monatlich ko s t e n l o s
2 8 . Ausg a be
ASO !
Augsburg Süd - Ost
AS O! S t a dt t e i lm a g a zi n fü r H o c h zo ll, H e rre n b a c h , Tex t i lvi e rt e l, S p i c ke l u n d Fr i e dbe rg -We st S e p t e mbe r 2 0 1 6
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A S O ! September 2016
A ugsburg S üd- O st Textilviertel
Hochzoll-Nord
Herrenbach
Hochzoll-Süd
Spickel
Friedberg-West
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Seit mehr als einem Jahr drängen Bürger aus Friedberg-West, insbesondere die Teilnehmer des ISEK-Stammtisches darauf, dass der Fußweg zwischen Altbayernstraße / Maria-Alber-Str. und der Trambahnstation eine Beleuchtung erhalten soll. Gerade in den Wintermonaten, wenn die Tage sehr kurz sind, ist es für alle Fußgänger, vor allem aber für die jungen Schüler eine Zumutung, diesen Weg früh morgens oder am Abend im Dunkeln zurücklegen zu müssen. Was kann so kompliziert daran sein, diese ca. 200 Meter Weg zu beleuchten? Auf Anfrage unserer Redaktion beim 1. Bürgermeister der Stadt Friedberg, Herrn Roland Eichmann, und beim zuständigen Tiefbauamt der Stadt erhielten wir genauere Informationen zu den Verzögerungen. Im Frühjahr 2016 wurde der Auftrag zur Ausführung an die LEW erteilt und das Geld steht dafür bereit. Probleme gibt es aber mit den Grundstücksverhältnissen. Die Stadt besitzt nur den asphaltierten Weg. Der Grund, auf dem die Leitungen verlegt werden sollen, ist im Besitz verschiedener Privatpersonen und Eigentümergemeinschaften, von denen manche sehr schwer erreichbar sind, weil sie teils im fernen Ausland leben. Seit Mitte August steht in Absprache mit den LEW fest, dass die Beleuchtung bis zum Herbst 2016 installiert wird, selbst wenn es dazu notwendig sein sollte, den Asphaltbelag auf dem städtischen Weg teilweise zu entfernen. Bürgermeister Eichmann und der Vertreter des Tiefbauamtes bedauern, dass die Fertigstellung zum Schulbeginn nicht zu schaffen ist. Immerhin ist jetzt davon auszugehen, dass noch vor dem Wintereinbruch Laternen leuchten. B. Steiert
Wo bekomme ich ASO!? Eine Liste der Auslagestellen und eine blätterbare Online-Version finden Sie hier: www.12steiert.de/aso www.facebook.com/12Steiert
Seit 80 Jahren gibt es den Botanischen Garten in Augsburg. Viele, die nicht die Möglichkeit haben, sich in eine private Grünanlage zurückzuziehen, wissen diesen erholsamen Park zu schätzen. Das Titelbild und die Aufnahme links entstanden dort am 20. August. Sehenswert ist aktuell die Ausstellung zum Jubiläum im Seminarraum und in der Gärtnerhalle, wo auch an frühere Gartenanlagen in und um Augsburg erinnert wird. Manchmal erfahren wir davon, wie ASO!-Hefte an Orten ausgelegt und gelesen werden, wo nicht wir, sondern andere Leser diese abgeben. Dafür sind wir sehr dankbar! Vielleicht können wir das gemeinsam und regelmäßig organisieren? Wenn Sie uns monatlich aktiv durch das Weitergeben einiger Hefte unterstützen wollen, freuen wir uns über einen Anruf unter 0178 895 87 81 oder eine E-Mail von Ihnen an: redaktion-aso@12steiert.de. Bitte empfehlen Sie uns auch in ihrem Lieblingsladen – falls das einer der wenigen ist, in dem ASO! noch nicht ausliegt. Ermutigen Sie doch Ihren Händler oder Handwerker bei uns zu werben, wodurch diese nicht nur neue Kunden gewinnen, sondern dazu beitragen, dass ASO! auch weiterhin kostenlos verteilt werden kann. Egal, wie Sie diesmal an die aktuelle Ausgabe gekommen sind, wir freuen uns sehr über Rückmeldungen aller Art und wünschen Ihnen mit diesem Heft beste Unterhaltung und eine Bereicherung für Ihren September. Herzlich, Ihr Bernhard Steiert Herausgeber
Zum September-Titelbild: Die riesigen Blätter der über drei Meter hohen ‚Maurelii‘ Zierbanane im Botanischen Garten / Senkgarten. (Musacease Ensete ventricosum Cheesman) Bild links: Ausstellung „Hängefuchsiensorten“ an der Gärtnerhalle im Botanischen Garten.
Foto: Meinrad M. Froschin
Licht für den Fußweg zur Haltestelle P+R Friedberg-West
26.05.14 15:30
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Kinder reagieren instinktiv und unbewusst sehr positiv auf das vitalisierte, lebendige Wasser, sie trinken automatisch wesentlich mehr davon. Das bestätigen auch die praktischen Erfahrungen in den bislang ausgestatteten Einrichtungen. Foto: © imgorthand – istockphoto.com
Notrufe / Hilfe Polizei / Notruf Bundespolizeirevier Augsburg Halderstr. 29c, 86150 Augsburg Polizeipräsidium Schwaben Nord Gögginger Str. 43, 86159 Augsburg Polizeiinspektion Friedberg Haagstr. 16, 86316 Friedberg
110 (08 21) 3 43 56-0 (08 21) 3 23-0 (08 21) 32 3-17 10
Polizeipräsidium Schwaben, Schreibtelefon für Gehörlose 86159 Augsburg (08 21) 1 92 94 Feuerwehr / Rettungsdienst
112
Notdienste Schlüsselnotdienst Pfaff 24 Std. Notdienst 0179 492 72 40 / (08231) 979 979 Rohrreinigung Franzke Oberländer Str. 16b, 86163 Augsburg
(08 21) 66 21 72
Gerstmayer Rohrreinigungsgesellschaft mbH 86165 Augsburg (0821) 66 33 22 Augsburger Aids-Hilfe e.V. Geschäftsstelle Ulmer Str. 182, 86156 Augsburg (08 21) 25 92 69-0
Freiwillige Feuerwehr Friedberg Aichacher Str. 16, 86316 Friedberg (08 21) 26 78 88-0
Diakonisches Werk Augsburg e.V. Teilstationäre Hilfen Spenglergäßchen 18, 86152 Augsburg - Innenstadt (08 21) 45 51 60-0
Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Augsburg-Stadt Berliner Allee 50 a, 86153 Augsburg (0821) 329 00 0
Diakonie Betreutes Wohnen für Senioren Garmischer Str. 1, 86163 Augsburg (08 21) 26 18-0
Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Augsburg-Land Gabelsbergerstr. 20, 86199 Augsburg (0821) 9001 0 Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Aichach-Fdb. Hans-Böller-Str. 4, 86316 Friedberg (08 21) 2 60 76-0 Giftnotruf (München): BRK Fahrdienst, kostenfreier Anruf
(089) 19240 0800 1 11 33 70
Infotel des BRK Bezirksverband Schwaben, Fabrikstr. 2. 86199 Augsburg (Nur Auskünfte) (08 21) 90 60 777 Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V. Friedberger Str. 18, 86161 Augsburg (08 21) 6 50 65-0 Wasserwacht am Friedberger See 86316 Friedberg
(08 21) 60 15 88
Wasserwachtstation Kuhsee Oberländer Straße 168
(0821) 324 - 6065
Wasserwachtstation Spickel Damaschkeplatz 1
(0821) 324 - 1903
Sozialstation A.- Hochzoll Friedberg u. Umgebung gGmbH Watzmannstr. 1, 86163 Augsburg (08 21) 2 63 75-0 Notruf für misshandelte Frauen
(08 21) 60 73 83
WEISSER RING Opfertelefon, 07:00 bis 22:00 für unschuldige Opfer krimineller Straftaten 116 006 oder in Augsburg Stadt / Kreis 0151-55164752 oder Landkreis AIC/FDB (08202) 904 96 55 Lohnsteuerhilfe Altbayerischer e.V 86163 Augsburg
(08 21) 6 50 94 73
Zentraler Sperr-Notruf 116 116 Sperrbare Medien: Bank-, Kredit-, Sim-, Kundenkarten, Mitarbeiterausweise, Online-Banking, Email-Accounts (Für die Richtigkeit übernehmen wir keine Gewähr)
Apotheken-Notdienst-Suche im Internet:
WWW.APONET.DE
Notdienst-Apotheken: 228 33 (mobil) bzw. 0800 002 28 33 (Festnetz, kostenfrei) 228 33 von jedem Handy (69 Cent pro Minute). Auch nach Versenden einer SMS mit dem Inhalt „apo“ an die 228 33 (69 Cent pro SMS) erhält der Kunde per SMS die nächstgelegenen Notdienst-Apotheken mit Anschrift und Öffnungszeiten. Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117 Niedergelassene Ärzte - überall in Deutschland, kostenfrei Zahnärztlicher Notdienst Der zahnärztliche Notdienst hat noch keine einheitliche Rufnummer in Deutschland. Auf www.aponet.de finden Sie eine Übersicht mit Anlaufstellen zum zahnärztlichen Notfalldienst in allen Bundesländern. GKVB-Bereitschaftspraxis (neben Klinik Vincentinum), Franziskanergasse 12, 86152 Augsburg Mittwoch: 14:00 Uhr - 21:00 Uhr Freitag: 18:00 Uhr - 21:00 Uhr Telefon: 116 117 Samstag: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr Diese Nummer ist ohne Vorwahl und auch Sonntag: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr per Handy erreichbar Feiertage: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222 Kinder und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“: 0800 111 0 333 Rund um die Uhr, kostenfrei. Krankenhäuser in Augsburg Zentralklinikum Augsburg: (0821) 4002485 Krankenhaus Haunstetten: (0821) 4007261 Krankenhaus Aichach: (08251) 9090 Krankenhaus Bobingen: (08234) 811 Krankenhaus Friedberg: (0821) 60040 Kreiskrankhs. Schrobenhausen: (08252) 940 Krankenhaus Schwabmünchen: (08232) 508555 Zentrale Notrufnummer des Auswärtigen Amts Aus dem Inland: 030 / 18 17 2000 Aus dem Ausland: 0049 / 30 18 17 2000
IMPRESSUM: ASO! Monatliches Stadtteilmagazin für Augsburg - Hochzoll, Textilviertel, Herrenbach, Spickel und Friedberg - West. Herausgeber: 12Steiert medien, Oberländer Straße 49, 86163 Augsburg. Mail: bSteiert@12Steiert.de. Satz / Layout: B. Steiert, Julie Steiert. Kreative Gestaltung: Julie Steiert. Fotografie / Bildbearbeitung: Bernhard Steiert. Berichterstattung: Anja Lütke-Wissing, Sabine Roth. Anzeigen: B. Steiert, Tel. 0178 895 87 81, Anja Lütke-Wissing. Lektorat: Renate Rampp. Anzeigen- / Redaktionsschluss: Oktober - Ausgabe, Di. 20. September 2016. E-Mail für Beiträge: redaktion-aso@12Steiert.de. E-Mail für Anzeigen: anzeigen-aso@12Steiert.de. Anzeigenpreise und weitere Informationen: www.12Steiert.de/aso. Das Heft liegt kostenlos bei den teilnehmenden Unternehmen aus. Für die Inhalte der redaktionellen Beiträge sind die Verfasser verantwortlich. Der Herausgeber übernimmt keine Verantwortung für falsche Termin-, Orts- oder Preisangaben in den Beiträgen. Bildnachweis: Titelbild, Seite 2, Seite 11 (oben): B. Steiert. ABO: 1/2 Jahr 20,- € / 1 Jahr: 35,- € (in D). Nur per Vorauszahlung oder Lastschrift. Druck: Druckerei Bayerlein GmbH, 86356 Neusäß. Auflage September 2016: 6000.
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Lebendiges Wasser in Kindereinrichtungen: EIN INNOVATIVES LEUCHTTURMPROJEKT Der Augsburger NATURSINN E.V. stattet Kindereinrichtungen kostenfrei mit Wasservitalisierungsgeräten aus, um den Kindern das Trinken von (Leitungs)wasser schmackhafter zu machen. Dass die Trinkwasserqualität in Deutschland auf der chemischen Ebene meist deutlich besser ist als die Qualität zahlreicher Mineral- und Tafelwässer, steht für die Projektinitiatoren des Vereins außer Frage. Die jahrzehntelang in der Praxis etablierten Vitalisierungstechnologien bieten darüberhinaus die Möglichkeit, dem Leitungswasser seinen ursprünglichen Quellcharakter zurückzugeben, den es durch die technischen Transportwege eingebüßt hat. Dadurch wird es spürbar frischer und weicher im Geschmack. „Ein solches Wasser ist nicht nur für uns Erwachsene gut, auch für die gesunde Entwicklung unserer Kinder ist ausreichendes Trinken von Wasser in Quellqualität besonders wichtig,“ so der 1. Vorsitzende Toni Heidler. Die durchweg positiven Rückmeldungen aus den bisher ausgestatteten Einrichtungen bestätigen das. Kinder reagieren instinktiv und unbewusst sehr deutlich auf das vitalisierte, lebendige Wasser, sie trinken automatisch wesentlich mehr davon. Mit seinen Spendengeldern und Mitgliedsbeiträgen erwirbt der gemeinnützig anerkannte Verein WASSER2000-Systeme, die in KiTas, Kindergärten, Schulen und anderen Kindereinrichtungen dauerhaft, unentgeltlich und ohne jegliche Folge-
kosten zum Einsatz kommen. Der Hersteller, die NaturSinn International KG, trägt ebenfalls mit einem subventionierten Gerätepreis, der kostenfreien Montage und zusätzlichen Flaschen und Gläsern seinen Teil dazu bei. Ein weiteres visionäres Projektziel: Der Kauf von Flaschenwasser wird komplett überflüssig, nachhaltiges Handeln somit wirkungsvoll in die Praxis umgesetzt. Angenehmer Nebeneffekt für die vom Verein ausgestatteten Kindereinrichtungen: Die finanzielle Ersparnis ist nicht unerheblich, falls noch Flaschenwasser gekauft wird. Da kommen pro Jahr meist „unbemerkt“ einige hundert Euro zusammen. Alle Infos für interessierte Kindereinrichtungen und angehende Fördermitglieder (ab 20,- EUR / Jahr) auf www.natursinn-ev.org.
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HAUS DER STIFTER schüttet fast 42.000 Euro für soziale Projekte aus 22 gemeinnützige Initiativen werden von der Stiftergemeinschaft der Stadtsparkasse Augsburg mit Spenden bedacht Inmitten des schönen Botanischen Gartens in Augsburg freuten sich Vertreter von 22 gemeinnützigen Einrichtungen über finanzielle Zuwendungen von genau 41.975,21 Euro: Die Stadtsparkasse Augsburg lud Stifter und Begünstigte zu Spendenübergabe und gegenseitigem Kennenlernen ein. Der Trend, Teile seines Vermögens für gemeinnützige Zwecke zu geben, hält weiter an. Das bestätigt Cornelia Kollmer, Kuratoriumsvorsitzende der HAUS DER STIFTER – Stiftergemeinschaft der Stadtsparkasse Augsburg. Das HAUS DER STIFTER bietet optimale Möglichkeiten und schafft Mehrwerte für alle: Viele Stifter erfreuen sich am Schenken, und die Geförderten sind dankbar für die Unterstützung. Unter dem Dach der Stiftergemeinschaft kann jeder Einzelne das Gemeinwesen aktiv unterstützen und mit seinem Engagement soziale Verantwortung übernehmen, und das bereits zu Lebzeiten. Der Gönner selbst bestimmt den Spendenempfänger und kann so dauerhaft fördern, was ihm am Herzen liegt. Alle Infos finden sich auch auf der neugestalteten Website: www. haus-der-stifter-augsburg.de Die meisten begünstigten Einrichtungen kommen aus der Region: Für die „Albatros“ Hospiz-Gruppe, nahm Hospizleiterin Renate Flach die Unterstützung in Empfang. Die Hospizar-
beit soll ein lebenswertes Leben der letzten Tage in der Umgebung gewährleisten, in der sich der Mensch am liebsten aufhält und die Angehörigen unterstützen. Die meisten Mitarbeiter arbeiten bei „Albatros“ ehrenamtlich. Auch Angehörige bei der Trauerarbeit zu unterstützen, gehört zu ihren Aufgaben. Bunter Kreis e. V., Gründungsmitglied Angelika Lang freute sich sehr über die Unterstützung der Einrichtung, die seit über 25 Jahren Familien mit chronisch, krebs- und schwerstkranken Kindern in unserer schwäbischen Region betreut. Für die Ortsgruppe Augsburg, eine von 23 Ortsgruppen in Stadt- und Landkreis, des BUND Naturschutz stellte Bernhard Uffinger die Natur in den Fokus, sie darf nicht zu kurz kommen. Gerade beim Arten- und Biotopschutz arbeite man auch eng mit den Behörden zusammen und gibt z. B. Bestandsdaten weiter. Diese wichtige Arbeit wird in der Öffentlichkeit oft nicht wahrgenommen. Für Wolfgang Rockelmann, Bürgerstiftung Sozialstation Friedberg e. V., steht der Wert des selbstbestimmten Lebens in den eigenen vier Wänden im Fokus. Hierfür bietet die Sozialstation eine bunte Palette von entlastenden und das Leben erleichternden Diensten an. Roswitha Kugelmann will mit dem „contact-Dorf“ ein gemeinschaftliches Wohnprojekt mitten in Augsburg errichten – sozial, ökologisch und ökonomisch ausgerichtet. Dafür wurde die „Gemeinsam.Besser.Leben“-Stiftung gegründet. Ingeborg Tschierse, stv. Geschäftsführerin,
Bunte Vitaminspender im Frühherbst !
Mittwoch - Vormittag
Freitag - Nachmittag
auf dem Zwölf-Apostel-Platz Alles für ein gesundes, schmackhaftes Essen: Obst, frisches Gemüse, Biogemüse, Kartoffeln, Käse, Fisch, Frischfleisch, Wurst und Schinken, Geflügel, Eier, Nudeln, frisches Lammfleisch, Feinkost, Antipasti, eingelegte Spezialitäten, Honig, Blumen und Pflanzen.
Augsburg • Hochzoll-Süd, Zwölf-Apostel-Platz
vertrat die Elterninitiative krebskranker Kinder in Augsburg - Lichtblicke e. V., die krebskranke Kinder und Eltern während der langen Zeit in der Klinik unterstützt. Die Spende aus dem HAUS DER STIFTER leistet dabei einen wichtigen Beitrag. Für den Fritz-Felsenstein-Haus e. V. nahm Vorstand Gregor Beck die Spende entgegen. Der Verein steht für die Betreuung, Förderung, Therapie und Beratung körperbehinderter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener. Menschen mit Behinderung sollen an allen Teilen des öffentlichen Lebens teilhaben Konrad Rebholz ist seit 20 Jahren Vorstand des Goldener Saal Verein e. V., Sponsoren und neue Mitglieder werden immer gesucht, schließlich will man bis 2023 die Rekonstruierung des dritten Fürstenzimmers im Augsburger Rathaus geschafft haben, pünktlich zum 450. Geburtstag von Elias Holl. Die Spende aus der Stiftergemeinschaft trägt dazu bei. Die Stiftung Leben-Raum im HAUS DER STIFTER unterstützt die Kinder-Direkt Hilfe Ecuador. Die Mittel fließen in den Erhalt des Kindergartens San Gabriel. Isabella Abert sen. von der Kinder-Direkt Hilfe freut sich, dass die Arbeiten an dem Gebäude weitergehen können. Daniel Speinle von der Lebenshilfe Augsburg erzählte von der Freude, die autistische Kinder beim spielerischen Lernen mit dem iPad entwickeln – nur eines der Projekte, das die Stiftung „Zukunft stiften“ unterstützt. Schon viel bewegt hat der Förderverein „mukis“, u.a. vertreten durch den Vorsitzenden Ex-MdL Max Strehle, in der neuen Kinderklinik Augsburg und dem MutterKind-Zentrum Schwaben. Durch die Arbeit des Fördervereins soll kleinen Patienten und deren Eltern der Aufenthalt in der Klinik so angenehm wie möglich gemacht werden. Im HAUS DER STIFTER fühlt sich auch eine Sportstiftung wohl – die Post SV-Stiftung wird mit der Spende Baumaßnahmen der Westparkschule (KiTa bzw. Grundschule) unterstützen, so Post SV-Präsident Heinz Krötz. Auch die Regens-Wagner-Stiftungen wurden bedacht, was Schwester Antonia Stegmiller freute. Die Regens-WagnerStiftungen bieten für Menschen mit Behinderung verschiedene Angebote und Dienstleistungen im Bereich Bildung und Ausbildung, Arbeit und Beschäftigung, Wohnen, Beratung und ambulante und mobile Dienste in 14 regionalen Zentren an. Als kirchliche Institution ist das Regens-Wagner-Werk den Grundsätzen der christlichen Lebensgestaltung verpflichtet. Die Stiftung Afralerchen im HAUS DER STIFTER unterstützt das Seniorenheim
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DR. MED. DENT. BARBARA MATTNER
Die FamilienZahnärztin • Kinderzahnheilkunde • Narkose & Sedierung • Implantate & Prothetik • Ganzheitliche Behandlung Die Vertreter der begünstigten Einrichtungen, Cornelia Kollmer, Kuratoriumsvorsitzende (vorne links) und Susanne Stippler (vorne rechts) – beide HAUS DER STIFTER – bei der Spendenübergabe.
Der Tierschutzverein Augsburg und Umgebung erhält seine Spende gezielt für den Bau des Katzenhauses aus der Stiftung Samtpfoten im HAUS DER STIFTER. Sabina Gassner, Geschäftsführerin, und Dr. Albert Eding, Vorstandsmitglied, erzählten, dass für das neue Katzenhaus ein siebenstelliger Betrag benötigt wird. Mit dem Bau soll im kommenden Jahr begonnen werden. Abschließend bedankte sich Cornelia Kollmer, auch im Namen der Kuratoriumsmitglieder, für das Engagement und das Vertrauen, das die Stifter der Gemeinschaft und auch der Stadtsparkasse Augsburg geschenkt haben. „Mit mittlerweile 31 Unterstiftungen kann das HAUS DER STIFTER nur so viel Gutes tun, weil viele Menschen selbstlos gesellschaftliche Verantwortung übernehmen“, so Cornelia Kollmer. Ansprechpartnerin rund um das HAUS DER STIFTER, die Stiftergemeinschaft der Stadtsparkasse Augsburg: Susanne Stippler, Telefon 0821/3255-2050, E-Mail: Kundenstiftungen@sska.de Text / Foto: N. Gergen
Friedberger Straße 144, 86163 Augsburg
St. Afra. Der Leiter des Heims, Gerwin Pootemans, sagt, dass von der Spende Gesangsbücher gekauft werden. Für den „Sozialdienst katholischer Frauen“ bestätigt Karin Lang, dass die Spende zweckgebunden der Mädchenhilfe zugute kommt. Benachteiligten Kindern und jungen Menschen gleiche Chancen zu bieten hat sich das SOS Kinderdorf auf seine Fahnen geschrieben, so Helmut Kast, Leiter des SOS Kinderdorf Augsburg. SOS in Augsburg steht u.a. für betreutes Jugendwohnen, Familienberatung, ein Familienzentrum und eine Kinderkrippe. Geschäftsführerin Christine Sieberth schaute für das St. Vinzenz Hospiz Augsburg e.V. vorbei. Die Spende wird für die Arbeit des Hospizdienstes und die menschenwürdige Sterbebegleitung eingesetzt. Neben dem stationären Hospiz in Hochzoll gehört auch ein ambulanter Hospiz- und Palliativberatungsdienst, Hospizarbeit in Alten- und Pflegeheimen und Trauerbegleitung zu den Aufgaben des Vereins.
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rger u b ch ch Aug s chwä bis Kolumne S City Von Fritzi Hundekuchen Immr widdr musch di ärgara ibr d Schdadt. Naaa! ...Scho! Muss ja nedd immr d Schdadt sei! In dr Redagzion von dera Heimadzeidung, woisch scho, UNABHÄNGIG und so, da dun s jezz dischkudiera, ob s d Badeordnung fir d Badeseea wia n Kuhsee, ob s dia Badeordnung no im Ogdobr abdrugga solln odr erschd im Nofembr, weil, wenn s des im Ogdobr abdrugga, da kenna ja no a baar warme Daag sei, und da willsch vlleichd no in Kuhsee, abr da sinn dann dia viale Hund, und dene kasch ja nedd auf n Schwanz drabba, und dia Hundebesiddsr o nedda. Und d Zeidung mechd ja niemands a schlechds Gwissa macha. Abr d Schdadt scho. Sollsch ja nedd mid m Fahrrad ibr den Hochablass fahre, sollsch abschdeiga, abr dass abgschdiega mehr Bladds brauchsch, als wia wenn dass no auf m Fahrrad bisch, des hamm s nedd dengd bei dr Schdadt, wenn s ihre Schildr aufschdella. Auf m Fahrrad bin i a so breid wia mei Lengr, und wenn i daneba herloff, bin i mei Lengr und meine Beggagnocha, gell. Abr wenn loffsch, dann kasch a so schee den auf m Fahrrad aareedn, Sie, des isch fei kei Raadweeg, und des koschd di nix, da hasch dr Obrichkeid gholfa, und da kasch dahoim dr Frau sage, des hab i ihm fei scho gsaggd, dass des kei Raadweeg nedd isch, und der had bloß bleed gschaud, abr gwiaß hadd-r a schlechds Gwissa ghabd. Des will d Schdadt, dass mir a schlechds Gwissa hamm, dass mir nedd auf dia unbegweeme Bängle rumhogga. Und nedd, wenn s regned, uns undr dia Baim undrschdella kenna, sondrn dass mir in s Gschäffdle geha, weil, s sinn ja faschd koine Baim mehr do, dass di undrschdellsch, heggschdns in so Drööge, odr dass n Gingko wo bflanza, wia beim Mercedes, wo in 400 Johr was zum Undrschdella isch. D Schdadt isch hald fir d Zukunfd. Odr dass d Audofahrer a schlechds Gwissa hamm, wenn s auf dr Friddbergrschdross nausfeddza, mei, des is ja koi Schadn, abr da wissn s scho, dass beim Damaschgebladds widdr bei Orasch-Rod-Karrierd mid 80 Sacha no driabr missn, und dass da o Ibrwachungskameras sinn, dia d Schdadt abr nedd eischalded, und deswega hamm s a schlechds Gwissa, woisch, weil d Schdadt sie renna lassd, und dass in ihre FDB-AIC-BMW dr Schdadt gar nedd dangbar sei kenna, dass mr-s merga däd. Und dann no a Fußgängrambl am Afang vom Schwaba-Zendner, des gehd ja gar nedda, und dia sowjeddische Fußgängrbrigg abreißa, wo a so ellegand gschwunga und a reine Zierde isch, des gehd ja gar nedda, wo des oine Pagg zum Balledshofr niabr loffd und des andere Pagg zum Boulangerie missd, und dia Bushaldeschdelle bei dr Brigg hamm s ja o abgschaffd, weil s soll ja koi Buss auf dr Friddbergrschdross dia vom AIC aufhalda, des hadd dr OB dene vom Mercedes in dr Haunschdeddrschross vrschbrocha, dass da a freie Fahrd isch, und dann a Ambl? Dass d Leid vom Schbiggl ins SchwabaZendner und vom Schwaba-Zendner in Schbiggl kenna? Ja, wenn s bressierd, dann machsch hald n gloina Umweg, des isch doch des Mindeschde. Abr da wenn a Ambl hikommd, da mechd i d Leid seha, wenn s mid roode Kebf vor dia FDB-Kärra herloffa. Dia werrn scho wissn, warum. Und d Heimadzeidung kennen s glei auf s Globabbier drugga.
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Benefizveranstaltung „REGENBOGEN DER KULTUREN“ Märchen, Musik und Tänze verbinden alle Menschen dieser Erde. Unter diesem Motto veranstalten die Märchenerzählerin Brigitte Bollinger, der türkische Gitarrist Ali Sanli Hizal, der afrikanische Tänzer und Trommler Vincent Semenou sowie die syrischen Zwillinge Esra und Aya ein abwechslungsreiches Programm. Lassen Sie sich von Brigitte Bollinger mit afrikanischen, orientalischen und deutschen Märchen in das Land ihrer Fantasie entführen. Die Künstler unterhalten Sie mit Musik, gespielt auf der Dschembe und Gitarre, mit arikanischen und orientalischen Tänzen sowie einem interkulturellen Schuhplattler. Für Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene. Der Spendenerlös kommt dem gemeinnützigem Verein Yayra e.V. zugute. Dieser von Vincent Semenou ins Leben gerufene Verein, setzt sich für die Bildungsförderung im Dorf Zafi (Togo) ein. Die Veranstaltung findet am 25. September um 17 Uhr im Bürgertreff Augsburg-Hochzoll, Neuschwansteinstr. 23 a statt. (weitere Informationen finden sie unter www.brigittesmaerchenwelt.de und yayra.net
Fotos: privat
Frisches Obst und Gemüse von Gärtnern aus der Region Große Auswahl verschiedener Käsesorten Täglich frischer Fisch und diverse Feinkostsalate Jeden Tag wechselnde Mittagsgerichte Individuelles Catering und Präsentkörbe Besondere Delikatessen und Geschenkideen Marienplatz 14 · 86316 Friedberg · Tel.: 0821/601180 · www.feinkost-schadl.de
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Fritz Wessner: 70 Jahre Sportler und aktiv für Bedürftige Fritz Wessner ist mit seinen 88 Jahren inzwischen 70 Jahre aktives Vereinsmitglied beim TC Schießgraben. Zweimal in der Woche trifft er sich mit seinen Tennisfreunden – alle drei sind etwa zehn bis zwanzig Jahre jünger – um Tennis zu spielen und nicht aus der Übung zu kommen. In seinen aktiven Jahren als Turnierspieler in der 1. Oberliga hat er es u.a. bis zum schwäbischen Meister im Doppel geschafft. Von 1948 bis 1959 Jahre war er als Kassier im Vereinsvorstand. Nach einer beruflichen Pause übte er das Amt als Schatzmeister – wie es nunmehr heißt – wieder von 2000 bis 2012 aus. Zu Jahresbeginn wurde Wessner nun für seine 70 Jahre Mitgliedschaft vom Verein geehrt. Seit 1965 lebt Wessner in Hochzoll-Nord. Hier hatte er ein Reihenhaus erworben, nach einem beruflichen Wechsel zur MAN nach München. Von dort verabschiedete er sich dann 1989, nach insgesamt 38 Jahren, zuletzt als Personalleiter, in den Ruhestand. Viele Jahre schon fertigt der Pensionist Weihnachts-Krippen, die für wohltätige Zwecke wie z.B. die Kartei der Not verkauft werden. So kommen durch sein handwerkliches Geschick jährlich einige hundert Euro zusammen, die er mit großer Freude spendet. Außerdem malt der Hochzoller leidenschaftlich Stillleben und Landschaften in Öl. Langweilig wird es dem mehrfachen Vater so oder so nicht. Regelmäßig bekommt er Besuch von seinen Kindern und den Enkeln. Dann füllt sich das Haus immer wieder mit regem Leben und Kinderlachen.
Ihr 3R-Wohlfußhaus-Team
ASO! gratuliert Fritz Wessner ebenso zu den über 70 aktiven Tennis-Jahren und zum 89sten Geburtstag, den er diesen September feiern kann.
Wir sorgen dafür, dass Sie auf starken und gesunden Füßen durch Ihr Leben gehen können.
Wir wünschen weiterhin Gesundheit und Freude an Familie, Kunst und Sport. Text / Foto: B. Steiert Rechts, oben: Fritz Wessner stellt in seiner Werkstatt gerade eine weitere Krippe fertig. Im Hintergrund, eines seiner Ölbilder. Unten: Die Urkunde des Vereins TC Schießgraben e.V. für 70 Jahre Mitgliedschaft.
Robert R. Rößle: Podologe Anita Rößle: Praxisverwaltung
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Die Liebe trägt die Seele, wie die Füße den Leib tragen. (Katharina von Siena)
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Internationales Workcamp
Der charmante und äußerst kluge Entertainer Andreas Bourani postulierte, wenn man „den“ Augsburger kennen lernen wolle, solle man einen hiesigen Baumarkt besuchen. Nun fehlt im Herrenbach eine essentielle Informationsquelle. Das mag an den engagierten, ökologisch geschulten Anrainern des LAs für Umweltschutz liegen. Ein auf die Reinlichkeit seines Haushaltes bedachter Weggefährte erwarb fahrlässig nebst Spezialchemie zwei Stangen Topfreiniger (99 Cent für 25 Stück). Auf diese Ressourcenverschwendung sprach ihn prompt ein in der Auslage fläzender Aktivist an. Er habe in zehn Jahren nur zwei Schwämme gebraucht. Womit er sonst geschrubbt habe? „Mit den Obscht- und Gemüsenetzen vom Supermarkt. Die hol‘ i mir dann immer.“ Zudem haben meine Nachbarn ihren Bedarf an Kreischsägen, Flex‘ und Laubbläsern hörbar gesättigt (Einbrecherbanden, helft dem Aufbau Osteuropas! Das Arsenal liegt im Standard-Gartenhäuschen links! Gold steht eh‘ den Wenigsten – nehmt den Schlagbohrer! Bitte!!! Und den Rasenmäher gleich mit! Da sind auch Heckenschere, Schleifmaschine, Presslufthammer - ich flehe Euch an!!!!!). Die Versuche, weibliche Kundschaft mittels Strickwolle, Werkzeug mit Blümchengriffen und Wandfarbe namens „Dezente Opulenz“, „Glanz des Sonnenkönigs“ und „Dächer von Paris“ (5L á 34,99 €) zu kobern, waren pure Akte der Verzweiflung. Und Verzweiflungstaten wollen wir Augsburger doch nicht so ernst nehmen, oder? (Fliesenschneider, Häxler, Kärcher, ..., alles in [zensiert]!!!)
Freyfrau vom Alten Heuweg
In Kooperation mit dem Freiwilligenzentrum, der Stadt Augsburg, dem Amt für Kinder, Jugend und Familie, den Pfadfindern Kissing, der Wasserwacht Kuhsee, Helferkreis Aufwind sowie der Organisation „IBG- Workcamps e.V.“ fand vom 27. Juli bis 10. August 2016 zum elften Mal das Internationale Workcamp im Lehmbau statt. 14 Tage lang war Englisch die „Haussprache“ im Lehmbau. Bei dem EU-geförderten Projekt, das dieses Jahr unter dem Motto „me and migration“ stand, kamen junge Menschen aus der ganzen Welt zusammen, um gemeinsam für 2 Wochen freiwillig an einem gemeinnützigen Projekt zu arbeiten. Wie der Name „Workcamp“ schon sagt, dreht sich alles um „work“, das Arbeitsprojekt, und „camp“ das Zusammenleben in einer internationalen Gruppe. 21 junge Frauen und Männer zwischen 18 und 29 Jahren aus Serbien, Deutschland, Frankreich, Italien, Ungarn, Schottland, Spanien und Tschechien kamen mit ihrem Betreuer-Team in den Lehmbau, um in der Asylunterkunft in Hochzoll-Nord in der Hochgratstraße soziales Engagement zu zeigen und deren Garten zu verschönern. Die Flüchtlinge haben mit den Workcamp-Teilnehmern fast täglich an der Baustelle gearbeitet. Der Garten wurde komplett entrümpelt, Unkraut vernichtet, eine Schaukel, ein Sandkasten, Rosenbeete und eine Terrasse sowie ein Hochbeet gebaut. Zäune wurden repariert und gestrichen, die Hecke geschnitten und das Treppengeländer gestrichen. Neben der Arbeit in der Flüchtlingsunterkunft soll das Internationale Workcamp aber vor allem Begegnung und Kennenlernen der verschiedenen Kulturen, Religionen und Menschen sein und einen Beitrag zu Frieden und Völkerverständigung leisten. Hierzu gab es auch zwei Begegnungsaktionen mit der Nachbarschaft. Im Rahmen eines Nachbarschaftsfestes am 01.08.16 konnten Interessierte und Anwohner in HochzollSüd sowohl alle Interessierten sowie die Workcampgruppe bei internationalem Buffet kennenlernen. Am 06.08.2016 wurde der renovierte Garten der Unterkunft mit Kaffee, Tee und Kuchen eingeweiht. Rund
100 Gäste aus der anliegenden Nachbarschaft, Mitglieder des Helferkreises, dem Workcamp und Jugendhaus LehmbauTeam sowie die Bewohner (3 Familien aus Afghanistan) hatten sich um 16:00 Uhr versammelt und bestaunten die entstandenen Gartenareale. Bei der „Goodbye-Party“ bzw. dem Abschiedsfest am 09.08.2016 luden dann wiederum die Workcampteilnehmer und das Jugendhaus Lehmbau zu sich in das Kinder- und Jugendhaus ein. Auch die afghanischen Familien waren da. Gemeinsam wurde gegrillt, Lagerfeuer
gemacht, gesungen und geredet bis tief in die Nacht. Neben dem Schwerpunkt „Flucht und Migration“ engagierte sich die Workcampgruppe außerdem beim Hohen Friedensfest: ein Teil der Gruppe war aktiv im Bot. Garten beim Kinderfriedensfest, der andere Teil war an der Friedenstafel am Rathausplatz und verteilte internationale Leckereien an die Augsburger. Neben dem wöchentlichen Arbeitseinsatz von 30 Stunden gab es ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, das sich die Kooperationspartner für die Teilnehmer überlegt haben. Die Stadtwerke Augsburg ermöglichten durch kostenlose Abos, dass die Ehrenamtlichen des Workcamps die Öffentlichen Verkehrsmittel benutzen konnten. Für schlechtes Wetter erhielten die Gäste Fahrkarten für den Öffentlichen Nahverkehr. Auch ein Empfang bei Dr. Stefan Kiefer stand auf dem Programm. Die Pfadfinder Kissing stellten mit ihren Zelten im Garten des Lehmbaus die Unterkunft, und die Wasserwacht am Kuhsee war für die Duschen und WCs zuständig. Herbert Niedermirtl des Helferkreises Aufwind wandte sich nach dem gelungenen zweiwöchigen Projekt nochmals an alle Helfer und Organisatoren mit dem Dank, dass dieses Projekt nicht nur den Stadtteil und seine Bewohner rings um in der Hochgratstr. vereint, sondern vor allem auch die Bewohner der Unterkunft positiv beeinflusst habe. Nur mit unserer Hilfe sei Integration von Geflüchteten möglich. Text / Foto: S. Hörr Lehmbau Ferienöffnungszeiten: 16. August – 12. September Montag – Freitag 15:00 – 19:00 h
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Jahre
In de r Nacht - Kuhse e impre ssione n Teil II* von Wolfgang Magg (alle Rechte beim Autor)
1916 – 2016
Die „Kuhseeimpressionen“ erscheinen in Fortsetzungen, sagt der Autor. Der muss es ja wissen. Es kommen vor: drei Dackel, ein Herr in einem Trachtenjanker, das Erzähler-Ich und eine Parkbank. Die Wellen rauschen und der Mond schaut mehr oder weniger zu. Das ist eigentlich alles. Ach so, angeblich sind Handlung und Personen frei erfunden, was man Wieder ein Jubiläum in Hochzoll: von den Dackeln eher nicht sagen kann ... der Holzerbau wird 100 – das muss gefeiert werden. Obwohl der Weltkrieg seit zwei Jahren tobte und das Leben auch in der Heimat zusehends schwerer wurde, bekam Hochzoll im Herbst 1916 ein neues, schönes Schulhaus. Es war bereits das dritte nach der Alten Schule an der Friedberger Straße und dem sog. Fuchsbau in der Salzmannstraße, erbaut in den Jahren 1875 und 1901. Notwendig geworden war der Neubau durch das rasante Wachstum Hochzolls um die Jahrhundertwende. Drei Jahre nach dem Anschluss an Augsburg bekam der 2000-Seelen-Ort ein stattliches Schulhaus, wie es sich das selbständige Hochzoll niemals hätte leisten können. Otto Holzer, der Augsburger Stadtbaurat, hatte es geplant. Auf die Hochzoller Schule setzte er einen zierlichen Uhrturm mit Schlagwerk, weil es damals in dem ärmlichen Ort zwar zwei Kirchen, aber weder Türme noch eine Turmuhr gab. Über mehr als 60 Jahre drückten in den sieben Schulsälen des Holzerbaus Hochzoller Schüler die Schulbank. Dann wurde er durch die Neubauten in seiner Nachbarschaft für den Unterricht nicht mehr gebraucht. Der Stadtrat beschloss den unter Denkmalschutz stehenden Bau zu sanieren und das Erdgeschoss zu einem Bürgertreff auszubauen. Seitdem finden in seinen Räumen vielfältige Aktivitäten statt, die das öffentliche Leben Hochzolls sehr bereichern. A. Hausmann
Der Bürgertreff möchte den hundertsten Geburtstag seines Zuhauses mit den Freundinnen und Freunden des Stadtteils feiern und lädt zu einer
Geburtstagsfeier am 11. September 2016 um 18 Uhr in den Holzerbau ein. Vorgestellt werden in Kurzvorträgen, die Geschichte der Hochzoller Schulen und eine künstlerische Besonderheit des Baus (Alfred Hausmann), der Architekt Otto Holzer und der Umbau zum Bürgertreff (Wolfgang Tanzer) und der aktuelle Bürgertreff (Gregor Lang). Für musikalischen Rahmen und Imbiss ist gesorgt. Die Aktiven des Bürgertreffs freuen sich über zahlreichen Besuch.
Was vorher geschah: Der Erzähler traf des Nachts Dr. Bergglauber, beigeordneter Bauingenieur bei der Stadt Augsburg... - Ja, ich seh‘ schon, Sie sind ein guter Beobachter, die Hunderl richten sich nach dem Magnetfeld aus, meine Spürhunderl. Der Mann versank in Schweigen. - Und was hat Sie speziell hierher verschlagen? Hochbau? Tiefbau? Phantombau? Bei jedem seiner Schlagworte zuckte einer der Dackel zusammen, vielleicht markiert das ihre Zuständigkeit (oder sie heißen ganz einfach so). - Hochbau, sagte ich wie in Trance, und schaute auf die Tiere, und richtig, der eine Rote schreckte mit der Schnauze hoch. Ja vielleicht tut sich mir da unverhofft eine stadtgestalterische Verdienstmöglichkeit auf, dachte ich. - Wissen Sie, sind wir doch einmal ehrlich, sagte Bergglauber, ich habe das so im Urin meiner Hunde ... Sie sind sicher neu im Geschäft, ich will Sie nicht drängen ...nehmen Sie als Anfänger, ich will Ihnen nicht zu nahe treten, aber als Anfänger, da nehmen Sie Phantombau! Nach dem pflichtschuldigen kurzen Aufjaulen des zweiten Dackeltieres fuhr er fort: - Für Phantombau brauchen Sie praktisch keine Vorkenntnisse ... da kommen Sie schneller und einfacher zu einer Straßenbaustelle als wie eine Jungfrau zum Kind ... und jeder fängt mal klein an ... Ich fühlte mich nicht sehr komfortabel auf dieser Bank. Es war merkwürdig warm und kalt zugleich, es wehte kein Lüftchen, nur von den Dackeln stieg der unnachahmliche Duft von taunassem Hund hoch. Ich muss was Freundliches sagen, und so sagte ich mit schwerer Zunge: - Sind Ihre Hunderl verwandt? Vielleicht Geschwister? Gell, dann lässt man sie auch gern beisammen? - Nein, nein, reden Sie keinen Unsinn. Als Spürhund usw. kommt höchst selten auch nur ein einziger Experte aus einem Wurf. Diese Tiere durchlaufen eine harte Ausbildung in verschiedenen Sparten, mehr als ein Stadtrat, das kann ich Ihnen versichern, haha. Die Hunde müssen die Prüfungen in Blindenhund, Spürschnüffler und Flughund ablegen! Aber - zur Sache: Für eine Phantombaustelle für sagen wir 18 Wochen brauchen Sie nur ein
Loch in der Straße oder auf einem Gehweg oder einem Platz, ich empfehle Platz mit Brunnen, und die Absperrung. Die Stadtverwaltung hat 20 000 Absperrungselemente angeschafft, das sind fast ein Absperrungsteil für 10 Einwohner, das halten wir für demokratisch vertretbar. Also für ein Loch... Die Hunde hatten nervös geknurrt, vielleicht bewegte sich ein anderes Tier im Schilf? - ... für so ein Loch brauchen Sie mindestens acht Absperrelemente, die kennen Sie ja, die rot-weißen, die stellt die Stadtverwaltung, und, ja, eine Baumaschine sollten Sie schon noch daneben auffahren lassen, das ist wichtig für die Abrechnung; die Baumaschine können Sie mieten, Sie kennen vielleicht diese Firma neben der Autobahn, und die Baumaschine postieren Sie am besten außerhalb der Baustelle. Auch ein Dixi-Klo macht sich gut. Straßensperrung und Verkehrsschilder und Umleitungsschilder, das organisiert alles die Stadt, die sind ja dankbar, auch gerade die Politik, dass etwas vorangeht. Ein Schild mit der Aufschrift Hier bauen die Stadtwerke für Sie geht extra. Eine Fledermaus schmierte schräg durch den tiefblauen Äther, geckerte. - Das Stadtbauamt genehmigt alles. Nehmen Sie eine Straße oder einen Platz, wo vor zwei Jahren schon einmal eine Phantombaustelle war, das erleichtert der Verwaltung die Arbeit. Das ist so ein Geschäftsmodell ‚Auferstehung für jedermann“, gell, so eine Baustelle ist ja wie ein Grab für das Geld, das man da hineinwirft ... es gibt für alle genügend. - Ich empfehle mich! Ich schaute neben mich. Wie ein Spuk waren Grüner und Rote verschwunden. Rumms! Ich schrecke hoch. Bin ich denn wirklich mit der Schnauze auf der Tastatur gelegen? Aber ich will jetzt nicht ins Bad gehen, um über dem Waschbecken ein lächerliches WERTZUIOPÜ auf meiner Stirn zu lesen, und das in Spiegelschrift. Waren da nicht gerade drei muffelnde Dackel und ein Bauingenieur von der Stadt zu Gange??? Hirngespinste, Hirngespinste. Hab ich doch sonst nie.
Fortsetzung folgt... *Die ASO!-Ausgabe August mit Teil 1 ist noch bei uns erhältlich. Außerdem online hier: www.12steiert.de/aso
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Autohaus Albert Still stärkt Marktpräsenz in Augsburg Unter dem Motto „Fit für die Zukunft“ stärkt das Autohaus Albert Still seine Marktpräsenz in Augsburg. Geschäftsführer Christoph Langosch nutzte den Umzug in ein anderes Gebäude in der Donaustraße, um den Honda-Betrieb weiterzuentwickeln. „Wir investieren in unsere Zukunft“, sagt Christoph Langosch bei der Eröffnung Ende Juli. „Als einer der ersten Honda-Händler in Süddeutschland präsentieren wir das neue Markenkonzept unseres Herstellers und setzen dabei nicht nur im äußeren Erscheinungsbild neue Maßstäbe. Die Zufriedenheit der Kunden hat bei uns oberste Priorität. Wir freuen uns darauf, unsere Kunden, Geschäftspartner und Freunde an unserem neuen Standort zu begrüßen.“ n I nvestitionen
140.000 Euro
von über
Das repräsentative Autohaus ist einer der modernsten Honda-Standorte in Süddeutschland. Rund 140.000 Euro investierte das Autohaus Albert Still in die Umrüstung. Kurze Wege, viel Platz für die Dialogannahme und effiziente Werkstattabläufe entsprechen den wachsenden Ansprüchen der Kunden. Mit einem großzügigen Showroom und einer abwechslungsreichen Modellpalette will das
Team von Geschäftsführer Christoph Langosch seine Kunden noch mehr begeistern. Dafür sorgen zwölf erfahrene und hochqualifizierte Mitarbeiter. Die Nutzfläche beträgt für Ausstellung, Direktannahme und Werkstatt rund 800 Quadratmeter. Zudem ersetzte das Autohaus die alten Beleuchtungsanlagen durch neue LED-Technik. „Damit sparen wir langfristig Energie und Kosten ein und erhalten eine Beleuchtungsqualität, die das Wohlbefinden unserer Kunden erhöht und optimale Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter schafft“, erläutert Christoph Langosch. Auch in der Zentrale im Kobelweg erfolgte die LEDUmstellung. „Bereits nach zwei bis drei Jahren haben sich die Kosten der Umrüstung amortisiert“, sagt Langosch und freut sich über das gelebte Klimaschutzkonzept. „Wir haben in zehn Jahren 16 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen eingespart und umgerechnet 13.000 Bäume gepflanzt.“ Große Vorfreude herrscht im Autohaus Albert Still auf die Premiere des neuen Honda Civic, der Anfang Oktober auf dem Autosalon in Paris vorgestellt wird. Bevor das Modell im März 2017 auf den europäischen Markt kommt, präsentiert der HondaHändler den Civic exklusiv in Augsburg. Über die Unternehmensgruppe der AVAG Holding SE hat der Vertragshändler zu-
dem Zugriff auf über 2.000 Fahrzeuge, so dass die Kunden innerhalb von nur wenigen Tagen in ihrem Wunsch-Auto sitzen – ohne monatelange Wartezeit. Dieses Zentrallager ist ein exklusiver Service nur für die Kunden des Autohauses Albert Still. Auf Anfrage halten die Autoexperten auch speziell nach Kunden-Vorstellungen ausn
oderne LED-Technik spart M Kosten und Energie ein
gestattete oder umgerüstete Fahrzeuge auf Abruf bereit. Mit dem „Big Deal“ gibt der Honda-Händler seinen Kunden zudem ein einmaliges Garantie- und Serviceversprechen, das in keinem anderen Autohaus in der Region zu finden ist. Der „Big Deal“ besteht aus einer 7- jährigen Garantie auf die wichtigsten Baugruppen für Neuwagen und drei kostenlosen Inspektionen. Das Autohaus Albert Still ist ein Unternehmen der AVAG Holding SE, eine der führenden Automobilhandelsgruppen in Europa. Die AVAG Holding ist an 53 Autohäusern mit 156 Standorten in Deutschland, Österreich, Kroatien, Polen, Ungarn und Serbien beteiligt und vermarktet mit seinen 4.000 Mitarbeitern rund 97.000 Fahrzeuge im Jahr. Text / Foto: H. Zander
Hundebadetag: Für Bello und den guten Zweck Das Familienbad Augsburg öffnet seine Pforten für Vierbeiner: Zum zweiten Mal organisiert die BRK-Wasserwacht Augsburg-West unter dem Motto „Bellos Batschlach“ einen Hundebadetag mit buntem Rahmenprogramm, Shows und Marktplatz am Wochenende 17. und 18. September. Dabei paddeln die pelzigen Familienmitglieder für einen guten Zweck, denn der Erlös des Events kommt gänzlich dem Ehrenamt zugute. Eine Woche nachdem das Bad am 11. September für den regulären Betrieb geschlossen wird, gehören die Schwimmbecken im Familienbad am Plärrer den Hunden. Wo sonst Kinder kraulen und Erwachsene ihre Bahnen ziehen, dürfen sich die Vierbeiner richtig austoben. Neben dem Schwimmspaß für Bello ist auch für Herrchen und Frauchen an beiden Tagen viel geboten. So gibt es Vorführungen der italienischen Wasserrettungshundestaffel aus Mailand, der Rettungshunde des Bayerischen Roten Kreuzes und der Mushing Dogs Zughunde. Geplant ist auch ein Hunde-Parkour an Land und im Wasser, und an vielen Marktständen stehen Infos und Angebote rund um den Hund bereit, von Leckerli bis Fotoshootings und Physiotherapie.
Der komplette Erlös der Veranstaltung fließt in die Neubeschaffung eines Wasserrettungsfahrzeuges. „Das ist längst überfällig und für unsere Arbeit unabdingbar“, sagt Alexandra Strohmeier, Vorsitzende der BRK-Wasserwacht Augsburg-West. Seit 1957 engagiert sich die Ortsgruppe ehrenamtlich als Erste- HilfeStation für die Sicherheit im Familienbad. Seit 14 Jahren sind die Helfer außerdem auch in der mobilen Wasserrettung als Schnelleinsatzgruppe tätig, bis zum Rothsee in Zusmarshausen. „Unser aktuelles Dienstfahrzeug ist 20 Jahre alt und es hat viele technische Mängel, für die sich eine Reparatur nicht mehr lohnt“, so Alexandra Strohmeier weiter. „Außerdem braucht es für die professionelle Wasserrettung immer mehr Gerätschaften, die wir mittransportieren müssen, wie etwa der Anhänger mit dem Rettungsboot.“ Mit dem alten, PS-schwachen Wagen sei dies nicht mehr zu leisten. Der Hundebadetag ist deshalb nicht nur ein Riesenspaß für alle, sondern auch eine wichtige Unterstützung für die Arbeit der Wasserwacht. Und die denkt immer an die nötige Sicherheit, egal ob bei Zwei- oder Vierbeinern: Denn damit die Hunde keine
Info zum Foto: Beim Hundebadetag der BRK-Wasserwacht Augsburg-West im Familienbad am 17. und 18. September dürfen vierbeinige und auch zweibeinige Familienmitglieder im Becken planschen. Foto: Beyschlag
gesundheitlichen Schäden davontragen, wird das Wasser nach Ende des regulären Badebetriebs nicht mehr gechlort. Und natürlich wird nach dem Hundebadetag das Wasser ausgelassen und alle Becken komplett gereinigt für ein unbeschwertes Badevergnügen in der nächsten Saison. Infos in Kürze: „Bellos Batschlach“ findet am Samstag, 17. September, und Sonntag, 18. September, jeweils von 10 bis 18 Uhr im Familienbad Augsburg in der Schwimmschulstraße statt. Der Eintritt kostet 5 € pro Hund, Zweibeiner zahlen keinen Eintritt. Mehr Infos auch unter www.hundebadetag-augsburg.de
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Jazz Trend
Civic Elegance
Civic Tourer Elegance CR-V Elegance 2WD
1,3 mit 75 kW (102 PS) , 5-trg., Neuwagen inkl. Klimaanlage, Sitzheizung vorn, Tempomat, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Lichtsensor, Regensensor u.v.m.
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2,0 mit 114 kW (155 PS) , 5-trg., Testwagen ca.10 km, inkl. 2-Zonen Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Tempomat, Bluetooth-Freisprech-einrichtung, Lichtsensor, Regensensor, LM-Felgen, Rückfahrkamera, Honda CONNECT Infotainment inkl. Navigation, Digitalradio DAB+, Berganfahrhilfe, Einparkhilfe vorn & hinten, u.v.m.
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Einmalige Sonderzahlung 3.500,- €, vorauss. Gesamtbetrag 10.890,- € Gesamtkreditbetrag/Fahrzeugpreis 11.692,21 €, Schlussrate 7.039,24 €, Laufzeit 48 Monate, Sollzins gebunden p.a. 1,97 %, eff. Jahreszins 1,99 %
Einmalige Sonderzahlung 7.990,- €, vorauss. Gesamtbetrag 15.980,- € Gesamtkreditbetrag/Fahrzeugpreis 7.990 €, Schlussrate 7.990,- €, Laufzeit 36 Monate, Sollzins gebunden p.a. 0,00 %, eff. Jahreszins 0,00 %
Einmalige Sonderzahlung 9.490,- €, vorauss. Gesamtbetrag 18.980,- € Gesamtkreditbetrag/Fahrzeugpreis 9.490,- €, Schlussrate 9.490,- €, Laufzeit 36 Monate, Sollzins gebunden p.a. 0,00 %, eff. Jahreszins 0,00 %
Einmalige Sonderzahlung 4.000,- €, vorauss. Gesamtbetrag 19.980,- € Gesamtkreditbetrag/Fahrzeugpreis 21278,17 €, Schlussrate 12865,17 €, Laufzeit 48 Monate, Sollzins gebunden p.a. 1,97%, eff. Jahreszins 1,99%
14.480,- € 15.980,- € 18.980,- € 23.980,- € 2.305,- € 7.925,- € 9.425,- € 6.565,- €
99,- € 0,- €
0,- €
179,- €
Verbrauch und Energieeffizienz Verbrauch und Energieeffizienz Verbrauch und Energieeffizienz Verbrauch und Energieeffizienz Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/komb. 6,1/4,3/5,0 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 116 g/km. Energieeffizienzklasse C.
Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/komb. 6,7/4,8/5,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 131 g/km. Energieeffizienzklasse C.
Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/komb. 7,8/5,5/6,4 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 149 g/km. Energieeffizienzklasse D.
Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/komb. 8,9/6,2/7,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 168 g/km. Energieeffizienzklasse D.
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Ein Haus mit kurioser Adresse führt uns tief in die Hochzoller Geschichte Eine überraschende Anschrift
Grenze zwischen den Bezirken Schwaben und Oberbayern.
Das nebenstehende Foto zeigt ein Haus in Hochzoll j. Die Bewohner des Doppelhauses sind also Augsburger Bürger. Doch, wenn Sie einem von ihnen eine Post schicken wollen, müssen Sie diese Adresse angeben: Maria-Alber-Straße 22(a), 86316 Friedberg. Ihre Sendung kommt dann über Friedberg in das Hochzoller Haus. Ein Kuriosum! Wie kam es dazu? Unser Haus liegt etwas abseits von der Hochzoller Grüntenstraße an der MariaAlber-Straße. Diese Straßenbezeichnung gibt es aber in Augsburg nicht. Alle Häuser dieser Straße gehören – mit dieser einzigen Ausnahme – zu Friedberg (West). Kein Hochzoller Haus liegt so weit östlich. Eine Ecke im Norden des Doppelhauses gehört sogar schon zu Friedberg. Das sieht man auch auf einem Luftbild des Augsburger Geodatenamtes l. Die Grenze geht durch ein Zimmer. Ein auffälliger Grenzverlauf Sieht man sich auf diesem Bild den Grenzverlauf an, erkennt man eine weitere Merkwürdigkeit. Die Grenzlinie, die etwa vom Schwabhof an exakt der Ostseite der Meringer Straße folgt m, macht an deren Ende einen Knick auf Friedberg zu bis zu einem Grenzstein n, knickt dort abermals rechtwinklig ab und verläuft dann wieder ohne Abweichung nach Norden auf Lechhausen zu. Man bekommt den Eindruck, als hätte man aus dem Friedberger Gebiet jenes Rechteck herausgeschnitten, in dem heute unser Doppelhaus liegt. Wie kam es zur Amputation dieses „Friedberger Vierecks“? Als die Friedberger Au, das spätere Hochzoll, sich 1818 von Friedberg lösen und eine eigene „Ruralgemeinde“ gründen konnte, wäre eigentlich eine eindeutige Grenzfestlegung zwischen den beiden Kommunen auf der Tagesordnung gestanden. Sollte man meinen. Aber das schien zunächst nicht notwendig, weil zwischen den Gemeinden viel unbesiedeltes Land lag. Zwischen „Unter dem Berg“ und der Meringer Straße lag nur Weideland, um das man sich offenbar nicht stritt. Die Kapelle Maria Alber mit ih-
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u rem Eremitenhaus und ein großer Hof im Bereich der heutigen Josef-WassermannStraße wurden unstrittig zu Friedberg gezählt, die Häuser auf der Westseite der Meringerstraße zur Kolonie Friedberger Au, dem späteren Hochzoll. Die Ostseite der „Chaussee Augsburg München“ – heute Meringer Straße – war noch unbebaut. Als dort in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts einige Anwesen entstanden, z.B. das mit der heutigen Hausnummer 19 direkt nördlich der Bahn (später Luise Groß), meldete Friedberg seine Ansprüche auf den Bodenzins an. Und nun begann der jahrelange Nachbarschaftsstreit um die Grenze, der auch „gerichtsmassig“ ausgetragen wurde. 1886 wurde sie dann festgelegt und 1894 vom Königlich-Bayerischen Ministerium des Innern so bestätigt, wie sie noch heute gilt: Grenze ist die Ostseite der Meringer Straße k. Seit ewigen Zeiten war an dieser Straße das Ende des Landgerichts Friedberg, was einem heutigen Landkreis entsprechen würde, gewesen, das Land jenseits davon im wesentlichen bis zum Lech kurbayerisches Land. Das war nun das Gebiet der jungen Gemeinde Friedberger Au, die sich ab 1903 Hochzoll nannte. Der erste Hochzoller Lehrer Schwenk schreibt in seinen Erinnerungen, dass ihm die Aufgabe die Grenzziehung kartographisch zu bearbeiten sehr viel Arbeit machte. Die Gemeindegrenze an der Meringer Straße war dann von 1913, als sich das bis dahin oberbayerische Hochzoll ins schwäbische Augsburg eingemeinden ließ, bis 1944, als Friedberg zu Schwaben kam, auch die
Unser problematisches Grundstück liegt in der Verlängerung der Meringer Staße. Diese Linie durchschneidet es, wobei der größere Anteil westlich von ihr liegt, so dass es zu Hochzoll geschlagen wurde. Das wiederum brachte das besagte Viereck hervor. Vielleicht spielten auch historische Gründe eine Rolle, denn das Anwesen gehörte früher zum Hohen Zoll, der alten Mautstation. Und dieser ganze Komplex kam nun zur Friedberger Au, dem späteren Hochzoll. Das Haus an der Grenze: ein hoheitliches Gebäude Sucht man nach früheren Besitzern des Grundes, stößt man, wie so oft in Hochzoll, auf einen Rieser. Das Anwesen mit der damaligen Nummer 3, später Friedberger Straße 181, war zu dieser Zeit im Besitz von Kaspar Hiesinger o. Sein Vater hatte im Jahr 1875 seinen Hof in Ehingen bei Wallerstein verkauft und war nach Buttenwiesen gezogen. Der Sohn erwarb im Jahr 1894 dieses Anwesen in der Friedberger Au. Es zählte zu den ältesten und stammte noch aus der Zeit vor der Kolonisation von 1803. Zusammen mit dem sog. Hochzollschloss dürfte es nach dem Dreißigjährigen Krieg, wo dessen Vorgängerbau in Flammen aufgegangen war, erbaut worden sein. Auf den drei uns bekannten Darstellungen des Hohen Zolls ist das Haus als kleines Nebengebäude etwas südlich und östlich des Hauptgebäudes zu erkennen p. Es war das Haus des Mautschreibers und wie das Schloss im Besitz des bayerischen Staates. Der Mautschreiber hatte die Maut für die Straßenbenutzung einzutreiben. Zeitweise wurde sie in einer Büchse gesammelt, zweimal im Jahr nach Friedberg geschafft, dort auf dem Rathaus geöffnet und die Einnahmen gezählt. 1806 hatte das Mautschreiberhaus ebenso wie das Hochzollgebäude durch die Vergrößerung Bayerns seine staatliche Funktion eingebüßt. Während dieses bis zu seinem Abbruch 1835 als Caféhaus
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A S O ! September 2016 Bildnachweis: j/r A. Hausmann; k/n Dr. M. Friedrichs; l Augsburger Geodatenamt; m/o/q Quelle: Hochzoll-Buch, Wißner-Verlag; p städtische Kunstsammlungen Augsburg. Der „Hochzoll“ anno 1827 von Heinrich Klonke.
diente, war das ärmliche Mautschreiberhaus nun von mehreren Familien bewohnt. Wird 1803 noch der Mautschreiber Toms als Bewohner genannt, so gibt es um 1810 mehrere Besitzer: der Gärtner Peter Hornef aus Hessen, der Taglöhner Thomas Brandmayer aus Derching, Caspar Schwarz aus der Oberpfalz und der Leerhäusler Stephan Mair aus Unterbernbach bei Aichach. Die Wohnverhältnisse dürften jetzt recht beengt gewesen sein. In den 1930er Jahren kaufte der Landwirt Friedrich Schröppel das Haus von der Witwe Hiesinger. Auch er stammte aus dem Ries. Ich war in den 50er Jahren ein paar Mal in dem Haus und erinnere mich an einen niederen, etwas düsteren Raum. Ging man an dem Haus vorbei, z.B. auf dem Weg zur Schule, konnte man in die Wohnstube sehen. Noch ein verschwundenes Zollhaus
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sich die Familie Hiesinger und der Dort, wo auf unserem Foto o Fotograf postieren, stand bis 1968 ein weiteres, wesentlich jüngeres Zollhaus q. Es war das Wohn– und Dienstgebäude des Städtischen Straßenmauteinnehmers. Der letzte war Friedrich Schlierf. Auch an ihn erinnere ich mich. Bis 1927 war bei ihm und seinem Vorgänger der städtische Pflasterzoll für Fuhrwerke und Kraftfahrzeuge zu bezahlen. Ihr Zollhaus wurde wie unsere Schule 1916 von Stadtbaurat Otto Holzer errichtet. Es war ein ebenso schöner, harmonischer Bau mit neobarocken Giebeln und aufwändigen Dachgauben. Leider wurde er von der Stadt geradezu mutwillig beseiy
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tigt. Es stand einer Straße, die allerdings nie gebaut wurde, im Weg. Eine grandiose Fehlplanung. Das Zollhaus ist für immer verloren. Nach fast 50 Jahren wächst dort, wo es einst stand, eine kleine Wildnis. Die Fundamente seines Zaunes sind noch da. Ein trauriger Anblick für jeden, der das einstige Zollhaus noch kannte r. A. Hausmann
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Eventkalender
September 2016
Bis So. 18.09. Ausstellung GERHARD RICHTER, Galerie Noah Bis 13.01.2017 Ausstellung „Nur Mut – Farbe bekennen!“, Galerie Noah, s.rechts Mo. 05.09. 20 h (19 h Einlass), Vortrag „Zwischen Gotthard und Bernina, die schönsten Schweizer Panoramabahnen“, Bürgertreff Hochzoll, s. rechts So. 11.09. 10 – 18 h, Jubiläumsfest – 80 Jahre Botanischer Garten, s. rechts So. 11.09. 18 h, Jubiläumsfeier: 100 Jahre Holzerbau, im Bürgertreff Hochzoll, s. S. 11 Di. 13.09. 12 h, Der 1. Schultag muss gefeiert werden!, himmelgrün, s. S. 19 Di. 13.09. bis Sa. 17.09. 15 – 18 h, Legotage, im Gemeindehaus St. Matthäus, s. rechts Sa. 17.09. 10 – 13 h, Bastellbrunch für Erwachsene „Druckwerkstatt – Obst und Gemüse mal anders!“, himmelgrün, s. S. 19 Sa. 17.09. und So. 18.09. 10 – 18 h, Hundebadetag „Bellos Batschlach“, im Familienbad Augsburg, s. S. 12 Sa. 17.09. bis So. 25.09. Aktionswoche Demenz, das gesamte Programm befindet sich auf www.mit-alzheimer-leben.de Mo. 19.09. 19 – 21 h, St. Vinzenz-Hospiz Vortragsreihe: „Hospizarbeit konkret“, montags (26.09. „Ausreichend vorgesorgt?“, 10.10. „Ein Widerspruch? Organspendeausweis und Patientenverfügung“, 17.10. „Seelsorge und Demenz“), Nebelhornstr. 25, Hochzoll. Teilnahmegebühr jeweils 3,– €. Anmeldung: Tel. 0821 / 2 61 65 0 (vormittags). Di. 20.09. Anzeigen- und Redaktionsschluss für die ASO! Oktober-Ausgabe Di. 20.09. 20:30 h, Lesung „Wovon wir lebten“ von SILKE SCHEUERMANN, Sensemble Theater, s. rechts Do. 22.09. 19 h, Vernissage zur Ausstellung RAINER FETTING, Galerie Noah Fr. 23.09. 19:30 h, Konzert: SOUND & SILENCE mit Isabell Münsch…mach mit!, in der Unterkirche Zwölf Apostel / Zwölf-ApostelPlatz / Hochzoll Süd, s. rechts Sa. 24.09. 11 – 17 h, St. Vinzenz-Hospiz „Tag der offenen Tür“, Interessierte, Betroffene u. Angehörige sind herzlich eingeladen sich selbst ein Bild von der Einrichtung zu machen. Sa. 24.09. 20:30 h, PERSONALSPIELCHEN, Sensemble Theater, s. rechts So. 25.09. 17 h, Benefizveranstaltung „REGENBOGEN DER KULTUREN“, Bürgertreff Hochzoll, Neuschwansteinstr. 23 a, s. S. 8 Di. 27.09. 20 h, Hochzoller Gespräche Stammtisch im Alesa, Höfatsstr. 36 Do. 29.09. 20:30 h, Konzert: TRIO ZAHG, Sensemble Theater, s. rechts Fr. 30.09. 11 h, Backstubenführung „Wir lieben Dinkel!“, himmelgrün, s. S. 19 Fr. 30.09. 19 h, Hochzoller Kulturtage Eröffnung: Auftaktkonzert: „ In jener Zeit der Liebe“ mit I. Münsch und G. Abbott. Rudolf-DieselGymnasium, Peterhofstraße 9 Vorschau: Fr. 30.09. bis Di. 01.11. Die 10. Hochzoller Kulturtage, Programm / Infos unter: www.hochzoller-kulturtage.de Sa. 08.10. 10 – 13 h, Pflanzenbörse, Hochzoller Str. (Post), s. rechts So. 09.10. Bahn-Busfahrt „Das Öchsle, der Federsee und die Schwäbische Alb“, s. S. 18 Do. 20.10. 19:30 h, Jakob Fugger Consulting im Fugger-Welser-Erlebnismuseum, s. rechts
Vor der Spielzeit-Pause, hier noch unsere Termine für den September: Wir beginnen mit der Doppelpremiere PERSONALSPIELCHEN am Samstag, 24. September – zwei verschiedene Stücke, ein gemeinsames Thema: Was für eine Rolle spielen persönliche Beziehungen am Arbeitsplatz? Sind sie Karrierebooster oder Karrierehemmnis? Scheinbar harmlose Termine zwischen Personalerin und MitarbeiterIn entwickeln sich zum wahren Albtraum... Herzliche Einladung zur Premiere! Weitere Termine sind für Oktober und November geplannt. Außerdem im Programm: Jakob Fugger Consulting am Donnerstag, den 20. Oktober*, 19;30 h im Fugger- und Welser-Erlebnismuseum und eine Lesung mit der Bertolt-Brecht-Preisträgerin SILKE SCHEUERMANN, Dienstag, den 20. September um 20:30 h! Am Donnerstag, 29. September, 20:30 h, ist das TRIO ZAHG bei uns zu Gast: mit einprägsamen Melodien und mitreißenden Rhythmen haben sie sich in Augsburg eine wahre Fan-Gemeinde erspielt. Eintritt frei – Unkostenbeitrag erbeten! *Kartenreservierung nur über das Museum unter www.fugger-und-welser-museum.de oder telefonisch unter 0821-50 207-0.
Von oben: PERSONALSPIELCHEN, SILKE SCHEUERMANN, und TRIO ZAHG Text und Fotos: Sensemble
Konzert
SOUND & SILENCE mit Isabell Münsch…mach mit!
Vortrag
Foto: privat
Thema: Zwischen Gotthard und Bernina, die schönsten Schweizer Panoramabahnen Wann: Montag, 5. September, 20 h Veranstalter: Augsburg-Hochzoller-Eisenbahnfreunde e.V. Referent: Elmar Kretz Kosten: Eintritt frei Wo: Bürgertreff Hochzoll Bahnexperte und Reiseleiter Elmar Kretz begleitet auf seiner Foto- und Filmexkursion u. a. die Züge der Rhätischen Bahn über die Albula- und Berninastrecke auf ihrem kunstvoll trassierten Weg durch die Alpen. Als Fahrgast im Zug, als Mitfahrer in der Lok und von abenteuerlichen Fotostandpunkten aus entstanden Aufnahmen, die eindrucksvoll die technischen Besonderheiten und die Schönheit der bereisten Landschaft dokumentieren.
Datum: Freitag 23. September, 19.30 h ORT: in der Unterkirche Zwölf Apostel / Zwölf-Apostel-Platz / Hochzoll Süd KOSTEN: Eintritt frei – Spenden erbeten Konzert zum Mit-chanten- für ALLE, die Lust haben. Meditative Klänge, freudiges Sein und spirituelle Lieder zum Anhören und Mitsingen. www.isabell-muensch.de
17 Jubiläumsfest am Sonntag, 11. September
80 Jahre Botanischer Garten
Im Eröffnungsjahr 1936 betrat man den Botanischen Garten noch beim Verwaltungsgebäude. Bis 1985 war hier der Eingang. Text / Foto: Botanischer Garten Augsburg
Er ist das immergrüne Juwel der Stadt und zeigt sich 2016 so jung wie nie zuvor: Der Botanische Garten feiert im September seinen 80. Geburtstag. Was im Herbst 1936 als „Stadtgärtnerei“ gegründet wurde, ist rasch zu einem Ort der Erholung und der Entspannung gewachsen. Jubiläumsfest am So., 11. September Zum Jubiläumsfest am Sonntag, 11. September, gibt es nun Gartenführungen zu den verschiedensten Themen, praktische Tipps zur Gartengestaltung, Infos zum Baum des Jahres, zur Winterlinde, aber auch ein buntes Programm für Kinder und einen Kurzurlaub auf den Kanaren. Kurzurlaub auf den Kanaren? Aber ja doch, der Besuch im Botanischen Garten ist immer ein Kurzurlaub. Was die spanischen Urlaubsinseln damit zu tun haben, erfahren Sie am 11. September. Bei Musik und vielen Überraschungen. Bei hoffentlich herrlichem, spätsommerlichem Wetter. Und: bei freiem Eintritt.
Legotage 15. bis 17. September Donnerstag, Freitag und Samstag, jeweils 15-18 Uhr und Sonntag, 18. September nach dem Familiengottesdienst ab 11.30 Uhr zum Stadteröffnungsfest – mit Imbis. Alle Legotage finden im Gemeindehaus statt. Für Kinder von 6 bis 12 Jahre. Zusätzlich werden auch christliche Geschichten erzählt.
Kostenbeitrag: 1,50 Euro pro Tag Eine Anmeldung ist notwendig, entweder im Pfarramt Tel.: 0821/6 22 23 oder per Mail an pfarramt. stmatthaeus.a @ elkb.de Eine Veranstaltung der Evang. Kirchengemeinde St. Matthäus, Augsburg-Hochzoll
Von links: Gerhard Paula | Pop will eat itself | 2002 | Tempera auf Sperrholz lackiert, Eileen O‘Rourke | „ohne Titel“ | 2016 | Kohle auf Papier |190 x 150 cm, und Guido Weggenmann | „Neue Ernte“ | 2015 Holz / PVC | 150 x 250 cm
Ausstellung
„Nur Mut – Farbe bekennen!“ Datum: von 4. August 2016 bis einschließlich 13. Januar 2017 ORT: in den Obergeschossen des Augsburger Glaspalastes KOSTEN: 4 Euro zzgl. Eintritt VERANSTALTER: Galerie Noah und Büro für Popkultur Es ist vollbracht, die dritte Ausstellung in den oberen Geschossen des Augsburger Glaspalastes ist eröffnet! Einmal mehr präsentiert die Galerie Noah in Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Augsburg im dritten und vierten Stock des historischen Gebäudes junge, frische, experimentelle Kunst aus Bayerisch-Schwaben. Aufgerufen hatte man zur Teilnahme am Wettbewerb unter dem Motto „Nur Mut – Farbe bekennen!“, das sich diesjährig an den Leitgedanken des Augsburger Hohen Friedensfestes anlehnt; knapp 100 ausdrucksstarke Bewerbungen erreichten die Jury, bestehend aus Mitarbeitern der Galerie Noah und des städtischen Büros für Popkultur, die sich schließlich und endlich auf zehn Künstler im Alter von 25 bis 67 Jahren einigten:
Gudrun Daum, Edward Grabbe, Brigitte Heintze, Dominic Kosub, Anton Felix Müller, Eileen O’Rourke, Gerhard Paula, Friedrich Pröls, Guido Weggenmann und Stefan Wehmeier sind nunmehr mit jeweils drei Arbeiten in den oberen Foyers des Glaspalastes an der Amagasaki-Allee vertreten. Gezeigt werden Arbeiten aus den Bereichen der Streetart, des Grafik-Designs, der Illustration, der klassischen Malerei und der konkreten Kunst, die auf unterschiedlichste Weise das vorgegebene Thema aufgreifen; ob der knallbunte, expressive Streetart-Entwurf mit Graffiti-Elementen, die paillettenbestickten Konterfeis heldenhafter Rebellen oder die poppigen Abstraktionen aus PVCKlebestreifen, mutig bis äußerst farbenfroh kommen die Künstler aus Augsburg, Umgebung und dem Allgäu auf den Punkt. Parallel beziehen eingereichte Entwürfe und Fotos für das Mural 2016 mit dem Titel „Mut zur Vielfalt!“, ausgeschrieben im Rahmen des Friedensfestes, das Treppenhaus des Glaspalastes mit ein, der dieser Tage also vom Erdgeschoss bis unters Dach Kunst in jeder Variante zu bieten hat. Text / Fotos: Galerie Noah
Pflanzenbörse Wir laden Sie herzlich ein, an der Pflanzenbörse zahlreich teilzunehmen. Sie haben dort Gelegenheit, die bei der Herbstarbeit überzähligen Pflanzen an Gartenfreunde abzugeben, andere Pflanzen mitzunehmen und im Gespräch Erfahrungen auszutauschen. WANN: Samstag 8. Oktober, 10 – 13 h (Pflanzenanahme 9 – 10 h) bei jedem Wetter! WO: Hochzoller Str. (Post) WAS: Pflanzen, Stauden, Knollen, Zwiebeln, Samen, Zimmerpflanzen und dgl. (bitte gekennzeichnet!). WArum: Der eine hat es, der andere braucht es! (Kostenlos – Spenden sind stets willkommen).
Bei rechtzeitiger Anmeldung ist auch eine Abholung möglich! Kontakt: Frau Baur, Tel. 69 132 Vorausschau: Sonntag, 20. November, 15 h Jahresausklang 2016 Gemeindesaal St. Matthäus gez. Leitung Kurz, 1. Vorstand, Ortler-straße 14, 86163 Augsburg
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Eine neue Elefantenanlage für den Zoo Augsburg
Bahn-Busfahrt
Foto: privat
Das Öchsle, der Federsee und die Schwäbische Alb Wann: Sonntag, 9. Oktober Veranstalter: Augsburg-Hochzoller-Eisenbahnfreunde e.V. Kosten: Fahrpreis einschließlich Dampfzug und Museumsbahn 44,- €, für Partner / Kinder p.P. 39,- € Anmeldeschluss: Montag, 3. Oktober Nostalgische Technik, barocke Kunstwerke und eine wunderbare Herbstlandschaft erwartet die Mitreisenden bei dieser kombinierten Bahn-Busfahrt der AugsburgHochzoller-Eisenbahnfreunde nach Oberschwaben und in das „Hohenzollerische“ Die Bustour führt zunächst nach Warthausen und mit dem historischen Dampfzug der Öchsle-Schmalspurbahn nach Ochsenhausen. Weiterfahrt im Bus über die „Schwäbische Barockstraße“ nach Bad Buchau am Federsee, wo ein längerer Aufenthalt Gelegenheit zum Besuch des Steinzeit- und Pfahlbautenmuseums oder zur Wanderung über den ausgedehnten Bohlenweg durch das einzigartige Naturreservat Federsee bietet. Mit dem Bus geht es in die Schwäbische Alb nach Gammertingen und mit einem historischen Triebwagen der privaten Hohenzollerischen Landesbahn, einem Relikt aus den 50er Jahren, auf einer bereits stillgelegten Bahnstrecke durch die wildromantische Karstlandschaft der Zollernalb nach Engstingen. Vorbei an Schloss Lichtenstein und entlang einer ehemaligen Zahnradbahn führt die Route anschließend steil bergab durch die herbstlich verfärbten Mischwälder nach Bad Urach. Mit einem gemütlicher Dämmerschoppen in dem romantischen Städtchen endet diese umfangreiche Tour durch das“ Schwabenländle“. Genauere Info / Anmeldung: Tel: 66 71 59
www.augsburg-hochzoller-eisenbahnfreunde.de
In den nächsten Jahren soll im Zoo Augsburg die bestehende Elefantenanlage um ein Vielfaches erweitert werden. Geplant ist ein neues Haus mit einer etwa 5.000 qm großen Freianlage auf dem Gelände der ehemaligen Bison- und Barasingha-Anlage, um einer größeren Elefantenherde mit bis zu fünf Tieren zukünftig ein modernes und artgerechtes Zuhause zu bieten. Die Kosten hierfür lagen bei 8 Millionen Euro. Ursprünglich war die Anlage in Kombination mit einem umfangreichen Umweltbildungskonzept geplant, für das der Zoo Augsburg EU-Gelder beantragt hatte. Dieses Konzept wurde von Gutachtern der EU mit der Höchstpunktzahl bewertet, allerdings wären Reduzierungen bei dem Elefantenhaus notwendig gewesen. Reduzierungen, die der Zoo nicht für vertretbar hielt. Mit Hilfe des Freundeskreises des Augsburger Zoos, der nach Beendigung der neuen Biber-Otter-Anlage seine Unterstützung beim Bau des Elefantenhauses angeboten hat, kann eine Verwirklichung auch ohne EU-Gelder in Angriff genommen werden.
Zusammen mit dem Freundeskreis kann der Zoo vermehrt auf die regionale Wirtschaft setzen und ansässige Unternehmen mit in das Projekt einbinden. Mit einer EU-Förderung wäre dies nicht oder nur sehr begrenzt möglich, da u.a. EU-weite Ausschreibungen vorgeschrieben wären, darum hat sich der Zoo letztendlich dazu entschieden den EU-Antrag nicht weiter zu verfolgen und auf die Unterstützung der Unternehmen und der Bevölkerung in der Region zu setzen. Hierzu wurden einige Baumaßnahmen zurückgestellt, die nicht direkt mit dem Elefantenhaus zusammenhängen. Durch eine Reduzierung und Aufteilung der Bauabschnitte konnte man die Bausumme von 8 Mio Euro auf jetzt 6 Mio Euro senken. Aus eigenen Mitteln kann der Zoo 500.000 Euro aufbringen. Der benötigte Restbetrag soll durch die Aufnahme eines Darlehens sowie Sponsoren- und Spendengelder finanziert werden. Also helfen Sie mit und spenden Sie für den Zoo und seine Elefanten. Spendenkonto Stadtsparkasse Augsburg: IBAN DE63 7205 0000 0000 0751 01
Zahnarztpraxis
Dr. Dr. med Jürgen B. Kratzenstein Zahnarzt-Arzt-Naturheilverfahren
Sprechzeiten:
86163 Augsburg Hochzoll-Süd Friedrich-Deffner-Str. 3 (beim Riegele) Nähe Kuhsee - Telefon 0821 64058 www.zahnarzt-hochzoll.de
Montag – Freitag 08.00 h – 12.00 h Montag, Dienstag, Donnerstag 14.00 h – 18.00 h
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ANGEBERWISSEN – Kopfverdreher Eule
Aus unserem September Programm Achtung! Sommerpause Erst ab dem 12.09.2016 ist das BürgertreffBüro wieder besetzt. Briefmarkensammlergemeinschaft So. 04.09. 9 – 12 h, Tauschtag der Briefmarkensammlergemeinschaft. Jeden 1. Sonntag im Monat. Eintritt frei. gumo.schneider@t-online.de Treffen der Augsburg-HochzollerEisenbahnfreunde Mo. 05.09. 20 h, Einlass ab 19 h, Vortrag, Eintritt frei. Siehe auch Seite 16. Jubiläumsfeier: 100 Jahre Holzerbau So. 11.09. 18 h, Geburtstagsfest mit vielen Infos, Rückschau und Ausblick. Referenten: Alfred Hausmann und Wolfgang Tanzer. Siehe auch Seite 11.
Dass Eulen sehr gut sehen können, ist den meisten Leuten bekannt und der ein oder andere weiß auch, dass Eulen ihren Kopf sehr weit drehen können – ganze 270 Grad, das entspricht einem dreiviertel Kreis! Wir Menschen können gerade Mal von rechts nach links schauen (max. 180 Grad), also wie macht eine Eule das? Während wir Men-
schen, wie die meisten anderen Säugetiere, nur 7 Halswirbel haben, sorgen bei der Eule ganze 14 Halswirbel für ihren beweglichen Hals. Da sie einen „starren Blick“ hat (also die Augen nicht bewegen kann), kann die Eule auf diese Art trotzdem ein großes Areal überwachen und nach Beute Ausschau halten. Texte und Fotos: Zoo Augsburg
Fotoausstellung „Fotos aus 100 Jahren Holzerbau“ So. 11.09. – 10.11.2016 Sonntagsmatinee: Jazz-Konzert So. 18.09. von 11 h, amerikanische Evergreens, Standards und Swing mit Janet Hardy und Thomas Centmeyer (Gitarre) Mit Speisen- und Getränkeverkauf. Eintritt frei – Spenden willkommen. Infoabend: Thema Darmgesundheit Di. 27.09. 19 h, Entsäuern – Entschlacken – Unterstützen, Referentin: Sonja Klose. Eintritt frei-Spenden erbeten! Hochzoller Kulturtage 30.09. – 01.11. Die Hochzoller Kulturtage gehen in die 10. Runde – Grund genug, um ausgelassen zu feiern und 4 Wochen lang ein umfangreiches, buntes und ansprechendes Programm aus dem Hut zu zaubern! Konzerte, Lesungen, Vorträge, Theaterveranstaltungen, Comedy und Kabarett, Mitmachangebote und Begegnungsfeste bieten ein abwechslungsreiches Kulturund Freizeitangebot für alle Generationen. Damit kulturelle und soziale Teilhabe unabhängig vom Geldbeutel stattfinden kann, basiert der Eintritt für alle Veranstaltungen auf Spendenbasis. Der grundsätzlich freie Eintritt ist nur möglich dank zahlreicher Sponsoren, Förderer und Mitveranstalter. Gregor Lang Programm und Infos unter: www.hochzoller-kulturtage.de Eröffnung: Auftaktkonzert Fr. 30.09. 19 h, „ In jener Zeit der Liebe“ mit I. Münsch und G. Abbott. Rudolf-Diesel-Gymnasium, Peterhofstraße 9 Alle Infos sind unter Mail: info@buergertreff-hochzoll.de oder Tel: 08 21 455 57 50, während der Bürozeiten, (Mo, Mi, Fr von 8.30 – 11 Uhr, Do 17 – 19 Uhr) erhältlich.
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Loslassen mit Musik Ein Erfahrungsbericht von ASO!-Redakteurin Sabine Roth Es ist sehr ruhig in dem schönen Raum in dem 100 Jahre alten Bauernhaus in Dasing-Wessiszell. Ich habe einen Termin bei der Heilpraktikerin für Psychotherapie und Musiktherapeutin Elke Galic, um mit Musik den Tod meines Vaters besser verarbeiten zu können. Zuerst sitze ich gemeinsam mit Elke Galic an einem gemütlichen Tisch aus Echtholz und trinke ein Glas Wasser. Vor knapp einer Woche ist mein Vater verstorben. Die Beisetzung ist morgen. Obwohl ich wusste, dass er herzkrank war, kam der Tod sehr überraschend auf mich zu. Elke Galic weiß, dass Musik dabei helfen kann, Menschen, Gewohnheiten oder alte Muster loszulassen. Die richtige Musik gibt Trost und Halt, Musik versteht auch den größten Schmerz und hilft, Trauer zu überwinden, mit einer Situation ins Reine zu kommen und Frieden zu schließen mit dem, was ist. Genau das war es, was auch ich wollte und was ich mir von der Sitzung erhofft habe. Im Vorfeld fragte mich die Musiktherapeutin, welche Musik ich denn gerne höre. Damit sie keine Lieder wählt, die mir gar nicht gefallen würden. Nach unserem Gespräch begleitet sie mich ein Stockwerk höher über eine Wendeltreppe in einen hellen Raum, der sehr gemütlich und modern eingerichtet ist. Es duftet gut dort. Tränen sollen während der Musiktherapie fließen Man soll ja loslassen. Ich lege mich ganz entspannt auf die bequeme Liege und bekomme eine Decke, damit es mir nicht kalt wird. Es fühlt sich gut an. Dann fängt meine persönliche Musik an, aus dem CDPlayer zu spielen. Ich lasse mich ganz darauf ein. Los geht es mit fließender Musik von Ludwig van Beethoven. Was ich sähe, fragt mich Elke Galic, die mich jetzt nicht alleine lässt, sondern durch die Musik führt. Es sind schöne Farben, die vor meinem Auge durch die Musikklänge entstehen. Ich fühle, dass ich durch einen Wald laufe. Dann erklingen Töne von Vivaldi. Es wird plötzlich heller, viel heller. Ich stehe auf einer Wiese mit vielen schönen Blumen. „Was spürst Du?“, fragt mich Elke Galic. Ich spüre die Wärme auf dem Gesicht, mein Bauch fühlt sich entspannt an. Es ist angenehm. Es wird noch heller. Dann stehe ich am Ufer des Friedberger Sees. Er ist plötzlich da. Die Sonne ist weg. Ich habe ein gutes Gefühl, aber irgendwie kann ich es nicht beschreiben. Ich muss weinen. Elke reicht mir ein Taschentuch. Mit ruhiger Stimme spricht sie zu mir. Es ist immer noch angenehm. Mir geht es gut. Die Musik wird lauter. Es ist ein Stück von Wagner: Lohengrin. Ich stehe immer noch
A S O ! September 2016 deshalb zu Elke Galic. Sie hilft ihnen dann mit ihrer ruhigen, einfühlsamen Art und vor allem mit ihrer Musik. Aber gerade die Kombination macht es aus und hilft, Blockaden abzubauen und wieder zu sich selbst zu finden. Es geht auf eine musikalische Reise. Dazu verwendet Elke Galic 80 verschiedene Programme. Für viele ist diese Reise eine Art Befreiung. Es fließen oft Auf dieser Liege darf man es sich bei Elke Galic in Dasing-Wessiszell gemütviele Tränen. Aber das ist lich machen und die Musik auf sich wirken lassen. Foto: E. Galic gut so. Die Musik spiegelt am Wasser und blicke ans andere Ufer. Die die momentane Stimmung der Klienten Wasseroberfläche ist ruhig. Es ist schön. wieder. „Die Musik ist gleich Emotion. Sie Ich spüre diese Ruhe und bin in Gedan- erzeugt innere Bilder, die helfen, Probleme ken. Die Sonne kommt wieder zurück, es freizulegen“, erzählt Heilpraktikerin Elke wird viel heller. Und es ist schön. Ich gehe Galic. Es kann wieder eine geistige Verbindung zwischen dem Klienten und dem Vernach Hause. Wie lange die Musik gespielt hat und ich storbenen entstehen, die bestehen bleibt. auf der Liege gelegen habe, weiß ich nicht Elke Galic freut sich, wenn die Menschen mehr. Ich fühlte mich während dieser Zeit danach zufrieden und befreit sind. Ihr Ziel: tatsächlich losgelöst von Raum und Zeit. „Die Welt ein Stück besser machen!“ Jetzt gingen wir wieder nach unten an Die GIM-Musiktherapie (guided imagery den Tisch und ich durfte mein zuvor Erleb- with music; übersetzt etwa: begleitete Fantasiereisen mit Musik) wurde ab den 1970er Jahren von Dr. Helen Bonny in den USA entwickelt. GIM ist eine klinische psychotherapeutische Methode und wird weltweit von zertifizierten Musiktherapeuten angewendet. Die GIM-Musiktherapie ist ein tiefenpsychologisches Verfahren. Die therapeutische Ausbildung dafür dauert zwischen drei und fünf Jahren. Eine Sitzung kann zwischen 90 bis 120 Minuten dauern. 60 Minuten kosten 75 Euro, pro Sitzung fallen jedoch höchstens 120 Euro an. Ein Sonderpreis für die erste KenElke Galic und mein nach der Therapie gemaltes Bild nenlernsitzung ist möglich. „Die Reise“. Foto: S. Roth CarePaket: Hilfe zur Selbsthilfe tes malen. Mein persönliches Bild zeigt ein Elke Galic ist gerade dabei, ein sogenannBoot, das auf einem See fährt. Mich selbst tes CarePaket zu entwickeln. Es wird im malte ich in rot, das Wasser ist blau, die November auf den Markt kommen. Es ist Sonne scheint gelb. Ich gab meinem Bild sozusagen „die erste Hilfe für Menschen in den Namen „Die Reise“ und schrieb das Trauer“, bietet Hilfe zur Selbsthilfe. Es eigDatum daneben. Elke Galic deutete es fol- net sich auch hervorragend als Geschenk gendermaßen: Ich bin voller Energie und und/oder Mitbringsel. Die verschiedenen gehe gerade in die Vergangenheit, weil Komponenten werden auch einzeln ermein Boot nach links fährt. Damit liegt sie hältlich sein, damit für jeden Geldbeutel goldrichtig, denn jeden Tag werde ich an etwas dabei ist. Text / Fotos: S. Roth meinen Vater und meine vor drei Jahren verstorbene Mutter erinnert, und im Haus Das CarePaket wird enthalten: meiner Eltern bin ich jeden Tag mit Kind- 1 musiktherapeutische CD heitserinnerungen konfrontiert. „Balsam für die Seele“ - 1 musiktherapeutische CD Für mich war die Musiktherapie eine wun„Trauerverarbeitung Schritt für Schritt“ derschöne Erfahrung. Ich konnte zurück mit gesprochener Anleitung in den Alltag gehen und meinen Schmerz - 1 Begleitheft mit praktischen überwinden. Aber vor allem konnte ich Tipps für den Alltag Abschied von meinem Vater nehmen. Ich - Trostkärtchen für den Geldbeutel etc. hatte das Gefühl, ihm geht es jetzt gut und Kontakt: er möchte nicht, dass ich traurig bin. Klang-Art Musiktherapeutisches Zentrum Elke Galic Heilpraktikerin für Psychotherapie „Die Welt ein Stück besser machen“ St.-Florian-Straße 6, 86453 Dasing-Wessiszell Viele Menschen wissen oft nach ein paar Tel. 08205 96 94 793 Monaten Trauer nicht weiter, schlafen Mail: Info@klang-art.org schlecht, finden keine Ruhe und kommen
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Erstmals treffen sich alle 5 BNI-Unternehmerteams der Region zum gemeinsamen Netzwerken Neu gegründet: regionale Branchenteams zur noch engeren Verzahnung „Einfach Wahnsinn, was hier bei BNI so geht!“ Stefan Mittermeier, IT-Dienstleister und Direktor des BNI Unternehmerteams „Claudius“, zeigt sich am Ende des ersten gemeinsamen Treffens aller fünf Unternehmerteams der Region restlos begeistert. Und er hat allen Grund dazu: 172 Unternehmerinnen und Unternehmer trafen sich zum gemeinsamen Netzwerken – und konnten allein an diesem Morgen „Danke“ sagen für insgesamt knapp 500 000 Euro Umsatz. Überhaupt spielten Zahlen zunächst eine zentrale Rolle beim morgendlichen Meeting im vollbesetzten Augsburger Kolpingsaal: 172 Unternehmer aus überwiegend kleinen und mittelständischen Unternehmen in fünf Teams generierten allein in den vergangenen sechs Monaten einen Umsatz von 5,6 Mio Euro – eine enorme Zahl für den Wirtschaftsstandort Region Augsburg/Schwaben. „Dies gilt natürlich umso mehr, wenn wir berücksichtigen, dass das Unternehmerteam in Aichach erst im September letzten Jahres gegründet wurde und das Friedberger Team sogar erst seit zwei Monaten aktiv ist“, unterstreicht Ludger Sauer (ISSA-Musik, Augsburg), Direktor des Augsburger Teams „Ballista“. Um die Zusammenarbeit nicht nur in, sondern auch zwischen den Unternehmerteams künftig noch weiter zu intensivieren, wurden an diesem Morgen übergreifende Branchenteams gegründet. „Ziel ist es, die Kreativen untereinander noch besser zu vernetzen,
Foto: Z-STUDIO GmbH
Augsburger Unternehmer kooperieren künftig noch enger
ebenso die Handwerker, die Dienstleister aus der Gesundheitsbranche… denkbar sind eigentlich alle Bereiche“, so Manfred Grosse (Devenia Communications/Augsburg), der die Gründung initiierte. In den einzelnen Unternehmerteams herrsche Branchenexklusivität, jede Branche werde also nur von einem Mitglied vertreten. Was auf den ersten Blick nun aussieht, als setze man sich mit der Konkurrenz an einen Tisch, könne bei genauem Hinsehen sehr befruchtend wirken. „Manchmal sind Teilaspekte der eigenen Dienstleistung gefragt, die man vielleicht gar nicht selbst im Portfolio hat. Mit Hilfe dieser Branchenteams kann ein jeder sein eigenes Angebot deutlich erweitern – und profitieren.“ Regulär treffen sich die Unternehmer an unterschiedlichen Tagen und in unterschiedlichen Lokalitäten, stets aber einmal die Woche. Ziel ist es, auf Basis gegenseitigen Vertrauens Geschäftsempfehlungen zu geben – verbindlich und provisionsfrei. Die Wiederholung einer solchen Gemeinschaftsveranstaltung ist fest geplant. Stefan Mittermeier: „Ich wünsche mir, dieses gemeinsame Netzwerken aller Unternehmerteams zu einer dauerhaften Veranstal-
tung zu machen.“ Der Termin im nächsten Sommer sei bereits ins Auge gefasst.
BNI® wurde 1985 von Unternehmensberater Dr. Ivan Misner in Arcadia (USA) gegründet und ist heute mit über 7.000 Unternehmerteams in 58 Ländern auf allen 5 Kontinenten präsent. Das erklärte Ziel: Mehr Umsatz durch neue Kontakte und Geschäftsempfehlungen. Zu den wesentlichen Merkmalen der bewährten Plattform zählen: Orientierung an messbaren Ergebnissen, Exklusivität der regional vertretenen Berufssparten, Provisionsfreiheit sowie die jährliche Qualifizierung über Aktivität und Leistung. BNI ist ein absolut neutrales und unabhängiges Unternehmernetzwerk. Kontakt für Rückfragen: Doris Hoy-Sauer, Medienkoordinatorin BNI-Unternemerteam Ballista A Hoy PR Agentur- u. Verlagsges. mbH doris.hoy-sauer@ahoy-pr.de Tel. 0821/24 61 357
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NEU! das Seniorentelefon
oren-Telefon Augsburger Seenni Beratungsstelle: 07:00 – 19:00 Uhr Vermittlungstelefon zur zuständig
Fragen zu Alter, Unterstützungsmöglichkeiten, Pflege, Alzheimer oder Beratung von Angehörigen? Das Augsburger Senioren-Telefon vermittelt Sie einfach und rasch an kostenfreie Beratungsstellen für Senioren und deren Angehörige. Ein Gemeinschaftsprojekt von:
Stadt Augsburg Sozialreferat
Träger der Altenhilfe
Beratungsstellen der Altenhilfe
Seniorenbeirat der Stadt Augsburg
Es gibt in der Stadt Augsburg ein umfangreiches Netz an kostenfreien Beratungsstellen für Senioren und deren Angehörige. Um die Kontaktaufnahme zu erleichtern wurde eine zentrale Telefonnummer eingerichtet. Das zentrale Senioren-Telefon vermittelt einfach und rasch an die für Sie zuständige Beratungsstelle. Gerade in schwierigen Situationen ist es wichtig gut informiert zu sein um die nötige Unterstützung zu bekommen. Die Beratungsstellen für Senioren helfen z.B. bei Fragen zu Alter, Unterstützungsmöglichkeiten, Pflege und Beratung von Angehörigen.
Senioren nicht im Regen stehen lassen! Lebendige Nachbarschaft pflegen und Brücken bauen zwischen den Generationen - das sind die Ziele der aktuellen Postkarten-Kampagne für die Stadtteile Herrenbach, Textilviertel und Spickel. Lisa Schuster vom Projekt der AWO-Quartiersentwicklung zusammen mit den verantwortlichen Personen der verschiedenenen sozialen Gruppen und Kirchen möchten gemeinsam das soziale Engagement im Viertel für Senioren beleben. Gesucht sind Menschen, die Wert auf ein gutes soziales Miteinander im eigenen Lebensumfeld legen. Interessierte Personen sind zu einem Treffen eingeladen, in dem erst einmal in der Gruppe über verschiedene Möglichkeiten des Engagements im eigenen Wohnviertel gesprochen werden soll. Ein gutes Beispiel für „Generationenbrücken“ findet sich in einem Wohnblock in der Herrenbachstraße: Mary StephanWhalen bemerkt: „Ich halte es für wichtig, sich zu vernetzen und ganz bewusst eine positive und unterstützendende Haltung gegenüber den Nachbarn einzunehmen.“ In diesem Haus wird viel miteinander ge-
redet und so ergibt es sich einfach, dass zum Beispiel Kevin per SMS bei Mary nachfragt, ob er der Seniorin vom Einkaufen etwas mitbringen kann; Mary stellt dafür ihren PKW-Stellplatz zur Verfügung.
Bei Angela Kemming von der Fachberatung für Senioren im Schwabencenter werden viele Bedürfnisse der älteren Stadtteilbewohner sichtbar: „Manche Senioren könnten noch besser zu Hause wohnen bleiben, wenn es Menschen und Nachbarn gäbe, die bereit sind, einen gewissen Kontakt zu halten.“ Netzwerke zwischen den Generationen in der Wohnumgebung können eine Wohltat bei vielen kleinen Alltagsproblemen sein. Zentral geht bei dem Projekt um das Gespräch und den Kontakt; es geht weniger darum, DienstleistunDi. – Sa. 11:00 – 22:00 Uhr gen zu verrichten. Sonntag 11:00 – 19:00 Uhr Ein anderes „Dreamteam“ hat sich in der Montag Ruhetag Wolframstraße geAm Eiskanal 22 • 86161 Augsburg • Tel. 0821 219 26 99 funden: die 93jährige Elisabeth und kegeln@kegelzentrum-augsburg.info Regine, Jahrgang
Augsburger Kegelzentrum Sportsbar
1962, treffen sich seit fast zwei Jahren jeden Mittwoch abend um halb sieben. Die gemeinsame Zeit ist für beide das „Highlight“ der Woche, neben gemeinsamer Brotzeit gibt es auch wertvollen Austausch über die gemachten Lebenserfahrungen oder über das Tagesgeschehen in der Zeitung und ab und zu eine gemeinsame Unternehmung. „Solche Beispiele sind nachahmenswert!“, so Lisa Schuster von der Quartiersentwicklung. Wer sich weniger im individuellen Bereich engagieren möchte, hat vielfältige Möglichkeiten, bürgerschaftlich im Viertel tätig zu werden. Einfach anfangen.
Von links: Lisa Schuster uns Angela Kemming Fotos: privat
Wenn Sie wissen möchten, wie das funktionieren kann, sich durch diese Visionen angesprochen fühlen und an einer Belebung der Nachbarschaften im Stadtteil Interesse haben, dann sind Sie herzlich willkommen bei einer ersten Zusammenkunft im Wohnzimmer im Schwabencenter, Ladenpassage neben Post / Lotto; Wilhelm-Hauff-Str. 28, am Donnerstag, 29. September um 18 Uhr. Kontakt: Lisa Schuster, AWO-Quartiersentwicklung, Tel. 56 221 22, l.schuster@sic-augsburg.de
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Ballett-Matinee Das Thema „Europa“ stand im Mittelpunkt der Matinee der Ballett-Abteilung der DJK Augsburg-Hochzoll in der Zwölf-ApostelHalle. Vor einer bunten Flaggen-Kulisse verschiedenster europäischer Nationen und einer großen Europa-Fahne präsentierten die Kinder und Jugendlichen in vier Altersgruppen ihr Können. Erich Payer, Chef der gleichnamigen Ballettakademie, führte gekonnt und charmant durch das Programm, das den in großer Zahl erschienenen Gästen zeigte, was im Laufe des vergangenen Jahres erarbeitet wurde. Den Höhepunkt bildeten nach der Pause die von Ballettmeister Dimas Casinha schwungvoll choreografierten Tänze. Von den ganz Kleinen, deren Tanz und Kostüme das junge Europa selbst verkörperten, ging es über Ungarn nach Italien und Spanien. Als Gast zeigte
dazwischen Diana Wörl von der Ballettakademie mit großem Können und Ausstrahlung in zwei Solo-Auftritten, wohin der Weg mit Begabung und viel Training führen kann. Zu den Klängen der EuropaHymne vereinigten sich am Schluss über fünfzig junge Tänzer und Tänzerinnen zu einer mitreißenden Polonaise. Dass die Sporthalle am Zwölf-ApostelPlatz in einen farbenfrohen Bühnenraum verwandelt werden konnte, war den Leihgaben aus dem Augsburger Europa-Büro
sowie des Hochzoller Steuerbüros Schicker zu verdanken. Nach dem Ende der Europameisterschaft hatte es seine internationalen Flaggenschätze, die bei großen FußballEvents die Hausfassade in der Watzmannstraße schmücken, zur Verfügung gestellt. Wer einen Teil der Tänze noch einmal sehen möchte, hat dazu am Sonntag, den 25. September, um 14.00 Uhr im Rahmen des Turamichele-Festes Gelegenheit. Dann auf der Bühne am Rathausplatz. Text / Foto: U. Münch
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der Schwimmabteilung anlässl 40-jährigen Bestehens Beginn: 18 Uhr am Freitag, den 23.September 2016 Ende:
10 Uhr am Sonntag, den 25.September 2016
Ort:
Stadtbad Friedberg, Aichacher Str. 7 in 86316 Friedberg
Kosten: Erwachsene 6 Euro, Kinder 6 bis 18 Jahre und Schüler/Studenten mit Ausweis 3 Euro Jeder Teilnehmer erhält eine Medaille und eine Urkunde. Zusätzlich geehrt werden . der/die jüngste und der/die älteste Teilnehmer/in und der/die Teilnehmer/in mit der insges amt längsten Strecke. Teilnahmebedingungen: Schwimmhilfen und haben keine gesundheitlichen Einschränkungen, die gegen das Schwimmen sprechen. Der Veranstalter haftet nicht für Unfälle und Diebstähle. Es gilt die Benutzungsordnung des Stadtbades Friedberg. Wer länger als 1 Stunde schwimmt, muss nach 60 Minuten. 5 Min. und nach jeder weiteren Stunde 10 Min. Pause machen.
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Aus den Kirchengemeinden Heilig-Geist / Zwölf Apostel Hochzoll / Friedberg-West Grüntenstr. 19 86163 Augsburg Tel. 262 868-0 hl.geist.augsburg@bistum-augsburg.de Sonntägliche Eucharistiefeiern Samstag 18:30 Vorabendmessfeier in Zwölf Apostel Sonntag: 08:30 Eucharistiefeier in Heilig Geist 10:00 Eucharistiefeier in Zwölf Apostel 11:00 Eucharistiefeier in Heilig Geist 18:30 Eucharistiefeier in Heilig Geist So. 25.09. 10:30h, Pfarrfest in Hl. Geist Pfarrer Albert L. Miorin wird verabschiedet. Er war 19 Jahre lang Pfarrer in Hl. Geist und leitete die Pfarreiengemeinschaft Hl. Geist und Zwölf Apostel seit 2010. Deshalb erhält das Pfarrfest einen besonders feierlichen Rahmen. Zur Aufführung kommt die Missa brevis in C von W. A. Mozart (KV 259) für Chor und Orchester. Anschließend bietet ein buntes Programm im angrenzenden Pfarrzentrum Unterhaltung für Jung und Alt und viel Gelegenheit für Begegnung.
St. Andreas, Herrenbach Gottesdienste So. 10:00 Uhr
Gottesdienste: So. 09:30 h Pfarrgottesdienst Mo., Mi. u. Do. 17:30 h Rosenkranz Di. u. Sa. 17:30 h Rosenkranz und 18:00 h Abendmesse So. 09.30 Uhr Pfarrgottesdienst Pfarramt, St. Simpert, Simpertstr. 6 st.simpert.augsburg@bistum-augsburg.de Keine Veranstaltungen im September!
Don Bosco / St. Wolfgang Herrenbach / Spickel Don-Bosco-Platz 3 86161 Augsburg Tel. 55 21 44 pfarrbuero@donbosco-augsburg.de Pfarrer Alfred Nawa www.donbosco-stwolfgang-augsburg.de Keine Veranstaltungen im September!
St. Matthäus, Hochzoll / Fdb.-West Gottesdienste So. 10:00 Uhr
Eichendorffstr. 41 Wettersteinstr. 21 86161 Augsburg 86163 Augsburg Tel. 55 29 01 Tel. 622 23 pfarramt.st-andreas.a@elkb.de pfarramt.stmattaeus.a@elkb.de Veranstaltungen im September Di. 13.09. und Di. 27.09. 19:30 – 21 h, Meditation des Tanzes Information: Astrid Schmidt, Tel. 55 47 77 Do. 15.09. 19 h, Gespräch um die Bibel So. 18.09. 19:30 h, Gebetskreis
Gottesdienste im September:
Regelemäßige Veranstaltungen:
So. 11.09. 10 h, „Wie wir unsere Kinder stärken können“ (Gottesdienst in offener Form)
Jeden Mo. 14 – 17 h, „offener Seniorenspielkreis“ mit verschiedenen Brett- und Kartenspielen. Herzliche Einladung. Immer dienstags, Hummele Music! Musikerziehung mit englischen Liedern, Kontakt: Musikpädagogin Barbara Ludwig, Tel. 589 797 26 Jeden Mi. 17 h, St.-Andreas-Bigband Information und Leitung: Camillo Walcher, Tel. 56 33 62 Jeden Do. 18 h, (Start nach den Ferien 15.09.) Kinderchor, Kinder ab 6 Jahre. Leitung: Annette und Moritz Walcher, Tel. 56 33 62
St. Jakob, Jakobervorstadt
Tel. 0821 / 56 33 62
St. Simpert, Textilviertel
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So. 04.09. 10 h, „Hochmut – eine Haltung, die uns hindert, ein erfülltes Leben zu führen“ (Gottesdienst mit Abendmahl)
So.18.09. 10 h, „Familiengottesdienst zum Abschluss der Legotage“ So. 25.09. 10 h, „Warum es so wichtig ist, unsere Zunge zu zähmen“ (Gottesdienst in Mischform)
Auferstehungskirche, Hochz.-Süd
Bei der Jakobskirche 2, 86152 Augsburg
Gottesdienste So. 10:00 Uhr Garmischer Straße 2a 86163 Augsburg, Tel. 630 20 pfarramt.auferstehung.a@elkb.de
Pfarramt: Zobelstraße 11, 86153 Augsburg Tel. 55 12 44
Evangelische öffentliche Bücherei Auferstehungskirche, Garmischer Straße 4 (Tiefgeschoss)
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Öffnungszeiten: Dienstag 16 – 17:30; Donnerstag 16 – 18:30 Freitag 08:00 – 10:00 und 12:00 – 13:00
Gottesdienste So. 9:30 Uhr Gottesdienste im September: Im September finden die Gottesdienste um 9.30 h gemeinsam mit der Barfüßergemeinde in der Barfüßer Kirche statt. So. 25.09. 10:30 h, Kinder-ElternGottesdienst, 19 h, Abendgottesdienst
GospelTime mit dem Chor Good News
Church of St. Boniface, e.V. Anglican / Episcopal Church weekly church service in English, Sundays 16:30 (Auferstehungskirche, Hochzoll-Süd) Garmischer Straße 2a , 86163 Augsburg Church Contact Information Margaret Poeppel, Sr. Warden margaret.poeppel@t-online.de
25. September 2016 18.00 Uhr Andacht Auferstehungskirche Garmischer Str. 2
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