monatlich ko s t e n l o s
1 6 . Aus g a be
ASO !
Augsburg Süd - Ost
AS O! S t a dt t e i lma g a zi n fü r H o c h zo ll, H e r re nb a c h , Tex t i lvi e rt e l, S p i c ke l u n d Fr i e dbe rg -We st S e p t e mbe r 2 0 1 5
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A ugsburg S üd- O st Textilviertel
Hochzoll-Nord
Herrenbach
Hochzoll-Süd
Spickel
Friedberg-West
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26.05.14 15:30
Sind Sie auch in den Urlaub gefahren um der Hitze hier zu entgehen? Also, wegen des warmen Wetters musste diesen Sommer jedenfalls niemand in den Süden reisen. Schön, dass Sie wieder da sind. Gleich mal vorweg: es ist einiges los – auch diesen Monat. Schauen Sie dazu mal in unseren Event-Kalender auf S. 16. Schon am 2. September wird im „neuen“ Kegelzentrum am Eiskanal ab 18:00 Uhr Einweihung gefeiert. Sehenswerte Ausstellungen bieten wie gewohnt die Galerie Noah, aber auch der Botanische Garten, sowie das Wohnzimmer im Schwabencenter. Und – ich hoffe sehr, Sie persönlich am 20. September ab 15 Uhr zur Vernissage begrüßen zu dürfen – „Bilder aus einem Jahr ASO!“ im Bürgertreff Hochzoll. Genießen Sie den restlichen Sommer und unsere Badeseen, die inzwischen – dank großzügiger Sponsoren – fast alle „herzsicher“ sind. Wir und die auf den hinteren Seiten erwähnten Unterstützer hoffen, Ihnen mit dieser ASO!-Ausgabe wieder ein Heft zu schenken, das Ihrem Herzen gut tut.
herzlich, Ihr Bernhard Steiert Herausgeber
www.facebook.com/12Steiert Wo bekomme ich ASO!? Eine Liste der Auslagestellen und eine blätterbare Online-Version finden Sie hier: www.12steiert.de/aso
Foto: Meinrad M. Froschin
Viel Freude und Unterhaltung wünscht Ihnen dabei wieder
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Notrufe / Hilfe Polizei / Notruf Bundespolizeirevier Augsburg Halderstr. 29c, 86150 Augsburg Polizeipräsidium Schwaben Nord Gögginger Str. 43, 86159 Augsburg Polizeiinspektion Friedberg Haagstr. 16, 86316 Friedberg
110 (08 21) 3 43 56-0 (08 21) 3 23-0 (08 21) 32 3-17 10
Polizeipräsidium Schwaben, Schreibtelefon für Gehörlose 86159 Augsburg (08 21) 1 92 94 Feuerwehr / Rettungsdienst
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Freiwillige Feuerwehr Friedberg Aichacher Str. 16, 86316 Friedberg (08 21) 26 78 88-0 Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Augsburg-Stadt Berliner Allee 50 a, 86153 Augsburg (0821) 329 00 0 Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Augsburg-Land Gabelsbergerstr. 20, 86199 Augsburg (0821) 9001 0 Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Aichach-Fdb. Hans-Böller-Str. 4, 86316 Friedberg (08 21) 2 60 76-0
Notdienste Schlüsselnotdienst Pfaff 24 Std. Notdienst 0179 492 72 40 / (08231) 979 979 Rohrreinigung Franzke Oberländer Str. 16b, 86163 Augsburg
(08 21) 66 21 72
Gerstmayer Rohrreinigungsgesellschaft mbH 86165 Augsburg (0821) 66 33 22 Augsburger Aids-Hilfe e.V. Geschäftsstelle Ulmer Str. 182, 86156 Augsburg (08 21) 25 92 69-0 Diakonisches Werk Augsburg e.V. Teilstationäre Hilfen Spenglergäßchen 18, 86152 Augsburg - Innenstadt (08 21) 45 51 60-0 Diakonie Seniorenheime, Pflegeheime Garmischer Str. 1, 86163 Augsburg
(08 21) 26 18-0
Sozialstation Augsburg Hochzoll Friedberg und Umgebung Hermann-Löns-Str. 6, 86316 Friedberg (08 21) 2 67 65-0 Notruf für misshandelte Frauen
(08 21)
60 73 83
Infotel des BRK Bezirksverband Schwaben, Fabrikstr. 2. 86199 Augsburg (Nur Auskünfte) (08 21) 90 60 777
WEISSER RING Opfertelefon, 07:00 bis 22:00 für unschuldige Opfer krimineller Straftaten 116 006 oder in Augsburg Stadt / Kreis 0151-55164752 oder Landkreis AIC/FDB (08202) 904 96 55
Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V. Friedberger Str. 18, 86161 Augsburg (08 21) 6 50 65-0
Lohnsteuerhilfe Altbayerischer e.V 86163 Augsburg
Wasserwacht am Friedberger See 86316 Friedberg
116 116 Zentraler Sperr-Notruf Sperrbare Medien: Bank-, Kredit-, Sim-, Kundenkarten, Mitarbeiterausweise, Online-Banking, Email-Accounts
BRK Fahrdienst, kostenfreier Anruf
0800 1 11 33 70
(08 21) 60 15 88
Wasserwachtstation Kuhsee Oberländer Straße 168
(0821) 324 - 6065
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(0821) 324 - 1903
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IMPRESSUM: ASO! Monatliches Stadtteilmagazin für Augsburg - Hochzoll, Textilviertel, Herrenbach, Spickel und Friedberg - West. Herausgeber: 12Steiert medien, Oberländer Str. 49, 86163 Augsburg. Mail: bSteiert@12Steiert.de. Satz / Layout: B. Steiert. Kreative Gestaltung / Layout: Julie Steiert. Fotografie / Bildbearbeitung: B. Steiert. Berichterstattung / Fotografie: Sabine Roth. Lektorat: Renate Rampp, Meinrad M. Froschin. Anzeigen- und Redaktionsschluss: für die Oktober - Ausgabe Mo. 21. September 2015. E-Mail für Beiträge: redaktion-aso@12Steiert.de. E-Mail für Anzeigen: anzeigen-aso@12Steiert.de. Anzeigenpreise und weitere Informationen: www.12Steiert.de/aso. Das Heft liegt kostenlos bei den teilnehmenden Unternehmen aus. Für die Inhalte der redaktionellen Beiträge sind die Verfasser verantwortlich. Der Herausgeber übernimmt keine Verantwortung für falsche Termin- Orts- oder Preisangaben in den Beiträgen. Bildnachweis: Titel, Seite 2: B. Steiert; Seite 12: Stadtsparkasse Augsburg; Seite 13: F. Schnuppe; Seite 14: BeiAnrufAuto e.V.; Seite 16: Sensemble Theater, privat; Seite 18/19: Zoo Augsburg, Stadtsparkasse. Titel: Bauerngarten, Bot. Garten. Seite 2: Bot. Garten. ABO: 1/2 Jahr (6 x) 20,- € / 1 Jahr: (12 x) 35,- € (in D). Nur per Vorauszahlung oder Lastschrift. Druck: Druckerei Bayerlein GmbH, 86356 Neusäß.
Fast 20 000 Euro vom HAUS DER STIFTER für gute Zwecke Ausschüttung der Stiftergemeinschaft der Stadtsparkasse Augsburg an 13 begünstigte Einrichtungen. Die stolze Summe von fast 20 000 €, ganz genau 17 370,19 €, brachte die Ausschüttung der HAUS DER STIFTER - Stiftergemeinschaft der Stadtsparkasse Augsburg in diesem Jahr. 13 gemeinnützige Initiativen freuten sich die Gelder von Cornelia Kollmer, der Kuratoriumsvorsitzenden der Stiftergemeinschaft, entgegenzunehmen. Erst vor knapp drei Jahren „aus der Taufe gehoben“, hat die Stadtsparkasse Augsburg mit dem HAUS DER STIFTER eine Plattform geschaffen, mit der Stiftungen ohne großen Aufwand gegründet werden können. Mittlerweile sind unter diesem Dach 21 Unterstiftungen entstanden, mehrere sind „in Gründung“. Sich dauerhaft und nachhaltig gemeinnützig zu engagieren, diese Möglichkeit bietet die Stiftergemeinschaft allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern. Der Gönner selbst bestimmt den Spendenempfänger und kann so dauerhaft fördern, was ihm am Herzen liegt. Die Unterstützung ging, mit einer Ausnahme, symbolisch durch eine Sonnenblume überreicht, an gemeinnützige Organisationen in der Region: Bunter Kreis e. V., Gründungsmitglied Angelika Lang freute sich sehr über die Unterstützung der Einrichtung, die seit über 25 Jahren Familien mit chronisch, krebs- und schwerstkranken Kindern in unserer schwäbischen Region betreut. Roswitha Kugelmann will mit dem „contact-Dorf“ ein gemeinschaftliches Wohnprojekt mitten in Augsburg errichten – sozial, ökologisch und ökonomisch ausgerichtet. Dafür wurde die „Gemeinsam. Besser.Leben“-Stiftung gegründet. Thomas Kleist, Geschäftsführer des Vereins Lichtblicke e. V., betonte, wie wichtig die Unterstützung für krebskranke Kinder und Eltern während der langen Zeit in der Klinik ist. Die Spende aus dem HAUS DER STIFTER leistet dafür einen wichtigen Beitrag. Dass die Feuerwehrerlebniswelt Bayern bald Realität wird, dazu trägt auch die Spende der Stiftung „Feuer & Flamme“ bei. Dr. Andreas Graber wies auch auf die Präventionsarbeit im Bereich Brandschutz hin. Denn richtiges Verhalten im Brandfall kann Leben retten. Renate Flach, Hospizleiterin, Albatros Augsburg e. V., nahm die Unterstützung in Empfang. Die Hospizarbeit soll ein lebenswertes Leben der letzten Tage in der Umgebung gewährleisten, in der sich der Mensch am liebsten aufhält und die An-
gehörigen unterstützen. Die meisten Mitarbeiter arbeiten bei „Albatros“ ehrenamtlich. Auch Angehörige bei der Trauerarbeit zu unterstützen, gehört zu ihren Aufgaben. Gabrielle Sinowetz, stv. Geschäftsführerin der Lebenshilfe Augsburg, erzählte von der Freude, die autistische Kinder beim spielerischen Lernen mit dem iPad entwickeln – Nur eines der Projekte, das die Stiftung „Zukunft stiften“ unterstützt. Schon viel bewegt hat der Förderverein „mukis“ in der neuen Kinderklinik Augsburg und dem Mutter-Kind-Zentrum Schwaben. Deren Vorsitzender, Ex-MdL Max Strehle, betonte den mitmenschlichen Mehrwert. Durch die Arbeit des Fördervereins soll kleinen Patienten und deren Eltern der Aufenthalt in der Klinik so angenehm wie möglich gemacht werden. Die erste Sportstiftung im HAUS DER STIFTER – die Post SV-Stiftung – wird mit der Spende das Projekt „Kinderchancen“ unterstützen, so Post SV-Präsident Heinz Krötz. Kindern aus einkommensarmen Familien werden hier Chancen geboten, mit wirtschaftlich besser gestellten Familien gleichzuziehen. Das einzige nicht-regionale Projekt, der Pusztahunde e.V., wurde von Vorstandsmitglied Iris Walter vorgestellt. Die Lebensumstände der Hunde vor Ort zu verbessern, dem hat sich der Verein verpflichtet. Auch ein Tierheim im Südosten von Ungarn wird von Pusztahunde e.V. unterstützt. Das Seniorenheim St. Afra erhielt eine Unterstützung für den Singkreis „AfraLerchen“. Gerwin Pootemans, Leiter des Seniorenheims, und Ulrike Kühn freuten sich über den warmen „Geldregen“ für die Singgruppe, die seit über zwanzig Jahren besteht. Das Erleben von Musik und Erinnerung steht neben dem gemeinsamen Singen im Fokus des Singkreises.
Wolfgang Rockelmann, Bürgerstiftung Sozialstation Friedberg e. V., betonte den Wert des selbstbestimmten Lebens in den eigenen vier Wänden. Hierfür bietet die Sozialstation eine bunte Palette von entlastenden und das Leben erleichternden Diensten an. Die erhaltene Spende wird für das neue Projekt „Den Menschen Zeit geben“ genutzt. Domkapitular Armin Zürn vom St. Vinzenz Hospiz Augsburg e.V., informierte über die Arbeit des Hospizdienstes und die menschenwürdige Sterbebegleitung. Neben dem stationären Hospiz in Hochzoll gehört auch ein ambulanter Hospiz- und Palliativberatungsdienst, Hospizarbeit in Alten- und Pflegeheimen und Trauerbegleitung zu den Aufgaben des Vereins. Mit der Spende wird den Hospizgästen ermöglicht, ihre „Wunschkost“ zu wählen; eine Leistung, die von den Kassen üblicherweise nicht finanziert wird. Cornelia Kollmer bedankte sich anschließend, auch im Namen der Kuratoriumsmitglieder, für das Engagement und das Vertrauen, das die Stifter der Gemeinschaft und auch der Stadtsparkasse Augsburg geschenkt haben. „Nur dem selbstlosen Engagement von Menschen, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, ist es zu verdanken, dass das HAUS DER STIFTER so viel Gutes tun kann“, so Cornelia Kollmer. Ansprechpartnerin rund um das HAUS DER STIFTER, die Stiftergemeinschaft der Stadtsparkasse Augsburg: Susanne Stippler, Telefon 0821/3255-2050, E-Mail: Kundenstiftungen@sska.de Die Vertreter der begünstigten Einrichtungen, Cornelia Kollmer, Kuratoriumsvorsitzende (2. v. links) und Susanne Stippler (rechts) – beide HAUS DER STIFTER – bei der Spendenübergabe. Foto: Stiftergemeinschaft der Stadtsparkasse Augsburg
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Hochzoll und seine Brücke - Teil 3* 1805 besetzt Napoleon das sich neutral erklärende Augsburg. Die Stadt muss schwerste Opfer für die Besatzungsarmee bringen. La Bastion: Napoleon baut in Hochzoll Zu dieser Zeit befiehlt er die Brücke gegen österreichische Angriffe mit einem Brückenkopf mit Palisaden auf der Hochzoller Seite zu befestigen. Die Arbeiten kosten 12 000 Franc und werden von 2000 Zivilisten ausgeführt, wahrscheinlich sind darunter auch Hochzoller Kulturanten. Die allerersten Behausungen stehen schon oder sind im Bau. Das napoleonische Bauwerk am Lech ginge – wäre es noch da – bis zur Ortlerstraße im Süden, zur Peißenbergstraße im Norden und bis zur Stauffenstraße im Osten. 1811 wurden die Palisaden entfernt, 1850 die Wälle und 1890 die letzten Reste. Leider gibt es keine Grafik der Bastion, nur auf den Katasterplänen ist sie zu sehen. Der von 1836 gibt mehrere Gebäude im Inneren der Anlage wieder: das Brückenzollhaus, das 1927 beim Bau der Vorgängerbrücke abgebrochen wurde, ein „Wachhäusl“, ferner ein Gasthaus, lange im Besitz des Wirts und Hochzoller Bürgermeisters Traber. Seit ewigen Zeiten gab es an der Brücke ein Wirtshaus für die Reisenden. Nach 1900 baute der letzte Traber das schönste Haus Hochzolls: den Goldenen Stern. Er betrieb auch einen Kalkofen. Den gab es noch in der Vorkriegszeit; und vielleicht hat auch die Fuhrwerkswaage, die in den 60er Jahren noch vor dem Stern war, damit zu tun.
Claude Gautherot: Napoleon auf der Lechbrücke (Wikimedia Commons)
Der Kaiser auf der Lechbrücke 1805, am 12. Oktober lässt Napoleon sein II. Korps an der Lechbrücke antreten und hält eine feurige Ansprache an die Soldaten. Auf den nassen Bohlen der Brücke strauchelt sein Pferd und begräbt ihn fast unter sich. Unverletzt steht der Kaiser auf und bekommt ein anderes. Die Szene beschreibt einer seiner Generäle, aber leider sagt er nicht, auf welcher Lechbrücke sie sich abgespielt hat. Mindestens zwei Autoren sind sich sicher, dass es die Hochzoller Brücke war. Es gibt dazu ein eindrucksvolles Bild „Napoleon auf der Lechbrücke“, auf dem
der Kaiser natürlich fest im Sattel sitzt. Leider ist kein Merkmal zu finden, das man Hochzoll oder Lechhausen zuordnen könnte. Im Hintergrund sind hohe städtische Gebäude zu sehen, als ob der Lech mitten durch die Stadt flösse. Das entsprang der Fantasie des Malers, der nicht dabei war. Napoleon hat das Bild bei ihm in Auftrag gegeben. Es hing in der Dianagalerie der Tuillerien in Paris. 1806: Zeitenwende und Neuordnung 1805 hatte Bayern die Fronten gewechselt hin zum Dauersieger Napoleon. Das Bündnis mit Österreich war halbherzig
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A S O ! September 2015 gewesen. Der Kurfürst und sein Minister Montgelas neigten von jeher Frankreich zu, der Kurprinz und seine Mutter Österreich. Da sollte der einfache Soldat wissen, wofür er kämpfte? Als Napoleons Stern dann im Sinken war, ging man wieder ins Lager seiner Feinde. Aber zunächst wurde Bayern für sein Bündnis von Napoleon belohnt: Gebietsgewinne en masse in Franken und Schwaben, darunter die Reichsstadt Augsburg. „Meine Herren, Sie haben ein schlechtes Pflaster. Ich muss Sie einem Fürsten geben,“ so raunzte der Franzosenkaiser die bleich gewordenen Stadtväter an. Für Bayern und seinen Kurfürsten kam die Würde der Krone. So weit die „Haben-Seite“. Keinen guten Ausgang hatte die Pflicht mit Napoleon nach Russland zu marschieren für 33 000 bayerische Soldaten, von denen nur 3 000 heimkehrten. Schwaben war nun Teil des neuen Königreichs Bayern geworden. Die Grenze am Lech war zu Neujahr 1806
über Nacht gefallen und mit ihr der Hohe Zoll. Das Hochzollschloss wurde versteigert, zu einem Kaffeehaus gemacht und 1835 abgebrochen. Friedberg war keine Grenzstadt mehr und feierte mit einem Feuerwerk. Rathaus, Schloss und die ferne Zollstation wurden illuminiert. Augsburg feierte nicht. Es musste seine Jahrhunderte alte Souveränität an Bayern abgeben. Schon einmal hatte die Stadt dieses Schicksal ereilt, als der bayerische Kurfürst im Spanischen Erbfolgekrieg das neutrale Augsburg Bayern einverleibte und das Zeughaus ausräumen ließ. Die bayerischfranzösische Niederlage bei Höchstädt 1704 ließ dann allerdings Bayern von der Landkarte und den Kurfürsten im Exil verschwinden. Noch einmal war Augsburgs Reichsfreiheit für ein Jahrhundert gerettet. Doch gegen die Pläne des Korsen gab es kein Rezept. Der Allgäuer Pfarrer Magnus Scharpf schrieb an Silvester 1805 in seine Dorfchronik: „Jetzt sind wir also bayrisch. Nun Gnade uns Gott.“ Der Hohe Zoll war gefallen. Aber der Bückenzoll blieb noch lange. Noch 1934 gab es im Stadtrat den Vorschlag Schulklassen die Brücke kostenlos überschreiten zu lassen. Da stellte man die Brückenmaut dann doch generell ein. Eingetrieben hat den die Stadt, die seit der Säkularisation zusammen mit dem Königreich für die Brücken zu sorgen hatte. A. Hausmann
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ger h r u b c s h i c s b Aug - S chwä Kolumne City Von Fritzi Hundekuchen Immr widdr musch di ärgara ibr d Schdadt. Naaa! ... scho! Mei, zahlsch di hald debbad fir d Schdrossabah. Jezz hamm s in Rumänien, woisch, da wo dia Fambiere sinn, da hamm s in dera Schdadt Cluj-Napoca fir a baar Daag des Schdrossabahfahra vll billigr gmachd, häddsch bloß a Buach dabei hamm missn, dann bisch fei umschonschd gfahra! Mei, wenn s des in Augsburg o macha dädn! Missdsch hald zerrschd in d Biacherei, des isch do, wo dia Bauschdelle isch seid zwoi Johr, und da gehsch nei und leihsch dr a Buach, abr vrgiss nedda, dass fraggsch, ob des o gega s Zahla in dr Schdrossabah helfa däd. Und dann gehsch in dei Schdrossabah zum Fahrer, dem wo dann dei Buach zeiga dädsch, und der däd dann saga, was, Ulli Daniello, ob des gilded, und du saggsch, des hamm s mr in der Biacherei eggschdrigg geba, und dann lassd r di durch, und dann musch hald glei des Buach aufschlage, fir des, dass a Kondrolle komma däd, und dann liesch grad in deim Buach, und bfeilgrad, wia s dr Deifl will, kommd a Kondrolle, und schaud dr in dei Buach nei, und dann saggd d Kondrolle, kenna Sie denn lesa? Und da musch hald dein Schulabschluss vorzeige, den hasch ja jezz immr dabei, und dann glaubn s des dir, und dann fragn s no, hamm Sie o des Buach „Hasch mi?“ dabei, des in Augschburgr CiddySchwäbisch? Dann isch s guad, wenn des o dabei häddsch. D Kondrolle will dann, dass aus dem „Hasch mi?“ laud vorliesch, weil des umaschonschdene Fahra isch ja bloß fir echde Augsburgr, gell. Dann liesch „D Achdrbah: Wia sollsch dia Leit / s Schreiba beibringa, / wenn auf m Blärrer / koi Achdrbah isch?“ Und da schiddld d Kondrolle n Kobf a bissele und sagd, dass des bei ihne in Sachsn abr andrsch glinga däd, abr dann darfsch doch dein Daniello weidrlesa, ohne dass was zahlsch. Da siggsch-es, mir sinn hald nedd in ClujNapoca, da isch des Augschburgr CitySchwäbisch no was werd. Am fimbfzehnda Sebbdembr, des däd so a Daag sei, wo mr mid m Buach umaschonschd fahra dirfd, weil da hamm d Schulkindr ihre neie Karda no nedd, und da kenndsch o als Erwachsener dene in dr Schdrossabah a guads Beischbiel gebe. Moinsch, dass d Schdadt da midmacha däd? Da bin i fei gschbannd.
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Über eine Stunde an der Kasse dm-Markt spendet 6 400 Euro für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Hochzoll Am Montag, 17. August, öffnete das dm-Team in der Lechhauser Straße 15 die Türen des sechsten dm-Marktes in Augsburg. Diesmal ließ sich der Drogeriemarkt, der für sein soziales Engagement deutschlandweit bekannt ist, zur Eröffnung der neuen Filiale etwas ganz Besonderes einfallen. Ulrich Lorenz, der Leiter der Kinder-, JugendLorenz, der Gesamtleiter der Kinder-, und Familienhilfe Hochzoll, Ulrich Jugend- und Familienhilfe Hochzoll, hat durfte für über eine Stunde sichtlich Spaß beim Einpacken der Waren Dienst an der Kasse machen. an der Kasse des dm-Marktes. Alle Einnahmen während dieser Zeit kamen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe zugute. Zwischen 14 und 15 Uhr übernahm er also die Regie an der Kasse und zog die Einkäufe der Kunden über den Scanner, schrieb Payback Punkte gut und gab Wechselgeld heraus. Da der Kundenansturm so groß war und Ulrich Lorenz die Routine an der Kasse fehlte, kümmerte er sich rührend ums Einpacken der Einkäufe. Die zwei dm-Mitarbeiter Katharina und Buran übernahmen das Kassieren. Soziales Engagement an oberster Stelle Die gesamten Einnahmen von 6 303,25 Euro aus über einer Stunde - zehn Minuten wurden noch aufgestockt - spendete dm an das Katholische Kinderheim in Hochzoll. Und Igor Gordeev, der dm-Gebietsverantwortliche, legte noch knapp 100 Euro dazu und rundete die Summe auf 6 400 Euro auf. „Neben betriebswirtschaftlichen Kennzahlen steht bei unserem Unternehmen das soziale Engagement an oberster Stelle. Ich freue mich für die Kinder in Hochzoll, dass diese stolze Summe nun direkt dort ankommt und wir helfen können.“ „Wir möchten uns von Beginn an in Augsburg und Umgebung engagieren und haben uns sehr über die vielen Kunden gefreut, die gemeinsam mit uns etwas Gutes für die Kinder im Heim tun“, sagt Christina Jebraiel, die Leiterin des neuen dm-Marktes. Ulrich Lorenz, der Gesamtleiter der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Hochzoll, freut sich: „Gerade für Flüchtlingskinder brauchen wir am Anfang viele Therapiestunden, die wir selbst finanzieren müssen, und für Kleidung, Spielzeug und vieles mehr werden wir das Geld sehr gut einsetzen können.“ Text und Fotos: S. Roth Igor Gordeev (Mitte), Gebietsverantwortlicher dm, und Christina Jebraiel, Leiterin des dm-Marktes an der Lechhauser Straße, übergeben den Scheck in Höhe von 6 400 Euro an Ulrich Lorenz (links), den Gesamtleiter der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Hochzoll. Mit im Bild die Mitarbeiter des dm-Marktes Katharina und Buron, die fleißig kassiert haben.
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Mehr Deutschunterricht für bessere Migration „7 x Sieben“ unterstützt Kinder-, Jugendund Familienhilfe Hochzoll mit Sprachund Lernförderung Seit Mai dieses Jahres wird bei der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Hochzoll verstärkt Deutsch gelernt. Gute Integration und Migration in die Gesellschaft, insbesondere der Unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, gelingt nur dann, wenn die Kinder und Jugendlichen auch die deutsche Sprache beherrschen. Deshalb findet nun im Kinderheim in der Karwendelstr. 7 gruppen- und bereichsübergreifend Deutschunterricht statt. Früher war das nur in einem begrenzten Rahmen möglich. „Wir sind stolz und dankbar, dass wir gleich drei Angebote im Programm haben. Gefördert durch die Initiative 7 x Sieben von Panther-Manager Duanne Moeser ist es uns nun möglich, dass die Deutschlehrerin Frau Birgit Böhm die Kinder in drei Kursen jede Woche während der Schulzeit in Deutsch unterrichtet und auch Lernunterstützung gibt“, freut sich Ulrich Lorenz, der Gesamtleiter der Kinder-, Jugend und Familienhilfe Hochzoll. Dabei wird zwischen Deutsch Zusatzförderung für Anfänger und für Fortgeschrittene und Lernunterstützung bei der QA-Vorbereitung unterschieden. Frau Böhm ist studierte Germanistin und bietet schon seit längerem Deutschunterstützung im „Intensiv Betreuten Jugendwohnen“, kurz IBJW, einer Wohngruppe für Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge ( UMF ), der Kinder.- Jugend- und Familienhilfe an. Neben dem konzentrierten Lernen Der Fanclub zur bestehenden Partnerschaft mit dem Kinderheim in Hochzoll (www.aev-glorreiche-sieben.de) wurde am 20. Januar 2003 gegründet. „Beim Sommerfest der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Hochzoll haben wir den Verein vorgestellt und sein Logo enthüllt. Ganz besonders freuten wir uns, dass dieses Logo Philipp Grünauer, der damals im Kinderheim wohnte, entworfen hat“, erinnert sich Duanne Moeser. Die Zahl 7 steht für seine Rückennummer, die er während seiner Spielerkarriere bei den Panthern getragen hatte, und die ausgeschriebene Sieben für seinen Fanclub, der ihn und sein Projekt mit großer Tatkraft unterstützt. „Mit dem Kinderheim in Hochzoll-Nord habe ich damals angefangen. Ich bin hingegangen und habe gefragt, ob wir Kinder, die dort nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens stehen, unterstützen können.“ „Wichtig ist, dass die Kinder durch die Mitgliedschaft in einem Verein die Integration lernen. Das ist auch der Grundstein später für eine eigene
steht bei ihr der Spaß am Lernen im Mittelpunkt. Auch in den Ferien findet Unterricht statt, der individuell mit der Deutschlehrerin vereinbart wird. Die Kurse sind für alle offen. „Wir von 7 x Sieben hatten die Idee, dass die Kinder aus fremden Ländern verstärkt Deutsch lernen müssen, um überhaupt eine Chance im Leben zu haben und sich besser in Sportvereinen integrieren zu können“, so Moeser. „Deshalb haben wir entschieden, erst einmal den Deutschunterricht zu finanzieren. Die Themen Flüchtlinge und Kinder liegen uns dabei besonders am Herzen. Deshalb passt es sehr gut, dass wir genau hier die Kinder-, Jugend und Familienhilfe unterstützen
können.“ „Wichtig ist uns auch, dass das Geld, das wir im Verein durch Spenden einnehmen, zwar in Augsburg bleibt, aber dadurch Kinder aus der ganzen Welt unterstützt werden“, betont Markus Meiser, der zweite Vorstand des Vereins 7 x Sieben. 7 x Sieben - Gemeinsam stark für Kinder Am 21. Juni 2002 hat Duanne Moser, der damals noch der Kapitän der Augsburger Panther war, die Patenschaft mit dem Motto „7 x Sieben – Gemeinsam stark für Kinder“ für die Kinder der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Hochzoll ins Leben gerufen. Der heutige PantherManager steht für diese Aktion nicht nur mit seinem Namen Pate, sondern als Person und Bindeglied. Text / Foto: S. Roth
Vorstände und Mitglieder des Vereines 7 x Sieben: (vordere Reihe) Dr. Fritz Pfleghar, Panther-Manager Duanne Moeser, Gottfried Morath, Markus Meiser, Nadine Kratzer, Elke Klein und (hintere Reihe) John Thornton (ehemaliger SquashNationalspieler), Alice Lüddecke und Ulrich Lorenz (Gesamtleiter der Kinder-, Jugend und Familienhilfe Hochzoll), der sich über die Spende für den Deutschunterricht sehr freut.
Familie. Man muss den Menschen eine Chance geben“, so Moeser, der damit auch abseits des Eises Verantwortung und Vorbildfunktion übernehmen möchte. Mit seiner positiven Einstellung zum Leben und seiner sportlichen Motivation möchte er gerade Kindern und Jugendlichen Wege aufzeigen, die es sich lohnt zu beschreiten. Ein wichtiger Schritt hierfür sind auch finanzielle Mittel, da öffentliche Gelder oft nicht ausreichen, um Kinder und Jugendliche optimal zu fördern. Besonders wichtig ist die Integration in die örtlichen Sportvereine. Deshalb ist es die Hauptaufgabe von 7 x Sieben, Kindern und Familien, die es sich nicht leisten können, in einen Sportverein einzutreten, mit dem Beitrag und der Ausrüstung wie zum Beispiel Fußball- oder Tanzschuhen zu unterstützen. Wichtig ist aber auch, dass die Kinder anfangen Deutsch zu lernen. Erst dann werden sie in die Gesellschaft integriert und können in einen Sportverein gehen
und sich sportlich betätigen. Auch pädagogische Maßnahmen wie zum Beispiel Anti-Aggressionstraining, sozialpädagogische Trainings oder auch Musikunterricht werden angeboten, um so schlummernde Talente zu fördern. Es werden auch Familien unterstützt, die ihr Kind nicht auf eine weiterführende Schule schicken können. In den letzten Jahren gab es zahlreiche Projekte: Ferienaufenthalte wurden finanziert, der Fußballplatz im Kinderheim Hochzoll wurde saniert, Lernmittel wurden beschafft und vieles mehr. Auch „Bowling for Kids“ und „Gemeinsam Tor schießen“ sind zwei äußerst wichtige Projekte von 7 x Sieben, die seit Jahren viele Spendengelder bringen. „Es gibt nichts Schöneres als ein lächelndes Kind“, sagt Moeser mit strahlenden Augen. „Wir sind offen und freuen uns über jede Spende. Jeder Euro wird in Projekte in Augsburg und Umgebung investiert. Für die Kinder.“ Mehr unter www.7xsieben.de
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2. Sommerempfang des BDS Augsburg Bürgermeisterin Eva Weber sprach zur Entwicklung der Stadt Augsburg Ende Juli hatte der Vorstand des BDS (Bund der Selbständigen) Augsburg zum 2. Sommerempfang eingeladen. „Wir wollen den Sommerempfang mit unseren Mitgliedern zu einer schönen Tradition werden lassen“, so der 1. Vorsitzende Rolf D. Neuburger. Rund 50 Gäste haben den lauen Sommerabend auf der herrlichen Terrasse des Augsburger Lokals N8Stallung im Schlachthofquartier ganz besonders genossen.
BDS Augsburg, bei der Begrüßung der Gäste. Weber kam erst einen Tag vorher mit vielen neuen Eindrücken vom Deutschen Städtetag zurück und deshalb erfuhren die Mitglieder des BDS auch gleich die neuen Megatrends in Bezug auf die Entwicklung der Städte. Megatrend: Zurück in die Stadt So wächst zum Beispiel der Anteil der Menschen in der Stadt - auf dem Land schrumpft die Bevölkerung. In der Stadt zu wohnen und zu arbeiten ist wieder sehr attraktiv. Weber zitierte aus einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung: „In Bayern werden in 15 Jahren eine halbe Million mehr Menschen leben. Die Hälfte der Einwohner wird dann älter als 45 Jahre alt sein. In den Städten entscheidet sich künftig die Lebensqualität.“ Wie wird das in Augsburg sein? Die Fuggerstadt gehört zur Metropolunion München und hat
„Schöner leben hier“ Das Motto passt für Eva Weber sehr gut zu unserer Stadt, sowohl für die Menschen, die hier leben, als auch für die Unternehmen. „Es geht hier um eine nachhaltige Entwicklung, den Innovationspark gibt es bereits sieben Jahre. Das Zusammenhalten in der Region ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren in der Stadt. Die Rahmenbedingungen: Die Wirtschaft muss attraktiv sein. Ein Megatrend, den Weber außerdem anführte, ist die Work-Life-Balance. Hier in Augsburg gelingt das ihrer Meinung nach besonders gut. Die Lebensqualität ist sehr hoch. „Wir haben tolle Einrichtungen in den Bereichen Sport und Kultur, eine Universitätsklinik, schöne Naherholungsgebiete.“ Ein weiterer Megatrend ist die Mobilität, die durch den neuen Königsplatz bestens umgesetzt wurde. Der „Kö“ ist einer der Entwicklungsmotoren der Stadt. Auch der Ausbau des neuen Hauptbahnhofes hat begonnen, der Spatenstich war im Juli. „Wir machen uns bereits jetzt schon Gedanken, wie die Stadt sich in den nächsten Jahren entwickeln wird“, so Weber. Als Beispiele nennt sie das Textilviertel und das Schlachthofquartier, die beide mit viel Liebe zum Detail hergerichtet wurden. Ganz nach dem Motto: Zurück in die Stadt! Text und Fotos: S. Roth
Freuen sich über den 2. BDS Sommerempfang in Augsburg: Frank Dietrich, Vorstand BDS Augsburg, Nicole Schwab, Geschäftsführerin des BDS Schwaben, Rolf D. Neuburger, 1. Vorsitzender BDS Augsburg, Ulla Widmann-Borst, die neue Vizepräsidentin des BDS Bayern und Bürgermeisterin Eva Weber.
deshalb auch Metropolqualitäten. Das zeigt sich in der finanziellen Unterstützung des Freistaates Bayern am Augsburger Stadttheater. Und das zeigt sich vor allem auch am Innovationspark, dem Forschungszentrum mit Technologien der Zukunft. Ein Ort, der Anwendung und Forschung miteinander verbindet.
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Viele Mitglieder nutzten den lauen Sommerabend, um sich in lockerer Atmosphäre bei Sommerdrinks und Fingerfood auszutauschen, das Netzwerk zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen. Gekommen war auch die neue Vizepräsidentin des BDS Bayern Ulla Widmann-Borst, mit der sich die Mitglieder ebenfalls lebhaft und interessiert austauschten. Seit 1874 vertritt der BDS Bayern die Interessen der mittelständischen Unternehmer und Selbständigen in Bayern. Heute ist der BDS Bayern mit rund 18 000 Mitgliedern in über 540 Ortsverbänden Bayerns größter branchenübergreifender Wirtschaftsverband. „Mit dem einmaligen Netzwerk bündeln wir die Innovations-, Gestaltungs- und Wirtschaftskraft des bayerischen Mittelstandes und vertreten seine Interessen nachhaltig gegenüber Politik und Wirtschaft. Daher freuen wir uns, dass die Wirtschafts- und Finanzreferentin sowie 2. Bürgermeisterin der Stadt Augsburg, Eva Weber, gekommen ist und über die Entwicklung der Stadt Augsburg mit all ihren demografischen Besonderheiten und Innovationen berichtet hat“, so Frank Dietrich, stellv. Vorsitzender beim
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Augsburg LAND Streuobstsaft
Das Schabencenter
Eine Kolumne von Gülharan Erdoğan Es gibt ein AZ Fanforum namens „Tonne 11“. Fans von wem? Dem lieben kleinen FCA natürlich! Sie haben sich nach der Mülltonne, die dem Stammtisch im Fanzelt am nächsten stand, benannt. Das hat die Schabe auf der Suche nach DragonePizzaresten erfahren. Ich habe die „Tonne 11“ gleich ins Herz geschlossen.
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Es gibt auch ein Geschenk im Wohnzimmer von einem Bewohner des Schwabencenters. Dabei handelt es sich nicht um dessen Essensreste, sondern um eine Ergebnisliste aller Erstligaspiele der aktuellen Saison und eine Stecktabelle aus Papier von der ersten bis zur dritten Bundesliga. Selbige zeigt die aktuelle Platzierung an (das Wohnzimmer sollte ja laut ArbeiterSozPäd- Weibchen nicht „zu weiblich“ werden). Nicht automatisch natürlich, das verlangt die montägliche Mitarbeit aller. Für die HSV-Fans: Es ist durchaus verständlich, wenn Ihr Euer Banner symbolisch aus der Gefahrenzone schieben wollt. Aber Eure Uhr tickt so oder so. Für alle anderen: Verfahrt mit dem RB Leipzig-Fahnerl, wie ihr wollt, ich bin da tolerant...
Spitzweg-Apotheke Dr. M. Günther
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Schaben aller Länder, auch der schnitzelförmigen! Im Wohnzimmer soll es noch eine Neuerung geben, nämlich einen Essenstauschkühlschrank. Tafel 2.0, sozusagen. Wer im Eifer des solidarischen Gefechts zu viel griechischen Yoghurt gekauft hat, kann ihn dort abgeben und evtl deutschen Jogurt mitnehmen. Die Paranoiker unter uns werden sich selbstverständlich hüten, Gluten! Glutamat! Laktose! Bakterien! Pilze! Toxine! Spucke!, bäh! Die Schabe ist resistent. Kohlenhydrate! Eiweiß! Vielleicht auch ein paar Viatmine? Probiert es aus, spült einen Energy-Drink nach, vielleicht könnt Ihr fliegen... Das Leben ist gefährlich und endet meistens tödlich. Wer sich für Chemtrails, aktuelle Verschwörungstheorien und andere Bedrohungen der Menschheit interessiert, ist im EG von Block 22 richtig aufgehoben. Schaben hingegen überleben alles. Im Wohnzimmer gildet aber Folgendes: Keine abfälligen Bemerkungen über „die Griechen“ und die „Schmarotzer aus Afrika“, verstanden? Bye, bye, Gelios! And thousand kisses to Baba!
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Friedberg-West-Stammtisch vom 29.07. Am 29. Juli fand der bisher best besetzte Friedberg-West-Stammtisch im Gehörlosenzentrum statt. 22 Personen kamen am Abend zusammen, um die aktuelle Situation in Fdb.-West und mögliche Verbesserungen für die Zukunft zu diskutieren. Unerwartet traf auch der erste Bürgermeister Roland Eichmann ein und beteiligte sich im Verlauf intensiv an der Diskussion. Wolfgang Weise vom Friedberger Baureferat für Sonderaufgaben leitete wieder durch den Gesprächsabend. Thema war u.a. Die Verdichtung der Bebauung in Friedberg-West. Hier wurden die zunehmenden, unpassenden Flachbauten mit unangemessenem Grund- / Garten- / Bebauungsverhältnis kritisiert. Dies ist möglich, weil für einige Bereiche – besonders in Fdb-West-Mitte, gar kein gültiger Bebauungsplan vorhanden ist. Es sei aber auch schwierig, einen neuen Bebauungsplan über ein bebautes Grundstück zu legen, so Bürgermeister Eichmann. Wiederholt wurde über die Freiflächen nördlich des Gehörlosenzentrums gesprochen, die längst bebaut und benutzt werden könnten, was aber weiterhin an den Vorstellungen des Eigentümers scheitert. Bzgl. der „neuen Friedberger Mitte“ – gemeint ist der Streifen nördlich der Augsburger Straße, zwischen Maria Alber und Hochzoll, der aktuell an einigen Stellen geradezu nach einer besseren Nutzung schreit – bekannte sich Bürgermeister Eichmann zu einer „spinnerten“ Idee. Ein, aktuell aus finanziellen Gründen nicht umsetzbarer, aber verlockender Gedanke. Er könnte sich eine durchgehende Neuplanung des Streifens vorstellen – teils durch Ankauf von Grundstücken durch die Stadt, teils durch Zusammenarbeit mit den Besitzern. Wiederholt kam die Kritik, dass die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Fdb.-Stadt schlecht ist. Hier ist eine Verbesserung bereits in der Umsetzung. Bürgermeister Eichmann erläuterte die Diskussion im Stadtrat zu kürzeren Taktzeiten zwischen P+R und Ludwigstraße, Flexibus (nach dem Beispiel in Günzburg) und Shuttle-Bus in FDB-West zum EKZ Lechhauser Straße, Fachmarktzentrum Augsburger Straße und Ludwig – Engelschalk – Marquardstraße und zurück. Bei der Diskussion um die Neuplanung AIC25 / B2 wurde über die Befürchtungen der Anwohner gesprochen. Ängste vor stark zunehmendem Verkehr, Lärmbelästigung und eine noch stärkere Trennung von der Altstadt kamen zu Sprache. Auch hier stellte Bürgermeister Eichmann klar, dass leider viele falsche Behauptungen verbreitet wurden und es keinen Grund gebe „Horrorszenarien an die Wand zu malen.“ Eine verbesserte Infrastruktur brau-
chen wir alle, nicht nur die durchreisenden Verkehrsteilnehmer, die objektiv betrachtet eher die kleinere Gruppe der Nutzer dieser Straße ausmachen. Auch Friedberg, mit seinen vielen ein- und auspendelnden Arbeitskräften und die Friedberger Wirtschaft hat ihren Nutzen von einer funktionierenden Verkehrsanbindung. Die örtliche Situation wird eine autobahnähnliche Lärmbelästigung gar nicht erlauben. Man könnte sich die Zukunft eher wie an der B17 im Westen Augsburgs vorstellen, wo sogar – im Bereich Kriegshaber – eine ansprechende Nutzung als Park über der Überdeckelung gelungen sei. Ob allerdings die Mittel – vor allem Geld vom Bund – für eine solche kostspielige Lösung verfügbar sein werden, wurde von anderen Diskussionsteilnehmern bezweifelt. Ob man die Metzstraße zur besseren Verkehrsanbindung nach Friedberg wieder für den Verkehr öffnen könnte, scheint im aktuellen baulichen Zustand unmöglich, ebenso die Verkehrsführung an der TSVAnlage vorbei. Es gibt Überlegungen, eine neue „legale“ Verbindung weiter südlich zu ermöglichen. Detaillierte Anfragen kamen noch zu problematischen Bereichen wie den Fußweg nördlich des P+R Platzes. Hier sei eine Beleuchtung bereits genehmigt, allerdings noch nicht umgesetzt. Ein besserer und sicherer Übergang zu Kindergarten / Kita Nähe Augsburger Straße wurde gefordert.
Hitzige Stimmung beim Sommerkonzert der Stadtsparkasse Augsburg im Botanischen Garten Traditionell lud die Stadtsparkasse Augsburg auch dieses Jahr Kunden zu einem Sommerkonzert ein. In einmaliger Atmosphäre, mitten im Botanischen Garten, erwartete die Gäste ein ganz besonderer Sommerabend: Mit ihrem Programm „Feelin‘ Groovy“ präsentierte die „Simon & Garfunkel Revival Band“ die schönsten Songs des Kult-Duos. Traumhafte, leidenschaftliche Balladen wie „Scarborough Fair“ oder „Bright Eyes“, Klassiker wie „Mrs. Robinson“, „The Boxer“ oder „The Sound of Silence“ gehörten ebenfalls zum Repertoire wie die mitreißende „Cecilia“. Die restlos begeisterten Zuhörer kamen bei den tropischen Temperaturen ganz schön ins Schwitzen. Es wurde fleißig mitgesungen, gesummt und getanzt. Während stehender Ovationen gab es selbstverständlich am Ende der musikalischen Zeitreise Zugaben. Glückliche Gesichter traten danach ihren Heimweg durch die laue Sommernacht an. Cornelia Kollmer, Vorstandsmitglied: „Es war ein großartiger Sommerabend. Der Rosenpavillon als Konzertbühne fasziniert mich jedes Jahr aufs Neue. Ein tolles Ambiente, um unseren Kunden für ihre Verbundenheit „Danke“ zu sagen.“ N. Gergen
Nicht fehlen durfte das Thema Asylbewerber. Hier musste Bgm. Eichmann wiederholt deutlich machen, dass die Stadt nicht viele Möglichkeiten hat und eigentlich nur beim Baurecht mitentscheiden kann. Der Zustrom wächst und die Aufgabe ist nicht einfach zu bewältigen. Nach der Sommerpause ist zu diesem Thema eine Informationsveranstaltung in Planung. Näheres wird noch bekannt gegeben. Für zukünftige Stammtischtreffen wurde gewünscht, dass es evtl. zweimonatlich aus dem Stadtrat einen Bericht mit Schwerpunkt Friedberg-West geben wird.
Sommerkonzert 2015 der Stadtsparkasse Augsburg im Rosenpavillon, Botanischer Garten Augsburg.
Die weiteren Stammtisch-Abende wurden – auch mit Rücksicht auf unsere ASO!-Leser –auf den Monatsanfang verlegt. Somit ist der Abstand zum Erscheinen des Heftes kürzer und die Berichterstattung aktueller. Die nächsten Treffen sind für 7. Okt. und 2. Dez., jeweils um 19:30 Uhr geplant. Das offizielle Protokoll und weitere Informationen zum Stammtisch Friedberg-West finden Sie auf der Webseite der Stadt Friedberg: Dazu geben Sie „ISEK“ in die Suche ein und klicken in der Mitte der Auflistungen auf B. Steiert „Aktuelles“.
Mitte: Cornelia Kollmer, Vorstandsmitglied, umrahmt von der Simon & Garfunkel Revival Band.
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Atlas-Korrektur-Technik Physiotherapie Trojovsky Inh. Melanie Schnuppe
Wenn der erste Halswirbel Beschwerden verursacht Migräne, Erschöpfung, Verspannungen – das sind nur einige der Beschwerden, für die eine Atlasschiefstellung die Ursache sein kann.
tige Position zu bringen nutzt sie spezielle Geräte, welche durch wechselndes Pulsieren und Vibrieren zu einer Entspannung der tiefsten Muskelschichten führen.
Bei der Behandlung geht es darum, den Atlas, also den obersten Halswirbel, der die Wirbelsäule mit dem Schädel verbindet, in seine natürliche Position zurückzuversetzen. “Gibt es in diesem Bereich eine Störung, kann der ganze Organismus leiden“, sagt Melanie Schnuppe.
Die meisten Patienten spüren sofort nach der achtzigminütigen Behandlung eine große Erleichterung. Ob der Halswirbel tatsächlich in seiner optimalen Stellung ist, wird 5 bis 8 Wochen später bei der Nachkorrektur überprüft. Bis dahin hat sich der Körper an die korrigierte Wirbelposition gewöhnt, und es wurden Selbstheilungsprozesse in Gang gesetzt.
Laut Praxisinhaberin Melanie Schnuppe sei der Atlas bei den meisten Menschen schon von Geburt an verschoben, aber auch andere Ursachen wie Schleudertraumata, Stürze oder auch Intubation bei Operationen können zu verschiedensten Symptomen wie Migräne, chronischen Kopfschmerzen, Schwindel und vielen mehr führen (siehe Infoblock). Diese finden jetzt eine Erklärung und praktische Lösung. Die Behandlung ist eine Massagetechnik, mit welcher der Atlas in die richtige Position gebracht wird. Ob und wie der Atlaswirbel verschoben ist, erspürt die Atlastechnikerin mit ihren Händen. Um den Wirbel wieder an die rich-
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Säulingstraße 39, D-86163 Augsburg Tel. 0821 / 66 17 41, Mobil 0176 / 83 48 85 26 info@physiotherapie-hochzoll.de www.physiotherapie-hochzoll.de www.facebook.de/praxistrojovsky Termin direkt Online buchen per QR-code
Die häufigsten Beschwerden im Zusammenhang mit dem Atlaswirbel Migräne Kopfschmerzen Schwindel / Gleichgewichtsstörungen Nackenschmerzen / Steifer Nacken Eingeschränkte Kopfdrehung Hartnäckige Muskelschmerzen Schulterschmerzen Rückenschmerzen Lumbago - Hexenschuss Bandscheibenvorfall Eingeklemmte Spinalnerven Beckenschiefstand Unterschiedlich scheinende Beinlängen Schmerzen in den Hüftgelenken Beinschmerzen / Knieschmerzen Kalte Hände und Füße Herzrhythmus-Störungen Magen-Darm-Probleme / Verstopfung Schlaflosigkeit / Chronische Müdigkeit Depressionen (als Folge chronischer Schmerzen)
Der Versicherungstandler VT Im BGB §823 heißt es: „wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonst. Recht eines anderen verletzt ...... ist zum Ersatz des Schadens verpflichtet“.
Erdenkliche kann uns täglich widerfahren, uns passieren! Die Liste mit Möglichkeiten hätte in ASO! keinen Platz – aber im Kopf des VTs – deshalb hilft hier zur Klarheit immer ein Gespräch.
Puuhh, Gesetzestexte, die wir nicht mögen und verstehen, welche aber alles regeln!
Aber auch mal anders rum gedacht: Was passiert, wenn ich Geschädigter bin und mein Kontrahent keinen VT hätte?
Denke ich nicht an Sachen, sondern Menschen, Gesundheit, Umwelt, also u.U. lebenslange tiefgreifende Schäden, wird mir klar, dass diese ein teures Urteil hervorrufen können. Ganz recht, das Recht und somit ein Richter bestimmt da die Höhe des Schadens – unangenehm! Ob das dann berechtigt ist, muss mir keine Sorgen bereiten, meine HP mutiert hier zum Streiter für mein Recht und wendet unberechtigtes ab. Ganz gleich, wie vorsichtig wir sind, alles
Ganz klar, hier helfen nur gute HPs, welche die mir zustehende ausgefallene Forderung übernehmen! Und das machen nicht alle!
Aber weitere Fragen gibt es da ständig, was, Bleiben Sie gesund und schadenfrei! wie, in welcher Form wird bezahlt? Reicht die Ihr Peter Albrich Versicherungssumme, sind die Kinder – ob groß Peter Albrich oder klein – dabei, mein Hund oder derer drei? Spätestens bei solchen Kapitalanlagen Gedanken kommen meine Kunden und fragen Pflegeimmobilien um Rat. Richtig so, denn Erben und Schenken HP ist zwar simpel, aber Prüfung von auch sehr individuell! Lebensversicherungen Schlecht lösbar im InterProviantbachstr. 24a net, es sei denn man hat 86153 Augsburg sehr viel Surfzeit. Fast Tel. 0821 796 32 060 alles ist möglich und das Fax 0821 796 110 42 für relativ wenig Geld –
Finanzen
Unsere Ideen für Ihre Zukunft!
Das mit dem Eigentum kennt jeder, sog. Kleinschäden wie Handy, Brille, Glasscheibe usw. werden bei der Haftpflichtversicherung (HP) flugs gemeldet und reguliert. Aber Hand aufs Herz, sind das wirklich die Dinge, die uns wehtun, gar finanziell ruinieren? Nein – aber wir kennen das nicht anders und können uns sowieso nicht vorstellen, wie wir für 10 Mio. Schäden fabrizieren könnten.
weniger als 100 € im Jahr sollte man hier übrig haben. Es gibt Sachen, die wir uns leisten, die teurer sind und weniger wert. Über die Wertigkeit mache ich mir immer Gedanken, Sie doch sicher auch. Was bin ich wert (für andere oder den Arbeitsmarkt), was bin ich mir wert (wie schätze ich diesen meinen Wert) und wie viel ist mir das wert? Darüber möchte ich im Oktober ein wenig schwadronieren. Sie ahnen es schon, es geht um die Absicherung Ihres Berufes!
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BeiAnrufAuto e.V. zeigt sich weiter als kooperationsfreudiger CarSharing Verein Mehrere Dutzend Mitglieder und Interessierte waren der Einladung zum Sommerfest des ehrenamtlich aktiven Augsburger CarSharing Vereins gefolgt. Im Oberhausener Biergarten Volksfestwiese feierten und informierten in entspannter Atmosphäre bei strahlendem Sonnenschein die Freunde des CarSharing in Augsburg bis in den späten Abend. Dieses Jahr stand das Fest ganz im Zeichen der zahlreichen Partnerschaften, die BeiAnrufAuto e.V. zwischenzeitlich eingegangen ist. Die Anwesenden konnten sich davon vor Ort im wahrsten Sinne des Wortes ein eigenes Bild machen. Neben einem Renault von Flinkster war ein nagelneuer Peugeot-Partner des Vereins zu sehen. Daneben glänzte ein Fiat500 von scouter sowie ein eSmart der Königsbrunner Autoteiler.
„Der Clou dabei ist, dass alle mit ein-und derselben Zugangskarte zu öffnen sind“ freut sich der Vorsitzende Matthias Reinsch über die gelungenen Kooperationen. „Die sogar weit über das Augsburger Stadtgebiet hinaus geht“, ergänzt sein Stellvertreter Thorsten Frank. Auch bundesweit können über 3 600 Fahrzeug von scouter sowie der DB-Tochter Flinkster genutzt werden, erläutert Frank die Vorzüge des Verbundes. „Aber auch in Augsburg stehen mittlerweile damit nun eine Vielzahl an Stellplätzen mit Fahrzeugen vom Aygo bis hin zum 9-Sitzer zur Verfügung: Am Hauptbahnhof und in der Innenstadt, der Jakobervorstadt, in Pfersee, Oberhausen, Göggingen, Hochzoll sowie in Haunstetten und auch in der Nachbargemeinde Königsbrunn“, so der Verein.
Die Vereinsfahrzeuge seien dabei für Mitglieder von BeiAnrufAuto besonders günstig. Eine 60 km Fahrt mit dreistündiger Nutzung tagsüber ist schon ab 7,40 € buchbar inklusive Kosten für den Kraftstoff. Für Nachteulen wäre es sogar noch um 1,50 EUR günstiger: Denn zwischen 22 Uhr und 8 Uhr liegt der Stundentarif nur bei 50 Cent plus Kilometerkosten, erläutern Frank und Reinsch das unschlagbar günstige System. Th. Frank,
BeiAnrufAuto e.V. Der 2001 gegründete Verein BeiAnrufAuto e.V. wurde 2014 mit dem Zukunftspreis der Stadt Augsburg ausgezeichnet. Mit über 250 Mitgliedern und dank Kooperation mehr als 30 Fahrzeugen in Augsburg und Königsbrunn ist der ehrenamtlich organisierte Verein der älteste und größte CarSharing-Verein in Augsburg. Er kooperiert mit den Königsbrunner Autoteilern, scouter und Flinkster sowie der IGEWO. Er hat zudem mit dem Projekt „gemeinsam mobil“ ein sozialverträgliches Angebot für Mobilitätseingeschränkte in 2014 gemeinsam mit der evangelischen Kirchengemeinde St. Thomas in Kriegshaber geschaffen. In 2015 wurde das Projekt durch die Zusammenarbeit mit der Arbeits-gemeinschaft für Altenhilfe in Göggingen, Inningen und Bergheim ausgebaut.
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Die Firma Tesla Motors Inc.
Nach der Tesla-Testfahrt, Autor und Testfahrer Daniel Steiert mit ASO!-Herausgeber B. Steiert.
Foto: D. Dillitzer
100 % Digital-Spritfrei durch den Landkreis Augsburg 772 Pferdestärken, von 0 auf 100 km/h in 3,0 Sekunden, 480 Kilometer Reichweite mit 250 km/h Maximalgeschwindigkeit. Zwei Motoren, Radarfunktion und Kameras. Die Fähigkeit, ohne Eingreifen eines Menschen von A nach B zu fahren, riskante Situationen zu erkennen und selbstständig abzubremsen, bevor es wahre Gefahren werden. Die Grenzen des technisch machbaren, verpackt in einem – von den australischen Behörden – als sicherstes Auto des Jahrhunderts bewerteten Fahrzeug. Und noch besser! Es verbraucht weder Benzin, noch Gas oder Diesel. Dieses einzigartige, bereits existierende Mobil fährt allein mit Strom. Man nennt es Tesla Model S P85D. Auf dem Parkplatz des KUKA-Geländes an der Blücherstraße 144 in Augsburg hatte Tesla Motors Inc. vom 28. Juli bis 22. August sein Lager aufgeschlagen, um Interessierten einen Einblick in die Zukunft zu geben. Wir waren vor Ort und haben den aktuellen Tesla Model S P85 getestet. Es handelt sich hierbei um den kleinen Bruder des P85D mit nur einem Motor, jedoch mit ausreichenden 421 PS. Von außen sieht das Model S nicht viel anders aus als andere Premium-Limousinen mit ähnlicher Ausstattung. Doch bereits beim Einsteigen wird einem schnell bewusst, dass man es hier mit etwas anderem zu tun hat. Durch einen Knopfdruck des Schlüssels entsperrt das Fahrzeug und erst danach gleiten die Türgriffe heraus um das Öffnen der Türen zu ermöglichen. Der Innenraum ist mit Leder ausgestattet und komplett digitalisiert. Die Instrumentenanzeige besteht aus einem großen Display und auch die Mittelkonsole, mit allen Reglern für Radio und Lüftung, ist ein einziges großes Touch-Display.
Bei jeder Beschleunigung sind die sofort verfügbaren 421 PS unmittelbar spürbar. Überholen gehört somit zu den Problemen der Vergangenheit. Durch das Entfallen des Getriebes bei dem elektronischen Antrieb beschleunigt der Tesla angenehm stufenlos auf Höchstgeschwindigkeit. Er liegt sauber und ruhig auf der Fahrbahn und kann durch diverse Konfigurationen, vom berührungsempfindlichen Bildschirm aus, leicht für die gewünschte Fahrerpräferenzen kalibriert werden. Der Verbrauch liegt im Durchschnitt bei 5,– € auf 100 Km. Oder 0,– €, wenn man eine der hunderten, auf ganz Deutschland verteilten, kostenlosen Supercharger Stationen anfährt. Innerhalb von 20 Minuten kann hier das Fahrzeug ohne Zusatzkosten zur Hälfte geladen werden, nach 40 Minuten sind bereits 80 % des Akkus voll. So wird Fernreisenden durch Tesla Deutschland-weit und bald auch Europa-weit garantiert, dass man niemals mit leeren Batterien stehen bleibt. Wer jetzt einen Haken sucht, tut dies zu Recht. All dies ist schon jetzt verfügbar, mit einer achtjährigen Garantie auf die im Fahrwerk integrierte Batterie – dem einzigen wirklich verschleißbaren Teil – im Gegensatz zum Verbrennungsmotor. Doch all das hat seinen Preis. Das Basismodell beginnt bei 75.000 € und das teuerste Modell kommt – mit dem zweiten Motor und erhöhter Reichweite – auf bis zu stolze 100.000 €. Wem das zu teuer ist, der kann auf den von Tesla geplanten Mittelklassewagen Model 3 warten. Dieser soll bis zu 320 Kilometer Reichweite haben und laut Tesla auch schon für rund 31.000 € Mitte 2018 verfügbar sein. Uns hat es Spaß gemacht und wir sind gespannt, was sich in dieser Beziehung in Zukunft ergibt. Eine wahrlich begeisternde Entwicklung. D. Steiert
Als Elon Musk, der Gründer von Tesla Motors Inc. 1995 seine erste Firma gründete, hatte er nur vage Vorstellungen davon, welche Möglichkeiten sich ihm durch den Verkauf seiner ersten Firma „Zip2“ und der zweiten „PayPal“ ergeben würden. Mit dem hart erwirtschafteten Privatkapital gründete er 2002 Tesla Motors Inc. und 2003 das moderne und zukunftsweisende Raumfahrtunternehmen Space X. 2006 kam die Firma SolarCity hinzu, in der Elon Musk heute ebenso Vorsitzender ist und durch welche die SuperCharger Stationen erst möglich werden. Als wenn drei Firmen nicht genug wären, startete er 2013 das Projekt Hyperloop, mit einem Dutzend Ingenieure von Tesla und SpaceX. Der Hyperloop soll es möglich machen, ca. 28 Personen mit einer Geschwindigkeit von über 1220 km/h, in 35 Minuten über eine Strecke von 600 Kilometern, in luftgefederten Kapseln zu transportieren. In vielen Foren und Berichten wird Herr Musk als die moderne Verkörperung des fiktiven Iron Man aus den Marvel Comic-Büchern bezeichnet. Tesla Motors Inc. ist sich der Herausforderungen und des Marktdruckes bewusst, denen sie sich aussetzen. Daher wurde schon sehr früh darauf geachtet, möglichst neue und innovative Technologien einzusetzen und das Maximum an Qualität zu erreichen. Aus diesem Grund ist ein sehr großer Teil der Fahrzeug- und BatterieProduktion mit Robotern der Augsburger Firma KUKA voll automatisiert. Die Roboter haben meist bis zu drei verschiedene Aufgaben, vom Bewegen über Montieren bis hin zum Schweißen. Und das alles mit einer enormen Geschwindigkeit, was bereits vor einem Jahr ermöglichte, dass bis zu 800 Fahrzeuge pro Woche die Produktionsstraße verlassen konnten. Tesla Motors Inc. hat sich zum Ziel gesetzt, innovative und komplexe Technik in Form von Elektroantrieb und Strom-Speichermöglichkeiten für Normalverbraucher erschwinglich zu machen. Anhand eines drei-Phasen-Plans brachten sie als erstes 2008 einen voll elektrischen Roadster als konzeptionellen Beweis heraus, um auf sich aufmerksam zu machen. Als zweite Stufe folgte 2012 das Model S, eine LuxusLimousine mit Sportwagen-Qualitäten. Für den endgültigen, lukrativen Einstieg in den Markt ist das Model 3, ein erschwinglicher elektrischer Mittelklassewagen geplant, welcher voraussichtlich 2018 zum Verkauf D. Steiert stehen wird.
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Eventkalender September 2015
03.06. – 31.12. „Es geht nach oben“, 10 Newcomer der lokalen Kunstszene in Augsburg, 3. u. 4. Stock, Galerie Noah 10.07. – 02.10. Ausstellung Olli Marschall, Botanischer Garten 30.07. – 06.09. SEO. Zwischen den Welten, Galerie Noah. (Ausstellung verlängert) 25.08 – 21.09. „Bilder Geschichten“, von Christel Malhöfer, Wohnzimmer im Schwabencenter 02.09. – 06.09. Friedberger Musiksommer, www.frieberger-musiksommer.de 20.09. – 18.10. Fotoausstellung - 1 Jahr ASO! Bernhard Steiert. Bürgertreff Hochzoll 23.09 – 07.10. Siebenbürgen - Deutsche Ortschaften im Burzenland Wohnzimmer im Schwabencenter Mi. 02.09. 18 h, große Eröffnungsfeier mit Spanferkel, Kegelzentrum am Eiskanal Mo. 07.09. 20 h, Filmvortrag: „Einmal Barcelona bitte ... mit Bus und Bahn durch Katalonien“, Referent: Elmar Kretz, Hochzoller-Eisenbahnfreunde e.V., Bürgertreff Hochzoll
Wir beginnen die Spielzeit 2015 / 16 gleich mit einer Premiere: Ab 26. September zeigen wir norway.today von Igor Bauersima. Zwei junge Menschen – Julie und August – verabreden sich in einem Chat zum Selbstmord. Damit beginnt eine ernste und gleichzeitig witzige und komische Reise – ins Leben? Premiere: Sa., 26. September, 20:30 Uhr. Weitere Termine: 3., 9., 10., 16., 17., 30., 31. Oktober, 6. und 7. November, je 20:30 Uhr
Ausstellungen im Wohnzimmer im Schwabencenter 1. Ausstellung: „Bilder-Geschichten“ von Christel Malhöfer: vielgestaltig und biographisch-lebendig;
Sa. 12.09. / So. 13.09. 16 h, Musikal: Ausgeträumt!? Die spannende Geschichte von Josef, Bürgersaal Stadtbergen
Besucher können eigene Bilder und deren Geschichte mitbringen.
Do. 17.09. – Sa. 19.09. Legotage, 15 h – 18 h, Gemeindehaus St. Matthäus. Anmeldung ervorderlich, s.S. 17.
Vom 25.08. – 21.09.2015 jeweils 10 – 11:30 Uhr und 14 – 17 Uhr Finissage-Termine: Samstag, 19.09. von 16 – 20 Uhr und Montag, 21.09. von 20 – 22 Uhr
Sa. 19.09. 9 h – 12 h, Apfelsammlung Augsburg Land, s. S. 11 bei Familie Schäble, Bürgermeister-WohlfahrtStr. 22, 86343 Königsbrunn, auch am 17.10. So. 20.09. 11 h, Sonntags Matinee Martin Gah spielt südamerikanische Rhythmen auf dem Akkordeon, Bürgertreff Hochzoll
2. Ausstellung:
So. 20.09. 15 h, Vernissage der Fotoausstellung 1 Jahr ASO! Hier sind wir daheim. B. Steiert. Mit Lesungen von Fritzi Hundekuchen, Bürgertreff Hochzoll
Siebenbürgen - Deutsche Ortschaften im Burzenland von Wilhelm und Marianne Roth
Mo. 21.09. 18 h, Anzeigen- und Redaktionsschluss für die ASO! Oktober-Ausgabe
Die Ausstellung regt zur Auseinandersetzung mit der persönlichen und aktuellen Bedeutung des Begriffs „Heimat“ an.
Mi. 23.09. 18 h, Ausstellungseröffnung, Siebenbürgen - Deutsche Ortschaften im Burzenland von Wilhelm und Marianne Roth, Wohnzimmer im Schwabencenter Do. 24.09.– 26.11. Immer donnerstags von 18 h – 20 h, Pflegekurs „Pflegen zu Hause – aber wie?“, Sozialstation Hochzoll. Anmeldung erforderlich. s.S. 24
Vom 23.09. – 07.10.2015 jeweils 10 – 12 Uhr und 15 – 18 Uhr Eröffnung am 23.09. um 18 Uhr
Sa. 26.09. 9 h – 12 h, Kinder-Flohmarkt, SKF Kinderhaus Hochzoll, Höfatsstr. 29. Anmeldung / Infos ab dem 14.09. per mail unter: sonnenschein-flohmarkt@gmx.de oder Tel. 0176 78 03 06 23 Sa. 26.09. 20:30 h, Premiere norway.today, Sensemble Theater So. 27.09. 10 h – 18 h, Tag der offenen Tür, mit Kinderprogramm, Flohmarkt, und Leckereien BRK Friedberg, Hans-Böller-Str. 4 So. 27.09. 18 h, Gospel Time, Auferstehungskirche, Garmischer Str. 2 Di. 29.09. – 15.12. MEDI-SWIM® Gesundheitsschwimmen für Erwachsene, Stadtbad Friedberg, Teilnahme nur nach Anmeldung. s.S. 22 Vorschau: Mi. 07.10. 19:30 h, Friedberg - West Stammtisch, Gehörlosenzentrum Sa. 10.10. 8 h – 12:30 h, Kinderflohmarkt, BRK Friedberg, Hans-Böller-Str. 4, Anmeldung für den Innenbereich: bei Sandra Dette unter dette@kvaichach-friedberg.brk.de Außenbereich - keine Anmeldung nötig.
www.friedberger-musiksommer.de
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Ausstellung verlängert 30.07. – 25.10. SEO. Zwischen den Welten, Galerie Noah
Fotos: B. Steiert
Filmvortrag Am Montag, den 07.09. veranstalten die Augsburg-Hochzoller-Eisenbahnfreunde e.V. im Bürgertreff Hochzoll, um 20 h einen Filmvortrag zum Thema: „Einmal Barcelona bitte ... ... mit Bus und Bahn durch Katalonien“ Referent: Elmar Kretz aus dem Katalonischen Eisenbahnmuseum, Vilanova
Homage für Zauberer HARDY Dem Augsburger Zauberer Hardy – deutschlandweit bekannt und Weltmeister im Dauerzaubern – wurde nun eine besondere Ehrung zuteil. Im größten Zauberkasten-Museum der Welt in Wien, mit über 3000 Zauberkästen aus drei Jahrhunderten, wurde nun eine Sonderausstellung unter dem Motto „Hardy – Kinderzauberer und Zauberkastenmacher“ eröffnet. Darin werden alle bisher erschienenen Zauberkästen (über 60) des Augsburgers ausgestellt. Weitere Infos und Öffnungszeiten: www.zauberkasten-museum.at Zauberer HARDY bei der Eröffnung der Sonderausstellung in Wien. Foto: privat
Fotoausstellung: ASO! Hier sind wir daheim Ein Jahr ASO! Augsburg Süd-Ost. Ein Jahr Informationen, Geschichten und Bilder – aus unseren Stadtteilen – für uns. In dieser Zeit sind zahlreiche Fotografien für ASO! entstanden. Viele davon wurden vergangenes Jahr im Heft veröffentlicht. Zu sehen sind großformatige Landschaftsaufnahmen – im Passepartout gerahmt, hinter Glas oder Leinwand-Prints auf Keilrahmen. Alle Bilder zeigen ausschließlich Szenen aus den Stadtteilen des ASO!Verbreitungsgebietes. Die Bilder sind limitiert und signiert. Mit dem Kauf der Bilder unterstützen Sie unsere Arbeit und ermöglichen das weitere Erscheinen von ASO! Ausstellung: 20. September – 18. Oktober Bürgertreff, Augsburg - Hochzoll Neuschwansteinstraße 23a Vernissage Sonntag 20.09., 15:00 Uhr Es finden außerdem Lesungen des Augsburger Autors der ASO!-Kolumne „Fritzi Hundekuchen“ statt.
Ausstellung Olli Marschall
Skulpturen von Olli Marschall im Gartenatelier, Freigelände – Botanischer Garten. Wandobjekte und Holzreliefe, Gärtnerhalle im Botanischer Garten. Fotos: B. Steiert Ausstellungszeitraum: 10. Juli bis 2. Oktober 2015. Öffnungszeiten: jeden Tag 9 – 20 h, ab 16.09. bis 18:00 h.
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Neues aus dem
Mit 14 tägiger Verspätung zum üblichen Geburtstermin (normalerweise kommen unsere kleinen Seehunde immer um den 25. Juni) kam ein kleiner Seehund auf die Welt.
Erneut wurden vier Erdmännchen geboren. Nachdem sie inzwischen bereits über vier Wochen sind und sich auch schon außerhalb der Wurfhöhle aufhalten, sind wir sehr zuversichtlich, dass die weitere Aufzucht angeht. Foto: Werner Gut
Es schlüpften unter anderem eine Eiderente, zwei Mausvögel, eine Rosenhals - Fruchttaube, zwei Straußwachteln und drei Seidenreiher. Foto: Rainer Hillenbrand
Zugänge: Durch die hohen Temperaturen in den letzten Wochen verbieten sich Tiertransporte. Aber wir hatten Glück mit einem Wetterfenster; und so konnten wir unseren neuen AlpakaZuchthengst aus dem Tierpark Nordhorn abholen. Nachdem wir sehr lange nach einem grauen Tier gesucht hatten, das aber leider nicht zu bekommen war, haben wir uns für einen weißen Hengst, Elias, entschieden. Wir sind alle gespannt, wie die Jungen aussehen werden. Allerdings wird dies sicherlich noch 1,5 bis zwei Jahre dauern.
Tropische Temperaturen und tierisch viel Spaß beim Familienfest der Stadtsparkasse Augsburg im Zoo Traditionell lud die Stadtsparkasse Augsburg auch dieses Jahr Familien in den Zoo ein. Manch Zoobewohner suchte sich ein schattiges Plätzchen und streckte alle viere von sich. Trotz tropischer Temperaturen konnten die rund 4000 Gäste einiges erleben und hatten viel Spaß. Clowns und Ballonkünstler, eine Seebärenfütterung und Führungen für die großen und kleinen Besucher standen auf dem Programm. Die Tierpfleger ließen sich über die Schulter schauen und standen Rede und Antwort. Das Zoomobil versorgte die Gäste mit viel Wissenswertem rund um den Zoo. Cornelia Kollmer, Vorstandsmitglied der Stadtsparkasse Augsburg, war auch dieses Jahr unter den Gästen: „Der Augsburger Zoo ist für mich einer der schönsten Tiergärten, daher freue mich jedes Jahr auf unser Familienfest im Zoo“. P. Schöll
Bei den Kurzohrrüsselspringern scheint auch der Knoten geplatzt zu sein. Nachdem wir über ein Jahr auf Nachwuchs warten mussten, scheint es jetzt im zweimonatigen Abstand zu klappen; und dieses Mal wurden sogar Zwillinge geboren. Foto: Norbert Liesz
von links: Alexandra Broll, Kundenberaterin, Cornelia Kollmer, Vorstandsmitglied, beide Stadtsparkasse Augsburg; und begeisterte Kinder beim Drachenspiel.
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Es rappelt in der Kiste! Stadtsparkasse spendet 10 000 € für eine neue Elefantenanlage im Zoo
Es rappelt in der Kiste
Foto: Zoo Augsburg
ln den nächsten Jahren soll im Zoo Augsburg die bestehende Elefantenanlage um ein Vielfaches erweitert werden. Zukünftig sollen die Dickhäuter mit bis zu fünf Tieren in einer artgerechten und modernen Anlage beheimatet sein.
Zusammen mit der Stadtsparkasse Augsburg haben wir die Foto-Aktion „Es rappelt in der Kiste“ zugunsten des neuen Elefantenhauses durchgeführt. Für die ersten tausend hochgeladenen Bilder haben wir von der Stadtsparkasse Augsburg jeweils 10,– Euro bekommen – insgesamt 10 000 Euro sind so zusammengekommen. Das Foto mit den meisten Stimmen hat zusätzlich eine Zooführung inklusive einem Besuch bei unseren Elefanten gewonnen! Gewonnen hat das Foto von Familie Östlund aus Hochzoll-Süd, mit ganzen 10 107 Stimmen! Herzlichen Glückwunsch!
„Es rappelt in der Kiste!“ , unter diesem Motto führte der Zoo Augsburg zusammen mit der Stadtsparkasse Augsburg eine Foto-Aktion zugunsten des neuen Elefantenhauses durch. Jeder konnte bei der FotoAktion mitmachen und ein Foto mit einer speziellen Kiste hochladen. Pro Foto spendete die Stadtsparkasse 10 ,– € zu Gunsten der geplanten Rolf Settelmeier, Vorstandsvorsitzender Stadtsparkasse Augsburg Elefantenanlage. Es wurden rund 1 000 Bilder auf der Homepage des Zoos hochgeladen. Rolf Settelmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Augsburg, war begeistert über die Resonanz auf die Foto-Aktion. Insgesamt kam so eine Spendensumme in Höhe von 10 000,– € zusammen. „Als Kreditinstitut vor Ort engagieren wir uns dort, wo die Möglichkeiten an Grenzen stoßen. Der familienfreundlich ausgerichtete Zoo hat eine große Bedeutung für die Region“, so Rolf Settelmeier. Symbolisch übergab er am Weltenelefantentag den beiden Elefantendamen „Targa“ und „Burma“ einen Gemüsestrauß. P. Schöll
10 000 Euro für die Elefanten
Foto: Zoo Augsburg
Unterstützen Sie uns mit 5 Euro, ganz einfach mit einer SMS
Ralf Settelmeier, Vorstandsvorsitzender Stadtsparkasse Augsburg und Tierpfleger Anton Weber
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81190
Von den 5 € gehen 4,83 € direkt an die Organisation. Kosten zzgl. einer Standard-SMS.
Zusammen mit der Stadtsparkasse Augsburg hat der Zoo die Foto-Aktion „Es rappelt in der Kiste“ ins Leben gerufen. Für die ersten tausend hochgeladenen Fotos spendet die Stadtsparkasse Augsburg 10 Euro pro Bild. Am 12. August, dem Welt-Elefantentag war es soweit und das tausendste Bild wurde gemacht. Rolf Settelmeier von der Stadtsparkasse übergab unseren Elefanten daher symbolisch einen leckeren Gemüsestrauß, den unsere Elefantendamen Targa und Burma gleich genüsslich verdrückt haben. Ein tierisches Dankeschön und ein herzliches Töröö an die Stadtsparkasse für die 10 000 Euro!
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Das BRK und engagierte Spender machen unsere Badeseen herzsicher Friedberger See
Afrasee
Lebensrettende Geräte sind nun an beiden Kiosken zu finden
Das lebensrettende Gerät ist nun an den Fischereiverein Friedberg übergeben worden.
Zwei Reanimationsdefibrillatoren wurden an die beiden Kioske am See übergeben. Finanziert wurden die lebensrettenden Geräte von verschiedenen Sponsoren und viele einzelne Spender. Es gab eine Einweisung für alle Interessierten. Jung und Alt haben sich die Funktionsweise eines Defis an Puppen zeigen lassen. Und natürlich trainierten auch das Kioskpersonal von Jürgen und Stefan Koppold und die Pressevertreter vor Ort fleißig mit. Das Projekt „Unser See wird herzsicher“ kommt sehr gut voran. Anfang Juli war ein Mann am Friedberger See zusammengebrochen und von Hand reanimiert worden. Einen Defi gab es bis dato noch nicht am See. Das war der Grund für Friedbergs dritte Bürgermeisterin
Die Hauptsponsoren Rainer Genswürger (links) von der Stadtsparkasse Augsburg und Mario Michl, Marmor Michl, übergaben die Geldsumme von 6 700 Euro an die Initiatoren der „Herzsicher Aktion“ Martha Reißner (rechts), die dritte Bürgermeisterin von Friedberg, und Ulrike Sasse-Feile.
Martha Reißner, der das Thema schon lange am Herzen liegt, eine Initiative für die Herzsicherheit der Badegäste ins Leben zu rufen. In kürzester Zeit fanden sich zahlreiche Sponsoren für das Projekt, denn ein Defi kostet mehrere tausend Euro je nach Typ. Allen voran die Stadtsparkasse Augsburg, der Steinmetzbetrieb Marmor Michl und das Friedbeger Unternehmen Federal Mogul. Sie ermöglichten es, dass die Defibrillatoren an den Seen bereits jetzt zur Verfügung gestellt werden konnten. Martha Reißner lobt das Engagement und freut sich vor allem über die parteiübergreifende Aktion am 7. August auf dem Friedberger Wochenmarkt: „Unter anderem waren viele alteingesessene Stadträte aller Parteien am Info-Stand vor Ort, die alle mit Herzblut hinter der Aktion standen und das auch zum Ausdruck brachten. Allein am Markt
kamen mehrere hundert Euro zusammen. Das ist ein toller Erfolg für unser HerzsicherProjekt. Zumal dies zum ersten Mal vorkam, dass alle Parteien an einem Strang zogen – und das für eine gute Sache.“ Die Einweisung für die Defibrillatoren übernahm die Wasserwacht Friedberg an beiden Kiosken des Friedberger Sees. Die Geräte können von jedem in kürzester Zeit bedient werden. „Wir haben besonderen Wert darauf gelegt, dass die Defis auch von Laien eingesetzt werden können“, so Reißner. An Puppen wurde gezeigt, wie einfach die Benutzung eines Defis ist. Und man bekommt von einer Computerstimme eine genaue Anweisung, was man tun muss. Man kann also gar nichts falsch machen, auch wenn man noch so aufgeregt ist.
Finanziert werden konnte dieser Reanimationsdefibrillator durch Sponsorengelder – unter anderem von Federal Mogul. Am Dienstag, 18. August, wurde das lebensrettende Gerät an den Fischereiverein Friedberg am Afrasee übergeben. Möglich wurde auch diese Finanzierung durch viele Einzelspenden. Für alle Interessierten des Fischereivereins gab Volker Brand von der Herstellerfirma MedX5 eine Einweisung in das Gerät anhand einer Puppe. Er betont: „Wann ein Schock nötig ist und wann man mit der Herzdruckmassage beginnen soll, wird vom Gerät vorgegeben.“ Wichtig ist, dass man sich traut, das Gerät zu bedienen. Nach der Einführung dürfte dies nun kein Problem mehr sein.
Anke Hebenstreit kam ganz schön ins Schwitzen bei der Einweisung in das lebensrettende Gerät.
Die Initiatorin und dritte Bürgermeisterin Martha Reißner, Franz Leopold und Herbert Lipp vom Fischereiverein Friedberg, Volker Brand (MedX5) und der Pächter des Fischerheims Günther Hockenmaier mit Thomas Schmid (ihoch3), der den Defibrillator übergibt.
„Verantwortung füreinander übernehmen“
Defis findet man immer häufiger in öffentlichen Gebäuden oder an Bahnhöfen und ab sofort auch an den genannten Seen um Friedberg.
Eine, die es gleich ausprobiert hat, ist die Friedberger Anwältin und Mediatorin Anke Hebenstreit. Sie ist selbst leidenschaftliche Taucherin am Friedberger See. Deshalb ist sie es gewöhnt, für andere verantwortlich zu sein. Die Badeunfälle, die sich in letzter Zeit sehr häuften, gaben ihr zu denken. Ihr letzter „Erste Hilfekurs“ ist bereits 30 Jahre her. Deshalb gibt sie zu: „Im Zweifel hätte ich nicht gewusst, was zu tun ist.“ Auf die Aktion wurde sie über die Facebookgruppe „Wittelsbacher Land“ aufmerksam und für sie war klar, dass sie im Falle eines Notfalls nun gerüstet sein möchte: „Ich finde es klasse, dass es nun am Friedberger See zwei Defis gibt. In unserer Gesellschaft empfinde ich eine zunehmende Entsolidarisierung. Wir sollten Verantwortung füreinander übernehmen, ganz besonders dann, wenn jemand unsere Hilfe braucht.“ Text und Fotos: S. Roth
Die Initiatorin des Projektes „Unser See wird herzsicher“ Martha Reißner freut sich sehr, dass nun bereits nach kürzester Zeit die gesamte Summe von knapp 10 000 Euro zusammengekommen ist, um alle vier Reanimationsdefibrillatoren SAM 500P an den Friedberger Seen in Betrieb nehmen zu können. Zu finden ist nun einer am Kiosk von Jürgen Koppold am Nordufer der Freizeitanlage am Friedberger See und der andere an der Ostseite des Sees in der Nähe der Wasserwacht und einer am Afrasee im Vereinsheim des Fischereivereins. Für die Mit-Initiatoren der Aktion Ulrike SasseFeile, Tom Schmid und Daniel Schindler ist diese Aktion eine Herzenssache: „Jeder kann Leben retten, auch unsere Kinder!“ Text und Foto: S. Roth
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Wasserwacht Friedberg ist schnell zur Stelle
Freiwillige zum Rettungssanitäter ausgebildet
Drei neue Defibrillatoren an Badeseen
Helfer retten 75 jährige Taucherin
Die Wasserrettungsstationen am Mandlachsee, am Radersdorfer und am Derchinger Baggersee haben nun je einen Frühdefibrillator zur Verfügung.
Dienstagabend am Friedberger Baggersee: Gleich bei zwei Notfällen ist die Wasserwacht umgehend zur Stelle: Eine 75 jährige Hobbytaucherin droht zu ertrinken. Gott sei Dank sind zeitgleich Mitglieder der Wasserwacht am See, erkennen sofort die Notlage der Taucherin und retten sie ohne zu zögern aus dem Wasser. Der Notarzt brachte sie kurz danach ins Augsburger Klinikum. Ebenfalls vom Zufall profitierte ein knapp zweijähriges Mädchen, das nach einem Bienenstich erste allergische Reaktionen zeigte: Mitglieder der Wasserwacht waren zur Auftaktveranstaltung wegen der Installation der neuen Frühdefibrillatoren am Friedberger Badesee. Die Eltern des verletzten Kindes hatten das geparkte Einsatzfahrzeug bemerkt und daher bei der Wasserwacht Hilfe gesucht.
Zwei ehrenamtliche Helfer des Roten Kreuzes haben die Prüfung zum Rettungssanitäter erfolgreich abgelegt. Jonas Broy und Albert Lidel, zwei von derzeit über 1 200 aktiven Ehrenamtlichen des BRK im ganzen Landkreis, sind „frischgebackene“ Rettungssanitäter. Thomas Winter, stellvertretender Kreisgeschäftsführer des Kreisverbandes Aichach-Friedberg, und Robert Lang, stellvertretender Leiter Rettungsdienst, überreichten den beiden die Urkunden.
Derchinger Baggersee u.a.
Peter Maik, MPG-Beauftragter des BRK Aichach-Friedberg, führte die Herstellereinweisung in die neuen Geräte durch. Nach der technischen Einweisung, an der auch Rainer Heinl, technischer Leiter der Kreiswasserwacht, teilnahm, konnten Daniela Bader, QM-Beauftragte der Wasserwacht Derching, und Florian Kammermayer, stellvertretender Vorsitzender der Wasserwacht Aichach (für Mandlachsee und Radersdorfer See) die neuen Frühdefibrillatoren gleich mitnehmen. Jährlich sterben in Deutschland rund 150 000 Menschen am plötzlichen Herztod. Dieser ist damit Todesursache Nummer
v.l.n.r.: Peter Maik, MPG-Beauftragter BRK Kreisverband Aichach-Friedberg, Daniela Bader, QM-Beauftragte Wasserwacht Derching, Rainer Heinl, technischer Leiter Kreiswasserwacht, Florian Kammermayer, stv. Vorsitzender Wasserwacht Aichach
eins in Deutschland. Hier kann ein Defibrillator Leben retten: Bei einem Infarkt sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit mit jeder Minute ohne Hilfe um zehn Prozent. Der plötzliche Herztod kann jeden treffen, zu jeder Zeit und völlig unverhofft – auch am Badesee. Ziel ist daher, alle Wasserrettungsstationen im Landkreis mit einem Frühdefibrillator auszurüsten. Text und Foto: E. Kinner
Foto: BRK Aichach-Friedberg, Rainer Heinl
Thomas Winter lobt den Einsatz der jungen Männer: “Die Ausbildung zum Rettungssanitäter umfasst 520 Stunden“, so Winter. „Ich finde, es verdient höchste Anerkennung, wenn junge Menschen sich ehrenamtlich in so großem Umfang engagieren! Jeder von uns kann unverhofft in die Situation kommen, den Rettungsdienst zu benötigen. Es ist toll, dass wir hier – ob bei hauptamtlichen Kollegen oder ehrenamtlichen Helfern – so ein hohes Aus- und Fortbildungsniveau haben.“ Die Ausbildung besteht aus einem vierwöchigen Fachlehrgang („Rettungsdiensthelfer“), je vier Wochen Klinik- und Rettungswachenpraktikum und einem einwöchigen Abschlusslehrgang. Die Prüfung muss innerhalb von drei Jahren abgelegt werden, so dass Berufstätige einen Großteil ihres Urlaubs für die Ausbildung aufwenden. Text / Foto: E. Kinner
Rainer Heinl, technischer Leiter der Kreiswasserwacht, freut sich, dass die Wasserwacht wieder einmal helfen konnte: „Regulär ist unsere Wachstation am Friedberger Baggersee ja nur an Wochenenden und Feiertagen – durch ehrenamtliche Helfer – besetzt. Es war wirklich ein toller Glücksfall, dass wir gleich zweimal Erste Hilfe leisten konnten. Über weitere ehrenamtliche Helfer würden wir uns daher sehr freuen. Wer gerne schwimmt und dieses Hobby mit einer sinnvollen Tätigkeit verbinden möchte, ist herzlich willkommen bei uns!“ E. Kinner
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v.l.n.r.:Thomas Winter, stv. Kreisgeschäftsführer, die neuen Rettungssanitäter Jonas Broy und Albert Lidel und stv. Leiter Rettungsdienst Robert Lang. Foto: BRK KV Aichach-Friedberg, Robert Lang
SV Helios Daglfing gewinnt internationales Turnier des EC Friedberg Am Samstagmorgen, den 08.08.15 war der sich auf Grund der besseren Stocknote es wieder soweit, das Friedberger Volks- von 2,017 vor dem SC Tegernbach mit festturnier auf der Sportanlage des EC`s 19 : 5 Punkten, aber der etwas schlechteren am Pappelweg stand an. Stocknote von 1,807 platzierte. 3. wurde Nachdem der 1. Vorstand Rudi Blücher die in dieser Gruppe die SpVgg Unterstall-Jos26 Moarschaften aus Österreich, Oberbay- hofen. Die beiden Gruppenersten traten ern und Schwaben bei hochsommerlichen dann zum Endspiel an, das die Münchner Temperaturen begrüßt hatte, startete das Vorstädter mit 21 : 09 für sich entscheiden Turnier in 2 Gruppen mit jeweils 13 Mann- konnten. Die anschließende Siegerehrung schaften. Nach 6 Stunden mit sehr spannenden Spielen in der brütenden Hitze standen die beiden Sieger fest. In der Gruppe blau setzte sich der SV Helios Daglfing souverän mit 20 : 2 Punkten vor dem TSV Kühbach 20 : 4 und dem TSV Schwabmünchen 18 : 6 durch. Der gastgebende EC musste sich in dieser Gruppe mit dem 12. Platz begnügen. Die Gruppe rot kürte ihren Sieger, den ESC Bad Wöris- Die Gewinner-Moarschaft, SV Helios Daglfing von links: hofen mit 19 : 5 Punkten, Josef Beer, Florian Zech, Helmut Kirmeyer, Alfred Erb Fotos: B. Steiert
wurde durch den 1. Bürgermeister Roland Eichmann und den Präsidenten des Verkehrsvereins Daniel Götz mit der Überreichung des Wanderpokals des Verkehrsvereins an die erfolgreiche Mannschaft durchgeführt. Auch die anderen teilnehmenden Moarschaften wurden mit einem Sachpreis für jeden Spieler belohnt. H. Dufner
Der Präsident des Verkehrsvereins Daniel Götz und 1. Bürgermeister Roland Eichmann feiern die Sieger
MEDI-SWIM® Gesundheitsschwimmen für Erwachsene Sie können bereits schwimmen, sind unsicher oder es fehlt Ihnen die richtige Wasserlage, vielleicht sind Sie nach jeder Bahn außer Atem? Wurde Ihnen schon des Öfteren Schwimmen empfohlen? Oder haben Sie einfach das Gefühl, Sie bräuchten mal Tipps? Wir sind die Spezialisten. Wir kümmern uns um Sie. Denn wir sind vom Bayerischen Schwimmverband ausgebildete Trainer für Gesundheitssport im Wasser. Seit zehn Jahren sind wir durchgehend Inhaber der Gütesiegel „Sport pro Gesundheit“ und „gesund und fit im Wasser“ des DOSB und können von den Krankenkassen anerkannt werden.
Veranstalter: TSV 1862 Friedberg Ausrichter / Schwimmabteilung Kontaktperson: Christa Dworschak / Barbara Zech Termin / Zeitplan: 29. 09. bis 15.12.2015 nächster Kursbeginn: 12. Januar 2016 Veranstaltungsort: Stadtbad Friedberg, Aichacher Str. 7, 86316 Friedberg Teilnahme nur nach Anmeldung, maximale Teilnehmerzahl 6 / 8 Personen, 2 Trainer / innen Kurzbeschreibung der Lehrgangsinhalte: Teil 1 Teil 2
Grundlagen, Haltung, Wirbelsäule, Atmung Herz, Kreislauf, Ausdauer
Detaillierte Ausschreibung anfordern: TSV 1862 Friedberg Christa Dworschak Hans-Böller-Str. 3 86316 Friedberg Tel.: 0821 608172 E-Mail: christa.dworschak@web.de
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Von der Kegelburg zum Kegelzentrum Augsburg gement des neuen Vorstands, unter dem 1. Vorsitzenden des Sportkegler-Vereins Augsburg e. V., Reiner Senger – einige erfreuliche Entwicklungen. Die Beleuchtung und vor allem die Heizung wurden inzwischen erneuert und die Bahntechnik modernisiert. Weitere notwendige Reparaturen sowie Umbaumaßnahmen zur barrierefreien Nutzung sind in Arbeit; und momentan zieht mit der neuen Kühbacher Brauerei eine moderne und attraktive Ausstattung in den Gaststätten-Bereich ein.
Die neue Pächterin Marita Lenk bietet täglich durchgehend warme Küche, mit hausgemachten Köstlichkeiten
Wer in den letzten Tagen an der LechWestseite – zwischen Kanustrecke und Friedberger Straße – unterwegs war, hat wahrscheinlich Veränderungen am Kegelzentrum bemerkt. Neuerdings lädt ein gemütlicher Biergarten unter leuchtend roten Sonnenschirmen bei neuer Bestuhlung zum Verweilen ein. Noch im Frühjahr hatte man befürchtet, dass das sanierungsbedürftige Kegelzentrum schließen muss. Inzwischen gibt es aber – vor allem durch das intensive Enga-
Die neue Gastronomie-erfahrene Pächterin Marita Lenk hat auch gleich mal so einiges umgestellt. Ab sofort ist das Kegelzentrum auch Vormittags geöffnet. Mit dem neuen Jungkoch können täglich, durchgängig von 10:00 Uhr bis 22:00 Uhr warme schwäbisch-deutsche Speisen angeboten werden. Sonntags immerhin bis 18:00 Uhr. Montag ist Ruhetag. So bekommt man ab sofort z.B. beim Nachmittagsspaziergang, auf dem Weg vom Hochablass, zur Rast auf der einladenden Terrasse einen Cappuccino zum leckeren Kuchen. Auch die Kegelanlage wird für Privatpersonen wieder attraktiv. Einige Familienund Firmenfeiern sind schon geplant. Für Veranstaltungen kann ein separater Raum genutzt werden. Der 1. Vorsitzende des SKVA, Reiner Senger, ist zuversichtlich, dass der Spielbetrieb auf den Bahnen für Sport - und Freizeitkegler wieder weiter ausgebaut wird. Der Sportkegler - NBC - Europapokal 2017
wird voraussichtlich auf der Augsburger Anlage ausgetragen; und geplant ist auch die WM hierher zu holen. Die Bayerische und die Europäische Meisterschaft der Freizeitkegler wird in der kommenden Saison ebenso hier im Kegelzentrum entschieden. Um den Neuanfang gebührend zu feiern, findet am 2. September um 18:00 Uhr eine große Eröffnungsfeier mit Spanferkel statt. Etwa drei Wochen später – der genaue Termin wird noch auf der Webseite www.skva.de bekannt gegeben – lädt dann Baron Umberto Freiherr von BeckPeccoz, der Besitzer der Brauerei Kühbach, zur Verkostung vielfältiger Bierspezialitäten ins Kegelzentrum ein. Text / Fotos: B. Steiert
Der 1. Vorsitzende des Sportkegler-Vereins Augsburg e.V., Reiner Senger ist stolz auf die größte Kegelbahn ihrer Art weltweit.
Original neapolitanische Holzofenpizza in der Sportgaststätte Hochzoll Ebenso am Eiskanal, wenige Meter nördlich, bieten Brigitte Rauscher und Salvatore de Salvio deutschitalienische Küche. Wer Appetit auf original neapolitanische Holzofenpizza hat, bekommt hier leckere Pizza und auch Pasta zu einem angemessenen Preis – sogar für den schlanken Schüler-Geldbeutel. Salvatore führte viele Jahre eine Pizzeria in seinem Heimatort Salerno (Nähe Neapel). Gelernt hat er das Pizzabacken von seinem Vater, dem in den 70ern in Königsbrunn ein italienisches Restaurant gehörte. Im Januar diesen Jahres haben Rauscher und de Salvio die Sportgaststätte des FC Hochzoll
übernommen, viel investiert und verschönert, so dass sich ein Besuch in der Gaststätte oder auf der gemütlichen Terrasse wirklich lohnt. Neben den Italienischen Spezialitäten wird z.B. immer am Freitag – dem „Schnitzeltag“ – eine breite Schnitzel-Auswahl geboten. Für Feste, Trauerfeiern oder sonstige Feierlichkeiten kann man einen abgetrennten Raum nutzen. Hier finden bis zu 100 Personen Platz. Geliefert wird auch nach Hause – ab einem Bestellwert von 35,– Euro. Text / Fotos: B. Steiert
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Pflegen zu Hause – aber wie? Sozialstation bietet Kurs für pflegende Angehörige und Interessierte an Die Sozialstation Augsburg Hochzoll Friedberg und Umgebung bietet unter dem Titel „Pflegen zu Hause – aber wie?“ einen Kurs für pflegende Angehörige und alle Interessierten an. Unter der Leitung von Diplom-Sozialpädagogin Birgitt Gayr werden im Rahmen des zehnteiligen Seminars praktische Kompetenzen vermittelt, die die Pflege eines Angehörigen erleichtern, darüber hinaus stehen aber auch Informationen über rechtliche und finanzielle Hilfen, der Umgang mit Demenz und Einblicke in die Hospizarbeit auf dem Programm. Erfahrene Dozenten geben hilfreiche Tipps unter anderem zur Körperpflege, Lagerung und Mobilisierung, zu Hilfsmitteln in der häuslichen Pflege. Das Angebot richtet sich ebenso an Menschen, die bereits eine Person zu Hause betreuen und pflegen, wie auch an diejenigen, die sich auf eine plötzlich eintretende Pflegesituation vorbereiten wollen. Der Pflegekurs ist der einzige in der Region, der am Abend stattfindet. Damit kommt die Sozialstation den Bedürfnissen pflegender Angehöriger entgegen, außerdem können die Pflegebedürftigen während der Kurszeiten auch von geschultem Personal betreut werden. Der diesjährige Kurs findet vom 24. September bis zum 26. November jeweils Uhr in der donnerstags von 18 bis 20 Garmischer Str. 1 ½ in Augsburg-Hochzoll statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 85 Euro und wird in der Regel ganz oder teilweise von den Pflegekassen erstattet – sogar ohne bestehende Pflegestufe. Interessierte können sich bei der Sozialstation Hochzoll (Tel: 26 37 50) oder bei der Fachberatung für Senioren (Tel: 26 375 26) informieren und anmelden. Text / Fotos: D. Weindl
Was tun, wenn ein Pflegebedürftiger gestürzt ist? Der Kurs vermittelt praktische Kompetenzen.
Neben Tipps zur hilfreichen Unterstützung im Alltag bietet der Kurs auch nützliche Informationen, unter anderem zu rechtlichen und finanziellen Hilfen oder zum Hospizdienst.
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Robert R. Rößle: Podologe Anita Rößle: Praxisverwaltung
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Die Liebe trägt die Seele, wie die Füße den Leib tragen. (Katharina von Siena)
Karwendelstraße 64 86163 Augsburg
Pflegen zu Hause – aber wie? Die Sozialstation bietet praktische Tipps und theoretisches Wissen in einem Kurs für pflegende Angehörige und alle Interessierten.
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Unsere Öffnungszeiten: Mo. 14:00 – 18:00 Di. u. Do. 09:00 – 12.30 14:00 – 18:00 Mi. 09:00 – 12:30 Mi. ab 14:00 und Fr. Hausbesuche, oder nach Terminabsprache.
A S O ! September 2015
Heilig-Geist / Zwölf Apostel Hochzoll / Friedberg-West Grüntenstr. 19 86163 Augsburg Tel. 262 868-0 hl.geist.augsburg@bistum-augsburg.de Sonntägliche Eucharistiefeiern
Samstag 18:30 Vorabendmessfeier in Zwölf Apostel Sonntag: 08:30 Eucharistiefeier in Heilig Geist 10:00 Eucharistiefeier in Zwölf Apostel 11:00 Eucharistiefeier in Heilig Geist 18:30 Eucharistiefeier in Heilig Geist Besondere Termine im September
Do. 10.09. 20 h, Treffpunkt Bibel mit Frau Prof. Dr. Reil. Thema: Ijob Pallotti-Zimmer
Do. 17.09. 19:30 h, erste Kirchenchor-Probe nach der Sommerpause. Pallotti-Zimmer
Der Seniorenkreis 12-Apostel lädt ein:
Do. 17.09. 14 h, Dankgottesdienst und anschließendem Meinungsaustausch im Pfarrsaal Do. 24.09. 12 h, Abfahrt 12ApPl. Fahrt ins Blaue
St. Simpert, Textilviertel Gottesdienste: i.d. Ferienzeit nur: Sa. 18 h
Ab 11. Sept. wieder So. 09:30 h Pfarrgottesdienst Mo. u. Mi. 17:30 h Rosenkranz Di., Do. u. Sa. 17:30 h Rosenkranz und 18 h Abendmesse Pfarramt, St. Simpert Simpertstr. 6 st.simpert.augsburg@bistum-augsburg.de Besondere Gottesdienste: Di. 22.09. 18 h Bündnismesse der Schönstatt-Familie.
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Aus den Kirchengemeinden Don Bosco / St. Wolfgang Herrenbach / Spickel Don-Bosco-Platz 3 86161 Augsburg Tel. 55 21 44 pfarrbuero@donbosco-augsburg.de Pfarrer Alfred Nawa www.donbosco-stwolfgang-augsburg.de Gottesdienste siehe homepage Besondere Termine im September Mi. 16.09. 14:30 h Seniorenclub in Don Bosco. Thema: Dia-Reise von Herrn Linse Sa. 19.09. – So. 20.09. Pfarreiengemeindevisitation durch Generalvikar Harald Heinrich Sa. 19.09. 8:45 h, Laudes 18 h, Heilige Messe in St. Wolfgang 19 h Stehempfang und Gespräche mit Generalvikar Harald Heinrich So. 20.09. 9 h, Heilige Messe in St. Wolfgang 10:30 h Heilige Messe in Don Bosco
Auferstehungskirche, Hochz.-Süd
Gottesdienste So. 10:00 Uhr Garmischer Straße 2a 86163 Augsburg, Tel. 630 20 pfarramt.auferstehung.a@elkb.de Evangelische öffentliche Bücherei Auferstehungskirche Garmischer Straße 4 (Tiefgeschoss) Öffnungszeiten: Dienstag 16:00 – 17:30 Donnerstag 16:00 – 18:30 Freitag 08:00 – 10:00 und 12:00 – 13:00
Besondere Termine im September Di. 15.09. 8:30 h, Schulanfängergottesdienst Do. 17.09. 14 h, Gottesdienst zur Einweihung der neuen Räumlichkeiten der Hermann-Sohnle-Siedlung. So. 27.09. 18 h, GospelTime mit dem Chor Enjoy.
St. Andreas, Herrenbach Veranstaltungen im September Do. 10.09. 15 h, Senioren- Nachmittag Gottesdienste im Pfarrsaal. So. 10:00 Uhr „Ausflug nach Tramin und Umgebung“ Referent: Fritz Conzelmann
Fr. 18.09. 14:30 h, KAB-Veranstaltung Besichtigung des Mutterhauses der Barmherzigen Schwestern des Hl. Vinzenz v. Paul. Treffpunkt 14:15 h vor dem Eingang der Mutterhaus-Kirche Sa. 26.09. 10 –14 h, Familientag
Eichendorffstr. 41 86161 Augsburg Tel. 55 29 01 pfarramt.st-andreas.a@elkb.de Keine besonderen Termine im September
St. Matthäus, Hochzoll / Fdb.-West Gottesdienste So. 10:00 Uhr
Wettersteinstr. 21 86163 Augsburg Tel. 622 23 pfarramt.stmattaeus.a@elkb.de Gottesdienste im August 10 h, wenn nicht anders angegeben Besondere Termine im September Herzliche Einladung an alle Kinder zur Legobauwoche. Do. 17.09. – Sa. 19.09., immer von 15 – 18 h im Gemeindehaus. Kinder von 5 – 12 Jahren bauen gemeinsam eine riesige Legostadt. Am So. 20.09., nach dem Gottesdienst wird das Bauwerk dann präsentiert. Vorschau
„Die Reise 3.0.1 – Gott kennen“, ein Glaubensseminar für alle, die ein besseres Verständnis der Bibel und der Lehren von Jesus Christus gewinnen möchten. Ab 1. Oktober, 6 x donnerstags um 19:30 h. Am ersten Abend kann gerne geschnuppert werden.
Das Konzept beinhaltet insgesamt drei Phasen: Gott kennen; Gott lieben; Gott dienen. Dabei geht es um die drei Dimensionen unseres christlichen Glaubens, die „Hirn, Herz und Hand“ (Denken, Fühlen, Handeln) betreffen. Sie können sich ab sofort im Pfarramt telefonisch oder per E-Mail anmelden.
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A S O ! September 2015
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