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ASO! Augsburg Süd-Ost - März 2015

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monatlich ko s t e n l o s

1 0 . Aus gabe

ASO !

Augsburg Süd - Ost

AS O ! S t a d t t e i l m a g azin fü r H o c h zo l l , H e r re nbach, Tex t i l v i e r t e l , S p i c kel, u n d Fri e d b e rg - We s t Mä rz 2 0 1 5


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A S O ! M채rz 2015


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A S O ! März 2015

A ugsburg S üd- O st Textilviertel

Hochzoll-Nord

Wolframviertel Herrenbach

Hochzoll-Süd

Spickel

Friedberg-West

ASO!-Gebiet.indd 1

26.05.14 15:30

„Wir sind zwar seit ’95 Friedberger – lieben aber unser Schwabencenter und bleiben ihm bis heute treu!!“ stand u.A. an der „Erinnerungswand“ zur Aktion Lebensraum Schwabencenter. Diese engagierte Aktion, fand vergangenen Februar in dem markanten Einkaufszentrum statt. Die Ideen, Reaktionen und Ergebnisse daraus begleiten uns durch diese ASO!-Ausgabe. Seit 21.01. bietet Frau Mochkaai in ihrem Bio Du Maroc-Laden an der Friedbergerstr. 124 sagenhafte Produkte aus 1001 Nacht. Keine Touri-Souvenirs, sondern echte, biologisch-nachhaltige und handwerkliche Schätze gibt es da. Wenn dann Ende März auch noch das original marokkanische Restaurant im Rückgebäude feierlich eröffnet wird, ist Augsburg bestimmt um eine wahres Juwel reicher. Beinahe nebenan hat Leonard Berisha am 2. Februar seinen kleinen Laden mit Spezialitäten aus dem Balkan eröffnet. Ein Tipp unter uns: probieren Sie mal ein Stück von seiner deftigen, geräucherten, hausgemachten Rindersalami. In dieser Ausgabe berichten wir erstmals über Neues aus dem Augsburger Zoo. Ebenso im Spickel befindet sich das Zebra – das ist aber ein altbekanntes Restaurant. Die Wirtin Ruth Meder musste leider aus gesundheitlichen Gründen schließen. Für März ist jetzt eine Wiedereröffnung mit neuem Wirt angekündigt. Für die Strecke Zoo–Zebra können Sie ab 11. April ein CarSharing-Fahrzeug der swa nehmen. Im ASO!-Gebiet gibt es dafür vorerst auch schon zwei Standorte: am Pförtnerhäuschen zum Martinipark und in der Joh.-Haag-Str. Hier ein kleines Kostenbeispiel für die Nutzung: ein 2–3-stündiger Einkaufstripp kostet laut swa mit Sprit etwa 5-6 Euro. Unumgänglich ist der Monatsbeitrag von 7,- Euro. Anmelden kann man sich ab 16. März. Ergänzend ist zu erwähnen, dass der Verein „Bei Anruf Auto“ schon seit 14 Jahren CarSharing anbietet und z.B. auch in der Nähe des Bahnhofs Hochzoll 2 Fahrzeuge zur Verfügung stellt. Info: www.beianrufauto.de. Ich wünsche Ihnen wie immer viel Freude mit dem neuen ASO! und posi-tive Erfahrungen, wenn Sie sich in unseren Stadtteilen umsehen.

Herzlich, Ihr Bernhard Steiert Herausgeber

www.facebook.com/12Steiert Wo bekomme ich ASO!? Eine Liste der Auslagestellen und eine Online-Version finden Sie hier: www.12steiert.de/aso


Notrufe / Hilfe Polizei / Notruf  Bundespolizeirevier Augsburg Halderstr.  29c,  86150  Augsburg  Polizeipräsidium Schwaben Nord Gögginger  Str.  43,  86159  Augsburg  Polizeiinspektion Friedberg Haagstr.  16,  86316  Friedberg

110

Schlüsselnotdienst  Pfaff 24 Std. Notdienst          0179 492 72 40 / (08231) 979 979

(08  21)  3  43 56-0

Rohrreinigung Franzke Oberländer  Str. 16b,   86163  Augsburg    (08 21)  66 21 72

(08 21)  3 23-0

Gerstmayer Rohrreinigungsgesellschaft mbH 86165 Augsburg  (0821) 66 33 22

(08 21)  32 3-17 10

Polizeipräsidium Schwaben, Schreibtelefon für Gehörlose 86159  Augsburg  (08  21)  1 92 94 Feuerwehr / Rettungsdienst

Notdienste

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Freiwillige Feuerwehr Friedberg Aichacher   Str.   16,   86316   Friedberg  (08 21)   26 78 88-0 Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Augsburg-Stadt Berliner Allee 50 a, 86153 Augsburg         (0821) 329 00 0   Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Augsburg-Land Gabelsbergerstr. 20, 86199 Augsburg         (0821) 9001 0  Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Aichach-Fdb. Hans-Böller-Str. 4, 86316 Friedberg         (08 21) 2 60 76-0

Augsburger Aids-Hilfe e.V. Geschäftsstelle Ulmer  Str.  182,  86156  Augsburg  (08 21)  25 92 69-0 Diakonisches Werk Augsburg e.V. Teilstationäre Hilfen  Spenglergäßchen 18, 86152 Augsburg - Innenstadt  (08 21) 45 51 60-0

Zahnärztlicher Notdienst  Der zahnärztliche Notdienst hat noch keine einheitliche Rufnummer in  Deutschland. Auf aponet.de finden Sie eine Übersicht mit Anlaufstellen  zum zahnärztlichen Notfalldienst in allen Bundesländern.

München, Klinik rechts der Isar der TU München, Abteilung für Klinische  Toxikologie und Giftnotruf, Ismaninger Straße 22, 81675 München  089 19240, E-Mail: tox@lrz.tum.de, Internet: www.toxinfo.med.tum.de

Lohnsteuerhilfe Altbayerischer e.V 86163    Augsburg

Wasserwacht am Friedberger See 86316 Friedberg

116   116 Zentraler    Sperr-Notruf  Sperrbare Medien: Bank-, Kredit-, Sim-, Kundenkarten,   Mitarbeiterausweise, Online-Banking, Email-Accounts      (Für die Richtigkeit übernehmen wir keine Gewähr)

Wasserwachtstation Spickel Damaschkeplatz 1                 (0821) 324 - 1903

Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117 Überall in Deutschland erreichen Sie über diese kostenfreie Rufnummer  niedergelassene Ärzte

Notruf   für   misshandelte   Frauen    (08 21)  60 73 83

Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V. Friedberger  Str. 18,   86161 Augsburg  (08 21)  6 50 65-0

Wasserwachtstation Kuhsee Oberländer Straße 168                 (0821) 324 - 6065

Notdienst-Apotheken: 228 33 (mobil) bzw. 0800 002 28 33 (Festnetz, kostenfrei) 228 33 von jedem Handy (69 Cent pro Minute). Auch nach Versenden einer SMS mit dem Inhalt „apo“ an die 228 33 (69 Cent pro SMS)  erhält der Kunde per SMS die nächstgelegenen Notdienst-Apotheken mit  Anschrift und Öffnungszeiten.

Giftnotruf  Der  Giftnotruf  hat  noch  keine  einheitliche  Rufnummer  in  Deutschland.  Für  die  verschiedenen  Regionen  existieren  Giftinformationszentralen,   die  rund  um  die  Uhr  erreichbar  sind.  Auf  aponet.de  finden  Sie  eine   aktuelle Liste mit Telefonnummern und Internetadressen der Giftnotrufe.

(08 21)   26 18-0    Sozialstation Augsburg Hochzoll Friedberg und Umgebung Hermann-Löns-Str. 6, 86316 Friedberg    (08 21) 2 67 65-0

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Apotheken-Notdienst-Suche im Internet:

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KVB-Bereitschaftspraxis (neben Klinik Vincentinum),   Franziskanergasse 12, 86152 Augsburg         Telefon: 116 117 Mittwoch: 14:00 Uhr - 21:00 Uhr  Diese Nummer ist ohne  Freitag: 18:00 Uhr - 21:00 Uhr  Vorwahl und auch  Samstag: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr  per Handy erreichbar Sonntag: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr  Feiertage: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222  Die  kostenfreien  Rufnummern  der  Telefonseelsorge  sind  rund  um   die Uhr besetzt. Kinder und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“: 0800 111 0 333

IMPRESSUM: ASO! Monatliches Stadtteilmagazin für Augsburg - Hochzoll, Textilviertel, Herrenbach, Spickel und Friedberg - West. Herausgeber: 12Steiert medien, Oberländer Str. 49, 86163 Augsburg. Mail: bSteiert@12Steiert.de. Satz / Layout: B. Steiert. Kreative Gestaltung / Layout: Julie Steiert. Fotografie / Bildbearbeitung: Bernhard Steiert. Berichterstattung / Fotografie: Sabine Roth. Lektorat: Renate Rampp. Anzeigen- und Redaktionsschluss: für die April-Ausgabe 18.03.2015. E-Mail für Beiträge: redaktion-aso@12Steiert.de. E-Mail für Anzeigen: anzeigen-aso@12Steiert.de. Anzeigenpreise und weitere Informationen: www.12Steiert.de/aso. Das Heft liegt kostenlos bei den teilnehmenden Unternehmen aus. Für die Inhalte der redaktionellen Beiträge sind die Verfasser verantwortlich. Der Herausgeber übernimmt keine Verantwortung für falsche Termin- Orts- oder Preisangaben in den Beiträgen. Bildnachweis: Titel, Seiten 2–5, 10, 14–17, 22: B. Steiert; Seite 6: Künzel; Seite 7: IGA OPTIC; Seite 12: L. Schuster; Seite 18: Sensemble Theater; Seiten 22/23: BRK; Seite 24: A. Gerum. Wenn nicht anders gekennzeichnet: Privat. Titelbild: SchwabenCenter, gesehen vom Verwaltungsgebäude der Lokalbahn. Seite 2: Siebenbrunner Bach; Seite 4: Am Stempflesee. ABO: 1/2 Jahr (6 x) 20,- € / 1 Jahr: (12 x) 35,- € (in D). Nur per Vorauszahlung oder Lastschrift.


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Schubert eröffnet „himmelgrün“ in altem Kesselhaus am Schlachthof

Tag der offenen Tür im Ellinor-Holland-Kinderhaus Am Samstag, 14.02.2015, fand im noch nicht ganz fertig gestellten Ellinor-Holland-Kinderhaus an der Otto-Lindenmeyer-Straße 45 a ein Tag der offenen Tür statt. Viele allgemein Interessierte und Eltern mit ihren Kindern kamen, um sich das neue Haus zeigen zu lassen. Es wurden ca. 30 Anmeldebögen gleich vor Ort ausgefüllt.

Die zahlreichen Fragen zur Anmeldung wurden von Frau Caroline Pfeil (links) – Leiterin des ASBKinderhauses beantwortet. Neben ihr Susanne Donn, Geschäftsführung der Stiftung Kartei der Not. Die ebenfalls anwesenden Architekten, v. rechts: Thomas Glogger, Claudia Müller und Hubert Blasi, beantworteten Fragen zum Gebäude. B. Steiert

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Ein sicherer Ort und ein sicheres Zuhause Auftaktveranstaltung zum neuen Projekt Partizipationsprozess „Beteiligung, Beschwerde, Sicherheit“ bei der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Hochzoll Der interne Fachtag im Pfarrsaal von Heilig Geist bildete den Auftakt für das Projekt „Beteiligung, Beschwerde, Sicherheit“ der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Hochzoll, das ab dem Jahr 2015 in eine neue Runde geht. Wie man das Thema Beteiligung dort am besten umsetzen kann, ist Bestandteil der Studie. „Unser Hauptziel ist es, dass die Kinder unserer Einrichtung einen sicheren Ort und ein geschütztes Zuhause haben“, so Ulrich Lorenz, der Gesamtleiter der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe.

und aufbereiten. Die Aufgabe der Tandems ist es dann, alle Vorschläge in die Gruppe einzubringen und anschließend über die Ergebnisse zu berichten. Daraus wird ein sog. Rechtekatalog entwickelt, der jedem Kind bei Einzug ins Kinderheim ausgehändigt werden soll und mit ihm besprochen wird. Hier steht zum Beispiel, an wen man sich bei einer Beschwerde wenden kann und soll.

Den Arbeitskreis Partizipation gibt es bereits seit zwei Jahren. Im September 2014 ist die Hochschule Landshut mit Prof. Dr. phil. Mechthild Wolff in das Projekt mit eingestiegen. Die Hochschule wird den gesamten Prozess die nächsten eineinhalb Jahre mit begleiten und dokumentieren. Gesteuert wird das Projekt von Ulrich Lorenz, Sabine Augustin und Carsten Unger von der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Hochzoll.

Was bedeuten die einzelnen Partizipationsprozesse Beteiligung, Beschwerde, Sicherheit? Was sich die Kinder und Jugendlichen unter Beteiligung vorstellen, das durfte außerdem jeder auf eine Karte schreiben und in eine Box werfen. Die neu gewählte Steuerungsgruppe B.E.A.T. wird sich nun treffen und diese sog. „Arbeitsaufträge“ sichten

„Wir hoffen, dass wir das alles in die Praxis umsetzen können und dass sich in den nächsten Monaten auch etwas verändert“, so Ulrich Lorenz, der Gesamtleiter der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Hochzoll. Wichtig ist es, nun gemeinsam etwas zu erarbeiten, wo sich jeder wiederfindet. Jetzt war Zepterübergabe Der bereits bestehende Arbeitskreis wurde nun durch die neu gebildete Steuerungsgruppe abgelöst. Die bisherigen Mitglieder übergaben dazu beim internen Fachtag den gewählten Mitgliedern der Steuerungsgruppe symbolisch einen Schlüssel. Das heißt, die Arbeit kann jetzt beginnen. Vorbild für andere sein Insbesondere geht es bei diesem Projekt um Würde und Anerkennung. „Es geht darum, wie wir den Schlüssel ins Schloss bringen. Um dies lösen zu können, braucht man die jungen Menschen“, so Prof. Mechthild Wolff. Denn meistens sind es die jungen Leute, die gute Ideen haben und diese einbringen. „Ihr seid ein wichtiger Bestandteil in Eurer Gruppe! All dies hat weitreichende Folgen, auch für die Zukunft dieser Einrichtung. Ihr habt große Chancen, hier etwas zu verändern“, ergänzt die Studiengangleiterin Kinder- und Jugendhilfe an der Hochschule Landshut. Vorbild für andere Einrichtungen sein, darum geht es.

Die einzelnen Schritte Die Hochschule Landshut leitete den Arbeitskreis im September an neu zu beginnen. In den nun folgenden Monaten wurden alle Bereiche auf diesen Neuanfang vorbereitet. Die einzelnen Gruppen wählten als erstes für ein Jahr sog. Tandems, die aus einem Erzieher und einem Vertreter der Jugendlichen sowie einem Stellvertreter bestehen. Anschließend überlegten sich die Gruppen einen Namen für die „Steuerungsgruppe“. Gruppe Villa Kunterbunt gewinnt mit ihrem Vorschlag B.E.A.T. Aus sieben Vorschlägen durften die Kinder aus dem stationären und dem teilstationären Bereich sowie die Mitarbeiter der Einrichtung beim internen Fachtag in geheimer Wahl die Vorschläge der Namen für die Steuerungsgruppen bewerten und Stimmen vergeben. Mit einer überragenden Mehrheit von 29 Stimmen setzte sich die Gruppe Villa Kunterbunt mit ihrer Lösung B.E.A.T. (Beteiligung, Einsatz, Achtung, Toleranz) durch, die sie wunderschön mit einem großen Bild dargestellt hatten. Die Gruppe darf nun für einen Tag in ein Spaßbad fahren. Die Freude darüber war riesig.

gefangen bis zur richtigen Situation.

Beteiligung heißt „Wo können die Kinder direkt in die Gestaltung ihrer Lebenswelt eingreifen und mitbestimmen?“, Beschwerde bedeutet, bei Problemen muss es fest beschriebene Wege geben, die die Kinder kennen und dann auch wissen, an wen sie sich wenden können – sowohl intern als auch extern. Und Sicherheit heißt, dass sich die Kinder im Kinderheim gut aufgehoben fühlen sollen. Dementsprechend muss ein Klima geschaffen werden, in dem Sicherheit herrscht – von den Räumlichkeiten an-

Die gesammelten Kunstwerke der Vorschläge aller Gruppe hängen seit 8. Januar im Gang der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe. „Wir möchten das Engagement der Gruppen und der Kinder im Rahmen dieser Ausstellung würdigen und freuen uns über jeden, der uns besucht und die Bilder ansehen möchte“, so Carsten Unger, der stv. Gesamtleiter der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe.

Oben: Ulrich Lorenz (Mitte) und Carsten Unger (rechts) übergeben den Schlüssel symbolisch an Theo Deggendorfer, ein Mitglied der B.E.A.T.-Steuerungsgruppe. Mitte: Danial Nafkhosch, ein Mitglied des Wahlausschusses, übergibt das Ergebnis der geheimen Wahl des Namens der Steuerungsgruppe an Ulrich Lorenz und Prof. Mechthild Wolff. Unten: Die Gruppe Villa Kunterbunt freut sich, dass sie mit ihrem Vorschlag B.E.A.T. den 1. Platz belegten. Text und Fotos: Sabine Roth


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So geht Präzision heute

Interview mit Uwe und Margarete Künzel zum neuen dreidimensionalen Messverfahren PASKAL3D „Jetzt das rechte Auge. Lesen Sie bitte, was dort an der Wand steht.“ Brillenträger haben diesen Satz so ähnlich schon oft gehört – beim Sehtest. Jetzt gibt es ein neues System, bei dem erstmalig mit beiden Augen gleichzeitig das Sehvermögen bestimmt wird. Augenoptikermeister Margarete und Uwe Künzel aus Augsburg-Hochzoll verwenden diese Technik, die 3D-Refraktion per PASKAL3D, als einer der ersten Augenoptiker in Deutschland und berichten von ihren Erfahrungen.

Was ist das besondere an der Vermessung per PASKAL3D? Künzel:„Seit über 100 Jahren lief die Augenglasbestimmung ähnlich ab: Erst wurde das eine Auge verdeckt und das andere vermessen, dann umgekehrt. Abschließend noch mit beiden Augen ein paar Abgleiche, das war‘s im Grunde. Jetzt sind wir einen Schritt weiter: Von Anfang an sieht der Kunde beidäugig, wie im echten Leben, und das liefert viel präzisere Ergebnisse – und macht dabei auch noch Spaß! Es ist ein weiterer Qualitätsbaustein in unserer Brillenglasbestimmung. Wir sind selbst total begeistert. Die Abdeckscheibe ist bei Ihnen also abgeschafft? Künzel: „Ja, ähnlich wie im 3D-Kino sehen Sie während der Messung durch einen besonderen Filter eine schöne Landschaft und merken gar nicht, welche Bilder Ihrem rechten und welche Ihrem linken Auge angeboten werden. Dennoch können wir als Augenoptiker das, was beide Augen einzeln sehen,

auch getrennt auswerten. Erfunden wurde das System von zwei echten Praktikern der Augenoptik, Fritz Paßmann und Dieter Kalder, die über langjährige Refraktionserfahrung und viel wissenschaftliches Knowhow verfügen. Der Sehtest wird zum 3D-Erlebnis. Ist das auch angenehmer für den Kunden? Künzel: „Ja, wir können den komplette Refraktionsablauf in Sphäre, Achse und Zylinder in kürzester Zeit präzise abarbeiten. Es geht schneller, ist dadurch auch weniger ermüdend und deshalb dann zusätzlich genauer.“ Aber man sitzt nicht einfach mit Ihnen vor dem Fernseher und schaut schöne Bilder an? Künzel: „Zwar habe ich schon den Eindruck, dass die Untersuchungssituation für den Kunden angenehmer und entspannter ist.

Aber es ist ganz klar eine echte Untersuchungssituation, bei der verschiedene Tests gemacht werden.“ Wie sind Sie auf PASKAL3D gekommen? Sie sind ja einer der ersten, der diese neue Technologie in Deutschland einsetzt. Es ist natürlich immer unser Anspruch, neue Technologien, wenn wir sie für sinnvoll halten, als einer der ersten auch am Kunden einzusetzen. Bei PASKAL3D ist unser Kontakt sogar aus erster Hand entstanden: Wir kennen einen der Erfinder, Fritz Paßmann, aus der Aus- und Fortbildung. Er ist ein absoluter Praktiker, der seine langjährigen Erfahrungen in der Augenoptikerschulung hier hat einfließen lassen. Wer sich für die Vermessung per PASKAL3D interessiert, sollte jetzt bei Künzel Optik einen Termin vereinbaren unter 0821/61425.

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Stärke statt Macht Prof. Dr. Haim Omer aus Tel Aviv kommt zu Tagung nach Hochzoll In Kooperation mit der Kinder,- Jugend,und Familienhilfe Hochzoll und dem Systemischen Institut Augsburg Volkmar Abt fand vom 22. bis 23. Januar im Pfarrsaal von Heilig Geist eine Fachtagung mit Prof. Haim Omer aus Tel Aviv zum Thema: „Stärke statt Macht und die Ankerfunktion der Eltern“ statt. Der Andrang war immens, fast 200 Teilnehmer aus ganz Deutschland sind nach Hochzoll gekommen, um den Wissenschaftler anzuhören. „Hier im Pfarrsaal von Heilig Geist eine solche Veranstaltung zu organisieren, darauf sind wir stolz. Wir freuen uns, wenn Sie von den Ideen Haim Omers profitieren können“, so Ulrich Lorenz, der Gesamtleiter der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Hochzoll. Volkmar Abt vom Systemischen Institut Augsburg freute sich sehr, dass die Veranstaltung auf so viel Zuspruch stößt. Vor zwei Jahren sind wir mit ihm in Kontakt getreten, und wir haben gemerkt, dass seine Ansätze sehr effektiv sind. Sie helfen Familien, dass sie wieder gut mit ihren Kindern in Verbindung treten, so dass die Kinder Orientierung, Sicherheit und Stabilität erfahren können.“ Vor 18 Jahren hat Prof. Haim Omer mit seiner Arbeit begonnen. „Wir hatten immer wieder das Gefühl, dass wir Fachleute nicht gut mit Eltern sprechen können. Eltern fühlen sich oft angeklagt und suchen bei Problemen die Schuld bei sich. Er betonte, dass Therapeuten praktische und vor allem die einfachen Ideen fehlen. Eltern brauchen aber einfache Lösungen, da sie tagtäglich mit Situationen konfrontiert sind, in denen sie schnell reagieren müssen, wie zum Beispiel bei Handgreiflichkeiten zwischen Geschwistern oder wenn die Tochter betrunken aufgefunden wurde. In solchen Situationen müssen Eltern schnell reagieren. „Sie haben keine Zeit für komplizierte, psychologische Theorien“, bringt es

Omer auf den Punkt. Daraus ist die Idee für die elterliche Präsenz entstanden. All dies haben Omer und Arist von Schlippe dann in ihrem Buch „Stärke statt Macht“ niedergeschrieben. Hier geht es darum, wie Eltern und Pädagogen zu „neuer Autorität“ in der Erziehung finden. Die Autoren entwickelten ihre erfolgreichen Konzepte der elterlichen Präsenz Augsburg grüßt Tel Aviv: 3. Bürgermeister Stefan Kiefer, Prof. Haim Omer, und des gewaltlosen Wider- Ulrich Lorenz, Gesamtleiter der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Hochzoll, stands fort. Die Erschütte- und Volkmar Abt vom Systemischen Institut Augsburg rung der erzieherischen Autorität gilt als eine der Hauptursachen und „Wachsame Sorge und Risikoprävenfür den dramatischen Anstieg von Gewalt tion in Familien und Schulen“. unter Kindern und Jugendlichen. Hier Aus Tel Aviv nach Augsburg setzen sie mit ihrem Begriff der „neuen Augsburgs dritter Bürgermeister

Autorität“ an und entwickelten ein Konzept, das in Familie, Schule und sozialem Umfeld gleichermaßen Anwendung finden kann. Anhand von Fallbeispielen erläutern sie, wie elterliche und pädagogische Autorität auf Anerkennung, echter Stärke und Respekt gründet. Genau darum ging es auch in den Vorträgen von Omer bei der Fachtagung. Am ersten Tag standen Themen wie „Präsenz und Gewaltloser Widerstand“, „Ankerfunktion“ und „die Grundsätze einer sicheren Elternschaft“ auf dem Programm. Am zweiten Kongresstag ging es um „Die neue Autorität in Schulen: Die Stärkung der Lehrerschaft

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und Sozialreferent Stefan Kiefer sprach die Grußworte. Er freue sich sehr, dass Ulrich Lorenz eine Koryphäe auf diesem Gebiet bis aus Tel Aviv nach Augsburg hat holen können. „Ich bin mir sicher, dass Ihnen diese Fachtagung mit Praxisforen neue Erkenntnisse, aber auch praktische Anregungen für Ihren Alltag geben wird“, so Kiefer, der selbst Vater von drei Kindern ist. Dabei stellte Kiefer die Frage „Was braucht unsere Stadt, unsere Gesellschaft, ganz besonders?“ Seine Antwort: „Wir brauchen eine gute Erziehung, die Präsenz von Eltern und Lehrern, damit selbstbewusste, engagierte Persönlichkeiten heranwachsen können.

Über Prof. Dr. Haim Omer Haim Omer wurde 1949 in Brasilien geboren. Seine Eltern, deren Familien in Treblinka umgebracht wurden, waren Überlebende des Holocaust. 1967 wanderte er nach Israel aus. Omer hat sieben Bücher und über 70 Artikel verfasst. Seine Bücher über Gewaltlosen Widerstand wurden in acht Sprachen übersetzt. Er promovierte in Psychologie an der Hebrew University in Jerusalem (Ph.D.). Seit 1998 ist er Professor und Lehrstuhlinhaber für Klinische Psychologie an der Universität Tel Aviv. Er ist Gründer und Direktor des Zentrums für Eltern-Coaching im Schneider-KinderKrankenhaus und des New-AuthorityCenters in Israel. Haim Omer hat fünf Kinder und zehn Enkelkinder Seine Arbeitsschwerpunkte: Eltern-Kind-Beziehung, Elterncoaching Arbeit mit Schul- und Gemeindesystemen Supervision, Systemische Fort- und Ausbildung, Interventionen zur Deeskalation im Konflikt zwischen Israel und Palästina Text und Bilder: S. Roth


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Inner-Wheel-Club sammelt 6.000 Euro für junge Flüchtlinge Möbelspende für die Erstaufnahmeeinrichtung des Evangelischen Kinder- und Jugendhilfezentrums Augsburg Ihre Eltern sind verschollen, nicht mehr am Leben oder unerreichbar fern im Heimatland – die Situation der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, die in der Erstaufnahmeeinrichtung des Evangelischen Kinder- und Jugendhilfezentrums Augsburg (EvKi) in Pfersee betreut werden, ist für uns kaum nachfühlbar. Um den traumatisierten elternlosen Jugendlichen aus Afghanistan, Somalia, Eritrea und anderen Staaten die Eingewöhnung im fremden Land ein wenig zu erleichtern, sammelten die rührigen 54 Frauen des Inner-Wheel-Club Augsburg insgesamt 6.000 Euro für dringend nötige Möbel. Die Firma Segmüller steht dabei helfend zur Seite. Michael Wilson (von rechts), Leiter der Erstaufnahmeeinrichtung, und Hannes Weigel, stellvertretender Leiter des EvKi, nahmen den Scheck bei einem Besuch der Inner-Wheel-Mitglieder in der Flüchtlingsunterkunft aus den Händen der Augsburger ClubPräsidentin Edith Stärker (Mitte) gerne entgegen. Inner Wheel ist eine der größten internationalen Frauenvereinigungen mit weltweit über 103.000 Mitgliedern, die sich der Pflege der Freundschaft, dem persönlichen sozialen Dienst und der internationalen Verständigung widmen. Das Evangelische Kinder- und Jugendhilfezentrum Augsburg unterstützt seit Jahrzehnten durch qualifizierte heilpädagogische und therapeutische Angebote Kinder und Jugendliche, die in ihrer Familie traumatisierende Erfahrungen gemacht haben. I. Dammer

Spende Vor Ort informierten sich (von links) Inge Menacher, Sabine Loewenberg, Renate Köpf, Club-Präsidentin Edith Stärker, Helga Vohler sowie (nicht im Bild) Gerda Warning und Corinna Sieber vom Inner-Wheel-Club Augsburg über die aktuelle Situation der jungen Flüchtlinge und die professionelle Rund-umdie-Uhr-Betreuung durch die EvKi-Mitarbeiter. Michael Wilson (von rechts), Leiter der Erstaufnahmeeinrichtung, Hannes Weigel, stellvertretender Leiter des Evangelischen Kinder- und Jugendhilfezentrums (EvKi), und die Bewohner freuten sich über den Spendenscheck über 6.000 Euro für dringend nötige Möbel. Fotoquelle: EvKi0

Jung und Alt feiern gemeinsam Der erste Heilig-Zwölf-Apostel-Faschingsball war ein voller Erfolg Am 7. Februar war es endlich soweit: Die Pfarreiengemeinschaft Heilig Geist und Zwölf Apostel feierte nun auch den Faschingsball gemeinsam. Früher veranstaltete jeder seinen eigenen Faschingsball – es gab einen Ball in Hochzoll-Süd im Pfarrsaal und einen Ball im Pfarrsaal der Pfarrei Heilig Geist in Hochzoll-Nord. Heuer tat man sich zusammen und die Idee wurde zu einem vollen Erfolg. Alle hatten viel Spaß miteinander, auch Tanzmuffel und Unmaskierte waren herzlich willkommen.

Faschingsball Jung und Alt hatten viel Spaß beim ersten gemeinsamen Heilig-ZwölfApostel-Faschingsball Foto: Sabine Roth

super ankamen. Für die passende Musik zum Tanz sorgte wie jedes Jahr beim Ball in Zwölf-Apostel die Augsburger Partyband mit Walter und Wolfgang (bekannt von den Shotguns). Von deutschen Schlagern mit Helene Fischer bis zu rockigen Hits, Evergreens und Après-Ski-Hits war alles dabei, was das Herz begehrt. Für Unterhaltung sorgte der Sketch der Theatergruppe mit Eva Neuwinger-Lutz und Manfred Jung als altes Ehepaar. Vielen Dank an die Veranstalter Theresia Angrick, Ursula Jung, Jörg Mische und Angela Ruf! S. Roth

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Schön war, dass sehr viele Jugendliche und Studenten mitfeierten und gemeinsam mit der 50 plus-Generation viel Spaß hatten. Es wurde geschunkelt, getanzt und viel gelacht. Besonders toll war die Bar, die die Pfarrjugend organisiert hatte. Hier gab es eine große Auswahl an leckeren Cocktails und Longdrinks, die von den Barkeepern immer frisch gemixt wurden und

Öffnungszeiten: Mo. – Sa. 9 – 20 Uhr


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ger h r u h b ä bisc c s g Au - S chw Kolumne City Von Fritzi Hundekuchen

Immr widdr musch di ärgara ibr d Schdadt. Naaa! Gar nedda! Da isch doch alles in dr Buddr! Mir sinn doch alle in dera Mobbilidädsdrehschschloif, da drehd s di hi und da drehd s her, dass gar nimmi woisch, wer dass bisch. Und wo bisch? A so, in Augschburg, da wird alles a so drehd, dass bassd. Wem dass bassd? Des woisch nedd. Zerrschd hamm s dia fablhafde Gas-Bus ghabd, und des war a so braggdisch, dass vom Hochzoll direggd an Bahof hasch fahra kenna, und dann, Mobbidäd Mobbidäd, hamm s dia Gas-Bus faschd ganz widdr abgschaffd, weil s mehr Schdrossabah bräichd häddn, weil fir d Bus hädden s ja koine eggschdra Gleis baua missn und koine Schdrossa umbaua missn und koine Baim abrasiera missn und des hädd ja dr Bauwirdschafd gar kei Geld nedd brachd, gell. Abr a so isch des Geld bloß no a so mobbil gwesa und von unsre Schdeiern in dia Bauschdella neigloffa wia s Queggsilbr. Abr wia dann alles ferdig war von unserm Geldle, dann hamm s gsaggd, nix da, dia Schdrossabah, dia wo d Birgr zahld häddn, nix da, ja jedds verkoff mr des Ganze an a Agzienda in Düringen, so a Agziengsellschafd, so oine, wo saggd, sie isch koine, aber hald zum Deil, zum Deil isch des a Agzienda, und da däd s o Beschdle geba fir wo no was suchd in dia Schdadtwerge, und dr Aufsichdsradsvorsitzende von dia Schadtwerge, der wo so hoißd wia dr Obrbrgrmeischdr, der saggd, dass a Birgrbegehren gegen des, was-r vorhädd, des isch ja gar nedd zulässig, des isch ihm gar nedd lässig gnug, deng i mir. Und wia i in dr Annaschdross rumloff, da wo dr Goldschmiedbrunna omol war und a Baum, jedds isch dr Brunna ja a bissle nibrgruddschd, dass-r dia Gschäfdle und d Bank nedd a so schdeerd, was sigg i? Da isch doch a Schdand von dia Schdadtwerge, wo ganz groß drauf schdehd „Birgrbegehren“! Wo doch dr Obrbrgrmeischdr des ablehnd! Da machn d Schdadtwerge mid dem Werdle Birgrbegehren Reglame! Abr des war dann doch bloß a Bschiss, wia mr s hald so gwohnd isch in Augsburg, an dem Schdand häddsch gar nedd fir s Birgrbegehren undrschreiba kenna, weil s ja bloß a Reglame fir d Agzienda in Diringa rummflagga ghabd hamm. I hab dann glei was midgnomma, dass weg isch, gell. Abr zur Mobbilidäd: des falsche Kioksle hamm s n Daag drauf wo andersch higschdelld, da sinn dia mobbil, des dädsch nedd glauba. Abr am Hochablass, wo d Schdadtwerge a jede Woch, so wia s-es verschbrocha hamm, a jede Woch machn s da dia Bängle widdr hi, dass di hiseddsa kenndsch, woisch, abr was bassierd? Immr glei d Nachd drauf sinn dia Bängle widdr weg, dia hamm oimbfach Fiaß griggd, weil s a so mobbil sinn, wia d ganze Schdadtwerge, dia schleiderd s schee nach Diringa, des isch jedds in uns drin, mir sinn jedds alle mobbilidädsdrehgscheibld, des griag mr nimmi weg, brauchsch bloß in des Loch am Bahof neischaun, da drehd s di no a baar Johr lang. Da hab i jedds so an Schwindl, da wundrd mi nix mehr, o koi Schwindl, gell.

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Computer - Café – für Menschen, die aus dem Berufsleben ausgeschieden sind Aus unserem Programm im März Sonntagsmatinee Band „Smooth Tune“ - Pop bis Swinging Jazz So 08.03. 11 h Mit Tina Chladek, Thomas Dolp, Eberhart Lechner, Robert Kremmer Ausstellung „Tulips and more…“ 08.03. –16.04. Isabella Schnekenburger Vernissage zur Ausstellung So 08.03. 13 h Themenabend „Anregungen und Impulse, die eigene Biografie zu entdecken“ Di 10.03. 19.30 h Referentin: Juliane Wanner (Biografie-Beraterin) Schnuppernachmittag „Theater Spielen“ So 15.03. 15 – 19 h Tipps und Tricks in Sachen Theater Anleitung Fred Brunner Infos und Anmeldung beim Bürgertreff Vortrag: Thema „Gesundheit“ Entgiften und Entschlacken nach Hildegard von Bingen. Do 19.03. 18 h Referent: Franz Fassl, Apotheker Konzert: Jazz am Abend So 22.03. 19.30 h Helmut Hiller Quartett, Jazz Standards aus dem „Great American Songbook“ Diavortrag „Tibet Klöster, Menschen und Natur“ Do 26.03. 19 h Referent: Ernst Knirr Kinder-Ferien-Programm Mo  30.03.  –  Do. 02.04. 08 – 13 h Nähere Infos im Bürgertreff Anmeldung unter www.tschamp.de Alle Infos sind unter mail: info@buergertreff-hochzoll.de oder Telefon: 4555 750, während der Bürozeiten (Mo, Mi, Fr von 8.30 – 11 Uhr, Do 17 – 19 Uhr) erhältlich.

Einweihnungsfest nach Renovierung Fr., 13.3. ab 18 h, mit Sektempfang, Buffet, Musik, Salsaworkshop und vielem mehr! Osterbasar 22.03. mit Kinderkleidungsflohmarkt, Kinderbetreuung uvm. Jugenddisco im Lehmbau 27.03. 13 – 16 Jahre von 17 – 22 h Inklusives Osterprojekt 30.03. – 02.04. für 6 – 10 jährige Einrichtung geschlossen 03.04. – 12.04. Mehr Infos unter www.jugendhaus-lehmbau.de

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Einmal im Monat, immer am ersten Donnerstag zwischen 15:00 und 17:00 Uhr, findet seit Ende 2014 im Bürgertreff Hochzoll das Computer-Café statt. Frau Brigitte Löder, die dieses Angebot anregte und die Nachmittage organisiert, hatte im BR über das große Interesse am Senioren Computer Club in München erfahren. Dieser eingetragene Verein verlangt für Mitglieder jährlich einen Beitrag von 60,- €. Gäste bezahlen an dem Nachmittag einen extra Beitrag. Wie so oft wird Vergleichbares im Hochzoller Bürgertreff günstiger – in diesem Fall sogar bisher kostenlos organisiert. Die Kosten – wie z.B. auch das Honorar für die eigens eingeladenen Dozenten – trägt der Bürgertreff. Die unterschiedlichsten Themen zum Umgang mit dem Computer werden ganz grundlegend und allgemein verständlich erklärt und eingeübt. Solche Themen sind z.B. Dateien anlegen oder Zugverbindungen der DB finden und Tickets buchen. Wichtige Sicherheitsfragen, etwa wie man

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sich vor Datenklau – dem sogenannten „Phishing“ – schützen kann, werden ebenso behandelt. Es gibt immer Raum und Zeit um Fragen zu stellen. Einen eigenen Laptop bringen die Teilnehmer normalerweise mit. WLAN für Übungen mit Internet ist vorhanden. „Das Ganze läuft dann meist auch nach dem Motto ,Senioren helfen Senioren’ ab“, erklärt Brigitte Löder, „denn manche der Teilnehmer haben bei bestimmten Themen mehr Erfahrung als andere. Dann hilft man sich auch mal gegenseitig. Und man kann in gemütlicher Atmosphäre Kaffee dazu trinken.“ Die Termine für 2015: 5. März, 9. April, 7. Mai, 2. Juli, - Sommerpause - 1. Oktober, 5. November, 3. Dezember, jeweils von 15:00 – 17:00 Uhr. Bei Fragen und zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an den Bürgertreff Hochzoll e.V. oder direkt an Brigitte Löder, Tel. 0821 62106. B. Steiert


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Quartiersentwicklung in den Stadtteilen Herrenbach, Textilviertel und Spickel: die Lebenswelt von Senioren verbessern „Ich fühl´ mich schon fast wie zuhause hier,“ sagt Lisa Schuster, die seit Oktober 2014 ihr Büro im mittleren Hochhaus des Schwabencenters hat und das Projekt „Quartiersentwicklung“ leitet. Ihr Auftrag ist, täglich mit möglichst vielen Menschen im Viertel ins Gespräch zu kommen, die Stärken und Schwachpunkte der jeweiligen Wohnstandorte herauszufinden und für jedes Quartier Ziele zu erarbeiten, wie im Speziellen die Lebenswelt von Senioren unterstützt und verbessert werden kann.

sorgemaßnahmen, Zugang zu Informationen, soziale Kontakte und unterstützende Personenkreise.

„Im Kern geht es bei meiner Arbeit immer um die Frage, was brauchen die Menschen hier, um zuhause wohnen bleiben zu können, auch wenn es einmal Einschränkungen in der Selbständigkeit gibt,“ erklärt Lisa Schuster. Das hängt von vielen Bedingungen ab: Barrierefreiheit im Wohnumfeld, gute Versorgungsmöglichkeiten und Verkehrsanbindung, die richtigen Dienstleistungsangebote und ärztliche Versorgung, sinnvolle Vor-

Unter einem „Quartier“ ist der persönliche Lebensradius zu verstehen, in dem man sich von zuhause aus gut zu Fuß bewegen kann. Die Sozialregion Herrenbach, Textilviertel und Spickel wurde in 12 räumliche Einheiten gegliedert.

Jedes Quartier hat da andere Schwerpunkte. Es sollen Netzwerke geschaffen, Engagement geweckt und neue Wege gegangen werden, um die Lebenswelt lebenswerter zu gestalten. Die Bürger sollen zu Wort kommen und an den Entscheidungen beteiligt werden, welche Maßnahmen zur Umsetzung kommen. Gelingen kann das nur, wenn sich auch Menschen finden, die sich für diese Themen interessieren, öffnen und engagieren.

Im Moment konzentriert sich das 3jährige Projekt auf die Bewohner des Schwabencenters (10) und dessen direkter Umgebung, ab April wird sie ihr Feld in Richtung Herrenbachstraße (9) und Fritz-Koelle-Straße (8) erweitern. Das Projekt trägt die AWO-Tochter SIC; unterstützt vom Amt für Sozialplanung der Stadt Augsburg und gefördert von der Deutschen Fernsehlotterie.

Sie können sich sehr gerne mit Frau Schuster in Verbindung setzen: Projekt Quartiersentwicklung Wilhelm-Hauff-Str. 28 / 1. Stock 08 21/ 568 81-22 oder 0177 / 805 13 73 l.schuster@sic-augsburg.de

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1 Nördliches Textilviertel 2 City Galerie 3 Gärtnerstraße 4 Südliches Textilviertel 5 AKS - Quartier 6 Haas - / Piechler- / Greiner Straße 7 Wolfram - Quartier 8 Fritz - Koelle - Straße 9 Herrenbachstraße 10 Schwaben Center 11 Spickel 12 Spickel West


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Lebensraum Schwabencenter - über 600 Besucher in nur 9 Ausstellungstagen Mehr als zufrieden sind Marion Wöhrl und Sabine Pfister vom Agendaforum „Lebensraum Schwabencenter“, als sie am Valentinstag die Tür des Ladens schließen, in dem die Ausstellung „Lebensraum Schwabencenter“ zu erleben war. Insgesamt 614 Besucherinnen und Besucher sind mit dem ehrenamtlichen Ausstellungsteam ins Gespräch gekommen. Fest steht für die beiden Initiatorinnen der Ausstellung: „Das Schwabencenter ist ganz eindeutig als emotionaler Ort in der Stadt verankert. 400 Ausstellungsgäste haben unsere Ausstellung durch ihre persönlichen Kommentare, Geschichten und Bilder bei unseren Mitmachprojekten bereichert“, so Marion Wöhrl.

erzählt habe, dass ich hierher ziehe, erntete ich blankes Unverständnis. Aber alle, die mich hier besuchen, sind positiv überrascht von der hohen Lebensqualität und den netten Begegnungen.“ Lisa Schuster von der Quartiersentwicklung und Angela Kemming, die soziale Fachberaterin für Senioren im Stadtteil, unterstützten die Ausstellung tatkräftig und resümierten: „Viele Menschen verbringen sehr bewusst ihren 3. Lebensabschnitt hier. An der positiven Energie aus den vielen Begegnungen möchten wir alle anknüpfen und in Zukunft Möglichkeiten schaffen für Kontakte und gemeinsame Aktionen.“

Die Besucher beteiligten sich aktiv an der Ausstellung, indem sie Fotos, Kommentare auf dem Zeitstrahl oder eine ganz eigene Geschichte hinterließen. „Wir wissen noch nicht genau wie, aber wir werden diesen Schatz auf jeden Fall in irgendeiner Form veröffentlichen“, so Centermanager Michael Bartel. Auch für die Geschäftsleute im Schwabencenter war die Ausstellung ein Anziehungspunkt. Beim Eintragen auf dem Zeitstrahl erzählte Clemens Gronde: „Heute bin ich der einzige Unternehmer, der von Anfang an im Schwabencenter dabei war – damals war ich 23 und habe auch im Schwabencenter gewohnt. Das war schon echt cool – auch bei Schnee und Eis mit Halbschuhen einkaufen oder arbeiten zu gehen, und der Blick aus dem 18. Stock in die Alpen – ein Traum! Und der Standort für mein Geschäft war und ist ideal.“ Seitdem ist das Unternehmen auf 8 Filialen mit insgesamt 56 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Augsburg und Umgebung angewachsen. Mittlerweile arbeitet auch Tochter Lena Gronde, Augenoptikerin und Optometristin, mit im Familienunternehmen. Seit Januar 2013 betreibt Optik Gronde zusätzlich ein Hörakustik-Studio im Schwabencenter.

Wer als Kunde durch das Schwabencenter geht, bemerkt die vielen Kinder im Schwabencenter erst auf den zweiten Blick. Eine Kindheit im Schwabencenter, so eine der Geschichten, fand früher überwiegend auf dem Spielplatz auf dem Dach des Centers statt. „Wir konnten da perfekt Verstecken oder Fangus zwischen den Sträuchern spielen. Und eine alte Dame hat da auch immer ihre Schildkröten auf dem Dach ausgeführt.“ Daran erinnert sich auch Yvonne Schlosser, die Schildkröten und viele andere Tiere rund ums Schwabencenter in Origami-Technik gefaltet hat – auch eine kleine Kanalratte lugt aus ihrem Papierrohr.

Viele Besucher – so zeigen die zahlreichen Kommentare – leben schon seit 1971 im Schwabencenter und fühlen sich sehr wohl. Andere, vor allem ältere Menschen, haben in den letzten 10 Jahren den Entschluss gefasst, im Schwab e n ce nte r Wurzeln zu schlagen. So eine ältere Dame: „Als ich meinen Freundinnen

Weiterer Anziehungspunkt sind die großformatigen utopischen Visionen der Schwabencentertürme, die Christian Z. Müller und Johannes Schmidberger spontan zur Ausstellung beigetragen haben: mal schweben ein Turm oder einzelne tetrisartige Teile, mal verbinden futuristische Tuben die drei Gebäude. Bedauern darüber, dass einige Läden leer stehen, gibt es bei den Besuchern durchaus: „Durch die vielen zusätzlichen neuen Verkaufsflächen in der Umgebung hat sich hier schon einiges verändert, aber überall in der Stadt gibt es ja derzeit leere Läden“, so ein Besucher, als er seine „Wahlnuss“ in die Säule mit dem Schild „ich kaufe mehr als 2x wöchentlich im Schwabencenter ein“ einwirft. Er vermisst, wie viele andere Besucher, vor allem ein gehobeneres Bekleidungsgeschäft. Gewünscht wird auch ein Treffpunkt, an dem sich Bewohner und Gäste zu gemeinsamen Filmabenden, Vorträgen oder anderen Aktionen treffen können. Die gute Nachricht: Einen Ort der Begegnung wird es zumindest vorübergehend geben. Ein Geschäftsraum kann für weitere Ausstellungen etc. bis Ende des Jahres zur Verfügung


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stehen. „Schon in der Vorbereitung für die Ausstellung hier haben wir viele aktive, interessierte Menschen kennengelernt. Ohne sie hätten wir die täglichen Öffnungszeiten auch gar nicht stemmen können. In unserer Ausstellung haben sich auch schon erste zarte Pflänzchen für bürgerschaftliches Engagement entwickelt. Weitergehen wird es auf jeden Fall mit Origami, vielleicht auch mit einem Nähsalon oder einem kleinen Centerchor“, so Marion Wöhrl, eine der beiden Initiatorinnen des Agendaforums „Lebensraum Schwabencenter“. Wie das konkret funktionieren kann, wollen die beiden ehrenamtlichen Akteurinnen Anfang März mit möglichen Kooperationspartnern besprechen. Sabine Pfister, ebenfalls Initiatorin, hat die Ergebnisse eines Uni-Seminars für die Ausstellung auf 14 Plakaten sichtbar gemacht: „Die Studierenden haben in einer SWATAnalyse die Schwächen und die Chancen des Schwabencenters auf den Punkt gebracht und Visionen erarbeitet. Neue Hochglanz-Malls gibt es überall und sie bieten immer die gleichen Angebote und Shops. Die Kunst ist, sich davon abzusetzen und die eigenen unverwechselbaren Stärken zu betonen.“ Die in Deutschland einmalige Kombination aus Wohnen, Praxisräumen und Verkaufsflächen hat noch dazu den Vorzug einer perfekten Anbindung an den ÖPNV sowie von kurzen, barrierearmen Wegen innerhalb des Gebäudes. Nachhaltigkeit und Gemeinsamkeit sind folglich die Schlagworte, die das Ergebnis der studentischen Arbeit zusammenfassen. Konkret haben die Studierenden Vorschläge für mehr Grün auf den Dächern, Vertikale Gärten und Urban Gardening erarbeitet. Daneben könnten Restaurants mit regionalen Produkten und Läden den lebendigen Marktcharakter stärken und wieder mehr Kunden in das in die Jahre gekommene Juwel ziehen. Im

nächsten Sommersemester wird Frau Prof. Thieme die Ergebnisse des ersten Seminars nutzen und das Projekt in einem weiteren Seminar über das Schwabencenter vertiefen und konkretisieren. 2013 hat Augsburg den Preis als die nachhaltigste Großstadt in Deutschland erhalten. Innovative Projekte im Schwabencenter werden diesen Erfolg auch über die Stadtgrenzen dauerhaft sichtbar machen, da sind sich Sabine Pfister und Marion Wöhrl sicher. M. Wöhrl Akteure: „Lebensraum Schwabencenter“ Marion Wöhrl und Sabine Pfister, Michael Bartel, Centermanager, CEV, Lisa Schuster, Quartiersentwicklung, SIC, Prof. Karin Thieme, Universität Augsburg. Bildlegenden: Begrüßungsansprache, oben rechts: v.l. Reiner Erben, Gerd Merkle, Michael Bartel, Sabine Pfister, Marion Wöhrl, Prof. Karin Thieme. Diskussion, rechts: v.l. Reiner Erben, Eva Leiprand, Architekt Christian Z. Müller


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Beteiligung der Humangeographie an der Ausstellung „Lebensraum Schwabencenter“ im Rahmen des Agenda-forums Das Schwabencenter an der Friedberger Straße in Augsburg gilt als das älteste Einkaufszentrum in Bayerisch-Schwaben. Es wurde 1971 nach einjähriger Bauzeit eröffnet. Mit seinen drei 20-stöckigen Wohntürmen, in deren Untergeschoss sich eine Einkaufs-/Ladenzeile inklusive eines großen Supermarktes befindet, verbindet das Schwabencenter bis heute die wesentlichen Grundfunktionen Wohnen und Versorgung in einem Gebäudekomplex. Damit greift das Konzept des Schwabencenters bereits zu einem frühen Zeitpunkt Überlegungen auf, die erst über die letzten Jahre in der Stadtentwicklung unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit sowie im heutigen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext als hoch relevant erachtet werden.

Schon in den 1970er Jahren wurde von Seiten der Augsburger Geographie die Frage in den Raum gestellt, ob es sich beim Schwabencenter um eine „Wohnform der Zukunft“ handeln könnte. Die Stadt Augsburg erarbeitet im Rahmen des Städtebauförderungsprogrammes „Stadtumbau West” momentan ein integriertes Stadtteilentwicklungskonzept (ISEK) für den Bereich „Textilviertel/Herrenbach“. Das Schwabencenter befindet sich in unmittelbarer räumlicher Nähe zu diesem Planungsgebiet. Unter dem Aspekt einer nachhaltigen Stadtentwicklung sieht die Augsburger Architektin Dipl.-Ing. Sabine Pfister eine ganzheitliche Herangehensweise, das Schwabencenter in Verbindung mit den städtischen Aktivitäten neu zu

bewerten und entsprechend nachhaltigen Grundsätzen umzugestalten. Im Kontext dieser Aktivitäten wandte sich Frau Pfister an Frau Prof. Dr. Karin Thieme vom Lehrstuhl für Humangeographie. Der Lehrstuhl beschäftigt sich seit seinem Bestehen mit angewandten geographischen Fragestellungen und räumlichen Problemen. Die fachliche Breite und anwendungsbezogene Ausrichtung waren Anlass für die Kooperation des Lehrstuhls mit Frau Pfister. In einem ersten Schritt der Zusammenarbeit mit der Geographie wurden die Möglichkeiten für ein Bottom up-Verfahren im Schwabencenter durch Studierende der Universität ausgelotet. In einem weiteren Schritt sollen die Bewohner, Eigentümer, Geschäftsinhaber usw. im Schwabencenter in das Gestaltungsverfahren eingebunden werden. Damit wird ein vollumfängliches partizipatives Verfahren eingeleitet, das kreative Entwicklungsansätze fördert und das Engagement im Schwabencenter bei Bewohnern, Nutzern und Besuchern aktivieren soll. Zusammen mit Sabine Pfister wurde ein Konzept entwickelt, welches Ideen lieferte für Lehrveranstaltungen im Masterstudiengang Geographie. In einem Oberseminar im Sommersemester 2014 zur Angewandten Stadtgeographie unter Leitung von Prof.

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Balkongespräch am Schwabencenter von Karl Meyer

Wussten Sie schon?

Dr. Karin Thieme und Dipl.-Geogr. Serge Middendorf haben 13 Studierende sehr aktiv und engagiert an geographischen Fragestellungen zum Schwabencenter gearbeitet als auch interessante Einblicke aus der Praxiswelt und der Architektur erhalten. Frau Pfister war als externe Expertin in das Seminar eingebunden und konnte aus ihrer fachlichen Sicht die geographisch relevanten Themen ergänzen. Neben „klassischen“ Themen der geographischen Stadtforschung wie z.B. Umgang mit öffentlichen Räumen, Angsträumen oder Marktplätzen erarbeiteten die Studierenden neue Herangehensweisen zu sogenannten „lebendigen Strukturen“, wie sie der Harvard Architekturprofessor Christopher Alexander entwickelt hat. Neben den theoretischen Zugängen zu dieser komplexen Thematik haben die Studierenden auch neue interdisziplinäre

und experimentelle Zugänge zum Thema „Stadt-Raumstädtische Räume“ erschlossen. In einem Workshop, der vor Ort im Schwabencenter im vergangenen Juli stattfand, wurde die Grundlage für die derzeitige Ausstellung „Lebensraum Schwabencenter“ gelegt. Gemeinsam und unter dem konkreten räumlichen Eindruck wurden die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken des Standortes aufbereitet sowie eine Vision für die Zukunft des Schwabencenters skizziert. Unser Ziel ist es, die kreativen Prozesse der Umgestaltung des Schwabencenters wissenschaftlich zu begleiten, Impulse zu geben und somit einen Beitrag zur nachhaltigen, Ressourcen schonenden Entwicklung der Stadt Augsburg zu leisten. Im kommenden Sommersemester wird die Arbeit mit den Studierenden weitergehen. Geplant sind ein Geländepraktikum für Lehramtsstudierende sowie ein Projektseminar im Masterstudiengang. gez. Prof. Dr. Karin Thieme Dipl.-Geogr. Serge Middendorf

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Neueröffnung „Bella Lisa“ im Schwabencenter Das seit Wochen leerstehende „Gastronomie-Eck“ am Osteingang des Schwabencenters hat einen neuen Pächter. Luigi Vernino, der bisher schon das Eiscafé Valentino betreibt, hat am Sonntag, dem 20.02., mit neu gestalteter Theke das „Bella Lisa“ eröffnet. Neben italienischer und deutscher Küche gibt es ein Salatbuffet und natürlich Bier vom Fass. Für die Kleinen stehen zwei Kindertische bereit.


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Eventkalender März 2015

15.02.– 12.04. Sonderaustellung „Fazination tropischer Schmetterlinge“, Botanischer Garten 06.03.– 12.04. HERMANN ALBERT, Mythos Meer, Galerie Noah 08.03.-16.04. Ausstellung „Power Tulips and more...“, Bürgertreff Hochzoll 12.03.- 12.04. Deine Blicke fliehen Stickbilder von Victoria Martini - tim 27.03.- 28.06. Quilts, 22 textil Positionen - tim Do. 05.03 15–17 h, Computer-Café, Bürgertreff Hochzoll. Weitere Termine: s.S. 11 Do. 05.03 19:30 h, Austellungseröffnung HERMANN ALBERT, Mythos Meer, Galerie Noah Fr. 06.03. 10–11:15 h, immer Freitags, SixtyFit, abwechslungsreiche Rückenstunde, Rhythmus, Gedächnis, Entspannung im Gymnastikraum des TSV Friedberg Sa. 07.03. 09–12 h, Sortierter Baby- und Kinderflohmarkt, Gemeindehaus St. Matthäus Sa. 07.03. 20:30 h, PEGGY PICKIT SIEHT DAS GESICHT GOTTES, Sensemble Theater weitere Termine: Fr.13.03./Sa.14.03./Fr.27.03 jeweils 20:30 h So. 08.03. 11 h, Sonntagsmatinee Band „Smooth Tune“-Pop bis Swinging Jazz, Bürgertreff Hochzoll So. 08.03. 13 h, Bürgertreff Hochzoll Vernissage „Power Tulips and more...“ Di. 10.03. 14 h, Zoo-Vortrag „Madagaskar“ Zoo Augsburg Di. 10.03. 19:30 h, Themenabend „Anregungen und Impulse, die eigene Biografie zu entdecken“, Bürgertreff Hochzoll Mi. 11.03. 19:30 h, HEIMAT? DA WAR ICH NOCH NIE!, Sensemble Theater, auch: Do.19.03 19:30 h Fr. 13.03. ab 18 h, Einweihungsfest Altbau nach Renovierung, Lehmbau Sa. 14.03. 14–16 h, Großer Frühjahrs- Flohmarkt für Kinderbekleidung und Spielsachen, Gemeindehaus der Auferstehungsgemeinde So. 15.03. 15–19 h, „Theaterworkshop“, Infos u. Anmeldung Bürgertreff Hochzoll. s.S. 19 Mi. 18.03. 19:30 h, THEATER-MARATHON, Sensemble Theater Do. 19.03. 09–12:30 h, und von 14:30–18 h, „Tag der Laden“, alle Kleidungsstücke für nur je 1,50 €, BRK Friedberg Do. 19.03. 18 h, Vortrag: Gesundheit Bürgertreff Hochzoll Sa. 21.03. 08–12:30 h, BRK Friedberg, Jugendrotkreuz-Kinderflohmarkt mit Rahmenprogramm. Sa. 21.03. 20:30 h, DANI & SERGE „Ohne Rand“, Ausflügen in die Welt des Chansons, Schlagers, und Pop, Sensemble Theater So. 22.03. 11–17 h, Osterbasar mit Weißwurstfrühstuck, Kaffee und Kuchen, Pfarrei Don Bosco So. 22.03. Osterbasar mit Kinderkleidungsflohmarkt, Kinderbetreuung u. mehr, Lehmbau So. 22.03. 19:30 h, Konzert: Jazz am Abend, Helmut Hiller Quartett, Bürgertreff Hochzoll Mi. 25.03. 19:30 h, Stammtisch Friedberg West, was die Friedberg Westler bewegt, Gehörlosenzentrum Friedberg West Do. 26.03. 19 h, Diavortrag „Tibet Klöster, Menschen und Natur“, Bürgertreff Hochzoll Do. 26.03. 20:30 h, KLANGSTUDIO ZWO, Klavier und Vibraphon, Sensemble Theater Fr. 27.03. 17–22 h, Jugenddisco im Lehmbau für 13–16 jährige Mo. 30.03 - Do. 02.04. 08–13 h, Kinderferienprogramm, Anmeldung unter www.tschamp.de, Bürgertreff Hochzoll Mo. 30.03 - Do. 02.04. Inklusives Osterprojekt für 6–10 jährige, Lehmbau

der März beginnt am 7. 3. mit der Premiere von PEGGY PICKIT SIEHT DAS GESICHT GOTTES von Roland Schimmelpfennig. Zwei befreundete Ärzte-Paare treffen sich nach 6 Jahren wieder. Während die einen in einem Krisengebiet in Afrika gearbeitet haben, haben die anderen sich daheim bürgerlich eingerichtet mit Haus und Kind – und immer wieder einmal Geld nach Afrika geschickt. Stoff für jede Menge Konflikte: zwischen zwei gegensätzlichen Lebensentwürfen, aber auch zwischen den Partnern, die sich eigentlich fremd geworden sind. Weitere Termine: Fr. 13.03., Sa. 14.03., Fr. 27.03. jeweils 20:30 Uhr Zweimal zeigen wir die szenische Lesung der Siegerstücke des 4. Augsburger Dramatikerpreises HEIMAT? DA WAR ICH NOCH NIE! Eine wirklich spannende Kooperation mit dem Theater Augsburg, unterstützt durch das Büro für Frieden und Interkultur der Stadt Augsburg und den Bezirk Schwaben. Weitere Termine: Mi. 11. und Do. 19.03. je 19:30 Uhr. MARATHON von Sebastian Seidel präsentieren wir als Lesung mit Gespräch am 18. März in der Reihe THEATER-MARATHON. Zwei Läufer auf der Rennstrecke des Lebens, getrieben von Ehrgeiz gegen Routine, Besessenheit gegen Zwang. Frühmorgens beginnt ein unerbittlicher Kampf mit den eigenen Erwartungen und dem gesellschaftlichen Leistungsdruck, der bis tief in die Nacht andauert. Eine absurdkomische Suche nach dem Ziel und damit dem Sinn des tagtäglichen Marathons eines jeden Menschen. Mi, 18. März, 19.30 Uhr Unsere musikalischen Gäste im März: DANI & SERGE feiern den Release ihrer ersten CD „Ohne Rand“, Nach anfänglichen Ausflügen in die Welt des Chansons, Schlagers und Pop, machen sich Dani und Serge nun auf in die Welt ihrer eigenen Songs und Geschichten. Sa, 21. März, 20.30 Uhr Auf unserer Bar-Bühne ist das KLANGSTUDIO ZWO zu Gast. In jahrelanger Zusammenarbeit haben Joachim Holzhauser und Bernd Haselmann entdeckt, wie gut die beiden Instrumente Klavier und Vibraphon harmonieren und zum Teil wie zu einem Klang verschmelzen. In ihr

Programm kommt alles, was den beiden gefällt und sich „jazzig“ spielen lässt: eigene Kompositionen, Highlights der Popmusik, altbewährte Standarts ebenso wie Stücke aus der klassischen Musik. Do, 26. März, 20.30 Uhr


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Sonderausstellung

„Faszination tropischer Schmetterlinge“

HERMANN ALBERT Mythos Meer 6. MÄRZ BIS 12. APRIL 2015

GALER IE NOA H

Beim Glaspalast 1 | 86153 Augsburg | T 0821-8151163 | F 0821-8151164 www.galerienoah.com | Di–Do 11–15 Uhr; Fr/Sa/So/Feiertage: 11–18 Uhr

Die Schmetterlingsausstellung ist vom 15. Februar bis 12. April im Pavillon der Schmetterlinge des Botanischen Gartens Augsburg zu sehen. Täglich geöffnet von 9 bis 17 Uhr ab dem 01.03. bis 18 Uhr ab dem 01.04. bis 19 Uhr - kostet 1,50 EUR zusätzlich für jeden Besucher ab 3 Jahren

Foto: Botanischer Garten Augsburg

Zoo-Vortrag

„Madagaskar - Baobabs, Chamäleons und Lemuren“

...Lust  auf  Theater...?! Der kleine Theaterworkshop

• Einen Sonntag Nachmittag ausprobieren und hineinschnuppern für Jung & Alt. • Experimentieren mit Elementen wie Rollenspiel, Körperarbeit, Pantomime, Improvisationstheater • Tipps & Tricks in Sachen Theaterarbeit • Musikalische Unterstützung beim Eintauchen in die Theaterwelt

Leitung: Fred Brunner, Kulturpädagoge mit Schwerpunkt Theater Musikalische Leitung & Projekte, Theater EUKITEA gGmbH Zeitrahmen: So. 15. 03. 15 Uhr – 19 Uhr Getränke und Verpflegung bitte selbst mitbringen Bequeme Kleidung empfehlenswert Nähere Infos und Anmeldung im Bürgertreffbüro: Bürgertreff Hochzoll Neuschwansteinstr. 23 a, 86153 Augsburg, Tel. 08 21/455 57 50 info@buergertreff-hochzoll.de www.buergertreff-hochzoll.de

Madagaskar ist die viertgrößte Insel der Erde mit einer Tierwelt, die nur hier vorkommt. Zoodirektorin Frau Dr. Jantschke wird dieses faszinierende Land in einem Vortrag vorstellen. 10. März um 14 Uhr Der Besuch der Vorträge ist kostenlos, es ist lediglich der Eintrittspreis in den Zoo zu entrichten. Foto: Zoo Augsburg


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Bisher geförderte Projekte: 2009 5.000 Euro Onagerschutz, Iran 25.000 Euro RHINO Fund Uganda

Natur- und Artenschutz im Zoo Augsburg: Der Naturschutzfonds Zu den Aufgaben eines modernen Zoos gehört der Artenschutz vor Ort, also im Freiland (oder „in situ“ – so der Fachausdruck). Dies wahrzunehmen war auch ein besonderes Anliegen in Augsburg, und so wurde im Jahr 2009 der Naturschutzfonds eingerichtet. Bereits seit 5 Jahren werden Projekte von Tierarten gefördert, die im Zoo Augsburg gehalten werden oder einen lokalen Bezug zu Augsburg haben. Die Zootiere fungieren so als Botschafter für ihre im Freiland lebenden Artgenossen, deren Lebensraum immer weniger wird. Die Zoobesucher sind dabei aktiv am Naturschutzfonds beteiligt. Wie das? Ein Teil des Eintrittsgeldes fließt direkt in diesen Fonds – 10 Cent pro Einzelkarte und 25 Cent pro Jahreskarte. So kommen jedes Jahr einige zehntausend Euro zusammen, die Projekte Text: Zoo Augsburg vor Ort unterstützen.

2010 2.000 Euro Feuchtbiotop, Lech hausen 30.000 Euro RHINO Fund Uganda 2011 3.000 Euro Grevy-Zebra, Nord kenia 5.000 Euro Elefantenschutz, Sambia 25.000 Euro RHINO Fund Uganda 2012 2.000 Euro Großkatzen, Tans ania 5.000 Euro Naturschutz, Peru 25.000 Euro RHINO Fund Uganda 2013 1.000 Euro Carnivoren-Projek t, Uganda 3.000 Euro Little Fireface Project (Plum ploris), Java 3.000 Euro Reptilienlebensraum, Stad twald Augsburg 25.000 Euro RHINO Fund Uganda 2014 3.000 Euro M abula Ground Hornbill Projekt (Südlicher Hornrabe), Südafrika 3.000 Euro Little Fireface Project (Plum ploris), Java 3.000 Euro Zoologische Gesellschaft für Arten und Populationsschutz (ZGAP) 5.000 Euro Landschaftspflegeverband Stadt Augsburg (LPVA) 25.000 Euro RHINO Fund Uganda Weitere Informationen zum Fonds für Naturschutzprojekte: www.zoo-augsburg.de

RHINO Fund Uganda Noch in den 70er Jahren lebten beide afrikanischen Nashörner, das Breitmaulund das Spitzmaulnashorn, in Uganda. Nach den jahrelangen Bürgerkriegen waren beide Arten in den frühen 80er Jahren ausgerottet. Engagierte Naturschützer haben sich zusammengetan und den „RHINO Fund Uganda“ (RFU) gegründet. Das Ziel ist es, in einem gut bewachten Schutzgebiet

eine kleine Nashornpopulation zu etablieren und zu vermehren. Später sollen sie dann wieder in verschiedenen Regionen Ugandas angesiedelt werden. Die ZIWA Ranch, eine ehemalige Rinderfarm, ist mit 50 qkm ein ideales Nashornschutzgebiet. Von drei Seiten mit einem 2 m hohen elektrischen Zaun und einem Fluss im Westen begrenzt, bietet es ausreichend

Platz für bis zu 60 Nashörner. Die ersten vier Tiere kamen 2005 aus dem Nachbarland Kenia, ein Jahr später folgten 2 Tiere aus einem amerikanischen Zoo. 2009 wurden die ersten beiden Jungtiere geboren, eines der Jungtiere hört auf dem Namen „Augustu“, benannt nach dem Zoo Augsburg als größtem Sponsor im Jahr 2009. Auch wenn Augustu nicht der Älteste der jungen Nashörner ist, so ist er doch der Größte. In einigen Jahren wird er vermutlich der dominante Bulle sein. In den letzten Jahren folgten weitere Geburten, und so wurde Anfang April 2014 bereits das neunte Nashornkalb geboren. Mittlerweile leben 15 Tiere auf der ZIWA Ranch und somit in ganz Uganda. Das Projekt plant weitere Nashornimporte aus Südafrika, um eine möglichst große Gründerpopulation zu haben. Dieses Nashornprojekt wurde vom Fonds ausgewählt, weil es mit vergleichsweise geringen Mitteln seit über 10 Jahren hervorragende Erfolge vorweisen kann. Wir konnten uns persönlich über die Aktivitäten vor Ort informieren und waren von der geleisteten Arbeit beeindruckt. Durch unseren bzw. Ihren Beitrag werden wir helfen, Nashörner wieder in Uganda anzusiedeln. Weitere Informationen zum RHINO Fund Uganda: www.rhinofund.org

Text und Bild: Zoo Augsburg


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Little Fireface Project Plumploris gehören zu den Primaten und sind in Südostasien beheimatet. Sie werden auf der Roten Liste als „Gefährdet“ und „Stark Gefährdet“ gelistet. Neben der Zerstörung ihres Lebensraums stellt vor allem die Bejagung die Hauptbedrohung dar. Alter Aberglaube besagt, dass eine Wunde besser heilt, wenn das Fell eines Plumploris darauf gelegt wird, und dass Schiffe in keine Flaute kommen, wenn ein Plumplori an Bord ist. Leider ist in Asien dieser Irrglaube noch weit verbreitet. Der große Teil der Tiere wird allerdings als Haustier gefangen. Vor allem in Japan, China und den Ländern, in denen Plumploris natürlich vorkommen, sind sie aufgrund ihres niedlichen Aussehens beliebte Haustiere. Dass den Tieren hierfür auf grausame Art ihr Giftzahn gezogen wird und viele der Tiere dadurch qualvoll sterben, ist den meisten allerdings nicht bekannt. Das Little Fireface Project versucht die Menschen weltweit und vor allem vor Ort aufzuklären und über diese vom Aussterben bedrohte Tierart zu informieren. Um mehr über die bedrohten Tiere zu erfahren werden sie im Freiland beobachtet, und auch der Schutz der Lebensräume der Plumploris ist ein Anliegen vom Little Fireface Project. Mehr zum Little Fireface Project: www.nocturama.org Kalle und Mika wurden als Babys im April 2003 am Münchener Flughafen beschlagnahmt und im Zoo Augsburg eingestellt. Kalle ist inzwischen auch Mutter geworden und Tochter „Kate“ wird in den nächsten Wochen an den Zoo Berlin gehen, um dort die nächste Generation dieser im Freiland hochbedrohten Art zu gründen. Text und Bild: Zoo Augsburg

Seltener Nachwuchs im Augsburger Zoo Am 02.02.2015 gab es Nachwuchs bei den Fidschi-Leguanen: Durch die radikale Zerstörung der Regenwälder und das Aussetzen eingeschleppter „unnatürlicher Feinde“ wie Mungos und Hauskatzen wurde die Art an den Rand des Aussterbens gedrängt und gilt daher als „stark gefährdet“. Umso stolzer macht es uns, dass wir im Rahmen eines europäischen Nachzuchtprogramms den ersten Nachwuchs bekommen haben. Es ist übrigens ein Weibchen, heißt Nadi und befindet sich derzeit hinter den Kulissen des Augsburger Zoos. Ein großer Erfolg übrigens, da Nachzuchten bei den Fidschi-Leguanen bisher nur in einer Handvoll Zoos gelungen ist. Foto: Zoo Augsburg

ZGAP – Zoologische Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz e.V. Die Zoologische Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz e.V. hat sich dem Erhalt von wenig bekannten, bedrohten Tierarten und dem Schutz ihrer Lebensräume verschrieben. Während die meisten Tierfreunde über die Gefährdung von Eisbären, Orang Utans und Elefanten wissen, gibt es viele Arten, denen das gleiche Schicksal droht, die aber weit weniger bekannt sind. Die ZGAP setzt sich genau für diese ein. Gegründet im Jahr 1982 haben sie weltweit bei den unterschiedlichsten Arten die Bestände im Freiland erfasst, um überhaupt festzustellen in welcher Anzahl diese Tiere vorkommen.

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Einheimische Biologen und Biologiestudenten einzubinden und sie auf die eigenverantwortliche Führung der Projekte vorzubereiten, gehört zu den Grundprinzipien der Gesellschaft. Über die

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kostengünstige Verwirklichung von Artenschutzvorhaben hinaus wird damit auch motivierten jungen Leuten die Möglichkeit gegeben, konkret zum Artenschutz in ihrem Heimatland beizutragen. Auf diese Weise werden auch in Zukunft fachkundige Mitstreiter am Ort des Geschehens die nachhaltige Projektführung garantieren. In Kooperation mit dem Allwetterzoo Münster schuf die ZGAP im Jahr 2003 das „Internationale Zentrum für Schildkrötenschutz“ – eine weltweit einmalige Station zur Erhaltungszucht kritisch bedrohter asiatischer Schildkrötenarten. Mit die seltensten Schildkrötenarten konnten hier zum Teil als Welterstzuchten und wiederholt Text: Zoo Augsburg zur Nachzucht gebracht werden. Weitere Informationen zur ZGAP: www.zgap.de

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Pizzeria Sportgaststätte

„Anziehend“ zieht jung und alt an

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Im Rotkreuzladen shoppen und gleichzeitig Gutes tun Mittlerweile hat er sich gut etabliert, der BRK-Kleiderladen „Anziehend“ in der Friedberger Bauernbräustraße 1. Dort kann seit nunmehr einem dreiviertel Jahr gut und günstig geshoppt werden. Gut erhaltene gebrauchte Kleidung, die zum Wegwerfen viel zu schade ist, findet in dem kleinen und gut gefüllten Laden ihren neuen Besitzer. Nicht nur finanziell benachteiligte Mitbürger, die auf die ohnehin schon sehr günstigen Preise nochmal 50% Rabatt bekommen, profitieren von dem Second-HandLaden. Hier kann jeder einkaufen, der Wert auf Nachhaltigkeit und Einzigartigkeit legt oder einfach nur gerne stöbert.

Neueröffnung Pizzeria Sportgaststätte FC Hochzoll Zur Eröffnungsfeier am 31.01. im Sportheim FC Hochzoll von Links: Liese Maresch (Schriftführerin), Monika Moj (Kassenwartin), Wirtin Brigitte Rauscher, Roland Siering (1. Vorsitzender), Sebastian Strehle (Ehrenvorsitzender) und Wirt / Pizzabäcker Salvatore De Salvio. Die Gaststätte erstrahlt in neuem Glanz. Nach dem Anbau eines original sizilianischen Pizzaofens mit Holzbefeuerung, gibt es nicht nur stilechte Pizza, sondern auch Preise, die jungen Sportlern schmecken.

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„Bei „Anziehend“ gibt es lauter Unikate,“ weiß Christiane MenkeStumpf, Ladenleiterin vor Ort. „Und es lohnt sich tatsächlich, immer wieder vorbeizuschauen, denn unser Angebot, das sich aus Spenden aus der Bevölkerung zusammensetzt, wechselt täglich.“ Unter der angebotenen Herren-, Damen- und Kinderbekleidung sind immer wieder qualitativ hochwertige Markenkleidung und tolle Einzelstücke zu finden. „Scheinbar hat in Friedberg genau so ein Laden gefehlt, denn unser Angebot wird gerne angenommen,“ freut sich BRKGeschäftsführer Robert Erdin. „Man kann hier in zweierlei Hinsicht Gutes tun: einerseits, indem man gut erhaltene und saubere Kleiderspenden passend zur Jahreszeit direkt im Laden abgibt, und andererseits, indem man bei „Anziehend“ einkauft, denn der Erlös fließt in die Rotkreuzarbeit und hilft damit vielen Menschen im Landkreis.“ Eine freundliche Atmosphäre und freundliches Personal, das immer ein offenes Ohr für alle möglichen Belange ihrer Kunden hat, machen das besondere Flair des Rotkreuzladens aus. Denn die freiwilligen MitarbeiterInnen sind ein starkes Team und mit Freude, Enthusiasmus und Engagement bei der Sache. Und das merkt man ganz deutlich. „Inzwischen haben wir einen festen Stamm an ehrenamtlichen Helfern, mit dem wir meist gut über die Runden kommen“, berichtet Claudia Bayer vom BRK KV Aichach-Friedberg. Jedoch gibt es immer wieder Engpässe, wenn Mitarbeiter aus den verschiedensten Gründen einmal ausfallen. „Daher könnten wir gut noch etwas Verstärkung gebrauchen und sind auf der Suche nach weiteren ehrenamtlichen MitarbeiterInnen“, so Bayer. Interessenten können sich beim BRK AichachFriedberg unter Telefon 0821/260 760 oder direkt im Laden melden, der täglich von 09.00 bis 12.30 Uhr und von 14.30 bis 18.00 Uhr (Samstag nur vormittags) geöffnet ist. Noch ein Hinweis auf den bayernweiten Tag der Läden: Auch wir machen mit. Am Donnerstag, den 19. März gibt es alle Kleidungsstücke für nur je 1,50 €!


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„Betreuung – rechtliche Vertretung zum Wohl des Betroffenen“ 20 Jahre Betreuungsverein des BRK in Aichach Die Mitarbeiterinnen des BRK-Betreuungsvereins haben Grund zum Feiern: Seit über 20 Jahren stehen sie Betroffenen mit Rat und Tat rund ums Thema Betreuungen zur Seite. Wenn volljährige Menschen etwa aufgrund einer Erkrankung oder Behinderung ihre Angelegenheiten nicht mehr alleine erledigen können, bestellt das Betreuungsgericht einen rechtlichen Betreuer. Er wird zum gesetzlichen Vertreter der betroffenen Person innerhalb der vom Gericht festgelegten Aufgabenbereiche. Meist sind es Familienangehörige oder Bekannte, die dieses Amt übernehmen. Manchmal kann jedoch kein geeigneter ehrenamtlicher Betreuer gefunden werden, dann übernehmen hauptamtliche Kräfte diese Aufgabe. Beim BRK ist es ein Team aus drei erfahrenen Sozialpädagoginnen, die dafür zur Verfügung stehen. Cornelia Johler-Malluche, Leitung des Betreuungsvereins des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) in Aichach-Friedberg, im Interview: Frau Johler-Malluche, was macht der Betreuungsverein des Roten Kreuzes? Wir übernehmen auf Anordnung des Gerichts Betreuungen, derzeit kümmern wir uns um 70 Betroffene. Außerdem beraten und begleiten wir ehrenamtliche Betreuer. Und wir informieren rund um Vorsorgemöglichkeiten, wie zum Beispiel zu den Themen Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht. Welche Menschen betreuen Sie? Das ist sehr unterschiedlich. Wir kümmern uns um ältere, alleinstehende Senioren, die aufgrund einer Demenzerkrankung nicht mehr allein zurechtkommen. Aber auch jüngere Menschen mit einer geistigen Behinderung zählen zu unseren Klienten. Die inzwischen größte Gruppe machen psychisch Kranke und Suchtkranke aus. Ich erinnere mich an einen außergewöhnlichen Fall, bei dem ein Mann, der in einem Wohnwagen lebte, im Winter vom Erfrieren bedroht war und davon überzeugt werden musste, seinen Lieblingsort zu verlassen. Das war sicher nicht einfach. Worum müssen Sie sich als Betreuerin sonst noch kümmern? Das ist sehr vielfältig und hängt zunächst einmal davon ab, welche Aufgabenkreise das Gericht für die Betreuung festgelegt hat. Das kann die Regelung finanzieller Angelegenheiten umfassen, also Anschaffungen oder auch mal den Verkauf eines Grundstücks oder einer Immobilie, wenn dies zur Finanzierung eines Heimaufenthaltes notwendig ist. Es kann aber auch um Gesundheitsfürsorge gehen, also Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte oder die Vertretung gegenüber Behörden. Oft geht es darum, ein geeignetes Versorgungssystems, je nach Hilfebedarf, aufzubauen. Es ist eine sehr abwechslungsreiche Aufgabe, die aber auch viel Alltagskompetenz fordert. Das klingt ja sehr vielfältig und auch sehr anspruchsvoll. Wie können Sie da dem einzelnen Betreuten gerecht werden? Das ist in der Tat eine Herausforderung. Unser oberstes Ziel bei jeder Betreuung ist es, so weit wie möglich die Wünsche des Hilfesuchenden zu respektieren. Uns ist es wichtig, dass die betreuten Menschen noch möglichst viel selbst bestimmen können. Und besonders freut es mich, wenn ich dazu beitragen kann, dass jemand durch richtige Behandlung wieder gesund wird und keine Betreuung mehr braucht.

Wenn Sie einen Wunsch zum 20. Geburtstag des Betreuungsvereins frei hätten, wie würde dieser lauten? Da fallen mir gleich zwei Dinge ein: Zum einen würde ich mich sehr freuen, wenn die Betreuung an sich positiver gesehen würde, nämlich als Hilfe und Unterstützung für die Betreuten. Der andere große Wunsch betrifft die Finanzierung. Hier ist es leider so, dass wir aufgrund der Fallpauschalen oft nicht kostendeckend arbeiten können: Die Pauschalen richten sich nicht nach dem tatsächlichen Zeitaufwand – steht zum Beispiel bei einem Umzug eine Wohnungsräumung an, ist die vom Gesetzgeber finanzierte Zeit verbraucht, ehe wir den Betreuten persönlich gesehen haben. Es wäre für uns eine große Erleichterung, etwas mehr finanziellen Spielraum zu haben – für eine Spende wäre ich daher sehr dankbar! Fragen rund ums Thema Betreuung? Wir helfen gern: Cornelia Johler-Malluche, Leitung Betreuungsverein, Tel. 08251 / 88 56-11, johler@kvaichach-friedberg.brk.de Infoveranstaltung „Rechte und Pflichten des Betreuers und Bevollmächtigten“ am Donnerstag, 23. April, 19 Uhr beim Bayerischen Roten Kreuz, Hans-Böller-Straße 4, in Friedberg (Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich)

Ei Ei EiS -U PfErühlingsf st R G E H E I M Trische I P P N Rs. Osterfe 18

Mittwoch - Vormittag

Freitag - Nachmittag

Frisches Gemüse, Obst, Kartoffeln, Biogemüse, Auf dem Wochenmarkt einkaufen: das ist ein Erlebnis für alle Sinne. Fisch, Frischfleisch, Wurst und Schinken, Geflügel, Die Vielfalt der Ware, der persönliche Kontakt und die große Auswahl an frischen Produkten. Gemüse, Biogemüse, Speisekartoffeln, Obst, frisches Lammfleisch, Käse, Eier, Nudeln, Honig Eier, Nudeln, Blumen, Frischfleisch, Wurst und Schinken, Lammfleisch, eingelegte Spezialitäten, BlumenSpezialitäten. und Pflanzen Geflügel, Fisch, Käse, Feinkost, eingelegte Am Karfreitag findet kein Wochenmarkt statt. Der reguläre Markt wird vorverlegt auf Gründonnerstag von 12.00 – 18.00 Uhr. Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihrer Vorbestellung


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Silber bei EM im Mannschaftszielschießen

Friedberger Schüler fährt zur Europameisterschaft Daniel Steber schafft Qualifikation Wieder einmal macht der Friedberger Schüler, der für den TSV Kühbach spielt, von sich reden. Beim Lehrgang in Regen, der zur Qualifikation für die Europameisterschaft in Winklarn (Österreich) im Eisstockschießen vom 30.1. – 1.2.2015 stattfand, konnte sich Daniel Steber gegen einige Schützen seiner Altersklasse U16 durchsetzen und sich für die EM im Zielschießen qualifizieren. Nach anfänglichen Schwierigkeiten am ersten Tag lag er nur auf Platz 5 der Quali, am zweiten und dritten Tag setzte er sich aber mit guten Ergebniss0en durch und erreichte am Ende Platz 3. Dieser reichte aus, um am 18. – 22.2.2015 in Winklarn bei der Europameisterschaft der Jugend und Junioren im Nationaltrikot für Deutschland zu starten. (Viel Erfolg!). A. Gerum

Mit guter Platzierung Wintersaison beendet! EC Friedberg I wird beim Bezirkspokal Herren mit Platz 4 belohnt Für die 1. Mannschaft des EC Friedberg war es am letzten Sonntag in Landsberg ein versöhnlicher Abschluss der Wintersaison. Nach Abstieg aus der Bayernliga und einer durchwachsenen Saison freute man sich über einen hervorragenden 4. Platz im Bezirkspokal. Bald hätte sich die Mannschaft, die in folgender Aufstellung antrat: Anton und Florian Zech, Xaver Fendt und Alfred Gerum, noch für den Bayernpokal qualifiziert, aber am Ende des Turniers verlor man drei wichtige Spiele gegen EC Haslangkreit, SSC Gachenbach und den TSV Kühbach. Zwischendrin konnte sich der EC 4 Siege und ein Remis einheimsen. Folgende Vereine waren dabei betroffen: SSV Tutzing (15:13), FSV Eching (13:13), ESC 67 Füssen (15:11), EC Osterreinen (23:3) und der SSV Schrobenhausen (19:13). Gegen den sehr starken FC Penzing und gegen den SV Fuchstal verlor man 2 weitere Spiele, die am Schluss 13:11 Punkte bedeuteten und Platz 4. Bezirkspokalsieger wurde der FC Penzing mit 24:0 Punkten, 2. der TSV Kühbach mit 19:5 Punkten. Diese 2 Vereine vertreten unseren Bezirk beim Bayernpokal in Waldkraiburg. A. Gerum

Der Friedberger Schüler Daniel Steber (1. Bild) startete vom 18.-21.2.2015 bei der Europameisterschaft in Amstetten (AUT). Leider konnte er seine an sich gestellten Erwartungen im Einzelwettbewerb Zielschießen nicht erfüllen. Er belegte mit 207 Punkten den 11. Platz von 37 Startern in der Altersklasse U16. In dieser Altersklasse dominierten die Österreicher, die alle drei Medaillen einsackten. Bei der Mannschaftswertung belegte dann die Deutsche Nationalmannschaft mit Daniel Steber den 2. Platz mit 263 Punkten, hinter dem neuen Europameister Österreich und vor den Italienern. Dies bedeutet, dass Daniel mit der Silbermedaille im Gepäck am Sonntag nach Hause kommt. Im vorläufigen Medaillenspiegel aller Wettbewerbe führt Deutschland klar vor Österreich und Italien. A. Gerum Foto: Kerstin Steber


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St. Matthäus, Hochzoll / Fdb.-West Gottesdienste So. 10:00 Uhr

Wettersteinstr. 21 86163 Augsburg Tel. 622 23 pfarramt.stmattaeus.a@elkb.de Sa. 07.03. Von. 9 – 12 Uhr Sortierter Baby-und Kinderflohmarkt

Im Gemeindehaus Hochzoll-Nord, Wettersteinstr.21 Anmeldung: Flohmarkt-KiTaStMatthaeus@web.de

Do. 12.03. 17 Uhr, Herzliche Einladung der „Aktiven Senioren“: Vortrag „Neueste Erkenntnisse zum Klimawandel“. Herr Dipl. Meteorologe Klaus Hager, ehem. Leiter der Flugwetterwarte Lechfeld, wird uns über den aktuellen Wissensstand - den Klimawechsel betreffend ausführlich informieren. Wir treffen uns um 17.00 h im Gemeindehaus in der Wettersteinstraße 21.

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Aus den Kirchengemeinden St. Simpert, Textilviertel Gottesdienste: Sonntag: 09:30 Uhr Di./Do.: 18:00 Uhr   Samstag: 18:00 Uhr

Veranstaltungen im März Di. 03.03., 10.03., 17.03., 24.03. 20 h, Glaubenskurs für die Pfarreiengemeinschaft und Interessierte, Pfarrheim St. Max Sa. 07.03. 10 – 14. h, Kinderbibeltag der Pfarreiengemeinschaft im Pfarrheim St. Max

Pfarramt, St. Simpert Simpertstr. 6 st.simpert.augsburg@bistum-augsburg.de Besondere Gottesdienste im März: So. 15.03. 9.30 h Pfarrgottesdienst anschl. Fastenessen im Pfarrsaal Di. 24.03. Bündnismesse d. Schönstattfamilie So. 29.03. 9.30 h Palmsonntagsgottesdienst, Palmprozession mit echtem Esel Jeden Freitag in der Fastenzeit 17.30 h Kreuzwegandacht

Di. 10.03. 12 h, Fastenwallfahrt nach Herrgottsruh (FDB) Treffpunkt: St. Simpert 14 h, Rosenkranz und Fastenandacht in Herrgottsruh mit Pfr. Heinz Reitberger, anschl. Einkehr Gasthaus „Linde“ in FDB Do. 12.03. 15 h, Seniorennachmittag im Pfarrsaal, Dia-Show: Die deutsche Ostseeküste Sa. 14.03. 19 h, KAB-Veranstaltung im Pfarrsaal, Fastenthema mit Pfr. Waldemar Kratzer Stud. Dir. i. R. Mo. 23.03. 19 h, Gesprächskreis „Gott und die Welt“ mit Diakon Winfried Schölch, Pfarrsaal, „Paulus“

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www.donbosco-stwolfgang-augsburg.de Kennen Sie schon unsere Internetseite? Die Fotos vom Don Bosco Fest sind jetzt online. Zudem gibt es viele interessante Termine in der Fastenzeit. Fr. 13.03. Die DJK Don Bosco lädt ein zur Besichtigung des Fugger und Welser Erlebnismuseums im Wieselhaus. Eintritt 4,–. Treffpunkt 14:30 h. Äußeres Pfaffengässchen 23 Do. 26.03. 15:30 –17 h. Treffen Ehrenamtlicher Besuchsdienst zum Thema: „Fastenzeit – Verzicht einmal anders“ im Cafe des AWO Senioren- und Pflegeheims Osterfrühstück 2015 im Anschluss an die morgendliche Feier der Osternacht (So. 05.04. 5 h), findet im Pfarrsaal Don Bosco ein Osterfrühstück statt. Bringen Sie ihre Speisen mit und teilen Sie sie mit lieben Menschen. Kommen Sie gemeinsam ins Gespräch und stärken Sie sich für den neuen Tag. Heiße Getränke und Osterbrot werden angeboten. Auf rege Teilnahme freut sich das Geselligkeitsteam

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