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ASO! Augsburg Süd-Ost - Juni 2015

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monatlich ko s t e n l o s

1 3 . Aus gabe

ASO !

Augsburg Süd - Ost

AS O ! S t a d t t e i l m a g azin fü r H o c h zo l l , H e r re nbach, Tex t i l v i e r t e l , S p i c kel, u n d Fri e d b e rg - We s t Juni 20 15


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A ugsburg S üd- O st Textilviertel

Hochzoll-Nord

Wolframviertel Herrenbach

Hochzoll-Süd

Spickel

Friedberg-West

ASO!-Gebiet.indd 1

Ein Künstlerkalender für Nepal

26.05.14 15:30

Wer macht denn so etwas? Das fragen wir uns immer wieder, wenn Monat für Monat knapp 4000 ASO! - Hefte mitgenommen werden. Wir jedenfalls freuen uns, wenn Sie unser ASO! einstecken und lesen. Hier ein Foto, das uns ein Anzeigenkunde geschickt hat. Es zeigt den Eintrag für neue Kunden und den wiederholten Beweis, dass die Anzeigen im ASO! gelesen werden.

Im April 2015 war die Künstlerin Inge Lemmerz genau 2 Wochen vor dem großen Erdbeben auf einer Nepalreise unterwegs, bei der die Skizzen dieses Kalenders vor Ort und in wenigen Minuten entstanden sind. Sie sah kulturelle Höhepunkte in Kathmandu und Bhaktapur, die heute stark beschädigt sind und lernte freundliche, offene Menschen kennen, die schon vor der Zerstörung in großer Armut lebten. Mit dem Reiseleiter Dinesh Thanju, der sich sozial sehr engagiert, steht sie im ständigen Kontakt und möchte durch ihn den armen Menschen in den zerstörten Dörfern direkt Hilfe zukommen lassen. Dinesh schreibt:„In den Dörfern Bungamati und Khokana sind über 600 Häuser zerstört und unbewohnbar.“ Bitte helfen auch Sie mit, dass Geld direkt dort ankommt, wo es dringend benötigt wird.

Wenn Sie der Meinung sind, dass ASO! In einem bestimmten Geschäft in Ihrer Nähe ausliegen sollte, sprechen Sie bitte den Verantwortlichen darauf an und nennen Sie uns den Ort, damit wir es dort anbieten können.

Der Kalender kostet 10,– €. Diese gehen zu 100 % nach Nepal.

Besonders ans Herz legen möchte ich Ihnen den Nepal Kalender 2016 (links), von der Hochzoller Künstlerin Inge Lemmerz. Wirklich schön anzuschauen. So wie das neue ASO! – finden wir. Viel Freude damit wünscht Ihnen

www.facebook.com/12Steiert Wo bekomme ich ASO!? Eine Liste der Auslagestellen und eine blätterbare Online-Version finden Sie hier: www.12steiert.de/aso

Herzlich, Ihr Bernhard Steiert Herausgeber

Foto: Meinrad Froschin

Erhältlich ist der Kalender ab 8. Juni an folgenden Stellen: Boesner Augsburg, Bürgertreff Hochzoll, Ricks Künstlerbedarf Bäckergasse 36, im Nepalshop Mittlerer Lech 48, in allen Buchhandlungen in Augsburg und in der Friedberger Buchhandlung lesenswert.

Kurz vor Redaktionsschluss bin ich zum ersten mal gebeten worden eine Veranstaltung zu verlassen. Die Stadt Friedberg hatte die Nachbarn um das geplante Asylbewerberheim in Friedberg-West zu einem nichtöffentlichen Info-Abend geladen. Ein Anwohner bin ich nicht, nein. Sehr informativ war der Abend aber ohnehin nicht. Bemerkenswert fand ich allerdings die Aussage eines der (geladenen) Nachbarn hinterher: „man müsse sich vielleicht mehr vor manchem Anwohner fürchten, als vor irgendeinem schwarzen Mann“.


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25 Jahre

Herr Schorer, woher kommt Ihre Beziehung zu Südtirol? Wolfgang Schorer: Bei mir war es anfangs kaum anders als bei den meisten Südtirol-Freunden. Ein Stopp auf der Durchreise mit dem Motorrad, gelegentlicher Urlaub am Gardasee und kurz vor der Grenze noch eine Brotzeit und etwas Wein oder andere Spezialitäten mitnehmen. Erzählen Sie uns etwas über die Anfänge Der Vorbesitzer Toni Fedrigotti, ist ein aus Kaltern stammender Südtiroler. Er hatte

ursprünglich gar nicht vor einen Laden zu betreiben. Für Freunde und Bekannte hat er, der hier als Handwerker arbeitete, von seinen Besuchen bei der Familie in Südtirol immer etwas mitgebracht. Das sprach sich herum und so wurden die Waren immer mehr und das Auto immer voller. Irgendwann wurde es dem Zollbeamten zu viel und er ist eingeschritten. Er hat dem Toni gesagt, er muss das alles ab jetzt auf offiziellen Wegen importieren. Damals 1983 war die Grenze ja auch noch nicht so offen wie heute. Seinen ersten Laden hat er dann in der Jakoberstrasse eröffnet. Später kam der Umzug

Notrufe / Hilfe Polizei / Notruf Bundespolizeirevier Augsburg Halderstr. 29c, 86150 Augsburg Polizeipräsidium Schwaben Nord Gögginger Str. 43, 86159 Augsburg Polizeiinspektion Friedberg Haagstr. 16, 86316 Friedberg

110 (08 21) 3 43 56-0 (08 21) 3 23-0 (08 21) 32 3-17 10

Polizeipräsidium Schwaben, Schreibtelefon für Gehörlose 86159 Augsburg (08 21) 1 92 94 Feuerwehr / Rettungsdienst

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Freiwillige Feuerwehr Friedberg Aichacher Str. 16, 86316 Friedberg (08 21) 26 78 88-0 Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Augsburg-Stadt Berliner Allee 50 a, 86153 Augsburg (0821) 329 00 0 Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Augsburg-Land Gabelsbergerstr. 20, 86199 Augsburg (0821) 9001 0 Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Aichach-Fdb. Hans-Böller-Str. 4, 86316 Friedberg (08 21) 2 60 76-0

Schlüsselnotdienst Pfaff 24 Std. Notdienst 0179 492 72 40 / (08231) 979 979 Rohrreinigung Franzke Oberländer Str. 16b, 86163 Augsburg

(08 21) 66 21 72

Gerstmayer Rohrreinigungsgesellschaft mbH 86165 Augsburg (0821) 66 33 22 Augsburger Aids-Hilfe e.V. Geschäftsstelle Ulmer Str. 182, 86156 Augsburg (08 21) 25 92 69-0 Diakonisches Werk Augsburg e.V. Teilstationäre Hilfen Spenglergäßchen 18, 86152 Augsburg - Innenstadt (08 21) 45 51 60-0 Diakonie Seniorenheime, Pflegeheime Garmischer Str. 1, 86163 Augsburg

(08 21) 26 18-0

Sozialstation Augsburg Hochzoll Friedberg und Umgebung Hermann-Löns-Str. 6, 86316 Friedberg (08 21) 2 67 65-0 Notruf für misshandelte Frauen

(08 21)

60 73 83

Infotel des BRK Bezirksverband Schwaben, Fabrikstr. 2. 86199 Augsburg (Nur Auskünfte) (08 21) 90 60 777 Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V. Friedberger Str. 18, 86161 Augsburg (08 21) 6 50 65-0

Lohnsteuerhilfe Altbayerischer e.V 86163 Augsburg

Wasserwacht am Friedberger See 86316 Friedberg

116 116 Zentraler Sperr-Notruf Sperrbare Medien: Bank-, Kredit-, Sim-, Kundenkarten, Mitarbeiterausweise, Online-Banking, Email-Accounts

0800 1 11 33 70

(08 21) 60 15 88

Wasserwachtstation Kuhsee Oberländer Straße 168

(0821) 324 - 6065

Wasserwachtstation Spickel Damaschkeplatz 1

(0821) 324 - 1903

Wie kam es, dass Sie das Geschäft übernommen haben? Wie die Jungfrau zum Kind. Als Kunde kam ich gelegentlich in den Laden um einzukaufen. Mit der Zeit haben wir uns angefreundet und irgendwann erzählte er mir, dass er eigentlich etwas anderes machen wollte und einen Nachfolger für den Laden sucht. Ich war zu der Zeit in einer ganz anderen

Notdienste

WEISSER RING Opfertelefon, 07:00 bis 22:00 für unschuldige Opfer krimineller Straftaten 116 006 oder in Augsburg Stadt / Kreis 0151-55164752 oder Landkreis AIC/FDB (08202) 904 96 55

BRK Fahrdienst, kostenfreier Anruf

in die Gentnerstrasse 67a, wo der Laden seit nunmehr 33 Jahren besteht. In diesen Räumen waren zuvor auch mal ein Lebensmittelladen und ein Getränkemarkt.

(08 21) 6 50 94 73

(Für die Richtigkeit übernehmen wir keine Gewähr)

Apotheken-Notdienst-Suche im Internet:

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Notdienst-Apotheken: 228 33 (mobil) bzw. 0800 002 28 33 (Festnetz, kostenfrei) 228 33 von jedem Handy (69 Cent pro Minute). Auch nach Versenden einer SMS mit dem Inhalt „apo“ an die 228 33 (69 Cent pro SMS) erhält der Kunde per SMS die nächstgelegenen Notdienst-Apotheken mit Anschrift und Öffnungszeiten. Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117 Überall in Deutschland erreichen Sie über diese kostenfreie Rufnummer niedergelassene Ärzte Zahnärztlicher Notdienst Der zahnärztliche Notdienst hat noch keine einheitliche Rufnummer in Deutschland. Auf aponet.de finden Sie eine Übersicht mit Anlaufstellen zum zahnärztlichen Notfalldienst in allen Bundesländern. Giftnotruf Der Giftnotruf hat noch keine einheitliche Rufnummer in Deutschland. Für die verschiedenen Regionen existieren Giftinformationszentralen, die rund um die Uhr erreichbar sind. Auf aponet.de finden Sie eine aktuelle Liste mit Telefonnummern und Internetadressen der Giftnotrufe. München, Klinik rechts der Isar der TU München, Abteilung für Klinische Toxikologie und Giftnotruf, Ismaninger Straße 22, 81675 München 089 19240, E-Mail: tox@lrz.tum.de, Internet: www.toxinfo.med.tum.de KVB-Bereitschaftspraxis (neben Klinik Vincentinum), Franziskanergasse 12, 86152 Augsburg Telefon: 116 117 Mittwoch: 14:00 Uhr - 21:00 Uhr Diese Nummer ist ohne Freitag: 18:00 Uhr - 21:00 Uhr Vorwahl und auch Samstag: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr per Handy erreichbar Sonntag: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr Feiertage: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222 Die kostenfreien Rufnummern der Telefonseelsorge sind rund um die Uhr besetzt. Kinder und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“: 0800 111 0 333

IMPRESSUM: ASO! Monatliches Stadtteilmagazin für Augsburg - Hochzoll, Textilviertel, Herrenbach, Spickel und Friedberg - West. Herausgeber: 12Steiert medien, Oberländer Str. 49, 86163 Augsburg. Mail: bSteiert@12Steiert.de. Satz / Layout: B. Steiert. Kreative Gestaltung / Layout: Julie Steiert. Fotografie / Bildbearbeitung: Bernhard Steiert. Berichterstattung / Fotografie: Sabine Roth. Lektorat: Renate Rampp. Anzeigen- und Redaktionsschluss: für die Juli - Ausgabe 19.06.2015. E-Mail für Beiträge: redaktion-aso@12Steiert.de. E-Mail für Anzeigen: anzeigen-aso@12Steiert.de. Anzeigenpreise und weitere Informationen: www.12Steiert.de/aso. Das Heft liegt kostenlos bei den teilnehmenden Unternehmen aus. Für die Inhalte der redaktionellen Beiträge sind die Verfasser verantwortlich. Der Herausgeber übernimmt keine Verantwortung für falsche Termin- Orts- oder Preisangaben in den Beiträgen. Bildnachweis: Bildnachweis: Titel, Seiten 2, 4, 7, 8,13: B. Steiert; Seite 5: privat; Seite 8: St. Quarg; Seite 9: Schubert; Seite 10: Wirgarten; Seite 11: Werkraum; Seite 13: Felix Weinold; Seite 15: I. Lemmerz; Seite 16: Sensemble, Zoo Augsburg; Seite 17: Musikschule Jekic, Galerie Noah; Seite 18: BRK; Seite 21: F. Schnuppe, BRK; Seite 22: Fotalia, A. Gerum; Seite 23: Kleingartenanlage Herrenbach, BFV; Seite 24: KAB St. Simpert. Titel: Bildmontage: ASO!-Titel. Seite 2: Maria Alba, Friedberg - West. ABO: 1/2 Jahr (6 x) 20,- € / 1 Jahr: (12 x) 35,- € (in D). Nur per Vorauszahlung oder Lastschrift. Druck: Druckerei Bayerlein GmbH, 86356 Neusäß.


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Branche tätig und bot ihm an dabei zu helfen, einen Nachfolger zu finden. Ich half ihm Anzeigen zu schalten u.s.w. Als die Suche länger andauerte hat er mich gefragt: „warum eigentlich nicht du?“. Ich selbst wäre nie auf diese Idee gekommen. Dann bin ich gleich mal 14 Tage nach Südtirol gefahren und habe eine Art Schnellkurs bei Vinzern, Speckherstellern und in der Brennerei Roner gemacht. Die guten Kontakte des Vorbesitzers haben es mir ermöglicht, bei den Meistern vor Ort mitzuarbeiten, um die Produkte und deren Herstellung besser zu verstehen und darüber korrekt informieren zu können. Was hat sich an dem Geschäft durch die Übernahme geändert? Ich hatte gleich vor, mehr aus dem bestehenden Laden zu machen. Schon bald wurde ein Party-Service gegründet. Der GeschenkeService kam dazu und vor wenigen Jahren noch der Online-Shop. Diese zusätzlichen Standbeine haben inzwischen einen recht großen Anteil. Speziell die Geburtstagsgeschenke in den Firmen oder für Jubiläen. Das kommt sehr gut an und ist doch auch etwas besonderes. Der Weinladen alleine würde zum Überleben nicht ausreichen. Wer kauft bei Ihnen (mehr), Kunden im Pavillion oder Online-Kunden? Viele Kunden kommen aus dem Umland. Spickel, Hochzoll, Friedberg, Augsburg Stadt. Aber auch aus Landsberg, Fürstenfeldbruck, Donauwörth und bis aus Neuburg a.d. Donau kommen regelmäßig Kunden. Eine gute umfangreiche Auswahl an Südtiroler Weinen findet man eben selten. Meist führen Weinhändler ein oder zwei Winzer und die eine oder andere Rebsorte. Es gibt aber in Südtirol ca. 160 Kellereien. Bemerkenswert ist auch, dass Südtirol welt-

weit zwar das kleinste (DOC) Wein-Land ist, aber die größte Anzahl an Rebsorten-Arten bietet. Wenn der Kunde also einen Wein haben möchte, den er im Urlaub kennengelernt hat oder ihm eine bestimmte Sorte am liebsten ist, dann findet er das nicht überall. Wir können auch nicht Wein von jedem Südtiroler Winzer führen, aber die entsprechende Weinsorte können wir anbieten. Online-Kunden haben wir Deutschland-weit. Sehr viele auch aus den neuen Bundesländern. Und die bestellen auch wiederholt, weil das recht gut klappt und schnell geht. Machen Sie das alles allein, oder haben Sie Mitarbeiter? Meine Frau ist mit dabei und eine Aushilfskraft arbeitet zeitweise hier. Bei Spitzenzeiten wie Weihnachten und größeren Anlässen helfen dann 2–3 Personen mit. Die meiste Zeit des Jahres mache ich den Laden und die Abwicklung als Einzelkämpfer alleine. Was steht hinter der Werbeaussage :“beste Qualität“? Das größte Ziel ist, die beste Qualität, die unter den Umständen – kontinuierlich über das ganze Jahr, auf die Entfernung – möglich ist zu bieten. Sicher gibt es zu besonderen Zeiten, an einzelnen Orten, mal eine besonders tolle Ware. Wir bemühen uns aber mit Lieferanten zusammenzuarbeiten, die das zuverlässig und auf Dauer bieten können. Egal um welches Produkt es sich handelt. Käse, Salami, Speck oder anderes. Auch mit den Kellereien bin ich mehrmals jährlich in persönlichem Kontakt. Ich kenne alle Kellermeister, sämtliche Mitarbeiter im Verkauf und das ganze System der Abwicklung. Außerdem nehme ich oft an Genossenschaftssitzungen teil um dort den Deutschen Markt zu vertreten und Einblick in die Marktentwicklung zu bekommen. Somit weiß ich woran ich bin und die Produzenten wissen, was sie an mir haben. Auf die Ware kann ich mich also 100 % verlassen. Holen Sie die Ware auch selbst vor Ort ab? Nein, das geht auch wegen den strengen Vorschriften für den Weiterverkauf gar nicht

mehr. Man denke nur an die vergangenen Fleischskandale. Ich würde mich dadurch strafbar machen. Das ist aber vielen hier gar nicht bewusst. Im Gegensatz zu Selbstimporten, wird der ganze Transport unserer Ware detailliert protokolliert. Jede Station und z.B. die ununterbrochene Kühlkette ist dokumentiert. Sie feiern also 25 Jahre. 1990 – 2015. Über was freuen Sie sich im Rückblick am meisten, bzw. an was denken Sie besonders, wenn Sie jetzt feiern? Ich bin stolz, es mit der Treue der Stammkundschaft geschafft zu haben und heute noch hier zu sein. Es freut mich auch besonders, dass in den letzten fünf Jahren viel jüngeres Publikum dazugekommen ist. Seit dieser Zeit bieten wir nämlich  – vorwiegend an den Freitagen – Eventabende an. Da gibt es von 18:30 bis 22:00 Uhr Weinproben und Verkostungen. Die Leute, meist um die 30, erfahren davon beim Einkauf hier, von Freunden oder lesen darüber auf der Homepage. Viele dieser Besucher sind inzwischen zu regelmäßigen Kunden geworden. Welche Pläne haben Sie für die Zukunft? Pläne habe ich momentan keine besonderen. Meine Kunden sollen wissen, dass ich immer offen bin für Kritik und Verbesserungsvorschläge. Auf Wünsche gehe ich gerne ein. Wer will, kann sich von uns die Ware nach hause liefern lassen. Ab 50,– Euro Einkauf in Augsburg sogar kostenlos. Ende Juni begehen wir mit eingeladenen Stammgästen unser Jubiläum. Dazu werden auch Vertreter von zwei Kellereien hier sein um persönlich zu gratulieren und die eine oder andere Frage der Kunden zu beantworten. Interview: B. Steiert Kontakt - Infos auf Seite 9.


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­Weltgemeinschaft Hochzoll

Aus unserem Programm im Juni Briefmarkensammlergemeinschaft So. 07. 06., 9 – 12 h Tauschtag Die Briefmarkensammler Gemeinschaft trifft sich zum Tauschtag, jeden 1sten Sonntag im Monat. Info unter gumo.schneider@t-online.de Localbahn-Rundfahrt Sa. 13.06. 12:30 h Auf den Spuren der Ringbahn. Abfahrt um 12:30 h Bahnhof Hochzoll Gleis 6. NUR MIT Anmeldung / Kartenvorverkauf – im Bürgertreff Hochzoll und im „Freitagscafe“ ab 15 h – 18 h Fahrradtour entlang der Bachläufe und Kanäle im Stadtwald Sa. 20.06. 9 – 12 h Die Tour startet am Damaschke Platz (beim Brückengeländer Eiskanal, Ecke Friedbergerstraße) um 9 Uhr und geht kreuz und quer durch den Siebentischwald. Die Leitung übernimmt Herr Kurt Guggemos, ein sehr versierter Kenner des Siebentischwalds, der zu verschiedenen Plätzen nette Anekdoten und ein breites historisches Hintergrundwissen hat. Die Tour endet offiziell um 12 Uhr im Siebenbrunn- Gasthaus. Wer will, kann dort noch einkehren. Die TN ist kostenfrei, eine Spende zugunsten des Bürgertreffs / MGT Hochzoll ist erwünscht! Die Teilnehmerzahl ist auf 20 TN begrenzt. Anmeldung bitte verbindlich beim Bürgertreff Büro telef. oder per mail. Montmartre Sa. 27.06 – 31.07. Ausstellung Sa. 27.06. 19 h Vernissage So. 28.06. 12 – 18 h Künstlermarkt Kunsthandwerk mit französischem Flair, Musik und „Mitmachaktionen“ rund um den Bürgertreff. Bei jedem Wetter! Mit Getränkeund Speisenverkauf. Eintritt frei. Alle Infos sind unter mail: info@buergertreff-hochzoll.de oder Telefon: 4555 750, während der Bürozeiten (Mo, Mi, Fr von 8.30 – 11 Uhr, Do 17 – 19 Uhr) erhältlich.

Jugendliche aus Hochzoll tauschen sich mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen aus. Wie wachsen Jugendliche in verschiedenen Ländern der Welt auf, was bedeutet für sie Heimat, und warum entschließen sich manche, ihr Herkunftsland zu verlassen? Darüber tauschten sich am 9. Mai rund 40 Jugendliche aus der katholischen Pfarreiengemeinschaft Heilig Geist und Zwölf Apostel, die demnächst gefirmt werden, und junge Menschen aus Somalia, Eritrea und Afghanistan aus, die als unbegleitete minderjährige Flüchtlinge nach Augsburg kamen und nun bei der Kinder-, Jugendund Familienhilfe in Hochzoll wohnen. Alle Gruppen stellten zunächst mit einer di-

gitalen Präsentation ihre Heimatländer vor. Die beiden Jugendlichen aus Afghanistan sprachen fließend und fast akzentfrei deutsch. Sie berichteten aus ihrer Heimat, dass man dort im Alter von 20 Jahren zumeist schon verheiratet ist. Über Eritrea war zu erfahren, dass das Laufen und RennradFahren hier sehr populär ist. Es verlassen jedoch viele junge Menschen das Land, weil sie in diesem diktatorischen Staat bereits mit 18 Jahren zum Militär gezwungen werden. In Somalia leben 80 Prozent der Bevölkerung als Nomaden. Außerdem erzählten sie vom Dhaanto-Tanz auf Festen,

von Kinderspielen (Verstecken) und vom Essen dort. Warum Jugendliche ihr Land verlassen Die Nachfragen der Jugendlichen gingen in ganz unterschiedliche Richtungen: Manche interessierte, wie genau die Mufo-Pfannkuchen gebacken werden. Andere wollten wissen, warum Jugendliche ohne Eltern ihr Land verlassen haben und wie die Flucht verlaufen ist. Sie erfahren, dass in einem grausamen Krieg es oft die Eltern sind, die die Kinder wegschicken, damit ihnen nichts passiert und sie nicht gezwungen werden, in den Kampf zu ziehen. Freunde u. Familie machen die Heimat aus Katharina, Eric und Anna-Lena aus Hochzoll und Friedberg stellten dagegen ihre Heimat vor. Einig sind sie sich mit den jugendlichen Flüchtlingen, dass Freunde und Familie ganz wesentlich die Heimat ausmachen. Vereine wie TSG und DJK, Musikschule, Kirche und auch die Schule sind Orte, wo Hochzoller Jugendliche mit anderen zusammenkommen. Auch die Natur gehört für sie übereinstimmend zur Heimat – und so vermissen die Jugendlichen aus anderen Ländern neben der landestypischen Landschaft vor allem auch das Wetter, auch wenn sie den Schnee in Deutschland durchaus lieben. Ein Unterschied zeigt sich dann doch: Die Schule gehört bei den Flüchtlingen zu den Dingen, die sie an Deutschland besonders schätzen. Das sehen die Hochzoller Jugendlichen ein klein wenig anders – „auch wenn das die Erwachsenen nicht so gerne hören“, wie es heißt. Nach der Einführung wurden kleinere Gruppen gebildet, um noch näher ins Gespräch zu kommen. Die Themen waren vielfältig. Es ging um den Tagesablauf, Feste und Sport. Als das Treffen nach zweieinhalb Stunden zu Ende ging, sind Carsten Unger, stellvertretender Einrichtungsleiter der KinderJugend- und Familienhilfe und Christoph Hausladen, Pastoralreferent der Pfarreiengemeinschaft, sich einig: Es war ein gelungener Nachmittag. Auch die Jugendlichen nennen die Begegnung auf Nachfrage „spannend“ und „interessant“. Auf einem Plakat schreiben sie: „  Danke, dass wir in euer Leben sehen konnten.“ Text und Foto: Christoph Hausladen


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Drei Infotafeln zu historischen Orten

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Am Freitag, 22. Mai wurden mit unserem Vorsitzenden und Umweltreferenten Reiner Erben drei Infotafeln zu historischen Orten der Wasserwirtschaft im Stadtwald Augsburg eingeweiht. Die Tafeln entstanden im Rahmen unseres WasSerleben-Projektes. www.wasserleben-augsburg.de Themen der Tafeln sind: · Der Alte Floßhafen am Hochablass · Die alte Hochablass-Gaststätte

Bei der Einweihung der neuen Tafeln, von links: Nicolas Liebig (Landschaftspflegeverband), Umweltreferent Rainer Erben, Stadträtin Gabriele Thoma und Kurt Guggemos.

· Das Schleusenhäuschen am Siebenbrunner Bach Damit stehen jetzt insgesamt 6 solcher Tafeln im Stadtwald (mit Galgenablass, Sebastiananstich und Ablass am Oberen Anger). Gerade anhand des Schleusenhäuschens lässt sich wunderbar aufzeigen, dass die Bäche und Kanäle die Basis für die herausragenden Wasserbau-Denkmäler in der Innenstadt waren. Denn von hieraus wurde das Quellwasser Richtung Wassertürme am Roten Tor ge leitet, von wo aus es dann zu den Abnehmern in die Innenstadt

„Hochzoll früher –  Hochzoll heute“ Seit Mitte Mai sind die Kunstwerke neben der Hochzoller Post montiert. Verschiedenste Künstler und Kunstbegeisterte haben in den letzten Wochen Tafeln gestaltet, die entweder eine Szene Hochzolls aus der Vergangenheit zeigen – und / oder ein aktuelles Motiv. Einige Bilder werden nach Ende der Aktion zugunsten des RudolfDiesel-Gymnasiums versteigert. Bei Interresse kann man sich an den Bürgertreff Hochzoll oder an Martha Weber wenden Tel. 66 23 65.

gelangte (unter anderen zum Augustusbrunnen). Das Besondere ist, dass die Bach- und Kanallandschaft im Stadtwald Augsburg nahezu identisch ist mit der vor 300 Jahren und früher. Man kann also heute noch erkennen, wie die Augsburger Wasserbauer in jener Zeit gedacht und gehandelt haben. Unserer Meinung nach müssen die Stadtwaldbäche konsequenter Weise Teil des Augsburger UNESCO-Welterbe-Ensembles werden!

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Das Schabencenter

Eine Kolumne von Gülharan Erdoğan

Kehrwoche am Hochablass mit Bundestagsvizepräsidentin Roth am 10. 05. versammelte sich die Schulklasse 8b des Rudolf Diesel Gymnasiums, mit Ihrem Lehrer Herrn Gabler, am Hochablass zu einer Saubermach-Aktion. Wälder, ja die gesamte Stadt eben nicht nur dem Bürgermeister, dem Referenten und dem Amtsleiter gehören, sondern „das ist unsere Stadt“. Alle Schüler machten sich, nachdem sie mit T-Shirts, Handschuhen und Werkzeug ausgestattet worden waren, begeistert auf die Suche nach Abfall. Vielleicht auch motiviert durch die versprochenen Brezen. B. Steiert

Neubau „Bäckerei Wolf“ an der Zugspitzstraße auf der Fläche „Tengelmann“ Voraussichtlich ab Herbst 2015 wird das bisherige Eckgrundstück „Tengelmann“ an der Zugspitzstraße einer neuen Bebauung zugeführt. Am 06.05. stellte Stefan Wolf persönlich mit seinem Architekten Davide Conti den Neubau ca. 60 Interessierten im Bürgertreff Hochzoll vor. Die Hochzoller Stadträte Max Weinkamm, Stefan Quarg, Dr. Pia Haertinger und Rolf Rieblinger hatten geladen. Herr Wolf erklärte die Betriebsphilosopie mit ausschließlich Produkten und Rohstoffen aus der Region und strenger Kontrolle. Das neue Gebäude wird modern entworfen mit viel Glas den Straßenraum aufwerten. Orientieren kann man sich an dem Cafe im

Gewerbegebiet Lechhausen. Im Innenhof wird man in Ruhe Kaffee trinken können und Spielflächen für Kinder vorfinden. Oberirdisch werden 14 Stellplätze zur Verfügung stehen. Die Stadträte werden sich zudem bemühen, die temporäre Fußgängerampel als Festinstallation mit dem Neubau neu eröffnen zu können. Hochzoll Nord erhält wieder einen Treffpunkt für Junge und Senioren sowie eine Aufwertung des Kleinzentrums um die Tannheimer Straße. Hochzoll Nord erhält wieder einen Treffpunkt für Junge und Senioren sowie eine Aufwertung des Kleinzentrums um die Tannheimer Str. St. Quarg

Irritierender weise hängen die Bilder nicht an der Decke, sondern vertikal an der Wand. Ich habe die Aufsichtsperson gefragt, ob sie unter diesen Umständen nicht auf Dauer wahnsinnig werde. Das Gehirn habe schon einiges zu tun, antwortete sie, aber es helfe ihr, einfach aus dem Fenster zu schauen. Einmal sei ihr eine Besucherin untergekommen, die ihre Wohnung streng nach Feng Shui einrichtet. Wir Schaben wissen nur, dass es dabei um geistige Energien geht, die fließen sollen. Uns qualmende Kerbtiere tangiert das ebenso wenig wie Strahlung, die von Mobilfunkmasten ausgeht. Jedenfalls sei dieser Betrachterin jetzt erst bewusst geworden, dass ihre Nachbarn im Haus sich womöglich nicht an die Feng Shui Regeln halten. Das habe sie schockiert. Sollte die traumatisierte Seele nun im Schwabencenter leben, so seien die etwa 600 Parteien aufgefordert, am Workshop „Feng Shui“ im Wohnzimmer teilzunehmen, um Energieblockaden aufzulösen. Dort wird ihnen ab 04.05. detailliert erklärt, wie sie ihre Möbel umzustellen haben. Deadline ist der 01.07.2015. Näheres erfahren Sie von Ihrer Hausverwaltung. Anfang Juli beginnt auch der dreitägige Workshop „Weihnachten für Männer“. Ebenfalls im Wohnzimmer.

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Auf Einladung des Augsburger Abfallwirtschafts- und Stadtreinigungsbetriebes unter Betriebsleiter Herrn Georg Holder, waren die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Claudia Roth und Umweltreferent Rainer Erben gekommen, um die Schüler zu motivieren und sogar selbst mit anzupacken. Die Ehrengäste machten in ihren Grußworten deutlich, dass die Grünflächen und

Wer annähernd erfahren wollte, wie seine Wohnung aus der Sicht einer Küchenschabe aussieht, konnte die Ausstellung New Perspectives von Michael H. Rohde in der Neuen Galerie im Höhmannhaus besuchen. Der Künstler fotografiert Gegenstände von unten und komponiert sie zu malerischen Interierieurs, die einem Einblicke der anderen Art ermöglichen. Hab ich gern. Wir Schaben kommen auch unter Mülleimer und Badewannen, die guten Silberfischchen auch.


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Café himmelgrün Ob zu kühlem Einkornbier, Eiskaffee oder raffiniertem Sommercocktail - der Garten des Café himmelgrün lädt zum Frühstück, zur fröhlich-bunten Pause oder zum Nachmittagskaffee ein, umgeben vom charmanten Flair des alten Schlachthofgeländes. Für den kleinen oder großen Hunger stehen saisonale, regionale – auch vegane und glutenfreie Gerichte und feine Kuchen zur Auswahl, alles in bester Bio-Qualität. Dazu gibts knusperfrisches Brot direkt aus Schuberts Backstube. Das kann man sich natürlich auch gleich für zu Hause mitnehmen. Auf Seite 17 finden Sie Hinweise zu den Veranstaltungen im Juni und zwei Gutscheine zum Heraustrennen. Wir haben offen: Montag-Freitag: 7 – 18 Uhr Samstag, Sonntag, Feiertag: 8 – 17 Uhr Hier sind wir: Im neuen Schlachhof-Quartier direkt an der Berliner Allee, Am alten Schlachthof 9, 86153 Augsburg, Tel: 0821- 455 93 766 www.cafe-himmelgrün.de

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ger h r u b c s h i c s b Aug - S chwä Kolumne City Von Fritzi Hundekuchen Immr widdr musch di ärgara ibr d Schdadt. Naaa! Gar nedda! D Schdadt sorgd si a so um uns, dass mir uns mehr bewega! Dass mr uns in dr Schdadt nedd oimbfach gmiadlich hiseddsn und uns alehna und bloß a so in d Luffd gugga! Na! Griggsch ja koi Riggnlehne mehr auf m Radhausbladds, da siddsch ja gmiadlicher im Arbaddsamd oddr beim Audo-Ummelda, da lehnsch di na, und da kenndsch ja scho faschd oischlofa, a so gmiadlich isch s beim Audo-Ummelda, da vrschloffsch-es, wenn dei Nimmrle komma däd, dann saggd dr dei Nachbar, ja isch des jedds nedd grad Ihr Nimmrle gwesa, und da saggsch, mei, griggsch ja schonsch koi Riggalehne mehr, a so, ja, des isch ja mei Nimmrle, und dann schausch auf s Lichdle, und da isch-s scho widdr weg dei Nimmrle, und da schlofsch hald nomml ei bis zum näggschda Nimmrle. Nedd a so auf m Radhausbladds, da hamm s so Bängle, wo grad no deine Eikaufsdiidn hischdella kenndsch, und des isch doch o a Service. Odr am Kenigsbladds, do sollsch ja o nedd oischlofa, da sinn dia baar Bängk mid dia Riggalehne fir dia Leid, dia wo a Biarflasch in dr Hand hamm, und dia gehn da nimmi weg, bis ihne s Bier verdunschded sei däd. Odr am Kuhsee, da hamm s o in dr vordrschda Frond so ungmiadlich Bängk, wo dr dei Bandscheibe neiqueddsch und wo dr dein Bauch zammabollsch, abr des isch ja o zu dem Zwegg, dass no mergsch, dass biasla musch, und zwar no dann zu dera Zeid, wo s Gloo no auf hädd, weil des machn s jedds scho friahr widdr zu, weil dia wo schbädr komma, dia kenna ja dann, wenn s scho a bissle dungl sei däd, dann kenna dia ja in See biasle, wo s doch abr hoißa däd: „Biasl nedd in Kuhsee, des gehd in s Kaffeewassr!“ Den Kaffee griggsch hald dann in dera Qu-Sea-Lounch, da geh i sowieso nimmi hi, seiddem s d Baim weggmachd hamm. Mei, s isch hald alles zu unserm beschdn, o dia Bauschdella, mir hamm s gsaggd, dr dr. Grablgriabl isch hald a Bauinschenör, der ka nix andrs als wia Lechr, abr brauchsch ja o nedd alles glauba, was gsaggd wird. Abr des Lechle fir den Brunna auf m Kenigsbladds, da hamm s scho a Freid beim McDonlds daneba, dann hamm s nedd so vll Mll, weil der dann im Brunna flaggd, gell, wenn r a mal ferdig sei däd.

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Der „Wirgarten“ „Der „Wirgarten“ des Provino Clubs – in der ehemaligen Gaststätte „Turamichele“ in der Provinostraße 35 – ist eröffnet. Wie der Name schon sagt, setzt sich der Betreiberverein „Raumpflegekultur“ dafür ein, vergessene Räume zu gestalten, zu beleben und der Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen. „Wir wollen nicht nur einen gewöhnlichen Biergarten betreiben, sondern haben uns zur Aufgabe gemacht, die alte Gaststätte zum Leben zu erwecken und Raum für Kulturschaffende bereitzustellen“. Geöffnet ist immer freitags von 18.00 Uhr und samstags ab 14.00 Uhr bis 22.00 Uhr, unter der Woche sind Dienstag und Mittwoch (17-22 Uhr) geplant – hängt natürlich auch vom Wetter ab. Für den Durst ist auf jeden Fall gesorgt, für den Hunger in unterschiedlicher Art und

Weise auch. Man darf aber gerne selbst mitbringen, sei es Grillzeug oder Brotzeit, und vor Ort verzehren. Teller und Besteck können gegen kleine Spende ausgeliehen werden, die Grills stehen zur freien Verfügung. Über aktuelle Veranstaltungen könnt ihr euch bei Facebook oder direkt vor Ort informieren. Habt ihr Fragen, Wünsche oder Vorschläge, dann sprecht uns gerne an oder schreibt uns eine Email: raumpflegekultur@gmail.com facebook.com/provinoclub

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eröffnet im August Im Martini-Park entsteht eine offene Werkstatt mit Angeboten für die ganze Familie Keine Lust, allein im Hobbykeller vor sich hin zu basteln? Kein Platz, eigene Ideen zu verwirklichen? Keine geeigneten Werkzeuge dazu? Eine Gruppe junger Augsburger will das nun ändern. Bereits vor einem Jahr haben sie das gemeinnützige Projekt WERKRAUM Augsburg gegründet. Ihr Ziel: Eine offene Werkstatt zu schaffen, in der die Bürger nach Lust und Laune an eigenen Projekten arbeiten können. „Wir wollen diesen Ort aber nicht nur für die Menschen erschaffen, sondern auch mit Ihnen gemeinsam. Jeder, der mitmacht und eigene Ideen einbringt, bereichert das Projekt und ist herzlich willkommen“, darin ist sich das Team einig. Der passende Raum ist bereits gefunden: In einer Halle im Martini-Park eröffnet der WERKRAUM im August diesen Jahres. Neben den regulären Öffnungszeiten mehrmals in der Woche, planen die Verantwortlichen derzeit ein umfangreiches Workshop-Programm mit Angeboten für die ganze Familie. Ins Leben gerufen hat das Projekt Bianka Groenewolt. In den vergangenen Jahren hat sie in München gelebt und war dort regelmäßig im “Haus der Eigenarbeit” - einer offenen Werkstatt, in der sie in ihrer Freizeit eigene Möbel baute. “Als ich dann mit meiner Familie nach Augsburg gezogen bin, habe ich hier nach einem ähnlichen Angebot gesucht. Und nichts gefunden”, erzählt die Initiatorin. So suchte sie Mistreiter, die sie mit der Idee einer offenen Werkstatt überzeugte. Fast ein Jahr ist seitdem vergangen, inzwischen ist aus der ersten Vision ein fixes Konzept geworden. Nur einen Sprung vom Textil- und Indust

Bauträger München, Augsburg Tiefbau . Hochbau Bauservice-Leistungen Individuelle Betonfertigteile Metallbau Dachanhebungen und -ausbau Materialverkauf . Rohstoffe

Auf dem Foto zu sehen sind von links nach rechts: Yelizaveta Ivanchenko, Gunnar Selm, Niklas Völkening, Bianka Groenewolt, Julia Schadler, Sven ten Pas. Mit dabei sind auch: Agnes Mayer, Judith Gösch und Lisa-Marie Lemcke. Momentan wird die Halle noch als Lagerraum genutzt, doch schon bald wird hier auf über 500 Quadratmetern ein offener Werkstattbetrieb entstehen. w w w. w e r k r a u m - a u g s b u r g . d e www.facebook.de/werkraumaugsburg

riemuseum entfernt können sich begeisterte Handwerker – und solche, die es werden wollen – künftig auf rund 500 Quadratmetern austoben, kreativ sein, eigene Ideen verwirklichen. Die Fläche wiederum wird unterteilt in einzelne Bereiche. Derzeit geplant sind Werkstätten für Holz, Metall, Schmuck, Elektro und Textil. Für die kleinen Handwerker wird es außerdem eine eigene Kinderwerkstatt geben. „Groß und Klein sollen hier die Möglichkeit haben, sich zu entfalten und ihre Potentiale zu entdecken. Man kann über sich hinauswachsen, Hilfe

bekommen und selbst zum Helfer werden.”, fasst Bianka Groenewolt die Idee des WERKRAUMS zusammen. Wer Fragen zur Umsetzung seines Vorhabens hat, für den gibt es Fachpersonal als Ansprechpartner. Dazu werden in Zukunft regelmäßige „Repair Cafés“ angeboten – offene und kostenlose Reparatur Treffs. Bei Kaffee, Kuchen und in gemütlicher Atmosphäre kann dann gemeinsam mit ehrenamtlichen Helfern vom Spielzeug bis zum Küchenradio alles repariert werden.

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10.000 Elefantenplätzchen „Die Landbäckerei Ihle unterstützt sehr gerne die Spendenaktion „Zusammen bauen wir ein neues Elefantenhaus“ und bäckt 10.000 Elefantenplätzchen für den guten Zweck. Kaufen Sie ein Stück für 5.- € und unterstützen damit die Erweiterung der Anlage. Verkaufsstart ist in Augsburg der Marktsonntag am 3. Mai beim Stand des Zoos (Welserplatz). Auch zukünftig sollen Elefanten im Zoo Augsburg gehalten werden können.“

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Die Kekse sind erhältlich an der Zoo-Kasse, in der Tierklinik Gessertshausen und bei diversen Aktionen im Zoo. Der Stückpreis ist 5 Euro und geht zu 100% in das neue Foto: Zoo Augsburg Elefantenhaus.

Neue Vogelvoliere Im Juni soll die neue Vogelvoliere im Zoo Augsburg für Besucher geöffnet werden. Mit der begehbaren Anlage wurde eine der letzten Altlasten im Zoo entfernt: die vier alten Vogelvolieren im Anschluss an die Tropenhalle wurden durch eine 1.000 Quadratmeter große Freiflugvoliere mit verschiedensten Vogelarten ersetzt. Zu den neuen Bewohner gehören Wiedehopfe, Austernfischer, Kiebitze, Rotschenkel, Krickenten, Nachtreiher, Schwarz- und Abdimstörche, Große Brachvögel, Kampfläufer, Inka-Seeschwalben, Europäische Triele, Säbelschnäbler, Baikalenten, Bernierenten, Blauflügel- und Marmelenten.

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KUNST | STOFF – das tim steht Kopf Der Besuch im Staatlichen Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim) wird in den kommenden Monaten (22. Mai bis 29. November) zu einem doppelt spannenden Erlebnis. 17 Künstlerinnen und Künstler haben das tim im Rahmen der Ausstellung „KUNST | STOFF“ ästhetisch auf den Kopf gestellt. Mit der Schau wagt das Landesmuseum – fünf Jahre nach seiner Eröffnung – eine neue kulturelle Positions-bestimmung. Wir sind ein Laboratorium der Moderne, sagt tim-Direktor Dr. Karl Borromäus Murr. Und so hat das tim eine ganze Reihe von Künstlerinnen und Künstlern eingeladen, mit herausfordernden Interventionen die Erzählung der Dauerausstellung des tim aufzubrechen. Eine prominent besetzte Jury (u. a. mit Prof. Dr. Bernhart Schwenk, Chef der Pinakothek der Moderne und Juliane Votteler, Indendantin des Theaters Augsburg) hat hart aber herzlich entschieden und sich für 30 Projekte von insgesamt 17 Künstlerinnen und Künstlern entschieden. Herausgekommen sind eindringliche Arbeiten, die in einen Dialog treten mit den textilen, politischen und sozialen Themenkreisen des Hauses. Ob nun als faszinierende Lichtprojektion, Verhüllung, Vorhang, gewebter Stoff oder als avantgardistischer Teppich - die Künstler spüren aktuellen Fragen von Mustern, Codes und Identität der gegenwärtigen Gesellschaft nach. Andere Werke verweisen auf die Abgründe einer wirtschaftlich enthemmten Globalisierung, die sich über alle Maßen beschleunigt und ihren Profit ungleich verteilt, so Murr. Er verspricht: „Es erwartet Sie ein anregender KUNST|STOFF, der das tim in ganz neuer Weise sehen lässt!“ Den Künstlern waren bei der Gestaltung und Umgestaltung des tim (fast) keine Grenzen gesetzt. Manche bestückten Vitrinen mit überraschenden Arbeiten neu, andere nutzten die modernen Webmaschinen im tim, um überdimensionale Textilien herzustellen und damit Teile der Ausstellung neu zu akzentuieren.

Das tim beschränkt sich bei der Ausstellung KUNST | STOFF räumlich aber nicht nur auf seine angestammten Hallen. Bereits vor dem Eingang zum Museum überrascht ein eingestrickter Kampfpanzer vom Typ Leopard 1 die Besucherinnen und Besucher. Der Panzer stammt vom Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden. Er war dort Teil des generationenübergreifenden Projekts „Attacke! Auf ins Geflecht“. Dabei hatten zwei Künstlerinnen des „Louisen Kombi Nahts„ in Dresden im Jahr 2013 Bürgerinnen und Bürger der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Stadt dazu aufgerufen, als Aktion für Frieden an einem Strickkleid für den Panzer mit-zuwirken. Ein weiteres faszinierendes Projekt außerhalb des Museums:   „Basilika“. Die Augsburger Künstler von „Lab Binaer“ haben das gegenüberliegende historische, noch nicht renovierte Fabrikgebäude der früheren Augsburger Kammgarnspinnerei (AKS) aus dem Jahr 1890 mit einer gigantischen Lichtshow wieder erweckt. Sie hauchen der dunklen, kalten und staubigen Industriebrache neues Leben ein und verwandeln die karge Halle in eine Kathedrale der Formen, Farben und Muster. Aber auch im Theater Augsburg sind verschiedene Werke der Ausstellung „KUNST | STOFF“ zu sehen. Auch für die kleinen Besucher wird die Ausstellung zu einem spannenden Erlebnis: das tim hat eine Mitmach-Begleitbroschüre speziell für Kinder entwickelt. Mit ihr tauchen Mädchen und Jungs spielerisch ein in die Welt von Kunst und Künstlern. Die beiden Figuren Tilly und Till erklären, welche Gedanken und Ideen sich hinter den einzelnen Kunstwerken verbergen. Ein umfangreiches Kulturpro-

gramm begleitet die Ausstellung. Das tim lädt unter anderem ein zu öffentlichen Führungen, Poetry- und Philosophy-Slams, Konzerten und einer Jungen Kunstnacht mit DJs und Livebands. Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler: Elizabeth Aro, Nicolas Constantin, Esther Glück, Nausikaa Hacker mit Taslima Akhter und Shaheen Dill-Riaz, Michael Hofstetter, Michael Krause, Carolina Kreusch, Lab Binaer, Louisen Kombi Naht, Manfred Mayerle, Christine Ott, Peter Pohl, Olaf Probst, Eva Ruhland, Rose Stach, Stefanie Unruh, Felix Weinold KUNST | STOFF Eintritt Sonderausstellung: Regulär: 4,- Euro Ermäßigt: 3,- Euro Sonntags: 1,- Euro Öffnungszeiten Museum: Dienstag bis Sonntag 9 h bis 18 h montags geschlossen

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Zwanzig Jahre existiert die Kulturfabrik Augsburg und mindestens weitere zehn Jahre wird der Mietvertrag Bestand haben. Gute Aussichten für Künstler, Kreativdienstleister, Kunstpädagogen, die in Symbiose mit dem Sensemble Theater in einem ehemaligen Fabrikgebäude ihr Quartier gefunden haben. Vor fünfzehn Jahren gründete Dr. Sebastian Seidel das Sensemble Theater, das sich schnell als ein wesentlicher Bestandteil der Kulturszene Augsburgs etablieren konnte.

Jubiläu 15 Jahre

Nun war es an der Zeit, sich zu erinnern und Erfolge zu feiern. Bürgermeister Dr. Stefan Kiefer überbrachte die Glückwünsche der Stadt. Künstler und Kreative hatten ihre Atliers geöffnet, die Kinder- und Jugendkunstschule Palette verwandelte sich in eine Baustelle und im Sensemble Theater wurde improvisiert. Jörg Schur und Birgit Linner überzeugten mit Mimik, Gestik und Stehgreifkomik: körperloser Sex, Geburt einer durch Harmonie gezeugten Stoffpuppe, Beichte mit der Beicht App oder die Bewerbung zum Architekturstudium und noch einiges mehr wurde zum Spiel – alles umwerfend komisch und mit einem hohen Prustfaktor behaftet. Konzertante Spannung erzeugte am Flügel der Pianist Fred Brunner. Im Anschluss – das muss an Geburtstagen auch so sein – wurde zum Buffet geladen. Die wohl mehr als zweihundert Gäste ließen es sich gutgehen. Der 2006 gegründete Freundeskreis des Sensemble Theaters unter dem Vorsitzenden Klaus Hopp, unterstütze zusammen mit weiteren Sponsoren diese gelungene Jubiläumsveranstaltung. Vielen Dank an Autor und Fotograf Ingo Hinrichs, Herausgeber von augX

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ums fest 20 Jahre Kulturfabrik

Am 23. Mai wurde ab 16 Uhr mit offenen Ateliers, Jubiläumsgala, gutem Essen, Kinderprogramm und vielem mehr Geburtstag gefeiert. Zu Dritt wurde das Fest ausgerichtet: Der Verein der Kulturfarbrik, das s´ensemle Theater und die Kunstschule PALETTE. Dieses Dreigestirn erzählt schon viel über das Haus: jeder hat eine andere Zielgruppe, jeder „macht“ anders Kultur. Ist ersterer ein Trägerverein, der Dach, Boden und Organisation für Kulturschaffende bereitstellt, macht das s`ensemble Theater für Erwachsene. Und was macht das Palette-team ? Kern der Arbeit sind Kinder und Jugendliche. Deshalb sind nur wenige Aktivitäten im Werkstattatelier in der Kulturfabrik. Palette will etwas bewegen und ist in Bewegung! Den Kindern und Jugendlichen hinterher, vor Ort, ihnen voraus oder mit ihnen wohin...

Unterwegs in der Mittwochswerkstatt in Oberhausen, die direkt vor Ort den Kindern unmittelbar aus dem Stadtteil die Türen öffnet. Unterwegs im zweiten Projektjahr mit einem Vernetzungsprojekt im Rahmen des Programms „Kultur macht stark!“ ein Kunst- und Kulturprojekt gemeinsam mit der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Hochzoll, Kindern der Werner-von-Siemens-Grundschule und der HerrenbachGrundschule. Unterwegs mit den „außerschulischen“ Werkstätten im Ganztag und mit Projektkooperationen, an vielen Schulen in Augsburg. Für 2016 ist in der Kulturfabrik: ein Mit-Mach-Museum geplant. Das wird ein Kunst-Ort werden, für Kinder, für Familien, für Jugendliche - mit Wissenswertem zum Staunen und zum Anfassen, zum Selbstmachen und zum Weiter-Erzählen! Ja, die Palette ist jetzt schon zweiundzwanzig Jahre alt – und zunehmend grau: denn Grau ist die Mischung aller Farben! Auch beim Fest selber waren Kinder und Jugendliche zum Mitmachen aufgefordert! Text u. Bilder I. Lemmerz


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Eventkalender Juni 2015

22.05.  – 21.06. BERND ZIMMER, Ursprung, Galerie Noah 22.05. – 29.11. KUNST | STOFF  –  das tim steht Kopf, tim Museum Mo. 01.06. 60. Geburtstag von Elefantendame Targa, www.elefant.zoo-augsburg.de Mo. 01.06. 20 h, Diavortrag „Eisenbahn in Augsburg in den 70+80-er Jahren“, Referent: Herbert Baumgärtner, Hochzoller-Eisenbahnfreunde e.V., Bürgertreff Hochzoll Sa. 06.06. 9 h, Deutsche Meisterschaft Aktive und U 23, Sportkegelzentrum / am Eiskanal So. 07.06. 9 h, Deutsche Meisterschaft Aktive und U 23, Sportkegelzentrum / am Eiskanal So. 07.06. 9 –  12 h, Tauschtag der Briefmarkensammler Gemeinschaft,( jeden 1. So./Monat) Di. 09.06. – 14.07. 17 – 19 h, (jeden Di.) Entdeckungsreise im Botanischen Garten, Palette Do. 11.06. 20:30 h, Improtheater LINNER & TRESCHER, Sensemble Theater Fr. 12.06. 20:30 h, SANGESFIEBER, Sensemble Theater. Auch Sa. 13.06. Sa. 13.06. 9 h, Bayerische Meisterschaft Seniorenpokal, Sportkegelzentrum / am Eiskanal Sa. 13.06. 12:30 h, Lokalbahn-Rundfahrt, Auf den Spuren der Ringbahn, nur mit Anmeldung, s.S. 6 Sa. 13.06. 13 – 18 h, „Vergissmeinnicht-Informations und Aktionstag“ im Park der Hessing Klinik, bei Regen in der Geriatrie, s.S. 22 Sa. 13.06. 19 h, Ökumenischer Stadtteilgottesdienst im Rudolf-Diesel-Gymnasium, s.S. 25 So. 14.06. 9 h, Bayerische Meisterschaft Seniorenpokal, Sportkegelzentrum / am Eiskanal So. 14.06. 10 h, Tag des Mädchenfußballs, TSV 1862 Friedberg, s.S. 22 So. 14.06. 14:30  – 16:30 h, Oda und Sebastian, Indie-Folk, Café himmelgrün, s.S. 17 Fr. 19.06. 15:30 h, Kinder backen SchubertSemmeln, Café himmelgrün, s.S. 17 Fr. 19.06. 18 h, Anzeigen- und Redaktionsschluss für die ASO! Juli-Ausgabe Sa. 20.06. 9 – 12 h Fahrradtour entlang der Bachläufe und Kanäle im Stadtwald, verbindliche Anmeldung beim Bürgertreff, s.S. 6 Do. 25.06. 19:30 h, Austellungseröffnung STEFAN SZCZESNY, Galerie Noah Do. 25.06. 20:30 h, Room to move, Sensemble Theater Fr. 26.06. 18:30 h, Abendführung im Zoo Augsburg, s.S. 16 Fr. 26.06. 20:30 h, Gatte gegrillt, Sommertheater Jakoberwallturm. Auch Sa. 27.06. Sa. 27.06.  –  31.07. Montmartre Ausstellung, Bürgertreff Hochzoll Sa. 27.06. 10 – 13 h, Bastelbrunch, Café himmelgrün, s.S. 17 Sa. 27.06. 19 h, Montmartre Vernissage, Bürgertreff Hochzoll So. 28.06. 12 – 18 h, Montmartre Künstlermarkt, Bürgertreff Hochzoll So. 28.06. 18 h, Gospel Time mit dem Chor Colours, Auferstehungskirche, s.S. 25 Vorschau: Sa. 04.07. ab 15 h u. So. 05.07. ab 10 h, großes Fest Gartenanlage Herrenbach, s.S. 23 Sa. 01.08.  –  Mi. 05.08. NATUR lich kreativ, Kunstcamp im Allgäu, Palette Mo. 03.08.  –  Mi. 05.08. 9  –  17 h, BFV-FerienFußballschule 2015, s.S. 23

Improtheater LINNER & TRESCHER mit Birgit Linner und Roland Trescher, Musik: Marc Schmolling Während Trescher «The Brain» wortgewandt mit Bildung beeindruckt, kontert Linner «The Face» mit einer Mimik, die wortlos alles sagt. Do, 11. Juni, 20:30 Uhr SANGESFIEBER – mit Stefanie Schlesinger und Wolfgang Lackerschmidt. Wie viele Menschen sehnen sich nach Ruhm und Anerkennung auf der großen Bühne – so auch die junge Sängerin im Musiclett. Sie hofft auf ihren Durchbruch, verdient aber noch ihr Geld mit Musik-Kritiken für die Zeitung. Unverhofft bietet sich ihr eines Tages die Chance. Aber wie immer stellt sich die Frage, ob der eigene Traum auch dem Licht der Bühne standhalten kann „This is what you get to know, I am now the greatest show!“ Fr. 12. und Sa. 13. Juni, je 20:30 Uhr ROOM TO MOVE Ursula Allgäuer (voc) - Günther Steininger (dr) - Thomas Ludwig (g) - Klaus Greif (b) Songs about Love, Life and Lust, Dreams, Boots and Dust aus der Feder von Tom Waits, Bob Dylan, Leonard Cohen, Madleine Peyroux und vielen andern: eine abwechslungsreiche Mischung aus Blues, Swing, Chanson bis hin zum Beat. Do. 25. Juni, 20.30 Uhr Gatte gegrillt Fast ein Kabarett von Debbie Isitt Kenneth, ein nicht zu bremsender Schwerenöter und leidenschaftlicher Elvis-Fan, reißt auf einer Party die verführerische Laura auf. Dummerweise ist er aber schon mit der perfekten Hausfrau Hilary verheiratet.

Ein schnelles, hinterhältiges Spiel zwischen beiden Frauen beginnt, denn Macho Kenneth kann weder auf Hilarys Kochkünste noch auf den Sex mit Laura verzichten. Am Ende aber beide Frauen auf ihn. Guten Appetit. Fr. 26. Juni und Sa. 27. Juni, 20.30 Uhr Ort: Sommertheater Jakoberwallturm, Vogelmauer 46, 86152 Augsburg. Bei schlechtem Wetter im Sensemble. Um 18.30 Uhr wird an jedem Aufführungstag entschieden, ob die Vorstellung draußen stattfinden kann. Wetter-Telefon: 0821-349 46 66

Abendführungen im Zoo Augsburg

Am Freitag, dem 26. Juni um 18:30 Uhr ist es wieder soweit. Den Zoo am Abend zu besuchen, wenn alle anderen Besucher schon zuhause sind, ist immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis. Die Tiere sind zu dieser Zeit häufig neugieriger und viele kommen näher zu den Besuchern, denn nach ihrer Uhr hat hier keiner mehr etwas zu suchen. Bei dem abendlichen Rundgang in Begleitung eines Zoomitarbeiters erfahren Sie viel Wissenswertes, Lustiges und Spannendes über die Tiere sowie den Zooalltag.

Die Führung beginnt um 18:30 Uhr, dauert 2 Stunden und kostet für Erwachsene 13 Euro, für Kinder (3-15 Jahre) 6,50 Euro. Jahreskarten werden beim Eintrittspreis berücksichtigt. Bitte melden Sie sich vorab unter 0821 56 71 49-0 an. Foto: Zoo Augsburg Letzter Termin in 2015 ist am 28. August. Viel Vergnügen wünscht der Zoo Augsburg!


Musizieren für Senioren

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Mit Musik geht alles besser

Geragogik Geragogik ist eine junge Wissenschaft, die sich mit dem Thema Bildung im Alter befasst. Gegenstand sind didaktische Konzepte, Methoden und Inhalte des Lernens von alternden Menschen (60 plus). Zielgruppe sind alle Senioren, die sich noch fit fühlen und im Herzen jung geblieben sind. Musik im Alter Musik verschafft Lebensqualität, weil sie zu den menschlichen Grundbedürfnissen gehört. Musik ist sinnlicher und geistiger Eindruck und Ausdruck. Mit anderen Worten — gemeinsames Musizieren hält geistig und körperlich fit und macht sehr viel Spaß! Gemeinsam singen und musizieren Man trifft sich einmal wöchentlich, um gemeinsam zu musizieren. In dieser Stunde werden bekannte Volkslieder und Schlager gesungen, Musik gehört und mit Orff-Instrumentarium gestaltet. Mit verschiedenen Sitztänzen wird Musik mit Bewegung verknüpft. Jeder kann teilnehmen Man braucht keine Vorkenntnisse oder musikalische Vorbildung. Keine Sorge — unmusikalische Menschen gibt es nicht! Wenn man ein offener, wissbegieriger und neugieriger Mensch ist, wird man sich in dieser Stunde sehr wohl fühlen.

Angebot der Musikschule Jekic Die Musikschule Jekic mit ihren zwölf Instrumentallehrern ist seit 1988 in Hochzoll ansässig und hat seit Kurzem das Thema „Musizieren für Senioren“ im Programm. Unser Lehrer Johannes Gretz hat im April 2015 seine 1 ½ -jährige Ausbildung als Musikgeragoge an der Bayerischen Musikakademie in Hammelburg erfolgreich abgeschlossen und bietet nun Kurse an. Nähere Infos erhalten Sie unter: 0821- 2799253 und auf www.musikschule-jekic.de.

Ursprung Wer uns ab 15.06. – 29.06. im Lehmbau besucht, darf sich nicht wundern, wenn die Hauptsprache in dieser Zeit Englisch ist: In diesem Zeitraum findet das 10. Internationale Workcamp mit 15 jungen Menschen aus aller Welt im Lehmbau statt! 26.06. Jugenddisco für alle ab 13 Jahren von 18 – 22 Uhr Vorschau ab Juli: 05.07. Pfarrfest 12 Apostel: wir sind dabei mit einem Aktionsstand für Kinder & Jugendliche ab 13 Uhr 25.07. Lechuferfest 2015: Triff uns in der Lechlounge für Jugendliche oder unserem Aktionsstand für Kinder & Familie von 14 – 20 Uhr 31.07. Schools Out Disco für alle ab 13 Jahren von 18 – 22 Uhr Im August und September bieten wir außerdem ein abwechslungsreiches Ferienprogramm an. Wir geben dieses nach Pfingsten unter www.jugendhaus-lehmbau.de bekannt.

Spiegel der Ufer, alles Bunte zerfließt. 2009. 120 x 90 cm. Acryl auf Leinwand

„Ich bin Kunstgeschichte“, sagt Bernd Zimmer und hat einfach Recht. Als Mitbegründer der wegweisenden Berliner Künstlergruppierung „Neue Wilde“ in den 1980er Jahren darf Zimmer Entsprechendes behaupten. Mit Ausstellungen im New Yorker Museum of Modern Art oder im Guggenheim Museum geehrt, ist Zimmers Siegeszug seit der legendären Ausstellung „Heftige Malerei“ im Berliner Haus am Waldsee 1980 – Taufbecken der „Wilden“, die sich die Gegenständlichkeit lebensbejahend zurückeroberten – bis heute ungebrochen. Der Natur seit jeher innigst verbunden, hält Zimmer tiefe Eindrücke in der Landschaft auf Leinwand fest, Momente, in denen eins zum anderen führt, sich mit einander verbindet, eins wird. Seit Jahrzehnten gilt die Malerei Zimmers als Markenzeichen, Gütesiegel für Qualität, als eine sichere Sache. Die GALERIE NOAH freut sich, rund 25 Schätze aus großen Gemäldeserien Bernd Zimmers wie „Kristallwelt“, „Reflexion“ oder „Alles fließt“ präsentieren zu dürfen. „Ursprung“ nennt sich das Augsburger Ausstellungs-Highlight des Jahres, das mit Ihnen zu den Ursprügen allen Seins zu reisen hofft. Ausstellungsdauer: 22. Mai – 21. Juni


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„Blaulichtflitzer“, „Alarmtruppe“ und „Rote Schlümpfe“ – im Erste-Hilfe-Wettbewerb Die diesjährigen Kreiswettspiele des Jugendrotkreuzes fanden am 25. April in Friedberg statt; die Gewinner dürfen im Juni an den Bezirkswettspielen in Thannhausen teilnehmen. Erste Hilfe in Praxis und Theorie, Marionetten basteln und damit die Entstehungsgeschichte des Roten Kreuzes nachspielen – die Aufgaben, die die Jugendrotkreuzler zu bewältigen hatten, waren sehr vielfältig. An insgesamt sieben verschiedenen Stationen in der neuen Rot-Kreuz-Zentrale in Friedberg stellten die 23 Kids ihr Können unter Beweis. Dabei hatten die fünf Gruppen altersgemäße Herausforderungen zu meis-

tern: So wurde an der Station „Allgemeinwissen“ den Kleinsten Fragen zu Märchen gestellt, während die Ältesten vier Bundespräsidenten nennen mussten. Bei der praktischen Erste-Hilfe versorgten die jüngeren Teams eine einfache Schnittwunde, die älteren mussten sich um eine Verbrühung kümmern und einem Schlaganfallpatienten kompetent Hilfe leisten. Beim Rot-Kreuz-Wissen war Detailwissen gefragt. Schon die Bambini sollten den Gründer des Roten Kreuzes, Henry Dunant, kennen. Die Älteren wurden nach den Grundsätzen des Roten Kreuzes oder den Mitgliedern des Genfer „Komitee der Fünf“ gefragt.

Dass die Jugendrotkreuzler nicht einzeln, sondern nur in Teams gegeneinander antreten, stärkt auch das Gemeinschaftsgefühl. Denn neben dem Wettbewerbsgedanken stehen vor allem Spaß und das Miteinander der Kinder und Jugendlichen im Vordergrund. Die Sieger der diesjährigen Kreiswettspiele: Bambini (6 bis 9-Jährige) – „Blaulichtflitzer“, JRK Pöttmes Stufe I (10 bis 12-jährige) – „Alarmtruppe“, JRK Pöttmes Stufe III (17 bis 27-jährige) – La Familia III, JRK Friedberg

Wer sich für das Jugendrotkreuz interessiert, erfährt Näheres unter Tel. 2 60 76-13 oder per E-Mail info@kvaichachfriedberg.brk.de.

Schneller helfen und Leben retten THW in Friedberg erhält Defibrillator Bei Herzrhythmusstörungen ist schnelle Hilfe gefragt. Die Friedberger Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerk (THW) können ab sofort auch bei solch einem Notfall besser Hilfe leisten. Die Friedberger Werbeagentur ihoch3 von Daniel Schindler spendete den THWlern einen Automatisierten externer Defibrillator (AED). Am 6. Mai fand die offizielle Übergabe des lebensrettenden Geräts statt. Mit dabei waren der Landrat Klaus Metzger und der Friedberger Bürgermeister Roland Eichmann. Das THW hilft in den vielfältigsten Fällen, meist mit Technik. Technik, mit der es auch Leben rettet. Beeindruckt von der Leistung und dem Engagement der Friedberger THWler spendete Daniel Schindler von der Werbeagentur ihoch3 der THW Helfervereinigung einen AED, damit die Helferinnen und Helfer bei ihren Einsätzen auch bei Herzrhythmusstörungen besser Hilfe leisten können. Zusammen mit Landrat Klaus Metzger und dem Friedberger Bürgermeister Roland Eichmann übergab Schindler den Defibrillator den Helfervereinsvorsitzenden Christoph Fischer sowie dem Ortsbeauftragten Tobias Buchwieser und Zugführer Rainer Utke. Auch Jutta Brand von MedX5, der in Friedberg ansässigen Vertriebsgesellschaft für den gespendeten

Defibrillator, freute sich, dass dem lokalen THW einer ihrer AEDs gestiftet wurde. „Der Defibrillator ergänzt unsere Ausstattung hervorragend. Gerade bei den Autobahndiensten wird er immer mit dabei sein“, so THW-Zugführer Rainer Utke. Bei den Autobahndiensten leisten die THWler an verkehrsreichen Tagen Bereitschaftsdienst, um die Autobahnpolizei zu unterstützen und sind so meistens die Ersten an einem Unfallort. Aber auch bei anderen Einsätzen und Übungen wird der Defibrillator seinen festen Platz auf dem Einsatzfahrzeug haben, nicht zuletzt, um für die eigenen Einsatzkräfte da zu sein. Ein AED ist zwar ein sogenannter „Leihendefibrillator“, dennoch wurden die THWler auf dem Gerät geschult, damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt. Defibrillatoren retten Leben! Es kann jeden treffen: Dick oder dünn, alt oder jung, Sportler, kranke und auch gesunde Personen. Beginnt das Herz dann urplötzlich und vollkommen unkoordiniert zu rasen, zählt jede Minute. Wird innerhalb der ersten 5 Minuten ein elektrischer Schock abgegeben und - falls erforderlich - die Herzdruckmassage durchgeführt, hat das Opfer eine gute Überlebenschance. Denn beim Kammerflimmern kann das Herz nicht mehr ausreichend Blut durch den Körper pumpen. Ohne ausreichende Sauerstoffversorgung drohen schon nach wenigen Minuten irreparable Hirnschäden. Keine Angst: Man kann beim Einsatz des Defibril-

Die THWler freuen sich über den neuen Defibrillator: (v.l.) Christoph Fischer (Vorsitzender des Helfervereins), Jutta Brand (MedX5), Klaus Metzger (Landrat), Tobias Buchwieser (THW Ortsbeauftragter), Daniel Schinder (ihoch3), Roland Eichmann (Bürgermeister), Thomas Schmid (ihoch3), Rainer Utke (THW Zugführer) Daniel Schindler von der Werbeagentur ihoch3 spendete dem THW einen Defibrillator, damit sie künftig auch bei Herzrhythmusstörungen schneller helfen können.

lators nichts falsch machen. Das Gerät gibt selbst Anweisungen, wie es zu handhaben ist und analysiert die Herzfrequenz des Patienten. Nur wenn es sich wirklich um ein Kammerflimmern handelt, kommt der Stromstoß. 80 Prozent aller plötzlichen Herztode geschehen zuhause, am Arbeitsplatz und in der Freizeit! Aus diesem Grund sollten nicht nur an öffentlichen Plätzen wie in Gemeinden und Städten, an Veranstaltungsorten und überall dort wo sich Menschen aufhalten AED Geräte zur Verfügung stehen, sondern auch dort, wo man es eigentlich nicht erwartet. Text und Foto: S. Roth


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Große Anerkennung für Pioniergeist und soziale Verantwortung Sozialstation Augsburg Hochzoll Friedberg und Umgebung verabschiedete Anneliese Wenzel nach 25-jährigem Wirken in den Ruhestand. Zahlreiche Gratulanten nutzten die Gelegenheit, um Anneliese Wenzel für ihr langjähriges Schaffen zu danken, das von Pioniergeist, sozialer Verantwortung und unermüdlichem Einsatz geprägt war. Ein Vierteljahrhundert lang hatte sie die Sozialstation Augsburg Hochzoll Friedberg und Umgebung gGmbH als Pflegedienstleiterin und spätere Geschäftsführerin aufgebaut, konsolidiert und stabilisiert. Zum Auftakt der Veranstaltung zelebrierten fünf Geistliche gemeinsam einen bewegenden ökumenischen Gottesdienst in der Pfarrkirche Hl. Geist: Pfarrer Albert L. Miorin und Pater Markus Hau sowie die evangelischen Pfarrer Fritz Graßmann, Thomas Bachmann und Benjamin Lorenz. Zur Überraschung von Anneliese Wenzel und ihrer Nachfolgerin Gudrun Jansen wurden sie im Rahmen des Gottesdienstes gemeinsam mit allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen von den Geistlichen gesegnet.

überbrachte 3. Bürgermeister und Sozialreferent Dr. Stefan Kiefer Glückwünsche. Er würdigte, dass mit dem Wirken von Anneliese Wenzel Hochzoll in den letzten Jahren in der Betreuung alter Menschen neu aufgestellt wurde. Aber auch als Pionierin der Sozialstationen lobte er ihr Schaffen, denn tatsächlich hat Anneliese Wenzel in den 1970er Jahren in Pfaffenhofen an der Ilm die erste Sozialstation Bayerns aufgebaut. Die Geschichte der Sozialstation Augsburg Hochzoll Friedberg und Umgebung ließ Dr. Wolfgang Asam Revue passieren. An deren Anfang stand der Kranken- und

der größte Anbieter für ambulante Pflege in der Region. „Nichts war Ihnen zu viel, und das blieb bis zum Ende so“, resümierte Dr. Wolfgang Asam, Vorsitzender des Vereins Soziale Dienste in den Pfarreien Heilig Geist und Zwölf Apostel. Er lobte außerdem die wertschätzende Zusammenarbeit mit den Gesellschaftern und den Mitarbeiterinnen ebenso „wie die gemeinsame Sorge um eine zutiefst humane, christlich geprägte Pflege.“ Als Vorsitzende der Mitarbeitervertretung sprach schließlich auch Barbara Korff ihren Dank an Anneliese Wenzel für ihr jahrzehntelanges Engagement aus und wünschte ihr, dass sie ihren Ruhestand genießen könne.

Die so vielfach geehrte und gelobte Anneliese Wenzel war letztlich zum Abschied fast sprachlos. „Mir wird heute bewusst, dass mich sehr viele Menschen im Rahmen meiner Tätigkeit unterstützt haben – Ihnen möchte ich dafür danken“, erklärte die scheidende Geschäftsführerin. „Mich um die Belange derer zu kümmern, die krank und schwach sind, ist das Verständnis meines christlichen Im Anschluss bot ein Empfang im Die Gesellschafter verabschieden die bisherige und begrüßen die neue Ge- Glaubens.“ Dementsprechend fand der Sozialstation Augsburg Hochzoll Friedberg und Umgevollbesetzten Pfarrsaal Gelegen- schäftsführerin Anneliese Wenzel durchaus auch bung. Von links: Dr. Wolfgang Asam (Vorsitzender Soziale Dienste in den Pfarheit, um Anneliese Wenzel öffent- reien Heilig Geist und Zwölf Apostel e.V.), Anneliese Wenzel, Gudrun Jansen, noch einmal deutliche Worte für die lich oder persönlich zu danken und Wolfgang Rockelmann (Vorstand Bürgerstiftung Sozialstation Friedberg), aktuelle Situation in der Pflege. „Ich gute Wünsche für den (Un-) Ruhe- Pfarrer Fritz Graßmann (Vorstand Diakonisches Werk Augsburg) halte es für menschenverachtend, Text und Foto: S. Roth stand auszusprechen. Den Auftakt wenn heute öffentlich verhandelt als Festredner machte Pfarrer Fritz Graß- Altenpflegeverein der Pfarrei Heilig Geist wird, ob eine Nachtwache für 40 Patienten mann, Vorstand Diakonisches Werk Augs- in Hochzoll, für den Anneliese Wenzel 1989 ausreichend ist.“ burg und diesjähriger Sprecher der Gesell- als Urlaubsvertretung einsprang. Ein Jahr Mit Gudrun Jansen habe man eine Nachfolschafter. Er dankte Anneliese Wenzel unter später übernahm sie die Einsatzleitung gerin gewinnen können, deren Erfahrung, anderem für ihren langjährigen Einsatz der daraus gegründeten Sozialstation und Kompetenz und soziales Engagement wie und ihr Durchhaltevermögen, auch in der trieb deren Entwicklung unermüdlich vor- auch ihr Wunsch nach humaner, christlich Zusammenarbeit mit den Gesellschaftern. an. 2012 wurde gemeinsam mit der evan- geprägter Pflege eine hervorragende Basis Friedbergs erster Bürgermeister Roland gelischen Sozialstation eine Ökumenische bilden, die Sozialstation in eine weiterhin Eichmann lobte ihren Enthusiasmus, die Sozialstation begründet und ein Jahr spä- erfolgreiche Zukunft zu begleiten. Verbundenheit mit den Menschen und ihr ter die ambulante Pflege der Friedberger organisatorisches Geschick. „Der Erfolg hat Sozialstation angegliedert. Diese Fusion Sozialstation Augsburg Hochzoll Friedberg Ihnen Recht gegeben. Wir sind froh, dass legte die Basis für eine gesicherte Zukunft und Umgebung. Sie zum Ende Ihrer Karriere Ihre Kompetenz beider Sozialstationen – die heutige Sozi- Gudrun Jansen, Geschäftsführerin auch in Friedberg einbringen konnten“. Als alstation Augsburg Hochzoll Friedberg und Tel: 2 63 75-0 Vertreter der Augsburger Stadtregierung Umgebung ist mit mehr als 400 Patienten E-Mail: g.jansen@sozialstation-hochzoll.de

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Auf Sieg programmiert

Friedberg / Bei den Meisterschaften des Turngau Augsburg, wie am 9. Mai in der Sporthalle Haunstetten, ist es Gang und Gäbe, dass Friedbergs Turnerinnen Profil zeigen. So auch in diesem Jahr, obwohl sich im Wettkampfprocedere doch einiges erschwerend geändert hat.

aber das Gleichgewicht verlor. Danach zogen Hannah und Julia ihre Akrobahnen am Boden mit Salti und Schrauben mit enormer Sprungkraft durch. Am Ende des Vierkampfs war es der Sieg für Hannah Janicher und der Gewinn der Meisterschaft. Julia Roth litt unter einer irreversiblen Kampfrichterentscheidung und wurde „nur“ Dritte.

Demnach turnten Hannah Janicher und Julia Roth ihre Kürübungen jetzt in der Leistungsklasse 2. Hannah begann den Sprung schon einmal mit einer Höchstschwierigkeit, dem „Tsukahara“, turnte ihn aber abgespeckt gehockt und nicht gebückt, weil Anlauf und Sprungtisch nicht als optimal galten. Trotzdem lief alles glatt. Auch die Barren-Übung verlief für das Trio solide und fehlerfrei. Da glänzte Julia mit einem perfekten Flieger vom unteren zum oberen Holm, dem sogenannten Hochkontern. Ohne Absteiger und mit Strecksalto vom Balken gelang ihr die Übung am Schwebebalken, wo Hannah nach dem Flick-Flack

Im zweiten Durchgang gingen in der Leistungsklasse 3 Serafina Schneider, Brygida Dec, Lena Lugauer und Laura Cunha (alle LK3) an die Geräte. Nach ein paar Startschwierigkeiten am Zittergerät Balken turnten sodann alle einen sehr guten Wettkampf. Trainerin Carmen bezeichnete Serafina sogar als „Bombe“. Nervenstark brachte sie ihre erstmals geturnte Kür der LK 3 fehlerfrei über die Zeit und wurde prompt Erste. Das Trio auf dem Siegerpodest machte Brygida Dec als Zweite und Lena Lugauer als Dritte komplett. Laura Cunha landete auf dem 7. Platz. Eine schöne Bodenübung servierte Nina Bernert mit

Bei den Gaumeisterschaften ragen Hannah Janicher und Serafina Schneider besonders heraus

Werbung für das Kunstturnen machten die Mädchen des TSV Friedberg bei den Gaumeisterschaften in Haunstetten. Von l.: Laura Cunha, Nina Bernert, Carina Sailer, Franziska Hohenester, Hannah Janicher, Brygida Dec, Serafina Schneider, Anja Graf, Lena Lugauer und Julia Roth. Text und Bild: S. Roth

einer P 8. Sie belegte im Rahmenkampf der P-Übungen einen 9. Platz. Beim letzten Durchgang in der LK 4 hatten die Nachwuchsturnerinnen Anja Graf (14.), Franzi Hohenester (17.) und Carina Sailer (26.) an den Geräten doch einige Probleme, die sich mit der Zeit bestimmt abstellen lassen, um den Mut nicht zu verlieren. Für den Turnsport und die Begeisterung dafür machten die Mädchen des TSV Friedberg bei den Gaumeisterschaften 2015 Werbung allemal. Carmen Hofius, Angela Heimert, Katharina Weber, Anna Wiedenmann und Beate Schwarz wechselten sich als Kampfrichter und Betreuer ab.

Top Auftritt bei „Schwäbischen“ Team des TSV Friedberg präsentiert sich bei den Bezirksmeisterschaften im Allgäu in ausgezeichneter Form Nichts anderes als Spitzenleistungen erwartet man von den Turnerinnen des TSV Friedberg, wenn es darum geht ihren Verein bei Meisterschaften auf imposante Art zu vertreten. So auch in diesem Jahr bei den schwäbischen Meisterschaften des Turnbezirks, die im April in der Vöhlinhalle in Illertissen stattgefunden haben. Für die TopTurnerinnen Laura Hitzler, Sarah Eckert und Anna Maria Thrä bot sich die Gelegenheit, ihre Form eine Woche vor dem Wettkampf in der 3. Bundesliga noch einmal auf Herz und Nieren zu prüfen. Das gelang äußerst eindrucksvoll, denn Laura Hitzler holte sich den Sieg unangefochten vor ihrer Turnkameradin Sarah Eckert auf Platz zwei und Anna Maria Thrä, die sich im „Kürkampf olympisch“ der AK 15+ auf einen 4. Rang turnte. Schade, denn Verena Hurler vom KTV Ries schob sich mit hauchdünnen 0,15 Pkt. noch vor sie. Trotzdem war ein Doppelpack der Friedberger auf dem Podest bemerkenswert. Sophia Faist verletze sich kurz vor dem Wettkampf und konnte nicht antreten. Heiß umkämpft war der Titel in der Leistungsklasse 2 der 9 bis 12-Jährigen. Den verpasste das Friedberger Nachwuchstalent Hannah Janicher um wenige 0,55 Pkt., den sie Nina Maisel vom TV Kempten

Sehr gut vertreten war der TSV Friedberg bei den „Schwäbischen Meisterschaften“ der Turnerinnen in Illertissen: (v.l.) Brygida Dec, Hannah Janicher, Niala Hepe, Lena Lugauer, Julia Roth, Anna Maria Thrä, Laura Hitzler und Sarah Eckert. Es fehlt: Laura Cunha. Text und Bild: S. Roth

überlassen musste. Schwerer hatten es Julia Roth und Laura Cunha, die erstmals in der LK 2 - 16+ antraten und mit Platz 13 und 15 vorlieb nehmen mussten. Brygida Dec eroberte in der LK 3 (9 bis 12 Jahre) mit Rang 8 einen guten Mittelplatz. Lena Lugauer hielt in der gleichen LK der nervlichen Anspannung nicht stand und kam auf Platz 22. Niala Hepes Start in der LK 3 (13 bis 15 Jahre) wurde mit einem ansehnlichen 9. Platz belohnt.

auf dem 7. Platz. Eine schöne Bodenübung servierte Nina Bernert mit einer P 8. Sie belegte im Rahmenkampf der P-Übungen einen 9. Platz.

Im Fazit sehen Trainer Bernd Lill, Sabine Walter und Carmen Hofius die schwäbischen Meisterschaften als einen wohlgelungenen, aber auch noch schwierigen Vergleich bei den jüngeren Jahrgängen, die sich im Umgang mit Wettkampferfahrung noch verbessern müssen Cunha landete

Für den Turnsport und die Begeisterung dafür machten die Mädchen des TSV Friedberg bei den Gaumeisterschaften 2015 Werbung allemal. Carmen Hofius, Angela Heimert, Katharina Weber, Anna Wiedenmann und Beate Schwarz wechselten sich als Kampfrichter und Betreuer ab.

Beim letzten Durchgang in der LK 4 hatten die Nachwuchsturnerinnen Anja Graf (14.), Franzi Hohenester (17.) und Carina Sailer (26.) an den Geräten doch einige Probleme, die sich mit der Zeit bestimmt abstellen lassen, um den Mut nicht zu verlieren.


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Atlas-Korrektur-Technik Physiotherapie Trojovsky Inh. Melanie Schnuppe

Wenn der erste Halswirbel Beschwerden verursacht Migräne, Erschöpfung, Verspannungen – das sind nur einige der Beschwerden, für die eine Atlasschiefstellung die Ursache sein kann.

tige Position zu bringen nutzt sie spezielle Geräte, welche durch wechselndes Pulsieren und Vibrieren zu einer Entspannung der tiefsten Muskelschichten führen.

Bei der Behandlung geht es darum, den Atlas, also denobersten Halswirbel, der die Wirbelsäule mit dem Schädel verbindet, in seine natürliche Position zurückzuversetzen. “Gibt es in diesem Bereich eine Störung, kann der ganze Organismus leiden“, sagt Melanie Schnuppe.

Die meisten Patienten spüren sofort nach der achtzigminütigen Behandlung eine große Erleichterung. Ob der Halswirbel tatsächlich in seiner optimalen Stellung ist, wird 5 bis 8 Wochen später bei der Nachkorrektur überprüft. Bis dahin hat sich der Körper an die korrigierte Wirbelposition gewöhnt, und es wurden Selbstheilungsprozesse in Gang gesetzt.

Laut Praxisinhaberin Melanie Schnuppe sei der Atlas bei den meisten Menschen schon von Geburt an verschoben, aber auch andere Ursachen wie Schleudertraumata, Stürze oder auch Intubation bei Operatio-nen können zu verschiedensten Symptomen wie Migräne, chronischen Kopfschmerzen, Schwindel und vielen mehr führen (siehe Infoblock). Diese finden jetzt eine Erklärung und praktische Lösung. Die Behandlung ist eine Massagetechnik, mit welcher der Atlas in die richtige Position gebracht wird. Ob und wie der Atlaswirbel verschoben ist, erspürt die Atlastechnikerin mit ihren Händen. Um den Wirbel wieder an die rich-

Informieren Sie sich darüber ausführlich online: www.physiotherapie-hochzoll.de oder www.atlantotec.com Hinweis: Termine können Sie direkt per QR Code, telefonisch Mobil, Festnetz oder per E-mail buchen

Säulingstraße 39, D-86163 Augsburg Tel. 0821 / 66 17 41, Mobil 0176 / 83 48 85 26 info@physiotherapie-hochzoll.de www.physiotherapie-hochzoll.de www.facebook.de/praxistrojovsky Termin direkt Online buchen per QR-code

Die häufigsten Beschwerden im Zusammenhang mit dem Atlaswirbel Migräne Kopfschmerzen Schwindel / Gleichgewichtsstörungen Nackenschmerzen / Steifer Nacken Eingeschränkte Kopfdrehung Hartnäckige Muskelschmerzen Schulterschmerzen Rückenschmerzen Lumbago - Hexenschuss Bandscheibenvorfall Eingeklemmte Spinalnerven Beckenschiefstand Unterschiedlich scheinende Beinlängen Schmerzen in den Hüftgelenken Beinschmerzen / Knieschmerzen Kalte Hände und Füße Herzrhythmus-Störungen Magen-Darm-Probleme / Verstopfung Schlaflosigkeit / Chronische Müdigkeit Depressionen (als Folge chronischer Schmerzen)

Sanitäter sind fit für den Ernstfall Erfolgreicher Abschluss der Sanitätsdienstausbildung in Aichach Neun Helfer und Helferinnen des Roten Kreuzes nahmen bei der Abschlussfeier der Sanitätsausbildung im Aichacher Rot-Kreuz-Haus stolz ihre Urkunden entgegen. In dem 54stündigen Lehrgang lernten die Teilnehmer anatomische und physiologische Grundlagen sowie verschiedene Krankheitsbilder. In zahlreichen praktischen Fallbeispielen wurden die richtigen Sofortmaßnahmen gemeinsam geübt. Schließlich muss im Notfall jeder Handgriff sitzen. Die Teilnehmer trainierten auch den sicheren Umgang mit medizinischen Geräten, zum Beispiel einem Defibrillator, und mit der persönlichen Schutzausrüstung. Die Prüflinge stellten ihr neu erworbenes Wissen bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung, in praktischen Fallbeispielen und der Theorie unter Beweis. Lehrgangsleiter Dieter Saliger und Referent Mario Pettinger gratulierten allen Teilnehmern zu ihrer hervorragenden Leistung und freuten sich über den „Nachwuchs“ in den ehren- und hauptamtlichen Reihen. Die Teilnehmer kamen aus den Bereitschaften Aichach und Friedberg, aus der Wasserwacht Aichach, dem Fahrdienst und aus dem Nachbarkreisverband Augsburg-Stadt. Die Helfer stehen nun unter anderem für qualifizierte Sanitätsdienste bei größeren Veranstaltungen wie Volksfesten, sportlichen Wettkämpfen etc. zur Verfügung. So ist eine optimale Erstversorgung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes garantiert.

Lehrgangsleiter Dieter Saliger (links) und Ausbilder Mario Pettinger (rechts) mit den „frischgebackenen“ Sanitätern

Sportkegelzentrum Augsburg am Eiskanal - Kegelburg 06. und 07. 06. Deutsche Meisterschaft Aktive und U 23 13.und 14.06. Bayerische Meisterschaft Seniorenpokal Beginn: jeweils 9 Uhr


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Vergissmeinnicht“...

Jahreshauptversammlung EC Friedberg

bittet die „lokale Allianz für Menschen mit Demenz Göggingen“ und meint damit, Freunde, Verwandte und Bekannte, die an Demenz erkrankt sind, nicht aus dem Gedächtnis zu verlieren. Demente verlieren viele Fähigkeiten, aber es bleiben auch viele Sinne erhalten, wie z.B der Tastsinn und das Gespür. Daher steht der bunte „Vergissmeinnicht-Informations- und Aktionstag“ heuer unter dem Motto „Das leben kann fan-TAST-isch sein, auch mit Demenz“.

Beim EC Friedberg fand am 14.4.2015 die alljährliche Jahreshauptversammlung statt. Dieses Mal mit Neuwahlen. Bevor man zu den Neuwahlen kam, erfolgten erst mal die Berichte der Vorstandsmitglieder. Der Vorstand Rudi Blücher berichtete von den letzten Ereignissen des vergangenen Jahres. Danach kam der Bericht des Präsidenten Franz Altmannshofer sowie die Berichte des Sportleiters und des Hauptkassierers. Bei den Wahlen am Ende der Hauptversammlung gab es keine Überraschungen. Es wurden alle Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt. A. Gerum

Gemeinsam mit der „Memory Klinik“, dem KompetenzNetz Demenz, dem ASB, der Alzheimer Gesellschaft, den Maltesern und dem Pflegedienst Kunisch & Leder-Zinkler werden sie am Samstag, den 13.6. von 13 bis 18 Uhr im Park der Hessingklinik, bei Regen in der Geriatrie, viele kreative, kulturelle und informative Stationen erleben können, an denen man sich umfassend über Demenz informieren kann und vieles an sich selbst ausprobieren darf. Sie werden erleben, wie sich eine Klangschalenmassage oder eine Handmassage anfühlt und was es beutet, sich „sicher“ zu fühlen und Vertrauen zu haben. Sie können bewusst erleben, wie sich Stille anfühlt, aber auch Freude durch gemeinsames Singen erleben. Sie können ganz verschiedene Materialien mit Händen und Füßen ertasten und mit geschlossenen Augen raten, was Ihnen gerade durch die Hände geht. Diese Veranstaltung soll auch Menschen zusammenbringen, die sich eigentlich nur selten mit dem Thema „Demenz“ beschäftigen oder überhaupt dafür interessieren.

Von links nach rechts: Hauptkassierer Jürgen Lang, Schriftführer Hans Dufner, Präsident Franz Altmannshofer, 2. Vorstand Jürgen Baur, 1. Vorstand Rudi Blücher und Sportleiter Anton Zech

Sie werden motiviert ins Gespräch mit den Akteuren der lokalen Allianz für Menschen mit Demenz in Göggingen kommen und erstaunt sein, was sich in diesem Stadtteil an Hilfen für Demenzkranke und deren Angehörige entwickelt hat. Mit dabei sind viele engagierte Gögginger Geschäftsleute, Teilnehmer aus anderen Stadtteilen und die Memory Klinik der Hessing Stiftung. Ihnen allen ist wichtig, dass Demenzkranke von einer verständnisvollen Umgebung aufgefangen werden. Das klappt am besten, wenn im Vorfeld bereits viel Wissen über diese Erkrankung erworben werden kann. Frau Dr. Ute Streicher, Neurologin und Leiterin der Memory Klinik, wird deshalb auch den gesamten Nachmittag immer wieder Kurzvorträge rund um das Thema „spüren statt denken“ halten und für Fragen zur Verfügung stehen.

Beckenbodentraining für alle Frauen Zum Schutz vor Inkontinenz und Senkung Ideal auch vor und während der Schwangerschaft und nach der Rückbildung um den BB bei sportlichen Aktivitäten zu schützen. Petra Schendel Gymnastiklehrerin, BeBo-Kursleiterin Hochzoll - Tel.: 0177 89 39 500, petra.schendel@gmx.de

Kontakt: Johanna Hecht, Tel. 0157 89 34 11 18 Johanna.Hecht@tsv-friedberg.de, www.tsv-friedberg.de


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FC Hochzoll Traditionelles Vatertagsturnier Bei herrlichstem Fußballwetter veranstaltete der FC Hochzoll am Vatertag sein traditionelles Jugendturnier. Am Vormittag konnten Siegfried Gerlinger (2. Vorsitzender) und Martina Kempfle (2. Jugendleiterin) fünf Mannschaften zum E-Junioren-Turnier begrüßen. Mit einer beeindruckenden Leistung, ohne Punktverlust und einer Tordifferenz von 19:0 konnte sich der FC Königsbrunn ungefährdet den Turniersieg sichern. Die weiteren Platzierungen: 2. DJK Hochzoll, 3. FC Hochzoll I, 4. FC Hochzoll II, 5. DJK Lechhausen. Parallel lieferten sich die G-Junioren des FC Hochzoll mit ihren Altersgenossen vom TSV Göggingen ein Mini-Turnier, bei dem beide Vereine jeweils zwei Mannschaften stellten. Angefeuert wurden die Kleinen von ihren stolzen Mamas und Papas – die Freude am Spielen stand jedoch eindeutig im Vordergrund. Das Turnier der D-Junioren am Nachmittag eröffnete Stadtrat Stefan Quarg, der Schirmherr der Veranstaltung, indem er symbolisch den Anstoß zu den Spielen ausführte. Unter ebenfalls fünf Mannschaften konnte sich der Favorit FC Augsburg III letztendlich durchsetzen. Die beiden Hochzoller Vereine (FC und DJK) boten dem späteren Turniersieger in ihren Spielen allerdings lange Zeit Paroli und mussten sich jeweils nur mit 0:1 geschlagen geben. Die weiteren Platzierungen: 2. DJK Hochzoll II, 3. FC Hochzoll, 4. FC Haunstetten, 5. TSV Königsbrunn II. Turniersieger bei den E-Junioren: FC Königsbrunn Turniersieger beim D-Junioren-Turnier: FC Augsburg III Text und Bilder: A. Schmuttermair-Siering

Kleingartenanlage Herrenbach Am 04. und 05. Juli gibt es ein großes Fest in der KGA Herrenbach.

BFV-Ferien-Fußballschule 2015

Am 18.04.2015 wurde in der Kleingartenanlage Herrenbach in der Jahreshauptversammlung durch 91 anwesende Pächter der neue Vorstand für die kommenden 3 Jahre gewählt.

1. Reihe von links: 1. Kassier Manfred Salm, 1. Schriftführer Alexander Lang, 2. Kassier Manuela Rothsching, 1. Obmann Wolfgang Kluß, Beisitzer Eugen Gassner. 2. Reihe von links: Beisitzer Ionel Köstner, Beisitzer Fred - Jürgen Massow, 2. Schriftführer Waldemar Bensch, Integrationsbeauftragter Midhat Sofic, Beisitzer Artur Winterholler.

Fußballspaß pur in den Ferien beim TSG Augsburg Hochzoll! Auch in diesem Jahr bietet der Bayerische Fußball-Verband (BFV) dezentral wieder seine in den letzten Jahren erfolgreich durchgeführten BFV-Ferien - Fußball- schulen in ganz Bayern an. In den Sommerferien können fußballbegeisterte Kinder und Jugendliche, Mädchen und Jungen zwischen 8 und 14 Jahren vom 03.  –  05.  08. am Sportgelände des TSG Augsburg Hochzoll, Zugspitzstr.   175, 86167 Augsburg gezielt ihrem Hobby nachgehen. Das Angebot richtet sich an alle Nachwuchskicker, die Lust auf Fußballspaß pur haben, coole Tricks lernen und neue Freunde treffen wollen. Vor Ort werden die Teilnehmer täglich von 9 bis 17 Uhr durch qualifizierte und erfahrene Trainer betreut. Für Mittagessen, Obst und ausreichend Getränke ist gesorgt. Zusätzlich erhalten die Teilnehmer eine hochwertige adidas - Ausrüstung (Trainings-Shirt, Trainings-Short, Stutzen und Ball in neuem Design!) sowie eine Trinkflasche. Dies alles bietet der BFV zum Preis 129,- Euro für 3 Tage (Geschwisterkinder zahlen 119,- Euro). Weitere Infos und die Anmeldung im Internet unter www.bfv.de/ferien.


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60 Jahre  KAB  St. Simpert KAB St. Simpert – Arbeitnehmer-Gottesdienst zum Tag der Arbeit Am 25. April 2015 fand in St. Simpert ein außergewöhnlich schöner ArbeitnehmerGottesdienst der KAB statt, mit acht Priestern und neun Fahnenabordnungen von anderen KAB-Gruppen aus der Stadt Augsburg (KAB steht für Katholische ArbeitnehmerBewegung). Als Hauptzelebrant fungierte unser Präses Pfarrer Kratzer, StD i. R. Die liturgische Begrüßung übernahm der Leiter unserer Pfarrgemeinschaft, Herr Pfarrer Geis, BGR. Der Diözesanpräses Herr Diakon Erwin Helmer erläuterte in seiner Festpredigt die heute oftmals prekäre Arbeitssituation und wünschte unserer KABGruppe zum 60-jährigen Jubiläum alles Liebe und Gute. Anschließend fand eine interessante Begegnung im Pfarrsaal statt. In einem relativ prägnanten, historischen Rückblick wurde auf den Niedergang der Textilindustrie deutlich hingewiesen, wobei der langjährige Vorsitzende (von 1967 bis 2009), Herr Reinhard Dietsche, rühmlich erwähnt wurde. Bei den Präsides GR Ernst, GR Birkle, P. Vorghese und seit 2003 bis heute Pfarrer Kratzer wurde die Aussage von Pfarrer Birkle „Die KAB in St. Simpert ist sehr große Stütze unserer Pfarreien“ deutlich herausgestellt, wobei sie heute natürlich an Bedeutung verloren hat. Die Aktivitäten der KAB St. Simpert lagen in den Schwerpunkt-Themen Kirche, Religion, Politik, Gesundheit und natürlich auch gesellige Veranstaltungen und recht interessante Ausflüge. Nach weiteren Grußworten unseres KAB-Sekretärs Herrn Brendle und unseres Diözesanvorsitzenden Diakon Helmer erfolgte noch eine Ehrung von vier verdienten Mitgliedern für 40- bzw. 25-jährige Mitgliedschaft. Alle zu ehrenden Mitglieder erhielten einen schönen, kleinen Geschenkkorb und natürlich die Urkunde mit Ehrennadel. Anschließend war der gemütliche Teil mit einem leckeren Imbiss und Getränken würdevoll angepasst.

Für die KAB St. Simpert

K. Plöckl

Bilder: Der 2. Vorsitzende des Leitungsteams Konrad Plöckl (rechts) ehrt Ehrenmitglied Reinhold Böck (oben) und Max Pfeiffer (unten).

Open-Air Gottesdienst am Seeufer lockt viele Menschen Pfarreiengemeinschaft Heilig Geist und Zwölf Apostel feiert Christi Himmelfahrt am Kuhsee Mehr als 250 Menschen versammelten sich an Christi Himmelfahrt am Kuhsee, manche stießen ganz zufällig beim Vatertagsspaziergang dazu: Die katholische Pfarreiengemeinschaft in Hochzoll und Friedberg-West hatte am Feiertag Christi Himmelfahrt zu einem ganz besonderen Gottesdienst eingeladen. „Wir feiern hier ganz ohne Mauern und dafür mit blauem Himmel“, begrüßte Mitorganisator Thomas Schweier aus dem Pfarrgemeinderat Zwölf Apostel die Gläubigen.

Und zu Beginn des Gottesdienstes, den Kinder mit großer Begeisterung mit Altarglocken einläuteten, verzogen sich auch noch die letzten grauen Wolken. Die Wolke war auch das Symbol, das durch den Gottesdienst geleitete. Bereits im Alten Testament ist sie das Zeichen für Gottes Nähe und Gegenwart; auch wenn Gott für die Menschen nicht direkt sichtbar wird, so ist Jesus für die Christen nach der Himmelfahrt nicht einfach „weg“. Seine Nähe ermöglicht es den Gläubigen, auch auf Erden schon ein Stück Himmel zu erleben. „Schauen Sie in ein lächelndes und strahlendes Gesicht, und Sie sehen den Himmel,“ forderte Pater Joachim Hagel die Mitfeiernden auf, und dazu hatten diese bei vielen frohen Gesichtern reichlich Gelegenheit. Über zwanzig Ministranten aus den beiden Gemeinden wirkten in ihren feierlichen Gewändern mit und erlebten mit Menschen jeden Alters einen ebenso lebendigen wie fröhlichen Gottesdienst, der von Christoph Röttinger am Elektroklavier schwungvoll musikalisch umrahmt wurde. Text u. Bild S. Roth

Aus den Kirchengemeinden Don Bosco / St. Wolfgang Herrenbach / Spickel Don- Bosco- Platz 3 86161 Augsburg Tel. 55 21 44 pfarrbuero@donbosco-augsburg.de Pfarrer Alfred Nawa www.donbosco-stwolfgang-augsburg.de Termine in Don Bosco Juni 2015 7. 6. 9 h, Fronleichnamprozession Nur im Stadtteil Herrenbach 10. 6. 14:30 h, Seniorenclub Don Bosco Thema: „Rückenschmerzen vorbeugen“ Referent: Fr. Enderes 21. 6. 50jähriges DJK Fest in Don Bosco

St. Simpert, Textilviertel Gottesdienste: Sonntag: 09:30 Uhr Di./Do.: 18:00 Uhr   Samstag: 18:00 Uhr Pfarramt, St. Simpert Simpertstr. 6 st.simpert.augsburg@bistum-augsburg.de Besondere Gottesdienste im Juni: Do. 4.6. 18 h, Abendmesse an Fronleichnam So. 7.6. 9:30 h, Heilige Messe anschl. Fronleichnamsprozession So. 14.6. 9:30 h, Wortgottesdienst für Kinder im Pfarrheim Di. 23.6. 18 h, Bündnismesse der Schönstattfamilie So. 28.6. 10 h, Pfarrgottesdienst anschl. Kindergartensommerfest und Pfarrfest Veranstaltungen im Juni Sa. 6.6. 19 h, KAB-Veranstaltung im Pfarrheim, Simpertstr. 6, „Bei den Gletschern und Vulkanen in Island“ Do. 11.06. 15 h, Seniorennachmittag, „Sonntag muss Sonntag bleiben!“ Pfarrsaal St. Simpert, Simpertstr. 6 Mo. 15.6. 19 h, Gesprächskreis „Gott und die Welt“, Pfarrsaal St. Simpert


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Heilig-Geist / Zwölf Apostel Hochzoll / Friedberg-West

Grüntenstr. 19 86163 Augsburg Tel. 262 868-0 hl.geist.augsburg@bistum-augsburg.de Sonntägliche Eucharistiefeiern

Samstag 18:30 Vorabendmessfeier in Zwölf Apostel Sonntag: 08:30 Eucharistiefeier in Heilig Geist 10:00 Eucharistiefeier in Zwölf Apostel 11:00 Eucharistiefeier in Heilig Geist 18:30 Eucharistiefeier in Heilig Geist Do. 18.06. 20 h, Treffpunkt Bibel mit Frau Prof. Dr. Reil. Thema: Ijob. Pallotti-Zimmer Der Seniorenkreis 12-Apostel lädt ein: Do. 11.06. 14 h, Pfarrsaal Vortrag Frau Weyes-Hynek Thema: Ernährung im Alter

Do. 25.06. 14 h, Pfarrsaal. Vortrag Herr Klaus Lippmann. Thema: Straßennamen und was dahinter steckt.

Jeder ist herzlich willkommen

St. Andreas, Herrenbach

Gottesdienste So. 10:00 Uhr Eichendorffstr. 41 86161 Augsburg Tel. 55 29 01 pfarramt.st-andreas.a@elkb.de So, 21.6. 10 h, Gemeindefest der Kirchengemeinde St. Andreas. Nach dem Festgottesdienst im Pfarrgarten mit zahlreichen Attraktionen für Jung und Alt und bester Verköstigung. So, 28.6. 10 h, Sommerfest der Deutschen aus Russland Nach dem Gottesdienst im Pfarrgarten. Fr. 3.7. 19:30 h, Musikalische Sommernacht Pfarrgarten St. Andreas, Eintritt frei Verschiedene Musikgruppen laden ein zu flotter Musik und kühlem Wein. So. 5.7. Ökumenischer Gottesdienst in der Gartenanlage Herrenbach. Bei Regen in St. Andreas.

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Aus den Kirchengemeinden St. Matthäus, Hochzoll / Fdb.-West Gottesdienste So. 10:00 Uhr

Wettersteinstr. 21 86163 Augsburg Tel. 622 23 pfarramt.stmattaeus.a@elkb.de Gottesdienste im Juni 10 h, wenn nicht anders angegeben So. 7.6. 10 h, Liturgisch mit Abendmahl, Prädikant Werner Zick Sa. 13.6. 19 h, Ökumenischer Stadtteilgottesdienst am Diesel-Gymnasium So. 14.6. 10 h, Offene Form, Pfarrer Thomas Bachmann So. 21.6. 10 h, Liturgisch, Pfarrer Thomas Bachmann So. 28.6. 10 h, Mischform, Prädikantin Irene Müller

Jeden Freitag um 19 h findet im Jugendraum von St. Matthäus die „JAM“ Jugendgruppe für alle Jugendlichen 13 – 20 Jahre statt.

Mit Musik, unterschiedlichen inhaltlichen Beiträgen und viel Spaß finden Jugendliche Anschluss an Glauben und Kirche in wertschätzender Gemeinschaft.

Do. 18.6. Senioren - Tagesfahrt nach Bad Windsheim. Die Besichtigung der Spitalkirche mit dem begehbaren Dachstuhl (mit einem Aufzug zu erreichen) ist eine Besonderheit. Die Rückfahrt wird über Rothenburg führen. Mo. 8.6. und 22.6. 15 h Bibelkreis

Auferstehungskirche, Hochz.-Süd

Gottesdienste So. 10:00 Uhr Garmischer Straße 2a 86163 Augsburg, Tel. 630 20 pfarramt.auferstehung.a@elkb.de Evangelische öffentliche Bücherei Auferstehungskirche Garmischer Straße 4 (Tiefgeschoss) Öffnungszeiten: Dienstag 16:00 – 17:30 Donnerstag 16:00 – 18:30 Freitag 08:00 – 10:00 und 12:00 – 13:00

Sa. 4.07. 9 – 13 h, Bücherflohmarkt Evangelische öffentliche Bücherei Auferstehungskirche, Garmischer Str. 6.

„Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat.“ Unter diesem Motto findet am 13. Juni 2013 um 19 Uhr ein ökumenischer Stadtteilgottesdienst im Rudolf Dieselgymnasium statt. Christen aus allen Gemeinden bereiten diesen Gottesdienst vor, der dazu beitragen soll, die unterschiedlichen Menschen und Gruppen in Hochzoll wahrzunehmen und einen Ort der Begegnung zu schaffen. Herzliche Einladung an alle, die gerne mitfeiern möchten  – auch dem Glauben und der Kirche Fernstehende sind hierzu sehr willkommen. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, bei Getränken und Snacks zusammenzubleiben.


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Digitaldruck / Kopien

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Physiotherapie Physiotherapie Trojovsky, Tel. 66 17 41 Säulingstr. 39, Hochzoll-Süd


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