monatlich ko s t e n l o s
3 2 . Ausg a be
ASO !
Augsburg Süd - Ost
AS O! S t a dt t e i lm a g a zi n fü r H o c h zo ll, H e rre n b a c h , Tex t i lvi e rt e l, S p i c ke l u n d Fr i e dbe rg Januar 20 17
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A S O ! Januar 2017
A ugsburg S üd- O st Wintermarkt an der Grundschule Hochzoll-Süd
Textilviertel Hochzoll-Nord
Herrenbach
Hochzoll-Süd
Spickel
Friedberg
2016 war ein gutes Jahr für ASO! Mehr und mehr Leser holen sich das Heft am Monatsanfang und verlassen sich auf unsere Informationen und Veranstaltungstipps. Eine zunehmende Zahl von Anzeigenkunden unterstützt ASO! regelmäßig und macht so das pünktliche, kostenlose Erscheinen jeden Monat erst möglich. Wir freuen uns sehr über alle Zuschriften und die vielen positiven Rückmeldungen von Ihnen allen. Da muss man ja ermutigt in ein neues Jahr starten. Und so bringen wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, das 32te Heft. Dabei hoffen wir, dass Sie weiterhin echten Nutzen und Gefallen daran haben. Dass Sie ASO! weiterempfehlen und dass Sie die Unternehmen der Region durch Ihren Einkauf unterstützen. Eine abwechslungsreiche Auswahl finden Sie in unserem Branchenverzeichnis auf den letzten Seiten. So wünschen wir Ihnen und uns ein friedvolles und erfolgreiches Jahr 2017. Foto: Meinrad M. Froschin
Bereits zum dritten Mal fand am Freitag, dem 9. Dezember an der Grundschule Hochzoll-Süd ein adventlicher Wintermarkt statt. Dank der Hilfe zahlreicher Eltern wurde bereits am Vormittag auf dem Pausenhof der Schule eine Budenstraße aus Pavillons errichtet. Jede Klasse bestückte einen dieser Verkaufsstände mit ihren Bastelarbeiten, die im Unterricht mit sehr viel Mühe, Aufwand und Kunstfertigkeit entstanden waren. Die meisten Schülerinnen und Schüler konnten es gar nicht mehr erwarten, mit dem Verkaufen endlich loslegen zu dürfen. Um 16.00 Uhr schließlich eröffnete der Schulchor unter der Leitung von Frau Bickert vor zahlreichen Eltern, Kindern und Gästen die Veranstaltung. Nach einem gemeinsamen „O du fröhliche“ konnten sich alle Besucher Punsch, Würstchen oder Crepes schmecken lassen oder sich vom Angebot an den Verkaufspavillons zum Kauf vieler schöner adventlicher Dekostücke verführen lassen. So mancher Schüler erwies sich dabei als großes Verkaufstalent! Drei Feuerstellen und weihnachtliche Musik trugen zum stimmungsvollen Flair an diesem Abend bei. Den Reinerlös der Bastelarbeiten, rund 1500 €, spendeten die Schüler in diesem Jahr je zur Hälfte an die Umweltorganisation WWF und an das Freiwilligenzentrum Augsburg. A. Schmuttermair-Siering
Herzlich, Ihr Bernhard Steiert Herausgeber
Foto: B. Steiert
Wo bekomme ich ASO!? Eine Liste der Auslagestellen und eine blätterbare Online-Version finden Sie hier: www.12steiert.de/aso www.facebook.com/12Steiert Zum Januar-Titelbild und links: Winterstimmung am Kuhsee.
Fotos: B. Steiert
Regeln beim Einbruch ins Eis: Ü Laut um Hilfe rufen. Ü Sofort Hilfe über die Notrufnummer 112 holen. Ü In jedem Fall vermeiden, dass man unter das Eis gerät. Ü So wenig wie möglich bewegen, um möglichst wenig Körpertemperatur zu verlieren. Ü Die eingebrochene Person von Land aus beruhigen. Ü Mit Hilfsmitteln wie Ästen oder ähnlichen Gegenständen, die zur Verfügung stehen, die eingebrochene Person absichern. Ü Nur ins eisige Wasser gehen, wenn eine weitere Person den Helfer zum Beispiel mit einem Seil sichern kann. Ü Den Verunglückten an Land bringen, in die stabile Seitenlage lagern und vor Kälte schützen, bis der herbeigerufene Rettungsdienst eintrifft. Jugend-Team bei der Eisrettungsübung mit Eisrettungsschlitten am winterlichen Kuhsee.
Notrufe / Hilfe Polizei / Notruf Bundespolizeirevier Augsburg Halderstr. 29c, 86150 Augsburg Polizeipräsidium Schwaben Nord Gögginger Str. 43, 86159 Augsburg Polizeiinspektion Friedberg Haagstr. 16, 86316 Friedberg
110 (08 21) 3 43 56-0 (08 21) 3 23-0 (08 21) 32 3-17 10
Polizeipräsidium Schwaben, Schreibtelefon für Gehörlose 86159 Augsburg (08 21) 1 92 94 Feuerwehr / Rettungsdienst
112
Notdienste Schlüsselnotdienst Pfaff 24 Std. Notdienst 0179 492 72 40 / (08231) 979 979 Rohrreinigung Franzke Oberländer Str. 16b, 86163 Augsburg
(08 21) 66 21 72
Gerstmayer Rohrreinigungsgesellschaft mbH 86165 Augsburg (0821) 66 33 22 Augsburger Aids-Hilfe e.V. Geschäftsstelle Ulmer Str. 182, 86156 Augsburg (08 21) 25 92 69-0
Freiwillige Feuerwehr Friedberg Aichacher Str. 16, 86316 Friedberg (08 21) 26 78 88-0
Diakonisches Werk Augsburg e.V. Teilstationäre Hilfen Spenglergäßchen 18, 86152 Augsburg - Innenstadt (08 21) 45 51 60-0
Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Augsburg-Stadt Berliner Allee 50 a, 86153 Augsburg (0821) 329 00 0
Diakonie Betreutes Wohnen für Senioren Garmischer Str. 1, 86163 Augsburg (08 21) 26 18-0
Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Augsburg-Land Gabelsbergerstr. 20, 86199 Augsburg (0821) 9001 0 Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Aichach-Fdb. Hans-Böller-Str. 4, 86316 Friedberg (08 21) 2 60 76-0 Giftnotruf (München): BRK Fahrdienst, kostenfreier Anruf
(089) 19240 0800 1 11 33 70
Infotel des BRK Bezirksverband Schwaben, Fabrikstr. 2. 86199 Augsburg (Nur Auskünfte) (08 21) 90 60 777 Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V. Friedberger Str. 18, 86161 Augsburg (08 21) 6 50 65-0 Wasserwacht am Friedberger See 86316 Friedberg
(08 21) 60 15 88
Wasserwachtstation Kuhsee Oberländer Straße 168
(0821) 324 - 6065
Wasserwachtstation Spickel Damaschkeplatz 1
(0821) 324 - 1903
Foto: M. Messtorff
Sozialstation A.- Hochzoll Friedberg u. Umgebung gGmbH Watzmannstr. 1, 86163 Augsburg (08 21) 2 63 75-0 Notruf für misshandelte Frauen
(08 21) 60 73 83
WEISSER RING Opfertelefon, 07:00 bis 22:00 für unschuldige Opfer krimineller Straftaten 116 006 oder in Augsburg Stadt / Kreis 0151-55164752 oder Landkreis AIC/FDB (08202) 904 96 55 Lohnsteuerhilfe Altbayerischer e.V 86163 Augsburg
(08 21) 6 50 94 73
Zentraler Sperr-Notruf 116 116 Sperrbare Medien: Bank-, Kredit-, Sim-, Kundenkarten, Mitarbeiterausweise, Online-Banking, Email-Accounts (Für die Richtigkeit übernehmen wir keine Gewähr)
Apotheken-Notdienst-Suche im Internet:
WWW.APONET.DE
Notdienst-Apotheken: 228 33 (mobil) bzw. 0800 002 28 33 (Festnetz, kostenfrei) 228 33 von jedem Handy (69 Cent pro Minute). Auch nach Versenden einer SMS mit dem Inhalt „apo“ an die 228 33 (69 Cent pro SMS) erhält der Kunde per SMS die nächstgelegenen Notdienst-Apotheken mit Anschrift und Öffnungszeiten. Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117 Niedergelassene Ärzte - überall in Deutschland, kostenfrei Zahnärztlicher Notdienst Der zahnärztliche Notdienst hat noch keine einheitliche Rufnummer in Deutschland. Auf www.aponet.de finden Sie eine Übersicht mit Anlaufstellen zum zahnärztlichen Notfalldienst in allen Bundesländern. GKVB-Bereitschaftspraxis (neben Klinik Vincentinum), Franziskanergasse 12, 86152 Augsburg Mittwoch: 14:00 Uhr - 21:00 Uhr Freitag: 18:00 Uhr - 21:00 Uhr Telefon: 116 117 Samstag: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr Diese Nummer ist ohne Vorwahl und auch Sonntag: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr per Handy erreichbar Feiertage: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222 Kinder und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“: 0800 111 0 333 Rund um die Uhr, kostenfrei. Krankenhäuser in Augsburg Zentralklinikum Augsburg: (0821) 4002485 Krankenhaus Haunstetten: (0821) 4007261 Krankenhaus Aichach: (08251) 9090 Krankenhaus Bobingen: (08234) 811 Krankenhaus Friedberg: (0821) 60040 Kreiskrankhs. Schrobenhausen: (08252) 940 Krankenhaus Schwabmünchen: (08232) 508555 Zentrale Notrufnummer des Auswärtigen Amts Aus dem Inland: 030 / 18 17 2000 Aus dem Ausland: 0049 / 30 18 17 2000
IMPRESSUM: ASO! Monatliches Stadtteilmagazin für Augsburg - Hochzoll, Textilviertel, Herrenbach, Spickel und Friedberg - West. Herausgeber: 12Steiert medien, Oberländer Straße 49, 86163 Augsburg. Mail: bSteiert@12Steiert.de. Satz / Layout: B. Steiert, Julie Steiert. Kreative Gestaltung: Julie Steiert. Fotografie / Bildbearbeitung: Bernhard Steiert. Berichterstattung: Anja Lütke-Wissing, Sabine Roth. Anzeigen: B. Steiert, Tel. 0178 895 87 81, Anja Lütke-Wissing. Lektorat: Renate Rampp. Anzeigen- / Redaktionsschluss: Februar - Ausgabe, Mi. 18. Januar 2016. E-Mail für Beiträge: redaktion-aso@12Steiert.de. E-Mail für Anzeigen: anzeigen-aso@12Steiert.de. Anzeigenpreise und weitere Informationen: www.12Steiert.de/aso. Das Heft liegt kostenlos bei den teilnehmenden Unternehmen aus. Für die Inhalte der redaktionellen Beiträge sind die Verfasser verantwortlich. Der Herausgeber übernimmt keine Verantwortung für falsche Termin-, Orts- oder Preisangaben in den Beiträgen. Bildnachweis: siehe Bildunterschriften. ABO: 1/2 Jahr 20,- € / 1 Jahr: 35,- € (in D). Nur per Vorauszahlung o. Lastschrift. Druck: Druckerei Bayerlein GmbH, 86356 Neusäß. Auflage Jan. 2017: 6450.
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Betreten von 2 Eisflächen auf eigene Verantwortung In der frostigen und winterlichen Jahreszeit kann sich am Kuhsee und einigen anderen Gewässern in der Region eine Eisfläche bilden. Die BRK Wasserwacht ist dann an den Wochenenden und Feiertagen zum Eiswachdienst in der Wasserrettungsstation am Kuhsee vor Ort und bei der Integrierten Leitstelle Augsburg einsatzklar gemeldet um im Notfall Hilfe zu leisten. Neben dem Einsatzfahrzeug der Schnelleinsatzgruppe sind auch zwei spezielle Eisrettungsgeräte an der Wasserrettungsstation einsatzbereit vor Ort. Die BRK Wasserwacht warnt wie immer die Eisflächen zu betreten. Generell kann die BRK Wasserwacht sowie auch die Stadt Augsburg keine Eisflächen zur Betretung freigeben! Das Betreten von Eisflächen erfolgt immer auf eigene Verantwortung und Gefahr! Das Betreten von Eisflächen auf fließenden Gewässern ist lebensgefährlich! Spaziergänger und Wintersportler sollten aufgestellte Warnschilder und Absperrungen unbedingt beachten. Aufgrund der niedrigen Wassertemperaturen verliert ein ins Eis eingebrochener Mensch innerhalb kurzer Zeit das Bewusstsein und läuft Gefahr zu ertrinken. Kinder sind besonders gefährdet, weil die dünnen Eisflächen eigentlich stabil aussehen und am Ufer das Gewicht der Kinder halten können. Trauen sich Kinder jedoch nur wenige Meter weiter auf die Eisflächen, kann auch für sie das Eis zur tödlichen Gefahr werden. Eltern sollten ihre Kinder unbedingt vor den Gefahren des Eises warnen und aufklären! Sollte es zu einem Einbruch ins Eis gekommen sein, bitte die Regeln im Bild (links) beachten. M. Messtorff Näheres und Informationen an der Wasserrettungsstation am Kuhsee an den Wochenenden, oder unter www.wasserwacht-kuhsee.de
BRK Wasserwacht Kuhsee / Spickel-Rückblick 2016 An den Wachstationen am Naherholungsgebiet Kuhsee und am Hauptstadtbach im Stadtteil Spickel wurden 6500 Stunden ehrenamtlich Dienst geleistet, 14 Hilfeleistungen im Wasser durchgeführt, 235 Erste-Hilfe-Leistungen erbracht, mehrere Patienten an den Rettungsdienst übergeben sowie 14 Einsätze mit der Schnelleinsatzgruppe abgearbeitet. In diesem Jahr besteht die Schnelleinsatzgruppe Kuhsee bereits seit 20 Jahren. Neben den normalen Wachdiensten betreuten die Wasserwacht-Einsatzkräfte auch den Kuhsee-Triathlon mit Nachtlauf. Ein Highlight war im Juli die Absicherung des Nabadas in Ulm auf der Donau mit zwei Motorrettungsbooten sowie eine Fortbildung für Motorrettungsbootsführer. Einige Höhepunkte unserer Jugendgruppe: Nach der Vorbereitung in Theorie und Praxis über den Winter wurde am Rettungsschwimmwettbewerb in Friedberg teilgenommen. In den Pfingstferien verbrachten die Jugendlichen fünf erlebnisreiche Tage im Großzeltlager “Abenteuer Siedeln“ des BRK Schwaben in Legau bei Memmingen. Ab dem 1. Mai traf sich die Jugend donnerstags ab 18 h an der Wachstation Kuhsee zur Gruppenstunde. Auch Aus- und Fortbildungen wurden durchgeführt wie z.B. Rettungsschwimmabzeichen, Erste-Hilfe-Ausbildung, Sanitätsausbildung, Wasserretterausbildung und die Eisrettung. Der BOS Einsatzfunk im Wachdienst wurde auf den neu eingeführten Digitalfunk umgestellt und die Einsatzkräfte geschult. In diesem Jahr wurden der Wasserwacht Kuhsee/Spickel drei neue automatisierte externe Defibrillatoren (kurz AED) übergeben und die Einsatzkräfte darauf geschult. Stationiert sind diese an den Wasserrettungsstationen Kuhsee und Spickel und auf dem Einsatzfahrzeug der Schnelleinsatzgruppe Kuhsee. Da sich leider einige Besucher des Naherholungsgebietes Kuhsee an den Parkplätzen
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an keine Parkverbote und Rettungswege hielten und es dadurch zeitweise kaum mehr möglich war mit den Einsatzfahrzeugen an den See zu kommen, hat die Stadt Augsburg die Rettungswege auf dem Parkplatz und im Wohngebiet neu ausgeschildert. Im Oktober startete die BRK Wasserwacht Kuhsee / Spickel mit ihrem wöchentlichen Wintertraining im Spickelbad. Treff ist bis 17:50 Uhr am Nebeneingang vom Spickelbad. Ziel des Schwimmtrainings ist die Ausbildung unserer Jugend zu Rettungsschwimmern und die damit verbundene Abnahme von Rettungsschwimmabzeichen. Weiterhin wird die körperliche Fitness unserer Jugendlichen und Erwachsenen für den Wachdienst im Sommer aufrechterhalten. Anfang November fanden Neuwahlen der Vorstandschaft der Ortsgruppe Kuhsee/ Spickel statt. Unser bisheriger Vorstand Andreas Franz und Jugendleiter Tobias Böhm wurden dabei im Amt bestätigt. Stefan Bär tritt das kommissarisch übernommene Amt des stellv. Vorstandes an Benjamin Vogt ab. Stefan Bär bleibt als Beauftragter Motorboot und neu berufener Kassier weiter in der Vorstandschaft. Neuer technischer Leiter ist Markus Braun. Er übernimmt nach acht Jahren das Amt von Julian Flöther. Julian Flöther bleibt als berufener stellv. Technischer Leiter weiter in der Vorstandschaft aktiv. Die Jugendleitung unterstützt Timo Tempelmann als gewählter stellv. Jugendleiter. Weiterhin ist Michael Messtorff als Leiter der Schnelleinsatzgruppe berufen und erhält dabei Unterstützung von Lukas Angelhuber. Volker Sporck ist als Tauchbeauftragter und Stationswart der Wasserrettungsstation Spickel berufen. Getreu dem Motto “Unsere Freizeit, Ihre Sicherheit! Aus Spaß am Sport und Freude am Helfen“ können interessierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene am Schwimmtraining teilnehmen und bei Gefallen ehrenamtlich im Wachdienst mitM. Messtorff wirken.
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Beim Einkauf bares Geld statt Punkte sammeln wee macht es möglich wee ist nicht noch ein weiteres BonusSystem - wee ist ein völlig neues System. Denn wee wird als einziges Cashback- System diesem Begriff tatsächlich gerecht. Bei wee sammeln Kunden keine Punkte für Prämien, vielmehr sparen sie bei jedem Einkauf bares Geld. Und das vor allem bei lokalen Händlern und Dienstleistern. Zum wee-Netzwerk gehören aber auch viele Onlineshops sowie große bekannte Ketten. Schon jetzt ist wee bei 25.000 lokalen Händlern in 24 Ländern verfügbar, davon in mehr als zehn Ländern Europas, und es werden täglich mehr. 1 Euro für jeden wee Wer braucht denn noch einen Toaster oder eine Thermoskanne? wee schreibt seinen Kunden nicht vor, was sie bekommen. Stattdessen erhalten sie durch wee bares Geld und sparen schon beim Bezahlen an der Kasse. Jeder wee ist 1 Euro wert. Die gesammelten wee können beim nächsten Einkauf im Einzelhandel z. B. beim Bäcker, Metzger, Friseur oder in der Gastronomie verrechnet werden. Wer will, kann sich das Guthaben auch direkt auf das eigene Bankkonto auszahlen lassen. So einfach funktioniert wee Teilnehmende Händler und Dienstleister sind auf der weeApp und der Website www.wee.com aufgeführt, auf der auch nach bestimmten Produkten und Ange-
boten gesucht werden kann. Beim Bezahlen werden wee gutgeschrieben. Das geschieht über das Scannen des QR-Codes auf der App im Smartphone oder via Kundenkarte. Zudem liefert die weeApp individuell interessante Angebote aufs Handy. Wer online einkauft, wird zum Shop des Händlers geleitet; die Gutschrift erfolgt automatisch. Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Über die Website und die App besteht für alle Kunden jederzeit eine Guthaben- und Transaktionsübersicht. wee stärkt den Einzelhandel wee konzentriert sich, anders als die Mehrzahl der bekannten Bonus-Systeme, nicht allein auf die großen Handelsketten, sondern insbesondere auf den lokalen Einzelhandel. Für ihn stellt wee eine ideale Plattform zur Digitalisierung seines Geschäfts dar. Gerade kleine und mittelständische Händler und Dienstleister empfinden den Online-Markt häufig als problematisch und herausfordernd - wee stellt für sie den simplen, aber professionellen Einstieg dar. Die Mitarbeiter von wee verfügen über große Erfahrung in der Beratung des Einzelhandels und können dadurch Händler und Unternehmen direkt und schnell bei der professionellen Präsentation ihres Betriebs auf der wee-Website und der weeApp unterstützen. Zudem bietet wee Händlern und Dienst-
Geld
leistern die Möglichkeit, Kundenkarten mit eigenem Branding zu gestalten. Ob Boutique, Restaurant oder Hotel - jeder Betrieb ist damit bei seinen Kunden stets präsent. Darüber hinaus bietet wee Unternehmen oder Vereinen die Möglichkeit eines Incentive-Programms, in dem Mitarbeitern oder Mitgliedern wee-Karten mit vorab aufgeladenem wee-Guthaben übergeben werden können. Von wee profitieren alle Durch die Unterstützung lokaler Händler und Dienstleister ist wee auch ein probates Mittel gegen die oft beklagte Verödung der Innenstädte. So haben selbst jene etwas von wee, die gar nicht teilnehmen. Und noch einer Gruppe hilft wee: Kindern in Not. Der gemeinnützige Verein weeCHARITY for kids unterstützt benachteiligte Kinder weltweit schnell und unkompliziert mit Finanz- und Sachmitteln. Über wee wee ist das erste Cashback-System, mit dem Kunden beim täglichen Einkauf auch tatsächlich bares Geld sparen. wee konzentriert sich dabei vor allem auf lokale Einzelhändler und Dienstleister. Jeder Bezahlvorgang wird verrechnet, es entstehen keinerlei verdeckte Kosten. Die gesammelten wee können entweder beim nächsten Einkauf eingesetzt oder auf dem eigenen Bankkonto gutgeschrieben werden. Weitere Informationen unter www.weeconomy.com/zwgi98
statt Punkte. P Lokal und online sparen P Auszahlen oder verrechnen P Jeder wee ist 1 EUR wert
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Neue Leitung im Lehmbau Anke Abel ist die neue pädagogische Hausleitung im Lehmbau. Die Erzieherin ist auch gelernte Fotografin und freut sich schon darauf, auch diese Fähigkeiten in die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen einzubringen.
Ihr 3R-Wohlfußhaus-Team Seit Mitte November gibt es im Kinderund Jugendhaus Lehmbau eine neue pädagogische Hausleitung. Die gelernte Erzieherin Anke Abel übernimmt „ein tolles Team voller Kreativität“ von Stefanie Hörr, die fürs Studium nach Darmstadt ging. Anke Abel stammt aus der Nähe von Stuttgart und ist ausgebildete Fotografin. 2008 kam sie mit ihrem Mann nach Augsburg und orientierte sich beruflich neu. „Ich wollte einfach noch mehr mit Menschen arbeiten und etwas wirklich Sinnvolles machen.“ In Augsburg absolvierte die Mutter von zwei erwachsenen Kindern ihre Ausbildung zur Erzieherin. Ihre fotografisch - künstlerische Vergangenheit möchte die 49-Jährige jetzt natürlich auch in die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Lehmbau einbringen. „Künstlerisches Arbeiten mit Fotografie, Bauen einer Lochkamera, Kombination mit Malerei und anderen Techniken sind tolle Möglichkeiten, die ich bei der pädagogischen Arbeit im Lehmbau einsetzen möchte.“ „Die Jugendlichen liegen mir sehr am Herzen, aber man muss heutzutage schon eine „eierlegende Wollmilchsau“ sein, um die jungen Menschen hinter dem Ofen hervorzulocken“, berichtet sie. Täglich außer am Wochenende von 16 bis 20 Uhr, freitags bis 21 Uhr und mittwochs ab 17:30 Uhr können die Jugendlichen im Lehmbau Musik hören, Freunde treffen, Kickern, Billard oder Dart spielen, töpfern, kochen, Ausflüge machen oder Gesellschaftsspiele spielen. Gemeinsame Projekte und Vernetzung mit anderen Institutionen im Stadtteil sind der neuen Hausleiterin sehr wichtig. Angebote, die die Persönlichkeit stärken, sind für Abel ein elementarer Bestandteil des Lehmbaus. „Wir wollen die jungen Menschen ermutigen darüber nachzudenken, was sie Sinnvolles mit ihrem Leben anfangen können.“ Lernen durch Nachahmen funktioniert dabei am besten – gut, dass Abel selber vielseitig interessiert ist. In ihrer Freizeit ist sie gerne in der Natur – beim Schwimmen an der Wertach, beim Joggen oder beim Fotografieren. Sie liebt Kinofilme, schöne Texte und Gedichte. Und versucht sich aktuell in Kalligraphie. Foto / Text A.-Lütke-Wissing
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„Liebeserklärung“ durch den Motorradweltmeister Foto: © Landratsamt Aichach-Friedberg W. Müller
Immr widdr musch di ärgara ibr d Schdadt. Naaa! ...Scho! Ärgrsch di im Dezembr, ärgrsch di im Januar. Des Januar kasch gar nedd gscheid auf Augschburgerisch saga, gell. Mei, jedds had d Schdadt widdr so Efeu-Rundrreißr losgschiggd, des isch ja jedds a Beruf, wia dia Vrkehrsschildr-Aufschdellr fir n Siabadischwald, mei, alles rundrreißa, bloß dass nix Grians siggsch im Windr, oddr dass dr a billigs Waschmiddl aus dia EfeuBläddle kochsch. Kennd ja a Waschmiddlkonzern bleide geha. Abr was guad isch, des isch, dass jedds nimmi a so rasa, grad in dr Friddbergr Schdross, weil da hamm s jedds so a neis Dembo-Sindr-Dirmle aufgschdelld, schwarzgrau, richdig vornehm, grad beim Schbigglbad, mei, da isch eh a Ambl, dann hamm s nedd a so vll Arbad bei dr Bollizei, wenn d Hälfde von dia Audos eh schdehd. Ja wenn s des Dembo-Sindr-Dirmle zwischn dia Ambln aufgschdelld häddn, wo s am meischda rasn, da wo d Dangschdelle isch - mei, da wärn s ja gar nimmi nachkomma, dass ihre Schdrofzeddl vrschigga, des hädd si dann nedd rendierd, gell? S soll ja jedds a Audo mid mehr BS (Bferdle-Schdärg) audomadisch mehr Schdrof zahla, wenn s z schnell gwesa wär, als wia des gloine Audole; mei, hasch ja o mehr Vrandwordung mid 150 BS. Abbroboo Dirmle, da dengsch ja glei an des DrambDirmle in NY (s neie Yorg), da kemm-r dia USA unsr Dura-Michele ausleiha, des schdichd und schdichd nomml und nomml des Deifele, vlleichd isch s a Meggsikanr? Des kennd helfa, dass Ameriga widdr a bissle greßr werra däd; des Russland wird ja o immr greßr. Beim Dramb-Dirmle gehd immr so a Dirle auf, dann kommd jemand raus, und dann gehd s Dirle widdr zu, wia bei unserm Dura-Michele, und dann gehn s widdr nei, gell? Und alles isch voll mid dem Gold. Ja gibd s nix mid Bauschdella? Ja des däd fehla. Scho, in dera Schbigglschdross hamm s alles widdr aufgrissa, was scho im Mai aufgrissa ghabd hamm und im Herbschd scho widdr zugmachd ghabd hamm, a so kommn s gar nedd weidr, s wär ja scho längschd d Waldfriednschdross dra gwesa, dass-es dichd macha. Jedds sinn neie, schee scharfe Birgrschdeig-Kandnschdoinr dra, wo gern d Audoroifa aufschlidza. Solln ja nedd so vll da Bargn von dia junge Leid, wo im Sommr in Eiskanal wolln, solln s hald mid m Rad komma, abr wia solln s auf m Rad ihr neie Freindin midnemma? Mei, Januar, woisch, des musch, sag-mr, gedangklich, gedangklich musch des jedds omol, wia soll i saga ... abr des muss ja nedd sei, nedd dass Kobfweh griaga dädsch, des wär s nedd werd; isch ja eh bessr, dass im Januar an dei Baichle dengksch, dass widdr was rundr gehd, mid dia neie Killo, gell? Mir sehn uns dann auf m Kuhsee beim Schliddschuhlaufn, des isch ja no dr leddschde Schbaß, wo hasch in dera Schdadt. Auf m See kenndn s koine Baim absäga, so draurig wia s isch. Und dass fei nedd lachsch, wenn dr Fasching kommd.
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Motorradweltmeister Stefan Bradl stammt aus Zahling bei Obergriesbach. Für seinen Sport ist er rund um den Erdball unterwegs, doch seine Heimat und seine Familie liebt er über alles. Darüber schreibt er in seinem Beitrag in dem Buch „Landkreis AichachFriedberg – ganz persönlich.“ Bekannte Persönlichkeiten und erfolgreiche Unternehmen hat der Landkreis dafür um einen Beitrag gebeten. Stefan Bradl ist einer von 28 Autoren, die dem Leser ihre persönliche Geschichte erzählen und darüber, was sie mit dem Wittelsbacher Land verbindet. In seinem Artikel berichtet er auch darüber, dass er mit vier Jahren das Motorradfahren erlernte und sein Papa ihn am Rücken stützen musste, „sonst wäre ich wahrscheinlich hinten runtergefallen“. Für seinen Beitrag dankte Landrat Dr. Klaus Metzger dem bodenständigen und sympathischen Sportler und überreichte ihm „sein“ Exemplar des neuen Buches, das es in den Buchhandlungen im Landkreis zu kaufen gibt. W. Müller
Allen Leserinnen und Lesern des ASO! wünschen wir ein gelingendes, gesundes Jahr 2017 mit vielen glücklichen und spannenden Erlebnissen! Ihre
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In nur acht Monaten am Piano zum Musikhochschulstudium Elias Gast hat einen starken Willen und er möchte Musik unterrichten. Dazu braucht er ein musikpädagogisches Studium. In Frage kamen für ihn die Studiengänge “Schulmusik” und „Instrumentalpädagogik.“ Bevor Elias sich allerdings bewerben konnte, musste er noch ein kleines Hindernis überwinden: bisher hatte Elias noch gar keinen Klavierunterricht und ein Piano zum Üben besaß er auch nicht. Der Kaufbeurer Schüler informierte sich im Internet, wo er denn das Klavierspielen lernen könnte – und wurde fündig. Die Augsburger Pianistin und Musikpädagogin Alla Gonchar hat Erfahrung mit der Vorbereitung auf Eignungsprüfungen. Sie kann beste Referenzen und Erfolge zahlreicher Klavierschüler vorweisen. Im November 2015 hatte die Günzburger Zeitung z.B. über Gonchars 19-jährigen Schüler Angelo Zanon berichtet, der es in nur zwei Jahren zum Tastentalent gebracht hat. Elias kontaktierte Frau Gonchar und begann im Oktober 2015 mit dem Unterricht. Für die Musikstunden und ein eigenes Piano kratzte er alles Geld zusammen. Seine Geschwister hatten zunächst zwar Verständnis für sein stundenlanges Üben. Inzwischen, nach mehreren Monaten, wurde es ihnen dann doch zu viel. Besonders der ältere Bruder beschwerte sich zunehmend, je näher die angestrebte Aufnahmeprüfung zur Musikhochschule kam. Der Unterricht Im Musiksaal steht der prächtige schwarze Flügel. Alla Gonchar, Klavierpädagogin aus Augsburg-Hochzoll, inzwischen umgezogen nach Steppach, dekoriert den Fußboden vor dem Flügel mit Notenmaterial. Bach, Beethoven, Chopin. „Wenn ihr meine Sonate verstehen wollt, müsst ihr auch den „Sturm“ von Shakespeare lesen“, zitiert die Lehrerin den Schöpfer des Musikstücks. Geistig und körperlich entkalken Sie liest aber nicht, sondern setzt sich ans Tasteninstrument und sagt fröhlich: „Wir
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machen uns mit Improvisation warm.“ Wie – Improvisation? Nach nur acht Monaten Unterricht? Das gehöre unbedingt dazu, erklärt sie, und es gelte für jeden Anfänger. Vom ersten Tag an. „Der Knackpunkt ist“, doziert sie, „zu entkalken, geistig und körperlich.“ Dann entkalken sie. Vierhändig. Zuerst er links die Unter-, sie rechts die Oberstimme, dann wird gewechselt. Klingt gut, klingt flüssig. Sie steigert das Tempo. Der Schüler hält mit. Locker. Dann wirft sie irgendwann „Jetzt mit Oktaven“
seit 15 Jahren in Deutschland beheimatet und beherrscht die deutsche Sprache so perfekt wie das Piano. Als Klavier- und Musikpädagogin ausgebildet an den Universitäten Kiew und Augsburg, hatte sie nie das Ziel Klaviervirtuosin vor Augen, sondern wollte bereits als Kind Klavierlehrerin werden. Ihr Anliegen, spricht die 39-Jährige offen aus, sei von Anfang an die Lehrtätigkeit, das „Weitergeben“ gewesen, seit nunmehr 17 Jahren. Das Aufwecken, Vermitteln, Formen. „Eine Aufgabe, die ich liebe.“ Ein lang anhaltender Prozess. Bestanden Im Juli hat Elias Gast mit nur acht Monaten Klavierunterricht die Eignungsprüfungen bestanden. Er konnte sogar zwischen zwei Hochschulen – der in Detmold und der Musikakademie in Wiesbaden – wählen, entschied sich für Detmold und studiert inzwischen dort. Foto: B. Steiert
ein. Er spielt mit Oktavengriffen, beidhändig. „Synkopen!“ – die nächste Vorgabe. Irgendwann landen sie in aufgepeppt tangoartiger Metaphorik. Cool! „Etwas saftiger“ Beethoven wäre begeistert. Alla Gonchar ist es nicht. „Du musst mehr Fingerkuppe nutzen“, demonstriert sie. „Etwas saftiger“, und tastet seine Finger ab. „Die Melodie solltest du mitsingen“, flicht sie ein, Melodie stecke in jeder Seele, der Rhythmus sei im Blut und der Tanz spreche ihn aus. Überraschend leise und perlend sanft geht es weiter. „Weniger ist mehr!“, sagt die Lehrerin: Laut könne „jeder Depp“ spielen! Sie möchte ihr Können weitergeben Alla Gonchar ist in der Ukraine geboren, in Russlands tiefstem Sibirien aufgewachsen,
Dieses Jahr bietet Alla Gonchar wieder Klavier-Schnupperkurse (auch Improvisation) im Bechstein Centrum Augsburg an. Der nächste Kurs – ein Improvisationskurs für 12 – 15-Jährige, in Zusammenarbeit mit dem städtischen Förderprogramm der Stadt Augsburg „Tschamp“, findet am 25. Februar B. Steiert von 16 – 19 h statt.
Anmeldung bitte frühzeitig! Für Familien mit geringen Einkommen können unbürokratisch Zuschüsse beantragt werden. Alle Informationen zu den Zuschüssen und zum Unterricht sind unter www. tschamp.de abrufbar. Anmelden kann man sich direkt über die Internetseite oder im Amt für Kinder, Jugend und Familie, Fachbereich Kommunale Jugendarbeit und Ferien, Blücherstr. 90, 86165 Augsburg. Tel. 0821 3 24 - 27 81. Fax. 0821 3 24 - 29 55. Oder direkt bei Alla Gonchar unter 0177 36 10 414.
Echter, freier, ehrlicher Versicherungsmakler und Dienstleister! Wir bieten und betreuen ca. 90 % aller in Deutschland zugelassenen Versicherungsgesellschaften. Wir sind nur unseren Mandanten, also Ihnen verpflichtet! Alle Versicherungen sind auf und nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen maßgeschneidert! W ir haben alle Versicherungsarten im gewerblichen und privaten Bereich, z. B. Berufsunfähigkeitsversicherung, Riester Rente, private Haftpflichtversicherung, Betriebshaftpflichtversicherung, Unfallversicherung, Rechtsschutzversicherung u. v. m.!
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A S O ! Januar 2017
Vom Glauben zum Hass – wo ein Jesuit Martin Luther mit dem Fuß ins Gesicht tritt
Der Bundestag zu Augsburg
Das lange Leiden der Reformationsstadt Augsburg, Schlachtfelder des Glaubensstreits und der Weg zur „Luthersau“
MdB Ullrich stellte das Buch „Der Bundestag zu Augsburg“ vor und sprach zur Bedeutung des historischen Ereignisses „Die Städte, die mit dem Deutschen Parlament in Verbindung gebracht werden, sind in aller erstere Linie Frankfurt, Weimar, Bonn und Berlin. An den Sitz des Deutschen Bundestages in Augsburg 1866 vor genau 150 Jahren denkt heute kaum einer mehr“, bedauert Ullrich. Ullrich: „Auch 1866 wurde in Augsburg bedeutende Geschichte geschrieben“
1518 hielt sich Martin Luther in Augsburg auf – wo er seine Thesen nicht widerrief. Die Reformation setzte sich bald durch, das konfessionelle Zeitalter begann. Die Region um Augsburg – das Donautal, das Ries, das Allgäu und Altbaiern – wurde im Bauernkrieg, im Schmalkaldischen Krieg und beim Fürstenaufstand sowie im Dreißigjährigen Krieg zum zentralen Schlachtfeld des Glaubensstreits. Kaum eine Region in Deutschland wurde durch die Glaubenskriege so verwüstet und entvölkert wie das heutige bayerische Schwaben.
Martin Kluger Glaube. Hoffnung. Hass.
Augsburgs Bischöfe, Jesuiten und Fugger spielten eine unheilvolle Rolle. Das neue Buch führt durch die größte Katastrophe in der Geschichte Augsburgs und der Region sowie zu Denkmälern des Glaubensstreits, der Intoleranz und des Hasses – bis hin zur „Sau aus Eisleben“.
Von Martin Luther in Augsburg (1518) über den Dreißigjährigen Krieg (1618– 1648) bis zur „Sau aus Eisleben“ (1762) Taschenbuch 336 Seiten, 241 Fotografien
Der Autor und Historiker Yehuda Shenef und MdB Ullrich stellen das Buch „Der Bundestag zu Augsburg“ im Hotel Drei Mohren vor. Foto: C. Brandler
Ein Fresko im Goldenen Saal der einstigen Dillinger Universität verunglimpfte Martin Luther 1762 als Schwein. Die Malerei zeigt, wie die „Sau aus Eisleben“ das Kirchenrecht zerfleddert. Diese Darstellung in der zweiten Residenzstadt der Augsburger Bischöfe ist zwar ein besonders drastisches, aber längst nicht das einzige Denkmal des Glaubensstreits bei Augsburg. Foto: M. Kluger/oh
„Dieses Buch beschreibt ein bedeutendes historisches Ereignis, das das Ende des Deutschen Bundes einleitete. Es jährt sich zum 150mal. Es reiht sich ein in weitere Daten wie 1518 und 1555 die unsere Stadt und die Deutsche Geschichte geprägt haben“ Der Bundestag des Deutschen Bundes, der offiziell Bundesversammlung genannt wurde, glich von seiner Zusammensetzung und Funktion eher einem Gesandtenkongress der Mitgliedstaaten. Im Zuge der Besetzung der Freien Stadt Frankfurt durch die Deutschen während des Deutschen Krieges durch die Preußen, musste der Bundestag nach Augsburg ausweichen. Dort tagten die Gesandten vom 18. Juli bis zum 24. August 1866 in Augsburg. Zahlreiche Augsburger Schauplätze wie zum Beispiel das Drei Mohren, in dem damals die Abgeordneten übernachtet hatten, werden im Buch erwähnt. C. Brandler
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DR. MED. DENT. BARBARA MATTNER
(v.l.n.r.) Martha Weber, Benedikt Lika, Dr. Renate Hirrle, Stefan Schwarz, Barbara Leitner, Helmut Halter, Dr. Pia Haertinger, Grete Schermutzki, Sonja Kluge, Uschi Rochau, Age Obermayer, Wolfgang Burckhardt, Irene Halter, Gregor Lang, Karin Lang, Matthias Wick-Hartmann sind stolz darauf, heuer noch sechs von zehn Apfelbäumen für den Stadtteil gepflanzt zu haben. Nicht auf dem Bild, aber ebenfalls Baumspender sind Max Weinkamm, Rolf Rieblinger und Stefan Quarg. Foto: A. Lütke-Wissing
Sechs neue „alte“ Apfelbäume für Hochzoll Die Hochzoller Kulturtage hatten in diesem Jahr ein Jubiläum zu feiern: Sie fanden zum zehnten Mal statt. Zum runden Geburtstag gab es das bisher umfangreichste Programm der Kulturtage - und ein nachhaltiges Geburtstagsgeschenk für Hochzoll. Die Kulturtage nahmen sich vor, zum zehnjährigen Jubiläum auch zehn Apfelbäume in Hochzoll zu pflanzen. Sechs von ihnen wurden am Samstag gepflanzt. Das Grünamt der Stadt stand bei diesem Projekt mit Rat und Tat zur Seite, die Besucherinnen und Besucher der Kulturtage waren schnell von der Idee begeistert und bereit, Baumpatenschaften zu übernehmen. Besonders glücklich hat es sich für die Kulturtage gefügt, dass auch Matthias Wick-Hartmann, gebürtiger Hochzoller und Geschäftsführer der Gartenbaufirma „Inspiration Garten“, sofort bei dem Projekt dabei war. Denn sein Betrieb besorgte die Bäume zum Selbstkostenpreis und pflanzte sie gemeinsam mit den Helferinnen und Helfern. Schon seit Oktober steht der erste Baum der Sorte „Geheimrat Dr. Oldenburg“ vor dem Holzerbau. Am Samstag wurden dann auf städtischen Grünflächen an der Salzmannstraße, an der Oberländerstraße und an der Grüntenstraße insgesamt sechs weitere Bäume eingepflanzt. Es handelt sich auch bei diesen Bäumen wieder um Hochstämme von alten Sorten (Roter Boskop, Kaiser Wilhelm und Gravensteiner), die sich hoffentlich in Hochzoll wohlfühlen und bald Früchte tragen werden.
Passanten, die die Pflanzaktion beobachteten, informierten sich über das Projekt und lobten die Aktion. Zwei konnten schnell als „Gießpaten“ für Frühjahr und Sommer gewonnen werden, andere wollen für weitere Bäume eine Patenschaft übernehmen. Gepflanzt werden ausschließlich alte Baumsorten. Die ca. acht Jahre alten Bäume haben alle bereits eine gewisse Größe und dadurch auch einen entsprechenden Preis. Zusammen mit dem Grünamt werden weitere Standorte gesucht, für die dann einzelne Personen oder ganze Gruppen einen Baum spenden können. Die fehlenden drei Bäume sollen dann nächstes Jahr bei zwei großen Hochzoller Projekten gepflanzt werden: bei der Gestaltung des Zwölf-ApostelPlatzes und vor der Alten Schule an der Friedberger Straße. Auch Matthias WickHartmann freute sich: „Ich finde es großartig, wie viele Leute sich beteiligt haben und dass auch die fünf Stadträte die Aktion aus eigener Kasse unterstützen.“ Beim Gruppenbild an der Stele in der Grüntenstraße, wo am Samstag der letzte Baum symbolisch gemeinsam gepflanzt wurde, lobte Gregor Lang von den Hochzoller Kulturtagen denn auch das Engagement der Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils - und stellte für den nächsten Herbst ein gemeinsames Apfelfest in Aussicht. Wer Interesse an einer Baumspende hat, kann sich im Büro des Bürgertreffs oder bei den Hochzoller Kulturtagen unter info@hochzoller-kulturtage.de melden A. Lütke-Wissing
Wir wünschen allen Lesern ein gutes Neues Jahr und freuen uns auf die Kulturtage 2017
Gregor Lang, Dr. Pia Haertinger, Martha Weber, Barbara Leitner Helga Doßner, Eva Gastl, Wolfgang Burckhardt, Dr. Michael Friedrichs
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A S O ! Januar 2017
Eventkalender Januar 2017
bis 20.02. Galerie Noah Ausstellung CORNELIA SCHLEIME Zweifelhaftes Verlangen
Unsere Termine für den Januar:
Do. 05.01. 14 – 17 h, „Kuschelmonster“ Workshop, Werkraum, s.S.14
Bevor im Februar die nächste Uraufführung ansteht, starten wir ins Jahr 2017 mit der Wiederaufnahme von I HIRED A CONTRACT KILLER von Aki Kaurismäki. Die Resonanz von Zuschauern und Presse war so großartig, dass letztendlich kein Weg daran vorbeiführte, Henri Boulanger nochmals auf die Flucht vor dem selbst engagierten Killer zu schicken... Sa. 14.01., Sa. 21.01., Fr. 27.01., Sa. 28.01., jeweils 20:30 h
Sa. 07.01. 13 – 16 h, Kinderwerkstatt, für 6 – 13-Jährige, Werkraum, s.S.14 Sa. 07.01. 14:30 – 16 h, LITERATUR, „Aller Anfang ist Glück...“, mit ermutigenden Hoffnungstexten gehen wir auf winterlichen Wegen durch den Garten. Christa Konnertz, Treffpunkt: Brunnen am Eingang des Botanischen Gartens Do. 12.01. 20:30 h, LINNER & TRESCHER, Sensemble Theater Sa. 14.01. 10 – 13 h, Bastelbrunch für Erwachsene „Stempeln und Embossing , himmelgrün, s.S. 15 Sa. 14.01. 20:30 h, I HIRED A CONTRACT KILLER, Sensemble Theater, weitere Termine s. rechts So. 15.01. 14 – 18 h, Repair Café, Werkraum, s.S.14 So. 15.01. 14:30 – 16:30 h, Tanztee im himmelgrün, „Mystery Hot Club“, Eintritt frei! s. S. 15 Mi. 18.01. Anzeigen- und Redaktionsschluss für die ASO! Februar 2017-Ausgabe Do. 19.01. 19:30 h, Krimilesung bei Kerzenschein, Bürgertreff Hochzoll, s.S. 15 Do. 19.01. 20:30 h, JAKOB FUGGER CONSULTING, Sensemble Theater, s. rechts Fr. 20.01. 15:30 – 17 h, Bastelbande (s.S. 15) „Foto- und Notizhalter“, himmelgrün Sa. 21.01. 10:30 – 13 h, Feudaler, veganer Brunch, himmelgrün, s.S. 15 Sa. 21.01. 19:30 h, S-Live in der Kiste, JazzGala-Abend im Kulturhaus abraxas, s.S. 13 Di. 24.01. 19:30 h, film: „SEKEM – Mit der Kraft der Sonne“, Bürgertreff, s. rechts Mi. 25.01. 10 h, SIXTY fit film: „Florence Forster Jenkins“, Liliom, s. rechts Mi. 25.01. 19 h, Vortrag: „Gesundheit – was machst Du damit?“ Referentin: Sigrid Abele, Vitalstofftrainerin, Bürgertreff Hochzoll, s.S. 15 Do. 26.01. 20:30 h, THE ANDI ROSSKOPF EXPERIENCE, Sensemble Theater, s. rechts Fr. 27.01. 15:30 h, Kinderbackstube (s. S. 15) „Wir backen Semmeln“, himmelgrün So. 29.01. 9 h, Frühaufsteherführung im Augsburger Zoo, s.S. 15 Di. 31.01. 19:30 h, Infoabend: „Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg“, Neue Wege zu guten Gesprächen, Referentin: Claudia Mährlein, Bürgertreff Hochzoll, s.S. 15 Di. 31.01. 20 h, Hochzoller Gespräche Stammtisch im Alesa, Höfatsstr. 36 Vorschau: So. 05.02. 18 h, „Greg is back“ Benefizkonzert im Barbarasaal, s.S. 13 Sa. 25.02. 16 – 19 h, Klavier-Schnupperkurs Improvisation, im Bechstein Centrum Augsburg, (für 12 – 15-Jährige) s.S. 9
Ein Besuch von LINNER & TRESCHER darf natürlich auch im Januar nicht fehlen. Do. 12.01., 20:30 h Die Aufführungen von JAKOB FUGGER CONSULTING im Fugger und Welser Erlebnismuseum erfreuen sich ebenfalls so großer Beliebtheit, dass sie bis Ende 2017 fortgeführt werden. Do. 19.01., 19:30 h Kartenreservierung nur über das Museum: www.fugger-und-welser-museum.de oder 0821-50 207-0 Musikalisch starten wir 2017 mit THE ANDI ROSSKOPF EXPERIENCE. Rosskopf an der Gitarre spielt zusammen mit dem Saxofonisten Jan Kiesewetter, Uli Fiedler am Bass und Drummer Tilman Herpichböhm ausschließlich eigene Kompositionen - fast immer abgefahren, immer unverwechselbar. Eintritt frei – Unkostenbeitrag erbeten! Do. 26.01., 20:30 h Von oben: I HIRED A CONTRACT KILLER, LINNER & TRESCHER und ANDI ROSSKOPF EXPERIENCE. Text / Fotos: Sensemble
filmabend:
„SEKEM – Mit der Kraft der Sonne“ termin: Dienstag 24. Januar, 19.30 h, anschließend Filmgespräch Veranstalter: Oikocredit Förderkreis Bayern e.V. & KAB (Kath. Arbeitnehmerbewegung) Diözesanverband Augsburg, AK Nachhaltigkeit ORT: Bürgertreff Hochzoll Der ägyptische Unternehmer Ibrahim Abouleish verbindet bei SEKEM auf beeindruckende Weise ökologische, soziale und kulturelle Entwicklung mit ökonomischem Erfolg – und schafft damit ein einzigartiges Modell der „Economy of Love“, für das er 2003 den alternativen Nobelpreis erhielt. Mit den Worten seines Sohnes Helmy: „Man braucht viele, um die Welt zu retten. Aber einer muss ja damit anfangen.“ Oikocredit ist ein Finanzierungspartner von SEKEM. Hans Klusch aus Friedberg hat das Sozialunternehmen besucht und nimmt die Besucher mit in die blühende Wüste Ägyptens.
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Das beliebte Distanzierungsmittel Bullshit-Bingo müsste eigentlich Blödsinns-Tic Tac Toe heißen. Es geht so: In einem Dreierquadrat werden die gängisten Floskeln angeordnet. Wer eine Reihe vervollständigt, hat gewonnen. Bzw. den Beweis für seine Abgeschmacktheit erbracht.
BENEFIZKONZERT
ZUGUNSTEN DES FREIWILLIGEN-ZENTRUMS AUGSBURG
CORNELIA SCHLEIME
GA LERIE N OA H
Herzliche Einladung zu der Ausstellung vonvon Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung
Auszug Biografie 1953 1970-75 1975-80 1984 1985 1995 1997
1998-99 2000 2005 2010
geboren in Ost-Berlin Friseurlehre und Ausbildung zur Maskenbildnerin in Berlin; arbeitet zudem als Pferdepflegerin Studium der Grafik und Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Dresden Übersiedlung nach West-Berlin Arbeitsstipendium des Senats für Kulturelle Angelegenheiten, Berlin Stipendium der Frauenförderung des Senats für Kulturelle Angelegenheiten, Berlin Workshop der Deutsch-Brasilianischen Kulturellen Vereinigung e.V. in Salvador da Bahia, Brasilien Workshop für McKinsey & Company Inc. in Kooperation mit Art for Industry, Sardinien, Italien Studienreise nach Hawaii, USA iftungen Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste, Dresden nschen St von Stette Professur an der Kunstakademie Münster l der A. B. aa as rg ar bu Ehrenstipendiatin im Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop rb Ba l Augs
ar 2017 hr U , 5. Febru Sonntag Uhr l Beginn 18 7 1 s s la in E
e adel 18a der Paus Katzenst t und in ahl g vor un zw at irt w Pl e Be Euro l frei enpreis 20 Auswahl Preise Kart Am nzer Cornelia Schleime lebt und arbeitet in de Berlin KoBrandenburg. m und
2003-2004 Gabriele Münter Preis, Bundesministerium Veranstalter: für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin 2004 Fred-Thieler-Preis für Malerei, Berlinische Galerie, Berlin 2005 Award of excellent painting, National Art Museum of China, Beijing, China 2016 Hannah-Höch-Preis, Land Berlin
Förderverein Freiwilligen Zentrum Augsburg
Der Förderverein freut sich sehr, für diesesundKonzert, den 2002 „Essig Blut“ (mit Norbert Bisky), deutschlandweit beBrandenburger Kunstverein Potsdam kannten A Cappella Münter Preis“, Martin-Gropius-Bau, Berlin 2004 „Cornelia Schleimeund - Gabrieleerfolgreichen 2005 „Ich sehe was, was Ihr nicht seht“, Horst-Janssen-Museum Oldenburg Chor „Greg back“ im Boot zu haben. 2008 „Blind Date“, Kunsthalle is Tübingen 2009 „Kunst und Kalter Krieg. Deutsche Positionen 1945 – 1989“ Die 30 professionellen Sängerinnen (Gruppenausstellung), Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg; Deutsches Historisches Museum Berlin und Sänger werden die Gäste des Kon2011 „Augen-Blicke“, Galerie Ludorff, Düsseldorf 2012 „Haarige Gäste“, Deutsche Bank Luxemburg „Die Farbe, auf der Körper, das Antlitz, die Augen“, zerts sehr besondere Art in die Welt Museum Franz Gertsch, Burgdorf, Schweiz 2013 „4 Art“ (Gruppenausstellung), Pinakothek der Moderne, München des Rock und Pop entführen. 2015 „Augen im Fokus – Schleife im Haar“, Galerie Michael Schultz, Berlin „Augen zu und durch“, Livingstone Gallery, Den Haag, Niederlande Zu dieser Veranstaltung dürfen die Gäs2016 „Ein Wimpernschlag – Hannah Höch Preis 2016“, Berlinische Galerie, Berlin te auch Appetit mit bringen, denn be„Ich zeige nicht alles“, Museum van Bommel van Dam, Venlo, Niederlande reits vor dem Konzert und in der Pause Zahlreiche Ankäufe durch staatliche und private Museen wie das Deutsche Historische werden besondere, freiwillig gefertigte Museum Berlin, die Deutsche Bank – Sammlung zeitgenössischer Kunst in Frankfurt am Main, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und das J. Paul Getty Museum, Tapas-Teller und Getränke vom FörderLos Angeles, USA. verein, mit der Verstärkung von vielen Freiwilligen, angeboten. Der Förderverein ist sehr stolz mit diesem Benefizkonzert das „Festjahr“ zum 20-jährigen Bestehen des FreiwilligenZentrums zu eröffnen.
CORNELIA SCHLEIME Zweifelhaftes Verlangen mit Acrylbildern und Aquarellen
mit Acrylbildern und Aquarellen aus den Jahren 1999 bis 2014
aus den Jahren 1999 bis 2014
in der Galerie Noah im Augsburger Glaspalast
inam derDienstag, Galerie 20. Noah im Augburger Glaspalast Dezember 2016, um 19 Uhr.
Einführung: Sedelmeier, Galeristin Wilma Wilma Sedelmaier, Galeristen Die Künstlerin ist anwesend.
Dauer Ausstellung: Dauer der der Ausstellung: 21.21.Dezember 20.Februar Februar 2017 Dezember2016 2016 bis bis 5. 2017
Auszug Einzelausstellungen
Umschlagabb.: Cornelia Schleime, Zweifelhaftes Verlangen, 2013, Acryl, Asphaltlack, Schellack auf Leinen, 180 x 160 cm (Ausschnitt)
t für die Zukunft!
sixty f i t
Bewegen und begegnen im Alter
und weiter geht‘s im
Liliom Kino Unterer Graben 1, 86152 Augsburg Einladung für ALLE
„Florence Forster Jenkins“ am Mittwoch 25. Januar, um 10 h Eintrittspreis 4,50 € Auf eineMACH´MIT! rege Beteiligung freuen wir uns. BTV Bezirks-Geschäftsstelle Barbara Zech Tel 58 86 43 03 Fax 58 86 43 04 Mail: info@turnbezirk-schwaben.com
Es sind noch Plätze frei! Am Dienstag, 10. Januar 2017 beginnt wieder ein neuer MEDI-SWIM® Kurs. Gesundheitsport Schwimmen! Ja, aber richtig! Wer daran Spaß und Freude hat und sich schon länger um die richtige Körperhaltung und Atmung bemüht, gerne in Hden AusdauGA L ER I E NOA GALERIE NOAH GmbH | Beim möchte, Glaspalast 1 | 86153 Augsburg er-Bereich kommen aber irgendT +49 821 / 8 15 11 63 | F +49 821 / 8 15 11 64 | www.galerienoah.com wie erkennen kann, es liegen Di–Do nicht 11–15 Uhr, Fr–So und Feiertage 11–18 Uhrworan und nach Vereinbarung könnte, dem bieten wir in kleinsten Gruppen (max. 6 bis 8 Teilnehmer) einen zehnstündigen Grund- und/oder Aufbaukurs an. MEDI-SWIM® ist wiederholt geprüft und ausgezeichnet mit den Qualitätssiegeln „Sport Pro Gesundheit“ und „Gesund & Fit im Wasser“ des Bayerischen Schwimmverbands im Deutschen olympischen Sportbund. Ein hochwertiges VereinsAngebot des TSV 1862 Friedberg im Bereich Gesundheitssports. In den Vormittagskursen (9 h /10 h und 11 h) sind noch Plätze frei. Gerne können sich auch Nichtmitglieder über eine Teilnahme informieren. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse nach einer möglichen Kostenrückerstattung. Teilnahme nur nach Anmeldung möglich! Für alle Vormittagskurse, jetzt anmelden. Nähere Informationen zu Zeiten, Kosten und Einteilung ab sofort unter: Tel. 0821- 60 81 72 und Tel. 0821- 58 86 43 03 Oder E-Mail: christa.dworschak@web.de
Mein Tic Tac Toe besteht u. a. aus „panta rhei“ von Heraklit, mit dem die Stadtsparkasse ihren Kontoführungsgebührenerhöhungsrechtfertigungsbescheid zierte (allerdings wohlweislich nicht in Griechischer Sprache), ferner aus beliebigen euro-buddhistischen Entsprechungen wie „change is the only constant“, und der Phrase „Ich brauche jetzt keinen weiteren Nebenkriegsschauplatz“, womit zuletzt ein HS-Lehrstuhlinhaber (Fakultät für Bellizistik?) verdeutlichte, dass er nun wirklich keine Lust verspüre, sich um die Belange Subalterner zu kümmern. Auch dabei: „Sie haben sich mit Ihrem Brief sehr viel Mühe gegeben“, was höflich zu übersetzen ist mit: „Ihre Einlassungen interessieren uns überhaupt nicht.“ „Männer sind so“ besagt wohl, dass sich die Hälfte der Menschheit erst gar keine Mühe geben muss. Das Schlussfeld bildet das dümmste und bekannteste Zitat von Joseph Beuys, die verfilzte Fettecke unter den Plattitüden: „Jeder Mensch ist ein Künstler.“ Wenn nicht mal ein Prozent alle sein sollen, nennt man das seit 2016 wie? Bingo! Die Drescher wähnen sich unantastbar, besonders „Alles fließt“ rechtfertigt schlichtweg jeden geistigen Notstand und ist nebenbei ein idealer Slogan für einen Sanitärbetrieb. Mich freut, dass zumindest die verbale Watsch‘n „Man muss auch loslassen können“ dort reingehauen wurde, wo sie hingehört: In die Kundschaft der Kommunikationsindustrie.
Freyfrau vom Alten Heuweg
Die Kolumne soll zum Nachdenken anregen und unterhalten. Die Autorin gibt nicht immer die Meinung der ASO!-Redaktion wider. Rückmeldungen leiten wir gerne an die Autorin weiter.
S-Live in der Kiste Samstag, 21.01., 19.30 h im Kulturhaus abraxas 15 Jahre - 150 Konzerte - Jazz-Gala-Abend Unter anderem mit arTrio & friends aus unserer Region! Weitere Infos und Kartenvorverkaufsstellen finden Sie unter www.diekiste.net/s-live ...
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FERIENKURS: KUSCHELMONSTER In diesem Kurs nähen die Teilnehmer zusammen in der neu eingerichteten Textilwerkstatt kleine Kuschelmonster. Dazu sind keine Vorkenntnisse erforderlich, vielmehr richtet sich der Workshop an Anfänger, die gerne einmal an der Nähmaschine arbeiten möchten. Außerdem eignet sich der Kurs auch für Kinder ab acht Jahren. WANN: Donnerstag, 5. Januar, 14 – 17 h KOSTEN: 22 Euro, inklusive Material Anmeldung: www.eventbrite.de ––> WERKRAUM Augsburg
Aus dem Workshop „Kuschelmonster“
Foto: privat
START DER KINDERWERKSTATT Jeden ersten Samstag im Monat bietet der WERKRAUM jetzt immer ein besonderes Angebot für Kinder im Alter zwischen 6 – 13 Jahren: die offene Kinderwerkstatt. Zwischen 13 und 16 Uhr können Kinder dann betreut basteln und werkeln. Dafür ist keine Anmeldung erforderlich, man kann immer zur Kinderwerkstatt in diesem Zeitraum dazustoßen. Die Stunde kostet sechs Euro, hinzu kommen je nach Verbrauch noch Materialkosten in Höhe von etwa fünf Euro. Der nächste Termin ist der 7. Januar. Repair Café! Reparieren statt Wegschmeißen: So lautet das Motto des Repair Cafés im WERKRAUM Augsburg, das am Sonntag, den 15. Januar, von 14 bis 18 Uhr in der offenen Werkstatt im Martini-Park stattfindet. Das gemeinnützige Projekt setzt damit ein Zeichen gegen die Wegwerfgesellschaft und für mehr Nachhaltigkeit. Denn vieles wird heutzutage bereits bei einem kleinen Defekt weggeworfen und gegen ein neues Produkt ersetzt, obwohl es sich noch hätte reparieren lassen. Egal ob Kaffeemaschine, Radio, OutdoorJacke oder Fahrrad – beim Repair Café bringen Besucher ihre defekten Gegenstände mit, die sie gerne wieder zum Laufen bringen möchten. Fachleute und Experten aus dem WERKRAUM-Team helfen dann kostenlos bei der Reparatur. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen gegen eine Spende. Wann: Sonntag, 15. Januar, 14 – 18 h Weitere Informationen zum Repair Café und den Veranstaltungen im Werkraum gibt es unter: www.werkraum-augsburg.de
„Zusammen bauen wir ein neues Elefantenhaus“
„kleine elefanten helfen GROSSEN ELEFANTEN“
So sieht die Finanzierung der neuen Anlage aus Der Zoo Augsburg und der Freundeskreis des Augsburger Zoos möchten in den nächsten Jahren die bestehende Elefantenanlage um ein Vielfaches erweitern. Eine größere Elefantenherde mit bis zu fünf Tieren soll zukünftig in einer modernen Anlage gehalten werden. Die Kosten hierfür betragen 6 Millionen Euro. Eine halbe Millionen Euro kann der Zoo durch Eigenmittel aufbringen. Durch Spenden- und Sponsorengelder möchte der Zoo zusammen mit dem Freundeskreis 1,5 Millionen Euro erwirtschaften. Von der Stadt Augsburg wurde Ende November ein Investitionszuschuss in Höhe von 2 Millionen Euro bewilligt. Für den Restbetrag ist ein Darlehen eingeplant. Das geplante Elefantenhaus hat eine Gesamtfläche von 1 500 qm, wobei den Elefanten eine Freilauffläche von 600 qm zur Verfügung stehen wird, zzgl. vier Boxen mit einer Größe zwischen 50 und 60 qm. Dazu kommt eine Außenanlage mit etwa 5 000 qm. Die aktuelle Elefantenanlage bleibt im Verlauf des Bauvorhabens unberührt, so können die beiden asiatischen Elefantendamen „Burma“ und „Targa“ weiterhin in ihrer vertrauten Umgebung bleiben. „Targa“ ist mit ihren über 60 Jahren der älteste Elefant Deutschlands und gehört zu den ältesten Elefanten in menschlicher Obhut weltweit. Auch „Burma“ ist mit ihren fast 50 Jahren bereits eine ältere Dame. Damit die aber nicht die letzten Elefanten in Augsburg bleiben, braucht der Zoo eine größere Anlage nach modernen Richtlinien. Helfen auch Sie mit und bauen mit uns ein Haus für die Elefanten. Spenden Sie jetzt! Stadtsparkasse Augsburg IBAN: DE63 7205 0000 0000 0751 01 Zoo Augsburg
Spendenaktion knackt die 4.000 EuroGrenze Im Zoo Augsburg soll eine neue Elefantenanlage gebaut werden. Da der Zoo die Kosten von 6 Millionen Euro nicht alleine stemmen kann, ist der Zoo hierbei auf Unterstützung angewiesen. Durch Sponsoring, Spenden und diverse Aktionen sind bereits über 240 000 Euro zusammengekommen. Viele der Aktionen werden von Vereinen, Schulklassen sowie Privatpersonen organisiert und durchgeführt. Eine davon ist die Aktion „kleine elefanten helfen GROSSEN ELEFANTEN“, bei der man Holzelefanten in den Augsburg-Farben gegen eine Spende erwerben kann. Mit viel Liebe sägt und bemalt Herr Reuter in mühevoller Heimarbeit die kleinen Holzelefanten, die ihm wortwörtlich aus den Händen gerissen werden. Mehr als 4 000 Euro hat Herr Reuter bereits durch die Holzelefanten eingenommen, und die Nachfrage reißt nicht ab. Wer selber einen der heiß begehrten Augsburg-Elefanten haben möchte, bekommt diese in der Tourist-Info am Rathausplatz, in der Gemeinschaftspraxis der Zahnärzte Dr. Klaiber und Dr. Erhardt sowie in der FCA-Geschäftsstelle - dort dann sogar mit dem FCA-Logo . Text und Foto: Zoo Augsburg
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Frühaufsteher-Führung im Zoo Aus unserem Januar Programm
Am Sonntag, dem 29. Januar findet die erste Frühaufsteherführung in diesem Jahr zum günstigen Winterpreis statt. Das Zoobegleiter-Team freut sich darauf, Besuchern den Zoo auch im Winter zeigen zu können.
Briefmarkensammlergemeinschaft Sa. 06.01. 9 – 12 h, Tauschtag. gumo.schneider@t-online.de
Bei der zweistündigen Führung mit einem Zoobegleiter erfahren Sie viel Wissenswertes, Lustiges und Spannendes über die Tiere sowie den Zooalltag.
Sonntagsmatinée: Swinging Christmas So. 08.01. 11 h, R. Weichert, W. Hippmann und W. Schmitt lassen die Weihnachtszeit musikalisch und literarisch ausklingen.
Durch Materialien wie Felle, Federn und Eier wird die Führung zum Erlebnis für die ganze Familie. Die Führung startet um 9:00 Uhr an der Zookasse.
Alt-Hochzoller-Treffen* Di. 03.01. 15 h
Foto: Zoo Augsburg
Im Anschluss kann man optional den Zoobesuch mit einem bayerisch-schwäbischen Weißwurst-Frühstück inkl. Getränk zum Sonderpreis von 6,50 € ausklingen lassen.
an. Die Kosten ohne Frühstück (Eintritt und Führung) betragen für Erwachsene 11 €, für Kinder 7 €. Jahreskarten oder andere Vergünstigungen werden beim Eintrittspreis berücksichtigt.
Bitte melden Sie sich für die Führung und das Frühstück vorab unter Tel. 56 71 49-0
Der Zoo Augsburg freut sich auf Ihren Besuch!
Internationales Begegnungscafé So. 08.01. 15 – 17 h, Treffen für Flüchtlinge mit Bürgern der Region. (5.2. / 5.3.17 auch) Vernissage zur Ausstellung (bis 08.03.): Aquarelle mit Augsburger Ansichten So. 08.01. 19 h. Gemeinschaftsaustellung VHS Kursteilnehmer „Aquarellmalerei“ Treffen der Augsburg-HochzollerEisenbahnfreunde Mo. 09.01. 20 h, Einlass ab 19 h, Eintritt frei Singkreis (bekannte Volkslieder)* Do. 12.01. 18:30 – 19:30 h, Leitung: A. Jekic. Übungsabend: Historische Tänze der Renaissance* Do. 12.01., 20 – 21:30 h, Leitung: Sandra Reinold. Infos unter sanip@gmx.de. Weitere Termine: 09.02.17 Kommunalpolitisches Gespräch Mi. 18.01. 19 h, Austausch mit Hochzoller Stadträten über politische Themen. Krimilesung bei Kerzenschein* Do. 19.01. 18:30 h, Die lokalen Autorinnen S. Strehle, M. Dössinger u. G. Lippmann lesen aus ihren Krimis. Vortrag mit Bildern: „Ein Museum für die Zukunft“ Fr. 20.01. 17 h, Das Sudetendeutsche Museum in München entsteht. Referent: Dr. Otfried Kotzian, Gastgeber: Sudetendeutsche Landsmannschaft „English Talk Shop“* Mo. 23.01. Gesprächsrunde in englischer Sprache. Kein Kurs! Infos: G. + S. Tucker, Tel. 66 53 39, E-Mail: g.tucker@gmx.de 18 h: Neueinsteiger, 19 h: „Stammtalker“ Vortrag: „Gesundheit – was machst Du damit?“ Mi. 25.01. 19 h, Referentin: Sigrid Abele, Vitalstofftrainerin „Spieleabend“* Mo. 30.01. 19:30 h, Brett- und Kartenspiele Infoabend: „Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg“ Di. 31.01. 19:30 h, Neue Wege zu guten Gesprächen, Referentin: Claudia Mährlein *Eintritt frei – Spenden erbeten Alle Infos sind unter Mail: info@buergertreff-hochzoll.de oder Tel: 08 21 455 57 50, während der Bürozeiten, (Mo, Mi. Fr von 8:30 – 11 Uhr, Do 17 – 19 Uhr) erhältlich.
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Aus den Kirchengemeinden Heilig-Geist / Zwölf Apostel Hochzoll / Friedberg-West Grüntenstr. 19 86163 Augsburg Tel. 262 868-0 hl.geist.augsburg@bistum-augsburg.de Sonntägliche Eucharistiefeiern Samstag 18:30 Vorabendmessfeier in Zwölf Apostel Sonntag: 08:30 Eucharistiefeier in Heilig Geist 10:00 Eucharistiefeier in Zwölf Apostel 11:00 Eucharistiefeier in Heilig Geist 18:30 Eucharistiefeier in Heilig Geist Besondere Termine in Zwölf Apostel: Do. 12.01. 20 h, Treffpunkt Bibel mit Frau Prof. Dr. Reil. Pallotti-Zimmer. Thema: Auferstehungstexte im Neuen Testament So. 22.01. 10 h, Kinderkirche zum Thema „Lieben wie Jesus“ 10.30 h – 11.30 h, die Bücherei ist geöffnet Der Seniorenkreis 12-Apostel lädt ein: Do. 12.01. 14 h, Gottesdienst zum Jahresbeginn und anschließendem Gedankenaustausch im Pfarrsaal Do. 19.01. 14 h, Vortrag von Herrn Pfarrer W. Kratzer: „Ein Augsburger Sattlergeselle lebt als Einsiedler in Verona“, im Pfarrsaal
St. Simpert, Textilviertel Gottesdienste: So. 09:30 h Pfarrgottesdienst Mo., Di., Mi., Do. u. Fr. 17:30 h Rosenkranz Di. u. Sa. 17:30 h Rosenkranz und 18:00 h Abendmesse So. 09.30 Uhr Pfarrgottesdienst Pfarramt, St. Simpert, Simpertstr. 12 86153 Augsburg Tel: 55 11 70 st.simpert.augsburg@bistum-augsburg.de Besondere Gottesdienste: So. 01.01. 9.30 h, Hochamt zum Hochfest der Muttergottes
Fr. 06.01. 9.30 h, Hochamt zu Epiphanie / Beginn der Aktion Dreikönigssingen 2017 So. 15.01. 9.30 h, – ENTFÄLLT 10.30 h, – SEBASTIANIOKTAV 2017, Votivmesse der Kroatischen Gemeinde und der Pfarreiengemeinschaft Augsburg (St. Georg - St. Maximilian - St. Simpert) mit Sakraments- und Reliquienprozession 17.01. – 20.01. 17.30 h Rosenkranz - entfählt Veranstaltungen im Januar: Fr. 06.01. – So. 08.01. 12 – 17 h, Sternsinger So. 08.01. 13 h, Krippenfahrt 2017 nach Lauingen, Steinheim zur Goldbergalm Do. 12.01. 15 h, Seniorennachmittag, Vortrag: „Gesund durch den Winter“, Referentin: Frau Birmoser Mo. 16.01. 19 h, Gesprächskreis „Gott und die Welt“, Film „Don Camillo“ 4. Teil
Don Bosco / St. Wolfgang Herrenbach / Spickel Don-Bosco-Platz 3 86161 Augsburg Tel. 55 21 44 pfarrbuero@donbosco-augsburg.de Pfarrer Alfred Nawa www.donbosco-stwolfgang-augsburg.de Veranstaltungen im Januar: Fr. 06.01./Sa. 07.01. nachmittags, Sternsinger, Herrenbach Tel. 55 21 44 Fr. 06.01./So. 08.01. nachmittags, Sternsinger, Spickel Di. 10.01. 8 h, Morgengebet in Don Bosco, anschließend Fairhandels Frühstück Mi. 11.01. 14:30 h, Seniorenklub, Don Bosco, Thema: „Wie alt werden.“ Mit Herrn Ahlert Fr. 13.01. 15 h, Fatima Andacht in St. Wolfgang ab Mi. 18.01. 19 h, 8x mittwochs, Tanzkurs „Griechisch tanzen“, Don Bosco, Tanzlehrer: L. Beslicas. Jeder Willkommen! Sa. 21.01. 19 h (Einlass 18:30 h), Don Bosco Faschingsball, Karten erhältlich im Pfarrbüro So. 29.01. 10:30 h, Don Bosco Fest Anschließend Mittagessen und ein buntes Programm im Pfarrsaal
St. Jakob, Jakobervorstadt Bei der Jakobskirche 2, 86152 Augsburg Pfarramt: Zobelstraße 11, 86153 Augsburg Tel. 55 12 44 pfarramt.st-jakob.a@elkb.de www.st-jakob-augsburg.de Gottesdienste So. 9:30 Uhr Besondere Gottesdienste: So. 01.01. 17 h, Neujahr So. 29.01. 10:30 h, Kinder-ElternGottesdienst 18 :00 h, Abendgottesdienst Besondere Konzerte im Januar: Fr. 06.01. 17 h, „Singen schenken“ Weihnachtsmusik für Frauenchor, Harfe und Orgel (voxfemale - Der Augsburger Frauenchor) Regelmäßige Veranstaltungen: Jeden 2. Mi.19:30 h, Bibel am Abend Jeden Do. 10 h, Bibelfrühstück
St. Andreas, Herrenbach Gottesdienste So. 10:00 Uhr Eichendorffstr. 41 86161 Augsburg Tel. 55 29 01 pfarramt.st-andreas.a@elkb.de Regelmäßige Veranstaltungen: Do. 09.01. 19 h, Gespräch um die Bibel So. 19.01. 19:30 h, Gebetskreis montags 14 – 17 h, Seniorenspielkreis Immer dienstags, Hummele Music! Musikerziehung mit englischen Liedern, Kontakt: Mus.-Päd. B. Ludwig, Tel. 589 797 26 mittwochs 18 h, St.-Andreas-Bigband Leitung: Camillo Walcher, Tel. 56 33 62 Jeden Do. 18 h, Kinderchor, Kinder ab 6 J. Leitung: A. und M. Walcher, Tel. 56 33 62 Vorschau: Mo. 06.02. 16:30 h, Senioren-Sitztanz (im Anschluss an den Spielkreis) Mi. 22.02. 14:30 h, Seniorenfasching
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St. Matthäus, Hochzoll / Fdb.-West
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Aus den Kirchengemeinden Auferstehungskirche, Hochz.-Süd
Gottesdienste So. 10:00 Uhr Wettersteinstr. 21 Gottesdienste So. 10:00 Uhr 86163 Augsburg Tel. 622 23 Garmischer Straße 2a 86163 Augsburg, Tel. 630 20 pfarramt.stmatthaeus.a@elkb.de pfarramt.auferstehung.a@elkb.de Regelmäßige Veranstaltungen: Jeden 2. und 4. Montag des Monats, 15 h, Bibelkreis im Gemeindehaus. AP: Pfarrer Stumpf, Tel.: 56 77 131 Mittwochs 19:30 – 21:30 h, Gospelchor, im Gemeindehaus, AP: Ivo Brezina, email: ivo.brezina@gmx.de.
Evangelische öffentliche Bücherei (Tiefgeschoss) Dienstag 16 – 17:30 h; Donnerstag 16 – 18:30 h Freitag 8 – 10 h und 12 – 13 h
Besondere Gottesdienste: So. 01.01. 17 h, Neujahrs Gottesdienst So. 08.01. 10 h, mit Abendmahl So. 15.01. 10 h, mit Kindergottesdienst So. 22.01. 10 h, mit Konfirmanden Veranstaltungen: Fr. 13.01. u. 27.01., 15 – 17 h, Seniorentreff
Fr. 13.01. u. 27.01. 18.15 – 20.00 h, Jungschar (5. – 8. Klasse) im Untergeschoss Mo. 16.01. 20 h, Frauentreff Di. 17.01. 15 h, Bibelgesprächskreis Sa. 21.01. 9.30 – 12 h Kindersamstag im Untergeschoss der Kirche Fr. 27.01. 17.00 bis 18.15 h Jungschar (1. – 3. Klasse) im Untergeschoss
Church of St. Boniface, e.V. Anglican / Episcopal Church weekly church service in English, Sundays 16:30 (Auferstehungskirche, Hochzoll-Süd) Garmischer Straße 2a , 86163 Augsburg
Church Contact Information Miles Nelson, Sr. Warden c_nelson777@hotmail.com
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Zahnarzt Dr. Marek Kaminski, Tel. 66 59 90 Zwölf-Apostel-Platz 14 Hochzoll-Süd px.kaminski@arcor.de www.zahnarzt-kaminski-augsburg.de Dr. Dr. med. Jürgen B. Kratzenstein Zahnarzt-Arzt-Naturheilverfahren Tel: 6 40 58, Augsburg-Hochzoll, Friedrich-Deffner-Straße 3 (beim Riegele) www.zahnarzt-hochzoll.de Dr. med. dent. Barbara Mattner Zugspitzstr. 52, Hochzoll, Tel. 66 61 44 Praxisklinik für Zahnmedizin Alte Schmiede, Am Färberturm 12, 86153 Augsburg. Tel. 450 956 50 Dr. med. dent. Thomas Schneider Dr. med. dent. Christine Dreschler www.praxisklinik-alteschmiede.de Dr. med. dent. Michael Sevilla, Tel. 640 77 Münchner Str. 14, Zwölf-Apostel-Platz, Hochzoll-Süd, www.zahnarzt-sevilla.de
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