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ASO! Augsburg Süd-Ost - Januar 2016

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monatlich ko s t e n l o s

2 0 . Aus g a be

ASO !

Augsburg Süd - Ost

AS O! S t a dt t e i lm a g a zi n fü r H o c h zo ll, H e rre n b a c h , Tex t i lvi e rt e l, S p i c ke l u n d Fr i e dbe rg -We st Januar 20 16


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A S O ! Januar 2016

A ugsburg S üd- O st Textilviertel

Hochzoll-Nord

Herrenbach

Hochzoll-Süd

Spickel

Friedberg-West

ASO!-Gebiet.indd 1

26.05.14 15:30

Herzlich Willkommen zur 20sten ASO!-Ausgabe. Bis zum Redaktionsschluss hatte sich der Winter noch immer nicht richtig blicken lassen. Auch am Zwölf-Apostel-Platz, wo das Bild links entstand, war die Stimmung eher nach Frühlingserwachen. Viel Neues gibt es in der Tat von da zu berichten. Die Zwölf-Apostel-Apotheke und Schreibwaren Ziegelmeier wechseln die Besitzer. Frau Dr. Weber (WereMed) feiert ihr 10-jähriges Praxisjubiläum, und die Gemeinschaftspraxis Hochzoll zieht ins barrierefreie Erdgeschoss. Der neue Friseursalon Koray ist bereits eröffnet, und die SchubertFiliale wird mit schönen Landschafts-Fotografien aufgehübscht – manche davon kennen Sie bereits aus ASO! Schuberts Café „himmelgrün“ im Schlachthofquartier feiert am 30./31.01 außerdem den 1. Geburtstag. Wir feiern mit! Bleibt noch das Negative. Damit, dass der Zwölf-Apostel-Platz bautechnisch eher an einen Kriegsschauplatz erinnert, wird man sich voraussichtlich noch bis 2017 arrangieren müssen. Nun befinden sich Anwohner, Eigentümergemeinschaft, Interessengemeinschaft und die Stadt auch noch gleichsam in einer Art Schockstarre, angesichts der Geschehnisse um den Edeka-Supermarkt. Dieser wird vom bisherigen Pächter Münzesheimer, wegen – aus seiner Sicht – verständlichen Gründen, Mitte Januar geschlossen. Nahversorgung in Hochzoll-Süd? Nichts für schwache Nerven! Denn auch das Drama zum Umbau des REWE-Marktes am Hochzoller Bahnhof wird sich hinziehen, bis die Firma Schenavsky den Kaufland-Neubau in Lechhausen hinter sich hat. Werden sich jetzt private Einkaufs-Fahr-Gemeinschaften bilden? Sollten wir vielleicht im nächsten ASO! eine Top-10-Liste der besten Online-Heim-Lieferdienste veröffentlichen? Mit diesem Heft hoffen wir, Sie etwas aufzumuntern. Lesen Sie, was sonst noch alles passiert ist und veranstaltet wird. Besuchen Sie das neueröffnete marokkanische Bio-Restaurant – ein Familienbetrieb – in der Friedberger Straße. Wir durften bereits Probe-Essen und haben die bezaubernde Atmosphäre mit ein paar Bildern für Sie eingefangen (s. links). Falls Sie einen Ort mit seltenem Ausblick für Fotos kennen, würden wir gerne allen ASO!-Lesern, mit Ihrer Hilfe, einen neuen, schönen Blick auf unsere Stadtteile ermöglichen. Wir freuen uns sehr über eine E-Mail dazu an: redaktion-aso@12steiert.de.

www.facebook.com/12Steiert Wo bekomme ich ASO!? Eine Liste der Auslagestellen und eine blätterbare Online-Version finden Sie hier: www.12steiert.de/aso

Ihnen allen wünsche ich ein gesegnetes, gesundes und friedvolles Jahr 2016 und wieder viel Freude am neuen ASO!

herzlich, Ihr Bernhard Steiert Herausgeber

Foto: Meinrad M. Froschin

BIODuMAROC, Friedberger Str. 124, Hochzoll info@biodumaroc.de www.biodumaroc.de, Telefon 0821 58 97 65 45 Fotos: B. Steiert

Und: machen Sie doch bitte mit bei unserer Buchverlosung auf Seite 8.


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Die meisten der 19 Teilnehmer dieser LJKE-Fortbildung kamen aus Kunstschulen in Erlangen, Cham, Würzburg, Freising, Nürnberg und Augsburg.

Notrufe / Hilfe Polizei / Notruf Bundespolizeirevier Augsburg Halderstr. 29c, 86150 Augsburg Polizeipräsidium Schwaben Nord Gögginger Str. 43, 86159 Augsburg Polizeiinspektion Friedberg Haagstr. 16, 86316 Friedberg

110 (08 21) 3 43 56-0 (08 21) 3 23-0 (08 21) 32 3-17 10

Notdienste Schlüsselnotdienst Pfaff 24 Std. Notdienst 0179 492 72 40 / (08231) 979 979 Rohrreinigung Franzke Oberländer Str. 16b, 86163 Augsburg

(08 21) 66 21 72

Gerstmayer Rohrreinigungsgesellschaft mbH 86165 Augsburg (0821) 66 33 22

Polizeipräsidium Schwaben, Schreibtelefon für Gehörlose 86159 Augsburg (08 21) 1 92 94

Augsburger Aids-Hilfe e.V. Geschäftsstelle Ulmer Str. 182, 86156 Augsburg (08 21) 25 92 69-0

Feuerwehr / Rettungsdienst

Freiwillige Feuerwehr Friedberg Aichacher Str. 16, 86316 Friedberg (08 21) 26 78 88-0

Diakonisches Werk Augsburg e.V. Teilstationäre Hilfen Spenglergäßchen 18, 86152 Augsburg - Innenstadt (08 21) 45 51 60-0

Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Augsburg-Stadt Berliner Allee 50 a, 86153 Augsburg (0821) 329 00 0

Diakonie Betreutes Wohnen für Senioren Garmischer Str. 1, 86163 Augsburg (08 21) 26 18-0

Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Augsburg-Land Gabelsbergerstr. 20, 86199 Augsburg (0821) 9001 0

Sozialstation A.- Hochzoll Friedberg u. Umgebung gGmbH Watzmannstr. 1, 86163 Augsburg (08 21) 2 63 75-0

Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Aichach-Fdb. Hans-Böller-Str. 4, 86316 Friedberg (08 21) 2 60 76-0

Notruf für misshandelte Frauen

BRK Fahrdienst, kostenfreier Anruf

112

0800 1 11 33 70

Infotel des BRK Bezirksverband Schwaben, Fabrikstr. 2. 86199 Augsburg (Nur Auskünfte) (08 21) 90 60 777 Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V. Friedberger Str. 18, 86161 Augsburg (08 21) 6 50 65-0 Wasserwacht am Friedberger See 86316 Friedberg

(08 21) 60 15 88

alle Fotos: B. Steiert

(08 21)

60 73 83

WEISSER RING Opfertelefon, 07:00 bis 22:00 für unschuldige Opfer krimineller Straftaten 116 006 oder in Augsburg Stadt / Kreis 0151-55164752 oder Landkreis AIC/FDB (08202) 904 96 55 Lohnsteuerhilfe Altbayerischer e.V 86163 Augsburg

(08 21) 6 50 94 73

Wasserwachtstation Kuhsee Oberländer Straße 168

(0821) 324 - 6065

Zentraler Sperr-Notruf 116 116 Sperrbare Medien: Bank-, Kredit-, Sim-, Kundenkarten, Mitarbeiterausweise, Online-Banking, Email-Accounts

Wasserwachtstation Spickel Damaschkeplatz 1

(0821) 324 - 1903

(Für die Richtigkeit übernehmen wir keine Gewähr)

Apotheken-Notdienst-Suche im Internet:

WWW.APONET.DE

Notdienst-Apotheken: 228 33 (mobil) bzw. 0800 002 28 33 (Festnetz, kostenfrei) 228 33 von jedem Handy (69 Cent pro Minute). Auch nach Versenden einer SMS mit dem Inhalt „apo“ an die 228 33 (69 Cent pro SMS) erhält der Kunde per SMS die nächstgelegenen Notdienst-Apotheken mit Anschrift und Öffnungszeiten. Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117 Überall in Deutschland erreichen Sie über diese kostenfreie Rufnummer niedergelassene Ärzte Zahnärztlicher Notdienst Der zahnärztliche Notdienst hat noch keine einheitliche Rufnummer in Deutschland. Auf aponet.de finden Sie eine Übersicht mit Anlaufstellen zum zahnärztlichen Notfalldienst in allen Bundesländern. Giftnotruf Der Giftnotruf hat noch keine einheitliche Rufnummer in Deutschland. Für die verschiedenen Regionen existieren Giftinformationszentralen, die rund um die Uhr erreichbar sind. Auf aponet.de finden Sie eine aktuelle Liste mit Telefonnummern und Internetadressen der Giftnotrufe. München, Klinik rechts der Isar der TU München, Abteilung für Klinische Toxikologie und Giftnotruf, Ismaninger Straße 22, 81675 München 089 19240, E-Mail: tox@lrz.tum.de, Internet: www.toxinfo.med.tum.de KVB-Bereitschaftspraxis (neben Klinik Vincentinum), Franziskanergasse 12, 86152 Augsburg Telefon: 116 117 Mittwoch: 14:00 Uhr - 21:00 Uhr Diese Nummer ist ohne Freitag: 18:00 Uhr - 21:00 Uhr Vorwahl und auch Samstag: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr per Handy erreichbar Sonntag: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr Feiertage: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222 Die kostenfreien Rufnummern der Telefonseelsorge sind rund um die Uhr besetzt. Kinder und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“: 0800 111 0 333

IMPRESSUM: ASO! Monatliches Stadtteilmagazin für Augsburg - Hochzoll, Textilviertel, Herrenbach, Spickel und Friedberg -  West. Herausgeber: 12Steiert medien, Oberländer Straße 49, 86163 Augsburg. Mail: bSteiert@12Steiert.de. Satz / Layout: B. Steiert, Julie Steiert. Kreative Gestaltung: Julie Steiert. Fotografie / Bildbearbeitung: Bernhard Steiert. Berichterstattung / Fotografie: Sabine Roth. Lektorat: Renate Rampp. Anzeigen- und Redaktionsschluss: für die Februar- Ausgabe Mi. 20. Januar 2015. E-Mail für Beiträge: redaktion-aso@12Steiert.de. E-Mail für Anzeigen: anzeigen-aso@12Steiert.de. Anzeigenpreise und weitere Informationen: www.12Steiert.de/aso. Das Heft liegt kostenlos bei den teilnehmenden Unternehmen aus. Für die Inhalte der redaktionellen Beiträge sind die Verfasser verantwortlich. Der Herausgeber übernimmt keine Verantwortung für falsche Termin- Orts- oder Preisangaben in den Beiträgen. Bildnachweis: Titel, Seite 2, Seite 15 unten: B. Steiert; Seite 17 oben links: Galerie Noah; unten: BRK. Titel: Lech, Nähe Hochablass.  Seite 2: Zwölf-Apostel-Kirche. ABO: 1/2 Jahr 20,- € / 1 Jahr: 35,- € (in D). Nur per Vorauszahlung oder Lastschrift. Druck: Druckerei Bayerlein GmbH, 86356 Neusäß.


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Augsburg geht der Stoff nicht aus Gewöhnlich sind es Kinder und Jugendliche, die sich im Atelier der Kunstschule PALETTE in der Kulturfabrik künstlerischkreativ entfalten. Am letzten Wochenende im November 2015 waren es Erwachsene, in Hauptsache VertreterInnen der bayerischen Kunstschulen: Wurzelbehandlung. 7 Stoffe - 7 Fäden war die Fortbildungsveranstaltung, die LJKE Bayern (Landesverband der Jugendkunstschulen & kulturpädagogischen Einrichtungen Bayern e.V.) zusammen mit der Kinder- und Jugendkunstschule PALETTE in ihren Räumen in der Bergmühlstraße 34 ausrichtete. Textilien in Augsburg – wo sonst In der Sonderausstellung KUNST|STOFF im Staatlichen Textil- und Industriemuseum tim fand die Veranstaltung ihren höchst inspirierenden Anfang. Danach ging es mit Stoff- und Wollresten aller Art, mit Hüten, Handschuhen, Textilkleidung und Pullovern (und auch Teilen davon), mit Knöpfen, Netzen, Perlen, Zeug, Kleinigkeiten, Schnick und Schnack, mit Nähmaschinen, Nadel und Faden weiter in die Praxis. In zwei Workshops – Stoff und Faden und Textil – Objekt – Collage – entstand unter Anleitung von der Schneidermeisterin Christine

Linder und Dozentin für textiles Gestalten/ Kunsttherapeutin Anne-Rose Niederhammer allerlei Neues, Buntes, Kreatives, Nützliches, Kunstvolles, … - der Ideenstoff ging den TeilnehmerInnen nicht aus. Ideenstoff fließt weiter Im neuen Jahr 2016 geht es gleich weiter: Mit Ferienkursen wie M wie Mode, Comicwerkstatt, Gummibärchen mal anders, Schnitzen wie Michel, Trickfilm, Ballonlampe oder auch Falten, Knüllen, Reißen, Nähen – Zauberhafte Kleidung aus Papier erwartet Kinder und Jugendliche als Erstes ein buntes Winterprogramm. Nach wie vor sind Kindergeburtstage mit der Kunstschule farbenfroh und attraktiv zu feiern. Auch 2016 wird die Kunstschule PALETTE als externer Partner der Kulturellen Bildung mit interessanten Schulprojekten an manchen Augsburger Schulen vor Ort sein. Im Juni/ Juli 2016 werden aber auch die Schulen die Gelegenheit bekommen, die Kunstschule PALETTE in ihren Räumen zu besuchen und ihre MitMachAustsellung mit allen Sinnen zu erforschen. Auf ein glückliches, gelungenes Neues Jahr 2016! Und herzliche Einladung! A. Kawoussi WO, WER und WAS auf www.kunstschulepalette.de


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Projekt Museumskiste in Friedberg Am Montag, den 14. Dezember 2015, wurde im Museumsdepot, in der Paul-Lenz-Straße 4, 86316 Friedberg (Businesspark) unter Beisein von Roland Eichmann, Erster Bürgermeister der Stadt Friedberg, die „Friedberger Museumskiste“ vorgestellt. Da die Kinder bis circa Mitte 2018, wegen der Umbau- und Renovierungsarbeiten im Museum im Wittelsbacher Schloss Friedberg, keine Möglichkeit haben werden, das Museum zu besuchen, wird das Museum seinerseits gerne in die Schulen kommen. Die Museumskiste steht bereit, Schülerinnen und Schüler während der Schlosssanierung mit der Stadtgeschichte und der Geschichte der Friedberger Uhren vertraut zu machen. Das Projekt wurde von der Stadtsparkasse Augsburg - Friedberg großzügig finanziert. Laut Hans Beil, der mit der Museumskiste zu Besuch kommen wird, ist die Kiste ganz individuell bestückbar. So kann man auf die Wünsche und Vorstellungen der Lehrer – entsprechend der Besuche im Museum zur jeweiligen Jahreszeit – eingehen. Unzählige Original-Exponate und damit der gesamte Geschichtsund Heimatkunde-Unterricht können zu den Kindern gebracht werden. Um den Unterricht spannend und kurzweilig zu gestalten, wird die Geschichte anhand einer lebendigen Erzählung rund um den Uhrmacherlehrling Philipp vermittelt. Im Laufe seiner Lehrzeit sammelt dieser viele für ihn kostbare Objekte und bewahrt sie in einer kleinen, hölzernen Truhe auf. Zusammen mit den Kindern wird diese Kiste ausgepackt und anhand der Exponate nicht nur über die Erfahrungen des Lehrlings gesprochen, sondern gleich noch

La Boulangerie im Spickel feiert 1 Jahr

La Boulangerie - Französische Backkunst GmbH, im Spickel, Elsenbornstraße 3 – gegenüber vom Schwabencenter – feierte am Samstag, 12. Dezember das 1-jährige Bestehen. Zur Feier geladen hatten (im Bild v. links) der Geschäftsführer Martial Boulogne mit den Teilhabern Doris Fetscher, Floriant Boulogne und Glwadys Sarrazin. In gewohnter Weise war das Café mit der offenen Backstube den ganzen Tag belagert von Freunden, Bekannten, Nachbarn und begeisterten Kunden. Verwöhnt wurden die zahlreichen Gäste mit gutem Wein und natürlich leckeren Kostproben aus der Backstube. ASO! gratuliert ebenso und bedankt sich beim Team der Boulangerie für die weithin beliebte Bereicherung unserer Region durch dieses „kulinarische Kulturgut“. Text und Foto: B. Steiert

Frau Michéle Greiner, Kommunikations-Designerin. Frau Mariella Hosp, Museumspädagogin, mitverantwortlich für den Inhalt der Kiste. Herr Hans Beil, Mitarbeiter des Museums, der die Schulklassen mit der Museumskiste besucht und Rainer Genswürger, Marktbereichsleiter der Stadtsparkasse Augsburg-Friedberg.

die Geschichte des Friedberger Museums vermittelt. Die Erzählung wird zusätzlich lebendig durch die liebevoll gestalteten Bilder. Die Friedberger Kommunikations-Designerin Michéle Greiner hat ihre detailreichen Illustrationen mit vielen unterschiedlichen Materialien, wie Holz und Leder, zu greifbaren, bezaubernden Objekten gemacht, die einen förmlich in die Geschichte hineinversetzen. Zu buchen ist der Besuch der Museumskiste nicht nur von Schulklassen der Frieberger Schulen. Auch Augsburger Schulen oder andere Gruppen dürfen sich an das Museum im Wittelsbacher Schloss wenden und Besuche beantragen – die übrigens kostenlos sind. Die Termine dauern in der Regel 1,5 Std., können aber – wenn z.B. der Aspekt der Museumsarbeit auch vermittelt werden soll – einen ganzen Vormittag beanspruchen. Bei ersten Testläufen wurde jedenfalls festgestellt, dass die Kinder eher mehr erfahren wollen und dabei keine Langeweile aufkommt. Denn gerade das Auspacken ist ganz wichtig und spannend. Text und Foto: B. Steiert Wenden Sie sich bitte an das Museum im Wittelsbacher Schloss: Tel.: 0821 600 26 81 oder Mail: Museum@friedberg.de


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Gebrüder Bernheim aus Hochzoll: Frühzeitig die Zeichen der Zeit erkannt Kurz vor der Schranke [an der Bahnlinie nach Ingolstadt], rechter Hand, war der Betrieb der Gebrüder Bernheim, Hartpapierwarenherstellung. Sie machten wasserdichte Behälter, Wannen und Eimer aus gepresster, verleimter und dann überlackierter Papiermasse. Die Gebrüder Bernheim waren jüdische Kaufleute, die später nach England auswanderten. Die Villa der Fabrikanten ist heute ein Mietshaus, Peterhofstraße 33. So erinnerte sich Anna Haugg in einer Broschüre des Alt-Hochzoll-Kreises, die 1989 zum Stadtteil­fest erschienen ist. Ihr Artikel gibt einen der wenigen Hinweise darauf, dass auch in Hochzoll vor 1933 Juden lebten. Äußerlich dürfte sich das Haus Peterhofstraße 33 seither kaum verändert haben. Die damaligen Fabrikanten, die Brüder Alfred und Friedrich (Fritz) Bernheim, sind in Augsburg geboren (29.10.1899 bzw. 17.1.1901). Ihre Eltern, der Kaufmann Adolf Bernheim (1867-1934) und seine Frau Adelheid, geb. Schlesinger, hatten 1898 geheiratet. Sie wohnten zunächst in Augsburg in der Bahnhof­straße 5. Die Eltern zogen später nach München; sie kauften das Anwesen Peter­hofstraße 33 im Jahre 1919. (Es gab auch eine Familie Bernheim in Pfersee, der die dortige Chemische Fabrik R. Bernheim gehörte; sie waren mit dieser Familie wohl nicht verwandt.) Die Gebrüder Bernheim in Hochzoll stellten laut Einwohnerbuch „Holzstoffwaren“ her; Anna Haugg bezeichnet die Erzeugnisse wohl etwa gleich­bedeutend als „Hartpapierwaren“. Was hat man sich darunter vorzustellen? Es geht um mit Kunstharz getränkte Papiere, die durch die Imprägnierung wasserfest und formbar werden. Über ein in Polen befind­li­ches Unter­nehmen dieser Branche heißt es: In den 30-iger und 40-iger Jahren produzierten die fast 60 Mitarbeiter der Fabrik unter dem Firmennamen „Erich Frost Ostdeutsche Holzstoffwerke“ die aus Holzschliff gepressten Becher, Eimer, Wannen, Eisbecher und Brotkörbchen sowie die aus Pappe gepressten Tabletts und verschiedene Untersätze. Insgesamt waren das ca. 70 Produktsorten, die sowohl auf dem inländischen Markt als auch im Ausland unter dem Handelszeichen „Silesia Holzstoffwaren” verkauft wurden. (Damian Chamski) Der Verkauf des Anwesens am Peterhof fand am 14. November 1933 statt. Offenbar sahen Alfred und Fritz Bernheim schon zu diesem Zeitpunkt ziemlich klar, welche Gefahr die Herr­schaft des Nationalsozialismus für Juden bedeutete. Sie verkauften die Maschinerie ihrer Firma an die u.a. in London tätige Papp­machéfabrik Adt; vermutlich hofften sie, für diese Firma in England, wohin sie flohen, tätig werden zu können.

Dorthin wollten sie dann auch die Eltern nach­ holen. Dieser Plan ließ sich jedoch nicht verwirklichen. Die Käufer der Immobilie am Peterhof waren Ludwig und Xaver Trieb, Bau­unter­ nehmer in Friedberg-West. Der Kaufpreis betrug 55  500 Reichsmark. Die Käufer über­ nahmen damit lediglich die in dieser Höhe bestehenden Hypo­theken; Geld wurde nicht bezahlt. Nach Angaben des Anwalts, der nach dem Krieg den Antrag auf Rückerstattung formulierte, hätte der tatsächliche Wert damals etwa bei 100 000 bis 120 000 Reichsmark gelegen. Der Verkauf umfasste: „Wohnhaus Peterhofstrasse 33 in Augsburg-Hochzoll ‚der Peterhof‘ mit Eiskeller und Autohalle, Fabrikgebäude, Lagerhalle, Stall mit Remise und Hofraum“, ferner einen Obst- und Gemüsegarten mit Gewächshaus, Garten-Gebäude, Gärtnerei, mehrere Gartengrundstücke und eine „Lechfeldwiese“, insgesamt 3,5 Hektar.

Aus dem Augsburger Einwohnerbuch 1932 (Staats- und Stadtbibliothek)

Die Mutter Adele Bernheim floh später nach London und starb dort im Juli 1946. Es gibt ein Schreiben von Fritz Bernheim 1936 aus London an den neuen Eigentümer, Herrn Trieb, dem er über die familiäre Situation fol­gen­des mitteilt: Herrn A. Bernheim geht es soweit ganz gut, jedenfalls besser als letztes Jahr & lässt er Ihnen für Ihre Erkundigung bestens danken. Er hat noch keinerlei Beschäftigung finden können, da es hier ja auch sehr schwierig ist, auch mit der Sprache etc. Sonst gehts allen alten Hochzollern gut soweit. Das lässt vermuten, dass damals mehrere Hoch­ zoller nach London ausgewandert sind, nicht nur die Brüder Bernheim; darüber ist aber derzeit nichts bekannt. Alfred Bernheim verstarb am 4.6.1946. Im Staatsarchiv Augsburg liegt die nach dem Krieg entstandene Wiedergut­ machungsakte, der auch der zitierte Brief an Herrn Trieb (in Abschrift) beiliegt. Der überlebende Fritz Bernheim bean­ tragte nach dem Krieg eine Rücker­stattung des Anwesens Peterhofstraße 33, weil der Kaufpreis vor dem Hintergrund der bereits begonnenen Verfolgung viel zu niedrig war. Der Rechtsanwalt von Fritz Bernheim

Blick auf das Gebäude Peterhofstraße 33 Foto: Friedrichs (2013)

führte zur Begründung unter anderem aus (Schreiben vom 17.12.1948): Die Eheleute Bernheim waren Juden. Sie hatten das Grundstück ihren Söhnen zum Wohnen und zum Betreiben einer Holzstoffwarenfabrik überlassen. Die Firma bekam im Laufe des Jahres 1933 erhebliche geschäftliche und persönliche Schwierigkeiten wegen der jüdischen Abstammung ihrer Inhaber. Es wurde sogar eine Demonstration der SA inszeniert. Die Familie Bernheim erkannte daher, daß sie sich nicht länger in Deutschland halten konnte, und der Antragsteller entschloss sich, nach England auszuwandern. Sobald die Söhne in England Fuß gefasst hatten, sollten die Eltern nachkommen und da die Firma auf dem Gelände Hochzoll nicht mehr weiter betrieben werden konnte, musste das Grundstück so rasch als möglich verkauft werden. Dieses Verfahren endete am 28. November 1949 mit einem Vergleich. Auch vor 1933 war offenbar die Geschäftslage der Gebrüder Bernheim bereits schwierig, was ange­ sichts der Wirtschaftskrise von 1929 nicht über­raschen kann. Außerdem konnte die Erbin der Bauunternehmer Trieb das zitierte Schreiben von 1936 aus London vorlegen, in dem die Gebrüder Probleme bei der Nutzung des Anwesens Peterhofstraße 33 aner­kannt hatten. Die Rück­erstattung konnte Fritz Bernheim nicht durch­setzen; der Vergleich sah vor, dass er eine Nach­ zahlung von 4 500 DM erhalten würde, zahlbar in monatlichen Raten zu 100 DM. Aus den verfügbaren Unterlagen gewinnt man den Eindruck, dass die Gebrüder Bernheim frühzeitig die Zeichen der Zeit erkannten. Sie reagierten rasch auf die Machtübernahme der National­ sozialisten und verließen Hochzoll noch 1933. Sie erlitten auf diese Weise erhebliche finanzielle Einbußen, konnten aber ihr Leben retten. M. Friedrichs Quellen: Anna Haugg, „Die Oberau: Erinnerungen aus meiner Schulzeit“, in: Alte Hochzoller erzählen von ihrem Stadtteil, einst und jetzt, hrsg. vom Alt-Hochzoll-Kreis 1989. Familienbögen im Stadtarchiv Augsburg Adressbücher in der Staats- und Stadtbibliothek Augsburg Wiedergutmachungsakte Bernheim im Staatsarchiv Augsburg Umfangreicher Wikipedia-Eintrag zu „Pappmaché­ dynastie Adt“ Damian Chamski, „Geschichte der Fabrik für imprägnierte Gefäße aus Holzschliff in Wilkanów“, http://rocznik.muzpap.pl/pdfy/rocznik1niem.pdf


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ger h r u b h isc c s b g ä u A - S chw City Kolumne Von Fritzi Hundekuchen

Immr widdr musch di ärgara ibr d Schdadt. Naaa! ...Scho! Da geh i in dr Schdadt an dr Schdadtbiacherei vorbei, da isch ja immr no dia Bauschdelle, da hamm s ja a neis Gschäfdshaus hibaud, bei dr Schdadtbiacherei siggsch des von hinda, und a so schaud s o aus, wie von hinda, und dann no so a Egg raus, dass Angschd griggsch, dass dr n Grend ahausch. Haubdsach, dr Bladds bei dr Biacherei wird dadurch a bissele gloinr. Des Egg isch hald d Kunschd vom Archideggd, schonsch isch ihm hald nix eigfalla. Und unda im neia Haus siggsch a riesige Halle, da bassd s guad, dass dia riesige Halle im aldn Wollwordh o leer isch, ja scho a baar Jahr lang. Des isch d Endwigglung, was d Schdadt a so machd. Isch hald d Annaschdross, dia muss so leer bleiba wia s bloß gehd, wahrscheinds fir d näggschde neie Bauschdelle. Isch ja so a Rummel in dr Schdadt, abr wenn o amal a Ruh willsch, dann gehsch in d Annaschdross, da isch gwiaß nix los. Da isch s guad, wenn s jezz a neis leers Gschäfdshaus higschdelld hamm. Im Dezembr hamm s ja no auf m Grischdkindlegliahmargd a so vll von dem verschidded, zu dem wo s Gliahwein gsaggd hamm, dass dr Boda a so babbd, dass dia Bauschdella von 2016 vor dem Radhaus o a so feschdbabbd, dass se si o längr halda kenna, mindeschdens bis Auguschd. Isch hald alles auf neie Bauschdella ausgrichded. Dass mir a Endwigglung hamm. O bei dia Brunna. Der neie Brunna beim McKö isch ja o so a Endwigglung, weil der neie Brunna koi Brunna ned isch. Und wenn dr Kenig in seine neie Gleidr ganz naggad isch, dann musch scho a gloins Kind blärre und saga, was isch, und dass dr neie Brunna koi Brunna ned isch. Und der neie Bladds am Heußbladds isch ja o koi Bladds nimmi, abr dass ohne vll Umschdänd glei widdr a Bauschdelle draus machsch, des scho. Ja hamm S des scho gschbannd, dass mir a neis Johr hamm? Naa? Da hamm S rechd, s gibbd koi neis Johr, so wia aus deim Wassrhah o koi neis Wassr loffd. Abr vlleichd isch s a frischs Johr? So a frischs Johr, des däd mr scho gfalla. Abr wenn s nachds kald isch, dann gehd in dr Friah vor meim Schlafzimmr des Car-scharring los, alle scharrn s mid ihre Schärrele. Mei, was da gfluachd wird! Ofd gnug kommd des ganze Miasli widdr hoch! Abr Leid, i ärgr mi ja o ned, wenn i no im Bedd flagga ka, gell.

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Aufgeschürfte Knie und endlose Sommer Wenn Opa und Oma erzählen, was sie nach der Schule oder in den Ferien gemacht haben, dann staunen die heutigen Enkel nicht selten. Da gab es keinen Fernseher, der einem die Langeweile vertreiben konnte, keinen Computer und natürlich auch keine Videospiele. Stattdessen ging man raus, um mit den Nachbarskindern Kästchenhüpfen auf der Straße zu spielen, denn Autos fuhren damals noch kaum. Oder man erkundete mutig als Indianer verkleidet die Umgebung, baute sich aus Stöckchen und Moos im Wald einen Unterschlupf. Bei schlechtem Wetter wurde der Dachboden zum Abenteuerspielplatz. Die wenigen Spielsachen, die die meisten Kinder damals besaßen, wurden besonders in Ehren gehalten. Die Mädchen hätschelten ihre Puppen und verteidigten sie vor den wilden Spielen der Jungs, die ihre Zinnsoldaten gegeneinander kämpfen ließen. Und wer das gewünschte Spielzeug nicht besaß, der bastelte es sich selbst. „Als wir Räuber und Gendarm spielten“ umfaßt 32 Erinnerungen von Kindern an deren Spiele. Die mal heiteren, mal traurigen, immer liebevoll und detailreich erzählten Geschichten haben sich im Zeitraum von 1930 bis 1968 zugetragen. Sie vermitteln anschaulich, wie es damals war, ein Kind zu sein. Ein Lesevergnügen für die Jüngeren, die die Zeit auf diese Weise kennenlernen können und für die älteren Leser, die sich an das ein oder andere Spiel selbst erinnern werden. Durch die aktuelle Flüchtlingssituation erhalten die Geschichten des Buches eine unerwartete Aktualität. Bücher von Zeitgut sind überall im Buchhandel erhältlich.

Als wir Räuber und Gendarm spielten Erinnerungen von Kindern an ihre Spiele 1930-1968. Band 29 | Reihe Zeitgut 256 Seiten, mit vielen Abbildungen, Ortsregister. Zeitgut Verlag, Berlin. Bestellen unter: Tel. 030 70 20 93 0 info@zeitgut.de; www.zeitgut.de Broschur ISBN: 3-86614-226-8, EURO 10,90

Wir verlosen 3 dieser Bücher! Wenn Sie ein Buch gewinnen wollen, schreiben Sie bitte eine Mail an redaktion-aso@12steiert.de oder ein Fax an 0821 99 98 79 35 – und teilen Sie uns mit, was Ihnen an ASO! gefällt, oder was Sie ändern / ergänzen würden.


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Der folgende Text ist dem Buch Als wir Räuber und Gendarm spielten entnommen. Das „Piff-Paff-Boot“ Was hatten wir Kinder nach dem Zweiten Weltkrieg zum Spielen? Vieles war in den Flammen aufgegangen, vieles verloren. Aber das, was wir hatten, bereitete uns mindestens ebensolche Freude, wie heute unseren Enkelkindern ihre elektronischen Daddelkästchen und ihr sonstiger hochtechnisierter Schnickschnack, auf denen sie ständig und ununterbrochen herumtippen ohne Augen und Ohren für ihre Umgebung zu haben. Sie scheinen dann die Welt um sich herum gar nicht mehr wahrzunehmen. Unser Spielzeug waren meistens Dinge aus irgendwelchen Teilen, Resten, kaputtes oder zusammengestückeltes Zeug. Und wenn etwas heil war, dann freuten wir uns besonders. Über Pferd und Wagen aus Holz, die wir hin- und herschoben, über einen Holzkreisel, den wir mit einer Peitsche zum Tanzen brachten. Metallene Brummkreisel gab es erst Jahre später. Wer einen Kaufmannsladen besaß, war reich. Die Strafe?

nicht mehr. Dann bleiben sie so klein, wie sie gerade sind! ...“ Und so weiter. Sie hörte gar nicht mehr auf. Irgendwann wurde mir das zu viel. Ich stand auf und verließ die Wohnung mit heftigem Zuknallen der Eingangstür. Na, das war etwas! Die Nonna rief hinter mir her, ich solle sofort zurückkommen, aber ich sauste wie ein geölter Blitz aus dem Haus. Sie aber, groß und dick, war mit ihrer gesamten Körperfülle wie ein Panther an ein Fenster ihrer Behausung im Hochparterre gesprungen und rief nach mir: „Romano! Romano! Sofort kommst du zurück! Romano, komm sofort her!“

den ich nicht sehen konnte. Kam jetzt das Donnerwetter zusammen mit Feuer und noch etwas ganz Schlimmem? Ach, hätte ich doch bei der Nonna nicht mit der Tür geknallt! Ach, hätte die Nonna mich doch nicht an Vater verraten! Aber es war nun einmal geschehen, und nun saß ich hier nackt und wehrlos in der grauen Zinkbadewanne. Das mit dem Feuer und dem geheimnisvollen Gegenstand schien Vater gelungen zu sein. Er kam auf mich zu – und setzte etwas laut Knatterndes zu mir ins Wasser. Das sauste lärmend darin herum, mal zwischen meine Beine, mal hinunter zu meinen Füßen, dann wieder in Gegenrichtung. Ich erschrak. Die Strafe? Und wie würde sie sich weiterentwickeln? Käme da etwas noch Schlimmeres als dieses Höllending? Vor Schreck hatte ich meine Augen fest verschlossen. „Na, ist das nicht schön?“, hörte ich meinen Vater fragen, und er lachte freudig. Auch Mutter war amüsiert und sagte zu mir: „Hab doch keine Angst! Warum zitterst du denn, mein Junge?“

An einem frühen Morgen des Da öffnete ich vorsichtig die Jahres 1947, nach einer Feier bei Augen und sah, was da so heunserer italienischen Nonna – zu So wie dieses – und bunt bemalt – war auch mein „Piff-Paff-Boot“, das mir mein Vater rumsauste im Badewasser und deutsch Oma – in der Theunert- mitgebracht hatte. Foto: Zeitgut Verlag / Romano C. Failutti. dabei wie verrückt puffte und straße gegenüber dem reizvollen Schloßteich in Chemnitz saß ich in der Ich jedoch versteckte mich genau unter ihr knatterte. Es war ein Schiff aus Blech, in das leeren Küche auf dem großen Tisch. Die in der Ausbuchtung einer Kellertür. Dort Vater eine kleine brennende Kerze gestellt Nonna hatte immer gern viele Gäste, und hielt ich still, bis sie sich beruhigt hatte und hatte, und die trieb es mittels der erzeugentsprechend viele Likör- und Schnaps- sich mit der Drohung: „Na, warte, das wer- ten Wärme an. Dabei entstand über einen gläser standen dort zum Abwasch bereit. de ich deinem Vater erzählen, du Bürsch- kleinen Auspuff dieses Knattern. Das war ja Es war morgenstill. Die Nonna und ihre chen!“, von ihrem Ausguck entfernte. Sie prima! Tochter, unsere Tante Jolanda, die bei ihr hatte immer schön in die Weite gespäht In einer Zeit, in der es kaum neues Spielwohnte, schliefen noch. Und ich, knapp und gerufen, während ich genau unter ihr zeug zu kaufen gab, hatte es Vater in der siebenjährig, machte mich über die Gläs- stand. Stadt entdeckt und – selbst immer etwas chen her. Die Schnapsgläser verschmäh- Am späten Nachmittag schrubbte Mutter verspielt – sofort für seinen Jungen erstante ich rasch, aber aus den Likörgläschen mich in der Zinkbadewanne ab, die in der den, um ihm eine Freude zu bereiten. Dieschleckte ich die Reste heraus. Eierlikör, Küche auf zwei Hockern aufgebockt war. ses Schiffchen wurde für lange Zeit mein Kirschlikör, hm, das schmeckte! Ein schönes Badezimmer hatten wir früher Lieblingsspielzeug. Ich nannte es mein Als meine Zunge alle gesäubert hatte, in unserer Wohnung auf dem Kaßberg be- „Piff-Paff-Boot“, wegen des charakteristirutschte ich vom Tisch wie ein honigsatter sessen. Aber dort waren wir ausgebombt schen Geräusches, das es machte, wenn Bär und trollte mich nach Hause. Wir wohn- worden. Hier, in der Theunertstraße, kam ich es mit einer kleinen brennenden Kerze ten gleich gegenüber in der Theunertstra- die Zinkbadewanne zu Ehren. Irgendwie zu Wasser ließ. ße 1, damals noch im vierten Stock. hockte ich ziemlich bedrückt da drin, weil Die Nonna hatte mich nicht bei Vater angeAm Nachmittag besuchte ich die Nonna ich immer an die Drohung der Nonna den- schwärzt. Bevor sie es vielleicht doch täte, wieder, denn sie saß gern in ihrer „Poltro- ken mußte, meine „Untat“ dem Vater zu erzählte ich den Eltern lieber selber von na“, ihrem Sessel, und erzählte recht span- erzählen. Was käme da wohl auf mich zu? meinem Auftritt bei ihr. nende und interessante Geschichten aus Würde er mich bestrafen? Und wie? Mutter „Gut, daß du es uns gesagt hast“, befand Mutter, und Vater lächelte nachihrer Kindheit. Heute jedoch war sie gar hatte ich bisher alles verschwiegen. nicht freundlich wie sonst, sondern mach- Dann kam Vater nach Hause. Als er seinen sichtig: „Ja, das war gut.“ Mehr Worte te mir Vorhaltungen, weil ich die Reste aus Mantel im Korridor an den Garderobenha- wurden zu dem Vorfall nicht verloren. den Spirituosengläsern gesüffelt hatte. Das ken gehängt hatte, betrat er die Küche, und war bemerkt worden. ich versuchte, mich in der Wanne ganz klein Romano C. Failutti „Das tut man nicht, Romano! Nein, das tut zu machen. Nach kurzem Gruß hantierte er [Chemnitz, Sachsen, dmls. DDR; 1947 – 1950] man nicht. Das ist doch nichts für Kinder! mit dem Rücken zu Mutter und am Büfett Quelle: Wenn die Alkohol trinken, wachsen sie mit Streichhölzern und einem Gegenstand, „Zeitgut Verlag / Privatbesitz d. Verfassers“


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Glücksspirale unterstützt Deffnerhaus mit 109 000 € Evangelisches Kinder- und Jugendhilfezentrum Augsburg freut sich über neue Innenausstattung Große Unterstützung für die Mädchen und Jungen im Evangelischen Kinder- und Jugendhilfezentrum Augsburg (EvKi): Die GlücksSpirale finanzierte mit einem großzügigen Zuschuss von 109 000 Euro die neue Innenausstattung einer Heilpädagogischen Wohngruppe (Haus 55) und des Appartementhauses für Jugendliche an der Schwelle zum Erwachsenwerden (Haus 57). Die hochwertigen und modernen Tische, Stühle, Regale, Betten und Schränke stammen aus der Produktion einer Aindlinger Firma. Seit April geht das EvKi sichtbar neue Wege in der Kinder- und Jugendhilfe. Die Bagger rollen unermüdlich auf dem Gelände des vor 50 Jahren errichteten Deffnerhauses in Hochzoll-Nord und verwirklichen Stück für Stück die neue Konzeption. „‘Inklusiv, integrativ und innovativ‘ könnte man die Ausrichtung vereinfacht benennen“, sagt Einrichtungsleitung Sigrun Maxzin-Weigel. So entstehen u.a. drei Inklusive Heilpädagogische Wohngruppen mit jeweils acht Plätzen. Dem aktuellen Problem der Wohnungsnot für junge Menschen mit Förderbedarf begegnet das EvKi mit seinem neuen Appartementhaus. In den sechs neuen Wohnungen auf dem Gelände des Deff-

nerhauses lernen die jungen Erwachsenen intensiv betreut einen Haushalt zu führen und den Umgang mit Geld, Behörden und Arbeitgebern.

Kinder und Jugendliche in Stadt und Landkreis Augsburg sowie Landkreis AichachFriedberg. I. Dammer

7,3 Millionen Euro müssen für die Generalsanierung des EvKi bis zur Fertigstellung im Frühjahr 2018 investiert werden. Nur durch Zuschüsse, Förder- und Spendengelder kann diese gewaltige Anstrengung gelingen. Mithilfe der großzügigen Förderung durch die GlücksSpirale ist das EvKi seinem Ziel ein Stück näher gekommen. Jedes Jahr unterstützt die GlücksSpirale hunderte gemeinnützige und soziale Vorhaben, die der breiten Öffentlichkeit zugutekommen. Das Evangelische Kinder- und Jugendhilfezentrum Augsburg mit Stammsitz in HochzollNord unterstützt seit Jahrzehnten durch qualifizierte heilpädagogische und therapeutische Angebote Kinder und Jugendliche, die in ihrer Familie traumatisierende Erfahrungen gemacht haben. Derzeit sind dies rund 500

EvKi-GluecksSpirale Spende Innenausstattung 2015. EvKi-Baustelle Generalsanierung 2015. Fotoquelle: EvKi/ Laubensdörfer

Versteigerungserlös an Rudolf-Diesel-Gymnasium übergeben

Friedberger Straße 144, 86163 Augsburg

Bilder der Hochzoller Kunstwand wurden in diesem Jahr auf dem Hochzoller Adventmarkt versteigert. Der Gewinn kommt dieses Mal für soziale Belange Schülerinnen und Schülern des Rudolf-Diesel-Gymnasiums zugute. Paul Sturm, der Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft Hochzoll, übergab das Geld im Beisein des Direktors Herbert Hofmann (rechts) an den Stellvertretenden Vorsitzenden der Freunde des RudolfDiesel-Gymnasiums, Heiko Moosburger (links). Fotos: links - privat, oben - B. Steiert

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A S O ! Januar 2016

Friedberg-West-Stammtisch 19 Personen waren gekommen sowie Herr Hatzold als Pfleger für Friedberg West, Baureferent Herr Haupt und Herr Weise vom Baureferat. Besprochen wurde diesmal u. a. der Stadtbote, der inhaltlich gewonnen hat, sich aber wegen des minderwertigeren Papiers nicht mehr so gut von der allgemeinen Werbung unterscheidet, mit der er gemeinsam ausgeliefert wird. Manche Bürger werfen ihn eventuell aus Versehen mit der Werbung fort, wodurch er vielleicht nicht so viele Menschen erreicht wie der Vorgänger. Diejenigen, die am Briefkasten den Hinweis „keine Werbung“ befestigt haben, erhalten den Stadtboten gar nicht. Die vorhandenen Standorte der städtischen Informationstafeln sollen überprüft und ggf. Vorschläge für neue Standorte gemacht werden. Personen aus dem Stadtteil sollten die einzelnen oder auch alle Infotafeln betreuen und sie zum Beispiel alle 14 Tage auf den neuesten Stand bringen. Bzgl. der Verbindung Augsburger Straße – Kindergarten, will Herr Hatzold nach der Besprechung mit einem Teilnehmer einen Antrag dazu im Planungs- und Umweltausschuss oder im Stadtrat einbringen. Thema Intensivierung der Nutzung des Gehörlosenzentrums als Stadtteilzentrum: Ein Teilnehmer berichtet von der Sitzung des Runden Tisches im Oktober. Gebäude und Liegenschaft werden zu 25 % von den Gehörlosen für deren eigene Veranstaltungen genutzt und zu 75 % von anderen (Bürgern aus dem Stadtteil). Hauptsächlich zwischen 14 und 18 Uhr scheint es Zeiten zu geben, wo das Gebäude nicht so stark ausgebucht ist. Der Saal ist von Montag bis Donnerstag nicht stark genutzt. Wegen der bestehenden elektrischen Fußbodenheizung ist die Saalmiete im Winter relativ hoch. Das Zentrum sollte barrierefrei ausgebaut werden. Am 03. Februar werden wir gemeinsam mit etwa 10 Gehörlosen und Dolmetschern über die Nutzungsintensivierung und weitere Fragen ausführlich sprechen. Arbeitsgruppe Verkehr: Zwei Personen haben sich getroffen und verschiedene Verkehrsprobleme benannt, durchgesprochen und einige sogar zeichnerisch ausgearbeitet. Am 3. Februar soll die Auswertung der Verkehrszählung im Stammtisch vorgetragen werden. Gesprochen wurde auch über Probleme und eventuelle Lösungsmöglichkeiten für den öffentlichen Nahverkehr bzw. eventuelle alternative Transportmöglichkeiten, um aus allen drei Bereichen von Friedberg West einigermaßen zügig zum P + R und dann weiter nach Friedberg Ludwigstraße zu kommen. Dazu wäre eine eigene Arbeitsgruppe sinnvoll. Wer Ideen und Vorschläge dazu hat, der möge das bitte an Herrn Weise weiterleiten, damit eine solche Arbeitsgruppe gebildet werden kann. Der nächste Stammtisch ist am Mittwoch, den 3. Februar 2016 um 19:30 Uhr im Gehörlosenzentrum. Wir werden u. a. Verkehrsprobleme besprechen, die man kurzfristig lösen könnte.

Erstmalig in Augsburg NEU seit diesem Jahr

Wenn der erste Halswirbel Beschwerden verursacht Migräne, Erschöpfung, Verspannungen – das sind nur einige der Beschwerden, für die eine Atlasschiefstellung die Ursache sein kann. Bei der Behandlung geht es darum, den Atlas, also den obersten Halswirbel, der die Wirbelsäule mit dem Schädel verbindet, in seine natürliche Position zurückzuversetzen. “Gibt es in diesem Bereich eine Störung, kann der ganze Organismus leiden“, sagt Melanie Schnuppe. Laut Praxisinhaberin Schnuppe sei der Atlas bei den meisten Menschen schon von Geburt an verschoben, aber auch andere Ursachen wie Schleudertraumata, Stürze oder auch Intubation bei Operationen können zu verschiedensten Symptomen wie Migräne, chronischen Kopfschmerzen, Schwindel und vielen mehr führen (siehe Infoblock). Diese finden jetzt eine Erklärung und praktische Lösung.

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Atlas-Korrektur-Technik Physiotherapie Trojovsky Inh. Melanie Schnuppe Säulingstraße 39, D-86163 Augsburg Tel. 0821 / 66 17 41 Mobil 0176 / 83 48 85 26 info@physiotherapie-hochzoll.de www.physiotherapie-hochzoll.de www.facebook.de/praxistrojovsky Termin direkt Online buchen per QR-code

Die häufigsten Beschwerden im Zusammenhang mit dem Atlaswirbel Migräne Kopfschmerzen

Die Behandlung ist eine Massagetechnik, mit welcher der Atlas in die richtige Position gebracht wird.

Schwindel / Gleichgewichtsstörungen Nackenschmerzen / Steifer Nacken Eingeschränkte Kopfdrehung

Ob und wie der Atlaswirbel verschoben ist, erspürt die Atlastechnikerin mit ihren Händen. Um den Wirbel wieder an die richtige Position zu bringen nutzt sie spezielle Geräte, welche durch wechselndes Pulsieren und Vibrieren zu einer Entspannung der tiefsten Muskelschichten führen.

Hartnäckige Muskelschmerzen Schulterschmerzen Rückenschmerzen Lumbago - Hexenschuss Bandscheibenvorfall Eingeklemmte Spinalnerven Beckenschiefstand Unterschiedlich scheinende Beinlängen Schmerzen in den Hüftgelenken Beinschmerzen / Knieschmerzen Kalte Hände und Füße Herzrhythmus-Störungen Magen-Darm-Probleme / Verstopfung Schlaflosigkeit / Chronische Müdigkeit Depressionen (als Folge chronischer Schmerzen)

Die meisten Patienten spüren sofort nach der achtzigminütigen Behandlung eine große Erleichterung. Ob der Halswirbel tatsächlich in seiner optimalen Stellung ist, wird 5 bis 8 Wochen später bei der Nachkorrektur überprüft. Bis dahin hat sich der Körper an die korrigierte Wirbelposition gewöhnt, und es wurden Selbstheilungsprozesse in Gang gesetzt.

Informieren Sie sich ausführlich online: www.physiotherapie-hochzoll.de oder www.atlantotec.com

Hinweis: Termine können Sie direkt per QR Code, telefonisch oder per E-mail buchen.


Augsburger Textilmotten Die Augsburger Textilmotte – lateinisch: tineola bisselliella augsburgensis, ist eine Gattung besonders netter Zweibeiner mit unsichtbaren Flügeln... So beschreiben sie sich auf ihrer Webseite selbst. Sie sind eine Unterabteilung der Bürgeraktion Textilviertel e.V. und treffen sich schon seit 2013 einmal im Monat im Museumspädagogischen Raum, im Textil- und Industriemuseum „tim“ (Erdgeschoss, nach dem Eingang links). Willkommen sind alle, die Spaß am textilen Arbeiten haben. Es ist eine „offene textile Arbeitsgruppe“. In unterhaltsamer Runde werden Wissen ausgetauscht und neue Ideen diskutiert. Die Techniken und Materialien sind dabei so unterschiedlich wie die Textilmotten selbst. Die abgebildete Karte (oben) z.B. hat eine der „Textilmotten“, Frau Sabine Kinder, Dozentin an der Augsburger Kunstakademie, gestaltet. Für die Zukunft ist das Ziel, den Färberturm an der Schäfflerbachstraße wieder mit textilem Leben zu füllen. Im Jahr 2016 soll der Färberturm von der Stadt Augsburg, in Zusammenarbeit mit und für den Bürgerverein Textilviertel, als „Bürgerhäuschen“ grundsaniert und nutzbar gemacht werden. Bis es so weit ist, fühlt man sich in den Räumen des „tim“ sehr wohl, wo man sehr großzügig und freundlich aufgenommen wurde.

Ein wahrhaft stimmungsvoller Konzertabend „Luz Amoi“ begeisterte die Zuhörer in der Hochzoller HeiligGeist-Kirche Nach dem großen Erfolg ihrer letzten Weihnachts-Tour machte „Luz Amoi“ mit ihrem neuen adventlichen Programm am 12. Dezember auch in Hochzoll in der Heilig-Geist-Kirche Halt. Ihr unverwechselbarer Stil ging den zahlreich erschienenen Zuhörer aus nah und fern wahrlich unter die Haut. Dieser Konzertabend wurde für alle zu einem unvergesslichen Klangerlebnis. Die fünf sympathischen Musiker präsentierten alte adventliche Weisen und Lieder traditionsbewusst, aber dennoch im heutigen Zeitgeist. Und das musikalisch anspruchsvoll und in einfühlsamer Art, wie man es in Augsburg bisher noch nie gehört hat. Über 20 verschiedene Instrumente aus den unterschiedlichsten Ländern und musikalischen Stilrichtungen kamen an diesem Abend zum Einsatz. Die Kirche wurde wahrlich zum Klingen gebracht. Auch die Beleuchtung setzte ganz besondere Akzente in der Heilig-Geist-Kirche. Mit kurzen, abwechslungsreichen Gedanken zu Weihnachten zwischen den Stücken entführte das Freisinger Ensemble das Publikum wahrlich in eine andere Welt - ohne Stress und Hektik, aber auch ohne jeglichen vorweihnachtlichen Kitsch. Der tosende Applaus gab ihnen Recht. Weitere Infos unter www.luzamoi.de. S. Roth

Die Treffen sind immer am 2. Sonntag des Monats von 15 – 18 h.

ASO! hatte 3x2 Karten für das Konzert verlost.

Für 2016 sind folgende Termine geplant:

Die Gewinner haben sich sehr über die Karten gefreut und sich nach dem Konzert noch einmal mit einer E-mail bedankt. Da wir uns ebenso über die Rückmeldung gefreut haben, hier Auszüge daraus:

10. Januar, 14. Februar, 13. März, 10. April, 08. Mai, 12. Juni, 10. Juli, August -> Sommerpause, 11. September, 09. Oktober, 13. November, 11. Dezember Hauptverantwortlich für die Treffen ist Petra Wagner. Weitere Informationen und Kontakte sind auf der Webseite zu finden. www.augsburger-textilmotten.de Text und Foto: B. Steiert

„Als Neu-Augsburgerin nehme ich ASO! immer beim Einkaufen im Dennree-Bio-Supermarkt mit. Das Blatt gefällt mir, weil es viele Infos über mein neues Zuhause liefert. Sehr gefallen haben mir die Beiträge über die Lechbrücke sowie, ganz aktuell, die Artikel über den Genius Populi Romani und das Römertag-Projekt des DieselGymnasiums. Ich freue mich schon auf die nächste Ausgabe.“ „Für die beiden Karten zum Konzert von Luz Amoi möchte ich mich noch einmal sehr herzlich bei Ihnen bedanken! Sowohl die musikalische Qualität und Originalität als auch die Akustik in der Heilig-Geist-Kirche waren Spitze.“ „Ich bekomme ASO! in der Gemeinde St. Matthäus Hochzoll. Mir gefällt das Layout gut, die vielfältigen Infos zu den Veranstaltungen und die hübschen großen Fotos auf der Titel-Innenseite. Weiter so!“ „Das Konzert war super! Ein bisschen länger hätte es mit 1 1/4 h und nur 1 Zugabe viell. sein können, aber mit der tollen Akustik in der Kirche wars ein grandioses Klangerlebnis! Ich bin sicher, dass ein Konzert im neuen Jahr durch Mund-zu-Mund-Werbung restlos ausverkauft sein wird, die standing ovations der Zuhörer waren ja deutlich. :-) Der Redaktion von ASO! wünsche ich auch 2016 viel Erfolg.“ Foto: B.Steiert


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Baumschmücken Natur und Frische – einfach gut

sind Bio. Der Wir Weihnachtsbaum in der denn´s BiomarktFiliale in Hochzoll wurde in der Adventszeit, am Mittwoch, 9. Dezember, von Kindern der Herrenbachschule geschmückt. Angebote gültig vom 16.12.2015 bis 02.01.2016

Die Schulkinder kamen am Vormittag mit zwei Lehrerinnen von der Herrenbachschule – im Regen – bis zum Markt gelaufen. Hier dekorierten sie den Baum mit Weihnachtsschmuck, den der Marktleiter, Herr Willibald Schmid, in den Tagen zuvor mit seiner Familie selbst gebastelt hatte. Nach der Deko-

Foto: B. Steiert

Aktion waren alle Kinder eingeladen, sich bei Bio-kinderpunsch und -Gebäck für den Rückweg aufzuwärmen. B. Steiert

Foto: B. Steiert

Wintermarkt an der Grundschule Hochzoll-Süd

Eine richtige Christkindlsmarkt-Atmosphäre herrschte am 11. Dezember ab dem späten Nachmittag im Pausenhof der Grundschule Hochzoll-Süd. Wie bereits im letzten Jahr veranstaltete die Schule auch heuer wieder einen Wintermarkt, an dem die Schülerinnen und Schüler in liebevoll dekorierten Pavillons Selbstgebasteltes und -hergestelltes verkauften. Das Angebot reichte von Windlichtern über Christbaumschmuck bis zu selbstgekochter Marmelade. Drei Feuerstellen schufen bei Einbruch

der Dämmerung ein stimmungsvolles Flair. Der Elternbeirat hatte mit vielen fleißigen Helfern dafür gesorgt, dass die Besucher bestens mit Glühwein, Kinderpunsch, Würstl und sogar mit Crepes verköstigt wurden. Die beachtliche Summe von über 1700 €, die von den Kindern eingenommen wurde, kommt in diesem Jahr jeweils zur Hälfte dem Bunten Kreis sowie der Organisation World Vision zugute.

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Adelige verfassen gern Ratgeber – worin sollte der Sinn unseres Daseins liegen, wenn nicht in der Aufklärung? Wohlan: Leider haben es meine Vorfahren verabsäumt, die Plakette am Holzerbau zumindest mit der nötigen Arroganz zu bewerten: „Dieses Schulhaus wurde erbaut im Kriegsjahre 1915“. Liebe Schüler, ihr müsst nicht mit schlechtem Gewissen still sitzen (falls ihr das jemals getan haben solltet), der Etat für das Eierlikör farbene Gebäude wurde wahrscheinlich schon 1912 eingeplant, da ging man noch von einem Platz an der Sonne aus – und davon, dass kein versch...ämter Untertan die Qualität der Schultoiletten jemals mit den blinkenden Sanitär-Studios vergleichen würde. Der Vordatierung städtischer Bauten ist die Rückdatierung staatlicher Bescheide gewichen. Meine Damen und Herren, falls Sie sich je gewundert haben sollten: Es liegt weder an der gelben noch an der orangenen Post, dass ein Brief aus z. B. Oberhausen fünf Tage nach p.e. dem Herrenbach unterwegs ist. Geht um einen juristischen Kniff, Widerspruchsfristen zu verwässern? Das wird das nächste Thema in meinem Salon sein, Kommentare hierzu sind sehr erwünscht. Ich bitte jedoch um saubere Handschrift auf feinstem Bütten (Gibt es die Papeterie in Friedberg noch? Könnte mal eine Anzeige schalten!), mit angeblichen Legasthenikern dürfen sich meinethalben Mittelstufenlehrer des 21. Jahrhunderts befassen („Ich mus hier für den Schulfrieden sorgen!“) Widmen wir uns lieber dem Bier. Für heitere fünf Minuten beim Tee sorgte die weinerliche Behauptung deutscher Brauer, der Konsum gehe aufgrund von Alcopops (ekelhaftes Zeug, können nur Teenager trinken, inzwischen extrabesteuert) zurück. Jeder, der länger als der rumänische „Saisonarbeiter“ mit dem Baugewerbe zu tun hat, ahnt zumindest, welche Rolle Versicherer dabei gespielt haben. Der funktionierende Alkoholiker – da sei der Personalchef vor! Absolut indiskutabel sind Getränke mit Stierhodenextrakt. Wer solche herstellt, propagiert, verbreitet oder gar konsumiert, darf keinesfalls mit gesellschaftlichem Aufstieg rechnen. Aus einem Gefreiten wird niemals ein Kaiser. Freyfrau vom Alten Heuweg


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21.03.2012

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10 Jahre Praxis WereMed in Augsburg / Hochzoll Humanität besteht darin, dass niemals ein Mensch einem Zweck geopfert wird (Albert Schweitzer)

Als im Januar 2006 Frau Priv.-Doz. Dr. Renate Weber die Praxis von ihrem Vorgänger Herrn Dr. Bauer übernahm, waren 10 Jahre ein langer Weg. Eine intensive Weiterbildung brachte die Medizinerin mit nach Hochzoll. Das Spektrum der Inneren Medizin, der Hämatologie  /  Onkologie hatte sich Frau PD Dr. Weber an den Universitätskliniken Heidelberg und Freiburg erarbeitet. Verantwortungsvolle Positionen waren zuvor als Oberärztin der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg, Leitende Oberärztin der Klinik für Tumorbiologie und als Leitung der Zelltherapie Onkologie der Fa. Schering ausgefüllt. Wissenschaftliche Erfolge durften gefeiert werden in Form eines eigenen Forschungspatentes, eines selbständig geleiteten Sonderforschungsbereiches der Leukämieforschung und durch die in hochrangige Publikationen belegten Forschungstätigkeit an der Washington University School of Medicine, St. Louis, MO, USA. Nach ihrer Habilitation in der Inneren Medizin (Leukämieforschung) ist Frau Priv.-Doz. Dr. Weber auch jetzt noch aktive Lehrbeauftragte an der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg für das Fach Innere Medizin, Hämatologie  &  O nkologie. Im Bereich der Stammzellforschung war Frau PD Dr. Weber die erste Medizinerin, die bereits vor 20 Jahren an der Universitätsklinik Freiburg, unterstützt durch Mittel der Clotten Stiftung, eine durchorganisierte Cord-Blood Plazentarestblutbank neonataler Stammzellen aufgebaut hatte. Kooperation und Vernetzung verbunden mit unermüdlichem eigenem Einsatz waren und sind die Merkmale der Medizinerin im Dienste der Medizin und der Patienten. Innovationen in den Alltag zu integrieren wird als tägliche Aufgabe angenommen und umgesetzt. Kosten - Nutzen Verhältnis werden anhand der medizinischen Effektivität bewertet. In 10 Jahren der selbständigen Praxisführung sind weitreichende Erfahrungen in Diagnostik und Therapie umgesetzt. Aus-

einandersetzungen und Kooperationen mit den Instanzen des Gesundheitswesens sind durchlaufen. Treu bleibt die Medizinerin ihrem Grundsatz, in allem dem Leben zu dienen. Erweitern konnte Frau PD Dr. Weber ihr diagnostisches und therapeutisches Spektrum in den Bereichen der Präventivmedizin, Psychosomatik und der Palliativmedizin. Ein exzellentes und hochmotiviertes Praxisteam begleitet Frau PD Dr. Weber jeden Tag. Die Praxismitarbeiter sind gefördert durch Weiterbildungen in der Studienassistenz, der VERAH, der speziellen Schmerztherapie, des Praxismanagements, des QM und des Fachwirtes im Gesundheitswesen. Als in 2013 die Praxis ISO 9001 zertifiziert werden konnte, blickte das Team auf eine intensive Entwicklungsperiode zurück. Die

viduell geführte weiterführende Diagnostik mit regionalen und überregionalen Kooperationen. Auf wissenschaftlich führendem Niveau werden Diagnostik in der Schlaganfallvorsorge und Pulswellenanalyse angeboten. Infusionsbehandlungen werden geleistet und haben oft Krankenhauseinweisungen verhindern können. Die Hausbesuchstätigkeit ist umfangreich. Neben der Therapie von Erkrankungen hat sich das gesamte Team die Prävention und die Das Team: Frau Katrin Melcic, Fr. Dr. Renate Weber, Herr Waleed Elshenawi und Frau Bozena Klich. Nicht im Bild: Frau Maria Gogolok. Foto: B. Steiert Gesundheitsmedizin auf die Fahne geschrieben. Patientenschulungsprogramme werden für StoffVernetzung mit Kooperationspartnern (Sowechselstörungen der Adipositas, des zialdienste, Apotheken, Laborpartner, fachDiabetes, des Bluthochdrucks und der ärztlichen Kollegen) ist gelungen. Es wird COPD / Asthma angeboten. in der Praxis durch das ganze Team eine individuelle Fürsorge und Betreuung für die Dabei sind die Räume der Praxis eben für alle erreichbar. Das gesamte diagnostische Patienten gelebt. Wer als Patient in dieser Praxis betreut und und therapeutische Spektrum wird auf behandelt wird, findet ein freundliches zwei Stockwerken angeboten. Team und medizinisch das gesamte Spekt- 10 Jahre Praxis ist ein Etappensieg. Die rum der Labordiagnostik, neueste kardiolo- Schaffenskraft ruht nicht und wir sind gegische Diagnostik, onkologisches, rheuma- spannt auf die weiteren Innovationen, die tologisches und schmerztherapeutisches in den kommenden Jahren aus dieser PraKnow-how, Ultraschalldiagnostik und indi- xis hervorgehen werden. R. Weber

PD Dr. med. Renate Weber Fachärztin für Innere Medizin Hämatologie & Onkologie Hausärztliche Versorgung Präventivmedizin Palliativmedizin TGP Kardiologie Münchnerstr. 14 • Zwölf-Apostel-Platz • Hochzoll-Süd Tel. 2591870-0

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Wir gratulieren Frau Dr. Weber zum 10-jährigen Praxis-Jubiläum. Vielen Dank für die gute Nachbarschaft und angenehme Zusammenarbeit.

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Müchner Str. 14 Münchner Str. 14 86163 Augsburg Augsburg 86163 Münchner Str. 14 Tel. 0821/640 77 86163 Augsburg Tel. 0821-64077 www.zahnarzt-sevilla.de Tel. 0821-64077

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EDEKA Münzesheimer bedankt sich Sehr geehrte Kunden, auf diesem Wege möchten wir uns für 10 Jahre Treue bei Ihnen bedanken. Wir werden Mitte Januar 2016 unseren Markt schließen. Grund dafür sind die zu hohe Miete und die Nebenkosten. Das gesamte EDEKA TEAM wünscht Ihnen trotzdem noch alles Gute für die Zukunft und Gesundheit im laufenden neuen Jahr.

Schreibwaren Ziegelmeier wird Lotterie Corniels

Apotheke unter neuer Führung

Am 2. Februar öffnet der Schreibwarenladen in der Münchner Str. 16 unter neuem Namen. Richard Ziegelmeier übergibt sein „Papierwarengeschäft“ an Frau Corniels und geht in den Ruhestand. Die Zwölf-Apostel-Apotheke am Zwölf-Apostel-Platz 16 wird zum Jahreswechsel vom bisherigen Inhaber Herrn Hans-J. Niermann an den Apotheker Felix Rehm übergeben, der seit 2012 Inhaber der Alten Apotheke am Marktplatz in Mering ist. Frau Apothekerin Sylvie Kutterer wird die Filialleitung übernehmen und das Team wird in bekannter Konstellation weiter bestehenbleiben. Um den Kundenservice zu verbessern bietet die Apotheke ab 2016 neue Öffnungszeiten: Mo – Fr 8:00 – 18:30 und am Samstag 8:00 – 12:30, sowie einen kostenlosen Botendienst (Heilmittel Lieferservice). B. Steiert

Am 1. Februar bleibt das Geschäft aus organisatorischen Gründen geschlossen. Frau Corniels ist in Hochzoll aufgewachsen und freut sich mit ihrer Familie auf diese neue Aufgabe in altbekannter Umgebung. Zwei Mitarbeiterinnen – Frau Stromereder und Frau Lamprecht – können übernommen werden, womit sich für die treuen Kunden am Zwölf-Apostel-Platz also nicht alles ändert. Text und Foto: B. Steiert

Gemeinschaftspraxis Hochzoll zieht ins Erdgeschoss Am 11.01. wird die Gemeinschaftspraxis Hochzoll von Dr. Anette Eichelmann, Dr. Jürgen Geppert und dem angestellten Arzt Peter Frommherz vom 1. Stock am ZwölfApostel-Platz 16 in Hochzoll Süd, ins Erdgeschoss umgezogen sein und die Praxis neu eröffnen. Die neuen Praxisräume sind um 20 m2 größer, heller, moderner und vor allem berrierefrei – also auch rollstuhlgerecht. B. Steiert

Neugierig? Gemeinschaftspraxis Hochzoll Dr. Anette Eichelmann Dr. Jürgen Geppert Peter Frommherz (angest. Arzt)

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A S O ! Januar 2016

Eventkalender

Dezember 2015 – 10.01. ROSA LOY, Lichtung, Galerie Noah 15.01. – 28.02. HARALD GNADE, STEPHAN MARIENFELD „COPYNATURE“, Galerie Noah Sa. 09.01. 20:30 h, ALLES AUSSER IRDISCH, Sensemble Theater So. 10.01. 10 – 16 h, „Tag der offenen Tür“ und 50-jähriges Jubiläum, Kita 12 Apostel, s.S. 17 So. 10.01. 10 h, Leuchtfeuergottesdienst Gute Vorsätze – MAL ANDERS, St. Matthäus Kirche, s.S. 25 So. 10.01. 11 h, Sonntagsmatinee „Märchen und Gedanken zum Glück“, Märchenerzählerin: Brigitte Böllinger, Bürgertreff Hz, s.S. 19 Mo. 11.01. 19.30 h, Treffen des Helferkreises „Aufwind“ Augsburg Süd-Ost, in St. Andreas, Eichendorffstr. 41 Do. 14.01. 19:30 h, Eröffnung der Ausstellung HARALD GNADE, STEPHAN MARIENFELD „COPYNATURE“, Galerie Noah Fr. 15.01. 9 – 12 h, Schuberts Brotbackstube Steinofenbrot selber herstellen, in der echten Schubert-Backstube, gleich nebenan – mit echten Bäckern. EUR 25,- / Tickets im Café himmelgrün. Fr. 15.01. 20.30 h, HAMLET FOR YOU, Sensemble Theater, weitere Termine: s. rechts So. 17.01. 14:30 h, Konzert mit „Caedee“ - Kerstin Dietrich mit Pianist Christoph Weber spielen einen Mix aus Chansons, Pop, Jazz u. Musical, Café himmelgrün. Eintritt frei! 17.01. – 11.02, Austellung:„Aquarell-Impressionen“, der VHS Aquarellgruppe, Leitung: Gabriele Bittner, Bürgertreff Hochzoll, s.S. 19 Mi 20.01. Anzeigen- und Redaktionsschluss für die ASO! Februar-Ausgabe Do. 21.01. 19 h, Vortrag: „Wenn die Nacht zum Tag wird“, Referentin Ute Steicher, Bürgertreff Hochzoll, s.S. 19 Fr. 22.01. 9:30 – 11h, „Tag der offenen Tür“, Kita Don Bosco Fr. 22.01. 15:30 h, Bunte Konfettibilder Bastelbande. Wir basteln fröhlich bunte Konfettibilder zum Aufhängen. (EUR 1,- pro Bild) Ohne Anmeldung. Café himmelgrün. Sa. 23.01. 10 –13 h, Alle Tassen im Schrank? Bastelbrunch für Erwachsene. Geschirr kann mitgebracht oder bei Marlene erworben werden. (EUR 25,- inkl. Frühstück, o. Getränke) Anmeldung unter bastelbrunch@mail.de Café himmelgrün.

Der Januar steht ganz im Zeichen von HAMLET FOR YOU, das wir noch bis einschließlich 5. Februar weiterspielen – Sebastian Seidels Erfolgskomödie endlich auch wieder „daheim“ im Sensemble! Auf Helsingör in Dänemark dreht sich alles um Intrigen, Verzweiflung, Irrsinn, List und Tücke. Es geht um die großen, aber auch die kleinen Fragen des Lebens: Sein oder Nichtsein. Singen oder Nichtsingen. Geist oder Nichtgeist, Lachen oder Weinen. Hamlet oder Laertes. Coca-Cola oder Pepsi. Termine: Fr. 15.01., Sa. 16.01., Fr. 22.01., Sa. 23.01., Fr. 29.01., Sa. 30.01. je 20.30 h Ein ganz besonderes Gastspiel gibt Alpar Fendo mit seiner extraterrestrischen Puppen-Comedy für junge und alte Erdenbürger. „ALLES AUSSER IRDISCH“ Die ersten Außerirdischen sind endlich in Augsburg gelandet. Alpar Fendo zieht alle magischen Register, um die Fremden bauchrednerisch auf der Erde willkommen zu heißen und das Publikum mit raffinierten Kunststücken zu begeistern. Auch ein eigens kreierter musikalischer Roboter ist mit von der Partie! Sa. 9. Januar, 20.30 h Das Konzert am Donnerstag, den 28. Januar (20.30 h) wird sicher bombastisch: OSCA machen auf ihrer Album-Release-Tour Halt bei uns. Trompeter und Drummer Dominik Scherer kommt ja aus Augsburg. Die Band ist eine echte anglo-japanisch-deutsche Hyperpop-Delikatesse! Aus einer Rauchwolke erklingt eine Fanfare, ein Leutnant mit Rose erscheint und eine Frau in einem langen, roten Cape, schreitet auf einer Welle wummernder Streicher entlang. COME TO THE OTHER SIDE! Mit majestätischer Tragik und absurder Komik räkelt OSCA sich bis zu den Grenzen, wo Pop aufhört und Pomp beginnt. Eintritt: 10,- Euro Fotos von oben nach unten: HAMLET FOR YOU. Alpar Fendo. OSCA. Fotos: Sensemble

Sa. 23.01. 20 h, Galaball der Margerite zugunsten des BRK, Stadthalle Freidberg, s.S. 17 Do. 28.01. 20:30 h, Konzert OSCA, Sensemble

Sa. 30.01. und So. 31.01. Café himmelgrün feiert 1. Geburtstag! Zu diesem Anlass gibt es Torte, Kerzen, Luftballons und eine Tombola! Und den kleinen Kaffee für EUR 1,- ! Sa. 30.01. 14:30  – 16 h, Literarischer Spaziergang „Wie die weißen Flocken fliegen..., Botanischer Garten, s. rechts So. 31.01. 9 – 11 h, Frühaufsteher-Führung, Augsburger Zoo, s.S. 18 Vorschau Mo. 01.02. 20 h, Beamershow, AugsburgHochzoller-Eisenbahnfreunde e.V., Bürgertreff Hochzoll, s.S. 17 Mi. 03.02. 19:30 h, Friedberg-West-Stammtisch, Gehörlosenzentrum, Friedberg-West

Literatur

Wie die weißen Flocken fliegen ... DATUM: Samstag, 30. Januar DAUER: 14;30 – 16 h ORT: Botanischer Garten, Brunnen am Eingang

Literarischer Spaziergang durch den win­terlichen Garten mit Schnee­-Gedichten.

Foto: Fotolia © Clemens Schüßler

Fr. 29.01. 14:30  – 16:30 h, Familienfasching mit Spiel & Spaß für Klein & Groß, Bürgertreff Hochzoll, Anmeldung bis 27.01., s.S. 19


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Tag der offenen Tür und 50-jähriges Jubiläum Die Kindertagesstätte ZWÖLF APOSTEL lädt zur Feier am 10. Januar 2016

Harald Gnade | Stephan Marienfeld C O P Y N AT U R E Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung GA L ER I Eund N OA H Plastiken mit neuen Bildern in der Galerie Noah im Augsburger Glaspalast am Donnerstag, 14. Januar 2016, um 19.30 h. GALERIE NOAH GmbH | Beim Glaspalast 1 | 86153 Augsburg T +49 (0) 821) / 8 15 11 63 | F +49 (0) 821 / 8 15 11 64 | www.galerienoah.com Di–Do 11–15 Uhr, Fr–So und Feiertage 11–18 Uhr und nach Vereinbarung

Einführung: Wilma Sedelmeier, Galeristin Die Künstler sind anwesend. Dauer der Austellung: 15. Januar bis 28. Februar 2016

Rosa Loy, Trau Dich, 2012, 200 x 170 cm

15. Januar bis 28. Februar 2016

Am Sonntag, den 10. Januar 2016, feiert die Kindertagesstätte Zwölf Apostel in der Söllereckstraße 10, ihr 50-jähriges Bestehen, mit einem Tag der offenen Tür. Generationen von Kindern haben diese Einrichtung schon „durchlaufen“.Unzählige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben zum Wohl unserer Kinder und deren Eltern gearbeitet, haben mit den Kindern spielerisch gelernt, Talente entfaltet und ganz individuell gefördert. Wir tun das bis heute. Der Programmablauf: Um 10 Uhr gestaltet das Team der Kindertagesstätte Zwölf Apostel den Gemeindegottesdienst in der Zwölf Apostel Kirche mit. Ab 11 Uhr bis ca. 16 Uhr: Besichtigung der neu gestalteten Räume des Kindergartens Zwölf Apostel, gemütliches Beisammensein mit Speis und Trank, Spiel und Spaß für alle. Um 11.30 Uhr: Große Tombola mit tollen Preisen (solange Vorrat reicht) Um 13 Uhr und um 15 Uhr: Kasperletheater

Beamershow

Thema: Eisenbahnrückblick 2015 Referent: Andreas Mayr Wann: Montag, 01. Februar, um 20.00 h Wo: Bürgertreff Hochzoll, Neuschwansteinstr. 23a Veranstalter: Augsburg-Hochzoller-Eisenbahnfreunde e.V.

Ab 14 Uhr: Kaffee und Kuchen Wir öffnen unser Haus Die Kirchenverwaltung und das KiTa-Team sowie der Elternbeirat freuen sich auf viele Besucher aus der Gemeinde, aus dem Kreis der Ehemaligen, der Nachbarn und künftiger Interessenten. Sie alle sind herzlich willkommen. Foto: S. Roth

Galaball der Margerite zugunsten des Roten Kreuzes Der nächste Margeriten-Ball findet am Samstag, den 23. Januar 2016 in der Stadthalle Friedberg statt. Die Tom Lorenz Band spielt auch diesmal wieder zum flotten Tanz auf. Eine neue Showeinlage bieten die Ropeskipper „Jumpinos“ des TSV Friedberg: choreografiertes Seilspringen auf hohem Niveau. Mit der Prinzengarde und Showtanzgruppe der Faschingsgesellschaft Laudonia e.V. ist ausgelassene Faschingsstimmung garantiert. Der Reinerlös des Balles kommt dem BRK Aichach-Friedberg und somit hilfsbedürftigen Mitbürgerinnen und Mitbürgern im Landkreis zugute. Karten (35,- bis 45,- €) sind ab sofort in der Geschäftsstelle des Roten Kreuzes in Friedberg erhältlich, Hans-Böller-Str. 4, Tel. 0821 / 2 60 76-33. Beginn des Balles ist um 20.00 Uhr, Saalöffnung um 19.00 Uhr. Es gibt keine Abendkasse.


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Die ersten 100.000 € für die Elefanten sind geschafft! Unterstützen Sie uns mit 5 Euro, ganz einfach mit einer SMS

Senden Sie jetzt

RÜSSEL an

81190

Von den 5 € gehen 4,83 € direkt an die Organisation. Kosten zzgl. einer Standard-SMS. Foto: B. Steiert

In den nächsten Jahren soll im Zoo Augsburg die bestehende Elefantenanlage um ein Vielfaches erweitert werden. Hierfür werden 8 Millionen Euro benötigt. Da der Zoo dies nicht alleine stemmen kann hat der Zoo dieses Frühjahr die Spendenkampagne „Nicht nur Du brauchst Platz! Zusammen bauen wir ein neues Elefantenhaus!“ ins Leben gerufen. Allein im Jahr 2015 sind schon Spenden in Höhe von 100 000 Euro für die neue Anlage zusammengekommen. Der Zoo Augsburg freut sich über die große Spendenbereitschaft der Augsburger und hofft nun, dass auch die Augsburger Unternehmen den Zoo beim Bau des neuen Elefantenhauses unterstützen. Weitere Informationen sowie mehrere Spendenmöglichkeiten finden Sie unter www.elefant.zoo-augsburg.de

Sonntag ist Frühaufsteher-Führung im Zoo Augsburg

FRÜHAUFSTEHER-FÜHRUNG BEGINN: Sonntag, 31 Januar, 9 h DAUER: 2 Stunden ORT: an der Zookasse KOSTEN: 11,- EUR für Erwachsene,  7,- EUR für Kinder. OPTIONAL: Weißwurst-Frühstück inkl. Getränk zum Sonderpreis von 6,- EUR

Am Sonntag, den 31. Januar findet die erste Frühaufsteherführung in diesem Jahr zum günstigen Winterpreis mit anschließendem Weißwurstfrühstück in der Zoogaststätte statt. Das Zoobegleiter-Team freut sich darauf, Besuchern den Zoo auch im Winter zeigen zu können. Bei der zweistündigen Führung mit einem Zoobegleiter erfahren Sie viel Wissenswertes, Lustiges und Spannendes über die Tiere sowie den Zooalltag. Die Führung wird durch Materialien wie Felle, Federn und Eier auch kindgerecht gestaltet. Die Führung startet um 9:00 Uhr an der Zookasse. Im Anschluss kann man optional den Zoobesuch mit einem bayerisch-schwäbischen Weißwurst-Frühstück inkl. Getränk zum Sonderpreis von 6,- EUR in der Zoogaststätte ausklingen lassen. Bitte melden Sie sich für die Führung und das Frühstück vorab unter Tel. 567 149-0 an. Die Kosten ohne Frühstück (Eintritt und Führung) betragen für Erwachsene 11,EUR, für Kinder 7,- EUR. Jahreskarten oder andere Vergünstigungen werden beim Eintrittspreis berücksichtigt.


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Aus unserem Programm im Januar Sonntagsmatinee „Märchen und Gedanken zum Glück“* So. 10.01. 11 h, Märchenerzählerin Brigitte Bollinger trägt Märchen zum Thema Glück vor, mit musikalischer Untermalung. Mit Imbiss in der Pause. Singkreis (bekannte Volkslieder)* Mi. 13.01. 15 – 16.30 h, Leitung: Angelika Jekic.

Wer verursacht seit mehreren Monaten einen Schandfleck in Hochzoll-Nord? In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen deponiert eine Person einen großen Plastiksack voll Müll auf dem Fußweg zwischen der Salzmannstraße und der Oberstdorfer Straße, also entlang des Sportplatzes der Schule. Während es bisher grüne Plastiksäcke waren, lag zuletzt auch ein weißer Plastiksack dort, dessen Inhalt nach kurzer Zeit auf dem Gehweg verstreut wurde. Nachdem der „Täter“ von der zu-

ständigen Stelle der Stadt Augsburg trotz Bemühen bisher nicht ausfindig gemacht werden konnte, bitten wir die ASO-Leser zu helfen, den Verursacher dieser Sauerei ausfindig zu machen. Falls Sie die Person kennen, bitten wir Sie um Mitteilung an die Stadt oder unsere Redaktion redaktion-aso@12steiert.de oder Telefon 0178 895 87 81 Text und Fotos: H. Rau

Ihr 3R-Wohlfußhaus-Team Wir sorgen dafür, dass Sie auf starken und gesunden Füßen durch Ihr Leben gehen können.

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Unsere Öffnungszeiten: Mo. 14:00 – 18:00 Di. u. Do. 09:00 – 12.30 14:00 – 18:00 Mi. 09:00 – 12:30 Mi. ab 14:00 und Fr. Hausbesuche, oder nach Terminabsprache.

“Gehirnjogging“! Es sind wieder Plätze frei!! Do. 14.01. 10.45 h, Unterhaltsame Übungen für den Alltag zur Erhaltung Ihrer Gedächtnisleistung. Bitte im Bürgertreff anmelden. Computertreff mit Kaffee* Do. 14.01. 16 – 17 h, Eigenen Laptop bitte mitbringen. Anmeldung im Bürgertreff erwünscht. Referentin G. Heisinger. Lesung: „Wort wörtlich“* Do. 14.01. 18 h, Autoren der Gruppe„Schreibwerk Freitag“ lesen eigene Texte. Neujahrstreffen: Sudetendeutsche Landsmannschaft Fr. 15.01. 17 h, Thema: Sudetendeutsches Brauchtum im Jahreslauf. Referentin: Dr. Zuzanna Finger Ausstellung: „Aquarell- Impressionen“ vom 17.01. – 11.02.2016, von der VHS Aquarellgruppe unter der Leitung von Gabriele Bittner. „English Talk Shop“* Mo. 18.01. Stefanie und Gerald Tucker laden ein zur Gesprächsrunde in englischer Sprache. Kein Kurs! Infos: G. + S. Tucker, Tel. 66 53 39, E-Mail: g.tucker@gmx.de 18 h: Neueinsteiger, 19 h:„Stammtalker“. „Historische Tänze der Renaissance“* Mi. 20.01. 20 – 22 h, Übungsabend unter der Leitung v. Sandra Reinold, sanip@gmx.de Vortrag:   „Wenn die Nacht zum Tag wird“* Do. 21.01. 19 h, Schlafstörungen im Alter und bei Demenz. Referentin: Ute Streicher (Leitung Memory Klinik, Hessing). „Spieleabend“* Mo. 25.01. 19 – 21 h, Brett- u. Kartenspiele Familienfasching mit Spiel & Spaß für Klein & Groß Fr. 29.01. 14.30 – 16.30 h, Anmeldung bitte bis 27.01. beim Bürgertreff KellerKULTur Jugendtreff mit Musik Fr. 29.01. 19 – 22 h, Kellerparty für Jugendliche ab 13 Jahren, veranstaltet vom Stadtjugendring und Jugendtreff Lehmbau. *Eintritt frei – Spenden erbeten Alle Infos sind unter Mail: info@buergertreff-hochzoll.de oder Tel:   08 21 / 455 57 50, während der Bürozeiten, (Mo, Mi, Fr von 8.30 – 11 Uhr, Do 17 – 19 Uhr) erhältlich.


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„Macht hoch die Tür, die Tor‘ macht weit!“ Die Sozialstation lädt zur gemeinsamen Adventsfeier in Heilig Geist ein Über 120 Menschenkamen am Mittwoch, den 9. Dezember zum ökumenischen Adventsgottesdienst in die Pfarrkirche Heilig Geist und zur anschließenden gemeinsamen Weihnachtsfeier der Sozialstation Augsburg Hochzoll Friedberg und Umgebung gGmbH in das Pfarrzentrum Heilig Geist. Alle fühlten sich wieder sehr wohl, es war rundum ein gelungener Nachmittag. Die Pflegebedürftigen und deren Angehörige sowie die Mitarbeiterinnen der Sozialstation und Vertreter der Gesellschafter freuten sich sehr über den großen Zuspruch. Der ökumenische Gottesdienst mit dem Friedberger Stadtpfarrer Pater Markus Hau und Pfarrer Benjamin Lorenz von der Auferstehungskirche in Hochzoll Süd stand diesmal unter dem Motto „Macht hoch die Tür, die Tor‘ macht weit!“. Das heißt „Wir sollen für den Herrn die Tür aufmachen und Gott an uns wirken lassen, denn er bringt Heil und Segen“, so Pater Hau. Gott kommt als Helfer und er bringt vor allem Barmherzigkeit mit, denn das Tor ist die Pforte der Barmherzigkeit. Auf der anderen Seite öffnet der Herr uns seine Türe, indem er zu uns kommt. „Mag ich ihn aber auch an mich heranlassen, in mein Leben hereinlassen?“ Für viele Menschen, die krank und auf Hilfe angewiesen sind, ist das nicht immer einfach. Pfarrer Lorenz betonte, dass es der Glaube an den Messias ist, auf denjenigen, auf den ich mich einlassen darf. Seine Tür ist offen. Es ist wichtig zu spüren, dass man nicht alleine ist. Einsam war an diesem Adventsnachmittag niemand, denn alle hatten die Gelegenheit, gemeinsam zu feiern und gesegnet zu werden. Möglich gemacht haben dies die Mitarbeiterinnen der Sozialstation, die ehrenamtlich den Fahrdienst besorgten und bei Bedarf die Gäste abholten und wieder

Ökumenischer Gottesdienst mit dem Friedberger Stadtpfarrer Pater Markus Hau und Pfarrer Benjamin Lorenz von der Auferstehungskirche in Hochzoll Süd „Macht hoch die Tür, die Tor‘ macht weit!“ war das Motto des ökumenischen Gottesdienstes. Alle freuten sich, einen gemeinsam schönen Nachmittag erleben zu dürfen. Die Kinder der Musikschule Jekic aus Hochzoll musizierten und animierten zum Mitsingen. Die Kunstturnerinnen des TSV Friedberg begeisterten mit ihren akrobatischen Einlagen. Gudrun Jansen las die Weihnachtsgeschichte „Der Weihnachtsmuckel“ vor.

nach Hause brachten. Für Rollstuhlfahrer war eigens ein Fahrdienst der Malteser im Einsatz. Dass der Nachmittag so gut gefallen hat und alles perfekt geklappt hat, das ermöglichte das Team der Sozialstation unter der Leitung von Geschäftsführerin Gudrun Jansen. Sie hatten alles organisiert, so dass sich die Gäste wohl fühlen durften. „Ohne die fleißigen Helferinnen und Helfer, die mir bei der Organisation geholfen haben, beim Fahrdienst und in der Küche mit angepackt haben, wäre das nicht möglich gewesen“, bedankte sich Gudrun Jansen bei ihrer Begrüßung. Neben Kaffee und Kuchen wurde es den 120 Gästen nicht langweilig, ein attraktives Unterhaltungsprogramm sorgte für Abwechslung und viel Applaus. Musikschule Jekic und die Kunstturnerinnen des TSV Friedberg sorgten für Unterhaltung Als erstes musizierten Kinder der Musikschule Jekic aus Hochzoll. Besonders zahlreiche schöne Weihnachtslieder auf der Gitarre und dem Akkordeon animierten zum Mitsingen. Claudia Schmid begleitete am Klavier, so dass zum Ende gemeinsam Weihnachtslieder gesungen wurden. Gudrun Jansen hat eine Weihnachtsgeschichte zum Schmunzeln und Nachdenken mit dem Titel „Der Weihnachtsmuckel“ ausgesucht und vorgelesen. Mal schauen, wen das kleine Männlein, das direkt vom Weihnachtsmarkt kommt, noch besuchen wird. Einen weiteren Programmpunkt des geselligen Nachmittags bildeten die elf Kunstturnerinnen des TSV Friedberg, die mit ihren akrobatischen Einlagen das Publikum begeisterten. Dass die Gäste an diesem Nachmittag viel Freude hatten, das sah man an ihren lachenden Gesichtern und den positiven Rückmeldungen. Adventskalender des Lions Club Friedberg sorgt jeden Tag für Freude Eine ganz besondere Aktion hat sich Gudrun Jansen in der diesjährigen Adventszeit einfallen lassen. Denn mit der Einladung zur Adventsfeier hat jeder einen Adventskalender des Lions Club Friedberg geschenkt bekommen. Jeden Tag werden 15 Nummern gezogen. „Unsere Patientinnen und Patienten machen so fleißig mit und sind jeden Tag aufs Neue gespannt, ob sie etwas gewonnen haben. In diesem Sinne kann man auch gemeinschaftlich Advent feiern und bleibt miteinander im Gespräch“, freut sich die Geschäftsführerin der Sozialstation.

Text und Fotos: S. Roth


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Strahlende Kinderaugen zu Weihnachten Die Mitarbeiter der Lidl-Filialen in der Region spenden an die Kinder-, Jugendund Familienhilfe Hochzoll Weihnachtsgeschenke Sylvia Christ, Aus- und Weiterbildungsleiterin und Daniel Mackenrodt, Personalleiter der Lidl-Regionalgesellschaft in Graben, übergaben am 21. Dezember 2015 über 200 Weihnachtsgeschenke an die Kinder und Jugendlichen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Hochzoll.

Die Spende stammt aus der WunschbaumAktion, bei der die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lidl-Regionalgesellschaft Weihnachtswünsche von hilfsbedürftigen und sozial benachteiligten Kindern in der Region erfüllen durften. Dazu hingen seit November die Wunschkarten mit den Weihnachtswünschen der Kinder an den

Gerade in der Vorweihnachtszeit sind alle Kinder sehr gespannt und basteln oder backen gemeinsam mit ihren Lieben. „Für die Kinder, die Weihnachten nicht in der Familie feiern können, war es uns wichtig, alle ihre Weihnachtswünsche zu erfüllen“, so Sylvia Christ.

Übergabe der Spende: Personalleiter Daniel Mackenrodt und Sylvia Christ, Aus- und Weiterbildungsleiterin der Lidl-Regionalgesellschaft in Graben mit Ulrich Lorenz, dem Gesamtleiter der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Hochzoll Links: Die Kinder der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Hochzoll strahlten, als sie ihre Geschenke bekamen.

zwei Weihnachts-Wunschbäumen der Lidl-Regionalgesellschaft in Graben. Darüber hinaus haben die Mitarbeiter der 84 LidlFilialen aus dem Gebiet, das sich von Ingolstadt bis Füssen und von München bis Ulm erstreckt, mitgespendet. „Wir freuen uns sehr über die große Bereitschaft der Menschen zu spenden, denn für unsere Kinder und Jugendlichen – darunter sind auch viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge – ist es nicht selbstverständlich, zu Weihnachten beschenkt zu werden“, so Ulrich Lorenz, der Leiter der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Hochzoll.

„Einfach helfen und Freude schenken ist unseren Mitarbeitern mit dieser Aktion ein Herzensbedürfnis. Die Begeisterung aller war groß und wir freuen uns, die Arbeit des Kinderheims in Augsburg, das sich für hilfsbedürftige und sozial benachteiligte Kinder in der Region engagiert, zu unterstützen und wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest“, so Daniel Mackenrodt. Zu Lidl: Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe Schwarz mit Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland. Mittlerweile ist das Unternehmen in ganz Europa aktiv. In Deutschland sorgen über 35 rechtlich selbstständige Regionalgesellschaften mit rd. 3300 Filialen und mehr als 70 000 Mitarbeitern für die Zufriedenheit der Kunden. Mehr zur Kinder-, Jugend und Familienhilfe: www.kinder-jugendhilfe-augsburg.de Text und Fotos: S. Roth

Schüler engagieren sich für St. Vinzenz-Hospiz Außergewöhnlichen Einsatz über die Schulzeit hinaus bewiesen Schülerinnen und Schüler der BFS 3 (Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung Maria Stern) im Advent. Im Rahmen einer Projektarbeit produzierten sie 200 Tüten voller Weihnachtsgebäck wie Lebkuchen, Zimtsterne und Kokosmakronen. Diese verkauften sie mit großem Engagement auf dem gemeinnützigen Weihnachtsmarkt „‘s Weihnachtsplätzle“ in Augsburg zugunsten des St.

Vinzenz-Hospizes. Dass die jungen Leute dabei die Passanten so proaktiv ansprachen, kam dem Absatz wie auch dem Erlös zugute. 400 Euro konnten die engagierten Schüler, die den Stand weit über ihre eigentliche Schulzeit hinaus betreuten, nun der Geschäftsführerin des St. Vinzenz-Hospizes, Christine Sieberth, übergeben. Mit dieser Spende wird ebenso wie mit dem Erlös des Stands, an dem auch die Kreativgruppe des Hospizvereins Selbstge-

Im Rahmen einer Projektarbeit produzierten und verkauften die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule Maria Stern Weihnachtsgebäck auf dem caritativen Weihnachtsmarkt in der Augsburger Innenstadt. Mit Vergnügen waren dabei: Anna-Lisa Mayring, Laura Reiter und Markus Haider. Die Freude über 400,– Euro Erlös war auch im St. Vinzenz-Hospiz groß.

machtes und Dekoratives verkaufte, die Hospizarbeit unterstützt. Der St. Vinzenz-Hospiz Augsburg e.V. begleitet schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige in der letzten Lebensphase – ambulant, stationär sowie in Senioren- und Pflegeeinrichtungen. Auch ein Palliativberatungsdienst und die Trauerbegleitung gehören zu den Leistungen des Vereins. Alle Angebote des St. Vinzenz-Hospiz Augsburg e.V. sind für Betroffene kostenfrei und werden zum Großteil aus Spenden finanziert. Text und Bild: D. Weindl

Augsburger Kegelzentrum Sportsbar Di. – Sa. 11:00 – 22:00 Uhr Sonntag 11:00 – 19:00 Uhr Montag Ruhetag Am Eiskanal 22 • 86161 Augsburg • Tel. 0821 55 74 17 info@kegelzentrum-augsburg.de


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Herren FC Hochzoll Für unsere 1. Herrenmannschaft hatte es das Jahr 2015 in sich: Zum Ende der vergangenen Saison stieg das Team von Trainer Markus Mundigl aus der A-Klasse in die B-Klasse ab. Daraufhin verließen einige altgediente Spieler den Verein, und die Mannschaft musste neu zusammengestellt werden. Insgesamt gab es zehn Abgänge und siebzehn Zugänge zu verzeichnen. Auch die Funktionäre bekamen einen „Neuzugang“: Denis Sumov übernahm die Position des Abteilungsleiters von Dominik Rankl. Trotz der vielen Umstellungen sorgte das Team in der Vorbereitung für eine Überraschung und gewann in der ersten Runde des Toto-Pokals gegen den Kreisligisten SV Hammerschmiede mit 2:1. In der nächsten Runde war nach einer 1:3-Niederlage gegen den SV Wulfertshausen (Kreisklasse) leider Schluss. Der Start in die neue Saison verlief wenig vielversprechend: Nach einer intensiven Vorbereitung reiste unsere Herrenmannschaft für das erste Punktspiel zum FSV Inningen III und verlor dort mit 1:3 Toren. Nachdem auch das zweite Spiel gegen den TSV Pfersee III verloren ging, stabilisierte sich das Team und nahm aus den darauffolgenden acht Spielen ganze 19 Punkte mit. In diesem Zeitraum ging nur eine einzige Partie verloren, gegen den

Foto: Fotostudio Dölzer

erstplatzierten BCA Oberhausen verlor die Mannschaft ein umstrittenes Spiel mit 2:3. Verletzungspech u. Derby-Niederlagen Wie so oft folgte auf den Rausch ein gehöriger Kater: Die Derbys gegen TSG und DJK Hochzoll gingen jeweils verloren, was auch der zunehmenden Länge der Verletztenliste geschuldet war. Viele Stammspieler fielen aus, weswegen sich die Mannschaft gegen die direkten Konkurrenten nicht durchsetzen konnte. Ein versöhnlicher Abschied in die Winterpause gelang unserer Herrenmannschaft im letzten Spiel des Jahres 2015 mit einem verdienten 4:1 Sieg gegen den FSV Inningen III. Somit überwintert der FC Hochzoll auf

dem 5. Tabellenplatz. Die Mannschaft ging bei insgesamt 14 Spielen in der Vorrunde 7 mal als Sieger, 1 mal mit einer Punkteteilung und 6 mal mit einer Niederlage vom Platz. Das Torverhältnis beträgt 26:27 Tore. Besonders Mittelfeldspieler Tolga Dogan stach in der Hinrunde heraus, der 23-Jährige erzielte in 14 Spielen 14 Tore. Auch das soziale Engagement soll nicht unerwähnt bleiben: Vor dem Hintergrund des aktuellen Weltgeschehens nahm der Verein fünf Flüchtlinge aus Somalia und Nigeria auf. Der FC Hochzoll ist auf der Suche nach einem neuen Trainer für die Reserve, die ebenfalls am Spielbetrieb teilnimmt. Die 2. Mannschaft befindet sich auf dem vorletzten Platz der Liga mit 3 Punkten. D. Sumov

Jahresabschlussfeier des FC Hochzoll Am 18. Dezember fand in der Vereinsgaststätte am Eiskanal die alljährliche Jahresabschlussfeier des FC Hochzoll statt. Wie üblich wurde den Mitgliedern und Gästen wieder ein buntes Programm sowie eine Tombola mit schönen Gewinnen geboten. Nach der Begrüßung durch den ersten Vorsitzenden Roland Siering und der Einstimmung durch eine Weihnachtsgeschichte präsentierte die Frauenmannschaft eine lustige Collage mit Fotos von Repräsentanten des Vereins im Stil der Kolumne „Sagen Roland u. Monika Siering in einer Szene des Theaterstücks

Sie jetzt nichts!“ der Süddeutschen Zeitung. Nach dem Besuch des Nikolaus, der allen Mannschaften wieder kräftig die Leviten las, aber auch viel Lobenswertes zu sagen hatte, veranstaltete die Herrenmannschaft ein Quiz-Duell. Traditionsgemäß findet sich beim FC Hochzoll jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit eine Theatergruppe unter der Leitung von Liese Maresch zusammen. Dieses Mal brillierte die Truppe mit dem Stück „Die lederne Liab“ und sorgte bei den Anwesenden – unter ihnen auch Stadtrat Stefan Quarg – für große Erheiterung.

Gruppenfoto mit den anwesenden Geehrten (von links nach rechts): Siegfried Gerlinger, Martina Kempfle, Günter Rauch, Georg Chlubek, Wolfgang Surrer.

In gewohnter Weise wurden auch wieder einige Ehrungen und Auszeichnungen vergeben. Tanja Lang, eine Spielerin der Frauenmannschaft, erhielt eine Urkunde für 150 absolvierte Spiele in den Farben des Vereins. Für 25-jährige Mitgliedschaft beim FC Hochzoll wurde der Ex-Bundestagsabgeordnete Heinz Paula mit der Vereinsnadel in Silber ausgezeichnet. Mit der Vereinsehrennadel in Gold für 40-jährige Vereinstreue wurden Georg Chlubek sowie Reinhard Keller

geehrt. Sogar 50 Jahre ist Günter Rauch dem Verein treu geblieben - dafür wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Neben diesen vereinsinternen Ehrungen konnte Siegfried Gerlinger, der zweite Vorsitzende, auch noch zwei Auszeichnungen im Namen des Bayerischen Fußballverbandes vornehmen. Für langjährige Funktionärstätigkeit im Jugendbereich erhielten Martina Kempfle und Wolfgang Surrer das Verbands-Jugend-Ehrenabzeichen bzw. die Verbands-Jugend-Ehrenmedaille in Gold. Text und Fotos: A. Schmuttermair-Siering


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EC Friedberg tut sich hart EC Friedberg mit versöhnin der alten Oberliga lichem Jahresausklang Nur Platz 19 bei der Vorrunde in Buchloe! Bei der vor zwei Jahren neu eingeführten Bezirksoberliga (ehemals BEV Oberliga) am 21.11.2015 in Buchloe startete der EC Friedberg gut in die Meisterschaftsvorrunde mit zwei Siegen gegen den EC Bad Wörishofen mit 22:12 Punkten und dem FC Gundelfingen mit 22:10 Punkten. Das nächste Spiel verlor man gegen den TSV Schwabmünchen mit 6:21 Punkten. Danach setzte man sich gegen den TV Erkheim mit 15:11 Punkten durch, bevor der Faden verloren ging. Eine Serie von drei Niederlagen in Folge gegen den TSV Moorenweis mit 5:25 Punkten, gegen den ESC Thannhausen mit 8:18 Punkten und gegen den TSV Schondorf mit 5:23 Punkten. Diese Niederlagenserie war der Knackpunkt für die Mannschaft. Es wurden von den sieben ausstehenden Spielen nur noch drei gewonnen und zwar gegen den VSC Donauwörth mit 16:12 Punkten, gegen den SF Windach mit 25:7 Punkten und gegen den SSV Wildpoldsried mit 14:12 Punkten. Niederlagen gab es noch von der SpVgg Lagerlechfeld mit 10:14 Punkten, gegen den ESC Weißenhorn mit 0:34 Punkten, gegen den ESV Seltmans mit 0:24 Punkten und gegen den ESV Herrsching mit 10:22 Punkten. Am Ende der Vorrunde stand der 19. Platz mit 12:16 Spielpunkten fest. Der EC spielte mit folgender Aufstellung (siehe Bild): Anton Zech, Hans Dufner, Jürgen Baur und Alfred Gerum. Die Rückrunde findet am 23.1.2016 ebenfalls in Buchloe statt. A. Gerum

Bei der Endrunde des Kreispokals der Herren am 5.12.2015 in der Hydro-Tech Arena in Königsbrunn konnte der EC Friedberg die Kreispokalrunde II halten. Mit Platz 7 und einem ausgeglichenen Punktekonto von 12:12 Punkten hatte die Mannschaft mit dem Abstieg nichts zu tun. Nach gutem Start in das Turnier mit 2 Siegen und einem Unentschieden und zwar gegen den ESV Gersthofen mit 16:8 Punkten, gegen den FSV Buchdorf mit 18:12 Punkten und dem BC Aresing mit 11:11 Punkten. Danach setzte es 2 Niederlagen und ein weiteres Unentschieden gegen den VSC Donauwörth mit 9:13 Punkten, gegen den TSV Sielenbach mit 14:18 Punkten und dem TSV Binswangen mit 11:11 Punkten. Bis zum Aussetzer standen noch zwei Spiele auf dem Programm, die man beide gewann und zwar gegen den TSV Dasing mit 15:11 Punkten und gegen den VFB Oberndorf mit 17:13 Punkten. Jetzt waren nur noch vier Spiele zu bestreiten, von denen man leider nur noch eines gewann. Niederlagen gab es gegen den SSV Nordheim mit 3:16 Punkten, gegen den EC Haslangkreit mit 8:20 Punkten und gegen den SSC Gachenbach mit 5:35 Punkten. Den letzten Sieg schaffte die Mannschaft in der Besetzung: Anton Zech, Jürgen Lang, Jürgen Baur und Alfred Gerum gegen den SSV Höchstädt mit 11:10 Punkten. Der EC Friedberg wünscht auf diesem Wege allen Freunden und Gönnern ein glückliches neues Jahr. A. Gerum

Zufahrt bei Notfällen Die 83 186 m2 große Kleingartenanlage Herrenbach in Augsburg verfügt neuerdings über einen Schlüsselsafe für die Feuerwehr am Zufahrtstor – siehe Pfeil. Nun können die Pächter der 282 Parzellen beruhigter ihren Garten genießen. Schließlich kann bei der Gartenarbeit schnell mal ein schwerer Unfall passieren, oder das Gartenhaus in Flammen stehen. Die bisherige Regelung zur Öffnung des Zufahrtstores über unseren Gaststättenwirt war durch die langen Wege zeitraubend und nicht durchwegs ausführbar. Aus diesem Grund hat sich die im April 2015 gewählte Vorstandschaft mit der Hauptfeuerwache Augsburg und mit dem BRK Kreisverband Augsburg auf einen Schlüsselsafe geeinigt. Es wurde also ein Schlüsselsafe (auch Schlüsselrohr genannt), welcher der Norm entspricht, besorgt und hierfür im Beton-Torpfosten mit einem 63er Diamantbohrer eine 140 mm tiefe Bohrung gesetzt. Nachdem das Schlüsselrohr befestigt wurde, setzte die Feuerwehr ihren Schließzylinder ein. Damit kann bei Notfällen die Feuerwehr ohne Wartezeit das Zufahrtstor öffnen. Ein Schild mit der Aufschrift „Feuerwehreinfahrt“ wurde angebracht. Somit wird auf dem Vorplatz auch nicht mehr geparkt. In Schaukästen wurden die Pächter mit entsprechendem Hinweis, einschließlich Not-Telefonnummern informiert. Für die gesamte Maßnahme wurde die Kasse unseres 1. Kassiers Manfred Salm um 525,- € geschmälert, obwohl eigentlich der Stadtverband Augsburg die Kosten hätte übernehmen müssen. Die Vorstandschaft erbrachte damit eine vorbildliche Leistung, die seither die Ängste vieler Pächtern genommen hat.

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Aus den Kirchengemeinden Heilig-Geist / Zwölf Apostel Hochzoll / Friedberg-West Grüntenstr. 19 86163 Augsburg Tel. 262 868-0 hl.geist.augsburg@bistum-augsburg.de Sonntägliche Eucharistiefeiern

Samstag 18:30 Vorabendmessfeier in Zwölf Apostel Sonntag: 08:30 Eucharistiefeier in Heilig Geist 10:00 Eucharistiefeier in Zwölf Apostel 11:00 Eucharistiefeier in Heilig Geist 18:30 Eucharistiefeier in Heilig Geist Besondere Termine in Zwölf Apostel:

Die Kindertagesstätte Zwölf Apostel kann Anfang Januar 2016 ihr 50-jähriges Bestehen feiern. Unzählige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben bis heute zum Wohl der Kinder und deren Eltern gearbeitet, haben mit den Kindern spielerisch gelernt, Talente entfaltet und ganz individuell gefördert. So. 10.01. 10  h, Gemeindegottesdienst in der Zwölf Apostel Kirche, gestaltet vom Kita-Team. Anschließend findet bis 16 h ein Tag der offenen Tür statt – mit Besichtigung der neu gestalteten Räume, Mittagstisch, Kasperletheater, Tombola, Kaffee u. Kuchen.

Do. 14.01. 20  h, Treffpunkt Bibel mit Frau Prof. Dr. Reil. Pallotti-Zimmer. Thema: Passions- u. Auferstehungstexte im Neuen Testament und im Glauben der frühen Christen. Der Seniorenkreis 12-Apostel lädt ein:

Do. 07.01. 14  h, Dankgottesdienst, anschließend ein Gedankenaustausch, im Pfarrsaal Do. 21.01. 14 h, Dia-Vortrag im Pfarrsaal von Herrn Günter Petrak zum Thema Schottland

St. Simpert, Textilviertel Gottesdienste:   So. 09:30 h Pfarrgottesdienst Mo. Mi. u. Do. 17:30 h Rosenkranz Di. u. Sa. 17:30 h Rosenkranz und 18:00 h Abendmesse Pfarramt, St. Simpert, Simpertstr. 6 st.simpert.augsburg@bistum-augsburg.de

Besondere Gottesdienste St. Simpert:

Mi. 06.01. 9.30 h, Hochamt zum Hochfest Erscheinung des Herrn

So. 17.01. 10:30 h, Pontifikalamt zum Fest d. Hl. Sebastian in St. Sebastian mit S. E. Hwst. H. Weihbischof Josef Grünwald (keine heilige Messe in St. Simpert)

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St. Jakob, Jakobervorstadt Bei der Jakobskirche 2, 86152 Augsburg Pfarramt: Zobelstraße 11, 86153 Augsburg Tel. 55 12 44

Veranstaltungen im Januar:

Do. 07.01. 15 h, Seniorennachmittag, „Jetzt red‘ i“, im Pfarrsaal

So. 10.01. 13 h, Abfahrt zur Krippenfahrt an der Haltestelle Glaspalast nach Bad Krumbad, Matzenhofen u. Roggenburg. Anm. bei Herrn Untermarzoner (55 95 39) Do. 14.01. 20 h, Erster Elternabend zur Erstkommunion im Pfarrheim St. Max

Mo. 18.01. 19 h, Gesprächskreis „Gott und die Welt“ mit Diakon W. Schölch  – „Der Heilige Paulus“, im Pfarrheim Sa. 30.01. 14:30 h, Faschingsfeier der KAB, im Pfarrheim

Adventliche Besinnung, Pfarrsaal

Don Bosco / St. Wolfgang Herrenbach / Spickel

Don-Bosco-Platz 3 86161 Augsburg Tel. 55 21 44 pfarrbuero@donbosco-augsburg.de Pfarrer Alfred Nawa www.donbosco-stwolfgang-augsburg.de Veranstaltungen im Januar:

Di. 12.01. 8 h, Morgengebet mit anschließendem Fairhandelfrühstück

Mi, 13.01. 15 h Fatimafeier in St. Wolfgang

Sa. 16.01. 9 – 18 h, Theatertag in Don Bosco. Interessierte können sich in die Welt des Theaterspielens entführen lassen. Ein kleines Amateurtheaterseminar in dem Emotionen, Sprache und Darstellung geübt werden. Ebenso Improvisation auf der Bühne. Herzliche Einladung. Unkostenbeitrag 5,-€. Pfarrsaal Don Bosco. Mi. 20.01. Seniorenclub in Don Bosco. Referent Herr Ahlert zum Thema: Mit Vernunft älter werden.

Sa. 23.01. Faschingsball in Don Bosco. Für Unterhaltung sorgen die Tanzgruppe Saltate. Das Prinzenpaar der Hollaria mit ihrer Tanzgarde kommt zu Besuch. Herzliche Einladung So. 31.01. 10 h Don Bosco Fest Gastprediger: Pater Kroworsch aus Nürnberg

Gottesdienste So. 9:30 Uhr Besondere Veranstaltungen: Di. 05.01. 19.30 h, Vortrags- und Begegnungsabend, h - Moll Messe von J.S. Bach, Credo, Sanctus und die Friedensbitte in der h-Moll Messe von J.S. Bach hören und mit dem Festtag neu verbinden; Vortrag mit Musikbeispielen, von Pfarrer Dr. Bernhard Sokol Mi. 06.01. 17 h, Pastorale - Europäische Weihnachtsmusik mit dem Duo Cassard Allianz-Gebetswoche: So. 10.01. 11 h, Eröffnungsgottesdienst der Allianz-Gebetswoche 2016, in Heilig-Kreuz Sa. 16.01. 17 h, Abschlussgottesdienst in St. Jakob

Auferstehungskirche, Hochz.-Süd

Gottesdienste So. 10:00 Uhr Garmischer Straße 2a 86163 Augsburg, Tel. 630 20 pfarramt.auferstehung.a@elkb.de Evangelische öffentliche Bücherei, Auferstehungskirche, Garmischer Straße 4 (Tiefgeschoss) Öffnungszeiten: Dienstag 16:00 – 17:30 Donnerstag 16:00 – 18:30 Freitag 08:00 – 10:00 und 12:00 – 13:00

Besondere Termine im Januar: Fr. 08.01. 15 – 17 h, SeniorentreffJahresrückblick 2015, im Gemeindehaus

Fr. 22.01. 15 – 17 h, SeniorentreffGedächnistraining und Spielenachmittag, im Gemeindehaus

Sa. 30.01. 14:30 h, „Kindersamstag für Kinder der 1. bis 4. Klasse und Jugendsamstag für Jugendliche der 5. bis 7. Klasse, im Untergeschoss der Auferstehungskirche Garmischer Straße 2.


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Aus den Kirchengemeinden

Church of St. Boniface, e.V.

Der etwas andere

Gottesdienst

Anglican / Episcopal Church weekly church service in English Sundays 16:30

zum Thema:

Gute Vorsätze – MAL ANDERS

(Auferstehungskirche, Hochzoll-Süd) Garmischer Straße 2a 86163 Augsburg

am 10. Januar 2016 um 10.00 Uhr

Church Contact Information The Reverend Dennis S. Krumlauf, Vicar travelinchaplain@hotmail.com Margaret Poeppel, Sr. Warden margaret.poeppel@t-online.de pfarramt.st-andreas.a@elkb.de St. Andreas, Herrenbach

Leuchtfeuer

MATTHÄUS www.matthaeus-augsburg.de

Gottesdienste So. 10:00 Uhr

Friedberger Str. 148 Augsburg-Hochzoll

Eichendorffstr. 41 Besondere Gottesdienste: 86161 Augsburg So. 10.01. Leuchtfeuergottesdienst mit Tel. 55 29  01 dem Thema „Gute Vorsätze- mal anders“: pfarramt.st-andreas.a@elkb.de Was erwartet Sie, wenn Sie zu einem Leuchtfeuer  -  Gottesdienst gehen? Man St. Matthäus, Hochzoll / Fdb.-West könnte doch statt dessen ausschlafen oder andere sinnvolle Dinge tun! Gottesdienste So. 10:00 Uhr

Wettersteinstr. 21 86163 Augsburg Tel. 622 23 pfarramt.stmattaeus.a@elkb.de

Veranstaltungen im Januar:

ab Do. 14.01. 19.30 h, Gutschein für eine Reise IM LAND DES GLAUBENS, Kommen Sie in 7 Abenden und einem Wochenende im schönen Allgäu dem Glauben auf die Spur! (siehe unten)

„Es wird Zeit, dass ich mir Gedanken mache, woran ich eigentlich glaube.“

IHR PERSÖNLICHER

3 Gründe dahin zu gehen: 1. Es wird jemand da sein, der sich wirklich freut wenn Sie kommen! 2. Sie erfahren, wie man gute Vorsätze mal anders angehen kann. 3. Wir wollen Ihnen zeigen, wie wir mit Gott Kontakt aufnehmen.

Gutschein

für eine Reise Kommen Sie in 7 Abenden und einem Wochenende im schönen Allgäu dem Glauben auf die Spur! STATION 1: 14.01.2016 - 19.30 Uhr

„Mit der Frage nach Gott bin ich nicht fertig.“

Geht es Ihnen im Moment so ähnlich?

Gott – wie diese Reise mein Bild verändern kann

Dann halten Sie mit diesem Reise-Gutschein ein interessantes Angebot in Händen. Die „Reise“ mit SPUR8 ermöglicht Ihnen persönliche Entdeckungen im Land des Glaubens und hilft Ihnen, praktische Zugänge zum christlichen Glauben zu finden. Kommen Sie mit - ins Land des Glaubens!

STATION 2: 21.01.2016 - 19.30 Uhr

Sie sind herzlich eingeladen kostenlos und unverbindlich.

Jesus – wo sich Himmel und Erde berühren

»Der Kirche begegne ich mit Skepsis. Aber ich will wissen, was am Glauben der Christen dran ist.«

IM LAND DES GLAUBENS

Sinn – wie ich ihm auf die Spur komme STATION 3: 28.01.2016 - 19.30 Uhr

Glaube – wie ich trotz Hindernissen weiterkomme STATION 4: 04.02.2016 - 19.30 Uhr

Sünde – was es damit auf sich hat STATION 5: 18.02.2016 - 19.30 Uhr STATION 6: 25.02.2016 - 19.30 Uhr

Christ werden – wie Gott mit mir anfängt STATION 7: 26.02.-28.02.2016 - WOCHENENDE

Christ bleiben – wie Gottes Geist uns trägt STATION 8: 03.03.2016 - 19.30 Uhr – GOTTESDIENST

Wir feiern das Fest des Lebens

Entdeckungen im Land des Glaubens

Termine: Alle Abende finden donnerstags von 19.30 Uhr bis 21.45 Uhr statt. Um 19.30 Uhr gibt es ein kleines Abendessen, um sich ein wenig vom Alltag zu entspannen und ankommen zu können.

Ort und Anmeldung: Pfarramt St. Matthäus Wettersteinstr.21 86163 Augsburg Tel: 0821 62 22 3 Fax: 0821 66 69 34 e-Mail: thomas.bachmann@elkb.de


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Tierarztpraxis Tierarztpraxis Friedberg-Hochzoll Meringer Straße 116, Tel. 455 33 80 Hochzoll | Stadtgrenze Friedberg www.tierarztpraxis-friedberg-hochzoll.de

Zahnarzt Praxisklinik für Zahnmedizin Alte Schmiede, Tel. 450 956 50 Dr. med. dent. Thomas Schneider Dr. med. dent. Christine Dreschler www.praxisklinik-alteschmiede.de Am Färberturm 12, 86153 Augsburg Dr. med. dent. Michael Sevilla, Tel. 640 77 Münchner Str. 14, Zwölf-Apostel-Platz, Hochzoll-Süd, www.zahnarzt-sevilla.de

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ASO! Augsburg Süd-Ost - Januar 2016 by Bernhard Steiert - Issuu