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ASO! Augsburg Süd-Ost - Februar 2015

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monatlich kostenlos

ASO !

Augsburg Süd - Ost

AS O ! S t a d t t e i l m a g azin fü r H o c h zo l l , H e r re nbach, Tex t i l v i e r t e l , S p i c kel, u n d Fri e d b e rg - We s t 9 . Au s g a b e Fe b r u a r 2015


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A S O ! Februar 2015


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A S O ! Februar 2015

A ugsburg S üd- O st Textilviertel

Hochzoll-Nord

Wolframviertel Herrenbach

Hochzoll-Süd

Spickel

Friedberg-West

ASO!-Gebiet.indd 1

26.05.14 15:30

Auch wenn der Februar nicht mit arktischer Kälte daher kommt, ein ordentlicher Winter scheint es doch zu sein. Die Idylle in dem winterlichen Bild links trügt allerdings ein wenig. Denn im großen Martini-Park, wo dieses Bild gerade entstand, werden bald über 300 neue Wohnungen gebaut. Weiter nördlich ist seit wenigen Wochen die Kälberhalle in neuen Händen. Wir gratulieren den Brüdern Seferi und wünschen viel Erfolg. Ganz in der Nähe hat die Bäckerei Schubert im alten Kesselhaus am Schlachthof ihr „himmelgrün“ eröffnet. Ein Interview mit Frank Schubert zu diesem tollen Objekt folgt auf der nächsten Seite. Sollten Sie mit Kindern dorthin gehen, planen Sie besser etwas mehr Zeit ein, denn es gibt einiges zu entdecken (z.B. Gucklöcher in der Backwarentheke). Fast zeitgleich wird die bisherige Schubert-Filiale am ZwölfApostel-Platz wiedereröffnet. Dort freuen sich jetzt schon alle Anwohner und Kunden über die Entscheidung des Stadtrates, endlich den Platz zu modernisieren. Modernisieren und Isolieren scheint es für die Kegelburg an der Kanustrecke nicht zu geben. Die wohl größte Kegelbahn ihrer Art weltweit wird voraussichtlich im Sommer geschlossen. Einen Pächterwechsel gibt es nebenan in der Sportgaststätte des FC Hochzoll am Eiskanal. Wir wünschen dem Team De Salvio-Rauscher einen guten Start. Am Peterhof in Hochzoll sind gleich zwei Neueröffnungen in einem Gebäude angekündigt. Die Betreiber des bekannten CityImbiss werden im inzwischen leuchtenden „PaloImbiss“ z.B. Döner und Currywurst anbieten. Nebenan können Sie sich ab dem 12. Februar im Schönheitsinstitut von Suzan Meydaner verwöhnen lassen. Lassen Sie sich doch von uns Ihren Februar verschönern. Wir wünschen viel Freude und Unterhaltung beim Lesen dieser Ausgabe

Herzlich, Ihr Bernhard Steiert Herausgeber

Wo bekomme ich ASO!? Eine Liste der Auslagestellen finden Sie hier: www.12steiert.de/aso


Notrufe / Hilfe Polizei / Notruf  Bundespolizeirevier Augsburg Halderstr.  29c,  86150  Augsburg  Polizeipräsidium Schwaben Nord Gögginger  Str.  43,  86159  Augsburg  Polizeiinspektion Friedberg Haagstr.  16,  86316  Friedberg

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Schlüsselnotdienst  Pfaff 24 Std. Notdienst          0179 492 72 40 / (08231) 979 979

(08  21)  3  43 56-0

Rohrreinigung Franzke Oberländer  Str. 16b,   86163  Augsburg    (08 21)  66 21 72

(08 21)  3 23-0

Gerstmayer Rohrreinigungsgesellschaft mbH 86165 Augsburg  (0821) 66 33 22

(08 21)  32 3-17 10

Polizeipräsidium Schwaben, Schreibtelefon für Gehörlose 86159  Augsburg  (08  21)  1 92 94 Feuerwehr / Rettungsdienst

Notdienste

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Freiwillige Feuerwehr Friedberg Aichacher   Str.   16,   86316   Friedberg  (08 21)   26 78 88-0 Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Augsburg-Stadt Berliner Allee 50 a, 86153 Augsburg         (0821) 329 00 0   Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Augsburg-Land Gabelsbergerstr. 20, 86199 Augsburg         (0821) 9001 0  Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Aichach-Fdb. Hans-Böller-Str. 4, 86316 Friedberg         (08 21) 2 60 76-0

Augsburger Aids-Hilfe e.V. Geschäftsstelle Ulmer  Str.  182,  86156  Augsburg  (08 21)  25 92 69-0 Diakonisches Werk Augsburg e.V. Teilstationäre Hilfen  Spenglergäßchen 18, 86152 Augsburg - Innenstadt  (08 21) 45 51 60-0

Zahnärztlicher Notdienst  Der zahnärztliche Notdienst hat noch keine einheitliche Rufnummer in  Deutschland. Auf aponet.de finden Sie eine Übersicht mit Anlaufstellen  zum zahnärztlichen Notfalldienst in allen Bundesländern.

München, Klinik rechts der Isar der TU München, Abteilung für Klinische  Toxikologie und Giftnotruf, Ismaninger Straße 22, 81675 München  089 19240, E-Mail: tox@lrz.tum.de, Internet: www.toxinfo.med.tum.de

Lohnsteuerhilfe Altbayerischer e.V 86163    Augsburg

Wasserwacht am Friedberger See 86316 Friedberg

116   116 Zentraler    Sperr-Notruf  Sperrbare Medien: Bank-, Kredit-, Sim-, Kundenkarten,   Mitarbeiterausweise, Online-Banking, Email-Accounts      (Für die Richtigkeit übernehmen wir keine Gewähr)

Wasserwachtstation Spickel Damaschkeplatz 1                 (0821) 324 - 1903

Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117 Überall in Deutschland erreichen Sie über diese kostenfreie Rufnummer  niedergelassene Ärzte

Notruf   für   misshandelte   Frauen    (08 21)  60 73 83

Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V. Friedberger  Str. 18,   86161 Augsburg  (08 21)  6 50 65-0

Wasserwachtstation Kuhsee Oberländer Straße 168                 (0821) 324 - 6065

Notdienst-Apotheken: 228 33 (mobil) bzw. 0800 002 28 33 (Festnetz, kostenfrei) 228 33 von jedem Handy (69 Cent pro Minute). Auch nach Versenden einer SMS mit dem Inhalt „apo“ an die 228 33 (69 Cent pro SMS)  erhält der Kunde per SMS die nächstgelegenen Notdienst-Apotheken mit  Anschrift und Öffnungszeiten.

Giftnotruf  Der  Giftnotruf  hat  noch  keine  einheitliche  Rufnummer  in  Deutschland.  Für  die  verschiedenen  Regionen  existieren  Giftinformationszentralen,   die  rund  um  die  Uhr  erreichbar  sind.  Auf  aponet.de  finden  Sie  eine   aktuelle Liste mit Telefonnummern und Internetadressen der Giftnotrufe.

(08 21)   26 18-0    Sozialstation Augsburg Hochzoll Friedberg und Umgebung Hermann-Löns-Str. 6, 86316 Friedberg    (08 21) 2 67 65-0

Infotel des BRK Bezirksverband Schwaben, Fabrikstr. 2.    86199 Augsburg  (Nur Auskünfte)           (08 21) 90 60 777

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WEISSER RING Opfertelefon, 07:00 bis 22:00 für unschuldige Opfer krimineller Straftaten           116  006  oder in Augsburg Stadt / Kreis                      (0821) 99 33 22 oder Landkreis AIC/FDB                    (08202) 904 96 55

BRK Fahrdienst,  kostenfreier Anruf           0800 1 11 33 70

Apotheken-Notdienst-Suche im Internet:

(08 21)    6 50 94 73

KVB-Bereitschaftspraxis (neben Klinik Vincentinum),   Franziskanergasse 12, 86152 Augsburg         Telefon: 116 117 Mittwoch: 14:00 Uhr - 21:00 Uhr  Diese Nummer ist ohne  Freitag: 18:00 Uhr - 21:00 Uhr  Vorwahl und auch  Samstag: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr  per Handy erreichbar Sonntag: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr  Feiertage: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222  Die  kostenfreien  Rufnummern  der  Telefonseelsorge  sind  rund  um   die Uhr besetzt. Kinder und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“: 0800 111 0 333

IMPRESSUM: ASO! Monatliches Stadtteilmagazin für Augsburg - Hochzoll, Textilviertel, Herrenbach, Spickel und Friedberg - West. Herausgeber: 12Steiert medien, Oberländer Str. 49, 86163 Augsburg. Mail: bSteiert@12Steiert.de. Satz / Layout: B. Steiert. Kreative Gestaltung / Layout: Julie Steiert. Fotografie / Bildbearbeitung: Bernhard Steiert. Berichterstattung / Fotografie: Sabine Roth. Lektorat: Renate Rampp. Anzeigen- und Redaktionsschluss: für die März - Ausgabe 20.02.2015. E-Mail für Beiträge: redaktion-aso@12Steiert.de. E-Mail für Anzeigen: anzeigen-aso@12Steiert.de. Anzeigenpreise und weitere Informationen: www.12Steiert.de/aso. Das Heft liegt kostenlos bei den teilnehmenden Unternehmen aus. Für die Inhalte der redaktionellen Beiträge sind die Verfasser verantwortlich. Der Herausgeber übernimmt keine Verantwortung für falsche Termin- Orts- oder Preisangaben in den Beiträgen. Bildnachweis: Titel, Seiten 2, 4, 5, 7 – 9, 11-15, 17/18, 25: B. Steiert; Seite 6:  tim, Ellinor-Holland-Kinderhaus; Seite 10: Fotalia; S. Meydaner; Seite 11: G. Lang, Seite 14/15: R. Baldauf Landschaftsarchitekt, Neusäß; Seite 16: Sensemble Theater; Seite 19: BRK, Wasserwacht; Seite 20: Lehmbau; Seite 21: BRK Wasserwacht; Seite 22: A. Gerum, EC Friedberg. Seite 24: FC Hochzoll. Wenn nicht anders gekennzeichnet: Privat. Titelbild: Altes Kesselhaus, Schlachthof. Seite 2: gr. Martinipark; Seite 4: Vom Schwabencenter nach Fdb. ABO: 1/2 Jahr (6 x) 20,- € / 1 Jahr: (12 x) 35,- € (in D). Nur per Vorauszahlung oder Lastschrift.


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A S O ! Februar 2015

Schubert eröffnet „himmelgrün“ in altem Kesselhaus am Schlachthof ­Ende Januar eröffnete die neue SchubertFiliale „Himmelgrün“ im Kesselhaus des alten Schlachthofs an der Berliner Allee. Nach dem Umzug des Betriebes von Hochzoll an den neuen Standort wird Anfang Februar noch die bisherige Filiale am Zwölf-Apostel-Platz wiedereröffnet. Über diese – für das Unternehmen und die ASO!-Stadtteile – großen Ereignisse sprachen wir mit Herrn Frank Schubert. Herr Schubert, seit 6. Oktober 2013 produzieren Sie im Textilviertel. Was ist am neuen Standort besser? Am alten Standort in Hochzoll waren wir auf 1000 m2 inzwischen schon recht eingeengt – und das aufgeteilt auf 3 Ebenen, da muss man vieles mehrmals in die Hand nehmen. Zusätzlich war es für uns eine echte Herausforderung, so zu arbeiten, dass die Anwohner um uns herum nicht gestört werden. Der Umzug war also dringend nötig. Jetzt haben wir alles auf einer Ebene mit über 2000 m2. Die alten Gebäude (das älteste von 1899) mit ihrem wunderschönen Flair, die hohen Hallen mit den Guss-Säulen bieten eine tolle Atmosphäre, die auch zu unserer handwerklichen Herstellung passt. Wir freuen uns außerdem, dass wir jetzt viele Parkplätze haben. Die Liste der Filialen – und vor allem der Wiederverkäufer – auf Ihrer Webseite ist beeindruckend lang. Jetzt, nach dem Umzug können Sie mit höherer Kapazität produzieren. Haben Sie schon neue Filialen eröffnet?

Diese hier ist die erste neue eigene Filiale. Aber wir beliefern inzwischen mehr Biomärkte in Augsburg, München und weit darüber hinaus. Der Verkauf unserer Bioprodukte über Partner-Filialen ist für uns ein wichtiges Standbein. Bioherstellung ist sehr gefragt und es gibt wenige Anbieter. Und wir produzieren pro Woche auch über 1000 Brote glutenfrei. Für die Herstellung von Glutenfrei-Produkten haben wir jetzt einen größeren, abgetrennten Bereich. Um das Glutenfrei-Siegel zu erhalten, lassen wir mehrmals im Jahr von der DZG entsprechende Analysen durchführen. Die Neue Filiale im Textilviertel bewerben Sie u. A. mit: Krimskrams, Kindersachen, Schönes aus Papier und liebevolle Geschenke. Das klingt so, als ob es weit mehr wird als eine „übliche“ Bäckerei-Filiale. Werben Sie hier für eine ausgefallene Laden-Deko, oder ist das eine vollkommen neue Produktpalette?

Frank Schubert und Janina Peterson-Schubert

Das ist wirklich völlig neu. Schon das Gebäude – das ehemalige Kesselhaus – mit seiner interessanten Architektur und Vergangenheit ist etwas besonderes. Wichtig ist uns aber, dass die Filiale familientauglich ist. Es gibt nicht nur Interessantes und Ausgefallenes zu kaufen. Wir haben eine Kinderbackstube – also eine Ecke mit Platz zum Spielen – und die ganze Filiale ist behindertengerecht gebaut. Für geschlossene Feiern und Sitzungen steht ein stilvoll eingerichteter, abtrennbarer Nebenraum zur Verfügung. Geplant sind auch monatliche Abendveranstaltungen mit Musik, Lesungen und passendem „Speis und Trank“.

Am Nachmittag bieten wir dann ein erweitertes Kuchenprogramm.

Auch „Gute-Laune-Küche“ klingt nach mehr als 2 bis 3   Sandwich-Varianten. Was werden Sie Neues bieten?

Weitere Pläne haben wir vorerst nicht. Wir sind froh, dass wir den Umzug, die Produktionsumstellung, die neue Filiale hier an der Berliner Allee und den Umbau in Hochzoll gut gemeistert haben. Jetzt ist es uns wichtig, dass alles läuft, es unseren Mitarbeitern gut geht und die Kunden zufrieden sind.

Der Schwerpunkt liegt bei uns auf vegetarischer und veganer Kost. Fleisch, Speck und Schinken wird es auch geben – aber alles 100% Bio. 2 bis 3 warme Gerichte am Tag und Salate und immer eine Tageskarte.

Gilt das entsprechend auch für die Filiale am Zwölf-Apostel-Platz? Was erwartet die Kunden dort? Die Filiale am Zwölf-Apostel-Platz ist jetzt etwas größer, mit ca. 40 Sitzplätzen und Außenbestuhlung. Das Angebot ist ungefähr wie bisher, aber es gibt ein reichhaltigeres Frühstücksangebot und Salate. In Zukunft wird dort auch am Sonntag von 8–11 Uhr geöffnet sein. Können Sie uns etwas über die Zukunft und Ihre Pläne für die Bäckerei Schubert sagen?

Das Gespräch führte Bernhard Steiert

Die Öffnungszeiten des Cafés: Mo.–Fr. 7–18, Sa. und So. 8–17 Uhr


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A S O ! Februar 2015

Kultur macht Sinn – Fünf Ausstellungen zum 5. Geburtstag des tim Mit mehreren Ausstellungen feiert das Staatliche Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim) in diesem Jahr seinen fünften Geburtstag. Am 20. Januar 2010 hatte der damalige bayerische Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch das tim als erstes Landesmuseum in Bayerisch-Schwaben eröffnet. Seitdem hat sich das Haus zu einem international beachteten Museum entwickelt und mit seinen lebendigen Ausstellungen weit mehr als eine halbe Million Besucher begeistert. tim-Museumsleiter Dr. Karl Borromäus Murr: „Die ersten fünf Jahre tim Revue passieren zu lassen bietet einen freudigen Anlass, über eine wirkliche Erfolgsgeschichte zu reden. Kultur macht Sinn, denn mit dem tim ist es gelungen, ein neues, vitales kulturelles Zentrum der Stadt Augsburg, der Region und des Landes zu etablieren. Ein

Tag der offenen Tür Tag der offenen Tür

Ellinor-Holland-Kinderhaus Ellinor-Holland-Kinderhaus Samstag, 14.02.2015 Samstag, 14.02.2015 14:00 – 17:00 Uhr

14:00 – 17:00 Uhr

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86153 Augsburg

Museum lebt mit den Menschen, die es besuchen, die es beleben, die es tragen. Deshalb danke ich zuallererst den weit über 500.000 Besucherinnen und Besuchern, die das tim seit seiner Eröffnung besucht haben. Danken möchte ich auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des tim, dann dem Förder- und Freundeskreis sowie unseren Sponsoren und Partnern für die gemeinsame erfolgreiche Arbeit. Diese erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre lässt uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern ist uns vielmehr Ansporn, das Kulturleben der Fuggerstadt auch weiterhin mit frischen Ideen und hochwertigen Programmen zu bereichern, alles im Dienste einer lebenswerten Gesellschaft. Nicht nur die Besucherzahlen lagen über den Erwartungen. Das lebendige Konzept als Mit-mach-Museum hat sich bewährt. So blickt das Museum auf ca. 13.000 Maschi-

nenführungen und 5.000 gebuchte Führungen mit Schulklassen zurück. Aber das Museum bietet nicht nur Show, sondern auch Produktion. 25.000 lfm. Gewebe wurden produziert und 43.000 Tücher. Zudem erhielt das Museum in den fünf Jahren zahlreiche Auszeichnungen.“ Übersicht der Ausstellungen 2015 im tim: Bis zum 1. März 2015: Ganz in Weiß – Fotografien von Elvira Rodriguez Puerto 12. März bis 12. April 2015: Deine Blicke fliehen – Stickbilder von Victoria Martini 27. März bis 28. Juni 2015: Quilts, 22 textile Positionen 22. Mai bis 29. November 2015: kunst | stoff im tim 17. Juli bis 20. September 2015: Kurz, kess und Kult - Sonja DeLennart und die Caprihose

Tag der offenen Tür im Ellinor-Holland-Kinderhaus Die Kartei der Not baut derzeit im Textilviertel in Augsburg, Otto-Lindenmeyer-Straße , ein Haus für alleinerziehende Mütter mit Kindern und für Familien mit behinderten Kindern, das Ellinor-Holland-Haus. Der Arbeiter-Samariter-Bund, Regionalverband Augsburg e.V. übernimmt die Trägerschaft des Kinderhauses. Kinder im Alter von ein bis zehn Jahren werden dort nach Pädagogik Maria Montessoris in zwei Krippen-, einer Kindergarten- und einer Hortgruppe liebevoll betreut und begleitet. In diesem Ellinor-Holland-Kinderhaus können sowohl die Bewohner des Ellinor-HollandHauses als auch Bewohner des Textilviertels und den anliegenden Stadtteilen Augsburgs ihre Kinder anmelden. Eröffnet wird das Ellinor-Holland-Kinderhaus im September 2015. Einen ersten

Eindruck von den Räumlichkeiten (in der aktuellen Bauphase) können Sie sich schon jetzt beim Tag der offenen Tür am Samstag, dem 14.02.2015 von 14.00 – 17.00 Uhr verschaffen. An diesem Tag wird auch die Anmeldung für einen Krippen-, Kindergarten- oder Hortplatz im Ellinor-HollandKinderhaus sein. Führungen durch die Räumlichkeiten finden jeweils um 15.00 Uhr und 16.00 Uhr statt.

Nähere Informationen erhalten Sie beim ASB Augsburg Ansprechpartnerin: Caroline Pfeil Telefon: 0821/ 31 97 897 E-Mail: pfeil@augsburg-asb.de www.augsburg-asb.de


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Kälberhalle neu eröffnet „Erlebnisgastronomie mit einer spannenden Geschichte“ Seit Ende Dezember ist die Kälberhalle unter der Führung der Wirtsleute Seferi. Mitte Januar war die offizielle Eröffnungsfeier mit vielen Gästen aus Politik, Wirtschaft und den Medien. Es gab 200 Liter Freibier von der Brauerei Hasen-Bräu. Bevor jedoch Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl das Fass anzapfte, segnete der Stadtpfarrer Florian Geis von St. Simpert aus der Nachbarschaft die Brauerei und das Gasthaus. „Ich freue mich sehr, dass Sie alle so zahlreich erschienen sind zum Auftakt hier in der Kälberhalle und dass die Hasen-Bräu Brauerei mit den Seferi-Brüdern gute Wirtsleute bekommen hat“, freut sich Gribl, der als Stadtoberhaupt herzlich danke sagte. Vom Frühschoppen bis zur Party Er sprach von einer Erlebnisgastronomie, die eine spannende Geschichte werden wird – vom Frühschoppen bis zur Party ist alles mit dabei. Hier gibt es nicht einmal

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Sven Rießbeck (Hasen Bräu), OB Dr. Kurt Gribl, sowie die Wirtsleute Fatmir und Faton Seferi nach dem Fassanstich

einen Ruhetag. Gemeinsam wurde die Bayernhymne angestimmt, bevor OB Dr. Gribl das Fass anstach hat und 200 Liter Freibier flossen. Für musikalische Unterhaltung und super Stimmung sorgten eine Blaskapelle und die Band Saitensprung mit ihren Schlagern und Top Hits aus den Charts. Natürlich standen zur Eröffnungsfeier leckere regionale Schmankerl wie Kässpatzen und Spanferkel auf der Tageskarte. Besonders freuten sich alle, als Fatmirs Tochter Leona das Mikrophon ergriff und sagte: „Papa, du bist die Nummer 1, mit deinem Wissen und deinem Fleiß hast du so viel erreicht. Ich wünsche dir Gesundheit, Glück und Erfolg!“ Text und Foto oben: Sabine Roth.

Auch die Hollaria war zu Gast bei der Eröffnung

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Helge Leiberg: Tanzrausch - neue Bilder und Skulpturen Der Künstler im Galerie-Gespräch: Herr Leiberg, Sie haben 2008 zuletzt bei uns ausgestellt. Was hat sich seither gestalterisch getan? Helge Leiberg: „Ich verwende mehr Farbe als Steigerung einer differenzierten, lebensfrohen Ausdruckskraft. Ich male nicht mehr in Bewegungsserien, sondern fokussiere meine Inhalte auf einzelne Szenen. Mein Thema ist die Spannung im menschlichen Dasein, ich male Menschen, die eingeengt sind, sich im Kreis bewegen oder im Dreieck springen.“

Helge Leiberg, Elisabeth Schulte, Wilma Sedelmeier, Ignaz Walter

Die Gliedmaße Ihrer Figuren werden immer länger… Leiberg: „Ja, das ist so, meine Figuren werden immer noch dünner. Das nehme ich mir nicht vor, das passiert von alleine, ist der normale künstlerische Prozess, in dem ich mich befinde.“ Im „Tanzrausch“, so auch der Titel unserer Ausstellung, sind Ihre Darsteller. Was hat Sie dazu inspiriert? Leiberg: „Mein ständiger Begleiter ist die Musik aus der elektrischen Phase von Miles Davis und John Zorn mit der Band „Pain Killer“. Da mache ich richtig laut, das inspiriert mich ungemein! Auch meine eigene Musik mit Penck höre ich immer wieder….free rock…das rockt. Ich spiele Trompete und Penck singt und spielt Klavier oder Schlagzeug. Unsere Musik ist nicht austauschbar, sie ist authentisch!“ Wenn Sie an Augsburg denken, was kommt Ihnen in den Sinn? Leiberg: „Natürlich erst mal Brecht und die Fugger und ein bisschen Geschichte.

Helge Leiberg ist 1954 in Dresden, Loschwitz, geboren. Er studiert an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Professor Gerhard Kettner. Seit 1978 arbeitet er als freiberuflicher Künstler an Bildern, Zeichnungen, experimentellen Filmen und Performances. Die Wechselwirkung von Malerei, Musik und Tanz interessiert ihn dabei besonders. 1984 zieht Leiberg von Dresden nach Berlin-Charlottenburg. Er zeigt in zahlreichen Ausstellungen im

In- und Ausland vor allem Malerei, auch Zeichnungen und seit 1998 verstärkt Bronzeplastiken. Im „Tanzrausch“ befinden sich Leibergs Figuren der gezeigten aktuellen Arbeiten. Filigrane Gliedmaße, grazile Positionen des klassischen Balletts oder Gesten archaischer Stammesrituale führen seine neuen Gemälde und Bronzeplastiken vor Augen, verführen, verzaubern und berauschen: Im hellen, undefinierten, positiven Sein frönen Leibergs Protagonisten in expressiver Körpersprache und individueller Gestik Tanz und Kunst und Leben!

Aber dann auch gleich der Glaspalast, ein tolles Gebäude, großartige Architektur, das Konzept gefällt mir, ein lebendiger Ort mit Restaurant, Ballettschule und dem KUNSTMUSEUM WALTER Klasse!“

Öffnungszeiten: Di – Do 11 – 15 Uhr Sa / So und Feiertage 11 - 18 Uhr

Ausstellungszeitraum: 16.01. – 01.03.2015

Kontakt: Eva-Maria Wiest M.A.,

Öffentlichkeitsarbeit: eva.wiest@galerienoah.com

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Vernissage „Fotografie und Malerei im Wechselspiel“ P-Seminar (Rudolph-Diesel-Gymnasium) Am Sonntag, den 18.01.2015, fand im Bürgertreff Hochzoll im Holzerbau die Vernissage des P-Seminars „Fotografie und Malerei im Wechselspiel“ statt. Wie der Name dieses Seminars bereits verrät, war das Ziel die Erstellung von individuellen Kunstwerken auf Basis von Fotografien und Zeichnungen. Mit Hilfe welcher Technik oder durch welche Inspirationsquelle die fertigen Exponate für die Ausstellung angefertigt werden, war jedem Schüler frei überlassen. Um einige Beispiele zu nennen: Eine Schülerin arbeitete nach dem Vorbild der deutschen Collagekünstlerin Annegret Soltau, welche vor allem auf die Technik der Fotovernähung zurückgreift. Eine weitere Gymnasiastin legte bei ihren Zeichnungen den Fokus auf das Surreale, wohingegen andere sich fotografisch mit Spiegelungen, den malerischen Effekten von Schärfe und

fahren mit Hilfe eines Lösungsmittels auf einen Holzuntergrund übertragen und anschließend malerisch überarbeitet haben. Diese Kunstwerke waren im Sommer 2014 neben der DHL Packstation in der Hochzollerstraße ausgestellt und außerdem auf dem ASO!-August-Titel zu sehen.

Unschärfe oder mit Bodypainting auseinandersetzten und dabei ihre ganz eigenständige Bildsprache entwickelten. Das P-Seminar findet seit dem Frühjahr 2014 jeden Donnerstag unter Leitung der Künstlerin Frau Anke Marlene Lehmann statt, die zugleich am Rudolf-Diesel-Gymnasium als Kunstlehrerin tätig ist. Die 14 Teilnehmer, deren Kunstwerke in der Ausstellung bewundert werden können, sind: Daniela Bauer, Stefanie Binder, Carla Crainic, Dana Croner, Erika Croner, Clara Czech, Patricia Greif, Lisa Karlinger, Verena Kempter, Lena Manhardt, Eva Schmuhalek, Sandra Schuster, Elisabeth Soukup und - der einzige Mann - Ilker Taslaci.

Beeindruckend war die selbstverständliche und natürliche Art, mit der die Schüler sich selbst, ihre Themen und Arbeiten vorstellten, ihre persönlichen Projektbücher zeigten und den zahlreichen Besuchern auf Fragen antworteten. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von der Combo des RudolphDiesel-Gymnasiums, die sich erst kürzlich aus Schülern, Lehrern und Eltern formiert hat. Einen offiziellen Namen hat man noch nicht, aber intern wurde schon „Bananen Combo“ gehandelt. Die Ausstellung ist noch bis zum 06. Februar zu sehen.

Der Vernissage ging ein Engagement der Teilnehmer im Rahmen der „Hochzollaktion“ voraus, bei der die Schüler ihre zuvor selbst erstellten Fotos vom „Hochzoller Leben“ im so genannten Nitrofrottage-Ver-

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ger h r u b c s h i c s b Aug - S chwä Kolumne City Von Fritzi Hundekuchen Immr widdr musch di ärgara ibr d Schdadt. Abr in dera leddschn Kolummne hab i mi o a so gärgrd ibr dia debbadn Fuaßweg mid dem debbadn Kalkschblidd, dass mi gladd dr Dreggfuhlrdeifl drwischd hädd, und dass i a baar Mol nedd Kalkschblidd gschriaba hab, den wo s ja immr widdr dia Fuaßgängr vor d Fiaß gschidded hamm, na, da hab i dann Kaldschblidd gschriaba, was ja abr dann doch widdr nedd a so falsch gwesa isch, weil auf dia Kalkschbliddweg a jede Bfidz a so hindrhäldig gfriard, dass di schee hihaua kennd, gell, und dann isch des ja scho a Kaldschblidd, wo si d Schdadt des ja nia dengd hädd. Abr geschdrn war i o omol widdr am Lech,und i hab gar ned higschaud zu dia Bänkle am Hochablass, dia wo s gar nimmi gibd, mei, s isch ja jedds o ungmiadlich im Fernsäha, woisch, in dera Sendung „aschbeggde“, wo d Leid im Schdudio o koi Lehne nedd griaga, nach dem Moddo: „unbequem sitzen bei aspekte“, dia kenna oim ja wirglich leid dun. I bin dann glei nundr auf dia Kiasbank undr m Hochablass, wo glei n ganz gudn Bligg hasch, weil s da ja alle Baim weg ham, dass dr Bibr nix mehr griggd, der soll dia scheenere große Baim am Ufr afressa, weil Baim am Lech, des gehd oimbfach nimmi, des isch wia an der Werdach, wo s scho renaddurierd isch, da brauchd s koine Baim mehr, dia kenndn ja umfalla und dia Immobilia von dera Nähfadnfabbrigg wegreißa, gell, und i woiß no gar nedd, welche grässliche Neubaudn der Lech auf m Kiggr hädd, abr des wissn dia scho von dr Schdadt. Und dann isch des o ginschdig, dass koine Baim mehr auf dr Kiasbank sinn, dann gibd s koin Schaddn, und d Leid missn si in d naggade Sonn flaggn, und dann griagn s mehr Sonnabrand, und dann gehn s in dia Abodeegn rings rum und da machn s dann n Umsatz, und d Schdadt griagd a Schdeier, und dann kennen s widdr mehr Lechr am Bahhof aufreißa, weil des isch dia MobbilidädsDrehscheibe, und a so hängd des alles middanandr zamm, des hamm dia alles im Griff. Ja, da kasch di bloß wundera, was-es si immr wirddr Bleeds ausdenga bei dr Schdadt.

A S O ! Februar 2015

Am 12. Februar eröffnet am Peterhof in Hochzoll das Schönheitsinstitut von Frau Suzan Meydaner. Als Dozentin für Kosmetik konnte sie Jahre lang viel Erfahrung mit den unterschiedlichen Behandlungsmethoden, den Inhalststoffen der unterschiedlichen Produkte und deren Wirkungsweise sammeln.

Gesichts- und Kosmetikbehandlungen, Typberatung und vieles mehr. ...wir drehen die Zeit zurück Unser Programm umfasst alles um Kosmetik und Gesichtsbehandlung, Microdermabrasion, Typberatung, Akne oder Hautbildverfeinerung. Unser Wellnessbereich wartet mit einem variablem Programm auf: Rückenmassage, Fingernageldesign, Maniküre, Fußpflege, medizinische Fußpflege, Waxing auch Intimbereich bei Frauen, Wimpernfärben, Augenbrauenmodellage mit dem osmanischen Bindfaden, etc. Für die Herren gibt es eine speziale Maniküre, die man sich nach dem Feierabend gönnen kann. Außerdem begleiten wir sie fachkundig nach Schönheits- oder Lifting-Operationen. Nicht nur die klassische Narbentherapie bieten wir, sondern auch Ihre erschöpfte Haut erstahlt dann wieder in neuem Glanz. Wir behandeln sogar Schuppenflechte Psoriasis, Neurodermitis, uvm. Wir bieten zusätzlich apparative Hautanalysen an, um spezifischer auf ihre Hautbedürfnisse eingehen zu können und bieten genau die auf ihre Haut zugeschnittenen Produkte für die weitere Pflege zuhause an. Daneben spielt auch die Bewertung weiterer Hauteigenschaften eine große Rolle. Mit hochspeziellen Messsystemen, die mit verschiedenen Messsonden die Eigenschaften der Haut, z.B. Elastizität oder Feuchtigkeitsgehalt quantitativ erfassen, kommen wir ihrem Hauttyp auf die Spur. Unsere Öffnungszeiten sind Mo. von 10–18 Uhr, Dienstag bis Freitag von 9–20 Uhr und Samstag von 10–16 Uhr. Gerne erwarten wir sie auch auf unserer homepage: www.schoenheitsinstitut-augsburg.de Schönheitsinstitut Augsburg Suzan Meydaner Friedbergerstrasse 151 1/2 86163 Augsburg Tel: 08 21- 408 291 01 info@schoenheitsinstitut-augsburg.de


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A S O ! Februar 2015

Unser Programm im Februar bietet ein Füllhorn an unterschiedlichen Attraktionen

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Die Sonntagsmatinee „Poesie & Blues“ mit dem Duo Meerbaum & Saitenwind bietet jahreszeitlich Passendes, der Kulturtreff „Spanien“ am 13.2. weckt die Sehnsucht nach Sommer, Sonne, Sternen. Für alle Kreativen bietet der Nähnachmittag beste Gelegenheit, die Auswahl an eigenen Taschen zu erweitern. Das notwendige Material muss allerdings mitgebracht werden. 15.2. ab 14:00 Uhr Beginn der Fastenzeit und kulinarischer Leckerbissen ist das traditionelle Fischmenü der Kulturküche am Aschermittwoch. Hier gibt es Gutes zum günstigen Preis und das natürlich in netter Gesellschaft. Oft kann man der Presse entnehmen, welche Gefahren im Internet schlummern. Mit dem Vortrag von Herrn Borowski zur Sicherheit im world-wide-web wollen wir sensibilisieren und vielleicht einige Ihrer Fragen beantworten. 24.2. um 19:00 Uhr Rock, Funk, Soul, unser Ü40 Party-Hit , ein Garant für gute Stimmung, guten Sound, volles Haus, beschließt das Herbst-/Winterprogramm. 28. 2. ab 21:00 Uhr Für alle Urlauber ein Vergnügen: Aquarelle und Reiseskizzen von Prof. Dipl.Ing. Bernd Grose 8.2. – 6.3. Unser Anliegen an Sie als Leserin, Leser von ASO!: Sie haben etwas Zeit, wollen Leute treffen, etwas Sinnvolles tun? Dann melden Sie sich bitte bei uns. Wir suchen immer UnterstützerInnen und HelferInnen für die verschiedensten Tätigkeiten. Alle Infos sind unter T: 4555 750 oder E-mail: info@buergertreff-hochzoll.de während der Bürozeiten (Mo, Mi, Fr von 8.30 – 11:00 Uhr, Do 17:00 – 19:00 Uhr) erhältlich. Übrigens sind unsere Räume auch für private Anlässe zu mieten.

A S O ! Juni 2014

Auch für den Sommer 2015 wird ein Lechufer-Fest geplant. Am Samstag, 01. August wird es wieder bunt entlang des Lechs zwischen Hochzoll und Lechhausen. Zahlreiche Vereine haben bereits ihr Mitwirken angekündigt und wir freuen uns auf ein vielfältiges Angebot. Weitere Details werden in den kommenden ASO!-Ausgaben bekannt gegeben. Bis zum August sind es noch ein paar Wochen und die Veranstalter würden sich sehr über weitere HelferInnen und Vorschläge freuen, die das Programm bereichern. Bitte melden Sie sich bei uns: redaktion-aso@12steiert.de oder bei Gregor Lang: GL@sjr-a.de

„Kulturwerkstatt“ Feuerwehrhaus Hochzoll Seit 2012 hat sich der Verein „Ensemble Alte Schule Hochzoll e.V.“ mit den Vorsitzenden Gregor Lang und Richard Gröbner für den Erhalt des historischen Feuerwehrgerätehauses eingesetzt. Die mit viel Zeit- und Geldaufwand verbundene Arbeit engagierter Hochzoller war erfolgreich. Im letzten Herbst wurde klar, dass der Gebäudezustand sehr gefährdet ist. In gemeinsamer Anstrengung und dank des Engagements des Hochzoller Stadtrates Stefan Quarg wurden von der Stadt, ergänzt durch Spenden (allen voran der Hochzoller Bauunternehmer J. Klaus), Gelder für eine nachhaltige Sicherung aufgebracht. Damit wurde Ende des Jahres eine neue Bodenplatte mit Fundamenten für eine Tragkonstruktion des neuen Daches eingebracht. Sobald der neue Dachstuhl eingebaut werden kann, sind Eigenleistungen und Ergänzungsarbeiten durch den Verein notwendig. Für das Hochzollprojekt „Feuerwehrhaus“ suchen wir noch dringend Helferinnen und Helfer, die mit anpacken. Wir suchen aber auch großzügige Spenderinnen und Spender, Start unserer Kampagne ist im Februar. Nehmen Sie sich ein Beispiel an unserem Hochzoller Unternehmer J. Klaus. Setzen Sie sich bitte gerne mit uns in Verbindung, wenn Sie Fragen zu Inhalten und Verwendung oder zur Abwicklung haben. Mit Ihrer Hilfe wird das Feuerwehrhaus „Kulturwerkstatt“ eine weitere Hochzoller Perle. Kontakt: Bürgertreff Hochzoll, Tel.: 45 55 750 @:  Ensemble-Alte-Schule-Hochzoll@gmx.de

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Neujahrstreffen der Sudetendeutschen Landsmannschaft im Holzerbau, Hochzoll

Der Vortragende Josef Grimm wurde zu seiner Überraschung mit dem großen Ehrenzeichen der Sudetendeutschen Landsmannschaft geehrt.

Musikalisch umrahmt wurde der Abend von Maria Schmidinger

Wolfgang Heisinger bedankt sich bei Martha Weber, Vorstand des Bürgertreff Hochzoll und Vorstandsmitglied der Aktionsgemeinschaft Hochzoll, für ihre vielfältige Unterstützung - nicht nur der Sudetendeutschen Landsmannschaft - sondern aller Hochzoller Vereine, und für ihre unermüdliche Tätigkeit als „ehrenamtliche Kulturreferentin“ Hochzolls. Zudem hatte sie es sich nicht nehmen lassen, trotz ihres Geburtstages an dem Abend teilzunehmen.

Am 16. Januar lud die Kreisgruppe Augsburg-Stadt der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Ortsgruppe Hochzoll zum traditionellen Neujahrstreffen. Zwei Vorstandsmitglieder sind zugleich Vorstandsmitglieder der Neudeker Heimatgruppe „Glück auf“ in Augsburg. Diese Gruppe feierte im vergangenen Jahr mehrere Jubiläen, daher war das Thema der Veranstaltung ein Rückblick auf die Jubiläumsveranstaltungen der „Neudeker“. Etwa 70 Besucher kamen und zwar Heimatvertriebene und Einheimische. Die Heimatvertriebenen sind längst Augsburger geworden, aber sie sind nicht gesichtslos in Augsburg aufgegangen. Sie haben das Nachkriegs-Augsburg wesentlich mitgeprägt, ohne ihre Herkunft zu vergessen. Dieser Erinnerung an ihre Herkunft und an den gemeinsamen Aufbau in der neuen Heimat dienen die Treffen der Sudetendeutschen. Wolfgang Heisinger, Vorsitzender der Ortsgruppe Hochzoll, und Gisela Thiel, Obfrau der Kreisgruppe Augsburg-Stadt der Sudetendeutschen Landsmannschaft, begrüßten die Anwesenden. Josef Grimm, Aberthamer (Kreis Neudek), Hochzoller und Vorsitzender der Neudeker Heimatgruppe, zeigte eine Powerpointpräsentation mit Videoeinspielungen über die Jubiläumsveranstaltungen. Der ehemalige Landkreis Neudek im Sudetenland liegt nur etwa 50 km östlich von Selb in Bayern oder 15 km von Johanngeorgenstadt in Sachsen, also „vor der deutschen Haustür“. Der ganze Kreis Neudek hatte im Jahr 1945 etwa 36 000 Einwohner und zwar bis auf eine Handvoll Tschechen nur Deutsche. Die Deutschen lebten ab dem 13. Jahrhundert seit der Entdeckung von Erzvorkommen dort. Bei der Vertreibung durch die Tschechen im Jahr 1946 kamen von den ehedem 10 000 Einwohnern der Stadt Neudek, 7200 mit 6 Transporten in Viehwaggons nach Augsburg. Die Einwohner des umliegenden Landkreises Neudek kamen überwiegend in den Landkreis Günzburg. Die zwangsvertriebenen Sudetendeutschen lagen keiner Sozialbehörde zur Last, jammerten nicht über Sammelunterkünfte in Turnhallen, sondern packten ihre Zukunft in ihrer neuen Heimat selbst an. Aus den anfangs von den damaligen selbst kriegsgeschädigten Einheimischen als „Hura Flüchtling (HurenFlüchtlinge)“ bezeichneten Heimatvertriebenen wurden bald geachtete Mitbürger. Ein Paradebeispiel ist die damalige Marktgemeinde Göggingen. Kaum waren die Neudeker in Göggingen angekommen, stellten sie schon 5 Stadträte von 20 und den stellvertretenden Bürgermeister. Göggingen bestätigte am 1.8.1954 das erfolgreiche Miteinander der Einheimischen mit den neuen Bürgern mit einer förmli-

chen Patenschaft über die Heimatvertriebenen aus der Stadt und dem Landkreis Neudek. Bei der Eingliederung der Stadt Göggingen in die Stadt Augsburg im Jahr 1972 übernahm Augsburg diese Patenschaft und führt diese bis heute vertragsgetreu weiter. Wir sind gemeinsam mit der Entwicklung in der neuen Heimat zufrieden und wir Heimatvertriebenen sind bayerische Schwaben geworden in Augsburg, Günzburg, Burgau, Ichenhausen oder Offingen, aber mit einem sudetendeutschen Herzen. Zu unseren Jubiläen am 2.8.2014: 60 Jahre Patenschaft Göggingen/Augsburg zur Stadt und zum Landkreis Neudek, 60 Jahre Neudeker Mahnmal in Augsburg, 30 Jahre Heimatmuseum Stadt und Landkreis Neudek in Augsburg kam erfreulicherweise auch eine offizielle Delegation aus der heutigen Stadt Nejdek in der Tschechischen Republik. Viele heimatvertriebene Stadtbürger von Neudek waren schon privat zu Besuch in der alten Heimat. Nach der Auflösung frühere Augsburg-Neudeker Heimatgruppe „Glück auf“Ende 2012, gründete sich die neue Heimatgruppe „Glück auf“ mit dem Zusatz :“Freunde des Heimatmuseums Stadt und Landkreis Neudek in Augsburg e.V.“ Zum Abschluss des Jubiläumsjahres 2014 fuhr die neue Heimatgruppe „Glück auf“ vom 26.- 29.9.2014 zum ersten Mal gemeinsam in die alte Heimat Stadt und Landkreis Neudek. Wir sudetendeutschen und tschechischen Bürger sind auf Bürgerebene längst weiter, als fromme Absichtserklärungen und politische Schauveranstaltungen auf Regierungsebene zwischen beiden Staaten. fm

Wir gratulieren Paul Sturm zu einem besonderen Geburtstag am 28.02.2015. Wir danken für die geleistete Arbeit im Jahre 2014 und wünschen weiterhin viel Erfolg und vor allem Gesundheit. Die Vorstandschaft der Aktionsgemeinschaft Hochzoll e.V.


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Neujahrsempfang der CSU-Ortsgruppe Hochzoll Am Samstag, dem 24. Januar, lud die CSU - Ortsgruppe Hochzoll in den Pfarrsaal Heilig Geist ein

Zwölf-

Anwesende waren u.a.: Dr. Thomas Goppel, MdL, Vorsitzender Senioren-Union Bayern u. Staatssekretär a. D. als Festredner; Dr. Kurt Gribl, OB; Eva Weber, Bürgermeisterin; Johannes Hintersberger, Staatssekretär, Bezirksvorsitzender Augsburg, MdL; Bernd Kränzle, MdL, Fraktionsvorsitzender der CSU-Fraktion; Dr. Volker Ullrich, MdB

Die Apotheke am Zwölf-Apostel-Platz Hans-Joachim Niermann e.K. Zwölf-Apostel-Platz 16 86163 Augsburg

Stadträte der CSU: Max Weinkamm, Benedikt Lika, Horst Hinterbrandner, Ingrid Fink, Klaus-Dieter Huber und Peter Uhl.

Unser Service für Sie:

Musikalische Umrahmung von Stephanie Knauer am Piano und Iris Marie Kotzian, Sopran.

Frau Daniela Dafler, Ortsvorsitzende CSU Hochzoll, eröffnete den Empfang. Sie begrüßte alle Anwesenden und im Besonderen die Ehrengäste herzlich. Herr Johannes Hintersberger dankte in seinem Grußwort für das Engagement und das enge Miteinander von Stadtspitze, Fraktionsspitze und der Partei. Er dankte ausdrücklich für alle Unterstützung, Anregungen und auch Kritik gegenüber den Mandatsträgern:„Fordern Sie uns.“ In seinem darauffolgenden Grußwort nahm OB Dr. Kurt Gribl Stellung zu den laufenden Fusionsgesprächen der swa. Um die Leistungen auch zukünftig so kraftvoll und zuverlässig erbringen zu können, seien Verbesserungen sinnvoll. Die Wasserversorgung und der öffentliche Nahverkehr blieben aber unberührt. Unrichtig seien Meldungen, dass das Wasser, der öffentliche Nahverkehr oder Gesellschaftsanteile verkauft werden sollen! Bei all dem sei wichtig, Arbeitsplätze zu sichern! Und – da die Untersuchungen noch nicht vollständig abgeschlossen sind – sei er selbst zu dem Thema noch nicht entschlossen. Dr. Thomas Goppel appellierte dann in seiner Festrede an alle, etwas gelassener und vergnüglicher in das neue Jahr und an die neuen Aufgaben zu gehen. Mit Blick auf die immer größer werdende Zahl der Akademiker und dem Mangel an Ingenieuren, Technikern und Handwerkern stellte er klar, dass wir zu lange darauf verzichtet hätten, uns in der Bandbreite auszurichten, in der wir bestehen können. Der Nachwuchs soll doch das lernen und werden, wo die Begabungen und Interessen liegen. Wenn das ein Jurastudium ist, sei das ja auch in Ordnung. Aber nicht, wenn es nur auf Grund der Ideale der Eltern geschehe oder weil es für andere Berufe an Wertschätzung fehle und man belächelt wüerd. 40 Jahre habe er Kulturpolitik gemacht und heute sei er Vorsitzender der Senioren-Union. Daher spreche er auch das Generationen-Problem an. Er nahm deutlich Stellung zur unangemessenen Pflegerbesoldung und outete sich als klarer Gegner der Sterbehilfediskussion. Zum Abschluss seiner zuweilen sehr amüsant vorgetragenen Rede ging Thomas Goppel noch auf die unaufhörlichen Aufforderungen in den sozialen Medien ein, „gefällt mir“ zu drücken. Was sei das für eine Wertegesellschaft? Auch wenn er selbst recht aktiv an Diskussionen in Medien wie Facebook teilnehme – „gefällt mir“ zu drücken sei die dümmste Form der Demokratie. Besser sei es, auch Verantwortung zu übernehmen und mal zu sagen:„Spinnst du?“.

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Der Zwölf-Apostel-Platz wird neu gestaltet Am 18. Dezember 2014 wurde im Stadtrat der lange geforderten Neugestaltung des Zwölf-ApostelPlatzes zugestimmt. Die Verwaltung wurde beauftragt, die weiteren Planungsschritte durchzuführen und die Voraussetzungen für eine Realisierung der Maßnahme im Jahr 2016 zu schaffen. Hier ein paar Details aus dem Planungskonzept: Wesentliches Gestaltungsmerkmal für den in die Jahre gekommenen Zwölf-Apostel-Platz ist der Platanenhof im Inneren der U-förmigen Gebäudeanlage. Zwölf dachförmig geschnittene Platanen zonieren den Platz in einen Vorbereich vor den Geschäften, einen Aufenthaltsbereich mit Sitzbänken unter den Bäumen und die zentrale Fläche, die ohne die heutigen Hochbeete vielfältig nutzbar wird. Ein Wasserspiel aus zwölf Fontänen wertet den Platz auf und lädt zum Spielen ein. Anstelle der heutigen, zurückgesetzten Treppe soll zukünftig eine großzügige geneigte Fläche das Niveau des Platanenhofs mit dem Vorplatz vor der Kirche verbinden. Auch die Wegeachse in Verlängerung der Trettachstraße, die den wichtigsten Zugang zum Zwölf-Apostel-Platz aus Norden (Münchner Straße) und Süden (Grünzug) darstellt, wird einladender gestaltet. Eine neue Modellierung des Geländes ermöglicht es, auf die Stufen am Zugang von der Münchner Straße zu verzichten. Vier Lichtstelen im Platanenhof und eine Reihe kleinerer Stelen entlang der Nord-Süd-Achse stellen eine gleichmäßige Ausleuchtung des gesamten Platzes sicher, die durch Strahler unter den Bäumen und im Fontänenfeld stimmungsvoll ergänzt wird. Weitere prägende Elemente der Neukonzeption bildet z.B. der im Süden anschließende Grünzug mit dem neu gestalteten Spielplatz. Die aktuelle Planung bietet künftig mehrere Möglichkeiten für die Durchführung des Wochenmarktes. Die Zufahrt für Feuerwehr und Rettungsdienste soll künftig von Süden (über die Innsbrucker Straße) bzw. direkt aus dem Kreuzungsbereich Münchner Straße /  Trettachstraße erfolgen statt wie bisher von Norden über den Kirchenparkplatz. Die Zufahrt für die Marktkaufleute und zur DJK-Sporthalle ist mit einer Ausnahmegenehmigung von Süden möglich. Die vorliegende Planung ist mit den zuständigen Fachämtern, Vertretern der Interessengemeinschaften und Anliegern abgestimmt. Schon im Januar 2012 hat die Interessengemeinschaft Zwölf-Apostel-Platz e.V., vertreten durch ihren 1. Vorsitzenden Richard Ziegelmeier, eine 12-Punkte Liste mit Verbesserungsvorschlägen verfasst. Mit der nun beschlossenen Neugestaltung werden viele der Vorschläge umgesetzt. Immer wieder war der schlechte Zustand des Pflasters kritisiert worden. Wegen der „Stolperfallen“ trauen sich manche ältere Kunden bei schlechtem Wetter oder abends nicht mehr auf den Platz, denn auch die Beleuchtung lässt sehr zu wünschen übrig. Geplant sind die ersten Baumaßnahmen für das Jahr 2016. Vorher wird wohl kein Bagger anrollen. Auch wenn das noch ein Jahr in der Zukunft

Richard Ziegelmeier, 1. Vorstand der Interessengemeinschaft Zwölf-Apostel-Platz e.V., vor einem der Durchgänge, die bald auch modernisiert und attraktiver gestaltet werden sollen.

liegt, sind alle Betroffenen, mit denen wir sprechen konnten, sehr froh, dass die Verbesserungen beschlossene Sache sind. Laut Richard Ziegelmeier wird der Platz dadurch attraktiver und auch für mehr Kunden anziehender. Es werden sich durch den Wegfall der sperrigen Betoneinfassungen, die zwar mit viel Aufwand und Unterstützung des FC Hochzoll gepflegt werden – aber kaum „hübsch“ zu bekommen sind – , mehr Möglichkeiten für Festivitäten und Veranstaltungen bieten. Eine weitere, wichtige Maßnahme wird laut Ziegelmeier die Aufwertung der Durchgänge und Zufahrten sein. Auch dafür gibt es schon Entwürfe. Wie so oft, sind auch bei den vorliegenden Planungen die genauen Vorstellungen unterschiedlich. So ist z.B. der im Plan neben der Apotheke eingezeichnete Apothekergarten ein erfrischender Vorschlag der Architekten. Bei der Umsetzung und vor allem der Pflege desselben hat man die Rechnung allerdings ohne den Apotheker Hans-Joachim Niermann von der Zwölf-Apostel-Apotheke gemacht. Es gebe bereits den Kräutergarten am Roten Tor und einen kleinen Apothekergarten neben der Herrenbach-Apotheke. Ihm wäre eine einfache, saubere Grünanlage lieber. Idealerweise sollte aber an der Stelle ein Aufzug für die oberen Praxen angebracht werden.

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Laut Josef Pfaffenzeller (Vorsitzender der Interessengemeinschaft Hochzoller Wochenmarkt) würde sich die Fläche aber auch gut als dringend benötigter zusätzlicher Stellplatz für den Wochenmarkt eignen. Die neue Zufahrtsmöglichkeit vom Süden, an der Sporthalle entlang, kann für die Marktplatzbeschicker eine Erleichterung sein. Dass sich durch die aktuellen Belebungen – die bereits erfolgte Neueröffnung der Hebammenpraxis und die Wiedereröffnung der Bäckereifiliale im Februar – schon jetzt einiges am Zwölf-ApostelPlatz verbessert, darüber sind sich alle einig. EDEKAMünzesheimer verkauft schon viel mehr Windeln und Babynahrung, und auch die Apotheke merkt einen entsprechenden Zuwachs. Und jetzt, solange für die Pizzeria Centrale nach einem neuen Pächter / Besitzer gesucht wird, kommen die frischen Backwaren und Salate vom Bäcker Schubert gerade recht. B. Steiert

HOCHZOLL S


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EDEKA-Münzesheimer wird modernisiert, vergrößert oder zugemacht? Am 31. Oktober ist Stichtag. Dann läuft der Mietvertrag zwischen dem Betreiber des Marktes, Ferdinand Münzesheimer, und dem EDEKA-Konzern aus. Obwohl EDEKA die Gebäude erneuern und erweitern möchte – die Ladenflächen sollen über die hintere Parkfläche vergrößert werden – macht sich die Familie Münzesheimer ernsthafte Sorgen um die Zukunft des Marktes.

Ferdinand und Erika Münzesheimer mit Tochter Bianka. Nicht im Bild: Tochter Sabine und Schwiegersohn Valentin Voicau.

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Die Miete ist jetzt schon über dem Marktdurchschnitt. Nach Erweiterung der Verkaufsfläche wird das erst recht nicht mehr zu erwirtschaften sein, so Münzesheimer. Die Verantwortlichen bei EDEKA scheinen es darauf ankommen zu lassen, dass Münzesheimer wegen der überzogenen Kosten hinschmeißt. Die dann angestrebte Vergrößerung – ohne die bisherigen Mieter – könnte sich aber auch für das Unternehmen als Sackgasse erweisen. Denn der Umbau muss von allen umliegenden Eigentümern einstimmig abgesegnet werden. Das aber ist kaum zu erwarten. Ferdinand Münzesheimer und seine Familie haben einen starken Rückhalt bei den Kunden und den Eigentümern am Zwölf-Apostel-Platz. Viele Jahre haben sie sich für ihre Kunden eingesetzt und den Standort auch durch Einsatz von privaten Mitteln am Laufen gehalten. Auch die anderen Mitglieder der Interessengemeinschaft Zwölf-Apostel-Platz e. V. sehen mit Sorge in die Zukunft, wenn ein zwar moderner und großer, aber unrentabler Neubau ohne den derzeitigen Mieter und am Bedarf vorbei geplant wird. Ferdinand Münzesheimer lässt sich nicht entmutigen. Vorerst freut auch er sich über die geplanten Verbesserungen am Platz, denn das kommt überwiegend seinen treuen Kunden zugute. B. Steiert


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Eventkalender Februar 2015

16.01.– 01.03. HELGE LEIBERG, Tanzrausch, neue Bilder und Skulpturen, Galerie Noah 06.02.-14.02. Ausstellung „Lebensraum Schwabencenter“ in der Ladenpassage im Schwabencenter bis 01.03. Ganz in Weiß - tim Fotografien von Elvira Rodriquez Puerto Do. 05.02. 18 h, Austellungseröffnung „Lebensraum Schwabencenter“ in der Ladenpassage im Schwabencenter Do. 05.02 20 h, Sensemble Theater Projekt SCHWARZE LISTE weitere Termine: 06.02./07.02. Fr. 06.02. 10–11:15 h, immer Freitags, SixtyFit, abwechslungsreiche Rückenstunde, Rhythmus, Gedächnis, Entspannung im Gymnastikraum des TSV Friedberg Fr. 06.02 14:30–16:30 Familienfasching, Bürgertreff Hz. Anmeldung bitte bis 04.02. Sa. 07.02. 14–16 h, Tag der offenen Tür Montessori Kinderhaus, Spickel Sa. 07.02. 20 h, Sportlerball TSG Hochzoll Sa. 07.02. 20 h, Einlass ab 19:15 h, 1. Heilig-Zwap-Faschingsball, Im 12-ApostelPfarrsaal, Infos bei Ursula Jung, Tel. 66 3 11 3 So. 08.02. bis 06.03 Austellung: “Aquarelle und Reise-Skizzen“, Prof. Dipl. Ing. Bernd Grose, Bürgertreff Hochzoll So. 08.02. 11 h Duo „Meerbaum & Saitenwind“, Bürgertreff Hochzoll Mo. 09.02. 20:30 h, Armin Heitz Trio im Foyer der Puppenkiste Do. 12.02. Eröffnung Schönheitsinstitut Hochzoll, s.S. 10 Fr. 13.02. 19 h Kulturtreff „Spanien“, Musik, Literatur & Kultur, präsentiert von der Gruppe „Conversacion facil“, Bürgertreff Hochzoll Fr. 13.02. Sa. 14. 02. 20:30 h ALLE SIEBEN WELLEN, Sensemble Theater Sa. 14.02. 14–17 h, Tag der offenen Tür Ellinor-Holland-Kinderhaus So. 15.02. 14-18 h Näh-Nachmittag, Nähmaterial muss mitgebracht werden.Anmeldung bitte bis 09.02. Bürgertreff Hochzoll So. 15.02. 14–17 h DJK Jungle Party Kinderfasching. s. Seite 23 Mi. 18.02. 14–18 h, Aschermittwoch Fischmenü, Bürgertreff Hochzoll, Anmeldung bis 13.02. Fr. 20.02. 20:30 h, Sensemble Theater LOVE PEACE AND HAPPINESS weitere Termine: 21.02/28.02. Sa. 21.02. Anmeldung zum JugendrotkreuzKinderflohmarkt am 21. 03. BRK Friedberg So. 22.02. 9:00 h, Frühaufsteher-Führung im Zoo Augsburg, optional mit Weißwurstfrühstuck, s.S 17 So. 22.02. 19:30 Sensemble Theater, ISOLA DI LAMPEDUSA weitere Termine: 22.02/25.02./27.2. Di. 24.02. 19 h, Vortrag: Sicherheit im WorldWide-Web. Referent: Sascha Borowski, Bürgertreff Hochzoll Do. 26.02 20:30 Sensemble Theater, JAZZENTIELL So. 28.02. 21 h, Ü40 Party, Rock, Funk, Soul und Party-Grooves, Bürgertreff Hochzoll

Dieser Monat fängt bei uns natürlich auch mit dem Brecht Festival an: Da ist zum einen unser großes Projekt SCHWARZE LISTE, bei dem das Sensemble und das gesamte Gebäude der Kulturfabrik am 5., 6. und 7. Februar zum Exilhaus außerhalb von Raum und Zeit wird. Danach spielen wir wegen des wirklich großen Ansturms einige Zusatzvorstellungen: am 13./14. 02. ALLE SIEBEN WELLEN, eine virtuelle Liebesgeschichte von Emmi und Leo. Am 20., 21. und 28. Februar LOVE PEACE AND HAPPINESS. Jeder muss sich fragen: Was will ich sein? Wofür will ich stehen? Macht mein Leben Sinn? Mit viel Komik, Witz und Selbstironie hilft die Erfolgstrainerin auf die Sprünge und zeigt, wie man/frau weltweit begehrt wird. Außerdem feiert das Sensemble Amateurtheater unter dere Leitung von Daniela Nering Premiere mit ISOLA DI LAMPEDUSA, einem der Siegerstücke beim 4. Augsburger Dramatikerpreis. Am 26. Februar spielt die neue Formation JAZZENTIELL auf unserer Bar-Bühne. Ein Workshop mit Wolfgang Lackerschmid in St. Gerold war die Initialzündung für Jazzentiell. Spaß am Improvisieren und Spielfreude prägen den Sound der Band, die sich mit einer erlesenen Auswahl von selten gespielten Standards, soulig-groovenden oder latin-infizierten Nummern auf das „jazzentielle“ konzentriert

Thyra Templiner (sax) – Wolfgang Weber (trp) - Heiner Lehman (git) – Andreas Scharf (b) - Herbert Heim (dr)


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Die Helge Leiberg Ausstellung läuft noch bis einschließlich 01.03.2015

Frühaufsteher-Führung Am Sonntag, den 22. Februar findet wieder eine Frühaufsteherführung zum günstigen Winterpreis mit anschließendem Weißwurstfrühstück in der Zoogaststätte statt. Die Tiere verhalten sich morgens ganz anders als am späten Nachmittag. Häufig sind sie auch aktiver und viele kommen näher zu den Besuchern und man kann sie genauer beobachten. Die Erzählungen des Zoobegleiters über den Zooalltag und die tierischen Bewohner runden das Erlebnis „Zoo am frühen Morgen“ ab. Die Führung wird durch Materialien wie Felle, Federn und Eier auch kindgerecht gestaltet. Ein deftiges Weißwurstfrühstück in der Zoogaststätte inkl. dem dazugehörigen Weißbier, für Kinder natürlich ein Softgetränk, ist wahlweise zum Sonderpreis mit dabei. Bitte nur mit Voranmeldung. Wann: Sonntag, den 22. Februar Beginn: 9 Uhr, Dauer: ca. 2 Std. Preis Erwachsene: 11 EUR, mit Weißwurstfrühstück 17 EUR Preis Kinder: bis 15 Jahre 7 EUR, mit Weißwurstfrühstück 13 EUR Jahreskarten und diverse Vergünstigungen werden beim Eintrittspreis berücksichtigt. Die Nachfrage für die Frühaufsteher-Führungen ist sehr groß, bitte melden Sie sich daher vorab an unter 0821/ 567 149-11 oder per Email info@zoo-augsburg.de Der Zoo Augsburg freut sich auf Ihren Besuch!


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Schlaganfall – Ursachen, Behandlung und Vorbeugung Vortrag von Frau Ute Streicher Neurologin, Leiterin Hessing Memory Klinik, am 12.01.15. im Bürgertreff Hochzoll Frau Streicher referierte zum Thema auf eine angenehme und oft humorvolle Art und half den Zuhörern zu einem besseren Verständnis über die Hintergründe und Zusammenhänge des Schlaganfalls. Um die komplexen Funktionen und die Arbeitsweise des Gehirns verständlich darzustellen, verwendete Frau Streicher nicht den üblichen Vergleich mit dem Computer – denn den verstehen viele von uns ja auch nicht. Viel eher könne man das Gehirn mit einem großen Garten vergleichen. Und ähnlich einem ordentlichen deutschen Garten, der meist in einen Nutz- und einen Ziergarten unterteilt ist, hat auch das Gehirn zwei Hauptbereiche. Funktionen wie Denken, Sprechen, Rechnen seien im „Nutzgarten“-Teil des Gehirns zuhause. Nun liegt allen menschlichen Gehirnen zwar der gleiche Bauplan zugrunde, starke Unterschiede gibt es allerdings bei den Voraussetzungen (der Bodenbeschaffenheit) z.B. genetisch. Außerdem ist die Art der Bewirtschaftung, also ob das Gehirn gut trainiert wird, auch ausschlaggebend. Damit der Garten seine Funktion erfüllt und die Pflanzen wachsen und blühen, ist die Bewässerung wichtig. Ein Schlaganfall entsteht dann, wenn das Bewässerungssystem nicht mehr funktioniert. Das kann verschiedene Gründe haben. Möglicher weise sind die Zellen alle noch in Ordnung, aber mit dem Schlauch gibt es Probleme. Er platzt – vielleicht weil das Blutdrucksystem einem dauerhaften Überdruck nicht mehr verkraftet. Kann sein, dass der Schlauch (die Adern) porös, alt und brüchig wird. Daher zählt das zunehmende Alter zu den Risikofaktoren. „Schlauchplatzer“ entstehen auch durch

Fabrikationsfehler, also bei angeborener dünner Gefäßwand. Die entstandenen Schäden, wenn ein Schlauch reißt, können so unterschiedlich sein wie die Auswirkungen im Garten. Platzt der Gartenschlauch nahe der Zuleitung, wird u.U. der ganze Garten überschwemmt – entsprechend einer Hirnblutung, die man nicht überlebt. Platzt hingegen ein kleiner Schlauch am hinteren Ende, fällt das vielleicht keinem auf. Daher ist auch jeder Schlaganfall anders. Es ist nicht sinnvoll den Schaden bzw. den Rehabilitationsfortschritt von Patienten zu vergleichen, denn es kommt auf die Größe und den Ort der Zerstörung an. Einen „geschenkten“ Gartenschlauch kann man aber auch schon mal böswillig ruinieren, indem man das Wasser mit Glassplittern anreichert und dann hindurch leitet. So etwa behandeln Raucher ihre Adern. Die Innenwände der Gefäße werden aufgeraut und somit haften Ablagerungen schneller daran und führen zu Verengungen. Das ist dann die andere Variante: das System verstopft. Die dadurch verursachten Schlaganfälle treten am häufigsten auf. Wenn der Schlauch verstopft, vertrocknet der Garten. Und auch hier unterscheidet sich der Schaden je nach Wichtigkeit der Stelle. Das Schlauchsystem verstopft vielleicht auch, weil die Pumpe (das Herz) kaputt ist. Klumpen entstehen z.B. bei Herzrhythmusstörungen/Vorhofflimmern, wenn ständig Blut in der Herzkammer zurückbleibt und verklumpt. Wenn die Blutversorgung unterbrochen wird, bleibt nicht viel Zeit. Nur 3 Minuten kann eine Hirnzelle ohne Sauerstoff auskommen. Woran erkenne ich, dass jemand einen Schlaganfall hat? Im Garten sieht man, wenn eine Pflanze den Kopf hängen lässt. Man schaut also am besten auf die Leistungen des Gehirns. Anzeichen können sein: -   plötzlicher massiver Schwindel. - einseitige Lähmung -   einseitig nichts mehr sehen - Sprachprobleme -   Dinge werden nicht mehr erkannt also eine plötzliche Veränderung der Hirnleistung. Eine jetzt notwendige schnelle Reaktion bleibt in manchen Fällen aus, weil der Schlaganfall nicht weh tut.

Das Gehirn hat kein Schmerzempfinden. Deshalb sollte man diese Anzeichen nicht auf die leichte Schulter nehmen. Am besten jedoch nicht zum Hausarzt oder Neurologen – das dauert zu lange. Gleich den Notarzt rufen oder direkt in die Notaufnahme. Lieber einmal zu oft als zu wenig. Was soll man noch machen, außer schnell den Notarzt zu rufen? Ruhe bewahren, den Patienten nicht aufregen und nicht alleine lassen. Im weiteren Verlauf informierte Frau Streicher über die Möglichkeiten der Rehabilitation. Denn um die zerstörten Zellen herum gibt es viele Zellen, die zwar angeschlagen sind, aber unterstützt und gerettet werden können. Diese sind fähig neue, ausgleichende Funktionen zu übernehmen – am besten, wenn sie bald aufgepäppelt werden, indem sie Aufgaben bekommen. Alltag ist die wichtigste Therapie. Also, so normal wie möglich leben, denn „es ist kein Leben, auf Therapie zu warten“. Das beste, was die Angehörigen tun können, ist nichts zu tun.„Nehmen Sie dem Patienten die Therapie Alltagsaktivität nicht weg.“ Und „Das Leben nach dem Schlaganfall ist harte Arbeit.“ Vorbeugemaßnahmen: Empfohlen wird, die Fett- und Zuckerwerte sowie den Blutdruck zu senken, am besten durch Bewegung. „Bewegung ist mehr als vom Bett zur Couch.“ Und es gibt nichts Schlimmeres als sich zu schonen. Man muss allerdings auch wissen, dass Vorbeugung das Risiko minimieren, aber nicht auf 0 reduzieren kann. Frau Ute Streicher, Fachärztin für Neurologie, Fachärztin für Physikalische und Rehabilitative Medizin Geriatrische Reha-Klinik d. Hessing Stiftung Butzstraße 27, 86199 Augsburg Telefon: 08 21 / 9 09 – 424


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„Pizza Speciale“ fürs Rote Kreuz Tombola zugunsten Behinderter Über eine Finanzspritze von 375,- € freuen sich die Mitarbeiter der offenen Behindertenarbeit des Roten Kreuzes. Während der Adventszeit konnte man in der Pizzeria Miramare (Augsburger Str. 45, im Tennis Club Friedberg, Tel. 08 21 / 60 35 33) für 5,- € nicht nur eine Pizza Margherita, sondern auch ein Tombola-Los kaufen. Den Erlös spendete Inhaber Salvatore Rizzo an die Offene Behindertenarbeit (OBA) des Roten Kreuzes in Aichach-Friedberg. Glücksfee Sabine Kefer zog den Gewinner. Sie und Eva Burkhard konnten in den vergangenen Jahren mit Unterstützung der OBA trotz ihrer Handicaps an vielen Freizeitaktivitäten teilnehmen und sind auch 2015 wieder mit Elan dabei. v.l.: Frau Rizzo, Eva Burkhard, Rot-Kreuz-Glücksfee Sabine Kefer und Restaurantinhaber Salvatore Rizzo vor der Ziehung des Tombola-Gewinners

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Das neue Jahr begann für das Team des Kinder- und Jugendhauses Lehmbau mit einer Menge Gips, Mörtel, Farbe, Holzspänen, Autofolie und Leinöl - mit „positiven, nachhaltigen Veränderungen“ so Stefanie Hörr und Verena Schneele des Lehmbaus. Dank vieler Spenden von Nachbarn und Unterstützern des Kinderund Jugendhauses vor Jahresende konnten lang geplante und notwendige Renovierungsarbeiten im sogenannten „Altbau“ der Einrichtung, welcher 1989 erbaut wurde, beginnen: Die Schreinerfirma Berz aus Augsburg-Hochzoll nahm sich der Vollholzküche samt Arbeitsplatte an. Diese wird aktuell in der Schreinerei in der Hochzoller Straße abgeschliffen und mit Leinöl eingelassen. Zusätzlich erhält die Küche neue Ober- und Unterschränke mit Spülbecken, einen neuen Einbauherd und eine Dunstabzugshaube. Für das „Stallstiefelproblem“ gibt es vom Schreinermeister Andreas Berz ein Stiefelregal mit integriertem Hausschuhfach. Malermeister Rüdiger Weis kümmert sich mit seinem Lehrling um die Malerarbeiten: neben Streichen der Wände in der Küche wurden hier die alten Fliesen mit einer speziellen Autofolie in bordeauxrot überzogen. Auch das bei den Besuchern beliebte „Café“ bekam einen neuen Anstrich und erhält durch die Maler dort eine neue, drei Meter lange und 1,60m hohe Spiegelwand. „Diese soll“, so Stefanie Hörr, Päd. Leitung der Einrichtung, „den Raum optisch vergrößern. Der Raum kann so in Zukunft an Tanz- oder Yogakurse oder Gruppen vermietet werden. Auch Stefanie Hörrs Büro erhielt neue Farbe: „Ich freue mich sehr über die optischen Veränderungen. Ein freund-

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Rüdiger Weis mit Lehrling Dennis Mailbeck

licher, hellerer Anstrich und neuwertige Möbel strahlen gleich noch mehr Willkommensatmosphäre aus. “ Doch noch etwas anderes lag der Pädagogin am Herzen. Bei der Auswahl der Firmen, die die Renovierungsarbeiten als Auftrag erhielten: „Mir war sehr wichtig, dass wir Firmen aus Hochzoll nehmen und so den Stadtteil aktiv unterstützen.“ Viele Jugendliche des Lehmbaus waren schon Lehrlinge bei beiden Firmen. Einer dieser Jugendlichen ist Dennis Mailbeck, 18 Jahre alt. „Ich schätze am Jugendhaus Lehmbau, dass jeder mit seinen Sorgen oder Anliegen zu den Erziehern gehen kann. Die Tür ist immer offen und man erhält Unterstützung und Hilfe. Wenn dir langweilig ist, bekommst du hier Beschäftigung und Ideen, was du aus deinem Leben machen kannst. Ich hatte es auch immer schon im Gefühl, einmal auch im Lehmbau zu streichen.“ Er ist im 3. Lehrjahr zum Maler und schätzt in dem Kleinbetrieb von Maler Weis vor allem die harmonische, familiäre Atmosphäre. Malermeister Rüdiger Weis lächelt derweil zufrieden. Sein Betrieb aus der Oberländer Straße besteht seit 1967. Der über 70 jährige bezeichnet sich selbst als „Maler und Künstler aus Leidenschaft“. Bereits der Vater war Maler und Künstler, malte Ölgemälde. Rüdiger Weis selbst hat sich neben dem Malern eine Vielzahl an Techniken und handwerklichem Geschick angeeignet. Dieses Wissen gebe er auch an seine Lehrlinge weiter: „Ich habe 20 Jahre lang Lehrlinge ausgebildet. Den Lehrling begleite ich von der ersten Minute bis zum Ende seiner Ausbildung persönlich – jeden Tag.“

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Trotz Baustelle im Altbau spürt man: Da wird an allen Ecken und Enden mit viel Liebe gearbeitet. „Sich wohl fühlen, sein Potential entfalten können und dafür Anerkennung erhalten, spüren, dass man willkommen ist: das ist unbezahlbar!“ so Stefanie Hörr. Die Bauarbeiten im Altbau werden noch bis Mitte März andauern. Danach soll der Altbau mit einer großen Eröffnungsparty für alle Interessierten eingeweiht werden: Freitag, 13.03.2015 ab 18:00 Uhr mit großem Buffet und Sektempfang, alkoholfreien Cocktails für Kinder und Jugendliche und anschließend Musik zum Tanzen. Das Besichtigen aller neu gestalteten Räume des Altbaus und Gespräche mit dem Team und Handwerkern ist hierbei erwünscht. Der offene Betrieb für die Kinder und Jugendlichen sowie das Eltern-Kind-Café findet im Neubau „Oase“ statt. Das Leitungsbüro befindet sich derweil ebenfalls im Neubau. Stefanie Hörr

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Eiswachdienst und 3-Königs-Tauchen 2015 der BRK Wasserwacht Ortsgruppe Kuhsee / Spickel am Naherholungsgebiet Kuhsee Am 6. Januar 2015 war es wieder soweit. Am Kuhsee trafen sich mehrere Rettungstaucherinnen, Rettungstaucher und Signalmänner der Ortsgruppe Kuhsee / Spickel zum traditionellen 3-Königs-Tauchen an der Wasserrettungsstation, bei strahlendem Sonnenschein, Temperaturen um den Gefrierpunkt und einer geschlossenen Eisdecke mit ca. fünf Zentimeter dickem Eis. Gegen 12:00 Uhr waren die ersten beiden Rettungstaucher in voller Montur unter der Eisdecke verschwunden und tauchten an der 50 Meter langen Signalleine. Die Tauchzeiten sind in winterlichen Gewässern maximal 30 Minuten. Da das Eis im Bereich des Motorbootstegs sehr brüchig und dünn war, konnte dort ohne großen Aufwand ein großzügiger Einstieg für das Eistauchen geschaffen werden. Für die Zuschauer am Rand des Kuhsees war es das Spektakel zum Zuschauen und es kamen viele Fragen… Was machen Sie da? Ist es ein Notfall? Ist es eine Übung? Macht Euch das Spaß im kalten Wasser zu tauchen? Das ist nur eine kleine Auswahl an Fragen, die wir zu beantworten hatten.

Beim Tauchgang im winterlichen Gewässer muss man sich auf die Ausrüstung sowie den Tauchtrupp voll verlassen können! Der Einsatz eines Tauchtrupps ist dann erforderlich, wenn eine Person in Eis eingebrochen ist. Dann wird durch den Rettungstaucher der Bereich der Einbruchstelle lokal unter Wasser abgesucht. Der Suchradius ist um die Einbruchstelle und durch die Signalleinenlänge begrenzt. Trotz der geschlossenen Eisdecke war die Eisdecke zu Jahresbeginn 2015 nicht tragfähig! Einige Personen konnten aber nicht widerstehen und bekamen nasse und kalte Füße am Rand des Kuhsees beim Ver-such, die Eisdecke zu betreten. Final können wir nach den ersten drei Wachtagen im noch sehr neuen Jahr 2015 berichten, dass keiner im Eis eingebrochen war und unsere Hilfe gebraucht hat. Weiterhin kann die BRK Wasserwacht nur an die Vernunft der Besucher des Naherholungsgebietes am Kuhsee appellieren, die Eisdecke nicht zu betreten! Gleiches gilt bei Temperaturen um den Gefrierpunkt natürlich auch für die anderen Gewässer im Stadtgebiet von Augsburg und den Nachbargemeinden. Nähere Infos zur BRK Wasserwacht Kuhsee / Spickel gibt’s vor Ort an der Wasserrettungsstation am Kuhsee an den Wochenenden oder unter www.wasserwacht-kuhsee.de

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Warum tauchen wir unter Eis? Das Eistauchen ist für alle Einsatzkräfte der BRK Wasserwacht eine große Herausforderung, zum Einen ist das Wasser nur um den Gefrierpunkt warm, zum Anderen gibt es nur das eine Einstiegsloch, durch das die Rettungstaucher ins Wasser gelangen. Zur Übung wird ein Einstiegsloch gemacht, im Notfalleinsatz ist die Einbruchsstelle der Einstieg der Rettungstaucher. Jeder Rettungstaucher hat an der maximal 50 Meter langen Signalleine seinen eigenen Signalmann an Land. Zusätzlich befindet sich ein weiterer Rettungstaucher als Sicherungstaucher an Land, der im Notfall Hilfe leisten kann. Überwacht wird der Tauchgang vom Taucheinsatzführer.

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EC Friedberg kann in der Bayernliga nicht bestehen Mit Platz 24 in die Bezirksoberliga abgestiegen Nach der Vorrunde in der Bayernliga Süd in Ruhpolding belegte der EC Friedberg den 25. Platz und hoffte auf die Rückrunde am 10/11.1.2015 in Buchloe. Leider kam es noch schlimmer. Die Friedberger in der Besetzung: Florian und Anton Zech, Xaver Fendt und Alfred Gerum konnten am zweiten Tag kein einziges Spiel mehr gewinnen, so dass vor den Bahnenspielen am Sonntag der 28. Platz zu Buche stand. Sonntags standen dann 6 Bahnenspiele und 2 Platzierungsspiele an, bei denen sich die Mannschaft noch hätte retten können. Prompt wurde auch gleich das erste Spiel gegen SV Unterneukirchen gewonnen, danach kam ein Unentschieden gegen den SV Mehring, das uns jedoch nicht half, sondern uns wieder nach unten schob. Das dritte und vierte Spiel wurden wieder verloren, bevor man wieder zwei Siege einfahren konnte. Am Ende wurde dann noch die Platzierung um Platz 23 gegen den SV Halsbach ausgespielt. In zwei Spielen verlor der EC mit 35:17 und belegte somit Platz 24, der den Abstieg aus der Bayernliga besiegelte. A. Gerum

Friedberger Schüler bei Deutscher Meisterschaft Eisstockschießen

Friedberger Stockschützen können es doch noch!

Daniel Steber wird Deutscher Vizemeister im Eisstockzielschießen Klasse U16 Noch vor Jahresfrist bei der bayerischen Meisterschaft musste sich der Friedberger Schüler, der für den TSV Kühbach startet, mit Platz 7 begnügen und hoffen, dass sich keine Jugendlichen aus dem Nord- und Ostbereich für die Deutsche Meisterschaft melden. Dies geschah nicht, und so konnte Daniel Steber zur Deutschen Meisterschaft am vergangenen Wochenende in Waldkirchen fahren. In der Vorrunde erspielte er sich mit 276 Punkten Platz 3, punktgleich mit einem anderen Schützen, und erreichte somit das Finale der besten 8 Teilnehmer. In diesem erspielte er sich wiederum 2 super Durchgänge. Den 1. Durchgang beendete er mit 130 Punkten und im 2. legte er 145 Punkte nach; so kamen am Schluss der 4 Durchgänge sehr gute 551 Punkte heraus. Diese Punktzahl reichte aus, um Deutscher Vizemeister im Eisstockzielschießen in der Klasse U16 zu werden. Diese Platzierung reichte auch für die Teilnahme am Lehrgang zur Europameisterschaft vom 30.1.-1.2.2015 in Regen. Vielleicht – wenn alles gut geht – startet Daniel Steber bei der EM der Jugend und Junioren vom 18.2.-22.2.2015 Bild: Daniel Steber (Quelle DESV) in Winklarn (Niederösterreich). Viel Glück. A. Gerum

Klassenerhalt der 2. Mannschaft mit Platz 16 in neuer Bezirksliga A1 erreicht In der Vorrunde startete die 2. Mannschaft des EC Friedberg mit nur 8:16 Punkten und Platz 19 in die neu eingeführte Bezirksliga A1. Am 24.1.2015 stand dann die Rückrunde an, die ebenfalls wie die Vorrunde in Landsberg stattfand. Die Friedberger, die in folgender Aufstellung antraten, da kurzfristig noch ein Spieler ausfiel: Raimund Beck, Alexander v. Proff, Jürgen Lang und Jürgen Baur. Foto: Daniel Steber (Quelle DESV). Sie kamen gut in das Turnier hinein mit 2 Siegen gegen den ESC Thannhausen II (18:14) und gegen den FC Jengen (16:8). Danach musste man eine klare Niederlage gegen SSC Sonthofen einstecken (8:20), bevor wieder ein Sieg vor dem Aussetzer gegen TSV Oettingen (20:8) zu Buche stand. Nach dem Aussetzer, der der Mannschaft nicht gut tat, verlor man das erste Spiel deutlich gegen den TSV Klosterlechfeld (3:21), gewann zwar das nächste Spiel noch gegen die SpVgg Lagerlechfeld mit 13:11. Scheinbar verschlief das Team jedoch die nächsten 3 Spiele gegen SSV Tutzing (9:15), EC Weißensberg (8:22) und ESC Fischen (8:10), bevor es die letzten beiden Spiele gegen den TSV Kühbach (18:8) und den ESV 96 Starnberg (13:10) wieder gewann und am Ende der beiden Tage der 16. Platz belegt wurde und der Klassenerhalt geschafft wurde. A. Gerum


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Überraschender Erfolg für die Fußballfrauen des FC Hochzoll Einen besonderen Erfolg erzielte die Frauenfußballmannschaft des FC Hochzoll Anfang Januar beim Hallenturnier in Burgau. Dem Kreisligisten gelang völlig unerwartet der Turniersieg, obwohl im Teilnehmerfeld einige Bezirksligisten und sogar ein Verein aus der Landesliga vertreten waren. Dabei hatte man zu Turnierbeginn im ersten Gruppenspiel gleich eine 1:4 Niederlage gegen die SG Glött/Aislingen einstecken müssen. Die Mannschaft von Trainer Erich Siering konnte sich aber kontinuierlich steigern und zeigte im weiteren Verlauf eine geschlossene, disziplinierte Leistung. Mit 5 Punkten konnte man sich nach der Gruppenphase Platz 2 sichern und stand somit im Halbfinale. Dort traf das Team um Spielführerin Ramona Herrmann auf den TSV Gersthofen, der sich in der anderen Gruppe recht souverän hatte durchsetzen können. Schnell konnte der FC Hochzoll mit zwei Toren in Führung gehen. Gersthofen fand gegen eine hervorragende Defensivtaktik der Augsburgerinnen kein Mittel, kam allerdings noch zum Anschlusstor kurz vor Spielende. Spielerinnen und mitge-

reiste Zuschauer konnten es kaum fassen, aber das Endspiel war tatsächlich erreicht. Hier traf man nun erneut auf die SG Glött/ Aislingen. Das abschließende Finale war an Spannung kaum zu überbieten: Nach einem 1:3 Rückstand erkämpften sich die Hochzollerinnen schließlich ein 3:3 Unentschieden und ein Siebenmeterschießen

musste die Entscheidung bringen. Jetzt zeigten die Spielerinnen auch noch Nervenstärke und jeder Schuss fand seinen Weg ins Netz. Als ein durch eine Glötter Spielerin getretener Siebenmeter an der Latte landete, kannte der Jubel beim FC Hochzoll keine Grenzen mehr und der Turniersieg wurde überschwänglich gefeiert.

Mit Petticoat und Schmalzlocke. Eine fetzige Veranstaltung für einen guten Zweck Am Samstag, den 07. März 2015, werden sich wieder ca. 150 bis 200 „Tanzverrückte“ aus ganz Schwaben in der Easy Dance Tanzschule (Haunstetter Str. 49) treffen, um einen ganzen Abend lang die 50er Jahre wieder aufleben zu lassen und so richtig abzutanzen. Einlass ist ab 19:15 Uhr, ab 20:00 Uhr wird gerockt. Die Spenden des Abends gehen an krebskranke Kinder! Es ist die 24. Veranstaltung, die in ununterbrochener Folge seit 1991 stattfindet. Nicht nur die tanzverrückten Boogie Woogie Paare kommen an diesem Abend auf ihre Kosten. Allein die vielen wunderschön gekleideten Tanzpaare mit ihren turboschnellen Beinen sind schon „eine Wucht“, bei denen sich das Zuschauen lohnt. Darüber hinaus gibt es an diesem Abend Shows um 22:00 Uhr, um 23:00 Uhr und um 24:00 Uhr. oben: Armin u. Michaela Harlos. Foto: Wolfgang Diekamp links: Rudi u. Lucia Hollan. Foto: Alex Heinle

Veranstalter sind die „Rocking Teddybears“ der TSG Augsburg-Hochzoll. Ursprung ist das Gedenken an unseren Weggefährten „John Ray“, der vor 23 Jahren an Leukämie verstarb. Sinn ist, jedes Jahr eine hohe Summe an Spenden an die Organisation „Glühwürmchen e.V.“, den Verein zur Unterstützung von krebs-, schwerst- und chronisch kranken Kindern, zu geben um damit Gutes zu tun. Horst Koristka


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200 Jahre Sebastianioktav Pfarrer Florian Geis und die Augsburger Pfarreiengemeinschaft St. Georg, St. Maximilian und St. Simpert lud zu Augsburger Stadtwallfahrt ein

Die Sebastianioktav, in Augsburg, eine traditionelle Stadtwallfahrt, besteht seit 200 Jahren. Sie ist damit eine der ältesten Wallfahrten Augsburgs. Die Gründung der Sebastianibruderschaft reicht möglicherweise sogar bis ins Mittelalter zurück. Heuer lud Stadtpfarrer und Geistlicher Rat Florian Geis vom 18. bis 25. Januar zur Sebastianioktav in die Sebastianskirche inmitten des Fabrikgeländes der MAN ein. Seit sieben Jahren verwaltet er das „Erbe“ der Kapuziner. „In den letzten Jahren hat die

Liebe Musical-Begeisterte! Die evangelische Kirchengemeinde St. Matthäus führt im Sommer 2015 das Musical „Jona“ auf. Es geht um den Propheten Jona, der vor einem Auftrag Gottes flieht, von einem Walfisch verschluckt wird und Abenteuerliches mit Gott erlebt. ! Lust mitzumachen? !

Musicalfreizeit 7.-13.9.2015

Gesucht werden SängerInnen und SchauspielerInnen ab 12 Jahren, die das Stück musikalisch, schauspielerisch, tänzerisch und mit viel Spaß und Groove aufführen möchten!

Bruderschaft rund 80 neue Mitglieder begrüssen dürfen“, freut er sich. Im vergangenen Jahr wurde auch eine neue Bruderschaftsfahne angefertigt. Jeden Sonntag wird um 10 Uhr eine Bruderschaftsmesse in St. Sebastian gefeiert. Bilder von der Sebastianiokrav am Sonntag, 18. Januar, 10,30 Uhr Votivmesse mit Erzbischof Zelimir Puljic aus Zadar für die kroatische Gemeinschaft und die Augsburger Pfarreiengemeinschaft St. Georg, St. Maximilian und St. Simpert mit Sakraments- und Reliquienprozession.

Die Musicalfreizeit findet tagsüber im Gemeindehaus St. Matthäus statt. Für Mittagessen und Snacks wird gesorgt. ! DU BIST MIT DABEI? – WIE COOL! Bring auch Deine Freunde mit, dann macht’s noch mehr Spaß. ! Mit der Anmeldebestätigung erhältst du eine CD und das Liederheft zum Auswendiglernen der Lieder. Die Texte sind von den Schau-spielern bis zum Beginn der Freizeit zu lernen. ! ANMELDESCHLUSS: 01.03.2015 Nähere Informationen auf der Homepage der St. Matthäus-Gemeinde: www.matthaeus-augsburg.de


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Aus den Kirchengemeinden St. Matthäus, Hochzoll / Fdb.-West Gottesdienste So. 10:00 Uhr

Wettersteinstr. 21 86163 Augsburg Tel. 622 23 pfarramt.stmattaeus.a@elkb.de

Do. 12.02. 17 Uhr, Herzliche Einladung der „Aktiven Senioren“: Entwicklung an der Friedberger Straße – „alte Schule“. Zu diesem Thema werden uns Herr Stefan Quarg und Herr Gregor Lang über die Ideen und den Fortschritt des großen Projektes berichten. Wir treffen uns um 17.00 h im Gemeindehaus in der Wettersteinstraße 21.

Di. 24.02. 19.30 Uhr Bahamas – Land und Leute im Gemeindehaus Wettersteinstraße BAHAMAS – ein Traumziel für den Urlaub: weiße Strände, Korallenriffe, glasklares Wasser.Die Bahamas sind das reichste karibische Land und haben eine Vielfalt an christlichen Konfessionen. Aber das Paradies kämpft mit Problemen: Arbeitslosigkeit, Abhängigkeit vom Ausland und häusliche Gewalt gegen Frauen und Kinder.

Fr. 06.03. 19.30 Uhr Weltgebetstagsgottesdienst in der Kirche Heilig Geist. Rund um den Erdball gestalten Frauen den Weltgebetstagsgottesdienst, wir laden Sie alle herzlich dazu ein!

Neu in St. Matthäus ab Februar 2015. Jeden 2. und 4. Sonntag im Monat findet eine große Kinderkirche im Gemeindehaus in der Wettersteinstr.21 statt. Die Kinder von 4-12 Jahren können ab 9.40 Uhr dort hingebracht werden. In einer „Spielstraße“ können die Kinder erst einmal ankommen und Spaß haben. Im Anschluss (ca. 11 Uhr) werden die Kinder von den Mitarbeitern zur Kirche gebracht. Eltern, die nicht die Kirche besuchen, können ihre Kinder auch im Gemeindehaus wieder abholen.

Auferstehungskirche, Hochz.-Süd

St. Andreas, Herrenbach Gottesdienste So. 10:00 Uhr Eichendorffstr. 41 86161 Augsburg Tel. 55 29 01 pfarramt.st-andreas.a@elkb.de

St. Simpert, Textilviertel Gottesdienste: Sonntag: Dienstag: Donnerstag: Samstag:

09:30 Uhr 18:00 Uhr 18:00 Uhr   18:00 Uhr

Pfarramt, St. Simpert Simpertstr. 6 st.simpert.augsburg@bistum-augsburg.de Besondere Gottesdienste im Februar: Mi. 18. 02. Aschermittwoch 18 Uhr Hl. Messe mit Segnung und Auflegung der Asche Di. 24.02. Bündnismesse der Schönstattfamilie. Jeden Freitag in der Fastenzeit 17.30 Uhr Kreuzwegandacht Veranstaltungen im Februar: Sa. 07.02. 14.30 Uhr Faschingsfeier der KAB, Pfarrsaal, Simpertstr. 6 Do. 12.02. 15 Uhr Seniorennachmittag, Fasching, Pfarrsaal 19 Uhr Gesprächskreis Mo. 23.02. „Gott und die Welt“ mit Diakon Schölch, Pfarrsaal „Österliche Tage – Triduum“

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