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ASO! Augsburg Süd-Ost - Februar 2016

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monatlich ko s t e n l o s

2 1 . Ausg a be

ASO !

Augsburg Süd - Ost

AS O! S t a dt t e i lm a g a zi n fü r H o c h zo ll, H e rre n b a c h , Tex t i lvi e rt e l, S p i c ke l u n d Fr i e dbe rg -We st Fe bru a r 2 0 1 6


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A S O ! Februar 2016

A ugsburg S üd- O st Textilviertel

Hochzoll-Nord

Herrenbach

Hochzoll-Süd

Spickel

Friedberg-West

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Die Well Brüder aus ‘m Biermoos kommen zu uns nach Hochzoll! Vorgruppe: Scarafons Freitag, 11. März 2016, 20 Uhr

26.05.14 15:30

Die ASO!-Leser nehmen zu... Also nicht in dem Sinne, dass sie von der Wasserwacht – mehr als andere – vor dem Betreten des aktuell zugefrorenen Kuhsees gewarnt werden müssten. Aber die Zahl der Leser nimmt beständig zu. Das macht Freude. Übrigens: durchschnittlich 800 mal wird ASO! im Internet gelesen. Mindestens 125 regelmäßige Leser in Deutschland und 9 in Thailand! Haben Sie das Heft auch wegen des freundlichen Schneemannes mitgenommen? Der Schöpfer ist leider unbekannt. Er schien den Kindern beim Schlittenfahren zusehen zu wollen. Wenn er nur den Kopf hinüber zum Schlittenberg, in Richtung zur Schule vor der Rote-Torwall-Straße wenden und sehen könnte. Nicht weit in der anderen Richtung, nördlich, liegt der Spielplatz beim Kräutergarten hinter der Puppenkiste (links im Bild), mit Blick zu St. Ulrich und Afra. Nachdem wir im Januar Bücher mit alten Geschichten zu verschenken hatten, gibt es im Februar zwei Bücher eines (eher) jungen Augsburger (ursprünglich Hochzoller) Autors zu vergeben. Sein Buch verspricht Spannung und lebendige Frische. Obwohl es darin um Gott geht – oder gerade deshalb? Schreiben Sie uns doch, wenn Sie eines wollen.

Veranstaltungsort:

Veranstalter:

Peterhofstraße 9, Augsburg

www.hochzoller-kulturtage.de

Tickets: 20 € / Schüler 15 € (bei Nachweis) Bürgertreff Hochzoll (Neuschwansteinstr. 23a): am 1., 5., 10. Februar, 15 - 18 Uhr RDG-Sekretariat I: ab 1. Februar, Mo - Do, 8 - 15:30 Uhr, Fr, 8 - 13:30 Uhr Altbekannt und doch ganz neu präsentieren sich die Well Brüder aus ‘m Biermoos, wie sich das Trio aus Stopherl, Michael und Karl Well nach der Auflösung der BiermöslBlosn nennt. Die drei Sprosse aus der Großfamilie Well nehmen immer noch in bewährter Manier das politische Geschehen in Bayern und dem Rest der Welt aufs Korn. Es wird wieder geplattelt, gejodelt und gestanzelt. Dabei scheint es kaum ein Musikinstrument zu geben, das nicht mindestens einer der Well Brüder beherrscht.

www.facebook.com/12Steiert Wo bekomme ich ASO!? Eine Liste der Auslagestellen und eine blätterbare Online-Version finden Sie hier: www.12steiert.de/aso

Ich wünsche Ihnen allen wieder Freude bei der Lektüre herzlich, Ihr Bernhard Steiert Herausgeber

Foto: Meinrad M. Froschin

Natürlich gibt es auch im Februar wieder viel Lokales und Aktuelles zu berichten.


Notrufe / Hilfe Polizei / Notruf Bundespolizeirevier Augsburg Halderstr. 29c, 86150 Augsburg Polizeipräsidium Schwaben Nord Gögginger Str. 43, 86159 Augsburg Polizeiinspektion Friedberg Haagstr. 16, 86316 Friedberg

110 (08 21) 3 43 56-0 (08 21) 3 23-0 (08 21) 32 3-17 10

Notdienste Schlüsselnotdienst Pfaff 24 Std. Notdienst 0179 492 72 40 / (08231) 979 979 Rohrreinigung Franzke Oberländer Str. 16b, 86163 Augsburg

(08 21) 66 21 72

Gerstmayer Rohrreinigungsgesellschaft mbH 86165 Augsburg (0821) 66 33 22

Polizeipräsidium Schwaben, Schreibtelefon für Gehörlose 86159 Augsburg (08 21) 1 92 94

Augsburger Aids-Hilfe e.V. Geschäftsstelle Ulmer Str. 182, 86156 Augsburg (08 21) 25 92 69-0

Feuerwehr / Rettungsdienst

Freiwillige Feuerwehr Friedberg Aichacher Str. 16, 86316 Friedberg (08 21) 26 78 88-0

Diakonisches Werk Augsburg e.V. Teilstationäre Hilfen Spenglergäßchen 18, 86152 Augsburg - Innenstadt (08 21) 45 51 60-0

Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Augsburg-Stadt Berliner Allee 50 a, 86153 Augsburg (0821) 329 00 0

Diakonie Betreutes Wohnen für Senioren Garmischer Str. 1, 86163 Augsburg (08 21) 26 18-0

Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Augsburg-Land Gabelsbergerstr. 20, 86199 Augsburg (0821) 9001 0

Sozialstation A.- Hochzoll Friedberg u. Umgebung gGmbH Watzmannstr. 1, 86163 Augsburg (08 21) 2 63 75-0

Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Aichach-Fdb. Hans-Böller-Str. 4, 86316 Friedberg (08 21) 2 60 76-0

Notruf für misshandelte Frauen

BRK Fahrdienst, kostenfreier Anruf

112

0800 1 11 33 70

Infotel des BRK Bezirksverband Schwaben, Fabrikstr. 2. 86199 Augsburg (Nur Auskünfte) (08 21) 90 60 777 Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V. Friedberger Str. 18, 86161 Augsburg (08 21) 6 50 65-0 Wasserwacht am Friedberger See 86316 Friedberg

(08 21) 60 15 88

(08 21)

60 73 83

WEISSER RING Opfertelefon, 07:00 bis 22:00 für unschuldige Opfer krimineller Straftaten 116 006 oder in Augsburg Stadt / Kreis 0151-55164752 oder Landkreis AIC/FDB (08202) 904 96 55 Lohnsteuerhilfe Altbayerischer e.V 86163 Augsburg

(08 21) 6 50 94 73

Wasserwachtstation Kuhsee Oberländer Straße 168

(0821) 324 - 6065

Zentraler Sperr-Notruf 116 116 Sperrbare Medien: Bank-, Kredit-, Sim-, Kundenkarten, Mitarbeiterausweise, Online-Banking, Email-Accounts

Wasserwachtstation Spickel Damaschkeplatz 1

(0821) 324 - 1903

(Für die Richtigkeit übernehmen wir keine Gewähr)

Apotheken-Notdienst-Suche im Internet:

WWW.APONET.DE

Notdienst-Apotheken: 228 33 (mobil) bzw. 0800 002 28 33 (Festnetz, kostenfrei) 228 33 von jedem Handy (69 Cent pro Minute). Auch nach Versenden einer SMS mit dem Inhalt „apo“ an die 228 33 (69 Cent pro SMS) erhält der Kunde per SMS die nächstgelegenen Notdienst-Apotheken mit Anschrift und Öffnungszeiten. Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117 Überall in Deutschland erreichen Sie über diese kostenfreie Rufnummer niedergelassene Ärzte Zahnärztlicher Notdienst Der zahnärztliche Notdienst hat noch keine einheitliche Rufnummer in Deutschland. Auf aponet.de finden Sie eine Übersicht mit Anlaufstellen zum zahnärztlichen Notfalldienst in allen Bundesländern. Giftnotruf Der Giftnotruf hat noch keine einheitliche Rufnummer in Deutschland. Für die verschiedenen Regionen existieren Giftinformationszentralen, die rund um die Uhr erreichbar sind. Auf aponet.de finden Sie eine aktuelle Liste mit Telefonnummern und Internetadressen der Giftnotrufe. München, Klinik rechts der Isar der TU München, Abteilung für Klinische Toxikologie und Giftnotruf, Ismaninger Straße 22, 81675 München 089 19240, E-Mail: tox@lrz.tum.de, Internet: www.toxinfo.med.tum.de KVB-Bereitschaftspraxis (neben Klinik Vincentinum), Franziskanergasse 12, 86152 Augsburg Telefon: 116 117 Mittwoch: 14:00 Uhr - 21:00 Uhr Diese Nummer ist ohne Freitag: 18:00 Uhr - 21:00 Uhr Vorwahl und auch Samstag: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr per Handy erreichbar Sonntag: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr Feiertage: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222 Die kostenfreien Rufnummern der Telefonseelsorge sind rund um die Uhr besetzt. Kinder und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“: 0800 111 0 333

IMPRESSUM: ASO! Monatliches Stadtteilmagazin für Augsburg - Hochzoll, Textilviertel, Herrenbach, Spickel und Friedberg -  West. Herausgeber: 12Steiert medien, Oberländer Straße 49, 86163 Augsburg. Mail: bSteiert@12Steiert.de. Satz / Layout: B. Steiert, Julie Steiert. Kreative Gestaltung: Julie Steiert. Fotografie / Bildbearbeitung: Bernhard Steiert. Berichterstattung / Fotografie: Sabine Roth. Lektorat: Renate Rampp. Anzeigen- und Redaktionsschluss: für die März- Ausgabe Do. 18. Februar 2016. E-Mail für Beiträge: redaktion-aso@12Steiert.de. E-Mail für Anzeigen: anzeigen-aso@12Steiert.de. Anzeigenpreise und weitere Informationen: www.12Steiert.de/aso. Das Heft liegt kostenlos bei den teilnehmenden Unternehmen aus. Für die Inhalte der redaktionellen Beiträge sind die Verfasser verantwortlich. Der Herausgeber übernimmt keine Verantwortung für falsche Termin- Orts- oder Preisangaben in den Beiträgen. Bildnachweis: Titel, Seite 2: B. Steiert; Seite 9: www.johanneshartl.org; Seite 18: Werkraum. Titel: Schneemann beim Stadtgraben.  Seite 2: Spielplatz Kräutergarten, Nähe Puppenkiste. ABO: 1/2 Jahr 20,- € / 1 Jahr: 35,- € (in D). Nur per Vorauszahlung oder Lastschrift. Druck: Druckerei Bayerlein GmbH, 86356 Neusäß. Auflage Februar 2016: 5200.


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A S O ! Juni 2014

Wasserwacht warnt vor dem Betreten von Eisflächen Durch die frostigen Temperaturen der letzten Tage hat sich am Kuhsee und einigen anderen Gewässern in der Umgebung eine dünne Eisschicht gebildet. Daher warnt die Wasserwacht diese Eisschicht zu betreten. Generell kann die Wasserwacht keine Eisflächen zur Betretung freigeben! Das Betreten von Eisflächen erfolgt immer auf eigene Verantwortung und Gefahr! Das Betreten von Eisflächen auf fließenden

Gewässern ist lebensgefährlich. Spaziergänger und Wintersportler sollten aufgestellte Warnschilder unbedingt beachten. Aufgrund der niedrigen Wassertemperaturen verliert ein ins Eis eingebrochener Mensch innerhalb kurzer Zeit das Bewusstsein und läuft Gefahr zu ertrinken. Kinder sind besonders gefährdet, weil die dünnen Eisflächen eigentlich stabil aussehen und am Ufer das Gewicht der Kinder halten können. Trauen sich Kinder jedoch

Regeln beim Einbruch ins Eis:

Ü So wenig wie möglich bewegen, um möglichst wenig Körpertemperatur zu verlieren.

Ü Laut um Hilfe rufen.

Ü Die eingebrochene Person beruhigen.

Ü Sofort Hilfe über die Notrufnummer 112 holen.

Ü Mit Hilfsmitteln wie Ästen oder ähnlichen Gegenständen, die zur Verfügung stehen, die eingebrochene Person absichern.

Ü In jedem Fall vermeiden, dass man unter das Eis gerät.

nur wenige Meter weiter auf die Eisflächen, kann auch für sie das Eis zur tödlichen Gefahr werden. Eltern sollten unbedingt vor den Gefahren des Eises warnen und aufklären. Sollte es zu einem Einbruch ins Eis gekommen sein, bittet die Wasserwacht folgende Regeln (siehe Kasten) zu beachten. Weitere Informationen finden Sie unter www.wasserwacht.de

Text und Foto: M. Messtorff

Ü Nur ins eisige Wasser gehen, wenn eine weitere Person den Helfer mit einem Seil sichern kann. Ü Den Verunglückten an Land bringen, in der stabilen Seitenlage lagern und vor Kälte schützen, bis der herbeigerufene Rettungsdienst eintrifft.

... weil es Ihnen nicht wurst ist, wo Sie Ihr Fleisch kaufen!

Ihr Fleischerfachgeschäft In Augsburg Hochzoll-Süd, Höfatsstr. 40, Tel. 650 770 - 0 und Göggingen, Bgm. Aurnh.-Str. 31, Tel. 650 770 - 30

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A S O ! Februar 2016

Neuer Stadtarchivar für Friedberg Zu Beginn dieses Jahres übernahm der neue städtische wissenschaftliche Archivar, Herr Matthias Lutz, sein Amt im Stadtarchiv, Pfarrstr. 6 in Friedberg. Damit ist diese Stelle erstmals auch mit einem Beschäftigten in Vollzeit besetzt. Sein Vorgänger, Manfred Strehle, der ehrenamtlich beschäftigt war, schied auf eigenen Wunsch aus Altersgründen aus. Der 35 jährige Matthias Lutz ist in Augsburg geboren und in Dinkelscherben aufgewachsen. Zu kritisieren gäbe es an Herrn Strehles Arbeit nichts, bestätigte Matthias Lutz bei seiner Vorstellung im Stadtarchiv. Inzwischen hatte er einige Tage Zeit gehabt, sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Das Material sei in gutem Zustand und gut gelagert. Die klimatischen Bedingungen seien nicht problematisch. Für die Zukunft gäbe es so einiges zu tun. Genannt wurden – jeweils in Zusammenarbeit mit der Verwaltung – eine geplante Erweiterung des Archivs, die Verbesserung der Aktenführung ins Digitale und der Aufbau eines digitalen Fotoarchivs. Auch der Internetauftritt muss erneuert werden. Auf lange Sicht wird wohl auch ein Umzug in andere Räumlichkeiten nicht vermeidbar sein, ergänzte Bürgermeister Roland Eichmann.

Flüchtlinge in der Region Augsburg Süd-Ost Es haben sich inzwischen mehrere Helferkreise in unserem Verbreitungsgebiet gebildet. Wenn Sie sich in der Flüchtlingsund Integrationshilfe engagieren wollen, finden Sie hier Kontaktinformationen für Gruppen in unserer Region. z.B. Aufwind Augsburg Süd-Ost: www.helferkreis-aufwind.de Mail: kontakt@helferkreis-aufwind.de. Nächstes Treffen am 22. Februar, um 19:30 Uhr, in der Auferstehungsgemeinde Hochzoll-Süd. Und der Helferkreis Friedberg-West. Schreiben Sie an agwe.fischer@arcor.de, oder micha-neher@gmx.de In St. Jakob (Friedberg) ist ein Treffpunkt (Café) für Asylbewerber und Ehrenamtliche geplant.

Stadtarchivar Matthias Lutz zeigt OB Eichmann ein historisches Rechnungsbuch.

Herr Matthias Lutz öffnet das Stadtarchiv weiterhin für die Bürger am Dienstag und Donnerstag Vormittag von 9:00 – 12:00 Uhr sowie nach Vereinbarung. Text und Foto: B. Steiert

Es wird häufig gefragt, was gebraucht wird und wo z.B. Kleiderspenden abgegeben werden können. Im Moment benötigt der Augsburger Verein „Übergepäck eines Flüchtlings“ keine Sachen. Auf der Webseite der Stadt Augsburg www.augsburg.de/asyl kann man aber nachsehen und Stellen finden, die dringend Sachen benötigen.

Neujahrstreffen der Sudetendeutschen Landsmannschaft im Holzerbau in Hochzoll Am 15. Januar luden die Ortsgruppe Augsburg-Hochzoll und die Kreisgruppe Augsburg-Stadt der Sudetendeutschen Landsmannschaft zum Neujahrstreffen in den Bürgertreff Hochzoll im Holzerbau. Ortsobmann Wolfgang Heisinger begrüßte die etwa 80 Gäste, darunter die Stadträte Sieglinde Wisniewski, Andreas Jäckel und Marc Zander. Aus München war die Hauptrednerin der Veranstaltung, Dr. Zuzana Finger, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen, gekommen und von der Bezirksgruppe Schwaben deren Vorsitzender Felix Vogt Gruber, gleichzeitig stellvertretender

Vorsitzender der Landesgruppe Bayern. Von befreundeten Verbänden waren Vertreter der Deutschen aus Russland, der Ackermann-Gemeinde, der Neudeker Heimatgruppe „Glück auf“, der benachbarten Kreisgruppe Friedberg, der Ortsgruppe Friedberg und einiger Augsburger Ortsgruppen der Sudetendeutschen Landsmannschaft anwesend. Maria Schmiderer führte die Gäste auf eine musikalische Reise durch das Sudetenland. Wolfgang Heisinger nannte als herausragendes Ereignis des Jahres 2016 das 60 jährige Bestehen der Ortsgruppe Hochzoll. J. Grimm

Frisches Obst und Gemüse von Gärtnern aus der Region Große Auswahl verschiedener Käsesorten Täglich frischer Fisch und diverse Feinkostsalate Jeden Tag wechselnde Mittagsgerichte Individuelles Catering und Präsentkörbe Besondere Delikatessen und Geschenkideen Marienplatz 14 · 86316 Friedberg · Tel.: 0821/601180 · www.feinkost-schadl.de

Verleihung der Verdienstmedaille – Dr. Zuzana Finger, Felix Vogt Gruber, Gabi Heisinger, Wolfgang Heisinger, Gisela Thiel. Foto: C. Heisinger


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A S O ! Februar 2016

20 Jahre - Jubiläumsfeier CrTV Augsburg Ende 2015 feierte das „Christliche Regionalfernsehen Augsburg“ sein 20 jähriges Bestehen in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Augsburg. 20 Jahre DIMENSIONEN, oder 1050 Fernseh-Sendungen – gestaltet und moderiert von Carmen Amos. Die lebensbejahende Sendung soll die praktischen Seiten des christlichen Glaubens greifbar machen. Das Magazin DIMENSIONEN wird auf a.tv (Regionalfernsehen Augsburg) über Kabel und Satellit ausgestrahlt. Oberbürgermeister und Schirmherr Dr. Kurt Gribl hob in seiner Laudatio hervor: „…Sie haben Gutes geleistet und haben ihre Bestätigung dadurch, dass dieses Format immer noch angenommen wird. Darauf können Sie wirklich sehr, sehr stolz sein.“ Der Schweizer Fernsehjournalist Jürgen Single sprach über die Möglichkeiten und Chancen von christlicher Berichterstattung: „Ich glaube, das ist die Stärke des CrTV hier in Augsburg, dass es Begegnungen mit dem Leben, so wie der Herr Oberbürgermeister gesagt hat, kreiert. Es sind die Themen, die die Leute beschäftigen, sie finden sich

3D Augenprüfung ein großer Erfolg

Carmen D. Amos, 1. Vorsitzende des CrTV, mit OB und Schirmherrn Dr. Kurt Gribl. Foto: privat

wieder im Fernsehen. Sie entdecken, was ihnen wichtig ist.“ Für humorvolle Abwechslung sorgten die Zwillingsbrüder Helmut und Herbert Niedermirtl, das Musik-Team der Freien Evangelischen Gemeinde Augsburg Mitte rund um Herrn Hermann Stickroth sowie eine Tombola, organisiert von Frau Dr. Cornelia Reh. Danach erfolgte die feierliche Eröffnung des Buffets.

Zahnarztpraxis

Dr. Dr. med Jürgen B. Kratzenstein Zahnarzt-Arzt-Naturheilverfahren Friedrich-Deffner-Str. 3 (beim Riegele) 86163 Augsburg Hochzoll-Süd Tel. 0821 6 40 58

M. Nickel und B. Steiert

Sprechzeiten: Montag – Freitag 08.00 h – 12.00 h Montag, Dienstag, Donnerstag 14.00 h – 18.00 h

Interview mit Margarete und Uwe Künzel von Künzel Optik zum innovativen 3D-Sehtest Seit nunmehr einem Jahr bietet Künzel Optik in Augsburg seinen Kunden eine echte lnnovation in der Augenprüfung an: den 3D-Sehtest mit PASKAL 3D. Das Besondere: Zum ersten Mal ist von Anfang an eine beidäugige Vermessung möglich, und das in einer echten Live-Situation ohne Abdeckscheibe. Uwe und Margarete Künzel von Künzel Optik berichten über ihre Erfahrungen mit dem neuen Messverfahren: Margarete Künzel: „Selten hat uns als Augenoptikermeister eine technische Neuheit so beeindruckt und überzeugt wie der neue 3D-Sehtest. Und auch unsere Kunden, die diesen Sehtest bereits testen konnten, waren begeistert.“ Was Ist denn das Besondere an der neuen 3D-Augenprüfung? Uwe Künzel: „Jahrzehntelang wurde bei der Vermessung eine künstliche Seh-Situation erzeugt: Obwohl der Mensch mit beiden Augen die Weit betrachtet, wurde mangels Alternative einäugig oder aber beidäugig zweidimensional (2D) vermessen. Das ist, als ob man im Konzert die Musiker hinter eine Glasscheibe setzt und den Ton der Musik nur aus einem Lautsprecher sendet. Es ist unecht und es fehlt etwas!“ Margarete Künzel: „Dabei wissen wir längst, dass der Mensch für beidäugiges Sehen, für die Fähigkeit, Räume einzuschätzen oder Objekte in ihrer Struktur zu erkennen, das Zusammenspiel beider Augen mit dem Gehirn braucht. Mit der neuen Messtechnik können wir jetzt die Augen im „Live-Modus“ in Aktion, also in 3D vermessen. Die Ergebnisse sind verblüffend.“ Und wie empfinden ihre Kunden die neue Art der Augenprüfung? Uwe Künzel: „Für unsere Kunden ist das Ganze wesentlich entspannter und macht durch die 3D-Technik sogar richtig Spaß! Daneben ist die Untersuchung schneller, da wir den kompletten Refraktionsverlauf in kürzester Zeit präzise abarbeiten können. Das ist weniger ermüdend und dadurch zusätzlich genauer.“ Wer die neue 3D-Augenprüfung selbst erleben möchte, vereinbart am besten direkt einen Termin bei Künzel Optik in Augsburg-Hochzoll unter 08 21 / 614 25.


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ger h r u h b ä bisc c s g Au - S chw City Kolumne

A S O ! Februar 2016

Von Fritzi Hundekuchen

Immr widdr musch di ärgara ibr d Schdadt. Naaa! ...Scho! Abr nedd ibr d Schdadt, ibr d Leid! Da hab i n alda Dexd gfunda, der isch von dem WOTAN, und von 1980, und ibr den Fasching in dem Johr. Ja was sag i: s hädd si nix gändrd, so sinn s hald, d Augschburgr, heid o no, o wenn mr gar koin Faschingszug mehr zammgriagn ...

Also fir mi, wenn i des a so sagn derf, gibdd s koin Fasching. Na, fir mi nedda. Wissen S, i sag immer, fir mi gibbd s koin Fasching,wissen S, sondern bloß an Lasching. Weil s a so lasch sinn, d Leid. Des isch hald scho a Undrschied, ob in Fasching gehsch, odr ob in Lasching gehsch. Des, was mr so sagd, a Heidrkeid, des kommd ja gar nirgends nedd auf. Am schlimmschda isch s, wenn auf n Ball gehsch, odr am Sonndag auf n Faschingszug. Des isch ja no schlimmr, dr Faschingszug. Abr zerrschd amol, wenn auf n Ball geha sollsch. Des isch ja nedd umaschonsch. Manchmol kenn i ja den Kassier an dr Kass, dann gehd s ja no, odr i sag „i geh bloß schnell nei, weil i mei Frau such‘, und dann geh i nei und ward, bis mei Frau no kommd. Wenn s mi finded. Abr manchmal muss sie drodzdem zahla. Abr kommsch ja nedd nei in an Ball, wenn nedd irgnd was Bleeds ahasch. Mir hamm s gsagt, des isch wichdig fir dia Schdimmung im Saal. I geh hald als Seemann, weil da kennen s di besser. Wenn a Seemann bisch, fragen s di nedda: „ Was schdella Sie denn dar?“ Und wenn i jedds amol mit meinr Schiffermidds im Saal drin bin, kasch zerrschd um an Bladds schaun, weil s alle bseddsd sinn, weil i ja kei Kard hab. Da isch s bessr, wenn erschd schpädr kommsch, dann danzen s alle, und·kommsch o leichdr nei, ohne dass zahlsch. Wenn dann an Bladds hasch, kaa s dr bassiera, dass glei a Kellnerin kommd. Was machsch? Vlleichd hasch di an en Bladds gseddsd, wo scho was zum Dringa schdehd, dann sag i: „Dange, i hab no.“ Dann musch abr ab und zu n Bladds wechsla, schonsch zahlsch firs Zeig von di andara Leid. Abr wenn auf n Fasching gehsch, odr n Lasching, isch ja wurschd jedds, also wenn auf n Fasching gehsch, suchsch ja nedd an Bladds, dass di hiiseddsch, sondern dass aufschdehsch und danzsch. Und dann danz i.

Meischdens isch s so, dass beim Danzn isch wia auf m Schdehbladds, den s von unda aaheizn, dass hubbfa musch. Abr weil s nedd aaheizn, sonsch dädns ja di Leid d Fiaß aabrenna, und, weil s nedd aaheizn, hamm s a ganz laude Musigg. Wissen s, i vrschdeh nix von Mozard. Abr meischdns isch s so laud, dass i nix her, wenn mir mei Frau was sagt. Und wenn i mid ner andara Frau danz, heerd mei Frau nix, wenn i zu der was saag... Bloß in dia Bausn isch dia Musigg wegg, dann kenndsch dr Kellnerin a Bschdellung geba, oddr, wenn s dumm gloffa isch, dass was hasch bschdella missn, dann saggd s dr, was zahla musch. Und wenn alle Leid graad am Oischlaafa sinn, dann kommd des Brinzabaar in dia kunschdseidene Undrhosa und d Leid gladdschn. Des Brinzabaar gehd dann glei widdr, weil s no mehr so Bälle bsuacha missdn. Des globbsch nedd, wie vll Leid am gleicha Abnd in so am Saal sinn, des hoißd, immr widdr wo andersch, naddirlich. No schlimmer isch s, wie gsaggd, auf m Faschingszug, da sinn so vll Leid da, dass di echd wundrsch, wo s dia alle her nemma, weil s sinn ja zweierlei Leid, dia wo midloffa, und dia, wo rumschdehn und dia, wo middloffa, aaschaun. Dia wo midloffa, dia fahra o auf dia Waagn, dia s immr ganz luschdig macha, dass Leid gibbd, dia echd lacha. Dia Sachn auf dia Waagn sinn aus so Babbmaschee, und inna hohl, dass si d Leid drin aufhalda kenna und was rausschmeißa kenna, siaß Zeig, weil sie kenna ja nedd alles selbr fressa. Wenn s dann so a Handvoll nausschmeißn, dann gibbd s undr dia Leid draußa immer so a Durchanandr, dass dia gloine Kindr an dia Fiaß, dia kaasch gladd vrgessa. Oi Waaga fahrd s oine Brinzabaar, und a andrer s andre, was o no gibbd. Dia sinn scho ganz abgschaffd und blärra „Lach am Lech“, oddr a so ähnlich, oddr „Lasch am Lesch“ oddr so was hald. I saag immr, dia Brinznbaare sagn nedd „Lach am Lech“, sondrn dia sagn „Lasch am Lech“, weil so isch des Ganze, des isch koi Fasching, des isch a Lasching. Normal kaasch da nix saaga, abr des isch hald a lasche Sach. Haubdsach, dass koine Unkoschda hasch.


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A S O ! Februar 2016

Neues Buch von Dr. Johannes Hartl Für viele Hochzoller ist Dr. Johannes Hartl ein bekanntes Gesicht, da seine erste Station in Augsburg die katholische Pfarrgemeinde „Zu den heiligen zwölf Apostel“ in Hochzoll war. Über Johannes Hartl Dr. Johannes Hartl, Jahrgang 1979, ist katholischer Theologe, Konferenzredner, Buchautor und Gründer des Gebetshauses Augsburg. Als Jugendlicher fand er im Rahmen der Charismatischen Erneuerung zum lebendigen Glauben und gründete eine evangelistische Jugendarbeit. Nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Theologie promovierte er im Fach Dogmatik zum Thema “Metaphorische Theologie”. Im Jahr 2005 gründete er mit seiner Frau Jutta das Gebetshaus, in dem seit September 2011 bei Tag und Nacht Fürbitte und Lobpreis nicht verstummen. Die ersten Gebetstreffen fanden in einer Privatwohnung statt, die offenen Vortragsabende in der Pfarrkirche Zwölf Apostel. Immer mehr Menschen kamen hinzu – und zwar Christen aus allen Konfessionen. Ein erster Gebetsraum wurde in Hochzoll-Süd angemietet, die ersten Konferenzen und Schulungen folgten. Im Frühjahr 2012 wurde eine eigene größere Immobilie in der Pilsenerstr. 6 in Göggingen erworben. Mittlerweile ziehen die Konferenzen des Gebetshauses jedes Jahr tausende von Besuchern nach Augsburg. Die MEHR 2016 hatte über 7000 Besucher. Viele weitere Gebetshäuser entstanden inzwischen in ganz Europa. Johannes Hartl ist Autor zahlreicher Bücher, Podcasts, Videos sowie etlicher Lob-

preislieder. Als Konferenzsprecher ist er international unterwegs. Johannes lebt mit seiner Frau und vier Kindern in Augsburg. Er liebt Kunst, Tee, Rotwein, Reisen, Literatur und alles, was schön ist. Januar 2016 erschien „GOTT ungezähmt“, das neue Buch von Johannes Hartl.

Das neue Buch von Johannes Hartl nimmt Sie mit auf einen theologisch-philosophischen Weg in die geheimnisvollen Regionen der Herrlichkeit Gottes. Doch er ist anders. Vergessen Sie den Opa im Himmel. Gott ist fremd. Er ist gewaltig. Unsere Denkkonstrukte zerbersten wie Tongeschirr. Er ist das Erdbeben. Es ist Zeit zum Aufbruch raus aus der spirituellen Komfortzone. Gott ist überwältigend. Gott ungezähmt.

Seine herausfordernde und spritzige Art machen ihn zu einem gefragten Konferenzsprecher im ganzen europäischen Raum, sowie in Radio und Internet.

Gott ungezähmt Raus aus der spirituellen Komfortzone Gebetshaus Edition Verlag Herder | 1. Auflage 2016 224 Seiten, Gebunden ISBN: 978-3-451-34890-7, EURO 19,99

Gott ist nicht bequem Das spirituelle Bedürfnis und Interesse ist so hoch wie selten. Dr. Johannes Hartl zeigt, wie wir das Staunen vor Gott wiederfinden können und sagt: Wir müssen raus aus unserer religiösen Komfortzone, um einen authentischeren und erfüllenderen Glauben zu finden. Das Buch ist eine Absage an ein Wohlfühlchristentum mit einer klaren Botschaft: Wenn wir unseren Glauben ernst nehmen wollen, müssen wir Gott ernst nehmen. Auch wenn der manchmal unbequem ist.

Wir verschenken zweimal das Buch von Dr. Johannes Hartl! Sie wollen dieses Buch gewinnen? Schreiben Sie bitte eine Mail an redaktion-aso@12steiert.de oder ein Fax an 0821 99 98 79 35 – und teilen Sie uns mit, was Ihnen an ASO! gefällt, oder was Sie ändern / ergänzen würden.

Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem Buch von Dr. Johannes Hartl Dies war kein stürmischer Nachtwind. Das Meer selbst war aus dem Schlaf erwacht und hatte brüllend sein Haupt erhoben. Es schien unsere Hoffnung auf Beruhigung mit nachlässiger Gebärde zu ignorieren. Berauscht von der eigenen Macht schien das Meer gerade erst Fahrt aufzunehmen, und zwar gegen uns. Wir, ein knappes Dutzend gestrandeter Besucher. Westler, moderne Weltmenschen, in dieser Wildnis unter ein kleines Vordach geflüchtet. Dort, wo die Fähre anlegen sollte, nur heute gewiss nicht würde. Wir, ein französischer Soldat und sein Kollege, ein italienischer Bauingenieur und ein paar Deutsche. Zunächst wählt jeder seine eigene Strategie der Beruhigung. Ruft zu Hause an. Ruft bei

der Hafenbehörde an. Dort wird zwar nur Griechisch verstanden, aber alles lässt sich regeln. Klar, ein Sturm. Doch man hat Pläne, man hat Rückflüge zu erreichen. Für unseren bleibt uns genau noch ein Tag, an dem wir bis nach Thessaloniki kommen müssen. Stattdessen verstreichen die Stunden, und der ganze Tag versickert im Warten. Ein kleiner Pick-Up bringt uns schließlich in das Hauptdorf des Athos. Die schmale Straße windet sich höher und höher durch den herbstlichen Wald. Steiler die Klüfte unter und neben uns. Umgestürzte Bäume. Der Sturm fegt durch die Wipfel wie ein achtloser Junge über die Ähren. Seit Kindheitstagen hatte ich keine Angst mehr vor der Natur gehabt. Doch diese entfesselte

Gewalt schien auch das kein bisschen zu interessieren. Und sie entließ uns nicht aus ihrem Griff. Auch in Karyes nicht, im Zentrum der Insel, auch dort nicht, wo mehr Menschen wohnen. Drohende Wolken fahren in Schwaden dunklen Rauchs über den aufgewühlten Himmel. Der Regen setzt prasselnd ein und wir flüchten uns in das halbverfallene russische Kloster, das uns dampfende Nudeln in großen Blechtöpfen und ein kurzfristig hergerichtetes Nachtlager beschert. Berstendes Glas an diesem Abend. Berstendes Glas zum sonoren mehrstimmigen Bass russischer Mönchsgesänge. Und nur die Literflasche harzigen Weißweines verhilft in den unruhigen Schlaf.


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Fortsetzung Am nächsten Morgen strahlt der Himmel hell. Frohen Schrittes erreichen wir abermals den kleinen Hafen. Heute geht unser Flugzeug! Wieder versammelt die zwei Franzosen, der Italiener und wir Deutsche. Der Wind hat nachgelassen und die Hoffnung kam mit dem Sonnenaufgang. Endlich, ein Uniformierter. Im brüchigen Englisch erklärt er, es sei unsicher, ob die Fähre heute fahren könne. Man müsse warten. Und so warten wir. Stunde um Stunde. Der Vormittag verstreicht und mit ihm die allerletzte Möglichkeit, vielleicht noch unser Flugzeug zu erreichen. Überall werden die Handys gezückt. Wetterbericht. Anrufe bei der Wetterbehörde, der Fährengesellschaft, der Fluggesellschaft. Fassungslose Blicke. Der Sturm sei doch vorbei! Ja, aber das Meer sei noch zu unruhig. Aber die Wellen wirken doch nicht mehr groß, protestieren wir und fühlen uns ungerecht behandelt. Ob die in der Hafenbehörde überhaupt wüssten, wie wichtig das sei? Wie wichtig die Termine seien, die wir zu erreichen hätten? Der eine hat eine Vorlesung in Medizin zu halten, der andere ein entscheidendes Treffen für ein großes Bauprojekt »Aber ich muss morgen in Mailand sein!«, oder in München, Paris, Athen. Alternativrouten werden erwogen. Ein Waldarbeiter lässt sich breitschlagen, uns für ei-

nige hundert Euro tief in den Wald bis zur Grenze des Athos-Gebiets zu fahren. Von dort könne man es zu Fuß versuchen. Allerdings sei das nicht ungefährlich, immer wieder seien Wanderer tief in diesem unwirtlichen Urwald verloren gegangen. Die Alternative: ein kleines Boot von der anderen Seite der Insel. Doch auch daraus wird nichts: Das Meer sei noch immer zu unru-

Das Meer kann man nicht bestechen. Schreie. Tränen der Wut. Hier lässt sich nichts mit Geld kaufen, mit Verhandeln ändern. hig. Der Tonfall wird wütender, der Blick des Hafenaufsehers immer gleichgültiger. Vielleicht werde das Seewetter ja noch besser. Aber es sei doch schon besser! Ja, aber wir verstünden einfach nichts vom Meer. Ob es eine Frage des Geldes sei, startet der französische Soldat seinen letzten verzweifelten Versuch. Doch die Hafenbehörde zeigt sich unbestechlich. Und selbst wenn sie bestechlich wäre: Das Meer kann man nicht bestechen. Schreie. Tränen der

Wut. Hier lässt sich nichts mit Geld kaufen, mit Verhandeln ändern. Wir sind ausgeliefert und hängen fest. »Wenn aber wieder ein Gott mich schlägt auf dem weinroten Meer, ertragen will ich‘s ( ... ), denn schon viele Leiden litt ich und viele Mühen auf den Wogen und im Krieg«, lässt Homer den Odysseus der Göttin Kalypso zum Abschied sagen – ein wenig nachfühlen kann ich dem attischen Helden in seiner Sehnsucht, endlich nach Hause zu kommen. All unsere Pläne von einem Sturm aus der Hand gerissen. In Scherben zu unseren Füßen wie das dünne Fensterglas. Vor uns schlicht die unbeugsame Macht der See. Und wir vor ihr. Stets liebte ich das Meer. Der Blick in die grenzenlose Weite. Dort, wo die schnurgerade Kimm die Unendlichkeit der Wasserfläche mit der des blauen Himmelsraumes zu verbinden und von ihr scharf zu trennen versteht. Ich liebte den Ozean mit seinen Schätzen. Den Korallen und eiskalten Tiefen. Den schattigen Palmenstränden und dem millionenfachen Glitzern des blendenden Sonnenuntergangs auf den glatten Wogen. Und seit jenen Tagen zwischen Bangen und Hoffen, zwischen ratlosem Warten und mürrischem Sich-Ergeben, seit jenen Tagen im Sturm auf Athos, sage ich:

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Ich liebe und fürchte das Meer. Das Watt, das mit seiner Weite lockt und mit seinen Mustern und kleinen Geheimnissen im Schlick, und das Watt, in dem man sich tödlich verlieren kann. Die Flut, die jauchzend in die Klippen kracht und Kinder in den Wellen toben lässt, und die, in der man ertrinken kann. Ich liebe und fürchte das Meer. Und nur weil ich es fürchte, staune ich so recht darüber. Ich meine nicht Angst, aber ich habe Respekt davor. Und hätte ich das nicht, so würde ich es nicht kennen. Je mehr man es kennt, desto mehr liebt und fürchtet man es. Und es kennt wohl jener am besten und weiß auch um seine Gefahren, der auf einer Insel lebt. Der vom Meer umgeben ist. Dem der Landweg nicht offensteht. Sein Auge schweift permanent hinaus ins Grenzenlose und er gerät immer wieder ins Staunen. Die frische Brise und die Hoffuung auf neue Ausfahrt ist ihm immer neu, wie der Schrei der Möwe. Zugleich weiß er, womit er es zu tun hat. Selbst der Tauglichkeit des Schiffes und selbst dem Wetterbericht wird er nur bedingt Bedeutung zumessen. Denn er hat schon zu viel gesehen von dem, wie das Meer sein kann. Verschmitzt schüttelt er den Kopf, murmelt sein »wer weiß, wer weiß« und meint damit: Am besten macht man Frieden mit dem Meer, findet sich ab

mit Gezeiten, Wetter und Strömungen. Der Mann auf der Insel ahnt: All das wird sich niemals ändern lassen. Und trotzdem liebt er das Meer, obwohl, gerade weil er es auch fürchtet. Ich liebe und fürchte Gott wie das Meer. Ich staune über Gott wie über das Meer. Früh schon begann ich mit dem Staunen. Doch

Am besten macht man Frieden mit dem Meer, findet sich ab mit Gezeiten, Wetter und Strömungen. er ist mir immer größer geworden, so wie das Meer. Das Staunen ist der Anfang der Philosophie, das wussten schon Plato und Aristoteles. Doch es ist auch der Anfang des Betens. Dem Betenden wird Gott immer größer. Und er hat mehr zu staunen, mehr zu lieben und – mehr zu fürchten. Denn was man nicht fürchten kann, darüber staunt man nicht recht. Nicht Angst ist gemeint, doch das Spüren, dass da etwas viel Größeres ist als man selbst. Wovor man nicht

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zittern kann, das kann man nicht anbeten. Das jedenfalls ist die These dieses Buches. Und selbst das, was man aus ganzem Herzen liebt, lässt auch erbeben. Dem Betenden wird all das über Gott klar, so wie dem Fischer von der See. Freilich lebt der Inselbewohner in besonderem Bewusstsein des Meeres. Und so vielleicht der betende Gläubige im Bewusstsein Gottes. Wie von einer anderen Insel mag der erscheinen, wenn er am Festland davon erzählt, was er gesehen hat. Wie einer gar, der Seemannsgarn spinnt. Dessen Geschichten, falls sie wahr sind, von etwas handeln, was unendlich weit weg ist. Weit weg von hier, wo es feste Straßen gibt, Wettervorhersagen und Mobiltelefone. Er wiederum kann sie nicht ernst nehmen, die Einwände derer, die es sich sicher und warm eingerichtet haben auf dem Festland. Ihre trockene Stubenseligkeit. Er weiß, was er zu fürchten hat. Er weiß am besten: Jeder Kontinent ist vom Wasser umgeben. Und jede Straße, fährst du sie nur lang genug, grenzt an den Ozean. Du kannst ihm nicht ausweichen. Du kannst Gott nicht ausweichen. Keine Chance. Lass dein Handy ruhig stecken. Er ist unbestechlich. Er ist real. Und er ist nicht harmlos. Er ist – ungezähmt.

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Ein gutes Gefühl!


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Rot-Kreuz-Nachwuchs stellt Können unter Beweis Erfolgreicher Abschluss der Sanitätsausbildung Gleich 18 frischgebackene Sanitätshelfer und -helferinnen nahmen bei der Abschlussfeier der Sanitätsausbildung im Friedberger Rot-Kreuz-Haus stolz ihre Urkunden entgegen. Die Teilnehmer waren von der BRK-Bereitschaft Mering, aus den WasserwachtOrtsgruppen Kissing, Derching und Mering, vom Rot-Kreuz-Fahrdienst, den Freiwilligen Feuerwehren aus Schiltberg und Aindling und dem First Responder Adelzhausen. In dem 54 stündigen Lehrgang lernten die Teilnehmer anatomische und physiologische Grundlagen sowie verschiedene Krankheitsbilder. In zahlreichen praktischen Fallbeispielen wurden die richtigen Sofortmaßnahmen gemeinsam trainiert, etwa bei HerzKreislauf-Versagen und Schock. Schließlich muss im Notfall jeder Handgriff sitzen. Die Teilnehmer übten auch den sicheren Umgang mit medizinischen Geräten, zum Beispiel einem Defibrillator, und mit der persönlichen Schutzausrüstung. Die Prüflinge stellen ihr neu erworbenes Wissen bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung, in praktischen Fallbeispielen und der Theorie unter Beweis. Lehrgangsleiter Thomas Winter gratulierte allen Teilnehmern zu ihrer hervorragenden Leistung und freute sich über den qualifizierten Nachwuchs in den ehrenamtlichen Reihen.

Lehrgangsleiter Thomas Winter, Ausbilder Florian Kammermayer, die achtzehn „frischgebackenen“ Sanitäter, Ausbilder Heinrich Witzmann und Robert Lang.

Die Helfer stehen nun unter anderem für qualifizierte Sanitätsdienste bei größeren Veranstaltungen wie Konzerten, Vereinsfesten, sportlichen Wettkämpfen etc. zur Verfügung. So ist im Notfall eine optimale Erstversorgung der Patienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes sichergestellt. Zusätzlich zum Grundlehrgang im Sanitätsdienst haben die acht Teilnehmer des BRK auch erfolgreich das Leistungsabzeichen in Text und Foto: E. Kinner Bronze abgelegt.

Kalenderaktion Nepalkalender 2016 abgeschlossen Allen Käufern vielen Dank! Über 6000 Nepalesische Rupien (NPR) konnten an Dinesh Thanju überwiesen werden. Die letzte Aktion war der Kauf von 100 Bettdecken für die armen Menschen, die noch in Zelten wohnen und dort den kalten Winter verbringen müssen. Vielen Menschen geht es noch sehr schlecht und Spenden werden weiterhin gerne direkt an Dinesh weitergeleitet. Foto: privat

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KINDERLEICHT Omi gesucht?! „Alt und Jung passen nicht zusammen!“ – so sind meist die Gedanken und Vorurteile unserer Gesellschaft. Denn Kinder werden oft als laut und störend angesehen, wo hingegen ältere Menschen doch Ruhe und Erholung brauchen. Dennoch sagen WIR, die Gründer einer Mehrgenerationen - Maxigruppe: „Auf jeden Fall passen junge und alte Menschen zusammen, denn sie haben viel gemeinsam.“ Zum Beispeil das LEBEN, könnte man sagen. Die einen wollen es entdecken, ihre Möglichkeiten kennen lernen, indem sie vorwärts gehen, ausprobieren. Auch die anderen wollen sich entdecken – in Form der Rückschau, des Nachdenkens, des Resümierens. Und noch etwas haben Alt und Jung gemeinsam: Sie haben sehr viel zu geben!! Kinder schenken uns Liebe, Freude, Zuversicht und Hoffnung, weil sie darauf vertrauen, ebenso viel zurückzubekommen, um für ein gutes und sinnvolles Leben gerüstet zu sein. Alte Menschen finden Sinn und Erfüllung, indem sie andere an ihren Erfahrungen lernen lassen und ihnen ein selbstbestimmtes, unabhängiges Leben ermöglichen. Was wäre eine Gesellschaft, in der die Generationen nicht miteinander sprächen? Sich nicht austauschten? Sich nicht gegenseitig bereicherten? Früher hatte jeder noch so eine richtige Großmutter, die einem Geschichten erzählte, vorlas, einem das Stricken oder Häkeln beibrachte und einfach Zeit hatte zum Spielen. In der heutigen Zeit gibt es fast keine klassischen Großeltern mehr. Entweder sind sie noch selber berufstätig und daher zeitlich eingeschränkt, leben von der Familie getrennt in Seniorenheimen oder sie wohnen mehrere hundert Kilometer entfernt. Dadurch haben Kinder oft wenig Kontakt und Erfahrungen mit Großeltern oder älteren Menschen. Mit der Eröffnung unserer intergenerativen Maxigruppe im Februar 2016 wollen wir einen solchen Begegnungsrahmen für ALT & JUNG schaffen, der beispielgebend für die Gegenwart und Zukunft vieler alter und

Zum Tode von Lemmy Kilmister verfasste die Apotheken Umschau folgende Nachricht: „Er hat immer das genaue Gegenteil von dem gemacht, was die (AU) empfohlen hat. Dafür liebten wir ihn.“

Eva Schreiber und Doreen Lehmann Foto: H. Steinkilberg

junger Menschen sein kann. Unser Projekt setzt einen Kontrapunkt gegen die zunehmende Entfernung der Generationen und ermöglicht Begegenungen und Beziehungen, die den Jungen den Start ins Leben erleichtern und den Alten den Lebensabend sinnvoll erscheinen lassen. Hierfür suchen wir zum einen noch interessierte Familien, die ihr Kind gerne in dieser besonderen Art von Maxigruppe aufgehoben sehen wollen. Zum anderen würden wir uns über viele Rentner freuen, die vielleicht 1– 2 mal monatlich Lust haben sich in unserer Gruppe ehrenamtlich zu engagieren – den Kleinen etwas vorzulesen, mit ihnen zu backen, malen o.ä. Auch finanzielle Unterstützer sind jederzeit willkommen. Für Ausflüge zu dem nahe gelegenen Kuhsee benötigen wir zum Beispiel noch einen Krippenwagen. Zudem möchten wir gerne auch mal Ausflüge in den Zoo oder Botanischen Garten unternehmen, defektes Spielzeug ersetzen, Bastelmaterialien nachkaufen, und vor allem muss auch monatlich die Raummiete bezahlt werden. Wir freuen uns auf zahlreiche Interessenten in jeglicher Hinsicht!

Mit diesem schönen Gruß assoziierte ich freudvoll das Schaufenster einer Apotheke aus dem Verbreitungsgebiet der Zeitschrift, in der Sie gerade Ihre Hände baden. Für Nikotinkaugummis und -pflaster (davon kriegt man bestimmt Hautkrebs!) wurde mit einem SW-Foto geworben. Botschaft: Rauchen ist veraltet, hallo! Auf dem Plakat waren u.a. zu sehen: Marilyn Monroe und James Dean. Mit jeweils einer Zigarette in ihren äußerst erotischen mains et bouches. Liebes Nicorette-Marketing, ..., ach, vergesst es! Das wiederum erinnerte mich an Abbildung in einer Zeitschrift eines in Asien operierenden deutschen Unternehmens, die eine Gestalterin der HS folgendermaßen beschrieb: In einer Therme sitzen beleibte ältere teutonische Männer ohne erkennbare Bekleidung nebst deutlich, sehr deutlich jüngeren, schlanken, attraktiven Thailändern, ebenfalls extrem... thermig. Bildinhalt sollte wohl sein: Entspannte, gleichberechtigte internationale Partnerschaft. „Auf Augenhöhe“ sozusagen. Die Redakteure müssen ihre Auftraggeber abgrundtief hassen. ALGII-Empfänger-Paare, aufgepasst: Damit es so aussieht, als wohntet ihr in einer WG (falls die Kontrolleure frühmorgens klingeln): Seht zu, dass alle beide Betten zerwühlt sind, markiert getrennte Kühlschrankfächer und separiert die Wäschehaufen. Macht Euch eine Tafel mit Putz- und Abspülplan, und legt schöne Bewerbungsmappen auf Eure Schreibtische. Und räumt die Kippen weg, Ex-Raucher könnten ihre „professionelle Distanz“ verlieren. Die vorgenannten Ratschläge gelten natürlich auch für alle, alle anderen. Freyfrau vom Alten Heuweg

Auf einen Blick: Intergenerative Maxigruppe „Kinderleicht“ Wann: ab 15. Februar 2016 Donnerstag und Freitag von 8:30 Uhr bis 11:30 Uhr Wo:

im Untergeschoss der Auferstehungskirche Augsburg Hochzoll-Süd

Wer:

Kinder im Alter von 1 – 3 Jahren Senioren allen Alters mit Freude an Kindern

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Adolphe Sax, 6. 11. 1814  –  7. 2. 1894, belgischer Erfinder des Saxophons, scheint den Tönen zu lauschen, die Christian Döß seinem Vintage-Saxophon entlockt.

Am Milchberg, gegenüber der seit Jahren leerstehenden Alten Schmiede, befindet sich ein kleines, aber „beswingtes“ Geschäft. Es ist Laden und Werkstatt von Christian Döß. Hier hat er 2009 seine Saxophonwerkstatt eröffnet. Seit 32 Jahren spielt er, der ursprünglich Möbelschreiner und Holztechniker gelernt hatte, Saxophon. Unter Anleitung seines damaligen Lehrers begann er sein Saxophon am Wochenende zu zerlegen und konnte so schon früh das eigene Instrument reparieren. Mit der Zeit kamen mehr und mehr kleinere Reparaturen für Musikerkollegen dazu. Jahrelang blieb es ein Hobby. Während der Technikerschule bemerkte er dann sein Interesse am Instrumentenbau. Aber auch, dass diese Option in der bisher beschrittenen Berufslaufbahn nicht vorkommt. So formte sich die Idee, etwas anderes zu tun. Vor allem Musik machen wollte er. Die Instrumente verstehen und – der Hauptantrieb – alte Vintage-Instrumente herrichten.

Unter Vintage Saxophonen versteht Döß Markeninstrumente, die zwischen den 20er und 60er Jahren gebaut wurden. Ein Großteil kommt aus den USA (Buescher, Conn, King, Holton, Martin), innerhalb Europas sind Frankreich (Buffet-Crampon, Couesnon, Dolnet, SML, Selmer) und Deutschland (Adler, Hüller, Kohlert, Keilwerth, Weltklang) maßgebend. Der Reiz eines Vintage-Saxophons kann im hohen Handwerksanteil, in seiner Geschichte, in seiner Ästhetik oder im individuellen Sound begründet sein.

Vintage-Instrumente sind auch die Saxophone, die Döß bevorzugt, wenn er selbst spielt. Seine Kundschaft kommt nicht nur aus Augsburg und Friedberg, sondern bis aus München, Regensburg oder gar Marburg. Manche kommen, um Instrumente zu kaufen, wobei das sehr oft auch über seine Internetseite www.saxofant.com und Versand abgewickelt werden kann – wenn der Kunde z.B. genau weiß, was er will.

Viele besuchen ihn wegen Reparaturen und für eine Generalüberholung, aber Totalschäden sind eher selten dabei. Natürlich passiert es, dass ein Instrument aus dem offenen Koffer fällt. Dann hört er schon mal die klassische Frage: „Lohnt sich das überhaupt?“ Oder eine Reparatur muss kurzfristig gemacht werden. Wie das Saxophon eines jungen Musikers, dessen Instrument am Tag vor einer wichtigen Prüfung kaputt ging. Beim Vorspielen muss jeder Griff sitzen. Das gelingt aber nur mit dem eigenen oder einem völlig baugleichen Saxophon. Um dem Kunden sein Instrument am nächsten Tag fit zu haben, können die Nächte auch mal lang werden, und dafür braucht es diesen gewissen Idealismus, den Christian Döß mitbringt. Er selbst spielt bei seinen Auftritten auch gern einmal mit einem ungewohnten Instrument – erst recht, wenn es ein VintageSaxophon ist.

Text und Fotos: B. Steiert


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Ganz oben: Von innen mit einem Leuchtstab ausgeleuchtet, lässt sich gut erkennen, ob die Klappen dicht schließen. Rechts: Damit der S-Bogen sauber im Instrument sitzt, wird der Durchmesser mit dieser Walze angepasst.

Christian Döß am Saxophon – als Musiker Mit artrio & friends, Pocket Combo, Mombee & friends, Bebof Delux & The Delta Horns oder Solo. z.B. demnächst hier: Do. 04.02. 19.30 h, Jazzquartett - La Kami, Donauwörth Fr. 11.03. 19 h, Bebof Delux & The Delta Horns - Musiknacht, Biberach und bestimmt bald wieder in Augsburg.


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Eventkalender Februar 2016

– 28.02. HARALD GNADE, STEPHAN MARIENFELD „COPYNATURE“, Galerie Noah 07.02. – 03.04. „Faszination tropischer Schmetterlinge“, Botanischer Garten 12.02. – 09.03. Austellung „Menchenhandel“, Wohnzimmer SchwabenCenter 26.02. – 08.05. Kaoru Hirano und Gali Cnaani, „Textile Errinnerungen“, tim s.S. 17 Mi. 03.02. 19:30 h, Friedberg-West-Stammtisch, Gehörlosenzentrum, Friedberg-West Do. 04.02. 20 – 24 h, Weiberfasching: Thema „Mamma Mia“ Bürgertreff Hochzoll. s.S. 19 Do. 04.02. u. Fr. 05.02. 20:30 h, HAMLET FOR YOU, Sensemble Theater Fr. 05.02. 15:30 h, Zaubernachmittag für Kinder Café himmelgrün. s.S. 19 Fr. 05.02. 18 h, Vorbesprechung: Italienisch für Fortgeschrittene, Wohnzimmer SchwabenCenter Fr. 05.02. 19 h, DRUM CIRCLE - Offener Trommelkreis für alle! Rudolf-Steiner-Schule Anmeldung: drumcircle-augsburg@web.de Benjamin Mayr, Tel. 0176 / 68 20 63 09 Sa. 06.02. 20:30 h, MIMI BRETZL, von und mit Catalina Navarro-Kirner, Sensemble Theater Mi. 10.02. Aschermittwoch Fischmenü, 19 h. Vorverkauf im Büro Bürgertreff Hz bis Fr. 05.02.! Fr. 12.02. und Sa. 13.02. 10:30 – 13 h, Feudaler, veganer Brunch. Café himmelgrün. s.S. 19 So. 14.02. 11 h, Sonntagsmatinee „Konzert des Ensemble Zacharias München“. Mundharmonika, Flöte und Gesang, Bürgertreff Hz, s.S. 19 14.02. – 10.03, Austellung:„Verabredung mit Farbe“ Vernissage am 14.02. um 16 h. Leitung Juliane Wanner. Bürgertreff Hochzoll, s.S. 19 Mi. 17.02. 18:30 h, „Der Elektro-Flüsterer“, Patrick Roser gibt Reparaturberatung für kleine Elektrogeräte, Wohnzimmer SchwabenCenter Do. 18.02. Anzeigen- und Redaktionsschluss für die ASO! März-Ausgabe Fr. 19.02. und Fr. 26.02. 9 – 12 h, Lazy Daisy Cycle was up! Café himmelgrün. s.S. 19 ft rkau I HIRED A CONSa. 20.02. 20:30 h, Premiere ausve TRACT KILLER, Sensemble Theater. + Fr. 26.02.

So. 21.02. 11 h, Schuberts Backstube Backstubenführung. Café himmelgrün. s.S. 19 Mo. 22.02. 19:30 h, Treffen des Unterstützerkreises Aufwind, Auferstehungskirche Süd Mi. 24.02. 20:30 h, UNDERCOVER-AGENTEN OHNE GRENZEN, Sensemble Theater Do. 25.02. 20:30 h, Konzert BAVASCHÔRO, Sensemble Theater Sa. 27.02. 10 –13 h, Typographie und Handlettering, Café himmelgrün, s.S. 19 Sa. 27.02. 10 h, Tisch-Flohmarkt, rund ums Kind, Gemeindehaus St. Matthäus, s.S. 25 So. 28.02. 9 – 11 h, Frühaufsteher-Führung, Augsburger Zoo, s.S. 18 Mo. 29.02. 19:30 h, Premiere BRECHTBURG die Stadtratssitzung, Sensemble Theater, s.S. 16 Vorschau Do. 03.03. 18 h, meine ernte Workshop „Startklar für den Gemüsegarten“, Gasthof Zur Linde, Münchner Str. 1, Friedberg. Ansprechpartner: Stephan Körner Do. 03.03. 19:30 h, Eröffnung der Ausstellung MARIE CAROLINE KNOTH, OSKAR RINK, Galerie Noah Do. 03.03. 19:30 h, AUGSBURGER LITERATURGESPRÄCHE 20, Sensemble Theater, s.S. 16

Im Februar haben wir gleich zwei Premieren auf dem Spielplan: Ab 20. Februar zeigen wir I HIRED A CONTRACT KILLER von Aki Kaurismäki. Kaurismäkis skurril-lakonischer Humor wird sich auf unserer Bühne wunderbar machen! Am 29. Februar und 2. März zeigen wir dann die Weiterentwicklung unserer Stadtratssitzung BRECHTBURG, mit Juliane Votteler als special guest! Ebenfalls im Rahmen des BRECHTFESTIVALS findet das 20. Literaturgespräch statt – zu Gast ist Lukas Bärfuss! Außerdem die zwei letzten Vorstellungen von HAMLET FOR YOU, ein weiterer Einsatz unserer UNDERCOVER-AGENTEN und ein Besuch von LINNER & TRESCHER. Während Trescher «The Brain» wortgewandt mit Bildung beeindruckt, kontert Linner «The Face» mit einer Mimik, die wortlos alles sagt. Als MIMI BRETZL, stolze Besitzerin eines dem Untergang geweihten kleinen Kinos, gibt Catalina Navarro Kirner ein Gastspiel bei uns. Besonders bemerkenswert für uns Augsburger: Der Abend ist eine Hommage an Kirners Grossvater Otto Kirner, den Betreiber des ehemaligen „Atlantik-Kinos“ am Lechhauser Schlössle und des „Gersthofer Filmpalastes“. Das Februar-Konzert gibt BAVASCHÔRO, 5 junge Musiker aus Brasilien, Portugal und von der „Unterbiberger Hofmusik“! Die brasilianische Kaffeehausmusik, eine Fusion europäischer Tanzmusik und afrikanischer Rhythmen, erreicht mit Bavaschôro wieder europäischen Boden – und wird von den Chorões mit bayerischer Volksmusik „gewürzt“. Von oben nach unten: I HIRED A CONTRACT KILLER; BRECHTBURG; MIMI BRETZL; Lukas Bärfuss; BAVASCHÔRO Fotos: Sensemble

Sonderausstellung „ Faszination tropischer Schmetterlinge“

Erleben Sie die Vielfalt tropischer Schmetterlinge vom Sonntag, 07. Februar bis Sonntag, 03. April im Pavillon der Schmetterlinge des Botanischen Gartens Augsburg. Täglich geöffnet 9 bis 17 h ab dem 01.03. bis 18 h ab dem 01.04. bis 19 h Zusätzliche Gebühr: 1,50 € pro Person. Anmeldung für Schulklassen, Kindergär­ten und Führungen unter 0821 324­ 60 38. Foto: Botanischer Garten A.


gen Trägerinnen. Cnaani hingegen verwebt die in ihre Strukturen aufgelösten Kleider wieder neu und verbindet sie dabei mit anderen Kleidungsstücken, woraus eine ganz überraschende Ästhetik entsteht, die das Textile als Sprache offenbart. Auf unterschiedliche Weise spüren so beide Künstlerinnen den Erinnerungen der Textilien nach, den ehemaligen Trägerinnen oder dem Gedächtnis des Materials selbst.

Zwirnknopf-Sterne

Die Statementkette

mit Dozentin Sandra-Janine Müller

mit Dozentin Sandra-Janine Müller

Datum: Fr. 05.02., 10 – 13 h ORT: tim, Tram Linie 6, „Textilmuseum”. KOSTEN: 45 Euro zzgl. 2 Euro Material Ansprechpartner: B. Kolb, Tel. 81001-524

Datum: Fr. 05.02., 14:30 – 17:30 h ORT: tim, Tram Linie 6, „Textilmuseum”. KOSTEN: 45 Euro zzgl. 5 Euro Material Ansprechpartner: B. Kolb, Tel. 81001-524

Früher entstanden diese Knöpfe in Heimarbeit und verschafften so mancher Familie ein finanzielles Zubrot. Heute faszinieren sie in ihrer größeren und bunteren Variante die Handarbeitsfans, denn die kleinen Kunstwerke lassen sich wunderbar kreativ weiterverarbeiten.

Auffälliger Schmuck, der das Selbstbewusstsein der Trägerin ausdrückt, ist gerade groß in Mode. Im Gegensatz zum filigranen Kettchen fällt die Statementkette dem Betrachter durch ihre Opulenz ins Auge.

Rund ums Ringlein

Grundlage eines Zwirnknopfes ist ein Metallring, der mit bunten Garnen umwickelt, umnäht und umstickt wird. Im Kurs fertigen Sie ein filigranes Sternmuster, das mehrere Möglichkeiten zur Formgestaltung und Farbkombination bietet. Lassen auch Sie sich einwickeln vom besonderen Charme dieser Handarbeitskunst und gestalten Sie Ihre ganz eigenen Zwirnknöpfe!

Text und Foto: tim

Mehr ist mehr

Im Kurs verzieren Sie ein stabiles Filzteil mit Recyclingmaterial wie geometrischen Formen aus Joghurtbecherdeckeln, knopfverzierten Metallringen oder bunten Blüten aus Stoffresten. Am Ende entsteht Ihre ganz individuelle Kette, die jedes schlichte Outfit kreativ aufpeppt! Bitte mitbringen: Schere, verschieden starke Nähnadeln, Nähgarn, evtl. Fingerhut, je nach Geschmack Stoffreste, schöne Knöpfe, große und kleine Perlen. Text u. Foto: tim

Bitte mitbringen: Schere, stumpfe Näh-/Sticknadeln, evtl. Fingerhut, mindestens 3-4 farblich verschiedene Knäuel Häkelgarn (am besten für Nadelstärke 1-1,5). Text/Foto: tim Zur Dozentin: Sandra-Janine Müller, Jahrgang 1981, gelernte Maßschneiderin, spezialisiert auf modernes Trachten-Design (www.trachtenpunk.com) und textilen Schmuck, sowie Knopfmacherzubehör (www.posamentenknopf-manufaktur.de), Referentin von Kreativ-Kursen, Mitarbeiterin der Trachtenberatungsstelle Bezirk Schwaben, Mitautorin der Handarbeitsbücher „Posamentenknöpfe“, „Werktagsgewand“, „Rüschen“ und „  Die ganze Welt der Knöpfe“ (Erscheinungsdatum 1. April 2016).

Harald Gnade | Stephan Marienfeld C O P Y N AT U R E 15. Januar bis 28. Februar 2016

mit neuen Bildern und Plastiken in der Galerie Noah GAL E R IE N OAH im Augsburger Glaspalast Dauer der Austellung: 15. Januar bis 28. Februar 2016 GALERIE NOAH GmbH | Beim Glaspalast 1 | 86153 Augsburg T +49 (0) 821) / 8 15 11 63 | F +49 (0) 821 / 8 15 11 64 | www.galerienoah.com Di–Do 11–15 Uhr, Fr–So und Feiertage 11–18 Uhr und nach Vereinbarung

Rosa Loy, Trau Dich, 2012, 200 x 170 cm

Vom 26. Februar bis zum 8. Mai 2016 zeigt das tim die eindringliche Textilkunst von Kaoru Hirano aus Japan und Gali Cnaani aus Israel. Beide Küstlerinnen verbindet ihr radikaler Ansatz, bestehende Kleider bis in deren letzte Fäden hinein aufzulösen. Mit der so offengelegten textilen Struktur gehen die Künstlerinnen jedoch unterschiedlich um. Hirano verknüpft die Fäden wieder so, dass sie eine schemenhafte Skulpturformen – in Reminiszenz an die ehemali-

Fotos: B. Steiert

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Workshops und Kurse im Februar Neben dem offenen Werkstattbetrieb Donnerstag, Freitag und Samstag bietet der Werkraum Augsburg inzwischen ein vielseitiges Kursprogramm. Ziel der offenen Werkstatt im Martini-Park ist, einen Raum für eigene, kreative Ideen zu bieten und Handwerkstechniken zu vermitteln. Kinderwerkstatt: Mosaik-Lampen ALTER: 6 bis 12 Jahre WANN: Mi. 10. Februar, 11 – 16 h Kosten: 35 € + 8 € Material Es leuchtet in allen Farben – der Werkraum bringt nach dem dunklen Winter wieder Licht in dein Kinderzimmer. In diesem Workshop entsteht aus bunten Mosaiksteinen, Papier und Stoff eine einzigartige, individuelle Lampe.

A S O ! Februar 2016

Zoo-Webseite in neuem Gewand Der Zoo Augsburg hat eine neue Webseite! Mit einem klareren Design und einer Ansicht, die für alle Endgeräte wie PC, Laptop, Tablet und Smartphone optimiert wurde (responsiv Layout), präsentiert der Zoo Augsburg seine neue Webseite. Unter www.zoo-augsburg.de gibt es viele Informationen rund um den Zoo. Angefangen bei Preisen und Öffnungszeiten über den Zooplan, Informationen zum Führungsangebot sowie Pressemitteilungen bis hin zu Wissenswertem über Artenschutz- und Forschungsprojekte im Zoo sind hier zu sehen.

Auch an Zoobegeisterte, die keinen Zugang zu facebook haben wurde gedacht. Die Beiträge, die der Zoo regelmäßig auf seiner facebook-Seite veröffentlicht, können bequem auf der Webseite angeschaut werden. Umgesetzt wurde die neue Webseite von der in Augsburg ansässigen Internetagentur res media GmbH & Co. KG.

Warum Alpakas im Winter nicht frieren

Kinderwerkstatt: Wir bauen ein Vogelhaus ALTER: 10 bis 12 Jahre WANN: Fr. 12. Februar, 11 – 15 h Kosten: 28 € + 8 € Material

Auch wenn es den einen oder anderen momentan friert, machen unseren Alpakas die winterlichen Temperaturen nichts aus. Das liegt an ihrem besonderen Fell. Das Fell besteht aus Fasern, die innen hohl sind und dadurch Körperwärme hervorragend speichern können. Alpakawolle ist daher bis zu fünfmal wärmer als Schafwolle! Bei Inkas galt Alpakawolle daher als Faser der Götter. Text u. Foto: Zoo Augsburg

Aus vielen verschiedenen Brettchen und Leisten entsteht Schritt für Schritt ein neues Zuhause für die Gartenvögel. Kinder lernen bei diesem Projekt die verschiedenen Maschinen und Techniken für die Arbeit mit Holz kennen.

Metallwerkstatt: Valentins-Special-Workshop – Rose WANN: Sa. 13. Februar, 9 – 13 h Kosten: 48 Euro + 12 Euro Material Für alle Verliebten bietet der Werkraum zum Valentinstag etwas Besonderes: Die Teilnehmer fertigen aus Stahl eine lebensechte Rose, die garantiert nie welkt. Einführung in die Kalligraphie WANN: So. 28. Februar, 13 – 15 h Kosten: 20 € + 4 € Material Kalligraphie hat in Japan eine lange Tradition. Im Kurs können die Teilnehmer die altehrwürdige Schriftkunst bei der gebürtigen Japanerin Nami Sasaki erlernen. Einen Überblick über unser vollständiges Kursprogramm und alle Details zu den Workshops im Werkraum sowie die Anmeldung findet ihr auf der Homepage www.werkraum-augsburg.de

Am Sonntag, den 28. Februar findet die letzte Frühaufsteherführung in diesem Halbjahr statt. Das Zoobegleiter-Team freut sich darauf, den Besuchern den morgendlichen Zoo zu zeigen. Die Tiere verhalten sich morgens ganz anders als am späten Nachmittag. Sie sind häufig neugieriger und aktiver. Viele kommen näher zu den Besuchern und man kann sie genauer beobachten. Lustige und spannende Geschichten über den Zooalltag und die tierischen Bewohner runden das Erlebnis Zoo ab. Die Führung dauert etwa 2 Stunden und wird durch Materialien wie Felle, Federn und Eier auch kindgerecht gestaltet. Die Führung startet um 9 h an der Zookasse. Im Anschluss kann man optional den Zoobesuch mit einem bayerisch-schwäbischen Weißwurst-Frühstück inkl. Getränk zum Sonderpreis von 6,- EUR in der Zoogaststätte ausklingen lassen.

Foto: Fotolia sp4764

Sonntag ist die letzte Frühaufsteherführung in diesem Halbjahr

Bitte melden Sie sich für die Führung und das Frühstück vorab unter Tel. 567 149-0 an. Die Kosten ohne Frühstück (Eintritt und Führung) betragen für Erwachsene 11 EUR, für Kinder 7 EUR. Jahreskarten oder andere Vergünstigungen werden beim Eintrittspreis berücksichtigt. FRÜHAUFSTEHER-FÜHRUNG WANN: Sonntag, 28. Februar, 9 – 11 h ORT: an der Zookasse KOSTEN: 11,- EUR für Erwachsene, 7,- EUR für Kinder. OPTIONAL: Weißwurst-Frühstück inkl. Getränk zum Sonderpreis von 6,- EUR ANMELDUNG: Tel. 0821 / 567 149-0


rsüße m Pianisten spielen hmittag op, Jazz

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Eines der Ersten in Europa: 444 Jahre Waisenhaus in Augsburg Evangelische und Katholische Stiftung feiern Jubiläumsjahr mit Veranstaltungsreihe

onellen Teilung im Jahr 1649 unabhängig voneinander arbeitenden Nachfolgerinnen mit gemeinsamen Veranstaltungen im 444. Jubiläumsjahr.

Das Evangelische Zum Auftakt feiern Kinder- und Judie Waisenhausgendhilfezentrum Stiftungen in St. der Stiftung EvanUlrich am 12. Mai gelisches Waiseneinen Jubiläumshaus und Klauckegottesdienst. Es haus Augsburg und folgen im Sommer die St. Gregor Kinein gemeinsamer der-, Jugend- und Fachtag für die Familienhilfe der Mitarbeiterinnen Katholischen Waiund Mitarbeiter senhaus-Stif tung sowie ein Fest mit Augsburg begehen kreativen Angeim Jahr 2016 ein besonderes Jubiläum: Kinder und Jugendliche präsentieren das 444 Jahre Logo. boten für Kinder Foto: Daniela Lutz. und Jugendliche am 2. Oktober 1572 genehmigte der Rat der Stadt Augsburg im Kulturpark-West zu Beginn des neuen den Almosenherren die Einrichtung eines Schuljahres. Höhepunkt und Abschluss des Waisenhauses, als einer der ersten Einrich- Jubiläumsjahres wird ein Vortragsabend tungen dieser Art in Europa. Dieses Ereig- mit anschließendem Konzert in St. Georg I. Dammer nis begehen die beiden seit der konfessi- am 20. Oktober sein.

Im Februar: Rußiger Freitag, 5.2.16, 15.30 Uhr:

er Zaubernachmittag für Kind

ohrenkopf-Popcorn-SalzstangenWir zaubern ein kunterbuntes Krapfen-M zauberhaften Zaubererkostüme eure euch zieht ihr ffet, Lolly-Chips-Kuchen-Bu Zauberstab und die nette einen – labim an, Marlene bastelt mit euch – Simsa Kamera hübsche Fotos davon. en ubert verza ihrer mit t mach e Anett ) Zauberstab, EUR 4,- pro Foto (wer mag) (EUR 5,- Buffet pro Person, EUR 3,- pro de rafie. fotog .nette www en: Ohne Anmeldung. Unbedingt vorbeischau

Freitag & Samstag

, 12. & 13.2.16, 10 .30-13

.00 Uhr: Feudaler, vega ner Brunch Vom Cashew-Bana nen-S

hake über Scones mit Erdbeermarm mit Mandelsplitte elade, Sojamilchrei rn und Zimt & Zuc s ker, Obstsalat mit Tofurührei, Vollko Datteln & Gojibee rnsandwiches mit ren, Hummus bis Zucchi das vegane Herz nipuffer und alles sonst noch begehrt was . Und wie immer (EUR 18,- inklusive – einfach alles bio Filterkaffee am Tis ! ch.) Tickets im Caf e himmelgrün.

Freitag, 19.2.16 & Freitag, 26.2.16, 09.00-12.00 Uhr:

Lazy Daisy - Cycle was up!

Ein gemütlicher Stickkurs. 1.Tag: Einführung in die Materialien, Werkzeuge und Grundsticharten, die wirklich einfach zu lernen und zu variieren sind. 2.Tag: Mitgebrachte Teile werden unter Sita´s Begleitung aufgehübscht. Jeanshose, Bluse, Tasche, Kissenhülle… alles ist möglich. (EUR 55,- inklusive Beispielmaterial, Stickrahmen und kleinem Frühstück an beiden Kurstagen, ohne Getränke.) Fragen & Anmeldung bei sita.suchoka.mohr@googlemail.com

Sonntag, 21.2.16, 11.00 Uhr:

Schuberts Backstube

g von Enzymen in der Bäckerei – Backstubenführung zum Thema „Verwendun Anschließende Diskussionsrunde ?“ ckerei Bio-Bä als uns wir wo positionieren natürlich gutem Brot. und ken Geträn im Cafe himmelgrün bei im Cafe himmelgrün. Tickets ke.) Geträn und Imbiss ve (EUR 12,- inklusi

Aus unserem Programm im Februar Treffen der Augsburg-Hochzoller-Eisenbahnfreunde Mo. 01.02. 19 h, Veranstaltet von den Augsburg-Hochzoller-Eisenbahnfreunden. Singkreis (bekannte Volkslieder)* Mi. 03.02. 18.30 – 19:30 h, Leitung: A. Jekic. Computertreff mit Kaffee* Do. 04.02. 15 – 16:30 h, eigenen Laptop bitte mitbringen. Anmeldung im Bürgertreff erwünscht. Sonderthema: Benutzung von Mediatheken, Referent: Walter Bollinger. Weiberfasching: Thema „Mamma Mia“ Do. 04.02. 20 – 24 h, „Ob Dancing Queen, ob Waterloo, die ABBA-Hits, die sind der Clou!“ Mit Partymusik und Unterhaltungsprogramm. Voranmeldung im Büro: Tel. 45 55 750 info@buergertreff-hochzoll.de oder bei Susanne Köhninger info@shiatsu-augsburg.com. Kommunalpolitisches Gespräch Fr. 05.02. 19 h, Austausch mit Hochzoller Stadträten über politische Themen.

Briefmarkensammlergemeinschaft Im Februar & März So. 07.02. 9 – 12 h, Tauschtag der Briefmarkensammlergemeinschaft. Samstag, 27.2.16, 10.00-13 Jeden 1. Sonntag im Monat. Info unter gumo.schneider@t-online.de Typographie und Hand

Bastelbrunch für Erwachs

Fischmenü Aschermittwoch (EUR 25,- inkl Frühstück und Material, ohne Getränke.) Anm Mi. 10.02. 19 h, 3-Gänge-Menü Freit 6, 11.00 Uhr: Karten-Vorverkauf im Büro bisag, Fr. 4.3.1 05.02. Schuberts Backstube Sonntagsmatinee „Konzert des EnsemBackstubenführung zum Them

a „Dinkel – ble Zacharias München“* Schubert und einem unserer Getreideba ue So. 14.02. 11 h, Mundharmonika, Flöten mit undgemeinsamer Brotze Cafe himmelgrü Gesang mit Imbiss in der(EUR Pause. 12,- inklusive Imbiss und Getränke.)

T

Ausstellung: „Verabredung mit Farbe“ 15.30 Uhr: Freitag, 11.3.15, vom 14.02. – 10.03.2016, Kursteilnehmer des Osterei! Schickes 1,2,3 Ateliers Ortler-Straße. Leitung Juliane WanOstereier verzieren. für Kinder. Bastelbande ner. Vernissage am 14.02. um 16 h. (EUR 2,- pro Ei) Ohne Anmeldung.

„English Talk Shop“* Mo. 15.02. Stefanie und Gerald Tucker laden ein zur Gesprächsrunde in englischer 16, 14.30 Uhr tag, Sonn Sprache. Kein Kurs! Infos: G.  +  S.13.3. Tucker, zert „Cash Union-Sol Tel. 66  53  39, E-Mail: Kon g.tucker@gmx.de

still alive! Mike Hühn übernimmt mit seiner tiefen -Pa Ü – 40 Party* Stimme authentisch den Bassbariton aus dem gesamten Ca Sa. 20.02. ab 21 h, Rock, Funk, Soul Songs u. Party und spielt dabei ist Thyra Templiner, die mit ihrer Grooves der letzten 3 Jahrzehnte. t Stimme einen passenden Kontrapunk „Historische Tänze der Renaissance“* von Johnny Cash setzt. Eintritt frei! The Man in Black is 18 h: Neueinsteiger, 19 h:„Stammtalker“.

Mi. 24.02. 20 – 22 h, Übungsabend unter der Leitung v. Sandra Reinold, sanip@gmx.de 24.3.16, 15.30 Uhr: Gründonnerstag,

Geflochtene Osternester aus Hefeteig „Spieleabend“* Kinderbackstube. Mo. 29.02. 19 – 21 h, Brettu. Kartenspiele (EUR 12,-/drei Nester) Tickets im Cafe himmelgrün, Teilnahme nur mit Ticket, max. 24 Kinder. *Eintritt frei – Spenden erbeten Alle Infos sind unter Mail: info@buergertreff-hochzoll.de oder Tel:   08 21 / 455 57 50, während der Bürozeiten, (Mo, Mi, Fr von 8.30 – 11 Uhr, Do 17 – 19 Uhr) erhältlich.


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UNSER LAND BIO Milch und BIO Butter – mehr als regional! dankbar“, erklärt Dr. Hans-Peter Senger, Sprecher der Solidargemeinschaft AUGSBURG LAND. “Verbraucher erhalten mit ihrem Kauf der UNSER LAND BIO Milch die Gewissheit, mit ihrem Konsum die bäuerliche Landwirtschaft in der Region zu stärken.“ Dank dieser Unterstützung können die 81 Familienbetriebe mit aktuell 50 Cent je Kilogramm BIO Milch entlohnt werden. Stefan Kaiser ist mit Leib und Seele Vater und Molkereimeister! Foto: UNSER LAND

UNSER LAND hat sich den Erhalt der Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen in der Region auf die Fahnen geschrieben! Für dieses Ziel engagiert sich das Netzwerk, zu dem AUGSBURG LAND zählt, auf vielen Ebenen. Seit April 2015 ist ein gemeinsamer Traum Wirklichkeit geworden: die Herstellung der eigenen UNSER LAND BIO Milch, erzeugt und verarbeitet nach sozialen, ökologischen und ökonomischen Ansprüchen.

Der Bogen spannt sich jedoch noch viel weiter. „Die bäuerlichen Familienbetriebe sind Teil des Lebens und der Kulturlandschaft der Region“, berichtet Senger. „Sie stärken die regionale Wirtschaft und prägen mit ihrer täglichen Arbeit das einzigartige Landschaftsbild des Voralpenlandes.“

die es seit Dezember 2015 gibt. Wie die Milch ist sie ein genussvoller Botschafter der Idee zum Erhalt der Lebensgrundlagen und trägt zur Existenzsicherung der BIO Höfe bei. Auch die Verarbeitung bleibt im Netzwerkgebiet. Stefan Kaiser von der Käserei Reißler in Nordendorf im AUGSBURG LAND füllt die BIO Milch ab und verarbeitet den Rahm im Fass zu Butter. Der Vater einer kleinen Tochter ist Molkereimeister mit Leib und Seele. Er hat sein Herzblut in die kleine Käserei gesteckt. In handwerklicher Tradition durchläuft auch der Rahm alle Verarbeitungsstufen bis er das ist, was zu jeder hiesigen Brotzeit gehört: Butter! Wissen schafft Bewusstsein

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UNSER LAND BIO Milch und BIO Butter erzählen eine spannende Geschichte rund um einen wichtigen regionalen Kreislauf. Unterstützung erhalten sie dabei jetzt auch von der UNSER LAND UNSER LAND BIO Milch ist viel mehr als Erlebniskuh. Die interaktive Botschafein regionales Lebensmittel. Sie stammt terin zieht künftig durch das Netzwerkvon 81 BIO Landwirten aus dem MIESBACHER LAND. 18 Milchkühe stehen MUHTHILDE zieht als Milchbotschafterin durch das Netzwerk- gebiet und ermuntert mit ihren vielen Foto: UNSER LAND informativen und unterhaltsamen Funkdurchschnittlich in den Ställen dieser gebiet. tionen dazu, die Welt der Milch besser kleinen Höfe. Die meist über Generationen Einen wichtigen Anteil leisten sie zum Umgeführten Familienbetriebe repräsentieren weltschutz. Die biologische Bewirtschaf- kennenzulernen. Eine so wichtige Boteine Landwirtschaft, wie sie nicht mehr oft tung der Höfe schont die Natur und fördert schafterin verdient einen eigenen Namen, der ihr am kommenden Freitag verliehen zu finden ist. ihre biologische Vielfalt. Ganz aktiv trägt wird. In einem Supermarkt in München / sie zum Schutz des Trinkwassers bei. Die Unterföhring, wo sie eine Woche lang Faire Preise sichern Existenzen Höfe liegen im Wassereinzugsgebiet der Rentabilität ist ein allgemein diskutiertes Stadtwerke München. Auch ihnen ist es zu ihren Auftrag erfüllt, feiert sie quasi ihre Stichwort, wenn es um die Milch geht. Und verdanken, dass München eines der besten eigene Taufe. ‚MUHTHILDE‘ ist der klangvolle schnell stellt sich die Frage, ob sich eine Trinkwasser Europas hat. All dies steckt in Namen, der ihr bei einem Internetvoting solch kleine Landwirtschaft überhaupt der UNSER LAND BIO Milch, für die sich auf der facebook-Seite der Stadtwerke lohnt? UNSER LAND und die 81 Familienbe- Konsumenten aus diesen Gründen beim München gegeben wurde. Die Bewusstseinsbildung der Verbraucher triebe beantworten diese Frage mit einem Einkauf entscheiden! zur Sensibilisierung für verantwortlichen klaren ‚Ja‘. Möglich wird dies, weil das NetzKonsum ist der Schlüssel zu einer gesunwerk einen großen und mächtigen Verbün- UNSER LAND BIO Butter deten hat: den Verbraucher! „Er ist bereit Wo Milch erzeugt wird, fällt Rahm an. Er ist den, lebenswerten Region. Muhthilde wird für die UNSER LAND BIO Milch einen fairen die Grundlage für ein weiteres Lebensmit- dieses Ziel in Sachen Milch unterstützen. Dr. H.-P. Senger Preis zu zahlen, und dafür sind wir sehr tel – die UNSER LAND BIO Süßrahmbutter,


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„Das 100 % Ernte-Glück-Buch“ Am 5. Februar 2016 erscheint das „100 % Ernte-Glück-Buch“, das die „meine ernte“Gründerinnen Wanda Ganders und Natalie Kirchbaumer gemeinsam mit ihrem Team und in Kooperation mit dem BLV Verlag heraus bringen.

14. Februar - Valentinstag

„Ein f rischer Blumenst rauß bringt Freude ins Haus!“

Mittwoch -  Vormittag Mittwoch - Vormittag

Freitag - Nachmittag Freitag - Nachmittag

Alles für ein gesundes, schmackhaftes Essen: Kartoffeln, frisches Gemüse, Obst, Biogemüse, Fisch, Frischfleisch, Wurst und Schinken, Käse, Geflügel, Eier, Nudeln, frisches Lammfleisch, Honig, Feinkost, Antipasti, eingelegte Spezialitäten, Blumen und Pflanzen. „Die Vielzahl an Gemüsegartenstandorten mit örtlichen Besonderheiten und die Fragen und Tipps unserer 3000 Hobbygärtner haben uns in den letzten sechs Jahren zu Experten für die vielen Fragen und Herausforderungen werden lassen. Auch für die Erfolgserlebnisse von Neulingen im Gemüsegarten. Dieses Wissen möchten wir in Form dieses Buches weitergeben“, sagt Natalie Kirchbaumer, Co-Autorin und Mitgründerin von meine ernte. „Wir sprechen mit unserem Buch sowohl Menschen mit grünem Daumen als auch Menschen ohne jegliches Vorwissen an. Denn unsere Erfahrung zeigt, dass viele unserer Gärtner mit einfachen Hilfsmitteln und unseren Tipps volle Erntekörbe mit nach Hause nehmen“, ergänzt sie. Das Hardcover-Buch informiert mit vielen Bildern auf 144 Seiten rund um das Thema Gemüseanbau und kostet 19,99 €. Ob im eigenen Garten, auf dem Balkon oder im Kleingarten: Jeder, der sich für das Thema Selbstversorgung interessiert, wird umfangreiche Antworten auf seine Fragen finden. Nach einer Einführung rund um allgemeine Themen wie dem biologischen Gärtnern, der Bodenbeschaffenheit, der Auswahl des Standortes und der richtigen Ausstattung, begleitet das Buch die Leser

Augsburg • Hochzoll-Süd, Zwölf-Apostel-Platz durch die Monate März bis November und erklärt dabei, welches die wichtigsten Tätigkeiten sind, welche Kulturen gesät, gepflanzt und geerntet werden können. Nützliche und leicht verständliche Tabellen wie der Aussaatkalender, viele Bilder sowie Tipps zu besonderen Themen wie das Gärtnern mit Hochbeeten und QR-Codes zu erklärenden Filmen von meine ernte machen das Buch zur Fibel für den Gemüseanbau. Text u. Fotos: meine ente www.meine-ernte.de/gartenbuch.

Über meine ernte Seit 2010 bietet meine ernte an 30 Standorten bundesweit in Zusammenarbeit mit Landwirtschaft- und Gartenbaubetrieben Gemüsegärten zum Mieten an. Die saisonalen Gemüsegärtner pflanzen, pflegen und ernten in ihrem Gemüsegarten und können eine ganze Saison lang ihren Bedarf an Gemüse und Blumen decken. Weitere Informationen sind unter www.meine-ernte.de zu finden. y Gründung: Dezember 2009 y Unternehmensform: Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) y Geschäftsführerinnen: Wanda Ganders und Natalie Kirchbaumer y Gemüsegartenstädte: Aachen, Augsburg/ Friedberg, Berlin, Bochum, Bonn, Bornheim/ Bonn, Bottrop-Kirchhellen, Braunschweig, Düsseldorf, Dortmund, Duisburg, Dresden, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Heidelberg, Karlsruhe, Köln, Herten, Hürth/Köln, Leverkusen, Münster, Solingen, Stuttgart, Wiesbaden Über den Verlag Der BLV Verlag gehört zu den führenden Ratgeber-Verlagen auf dem deutschsprachigen Markt. Seine Kernkompetenz liegt in den Bereichen Garten und Natur. Das 100 % Ernte-Glück-Buch kann ab dem 5. Februar 2016 versandkostenfrei über den Shop des BLV Verlag bestellt werden: www.blvverlag.de/garten/

04.02. Weiberfasching „Mamma Mia“ 20 – 24 h

Aschermittwoch 19 h

„Ob Dancing Queen, ob Waterloo, die ABBA-Hits, die sind der Clou!“

3 Gänge Menü

Mit Partymusik und Unterhaltungsprogramm. Eintritt frei

10.02. Fischmenü

Vorverkauf im Bürgertreff bis 05.02.16


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Friedberger Schüler erfolgreich bei Deutscher Meisterschaft Selina Steber wird Deutsche Meisterin im Eisstockzielwettbewerb Bei der Deutschen Meisterschaft am 16.1.2016 in Regen starteten die beiden Friedberger Schüler, die für den TSV Kühbach spielen, im Eisstockzielwettbewerb. Bei dieser Disziplin kommt es auf Genauigkeit und Konzentration an. Selina startete in der Altersklasse U14 weiblich und Daniel eine Klasse höher in der U16 männlich. Daniel kam sehr gut in diese Meisterschaft und belegte nach der Vorrunde mit 143 und 127 Punkten Platz 2 mit 270 Punkten hauchdünn vor Platz 3 mit 268 Punkten. In den beiden Finaldurchgängen lief es dann leider nicht so gut. Mit 125 und 123 Punkten kam er dann insgesamt auf 518 Punkte und belegte am Ende Platz 3. Für die Überraschung sorgte aber Selina Steber. Als Nachrückerin in diese Meisterschaft gestartet, konnte Sie vollauf überzeugen und holte sich die Deutsche Meisterschaft im Eisstockzielwettbewerb der Klasse U14, die in 2 Durchgängen ausgetragen wird, mit 159 Punkten. Der EC Friedberg gratuliert den beiden zu diesem Text und Foto: A. Gerum tollen Erfolg.

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EC Friedbergs Damen steigen in die Bayernliga Süd auf !

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Am 10.1.2016 fand in Buchloe die Bezirksoberligameisterschaft der Damen statt. Die EC-Damen starteten in folgender Besetzung: Doris Reiner, Ingrid Stempfle, Brigitte Zech und Kerstin Steber. Da nur drei Mannschaften am Start waren, von denen der SV Inning auch noch absagte, standen eigentlich die beiden Aufsteiger schon fest. Der FC Jengen und der EC Friedberg spielten aber trotzdem den Bezirksoberligameister in einer Dreifachrunde aus. Dabei setzten sich die EC-Damen mit 6:0 Punkten und einer Stocknote von 3,100 durch. Die Vorstandschaft gratuliert der Mannschaft und wünscht ihr für nächstes Jahr in der Bayernliga Süd alles Gute. Text und Foto: A. Gerum


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Ein Zeichen von Liebe Die Kindertagesstätte ZWÖLF APOSTEL feiert sein 50-jähriges Bestehen Am Sonntag, den 10. Januar 2016, feierte die Kindertagesstätte Zwölf Apostel in der Söllereckstraße 10 ihr 50-jähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür. Los ging es bereits um 10 Uhr mit einem wunderschönen Gemeindegottesdienst in der ZwölfApostel-Kirche, der vom Team der Kindertagesstätte Zwölf Apostel gestaltet wurde und bei dem die Kinder im Mittelpunkt standen. Passend dazu lautete das Thema des Gottesdienstes mit Pfarrer Albert L. Miorin: „Ein Zeichen von Liebe“. Miorin dankte für 50 Jahre KiTa Zwölf Apos-

Das KiTa-Team gestaltete zusammen mit den Kindern den Gottesdienst.

tel mit den Worten: „Ja, es gibt die Stimme der Liebe. Oft ist es nicht einfach in einer Welt, in der es viele negative Stimmen gibt. Das ist die Falle der Unzufriedenheit. Verachtung seiner selbst ist die größte Falle.“ Er betonte, dass dies eben bereits im Kindesalter beginne. Denn liebenswürdig sind wir nur, wenn wir ins Bild der anderen passen, die Vorstellungen und Erwartun-

Die gebastelten Herzen hängen nun an einem Baum gleich beim Eingang des Kindergartens.

gen der anderen erfüllen. Man muss nicht immer schlank sein, ein großes Auto fahren und immer das Richtige tun. „Bei Gott gilt jeder so, wie er ist. Du bist geliebt, auch wenn du nicht so funktionierst – ohne „Wenn und Aber!“ Mit bekannten Liedern wie „Einfach spitze, dass Du da bist“ und „Gottes Liebe ist so wunderbar“ freuten sich die Kinder der KiTa Zwölf Apostel, in der Kirche singen zu dürfen. Sie waren es auch, die heute im Mittelpunkt standen. Nach den beiden Liedern durften sie im Pfaarsaal ihr „Herz“ basteln und auf die Rückseite schreiben, wen sie ganz besonders in ihr eigenes Herz schließen. Wir öffnen unser Haus Ein halbes Jahrhundert Kindertagesstätte Zwölf Apostel feiert man nicht jeden Tag. Am 10. Januar vor genau 50 Jahren hat der katholische Kindergarten in HochzollSüd in der Söllereckstraße 10 seine Pforten geöffnet. Die Bauarbeiten begannen am 21. September 1964, fertig gestellt war der Kindergarten am 23. Dezember 1965. Feierlich eingeweiht wurde er durch

Caritasdirektor Msgr. Lutz am 26. Juni 1966. Seitdem ist viel passiert, die Räumlichkeiten sind renoviert worden und erstrahlen in hellen, freundlichen Farben, im Garten hat sich einiges getan. Generationen von Kindern haben diese Einrichtung schon „durchlaufen“. „Unzählige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben zum Wohl unserer Kinder und deren Eltern gearbeitet, haben mit den Kindern spielerisch gelernt, Talente entfaltet und ganz individuell gefördert. Wir tun das bis heute.“ Nach dem Gottesdienst rief die Leiterin der KiTa Zwölf Apostel Marion Krause zum gemütlichen Beisammensein und Spiel und Spaß für alle auf. Der Elternbeirat hat sich um leckere Suppen, Getränke und Kaffee und Kuchen gekümmert. Mittelpunkt der Feierlichkeiten war die große Tombola mit tollen Preisen wie zum Beispiel Karten für ein FCA-Spiel. Auch beim Quiz gab es FCAKarten zu gewinnen. Um 13 Uhr und um 15 Uhr wurde ein Kasperletheater aufgeführt, bei dem die Kinder viel Spaß hatten. Außerdem konnten sich die Kinder schminken lassen, Wimpel und Buttons basteln, Fliesen bemalen und vieles mehr. In einem Raum waren zur Erinnerung alle Stationen der KiTa Zwölf Apostel dargestellt mit schönen Texten und Bildern dazu. Die Kirchenverwaltung und das KiTa-Team sowie der Elternbeirat freuten sich über die vielen aktiven Eltern der Kinder und über zahlreiche Besucher aus der Gemeinde, aus dem Kreis der Ehemaligen, der Nachbarn sowie künftiger Interessenten. Text und Fotos: S. Roth

30 Jahre Pfarrer Küffer in St. Andreas Pfarrer Wolfgang Küffer wird nach 30 Jahren (1986- 2016) als Pfarrer der St.-AndreasGemeinde in den Ruhestand gehen. Mit einer aufwendigen, 60-seitigen Farbbroschüre verabschiedet er sich von der Kirchengemeinde und den vielen Helfern und Gruppen. Er, seine Frau und die drei Söhne blicken sehr dankbar zurück auf die erlebnisreiche, wertvolle Zeit im Stadtteil Herrenbach und auf die erfüllten Jahre im Pfarrhaus in der Eichendorffstraße. Die Broschüre liegt an vielen Stellen in der Region und natürlich im Gemeindehaus aus. Mit zahlreichen Bildern und liebevollen Texten bedanken sich und grüßen Weggefährten wie z.B. Dekan Freudenberger, OB Dr. Kurt Griebl, die Datschiburger Kickers, Kinder-, Jugend-, Senioren- und Musikgruppen sowie der Kir-

chenvorstand, von ihrem langjährigen Hirten. Im Grußwort schreibt er: „Dient einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes“ 1. Petrus 4,10. Möge dieser Vers des Apostels Petrus ein passendes Leitwort auch für die St.-Andreas-Gemeinde in der kommenden Zeit sein. Ich danke Gott, dass er uns diese gemeinsame Zeit geschenkt hat und bitte ihn, er möge die St.-AndreasGemeinde und die Menschen in ihr behüten und bewahren, es möge sein reicher, erfüllender Segen Sie alle begleiten, damit Sie zum Segen für andere werden können. Ich freue mich auf das gemeinsame Feiern mit Ihnen am So., 28. Februar, um 15 Uhr. Auch wir von ASO! bedanken uns für die angenehme Zusammenarbeit und wünschen ihm und seiner Familie Gottes reichen, entspannenden Segen für die weitere Zukunft. B. S.

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Aus den Kirchengemeinden

A S O ! Februar 2016

Heilig-Geist / Zwölf Apostel Hochzoll / Friedberg-West Grüntenstr. 19 86163 Augsburg Tel. 262 868-0 hl.geist.augsburg@bistum-augsburg.de Sonntägliche Eucharistiefeiern

Samstag 18:30 Vorabendmessfeier in Zwölf Apostel Sonntag: 08:30 Eucharistiefeier in Heilig Geist 10:00 Eucharistiefeier in Zwölf Apostel 11:00 Eucharistiefeier in Heilig Geist 18:30 Eucharistiefeier in Heilig Geist Besondere Termine in Zwölf Apostel: Sa. 06.02. 20 h (Einlass ab 19:30 h), Pfarr-Fasching im Pfarrsaal der Pfarrei Zwölf Apostel Kirche. Es spielen Walter & Wolfgang von den Shotguns. Für Ihr leibliches Wohl ist mit Getränken, kleinen Speisen und einer Cocktail-Bar gesorgt. Karten (Vorverkauf) im Pfarrbüro erhältlich (€ 7,00, Jugendliche/Studenten € 3,50). Do. 18.02. 20 h, Treffpunkt Bibel mit Frau Prof. Dr. Reil. Pallotti-Zimmer. Thema: Passions- u. Auferstehungstexte im Neuen Testament und im Glauben der frühen Christen. Der Seniorenkreis 12-Apostel lädt ein:

Do. 04.02. 14 h, Fasching, Es tritt die Kindergarde Augspurgia auf, im Pfarrsaal Do. 18.02. 14 h, Vortrag im Pfarrsaal von Herrn Pfarrer Miorin zum Thema Gedanken zur Fastenzeit

St. Simpert, Textilviertel Gottesdienste:   So. 09:30 h Pfarrgottesdienst Mo. Mi. u. Do. 17:30 h Rosenkranz Di. u. Sa. 17:30 h Rosenkranz und 18:00 h Abendmesse

Während der Fastenzeit ist freitags 17.30 Uhr statt des Rosenkranzes eine Kreuzwegandacht

Pfarramt, St. Simpert, Simpertstr. 6 st.simpert.augsburg@bistum-augsburg.de Besondere Gottesdienste St. Simpert: Di. 02.02. 18 h, Lichtmessfeier mit Kerzenweihe Mi. 10.02. 18 h, Heilige Messe mit Segnung und Auflegung der Asche

St. Jakob, Jakobervorstadt So. 21.02. 9:30 h, Pfarrgottesdienst mit Vorstellung der Erstkommunionkinder Di. 23.02. 18 h, Bündnismesse der Schönstattfamilie

Bei der Jakobskirche 2, 86152 Augsburg Pfarramt: Zobelstraße 11, 86153 Augsburg Tel. 55 12 44

Veranstaltungen im Februar:

Do. 04.02. 15 h, Seniorennachmittag, „Faschingsbräuche“, im Pfarrsaal

Sa. 13.02. 14:30 h, KAB-Veranstaltung „Das kommt in den besten Familien vor“ Referentin: Regina Wühr, im Pfarrheim

Mo. 15.02. 19 h, Gesprächskreis „Gott und die Welt“ mit Diakon W. Schölch  – „Charismatische Bewegung“, im Pfarrheim

Gottesdienste So. 9:30 Uhr Besondere Veranstaltungen: ab Fr. 19.02. 19 h, Passionsandacht, 5 mal am Freitag


A S O ! Februar 2016

Don Bosco / St. Wolfgang Herrenbach / Spickel Don-Bosco-Platz 3 86161 Augsburg Tel. 55 21 44 pfarrbuero@donbosco-augsburg.de Pfarrer Alfred Nawa www.donbosco-stwolfgang-augsburg.de Veranstaltungen im Februar:

Fr. 05.02. 19 h, Bunter Abend in St. Wolfgang

So. 07.02. Faschingsgottesdienst in Don Bosco

Mi. 10.02. 14:30 h, Seniorenclub in Don Bosco. Referentin: Frau Kammeter-Schießl von der Sozialstation Augsburg Mitte Di. 16.02. 8 h, Morgengebet, anschließend

Fair-Handels-Frühstück

Auferstehungskirche, Hochz.-Süd

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Aus den Kirchengemeinden Church of St. Boniface, e.V. Anglican / Episcopal Church weekly church service in English Sundays 16:30

(Auferstehungskirche, Hochzoll-Süd) Garmischer Straße 2a 86163 Augsburg

Church Contact Information The Reverend Dennis S. Krumlauf, Vicar travelinchaplain@hotmail.com Margaret Poeppel, Sr. Warden margaret.poeppel@t-online.de pfarramt.st-andreas.a@elkb.de St. Andreas, Herrenbach

Evangelische öffentliche Bücherei Auferstehungskirche, Garmischer Straße 4 (Tiefgeschoss) Öffnungszeiten: Dienstag 16:00 – 17:30 Donnerstag 16:00 – 18:30 Freitag 08:00 – 10:00 und 12:00 – 13:00

Besondere Termine im Februar:

Fr. 05.02. 15 – 17 h, Seniorenfasching, im Gemeindehaus

Fr. 26.02. 15 – 17 h, SeniorentreffGedächnistraining und Spielenachmittag, im Gemeindehaus

Gottesdienste So. 10:00 Uhr

Wettersteinstr. 21 86163 Augsburg Tel. 622 23 pfarramt.stmattaeus.a@elkb.de

Veranstaltungen im Februar:

Anmeldung für das Kindergartenjahr 2016 / 2017: An folgenden Tagen können Sie Ihr Kind in der Kindertagesstätte anmelden. Di 02.02. 9 h – 11 h und 14 h – 16 h

Mi 03.02. 9 h – 11 h und 14 h – 16 h

Gottesdienste So. 10:00 Uhr

Do 04.02. 9 h – 11 h und 14 h – 16 h

Eichendorffstr. 41 86161 Augsburg Tel. 55 29 01 pfarramt.st-andreas.a@elkb.de

Sa.,27.2., ab 10 h, der Elternbeirat der KiTa St.  Matthäus veranstaltet einen „TischeFlohmarkt rund ums Kind“ mit Kaffee und Kuchenverkauf im Gemeindehaus St. Matthäus, Wettersteinstr. 21. Anmeldung: Flohmarkt-KiTaStMatthäus@web.de, 8 €

Veranstaltungen im Februar:

Jeden Mo. 14 – 17 h, „offener Seniorenspielkreis“ mit verschiedenen Brett- und Kartenspielen. Herzliche Einladung. Gottesdienste So. 10:00 Uhr Garmischer Straße 2a 86163 Augsburg, Tel. 630 20 pfarramt.auferstehung.a@elkb.de

St. Matthäus, Hochzoll / Fdb.-West

Di. 02.02. 20 h, Freundeskreis „neu anfangen“ – „Der Hals der Giraffe“ Filmabend mit anschließender Diskussion.

Mi. 03.02. 14:30 h, humorvolle und gesellige Faschingsfeier für alle Senioren / Innen. Der originelle Alleinunterhalter Carlo Lapolla sorgt für eine super Stimmung! Nach Kaffee und Faschingskrapfen werden auch Weißwürste und Wiener angeboten. Besondere Gottesdienste:

So. 21.02. 19:30 h, Gebetskreis Menschen sind eingeladen, im gemeinsamen Gebet ihre Bitten und Anliegen vor Gott zu bringen. So. 28.02. 15 h, ein festlicher musikalischer Abschiedsgottesdienst von Herrn Pfarrer Wolfgang Küffer mit anschließendem Empfang im Gemeindehaus.

Jeden Freitag um 19 h findet im neu renovierten Jugendkeller der Matthäusgemeinde, Wettersteinstr. 21, die JAM (Jugendgruppe Matthäus) statt. Spannende Themen, gute Gemeinschaft, coole Band und ein Bistro erwarten alle Jugendlichen ab 13 Jahren. Besondere Gottesdienste: So. 07.02. 10 h, Gottesdienst in liturgischer Form mit Abendmahl 3 Gottesdienste zum Thema „Die Reise – dein Lebensabenteuer“ So. 14.02. 10 h, Gottesdienst in offener Form „Die Reise – Komm und sieh“ So. 21.02. 10 h, Gottesdienst in liturgischer Form „Die Reise – Komm und folge mir nach“ So. 28.02. 10 h, Gottesdienst in Mischform „Die Reise – Wer groß sein will, soll allen dienen“

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ASO! Augsburg Süd-Ost - Februar 2016 by Bernhard Steiert - Issuu