monatlich ko s t e n l o s
Süßwasserperle-Hase
1 1 . Ausgabe
ASO !
Augsburg Süd - Ost
AS O ! S t a d t t e i l m a g azin fü r H o c h zo l l , H e r re nbach, Tex t i l v i e r t e l , S p i c kel, u n d Fri e d b e rg - We s t A p ri l 2 0 1 5
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A ugsburg S üd- O st Textilviertel
Hochzoll-Nord
Wolframviertel Herrenbach
Hochzoll-Süd
Spickel
Friedberg-West
ASO!-Gebiet.indd 1
26.05.14 15:30
Es ist Frühling… oder doch schon Frühsommer? Auf der alten Kiefer im Spickel klettern wieder Kinder. Über den markanten Kletterbaum haben wir einen 17 Jahre alten Artikel entdeckt, diesen finden Sie mit aktuellen Bildern auf Seite 6. Gefunden wurde auch eine Süßwasserperle, die wie ein Osterhäschen aussieht. Zu bestaunen ist sie in der Goldschmiede von Frau Werner-Dick und auf unserem Titelbild. Der Feldhase ist ja das Wildtier des Jahres 2015. Und vielseitig talentiert, wie es unser Zeichner Karl Meyer darstellt. Passt zu Ostern – für die einen. Für die anderen ist es wichtiger, dass Jesus Christus nicht mehr im Grab zu finden war. Der Sohn Gottes hat den Tod überwunden und ist auferstanden. In Erinnerung an dieses mutmachende Ereignis wünsche ich Ihnen allen ein frohes Osterfest und viel Spaß im April, beim Lesen des neuen ASO!
Herzlich, Ihr Bernhard Steiert Herausgeber
www.facebook.com/12Steiert Wo bekomme ich ASO!? Eine Liste der Auslagestellen und eine blätterbare Online-Version finden Sie hier: www.12steiert.de/aso
Notrufe / Hilfe Polizei / Notruf Bundespolizeirevier Augsburg Halderstr. 29c, 86150 Augsburg Polizeipräsidium Schwaben Nord Gögginger Str. 43, 86159 Augsburg Polizeiinspektion Friedberg Haagstr. 16, 86316 Friedberg
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Schlüsselnotdienst Pfaff 24 Std. Notdienst 0179 492 72 40 / (08231) 979 979
(08 21) 3 43 56-0
Rohrreinigung Franzke Oberländer Str. 16b, 86163 Augsburg (08 21) 66 21 72
(08 21) 3 23-0
Gerstmayer Rohrreinigungsgesellschaft mbH 86165 Augsburg (0821) 66 33 22
(08 21) 32 3-17 10
Polizeipräsidium Schwaben, Schreibtelefon für Gehörlose 86159 Augsburg (08 21) 1 92 94 Feuerwehr / Rettungsdienst
Notdienste
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Freiwillige Feuerwehr Friedberg Aichacher Str. 16, 86316 Friedberg (08 21) 26 78 88-0 Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Augsburg-Stadt Berliner Allee 50 a, 86153 Augsburg (0821) 329 00 0 Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Augsburg-Land Gabelsbergerstr. 20, 86199 Augsburg (0821) 9001 0 Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Aichach-Fdb. Hans-Böller-Str. 4, 86316 Friedberg (08 21) 2 60 76-0
Augsburger Aids-Hilfe e.V. Geschäftsstelle Ulmer Str. 182, 86156 Augsburg (08 21) 25 92 69-0 Diakonisches Werk Augsburg e.V. Teilstationäre Hilfen Spenglergäßchen 18, 86152 Augsburg - Innenstadt (08 21) 45 51 60-0
Zahnärztlicher Notdienst Der zahnärztliche Notdienst hat noch keine einheitliche Rufnummer in Deutschland. Auf aponet.de finden Sie eine Übersicht mit Anlaufstellen zum zahnärztlichen Notfalldienst in allen Bundesländern.
München, Klinik rechts der Isar der TU München, Abteilung für Klinische Toxikologie und Giftnotruf, Ismaninger Straße 22, 81675 München 089 19240, E-Mail: tox@lrz.tum.de, Internet: www.toxinfo.med.tum.de
Lohnsteuerhilfe Altbayerischer e.V 86163 Augsburg
Wasserwacht am Friedberger See 86316 Friedberg
116 116 Zentraler Sperr-Notruf Sperrbare Medien: Bank-, Kredit-, Sim-, Kundenkarten, Mitarbeiterausweise, Online-Banking, Email-Accounts (Für die Richtigkeit übernehmen wir keine Gewähr)
Wasserwachtstation Spickel Damaschkeplatz 1 (0821) 324 - 1903
Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117 Überall in Deutschland erreichen Sie über diese kostenfreie Rufnummer niedergelassene Ärzte
Notruf für misshandelte Frauen (08 21) 60 73 83
Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V. Friedberger Str. 18, 86161 Augsburg (08 21) 6 50 65-0
Wasserwachtstation Kuhsee Oberländer Straße 168 (0821) 324 - 6065
Notdienst-Apotheken: 228 33 (mobil) bzw. 0800 002 28 33 (Festnetz, kostenfrei) 228 33 von jedem Handy (69 Cent pro Minute). Auch nach Versenden einer SMS mit dem Inhalt „apo“ an die 228 33 (69 Cent pro SMS) erhält der Kunde per SMS die nächstgelegenen Notdienst-Apotheken mit Anschrift und Öffnungszeiten.
Giftnotruf Der Giftnotruf hat noch keine einheitliche Rufnummer in Deutschland. Für die verschiedenen Regionen existieren Giftinformationszentralen, die rund um die Uhr erreichbar sind. Auf aponet.de finden Sie eine aktuelle Liste mit Telefonnummern und Internetadressen der Giftnotrufe.
(08 21) 26 18-0 Sozialstation Augsburg Hochzoll Friedberg und Umgebung Hermann-Löns-Str. 6, 86316 Friedberg (08 21) 2 67 65-0
Infotel des BRK Bezirksverband Schwaben, Fabrikstr. 2. 86199 Augsburg (Nur Auskünfte) (08 21) 90 60 777
(08 21) 60 15 88
WWW.APONET.DE
Diakonie Seniorenheime, Pflegeheime Garmischer Str. 1, 86163 Augsburg
WEISSER RING Opfertelefon, 07:00 bis 22:00 für unschuldige Opfer krimineller Straftaten 116 006 oder in Augsburg Stadt / Kreis (0821) 99 33 22 oder Landkreis AIC/FDB (08202) 904 96 55
BRK Fahrdienst, kostenfreier Anruf 0800 1 11 33 70
Apotheken-Notdienst-Suche im Internet:
(08 21) 6 50 94 73
KVB-Bereitschaftspraxis (neben Klinik Vincentinum), Franziskanergasse 12, 86152 Augsburg Telefon: 116 117 Mittwoch: 14:00 Uhr - 21:00 Uhr Diese Nummer ist ohne Freitag: 18:00 Uhr - 21:00 Uhr Vorwahl und auch Samstag: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr per Handy erreichbar Sonntag: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr Feiertage: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222 Die kostenfreien Rufnummern der Telefonseelsorge sind rund um die Uhr besetzt. Kinder und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“: 0800 111 0 333
IMPRESSUM: ASO! Monatliches Stadtteilmagazin für Augsburg - Hochzoll, Textilviertel, Herrenbach, Spickel und Friedberg - West. Herausgeber: 12Steiert medien, Oberländer Str. 49, 86163 Augsburg. Mail: bSteiert@12Steiert.de. Satz / Layout: B. Steiert. Kreative Gestaltung / Layout: Julie Steiert. Fotografie / Bildbearbeitung: Bernhard Steiert. Berichterstattung / Fotografie: Sabine Roth. Lektorat: Renate Rampp. Anzeigen- und Redaktionsschluss: für die Mai-Ausgabe 20.04.2015. E-Mail für Beiträge: redaktion-aso@12Steiert.de. E-Mail für Anzeigen: anzeigen-aso@12Steiert.de. Anzeigenpreise und weitere Informationen: www.12Steiert.de/aso. Das Heft liegt kostenlos bei den teilnehmenden Unternehmen aus. Für die Inhalte der redaktionellen Beiträge sind die Verfasser verantwortlich. Der Herausgeber übernimmt keine Verantwortung für falsche Termin- Orts- oder Preisangaben in den Beiträgen. Bildnachweis: Titel: U. Werner-Dick; Seiten 2, 4–5, 10–11, 13, 17: B. Steiert; Seite 9: F. Schnuppe; Seite 11: I. Lemmerz; Seite 12: privat; Seite 16: Sensemble Theater; Seite 19: Tierarztpraxis Friedberg-Hochzoll; Seite 20: DJK Augsburg Hochzoll Damen-Volleyball, Mädchenfußball-AG der GS Hochzoll-Süd; Seite 21: privat, TSV Schwaben Hockey; Seite 22: Gasthaus zum Spickel; Seite 23: privat; Seite 26: privat. Seite 2, 4 – 5: alte Kiefer an der Spickelwiese. ABO: 1/2 Jahr (6 x) 20,- € / 1 Jahr: (12 x) 35,- € (in D). Nur per Vorauszahlung oder Lastschrift.
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Die uralte Kiefer am Spickelspielplatz aus „Im Viertel 1/98, Stadtteilgeschichte“ Am Ende der Spickelwiese, neben dem großen Kinderspielplatz, steht ein besonders schöner alter Baum. Eine uralte Kiefer, zwischen 100 und 150 Jahre alt, bizarr geformt mit ausladenden Ästen: Der Hexenbaum. Der Ursprung des Namens scheint in den 30iger Jahren zu liegen. Alfred Papst, der im Spickel groß geworden ist, erinnert sich. Damals wohnte nahe des Baumes eine alte bucklige Frau in einem kleinen Haus, das große Ähnlichkeit mit einem Hexenhäuschen hatte. Er und seine Freunde spielten vergnügt und laut vor ihrem Haus auf der Wiese. Der Kinderlärm hat die alte Frau derart gestört und erzürnt, daß sie oftmals laut gestikulierend ihr Haus verließ und die Kinder schimpfte.
Die Kinder gaben ihr deshalb den Namen “Hexe”und die Kiefer wurde zum Hexenbaum umbenannt. Das Amt für “Gründliche Pflege” der Stadt Augsburg kümmert sich um den Erhalt und die Sanierung von Bäumen. Die Kiefer auf der Spickelwiese ist einer der Bäume, die besonderen Schutz genießen. Bei der Erhaltung und Pflege eines solchen Baumes muß einiges bedacht werden. Ein alter Baum ist in manchem vergleichbar mit einem alten Menschen. Um seine Vitalität zu erhalten benötigt er eine Umgebung, die ihn pfleglich behandelt. Der Hexenbaum ist ein Senior unter den Bäumen, d.h. er benötigt besonderen Schutz. Als besonders empfindlich gilt sein Wurzelbereich - quasi die Füsse des Baumes.
Von den Kindern auf dem Spielplatz ist er als idealer Spiel und Kletterbaum geschätzt. Das Springen und Toben auf seinen “Füssen” kann seine Gesundheit beeinträchtigen, ebenso wie das Beklettern und das Abrechen von Ästen. Manchmal wird noch unbedenklicher mit dem Baum umgegangen. Treppenstufen werden in den Stamm eingeschlagen oder Nägel in das Holz geklopft. Wer hätte schon geglaubt, daß diese Spiele dem Holzriesen ernsthafte Schäden zufügen. Noch ist der bizarre Hexenbaum auf der Spickelwiese frei zugänglich. Ob er zu seinem eigenen Schutz und Erhalt eingezäunt werden muß, wird die Zukunft zeigen.
Herzlichen Dank an Frau Ursula Eglseer für die freundliche Unterstützung aus Ihrem “Im Viertel” - Archiv. Das sogenannte Hexenhäuschen um 1920 Der Hexenbaum auf der Spickelwiese
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Bild: Š inna_astakhova | Fotolia.com Fotos: infau-lern/statt GmbH
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Wildtier des Jahres 2015 - Der Feldhase (Lepus europaeus) Zum zweiten Mal wurde der Feldhase von der Schutzgemeinschaft Deutsches Wild, Stiftung zur Erhaltung der freilebenden Tierwelt, zum Wildtier des Jahres gewählt. Der Feldhase ist eine der prominentesten Wildarten - sicher nicht zuletzt, da er als Kultfigur das Osterfest wesentlich beeinflusst. Nicht immer galt er im positiven Sinne als Zeichen für Fruchtbarkeit, denn im Mittelalter wurde sein Verzehr teilweise verboten, da sein Fleisch zur Unzucht verleiten sollte. Im frühen Christentum hingegen stand er wegen seiner angeblichen Wehrlosigkeit als Sinnbild für den auf Gott vertrauenden Menschen und wurde oft in Darstellungen des Paradieses abgebildet. Auch in China wird der Hase seit der Kaiserzeit verehrt, so dass er eines der zwölf Tierkreiszeichen darstellt und hier für Langlebigkeit steht. Eingang in den alltäglichen Sprachgebrauch findet der Hase in zahlreichen Sprichwörtern wie „viele Hunde sind des Hasen Tod“, „mein Name ist Hase“, „du bist ein Hasenfuß“ im Sinne von „Angsthase“ usw. Die Populationsentwicklung zeigt insbesondere seit den 1970er Jahren, in weiten Teilen des europäischen Besiedlungsraumes eine negative Entwicklung. Neben dem Feldhasen sind aus Eurasien, Afrika und Nordamerika insgesamt weitere 21 Arten der Gattung „Lepus“ beschrieben, der Feldhase zeigt dabei das größte Verbreitungsgebiet auf. In der Neuzeit wurde die Art unter anderem auch in Südamerika, Australien, Neuseeland, aber auch auf den britischen Inseln und Südskandinavien angesiedelt und hat sich dort gut etablieren können. Mit einer Länge von ca. 60 bis 70 cm wird der Feldhase 2,5 bis 6,5 kg schwer. Seine Ohren sind im Verhältnis zum Kaninchen deutlich länger und haben eine schwarze Spitze. Zu unterscheiden vom Kaninchen ist er auch durch seine hellgelbe bis hellbraune Iris, während die Augen des Kaninchens dunkel erscheinen. Mit gelblich graubraunem Fell ist er gut getarnt in offener Landschaft mit entsprechendem Bewuchs, wo er sich in flachen Mulden im Boden aufhält, den so genannten „Sassen“, die ihm Schutz und Deckung bieten. Als standorttreues Gewohnheitstier legt er in
seinem Revier mehrere solcher Sassen an, die er abhängig von Windrichtung und Witterung benutzt. Der Feldhase bevorzugt trockene Standorte, bei Annäherung einer vermeintlichen Bedrohung kauert er sich bis zum letzten Moment in die Sasse und verlässt sich auf seine Tarnung. Der Feldhase lebt ausschließlich oberirdisch und bringt seine Jungen behaart und sehend zur Welt. Eine Häsin bekommt in der Regel dreimal drei Junge pro Jahr, und die Fortpflanzungszeit beginnt bereits im Januar, so dass nach 42 Tagen Tragzeit die Junghasen oft schon Ende Februar gesetzt werden. Der Feldhase ist ein reiner Pflanzenfresser und ernährt sich abwechslungsreich von Wildkräutern und Gräsern. Insbesondere fettreiche Kräuter spielen eine entscheidende Rolle, welche auch den Fettgehalt der Milch der Häsin beeinflussen. Durch intensivierte Landwirtschaft wurde die Lebensraumausstattung des Feldhasen
negativ beeinflusst. Allerdings ist das Überleben von Hasen und insbesondere der Junghasen nicht alleine von landwirtschaftlichen Rahmenbedingungen abhängig. Witterungseinflüsse bestimmen überregional das Überleben von Junghasen gerade zu den Hauptsetzzeiten. Nasskaltes Wetter besonders in den Zeiträumen Ende Februar bis Mitte März und Mitte April bis Mitte Mai führen zum Verkühlen der ungeschützt auf dem Boden geborenen Junghasen. Frost und Schnee bei trockener Kälte hingegen sind kein Problem. Entlang der Feldwege, die nur Reste von Altgras, manchmal Randstreifen aufweisen, kann kaum noch ein Junghase überleben. Der Hase und mit ihm viele andere Arten der Feldflur werden ohne gezielte, großflächige Programme und Aktivitäten künftig weiter zurückgehen und ein neues Populationstief erreichen. Quelle: Schutzgemeinschaft Deutsches Wild, Stiftung zur Erhaltung der freilebenden Tierwelt
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Friedberg-West- Bürgerinformation ISEK - vom 28. Januar
Am 28. Januar fand ab 19:30 eine Bürgerinformation zum Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK) im Gehörlosenzentrum Friedberg-West statt. Anwesend waren beinahe 60 Bürger. Außerdem Friedbergs erster Bürgermeister Roland Eichmann, Zweiter Bürgermeister Richard Scharold; der Fraktionvorsitzende der Freien Bürger, Johannes Hatzold; Baureferent Carlo Haupt, Wolfgang Weise und Andrea Fendt. Erster Bürgermeister Eichmann begrüßt die Anwesenden und erläuterte, was in Friedberg und in Friedberg-West speziell nach den Aussagen des ISEK-Gutachtens verändert werden soll. Baureferent Haupt hielt einen Vortrag zu Friedberg-West mit den fünf Thesen zu Umfeld und Quartier des Bürgerworkshops vom 19. März 2014. Die Thesen waren die Grundlage für die Maßnahmen und Konzepte, die im Schlußbericht des ISEK Gutachtens dargestellt sind. Gegenwärtig befinde man sich in intensiven Gesprächen mit der Stadt Augsburg, um Grenzbereinigungen vorzunehmen. Die Zufahrt von der Meringer Straße / Augsburger Straße nach Friedberg-West / Nord soll dadurch in den Besitz der Stadt Friedberg kommen und auch die Bäume an der Ostseite der Meringer Straße, die auf dem Bürgersteig gepflanzt sind, sollen künftig auf Friedberger Grund stehen, um auch eine eindeutige Zuordnung der Verkehrssicherungspflicht vornehmen zu können. Für die Realisierung der Neuen Mitte von Friedberg-West ist es natürlich wichtig, wem die Zufahrtsstrasse gehört. Durch Überlegungen der Stadtsparkasse zur Sanierung oder zum Abriss und Neubau ihrer Geschäftsräume an der MariaAlber-Straße kommt möglicherweise unerwartete Dynamik in die Planung der Neuen Mitte für Friedberg-West.
Anschließend wurde unter Moderation der beiden Pfleger überwiegend über Verkehrsprobleme diskutiert: Mit dem PKW kommt man schlecht aus Friedberg-Mitte heraus (auf die Augsburger Strasse und auch schlecht auf die Meringer Strasse) Eine zusätzliche Ampel auf der Augsburger Strasse in Höhe des Kindergartens wird gewünscht. Es gibt zu viel Verkehr zum und vom Einkaufszentrum an der Lechhauser Strasse, in der Peter Rosegger Strasse. Manchmal stranden sogar Lastwagen dort, weil das Navigationsgerät die Umgehung des Wohngebiets Friedberg-West / Nord nicht anzeigt, sondern die Fahrzeuge durch das Gebiet führt. Verschiedene Bürger bezweifeln, ob der PKW Schleichverkehr zum Einkaufszentrum tatsächlich so intensiv und störend ist wie dargestellt; oder machen den Vorschlag mehrere Stöpsel wieder zu entfernen, so dass sich der Verkehr auf mehrere Straßen verteilt und dadurch entzerrt; außerdem soll der Verkehr durch weitere Einbauten drastisch verlangsamt werden. Es wird gefordert, dass die verschiedenen Verkehrsprobleme in Friedberg-West von einem Verkehrsplanungsbüro umfassend untersucht werden und die verschiedenen Lösungen mit der Bevölkerung diskutiert werden sollen. Bgm Eichmann kündigt entsprechende Verkehrszählungen an und hofft, dass eine Tieferlegung der B2 (Trog mit teilweiser Überdeckelung) in etwa 20 Jahren – beginnend nördlich des P+R und endend südlich der Bahnuntertunnelung – Abhilfe schaffen könnte und vielleicht auch wieder eine ebenerdige Verbindung südlich der Bahn zur Friedberger Altstadt geschaffen werden könnte.
Auch über eine ÖPNV Verbindung von Friedberg-West/Süd über Mitte und Nord bis zur Friedberger Altstadt ohne Umsteigen sollte nachgedacht werden. Über eine Anrufsammeltaxi-Lösung in der Nacht wird bereits nachgedacht. Die Verbindung von der Maria-Alber-Straße zum P+R Platz sollte besser beleuchtet werden (ist bereits in Arbeit). Es wird um Aufklärung gebeten, wann mit der Entwidmung der Meringer Strasse als Bundesstrasse zu rechnen ist. Man kam auch auf die Nutzung des Gehörlosenzentrums zu sprechen. Im Gehörlosenzentrum sollte umfassende Barrierefreiheit geschaffen werden. Bis die Neue Mitte geschaffen ist, sollte das Gehörlosenzentrum intensiver genutzt werden. Die Möglichkeiten (Kegelbahn etc) sollten in Friedberg-West ausführlicher propagiert und genutzt werden. Der Schlüssel sollte einfacher zugänglich sein und in FriedbergWest selbst irgendwo ausgeliehen werden können. Es muss mehr Leben ins bestehende (Gehörlosen) Zentrum. Die Pfleger schlagen vor, dass dreimal im Jahr Bürgerinformationen stattfinden sollen – die nächste also Ende Mai. Einige Personen haben sich an die Verwaltung gewandt, weil sie an dem angekündigten Stammtisch interessiert sind. Dieser Stammtisch soll jeweils am letzten Mittwoch im Monat um 19:30 Uhr im Gehörlosenzentrum stattfinden. Ende April soll ein Stammtisch abgehalten werden. Ende Mai wäre dann auch die nächste Bürgerinformation fällig.
Protokoll Wolfgang Weise (Auszüge) Baureferat Sonderaufgaben Stadt Friedberg
Wir wünschen unseren Mitarbeitern, allen Kunden und ASO!-Lesern ein frohes Osterfest und einen sonnigen Frühling!
Ihr Fleischerfachgeschäft In Augsburg Hochzoll-Süd, Höfatsstr. 40, Tel. 650 770 - 0 und Göggingen, Bgm.- Aurnh.-Str. 31, Tel. 650 770 - 30
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, Augsburg in g li a m t s Er in Ihrer Jetzt NEU
Wenn der erste Halswirbel Beschwerden verursacht Migräne, Erschöpfung, Verspannungen – das sind nur einige der Beschwerden, für die eine Atlasschiefstellung die Ursache sein kann. Bei der Behandlung geht es darum, den Atlas, also den obersten Halswirbel, der die Wirbelsäule mit dem Schädel verbindet, in seine natürliche Position zurückzuversetzen. “Gibt es in diesem Bereich eine Störung, kann der ganze Organismus leiden“, sagt Melanie Schnuppe.
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Atlas-Korrektur-Technik Physiotherapie Trojovsky Inh. Melanie Schnuppe Säulingstraße 39, D-86163 Augsburg Tel. 0821 / 66 17 41, Mobil 0176 / 83 48 85 26 info@physiotherapie-hochzoll.de www.physiotherapie-hochzoll.de www.facebook.de/praxistrojovsky
Laut Praxisinhaberin Melanie Schnuppe sei der Atlas bei den meisten Menschen schon von Geburt an verschoben, aber auch andere Ursachen wie Schleudertraumata, Stürze oder auch Intubation bei Operationen können zu verschiedensten Symptomen wie Migräne, chronischen Kopfschmerzen, Schwindel und vielen mehr führen (siehe Infoblock). Diese finden jetzt eine Erklärung und praktische Lösung. Die Behandlung ist eine Massagetechnik, mit welcher der Atlas in die richtige Position gebracht wird. Ob und wie der Atlaswirbel verschoben ist, erspürt die Atlastechnikerin mit ihren Händen. Um den Wirbel wieder an die richtige Position zu bringen nutzt sie spezielle Geräte, welche durch wechselndes Pulsieren und Vibrieren zu einer Entspannung der tiefsten Muskelschichten führen. Die meisten Patienten spüren sofort nach der achtzigminütigen Behandlung eine große Erleichterung. Ob der Halswirbel tatsächlich in seiner optimalen Stellung ist, wird 5 bis 8 Wochen später bei der Nachkorrektur überprüft. Bis dahin hat sich der Körper an die korrigierte Wirbelposition gewöhnt, und es wurden Selbstheilungsprozesse in Gang gesetzt.
Termin direkt Online buchen per QR-code
Die häufigsten Beschwerden im Zusammenhang mit dem Atlaswirbel Migräne Kopfschmerzen Schwindel / Gleichgewichtsstörungen Nackenschmerzen / Steifer Nacken Eingeschränkte Kopfdrehung Hartnäckige Muskelschmerzen Schulterschmerzen Rückenschmerzen Lumbago - Hexenschuss Bandscheibenvorfall Eingeklemmte Spinalnerven Beckenschiefstand Unterschiedlich scheinende Beinlängen Schmerzen in den Hüftgelenken Beinschmerzen / Knieschmerzen Kalte Hände und Füße Herzrhythmus-Störungen Magen-Darm-Probleme / Verstopfung Schlaflosigkeit / Chronische Müdigkeit Depressionen (als Folge chronischer Schmerzen)
Informieren Sie sich darüber ausführlich online: www.physiotherapie-hochzoll.de oder www.atlantotec.com Hinweis: Termine können Sie direkt per QR Code, telefonisch (Mobil oder Festnetz) oder per E-mail buchen
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ger h r u h b ä bisc c s g Au - S chw Kolumne City Von Fritzi Hundekuchen
Immr widdr musch di ärgara ibr d Schdadt. Naaa! Gar nedda! Da isch doch alles in dr Buddr! S gehd doch alles wia gschmierd! Und ganz leis, s wird ja bloß no gflischdrd, mr herd nix, bloß omol a Bauschdelle, abr des gehd jezz so a so heimlich, musch bloß in dia Windrgass und in d Dominikanrgass, da hamms widdr dia Bauschdelle von vor fimbf Johr, i moin, dia isch jeddz scho jeds Johr, des isch fir längr bachded, abr so hinda drin, schee abgschberrd, und dia machn o nedd jedn Daag was, hald leis, leis. Mei, da hamm s ja o in dera Reichnbergrschdross n Flischdr-Asphald higmachd, vor zwoi Johr, no auf n leddschn Driggr hamm s no schnell fimbf AsphaldierMonschdr auffahra lassn, nachdem d Schdross scho vier Johr lang abschniddsweis gschberrd gwesa isch. Des Scheenschde isch, dass da, wo dr Flischdr-Asphald hikomma isch, gar niemands direggd wohna däd, da isch a Balleddn-Sammlschdelle, a Audowaschanlag, a Subbrmargd-Bargbladz, a Gedrängemargd war o da, dann kommd a Barg, wo d Häiser hindr dr Mauer ganz weid zrigg liaga, und des gleiche isch auf dr andara Schdrossaseid, abr a Flischdr-Asphald muss hi. Mei, in Siababrunn hamm s den Flischdr-Asphald in Wald gmachd. Des isch o Umweldschuddz. Und dr Flischdr-Asphald koschded hald a bissle mehr und gehd schnellr kabbudd, abr des leischdn mir uns. Da isch ja eh Dembo dreißig. Jeddz isch ja der März scho vorbei, wo s immr hoißa däd: „Im Märzn dr Bauer...“, aber mir hamm des scho erlebbd, dass eigndlich hoißa däd: „Im Märzn Teer-Power“. Mir hamm ja o unsern OB Griable, der isch fir a jeds Griable guad, des isch dr LochFlischdrrr vom Bahof, des flischdrn s alle an dia Leid vorbei, und heersch ja o nix gwiaß von dera Energie-Verschiebe, bloß dass alle, dia des eifädln, wo unsr Schdadtwergezeigs hi soll, da sinn unsere Bollidigr scho in dia Vorschdände, des gehd alles ganz leis, und dass di da wehrsch, des isch unschdaddhaft, saggd unsr Griable. Woisch, dia sinn alle muldi-dasking, s isch ja guad, dass nedd a so vll gredd werd, gell.
Suphap Meier-Böke • Stuibenstrasse 12 • Hochzoll-Süd • Tel: 26 22 076 mobil: 0172 / 82 33 822 • info@wellness-sui.de • www.wellness-sui.de Terminvereinbarung: Mo. – Fr. von 9 bis 18 Uhr, Sa. von 9 bis 16 Uhr
Angebot des Monats: Verjüngungs-Therapie Liebe Massagekunden, mit einer kurzen Vorstellung der traditionellen Thaimassage möchte ich Ihnen einen kleinen Einblick in meine Erfahrung geben. Die berühmten medizinischen Regeln der Thaimassage habe ich in meiner Heimat unter strengen schulischen Richtlinien studiert und mit einem „Certificate of Achievement“ absolviert. Ayurveda- und Hatha-Yoga Therapeut habe ich bei Professor Dr. Rolf-Peter Adam in Badenweiler mit Zertifikat studiert. Die Ausbildung Zertifizierte Geprüfte Ashtanga-Yoga-Lehrerin erhielt ich bei Yoga Balance in Stadtbergen bei Frau Marion Blöck, mit Allignment, Anatomie u.s.w. Ich besuche regelmäßig die Yoga Workshops bei Yoga Balance mit Dr. Ronald Steiner. Verjüngungs-Therapie Diese Therapie ist sehr zu empfehlen nach der Geburt Ihres Kindes, bei Allergien, Asthma, Nebenhöhlenerkrankungen, Bronchitis, zum Schleimlösen, bei Lähmungen, bei Schwindelproblemen, nicht ausreichender Blutkreislauffunktion, zur Unterstützung des Heilungsprozesses von Hauterkrankungen, zur Linderung bei zahlreichen Schmerzsymptomen (Unterstützung bei Schmerztherapie), bei Steifheit, Entzündungen in Gelenken oder dem Muskelansatz sowie auch zur allgemeinen Gewichtreduzierung. Lernen Sie bei Ihren persönlichen Beschwerden die erstaunliche Wirkung der Traditionellen Thaimassage, Ayurveda und Yoga kennen. Mein Leistungsspektrum beinhaltet zudem noch weitere Therapie- und Massageformen. Ihre Sui Sabay Sabay (Praxis für Körper Geist & Seele)
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Aus unserem Programm im April Vortrag mit Verkostung: UNSER LAND, Solidargemeinschaft AUGSBURG LAND Do 09.04. 19 h Referent: Dr. Hans-Peter Senger informiert über Ziele, Aufgaben und Erfolge der Solidargemeinschaft Hochzoller „Sozialtreff“ So 19.04. 15 – 17 h, Einladung zu Kaffee & Kuchen für alle Hochzoller mit kleinem Budget Ausstellung: “Farbe – Form-Vielfalt” So 19.04. – 14.05. Acrylfarben, Holzschnitte und Aquarelle von Sigrid Prochaska Vernissage: So 19.04. 19 h
Feuerwehrhaus - Friedberger Str. 143 Tag der offenen Tür – „Richtfest“ So. 19.04. 14–19 h, Am alten Feuerwehrhaus
Hochzoller Kunstwand-Projekt „Hochzoll früher - Hochzoll heute“ Heuer soll das Projekt an der Hochzoller Kunstwand früher starten: die Ausgabe der Bretter (40 x 40 cm) wird am Mittwoch, den 15. April um 17 Uhr im Holzerbau stattfinden. Gleichzeitig wird das Thema: „Hochzoll früher - Hochzoll heute“ vorgestellt und besprochen. Hier die ersten Platten von der Organisatorin Inge Lemmerz:
Historische Tänze der Renaissance Schnupperabend Do 23.04. 19 h Leitung: Sandra Reinold, Kennenlernen und Ausprobieren einfacher Tänze (bei Interesse regelmäßige Tanzabende geplant), nähere Infos unter sanip@gmx.de 4. Maibaumfest mit Knödelessen Fr 01.05. 17 h Musikalisch umrahmt von Bläsergruppen des R.-Diesel-Gymnasiums, Leitung: Thomas Schneider
Alle Infos sind unter mail: info@buergertreff-hochzoll.de oder Telefon: 4555 750, während der Bürozeiten (Mo, Mi, Fr von 8.30 – 11 Uhr, Do 17 – 19 Uhr) erhältlich.
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Die Brücke über den Lech war oft umkämpft, zuletzt 1945 Vorbemerkung: Im Mai dieses Jahres ist es 70 Jahre her, dass der Zweite Weltkrieg beendet wurde. Als die Amerikaner im April 1945 Augsburg besetzten, hätte die Hochzoller Lechbrücke auf Anordnung von Gauleiter Wahl gesprengt werden sollen. Das hätte weitere Kampfhandlungen mit vielen Todesopfern nach sich gezogen. Eine ganze Reihe von Hochzollern hat sich damals dieser Anordnung widersetzt. Josef Klostermair hat für das Buch über Hochzoll, das vor zwei Jahren erschienen ist, seine Erinnerungen aufgeschrieben, die wir nachfolgend abdrucken. Restexemplare des Buches sind im Holzerbau erhältlich. – Aus Anlass des 70. Jahrestages des Kriegsendes plant der Bürgertreff die Errichtung einer Stele an der Hochzoller Lechbrücke, auf der die 1000-jährige wechselvolle Geschichte dieser Brücke dargestellt wird. (Alfred Hausmann, Michael Friedrichs) Wie wir die Sprengung der Lechbrücke 1945 verhindert haben von Josef Klostermair Ich wurde 16-jährig am 1.8.1944 als Luftwaffen-Flakhelfer in Augsburg eingezogen. In Neuburg mussten wir den Flugplatz schützen. Nach einem erfolgreich erledigten Auftrag als Fahrradmelder am 26. April 1945 wurden Paul Köhler und ich von unserem Wachtmeister Lessmann von der Truppe entlassen. Ich versuchte, mich per Fahrrad nach Hochzoll durchzuschlagen. Trotz Tieffliegerbeschuss blieb ich unversehrt!
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Am anderen Morgen, 27.4.1945, waren die Amerikaner bereits in Augsburg einmarschiert. Früh am Morgen gegen 6 Uhr standen bereits alle Nachbarn und wir vor unserem Haus in der Zugspitzstraße voller Bangen, was auf uns zukommen würde, wenn die „Amis“ anrücken. Kurz vor 7 Uhr fuhr unser Ortsgruppenleiter Jakob Schuhmann mit seinem Kübelwagen an unserem Haus vor und rief zu meinem Vater: „Sepp – komm schnellstens zum Goldenen Stern – die SS will die Lechbrücke sprengen! Das müssen wir verhindern!“
Mein Vater fuhr in voller Wehrmachts-Uniform mit seinem 100er DKW-Motorrad sofort los – und ich mit meinem Fahrrad, bereits in Zivil, hinterher. Auf der Friedberger Straße wurden von einem Flugzeug Flugblätter abgeworfen – ich hob eines auf und las etwa Folgendes: Bürger, die Lechbrücke darf in keinem Fall gesprengt werden, sie muss freigemacht werden für den ungehinderten Übergang. Ihr habt 1 Stunde Zeit – diese Frist wird
nicht verlängert. Sonst werden Flugzeuge im Umkreis von 3 bis 5 km alles dem Erd boden gleich machen – ohne Rücksicht auf die Bevölkerung! Am „Goldenen Stern“ standen Ortsgruppenleiter Schuhmann und mein Vater dem SS Pionier-Leutnant mit gezogenen Pistolen gegenüber, schreiend: „Entweder Sie – oder wir beide! Die Brücke darf in keinem Fall gesprengt werden!“ Als mein Vater mich neben sich sah, sagte er mir: „ Peppo, geh‘
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sofort nach Hause – es langt schon einer!“ Ich trat zur Seite. Schuhmann konnte eine Telefonleitung zum Gespräch mit Gauleiter Wahl in Göggingen im Bunker herstellen. Er schrie: „Ich bitte Sie die Sprengung der Brücke nicht stattzugeben und die Sprengung zu verhindern! Sonst sind wir alle vom Hinterland abgeschnitten und von Augsburg.“ Gauleiter Wahl weigerte sich und ordnete die umgehende Sprengung an: „Sonst werden Sie vor das Kriegsgericht gestellt!“ Diese Gespräche konnten die meisten Bürger vor dem Gasthof mitbekommen, so laut wurde geschrien. Die Leute versuchten die Sperrungen auf der Brücke wegzuräumen, was der Volkssturm halbherzig wieder hinschaffte. Der SSLeutnant schrie die alten Männer und Frauen an: „Ich lasse euch alle erschießen, wenn ihr nicht sofort verschwindet.“ Plötzlich klopfte mir jemand auf die Schulter – es war der Fredl Reichart, und fragte, „Pepperl, hast du das Flugblatt gelesen?“ – Ja, sagte ich zu ihm. Er zerrte mich weg, am Schuhmacher-Haus vorbei, runter auf die Flussbefestigungs-Quadersteine zur Brücke runter, um nicht gesehen zu werden. (Man muss wissen: die Straßenbrücke mit den Sprengkammern, Zugängen und unverschlossenen Türen war uns von vielen gemeinsamen Spielen bekannt.) Drei weitere Freunde holten von einer umliegenden Stangen-Lagerung eine dünne lange Halsstange, die gerade so lang war, dass diese an die Betonbrüstung zur Sprengkammer reichte. Zwei große Kerle hielten die Stange zwischen den Steinen fest – einer kletterte auf die beiden Stangenhalter, ich, als guter Kletterer vom Turnverein her bekannt – dann Fredl mit einer vom Schuhmacher ausgeliehenen Zange über mich nach oben. Ich sage zu Fredl, „Halte
dich fest, ich rücke dich nach“, und das drei Mal, bis Fredl die Betonoberkante erklimmen konnte. Ich glaubte, er tritt mir beide Ohrwascheln weg – so trampelte er auf meinem Kopf herum, bis sich Fredl endlich hochziehen konnte. Vermutlich dauerte es nur eine Minute, bis Fredl zurückgrinste und mit dem Kopf nickte – es war geschafft. Die Drähte waren entzwei geschnitten. Der Abstieg war das Schwierigste, wir fürchteten schon auf die Befestigungssteine und ins Wasser zu fallen. Aber Glück gehabt. Als wir gerade zu dem Wirtshaus zurück kamen, sahen wir, wie zwei SS-Pioniere mehrmals den Hebel am Zündkasten drückten – die Arme zur Seite schlugen – verzweifelt dem SS-Leutnant mitteilen wollten: Es funktioniert nicht! Der steckte wutentbrannt seine Pistole zurück, und das gesamte Sprengkommando verduftete in Richtung Friedberg. Unser Ortsgruppenleiter und mein Vater grinsten erleichtert. Worauf Fredl uns zuflüsterte: „Alle schnell verschwinden! Hoffentlich hatte uns niemand beobachtet. – Schwört für alle Zeit stillzuschweigen – der Krieg ist noch nicht vorbei!“ Wir haben bis heute geschwiegen. Die Hochzoller Bevölkerung war sehr erleichtert, dass diese Tage ohne Beeinträchtigungen vorübergegangen waren und die Amerikaner ohne Kampf die Brücke überschreiten konnten. Mein Vater hatte vom Ortsgruppenleiter Schuhmann erfahren, was mit Friedberg geschehen sollte: Die Stadt Friedberg hätte zu einem Verteidigungsbollwerk ausgebaut werden sollen, um die Amis lange zu binden. Sollten die damaligen vier Mitbeteiligten noch wohlauf sein und sich an unsere Tat erinnern können, wäre ich für eine Kontaktaufnahme dankbar.
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Kartenzugangssystem erleichtert Car-Sharing in Augsburg
Mit dem neuen Zugangssystem für Fahrzeuge von BeiAnrufAuto e.V. bricht ein neues Zeitalter der CarSharing-Nutzung in Augsburg an. Neben den aktuell 26 Fahrzeugen im Raum Augsburg haben die über 220 Mitglieder damit die Möglichkeit mit einer Karte auf über 3.600 Fahrzeuge in 200 Städten Deutschlands und darüber hinaus zuzugreifen. Möglich ist dies durch eine Kooperation mit der CarSharing-Plattofrm scouter. Damit ist auch eine Nutzung der Flinkster-Fahrzeuge z.B. in München möglich. CarSharing spart pro Fahrzeug statistisch neun private Fahrzeuge ein und gilt deshalb gerade in Städten als ökologische und zu-
allen Größen, vom Kleinwagen über den Kombi bis zum Transporter. Auch Elektroautos sind Bestandteil des Netzwerks. Der Verein ermöglicht zudem Inklusion und begleitetes Fahren. Fahrzeuge können jederzeit vorab reserviert werden. Die Buchung erfolgt über das Web, ab März via App (verfügbar für iOS, Android und Windows) oder über das Telefon. Öffnen lassen sich die Fahrzeuge alle per App oder mit einer Kundenkarte. Bei allen Anbietern setzen sich die Fahrtkosten aus einer günstigen Kombination von Zeit- und Kilometerpreis zusammen. Dabei ist alles inklusive, wie Kraftstoff, Reinigung, TÜV, Pflege, Versicherung usw. Die Kombi-
dem preiswerte Alternative zum eigenen Auto. Wer weniger als 10.000 km pro Jahr unterwegs ist, spart in der Regel bares Geld und kann aus verschiedenen Fahrzeugen je nach Fahrzweck das jeweils passende Angebot wählen. Die gemeinsame Flotte in Augsburg hat feste Stationen, bei denen die Parkplatzsuche entfällt und die Kunden ihr Fahrzeug in der Nachbarschaft wissen. Es gibt bereits Stationen im Zentrum sowie in Pfersee, Antonsviertel, Hochzoll, Haunstetten, Oberhausen, Hauptbahnhof, Univiertel und bald auch im Bismarckviertel. Mit den Königsbrunner Autoteilern stehen auch in Königsbrunn Fahrzeuge zur Verfügung. Das Angebot umfasst Fahrzeugklassen in
nation ermöglicht es, das Auto zum Beispiel beim Einkaufen oder bei Freunden auch mal länger stehen zu lassen. Der 2001 gegründete Verein BeiAnrufAuto e.V. wurde 2014 mit dem Zukunftspreis der Stadt Augsburg ausgezeichnet. Er hat zudem mit dem Projekt „gemeinsammobil“ ein sozialverträgliches Angebot für Mobilitätseingeschränkte geschaffen. Im Verein BeiAnrufAuto e.V. fördern Menschen aus Augsburg Maßnahmen, die im privaten und öffentlichen Leben zur Einsparung von Energie und Rohstoffen, zur Verringerung des Müllaufkommens und insgesamt zur Reduzierung und Vermeidung von Umweltschäden beitragen. Scouter hat ein individuelles Preissystem,
das der Kunde auf seine Bedürfnisse anpassen kann. Autos der Marke scouter gibt es in Augsburg schon ab 0,99€ / h inklusive Vollkasko mit Selbstbeteiligung, die sich bis auf 0 € reduzieren lässt. BeiAnrufAuto e.V. bietet Fahrtmöglichkeiten für Mitglieder ab 0,50 € / h an und freut sich auch über Menschen, die das Engagement des Vereins unterstützen möchten. Die Kooperation von Augsburgern für Augsburger ist Teil eines modernen Mobilitätskonzeptes, bei dem auch über die Vereinstätigkeit altersgerechte Mobilität und Inklusion unterstützt werden. Weitere Informationen zu BeiAnrufAuto - Carsharing für die Fuggerstadt e.V. gibt es auf www.beianrufauto.de.
BAA Vorstand: (v.l.n.r.) Andreas Füg, Thorsten Frank, (Birgit Eckert-Gmell IGEWO), Matthias Reinsch Bilder und Tabelle: BAA
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Carsharing: Preiswerte Alternative zum eigenen Auto Einfach Autos teilen Ein Auto steht 23 Stunden am Tag. Im Durchschnitt wird gerade einmal eine Stunde mit dem eigenen Auto tatsächlich gefahren. Dabei fallen neben dem Kaufpreis laufende Kosten für Unterhalt, Versicherung oder Reparaturen an. Und es benötigt Parkfläche – 23 Stunden am Tag. Warum sich also nicht ein Auto mit anderen teilen? Diese Möglichkeit bieten jetzt die Stadtwerke Augsburg. Am 11. April startet swa Carsharing mit 25 Autos an neun Standorten. Wenn es um Mobilität geht, sind die Stadtwerke (swa) Spezialisten, mit Bussen, Straßenbahnen oder Leihfahrrädern. Jetzt erweitern sie ihr Angebot mit Carsharing. So können die unterschiedlichen Verkehrsmittel flexibel genutzt werden, je nach Fahrzweck. Deshalb bieten die swa 25 Autos unterschiedlicher Klassen an, vom kleinen Stadtflitzer bis zum Transporter, vom Neun-Sitzer bis zum Elektroauto. Der Gedanke des Carsharings ist einfach: Viele teilen sich ein Auto und jeder nutzt es bei Bedarf. Das schont den eigenen Geldbeutel sowie Umwelt und Ressourcen. Außerdem hilft es, Parkprobleme in der Innenstadt zu verringern. Vorerst gibt es neun Standorte im Stadtgebiet, an denen Autos ausgeliehen werden können. Sie sind alle gut mit Bussen oder Straßenbahnen erreichbar. Schließlich ist swa Carsharing eine Ergänzung zum umfassenden Nahverkehrs-Angebot der Stadtwerke. swa Carsharing richtet sich an alle, die nicht ständig mit dem Auto unterwegs sind, aber dennoch flexibel auf einen PKW oder Transporter zurückgreifen möchten – als Erst- oder Zweitwagen, für Familien, Singles, Studenten oder Firmen. Für alle mit einem Nahverkehrs-Abo gibt es vergünstigte Angebote, ebenso für Firmen oder Vereine.
Einfache Handhabung: Mit der persönlichen swa Carsharing-Karte wird das Auto geöffnet, der Schlüssel aus einer Sperrvorrichtung genommen und schon geht es los.
Die Nutzung ist denkbar einfach. Nach einer einmaligen Anmeldung kann jeder per Smartphone-APP, im Internet oder telefonisch ein Auto buchen und nutzen: Im Buchungszeitraum mit der Kundenkarte das Auto entriegeln, den Autoschlüssel mit der persönlichen PIN aus dem Bordcomputer entnehmen und los geht’s.
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Neben einer einmaligen Anmelde- und einer monatlichen Grundgebühr wird dann nur die tatsächliche Nutzung nach Zeit und gefahrenen Kilometern abgerechnet. Die Kraftstoffkosten, Versicherung und Wartungskosten sind inklusive. Weitere Informationen und Anmeldung auf der Internetseite www.swa-carsharing.de. Anmeldungen bis zum 10. April erhalten 10 Euro Frühbucher-Bonus. Fotos: swa / Thomas Hosemann
Vom Corsa bis zum Sprinter: Sechs verschiedene Fahrzeugmodelle, wie der Opel Astra (im Bild) stehen bei swa Carsharing zur Verfügung.
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Eventkalender April 2015
15.02. – 12.04. Sonderaustellung „Fazination tropischer Schmetterlinge“, Botanischer Garten 06.03. – 12.04. HERMANN ALBERT, Mythos Meer, Galerie Noah 08.03. –16.04. Ausstellung „Power Tulips and more...“, Bürgertreff Hochzoll 12.03. – 12.04. Deine Blicke fliehen Stickbilder von Victoria Martini - tim 27.03. – 28.06. Quilts, 22 textil Positionen - tim 16.04. – 17.05. PETER CASAGRANDE, CHRISTOPH DITTRICH, Galerie Noah Do. 09.04. 15 –17 h, Computer-Cafè, Bürgertreff Hochzoll Do. 09.04. 19 h, Vortrag mit Verkostung: UNSER LAND Solidargemeinschaft AUGSBURG LAND, Referent: Dr. Hans-Peter Senger, Bürgertreff Hochzoll Mo. 13.04. 18 – 20 h, Vogelkundlicher Abendspaziergang durch den Siebentischwald, Treffpunkt Stempflesee, Nordseite, Leitung: Bernd-Ulrich Rudolf, kostenfrei, keine Anmeldung nötig Mo. 13.04. 20 h, Vortrag der Eisenbahnfreunde „Neues und altes von der Härtsfeld-Museumsbahn“ Referent: Werner Kuhn, Bürgertreff Hochzoll Mi. 15.04. 17 h, Projektstart Hochzoller Kunstwand „Hochzoll früher - Hochzoll heute“ Bürgertreff Hochzoll Mi. 15.04. 20:30 h, PEGGY PICKIT SIEHT DAS GESICHT GOTTES, Sensemble Theater weitere Termine: Fr. 17.04. / Sa. 18.04. / Do. 23.04. / Fr. 24.04. / Sa. 25.04 jeweils 20:30 Do. 16.04. 19:30 h, Austellungseröffnung PETER CASAGRANDE, CHRISTOPH DITTRICH, Galerie Noah Do. 16.04. 20:30 h, LINNER & TRESCHER, Improvisionstheater, Sensemble Theater Sa. 18.04. 14 – 18 h, Tag der offenen Tür Tierarztpraxis Friedberg-Hochzoll, s.S. 19 So. 19.04. 11 – 14 h, Jazzfrühschoppen, Kälberhalle/Eintritt frei, www.kaelberhalle.de So. 19.04. 14 – 19 h, Tag der offenen Tür „Richtfest“ am alten Feuerwehrhaus So. 19.04. 15 – 17 h, Hochzoller „Sozialtreff“ Einladung zum Kaffee und Kuchen, Bürgertreff Hochzoll So. 19.04. 19 h, Vernissage:„Farbe - Form -Vielfalt“ Acrylfarben, Holzschnitte und Aquarelle von Sigrid Prochaska, Bürgertreff Hochzoll Mo. 20.04. 18 h, ASO! Mai-Ausgabe Anzeigen- und Redaktionsschluss Do. 23.04. 19 h, Schnupperabend, Historische Tänze der Renaissance, Bürgertreff Hochzoll, Leitung: Sandra Reinold, sanip@gmx.de, Fr. 24.04. ab 12:30 h, Verabschiedung Frau Wenzel in der Pfarrkirche „Heilig Geist“ Sa. 25.04. 9 – 12 h, Flohmarkt „Rund ums Kind“ Kinderhaus Sonnenschein, Höfatsstraße 29, Hochzoll, mit Kaffee und Kuchen. Tischreservierung unter 0176 / 78 03 06 23 oder sonnenschein-flohmarkt@gmx.de Do. 30.04. 20:30 h, Konzert SIZZLIN‘ PLAYGROUND, Sensemble Theater Fr. 01.05. Weisswurstessen, Pizzeria Sportgaststätte FC Hochzoll Fr. 01.05. 17 h, Maibaumfest mit Knöddelessen, Musikalische Umrahmung: Bläsergruppen des R.- Diesel-Gymnasiums, Bürgertreff Hochzoll So. 03.05. 14 – 19 h, Jazzfrühschoppen, Kälberhalle / Eintritt frei, www.kaelberhalle.de Mi. 27.05. 19:30 h, Friedberg-West Stammtisch, Gehörlosenzentrum
Improtheater LINNER & TRESCHER mit Birgit Linner und Roland Trescher, Musik: Marc Schmolling Während Trescher «The Brain» wortgewandt mit Bildung beeindruckt, kontert Linner «The Face» mit einer Mimik, die wortlos alles sagt. Do, 16. April, 20.30 Uhr Am 15. April geht es weiter mit PEGGY PICKIT SIEHT DAS GESICHT GOTTES von Roland Schimmelpfennig. Zwei befreundete Ärzte-Paare treffen sich nach 6 Jahren wieder. Stoff für jede Menge Konflikte: zwischen zwei gegensätzlichen Lebensentwürfen, aber auch zwischen den Partnern, die sich eigentlich fremd geworden sind. Weitere Termine: 17., 18., 23., 24., 25. April, jeweils 20:30 Uhr SIZZLIN PLAYGROUND The Trials of Life Anna Holzhauser (voc) - Tobias Reinsch (p) - Rene Haderer (b) Das Leben ist kurios, witzig, rätselhaft, merkwürdig, lustvoll, unbekümmert, tragisch, irritierend, überraschend, widersprüchlich... Mit Spielwut und Leichtsinn ergründen die vier jungen Musiker das Spiel des Lebens. Sie hören Eigenes und Fremdes, Feines und Freches. Ein Fest und wahrhaft eine Hymne auf das Leben und die Musik! Do, 30. April, 20.30 Uhr
Vortrag der Augsburg-Hochzoller-Eisenbahnfreunde e.V.
Neues und altes von der Härtsfeld-Museumsbahn Referent ist Werner Kuhn
Montag 13.04.15 um 20.00 Uhr im Bürgertreff Hochzoll, Neuschwansteinstr. 23a, Hochzoll-Nord
Winteraufnahme mit Blick zum Kloster Neresheim
Foto: Hannes Ortlieb
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Wir sind durchgestartet mitten hinaus auf malerische hohe See: „Mythos Meer“ ist seit 05. März eröffnet und führt stille Landschaften am Wasser, poetische Allegorien und geheimnisvolle Meer-Stücke der Toskana vor Augen. Urheber dieser ganz kleinen oder besonders großformatigen Bilder ist Hermann Albert, ein gebürtiger Ansbacher, seit Jahrzehnten in Berlin und Arezzo gleichermaßen zuhause und zur Vernissage nach Augsburg gerne angereist. Begeistert von der kurzfristigen Heimat seiner Arbeiten aus den letzten Jahren, dem hellen Kuppelsaal im Glaspalast, sprach der Maler im Künstler-Gespräch vor knapp 200 Gästen locker und leger über Kunst und „Kröten“: Zur eher aufwendigen, doch günstigen Tempera-Technik habe ihn vor über 50 Jahren die ewige Geld-Not als Student getrieben; seit jeher der Tradition verschrieben, habe er das irgendwann nicht mehr ändern wollen. Seit er nicht mehr rauche, brauche er nur noch halb so lange für ein Gemälde, erfuhr der Besucher nebenbei; und dass seine oft überinterpretierten Motive wie die Möwe oder das Boot für eben nur eine Möwe und ein Boot stünden, zudem. Auf sinnliche Frauenportraits verzichte er inzwischen gänzlich – ein schmerzhafter Prozess, gesteht er, dem Alter geschuldet. Bis 12. April noch sind Hermann Alberts herrlich melancholische, stimmungsvolle wie tiefsinnige Ansichten in der GALERIE NOAH zu bewundern, die der Künstler per se mit großer Liebe aus Italien nach Bayern überführte – unser Team freut sich über Ihren Besuch und berät Sie gerne!
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Bewegen und begegnen im Alter
Neueröffnung eine Sixty-Fit Gruppe in Friedberg
Neu am Peterhof Seit Mitte März ist das Schönheitsinstitut von Frau Suzan Meydaner am Peterhof eröffnet. Angeboten werden verschiedene Behandlungen z.B. medizinische Fußpflege und apparative Hautanalyse mit speziellen Messsdystemen, Massage, Enthaarung sowie exclusive Pflegeprodukte bei kompetenter Beratung angeboten.
Leitung: Barbara Schmauz
„Bewegung und begegnen im Alter“ gute Laune, etwas neugierig und bequeme Alltagskleidung
jeden Freitag* von 10 – 11:30 Uhr Veranstaltungsort: Freizeitzentrum des TSV 1862 Friedberg, Hans-Boller-Str. 3, 86316 Friedberg 3 Minuten zu Fuß von der Endhaltestelle der Linie 6, P&R, Friedberg-West Ausreichend Parkplätze vor dem Haus
Info: Mi. und Do. von 8–13 Uhr über die Geschäftsstelle des Turnbezirk Schwaben Tel: 0821 58 86 43 03
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* nicht in den Schulferien Halbjahresbeitrag 60,– €
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Kurse, Veranstaltungen, Ausbildung: in Augsburg, bei der Schwabenakademie Irsee und im Tagungshaus Regina Pacis in Leutkirch: Qigong im Alter, 16.–17. Mai 2015, Anmeldung unter www.qigong-yangsheng.de
Dr. med. Elisabeth Friedrichs Dozentin der Medizinischen Gesellschaft für Qigong Yangsheng
Wöchentlicher Kurs der Bayerischen Krebsgesellschaft für Menschen mit Krebs und deren Angehörige, Beginn am 15. April Anmeldung bei der Psychosozialen Beratungsstelle: Tel. 0821/907919-0, kbs-augsburg@bayerische-krebsgesellschaft.de Tel. 0821/64510, E-Mail: elfriedaug@aol.com Detailliertes Kursprogramm unter www.qigong-yangsheng-augsburg.de bundesweit unter www.qigong-yangsheng.de
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Neues aus dem Augsburger Zoo
Eine neue Elefantenanlage für den Zoo Augsburg
Offenbar steht jetzt tatsächlich das erste Frühlingswochenende vor der Tür, und so ist es eine gute Gelegenheit, über Neuigkeiten aus dem Zoo zu berichten.
In den nächsten Jahren soll im Zoo Augsburg eine neue Elefantenanlage entstehen. Eine größere Elefantenherde mit bis zu fünf Tieren soll zukünftig in einer modernen und tiergerechten Anlage gehalten werden.
Es gibt schon Tierbabys: Wieder wurden drei Erdmännchen geboren, die die Gruppe auf insgesamt 17 Tiere anwachsen lassen.
Die Kosten für die neue Elefantenanlage sind hoch. Sie betragen 8 Millionen Euro. Lediglich rund 1 Million kann der Zoo dabei aus eigener Kraft stemmen. Der Zoo Augsburg hofft daher auf EU-Fördergelder. Aber selbst mit einer Förderung durch die EU fehlt noch ein großer Teil. Hierfür benötiget der Zoo Ihre Unterstützung! Helfen Sie mit und spenden Sie für die neue Elefantenanlage! Weitere Informationen und Spendenmöglichkeiten finden Sie auf der extra hierfür eingerichteten Homepage www.elefant.zoo-augsburg.de Texte und Fotos: Zoo Augsburg
Dies ist sehr viel für Erdmännchen und es steht zu erwarten, dass in der nächsten Zeit einige Tiere die Gruppe verlassen müssen. Bei den Rotbüffeln wurde ein Stierkalb geboren und auf den Namen Eric getauft. Inzwischen hat er schon erste Bekanntschaft mit seinen Mitbewohnern, den Pavianen gemacht. Dort wurde ebenfalls ein männliches Jungtier geboren. Das frühlingshafte Wetter am Wochenende lädt geradezu ein, mal wieder in den Zoo zu gehen. Mit etwas Glück kann der Ein oder Andere bestimmt auch einen Blick auf unseren Nachwuchs bei den Erdmännchen werfen.
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SUNGLASSES
DIE NEUEN SONNENBRILLEN SIND DA!
„Madagaskar Baobabs, Chamäleons und Lemuren“
Friedberger Straße 144, 86163 Augsburg
Ab dem 30. März 2015 werden Sie und ihr Haustier in den neuen Praxisräumen an der Meringerstr. 116 – Ortsgrenze Hochzoll-Friedberg-West begrüßt. Am Samstag, den 18. April 2015 wird dann zwischen 14 und 18 Uhr in die neuen Räumlichkeiten herzlichst eingeladen, um das 12-jährige Praxisbestehen zu feiern. Bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen kann man sich die neue Praxis ansehen und sich im Rahmen eines Rundganges die Behandlungsmethoden und Geräte kompetent erläutern lassen. Es stehen ausreichend Parkplätze direkt vor der Tierarztpraxis zur Verfügung.
Spitzweg-Apotheke Dr. M. Günther
Mo: 8:30-20:00 Di-Fr: 8:30-18:30 Sa: 8:30-13:30
- Ihre Service-Apotheke in Hochzoll-Mitte Tel.: 08 21 / 26 39 35 0
Am 10. März berichtete Zoodirektorin Frau Dr. Jantschke über ihre dritte Madagaskarreise. Die meisten Pflanzen und Tiere Madagaskars findet man ausschließlich auf dieser viertgrößten Insel der Erde, die etwa halb so groß ist wie Deutschland. Frau Dr. Jantschke berichtete anschaulich von ihren Besuchen in verschiedenen Nationalparks und über die einzigartige, faszinierende Tierwelt. Mit zahlreichen, eindrücklichen Fotografien und Hintergrundinformationen brachte sie den mehr als 40 Zuhörern das Land näher. Eine erneute Reise ist für das Jahr 2016 geplant. Foto: Zoo Augsburg
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Spiel um Platz Drei im letzten Heimspiel Eine zufriedenstellende Saison spielten die Damen I der DJK Augsburg Hochzoll in der Dritten Liga Ost. Drei Tage vor dem letzten Saisonspiel standen sie mit 13 Siegen aus 19 Spielen auf Platz vier der Tabelle. Direkt vor ihnen mit Punktgleichheit der SV Lohhof II, welcher am Sonntag, 22.04. ab 15:00 Uhr zu Gast in der Zwölf-Apostel-Halle war. Bereits vor der Saison trafen die zwei Vereine mehrmals aufeinander. Stets gestaltete sich das Ergebnis sehr eng und am Ende blickte man auf ein Unentschieden, was Siege und Niederlagen anging. Im Hinrundenspiel in Lohhof hatte dann die Heimmannschaft einen etwas besseren Tag und die Augsburger mussten alle drei Punkte in Lohhof lassen. Zum Saisonabschluss wurde es dann eine 1:3 Niederlage gegen den SV Lohhof. Im Anschluss gab es ein großes Dankeschön an Team, Betreuer, Sponseren, Helfer und Fans. „Tolle Bilanz, wir sind sehr zufrieden“ Alles in allem zeigen sich die DJKlerinnen sowie die Organisatoren sehr zufrieden mit der Saison. Personell hat sich das Team sehr verändert. Fünf Spielerinnen verließen die DJK nach Ablauf der Vorsaison und mussten kompensiert werden. Mit Eva Geraghty, Marina Gerum, Lynn Drigalski und Lucie Korcanova konnte dies erreicht werden. Alle vier integrierten sich schnell und gut und in die Mannschaft. Sie verfolgen den Sport mit der gleichen Hingabe wie ihre Teamkolleginnen. Auch das Zusammenspiel mit den neuen Trainern harmonierte von Beginn an. Sportlich war somit eine gute Grundlage geschaffen. „Wir wussten von Beginn an, dass wir einen drittligatauglichen Kader haben, dass wir am Ende der Saison um Platz drei spielen, hätten wir allerdings so nicht erwartet.“ So Trainer Fabian Brenner. Ein besonderes Highlight der Hinrunde bildete der Spieltag am Nikolaustag. Alle Einnahmen wurden hier der Kartei der Not gespendet. Dem Aufruf, zahlreich in Hoch-
zoll zu erscheinen und damit Gutes zu tun, folgten dann auch über 250 Zuschauer. Der 3:0 Sieg krönte auch sportlich diese Aktion. „Mit dem eigenen Hobby Gutes zu tun und so viele Leute zu begeistern, ist für viele des Teams eine neue Situation und sehr faszinierend.“ Fasst Trainer Christian Hurler die Begeisterung seiner Spielerinnen zusammen. Aufstieg ist und war nie Thema Auch wenn das Team eine gute Saison spielte, möchte in Hochzoll niemand was von Aufstieg wissen. Die Historie des Vereins zeigt, dass es nicht immer nur rosig in den höchsten Ligen Deutschlands zugeht. Aktuell konnte ein Fundament geschaffen werden, was spielerisch und organisatorisch perfekt in die Dritte Liga passt und was für alle Beteiligten positiv läuft. Mehr soll es dann auch gar nicht werden. Mit reinen Amateuren ist die zweite Liga nicht machbar. Alle Spielerinnen arbeiten oder studieren und trainieren in ihrer Freizeit drei bis viermal die Woche. In der zweiten Liga müsste der Aufwand noch mehr betrieben werden und die Finanzen wären
deutlich höher. Allerdings sind alle Beteiligten auch sportlich sehr glücklich mit der Dritten Liga. „Nach drei Aufstiegen in Folge sind wir nun angekommen. Die Dritte Liga ist sehr ausgeglichen und wir hatten viele tolle und sehr enge Spiele. Insbesondere gegen die ersten zwei der Tabelle verloren wir zwar leider alle vier Spiele, jedoch stets erst im fünften Satz. Somit müssen wir in jedem Spiel Gas geben, weil man auch jedes verlieren kann. Das macht Spaß und ist genau richtig für uns.“ Fasst Mannschaftsführerin Sonja Zellner zusammen. Spannende Spiele mit vielen Emotionen und viel Kampfgeist sind in Hochzoll also garantiert. Vorbei schauen lohnt sich auf jeden Fall. Die nächste und zunächst letzte Gelegenheit bietet das Heimspiel am 22.03. um 15:00 Uhr gegen den SV Lohhof II. Alle Informationen rund um das Team, die Organisation und die Spiele findet ihr im Internet www.djk-augsburg-hochzoll.de oder auch auf unserer Facebook Seite. S. Zellner
Neue Trikots für die Mädchenfußball-AG der GS Hochzoll-Süd Groß war die Freude bei der Mädchenfußball-AG der Grundschule Hochzoll-Süd, als die Schülerinnen zum ersten Mal die von der Augusta-Bank eG Raiffeisen-Volksbank gestifteten Trikots anziehen durften. Auf Schulturnieren muss man künftig nicht mehr auf die Trikots des benachbarten FC Hochzoll zurückgreifen, sondern kann mit dem Schulnamen auf dem Rücken auflaufen. Doch nicht nur die Fußballerinnen sollen von der neuen Ausrüstung profitieren. Auch bei Leichtathletikveranstaltungen oder anderen schulischen Wettbewerben können sich die Mädchen und Jungen der Grundschule nun einheitlich präsentieren. Auf dem Foto freuen sich gemeinsam mit den Fußballmädchen Konrektorin Andrea Schmuttermair-Siering sowie Stefan Reisinger, der Regionalleiter der Augusta-Bank für den Bereich Friedberg/ Hochzoll.
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Mit Tanz und Teamgeist gegen Blutkrebs bei „John Ray“ 33 Typisierungen an einem Abend und 3300,- Euro an die DKMS gespendet! Am 07.03.2015 fand die „John Ray Gedächtnis Boogie Woogie Benefiz-Tanzparty“ zum 24. Mal statt. Wir waren diesmal wieder zu Gast in der Tanzschule „Easy Dance“ in Augsburg und 300 Beine tanzten den ganzen Abend, dass das Parkett bebte. Vor 24 Jahren starb unser Tanzfreund „John Ray“ an Leukämie und seither treffen sich alle Freunde und Weggefährten von ihm, gemeinsam mit allen Boogie-Paaren aus ganz Schwaben regelmäßig zu diesem Tanzabend und spenden an Organisationen, die krebskranke Kinder unterstützen. Leider haben wir seit diesem Jahr einen erneuten Fall von Leukämie in unserem Verein.
Brigitte Lehenberger, Edith Koristka, Horst Koristka, Nadja Birnbaum Bruce Foto: Alex Heinle
Heinz, ein leidenschaftlicher Tänzer, bekam Anfang des Jahres die schreckliche Diagnose. Seitdem wird er im Zentralklinikum mit Chemotherapie behandelt, er benötigt dringend eine Knochenmarkspende. Dies nahmen wir, die „Rocking Teddybears“ der TSG Augsburg-Hochzoll zum Anlass, die 24. „John Ray Gedächtnis BooFoto: Uwe Werner gie Woogie Benefiz-Tanzparty“ Rudi Glück & Brigitte Bollwein. ganz unter das Motto „Mit Teamgeist gegen Blutkrebs“ zu stellen. Wir folg. 33 Personen ließen sich von Brigitte organisierten eine Knochenmarkspende- Lehenberger typisieren und alle anwesenTypisierungsaktion und sammelten den den Gäste spendeten überaus großzügig. ganzen Abend Geldspenden ein, die an Zusätzlich erhielten wir die Nachricht die Deutsche Knochenmarkspenderkartei vom Arbeitgeber unseres Heinz, dass sich die Geschäftsleitung der Firma „Rieger & (DKMS) gehen. Ludwig“ mit einer Spende über 500 Euro an Die „Wangenabstrich“-Typisierung überder Aktion beteiligt. Super! nahm freundlicherweise Brigitte Lehenberger, selbst Freiwillige im Dienste der DKMS. Herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Sie kam deswegen extra aus Nordschwaben Spender, danke für die erneute Gastfreundangereist. Sie ist ein wahres „Goldstück“, schaft vom „Easy Dance“ und danke an alle wie wir feststellten. Aus den zunächst ge- Mitwirkenden und Helfer. Wir hoffen, damit planten 2-3 Stunden, die sie bleiben wollte, einen Teil mit dazu beizutragen, dass unser um zu typisieren, wurde der ganze lange Heinz und auch viele andere ihre dringend Abend. Mit vielen persönlichen Gesprächen notwendige Knochenmarkspende erhalten und Erfahrungsberichten, war sie d i e An- können. sprechpartnerin des Abends. Horst Koristka, Abteilungsleiter der „Rocking TeddyLetztendlich war der Abend ein voller Er-
bears“ der TSG Augsburg-Hochzoll
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Unser Angebot: Die Hockey-Mädchen und Jungen vom TSV Schwaben Augsburg suchen Verstärkung! Das Wort Hockey kommt vom altfranzös. hoquet, „Schäferstock“ Hockey ist ein Mannschaftssport. Hockey, oder auch Feldhockey wird mit Hockeyschlägern auf Rasen (heutzutage vorwiegend auf Kunstrasen), im Winter in der Halle (Hallenhockey) gespielt . Es ist seit 1908 olympische Sportart. Ziel des Spiels ist es, den Ball ins Tor zu schießen, wobei der Ball nur mit der flachen Seite des
Schlägers gespielt werden darf. Wer Lust auf diesen Mannschaftssport und Spaß an der Bewegung hat, wer neugierig ist, wie spannend und technisch herausfordernd Hockey ist, kann einfach mal zum Probetraining an die Sportanlage Süd auf den Kunstrasenplatz kommen. Weiter Infos und Trainingszeiten unter www.hockey-schwaben.de jugend@hockey-schwaben.de Telefon 0821 / 747 70 83
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Neues Fitness-Projekt
Foto: Der Hochseilgarten auf dem Gelände des Evangelischen Kinder- und Jugendhilfezentrums Augsburg Fotoquelle: EvKi/ Dammer
Hier bewegt sich was Sport hilft Kindern im Evangelischen Kinder- und Jugendhilfezentrum „Runter vom Sofa, hinein in die Sportschuhe“ – eine Aufforderung, die natürlich auch Erwachsenen gilt. Für die Mädchen und Jungen im Evangelischen Kinder- und Jugendhilfezentrum (EvKi) bedeuten Sport und Bewegung aber noch mehr als Fitness allein. Die körperliche Förderung erleichtert den oftmals traumatisierten Kindern und Jugendlichen die Bewältigung ihrer Vergangenheit und ihres heutigen Alltags.
Beim Fußballspielen, Tanzen, Laufen, Judo, Tischtennis oder im Hochseilgarten nehmen die Probleme eine Auszeit. Zudem steigt mit den körperlichen Erfolgserlebnissen das Selbstwertgefühl. „Die Kinder erfahren beides: Du musst es machen, und: Du hast es drauf“, erklärt EvKiSportorganisator Franz L. Strasser die heilsame Wirkung des Leistungsgedankens im Sport. Aus diesem Grund spielen die Kinder regelmäßig bei lokalen Fußballturnieren und beim „Triballon“, laufen beim alljährlichen Wettbewerb äußerst erfolgreich die Stufen des Perlachturms hinauf, bewältigen die Langstrecken beim Landkreislauf und trainieren dafür das ganze Jahr auf dem Deffnerhaus-Gelände oder im Sportverein.
Fitness und Ausdauer will auch EvKi-Mitarbeiter Olaf van der Meer mit seinem neuen Angebot „Cross Sport“ verbessern. Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren trainieren regelmäßig als Team in einem vielfältigen Bewegungs-Programm mit Elementen aus dem Klettern, Laufen, Radeln, Schwimmen, Inlineskates Fahren, Slackline Balancieren und der Leichtathletik. „Ziel ist neben der Fitness die Steigerung von Körper- und Selbstbewusstsein und die Stärkung des Teamgeistes“, betont Olaf van der Meer. Info-Kasten: Das Evangelische Kinder- und Jugendhilfezentrum Augsburg mit Stammsitz in Hochzoll-Nord unterstützt seit Jahrzehnten durch qualifizierte heilpädagogische und therapeutische Angebote Kinder und Jugendliche, die in ihrer Familie traumatisierende Erfahrungen gemacht haben. Derzeit sind dies rund 450 Kinder und Jugendliche in Stadt und Landkreis Augsburg sowie Landkreis Aichach-Friedberg.
Zum Spickel eröffnete am 14. März im ehemaligen Zebra Pächter Franc Kolman (Mitte) mit seinem Team
Neue Damen-Gymnastikgruppe Anti-Age-Fitness-Damengymnastik Freitag von 16.15-17.15, Gymnastikraum 3, 1. Stock, TSV-Halle Hans-Böller-Str.3 in Friedberg Die Stunde zeichnet sich besonders durch eine spannende Mischung aus verschiedenen Bereichen und Elementen aus, wie: - Aufwärmen durch Laufen/Walken und Gymnastik - Bewegung auch mal mit kleinen Handgeräten, z.B. Bällen - Schulung des Rhythmusgefühls durch eine kleine Schrittfolge - Elemente aus Wirbelsäulen-Gymnastik und Rückenschule - Callanetics, Bauch Beine Po, Bauchmuskeltraining - Verbesserung der Muskulatur - Vermittlung von vielseitigem Wissen und Erfahrung - Entspannung nach der Jakobsonmethode ...und das Allerwichtigste...: Spaß an der Bewegung! Wenn ich nun Ihr Interesse geweckt habe, bekommen Sie gerne Infos unter 0821/607654, Barbara Schmauz (ÜL und Tanzpädagogin).
Bayerisch, schwäbisch, europäisch Klassische Gerichte aus der bayerisch-schwäbischen Küche. Diese werden ergänzt mit Spezialitäten aus der Balkanregion sowie mit veganen, vegetarischen und glutenfreien Variationen. Darüber hinaus wird hier hochwertige Gasthaus- und klassische Barkultur vereint. Die Zutaten kommen aus dem Spickel selbst (Metzgerei Peter Happacher, La Boulangerie, etc.) und von Lieferanten, zu denen eine persönliche Beziehung besteht und von deren Qualität man überzeugt ist. Dazu zählen etwa die Weinkellerei Goriska Brda in Slowenien, sowie die Spirituosen-Experten von No. 7 und die leidenschaftlichen Kaffee-Macher von Die Schwarze Kiste. Gasthaus zum Spickel, Hornungstraße 44, 86161 Augsburg Telefon +49 (0)821 56 75 94 70, Telefax +49 (0)821 56 75 94 71 E-Mail: info@zum-spickel.de. Ganzjährig warme Küche von 17:00 bis 22:30 Uhr. In der Biergarten-Saison zusätzlich von 11:00 bis 15:00 Uhr. Die Bar ist bis 1:00 Uhr geöffnet. Montag ist Ruhetag.
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Stationärer Pflege – Gedanken und Denkanstöße Man läßt den Armen schuldig werden und überläßt ihn dann der Pein“ (Aeschylus 525-456 v. Ch.) Zwei Artikel in der AZ schreckten mich kürzlich auf, die an Aktualität nichts verloren haben. In jedem werden Zweifel am Handeln von Pflegekräften zum Ausdruck gebracht. Der erste: Claus Fussek wurde interviewt zu dem Thema „Überwachungskameras für Pflegezimmer“. Dabei endete die erste Frage: „...ist Ihr Misstrauen gegenüber den Pflegekräften so groß?“ Der zweite: „Polizei ermittelt im Seniorenheim“. Da wird ganz konkret auf eine möglicherweise „schuldig“ gewordene Pflegekraft hingewiesen. So eine Situation ist für alle Beteiligten und für alle Menschen, die sich berühren lassen, zum Weinen. Vieles, das ich zum Thema stationäre Pflege lese, verletzt mein soziales Gewissen. Deshalb fühle ich mich veranlasst, meine Gedanken dazu zu ordnen um Zusammenhänge besser zu verstehen. Ich gehe davon aus, dass jeder Mensch, der in irgend einer Form mit der Pflege befasst ist, die würdevolle Pflege der pflegebedürftigen Mitmenschen zum Ziel hat. Mich bewegt die Frage: „Wer trägt wofür bzw. für wen Verantwortung?“, oder aus christlicher Sicht: „Wer ist (in diesem Zusammenhang) wem der Nächste?“ Als ehemalige „Angehörige“ habe ich im System stationärer Altenhilfe den Eindruck von einer Verantwortungsfolge gewonnen und zwar: ausgehend von den Pflegekräften zu Pflegedienstleitung zu Heimleitung zum Träger. Die bedeutendste Nähe besteht zwischen jenen, die auf persönliche Pflege angewiesen sind und jenen, die pflegen. Sie sind direkt aufeinander bezogen und kommen sich ganz nah. Die helfende Person ist den zu Pflegenden logischerweise der/die NÄCHSTE. Die Pflegedienstleitung hat eine Zwischenposition. Sofern sie nicht selbst an der Pflege beteiligt und Bezugsperson für die Bewohner ist, sind ihre NÄCHSTEN die
Mitarbeiter/innen. Sie hat den Schlüssel für die Arbeitsatmosphäre sowie für die Fortbildung der Mitarbeitenden in der Hand. Auch ist sie Mittlerin zwischen den Angehörigen und den Pflegekräften, häufig auch zwischen Leitung und Pflegekräften. Sie ist an der Einstellung neuer Mitarbeiter/innen beteiligt. Für die Leitung sind aus meiner Sicht NICHT die Bewohner die Nächsten. Die Leiterin bzw. der Leiter stellt die Fachkräfte ein, die sie/er für geeignet hält den Anforderungen gerecht zu werden. Nicht nur die Weisungsbefugnis sowie die Aufsichtspflicht u.W., sondern auch die Fürsorgepflicht obliegt der Leitung. Somit sind ihre NÄCHSTEN die Mitarbeiter/innen. Für diese hat die Leitung die notwendigen und dem Anspruch an Pflege angemessene Arbeitsbedingungen zu bieten. Für den Träger sind die NÄCHSTEN die Leitenden. Ihnen hat er die finanzielle Sicherheit zu gewährleisten, damit sie die Voraussetzungen haben, ihrer verantwortungsvollen Funktion gerecht zu werden. Um überzeugend auf das politische Geschehen Einfluss nehmen zu können ist es für Trägervertreter zwingend notwendig, sich die aktuellen fachlichen Argumente von profilierten Pflegekräften vor Ort und von Heimleitungen zu holen. Manche Träger, so wird da und dort geredet, bleiben den Beweis schuldig, dass es ihnen in erster Linie um die pflegebedürftigen Menschen geht. Sie erwecken einerseits den Eindruck, als wäre ihr Finanzierungsauftrag eine Goodwill-Leistung, andererseits scheinen sie vorwiegend an der Kosteneffizienz interessiert zu sein. Wofür Kranken- bzw. Pflegekassen verantwortlich zeichnen, ist mir nicht ersichtlich, doch dass sie involviert sind, ist mir klar. Geht es doch in der Pflege um die menschlichen Grundbe-
Brunhilde Schütt ist graduierte Sozialpädagogin und Supervisorin. Sie war 32 Jahre mit ihrem Mann in Leitungsfunktion einer sozialen Einrichtung sowie als Fachberaterin in weiteren Sozialpädagogischen Institutionen tätig. Im Auftrag eines Trägers von u. a. sechs Alten- und Pflegeheimen entwickelte sie ein jeweils speziell zugeschnittenes Fortbildungssystem. Die Broschüre „Emotionale Kompetenz in Einrichtungen der Altenpflege“ gibt es in gedruckter Form für 6,– Euro bei der ASO!-Redaktion oder als PDF kostenlos im Internet unter
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dürfnisse. Die Grundnahrung für SeeleKörper-Geist. Das hat nichts mit einem Verwöhnprogramm zu tun! Die Pflegekräfte, die sich einer anspruchsvollen dreijährigen Ausbildung unterzogen haben, weil sie ihrer Motivation entsprechend einen helfenden/pflegenden Beruf ergreifen wollten, sind häufig sehr ernüchtert. Sie erleben m.E. am schmerzhaftesten, wie sie sich – unprofessioneller Bedingungen wegen – ausgelaugt fühlen. Sie nehmen manches in Kauf, weil sie einerseits die Menschen, für die sie da sind, nicht im Stich lassen und andererseits ihre eigene Existenz nicht aufs Spiel setzen wollen. Manche fühlen sich schuldig, weil sie mit der „beschreibbaren“, unter Zeitdruck stattfindenden körperlichen Pflege ausgelastet sind und für eine weitere Zuwendung, sprich „seelische“ Nahrung, die Zeit nicht reicht. Manche werden unter diesen Umständen wirklich schuldig und für sie gilt mein Anfangssatz: „Ihr lasst den Armen schuldig werden und überlasst ihn dann der Pein!“
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Aus den Kirchengemeinden Don Bosco / St. Wolfgang Herrenbach / Spickel Don- Bosco- Platz 3 86161 Augsburg Tel. 55 21 44 pfarrbuero@donbosco-augsburg.de
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Samstag 18:30 Vorabendmessfeier in Zwölf Apostel
Termine in Don Bosco April 2015 Fr. 03.04. Karfreitag 10 h, Kreuzwegbetrachtung 11 h, Kinderkreuzweg in Don Bosco 13:30 h bis 14:30 h, Beichtgelegenheit 15 h, Karfreitagsliturgie Sa. 04.04. Karsamstag, 8 h, Laudes So. 05.04 Ostersonntag – Hochfest der Auferstehung des Herrn 05 h, Auferstehungsfeier mit Speisesegnung, anschl. Osterfrühstück 10:30 h, Festgottesdienst Mo. 06.04. Ostermontag 10:30 h, Eucharistiefeier Termine in St. Wolfgang April 2015 Do 02.04. Gründonnerstag 19 h, Feier vom letzten Abendmahl mit Fußwaschung anschließend Agape 20 h – 22 h, Anbetung 22 h, Einsetzung Fr. 03.04. Karfreitag 10 h, Kreuzwegbetrachtung 11 h, Kinderkreuzweg in Don Bosco 15 h, Karfreitagsliturgie
Sa. 04.04. Karsamstag 10 h – 11 h, Beichtgelegenheit 21 h, Ostern: Auferstehungsfeier mit Speisesegnung So. 05.04. Ostersonntag - Hochfest der Auferstehung des Herrn 10:30 h, Festgottesdienst
Sonntag: 08:30 Eucharistiefeier in Heilig Geist 10:00 Eucharistiefeier in Zwölf Apostel 11:00 Eucharistiefeier in Heilig Geist 18:30 Eucharistiefeier in Heilig Geist Do. 02.04. Gründonnerstag 16:30 h – 17:30 h, Möglichkeit zum Empfang des Bußsakramentes in Heilig Geist 17:30 h – 18:30 h, Möglichkeit zum Empfang des Bußsakramentes in Zwölf Apostel
19 h, Abendmahlsliturgie mit Fußwaschung u. Erstkommunion der Kinder in Hlg. Geist; Besondere musikalische Gestaltung 21:30 h, Betstunde mit der KAB / Hlg. Geist 22:30 h – 23:15 h, Betstunde der Jugend in Maria Alber Gebetsnacht der Jugend in Heilig Geist 19:30 h, Abendmahlsliturgie in 12 Apostel anschließend Betstunde der Seniorengemeinschaft; Agape im Pfarrsaal 22:30 h, Betstunde der Pfarrgemeinde, gestaltet von der Jugend
Fr. 03.04. Karfreitag- F eier des Leidens und Sterbens Jesu – 9 h, Kreuzweggebet in Maria Alber 10 h, KINDERKREUZWEG in 12 Apostel
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15 h, Feier des Leidens und Sterbens Jesu – Karfreitagsliturgie in Zwölf Apostel 17 h, Feier des Leidens und Sterbens Jesu – Karfreitagsliturgie in Heilig Geist KINDERKIRCHE im Pfarrsaal anschließend: stilles Gebet am Heiligen Grab in der Seitenkapelle bis 21 h. Sa. 04.04. Karsamstag – Tag der Grabesruhe des Herrn 8 h, Trauermette, Seitenkapelle Hlg. Geist Gebet am Heiligen Grab bis circa 18 h. Die Feier der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus 18:30 h, Kinderkirche, Pfarrsaal Hlg. Geist 18:30 h, Kinderosternacht, Unterkirche von Zwölf Apostel 20:30 h, Feier der Osternacht in 12 Apostel anschließend: Treffpunkt am Osterfeuer So. 05.04. Ostersonntag – Hochfest der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus 6 h, Feier der Osternacht in Heilig Geist 9 h, Osterfestgottesdienst in Heilig Geist 10 h, Osterfestgottesdienst Zwölf Apostel 11 h, Osterfestgottesdienst in Heilig Geist 18:30 h, Feierliche Ostervesper, Hlg. Geist Mo. 06.04. Ostermontag 9 h, Osterfestgottesdienst in Zwölf Apostel 10:30 h, Osterfestgottesdienst in Hlg. Geist 18 h, Ostervesper in der Seitenkapelle 18:30 h, Osterfestgottesdienst in Hlg. Geist Der Seniorenkreis 12-Apostel lädt ein: Do. 09.04. 14 h, Pfarrsaal. Vortrag von Fritz Schmidt. Thema: Augsburger Tafel. Do. 16.04. 20 h, Treffpunkt Bibel mit Frau Prof. Dr. Reil. Thema: Ijob. Pallotti-Zimmer.
Do. 23.04. 12 h, Abfahrt zur Bildungsfahrt in die Sternwarte Violau.
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St. Simpert, Textilviertel Gottesdienste: Sonntag: 09:30 Uhr Di./Do.: 18:00 Uhr Samstag: 18:00 Uhr Pfarramt, St. Simpert Simpertstr. 6 st.simpert.augsburg@bistum-augsburg.de Besondere Gottesdienste im April: Do. 02.04. 19 h, Gründonnerstag Abendmahlmesse mit Fußwaschung und anschließend Betstunden Fr. 03.04. Karfreitag 11 h, Kinderkreuzweg 15 h, Karfreitagsliturgie
Sa. 04.04. Karsamstag 20 h, Feier der Osternacht mit Taufe
So. 05.04. Ostersonntag, 9:30 h, Hochamt – Hochfest der Auferstehung d. Herrn Mo. 06.04. Ostermontag, 9:30 h, Hochamt
Veranstaltungen im April Do. 09.04. 15 h, Seniorennachmittag, „Moskau u. die Transsibirische Eisenbahn“ Referent: Ludwig Gerstmeier. Mo. 13.04. 19 h, Gesprächskreis „Gott und die Welt“ mit Diakon Schölch, Pfarrsaal „Don Camillo u. Peppone“ – Film
Do. 16.04. 19 h, KAB-Veranstaltung, Pfarrsaal, „Arthrose und ihre Beschwerden“ Referent: Dr. Haug
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Aus den Kirchengemeinden St. Matthäus, Hochzoll / Fdb.-West
Auferstehungskirche, Hochz.-Süd
Gottesdienste So. 10:00 Uhr
Wettersteinstr. 21 86163 Augsburg Tel. 622 23 pfarramt.stmattaeus.a@elkb.de Do. 02.04. 20 h, Gründonnerstag in Mischform mit Abendmahl. Thema: „Ein bedeutungsvolles Vermächtnis“ (Bachmann)
Fr. 03.04. 10 h, Karfreitag mit Abendmahl „Die letzten Worte Jesu“ (Bachmann) So. 05.04. 5:30 h, Osternacht „Der Stein ist weggerollt“ (Bachmann) 10 h, Ostern mit Abendmahl „Was Ostern ins uns bewirken kann“ (Ba.) Achtung: Am Ostermontag ist in St. Matthäus kein Gottesdienst. Bitte besuchen Sie den Gottesdienst in Hochzoll –Süd (Auferstehungskirche)
Jeden Freitag um 19 h findet im Jugendraum von St. Matthäus die „JAM“ (Jugendgruppe) für alle Jugendlichen ab 13 Jahren statt. Mit Musik, unterschiedlichen inhaltlichen Beiträgen und viel Spaß finden Jugendliche Anschluss an Glauben und Kirche in wertschätzender Gemeinschaft. In den Ferien findet keine JAM statt.
Eine wichtige Info zum Musicalprojekt: Die Anmeldefrist für das Musical „Jona“, das die St. Matthäusgemeinde in der letzten Sommerferienwoche einüben und aufführen möchte, ist nun bis zum 19.4. verlängert worden. Alle Interessierten können sich noch bis dahin informieren und anmelden www.matthäus-augsburg.de Einen 5-Minuten Clip einer früheren Aufführung kann unter folgendem Link angeschaut werden: www.youtube.com: Adonia Jona.
Gottesdienste So. 10:00 Uhr Garmischer Straße 2a 86163 Augsburg, Tel. 630 20 pfarramt.auferstehung.a@elkb.de Evangelische öffentliche Bücherei Auferstehungskirche Garmischer Straße 4 (Tiefgeschoss) Öffnungszeiten: Dienstag 16:00 – 17:30 Donnerstag 16:00 – 18:30 Freitag 08:00 – 10:00 und 12:00 – 13:00
Do. 02.04. 19 h, Gründonnerstag Gottesdienst mit Beichte u. Hl. Abendmahl Fr. 03.04. 10 h, Karfreitag Gottesdienst mit Hl. Abendmahl 17 h, Andacht zur Grablegung Jesu So. 05.04. 5:30 h, Ostersonntag Osternacht mit Hl. Abendmahl Im Anschluss feiern wir gemeinsam Osterfrühstück 10 h, Gottesdienst mit Hl. Abendmahl Mo. 06.04. 10 h, Ostermontag Gottesdienst
St. Andreas, Herrenbach Gottesdienste So. 10:00 Uhr Eichendorffstr. 41 86161 Augsburg Tel. 55 29 01 pfarramt.st-andreas.a@elkb.de
Do. 02.04. 14:30 h, Gründonnerstag Gottesdienst mit Beichte und Hl. Abendmahl, Pfarrer W. Küffer
Fr. 03.04. 10 h, Karfreitag Gottesdienst mit Hl. Abendmahl, Pfarrer W. Küffer
So. 05.04. 5:30 h, Osternachtfeier mit St.-Andreas-Band, Pfarrer W. Küffer 10 h, Festgottesdienst mit Hl. Abendmahl Pfarrer W. Küffer
Mo. 06.04. 11 h, Ostermontag Matinee / Text und Musik zum Osterfest in St. Anna
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Seniorennachmittage beim EC Friedberg Rentner- Treff verbindet Spaß mit Sport Eins, zwei, drei Rrrrums!!! Jeden Dienstag und Donnerstag um Punkt 13 Uhr stellen sich rund 10-15 Rentner auf der Asphaltbahn am Pappelweg im Karree auf und stoßen mit einem Fußtritt ihre Eisstöcke zusammen. Dann werden anhand der beieinanderliegenden Sportgeräte Mannschaften zu je vier Spielern gebildet, und los geht`s. Rund drei Stunden lang herrscht ein großes Hallo auf den Eistockbahnen. Nach der sportlichen Betätigung versammelt man
sich im Clubhaus noch zum Diskutieren und Politisieren. Auch der Fußball und andere Sportarten kommen nicht zu kurz Auch wenn die Eisstocksenioren das Eisstockschießen nicht ganz so ernst nehmen, der Ehrgeiz ist bei allen deutlich zu spüren. So können sie manch Jüngerem noch etwas vormachen. Nur wenige der Senioren waren früher in den Aktivmannschaften. Die meisten sind reine Hobbyschützen. Man würde sich beim EC Friedberg wieder über neue Gesichter freuen, denen man dieses Freizeitvergnügen näher bringen kann. A. Gerum
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Eisstocksport- der Sport für alle Generationen Sind Sie 15? Dann sollten Sie sich in einen Eisstockverein anmelden und sich ausbilden lassen. Es gibt in der BRD ca. 1 800 Vereine mit 60 000 Aktiven. Sind Sie 20? Sie suchen eine Gemeinschaft von Sportkameraden. Ihr Körper braucht einen Ausgleichsport, werden Sie Eisstockschütze. Sind Sie 30? In anderen Sportarten gehören Sie schon zu den „Alten“, weil die Kräfte des Menschen einseitig beansprucht wurden. Beim Eisstockschießen wird der Mensch umfassend und allseitig gefordert: Kraft und Ausdauer und Konzentration, Körper, Verstand und Gefühl. Deshalb kann man mit diesem Alter im Eisstockschießen Höchstleistungen bringen. Sind Sie 40? Haben Sie vor lauter beruflicher Karriere und familiären Sorgen Ihre Gesundheit vernachlässigt? Es ist höchste Zeit! Sind Sie 50? Dann sind Sie als Anfänger noch nicht alt, dann können Sie im wohldosierten Training und in Turnieren volle Befriedigung finden. Sind Sie 60? Dann sollten Sie sich für den Ruhestand langsam eine Freizeitbeschäftigung suchen! Sind Sie 70? Dann finden Sie beim Eisstocksport Gleichaltrige, die regelmäßig den Stock schwingen und anschließend gemütlich zusammensitzen.
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