Deloitte Brexit Briefing | 13 Brexit Survey: Erwartungen und Planungen der deutschen Unternehmen Juni 2020
Deloitte Brexit Briefings Perspektiven auf den Brexit Deloittes Brexit-Briefings-Serie
Die aktuelle Ausgabe
Der im Juni 2016 beschlossene EU-Austritt des Vereinigten Königreiches wird weitreichende ökonomische und politische Folgen haben. Für deutsche Unternehmen bedeutet der Brexit einen grundlegenden Wandel des Unternehmensumfeldes.
Die Halbzeit der Übergangsfrist ist erreicht – dennoch herrscht bei deutschen Unternehmen weiterhin weitgehend Unklarheit darüber, wie die Beziehung zwischen dem Vereinigten Königreich und der Europäischen Union nach Ablauf der Übergangsphase im Dezember 2020 aussehen wird.
Die Deloitte Brexit Briefings beleuchten in diesem Kontext Kernthemen und Risiken des Brexit aus ökonomischer, strategischer, steuerlicher und rechtlicher Perspektive und wollen Orientierung über die komplexen Auswirkungen des Brexit und den BrexitProzess geben.
In der aktuellen Ausgabe „Brexit Survey: Erwartungen und Planungen der deutschen Unternehmen“ analysieren wir in Kooperation mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) in unserem bereits fünften Brexit Survey die Perspektive deutscher Unternehmen auf die Folgen des Brexit und den Brexit-Prozess. Im Fokus stehen dabei die Einschätzungen der Unternehmen zu den BrexitVerhandlungen, den Folgen, Risiken und Chancen des Brexit für den Standort Deutschland und die Unternehmen selbst sowie die politischen Konsequenzen. Die Studie basiert auf einer Umfrage, die vom 19. bis 29. Mai 2020 durchgeführt wurde. Dabei wurden insgesamt 248 deutsche Großunternehmen mit wirtschaftlichen Beziehungen zum Vereinigten Königreich befragt.
Deloitte 2020
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Executive Summary Brexit-Verhandlungen • Mögliche Ergebnisse: 30 Prozent der Survey-Teilnehmer glauben an einen No-Deal Brexit, jeweils ein Viertel an eine Verlängerung der Übergangsphase oder einen Freihandelsvertrag. Die EU-Forderung nach fairem Wettbewerb wird als größtes Konfliktfeld der Verhandlungen gesehen. • Europa nach dem Brexit: Unternehmen befürworten eine vertiefte europäische Integration – allerdings fokussiert auf ausgewählte Politikfelder, weniger im Sinne einer allgemeinen Zentralisierung. Der Brexit und der Standort Deutschland • Chancen: Der Standort Deutschland könnte durch eine Stärkung des Finanzplatzes (54%) und steigende Verlagerungen (49%) nach Deutschland profitieren. • Risiken: Die Gefahr eines Auseinanderfallens der Europäischen Union (45%) und der nachlassende Handel mit dem Vereinigten Königreich (40%) werden als die größten Standortrisiken durch den Brexit gesehen. 30 Prozent der Befragten würden bei einem harten Brexit Stellen ihres Unternehmens in Deutschland streichen.
Brexit-Strategien deutscher Unternehmen • Corona-Krise und Brexit-Vorbereitungen: Ein Drittel der Unternehmen gibt an, Brexit-Maßnahmen aufgrund der aktuellen Lage zu verschieben oder zurückzufahren. • Erwartete Schäden: Mittlerweile sehen sich rund drei Viertel der Befragten gut auf den Brexit vorbereitet; 40 Prozent der Unternehmen erwarten jedoch weiterhin einen hohen Schaden durch den Brexit. Die höchsten Schäden erwartet das Bankwesen, am besten vorbereitet fühlt sich die Automobilindustrie. • Verlagerungen durch den Brexit: Ein Viertel der Studienteilnehmer hat Geschäftsteile nach Deutschland verlagert, fast 40 Prozent entschieden sich für das restliche Europa. Deloitte 2020
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Brexit-Verhandlungen Erwartungen und Ausblick
Brexit-Verhandlungen | Sentiment Unsicherheit beherrscht weiterhin die Brexit-Verhandlungen – nur jeder vierte Befragte blickt optimistisch darauf Frage: Welches Gefühl beschreibt die Stimmung in Ihrem Unternehmen in Bezug auf die Brexit-Verhandlungen am besten?* Unsicherheit nach Industrie:
Gesamt:
38% Unsicherheit
Transportwesen
47%
Handel
44%
26% Optimismus Automobilindustrie
14% Resignation/Müdigkeit 14% Pessimismus
Technologie
41%
Gesamt
Maschinenbau
7% Gleichgültigkeit
42%
Bankwesen
38%
33%
32%
*Antwort „Weiß nicht“ (1%) nicht dargestellt. Deloitte 2020
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Brexit-Verhandlungen | Mögliche Ergebnisse Kein einheitliches Bild bei den erwarteten Ergebnissen der Verhandlungen – knappe Mehrheit rechnet mit einem NoDeal Brexit, während jeweils ein Viertel an einen Freihandelsvertrag oder an eine Verlängerung glaubt Frage: Mit welchem Brexit-Szenario rechnen Sie nach Ende der Übergangfrist im Dezember 2020?*
Umfassender Freihandelsvertrag, hauptsächlich für Güter
Basisabkommen begrenzt auf bestimme Güter/Dienstleistungen
30%
Kein Abkommen – No-Deal Brexit mit WTO-Regelungen
25%
Verlängerung der Verhandlungsfrist
26%
18%
*Antwort „Weiß nicht“ (1%) nicht dargestellt.
Deloitte 2020
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Brexit-Verhandlungen | Konfliktpotenzial Die Befragten sehen die größten Schwierigkeiten bei den Verhandlungen in den Themenfeldern fairer Wettbewerb und Unternehmenssteuern Frage: In welchen Bereichen besteht Ihrer Meinung nach das größte Konfliktpotenzial bei den Verhandlungen?
Fairer Wettbewerb
58%
Unternehmenssteuern
45%
Staatliche Förderung/Subventionen
43%
Umwelt-/Sozialstandards
36%
Arbeitnehmerrechte
32%
Datenschutz
Sicherheit
Deloitte 2020
23%
18%
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Brexit-Verhandlungen | Zukunft der EU (1) Zwei Drittel der Unternehmen wünschen sich nach dem Brexit eine vertiefte europäische Integration – allerdings sollte sich diese eher auf ausgewählte Politikfelder konzentrieren, weniger auf eine allgemeine Zentralisierung Frage: Auf welches Ziel sollte sich Ihrer Meinung nach die EU in der Post-Brexit-Zeit hin entwickeln?*
25% (2019: 39%) Stärkere allgemeine Integration und Zentralisierung (Eurozone-Finanzminister, Eurozone-Budget, Verlagerung von Kompetenzen zur EU)
43% (2019: 35%) Stärkere Integration in ausgewählten Politikfeldern (Außenpolitik, Migrationspolitik)
11% (2019: 13%)
19% (2019: 11%)
Rückgabe von Kompetenzen an die Mitgliedsstaaten und stärkere Dezentralisierung
Beibehaltung des Status quo
*Antworten „Sonstiges“ (1%) und „Weiß nicht“ (1%) nicht dargestellt.
Deloitte 2020
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Brexit-Verhandlungen | Zukunft der EU (2) Im Vergleich zum letzten Jahr ist die Zustimmung zu einer umfassenden Integration deutlich zurückgegangen, während eine fokussiertere Integration und die Beibehaltung des Status quo populärer geworden sind Frage: Auf welches Ziel sollte sich Ihrer Meinung nach die EU in der Post-Brexit-Zeit hin entwickeln?*
43%
37%
39%
Stärkere Integration in ausgewählten Politikfeldern (Außenpolitik, Migrationspolitik)
35%
28% 25% 19%
20%
Stärkere allgemeine Integration und Zentralisierung (EurozoneFinanzminister, Eurozone-Budget, Verlagerung von Kompetenzen zur EU) Beibehaltung des Status quo
13%
12%
11%
2018
2019
11%
Rückgabe von Kompetenzen an die Mitgliedsstaaten und stärkere Dezentralisierung
2020
*Antworten „Sonstiges“ und „Weiß nicht“ nicht dargestellt.
Deloitte 2020
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Brexit-Verhandlungen | Prioritäten der EU Bei den künftigen Prioritäten der EU plädieren die Unternehmen für einen vertieften Binnenmarkt, sehen aber auch den Ausbau neuer Technologien und Sicherheit als entscheidende Themen Frage: Welche politischen Prioritäten sollte sich die EU nach dem Brexit setzen? (Mehrfachnennungen möglich)
57%
48%
48%
39%
Vertiefung des Binnenmarkts Deloitte 2020
Ausbau neuer Technologien
Sicherheit
Sozialpolitik
27%
26%
Nachhaltigkeit
Datenschutz 10
Der Standort Deutschland und der Brexit Risiken und Chancen
Standort Deutschland | Risiken (1) Fast jedes Unternehmen sieht Brexit-Risiken – die Gefahr eines Auseinanderbrechens der EU, nachlassender Handel und verschärfter Standortwettbewerb sind die Hauptsorgen Frage: Welche Risiken sehen Sie für den Standort Deutschland durch den Brexit? (Mehrfachnennungen möglich) – Top 3 der genannten Risiken
Gefahr des Auseinanderfallens der Europäischen Union
45%
Besonders im Bankwesen (54%) und im Technologiesektor (50%) fürchtet man ein Auseinanderfallen der EU.
Deloitte 2020
Nachlassender Handel mit dem Vereinigten Königreich
40%
Maschinenbau (55%) und Handel (50%) sehen im nachlassenden Handel das größte Risiko.
Gefahr eines verschärften Standortwettbewerbs durch neue steuerliche Anreize im Vereinigten Königreich
33%
Im Handel (39%) und in der Automobilindustrie (38%) rechnet man mit einem erhöhten Standortwettbewerb.
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Standort Deutschland | Risiken (2) Die Furcht vor einem Auseinanderfallen der europäischen Union steigt im Vergleich zu den Vorjahren – die unmittelbare Gefahr eines nachlassenden Handels mit UK nimmt dagegen ab Frage: Welche Risiken sehen Sie für den Standort Deutschland durch den Brexit? (Mehrfachnennungen möglich)
51% 45%
44%
Gefahr des Auseinanderfallens der Europäischen Union
40%
Nachlassender Handel mit dem Vereinigten Königreich
41% 35% 36% 31%
33% 35%
30%
30%
Gefahr eines verschärften Standortwettbewerbs durch neue steuerliche Anreize im Vereinigten Königreich Stärker zentralistische Ausrichtung der europäischen Wirtschaftspolitik
27%
Generelle Entflechtung der engen deutsch-britischen Wirtschaftsbeziehungen
19% 17%
5% 3%
2018
Deloitte 2020
2019
4%
Ich sehe keine Risiken. 2020
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Standort Deutschland | Chancen Viele Survey-Teilnehmer erwarten eine Stärkung des hiesigen Finanzplatzes und Chancen durch die Verlagerung bestehender Unternehmen nach Deutschland Frage: Welche Chancen sehen Sie für den Standort Deutschland durch den Brexit? (Mehrfachnennungen möglich)
Chancen Stärkung des Finanzplatzes Deutschlands
54%
Verlagerung bestehender Unternehmen(steile) nach Deutschland
49%
Höhere Attraktivität Deutschlands für ausländische Direktinvestitionen
44%
Stärkung des Forschungs- und Entwicklungsstandorts Deutschland durch Verlagerungen
33%
Steigende Attraktivität für hochqualifizierte ausländische Talente
26%
Steigende Attraktivität für ausländische Start-ups und Hightech-Unternehmen als europäischer Hub
13%
Ich sehe keine Chancen. Deloitte 2020
Ø
4% 14
Standort Deutschland | Stellenstreichungen Fast jedes dritte Unternehmen würde bei einem harten Brexit Stellen in Deutschland streichen – im Bankwesen würde sogar jedes zweite Stellen abbauen Frage: Würde ein harter Brexit zu Stellenstreichungen Ihres Unternehmens in Deutschland führen? (Anteil der Ja-Antworten)
50% 45%
33%
33%
30%
18%
Bankwesen Deloitte 2020
Technologie
Automobilindustrie
Maschinenbau
Gesamt
Transportwesen
17%
Handel 15
Brexit-Strategien Betroffenheit und Vorbereitungen
Brexit-Strategien | Covid-19 Fast die Hälfte der Unternehmen hält trotz Corona-Krise am geplanten Vorgehen fest – ein Drittel der Befragten schiebt jedoch aufgrund der aktuellen Lage Brexit-Maßnahmen auf oder fährt diese zurück Frage: Inwiefern wirkt sich die Corona-Krise auf die Brexit-Vorbereitung Ihres Unternehmens aus? Unser Unternehmen trifft keine Vorbereitungen. 4% 1%
Wir fahren unsere Brexit-Vorbereitungen zurück.
Angesichts der aktuellen Lage schieben wir Brexit-Maßnahmen auf.
6%
46%
Unser Vorgehen bleibt unverändert.
28%
Wir verstärken unsere Vorbereitungen. Deloitte 2020
Weiß ich nicht.
15% 17
Brexit-Strategien | Verantwortung Brexit ist Chefsache – in zwei Dritteln der Unternehmen ist die Geschäftsführung für die Vorbereitung auf den Brexit zuständig Frage: Wer ist in Ihrem Unternehmen für die Vorbereitung auf den Brexit verantwortlich? (Mehrfachnennungen möglich)
Geschäftsführung
Abteilungsleiter
38%
65%
8%
23%
Bereichsleiter Deloitte 2020
Eigens ernannte Brexit-Taskforce
8%
Gruppen-/Teamleiter 18
Brexit-Strategien | Betroffenheit und Vorbereitung (1) Rund drei Viertel der Befragten fühlen sich gut oder sehr gut auf den Brexit vorbereitet – für rund 40 Prozent wird der dadurch entstehende Schaden trotzdem hoch sein Frage: Wie gut fühlen Sie sich auf den Brexit vorbereitet?
Frage: Wie hoch schätzen Sie den künftigen Schaden eines möglichen harten Brexit für Ihr Unternehmen ein?
1% 4%
4% 4%
21%
Gut/Sehr gut Gut/sehr
Hoch/sehr hoch
38%
74%
Deloitte 2020
Schlecht/Sehr schlecht schlecht Schlecht/sehr
Niedrig/sehr niedrig
Brexit betrifft uns nicht
Brexit betrifft uns nicht
Weiß nicht
Weiß nicht
54%
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Brexit-Strategien | Betroffenheit und Vorbereitung (2)
Wie hoch schätzen Sie den künftigen Schaden eines möglichen harten Brexit für Ihr Unternehmen ein? (Hoher/sehr hoher Schaden)
Vor allem die Automobilindustrie und der Handel sehen sich gut auf den Brexit vorbereitet – über die Hälfte der Unternehmen im Bankwesen erwarten einen hohen oder sehr hohen Schaden durch den Brexit
Deloitte 2020
60%
Unterdurchschnittlich gut vorbereitet & überdurchschnittlich hoher Schaden
Überdurchschnittlich gut vorbereitet & überdurchschnittlich hoher Schaden
Bankwesen
55%
50%
Handel
Technologie
45%
Maschinenbau 40%
Durchschnitt 35%
Automobilindustrie
30%
Transportwesen
Unterdurchschnittlich gut vorbereitet & unterdurchschnittlich hoher Schaden
Überdurchschnittlich gut vorbereitet & unterdurchschnittlich hoher Schaden
25% 65%
70%
75%
80%
Wie gut fühlen Sie sich auf den Brexit vorbereitet? (Gut/sehr gut) 20
Brexit-Strategie | Verlagerungen Eine Mehrheit der Unternehmen hat aufgrund des Brexit bereits Verlagerungen vorgenommen – die meisten davon haben sich für Europa entschieden, Deutschland folgt an zweiter Stelle Frage: Haben Sie aufgrund des Brexit Verlagerungen in andere Märkte vorgenommen? (Mehrfachnennungen möglich) Anteil an Unternehmen, die Verlagerungen vorgenommen haben (Mehrfachnennungen möglich) 44%
Deutschland 61% Bankwesen
31%
Asien 50% Automobilindustrie
Weiß nicht; 1%
5% 23% Nein; 40%
Ja; 59%
Vereinigtes Königreich
USA 33% Maschinenbau
65%
Europa (ohne Deutschland) 80% Technologie
Anmerkung: Der Begriff „Verlagerungen“ wurde absichtlich allgemein gehalten. Darunter können unter anderem Verlagerungen von Produktionsstätten, Arbeitskräften oder Zielmärkten fallen.
Deloitte 2020
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Brexit-Strategie | Maßnahmen Bei den geplanten sowie den bereits durchgeführten Maßnahmen stehen handels- und lieferkettenbezogene Themen im Vordergrund, nicht weit dahinter folgen Vertragsanpassungen Frage: Welche der folgenden Maßnahmen hat Ihr Unternehmen geplant/bereits durchgeführt?
Wir haben …
Deloitte 2020
Durchgeführt
Geplant
Am häufigsten durchgeführt von:
... die mögliche Brexit-Betroffenheit von Zulieferern und Dienstleistern außerhalb UK geprüft.
36%
36%
53% Transportwesen
... uns umfassend auf Zölle/Zollkontrollen vorbereitet.
35%
39%
67% Automobilindustrie
... bestehende neue Verträge in Bezug auf den Brexit angepasst.
31%
39%
47% Transportwesen
... die operative Steuerung von EU-Geschäften vom Vereinigten Königreich in die EU verlegt.
31%
28%
55% Technologie
... unsere Datenverarbeitung nach Europa verschoben.
30%
30%
39% Bankwesen
... britische Zulieferer/Dienstleister ausgetauscht.
29%
38%
46% Automobilindustrie
... im Bereich der Unternehmensfinanzierung Umstellungen vorgenommen.
27%
31%
45% Technologie
... unsere Governance-Struktur angepasst.
27%
34%
50% Bankwesen 22
Teilnehmerstruktur UnternehmensgrĂśĂ&#x;e, Branche, Verbundenheit
Teilnehmerstruktur N = 248 Branchenzugehörigkeit der Unternehmen
Unternehmensgröße nach Umsatz
10%
Maschinenbau 11%
7% 2%
Bankwesen
13%
2%
Automobilindustrie
2%
Technologie
2%
Handel
2% 16%
3%
11%
100 Mio. bis < 250 Mio. Euro 20%
250 Mio. bis < 500 Mio. Euro
4%
Chemie 4%
Asset Management
5 Mrd. bis < 15 Mrd. Euro 15 Mrd. Euro und mehr
Konsumgüter
Bau- und Immobilienbranche
500 Mio. bis < 1 Mrd. Euro 1 Mrd. bis < 5 Mrd. Euro
Transportwesen
Sonstige verarbeitende Industrie 10%
5%
Öffentlicher Sektor Energie Pharmazeutische Industrie
5%
Gesundheitswesen
23%
9%
5% 20% 7%
7%
Telekommunikation Versicherungen Sonstige
Deloitte 2020
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Teilnehmerstruktur Art der wirtschaftlichen Verflechtung Frage: Welche wirtschaftlichen Beziehungen hat Ihr Unternehmen mit dem Vereinigten Kรถnigreich? (Mehrfachnennungen mรถglich)
59%
40%
40% 34%
25% 18%
Export Deloitte 2020
Import
Niederlassung
Lieferantenbeziehungen
Fertigung
Finanzierung 25
Ihre Ansprechpartner
Dr. Alexander Börsch Chefökonom & Director Research Deloitte Deutschland Tel: +49 89 29036 8689 aboersch@deloitte.de
Deloitte 2020
Dr. Klaus Günter Deutsch Abteilungsleiter Research, Industrieund Wirtschaftspolitik BDI e.V.
Paul Maeser Referent, Research, Industrie- und Wirtschaftspolitik BDI e.V.
Tel: +49 30 20281591 k.deutsch@bdi.eu
Tel: +49 30 20281545 p.maeser@bdi.eu
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Deloitte Brexit Task Force Risk Advisory
Economic Research Dr. Alexander BĂśrsch
Mark Bommer
Julius Elting
Volker Linde
Director Research
Associate Manager
Research Analyst
Partner Risk Advisory
Tel: +49 89 29036 8689
Tel: +49 211 8772 4933
Tel: +49 89 29036 6486
Tel: +49 221 8772 2399
aboersch@deloitte.de
mbommer@deloitte.de
jelting@deloitte.de
vlinde@deloitte.de
Strategy & Scenario Planning
Head of Center for the Long View Tel: +49 69 9713 7386 fklein@deloitte.de
Senior Manager Risk Advisory Tel: +49 711 16554 7251 aschweizer@deloitte.de
Real Estate Consulting/Location Strategy
Tax
Dr. Florian Klein
Anton David Schweizer
Markus Kircher
Claudia Sendlbeck-Schickor
Dr. Alexander Linn
Olaf Babinet
Tel: +49 69 75695 7011
Director Mergers & Acquisitions (Tax)
Partner International Business Tax
Director Strategy & Operations
mkircher@deloitte.de
Tel: +49 89 29036 8301
Tel: +49 89 29036 8558
csendlbeck@deloitte.de
allinn@deloitte.de
Dr. Mathias Hanten
Dr. Julia Sierig
Christofer Rudolf Mellert
Partner Banking & Finance Law
Partner Employment Law
Partner Deloitte Legal
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jsierig@deloitte.de
cmellert@deloitte.de
Partner Transfer Pricing (Tax)
Tel: +49 211 8772 4592 olababinet@deloitte.de
Legal
EU Customs Law Michael Schäfer
Bettina Mertgen
Partner Global Trade Advisory
Director Global Trade Advisory
Tel: +49 621 1590 1869
Tel: +49 621 1590 1869
micschaefer@deloitte.de
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mhanten@deloitte.de
Financial Services & Banking Operations Tilmann Bolze
Thomas Peek
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Director Financial Services Consulting
Director Risk Advisory
Director Financial Services Assurance
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Tel: +49 69 75695 6562
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Brexit | Publikationen Brexit Briefings: Publikationsreihe für strategische, ökonomische, rechtliche und steuerliche Brexit-Themen Brexit Briefings Teil 1: Brexit Survey 1.0 BDI und Deloitte untersuchten die Einschätzung deutscher Unternehmen zum Brexit und zum BrexitReferendum.
Teil 7: Brexit und die Steuerfolgen Analyse der steuerlichen Folgen des Brexit für deutsch-britische Umstrukturierungen juristischer und natürlicher Personen
Teil 2: Brexit-Szenarien CLV-Szenarioanalyse über mögliche Handelsbeziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU
Teil 8: Brexit Survey 3.0 Einschätzungen der Unternehmen zu den Brexit-Verhandlungen, den Folgen, Risiken und Chancen des Brexit für den Standort Deutschland und die Unternehmen
Teil 3: Sektorverbundenheit zwischen DE und UK Analyse der ökonomischen Verbundenheit deutscher Branchen/Unternehmen mit dem UK
Teil 9: Brexit Road Ahead Wie kann es kurz- und mittelfristig weitergehen?
Teil 4: Brexit Survey 2.0 Befragung deutscher Unternehmen zu ihren wirtschaftlichen Einschätzungen und Reaktionen auf den Brexit
Teil 10: Brexit Survey 4.0 Brexit und die deutsche Wirtschaft: Risiken, Erwartungen und Strategien der Unternehmen
Teil 5: Harter Brexit und der UK-Automobilmarkt Effekt des harten Brexit auf den brit. Automobilmarkt anhand eines quantitativen Nachfragemodells (Brexit-Modell)
Teil 11: Brexit so far Die bisherigen Effekte auf den Standort Deutschland Teil 12: Beyond Brexit Szenarien für die Zukunft Europas
Teil 6: Harter Brexit und deutsche Automobilzulieferer Analyse der Betroffenheit deutscher Zulieferer aufgrund europäischer Lieferketten (Brexit-Modell + Input-Output-Analyse)
Deloitte 2020
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Diese Präsentation enthält ausschließlich allgemeine Informationen und weder die Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft noch Deloitte Touche Tohmatsu Limited, noch ihre Mitgliedsunternehmen oder deren verbundene Unternehmen (insgesamt das „Deloitte Netzwerk“) erbringen mittels dieser Präsentation professionelle Beratungs- oder Dienstleistungen. Diese Präsentation ist insbesondere nicht geeignet, eine persönliche Beratung zu ersetzen. Keines der Mitgliedsunternehmen des Deloitte Netzwerks ist verantwortlich für Verluste jedweder Art, die irgendjemand im Vertrauen auf diese Präsentation erlitten hat. Diese Präsentation ist vertraulich zu behandeln. Eine Weitergabe an Dritte – auch in Auszügen – bedarf unserer vorherigen schriftlichen Zustimmung. Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited („DTTL“), eine „private company limited by guarantee“ (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen und ihre verbundenen Unternehmen. DTTL und jedes ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich selbstständig und unabhängig. DTTL (auch „Deloitte Global“ genannt) erbringt selbst keine Leistungen gegenüber Mandanten. Eine detailliertere Beschreibung von DTTL und ihren Mitgliedsunternehmen finden Sie auf www.deloitte.com/de/UeberUns. Deloitte erbringt Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Risk Advisory, Steuerberatung, Financial Advisory und Consulting für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und unterstützt Kunden bei der Lösung ihrer komplexen unternehmerischen Herausforderungen. Making an impact that matters – für die rund 312.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.