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Programmheft K1 «Tränen der Natur» Saison 2026/27

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Basel Sinfonietta Musik am Puls der Zeit Tränen der Natur K1 — Looking Up James Dillon: «Blitzschlag» Nina Šenk: «Changing» for Orchestra Tan Dun: Percussion Concerto «The Tears of Nature» Vera Fischer, Flöte | Vivi Vassileva, Schlagzeug Titus Engel, Leitung | Basel Sinfonietta

Sonntag, 27. September 2026, 19 Uhr Stadtcasino Basel


© Priska Ketterer / Lucerne Festival

FORWARD 2026 Echoes of Schumann Matthias Goerne | Heinz Holliger | Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) | Fatma Said | Sir András Schiff | Johanna Summer | SWR Vokalensemble | Jörg Widmann lucernefestival.ch


K1 — Looking Up Tränen der Natur Sonntag, 27. September 2026, 19 Uhr Stadtcasino Basel James Dillon «Blitzschlag» (1996) Dauer: 28’ Nina Šenk «Changing» for Orchestra (2020) Dauer: 15' Pause Tan Dun Percussion Concerto «The Tears of Nature» (2012) Dauer: 27' Vera Fischer, Flöte Vivi Vassileva, Schlagzeug Titus Engel, Leitung Basel Sinfonietta Konzerteinführung um 18.15 Uhr

Im Rahmen eines Gastspiels führte die Basel Sinfonietta Teile dieses Programms (Dillon und Šenk) am 2. September 2026 beim Musikfestival Bern auf.

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Tränen der Natur Haben Sie manchmal auch das Gefühl, die Natur «schlägt zurück»? Nach dem diesjährigen Hitzesommer, zwischen ausgetrockneten Feldern und fallenden Blättern im August, sind die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Natur nur allzu gegenwärtig. Auf ihre «Tränen», den erlösenden, nachhaltigen Regen, warten wir (bis Stand Redaktionsschluss) noch vergeblich. Naturereignisse sind chaotisch und unberechenbar, oft tragisch und brutal — doch sie faszinieren die Menschheit und die Künste seit jeher. So auch die Komponist:innen James Dillon, Nina Šenk und Tan Dun. Mit ihren Werken zieht heute Abend ein musikalisches Gewitter auf: vom ersten «Blitzschlag» mit der Flötistin Vera Fischer über die Atempause «Changing», bevor mit «The Tears of Nature» und Schlagzeugerin Vivi Vassileva der Donner einsetzt. Principal Conductor Titus Engel und die Basel Sinfonietta lassen die Naturgewalten spielen.

«Blitzschlag», James Dillon Das erste Unwetter des Abends entlädt sich mit James Dillon. Der schottische Komponist und Autodidakt (Komposition hat er nie studiert) ist bekannt für seine grossflächigen und komplexen Werke. Auch sein Flötenkonzert «Blitzschlag», ein knapp halbstündiges Werk, ist Teil eines grösseren Ganzen. Nach «Überschreiten» und «Helle Nacht» markiert es den Abschluss seines «German Triptych» — ein dreiteiliger Werkzyklus, in dem er die Idee einer Erleuchtung vertont, die aus der Dunkelheit entspringt. Dieser Grundgedanke durchzieht die deutsche Kulturgeschichte und wurde so zur Inspiration für Dillon. Darauf lässt seine Wahl der deutschen Werktitel schliessen: So bezieht sich «Überschreiten» auf eine Gedichtzeile von Rainer Maria Rilke, «Helle Nacht» auf eine von Friedrich Hölderlin und das heute aufgeführte Flötenkonzert auf die Kunstinstallation «Blitzschlag mit Lichtschein auf Hirsch» von Joseph Beuys. «Blitzschlag» ist sehr dicht und detailreich komponiert — mit einer virtuosen, herausfordernden Solostimme. Auf energetische 4

Entladungen und Eruptionen folgen leise, miniaturhafte Klangdetails, plötzliche Brüche und Aussparungen. Diese Unberechenbarkeit lebt auch vom Kontrast zwischen der einsamen, zierlichen Soloflöte und dem kraftvollen, gross besetzten Orchester. Gemeinsam lassen sie uns, zwischen Dunkelheit und Erleuchtung, in eine komplexe Klangwelt der Naturkräfte eintauchen. «Changing», Nina Šenk Um eine «atmende» organische Struktur, die sich langsam, aber stetig wandelt, geht es bei Nina Šenk. Im Jahr 2020 griffen die Veränderungen der Pandemie ebenso plötzlich wie nachhaltig in unser Leben ein. Diese neue Normalität ist geprägt von einem ständigen Gefühl der Unsicherheit und Instabilität. Auch die slowenische Komponistin ging verändert aus dieser Zeit hervor, insbesondere hinsichtlich ihrer Kompositionsweise. «Changing» for Orchestra war ihr erstes grösseres Werk, das die neue Richtung ihres Stils widerspiegelt. Denn indem wir uns anpassen, sagt Šenk, versuchen wir, «die Auswirkungen dieses ständigen Wandels abzufedern».


Ausgangspunkt von «Changing» ist ein einzelner Ton. Nach und nach heftet sich neues Material an, woraus sich eine Struktur des langsamen Anhebens und Absenkens, beziehungsweise des Ein- und Ausatmens ergibt. So bleibt die monotone Grundidee stets wiedererkennbar, aber nie identisch. Ganz im Sinne dieser organischen, nuancierten Entwicklung erwartet uns auch kein dramatischer Höhepunkt: «Stattdessen erzeugt der langsame Wandel — von anhaltenden Tönen hin zu kürzeren, perkussiveren und sich wiederholenden Elementen und wieder zurück — ein Gefühl konstanter Bewegung und stiller Vorwärtsdynamik», erklärt Šenk. «Hinter diesem ständigen Wandel verbirgt sich ein anhaltendes Gefühl der Unsicherheit oder Angst, das manchmal deutlich hörbar, manchmal verborgen ist, aber niemals ganz verschwindet.» «The Tears of Nature», Tan Dun Wo es bei James Dillon blitzte, donnert es bei Tan Dun — in allen Facetten der Perkussion. Um die Vielfalt der perkussiven Instrumente und ihrer Klangwelten zu verbildlichen, kam für den Komponisten einzig die Natur in Frage: mit ihrer Kraft, ihrer Leidenschaft und ihrer Energie. Diesen drei Eigenschaften, am Beispiel von realen Naturkatastrophen, folgen die drei Sätze seines Percussion Concertos. Tan Dun schrieb «The Tears of Nature» für den Schlagzeuger Martin Grubinger, bei dem — ein schöner Zufall — unsere Solistin Vivi Vassileva studierte.

nur explosiv, sondern auch ganz sanft auf — etwa mit Fingerschnipsen auf das Paukenfell. Der zweite Satz «Tears of Nature» ist vom verheerenden Tsunami in Japan 2011 inspiriert, dessen Grauen Tan Dun via LiveBroadcast erschüttert mitverfolgte. Auf die Brutalität der Natur müsse ihr Bedauern folgen, sagt der Komponist: «Die Tragödie des Tsunamis wird durch ein trauriges Marimba-Solo dargestellt, das um die Opfer trauert. Tremoli und kaskadenartige Melodielinien spiegeln die Bilder des Wassers in der Natur wider — die Tränen der Natur: Regen, Flüsse und Ozeane.» Mit «Dance of Nature», dem dritten Satz, trotzt das Werk in gewisser Weise der Tragik und beruft sich auf die Lebensfreude und Resilienz der Menschen am Beispiel der New Yorker:innen und ihrem bewundernswerten Umgang mit der Katastrophe des Hurrikans Sandy 2012. Der Satz verschmilzt neue Melodien und wiederkehrende Motive; diverse Perkussionsinstrumente kommen zum Einsatz, die in einem Kreis angeordnet sind. Das führt dazu, dass die Solistin buchstäblich herumwirbelt — und die Natur zum Tanz herausfordert. Denn das Werk ist der Stärke des menschlichen Geistes gewidmet, der, so Tan Dun, «nach Leben strebt, kämpft und mit der Natur tanzt».

Hinter dem ersten Satz «Threat of Nature», den Betroffenen gewidmet, steht das Erdbeben in Sichuan 2008, das Tausende Leben forderte. Die bedrohliche Eigenschaft der Natur wird besonders durch die Pauken spürbar. Dabei treten sie aber keineswegs 5


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Basel Sinfonietta Musik am Puls der Zeit Jenseits Olivier Messiaen: «Éclairs sur l’au-delà…» Studierende der Hochschule für Musik Basel Titus Engel, Leitung | Basel Sinfonietta

Samstag, 28. November 2026, 19 Uhr Stadtcasino Basel In Kooperation mit dem Institut Klassik der Hochschule für Musik Basel FHNW


Komponist:innen James Dillon James Dillon zählt zu den renommiertesten Komponisten des Vereinigten Königreichs. Er wurde unter anderem mit dem Kranichsteiner Musikpreis, einem Stipendium der Japan Foundation und fünf Royal Philharmonic Society Awards ausgezeichnet — zuletzt für «Tanz/haus : triptych 2017». Eine besonders enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Arditti Quartet, das seit der Uraufführung seines «First String Quartet» 1983 zahlreiche seiner Streichquartette aufgeführt hat. Seine Musik erklingt regelmässig auf internationalen Festivals, so auch beim Huddersfield Contemporary Music Festival, wo er 2014 als «Composer in Residence» wirkte. Über zwei Jahrzehnte hinweg komponierte er sein dreieinhalbstündiges Monumentalwerk «Nine Rivers», das 2010 vom BBC Scottish Symphony Orchestra uraufgeführt wurde. Weitere bedeutende Werkgruppen sind der Liederzyklus «L’évolution du vol» und der Klavierzyklus «The Book of Elements». James Dillons Werke erscheinen seit 1982 exklusiv bei Edition Peters. Nina Šenk Eine höchst nuancierte Klangsprache und grosse Ausdruckskraft kennzeichnen Nina Šenks Schaffen. Sie studierte Komposition in Ljubljana bei Pavel Mihelčič, in Dresden bei Lothar Voigtländer und in München bei Matthias Pintscher (Masterabschluss 2008). Zu ihren bedeutendsten Auszeichnungen gehören der Prešeren-Preis 2017, der Johann-Joseph-Fux-Opernkompositionspreis 2021 sowie der Erste Bank Kompositionspreis 2024, dessen Jury ihre Virtuosität im Umgang mit Form und musikalischer Architektur hervorhob. Ihre Werke sind weltweit bei renommierten Festivals wie den BBC Proms, den Salzburger Festspielen oder Wien Modern zu hören — unter an-

derem interpretiert vom Royal Concertgebouw Orchestra, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem New York Philharmonic Orchestra, dem Klangforum Wien und dem Ensemble Modern. Seit 2019 ist Nina Šenk Mitglied der Slowenischen Akademie der Wissenschaften und Künste. In der Saison 2025/26 war sie «Composer in Focus» des Sinfonieorchester Aachen. Tan Dun Tan Dun verbindet in seinem Werk klassische Traditionen, multimediale Innovationen sowie östliches und westliches Kulturerbe. Sein Schaffen wurde mit den weltweit höchsten Preisen gewürdigt, darunter Oscar, Grammy, Grawemeyer Award sowie der Goldene Löwe für sein Lebenswerk. Tan Dun ist UNESCO-Goodwill-Botschafter und Dekan des Bard College Conservatory of Music. Als Dirigent steht er am Pult diverser international führender Klangkörper wie dem London Symphony Orchestra, dem Philadelphia Orchestra, der Filarmonica della Scala und dem Royal Concertgebouw Orchestra. Kompositorische Welterfolge feierte er mit Meilensteinen wie der «Internet Symphony», dem «Paper Concerto» zur Eröffnung der Walt Disney Concert Hall, dem Oscar- und Grammy-prämierten Filmscore zu «Tiger and Dragon» sowie dem multimedialen Concerto grosso «The Map» — uraufgeführt vom Boston Symphony Orchestra und Yo-Yo Ma. Tan Duns Musik wird weltweit exklusiv von G. Schirmer verlegt.

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Künstler:innen Vera Fischer Vera Fischer, geboren in Basel, studierte an der Musikhochschule Zürich und hat schon früh ein spezielles Interesse an den vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten der zeitgenössischen Musik entwickelt. Die mehrfache Preisträgerin (unter anderem Kulturpreis Riehen/Basel 1999) ist seit 1999 Mitglied des Klangforum Wien, mit dem sie weltweit konzertiert und bei zahlreichen CD-Einspielungen mitgewirkt hat. Immer wieder übernimmt sie auch solistische Aufgaben — so hat sie 2020 Francesca Verunellis Zyklus «(Wo)man sitting at the piano» für Soloflöte und Player-Piano uraufgeführt. Vera Fischer unterrichtet an der Kunstuniversität Graz im Masterstudiengang des Klangforum Wien und ist nach einem Musikphysiologie-Studium (ZhdK) auch als Coach für Musiker:innen tätig.

Titus Engel Geschätzt für seine profunde Kenntnis der zeitgenössischen Musik und Expertise hochkomplexer Partituren sowie für seine präzisen, informierten Dirigate des klassischromantischen und barocken Repertoires, ist Titus Engel regelmässig mit zentralen Werken der Opernliteratur sowie im Konzertsaal zu erleben. Als Principal Conductor der Basel Sinfonietta prägt er das Profil des Orchesters mit innovativen Konzertprogrammen seit 2023. Ab der Spielzeit 2026/27 ist Titus Engel zudem Conductor in Residence der Deutschen Oper Berlin. Als Gastdirigent war er unter anderem beim Mozarteumorchester Salzburg, SWR Symphonieorchester, Konzerthausorchester Berlin, Mahler Chamber Orchestra, Ensemble Modern und Klangforum Wien. Für seine künstlerische Arbeit wurde der Schweizer Dirigent 2025 mit dem Schweizer Musikpreis ausgezeichnet.

Vivi Vassileva Als «eine Künstlerin, die das Publikum mitnimmt und die Grenzen der Percussionwelt erkundet und verschiebt» wird Vivi Vassileva nicht nur für ihre brillante Technik, sondern auch für ihre herausragende Virtuosität und ihre athletische Performance gefeiert. Die Absolventin des Mozarteums Salzburg (bei Martin Grubinger) erweitert das zeitgenössische Schlagzeugrepertoire aktiv durch Kompositionsaufträge und innovative Programme. In Zusammenarbeit mit einer Vielfalt an Orchestern und Musiker:innen gastiert Vivi Vassileva in Konzertsälen und bei Festivals weltweit. Zu ihren zahlreichen Auszeichnungen gehören der Leonard Bernstein Award 2023 und der OPUS KLASSIK 2026 für ihre hochgelobte Aufnahme von Gregor Mayrhofers «Recycling Concerto».

Basel Sinfonietta Die Basel Sinfonietta ist ein auf zeitgenössische Musik spezialisiertes Orchester mit sinfonischer Besetzung — und insofern ein in der klassischen Musikszene einzigartiger Klangkörper. Getragen vom Anspruch, Musik am Puls der Zeit zur Aufführung zu bringen, überwindet sie seit ihrer Gründung im Jahr 1980 klassische Konzertkonventionen und zeigt sich in ihren Programmen erkundungsfreudig gegenüber anderen Genres und Kulturen. Die Basel Sinfonietta arbeitet mit den führenden Komponist:innen der Gegenwart zusammen. Das Orchester hat zahlreiche Werke in Auftrag gegeben und konnte seit seiner Gründung mehr als 250 Uraufführungen und nationale Erstaufführungen präsentieren.

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Musiker:innen Principal Conductor Titus Engel Assistant Conductor Joseph Sieber Violine 1 Simone Zgraggen 1 Ulrich Bürgi Martina Albisetti Laia Azcona Morist Alicja Pilarczyk Friedemann A. Treiber Nadia Strijbos Adam Woodward Simone Flück Zoé Pouri Renate Hofstetter Henrietta Simon Violine 2 Sarah Kilchenmann 2 Cornelius Bauer Lisa Rieder Marzena Treiber-Toczko Stephanie Ruf Claudine Ostermann Mirjam Sahli Sibil Veres Sabine Schädelin Tamás Dávid Viola Elise Lehec 2 Carlos Vallés Garcia Tatiana Kunz Anja Martin-Glatthard Anton Vilkhov Elisabeth Kappus Mariateresa Pagano Andrea Cagnin

Violoncello Jan-Filip Ťupa 2 Aude Pivôt Josep Oriol Miró Cogul Ana Turkalj Elsa Deborah Dorbath Ellen Fallowfield Kontrabass Eckhard Rudolph 2 Lukas Burri Philippe Dreger Clea Garzón Tenorio Flöte Julian Cawdrey Regula Bernath Marina Tantanozi Oboe Edoardo Pezzini Marita Kohler Sergio Simón Álvarez Klarinette Richard Elliot Haynes Mariella Bachmann Lanet Flores Fagott Mehdi El Hammami Elise Jacoberger Elisa Horrer Olivia Palmer-Baker

Horn Christian Schweizer Simon Kissling Marcial Holzer Mira Buzanszky Trompete Tobias Krieger Jude Thaïs Diego Bassi Posaune Stephen Menotti Antonio Jimenez Marin Kevin Austin Ben Green Tuba Sophia Nidecker Schlagzeug Kai Littkopf Fran Lorkovic Tomohiro Iino Christian Rombach Noah Rosen Klavier Talvi Hunt Celesta Juliette Dournaud Harfe Julia Wacker

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Konzertmeisterin Stimmführer:in

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Hauptförderung durch

Sponsoren, Medienpartner:innen, weitere Partner:innen

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Geschäftsstelle Schützenmattstrasse 43, CH-4051 Basel, T 061 315 10 30, info@baselsinfonietta.ch, baselsinfonietta.ch Fiona Stevens, Geschäftsführung fiona.stevens@baselsinfonietta.ch Elena D’Orta, Orchestermanagement elena.dorta@baselsinfonietta.ch Sarina Leuenberger, Abo-Service und Ticketing, Förderverein, Fundraising und Marketing sarina.leuenberger@baselsinfonietta.ch

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Luca Romiti, Notenverwaltung, Technik luca.romiti@baselsinfonietta.ch Lina Schumacher, Kommunikation, Medienkontakt lina.schumacher@baselsinfonietta.ch Oliver Clayton, Projektmanagement Klangfüchse oliver.clayton@baselsinfonietta.ch Manuela Schweizer, Buchhaltung und Personalwesen manuela.schweizer@baselsinfonietta.ch

Vorverkauf Bider & Tanner, Ihr Kulturhaus in Basel T 061 206 99 96 | Mo–Sa 9–17 Uhr

Impressum Auftritt, Konzeption, Gestaltung: Killer BfK Redaktion, Texte: Lina Schumacher Organisation: Sarina Leuenberger Druck: Kropf & Herz GmbH Auflage: 450 Ex. Gedruckt auf FSC-Recycled Stand: 2.9.2026


Förderverein Basel Sinfonietta

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