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LiWe_8_2013

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21. Februar 2013, 52. Jahrgang, Nr. 8

FRAGEN AN

Simon Mühlethaler, Stv. Geschäftsführer der Umwelt Arena Spreitenbach Die Umwelt Arena will mit ihrem neuen Wettbewerb mehr Privatpersonen anziehen – braucht der Umweltschutz Werbung? Umweltschutz

klingt immer noch ein wenig langweilig. Wer aber am Wochenende bei uns Velos, EBikes und Segways testet, erkennt: Das macht grossen Spass! Gerade unseren Zweiradbereich wollen wir noch weiter ausbauen, denn die Leute testen gerne Sachen aus. Ein Besuch der Umwelt Arena ist also nicht nur etwas für «Grüne»? Nein,

die Umwelt Arena ist für alle, denn Ökologie ist ein SmalltalkThema geworden. Wer heute keine Solarzellen auf dem Dach hat, gehört fast nicht dazu. (ska) Bericht S. 14/15

PP 5432 Neuenhof

Als Geschenk Kaffee und Kuchen Heute feiert Schwester Regula im Kloster Fahr ihren 96. Geburtstag. Zur Feier dürfen die Benediktinerinnen beim Mittagessen miteinander reden und bekommen ein Dessert. MELANIE BÄR

Wer glaubt, es sei einfach, mit Schwester Regula einen Termin zu vereinbaren, täuscht sich. Trotz ihres hohen Alters nimmt sie wenn immer möglich am streng strukturierten Tagesablauf teil, der von Gebetszeiten, Lesungen, Arbeitsund Ruhezeiten geprägt ist. Geburtstage werden im Kloster erst ab dem 50. Altersjahr gefeiert. Statt einer Tischlesung zuzuhören, dürfen die 24 Schwestern dank des Wiegenfestes heute beim Mittagessen miteinander sprechen und erhalten einen Kaffee und ein Dessert. «Und vielleicht bekomme ich Besuch von meiner Verwandtschaft. Ich lasse mich überraschen.» Fortsetzung S. 17 Schwester Regula beim Interview im Sprechzimmer des Klosters.

Foto: Nick Bär

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Gratis-Hörtest Jeden 1. Freitag im Monat 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 18.00 Uhr

056 427 21 66 Heinz Anner, Hörgeräte-Akustiker mit eidg. Fachausweis freut sich auf Ihren Besuch.

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INHALT WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS KIRCHEN AGENDA

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Hilfswerk in der Region, für die Region Hilfe für Menschen in schwierigen Lebenslagen in den Bereichen Begegnung, Betreuung, Beschäftigung, Beherbergung. HOPE Christliches Sozialwerk, Baden www.hope-baden.ch, Telefon 056 221 84 64 Helfen auch Sie mit: Postkonto 50-8771-9

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WOCHE NR. 8 DONNERSTAG, 21. FEBRUAR 2013

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AUS DEM GEMEINDERAT Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung und Polizei Es gelten für alle Abteilungen der Gemeindeverwaltung und Polizei folgende Öffnungszeiten (Schalter und Telefon): Mo und Do: 8.30– 12 / 13.30–18.30 Uhr; Di, Mi und Fr: 8.30–12 / 13.30–16 Uhr. Für polizeiliche Notfälle steht die Polizei nach wie vor rund um die Uhr zur Verfügung (unter Telefon 056 437 77 77 oder unter Tel. 117).

LESERBRIEF Ein Tägi ohne Sport? Die Wettinger lehnten im letzten Herbst den Projektierungskredit für das Sportzentrum Tägi ab. Um die Gründe dazu zu erfahren, führte die Isopublic im Auftrag des Gemeinderates eine Umfrage durch. Sie ergab, dass das Projekt zu gross und zu teuer war. Die Wettinger wollen aber weiterhin Eissport, Wassersport und Hallensport im Tägi betreiben, dies zu einem finanziell vernünftigen Preis. Wie es aussieht, entwickelt sich nun eine unheilige Allianz von links und rechts. Bereits an der letzten Einwohnerratssitzung votierten diese Kreise gegen das Eis im Tägi und somit gegen den klaren Volkswillen. Nur die bürgerliche Mitte (BDP, CVP und FDP) setzte sich für das Eis ein. Das AZ-Interview mit Einwohnerrat Leo Scherrer vom 13. Februar bestätigt diesen Verdacht. Von links werden ökologische Gründe gegen künstliches Eis eingesetzt und die Rechte ist gegen jede Art von Hallen. Heisst das, dass wir künftig nur noch bei Minustemperaturen dem Eissport frönen dürfen? Wird die nächste Forderung sein, dass wir nur noch im Sommer schwimmen sollen, wenn die Sonne das kühle Limmatwasser aus eigener Kraft aufgewärmt hat? Das Tägi ist unser Sport- und Erholungszentrum und trägt einen wesentlichen Teil für die Fitness und die Erholung von uns allen bei. Dafür darf uns das Tägi etRoland Michel, Wettingen was kosten! INSERAT

WETTINGEN

«GschichteChischte» in der Gemeindebibliothek Die Gemeindebibliothek zaubert Geschichten aus der Kiste: eine Überraschung für Kinder ab drei Jahren mit Begleitperson. Erzählt wird in Mundart. Kinder entdecken die Welt in verschiedenen Geschichten. Die Gemeindebibliothek begleitet die Jüngsten auf ihrer Entdeckungsreise und öffnet darum die GschichteChischte. Zum Vorschein kommen Bilderbuchklassiker und Neuerscheinungen, die Themenvielfalt ist unbegrenzt. Dabei kommen die Kinder auch in Kontakt mit der Welt

VERMISCHTES TANZ UND UNTERHALTUNG MIT LIVEMUSIK Schlager, Elvis, Oldies,

Rock ’n’ Roll, Evergreens usw. Hotel Winkelried, Landstrasse 36, Sonntag, 24. Februar, 16–20 Uhr. OHNE LAND KEIN BROT – WORT UND MUSIK Gedichte und Texte von

Land und Brot, von der Sehnsucht nach Beheimatung und Verwurzelung, vom Hunger nach Nahrung und Gerechtigkeit im Dialog mit Orgelmusik aus verschiedenen Epochen der Musikgeschichte. Kirche St. Anton, Sonntag, 3. März, 17 Uhr.

Mundart-Geschichten für Kinder ab drei Jahren.

Foto: zVg

des Buches, sie können ihren weckt. Gemeindebibliothek, MonSprachschatz erweitern und die tag, 25. Februar, 15.15 Uhr. Dauer (zVg) Lust fürs spätere Lesen wird ge- etwa eine halbe Stunde.

INSERAT


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WETTINGEN

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MARKTNOTIZEN

5. Coop Weinmesse im Zentrum Tägerhard Vom 15. bis 24. Februar findet die fünfte Ausgabe der Coop Weinmesse im Zentrum Tägerhard in Wettingen statt. 335 Weine aus allen wichtigen Anbaugebieten stehen zur Degustation und zum Kauf. Zwei Drittel davon sind exklusiv an der Weinmesse und nicht im üblichen Coop-Sortiment erhältlich. Besucher profitieren von 20 Prozent Messerabatt ab 12 Flaschen. Mit der Supercard ist der Eintritt kostenlos. Weinfreunde jeden Alters und Geschlechts, jeden Anspruchs und Geschmacks werden sich an der Coop Weinmesse ganz in ihrem Element fühlen: An 23 Ständen präsentieren sich insgesamt 335 Rot-, Weiss- und Süssweine. Die Angebotspalette umfasst eine vielfältige Auswahl, darunter beliebte Weine aus dem Coop-Sortiment, ebenso zahlreiche Neuheiten sowie ausgewählte Spitzenweine und Jahrgänge, die sonst nur schwer erhältlich sind und INSERAT

335 Weine aus allen wichtigen Anbaugebieten stehen zur Degustation und zum Kauf. Foto: zVg kaum zur Degustation stehen. Eine einmalige Gelegenheit, 14 Spitzenweine mit bis zu 98 ParkerPunkten zu degustieren, bietet der Boutique-Stand. 32 ganz besonders erlesene Tropfen hält die spezielle Raritätenvitrine parat. Einen besonderen Platz nehmen die Bio-Weine in Anspruch. Zum 20-Jahr-Jubiläum von Coop Naturaplan erhalten die Besuche-

rinnen und Besucher einen Überblick über die ganze Bio-Wein-Palette bei Coop. Vertreten sind alle wichtigen Anbaugebiete der Schweiz, in Europa und Übersee. Ein Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf den Weinen der Messe-Gastregionen Sizilien und Sardinien. An zwei Ständen präsentieren sich rund 30 Weine aus den Produktionsgebieten der beiden Mittelmeerinseln. Einen eigenen Stand hat auch das spanische Traditionsunternehmen Codorniu. Hier stehen 15 Weine des grössten Weinproduzenten Spaniens zur Degustation. Mit der Weinbaugenossenschaft Wettingen ist auch der regionale Weinbau an der Coop Weinmesse vertreten. An einem eigenen Stand schenken Kellermeister und Winzer Weine aus dem Aargauer Limmattal aus und stehen zum Austausch bereit. An jedem Stand erwarten ausgebildete Weinfachleute Besucherinnen und Besucher zur Bera-

tung und Information. Auf alle Weine gibt es 20 Prozent Messerabatt ab 12 Flaschen. Die Bestellungen werden vor Ort aufgenommen und per Post zugestellt. Walter Ingold, Wein-Verantwortlicher von Coop Nordwestschweiz, ist überzeugt: «Die vielfältige Palette an interessanten Weinen, die exklusiv an der Coop Weinmesse erhältlich sind, und der Rabatt von 20 Prozent lassen die Herzen von Weinfreunden höher schlagen.» Die Öffnungszeiten der 5. Coop Weinmesse Wettingen sind von Montag bis Freitag, 17 bis 22 Uhr, Samstag von 14 bis 22 Uhr und Sonntag von 14 bis 19 Uhr. Für Supercard-Inhaber ist der Eintritt kostenlos (pro Supercard zwei Gratiseintritte; ohne Supercard kostet der Eintritt 10 Franken pro Person). Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.


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WETTINGEN

«Freunde» im Figurentheater Zum letzten Mal ist das erfolgreiche Stück «Freunde», basierend auf dem berühmten Bilderbuch von Helme Heine, im Figurentheater Wettingen zu sehen. Franz von Hahn, Johnny Mauser und der dicke Waldemar zeigen, wie man zu dritt alle Höhen und Tiefen des Lebens meistert, denn richtige Freunde halten zusammen. Auf erlebnisreichen Abenteuern wird ihr Scharfsinn auf die Probe gestellt, beweisen sie Mut, erleben sie Streit und haben immer wieder einfallsreiche Ideen. Diese humorvolle, kurzweilige und farbige Geschichte spielt das Figurentheater Wettingen

Freunde – eine humorvolle, kurzweilige und farbige Geschichte für Kinder ab 4 Jahren.

Foto: zVg

mit wunderbaren Figuren, die theater im Gluri-Suter-Huus, Sams- 4 Jahren. Vorverkauf bei Info Baman sofort ins Herz schliesst, tag, 23. Februar, 16 Uhr, Sonntag, den, Tel. 056 200 84 84 oder unter und mit Livemusik. Figuren- 24. Februar, 11 Uhr. Für Kinder ab www.ticket.baden.ch (sm)

VOLKSHOCHSCHULE Meine persönliche Bildsprache Zeichnerisch und malerisch an 4 Abenden mit Silvia Hintermann-Huser, Mittwoch, 6., 13., 20. und 27. März, 19 bis 22 Uhr, Kantonsschule Wettingen, 210 Franken, Anmeldung erforderlich. Schlagfertig und gelassen! Verbale Angriffsstrategien durchschauen und sich ein Repertoire von fairen Reaktionsmöglichkeiten aneignen. 3 Abende mit Gunhild Hinkelmann Ehrhard, Donnerstag, 7., 14. und 21. März, 20 bis 22 Uhr, Rathaus Wettingen, 75 Franken, Anmeldung erforderlich. INSERAT

Meier, Müller oder Huber Entstehung der deutschen Nachnamen. 1 Abend mit Patrick Zehnder, Birmenstorf, Montag, 11. März, 19.30 bis 21 Uhr, Kantonsschule Baden, 25 Franken, Abendkasse. Blues an der VHS An drei Workshop-Abenden werden der Blues und seine Geschichte am Beispiel der Blues Harp (Mundharmonika) und der Blues-Gitarre präsentiert, mit den Teilnehmern zusammen gelebt und gespielt mit Patrik Schneider und Walter Baumgartner. Dienstag, 12., 19. und 26. März, 18 bis 20.30 Uhr, Kantons-

schule Baden, 130 Franken, An- daut er auch, was er denkt? Serviert wird Altbewährtes als auch meldung erforderlich. Exotisches, doch immer sind die Tarot Die Seele sprechen lassen. Zutaten auserlesen und sorgfältig Einführung mit Daniela Sieber- zubereitet. Mit Hugo Anthamatten Reck, Montag, 4. und 11. März, 14 und Karl Werner Modler, Donnersbis 16 Uhr, Rathaus Wettingen, 50 tag, 4. und 11. April, 18 bis 20 Uhr, Franken, Anmeldung erforderlich. Rathaus Wettingen, 50 Franken, Anmeldung erforderlich. Schüsslersalze Tageskurs mit Elvira Maria Baldinger, Samstag, 16. Details zu allen Kursen findet März, 10 bis 16 Uhr im ref. Kirchge- man auf www.vhs-wettingen.ch meindehaus Wettingen, 95 Fran- oder im Programmheft. Telefonische Auskünfte und Anmeldung: ken, Anmeldung erforderlich. Dienstag, 9 –11 Uhr und Freitag, Philosophie zu Tisch Der Mensch ist 15 –17 Uhr: Tel. 056 427 11 78 bekanntlich, was er isst. Aber ver- oder info@vhs-wettingen.ch (ml)


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WETTINGEN / NEUENHOF

Bilder der Nacht

7. ELTERNBILDUNGSTAG Am Freitag, 8., und Samstag, 9. März, findet an der Kantonsschule in Baden der 7. Elternbildungstag für Eltern mit Kindern von 0–15 Jahren statt. Fürs Referat «Autorität und Erziehung – geht das sinnvoll zusammen» am Freitag sowie für die Samstagskurse hat es noch freie Plätze. Infos unter www.elternbildungstag.ch

In der Gruppenausstellung «Bilder der Nacht» zeigt die Galerie im Gluri-SuterHuus verschiedene Facetten dieses Themas.

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Innenausbau Um- und Neubauten • Küchenbau • Verlegung Parkett & Laminat • Parkett-Renovation • Schreinerarbeiten • Bau von Holz/WPC Terrassen

MehrWert und Kompetenz – Wir machen’s möglich

Landstrasse 9 • 5430 Wettingen 056 535 83 66 • www.casa-ribeiro.ch

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Eine Geschichte nach einem Comic von Nicolas Mahler.

Foto: zVg

Eine panische Reise Ein wahrer Leckerbissen ist am Freitag, 1. März, im Kellertheater im Gluri-Suter-Huus zu sehen: «Kratochvil – eine panische Reise», nach einem Comic von Nicolas Mahler. Normalerweise arbeitet Kratochvil im Büro einer Fabrik. Doch eines Tages findet er sich, ohne zu wissen, wie ihm geschieht, in einem kargen Wald wieder. Vollkommen allein ist er den Widrig-

keiten der Natur ausgeliefert. Er irrt umher als einsamer Nomade in einer von jeglicher Zivilisation entblössten Gegend. Was ist mit ihm geschehen? Ist er schon tot, im Himmel oder in der Hölle? Jedenfalls ist er verloren in diesem öden Wald. Endlich ist das Stück des Figurentheaters Vagabu mit wunderbar schönen Figuren aus Draht, die kongenial den einfachen Strich des Comics interpretieren,

wieder zu sehen. Also nicht verpassen. Diese Vorstellung kann auch als Theaterdinner gebucht werde. Anmeldung bis eine Woche vor der Vorstellung bei Sven Mathiasen, 079 378 41 40, oder sven.mathiasen@figurentheaterWettingen.ch. (sm) Figurentheater im Gluri-SuterHuus, Freitag, 1. März, 20 Uhr. Ab 12 Jahren. Vorverkauf: Info Baden, Tel. 056 200 84 84; www.ticket.baden.ch

Fotos: zVg

Anna Gridazzi

FCN mit zwei Teams am Hallenmaster-Finale Luzern

MARKTNOTIZEN

Generationenwechsel bei ParaMediForm Bei der ParaMediForm AG, Institut für Gesundheit, Wohlbefinden und Gewichtsabnahme, tritt Simone Häcki in die Geschäftsführung ein. Gleichzeitig wird sie das ParaMediForm-Institut in Zug weiterführen. Simone Häcki wurde am 1. Oktober 2012 in ihr Amt als Geschäftsführerin berufen. Gemeinsam mit Reto Zumbühl bildet sie die Geschäftsleitung des Unternehmens. Simone Häcki (1977) kann bereits auf eine mehr als 10-jährige Ver-

Seit Jahrhunderten beschäftigten sich immer wieder Künstler mit der Nacht, das Kontrastreiche des Lichtes hat sie dabei ebenso gereizt wie die Melancholie der Einsamkeit. Die Bilder der Basler Künstlerin Monika Ruckstuhl nehmen gerade etwas von dieser Isolation auf. Mithilfe von symbolträchtigen Gegenständen schafft die Malerin intime Momente der Einsamkeit und der Sehnsucht. Ein verwehter Vorhang lässt offen, was sich dahinter verbergen mag, ein abgebrannter, von Wachs überzogener Leuchter erzählt von langen, vergangenen Nächten. In Esther Kempfs Video «Die Sonne war nicht Zeuge» erleben die Besucher ein irritierendes Lichterspiel. Ein Gefährt bewegt sich fast geräuschlos eine Strasse hinunter, die Lichter des substanzlosen Mobils wackeln irritierend. Das vermeintliche Auto entpuppt sich als Scheinbild. Esther Kempf hat mittels Stangen ein Velo so verbreitert, dass die Lichter ein breiteres Fahrzeug vortäuschen. Gerade diese Veränderung von alltäglichen Gegenständen ist typisch für das Werk der jungen Zürcher Künstlerin. Die Malerin Anna Gridazzi hat sich in den letzten Jahren intensiv

mit der Dämmerung und Nachtsituationen beschäftigt. Die urbanen Landschaften sind kontrastreich aufgebaut, sie lässt Flächen in der Dunkelheit verschwinden und blendet den Betrachter mit Gegenlichtsituationen. Ihre Vorliebe für klare, reine Farben, insbesondere für Blautöne, schafft oft magische Momente der Ruhe im städtischen Wirrwarr. Der in Zürich lebende Maler Giampaolo Russo zeigt mittels wuchtig-expressiv gemalten Tuscheporträts Gesichter, die sich aus der Dunkelheit herauszuschälen scheinen. Russos intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Porträt erfuhr im letzten Jahr einen intensiven Einbruch, als er beim Brand seines Ateliers in der Roten Fabrik sein gesamtes malerisches Werk verlor. Peter Bräuninger bezeichnet sich selbst als Matrose, Radierer und Zeichner. Er lebt und arbeitet in Genua, Zürich und Hamburg. Seine Radierungen zeichnen sich durch ihre Lichtführung aus und berühren mit ihrer Lebensnähe und Aktualität. Seine narrativen Bilder stel- Peter Bräuninger len Alltägliches und Erfundenes in dramatisches Licht, die Inhalte werden rätselhaft überhöht. An der Vernissage spricht die Kunsthistorikerin Sabine Arlitt über die fünf Künstler, der Cellist Moritz Müllenbach umrahmt den Anlass musikalisch. (chg) Galerie im Gluri-Suter-Huus, 3. März bis 1. April. Vernissage: Sonntag, 3. März, 11 Uhr, Einführung Sabine Arlitt, Musik Moritz Müllenbach, Cello. Öffnungszeiten: Mittwoch–Samstag, 15–18 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr. Führung: Sonntag, 10. März, 11 Uhr, zusammen mit den Künstlern. Monika Ruckstuhl

triebs- und Beratungserfahrung als selbstständige Franchisepartnerin bei ParaMediForm zurückblicken. Sie kennt den Markt der ernährungsspezifischen Gewichtsreduzierung mit der Eröffnung und erfolgreichen Geschäftsführung der ParaMediForm-Franchisebetriebe in Luzern, Oerlikon und Zug. Simone Häcki ist angetreten mit dem Ziel, ihre langjährigen Erfahrungen im selbständigen Geschäftsaufbau an künftige und bestehende Franchisepartner/innen

bei ParaMediForm weiterzugeben. Sie weiss aus eigener Erfahrung, dass ParaMediForm über die geeigneten Instrumente und Marketingleistungen verfügt, damit insbesondere auch Frauen erfolgreiche Unternehmerinnen werden können. Madeleine Bräuer, die ParaMediForm im Jahre 1992 gegründet hat, ist glücklich über die Zusage von Simone Häcki, sich dieser Aufgabe zu stellen. Sie ist überzeugt, dass Simone Häcki, die Ak-

Der kleine FC Neuenhof hat eine historische Geschichte geschrieben. Man wird am Finale des Hallenmasters am 3. März in Luzern mit zwei Teams vertreten sein. Die A-Junioren von Enzo Guzzo haben mit ihrem zweiten Platz dieses Ziel erreicht. Ebenfalls am vergangenen Wochenende haben es ihnen die B-Junioren gleich geSimone Häcki wird neue Geschäfts- tan. Die B-Junioren von Trainer führerin Foto: ParaMediForm AG Renato Fritsche konnten nicht nur den zweiten Platz belegen, zente setzen wird, damit sich Pa- sondern haben auch den besten raMediForm in Europa erfolg- Torhüter des Turniers gestellt. Ein reich weiterentwickelt. (zVg) Riesenerfolg für den FCN. (rf) Viel Erfolg am Hallenmasters am 3. März in Luzern.

Foto: zVg


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WETTINGEN / NEUENHOF

Bilder der Nacht

7. ELTERNBILDUNGSTAG Am Freitag, 8., und Samstag, 9. März, findet an der Kantonsschule in Baden der 7. Elternbildungstag für Eltern mit Kindern von 0–15 Jahren statt. Fürs Referat «Autorität und Erziehung – geht das sinnvoll zusammen» am Freitag sowie für die Samstagskurse hat es noch freie Plätze. Infos unter www.elternbildungstag.ch

In der Gruppenausstellung «Bilder der Nacht» zeigt die Galerie im Gluri-SuterHuus verschiedene Facetten dieses Themas.

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Eine Geschichte nach einem Comic von Nicolas Mahler.

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keiten der Natur ausgeliefert. Er irrt umher als einsamer Nomade in einer von jeglicher Zivilisation entblössten Gegend. Was ist mit ihm geschehen? Ist er schon tot, im Himmel oder in der Hölle? Jedenfalls ist er verloren in diesem öden Wald. Endlich ist das Stück des Figurentheaters Vagabu mit wunderbar schönen Figuren aus Draht, die kongenial den einfachen Strich des Comics interpretieren,

wieder zu sehen. Also nicht verpassen. Diese Vorstellung kann auch als Theaterdinner gebucht werde. Anmeldung bis eine Woche vor der Vorstellung bei Sven Mathiasen, 079 378 41 40, oder sven.mathiasen@figurentheaterWettingen.ch. (sm) Figurentheater im Gluri-SuterHuus, Freitag, 1. März, 20 Uhr. Ab 12 Jahren. Vorverkauf: Info Baden, Tel. 056 200 84 84; www.ticket.baden.ch

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Anna Gridazzi

FCN mit zwei Teams am Hallenmaster-Finale Luzern

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Generationenwechsel bei ParaMediForm Bei der ParaMediForm AG, Institut für Gesundheit, Wohlbefinden und Gewichtsabnahme, tritt Simone Häcki in die Geschäftsführung ein. Gleichzeitig wird sie das ParaMediForm-Institut in Zug weiterführen. Simone Häcki wurde am 1. Oktober 2012 in ihr Amt als Geschäftsführerin berufen. Gemeinsam mit Reto Zumbühl bildet sie die Geschäftsleitung des Unternehmens. Simone Häcki (1977) kann bereits auf eine mehr als 10-jährige Ver-

Seit Jahrhunderten beschäftigten sich immer wieder Künstler mit der Nacht, das Kontrastreiche des Lichtes hat sie dabei ebenso gereizt wie die Melancholie der Einsamkeit. Die Bilder der Basler Künstlerin Monika Ruckstuhl nehmen gerade etwas von dieser Isolation auf. Mithilfe von symbolträchtigen Gegenständen schafft die Malerin intime Momente der Einsamkeit und der Sehnsucht. Ein verwehter Vorhang lässt offen, was sich dahinter verbergen mag, ein abgebrannter, von Wachs überzogener Leuchter erzählt von langen, vergangenen Nächten. In Esther Kempfs Video «Die Sonne war nicht Zeuge» erleben die Besucher ein irritierendes Lichterspiel. Ein Gefährt bewegt sich fast geräuschlos eine Strasse hinunter, die Lichter des substanzlosen Mobils wackeln irritierend. Das vermeintliche Auto entpuppt sich als Scheinbild. Esther Kempf hat mittels Stangen ein Velo so verbreitert, dass die Lichter ein breiteres Fahrzeug vortäuschen. Gerade diese Veränderung von alltäglichen Gegenständen ist typisch für das Werk der jungen Zürcher Künstlerin. Die Malerin Anna Gridazzi hat sich in den letzten Jahren intensiv

mit der Dämmerung und Nachtsituationen beschäftigt. Die urbanen Landschaften sind kontrastreich aufgebaut, sie lässt Flächen in der Dunkelheit verschwinden und blendet den Betrachter mit Gegenlichtsituationen. Ihre Vorliebe für klare, reine Farben, insbesondere für Blautöne, schafft oft magische Momente der Ruhe im städtischen Wirrwarr. Der in Zürich lebende Maler Giampaolo Russo zeigt mittels wuchtig-expressiv gemalten Tuscheporträts Gesichter, die sich aus der Dunkelheit herauszuschälen scheinen. Russos intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Porträt erfuhr im letzten Jahr einen intensiven Einbruch, als er beim Brand seines Ateliers in der Roten Fabrik sein gesamtes malerisches Werk verlor. Peter Bräuninger bezeichnet sich selbst als Matrose, Radierer und Zeichner. Er lebt und arbeitet in Genua, Zürich und Hamburg. Seine Radierungen zeichnen sich durch ihre Lichtführung aus und berühren mit ihrer Lebensnähe und Aktualität. Seine narrativen Bilder stel- Peter Bräuninger len Alltägliches und Erfundenes in dramatisches Licht, die Inhalte werden rätselhaft überhöht. An der Vernissage spricht die Kunsthistorikerin Sabine Arlitt über die fünf Künstler, der Cellist Moritz Müllenbach umrahmt den Anlass musikalisch. (chg) Galerie im Gluri-Suter-Huus, 3. März bis 1. April. Vernissage: Sonntag, 3. März, 11 Uhr, Einführung Sabine Arlitt, Musik Moritz Müllenbach, Cello. Öffnungszeiten: Mittwoch–Samstag, 15–18 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr. Führung: Sonntag, 10. März, 11 Uhr, zusammen mit den Künstlern. Monika Ruckstuhl

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bei ParaMediForm weiterzugeben. Sie weiss aus eigener Erfahrung, dass ParaMediForm über die geeigneten Instrumente und Marketingleistungen verfügt, damit insbesondere auch Frauen erfolgreiche Unternehmerinnen werden können. Madeleine Bräuer, die ParaMediForm im Jahre 1992 gegründet hat, ist glücklich über die Zusage von Simone Häcki, sich dieser Aufgabe zu stellen. Sie ist überzeugt, dass Simone Häcki, die Ak-

Der kleine FC Neuenhof hat eine historische Geschichte geschrieben. Man wird am Finale des Hallenmasters am 3. März in Luzern mit zwei Teams vertreten sein. Die A-Junioren von Enzo Guzzo haben mit ihrem zweiten Platz dieses Ziel erreicht. Ebenfalls am vergangenen Wochenende haben es ihnen die B-Junioren gleich geSimone Häcki wird neue Geschäfts- tan. Die B-Junioren von Trainer führerin Foto: ParaMediForm AG Renato Fritsche konnten nicht nur den zweiten Platz belegen, zente setzen wird, damit sich Pa- sondern haben auch den besten raMediForm in Europa erfolg- Torhüter des Turniers gestellt. Ein reich weiterentwickelt. (zVg) Riesenerfolg für den FCN. (rf) Viel Erfolg am Hallenmasters am 3. März in Luzern.

Foto: zVg


WOCHE NR. 8 DONNERSTAG, 21. FEBRUAR 2013

NEUENHOF AUS DEM GEMEINDERAT Wechsel auf dem Betreibungsamt Neuenhof per 1. September 2013 Infolge vorzeitiger Pensionierung des langjährigen Betreibungsbeamten Peter Truniger übernimmt der stellvertretende Betreibungsbeamte Hansjörg Schöchlin per 1. September 2013 die Leitung des Betreibungsamtes Neuenhof. Auf denselben Zeitpunkt wird Sonia Vardi, Verwaltungsangestellte, zur stellvertretenden Betreibungsbeamtin befördert. Mit der frühzeitigen Neuorganisation gewährt der Gemeinderat eine nahtlose sowie qualitativ hochstehende Weiterführung der betreibungsrechtlichen Arbeit. Die frei werdende Stelle als Verwaltungsangestellte(r) wird zur Wiederbesetzung ausgeschrieben. Der Gemeinderat dankt Peter Truniger bereits an dieser Stelle für die jahrelange Zusammenarbeit und wünscht ihm für die restliche Zeit in der Arbeitswelt viel Freude. Dem Team des Betreibungsamtes wünscht der Gemeinderat für die bevorstehenden Herausforderungen viel Erfolg.

GENERALVERSAMMLUNG VOM MÄNNERCHOR NEUENHOF West anstatt ab Baden Bahnhof Ost. Die Haltestelle Weite Gasse wird aufgehoben, die Haltestelle Schlossbergplatz ist nur teilweise befahrbar. Die Busse verkehren ab Baden Bahnhof West via Stadtturmstrasse–Bruggerstrasse. Die erste bediente Haltestelle nach Baden Bahnhof West ist die Haltestelle Schulhausplatz (Linie 2: Lindenplatz). Der detaillierte Informationsflyer kann bei der Gemeinde Neuenhof bezogen werden. Für weitere Auskünfte wende man sich bitte direkt an die Regionalen Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen www.rvbw.ch.

Baugesuche Die Baubewilligung wurde erteilt an: Genc Frrokaj, Ahornweg 3, 5300 Turgi, für den Umbau des bestehenden Einfamilienhauses und den Neubau/Ersatz der bestehenden Stützmauern auf der Parzelle 956, Hafnerweg 30, in Neuenhof; die TECSUN AG, Industriestrasse 14, Neuenhof, für das Errichten einer Photovoltaikanlage auf dem bestehenden Flachdach auf der Parzelle 282, Industriestrasse 14, NeuenÄnderungen im Fahrplanbetrieb hof. RVBW – Neuenhofer Linien 2 und 4 betroffen Ab dem 4. März 2013 bis Öffnungszeiten der GemeindeverEnde Oktober 2013 wird die Weite waltung Die Öffnungszeiten und (Schalterdienst) Gasse Baden saniert, wobei es zu Erreichbarkeit veränderten Verkehrsführungen sind wie folgt: Montag, 8–11.30 kommt. Die RVBW-Linien 1 (Rich- und 14–18 Uhr, Dienstag bis Dontung Würenlos), 2/4 (Richtung nerstag, 8–11.30 und 14–17 Uhr, Spreitenbach) und 7 (Richtung Freitag, 8–11.30 und 14–16 Uhr. Tägerhard) verkehren während Tel. 056 416 21 11, E-Mail: gemeindieser Zeit ab Baden Bahnhof dekanzlei@neuenhof.ch

LESERBRIEF

Der Männerchor Neuenhof durfte einmal mehr zur GV einladen. Damit wurde ein gut gelungenes, vergangenes Vereinsjahr abgeschlossen sowie das 108. seiner Vereinsgeschichte begonnen. Wenn ein Verein gut harmoniert, von einem guten Vorstand und einer hervorragenden Dirigentin geleitet wird, bleiben Erfolge nicht aus. Der Jahresbericht des Präsidenten wurde zur Erfolgsgeschichte des Vereinsjahres 2012. Die gesanglichen Auftritte, mit dem Hauptanlass Unterhaltungsabend, waren Ausdruck, was ein Chor mit Freude am Gesang und mit Probenfleiss erreichen kann. Gute Kameradschaft und Einsatzwille zeichnen den Männerchor aber auch bei vielen anderen Anlässen aus. So waren und bleiben das Mitwirken am Neuenhofer Dorffest und die eigene Metzgete feste Bestandteile vom Jahresprogramm. Im vergangenen Jahr durften sich aber noch andere Organisationen über das Mitwirken des Männerchores freuen. Ob als Betreiber einer Festwirtschaft am Kreisturnfest Neuenhof, ob als Helfer bei der Abwicklung der Bundesfeier oder bei einem Ständchen anlässlich vom Badener Fest auf dem Cordula-Platz – der Männerchor ist ein gern gesuchter und verlässlicher Partner. Die gute Partnerschaft weitet sich auch über die Landesgrenze aus. Das wurde bei einer Begegnung mit Sängerfreunden vom Gesangverein Holzgerlingen einmal mehr dokumentiert. Die gute Harmonie im Chor zeigte sich im wichtigen Traktandum Wahlen. Es bleibt alles, wie es war. Sowohl die Dirigentin Anke Litzenburger wie auch der fünfköpfige Vorstand wurden mit Applaus wiedergewählt. Dem Verein steht somit weiterhin Hannes Huffer als Präsident vor. Die wichtigste Abweichung vom Jahresprogramm der letzten Jahre sieht vor, dass der Männerchor in diesem Jahr keinen Unter-

Fleissige Sänger wurden ausgezeichnet. Foto: zVg haltungsabend durchführt. An dessen Stelle möchte der Chor wieder einmal bei der Gestaltung eines Gottesdienstes in der kath. Kirche Neuenhof mitwirken sowie bei der Kirchgemeindeversammlung der Ref. Kirchgemeinde Wettingen/Neuenhof auftreten. Ausser den terminlich noch nicht geregelten gesanglichen Auftritten sind dies die wichtigsten Daten im Jahresprogramm 2013: 1. August, Mithilfe bei der Bundesfeier; 6.–9. September, Betrieb einer Festwirtschaft am Dorffest; 12. Oktober, Metzgete. Über den gelungenen Verlauf des geschäftlichen GV-Teiles liesse sich noch weiter ausholen. Wichtiger ist hier aber diese Feststellung: Der Erfolg des Männerchores ist, abgesehen vom Einsatz der Sängerkameraden und der Dirigentin, nur dank Mithilfe vieler Freunde möglich. Man wird von den Frauen, von vielen Helferinnen und Helfern und einer grossen Anzahl von Passivmitgliedern unterstützt, wofür die Sänger herzlich danken möchten. Ebenso wichtig ist das gute Einvernehmen mit der Behörde. Der Besuch von Gemeindeammann Susanne Schläpfer-Voser wertete diese GV auf und zeigt gegenseitige Wertschätzung. Im gemütlichen Teil wurde gefeiert und eine gute GV harmonisch und gesellig (ap) abgerundet.

VERMISCHTES

Simon Voser in die Finanzkommission Am 3. März wählen die Stimmbürger von Neuenhof ein neues Mitglied in die Finanz- und Geschäftsprüfungskommission. Ich bin froh, dass sich mit Simon Voser ein bestens ausgebildeter junger Mann zur Verfügung stellt. Simon war bereits vor seinem Wegzug aus Neuenhof Mitglied dieser Kommission, weiss also, worum es geht. Er hat sich zusammen mit seiner Ehefrau und den Kindern nun wieder fest in Neuenhof niedergelassen und ist in unserer Gemeinde sehr gut bekannt und verankert. Seine Kompetenz, seine Verbundenheit mit seiner Heimatgemeinde sowie seine freundliche und professionelle Art prädestinieren ihn zum idealen Mitglied der FIKO/GPK. Wir brauchen konstruktiv kritische Leute als Aufsichtsorgan des Gemeinderates. Für mich ist Simon Voser ein Glücksfall, darum wähle ich ihn am 3. März 2013. Wäre toll, wenn Sie das auch tun würden. Besten Dank. Daniel Schibli, Neuenhof

ber verkauft werden an einem Tisch, der vom Elternverein (20 Franken, Mitglieder des Elternvereins 15 Franken) zur Verfügung gestellt wird. Rechtzeitige Tischreservation bei Yvonne Riner per SMS oder telefonisch unter Tel. 079 445 24 13 jeweils morgens, 9–11 Uhr, Am 6. März im kath. Pfarreiheim. Foto: wal oder per Mail (yvonne.riner@gonismail.ch). Eine Kaffeestube lädt KINDERARTIKELBÖRSE Am Mitt- zum Verweilen ein und sorgt zwiwoch, 6. März, 14.30–16.30 Uhr, or- schen 14 und 17 Uhr für eine Stärganisiert der Elternverein wieder kung beim «Märten». die Kinderartikelbörse im katholischen Pfarreiheim. Gut erhaltene KULTURKOMMISSION NEUENHOF BeBaby- und Kinderartikel, die in sichtigung des Flughafens Zürich Schränken, Kellern, im Estrich und am Samstag, 16. März, 14–16 Uhr. in Garagen lagern, sowie nicht Hinter die Kulissen des grössten mehr benötigtes Kinderspielzeug, Flughafens zu schauen und den Kinderbücher, Autositze, Freizeit- Flughafenbetrieb einmal nicht als artikel und Kinderbekleidung in Passagier zu erleben, das bietet die den Grössen 50 bis 176 können sel- Kulturkommission Neuenhof. Un-

ter professioneller Führung wird Einblick in die faszinierenden Airport-Abläufe gegeben. Diese Gelegenheit lässt Einblick nehmen vom Check-in, ins Airside Center, der Drehscheibe für alle abfliegenden Passagiere. Die abschliessende Fahrt mit der Skymetro und das Dock E mit 27 Flugzeug-Standpositionen sind weitere Highlights dieser zweistündigen Besichtigung. Verbindliche Anmeldung bei Ruth Werner unter Tel. 056 406 11 94, oder rutwe@gmx.ch. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Zur Besichtigung ist eine gültige Identitätskarte oder ein Pass nötig. Eingeladen sind Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren. Treffpunkt ist vor Ort am Flughafen, die Details werden den Teilnehmern bei der Anmeldung mitgeteilt.

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Freude am Kontakt mit Familien Mehr als ein Vierteljahrhundert hat Lisbeth Feiner auf der Mütter- und Väterberatungsstelle Babys und Kleinkinder gewogen und gemessen. Jetzt geht sie in Pension. MELANIE BÄR

Am 31. Januar hat Lisbeth Feiner im reformierten Kirchgemeindehaus in Wettingen zum letzten Mal ein Kind gewogen und gemessen. Im Laufe ihrer Karriere dürften es ungefähr 5000 Wettinger Sprösslinge gewesen sein. Etwa halb so viele waren es in Neuenhof, wo Lisbeth Feiner ebenfalls als Assistentin der Mütter- und Väterberaterin tätig war. «Es kam sogar vor, dass ich Kinder betreute, deren Mütter als Baby selber schon bei mir waren.» Die mittlerweile 66-Jährige hat nicht geplant, so lange bei der Mütterberatung tätig zu sein. «Schwester Irmgard rief mich eigentlich für eine Stellvertretung in Bergdietikon und Wettingen an.» Daraus wurde ein fester Einsatz in Wettingen und Neuenhof sowie Stellvertretungen im ganzen Bezirk. die Beratungsstelle anfangs ausschliesslich von Frauen besucht wurde, kommen heute vermehrt auch Väter mit ihren Kindern in die Beratung. Mittlerweile sei die Beratung nach dem Messen und Wägen auch nicht mehr Pflicht, sondern freiwillig. Überhaupt sei die Beratungsstelle professionalisiert worden. Vor einem Jahr hat die gelernte Kinderkrankenschwester erstmals einen Arbeitsvertrag erhalten. «Doch ich habe die Arbeit nie des Geldes wegen gemacht, sondern weil ich Freude am Kontakt

WÄHREND

INSERAT

Elisabeth Feiner vor der Collage ihrer vier Grosskinder. mit den Müttern und Kindern habe.» Als Assistentin hat sie die Eltern zwar nicht beraten, hatte aber trotzdem ein offenes Ohr für sie und versuchte während der Wartezeit auch Kontakte zwischen den Müttern herzustellen, falls dies gewünscht wurde. «Wir haben auch Informationsmaterial über diverse Angebote wie Krab-

Foto: bär

belgruppen, Treffs und Kurse in Neuenhof und Wettingen von «ihder Region. Das ist mit dem Inter- ren» Müttern und Kindern verabnet heute nicht mehr so wichtig.» schiedet. «Es ist nicht ganz einfach, aber ich freue mich auch, die EIN HANDGELENKBRUCH Ende ver- Grosskinder mehr zu hüten und gangenen Jahres hat Lisbeth Feiner mehr Zeit fürs Reisen, Velofahren zur Pause gezwungen und ihr ei- und Wandern zu haben.» Zusamnen Vorgeschmack auf die Pension men mit ihrem Mann, Felix Feiner, gegeben. Mit Kaffee und Kuchen der per Ende Jahr als Gemeinderat hat sie sich Ende Januar dann in in Wettingen zurücktritt.


WOCHE NR. 8 DONNERSTAG, 21. FEBRUAR 2013

NEUENHOF AUS DEM GEMEINDERAT Wechsel auf dem Betreibungsamt Neuenhof per 1. September 2013 Infolge vorzeitiger Pensionierung des langjährigen Betreibungsbeamten Peter Truniger übernimmt der stellvertretende Betreibungsbeamte Hansjörg Schöchlin per 1. September 2013 die Leitung des Betreibungsamtes Neuenhof. Auf denselben Zeitpunkt wird Sonia Vardi, Verwaltungsangestellte, zur stellvertretenden Betreibungsbeamtin befördert. Mit der frühzeitigen Neuorganisation gewährt der Gemeinderat eine nahtlose sowie qualitativ hochstehende Weiterführung der betreibungsrechtlichen Arbeit. Die frei werdende Stelle als Verwaltungsangestellte(r) wird zur Wiederbesetzung ausgeschrieben. Der Gemeinderat dankt Peter Truniger bereits an dieser Stelle für die jahrelange Zusammenarbeit und wünscht ihm für die restliche Zeit in der Arbeitswelt viel Freude. Dem Team des Betreibungsamtes wünscht der Gemeinderat für die bevorstehenden Herausforderungen viel Erfolg.

GENERALVERSAMMLUNG VOM MÄNNERCHOR NEUENHOF West anstatt ab Baden Bahnhof Ost. Die Haltestelle Weite Gasse wird aufgehoben, die Haltestelle Schlossbergplatz ist nur teilweise befahrbar. Die Busse verkehren ab Baden Bahnhof West via Stadtturmstrasse–Bruggerstrasse. Die erste bediente Haltestelle nach Baden Bahnhof West ist die Haltestelle Schulhausplatz (Linie 2: Lindenplatz). Der detaillierte Informationsflyer kann bei der Gemeinde Neuenhof bezogen werden. Für weitere Auskünfte wende man sich bitte direkt an die Regionalen Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen www.rvbw.ch.

Baugesuche Die Baubewilligung wurde erteilt an: Genc Frrokaj, Ahornweg 3, 5300 Turgi, für den Umbau des bestehenden Einfamilienhauses und den Neubau/Ersatz der bestehenden Stützmauern auf der Parzelle 956, Hafnerweg 30, in Neuenhof; die TECSUN AG, Industriestrasse 14, Neuenhof, für das Errichten einer Photovoltaikanlage auf dem bestehenden Flachdach auf der Parzelle 282, Industriestrasse 14, NeuenÄnderungen im Fahrplanbetrieb hof. RVBW – Neuenhofer Linien 2 und 4 betroffen Ab dem 4. März 2013 bis Öffnungszeiten der GemeindeverEnde Oktober 2013 wird die Weite waltung Die Öffnungszeiten und (Schalterdienst) Gasse Baden saniert, wobei es zu Erreichbarkeit veränderten Verkehrsführungen sind wie folgt: Montag, 8–11.30 kommt. Die RVBW-Linien 1 (Rich- und 14–18 Uhr, Dienstag bis Dontung Würenlos), 2/4 (Richtung nerstag, 8–11.30 und 14–17 Uhr, Spreitenbach) und 7 (Richtung Freitag, 8–11.30 und 14–16 Uhr. Tägerhard) verkehren während Tel. 056 416 21 11, E-Mail: gemeindieser Zeit ab Baden Bahnhof dekanzlei@neuenhof.ch

LESERBRIEF

Der Männerchor Neuenhof durfte einmal mehr zur GV einladen. Damit wurde ein gut gelungenes, vergangenes Vereinsjahr abgeschlossen sowie das 108. seiner Vereinsgeschichte begonnen. Wenn ein Verein gut harmoniert, von einem guten Vorstand und einer hervorragenden Dirigentin geleitet wird, bleiben Erfolge nicht aus. Der Jahresbericht des Präsidenten wurde zur Erfolgsgeschichte des Vereinsjahres 2012. Die gesanglichen Auftritte, mit dem Hauptanlass Unterhaltungsabend, waren Ausdruck, was ein Chor mit Freude am Gesang und mit Probenfleiss erreichen kann. Gute Kameradschaft und Einsatzwille zeichnen den Männerchor aber auch bei vielen anderen Anlässen aus. So waren und bleiben das Mitwirken am Neuenhofer Dorffest und die eigene Metzgete feste Bestandteile vom Jahresprogramm. Im vergangenen Jahr durften sich aber noch andere Organisationen über das Mitwirken des Männerchores freuen. Ob als Betreiber einer Festwirtschaft am Kreisturnfest Neuenhof, ob als Helfer bei der Abwicklung der Bundesfeier oder bei einem Ständchen anlässlich vom Badener Fest auf dem Cordula-Platz – der Männerchor ist ein gern gesuchter und verlässlicher Partner. Die gute Partnerschaft weitet sich auch über die Landesgrenze aus. Das wurde bei einer Begegnung mit Sängerfreunden vom Gesangverein Holzgerlingen einmal mehr dokumentiert. Die gute Harmonie im Chor zeigte sich im wichtigen Traktandum Wahlen. Es bleibt alles, wie es war. Sowohl die Dirigentin Anke Litzenburger wie auch der fünfköpfige Vorstand wurden mit Applaus wiedergewählt. Dem Verein steht somit weiterhin Hannes Huffer als Präsident vor. Die wichtigste Abweichung vom Jahresprogramm der letzten Jahre sieht vor, dass der Männerchor in diesem Jahr keinen Unter-

Fleissige Sänger wurden ausgezeichnet. Foto: zVg haltungsabend durchführt. An dessen Stelle möchte der Chor wieder einmal bei der Gestaltung eines Gottesdienstes in der kath. Kirche Neuenhof mitwirken sowie bei der Kirchgemeindeversammlung der Ref. Kirchgemeinde Wettingen/Neuenhof auftreten. Ausser den terminlich noch nicht geregelten gesanglichen Auftritten sind dies die wichtigsten Daten im Jahresprogramm 2013: 1. August, Mithilfe bei der Bundesfeier; 6.–9. September, Betrieb einer Festwirtschaft am Dorffest; 12. Oktober, Metzgete. Über den gelungenen Verlauf des geschäftlichen GV-Teiles liesse sich noch weiter ausholen. Wichtiger ist hier aber diese Feststellung: Der Erfolg des Männerchores ist, abgesehen vom Einsatz der Sängerkameraden und der Dirigentin, nur dank Mithilfe vieler Freunde möglich. Man wird von den Frauen, von vielen Helferinnen und Helfern und einer grossen Anzahl von Passivmitgliedern unterstützt, wofür die Sänger herzlich danken möchten. Ebenso wichtig ist das gute Einvernehmen mit der Behörde. Der Besuch von Gemeindeammann Susanne Schläpfer-Voser wertete diese GV auf und zeigt gegenseitige Wertschätzung. Im gemütlichen Teil wurde gefeiert und eine gute GV harmonisch und gesellig (ap) abgerundet.

VERMISCHTES

Simon Voser in die Finanzkommission Am 3. März wählen die Stimmbürger von Neuenhof ein neues Mitglied in die Finanz- und Geschäftsprüfungskommission. Ich bin froh, dass sich mit Simon Voser ein bestens ausgebildeter junger Mann zur Verfügung stellt. Simon war bereits vor seinem Wegzug aus Neuenhof Mitglied dieser Kommission, weiss also, worum es geht. Er hat sich zusammen mit seiner Ehefrau und den Kindern nun wieder fest in Neuenhof niedergelassen und ist in unserer Gemeinde sehr gut bekannt und verankert. Seine Kompetenz, seine Verbundenheit mit seiner Heimatgemeinde sowie seine freundliche und professionelle Art prädestinieren ihn zum idealen Mitglied der FIKO/GPK. Wir brauchen konstruktiv kritische Leute als Aufsichtsorgan des Gemeinderates. Für mich ist Simon Voser ein Glücksfall, darum wähle ich ihn am 3. März 2013. Wäre toll, wenn Sie das auch tun würden. Besten Dank. Daniel Schibli, Neuenhof

ber verkauft werden an einem Tisch, der vom Elternverein (20 Franken, Mitglieder des Elternvereins 15 Franken) zur Verfügung gestellt wird. Rechtzeitige Tischreservation bei Yvonne Riner per SMS oder telefonisch unter Tel. 079 445 24 13 jeweils morgens, 9–11 Uhr, Am 6. März im kath. Pfarreiheim. Foto: wal oder per Mail (yvonne.riner@gonismail.ch). Eine Kaffeestube lädt KINDERARTIKELBÖRSE Am Mitt- zum Verweilen ein und sorgt zwiwoch, 6. März, 14.30–16.30 Uhr, or- schen 14 und 17 Uhr für eine Stärganisiert der Elternverein wieder kung beim «Märten». die Kinderartikelbörse im katholischen Pfarreiheim. Gut erhaltene KULTURKOMMISSION NEUENHOF BeBaby- und Kinderartikel, die in sichtigung des Flughafens Zürich Schränken, Kellern, im Estrich und am Samstag, 16. März, 14–16 Uhr. in Garagen lagern, sowie nicht Hinter die Kulissen des grössten mehr benötigtes Kinderspielzeug, Flughafens zu schauen und den Kinderbücher, Autositze, Freizeit- Flughafenbetrieb einmal nicht als artikel und Kinderbekleidung in Passagier zu erleben, das bietet die den Grössen 50 bis 176 können sel- Kulturkommission Neuenhof. Un-

ter professioneller Führung wird Einblick in die faszinierenden Airport-Abläufe gegeben. Diese Gelegenheit lässt Einblick nehmen vom Check-in, ins Airside Center, der Drehscheibe für alle abfliegenden Passagiere. Die abschliessende Fahrt mit der Skymetro und das Dock E mit 27 Flugzeug-Standpositionen sind weitere Highlights dieser zweistündigen Besichtigung. Verbindliche Anmeldung bei Ruth Werner unter Tel. 056 406 11 94, oder rutwe@gmx.ch. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Zur Besichtigung ist eine gültige Identitätskarte oder ein Pass nötig. Eingeladen sind Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren. Treffpunkt ist vor Ort am Flughafen, die Details werden den Teilnehmern bei der Anmeldung mitgeteilt.

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Freude am Kontakt mit Familien Mehr als ein Vierteljahrhundert hat Lisbeth Feiner auf der Mütter- und Väterberatungsstelle Babys und Kleinkinder gewogen und gemessen. Jetzt geht sie in Pension. MELANIE BÄR

Am 31. Januar hat Lisbeth Feiner im reformierten Kirchgemeindehaus in Wettingen zum letzten Mal ein Kind gewogen und gemessen. Im Laufe ihrer Karriere dürften es ungefähr 5000 Wettinger Sprösslinge gewesen sein. Etwa halb so viele waren es in Neuenhof, wo Lisbeth Feiner ebenfalls als Assistentin der Mütter- und Väterberaterin tätig war. «Es kam sogar vor, dass ich Kinder betreute, deren Mütter als Baby selber schon bei mir waren.» Die mittlerweile 66-Jährige hat nicht geplant, so lange bei der Mütterberatung tätig zu sein. «Schwester Irmgard rief mich eigentlich für eine Stellvertretung in Bergdietikon und Wettingen an.» Daraus wurde ein fester Einsatz in Wettingen und Neuenhof sowie Stellvertretungen im ganzen Bezirk. die Beratungsstelle anfangs ausschliesslich von Frauen besucht wurde, kommen heute vermehrt auch Väter mit ihren Kindern in die Beratung. Mittlerweile sei die Beratung nach dem Messen und Wägen auch nicht mehr Pflicht, sondern freiwillig. Überhaupt sei die Beratungsstelle professionalisiert worden. Vor einem Jahr hat die gelernte Kinderkrankenschwester erstmals einen Arbeitsvertrag erhalten. «Doch ich habe die Arbeit nie des Geldes wegen gemacht, sondern weil ich Freude am Kontakt

WÄHREND

INSERAT

Elisabeth Feiner vor der Collage ihrer vier Grosskinder. mit den Müttern und Kindern habe.» Als Assistentin hat sie die Eltern zwar nicht beraten, hatte aber trotzdem ein offenes Ohr für sie und versuchte während der Wartezeit auch Kontakte zwischen den Müttern herzustellen, falls dies gewünscht wurde. «Wir haben auch Informationsmaterial über diverse Angebote wie Krab-

Foto: bär

belgruppen, Treffs und Kurse in Neuenhof und Wettingen von «ihder Region. Das ist mit dem Inter- ren» Müttern und Kindern verabnet heute nicht mehr so wichtig.» schiedet. «Es ist nicht ganz einfach, aber ich freue mich auch, die EIN HANDGELENKBRUCH Ende ver- Grosskinder mehr zu hüten und gangenen Jahres hat Lisbeth Feiner mehr Zeit fürs Reisen, Velofahren zur Pause gezwungen und ihr ei- und Wandern zu haben.» Zusamnen Vorgeschmack auf die Pension men mit ihrem Mann, Felix Feiner, gegeben. Mit Kaffee und Kuchen der per Ende Jahr als Gemeinderat hat sie sich Ende Januar dann in in Wettingen zurücktritt.


WOCHE NR. 8 DONNERSTAG, 21. FEBRUAR 2013

NEUENHOF

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Drei Generationen begegnen sich beim Pro-Senectute-Angebot im Klassenzimmer Pro Senectute Aargau und die Schule Neuenhof engagieren sich schon einige Jahre zusammen für den generationenübergreifenden Austausch. Mit dem Angebot «Generationen im Klassenzimmer» wird dieser Austausch bereits aktiv praktiziert. Das Angebot «Generationen im Klassenzimmer» sieht vor, dass Seniorinnen und Senioren als Freiwillige regelmässig am normalen Unterricht teilnehmen. Im Vordergrund steht dabei die Beziehung zwischen den Generationen innerhalb des schuli-

schen Rahmens. Pro Senectute Aargau und die Schule Neuenhof informieren an der Veranstaltung vom Montag, 25. Februar, um 14 Uhr im Foyer Zentrum 7 der Schule Neuenhof über das Angebot und hoffen, weitere ältere Menschen für ein freiwilliges Engagement zu begeistern. SCHON IN DEN NEUNZIGERJAHREN

starteten erste Schulklassen Versuche mit Seniorinnen und Senioren als freiwilligen Helfern in Schule, Hort und Kindergarten. Brücken bauen zwischen Kindern und Senioren – dieser Gedanke steckt hinter dem Projekt «Generationen im Klassenzimmer», das Pro Senectute Aargau zwischenzeitlich in mehreren Gemeinden durchgeführt hat. In Baden, Neuenhof, Wettingen,

Untersiggenthal und weiteren Gemeinden im Kanton Aargau sind solche Projekte bereits erfolgreich gestartet worden. Eine Seniorin, ein Senior besucht regelmässig jeweils an einem halben Tag pro Woche eine Schulklasse. Bei dieser unentgeltlichen Freiwilligenarbeit begegnen sich somit drei Generationen in der Schule. Für alle Beteiligten steht dabei die Bereicherung auf der Beziehungsebene im Vordergrund. Die Kinder erhalten eine zusätzliche Bezugsperson und die Seniorinnen und Senioren werden als unterstützende Klassenbegleitung geschätzt. Zeit, Geduld, unterschiedliche Lebenserfahrungen, Spontaneität, Lebhaftigkeit und Neugier sind zentrale Faktoren dieser Be-

gegnung. Ein Lebenskundeunterricht, wie er realer nicht sein könnte. WER SICH FÜR DIESE ART Freiwilligenarbeit im Klassenzimmer interessiert, sollte die Informationsveranstaltung nicht verpassen. Alle interessierten Seniorinnen und Senioren sind angesprochen und können sich für den Einsatz im Klassenzimmer melden. Nähere Auskünfte zum Projekt erteilt auch die zuständige Schulleiterin Renate Baschek, Tel. 056 416 22 10 oder Pro Senectute Baden, Alexandra Angelmahr, Tel. 056 203 40 82.

Informationsveranstaltung: Foyer Zentrum 7, Schule Neuenhof, Montag, 25. Februar, 14 Uhr.

INSERAT

Gemeinde Neuenhof

Papiersammlung Die nächste Papiersammlung findet statt am: Samstag, 23. Februar 2013 ab 8.00 Uhr

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WOCHE NR. 8 DONNERSTAG, 21. FEBRUAR 2013

KILLWANGEN

Killwangener im Super(star)-Skilager Mit grosser Vorfreude standen am 2. Februar 43 Killwangener Kinder und 13 Leiter am Bahnhof Killwangen und machten sich auf den Weg in die Flumserberge ins Skilager. Das Lager stand ganz unter dem Motto «Killwangen Superstar», wobei diese Woche eine harte Prüfung für die Superstars darstellte: Es schneite pausenlos und die Pisten waren täglich von frischem Pulverschnee bedeckt. Was für die Ski- und Snowboardprofis ein grosser Spass war, wurde vor allem für die Neulinge eine schwere Herausforderung. Die Kleinen versuchten sich sofort nach der Ankunft an der Bahnstation Tannenheim auf den Brettern, während die Älteren die grossen und (unglaublich) schweren Koffer ausluden und die Esswaren ins Lagerhaus einräumten. Müde und mit nassen Füssen kehrten alle um 16 Uhr ins Basislager Wiedikon zurück und tankten mit der ersten Kuchenspende neue Energie für den Abend. Die Grossen und die Kleinen schleppten ihre Gepäckstücke in die Zimmer und die ersten Kleidungsstücke lagen schon kurz danach verstreut auf den Betten. In einigen Schlägen wurden riesige Mengen

Die Killwangener Skilager-Teilnehmer erlebten ein intensives Programm in den Flumserbergen. an Schleckwaren und Knabbereien aus den Taschen gezaubert, sodass man glaubte, sie müssten sich eine Woche davon ernähren. Doch am Essen mangelte es definitiv nicht. Die Küchencrew mit Küchenchef Marc und den Küchendamen Angie, Sabine und Irene zauberte jeden Tag ein neues deliziöses Menü auf den Tisch. Einmal wurden die Kinder und Leiter sogar von feinen hausgemachten Pizzen vom Pizzaiolo Sheriff aus dem Restaurant Victoria beglückt. Die köstlichen Speisen wurden mit Heisshunger verschlungen.

de am Morgen zu heissen Zumbarhythmen von Luna und Selina. Nichts mit Ausruhen! Schon am ersten Abend mussten die Kinder wieder in den Schnee. Sechs Gruppen bestritten einen Wettkampf mit verschiedenen Posten. Für das Gala-Dinner putzten sich alle heraus und danach konnten sie ihr Glück beim CasinoAbend versuchen. Am Montagabend war die kreative Seite der Kinder gefragt. Sie mussten Fotostories erstellen, welche am Donnerstagabend für viel Gelächter sorgten. Im Atelier war für jeden etwas dabei, von Hochsteckfrisuren bis zu Überleben im Schnee. DAS LAGERPROGRAMM war poli- Am Mittwoch bestritten die Teilsportiv geprägt. Eingewärmt wur- nehmer einen Geisterlauf, wobei

Foto: zVg

es den Kindern nicht nur wegen des Schneesturms kalt den Rücken runterlief. Der bunte Abend fand traditionellerweise am letzten Abend statt. Mit verschiedenen Spielen wurde der Superstar gesucht. Zudem warteten alle gespannt auf die Rangverkündigung vom Skirennen, welches am Nachmittag zu rasanten Fahrten und Kopf-an-Kopf-Rennen geführt hatte. Das Highlight des Lagers war wie immer die scheinbar unendliche Kinderdisco. Fix und fertig kehrte die Meute am Freitagnachmittag wieder nach Killwangen zurück. Fazit: Es war ein aufregendes, lustiges, spannendes, sportliches, facettenreiches, tolles Lager. (s/c/r)

MARKTNOTIZEN

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Foto: zVg

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neuem Glanz erstrahlen. Umwelt: Wir verwenden ausschliesslich umweltfreundliche Farben. Die Zukunft in Bezug auf die Ökologie liegt uns am Herzen – darum schenken wir auch dieser grosse Beachtung. So bieten wir unter anderem Fassadenisolationen an. Lassen Sie sich durch unsere Erfahrungen und Ideen inspirieren. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme! Loco’s Pinsler GmbH, Brühlstrasse 33, 8956 Killwangen Telefon: 056 402 13 13, info@locos-pinsler.ch, www.locospinsler.ch Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.

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WOCHE NR. 8 DONNERSTAG, 21. FEBRUAR 2013

SPREITENBACH AUS DEM GEMEINDERAT Renovation der Weiten Gasse, Veränderte Verkehrsführung der Busse Ab dem 4. März bis Ende Oktober 2013 ist die Weite Gasse Baden gesperrt. Die Haltestellen Baden Bahnhof Ost, Schlossbergplatz und Weite Gasse sind während der Bauarbeiten für die Linien 1, 2, 4 und 7 aufgehoben. Die Ersatzhaltestelle befindet sich beim Bahnhof Baden West vor dem Café und Confiserie «Himmel delise Langhaus». Neue Haltestelle für die Buslinie 7 Richtung Tägerhard ist an der Geleiseseite Bahnhof West, vis-à-vis «Himmel delise Langhaus». Die Haltestellen Baden Bahnhof Ost und Schlossbergplatz bleiben für die Linien 3, 5 und 9 im Betrieb. Es kann beim Umsteigen am Bahnhof Baden möglicherweise zu längeren Fussdistanzen kommen. Detailliertere Informationen befinden sich auf den Flyern, welche in den Bussen und auf der Gemeindekanzlei erhältlich sind sowie unter www.baden.ch/weitegasse oder direkt bei der RVBW AG unter Tel. 056 437 61 61. Für die Unannehmlichkeiten entschuldigt sich die RVBW AG bereits vorab und dankt ihren Fahrgästen für das Verständnis und die

Unterstützung für eine «Schöne 8050 Zürich, für die Kampagne ‹Stopp Cyber-Mobbing› zu überWeite Gasse». weisen. Den Guggen wird hiermit Das Handlungsfähigkeits- und Leu- der öffentliche Dank ausgespromundszeugnis Das neue Kindes- chen. und Erwachsenenschutzrecht ist seit 1. Januar 2013 in Kraft. Eine Personelles Als neue SachbearbeiFolge davon ist, dass die Einwoh- terin bei den Sozialen Diensten nerkontrollen keinen gesetzli- konnte Rahel Weber, Möriken, gechen Auftrag mehr haben, Anfra- wonnen werden. Sie wird ihre gen im Zusammenhang mit Kin- Stelle am 1. April 2013 antreten. des- und Erwachsenenschutz- Gemeinderat und Personal heismassnahmen zu beantworten. sen die neue Mitarbeiterin bereits Daraus folgt, dass die Handlungs- heute herzlich willkommen. fähigkeitszeugnisse nicht mehr von der Gemeinde, sondern von Termine 26. Februar 2013, 17 Uhr, der Kindes- und Erwachsenen- Gemeindehaus, Poststrasse 13: schutzbehörde, das heisst vom Fa- unentgeltliche Rechtsauskunft; miliengericht, ausgestellt werden 3. März 2013, 9–10 Uhr: Urnenöffkönnen. Die Leumundszeugnisse nung Gemeindehaus, Eidg./Kant. werden noch von der Gemeinde Abstimmungen; 23. März 2013, ausgestellt, erhalten aber keine 9 Uhr, Treffpunkt am Unterstand: Angaben mehr zur Handlungsfä- Waldreinigungstag. higkeit. Öffnungszeiten der GemeindeverSpende der «Bräusi-Vögel Gugge» waltung Der Schalter der GemeinDie «Bräusi-Vögel Gugge» hat dem deverwaltung ist wie folgt geöffGemeinderat anlässlich des tradi- net: Montag, 8.30–11.30 Uhr und tionellen Konzertes vor dem Ge- 13.30–18.30 Uhr, Dienstag bis meindehaus eine namhafte Spen- Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr und de übergeben. Gleichzeitig wurde 13.30–16 Uhr, Freitag, 8.30–15 der Wunsch geäussert, das Geld Uhr. Telefon 056 418 85 11, Fax an die Stiftung Pro Juventute 056 402 02 82. www.spreitenSchweiz, Thurgauerstrasse 39, bach.ch.

WANDERGRUPPE SPREITENBACH

Wandern durch den Schnee . . . Höhlengereift sind nicht nur die Emmi-Käse, sondern auch die 51 Teilnehmer der ersten Monatswanderung 2013. Der dichte Nebel bei der Abreise in Killwangen lichtete sich schon vor Zofingen, und bei Wauwil konnte die Wanderung bei Sonnenschein in Angriff genommen werden. Diese führte in eineinhalb Stunden auf schneebe-

deckten Wegen über den Wauwilerberg nach Kaltbach. Da etwas frühzeitig eingetroffen, verblieb Zeit, sich im Fabrikladen der Emmi Kaltbach umzuschauen und passende Produkte einzukaufen. Die nachfolgende einstündige Führung durch die Kaltbachhöhle im Santenberg war sehr eindrücklich. Die seit 1953 benutzte und stetig auf 2,3 km ausgebaute Höhle bietet mit einer ganzjährigen Durchschnittstemperatur von 10–12 ºC und 94 Prozent Luftfeuchtigkeit ideale Voraussetzungen für die Emmi Kaltbach-Käse. Bis zu 150 000 Laibe aus sorgfältig ausgesuchten Betrieben der Schweiz werden hier über Monate täglich behandelt und ausgereift. Eine kleine Degustation beschloss die sehr interessante Führung. Das zum Mittagessen genossene, würzig-cremige Fondue fand allseits Lob und Anklang. Die nachmittägliche Wanderetappe führte am Rande des Wauwilermooses

. . . und Fondue geniessen.

Fotos: zVg

entlang in gut einer Stunde nach Sursee, wo genügend Zeit verblieb, um den modernen und alten Teil des schmucken Städtchens zu erkunden. Ein kleiner Teil der Gruppe zog es jedoch vor, den Abschluss der Tour beim gemütlichen Zusammensein im Beizli (eg) zu zelebrieren.

WOCHE NR. 8 DONNERSTAG, 21. FEBRUAR 2013

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Auto für ökologiebewusste Besucher Die Umwelt Arena will mit einem Wettbewerb und kniffligen Fragen mehr Privatpersonen in ihre ausgedehnten Ausstellungshallen locken. SUSANNE KARRER

Die Umwelt Arena ist seit ihrer Eröffnung am 24. August gut gestartet. Im Event-Bereich ist die Auslastung wunschgemäss, nun soll die Anziehungskraft für Privatpersonen noch weiter gesteigert werden. Aktuell bietet die Umwelt Arena hierfür einen Wettbewerb an, der nicht nur die Ausstellungen einer genaueren Betrachtung wert macht, sondern auch viele Preise und in der Hauptverlosung gar ein energieeffizientes Auto zu bieten hat. «Wir wollen damit gezielt an die Bevölkerung herantreten», erklärt PR-Verantwortliche Monika Sigg die Idee hinter dem Wettbewerb. Insbesondere will man mit den Wettbewerbsfragen bewirken, dass die Besucher die gesamte Ausstellungsfläche – auch das dritte, von der Haupthalle aus nicht einsehbare Stockwerk – erkunden. Sigg berichtet, dass sie in den letzten Tagen viele Besucher mit den weissen Klemmbrettern und den Wettbewerbsbögen beobachten konnte. Der sogenannte «Gewinnerpfad» beginnt bereits mit einer Infosäule bei der Tivoli-Passerelle. «Es geht darum, den Leuten zu zeigen: Wir sind da!», sagt Sigg. Weitere Gewinnerpfade zu unterschiedlichen Themen sind bereits in Planung. IN KÜRZE WERDEN die ersten Besu-

cherzahlen veröffentlicht. Generell seien diese steigend. «Und ich hatte noch niemanden, der fand: ‹Es isch en Seich› », sagt Monika Sigg schmunzelnd. Das BesucherFeedback, das sie auch im öffent-

Monika Sigg bei Frage 5 auf dem neuen Gewinnerpfad. sen vermitteln, sondern auch Produkte verkaufen wollen, stört die Besucher wenig. «Die Leute finden es gut, dass es die Umwelt Arena gibt und verstehen, dass sie irgendwie finanziert werden muss», berichtet Sigg vom BesucherFeedback. Die Umwelt Arena wird unter anderem von den Mieteinnahmen der Ausstellungsflächen finanziert – die Einnahmen durch den Eintrittspreis stehen erst an vierter Stelle. «Vom Gratiseintritt DASS DIE AUSSTELLER Firmen sind, wurde uns abgeraten, damit auch die den Besuchern nicht nur Wis- wirklich nur die Personen komlich zugänglichen Restaurant mitbekomme, sei durchwegs positiv, berichtet Sigg: «Höchstens mal ein bisschen erschöpft» seien die Besucher, da die Umwelt Arena viel grösser sei, als sie gedacht hätten. Führungen dauern rund eineinhalb Stunden und würden die vielen Themen nur oberflächlich behandeln, sagt sie: «Man ist froh, kann man sich ab und zu hinsetzen.»

Foto: ska

men, die sich für das Thema interessieren», erklärt Sigg. Technorama oder Verkehrshaus seien teurer – Familien sollten vom Eintrittspreis also nicht abgeschreckt werden. Und das Restaurant «Klima» kann auch ohne Eintritt besucht werden. Öffnungszeiten Ausstellung: Do–Fr: 10–18 Uhr, Sa–So: 10–17 Uhr. Öffnungszeiten Restaurant Klima: Di–Mi: 10–15 Uhr, Do–Fr: 10–18 Uhr, Sa–So: 10–17 Uhr. Infos auf www.umweltarena.ch

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GV DES KATH. FRAUENVEREINS Der katholische Frauenverein Spreitenbach wird weiterhin vom ganzen Vorstand als Team geleitet. Bernadette Tobler ist die Kontaktperson, ihre Vertretung nimmt Hanni Muntwyler wahr. 59 Mitglieder, 1 Neumitglied und 2 Gäste folgten der Einladung zur 96. Generalversammlung. Bernadette Tobler hiess die 62 Anwesenden herzlich willkommen und begrüsste speziell auch den Hausverwalter Moritz Grubenmann und Pfarrer Zacharie Wasuka. Zahlreiche Mitglieder hatten sich für diesen Abend entschuldigt. An der Generalversammlung 2012 konnte leider kein Ersatz gewählt werden für die zurückgetretene Protokollführerin Jacqueline Eichenberger. Im Laufe des Jahres stellte sich Luzia Wiederkehr zur Verfügung, im Vorstand mitzuarbeiten. Sie wurde nun von der Versammlung einstimmig und mit Applaus als neue Protokollführerin gewählt. Der Vorstand setzt sich neu aus folgenden Mitgliedern zusammen: Bernadette Tobler, Hanni Muntwyler, Käthy Studerus, Pia Weber, Uschi Looser, Luzia Wiederkehr und Gisela Guggenbach als Koordinatorin zum Familientreff. Frau Wick aus Zürich berichtete in einem Kurzvortrag über die Arbeit mit Strassenkindern in Katmandu. Diese Organisation berücksichtigt der Frauenverein jeweils in den Vergabungen. Alle Traktanden wurden zügig behandelt. Mit Freude durfte ein neues Vereinsmitglied aufgenommen werden: Isabell Zutter arbeitet im Familientreff-Team mit. Mit einem «Vater unser» gedachte man der verstorbenen Vereinsmitglieder des abgelaufenen Jahres. Die Jahresberichte 2012 vom Verein und vom Familientreff, die an die vielen Aktivitäten des vergangenen Vereinsjahres erinnerten, sowie das Jahresprogramm 2013 wurden allen Mitgliedern zugeschickt. Die Anwesenden hiessen die beiden Berichte und das Jahresprogramm einstimmig gut. Die Rechnung 2012 und das Budget 2013 wurden vom Hausverwalter vorgestellt und von der Versammlung einstimmig genehmigt. Anschliessend an den geschäftlichen Teil der Generalversammlung wurden die Anwesenden mit belegten Brötchen verwöhnt. Bei Kaffee, einem feinen Dessert und angeregten Gesprächen liess man den Abend (zVg) ausklingen.

VERMISCHTES SCHIESSVEREIN SPREITENBACH 151. NOCH FREIE PLÄTZE IM BABYSIT- telt Jugendlichen alles Wichtige Kurs dauert 10 Stunden und kosordentl. Generalversammlung. TING-KURS FÜR JUGENDLICHE Der über Babys und Kleinkinder. Der tet 85 Franken inkl. Broschüre.

Schützenstube Härdli, Freitag, 22. Februar, Nachtessen 19 Uhr (nur mit Anmeldung), Beginn der Generalversammlung 20 Uhr.

beliebte Babysitter-Kurs des Schweizerischen Roten Kreuzes wird dieses Jahr wieder in Spreitenbach durchgeführt. Er vermit-

Kurs ist geeignet für Mädchen und Jungs ab dem 13. Lebensjahr und wird von einer qualifizierten Kursleiterin durchgeführt. Der

Kath. Pfarreiheim, Ratzengasse, Samstag, 16. und 23. März, 9–12 und 13–15 Uhr, Anmeldungen an: Gisela Guggenbach, Tel. 056 401 20 80.

VOLKSHOCHSCHULE SPREITEN- reihe. Panna cotta, Zabaione, Bi- nen Hunger am Mittag gibt es Mitglieder VHS: 65 Franken inkl. ReBACH Kurs 46: Dolci – süsse Ver- scotti alla mandorle und Can- eine feine Pizza und danach zeptmappe. Detaillierte Auskunft

suchungen aus Italien mit Johanna Carco, Köchin aus Leidenschaft. Ein weiterer Schritt in der italienischen Kochkurs-

tuccini – Interessierte lassen sich überraschen, was Johanna Carco aus ihrem Rezeptbuch alles zu bieten hat. Für den klei-

werden alle süssen Köstlichkeiten probiert. Schulküche Althau, Samstag, 9. März, 9–13 Uhr. Die Kurskosten betragen 70 Franken,

und Anmeldung im Sekretariat unter Tel. 062 892 07 70, www.vhsaargau.ch/spreitenbach oder spreitenbach@vhs-aargau.ch.


WOCHE NR. 8 DONNERSTAG, 21. FEBRUAR 2013

SPREITENBACH AUS DEM GEMEINDERAT Renovation der Weiten Gasse, Veränderte Verkehrsführung der Busse Ab dem 4. März bis Ende Oktober 2013 ist die Weite Gasse Baden gesperrt. Die Haltestellen Baden Bahnhof Ost, Schlossbergplatz und Weite Gasse sind während der Bauarbeiten für die Linien 1, 2, 4 und 7 aufgehoben. Die Ersatzhaltestelle befindet sich beim Bahnhof Baden West vor dem Café und Confiserie «Himmel delise Langhaus». Neue Haltestelle für die Buslinie 7 Richtung Tägerhard ist an der Geleiseseite Bahnhof West, vis-à-vis «Himmel delise Langhaus». Die Haltestellen Baden Bahnhof Ost und Schlossbergplatz bleiben für die Linien 3, 5 und 9 im Betrieb. Es kann beim Umsteigen am Bahnhof Baden möglicherweise zu längeren Fussdistanzen kommen. Detailliertere Informationen befinden sich auf den Flyern, welche in den Bussen und auf der Gemeindekanzlei erhältlich sind sowie unter www.baden.ch/weitegasse oder direkt bei der RVBW AG unter Tel. 056 437 61 61. Für die Unannehmlichkeiten entschuldigt sich die RVBW AG bereits vorab und dankt ihren Fahrgästen für das Verständnis und die

Unterstützung für eine «Schöne 8050 Zürich, für die Kampagne ‹Stopp Cyber-Mobbing› zu überWeite Gasse». weisen. Den Guggen wird hiermit Das Handlungsfähigkeits- und Leu- der öffentliche Dank ausgespromundszeugnis Das neue Kindes- chen. und Erwachsenenschutzrecht ist seit 1. Januar 2013 in Kraft. Eine Personelles Als neue SachbearbeiFolge davon ist, dass die Einwoh- terin bei den Sozialen Diensten nerkontrollen keinen gesetzli- konnte Rahel Weber, Möriken, gechen Auftrag mehr haben, Anfra- wonnen werden. Sie wird ihre gen im Zusammenhang mit Kin- Stelle am 1. April 2013 antreten. des- und Erwachsenenschutz- Gemeinderat und Personal heismassnahmen zu beantworten. sen die neue Mitarbeiterin bereits Daraus folgt, dass die Handlungs- heute herzlich willkommen. fähigkeitszeugnisse nicht mehr von der Gemeinde, sondern von Termine 26. Februar 2013, 17 Uhr, der Kindes- und Erwachsenen- Gemeindehaus, Poststrasse 13: schutzbehörde, das heisst vom Fa- unentgeltliche Rechtsauskunft; miliengericht, ausgestellt werden 3. März 2013, 9–10 Uhr: Urnenöffkönnen. Die Leumundszeugnisse nung Gemeindehaus, Eidg./Kant. werden noch von der Gemeinde Abstimmungen; 23. März 2013, ausgestellt, erhalten aber keine 9 Uhr, Treffpunkt am Unterstand: Angaben mehr zur Handlungsfä- Waldreinigungstag. higkeit. Öffnungszeiten der GemeindeverSpende der «Bräusi-Vögel Gugge» waltung Der Schalter der GemeinDie «Bräusi-Vögel Gugge» hat dem deverwaltung ist wie folgt geöffGemeinderat anlässlich des tradi- net: Montag, 8.30–11.30 Uhr und tionellen Konzertes vor dem Ge- 13.30–18.30 Uhr, Dienstag bis meindehaus eine namhafte Spen- Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr und de übergeben. Gleichzeitig wurde 13.30–16 Uhr, Freitag, 8.30–15 der Wunsch geäussert, das Geld Uhr. Telefon 056 418 85 11, Fax an die Stiftung Pro Juventute 056 402 02 82. www.spreitenSchweiz, Thurgauerstrasse 39, bach.ch.

WANDERGRUPPE SPREITENBACH

Wandern durch den Schnee . . . Höhlengereift sind nicht nur die Emmi-Käse, sondern auch die 51 Teilnehmer der ersten Monatswanderung 2013. Der dichte Nebel bei der Abreise in Killwangen lichtete sich schon vor Zofingen, und bei Wauwil konnte die Wanderung bei Sonnenschein in Angriff genommen werden. Diese führte in eineinhalb Stunden auf schneebe-

deckten Wegen über den Wauwilerberg nach Kaltbach. Da etwas frühzeitig eingetroffen, verblieb Zeit, sich im Fabrikladen der Emmi Kaltbach umzuschauen und passende Produkte einzukaufen. Die nachfolgende einstündige Führung durch die Kaltbachhöhle im Santenberg war sehr eindrücklich. Die seit 1953 benutzte und stetig auf 2,3 km ausgebaute Höhle bietet mit einer ganzjährigen Durchschnittstemperatur von 10–12 ºC und 94 Prozent Luftfeuchtigkeit ideale Voraussetzungen für die Emmi Kaltbach-Käse. Bis zu 150 000 Laibe aus sorgfältig ausgesuchten Betrieben der Schweiz werden hier über Monate täglich behandelt und ausgereift. Eine kleine Degustation beschloss die sehr interessante Führung. Das zum Mittagessen genossene, würzig-cremige Fondue fand allseits Lob und Anklang. Die nachmittägliche Wanderetappe führte am Rande des Wauwilermooses

. . . und Fondue geniessen.

Fotos: zVg

entlang in gut einer Stunde nach Sursee, wo genügend Zeit verblieb, um den modernen und alten Teil des schmucken Städtchens zu erkunden. Ein kleiner Teil der Gruppe zog es jedoch vor, den Abschluss der Tour beim gemütlichen Zusammensein im Beizli (eg) zu zelebrieren.

WOCHE NR. 8 DONNERSTAG, 21. FEBRUAR 2013

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Auto für ökologiebewusste Besucher Die Umwelt Arena will mit einem Wettbewerb und kniffligen Fragen mehr Privatpersonen in ihre ausgedehnten Ausstellungshallen locken. SUSANNE KARRER

Die Umwelt Arena ist seit ihrer Eröffnung am 24. August gut gestartet. Im Event-Bereich ist die Auslastung wunschgemäss, nun soll die Anziehungskraft für Privatpersonen noch weiter gesteigert werden. Aktuell bietet die Umwelt Arena hierfür einen Wettbewerb an, der nicht nur die Ausstellungen einer genaueren Betrachtung wert macht, sondern auch viele Preise und in der Hauptverlosung gar ein energieeffizientes Auto zu bieten hat. «Wir wollen damit gezielt an die Bevölkerung herantreten», erklärt PR-Verantwortliche Monika Sigg die Idee hinter dem Wettbewerb. Insbesondere will man mit den Wettbewerbsfragen bewirken, dass die Besucher die gesamte Ausstellungsfläche – auch das dritte, von der Haupthalle aus nicht einsehbare Stockwerk – erkunden. Sigg berichtet, dass sie in den letzten Tagen viele Besucher mit den weissen Klemmbrettern und den Wettbewerbsbögen beobachten konnte. Der sogenannte «Gewinnerpfad» beginnt bereits mit einer Infosäule bei der Tivoli-Passerelle. «Es geht darum, den Leuten zu zeigen: Wir sind da!», sagt Sigg. Weitere Gewinnerpfade zu unterschiedlichen Themen sind bereits in Planung. IN KÜRZE WERDEN die ersten Besu-

cherzahlen veröffentlicht. Generell seien diese steigend. «Und ich hatte noch niemanden, der fand: ‹Es isch en Seich› », sagt Monika Sigg schmunzelnd. Das BesucherFeedback, das sie auch im öffent-

Monika Sigg bei Frage 5 auf dem neuen Gewinnerpfad. sen vermitteln, sondern auch Produkte verkaufen wollen, stört die Besucher wenig. «Die Leute finden es gut, dass es die Umwelt Arena gibt und verstehen, dass sie irgendwie finanziert werden muss», berichtet Sigg vom BesucherFeedback. Die Umwelt Arena wird unter anderem von den Mieteinnahmen der Ausstellungsflächen finanziert – die Einnahmen durch den Eintrittspreis stehen erst an vierter Stelle. «Vom Gratiseintritt DASS DIE AUSSTELLER Firmen sind, wurde uns abgeraten, damit auch die den Besuchern nicht nur Wis- wirklich nur die Personen komlich zugänglichen Restaurant mitbekomme, sei durchwegs positiv, berichtet Sigg: «Höchstens mal ein bisschen erschöpft» seien die Besucher, da die Umwelt Arena viel grösser sei, als sie gedacht hätten. Führungen dauern rund eineinhalb Stunden und würden die vielen Themen nur oberflächlich behandeln, sagt sie: «Man ist froh, kann man sich ab und zu hinsetzen.»

Foto: ska

men, die sich für das Thema interessieren», erklärt Sigg. Technorama oder Verkehrshaus seien teurer – Familien sollten vom Eintrittspreis also nicht abgeschreckt werden. Und das Restaurant «Klima» kann auch ohne Eintritt besucht werden. Öffnungszeiten Ausstellung: Do–Fr: 10–18 Uhr, Sa–So: 10–17 Uhr. Öffnungszeiten Restaurant Klima: Di–Mi: 10–15 Uhr, Do–Fr: 10–18 Uhr, Sa–So: 10–17 Uhr. Infos auf www.umweltarena.ch

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GV DES KATH. FRAUENVEREINS Der katholische Frauenverein Spreitenbach wird weiterhin vom ganzen Vorstand als Team geleitet. Bernadette Tobler ist die Kontaktperson, ihre Vertretung nimmt Hanni Muntwyler wahr. 59 Mitglieder, 1 Neumitglied und 2 Gäste folgten der Einladung zur 96. Generalversammlung. Bernadette Tobler hiess die 62 Anwesenden herzlich willkommen und begrüsste speziell auch den Hausverwalter Moritz Grubenmann und Pfarrer Zacharie Wasuka. Zahlreiche Mitglieder hatten sich für diesen Abend entschuldigt. An der Generalversammlung 2012 konnte leider kein Ersatz gewählt werden für die zurückgetretene Protokollführerin Jacqueline Eichenberger. Im Laufe des Jahres stellte sich Luzia Wiederkehr zur Verfügung, im Vorstand mitzuarbeiten. Sie wurde nun von der Versammlung einstimmig und mit Applaus als neue Protokollführerin gewählt. Der Vorstand setzt sich neu aus folgenden Mitgliedern zusammen: Bernadette Tobler, Hanni Muntwyler, Käthy Studerus, Pia Weber, Uschi Looser, Luzia Wiederkehr und Gisela Guggenbach als Koordinatorin zum Familientreff. Frau Wick aus Zürich berichtete in einem Kurzvortrag über die Arbeit mit Strassenkindern in Katmandu. Diese Organisation berücksichtigt der Frauenverein jeweils in den Vergabungen. Alle Traktanden wurden zügig behandelt. Mit Freude durfte ein neues Vereinsmitglied aufgenommen werden: Isabell Zutter arbeitet im Familientreff-Team mit. Mit einem «Vater unser» gedachte man der verstorbenen Vereinsmitglieder des abgelaufenen Jahres. Die Jahresberichte 2012 vom Verein und vom Familientreff, die an die vielen Aktivitäten des vergangenen Vereinsjahres erinnerten, sowie das Jahresprogramm 2013 wurden allen Mitgliedern zugeschickt. Die Anwesenden hiessen die beiden Berichte und das Jahresprogramm einstimmig gut. Die Rechnung 2012 und das Budget 2013 wurden vom Hausverwalter vorgestellt und von der Versammlung einstimmig genehmigt. Anschliessend an den geschäftlichen Teil der Generalversammlung wurden die Anwesenden mit belegten Brötchen verwöhnt. Bei Kaffee, einem feinen Dessert und angeregten Gesprächen liess man den Abend (zVg) ausklingen.

VERMISCHTES SCHIESSVEREIN SPREITENBACH 151. NOCH FREIE PLÄTZE IM BABYSIT- telt Jugendlichen alles Wichtige Kurs dauert 10 Stunden und kosordentl. Generalversammlung. TING-KURS FÜR JUGENDLICHE Der über Babys und Kleinkinder. Der tet 85 Franken inkl. Broschüre.

Schützenstube Härdli, Freitag, 22. Februar, Nachtessen 19 Uhr (nur mit Anmeldung), Beginn der Generalversammlung 20 Uhr.

beliebte Babysitter-Kurs des Schweizerischen Roten Kreuzes wird dieses Jahr wieder in Spreitenbach durchgeführt. Er vermit-

Kurs ist geeignet für Mädchen und Jungs ab dem 13. Lebensjahr und wird von einer qualifizierten Kursleiterin durchgeführt. Der

Kath. Pfarreiheim, Ratzengasse, Samstag, 16. und 23. März, 9–12 und 13–15 Uhr, Anmeldungen an: Gisela Guggenbach, Tel. 056 401 20 80.

VOLKSHOCHSCHULE SPREITEN- reihe. Panna cotta, Zabaione, Bi- nen Hunger am Mittag gibt es Mitglieder VHS: 65 Franken inkl. ReBACH Kurs 46: Dolci – süsse Ver- scotti alla mandorle und Can- eine feine Pizza und danach zeptmappe. Detaillierte Auskunft

suchungen aus Italien mit Johanna Carco, Köchin aus Leidenschaft. Ein weiterer Schritt in der italienischen Kochkurs-

tuccini – Interessierte lassen sich überraschen, was Johanna Carco aus ihrem Rezeptbuch alles zu bieten hat. Für den klei-

werden alle süssen Köstlichkeiten probiert. Schulküche Althau, Samstag, 9. März, 9–13 Uhr. Die Kurskosten betragen 70 Franken,

und Anmeldung im Sekretariat unter Tel. 062 892 07 70, www.vhsaargau.ch/spreitenbach oder spreitenbach@vhs-aargau.ch.


Gemeindeversammlungsbeschluss Der Gemeinderat hat am 4. Februar 2013 folgenden Beschluss gefasst: Im Rahmen des Sondernutzungsplanverfahrens beschliesst der Gemeinderat nach Abschluss der öffentlichen Auflage den Sondernutzungsplan gemäss § 25 Abs. 3 BauG. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Bei der Berechnung der Beschwerdefrist wird der Tag der Publikation nicht mitgezählt. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Vertreterin bzw. einem Vertreter zu verfassen, welche oder welcher die Voraussetzungen gemäss § 14 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 4. Dezember 2007 (Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRPG; SAR 271.200) erfüllt. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist anzugeben, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Bauverwaltung eingesehen werden. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplans P 097 Grabäcker II wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Spreitenbach, 14. Februar 2013

Der Gemeinderat Spreitenbach

Infolge Pensionierung des langjährigen Stelleninhabers suchen wir für das Schulhaus Glattler mit Musikschule sowie Turnhalle Haufländli mit Tagesstruktur, per 1. August 2013

Schulhauswart/in (100%-Pensum) Hauptaufgaben – Reinigung, Werterhaltung und technischer Unterhalt – Betreuung Heizungsanlage – Pflege der Umgebungsanlage ohne Grünflächen Unsere Erwartungen – Abschluss oder in Ausbildung zum Hauswart/in (BP) mit eidg. Fachausweis oder – Fachmann/-frau Betriebsunterhalt EFZ, Fachrichtung Hausdienst – Vielseitige handwerkliche Berufserfahrung – Selbstständige, exakte und zuverlässige Arbeitsweise – Freundliches Auftreten sowie gutes Einfühlungsvermögen im Umgang mit Schülern und Lehrerschaft – Wohnsitz in Spreitenbach oder nächster Umgebung Unser Angebot – Interessante, abwechslungsreiche und selbstständige Tätigkeit – Moderne Räumlichkeiten und Arbeitsmittel – Zeitgemässe Anstellungsbedingungen Fühlen Sie sich angesprochen, dann erwarten wir gerne Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 6. März 2013 an Bauverwaltung Spreitenbach, Poststrasse 13, 8957 Spreitenbach. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Nadine Amacher, Bereichsleiterin Hochbau, gerne zur Verfügung (056 418 86 37).

C. CARCHEDI

Sperrgutannahme im Werkhof Samstag, 23. Februar 2013, 9 bis 11.00 Uhr Werkhof «Neumatt», Zentrumsstrasse 11, Bauamtsareal Achtung • Eisenteile sind sorgfältig zu entfernen, können aber gleichzeitig zur Entsorgung abgegeben werden. • Nicht angenommen werden elektrische und elektronische Geräte (Haushaltgeräte, Staubsauger, Waschmaschinen, Tumbler, Kühlgeräte, Bürogeräte, Unterhaltungselektronik, Computer und Peripheriegeräte etc.). Solche Geräte können gratis den Verkaufsstellen bzw. den lizenzierten Annahmestellen zugeführt werden, z. B. Entsorgungspark Spreitenbach, Kesselstrasse 7, Tel. 056 410 10 10.

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• Ebenso nicht angenommen werden auch Felgen mit aufgezogenen Pneus und Autobatterien. Diese sind über den Fachhandel zu entsorgen.

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Mäusefang Die diesjährige Mäuseannahme beginnt am 1. März und endet am 31. Oktober Annahmezeiten: Montag, 16.30–17 Uhr Donnerstag, 9.30–10 Uhr Annahmestelle: Bauamt, Werkhof Zentrumsstrasse 11 Bauverwaltung

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NOTFALLDIENSTE Notfallapotheke

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Notfalldienst der Apotheken im Bezirk Baden:

Zuerst den eigenen Tierarzt anrufen.

24-Stunden-Apotheke Husmatt beim Kantonsspital Baden-Dättwil Telefon 0844 844 600

23. und 24. Februar

Ärztlicher Notfalldienst Notfallpraxis für den Bezirk Baden im KS Baden: Für Erwachsene: Telefon 0844 844 500 Für Kinder bis 16 Jahre: Telefon 0844 844 100

Peter Sandmeier Täfernstrasse 11b 5405 Baden-Dättwilf Tel. 056 493 58 48 Fax 056 493 58 49 Spitex Neuenhof Tel. 056 406 23 23 Spreitenbach Tel. 056 401 17 24 Würenlos Tel. 056 424 12 86


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WOCHE NR. 8 DONNERSTAG, 21. FEBRUAR 2013

WÜRENLOS

AUS DEM GEMEINDERAT Sanierung Weite Gasse Baden; Umleitung der Busse Von März bis Oktober 2013 wird die Weite Gasse in Baden saniert, wobei es zu veränderten Verkehrsführungen kommt. Die RVBW-Linien 1 (Richtung Würenlos), 2/4 (Richtung Spreitenbach) und 7 (Richtung Tägerhard) verkehren während dieser Zeit ab Baden Bahnhof West (beim Langhaus vor dem Himmels delise) anstatt ab Baden Bahnhof Ost. Baden Bahnhof Ost, Schlossbergplatz und Weite Gasse werden durch diese Linien nicht bedient. Die Busse verkehren ab Baden Bahnhof West via Stadtturmstrasse–Bruggerstrasse. Die erste bediente Haltestelle nach Baden Bahnhof West ist die Haltestelle Schulhausplatz (Linie 2: Lindenplatz). Man beachte bitte, dass es beim Umsteigen am Bahnhof Baden Schwester Regula blickt mit 96 Jahren auf ein erfülltes Leben im Kloster zurück. möglicherweise zu längeren Fussdistanzen kommt. Besten Dank für das Verständnis.

KINDERARTIKELBÖRSE Die Kinderartikelbörse findet am 22. März in der Mehrzweckhalle Würenlos statt. Annahme ist von 9 bis 10 Uhr, der Verkauf von 14.15 bis 16 Uhr und die Abrechnung von 18 bis 18.30 Uhr. Es können Sommerkleider, Spielsachen, Kinderbücher, Velos usw. gebracht und vom Organisator verkauft werden lassen. 80 % vom Erlös geht an den Eigentümer und 20 % an eine Würenloser Organisation. Für die Annahme der Artikel (max. 65 Artikel) benötigt man einen Anmeldetalon. Ab sofort kann dieser bei Irene Glarner, Tel. 056 424 00 32, bezogen werden. INSERAT

Foto: nb

Am wohlsten bei der Arbeit Fortsetzung Frontartikel Den ersten Geburtstag im Kloster hat Schwester Regula mit zwanzig gefeiert. Obwohl gefeiert eigentlich die falsche Bezeichnung ist. «Erst ab dem 50. Geburtstag wird der Tag überhaupt erwähnt. Beim Mittagessen läutet dann die Priorin mit der Glocke und erlaubt uns, Tischgespräche zu führen. Am Schluss gibts dann Kaffee und Dessert.» Zum 96. Geburtstag gibts sogar ein Geschenk. Schwester Regula wünscht sich eine Fusspflege. Und von den Neffen und Nichten, die sie am Geburtstag manchmal im Kloster besuchen, kriegt sie ab und zu ein Blumensträusschen. Dass der Geburtstag im Kloster kein grosser Festtag ist, kommt Schwester Regula gelegen. «Ich fühle mich am wohlsten, wenn ich arbeiten kann. Gestern beispielsweise habe ich den ganzen Tag Wäsche besorgt.» Trotz guter Gesundheit ist die Nonne wegen ihres fortgeschrittenen Alters bei keiner Arbeit mehr fest eingeteilt, sondern kann dort

mithelfen, wo sie Lust hat und gerade gebraucht wird. Vorher war sie während 50 Jahren als Weberin tätig, hat in der Küche mitgeholfen oder war für die Lagerung des Obstes im Keller zuständig. WELCHEN LEBENSABSCHNITT hat

der 96-Jährigen am besten gefallen? «Ich war immer zufrieden mit dem, was ich gerade hatte», sagt sie bescheiden. Auch der Verzicht auf eine eigene Familie sei nicht schwer gewesen. «Während des Krieges lebten arme Kinder aus Rumänien bei uns im Kloster. Ich habe sie in den Garten mitgenommen und ihnen Schweizerdeutsch beigebracht.» Lustig sei auch die Fasnacht im Kloster, wenn fröhliche Lieder vorgetragen würden. «Überhaupt singen wir im Kloster viel, auch bei der Arbeit.» Und in der Gemeinschaft mit den 22 jüngeren Nonnen sei es wie in einer Familie, wo es hie und da auch Konflikte gebe. «Eine Schwester sagte mir einmal, man

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könne mir nichts recht machen. Unstimmigkeiten werden aber bereinigt, denn in einer so engen Gemeinschaft ist es gar nicht möglich, nicht miteinander zu reden.» Schwester Regula hat auch einen Tipp für ein langes, zufriedenes Leben: «Jeden Tag nehmen, wie er kommt.» Das hat sie schon als 16-Jährige gelernt, als sie wegen eines geplatzten Blinddarms beinahe gestorben ist und der Arzt jeden Tag nach Rümikon fuhr, um nach ihr zu schauen. Damals entstand auch der Gedanke, ins Kloster Fahr zu gehen. «Zwar nicht als Nonne, sondern, um kostenlos kochen zu lernen. Es hat mir dann aber so gut gefallen, dass ich nur noch zwei Wochen nach Hause ging und danach für immer hierher kam», sagt die Kloster-Älteste mit zufriedenem Gesichtsausdruck. Sagts, fragt nach der Uhrzeit, entschuldigt sich und verschwindet Richtung Kirche zum Mittagsgebet. (bär)


WOCHE NR. 8 DONNERSTAG, 21. FEBRUAR 2013

WÜRENLOS VERMISCHTES

JUGENDRIEGE TV WÜRENLOS schildert. Anmeldung und Auskunft: Kurssekretariat Samariter Aargauost, Tel. 076 423 25 44 (Telefonbeantworter) oder www.samariter-aargauost.ch.

Nothilfekurs der Samariter.

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Foto: zVg

SAMARITERVEREIN WÜRENLOS: NOTHILFEKURS Am 15./16. März findet

im Schulhaus II, im Theoriezimmer der Hauswirtschaft der nächste Nothilfekurs statt: am Freitag von 19–22 Uhr und am Samstag von 8–12 und 13–16 Uhr. Der Eingang beim roten Platz ist ausge-

SUPPENTAG Es ist Fastenzeit und aus Solidarität und Rücksicht auf die Menschen, welche gar nichts zu essen haben, werden wie jedes Jahr zwei verschiedene Suppen mit Brot und Tee serviert. Um die Unkosten abzudecken, wird ein Kässeli aufgestellt. Der gesamte Erlös geht ans Fastenopfer. Der traditionelle Suppentag des Kath. Frauenbunds Würenlos findet am Sonntag, 24. Februar, von 11–14 Uhr nach dem ökumenischen Gottesdienst in der Alten Kirche statt.

Die Jugendriege (Knaben) des TV Würenlos trainiert jeweils am Freitagabend in der Mehrzweckhalle. Das erste Training nach den Sportferien findet am 1. März statt. In der Jugi steht vor allem das Polysportive im Vordergrund. In erster Linie wird gespielt. Ab und zu versucht man sich aber auch in der Leichtathletik oder im Geräteturnen. Etwas Kraft und Kondition darf natürlich auch nicht fehlen. Es werden auch diverse Wettkämpfe besucht und gesellschaftliche Anlässe wie Ski- und Snowboardtag oder die alljährliche Jugireise organisiert. Das Trainingsangebot sieht wie folgt aus: Freitag, 18–19 Uhr: Jugi mini, 1./2. Klasse; Freitag, 19–20 Uhr: Jugi klein, 3./4. Klasse; Freitag, 18.30–20 Uhr: Jugi mittel, 5./6. Klasse; Freitag, 18.30–20 Uhr: Jugi gross, 7.–9. Klasse, jeweils in

Jugendriege des TV Würenlos. Foto: zVg der Mehrzweckhalle. Die Jugileiter freuen sich immer über neue Gesichter in den Trainings und auf viele spannende und abwechslungsreiche Trainings. Bei Fragen rund um die Jugendriege des TV Würenlos steht Reto Widrig (079 611 32 21 / jugend@tvwuerenlos.ch) gerne zur Verfügung. Weitere Details zur Jugendabteilung sowie allgemein zum TV Würenlos unter: www.tvwuerenlos.ch.

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KOCH TIPP

GEMEINDE WÜRENLOS

Baugesuchspublikation Baugesuch-Nr. 201312 Bauherrschaft: Wassmer Christoph Geeren 11 5436 Würenlos Projektverf.: erb architektur Leutschenbachstr. 46 8050 Zürich Bauvorhaben: Neue Kupferdacheindeckung Lage: Parzelle 4077 (Plan 58) Geeren 11 Zone: Wohnzone E2 Gesuchsauflage vom 21. Februar 2013 bis 21. März 2013 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS

Wir produzieren Biobrotspezialitäten und weitere Backwaren, die wir an verschiedenen Wochenmärkten in der Region anbieten. Wir suchen nach Vereinbarung

Teilzeit-Verkaufsmitarbeiterin für Freitag und Samstag, am Morgen von 6.00 bis 12.00 Uhr für unseren Wochenmarktstand. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Schwab-Beck GmbH, Landstrasse 56, 5436 Würenlos Tel. 056 424 11 31 / E-Mail: schwab.hans@schwab-beck.ch

Knusperrollen Für 6 Stück 6 150 g 1 1 EL 1 EL 1 EL 1/2 1 EL 1

Frühlingsrollen-Blätter Cocktail-Crevetten Eiweiss Ingwer, fein gehackt Zitronengras, fein gehackt Basilikum, fein gehackt Chilischote, fein gewürfelt Sauerrahm Eigelb, zum Bestreichen Öl zum Frittieren Salz, Pfeffer aus der Mühle

Crevetten trockentupfen und fein hacken. Alle Zutaten, ausser dem Eigelb, vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Ränder der Frühlingsrollen-Blätter mit Eigelb bestreichen. Jeweils 1 Esslöffel Crevettenmasse auf ein Teigblatt geben, Seiten einschlagen und Füllung satt einwickeln. In 180°C heissen Öl goldbraun frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. Tipp: als Beilage zu Suppen oder als Apéro.


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WOCHE NR. 8 DONNERSTAG, 21. FEBRUAR 2013

WETTINGEN Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 21. Februar 8 Uhr, Eucharistiefeier Freitag, 22. Februar 8 Uhr, Eucharistiefeier Samstag, 23. Februar 17.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

scher-Lamprecht; Kollekte: Stiftung Satis in Seon

NEUENHOF Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 21. Februar 17 Uhr, Rosenkranzgebet Samstag, 23. Februar 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Eucharistiefeier

Sonntag, 24. Februar 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Sonntag, 24. Februar 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Santa Messa in lingua italiana

Dienstag, 26. Februar 8 Uhr, Eucharistiefeier

Montag, 25. Februar 17 Uhr, Rosenkranzgebet

Mittwoch, 27. Februar 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Freitag, 22. Februar 18.30 Uhr, Eucharistiefeier in der Kapelle 20 Uhr, Via Crucis nella cappella Samstag, 23. Februar 18 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 24. Februar 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier mit dem Antonius-Chor (Choralschola) 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache 18 Uhr, Gottesdienst in polnischer Sprache in der Kapelle Dienstag, 26. Februar 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kapelle Mittwoch, 27. Februar 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Sonntag, 24. Februar 11 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier mit dem Antonius-Chor (Choralschola) Dienstag, 26. Februar 18 Uhr, Rosenkranz, Marienkapelle

WETTINGEN-NEUENHOF

Dienstag, 26. Februar 8 Uhr, Morgenlob 17 Uhr, Chinderfiir Mittwoch, 27. Februar 19 Uhr, Eucharistiefeier Fastensuppe Am Samstag, 23. Februar, kochen Frauen vom ehemaligen Frauenbund zugunsten des ausgewählten Fastenopferprojektes eine Suppe, die von 11.30–13 Uhr im katholischen Pfarreiheim genossen werden kann. Chinderfiir In der Kirche Neuenhof sind am Dienstag, 26. Februar, um 17 Uhr die ganz Kleinen mit ihren Eltern, Grosseltern und Paten herzlich willkommen zur Chinderfiir zum Thema «Ostern». Bitte Sitzkissen mitnehmen. Pfarreireise 2013 Die diesjährige Pfarreireise vom 6. bis 9. Juni führt nach Schwaben und Oberbayern. Mit einem bequemen Reisecar geht es über Füssen und das Schloss Neuschwanstein in die bayrische Landeshauptstadt München. Dort wird u.a. die umfangreich restaurierte Altstadt, die Frauenkirche, Schwabing, die Nymphenburg und das nahe München gelegene Kloster Ettal besichtigt. Ausführliche Prospekte liegen in beiden Kirchen auf. Anmeldeschluss ist der 10. März.

SPREITENBACH

Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Donnerstag, 21. Februar Ev.-ref. Kirche Sonntag, 24. Februar 18 Uhr, Kreuzwegandacht 9.30 Uhr, Wettingen: Pfrn. Miriam 19.30 Uhr, Kirchenchor: Probe Anne Liedtke, anschl. KirchenSopran und Alt kaffee 20 Uhr, Firmandentreffen im kath. Pfarreiheim 10.30 Uhr, Neuenhof: Pfr. Lutz Fi-

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN Freitag, 22. Februar 10 Uhr, Wortgottesdienst im Altersheim 18–18.45 Uhr, Beichte 19 Uhr, Eucharistiefeier 19.30 Uhr, Anbetungsstunde Samstag, 23. Februar 9–11 Uhr, Atelier für die Kommunionkinder und ihre Eltern im kath. Pfarreiheim 10 Uhr, Firmandentreffen im kath. Pfarreiheim 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie und Petre Karmazicev; Kantorin: Gordana Kekenovska; Dreissigster für Verena Bresianini; Jahrzeit für Oskar Brescianini 19.30 Uhr, Santa Messa

Anmeldungen für Taufen und Trauungen sind an Pfr. S. Siegrist, Tel. 056 401 36 60, zu richten.

KILLWANGEN Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 22. Februar 19 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 24. Februar 11 Uhr, Eucharistiefeier. Den Gottesdienst gestaltet Markus Tippmar 18 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 26. Februar 18 Uhr, Rosenkranzgebet Pfarreireise 2013 Siehe Neuenhof.

Sonntag, 24. Februar 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie und Petre Karmazicev 15 Uhr, Firmandentreffen im kath. Pfarreiheim Dienstag, 26. Februar 13 Uhr, Mittagsgebet im Altersheim 14.30–17 Uhr, Mütter- und Väterberatung 20 Uhr, ital. Kirchenchor: Probe im kath. Pfarreiheim Mittwoch, 27. Februar 9.30 Uhr, Eucharistiefeier, anschliessend Pfarreikaffee

WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche Freitag, 22. Februar 8.30 Uhr, Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranz-Gebet Samstag, 23. Februar 18 Uhr, Eucharistiefeier (Pater A. Schönbächler) Sonntag, 24. Februar 10 Uhr, ökum. Gottesdienst zum Fastenopfer / Brot für alle, anschl. Suppentag in der Alten Kirche 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet

SPREITENBACH-KILLWANGEN Mittwoch, 27. Februar Ev.-ref. Kirche Samstag, 23. Februar 10 Uhr, Fiire mit de Chliine, Kreuzkirche Hasel Sonntag, 24. Februar 9.30 Uhr, Predigtgottesdienst, Dorfkirche, Pfr. F. Rudolf, Kollekte: «Unsere kleinen Brüder und Schwestern»

8.45 Uhr, Rosenkranz-Gebet 9.30 Uhr, Eucharistiefeier, anschl. Mittwochskaffee 11.30 Uhr, Fastenmediation in der ref. Kirche Klosterkirche Fahr Sonntag, 24. Februar 9.30 Uhr, Eucharistiefeier

Ev.-ref. Kirche Würenlos Freitag, 22. Februar 15.30 Uhr, Fiire mit de Chline, Mittwoch, 27. Februar 14–16 Uhr, gemütliches Beisam- ref. Kirche mensein mit einer Lesung im Restaurant Ambiente Steiacher- Samstag, 23. Februar 14 Uhr, Cevi-Jungschi, Wald hof 16 Uhr, CD-Taufe mit Konzert des Quartetts «Schwingbäse», Gospelchor Hasel Jeden Dienstag ref. Kirche (ausser in den Schulferien), 19.30–20.30 Uhr, Kirchenzentrum Sonntag, 24. Februar Hasel, Kontakt: Yvonne Bank, 10 Uhr, ökum. Gottesdienst zu Brot 079 404 74 79. für alle / Fastenopfer in der kath. Kirche; anschl. Suppentag des Morgengebet Jeden Donnerstag Frauenbunds in der Alten Kirche (ausser in den Schulferien), 6.30–7 Uhr, in der Dorfkirche. Dienstag, 26. Februar Kreativ-Atelier Steiacherhof Jeden Donnerstag, 9–11 Uhr, im Gemeinschaftsraum des Steiacherhofs Handarbeiten machen und plaudern.

20 Uhr, Chorprobe der Bridge Singers, ref. Kirche Mittwoch, 27. Februar 11.30 Uhr, Andacht mit Suppe, ref. Kirche


WOCHE NR. 8 DONNERSTAG, 21. FEBRUAR 2013

AGENDA

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23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Oscar Meier KONTAKT: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch redaktion@wettingerpost.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär REDAKTIONSTEAM: Susanne Karrer, Manuela Page REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Telefon 079 798 17 86 MARKETING: claudine.meier@azmedien, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21

Vortrag in Wettingen: «Unesco Weltnaturerbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch» Referent: Laudo Albrecht. Eine grandiose Alpenlandschaft kommt nach Wettingen. Laudo Albrecht ist Walliser Naturfotograf, Stiftungsrat des Welterbes und Zentrumsleiter des Pro-Natura-Zentrums Aletsch und kennt die Region wie seine Hosentasche. Er bringt in seinem Vortrag die Faszination des Gebietes näher mit Bildern von Landschaft, Pflanzen und Tieren, mit viel Fachwissen und grossem innerem Feuer. Der Vortrag ist kostenlos und steht allen Interessierten offen. Anschl. GV des Vogel- und Naturschutzvereins Wettingen. Hotel Zwyssighof Wettingen, Freitag, 22. Februar, 19–20 Uhr. GschichteChischte Eine Überraschung für Kinder ab 3 Jahren mit Schiessverein Spreitenbach 151. or- Begleitperson. Erzählt wird in Schweizer Mundart. Dauer: 30 Midentl. Generalversammlung. nuten. Kinder entdecken die Welt Schützenstube Härdli, Freitag, in Geschichten. Die Gemeindebib22. Februar, Nachtessen 19 Uhr liothek will die Jüngsten auf ihrer (nur mit Anmeldung), Beginn der Entdeckungsreise begleiten und Generalversammlung 20 Uhr. öffnet darum die GschichteChischte. Gemeindebibliothek, Feier für Kinder Bis ca. 4 Jahre. Montag, 25. Februar, 15.15 Uhr. Anschliessend Znüni. Organisator: Evang-ref. Pfarramt Spreitenbach. Kirchenzentrum Hasel, Sams- Schachspielen lernen für Senioren Anmeldung und Auskunft: Anton tag, 23. Februar, 10 Uhr. Wyss, 056 424 20 57. Restaurant Tägerhard, Dienstag, 26. Februar, WETTINGEN 14–17 Uhr.

SPREITENBACH

Offenes Singen Unter der Leitung von Martha Chand und Christine Neuhaus. Rathaus, Freitag, 22. Februar, 14.30–16 Uhr.

WÜRENLOS

Natur- und Vogelschutzverein Würenlos: Abendwanderung Tanztreff «Nostalgie» Jeden ersten Mit Glück kann der Waldkauz geund letzten Sonntag im Monat. In- hört und gesehen werden. Die ternationale Livemusik für jeden Rundwanderung führt vom ParkGeschmack – zum Tanzen und Ge- platz des Schwimmbads Wiemel über den Bick zurück zum Ausniessen – Schlager, Elvis, Oldies, gangspunkt. Nach der Exkursion Rock ’n’ Roll, Evergreens. Hotel gibt es einen gemütlichen Höck in Winkelried, Sonntag, 24. Februar, einem Restaurant. Ausrüstung: 16–20 Uhr. Der Witterung angepasste Kleidung. Die Exkursion findet bei jeJassen für Senioren Ab 60 Jahren. dem Wetter statt. Ohne AnmelGejasst wird mit deutschen Kardung. Schwimmbad Wiemel, Freiten. Ref. Kirchgemeindehaus, Montag, 25. Februar, 13.45–17 Uhr. tag, 22. Februar, 19 Uhr.

VERTRIEB: AZ Vertriebs AG ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

Die nächste Altpapiersammlung findet statt am Samstag, 23. Februar.

Ein Produkt der

Suppenzmittag in Würenlos Der katholische Frauenbund lädt zum traditionellen Suppenzmittag ein. Serviert wird Suppe und Bauernbrot. Der Erlös geht ans Fastenopfer. Alte Kirche Würenlos, Sonntag, 24. Februar, 11–14 Uhr.

VERLEGER: Peter Wanner

NEUENHOF Generalversammlung Tageshort Neuenhof Tageshort an der Zürcherstrasse 141, Donnerstag, 21. Februar, 19.30 Uhr. Die nächste Altpapiersammlung findet statt am Samstag, 23. Februar. Infoveranstaltung «Generationen im Klassenzimmer» Seniorinnen und Senioren nehmen als Freiwillige am normalen Unterricht teil. Pro Senectute Aargau und die Schule Neuenhof informieren über das Angebot. Auskünfte zum Projekt auch bei Schulleiterin Renate Baschek, 056 416 22 10, oder Pro Senectute in Baden, Alexandra Angelmahr, 056 203 40 82. Schulhaus Zentrum 7, Montag, 25. Februar, 14 Uhr.

www.azmedien.ch NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

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