7. März 2013, 52. Jahrgang, Nr. 10
PP 5432 Neuenhof
FRAGEN AN
René Neuhaus Was gefällt Ihnen am Vereinsleben und warum engagieren Sie sich als Präsident im Jodlerklub «Bärggruess» Wettingen? Seit über sie-
ben Jahren arbeite ich im Vorstand des Jodlerklubs «Bärggruess» Wettingen mit. Seit gut fünf Jahren führe ich den Jodlerklub direkt, ein Jahr indirekt als Präsident. Die erste Jodlerin «Berty», die glücklicherweise auch meine Frau ist, wurde überraschend einmal gewählt, aber sie wollte dieses nicht unbedingt leichte Amt nicht ausüben und ich sprang für sie ein. Zwar sind wir nur wenige Sängerinnen und Sänger, aber singen können unsere Mitglieder überdurchschnittlich gut. Jedenfalls darf ich jeweils den Klub bei Auftritten mit Stolz vorstellen. Ich freue mich immer wieder, weil die Kameradschaft im Klub stets überdurchschnittlich gut war und ist. Fortsetzung Seite 7
Im Frühjahr werden beim Rangierbahnhof nochmals Lärmmessungen durchgeführt.
Foto: Archiv / wal
Erneute Lärmmessungen geplant «Vor einem Jahr wurden beim Rangierbahnhof Lärmmessungen gemacht. Im Shoppinghochhaus sowie im Kreuzächer kam es zu Emissionsüberschreitungen», sagt Ammann Valentin Schmid. Mittlerweile haben die SBB die Balkenbremsen ersetzen lassen. «Meiner Meinung nach hört man aber keinen Unterschied», so Schmid. Je
nach Witterung sei besonders das Quietschen stark zu hören. Schmid stört, dass dieser kurze, aber sehr intensive Lärm bei den Messungen nicht berücksichtigt wird, sondern lediglich ein Durchschnittswert angegeben wird. Das Bundesamt für Verkehr lässt im Frühjahr nun nochmals Lärmmessungen durchführen. Fortsetzung Seite 17
INHALT WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS LIMMATTAL KIRCHEN AGENDA
2–10 10–13 14–15 16–19 20–22 22 23 24
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WOCHE NR. 10 DONNERSTAG, 7. MÄRZ 2013
AUS DEM GEMEINDERAT Glückwunsch zum 95. Geburtstag Am 9. März feiert Rudolf Rieder, Bernaustr. 19, seinen 95. Geburtstag. Der Gemeinderat gratuliert recht herzlich und wünscht alles Gute. Konzept zur «Frühen Förderung» Kirsten Ernst, SP Einwohnerrätin, reichte an der Einwohnerratssitzung vom 24. Mai ein Postulat ein, worin sie den Antrag stellte, dass ein Konzept zur «Frühen Förderung» erarbeitet wird. Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 20. Dezember das Postulat überwiesen und der Gemeinderat beauftragte die Sozialen Dienste mit der Ausarbeitung eines Konzeptes. Die Sozialen Dienste haben eine Projektgruppe gegründet, die die Analyse des Wettinger Angebotes sowie dessen Weiterentwicklung angehen wird. In einem ersten Schritt werden sämtliche Angebote erfasst, die fördernde Massnahmen für Kinder im Vorschulalter anbieten. Ebenso werden auch die Spielplätze in der Gemeinde oder andere geeignete Orte für Vorschulkinder erfasst. Anhand dieser Erhebung wird eine ausführliche Situationsanalyse erstellt. Diese Analyse stellt die Grundlage dar, damit in der zweiten Jahreshälfte das Konzept zur frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung in der Gemeinde Wettingen erstellt werden kann. Im Mai 2013 ist ein Workshop geplant, zu dem die heutigen Anbieter der verschiedenen Dienstleistungen im Bereich der Frühen Förderung eingeladen sind. Gemäss Projektfahrplan wird das Konzept im April 2014 dem Gemeinderat und im Juni 2014 dem Einwohnerrat vorgelegt. Die Umsetzung allfälliger neuer Massnahmen ist ab Januar 2015 vorgesehen. INSERAT
WETTINGEN
Heimwerkermarkt am 1. Advent Mehr als hundert HGVMitglieder nahmen an der Generalversammlung im Zwyssighof teil. MELANIE BÄR
Mit 284 Mitgliedern zählt der Handels- und Gewerbeverein Wettingen (HGV) so viele Mitglieder wie nie zuvor. «Wir hoffen natürlich, dass wir auch die 300er-Grenze noch knacken. Das würden wir dann feiern», versprach Co-Präsident Hans Utz. Auch sonst habe der Verein Grund zur Freude. Der scheidende Kassier René Steffen attestierte dem Verein eine nach wie vor gute Liquidität. «Und obwohl ein Minus budgetiert worden ist, konnte die Erfolgsrechnung mit einem positiven Ergebnis abschliessen.» Mit einem Applaus wurde Steffen verabschiedet und sein Nachfolger Erich Meier gewählt. Blumen gab es für Gemeinderat Roland Kuster, der sich ebenfalls aus dem Vorstand zurückzog. Beim Jahresrückblick lobte Utz die rege Teilnahme der Mitglieder an den HGV-Anlässen. Einzig der Busapéro sei mangels Interesse vorläufig eingestellt worden und am Workshop zur Gestaltung der Landstrasse hätte man sich auch mehr Teilnehmer gewünscht. Mit geschätzten 8000 bis 9000 Teilnehmern sei dafür der offene Advent-
Interessierte HGV-Teilnehmer an der Generalversammlung.
Fotos: bär
Der Vorstand hatte den geschäftlichen Teil in einer Dreiviertelstunde abgehandelt. sonntag wieder ein voller Erfolg gewesen. Nächstes Jahr will man eine zusätzliche Attraktion schaffen. «Wir versuchen, einen Heimwerkermarkt auf die Beine zu stellen, um ein noch breiteres Publikum anzuziehen.» Bewusst verzichtet man auf auswärtige Markt-
ELTERNBILDUNGSTAG
GV CVP WETTINGEN
Am Freitagsreferat von Dorothea Meili «Autorität und Erziehung – geht das sinnvoll zusammen?» sowie in den Samstagskursen Nr. 24–31 hat es noch freie Plätze. Infos und Anmeldung unter www.elternbildungstag.ch. Fr, 8. und oder Sa, 9.3., Kantonsschule Baden.
65 Mitglieder, CVP-Freunde und zahlreiche Gäste besuchten die diesjährige Generalversammlung der CVP Wettingen im Forum St. Anton. Nach dem musikalischen Auftakt durch die Tambourenvereinigung Wettingen und Umgebung eröffnete Präsident Thomas Meier die Versammlung und begrüsste zahlreiche politische Gäste, unter anderem Grossräte, Parteipräsidenten sowie Einwohner-, Gemeindeund Stadträte aus den benachbarten Gemeinden. Präsident Thomas Meier blickte auf ein aktives und spannendes Jahr zurück, welches die CVP Wettingen mit politischen Vorstössen, einem Seniorenanlass, gesellschaftlichen Anlässen wie der Teilnahme am Stadtfest Baden in «Little Wettige» und der glanzvollen Wiederwahl des Gemeindeammanns Markus Dieth in den Grossrat mitgestaltet hat. Die Kasse 2012 und das Budget 2013 wurden problemlos genehmigt und verdankt. Das attraktive Tätigkeitsprogramm verspricht neben dem Wahlkampf für den Gemeinde- und Einwohnerrat, der Schulpflege und der Steuerkommission viele weitere politi-
fahrer, um Einheimischen eine Plattform zu geben. Bevor zum gemütlichen Teil mit Abendessen gewechselt wurde, informierte der Vorstand darüber, dass die für dieses Jahr geplante Comexpo in Baden aufs Frühjahr 2015 verschoben wurde.
CVP-GV im Forum St. Anton.
Foto: zVg
sche und gesellschaftliche Höhepunkte im 2013. Speziell zu erwähnen sind die erneute Teilnahme bzw. die Verpflegung der Sportler bei «Go for 5», das 3. Zentrumsplatz-Fest im August sowie die Endjahresveranstaltung «Tatort Wettingen». Markus Dieth, Gemeindeammann, und Thomas Benz, Fraktionspräsident, berichteten aus ihren Ämtern über vergangene und laufende Projekte . Der Präsident bedankte sich für das zahlreiche Erscheinen und schloss die Sitzung mit den traditionellen Worten: «Zäme für Wettige und ran an den (rm) Käse.»
INSERAT
WOCHE NR. 10 DONNERSTAG, 7. MÄRZ 2013
WETTINGEN INTERESSENGEMEINSCHAFT «SECHSJAHREEINSCHULHAUS» Besorgte Eltern gründen Interessengemeinschaft gegen geplantes Mittelstufenzentrum Am 22.1.2013 haben Wettinger Eltern die IG «SechsJahreEinSchulhaus» gegründet. Ziel der IG ist es, dass jedes Kind in Wettingen die 6-jährige Primarschulzeit weiterhin durchgehend am jeweiligen Standort besuchen kann. Die IG ist die Antwort auf die Entscheidung der Schulpflege Wettingen, mit Einführung des 6. Primarschuljahres ab SJ 2014/15 alle Schüler der 5. und 6. Klassen in ein zentrales Mittelstufenzentrum auszugliedern. Gemäss dem Kerngedanken der kantonalen Reform zur Stärkung der Volksschule soll durch die Verlängerung der Primarschulzeit um ein Schuljahr eine verstärkte soziale Bindung sowie eine verbesserte Vorbereitung auf die Oberstufenselektion erfolgen. Die von der Schulpflege geplante Abspaltung von zwei Jahrgangsstufen und die dadurch entstehende Zerstückelung der Schulzeit in 4 Jahre Primarschulhaus, 2 Jahre Mittelstufenzentrum, 3 Jahre Oberstufe wider-
Entrecôte CAFÉ DE PARIS Zürcherstrasse 82, Neuenhof Tel. 056 406 19 92
spricht, nach Meinung der IG, dem Ziel der Schulreform 6/3 von mehr Kontinuität. Darüber hinaus sind viele Wettinger Eltern besorgt über die Rahmenbedingungen des beschlossenen Konzeptes des Mittelstufenzentrums. Nach intensiver Auseinandersetzung mit diesem Thema seit der ersten offiziellen Elterninformation am 2.11.2012 konnten die Eltern von der Schulpflege nicht überzeugt werden, dass die geplante Umsetzungsvariante förderlich für das Wohl und den Schulerfolg der Primarschulkinder ist. Diese Aspekte stehen jedoch für Eltern im Vordergrund bei der Beurteilung von schulischen Veränderungen. Aus diesen beiden Gründen fordert die IG die Erweiterung der bestehenden Primarschulhäuser für die 6. Jahrgangsstufen oder einen neuen vierten Primarschulkreis zur Entlastung der drei bestehenden Primarschulkreise im Rahmen einer längerfristigen gut geplanten soliden Schulpolitik. Silke Schenk und Ulrike Kirschbaum
Infos: www.SechsJahreEinSchulhaus.ch.
MARKTNOTIZEN
Unvergessliche Erlebnisse mit dem Car
Wir bringen intensive
Frühlingsgefühle auf den Wettinger Wochenmarkt. Seit dem 5. März finden Sie am Dienstag und Freitag wieder ein marktfrisches Angebot mit regionalen Produkten an unseren Marktständen. Da gibt es wieder junge, knackige Salate, knusprige Brote und farbenfrohe Blumensträusse. Neben KäseSpezialitäten gibt es die beliebten Fische aus Schweizer Seen und frische und geräucherte Köstlichkeiten aus dem Meer. www.wettingerwochenmarkt.ch
Seit Januar arbeitet Stöcklin Reisen AG an der Dorfstrasse in Wettingen mit der Carmäleon Reisen AG in Rekingen zusammen. Bei Carmäleon Reisen haben sich verschiedene Anbieter von Carreisen zusammengeschlossen, um gemeinsam die bestmöglichen Konditionen anbieten zu können. Davon profitiert die Kundschaft. Denn ob dies nun eine Tagesreise nach Einsiedeln, zum Selber-Käsen in die Innerschweiz oder zum Thema Wein und Kultur im Elsass ist, jede Gruppenreise wird individuell nach Kundenwunsch und zu optimalen Preisen offeriert. Aber auch Mehrtagesfahrten, bei denen man von der langjährigen Erfahrung der Anbieter profitiert, stehen auf dem Programm. «Aus über 500 Reisezielen im In- und Ausland kann der Kunde wählen. Wir sind aber auch offen für eigene Vorschläge», unterstreicht Emil Schmid die Geschäftsphilosophie. Ein weiterer Eckpfeiler sind die Gruppen-Transferfahrten vom oder zum Flughafen respektive von Kindern in die Ferienlager. Egal, für welches Angebot Sie sich entscheiden, die Qualität und Sicherheit stehen bei jeder Gruppenreise an erster Stelle. Stöcklin Reisen AG ist zudem die Adresse für all jene, die sich
«Das gibt Vizeammann Heiner Studer und Schulpflegepräsident Thomas Sigrist erläutern, wie in Wettingen den zunehmenden Schülerzahlen und der Umsetzung auf sechs Jahre Primarschule Rechnung getragen wird. MELANIE BÄR
Wegen der steigenden Schülerzahlen sowie der Umstellung auf sechs Jahre Primarschule und drei Jahre Oberstufe braucht es in Wettingen mehr Schulraum. Was ist konkret geplant? Thomas Sigrist, Schulpflegepräsident: Im Winter 2013 war Baustart des Doppelkindergartens im Gebiet Langäcker mit Tagesstrukturen. Für knapp 18 Mio. Franken sollen im Sommer 2013 die drei Schulhäuser im Margeläcker aufgestockt und angebaut werden. Sofern der Einwohnerrat und das Volk den Kredit genehmigen, ist der Bau ein Jahr später bezugsbereit. Weiter ist geplant, die Schulanlage Zehntenhof im Sommer 2014 abzureissen und einen Neubau zu erstellen, der Anfang 2016 fertiggestellt sein soll.
Wo werden die vom Um- und Neubau betroffenen Schüler unterrichtet? Sigrist: Um sie vor den Lärmemissionen zu schützen, werden sie während der Bauzeit in Containern unterrichtet, die im Margeläcker aufgestellt werden. Im 2013 Geschäftsführer Emil Schmid be- werden darin die betroffenen spricht mit Sachbearbeiterin Angeli- Schüler des Margeläckers unterca Ingiustria eine Anfrage für eine richtet. Ab Sommer 2014 werden sie von den Mittelstufenschülern Gruppenreise nach Berlin. Foto: zVg genützt, die danach im Zehntenhof unterrichtet werden. Kur- und Gesundheitsferien gönnen möchten. Unter anderem ste- Wo werden künftig welche Schüler hen Feriendestinationen wie Bad unterrichtet, wenn im Jahr 2016 wieWörishofen, Abano-Montegrotto der genügend Schulraum zur Verfüsowie die grüne Insel Ischia im gung steht? Sigrist: Für die Schule Angebot. Sie reisen sicher und be- Wettingen ist klar, dass unsere quem in einem topmodernen Car jüngsten Kinder den kürzesten mit viel Beinfreiheit und mo- und sichersten Schulweg haben dernster sanitärer Einrichtung an sollen. Daher bleiben die Kinderihr Feriendomizil. Damit Ihre Fe- gärtler in den 23 Kindergärten in rien schon zu Hause beginnen, ihrem Quartier. Die 1.- bis 4.-Klässbietet Stöcklin den einzigartigen ler werden wie bisher in den UnAbhol- und Heimfahrt-Service von terstufenschulhäusern Altenburg, und bis zur Haustür. Dorf und Margeläcker unterrichRufen Sie uns an, das Stöcklin- tet. Im Neubau Zehntenhof entExpertenteam berät Sie gerne. steht ein neues MittelstufenzentStöcklin Reisen AG, Dorfstrasse 49, rum, wo ab dem Jahr 2016 5.- und 5430 Wettingen, 056 437 29 29, Fax 6.-Klässler unterrichtet werden. 056 437 29 28, www.stöcklin.ch Die Real- und Sekundarschüler würden ab dem Schuljahr 2014 Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten am Standort Margeläcker unterTexte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantrichtet. Die Bezirksschule bleibt wortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86. an ihrem jetzigen Standort.
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den 5.-Klässlern Perspektiven» Wieso baut man nicht die bestehenden Schulhäuser so aus, dass auch noch eine 6. Klasse darin unterrichtet werden kann und die Schüler erst in der 7. Klasse ins Oberstufenschulhaus wechseln müssen? Sigrist: Wir sind überzeugt, dass der Wechsel ein guter Schritt ist. Die Kinder bekommen in der 5. Klasse nochmals eine neue Lehrperson und können ihre Fähigkeiten zeigen, bevor dann entschieden wird, welche Oberstufe für sie geeignet ist. Die eher schwächeren Schüler wären andernfalls schon in der 4. Klasse unter einem enormen Erfolgsdruck. Heiner Studer, Vizeammann mit Ressort Schule: Es ist ein pädagogisch sinnvoller Schritt . Mit dieser Änderung sind alle 5.- und 6.-Klässler in einem Schulhaus, das gibt ihnen eine Perspektive und sie sind unter Gleichaltrigen. Andernfalls gibt es eine Altersdifferenz von sechs Jahren, was wir als nicht ideal erachten. Sigrist: Um die Schüler nicht zu überfordern, bleiben sie im Klassenverband und wechseln nur den Standort. Gibt es noch andere Gründe, die zu diesem Lösungsvorschlag geführt haben? Sigrist: Am Anfang war geplant, die Schule Zehntenhof nur für die Realschule umzubauen. Die zunehmende Schülerzahl hat gezeigt, dass das Platzproblem nicht gelöst wäre. Das hätte ja auch mit einem neuen, vierten Schulkreis für Primarschüler gelöst werden können. Wieso haben Sie diese Variante ausgeschlagen? Studer: Wenn man ein INSERAT
weiteres Primarschulhaus bauen würde, müsste das im Osten Wettinges sein, weil dort ein grosses Entwicklungsgebiet ist, das später sicherlich auch von Familien mit Kindern besiedelt wird. Doch dort ist noch keine Baugebietsabgrenzung gemacht, man kann dort noch kein Schulhaus bauen. Der einzige Ort, wo Platz für ein weiteres Schulhaus wäre, ist beim ehemaligen Fussballclub Baden oder auf der Zirkuswiese an der Tödistrasse. Das ist aber der falsche Standort für ein viertes Schulhaus, es ist zu nah bei den bisherigen. Sigrist: Mit einem vierten Primarschulhaus würden sich die Grenzen verändern. Damit die Kinder gleichmässig verteilt wä- Setzten sich für Mittelstufenschulzentrum ein: Schulpflegepräsident ren, müssten einige Kinder – auch Thomas Sigrist und Vizeammann Heiner Studer. Foto: bär 1.-Klässler – längere Wege auf sich nehmen. Es wird kritisiert, dass für einige Schü- Landstrasse gelegt. Dort werden ler der Schulweg bereits ab der 5. statt laufend Verbesserungen für den Einige Eltern haben eine Interessen- erst ab der 6. Klasse länger wird. Was querenden Langsamverkehr vorgemeinschaft gegründet und weh- tut die Gemeinde, um den Schulweg genommen. Zurzeit wird die Verren sich gegen die Schaffung eines möglichst sicher zu machen? Urs besserung der Landstrassenquesolchen Mittelstufenzentrums. Sie Heimgartner, Leiter Bau- und Pla- rung vor der Schulanlage Dorf an wünschen, dass die sechs Jahre Pri- nungsabteilung: Es sind verschie- die Hand genommen. Es ist beabmarschulzeit durchgehend am glei- denste Massnahmen im Gang. Ei- sichtigt, auch dort eine Mittelinsel chen Standort besucht werden kann. nerseits ist man an der Erarbeitung zu realisieren. Was ist dagegen auszusetzen? Stu- des Langsamverkehrskonzepts, das der: Es sind die oben genannten auf die vom Einwohnerrat geneh- Wie nützlich sind solche Inseln? Es Gründe, die uns zu dieser anderen migten Tempo-30-Zonen abge- hat sich gezeigt, dass Unfälle Lösung bewogen haben. Die ers- stimmt ist. Und andererseits wer- meistens während der Querung ten vier Jahre sollen nichts mit Se- den die Kinder von der Polizei auf der zweiten Fahrbahnhälfte paslektion zu tun haben und die die Verkehrssituation ihres Schul- sieren. Man konzentriert sich vor Schüler sollen in der 5. Klasse die wegs und auf Gefahren sensibili- allem auf den ersten Teil. Solche Möglichkeit haben, in ihrer Le- siert. Im Zusammenhang mit den Inseln schaffen Sicherheit. Anm. der Red.: Geplant war, in dieser bensentwicklung einen Schritt Strassenbauprojekten werden die weiterzugehen. Und die Umstel- laufenden Planungen und Bedürf- Ausgabe ein Pro- und Kontrainterview lung auf je zwei Jahre bei der glei- nisse koordiniert und baulich um- mit Vertretern der Gemeinde und der IG «SechsJahreEinSchulhaus» zu publizieren. chen Klassenlehrperson erachten gesetzt. Nach einem Hin- und Her sagte die IG wir als sinnvoll. Bisher hatten sie ja nur einmal drei Jahre lang die Wo zum Beispiel? Ein besonderes die Teilnahme am Interview schlussendgleiche Lehrperson. Also ist dieser Augenmerk wird auf die Haupt- lich ab, sodass nun dieses Interview mit Wechsel nicht markant. achsen Alberich-Zwyssig- und Gemeindevertretern entstand.
INSERAT
WOCHE NR. 10 DONNERSTAG, 7. MÄRZ 2013
WETTINGEN INTERESSENGEMEINSCHAFT «SECHSJAHREEINSCHULHAUS» Besorgte Eltern gründen Interessengemeinschaft gegen geplantes Mittelstufenzentrum Am 22.1.2013 haben Wettinger Eltern die IG «SechsJahreEinSchulhaus» gegründet. Ziel der IG ist es, dass jedes Kind in Wettingen die 6-jährige Primarschulzeit weiterhin durchgehend am jeweiligen Standort besuchen kann. Die IG ist die Antwort auf die Entscheidung der Schulpflege Wettingen, mit Einführung des 6. Primarschuljahres ab SJ 2014/15 alle Schüler der 5. und 6. Klassen in ein zentrales Mittelstufenzentrum auszugliedern. Gemäss dem Kerngedanken der kantonalen Reform zur Stärkung der Volksschule soll durch die Verlängerung der Primarschulzeit um ein Schuljahr eine verstärkte soziale Bindung sowie eine verbesserte Vorbereitung auf die Oberstufenselektion erfolgen. Die von der Schulpflege geplante Abspaltung von zwei Jahrgangsstufen und die dadurch entstehende Zerstückelung der Schulzeit in 4 Jahre Primarschulhaus, 2 Jahre Mittelstufenzentrum, 3 Jahre Oberstufe wider-
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Wegen der steigenden Schülerzahlen sowie der Umstellung auf sechs Jahre Primarschule und drei Jahre Oberstufe braucht es in Wettingen mehr Schulraum. Was ist konkret geplant? Thomas Sigrist, Schulpflegepräsident: Im Winter 2013 war Baustart des Doppelkindergartens im Gebiet Langäcker mit Tagesstrukturen. Für knapp 18 Mio. Franken sollen im Sommer 2013 die drei Schulhäuser im Margeläcker aufgestockt und angebaut werden. Sofern der Einwohnerrat und das Volk den Kredit genehmigen, ist der Bau ein Jahr später bezugsbereit. Weiter ist geplant, die Schulanlage Zehntenhof im Sommer 2014 abzureissen und einen Neubau zu erstellen, der Anfang 2016 fertiggestellt sein soll.
Wo werden die vom Um- und Neubau betroffenen Schüler unterrichtet? Sigrist: Um sie vor den Lärmemissionen zu schützen, werden sie während der Bauzeit in Containern unterrichtet, die im Margeläcker aufgestellt werden. Im 2013 Geschäftsführer Emil Schmid be- werden darin die betroffenen spricht mit Sachbearbeiterin Angeli- Schüler des Margeläckers unterca Ingiustria eine Anfrage für eine richtet. Ab Sommer 2014 werden sie von den Mittelstufenschülern Gruppenreise nach Berlin. Foto: zVg genützt, die danach im Zehntenhof unterrichtet werden. Kur- und Gesundheitsferien gönnen möchten. Unter anderem ste- Wo werden künftig welche Schüler hen Feriendestinationen wie Bad unterrichtet, wenn im Jahr 2016 wieWörishofen, Abano-Montegrotto der genügend Schulraum zur Verfüsowie die grüne Insel Ischia im gung steht? Sigrist: Für die Schule Angebot. Sie reisen sicher und be- Wettingen ist klar, dass unsere quem in einem topmodernen Car jüngsten Kinder den kürzesten mit viel Beinfreiheit und mo- und sichersten Schulweg haben dernster sanitärer Einrichtung an sollen. Daher bleiben die Kinderihr Feriendomizil. Damit Ihre Fe- gärtler in den 23 Kindergärten in rien schon zu Hause beginnen, ihrem Quartier. Die 1.- bis 4.-Klässbietet Stöcklin den einzigartigen ler werden wie bisher in den UnAbhol- und Heimfahrt-Service von terstufenschulhäusern Altenburg, und bis zur Haustür. Dorf und Margeläcker unterrichRufen Sie uns an, das Stöcklin- tet. Im Neubau Zehntenhof entExpertenteam berät Sie gerne. steht ein neues MittelstufenzentStöcklin Reisen AG, Dorfstrasse 49, rum, wo ab dem Jahr 2016 5.- und 5430 Wettingen, 056 437 29 29, Fax 6.-Klässler unterrichtet werden. 056 437 29 28, www.stöcklin.ch Die Real- und Sekundarschüler würden ab dem Schuljahr 2014 Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten am Standort Margeläcker unterTexte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantrichtet. Die Bezirksschule bleibt wortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86. an ihrem jetzigen Standort.
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den 5.-Klässlern Perspektiven» Wieso baut man nicht die bestehenden Schulhäuser so aus, dass auch noch eine 6. Klasse darin unterrichtet werden kann und die Schüler erst in der 7. Klasse ins Oberstufenschulhaus wechseln müssen? Sigrist: Wir sind überzeugt, dass der Wechsel ein guter Schritt ist. Die Kinder bekommen in der 5. Klasse nochmals eine neue Lehrperson und können ihre Fähigkeiten zeigen, bevor dann entschieden wird, welche Oberstufe für sie geeignet ist. Die eher schwächeren Schüler wären andernfalls schon in der 4. Klasse unter einem enormen Erfolgsdruck. Heiner Studer, Vizeammann mit Ressort Schule: Es ist ein pädagogisch sinnvoller Schritt . Mit dieser Änderung sind alle 5.- und 6.-Klässler in einem Schulhaus, das gibt ihnen eine Perspektive und sie sind unter Gleichaltrigen. Andernfalls gibt es eine Altersdifferenz von sechs Jahren, was wir als nicht ideal erachten. Sigrist: Um die Schüler nicht zu überfordern, bleiben sie im Klassenverband und wechseln nur den Standort. Gibt es noch andere Gründe, die zu diesem Lösungsvorschlag geführt haben? Sigrist: Am Anfang war geplant, die Schule Zehntenhof nur für die Realschule umzubauen. Die zunehmende Schülerzahl hat gezeigt, dass das Platzproblem nicht gelöst wäre. Das hätte ja auch mit einem neuen, vierten Schulkreis für Primarschüler gelöst werden können. Wieso haben Sie diese Variante ausgeschlagen? Studer: Wenn man ein INSERAT
weiteres Primarschulhaus bauen würde, müsste das im Osten Wettinges sein, weil dort ein grosses Entwicklungsgebiet ist, das später sicherlich auch von Familien mit Kindern besiedelt wird. Doch dort ist noch keine Baugebietsabgrenzung gemacht, man kann dort noch kein Schulhaus bauen. Der einzige Ort, wo Platz für ein weiteres Schulhaus wäre, ist beim ehemaligen Fussballclub Baden oder auf der Zirkuswiese an der Tödistrasse. Das ist aber der falsche Standort für ein viertes Schulhaus, es ist zu nah bei den bisherigen. Sigrist: Mit einem vierten Primarschulhaus würden sich die Grenzen verändern. Damit die Kinder gleichmässig verteilt wä- Setzten sich für Mittelstufenschulzentrum ein: Schulpflegepräsident ren, müssten einige Kinder – auch Thomas Sigrist und Vizeammann Heiner Studer. Foto: bär 1.-Klässler – längere Wege auf sich nehmen. Es wird kritisiert, dass für einige Schü- Landstrasse gelegt. Dort werden ler der Schulweg bereits ab der 5. statt laufend Verbesserungen für den Einige Eltern haben eine Interessen- erst ab der 6. Klasse länger wird. Was querenden Langsamverkehr vorgemeinschaft gegründet und weh- tut die Gemeinde, um den Schulweg genommen. Zurzeit wird die Verren sich gegen die Schaffung eines möglichst sicher zu machen? Urs besserung der Landstrassenquesolchen Mittelstufenzentrums. Sie Heimgartner, Leiter Bau- und Pla- rung vor der Schulanlage Dorf an wünschen, dass die sechs Jahre Pri- nungsabteilung: Es sind verschie- die Hand genommen. Es ist beabmarschulzeit durchgehend am glei- denste Massnahmen im Gang. Ei- sichtigt, auch dort eine Mittelinsel chen Standort besucht werden kann. nerseits ist man an der Erarbeitung zu realisieren. Was ist dagegen auszusetzen? Stu- des Langsamverkehrskonzepts, das der: Es sind die oben genannten auf die vom Einwohnerrat geneh- Wie nützlich sind solche Inseln? Es Gründe, die uns zu dieser anderen migten Tempo-30-Zonen abge- hat sich gezeigt, dass Unfälle Lösung bewogen haben. Die ers- stimmt ist. Und andererseits wer- meistens während der Querung ten vier Jahre sollen nichts mit Se- den die Kinder von der Polizei auf der zweiten Fahrbahnhälfte paslektion zu tun haben und die die Verkehrssituation ihres Schul- sieren. Man konzentriert sich vor Schüler sollen in der 5. Klasse die wegs und auf Gefahren sensibili- allem auf den ersten Teil. Solche Möglichkeit haben, in ihrer Le- siert. Im Zusammenhang mit den Inseln schaffen Sicherheit. Anm. der Red.: Geplant war, in dieser bensentwicklung einen Schritt Strassenbauprojekten werden die weiterzugehen. Und die Umstel- laufenden Planungen und Bedürf- Ausgabe ein Pro- und Kontrainterview lung auf je zwei Jahre bei der glei- nisse koordiniert und baulich um- mit Vertretern der Gemeinde und der IG «SechsJahreEinSchulhaus» zu publizieren. chen Klassenlehrperson erachten gesetzt. Nach einem Hin- und Her sagte die IG wir als sinnvoll. Bisher hatten sie ja nur einmal drei Jahre lang die Wo zum Beispiel? Ein besonderes die Teilnahme am Interview schlussendgleiche Lehrperson. Also ist dieser Augenmerk wird auf die Haupt- lich ab, sodass nun dieses Interview mit Wechsel nicht markant. achsen Alberich-Zwyssig- und Gemeindevertretern entstand.
WOCHE NR. 10 DONNERSTAG, 7. MÄRZ 2013
WETTINGEN 29. GV DER TVWU Am 21. Februar um 19.10 Uhr eröffnete die Präsidentin Fabienne Speckert die 29. Generalversammlung der Tambourenvereinigung Wettingen und Umgebung (TVWU). Die Traktandenliste war lang, jedoch konnte sie aufgrund des zügigen Tempos rasch abgewickelt werden. Der Bericht der Präsidentin sowie die Ausführungen des Instruktors Urs Hunziker wurden mit viel Applaus bedacht. Es wurde auch dieses Jahr in der Rechnung ein Verlust ausgewiesen (Renovation Probelokal). Dieser aber konnte dank den Aktiven durch die Auftrittsgelder und durch die grosszügige Unterstützung der Kath. Kirchgemeinde Wettingen und der Gemeinde Wettingen enorm reduziert werden (fast zwei Drittel des vormals budgetierten Verlustes). Wiederum konnten neue Gönner- und Passivmitglieder gewonnen werden. Dieses Jahr konnten zwei Aktivmitglieder geehrt werden für ihre 10-jährige Mitgliedschaft bei der TVWU: Mario Egloff und Martin Vogt bekamen einen Kapuzenpullover mit persönlicher Widmung überreicht. Der Vorstand wurde einstimmig wiedergewählt und auch der wertvolle Beisitz der drei Stammvereine bleibt unverändert. Um 20.25 Uhr schloss Fabienne Speckert die Generalversammlung. Sie bedankte sich ganz herzlich für die Teilnahme bei den Mitgliedern, Eltern, Gönnern, Passiven und den Vertretern der Stammvereine. Bei einem Imbiss und gemütlichem Beisam(fs) mensein klang der Abend aus. Weitere Informationen unter www.tvwu.ch
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Anmelden zum Musikunterricht Eltern können ihre interessierten Kinder bis zum 1. April an der Musikschule Wettingen zum Musikunterricht anmelden. Junge Menschen wollen kreativ sein. Musik machen ist dafür eine ideale Form: Sie macht Freude, ist spontan und lädt zum gemeinsamen Spielen ein. Der instrumentale Einstieg erfolgt idealerweise im Einschulungsalter. So lassen sich feinmotorische Abläufe über Jahre hinweg auf lebendige Weise aufbauen, vertiefen und verfeinern. Das im Vorschulalter aufgebaute Liedrepertoire wird im Anfängerunterricht für den Aufbau grundlegender Spieltechniken und für das Musizieren ohne Noten genutzt. Gleichzeitig wird daneben schrittweise die Lesekompetenz entwickelt. Sind diese Fähigkeiten aufgebaut, ist der Weg frei für neue musikalische Erfahrungen. Die Ziele des Instrumentalunterrichts streben eine möglichst jedem Schüler gerecht werdende musikalische Entwicklung und Sozialisation an, bei der die per-
Früh übt sich: Musikunterricht in Wettingen.
Foto: zVg
sönliche Entfaltung im Mittelpunkt steht. Darüber hinaus soll ein Zugang zur musikalischen Vielfalt geschaffen und Kompetenzen vermittelt werden, die es ermöglichen, sich mündig in der Welt der Musik zu bewegen. Die Schüler lernen viele verschiedene Übetechniken kennen und haben die Möglichkeit, sich an zahlreichen Musikprojekten zu beteiligen. Das Schülermusizieren wird möglichst schnell in einen gemeinschaftlichen und sinnstiftenden Kontext gestellt. (ch) Öffentliches Instrumenteausprobieren Schule Altenburg: Samstag, 9. März,
10–10.15 und 11.45–12 Uhr: Auftritt Jugendmusik Wettingen. 10.15–11.45 und 13.15–14.45 Uhr: Instrumente ausprobieren. 12–13 Uhr: Musikschulkonzert. Woche der offenen Tür: Montag, 11., bis Samstag, 16. März. Das detaillierte Fächerangebot der Musikschule im Schuljahr 2013/2014 mit entsprechenden Schulgeldtarifen kann beim Sekretariat der Musikschule, bei der Klassenlehrperson Volksschule oder auf der Homepage der Wettinger Schulen unter www.schulen-wettingen.ch, Rubrik Musikschule, als PDFDatei bezogen werden. Angebot der Jugendmusik Wettingen unter www.jugendmusik-wettingen.ch
Vorverkauf: Info Baden, 056 200 84 rührender Film über die Welt der Töne, Klänge und Geräusche. Kino 84; www.ticket.baden.ch Orient, Landstrasse 2, Mittwoch, FLOHMARKT FÜR JEDERMANN Pro 13. März, 20 Uhr. Infos unter www. Laufmeter 10 Franken, unter Tel. orientkino.ch. 079 690 98 30. Rathausplatz, am 9. März, 6–16 Uhr.
lekte am Ausgang zugunsten von Swiss direct help.
VERMISCHTES
Ein Märchen über zwei besondere FRÜHLINGS-KINDERARTIKEL-MARKT Freunde. Foto: zVg Organisiert von der Gruppe junger Mütter Wettingen. SommerDIE BIENENKÖNIGIN Ein kleines kleider, Spielsachen, Velöli und Mädchen wird von einem Adler in vieles mehr werden am Freitag, seinen Horst mitgenommen. 15. März, von 15–17 Uhr im PfarDoch wie sonderbar, die Kleine reiheim St. Sebastian Wettingen fürchtet sich nicht vor dem gros- feilgeboten. Ein Teil des Erlöses sen Raubvogel und gewinnt sogar kommt einer wohltätigen Instituseine Zuneigung. Der Adler be- tion zugute. Kinderbetreuung vorginnt, wie ein Vater für das Kind handen. Kaffee und Kuchen. zu sorgen, bis eines Tages ein junger Prinz das wunderschöne Mäd- NEL GIARDINO DEI SUONI Dokumenchen entdeckt. Claire-Lise Häfli- tarfilm im Rahmen der 50-Jahreger-Zeller aus Turgi spielt dieses HPS-Filmreihe zum Thema Behinberührende Märchen aus dem derung über den Musiker, TheraTessin, amüsant, bilderreich und peuten und Klangforscher Wolfmit liebenswerten Figuren. Figu- gang Fässler. Er hat als Jugendlirentheater Clalüna: Das Adlermäd- cher das Augenlicht verloren und chen, ab 4 Jahren. Figurentheater im arbeitet heute als Musiktherapeut Gluri-Suter-Huus, Samstag, 9. März, in der Toskana mit schwerbehin16 Uhr, Sonntag, 10. März, 11 Uhr. derten Kindern. Ein leiser und be-
Die Solisten des Galakonzerts.
MUSEUM EDUARD SPÖRRI Noch bis
zum 26. Mai ist in der Reihe «Neuer Blick auf Sammlung I» Hubert Spörris Präsentation der permanenten Sammlung des Museums Eduard Spörri (Bifangstrasse 17a) zu entdecken. Am Mittwoch, 13. März, und Freitag, 15. April, finden um 19.30 Uhr ein Gespräch und eine Führung durch die Präsentation mit Hubert Spörri statt.
Foto: zVg
VORTRAG MUSIK UND SPIRITUALITÄT GALAKONZERT IM KLOSTER WETTIN- Kritisches Bewusstsein ist gefragt, GEN Am Samstag, 9. März, um 19 wenn man sich auf das Verhältnis
Uhr findet in der Aula des Klosters Wettingen ein grosses Galakonzert statt. Ausführende sind das bestbekannte Zürcher Konzertensemble unter der Leitung von Paul Haemig. Die Solisten sind Atsuko Murata, Sopran, Soon Kee Woo, Bariton, Midori Dumermuth, Gitarre, Kiyomi Higaki, Klavier, und Paul Haemig, Flöte. Werke von Mozart, Rossini, Verdi, Chopin, de Falla, Midori u.a. Eintritt frei; Kol-
von Musik und Spiritualität einlassen will. Am Vortrag können sich Interessierte Zeit nehmen, nicht nur über Musik und Spiritualität nachzudenken und zu sprechen, sondern auch das musikalisch-spirituelle Empfinden unter anderem durch das Anhören von Musikbeispielen schulen. Wolfgang Broedel, Theologe, Heilpädagoge, Organist; Pfarreiheim St. Sebastian, Freitag, 8. März, 19.30 Uhr.
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WOCHE NR. 10 DONNERSTAG, 7. MÄRZ 2013
Frische im Alterszentrum
FORTSETZUNG FRAGEN AN
Jodlerklub «Bärggruess».
Foto: zVg
Was ist das Hauptziel, die Hauptaktivität des Vereins? René Neuhaus: Der
Jodlerklub «Bärggruess» möchte nicht mehr an den Verbandsfesten teilnehmen, aber die Mitglieder wollen den Pensionärinnen und Pensionären in den Altersund Krankenheimen von Zeit zu Zeit Abwechslung und freudige Momente bringen. Bis zu zehn Lieder und einige Witze bringen den Leuten Freude. Wenn die Gemeindebehörden von Wettingen, Würenlos, Neuenhof und Spreitenbach rufen, dann sind wir da und singen. Seit wann gibt es den Verein und wie viele Mitglieder zählt er? Im Jahr
1955 wurde der Verein gegründet und zurzeit singen 15 Personen im Klub mit. Am 28. Februar wurde die 57. Generalversammlung abgehalten. Wann und wo treffen Sie sich? Jeweils am Donnerstagabend ab 18.15 Uhr singen und proben wir im Rest. Birkenhof Wettingen im UG-Stübli. Der musikalische Leiter ist der bewährte Ehrendirigent Josef Baschung. Mit seinen fast 78 Jahren übt er mit uns alte und neue Lieder in jugendlicher Frische. Wir Sängerinnen und Sänger schätzen, dass Sepp auch während der harten Proben einen Witz parat hat. Was sollten die Limmatwelle-Leser über Ihren Verein noch wissen? Mein
grösstes Anliegen ist, dass der Jodlerklub neue Mitglieder bekommt. Von sieben Gemeinden haben wir bereits Mitglieder. Der Dirigent ist gerne bereit, neu einsteigende Sängerinnen und Sänger musikalisch auszubilden. Mir schwebt vor, Jugendliche für ein Jodler-Chörli zu begeistern. INSERAT
WETTINGEN
Seit dem 1. November ist Bernadette Flükiger die neue Geschäftsführerin des St. Bernhard – eine herausfordernde Aufgabe, für die sie gerne vom Thunersee nach Wettingen pendelt. SUSANNE KARRER
«Ich habe mich gut eingelebt und bin auch sehr gut aufgenommen worden», berichtet Bernadette Flükiger strahlend. Seit dem 1. November 2012 hat sie die Geschäftsleitung des Alterszentrums St. Bernhard AG inne, wie das ehemalige Alters- und Pflegezentrum seit dem 1. März offiziell heisst. Zu dieser Stelle, um die sich gemäss Verwaltungsratspräsident Rémy Picard 24 Personen beworben hatten, haben ihr unter anderem die hohe Sozialkompetenz, ihre hervorragenden diversen Ausbildungen und langjährige Führungserfahrung verholfen. Fast zehn Jahre lang hat sie im Kanton Solothurn ein Heim geleitet und hatte anschliessend in einer grossen Organisation die Regionalleitung inne und zehn Heime unter sich. Auch ihr Wissen unter anderem aus der Pflegeausbildung und dem Masterstudium in Organisationsentwicklung kommt ihr zugute, wie sie sagt: «Ich komme von der Basis her.» IM ST. BERNHARD IST SIE NUN für 130 Mitarbeiter und 119 Bewohner verantwortlich. Sie sorgt für den reibungslosen Ablauf und dafür, dass die vom Verwaltungsrat gesteckten Ziele erreicht werden. «Der Alltag ist sehr herausfordernd», gibt Flükiger zu. Das aktuelle Ziel ist, das Heim fit für die Zukunft zu machen. Damit einher gehen auch zahlreiche Veränderungen – unter anderem wurde die gesamte Geschäftsleitung ausgewechselt und eine neue Organisationsstruktur gebildet. Neu
Geschäftsführerin Bernadette Flükiger und Verwaltungsratspräsident Rémy Picard vor den von einem Künstler gestalteten bunten Wänden des St. Foto: ska Bernhard. gibt es ein Kader, welches direkt der Geschäftsleiterin unterstellt ist. Von sechs Kaderleuten sind fünf neu mit dabei. «Das bedeutet eine grosse Reorganisation, und nicht alle wollten mitmachen», berichtet Flükiger. Aber es sei der richtige Weg, fügen Flükiger und Picard an. Zurzeit läuft ausserdem das Qualitätsmanagement, bei dem im ganzen Haus sämtliche Prozesse genau beobachtet, festgehalten und allenfalls verbessert werden. Dies habe eine Qualitätssteigerung zur Folge, wie Flükiger erklärt: «Wenn die Abläufe klar sind, können Leerläufe eingespart werden.» Weitere Neuerungen sind die Beleuchtung, das neue Farbkonzept, das mit einem Künstler ausgearbeitet wurde, und die neue Strategie, die momentan mit einer externen Beratungsfirma entwickelt wird. Darin involviert ist das gesamte, teilweise das erweiterte Kader: «Alle Mitarbeiter sollen sich einbringen können.» Die Rückmeldung der letzten zwei Sitzungen sei gewaltig gewesen: «Alle freuen sich, dabei zu sein und die Zukunft von St. Bernhard mitzugestalten.» Sie habe noch nie einen solch wohlwollenden und fachlich gut besetzten Verwaltungsrat kennengelernt, der klar in die Zukunft wolle und sie voll unterstütze. «Eine geballte Ladung
Wohlwollen und Vertrauen» habe sie hier empfangen, sagt Flükiger begeistert. Alle Neuerungen erarbeite sie so gut wie möglich zusammen mit ihrem Team, betont sie noch einmal: «Ich bin das nicht allein, nur gemeinsam können wir unsere Ziele erreichen.» Dass sie die Pflegedienstleiterin Therese Grossenbacher schon von früher kannte, hat die Dinge sicherlich vereinfacht, denn Bernadette Flükiger weiss: «Sie teilt meine Ethik und Vorstellungen und ist eine hervorragende Fachfrau mit langjähriger Führungserfahrung.» Sie lebe in der Arbeit, die sie hier habe, auf. Und das ist sicher auch nötig, denn der Job ist eine grosse Herausforderung. «Aber ich spüre jeden Tag die Unterstützung, die mir entgegengebracht wird, und das motiviert», sagt sie. Die 49-Jährige weilt als Wochenaufenthalterin in Wettingen und pendelt von Oberhofen am Thunersee, wo sie mit ihrem Mann zu Hause ist, zum Arbeitsort. Ihre beiden Kinder sind erwachsen und eigenständig. Nebst dem Lesen zieht es sie in ihrer Freizeit in die Berge, denn diesen Ausgleich braucht sie: «Bewegung ist mir sehr wichtig. Und die Natur.» Die neue Homepage mit dem neuen Logo und allen Infos findet man unter www.st-bernhard.ch
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SCHMID AG, WETTINGEN
Kontrollen bürgen für Qualität Peter Woodtli zeichnet bei der Schmid AG für die Hauswartungen verantwortlich. «Ich bin Hauswart aus Leidenschaft», betont er. 14 Liegenschaften betreut Hauswart Woodtli – bei umfangreicheren Arbeiten wird er von Kollegen unterstützt. «Wir sorgen im gewünschten Turnus und Umfang für die Haus- oder Büroreinigung der jeweiligen Kunden», sagt Peter Woodtli. Nach einer Analyse der Räumlichkeiten erstellt das Team der Schmid AG einen Leistungskatalog, der auf die entsprechenden Kundenbedürfnisse massgeschneidert wird. Dazu gehören häufig auch Fenster- und Storenreinigungen. «Ausgerüstet mit den modernsten technischen Hilfsmitteln erledigen wir Glas- und Storenreinigungen aller Art und in allen Höhen», betont Woodtli. Durch die ständigen Qualitätskontrollen vor Ort werden beste Qualität, reibungslose Abläufe und termingerechte Ausführung garantiert.
Hauswart Peter Woodtli beim Wechseln einer Lichtquelle . . . Und darauf ist Peter Woodtli stolz. Reklamationen gäbe es selten, und wenn, würden sie unkompliziert zur Zufriedenheit der Kunden geregelt. Aber nicht nur Reinigungen gehören zum Aufgabenkatalog des Hauswarts, er
zeichnet auch für die Behebung von Störungen verantwortlich. Wenn Glühbirnen kaputt sind, das Garagentor nicht mehr funktioniert oder die Heizung ihren Dienst verweigert, löst der Hauswart das Problem. Einzig bei kom-
Schöne, gepflegte Wohlfühloasen Verkaufsleiter Tamer Karaoglu ist die Ansprechperson für alle, die einen Umzug planen, auf der Suche nach einer zuverlässigen Wohnungsreinigung oder einer kompetenten Hauswartung und Gartenpflege sind.
Kompetenz aus einer Hand Kompetenz auf der ganzen Linie – das bietet die Schmid AG in Wettingen ihrer Kundschaft. Ob für Umzüge, Reinigungen, Entsorgungen, Hauswartungen oder Gartenpflege – die Schmid AG ist der Ansprechpartner schlechthin. Herr Karaoglu, was empfehlen Sie als Verkaufsleiter Menschen, die kurz vor einem Umzug stehen? Tamer Karaoglu: Wer Zeit sparen und seine Nerven schonen möchte, der sollte sich von Umzugsprofis Unterstützung holen. Unsere Mitarbeiter sind geschult, wissen, wie schwere Möbelstücke zu handhaben sind und wie das Mobiliar verladen werden muss, damit es beim Transport nicht beschädigt
wird. Häufig müssen Schränke oder andere sperrige Möbel erst noch demontiert werden. Eine Aufgabe, die der Zügelprofi kompetent und effizient erledigt. Zudem verfügen wir über eine Palette an Arbeitshilfen wie etwa den Möbellift oder den Transportrolli. Um ein klares Bild vom Umzugsgut und den allgemeinen Begebenheiten am Zügelort zu bekommen, besuchen wir unsere Kunden jeweils im Vorfeld. Und ganz wichtig – man sollte rechtzeitig dafür besorgt sein, sich seinen Wunsch-Zügeltermin zu reservieren. Wer Ende März umzieht, sollte sich also jetzt bei Ihnen melden? Auf jeden Fall. Beliebt sind Freitag und Samstag. Diese Daten sind im-
mer schnell vergeben. Wir bieten dem Kunden nicht nur ein kompetentes Team für den Zügeltag an, sondern verfügen auch über Verpackungsmaterial, das man bei uns beziehen kann. Wir sind auch die Experten, wenn es sich um Spezialtransporte und Verzollungen – etwa bei einem Umzug ins Ausland – handelt. Zudem übernehmen wir auf Wunsch auch die Endreinigung der Wohnung mit Abnahmegarantie. Wer gleich beide Dienstleistungen nutzt, profitiert von einem Package-Preis. Was passiert mit Möbeln, die der Kunde nicht mitzügeln möchte? Auch das kommt immer wieder vor. Selbstverständlich übernehmen wir gerne gegen eine Gebühr
die fachgerechte Entsorgung. Gut erhaltene Stücke kommen in unsere Brockenstube «Onkel Tom’s Brockihütte». Allerdings ist dies eher die Ausnahme. Sie bieten noch andere Dienstleistungen an, unter anderem Hauswartungen und Gartenpflege? Richtig. Diese beiden Bereiche werden ebenfalls durch unsere Profis abgedeckt. Hauswartungsarbeiten führen wir vor allem bei grösseren Überbauungen durch, häufig auch bei Siedlungen mit Eigentumswohnungen. Für die Gartenpflege wird ebenfalls gerne auf unsere Leistung zurückgegriffen, sowohl von Stockwerkeigentümern als auch von Liegenschaftsverwaltungen.
Schöne gepflegte Gärten sind nicht nur was fürs Auge, sie bürgen für ein Wohlfühlambiente, in dem man sich vom Alltagsstress erholen kann. Die Profis der Schmid AG wissen, was Ihr Garten braucht, und halten ihn entsprechend der Jahreszeit fit. «Jetzt steht der Winterschnitt bei Bäumen, Sträuchern und Hecken an», sagt Dario Provenzano, der bei der Schmid AG für den Bereich Gartenpflege verantwortlich zeichnet. «Auch Rasenmähen und Vertikutieren sind wieder ein Thema.» In den wärmeren Monaten würden auch Rosen-, Hecken- und Rabattenpflege sowie die Instandhaltung der Blumenbeete auf dem Programm stehen. Auch bei der Gartenpflege gilt – im Vorfeld wird mit dem Kunden abgesprochen, welche Arbeiten auszuführen sind. Die Gartenpflege kann sowohl als Einzelauftrag als auch im Jahresabo gebucht werden. Durch regelmässige Kon-
Gärtner Dario Provenzano zeichnet für die Gartenpflege der Liegenschaften verantwortlich. trollen wird sichergestellt, dass zeit zur seiner Zufriedenheit ausdie Wünsche des Kunden jeder- geführt werden.
. . . und bei der Innenreinigung einer Liegenschaft. plexen Störungen werden die entsprechenden Experten aufgeboten. Der Kunde muss sich um nichts kümmern. «Meine Arbeit ist vielfältig und abwechslungsreich. Ich bin Hauswart aus Leidenschaft.»
Ein Unternehmen mit Tradition Gut 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt die Schmid AG, die 1892 ins Leben gerufen wurde. Seit 1922 werden Möbeltransporte durchgeführt, anfangs noch mit Pferd und Wagen. Heute besteht der Wagenpark aus rund zehn Umzugswagen, fünf Autos, die vom Reinigungspersonal genutzt werden sowie einem Fahrzeug, das für Hauswartungen ausgerüstet ist. Das Team der Schmid AG hat sich die folgende Geschäftsphilosophie auf die Fahne geschrieben: «Wir lassen uns von klaren Prinzipien und Werten leiten, ohne die eine langfristige und vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht möglich wäre. Wir bieten unseren Kunden stets massgeschneiderte Lösungen an, die ihren individuellen Vorstellungen, Wünschen und Bedürfnissen optimal entsprechen.» Dieser Philosophie bleibt das Unternehmen mit Tradition auch künftig treu.
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SCHMID AG, WETTINGEN
Kontrollen bürgen für Qualität Peter Woodtli zeichnet bei der Schmid AG für die Hauswartungen verantwortlich. «Ich bin Hauswart aus Leidenschaft», betont er. 14 Liegenschaften betreut Hauswart Woodtli – bei umfangreicheren Arbeiten wird er von Kollegen unterstützt. «Wir sorgen im gewünschten Turnus und Umfang für die Haus- oder Büroreinigung der jeweiligen Kunden», sagt Peter Woodtli. Nach einer Analyse der Räumlichkeiten erstellt das Team der Schmid AG einen Leistungskatalog, der auf die entsprechenden Kundenbedürfnisse massgeschneidert wird. Dazu gehören häufig auch Fenster- und Storenreinigungen. «Ausgerüstet mit den modernsten technischen Hilfsmitteln erledigen wir Glas- und Storenreinigungen aller Art und in allen Höhen», betont Woodtli. Durch die ständigen Qualitätskontrollen vor Ort werden beste Qualität, reibungslose Abläufe und termingerechte Ausführung garantiert.
Hauswart Peter Woodtli beim Wechseln einer Lichtquelle . . . Und darauf ist Peter Woodtli stolz. Reklamationen gäbe es selten, und wenn, würden sie unkompliziert zur Zufriedenheit der Kunden geregelt. Aber nicht nur Reinigungen gehören zum Aufgabenkatalog des Hauswarts, er
zeichnet auch für die Behebung von Störungen verantwortlich. Wenn Glühbirnen kaputt sind, das Garagentor nicht mehr funktioniert oder die Heizung ihren Dienst verweigert, löst der Hauswart das Problem. Einzig bei kom-
Schöne, gepflegte Wohlfühloasen Verkaufsleiter Tamer Karaoglu ist die Ansprechperson für alle, die einen Umzug planen, auf der Suche nach einer zuverlässigen Wohnungsreinigung oder einer kompetenten Hauswartung und Gartenpflege sind.
Kompetenz aus einer Hand Kompetenz auf der ganzen Linie – das bietet die Schmid AG in Wettingen ihrer Kundschaft. Ob für Umzüge, Reinigungen, Entsorgungen, Hauswartungen oder Gartenpflege – die Schmid AG ist der Ansprechpartner schlechthin. Herr Karaoglu, was empfehlen Sie als Verkaufsleiter Menschen, die kurz vor einem Umzug stehen? Tamer Karaoglu: Wer Zeit sparen und seine Nerven schonen möchte, der sollte sich von Umzugsprofis Unterstützung holen. Unsere Mitarbeiter sind geschult, wissen, wie schwere Möbelstücke zu handhaben sind und wie das Mobiliar verladen werden muss, damit es beim Transport nicht beschädigt
wird. Häufig müssen Schränke oder andere sperrige Möbel erst noch demontiert werden. Eine Aufgabe, die der Zügelprofi kompetent und effizient erledigt. Zudem verfügen wir über eine Palette an Arbeitshilfen wie etwa den Möbellift oder den Transportrolli. Um ein klares Bild vom Umzugsgut und den allgemeinen Begebenheiten am Zügelort zu bekommen, besuchen wir unsere Kunden jeweils im Vorfeld. Und ganz wichtig – man sollte rechtzeitig dafür besorgt sein, sich seinen Wunsch-Zügeltermin zu reservieren. Wer Ende März umzieht, sollte sich also jetzt bei Ihnen melden? Auf jeden Fall. Beliebt sind Freitag und Samstag. Diese Daten sind im-
mer schnell vergeben. Wir bieten dem Kunden nicht nur ein kompetentes Team für den Zügeltag an, sondern verfügen auch über Verpackungsmaterial, das man bei uns beziehen kann. Wir sind auch die Experten, wenn es sich um Spezialtransporte und Verzollungen – etwa bei einem Umzug ins Ausland – handelt. Zudem übernehmen wir auf Wunsch auch die Endreinigung der Wohnung mit Abnahmegarantie. Wer gleich beide Dienstleistungen nutzt, profitiert von einem Package-Preis. Was passiert mit Möbeln, die der Kunde nicht mitzügeln möchte? Auch das kommt immer wieder vor. Selbstverständlich übernehmen wir gerne gegen eine Gebühr
die fachgerechte Entsorgung. Gut erhaltene Stücke kommen in unsere Brockenstube «Onkel Tom’s Brockihütte». Allerdings ist dies eher die Ausnahme. Sie bieten noch andere Dienstleistungen an, unter anderem Hauswartungen und Gartenpflege? Richtig. Diese beiden Bereiche werden ebenfalls durch unsere Profis abgedeckt. Hauswartungsarbeiten führen wir vor allem bei grösseren Überbauungen durch, häufig auch bei Siedlungen mit Eigentumswohnungen. Für die Gartenpflege wird ebenfalls gerne auf unsere Leistung zurückgegriffen, sowohl von Stockwerkeigentümern als auch von Liegenschaftsverwaltungen.
Schöne gepflegte Gärten sind nicht nur was fürs Auge, sie bürgen für ein Wohlfühlambiente, in dem man sich vom Alltagsstress erholen kann. Die Profis der Schmid AG wissen, was Ihr Garten braucht, und halten ihn entsprechend der Jahreszeit fit. «Jetzt steht der Winterschnitt bei Bäumen, Sträuchern und Hecken an», sagt Dario Provenzano, der bei der Schmid AG für den Bereich Gartenpflege verantwortlich zeichnet. «Auch Rasenmähen und Vertikutieren sind wieder ein Thema.» In den wärmeren Monaten würden auch Rosen-, Hecken- und Rabattenpflege sowie die Instandhaltung der Blumenbeete auf dem Programm stehen. Auch bei der Gartenpflege gilt – im Vorfeld wird mit dem Kunden abgesprochen, welche Arbeiten auszuführen sind. Die Gartenpflege kann sowohl als Einzelauftrag als auch im Jahresabo gebucht werden. Durch regelmässige Kon-
Gärtner Dario Provenzano zeichnet für die Gartenpflege der Liegenschaften verantwortlich. trollen wird sichergestellt, dass zeit zur seiner Zufriedenheit ausdie Wünsche des Kunden jeder- geführt werden.
. . . und bei der Innenreinigung einer Liegenschaft. plexen Störungen werden die entsprechenden Experten aufgeboten. Der Kunde muss sich um nichts kümmern. «Meine Arbeit ist vielfältig und abwechslungsreich. Ich bin Hauswart aus Leidenschaft.»
Ein Unternehmen mit Tradition Gut 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt die Schmid AG, die 1892 ins Leben gerufen wurde. Seit 1922 werden Möbeltransporte durchgeführt, anfangs noch mit Pferd und Wagen. Heute besteht der Wagenpark aus rund zehn Umzugswagen, fünf Autos, die vom Reinigungspersonal genutzt werden sowie einem Fahrzeug, das für Hauswartungen ausgerüstet ist. Das Team der Schmid AG hat sich die folgende Geschäftsphilosophie auf die Fahne geschrieben: «Wir lassen uns von klaren Prinzipien und Werten leiten, ohne die eine langfristige und vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht möglich wäre. Wir bieten unseren Kunden stets massgeschneiderte Lösungen an, die ihren individuellen Vorstellungen, Wünschen und Bedürfnissen optimal entsprechen.» Dieser Philosophie bleibt das Unternehmen mit Tradition auch künftig treu.
GOTTESDIENSTE WETTINGEN NEUENHOF Sonntag, 3. März 9.30 Wettingen Pfrn. Kornelia Baumberger 10.30 Neuenhof Pfrn. Kornelia Baumberger Kollekte: Brot für Alle Sonntag, 10. März 9.30 Wettingen Pfrn. Miriam Anne Liedtke 10.30 Neuenhof Pfrn. Miriam Anne Liedtke Kollekte: Zürcher Lehrhaus Sonntag, 17. März 9.30 Wettingen Konfirmation mit Abendmahl Pfrn. Kornelia Baumberger anschliessend Apéro 10.30 Neuenhof Pfrn. Miriam Anne Liedtke anschliessend Kirchenkaffee Kollekte: Kirchliche Jugendarbeit Sonntag, 24. März 9.30 Wettingen Konfirmation mit Abendmahl Pfr. Stefan Burkhard Daniel Steger, Trompete; Jonas Hablützel, Orgel; anschliessend Apéro Kollekte: Kirchliche Jugendarbeit Karfreitag, 29. März 9.30 Wettingen mit Abendmahl Saxofonensemble «Quadrosax» Stefan Müller, Orgel Pfrn. Kornelia Baumberger 11.00 Neuenhof Ökumenische Begehung des Kreuzweges für Gross und Klein; Pfrn. Miriam Anne Liedtke; Kollekte: Cartons du cœur Karsamstag, 30. März 20.00 Neuenhof mit Abendmahl Osternachtfeier, Pfr. Stefan Burkhard Kollekte: Aarg. Verein für Gehörlosenhilfe Sonntag, 31. März, Ostern 9.30 Wettingen mit Abendmahl Pfr. Lutz Fischer-Lamprecht mit zwei Trompetern: Nicolas Sutter und Matthias Kümin; Jonas Hablützel, Orgel anschliessend Kirchenkaffee Kollekte: Weltgemeinschaft ref. Kirchen
Weltgebetstag,
Karfreitag, 29. März, 9.30 Uhr
Freitag, 1. März, 19.00 Uhr Liturgie aus Frankreich Ref. Kirchgemeindehaus, Neuenhof Kath. Kirche St. Anton, Wettingen
Gottesdienst in der Kirche Wettingen bei Pfrn. Kornelia Baumberger Das Saxofonensemble «Quadrosax» spielt als Gottesdienstmusik die Uraufführung der Komposition «Passion» von Stefan Müller. Die tonale Komposition vereint rhetorische Figuren des Barock wie etwa dem Seufzermotiv mit moderner Melodik und Harmonik. Somit kann es möglich werden, sich dem Passionsgeschehen neu anzunähern. Es spielen Urs Schoch, Heinrich Baumgartner, Urs Oettli und Ueli Angstmann.
Sonntag, 3. März 9.30 Uhr in der ref. Kirche Wettingen 10.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Neuenhof
Gottesdienst zum Brot-für-alle–Thema: «Ohne Land kein Brot» Mit einer Predigt von Pfarrer Siegfried Arends, der sechs Jahre Studentenpfarrer in Kamerun war und nun Mitarbeiter bei «Brot für alle» ist. Anhand von Bildern von einer Projektreise nach Sierra Leone (Westafrika) im vergangenen Jahr möchte er uns das Thema Landraub nahebringen und im Licht der biblischen Botschaft betrachten. Sie sind herzlich eingeladen. Pfrn. Kornelia Baumberger
Ökumenischer Kreuzweg durch Neuenhof
«Das Kreuz wirft seinen Schatten» Unterwegs in Neuenhof von der katholischen Kirche zum reformierten Kirchgemeindehaus; danach folgt ein kleiner Imbiss. Herzliche Einladung für Gross und Klein! Mitwirkende: Pfrn. Miriam Anne Liedtke, Katechet Martin von Arx und ein Team der Ev.-ref. Kirchgemeinde Wettingen-Neuenhof und der Katholischen Pfarrei Neuenhof.
Ökumenisches hes Frauenzmorge Fra
Fiire mit de Chliine
in Wettingen, Forum rum S St. Anton
Samstag, 9. März, 10 Uhr in der Kirche Wettingen
Donnerstag, 7. März, 9 Uhr Schüsslersalze und Entschlackung Frau Hauser, Paracelsus Drogerie, Wettingen Unkostenbeitrag Fr. 8.–
Sonntag, 17. März, 9.30 Uhr Konfirmationsgottesdienst in der Kirche Wettingen bei Pfrn. Kornelia Baumberger Laura Elena Campigotto Joana Da Costa Martins Fiona Egloff Remo Egloff David Flohr Elena Fuchs Andrin Jörimann
Jan Loser Céline Rocchinotti Natacha Stuck Ciara Suter Denis Suter Cedric Vogel
Gottesdienste – im Alters- und Pflegeheim St. Bernhard: Dienstag, 19. März, 9.15 Uhr
Sonntag, 24. März, 9.30 Uhr
– in der Alterssiedlung Sonnmatt: Dienstag, 26. März, 14.30 Uhr
Marc Bodis Tamara Breu Pascal Ernst Sandra Glauser Joel Maier Andrin Meier Lorena Mettler
– im Regionalen Pflegezentrum Baden: Dienstag, 5. März, 9.45 Uhr Andachtsraum Sonntag, 10. März, 9.45 Uhr Festsaal Sonntag, 24. März, 9.45 Uhr Festsaal Pfrn. Ruth Elliker
Karfreitag, 29. März, 11 Uhr bis ca. 12 Uhr
Konfirmationsgottesdienst in der Kirche Wettingen bei Pfr. Stefan Burkhard Devin Schärer Sarah Schwegler Cornelia Süess Fabian Weber Manon Winkler Fabienne Zbinden
Die Kleinen sind ganz besonders in Gottes Händen, denn Gott will sie beschützen. In der ca. 20-minütigen Feier hören die Kinder von Gottes Liebe. Danach basteln wir nach Tradition der Indianer in Mexiko ein «Auge Gottes» als Zeichen für Gottes liebende, schützende Gegenwart.
Kolibri Samstag, 23. März, 10 Uhr bis 13 Uhr in Neuenhof (mit Mittagessen) Wir lernen Jesus als besonderen Freund der Kinder kennen.
Kolibri-Tage Erste Woche der Frühlingsferien Dienstag, 16. bis Freitag, 19. April jeweils 9.30 bis 13.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Neuenhof Wir setzen uns «ins Bild» über die schöne Welt, die uns umgibt. Dazu fotografieren wir und gestalten Bilder, die teilweise im Kirchgemeindehaus Neuenhof bleiben. Das Programm ist abwechslungsreich. Kinder von 5 bis 11 Jahren sind herzlich willkommen. Am Freitagabend gibt es eine Bilderausstellung mit Preisverleihung; dazu sind Eltern und andere Interessierte herzlich eingeladen. Die Ausschreibung mit der Anmeldung wird den Kindern unserer Kirchgemeinde per Post zugestellt.
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Wettingen-Neuenhof · Etzelstrasse 22 · 5430 Wettingen · 056 437 30 30 · www.ref-wett-nhf.ch
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WOCHE NR. 10 DONNERSTAG, 7. MÄRZ 2013
AUS DEM GEMEINDERAT Fischessen 2013 Dem Bootsclub Neuenhof wurde die Durchführung des öffentlichen Fischessens vom Freitag, 7. Juni 2013, bis Sonntag, 9. Juni 2013, bewilligt.
Gute Noten für die Schule Neuenhof Die von der Fachhochschule Nordwestschweiz durchgeführte Evaluation hat der Schule Neuenhof gute Noten ausgestellt. Besonders gut sei die Zusammenarbeit. Aufpassen müsse man, dass das zusätzliche schulische Angebot nicht zu unübersichtlich sei.
Geschäfte der ausserordentlichen Einwohnergemeindeversammlung vom 28. Januar 2013 Die beiden Geschäfte der ausserordentlichen Einwohnergemeindeversammlung vom 28. Januar 2013, unter anderem der Voranschlag 2013 der Einwohnergemeinde und der Gemeindewerke Neuenhof, sind nach unbenutztem Ablauf der Frist in Rechtskraft erwachsen. Die Unterlagen wurden bereits MELANIE BÄR dem Kanton weitergeleitet; die Während vierer Tage hat ein sechsGenehmigung des Vollzuges ist köpfiges Team der Fachhochschunoch ausstehend. le Nordwestschweiz (FHNW) Lehrpersonen, Eltern und Schüler im Ortsbürgergemeindeversammlung Oktober vergangenen Jahres vom 27. November 2012; Genehmi- schriftlich und mündlich befragt, gung Voranschlag 2013 Der Voran- Schulbesuche gemacht und Unschlag 2013 der Ortsbürgerge- terlagen durchgesehen. In einem meinde Neuenhof wurde vom Ge- Bericht äussert sich die FHNW pomeindeinspektorat des Kantons sitiv zur Schule, überall werde der Aargau geprüft und zum Vollzug Leistungsauftrag erfüllt. Dies wurgenehmigt. de mit grosser Freude zur Kenntnis genommen. «Neuenhof ist eine multikultuMitglied der Finanz- und Geschäftsprüfungskommission ge- relle Schule mit über 60 Prozent wählt Mit 562 Stimmen ist Simon fremdsprachigen Kindern», sagt Stephan Voser (CVP) gewählt wor- Schulleiterin Renate Baschek. Das den. Stefan Kohler unterlag mit stelle die Lehrpersonen und Schul499 Stimmen. leitung vor grosse Herausforderungen und vor eine besonders hohe Baugesuche Der Gemeinderat Belastung. «Gerade deswegen arNeuenhof hat die Baubewilligung beiten wir sehr eng zusammen erteilt an: Abdullah Kaymakci, und helfen einander, wenn immer Hinterdorfstrasse 6a, Neuenhof, möglich. Es herrscht eine überfür den Neubau eines Carports durchschnittlich starke Loyalität mit Auskragung, auf der Parzelle an unserer Schule», nennt Baschek 2698, Hinterdorfstrasse 6a, in die positive Seite. Dies sei der SchuNeuenhof. le auch in der Evaluation als positiv attestiert worden. Eine der Kernaussagen der FHNW lautet: «An der Schule Neuenhof ist ein ausgeprägLESERBRIEF tes Bewusstsein für Probleme und Fragestellungen vorhanden. DaHerzlichen Dank für die vielen durch befindet sich die Schule in Stimmen, habe mich riesig geeinem kontinuierlichen Verbessefreut. Leider hat es nicht gerungsprozess.» reicht, ich werde mich im Herbst aber wieder für einen Sitz DIE HOHE BELASTUNG bringt aber in der Finanz- und Geschäftsprüauch Schattenseiten mit sich. fungskommission melden. «Wir haben einige Lehrpersonen, Stefan Kohler die am Limit laufen», sagt BaINSERAT
NEUENHOF
Gemeinderat Markus Hächler übergibt Schoko-Ampel an Schulleiterin Renate Baschek. Foto: ska schek, «ebenso leistet die Schulleitung ein beträchtliches Mass an Überstunden.» Die FHNW hat der Schule Neuenhof deshalb geraten, den Blick auf die verschiedenen Förderangebote zu richten. Diese sollen entlastend wirken und keinen zu hohen Kooperationsaufwand mit sich bringen. Baschek will dem nun Rechnung tragen und prüft die verschiedenen Angebote auf ihre Wirksamkeit. «Es ist möglich, dass es künftig nicht mehr so viele verschiedene Angebote geben wird.» Als erste Massnahme wird das bereits in der Oberstufe installierte Förderzentrum auch in der Primarschule umgesetzt. «Das soll Entlastung bringen», so Baschek. ALS DANKESCHÖN für den über-
durchschnittlichen Einsatz der Neuenhofer Lehrpersonen hat Gemeinderat Markus Hächler dem Lehrkörper im Namen der Gemeinde als Symbol eine Ampel aus Schokolade übergeben. Und auch die Schüler werden beschenkt. Unter dem Thema «alle
an einem Tisch» findet nächste Woche die Themenwoche statt. Klassenübergreifend werden die Kinder sich mit diesem Thema befassen und am 16. März die Bevölkerung in die Schule einladen, wo sie Produkte verkaufen und Produktionen zeigen. Für einmal wird der Erlös nicht wie bisher für humanitäre Projekte im Ausland eingesetzt, sondern im eigenen Dorf. Dieses Jahr wird für die Realisierung eines eigenen Mittagstisches gesammelt. «Es gibt an unserer Schule Kinder mit Mangelernährung. Neuenhof braucht dringend einen Ausbau des Mittagstischs, bietet diesen aufgrund der finanziellen Lage aber nur an einem Wochentag an», sagt Frau Gemeindeammann Susanne Schläpfer. So entstand die Idee, dass die Neuenhofer Kinder für einmal nicht für andere, sondern für sich sammeln für die Erweiterung des Mittagstisches. Der von der FHNW festgestellte, kontinuierliche Verbesserungsprozess wird also auch von den Schulkindern mitgetragen.
GEMEINDE NEUENHOF Ersatzwahl vom 3. März 2013 eines Mitgliedes der Finanz- und Geschäftsprüfungskommission Neuenhof für den Rest der Amtsperiode 2010/2013; Wahlresultat 1. Wahlgang Stimmberechtigte 3790 Brieflich Stimmende 1352 davon ungültige briefliche Stimmabgaben 23 gültig eingereichte Stimmrechtsausweise 1380 Stimmbeteiligung 30,77% FINANZ- UND GESCHÄFTSPRÜFUNGSKOMMISSION NEUENHOF (1 Sitz) Absolutes Mehr 542 Voser, Simon Stephan CVP 562 Stimmen gewählt Kohler, Stefan parteilos 499 Stimmen nicht gewählt Vereinzelt gültige Stimmen 22 Stimmen Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte) sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am 3. Tage nach Veröffentlichung des Ergebnisses beim Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, eingeschrieben einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Eine Beschwerde hat nur aufschiebende Wirkung, wenn diese von der Beschwerdeinstanz angeordnet wird. Neuenhof, 3. März 2013 WAHLBÜRO NEUENHOF
GEMEINDE NEUENHOF
GEMEINDE NEUENHOF
Baugesuchspublikation
Baugesuchspublikation
Korrektur Baugesuchspublikation Baugesuch Nr. 2013-0004
Baugesuch Nr. 2013 - 0007 Bauherrschaft: V. und A. Reci, Dornachstrasse 25, 4053 Basel K. und S. Bojku, Rütilochstrasse 45, 8957 Spreitenbach Lage: Parzelle 517 Lägernblick, Neuenhof Bauvorhaben: Neubau Mehrfamilienhaus «Lägernblick»
Bauherrschaft: Gianpaolo und Paola Lorenzon Tannenhofstrasse 10, Neuenhof Lage: Parzelle 2118 Tannenhofstr. 10, Neuenhof Bauvorhaben: Einbau Lukarne & Dachfenster Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 7. März bis 10. April 2013 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf.
Abteilung Bau Neuenhof
Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 7. März bis 10. April 2013 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof
GEMEINDE NEUENHOF
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Baugesuchspublikation
Baugesuchspublikation
Baugesuch Nr. 2013 - 0008
Baugesuch Nr. 2013-0010
Bauherrschaft: Felix und Rios Piedrahita Thalmann, Gartenstrasse 11 Neuenhof Lage: Parzelle 2013 Gartenstrasse 11, Neuenhof Bauvorhaben: Anbau an best. Einfamilienhaus
Bauherrschaft: Martin Grubenmann Lägernblick 16, Neuenhof Lage: Parzelle 2665 Lägernblick 16, Neuenhof Bauvorhaben: Nachträgliches Baugesuch; Erstellung Stützmauer und Unterstand
Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 7. März bis 10. April 2013 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf.
Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 7. März bis 10. April 2013 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof
Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen.
Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof
Vorträge mit Kurzdemo Donnerstag, 21. März 2013 19.30 Uhr – Therapeutische Hypnose – Atlaslogie – Psychosomatische Schmerztherapie Was versteht man darunter? Wirksamkeit? Vorbeugung! Anmeldeschluss 14. März 2013 Wir offerieren einen kleinen Apéro. Anmeldungen unter: 079 424 02 94 oder 079 372 19 69 Naturheilpraxis H. Bär, Zürcherstrasse 75, 5432 Neuenhof www.jera-center.ch / www.beschwerden-frei.ch
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WOCHE NR. 10 DONNERSTAG, 7. MÄRZ 2013
MARKTNOTIZEN
Vorträge mit Kurzdemo Vorträge über Atlaslogie, therapeutische Hypnose, psychosomatische Schmerztherapie. Heinz Bär und Barbara Baur geben einen Einblick in die verschiedenen Therapieformen, sprechen über ihre Wirksamkeit und zeigen Möglichkeiten zur Vorbeugung auf. Heiz Bär hat seit 1991 seine eigene Praxis in Neuenhof. Sein Schwerpunkt liegt bei der therapeutischen Hypnose und Atlaslogie. Die Fähigkeit des Handauflegens ist bei ihm zurückzuverfolgen bis zu seinem Grossvater. Im Laufe der Jahre wurde er immer wieder bestätigt in seiner Heilkraft, und der geistige Aspekt gewann immer mehr an Bedeutung. Das Ziel von Heiz Bär ist es, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Barbara Baur hat sich auf die psychosomatische Schmerztherapie spezialisiert. Sie ist med. Masseurin, psychologische Beraterin und Lehrerin für Yno-chi (Bewegungslehre). Seit 1985 betreibt sie ihre eigene Praxis in Ennetbaden. Sie betrachtet den Menschen ganzheitlich und bezieht Körper, Seele und Geist mit ein. Sie hilft, Schmerzen aufzudecken, sich selbst zu erkennen und die eigenen Ressourcen zu aktivieren. Naturheilpraxis H. Bär, Zürcherstr. 75, Donnerstag, 21. März, 19.30 Uhr. Anmeldeschluss 14. März. Es wird ein kleiner Apéro offeriert. Anmeldungen unter: 079 424 02 94 oder 079 372 19 69. www.jera-center.ch/www.beschwerden-frei.ch
Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.
NEUENHOF
Freude, Witz und Humor Die «Schnägge-Bühne» Neuenhof lädt zu Theater und Schmaus im katholischen Pfarrsaal ein. LINDA MÜLI
Nach langen Vorbereitungen ist die Theater-Truppe bereit für den Auftritt im katholischen Pfarrsaal Neuenhof. Was bei den Proben noch nicht ganz gesessen hat, glänzte an der Premiere umso mehr. Der Vorhang ist noch geschlossen, dann kämpft sich ein Polizist (Regisseur Pascal Schuler) durch den roten Samt auf die Bühne des katholischen Pfarrsaals in Neuenhof: «Bitte Handys ausschalten.» Er verschwindet, Heinz Rühmanns Melodie «La le lu» erklingt, der Vorhang geht auf und man blickt in das Wohnzimmer der Familie Affentranger. Dort sitzt der völlig übernächtigte Guetsli-Bäcker und Herr des Hauses Josef, gespielt von Peter Müller, auf dem Sofa und reibt sich die Stirn. Alsbald kommt seine Frau Anna (Helga Baumann) hereingestürmt, beschwert sich über dies und jenes: eheliches Gezänk und Nörgeleien über die schrille Schwägerin Ida (Chantal Häuptli). Ihr Gatte versucht zu beschwichtigen: «Jetzt gseh das doch nöd so . . . äch», Peter Müller bricht mitten im Satz ab. Doch kein Problem – wir wohnen erst der Donnerstag-Probe bei. Bis zur Premiere sind es noch zwei Tage. Da wird man erfahren, wieso der Guetsli-Bäcker nachts nicht in seinem Bett schläft. Als wären dies nicht schon genug der Sorgen im Hause Affentranger, kommt die Tochter Evi
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Freitag, 8. März Frauentag! Schnittblumen, Pflanzen Geschenk- und Boutiqueartikel Qualität hat einen Namen: Reut Floristik GmbH, Marlies Reut Zürcherstrasse 142, 5432 Neuenhof Tel. 056 406 42 26 www.reutfloristik.ch
Dramatisches auf dem Sofa: Magda (r., Claudia Boutellier) spricht gerne mal dem Kirsch zu. Foto: lm (Rahel Rohr – sie ist im richtigen Leben die Bäcker-Konditorin) aus Las Vegas heim; viel zu früh und mit leerem Konto. Den Grund kann sie sich nicht erklären, war sie doch zu betrunken, als sie ihr Flugticket gekauft hat. Überhaupt scheint Alkohol ein Dauerthema zu sein: Annas Freundin Magda im schicken Tiger-Look (Claudia Boutellier) greift aus Kummer um die verflossene Liebe gerne mal zu einem Gläschen Kirsch. DER BEREITS ENDE der Siebzigerjahre gegründete Theaterverein gab sich heuer wieder alle Mühe: Kostüme und Bühnenbild wurden mit eigener Hand erschaffen. «Einzig die Möbel haben wir gemietet», so Co-Regisseurin Susanne Hulliger. Das Stück hätten sie wegen der vielen Frauenrollen ausgesucht – Laienschauspielerinnen sind zahlreicher. Nicht alle Vereinsmitglieder sind auf der Bühne zu sehen. Einige sind am Schminken oder Kochen. Denn die «Schnägge-
Bühne» verspricht nicht nur Lacher, sondern auch Verpflegung. Schliesslich dauert jeder der drei Akte rund drei viertel Stunden – da können Kaffee und Kuchen dem einen oder der anderen schon gelegen kommen. UND ENDLICH, AM SAMSTAG IST der
rote Vorhang nach einer erfolgreichen Aufführung gefallen. «Wir konnten mit unserer Darbietung Freude, Witz und Humor zeigen», so das Fazit des Regisseurs Pascal Schuler. Viele Lacher und Szenenapplaus unterstrichen dies. Die Autorin von «Nachtaktiv», Jeannine Berger, unter den Zuschauern zu wissen, war für die Theatergruppe «eine besondere Ehre». Sie war voller Lob: Die einzelnen Charaktere wurden «sensationell umgesetzt». Weitere Aufführungen: Samstag, 9. März, 20.15 Uhr; Sonntag, 10. März, 17.15 Uhr; Samstag, 16. März, 20.15 Uhr (Derniere). Reservation und weitere Infos unter Tel. 056 406 10 25, www.sbn.ch.
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GEMEINDE KILLWANGEN
Ergebnis Referendumsabstimmung vom 3. März 2013 betr. Reglement Ausgleich von Planungsmehrwerten Das Ergebnis der Referendumsabstimmung vom 3. März 2013 betr. Beschluss der Einwohnergemeindeversammlung vom 28. November 2012, Genehmigung Reglement Ausgleich von Planungsmehrwerten, wird gemäss § 26 des Gesetzes über die politischen Rechte des Kantons Aargau (GPR) veröffentlicht: Stimmberechtigte laut Stimmregister 1096 Gültig eingereichte Stimmrechtsausweise 508 Eingelangte Stimmzettel 475 Davon leer und ungültig 6 In Betracht fallende Stimmzettel 469 Es stimmten mit JA 179 Es stimmten mit NEIN 290 Somit wurde das Reglement Ausgleich von Planungsmehrwerten abgelehnt. Abstimmungsbeschwerden (§§ 66 ff. GPR) sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an das Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Killwangen, 7. März 2013 GEMEINDERAT KILLWANGEN
Hilfswerk in der Region, für die Region Hilfe für Menschen in schwierigen Lebenslagen in den Bereichen Begegnung, Betreuung, Beschäftigung, Beherbergung. HOPE Christliches Sozialwerk, Baden, www.hope-baden.ch, Telefon 056 221 84 64 Helfen auch Sie mit: Postkonto 50-18771-9
Vielen Dank Ich bedanke mich bei allen Wählerinnen und Wählern ganz herzlich für das mir entgegengebrachte Vertrauen. Ich freue mich auf das neue Amt als Schulpflegerin und werde mich mit vollem Engagement für die Kinder und die Schule von Killwangen einsetzen. Danke. Lilian Zeindler
GEMEINDE KILLWANGEN
Resultat Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege für den Rest der laufenden Amtsperiode 2010–2013 vom 3. März 2013 Das Ergebnis der Urnenabstimmung vom 3. März 2013 der Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2010–2013 wird gemäss § 26 des Gesetzes über die politischen Rechte des Kantons Aargau (GPR) veröffentlicht: Stimmberechtigte laut Stimmregister Gültig eingereichte Stimmrechtsausweise Eingelangte Stimmzettel Davon leer und ungültig In Betracht fallende Stimmzettel Stimmen haben erhalten: – Bonhôte-Messikommer Karin
1096 508 410 31 379
126 d. h. nicht gewählt – Zeindler-Würsch Lilian 241 d. h. gewählt Vereinzelt gültige Stimmen 12 Absolutes Mehr 190 Gewählt ist Zeindler-Würsch Lilian Abstimmungsbeschwerden (§ 66 ff. GPR) sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an das Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Killwangen, 7. März 2013
GEMEINDERAT KILLWANGEN
GEMEINDE KILLWANGEN
GEMEINDE KILLWANGEN
Baugesuch
Baugesuch
Bauherrschaft: Malgorzata Zaranska-Singh und Saan Singh Alte Poststrasse 13 8956 Killwangen Grundeigent.: do. Bauobjekt: Rütihaldenstrasse, Parzelle Nr. 480, 8956 Killwangen Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Garage
Bauherrschaft: Salvatore Vella und Paulo Alves, Im Steinig 10 und 11 8956 Killwangen Grundeigent.: do. Bauobjekt: Im Steinig 10 und 11 8956 Killwangen Bauvorhaben: Carport mit Mauer
Das Baugesuch liegt vom 7. März bis 5. April 2013 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten öffentlich auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einsprachen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Killwangen zu richten. Eine Einsprache hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten.
Das Baugesuch liegt vom 7. März bis 5. April 2013 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten öffentlich auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einsprachen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Killwangen zu richten. Eine Einsprache hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten.
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WOCHE NR. 10 DONNERSTAG, 7. MÄRZ 2013
AUS DEM GEMEINDERAT
KILLWANGEN
Nachtessen mit tollem Ambiente Am letzten Freitag, 1. März, fand das beliebte Familiennachtessen von und für die Mitglieder des Elternvereins Killwangen statt.
Lilian Zeindler-Würsch.
Foto: zVg
Neue Schulpflegerin gewählt Lilian Zeindler-Würsch wurde in die Schulpflege gewählt. Sie erhielt 241 der 508 gültig eingereichten Stimmen. Karin Bonhôte-Messikommer erhielt 115 Stimmen weniger und wurde somit nicht gewählt. Referendumsabstimmung betr. Reglement Ausgleich von Planungsmehrwerten Mit 179 Ja- und 290 Nein-Stimmen hat der Killwangener Souverän das Reglement Ausgleich von Planungsmehrwerten abgelehnt. Von den 1096 Stimmberechtigten haben 514 Personen an der Abstimmung teilgenommen. 6 Stimmzettel waren leer oder ungültig. Öffnungszeiten Gemeindekanzlei Die Schalter der Gemeindeverwaltung sind wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Mittwoch, 8.30– 11.30 Uhr, nachmittags geschlossen; Donnerstag: 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Freitag 7.30–14 Uhr (durchgehend). Per Mail ist die Verwaltung unter gemeindekanzlei@killwangen.ch erreichbar. Weitere Infos auf der Gemeindehomepage www.killwangen.ch.
LANDFRAUENVEREIN LANDFRAUENVEREIN KILLWANGEN – «LIEBI MIT BLÄCHSCHADE» Gastvor-
stellung der Theatergruppe Scherz in der Turnhalle Killwangen am Samstag, 16. März. Nachmittagsvorstellung um 14 Uhr; Service und warme Küche ab 13 Uhr. Abendvorstellung um 20 Uhr; Service und warme Küche ab 18 Uhr. Es gibt nachmittags und abends Kartoffelsalat mit Schinken für 15 Franken. Reservationen bei Verena Schaub unter Tel. 056 401 47 86. (hg)
Um 17 Uhr begann die Vorbereitung. Helferinnen und Helfer stellten Tische und Stühle bereit, machten sich an die Dekoration und stellten den Apéro kühl. Um 18 Uhr war die Türöffnung für die 82 angemeldeten Mitglieder des Vereins. Die mitgebrachten internationalen Köstlichkeiten wurden auf den vorbereiteten Tischen angerichtet und beschriftet. Für die kleineren Gäste wurden zwei Babysitterinnen organisiert, welche sich um das Wohlergehen der Kinder kümmerten. Um 18.45 Uhr wurde das grosse Buffet eröffnet. Diverse Salate, Spezialitäten aus Malta, der Dominikanischen Republik, Italien und Peru sowie heimische Gerichte füllten die Teller. Nachdem der grösste Hunger gestillt war, stieg der Lärmpegel im Werkgebäudesaal um etwa das
Der Elternverein kann auf einen gemütlichen Abend zurückblicken.
Foto: zVg
Dreifache. Die etwa vierzig Kinder spielten vergnügt im Saal und die Erwachsenen diskutierten ausgelassen. Als das Dessertbuffet eröffnet wurde, stürzten sich alle auf die süssen Leckereien. Gegen 21 Uhr wurden die ersten Gäste müde und
machten sich gesättigt auf den Heimweg. Der harte Kern jedoch verweilte noch einige Stunden. Man kann auf einen erfolgreichen Abend zurückblicken und freut sich, auch im nächsten Jahr wieder so viele Familien zu begrüssen! (tt)
in Killwangen von Ende März bis Spätherbst, solange es die Temperaturen erlauben.
Sonntag ab 10.30 Uhr auf dem Schulhausplatz von Killwangen.
FRAGEN AN
Seit wann gibt es den Verein und wie viele Mitglieder zählt er? Im Jahre
2007 wurde unser Verein gegründet. Zurzeit dürfen wir 37 aktive und 13 passive Mitglieder verzeichnen. Arnaud Sigg, Präsident Pétanque-Freunde Killwangen. Fotos: zVg Was gefällt Ihnen am Vereinsleben und warum engagieren Sie sich als Vereinspräsident bei den PétanqueFreunden? Dass ich in unserem
Wann und wo treffen Sie sich? Die
Pétanque-Freunde treffen sich jeweils am Dienstag- und Donnerstagabend ab 17 Uhr und am
Was sollten die Limmatwelle-Leser über Ihren Verein noch wissen? Die
Pétanque-Freunde sind ein sehr unkomplizierter Verein, ohne Verpflichtungen. Alle Interessierten dürfen gerne vorbeischauen, Spielkugeln stehen zur Probe zur Verfügung. Wir möchten auch jüngere Leute motivieren, in dieser Sportart spielen Jung und Alt auf gleichem Niveau.
Dorf einem Hobby nachgehen kann, welches einen Ausgleich zum Berufsalltag ist, geniesse ich sehr. Seit ich in diesem Verein bin, habe ich viele neue und interessante Menschen kennen gelernt. Dadurch bin ich auch aktiv am Dorfleben beteiligt. Was ist das Hauptziel, die Hauptaktivität des Vereins? Die Freude am
Spiel sowie der gesellschaftliche und soziale Aspekt stehen ganz klar im Vordergrund. Unsere Aktivität ist das Pétanque-Spielen
Freude am Spiel sowie der gesellschaftliche Aspekt stehen im Vordergrund.
Best of all… – Lieder der vergangenen Jahre Der Männerchor Spreitenbach/Würenlos lädt gerne ein zu einem hochstehenden Konzert der Männerchöre Spreitenbach-Würenlos, Schenkenbergertal und Mellingen. Sonntag, 17. März 2013, 17.00 Uhr katholische Kirche Spreitenbach Wir singen für Sie bekannte und gefällige Lieder aus mehreren Epochen. Der Eintritt ist frei, es wird eine freiwillige Kollekte erhoben.
Dorfstrasse 44 · 8957 Spreitenbach Telefon 056 401 59 49 · Fax 056 401 59 69 weber-mueller@flashcable.ch NOTFALLDIENSTE
Arche-Hof Spreitenbach
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Frühlingserwachen
Küken, Hühner, Enten, Lämmer, Gitzi. Alles tummelt sich auf unserem Hof und freut sich, bestaunt und gestreichelt zu werden.
Sa., 9., + So., 10. März 2013 11.30 –17.00 Uhr ARCHE-HOF SPREITENBACH Kirchstrasse 15 8957 Spreitenbach
Notfallapotheke
Tierärztlicher Notfalldienst
Notfalldienst der Apotheken im Bezirk Baden:
Zuerst den eigenen Tierarzt anrufen.
24-Stunden-Apotheke Husmatt beim Kantonsspital Baden-Dättwil Telefon 0844 844 600
9. und 10. März
Ärztlicher Notfalldienst Notfallpraxis für den Bezirk Baden im KS Baden: Für Erwachsene: Telefon 0844 844 500 Für Kinder bis 16 Jahre: Telefon 0844 844 100
F. Liechti und J. Maurer Ländliweg 4a 5400 Baden Tel. 056 210 97 00 Fax 056 210 97 01 Spitex Neuenhof Tel. 056 406 23 23 Spreitenbach Tel. 056 401 17 24 Würenlos Tel. 056 424 12 86
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WOCHE NR. 10 DONNERSTAG, 7. MÄRZ 2013
SPREITENBACH
AUS DEM GEMEINDERAT Einsprache gegen Gateway Gegen das Projekt Gateway Limmattal der Schweizerischen Bundesbahnen SBB hat der Gemeinderat Einsprache erhoben. Kernpunkte der Begründung sind die Verletzung der Grundwasserschutzzone und der zusätzliche Rangierlärm. Die Verletzung der Grundwasserschutzzone hätte zur Folge, dass die Trinkwasserversorgung von Spreitenbach nicht mehr gesichert wäre und mit grosser Wahrscheinlichkeit eine neue Trinkwasserfassung erstellt werden müsste. Aus heutiger Sicht ist allerdings unklar, ob dies überhaupt möglich wäre. Weiter verursacht der Gateway zusätzlichen Rangierlärm auf einer Gesamtanlage, welche aus Sicht der Gemeinde Spreitenbach lärmtechnisch nicht als saniert anzusehen ist und welche heute schon die zulässigen Werte gemäss Lärmschutzverordnung verletzt. Das Gatewayprojekt muss als Erweiterung der bestehenden Anlage des Rangierbahnhofes Limmattal (RBL) taxiert werden und somit muss eine Umweltverträglichkeitsprüfung und allseits anerkannte Lärmanalyse durchgeführt werden. In Anwendung des Vorsorge- und Verursacherprinzips ist demgemäss sicherzustellen, dass beim RBL zusätzliche betriebliche respektive bauliche Lärmschutzmassnahmen getroffen werden und die Lärmgrenzwerte in den betroffenen Baugebieten eingehalten werden.
Gemeindeammann Valentin Schmid und Bauverwalter Oliver Lovisetto vor den Plänen des Rangierbahnhofs Limmattal mit Gatewayprojekt. Foto: bär
Dem Lärm den Kampf angesagt Vergangene Woche hat die Gemeinde Einsprache gegen das geplante Gateway der SBB gemacht. Schon seit Jahren kämpft Spreitenbach gegen den Lärm des Rangierbahnhofs. MELANIE BÄR
Christoph Ammann ist Ingenieur der Firma Grolimund und Partner und hat im Auftrag des Bundesamtes für Verkehr (BAV) die Lärmmessungen am Rangierbahnhof geplant und ausgewertet. Während 3 bis 4 Tagen hat man vor einem Jahr Baubewilligung ist erteilt worden gemessen und den Lärm in der an Cadina AG, Aadorf, für energe- Nacht zwischen 2 und 4 Uhr ausgetische Sanierung Mehrfamilien- wertet. «Um sicherzugehen, dass haus, Langäckerstrasse 54/56. Termine 12. März 2013, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsauskunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13; 23. März 2013, 9 Uhr: Waldreinigungstag, Treffpunkt beim Unterstand; 26. März 2013, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsauskunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13.
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung ist wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Freitag, 8.30–15 Uhr. Telefon 056 418 85 11, Fax 056 402 02 82. www.spreitenbach.ch.
GV DER CVP SPREITENBACH Am Freitag, 15. März 2013, findet im Zentrumsschopf die ordentliche Generalversammlung der CVP Spreitenbach statt. Mitglieder, Sympathisanten und weitere Interessierte sind bereits ab 18.45 Uhr zum Apéro geladen und behandeln dann ab 19.30 Uhr die Traktanden der GV. Markus Dieth, Gemeindeammann von Wettingen und Grossrat, wird den geschäftlichen Teil mit einem Kurzreferat «Baden RegioKreis 2 – Limmattal der Zukunft?» abschliessen. Nach dem offiziellen Teil werden ein warmer Imbiss sowie Kaffee und Kuchen serviert. Mit dem traditionellen CVP-Lotto und bei gemütlichem Zusammensein klingt dieser (mm) Abend aus.
vorwiegend der Lärm des Rangierbahnhofs gemessen wird», begründet Ammann. Beim Stellwerk West, wo der Lärm der Quietschbremsen besonders hoch ist, hat man während 4 Wochen Messungen vorgenommen. Die Untersuchung hat aufgezeigt, dass Lärmimmissionen des Rangierbahnhofs Limmattal (RBL) deutlich hörbar sind – insbesondere die Pegelspitzen (Bremsen, Zusammenstossen der Wagen). «Die massgebenden Immissionsgrenzwerte können jedoch auf den meisten Gebieten eingehalten werden. Aufgrund der Mess- und Berechnungsresultate gibt es nur wenige Gebiete mit Lärmbelastungen über den Grenzwerten. Für eine abschliessende lärmrechtliche Beurteilung sind jedoch weitergehende Untersuchungen notwendig», resümiert Ammann. INSERAT
DIESE UNTERSUCHUNGEN sind bereits geplant. Das BAV lässt im Frühjahr beim Rangierbahnhof nochmals Lärmmessungen durchführen, berichtet Philipp Wälterlin, Mitarbeiter des Bundesamtes für Verkehr. «Nach Abschluss dieser Messungen werden wir voraussichtlich im Spätherbst eine abschliessende Beurteilung der Lärmsituation abgeben», so Wälterlin. Käme es tatsächlich zur Überschreitung von Lärmgrenzwerten, würden die SBB zu Pflicht gezogen, erklärt Bauverwalter Oliver Lovisetto. «Die SBB müssten entweder ihre Anlage sanieren, beispielsweise Lärmschutzwände oder Überdachungen machen, oder die Kosten für die Sanierung bei den betroffenen Liegenschaften übernehmen.»
SPREITENBACH
Der Männerchor Spreitenbach/Würenlos singt in der kath. Kirche.
fällige Lieder aus mehreren Epochen. Der Eintritt ist frei, es wird eine freiwillige Kollekte erhoben. Gerne erwartet der Chor viele Besucher zu diesem hochstehenden Der Männerchor Spreitenbach/ Konzert. (we) Würenlos singt bekannte und ge- Kath. Kirche, Sonntag, 17. März, 17 Uhr.
VERMISCHTES
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Abstraktes in Acryl und Mischtechnik und Blumenmotive in Öl.
Foto: zVg
Foto: zVg
Lieder der vergangenen Jahre Der Männerchor Spreitenbach/Würenlos lädt zum Konzert in der katholischen Kirche in Spreitenbach ein.
WOCHE NR. 10 DONNERSTAG, 7. MÄRZ 2013
Ausstellung Unterwegs Die ehemalige Radiound Fernsehmoderatorin Ursi Spaltenstein stellt in der Gemeindegalerie Spreitenbach aus.
FRÜHLINGS- UND SOMMER-KINDERAR- Schutzengelhaus, Eichstrasse 9, Mitt- Früher war Ursi Spaltenstein mit TIKELBÖRSE Ref. Kirchenzentrum woch, 20. März, 14.30 Uhr bis etwa Mikrofon und Kamera unterwegs,
Hasel, Poststr. 219, Annahme: Donnerstag, 7. März, 17–18.30 Uhr und Freitag, 8. März, 9–10.30 Uhr. Verkauf: Freitag, 8. März, von 14–16 Uhr, mit Kinderkino, ohne Betreuung. Rückgabe und Auszahlung: Freitag, 8. März, 18.30–19.15 Uhr. FRÜHLINGSERWACHEN auf dem Arche-Hof: Küken, Hühner, Enten, Lämmer, Gitzi tummeln sich auf dem Hof und freuen sich, bestaunt und gestreichelt zu werden. Schaf- und Geisswürste, frisches Lammfleisch oder Grill-Spezialitäten vom Stall-Beizli warten auf die Besucher. Arche-Hof, Samstag, 9. März, und Sonntag 10. März, 11.30–17 Uhr. OSTERBASTELN Org.: Familientreff Spreitenbach. Es geht nicht mehr lange, und Ostern steht vor der Tür. Das Familientreff-Team lädt Kinder dazu ein, lustige TontopfFiguren auf Ostern zu basteln. INSERAT
Stile begeistern sie. Buchstaben auch. «Jedes Mal, wenn ich ein neues Bild beginne, habe ich eine konkrete Idee im Kopf. Und was passiert? Nicht ich male das Bild, sondern das Bild malt mich.» Die Ausstellung im Rahmen Kunst im Gemeindehaus Spreitenbach zeigt rund 50 ihrer Werke. (jr) Gemeindegalerie, Vernissage: Freitag, 15. März, 19–21 Uhr. Musikalisch begleitet wird mit spanischen, klassischen und südamerikanischen Gitarrenklängen von Ernst Weber. Ausstellung: 15. März–30. April, Öffnungszeiten: Mo, 8.30–11.30 / 13.30–18.30 Uhr; Di–Do, 8.30–11.30 / 13.30–16 Uhr; Fr, 8.30–15 Uhr. www.bluechilli.ch, www.ursispaltenstein.ch.
16.30 Uhr. Kosten: Fr. 10.– pro Kind, heute mit dem Pinsel und der inkl. Zvieri. Anmeldungen an: Petra Schreibfeder. Die Motivation ist die Vontobel, Tel. 056 401 66 33. gleiche geblieben: die Wahrnehmung der Sinne und das Berühren VOLKSHOCHSCHULE SPREITENBACH der Gefühle. Die ehemalige RadioKurs 48 – Rosen und Sträucher und Fernsehmoderatorin zeigt in schneiden mit Anton Möckel, ihrer Bilderausstellung «Unterdipl. Gärtnermeister, Würenlos. wegs» Blumenmotive in Öl, AbUm sich jedes Jahr an Rosen, straktes in Acryl und Mischtechnik Wildgehölzen und Blütensträu- sowie filigrane Kalligrafien. Viele chern zu erfreuen, brauchen diese die richtige Pflege. Am Donnerstag werden Interessierte mit MITGLIEDERVERSAMMLUNG SVP SPREITENBACH der Theorie vertraut gemacht. Am darauffolgenden Samstag fin- Am Dienstag, 26. Februar, 19 Uhr, er- speziell auf die Gesamterneuerung des det der praktische Teil mit den öffnete Präsident Edgar Benz die Gene- Gemeinderates und der verschiedenen konkreten Arbeiten im Garten ralversammlung der SVP Spreiten- Kommissionen Rücksicht genommen. statt. Gärtnerei Möckel, Würenlos, bach. Nachdem das Quorum festge- Unter Verschiedenem gab die StellenDonnerstag, 14. März, 19.30–21 Uhr, stellt wurde, konnten die traktandier- ausschreibung des Gemeinderates für Samstag, 16. März, 9–11.30 Uhr. ten Geschäfte zügig behandelt werden. die Besetzung einer 50%-Stelle beim Kursgebühr: Fr. 75.–, Mitglieder Zum letzten Mal seines Amtes waltete Projet Urbain zu reden. Diese Stelle VHS: Fr. 70.–. Detaillierte Auskunft Erich Weber als Kassier. Er durfte mit wurde an der Gemeindeversammlung einem positiven Resultat seinen letz- bei dem nicht ohne Widerspruch anund Anmeldung im Sekretariat: Tel. ten Kassabericht erörtern. An seine genommenen Kreditzuspruch in kei062 892 07 70, www.vhs-aargau.ch/ Stelle wurde Carla Ferrari neu ge- ner Weise erwähnt. Nach der Verspreitenbach oder spreitenbach@ wählt. Bei der gemeinsamen Bespre- sammlung verweilten die meisten vhs-aargau.ch. (eb) chung des Jahresprogramms wurde noch in gemütlicher Runde.
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WOCHE NR. 10 DONNERSTAG, 7. MÄRZ 2013
LESERBRIEF Neue Eintrittspreise im Hallenbad Spreitenbach nach der Renovation Als ich nach den Herbstferien wie üblich am Donnerstagnachmittag meine Längen im Hallenbad schwimmen wollte, habe ich erfahren, dass unser Hallenbad renoviert wird und somit etwa 4 Monate geschlossen bleibt. Schon damals habe ich mich gewundert und auch geärgert, warum renoviert man ein Hallenbad im Winter und nicht im Sommer, wenn die Leute lieber ins Freibad gehen. Die Shoppi AG hat es scheinbar nicht nötig, sich auf uns Kunden einzustellen, frei nach dem Motto «Die kommen ja sowieso, die brauchen uns doch». Inzwischen sind 5 Monate vergangen und am 2. März ist Neueröffnung im Hallenbad. Eigentlich habe ich mich gefreut, also kann ich ab nächster Woche wieder regelmässig schwimmen! Beim Durchlesen der heutigen Limmatwelle bin ich auf die neuen Preise unseres «neuen Hallenbades» gestossen. Der Schock war gross! Die Betreiber des Hallenbades sind scheinbar etwas grössenwahnsinnig geworden. Nun werden wir Spreitenbacher mit einem Aufschlag von Fr. 15.–!! belohnt, oder sollte man besser sagen bestraft! Auch der Einzelpreis von Fr. 6.– ist jenseits von Gut und Böse. Es ist ein kleines Hallenbad und nicht ein Freibad mit Rutschbahn, Spielplatz usw. Es kann doch nicht sein, dass die Renovation auf unserem Rücken ausgetragen wird! Ich werde meine angefangene 12er-Eintrittskarte noch fertig brauchen, wenn sie denn überhaupt noch gültig ist. Nachher werde ich mich, und ich bin sicher, ich spreche da nicht nur für mich, nach einem anderen Hallenbad umsehen müssen, wo die Preise moderater sind. Wirklich schade! G. Müller-Longhi
Man kann wieder Längen schwimmen im Hallenbad Vor vierzig Jahren wurde das Hallenbad im Shoppi in Betrieb genommen. Nach einer knapp halbjährigen Sanierungsphase ist es seit Samstag wieder offen. MELANIE BÄR
«Aufgrund von Startverzögerungen sind die Renovationsarbeiten leider in die Hallenbadsaison gefallen», sagt Gemeinderat Peter Muntwyler anlässlich der Eröffnung. Dies hat die Öffentlichkeit tangiert, nicht aber die 560 Spreitenbacher Primarschüler, die trotz Umbauarbeiten von Bademeisterin Brigitte Irniger und deren Stellvertreterin Susanne Wyss Schwimmunterricht erhalten haben. Der Wasserbereich war von den Umbauten nicht tangiert. Mittlerweile ist das Bad wieder für alle offen. Die Besucher profitieren von neu gestalteten Räumen im Eingangs-, Garderoben- und Duschbereich sowie bei den sanitären Anlagen. Die Lüftungsanlage wurde ersetzt und die elektrischen Anlagen und die Heizung wurde aus- und umgebaut sowie die Fliesen ersetzt. Das Nottreppenhaus wurde neu gestaltet. Auffallend ist das ersetze Gardero-
Beautybereich mit Höckern aus Massivholz. INSERAT
SPREITENBACH
Freude herrscht: Gemeinderat Peter Muntwyler, Bauverwaltungsmitarbeiter Albin Meier, Ammann Valentin Schmid, Shoppi-Manager Werner Frei sowie Badmeisterinnen Susanne Wyss und Brigitte Irniger (v. l). Fotos: bär beninventar im Beautybereich. «Die Gestaltung ist modern und zeitlos und als Förster habe ich natürlich Freude am Massivholz», sagt Muntwyler und bezieht sich damit auf die neuen Holzhöcker. Finanziert wurde der Umbau weitgehend vom Hallenbadeigentümer, dem Shoppi. Um für das neue Ladenkonzept von Manor Platz zu schaffen, wurde der Umbau überhaupt nötig. «Wir haben
Garderobenbereich mit Holzimitat.
ein bisschen an Fläche verloren, dies ist aber für den Besucher nicht spürbar», so Irniger. Sie und ihre vier Mitarbeiter sind von der Gemeinde angestellt, die das Hallenbad betreibt. Die Renovation zieht eine Preiserhöhung von einem auf sechs Franken für den Einzeleintritt für Erwachsene mit sich. Jahresabos, die wegen des Umbaus nicht genutzt werden konnten, werden verlängert.
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Für 6 Personen 6 Äpfel, Golden Delicious 200 g Zucker 2 EL Butter, zum Ausbuttern der Förmchen 6 Teflonförmchen von 8 cm Ø Mandelcreme: 50 g Butter, weich 50 g Puderzucker 50 g Mandeln, gerieben 25 g Mehl 1 Ei Geschälte Äpfel mit dem Gemüsehobel in feine Scheiben schneiden. Die Hälfte der Apfelscheiben würfeln, die restlichen ganz lassen. Einen Liter Wasser mit Zucker aufkochen, zuerst die Apfelscheiben etwa 1 bis 2 Minuten pochieren. Mit einer Schaumkelle herausfischen und auf Küchenpapier trockentupfen. Anschliessend die Apfelwürfel 2 bis 3 Minuten pochieren, abgiessen und auf Küchenpapier trockentupfen. Für die Mandelcreme Butter, Puderzucker, Mehl und Mandeln in einer Schüssel gut vermengen und das Ei darunter ziehen. Sechs Förmchen von 8 Zentimeter Durchmesser gut ausbuttern und auf ein Blech stellen. Mit den Apfelscheiben überlappend auslegen. Apfelwürfel in Förmchen verteilen und Mandelmasse daraufgeben. Mit den überlappenden Apfelscheiben abdecken. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C etwa 15 bis 20 Minuten backen. Förmchen stürzen und z.Bsp. mit Fior di latte (Milchglacé) servieren.
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WOCHE NR. 10 DONNERSTAG, 7. MÄRZ 2013
AUS DEM GEMEINDERAT Sanitätshunde-Prüfung auf dem Hüttikerberg Der Gemeinderat hat dem Verein Hundesport «Tägerhard» Wettingen die Bewilligung erteilt zur Durchführung der diesjährigen Sanitätshunde-Prüfung am Sonntag, 10. März 2013, auf dem Hüttikerberg, im Gebiet zwischen «Hurlisbüel», «Nachtweid», «Wiid» und «Oberbick». Sanitätshunde werden für die Suche nach vermissten und verletzten Menschen eingesetzt. Es ist deshalb unbedingt notwendig, die Suchteams testen zu können. Die Hunde tragen Rotkreuzschabracken und sind stets unter Aufsicht. Feuerbrand: Zeitliche Beschränkung des Verstellens von Bienen Der Pflanzenschutzdienst des Landwirtschaftlichen Zentrums Liebegg hat wegen des Feuerbrands für zahlreiche Gemeinden im Aargau ein zeitlich beschränktes Verbot für das Verstellen von Bienen verfügt. Damit soll die Verschleppung und Ausbreitung der gemeingefährlichen Bakterienkrankheit Feuerbrand verhindert werden, weil die Krankheit nicht nur durch Wind, Vögel und Menschen, sondern auch durch Insekten übertragen werden kann. Über kurze Distanzen, vor allem während der Blüte der Obstbäume, kann der Feuerbrand durch Bienen verbreitet werden. Auch die Gemeinde Würenlos ist von diesem Verbot betroffen. Jegliches Verstellen von Bienen in der Gemeinde Würenlos zwischen dem 1. April und dem 15. Juni 2013 ist untersagt. Die Massnahme bezieht sich auf das Wandern, den Verkauf und das Verschenken von Bienen, inkl. das Auf- und Abführen von Begattungskästchen. Die Sperre kann maximal um einen Monat verlängert werden, wenn wichtige Wirtspflanzen im Befallsgebiet nach dem 15. Juni 2013 in Blüte stehen. Weitere Informationen findet man unter www.feuerbrand-ag.ch. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung Würenlos ist wie folgt geöffnet: Montag, 8–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr, Dienstag bis Freitag, 8–11.30 Uhr und 14–16 Uhr. Telefon 056 436 87 87 oder 056 436 87 88, Fax 056 436 87 78. www.wuerenlos.ch
WÜRENLOS
40 Mannschaften mit 600 Junioren Am Wochenende vom 23. und 24. Februar fand zum dritten Mal das grosse JuniorenHallenturnier in der Mehrzweckhalle Würenlos statt. In den Kategorien D bis F haben sich rund 40 Mannschaften aus verschiedenen Kantonen angemeldet. Der SV Würenlos stellte ebenfalls 10 Mannschaften. Somit konnten rund 600 Junioren im Alter von 6 bis 12 Jahren in der Halle begrüsst werden. Mit der guten Organisation im letzten Jahr hat sich das Turnier in der Region einen Namen gemacht. Die Anmeldungen der Gastmannschaften gingen in Hülle und Fülle ein. Das Turnier war innert drei Wochen ausgebucht. Aus Platz- und Zeitmangel musste sogar einigen Teams abgesagt und sie aufs nächste Turnier vertröstet werden. Bereits am Freitagabend fanden sich einige Helfer und Mitglieder in der Turnhalle ein, um Vorberei-
Die Junioren in der Mehrzweckhalle am Hallenturnier.
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tungen zu treffen. Am Samstagmorgen trafen bereits um 7 Uhr die ersten Teams ein und das Turnier konnte mit der ersten Kategorie starten. Die Küchencrew und die Helfer am Aussenstand waren bereit und verköstigten die Eltern der Spieler sowie Spieler und Betreuer mit feinem Essen. Auch für den «Gluscht» war gesorgt, entweder mit Kaffee und Kuchen oder mit einem «Gummibärspiessli».
UM 22 UHR WAR der erste Turnier-
chen Effort. Die grösste Herausforderung im neuen Jahr werden aber sicherlich die Vorbereitungen zur Durchführung der Kantonalen Delegiertenversammlung im nächsten Jahr sein. Der Samariterverein Würenlos wird sie gemeinsam mit den Kollegen aus Spreitenbach am 26. April 2014 in der Mehrzweckhalle Würenlos durchführen. Der Vorstand durfte den Präsidenten Daniel Ryter für 25 Jahre und Vreni Ryter für 20 Jahre Vereinsmitgliedschaft ehren. Zum
Schluss lobte der Gemeinderat Anton Möckel in einer kurzen Ansprache die Arbeit der Samariter. Er möchte in Zukunft versuchen, mit ihrer Unterstützung die Erste Hilfe bei der Jugend und in der Schule besser zu etablieren. (lz) Interessierte Personen sind bei den Samaritern jederzeit herzlich willkommen zu einer Schnupperstunde. Die Übungen finden am letzten Mittwoch im Monat von 20 bis 22 Uhr statt. Alle Infos sind zu finden auf der Homepage www.samariter-wuerenlos.ch.
tag Geschichte und die Halle musste für den Sonntag aufgerüstet werden. Bereits am Morgen ging es weiter mit einer neuen Kategorie. So ging auch der Turniertag am Sonntag schnell vorbei. Es gab viele packende und spannende Spiele, die stets fair geführt wurden. Die Spieler hatten riesige Freude, vor allem, als jeder Teilnehmer noch einen kleinen Pokal in Empfang nehmen durfte. (mw)
GV SAMARITERVEREIN WÜRENLOS Der Präsident Daniel Ryter konnte an der Versammlung auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken. Der Verein zählt 24 Aktivmitglieder, wovon fünf Samariter zusätzlich dem Feuerwehralarm angeschlossen sind. Im Jahresbericht rief er noch einmal die verflossenen Aktivitäten in Erinnerung. Die Vereinsmitglieder trafen sich zu zehn fachtechnischen Monatsübungen und organisierten zwei Blutspendeaktionen. Für die Bevölkerung wurden drei Nothilfekurse, ein Kleinkinderkurs und ein BLS/AED- sowie ein -Repetitionskurs durchgeführt. Die Samariter sind an vielen Anlässen eine gern gesehene Sanitätstruppe. So leistete der Verein in Zweier- und Dreierteams über 120 Postendienststunden. Aber auch die geselligen Anlässe, wie die Vereinsreise, der Sommerferientreff oder die Waldweihnacht, kamen nicht zu kurz. Das Protokoll, die Rechnung und das Budget wurden diskussionslos gutgeheissen. Die Vorstandsmitglieder stellten sich alle zur Wiederwahl, sodass dieses Traktandum schnell erledigt werden konnte. Allerdings stellte der Präsident, sobald ein Nachfolger eingearbeitet ist, seinen Rücktritt in Aussicht. Das Jahresprogramm 2013 verlangt von allen Mitgliedern mit den Postendiensten an den Vorführungen der Chronikspiele im Steinbruch einen zusätzli-
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WÜRENLOS / LIMMATTAL
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VERMISCHTES WÜRENLOS
Musikschul-Konzert.
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FRÜHLINGSKONZERT DER MUSIKSCHULE Am Sonntag, 17. März, um
Klingnauer Stausees nach Döttingen. Der Natur- und Vogelschutzverein Würenlos freut sich auf viele kleine und grosse Naturfreunde. Jeder Teilnehmer besorgt sich selbst das Billett Würenlos–Koblenz retour. Exkursions-Dauer: etwa 2–3 Stunden (je nach Witte- Die Landhockeyaner von Rotweiss Wettingen vertraten die Region. rung). Der Witterung angepasste Kleidung, Feldstecher, Zwischenverpflegung und Getränk mitnehmen; die Exkursion findet bei jeder Witterung statt. Ohne Anmeldung. Treffpunkt: Bahnhof Würenlos, Samstag, 9. März, 12.45 Uhr.
17 Uhr findet das Frühlingskonzert der Musikschule Würenlos in der ref. Kirche statt. Mit einem abwechslungsreichen Programm laden die Musikschüler und ihre Lehrpersonen zu diesem Konzert ein. Gezeigt wird ein Querschnitt durch verschiedene musikalische Stilrichtungen mit Blockflöte, Querflöte, Oboe, Violine, Cello, Gitarre und Klavier. Auch die Sologesangsschüler sind wieder mit von der Partie. Anschl. Apéro. Kolbenente. BLUTSPENDEN Am Mittwoch, 13. März, von 17.30–20 Uhr findet in der Mehrzweckhalle die Blutspendeaktion statt. Blutspenden dürfen alle gesunden Personen im Alter von 18–65 Jahren. Das Team des Roten Kreuzes und der Samariterverein freuen sich, viele Spender begrüssen zu dürfen.
Rotweiss rettet die Ehre der Region Sportminister Alex Hürzeler war Gastgeber der Aargauer Sport-Gala. ALEXANDER WAGNER
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«INTO THE WILD» IM KULTURKREISKINO Seit einigen Jahren führt der
An der Sport-Gala war so ziemlich alles dabei, was im Aargauer Sport Rang und Namen hat. Rotweiss Wettingen war gleich mit beiden Fanionteams vertreten. Der Rekordmeister im Landhockey von der Bernau heimste beide Titel ein und genoss den Abend im Trafo entsprechend. Stephanie Wälti, die am Europacup vor heimischem Publikum im Tägi zur besten Spielerin des Turniers gewählt
wurde, durfte Jann Billeter ein Interview geben. Dabei machte die ETH-Studentin im verbalen Schlagabtausch mit dem Eishockeyexperten des Schweizer Fernsehens eine gute Figur. Umrahmt wurde die stilvolle Gala vom Entertainer Leo Wundergut, der sowohl mit Wortakrobatik als auch stimmlich mit seinem Ensemble überzeugen konnte. Die Vereinigung Aargauer Sportjournalisten (VASJ) verlieh den Preis für besondere Verdienste im Sport. Diese Auszeichnung ging an Beat Stirnemann, den langjährigen Nationaltrainer im Mountainbike.
EXKURSION WASSERVÖGEL Die Vogel-Wintergäste der Schweiz bevölkern liebend gerne den Klingnauer Stausee. Dieser hat als Winter-Rastplatz «internationale» Bedeutung für die Wasservögel und Limikolen (Watvögel), weshalb sich eine Exkursion dorthin in der kalten Jahreszeit immer lohnt. Die Exkursions-Teilnehmer fahren mit dem Zug nach Koblenz. Der Spaziergang führt entlang des
Kulturkreis Würenlos in seinem Jahresprogramm auch Kinofilme vor – in der warmen Jahreszeit unter freiem Himmel, jetzt im Winter in der Alten Kirche. Zu sehen ist diesmal «Into the Wild» («In die Wildnis»). Der Spielfilm aus dem Jahr 2007 erzählt die wahre Geschichte des jungen Zivilisationsflüchtlings Christopher McCandless (gespielt von Emile Hirsch), der nach einer langen Odyssee durch die USA versucht, mit fast nichts in der Wildnis von Alaska zu überleben. Der Film wird in der englischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt. Alte Kirche, Mittwoch, 13. März, 20.15 Uhr, Türöffnung und Barbe- Stephanie Wälti von Rotweiss Wettingen im Interview mit Jann Billeter vom trieb ab 19.30 Uhr. Schweizer Fernsehen, der durch die Gala führte. Fotos: awa
SRRB-MITGLIEDERVERSAMMLUNG
KOMITEE «VORWÄRTS LIMMATTAL!»
Herzliche Einladung an alle Mitglieder und Interessierte zur 10. Mitgliederversammlung des SRRB. Begrüssung durch Marc Pfirter, Direktor Regionales Pflegezentrum Baden (RPB). Nach dem geschäftlichen Teil referiert Ursula Hirt, Präsidentin des Schweizerischen Verbandes für Gedächtnistraining, anhand von praktischen Übungsbeispielen, wie das Gedächtnis bis ins hohe Alter fit gehalten werden kann. Ausklang mit Apéro, offeriert vom RPB. Regionales Pflegezentrum Baden, Hauptgebäude «Palace», Wettingerstrasse, Baden, Montag, 11. März, 14.30 Uhr. Infos unter www. srrb.ch.
Das Komitee «Vorwärts Limmattal!» ist besorgt über den geplanten Gateway im Limmattal und seine verkehrlichen Auswirkungen für das Gebiet Silbern. An seiner Sitzung vom 26. Februar führte der Ausschuss des Komitees eine Aussprache über den geplanten Gateway der SBB im Limmattal durch. Dabei zeigte sich das Komitee besorgt über die Entwicklung. Die SBB stehen im Begriff, eine Planung voranzutreiben, die in ihrer Wirkung für die Verkehrssituation in der Silbern verheerend wäre. Der zusätzliche Lastwagenverkehr der umgeschlagenen Container würde hauptsächlich im Silbernquartier entladen, ei-
ner Region, die ihrerseits bereits vom Verkehrsinfarkt bedroht ist. Aus Sicht des Komitees ist der Gateway im Limmattal am falschen Ort. Alternativen wie Rekingen stehen zur Verfügung. Neben grundsätzlichen Bedenken ruft das Komitee die SBB dazu auf, ihre Planung rasch vollumfänglich zu überdenken und andere Wege der Verkehrsführung zu evaluieren, die weniger grosse Auswirkungen auf das bereits gegenwärtig stark verkehrsüberlastete Gebiet beinhalten. «Vorwärts Limmattal!», das Komitee für Verkehrslösungen in der Region, fordert ein dringliches Massnahmenpaket zur Lösung der
Verkehrsprobleme im Raum Dietikon, Spreitenbach und Umgebung. Dazu gehören insbesondere Massnahmen im Gebiet Dietikon/Silbern: eine S-Bahn-Station Silbern, Ausbauten der Knoten entlang der Mutschellenstrasse inklusive Autobahnanschluss Dietikon sowie ein weiterer Halbanschluss Spreitenbach für Verkehr aus Zürich mit ergänzenden Massnahmen für den Langsamverkehr. Das Komitee besteht aus Exponenten aus Politik und Wirtschaft, ist offen für die Bevölkerung und wird präsidiert vom Dietiker Stadtpräsidenten Otto Müller. (bh) www.vorwaerts-limmattal.ch
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KIRCHLICHE MITTEILUNGEN
WETTINGEN
NEUENHOF
SPREITENBACH
Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 7. März 8 Uhr, Eucharistiefeier
Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 7. März 17 Uhr, Rosenkranzgebet
Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Donnerstag, 7. März 18 Uhr, Kreuzwegandacht 19.30 Uhr, Probe Kirchenchor
Freitag, 8. März 8 Uhr, Eucharistiefeier Samstag, 9. März 17.30 Uhr, Eucharistiefeier; Einschreibegottesdienst Firmung Sonntag, 10. März 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Dienstag, 12. März 8 Uhr, Eucharistiefeier Mittwoch, 13. März 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Freitag, 8. März 18.30 Uhr, Eucharistiefeier in der Kapelle 20 Uhr, Via Crucis nella cappella Samstag, 9. März 18 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 10. März 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache Montag, 11. März 18 Uhr, Einzelbeichte und Messe in kroatischer Sprache Dienstag, 12. März 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kapelle Mittwoch, 13. März 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Sonntag, 10. März 11 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
Samstag, 9. März 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Eucharistiefeier, Markus Tippmar Sonntag, 10. März 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Santa Messa in lingua italiana Montag, 11. März 17 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 12. März 8 Uhr, Morgenlob Mittwoch, 13. März 19 Uhr, Eucharistiefeier Gottesdienste vom 9./10. März Weltweit findet im Moment sog. «Land Grabbing» (deutsch: «nach Land grabschen») statt. Die ökum. Kampagne 2013 «Ohne Land kein Brot» des Fastenopfers und Brot für alle richtet ihr Augenmerk auf diese Praxis. Die Gottesdienste vom 9./10. März wollen für das Thema sensibilisieren: Am Sonntag wird Helene Jeppesen als Programmverantwortliche des Fastenopfers für die Philippinen Praxis und Auswirkungen zeigen. Die Pfarreireise 2013 vom 6.– 9. Juni führt mit dem Reisecar nach Schwaben und Oberbayern. Ausführliche Prospekte liegen in beiden Kirchen auf. Anmeldeschluss ist der 10. März. Begleitete Andacht am Montag, 11. März, von 13–17 Uhr vor dem Tabernakel. Kommen und Gehen nach eigenen Möglichkeiten. Durch die Zeit führt Elisabeth Seiler. Senioren-Spielnachmittag am Mittwoch, 13. März, 14 Uhr, im Pfarreiheim Neuenhof. Für Getränke und Zvieri ist gesorgt; ohne Anmeldung.
Dienstag, 12. März 18 Uhr, Rosenkranz in der Marienkapelle Freude am Singen? Der Gospelchor Neuenhof sucht Projektsänger für das grosse Konzert im NoWETTINGEN-NEUENHOF vember. Vorkenntnisse nicht nötig. Probenbeginn: Montag, 18. Ev.-ref. Kirche März, 20 Uhr, Saal des kath. PfarSonntag, 10. März 9.30 Uhr, Wettingen: Pfrn. Miriam reiheims Neuenhof. Dann jeweils montags, ausg. Schulferien. Infos: Anne Liedtke welcome@thecolourofgospel.ch, 10.30 Uhr, Neuenhof: Pfrn. Miriwww.thecolourofgospel.ch, am Anne Liedtke; Kollekte: Brot Tel. 076 396 55 70. für alle
Freitag, 8. März 10 Uhr, Wortgottesdienst im Altersheim 19 Uhr, Eucharistiefeier 19.30 Uhr, Anbetungsstunde Samstag, 9. März 12–14 Uhr, ökum. Suppenzmittag im kath. Pfarreiheim 17.30 Uhr, Taufgelübdeerneueung für Kommunionkinder, Abbé Zacharie und Erika Corso, Katechetin; Musik: Jean-Pierre Spetzler, Querflöte, und Jürg Kunz, Orgel 19.30 Uhr, Santa Messa Sonntag, 10. März 9.30 Uhr, Familiengottesdienst, Abbé Zacharie, Palmira Mascaro Dienstag, 12. März 13 Uhr, Mittagsgebet, Altersheim 14.30–17 Uhr, Mütter- und Väterberatung 20 Uhr, ital. Kirchenchor: Probe im kath. Pfarreiheim 20 Uhr, Firmandentreffen im kath. Pfarreiheim Mittwoch, 13. März 9.30 Uhr, Eucharistiefeier
Morgengebet Jeden Donnerstag (ausser Schulferien), 6.30–7 Uhr in der Dorfkirche. Kreativ-Atelier Steiacherhof Jeden Donnerstag, 9–11 Uhr, Gemeinschaftsraum Steiacherhof, Handarbeiten machen und plaudern. Anmeldungen für Taufen und Trauungen sind an Pfr. S. Siegrist, Tel. 056 401 36 60, zu richten.
KILLWANGEN Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 8. März 19 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 10. März 11 Uhr, Eucharistiefeier, Markus Tippmar 18 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 12. März 18 Uhr, Rosenkranzgebet Informationen zu den Gottesdiensten vom 9./10. März, der Pfarreireise, der begleiteten Andacht und dem Senioren-Spielnachmittag siehe Neuenhof.
WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche Freitag, 8. März 8.30 Uhr, Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranz-Gebet Samstag, 9. März
SPREITENBACH-KILLWANGEN 18 Uhr, Eucharistiefeier Ev.-ref. Kirche Freitag, 8. März 14–17 Uhr, Kinderartikelbörse, im Kirchenzentrum Hasel, mit Kinderkino, ohne Betreuung Samstag, 9. März 12 Uhr, ökum. Suppenzmittag, kath. Pfarreiheim Spreitenbach Sonntag, 10. März 10 Uhr, Konfirmationsgottesdienst, Kreuzkirche Hasel, Pfr. S. Siegrist und Konfirmanden; Kollekte: «Projekt der Konfirmanden» Mittwoch, 13. März 14–16 Uhr, gemütlicher Spielnachmittag im Restaurant Ambiente Steiacherhof 18.30–19 Uhr, liturgische Passionsfeier, Dorfkirche, mit lic. theol. Christoph Staub und Musik Gospelchor Hasel Jeden Dienstag (ausser Schulferien), 19.30–20.30 Uhr, Kirchenzentrum Hasel, Kontakt: Yvonne Bank, 079 404 74 79.
Sonntag, 10. März 10 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet Mittwoch, 13. März 8.45 Uhr, Rosenkranz-Gebet 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 11.30 Uhr, Fastenmediation in der ref. Kirche Klosterkirche Fahr Sonntag, 10. März 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Ev.-ref. Kirche Würenlos Sonntag, 10. März 9.30 Uhr, Gottesdienst, Arnold Bilinski, Pfr., Birmenstorf; anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 12. März 20 Uhr, Chorprobe der Bridge Singers, ref. Kirche Mittwoch, 13. März 11.30 Uhr, Andacht mit Suppe, ref. Kirche 14 Uhr, Seniorenprogramm Gedächtnistraining, Chilestübli
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AGENDA
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KILLWANGEN Mittagstisch für Senioren An- und Abmeldungen: Irmgard Roffler, Zelgmattstrasse 4, 8956 Killwangen, 056 401 30 18. Rest. Victoria, Montag, 11. März, 12 Uhr.
23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag.
SPREITENBACH Frühlings- und Sommer-Kinderartikelbörse Org.: Junge Mütter und ref. Kirche. Annahme: Do, 7. März, 17–18.30 Uhr und Fr, 8. März, 9–10.30 Uhr. Infos und Verkaufsnummern: boerse.spreitenbach@gmail.com. Kirchenzentrum Hasel, Freitag, 8. März, 14–16 Uhr, Auszahlung und Rückgabe: 18.30–19.15 Uhr. Frühlingserwachen Tiere bestaunen und streicheln. Schaf- und Geisswürste, frisches Lammfleisch oder Grill-Spezialitäten vom Stall-Beizli warten auf Besucher. Arche-Hof, Samstag, 9. März, Sonntag 10. März, 11.30–17 Uhr.
WETTINGEN «Ich höre die Pforten, sie tun sich auf . . . Grundsatzreferat zum Thema «Musik und Spiritualität» von Wolfgang Broedel. Pfarreizentrum St. Sebastian, Freitag, 8. März, 19.30 Uhr. Offenes Singen Leitung: Martha Chand, Christine Neuhaus. Rathaus, Freitag, 8. März, 14.30–16 Uhr. Flohmarkt Pro Laufmeter Fr. 10.–, unter Tel. 079 690 98 30. Rathausplatz, 9. März,von 6–16 Uhr. «Geniale Jugendstreiche grosser Meister» Kammerorchester 65. Werke von Schubert, Janacek, Mendelssohn und Tschaikowsky. Solist: Alexander Boeschoten (Klavier). Schulhaus Margeläcker, Samstag, 9. März, 20–21.30 Uhr.
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2
«Into the Wild» im Kulturkreis-Kino Würenlos «Into the Wild» («In die Wildnis») des amerikanischen Regisseurs Sean Penn aus dem Jahre 2007 erzählt die wahre Geschichte des jungen Zivilisationsflüchtlings Christopher McCandless (gespielt von Emile Hirsch), der nach einer langen Odyssee durch die USA versucht, in der Wildnis von Alaska zu überleben. In der englischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Alte Kirche Würenlos, Mittwoch, 13. März, 20.15 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 19.30 Uhr. sen ergänzt. Mosterei Egloff, Samstag, 9. März, 8.30–12 Uhr.
«Nel Giardino dei Suoni» Filmreihe zum Thema «Behinderung» im Rahmen des Jubiläums «50 Jahre Gala-Konzert Zürcher KonzertenHPS». Dokumentarfilm über den semble unter der Leitung von Paul Musiker, Therapeuten und KlangHaemig und Solisten. Werke von forscher Wolfgang Fässler. Kino Mozart, Rossini, Verdi, Chopin, de Orient, Mittwoch, 13. März, 20 Uhr. Falla. Eintritt frei. Aula des Klosters Wettingen, Samstag, 9. März, 19 Uhr. Kinderfilmklub «Die ZauberlaterSchola Cantorum Wettingensis: «Wolfgang Amadeus Mozart» Requiem/Trauermusik. Ruth Achermann (Sopran), Liliane Glanzmann (Alt), Tino Brütsch (Tenor), Michael Raschle (Bass). Mitwirkung: Capriccio Barockorchester. Leitung: Roland Fitzlaff. Kirche St. Anton, Samstag, 9. März, 20 Uhr. Sonntag, 10. März, 17 Uhr. Das Adlermädchen Ab 4 Jahren. Figurentheater im Gluri-Suter-Huus, Samstag, 9. März, 16 Uhr, Sonntag, 10. März, 11 Uhr.
Führung durch die Ausstellung «Bilder der Nacht» Die Künstler Monika Ruckstuhl, Esther Kempf, Anna Gridazzi, Giampaolo Russo 19. Uferreinigung an der Limmat und Peter Bräuninger sind anweOrg. Pachtvereinigung Stausee send. Galerie im Gluri-Suter-Huus, (Anglerbund Baden, Fischerverein Sonntag, 10. März, 11 Uhr. Stausee Killwangen, Fischerclub Wettingen und Fischerverein Wü- Sonntagstreff für Senioren Mitrenlos). 100–140 Helfer befreien tagstisch mit Spielnachmittag die Gewässer vom Unrat. Fischeroder Spaziergang. Rest. Tägerhard, haus, Samstag, 9. März, 8 Uhr. Sonntag, 10. März, 11.30 Uhr. «Lebensräume schaffen im Obstgarten» Arbeitseinsatz des Vogel-und Naturschutzvereins Wettingen im Obstgarten an der Bergstrasse 69. Arbeitshandschuhe und gutes Schuhwerk von Vorteil. Jedermann ist eingeladen. Bestehende Kleinstrukturen werden durch Unterschlupfe für Kleinlebewe-
Jassen für Senioren Ab 60 Jahren. Gejasst wird mit deutschen Karten. Ref. Kirchgemeindehaus, Montag, 11. März, 13.45–17 Uhr. Schachspielen lernen für Senioren Anmeldung und Auskunft: Anton Wyss, 056 424 20 57. Rest. Tägerhard, Dienstag, 12. März, 14–17 Uhr.
ne» In diesem Film träumt ein kleiner schwedischer Junge von seinem griechischen Vater. Kino Orient, Mittwoch, 13. März, 14–15.30 Uhr, 16–17.30 Uhr.
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Frühlings-Kinderartikel-Markt Annahme der Artikel für den Markt. Pfarreizentrum St. Sebastian, Donnerstag, 14. März, 18.30–19.30 Uhr.
VERTRIEB: AZ Vertriebs AG
SeniOrient: «Der brave Soldat Schwejk»D 1960, Deutsch, 96 Min. Mit Heinz Rühmann und Senta Berger. Kino Orient, Donnerstag, 14. März, 15–17 Uhr.
DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau
WÜRENLOS
VERLEGER: Peter Wanner
Natur- und Vogelschutzverein Würenlos: Exkursion Wasservögel VogelWintergäste der Schweiz bevölkern gerne den Klingnauer Stausee in Koblenz. Spaziergang entlang des Klingnauer Stausees nach Döttingen. Jeder Teilnehmer besorgt sich selbst das Billett nach Koblenz. Dauer: etwa 2–3 Stunden. Der Witterung angepasste Kleidung, Feldstecher, Zwischenverpflegung und Getränk mitnehmen. Bei jeder Witterung; ohne Anmeldung. Treffpunkt beim Bahnhof Würenlos, Samstag, 9. März, 12.45 Uhr. Blutspenden Mehrzweckhalle, Mittwoch, 13. März, 17.30–20 Uhr.
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