LENZBURGER WOCHE
DONNERSTAG, 15. OKTOBER 2026
Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.
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Matthias Betsche vor einem der wichtigsten Feuchtbiotope der Schweiz: Dem Boniswiler-Seenger Ried.
«Dem Ried geht es gut – solange wir Sorge tragen» Seengen Der Hitzesommer setzte den Moorlandschaften zu. Wie das Boniswiler-Seenger Ried die Trockenheit überstanden hat und weshalb solche Biotope für das Klima unverzichtbar sind, erklärt Pro-Natura-Geschäftsführer Matthias Betsche.
stabil. «Dem Ried geht es gut – solange wir Sorge tragen», sagt Pro-Natura-Geschäftsführer Matthias Betsche. Besonders wertvoll sind der Wasserhaushalt und das Erdreich. Torf wirkt wie ein Schwamm. «Wenn es regnet, wird hier viel Wasser gespeichert. Solche Feuchtgebiete sind nicht nur wertvolle Lebensräume. Sie speichern Wasser und helfen damit auch, die Folgen von Trockenheit und Hitze abzufedern», so Betsche.
Heimat vieler Arten und unersetzbarer CO2-Speicher
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er Hitzesommer ist vorüber. Die Landschaften erholen sich langsam, doch es bleiben Spuren. Nicht nur Fussballplätze und Äcker litten unter der Trockenheit. Die Feuchtbiotope waren aufgrund des Wasserhaushalts für viele Arten während des Sommers ein Rückzugsort. Eines der wichtigsten Feuchtgebiete des Kantons und von nationaler Bedeutung ist das Boniswiler-Seenger Ried. Dank der Zuflüsse blieben Wasserstand und Wassertemperatur hier trotz der Hitze weitgehend
Das etwa 44 Hektar grosse Schutzgebiet ist für seltene oder bedrohte Arten ein wichtiger Lebensraum. Ornithologen können Schwarzmilane, Eisvögel oder Pirole beobachten. Amphibienbeobachter kommen bei den zahlreichen Kröten und Fröschen auf ihre Kosten. Ebenso lebt das äusserst seltene Grosse Wiesenvögelchen hier. Doch nicht nur für die Biodiversität sind Moorlandschaften wichtig. Diese gehören zu den bedeutendsten natürlichen Kohlenstoffspeichern. Betsche erklärt: «Moore bedecken nur rund 3 Prozent der weltweiten Land-
fläche. Dennoch speichern sie etwa ein Drittel des global gebundenen Bodenkohlenstoffs – doppelt so viel wie alle Wälder zusammen.» Für ihn ein Grund, Sorge zu tragen.
Im Aargau auf gutem Weg Vielen Leuten sei nicht bewusst, wie relevant solche Gebiete für die unmittelbare Flora und Fauna seien. «Es ist herausfordernd, sich für diese Biotope einzusetzen. Aber es lohnt sich», erklärt er. Im Mittelland sei jeder Quadratmeter Land Gold wert, weswegen Interessenabwägungen anspruchsvoll seien. Nicht nur beim Schutz bestehender Moorlandschaften sieht Betsche Fortschritte. Auch die Schaffung neuer Riedlandschaften stimmt ihn zuversichtlich. Er nennt als Begründung den Auenschutzpark. Dieser besteht aus mehreren Teilgebieten entlang der Flüsse des Kantons. Als Grossrat begrüsst Betsche zudem den Gegenvorschlag zur Gewässerinitiative. Bis zum Jahr 2060 sollen im Kanton Aargau insgesamt 1000 Hektaren Feuchtgebiete neu geschaffen oder wieder vernässt werden.
Als ich zum ersten Mal ein «Salzkorn» schreiben wollte, war ich der festen Überzeugung, es heisse «Senfkorn». Das war vor fast zwei Jahren – damals hat meine Debora Hugentobler Karriere beim «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» (LBA) als freie Mitarbeiterin begonnen. Meinen Weg zum LBA fand ich über Umwege. Ich kletterte nicht die klassische Karriereleiter empor. Vielmehr kletterte ich auf Kinderspielplätzen herum, während ich nebenbei ein Journalismus-Fernstudium absolvierte. Um meiner Leidenschaft nachzugehen, startete ich mit dem Studium, als mein zweites Kind acht Wochen alt war, und schloss es ab, als die Geburt meines dritten Kindes sieben Wochen bevorstand. Neben der Kindererziehung widme ich mich gelegentlich meinen Hobbys. Darunter das Trampolinfitness, das zwar dem Trampolinspringen im Garten mit den Kleinen ähnelt, allerdings teurer und anstrengender, aber dafür beruhigender ist. Der (fast) jährliche Gang zum Open Air, das einen deutlichen und willkommenen Kontrast zu unserer Kinderliederdisco im Wohnzimmer bildet. Und dann gibt es da noch die Bücher. Ich lese für mein Leben gern, doch aufgrund des akuten Zeitmangels und der seit sechs Jahren anhaltenden Müdigkeit würde ich mich nun eher als Sammlerin bezeichnen. Unsere vier Bücherregale beheimaten 17 verschiedene Genres und sind mein liebster Ort im Haus. Ganz im Sinne meiner Bücherliebe bricht nun auch für mich ein neues Kapitel an. Ein Arbeitspensum von 60 Prozent ist mit drei Kindern nicht selbstverständlich. Kitas sind teuer und die Grosseltern noch nicht pensioniert. Doch ich habe das Glück, einen Mann zu haben, der sein Pensum zu meinen Gunsten reduzieren konnte. Etwas, das in der heutigen Zeit in vielen Branchen unmöglich erscheint. Aber das spare ich mir für ein nächstes «Senfkorn» auf. Nun freue ich mich riesig auf die neuen Aufgaben, die ich als Redaktorin übernehmen darf. Persönliche Geschichten ziehen mich in den Bann – und ich habe vor, ganz viele davon aufzuspüren. Debora Hugentobler, Redaktorin
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AMTLICHES
Donnerstag, 15. Oktober 2026
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n
Baugesuch
Baugesuch BG 2026-0091; Vertikalmarkisen bei Maisonette-Dachwohnung West
Bauvorhaben:
Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg Am Samstag, 24. Oktober 2026, findet ab 14.30 Uhr die Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg in Lenzburg statt. Die Bevölkerung von Lenzburg, Ammerswil und Staufen ist herzlich eingeladen, der Hauptübung beizuwohnen. Treffpunkt ist bei der Ricola (ehemals Hero), Industrie Gexi, Karl Roth-Strasse, Lenzburg. Die Regio Feuerwehr Lenzburg freut sich über zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus allen drei Gemeinden. Feuerwehrkommando der Regio Feuerwehr Lenzburg
Bauherrschaft:
Johanna Sommerhalder Grabenweg 4, 5600 Lenzburg
Bauplatz:
Grabenweg 4, 5600 Lenzburg Parz. Nr. 1955
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 16. Oktober bis 16. November 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adress angaben und möglichst mit EMailAdresse) einzureichen.
Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg Am Samstag, 24. Oktober 2026, findet ab 14.30 Uhr die Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg in Lenzburg statt. Die Bevölkerung von Lenzburg, Ammerswil und Staufen ist herzlich eingeladen, der Hauptübung beizuwohnen. Treffpunkt ist bei der Ricola (ehemals Hero), Industrie Gexi, Karl Roth-Strasse, Lenzburg. Die Regio Feuerwehr Lenzburg freut sich über zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus allen drei Gemeinden. Feuerwehrkommando der Regio Feuerwehr Lenzburg
Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Baugesuch Bauvorhaben:
BG 2026-0090; Erstellung 2 Ladestationen für Elektrofahrzeuge
Bauherrschaft:
Schäfer Partner AG, Bahnhofstrasse 13, 5600 Lenzburg
Bauplatz:
Bahnhofstrasse 13, 5600 Lenzburg, Parz. Nr. 1984
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 16. Oktober bis 16. November 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adress angaben und möglichst mit EMailAdresse) einzureichen. Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Ausflug Gemeindepersonal
Regierungsratsersatzwahl vom 18. Oktober 2026 Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 17. Oktober 2026, 11.00 – 12.00 Uhr im Rathaus Sonntag, 18. Oktober 2026, 9.00 – 10.00 Uhr im Rathaus Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, · dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; · dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Der Stadtrat
Impressum Gegründet 1901
Papiersammlung 17. Oktober 2026 Gegründet 1866
Gegründet 1922
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See und Bettwil. Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg
Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: • Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt • Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel • handliche nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg (Einsammlung erfolgt durch Jugendliche) Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden.
Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg
Nicht mitgenommen werden: • Tetrapackungen • verklebte und verschnürte Kartonschachteln • offene Behältnisse mit Abfall vermischt.
Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag
Für Ihre Unterstützung danken Ihnen die HSG Lenzburg und die Stadt Lenzburg.
Auflage 40 185 Ex. (Wemf-beglaubigt 2024)
Lenzburg, 15. Oktober 2026 Stadt Lenzburg
www.lba.chmedia.ch
Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12
BG 2026-0089 Erweiterung My Post und Erstellung Elektro-Ladestation
Bauvorhaben:
Bauherrschaft:
Post Immobilien AG Wankdorfallee 4, 3030 Bern
Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Verena Schmidtke (VSc), Debora Hugentobler (DHu), Julia Anliker (JAn), Carolin Frei (CFr), Karin Jakob (KJa), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)
Bauplatz:
Murackerstrasse 6 5600 Lenzburg, Parz. Nr. 635
Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21
Vielen Dank für Ihr Verständnis. Fahrwangen, 15. Oktober 2026 Gemeinderat Fahrwangen
Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderats Leutwil für den Rest der Amtsperiode 2026/2029; 2. Wahlgang; Nachnomination Für den zweiten Wahlgang der Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderats Leutwil vom 29. November 2026 für den Rest der Amtsperiode 2026/2029 wurde folgender Kandidat angemeldet: • Reber Markus, 1971, von Schangnau BE, Ringstrasse 1, parteilos (neu) Da weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen wurden, als zu wählen sind, ist gemäss § 33 Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von fünf Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von zehn Stimmberechtigten des betreffenden Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei Leutwil innert 5 Tagen seit Publikation (d. h. bis Dienstag, 20. Oktober 2026, 12.00 Uhr) einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei Leutwil bezogen werden. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der noch zu vergebenen Sitze nicht, wird der Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 33 Abs. 2 GPR).
Ersatzwahl eines Mitglieds der Steuerkommission für den Rest der Amtsperiode 2026/2029; 1. Wahlgang vom 28. Februar 2027, Anmeldeverfahren Tanja Fischer tritt aufgrund Wegzug aus der Gemeinde aus der Steuerkommission aus. Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl auf den 28. Februar 2027 festgelegt. Der Gemeinderat dankt Tanja Fischer für ihren Einsatz herzlich. Der Wahlvorschlag für Kandidaturen muss mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 15. Januar 2027, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Fahrwangen eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt (Wahlvorschlag) berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben.
Baugesuch Bauherrschaft:
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 16. Oktober bis 16. November 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Verkaufsleitung: Claudia Marti claudia.marti@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67
Roger und Mirjam Sigg Delphinweg 4 5616 Meisterschwanden
Öffentl. Auflage:
16. Oktober 2026 bis 16. November 2026
Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinde rat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzurei chen. Gemeinderat Rupperswil
Baugesuch Bauherrschaft:
Swisscom (Schweiz) AG, Postfach, 4002 Basel
Bauvorhaben:
Überarbeitung Baugesuch zu «Nachträgliche Bewilligung für Betrieb mit Anwendung Korrekturfaktor (gemäss BGE 1C_506/2023 vom 23. April 2024; ohne Änderung an der Mobilfunkanlage) / RUPL» (Erlass Profilierung gemäss § 53 Abs. 1 BauV)
Baugrundstück:
Parzelle 1176, Grabenackerweg 5
Zus. Bewillig.:
Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abt. für Baubewilligungen
Öffentl. Auflage:
15. Oktober 2026 bis 16. November 2026
Zone:
Wohnzone 2
Gemeinderat Rupperswil
Öffentliche Auflage: 16. Oktober bis 16. November 2026, elektronisch unter: www.meisterschwanden.ch/baugesuche-auflage Einwendungen sind innert der Auflagefrist mit Zustellnachweis schriftlich dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Bauschuttabfuhr Die Bauschuttabfuhr findet am Montag, 26. Oktober 2026, ab 7.00 Uhr statt. Bereitstellen des Materials gut sichtbar auf den Kehrichtsammelplätzen.
Baugesuch Bauherrschaft:
UBS Fund Management (Switzerland) AG Aeschenvorstadt 1 4051 Basel
Bauvorhaben:
Wandöffnung in einem anderen Brandabschnitt und Bau einer Rampe
Baugrundstück:
Parzelle 1851 Industriestrasse 14 – 16
Zus. Bewillig.:
Kantonale Gebäudeversicherung Aargau 16. Oktober 2026 bis 16. November 2026
3 Parkplätze
Gemeinderat Rupperswil
Hendschiken, Parzelle 893 Gebäude Nr. 198 keine
Parzelle 1492, Breite 4
Erstellung Einfamilienhaus
Objektadresse:
Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 16. Oktober 2026 bis Montag, 16. November 2026 bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5604 Hendschiken.
Baugrundstück:
Ahornweg 2 5616 Meisterschwanden Parzelle Nr. 674
Bauobjekt:
Weitere Bewilligung:
Erstellung Mauerabstützung, Carport und Rückbau Garageneinfahrt
Standort:
Delphine Eggler und Fadri Zobrist Seckackerweg 5 5604 Hendschiken
Bauherrschaft:
Bauvorhaben:
Bauvorhaben:
Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.
Baugesuch
Nussbaumer Alexander und Felder Daniela Breite 4, 5102 Rupperswil
Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung Rupperswil im Stapfenackerhaus (Oberge schoss), Poststrasse 9, während den Büro öffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.
Die erforderlichen Formulare können auf der Gemeindekanzlei bezogen oder auf der Gemeindehomepage heruntergeladen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat oder Kandidatin gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen als zu wählen sind, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR).
Bauherrschaft:
Leutwil, 8. Oktober 2026 Wahlbüro Leutwil
Öffentl. Auflage:
Redaktorin: Romi Schmid (rsc) romi.schmid@chmedia.ch
Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr
Am Mittwoch, 21. Oktober 2026, findet der alljährliche Ausflug des Verwaltungs- und Betriebspersonals statt. Die Gemeindeverwaltung bleibt deshalb an diesem Tag geschlossen. Die Entsorgungsstelle/Werkhof kann zu den ordentlichen Öffnungszeiten benützt werden.
Baugesuch
Redaktionsleitung: Rinaldo Feusi (rf) rinaldo.feusi@chmedia.ch
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Abgeführt werden: Steine, Erde, Fensterglas, Porzellan, Tonwaren, kleinere Mengen von Bauschutt (max. 25 kg) => Bitte beachten Sie, dass Behälter, welche nicht abgeführt werden sollen, entsprechend markiert sind. Nicht abgeführt werden: Alteisen, Plastik, Holz, Papier Gemeinderat Schafisheim
Repaircafé Schafisheim – Reminder Am Samstag, 17. Oktober 2026, findet das Repaircafé in Schafisheim statt. Die Besucher sind herzlich eingeladen, defekten Gegenständen mit Hilfe von Reparaturexperten an der Reparatur-Veranstaltung neues Leben einzuhauchen. Die Reparaturdienstleistungen sind kostenlos, bezahlt werden müssen lediglich die Ersatzteile. Wann: 9.00 – 15.00 Uhr Wo: Schulstrasse 20, «gelbes Schulhaus», Schafisheim Wir freuen uns auf euren Besuch.
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AMTLICHES / INSERATE
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n
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Informationsveranstaltung der Yetnet-Kabelnetzgenossenschaft => Veranstaltung verschoben, neuer Termin folgt Werte GenossenschafterInnen Die Informationsveranstaltung zum Thema «Zukunftsstrategie der Genossenschaft - Glasfaserausbau» von 15. Oktober 2026 muss leider verschoben werden. Der neue Termin folgt zu gegebener Zeit. Vorstand Yetnet Kabelnetzgenossenschaft Schafisheim
«De Gmeindrot bi de Lüt» Am Donnerstag, 5. November 2026, ab 18.30 Uhr, findet in der Aula (Schulhaus 4), der Informationsanlass des Gemeinderats «De Gmeindrot bi de Lüt» statt. Die Mitglieder des Gemeinderats stehen der Bevölkerung für Informationen und Anliegen zur Verfügung. Gleichzeitig kann der Kontakt unter den teilnehmenden Personen gepflegt werden. Für einen Imbiss ist gesorgt. Sie sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Sie. Gemeinderat Seengen
Baugesuch Bauherr:
ComNet Seon-Egliswil AG Mühleweg 3, 5703 Seon
Bauobjekt:
Einrichtung eines temporären Installationsplatzes für den FTTH-Glasfaserausbau
Bauplatz:
Spittelmatt – Parz. Nr. 2815
Auflage:
vom 16.10.2026 bis am 16.11.2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Zusätzliche Bewilligung:
Gesuch um ordentliche Einbürgerung
Baugesuch
Folgende Person hat bei der Einwohnergemeinde Seon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
Baugesuch Nr.:
2026-0041
Bauherrschaft:
Clever Sports AG Pündtstrasse 1, 9320 Arbon
Bauvorhaben:
Mieterausbau Fitnessstudio Clever Fit
Standort:
Parzelle Nr. 906, Aarauerstrasse 60b
• Keller, Jolanda, 1978, weiblich, Niederlande, 5703 Seon, Wäbiparkweg 14 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum jeweiligen Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten und werden ins Verfahren einbezogen.
Projektauflage
Zusätzl. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau Öffentliche Auflage vom 16. Oktober 2026 bis 16. November 2026 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden.
Seon, 13. Oktober 2026 Gemeinderat Seon
«Politapéro – Staufen im Dialog» vom Sonntag, 25. Oktober 2026 Am Sonntag, 25. Oktober 2026, lädt der Gemeinderat herzlich zum beliebten «Politapéro – Staufen im Dialog» ins Zopfhuus ein. Der Anlass beginnt um 9.30 Uhr. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich aus erster Hand über aktuelle Themen der Gemeinde zu informieren und mit dem Gemeinderat ins Gespräch zu kommen. Unter anderem werden folgende Themen vorgestellt: · Finanzen (Budget 2027) · geplante Strassen- und Bauprojekte Für eine angenehme Atmosphäre ist gesorgt – auch Familien sind herzlich willkommen: Während des Anlasses wird ein Kinderhütedienst angeboten. Der Gemeinderat freut sich sehr, Sie an diesem Sonntagmorgen persönlich begrüssen zu dürfen und gemeinsam mit Ihnen in den Dialog zu treten. Eingeladen sind alle Einwohnerinnen und Einwohner von Staufen. Gemeinderat, im Oktober 2026
Donnerstag, 15. Oktober 2026
Bauverwaltung Staufen
Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg Am Samstag, 24. Oktober 2026, findet ab 14.30 Uhr die Hauptübung der Regio Feuerwehr Lenzburg in Lenzburg statt. Die Bevölkerung von Lenzburg, Ammerswil und Staufen ist herzlich eingeladen, der Hauptübung beizuwohnen. Treffpunkt ist bei der Ricola (ehemals Hero), Industrie Gexi, Karl Roth-Strasse, Lenzburg. Die Regio Feuerwehr Lenzburg freut sich über zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus allen drei Gemeinden. Feuerwehrkommando der Regio Feuerwehr Lenzburg
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Express-Service Heizungs- und Sanitäranlagen Bauspenglerei
Gemeinden: Seon und Hallwil Strecke: Gemeinden Seon und Hallwil AO; R550, Erweiterung kantonale Veloroute Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 19. Oktober 2026 bis 17. November 2026, in den Gemeindeverwaltungen Seon und Hallwil öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Zudem sind die Unterlagen auch auf der Internetseite www.ag.ch/auflage-strassenprojekte abrufbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Realisierung, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt.
062 888 13 88 info@rwidmer.ch
Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Anträge, die bereits jetzt mit Einwendung gegen das Bauprojekt hätten gestellt werden können, sind dann unzulässig (§ 152 BauG). Aarau, 15. Oktober 2026 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Realisierung
Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.
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Kopfsalat
Schweiz, Stück
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Thomy Mayonnaise
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div. Sorten, z.B. à la française, 2 x 265 g
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9.95
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Feldschlösschen Original
Ariel
Axe Deo & Dusch
div. Sorten, z.B. Bodyspray Black, 2 x 150 ml
Dose, 6 x 50 cl
Andros frischer Fruchtsaft
6 x 1,5 l
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4.95 statt 6.30
Elmer Citro
div. Sorten, z.B. Erdnüsse, 2 x 250 g
-21%
-21%
9.30 statt 13.80
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div. Sorten, z.B. Universal flüssig, 25 WG, 1,125 l
500 g
4.90 statt 7.–
2.35 statt 2.80
Mentos White Green Mint Bottle, 75 g
Volg Essiggemüse div. Sorten, z.B. Delikatess-Gurken, 430 g
4.40 statt 5.40
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-33%
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Perwoll Wool & Delicates
Findus Lasagne bolognese
McCain Country Potatoes
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Incarom Original 2 x 275 g
Trentacinquesimo Parallelo, Italien, 75 cl, 2024
5.75
statt 7.20
Hilcona Bio Spätzli
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Jacobs Kaffeekapseln
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Salice Salentino DOC
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Zwicky Rollgerste
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Alle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail.
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750 g
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div. Sorten, z.B. Biscoff, 2 x 250 g
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KIRCHENZETTEL / TRAUERANZEIGEN / INSERATE
Donnerstag, 15. Oktober 2026
cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv ^vzƒ§v¥ƒty“r¡uv¡1>1Wry¥“r¡xv¡ Sonntag, 18. Oktober 11.00 11i-Praise-Gottesdienst im KGH, parallel Chinderträff, anschl. Teilete Donnerstag, 22. Oktober 14.30 Erzählcafé mit Überraschungsgast im KGH 15.00 Andacht im Alterszentrum Eichireben, Sarmenstorf
Lenzburg Sonntag, 18. Oktober 2026 10.15 Uhr Gottesdienst, Stadtkirche, Pfrn. M.-M. Minder Dienstag, 20. Oktober 2026 18.30 Uhr Meditation im Alltag, Stadtkirche Mittwoch, 21. Oktober 2026 9.45 Uhr Fiire mit de Chliine, kath. Kirche Donnerstag, 22. Oktober 2026 6.45 Uhr Morgengebet, Kirchgemeindehaus
Hendschiken
\r§y?1awr¥¥vz1Wry¥“r¡xv¡1> ^vzƒ§v¥ƒty“r¡uv¡1>1dvv¡xv¡ Donnerstag, 15. Oktober 19.00 Rosenkranzgebet Sonntag, 18. Oktober 10.00 Gottesdienst unter Mitwirkung der Firmanden mit Marco Heinzer und Susanne Löpfe in der Pfarrkirche www.pfarreibruderklaus.ch
Samstag, 17. Oktober 2026 10.00 Uhr Ökum. KiK-Treff, Kirchenzentrum Montag, 19. Oktober 2026 14.30 Uhr Gesprächskreis «Zwischen Himmel und Erde», Kirchenzentrum, Pfr. M. Domann
Othmarsingen Sonntag, 18. Oktober 2026 17.00 Uhr Jubiläums-Gottesdienst Konfirmation 2016 – 2026 mit anschliessendem Apéro, ref. Kirche, K. Rätzer, Sozialdiakonin & R. Bachmann, Sozialdiakon
cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1]v¤§“z}1> U楥v¡¿ƒty Sonntag, 18. Oktober 2026 9.45 Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Mario Gaiser. Mit Segnung von Nico Tschanz. «S‘isch Liebi!» Mitwirkung der Musikgesellschaft Dürrenäsch. Kinderhüeti.
cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1_zvuv¥}v¡› Sonntag, 18. Oktober 19.00 Uhr Taizé-Abendfeier mit Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann Kollekte: Stiftung Diakonierappen Mittwoch, 21. Oktober 9.30 Uhr Die Krabbelgruppe «Zwärgemorge» trifft sich im Seitenschiff. Donnerstag, 22. Oktober 14.00 – 16.00 Uhr Lindentreff im Seitenschiff Fahrdienst anmelden bis Donnerstag 13.00 Uhr bei Rosmarie Kohler Tel. 078 858 42 86 Amtswoche: Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann www.kirche-niederlenz.ch
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cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1R~~v¥ƒ“z} Amtswochen für Abdankungen Bis 18. Oktober 2026: Pfrn. S. Herold, Tel.-Nr. 079 509 63 99 Ab 19. Oktober 2026: Pfr. A. Bilinski, Tel.-Nr. 076 247 12 50
Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Montag, 9. November 2026, 19.30 Uhr, in der ref. Kirche Othmarsingen Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 1. Juni 2026 4. Budget der Kirchgemeinde für das Jahr 2027 5. Baurechtsvertrag 6. Verschiedenes Die Einladungsbroschüre erhalten Sie an der Versammlung oder vorgängig im Sekretariat. Sie ist ab Montag, 19. Oktober 2026 auf der Homepage der Kirchgemeinde www.kirchelenzburg.ch abrufbar oder wird auf Wunsch per Post zugestellt Es wird eine Präsenzliste geführt.
Donnerstag, 15. Oktober 2026 13.30 Uhr Remise, Ammerswil: Jass-Nachmittag Sonntag, 18. Oktober 2026 18.15 Uhr Kirche Ammerswil: Abendgottesdienst (Taizé) mit Vorstellung der Konfirmanden & Konfirmandinnen, Pfrn. S. Herold Montag, 19. Oktober 2026 9.15 Uhr Oekumeneraum Dottikon: Schweigemeditation www.kirchgemeinde-ammerswil.ch
cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1c¤££v¥ƒ“z} Sonntag, 18. Oktober 2026 10.00 Uhr Gottesdienst Franziska Suter, Laienpredigerin www.ref-rupperswil.ch
cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1S¢¡zƒ“z}1> Vx}zƒ“z}1>1Yr}}“z}1>1dvv¡xv¡ Samstag, 17. Oktober Tagesreise Campus Galli & Bodensee Sonntag, 18. Oktober 10.00 Uhr Kirche Egliswil Gottesdienst , Pfarrer Jan Niemeier Öffnungszeiten Café Foyer, Kirchgemeindehaus Seengen: Montag, 9.00 – 11.00 Uhr und Donnerstag, 14.00 – 16.00 Uhr In den Schulferien geschlossen
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n
n
Lenzburg, im Oktober 2026 Es esch halt so uf eusere Erde, es wird au einisch Obe werde. Alles het sini Zyt, s'mues jedes go und eusi Wält ganz still verlo. Doch blibt uf euser Lebensbrugg, glich öppis vom Verstorbne zrugg. Es isch si Liebi und si Geischt, wott immer teuf im Härz drin traisch. Friedrich Walti
Schweren Herzens nehmen wir Abschied von meiner Lebenspartnerin, unserem Mami, Schwiegermami und Grosi
Rosmarie Rüetschi-Frei 16.10.1938 bis 10.10.2026
Kurz vor ihrem 88. Geburtstag hat sich ihr Lebenskreis geschlossen. Wir sind tieftraurig, jedoch auch dankbar, dass Rosmarie von ihren Altersleiden erlöst wurde. In stiller Trauer Antoine Hechmann Walter und Sibel Rüetschi Heidi Rüetschi Karin Bryner-Rüetschi und Beat Hausmann Max Bryner und Samira Mrasori Leo Bryner Ida Bryner Die Trauerfeier findet am Montag, 26. Oktober 2026 um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Lenzburg statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man dem Begleitdienst Palliative Care in Aarau. Vermerk: Rosmarie Rüetschi IBAN CH53 0900 0000 5000 0615 9 Traueradresse: Karin Bryner-Rüetschi, Bollbergstrasse 29, 5600 Lenzburg
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cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1Y¢}uv¥sr¡|1> ^ª¥z|v¡1>1hz}uvxx Bereitschaft: 18. Oktober – 24. Oktober: Pfr. Mark Schwyter, Tel. 079 629 08 02 Sonntag, 18. Oktober 19.00, Kirche Niederlenz, wir sind zu Gast an der Taizé-Abendfeier in Niederlenz, Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann Donnerstag, 22. Oktober 10.30 – 15.00, Kirchgemeindehaus Möriken, «Gmeinsam choche» für Alleinstehende, Anmeldung unter 062 893 14 74 bei Margherita Kocher. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt auf 6 Personen. Es wird ein Unkostenbeitrag verlangt.
cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1dv¢¡ Samstag, 17. Oktober 20.00 Uhr Upgrade-Jugendgottesdienst in Dürrenäsch Sonntag, 18. Oktober 10.30 Uhr Erntedank-Gottesdienst Pfr. Pavel Roubik, musik. Begleitung: Alphorngruppe unteres Seetal Anschliessend Schinken-Essen Voranzeige: Samstag, 24. Oktober, 9.00 – 12.00 Uhr: Kinderkleiderbörse mit Spielsachen im Kirchgemeindehaus www.ref-kirche-seon.ch
Seon, 13. Oktober 2026
IN STILLER TRAUER Mit grosser Betroffenheit und tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserer geschätzten Kollegin und Kadermitarbeiterin
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Samstag , 14.11 11 bis 16 .2026 Uhr Ringstra sse Nord 42 5600 Le nzburg
die nach kurzer, schwerer Krankheit viel zu früh von uns gegangen ist. Wir verlieren einen warmherzigen, humorvollen und hilfsbereiten Menschen. Ihre herzliche Art, ihr Lachen und ihre Bereitschaft, für andere da zu sein, werden uns fehlen. Dankbar erinnern wir uns an die gemeinsame Zeit und an viele wertvolle Begegnungen. Unser tiefes Mitgefühl gilt ihrer Familie und ihren Angehörigen. Wir wünschen ihnen in dieser schweren Zeit viel Kraft und Trost. In unseren Herzen und Erinnerungen wird sie weiterleben.
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Stadt Lenzburg
Donnerstag, 15. Oktober 2026
Bauarbeiten an der Lichtsignalanlage Bleiche beginnen am 19. Oktober
16,9 Mio. Fr. für die Wasserversorgung Wasserversorgung Der Stadtrat von Lenz burg will die Wassertarife der SWL Was ser AG anpassen. Damit sollen Investi tionen in die Infrastruktur finanziert und die Versorgung langfristig gesichert wer den. Bei der Wasserinfrastruktur besteht erheblicher Nachholbedarf. Eine Be standsaufnahme zeigt, dass bis 2033 In vestitionen von rund 16,9 Millionen Fran ken notwendig sind. Gleichzeitig haben die Teuerung und steigende Kosten die finanzielle Lage der SWL Wasser AG be lastet. Im Geschäftsjahr 2025 schrieb das Unternehmen erstmals einen Verlust. Um die Finanzierung sicherzustellen, beantragt der Stadtrat dem Einwohnerrat eine Tarifanpassung per 1. Januar 2027. Vorgesehen ist ein neuer Grundpreis, der sich nach der Grösse des Wasseranschlus ses richtet. Zudem soll der Verbrauchs preis im Standardtarif von 2.10 auf 2.20 Franken pro Kubikmeter steigen. Die neue Tarifstruktur soll einen Teil der Fix kosten decken und gleichzeitig Anreize für einen bedarfsgerechten Wasserver brauch erhalten. (pd/rfb)
Baustelle Am 19. Oktober startet das Departement Bau, Verkehr und Umwelt mit den Bauarbeiten an der Lichtsignalanlage Bleiche in Lenzburg. Während rund zweier Wochen wird die Lichtsignalanlage optimiert. Der Verkehr wird während der Bauarbeiten zeitweise von einem Verkehrsdienst geregelt.
D
ie Verkehrssituation in Lenzburg ist primär durch die Kerntangente mit den Knoten Bleiche, Seetal platz und Freiämterplatz geprägt. Die drei miteinander koordinierten Licht signalanlagen sind aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens zu den Spitzen zeiten regelmässig überlastet, was wie derum zu viel Rückstau auf den ver schiedenen Einfallsachsen führt. Des halb beginnen am 19. Oktober die Bau arbeiten für den sogenannten Netzüber lastungsschutz Bleiche.
Teil des Verkehrsmanagements Die Massnahme Netzüberlastungsschutz Bleiche ist Teil des Verkehrsmanage ments Lenzburg und bildet die erste Do sierungsstufe auf den Einfallsachsen im Süden und im Westen von Lenzburg. Mit
Am 19. Oktober beginnen die Arbeiten. der Massnahme wird nur so viel Verkehr auf die Kerntangente geführt, wie dort effektiv und effizient verarbeitet werden kann. Im Zusammenspiel mit den zu sätzlichen Busdetektoren führt das zu einer optimalen Busbevorzugung, zu einem flüssigeren Verkehrsablauf und zu
Foto: zvg
weniger Ausweichverkehr auf Neben strassen. Weiter wird die Lichtsignalan lage für die Verkehrsteilnehmenden ver ständlicher und dadurch sicherer gestal tet. Es werden zusätzliche Signalgeber montiert, und neue Wechselsignale in formieren über anstehende Tunnelsper
rungen. Das soll Missverständnisse an der Lichtsignalanlage verringern und die Unfallgefahr minimieren. Der Verkehr wird während der Bauarbeiten zeitweise von einem Verkehrsdienst geregelt. Für Fussgängerinnen und Fussgänger ist eine Umleitung signalisiert. (pd)
Zweiter Anlauf für Fahrzeugsperren an Festen
Stadtrat beantragt Anpassung der Wassertarife
Sicherheit Die Sicherheit bei Grossanlässen hat oberste Priorität. Der Stadtrat unter breitet dem Einwohnerrat eine erneute Vorlage zur Beschaffung mobiler Fahr zeugsperren. Nach einer Rückweisung im Oktober 2025 hat die Exekutive, zusam men mit der Abteilung Tiefbau und der Regionalpolizei Lenzburg, die Vorlage an gepasst.
SWL Wer ein Grundstück an das Stromnetz anschliesst, bezahlt dafür zwei Beiträge. Bisher waren diese in den allgemeinen Ge schäftsbedingungen der SWL Energie AG geregelt. Seit der Ausgliederung der SWL im Jahr 2002 wurde das Verhältnis zu den Kundinnen und Kunden als privatrechtlich eingestuft. Das will der Stadtrat ändern. Der Netzanschlussbeitrag deckt die ef fektiven Kosten für die Planung und die Erstellung des physischen Anschlusses ans Verteilnetz. Der Netzkostenbeitrag deckt hingegen die Beanspruchung des bestehen den Verteilnetzes ab. Er ergänzt das Netz nutzungsentgelt und wird bei Niederspan nung pro Ampere und bei Mittelspannung pro Kilovoltampere bemessen. Beide Bei träge schulden die Grundeigentümerinnen und eigentümer bei Fertigstellung des An schlusses.
Kostengünstiger durch angepasste Perimeter Ein zentrales Ergebnis der Überarbeitung ist eine Kostenreduktion von rund 27 Pro zent. Durch eine strategische Anpassung der Sicherheitsmassnahme wird der so genannte Festperimeter – der Bereich, der grossflächig abgeriegelt wird – vergrössert. Da durch diese grössere Fläche weniger einzelne, punktuelle Sperren benötigt werden, konnte die Anzahl der erforder lichen Elemente von ursprünglich 39 auf 19 reduziert werden. Dadurch sinkt der beantragte Verpflichtungskredit von 545 000 Franken auf 400 000 Franken.
Vor- und Nachteile des grösseren Festperimeters Die Erweiterung des Absperrperimeters hat sowohl Vor als auch Nachteile. Als Vorteil zeigte sich am vergangenen Ju gendfest der grössere Festperimeter: Die Besucherinnen und Besucher reagierten durchweg positiv. Als Nachteil wird die eingeschränkte Flexibilität bei den Park möglichkeiten während der Veranstaltun
Geplante Vollsperrung Verkehr Für den Deckbelagseinbau wird die Burghaldenstrasse im Abschnitt Am merswilerstrasse bis Wylgasse am Sams tag, 17. Oktober, und am Sonntag, 18. Ok tober für jeglichen Verkehr gesperrt. Für den motorisierten Verkehr ist eine Um leitung signalisiert. Die notwendigen Arbeiten erfordern trockenes und war mes Wetter. Bei schlechter Witterung verschieben sich die Arbeiten auf das darauffolgende Wochenende. Die Bau herrschaften SWL Energie AG und Kan ton Aargau bitten die Verkehrsteilneh menden um Verständnis für die unver meidlichen Behinderungen und danken für die Rücksichtnahme. (pd)
gen genannt. In der Zeit der Grossanlässe stehen die Parkplätze Erlengut, Sandweg und Krone nicht zur Verfügung.
Vertiefte Risikoanalyse Ein wesentlicher Punkt der Rückweisung war die Forderung nach einer detaillierte ren Gefahrenbeurteilung. Diese wurde nun erstellt. Dabei wird deutlich: Die Massnahme dient der Abwehr von Gefah ren bei Fahrzeugen. Die neuen Sperren bieten hier einen Schutz, den die bisher verwendeten Betonelemente «New Jer sey» nicht gewährleisten können. Die neu en Sperrelemente könnten grundsätzlich für jeden Grossanlass gemietet werden. Da sie jedoch wiederkehrend benötigt wer den, ist deren Beschaffung langfristig die wirtschaftlichere Lösung. Mit der überarbeiteten Vorlage zeigt der Stadtrat eine weitere Möglichkeit auf, wie die Zufahrten künftig gesichert werden können. Für die Stadt ist diese Variante kostengünstiger, bringt jedoch, wie er wähnt, Vorteile sowie Nachteile mit sich. Mit der optimierten Vorlage wird sicher gestellt, dass die Stadt Lenzburg ihrer Si cherungspflicht nachkommt und Veran staltungen nach aktuellem Stand der Tech nik sowie gemäss den Empfehlungen der kantonalen Polizeikommandanten ge schützt werden können. Bei einer Zustimmung des Einwohner rats könnten die neuen Sperrelemente bereits beim Maimärt 2027 erstmals zum Einsatz kommen. (pd/rfb)
Änderung physische Baugesuchseinsicht Verwaltung Die öffentliche Auflage von Baugesuchen wird neu organisiert. Betrof fen ist die physische Einsicht. Diese ge schiet neu nach Meldung beim Empfang. Eine Einsicht im Försterhaus bleibt weiterhin möglich. Baugesuche wer den künftig nicht mehr im Auflagezim mer des Försterhauses bereitgestellt. Wer die Unterlagen vor Ort einsehen möchte, kann sich beim Empfang am Kronenplatz 24 melden. Alternativ sind die Dokumente zu den aktuellen Bau publikationen über die Website der Stadt Lenzburg abrufbar. (pd)
Warum es eine Rechtsgrundlage braucht Nach der Rechtsprechung des Bundesge richts sind beide Beiträge öffentliche Ab gaben. Für solche Abgaben verlangt das Legalitätsprinzip, dass der Kreis der Ab gabepflichtigen, der Gegenstand und die Grundzüge der Bemessung in einem for mellen Erlass der Gemeinde festgelegt und von der Legislative genehmigt werden. Allgemeine Geschäftsbedingungen genü gen diesen Anforderungen nicht. Mit dem neuen Reglement sollen die rechtlichen Grundlagen für die Erhebung der Beiträge klar und verbindlich festgelegt
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werden. Das gewinnt angesichts des stei genden Bedarfs an Investitionen ins Strom netz zusätzlich an Bedeutung. An der Einwohnerratssitzung vom 29. Oktober beantragt der Stadtrat deshalb die Genehmigung des neuen Reglements über die Finanzierung der Erschliessung mit Elektrizität (EEFR). Es regelt die Bei tragspflicht der Grundeigentümerinnen und eigentümer und die beiden Beiträge. Die SWL Energie AG als Verteilnetzbetrei berin erhebt die Beiträge und erlässt die Verfügungen, Rechtsmittelinstanz ist der Stadtrat. Das Reglement soll am 1. Januar 2027 in Kraft treten. Für die Endkundschaft ändert sich da mit nichts: Die Stadt gibt eine Spannbreite an, und die SWL definiert die Beiträge wie bis anhin innerhalb dieses Bereichs. Die SWL beabsichtigt, die Beiträge auf dem gleichen Niveau zu halten. Einzig die Netz kostenbeiträge für Mittelspannung werden wohl zukünftig erhöht werden müssen. Mit dem Reglement werden die bisherigen Bei träge rechtssicher und transparent geregelt und die Kosten der Netzinfrastruktur ver ursachergerecht verteilt. Mit dieser kom binierten Lösung wird sichergestellt, dass sowohl die Fixkosten zumindest teilweise gedeckt sind als auch Anreize zum bedarfs gerechten Wasserverbrauch erhalten blei ben. Christina Roth, Vizestadtpräsidentin: «Diese Massnahmen sind notwendig, um die finanzielle Handlungsfähigkeit sicher zustellen und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.» (pd/rfb)
Winterwochenmarkt auch Freitagnachmittag Markttreiben Ab dem 17. November wird das Angebot des Winterwochen markts in Lenzburg erweitert: Neben dem bisherigen Markt am Dienstagvor mittag von 7.30 bis 11 Uhr findet der Wochenmarkt neu zusätzlich jeden Freitagnachmittag von 13 bis 16 Uhr statt. Der Winterwochenmarkt lädt auf dem Metzplatz zum Einkaufen und Verweilen ein. Besucherinnen und Be sucher können sich so während der Wintermonate auf frische, saisonale und regionale Produkte freuen. (rfb)
Kammerchor C21 erzählt musikalisches Märchen Märchen Der Kammerchor C21 aus Aarau präsentiert am 1. November in Lenzburg den Märchenabend «Es war ein König in Thule». Musik und Erzählung verbinden sich zu einer Geschichte über Liebe, ge brochene Herzen und ungewöhnliche Begegnungen. Vor rund 2500 Jahren beschrieb ein griechischer Seefahrer eine Insel im ho hen Norden und gab ihr den Namen Thu le. Seither ranken sich Mythen und Le genden um diesen Ort, dessen genaue Lage bis heute ungeklärt ist. Der Kam merchor C21 greift diese Überlieferungen auf und ergänzt sie um ein eigenes Mär chen. Im Mittelpunkt stehen eine Königin und ihr König. Ausgehend von Robert Schumanns Lied «Es war ein König in Thule», ent wickelt sich eine Geschichte über Liebe, gebrochene Herzen, freche Prinzessin nen und tölpelhafte Junggesellen. Der Chor verbindet die Handlung mit musi kalischen Werken verschiedener Kom ponisten. Neben Schumann stehen Kom positionen von Francis Poulenc und Ralph Vaughan Williams auf dem Pro gramm. (rfb)
Der Kammerchor C21 auf einem Waldspaziergang. Foto: Nico Breuninger
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TRAUERANZEIGEN
Donnerstag, 15. Oktober 2026
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n
Leutwil, im Oktober 2026 Traurig sind wir, dass wir dich verloren haben. Dankbar sind wir, dass wir mit dir leben durften. Getröstet sind wir, dass du in Gedanken weiter bei uns bist.
Mein geliebter Mann, Papi, Opa, Grosspapi, Grova und Freund hat uns nach langer schwerer Krankheit für immer verlassen.
Fredi (Alfred) Brauchle 16.2.1957 – 7.10.2026
In liebevoller Erinnerung: Barbara Brauchle Angy und Ivo Hausherr mit Robin und Saimen Dino und Nadine Brauchle mit Rino und Daris Claudia und Marco Stähli mit Leo Marco Fischer und Janine Baumann mit Malea Verwandte und Bekannte Auf Wunsch des Verstorbenen findet keine Beisetzung statt. Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt von ihm Abschied nehmen. Traueradresse: Barbara Brauchle, Aescherweg 7, 5725 Leutwil Anstelle von Grabschmuck gedenke man der Lungenliga Aargau, CH20 0900 0000 5000 0728 0, Vermerk Alfred Brauchle. Traurig sind wir, dass wir dich verloren haben. Dankbar sind wir, dass wir mit dir leben durften. Getröstet sind wir, dass du in unseren Gedanken bleibst.
Der Lebenskreis unseres tatendurstigen, lebensfrohen und leutseligen Seon, 8. Oktober 2026 Ganz still und leise, ohne ein Wort, gingst du von uns fort. Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruht es still, doch unvergessen. Es ist so schwer, es zu verstehen, dass wir dich niemals wiedersehen.
Hans Jakob Widmer-Andermatt 21.8.1937 – 8.10.2026
Unerwartet und grenzenlos traurig müssen wir Abschied nehmen von
hat sich heute geschlossen. Er durfte liebevoll umsorgt im Hospiz Maienfeld ohne Schmerzen und Ängste seine Reise ins Ungewisse antreten.
In Liebe und Dankbarkeit.
Peter Fehlmann
Ruth Widmer-Andermatt Maja und Hansueli Sennhauser-Widmer mit Andrea, Iris, Jasmin Katharina und Adrian Wagner-Widmer mit Johanna, Nicolin, Luis Geschwister, Verwandte und Freunde
Alle, die ihn kannten, wissen, was wir an ihm verloren haben.
Gemeinsam nehmen wir Abschied am Samstag, den 24. Oktober 2026 um 14.00 Uhr in der Kirche Tomils.
12. Januar 1953 bis 8. Oktober 2026
Aus unserem Leben bist du gegangen, in unseren Herzen bleibst du: Dora Fehlmann-Wipf Mathias und Fabienne Fehlmann mit Amélie und Mara Nadin Fehlmann Deine Geschwister mit Familien Deine Verwandten und Freunde Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 22. Oktober 2026, um 12.00 Uhr in der Reformierten Kirche Seon statt. Vorgängig Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Im Sinne von Peter bitten wir, anstelle von Blumen, um eine Spende an die Schweizer Berghilfe, 8134 Adliswil, CH44 0900 0000 8003 2443 2, Vermerk: Trauerfall Peter Fehlmann. Traueradresse: Dora Fehlmann-Wipf, Luegetshalde 4B, 5703 Seon
Möriken, im Oktober 2026 Traurig nehme ich Abschied von meinem lieben Bruder
Urs Haller 26. Februar 1960 bis 8. Oktober 2026 Von Herzen danke ich allen, die sein Dasein bereichert haben sowie allen Verwandten und Freunden die ihm nahestanden. Es findet keine Abdankung statt. Die Beisetzung erfolgt im engsten Familienkreis am Freitag, 16. Oktober 2026 auf dem Friedhof Möriken. Traueradresse: Jörg Haller, Mittlere Reutenen 3, 5210 Windisch Gilt als Leidzirkular
Traueradresse: Ruth Widmer-Andermatt, Dorfstrasse 6, 7418 Tomils
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Im Gespräch
Donnerstag, 15. Oktober 2026
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SCHATZKAMMER
Kette aus 64 Lignitperlen als Grabbeigabe für eine 17- bis 21-jährige Frau (Lenzburg – Goffersberg, Grab 14, Ind. 4). Foto: Museum Burghalde
Die ältesten Lenzburgerinnen ■
Die Küchenmannschaft arbeitet mit vielen Pfannen auf Hochtouren für die leckeren Pilzgerichte.
Foto: Andreas Walker
Happy Birthday: Ein halbes Jahrhundert Pilzverein Seetal Meisterschwanden Am Wochenende fand die jährliche Pilzausstellung des Pilzvereins Seetal in der Mehrzweckhalle Meisterschwanden statt. Gleichzeitig feierte der Verein sein 50-Jahr-Jubiläum. ■
ANDREAS WALKER
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ereits am Samstagnachmittag ist die Pilzausstellung in der Mehrzweckhalle in Meisterschwanden gut besucht. Die Ausstellung zeigt gute Speisepilze, gefährliche Giftpilze sowie diverse Raritäten, die nur sehr selten zu finden sind. Der Präsident Werner Hegi erklärt: «Dieses Jahr war kein gutes Pilzjahr. Die enorme Trockenheit sorgte dafür, dass diesen Sommer überhaupt keine Pilze zu finden waren. Dank dem Regen, der endlich eingetroffen ist, sind jetzt wieder Pilze vorhanden. Unsere Leute waren sehr erfolgreich, sie haben rund 320 verschiedene Pilze für die Ausstellung gefunden.» Die Pilzschau in Meisterschwanden ist eine der wissenschaftlichsten und grössten Pilzausstellungen in der Schweiz. Alle Pilze werden von den Kennern des Vereins selbst bestimmt und jedes Jahr immer nach dem gleichen System angeordnet. Das garantiert, dass die Pilzsorten jedes Jahr am gleichen Ort sind und somit sofort gefunden werden können.
Präsident Werner Hegi erhält von Tamara Ruckli und Tobias Ruckli Pilze aus Marzipan. Diese wurden von der Bäckerei Ruckli in Sarmenstorf hergestellt. Foto: Andreas Walker
50-Jahr-Jubiläum für den Verein Der Pilzverein Seetal wurde 1976 gegründet und feiert heuer sein 50-Jahr-Jubiläum. Trudi Siegrist ist seit über 40 Jahren Mitglied im Pilzverein Seetal, davon war sie fast 40 Jahre Kassierin. Sie erinnert sich, dass es am Anfang für den Verein nicht leicht war. «Aus irgendeinem Grund hatte sich der Vorstand zerstritten. Das hatte Auswirkungen auf den Verein. Darauf wurde fast der gesamte Vorstand neu gewählt.» Danach folgten viele erfolgreiche Jahre, in denen der Verein kontinuierlich wuchs. Werner Hegi resümiert: «Die Mitgliederzahl nahm nach und nach zu. Vor etwa sieben Jahren hatten wir plötzlich Probleme, neue Mitglieder zu finden. Das hielt einige Zeit an. Seit drei Jahren haben wir jedoch erfreuliche Neuzugänge von Jungmitgliedern, und der Verein wächst wieder.» Die Besucherinnen und Besucher verweilen bei den Pilzen oder trinken etwas. Besonders beliebt sind die vielen Pilzgerichte, die angeboten werden. Dafür arbeitet die Küchenmannschaft, die in vielen Pfannen auf Hochtouren die Pilze buchstäblich mit grosser Kelle anrührt. Diese landen dann als leckere Gerichte auf dem Teller.
In der aktuellen Sonderausstellung des Museums Burghalde, «Pionierinnen, Künstlerinnen, Denkerinnen», erhalten Lenzburger Frauen aus den letzten 200 Jahren eine Stimme. Doch Daria Moser ihre Geschichte beginnt viel früher: in der Steinzeit. Sichtbar werden die ersten Lenzburgerinnen im jungsteinzeitlichen Gräberfeld am Goffersberg, das 1959 beim Bau eines Wasserreservoirs entdeckt wurde. Von den knapp 90 ausgegrabenen Skeletten stammen 16 nachweislich von erwachsenen Frauen. Das liegt nicht daran, dass es damals weniger Frauen gab, sondern an den Schwierigkeiten, das Geschlecht anhand von Skeletten zu bestimmen. Trotzdem verraten die Knochen einiges über das Leben dieser Frauen. Wie viele Menschen der Jungsteinzeit litten sie unter wiederkehrenden, zum Teil chronischen Infektionen. Der enge Kontakt zu Nutztieren, mangelnde Hygiene und eine einseitige Ernährung begünstigten Krankheiten. Diese Lebensbedingungen beeinflussten auch das Körperwachstum: Mit durchschnittlich 1,53 Metern waren die Frauen vom Goffersberg deutlich kleiner als heutige Frauen und sogar kleiner als ihre Vorfahren aus der Alt- und Mittelsteinzeit. Die Lebenserwartung war tief, nicht zuletzt wegen der hohen Kindersterblichkeit. Doch auch erwachsene Frauen waren gefährdet: Über die Hälfte der Frauen, die das Erwachsenenalter erreichten, starb zwischen 20 und 30 Jahren. Vermutlich spielten Schwangerschaft und Geburt dabei eine wichtige Rolle. In der Jungsteinzeit konnten Kinder dank Tiermilch als Ersatz für Muttermilch früher abgestillt werden. Dadurch wurden die Mütter schneller wieder fruchtbar. Zwischen den Schwangerschaften blieb ihnen wenig Zeit, sich zu erholen. Zusammen mit der häufig mangelhaften Ernährung erhöhte dies das Risiko für Komplikationen. Doch das Leben am Goffersberg bestand nicht nur aus Krankheit und frühem Tod. Viele Frauen wurden mit Schmuck aus seltenen Lignitperlen bestattet, was auf ihre Wertschätzung innerhalb der Gemeinschaft hindeutet. Verheilte und gerichtete Knochenbrüche zeigen zudem, dass verletzte Menschen versorgt wurden. Die Funde lassen so erkennen, dass die ersten Lenzburgerinnen trotz schwieriger Lebensbedingungen Teil einer Gemeinschaft waren, in der man füreinander sorgte. ■
Der Innenbereich der Ausstellung ist mit verschiedenen Pilzen dekoriert.
Foto: Andreas Walker
Trudi Siegrist ist seit über 40 Jahren Mitglied im Pilzverein Seetal. Foto: Andreas Walker
DARIA MOSER
Schatzkammer. Hier stellen Mitarbeitende des Museums Burghalde Lenzburg spannende Geschichten und originelle Fundstücke vor.
INSERAT
Der Bildhauer Eric Meier schuf eine Pilzskulptur aus Marmor. Foto: Andreas Walker
Rund 320 verschiedene Pilze konnten an der Ausstellung bewundert werden.
Foto: Andreas Walker
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Region
Donnerstag, 15. Oktober 2026
Es ist wieder Gnagizeit im Schützenhaus
18. Oktober 2026
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Dintikon Nach einem kurzen Unterbruch startete vor vier Jahren wieder das traditionelle Gnagiessen der Feldschützen Dintikon. Jeden Freitag im Oktober werden ab 17 Uhr in der Schützenstube heisse oder kalte Gnagi serviert. ■
Die Feldschützen Dintikon wurden 1865 gegründet. In der Schweiz haben Feldschützengesellschaften eine lange Tradition und sind historisch eng mit dem obligatorischen Schiesswesen ausser Dienst und lokalen Gemeinschaften verbunden. Das Feldschiessen war und ist ein zentrales Element der Schweizer Schützenkultur und zählt zu den grössten Schützenfesten der Welt. In der Anfangszeit schossen die Dintiker noch im Freien auf dem sogenannten Brüggem. Im Jahr 1921 baute der Verein dann ein Schützenhaus und verlegte
erband ever rbev rg. Gewerb er Aarg kammer els elska e- und Hand rg. IndustrieAarg rgau rg aa d an rb rb eisterr ve baumeis rgau e Aarg e Mitte Die rgau HEV Aarg rgau ige Aarg Jungfreisinn au rg rg SVP Aa rgau TCS Aarg rgau VKB Aarg
Möriken-Wildegg zählt 5000 Einwohnende
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Tradition bewahren und Gemeinschaft stärken
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PETER WINKELMANN
as Gnagiessen wurde schon in den Jahren 2003 bis 2017 durchgeführt und nach einem Unterbruch von neun Jahren 2023 wieder neu lanciert. «Seither ist jeden Freitag im Oktober die Schützenstube mit 80 bis 100 Personen voll besetzt», sagt Präsident Urs Gloor, der sich über den nachhaltigen Erfolg freut. Am letzten Freitag war es ebenso: Delegationen von befreundeten Schiessvereinen, Mitglieder aus verschiedenen Dorfvereinen waren da. Und sogar ein Jahrgängertreffen unter dem Motto «Weisch no …» fand statt.
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«Wenn’s dusse huddlet» ist laut Präsident Urs Gloor und Jungschützenleiter Silvio Kyburz Gnagizeit im Schützenhaus. Foto: Peter Winkelmann seine Schiessanlage an den Herrliberg. In den 1970er-Jahren entstand eine neue, zum Teil unterkellerte Schiessanlage, und 1989 folgte die Ausstattung mit einer elektronischen Trefferanzeige. Ein einschneidendes Ereignis war Orkan Lothar, der am 26. Dezember 1999 das Schützenhaus komplett zerstörte. Die Mitglieder bauten es in Fronarbeit, mit Schweiss und Herzblut wieder komplett auf, und im Frühjahr 2002 fand die Einweihung statt. Auch in den folgenden Jahren wurde immer wieder erneuert, so die Küche, die im letzten April komplett umgebaut wurde.
Kindern und Jugendlichen Teamgeist beibringen Präsident Gloor führt den Verein erfolgreich. Der Verein zählt insgesamt 18 erwachsene Mitglieder. Aktive Schützinnen und Schützen, davon fünf
Frauen, die regelmässig im Verein schiessen. Im letzten Jahr wurde wieder ein eigener Jungschützenkurs angeboten. Silvio Kyburz wollte als Familienvater Kindern und Jugendlichen das traditionelle Schiessen beibringen und führte dieses Jahr wieder einen Kurs mit Erfolg durch. «Wir bieten hiermit die Möglichkeit, in einer professionellen und kontrollierten Umgebung die ersten Schritte zu machen, entweder als Jungschütze ab 15 Jahren oder als Jugendschütze ab 10 Jahren», erklärte Kyburz das jährliche Ziel. «Denn mir ist es wichtig, ihnen unsere Traditionen und Eigenschaften wie Teamgeist und Disziplin weiterzugeben, die für den Schiesssport essenziell sind.» ■
Die nächsten Gnagiessen finden Freitag, 16., 23. und 30. Oktober ab 17 Uhr statt.
Möriken-Wildegg Die Gemeinde Möriken-Wildegg hat einen besonderen Meilenstein erreicht: Erstmals zählt die Gemeinde über 5000 Einwohnerinnen und Einwohner. Mit dem Zuzug von Hermann und Daniela Kocher-Windisch nach Wildegg wurde die 5000er-Marke überschritten. Das Ehepaar wurde deshalb von Gemeindeammann Jeanine Glarner und der Leiterin der Einwohnerdienste,
Anna Sommer, persönlich begrüsst. Als kleines Willkommensgeschenk überreichten die beiden dem Ehepaar eine Aufmerksamkeit der Gemeinde und nutzten die Gelegenheit für einen persönlichen Austausch. Die Gemeinde Möriken-Wildegg freut sich über die positive Bevölkerungsentwicklung und heisst das zugezogene Ehepaar herzlich willkommen. (pd)
Tag der offenen Tür Rupperswil Am Samstag, 17. Oktober, laden von 10 bis 16 Uhr der Gemeinderat und die Ortsbürgerkommission Rupperswil zur Besichtigung des neuen Mehrfamilienhauses der Ortsbürgergemeinde ein. Die Ortsbürgergemeinde Rupperswil hat direkt neben dem Dorfmuseum am Alten Schulweg ein Mehrfamilienhaus für altersgerechtes Wohnen er-
stellt. Im April 2025 wurde der Spatenstich gefeiert, heute sind die sieben Wohnungen vermietet. Nun bietet sich am Samstag die Möglichkeit, das Haus mit den sieben Wohnungen, der zeitgemässen Gebäudetechnik, den Mehrzweckräumen und den Räumen für das Dorfmuseum zu besichtigen. Die Bevölkerung ist dazu eingeladen. (pd/dhu)
zum Gespräch mit dem Zentrumsentwicklung Rupperswil Einladung Gemeinderat mit öffentlicher Mitwirkung Meisterschwanden Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung zum nächsten Gespräch mit dem Gemeinderat ein. Die Veranstaltung wird am Mittwoch, 21. Oktober, um 19 Uhr in der Mehrzweckhalle durchgeführt. Bereits im vergangenen Jahr wurde dieses Format ins Leben gerufen. Ziel ist es, die Bevölkerung regelmässig über
Rupperswil Nach Abschluss der Testplanung zur Zentrumsentwicklung der Gemeinde Rupperswil im Dezember 2024 wurden die Pläne weiterentwickelt. Als übergeordnetes Planungsinstrument wurde der Entwicklungsrichtplan (ERP) erarbeitet.
Vereinsreise ins Appenzellerland
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ichtige Vorentscheidungen sind getroffen und massgebende Meilensteine erreicht worden. Als wichtiger Zwischenschritt vor der konkreten Gestaltungsplanung wurde über das ganze Zentrum der behördenverbindliche Entwicklungsrichtplan erarbeitet. Im ERP sind die langfristigen Entwicklungsziele festgeschrieben. Er dient als wichtiges Kommunikationsmittel zwischen dem Kanton, der Gemeinde, INSERAT
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aktuelle Themen aus der Gemeinde zu informieren, Anliegen aufzunehmen und den direkten Austausch zu fördern. Jedes Mitglied des Gemeinderats ist mit einem eigenen Tisch vertreten und gibt Einblick in sein Ressort. Während der Rotation können Fragen gestellt, Themen angesprochen und Anregungen geteilt werden. (pd/dhu)
Der Entwicklungsrichtplan betrifft das Gebiet rechts von den Gleisen. den Grundeigentümern und den Fachplanern.
Kombinierte Teilrevision der BNO Im Bahnhofareal bestehen Grundeigentümerinteressen mit sehr langfristigem Blick auf das Zentrum, sodass voraussichtlich noch keine Absicht zur konkreten Gestaltungsplanung (GP) besteht. In Abstimmung mit dem Kanton konnte hier eine Lösung gefunden werden: In einer parallel zur Erarbeitung der Gestaltungspläne verlaufenden Teilrevision der Bauund Nutzungsordnung (BNO) wird der Planungsperimeter des Bahnhofareals aufgeteilt. Der östliche Teil ab Bereich des heutigen Bahnhofsgebäudes kann somit prioritär behandelt werden. Der westliche Bereich wird zeitlich zurückgestellt und später weiterentwickelt. Der übergeordnete ERP stellt zwischenzeitlich eine koordinierte Entwicklung sicher. Im Rahmen der genannten Teilrevision der Ortsplanung können gleichzeitig weiter erforderliche Anpassungen vorgenommen
Foto: Sandra Ardizzone
werden, die nach Abschluss der Testplanung beziehungsweise durch den daraus resultierenden ERP erforderlich werden. In der BNO und der GP Schützenstrasse/ Gartenstrasse sowie der GP Mitteldorf/ Dorfstrasse wird die festgesetzte Regelbauweise auf die Gebäudehöhen beschränkt, womit bei den Grenz-, Gebäudeund Strassenabständen Abweichungen möglich werden. In der Zentrumszone 1 wird die zulässige Gesamthöhe von Gebäuden auf 26 Meter erhöht, wodurch im GP Bahnhofareal die gemäss ERP vorgesehenen städtebaulichen Akzente und höheren Gebäude umsetzbar werden.
Planauflage zur Mitwirkung Der ERP zur Zentrumsentwicklung mit den zugehörigen Erläuterungen im Planungsbericht liegt vom 9. Oktober bis zum 9. November in der Bauverwaltung Rupperswil zur Einsichtnahme auf. (pd/dhu) ■
Im Aarehaus Rupperswil ist am 20. Oktober um 19 Uhr eine öffentliche Infoveranstaltung.
Staufen Im September unternahmen 34 Turnerinnen des Frauenturnvereins Staufen die alljährliche Vereinsreise. Das Ziel war das Appenzellerland, den meisten bis dahin etwas unbekannt. Am frühen Samstagmorgen versammelten sich die gut gelaunten Teilnehmerinnen am Bahnhof Lenzburg. Über Zürich und St. Gallen erreichten wir Teufen. Dort begaben wir uns zur Heilpflanzenwelt von A. Vogel. Nach Kaffee und Gipfeli und einer tollen Rundsicht ins Alpsteingebiet durften wir eine sehr interessante Führung durch den Kräutergarten geniessen. Anschliessend konnten wir aus dem Kräutergarten die Lieblingskräuter abschneiden und damit ein Öl herstellen, das uns im Alltag immer wieder an diesen tollen Ort erinnert. Nach dem Besuch und dem Einkauf in der hauseigenen Drogerie wurde alles im Rucksack verstaut. Danach begaben wir uns nach Bühler ins Restaurant Sternen zu einem guten Essen. Bei einem gemischten Salat, Weissweinrisotto mit Sommergemüse und einem Zwetschgenmousse blieben keine Wünsche mehr offen. Nun stand die Besichtigung der Firma Goba AG in Bühler an. Wir erfuhren, dass das Wasser für diese Produkte in Gontenbad gefördert wird. Neben Wasser wird eine grosse Palette an Likören, Alpstein-
bitter, Sirup, Konfitüren und Tee produziert. Danach fuhren wir mit dem Zug nach Herisau, wo wir im Hotel Herisau unser Nachtlager beziehen konnten. Nach dem Nachtessen mit gemischtem Salat, Reis und Currygeschnetzeltem sowie einer Pannacotta blieben wir noch etwas sitzen und liessen uns ein Verdauerli servieren. Am Sonntag fuhren wir mit dem Zug nach Rorschach und mit der Zahnradbahn nach Heiden. Dort teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Die einen erkundeten den Kurort Heiden und besuchten den Ort, wo zum Teil die Dreharbeiten für den Film «Die göttliche Ordnung» stattfanden. Die anderen wanderten zum Kaienspitz. Die Gruppe teilte sich nochmals, da nicht alle das Restaurant Weid am Berg fanden. Die tolle Aussicht auf den Bodensee bis nach Deutschland war einmalig und entschädigte uns für die vielen Schweisstropfen. Als alle ein Zvieri oder ein Dessert genossen hatten, machten wir uns auf den Heimweg. Um 18.00 Uhr kamen alle wohlbehalten in Lenzburg an. Wir danken Nicole Herzog und Sonja Lehmann für die tolle Organisation und den spritzigen Weisswein und Marianne Wyder für das feine Zöpfli bei der Anreise. (pd)
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Donnerstag, 15. Oktober 2026
Tischtennisclub: Mit Herzblut für die Junioren Seon Der Tischtennisclub Seon feiert sein 50-jähriges Bestehen mit einem ersten öffentlichen Turnier. Während sich für den Nachwuchswettkampf bereits 25 Kinder und Jugendliche angemeldet haben, werden für das Plauschturnier der Erwachsenen noch Teilnehmende gesucht. ■
DEBORA HUGENTOBLER
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er 1976 gegründete Tischtennisclub Seon erlebte in seiner Geschichte Höhen und Tiefen. Einst stand der Verein wegen Mitgliedermangels kurz vor der Auflösung – heute ist der Andrang so gross, dass für Erwachsene ein Aufnahmestopp gilt. «Tischtennis ist eine Sportart, die man spielen kann, sobald man auf den Tisch sieht –
und bis ans Ende des Lebens», sagt Stéphanie Suter, Vizepräsidentin und Trainingsleiterin Kinder und Jugend, die seit vier Jahren aus dem Club nicht mehr wegzudenken ist. Der familiäre Verein eigne sich für fast alle Altersgruppen. Der jüngste Spieler ist aktuell 7 Jahre alt, der älteste fast 81 Jahre.
Vom Rollstuhl zum Tischtennis Ihren Weg zum Tischtennis fand Stéphanie Suter durch einen Schicksalsschlag. Während ihres Reha-Aufenthalts lernte sie die Sportart im Rollstuhl kennen und suchte anschliessend nach einem Club in ihrer Nähe. Dank ihrer Eigeninitiative und Organisationsfreude wurde sie schon nach einem Jahr Vorstandsmitglied. Vor zwei Jahren begann sie mit der Nachwuchsarbeit und 3 Junioren – heute sind es 14 Kinder und Jugendliche. Die Turnhalle ist rollstuhlgängig, Rollstuhlfahrer sind im Club willkommen. Auf die Frage, ob sie beim Spielen benachteiligt sei, antwortet sie mit Jein. «Man spielt anders, weil man nicht ums Eck rennen kann und mit dem Arm nicht bis zum Netz reicht – aber man kann sich ziemlich viel aneignen.» Stéphanie Suter nahm bereits zweimal an der Schweizer Meisterschaft teil und spielte gegen Spieler mit und ohne Rollstuhl. Trotzdem begegne man ihr häufig mit Berührungsängsten. Umso mehr freut es sie, dass es im Training mit den Kindern kein Thema ist. «Rollstuhl ist nicht Alien», sagt sie. Die Kinder lernen den Umgang mit einer Beeinträchtigung und helfen ihr gern beim Öffnen der Tür.
Tischtennis zwischen UNO und Puzzle Stéphanie Suter in ihrem Element.
Foto: zvg
Mittlerweile unterrichtet sie Tischtennis sowohl im Verein als auch im Schul-
Am Jubiläumsfest feierten Jung und Alt gemeinesam. sport. Am Dienstag steht sie jeweils fünf Stunden in der Halle. Die Herausforderung sei, die Junioren auf ihren unterschiedlichen Spielniveaus abzuholen. Sie unterrichtet auf eine spielerische Art und Weise: Die Junioren müssen beispielsweise mit dem Ball passende UNO-Karten, Puzzleteile oder Klötze auf der anderen Tischseite treffen, um das Spiel zu bewältigen. Auch Rundlauf mit Stadt-Land-Fluss komme gut an. Stéphanie Suter kombiniert körperlichen Sport mit Hirnar-
Viel Einsatz fürs Jubiläumsturnier Zum 50-Jahr-Vereinsjubiläum kam der Vizepräsidentin die Idee, ein erstes öffentliches Turnier ins Leben zu rufen. Das Wichtigste dabei sei immer der Spass. Am Vor- und Nachmittag des 24. Oktober richtet sich das Kinder-JugendTurnier an 6- bis 18-Jährige ohne offizielle Tischtennislizenz. Hierfür gebe es be-
Tennwil Nach 19 Jahren im Arbeiterstrandbad Tennwil – davon 5 Jahre als Betriebsleiter – hat Marco Fankhauser seine Stelle auf Frühjahr 2027 gekündigt. Er wird sein eigenes CrêpesHouse in Koblenz eröffnen. Die Stiftung Arbeiterstrandbad Tennwil bedauert den Weggang Marco Fankhausers ausserordentlich, hat er doch in den vergangenen Jahren massgeblich zur innovativen Weiterentwicklung des allseits beliebten Strandbads und Campings am Hallwilersee beige-
Seon Das Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal erhält neue Badezimmer. Der aktuelle Koordinationsaufwand ist gross – trotzdem sind sowohl Bewohnende als auch Mitarbeitende hinsichtlich der laufenden Sanierung positiv gestimmt.
reits 25 Anmeldungen. Ob das Tischtennis-Plauschturnier für Erwachsene am Abend stattfindet, hängt von der Anzahl der Teilnehmenden ab. Derzeit brauche es dafür noch mehr Anmeldungen. Viele Erwachsene würden sich nicht trauen, aus der Angst, sich zu blamieren – die Hemmschwelle sei gross. Stéphanie Suter ruft dazu auf, mutig zu sein. Seit Juni ist sie mit den Vorbereitungen beschäftigt, nun freut sie sich auf die Umsetzung.
tragen. Die Stelle für die Betriebsleitung (Jahresstelle mit Hauptbeschäftigung von März bis Oktober) ist auf der Homepage ausgeschrieben. Für die komplexe Aufgabe wird eine Person mit einer soliden Grundausbildung im handwerklichen oder administrativen Bereich gesucht, die bereit ist, sich mit Herzblut für die gesamte Anlage zu engagieren. Sie soll die nötige Flexibilität für die Herausforderungen eines wetterabhängigen Saisonbetriebs mitbringen. (pd/DHu)
INSERAT
DEBORA HUGENTOBLER
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ie Sanierung der Stegleitungen und Nasszellen findet in vier Etappen statt und dauert bis März 2029. Zurzeit läuft der erste Teil mit 21 Zimmern, der im März 2027 fertig sein wird. Jede Etappe erstreckt sich horizontal über alle Stockwerke und umfasst bis zu 26 Zimmer inklusive Stationsbüro. Bei den Büros handelt es sich um ehemalige Badezimmer, die nun umgestaltet werden: «Das ist höchste Zeit», sagt Geschäftsleiterin Yvonne Rohr. Mit dem im Nachhinein beantragten Einbau von Klimageräten sollen die neuen Stationsbüros vervollständigt werden.
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Komfortbetten für alle Lebenssituationen Das Leben verändert sich stetig und damit auch unsere Bedürfnisse. Im Alter oder bei Pflegebedürftigkeit kann ein Komfortbett den Alltag wesentlich erleichtern. Baustelle überrascht mit weniger Lärm als erwartet.
Freie Alterswohnungen Beim Informationsanlass im April meldeten sich bereits einige Freiwillige für den vorübergehenden Umzug in die Pflegewohnungen in Boniswil. Bis zum Baubeginn im September entschieden sich 15 Personen für einen Umzug, um dem Baulärm auszuweichen. Trotzdem sind die Wohnungen noch nicht voll. Das Hauptthema bei der Verlegung ist, dass nur Menschen mit einer tiefen Pflegestufe umziehen können. Die sechs freien Zimmer werden demnächst ausgeschrieben und für ältere Menschen zur Verfügung gestellt. «Als Übergang vom Eigenheim zum Altersheim und sanften Einstieg in die Institution», so Rohr.
Foto: zvg
der Geschäftsleiterin bisher keine negativen Rückmeldungen von Bewohnenden gegeben. Auch der Baulärm sei geringer als erwartet. Mitarbeitende und Bewohnende sehen den Umbau eher als Chance denn als Belastung – und freuen sich auf die neuen Badezimmer.
Foto: zvg
Die mit dem Umbau verbundenen hausinternen Verlegungen stellen eine Herausforderung dar: «Das ist ein grosser Aufwand», sagt Rohr. Die Leerräumung der Zimmer erfordere eine gute Koordination. Allerdings habe es laut
Das Komfortbett verbindet praktischen Nutzen mit modernem Design und sieht dabei nicht wie ein Spitalbett aus. Die elektrische Liftfunktion ermöglicht eine stufenlose Höhenverstellung von ca. 33 bis 68,5 cm und erleichtert so das Ein- und Aussteigen sowie die Unterstützung durch Angehörige oder der Spitex. Auch die Liegeposition lässt sich verstellen – beispielsweise für Mahlzeiten im Bett oder zur Venenentlastung. Alle Funktionen werden bequem über die Kombi-Fernbedienung gesteuert. Dank Rollen können die Doppelbetten zum Staubsaugen oder zum Betten beziehen auseinandergeschoben sowie später in zwei vollwertige Einzelbetten umgewandelt werden. Für die individuelle Gestaltung stehen verschiedene Stoff- oder Holzvarianten zur Auswahl. Möchten Sie lediglich Ihre bestehende Bettstelle aufrüsten, gibt es die Möglichkeit, einen motorisch verstellbaren Lattenrost mit Liftfunktion zu integrieren. Ob als Einzel- oder Doppelbett: Wir beraten Sie gerne in Wildegg und finden gemeinsam eine Lösung, die zu Ihren Bedürfnissen und Ihrem Zuhause passt. gutschlafen.ch Bruggerstrasse 7 5103 Wildegg 056 443 39 40
«Das ist ein grosser Aufwand»
Die Nasszellen werden ausgeräumt.
beit, um das Training interessant und abwechslungsreich zu gestalten.
Arbeiterstrandbad Tennwil sucht neue Betriebsleitung
Sanierung des Altersheims reibungslos gestartet
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Die Sanierung ist in vollem Gange.
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Donnerstag, 15. Oktober 2026
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Ein Sportfest mit Energie, viel Unterstützung und einem Weltrekord Seetal Zum 52. Mal zog der Hallwilerseelauf am Samstag leidenschaftliche Läuferinnen und Läufer ins schöne Seetal. Presseverantwortliche Franziska Hayoz zeigte sich erfreut: «Der Lauf ist seit Monaten ausgebucht.» Einen Weltrekord gab es obendrein: Luigia Giroud lief als erste Frau einen Halbmarathon in Feuerwehrausrüstung mit Atemschutz. ■
VERENA SCHMIDTKE
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opp, hopp», riefen die Zuschauenden am Schloss Hallwyl laut, als eine Reihe Läuferinnen und Läufer zum Schlosshof einbog. Nicht wenige hatten Plakate dabei, auf einem stand «Wir sind stolz auf dich», auf einem anderen «Bei dir sieht es so einfach aus». Es herrschte eine beinahe ausgelassene Stimmung, selbst gelegentliche Regenschauer trübten die Stimmung nicht. Eine Gruppe unterstützte lautstark jeden vorbeilaufenden Teilnehmenden. «Wir warten auf unsere Kollegin», berichtete eine von ihnen. «Bis sie hier ist, jubeln wir für alle anderen.» Die Teilnehmenden freuten sich meist sichtlich über den Jubel – zuvor noch etwas abgekämpft, liefen sie mit einem breiten Lächeln am Schloss entlang weiter.
Weltrekordlauf: Luigia Giroud und ihr Begleiter Marco Zobrist auf der Strecke. sei die schöne Strecke, oft direkt am See. Das sahen Beatrice, Matthias und HansPeter ebenso: «Wir waren schon sehr oft dabei. Das Ambiente ist wunderbar.» Zu den weiteren Kategorien zählten beispielsweise die Schülerläufe, die etwas oberhalb vom Strandbad ihren Zielpunkt hatten. Gleich beim ersten Lauf wollten die Brüder Miles und Flynn teilnehmen. Während ihre Mutter ihnen die Startnummern an den T-Shirts befestigte, erzählten sie, sie hätten schon dreimal am Hallwilerseelauf teilgenommen – zusammen mit ihrem Vater. «Heute laufen wir zum ersten Mal allein.» Deswegen seien sie ein bisschen aufgeregt.
Weltrekord unter Atemschutz Ein Lauf mit Atmosphäre Der Startschuss für den ersten Lauf fiel um 9 Uhr im Strandbad Beinwil am See in der Kategorie Nordic Walking über die Distanz von 21,1 Kilometern. «Uns geht es sehr gut vor dem Lauf», bekundeten Franziska und Evi bestens aufgelegt. Beide kommen aus Lenzburg und schätzen am Hallwilerseelauf die gute Erreichbarkeit. «Ausserdem ist die Jahreszeit prima», waren sie einer Meinung, «nun ist es nicht mehr so heiss. Die Organisation ist auch super.» Ein weiterer Pluspunkt
In ihrer eigenen Kategorie lief Luigia Giroud vom Atemschutz-Sportclub Schweiz (ASSCS): Als erste Frau bestritt sie die Halbmarathonstrecke in kompletter Feuerwehrausrüstung und unter Atemschutz in 3 Stunden, 28 Minuten und 38,8 Sekunden. Das Rekord-Institut für Deutschland bestätigte den Weltrekord. Erschöpft, aber überglücklich konnte die Sportlerin die Urkunde in Empfang nehmen. Zu ihren Bewegründen teilte sie vor dem Lauf mit: «2023 hatten wir einen Rekord im Halbmara-
Foto: Verena Schmidtke
thon in der Kategorie Männer aufgestellt. Bei den Frauen gab es diesen Rekord bisher nicht.» Der 2018 gegründete ASSCS habe einige Weltrekorde erzielt – stets unter realen Einsatzbedingungen, stets mit dem Anspruch, nicht nur sportliche Grenzen zu verschieben, sondern auf die tägliche Realität von Feuerwehrleuten aufmerksam zu machen. «Mich reizt vor allem, herauszufinden, wie weit ich gehen kann. Als Feuerwehrfrau weiss ich, wie streng ein normaler Einsatz unter Atemschutz ist», führte Luigia Giroud aus. «Damit 21 Kilometer zu laufen, ist für den Kopf mindestens so anspruchsvoll wie für die Beine.» Seit Juni habe sie gezielt für den Hallwilerseelauf trainiert: «Neben den normalen Laufeinheiten war ich ab August immer wieder in voller Montur unterwegs, damit sich der Körper an das Gewicht, die Hitze in der Ausrüstung und das Atmen über die Maske gewöhnt.» Der ASSCS und seine Helfer hätten alles Nötige im Hintergrund organisiert, so habe sie sich voll und ganz auf ihren Lauf konzentrieren können. «Egal, welche Zeit am Ende herauskommt, ich weiss, dass am Ziel meine Familie, meine Freunde und der Verein auf mich warten und mich auffangen», sagte sie vor dem Lauf. «Und
Flynn und sein Bruder Miles nehmen an einem der Schülerläufe teil.
Foto: Verena Schmidtke
Am Schloss Hallwyl startet der 10-Kilometer-Lauf.
Foto: Verena Schmidtke
auf all diese Menschen freue ich mich am meisten am Ziel.» Weitere Strecken am Lauf waren natürlich der beliebte Halbmarathon, der 10-Kilometer- sowie der Erlebnislauf,. Insgesamt gab es zehn Kategorien. Presseverantwortliche Franziska Hayoz erläuterte später: «Der traditionsreiche Klassiker rund um den Hallwilersee war trotz
Darts-Spieler Alex Fehlmann nach Basel-Auftritt: «Ich bin nicht zufrieden» Bald geht es an die SM nach Möhlin
Seon In der ersten Runde war für den 49-jährigen Seoner an der Swiss Darts Trophy Feierabend. Jetzt bereitet er sich auf die Schweizer Meisterschaft vor. ■
RUEDI BURKART
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ie Eindrücke sind noch frisch. «Es war ein grossartiges Erlebnis, vor 4500 Zuschauerinnen und Zuschauern gegen einen Weltklassespieler antreten zu dürfen», sagt Alex Fehlmann. Der Seoner warf vor Wochenfrist als einer von vier Schweizern auf der grossen Bühne in der Basler Jakobshalle Pfeile auf die runde Scheibe, die für ihn die Welt bedeutet. Allerdings war die Sache bei der Swiss Darts Trophy gegen den Australier Damon Heta, die Weltnummer 21, klar. Fehlmann verlor die Partie am späten Freitagabend mit 2:6. Mit einem Sieg am stark besetzten Profiturnier durfte Feierabendspieler Fehlmann gegen Berufsspieler Heta zwar nicht rechnen. «Aber ein bisschen mehr Gegenwehr meinerseits hätte ich mir schon gewünscht.» Er sei nie richtig ins Spiel gekommen. Fehlmann: «Ich habe mir wohl selbst zu viel Druck gemacht vor den vielen Zuschauerinnen und Zuschauern. Ich bin nicht zufrieden mit meiner Leistung.» Fehlmanns Bezwinger
Alex Fehlmann ist mit seiner Leistung unzufrieden. Heta überstand in Basel eine weitere Runde und scheiterte im Achtelfinal am Spanier Cristo Reyes. Den Sieg in der St. Jakobshalle holte sich der Waliser Jonny Clayton. Der Weltnummer 5 bezwang den Briten Luke Humphries, die Weltnummer 2, im Final mit 8:4. Dass der Seoner Fehl-
Foto: Swiss Darts Association
mann als einer von nur vier Schweizer Spielern den Cut für das Profiturnier in Basel schaffte – notabene zum zweiten Mal nach 2024 –, hat er seinen guten Leistungen in der Qualifikation im K.-o.-System zu verdanken. Dort setzte er sich unter 73 Teilnehmern durch.
Das nächste sportliche Ziel steht bald auf dem Programm. Am Samstag, 24. Oktober tritt Fehlmann an der Schweizer Meisterschaft (SM) in Möhlin an. Dort will er an das Jahr 2024 anknüpfen, als er den Titel gewinnen konnte. Vor Jahresfrist bodigte Fehlmann zwar im Achtelfinal der SM die Schweizer Lichtgestalt im Darts, den Zentralschweizer Stefan Bellmont. Doch im Viertelfinal war gegen den späteren Meister, den früheren 2.-LigaFussballer Marcel Hirzel aus dem Zürcher Limmattal, Endstation. Für internationales Aufsehen sorgte Alex Fehlmann insbesondere im Juni 2018. In der zweiten Runde des Weltcups nach Version PDC musste der damals 42-jährige Seoner gegen die Weltnummer 12, den Waliser Gerwyn Price, spielen. In der Eissporthalle Frankfurt zeigte der Underdog aus Seon das Spiel seines Lebens. Er überrumpelte Price mit seinem angriffigen Stil völlig und brachte den prominenten Gegner schon früh aus dem Konzept. Der Aussenseiter führte mit 2:0 nach Sets, dann mit 3:2. Price glich zum 3:3 aus. Im Entscheidungssatz hielt Fehlmann dem Druck stand und beendete die Partie schliesslich mit einer Doppel-2 zum 4:3-Sieg. Nettes Detail: Fehlmann-Verlierer Price krönte sich drei Jahre später im Londoner «Ally Pally» zum Weltmeister.
kühlem Wetter wiederum ein voller Erfolg. Insgesamt angemeldet waren 10 738 Läuferinnen und Läufer.» Ihr grosser Dank galt den vielen freiwilligen Helfern, ohne diese sei so ein Anlass nicht möglich. «Den Sieg im Halbmarathon sicherte sich bei den Herren Niclas Hofstetter», informierte Hayoz, «bei den Damen lief Aisling Ryan als Erste über die Ziellinie.»
Der Lichterumzug findet bald statt Dürrenäsch-Leutwil Wenn die Tage kürzer werden, bringen die Kinder der Schule Dürrenäsch-Leutwil die Nacht zum Leuchten: Am Dienstag, 27. Oktober, findet der traditionelle Lichterumzug statt. Start ist um 18 Uhr auf dem Schulhausplatz in Leutwil. Die Kinder vom Kindergarten und von der Primarschule freuen sich darauf, mit ihren geschnitzten Räben und gebastelten Laternen durch den herbstlichen Abend zu ziehen. Die Dorfbevölkerung aus Dürrenäsch und Leutwil, Familien und Gäste sind zu diesem Anlass eingeladen. Im Anschluss an den Umzug versammeln sich alle wieder auf dem Schulhausplatz, wo die Schulkinder gemeinsam singen. Für das leibliche Wohl sorgt der Feuerwehrverein an seinem Verpflegungsstand, der zum gemütlichen Verweilen einlädt. Bei schlechtem Wetter wird der Anlass auf Donnerstag, 29. Oktober, verschoben. Über das definitive Durchführungsdatum informiert die Schule ab Montag, 26. Oktober, auf der Website www.schule-dueleu. ch. (pd)
Der Lichterumzug auf dem Schulhausplatz Leutwil bringt die Augen zum Funkeln. Foto: zvg
Agenda
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Donnerstag, 15. Oktober 2026
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Agenda vom 16. bis 22. Oktober Hallwil, Haubu-Huus 14 bis 18 Uhr: Haubu-Huus – Café, Pflanzenbrocki, Secondhand und mehr.
FREITAG, 16. OKTOBER Hallwil, Haubu-Huus 14 bis 18 Uhr: Haubu-Huus – Café, Pflanzenbrocki, Secondhand und mehr.
Lenzburg, Familie+ 14.30 bis 16.30 Uhr: Walk-in Spiel- und Beratungscafé.
Hallwil, Haubu-Huus 19 bis 21 Uhr: Spiel und Spass.
Lenzburg, Familie+ 14.45 bis 16.15 Uhr: Krabbelgruppe mit Elterncafé.
Möriken-Wildegg, Gemeindesaal 20 bis 22 Uhr: Christof Wolfisberg. Christof Wolfisberg präsentiert sein erstes Solo, das kabarettistisches Theater in eigener Form zeigt. Er spielt mit Realität und Illusion, nimmt sein Skript wörtlich und führt sich und das Publikum in die Irre. Wort- und Sprachkunst verbinden sich zu einem temporeichen, hintergründigen und urkomischen Spiel. Thematisch geht es um das Abschweifen und die Unmöglichkeit, das Leben zu planen. Lenzburg, Baronessa 20.30 bis 23.30 Uhr: Beth Wimmer & The Bookmarks. The Bookmarks präsentieren warmen Folk-Rock mit persönlichen, humorvollen Songs über Menschen, Leben, Träume und Liebe. Von Boston geprägt und inspiriert durch Janis Joplin sowie Neil Young, perfektionierte Beth Wimmer ihr Songwriting unter erfahrenen Roots-Rockern. Die Band besteht aus Beth Wimmer, Mike Bischoff, Rodrigo Aravena und Jost Müller und verbindet Folk-Rock mit Americana, wobei Beth Wimmers eindringliche Stimme das Publikum schnell für sich gewinnt. Lenzburg, Altstadt 13 bis 17 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt. Der Wochenmarkt in der Kirch- und Rathausgasse bietet eine breite Auswahl an frischen Produkten von regionalen Produzentinnen und Produzenten. Das Sortiment umfasst Früchte, Gemüse, Eier, Fisch, Fleisch, Backwaren sowie weitere Spezialitäten. Seon, Reginas Sternenbar 21 bis 4 Uhr: Oktoberfest mit DJ Monti.
SAMSTAG, 17. OKTOBER Bettwil, Erushof 9 bis 18 Uhr: Besenbeiz. Hallwil, Haubu-Huus 10 bis 16 Uhr: Haubu-Huus – Café, Pflanzenbrocki, Secondhand und mehr. Lenzburg, Wisa-Bar 20.30 bis 2 Uhr: BM-Smith. Lenzburg, Met-Bar 20.30 bis 23.30 Uhr: Gomorra & Tendonitis. Aufgrund einer Absage springen Gomorra kurzfristig ein und bringen mit kraftvollem Schweizer Heavy und Power Metal explosive Live-Energie auf die Bühne. Tendonitis eröffnen mit einem eigenständigen Sound zwischen Melodic, Thrash und Heavy Metal. Tickets sind bis kurz vor Konzertbeginn im Vorverkauf erhältlich, Reservationen werden nicht mehr angenommen. Der Abend verspricht ein mitreissendes Metal-Erlebnis. Lenzburg, Seifi-Parkplatz 8.30 bis 13 Uhr: Nistkastenkontrolle. Der Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg führt jährlich die Kontrolle und die Reinigung von rund 250 Nistkästen durch. Die kostenlose Veranstaltung eignet sich für Familien, die mithelfen und Überraschungen in den Vogelhäuschen entdecken wollen. Für Teilnehmende wird ein Mittagsimbiss offeriert. Eine Anmeldung ist erforderlich. Lenzburg, Alter Gemeindesaal 9 bis 16 Uhr: Flohmarkt. Der Lenzburger Flohmarkt bietet in der malerischen Altstadt eine vielfältige Auswahl an liebevoll ausgewählten Secondhand-Artikeln, darunter Vintage-Kleidung, Dekoration und Raritäten. Besuchenden können die besondere Atmosphäre beim Stöbern geniessen. Für Verpflegung ist vor Ort gesorgt, ebenso steht ein Gratis-WC zur Verfügung. Parkplätze befinden sich kostenpflichtig in unmittelbarer Nähe. Anmeldungen sind per E-Mail möglich. Lenzburg, Repair-Café 9 bis 12 Uhr: Repair-Café. Im Repair-Café können Lieblingsgegenstände aus Küche, Haus, Werkstatt und Garten kostenlos mit Unterstützung erfahrener Profis repariert werden. Das Angebot fördert Nachhaltigkeit und Abfallvermeidung, indem gemein-
Lenzburg, Gloria Coworking 12 bis 13 Uhr: Nani und Nenis Gloria Kantine.
Am Wochenende finden die Mosttage und der Herbstmarkt auf Schloss Hallwyl statt. sam defekte Geräte, Möbel, Werkzeuge und Küchenutensilien instand gesetzt werden. Besuchenden erhalten praktische Tipps und erleben eine wertvolle Begegnung rund um das Reparieren. Möriken-Wildegg, Schotterplatz 10 bis 17 Uhr: Publikumstag Schotterplatz. Der Schotterplatz zeigt eine Modell-Eisenbahnanlage mit typisch schweizerischen Landschaften, darunter eine Zahnradbahn, ein Weinbaugebiet und das Mittelland mit Güterverkehr. Zu den Highlights zählen eine mechanische Mutteruhr, der historische Personenwagen des Eiger-Ambassador-Express (Baujahr 1912) und eine Dampflok E 3/3. Ein Bistro bietet Getränke und Snacks. Die Besucherzahl ist limitiert, eine Reservation wird empfohlen. Gratiseintritt für bis zu zwei Kinder unter 6 Jahren in Begleitung. Geöffnet von 10 bis 17 Uhr. Niederlenz, Rössligasse 6 19.30 Uhr: Musixmax – Blasochesterkonzert. Das Abschlusskonzert von Musixmax präsentiert fernöstliche Klänge mit dem bekannten Werk «Gloriosa» von Yasuhide Ito, das gregorianische und japanische Musik verbindet. Ergänzt wird das Programm durch Filmmusik von Joe Hisaishi aus «Nausicaä aus dem Tal der Winde», Stücke aus dem Musical «Miss Saigon» und die Komposition «The Seventh Night of July» zur japanischen Sternenfestlegende. Erleben Sie faszinierende Musik aus Fernost in einem vielfältigen Programm. Seengen, Schloss Hallwyl 10 bis 17 Uhr: Mosttage und Herbstmarkt. Die beliebten Mosttage mit Herbstmarkt bieten regionale Hochstamm- und Wildobstprodukte sowie weitere Köstlichkeiten. Kinder können ihren eigenen Most pressen. Das Programm umfasst Livemusik, Handwerk aus dem Seetal, Schlossführungen, Märchen und diverse Highlights. Die Veranstaltung wird von der Stiftung Kultur Landschaft Aare-Seetal (Klas) und Museum Aargau organisiert, die über ihre Projekte informieren. Der Eintritt ist frei.
ein. Seon, Konservi 20.15 Uhr: Robert Jon & The Wreck. Robert Jon & The Wreck begeistern mit ihrer Mischung aus Southern Rock und West Coast Soul, glühenden Gitarren und soulvollen Harmonien. Das 2023 erschienene Album «Live at the Ancienne Belgique» gilt als eines der besten Livealben. Ihr neues Werk «Heartbreaks & Last Goodbyes», produziert von Kevin Shirley, bringt die Band auf Erfolgskurs. Das Konzert wird ausschliesslich mit Stehplätzen angeboten.
MONTAG, 19. OKTOBER Lenzburg, Pro Senectute Beratungsstelle 15.30 bis 17 Uhr: Spieltreff in Lenzburg. Der Spieltreff in Lenzburg richtet sich an Menschen ab 60 Jahren, die Freude an Karten-, Brett- und Gesellschaftsspielen haben. Er ist eine Gelegenheit, um Kontakte zu knüpfen und gemeinsamen Spielspass zu erleben. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen und Anmeldungen sind bei Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Bezirk Lenzburg, telefonisch oder per E-Mail erhältlich. Schafisheim, Spielgruppe Tazzelwurm 16.30 bis 17 Uhr: Tonie-Tauschbörse. Seon, reformiertes Kirchgemeindehaus 19.30 bis 21.30 Uhr: Gospelprojekt «Songs of Hope». Alle Interessierten sind zu einer unverbindlichen Probe eingeladen, um gemeinsam für drei Konzerte im Januar 2027 in Seengen und Seon zu singen. Vorerfahrung ist nicht erforderlich. Jede Person ist willkommen, diese musikalische Gelegenheit zu nutzen. Sarmenstorf, Pfarreitreff 20 bis 21.30 Uhr: Öffentlicher Vortrag «Die Kunst der Achtsamkeit». Dr. Cindy Geissmann vermittelt alltagstaugliche Methoden, um die äussere und innere Balance zu stärken, um Stress frühzeitig zu erkennen, Resilienz aufzubauen und die psychische Gesundheit im Beruf und Privatleben nachhaltig zu fördern. Der Vortrag richtet sich an alle, die ihre mentale Gesundheit verbessern möchten.
SONNTAG, 18. OKTOBER Lenzburg, Aargauer Literaturhaus 11.15 bis 12.45 Uhr: Café Littéraire: «Als der Regen kam». Lenzburg, Schloss Lenzburg 11.30 bis 12 Uhr und 13 bis 13.30 Uhr: Lady Mildred. Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg 11.30 bis 12.20 Uhr und 14.30 bis 15.20 Uhr: «Von Adler bis Eule: Greifvögel auf dem Schloss». Seengen, Schloss Hallwyl 10 bis 17 Uhr: Mosttage und Herbstmarkt. Die Mosttage mit Herbstmarkt bieten regionale Hochstamm- und Wildobstprodukte sowie weitere Köstlichkeiten. Besuchende erleben Livemusik, Handwerk aus dem Seetal, Schlossführungen, Märchen und können selbst Most pressen. Die Stiftung Kultur Landschaft Aare-Seetal (Klas) und Museum Aargau informieren über ihre Projekte. Der Eintritt ist frei, das vielseitige Programm lädt zu einem genussvollen Tag
DIENSTAG, 20. OKTOBER Hallwil, Vereinszimmer Schulhaus 12 bis 14 Uhr: Pro Senectute – Mittagstisch. Der Mittagstisch der Pro Senectute Aargau richtet sich an alle Personen ab 60 Jahren aus der Gemeinde Hallwil und findet einmal monatlich an einem Dienstag statt. Eine Anmeldung ist erforderlich und erfolgt bei Ruth Schwegler telefonisch.
Foto: zvg
mittelt verständlich die Grundlagen der künstlichen Intelligenz (KI), zeigt Livedemonstrationen und interaktive Beispiele. Nadine Amrein und Donnacha Daly erläutern den Einsatz von KI im Berufsalltag, thematisieren Risiken und Verantwortung und geben drei konkrete Tipps zum sofortigen Ausprobieren. Zeit für Fragen und eine Diskussion runden das Programm ab. Niederlenz, Alterszentrum Am Hungeligraben 11.30 bis 14 Uhr: Pro Senectute – Mittagstisch. Pro Senectute Aargau organisiert für die Gemeinde Niederlenz einen Mittagstisch für Personen ab 60 Jahren, der jeden dritten Dienstag im Monat stattfindet. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bei Yvonne Lerjen erforderlich. Rupperswil, Singsaal Schule 19.30 bis 21 Uhr: Tanzkreis – Kreistanz in Rupperswil. Die offene Gruppe lädt alle Interessierten zu Kreistänzen ein, die zu ruhiger, beschwingter und freudiger Musik aus verschiedenen Bereichen stattfinden. Die Tänze um eine gestaltete Mitte fördern Gemeinschaft, Lebensfreude und das Erleben der eigenen Mitte. Das gemeinsame Tanzen verbindet mit dem Rhythmus der Jahreszeiten und den entsprechenden Festen. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Veranstaltungsort ist Rupperswil.
MITTWOCH, 21. OKTOBER Lenzburg, Familie+ 14.30 bis 16 Uhr: Italienische Kindergeschichten. Kinder von 2 bis 6 Jahren entdecken mit Antonella und Jessica die Welt der italienischen Bilderbücher und fördern dabei spielerisch ihre Sprachkompetenz. Eltern und Grosseltern sind ebenfalls eingeladen, gemeinsam diese Erfahrung zu teilen, wobei die Förderung der Muttersprache als Grundlage für das Erlernen weiterer Sprachen im Zentrum steht. Lenzburg, Familie+ 15 bis 16 Uhr: Familienyoga – gemeinsame Auszeit für Gross und Klein. Das Familienyoga fördert gemeinsam verbundenes Bewegungserlebnis und Entspannung für Kinder von 2 bis 10 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen. Die Stunde umfasst Yoga- und Atemspiele, Partnerübungen sowie eine Entspannungsrunde, wobei das Wohlbefinden der ganzen Familie im Vordergrund steht. Tickets gelten für ein Team mit ein bis zwei Kindern und einem Erwachsenen. Für den Kurs empfiehlt sich bequeme Kleidung, Matten sind vorhanden.
Lenzburg, Alterszentrum Obere Mühle 11.30 bis 14 Uhr: Pro Senectute – Mittagstisch. Pro Senectute Aargau organisiert jeden dritten Dienstag im Monat im Mülikafi in Lenzburg einen Mittagstisch für Menschen ab 60 Jahren. Eine Anmeldung ist notwendig und muss bis Montag um 12.00 Uhr erfolgen. Ansprechpartnerin ist Elisabeth Bader, erreichbar unter 062 559 42 98 oder 079 351 00 62.
Lenzburg, Gloria Coworking 16.30 bis 18.30 Uhr: Lerntreff Lenzburg. Bei diesem Lerntreff erhalten Sie Unterstützung im Umgang mit Computer, Handy, beim Ausfüllen von Formularen sowie bei sprachlichen Herausforderungen. Das Angebot richtet sich an alle Interessierten und ist gratis sowie ohne Anmeldung zugänglich.
Lenzburg, Gloria Coworking 19 bis 21.30 Uhr: Künstliche Intelligenz – Heute. Morgen. Für uns. Der Abend ver-
DONNERSTAG, 22. OKTOBER Hallwil, Haubu-Huus 10 bis 11 Uhr: Yoga 60+.
Meisterschwanden, Stämpflihuus 17 bis 21 Uhr: Besichtigung der Militärsammlung Meisterschwanden. Seit 1994 sammelt Stefan Laib Militärartikel, was zur grössten Militärsammlung der Schweiz auf 7000 Quadratmetern führte. Diese wird seit 2012 öffentlich präsentiert und von der Gründerfamilie sowie 60 Vereinsmitgliedern und Gönnern getragen. Die Führung vermittelt die Geschichten der Objekte, darunter Hüte von General Henri Guisan. Nach der Besichtigung bietet ein Abendessen mit Fleischkäse, Kartoffelsalat und grünem Salat Gelegenheit zum Austausch und zum Schwelgen in Erinnerungen. Niederlenz, Gemeinde- und Schulbibliothek 16.30 bis 16.50 Uhr: Geschichten-Bär. Der Geschichten-Bär liest wöchentlich in der Bibliothek eine Bilderbuchgeschichte vor. Das Angebot richtet sich an Kinder von 2 bis 6 Jahren und dauert etwa 20 Minuten. Die Teilnahme ist kostenlos.
AUSSTELLUNGEN / MUSEEN Lenzburg, Schloss Lenzburg Ritter- und Drachenschloss. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Lenzburg, Museum Burghalde Urgeschichte, Stadtgeschichte, Industriekultur. Mit Kinderspur. Schlossgasse 23, Lenzburg. Internet: museumburghalde. ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14 bis 17 Uhr; Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Auf den Spuren von Clara Müller. Im Rahmen des thematischen Fokus rund um 200 Jahre Frauenpower wird das Œuvre von Clara Müller im Forum des Museums Burghalde vorgestellt. Gillian White. Mit gleich zwei Ausstellungen wird die Künstlerin Gillian White, die im Aargau lebte, geehrt: «Wolken». Ausstellung bis 1. November. Pionierinnen, Künstlerinnen, Denkerinnen. Diese Sonderausstellung beleuchtet Lenzburgs Pionierinnen, Künstlerinnen und Denkerinnen der letzten 200 Jahre. Ihr Wirken blieb teils still und unentdeckt und strahlte teils in die Welt hinaus.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg Barockes Schloss mit schönem Garten. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Seengen, Schloss Hallwyl Eines der schönsten Wasserschlösser der Schweiz. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Agenda-Einträge In der Agenda werden öffentliche Veranstaltungen publiziert. Damit der Anlass in der Zeitung erscheint, müssen die Daten auf Eventfrog erfasst werden. Es gibt keine Garantie auf Veröffentlichung.
www.eventfrog.ch Fragen oder Anmerkungen an: redaktionlba@chmedia.ch
Donnerstag, 15. Oktober 2026
VERANSTALTUNGEN
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n
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Herbstmarkt Seengen Dienstag, 3. November 2026 – Warenmarkt – Landmaschinenmarkt – Kinderkarussell
Herbstmärt Märt-Beiz
Dienstag, 3. November 2026
Seengen
im beheizten Schopf, 09.00 – 23.00 Uhr
Gerne servieren wir Ihnen – Treberwürste und Kartoffelsalat – Winzergeschnetzeltes und Teigwaren – Vegi: Teigwaren Cinque Pi – Berliner vom Seenger Beck
Wein-Degustation in der Wein-Stube, 13.00 – 17.0 0 Uhr
Die TanzFabrik, 5702 Niederlenz
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Weingut Lindenmann | 5707 Seengen | Oberdorfstrasse 17 | 062 777 14 26 info@weingut-lindenmann.ch | www.weingut-lindenmann.ch
Das Musik- und Kulturzentrum im Unteren Seetal beim Gemeindehaus, 5703 Seon
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Damit ihr den nächsten Sommer geniessen könnt:
23. Oktober 2026, 20.00 Uhr
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2026
Konzerte
10 Uhr | Türöffnung 9.30 Uhr | Kino Löwen
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Eine Veranstaltungsreihe der Kulturkommission Lenzburg in Zusammenarbeit mit dem Kino Lenzburg
5600 Lenzburg, Grenzstrasse 15 Tel. 062 891 05 00 www.willener-gartenbau.ch
Sonntag, 25. Oktober 2026
CH-Dok-Film
aktuell: • Rasensanierung • Vertikutieren
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Lenzburg 1 – Schönenwerd-Niedergösgen 1
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Meisterschaftsspiel 2. Liga Samstag, 17. Oktober 2026 17.30 Uhr
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Eintritt CHF 30.– Türe, Kasse und Bar offen ab 19.00 Uhr Reservation: www.forumseon.ch | 056 444 90 93 | 079 235 00 32
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von Ruedi Gerber CH/I 2025, 91 Min. Gespräch mit dem Regisseur nach dem Film