LENZBURGER WOCHE
DONNERSTAG, 10. SEPTEMBER 2026
Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.
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Roger Schmid organisiert den Herbstmarkt in Seon. Heuer ist es ein Jubiläumsmarkt.
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Zum 25. Mal: Unterdorfstrasse wird zum Marktplatz Seon Die Interessengemeinschaft Unterdorf in Seon hatte bald nach ihrer Gründung die Idee zu einem Herbstmärt in der Unterdorfstrasse, da gerade hier eine Reihe inhabergeführter Läden sind. Der Märt findet nun zum 25. Mal statt. ■
ANJA SUTER
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Foto: Anja Suter
er in Seon auf der Unterdorfstrasse in Richtung Bahnhof unterwegs ist, dem fällt vermutlich das Banner am Geschäft Schmid Eisenwaren GmbH auf: «19. September Onderdorf-Määrt». Damit weist Inhaber und OK-Mitglied Roger Schmid auf den bevorstehenden Markt im Herbst hin. «Je nach Wetter kommen bis zu 2000 Besuchende an den Anlass. Geöffnet ist der Märt von 9 bis 17 Uhr», berichtet er. Derzeit sei er mit Bewilligungen, Anmeldungen der Ausstellenden und weiteren organisatorischen Aufgaben be-
schäftigt. Mit breitem Lächeln ergänzt er: «In den Sitzungen der Interessengemeinschaft Unterdorf besprechen wir noch den einen oder anderen Programmpunkt, es gibt sicher noch Überraschungen.»
Das Dorf wirkt am Herbstmärt mit «Am Markttag, also am 19. September, ist die Unterdorfstrasse vom Eisenwarengeschäft bis zur Migros bis in den Abend hinein gesperrt», informiert Schmid. Die Läden wie die Papeterie, die Metzgerei, ein Restaurant, eine Drogerie und noch einige weitere erwarten die Besuchenden. Der OK-Vorsitzende führt aus: «Zudem sind viele Vereine aus dem Ort mit tollen Ideen beteiligt, die Schule betreut Stände, und es kommen noch einige auswärtige Aussteller hinzu.» Essensstände und Festwirtschaft würden von Vereinen aus Seon betreut. Begonnen habe alles wenige Jahre nach Gründung der Interessengemeinschaft. «Damals gab es die Idee zu einem Markt hier in der Strasse, die sozusagen die Ladenstrasse ist», merkt Schmid zur
Entwicklung des Anlasses an. Zu Beginn sei der Markt natürlich kleiner gewesen, als er nun einige Jahre später der Fall sei. «Dazu muss noch gesagt werden, dass es keine alljährliche Veranstaltung war.» Alle drei Jahre sei die Abfolge von der Gewerbeausstellung unterbrochen worden. Roger Schmid erklärt weiter: «Seit 2016 hatten wir aber keine Unterbrechung. Dafür wird es aber im April 2027 gemeinsam mit Seengen die Gwärbi Seetal geben. Denn dort hatten sie noch länger keine Ausstellung.» Bevor es mit dem Märt losgehen kann, ist Roger Schmid wie bereits erwähnt mit den Planungen neben seinem Ladenbetrieb eingespannt. «Bei vielen Belangen wie Parkplätzen, Abfallkonzept und weiteren organisatorischen Fragen ist das Bauamt eine sehr grosse Unterstützung», betont der Organisator. Auch die Feuerwehr sei bei dem Vorhaben immer eine wertvolle Hilfe. Insgesamt sei der Herbstmärt ein Dorfprojekt. Roger Schmid abschliessend: «Der Herbstmärt ist ein schöner gemeinschaftlicher Anlass.»
Ich mag sowohl kurze Texte – ein Haiku eröffnet Welten – als auch einen langen Roman, der mich über Stunden in andere Wirklichkeiten mitnimmt. Ich mag KurzTinu Niederhauser strecken genauso wie Langstrecken. Beides hat seine eigene Faszination und Dynamik. Marathon und 100 Meter sind Höchstleistungen – nur mit unterschiedlicher Dramaturgie. Wenn ich hier eine Kolumne schreibe, ist das wie das Heranzoomen eines Details mit dem Teleobjektiv. Im grossen Ganzen erhält das Kleine, das oft Übersehene, plötzlich eine eigene Schönheit und Bedeutung. Auch eine Kolumne soll nur einen Ausschnitt zeigen – und damit eine Haltung sichtbar machen. Diese Zuspitzung schafft im besten Fall Orientierung im grossen Meer der Meinungen und Überzeugungen. Wenn ich dabei etwas vereinfache, liegt das nicht an der Kürze. Pointierung schafft Verständlichkeit, aber blinde Flecken entstehen nicht durch Länge oder Kürze, sondern durch Perspektive. Ein langer Text kann genauso ein Tunnelblick sein wie ein kurzer. Mit genau diesem Widerspruch muss ich als Schreibender leben. Ich weiss, dass ich in der Verkürzung die Lebensrealität einzelner Menschen nicht vollständig abbilden kann. Das zeigen mir Rückmeldungen von «Salzkorn»-Leserinnen und -Lesern immer wieder. In meinen Antworten kann ich im besten Fall das nachliefern, was im kurzen Text keinen Platz hatte: den Kontext, die Einordnung, die Zwischentöne. Die Kolumne ist aus meiner Sicht eine persönliche Einordnung, kein Anspruch auf Objektivität und keine neutrale Analyse. Im besten Fall ein Denkanstoss – manchmal auch eine Provokation. Damit ist sie unvollständig. Aber genau das ist ihr Wesen. Und vielleicht gilt am Ende: Man kann einen Punkt verfehlen, indem man ihn umkreist. Und man kann ihn verfehlen, obwohl man direkt darauf zielt. Die Länge schützt vor beidem nicht. Tinu Niederhauser, Kommunikationsspezialist
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AMTLICHES
Donnerstag, 10. September 2026
Baugesuch Bauvorhaben:
Baugesuch Bauvorhaben:
Bauherrschaft:
Bauplatz:
BG 2025-0098; Projektänderung 1: Einbau Klimaanlage
BG 2026-0077; Temporäre Umgestaltung Garten mit Umplatzierung Unterstand und Wiederherstellung Umgebung nach Fertigstellung Bauprojekt SBB
Bauherrschaft:
Steinbrüchliweg 42, 5600 Lenzburg, Parz. Nr. 3181
Heinz Looser, Breitfeldstrasse 9, 5600 Lenzburg
Bauplatz:
Breitfeldstrasse 9, 5600 Lenzburg, Parz. Nr. 2835
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adress angaben und möglichst mit EMailAdresse) einzureichen. Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
• Hauswartung • Solarreinigung • Fenster und Storen
Impressum Gegründet 1901
Gegründet 1866
Bauherrschaft:
Kommunale Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2026/29 vom Sonntag, 18. Oktober 2026; Wahlvorschläge Gestützt auf § 29a Abs. 3 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) wird zur Kenntnis gebracht, dass für die Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2026/29 vom Sonntag, 18. Oktober 2026 keine Kandidatur angemeldet wurde.
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 11. September bis 12. Oktober 2026.
Für Gemeinderat, Gemeindeammann und Vizeammann ist im ersten Wahlgang eine stille Wahl nicht möglich, d.h. es findet zwingend eine Wahl an der Urne statt. Diese Urnenwahl wird am 18. Oktober 2026 durchgeführt.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen.
Es wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1, Gesetz über die politischen Rechte).
Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Wahlbüro
Herausgeberin: CH Regionalmedien AG
Industriestrasse 36, 5600 Lenzburg, Parz. Nr. 2869
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 11. September bis 12. Oktober 2026.
Baugesuch Bauherrschaft:
De Masi Domenico Riedstrasse 428 5705 Hallwil
Bauvorhaben:
Neubau Doppelcarport mit Vordach und gedecktem Hauseingang
Bauplatz:
Riedstrasse 428 Parzelle Nr. 1452
Zone:
Arbeitszone A
Auflagefrist:
11. September 2026 bis 12. Oktober 2026
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen.
Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen.
Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
8. September 2026 Gemeinderat Hallwil
Bauherrschaft:
Bauherr:
2026-3783 Navaratnam Sivakurunathan Riedlipark 16a 5606 Dintikon
Erweiterung Büroräumlichkeiten Othmarsingerstrasse 50 Parzelle 1071 Gebäude Nr. 177
Öffentliche Auflage:
Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Claudia Marti claudia.marti@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67
vom 11. September 2026 bis 12. Oktober 2026
Die Gesuchsunterlagen sind während der Auflagefrist ausschliesslich online im eBau-Portal des Kantons Aargau unter https:// ebauportal.ag.ch einsehbar. Für den Zugriff ist ein AGOV-Konto erforderlich. Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Dintikon, Altweg 8, 5606 Dintikon einzureichen. Der Gemeinderat
Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch
Einfamilienhauszone Wannenrain E1W
Parzelle:
951
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 11. September 2026 bis 12. Oktober 2026. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).
Öffentliche Auflage vom 11. September 2026 bis 12. Oktober 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.
Mittwoch, 23. September 2026, 19.30 Uhr Feuerwehrmagazin Schafisheim, Seetalstrasse 112 (Dorfzentrum) Donnerstag, 24. September 2026, 19.30 Uhr Feuerwehrmagazin Hunzenschwil, Stationsweg 12
Befragung zum Wohnen und Leben im Alter
Bauvorhaben:
BG 2026-0069; Erstellung Pergola auf Spielplatz
Bauherrschaft:
Römisch Katholische Kirchgemeinde Lenzburg Bahnhofstrasse 23 5600 Lenzburg Bahnhofstrasse 23 5600 Lenzburg, Parz. Nr. 511
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 11. September bis 12. Oktober 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen. Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Regionalplanungsverband Unteres Bünztal Regionalplanungsverband MutschellenReusstal-Kelleramt
keine
Baugesuch Bauherr:
Profi Beauty Land GmbH Aarauerstrasse 75 103 Wildegg
Bauobjekt:
Verkaufsautomat
Objektadresse:
Aarauerstrasse 7 Parzelle 1439 Gebäude Nr. 419
Weitere Bewilligung:
Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 11. September 2026 bis 12. Oktober 2026. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).
An den Informationsabenden stellen wir Ihnen die vielseitigen und spannenden Aufgaben der Feuerwehr vor und beantworten gerne Ihre Fragen rund um den Feuerwehrdienst. Einen ersten Einblick in unsere Tätigkeiten erhalten Sie bereits vorab auf Facebook und Instagram.
Baugesuch Bauherrschaft:
Carmelo Giammona und Qiujun Weng Alte Wildeggerstrasse 14 5702 Niederlenz
Bauobjekt:
Klimaanlage auf Garagendach (nachträgliches Baugesuch)
Objektadresse:
Alte Wildeggerstrasse 14 Parzelle 1990, Gebäude 1694
Wir freuen uns, Sie kennenzulernen.
Weitere Bewilligung:
Baugesuch Gesuchsteller/in: Landi Hallwilersee Genossenschaft Generationenweg 1 5707 Seengen Bauobjekt:
Standort:
Projektänderung zum Bauobjekt Rückbau Gebäude Nr. 76 und Alter Volg Nr. 78, Neubau Mehrfamilienhaus und vier Reihen-Einfamilienhäuser mit Unterflurgarage und Umgebungsgestaltung: Vergrösserung Dachfenster bei Reihen-Einfamilienhäuser (nachträgliches Baugesuch, bereits erstellt) Parzelle Nr. 140 / Dorfstrasse 13
Einsprachen: Öffentliche Auflage bei der Gemeindeverwaltung vom 11. September 2026 bis 12. Oktober 2026 Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten.
keine
Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 11 September 2026 bis Montag, 12. Oktober 2026 bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Familie hat ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • López Pérez, Ramon, 1983, männlich und López Pérez, Sara, 1985, weiblich, mit der Tochter López Pérez, Sasette, 2021, alle aus Deutschland, in Niederlenz, Weidweg 6c Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Die Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Niederlenz
Gemeinderat Leutwil
Befragung zum Wohnen und Leben im Alter
Herrenloses Fahrzeug Die Einwohnergemeinde Hunzenschwil hat das folgende herrenlose Fahrzeug sichergestellt: Fahrzeugmarke: Honda Prelude Farbe: Silber/schwarz Kontrollschild: Ohne Kontrollschild Fundort: Rain 8, 5502 Hunzenschwil Sofern innert 30 Tagen an diesem Fahrzeug kein Besitz- oder Eigentumsrecht geltend gemacht wird, gelangt dieses samt Inhalt zur Verwertung/ Entsorgung. Kontaktadresse: Gemeindekanzlei Hunzenschwil, Schulgasse 2, 5502 Hunzenschwil, ge meindekanzlei@hunzenschwil.ch, 062 889 03 33
Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 9 Uhr)
Druck CH Media Print AG, 5001 Aarau
Zone:
Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 11. September 2026, bis Montag, 12. Oktober 2026, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5604 Hendschiken.
Verkaufsmitarbeiterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28
Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post
Weitere Bewilligung:
Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
siehe Publikation der Gemeinde Othmarsingen
Baugesuch
Bauplatz:
LANDI Maiengrün Genossenschaft Othmarsingerstrasse 50 5604 Hendschiken
Bauobjekt:
Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg
Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge
Höhenweg 30
Baugesuch
Baugesuch
Weitere Bewilligung:
Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr
Bauplatz:
Kontakt: rekrutierung@fwhs.ch
Riedlipark 16a, Parz. Nr. 1094
Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Verena Schmidtke (VSc), Debora Hugentobler (DHu), Julia Anliker (JAn), Carolin Frei (CFr), Karin Jakob (KJa), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)
Züriacker 8, Parzelle 645 Gebäude Nr. 1308
FEUERWEHRKOMMANDO HUNZENSCHWIL – SCHAFISHEIM
Standort:
Redaktorin: Romi Schmid (rsc) romi.schmid@chmedia.ch
Objektadresse:
BG 2026-0078; Firmenschild
www.lba.chmedia.ch
Redaktionsleitung: Rinaldo Feusi (rf) rinaldo.feusi@chmedia.ch
Neubau Pergola (nachträgliches Baugesuch)
SDRL Gemeindeverband Soziale Dienste Region Lenzburg, Industriestrasse 36, 5600 Lenzburg
Objektadresse:
Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12
Bauobjekt:
Bauherrschaft:
Ersatz bestehender Hecke durch eine 1.80 m hohe Sichtschutzmauer
Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10
Nicole und Marco Räber Züriacker 8, 5103 Möriken
Pool, Luft/Wasser-Wärmepumpe, Sichtschutz und Gartenmauer
Bauvorhaben:
Bauobjekt:
Auflage 40 185 Ex. (Wemf-beglaubigt 2024)
Baugesuch
Bauobjekt:
Infoabende zur Feuerwehrrekrutierung
Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg
Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag
Projektverfasser: V2 Architekten GmbH Roggenweg 1, 5034 Suhr
Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir motivierte und engagierte Einwohnerinnen und Einwohner zwischen 20 und 42 Jahren. Gerne laden wir Sie ein, an einem unserer Informationsabende zur Feuerwehrrekrutierung teilzunehmen:
Baugesuch Nr. eBau:
n
Bauherr:
Der Gemeinderat
Gegründet 1922
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See und Bettwil.
Azzinnari Antonio und Sabrina Höhenweg 30 5502 Hunzenschwil
Baugesuch
Bauplatz:
Raphael Schweizer In Ihrer Nähe Tel. 062 891 92 92 www.schweizer-reinigung.ch
n
Baugesuch
Anja und Enrico Thor, Steinbrüchliweg 42, 5600 Lenzburg
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 11. September bis 12. Oktober 2026.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg
Wenn es zwickt, zieht oder klemmt.
Zögern Sie nicht.
Baugesuch Bauherrschaft:
Tobias Döbeli Buchholzweg 17 5614 Meisterschwanden
Bauvorhaben:
Neubau Minihaus
Standort:
Buchholzweg 17 Meisterschwanden Parzelle Nr. 1602
Zone:
Wohnzone W2
Öffentliche Auflage:
11. September 2026 bis 12. Oktober 2026; elektronisch unter www.meisterschwanden.ch/ baugesuche-auflage
Einwendungen sind innert der Auflagefrist mit Zustellnachweis schriftlich dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Mitte September startet in unserer Region eine Befragung der älteren Bevölkerung. Rund 3000 zufällig ausgewählte Personen ab 65 Jahren erhalten einen Fragebogen zu ihren Bedürfnissen rund um das Wohnen und Leben im Alter. Im Zentrum stehen zwei Themen: Welche Informationen, Beratungs- und Unterstützungsangebote soll eine künftige regionale Anlaufstelle rund um das Alter bieten? Und welche Bedürfnisse bestehen beim betreuten Wohnen? Die Befragung steht im Zusammenhang mit der Umsetzung der Gesundheitspolitischen Gesamtplanung 2030 des Kantons Aargau. Künftig sollen sich die Gemeinden in Versorgungsregionen organisieren und gemeinsam eine Anlaufstelle für Fragen rund um das Alter sicherstellen. Die Ergebnisse der Befragung helfen den Gemeinden und den Regionalplanungsverbänden, die künftigen Angebote möglichst gut auf die Bedürfnisse der älteren Bevölkerung auszurichten. Die ausgewählten Personen erhalten den Fragebogen Mitte September per Post und können ihn bis Ende Oktober 2026 ausfüllen. Die Befragung wird vom unabhängigen Schweizer Befragungsinstitut DemoSCOPE durchgeführt; die Antworten werden vertraulich behandelt. Sie haben einen Fragebogen erhalten? Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. Jeder ausgefüllte Fragebogen trägt dazu bei, ein möglichst aussagekräftiges Bild der Bedürfnisse der älteren Bevölkerung zu erhalten. Regionalplanungsverband Unteres Bünztal Regionalplanungsverband MutschellenReusstal-Kelleramt
AMTLICHES
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n
n
Pro Senectute Kanton Aargau – Herbstsammlung 2026 Bauherrschaft:
Baukonsortium «Alter Schulweg» 5102 Rupperswil
Bauvorhaben:
Abbruch der Gebäude Nrn. 65/737 und Ersatzneubau von vier Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamer Einstellhalle
Baugrundstück:
Parzelle 1208 Alter Schulweg 9
Zus. Bewillig.:
Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abt. für Baubewilligungen
Öffentl. Auflage:
11. September 2026 bis 12. Oktober 2026
Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Gemeinderat Rupperswil
In den nächsten Tagen erhalten Sie, geschätzte Einwohnerinnen und Einwohner, Post von der Pro Senectute. Es würde uns freuen, wenn Sie diese Organisation unterstützen würden. Wir sind für Sie da. Herzlichen Dank im Voraus! Schafisheim, im September 2026 Ortsvertretung Käthy Eichenberger
Bauherr:
Predrag und Marina Djordjevic Reussgasse 5, 5703 Seon
Bauobjekt:
Erneuerung der bestehenden Dacheindeckung
Bauplatz:
Reussgasse 5 Parzelle Nr. 2396
Zusätzliche Bewilligung:
Papiersammlung Die nächste Papiersammlung findet am Donnerstag, 17. September 2026, statt. Wir bitten Sie, das Papier um 7.00 Uhr bereitzustellen. Es gilt die gleiche Route wie bei der normalen Kehrichtabfuhr.
Baugesuch Bauherr:
Bauherrschaft:
Cerny Daniel Micha und Karin Eichgasse 10, 5707 Seengen
Bauobjekt:
Neubau Pool
Lage: Schule Sarmenstorf Marktstrasse 22 5614 Sarmenstorf
Zusätzliche Bewilligung:
Ermelgasse 32, 5707 Seengen Parzelle 994 keine
Bauobjekt:
Klimaanlage für Kindergarten
Auflagefrist:
11. September bis 12. Oktober 2026
Bauplatz:
Schulstrasse 6
Auflageort:
Gemeindeverwaltung Seengen
Zone:
Zone für öffentliche Bauten und Anlagen (OEBA)
Parzelle:
824
Öffentliche Auflage vom 11. September 2026 bis 12. Oktober 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adress angaben samt EMailAdresse) einzureichen.
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
PV-Anlage Aufdach
Bauplatz:
Oberdorfstrasse 39 Parzelle Nr. 1014
Auflage:
vom 11. September 2026 bis 12. Oktober 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Das Gebiet Heidegrabe befindet sich zwischen der Aarauerstrasse und der Lenzburgerstrasse, dort wo aktuell die Seetalswiss und die Tectron angesiedelt sind. Zur Durchführung der öffentlichen Mitwirkung (§ 3 BauG) wird der Entwurf des Gestaltungsplan «Heidegrabe» aufgelegt.
Baugesuch Bauherrschaft:
Brigitte und Werner Häusermann Römerweg 9 5503 Schafisheim
Planverfasserin:
Architektura GmbH Aarauerstrasse 72 5600 Lenzburg
Bauobjekt:
Verkleidung Treppenhaus im Aussenbereich EFH
Bauplatz:
Römerweg 9, Parz. Nr. 702
Zus. Bewillig.:
keine
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 11. September 2026 bis 12. Oktober 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen.
Zusätzliche Bewilligung:
Die Planentwürfe liegen vom 11. September 2026 bis zum 12. Oktober 2026 in der Gemeindeverwaltung (Abteilung Bau, Planung und Umwelt) während den Schalteröffnungszeiten auf und können auf der Homepage der Gemeinde Seon eingesehen werden.
keine
Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.
Baugesuch Bauherr:
Coop Genossenschaft Rupperswilerstrasse 2 5503 Schafisheim
Bauobjekt:
Montage der Werbeelemente am neuen Coop Gebäude
Bauplatz:
Seetalstrasse 39 Parzelle Nr. 1088
Auflage:
vom 11. September 2026 bis 12. Oktober 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Zusätzliche Bewilligung:
Öffentliche Mitwirkung zum Gestaltungsplan «Heidegrabe»
Gabriela Moser Oberdorfstrasse 39 5703 Seon
Bauobjekt:
Baugesuch
Bauherrschaft:
keine
Auflage: vom 11. September 2026 bis 12. Oktober 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon Einwendungen: Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.
Gemeindekanzlei
Baugesuch
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Baugesuch
Mit dem Einzug des Herbstes ist wieder Zeit für die Herbstsammlung.
Baugesuch
Donnerstag, 10. September 2026
Departement Bau, Verkehr und Umwelt; Abteilung für Baubewilligungen
Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.
Ihr regionaler Partner für Elektroinstallationen in Lenzburg und Boniswil Massgeschneidert, persönlich, in Ihrer Nähe www.swl.ch/elektro Lenzburg Tel. +41 62 885 75 60 I Boniswil Tel. +41 62 885 76 10
Baugesuch Bauherr:
Patrick Suter Giessereiweg 8, 5703 Seon
Bauobjekt:
Ersatzbau für bestehende Einstellhalle
ab sofort bis Ende Mostobsternte
Hinweise und Vorschläge zum Entwurf können im Mitwirkungsverfahren von jeder interessierten Person oder Stelle innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Seon eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen.
Bauplatz:
Giessereiweg 14.2 Parzelle Nr. 3538
samstags, 8 –14 Uhr
Auflage:
vom 11. September 2026 bis 12. Oktober 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Süssmost frisch
Das Mitwirkungsverfahren ist nicht zu verwechseln mit dem erst später stattfindenden Einwendungsverfahren (§ 4 BauG). Aufgrund der Mitwirkung und der Vorprüfung durch das kantonale Departement Bau, Verkehr und Umwelt werden die Entwürfe bereinigt. Danach findet die öffentliche Auflage statt.
Zusätzliche Bewilligung:
Gemeinderat Seon
Einwendungen:
keine müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.
ab Presse
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Der Gemeinderat Schafisheim
Baugesuch Bauherrschaft:
Kanton Aargau, Departement Finanzen u. Ressourcen, Immobilien Aargau, Tellistrasse 67, 5001 Aarau
Planverfasserin:
TOMRO Consulting GmbH, Drillweg 8, 5036 Oberentfelden
12./13.9.26 Sa 10–17 Uhr, So 10–16 Uhr
Bauobjekt:
Ersatz der prov. Pavillons durch Carport und Motorradunterstand mit PV-Anlage und E-Ladestationen und Anbau begrünter Unterstand für Personal
Volvo Ausstellung in Niederlenz Volvo & Ford Ausstellung in Wohlen
Bauplatz:
Länzert, Länzert 2.2, Parz. Nr. 1080
Zus. Bewillig.:
Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 11. September 2026 bis 12. Oktober 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Der Gemeinderat Schafisheim
NIEDERLENZ – VOLVO: Sa & So: Bäckerei Konditorei Haller, frische Berliner & Donuts Don Camillo Coffee Bike • Hüpfburg • Festwirtschaft So: Mike’s Weinloft, Weindegustation • Kinderschminken Livemusik mit Urs Stucki & Kurt Ackermann WOHLEN – VOLVO & FORD: Sa & So: Helikopterrundflüge • Rüebliland Beck, frische Berliner & Schenkeli • Vier Korken, Weindegustation Imkerei 3 Bienen Livemusik mit Dani Gsell • Hüpfburg Festwirtschaft – So: Kinderschminken
E. Geissmann AG · Lenzburgerstrasse 6 · 5702 Niederlenz Villmergerstrasse 40 · 5610 Wohlen · garage-geissmann.ch
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KIRCHENZETTEL / INSERATE
Donnerstag, 10. September 2026
cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv ^vzƒ§v¥ƒty“r¡uv¡1>1Wry¥“r¡xv¡ Sonntag, 13. September 10.00 Ökum. Erntedank-Gottesdienst in der ref. Kirche mit Frédéric Légeret, Marco Heinzer, dem Jodlerklub Seetal Meisterschwanden und den Landfrauen Oberes Seetal, anschl. Apéro
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cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1R~~v¥ƒ“z} Amtswoche für Abdankungen Pfrn. S. Herold, Tel.-Nr. 079 509 63 99 Sonntag, 13. September 2026 10.15 Uhr Schulhaus Risi, Dottikon (Aula), Gottesdienst «Kirche Kunterbunt», mit Spaghetti-Plausch Donnerstag, 17. September 2026 13.30 Uhr Remise, Ammerswil, Jass-Nachmittag www.kirchgemeinde-ammerswil.ch
Donnerstag, 10. September 19.00 Rosenkranzgebet Freitag, 11. September 18.30 Jugendraum Underground Sonntag, 13. September 10.00 Ökum. Erntedank-Gottesdienst in der Kath. Kirche mit Andreas Wiedmer und Marco Heinzer www.pfarreibruderklaus.ch
cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1]v¡›s¤¥x1> Yv¡uƒtyz|v¡ - Othmarsingen Lenzburg Samstag, 12. September 2026 9.00 Uhr KiK-Gschichte-Morge «Glück», Kirchgemeindehaus Dienstag, 15. September 2026 18.30 Uhr Meditation im Alltag, Stadtkirche Donnerstag, 17. September 2026 6.45 Uhr Morgengebet, Kirchgemeindehaus
Hendschiken
cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1Y¢}uv¥sr¡|1> ^ª¥z|v¡1>1hz}uvxx Bereitschaft: 13. September – 19. September: Pfr. Mark Schwyter, Tel. 079 629 08 02
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Donnerstag, 10. September 10.00 – 10.30 Uhr Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil, Pfr. A. Ladner
Sonntag, 13. September 19.00 Uhr Taizé-Abendfeier mit Pfrn. Regula Blindenbacher Musik: Christina Ischi, Prisca Burren und Silvia Lüscher
Sonntag, 13. September 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Taufe Pfr. Pavel Roubik
Samstag, 12. September 17.00 Uhr Konzert Generationenchor «5502», Ref. Kirche Hunzenschwil, Eintritt frei, «Kollekte». Sonntag, 13. September 10.30 Uhr «chrüz+quer»-Gottesdienst, Ref. Kirche Hunzenschwil Pfrn. S. Wüthrich und Pfrn. N. Spreng Taufe von Emilie Marta Pasquer Thema: Mehr Mut – was ich in meinem Leben ändern möchte Musik: Generationenchor «5502» Anschliessend Chilekafi
Sonntag, 13. September 2026 9.45 Gottesdienst in Leutwil mit Mario Gaiser. «Zeugen gesucht.» Kinderhüeti.
www.kirche-seengen.ch
Mit Volg-Märkli Gutes tun
Auch Nahrungsfette sind beteiligt. Deshalb haben wir bei Heisshunger oft Lust auf fettreiche Lebensmittel wie Schokolade oder Chips. Bereits im Verdauungssystem werden Prozesse ausgelöst, die Signale ans Gehirn weitergeben.
Wer unter emotionalem Stress leidet, greift öfter zu Süssem, Salzigem oder Fettigem. Essen kann kurzfristig als Trost empfunden werden. Eine Rolle spielt auch
Sonntag, 13. September 10.00 Uhr, Kirche Egliswil Gottesdienst Pfarrer Jan Niemeier
www.ref-rupperswil.ch
Marktnotiz
Heftiges Verlangen nach Schokolade kann auf einen Magnesiummangel hindeuten. Kakao ist reich an Magnesium. Bei magnesiumarmer Ernährung kann es sein, dass unser Körper weniger die Schokolade, sondern das Magnesium im Kakao braucht.
Freitag, 11. September 19.00 Uhr, Kirche Seengen Light Up – der junge Gottesdienst «Freundschaften – wie klappt das?» Anschliessend Welcome Drinks und Chill Out im Jugendraum Pfarrerin Katharina Thieme und Team
Mittwoch, 16. September 10.00 Uhr, Senevita Hubpünt Andacht Pfarrer Jan Niemeier
So stoppen Sie Hungerattacken! die Verbindung zwischen Verdauungssystem und Gehirn, die Darm-Hirn-Achse. Über sie werden Signale ausgetauscht, die Stimmung, Wohlbefinden und Essverhalten beeinflussen.
www.kirche-niederlenz.ch
Sonntag, 13. September 2026 10.30 Uhr Erntedank-Familien-Gottesdienst, mit Segnung 2. Klasse PH, Taufe und Chinderchor Pfr. Stefan Huber, anschliessend Mittagessen
Marktnotiz
Plötzlich Lust auf Schokolade, Chips oder etwas Süsses? Hinter Heisshunger können verschiedene Ursachen stecken. Auch die Nährstoffversorgung spielt eine Rolle.
Amtswoche: Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann
Samstag, 12. September 10.00 Uhr, Bibliothek Seengen Erzählcafé
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Sonntag, 13. September 2026 10.30 Uhr Gottesdienst mit Zmittag (Gemeindesonntag), ref. Kirche, R. Bachmann, Sozialdiakon und Team
Donnerstag, 17. September 14.00 – 16.00 Uhr Lindentreff im Seitenschiff Fahrdienst anmelden bis Donnerstag 13.00 Uhr bei Rosmarie Kohler Tel. 078 858 42 86
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Vom 31. August bis 4. Oktober 2026 können Volg-Kundinnen und -Kunden ihre gesammelten Märkli zugunsten der Stiftung Theodora spenden. Mit ihren Traumdoktorinnen und Traumdoktoren zaubert die Stiftung Theodora Kindern in Spitälern, spezialisierten Institutionen und Kinderhospizen Augenblicke voller Glück und Abwechslung.
www.ref-kirche-seon.ch
Mittwoch, 16. September 9.30 Uhr Die Krabbelgruppe «Zwärgemorge» trifft sich im Seitenschiff.
www.suhu.ch
www.ref-hmw.org
Othmarsingen
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Donnerstag, 17. September 14.30, Alterszentrum Chestenberg, Jubilarenfeier mit Zvieri, Pfr. Mark Schwyter, Musik: Örgeliduo Susanna und Peter Gysi
Samstag, 12. September 2026 10.00 Uhr Oekum. KiK-Treff, Kirchenzentrum
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Sonntag, 13. September 19.00, Kirche Möriken, Taizé-Abendfeier, Pfrn. Regula Blindenbacher, Musik: Christina Ischi, Prisca Burren und Silvia Lüscher Mittwoch, 16. September 10.30 – 15.00, Kirchgemeindehaus Möriken, «Gmeinsam choche» für Alleinstehende, Anmeldung unter 062 893 14 74 bei Margherita Kocher. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt auf 6 Personen. Es wird ein Unkostenbeitrag verlangt.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg
Katholische Kirchgemeinde Sarmenstorf Bekanntgabe: Die katholische Kirchgemeinde Sarmenstorf besteht aus Sarmenstorf, Uezwil und Oberniesenberg. Am 29. November 2026 werden die Gesamterneuerungswahlen für die Kirchenpflege der Kirchgemeinde Sarmenstorf durchgeführt. Die Wahlen gelten für die Amtsperiode von 2027 bis 2030. Ebenfalls wird die Vertretung der Kirchgemeinde Sarmenstorf in die Synode der Landeskirche gewählt. Die Kirchenpflege besteht aus fünf Sitzen, strebt für die Amtsperiode 2027 bis 2030 eine Vollbesetzung an und sucht dafür noch Interessenten. Wahlvorschläge und Kandidaturen können bis zum 25. September 2026 bei der Wahlkommission an folgende Adresse eingereicht werden: Kath. Pfarramt, z. Hd. Wahlbüro, Kreuzrain 7, 5614 Sarmenstorf. Die Wahlkommission
fe... o l h c s t e u g i l t Än INEGÜXLE.CH
Mit der Märkli-Sammelaktion in allen rund 600 Volg-Läden in der Deutschschweiz und Westschweiz unterstützt Volg die Stiftung Theodora in ihren Aktivitäten. Volg- Kundinnen und -Kunden können ihre Märkli während fünf Wochen spenden und unkompliziert in die gelbe Sammelbox direkt im Volg einwerfen. Der Gegenwert der gespendeten Märkli geht vollumfänglich an die Stiftung Theodora.
B ETTEN M ATRATZEN S CHLAFBERATUNG B ETTWAREN M ANUFAKTUR B ETTFEDERNREINIGUNG VILLMERGEN 056 621 82 42
FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG
Tipp: Decken Sie Ihren Magnesium- und Fettsäurebedarf gesund ab. Bringen Sie unbehandelte Fette (Nüsse, Samen, Kerne, Omega-3-Fettsäuren), frisches Gemüse, Salate und Obst sowie ballaststoffreiche Kohlenhydrate (Vollkorn) täglich auf den Teller. So können Sie Hungerattacken vorbeugen. Wollen Sie mehr über Gesundheit, Wohlbefinden und Gewichtsabnahme erfahren? Melden Sie sich für ein kostenloses Informationsgespräch bei ParaMediForm Aarau unter Telefon: 062 892 26 50. ParaMediForm Aarau Andrea Polzhofer Kasinostrasse 19, 5000 Aarau www.paramediform.ch
Die über 70 Traumdoktorinnen und Traumdoktoren der Stiftung Theodora schenken den Jüngsten im Spital wertvolle Glücksmomente voller Leichtigkeit und Freude. (Foto: Tibor Nad)
Marktnotiz
Marktnotiz
Geissmann Days 2026 – 12./13. September in Wohlen und Niederlenz
Mittelaltermarkt mit viel Spektakel
Die Garage Geissmann lädt am 12. und 13. September zu den GEISSMANN DAYS in Wohlen und Niederlenz ein. An beiden Standorten erwartet die Besucher eine grosse Fahrzeugausstellung mit aktuellen Modellen, attraktiven Aktionen sowie einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm. Im Mittelpunkt steht dieses Jahr der neue vollelektrische Volvo EX60. Daneben gibt es weitere aktuelle Volvo Modelle sowie in Wohlen die Ford Personenwagen und Nutzfahrzeuge zu entdecken. Bei den Personenwagen stehen unter anderem die attraktiven Kuga und Puma Black & White Editions bereit, bei den Nutzfahrzeugen der vollelektrische Ford E-Transit Custom – neu auch mit Allradantrieb. Besondere Angebote während den GEISSMANN DAYS: Beim Kauf eines Lagerfahrzeugs erhalten Ford Kunden gratis Winterräder dazu, Volvo Kunden profitieren von einem Hotelgutschein für eine Auszeit zu zweit. Auch neben den Fahrzeugen wird einiges geboten. In Wohlen gibt es am Samstag und Sonntag Helikopterrundflüge, frische Berliner und Schenkeli vom Rüebliland Beck, eine Weindegustation von Vier
Korken, die Imkerei 3 Bienen, Livemusik mit Dani Gsell, Hüpfburg und Festwirtschaft. Am Sonntag kommt zusätzlich Kinderschminken dazu. In Niederlenz erwarten die Besucher am Samstag und Sonntag frische Berliner und Donuts der Bäckerei Konditorei Haller, Kaffeespezialitäten vom Coffee Bike von Don Camillo Specialty Coffee Roasters, eine Hüpfburg und die Festwirtschaft. Am Sonntag ergänzen Mike’s Weinloft mit einer Weindegustation, Livemusik mit Urs Stucki und Kurt Ackermann sowie Kinderschminken das Programm. Probefahrten, attraktive Angebote, Genuss und Unterhaltung – die GEISSMANN DAYS bieten an beiden Standorten Gelegenheit, die aktuellen Volvo und Ford Modelle in entspannter Atmosphäre kennenzulernen. Samstag, 12. September 2026, 10–17 Uhr Sonntag, 13. September 2026, 10–16 Uhr
E. Geissmann AG Villmergerstrasse 40, 5610 Wohlen Lenzburgerstrasse 6, 5702 Niederlenz garage-geissmann.ch
Auf Schloss Lenzburg lockt vom 11. – 13. September das bunte Treiben des Mittelaltermarktes. Kaufleute und Händlerinnen bieten an über 40 Marktständen Stoffe, Met, Schmuck und weitere Waren feil. Es werden Waffen geschmiedet, Körbe geflochten oder Pfeilbögen gebaut. Auf dem Programm steht auch viel Unterhaltung: Der Falkner lässt seine Greifvögel fliegen. Es wird zu mittelalterlicher Musik getanzt, Schwerter klirren und ein Alchemist mischt seine geheimnisvollen Tinkturen. Kinder und Erwachsene können zudem Blätter versilbern, Speckstein schleifen oder Duftlämpchen herstellen.
Der Mittelaltermarkt ist auch kulinarisch ein Genuss. Aus der Schlossküche und dem mittelalterlichen Backofen duftet es nach Speisen der damaligen Zeit. Es darf gerne probiert werden! Am Samstag und Sonntag verkehrt zwischen Bahnhof Lenzburg und Schloss ein kostenloser Shuttlebus. 11./13.9. 10 – 17 Uhr 12.9. 10 – 20 Uhr www.museumaargau.ch/ schlosslenzburg
Das heutige Rezept:
Gebackener Käse-Zwiebel-Dip für 4 Personen 1 200 g 2 EL 1 TL 1,8 dl ½ Bund 150 g
Gratinform von ca. 0,5 l Inhalt Zwiebeln, geschält, halbiert, in feinen Scheiben Butter Salz, Pfeffer Paprika Crème fraîche Peterli, gehackt, 1 EL für die Garnitur beiseitegelegt milder Schweizer Hartkäse, z.B. Emmentaler oder Gruyère, gerieben
Zubereitung 1. Zwiebeln in Butter ca. 5 Minuten goldgelb anschwitzen, würzen. Paprika und alle Zutaten bis und mit Peterli beigeben. 100 g geriebenen Käse dazugeben und bei kleiner Hitze erhitzen, bis der Käse schmilzt. In die Form giessen, mit restlichem geriebenem Käse bestreuen. 2. In der oberen Hälfte des auf 200°C (Ober-/Unterhitze) vorgeheizten Ofens ca. 10–15 Minuten goldgelb überbacken. Aus dem Ofen nehmen, mit beiseitegestelltem Peterli bestreuen, heiss servieren. ÖISE TIPP: Der Dip passt gut zu Brot, Gschwellti oder zum Apéro mit Flûtes oder Crackern zum Dippen. Weitere Rezepte finden Sie auf www.volg.ch/rezepte/ Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten, backen ca. 15 Minuten
Volvo EX60 – der neue vollelektrische SUV von Volvo.
Ford Puma Black & White Edition – attraktives Sondermodell mit über CHF 9000.– Preisvorteil.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Stadt Lenzburg
Donnerstag, 10. September 2026
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Trotz steigender Kosten: Lenzburg plant 2027 mit einem Plus Budget Das Budget 2027 schliesst mit einem Plus von 82 200 Franken ab. Damit die Rechnung aufgeht, ist Lenzburg allerdings auch auf den Kanton angewiesen. Vor allem bei den gebundenen Kosten und der Pflegefinanzierung setzt der Stadtrat auf Entlastungen. ■
ANJA SUTER
E
in Gesamtergebnis, das positiv ausfällt, ein Richtwert für die Selbstfinanzierung von 5,5 Millionen Franken und ein gleichbleibender Steuerfuss von 105 Prozent: Die Ziele, welche die Stadt Lenzburg für ihr Budget 2027 festgelegt hat, sind hoch und konnten dennoch erfüllt werden, wie die Medienpräsentation in der vergangenen Woche zeigte. Das Budget für das kommende Jahr weist einen Ertragsüberschuss von 82 200 Franken auf. Die Selbstfinanzierung erreicht 6,6 Millionen Franken. Der Steuerfuss bleibt bei 105 Prozent. Dieses Ergebnis zu erreichen, sei keine leichte Aufgabe gewesen, wie Finanzvorsteherin und Frau Vizepräsidentin Christina Roth erklärt. «Die Ausgangslage vor der ersten Budgetsitzung im Stadtrat war ein Aufwandüberschuss von 8,7 Millionen Franken.» Gründe für den hohen Aufwandüberschuss waren unter anderem die stets steigenden gebundenen Kosten, höhere Abschreibungen und höhere Personalaufwände. Bei den gebundenen Ausgaben setzt man in Lenzburg die Hoffnung auf den Kanton. Bei der Pflegefinanzierung geht der Stadtrat davon aus, dass die Gemeinden nicht stärker als mit den Kosten des Rechnungsjahres 2025 belastet werden. Ein entsprechender Vorstoss ist im Grossen Rat hängig. Ebenso rechnet die Stadt mit Einsparungen von 0,4 Millionen Franken bei der Sozialhilfe und von 1,1 Millionen Franken beim Asylwesen. Insgesamt verschlechtert sich das Betriebsergebnis
Die Stadt hat das Budget ausgearbeitet. Höheren Kosten will man trotzen und mit einem Ertragsüberschuss abschliessen.
Foto: Chris Iseli
auf –3,9 Millionen Franken, verglichen mit dem Vorjahr, in dem das budgetierte Minus 0,4 Millionen Franken betrug. Die grössten Abweichungen beim Aufwand gegenüber dem Budget 2026 sind die höheren Personalkosten aufgrund neu geschaffener Stellen, die höheren Restkosten für Sonderschulung, Heime und Werkstätten, die höheren Abgaben beim Finanzausgleich sowie die Steigerungen bei den Abschreibungen. Auf der Ertragsseite fallen der höhere Steuerertrag und die höheren Einnahmen aus Geschwindigkeitsübertretungen ins Gewicht. Hinzu kommen die Einnahmen aus dem Kiesabbau auf dem ehemaligen ABB-Areal. Dafür sind im Budget 560 000 Franken eingestellt. Zudem rechnet die Stadt seitens der SWL Energie AG mit einer Dividende von 1,5 Millionen Franken. Aufgrund der Vielzahl der geplanten Investitionen in den kommenden Jahren rechnet die Stadt in diesem Jahr erstmals
Foto: Anja Suter
mit einer Nettoschuld von 429 Franken pro Kopf. Geplant sind unter anderem eine Containererweiterung und ein Sporthallenprovisorium beim Oberstufenzentrum sowie eine elektronische Busspur an der Seetalstrasse. Alles in allem sind Investitionen von 3,6 Millionen Franken vorgesehen. Ebenfalls im Budget enthalten sind Investitionen, die der Einwohnerrat noch nicht bewilligt hat. Vom Einwohnerrat bewilligt werden müssen derweil noch Investitionen mit Gesamtkosten von 12,6 Millionen Franken. Dass das Budget positiv ausfalle, sei nicht selbstverständlich, so Roth. Die Lage sei anspruchsvoll. Gerade bei den gebundenen Kosten geht die Stadt einige Risiken ein. So wurde auch die Umwandlung des Schutzstatus S in eine Aufenthaltsbewilligung B nicht budgetiert, da der Stadtrat davon ausgeht, dass die Kosten weiterhin vom Bund und vom Kanton getragen werden.
Finanzverwalter Marc Lindenmann und Frau Vizepräsidentin Christina Roth.
INSERAT
Stadt Lenzburg will aufgestauten Unterhalt aufholen Kreditantrag 3,7 Millionen Franken beantragt der Stadtrat beim Einwohnerrat. Man will den Werterhalt stadteigener Liegenschaften sicherstellen.
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nsgesamt 119 Liegenschaften führt Lenzburg im Immobilienportfolio. Die Zustandsanalyse von 88 entwicklungsrelevanten Objekten zeigt, dass sich die Liegenschaften heute insgesamt noch in einem guten Zustand befinden. Ohne zusätzliche Investitionen würde sich dieser jedoch in den kommenden Jahren deutlich verschlechtern. Gleichzeitig würden die Kosten für Unterhalt und Betrieb steigen. Aufgrund begrenzter personeller Möglichkeiten geschah der Unterhalt vieler Immobilien «teilweise reaktionär», wie es die Stadt in einer Medienmitteilung formuliert. «Wodurch sich bei verschiedenen Liegenschaften ein erheblicher Instandsetzungsbedarf aufgebaut hat.»
Aufgestauten Unterhalt gezielt abbauen Von den beantragten 3,71 Millionen Franken sind 2,275 Millionen Franken für aufgestaute Unterhaltsarbeiten vorgesehen. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Ersatz veralteter Schliessanlagen an den Schulstandorten sowie an der Poststrasse 5 und im Alten Gemeindesaal. Dafür sind insgesamt
800 000 Franken vorgesehen. Die heutigen Anlagen sind technisch veraltet, Ersatzteile teilweise nicht mehr verfügbar und Ausfälle absehbar. Daneben stehen unter anderem Arbeiten an Heizungen, Fenstern, Liften, Fluchtwegen und weiteren technischen Anlagen an. Die priorisierten Unterhaltsprojekte sollen innerhalb der nächsten drei Jahre umgesetzt werden. Damit will die Stadt weitere Schäden verhindern, Sicherheits- und Betriebsrisiken reduzieren und die Grundlage für eine vorausschauende Bewirtschaftung schaffen. «Wir wollen weg vom Reagieren und hin zu einer vorausschauenden Bewirtschaftung unserer städtischen Liegenschaften, wie es die Immobilienstrategie von 2025 vorgibt. Wenn wir rechtzeitig in den Unterhalt investieren, erhalten wir Werte, reduzieren Risiken und verhindern, dass notwendige Massnahmen später deutlich teurer werden», sagt Stadtpräsident Andreas Schmid.
Zentrale Immobilienprojekte vorbereiten Für Planungsprojekte und interne Leistungen sind 1,435 Millionen Franken vorgesehen. Im Zentrum stehen Bezirksgebäude, Rathaus, Schulhaus Angelrain und Schulanlage Lenzhard. Im Rathaus sollen unter anderem Stadtrat sowie Einwohnerdienste und Stadtkanzlei untergebracht werden, im Bezirksgebäude Finanzen, Steuern sowie weitere Abtei-
lungen. Regionalpolizei und Betreibungsamt sind im Malagagebäude vorgesehen, die Sozialen Dienste an der Poststrasse 5. Der Werkhof im ABB-Areal soll weitere Dienste aufnehmen. Hirzelhaus und Försterhaus sollen an Dritte vermietet werden. Die Zuordnung der Abteilungen kann sich in der Detailplanung noch ändern. Das Bezirksgebäude soll künftig für die eigene Verwaltung genutzt werden. Das Rathaus soll umfassend saniert werden. Handlungsbedarf besteht nach wie vor beim Dachstuhl und beim Turm. Der Zustand wird als «statisch kritisch» bezeichnet. Während der Bauzeit benötigt es eine Übergangslösung für die Verwaltung. Beim Schulhaus Angelrain haben sich über die Jahre mehrere Sanierungs- und Entwicklungsmassnahmen aufgestaut, die nun angegangen werden sollen. Von der Dach- und Fassadensanierung über Lifteinbau bis Sonnenschutzerneuerung stehen viele Arbeiten an. Für die Schulanlage Lenzhard soll ein Gesamtsanierungskonzept erarbeitet werden. Dabei werden neben dem Gebäudezustand künftige Nutzungsbedürfnisse sowie mögliche Verdichtungen, Umnutzungen oder ergänzende Neubauten untersucht. Das fliesst in die erneute Schulraumplanung ein. Für die Altlastensanierung wird mehr Personal benötigt. Das Team Bau soll von 220 auf 380 Stellenzprozent aufgestockt werden. (rfb)
Uncharted FWD, 168 PS, 15,81 kW/100 km, 451 km Reichweite, 0 g CO2/km, Kat. B, ab CHF 36’490.– Uncharted FWD, 227 PS, 15,88 kW/100 km, 593 km Reichweite, 0 g CO2/km, Kat. B, ab CHF 41’490.– Uncharted AWD, 343 PS, 16,49 kW/100 km, 496 km Reichweite, 0 g CO2/km, Kat. B, ab CHF 45’500.–
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Donnerstag, 10. September 2026
TRAUERANZEIGEN
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n
VI ELEN DANK für die grosse Anteilnahme, die wir beim Abschied von
Anton Iten-Huber erfahren durften. Es hat uns viel Kraft gegeben, den Verlust zu verarbeiten. Ein besonderer Dank gilt Pfarrer Hanspeter Menz für den schön gestalteten Gottesdienst, den vielen Freunden, Bekannten und Verwandten und allen, die an uns gedacht haben. Herzlichen Dank
Die Trauerfamilie
Der Wolken, Luft und Win ndeen gibt Wege, Lau uf und Bah hn, der wird auch Wege finden, da dein Fuß gehen kann. Paul Gerhard d 1606-1676
Mitt schwere em Herzen müssen wirr Absch hied nehmen von n
Margrit Weiss
15. April 1932 biss 1. September 2026 Nach einem selbstbestimmten Le eben ist sie friedlich ihren n Weg weitterge eganggen. Wir sin nd traurig und dankbar: Adrian und Danie el Weiss mit Familien, Kindern, Enkelkindern Freunden n, Freundinnen, Verwan ndten, Nachbarn, Mittbewohnern und Mitbewohnerinnen Die Trauerfeiier findet im kleinen Rahmen in Häggliingen und die Urnenbeisetzungen später in Madiswil statt. Traueradresse: Daniel und Ursula Weiss,s, Grünauwegg 9, 3600 Thun
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Stadt Lenzburg
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Donnerstag, 10. September 2026
Der Familientag in Lenzburg
Baukran am Sandweg: Kronen-Dach seit Längerem undicht Krone Seit vergangener Woche steht am Sandweg ein hoher Baukran. Grund ist das undichte Dach des Hotelanbaus der «Krone». ■
RINALDO FEUSI
G
rossprojekt zwischen Försterhaus und «Krone»: Am 3. September dürfte mancher Blick am Sandweg nach oben gewandert sein. Zwischen Försterhaus und «Krone» wurde ein grosser Baukran aufgebaut. Und dieser wird dort noch eine Weile stehen. Im vergangenen Herbst bemerkte das «Krone»-Team auf der vierten Etage des Hotelanbaus feuchte Wände. Nach Abklärungen stellte sich heraus, dass das Dach undicht war und Wasser in die Wände zog. Die Etage wurde sofort gesperrt und ein Provisorium auf dem Dach installiert. «Es ging im ersten Moment darum, noch grösseren Schaden abzuwenden», erklärt die Geschäftsführerin Alexandra Wohlfahrt. Der Hagel der Vorwoche riss keine neuen Schäden in die Gebäudehüllen oder die provisorische Abdeckung. Auch die vergangenen Monate verliefen glimpflich: «Zusätzliche Schäden sind keine entstanden», meint sie weiter. Der betroffene Teil der «Krone» stammt aus den 1970er-Jahren.
Was ist hier los? Das Dach der «Krone» muss umfassend saniert werden.
Foto: Rinaldo Feusi
Hotel Krone wird eingerüstet Da das Dach aufgrund städtischer Auflagen am Ende wieder so aussehen muss wie vorher, erübrigte sich eine Variantenprüfung. Nach der Identifizierung des Schadens begannen umgehend die Planungen und Abklärungen mit den Behörden. Im ersten Schritt wird die Fassade des Anbaus nun eingerüstet. Denn die Verschalung in den oberen Bereichen muss weg. Dann wird das Dach abgetragen und eine neue Gebäudeverkleidung angebracht. Im Anschluss beginnen die Arbeiten an der neuen Bedachung. Erst dann können sämtliche Zimmer und der Hausgang wieder instand gesetzt werden. Dass der Kran zwischen «Krone»
Foto: rfb
und Försterhaus steht, hat logistische Gründe. Der Innenhof sei zu klein für ein solches Unterfangen. «Wir rechnen damit, dass die Bauarbeiten bis im Januar 2027 abgeschlossen sind», sagt Wohlfahrt. Die Aufbauarbeiten des Krans sind abgeschlossen, und der Sandweg ist wieder befahrbar. Die «Krone» ist weiterhin für Gäste offen.
Stabil aufgestellt, aber wollen noch wachsen Im Februar kündete die Lenzburgerin und JCI-Schweiz-Präsidentin Bianca Mertens die Gründung von JCI Aargau an. Vor wenigen Tagen traf sich der frisch einberufene Vorstand mit den Gründungsmitgliedern zur konstituierenden, ersten Generalversammlung. Momentan zählt der Verein 15 Mitglieder. «Bis nächstes Jahr wollen wir diese Zahl verdoppeln», meint Bianca Mertens. Und weiblicher soll die Sektion ausserdem sein. Momentan besteht der Verein aus 12 Männern und 3 Frauen. Der Vorstand ist mit sieben
Personen bestückt. Gegründet wurde der Verein online. Das inoffizielle «Vereinslokal» ist bislang das Gloria-Coworking. Dessen Verwaltungsrat Roman Schurter hat eine beratende Funktion im Vorstand. JCI ist ein weltweites Netzwerk mit etwa 200 000 jungen Führungskräften, Unternehmerinnen und Unternehmern sowie engagierten Menschen im Alter von 18 bis 40 Jahren. Ziel der Organisation ist es, Verantwortungsträger zu vernetzen, ihre persönliche und berufliche Entwicklung zu fördern und gesellschaftliches Engagement zu stärken. In der Schweiz ist JCI mit 62 lokalen Kammern mit über 3000 Mitgliedern vertreten. Nun ist JCI Aargau hinzugekommen. Zum Programm von JCI gehören Kongresse, Vereinsveranstaltungen und die Vernetzung der Gewerbe. (rfb)
Begleitend zum Aargauer Familientag 2026 sind Familien eingeladen, an einer kurzen Umfrage teilzunehmen und ihre Bedürfnisse und Anliegen einzubringen: umfragen.ag.ch/afatafamilien
Herbst-Velobörse auf dem Zeughausareal
Blick auf Provisorium und Baukran: Das Gebäude stammt aus den Siebzigern.
Foto: Rinaldo Feusi
Nach sieben Monaten steht der Verein: JCI Aargau feiert Gründung Unternehmen Junior Chamber International (JCI) Aargau ist nun Realität. Das Netzwerk für junge Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Führungskräfte wurde ins Leben gerufen.
Familie Am 14. September 2024 fand in Lenzburg zum ersten Mal der Aargauer Familientag (Afata) statt. Im und rund um den Alten Gemeindesaal gab es ein vielfältiges Angebot für Familien: Theater, Zirkus zum Selbstausprobieren, Spiele, Schminken, Informationsstände und Verpflegung. Nach dem Erfolg vor zwei Jahren findet der diesjährige Afata am 19. September statt. Wie der Name sagt, findet der Afata nicht nur in Lenzburg statt, sondern in über 20 Gemeinden des Kantons. Der Kanton unterstützt die Gemeinden beratend, übernimmt die Gestaltung der Plakate und Flyer und leistet einen finanziellen Beitrag. Neben dem Spass für die ganze Familie geht es an diesem Tag darum, die verschiedenen Angebote für Familien in Lenzburg zu zeigen. Verschiedene Organisationen wie die Beratung frühe Kindheit (ehemals Mütter- und Väterberatung), die Stiftung Netz, die Familienhilfe oder die Regionale Integrationsfachstelle sind mit Informationsständen vor Ort. Besonders erfreulich ist, dass viele Lenzburger Kinderbetreuungsinstitutionen, Familie+ und das Frühförderprogramm Leiterli mit Bastel- und Spielangeboten ein abwechslungsreiches Programm gestalten. Die Ludothek und die Schule stellen Spiele zur freien Nutzung zur Verfügung, und die Jugendarbeit Lenzburg übernimmt die Verantwortung für den Essensstand. Höhepunkte des Programms sind der Mitmachzirkus am Nachmittag, das Puppentheaterstück «Freunde fürs Leben» von Chora-Theater sowie die Märchenstunde mit einer lokalen Märchenerzählerin. (pd) ■
Das Provisorium vom Zimmer aus.
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Zufriedene Vereinsgründerinnen und Vereinsgründer beim Onlinemeeting.
Mobilität Die Kinder sind gewachsen, das Velo ist zu klein, oder beim Aufräumen kommt ein altes Fahrrad zum Vorschein: Die Velobörse ist die ideale Gelegenheit, sich hinsichtlich Velo auf den Herbst und den Winter vorzubereiten. Am Samstag, 19. September, veranstaltet Pro Velo Region Lenzburg die alljährliche Velobörse auf dem Zeughausareal an der Ringstrasse West in Lenzburg. Zwischen 8.30 und 11.00 Uhr können fahrtüchtige, gebrauchte Fahrräder, Anhänger, Trottinetts und insbesondere Kindervelos zum Zeughausareal gebracht werden. Expertinnen und Experten prüfen die Fahrzeuge und legen gemeinsam mit den Besitzenden einen fairen Verkaufspreis fest. Von 9.30 bis 12.00 Uhr stehen die Velos zum Besichtigen, Probefahren und Kaufen bereit. Pro Velo berät die Käuferinnen und Käufer gern und hilft bei kleineren Anpassungen. Zudem bietet die Velobörse Gelegenheit, mit Mitgliedern von Pro Velo ins Gespräch zu kommen und sich über den Veloverkehr in Lenzburg und Umgebung auszutauschen. (pd)
Screenshot: zvg
INSERAT
K. Sanders · 5705 Hallwil · 078 635 20 28 kathy.sanders@bluewin.ch
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Sie führen eine Autooder LandmaschinenWerkstatt und müssen mit einem Fahrzeug zur Fahrzeugprüfung, aber es fehlt Ihnen die Zeit? Ich übernehme diese Arbeit gern für Sie. Kategorien A1, B, D1, BE, D1E
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Die Velobörse wird auch dieses Jahr einige schätze bereithalten. Foto: zvg
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Stadt Lenzburg
Donnerstag, 10. September 2026
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Eine Lega, wie man sie sich nur Lega Unzählige Besucherinnen und Besucher fanden den Weg in die Schützi. Stimmen aus dem Besucherfeld und von den Ausstellerinnen und Ausstellern sagen das Gleiche: Diese Gewerbemesse war ein voller Erfolg. ■
TEXT UND FOTOS: RINALDO FEUSI
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om 4. bis 6. September stand die Schützi im Namen des Gewerbes. Mit der Lega 2026 hat der Gewerbeverein Lenzburg & Umgebung die beste Bühne geschaffen, um den Besucherinnen und Besuchern zu zeigen, wie viel Fachkomepetenz und Diensleistungsorientierung in der Region anzutreffen ist.
Entdecken, erleben, vernetzen
Was am Tag der Berufe gewerkelt wurde, durfte mit nach Hause genommen werden.
Das Organisationskomitee (OK) unter der Leitung von Lea Grossmann stellte ein breites und vielseitiges Rahmenprogramm auf die Beine. Dieses wurde mit den vielen Wettbewerben und Spielen der Ausstellerinnen und Aussteller ergänzt. Ob auf dem Pony, am Glücksrad, im Gastrozelt oder am Minigolfstand der SWL – Gross und Klein wurden an der Lega bestens unterhalten und beraten. Über 90 Unternehmen präsentierten sich. Am Eröffnungsapéro sprachen Lea Grossmann, Regierungsrat Dieter Egli und Stadtpräsident Andreas Schmid. Die OK-Präsidentin wies auf die Wichtigkeit des direkten Kundenkontakts hin. Denn in Zeiten von künstlicher Intelligenz blieben das gesprochene Wort und der Austausch mit den Kundinnen und Kunden eine wichtige Konstante. Regierungsrat Dieter Egli nutzte die Gelegenheit, um sich beim Gewerbe zu bedanken. Und meinte klar: «Wir wissen alle: Wer arbeitet, gehört dazu.» Ihm war es besonders
wichtig zu sagen, dass Identität nicht und nur aus Kultur und Tradition entsteht, sondern auch durch Arbeitsplätze und Unternehmen. Diesen wolle er ein verlässlicher Partner sein. Habe jemand ein Problem, solle man sich bei ihm melden. «Ich antworte. Vielleicht nicht heute oder morgen, aber ich werde reagieren», beteuerte er. Stadtpräsident Andreas Schmid wollte das auch vonseiten der Stadt sagen. Behördensprache sei manchmal einfach direkt und unverschnörkelt. Doch: «Wer in Lenzburg ein Problem hat, muss kein Ticket lösen», versicherte er. Man kenne sich, könne vorbeikommen, das Telefon in die Hand nehmen. Er bedankte sich ebenfalls beim Gewerbe und merkte an, dass die Absage des Kantons zur Kanti zwar unangenehm sei, aber in Lenzburg würden trotzdem weiterhin Experten ausgebildet. In den Betrieben und den Berufsschulen. Nach diesen Voten war klar: Das Lega-Motto «Entdecken, erleben, vernetzen» wurde nicht gewählt, weil es so schön klingt, sondern weil es stimmt.
Tag der Berufe lockte über 1000 Gäste in die BSL In Kooperation mit dem Gewerbeverein veranstaltete die Berufsschule (BSL) den Tag der Berufe. In den Werkstätten der BSL konnten sich zukünftige Fachkräfte mit den Facetten der Berufsbildung auseinandersetzen: mit dem Zimmermann hämmern, mit dem Metallbauer biegen, mit dem Mechaniker schrauben oder mit dem Polymechaniker fräsen – bei der BSL kamen alle auf ihre Kosten. Für Rektor Tobias Widmer ein voller Erfolg: «Es war der Hammer», freute er sich. Hinsichtlich der Stimmen im Vorfeld, die Lega könnte der BSL oder die BSL der Lega etwas wegnehmen, musste er schmunzeln. Denn im Nachhinein war klar: Die Kooperation zwischen Gewerbeverein und Berufsschule war Gold wert.
Magier Captain Green, der am Lenzburger Fischessen sa
«Wie gut kennen Sie die Region», wollte der «Bezirks-Anzeiger» wissen.
Der Tag der Berufe: ein voller Erfolg.
Mit Charme mitten im Publikum.
Kein Fest ohne Musik!
Die Häfeli Recycling AG mit Nachwuchs und Minilastwagen.
Zufriedene Ausstellerinnen und Aussteller an der Lega.
Im Austausch: Einwohnerrat Thomas Schär von der IG Klima-Zukunft.
Die Berufsschule sicherte sich einen begehrten Stand an der Lega.
Stadt Lenzburg
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Donnerstag, 10. September 2026
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wünschen kann
Gewerbevereinspräsidentin Lea Grossmann.
Stadtpräsident Andreas Schmid.
agenhafte Fischknusperli zauberte, verblüffte sein Publikum an der Lega.
Regierungsrat Dieter Egli.
Ein Haus gab es keines zu gewinnen, dafür aber viel anderes bei der Realit.
Die beste Bühne für die Samariter. Ob hier wohl zwei zukünftige Mitglieder stehen?
Wohin soll es gehen bei der Berufswahl? Minigolf bei der SWL.
Bei der Repol wurde man auf die Fahrtüchtigkeit getestet.
Zu bespielen und zu gewinnen: Die Autorennbahn war ein Bijou.
Am Sonntag das gesellige Ausklingen.
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Im Gespräch
Donnerstag, 10. September 2026
Liebhaber und Neugierige: Über 200 Deutz-Maschinen erstmals in Tennwil Tennwil Am 6. September fand in Tennwil das 11. LindenbergDeutz-Treffen statt. Über 200 Maschinen aus verschiedenen Kantonen wurden auf dem Veranstaltungsgelände präsentiert. ■
Der ganze Hype um die Achtsamkeit ■
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ie Marke Deutz zählt zu den traditionsreichsten Traktorenmarken der Welt und wurde vom Erfinder des Viertaktmotors gegründet. Dank ihrer Langlebigkeit sind viele ältere Modelle nach wie vor im Einsatz. Genau das macht laut dem Organisationskomitee (OK) den Reiz der DeutzTreffen aus: Neben modernen Maschinen standen ebenso historische Fahrzeuge auf dem Veranstaltungsgelände. Ein OK-Mitglied zeigte beispielsweise einen Bauernschlepper 11er aus dem Jahr 1942.
Das Deutz-Treffen zog ein breites Publikum an: Landwirte, Ingenieure, Technikbegeisterte und Familien waren vor Ort. Darunter war auch Alois Schmid aus dem Luzerner Seetal mit seinem geschmückten Traktor, den er nach 37 Jahren in derselben Firma als Pensionierungsgeschenk erhalten hatte. Ebenfalls über das Gelände schlenderte eine grosse Zahl von Landmaschinenmechanikern. Sie interessierten sich vor allem für die Technik, die bei Deutz besser gelöst und einfach gehalten sei. Maschinen anzuschauen und miteinander zu vergleichen, sei für sie ein Hobby. Ein besonderer Blickfang war das Oldtimer-Feuerwehrauto aus dem Jahr 1966, das zwischen dem vielen Grün sofort auffiel. Bis im Jahr 2000 war das Fahrzeug bei der Stadt Graz im Einsatz,
Schufen einen tollen Event: Andreas Wyss, Roy Mosimann sowie hinten Urs Eichenberger, Martin Bühlmann, Stephan Köppel, Stefan Mosimann und der Hauptsponsor Markus Frei. Es fehlt das OK-Mitglied Cornelia Held. Foto: Debora Hugentobler bevor es seinen Weg nach Gontenschwil fand. Das Paar, dem das Fahrzeug gehört, sammelt als Hobby und aus Leidenschaft spezielle Fahrzeuge. Dazu gehören unter anderem ein alter Armee-Jeep und ein altes Tanklöschfahrzeug. Das Feuerwehrauto wird allerdings nicht nur für Ausfahrten genutzt: Sobald die Leiter ausgefahren ist, setzt das Paar sein Fahrzeug zum Putzen der Dachrinne, zum Auswechseln von Ziegeln oder zum Pflücken von Holunder ein.
Mit neuem Konzept nach Tennwil Urs Eichenberger, Mitgründer des DeutzClubs und der Deutz-Treffen, sagt: «Für mich ist Deutz eine Herzensangelegenheit. Damit bin ich aufgewachsen.» Die Qualität spreche für sich. Zudem schätze er, dass Deutz einer der wenigen europäischen Traktorenhersteller sei. Das Treffen fand bereits zum 11. Mal statt, wenn möglich, wird es im Abstand von zwei Jahren durchgeführt. Während der Anlass bisher stets in Fahrwangen stattfand, wurde er nun erstmals in Tennwil durchgeführt. Für die Planung mit den notwendigen Anträgen und die Organisation benötigte das siebenköpfige OK deshalb fast ein Jahr.
Auszeichnungen für besondere Leistungen Alois Schmid mit seinem Pensionierungsgeschenk. Foto: Debora Hugentobler
TIPP ZUM ALLTAG
Illustration: Akademie für Achtsamkeit
DEBORA HUGENTOBLER
Eine Leidenschaft, viele Geschichten
Am Nachmittag wurden die schönsten Traktoren ausgezeichnet. Der Erstplatzierte erhielt ein Fass Öl und eine DeutzMütze. Ausserdem erhielten die fünf
Die Sieger der fünf schönsten Traktoren. Besten ein gesponsertes Preisgeld. Dieses Jahr legte die Jury Wert auf liebevoll und aufwendig hergerichtete Modelle. In die Aufbereitung der Traktoren wurde viel Zeit investiert: Ein Gewinner erzählte, dass er zusammen mit seinem Sohn etwa 1000 Stunden an seinem Traktor gearbeitet habe. Auch die Teilnehmer mit der weitesten Anreise wurden gewürdigt. Den ersten Platz belegte ein Traktorfahrer aus Kriessern, nahe der Grenze zu Liechten-
Foto: Debora Hugentobler
stein. Für die 140 Kilometer pro Weg benötigte er mit seinem Traktor rund fünf Stunden. Während die meisten Teilnehmer aus der näheren Umgebung kamen, reisten einige andere aus weiter entfernten Regionen an – unter anderem aus St.Gallen und dem Jura. Urs Eichenberger sagt: «Wir haben ausschliesslich positive Rückmeldungen erhalten und konnten unseren Gästen einen spannenden Sonntag bieten. Dieser Erfolg motiviert und freut uns.»
POST AUS AARAU Die Grossratsdebatte aus Sicht von Gabi Lauper Richner, SP, Niederlenz
Status quo oder neue Perspektiven? Missstand melden. Anlaufstelle dafür ist die Finanzkontrolle, was Sinn macht. Die vorberatende Kommission beantragte nur zwei kleinere Änderungen, denen diskussionslos zugestimmt wurde. Für die 2. Beratung wurden zwei Fragen, sogenannte Prüfaufträge, zur vertieften Klärung überwiesen. In der 2. Beratung Anfang nächsten Jahres werden dann auch die dazugehörende Verordnung und das Lohndekret diskutiert.
Modernes Personalgesetz
Gesellschaftlicher Nutzen statt Staatsquote Die Staatsquote ist als Indikator nur begrenzt aussagekräftig, da sie lediglich das Verhältnis der Staatsausgaben zum Bruttoinlandprodukt abbildet, ohne Aussage über die Wirkung der eingesetzten Mittel. Mit einer Motion wollten SP und Grüne deshalb, dass die Staatsquote durch»Public Value Budgeting»
Schulwegfinanzierung – Änderung in Aussicht gestellt
(PVB) ersetzt wird. Der gesellschaftliche Nutzen soll im Mittelpunkt der Diskussion und politischen Entscheide stehen, statt nur die Grösse des Staates. Mit PVB wird bewertet, welchen Beitrag eine Massnahme zum Gemeinwohl und zur öffentlichen Wertschöpfung leistet. Einzelne Fraktionen fanden den Ansatz der sozial- und gemeinwohlorientierten Haushaltsführung (PVB) interessant, aber das Instrument sei noch zu wenig bekannt und daher unsicher. Die Überweisung der Motion wurde deshalb leider klar abgelehnt.
Seit diesem Sommer besuchen Schüler:innen, die keinen Platz an einer Sonderschule erhalten, aber besondere Bildungsbedürfnisse aufweisen, eine Förderklasse plus. Bereits gibt es 21 solcher Förderklassen, teilweise regional organisiert. Im Gegensatz zur Sonderschule muss die Wohngemeinde die Transportkosten der Schüler:innen zu 100 % übernehmen. Dies ist für die Gemeinden eine zusätzliche finanzielle Belastung und hat zu Unmut geführt. In einem überparteilichen Vorstoss wurde gefragt, warum dieser Unterschied besteht und beantragt, die Finanzierung gleich zu regeln. Gemäss Stellungnahme ist der Regierungsrat bereit, Anpassungen zu prüfen. Eine allfällige kantonsweite Umsetzung ist allerdings frühestens auf Schuljahr 2030/31 möglich.
HORST HABLITZ
Gehen Sie einmal in eine Buchhandlung und fragen: «Haben Sie etwas zum Thema Achtsamkeit?» Sie werden erstaunt, vielleicht sogar schockiert, in jedem Fall aber überfordert sein: Hunderte Neuerscheinungen zu diesem Thema gibt es innerhalb weniger Monate. Hier kommt doch Horst Hablitz schnell das «Gschmäckli» von Geschäftemacherei auf, oder? Achtsamkeit hier, Achtsamkeit dort. Fehlt nur noch, dass die Grossdiscounter in unserem Land einen achtsamen Brotaufstrich oder eine Bio-Soja-Achtsamkeitsmilch – selbstverständlich teilentrahmt – anbieten. Auch der Trend zahlreicher gewinnorientierter Unternehmen, die Achtsamkeit für sich zu entdecken und ihre stressgeplagten Manager in Achtsamkeitskurse zu schicken, ist frappant. Welche Absicht mag dahinterstecken? Eine neue Variante der «Humanisierung der Arbeitswelt»? Oder geht es vielleicht doch darum, das allerletzte Quäntchen an Produktivität und Effizienz aus den arbeitenden Menschen herauszupressen? Kapitalismus meets Selbstoptimierungswahn? Dabei ist die Sache doch ganz einfach. Erinnern Sie sich noch daran, wie Sie vor vielen Jahren als Kind mit Ihren Gspänli auf einer saftig grünen Wiese lagen, in den Himmel schauten und die Wolken beobachteten? Die Zeit schien stillzustehen. Immer wieder entdeckten Sie in den Wolken Wundersames: Tiere, Blumen, Berge, Zauberer, Hexen und vieles mehr. Unbewusst haben Sie damals eine erste Achtsamkeitsübung erlebt. Mit kindlicher Entdeckerfreude nahmen Sie die Wolken wahr – mit der ganzen Kraft Ihrer Vorstellung und Ihrer Begeisterungsfähigkeit. Die Zen-Buddhisten nennen das «Anfängergeist» (Shoshin): die Fähigkeit, unvoreingenommen zu staunen. Wenn Sie befürchten, diese Fähigkeit des Staunens im Laufe des Erwachsenwerdens verloren zu haben, darf ich Ihnen einen Rat geben: Besuchen Sie einen MBSRKurs (Mindfulness-Based Stress Reduction) oder lassen Sie sich bei der Auswahl eines Buches von einer Fachperson beraten. Tun Sie das jedoch bitte nicht mit der Absicht, sich selbst verbessern oder gar «optimieren» zu wollen. Sie sind nämlich bereits gut so, wie Sie sind. Sie sind ein wundervolles Lebewesen – einzigartig und liebenswert. ■
Der Grossratstag begann mit dem 2. Wahlgang für den Oberrichter J. Six. Vorgängig konnte er sich bei den Fraktionen vorstellen und Fragen zu seiner PerGabi Lauper son beantworten. Er Richner wurde mit 87 Stimmen wiedergewählt und kann somit seinen Beruf weiter ausüben.
«Für den Kanton Aargau wirken, mit Freude und Perspektive». Diese Vision steht in der kantonalen HR-Strategie. Nun soll das Personalgesetz aus dem Jahr 2000 entsprechend modernisiert werden. Die Rückmeldungen aus der Anhörung sind in die Vorlage eingeflossen, unter anderem eine Schutzbestimmung für Mitarbeitende, welche einen
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Tipp zum Alltag. Hier schreiben Dozenten des CAS-Studienlehrgangs Achtsamkeit in Lenzburg jeweils einmal pro Monat über psychologische Aspekte im Alltag. Die Autoren wechseln sich ab.
INSERAT
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Region
Donnerstag, 10. September 2026
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Der beste Weinbautechniker kommt aus Staufen Staufen Mit Note 5,28 hat Severin Furer den berufsbegleitenden Lehrgang zum Weinbautechniker HF als Klassenbester abgeschlossen. Der 24-jährige Staufner arbeitet auf einem Weingut in Seengen und ist seit August zusätzlich als Berufsschullehrer tätig. Für ihn ist der Abschluss vor allem die Bestätigung für einen Berufsweg, der ihn von der Rebe bis zur fertigen Flasche begeistert. ■
eben zusammengefasst Winzer.» Heute arbeitet Furer auf einem Weingut in Seengen am Hallwilersee. Derzeit ist dort die Traubenernte in vollem Gang. Aufgrund des warmen und trockenen Sommers habe diese in diesem Jahr sehr früh begonnen. Das Wissen aus seiner Weiterbildung fliesst dabei laufend in die tägliche Arbeit ein. So habe er beispielsweise ein noch besseres Verständnis für die Rebe entwickelt und könne Pflegemassnahmen gezielter planen und ausführen. Gerade ein frühes und heisses Jahr wie dieses bringe neue Herausforderungen mit sich. Hinzu kämen wirtschaftliche Schwierigkeiten. Der sinkende Weinkonsum in der Schweiz und die internationale Konkurrenz, die deutlich günstiger produzieren könne, setzten den heimischen Weinmarkt unter Druck. An der Qualität liege es laut Furer nicht: «Die hiesigen Weine sind einwandfrei. Es ist wichtiger denn je, die Konsumentinnen und Konsumenten von regionalen Qualitätsprodukten überzeugen zu können.» Auch extreme Wetterereignisse beschäftigen die Branche. Die lang anhaltende Trockenheit von Juni bis August sowie Hagelschläge hätten in diesem Jahr bei zahlreichen Berufskollegen erhebliche Schäden verursacht. Die zunehmenden Wetterextreme seien eine Gefahr, zumal die Möglichkeiten für vorbeugende Massnahmen in vielen Fällen begrenzt seien.
ROMI SCHMID
A
ls Severin Furer an der Diplomfeier in Wädenswil als bester Absolvent seines Lehrgangs ausgezeichnet wurde, war die Freude gross. «Es ist natürlich ein sehr schöner Moment, wenn man vor zahlreichen Branchenvertretern als bester Absolvent geehrt wird», sagt der 24-Jährige. Die Auszeichnung sei eine schöne Belohnung für die vielen Stunden, die er in die Weiterbildung investiert habe. Allzu wichtig ist ihm die Rangliste allerdings nicht. «Am Ende ist die Klassierung relativ egal. Hauptsache ist, dass alle bestanden haben.» In den vergangenen drei Jahren sei die Klasse stark zusammengewachsen und habe viel gemeinsam erlebt. Umso schöner sei es gewesen, am Ende gemeinsam auf den erfolgreichen Abschluss anzustossen. Der berufsbegleitende Lehrgang zum Weinbautechniker HF am Strickhof dauerte drei Jahre. Zwölf Absolventinnen und Absolventen schlossen ihn erfolgreich ab, Furer erzielte mit der Note 5,28 das beste Resultat. Besonders das letzte Ausbildungsjahr verlangte ihm einiges ab. Neben einem 80-Prozent-Arbeitspensum standen zwei Schultage pro Woche an. Hinzu kamen die Diplomarbeit und die Vorbereitungen auf die Abschlussprüfungen. Seine Diplomarbeit widmete Furer dem elterlichen Betrieb und erarbeitete dazu eine Betriebsstudie. Das Thema sei ausgesprochen spannend gewesen, habe aber auch enorm viel Zeit beansprucht. Arbeit, Schule und Hobbys unter einen Hut zu bringen, sei immer wieder eine Herausforderung gewesen. Unterstützung erhielt er dabei zudem von seinem Arbeitgeber. Wenn es der Arbeitsanfall erlaubte, konnte er gelegentlich spontan einen freien Tag beziehen und diesen für die Ausbildung nutzen.
Aargauer Wein wird unterschätzt
Ist in den Reben in seinem Element: Severin Furer.
Vom Rebberg bis zur Flasche Dass Furer einmal im Weinbau arbeiten würde, war für ihn nicht von Anfang an selbstverständlich. Während seiner Zeit an der Bezirksschule in Lenzburg wusste er zunächst nicht, wohin die berufliche Reise gehen sollte. Klar war für ihn lediglich, dass er
Foto: Romi Schmid
etwas Praktisches machen und nicht weiter die Schulbank drücken wollte. «Da ich gern draussen in der Natur bin und mit Weinbau in der Familie aufgewachsen bin, war das letztlich ein naheliegender Schritt.» Eine Entscheidung, die er nicht bereut hat. Gerade die Vielseitigkeit
macht für ihn den Reiz des Berufs aus. Vom Pflanzen einer Rebe über deren Pflege und die Verarbeitung der Trauben bis zum Verkauf des fertigen Weins reicht das Aufgabengebiet. «Man ist Gärtner, Landwirt, Lebensmitteltechnologe, Laborant, Verkäufer, Marketingmanager und Buchhalter – oder
Vom Potenzial des Aargauer Weins ist Furer überzeugt. National werde dieser seiner Wahrnehmung nach eher unterschätzt. Der Kanton verfüge über zahlreiche Betriebe, die Spitzenweine produzierten, und dank der verschiedenen Weinbauregionen auch über eine grosse Vielfalt. Zu Beginn seiner Weiterbildung sei er wegen seiner Herkunft aus dem Aargau von Einzelnen noch etwas belächelt worden. «Bereits bei den ersten Degustationen hat sich gezeigt, dass sich die Weine aus dem Aargau keinesfalls verstecken müssen.» Wo ihn sein Weg in fünf oder zehn Jahren hinführt, lässt Furer offen. Sicher ist für ihn, dass er dem Weinbau treu bleiben möchte. Seit August hat er zudem ein neues Tätigkeitsfeld: Nebenberuflich unterrichtet er als Berufsschullehrer Weinbau. Eine Aufgabe, die ihm wichtig ist. Gerade in einer kleinen Branche brauche es eine gute Ausbildung und eine stetige Weiterentwicklung. Die Zukunft lässt er dennoch auf sich zukommen. Nur eine Vorstellung hat Furer bereits: «Ich hoffe, wir treffen uns in fünf oder zehn Jahren irgendwo bei einem guten Glas Schweizer Wein.»
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Raiffeisen Finanzinformation Wohneigentum bleibt attraktiv, Büroflächen vor neuen Herausforderungen Während Eigenheimbesitzer weiterhin von Kosten vorteilen gegenüber Mietern profitieren, beschäf tigen Homeoffice und künstliche Intelligenz den Schweizer Büroflächenmarkt zunehmend. Eine aktuelle Analyse von Raiffeisen Schweiz zeigt die wichtigsten Entwicklungen im Immobilienmarkt auf. Büroflächenmarkt zeigt sich erstaunlich robust Trotz der zunehmenden Verbreitung von Homeoffice bleibt der Schweizer Büroflächenmarkt widerstands fähig. Das anhaltende Beschäftigungswachstum in Branchen mit vielen Bürotätigkeiten, die zurückhalten de Neubautätigkeit sowie eine teilweise Verschärfung der Präsenzregelungen in Unternehmen sorgen für Stabilität. Neue Büroflächen werden weiterhin gut vom Markt aufgenommen, gleichzeitig ist das Angebot an ausgeschriebenen Flächen zurückgegangen. Entspre chend konnten sich die Angebotsmieten nach mehre ren anspruchsvollen Jahren wieder erholen. Künstliche Intelligenz rückt in den Fokus Nachdem die Auswirkungen des Homeoffice inzwi schen besser abschätzbar sind, richtet sich der Blick zunehmend auf die künstliche Intelligenz (KI). Gemäss einer Analyse von Raiffeisen Schweiz arbeiten rund zwei Drittel der Bürobeschäftigten in Berufen, die künftig stark von KI beeinflusst werden könnten. Bislang gibt es jedoch keine Hinweise auf einen breit angelegten Abbau von Büroarbeitsplätzen. Vielmehr zeigt sich, dass sich jene Bereiche besser entwickeln, in denen KI die Mitarbeitenden unterstützt, anstatt sie zu ersetzen.
Besonders exponiert sind Branchen wie Finanzdienst leistungen, Informatik oder die öffentliche Verwaltung. Auch einzelne Wirtschaftsregionen wie Zürich, Zug, Genf oder das Tessin könnten stärker betroffen sein. Für die kommenden fünf Jahre erwartet Raiffeisen Schweiz je nach Szenario einen Rückgang der Büro flächennachfrage zwischen 1,6 und 7,9 Prozent. Eigen tümer und Investoren dürften deshalb vermehrt prüfen müssen, wie sich Gebäude flexibel an neue Nutzungs anforderungen anpassen lassen. Kaufen bleibt günstiger als mieten Trotz hoher Immobilienpreise bietet Wohneigentum weiterhin erhebliche Kostenvorteile gegenüber dem Mieten. Je nach Region und Finanzierungsmodell können die Wohnkosten von Eigentümerinnen und Eigentümern bis zu einem Viertel tiefer ausfallen als bei vergleichbaren Mietobjekten. Gleichzeitig mehren sich die Anzeichen, dass sich die Dynamik am Eigenheimmarkt etwas abschwächt. Die Nachfrage wächst weniger stark als in den vergange nen Jahren, Vermarktungszeiten verlängern sich und die Zahl der finanzierten Transaktionen ist zuletzt leicht zurückgegangen. Aufgrund des weiterhin knap pen Angebots dürften die Preise zwar weiter steigen, die Phase besonders kräftiger Preiszuwächse scheint jedoch allmählich ihrem Ende entgegenzugehen. Renditeobjekte verlangen eine sorgfältige Prüfung Auch sogenannte BuytoletInvestitionen, bei denen Wohnobjekte zur Vermietung gekauft werden, stehen vor neuen Herausforderungen. Während in den vergan
genen Jahren vor allem steigende Immobilienpreise und tiefe Zinsen attraktive Renditen ermöglichten, haben sich die Rahmenbedingungen verändert. Die Kaufpreise sind deutlich stärker gestiegen als die er zielbaren Mieterträge, wodurch die Anfangsrenditen unter Druck geraten sind. Hinzu kommen Risiken wie Leerstände, Mietausfälle und ein oft unterschätzter Verwaltungsaufwand. Wer heute in Renditewohnungen investiert, ist stärker als früher auf eine positive Preisentwicklung angewie sen. Angesichts der erwarteten Abschwächung des Preiswachstums ist diese jedoch weniger selbstver ständlich als in den vergangenen Jahren. Neue Investi tionsentscheide sollten deshalb sorgfältig geprüft und langfristig geplant werden. Fazit Der Schweizer Immobilienmarkt präsentiert sich wei terhin solide. Wohneigentum bleibt gegenüber dem Mieten finanziell attraktiv und profitiert von einem Mathias Buchs Geschäftsstellenleiter Lenzburg mathias.buchs@raiffeisen.ch 062 888 83 37
knappen Angebot. Gleichzeitig stehen insbesondere Büroflächen vor neuen Herausforderungen durch die zunehmende Nutzung von künstlicher Intelligenz. Für Eigentümer, Investoren und Bauherren wird es deshalb immer wichtiger, langfristige Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und sich flexibel auf Veränderungen ein zustellen.
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Class-Coaches leisten wertvolle Unterstützung Hendschiken Die Schulsozialarbeit hat sich bei den Schulen am Maiengrün seit Längerem etabliert. Neu hinzugekommen ist vor einiger Zeit die Mitarbeit von ClassCoaches. Diese sind in der Schweizer Schullandschaft noch wenig bekannt. Die Schulen am Maiengrün leisten hier Pionierarbeit und setzen ein Zeichen für eine weitere nachhaltige Unterstützung von Kindern und Jugendlichen. In herausfordernden Situationen kann Kindern oder ganzen Klassen ein Class-Coach zur Seite gestellt werden. Dieser kümmert sich in erster Linie darum, dass alle Kinder und Jugendlichen möglichst störungsfrei lernen und ihr Potenzial ausschöpfen können. Im Gegensatz zur Schulsozialarbeit begleitet der Class-Coach die Kinder und Jugendlichen über einen längeren Zeitraum im Unterricht und interveniert direkt vor Ort. Erwünschte soziale Verhaltensweisen können so nachhaltig eingeübt werden. Die Kinder und Jugendlichen werden in ihrer Selbst- und Sozialkompetenz gestärkt und lernen, den Schulalltag erfolgreicher und zufriedener zu bewältigen. Marco Brand arbeitet an den Primarschulen und Kindergärten Dottikon und Hägglingen. Sein Kollege Daniel Heutschi betreut alle Kinder in Hendschiken sowie sämtliche Oberstufenschülerinnen und -schüler im Risi. Sie arbeiten in Pensen von 60 bis 80 Prozent. Marco Brand ist gelernter Elektroinstallateur, Daniel Heutschi ausgebildeter Automechaniker und Polizist. Beide ha-
Konzertabend in einzigartiger Atmosphäre mit der Cellistin Annette Jakovcic und dem Cellisten Christoph Croisé.
ben einen Abschluss als Sozialpädagoge an der höheren Fachschule. Treten in einer Klasse Probleme auf, können die Lehrpersonen diese der Schulleitung melden. Wird eine Intervention als nötig erachtet, erhält der Class-Coach einen definierten Auftrag. Gründe können beispielsweise Störungen des Unterrichts, mangelnde Impulskontrolle oder Regelverstösse sein. Wenn ein Kind ständig dazwischenredet, stört das die ganze Klasse inklusive Lehrperson. Die Class-Coaches bauen eine Beziehung zum Kind auf, hören ihm zu und versuchen, auf dessen Interessen einzugehen. Der Vertrauensaufbau ist das A und O für eine gelingende Intervention. Bei Bedarf werden die Eltern zur Mitarbeit beigezogen. Die Kinder und Jugendlichen sollen erfahren, dass die Unterstützung durch die Class-Coaches keine Bestrafung, sondern eine wertvolle Ressource für sie ist. Die Arbeit mit den Class-Coaches ist für sie verpflichtend. Marco Brand und Daniel Heutschi arbeiten erziehend und begleitend. Bereits das aktive Zuhören bringe eine gewisse Erleichterung, stellen die beiden fest. Daniel Heutschi und Marco Brand arbeiten sehr flexibel. Freitags erstellen sie einen Wochenplan, sind in den Schulen präsent und können bei Ereignissen spontan zur Unterstützung eingesetzt werden. Seit Beginn ihrer Arbeit für die Schulen am Maiengrün konnten sie viele Kinder stärken und positive Verhaltens(rsc/iz) änderungen herbeiführen.
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Voyage Exotique: Spätsommerkonzert auf dem Staufberg Die Class-Coaches Daniel Heutschi (links) und Marco Brand.
Niederlenz Christoph Croisé, künstlerischer Leiter der Niederlenzer Musiktage, ist nicht nur ein weltberühmter Cellist und Komponist, er ist auch immer wieder für Überraschungen gut. Das Spätsommerkonzert in der reformierten Kirche auf dem Staufberg ist Beweis dafür. ■
PETER WINKELMANN
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ereits zum sechsten Mal fanden Mitte April die Niederlenzer Musiktage statt. Dafür verwandelt sich die reformierte Kirche Niederlenz in einen Konzertsaal für einheimische und internationale Musikerinnen und Musiker. Seit drei Jahren findet Anfang des neuen Jahres am gleichen Ort ein Neujahrskonzert statt, und hier spielen ebenfalls weltbekannte Solistinnen und Solisten gern im «kleinen» Niederlenz und begeistern das Publikum.
Stimmungsvoller Spätsommerabend Christoph Croisé lädt auf Freitag, 18. September, um 19 Uhr zu einem besonderen Konzert an einem geschichtsträchtigen Ort ein. Bevor Niederlenz eine eigene Kirche erhielt, führte der Weg der Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner zum Gottesdienst auf den Staufberg. Diese historische Verbindung bildet den Rahmen für einen stimmungsvollen Spätsommerabend. Die Cellistin Annette Jakovcic und der Cellist Christoph Croisé nehmen das Publikum mit auf eine klangvolle Reise von Barock über Romantik bis zu südamerikanischen Klangwelten. Im Zentrum steht Christoph Croisés «Grand Duo Voyage Exotique», das musikalische Bilder ferner Landschaften und faszinierender Begegnungen entstehen lässt. Den musikalischen Abend ergänzen Kompositionen von José Elizondo, JeanBaptiste Barrière, Camille SaintSaëns, Luigi Boccherini und Niccolò Paganini. Freuen Sie sich auf einen Konzertabend in der einzigartigen Atmo-
sphäre der Kirche Staufberg. Bei gutem Wetter findet in der Pause ein Apéro auf dem Platz vor der Kirche statt.
Datum und Anreise Das Spätsommerkonzert «Voyage Exotique» findet am Freitag, 18. September, um 19 Uhr in der Kirche Staufberg statt. Das Konzert dauert bis 20.45 Uhr Die Kirche ist ab dem Parkplatz am Hermenweg zu Fuss in etwa 30 Minuten erreichbar. Für Besucherinnen und Besucher, die den Weg zur Kirche nicht zu Fuss zurücklegen möchten oder können, steht nach vorgängiger Anmeldung ein Shuttleservice ab dem Parkplatz Hermenweg zur Verfügung. Die Anmeldung dafür erfolgt im Voraus per E-Mail an info@niederlenzer-musiktage.com. Weitere Informationen zum Konzert sowie der Link zum Vorverkauf über Ticketino sind auf der Website niederlenzer-musiktage. com zu finden. Die direkte Zufahrt zur Kirche Staufberg ist nur mit einer entsprechenden Bewilligung möglich.
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Reise zum 100-Jahr-Jubiläum Niederlenz Etwa 35 Mitglieder der Männerriege Niederlenz machten sich Ende August auf eine besondere Jubiläumsreise. Anlass für den Ausflug auf den Bürgenstock war das 100-jährige Bestehen der Männerriege. Nachdem am Vortag noch ein schweres Unwetter mit peitschenden Sturmböen über die Region gezogen war, zeigte sich das Wetter zur Reise von seiner besten Seite. Die Gesellschaft als «blaue Vögel» zu bezeichnen, ist dabei keineswegs abfällig gemeint. Blau präsentierten sich an diesem Tag nicht nur Himmel und See, sondern auch die entsprechend farbige Garderobe der Teilnehmer. So entstand eine optische «unité de doctrine», welche die fröhliche Schar zusätzlich verband. Ein erster Halt führte ins Seehotel Sonne in Eich am Sempachersee. Bei Kaffee und warmen Croissants wurde die Grundlage für die Weiterfahrt und die gute Stimmung geschaffen. Anschliessend ging es nach Luzern. Von der Schifflände aus führte ein Katamaran die Gruppe nach
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Herbstbörse für Kinderartikel Möriken-Wildegg Am Mittwoch, 16. September, findet im Gemeindesaal Möriken die Herbstbörse für Kinderartikel statt. Von 13.45 bis 15.30 Uhr haben Besucherinnen und Besucher Gelegenheit, in einem vielfältigen Angebot zu stöbern. Im Foyer werden Kleider in den Grössen 50 bis 176 übersichtlich auf Tischen und Kleiderständern präsentiert. Im kleinen Saal wartet zudem eine grosse Auswahl an weiteren Kinderartikeln auf neue Besitzerinnen und Besitzer. Angeboten werden unter anderem Spielzeuge,
Bücher, Skischuhe, Puzzles und vieles mehr. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Der Familienverein Chestenberg steht erneut mit einem reichhaltigen Buffet mit süssen und salzigen Angeboten bereit. Während der Einkaufszeit besteht die Möglichkeit, Kinder im Hort im ersten Stock betreuen zu lassen. So können die Erwachsenen in Ruhe durch das Angebot der Herbstbörse stöbern. Weitere Informationen sind unter www.kiboe-moewi.ch zu finden. (rsc/sgy)
Foto: zvg
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Kehrsiten, von wo eine Standseilbahn die Mitglieder der Männerriege hinauf zum Bürgenstock-Resort brachte. Dort eröffnete sich ein eindrückliches Panorama mit weiter Fernsicht. Die nicht wandernden Kollegen kehrten im Restaurant Taverne auf dem Bürgenstock-Resort ein. Für die übrigen Teilnehmer führte der Weg während etwa einer halben Stunde über den berühmten Felsenweg zum Hammetschwand-Lift, dem höchsten Aussenlift Europas. Dieser brachte die Gruppe hinauf zum Ziel auf 1128 Metern über Meer. Der Bürgenstock erhebt sich dort hoch über dem blau glänzenden See, umrahmt vom umliegenden Gebirgspanorama. Nach einer kulinarischen Stärkung im Bärgbeizli Hammetschwand hiess es Abschied nehmen von der eindrücklichen Naturkulisse. Den gastronomischen Abschluss der Jubiläumsreise bildete nach der Rückkehr am späteren Nachmittag ein gemeinsames Essen im Restaurant Bahnhöfli in Niederlenz. In gemütlicher Atmosphäre liess die Männerriege den besonderen Tag ausklingen. Ein grosser Dank gilt den Organisatoren, die zu diesem gelungenen Anlass beigetragen haben. Der Männerriege Niederlenz seien auch in den kommenden 100 Jahren viele erfolgreiche Veranstaltungen vergönnt. (rsc/ra)
Wohlbehütet wieder zurück auf dem Parkplatz in Niederlenz. Foto: zvg
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Seetal / Lindenberg
Donnerstag, 10. September 2026
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Hier darf man den Ton angeben
Rettungsdienst Neeser schliesst wieder eine Lücke
Seon Wer ausprobieren möchte, wie es ist, in einem Männerchor zu singen, erhält am Dienstag, 15. September, Gelegenheit dazu. Der Männerchor Seon lädt um 19.30 Uhr zu einer Schnupperprobe ins Försterhaus an der Oberdorfstrasse 21 in Seon ein. Unter dem Motto «Mehr als ein Chor – eine Gemeinschaft» gibt der Verein Einblick in sein Repertoire. Dieses reicht von Volksliedern über Schlager bis zu Oldies, daneben werden neue Stücke ausprobiert. Die Schnupperprobe richtet sich nicht nur an erfahrene Sänger. Auch Männer ohne Chorerfahrung können spontan vorbeikommen und mitsingen. Im Anschluss an die Probe offeriert der Männerchor einen Apéro. Bilder und Anekdoten geben dabei weitere Einblicke in das Vereinsleben. Eine weitere Gelegenheit, den Männerchor kennenzulernen, bietet sich am Samstag, 19. September. Von 10 bis 17 Uhr ist der Verein mit einem Stand am Seoner Unterdorfmärt vertreten. Weitere Informationen zum Chor sind im Internet unter Männerchor Seon zu finden. (rfb)
Seengen Mit der Inbetriebnahme des Standortes in Seengen werden neue Arbeitsplätze geschaffen. Eingestellt wurden auch Mitarbeitende des Rettungsdienstes in Menziken. ■
ANJA SUTER
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evor Kurt Neeser senior mit seinem Ambulanzdienst im Jahr 1966 begann, hatte er einen Abschleppdienst. Doch bei seiner Arbeit entdeckte er, dass es eine Lücke im Rettungsnetz gab: «In der Vergangenheit musste er immer wieder erleben, dass er mit seinem Abschleppdienst vor Ort war und die Unfallfahrzeuge bereits aufgeladen hatte, während die Unfallopfer noch unversorgt auf der Strasse lagen», heisst es auf der Website des Ambulanzdienstes. Neeser nahm sich diesem Problem an. In über 300 Stunden baute er einen FordTransporter zum Ambulanzfahrzeug um und schloss damit eine Lücke. Heute, 60 Jahre später, schliesst der Rettungsdienst wieder eine Lücke. «Die Rettungsdienst Neeser AG aus Wohlen eröffnet einen zweiten Stützpunkt. Mit der neuen Aussenwache in Seengen wird die Notfallversorgung in der Region weiter optimiert», heisst es in einer Medienmitteilung. Die Nachricht kommt nur zwei Monate nach der Mitteilung der Asana-Gruppe, dass das Akutspital in Menziken mit seinen etwa 45 Betten per Ende Oktober geschlossen werde. Ein Teil des medizinischen Angebots wird per 1. November von der Luks-Gruppe weitergeführt, dazu gehört der Rettungsdienst. Eine Recherche von Tele M1 zeigte aber auf, dass ein Grossteil der angestellten Rettungssanitäter den Betrieb verlässt. Praktisch das ganze Team kündigte per 30. Oktober. In der Medienmitteilung von Neeser heisst es: «Der Ausbau erfordert mehr Mitarbeitende. Der Rettungsdienst Nee-
Keine Lockerung der Massnahmen Der Rettnungsdienst Neeser wird im Seetal eine Lücke schliessen. ser rechnet mit einem Zuwachs von rund zehn Vollzeitstellen; ein grosser Teil dieses Fachpersonals konnte bereits rekrutiert werden.» Auf Nachfrage bestätigt Reto Neeser, stellvertretender Leiter Rettungsdienst der Rettungsdienst Neeser AG: «Es werden Mitarbeitende des Rettungsdienstes des Spitals Menziken zum Team von Neeser stossen.» Weiter stellt er aber klar: «Dass der neue Stützpunkt des Rettungsdienstes Neeser am 1. November seinen Betrieb aufnimmt, ist ein Zufall beziehungsweise hat sich einfach so ergeben, auch weil die Lokalität ja zuerst noch eingerichtet werden muss.» Den Standort habe man gezielt gewählt. «Das heisst einerseits im Rahmen einer langfristigen strategischen Betrachtung, wie und wo wir als
Unternehmen unsere Mittel am besten einsetzen. Andererseits unter Berücksichtigung von Punkten wie der Verkehrssituation und der Bevölkerungsentwicklung.» Den neuen Stützpunkt habe man in einer bestehenden Gewerbeliegenschaft eingerichtet, so Neeser. Dieser liege verkehrstechnisch günstig ausserhalb des Dorfkerns von Seengen. Der neue Stützpunkt ist ab dem 1. November operativ tätig. «Im Gegensatz zu vielen anderen Schweizer Rettungsdiensten, die mit Aussenwachen mit beschränkten Betriebszeiten arbeiten, ist der zweite Neeser-Stützpunkt von Anfang an rund um die Uhr mit einem Rettungswagen und entsprechender Besatzung einsatzbereit», heisst es in der Medienmitteilung.
Foto: zvg
Reto Neeser, stellvertretender Leiter des Rettungsdienstes. Foto: zvg
Gemeinsam in Bewegung – neuer Anlass für die Generation 55+ Fahrwange n In Fahrwangen steht ein besonderer Anlass für die ältere Bevölkerung bevor: Am 20. September findet erstmals ein offener Bewegungs- und Begegnungstag speziell für Menschen ab 55 Jahren statt.
Keine Jungbürgerfeier Boniswil Die diesjährige Jungbürgerfeier war auf den 17. September geplant. Leider durfte der Gemeinderat nur sehr wenige Anmeldungen entgegennehmen, sodass die Durchführung des Anlasses in keinem Verhältnis zum Organisationsaufwand stehen würde. Der Gemeinderat hat deshalb entschieden, den Anlass abzusagen. Die Jungbürgerinnen und Jungbürger, die sich zur Teilnahme angemeldet haben, erhalten ein gemeinderätliches Schreiben und ein kleines Präsent als Anerkennung. Für den nächsten Anlass im Jahr 2028 wird wiederum ein attraktives Programm zusammengestellt. Die betroffenen Personen werden frühzeitig eingeladen. Der Gemeinderat erhofft sich dann eine höhere Beteiligung, damit die traditionsreiche Veranstaltung wieder durchgeführt wer(pd) den kann.
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iel des Anlasses ist es, Freude an Bewegung zu vermitteln, das Vertrauen in die eigenen körperlichen Fähigkeiten zu stärken und gleichzeitig den sozialen Austausch zu fördern. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Im Zentrum stehen sogenannte Schnupperangebote der beteiligten Vereine. Besucherinnen und Besucher können verschiedene Bewegungsangebote vor Ort ausprobieren – im eigenen Tempo und gut betreut. Von einfachen Gleichgewichtsübungen über sanfte Fitness bis zu spielerischen Koordinationsübungen ist für alle etwas dabei. Organisiert wird der Tag von den lokalen Turn- und Bewegungsvereinen, koordiniert vom Aargauer Turnverband. Ergänzt wird das sportliche Programm durch ein Schwyzerörgeli-Duo, das über den Mittag einige Stücke spielt, sowie eine gemütliche Begegnungszone mit einem Gastronomieangebot. So erhalten Interessierte unkompliziert Einblick in die bestehenden Bewe-
Sarmenstorf Der Gemeinderat dankt der Bevölkerung für den verantwortungsvollen und bewussten Umgang mit Trinkwasser, das Verständnis und die aktive Mitwirkung in den letzten Wochen. Damit und dank der Einhaltung der Einschränkungen trägt die Bevölkerung wesentlich dazu bei, die Wasserversorgung in Sarmenstorf auch in der aktuellen Trockenperiode sicherzustellen. Trotz der Niederschläge in den letzten Tagen bleibt die Versorgungslage aber angespannt. Einzelne Regentage und punktuelle Gewitter können die Situation zwar vorübergehend entschärfen, führen jedoch nicht zu einer nachhaltigen Entlastung der Wasserversorgung. Der Zulauf ist immer noch auf historisch tiefem Niveau. Vor diesem Hintergrund sind keine Lockerungen der bestehenden Massnahmen vorgesehen. Die angeordneten Einschränkungen und Verbote des Wasserbezugs bleiben bis auf Weiteres uneingeschränkt in Kraft. Der Gemeinderat bittet die Bevölkerung deshalb, die geltenden Bestimmungen weiterhin strikt einzuhalten und den Wasserverbrauch über die verfügten Massnahmen hinaus freiwillig zu reduzieren. Nur so kann die Versorgungssicherheit auch in den kommenden Wochen sichergestellt werden. (pd)
Der neue Turnanlass findet bei der Mehrzweckhalle in Fahrwangen statt. gungsangebote der Gemeinde und können offene Fragen direkt mit den Vereinen besprechen. Der Anlass dauert von 10 bis 15 Uhr. Da die Bewegungsangebote während des Halbtags wiederkehrend durchgeführt werden, können Besucherinnen und Besucher jederzeit vorbeikommen und selbst entscheiden, an welchen Aktivitäten sie teilnehmen möchten. Ein besonderes Augenmerk
liegt auf der Niederschwelligkeit: «Uns ist wichtig, dass sich alle angesprochen fühlen, auch Personen, die bisher wenig Berührungspunkte mit Sportvereinen hatten», erklärt die Projektleitung. Bewegung soll Freude bereiten, in einem sicheren Rahmen stattfinden und sich gut in den Alltag integrieren lassen. Neben der Gesundheitsförderung verfolgt der Anlass ein weiteres
Foto: Rinaldo Feusi
Ziel: Die lokalen Vereine sollen gestärkt werden, indem interessierte Personen den Weg in ein passendes Bewegungsangebot finden. (pd/rfb) ■
Gemeinsam turnen: 20. September, 10 bis 15 Uhr, bei der Mehrzweckhalle in Fahrwangen, kostenlos und ohne Anmeldung. Diese Vereine / Angebote erwarten Sie am Anlass: Frauenturnen, Alternativturnen Männerriege, Seniorinnenturnen, Yoga und Pétanque.
Virtuelle Führung durch die ARA Hallwilersee Seetal Die ARA Region Hallwilersee gibt Einblicke in die Welt der Abwasserreinigung. Auf der Website ara-hallwilersee.ch erhält man unter «Prozesse» eine virtuelle Führung durch den Ablauf in der ARA, und zwar von der mechanischen Reinigung bis zur Regenwasserbehandlung. (pd/rfb)
Agenda
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Donnerstag, 10. September 2026
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Agenda vom 11. bis 17. September
Am Montag, 14. September, findet zum Saisonende der Badi Walkematt in Lenzburg das Hundeschwimmen statt.
FREITAG, 11. SEPTEMBER Dintikon, Gasthof Bären 11.30 bis 14 Uhr: Pro Senectute Mittagstisch. Pro Senectute Aargau organisiert jeden zweiten Freitag im Monat einen Mittagstisch für Personen ab 60 Jahren. Eine Anmeldung ist erforderlich; Kontaktaufnahme über Elsbeth Reinhard telefonisch oder per Whatsapp möglich. Hallwil, Haubu-Huus 14 bis 18 Uhr: Haubu-Huus – Café, Pflanzenbrocki, Secondhand und mehr. Lenzburg, Schloss Lenzburg 10 bis 17 Uhr: Mittelaltermarkt mit viel Spektakel. An über 40 Marktständen werden Stoffe, Met, Schmuck und weitere Waren angeboten. Das Angebot umfasst Waffen schmieden, Körbe flechten und Pfeilbögen bauen. Falkner zeigen Greifvogelflug, zu mittelalterlicher Musik wird getanzt, Schwerter klirren, und ein Alchemist bereitet geheimnisvolle Tinkturen. Aus der Schlossküche und dem mittelalterlichen Backofen duftet es nach Speisen der damaligen Zeit, die probiert werden dürfen. Lenzburg, Kirch- und Rathausgasse 13 bis 17 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt. Der Wochenmarkt findet in der Kirch- und Rathausgasse der Lenzburger Altstadt statt und bietet eine breite Auswahl an frischen Produkten direkt von Produzentinnen und Produzenten aus der Region. Dazu gehören Früchte, Gemüse, Eier, Fisch, Fleisch, Backwaren und weitere Spezialitäten. Lenzburg, Kronenplatz 24 18 bis 19.30 Uhr: Öffentliche Stadtführung «Mit allen Wassern gewaschen». Die Führung informiert über die historische und heutige Wasserversorgung in Lenzburg sowie die Bedeutung der zahlreichen Brunnen, die besonders am Jugendfest geschmückt werden. Lenzburg, Baronessa 20.30 bis 23.30 Uhr: Honky Tonk Pickers. Schafisheim, Mehrzweckhalle 20 bis 22 Uhr: K(l)eine Lesung Judith Erdin aka Streusel. Judith Erdin, bekannt als Streusel, präsentiert in einer 45-minütigen Lesung ihre Backbücher «Dein bestes Brot», «Dein bestes Süssgebäck» und «Dein bestes Brot über Nacht».
zenbrocki, Secondhand und mehr. Lenzburg, Gofi 9 bis 10.30 Uhr: Outdoor-Yoga für alle. Diese Yogastunde im Freien richtet sich an alle Alters- und Erfahrungsstufen und bietet 90 Minuten Bewegung, frische Luft und Entspannung. Die Teilnahme erfolgt auf Spendenbasis, der Erlös wird der gemeinnützigen Organisation Surprise gespendet. Teilnehmende bringen ihre Matte oder Decke mit und können sich vorab anmelden oder spontan mitmachen. Lenzburg, Schloss Lenzburg 10 bis 20 Uhr: Mittelaltermarkt mit viel Spektakel. Lenzburg, Tommasini 13.30 bis 16 Uhr: Walk-in Closet Kleidertausch. Lenzburg, Met-Bar 20 bis 23.45 Uhr: Inlitnment, Vomitheist und Cold Cell live. Niederlenz, Alterszentrum Am Hungeligraben 10 bis 15 Uhr: Herbstmarkt. Der Herbstmarkt bietet eine Vielfalt handgefertigter Produkte wie Socken, Töpferwaren, Seidenschals, Taschen, Karten, Bilder, Kalender sowie frische Sonntagszöpfe und Guetsli. Für das leibliche Wohl sorgt das Küchenteam mit einem gluschtigen Menü. Begleitet wird der Anlass von Livemusik der Örgeli-Chuuze aus Freiamt. Rupperswil, Forstwerkhof 14.30 bis 23.59 Uhr: Waldfest. Das Waldfest in Rupperswil bietet einen Nachmittag mit Spiel und Spass für Kinder und Familien mit Faveru und Jungschar, danach folgt eine Tanzshow der Jugendgruppen Macciacchini.
SONNTAG, 13. SEPTEMBER Hallwil, Haubu-Huus 14 bis 17 Uhr: Ausstellung im Haubu-Huus. Die Ausstellung zeigt die farbige Welt des Künstlers Franz H. Hertig und der Künstlerin Tamara Stauber. Lenzburg, Schloss Lenzburg 10 bis 17 Uhr: Mittelaltermarkt mit viel Spektakel. Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg 13 bis 14 Uhr und 15 bis 16 Uhr: Im Schloss Wildegg durch Raum und Zeit.
Bettwil, Erushof 9 bis 18 Uhr: Besenbeiz.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg 13 bis 13.50 Uhr und 14.30 bis 15.20 Uhr: Barbara von Salis, eine Bündnerin auf Schloss Wildegg.
Hallwil, Haubu-Huus 10 bis 16 Uhr: Haubu-Huus – Café, Pflan-
Seon, Dorfmuseum 14 bis 16 Uhr: Dorfmuseum geöffnet.
SAMSTAG, 12. SEPTEMBER
Seengen, Schloss Hallwyl 14 bis 17 Uhr: Ateliernachmittag: Kacheln bemalen.
MONTAG, 14. SEPTEMBER Schafisheim, Spielgruppe Tazzelwurm 16.30 bis 17 Uhr: Tonie-Tauschbörse. Seon, ref. Kirchgemeindehaus Seon 19.30 bis 21.30 Uhr: Gospelprojekt «Songs of Hope». Alle, die Freude am gemeinsamen Singen haben, sind zur ersten unverbindlichen Probe willkommen. Dabei ist keine Erfahrung erforderlich. Ziel ist die Vorbereitung auf drei Konzerte im Januar 2027 in Seengen und Seon, bei denen das Gospelprojekt «Songs of Hope» präsentiert wird. Lenzburg, Schwimmbad Walkematt 9 bis 19 Uhr: Hundeschwimmen.
DIENSTAG, 15. SEPTEMBER Hallwil, Vereinszimmer Schulhaus 12 bis 14 Uhr: Pro Senectute Mittagstisch. Der Mittagstisch der Pro Senectute Aargau richtet sich an Menschen ab 60 Jahren. Eine Anmeldung ist bei Ruth Schwegler telefonisch möglich. Lenzburg, Kirch- und Rathausgasse 7.30 bis 11 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg, Alterszentrum Obere Mühle. 11.30 bis 14 Uhr: Pro Senectute Mittagstisch. Pro Senectute Aargau organisiert jeden dritten Dienstag im Mülikafi in Lenzburg einen Mittagstisch für Menschen ab 60 Jahren. Die Teilnahme erfordert eine Anmeldung bis Montag um 12 Uhr bei Elisabeth Bader unter 062 559 42 98 oder 079 351 00 62. Niederlenz, Alterszentrum Am Hungeligraben 11.30 bis 14 Uhr: Pro Senectute Mittagstisch. Der Mittagstisch der Pro Senectute Aargau richtet sich an Menschen ab 60 Jahren. Eine Anmeldung ist bei Yvonne Lerjen erforderlich. Rupperswil, Singsaal Schule 19.30 bis 21 Uhr: Tanzkreis – Kreistanz.
MITTWOCH, 16. SEPTEMBER Lenzburg, Gloria Coworking 16.30 bis 18.30 Uhr: Lerntreff Lenzburg. Das Angebot unterstützt bei alltäglichen Herausforderungen wie der Nutzung von Computer und Handy, dem Ausfüllen von Formularen sowie sprachlichen Problemen. Es steht allen offen und ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Lenzburg, Aargauer Literaturhaus
Foto: Romi Schmid
19.45 bis 21.15 Uhr: Vernissage: Peter Beeli präsentiert seinen historischen Roman «Neu Helvetia», der die Geschichte dreier Brüder im 19. Jahrhundert erzählt. Vom wirtschaftlichen Tiefschlag in Davos über den Verlust der Heimat bis zur Auswanderung nach Amerika erleben die Brüder harte Schicksalsschläge, den Bürgerkrieg und die Kraft der Liebe. Beeli, nominiert für den Schweizer Krimipreis 2025, lebt am Hallwilersee und veröffentlicht weitere Krimis beim Neptun Verlag. Möriken-Wildegg, Gemeindesaal 13.45 bis 15.30 Uhr: Kinderartikelbörse. Lenzburg, Spiel- und Begegnungsplatz. 14 bis 16 Uhr: Herbstanlass. Das Spielplatzfest bietet vielfältige Spiele und Spass sowie feine Verpflegung. Die Kirchgemeinde stellt kostenlos Getränke zur Verfügung, und an Nicole’s Marroniwagen kann ein Zvieri gegen Bezahlung erworben werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, alle Interessierten sind eingeladen.
AUSSTELLUNGEN / MUSEEN Lenzburg, Schloss Lenzburg Ritter- und Drachenschloss. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Lenzburg, Museum Burghalde Urgeschichte, Stadtgeschichte, Industriekultur. Mit Kinderspur. Schlossgasse 23, Lenzburg. Internet: www.museumburghalde.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14 bis 17 Uhr; Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Auf den Spuren von Clara Müller. Im Rahmen des thematischen Fokus rund um 200 Jahre Frauenpower wird das Œvre von Clara Müller im Forum des Museums Burghalde vorgestellt. Gillian White. Mit gleich zwei Ausstellungen wird die Künstlerin Gillian White, die im Aargau lebte, geehrt: «Wolken». Aus-
DONNERSTAG, 17. SEPTEMBER Hallwil, Haubu-Huus 14 bis 18 Uhr: Haubu-Huus – Café, Pflanzenbrocki, Secondhand und mehr. Hallwil, Haubu-Huus 19 bis 20 Uhr: Beweglichkeitstraining. Hallwil, Haubu-Huus 19 bis 21 Uhr: Männergesprächsrunde. Die Abende fördern geselliges Beisammensein und sind einzeln buchbar. Die Leitung liegt bei Johannes Maurer. Eine Anmeldung ist erwünscht, die Kosten werden per Kollekte gedeckt. Hallwil, Haubu-Huus 14 bis 17 Uhr: Musikalische Reise im Haubu-Huus. Hallwil, Haubu-Huus 14 bis 15 Uhr: Gedächtnistraining. Das Gedächtnistraining bietet spielerische Techniken zur Erhaltung und Steigerung der geistigen Fitness sowie praktische Tipps für zu Hause. Der Kurs findet wöchentlich donnerstags statt und kostet 20 Franken pro Lektion, für Vereinsmitglieder 15 Franken. Die Teilnahme ist ab fünf Personen möglich, Anmeldung über Uschy Keller.
stellung bis 1. November. Pionierinnen, Künstlerinnen, Denkerinnen. Diese Sonderausstellung beleuchtet Lenzburgs Pionierinnen, Künstlerinnen und Denkerinnen der letzten 200 Jahre. Ihr Wirken blieb teils still und unentdeckt, strahlte aber teils in die Welt hinaus.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg Barockes Schloss mit schönem Garten. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Seengen, Schloss Hallwyl Eines der schönsten Wasserschlösser der Schweiz. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Agenda-Einträge In der Agenda werden öffentliche Veranstaltungen publiziert.
Lenzburg, Familie+ 14.30 bis 16.30 Uhr: Walk-in Spiel- und Beratungscafé.
Damit der Anlass in der Zeitung erscheint, müssen die Daten auf «Eventfrog» erfasst werden. Es gibt keine Garantie auf Veröffentlichung.
Lenzburg, Familie+ 14.45 bis 16.15 Uhr: Krabbelgruppe mit Elterncafé.
www.eventfrog.ch
Seengen, Schloss Hallwyl 19 bis 20 Uhr: Festzeiten! Bürgerliche und gemeinschaftliche Feste.
Fragen oder Anmerkungen an: redaktionlba@chmedia.ch
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VERANSTALTUNGEN / INSERATE / STELLEN
Donnerstag, 10. September 2026
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n
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B E T T A G S K O N Z E R Tڂ ڂ
AN DER
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NEUEN RIEGER - ORGELڂ
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Sonntag, 20. September 2026 von 11.00 bis 13.00 Uhr Im Müllerhaus, Bleicherain 7, 5600 Lenzburg
Herz Jesu Kirche Lenzburgڂ
Meisterschaftsspiel 2. Liga Samstag, 12. September 2026 17.30 Uhr Lenzburg 1 – Brugg 1
aktuell: • Rasensanierung • Vertikutieren
Der Eintritt ist frei.
Samstag, 19. September 2026, 19:30 Uhrڂ
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Unsere beiden Gäste: Carmen Zobrist, Unternehmerin aus Lenzburg Tobias Widmer, Rektor der Berufsschule Lenzburg
Sportanlage Wilmatten Lenzburg
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Orgel und Akkordeonڂ ڂ
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Singst Du gerne? Wir vom Männerchor Seon laden Dich am Dienstag, 15. September 2026, ab 19.30 Uhr zu einer offenen Probe ein. Wir freuen uns auf Dich! Anschliessend Apéro für alle. Ort: Oberdorfstrasse 21, 1.OG, Seon Websuche/Kontakt: Männerchor Seon
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