LENZBURGER WOCHE
DONNERSTAG, 27. AUGUST 2026
Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.
PP 5600 Lenzburg · Nummer 35 · Post CH AG
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Nina Meret Ates haucht dem alten Bezirksgebäude neues Leben ein.
Erste Einzelausstellung seit neun Jahren Lenzburg Neun Jahre lang organisierte die Kulturkommission keine Einzelausstellung mehr. Nun bringt diese eine ehemalige Lenzburger Künstlerin in die alte Heimat. ■
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Einzelausstellung. «Wir sehen in ‹Durchsichten› ein Format auf höchstem Niveau und ich bin froh, dass Nina zugesagt hat», so Christen.
«Hier passt einfach alles»
RINALDO FEUSI
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it «Durchsichten» kehrt die ehemalige Lenzburger Künstlerin Nina Meret Ates für eine Ausstellung in die Stadt zurück. Sie bereicherte Lenzburg zuletzt 2017 mit Installationen im Rahmen der Ausstellung «Transformator». Nun holt Werner Christen von der Kulturkommission sie erneut nach Lenzburg. «Ich verfolge Ninas Kunst schon lange», erklärt Christen. Als er ihre Ausstellung im Kanton Schwyz besuchte, inspirierte ihn diese zu einer
Die Ausstellung findet in den Räumlichkeiten des alten Bezirksgerichts statt. Zusätzlich entstehen zwei Installationen vor und hinter dem Gebäude. Der moderne Bau aus den Dreissigerjahren habe es ihr angetan. «Hier passt einfach alles», meint sie begeistert, während sie durch das Stockwerk führt. Mit ihrer Kunst richtet sie den Blick der Betrachter auf wiederkehrende Formen und Organisationsprinzipien der Natur. Sie interessiert sich für Systeme und Regelmässigkeiten. Für ihre Gussarbeiten arbeitet sie mit Epoxidharz. Diese zeigen Wasserbewegungen von der Oberfläche bis in die tieferen Schichten. Jedes Werk ist einzigartig –
von der Form bis hin zum Inhalt. Sie nennt diese «Weiher-Werke». Ebenso sind an den Wänden des ehemaligen Gerichts «Tagebuch-Bilder» angebracht. Bilder, die sie malt, sobald sie die Muse küsst. Anders als die Gussarbeiten entstehen die «Tagebuch-Bilder» spontan. «Ich male sie immer von zuhause aus.» Die Gemälde sind abstrakt gehalten und zeigen Strukturen und Ebenen. Auftakt zur Ausstellung bildet der 27. August um 19 Uhr mit dem Konzert «unheART» mit Lea Magdalena Knecht und Barbara Terpoorten – dies in Zusammenarbeit mir den Musikalischen Begegnungen Lenzburg. Eine Vernissage im klassischen Sinne gibt es keine. Jedoch empfehlen Nina Meret Ates und Werner Christen besonders einen Besuch am 29. August. Dann findet der Empfang mit Kunsthistoriker Thomas Ruettimann statt. Dieser beginnt um 14 Uhr.
Es gibt Sätze, die tippt man schneller, als man sie innerlich begreift. «Dies ist mein vorerst letztes Salzkorn» gehört dazu. Nach über vier Jahren und unzähligen Texten, Terminen, Vereinsanlässen Romi Schmid und Fototerminen heisst es für mich in einigen Wochen Abschied nehmen vom Lenzburger Bezirks-Anzeiger. Das klingt dramatischer, als es ist. Es gab keinen Blitz, und mir sind auch nicht die Wörter ausgegangen. Aber irgendwann merkt man: Diese Seite ist geschrieben. Zeit, umzublättern. Langweilig wurde mir jedenfalls nie. Ich war ständig irgendwo im Einsatz: morgens am Telefon, mittags am Text, nachmittags am Fototermin, abends an einem Event. Und dazwischen noch das ganz normale Leben. Familie, Termine, Turnhalle, Wäscheberge, Znüniboxen – und irgendwo mittendrin ein Lead, der noch den letzten Schliff brauchte. Beim Gehen sortiert man ja nicht nur Schubladen, sondern auch ein paar Gedanken. Und dabei merke ich: Ich war nie auf der Suche nach der grossen Schlagzeile. Eine «Blick»-Reporterin wird aus mir wohl nie. Mir ging es um etwas anderes: um schöne Bilder, zufriedene Leser und gute Geschichten aus der Region. Geschrieben vom Leben, von Vereinen, Schulen, Bühnen, Festzelten und all jenen, die irgendwo im Hintergrund anpacken. Schliesslich sind es die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen. Und von denen gab es viele. Aus Terminen wurden Bekanntschaften, aus Namen vertraute Gesichter, aus kurzen Gesprächen Menschen, die ich schätzen gelernt habe. Bald ist für mich beim Lenzburger Bezirks-Anzeiger also ausgesalzen. Nicht heute, nicht morgen, aber bald. Noch bleiben ein paar Texte, ein paar Termine und wahrscheinlich auch ein paar Fotos, auf denen jemand blinzelt. Man sieht sich wieder. Im Städtli. Vor der Migros. Oder irgendwo zwischen Hundeleine, Einkaufstasche und Turnhalle. Dann ohne Notizblock. Und ohne Auftrag. Aber vermutlich nicht ohne Kamera. Dafür kenne ich mich zu gut. Romi Schmid, Redaktorin
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AMTLICHES
Donnerstag, 27. August 2026
Baugesuch
Baugesuch Bauvorhaben: Bauherrschaft:
Bauplatz:
BG 2026-0072 Umbau Einfamilienhaus Martin Müller Martha Ringier- Strasse 12 5600 Lenzburg Steinbrüchliweg 40 5600 Lenzburg Parz. Nr. 3180
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 28. August bis 28. September 2026.
Bauvorhaben:
BG 2026-0068 Erkersanierung
Bauherrschaft:
Muracker AG, Murackerstrasse 25, 5600 Lenzburg
Bauplatz:
Hallwilstrasse 21/ 23, 5600 Lenzburg, Parz. Nr. 1053
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 28. August bis 28. September 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adress angaben und möglichst mit EMailAdresse) einzureichen.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen.
Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Bauvorhaben:
Baugesuch
Bauherrschaft: Bauplatz:
BG 2026-0073 Aussenumbau Einfamilienhaus Jörg Ackermann Rosenweg 1, 5726 Unterkulm Lindenweg 15 5600 Lenzburg, Parz. Nr. 863
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n
Suchtmittelfreie Zone auf den Schulanlagen Lenzhard und Angelrain Der Stadtrat Lenzburg hat mit Beschluss vom 24. Juni 2026 gestützt auf § 21 Abs. 2 des Polizeireglements der Gemeinden im Einsatzgebiet der Regionalpolizei Lenzburg vom 1. April 2026, folgendes verfügt: 1. Die Schulanlagen Lenzhard (Parzelle 2555) und Angelrain (Parzelle 489), inkl. der Tagesschule am Bleicherain 4 (Parzelle 356) sowie Wohnhaus Bleicherain 2 (Parzelle 1942), sind suchtmittelfreie Zonen. 2. Für Veranstaltungen und dergleichen kann der Stadtrat bzw. die von ihm bezeichnete Stelle Ausnahmebewilligungen erteilen. 3. Die Zonen werden mittels Informationstafeln und Bodenmarkierungen an den Hauptzugängen signalisiert. Die Umsetzung erfolgt per 1. Oktober 2026. Einsprachen: Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 27. August 2026, beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erhoben werden. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen.
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Öffentliche Informationsveranstaltung
Gegründet 1901
Der Stadtrat Lenzburg informiert am Montag, 7. September 2026, um 19.30 Uhr im Alten Gemeindesaal über Einwohnerratsvorlagen von grösserer Bedeutung. An einer öffentlichen Informationsveranstaltung werden die Vorlagen vorgestellt, die Hintergründe erläutert und Fragen beantwortet. Im Zentrum stehen diese Einwohnerratsvorlagen bzw. Themen:
Gegründet 1866
1. Budget 2027 2. Immobilienprojekte (Planungsprojekte und aufgestauter Unterhalt) 3. Strategie Lenzburg 2026+
Impressum
Gegründet 1922
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See und Bettwil.
Herausgeberin: CH Regionalmedien AG
Vertreterinnen und Vertreter aus dem Stadtrat und der Verwaltung stehen für Erläuterungen und Fragen zur Verfügung. Lenzburg, 27. August 2026 Der Stadtrat
🚒 MACH MIT. RETTE. SCHÜTZE. ERLEBE.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg
Die Regio Feuerwehr Lenzburg sucht Verstärkung!
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Du möchtest etwas Sinnvolles tun, Verantwortung übernehmen und Teil eines starken Teams werden?
Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 40 185 Ex. (Wemf-beglaubigt 2024) Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Rinaldo Feusi (rf) rinaldo.feusi@chmedia.ch Redaktorin: Romi Schmid (rsc) romi.schmid@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Verena Schmidtke (VSc), Debora Hugentobler (DHu), Julia Anliker (JAn), Carolin Frei (CFr), Karin Jakob (KJa), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge
📅 Orientierung und Rekrutierung
📍
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🚒 🤝 🎓 💪 ⭐
Dein Einsatz macht den Unterschied. Komm vorbei – unverbindlich informieren und Teil unserer Feuerwehr werden! Wir freuen uns auf dich! Feuerwehrkommission
Dieser Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum. Das Begehren um Durchführung einer Urnenabstimmung kann innert 60 Tagen seit der Veröffentlichung verlangt werden: a) von 5 % der Stimmberechtigten der Verbandsgemeinden beziehungsweise 1500 Stimmberechtigte; b) die Gemeinderäte von 25 % der Verbandsgemeinden. Bei den Gemeindekanzleien Villmergen und Dintikon können Unterschriftenlisten zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden.
Baugesuch
MACH MIT. RETTE. SCHÜTZE. ERLEBE.
Du möchtest etwas Sinnvolles tun, Verantwortung übernehmen und Teil eines starken Teams werden? Orientierung und Rekrutierung 19.30 Uhr Mittwoch, 2. September 2026, Feuerwehrlokal Lenzburg (Niederlenzerstrasse 40, Theoriesaal, 1. Stock) Dann komm zu unserer Orientierung und Rekrutierung und erfahre, was den Feuerwehrdienst so besonders macht. Wen suchen wir? Alle Frauen und Männer ab 18 Jahren, die in Lenzburg, Ammerswil oder Staufen wohnen und sich für den Feuerwehrdienst interessieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wir bilden dich professionell aus. Was dich erwartet: Spannende Einsätze und abwechslungsreiche Aufgaben Kameradschaft und ein starkes Team Moderne und fundierte Grundausbildung Persönliche Weiterentwicklung Spezialisierungsmöglichkeiten, z.B. Atemschutz, Maschinist/in, Verkehr, Sanität, Elektro
2026-3815
Bauherrschaft:
Teixeira Diogo Riedlimattenweg 9 5606 Dintikon
Bauobjekt:
Neuer gedeckter Sitzplatz
Standort:
Riedlimattenweg 9 Parz. Nr. 1086
Öffentliche Auflage:
vom 28. August 2026 bis 28. September 2026
Die Gesuchsunterlagen sind während der Auflagefristausschliesslichonlineim eBau-Portal des Kantons Aargau unter https:// ebauportal.ag.cheinsehbar.FürdenZugriffist einAGOV-Kontoerforderlich. Einwendungen müssen einen Antrag und eine BegründungenthaltenundsindinnertderAuflagefristschriftlichandenGemeinderatDintikon, Altweg 8, 5606 Dintikon einzureichen.
Dein Einsatz macht den Unterschied. Komm vorbei – unverbindlich informieren und Teil unserer Feuerwehr werden! Wir freuen uns auf dich!
Bauobjekt:
Neubau Einfamilienhaus mit Pool
Ortslage:
Ebnetweg 28 Parzelle Nr. 2085
Feuerwehrkommission
Ort der Planauflage: Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 28. August bis 28. September 2026 unter dem Link www.fahrwangen.ch/amtlichepublikationen öffentlich eingesehen werden. Einwendungen: Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.
Aufgrund von lärmintensiven Bauarbeiten im Zusammenhang mit dem Einbau der neuen Pellet-Heizung sowie eines internen Teamanlasses der Verwaltungsangestellten bleiben die Büros der Gemeindeverwaltung wie folgt ganztags geschlossen: Mittwoch, 2. September 2026 Dienstag, 8. September 2026 Mittwoch, 9. September 2026 Dienstag, 22. September 2026 Der Gemeinderat und das Verwaltungsteam bitten um Verständnis und danken für die Kenntnisnahme. Boniswil, 25. August 2026 Gemeinderat Boniswil
Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post Druck CH Media Print AG, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch
Luft/Wasser-Wärmepumpe Aussenaufstellung
Objektadresse:
Dottikerstrasse 9 Parzelle 938, Gebäude Nr. 11
Weitere Bewilligung:
keine
Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 21. August 2026 bis Montag, 21. September 2026 bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5604 Hendschiken.
Projekt Zukunft Hendschiken, Hendschiker Talk, save the date Wie soll sich Hendschiken in Zukunft entwickeln? Welche Chancen und Herausforderungen erwarten unsere Gemeinde? Welche Szenarien sind möglich? Der Gemeinderat, die Geschäftsleitung, die Arbeitsgruppe Zukunft Hendschiken sowie unser externer Partner, die BDO AG, haben sich in den vergangenen Monaten intensiv mit diesen Fragestellungen zum Projekt «Zukunft Hendschiken» auseinandergesetzt. Auch die Bevölkerung hat sich im Rahmen eines Workshops aktiv in den Prozess eingebracht. Im Hinblick auf das Traktandum «Zukunft Hendschiken» an der Einwohnergemeindeversammlung vom 18. November 2026 möchte der Gemeinderat die Bevölkerung am Hendschiker Talk frühzeitig über seinen Entscheid und den Antrag an die Gemeindeversammlung informieren. Die Überlegungen und Hintergründe zum Antrag werden erläutert und es besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Anliegen einzubringen. Bitte reservieren Sie sich bereits heute den Termin für den Hendschiker Talk: Mittwoch, 21. Oktober 2026, 19.30 Uhr, Kirchenzentrum Hendschiken Nutzen Sie die Gelegenheit, sich aus erster Hand zu informieren. Wir freuen uns auf einen informativen und spannenden Abend und auf Ihre Teilnahme.
Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: - Dienst Christin, Jg. 1988, weiblich, deutsche Staatsangehörige, wohnhaft in Holderbank, Buchenweg 12 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Holderbank, 24. August 2026 Gemeinderat
Lust auf Action, Teamspirit und echte Verantwortung? Dann komm am 2. September 2026, um 19.30 Uhr ins Feuerwehrmagazin Möriken! Hey Du willst etwas Sinnvolles tun, das dich fordert und dabei richtig Spass macht? Wir von der Feuerwehr Chestenberg (Möriken-Wildegg, Niederlenz und Holderbank) sind ein junges, motiviertes Team – und wir suchen neue Leute wie dich: solche, die mitdenken, mithelfen und mitanpacken.
Was dich am Infoabend erwartet? – Einblicke in echte Einsätze – Wie deine Ausbildung ablaufen könnte – Unsere moderne Ausrüstung – Unser top ausgestattetes Magazin – ein gemütlicher Apéro zum Kennenlernen und Fragen stellen: locker, unkompliziert, auf Augenhöhe
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Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 9 Uhr)
Bauobjekt:
Bei uns lernst du, in Stresssituationen ruhig zu bleiben, Verantwortung zu übernehmen und Menschen (und Tieren) zu helfen, wenn’s zählt.
Eine Küche muss passen.
Verkaufsmitarbeiterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28
Robert Dünki, Brüggliacher 8 5604 Hendschiken
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Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Claudia Marti claudia.marti@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67
Bauherr:
Baugesuch Sara und Pascal Hüppin Römerweg 16 5615 Fahrwangen
Gemeindeverwaltung infolge Bauarbeiten und Teamanlass geschlossen
Baugesuch
Hendschiken, 27. August 2026 Gemeinderat, Geschäftsleitung und Arbeitsgruppe
Der Gemeinderat
Bauherrschaft:
Dann komm zu unserer Orientierung und Rekrutierung und erfahre, was den Feuerwehrdienst so besonders macht.
Was dich erwartet: Spannende Einsätze und abwechslungsreiche Aufgaben Kameradschaft und ein starkes Team Moderne und fundierte Grundausbildung Persönliche Weiterentwicklung Spezialisierungsmöglichkeiten, z.B. Atemschutz, Maschinist/in, Verkehr, Sanität, Elektro
Genehmigung des Budgets 2027
Baugesuch Nr. eBau:
Mittwoch, 2. September 2026, 19.30 Uhr Feuerwehrlokal Lenzburg (Niederlenzerstrasse 40, Theoriesaal, 1. Stock)
Wen suchen wir? Alle Frauen und Männer ab 18 Jahren, die in Lenzburg, Ammerswil oder Staufen wohnen und sich für den Feuerwehrdienst interessieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wir bilden dich professionell aus.
Gestützt auf § 77a des Gemeindegesetzes und § 15 der Satzungen der Feuerwehr Rietenberg (Gemeinden Villmergen und Dintikon) wird folgender Beschluss vom 12. Juni 2026 des Vorstands veröffentlicht:
Der Vorstand
Die Regio Feuerwehr Lenzburg sucht Verstärkung!
Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Gemeindeverband «Feuerwehr Rietenberg» (Gemeinden Villmergen und Dintikon)
Ablauf der Referendumsfrist: 26. Oktober 2026
Lenzburg, 27. August 2026 Stadt Lenzburg, Bau und Umwelt
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 28. August bis 28. September 2026.
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Wichtig: Im Kanton Aargau ist die Feuerwehr Teil des Milizsystems (= Pflicht). Wer nicht mitmacht, zahlt eine Ersatzabgabe. Aber glaub uns: Raus aus der Pflicht – rein ins Team.
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AMTLICHES
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n
n
Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Lehmann Robert, Jg. 1984, männlich, deutscher Staatsangehöriger und die Ehefrau – Lehmann Nicole, Jg. 1986, weiblich, deutsche Staatsangehörige, beide wohnhaft in Holderbank, Pfaffackerweg 5 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Holderbank, 24. August 2026 Gemeinderat
Öffentliche Auflage der Teiländerung Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland «Umzonung zur Zone WA2» Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs, 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 28. August 2026 bis 28. September 2026 bei der Gemeindeverwaltung Holderbank, Talstrasse 5, Holderbank, auf und können während den Bürozeiten eingesehen werden. Zudem sind die Dokumente während der erwähnten Auflagefrist auf der Webseite der Gemeinde Holderbank (www.holderbank.ch) abrufbar. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Die allfällige Berechtigung von Naturund Heimatschutz- sowie Umweltschutzorganisationen, Einwendungen zu erheben, richtet sich nach § 4 Abs. 3 und 4 BauG. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Holderbank, 25. August 2026 Gemeinderat Holderbank
Ausrichtung von Stipendien Lehrlinge und Besucher von Berufsfachkursen, Berufsschulen, Mittel- und Hochschulen, können aus dem Roland Aeschbach-Fonds und der Jean Alfred Aeschbach Stiftung Stipendien beanspruchen. Anspruchsberechtigt sind in Leutwil heimatberechtigte Ortsbürgerinnen und Ortsbürger, ohne Rücksicht auf deren Wohnsitz. Der Anspruch entsteht bei Beginn einer Ausbildung nach Vollendung der obligatorischen Schulpflicht und ist nach Ablauf des betreffenden Schul- bzw. Lehrjahres geltend zu machen. Gesuchsformulare und Reglemente können bei der Gemeindeverwaltung oder auf der Webseite www.leutwil.ch bezogen werden. Berücksichtigt werden alle Gesuche, welche vollständig d.h. inklusive aller Beilagen bis am 30. September 2026 eingereicht wurden (massgebend ist der Poststempel). Gemeinderat Leutwil
Lust auf Action, Teamspirit und echte Verantwortung? Dann komm am 2. September 2026, um 19.30 Uhr ins Feuerwehrmagazin Möriken! Hey Du willst etwas Sinnvolles tun, das dich fordert und dabei richtig Spass macht?
Der Trottenbetrieb an der Zehntengasse 14 in Möriken wird am Samstag, 5. September 2026, wieder eröffnet. Ab 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr gibt es frischen Most sowie pasteurisierten Saft zu kaufen. Anmeldungen zum Pressen nimmt Walter Bürki unter Tel. 079 657 74 23 oder 062 893 32 14 gerne entgegen. Öffnungszeiten Samstag von 9.00 bis 16.00 Uhr
Gesuchstellerin Schweizerische Bundesbahnen SBB, Infrastruktur, Ausbau- und Erneuerungsprojekte, Bahnhofstrasse 12, 4600 Olten
Othmarsingen Bahnfunkanlage Hendschiken Othmarsingen (HEOT) Koord. 2'657'788/1'249'523: Montage dreier FRMCS-Antennen am bestehenden, verstärkten Mast und Bau einer Technikkabine für die Sendeanlage.
Wichtig: Im Kanton Aargau ist die Feuerwehr Teil des Milizsystems (= Pflicht). Wer nicht mitmacht, zahlt eine Ersatzabgabe. Aber glaub uns: Raus aus der Pflicht – rein ins Team.
Wohlen Bahnfunkanlage Wohlen Bahnhof (WOBH) Koord. 2'662'601/1'244'729: Bau einer Funkanlage, bestehend aus einem 18 m hohen Mast mit zwei FRMCS-Antennen und einer Technikkabine für die Sendeanlage.
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Baugesuch Bauherrschaft:
Ursula Humard Maiengrünweg 13 5702 Niederlenz
Bauobjekt:
Neubau Pergola
Objektadresse:
Maiengrünweg 13 Parzelle 852, Gebäude 1062
Weitere Bewilligung:
keine
Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 21. August 2026 bis Montag, 21. September 2026 bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
Lust auf Action, Teamspirit und echte Verantwortung? Dann komm am 2. September 2026, um 19.30 Uhr ins Feuerwehrmagazin Möriken! Hey Du willst etwas Sinnvolles tun, das dich fordert und dabei richtig Spass macht? Dann bist du bei uns genau richtig! Wir von der Feuerwehr Chestenberg (Möriken-Wildegg, Niederlenz und Holderbank) sind ein junges, motiviertes Team – und wir suchen neue Leute wie dich: solche, die mitdenken, mithelfen und mitanpacken.
Was dich am Infoabend erwartet? – Einblicke in echte Einsätze – Wie deine Ausbildung ablaufen könnte – Unsere moderne Ausrüstung – Unser top ausgestattetes Magazin – ein gemütlicher Apéro zum Kennenlernen und Fragen stellen: locker, unkompliziert, auf Augenhöhe Wichtig: Im Kanton Aargau ist die Feuerwehr Teil des Milizsystems (= Pflicht). Wer nicht mitmacht, zahlt eine Ersatzabgabe. Aber glaub uns: Raus aus der Pflicht – rein ins Team.
Muri Bahnfunkanlage Muri (MIXX) Koord. 2'668'206/1'236'555: Montage zweier FRMCS-Antennen am bestehenden, verstärkten Mast und Bau einer Technikkabine für die Sendeanlage.
Mühlau Bahnfunkanlage Mühlau (MUEH) Koord. 2'671'955/1'230'886: Montage zweier FRMCS-Antennen am bestehenden, verstärkten Mast und Bau einer Technikkabine für die Sendeanlage. Sins Bahnfunkanlage Sins Oberreussegg (SIOR) Koord. 2'672'499/1'228'904: Bau einer Funkanlage, bestehend aus einem 15 m hohen Mast mit zwei FRMCS-Antennen und einer Technikkabine für die Sendeanlage. Bahnfunkanlage Sins (SINS) Koord. 2'672'698/1'226'768: Montage zweier FRMCS-Antennen am bestehenden, verstärkten Mast und Installation der Sendeanlage im bestehenden Technikgebäude. Oberrüti Bahnfunkanlage Oberrüti (ORRU) Koord. 2'673'341/1'224'113: Bau einer Funkanlage, bestehend aus einem 19 m hohen Mast mit zwei FRMCSAntennen und einer Technikkabine für die Sendeanlage. Für Detailinformationen wird auf die Planunterlagen verwiesen. Verfahren Das Verfahren richtet sich nach Art. 18 ff des Eisenbahngesetzes (EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Bundesamt für Verkehr (BAV). Öffentliche Auflage Die Planunterlagen können vom 31. August 2026 bis 29. September 2026 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden: • Gemeindekanzlei Othmarsingen, Kirchrain 1, 5504 Othmarsingen • Bauverwaltung, Schulhausstrasse 17, 5612 Villmergen • Bereich Planung, Bau und Umwelt Wohlen, Kapellstrasse 1, 5610 Wohlen • Gemeindeverwaltung, Banneggweg 1, 5622 Waltenschwil • Gemeindeverwaltung Boswil, Zentralstrasse 12, 5623 Boswil • Gemeindekanzlei, Seetalstrasse 6, 5630 Muri • Gemeindekanzlei Merenschwand, Kanzleistrasse 8, 5634 Merenschwand • Gemeindekanzlei, Rüstenschwilerstrasse 8, 5642 Mühlau • Bau und Planung Sins, Kirchstrasse 14, 5643 Sins • Gemeindekanzlei Oberrüti, Dorfweg 3, 5647 Oberrüti Aussteckung Die durch das geplante Werk bewirkten Veränderungen werden während der Auflagefrist im Gelände ausgesteckt und die Hochbauten werden profiliert. Einsprachen Wer nach den Vorschriften des VwVG Partei ist, kann während der Auflagefrist bei der Genehmigungsbehörde Einsprache erheben. Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über die Enteignung (EntG; SR 711) Partei ist, kann während der Auflagefrist sämtliche Begehren nach Art. 33 EntG geltend machen (Einsprachen gegen die Enteignung, Begehren nach den Art. 7 – 10 EntG, Begehren um Sachleistung nach Art. 18 EntG, Begehren um Ausdehnung der Enteignung nach Art. 12 EntG, die geforderte Enteignungsentschädigung nach Art. 16 und 17 EntG). Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der persönlichen Anzeige Mitteilung zu machen und den Enteigner über solche Miet- und Pachtverhältnisse in Kenntnis zu setzen (Art. 32 Abs. 1 EntG). Einsprachen müssen schriftlich und im Doppel innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen I, 3003 Bern eingereicht werden. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Einwände gegen die Aussteckung sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim BAV vorzubringen (Art. 18c Abs. 2 EBG). Aarau, 11. Juni 2026 Namens des Bundesamts für Verkehr (BAV) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Deine Feuerwehr Chestenberg Niederlenzerstrasse 5 5103 Möriken info@feuerwehr-chestenberg.ch
• Humberto Jorge Paulino Seita, 1983, von Portugal, männlich, Altstrasse 3D, 5103 Möriken • Barbara Pulquério Lourenço Seita, 1988, von Portugal, weiblich, Altstrasse 3D, 5103 Möriken • Raul Lourenço Seita, 2018, von Portugal, männlich, Altstrasse 3D, 5103 Möriken
Möriken, 19. August 2026 Gemeindekanzlei
Boswil Bahnfunkanlage Boswil-Bünzen (BOSX) Koord. 2'666'263/1'239'764: Montage zweier FRMCSAntennen am bestehenden, verstärkten Mast und Bau einer Technikkabine für die Sendeanlage.
Merenschwand Bahnfunkanlage Merenschwand (MERX) Koord. 2'669'755/1'234'367: Montage zweier FRMCS-Antennen am bestehenden, verstärkten Mast und Installation der Sendeanlage in der bestehenden Technikkabine. Bahnfunkanlage Benzenschwil (BENZ) Koord. 2'670'657/1'232'817: Montage zweier FRMCS-Antennen am bestehenden, verstärkten Mast und Installation der Sendeanlage in der bestehenden Technikkabine.
https://info.feuerwehr-chestenberg.ch/
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Villmergen Bahnfunkanlage Dottikon-Dintikon (DOTX) Koord. 2'660'086/1'247'306: Montage zweier FRMCS-Antennen am bestehenden, verstärkten Mast und Installation der Sendeanlage im bestehenden Technikgebäude.
Waltenschwil Bahnfunkanlage Waltenschwil (WALS) Koord. 2'664'604/1'242'480: Bau einer Funkanlage, bestehend aus einem 17 m hohen Mast mit zwei FRMCS-Antennen und einer Technikkabine für die Sendeanlage.
Möriken, 24. August 2026 Gemeindekanzlei
Folgende Personen haben in der Gemeinde Möriken-Wildegg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
Gegenstand Das Bauvorhaben sieht auf der Strecke Brugg – Lenzburg – Immensee die Erneuerung der heutigen Bahnfunkanlagen GSM-R auf das künftige Bahnfunksystem FRMCS vor. Es betrifft die Gemeinden wie folgt:
Was dich am Infoabend erwartet? – Einblicke in echte Einsätze – Wie deine Ausbildung ablaufen könnte – Unsere moderne Ausrüstung – Unser top ausgestattetes Magazin – ein gemütlicher Apéro zum Kennenlernen und Fragen stellen: locker, unkompliziert, auf Augenhöhe
Walter Bürki, Trottenmeister und sein Helferteam
Gesuche um ordentliche Einbürgerung
SBB, Bahnfunk FRMCS Brugg – Lenzburg – Immensee
Wir von der Feuerwehr Chestenberg (Möriken-Wildegg, Niederlenz und Holderbank) sind ein junges, motiviertes Team – und wir suchen neue Leute wie dich: solche, die mitdenken, mithelfen und mitanpacken.
Bei uns lernst du, in Stresssituationen ruhig zu bleiben, Verantwortung zu übernehmen und Menschen (und Tieren) zu helfen, wenn’s zählt.
Trottenbetrieb
Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren nach Eisenbahngesetz (EBG)
Dann bist du bei uns genau richtig!
https://info.feuerwehr-chestenberg.ch/
Spendenkonto: IBAN CH34 0900 0000 3000 2887 6 sbv-fsa.ch
Gemeinsam sehen wir mehr
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Verkehrsbeschränkungen
Betroffene Gemeinden Othmarsingen, Villmergen, Wohlen, Waltenschwil, Boswil, Muri, Merenschwand, Mühlau, Sins und Oberrüti
Bei uns lernst du, in Stresssituationen ruhig zu bleiben, Verantwortung zu übernehmen und Menschen (und Tieren) zu helfen, wenn’s zählt.
Donnerstag, 27. August 2026
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt: Neuausschreibungen Einmündung primäre Erschliessungsstrasse Mattenpark in Lenzburgerstrasse: • Zonensignale Tempo 30 und Ende-Zone Tempo 30 Primäre Erschliessungsstrasse Mattenpark nach der Tiefgaragenrampe: • Höchstgewicht 18 t Einmündung sekundäre Erschliessungsstrasse Mattenpark in Lenzburgerstrasse: • Verbot für Motorwagen und Motorräder mit Zusatztafel «ausgenommen Zubringer Lenzburgerstrasse 12, 16, 18 und Anlieferung Lenzburgerstrasse 6» • Zonensignale Tempo 30 und Ende-Zone Tempo 30 Sekundäre Erschliessungsstrasse Mattenpark nördlich der Zufahrt Lenzburgerstrasse 12, 16 und 18: • Einbahnstrasse mit Gegenverkehr von Fahrrädern und Motorfahrrädern • Höchstgewicht 18 t Sekundäre Erschliessungsstrasse Mattenpark westlich der Aussenparkplätze der Lenzburgerstrasse 6: • Einfahrt verboten mit Zusatztafel «ausgenommen Fahrräder und Motorfahrräder» Rechtsmittelbelehrung: Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkungen sind innert 30 Tagen seit Publikation vom 28. August 2026 bis 28. September 2026 beim Gemeinderat 5504 Othmarsingen schriftlich einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Othmarsingen, 25. August 2026 Gemeinderat Othmarsingen
Baugesuch Bauherrschaft:
Jost Immo AG Reutenstrasse 11 4800 Zofingen
Bauvorhaben:
Neubau 2 Mehrfamilienhäuser mit Autoeinstellhalle, Velounterstände und Wärmepumpen, Umgebungsgestaltung
Baugrundstück:
Parzellen 2641 und 2642, Wiesenweg
Öffentl. Auflage:
28. August 2026 bis 28. September 2026
Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büro öffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Gemeinderat Rupperswil
Hauptübung der Feuerwehr Rupperswil-Auenstein Die diesjährige Hauptübung der Feuerwehr Rupperswil-Auenstein findet am Samstag, 5. September 2026, statt. Treffpunkt: 16.00 Uhr bei der Schule Auenstein Im Rahmen einer spannenden und praxisnahen Übung präsentiert die Feuerwehr ihr vielfältiges Handwerk und gewährt interessante Einblicke in ihre Tätigkeit. Die Bevölkerung von Rupperswil und Auenstein sowie alle weiteren Interessierten sind herzlich eingeladen, die Übung zu besuchen und die Feuerwehr aus nächster Nähe zu erleben. Feuerwehr Rupperswil-Auenstein
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AMTLICHES
Donnerstag, 27. August 2026
Geschäftsausflug der Gemeindeverwaltung
Bauobjekt:
Bauplatz: Zus. Bewillig.:
NSNW AG Länzert 8 5503 Schafisheim Neubau von einem Absetzbecken für Wischgut (ohne Profilierung) Länzert Parz. Nr. 1095
Freitag, 4. September 2026, den ganzen Tag geschlossen. Ab Montag, 7. September 2026, ist die Verwaltung zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder erreichbar. 27. August 2026 Gemeinderat Schafisheim
Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 28. August 2026 bis 28. September 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Der Gemeinderat Schafisheim
Baugesuch Bauherrschaft:
Einwohnergemeinde Seengen Unterer Gerbiweg 6 5707 Seengen
Bauobjekt:
Strassenkandalaber 7,5 m
Lage:
Sarmenstorferstrasse 1 Parzelle 1346
Zusätzliche Bewilligung:
Am Samstag, 5. September 2026, findet das nächste Repaircafé in Schafisheim statt. Egal ob Spielzeuge, andere Geräte, ausser Motorfahrzeuge und Fahrräder, Mixer oder der Lieblingspullover: die Besucher sind herzlich eingeladen, defekten Gegenständen mit Hilfe von Repara turexperten an der ReparaturVeranstaltung neues Leben einzuhauchen. Von 9.00 – 15.00 Uhr wird in Schafisheim, Schulstrasse 20, «gelbes Schulhaus», genäht, gebohrt und gelötet. Die Reparaturdienstleistungen sind kostenlos, bezahlt werden müssen lediglich die Ersatzteile. Anwesend sind ehrenamtliche Schneiderinnen, Elektroniker, Elektriker, Informatiker, Schreiner, Buchbinder, Mechaniker und Ingenieure. Gängige Ersatzteile können zu Selbstkostenpreisen vor Ort gekauft werden. Ziel des Repair Cafés ist es, die Kultur des Reparierens wieder aufleben zu lassen und aufzuzeigen, dass viele Produkte repariert werden können und nicht im Müll enden müssen. Wir freuen uns auf euren Besuch.
28. August bis 28. September 2026
Auflageort:
Gemeindeverwaltung Seengen
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse) einzureichen.
Baugesuch Bauherrschaft:
Einwohnergemeinde Seengen Unterer Gerbiweg 6 5707 Seengen
Bauobjekt:
Strassenkandelaber 7.5 m
Lage:
Sarmenstorferstrasse Parzelle Nr. 1860
Zusätzliche Bewilligung:
BVU, ATB
Auflagefrist:
28. August bis 28. September 2026
Auflageort:
Zusätzliche Bewilligung:
Gemeindeverwaltung Seengen
Einwohnergemeinde Seengen Unterer Gerbiweg 6 5707 Seengen
Technische Kommission Schafisheim, Kastanienweg 4 5503 Schafisheim
Bauobjekt:
Strassenkandalaber 7.5 m
Bauobjekt:
Schwalbenhaus
Lage:
Bauplatz:
Grienlochstrasse Parz. Nr. 682
Sarmenstorferstrasse Parzelle Nr. 1144
Zus. Bewillig.:
keine
Zusätzliche Bewilligung:
Ersatzbau Scheune, Sanierung Fassade, Neubau Gartenhaus
Abteilung für Baubewilligungen Departement BVU
Auflageort:
Gemeindeverwaltung Seengen
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben samt E-Mail-Adresse) einzureichen.
Auflagefrist:
28. August bis 28. September 2026
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adress angaben und möglichst mit EMailadresse) einzureichen.
Auflageort:
Gemeindeverwaltung Seengen
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adress angaben samt EMailAdresse) einzureichen.
Der Gemeinderat Schafisheim
Gemeinderat Seengen
Future Power AG Birren 18, 5703 Seon
Bauobjekt:
PV-Anlage Aufdach
Bauplatz:
Retterswil, Parzelle Nr. 216
Auflage:
vom 28. August 2026 bis 28. September 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Zusätzliche Bewilligung:
Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Baubewilligungen
Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.
Michael Fercher und Romana Nitka Bergmattstrasse 2, 5703 Seon
Bauobjekt:
Gartengestaltung Sichtschutz
Bauplatz:
Bergmattstrasse Parzelle Nr. 2608
Auflage:
vom 28. August 2026 bis 28. September 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Zusätzliche Bewilligung: Einwendungen:
Die Planer informieren über den Gestaltungsplan «Heidegraben», das weitere Vorgehen und das bevorstehende Mitwirkungsverfahren. Das Gebiet Heidegraben befindet sich zwischen der Aarauerstrasse und der Lenzburgerstrasse, dort wo aktuell die Seetalswiss und die Tectron angesiedelt sind. Was ist das Mitwirkungsverfahren? Die Bevölkerung kann sich zum Gestaltungsplan äussern, Fragen stellen und Anregungen einbringen. Die Rückmeldungen werden geprüft und in die weitere Planung einbezogen. Der Gemeinderat freut sich auf eine rege Teilnahme und dankt für das Interesse. Gemeinderat Seon
Baugesuch
Baugesuch Bauherr:
Roberto Cotrona Retterswilerstrasse 23a 5703 Seon
Bauobjekt:
Gartenumgestaltung mit Natursteinmauer
Bauplatz:
Retterswilerstrasse Parzelle Nr. 3985
Auflage:
vom 28. August 2026 bis 28. September 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Bauherr:
Martin Dössegger Zelgliweg 23 5703 Seon
Bauobjekt:
Neubau Rindviehstall und Umbau bestehender Stall
Zusätzliche Bewilligung:
Bauplatz:
Zelgliweg, Parzelle Nr. 2828, 2827
Auflage:
vom 28. August 2026 bis 28. September 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.
Zusätzliche Bewilligung:
Drees + Sommer Schweiz AG Zürich
Bauvorhaben:
Ersatz Heizungsanlage durch Luft-Wasser-Wärmepumpe, Aussenaufstellung
Standort:
Parzelle Nr. 354, Gässli 18a, 18b und Zopfgasse 3
MACH MIT. RETTE. SCHÜTZE. ERLEBE. Die Regio Feuerwehr Lenzburg sucht Verstärkung! Du möchtest etwas Sinnvolles tun, Verantwortung übernehmen und Teil eines starken Teams werden? Orientierung und Rekrutierung Mittwoch, 2. September 2026, 19.30 Uhr Feuerwehrlokal Lenzburg (Niederlenzerstrasse 40, Theoriesaal, 1. Stock) Dann komm zu unserer Orientierung und Rekrutierung und erfahre, was den Feuerwehrdienst so besonders macht.
keine müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.
2026-0033
Bauherrschaft:
Bauverwaltung Staufen
Donnerstag, 10. September 2026, 19.00 Uhr Kulturhalle Seon (Halle 5)
Baugesuch
Baugesuch Nr.:
Einsprachen: Öffentliche Auflage vom 28. August 2026 bis 28. September 2026 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden.
Info-Veranstaltung Gestaltungsplan «Heidegraben»
Bauherr:
n
Baugesuch
Gemeinderat Seengen
BVU, ATB
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 28. August 2026 bis 28. September 2026.
Bauherr:
Bösgasse 8, Parzelle Nr. 1905
28. August bis 28. September 2026
Baugesuch Bauherrschaft:
Jordi-Wacker Marcel und Angela, Bösgasse 8 5707 Seengen
Auflagefrist:
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adress angaben samt EMailAdresse) einzureichen. Gemeinderat Seengen
Planverfasserin:
Lage:
Gemeinderat Seengen
Baugesuch Einwohnergemeinde Schafisheim, Winkelgasse 1 5503 Schafisheim
Bauobjekt:
n
Baugesuch
BVU, ATB
Auflagefrist:
Repaircafé Schafisheim
Bauherrschaft:
Bauherrschaft:
Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am
Baugesuch Bauherrschaft:
Baugesuch
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg
keine
Wen suchen wir? Alle Frauen und Männer ab 18 Jahren, die in Lenzburg, Ammerswil oder Staufen wohnen und sich für den Feuerwehrdienst interessieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wir bilden dich professionell aus. Was dich erwartet: Spannende Einsätze und abwechslungsreiche Aufgaben Kameradschaft und ein starkes Team Moderne und fundierte Grundausbildung Persönliche Weiterentwicklung Spezialisierungsmöglichkeiten, z.B. Atemschutz, Maschinist/in, Verkehr, Sanität, Elektro Dein Einsatz macht den Unterschied. Komm vorbei – unverbindlich informieren und Teil unserer Feuerwehr werden! Wir freuen uns auf dich! Feuerwehrkommission
Departement Bau, Verkehr und Umwelt; Abteilung für Baubewilligungen
Einsprachen: Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.
Wir planen und bauen Ihre neue Küche MOSER Küchen-Schreinerei AG Tiliastrasse 1 5603 Staufen Tel. 062 891 91 91 www.moser-schreinerei.ch
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FLUCHT IST EIN SPRUNG INS UNGEWISSE. REICHE EINER GEFLÜCHTETEN FRAU DIE HAND!
KIRCHENZETTEL / PUBLIREPORTAGE
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n
n
\r§y?1awr¥¥vz1Wry¥“r¡xv¡1> ^vzƒ§v¥ƒty“r¡uv¡1>1dvv¡xv¡ Donnerstag, 27. August 19.00 Uhr Rosenkranzgebet ist abgesagt aufgrund der Probe für die Firmung Samstag, 29. August 10.00 Uhr Firmung Gruppe 1 15.00 Uhr Firmung Gruppe 2 mit Offizial DDr. Wieslaw Reglinski, Marco Heinzer und der Katechetin Susanne Löpfe Sonntag, 30. August 10.00 Uhr Gottesdienst mit Marco Heinzer in der Pfarrkirche www.pfarreibruderklaus.ch
cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1R~~v¥ƒ“z} Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel.-Nr. 062 891 24 30 Donnerstag, 27. August 2026 Seniorenausflug, Abfahrtszeiten gemäss Ausschreibung Sonntag, 30. August 2026 10.15 Uhr Oekumeneraum Dottikon: Gottesdienst (Taizé) www.kirchgemeinde-ammerswil.ch
cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1Y¢}uv¥sr¡|1> ^ª¥z|v¡1>1hz}uvxx Bereitschaft: : 30. August – 5. September: Pfr. Mark Schwyter, Tel. 079 629 08 02
cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1]v¡›s¤¥x1> Yv¡uƒtyz|v¡ - Othmarsingen Lenzburg Sonntag, 30. August 2026 10.15 Uhr Gottesdienst mit Taufe, Stadtkirche, Pfr. M. Domann Dienstag, 1. September 2026 12.00 Uhr Seniorenessen, Kirchgemeindehaus 18.30 Uhr Meditation im Alltag, Stadtkirche Donnerstag, 3. September 2026 6.45 Uhr Morgengebet, Kirchgemeindehaus
Hendschiken Samstag, 29. August 2026 10.00 Uhr Oekum. KiK-Treff, Kirchenzentrum
Donnerstag, 27. August 14.30, Kirche Möriken, Jubilarenfeier für geladene Gäste mit Pfr. Martin Kuse Sonntag, 30. August 10.00, Alterszentrum Chestenberg, Gottesdienst, Pfr. Martin Kuse, Musik: Slava Kästli Mittwoch, 2. September 13.30 – 16.00, Lismi-Grüppli, Kirchgemeindehaus Möriken; wir treffen uns um miteinander zu stricken, zu häkeln und zu plaudern. Neue Gesichter sind jederzeit herzlich willkommen! Bei Fragen können Sie sich an Brigitt Angelini wenden (062 891 37 86). Donnerstag, 3. September 18.30 – 20.00, Kirche Möriken, Fyrabebier in der Kirche – Der Stammtisch mit dem gewissen Etwas, ungezwungenes Beisammensein bei Bier und alkoholfreien Getränken. www.ref-hmw.org
\r§y?1arƒ§¢¥r}¥r¤~1cvxz¢¡1]v¡›s¤¥x Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Sie finden sämtliche Gottesdienste und Veranstaltungen sowie weitere Informationen der drei Katholischen Kirchenstandorte Lenzburg, Wildegg und Seon auf unserer Website www.pastoralraum-lenzburg.ch
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cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1d¤y¥> Y¤¡›v¡ƒty“z} Donnerstag, 27. August 10.00 – 10.30 Uhr Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil, Pfr. St. Huber Sonntag, 30. August 9.30 Uhr Gottesdienst, Ref. Kirche Hunzenschwil, Pfrn. E. Hess Donnerstag, 3. September 10.00 – 10.30 Uhr Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil, Pfr. R. Nünlist 11.00 – 13.30 Uhr Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil. Anmeldung bis Montagmittag im Sekretariat per Telefon 062 842 33 15 oder E-Mail sekretariat@suhu.ch mit Angabe des Menüs (siehe Homepage Länzerthus) und ob Sie einen Fahrdienst benötigen.
• BETTEN & MATRATZEN • BETTWAREN MANUFAKTUR • BETTFEDERNREINIGUNG • SCHLAFBERATUNG • ZUBEHÖR ALLER ART
www.suhu.ch
in eg ü xl e. ch
cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1_zvuv¥}v¡› Sonntag, 30. August 10.30 Gottesdienst «Unter der Linde» mit Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann und Katechetin Susanne Lüscher zur Begrüssung der 2. Klasse ReligionsschülerInnen Thema: Willkommen Königskinder! Musik: Kirchenchor Kulm (Leitung: Christina Heuking) Kollekte: Mission 21 Mittwoch, 2. September 9.30 Die Krabbelgruppe «Zwärgemorge» trifft sich im Seitenschiff. Amtswoche: Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann www.kirche-niederlenz.ch
cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1]v¤§“z}1> U楥v¡¿ƒty Sonntag, 30. August 2026 9.45 Gottesdienst in Leutwil mit Martin Brunner. Predigt zum Römerbrief. Mit Abendmahl. Kinderhüeti. 19.00 Usziit mit Gott. Abendandacht in Leutwil mit Zeugnisteil und Worship-Musik.
Donnerstag, 27. August 2026
VILLMERGEN 056 621 82 42
cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1S¢¡zƒ“z}1> Vx}zƒ“z}1>1Yr}}“z}1>1dvv¡xv¡
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Sonntag, 30. August 10.00 Uhr Gemeindesaal Boniswil Gottesdienst Pfarrerin Katharina Thieme
Samstag, 29. August 10.00 Uhr Fiire met de chliine, Treffpunkt bei der kath. Kirche, Thema Wald 20.00 Uhr Upgrade-Sommernachtsfest in der Badi Menziken
Samstag, 29. August 2026 19.00 Uhr Jugendgottesdienst
Öffnungszeiten Café Foyer, Kirchgemeindehaus Seengen: Montag, 9.00 – 11 Uhr und Donnerstag, 14.00 – 16.00 Uhr. In den Schulferien geschlossen.
www.ref-rupperswil.ch
www.kirche-seengen.ch
cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1c¤££v¥ƒ“z}
Sonntag, 30. August 18.00 Uhr Abendgottesdienst Pfr. Pavel Roubik, musik. Mitwirkung des Frauenchors www.ref-kirche-seon.ch
Publireportage
Wechsel an der Spitze – Nachfolge bei Radsport Stutz geregelt Nach fast 35 Jahren übergibt Werner Stutz (64) sein Velogeschäft in neue Hände. Mit Stefan Horber (37) hat er einen Nachfolger gefunden, der seine Leidenschaft für den Radsport teilt und das Traditionsgeschäft mit grosser Kompetenz in die Zukunft führen wird. Radsport Stutz in Fahrwangen schlägt ein neues Kapitel auf. Per 1. Januar 2027 übergibt Werner Stutz an Stefan Horber; dieser übernimmt als neuer Inhaber und Geschäftsführer. Für den langjährigen Unternehmer ist die geregelte Nachfolge ein grosser Erfolg. «Die Gewissheit, dass jemand übernimmt, der die bewährten Werte erhält und das Unternehmen gleichzeitig mit neuen Impulsen weiterentwickelt, ist unheimlich befreiend», beschreibt Werner Stutz das Gefühl. Schon in den ersten Gesprächen zeigte sich, dass die beiden nicht nur die Leidenschaft für den Radsport verbindet. Auch beim Anspruch an Qua-
lität und Service sowie bei den Vorstellungen über die Zukunft des Unternehmens fanden sie schnell eine gemeinsame Basis. Bewährtes erhalten, Neues ermöglichen Stefan Horber bringt langjährige Führungserfahrung mit. Als Geschäftsleitungsmitglied eines mittelgrossen Unternehmens in der Beleuchtungsbranche ist er mit Führung, Organisation und Unternehmensentwicklung vertraut. In der Freizeit fährt Stefan Horber seit vielen Jahren MTB-Langdistanzrennen. Als Höhepunkt bestritt er im Frühjahr 2026 in Südafrika das Cape Epic.
Diese Erfahrung möchte er nun mit seiner Begeisterung für den Radsport verbinden. Sein Leitgedanke: Bewährtes erhalten – Zukunft gestalten. «Auch wenn es wie ein Werbeslogan klingt – genau darum geht es mir», erklärt der neue Inhaber. «Die persönliche und kompetente Beratung, die herausragende Servicequalität, das eingespielte Team und das hochwertige Sortiment bleiben das Herzstück von Radsport Stutz.» Gemeinsam mit den Mitarbeitenden will er das Unternehmen behutsam weiterentwickeln. Werner Stutz wird ihn während der Übergangszeit unterstützen. Auch Stefan Horbers Frau Samantha wirkt künftig im Hintergrund mit und übernimmt kaufmännische und organisatorische Aufgaben. Auf die Frage, ob ihm die Übergabe nach fast 35 Jahren schwerfalle, antwortet Werner Stutz ohne Zögern: «Nein. Ich habe ein richtig gutes Gefühl.» Nächste Etappe für Radsport Stutz beginnt Werner Stutz ist überzeugt, mit Stefan Horber den richtigen Nachfolger gefunden zu haben. «Ich habe ihn als strategisch denkenden Unternehmer kennengelernt. Er weiss, wie man ein Unternehmen zukunftsfähig aufstellt, und er wird gleichzeitig auch jüngere Kundinnen und Kunden ansprechen.»
Werner Stutz.
Stefan Horber. Bilder: zvg
Für Werner und Barbara Stutz beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt – mit mehr Zeit für Familie, Sport, Erholung und Aufenthalte in den Bergen. Radsport Stutz wiederum nimmt Kurs auf die nächste Etappe: mit bewährten Werten, einem eingespielten Team und neuer Energie im Sattel. Radsport Stutz AG Sarmenstorferstrasse 12, 5615 Fahrwangen Auskünfte: Werner Stutz +41 79 672 75 06 stutz.werni@gmail.com Stefan Horber +41 79 517 69 03 stefan.horber@gmx.ch
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TRAUERANZEIGEN
Donnerstag, 27. August 2026
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n
Seengen, 21. August 2026 Du hast gelebt für deine Lieben, all deine Müh’ und Arbeit war für sie. Liebe Mutter, ruh’ in Frieden, in unseren Herzen stirbst du nie.
In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter
Anna Rösly Bruder-Sommerhalder 17. März 1936 bis 21. August 2026 Nach einem reich erfüllten Leben ist sie im Kreise ihrer Angehörigen im Alter von 90 Jahren friedlich eingeschlafen. In stiller Trauer: Hansruedi und Ursula Bruder-Brunner Monika Bruder und Pirmin Furrer Markus und Anita Bruder mit Nicole, Jana und Patrick Cornelia und Rolf Häfeli mit Mia und Oliver Stephan Bruder und Eileen Vock Ueli und Therese Bruder-Hauri Nadja Bruder und Sophie Rebentisch Florian und Mine Bruder mit Noah und Eliyah Timo Bruder Simon Bruder Heinz Bruder und Sandra Cristina Leal Duarte Larissa Bruder Jörg und Martina Bruder-Di Leva Christoph Bruder und Sarah Bachofen Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet statt am Montag, 7. September 2026, um 12.00 Uhr in der Kirche Seengen (Einläuten um 11.45 Uhr). Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Spitex Unteres Seetal, 5705 Hallwil, CH70 0900 0000 5001 0188 3, Vermerk: Anna Rösly Bruder. Traueradresse: Hansruedi Bruder-Brunner, Egliswilerstrasse 36, 5707 Seengen
In Dankbarkeit und tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserer Firmengründerin
Anna Rösly Bruder-Sommerhalder 17. März 1936 bis 21. August 2026 Nach einem langen und reich erfüllten Leben ist sie am 21. August 2026 im Alter von 90 Jahren verstorben. Mit ihrer charismatischen Persönlichkeit und ihrer Herzlichkeit hat sie zusammen mit ihrem Ehemann die Unternehmung vor 60 Jahren gegründet. Bis ins hohe Alter fühlte sie sich mit der Firma stark verbunden. Wir werden sie in liebevoller Erinnerung behalten. Die Trauerfeier findet statt am Montag, 7. September 2026, um 12.00 Uhr in der Kirche Seengen (Einläuten um 11.45 Uhr). Feldgarage Seengen AG Verwaltungsrat Geschäftsleitung Mitarbeitende
Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag. Bonhoeffer
Mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, unserem Grosi und Urgrosi
Flora Steiner-Nussbaum 17. Dezember 1930 – 16. August 2026 Du bleibst für immer in unseren Herzen.
Du bist ein Stern, der immer für uns leuchtet. Du bist ein Engel, der uns immer beschützt. Du bist unsere Liebe, die niemals enden wird. Traurig, aber dankbar für die Erlösung nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserem Grossmueti und Schwester
Blandine Poli - Döbeli 11. Juni 1941 – 20. August 2026
Es war ein langer Abschied; auch wenn wir damit rechnen mussten und der Tod als Erlöser kam, schmerzt doch die Endgültigkeit.
Wir vermissen dich Rolf Steiner Irene und Ralph Leutwyler-Steiner Andrea und Mathias mit Noëmi, Sinja und Liara Daniela und Manuel mit Philip, Jana und Celina Claudia und Reto mit Lynn, Maëlle und Nino Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 2. September 2026, um 14.00 Uhr in der Kirche Birrwil statt. Die Urne wird vorgängig im engsten Familienkreis beigesetzt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Senioren- und Jugendarbeit der Kirchgemeinde Birrwil (Kollekte) oder einer Institution eigener Wahl. Traueradresse: Rolf Steiner, Zelgli 31, 5708 Birrwil
Sarmenstorf, im August 2026 Aus unserem Leben bist Du gegangen, in unseren Herzen bleibst Du: Hanspeter Poli-Döbeli Nadja und Patric Stöckli mit Mia und Lisa Henriette Iseli mit Familie Benno und Rita Poli-Wigger Luzia Furrer-Poli mit Familie Silvia Isele-Poli mit Familie Verwandte, Freunde und Bekannte Der Trauergottesdienst findet am Mittwoch, 2. September 2026, um 9.30 Uhr in der kath. Kirche in Sarmenstorf statt; anschliessend Urnenbeisetzung. Traueradresse: Hanspeter Poli, Brunnmattstrasse 7, 5614 Sarmenstorf
Jeder Tag birgt eine Perle, die Gott dir schenkt, weil Er dich so sehr liebt! Diese Worte hat uns meine Frau als kostbare Botschaft mitgegeben. Dankbar für die vielen Perlenmomente der vergangenen Monate – trotz ihrer Krankheit – und mit tiefem Frieden im Herzen durfte sie hinübergehen in Gottes Herrlichkeit.
Karin Wiedmer-Schärz 6.3.1966 – 12.8.2026 Der Abschiedsgottesdienst fand am Freitag, 21. August 2026, in der Reformierten Kirche Meisterschwanden statt. Andreas Wiedmer, Neumattstrasse 9, 5614 Sarmenstorf
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Stadt Lenzburg
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Historische Verkehrswege im Lenzburger Wald Burghalde-Stammtisch Seit vier Jahren organisiert das Museum Burghalde in Kooperation mit den Forstdiensten Lenzia während des Sommerhalbjahres einen Stammtisch – ein hüfthohes Stammstück eines abgestorbenen Baumriesen. War er anfangs im gesamten Schatzkammergebiet unterwegs, findet er nun immer beim Römerstein statt. ■
PETER WINKELMANN
A
m letzten Stammtisch vom Donnerstag, 18. Juni, führte der Niederlenzer Willi Bürgi, der das gesamte Lenzia-Waldgebiet bestens kennt, die rund 30 Anwesenden auf eine Zeitreise weit zurück ins Jahr 1476. Die Stadt Lenzburg hatte gerade mal seit 170 Jahren das Stadtrecht und stand erst 61 Jahre unter der Berner Herrschaft und Petermann vom Stein war damals schon der 11. Vogt als Verwalter auf Schloss Lenzburg.
Museum-Burghalde-Stammtisch: Willi Bürgi (rechts) und Matthias Ott führten die Anwesenden weit zurück ins Jahr 1476. Foto: Peter Winkelmann
Die «steininen Bruggen» wurde am Freitag, 29. November 2013, abgebrochen, jedoch die Fundamentsteine aus Jurakalk konnten zum Teil an ihrem Standort belassen werden. Foto: Willi Bürgi
einer Hellebarde oder einem Langspiess. Sie sind auf dem Weg nach Murten, wo sie in drei Tagen, am 22. Juni 1476 als Verstärkung mit den Eidgenossen in die Schlacht von Murten gegen das Heer von Karl dem Kühnen eingreifen werden. «Jetzt stellt euch noch vor», sinnierte er weiter, «2000 Eidgenossen schreiten über den Niederlenzer Dorfplatz. Wie hat man das damals wohl empfunden?»
über den Dorfplatz und über den Aabach. Der «Alte Zürichweg» war trotz der damaligen grossen Bedeutung keine Strasse im heutigen Sinn. Er führte hinauf aufs Altfeld und durch den Wald in Richtung Othmarsingen. Im steilen Bereich ist die heutige Strasse im Volksmund als «Söihübel» bekannt, vielleicht darum, weil die historische Route «söimässig» schwer zu befahren war. Rund 100 Meter nach dem Waldeingang im Gebiet Winkel steht eine Tafel mit vielen Informationen und dort zweigt die alte Hauptstrasse als schmaler Fussweg von der heutigen Waldstrasse ab. Eine «richtige», befestigte Strasse war der historische «Alte Zürichweg» nie. Solche gab es viel früher, zu Römerzeiten, aber nach deren Abzug zerfiel ihr Strassennetz. Ähnliches drohte auch dem «Alten Zürichweg». Erst in der heutigen Zeit wird er durch die Forstdienste Lenzia wieder so unterhalten, dass er für Fussgänger begehbar bleibt und so auch künftige
den Lenzhardwald und auf dem Robischwylerweg nach Rupperswil. Die Stadt Lenzburg liessen die Zürcher Soldaten also links liegen, aber dass Lenzburg dennoch an der alten Hauptstrasse durch die Schweiz lag, bezeugt die Tatsache, dass die Stadt seit Mitte des 14. Jahrhunderts das Recht besass, auf den Durchgangsverkehr über den Zürichweg einen Zoll zu erheben. Da die Stadt aber mit dem «Alten Zürichweg» umgangen wurde, erhielt sie das Privileg, den Zoll in Rupperswil einzuziehen.
Generationen an die frühere Bedeutung erinnert. Durch das Waldgebiet von Lenzia führen noch viele weitere wichtige historische Verkehrswege, teils ganz alte Verbindungen aus Römerzeiten und auch regionale Wege, allerdings keine von nationaler Bedeutung wie der «Alte Zürichweg». Am Stammtisch erläuterte Stadtoberförster Matthias Ott die drei regional wichtigen Verkehrswege über den Lenzburger Berg nach Egliswil und ins Seetal, denn bis in die erste Hälfte des letzten Jahrhunderts führten teils andere Wege in diese Region, wie wir sie heute kennen. Bei einem Umtrunk und mit frisch gepflückten Kirschen wurde auch dieser Stammtisch einmal mehr zu einem geschichtlich inforeichen Anlass.
Über den Platz «am Stalden» in die Schlacht bei Murten
Weg von Zürich nach Bern
In seiner Zeitreise ging Bürgi kurz auf den Römerstein ein, der schon damals da lag und erst noch rund einen Drittel grösser war. Dann hielt er plötzlich die Hand an sein Ohr. «Hört ihr diesen Lärm auch, was ist das?», fragte er in die Runde. Ein komisches Geräusch kam aus nördlicher Richtung, da, wo heute die Autobahn Zürich–Bern verläuft. Bürgi verfiel weit in die Vergangenheit zurück, es dürfte der 18. Juni 1476 sein. Rund 2000 Zürcher Infanteristen marschieren durch den Wald, jeder bewaffnet mit
Der damalige Weg von Zürich nach Murten führte über Lenzburg – Aarau – Solothurn – Bern. Apropos Lenzburg: Die Strecke führte nördlich an Lenzburg vorbei vom Reuss- und Bünztal hinauf auf die Lindwaldebene und Richtung Niederlenz auf dem heutigen Alten Zürichweg steil hinab zur Aa (heute Aabach). Unten am Bach führte die einzige «steininen Bruggen» hinüber auf den Platz «am Stalden» und über den «Stalden» – die alten Bezeichnungen für Dorfplatz und Dorfrain – hinauf durchs Länzertfeld in
Flohmarkt auf dem Lindenplatz
Gemeinsame Erinnerungen: 700 + 20 Jahre Stadtfest «lenzburg findet stadt!»
Lindenplatz Am 29. August verwandelt sich der Lindenplatz in Lenzburg in einen Treffpunkt für Schnäppchenjägerinnen, Familien und Quartierbewohner. Von 10 bis 16 Uhr findet der Flohmarkt statt und verspricht eine Mischung aus Liebhaberobjekten, Kitsch, Krempel, Trouvaillen, gut erhaltenen Kleidern, Büchern, Haushaltsgegenständen oder Spielzeugen. Einen Teil des Erlöses aus dem Flohmarkt wird der Lenzburger Organisation «rise&shine» gespendet, einem Hilfswerk für äthiopische Kinder. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Neben Getränken gibt es selbst gebackene Kuchen sowie knusprige Pizzen aus dem Holzofen. Ein Franken pro verkaufte Pizza gelangt via «OneFifty» an ein Hilfsprojekt in der Demokratischen Republik Kongo (www.baraza.ch), welches sich für die Schulbildung und die psychologische Betreuung von Kindern einsetzt. Parkplätze hat es im Parkhaus Gleis 1 oder am Bahnhof Lenzburg. (pd/rfb) ■
Samstag, 29. August, von 10 bis 16 Uhr auf dem Lindenplatz im Wolfsackerquartier in Lenzburg
INSERAT
STEUERERKLÄRUNG 2025 Sie haben ein Problem mit Ihrer Steuererklärung oder einfach keine Lust und Zeit sie auszufüllen? Wir helfen Ihnen. Übergeben Sie uns Ihre Steuererklärung samt den not wendigen Belegen und wir erledigen den Rest. Vielen herzlichen Dank. Pro Steuererklärung verlangen wir CHF 120.00, bei Lehrlingen CHF 60.00, inkl. Steuerberatung und Kontrolle und Bearbeitung der Veranlagung. LUCIANI – Steuerberatung Bahnhofstrasse 26a, 5600 Lenzburg
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Feier 2006 Jahren feierte Lenzburg 700 Jahre Stadtrecht. Letzte Woche fanden sich ehemalige OK-Mitglieder zu einem ungezwungenen Apéro zusammen.
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or 20 Jahren feierte Lenzburg 700 Jahre Stadtrecht. Während zweier Wochenenden wurde in Beizen gefeiert, auf verschiedenen Bühnen Musik und Kultur dargeboten und beim Stadt-Zmorge sowie am Gourmet-Tag geschlemmt. Das Theater Ängelrain wurde aufgeführt, ein historischer Markt durchgeführt, Stadttore führten in die verschiedenen Festbereiche, und Wasserspiele sowie eine Lasershow begeisterten das Publikum. Auch würdige Reden und Grussworte durften nicht fehlen. Einzigartige Kunstprojekte verliehen dem Anlass zusätzliche Strahlkraft. Es war viel los ... bei allerdings teilweise garstig kalten Temperaturen. Letzte Woche fanden sich ehemalige OK-Mitglieder auf Einladung des damaligen OK-Präsidenten René JeanRichard zu einem ungezwungenen Apéro zusammen, um in Erinnerungen zu schwelgen. Nicht mehr zu allen Mitgliedern konnte der Kontakt hergestellt werden, und nicht alle waren zeitlich abkömmlich. Der damalige Stadtammann Hans Huber liess es sich nicht nehmen, als Erster das Wort zu ergreifen und dem gesamten OK seinen grossen Dank auszusprechen. Eines seiner vielen persönlichen Highlights: Er dürfte wohl zu den wenigen Männern gehören, für die die Meisterschwander Meitlisonntag-Vereinigung eigens nach Lenzburg kam, um ihn mit ihrem Grasbogen einzufangen. René JeanRichard war während des Stadtfestes
Hauptverkehrsweg «Alter Zürichweg» Der «Alte Zürichweg» ist ein uralter Hauptverkehrsweg, erstmals mit diesem Namen im Jahre 1510 erwähnt. Der Weg ist aber viel älter und war vor allem vom 13. bis ins 15 Jahrhundert die wichtigste Hauptroute im Ost-WestVerkehr durch das Land. Wer von Bern in Richtung Zürich oder auch nach Lenzburg wollte, musste in Niederlenz
beinahe Tag und Nacht unterwegs. Besonders in Erinnerung blieb ihm ein nächtliches Erlebnis: Nach Konzert- und Beizenbesuchen hörte er um drei Uhr Orgelklänge aus der Stadtkirche. Dort durfte er einem meditativen Konzert der damaligen Organistin Helen Thürig beiwohnen und nach der Hektik des Abends zur Ruhe kommen. JeanRichard würdigte zudem die enge Zusammenarbeit im rund 60-köpfigen Organisationskomitee: «Es war auch damals nicht selbstverständlich, dass man sich in diesem Ausmass engagierte und so viel Zeit investierte. Aber es hat sich definitiv gelohnt.» Das letzte Wort hatte der amtierende Stadtpräsident Andi Schmid, der während des Stadtfestes gerade volljährig geworden war und die Festtage ausgiebig miterlebt hatte. Er zeigte sich beeindruckt vom damaligen Grosseinsatz und von der Vielfalt des Programms. Zugleich richtete er den Blick nach vorn: Der Zusammenhalt der Bevölkerung und der Austausch untereinander seien wichtige Schwerpunkte der Stadt für die kommenden Jahre. Damit sei auch das 725-Jahr-Jubiläum bereits im Blickfeld. Versprechen könne er noch nichts, er sei jedoch sehr zuversichtlich. Im gemeinsamen Austausch zeigte sich, wie lebendig die Erinnerungen an das Stadtfest auch nach 20 Jahren noch sind. Viele Begegnungen, besondere Erlebnisse und manche Anekdote sind den ehemaligen OK-Mitgliedern noch sehr präsent. Ebenso deutlich wurde, wie stark die intensive gemeinsame Vorbereitungszeit und das Fest selbst die Beteiligten zusammengeschweisst hatten. In einem Punkt waren sich alle einig: Wer auch immer das nächste Stadtfest organisiert – es soll eine neue, junge Crew sein, die eigene Ideen entwickelt und
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Der nächste Stammtisch: Ein Requiem auf die Fichte. Referent: Forstwart Thomas Waltenspühl bei der Waldhütte Römerstein am 17. September, 18.15 Uhr. Bei jeder Witterung, ohne Anmeldung, kostenlos.
Mitglieder des OK-Ausschusses von «lenzburg findet stadt!».
Foto: zvg
OK-Präsident René JeanRichard erinnert sich an das Stadtfest 2006.
Foto: zvg
dem Fest ihre ganz persönliche Handschrift verleiht. Zwei Jahre bleiben noch, um sich dies zu überlegen. Denn spätestens drei Jahre vor dem Jubiläum sollte
die Organisation eines Festes dieser Grössenordnung beginnen. So gesehen: 2031 ist schon bald, wir freuen uns, wenn Lenzburg weiterhin «stadtfindet». pd/rfb)
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INSERATE / STELLEN / IMMOBILIEN
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n
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Marktnotiz
Fauchifest: Spielen wie zu alten Zeiten Schlossdrache Fauchi lädt zum Fauchifest auf Schloss Lenzburg ein. Am grossen Familienfest wird gespielt wie in alten Zeiten: mit Steckenpferden, Hufeisen oder Stelzen. Gross und Klein bauen Burgen und beweisen ihr Geschick beim Armbrustschiessen. Am Basteltisch entstehen Glücksbringer, Trinkbecher und ein drachenmässiger Kopfschmuck.Am Feuer wird gemeinsam Drachenbrot gebraten. Zudem gibt es spannende Geschichten von Drachen und
einen Tanz zu mittelalterlichen Dreileierklängen. Auch Fauchi mischt sich unter das bunte Treiben im Schlosshof. Höhepunkt sind drei Konzerte von Silberbüx im Ritterhaus. Die bekannte Kinderliederband spielt ihre grossen Hits und neue Lieder aus der erfolgreichen Hörspielreihe «1. bis 5. Fall». 30. August, 10 – 17 Uhr, Schloss Lenzburg www.museumaargau.ch/schlosslenzburg
Arbeiten wir gemeinsam am Wald der Zukunft! www.bergwaldprojekt.ch Spenden: CH15 0900 0000 7000 2656 6
#AlleinerziehendGemeinsamStark Der Schweizerische Verband alleinerziehender Mütter und Väter SVAMV engagiert sich mit Beratung und Unterstützungfür Einelternfamilien und ihre Kinder. Beratung unter: Tel. 031 351 77 71 . info@svamv.ch Spenden: CH75 0900 0000 9001 6461 6
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Draussen daheim? Dann bewirb dich im Gartenbau!
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Stadt Lenzburg
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Erfolgreiche Dernière: Der beste Ortsbürgerwein des Kantons stammt aus Lenzburg Wein An der 8. Aargauer Ortsbürgerwein-Prämierung setzte sich der «Lenzburger Schlossberg Blanc de Noir 2025» der Ortsbürger Rebbauern-Vereinigung Lenzburg durch. ■
RINALDO FEUSI
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eit 2019 prämiert der Verband Aargauischer Ortsbürgergemeinden jährlich den besten Ortsbürgerwein des Kantons. Nach den Rotweinen des Vorjahres standen 2026 Weissweine der Kategorie Riesling-Sylvaner, MüllerThurgau sowie vergleichbare Ortsbürgerweine im Mittelpunkt der Bewertung. Insgesamt wurden acht Weine aus verschiedenen Ortsbürgergemeinden eingereicht und degustiert. Die fachliche Leitung der Degustation lag beim Seenger Winzer Thomas Lindenmann. Er kennt solche Wettbewerbe gut. Lindenmann ist selbst mehrfach für seine Weine ausgezeichnet worden. Die Jury bestand aus Vertretern des Branchenverbandes Aargauer Wein, von GastroAargau und des Verbandes Aargauischer Ortsbürgergemeinden. Hinzu kamen Persönlichkeiten aus Politik und Weinwirtschaft. Zu den Teilnehmenden gehörten unter anderem Regierungsrat Dieter Egli und Grossratspräsident Urs Plüss. Nach mehreren Degustationsrunden gewann schliesslich der «Lenzburger Schlossberg Blanc de Noir 2025». Für Ver-
Es darf auf eine erfolgreiche Prämierung zurückgeschaut werden. Der Gewinn geht nach Lenzburg. einigungs-Präsidentin Corin Ballhaus hoch erfreulich: «Quasi an der Dernière eine Prämierung zu erhalten, ist schon etwas Besonderes.» Es ist der letzte Jahrgang der Lenzburger Ortsbürger Rebbauern, die die Bewirtschaftung des Rebbergs am Schlosshang auf Ende letzten Jahres in neue Hände übergeben haben. Postwendend nach der Auswertung der Jury rief OK-Präsident und Grossrat Rolf Wehrli Ballhaus an: «Zu später Stunde», meint sie. Doch bei überraschenden Neu-
igkeiten, die dann noch positiv sind, nehme man das Telefon gerne ab. Das Etikett des Siegerweins zeigt die charakteristische Silhouette des Schlosses.
Dieter Egli würdigt die harte Arbeit Regierungsrat Dieter Egli war ebenfalls anwesend bei der Prämierung. Er würdigte die Qualität der regionalen Produkte sowie das Engagement der Ortsbürgergemeinden im Weinbau. Beeindruckt
Junge Talente begeistern zum Festivalstart Unerhört Am 21. August starteten die Musikalischen Begegnungen Lenzburg unter dem Motto «UNERHÖRT». Das Jugend-Sinfonieorchester Aargau nahm das Publikum mit auf eine «Odyssee» und sorgte beim Eröffnungskonzert im Rittersaal des Schlosses Lenzburg für einen stimmungsvollen Auftakt. ■
DEBORA HUGENTOBLER
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tefanie Jud, Präsidentin der Musikalischen Begegnungen Lenzburg, freute sich besonders auf das diesjährige Festival, weil es das erste Programm der neu zusammengesetzten musikalischen Leitung ist. Marc Jaussi ist neuer Co-Leiter und entwickelte gemeinsam mit Andrea Hofstetter das Leitthema und das Programm mit den dazu passenden Lokalitäten.
Das Unerhörte hat viele Facetten Die Eröffnungsrede hielt Musikpädagogin Monika Altorfer und widmete sie dem Wort «UNERHÖRT». Denn dieses kann vieles bedeuten: skandalös, ungeheuer – oder schlicht noch nie gehört. Altorfer begab sich auf eine «Schatzsuche» durch das Konzertprogramm und gab einen kleinen Einblick in ungeheuer schöne Konzertlokalitäten, skandalöse Titel und noch nie gehörte Instrumente, die das Festival bis zum 6. September bereithält. Dabei betonte sie: «Das Unerhörte wohnt der Livemusik immer inne – denn durch die Interaktion von Ausführenden und Zuhörenden entsteht jedes Mal etwas unerhört Einmaliges.»
Drei Werke, viele Talente und ein begeistertes Publikum Das Jugend-Sinfonieorchester Aargau vereint unter der Leitung von Hugo Bollschweiler zweimal jährlich 50 bis 70 junge Talente für eine Konzerttournee. Mit ihrem Programm «Odyssee» eröffneten sie drei musikalische Perspektiven auf das Unerhörte und nahmen das
Das Jugend-Sinfonieorchester mit Dirigent Hugo Bollschweiler.
Foto: Debora Hugentobler
Monika Altorfer mit Stefanie Jud beim Eröffnungsapéro. Foto: Debora Hugentobler Publikum mit auf eine abwechslungsreiche Reise. Das Orchester startete leise, zunächst mit den Streichern und Luigi Dallapiccolas «Piccola musica notturna». Das zweite Werk, Felix Mendelssohn Bartholdys «Meeresstille und glückliche Fahrt», war von Goethes Dichtung inspiriert und führte auf eine Odyssee übers Meer. Die Wirkung entstand durch das Zusammenspiel der Streich- und Blasinstrumente und den schnellen Wechsel zwischen sanften Tönen und kraftvollen Klängen. Mit Amy Beachs «Gaelic Symphony» fand das Konzert einen würdigen Abschluss. Das Orchester verabschiedete sich als Chor mit – wie Hugo Bollschweiler sagte – «dem Lied, das im Moment das sinnvollste ist», und sang Amy Beachs «Peace I leave with you». Das Jugend-Sinfonieorchester war sichtlich stolz auf seine Leistung. Es wurde abgeklatscht, umarmt – und Tränen flossen. Die Freude der jungen Musikerinnen und Musiker war spürbar, und aus dem Publikum kamen begeisterte Worte wie «irrsinnig gut».
Foto: zvg
zeigte er sich von der Vielfalt der eingereichten Weine. Die unterschiedlichen Jahrgänge machten neue Facetten des Aargauer Weinbaus sichtbar. Bereits zum sechsten Mal nahm er an der Ortsbürgerwein-Prämierung teil und betonte, dass jeder Anlass aufs Neue spannende Einblicke in die Entwicklung der Aargauer Weinkultur ermögliche. Die Ortsbürgergemeinden leisten mit ihren Rebbergen einen bedeutenden Beitrag zur Pflege von Kulturlandschaften und zur Förde-
Die Gewinnerflasche.
Foto: zvg
rung regionaler Produkte. Die jährliche Prämierung dient als Plattform, um ihre Erzeugnisse einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und die Qualität des Aargauer Weinbaus sichtbar zu machen. Der anwesende Grossratspräsident Urs Plüss zitierte den Reformator Martin Luther mit den Worten: «Trink, was klar ist. Iss, was gar ist. Sprich, was wahr ist.» Mit einem Augenzwinkern schlug er damit die Brücke zwischen Genuss, Ehrlichkeit und Tradition.
Zmorge-Buffet mit Jazz und Schlossambiente Service-Clubs Am 6. September lädt der Lions-Club Lenzburg zum 15. Lions Jazzbrunch auf Schloss Lenzburg ein. Von 10 bis 13.30 Uhr wird der Schlosshof erneut zum Treffpunkt für Familien, Freunde und Jazzbegeisterte. Beim Zmorge-Buffet wartet alles, was zu einem ausgiebigen Sonntagsfrühstück gehört: knusprige Brote, Zöpfe und Gipfeli, Käse- und Fleischplatten, Konfitüre und Honig, Birchermüesli sowie warme Speisen wie Rührei und Speck. Dazu werden Kaffee, Tee, Fruchtsäfte serviert. Zudem kann man sich am Stand ein Glas Champagner kaufen. Bei schönem Wetter geniessen die Gäste ihr Frühstück unter den grossen Sonnenschirmen im Schlosshof; bei unsicherer Witterung bieten die historischen Räume des Schlosses einen stimmungsvollen Rahmen. Für den passenden musikalischen Schwung sorgen in diesem Jahr «SHABBER NAC & HIS HUMBUGS». Die fünfköpfige Band verbindet ihre Leidenschaft für den Jazz aus New Orleans mit
frischen Arrangements und überraschenden Ausflügen in die Popmusik. Schweizer Klassiker und bekannte Songs erhalten dabei einen unverwechselbaren Old-Time-Jazz-Klang – mit viel Spielfreude, einer Prise Schabernack und reichlich Swing. Was den Lions Jazzbrunch seit vielen Jahren auszeichnet, ist der persönliche Einsatz der Clubmitglieder. Sie empfangen und bedienen die Gäste, betreuen das Buffet, schenken Getränke nach und sorgen hinter den Kulissen dafür, dass der Essensnachschub sichergestellt und genügend Geschirr einsatzbereit ist. Damit tragen sie gemeinsam zu einem genussvollen und ungezwungenen Sonntagmorgen bei. Der Anlass verbindet Geselligkeit mit sozialem Engagement: Der gesamte Erlös kommt dem Rollstuhl-Fahrdienst Lenzburg, der Städtischen Hilfsgesellschaft Lenzburg und neu «Tischlein deck dich» zugute. Möglich wird der Jazzbrunch auch dank der grosszügigen Unterstützung zahlreicher Sponsoring-Partner. (pd)
Eva Eggensperger-Zbinden zeigt ihre Werke in der Hypi Kunst Wenn Farben fliessen, entstehen oft die schönsten Überraschungen. Genau dieses Spannungsfeld zwischen Zufall und künstlerischer Gestaltung prägt die Arbeiten der Lenzburger Künstlerin Eva Eggensperger-Zbinden.
Für sie ist die Ausstellung in der Hypi eine besondere Gelegenheit, ihre Kunst einem breiten Publikum in der Region zu präsentieren. «Ich liebe den Moment, wenn die Farben miteinander in Bewegung geraten und etwas entsteht, das ich selbst nicht vollständig planen kann», beschreibt sie ihren kreativen Prozess. An der Vernissage bietet sich die Gelegenheit, die Künstlerin persönlich kennenzulernen und mehr über ihre Arbeitsweise und die Entstehung der ausgestellten Werke zu erfahren. (pd/rfb) ■
Eva Eggensperger-Zbinden.
Foto: zvg
Vernissage am Donnerstag, 27. August, von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr im 1. Stock der Hypi, Bahnhofstrasse 2. Die Ausstellung ist anschliessend bis am 20. November zu sehen.
Lehrstellenbörse Lehrbeginn Sommer 2027
Max Fischer AG Hochbau - Tiefbau - Holzbau Niederlenzerstrasse 79 5600 Lenzburg
Maurer EFZ Zimmermann EFZ
4 Jahre
Lehrbeginn August 2027 info@maxfischer.ch / Tel. 062 886 66 88 www.maxfischer.ch
Ausbildungsort: 5702 Niederlenz
Elektro-Installateur EFZ Jenni+Bolliger Hunzenschwil AG Markus Rohr Gewerbeweg 2, 5103 Möriken 062 893 14 14, elektro@jennibolliger.ch www.jennibolliger.ch
Three-Tec GmbH Fabian Müller / Sonja Wipf Birren 20, 5703 Seon Telefon 062 510 51 00 info@three-tec.ch www.three-tec.ch
Fachfrau/Fachmann Gesundheit EFZ Assistentin/Assistent Gesundheit und Soziales EBA Köchin/Koch EFZ, Restaurantfachfrau/Restaurantfachmann EFZ Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt EFZ Fachfrau/Fachmann Hauswirtschaft EFZ
alterszentrum oberemühle Mühleweg 10, Lenzburg 062 885 33 00
Alterszentrum Obere Mühle, Frau Ivana Vego Mühleweg 10, 5600 Lenzburg Tel. 062 885 33 70, www.obere-muehle.ch
SWL Energie AG Okan Demir Werkhofstrasse 10, 5600 Lenzburg okan.demir@swl.ch www.swl.ch/+ausbildung
Zimmerin/Zimmermann EFZ Lehrbeginn 2027/28
4 Jahre
3 Jahre / 2 Jahre für 2027
Kaufmann/-frau EFZ
3 Jahre
Lehrbeginn 02.08.2027
Gemeinde Veltheim Timo Heimgartner 5106 Veltheim, Schulhausstrasse 056 463 66 99 finanzverwaltung@veltheim.ch www.veltheim.ch
Lehrbeginn: 1. August 2027
Stiftung Orte zum Leben Mirjam Koch Tiliastrasse 2, 5600 Lenzburg 062 885 79 71 mirjam.koch@ozl.ch www.ozl.ch
Fachfrau/-mann Hotellerie-Hauswirtschaft EFZ
Elektroinstallateuer*in EFZ
4 Jahre / 3 Jahre
Lehrbeginn 2027
4 Jahre
Lehrbeginn August 2027
Netzelektriker*in EFZ
Stadelmann Stutz AG Raphael Müller Bruggmattweg 12, 5615 Fahrwangen Telefon 056 667 33 04 E-Mail: ramu@sta-st.ch www.sta-st.ch
Polymechaniker/in EFZ / Kauffrau/Kaufmann EFZ
3 Jahre
Lehrbeginn August 2027
Lehrbeginn: 1. August 2027
4 Jahre
Lehrbeginn 02.08.2027 SWL Energie AG Sandro Gloor 5600 Lenzburg und 5706 Boniswil sandro.gloor@swl.ch www.swl.ch/+ausbildung
Medienberatung und Verkauf: CH Regionalmedien AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau, Tel. 058 200 53 53, inserate@chmedia.ch
3 Jahre
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Stadt Lenzburg
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Töpferhaus will neue Plätze in Lenzburg schaffen Töpferhaus Das Kreativatelier der Stiftung Töpferhaus in Lenzburg ist beliebt. Nun möchte das Töpferhaus zusätzliche Plätze schaffen. ■
ANJA SUTER
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anze 45 Jahre ist es her, dass eine Gruppe des Cevi Aarau den Verein Töpferhaus gegründet hat. «Ziel war es, eine Wohngemeinschaft für Menschen in schwierigen Lebensumständen zu schaffen», erklärt Regine Frey, Leiterin Kommunikation des Töpferhauses. Was vor über vier Jahrzehnten begann, ist heute zu einer Institution gewachsen. «Seit 2011 ist das Töpferhaus als Stiftung organisiert und neben Aarau auch in
Lenzburg und Suhr tätig. Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen werden in den Bereichen Wohnen, Arbeit und Tagesstruktur begleitet und unterstützt», erläutert Frey. Seit 2020 ist die Stiftung auch in Lenzburg aktiv: mit einem weiteren Kreativatelier, Büros für das teilbetreute Wohnen und seit Kurzem auch mit einem Werkatelier. In den grossen, hellen Räumlichkeiten des Kreativateliers können sich Klientinnen und Klienten künstlerisch entfalten. Die Resultate ihres kreativen Schaffens lassen sich überall bestaunen – ob grosse Bilder, kleine Zeichnungen, Keramik, Holzskulpturen oder Webkunst. Ein grosser Teil der Klientinnen und Klienten bezieht eine IV-Rente, andere warten auf eine Integrationsmassnahme der IV mit dem Ziel einer Integration in den primä-
René Mollet, Co-Leiter des Kreativateliers: «In einem nächsten Schritt möchten wir hier in Lenzburg 24 Plätze anbieten» Foto: Anja Suter
Beste Stimmung am Jubiläumssommerfest.
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Waldumgang stiess auf grosses Interesse Waldumgang Rund 100 Personen aus den Reviergemeinden nahmen am diesjährigen Waldumgang teil. Bei schönem Wetter erhielten die Besucherinnen und Besucher an verschiedenen Posten spannende Einblicke in aktuelle Herausforderungen für den Wald, die Waldpädagogik, die Jagd sowie die praktische Waldbewirtschaftung. In zwei Gruppen machten sich die Teilnehmenden auf einen rund zweistündigen Rundgang durch den Wald. An verschiedenen Posten vermittelten Fachpersonen anschaulich Wissenswertes über den Lebensraum Wald und die vielfältigen Aufgaben, die mit seiner Pflege und Bewirtschaftung verbunden sind. Ein Schwerpunkt lag auf der Trockenheit und der Hitze im Jahr 2026. Thematisiert wurden die Auswirkungen der hohen Temperaturen und der fehlenden Niederschläge auf den Wald sowie die damit verbundenen Herausforderungen für Waldbesitzende und Waldbesuchende. An einer weiteren Station erhielten die Teilnehmenden einen Einblick in die Waldpädagogik. Anhand von praktischen Beispielen wurde gezeigt, wie Waldtage für Schulklassen gestaltet werden und wie Kinder und Jugendliche den Wald und seine Zusammenhänge auf spielerische und anschauliche Weise kennenlernen können. Auch die Jagd und das Rehwild waren Teil des Rund-
gangs. Die Besucherinnen und Besucher erfuhren mehr über die Entwicklung des Rehbestandes, die Bejagung im Wald und das Zusammenspiel zwischen Wild und Wald. Ein weiterer Posten widmete sich dem Bodenschutz bei der Waldbewirtschaftung. Dabei wurden das Konzept der Rückegassen, die Grundlagen der Bodenphysik sowie der Einsatz von Bändern an den Rädern von Forstmaschinen erläutert. Diese Massnahmen tragen dazu bei, den empfindlichen Waldboden bei der Holzernte möglichst zu schonen. Nach dem informativen Rundgang stand das gemütliche Beisammensein im Mittelpunkt. An einer langen Tafel mitten im Wald genossen die rund 100 Teilnehmenden ein Zvieri. Bei schönem Wetter blieb genügend Zeit für Gespräche und den gemeinsamen Austausch. Wer wollte, konnte zum Abschluss auch selbst aktiv werden: Interessierte hatten die Gelegenheit, mit dem Kran einer Forstmaschine Holzrugel zu stapeln und so einen kleinen Einblick in die praktische Forstarbeit zu erhalten. Der gut besuchte Waldumgang bot eine gelungene Mischung aus Information, praktischem Erleben und Geselligkeit. Gleichzeitig zeigte der Anlass, wie vielfältig die Ansprüche an den Wald sind und wie wichtig eine nachhaltige und sorgfältige Bewirtschaftung für seine Zukunft ist.
Der Waldumgang fand einmal mehr grossen Anklang.
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Nationalrätin Maya Bally.
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Stadträtin Beatrice Taubert.
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Wer wohl gewinnt?
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Sommerfest im Zeichen des 10-Jahr-Jubiläums Obere Mühle Das Alterszentrum Obere Mühle lud am Samstag, 22. August, zum grossen Sommerfest in den Mülipark ein. Im Mittelpunkt des abwechslungsreichen Anlasses stand das 10-jährige Bestehen des Neubaus – ein Jubiläum, das gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern, Angehörigen, Mitarbeitenden sowie zahlreichen Gästen aus der Region gefeiert wurde. Verwaltungsratspräsidentin Franziska Möhl nutzte die Gelegenheit, um allen Beteiligten für ihr grosses Engagement und die wertvolle Zusammenarbeit zu danken. Auch Nationalrätin Maya Bally-Frehner, Zentrumsleiter Miguel González und Stadträtin Beatrice Taubert richteten sich mit persönlichen Worten an die Festgemeinde. In ihren Ansprachen unterstrichen sie die grosse Bedeutung des Alterszentrums für Lenzburg und die umliegende Region. Zu-
ren Arbeitsmarkt. «Altersmässig sind wir sehr durchmischt, ab 18 Jahren bis über die Pensionierung hinaus. Für sie ist das Töpferhaus mehr als nur eine Beschäftigung, sondern ein fester Punkt in ihrem Tag», erklärt René Mollet, Co-Leiter des Kreativateliers. Die Angebote des Töpferhauses sind beliebt. Die 18 Plätze in Lenzburg sind besetzt. Es gibt eine längere Warteliste. «In einem nächsten Schritt möchten wir hier in Lenzburg 24 Plätze anbieten», erklärt Mollet. Dieses Jahr kommt eine weitere Neuerung hinzu. Aus dem Kreativatelier wird ab September ein Living Museum. Dabei sollen die Türen, vorerst an zwei Nachmittagen, auch der breiten Öffentlichkeit offenstehen. «Wie in einem normalen Museum möchten wir Zeiten anbieten, in denen wir besucht werden können», sagt Mollet. Zusätzlich soll das Malcafé, das heute bereits den Klientinnen und Klienten offensteht, auch für die Öffentlichkeit angeboten werden. Die Idee dahinter: «Während dreier Stunden wird ein vorgegebenes Thema künstlerisch umgesetzt. Dabei ist jede Person in der Wahl ihrer Ausdrucksform frei.» Zudem sollen auch Workshops angeboten werden, in denen neue Gestaltungstechniken entdeckt werden können. «Für unsere Klientinnen und Klienten bieten wir solche Workshops bereits heute an, künftig möchten wir die Kurse gern durchmischen.» Ziel des Living Museums ist es nicht nur, Menschen einen besseren Einblick in die Arbeit des Töpferhauses zu geben, sondern auch die Bilder und Objekte der Kunstschaffenden in der Öffentlichkeit sichtbarer zu machen und durch die Öffnung der Workshops Inklusion zu leben. «Unser Ziel ist es, dass sich unsere Klientinnen und Klienten weniger über ihre psychische Erkrankung, sondern mehr über ihre Kreativität und ihre Werke definieren.» Die Eröffnung des Living Museums wird mit der Ausstellung «Punkt Punkt Komma Strich» eingeläutet. Die Vernissage findet am 3. September von 17 bis 19 Uhr statt. Die Ausstellung ist ausserdem am 4. September von 13 bis 18 Uhr und am 5. September von 13 bis 17 Uhr geöffnet.
Donnerstag, 27. August 2026
gleich gingen sie auf die aktuellen und die künftigen Herausforderungen im Gesundheitswesen und in der Betreuung älterer Menschen ein. Für die musikalische Umrahmung sorgten das Seetalchörli und die Dixie Ramblers. Das vielseitige Rahmenprogramm bot Unterhaltung für alle Generationen: Neben Rundgängen mit einem Blick hinter die Kulissen standen Rikschafahrten, Kinderschminken und eine Generationenolympiade mit Spielen, wie einer riesigen Dartscheibe, auf dem Programm. Auch kulinarisch kamen die Besucherinnen und Besucher nicht zu kurz. An verschiedenen, vom Mülikafi betreuten Ständen konnten sie sich stärken und das vielfältige Angebot geniessen. Damit bot das Sommerfest Gross und Klein einen abwechslungsreichen Tag mit Musik, Spiel und kulinarischen Genüssen. (LGr)
En Guete! Verhungern musste bestimmt niemand.
Ein Treffen der Generationen: Das Sommerfest war für alle da.
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Donnerstag, 27. August 2026
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Donnerstag, 27. August 2026
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Aus Linien werden Räume Damit ein vielseitiges Gebäude funktioniert, braucht es lange vor dem ersten Spatenstich ein sorgfältiges Zusammenspiel: Für die Planung arbeitet die
Lenzia AG mit Slik Architekten aus Zürich zusammen. Das Planungsbüro übersetzte die Anforderungen an Nutzung, Erschliessung und Architektur in ein überzeugendes Gesamtkonzept. Auf der Baustelle setzen die beteiligten Handwerksunternehmen die Ausführungsplanung um. Jeder Anschluss, jede Leitung und jedes Bauteil muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Die Abstimmung funktioniert, die Arbeiten liegen im Zeitplan, und der Baufortschritt macht das künftige Raumgefühl bereits erlebbar. Planer, Bauleitung und Handwerker bringen ihr Fachwissen ein, klären Fragen direkt und formen aus technischen Vorgaben ein funktionierendes Gebäude. VIRGIN ist auch das Resultat dieser hervorragenden Zusammen-
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ken, die das Gebäude bis dahin geprägt hatten. Zu den Gästen zählte auch der Aargauer Regierungsrat Dieter Egli. Auf Linkedin bezeichnete er den Neubau als «Landmarke» und als Zeichen dafür, dass in die Zukunft des Standorts Aargau investiert werde. Ein besonderer Grund zur Freude ist, dass die Mammut Sports Group AG als Hauptmiete-
Bild: zvg
rin gewonnen werden konnte. Damit bleibt ein traditionsreiches Unternehmen dem Kanton Aargau verbunden. Die Feier zeigte auch, welche Bedeutung VIRGIN über das Grundstück hinaus erhält: als neuer Unternehmensstandort, als Bekenntnis zur Region und als gemeinsames Werk vieler Beteiligter. VIRGIN verbindet.
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Die Geschichte des Standorts Lenzburg begann im Jahr 2007 mit der Übernahme der damaligen Elektro Schäfer AG. Während der ersten fünf Jahre befand sich der Firmensitz an der Bahnhofstrasse. 2012 folgte der Umzug in das Artoz-Gebäude, das dem Unternehmen während vieler Jahre eine ideale Basis für seine Entwicklung bot. Heute ist Eglin Elektro in Lenzburg fest etabliert und setzt mit dem Umzug in den Neubau VIRGIN einen weiteren wichtigen Meilenstein. Am Standort Lenzburg beschäftigen wir heute 28 Mitarbeitende, darunter 10 Lernende. Die Ausbildung junger Berufsleute hat bei uns einen hohen Stellenwert. Als Lehrbetrieb investieren wir bewusst in die Zukunft des Elektrohandwerks und fördern unsere Lernenden mit einer praxisnahen und fundierten Ausbildung.
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Auch ausserhalb des Gebäudes stimmen die Verbindungen. Der Bahnhof Lenzburg liegt rund 500 Meter entfernt, die nächste Bushaltestelle sogar nur 50 Meter. Die Autobahn A1 ist in wenigen Minuten erreichbar. Mitarbeitende, Kunden, Lieferanten und Warenlieferungen gelangen so auf kurzen Wegen an ihr Ziel. Die Lage zwischen Zürich, Basel, Luzern und Bern stärkt Lenzburg als Wirtschaftsstandort. Gastronomie, Fitnessangebote, Naherholung, eine Kletterhalle sowie Tagungsräume im nahe gelegenen Turnzentrum tragen zusätzlich zu einem äussert attraktiven Arbeitsort bei.
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TEXT UND FOTOS: ROMI SCHMID
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wei Tage lang wurde in der Neuhofturnhalle geturnt, mitgefiebert und angefeuert. Die Aargauer Mannschaftsmeisterschaften Kids (AMM Kids) im Einzelgeräteturnen brachten den Nachwuchs aus zahlreichen Vereinen nach Lenzburg. Durchgeführt wurde der Grossanlass von der Geräteriege des TV Lenzburg. Die Stimmung in der Halle war während des ganzen Wochenendes ausgezeichnet. Zahlreiche Familien, Freunde und Turnbegeisterte verfolgten die Wettkämpfe und feuerten die jungen Athletinnen und Athleten lautstark an. Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgte Flip, das Maskottchen von Turnsport Aargau, das ebenfalls in der Neuhofturnhalle zu Gast war. Am Samstag standen die Turner der Kategorien K1 bis K3 gemeinsam mit den K2Turnerinnen im Einsatz. Bei den Turnern holte sich im K1 Neuenhof STV 1 mit Thiago Agudo, Tim Frey, Nico Muggli und Lias Maurer den Sieg. Im K2 gewann Wettingen TV 1 mit Lino Fricker, Livio Baldi und Ben Siegrist, im K3 setzte sich Neuenhof STV 1 mit Nathanael Frei, Rafael Schwaninger und Livio Wolf durch.
Lenzburgerinnen holen Auszeichnungen Auch für die Turnerinnen des TV Lenzburg gab es einiges zu feiern. In allen drei Kategorien schaffte es ein Team in die Auszeichnungsränge. In der Kategorie K1 belegten Amaya Wyss, Nora Hitz, Amaia Schmid und Mara Kamm gemeinsam den 12. Rang und erturnten sich eine Auszeichnung. Den Aargauer Mannschaftsmeistertitel holte sich das Team Aarau BTV 1 mit Anna Baumann, Maila Grossmann, Amy Leser und Noëlie Simon. Gleich mit zwei Mannschaften war der TV Lenzburg in der Kategorie K2 vertreten. Kiana Gartner, Ilara Candir, Anuya Schmid und Gianna Horisberger erreichten mit dem Team Lenzburg 1 den 14. Rang und ebenfalls einen Auszeichnungsplatz. Das zweite Lenzburger Team mit Jil Roth, Michelle Brühlmann, Elina Lobsiger und Linnea Holliger klassierte sich auf Rang 23. Aargauer Mannschaftsmeisterinnen im K2 wurden die Turnerinnen des STV Neuenhof: Lisa Hugentobler, Lia Aeberhard, Lina Ram-
seier und Lovely Elia sicherten sich den Sieg. Besonders weit nach vorne schafften es die Lenzburgerinnen in der Kategorie K3. Linda Baur, Lavinia Wind, Jorien Ammann und Livia Hunziker verpassten das Podest nur knapp und belegten gemeinsam den starken 4. Rang. Aargauer Mannschaftsmeisterinnen wurden Yara Jundt, Syara Thomann, Noelia Ramseier und Jara Hyseni vom STV Neuenhof. Bei den Rangverkündigungen wurden die Medaillen unter anderem von Vertreterinnen und Vertretern der Sponsoringpartner Concordia und Mobiliar sowie von Lenzburgs Stadtpräsident Andreas Schmid überreicht. Als Einheitspreis wartete auf alle Turnerinnen und Turner zudem ein von Decathlon gesponsertes Strandtuch. Auch neben dem Wettkampfplatz sollte damit etwas von diesem Wochenende in Erinnerung bleiben.
Arbeitet auf Schloss Wildegg: Gärtnerin Melissa Gögele. Foto: MA/Pascal Meier
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Auftakt zum Wettkampf.
Maskottchen Flip vom Aargauer Turnverband.
Viel Arbeit hinter den Kulissen Hinter den zwei Wettkampftagen steckte allerdings weit mehr Arbeit, als für die Besucher sichtbar war. Turnerinnen, Familien, Freundinnen und Freunde der Geräteriege halfen mit, den Anlass auf die Beine zu stellen. Viele standen bereits lange vor dem Wochenende im Einsatz und leisteten auch während der beiden Wettkampftage zahlreiche Stunden. Vom Aufbau bis zu den letzten Arbeiten nach den Rangverkündigungen war der Anlass eine grosse Gemeinschaftsleistung. «Was unsere Riege an diesem Wochenende auf die Beine gestellt hat, macht mich unglaublich stolz. Unzählige Helfer haben schon lange vor dem ersten Wettkampf angepackt und während des ganzen Wochenendes teilweise sehr lange Einsätze geleistet. Unsere Turnerinnen, ihre Familien und Freunde haben mit so viel Herzblut mitgeholfen – dafür kann ich gar nicht genug danken», sagt Anette Brugger, Leiterin der Geräteriege Lenzburg. Auch OK-Präsidentin Katja Zobrist zieht ein positives Fazit: «Es war beeindruckend zu sehen, wie viele Menschen gemeinsam angepackt haben und wie reibungslos das ganze Wochenende über die Bühne ging. Die tolle Stimmung in der Halle und die vielen positiven Rückmeldungen haben gezeigt, dass sich der grosse Einsatz gelohnt hat.» So bleiben von den Aargauer
GARTENTIPP
So wird der Rasen wieder grün
Eine Lenzburger Turnerin zeigt am Boden ihr Können. ■
Gute Laune trotz viel Arbeit.
Speaker Matthias Horisberger.
Mannschaftsmeisterschaften Kids in Lenzburg nicht nur sportliche Resultate und Auszeichnungen, sondern auch ein Wochenen-
de, an dem sich zeigte, wie viel mit gemeinsamer Arbeit, Begeisterung und Teamgeist möglich ist.
Die K1-Turnerinnen erturnen sich auf Platz 12 eine Auszeichnung.
MELISSA GÖGELE
Der trocken-heisse Sommer hat dem Rasen stark zugesetzt. Überall klaffen braune Stellen und Lücken in den sonst saftig-grünen Flächen. Besonders verheerend ist eine solch lange Trockenperiode für jüngeren Rasen: Dieser ist noch zu schwach, um gegen Hitze und Trockenheit anzukämpfen. Hier droht nach einem Hitzesommer wie 2026 oftmals ein Totalverlust. Anders sieht es bei älterem Rasen mit gesunden Wurzeln aus. Dieser erholt sich meistens mit der nächsten längeren Regenperiode. Die Bräune ist nämlich auch ein Schutzmechanismus: Halme sterben ab, damit der Rasen seine Kräfte schonen kann. Ab 30 Grad wächst der Rasen ohnehin nicht mehr, da es dafür zu heiss ist. Bleiben auch nach einer längeren Regenperiode braune oder kahle Stellen zurück, ist eine Rasenrenovation nötig. Dafür muss zuerst mit einer Hacke oder einem Vertikutierer abgestorbenes Gras und Unkraut entfernt werden. Danach wird die Erde mit einem Rechen leicht gelockert, etwa 1 bis 2 Zentimeter tief. Unebenheiten sollten anschliessend mit Rasenerde aufgefüllt werden, damit die Fläche wieder schön eben ist. Dann folgt die Nachsaat: Die Samen werden leicht mit dem Rechen eingearbeitet und flach angedrückt – etwa mit einer Schaufel, einer Walze oder speziellen Rasenschuhen. Es empfiehlt sich, gleich Herbstdünger einzuarbeiten. So erhält der Rasen genügend Nährstoffe für den Winter. Zum Schluss wird der Rasen gut gewässert. Während drei bis vier Wochen ist regelmässiges Giessen nötig, der Rasen darf nie austrocknen. Achtung: nicht zu früh mähen! Der richtige Zeitpunkt für den ersten Schnitt ist erreicht, wenn die Halme rund 10 Zentimeter hoch gewachsen sind. Dann können sie auf maximal 5 Zentimeter zurückgeschnitten werden. Eine solche Rasenrenovation empfiehlt sich nicht nur nach trockenen Perioden, sondern grundsätzlich von Zeit zu Zeit. Der September eignet sich dafür besonders gut: Der Boden ist noch warm vom Sommer, und die Samen brauchen genau diese Wärme zum Keimen. ■
«Gartentipp». Hier schreiben Mitarbeiterinnen der Schlossgärtnerei Wildegg jeweils über aktuelle Gartenaspekte.
INSERAT
Ebenfalls ausgezeichnet wurden die K2-Turnerinnen auf Rang 14.
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Ganz vorne dabei: Die K3-Turnerinnen schafften es auf Rang 4.
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Region
Donnerstag, 27. August 2026
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Grosses Interesse an der Hauptübung der Feuerwehr Chestenberg Ein spannendes Hobby
Möriken-Wildegg Es herrschte reger Betrieb an der diesjährigen Hauptübung der Feuerwehr Chestenberg am letzten Samstag vor dem und im Feuerwehrlokal in Möriken. Zum 20-JahrJubiläum erstellte Holzkünstler Lukas Senn einen Feuerwehrmann, der einen fixen Standplatz im Magazin erhält. ■
TEXT UND FOTOS: PETER WINKELMANN
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raussen vor dem Magazin standen Fahrzeuge zur Besichtigung, Teams von Atemschutz, Sanität und Verkehrsdienst standen für das Publikum Red und Antwort und die Alpinlift Helikopter AG führte Helikopterrundflüge durch. Auf der Feuerwehrleiter gings hoch hinauf und in der Hüpfburg tummelten sich die Kinder. Das Feuerlöschen mit dem Schlauch begeisterte Klein und Gross und wer bei Lukas Senn vorbeischaute, durfte je nach Windstoss hin und wieder Sägemehl einatmen. Viel zu tun von Anfang an hatte die Verpflegungscrew, alle Tische waren stets gut besetzt und an der Ausgabebank der
Wasser marsch: Willkommene Abkühlung bei heissem Wetter. feinen Bratwürste mit Pommes frites und der Getränke stand eine Dauerwarteschlange von mehreren Metern.
20 Jahre Feuerwehr Chestenberg Holderbank, Niederlenz und MörikenWildegg beschlossen an ihren Wintergemeindeversammlungen im November 2004 den Zusammenschluss zur Feuerwehr Chestenberg und am 13. Mai 2006 wurde das neue gemeinsame Feuerwehrmagazin unterhalb der Mörkner Kirche feierlich eingeweiht. Die Feuerwehr Ches-
tenberg war bei ihrer Gründung für 8500 Einwohner zuständig und der Bestand von über 200 aktiven Feuerwehrleuten wurde auf vorerst 120 und im Laufe der Jahre auf rund 100 Aktive – motivierte und gut ausgebildete Frauen und Männer – reduziert. Diese Motivation spürte man als Besuchender auch an der Hauptübung und für Kommandant Hptm Vajithan Somasundaram bedeutete der Grossaufmarsch auch ein «herzliches Dankeschön» an die Feuerwehrleute, die für die Sicherheit der Bevölkerung sorgen.
Seit Jahren ist an den Hauptübungen der Feuerwehr Chestenberg auch die Regio Jugendfeuerwehr Lenzburg (RJFWL) mit interessanten Vorführungen vertreten. Auch dieses Jahr zeigten sie wieder, was sie an ihrem Hobby mit spannenden Trainings und Wettkämpfen begeistert. Innert kürzester Zeit wurden vom TLF her Wasserschläuche verlegt und schon waren sie für eine Löschübung bereit. Im Jahre 2018 übernahm Ben Jäger die Leitung der Regio Jugendfeuerwehr Lenzburg und formte diese auf eine ganz neue Linie. Viele Strukturen und Abläufe mussten angepasst werden. «Es gab mehr zu tun, als nur Prozesse zu überarbeiten», sagte er in einem Interview mit dieser Zeitung, «und es allen – den Jugendlichen, den Feuerwehren, den Gemeinden und dem Verein – recht zu machen, konnte herausfordernd sein.» Unter seiner Leitung wuchs die Zahl der Jugendlichen bis auf die maximale Anzahl von 50 Jugendlichen an, mit wachsender Warteliste. Im Jahre 2019 traten die Feuerwehr Chestenberg und ein Jahr später die Feuerwehr Maiengrün dem Verein bei und der Vorstand wuchs damit von 3 auf 15 Mitglieder an. Neue Gruppen wie die Wettkampf- und Atemschutzgruppe wurden gegründet und es gab neue Uni-
formen und Helme. Jäger entwickelte ein standardisiertes Ausbildungskonzept mit zwei Zügen – den Salamandern und den Drachen – mit jährlich 11 Übungen insgesamt. Ben Jäger übergab Ende März das Präsidium an Oblt Serge Richner, der umfangreiche Bereich «Chef Event» leiten neu Sdt Chantal Grolimund und Fw Marco Hobi. Als Verein der Feuerwehren Lenzburg, Chestenberg und Maiengrün sind Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren willkommen. Mehr dazu unter www.lodur-junior.ch.
Kunst aus Holz: Lukas Senn schnitzte einen Feuerwehrmann.
Hilfe, die direkt im Dorf ankommt ihr Beitrag insbesondere Seniorinnen und Senioren oder Kindern zugutekommt – beispielsweise für Brillen, Zahnspangen, Hilfsmittel oder Velos.
Staufen An ihrem 60. Geburtstag sammelte Jacqueline von Burg 2000 Franken für «Staufen hilft». Die Spende soll Menschen im Dorf zugutekommen, die bei konkreten Ausgaben Unterstützung benötigen. Gleichzeitig möchte die Staufnerin dazu beitragen, dass das wenig bekannte Angebot sichtbarer wird. ■
Unkompliziert und diskret
ROMI SCHMID
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acqueline von Burg lebt seit Juni 1987 in Staufen. Als sie anlässlich ihres 60. Geburtstags nach einer gemeinnützigen Organisation suchte, die sie unterstützen könnte, stiess sie eher zufällig auf «Staufen hilft». «Ich kannte die Organisation ‹Staufen hilft› gar nicht», sagt sie. Gerade das habe sie darin bestärkt, mit ihrer Spende auch auf das Angebot aufmerksam zu machen. Am Geburtstagsfest vom 15. August kamen schliesslich aufgerundet 2000 Franken zusammen. Für von Burg war wichtig, dass das Geld möglichst direkt Menschen in ihrem Wohnort zugutekommt. «Ich finde, ich habe alles, was ich zum Leben brauche. Es gibt Menschen in Staufen, die Hilfe brauchen können. Deshalb ist es mir wichtig, hier, an meinem Wohnort, direkt unterstützen zu können.» Sie schätze zudem, dass «Staufen hilft» ehrenamtlich arbeite und das Geld für Bedürftige eingesetzt werde. «Ich finde, wir sollten wieder ver-
Katja Früh, Markus Konz, Jacqueline von Burg (Spenderin) und Stefan Jetzer. Es fehlt: Cédric Lewy. mehrt Personen im eigenen Dorf unterstützen.»
Kleine Beträge können entscheidend sein «Staufen hilft» unterstützt Einzelpersonen, die in der Gemeinde wohnen, sowie gemeinnützige Projekte vor Ort. Voraussetzung ist eine konkrete, zweckgebundene Anfrage aufgrund einer finanziellen Notlage. Rückwirkende Finanzierungen oder die Tilgung von Schulden übernimmt die Organisation nicht. Dabei geht es häufig nicht um grosse Summen. Die Unter-
stützungsbeträge liegen in der Regel zwischen 100 und 500 Franken. Möglich sind beispielsweise Beiträge an einen Schwimmkurs, Instrumentalunterricht, Hausaufgabenhilfe, Vereinsbeiträge, einen Kita-Betreuungsplatz, ein Velo, Zahnarztkosten, eine Brille, Lebensmittelgutscheine, eine SBB-Fahrkarte oder Sportschuhe. Oft könnten Betroffene einen Teil der Kosten selber tragen, aber eben nicht den gesamten Betrag, erklärt das Team. Manchmal wird auch auf anderem Weg geholfen: Benötigt jemand beispielsweise eine Gitarre oder ein Velo, kann «Staufen
Foto: zvg
hilft» anonymisiert nach einem passenden Gegenstand suchen. Das Team war ausserdem an den Sharing-Projekten des öffentlichen Bücherschranks und von «Madame Frigo» beteiligt. Die aktuelle Spende ist deshalb willkommen. «Wir sind immer wieder sehr dankbar über kleinere und grössere Spenden oder Zuwendungen, damit wir punktuell Unterstützung ermöglichen können», schreibt das Team. Die Arbeit erfolge ehrenamtlich, ein grosses Budget oder eine regelmässige Einnahmequelle gebe es nicht. Jacqueline von Burg möchte, dass
Wer Unterstützung benötigt, kann sich selber an «Staufen hilft» wenden. Auch Drittpersonen können eine Anfrage vermitteln. Der Kontakt erfolgt telefonisch, per E-Mail oder über die Homepage. Anschliessend klärt das Team die Situation und den konkreten finanziellen Engpass ab. Die Anfrage werde dann «unbürokratisch, unkompliziert» gemeinsam beraten. Das meiste werde innerhalb einer Woche entschieden. Geld wird dabei nicht direkt an die Antragstellenden ausbezahlt. Rechnungen oder Kostenbeteiligungen gehen direkt an die jeweilige Rechnungsstelle; bei Bedarf besorgt das Team beispielsweise einen Lebensmittelgutschein. Pro Jahr gehen nur wenige Anfragen ein. Rund acht Gesuche seien für die kleine Organisation bereits viel. Besonders wichtig ist dem Team die Diskretion. «Das läuft so im kleinen Rahmen und sehr diskret», heisst es. Das Team sei klein und seit Jahren beständig; aus dem beruflichen Hintergrund der Beteiligten wisse man, wie wichtig ein bedachtsamer Umgang mit persönlichen Situationen sei. Menschen, die Unterstützung benötigen, sich aber noch nicht zu einer Anfrage durchringen können, möchte das Team ermutigen. Denn Hilfe anzunehmen, falle vielen schwer. «Manchmal braucht es nur einen kleinen Schritt – haben Sie den Mut und kontaktieren Sie uns.»
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Seetal / Lindenberg
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Donnerstag, 27. August 2026
Neue Kinderärztin startet in Seon
Wie beliebt ist die Bibliothek?
Seon Das Gesundheitszentrum Seon hat Verstärkung bekommen: Die Ärztin Emilija Galinyté startet als Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin. Die 36-Jährige bringt Berufserfahrung aus Litauen und Österreich mit und freut sich darauf, die Lücke in der Region zu schliessen. ■
DEBORA HUGENTOBLER
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milija Galinyté lebt seit einem Monat mit ihrem Mann und ihrem Hund im Bezirk Brugg. Schon während ihres Medizinstudiums hatte sie den Wunsch, eines Tages ins Ausland auszuwandern. Aufgewachsen in Vilnius, Litauen, zog sie vor zwei Jahren der Liebe wegen nach Österreich. Das Angebot der Praxis-Gruppe Seon kam für sie überraschend – sie sagte dennoch sofort zu. Innerhalb weniger Monate organisierte sie alles für ihren Umzug. Ihre grösste Herausforderung war dabei, die Deutschprüfung auf Niveau C1 zu bestehen, die sie in der Schweiz für die Berufsausübungsbewilligung benötigte.
Neue Aufgaben – neue Möglichkeiten Seit 2019 ist Galinyté als Fachärztin für Allgemeine Pädiatrie tätig – zuerst in Litauen, dann in Österreich und nun in der Schweiz. Den hohen Bedarf an Kinderärzten hier in der Region nimmt sie deutlich wahr. «Es ist eine gute Möglichkeit, mich professionell zu entwickeln», sagt sie über ihre neue Aufgabe in Seon. Das Gesundheitssystem in der Schweiz sei ganz anders als jenes in Litauen und Österreich. Hier habe sie mehr Verantwor-
Einladung zum FamilienPicknick Bettwil Familien mit Kindern bis und mit 6. Klasse können sich bis am 26. August für den Anlass des Familienkreises Bettwil anmelden. Ältere Geschwister sind ebenfalls eingeladen. Das Picknick beginnt am 30. August um 11 Uhr bei der Brätlistelle beim alten Turnplatz. Jede Familie bringt ihr Mittagessen selbst mit. Apéro, Dessert und alkoholfreie Getränke stehen zur Verfügung. Der Unkostenbeitrag beträgt 12 Franken pro Familie. Wer möchte, kann ein Dessert oder Apérohäppchen beisteuern. Die Anmeldung erfolgt über familienkreis_bettwil@gmx.ch oder per WhatsApp an Ramona Gsell unter 079 454 59 72. Bei schlechtem Wetter wird der Anlass abgesagt. Bei unsicherer Wetterlage informiert der Familienkreis die angemeldeten Familien per SMS über die Durchführung. (rfb)
Streit in Seon löst Polizeieinsatz aus Seon Für Aufsehen sorgten am Montagabend zwei Polizeiautos im Bereich des Brauereiwegs. Die Fahrzeuge waren auch für den Feierabendverkehr auf der Seetalstrasse gut sichtbar. Kurz nach 17 Uhr sei ein Notruf eingegangen, bei dem von einem Streit die Rede gewesen sei, teilt die Medienstelle der Kantonspolizei Aargau auf Nachfrage mit. Im Hintergrund sei Geschrei zu hören gewesen. Vorsorglich rückte je eine Patrouille der Kantonspolizei sowie der Regionalpolizei Lenzburg aus. Als die Einsatzkräfte an der gemeldeten Adresse eintrafen, hatte sich die Situation bereits entspannt. «Wie sich zeigte, war zwischen dem erwachsenen Sohn und den Eltern eine Auseinandersetzung entbrannt.» Verletzt wurde niemand, eine Festnahme drängte sich laut Polizei nicht auf. (rfb/MHu)
Kinderärztin Emilija Galinyté im neuen Sprechzimmer. tung und eine umfassendere Tätigkeitspalette, während die Pädiater in Litauen die Kinder direkt an die jeweiligen Spezialisten weiterweisen. Für Galinyté bedeute dies, hier neue Kompetenzen aufzubauen. Zunächst gehe es darum, ihr Netzwerk mit anderen Fachspezialisten aufzubauen und sich in der neuen Sprache zu orientieren.
Vertrauen schaffen durch Spiel Für einen gelingenden Start bittet Galinyté die Eltern, die bereits vorhandenen Gesundheitsakten ihrer Kinder mitzubringen. Eine offene Kommunikation mit den Eltern ist der neuen Kinderärztin besonders wichtig. Sie hofft auf Toleranz, falls ihr bei der Aussprache einmal
ein Fehler unterlaufen sollte. Es soll keine Sprachbarriere geben – sie wünscht sich eine positive Zusammenarbeit. Bei der Arbeit mit den Kindern sei die Sprache hingegen nicht das Wichtigste. Vieles geschehe über Beobachtung und Wahrnehmung. Sie versuche, durch gemeinsames Spielen eine vertraute Bindung zu den Kindern aufzubauen. Ihre beiden Glücksbringer aus Litauen – zwei kuschelige Plüschhasen – werden dabei auch in Seon zum Einsatz kommen.
«Meine Arbeit ist sehr erfüllend» Auch ausserhalb der Praxis fühlt sich Emilija Galinyté in ihrer neuen Umgebung wohl. Sie schätzt die Natur und die Berge und macht gerne Sport – insbeson-
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Foto: Debora Hugentobler
dere Wandern und Fahrradfahren. Im Gesundheitszentrum Seon ist sie von Montag bis Donnerstag tätig. In welchem Umfang sie künftig Notfalldienste übernimmt oder ihr Arbeitspensum ausweitet, ist derzeit noch ungeklärt. Sie sei es jedoch gewohnt, viel zu arbeiten, und darauf vorbereitet. Besonders freue sie sich darauf, im Gesundheitszentrum Seon Kinder aus unterschiedlichen Kulturen und mit verschiedenen Migrationshintergründen betreuen zu dürfen. «Meine Arbeit ist sehr erfüllend», sagt die Pädiaterin. Für diesen Beruf habe sie sich wegen seiner Dynamik entschieden: Sie schätzt es, beobachten zu können, wie Kinder wieder gesund werden.
Birrwil Was macht eine Bibliothek eigentlich wertvoll? Ist sie vor allem ein Ort zum Ausleihen von Büchern – oder leistet sie noch viel mehr? Genau das soll die europaweite Studie Sentobib zeigen, an der sich auch 16 öffentliche Bibliotheken aus dem Kanton Aargau beteiligen – darunter auch die Bibliothek Birrwil. Seit dem 24. August sind alle Einwohnerinnen und Einwohner eingeladen, an einer rund zehnminütigen Online-Umfrage teilzunehmen – ganz egal, ob sie regelmässig in die Bibliothek gehen oder schon lange nicht mehr dort waren. Gerade unterschiedliche Meinungen helfen dabei, ein umfassendes Bild zu erhalten. Die Umfrage untersucht, welchen Beitrag Bibliotheken für Bildung, Kultur, Begegnung und Lebensqualität leisten und wie die Angebote künftig noch besser auf die Bedürfnisse der Bevölkerung abgestimmt werden können. Die Ergebnisse liefern den Bibliotheken und dem Kanton wertvolle Grundlagen für ihre Weiterentwicklung. Mitmachen lohnt sich doppelt: Für jeden vollständig ausgefüllten Fragebogen wird 1 Quadratmeter Regenwald geschützt. Zudem verlost Sentobib mehrere Reisegutscheine im Wert von je 1000 Franken. (pd)
Über diesen QR-Code gelangt man zum digitalen Fragebogen. Foto: zvg
«Mein Mann ist gut begleitet, das gibt mir Ruhe bei der Arbeit» Meisterschwanden Die Betreuung ihres Mannes prägt den Alltag von Ursula Sutter. Damit sie weiterhin arbeiten kann und ihr Mann trotzdem fachkundig und herzlich begleitet ist, setzt sie auf den Entlastungsdienst zu Hause. Die Unterstützung gibt ihr Sicherheit und ermöglicht ihrem Mann ein Leben in den eigenen vier Wänden.
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ls ihr Mann vor einigen Jahren zunehmend gesundheitliche Probleme bekam, veränderte sich auch das Leben von Ursula Sutter. Diabetes, wiederkehrende Infektionen, Stürze und eine Demenzerkrankung machten es immer schwieriger, den Alltag zu bewältigen. Trotzdem stand für beide fest: Er möchte zu Hause bleiben.
Zwischen Betreuung, Haushalt und Beruf «Für uns war schnell klar, dass es ihm zu Hause am besten geht», erzählt Ursula Sutter. Die Betreuung ihres Mannes bringt jedoch viele Herausforderungen mit sich. Neben dem Haushalt und administrativen Aufgaben liegt die gesamte Organisation des Alltags in ihrer Verantwortung. Gleichzeitig arbeitet Sutter weiterhin zu 50 Prozent im Spital. Diese Tätigkeit ist für sie weit mehr als nur ein Beruf: Sie bietet ihr Austausch, Wertschätzung und einen wertvollen Ausgleich zum Betreuungsalltag. «Die Arbeit ist mir sehr wichtig. Ich habe dort ein Umfeld, das mir guttut. Das möchte ich noch nicht aufgeben.» Auf der Suche nach Unterstüt-
«Man hat oft das Gefühl, man sei stark genug. Aber man muss auch merken, wenn man an seine Grenzen kommt», sagt Ursula Sutter. zung empfahl ihr eine Arbeitskollegin den Entlastungsdienst zu Hause. Heute begleiten zwei Mitarbeiterinnen des SRK Kanton Aargau ihren Mann zweibis dreimal pro Woche. Sie gehen mit ihm spazieren, einkaufen oder zur Physiotherapie und kochen gemeinsam mit ihm. «Wenn ich weiss, dass um zehn Uhr jemand kommt und ich nichts höre, dann weiss ich: Es ist alles gut.»
Diese Sicherheit entlastet sie sehr: Sie könne sich auf ihre Arbeit konzentrieren, während ihr Mann aktiv begleitet wird.
Unterstützung annehmen Trotzdem bleibt die Situation herausfordernd. Viele gemeinsame Aktivitäten sind nicht mehr möglich, spontane Unternehmungen gehören der Vergan-
Foto: zvg
genheit an. «Man wird ein bisschen einsam. Viele Leute verstehen nicht, wie schwierig es wirklich ist, einen Angehörigen zu betreuen.» Deshalb rät sie anderen betreuenden Angehörigen, Unterstützung anzunehmen, bevor die Belastung zu gross wird: «Man hat oft das Gefühl, man sei stark genug. Aber man muss auch merken, wenn man an seine Grenzen kommt.» (pd)
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Seetal / Lindenberg
Donnerstag, 27. August 2026
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
«Jetzt sind wir auf Augenhöhe» Dürrenäsch An seiner ersten Gmeind als Ammann erlebte Josef Willi eine Absage zu Fusionsabklärungen. Das Ja zu Fusionsabklärungen mit Leutwil schreibt Willi mehreren Punkten zu. ■
«Es ist eine völlig andere Beziehung als zu Seon.»
ANJA SUTER
Sie wurden 2021 Gemeinderat und Ge meindeammann. Haben Sie bei Ihrer Wahl schon an eine Fusion in Dürren äsch gedacht? Nein, gar nicht. Aber die Ansprüche an eine Gemeinde werden immer grösser. Wir müssen stärker werden und dafür mit anderen Gemeinden zusammenarbeiten. Bei Leutwil ist die Situation ideal, weil wir schon in vielen Punkten Ressourcen zusammenlegen.
Josef Willi, Gemeindeammann Dürrenäsch.
Dürrenäsch hat bereits einen Versuch für Fusionsabklärungen mit Seon und Hallwil gewagt. Dieser wurde klar ab gelehnt. Für die Zusammenarbeit mit Leutwil gab es Zustimmung. Was denken Sie, ist der Unterschied? In der jetzigen Situation sind wir auf Augenhöhe. Das wäre zuvor nicht der Fall gewesen. Der Bezug unserer Gemeinde zu Leutwil ist sicherlich ein ganz anderer als beispielsweise zu Seon.
Was ist das geplante Zeitfenster für die Abklärungen? Ziel ist es, 2028 an die Gemeindeversammlung zu gehen. Je nach Resultat folgt dann noch die Urnenabstimmung. Eine mögliche Fusion ist für 2030 vorgesehen.
Wie meinen Sie das? Wir arbeiten seit Jahren in verschiedenen Bereichen mit Leutwil zusammen und es gibt ein gewisses Zusammengehörigkeitsgefühl. Es ist eine völlig andere Beziehung als zu Seon. Doch auch Dürrenäsch und Leutwil hat ten bereits Unstimmigkeiten. Wie etwa beim Schulverband. Wir hatten Anfangsschwierigkeiten und vielleicht auch nicht immer die gleichen
Foto: zvg
Gab es aus der Bevölkerung bereits Rück meldungen von Personen, die an den Arbeitsgruppen teilnehmen möchten? Wir haben diverse Rückmeldungen erhalten von Menschen, die mitarbeiten möchten. Wir sprechen hier von rund 10 Personen.
Beide Gemeinden verfolgen die Fusionspläne weiter. Ansichten. Aber seit einigen Jahren harmoniert die Zusammenarbeit sehr gut. Und auch die Zusammenarbeit zwischen den beiden Gemeinderäten ist wirklich angenehm und kollegial. Wir sind auf der gleichen Ebene und haben dieselben Ziele. Was auch wichtig ist: Den Schulverband mussten wir zu diesem Zeitpunkt gründen. Bei den Fusionsabklärungen sieht die Situation anders aus, wir müssen beide nicht fusionieren, wir wollen.
Foto: Raphaël Dupain
Wie würde die Zukunft von Dürren äsch aussehen, wenn es keine Fusion mit Leutwil gäbe? Dürrenäsch könnte weitermachen. Wir haben ein gutes Wachstum. Auf uns kommen aber auch Herausforderungen zu, die wir heute noch nicht kennen, das spricht für eine Fusion. Was wir aber nicht vergessen dürfen: Wir sprechen heute noch nicht von einer Fusion, es geht erst um die Abklärungen. Wir möchten wissen, ob
eine Fusion mit Leutwil sinnvoll ist. Dafür benötigen wir die Abklärungen, und diesen Auftrag haben wir von der Gemeindeversammlung auch erhalten. Was sind jetzt die nächsten Schritte? Demnächst haben wir die erste Sitzung, an der die ersten Aufgaben verteilt werden. Das heisst, wir werden unter anderem Kommissionen und Arbeitsgruppen bilden.
Wie hoch schätzen Sie die Chancen für eine Fusion ein? Das weiss ich zum heutigen Zeitpunkt noch nicht. Was ich weiss, ist, dass eine Fusion sowohl für Dürrenäsch als auch für Leutwil sinnvoll wäre. Lassen Sie mich ein Beispiel nennen: Die Feuerwehr Dürrenäsch-Leutwil ist bereits heute ein Verbund. Wenn eine neue Anschaffung bevorsteht, diskutieren wir das in zwei Gemeinden, beide müssen einen Protokollauszug schicken, und je nachdem müssen beide Gemeindeversammlungen abstimmen. Der Aufwand ist sehr gross, obwohl die Feuerwehr schon zusammen ist. Das ist nicht nur bei der Feuerwehr so, sondern auch bei der Schule.
Für internationalen Jugendaustausch engagiert
Die Gebrüder Berger und der abtretende Ueli Stucki.
Foto: zvg
Begegnungen, Spiel und ein besonderer Abschied Seon Am 16. August wurde das Hallenbad Seon zum Treffpunkt für die ganze Bevölkerung. Der Spieltag bot einen abwechslungsreichen Tag mit Spiel, Bewegung und vielen Begegnungen.
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ür besondere Begeisterung sorgten die Zorbbälle im Hallenbad. Kinder und Erwachsene konnten sich in den grossen, durchsichtigen Bällen über das Wasser bewegen. Purzelbäume, Drehungen und viel Gelächter waren garantiert. Auch im Garten standen verschiedene Spielangebote bereit. Ein besonderer Höhepunkt war die offizielle Verabschiedung von Ueli Stucki und die gleichzeitige Begrüssung der
neuen Pächter Lucas und Claude Berger. Nach 36 Jahren ging für Stuckis damit eine lange und prägende Zeit im Café Hallenbad zu Ende. Gemeinderat Markus Rihner würdigte sein grosses Engagement und seine langjährige Verbundenheit mit dem Hallenbad und seinen Gästen. Auch Stuckis Unterstützung bei der Übergabe und der Nachfolgeregelung wurde verdankt. Mit Lucas und Claude Berger beginnt nun ein neues Kapitel im Restaurant Hallenbad. Die beiden Brüder haben den Betrieb Anfang August übernommen. Bewährtes soll dabei ebenso seinen Platz behalten wie neue Ideen, ganz im Sinne eines lebendigen Treffpunkts für die Bevölkerung. Grosses Interesse fanden zudem die drei Technikrundgänge. Dabei konnten die Besucherinnen und Besucher einen Blick hinter die Kulissen werfen und er-
fahren, welchen Weg das Wasser vom Ursprung bis ins Becken nimmt. Filter, Pumpen, Leitungen sowie die Mess- und Aufbereitungstechnik machten eindrücklich sichtbar, wie viel Technik und Fachwissen hinter einem sicheren und hygienisch einwandfreien Badebetrieb steckt. Im Restaurant wurden feine Häppchen serviert und beim Apéro blieb Zeit für Gespräche, persönliche Verabschiedungen und ein erstes Kennenlernen mit den neuen Pächtern. Der Spieltag zeigte einmal mehr, dass das Hallenbad Seon nicht nur ein Ort für Schwimmsport ist, sondern auch ein Treffpunkt für Begegnungen und gemeinsames Erleben. Ein herzlicher Dank gilt allen Helferinnen und Helfern sowie den zahlreichen Mitwirkenden, die diesen gelungenen Anlass ermöglicht haben. (SM/rfb)
Seetal Ein Jahr in einem fremden Land leben, eine neue Sprache lernen und eine andere Kultur hautnah erleben. Der Rotary-Club Lenzburg-Seetal engagiert sich seit Jahren aktiv für den internationalen Jugendaustausch mit Rotary, ermöglicht Jugendlichen prägende Erfahrungen fürs Leben. Das Besondere am Austausch mit Rotary ist, dass dieser in beide Richtungen stattfindet, für jeden Schweizer Schüler, jede Schweizer Schülerin kommt ein Schüler, eine Schülerin aus dem Zielland in die Schweiz. Der Rotary-Jugendaustausch richtet sich an Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren. Sie leben während ihres Aufenthalts bei Gastfamilien, besuchen eine lokale Schule und tauchen vollständig in den Alltag ihres Gastlandes ein. Dabei entstehen internationale Freundschaften, die oft ein Leben lang bleiben, Sprachkenntnisse und Erfahrungen werden gefördert. Wie wertvoll ein solches Austauschjahr sein kann, zeigte kürzlich der Outbound des RC Lenzburg-Seetal Caroline Rickermann mit ihrem Bericht über ihr Jahr in Cornélio Procópio im brasilianischen Bundesstaat Paraná. Sie erzählte von ihren Erfahrungen in einer Militär-
schule, vom Erlernen der portugiesischen Sprache, von Rotary-Projekten und Reisen bis hin zu einer Begegnung mit dem brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva. Aktuell ist bereits wieder ein Inbound beim Serviceclub. Lola aus Buenos Aires lebt für ihr Austauschjahr in der Region und lernt die Schweiz, ihre Menschen und ihre Kultur kennen. Gleichzeitig befindet sich Outbound Naomi Wild in ihrem Austauschjahr in Mexiko. Damit wird die internationale Verbindung, die Rotary mit seinem Jugendaustausch schafft, auch beim Rotary-Club Lenzburg-Seetal ganz konkret gelebt. Eine wichtige Rolle spielt die persönliche Begleitung der Jugendlichen durch den Jugenddienstleiter des Clubs und der Geschäftsstelle. Diese stehen den Austauschschülerinnen und -schülern sowie den Gastfamilien während des Jahres unterstützend zur Seite. Für den Rotary-Club Lenzburg-Seetal ist der Jugendaustausch ein konkreter Beitrag zur Förderung des kulturellen Austausches. Junge Menschen lernen, über kulturelle Grenzen hinweg zu denken, Unterschiede zu verstehen und Gemeinsamkeiten zu entdecken. (pd)
Sind im Programm: Outbound Naomi Wild mit Inbound Lola aus Buenos Aires.
Foto: zvg
Agenda
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Donnerstag, 27. August 2026
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Agenda vom 28. August bis 3. September 14 bis 18 Uhr: Haubu-Huus – Café,
FREITAG, 28. AUGUST
Pflanzenbrocki, Secondhand und mehr.
Dürrenäsch, Korki-Areal 18 bis 23 Uhr: Open-Air-Kino. Das OpenAir-Kino vom Verein Nöi Löi umfasst eine Bar des Frittigs-Bistro, ein Pizzamobil sowie eine Baustelleninformation mit möglicher Führung. Vorgeführt wird der Film «Ziemlich beste Freunde». Das Event findet in der neu entstandenen Tiefgarage und dem Einfahrtsbereich statt. Besuchern wird empfohlen, Decken und wettergerechte Kleidung mitzubringen.
Lenzburg, Schützenmatte 8.20 bis 15 Uhr: Pro Senectute Aargau Radsportgruppe Bezirk Lenzburg. Pro Senectute Aargau bietet Radtouren für alle ab 60 Jahren an. Es findet eine Tagestour zum Gebenstorferhorn statt, für die gute Kondition erforderlich ist. Für weitere Auskünfte steht Pro Senectute Aargau telefonisch zur Verfügung. Lenzburg, Familie+
Hallwil, Haubu-Huus 14 bis 18 Uhr: Haubu-Huus – Café, Pflanzenbrocki, Secondhand und mehr.
14.45 bis 16.15 Uhr: Krabbelgruppe mit Elterncafé.
Hallwil, Haubu-Huus 19 Uhr: Die Vernissage präsentiert die farbige Welt der Künstler Franz H. Hertig und Tamara Stauber, begleitet von Musik von Susanna Tosun. Die Ausstellung ist zu den regulären Öffnungszeiten frei zugänglich. Zusätzlich bietet sie erweiterte Besichtigungsmöglichkeiten an speziellen Sonntagen.
Lenzburg, Living Museum Lenzburg 17 bis 19 Uhr: Punkt. Punkt. Komma. Strich. Die Ausstellung zeigt authentische Bilder und Objekte, die von den Künstlern des Kreativ-Atelier Lenzburg gemeinsam thematisiert wurden. Seengen, Hotel-Speiserestaurant
Hunzenschwil, Wädisfarm 16 bis 2 Uhr: Obstbaumfest Hunzenschwil. Zwei Tage lang bieten Musik, feines Essen, kühle Drinks unter Lichterketten sowie ein buntes Programm für Kinder Unterhaltung. Am Samstagabend findet eine Ü18-Party mit DJ bis in die Nacht statt. Das Fest findet im Obstbaumgarten bei der Wädisfarm statt.
Hallwyl 11.30 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch Boniswil. Mittagstisch der Pro Senectute Aargau für die Gemeinde Boniswil. Für alle Menschen ab 60 Jahren. Anmeldung: Sylvia Urech, 062 777 23 59/ 079 207 56 22.
Lenzburg, Altstadt 13 bis 17 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt. Er bietet ein breites Sortiment an frischen Produkten von Produzentinnen und Produzenten aus der Region, darunter Früchte, Gemüse, Eier, Fisch, Fleisch, Backwaren und weitere Spezialitäten. Lenzburg, Stapferhaus 19 bis 22 Uhr: Podiumsgespräch zu den Bilateralen III. Das Podiumsgespräch behandelt die Frage, ob die Bilateralen III weiterhin der Königsweg für die Schweiz sind. Mit einem Inputreferat von Staatssekretär Alexandre Fasel diskutieren Nationalräte Matthias Jauslin und Benjamin Giezendanner sowie Professorin Astrid Epiney, moderiert von Sermin Faki, die Bedeutung der bilateralen Beziehungen. Der Anlass endet mit einem anschliessenden Apéro. Lenzburg, Met-Bar 20 bis 23.45 Uhr: Spire Of Lazarus (AT) & Vorax Live. Möriken-Wildegg, Ara 9 bis 16 Uhr: Pro Senectute Aargau Mountainbike-Gruppe Bezirk Lenzburg. Pro Senectute Aargau organisiert eine anspruchsvolle Mountainbiketour für alle Personen ab 60 Jahren. Für Auskünfte steht Florian Müller zur Verfügung. Seon, Schlager im Seetal 19 Uhr: Vorabendparty mit Der Kofler und DJ Outside. Seon, Konservi 20.15 Uhr: Pedro Lenz & Simon Ho & Jonatan Blaty «Mit Linggs».
SAMSTAG, 29. AUGUST Bettwil, Erushof 9 bis 18 Uhr: Besenbeiz. Hallwil, Haubu-Huus 10 bis 16 Uhr: Haubu-Huus – Café, Pflanzenbrocki, Secondhand und mehr. Hendschiken, Dorf 14 bis 17 Uhr: 1. Hendschiker Dorf-Flohmarkt. Beim dezentralen Dorf-Flohmarkt verkaufen oder verschenken Hendschikerinnen und Hendschiker an verschiedenen Standorten gebrauchte Gegenstände von Kinderkleidern und Spielzeug bis zu Haushaltssachen und Spezialangeboten. Hunzenschwil, Wädisfarm 14 bis 2 Uhr: Obstbaumfest Hunzenschwil. Lenzburg, Gloria Coworking 14 bis 16 Uhr: Rüebli & Reis – der Aargau kocht gemeinsam. Menschen aus der Region Lenzburg treffen sich zu einem gemeinsamen Picknick, bei dem sie zusammen kochen, essen, Spiele spielen und Deutsch üben können. Die Veran-
AUSSTELLUNGEN / MUSEEN Lenzburg, Schloss Lenzburg Ritter- und Drachenschloss. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Lenzburg, Museum Burghalde Urgeschichte, Stadtgeschichte, Industriekultur. Mit Kinderspur. Schlossgasse Am Sonntag lädt Fauchi aufs Schloss Lenzburg ein.
Foto: zvg
staltung fördert Integration und Sprachaustausch und wird in Zusammenarbeit von KIP, Gloria Coworking Lenzburg, RIF und Jungendrotkreuz Kanton Aargau organisiert.
feiert wird zu den grössten Hits in einer unvergesslichen Atmosphäre zwischen Containern und Partyzelt.
Lenzburg, Stapferhaus 19.30 bis 21.30 Uhr: «The Rarely Played Pieces– Tango Nuevo», PantaLeón Project interpretiert Piazzollas Werke in einer selten in Originalbesetzung gespielten Form, begleitet von ausdrucksstarken Tanzeinlagen der Tänzerin Aileen Mazenauer. Das Ereignis setzt besondere Akzente durch die Verbindung von Musik und Tanz. Im Anschluss findet ein Barbetrieb statt.
Lenzburg, Schloss Lenzburg 10 bis 17 Uhr: Fauchifest: Spielen wie zu alten Zeiten. Schlossdrache Fauchi lädt zu einem Familienfest mit Spielen wie Steckenpferden, Hufeisen und Stelzen sowie Burgenbauen und Armbrustschiessen. Am Basteltisch entstehen Glücksbringer, Trinkbecher und Kopfschmuck. Drachenbrot wird gemeinsam am Feuer gebacken.
Lenzburg, Met-Bar 20.30 bis 23.30 Uhr: Keith St. John & Rowan Robertson (US) & Addiced Live, Keith St. John und Rowan Robertson präsentieren ihre «Wired & Fired» Hard-Rock-Akustik-Duo-Show mit legendären Hymnen und selten gehörten Perlen aus der Rockgeschichte. Ergänzt wird das Programm durch die Bündner Melodic-Metal-Band Addicted, die seit 2004 mit kraftvollen Riffs und starken Melodien überzeugt. Beide Acts garantieren einen energiegeladenen Abend voller kompromisslosem Rock und intensiver Live-Erfahrung.
SONNTAG, 30. AUGUST
Leutwil, Waldhütte 10 bis 17 Uhr: Tagesseminar für dich und deinen Hund «Hey, chill doch e mol». In diesem Tagesseminar lernen Teilnehmer, die körperlichen Anzeichen von Stress bei Hunden sowie dessen Ursachen und Auswirkungen auf den Alltag zu erkennen. Es wird der Zusammenhang zwischen Stress, Frust und Frustrationstoleranz beleuchtet. Gemeinsam mit den Besitzern werden Wege zu mehr Ruhe, Gelassenheit und Selbstregulation für Mensch und Hund entwickelt, unterstützt durch Theorie, Praxis und individuelle Begleitung in kleinen Gruppen.
Schafisheim, Schulhausplatz 11 bis 13.30 Uhr: Kinderflohmarkt. Der Kinderflohmarkt bietet die Möglichkeit, Spielsachen, Stofftiere, Bücher und Kinderkleider zu verkaufen oder zu tauschen. Teilnehmende bringen eine Decke oder ein Tuch mit, um ihre Artikel zu präsentieren. Für das leibliche Wohl sorgt das Kinderflohmi-Beizli mit Getränken, Kuchen und Hot Dogs. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg 13 bis 14 Uhr und 15 bis 16 Uhr: Führung durch den Barockgarten. Die Führung im rund 3300 Quadratmeter grossen Barockgarten von Schloss Wildegg präsentiert seltene und fast vergessene Gemüse- und Pflanzensorten wie violette Artischocke, Zuckerwurzel und Etagenzwiebel. Mit Expertinnen und Experten von Pro-Specie-Rara erhalten Besuchende Einblicke in Sortenvermehrung und Gartenhistorie.
Seengen, Vitabella Rügel 11 bis 17 Uhr: Sommerfest Elternkreis Seengen mit Mitgliederversammlung.
Othmarsingen, Schulstrasse 10 11 bis 12 Uhr: Familienkonzert mit Murmi.
Seon, Schlager im Seetal 18 Uhr: Schlager im Seetal. Zum ersten Mal in dieser Form kommt ein Schlagerfestival ins Seetal. Liane, Nockis, Marc Pircher, Die Partyhelden und Monique stehen live in Seon auf der Bühne; ge-
Seengen, Schloss Hallwyl 11.30 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 14.30 Uhr: Stilles Örtchen, heisses Bad. Die Führung beleuchtet Gesundheit und Krankheit im 16. Jahrhundert anhand des Hallwyler Arzneibuchs und archäo-
logischer Funde. Heilpflanzen, Arzneimittel sowie hygienische Einrichtungen wie Schüttsteine und Aborterker zeigen den Umgang mit Leiden und Abfall auf Schloss Hallwyl.
23, Lenzburg. Internet: www.museumburghalde.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14 bis 17 Uhr; Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Auf den Spuren von Clara Müller. Im Rahmen des thematischen Fokus rund um 200 Jahre Frauenpower wird das
MONTAG, 31. AUGUST Schafisheim, Spielgruppe Tazzelwurm 16.30 bis 17 Uhr: Tonie-Tauschbörse.
Œvre von Clara Müller im Forum des Museums Burghalde vorgestellt. Gillian White. Mit gleich zwei Ausstellungen wird die Künstlerin Gillian White, die
DIENSTAG, 1. SEPTEMBER Egliswil, Sammlungszentrum 18.30 bis 20 Uhr: Führung durch die Schatzkammer. Hallwil, Haubu-Huus 18 Uhr: Gemütliches Beisammensein Haubu Huus – Teigwaren-Schmaus. Das gemütliche Beisammensein lädt zu einem kreativen Teigwaren-Schmaus ein, der sowohl Fleischliebhaber als auch Vegetarier berücksichtigt. Lenzburg, Altstadt 7.30 bis 11 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt. Meisterschwanden, Stämpflihuus 11.30 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch. Pro Senectute Aargau organisiert jeweils am ersten Dienstag im Monat einen Mittagstisch für Menschen ab 60 Jahren im Militärmuseum Stampflishuus in Meisterschwanden. Interessierte können sich bei Lina Haller unter der Telefonnummer 056 667 14 79 anmelden.
MITTWOCH, 2. SEPTEMBER
im Aargau lebte, geehrt: «Wolken». Ausstellung bis 1. November. Pionierinnen, Künstlerinnen, Denkerinnen. Diese Sonderausstellung beleuchtet Lenzburgs Pionierinnen, Künstlerinnen und Denkerinnen der letzten 200 Jahre. Ihr Wirken blieb teils still und unentdeckt, strahlte aber teils in die Welt hinaus.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg Barockes Schloss mit schönem Garten. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Seengen, Schloss Hallwyl Eines der schönsten Wasserschlösser der Schweiz. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Agenda-Einträge
Lenzburg, Alterszentrum Obere Mühle 11.30 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch Ammerswil. Die Pro Senectute Aargau organisiert in Ammerswil einen Mittagstisch für Personen ab 60 Jahren. Er findet jeweils am ersten Mittwoch im Monat im Mülikafi statt. Anmeldung bei Brigitte Maurer, 062 891 63 41.
Damit der Anlass in der Zeitung erscheint, müssen die Daten auf «Eventfrog» erfasst werden. Es gibt keine Garantie auf Veröffentlichung.
Lenzburg, Gloria Coworking 16.30 bis 18.30 Uhr: Lerntreff Lenzburg.
www.eventfrog.ch
DONNERSTAG, 3. SEPTEMBER
Fragen oder Anmerkungen an: redaktionlba@chmedia.ch
Hallwil, Haubu-Huus
In der Agenda werden öffentliche Veranstaltungen publiziert.
kultur-stadt-lenzburg.ch
FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG
Lenzburg stellt aus 2026: „Gerichtet“ Die Kulturkommission Lenzburg führt auch in diesem Jahr vom 21.11.2026 bis am 6.12.2026 eine offene Verkaufsausstellung für Lenzburger Künstlerinnen und Künstler durch. Dieses Jahr im ehemaligen Bezirksgebäude am Metzgplatz 18. Die Ausstellung steht deshalb unter dem Motto „Gerichtet“. Es können sich alle bildenden Künstlerinnen und Künstler, die einen Bezug zu Lenzburg haben (hier wohnen, hier ihr Atelier haben, hier zur Schule gehen oder hier aufgewachsen sind) beteiligen. Wer daran teilnehmen möchte, bewirbt sich per Mail mit folgenden Angaben: Zwei aktuelle Werke als Bild dokumentiert Anzahl und Grösse der auszustellenden Werke Kurze Künstlerbiografie
Das heutige Rezept:
Kalte Peperonisuppe mit Speckcrumble
Die Anmeldung sollte bis spätestens am 18. Oktober 2026 an folgende Adresse geschickt werden: ausstellung2026@kultur-stadt-lenzburg.ch
für 4 Personen als Vorspeise 1 EL 5 2 200 g 200 g 1
½ 4 dl 0,5 dl 90 g 2 EL 1 EL
Weitere Auskünfte erteilen Monica Monico 079 667 26 86 / Werner Christen 062 891 74 68.
Olivenöl (1) rote Peperoni, in Stücken Knoblauchzehen, gepresst Tomaten, in Stücken Weissbrot vom Vortag, in Würfeln Salatgurke, geschält, einige Würfel zum Garnieren beiseitegelegt, Rest in Stücken Bund Basilikum oder Peterli, einige Blättchen beiseitegelegt, zum Garnieren Gemüsebouillon Weisswein- oder Apfelessig Salz, Pfeffer Speckwürfeli Crème fraîche Olivenöl (2)
Die Kulturkommission Lenzburg freut sich auf viele Eingaben!
TAG
MONAT
Zubereitung JAHR
1. Olivenöl (1) in einer hohen Chromstahlpfanne erwärmen, Peperoni beigeben, ca. 5 Minuten darin anrösten, Knoblauch beigeben, ca. 1 Minute mitrösten. Tomaten beigeben, ca. 15 Minuten köcheln lassen, auskühlen lassen. 2. Peperoni-Tomaten-Masse mit Brot, Salatgurke und Basilikum mischen. Gemüsebouillon dazugiessen, pürieren. Weissweinessig beigeben, würzen, ca. 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.
Sorgentelefon für Kinder
3. Speckwürfeli in einer Bratpfanne ca. 5 Minuten anbraten. 4. Suppe in Schalen geben, Crème fraîche darauf anrichten. Mit Speckwürfeli, Basilikum und beiseitegelegter Gurke garnieren. Mit Olivenöl (2) beträufeln.
0800 55 42 10 Grat
Weitere Rezepte finden Sie auf www.volg.ch/rezepte/ Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten, ziehen lassen ca. 1 Stunde
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14. - 19. Aug. S 2026ept Fo r Häg sthaus gling en
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weiss Rat und hilft Die TanzFabrik, 5702 Niederlenz sorgenhilfe@sorgentelefon.ch www.sorgentelefon.ch • SMS 079 257 60 89 IBAN CH97 0900 0000 3400 4900 5
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