Der Lenzburger Komponist Peter Mieg wuchs in einer musikalischen Familie auf, in der Klavierspiel selbstverständlich war. So wurde sein Talent nicht besonders gefördert.
Asylplätze fallen weg –Leutwil drohen höhere Kosten
Leutwil Mit dem Rückbau der kantonalen Asylunterkunft steigen für Leutwil voraussichtlich die Kosten im Asylbereich.
■ RINALDO FEUSI
Leutwil erfüllt das Flüchtlingskontingent von 10 Personen nicht. Da das Dorf nicht über den dazu notwendigen Wohnraum verfügt, schloss man mit Reinach einen Vertrag ab. Die Zentrumsgemeinde übernimmt die Geflüchteten für das Dorf und erhält dafür eine Vergütung. Die jährlichen Kosten betragen ca. 36000 Franken. Was allerdings günstiger ist als die sonst anfallenden Strafzahlungen an den Kanton. «Wir würden geflüchtete Menschen bei uns aufnehmen. Am Willen scheitert es
nicht in Leutwil», erklärt Ammann Lukas Spirgi diesen Entscheid. Die 3 gemeindeeigenen Wohnungen und ein Haus sind gegenwärtig vermietet. Mit Privaten Mietverträge für Flüchtlinge abzuschliessen, bezeichnet Spirgi als «schwierig». Er hat Verständnis für die Skepsis. «Man weiss vorher nicht, wer einzieht.» Die Zusammenarbeit hat sich bewährt. Gemeinsam mit Leutwil übertrifft Reinach den Sollbestand und müsste keine weiteren Menschen aufnehmen. Durch die momentan noch bestehende Bundesbaracke verfügt Leutwil über vier Plätze.
Nun verschwindet diese aus dem Dorf. Die Baracke wird vom Kanton aufgrund eines nicht verlängerten Pachtvertrages rückgebaut. Wird das Kontingent nicht erfüllt und keine Lösung mit anderen Gemeinden gefunden, drohen Strafzahlungen in der
Höhe von 90 Franken pro Tag und fehlendem Platz.
Unterkunft kommt weg Der Kanton informierte die Gemeinde im Mai über seine Pläne. Die vier Plätze können ab Februar 2027 nicht mehr angerechnet werden. Bislang verfügt die Gemeinde über keinen entsprechenden Wohnraum. Gemäss dem Reinacher Gemeindeammann Julius Giger ist auch noch keine Anfrage bei ihm eingegangen. «Käme diese, würden wir das aber gemeinsam prüfen», erklärt er. «Auf der Stufe Gemeinde sind wir darauf angewiesen, uns nach Möglichkeit gegenseitig zu unterstützen.» Als Wohnraum dient das Gebäude noch bis Ende Oktober. Anschliessend beginnt der Rückbau. Dieser soll im Januar 2027 abgeschlossen sein. Was im Anschluss auf der Fläche passiert, ist nicht klar.
Von der Musikerlaufbahn riet man ihm ab: Musik bereite ihm mehr Freude, wenn er sie nicht zum Beruf mache. Die Prophezeiung erfüllte sich. Mieg nahm Unterricht, besuchte aber kein Konservatorium. Er studierte Kunst- und Musikgeschichte, Literatur und Archäologie in Zürich, Basel und Paris – geleitet von einer «natürlichen Freude am Schöpferischen». Paris wurde zum Wendepunkt. Architektur, Gärten und geistige Atmosphäre beeindruckten ihn. Er spielte täglich Klavier und traf Menschen, die sein Vergnügen ernst nahmen. Aus spielerischer Freude wurde künstlerischer Anspruch. Damit begann die Mühe. Früher schrieb Mieg eine Seite ohne langes Zögern. Nun entstanden täglich vielleicht vier oder acht Takte. Flossen zwei Notenzeilen allzu leicht, wurde er misstrauisch: War das gut – oder musste es am nächsten Morgen gestrichen werden? Das Werk sollte dicht, aber nicht angestrengt wirken. Nur wie? Zeitweise habe er neben sich gesucht, statt bei sich. Frank Martin führte ihn zurück zu Klarheit und musikalischer Durchsichtigkeit. Mieg wollte nur schreiben, was ihm zutiefst gefiel – und empfand gerade das als unendlich schwer. Ein Segen waren deshalb Aufträge, darunter die Lenzburger Jugendfest-Kantate. Ohne äusseren Anstoss hätte er sich womöglich zu keinem neuen Werk entschlossen. Umso bemerkenswerter: Sein Nachlass in der Paul Sacher Stiftung zählt u.a. 147 Werkdossiers, 88 Musikdrucke und 44 Archivboxen mit Korrespondenz. Erstaunlich für einen Künstler, der sich jeden neuen Anfang abringen musste. Am 5. und 6. September feiern die Peter Mieg Stiftung und die Stiftung Villa Sonnenberg seinen 120. Geburtstag. In der Villa Sonnenberg, wo er lebte und arbeitete, erinnern wir an sein Schaffen. Den ganzen Chrampf hat Peter Mieg bereits geleistet – uns bleibt die Leichtigkeit des Feierns. Christine von Arx Historikerin
Entscheid über die Unterschutzstellung gemäss § 42 BNO, Schützenmattstrasse 1, 5600 Lenzburg Mit Datum vom 15. Juli 2026 hat der Stadtrat Lenzburg gemäss § 42 BNO über die Unterschutzstellung des Gebäudes Schützenmattstrasse 1, 5600 Lenzburg, LIG Lenzburg 1909 und über das Baugesuch Umbau mit Anbau Villa Beck, Schützenmattstrasse 1, 5600 Lenzburg entschieden. Die Baubewilligung und die Schutzvereinbarung liegen vom 24. Juli bis 24. August 2026 auf der Stadtverwaltung (Försterhaus, Kronenplatz 24) auf und können während der Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Die Unterlagen finden Sie auch unter www.lenzburg.ch. Gegen diesen Entscheid kann während der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde geführt werden. Lenzburg, 23. Juli 2026 Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Expr es s- Se rv ice
He iz ung s- und Sa ni tä ra nl ag en Baus pe ng le rei
Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Verena Schmidtke (VSc), Debora Hugentobler (DHu), Julia Anliker (JAn), Carolin Frei (CFr), Karin Jakob (KJa), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)
Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr
Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge
Samstag, 1. August 2026, 10.00 Uhr auf dem Schloss Lenzburg: bei schönem Wetter auf der Bastion; bei schlechtem Wetter im Grossen Rittersaal
9.30 Uhr Türöffnung
10.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst mit musikalischer Einleitung
10.45 Uhr Musikalisches Intermezzo der Brass Band Imperial Lenzburg
11.00 Uhr Offizielle Begrüssung durch StadtpräsidentAndreas Schmid und Festrede von Selina Berner,Bundeshausredaktorin für Sicherheitspolitik bei der NZZ
Für den Zutritt zur Bundesfeier ist der Schlosshofeintritt bis 11.30 Uhr kostenlos.
Abends Höhenfeuer auf dem Goffersberg (ausserbeierlassenemFeuerverbot).DasAbbrennen von Raketen, Knallpetarden, Schwärmern u.ä. ist vor dem 1. August nicht gestattet. Das Steigenlassen von Himmelslaternen (kleine Heissluftballons) ist untersagt. Bitte beachten Sie zudem die aktuelle Gefahrenlage betreffend Waldbrand via die Internetseite: www.waldbrandgefahr.ch.
Die Bewohnerinnen und Bewohner Lenzburgs werden gebeten, ihre Häuser und Wohnungen zu Ehren des nationalen Feiertags am 1. August zu beflaggen oder mit anderem passenden Schmuck zu versehen.
Sonderfahrplan 1. August 2026
Fahrzeiten Haltestellen
9.15 Uhr Langsamstig
9.16 Uhr Dufourstrasse
9.17 Uhr Zeughaus
9.18 Uhr Schule Lenzhard
9.21 Uhr Bahnhof (Buskante B)
9.22 Uhr Augustin Keller-Strasse
9.23 Uhr Beyeler
9.26 Uhr Bachstrasse
9.28 Uhr Hypiplatz
9.29 Uhr Kronenplatz
9.30 Uhr Mehrzweckhalle
9.31 Uhr Neuhofstrasse
9.32 Uhr Berufsschule
9.36 Uhr Schloss Lenzburg
Die Stadt Lenzburg wünscht allen einen schönen 1.August
Lenzburg, 23. Juli 2026
Stadt Lenzburg
Rechtskraft
Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Nachdem die Referendumsfrist unbenutzt abgelaufen ist, sind die dem fakultativen Referendum unterstandenen Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 3. Juni 2026 in Rechtskraft erwachsen.
Ammerswil, 20. Juli 2026
Gemeinderat Ammerswil
Rechtskraft
Gemeindeversammlungsbeschlüsse vom 12. Juni 2026
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 12. Juni 2026 in
Rechtskraft erwachsen.
Gemeinderat Birrwil
Helikopter Rundflüge am Openair Fahrwangen
Während des Open Airs werden am Samstag, 25.07.2026, von 16.00 bis 21.15 Uhr Rundflüge durch die Rose Helicopter AG durchgeführt. Start und Landung werden im Festgelände hinter der Mehrzweckhalle sein. Die notwendigen Bewilligungen des BAZL liegen vor.
Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 10. Juni 2026 in Rechtskraft erwachsen. Holderbank, 21. Juli 2026 Gemeinderat
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind am 17. Juli 2026 alle dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 9. Juni 2026 in Rechtskraft erwachsen. Die Beschlüsse können individuell vollzogen werden.
Boniswil, 23. Juli 2026 Gemeinderat Boniswil
Gemeinde 5706 Boniswil;
Teilrevision BNO – kantonales
Genehmigungsverfahren
Die Gemeindeversammlung hat am 9. Juni 2026 beschlossen: Teilrevision Nutzungsplanung «Festlegung Gewässerräume und Umsetzung
Teilrückweisungen Gebiete Bodenacher und Tanzmatt», bestehend aus folgenden Unterlagen: Teiländerung Bauzonenplan 1:2500, Teiländerung Kulturlandplan 1:5000 sowie Teiländerung BNO ohne Änderungen gegenüber der öffentlichen Auflage.
Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist ist dieser Beschluss am 17. Juli 2026 in Rechtskraft erwachsen.
Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau,Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen.
Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist in der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen,aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird.
Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. 5706 Boniswil, 23. Juli 2026 Der Gemeinderat
Allgemeinverfügung Einschränkung Wasserbezug (Verbot) vom 23. Juli 2026, Gemeinderat Egliswil
Aufgrund der aktuellen Temperaturen und des ausbleibenden Niederschlags sind die Grundwasserspiegel der Pumpwerke tief. Der Regen aus den Sommergewittern vermag diese Knappheit nicht zu lindern und führt zu keinem Anstieg des sehr tiefen Quellertrags. Zudem werden in den nächsten Wochen keine ergiebigen Niederschläge erwartet, welche die angespannte Situation nachhaltig entschärfen würden.
Wir müssen davon ausgehen, dass sich der Grundwasserspiegel auch in absehbarer Zukunft nicht erholt, ja sogar weiter sinkt. Zudem ist momentan der Wasserverbrauch sehr hoch, so dass die technisch maximale Fördermenge erreicht wird. Der Wasserverbrauch muss daher gesenkt werden. Die übliche Wasserverbrauchsmenge kann derzeit durch die vorhandenen Grundwasserressourcen abgedeckt werden. Ein deutlich erhöhter Bedarf, insbesondere durch Bewässerung sowie nicht erforderlichem Verbrauch, lässt sich unter den aktuellen Bedingungen jedoch nicht mehr decken.
Um die Versorgungssicherheit während der Sommermonate zu gewährleisten, ist es notwendig, den Wasserverbrauch bereits heute zu reduzieren.
Es wird deshalb verfügt:
Privatpersonen und Betriebe
Kein Wasserbezug aus dem Versorgungsnetz der Wasserversorgung Egliswil für:
1. das Bewässern von Rasenflächen, Wiesen, Böschungen, Rabatten und ähnlichen Grünflächen. Sämtliche Bewässerungssysteme müssen abgeschaltet werden.
2. das Bewässern von Gärten, Gemüsebeeten, Bäumen, Sträuchern, Balkonpflanzen und Gräbern ist nur sparsam und gezielt zulässig. Erlaubt ist insbesondere das Giessen mit Giesskanne. Nicht zulässig ist der Einsatz von Rasensprengern, Regen-, Tropf- und vergleichbaren Bewässerungsanlagen.
3. das Befüllen und Nachfüllen von Schwimmbädern, Planschbecken, Whirlpools, Teichen und ähnlichen Anlagen.
4. das Reinigen von Fahrzeugen (privat und gewerblich), Vorplätzen, Fassaden, Dächern, Terrassen und ähnlichen Flächen mit Wasser.
5. den Betrieb von privaten Zierbrunnen, Wasserspielen und ähnlichen Anlagen aus der Wasserversorgung.
Landwirtschaft
Kein Wasserbezug aus dem Versorgungsnetz der Wasserversorgung Egliswil für das Bewässern aller Kulturen; ausgenommen Tropfbewässerung im Ausnahmefall.
Gültigkeit:
Die Wasserbezugseinschränkungen gelten ab Publikation bis auf Widerruf. Widerhandlungen gegen diese Allgemeinverfügung können gemäss Art. 292 des Schweizerischen Strafgesetzbuches (StGB; SR 311.0) bestraft werden, es können Bussen ausgesprochen werden. Sollte sich durch die Massnahmen ein Härtefall ergeben, kann beim Gemeinderat (Mitteldorfstrasse 3, 5704 Egliswil) ein Ausnahmegesuch eingereicht werden.
Rechtsmittelbelehrung
1. Gegen die Verfügung des Gemeinderates Egliswil kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen ab Publikation beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstasse 22, 5001 Aarau, schriftlich Beschwerde erhoben werden.
2. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Anwältin bzw. einem Anwalt zu verfassen, welche(r) gemäss dem Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte (Anwaltsgesetz, BGFA) vom 23. Juni 2000 zur Vertretung von Parteien vor Gericht berechtigt ist. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d.h., es ist a. anzugeben, wie die Beschwerdeinstanz entscheiden soll, und b. darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird.
3. Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss den Ziffern 1 und 2 nicht entspricht, wird nicht eingetreten.
4. Eine Kopie des angefochtenen Entscheides ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit als möglich einzureichen.
5. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d. h. die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.
Gemäss § 46 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege (VRPG) vom 4. Dezember 2007 kann einer Verfügung aus wichtigen Gründen einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung entzogen werden. Vorliegend besteht aufgrund der vorherrschenden Wassermangellage eine hohe zeitliche Dringlichkeit, weshalb einer Beschwerde gegen die vorliegende Allgemeinverfügung die aufschiebende Wirkung entzogen wird.
Die Gemeinde Egliswil verzichtet auf das Bewässern gemeindeeigener Grünflächen und Anlagen. Die öffentlichen noch laufenden Brunnen der Gemeinde Egliswil werden durch eigene, separate Quellen gespeist und sind nicht an das öffentliche Trinkwassernetz angeschlossen. Das Wasser darf auch zur Bewässerung von Gärten verwendet werden. Beim Friedhof Egliswil dürfen die Gräber über die dort vorhandenen Brunnen bewässert werden.
Die Wasserbezüger werden gebeten, zusätzlich zu den verfügten Massnahmen den Wasserverbrauch auf freiwilliger Basis zu senken.
Die Verantwortlichen treffen sich regelmässig zur Lagebeurteilung. Anpassungen der Einschränkungen werden auf der Homepage der Gemeinde Egliswil kommuniziert.
Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 10. Juni 2026 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat Leutwil
Gesuch um ordentliche Einbürgerung
Folgende Personen haben bei der Gemeinde Meisterschwanden ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
• Javaheri, Elias, geboren 2026, männlich alle deutsche Staatsangehörige, Obere Seefeldstrasse 8, 5616 Meisterschwanden.
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Meisterschwanden eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Meisterschwanden, 23. Juli 2026 Der Gemeinderat
Rechtskraft der Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung
Die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 15. Juni 2026 sind in Rechtskraft erwachsen. Die Referendumsfrist ist am 20. Juli 2026 ungenutzt abgelaufen. Gemeinderat Niederlenz
Gemeinderat Egliswil von der Region für die Region
Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Familie hat ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
• Vakova-Tarara, Lora-Evelin Nikolova, 1990, weiblich, aus Bulgarien, Tarara, Stefan, 1986, männlich, mit dem Sohn Robin, 2018, dem Sohn Alexander Immanuel,2020 und der Tochter Vivienne Miray, 2025, alle aus Deutschland, in Niederlenz, alte Wildeggerstrasse 11e Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Ortslage: Tannenweg 6, Parzelle 1130 Öffentliche Auflage vom 24. Juli 2026 bis 24. August 2026 in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen einzureichen. 5504 Othmarsingen, 21. Juli 2026 Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Josef Muff AG von Planta Gian Bühlmoosweg 1 5614 Sarmenstorf
Projektverfasser: Gelhard Michael Bühlmoosweg 1 5614 Sarmenstorf
Bauobjekt: Aussenparkplatz (ohne Profilierung)
Zone: Bühlmoosweg 1
Parzelle: 278
Öffentliche Auflage vom 24. Juli 2026 bis 24. August 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 11. Juni 2026 in Rechtskraft erwachsen.
Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abt. für Baubewilligungen, Amt für Wirtschaft
Öffentl. Auflage: 24. Juli 2026 bis 24. August 2026
Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung
Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.
Gemeinderat Rupperswil
Baugesuch
Bauherrschaft: Gashi Asllan und Vlora Fliederweg 26 5102 Rupperswil
Bauvorhaben: Überdachung Sitzplatz
Baugrundstück: Parzelle 1458, Fliederweg 26 Öffentl. Auflage: 24. Juli 2026 bis 24. August 2026
Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.
Gemeinderat Rupperswil
Baugesuch
Bauherrschaft: Walter und Anna Matwich Schürz 29, 5503 Schafisheim
Planverfasserin: keine
Bauobjekt: Umnutzung Käserei in Ferienwohnung und Wohnraumerweiterung
Bauplatz: Seetalstrasse 132 Parz. Nr. 102
Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 24. Juli 2026 bis 24. August 2026.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Der Gemeinderat Schafisheim
Bundesfeier 2026
Freitag, 31. Juli, Schulhausplatz 18.00 Uhr Eröffnung Festwirtschaft 20.00 Uhr Musikalische Eröffnung‚ Handharmonika-Club 20.30 Uhr Begrüssung durch Gemeinderat Juri Wildi anschliessend Festrede durch Beat Bechtold, Direktor der Handelskammer ab 21 Uhr Barbetrieb Schafisheim, 23. Juli 2026 STV Schafisheim und Handharmonika-Club
Baugesuch
Bauherrschaft: NSNW AG
Netzenstrasse 1 4450 Sissach
Planverfasserin: NSNW AG
Netzenstrasse 1, 4450 Sissach
Bauobjekt: Umnutzung Elektrowerkstatt in Wäscherei
Bauplatz: Länzert 6 – Parz. Nr. 1095
Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 24. Juli 2026 bis 24. August 2026
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen. Der Gemeinderat Schafisheim
Baugesuch
Bauherrschaft: Swisscom (Schweiz) AG Philippe Müller Alte Tiefenaustrasse 6 3048 Worblaufen
Planverfasserin: TM Concept AG Dukaric Marcel Delfterstrasse 12 5000 Aarau
Bauobjekt: Antennentausch und -ergänzung auf bestehende Mobilfunkanlage Salt «AG_0627A»/Swisscom «SCHH»/Sunrise «AG032-1»
Bauplatz: Pappelweg, Parz. Nr. 661
Zus. Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 24. Juli 2026 bis 24. August 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen. Der Gemeinderat Schafisheim
Projektänderung: zu Aufstockung Kältezentrale Gebäude B (mit Umweltverträglichkeitsprüfung UVP) – Anbau Abscheider und Ventilstation
Bauplatz: Rupperswilerstrasse 2 Parz. Nr. 945
Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 24. Juli 2026 bis 24. August 2026.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Der Gemeinderat Schafisheim
Zus. Bewillig.: keine Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 24. Juli 2026 bis 24. August 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen.
Der Gemeinderat Schafisheim
Baugesuch
Bauherrschaft: Christian und Brigitte Bürge Lenzburgerstrasse 4 5503 Schafisheim
Planverfasserin: Schreinerei W. Wälti AG Dürrenäscherweg 472b 5705 Hallwil
Bauobjekt: Einbau eines Fensters in bestehende Scheune
Bauplatz: Lenzburgerstrasse 4 Parz. Nr. 74
Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 24. Juli 2026 bis 24. August 2026.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen.
Der Gemeinderat Schafisheim
Gesuch um ordentliche Einbürgerung
Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Seon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
• Bodensohn Luis, 2016, männlich, von Deutschland, 5703 Seon, Maienweg 5 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum jeweiligen Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten und werden ins Verfahren einbezogen. Seon, 23. Juli 2026 Gemeinderat Seon
Verzicht auf das Höhen- und Lagerfeuer an der Bundesfeier 2026
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und der erhöhten Brandgefahr hat der Gemeinderat beschlossen, auf das Höhen- und Lagerfeuer an der Bundesfeier 2026 zu verzichten. Die übrigen Programmpunkte werden, Stand heute, gemäss Programm durchgeführt.
Die kostenlose Abgabe einer Wurst mit Brot an die anwesenden Kinder wird gegen Abgabe des Coupons beibehalten. Die Würste werden durch die Festwirtschaft auf dem Grill zubereitet. Für das Abbrennen von Feuerwerk gelten an der Bundesfeier die zu diesem Zeitpunkt gültigen Vorschriften und allfälligen Einschränkungen des Kantons Aargau sowie der Aargauischen Gebäudeversicherung. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und hoffen, dass die Bundesfeier im nächsten Jahr wieder wie gewohnt durchgeführt werden kann. Gemeinderat Seon
Sonntag, 26. Juli
10.00 Regio-Gottesdienst in der ref. Kirche Egliswil mit Pfrn. Katharina Thieme. Der Gottesdienst findet draussen unter den Buchen statt.
Sonntag, 2. August
10.00 Regio-Gottesdienst in der ref. Kirche Seon
Donnerstag, 6. August
10.00 Anlass 55+: Velotour, Treffpunkt: Parkplatz ref. Kirche
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Donnerstag, 23. Juli
Rosenkranzgebet Sommerpause
Sonntag, 26. Juli
10.00 Uhr Wortgottesfeier mit Anita Wagner in der Pfarrkirche
Donnerstag, 30. Juli
Rosenkranzgebet Sommerpause
Sonntag, 2. August
10.00 Uhr Gottesdienst mit Marco Heinzer in der Pfarrkirche
17.15 Uhr Orgelkonzert zum Wochenende, Stadtkirche, J. Karaieva (Schüpfheim)
Sonntag, 26. Juli 2026
10.15 Uhr Gottesdienst mit der Kirchgemeinde Staufberg, Stadtkirche, Pfrn. S. Ziegler (Stv.)
Samstag, 1. August 2026
9.30 Uhr Oekum. Gottesdienst zum Nationalfeiertag, Schloss Lenzburg, Pfrn. M.-M. Minder & Pfr. R. Häfliger
17.15 Uhr Orgelkonzert zum Wochenende, Stadtkirche, Tobias Horn (Besigheim, D)
Sonntag, 2. August 2026
10.00 Uhr Gastgottesdienst auf dem Staufberg, ref. Kirche Staufberg, Pfr. J. Siebenmann, mit Fahrdienst ab Staufen zur Kirche auf dem Staufberg (9.30 Uhr Bushaltestelle, Hinterdorf, (alte Haltestelle), 9.35 Uhr Bushaltestelle Lindenplatz, 9.40 Uhr Schulhaus, Seite Zopfgasse)
Othmarsingen
Donnerstag, 30. Juli 2026 19.30 Uhr Gebet am Ort, Kirchgemeindehaus www.kirche-lenzburg.ch
Siefindensämtliche Gottesdiensteund Veranstaltungen sowie weitereInformationen derdreiKatholischenKirchenstandorte Lenzburg,WildeggundSeonaufunserer Website www.pastoralraum-lenzburg.ch
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Amtswoche für Abdankungen
bis 2. August 2026: Pfrn. R. Schäfer, Tel.-Nr. 076 637 87 52 ab 3. August 2026: Pfr. M. Lo Sardo, Tel.-Nr. 062 891 24 30
Sonntag, 26. Juli 2026
Der Gottesdienst in der Kirche Ammerswil fällt aus. Wir laden Sie ein, einen Gottesdienst in einer der Nachbargemeinden zu besuchen.
Sonntag, 2. August 2026 18.15 Uhr Oekumeneraum Dottikon:
Abendgottesdienst, Pfrn. R. Schäfer www.kirchgemeinde-ammerswil.ch
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Bereitschaft: 26. Juli – 1. August: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 2. August – 8. August: Pfrn. Regula Blindenbacher, Tel. 076 690 14 11
Sonntag, 26. Juli 10.00, Kirche Möriken: Regionalgottesdienst mit Taufe, Pfr. Martin Kuse, Musik: Roland Peitsch, Taufe von Laura Buff, Möriken anschliessend kleiner Apéro
Sonntag, 2. August 11.00, Kirche Möriken: Gottesdienst, Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann, Musik: Fabian Sarbach
Mittwoch, 5. August 13.30 bis 16.00, Kirchgemeindehaus Möriken: Lismi-Grüppli, neue Gesichter sind jederzeit herzlich willkommen! Bei Fragen können Sie sich an Brigitt Angelini wenden. Tel. 062 891 37 86
Sonntag, 26. Juli 9.30 Uhr Gottesdienst, Ref. Kirche Hunzenschwil, Pfr. A. Hunziker 1. Mose 16,1-16; Thema: «Der Gott, der Hagar sieht», Sommerpredigtreihe zu «Gottesbegegnungen im Alten Testament»
Sonntag, 2. August 9.30 Uhr Gottesdienst, Ref. Kirche Suhr, Pfrn. S. Wüthrich, 2. Mose 3,1-14; Thema: «Der brennende Dornbusch», Sommerpredigtreihe zu «Gottesbegegnungen im Alten Testament», anschliessend Chilekafi. Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Freitagabend, 18.00 Uhr: 062 842 31 31.
Donnerstag, 6. August 11.00 – 13.30 Uhr Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil.Anmeldung bis Montagmittag im Sekretariat per Telefon 062 842 33 15 oder E-Mail sekretariat@suhu.ch mit Angabe des Menüs (siehe Homepage Länzerthus) und ob Sie einen Fahrdienst benötigen. www.suhu.ch
Reformierte Kirchgemeinde Suhr-Hunzenschwil
Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2027–2030
Die Kirchenpflege publiziert die Gesamterneuerungswahlen wie folgt (3. Publikation):
Rechtsgrundlagen
Kirchenordnung (KO, SRLA 1.2-1) Reglement über Wahlen und Abstimmungen an der Urne in den Kirchgemeinden (RWA, SRLA 3.5-1)
Wahltermine
27. September 2026 (1. Wahlgang) 29. November 2026 (2. Wahlgang)
Kirchenpflege, Präsidium der Kirchenpflege, Synode, Rechnungsprüfungskommission
Das Wahlbüro erklärt als in stiller Wahl gewählt:
Kirchenpflege
Sonja Bichsel, 1978, von Schinznach AG
Jochaim Förster, 1990, von Bannwil BE Martin Junghans, 1968, von Brugg AG
Dominik Kalberer, 1962, von ViltersWangs SG, Basel BS
Rachel Kusche, 1976, von Neunforn TG Christine Veser, 1980, von Kreuzlingen
TG
Irène Wetter, 1954, von St. Gallen SG Kirchenpflegepräsidium
Martin Junghans, 1968, von Brugg AG
Synode
Doris Baur, 1962, von Winterthur ZH, Hunzenschwil AG
Susanne Geissberger Brunner, 1963, von Gränichen AG, Remigen AG
Daniel Gugger, 1976, von Buchholterberg BE
Rechnungsprüfungskommission
Hans Ulrich Hasler, 1956, von Madiswil BE
Jürg Roth, 1961, von Erlinsbach AG
Mirjam Sommer, 1983, von Winterthur ZH, Hunzenschwil AG
Gegen die Wahlen kann gemäss § 146 der Kirchenordnung (SRLA 1.2-1) innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Kirchenrat der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Aargau, Stritengässli 10, 5001 Aarau, Beschwerde eingereicht werden. Eine allfällige Beschwerde ist schriftlich einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.
Suhr, 23. Juli 2026 Kirchenpflege und Wahlbüro
«DasGewitterin meinemKopfzieht raschweiter.»
NadjaBrönnimann
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Sonntag, 26. Juli 2026 9.45 Uhr Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Thomas Gutmann. «Ein bedeutsames Erlebnis am See.» Kinderhüeti.
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Sonntag, 26. Juli 10.00 Uhr Regionalgottesdienst «Kirche unterwegs» in der Reformierten Kirche Möriken mit Pfr. Martin Kuse
Organistin: Christina Ischi Kollekte: Verein psy4asyl (In der Kirche Niederlenz findet kein Gottesdienst statt)
Amtswoche: Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann
Sonntag, 2. August 9.45 Uhr Gottesdienst mit Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann Thema: Zu jung zum Predigen? (Jeremia 1,4–10)
Organist: Fabian Sarbach
Kollekte: SAO Association für Frauen auf der Flucht
Sonntag, 26. Juli 10.00 Uhr Regionalgottesdienst «Kirche unterwegs» in Möriken, Pfr. Martin Kuse
Sonntag, 2. August 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Jürg Steiner www.ref-rupperswil.ch
Sonntag, 26. Juli 10.00 Uhr Kirche Egliswil
Gottesdienst mit Taufe Bei Schönwetter Open Air vor der Kirche
Anschliessend Apéro Pfarrerin Katharina Thieme
Samstag, 1. August, Bundesfeiertag 9.00 Uhr Kirche Egliswil
Gottesdienst vorgängig an die Bundesfeier der Gemeinde Egliswil
Pfarrerin Katharina Thieme
Sonntag, 2. August 10.00 Uhr Kirche Seon Regio-Gottesdienst
Pfarrer Pavel Roubik
Anmeldung Fahrdienst bis spätestens am Freitag, 12.00 Uhr: 062 777 02 50
Donnerstag, 6. August 10.00 Uhr Alters- und Pflegeheim Seon Andacht, Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch
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Sonntag, 26. Juli 10.00 Uhr Gottesdienst Pfr. Peter Henning Sonntag, 2. August 10.00 Uhr Gottesdienst Pfr. Pavel Roubik www.ref-kirche-seon.ch
Die im Zweiweiertal errichteten künstlichen Biberdämme haben ihre erste Bewährungsprobe bestanden. Foto: zvg
Künstliche Biberdämme bestehen den Härtetest
Biber Im Dezember 2024 hat die Ortsbürgergemeinde Lenzburg im Zweiweiertal vier kleine, Biberdämmen nachempfundene Sperren errichtet. Mit dem Pilotprojekt sollte die in Nordamerika entwickelte Methode der künstlichen Biberdämme unter hiesigen Bedingungen und im kleinen Massstab erprobt werden. Das Projekt stiess sowohl in den Medien als auch in Fachkreisen des Natur- und Gewässerschutzes auf grosses Interesse. Eines der wichtigsten Ziele war es, den darunterliegenden Bachlauf – und damit einen wertvollen Lebensraum für einheimische Krebsarten – besser vor dem Austrocknen zu schützen.
Bewährungsprobe in der Sommerhitze
Die aktuelle Hitzewelle stellt das Projekt nun vor seinen ersten echten Härtetest. Eine kürzlich durchgeführte Kontrolle zeigt, dass die Massnahmen ihre Wirkung entfalten: Trotz der aussergewöhnlich trockenen Bedingungen fliesst im Bach noch immer Wasser. In früheren Jahren war die-
ser Bachabschnitt selbst in durchschnittlichen Sommern zeitweise vollständig ausgetrocknet. Dass nun auch unter den aktuellen Extrembedingungen ein kleiner Durchfluss erhalten bleibt, ist ein erfreuliches Ergebnis und bestätigt die Wirksamkeit der künstlichen Biberdämme.
Neben dem Wasserrückhalt zeigen sich bereits weitere positive Auswirkungen. Im Projektperimeter konnten verschiedene Amphibienarten nachgewiesen werden, darunter auch seltene Arten. Zudem wurde erstmals eine Ringelnatter beobachtet. Diese Entwicklungen deuten darauf hin, dass die Massnahmen nicht nur den Wasserhaushalt verbessern, sondern auch die ökologische Qualität des Lebensraums erhöhen. Die künstlichen Biberdämme zeigen damit, dass sich mit geringem finanziellem Aufwand und einem schonenden Eingriff in die Natur ein beachtlicher Nutzen erzielen lässt. Das Projekt wurde mit finanzieller Unterstützung der Sektion Jagd und Fischerei des Kantons Aargau umgesetzt. (pd/rfb)
Neubau mit Solarpower
Nachhaltigkeit An der Ringstrasse Nord in Lenzburg entsteht mit dem VIRGIN-Gebäude ein innovatives Dienstleistungs- und Gewerbegebäude, das in Sachen Solarenergie neue Massstäbe setzt. Kürzlich erhielt die Energiekommission Lenzburg gemeinsam mit der IG Klima-Zukunft Lenzburg die Gelegenheit, das Gebäude im Rahmen einer Führung zu besichtigen.
Die Südfassade wird auf einer Fläche von rund 1400 Quadratmetern mit 625 Photovoltaik-Modulen ausgestattet und vollständig zur Stromproduktion genutzt. Ergänzt wird die Anlage durch weitere 422 PV-Module auf dem rund 1200 Quadratme-
ter grossen Dach. Mit einer Gesamtleistung von rund 520 kWp verfügt das Gebäude über ein eigenes Solarkraftwerk. Um den produzierten Strom möglichst effizient zu nutzen, wird zudem ein Batteriespeicher mit einer Kapazität von 2411 kWh installiert. Gemeinsam mit der benachbarten Firma Traitafina entsteht ausserdem ein Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) im Bereich Grossindustrie. Bauherr Adrian Schlatter von der LENZIA AG setzt damit ein starkes Zeichen für eine nachhaltige Energieversorgung und zeigt auf, welches Potenzial moderne Gebäude für die lokale Stromproduktion bieten. (pd/rfb)
Mitglieder der Energiekommission und der IG Klima-Zukunft vor der Südfassade
Wenn die Altstadt zur Bühne wird
Gauklerfestival Vom 14. bis 16. August kehrt das Gauklerund Kleinkunstfestival zurück. Internationale Artistinnen und Artisten verwandeln Gassen und Plätze in offene Bühnen –mit Luftakrobatik, Slapstick, Breakdance, Magie und leisen poetischen Momenten.
■ ROMI SCHMID
Ein Ninja, eine Geisha und Akrobatik auf engem Raum: Wenn Heromacro in Lenzburg auftritt, trifft japanische Kultur auf Körperbeherrschung und feinen, bisweilen schrägen Humor. Das Duo mit Hiroshi Usuda und Masako Wada stammt aus Hiroshima und Kyoto und ist seit Jahren auf Strassenkunstfestivals rund um die Welt unterwegs. In seiner Show verbindet es Kraft, Beweglichkeit und waghalsige Partnerakrobatik mit komischen Elementen – selbst Essstäbchen spielen dabei eine Rolle. Heromacro gehört zu den internationalen Acts, die vom 14. bis 16. August die Lenzburger Altstadt beleben. Drei Tage lang werden Gassen und Plätze zu Bühnen unter freiem Himmel. Gespielt wird auf dem Metzgplatz, in der Rathausgasse und der Kirchgasse sowie auf dem Freischarenplatz und dem Ziegelacker.
Das Programm reicht von spektakulärer Akrobatik bis zu stillen, poetischen Bildern. Für Letztere steht unter anderem die Schweizer Künstlerin Lisa Bögli. Die ausgebildete Bewegungsschauspielerin arbeitet als Clownin, Feuerartistin und Seifenblasenkünstlerin. In ihren Produktionen verbindet sie Wasser, Schaum und Seifenblasen mit Bewegung und Clownerie. Dabei entstehen Figuren und Bilder, die sich fortwährend verändern und eben-
so rasch wieder verschwinden. Seit 2022 ist Bögli nach eigenen Angaben als erste Schweizerin Mitglied der Association of International Bubble Artists.
Ihre Kunst lebt nicht von grossen Effekten allein, sondern von der Vergänglichkeit des Materials. Schaumfiguren entstehen, bewegen sich und lösen sich wieder auf; Seifenblasen schweben durch den Raum und zerplatzen. In ihrem Bühnenstück «Endlich Schaumbad» verbindet Bögli diese Bilder mit Clownerie, Tanz und tragikomischen Momenten. Beim Gauklerfestival wird sie zeigen, dass auch leise Darbietungen einen ganzen Platz in ihren Bann ziehen können.
Mehr Tempo verspricht die französische Compagnie Sonel. Im Zentrum ihrer Darbietung steht ein gewöhnlicher Einkaufswagen, der sich unvermittelt in ein Zirkusgerät verwandelt. Sonja Zantedeschi und Ismael Fernandez lernten sich an der Zirkusschule Carampa in Madrid kennen. Später setzten sie ihre Ausbildung am Centre Régional des Arts du Cirque Arc en Cirque im französischen Chambéry fort. Als Duo verbinden sie Akrobatik, Komik, Magie und Bewegungstheater. In ihrer Produktion wird der Einkaufswagen zum Partner, Hindernis und Spielgerät. Gleichzeitig bewegt sich die Geschichte zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie zwischen analoger und digitaler Welt. Der Humor entsteht aus den Begegnungen der beiden Figuren und aus den immer neuen Verwendungsmöglichkeiten des vermeintlich alltäglichen Gegenstands.
Energiegeladen dürfte es bei der Plop Crew aus Spanien werden. Die Künstlerinnen verbinden Breakdance, Tanz, Kontorsion und Zirkus zu einer Hommage an weibliche Stärke. Schnelle Bewegungen treffen auf extreme Körperbeherrschung und akrobatische Elemente. Damit bringt die Gruppe eine urbane und zeitgenössische Form der Strassenkunst in die histo-
rischen Gassen Lenzburgs. Dass Zirkus keine Frage des Alters ist, will die italienische Compagnie C’è Chi C’ha Teatro beweisen. Fiorella Oriani und Samuele Vitri gründeten die Gruppe im Jahr 2000. Beide bringen Erfahrungen aus Schauspiel, Clownerie, Tanztheater, Strassentheater und Akrobatik mit. Ihre Ausbildung führte sie unter anderem an die Zirkusakademie in Cesenatico und an die Turiner Zirkusschule Flic. In Lenzburg treten sie als zwei pensionierte Zirkuslegenden auf, die noch einmal zur grossen Show ansetzen. Ihre Produktion «Diversamente Giovani» –sinngemäss «anders jung» – verbindet Clownerie, Jonglage und Akrobatik zu einer Art geriatrischer Zirkusshow. Das Stück erhielt 2023 an einem internationalen Figuren- und Puppentheaterfestival im sibirischen Abakan eine besondere Erwähnung. Natürlich wird am Gauklerfestival auch jongliert, balanciert und durch die Luft geflogen. Der Anlass lebt jedoch nicht allein von einzelnen Kunststücken. Die Darbietungen finden nicht abgeschirmt in einem Theaterraum statt, sondern mitten im Alltag der Altstadt. Passantinnen und Passanten können spontan stehen bleiben, einer Vorstellung folgen und danach zur nächsten Bühne weiterziehen.
Feste Sitzplätze oder Eintrittskarten gibt es keine. Wer zuschaut, entscheidet selbst, wie lange er verweilt. Aus einem kurzen Halt können so mehrere Vorstellungen und schliesslich ein ganzer Nachmittag werden. Gerade dieses ungeplante Entdecken gehört seit jeher zum Charakter des Festivals. Das Gaukler- und Kleinkunstfestival findet von Freitag, 14. August, bis Sonntag, 16. August, in der Lenzburger Altstadt statt. Der Eintritt ist frei, die Künstlerinnen und Künstler spielen gegen Hutgeld. Das vollständige Programm und sämtliche Spielzeiten sind unter www.gauklerfestival.ch abrufbar.
STEUERERKLÄRUNG 2025
Sie führen eine Autooder LandmaschinenWerkstatt und müssen mit einem Fahrzeug zur Fahrzeugprüfung,
Sie haben ein Problem mit Ihrer Steuererklärung oder einfach keine Lust und Zeit sie auszufüllen? Wir helfen Ihnen. Übergeben Sie uns Ihre Steuererklärung samt den not wendigen Belegen und wir erledigen den Rest. Vielen herzlichen Dank. Pro Steuererklärung verlangen wir CHF120.00,beiLehrlingenCHF60.00, inkl. Steuerberatung und Kontrolle und Bearbeitung der Veranlagung. LUCIANI – Steuerberatung Bahnhofstrasse 26a, 5600 Lenzburg
Einfach magisch: Das Gauklerfestival verzaubert jedes Jahr aufs Neue.
Foto: Romi Schmid
Man konnte dich nicht beschreiben, man musste dich erleben. Du warst der Fels in der Brandung. Wir nehmen Abschied von
Elvira Carmela Roth
30. September 1946 – 19. Juli 2026
Du hast so viel Gutes hinterlassen. Wir sind dankbar und glücklich, durften wir dich kennenlernen. Nun lassen wir dich an den nächsten wunderbaren Ort weiterziehen.
Samuel Stenz Familie und Freunde
Wir nehmen am Montag, 27. Juli 2026, um 12.00 Uhr in der Kirche Leutwil Abschied von Elvira. Die Beisetzung findet vorgängig im engsten Familien- und Freundeskreis statt.
Statt Blumen zu spenden, gedenke man im Sinne von Elvira der Tierschutzorganisation Vier Pfoten Schweiz, Spendenkonto IBAN CH58 0900 0000 8723 7898 1, Vermerk: «Im Andenken an Elvira Roth».
Traueradresse: Samuel Stenz Mattenweg 7, 5725 Leutwil
Es isteineFerne, diewar,von derwir kommen.
Es isteineFerne, dieseinwird, zu derwir gehen.
In Liebeund Dankbarkeitnehmenwir Abschied vonmeinemlieben Ehemann,unserem Vater, Grossvater,Bruderund Freund
MaxHausmann
22. Mai1950 bis17. Juli 2026
Er lebt weiter durchdas,was er unsgezeigt undvorgelebt hat. Dankefür alles.
Wirvermissen dich:
AgatinaHausmann
Robertound CarloMangiaracina
Thomas Hausmann undJasminBolliger
SandraHausmannund Markus Müller
Familie,Verwandte, Freundeund Bekannte
Die Trauerfeierfindetstatt am Donnerstag,6.August2026, um 11.00 Uhr inder Reformierten Kirche Birr.
Das Chrosihus: Eine besondere Fundgrube mit ganz viel Charme
Beinwil am See Das Chrosihus in Beinwil am See ist für Antiquitäten- und Flohmarktbegeisterte seit über 40 Jahren eine beliebte Anlaufstelle. Der dahinterstehende Verein unterstützt mit seinem Erlös verschiedene gemeinnützige Institutionen. Geöffnet ist die Brockenstube jeweils am zweiten Freitag sowie am letzten Samstag im Monat.
■ VERENA SCHMIDTKE
Im Kassenbereich fällt der Blick auf eine Auswahl besonders schöner Uhren, welche auf Vitrinen platziert sind – in denen wiederum verschiedene Schmuckstücke auf Interessenten warten. «Ja, die Vielfalt hier in unserer Brockenstube kann auf den ersten Blick ein wenig überwältigend wirken», merkt Bernadette Hintermann bei einem Rundgang durch die Räume des Chrosihuses amüsiert an. Im Zimmer nebenan kommen Porzellan- und Geschirrliebhaber auf ihre Kosten. Sehr schön ist dabei die hohe Etagere mit verschiedenen Likörgläsern. Dazu gibt es für die ganz Kleinen eine Ecke mit Stofftieren und jeder Menge Gesellschaftsspielen. Überhaupt sind alle ausgestellten Waren liebevoll arrangiert, um alles in Augenschein zu nehmen, braucht es Zeit. Raffaela Schmid erklärt: «Wir achten darauf, dass alles hier im Verkauf in einem guten Zustand ist.» Die Mischung aus Vielfalt, Qualität und liebevoller Präsentation mache die Brockenstube zu einem überaus geschätzten Ziel für Sammler und Flohmarktfreunde. «An den Tagen, an denen wir geöffnet haben, warten nicht selten schon bis zu 30 Kundinnen und Kunden auf dem Platz vorm Haus», berichten die beiden Frauen.
Dabei sei die Begeisterung der Besuchenden nicht auf den Kanton begrenzt. «Diese kommen aus Zürich, Luzern und von noch weiter her», erzählt Bernadette Hintermann. «Wir vom Verein sind dann mit acht bis zehn Frauen im Einsatz, um zu beraten und zu ver-
kaufen.» Sie sei schon lange mit dabei, wenn auch nicht von Beginn an. Gemeinsam mit Raffaela Schmid blättert sie durch ein Fotoalbum: «Es war 1984, als der Frauenverein die Brockenstube ins Leben rief. Nun ist es ein eigener Verein mit elf Frauen als Mitglieder.» Besonders freut sich Hintermann darüber, dass auch jüngere Frauen den Weg ins Team gefunden haben. «Sie bringen eigene Ideen ein, was ist toll. Wir haben überhaupt ein sehr gutes Miteinander im Verein», führt sie aus.
Grosse Vielfalt saisonal präsentiert Als Beispiel für Ideen verweisen die beiden Frauen auf die bunten Rahmen am Scheunentor: «Ein Mitglied unseres Vereins hat diese Dekoration selbst angefertigt. Sie wurden bereits an verschiedenen Orten eingesetzt und werden von ihr immer wieder verwendet – es handelt sich also um eine Art Recycling der eigenen Dekoration.» Wie lange die Rahmen an diesem Ort bleiben, sei noch unklar. Das Chrosihus ist also ein wahres Schatzkästchen. Es befindet sich im Besitz der Gemeinde. «Zunächst benötigte der Verein nicht viel Platz, doch mit der Zeit wurde das Interesse an unseren Waren immer grösser», erinnert sich Bernadette
Hintermann. «Nun ist das gesamte Haus samt Scheune und ehemaligem Kuhstall eine Brockenstube.» Liebevoll pflegt und verwaltet der Verein das Haus. «Je nach Saison wird hier dekoriert», erzählt sie und zeigt dabei auf einen Tisch mit sommerlichen Keramikschälchen. Auch im Kuhstall, der eine kleine Boutique beherbergt, fallen besonders die leichten Kleidungsstücke für die warmen Tage ins Auge. Kein Wunder also, wenn gerade je nach Jahreszeit Artikel beliebt sind. Raffaela Schmid informiert: «Im Frühjahr wurden besonders Gartengeräte und Werkzeuge nachgefragt. Sehr gut übers Jahr gesehen verkaufen sich Bilder.» Einige Kunden kämen mit bestimmten Vorstellungen vorbei. Andere hätten Freude daran, einfach ein wenig zu schauen. Als Chrosihus-Verein ist es den Mitgliedern wichtig, festzuhalten, dass die Einnahmen gemeinnützigen Zwecken zukommen. Hintermann und Schmid dazu: «Es werden beispielsweise Vereine hier im Ort unterstützt oder verschiedene Vorhaben, die Beinwil zugutekommen.» Ausserdem organisiere der Chrosihus-Verein einmal im Jahr einen Ausflug für die Seniorinnen und Senioren aus dem Dorf. «Das gefällt allen immer sehr gut», freuen sich die beiden
Was Lenzburg als Stadt der Dichtkunst doch alles an Lebensweisheiten hervorbrachte. Hier: Martha Ringier, Mitbegründerin der SJW-Hefte. Foto:Museum Burghalde
Vom (Un-)Sinn
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Frauen. Das Team engagiere sich immer gern bei verschiedenen Anlässen: «Am 29. August findet hier auf dem Platz der «Flohmarkt Böju» statt. Da haben wir ebenfalls geöffnet, das wird sicher ein gelungener Tag.» Sehr beliebt sei der Christchindlimärt im Chrosihus. Beide betonen, wie viel Freude es ihnen macht, im Chrosihus tätig zu sein: «Es gibt immer etwas zu tun und wird nie langweilig. Schön ist auch, dass wir uns mit unseren Interessen und Fähigkeiten gut ergänzen.» Raffaela Schmid ergänzt: «Viele unserer Mitglieder sind handwerklich sehr begabt und einzelne haben sich zusätzlich auf bestimmte Bereiche spezialisiert – zum Beispiel auf Schmuck.» Jede sei gern bereit, mit anzupacken, beim Transport sperriger Dinge springen die Ehemänner mitunter ein. «Und beim Turnverein finden wir auch immer helfenden Hände», zeigt sich das Team sehr dankbar.
Was sich nicht genau ergründen lässt, ist der Name «Chrosihus». «Im Ort gibt es viele Familien mit dem Namen Hintermann», erläutert Bernadette Hintermann. «Eine lebte in diesem Haus und hatte den Übernamen ‹Chrosi›. Leider wissen wir nicht, welche Bedeutung dahintersteckt.»
«Ihr aber gehet wieder hin und forschet nach des Lebens Sinn.» Das empfahl einst Martha Ringier aus der Burghalde. Ha! Wie pragmatisch diese Sinnsuche doch vielfach zur Anwendung kommt: «Manche versichern sich gegen Hagel, Wasserschaden und den Tod – nur der Verstand lässt sich in keiner Police unterbringen», so Ringier süffisant. Ja, wir hetzen durch die Erdenzeit, um festzustellen: «Der Mensch ist ein armer Lump» (das wusste bereits der griechische Komödiendichter Aristophanes) – «das Leben gibt es nur auf Pump», (und darauf parodierte Friedrich Emanuel Vollmar seinen Seelenverwandten). Ja, auf dieser wilden Fahrt des Lebens verlieren wir uns gern im Getriebe. So Vollmar deutlich: «Unsere Gesellschaft braucht weder Stars noch Starlets, sondern Leitgestirne.» Darauf Sophie Haemmerli-Marti beherzt: «Du aber bleibe ein Original im Handeln, Reden und Denken!» Richtig, so Vollmar: «Ein hohes Lebensziel bleibt schlicht: zu sich selber kommen – und bei sich selber bleiben», kurz: «sich sammeln – nicht zerstreuen!» Wahrlich nicht einfach, denn «die Welt nimmt leicht unechtes Gold für echtes, wenn es von diesem nur den Schimmer borgt», stellte schon Fanny OschwaldRingier fest. Ach, darauf Vollmar trocken seufzend: «Bei all den Verlockungen des Lebens fällt es schwer, sich mit sich selber zu befreunden.» «In jungen Jahren will man den Himmel erstürmen, im Alter geht man ihm gelassen entgegen», wusste Martha Ringier, und weiter: «Weise wird man erst, wenn man demütig geworden ist.» Ja, und was, wenn das Lebenslicht schliesslich erloschen? Keine Bange, meinte jene seelenruhig: «Der Tod ist nur eine Wandlung, kein Ende.» Denn: «Nichts geht verloren, was je lebendig war.» In der Tat, so Sophie Haemmerli-Marti: «Die einzige Bürgschaft für ein ewig Leben liegt in der Harmonie, im wahrhaft Schönen, im Wort, in Formen, Farben und in Tönen.» Vollmars Augenzwinkern ward nicht zu übersehen: ob klug oder töricht durchs Leben gewandelt: «Das Leben ist ein Abenteuer mit Todesfolge.»
■ «Schatzkammer». Hier stellen Mitarbeitende des Museums Burghalde Lenzburg jeweils spannende Geschichten und originelle Fundstücke vor.
Wir sind in den Ferien
In eigener Sache Liebe Leserinnen und Leser, dies ist die letzte Ausgabe des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, Seetaler, Lindenberg bis zum 6. August. Auch die härtesten Freischaren, Redaktorinnen und Redaktoren brauchen einmal eine kurze Pause. Sie können uns Ihre Eingesandten und Medienanfragen weiterhin zusenden. Wir legen diese bei uns ab und werden sie gegebenenfalls in der Kalenderwoche 32 publizieren. Unser gesamtes Team wünscht Ihnen erholsame Sommerferien und freut sich auf die zweite Jahreshälfte mit Ihnen. Die Redaktion
Im Chrosihus erinnern sich Bernadette Hintermann und Raffaela Schmid an die Geschichte der Brockenstube.
Foto: Verena Schmidtke
Viel zu entdecken im Chrosihus. Zunächst benötigte man noch nicht so viel Platz. Doch Schätze im Seetal sind keine Seltenheit Foto: Verena Schmidtke
Marc Philip Seidel
Ein Lauf, der verbindet
Staufen Am 16. August geht der Staufberglauf in seine 38. Runde. Neu ergänzt ein Social Run den Familienlauf. Menschen mit und ohne Beeinträchtigung sollen die 700 Meter lange Strecke gemeinsam bewältigen können.
Ob rennend, gehend, mit Unterstützung oder im Rollstuhl: Beim diesjährigen Staufberglauf sollen möglichst viele Menschen gemeinsam an der Startlinie stehen.
Das Organisationskomitee erweitert den traditionellen Familienlauf erstmals um einen Social Run. Dieser richtet sich ausdrücklich an Menschen mit und ohne Beeinträchtigung.
«Es soll wirklich jeder mitmachen können», sagt OK-Präsidentin Irene Fischer. Auf der 700 Meter langen Strecke gehe es nicht um Bestzeiten oder Rangierungen, sondern um Bewegung, Begegnung und das gemeinsame Erlebnis. Teilnehmen können Einzelpersonen ebenso wie Familien oder Gruppen. Der Familien- und Social Run startet um 11.20 Uhr. Mit dabei ist in diesem Jahr auch die Stiftung Orte zum Leben (OZL), die Menschen mit kognitiven und psychischen Beeinträchtigungen begleitet und in Staufen/Lenzburg verankert ist. Klientinnen und Klienten sowie Mitarbeitende der Stiftung werden gemeinsam an den Start gehen. Passend zum Motto «Komfortzone verlassen» können die Teilnehmenden nach ihren persönlichen Möglichkeiten eine Strecke ihrer Wahl absolvieren. «Ich finde es eine sehr schöne Sache, dass die Klientinnen und Klienten diese Möglichkeit erhalten», sagt Fischer.
Bewährte Streckenführung bleibt
In den übrigen Kategorien setzt das OK auf das bewährte Programm. Die im ver-
gangenen Jahr angepasste Streckenführung des zehn Kilometer langen Hauptlaufs bleibt bestehen: Die Läuferinnen und Läufer absolvieren zunächst zweimal die zwei Kilometer lange Runde um den Staufberg. Danach folgt die sechs Kilometer lange Schleife über Felder und durch den Wald zurück nach Staufen. Mit dieser Reihenfolge konnten die zuvor teilweise verwirrenden Überrundungen vermieden werden.
Neben dem Hauptlauf stehen ein Lauf und ein Walking-Wettbewerb über sechs Kilometer sowie Kinder- und Jugendläufe über 700 oder 2000 Meter auf dem Programm. Der Hauptlauf beginnt um 11.40 Uhr, Jogging über sechs Kilometer um 10.20 Uhr und Walking bereits um 8.50 Uhr. Die ersten Kinder starten um 9 Uhr.
Der Staufberglauf zählt auch 2026 zur Döbeli Seetaltrophy sowie zum Laufcup von Swiss Masters Running. Für die jüngsten Teilnehmenden gibt es Medaillen, die übrigen erhalten ein Finisher-Geschenk.
Gemeinsam auf die Strecke Zur Vorbereitung führte das OK bereits zweimal ein Lauftraining für Kinder durch. Beide Termine seien sehr gut besucht gewesen, sagt Fischer. Nun folgt noch eine Streckenbesichtigung für Erwachsene. Am Dienstag, 4. August, können Interessierte gemeinsam die sechs oder zehn Kilometer lange Strecke ablaufen. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr beim Schulhaus Staufen; eine Anmeldung ist nicht nötig. Auch abseits der Rangliste wartet ein zusätzlicher Anreiz: Unter den anwesenden erwachsenen Teilnehmenden der
Zum 1. August ein Stück Schweizer Geschichte
Wildegg Das Militärmuseum Wildegg (MMW) bietet am Nationalfeiertag patriotische Spezialitäten an
Höhenfeuer und Feuerwerk fallen heuer zum 1. August wegen der anhaltenden Trockenheit an vielen Orten aus. Wer sich gleichwohl in nationalfeiertägliche Feststimmung bringen möchte, kann dies mit einem Besuch im Militärmuseum Wildegg (MMW) tun. Dieses öffnet am Samstag, 1. August 2026, von 10 bis 16 Uhr seine Tore und bietet nicht nur die üblichen Einblicke in ein faszinierendes Stück Schweizer Militärgeschichte, sondern überrascht auch mit einigen patriotischen Spezialitäten.
Weil heuer der Nationalfeiertag auf einen MMW-Samstag fällt, haben sich Museumschef und -besitzer Peter Fischer und sein Team ein paar patriotische Überraschungen für alle Interessierten einfallen lassen. Im Bistro können sich die Besucherinnen und Besucher beispielsweise mit traditionellen Produkten aus dem Schweizer Soldaten-Brotsack wie Militär-Schoggi und -Biskuits mit Schweizer Wappen stärken und zum Desserts gibt es extra fürs Militärmuseum angefertigte Cremeschnitten mit kunstvoller Schweizer-Kreuz-Glasur. Und auf der Speisekarte darf natürlich auch der «Militärküchen»-Klassiker Käseschnitten nicht fehlen.
Das Militärmuseum präsentiert in Grosshallen mit insgesamt 5500 Quadratmetern Fläche über 100 militärische Fahrzeuge sowie – bis auf Tiger
und FA/18 - alle relevanten Luftfahrzeuge der Schweizer Armee vom 2. Weltkrieg bis 2000. Ein Besuch am 1. August gleicht einer Zeitreise durch eine wichtige Ära der Schweizer Armee- und somit auch der Landesgeschichte. Die Panzer, Baumaschinen, Transport- und Luftfahrzeuge und vieles weitere widerspiegeln die jeweilige Bedrohungslage (Kalter Krieg, Entspannungspolitik) beziehungsweise den jeweils daraus resultierenden sicherheitspolitischen Zeitgeist.
Schnupperstunde hinter dem Militär-LKW-Steuer
In der Saison 2026 wartet zudem das Militärmuseum mit diversen neuen Attraktionen auf. Zu den «Highlights» gehört zum Bespiel ein Cockpit des legendären «Sperrholz»-Düsenjets «Ve-
nom DH-112», welches – in Ergänzung zum an der Decke schwebenden ganzen Originalflugzeug – buchstäblich «bodennahe» inspiziert werden kann. Und bei der neu installierten Fahrtrainingsanlage «FATRAN», die Ende 90erJahre in den Truppenversuch ging, können sich die Besucherinnen und Besucher gegen ein kleines Entgelt (Unkostenbeitrag) sogar selber ans Lenkrad setzen und schwere Miltiärlastwagen über Strassen und durchs Gelände steuern. Ein Besuch im Militärmuseum in Wildegg lohnt sich für alle Geschichts- und insbesondere Militärgeschichtsinteressierten sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten der Schweizer Armee nicht nur am 1. August – aber am Nationalfeiertag natürlich ganz besonders. (pd/asu)
Gelungener Abschluss für den Chor
Ammerswil Der traditionelle JubilarenAnlass der Gemeinde Ammerswil in der Kirche war das letzte grosse Highlight vor der Sommerpause für die Anwesenden. 40 Kinder aus dem Kindergarten sowie der 1. und 2. Klasse von Ammerswil sorgten gemeinsam mit dem Chor für eine schwungvolle und musikalische Umrahmung.
Nicht nur Proben und Konzerte, auch das gesellige Beisammensein gehört zum Chorleben unbedingt dazu. Bei dem aktuell heissen Sommerwetter genoss der Verein einen wunderschönen Abend im Pfarrhof in Ammerswil. Für das leibliche Wohl sorgten die Chormitglieder gleich selbst mit einem feinen Apéro, Grilladen, Salaten und Desserts.
Lebhafte Diskussionen und so mancher Lacher tönten durch die Nacht. Am späteren Abend brachte der lang ersehnte Regen eine willkommene Abkühlung und beendete den gemütlichen Höck der Mitglieder des Chors von Ammerswil.
Pläne fürs Jubiläumsjahr stehen bereits
Läufe über sechs und zehn Kilometer sowie des Nordic Walking wird ein Goldvreneli im Wert von rund 700 Franken verlost. Ein Velo im gleichen Wert geht an eine Teilnehmerin oder einen Teilnehmer aus sämtlichen Kategorien – Kinder eingeschlossen. Daneben kündigt das OK weitere Preise an. Die Hauptverlosung findet nach den Rangverkündigungen statt; berücksichtigt werden nur Anwesende. Anmeldungen sind online möglich. Wer sich bis zum 25. Juli registriert, erhält eine Startnummer mit Namensaufdruck. Nachmeldungen werden am Lauftag bis 30 Minuten vor dem jeweiligen Start entgegengenommen.
■ Staufberglauf: Sonntag, 16. August, ab 8.50 Uhr beim Schulhaus Staufen. Informationen und Anmeldung unter staufberglauf.ch.
Die Musikkommission arbeitet bereits intensiv an den Ideen für das anstehende Jubiläumsjahr. Dann darf der Ammerswiler Chor nämlich bereits sein 90-jähriges Bestehen feiern. Um im nächsten Jahr gleich zwei Jahreskonzerte finanzieren zu können, nimmt der Chor unter anderem an der Aktion «AEW Energiebatzen» teil. Vom 16. bis 31. Juli zählt deshalb jede verfügbare Stimme. Wer es sich vorstellen kann, zukünftig in einem Chor mitzusingen, erhält dafür aktuell in Ammerswil eine Chance. Der Chor heisst alle Stimmlagen herzlich willkommen. Schnupperproben erfolgen an den folgenden Dienstagen ab 20 Uhr im Gemeindesaal in Ammerswil: 25. August, 1. September und 8. September. Im Chor gesungen werden Pop und Rock, ganz unter dem Motto: «Wir singen Lieder von heute und gestern» (pd/asu)
Schule ist nach den Resultaten der kantonalen Prüfung zufrieden
Hunzenschwil Die Schulaufsicht führte zwischen dem 20. April und 11. Juni 2026 eine kantonale Qualitätskontrolle an der Schule Hunzenschwil durch, wie die Gemeinde in einer Mitteilung schreibt. Dabei wurde überprüft, ob die grundlegenden Qualitätsanforderungen in der Schule erfüllt und die kantonalen Vorgaben eingehalten werden.
Die Beurteilung stützte sich auf Online-Befragungen von Lehrpersonen, Schülerinnen und Schülern sowie Eltern, die Analyse von Schuldokumenten, statistischen Kennzahlen und Leistungsdaten sowie Gespräche mit dem Gemeinderat (Ressort Schule, Gemeindeammann Urs Wiederkehr) und den Schulleitungen.
Die Qualitätskontrolle des Kantons Aargau lege den Schwerpunkt auf das Erkennen möglicher Schwachstellen und weniger auf die Hervorhebung besonderer Stärken, schreibt die Schule. Umso mehr sei man erfreut, mitteilen zu können, dass bei der Schule Hunzenschwil in allen geprüften Bereichen – Arbeits-
klima der Lehrpersonen, Elternkontakte, Schul- und Unterrichtsklima, Schulführung, Qualitätsmanagement, Umgang mit Vielfalt und Ressourcen sowie Einhaltung der kantonalen Vorgaben – keine Hinweise auf Schwierigkeiten festgestellt wurden. «Die Schule erfüllt die grundlegenden Qualitätsanforderungen und hält die kantonalen Vorgaben ein. Damit ist die kantonale Qualitätskontrolle erfolgreich abgeschlossen», heisst es in der Mitteilung.
Kritische Rückmeldungen geben wertvolle Impulse Auch die Hunzenschwiler Schulleitung ist mit diesem Resultat sehr zufrieden. Besonders gefreut habe man sich über die zahlreichen positiven Rückmeldungen, heisst es. Diese seien eine Bestärkung, Bewährtes weiterzuführen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. «Gleichzeitig werden auch kritische Rückmeldungen geschätzt, da sie wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung der Schule geben. (pd/asu)
• St eil-undFlachdach
• Dä mmungen
• Da chfenster
• Energieber at ung
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Zahlreiche Laufbegeisterte nahmen an der ersten Streckenbesichtigung teil.
Foto: zvg
Die Gemeinde Ammerswil lädt die Bevölkerung herzlich zur Bundesfeier am 1. August von 11.30 bis 16 Uhr auf dem Chisacherhof ein. Die Feier findet ohne offizielle Festansprache und ohne musikalische Unterhaltung statt. Organisiert wird die Bundesfeier vom STV Ammerswil.
BEINWILAMSEE
Die Bundesfeier in Beinwil am See findet am Freitag, 31. Juli, ab 17 Uhr auf dem Festplatz an der Sandstrasse statt. Die Bevölkerung ist herzlich zum traditionellen Beisammensein mit Festwirtschaft eingeladen. Organisiert wird der Anlass vom FC Beinwil am See.
Die Bundesfeier findet am 1. August ab 17.30 Uhr auf dem Areal der Schulanlage statt. Organisiert wird der Anlass vom neu gebildeten, ehrenamtlich tätigen OK. Die Gemeinde offeriert einen Apéro. Die Festansprache hält Oberst René Meier, Kommandant Waffenplätze BODLUV/ Waffenplatz Emmen. Eine Festwirtschaft mit Grillangebot und Kuchenbuffet sorgt für das leibliche Wohl. Die Bevölkerung sowie Gäste sind herzlich willkommen.
Die Bundesfeier beginnt am Samstag, 1. August, um 17 Uhr mit dem Festwirtschaftsbetrieb. Um 20 Uhr spielt das Brass Ensemble der Musikgesellschaft Birrwil ein Konzert. Der offizielle Festakt beginnt um 20.30 Uhr mit den Festreden von Heidi Villiger und Andreas Rubitschon. Gegen 22 Uhr ist – je nach Situation – ein Höhenfeuer vorgesehen. Organisiert wird der Anlass vom Frauenturnverein und der Männerriege Birrwil.
Die Gemeinde lädt am Samstag, 1. August, von 11 bis 14 Uhr zum Bundesfeier-Apéro auf dem Schulhausplatz ein. Die Musikgesellschaft Boniswil eröffnet den Anlass. Die Festrede hält Christoph Seiler, Präsident von Swiss Athletics und CFO der JungfrauBahnen. Anschliessend offeriert die Gemeinde einen Apéro.
Der Gemeinderat Brunegg und Thelma & Louise laden die Bevölkerung herzlich zur Bundesfeier am Samstag, 1. August, ein. Die Festwirtschaft auf dem Schulareal öffnet um 18 Uhr; bei schlechter Witterung findet der Anlass in der Mehrzweckhalle statt. Die Gemeinde offeriert allen Gästen eine Wurst und ein alkoholfreies Getränk. Nach der Begrüssung durch Gemeinderat Thomas Brügger hält Gemeindepräsident Patrick Mösch gegen 20.30 Uhr die Festansprache. Anschliessend wird gemeinsam die Nationalhymne gesungen. Organisiert wird der Anlass von Thelma & Louise in Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat Brunegg.
Die Bundesfeier findet am Freitag, 31. Juli, von 19 bis 23 Uhr auf dem Holzhof der Ortsbürgergemeinde statt. Die Festansprache hält Marcel Dettling, Nationalrat und Präsident der SVP Schweiz. Der Festakt findet im Verlauf des Abends statt.
Die gemeinsame Bundesfeier der Gemeinden Dürrenäsch und Leutwil findet am 1. August auf dem Chnübel statt. Ab 18 Uhr besteht eine Verpflegungsmöglichkeit. Organisiert wird der Anlass vom Verkehrs- und Verschönerungsverein.
Die gemeinsame Bundesfeier der Gemeinden Dürrenäsch und Leutwil findet am 1. August auf dem Chnübel statt. Ab 18 Uhr besteht eine Verpflegungsmöglichkeit. Organisiert wird der Anlass vom Verkehrs- und Verschönerungsverein.
Die Gemeinde Egliswil lädt die Bevölkerung herzlich zur Bundesfeier am Samstag, 1. August, von 10 bis 12 Uhr auf dem Schulhausplatz ein. Bei schlechter Witterung findet die Feier im Gemeindesaal statt. Die Festansprache hält Vizeammann Xenia Athanassoglou, die musikalische Umrahmung übernimmt die Spielgemeinschaft Seon-Egliswil. Bereits um 9 Uhr findet in der reformierten Kirche ein 1.-August-Gottesdienst mit Pfarrerin Katharina Thieme statt. Für die Festwirtschaft sorgen der Damenturnverein und die Frauenriege Egliswil.
Die Gemeinde Hendschiken lädt die Bevölkerung herzlich zur Bundesfeier am 1. August ab 18 Uhr ein. Die Festansprache hält Grossrätin Renate Häusermann. Für die musikalische Unterhaltung sorgen die Bünztal Musikanten. Organisiert wird die Feier von der Schützengesellschaft Hendschiken gemeinsam mit der Gemeinde.
Die Männerriege Holderbank organisiert die diesjährige Bundesfeier am 1. August auf dem Sportplatz Holderbank. Die Festwirtschaft öffnet um 16 Uhr. Der offizielle Festakt beginnt um 20 Uhr mit der Begrüssung, dem Glockengeläut und der Nationalhymne. Gegen Abgabe eines Gutscheins erhalten alle Einwohnerinnen und Einwohner von Holderbank eine Gratiswurst mit Brot sowie ein Getränk. Die Bevölkerung ist herzlich zum gemeinsamen Feiern eingeladen.
Die Gemeinde Hunzenschwil lädt die Bevölkerung herzlich zur Bundesfeier am 1. August ein. Der Festakt beginnt um 11.30 Uhr. Die Festansprache hält Sabina Freiermuth, Grossrätin und Präsidentin der FDP Aargau. Für die musikalische Umrahmung sorgt die Musikgesellschaft Hunzenschwil. Organisiert wird die Feier vom Gemeinderat Hunzenschwil.
Die Bundesfeier findet am Samstag, 1. August, von 10 bis 13 Uhr im Schlosshof des Schlosses Lenzburg statt. Die Festrede um 11 Uhr hält Selina Berner, Bundeshausredaktorin für Sicherheitspolitik bei der NZZ. Zum Programm gehören zudem ein ökumenischer Gottesdienst sowie die musikalische Begleitung durch die Imperial Brass Band Lenzburg.
Der STV Meisterschwanden organisiert die Bundesfeier am Freitag, 31. Juli. Ab 17 Uhr sind die Besucherinnen und Besucher bei der Schulanlage Eggen willkommen. Auf dem Programm stehen unter anderem Lampionumzug, Armbrustschiessen, Alphornduo sowie Festwirtschaft.
Die Bundesfeier findet am Samstag, 1. August auf dem Schloss Wildegg statt. Der Festbetrieb beginnt um 17.30 Uhr, die Festansprache von Nationalrat Alois Huber folgt um 18.30 Uhr. Um 22 Uhr startet der Lampionumzug.
Die Bundesfeier beginnt am 1. August 2026 um 10 Uhr mit der Festwirtschaft. Nach der offiziellen Eröffnung durch den FC Othmarsingen und Musikvorträgen der Musikgesellschaft Othmarsingen hält Heinz Lüem, Präsident des Gewerbevereins Othmarsingen und Umgebung, um 11.30 Uhr die Festrede. Die Feier endet um 14 Uhr. Am Abend entzündet der Feuerwehrverein Maiengrün das Höhenfeuer.
Die Bundesfeier findet am Samstag, 1. August 2026 in der Reithalle Auhof statt. Der Brunch beginnt um 9 Uhr, der Festakt um 11 Uhr. Die Festrede hält um 11.30 Uhr Nationalrätin Irene Kälin. Das Programm endet gegen 14 Uhr.
Die Bundesfeier findet am Samstag, 1. August, auf dem Zigi/Tägerli statt. Der Festbetrieb dauert von 16 bis 2 Uhr. Der offizielle Teil beginnt um 20 Uhr mit der Festansprache von Simon Lüthy, Feuerwehrkommandant. Auf dem Programm stehen zudem Alphornmusik, Lampionumzug, Höhenfeuer sowie ein Shuttlebus.
Die Gemeinde Schafisheim lädt die Bevölkerung herzlich zur Bundesfeier am 1. August 2026 ein. Die Feier beginnt um 19 Uhr. Für die musikalische Umrahmung sorgt der Handharmonika Club Schafisheim. Nach der Begrüssung durch den Gemeinderat hält Beat Bechtold, Direktor der AIHK, die Festansprache. Den Abschluss bildet ein Lampionumzug.
Die Bundesfeier findet am Freitag, 31. Juli 2026, auf dem Eichberg statt. Türöffnung ist um 17 Uhr. Musikalisch wird der Anlass von Ländlermusik begleitet. Die Festansprache hält Margret Baumann, Rektorin der Berufsschule Aarau.
Die Bundesfeier findet am 1. August 2026 im Fornholz statt. Von 17 bis 20.30 Uhr lädt die Festwirtschaft zum familiären Wurstbraten ein. Der offizielle Festakt beginnt um 20.30 Uhr mit der Bläsergruppe der Musikgesellschaft Seon. Die Festrede hält Ralf Bucher, Grossrat und Grossrats-Vizepräsident. Veranstaltet wird der Anlass gemeinsam von Gemeinderat, Ortsbürgerkommission, Musikgesellschaft Seon, Velo + Bike Team Seetal und Männerturnverein Seon.
Das 1.-August-Brunch findet am 1. August 2026 von 9.30 bis 12.30 Uhr im Zopfhuus Staufen statt. Neben einem reichhaltigen Buffet mit regionalen Spezialitäten sorgt das Alphorn-Trio «Ländlerfrönde Freiamt» für die musikalische Umrahmung.
Für die, die sie nicht auswendig können
Erste Strophe Trittst im Morgenrot daher, Seh’ ich dich im Strahlenmeer, Dich, du Hocherhabener, Herrlicher! Wenn der Alpenfirn sich rötet, Betet, freie Schweizer, betet! Eure fromme Seele ahnt Eure fromme Seele ahnt Gott im hehren Vaterland, Gott, den Herrn, im hehren Vaterland.
Zweite Strophe Kommst im Abendglühn daher, Find’ ich dich im Sternenheer, Dich, du Menschenfreundlicher, Liebender!
In des Himmels lichten Räumen Kann ich froh und selig träumen! Denn die fromme Seele ahnt
Denn die fromme Seele ahnt Gott im hehren Vaterland, Gott, den Herrn, im hehren Vaterland.
Dritte Strophe Ziehst im Nebelflor daher, Such’ ich dich im Wolkenmeer, Dich, du Unergründlicher, Ewiger! Aus dem grauen Luftgebilde Tritt die Sonne klar und milde, Und die fromme Seele ahnt Und die fromme Seele ahnt Gott im hehren Vaterland, Gott, den Herrn, im hehren Vaterland.
Vierte Strophe
Fährst im wilden Sturm daher, Bist du selbst uns Hort und Wehr, Du, allmächtig Waltender, Rettender! In Gewitternacht und Grauen Lasst uns kindlich ihm vertrauen! Ja, die fromme Seele ahnt, Ja, die fromme Seele ahnt, Gott im hehren Vaterland, Gott, den Herrn, im hehren Vaterland.
■ 1981 erklärt der Bundesrat den Schweizer Psalm definitiv zur offiziellen Hymne der Schweizerischen Eidgenossenschaft. In Gebrauch war sie provisorisch schon seit 1961.
Die 1.-August-Feier gehört allen. Aber beachten Sie bitte die Vorgaben zu Feuerwerk und Feuer des Kantons und Ihrer Wohngemeinde.
Bühne frei: Sarmenstorf feiert erste Karaoke-Night
Sarmenstorf Markus Keusch senior und sein Sohn Markus Keusch junior organisieren seit einigen Jahren mit ihrem s’Keusche Eventmanagement erfolgreich Geburtstage, Firmenevents und Motto-Partys. Aktuell planen die beiden die erste Karaoke-Night in Sarmenstorf für den 28. und 29. August auf dem Lindenplatz. Daran werden bestimmt Erwachsene und Kinder ihre Freude haben.
■ VERENA SCHMIDTKE
Etwas aufgeregt seien sie schon, räumen Markus Keusch senior und Markus Keusch junior, auch Kusi genannt, ein. «Wenn die Leute Freude an einem Event haben, dann sind wir zufrieden», erzählt Keusch junior. «Wir hoffen, die Karaoke-Night kommt gut an und etabliert sich sogar.» Zum Auftakt gebe es am Freitagabend «Fürabebier und Karaoke». «Das wäre das Warm-up», unterstreicht es Markus Keusch senior schmunzelnd. Da könnten sich KaraokeBegeisterte schon einmal für den Abend darauf einsingen.
Am Samstag erwartet die Teilnehmenden ein spannendes Programm, welches sich zunächst an das jüngere Publikum richtet. «Ab 14 Uhr gehört die Bühne den Kindern», führen die Organisatoren ihr Vorhaben aus. «Mit Tanzen und Verkleiden, ganz wie sie Lust haben.» Vorab sei dafür eine Anmeldung hilfreich für die Planung. «Dazu gibt es eine Kinderdisco, an der hoffentlich viele vorbeischauen und mitfeiern möchten», erhoffen es sich die beiden. Für die Erwachsenen startet um 19 Uhr die Karaoke-Night – auf der Bühne im eigens dafür vorgesehenen Zelt darf dann abgeliefert werden, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. «Es ist auch ein wenig eine Challenge mit Finale und Pokalen für die Erstplatzier-
ten», führt Markus Keusch senior aus. «Im Vordergrund steht aber definitiv der Spass.»
Erste Infos bereits im Umlauf Zudem gebe es eine Festwirtschaft und eine Bar. Da der Lindenplatz zentral im Dorf liege, sei es gut möglich, dass Passanten auf das Event aufmerksam werden. «Eintritt ist nicht geplant, wer mag, darf einfach vorbeikommen», betonen Vater und Sohn. Sie hätten im Dorf aber schon gehört, dass die Informationen zum Anlass bereits die Runde machten, bevor die ersten Flyer verteilt wurden. «Das ist natürlich toll», freuen sie sich. Um immer auf dem Laufenden zu bleiben, empfehlen sie, den Social-MediaAccounts der Agentur zu folgen. «Da gibt es immer die wichtigsten Updates», informieren die beiden.
Hinter dem Anlass stünden sie beide als s’Keusche Eventmanagement. Markus Keusch junior berichtet: «Mit der Karaoke-Night feiern wir sozusagen unser 10-jähriges Bestehen.» Begonnen habe alles mit einer gelungenen Motto-Party zu seinem 30. Geburtstag. «Dafür gab es sehr gute Resonanz, es folgten weitere Themen-Geburtstage», erinnert er sich. «Schliesslich gab es Anfragen von Kolle-
gen und irgendwann entschlossen wir uns, das professionell aufzuziehen.» Seitdem organisieren Vater und Sohn neben ihren Vollzeitstellen immer wieder Geburtstage, Jubiläen, Hochzeiten und Firmenevents. «Daraus hat sich schliesslich unsere Idee entwickelt, hier im Ort eine Karaoke-Night zu veranstalten», resümieren sie. Sarmenstorf zum einen, weil Markus Keusch junior dort wohne. Aber ebenso deswegen, weil das Dorf gut angebunden liege und Ideen für Anlässe gut aufgenommen werden. Hilfreiche Unterstützung gebe es von den Sponsoren. Für den Anlass haben die Keuschs bereits viele helfende Hände aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis animieren können, beispielsweise für die Festwirtschaft.
Damit Ende August alles reibungslos über die Bühne geht, seien sie im Augenblick sehr damit beschäftigt, alles vorzubereiten. Markus Keusch senior dazu: «Auch in Bezug auf die Technik, da kommt es manchmal auf Kleinigkeiten an.»
Selbst für den recht unwahrscheinlichen Fall, dass niemand singen möchte, sind Markus Keusch senior und Markus Keusch junior vorbereitet: «Dann gibt es einfach eine tolle Party.»
Seener Männerstamm auf der Marbachegg
Seon Der Juli-Ausflug der Senioren-Vereinigung aus Seon galt dem auf 1500 m ü.M. gelegenen Berggasthaus Marbachegg. Neben dem Mittagessen war auch eine Überraschung angekündigt, und dies war für 47 Männerstämmler Grund genug, um sich bei schönem, aber sehr heissem Wetter am Treffpunkt beim Gemeindehaus einzufinden. Die Route führte den Car mit der Reisegesellschaft an Bord zunächst nach Alberswil, wo auf dem Erlebnishof Burgrain ein Kaffeehalt erfolgte. Frisch gestärkt und bei bester Laune setzte der Männerstamm anschliessend seine Reise über Wolhusen ins Entlebuch fort. Nach der Ankunft bei der Talstation in Marbach war zunächst ein Gruppenfoto angesagt, bevor danach die Bergfahrt zur Marbachegg mit der
Gondelbahn erfolgte. Im Berggasthaus wurden die Männerstämmler bereits erwartet und konnten die für sie reservierten Plätze einnehmen. Die Zeit vor dem Mittagessen wurde allerdings noch rege genutzt, um die herrliche Rundsicht auf die Bergwelt mit Schrattenfluh und Berner Alpen sowie ins Mittelland bis in den Schwarzwald zu geniessen. Nach einem sehr guten Mittagessen konnte die angesagte Überraschung definitiv gelüftet werden: Der Alleinunterhalter Schösu bestritt im Wechsel mit einer Folkloreformation das weitere Nachmittagsprogramm und sorgte mit seinem lockeren Mundwerk und seinen träfen Sprüchen bei den Männerstämmlern immer wieder für herzhafte Lacher. Der Aufbruch zur Rückreise erfolgte gefühlsmässig auf dem Höhepunkt des Unterhal-
Der Frauenturnverein auf Reisen
Leutwil 12 Reisebegeisterte Turnerinnen des Frauenturnvereins Leutwil begaben sich kürzlich auf die Sommerreise in den Kanton Schaffhausen. Die erste Etappe war vom Ausgangsort mit den ÖV über Lenzburg-Zürich nach Schaffhausen, dort war eine Kaffeepause angesagt. Weiter mit Zug und Bus erreichte man das Ziel Osterfingen, das malerische Dorf liegt im Unterklettgau zwischen dem Wanneberg und dem Rossbärg und gehört politisch zur Gemeinde Wilchingen. Die Region ist besonders für ihre traditionellen Bauerngärten und den Weinbau bekannt. Los gings dann zu Fuss auf den Gartenpfad mit über 30 historischen Bauerngärten, die mit viel Fleiss und einer fast unbegrenzten Kreativität gestaltet waren. Die Gärten bereichern das Strassenbild und verleihen dem Dorf einen besonderen Charme. Das Begehen des Gartenpfades bereitete viel Freude mit bleibenden Eindrücken. So sah man zum Beispiel an einer Laube eine alte Unterhose mit Hemd hängen, so wie früher die Wäsche getrocknet wurde. Da mussten die Frauen nur schmunzeln und wussten sogar eine treffende Pointe zu erzählen. Im Restaurant «Gmaandhuus» in Wilchingen genossen die Frauen einen feinen
Zufrieden in Schaffhausen. Foto: zvg
Zmittag mit reger und lustiger Unterhaltung. Weiter gings dann nach Schaffhausen zum Schlendern und Dessertessen. Auf der Rückreise wurde abgemacht, dass man noch im benachbarten Dorf die Reise ausklingen lassen möchte und den letzten Bus nach Leutwil nehmen würde. Mit vielen Eindrücken verabschiedeten sich dann die Frauen auf dem Lüpuer Dorfplatz. (pd)
SG Leutwil am Eidgenössischen Schützenfest in Chur
Leutwil Mitte Juni fuhren wir Schützinnen und Schützen der SG Leutwil zusammen mit den Kameradinnen und Kameraden des SV Oberkulm mit dem Car nach Chur ans Eidgenössische Schützenfest. Am ersten Tag bewunderten wir einen Auftritt der Patrouille Suisse und anschliessend den grossen Umzug während des offiziellen Teils des ESF. Stolz trug unser Fähndrich die Lüpuer Fahne als Teil des Aargauischen Schiesssportverbandes am Umzug. Anschliessend pflegten wir die Kameradschaft im Festzentrum und in der Altstadt von Chur. Nach der ersten Nacht im Hotel in Churwalden hiess es am Sonntagmorgen: ruhige Hand und höchste Konzentration bei der Absolvierung der gelösten Programme. Dies gelang in den meisten Fällen. Beim Vereinsstich, welcher das Vereinsresultat ergab, blieben ab und zu ein oder zwei Punkte in Chur liegen. Doch gab es auch sehr gute Resultate von «Lüpuer» Teilnehmenden. Gesamthaft absolvierten
23 Personen das Programm für die SG Leutwil und dies ergab einen guten Durchschnitt von 94.055 Punkten. Mit dem erzielten Resultat belegen wir in der höchsten Kategorie einen vorderen Mittelfeldplatz und von den Aargauer Vereinen den sechsten Rang. Marco Lüscher erzielte in der Königsdisziplin, dem Dreistellungsmatch, gute 553 Punkte und klassierte sich damit im sehr guten 9. Rang. Am Montag nach der Beendigung aller Programme sah man viele zufriedene Gesichter in den Reihen der SG Leutwil. Selbstverständlich wurde die Kameradschaft ausgiebig gepflegt und die gemeinsame Teilnahme mit dem SV Oberkulm war eine Bereicherung. Zum Abschluss des Jahreshöhepunktes möchten wir die Behörden- und Vereinsdelegationen sowie die Bevölkerung am Sonntag, 9. August, um 16 Uhr zum Vereinsempfang einladen, beim Schulhaus Leutwil. Die SG Leutwil freut sich auf zahlreiches Erscheinen! (pd)
Landfrauen oberes Seetal zog es nach Fribourg
tungsprogramms. Vor der Rückfahrt mit dem Car wurde bei der Käserei in Marbach noch ein kurzer Zwischenhalt eingelegt, um den interessierten Teilnehmern den Erwerb eines Souvenirs zu ermöglichen. Während der angeregten Rückfahrt informierten die anwesenden Vorstandsmitglieder über den nächsten Anlass, welcher den Seener Männerstamm auf die Insel Rheinau führen wird. Nach der Führung durch die Klosterkirche und dem anschliessenden Mittagessen steht eine Flussfahrt auf dem Rhein bis nach Eglisau auf dem Programm! (MGE)
■ Anmeldungen nimmt wie gewohnt der Kassier Jürg Sterchi entgegen (Tel. 062 775 27 07 oder via Mail: sterchi.juerg@outlook.com). Eine Teilnahme lohnt sich bestimmt auch hier!
Oberes Seetal Kürzlich machten sich 29 Frauen des Landfrauenvereins oberes Seetal bei heissem Sommerwetter mit dem Car auf den Weg nach Fribourg. Der erste Programmpunkt führte ins Nähmaschinen- und UnikatenMuseum. Während einer interessanten und kurzweiligen Führung gab es viel Erstaunliches zu entdecken. Besonders die zahlreichen, kuriosen Nähmaschinen und die manuell betriebenen Staubsauger sorgten immer wieder für staunende und schmunzelnde Gesichter. Anschliessend blieb genügend Zeit, Fribourg individuell zu erkunden. Einige besichtigten die St. Niklaus Kathedrale, andere genossen einen Spaziergang an die Saane oder
liessen sich in einem der zahlreichen Gartenrestaurants verwöhnen. Mit dem Funiculaire fuhren dann einige hoch zum vereinbarten Treffpunkt. Ein weiteres Highlight war die Stadtrundfahrt mit dem Bimmelbähnli. Dabei führte die Fahrt zu versteckten Winkeln der historischen Altstadt, während Wissenswertes über Fribourg vermittelt wurde. Ein Halt bei der Lorettokapelle bot einen herrlichen Panoramablick über die Stadt und die Umgebung und lud zum Fotografieren und Geniessen ein. Zurück beim Theater Equilibre noch kurz eine Glace, bevor dann, mit schönen Erinnerungen und bei bester Stimmung, die Heimreise angetreten wurde. (pd)
Markus Keusch und sein Sohn Markus bringen Karaoke nach Sarmi. Foto: zvg
Beste Stimmung und spannende Einblicke in Fribourg.
Der Seener Männerstamm besuchte das Berggasthaus Marbachegg.
Foto: zvg
Sommerpause
Am30.Juli2026erscheint kein Lenzburger Bezirks-Anzeiger/ DerSeetaler/ DerLindenberg.
14 bis 18 Uhr: Café, Pflanzenbrocki, SecondHand und mehr.
Lenzburg, Kirch- und Rathausgasse 13 bis 17 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt. Der Wochenmarkt in der Lenzburger Altstadt findet in der Kirchund Rathausgasse statt. Er bietet eine vielfältige Auswahl an frischen Produkten direkt von regionalen Produzentinnen und Produzenten, darunter Früchte, Gemüse, Eier, Fisch, Fleisch, Backwaren sowie weitere Spezialitäten.
SAMSTAG, 25. JULI
Bettwil, Erushof 9 bis 18 Uhr: Besenbeiz. Der Biobetrieb Erushof in Bettwil betreibt samstags eine Besenbeiz mit Kaffee, selbst gemachten Desserts und saisonalen Köstlichkeiten.
Hallwil, Haubu-Huus 10 bis 16 Uhr: Haubu-Huus - Café, Pflanzenbrocki.
Lenzburg, Stadtkirche Lenzburg 17.15 Uhr: Orgelkonzert mit Julia Karaieva, Hauptorganistin und Dirigentin der katholischen Kirche Schüpfheim.
Lenzburg, Wisa Bar 20 bis 2 Uhr: Das Open-Air-Event bietet
Agenda-Einträge
In der Agenda werden öffentliche Veranstaltungen publiziert.
Damit der Anlass in der Zeitung erscheint, müssen die Daten auf «Eventfrog» erfasst werden. Es gibt keine Garantie auf Veröffentlichung.
www.eventfrog.ch
Fragen oder Anmerkungen an: redaktionlba@chmedia.ch
Grill und Barbetrieb als Rahmenprogramm. Es treten Eric St. Michaels und die Rockband Methusalem auf.
SONNTAG, 26. JULI
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg 13 bis 14 Uhr: Bei der öffentlichen Führung werden die glanzvollsten, grössten und wertvollsten Objekte der Ausstellung vorgestellt.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg 15 bis 16 Uhr: Besucherinnen und Besucher entdecken unter kundiger Führung die Glanzlichter der Ausstellung im Schloss Wildegg.
Lenzburg, Schloss Lenzburg 11.30 bis 12.30 Uhr: 900 Jahre Baugeschichte. Auf Schloss Lenzburg werden in einer öffentlichen Führung repräsentative Bauwerke aus neun Jahrhunderten präsentiert.
Lenzburg, Schloss Lenzburg 13.30 bis 14.30 Uhr: Besucherinnen und Besucher erfahren in einer öffentlichen Führung mehr über die 900-jährige Baugeschichte
Seengen, Schloss Hallwyl 11.30 bis 12.30 Uhr: Im Schloss Hallwyl bietet eine öffentliche Führung Einblicke in Gesundheit und Krankheit der Vergangenheit.
Seengen, Schloss Hallwyl 13.30 bis 14.30 Uhr: Die Führung thematisiert medizinische Praktiken, Krankheiten und Hygiene im 16. Jahrhundert anhand des Hallwyler Arzneibuchs und archäologischer Funde.
DIENSTAG, 28. JULI
Lenzburg, Kirch- und Rathausgasse 13 bis 17 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt. Der Wochenmarkt in der Lenzburger Altstadt findet in der Kirch- und Rathausgasse statt. Er bietet eine vielfältige Auswahl an frischen Produkten direkt von regionalen Produzentinnen und Produzenten, darunter Früchte, Gemüse, Eier, Fisch, Fleisch, Backwaren sowie weitere Spezialitäten.
Staufen, Linde
19 bis 22.30 Uhr: Das monatliche Jassturnier in Staufen findet jeweils am vierten Dienstag statt. Gespielt wird Partnerschieber mit französischen und deutschen Karten. Die Teilnahme ist ohne Voranmeldung möglich. Weitere Infos unter www.jass-events.ch oder 076 723 00 06.
MITTWOCH, 29. JULI
Lenzburg, Wisa Bar 19 bis 23 Uhr: «Sews, Knits & Rock’n’Roll - Strickstammtisch». Der Stammtisch bietet eine gemütliche Atmosphäre für Stricken, Häkeln, Nähen und Basteln, begleitet von Rockmusik, Bier, leckerem Essen und anregenden Gesprächen.
DONNERSTAG, 30. JULI
Hallwil, Haubu-Huus 14 bis 18 Uhr: Haubu-Huus – Café, Pflanzenbrocki.
SONNTAG, 2. AUGUST
Lenzburg, Schloss Lenzburg
13.30 bis 14.30 Uhr: Auf einer Führung entdecken Besucher und Besucherinnen die faszinierenden Geschichten der Privatbesitzerinnen und -besitzer von Schloss Lenzburg.
Seengen, Schloss Hallwyl
11.30 bis 12.30 Uhr: Auf dem Rundgang durchs Schloss kann man erfahren, welche Spuren Dietrich, Udelhild, Cécile oder Hans hinterlassen haben. Man lernt Menschen aus verschiedenen Zeiten kennen und verfolgen mit, wie sich das Schloss über die Jahrhunderte gewandelt hat.
AUSSTELLUNGEN / MUSEEN
Lenzburg, Schloss Lenzburg Ritter- und Drachenschloss. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Lenzburg, Museum Burghalde Urgeschichte, Stadtgeschichte, Indust-
riekultur. Mit Kinderspur. Schloss gasse 23, Lenzburg. Internet: www.museumburghalde.ch. Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag, 14 bis 17 Uhr; Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Auf den Spuren von Clara Müller. Im Rahmen des thematischen Fokus rund um 200 Jahre Frauenpower wird das Œvre von Clara Müller im Forum des Museums Burghalde vorgestellt. Gillian White. Mit gleich zwei Ausstellungen wird die Künstlerin Gillian White, die im Aargau lebte, geehrt: «Wolken». Ausstellung bis 1. November. Pionierinnen, Künstlerinnen, Denkerinnen. Diese Sonderausstellung beleuchtet
Lenzburgs Pionierinnen, Künstlerinnen und Denkerinnen der letzten 200 Jahre. Ihr Wirken blieb teils still und unentdeckt, strahlte aber teils in die Welt hinaus.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg Barockes Schloss mit schönem Garten. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Seengen, Schloss Hallwyl Eines der schönsten Wasserschlösser der Schweiz. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
VERLOSUNG
Bad Schinznacher Wiesn
Am Samstag, 15. August 2026, wird im Bad Schinznach Aquarena Fun gefeiert: «Bad Schinznacher Wiesn», von 20 bis 01 Uhr mit Liveband Trio Wolkenbruch, DJ und Moderator Matteo Fruci sowie dem traditionellen Fassanstich durch den bekannten Influencer «Der Praktikant».
Erleben Sie die wohl aussergewöhnlichste Wiesn der Schweiz im und am Thermalwasser. Für echte Wiesn-Stimmung sorgen Musik, gute Laune, bayerische Schmankerl und eine Zapfstation. Badehose, Bikini oder Badeanzug nicht vergessen, denn gefeiert wird nicht nur am Wasser, sondern auch im warmen Thermalwasser.
Wer im Dirndl oder in der Lederhose erscheint, erhält beim Eintritt einen Konsumationsgutschein im Wert von CHF 10.–.
Wir verlosen 4 Eintritte für die Bad Schinznacher Wiesn inklusive Eintritt ins Aquarena Fun. Speisen und Getränke sind nicht inbegriffen. Der Event findet bei jeder Witterung statt. Einlass ab 16 Jahren.
Wergewinnenwill,sendeteineE-Mail mit dem Betreff «Bad Schinznacher Wiesn», seiner Adresse und Telefonnummer an: verlosung@chmedia.ch Einsendeschluss ist der 30. Juli 2026.
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Ein Gewinn kann weder umgetauscht noch in bar ausbezahlt werden.
15. AUGUST
Das Pflanzebrocki freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher.
Gesucht: 2½ oder 3½-Zimmer-Wohnung zur Miete oder Kauf ab sofort oder nach Vereinbarung in Lenzburg, Nähe Altstadt mit Lift
Samstag, 8. August 2026, 19.30 Uhr b
Eintritt: CHF 48.- / Erm.: CHF 20.Tickets ab 19. Juli: Platzgenau auf www.FMOnews.ch
Abendkasse ab 18.15 Uhr Bei schlechter Witterung im Gemeindesaal (www.FMOnews.ch ab 14.00 Uhr) ‚Kurz und Bündig‘: Gratis-Einführung in die Schlossgeschichte im Schlosshof um 18.45 Uhr