Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.










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Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.










Ammerswil/Lenzburg Ein
Jugendfestschmuck wirft
Fragen auf: Planen Ammerswil und Lenzburg eine Fusion?
■ RINALDO FEUSI


merswil und dem Kanton fanden statt –jedoch ohne den Bezirkshauptort. «Das wäre frei erfunden», erklärt Katharina Engeler.
Fusionsklärung als Ammerswiler Anliegen
Nicht jeder Streich ist auch einer Das Jugendfest ist vorüber. Einmal mehr durften wir wunderbare Erinnerungen schaffen und einfangen. Ob an den Morgenfeiern, am Umzug oder am Manöver. Im Vorfeld zu den Festivitäten durften die Kinder in der Schützi-Halle viel Grossartiges erleben, die Erwachsenen dürfen indes auf ein gelungenes Fischessen und einen sensationellen Zapfenstreich zurückschauen. Schule, Freiwillige und Kinder haben einmal mehr gezeigt, was gemeinsam möglich ist. Dennoch gibt es Momente, die den Zauber ein wenig trübten. Von 635 Freischaren schafften es alle, das Kostüm am Samstagvormittag rechtzeitig abzugeben. Alle bis auf einen. Doch wer war dieser undisziplinierte, faule Müssiggänger? Gerüchten zufolge soll es sogar der Redaktionsleiter des Lenzburger BezirksAnzeigers gewesen sein!




Lenzburg und Ammerswil teilen sich bereits viele Verwaltungs- und Dienstleistungsaufgaben. Schnittmengen gibt es etwa bei der Regionalschule, der Feuerwehr, der Repol, im Bevölkerungsschutz oder beim Betreibungs- wie dem Zivilstandsamt. An der Sommergmeind verwies Frau Gemeindeammann Katharina Engeler auf eine bevorstehende Sitzung mit einem «Zuständigen des Kantons» betreffend eine mögliche Fusion. Gemäss der Gerüchteküche liest sich Ammerswil bereits als Ortsteil Lenzburgs. Mehrere Anfragen zeigen aber: Gespräche zwischen Am-
In der Regel wird die Gemeindeabteilung des Kantons nur auf Anfrage der jeweiligen Dörfer und Städte aktiv. Im Fall Ammerswil ist es nicht anders gewesen, wie der Leiter Gemeindeabteilung Martin Süess auf Anfrage bestätigt. Es ist eine Information erfolgt, wie ein Fusionsprojekt abläuft. «Es ging dabei nicht um einen konkreten Zusammenschluss, sondern um eine allgemeine Beratung», erklärt er. Als Nachbargemeinde käme Lenzburg sicher in Betracht, hält er fest. Katharina Engeler reagiert verwundert: «Ja, wir stehen mit dem Kanton in Kontakt. Aber wir sind noch nirgends.» Und schon gar nicht sei man in Gesprächen
mit einzelnen Gemeinden. «Es ging lediglich um generelle Informationen», stellt sie klar. «Wir wollen uns über die organisatorischen Aspekte informieren.» Lenzburg weiss wohl weniger als die Brunnenschmücker Am Jugendfest zierten einen der prominentesten Brunnen des Jugendfests eine Lenzburger-, eine Ammerswiler- und eine gemeinsame Fahne – mit verstecktem Hirsch hinter der blauen Kugel. Was sagt die Stadt Lenzburg zu den Ammerswiler Ideen? Stadtpräsident Andreas Schmid weiss von den Gesprächen zwischen Ammerswil und dem Kanton. Mit Lenzburg habe aber noch niemand den Dialog gesucht: «Eine Anfrage beziehungsweise Kontaktaufnahme seitens Ammerswil ist bisher bei uns nicht eingegangen», meint er auf Anfrage. Die Stadt ist nicht beim Schmücken oder Beschriften der Jugendfestbrunnen eingebunden.

Von offizieller Seite bestätigte das Gerücht noch niemand. Eine Medienanfrage von mir an mich selbst blieb bis Redaktionsschluss unbeantwortet. Was aber gesagt werden kann, ist, dass die beiden Gewandmeisterinnen sich sehr über ihre Entschuldigungsblumensträusschen freuten und es der Schlafmütze ausgesprochen leidtut. Die Sünde sei hoffentlich vergeben. Wofür man aber kein Verständnis haben sollte, ist sinnloser Vandalismus. Ob am Fotofestival vor wenigen Wochen oder am Jugendfest. Ich rede vom Schmittenbrunnen. Mit den Worten «Uf s Jugendfest freu i mi sehr, drum schenk i dir es Bluememeer» und einem liebevoll gestalteten Brunnenschmuck wollte man den Menschen Freude bereiten. Nach nur vier Stunden war der Schmuck komplett zerstört. Unbekannte liessen das Wasser ab und rissen die Sagex-Gestecke mit den Blumen auseinander. Gemäss der Kommunikationsabteilung der Stadt wird dieser Brunnen jedes Jahr zerstört oder bestohlen. Vielleicht sollten wir in den nächsten Jahren ein wenig aufmerksamer sein. Denn solcher Mist hat an einem Jugendfest nichts zu suchen. Rinaldo Feusi Redaktionsleiter











Untere Schürz8 5503Schafisheim www.dhs-sanitaer.ch












Baugesuch
Bauvorhaben: BG 2026-0056; Dachumbau Einfamilienhaus
Bauherrschaft: Matthias Schwank und Nicole Brunner Friedweg 18, 5600 Lenzburg
Bauplatz: Friedweg 18, 5600 Lenzburg, Parz. Nr. 2011
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 17. Juli bis 17.August 2026.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen.
Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat


Gegründet 1901
Gegründet 1866
Gegründet 1922 Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen.
Zusatzverteilung: Beinwil am See und Bettwil.
Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg
www.lba.chmedia.ch
Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg
Erscheinungsweise
1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag
Auflage
40 185 Ex. (Wemf-beglaubigt 2024) Verlagsleitung
Stefan Biedermann
stefan.biedermann@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 10
Redaktion
E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 12
Redaktionsleitung: Rinaldo Feusi (rf) rinaldo.feusi@chmedia.ch
Redaktorin: Romi Schmid (rsc) romi.schmid@chmedia.ch
Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Verena Schmidtke (VSc), Debora Hugentobler (DHu), Julia Anliker (JAn), Carolin Frei (CFr), Karin Jakob (KJa), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)
Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr
Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge
Inserateabteilung
E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21
Verkaufsleitung: Claudia Marti
claudia.marti@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67
Verkaufsmitarbeiterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 28
Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 9 Uhr)
Abo-Service und Zustellung
E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA
Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56
Zustellung: Die Post Druck CH Media Print AG, 5001 Aarau
Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch
Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch
Baugesuch
Bauherrschaft: Feldmann-Immobilien AG Luzernerstrasse 15c 5630 Muri
Bauvorhaben: Neubau Mehrfamilienhaus mit 12 Wohnungen und Tiefgarage mit 29 Abstellplätzen
Ortslage: Parzelle 1373, Lindenhof/ Seengerstrasse (Adressierung noch nicht bekannt)
Weitere
Bewilligungen: – Departement Bau,Verkehr und Umwelt,Abteilung für Baubewilligungen
– Kantonale Denkmalpflege –Aargauische Gebäudeversicherung
Öffentliche
Auflage: 17. Juli bis 17.August 2026
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse. Boniswil, 16. Juli 2026 Gemeinderat Boniswil
Baugesuch
Bauherrschaft: IPT Immoprojekte T GmbH Durisolstrasse 6a 5612 Villmergen
Bauobjekt: Abbruch bestehende Liegenschaften,AGV-Nrn. 43, 44a, 44b und 44c Neubau Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage und gemeinsamer Ein-/Ausfahrt (Baugesuch 2026-26 Iris-Projekt AG) an der Vordergasse, Einleitung Dachwasser in Dorfbach
Ortslage: Vordergasse 35-41 Parzellen Nrn. 1022, 1023, 1356, 1357 und 1526 Dorfbach Parz. 1052
Zusätzliche
Bewilligung: Departement Bau,Verkehr und Umwelt,Abteilung für Baubewilligungen,Aarau
Ort der Planauflage Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 17. Juli bis 17.August 2026 unter dem Link www.fahrwangen.ch/ amtlichepublikationen öffentlich eingesehen werden.
Einwendungen
Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen,Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.
Bundesfeier 2026
Die Bundesfeier findet beim Schulhausplatz Hendschiken statt.
Programm:
18.00 Uhr Eröffnung der Festwirtschaft (durch Schützengesellschaft Hendschiken)
19.30 Uhr Begrüssung durch Gemeinderat, Ansprache durch Renate Häusermann, Grossrätin, Seengen
21.20 Uhr Besammlung Lampionumzug beim Schulhaus Im Anschluss Entzünden des 1. Augustfeuers
Die Feier findet bei jeder Witterung statt. Ein Festzelt ist vorhanden.
Musikalisch begleitet wird die Feier durch die Bünztal Musikanten.
Die Bevölkerung ist herzlich zur Feier eingeladen und wird gebeten, am 1. August die Häuser zu beflaggen. Die Mitglieder der Schützengesellschaft und der Gemeinderat freuen sich auf Ihren Besuch.
Gemeinderat Hendschiken
Baugesuch
Bauherr: Holcim (Schweiz) AG Robert Nothnagel Zementweg 1 5303 Würenlingen
Planverfasser: SC+P Sieber Cassina + Partner AG, Rafael Schuler Jurastrasse 6, 4600 Olten
Bauobjekt: Verlängerung Bewilligung Tonabbau Weid Holderbank
Bauplatz: Weid, 5113 Holderbank Parz. Nr. 506
Zus. Bewillig.: Kantonale Zustimmung
Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 17. Juli bis 17.August 2026.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Der Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Kurtulan Mehmet Rosenweg 6 5502 Hunzenschwil
Projektverfasser: CP02 GmbH, Peter Charlie Laurenzenvorstadt 25 5000 Aarau
Bauobjekt: Sitzplatz mit Pergola, Projektänderung Umgebung
Bauplatz: Rosenweg 6
Zone: Einfamilienhauszone E1
Parzelle: 512
Öffentliche Auflage vom 17. Juli 2026 bis 17. August 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Immoluni AG p.A. Möbel Märki Handels AG Märkiweg 1 5502 Hunzenschwil
Projektverfasser: Walker Architekten AG Neumarkt 1, 5201 Brugg
Bauobjekt: Rückbau Gebäude Nr. 806 und Hartbeläge Umgebungsflächen (ohne Profilierung)
Bauplatz: Hauptstrasse 28
Zone: Zentrumszone
Parzelle: 944
Weitere
Bewilligungen: Departement Bau Verkehr und Umwelt,Abteilung für Baubewilligungen
Öffentliche Auflage vom 17. Juli 2026 bis 17. August 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen.Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Baugesuch
Gesuchsteller/in: Kantonaler Sozialdienst, Unterabteilung Asyl, Fachbereich Liegenschaften und Logistik, Bahnhofstrasse 8, 5000 Aarau
Bauvorhaben: Rückbau Gebäude Nr. 315
Standort: Parzelle Nr. 119 / Quellenweg 2
Einsprachen ÖffentlicheAuflageaufderGemeindeverwaltung vom17. Juli 2026 bis 17. August 2026.
EinwendungengegendasBauvorhabensind währendderAuflagefristschriftlichund begründetandenGemeinderatzurichten. Gemeinderat Leutwil
Baugesuch
Bauherrschaft: Stephan Schmid Brosifeld 15, 5617 Tennwil
Bauobjekt: Neubau Swimming Pool
Ortslage: Brosifeld 15, Parz. Nr. 1481 Zone: W1
Öffentliche Auflage: 17. Juli 2026 bis 17. August 2026; Elektronisch unter: www. meisterschwanden.ch/baugesuche-auflage Einwendungen sind innert der Auflagefrist mit Zustellnachweis schriftlich dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Baugesuch
Bauherrschaft: Sarah und Marco Hunziker, Broseweg 7 5616 Meisterschwanden
Bauobjekt: Neubau Carport
Ortslage: Broseweg 7, Parz. Nr. 1679
Zone: W2
Öffentliche Auflage: 17. Juli 2026 bis 17. August 2026; Elektronisch unter: www.meisterschwanden.ch/baugesuche-auflage
Einwendungen sind innert der Auflagefrist mit Zustellnachweis schriftlich dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Gesuch um ordentliche Einbürgerung
Folgende Person hat in der Gemeinde Möriken-Wildegg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
• Ksenia Mischler,1983,von Russland,weiblich, Sandacker 17, 5103 Möriken Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Möriken, 9. Juli 2026 Gemeindekanzlei
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Nach unbenütztemAblauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohnerund der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 5. Juni 2026 in Rechtskraft erwachsen. 14. Juli 2026 Gemeinderat Rupperswil
Baugesuch
Bauherrschaft: Max Ott, Aarauerstrasse 41, 5102 Rupperswil
Bauvorhaben: Aufstockung best. Bürogebäude
Baugrundstück: Parzelle 1643, Aarauerstrasse 52
Öffentl. Auflage: 17. Juli 2026 bis 17. August 2026
Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung
Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Gemeinderat Rupperswil
Baugesuch
Bauherrschaft: Yavuzatmaca Siho Eggenstrasse 1 5615 Fahrwangen
Projektverfasser: H+F Architekten GmbH Sarmenstorferstrasse 3 5615 Fahrwangen
Bauobjekt: Projektänderung: Ersatz Ostfassade, Fassadenschalung und Vordächer, nachträglich (ohne Profilierung)
Bauplatz: Bettwilerstrasse 1, 3, 5 Zone: Dorfkernzone
Parzelle: 717-727
Weitere
Bewilligungen: Departement Bau Verkehr und Umwelt,Abteilung für Baubewilligungen
Öffentliche Auflage vom 17. Juli bis 17. August 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: STWEG Rigiweg 12+14, c/o Treuhand + Steuerberatung Daniel Schüepp, Sonnenhofstrasse 2B, 5621 Zufikon
Bauobjekt: Luft/Wasser-Wärmepumpe Aussenaufstellung
Bauplatz: Rigiweg 12 + 14
Zone: Dorfzone (D)
Parzelle: 1331
Öffentliche Auflage vom 17. Juli 2026 bis 17. August 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Wizol AG Rietenbergstrasse 4 5614 Sarmenstorf
Projektverfasser: Bruno Vogelsang AG Obere Feldeggstrasse 19 5614 Sarmenstorf
Bauobjekt: Unterstand Süd, Überdachung Nord
Bauplatz: Rietenbergstrasse 4 Zone: Gewerbezone (GE)
Parzelle: 432

Baugesuch
Bauherrschaft: Nünlist Fredy Seestrasse 233, 8713 Uerikon
Bauvorhaben: Abbruch Zweifamilienhaus / Ersatzneubau Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle
Öffentliche Auflage vom 17. Juli 2026 bis 17. August 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei.




IhrnächsterTermin:

Baugrundstück: Parzelle 1147 Eichlistrasse 10
Öffentl. Auflage: 17. Juli 2026 bis 17.August 2026
Zus. Bewilligung: Departement Bau,Verkehr und Umwelt,Abt. für Baubewilligungen
Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung
Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden.Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Gemeinderat Rupperswil
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztemAblauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 5. Juni 2026 in Rechtskraft erwachsen.
Allgemeinverfügung Einschränkung Wasserbezug (Verbot)
Aufgrund der aktuellen Temperaturen und des ausbleibenden Niederschlags sind die Grundwasserspiegel unserer Pumpwerke tief. Der Regen aus den Sommergewittern vermag diese Knappheit nicht zu lindern und führt zu keinem Anstieg des sehr tiefen Quellertrags. Zudem werden in den nächsten Wochen keine ergiebigen Niederschläge erwartet, welche die angespannte Situation nachhaltig entschärfen würden.
Wir müssen davon ausgehen, dass sich der Grundwasserspiegel auch in absehbarer Zukunft nicht erholt, ja sogar weiter sinkt. Zudem ist momentan der Wasserverbrauch sehr hoch, so dass die technisch maximale Fördermenge erreicht wird. Der Wasserverbrauch muss daher gesenkt werden.
Die übliche Wasserverbrauchsmenge kann derzeit durch die vorhandenen Grundwasserressourcen abgedeckt werden. Ein deutlich erhöhter Bedarf,insbesondere durch Bewässerung sowie nicht erforderlichem Verbrauch, lässt sich unter den aktuellen Bedingungen jedoch nicht mehr decken.
Um die Versorgungssicherheit während der Sommermonate zu gewährleisten, ist es notwendig, den Wasserverbrauch bereits heute zu reduzieren.
Es wird deshalb verfügt: Privatpersonen und Betriebe Kein Wasserbezug aus dem Versorgungsnetz der Wasserversorgung Seon für:
1. das Bewässern von Rasenflächen, Wiesen, Böschungen, Rabatten und ähnlichen Grünflächen. Sämtliche Bewässerungssysteme müssen abgeschaltet werden.
2. das Bewässern von Gärten, Gemüsebeeten, Bäumen, Sträuchern, Balkonpflanzen und Gräber ist nur sparsam und gezielt zulässig. Erlaubt ist insbesondere das Giessen mit Giesskanne. Nicht zulässig ist der Einsatz von Rasensprengern, Regen, Tropf und vergleichbaren Bewässerungsanlagen.
3. das Befüllen und Nachfüllen von Schwimmbädern, Planschbecken, Whirlpools, Teichen und ähnlichen Anlagen.
4.das Reinigen von Fahrzeugen (privat und gewerblich), Vorplätzen, Fassaden, Dächern, Terrassen und ähnlichen Flächen mit Wasser.
5. den Betrieb von privaten Zierbrunnen, Wasserspielen und ähnlichen Anlagen aus der Wasserversorgung.
Landwirtschaft
Kein Wasserbezug aus dem Versorgungsnetz der Wasserversorgung Seon für:
1.das Bewässern aller Kulturen; ausgenommen Tropfbewässerung im Ausnahmefall.
Die Wasserbezugseinschränkungen gelten ab Publikation bis auf Widerruf. Widerhandlungen gegen diese Allgemeinverfügung können gemäss Art. 292 des Schweizerischen Strafgesetzbuches (StGB; SR 311.0) bestraft werden, es können Bussen ausgesprochen werden. Sollte sich durch die Massnahmen ein Härtefall ergeben, kann beim Gemeinderat ein Ausnahmegesuch eingereicht werden. Rechtsmittelbelehrung
1.Gegen die Verfügung der beiden Gemeinderäte kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen ab Publikation beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstasse 22, 5001 Aarau, schriftlich Beschwerde erhoben werden.
2.Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Anwältin bzw. einem Anwalt zu verfassen, welche(r) gemäss dem Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte (Anwaltsgesetz, BGFA) vom 23. Juni 2000 zur Vertretung von Parteien vor Gericht berechtigt ist. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d.h., es ist a) anzugeben, wie die Beschwerdeinstanz entscheiden soll, und b) darzulegen,aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird.
3.Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss den Ziffern 1 und 2 nicht entspricht, wird nicht eingetreten.
4.Eine Kopie des angefochtenen Entscheides ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit als möglich einzureichen.
5.Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d. h. die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Gemäss § 46 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege (VRPG) vom 4. Dezember 2007 kann einer Verfügung aus wichtigen Gründen einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung entzogen werden. Vorliegend besteht aufgrund der vorherrschenden Wassermangellage eine hohe zeitliche Dringlichkeit, weshalb einer Beschwerde gegen die vorliegende Allgemeinverfügung die aufschiebende Wirkung entzogen wird. Die Gemeinde Seon verzichtet auf das Bewässern aller Sportplätze. Die öffentlichen noch laufenden Brunnen der Gemeinde Seon werden durch eigene, separate Quellen gespeist und sind nicht an das öffentliche Trinkwassernetz angeschlossen. Das Wasser darf auch zur Bewässerung von Gärten verwendet werden. Die Gräber auf dem Friedhof Seon sind über die dort vorhandenen Brunnen zu bewässern. Die Wasserbezüger werden gebeten, zusätzlich zu den verfügten Massnahmen den Wasserverbrauch auf freiwilliger Basis zu senken. Die Verantwortlichen treffen sich regelmässig zur Lagebeurteilung. Anpassungen der Einschränkungen werden auf der Homepage der Gemeinde Seon kommuniziert. Gemeinderat Seon
Baugesuch
Bauherr: Thomas Bossard
Unterdorfstrasse 57A 5703 Seon
Bauobjekt: Installation Photovoltaikanlage
Bauplatz: Unterdorfstrasse 57 Parz. Nr. 1275
Auflage: vom 17. Juli 2026 bis 17.August 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Zusätzliche
Bewilligung: keine
Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.
Baugesuch
Bauherr: Globogal Immobilien AG Tannlihag 1, 5703 Seon
Bauobjekt: Thermische Sanierung (Dach/Fassaden), Ersatz Sektionaltore, PV-Anlage
Bauplatz: Tannlihag 1,Parzelle Nr.3479
Auflage: vom 17. Juli 2026 bis 17.August 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Zusätzliche
Bewilligung: keine
Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.
Gesuch um ordentliche Einbürgerung
Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Seon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
• Petersen Pischedda, Stephan, 1982, männlich, Deutschland, 5703 Seon, Kirchtalstrasse 40D
• Petersen Pischedda,Anja, 1984, weiblich, Deutschland, 5703 Seon, Kirchtalstrasse 40D
• Petersen Pischedda, Neo, 2016, männlich, Deutschland, 5703 Seon, Kirchtalstrasse 40D
• Petersen Pischedda, Jonah, 2018, männlich, Deutschland, 5703 Seon, Kirchtalstrasse 40D Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum jeweiligen Gesuch einreichen.Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten und werden ins Verfahren einbezogen.
Seon, 16. Juli 2026 Gemeinderat Seon
Baugesuch
Bauherr: Einwohnergemeinde Seon Oberdorfstrasse 11,5703 Seon
Bauobjekt: Fusswegverbindung Aarauerstrasse – Ziertalstrasse (Heidegrabe)
Bauplatz: Aarauerstrasse, Parzelle Nr. 3537, 1663, 1661, 2271
Zusätzliche
Bewilligung: Departement Bau,Verkehr und Umwelt; Abteilung für Baubewilligungen
Auflage vom 17.7.2026 bis 17.8.2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.
Baugesuch
Bauherrschaft: Westoria AG
Sihlbruggstrasse 105 6340 Baar
Bauobjekt: 4 Einfamilienhäuser mit Tiefgarage
Lage: Rebenweg, Parzellen 1777 und 1778
Auflagefrist: 17. Juli bis 17.August 2026
Auflageort: Gemeindeverwaltung Seengen
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben samt
E-Mail-Adresse) einzureichen.
Gemeinderat Seengen

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Baugesuch
Baugesuch Nr.: 2026-0028
Bauherrschaft: Reliag AG
Aarauerstrasse 51 5200 Brugg
Bauvorhaben: Signaletik
Standort: Parzelle Nr. 533 und 906
Aarauerstrasse 60–72
Zusätzliche
Bewilligung: Departement Bau,Verkehr und Umwelt,Abteilung für Baubewilligungen,Aarau
Öffentliche Auflage vom 17. Juli 2026 bis 17.August 2026 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden.
Bauverwaltung Staufen
Rechtskraft der Einwohnergemeindeversammlungsbeschlüsse
Nach unbenütztemAblauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 3. Juni 2026 in Rechtskraft erwachsen.


Staufen, 16. Juli 2026 Gemeinderat Suche dringend in Lenzburg Nähe Burghalde und Gofi
















Sonntag, 19. Juli
10.00 Gottesdienst mit Pfr. Jörg Leuthold Musik: Ariane Deubelbeiss www.kirchweg5.ch
\r§y?1awr¥¥vz1Wry¥“r¡xv¡1> ^vzƒ§v¥ƒty“r¡uv¡1>1dvv¡xv¡
Donnerstag, 16. Juli Rosenkranzgebet Sommerpause
Sonntag, 12. Juli
10.00 Uhr Gottesdienst mit Guido Ducret in der Pfarrkirche www.pfarreibruderklaus.ch
cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1]v¡›s¤¥x1> Yv¡uƒtyz|v¡ - Othmarsingen
Lenzburg
Samstag, 18. Juli 2026
17.15 Uhr Orgelkonzert zum Wochenende, Esa Toivola (Dom von Tampere, FI), Stadtkirche
Sonntag, 19. Juli 2026
10.00 Uhr Gastgottesdienst in Schafisheim, Kirche Schafisheim, Pfr. A. Ladner www.kirche-lenzburg.ch
\r§y?1arƒ§¢¥r}¥r¤~1cvxz¢¡1]v¡›s¤¥x
PastoralraumpfarrerRolandHäfliger
Tel.0628850560 r.haefliger@kathlenzburg.ch
Siefindensämtliche Gottesdiensteund Veranstaltungen sowie weitereInformationen derdreiKatholischenKirchenstandorte Lenzburg,WildeggundSeonaufunserer Website www.pastoralraum-lenzburg.ch
cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1R~~v¥ƒ“z}
Amtswoche für Abdankungen
Pfrn. R. Schäfer, Tel.-Nr. 076 637 87 52
Sonntag, 19. Juli 2026 10.15 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst,Pfrn.
S.Herold www.kirchgemeinde-ammerswil.ch
cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1Y¢}uv¥sr¡|1> ^ª¥z|v¡1>1hz}uvxx
Bereitschaft: 19. – 25. Juli: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 19. Juli 10.00, Kirche Rupperswil, Regionalgottesdienst, Pfr. Jürg Steiner, Musik: Herbert Baumann, anschliessend Chile-Kafi
cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1d¤y¥> Y¤¡›v¡ƒty“z}
Gottesdienst, Sonntag, 19. Juli 9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Ref. Kirche Suhr, Pfr. A. Hunziker 2. Mose 33,17b-23 Thema: «Gott hinterher sehen», Sommerpredigtreihe zu «Gottesbegegnungen im Alten Testament»
Anschliessend Chilekafi Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Freitagabend, 18.00 Uhr: 062 842 31 31. www.suhu.ch
cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1]v¤§“z}1> U楥v¡¿ƒty
Sonntag, 19. Juli 2026
9.45 Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Thomas Gutmann. Mit Taufe von Nino Lüscher. «Ein bedeutsames Erlebnis am Pool.» Mit Band. Kinderhüeti.
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Sonntag, 19. Juli 10.00 Uhr Regionalgottesdienst «Kirche unterwegs» in der Reformierten Kirche Rupperswil mit Pfr. Jürg Steiner
Organist: Herbert Baumann Kollekte: Theologisch Diakonisches Seminar Aarau (In der Kirche Niederlenz findet kein Gottesdienst statt)
Amtswoche: Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann www.kirche-niederlenz.ch
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Sonntag, 19. Juli 2026 10.00 Uhr Gottesdienst «Kirche unterwegs» in Rupperswil, Pfr. Jürg Steiner www.ref-rupperswil.ch
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Sonntag, 19. Juli 10 Uhr Kirche Egliswil
Gottesdienst
Bei Schönwetter Open Air vor der Kirche
Anschliessend Apéro
Pfarrerin Susanne Meier-Bopp www.kirche-seengen.ch
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Sonntag, 19. Juli 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Peter Henning www.ref-kirche-seon.ch che-seon.ch


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Reformierte Kirchgemeinde Staufberg Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2027 – 2030
Die Kirchenpflege publiziert die Gesamterneuerungswahlen wie folgt (3. Publikation): Rechtsgrundlagen Kirchenordnung (KO, SRLA 1.2–1)
Reglement über Wahlen und Abstimmungen an der Urne in den Kirchgemeinden (RWA, SRLA 3.5–1)
Wahltermine
27. September 2026 (1. Wahlgang)
29. November 2026 (2. Wahlgang)
Kirchenpflege, Präsidium der Kirchenpflege, Synode, Rechnungsprüfungskommission
Das Wahlbüro erklärt als in stiller Wahl gewählt: Kirchenpflege
Irene Dietiker, 1954, von Thalheim AG Roger Werndli, 1976, von Niederhasli ZH
Anita Wildi, 1955, von Schafisheim AG
Balthasar Zuckschwerdt, 1983, von Staufen AG
Kirchenpflegepräsidium

•ZUBEHÖR ALLERART



Balthasar Zuckschwerdt, 1983, von Staufen AG
Synode niemand
Rechnungsprüfungskommission
Thomas Barth, 1963, von Liestal BL
Herbert Furter, 1954, von Staufen AG
Rolf Gilbert, 1965, von Felben-Wellhausen TG
Gegen die Wahlen kann gemäss § 146 der Kirchenordnung (SRLA 1.2-1) innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Kirchenrat der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Aargau, Stritengässli 10, 5001 Aarau, Beschwerde eingereicht werden. Eine allfällige Beschwerde ist schriftlich einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen
Antrag und eine Begründung enthalten.
Staufen, 16. Juli 2026 Kirchenpflege und Wahlbüro


Die Welt mit anderen Augen sehen
Ein Legat für die SBS wirkt längerfristig. Herzlichen Dank! Spenden: CH78 0483 5079 3643 9100 0 sbs.ch/testament
Kultur Die Band Distortion peilt den nächsten Karriereschritt an – und gibt Einblick in den Entstehungsprozess, der von Erfolg und Eigenarbeit geprägt ist.
■ DEBORA HUGENTOBLER
Als Headliner trat Distortion beim Aare-Lauf 2026 in Aarau erstmals in neuer Formation auf. Bereits 2024 feierte die Band einen wichtigen Erfolg mit dem Gewinn des Publikumspreises am Nachwuchswettbewerb bandXnordwest. Auch in Lenzburg selbst begeisterte Distortion im vergangenen Jahr am Metschgplatsch.
Von der Schülerband zum Publikumsliebling
Die Ursprünge von Distortion reichen ins Jahr 2017 zurück. Als Schülerband in Lenzburg begann alles mit Oskar Tibi (20), der heute E-Bassist der Band ist. Rund ein Jahr später stiess Sängerin Giulia Isidori (23) dazu, 2020 folgte Schlagzeuger Joshua Brigger (22) von der Musikschule Niederlenz. Anfang dieses Jahres erhielt die Band mit Sascha Tatzreiter (25) einen neuen Gitarristen. Die Bandmitglieder sind überzeugt, mit ihrer Musik eine Lücke zu füllen. Das Publikum bestätige ihnen immer wieder, dass ihre Musik für alle etwas biete. Auf ein bestimmtes Genre legt sich Distortion nur ungern fest. Alternativer Rock treffe ihre Musik wohl am ehesten, wobei sie sich zwischen Metal, Punk und Pop bewege – selbst ein Blues-Jam habe bereits den Weg ins Liveprogramm gefun-

den. «Wir spielen in erster Linie für uns und nicht, damit wir um jeden Preis gefallen.» Die unterschiedlichen Songs entstehen dabei nach Gefühlslage. Während die Jungs ein neues Riff entwickeln, improvisiert Giulia passende Texte auf Englisch oder Italienisch – «ein sehr dynamischer Prozess». Nach dem Gewinn bei
bandXnordwest erhielt Distortion monatlich ein bis zwei Auftrittsanfragen. «Man kannte uns in der Szene.» Seit dem Wechsel des Gitarristen sei die Nachfrage abgeflacht. Nach einigen Monaten Pause gelte es nun, Veranstaltungsorte für neue Gigs anzufragen. Ihr nächster geplanter Auftritt sei das Album-Release-
Nachhaltigkeit Einwohnerinnen und Einwohner aus der Region Lenzburg auf Entdeckungstour zur saisonalen und regionalen Ernährung.
Im Projekt «Eintüten» des Landwirtschaftlichen Zentrums Liebegg und von «catta» erkundeten Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinden Lenzburg, Möriken-Wildegg, Niederlenz und Othmarsingen im Frühjahr 2026, woher ihre Lebensmittel kommen. Sie entdeckten neue regionale Produkte und Einkaufsmöglichkeiten, tauschten ihre Erfahrungen an zwei Workshops aus und erfuhren Wissenswertes zu Saison, Labels und lokaler Landwirtschaft.
Woher kommen eigentlich die Tomaten, der Käse oder der Tofu, den ich einkaufe? Wurde der Soja in Italien oder der Schweiz angebaut? Haben Gurken und Erdbeeren im April aus der Region Saison? Finde ich Schweizer Mehl, Linsen und Öl? Dies waren Fragen, mit denen sich rund 40 Teilnehmende in der Region Lenzburg im Frühjahr 2026 befassten. Das Projekt «Eintüten – woher kommt mein Essen» des Landwirtschaftlichen Zentrums Liebegg und von «catta» fand von März bis Mai mit den engagierten Gemeinden Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen und der Stadt Lenzburg statt.
Am Startworkshop Anfang März in Lenzburg lernten die Teilnehmenden das Projekt und die App kennen. Sie befassten sich damit, wie sie die Herkunft (Produktionsort der Rohstoffe) eines Produktes herausfinden können, was Regio-Labels bedeuten und sie trugen auf einer Karte Einkaufsmöglichkeiten für regionale Produkte zusammen. Zudem erfuhren sie von Marion Sonderegger vom Mooshof und Urs Bryner vom Brynerhof viel Konkretes über die Landwirtschaft, zum Beispiel, was aktuell und in den nächsten Wochen Saison hat.
Den eigenen Einkauf erkunden Danach gings ans Erfassen der Herkunft der Lebensmittel in der eigenen
Küche mittels einer Web-App. Die Teilnehmenden wurden nun zu Forschenden gemäss dem Konzept «Citizen Science». Wie gut ist es möglich, möglichst regional und saisonal einzukaufen? Welches importierte Lebensmittel kann ich mit einem einheimischen Produkt ersetzen? Welche regionalen Produkte sind überhaupt in den hiesigen Läden vorhanden?
Am Schlussworkshop Anfang Mai in Möriken-Wildegg tauschten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen dazu aus. Einige entdeckten neue regionale Einkaufsmöglichkeiten und Produkte. Vielen gelang es im Projektzeitraum, vermehrt regional und saisonal einzukaufen, wie die zusammengefassten Daten zeigen. Einige Hürden waren unklare und nicht vorhandene Herkunftsbe-
zeichnungen bei den Grossverteilern, das mangelnde Angebot von Schweizer Produkten (zum Beispiel Nüsse, Hülsenfrüchte), der Zeitaufwand, um noch mehr regionale Produkte zu finden, oder auch der Preis. Zudem gibt es bei der Ernährung nicht nur das Kriterium regional und saisonal. Einige Teilnehmende bevorzugen in erster Linie Biolabel oder sie haben gerne Abwechslung bei den Gerichten. So gibt es auch mal ein Thai Curry mit Kokosmilch oder einen Chicoréesalat mit Orangen und Datteln. Andererseits entdeckten viele auch Wintergemüse neu und probierten neue Zubereitungsarten mit Krautstiel, Kohl und Randen aus. Die ersten Spargeln aus der Region waren dann ebenfalls ein Highlight und wurden in der App als Saisonmahlzeit festgehalten. (pd/rfb)

Innerhalb der Band sind die Aufgaben klar verteilt. Giulia betreut die Social-Media-Kanäle, Oskar kümmert sich darum, die Musik auf Spotify zu veröffentlichen und die Algorithmen zu nutzen. Joshua übernimmt das Mixing und Mastering der Aufnahmen. «Es ist der Hammer, wenn ein Lied fertig ist, aber es braucht Stunden von Arbeit, die wir selbst stemmen», sagt er. Allein am Mixing und Mastering des bereits veröffentlichten Songs «Waste of Time» arbeitete er tausend Stunden. Künftig werde er noch rund die Hälfte dieser Zeit pro Titel benötigen.
Zwischen grossen Träumen und klaren Zielen Langfristig träumt die Band von einer Zukunft mit der Musik. Zunächst möchte sich Distortion einen Namen in den Regionen Lenzburg und Aarau machen. Giulia denkt schon weiter: Das Open Air Gränichen oder das Greenfield-Festival sind Bühnen, auf denen sie die Band eines Tages gerne sehen würde. Ein Rockstarleben würde sie nicht ausschlagen. Auch Oskar könnte sich gut vorstellen, von der Musik zu leben – während Joshua sich das Tourleben auch als Nebenberuf vorstellen kann. Gleichzeitig bleiben sie realistisch. «Damit es so weit kommen könnte, müssten wir noch ein Level draufsetzen», sind sie sich einig. Mehr Auftritte, mehr Proben, mehr Präsenz. Dass das Potenzial vorhanden ist, davon sind sie überzeugt: «Das Album ist der letzte Push, der uns noch fehlt.»
Konzert. Auf ihrem ersten Album werden zehn Songs zu hören sein, zwei davon sind bereits veröffentlicht. Erscheinen soll es, wenn möglich, Ende Jahr. Bis dahin gibt es allerdings noch viel zu tun: Recording, Mixing und Mastering, Release und Promotion übernimmt die Band vollständig selbst. Das alles nebenbei zu bewältigen, sei zeitlich nicht immer einfach – zumal sich die drei Studierenden Oskar, Giulia und Joshua zuletzt auf ihre Prüfungsphase konzentrieren mussten.
Spitex An der Mitgliederversammlung der Spitex Region Lenzburg standen Jahresergebnis, Herausforderungen und die Zukunft der ambulanten Versorgung im Mittelpunkt. Trotz der Kündigung der Leistungsvereinbarung durch die Gemeinde Möriken-Wildegg im zweiten Halbjahr 2025 hielt die Organisation an ihrem eingeschlagenen Kurs fest. Die Spitex Region Lenzburg schloss das Jahr 2025 mit einem Überschuss von über 250000 Franken ab. Dieser wird vollständig an die Vertragsgemeinden zurückgeführt. Geschäftsführer Daniel Lukic betonte, dass wirtschaftlicher Erfolg und hohe Pflegequalität vereinbar seien. Zudem komme die Organisation seit acht Jahren ohne temporäres Personal aus. Die ambulante Versorgung steht weiterhin vor grossen Herausforderungen. Fachkräftemangel, steigende Anforderungen und schwankende Auslastungen prägen den Alltag. Gleichzeitig werden immer mehr komplexe Pflegeleistungen nach einem Spitalaufenthalt zu Hause erbracht.
An der Versammlung verabschiedete die Spitex Region Lenzburg Vizepräsident Ueli Kohler. Neu in den Vorstand gewählt wurden Fabienne Naumann und
Rüebli & Reis – Aargau kocht gemeinsam
Integration In Zusammenarbeit mit der Regionalen Integrationsfachstelle Lenzburg-Seetal (RIF) und dem Gloria Coworking sollen in der Stadt Begegnungsräume für alle Interessierten aus der Region entstehen: Menschen aus der Region Lenzburg treffen sich, um gemeinsam einzukaufen, zu kochen, zu essen, Spiele zu spielen und Deutsch zu üben. Das Event startet um 16 Uhr im Gloria Coworking Lenzburg, wo sie gemeinsam kochen, schwatzen und einen gemütlichen Nachmittag verbringen. (rfb)
■ Gloria Coworking Lenzburg, Sägestrasse 42, Lenzburg, am 8. August, 16 bis 22 Uhr.

Präsident Jürg Link empfahl den Jahresbericht zur Annahme. Foto: zvg
Daniela Mustone. Die Organisation will ihren Fokus auch künftig auf eine qualitativ hochwertige, wirtschaftliche und verlässliche Versorgung der Bevölkerung richten. (pd/rfb)


MitgrosserBetroffenheit nehmen wirAbschiedvon unseremlangjährigenMitarbeiter und Freund
3. September1951– 11.Juli2026
Erich hatdie Entwicklungder PORTAAGund derBCAGüber vieleJahre entscheidend mitgeprägt.
Mit seinem ausserordentlichenFachwissen, seinem grossen Engagement und seiner Loyalitäthat er unsere Unternehmennachhaltigbereichert.
Wirverliereneinen geschätztenKollegen, einen verlässlichenPartner und einenbesonderenMenschen. FürseinenlangjährigenEinsatz unddie vertrauensvolle Zusammenarbeit sind wirihm vonHerzendankbar und werdenihm einehrendesAndenkenbewahren.
Unser tiefes MitgefühlgiltseinerFamilie undallen Angehörigen.
DerAbschiedfindetimengsten Familienkreisstatt.
PORTAAGund BC AG
Verwaltungsrat,Geschäftsleitungund Mitarbeitende

WenndieSonnedesLebensuntergeht, leuchten dieSterneder Erinnerung.
MitSchmerz und zugleich in Dankbarkeitfür alle Liebeund Güte,die wirerfahrendurften,nehmen wirAbschiedvon unseremVater,Schwiegervater, Grosspapi, Bruder, Schwager,Onkel undGötti
3. Dezember 1947 –12. Juli 2026


Du lebstweiterdurch das, wasduuns gezeigtund vorgelebthast. Du wirstuns fehlen.
Ausunserem Lebenbistdugegangen, in unseren Herzen bleibstdu Corinneund Beni Wernli mitKim MarkusundAndreaWeber mitJenni undPascal Geschwister, Verwandteund Freunde
DerAbschiedund dieBeisetzungfindenauf Wunsch des Verstorbenen in allerStilleim engstenFamilienkreis aufdem FriedhofSeonstatt.
FürallfälligeSpenden:Musikgesellschaft Seon,5703Seon IBAN:CH780830 70000266 75315, Vermerk: EdiWeber-Gagg
Traueradressen:Corinne Wernli,Bündtlistrasse4,5707Seengen Markus Weber, Rebenhübel 188, 5705 Hallwil
Mansieht dieSonne untergehen und erschrickt doch, wennesdunkel wird.
Abschiedund Dank
Traurig, aber mitvielenschönen Erinnerungen nehmenwir Abschied vonunserem geliebtenPapi, Schwiegervater,Opa,Bruderund Onkel

4. Februar1935 –9.Juli2026
VieleschönegemeinsameJahre bleibenunauslöschlichinunseren Erinnerungen.
Sarmenstorf, im Juli 2026

In unserenHerzenlebst du weiter
Denise Siegrist
Gaby undJörgKehm-Siegrist
Philipp Kehm
TimKehm
Ursula Siegrist-Siegrist
MarcoSiegristund Yael StrubSiegrist mitNorvinund Laurent
AufWunsch desVerstorbenenfindetdie Beisetzung im privaten Rahmen statt.
Traueradresse:GabyKehm, Hofbündtenweg24, 5614 Sarmenstorf
Gilt alsLeidzirkular



Othmarsingen,imJuli2026
NunistesZeit,wegzugehen: fürmich,umzusterben, füreuch,umzuleben. WervonunsdemBesseren entgegengeht,istjedemverborgen. Sokrates
Unendlichtraurig,dochmit vielen schönenErinnerungen,nehmen wirAbschiedvon unsererliebenMutter, Schwiegermutter und Grossmutter
19. Dezember 1941– 9. Juli 2026
SieistwenigeTagenacheinem Schlaganfall nichtmehraufgewacht. WirwerdenDeine fürsorgliche undgesellige Artsehrvermissen.
In liebevollerErinnerung: MarkusundGabyLippuner

BarbaraLippuner Serainaund Danielle Tschampion SeverinLippuner Verwandteund Freunde
Urnenbeisetzungimengsten Familienkreismit anschliessendem GottesdienstamFreitag,24. Juli 2026,um14.00 Uhrinder ReformiertenKircheOthmarsingen.
Anstelle vonBlumen unterstützeman diePflegezentrum SüssbachAG, 5200Brugg, CH71090000006039 90223, Vermerk: Verena Lippuner, MitarbeitendeStation C0.
Traueradresse: MarkusLippuner, Dottikerstrasse13, 5504 Othmarsingen

DANKSAGUNG
Hunzenschwil,Juli2026
WirdankenallenVerwandten, Bekannten,Freundenund Nachbarn für diegrosse Anteilnahme, fürdie lieben Worte, unddie stillen Umarmungen,die wirbeimAbschiedvon unsererliebenMutter, Grossmutterund Urgrossmutter
erfahren durften. Danken möchtenwir auch fürdie Blumen undSpenden fürdas Flamingo Kinderhospizin Fällanden. DieTrauerfamilie














Turnerweg, Raiffeisenbank und Asilo Italiano
D Gen Beta, ine Wält gebore, So vill Krise, z vill um d Ohre. Was macht die Generation? –Si goht nümm i d Produktion. Kürzlech uf em Bummel Fang i en Asie-Hummel. I schicke si de gly Per Temu zrugg a Xi.
Bahnhofstrasse, RudolfSteiner-Schule
S «eifach» isch am Sunntig zue –Nid wägem Wirt sinere Rue. D Lüt würde d Mäss verpasse, Wenns bim Sufe s Gäld verprasse. D Kathole lade zum Kafi i, D Reformer bringe ne verbi. Mer finde beides glatt, Seel und Mage wärde satt.
Bahnhofstrasse, Kebab-Haus S Gäld isch do gsi, offiziell, Doch leider isch si nid so schnell. Was bim Kanton no z hole wär, Merkt eusi Stadt erscht hinderhär. Bim neue Gricht stoht d Lilo Und gseht s Gedankesilo. Si dänkt: «Das isch nid schön und au no rächt obszön».
Aavorstadt, Albani, Südseite Mer goht das so a d Niere: Staufe wott fusioniere.
Zum Glück kapier i schnell, S goht jo nur um d SWL.
D Wält hett grad es blonds Problem, Das isch mächtig unbequem.
Bi eus für Ärger – s isch kei Witz –Sorgt s Parkiere bim Tschutti-Fritz.
Aavorstadt, Migros, Nordseite Mit Gäld chame viles, Di einte verspiles, Di andere wäsches, Und d Stadtröt vergässes. Drohne-Chrieg, Polit-Glön, Terror, Diktatore-Wäse.
Bi eus (s isch jo no schön), Cha mer nume d Mails nid läse.
Burghaldenstrasse, Restaurant Burghalde, Ziegelrain Für de neu Schuelstandort
Stoht d Schützi jetz bereit, D Zone im Wil blibt verschont –Zur präsidiale Zfrideheit. De Lehrer seit: «Voll lit» Und dänkt, er seig de Hit. Druf seit er: «Das isch fly», Jetz isch er würkli high.
Burghaldenstrasse, Ochsen, Parkplatz Seifi Fahrverbot und Eibahnstross Euse Frust isch risegross –Weisch gar nümm, wos dure goht. Fahrsch en Umwäg und bisch z spot. Für d Räbe bim Schloss Gits e Moschti-Boss.
I hoff, bi dem Pur Wird de Wy nid sur.
Römerweg, Schützenmatte, Adam Touring Under euse Freischare Hetts jetz au no Hofnarre. Me hett si zügig gfunde: Nämli im Rothus unde. Tiktok, Netflix, Instagramm: D Juget hett es strängs Programm. Statt uf de Schützi z tanze, Plangg’t si deheim de Ranze.
Kirchgasse, Stadtbibliothek Spiritus Sanctus us de Tasse Freut di reformierti Masse?
Statt nur mit de Glogge z schalle, Tüends eim Kaffi ineknalle. D Bibli vo de Stadt Finde mer alli glatt. Nur eine wott si ned, De Amme (nid de Schmed).
Kirchgasse, Willener, Vicolo
S Altstädter Lädelistärbe
Tuet allne d Lune verdärbe. S lokale Gwärb z understütze, Würd würkli allne do nütze!
Euse Märt isch nur es Märtli. Händ all hütt es eignigs Gärtli?
Oder chaufe si online i?
Das chas jo eigetli nid si?
Rathausgasse, Willener, Asia-Take-Away
Die beide Güggel im Rot Realisiere vill zschpot:
Mer sind jetz nümme d Triber, Regiere tüend eus d Wiber. Us em Amme e Presidänt?
Findi no patänt. Us eme Chines e Gardischt? So ne Mischt.
Rathausgasse, Hirschen, Beldona
Zum Regiere, i gibs zue, Sind föif Stadtröt noni gnue. S brucht no eine, wo si stützt. I hoffe nur, dass es nützt. De Amme knapp verpasst, Isch aber nid verblasst. Si blost nid de Blues, Git Gas im Bundeshus.
Leuengasse, Seite Kronenplatz
Es Inti do, e Foti det, Demits au sicher jede gseht. Wie chunsch i Präss und i TV? –
Als im Präsi si Stevau. Am Ohr hani ne satt, De Beantworter vo de Stadt: Statt Narre und Schwinger Brüchtis ehnder es paar Springer.
Malagapark, Geburtsbaum
Mit eim Baum pro Johr Wänd si s Klima rette … Drum chönes oni Gfohr Witer umejette!
Amtshausbrunnen
Grönland chaufe?? Mir machen au e Deal Und nähmen Ammerschwil!
Altersheimbrunnen
«So es heisses Fahrgstell!» –… De Rollator vo de Isabell.
Begegnungsbrunnen
S isch Jugetfescht – juhu!
Parat au d Kadette und d Freischare –HONOLULU!
Brünggelbrunnen
Wenn d Wält au grad uf Chaos stoht, Zeigt Länzburg, dass ’s au fridlech goht.
Mer sind eus einig: S Allerbescht
Isch euses schöne Jugetfescht. Öb alt, öb jung, öb neu debi –
Es sölle all willkomme si.
Chlausbrunnen
De Chlaus isch entsetzt
D Indianer müend goh!
S Tipi vor sinere Nase Löhnd s lo stoh.
Ellsworth-Rain-Brünneli
Mit Narre statt Bojare D Kadette überfahre?
Schwanenbrunnen
Es brönnt s Schloss Vo dene uf de Ross. Eusi Burg am Wasser Wird nur echli nasser.
Sodbrunnen Ziegelacker
Sobald d Sunne lacht
Und de bis i d Nacht, Isch es Zit zum Fire, Für di Grosse und di Chline.
Kronenplatzbrunnen
Eusi Vielfalt a Vereine
Unändlich – isch z meine. Chum, wähl dir eine us, Vom bunte Bluemestruss.
Güggelbrunnen
Schnabel uf, Schnabel zue, Graben uf, Grabe zue, Rueh!
Moritzbrunnen
17 Johr mit Härzbluet gschmückt
Und eusi Härze voll beglückt.
Museumsbrunnen
De Zit vorus – Johr i, Johr us: Fraue-Power – das machts us.
Ochsenbrunnen
Mir fired zäme Gross und Chli, So söll s z Länzburg immer si.
■ Weiter auf der anderen Seite
Jugendfest Blau und Weiss, wohin das Auge reicht. Fahnen wehen von den Häuserfassaden, Blumen schmücken die Brunnen, in den Gassen tanzen Stoffbänder im Wind. Weisse Kleider, blaue Hosen, Blumenkränze und glänzende Augen: Lenzburg wirkt wie verzaubert. Es ist Jugendfest – und das spürt man mit jeder Faser. In diesem Jahr allerdings auch mit jeder Schweissperle.
■ TEXT: ROMI SCHMID
FOTOS: ROMI SCHMID, OLIVIER VERMEULEN
Schon am frühen Morgen liegt die Hitze über der Stadt. Die Sonne strahlt mit den festlich gekleideten Kindern um die Wette, Schattenplätze sind begehrt. Noch herrscht auf den Festplätzen gespannte Stille, durchzogen vom leisen Klicken der Fotoapparate. Dann setzen sich die ersten Klassen in Bewegung – in Zweierreihen, mit klopfenden Herzen und roten Wangen. Mädchen richten ihre Blumenkränze, Jungs rücken ihre Krägen glatt. Eltern suchen lächelnd nach vertrauten Gesichtern in der Menge. Dann heben sich die Blockflöten, und aus Hunderten Kehlen erklingt das Lied, das für viele untrennbar mit dem Jugendfest verbunden ist: «Jugendfest, mer freue eus, scho so lang uf di, de schönsti Tag isch äntli do, es Fest für mi und di.» Auf dem Freischarenplatz richtet sich Caroline Schaller an die jüngsten Kinder. Beim Schulhaus Angelrain spricht Gerhard Wenzinger über Wald, Heimat und Verantwortung – und darüber, wie wichtig es ist, genau hinzu-

schauen, Fragen zu stellen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Auf dem Metzgplatz erinnert Beatrice Jäggi an die Lenzburger Mundartdichterin Sophie Hämmerli-Marti und an jene Augenblicke, die glücklich machen. In der Stadtkirche ermutigt Bobfahrer und Olympiamedaillengewinner Amadou Ndjaye die Jugendlichen, offen für neue Wege zu bleiben, Chancen zu ergreifen und sich nicht zu stark mit anderen zu vergleichen. Kaum sind die Feiern vorbei, setzt sich der Festzug in Bewegung. Angeführt von Tambouren zieht er durch die geschmückte Altstadt. Kränzli, Zylinder, Musik und

unzählige winkende Hände – Lenzburg zeigt sich von seiner festlichsten, an diesem Tag aber auch von seiner schweisstreibendsten Seite. Am Nachmittag verlagert sich das Geschehen auf die Schützenmatte. Beim grossen Freischarenmanöver treffen Freischaren und Kadetten aufeinander. Wegen der Trockenheit bleibt die Burg diesmal allerdings vom symbolischen Brand verschont. Der Festbetrieb läuft dennoch weiter: Die Bahnen im Lunapark drehen ihre Runden, es wird getanzt, gespielt und gemeinsam gefeiert. Am Abend ziehen die Kinder mit ihren Lampions durch die Stadt. Die klei-
nen Lich len Schlusspunkt heissen nelle F Lenzbur gen der damit es abgesagt. verstanden allen. S Funkenr umso Gassen. orts derselbe es wieder





Lichter setzen einen stimmungsvolSchlusspunkt unter einen langen und heissen Jugendfesttag. Auf das traditioFeuerwerk über dem Schloss muss enzburg in diesem Jahr verzichten. Weder anhaltenden Trockenheit und der verbundenen Brandgefahr wurde abgesagt. Schade ist das zweifellos –erstanden wird der Entscheid aber von So endet das Jugendfest 2026 ohne kenregen am Himmel, dafür mit mehr leuchtenden Augen in den Gassen. Und auf dem Heimweg ist vielerderselbe Satz zu hören: «Schön isch ieder gsi.»





Letzter Umzug als Kindergartenlehrperson: Renat Köchli-Buri wird nach jahrzehntelangem Einsatz diesen Sommer pensioniert.







Römerwegbrunnen
Am Jugetfescht sind all debi –Genau so söttis immer si!
Spittelbrunnen
Hinder schöne Fänschter
Gits öppen au Gspänschter.
Steinbrüchliwegbrunnen
D Hero-Gschicht isch bald verbi –Wird immer es Stück Länzburg si.
Widmibrunnen
Am Tag e wiss-blaui Pracht, Und funkle tueni i de Nacht.
■ BRUNNENFOTOS: OLIVIER VERMEULEN
































Herzliche Gratulation zum erfolgreichen Lehrabschluss im Alters- & Pflegeheim Unteres Seetal in Seon

v.l.n.r. stehend: Levin Graf / Assistent Gesundheit & Soziales EBA
Beatrice Kuhn / NhB Fachfrau Betreuung EFZ
Liridona Ramadani / Assistentin Gesundheit & Soziales EBA
v.l.n.r. kniend: Shanna Mannino / Praktikantin PrAINSOS Begleitung und Pflege von Erwachsenen
Aqil Ansari / Assistent Gesundheit & Soziales EBA
Auf dem Foto fehlen: Mina Demirel / Assistentin Gesundheit & Soziales EBA
Leonora Tahiraj / Assistentin Gesundheit & Soziales EBA
Asron Gebrehiwet / Assistent Gesundheit & Soziales EBA
Die Geschäftsleitung sowie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gratulieren ganz herzlich zu den guten Lehrabschluss- und Nachholbildungsresultaten und wünschen allen viel Erfolg für ihre berufliche Zukunft und persönlich alles Gute.








Mit grosser Freude gratulieren die Zentrumsleitung, alle Mitarbeitenden sowie die Bewohnenden des Alterszentrums Chestenberg unseren erfolgreichen Berufslernenden zum bestandenen Lehrabschluss:
Sina Sarai Herzog
Assistentin Gesundheit und Soziales EBA
Lorena Ripamonti
Assistentin Gesundheit und Soziales EBA
Akirthan Sooriyakumar
Assistent Gesundheit und Soziales EBA
MitAusdauer,EngagementundHerzbluthaben SieeinenbedeutendenMeilensteinerreicht. DaraufdürfenSiestolzsein!DerLehrabschluss istnichtnurdasEndeeinerspannenden Ausbildungszeit,sondernzugleichderBeginn vielerneuerMöglichkeiten.GehenSie IhrenWegweiterhinmitNeugier,Mutund Freude–dieZukunfthältzahlreicheChancen fürSiebereit.
FürIhrenweiterenBerufs-undLebensweg wünschenwirIhnenvonHerzenErfolg, Erfüllung,spannendeErfahrungenundviele bereicherndeBegegnungen.

HutabvorIhrerLeistung –wirsindstolzaufSie! IhreChestenberg-Familie

WirgratulierenunserenLernendenzum



ELINARVEN MUMENTHALER
DETAILHANDELSFACHFRAUEFZ
EYSANCERAN
DETAILHANDELSFACHFRAUEFZ
BIOLADENHÖHENERS BASEL(BS)
FINJAGUNTLI
DETAILHANDELSFACHFRAUEFZ BIOLADENÖPFELBAUMUSTER(ZH)





BIOLADENPORTANATURAZOFINGEN(AG)



NICO MENTH
LOGISTIKEREFZ BIOPARTNERSEON(AG)
YLLKAGASHI


Schweizer Rekord in der Zahntechnik!

KAUFFRAUEFZ BIOPARTNERSEON(AG)







GRATULATION ZUR BESTANDENEN
ABSCHLUSSPRÜFUNG INFORMATIKER EFZ
Wir gratulieren unseren Lernenden Alessandro Caggiano, Raul Gilardoni und Stefan Jesenko herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss als Informatiker Applikationsentwicklung. Ein wichtiger Meilenstein ist erreicht. Wir sind stolz, euch während eurer Ausbildung begleitet zu haben, und freuen uns über euren grossartigen Erfolg. Mit Fachwissen, Engagement, Ausdauer und Freude an der Informatik habt ihr euch ein starkes Fundament für eure berufliche Zukunft aufgebaut.


Im August 2022 hat Ayleen Paolozzi ihre Lehre bei der Zellweger Zahntechnik begonnen. Vier spannende und lehrreiche Jahre später hat sie ihre Ausbildung mit der hervorragenden Abschlussnote 5.8 abgeschlossen. Das ist ein aussergewöhnliches Resultat und wir könnten nicht stolzer sein! Mit viel Engagement, Fleiss und Leidenschaft hat sich Ayleen während ihrer Lehrzeit stetig weiterentwickelt und unser Team jeden Tag bereichert. Solche Leistungen entstehen nicht von allein. Sie sind das Ergebnis von Ausdauer, Motivation und echter Begeisterung für den Beruf.
Liebe Ayleen, wir gratulieren dir von zu diesem grossartigen Erfolg. Vielen Dank für deinen grossartigen Einsatz während deiner Ausbildung.
Umso mehr freuen wir uns, dass deine Reise bei uns noch nicht zu Ende ist: Wir sind überglücklich, dich weiterhin fest in unserem Team zu haben und gemeinsam die nächsten beruflichen Erfolge zu feiern! Für deine Zukunft bei uns und deinen weiteren Lebensweg wünschen wir dir von Herzen alles Gute, viel Freude und weiterhin ganz viel Erfolg.
Wir sind unglaublich stolz auf dich!

Herzliche Gratulation
Sarah Werder zum erfolgreichen Lehrabschluss als Kauffrau EFZ inkl. Berufsmatur
Gemeinderat und Gemeindeverwaltung Veltheim




Unsere Lernende Prithy Karunendran hat ihre Lehrabschlussprüfung Kauffrau EFZ mit einem tollen Resultat bestanden.
Wir freuen uns mit ihr über diese super Leistung und gratulieren ihr von Herzen.
Für ihren weitere Berufsund Lebensweg wünschen wir ihr viel Erfolg, Glück und gutes Gelingen.
Danke für Deine Büez, Prithy!
Deine Zehnder Treuhand AG

Assistent Gesundheit und Soziales EBA
Rexhaj Aurela Fachfrau Gesundheit EFZ
Klaiqi Eneo Fachmann Gesundheit EFZ
Wir gratulieren herzlich zu den erfolgreichen Abschlussprüfungen und wünschen den jungen Fachkräften viel Freude in ihren Berufen und alles Gute für die Zukunft.

Regionales Alters- und Pflegeheim Eichireben Breitistrasse 16, 5614 Sarmenstorf Tel. +41 (0) 566672638 info@eichireben.ch, www.eichireben.ch Fachkompetenz im familiären Rahmen
Wir gratulieren unseren beiden Spengler-Absolventen Finn Bossert und Finjas Buschbeck zum erfolgreichen Lehrabschluss und freuen uns über ihr handwerkliches Geschick und ihre hervorragenden Leistungen.
Besonders stolz sind wir darauf, dass Finn Bossert als bester Spengler des Kantons mit einem Notendurchschnitt von 5.7 ausgezeichnet wurde und sich für die SwissSkills angemeldet hat. Viel Erfolg für den nationalen Wettbewerb!
Wir wünschen beiden weiterhin einen sicheren Blick fürs Detail, stets das richtige Mass und viel Freude Spenglerarbeiten mit Qualität und Leidenschaft auszuführen.


Herzliche Gratulation zum erfolgreich bestandenen Lehrabschluss als Zimmermann EFZ
Wir sind stolz auf Dich und wünschen Dir für die Zukunft alles Gute.


Qualität installiert. 5702NiederlenzI0628915280Iwww.lukarnen.ch

Lenzburg Monika Sattler aus Lenzburg möchte in 30 Tagen 30 Schweizer Berge bewandern. Ziel der grossen Challenge ist es, neue Menschen und ihre eigenen Grenzen kennenzulernen.
■ ANJA SUTER
Es sind 30 Tage, 30 zu bewandernde Berge und 40000 Höhenmeter. Das Ziel, das sich Monika Sattler aus Lenzburg gesteckt hat, ist hoch. Für sie ist es nicht die erste Challenge, aber eine weitere, die ihren Körper und ihren Geist herausfordern soll. 2018 fuhr Sattler die Vuelta a España. Die sogenannte Spanienrundfahrt absolvierte die Lenzburgerin damals als erste Frau nur wenige Stunden vor der Rundfahrt der Männer. 2022 fuhr die damals 36-Jährige alle 124 Pässe der Schweiz innerhalb von 26 Tagen mit dem Velo. Woher kommt es, dass sich Sattler immer wieder neu herausfordert? «Ich bin ein extrem neugieriger Mensch», sagt sie und fügt an: «Ich teste immer wieder gerne mich selbst und neue Erlebnisse. Wenn ich bei meinen Challenges an der Startlinie stehe, dann weiss ich nie, ob ich es tatsächlich schaffe.» Bisher hat Sattler alle ihre hoch gesteckten Ziele erreichen können. Das überraschte teilweise ihr Umfeld. «Am Anfang sagten mir sicherlich immer 80 Prozent aus meinem Umfeld, dass die Aufgaben unmöglich seien. Heute fragen sie sich nur, was noch kommen wird», erzählt Sattler und lächelt. Was sicherlich kommt, sind die 30 Wanderungen, die die Lenzburgerin zwischen dem 22. Juli und dem 20. August absolvieren wird. Die einzigen Regeln, die sich die Läuferin beim Planen ihrer Tour gesteckt hat: «Alle Berge müssen ohne Kletterausrüstung zu bewandern sein.» Für den Weg hinunter nimmt Sattler zudem die Seilbahn. Auch beruflich ist die Lenzburgerin, die bereits in Australien, den USA und Spanien gelebt hat, regelmässig draussen anzutreffen. Sattler berät Führungskräfte in Fragen rund um die professionelle Leistungsfähigkeit und Resilienz. «Kadermitarbeitende sind häufig sehr gestresst, ich gehe gerne mit ihnen in die Berge und arbeite dort.» Wer leistungsfähig sein möchte, müsse auf viele Faktoren achten, sagt die Coachin. «Genügend Schlaf, Bewegung und Ernährung sind wichtige Bausteine von meinem Prinzip.»

Zusammen mit noch Fremden auf den Berg Doch zurück zur aktuellen Challenge von Monika Sattler. Hintergrund dieser Mammutaufgabe ist unter anderem auch die Entschleunigung. «Heutzutage ist praktisch alles sehr schnell. Vieles löst Ängste aus. Mit dieser Challenge möchte ich Ruhe reinbringen und Zeit für gemeinsame Gespräche, gerne auch mit Fremden.» Der Clou an den Wanderungen: Die 40-Jährige möchte ein Gemeinschaftsprojekt daraus machen. «Jeder und jede ist eingeladen, mich an einzelnen oder mehreren Tagen auf meinen Routen zu begleiten», sagt sie. Interessierte wandern jedoch auf eigene Verantwortung mit. Bereits
jetzt hätten sich viele Menschen, vor allem aus Bekannten- und Freundeskreis, gemeldet, um Sattler auf ihrer Mammuttour ein Stück zu begleiten. Die genauen Daten ihrer Reise veröffentlicht Sattler auf ihrer Webseite. Zeitnahe Updates wird sie auf ihrer Reise auf Instagram veröffentlichen.
Übungsroute durch den Lenzburger Wald Zur Vorbereitung für ihre Reise, die am 22. Juli beginnt, ist Sattler auch viel im Lenzburger Wald unterwegs. «Es gibt hier eine Strecke, die ich kenne, die genau zehn Kilometer geht. Den Weg nutze ich gerne, um mich auch mental auf die Reise vorzubereiten.» Dazu spielt
die Läuferin viele Möglichkeiten von potenziellen Problemen in ihrem Kopf ab und überlegt, wie sie damit auf der Reise umgehen wird. Denn: «Schiefgehen wird sowieso etwas, es kommt viel mehr darauf an, wie ich damit umgehen werde.» Respekt habe sie vor allem auch vor der mentalen Müdigkeit. «Zudem weiss ich, dass ich Probleme mit meiner Achillessehne bekommen könnte.» Die Reise möchte Sattler aber trotzdem durchziehen. «Miteinbezogen ist dabei natürlich meine Gesundheit», stellt sie klar. «Herausforderungen wird es immer geben, die Frage ist, wie ich während der Reise damit umgehe.»
■ www.monikasattler.com

■ JOE TAUGWALDER
Gehen Sie mal in eine Buchhandlung und fragen: «Haben Sie etwas zum Thema Achtsamkeit?» Sie werden erstaunt, vielleicht sogar schockiert, in jedem Fall aber überfordert sein: Hunderte Neuerscheinungen zu diesem Thema erscheinen innerhalb weniger Monate. Da kommt doch schnell das «Gschmäckli» von Geschäftemacherei auf, oder? Achtsamkeit hier, Achtsamkeit dort. Fehlt nur noch, dass die Grossdiscounter in unserem Land einen achtsamen Brotaufstrich oder eine Bio-Soja-Achtsamkeitsmilch – selbstverständlich teilentrahmt – anbieten.

Auch der Trend zahlreicher gewinnorientierter Unternehmen, die Achtsamkeit für sich zu entdecken und ihre stressgeplagten Manager in Achtsamkeitskurse zu schicken, ist frappant. Welche Absicht mag dahinterstecken? Eine neue Variante der «Humanisierung der Arbeitswelt»? Oder geht es vielleicht doch darum, auch noch das allerletzte Quäntchen an Produktivität und Effizienz aus den arbeitenden Menschen herauszupressen? Kapitalismus meets Selbstoptimierungswahn? Dabei ist die Sache doch ganz einfach. Erinnern Sie sich noch daran, wie Sie vor vielen Jahren als Kind mit Ihren Gspähnli auf einer saftig grünen Wiese lagen, in den Himmel schauten und die Wolken beobachteten? Die Zeit schien stillzustehen. Immer wieder entdeckten Sie in den Wolken Wundersames: Tiere, Blumen, Berge, Zauberer, Hexen und vieles mehr. Unbewusst haben Sie damals eine erste Achtsamkeitsübung erlebt. Mit kindlicher Entdeckerfreude nahmen Sie die Wolken wahr – mit der ganzen Kraft Ihrer Vorstellung und Ihrer Begeisterungsfähigkeit. Die Zen-Buddhisten nennen das «Anfängergeist» (Shoshin): die Fähigkeit, unvoreingenommen zu staunen.
Wenn Sie befürchten, diese Fähigkeit des Staunens im Laufe des Erwachsenwerdens verloren zu haben, darf ich Ihnen einen Rat geben: Besuchen Sie einen MBSRKurs (Mindfulness-Based Stress Reduction) oder lassen Sie sich bei der Auswahl eines Buches von einer Fachperson beraten. Tun Sie dies jedoch bitte nicht mit der Absicht, sich selbst verbessern oder gar «optimieren» zu wollen. Sie sind nämlich bereits gut so, wie Sie sind. Sie sind ein wundervolles Lebewesen – einzigartig und liebenswert.
■ «Tipp zum Alltag». Hier schreiben Dozenten des CAS-Studienlehrgangs Achtsamkeit in Lenzburg jeweils einmal pro Monat über psychologische Aspekte im Alltag. Die Autoren wechseln sich ab.


Staufen Das geplante Carillon am Staufner Trafoturm nimmt konkrete Formen an. Alle Glocken sind vergeben, die Baubewilligung liegt vor und der Liefervertrag ist unterzeichnet. Ende November 2027 soll das Glockenspiel erstmals öffentlich erklingen.
Die erste Glocke war rasch vergeben – und gleich die grösste. Die Gemeinde Staufen sicherte sich als erste Patin eine der insgesamt 19 Glocken des künftigen Carillons am Trafoturm. «Dass es gerade die grösste war, hat uns sehr gefreut», sagt Gallus Zahno vom Projektteam.
Inzwischen haben alle Glocken eine Patin oder einen Paten gefunden. Privatpersonen, Unternehmen, Institutionen und die Gemeinde haben damit die finanzielle Grundlage für das Glockenspiel geschaffen. Hinter einzelnen Patenschaften stehen Geschichten, die weit über eine gewöhnliche Spende hinausgehen.
Ein Ehepaar, das heute in Lenzburg lebt, verbindet mit dem Trafoturm eine ganz persönliche Erinnerung. 1970 besuchten die beiden das Lehrerseminar in Aarau. Auf dem Heimweg verabschiedeten sie sich jeweils beim Trafoturm – wobei diese Abschiede offenbar nicht selten etwas länger dauerten. Jahrzehnte später entschieden sie sich, als Erinnerung an ihre Zeit des Verliebtseins eine Glockenpatenschaft zu übernehmen.
Eine andere Geschichte führt ins Alterszentrum Obere Mühle. Ein älterer Staufner erfuhr durch seine Tochter vom Projekt und wollte unbedingt eine Glocke finanzieren. Doch zu diesem Zeitpunkt waren bereits alle 19 vergeben. Deshalb übernahm der ehemalige Konstrukteur eine Patenschaft für den Glockenrahmen. Mit der Materie sei er bestens vertraut, sagt Zahno. Seiner Tochter habe der Mann zudem anvertraut, sie könne später für ihn einen günstigeren Grab-

stein auswählen – die Unterstützung des Carillons sei ihm wichtiger.
Gegossen wird in Chargen
Auch technisch ist das Projekt inzwischen weit fortgeschritten. Anfang Juni wurde mit der Turmwerk AG Aarau, einem Unternehmen von Rüetschi Aarau, der Vertrag über die Lieferung des Carillons abgeschlossen.
Dieser umfasst die Glocken, die Magnethämmer und die elektronische Steuerung. Die 19 Glocken werden nicht einzeln nacheinander, sondern in sogenannten Chargen gegossen. Dabei wird die flüssige Bronze, die sogenannte Glockenspeise, je nach Glockengrösse auf mehrere Formen verteilt. Anschliessend werden die Glocken geprüft und gestimmt.
Gerade die Stimmung ist beim Carillon entscheidend. «Im Unterschied zu Kirchenglocken müssen die Glocken eines Glocken-
spiels haargenau stimmen, weil mit ihnen Melodien gespielt werden», erklärt Otto Moser vom Verein Carillon Staufen. Für das Staufner Carillon braucht es 19 exakt bestimmte Tonhöhen. Der aufwendige Herstellungsprozess lässt sich deshalb nur bedingt beschleunigen.
Rund 30 Melodien finanziert
Im Einsatz für Tschiertschen-Praden
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DIEFREUNDLICHSTEGARAGEIMAARGAU.





Erstes Erklingen im November 2027 Auf den genauen Zeitpunkt des Glockengusses hat das Projektteam keinen Einfluss. Die Arbeiten am Trafoturm sollen jedoch voraussichtlich im Sommer 2027 beginnen. Zunächst wird das Gebäude eingerüstet, danach sind kleinere Renovationsarbeiten an der Fassade vorgesehen. Im Herbst soll der Glockenrahmen montiert werden. Für dessen Produktion und Montage ist die Firma Wülser Metallbau aus Lenzburg verantwortlich. Der Metallgestalter Franz Arnold aus Schafisheim hat einen Entwurf ausgearbeitet, der die architektonische Form des Trafoturms aufnimmt. Danach folgen die Montage der 19 Glocken, die Installation der Technik und die ersten Tests. Das Ziel ist klar: Am letzten Donnerstag im November 2027 soll das Carillon bei der Einweihung des Weihnachtsbaums auf dem Lindenplatz erstmals öffentlich erklingen.
Auch das musikalische Repertoire wächst. Rund 30 Melodien sind bereits mit Beiträgen von je 250 Franken finanziert worden. Einige Spenderinnen und Spender haben ihre Unterstützung mit einem Liedwunsch verbunden. Diese Wünsche möchte das Projektteam nach Möglichkeit berücksichtigen. Der Staufner Musiker Urs Erdin wird die Melodien als Midi-Dateien einspielen. Anschliessend speichert die Turmwerk AG diese in der elektronischen Steuerung. Geplant sind verschiedene Wiedergabelisten, etwa für die Weihnachtszeit oder den Sommer. Aus diesen soll die Steuerung per Zufallsgenerator jeweils ein oder zwei Stücke auswählen. So sollen alle Melodien regelmässig zum Zug kommen. Im Alltag soll das Carillon mindestens einmal und höchstens zweimal täglich spielen. Unter der Woche ist ein Zeitpunkt um die Mittagszeit vorgesehen. Am Samstagvormittag soll die Musik Passantinnen und Passanten zum Innehalten bewegen und vielleicht auch zusätzliche Kundschaft ins Dorfzentrum locken. Am Sonntagnachmittag könnte das Glockenspiel Familien auf ihrem Spaziergang zum Lindenplatz führen. Die Voraussetzungen für die Umsetzung sind geschaffen. Anfang 2026 wurde das Baugesuch eingereicht, im März erteilte der Gemeinderat die Baubewilligung. Mit der Gemeinde konnte zudem ein Mietvertrag für den Trafoturm abgeschlossen werden. Für den Glockenrahmen fanden sich drei Gönner. Weitere Mittel werden dennoch benötigt. Sie sollen dereinst in den Unterhalt des Carillons und in zusätzliche Melodien fliessen. Denn je grösser das Repertoire, desto abwechslungsreicher können die Glocken später über dem Lindenplatz erklingen.
Niederlenz An der Kirchgemeindeversammlung der Reformierten Kirchgemeinde Niederlenz vom 21. Juni nahmen 20 Stimmberechtigte und 5 Gäste teil. Das Protokoll der Versammlung vom November 2025 sowie die Jahresrechnung 2025 wurden einstimmig genehmigt. Die Rechnung schliesst aufgrund rückläufiger Steuereinnahmen schlechter ab als budgetiert. Dank Einsparungen beim Aufwand konnte der Fehlbetrag jedoch begrenzt werden. Beatrix Lenggenhager erläuterte verschiedene Positionen der Rechnung. Die Rechnungsprüfungskommission bestätigte deren Prüfung, worauf die Versammlung die Jahresrechnung genehmigte. Ein Schwerpunkt der Versammlung lag auf der finanziellen Situation der Kirchgemeinde. Die Kirchenpflege zeigte auf, dass die Steuereinnahmen seit Jahren zurückgehen und die Möglichkeiten für weitere Einsparungen begrenzt sind. Zur Diskussion standen unter anderem Spenden und Sponsoring, eine mögliche Steuererhöhung, eine intensivere regionale Zusammenarbeit sowie zusätzliche Einnahmen durch die Nutzung der Kirchenräume. Walter Landolt berichtete von der Sommersynode der Reformierten Landeskirche Aargau. Nach 14 Jahren im Amt tritt Kirchenratspräsident Christoph Weber-Berg Ende Jahr zurück. Zu seiner Nachfolgerin wurde Catherine Berger gewählt. Zudem informierte Landolt darüber, dass ab 2027 auch auswärtige stimmberechtigte Kirchenmitglieder in kirchliche Behörden gewählt werden können. Die Zusammenarbeit
Möriken-Wildegg Seit über 30 Jahren engagiert sich die Seniorengruppe mit Unterstützung der Reformierten Kirchgemeinde Holderbank-Möriken-Wildegg für die Berggemeinde Tschiertschen-Praden. Auch nach der Eingemeindung zur Stadt Chur Anfang 2025 und den Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr setzten die Freiwilligen unter der Leitung von Willi Burger ihren traditionellen Arbeitseinsatz 2026 fort. Während einer Woche leisteten 15 Senioren zahlreiche Arbeiten im Dorf und auf den Alpen. Unter der Koordination von Cornelia Lugeon, Präsidentin des Tourismusvereins, entstanden auf der Alp Praden eine neue Holzterrasse sowie Umbauten in der Alphütte. Zudem wurden ein Bikerweg instand gestellt, eine Rondellmauer beim Postautoplatz neu gemauert, TischBank-Kombinationen angefertigt und verschiedene Arbeiten für Landwirte und das Forstamt ausgeführt. Auch Reparaturen an Trottinetts für den Sommertourismus und Arbeiten an der Infrastruktur auf der Alp Farur gehörten zum Programm.
Für das leibliche Wohl sorgten Kurt Hofmann und Heinz Frei, deren Verpflegung von der Gruppe besonders geschätzt wurde. Bei einer Dorfführung erfuhren die Helfer zudem mehr über die aktuellen Herausforderungen des Bergdorfs. Vor allem die schwierige Wohnraumsituation für Familien und die begrenzten Arbeitsmöglichkeiten beschäftigen die Bevölkerung. Nach einer arbeitsreichen und kameradschaftlichen Woche zog die Gruppe eine positive Bilanz. Bereits ist geplant, auch 2027 wieder nach Tschiertschen-Praden zurückzukehren. (sca/rsc)

Die Seniorengruppe im Berggebiet Tschiertschen-Praden. Foto: zvg
LESERBRIEF
mit der Reformierten Kirchgemeinde Holderbank-Möriken-Wildegg und der katholischen Pfarrei wird fortgesetzt. Pfarrerin Elisabeth Berger-Weymann berichtete über gemeinsame Gottesdienste, Stellvertretungen und die regionale Zusammenarbeit im Religionsunterricht. Zum Abschluss blickten die Anwesenden mit Fotos auf vergangene Kirchenanlässe zurück. Dazu gehörten die Osterfrühfeier, die Musiktage, das Wähenstübli, die Konfirmation an Pfingsten sowie der Seniorenausflug nach Affoltern im Emmental. Der Erlös des Wähenstüblis in Höhe von 500 Franken wurde dem Sozialwerk Pfarrer Sieber gespendet. (rsc/smü)
INSERAT
STEUERERKLÄRUNG 2025 Sie haben ein Problem mit Ihrer Steuererklärung oder einfach keine Lust und Zeit sie auszufüllen? Wir helfen Ihnen. Übergeben Sie uns Ihre Steuererklärung samt den not wendigen Belegen und wir erledigen den Rest. Vielen herzlichen Dank. Pro Steuererklärung verlangen wir CHF120.00,beiLehrlingenCHF60.00, inkl. Steuerberatung und Kontrolle und Bearbeitung der Veranlagung.
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Mit KISS zu Gartensegen und Austausch Schafisheim Seit einiger Zeit gibt es in der Gemeinde Schafisheim die Nachbarschaftshilfe KISS. Eine gute Sache, dachten wir – und registrierten uns als Passivmitglieder. Wir waren überzeugt, nicht so rasch Unterstützung zu benötigen ... Dann zeichnete sich die zweite Hitzewelle dieses Jahr ab. Und diese fiel in unsere geplanten Ferien. Wir haben einen grossen Garten, welchen bei unserer Abwesenheit im Normalfall eine Nachbarin für uns giesst. Diesmal war aber auch sie in der gleichen Woche in den Ferien. Die Gemüsesetzlinge und die blühenden Blumen würden durstig sein. Was also tun? Da fiel uns KISS wieder ein und wir fragten spontan an, ob nicht über die KISS-Nachbarschaftshilfe jemand für uns den Garten giessen könnte. Es meldete sich eine vor einigen Jahren aus Asien zugezogene Familie, die wir noch nicht kannten. Während wir in Norddeutschland am Kanufahren waren, hatten wir die Sicherheit, dass es auch unserem Garten gut gehen würde. Gerade gestern haben wir die Familie als Dank bei uns im Garten zu einem Essen eingeladen. Neben der Gartenpflege während unserer Abwesenheit haben wir durch KISS auch neue Nachbarn kennengelernt und können von einem spannenden interkulturellen Austausch profitieren. Und das alles ganz unkompliziert. Wir werden jederzeit wieder bei KISS nachfragen, wenn wir für etwas Unterstützung benötigen. Und vielleicht können auch wir einmal etwas zurückgeben und anderen Personen aus unserer Nachbarschaft helfen.
Yvonne Keller, Schafisheim
Region Gleich zwei Aargauer Nachwuchsschützen holten am Eidgenössischen Schützenfest in Chur den Königstitel. Besonders gross war die Freude in der Region: Florian Deubelbeiss aus Ammerswil gewann die U21Konkurrenz über 300 Meter.
Der Aargau hat am Tag der Jugend des 59. Eidgenössischen Schützenfestes in Chur gleich doppelt Grund zum Feiern: Der 20-jährige Ammerswiler Florian Deubelbeiss gewann den U21-Titel mit dem Gewehr über 300 Meter. Der noch nicht 14-jährige Wohler Fabian Hunn setzte sich in der Kategorie U15 mit der Pistole durch. «Mit zwei von sechs Siegen waren wir am eidgenössischen Tag der Jugend in Chur der beste Kanton», sagt Bernhard Kayser, Abteilungsleiter Ausbildung des Aargauer Schiesssportverbandes. Gross war die Freude auch bei Stefan Leder, Präsident der Schützengesellschaft Ammerswil. Elf Vereinsmitglieder hatten sich für den Anlass qualifiziert.
Triumph in der Königsklasse Florian Deubelbeiss triumphierte in der Königsklasse des Nachwuchses. Insgesamt 477 Jungschützinnen und Jungschützen traten im U21-Feld über 300 Meter an. Der Ammerswiler reiste als Qualifikationssieger nach Chur und setzte sich mit 191 Punkten aus 20 Schüssen auch in der Vorrunde an die Spitze. Im Final auf die A100er-Scheibe begann der Wettkampf wieder bei null. Doch auch bei den folgenden 24 Schüssen bewies Deubelbeiss Nervenstärke. «Das war ein Start-Ziel-Sieg», sagt Leder. In der entscheidenden Finalpasse setzte sich der Ammerswiler mit 2109:2047 Punkten gegen den Thurgauer Béla Schmid durch. Nachdem Deubelbeiss im vergangenen Jahr beinahe alle Wettkämpfe gewonnen hatte,

krönte der Polymechaniker in Chur seine Nachwuchszeit. «Er ist ein ruhiger Typ, der auf dem Boden bleibt und sich bei der SG Ammerswil für nichts zu schade ist», sagt Leder. 2025 absolvierte Deubelbeiss zudem die beste Lehrabschlussprüfung seines Berufs im Kanton Aargau.
Steiler Aufstieg von Fabian Hunn Erst seit zwei Jahren ist Fabian Hunn als Pistolenschütze aktiv. Im vergangenen Jahr wechselte der Wohler von der Druckluftwaffe zur Sportpistole und schoss schon bald stehend frei. Unterstützt wird er von seinem Vater, dem Spitzenschützen Patrik Hunn, und seiner ebenfalls im Schiesssport aktiven Mutter Franziska. Im Kader trainiert ihn der Badener Markus Thut. Mit 173 Punkten aus 20 Schüssen erzielte Hunn im 21-köpfigen U15-Feld das klar beste Qualifikationsresultat. Während Vater Patrik im Hintergrund zunehmend mitfieberte, bewahrte sein Sohn die Ruhe. Nach einem harzigen Beginn reduzierten die Betreuer den Lichtfilter, worauf Hunn besser traf. Im Final wurden nur Volltreffer gewertet.
Hunn arbeitete sich unter den acht Finalisten von Passe zu Passe nach vorne und setzte sich schliesslich mit 14:12 Volltreffern gegen den Thurgauer Tim Plecas durch. Nach dem letzten Schuss schloss Patrik Hunn seinen Sohn in die Arme. «Dieser Erfolg ist kein Zufall», sagt der Vater. «Wir haben in den vergangenen Monaten einen beträchtlichen Trainingsaufwand betrieben.»
Weitere starke Resultate Auch weitere Aargauer Nachwuchsschützinnen und Nachwuchsschützen zeigten gute Leistungen. Über 300 Meter klassierten sich im U21-Feld Loris Meier aus Boswil auf Rang 31, Noah Suter aus Unterlunkhofen auf Rang 44 und Fabian Koradi aus Hendschiken auf Rang 52. In der U15-Kategorie erreichten Yannick Podsiadlo, Tobias Schmid, Jan Stadler und Gian Weibel die Ränge 33, 34, 36 und 46. Über 50 Meter belegten Jannik Hohler und Luca Wettstein die Ränge 27 und 61. Mit der Pistole über 25 Meter wurden Salome Köpfli 26. und Dennis De Neumann 28 (rsc/wry)
■ ROMI SCHMID
Rupperswil Die Gemeinde Rupperswil und die SWL Energie AG haben am 26. Juni eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Ziel ist es, die Stromversorgung der Gemeinde langfristig zu stärken und den steigenden technischen, regulatorischen und wirtschaftlichen Anforderungen gemeinsam mit einem regional verankerten Energieversorgungsunternehmen zu begegnen. Die Elektrizitätsversorgung Rupperswil ist heute ein unselbstständiges öffentlichrechtliches Unternehmen der Einwohnergemeinde. Sie versorgt das Gemeindegebiet auf den Netzebenen 5, 6 und 7 mit Strom. Die Leistungen werden durch einen eigenen Mitarbeiter und externe Dienstleister erbracht, darunter bereits heute die SWL Energie AG. Im Rahmen der geplanten Integration sollen die Aktiven und Passiven der Elektrizitätsversorgung Rupperswil mittels Sacheinlage in die SWL Energie AG überführt werden. Auch das Arbeitsverhältnis des bisherigen Mitarbeiters soll auf die SWL übergehen.
Gemeinde soll entlastet werden
Die Energiebranche befindet sich im Wandel. Die Energiewende, die Digitalisierung der Netze, steigende Anforderungen an die Versorgungssicherheit und zunehmende regulatorische Vorgaben verlangen nach spezialisiertem Fachwissen und leistungsfähigen Strukturen. Mit
der Integration in die SWL Energie AG erhofft sich die Gemeinde unter anderem effizientere Betriebs- und Verwaltungsprozesse, bessere Voraussetzungen für Investitionen in die Energieinfrastruktur sowie eine Entlastung bei komplexen strategischen und operativen Aufgaben. «Mit diesem Schritt schaffen wir die Voraussetzungen, damit unsere Bevölkerung auch künftig von einer sicheren, wirtschaftlichen und modernen Stromversorgung profitieren kann», sagt Raphael Wyder, Vizeammann von Rupperswil. Gleichzeitig werde die Gemeinde von zunehmend komplexen Aufgaben im Energiemarkt entlastet. Auch die SWL Energie AG sieht im möglichen Zusammenschluss Vorteile. «Gemeinsam bündeln wir Kompetenzen, nutzen Synergien und investieren langfristig in eine nachhaltige und sichere Energieversorgung für die Region», sagt Christina Bachmann-Roth, Vizepräsidentin des Verwaltungsrats.
Entscheid im November In den kommenden Monaten sollen die Beteiligungsverhältnisse sowie die vertraglichen und finanziellen Rahmenbedingungen ausgearbeitet werden. Voraussichtlich im November entscheiden die Stimmberechtigten der Einwohnergemeinde Rupperswil über den Zusammenschluss. Bei einer Zustimmung soll die Integration per 1. Januar 2027 umgesetzt werden.

Rupperswil Fabienne Kohler triumphiert am Eidgenössischen Weidlingswettfahren im Einzelrennen. Auch Luana Callara, Janic Maag, Lucie Wehrli und Gwen Wehrli sorgen für starke Rupperswiler Resultate. Im Vereinsklassement erreicht der Wasserfahrverein Rupperswil unter 30 Vereinen den achten Rang.
Das alle drei Jahre stattfindende Eidgenössische Weidlingswettfahren wurde in diesem Jahr von zwei Fricktaler Traditionsvereinen gemeinsam ausgetragen. Anlass waren die Jubiläen des RheinClubs Rheinfelden, der sein 150-jähriges Bestehen feiert, und des 100-jährigen Wasserfahrvereins Ryburg-Möhlin. In Rheinfelden fand das Einzel-, in Ryburg-Möhlin das Paarwettfahren statt. Der Wasserfahrverein Rupperswil trat am Sonntagmorgen zu beiden Wettkämpfen an – bei höchst unterschiedlichen Bedingungen. Beim Einzelwettfahren am frühen Morgen herrschten bei kühlen Temperaturen und nahezu ohne Wind ideale Verhältnisse. Fahrchef Adrian Zubler erzielte ein starkes Resultat und klassierte sich mit elf Sekunden Rückstand auf die Siegerzeit auf dem siebten Rang.
Bei den Frauen wurde Favoritin Fabienne Kohler ihrer Rolle gerecht. Sie gewann mit klarem Vorsprung und feierte einen weiteren grossen Erfolg. Ihre Partnerin im Paarwettfahren, Luana Callara, belegte den


ausgezeichneten vierten Rang. Auch der Nachwuchs überzeugte. Bei den Jungfahrern im Alter von 14 bis 16 Jahren fuhr Janic Maag als Dritter aufs Podest. Lucie Wehrli erreichte den siebten Kranzrang. Bei den Schülern, der jüngsten Kategorie, belegte Gwen Wehrli den zweiten Platz. Zur Mittagszeit starteten die Rupperswiler zum Paarwettfahren in RyburgMöhlin. Inzwischen hatten sich die Bedingungen jedoch vollständig verändert: Starke Windböen zogen über die Ruderstrecke auf dem Ryburger Stausee. Die «Robischwyler» machten das Beste daraus und erreichten dennoch mehrere Kranzränge. Fabienne Kohler und Luana Callara klassierten sich auf dem fünften Rang. Sara Bänziger und Claudia Frey verpassten als Achte ihren ersten Kranzgewinn nur knapp. Bei den Jungfahrern sicherten sich Janic Maag und Lucie Wehrli mit Rang sechs den letzten Kranzrang. Das beste Resultat bei den Aktiven erzielten Adrian und Urs Zubler. Als 18. verpassten sie einen Kranz aufgrund eines Zeitzuschlags knapp. Im Vereinsklassement über beide Wettfahren belegte der Wasserfahrverein Rupperswil unter 30 Vereinen den achten Rang. Mit mehr als 30 Wettkämpferinnen und Wettkämpfern stellte er eine der grössten Delegationen. Nach einer einmonatigen Sommerpause beginnt die zweite Saisonhälfte mit einem nationalen Paarwettfahren beim derzeit erfolgreichsten Wasserfahrverein, dem WFV Muttenz. Besonders freuen sich die Rupperswiler auf die Aargauer Meisterschaft Ende August beim benachbarten Wassersportverein Aarau. (rsc/skn)
Oberes Seetal Die offene Jugendarbeit im Oberen Seetal ist beendet. Die Gemeinden arbeiten bereits an einem neuen Konzept – eine Übergangslösung mit vielfältigen Angeboten ist sichergestellt.
■ DEBORA HUGENTOBLER
Das Pilotprojekt der offenen Jugendarbeit, das im August 2022 startete, wurde per Juli eingestellt. Am 26. Juni führte das Team der Fachstelle Jugend Oberes Seetal sein letztes Angebot durch und blickt zurück auf vier positive Jahre. Die Jugendarbeit in den Gemeinden Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden, Sarmenstorf und Seengen wurde unter anderem aufgrund mangelnder Sichtbarkeit beendet. Die Einstellung des Projekts wurde an den vergangenen Herbst-Gemeindeversammlungen traktandiert. Überweisungsanträge führten dazu, dass die Gemeinden nun neue Möglichkeiten prüfen.
Aufsuchende Jugendarbeit im Fokus
Inzwischen liegen den Gemeinden verschiedene Offerten des Vereins für Jugend und Freizeit vor. «Entschieden ist noch nichts. In der Jugendkommission werden derzeit Konzepte fertiggestellt und weitere Prozesse organisiert», sagt Mario Stirnimann, Gemeinderat in Fahrwangen. Die fünf Gemeinden wollen die Jugendarbeit weiterhin gemeinsam organisieren – mit dem neuen Ziel, dass sie in allen beteiligten Gemeinden gleichermassen vertreten ist. Künftig soll insbesondere die aufsuchende Jugendarbeit stärker gewichtet werden. Dabei sollen die Jugendarbeitenden vermehrt an öffentlichen Treffpunkten mit Jugendlichen ins Gespräch kommen, statt primär in Jugendtreffs präsent zu sein – für eine sichtbarere Jugendarbeit.
Rückblick auf eine Zeit voller Highlights Seit dem Entscheid gegen die Weiterführung des Pilotprojekts sei laut dem Team

der Fachstelle Jugend Oberes Seetal noch vieles umgesetzt worden. Zu den Höhepunkten gehörten Ferienausflüge in einen Escape Room, zum 4D-Minigolf, ins Aqua Basilea sowie zu Oana Surfing. Auch die Discos für Schülerinnen und Schüler der 6. und 7. Klasse erfreuten sich grosser Beliebtheit. Die offenen Jugendtreffs wurden rege besucht – gemeinsam wurde gebacken, Billard gespielt, gezockt und gechillt. Dabei seien Beziehungen entstanden und Gespräche geführt worden,
die den Jugendarbeitenden in besonderer Erinnerung bleiben. Das Team richtet zum Abschied seinen Dank an die Jugendlichen: «Wir danken euch für die grossartigen Gespräche, die gemeinsamen Erlebnisse, dass ihr euch uns gegenüber geöffnet habt und vor allem für all das gemeinsame Lachen.»
Übergangslösung gesichert Zur Überbrückung haben verschiedene Vereine und Organisationen Angebote geschaffen, die von den Sozialen Diensten Meisterschwanden koordiniert werden. Das Programm für Jugendliche der 6. bis 9. Klasse reicht vom Lotto-Nachmittag über Nerf-Battles bis hin zu DiscoPartys und Kinoabenden. Diese Übergangslösung stelle jedoch keine organisierte Jugendarbeit dar. Die Angebote sollen lediglich die Zeit überbrücken, bis die professionelle Jugendarbeit wieder starten kann. An den kommenden Herbst-Gemeindeversammlungen wol-
Sarmenstorf Das Piratencamp, das Zeltlager der Jubla Sarmenstorf, ist bereits programmgemäss abgebrochen und top aufgeräumt worden. Am heutigen Donnerstag ist die Schar wohlbehalten und ohne Unfall nach Sarmenstorf zurückgekehrt. Übrig bleiben nur noch Erinnerungen in den Herzen und Fotos im Gepäck. Am Wochenende des 6. Juli hat das 16-köpfige Leiterteam den tollen Platz eines Bauern im Weiler Sigigen in der luzernischen Gemeinde Ruswil mit freier Sicht auf die Rigi bezogen und die Infrastrukturanlagen errichtet. Die 38 Buben und Mädchen wussten beim Start ins Sommerlager auf dem
Schulhausplatz Sarmenstorf um das Motto «Piraten», mussten aber gleich eine böse Meldung entgegennehmen. Der Schatz sei gestohlen worden. Die Lagerteilnehmenden liessen sich keineswegs entmutigen. Im Gegenteil: Es wuchs sichtbar der Wille, den geraubten Schatz zu suchen. Schliesslich wurde er als einer der Lagerhöhepunkte gefunden und behändigt. Die Buben und Mädchen zeigen sich sehr zufrieden, ja begeistert über das Lager. Die Verantwortung lag in den Händen von Levin Seitz. Auf dem Programm standen unter anderem sportliche Wettkämpfe, Wanderungen, Kartenkunde, mutige
Prüfungen mit Hilfe des Piratengeistes und besinnliche Momente. Wegen der anhaltenden Hitze musste auf die Lagerfeuerromantik verzichtet werden. Damit die Piraten mobil blieben und die Pirateninsel auch verlassen konnten, galt es, ein Schiff zu bauen. Sicherlich wurden im Lager auch Freundschaften geschlossen oder erneuert. Müde Leiter oder Piraten konnten sich in den Hängematten ausruhen und am Abend den Sternenhimmel betrachten. Auf der 10-tägigen legendären Reise wuchs in manchem der Teilnehmenden der Sinn für die Gemeinschaft oder die Selbstständigkeit wurde stärker. (AG)

len die Gemeinden entsprechende Kreditanträge vorlegen. Ziel ist es, im Frühling mit einem neuen Angebot zu starten. Bereits im Oktober findet dazu ein Informationsanlass statt, der genauer informiert und gleichzeitig Interessierte zur Teilnahme an den Gemeindeversammlungen motivieren will. Sollten dem Antrag nicht alle fünf Gemeinden zustimmen, würden die Angebote für Jugendliche laut Mario Stirnimann wohl endgültig eingestellt.
Gewitter beenden Hitzewelle


FREITAG, 17. JULI
Hallwil, Haubu-Huus
14 bis 18 Uhr: Haubu-Huus – Café, Pflanzenbrocki, Second-Hand und mehr.
Hallwil, Haubu-Huus
15 bis 21 Uhr: Spiel und Spass für alle. Hunzenschwil, Wädisfarm
18.30 Uhr: Yoga inmitten Alpakas. Alpaka-Yoga bietet 90 Minuten entspannendes Outdoor-Yoga auf der Alpaka-Weide für alle Level.
Lenzburg, Kirch- und Rathausgasse 13 bis 17 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt, Der Wochenmarkt in der Kirch- und der Rathausgasse bietet eine Vielfalt an frischen Produkten direkt von Produzentinnen und Produzenten aus der Region. Seengen, Hotel-Speiserestaurant Hallwyl AG
12.30 bis 15 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch in Seengen. Der Mittagstisch der Pro Senectute richtet sich an Personen ab 60 Jahren in Seengen. Er findet jeweils am dritten Freitag im Monat im Restaurant Hallwl statt. Eine Anmeldung ist erforderlich und erfolgt bei Sabiene Riesterer unter Telefon 079 702 33 05.
SAMSTAG, 18. JULI
Bettwil, Erushof
9 bis 18 Uhr: Besenbeiz. Der Erushof betreibt samstags eine Besenbeiz mit Kaffee, selbst gemachten Desserts und saisonalen Köstlichkeiten.
Hallwil, Haubu-Huus 10 bis 16 Uhr: Haubu-Huus – Café, Pflanzenbrocki.
Lenzburg, Schloss Lenzburg
15.30 Uhr: Die Topshelf Night auf Schloss Lenzburg präsentiert spannende Stimmen der aktuellen Buchszene mit Lesungen, Panels und interaktiven Work-
shops. Unter dem Dach von BookTok und Bookstagram entsteht ein Festival, das Literatur neu erfahrbar macht. Zwischen Schlossmauern und sommerlicher Atmosphäre treffen sich Fans und Macher, um Lieblingsgenres zu feiern und neue Perspektiven zu entdecken. Die Plätze sind limitiert.
Lenzburg, Stadtkirche 17.15 Uhr: Orgelkonzert Esa Toivola. Dom Tampere, Finnland, Esa Toivola, Domorganist in Tampere und Preisträger internationaler Orgelwettbewerbe, präsentiert ein Konzert mit Werken von C. S. Lang, T. Escaich, S. Salonen, V. Kujala, M. Viitala und C. Franck.
Lenzburg, Wisa Bar 20 bis 2 Uhr: Die Black Diamonds aus dem St. Galler Rheintal verbinden eingängige Melodien mit hartem Rock und präsentieren Hardrock der 80er-Jahre in einer energiegeladenen Show.
Möriken-Wildegg, Schotterplatz 10 bis 17 Uhr: Publikumstag Schotterplatz. Der Schotterplatz zeigt eine detailreiche Modelleisenbahnanlage in Spurgrösse G mit Schweizer Landschaftsbildern,einerZahnradbahn,Weinbaugebiet und einem Anschlussgleis für Güterverkehr.
SONNTAG, 19. JULI
Lenzburg, Schloss Lenzburg 11.30 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 14.30
Uhr: Mit fünf Objekten durch Raum und Zeit. Besucher wählen fünf Gegenstände aus einem Fundus, die als Leitfaden durch verschiedene Räume und Geschichten der tausendjährigen Schlossgeschichte dienen.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg 13 bis 14 Uhr und 15 bis 16 Uhr: Führung durch den Barockgarten. Im etwa 3300 Quadratmeter grossen Barockgarten von
Schloss Wildegg führt ProSpecieRara durch historische und seltene Gemüseund Pflanzensorten wie violette Artischocke, Zuckerwurzel und Etagenzwiebel. Seengen, Schloss Hallwyl 11.30 bis 12.30 Uhr: Von der Wasserburg zum Baudenkmal. Der Rundgang zeigt die Baugeschichte des Schlosses Hallwyl mit seinen künstlichen Inseln vor 700 Jahren, dem Brand von 1415 und dem Wandel zum repräsentativen Schloss. Seengen, Schloss Hallwyl 13.30 bis 14.30 Uhr: Von der Wasserburg zum Baudenkmal. Der Rundgang zeigt Details der Hallwyl-Bauten, die von Blütezeiten und Niedergang zeugen.
MONTAG, 20. JULI
Lenzburg, Pro-Senectute-Beratungsstelle 15.30 bis 17 Uhr: Spieletreff in Lenzburg. Personen ab 60 Jahren sind im Spieletreff in Lenzburg eingeladen, Karten-, Brettund Gesellschaftsspiele zu spielen, Kontakte zu knüpfen und Spielspass zu erleben. Die Teilnahme ist kostenlos. Informationen und Anmeldung: 062 891 77 66 oder lenzburg@ag.prosenectute.ch.
DIENSTAG, 21. JULI
Hallwil, Vereinszimmer Schulhaus
12 bis 14 Uhr: Pro Senectute Mittagstisch. Der Mittagstisch der Pro Senectute richtet sich an Personen ab 60 Jahren Eine Anmeldung ist erforderlich und erfolgt bei Ruth Schwegler unter Telefon 062 777 37 06 oder 079 641 36 72.
Lenzburg, Kirch- und Rathausgasse
7.30 bis 11 Uhr: Der Wochenmarkt in der Kirch- und der Rathausgasse der Lenzburger Altstadt bietet eine vielfältige Auswahl an frischen Produkten direkt von regionalen Produzentinnen und Produ-
zenten. Das Sortiment umfasst Früchte, Gemüse, Eier, Fisch, Fleisch, Backwaren und weitere Spezialitäten. Lenzburg, Alterszentrum Obere Mühle
11.30 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch. Der Mittagstisch der Pro Senectute richtet sich an Personen ab 60 Jahren. Die Anmeldung muss jeweils bis Montag um 12 Uhr bei Elisabeth Bader erfolgen. Die Kontaktaufnahme ist telefonisch unter 062 559 42 98 oder 079 351 00 62 möglich. Niederlenz, Alterszentrum Am Hungeligraben 11.30 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch in Niederlenz. Der Mittagstisch der Pro Senectute richtet sich an Personen ab 60 Jahren Die Teilnahme ist nach Anmeldung möglich. Für Anmeldung und Auskünfte steht Yvonne Lerjen unter Telefon 062 891 68 31 oder 079 354 40 93 zur Verfügung.
DONNERSTAG, 23. JULI
Hallwil, Haubu-Huus 14 bis 18 Uhr: Haubu-Huus – Café, Pflanzenbrocki.
AUSSTELLUNGEN / MUSEEN
Lenzburg, Schloss Lenzburg Ritter- und Drachenschloss. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Lenzburg, Museum Burghalde Urgeschichte, Stadtgeschichte, Industriekultur. Mit Kinderspur. Schloss gasse 23, Lenzburg. Internet: www.museumburghalde.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14 bis 17 Uhr; Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Auf den Spuren von Clara Müller. Im Rahmen des thematischen Fokus rund um 200 Jahre Frauenpower wird das Œvre von Clara Müller im Forum des Museums
Burghalde vorgestellt.
Gillian White. Mit gleich zwei Ausstellungen wird die Künstlerin Gillian White, die im Aargau lebte, geehrt: «Wolken». Ausstellung bis 1. November. Pionierinnen, Künstlerinnen, Denkerinnen. Diese Sonderausstellung beleuchtet Lenzburgs Pionierinnen, Künstlerinnen und Denkerinnen der letzten 200 Jahre. Ihr Wirken blieb teils still und unentdeckt, strahlte aber teils in die Welt hinaus.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg Barockes Schloss mit schönem Garten. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Seengen, Schloss Hallwyl Eines der schönsten Wasserschlösser der Schweiz.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
In der Agenda werden öffentliche Veranstaltungen publiziert.
Damit der Anlass in der Zeitung erscheint, müssen die Daten auf «Eventfrog» erfasst werden. Es gibt keine Garantie auf Veröffentlichung.
www.eventfrog.ch
Fragen oder Anmerkungen an: redaktionlba@chmedia.ch

Orgelkonzerte zum Wochenende

Esa Toivola DomTampereFI
Samstag,18.Juli2026,17.15Uhr, StadtkircheLenzburg
WerkevonC.S.Lang, T. Escaich,S.Salonen, V. Kujala, M.ViitalaundC.Franck
Eintrittfrei,Kollektewww.kirche-lenzburg.ch
Reformierte Kirche Lenzburg Hendschiken Othmarsingen



ÄnderungderAnnahmeschlusszeiten Erscheinungsweiseüber1.August 2026
BittebeachtenSiedie vorgezogenen Annahmeschlusszeiten.
AusgabeAnzeigenschluss fürInserate undReklamen
LenzburgerBezirksAnzeiger
Donnerstag,30.Juli2026 keineAusgabe
Limmatwelle
Donnerstag,23.Juli2026 keineAusgabe
Donnerstag,30.Juli2026 keineAusgabe
Traueranzeigen könnenonlineüberwww.gedenkzeit.ch oderperE-Mail auftodesanzeigen@chmedia.ch aufgegebenwerden.
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Tel.058 2005353,inserate@chmedia.ch www.chmediawerbung.ch

PUTZEN
Sie gerne? Freuen Sie sich, wenn alles blitzblank ist? Mein Mann und ich wohnen in Lenzburg. Zeit: ca. 3 Stunden pro Woche am Donnerstagnachmittag oder Freitagvormittag. Tel. 079 693 34 03

DasheutigeRezept: Kokos-Steinfrucht-Glacepops
fürca.12Stück
12GläseroderEspresso-Tassen vonje 1dlInhalt 12Espresso-Löffel
250 gAprikosen,entsteint,inStücken
250 gNektarinen,entsteint,inStücken 1ELZitronensaft 30 gZucker(1) 1dlWasser 2BeutelKamillentee
2,5dl Kokosmilch 1ELZucker(2) 1ELgeraspelte Kokosnuss
80 gfrischeoder Tiefkühl-Himbeeren Zubereitung
1. AprikosenundalleZutatenbisundmitZucker(1) ca. 8Minutenweichköcheln.WasserundTeebeutel dazugeben,zugedecktca.10Minutenziehen lassen. Teebeutelherausnehmen, auskühlenlassen.
2. Kokosmilch,Zucker(2)und Kokosraspelköcheln, bissichderZuckeraufgelösthat,auskühlenlassen.
3.DieHälfteder FruchtmasseindieGläseroder Tassenverteilen,dieHälftederBeerendarauf verteilen. 1Stundegefrieren,herausnehmen, Löffelin derMitteeinstecken.
4. KokosmixaufdieGlacegiessen, 1Stundegefrieren. Herausnehmen,restlicheHimbeerenundrestliche Fruchtmassedaraufgeben,ca. 2Stundengefrieren. Herausnehmen,leichtantauenlassen,herauslösen. WeitereRezeptefindenSieauf www.volg.ch/rezepte/
Zubereitungszeit: ca.40Minuten,ziehenlassen ca.10Minuten,gefrierenca. 4Stunden

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AllesGuteund eingrosses Dankeschön! Wir gratulierenHansHolligerzur Pensionierung! HanstratimApril 2001 in dieMax FischerAGein.Seither warerals Polier im Hochbauein verlässlichesMitglieddes Fischer-Teams. Hanstritt perEndeJuli2026inden FARüber. Mitihm verlässt uns einsehrgeschätzter Mitarbeiter.
«Lieber Hans,wir danken dirherzlichfür dieguten Jahrezusammen. Für denwohlverdientenRuhestand wünschen wirdir viel Gesundheit und Lebensfreude!
Wirwerdendichvermissen,aberwir freuen unsauchfür dich. GeniessdasLeben in vollen Zügen! Wirwünschen dirviele glückliche und schöne Momente– allesGute!»