


SALZKORN
Santa Mozzarella!





Der Gemeinderat Seon hielt die
ab:
Andrea Callegher und Christine Iten. Foto: Andreas Walker




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Der Gemeinderat Seon hielt die
ab:
Andrea Callegher und Christine Iten. Foto: Andreas Walker




Seon Am 25. Juni fand die Gemeindeversammlung in der Mehrzweckhalle statt. Über verschiedene Infrastrukturprojekte wurde entschieden.
■ ANDREAS WALKER
Der Einwohnergemeindeversammlung ging die Ortsbürgergemeindeversammlung voraus. Dabei wurde über das Protokoll, den Rechenschaftsbericht und die Genehmigung der Jahresrechnung abgestimmt. Alle Traktanden wurden angenommen. Anschliessend wurde die Einwohnergemeindeversammlung eröffnet. Das Protokoll, der Rechenschaftsbericht und die Jahresrechnung wurden angenommen.
Glasfasernetz, Brückensanierung und neue Wasserleitungen
Betrieb wurde die ComNet Seon-Egliswil AG betraut. Damit der Ausbau effizient, rechtssicher und für alle Beteiligten auf dem Gemeindegebiet Seon nach einheitlichen Standards erfolgen kann, ist die Schaffung einer rechtlichen Grundlage erforderlich. Das vorliegende Erschliessungsreglement über den Anschluss des Glasfasernetzes wurde von den Anwesenden genehmigt.
Im Rahmen der Brückenüberprüfungen 2024 wurden Schäden am Natursteingewölbe der Aabachbrücke an der Reussgasse festgestellt. Bei diesem Traktandum wurde Einspruch erhoben und ein Rückweisungsantrag verlangt mit der Begründung, die Brücke nicht nur technisch zu restaurieren, sondern auch optisch zu verschönern. Der Rückweisungsantrag wurde klar abgelehnt und der Verpflichtungskredit von 225000 Franken für die Brückensanierung angenommen.


Um den steigenden Anforderungen an eine moderne Infrastruktur wie Internet, Telefonie oder TV gerecht zu werden, hat die Einwohnergemeinde Seon beschlossen, ein flächendeckendes Glasfasernetz zu erstellen. Mit der Realisierung und dem
INSERAT
Nach den bereits umgesetzten Infrastrukturprojekten im Quartier Zelgli sollen jetzt die Werkleitungen im Zelgliweg West erneuert werden. Damit wird die schrittweise Sanierung der Infrastruktur im Quartier fortgesetzt. Die bestehenden Leitungen sind teilweise stark gealtert und wei-
sen Schäden auf. Deshalb sollen die Abwasserleitungen, die Wasserleitungen, die Stromversorgung sowie die öffentliche Beleuchtung umfassend erneuert werden. Der Verpflichtungskredit von 1080000 Franken für die Sanierung des Zelgliwegs West wurde genehmigt. Am Breitenrainweg ist vorgesehen, die bestehende Wasserleitung zu verlängern und zu einer Ringleitung auszubauen. Dadurch wird die Versorgungssicherheit verbessert und die Qualität der Wasserversorgung erhöht. Zudem werden die heute nur teilweise erschlossenen Grundstücke vollständig abgedeckt. Diese Massnahmen sind im Generellen Wasserversorgungsplan der Gemeinde vorgesehen. Gleichzeitig wird auch die Strassenbeleuchtung erneuert und durch LED-Leuchten ersetzt. Zudem wird eine Rohranlage für die Stromversorgung mitverlegt, um den zukünftigen Bedarf für Elektromobilität und Photovoltaikanlagen abzudecken. Diese Kosten gehen vollumfänglich zu Lasten der Technischen Betriebe Seon AG und sind deshalb nicht im Kreditantrag eingerechnet. Der Verpflichtungskredit von 235000 Franken für die neue Wasserleitung am Breitenrainweg wurde angenommen.
Ampeln werden ignoriert, Autos stehen quer, Vespas schlängeln sich durch die Lücken, darüber hinweg braust pausenlos ein Chor aus Hupen. Und trotzdem steht irgendwo mittendrin einer an der Bar, trinkt Espresso und sieht aus, als hätte er alle Zeit der Welt. Üblicherweise ist das mein Vater. Er kommt aus Italien, genauer: aus einem Bergdorf im Süden von Molise. Kürzlich war er bei uns in der Schweiz zu Besuch. Nach einer Woche sagte er, er sei in dieser Zeit um zehn Jahre gealtert. Nicht wegen der Preise. Nicht wegen des Wetters. Sondern wegen uns. Wir Schweizer seien stressig. Santa Mozzarella! Erst wollte ich widersprechen. Wir? Stressig? Niemals. Ich sagte es mit jener Gelassenheit, mit der man gleichzeitig das Handy sucht, die Kinder antreibt und ausrechnet, ob es noch für einen kurzen Stopp bei der Migros reicht. So sind wir Schweizer eben. Wir koordinieren. Selbst beim Kaffee. «Wir könnten noch kurz Kaffee trinken, aber nur, wenn wir um 14.17 Uhr bestellen, um 14.31 Uhr zahlen und um 14.36 Uhr wieder losfahren.» Besonders schön zeigt sich unser Talent kurz vor den Sommerferien. Die Sonne scheint, die Kinder sind müde, die Erwachsenen auch, irgendwo wartet bestimmt bereits ein Liegestuhl. Doch bevor wir entspannen können, müssen wir erst noch alles erledigen: Abschlussapéros, Vereinsanlässe, Zahnarzttermine, Lehrerinnengeschenke, Packlisten, Jugendfest. Und auch die Ferien selbst überlassen wir nicht dem Zufall: Route geplant, TripAdvisor-Bewertung geprüft, Sonnencreme gekauft, Parkplatz recherchiert. Vielleicht hatte mein Vater nicht ganz unrecht. Vielleicht sind wir tatsächlich ein bisschen stressig. Ich sollte es diesen Sommer einmal wie er machen: mich irgendwo an eine Bar stellen, einen Kaffee bestellen und so aussehen, als hätte ich alle Zeit der Welt.
Von 14.17 bis 14.31 Uhr. Dann muss ich weiter. Romi Schmid, Redaktorin












klein fein und gut bürgerlich Ammerswilerstrasse1 5704Egliswil Tel.0627750534 restaurantbuergi.ch











Othmarsingen I Lenzbur g I oppliger.com



Einwohnerrat
Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 25. Juni 2026 folgende Beschlüsse gefasst:
1. Fabian Bertschinger (FDP) wurde als Einwohnerrat in Pflicht genommen, als Stellvertretung für Simona Minnig (FDP).
2. Allen Gesuchsstellenden wurde das Gemeindebürgerrecht zugesichert.
3. Der Jahresbericht und die Rechnungen der Einwohnergemeinde für das Jahr 2025, wurden genehmigt.
4. Der Einwohnerrat hat die Kreditabrechnung für die Projektierung der Verlängerung der Ringstrasse Nord und Umgestaltung Sägestrasse; schliessend mit Aufwendungen von CHF 186 228.60 (Anteil Stadt Lenzburg), genehmigt.
5. Das Postulat der SP, Grüne, GLP; Veloverbindung Schützenmatte-Bahnhof, wurde an den Stadtrat überwiesen.
Die Beschlüsse Ziffer 1, 2 und 5 unterliegen nicht dem fakultativen Referendum.
Die Beschlüsse Ziffer 3 und 4 unterliegen dem fakultativen Referendum. Diese sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn dies mindestens 5 % der Stimmberechtigten der Gemeinde in einem Referendumsbegehren innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlangt. Bei der Stadtkanzlei kann das Muster einer Unterschriftenliste bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden.
Die Referendumsfrist läuft am 3. August 2026 ab. Der Stadtrat
Gegründet 1901
Gegründet 1866
Gegründet 1922
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See und Bettwil.
Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg
www.lba.chmedia.ch
Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise
1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 40 185 Ex. (Wemf-beglaubigt 2024)
Verlagsleitung
Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 10
Redaktion
E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12
Redaktionsleitung: Rinaldo Feusi (rf) rinaldo.feusi@chmedia.ch
Redaktorin: Romi Schmid (rsc) romi.schmid@chmedia.ch
Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Verena Schmidtke (VSc), Debora Hugentobler (DHu), Julia Anliker (JAn), Carolin Frei (CFr), Karin Jakob (KJa), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)
Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr
Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge
Inserateabteilung
E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21
Verkaufsleitung: Claudia Marti claudia.marti@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67
Verkaufsmitarbeiterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 28
Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr
(Todesanzeigen: Mittwoch, 9 Uhr)
Abo-Service und Zustellung
Feuerwerk Schloss Lenzburg vom 10. Juli 2026
Bewilligung Feuerwerk Schloss Lenzburg anlässlich Jugendfest Für den 10. Juli 2026 ist das Abbrennen eines Feuerwerks bewilligt worden, welches auf dem Schloss Lenzburg montiert und um ca.23.00 Uhr im Anschluss an den Lampionumzug gezündet wird. Die Dauer des Feuerwerks ist auf ca. 15
Minuten festgelegt.
Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen.
Lenzburg, 2. Juli 2026 Stadt Lenzburg
Jugendfest: Mittwoch, 8. Juli 2026, 8.00 Uhr bis Sonntag, 12. Juli 2026, 20.00 Uhr
Vollsperrung Innenstadt, Allgemeines Fahrverbot: Donnerstag, 9. Juli 2026, 16.00 Uhr bis Freitag, 10. Juli 2026, 2.00 Uhr Freitag, 10. Juli 2026, 8.00 Uhr bis Samstag, 11. Juli 2026, 1.00 Uhr
Aavorstadt, Poststrasse, Kirchgasse, Sandweg, Promenade, Kronenplatz (Bereich Steinbrüchliweg bis Sandweg), Brättligäu, Leuengasse, Eisengasse, Rathausgasse, Rathausgässli, Oberer Scheunenweg, Stadtgässli, Schlossgasse (Bereich Verzweigung Burghaldenstrasse bis Brättligäu), Gertrud Villiger Platz, Hintere Kirchgasse, Grabenweg, Bahnhofstrasse (Bereich Poststrasse bis Waschhausgraben), Torgasse.
In den kurzen Zeitfenstern zwischen den oben genannten Sperrzeiten ist das Befahren der Innenstadt erlaubt. Die Strassensperren können langsam überfahren werden
Sperrung Freischarenplatz, Allgemeines Fahrverbot: Mittwoch, 8. Juli 2026, 8.00 Uhr – 11.00 Uhr und 16.00 Uhr – 19.00 Uhr
Sperrung Metzgplatz, Allgemeines Fahrverbot:
Mittwoch, 8. Juli 2026, 16.00 Uhr – 23.00 Uhr und Samstag, 11. Juli 2026, 17.00 Uhr bis Sonntag, 12. Juli 2026, 1.00 Uhr
Sperrung Mehrzweckhalle (Schützenmatte), Allgemeines Fahrverbot ausgenommen
Anwohner:
Freitag, 10. Juli 2026, 12.00 Uhr bis Samstag, 11. Juli 2026, 2.00 Uhr
Samstag, 11. Juli 2026, 12.00 Uhr bis Sonntag, 12. Juli 2026, 1.00 Uhr und Sonntag, 12.00 Uhr – 20.00 Uhr Römerweg, ab Hendschiker- / Othmarsingerstrasse zur Mehrzweckhalle.
Parkverbot oder starke Einschränkung auf allen öffentlichen Parkplätzen in der Innenstadt:
Mittwoch, 8. Juli 2026, ab 7.00 Uhr bis Samstag, 11. Juli 2026, 10.00 Uhr: Poststrasse, Freischarenplatz, Aavorstadt, Parkplatz Burghalde, Parkplatz Erlengut
Mittwoch, 8. Juli 2026 ab 07.00 Uhr bis Sonntag, 12. Juli 2026, 9.00 Uhr: Parkplatz Stadtgässli
Donnerstag, 9. Juli 2026, ab 12.00 Uhr bis Samstag, 11. Juli 2026, 10.00 Uhr: Parkplatz Malaga, Parkplatz Brättligäu, Promenade, Parkplatz Kronenplatz, z. T. Parkplatz Schloss, Parkhaus Sandweg, Parkplatz Kath. Kirche, z.T. Turnerweg, Parkplatz Bahnhofstrasse, Niederlenzerstrasse, Grabenweg/Metzgplatz, Parkplatz Seifi Keine Parkmöglichkeit auf der Schützenmatte. Der offizielle Parkplatz befindet sich im Gexi-Areal.
Zeiten Shuttlebus: Fr. 10. Juli 2026, 17.00 Uhr – 00.30 Uhr Shuttlefahrten Hornfeld – Migroltankstelle – Hornfeld
Sa. 11. Juli 2026, 14.00 Uhr – 24.00 Uhr Shuttlefahrten
Hornfeld – Migroltankstelle – Hornfeld So. 12. Juli 2026,14.00 Uhr – 18.00 Uhr
Shuttlefahrten Hornfeld – Migroltankstelle – Hornfeld Während des Jugendfestes, vom 8. Juli 2026 bis 12. Juli 2026, kommt es im Bereich der Innenstadt zu Ausfällen/Umleitungen und Verspätungen des Busverkehrs. Nähere Informationen erhalten Sie unter Tel. 062 886 10 00 oder unter http://www.rbl.ch Stichwort «Betrieb aktuell» oder unter http://www.sbb.ch.
Die Regionalbus Lenzburg AG bittet die Bevölkerung um Verständnis. Teilweise können die Anschlüsse nicht gewährt werden.
Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen.
Lenzburg, 2. Juli 2026 Stadt Lenzburg
Eine Küche muss passen
Öffentliche Auflage von Allgemeine Nutzungsplanung (Teilrevision) Kiesabbau Parzellen GB-NR. 2995/2996 (ehemals ABB-Areal)
Koordinatenschwerpunkt gemäss Landeskarte 2'654'474/1'249'591
Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Gleichzeitig wird das Mitwirkungsverfahren durchgeführt (§ 3 BauG). Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 3. Juli bis 3. August 2026 auf der Stadtverwaltung (Försterhaus, Kronenplatz 24) auf und können während der Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Die Entwürfe finden Sie auch unter www. lenzburg.ch.
Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jeder interessierten Person innert der Auflagefrist schriftlich beim Stadtrat eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen (§ 3 BauG).
Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Die allfällige Berechtigung von Natur und Heimatschutz sowie Umweltschutzorganisationen Einwendungen zu erheben, richtet sich nach § 4 Abs. 3 und 4 BauG. Einwendungen sind schriftlich beim Stadtrat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Lenzburg, 2. Juli 2026 Der Stadtrat
Gemeinde Brunegg Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2026 – 2029; 2. Wahlgang; Nachnomination Für den zweiten Wahlgang der Gesamterneuerungswahl für ein Mitglied des Gemeinderates wurde folgender Kandidat angemeldet: Sydler Titus, 1959,von Hallau SH,Kanzleiweg 4 Da weniger oder gleich viele wählbare Kandidaten vorgeschlagen wurden, als zu wählen sind, ist gemäss § 33 Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von fünf Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von zehn Stimmberechtigten des betreffenden Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation (d.h. bis Dienstag, 7. Juli 2026, 12.00 Uhr) abzugeben. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder heruntergeladen werden.
Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der noch zu vergebenen Sitze nicht,wird derVorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 33 Abs. 2 GPR). Wahlbüro Brunegg
Baugesuch
Bauherr: Getrud Mäder, STWEG 976
Hasenmoosstrasse 17 5704 Egliswil und Peter Sommer, STWEG 357 Hasenmoosstrasse 27 5704 Egliswil
Bauobjekt: Zufahrtsweg asphaltieren Bauplatz: Hasenmoosstrasse Parzelle Nr. 357, 967
Auflage: vom 3. Juli 2026 bis 3. August 2026 in der Gemeindekanzlei Egliswil und der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Zusätzliche
Bewilligung: keine Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5704 Egliswil, einzureichen. Der Gemeinderat

E-Mail:
Zustellung: Die Post
Druck CH Media Print AG, 5001 Aarau Ein
Wir sorgen dafür!


Baugesuch
Bauherr: Susanne Baumann und Denis Neeser Birchstrasse 2, 5704 Egliswil
Bauobjekt: Erhöhung der bestehenden Mauer (ohne Profilierung)
Bauplatz: Birchstrasse, Parzelle Nr. 245
Auflage: vom 3. Juli 2026 bis 3. August 2026 in der Gemeindekanzlei Egliswil und der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Zusätzliche
Bewilligung: keine Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5704 Egliswil, einzureichen. Der Gemeinderat
Beschlüsse Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Versammlungsbeschlüsse vom 19. und 24. Juni 2026 veröffentlicht. Ortsbürgergemeindeversammlung von 19. Juni 2026
1. Genehmigung Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 18.November 2025
2. Genehmigung Rechenschaftsbericht 2025
3. Zustimmung zur Jahresrechnung 2025
Einwohnergemeindeversammlung vom 24. Juni 2026
1. Genehmigung Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 18.November 2025
2. Genehmigung Rechenschaftsbericht 2025
3. Zustimmung zur Jahresrechnung 2025
4. Genehmigung der Kreditabrechnungen: a) ErsatzBlockheizkraftwerkARAHallwilersee b) Bauliche Massnahmen Mehrzweckhallenbelegung
5. Genehmigung Unterhaltsarbeiten, Ersatzund Neubeschaffungen Wasserversorgung
6. Zustimmung zur LED Umrüstung von gemeindeeigenen Gebäuden und Anlagen
7. Zustimmung zum Stromverkauf von Photovoltaik-Anlagen
Sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung unterliegen dem fakultativen Referendum. Das Referendum kann von einem Zehntel der Stimmberechtigten bis zum Ablauf der Referendumsfristvom 3.August 2026 ergriffenwerden. Für die Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung desWortlautesdesBegehrenseingereichtwerden
Baugesuch
Bauherrschaft: MSFidelia AG, Werkhofstrasse 1, 6340 Baar
Projektverfasser: Müller + Holliger Architektur GmbH, Käterlistrasse 2, 5102 Rupperswil
Bauobjekt: Rückbau Mehrfamilienhaus und Garagen
Bauplatz: Strangengasse 4 Zone: Zentrumszone
Parzelle: 85
Öffentliche Auflage vom 3. Juli 2026 bis 3. August 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Hofmann Peter Weiherweg 7 5502 Hunzenschwil
Projektverfasser: Riedener Bedachungen AG Vortaue 1, 5332 Rekingen AG
Bauobjekt: Energetische Dachsanierung (ohne Profilierung)
Bauplatz: Weiherweg 7
Zone: Einfamilienhauszone E2
Parzelle: 153 Öffentliche Auflage vom 3. Juli bis 3. August 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Hunzenschwil
Schulgasse 2 5502 Hunzenschwil
Projektverfasser: Hertig Noetzli
Architekten AG Rain 35, 5000 Aarau
Bauobjekt: Erweiterung Garderobenanlage Feuerwehr (ohne Profilierung)
Bauplatz: Stationsweg 12 Zone: Zentrumszone
Parzelle: 757
Weitere
Bewilligungen: Departement Bau Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 3. Juli 2026 bis 3. August 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Nicole und Adrian Meyer
Bachmattweg 14 5616 Meisterschwanden
Bauobjekt: Neubau Swim Spa
Ortslage: Bachmattweg 14 Parz. Nr. 2156
Zone: W2
Spezialbestimmung §13 Abs. 4
Öffentliche Auflage: 3. Juli 2026 bis 3. August 2026; Elektronisch unter: www.meisterschwanden.ch/baugesucheauflage
Einwendungen sind innert der Auflagefrist mit Zustellnachweis schriftlich dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
Baugesuch
Bauherrschaft: Daniel Fischer, Delphinweg 10, 5616 Meisterschwanden
Bauobjekt: Projektanpassung Neubau Carport ( BG 2026-473)
Ortslage: Delphinweg 10, Parz. Nr. 1919
Zone: W2
Öffentliche Auflage: 3. Juli 2026 bis 3. August 2026, elektronisch unter: www.meisterschwanden.ch/baugesucheauflage
Einwendungen sind innert der Auflagefrist mit Zustellnachweis schriftlich dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat in der Gemeinde Möriken-Wildegg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Yusuf Emre Hos, 2006, von Türkei, männlich, Bruggerstrasse 11C, 4103 Wildegg Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Möriken, 1. Juli 2026
Gemeindekanzlei
Gesuche um ordentliche Einbürgerung Folgende Einwohner haben ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
• Tapali, Tugce, 2001, weiblich, aus der Türkei, in Niederlenz, Staufbergstrasse 45
• Tapali, Serkan, 2010, männlich, aus der Türkei, in Niederlenz, Staufbergstrasse 45 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Niederlenz
Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 25. Juni 2026
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gesetzes über die Einwohnergemeinden werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 25. Juni 2026 veröffentlicht.
1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 27. November 2025
2. Rechenschaftsbericht 2025
3. Rechnung 2025
4. Kreditabrechnung – Projektierungskredit Verlängerung Ringstrasse Nord über CHF 126 000
5. Kreditabrechnung – Verpflichtungskredit Sanierung Strasse, Beleuchtung, Kanalisation Hardstrasse über CHF 1'010 000
6. Dienstbarkeitsvertrag zwischen der Einwohnergemeinde Niederlenz und der Kies Lenz AG
7. Verpflichtungskredit zur Erschliessung «Unterer Steinler» mit gleichzeitiger Sanierung des Römerwegs, Thujawegs und Langeichen über CHF 1 011 000 inkl. MWST, zuzüglich Teuerung nach dem Baupreisindex Nordwestschweiz
8. Überarbeitung Kinderbetreuungsreglement
9. Gesamtrevision der Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland (Bauzonen und Kulturlandplan sowie Bau und Nutzungsordnung)
10. Parkierungsreglement – Ergänzung Anhang
11. Verpflichtungskredit Strassenbeleuchtung Radwanderweg über CHF 103 836.85 inkl. MWST, zuzüglich Teuerung nach dem Baupreisindex Nordwestschweiz
Sämtliche Beschlüsse wurden positiv gefasst. Die Beschlüsse der Gemeindeversammlung sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn dies 10 % der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung, schriftlich verlangen. Zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden.Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann der Wortlaut des Begehrens der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung eingereicht werden.
Ablauf der Referendumsfrist: 3.August 2026 Gemeinderat Niederlenz
Baugesuch
Bauherrschaft: ArKi Ab AG
Zwingsteinweg 30 5702 Niederlenz
Bauobjekt: Anbau Wintergarten
Objektadresse: Zwingsteinweg 30 Parzelle 2051 Gebäude 1711
Weitere
Bewilligung: keine
Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 3. Juli 2026 bis Montag, 3. August 2026 bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
Baugesuche
Bauherrschaft: Bella ImmobilienAG,Burzstrasse 15a,5023 Biberstein
Objekt: Neubau Mehrfamilienhaus mit 23 Wohnungen und Tiefgarage sowie 8Aussenparkplätze
Ortslage: Mattenweg/ Hendschikerstrasse, Parzellen 1117 und 1948
zusätzliche
Bewilligungen: Departement Bau,Verkehr und Umwelt,Abteilung für Baubewilligungen
Bauherrschaft: EinwohnergemeindeOthmarsingen,vertreten durch Gemeinderat,Kirchrain 1, 5504 Othmarsingen
Objekt: Neubau von einem Kandelaber
Ortslage: Hölli 8,Parzelle 147
zusätzliche
Bewilligungen: Departement Bau,Verkehr und Umwelt,Abteilung für Baubewilligungen
Öffentliche Auflage vom 3. Juli 2026 bis 3. August 2026 in der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich,mitAntrag und Begründung,an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen einzureichen. 5504 Othmarsingen, 30. Juni 2026
Gemeinderat
Gemeindeversammlungsbeschlüsse Ortsbürgergemeinde
Gestützt auf § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die nachfolgenden Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 24. Juni 2026 veröffentlicht:
1. Genehmigung des Protokolls der Gemeindeversammlung vom 19. November 2025
2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2025
3. Genehmigung der Rechnung 2025
4. Aufnahme ins Ortsbürgerrecht von Geissmann Markus und Sabine, Hauri René und Gabriela, Hodel Marlise, Hoerdt Johann und Klara, Meier Anton, Schmitz Margaretha, Töngi Cristina
Der Beschluss Ziffer 4 unterliegt nicht dem Referendum.
Da das Beschlussquorum von 1/5 der Stimmberechtigten bei den Abstimmungen Ziffer 1 bis 3 erreicht wurde, unterstehen die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung nicht dem fakultativen Referendum. Sie wurden endgültig gefasst und sind in Rechtskraft erwachsen.
Ablauf der Referendumsfrist:
3. August 2026
Othmarsingen, 29. Juni 2026
Gemeinderat
Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern
Die Eigentümer von Grundstücken an öffentlichen Strassen werden gebeten, die auf Strassen und Trottoirs überhängenden Bäume und Sträucher so zurückzuschneiden, dass Äste bis auf mindestens 4.5 m Höhe über der Fahrbahn nicht in das Strassengebiet hineinragen. Bei Gehwegen muss auf eine Höhe von mindestens 2.5 m aufgeastet werden. Im Übrigen ist generell darauf zu achten, dass Verkehrssignale, Strassenbezeichnungen sowie Strassenlampen nicht verdeckt sind und im Bereich von Einmündungen die Sicht der Verkehrsteilnehmer nicht beeinträchtigt wird. In den Sichtzonen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 60 cm und 3 m gewährleistet sein.
Das Zurückschneiden ist bis Ende Juli 2026 vorzunehmen. Nach unbenütztem Fristablauf kann der Gemeinderat das Zurückschneiden auf Kosten des Grundeigentümers veranlassen. Othmarsingen, 30. Juni 2026 Gemeinderat

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Der Vorstand des AVRL hat an der Sitzung vom 10 Juni 2026 dem Budget 2027 zugestimmt.
Möriken-Wildegg, 25 Juni 2026

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Fabio stehtsowohl inder Werkstattalsauchim BeratungsgesprächmitvollemHerzblutfür Sie ein. Ihmist es wichtig, sich Zeit zu nehmen, damitSie nichtnurgut sehen, sondern mit Ihrer Brille auch richtig gutaussehen. StefanMerk bleibt demGeschäft bis Ende Jahr im Teilpensum treu,damit der Übergang so fliessend wird, wieesdie Treue seiner Kundschaftverdient.
WasStefan Merk vor30Jahrenmit vielMut,Herzblutund einer klaren Vision gegründet undaufgebauthat,ist über drei Jahrzehntehinweg zu etwas ganzBesonderemgewachsen. MitunermüdlichemEinsatz undgrosser persönlicherHingabe hat er Merk Optik geführt undgeprägt. Es istweit mehr als nurein Geschäft–esist dasErgebnisjahrzehntelanger Leidenschaft undHingabe.Nun beginntein neuesKapitel: StefanMerk übergibt seinLebenswerkinneue Hände–getragen vongrossem Respekt für dasBestehende undmit echterFreudeund Begeisterung fürdie Zukunft!
Alessio, Fabio und Gurgen führenMerkOptikweiter –persönlich, kompetentund miteinem feinenGespür fürdas Wesentliche –ganzso, wieSie esvonStefan kennenund schätzen.
Neugierigaufdas neue Team?Besuchen Sieunsander Aavorstadt 6– ob füreinen Sehtest, eine neue Fassung oder einfachaufeinenKaffee.Die Türstehtoffen. Wirfreuenuns aufSie.
IhrMerkOptik Team Stefan,Gurgen,Alessiound Fabio
MerkOptik
Aavorstadt 6· 5600Lenzburg ·+4162 8919000 brillen@merkoptik.ch ·merkoptik.ch
Mo geschlossen
Di –Fr09:00 bis12:00 |13:30 bis18:00
Sa 09:00 bis15:00

Baugesuch
Bauherrschaft: Frei Architekten AG Bleichemattstrasse 43 5000 Aarau
Bauobjekt: Abbruch Geb. Nr. 365 und 675 sowie Gartenanlagen und Werkleitungen
Bauplatz: Seetalstrasse 115 Parz. Nr. 1044
Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
Eingeschränkte telefonische Erreichbarkeit der Gemeindeverwaltung am 9. Juli 2026
Baugesuch
Bauherr: Mauro Soldati Maienweg 19 5703 Seon
Bauobjekt: Heizungssanierung,Erdwärme mit Erdsondebohrung
Bauplatz: Maienweg Parzelle Nr. 1603
Auflage: vom 3. Juli 2026 bis 3. August 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Zusätzliche


Degerfeldstr. 7
Sanierung Wiesenweg
Der Wiesenweg ist in einem schlechten Zustand und muss saniert werden. Der Gemeinderat hat die Sanierungsarbeiten an die Walo Bertschinger AG, Lenzburg, vergeben. Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich am Montag, 6. Juli 2026, und dauern rund einen Monat. Während der Bauphase muss der Wiesenweg für sämtlichen Verkehr gesperrt werden. Die Liegenschaften sind zu Fuss jederzeit erreichbar.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.
Othmarsingen, 30. Juni 2026 Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Estara AG Häderlistrasse 9b 8964 Rudolfstetten AG
Bauvorhaben: Neubau Mehrfamilienhaus, Eigentumswohnungen
Baugrundstück: Parzelle 119, Dammweg Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abt. für Baubewilligungen, Amt für Wirtschaft Öffentl. Auflage: 3. Juli 2026 bis 3. August 2026
Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Gemeinderat Rupperswil
Baugesuch
Bauherrschaft: Rexha Shqiprim, Hombergweg 5, 5102 Rupperswil Bauvorhaben: Einbau Klimaanlage aussen aufgestellt (Verzicht auf Profilierung)
Baugrundstück: Parzelle 1710, Hombergweg 5 Öffentl. Auflage: 3. Juli 2026 bis 3. August 2026
Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.
Gemeinderat Rupperswil
Baugesuch
Bauherrschaft: F. Berner-Iberg AG, Schützenstrasse 14, 5102 Rupperswil
Bauvorhaben: Neubau vier Einfamilienhäuser mit Carport/Garagen
Baugrundstück: Parzelle 2734 Langackerstrasse
Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abt. für Baubewilligungen, Amt für Wirtschaft
Öffentl. Auflage: 3. Juli 2026 bis 3. August 2026
Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung
Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Gemeinderat Rupperswil
Verkehrsbeschränkungen
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 werden folgende Verkehrsbeschränkungen neu verfügt.
Sarmenstorf: Strassen und Feldwege im Gebiet «Bergmatten» zwischen Bettwil und Sarmenstorf: Verbot für Motorwagen und Motorräder, Signal 2.13 mit Zusatztext. «Ausgenommen land- und forstwirtschaftlicher Verkehr, öffentliche Dienste und Zufahrt Höfe».
Einsprachen Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkungen sind innert 30 Tagen seit Publikation vom 2. Juli 2026 bis 3. August 2026 beim Gemeinderat Sarmenstorf, 5614 Sarmenstorf, schriftlich einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Gemeinderat
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 3. Juli 2026 bis 3. August 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen. Der Gemeinderat Schafisheim
Baugesuch
Bauherrschaft: Frei Architekten AG Bleichemattstrasse 43 5000 Aarau
Bauobjekt: Neubau 4 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage Schlossmatten West
Bauplatz: Schlossmatten, Parz. Nr. 1044
Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 3. Juli 2026 bis 3. August 2026.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Der Gemeinderat Schafisheim
Verkehrsbeschränkung Schafisheim InZusammenhangmitder Projektauflage«Staufen/Schafisheim, IO/AO,K247,Aarauerstrasse, Busspur» Aarauerstrasse,K247,in FahrtrichtungStaufen/Lenzburg,abBereich GässliacherbisKreiselZelgli (Staufen),ausserorts –Busfahrbahn
Gemeinde:Staufen/Schafisheim IO/AO
Strecke: K247;Aarauerstrasse, Busspur
DieProjektpläne,derLanderwerbsplanunddieLanderwerbstabelleliegengemäss §95Abs. 2und 3des GesetzesüberRaumentwicklung und Bauwesen(Baugesetz,BauG)während30 Tagen,vom 6.Juli2026bis 4.August2026, indenGemeindeverwaltungen Staufen und Schafisheim öffentlichaufundsindwährend derÖffnungszeiteneinsehbar.ZudemsinddieUnterlagenauch auf derInternetseitewww.ag.ch/auflage-strassenprojekteabrufbar.Einwendungengegendas Bauprojekt sindwährendderAuflagefristschriftlichandasDepartementBau, VerkehrundUmwelt,AbteilungTiefbau, UnterabteilungRealisierung,Entfelderstrasse22,5001Aarau,einzureichen.SiehabeneinenAntragund eineBegründungzuenthalten.Im Einwendungsverfahrenwirdkeine Parteientschädigung ausgerichtet.Allfällige Verkehrsanordnungenwerden separatnachStrassenverkehrsrecht verfügt.
DerEntscheid über dasBauprojekt (§95BauG)giltalsEnteignungstitel. DieserberechtigtzurEnteignungfür Massnahmen,diedarinmitgenügenderBestimmtheitfestgelegtsind. Rechte,dieinderLanderwerbstabellenichtaufgeführtsindunddurch dasBauprojektbetroffenwerden, sindebenfallsinnertderAuflagefrist schriftlichanzumelden.ÜberdenErwerbderinderLanderwerbstabelle aufgeführtenRechtewirdineinem späteren Verfahrenentschieden (§151BauG).Anträge,die bereits jetztmitEinwendunggegendasBauprojekthättengestelltwerden können,sinddannunzulässig(§ 152 BauG).
Aarau,2.Juli2026 DepartementBau,Verkehrund Umwelt,AbteilungTiefbau, UnterabteilungRealisierung
Am Donnerstag, 9. Juli 2026, wird auf der Gemeindeverwaltung eine neue Telefonanlage installiert. Aus diesem Grund ist die Gemeindeverwaltung ab 10 Uhr telefonisch nicht mehr erreichbar. Während dieser Zeit sind wir gerne per E-Mail für Sie da und bearbeiten IhrAnliegen so rasch wie möglich. SoferndieInstallationplanmässigverläuft,sind wirabFreitag,10.Juli2026,wiederwiegewohnt telefonisch für Sie erreichbar.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und bitten allfällige Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. Verwaltungsleitung Seon
Baugesuch
Bauherr: BodoReisert Hueb2,5105Auenstein
Bauobjekt: ProjektänderungZaunund Sichtschutz
Bauplatz: Aabachstrasse ParzelleNr.4045
Auflage: vom3.Juli2026bis 3.August2026inder AbteilungBau,Planungund UmweltinSeon
Zusätzliche
Bewilligung: keine EinwendungenmüsseneinenAntragundeine Begründungenthaltenundsindinnertder Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon,einzureichen.
Baugesuch
Bauherr: MajaMaurerund JohnWyser
Breitenrainweg18 5703Seon
Bauobjekt: Stützmauer
Bauplatz: Breitenrainweg ParzelleNr.1692
Zusätzliche
Bewilligung: keine Auflage vom3.Juli2026bis3.August2026 inderAbteilungBau,PlanungundUmweltin Seon EinwendungenmüsseneinenAntragund eineBegründungenthaltenundsindinnert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.
Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Einsprachengegendiese Verkehrsbeschränkungsindinnert30 Tagen seit PublikationimAmtsblatt,vom 4. Juli 2026bis3.August2026, beider verfügendenBehörde einzureichen.Die EinsprachemusseinenAntragund eineBegründungenthalten.
Aarau,17.Juni2026 DepartementBau, Verkehrund Umwelt,AbteilungTiefbau, UnterabteilungVerkehrsmanagement, Entfelderstrasse22,5001Aarau
Bundesfeier 2026
Die Bundesfeier findet am Freitag, 31. Juli 2026, auf dem Eichberg statt.
Programm:
17.00 Uhr Eröffnung Festwirtschaft
17.00 Uhr Unterhaltung mit den Örgeli-Chnächte Honeri
19.30 Uhr Eröffnung Festakt durch die Musikgesellschaft Seengen
20.00 Uhr Begrüssung durch Gemeindeammann Susanne Rölli Bundesfeieransprache durch Margret Baumann
20.30 Uhr Unterhaltung mit der Band 2nd Helping
21.30 Uhr Lampionumzug zum Höhenfeuer
22.30 Uhr zweiter Teil Band 2nd Helping
Die Festwirtschaft wird durch das Restaurant Eichberg geführt. Ein Shuttle-Bus ist organisiert.
Die Bevölkerung ist zur Feier herzlich eingeladen und wird ersucht, am 1. August die Häuser zu beflaggen.
Gemeinderat Seengen
Öffnungszeiten der Bibliothek
Seengen während der Sommerferien
Die Bibliothek ist während der Sommerferien an folgenden Samstagen jeweils von 9.00 Uhr
- 12.00 Uhr für Sie geöffnet: 4. Juli, 11. Juli, 18. Juli, 25. Juli und 8. August 2026. Ab Dienstag, 11.August 2026, sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Wir wünschen Ihnen schöne, sonnige und erholsame Sommerferien.
Ihr Bibliotheksteam
Gestützt auf § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden sowie § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlung vom 25. Juni 2026 veröffentlicht.
Ortsbürgergemeindeversammlung
1. Genehmigung des Protokolls der Gemeindeversammlung vom 20. November 2025
2. Genehmigung des Rechenschaftsberichtes 2025
3. Genehmigung der Rechnung 2025
Einwohnergemeindeversammlung
1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 20. November 2025
2. Genehmigung des Rechenschaftsberichtes 2025
3. Genehmigung der Rechnung 2025
4. Genehmigung des Erschliessungsreglements über den Anschluss des Glasfasernetzes der ComNet Seon-Egliswil AG
5. Bewilligung eines Verpflichtungskredites über CHF 225 000 inkl. MwSt. für die Sanierung der Brücke Reussgasse
6. Bewilligung eines Verpflichtungskredites über CHF 1 080 000 inkl. MwSt. für die Sanierung des Zelgliwegs West 7. Bewilligung eines Verpflichtungskredites über CHF 235 000 inkl. MwSt. für eine neue Wasserleitung im Breitenrainweg Sämtliche Beschlüsse unterliegen dem fakultativen Referendum. Gegen die Beschlüsse kann innert 30 Tagen seit der Publikation von einem Zehntel der Stimmberechtigten das Referendum ergriffen werden. Zur Einreichung eines Referendums kann bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden.
Ablauf der Referendumsfrist: Montag, 3. August 2026 Gemeinderat Seon
Bewilligung: keine
Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen. Der Gemeinderat
Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei der Gemeinde Staufen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
· Wang, Jing, geb. 1981, weiblich, deutsche Staatsangehörige, wohnhaft in 5603 Staufen, Chrüzweg 27
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Staufen eine schriftliche Eingabe zum vorliegenden Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Staufen
Baugesuch
Baugesuch Nr.: 2026-0026
Bauherrschaft: Solar Staufen AG Erlenweg 5, 5603 Staufen
Bauvorhaben: Batteriespeicher mit Überdachung
Standort: Parzelle Nr. 756, Wytihof 1a Landwirtschaftszone
Zusätzliche
Bewilligung: Departement Bau,Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau Öffentliche Auflage vom 3. Juli 2026 bis 3. August 2026 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden.
Bauverwaltung Staufen
Baugesuch
Baugesuch Nr.: 2026-0025
Bauherrschaft: Simone Barazzutti Erlenweg 8, 5603 Staufen
Bauvorhaben: Umbau Dachgeschoss und Lukarneneinbau
Standort: Parzelle Nr. 412, Erlenweg 8 Öffentliche Auflage vom 3. Juli 2026 bis 3. August 2026 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden.
Bauverwaltung Staufen

kann auch renovationsbedürftig sein. Übergabetermin: zwischen 2026 bis 2029 möglich.
Industriekultur Die Zeit bleibt nicht stehen, grosse Veränderungen mit Gewerbe- und Wohnüberbauungen sowie neue Verkehrsflächen prägen die Region. Basierend auf privaten Initiativen sowie mittels der Unterstützung durch Behörden sollen spezielle Zeitzeugen der regionalen Industrialisierung erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Schon bald wird eine Dreiwegweiche Eisenbahngeschichte erzählen.
■ DANIEL BUSER
Haben Sie unlängst wieder einmal mit der klassischen Holzeisenbahn, im Volksmund auch «Briobahn» genannt, gespielt? Ein altes, aber zeitloses Spielvergnügen, bestehend aus einzelnen Schienenelementen, Kurven und Geraden. Damit kann fast jede beliebige Streckenform gebaut werden, aber so richtig spannend wird es erst, wenn zum Bau der eigenen Streckenführung auch Weichen zur Verfügung stehen. Die Holzweichen aus dem Spielzeuggeschäft sind standardmässig Einfachweichen, welche nur einfache Verzweigungen, rechts oder links, ermöglichen. Das bietet zwar Möglichkeiten, wird mit der Zeit aber langweilig. Doch wer ein echter Holzeisenbahnprofi war, der war im Besitz einer Dreiwegweiche. Damit wurde die Entscheidung, ob der Spielzug nach links, geradeaus oder nach rechts fahren sollte, um eine Option erweitert. Bei der «richtigen» Eisenbahn waren solche Dreiwegweichen aber sehr selten anzutreffen. Eine davon lag über hundert Jahre im ehemaligen Bahnhof «Lenzburg Stadt». Hinter dem neuen Gebäude des Bezirksgerichts in Lenzburg soll diese spezielle Dreiwegweiche (Fachbegriff: symmetrische Doppelweiche) als industriekulturelles Erbe bis 2027 wiederaufgebaut werden. Damit findet eine verkehrshistorische Installation ihren Weg zurück in die Nähe ihres ursprünglichen Einsatzortes. Die eisenbahntechnische Rarität wurde im Jahre 2005 durch SBB Historic anlässlich des Rückbaus des Bahnhofs «Lenzburg Stadt» ausgebaut und zwischengelagert. Im Sommer 2025 konnte mit der Stadt Lenzburg ein Dauerleihvertrag unterzeichnet werden mit der Absicht, die Parkgestaltung beim neuen Bezirksgericht mit dem Einbau der speziellen Weiche abzuschliessen. Bereits aufgestellt ist ein Wechselblinker mit Andreaskreuz vor dem ehemaligen Bahntunnel unter dem Bahndamm, welcher heute den Fussgängern und Radfahrern dient. Ebenso erläutern beim Tunneleingang die Informationstafeln des Vereins Industriekultur am Aabach die Geschichte des ehemaligen Stadtbahnhofs inklusive der Dreiwegweiche. Im Jahre 1895 wurde die bereits 1883 eröffnete Seetalbahn um den Abschnitt


der Spitzkehre beim Schulareal Angelrain und Bahnübergang Aarauerstrasse 1931.
Lenzburg–Wildegg ergänzt, um Anschluss an die Hauptstrecke Zürich–Brugg–Bern der Nordostbahn zu erhalten. Lenzburg selber war damals nur von der Nationalbahn erschlossen. Für den Bezirkshauptort bedeutete dies, dass ein neu erstellter Bahnhof «Lenzburg Stadt» auf dem Weg nach Wildegg bedient wurde. Bei der sogenannten «Spitzkehre» im Bereich Bleicherain wurde nun der aus dem Seetal herkommende Schienenstrang verzweigt in Richtung Bahnhof Lenzburg und in die neue Strecke nach Wildegg. Selbstverständlich für die damalige Zeit wurde im neuen Stadtbahnhof auch ein «Bahnhofbuffet» betrieben.
Die Spuren der ehemaligen Spitzkehre und des abzweigenden Bahngleises zum ehemaligen Stadtbahnhof sind noch zu erkennen: Beim «Spitzcheriweg», hinter dem Schulareal Angelrain, gibt es bis heute eine kleine Mauer sowie eine ganze Reihe grosser Bäume, welche bogenförmig in die grosse Rasenfläche hineinführen und die ehemalige Linienführung zum Stadtbahnhof erkennen lassen. Züge, welche auf der einspurigen Strecke von der «Spitzkehre» herkommend in den Bahnhof «Lenzburg Stadt» einfuhren, wurden durch die Dreiwegweiche auf eines der drei Gleise gelenkt. Als Zeitzeuge erhalten blieb die ehemalige Laderampe zum Gleis hin, um Güterwagen zu beladen. Heute dient sie als eleganter Eingang zum Firmengebäude von Villeroy & Boch.
Dreiwegweiche – eine technische Herausforderung Die Funktion einer «normalen» Weiche ist es, einen einspurigen Schienenstrang auf zwei Gleise aufzuteilen, und ein Zug kann je nach Stellung der Weiche auf dem einen oder anderen Strang weiterfahren. Technisch erfolgt dies, indem an der Spitze der Weiche jeweils eine der beiden beweglichen Weichenzungen entweder auf der linken oder der rechten Seite an die feststehende Schiene (Stockschiene) angepresst wird und somit einen Zug in die entsprechende Richtung lenkt. In der Mitte, wo sich die inneren Schienenstränge kreuzen, befindet sich das keilförmige Herzstück.
Die Herausforderung einer Dreiwegweiche ist, dass sie mehr bewegliche Teile braucht, welche ineinandergreifen. Es braucht insgesamt vier Weichenzungen, um einen Zug nach links, nach rechts oder entsprechend geradeaus zu lenken. Diese Weichenzungen sind zu-
dem gegenseitig so zu bedienen und zu verriegeln, dass keine unzulässigen Stellungen entstehen, die einen Zug zum Entgleisen bringen könnten. Ebenso entstehen zusätzliche Punkte, wo sich die Schienen kreuzen, sodass es für eine Dreiwegweiche insgesamt drei Herzstücke braucht. Aufgrund der anspruchsvollen Mechanik vermied man den Einbau von Dreiwegweichen, ausser wenn die Platzverhältnisse so beschränkt waren, dass sich keine anderen ausführbaren Optionen boten, um einen Schienenstrang auf drei Gleise aufzuteilen. Diese Situation traf auch für das kurze Gleisfeld des Lenzburger Stadtbahnhofs zu, direkt auf der westlichen Seite beschränkten Bahnhofstrasse und Aabach das Bahnhofareal, auf der nördlichen Seite der einspurige Tunnel unter dem Bahndamm hindurch. Die engen Platzverhältnisse sind auch auf dem Gleisplan für den Bahnhof «Lenzburg Stadt» aus dem Jahre 1957 zu erkennen. 1984 wurde der Eisenbahnbetrieb nach Wildegg eingestellt und die Infrastruktur sukzessive zurückgebaut respektive umgenutzt. Lediglich die Lenzburger Industrie wurde via «Lenzburg Stadt» bis im Frühjahr 2005 mit Güterverkehr bedient.
Die «Vögele»Weiche –Industriekultur
Die Lenzburger Dreiwegweiche wurde im Jahre 1894 von der Maschinenfabrik Joseph Vögele aus Mannheim geliefert, einem für die damalige Zeit innovativen Lieferanten von Weichen, Drehscheiben, Stellwerken und Rangieranlagen für die Eisenbahnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit der Dreiwegweiche Patent «Vögele» verfügte die Unternehmung für die damalige Zeit über eine patentierte Mechanik, um die Weiche zuverlässig zu bedienen und sicher zu befahren.
Der aufkommende Strassenverkehr zu Beginn des letzten Jahrhunderts führte dazu, dass sich die Produktepalette von Vögele zunehmend Richtung Strassenbau und Baumaschinen veränderte und sich rasch zur wichtigsten Sparte der Unternehmung weiterentwickelte. Wenn auch die Firma Vögele später an die für Strassenbauequipment bekannte Wirtgen Group (heute zu John Deere gehörend) verkauft wurde, so können Asphaltiermaschinen und Strassenfertiger der Marke Vögele bis heute im Strassenbau angetroffen werden. Im weitesten Sinne ist man dem Bau von Verkehrswegen treu geblieben.



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Freitag, 3. Juli
Anlass 55+: Velotour. Treffpunkt 13.15 Parkplatz Kirche
Sonntag, 5. Juli
10.00 Gottesdienst mit Pfr. Frédéric Légeret
Donnerstag, 9. Juli
15.00 Andacht im Alterszentrum Eichireben, Sarmenstorf
18.00 Kinderwoche-Gottesdienst im KGH, anschl. Teilete
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Donnerstag, 2. Juli
19.00 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche
Freitag, 3. Juli
9.00 Uhr Herz-Jesu-Gottesdienst mit Claudia Nothelfer, anschliessend Chilekafi
Samstag, 4. Juli
18.30 Uhr Gottesdienst mit Guido Ducret in der Kapelle Seengen
Sonntag, 5. Juli
10.00 Uhr Gottesdienst mit Guido Ducret in der Pfarrkirche
Montag, 6. – 10. Juli
10.00 – 15.00 Uhr ökum. KIWO in der Ref. Kirche www.pfarreibruderklaus.ch
- Othmarsingen
Lenzburg
Freitag, 3. Juli 2026
19.30 Uhr Am neuen Ort gut ankommen (Übergänge gestalten), Altes Pfarrhaus, Pfr. M. Domann
Sonntag, 5. Juli 2026
10.15 Uhr Gottesdienst, Stadtkirche, Pfrn. S. Ziegler (Stv).
Dienstag, 7. Juli 2026
12.00 Uhr Seniorenessen, Kirchgemeindehaus
18.30 Uhr Meditation im Alltag, Stadtkirche
Donnerstag, 9. Juli 2026
6.30 Uhr Morgengebet, Kirchgemeindehaus
19.30 Uhr Die «Heiligi Bohne» am Jugendfest, bei der Stadtkirche
Othmarsingen
Sonntag, 5. Juli 2026
9.00 Uhr Gottesdienst mit anschliessendem Kirchenkaffee, ref. Kirche, Pfrn. S. Ziegler (Stv). www.kirche-lenzburg.ch
PastoralraumpfarrerRolandHäfliger
Tel.0628850560
r.haefliger@kathlenzburg.ch
Siefindensämtliche Gottesdiensteund Veranstaltungen sowie weitereInformationen derdreiKatholischenKirchenstandorte Lenzburg,WildeggundSeonaufunserer Website www.pastoralraum-lenzburg.ch
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Bekanntgabe von Wahlen und Beschlüssen
Wahlen
Die Kirchenpflege der Kirchgemeinde Ammerswil gibt folgendes Wahlergebnis der Kirchgemeindeversammlung vom 23. Juni 2026 bekannt: Kirchenpflege
Gewählt ist: Hannah Langnese,Ammerswil Wahlen können mit Stimmrechts- und Wahlbeschwerde beim Kirchenrat angefochten werden. Die Beschwerdefrist beträgt 3 Tage seit der Bekanntgabe (§§ 145 und 146 Kirchenordnung, SRLA 1.2-1).
Beschlüsse DieKirchenpflegederKirchgemeindeAmmerswil gibt folgende Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 23.Juni 2026 bekannt:
1. Genehmigung des Protokolls der Kirchgemeindeversammlung vom 25. November 2025
2. Genehmigung der Kirchengutsrechnung 2025
3. Genehmigung der Kreditabrechnung «Verpflichtungskredit Kirchendach und Kirchendecke»
4. Genehmigung der Kreditabrechnung «Verpflichtungskredit Dach Remise und Renovation Fassade Pfarrhaus» Gegen Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung kann das Referendum ergriffen werden.Es ist innert 10 Tagen seit Beschlussfassung anzumelden und innert 30 Tagen seit Beschlussfassung einzureichen (§ 152 Kirchenordnung, SRLA 1.2-1). Beschlüsse können mit Beschwerde innert 3 Tagen seit Bekanntgabe beim Kirchenrat angefochten werden (§§ 146, 147 Abs. 1 Kirchenordnung). Beschlüsse unterstehen auch der Stimmrechtsbeschwerde (§ 145 Kirchenordnung).
Dottikon, 23. Juni 2026
Präsidium: Beat Widmer,Ammerswil
Aktuariat: Christiane Schuster, Hägglingen
Amtswoche für Abdankungen
Pfrn. R. Schäfer, Tel.-Nr. 076 637 87 52
Sonntag, 5. Juli 2026 18.15 Uhr Kirche Ammerswil: Abendgottesdienst, Pfrn. R. Schäfer www.kirchgemeinde-ammerswil.ch
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Bereitschaft: 5. – 11. Juli: Pfrn. Elisabeth BergerWeymann, 062 891 33 80
Donnerstag, 2. Juli
18.30–20.00, Kirche Möriken, Fyrabebier in der Kirche – Der Stammtisch mit dem gewissen Etwas, ungezwungenes Beisammensein bei Bier und alkoholfreien Getränken
Sonntag, 5. Juli 19.00, Kirche Möriken, Taizé-Abendfeier, Pfrn. Regula Blindenbacher, Musik: Gospelchor Seon und Slava Kästli
Hinweis:
Vom 6. Juli bis 7. August ist das Sekretariat jeweils am Montag, 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr, besetzt. Bei dringenden Angelegenheiten schicken Sie bitte Ihre Nachricht an: info@ref-hmw.org
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Donnerstag, 2. Juli 10.00 – 10.30 Uhr Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil, Tomàs M. Hostettler 11.00 – 13.30 Uhr Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil. Anmeldung bis Montagmittag im Sekretariat per Telefon 062 842 33 15 oder E-Mail sekretariat@suhu.ch mit Angabe des Menüs (siehe Homepage Länzerthus) und ob Sie einen Fahrdienst benötigen.
Sonntag, 5. Juli 9.30 Uhr Gottesdienst, Ref. Kirche Suhr, Pfrn. Nica Spreng, 1. Mose 28,10–19; Thema: «Himmelsleiter», Sommerpredigtreihe zu «Gottesbegegnungen im Alten Testament». Begrüssung neuer Kirchenpfleger Jochaim Förster. Anschliessend Chilekafi Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Freitagabend, 18.00 Uhr: 062 842 31 31. www.suhu.ch
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Sonntag, 5. Juli 2026 9.45 Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Wir sind Gottes Ehrengäste am BBQ.» Mit Band. Kinderhüeti. Anschliessend Sommergrill.
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Sonntag, 5. Juli 9.45 Uhr Gottesdienst mit Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann
Thema: Zu Menschenfischern werden?
(Lukas 5,1-11)
Organistin: Christina Heuking
Kollekte: Verein Netzwerk Asyl Mittwoch, 8. Juli 9.30 Uhr Die Krabbelgruppe «Zwärgemorge» trifft sich im Seitenschiff
Amtswoche: Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann www.kirche-niederlenz.ch
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Sonntag, 5. Juli 10.00 Uhr, Gottesdienst, Pfr. Jürg Steiner www.ref-rupperswil.ch
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Sonntag, 5. Juli 10.00 Uhr Kirche Seengen
Gottesdienst Pfarrer Jan Niemeier
Dienstag, 7. Juli Mittwoch, 8. Juli Freitag, 10. Juli 10.00 Uhr Kirche Seengen Offene Türen Morgenfeier Erlebniswoche www.kirche-seengen.ch
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Sonntag, 5. Juli
18.00 Uhr: Sommerabend-Singen Pfr. P. Roubik, Musik. Begleitung I. Angelova und Männerchor Seon. Anschliessend Verpflegung. www.ref-kirche-seon.ch


•BETTEN&MATRATZEN •BETTWARENMANUFAKTUR
•BETTFEDERNREINIGUNG
•SCHLAFBERATUNG
•ZUBEHÖRALLERART
V I L L M E R G E N VILLMERGEN
0 5 6 6 2 1 8 2 4 2 0566218242
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Reformierte Kirchgemeinde Staufberg Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2027 – 2030 Die Kirchenpflege publiziert die Gesamterneuerungswahlen wie folgt (2. Publikation):
Rechtsgrundlagen Kirchenordnung (KO, SRLA 1.2-1)
Reglement über Wahlen und Abstimmungen an der Urne in den Kirchgemeinden (RWA, SRLA 3.5-1)
Wahltermine
27. September 2026 (1. Wahlgang) 29. November 2026 (2. Wahlgang)
Kirchenpflege, Präsidium der Kirchenpflege, Synode, Rechnungsprüfungskommission
Zu besetzende Sitze in der Kirchenpflege inklusive Präsidium: 4 Folgende Kandidaturen sind für die Kirchenpflege eingegangen:
– Irene Dietiker, 1954, von Thalheim AG
– Roger Werndli, 1976, von Niederhasli ZH
– Anita Wildi, 1955, von Schafisheim AG – Balthasar Zuckschwerdt, 1983, von Staufen AG
Folgende Kandidaturen sind für das Kirchenpflegepräsidium eingegangen: –Balthasar Zuckschwerdt,1983,von Staufen AG Zu besetzende Sitze in der Synode: 2 Folgende Kandidaturen sind für die Synode eingegangen:
– Keine
Zu besetzende Sitze in der Rechnungsprüfungskommission: 3 Folgende Kandidaturen sind für die Rechnungsprüfungskommission eingegangen:
– Thomas Barth, 1963, von Liestal BL
– Herbert Furter, 1954, von Staufen AG
– Rolf Gilbert, 1965, von Felben-Wellhausen TG Es wird eine Nachfrist von fünf Tagen seit dieser Publikation für die Meldung weiterer Kandidaturen gewährt. Die Kandidaturen sind von zehn Stimmberechtigten zu unterzeichnen und müssen bis spätestens 7. Juli 2026 bei der Kirchenpflege eintreffen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr, den Heimatort, die Strasse, die Hausnummer und den Wohnort enthalten.
Übersteigt die Anzahl der Kandidaturen die Anzahl der zu besetzenden Sitze nicht, werden die Kandidierenden vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt.
Ordinierte Dienste Das Wahlbüro erklärt als in stiller Wahl gewählt: Pfarramt Johannes Siebenmann, 1960, von Aarau, 50 % Gegen die Wahlen kann gemäss § 146 der Kirchenordnung (SRLA 1.2-1) innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Kirchenrat der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Aargau, Stritengässli 10,5001 Aarau,Beschwerde eingereicht werden. Eine allfällige Beschwerde ist schriftlich einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Adresse Kirchenpflege Ref. Kirche Staufberg, Kirchenpflege, Zopfgasse 22, 5603 Staufen Informationen, Formulare Informationen zu den Gesamterneuerungswahlen sowie alle Formulare können bezogen werden bei: Ref. Kirche Staufberg, Sekretariat Regula Furer, Zopfgasse 22, 5603 Staufen. Staufen, 2. Juli 2026 Kirchenpflege und Wahlbüro

Ihrsolltnichtummichweinen,ichhabejagelebt. DerKreishatsichgeschlossen,derzurVollendungstrebt. Glaubtnicht,wennichgestorben,dasswirunsfernesind. EsgrüssteuchmeineSeelealsHauchimSommerwind. UndlegtderHauchdesTagesamAbendsichzurRuh, sendichalsSternamHimmel,euchmeineGrüssezu.
15. Februar1930 bis29.Juni 2026
EinlangesLeben istzuEndegegangen. Wirhaben so viel zusammen erlebt. Wirhaben gelacht, geweint, gestritten,das Lebengenossen. So wieesseinsoll. Dankefür alles! Trotzallem hattestduschon langeden Wunsch zu sterben. Nunist dein Wunsch in Erfüllung gegangen undwir lassendichinFrieden gehen.
In liebevollerErinnerung:
Carola undHeinz Eggimann AndreasEggimann undRoswithaWickihalder Markus Eggimann undNicoleSchneider RamonaEggimannund Maik Neumann
DanielaLüthy
CédéricLüthy
AufWunschvon Helgafindetdie Trauerfeierimengsten Familienkreisstatt.
Traueradresse:Daniela Lüthy, Gässli 5,5603 Staufen
Einwohnerrat Die Rechnung 2025 ist durch. Das Parlament sieht die Felle davonschwimmen.
■ RINALDO FEUSI
Vergangene Woche tagte der Einwohnerrat. Vorgängig verteilte Einwohnerratspräsidentin Corin Ballhaus Windfächer. Hitzig wurde es trotzdem. Obschon die Rechnung 2025 angenommen wurde, sparten die Fraktionen nicht mit ihrer Kritik.
Präsident der GPFK Philippe Minnig begann sein Votum mit den Worten: «Die finanzielle Lage ist angespannt.» Nach dem Studium der Rechnung fällt ihm auf, dass es jedes Jahr dieselben zwei Abteilungen sind, die Probleme aufzeigen: Stadtplanung und Hochbau sowie die Sozialen Dienste. Neu ist eine dritte Abteilung dazugekommen. Am Donnerstag wurde verkündet, dass der Leiter der Abteilung Immobilien ad interim, Christoph Erismann, per Ende September die Stadt verlassen wird.
Minnig betonte aber, man müsse das Ganze im Auge behalten. Lenzburg kommt dem gesetzlichen Auftrag grundsätzlich nach. Beim Finanzdebakel der Sozialen Dienste vermisse er, dass keiner aus dem Stadtrat die Grösse hatte, sich zu entschuldigen. Die Betroffenen drückten zwar immer wieder ihr Bedauern aus, das reiche ihm aber nicht. «‹Bedauern› ist die falsche Ausdrucksweise. Ich bedauere, dass ich heute hier bin und nicht

am Grillplausch», erklärte er in Richtung des Stadtrats.
Rechnung angenommen – mit reichlich Kritik
Die Voten aus den Fraktionen bekundeten Ähnliches. Mige Häusermann (SVP)
Wirtschaftsstandort Das weltweit tätige Unternehmen schafft neue Flächen in Lenzburg, um die steigende globale Nachfrage bedienen zu können. Startschuss für den Neubau von Hitachi Energy am Standort in Lenzburg: Das weltweit im Bereich der Elektrifizierung tätige Unternehmen hat am Mittwoch den Spatenstich bei der Produktionsstätte für Leistungshalbleiter gefeiert. Damit sei ein wichtiger Meilenstein erreicht, heisst es in einer Medienmitteilung. Das Unternehmen unterstreiche seine Bestrebungen, die Geschäftstätigkeit zu erweitern, um die weltweit steigende Nachfrage nach Halbleitern in den Bereichen Energieversorgung, Industrie, Rechenzentren und Transport zu decken. Rainer Kaesmaier, Geschäftsführer Halbleiter bei Hitachi Energy, spricht in der Mitteilung von einem bedeutenden Schritt zur Stärkung der Präsenz im Halbleiterbereich und zum gezielten Ausbau der Produktionskapazitäten. «Diese Investition unterstreicht unser langfristiges Engagement für die Schweiz als wichtigen Standort für die Leistungshalbleiterfertigung und schafft gleichzeitig ein modernes und attraktives Arbeitsumfeld für unsere Mitarbeiter und Partner.» Das neue, sechsgeschossige Gebäude, entworfen von ATP Architekten Ingenieure Zürich AG, wird Bürofunktionen in einem modernen, speziell konzipierten Arbeitsbereich bündeln. Dadurch werden die bestehenden Produktions-
flächen optimiert und entlastet, wertvolle Flächen für die Erweiterung der Fertigung frei. Nach der Fertigstellung wird das Gebäude gemäss Mitteilung neue Büros mit fast 200 Arbeitsplätzen bieten sowie Besprechungsräume, einen Kundendienstbereich und Aufenthaltsflächen. Der Logistikbereich wird über eine automatisierte Lagerinfrastruktur und Spezialräume verfügen, um den wachsenden Produktionsbedarf des Standorts zu decken. Der hochautomatisierte Halbleiterstandort in Lenzburg werde damit die Betriebsleistung verbessern, so die Medienmitteilung.
Der Bau der Büroflächen im neuen Gebäude dauert von 2026 bis 2027, die logistischen Arbeiten werden bis 2028 fortgesetzt, ist weiter festgehalten. Hitachi Energy werde während des gesamten Projekts eng mit ATP Architekten Ingenieure Zürich AG sowie den lokalen Behörden und Partnern zusammenarbeiten, um eine sichere und effiziente Ausführung bei minimalen Beeinträchtigungen der laufenden Produktion zu gewährleisten.
Die Erweiterung ist laut Medienmitteilung ein Teil des globalen Investitionsprogramms von Hitachi Energy mit dem Ziel, die Kapazitäten und die Fertigung, Forschung und Entwicklung sowie die Digitalisierung auszubauen und die Effizienz durch KI-gestützte Prozesse zu steigern. (mhu)

möchten uns nicht totsparen», formulierte es Cécile Kohler von der Mitte. Man müsse beginnen, die Potenziale der Stadt endlich auszunutzen. Die Mitte sieht diese bei der Standortförderung, im Tourismus und bei der Ansiedlung von Unternehmen.
meinte: «Unser positives Gesamtergebnis schmilzt wie Schnee in der Sonne.» Bei den Investitionen sieht seine Partei ein wachsendes Problem. Anstatt 15 Mio. Franken budgetierter Investitionssumme sind nur 6 Mio. Franken geflossen. Es staue sich ein grosses Problem an. «Wir
Ivanka Basic bezog sich auf das Finanzdebakel bei den Sozialen Diensten. Sie bezeichnete das 371000-FrankenSteuergeldgeschenk an den Kanton als «gravierenden Fehler und grossen Schadensfall». Doch erklärte sie, dass die Verantwortlichkeiten mittlerweile angepasst sind. Insgesamt bezeichnete sie die Finanzen der Stadt als «stabil», meinte aber auch: «Die Luft wird dünner.» Grüne und GLP meinten, es sei eigentlich schon alles gesagt. Man sehe klar, dass die Herausforderungen nicht kleiner würden. Manuel Schmutz (Grüne) wies in seinem Plädoyer darauf hin, dass man das Budget bei Arten- und Landschaftsschutz wie auch beim Umweltschutz nicht ausschöpfte. Die schärfsten Worte kamen von Francis Kuhlen. Der Finanzausblick im Mai sei alarmierend gewesen. Ebenso bemängelt er, dass die Ausgaben und die Erträge in keinem Verhältnis stünden. «Die schlechten Erträge sind Grund zur Besorgnis.» Die Jahresrechnung wurde angenommen. Zu Beginn der Sitzung wurde Fabian Bertschinger vereidigt, der für Simona Minnig stellvertretend nachrückt. Ebenso wurden sämtliche Bewerberinnen und Bewerber eingebürgert. Eine Kreditabrechnung wurde angenommen.

Politik An den Sitzungen von Einwohnerund Gemeinderatsgremien steht jeweils die Beratung über die ordentlichen Traktanden im Vordergrund. Für den informellen Austausch unter den Fraktionen und zwischen den Räten bleibt meist wenig Platz. Die Buchser Ratsmitglieder pflegen darum die Tradition des Ratsausflugs. Für den amtierenden Einwohnerratspräsidenten, Reto Bianchi, war das diesjährige Reiseziel schnell bestimmt. Er hat in Lenzburg seine Schul- und Jugendzeit verbracht und wollte seinen Ratskolleginnen und -kollegen seine alte Heimat zeigen. Um das Ausflugsprogramm zusammenzustellen, nahm er mit seiner Lenzburger Amtskollegin, Corin Ballhaus, Kontakt auf. Sie hatten einst gemeinsam im Angelrain die Schulbank gedrückt und waren sich 2024 am Treffen der Aargauer Einwohnerratspräsidien wiederbegegnet.
So kam es, dass die «höchste Lenzburgerin» am vergangenen Samstag den «höchsten Buchser», rund zwanzig Mitglieder des Einwohnerrats sowie den fünfköpfigen Gemeinderat von Buchs auf ihrer Tour durch die Stadt begleitete. Startpunkt war der Bahnhof, wo sie den Gästen gleich einen kurzen Überblick über die grossen Umbauund Ausbaupläne geben konnte. Weiter ging es per Bus zum Schloss. Angekommen im Schlosshof erzählte Corin Ballhaus Wissenswertes über die früheren und heutigen Schlossbesitzer sowie die Bauten aus den verschiedenen Epochen. Während die ei-
Verwaltung Christoph Erismann trat im vergangenen Jahr als Teamleiter Bauprojekte in die Stadtverwaltung ein und übernahm kurze Zeit später die Leitung der Abteilung Immobilien ad interim. Nach nur einem Jahr hat er sich dazu entschieden, die Stadtverwaltung wieder zu verlassen. «Ich danke dem Stadtrat, den Mitarbeitenden der Stadtverwaltung und insbesondere meinem Team für die gute Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen. Für die Zukunft der Stadt Lenzburg wünsche ich weiterhin viel Erfolg», lässt er sich aus einer Medienmitteilung zitieren. Auch der Stadtrat meldet sich in dieser zu Wort. Es schreibt der Stadtpräsident Andreas Schmid: «Ich danke Christoph Erismann herzlich für die hervorragende Zusammenarbeit und seinen grossen Einsatz zugunsten der Stadt Lenzburg. Im vergangenen Jahr haben wir gemeinsam die künftige Ausrichtung der Abteilung geklärt und gefestigt. Mit seiner Kompetenz und seinem Engagement hat Christoph Erismann wichtige Impulse gesetzt und zahlreiche Projekte erfolgreich vorangetrieben. Für seine berufliche und private Zukunft wünsche ich ihm alles Gute.» (rfb)
Kultur Die Musikalischen Begegnungen Lenzburg gehen vom 21. August bis 6. September in ihre 43. Ausgabe. Unter dem Titel «Unerhört» lädt das Festival zu sechs Konzerten an verschiedenen Orten in Lenzburg ein. Gemeint ist damit nicht nur das Ungehörte im wörtlichen Sinn, sondern auch das Überraschende, das Ungewohnte und das Verbindende.
nen Teilnehmenden im Anschluss das Museum erkundeten, machten sich andere ein Bild von Lenzburg aus der Vogelperspektive und genossen eine erfrischende Trinkund Glacepause. Nach dem Abstieg via Schlosstreppe und Rebweg wartete im schattigen Park hinter dem Burghaldenhaus ein Apéro auf die Gäste aus Buchs. Dort wurden sie von Stadtpräsident Andreas Schmid willkommen geheissen. Er würdigte in seinen Grussworten die Idee des Austauschs über Stadt-, Gemeinde- und Parteigrenzen hinweg, der die Basis sei, um für gemeinsame Herausforderungen gemeinsame Lösungen zu finden. Als Beispiel für ein solches Thema führte er die Restkosten im Pflegebereich an. Damit gab er gleich ein Stichwort für die anschliessenden Gespräche, zu denen sich Stadträtin Beatrice Taubert sowie Einwohnerrats-Vizepräsident Marcel Strebel und die Einwohnerratsmitglieder Claudia Casanova, Francis Kuhlen und Thomas Schaer hinzugesellten. Bei Wein aus dem Keller der Ortsbürger Rebbauern-Vereinigung, vorgestellt von deren Vizepräsident Werner Volkmar, wurde anregt diskutiert. Gerne liessen sich die Gäste auch von Corin Ballhaus über die Geschichte des Burghalde-Ensembles und seine vielfältige Nutzung informieren. Nach einem Spaziergang durch die Altstadt klang der Ratsausflug bei einem gemütlichen Znacht im «Ochsen»-Garten aus. (pd)
Den Auftakt macht am Freitag, 21. August, das Jugendsinfonieorchester Aargau im Schloss Lenzburg. Unter dem Titel «Odyssee» trifft jugendlicher Elan auf die historische Kulisse des Schlosses. Zwei Tage später erklingt in der Stadtkirche Barockmusik: Bei «Let the Bright Seraphim» stehen festliche Trompetenklänge und prachtvolle Arien im Zentrum. Einen besonderen Akzent setzt am Donnerstag, 27. August, das Konzert «unheART» im Alten Bezirksgericht. Lea Magdalena Knecht an der Harfe und Barbara Terpoorten mit Stimme und Schauspiel verbinden neue Musik mit Texten – ein intimer Abend an einem ungewohnten Ort. Weiter geht es am Samstag, 29. August, im Stapferhaus mit Tango Nuevo. Das PantaLeón Project und Tänzerin Aileen Mazenauer widmen sich unter dem Titel «The rarely played pieces» weniger bekannten Stücken von Astor Piazzolla. Am Freitag, 4. September, folgt mit «Will und Wahn» ein Liederabend ohne Worte: Simone Keller am Klavier und Michael Flury an der Posaune verbinden Schubert und Jazz. Den Abschluss bildet am Sonntag, 6. September, das Kinderkonzert «So ein Circus!» im Haus im Garten. Mit dabei sind die Circusschule Magnolia sowie Heidy Huwiler und Magdalena Irmann. Musik, Fantasie und Zirkuswelt sollen dabei nicht nur Kinderaugen zum Strahlen bringen. (rsc) ■ Der Vorverkauf startet am Montag, 6. Juli, online über Ticketino.
Kultur Die reformierte Stadtkirche Lenzburg lädt am Samstag, 11. Juli, um 17.15 Uhr zu einem Orgelkonzert ein. Andreas Jud kehrt als ehemaliger Hauptorganist der Stadtkirche für das Jugendfest an die Orgel zurück. Das Konzert steht unter dem Titel «Wenn die Katze Boléro tanzt» und widmet sich Tieren und Tänzen. Im Programm begegnet das Publikum der «Katzen-Suite» von Denis Bédard sowie Boléro-Kompositionen von Jacques Bovet und Louis Lefébure-Wely. Ergänzt wird das Konzert mit Werken von G. Macchia und A. Willscher. Der Eintritt ist frei, Kollekte wird erhoben. Organisiert wird der Anlass vom Ökumenischen Forum Kultur. (rfb)

Niederlenz,Ende Juni 2026
Wenn ihranmichdenkt,seidnicht traurig, sondern habt denMut,von mirzuerzählen und zu lachen.Lasst mirmeinenPlatz zwischen euch,so, wieich ihnimLeben hatte.
MittiefemSchmerz,vor allemabermit einergrossen Dankbarkeit fürdie wunderbaren Erinnerungen nehmen wirschwerenHerzens Abschied vonunserem geliebtenVater,Schwiegervater, Grossvater, Göttiund Freund
Ludwig «Schueni»Schmidmeister
15. März 1934bis 28.Juni2026
Er warein Unikat,wie es im Buchesteht.Mit seiner fröhlichen Natur undseinemSchalkimNackenhat er unserLeben unendlichbereichert. SeineArbeitsamkeit und Tatkraft warenstets einVorbild füruns alle. Er wird unsfehlen, aber seineSpurenbleiben fürimmer.
In liebevollerErinnerung
Christophund JeannetteSchmidmeister Claudio, Sandro Franziskaund Markus Wildi Stefan,Jonas,Lukas Martin undBea Schmidmeister Flurin,Anja Freundeund Bekannte
DieTrauerfeier findet stattamFreitag,17. Juli 2026,um13.15 Uhr in derKircheNiederlenz. VorgängigUrnenbeisetzung im engsten Familienkreis.
Anstelle vonBlumenunterstütze manimSinne vonSchueni das TurnzentrumAargauGmbH, 5600 Lenzburg, IBAN CH33 0076 1643 3283 2200 2, Vermerk: Ludwig Schmidmeister.
Traueradresse:MartinSchmidmeister,Webereistrasse37, 5703 Seon










Nichts ist lebendiger als die Erinnerung.
In Liebe und Dankbarkeit lassen wir dich gehen, in unseren Herzen bleibst du für immer.

Nach langer schwerer Krankheit nehmen wir Abschied von
2. Dezember 1948 – 29. Juni 2026
In Liebe denken wir an dich.
In stiller Trauer: Theo Kromer
Simone Kromer mit Soraya, Rubina und Omar
Isabelle Kromer mit Sebastian Eggert, Amelie und Valentin
Philipp Kromer mit Ismene Blum, Jo und Moritz
Marlis Kromer und Markus Lüscher
Edith Zangger und Markus Ritschard
Rosmarie Zangger mit Andre und Roland Zangger mit Familie
Auf Wunsch der Verstorbenen findet keine Abdankung statt.


Traueradresse: Theo Kromer, Steinbrüchliweg 8, 5600 Lenzburg
Gilt als Leidzirkular.
Hunzenschwil,Juni2026
Unddie Seeleunbewacht will in freien Flügen schweben, um im Zauberkreisder Nacht,tief undtausendfach zu leben.
HermannHesse
Traurig, aber dankbarfür alldie Jahreindenen wirdas Leben miteinanderfeierndurften,nehmenwir Abschied von
*31.03.1933† 28.06.2026
In stillerTrauer

MarcoHollinger
Rolf +Patty Hollinger
Lukas+ Judith Hollinger mitKilian
Mario +Xenia Hollinger mitSinja
SylviaGämperle-Hollinger
Diego Gämperle
Nina Sobhani
Rilana MartinatoMcHughmit Aimee+ Kelly
NicolaMartinato
Die Urnenbeisetzungfindetum13.00 himengsten Familienkreis statt.
DieöffentlicheAbdankung findet am 9. Juli 2026 um 13.30h inder Kirche Hunzenschwil statt

Anstelle vonBlumenspenden gedenke mandem FlamingoKinderhospizinFällanden
Spendenkonto derStiftung:
IBAN:CH9009000000 8535 81745
PostFinanceAG, 3003 Bern
Traueradresse: Sylvia Gämperle,Korbackerweg5,5502Hunzenschwil

Seon Im Tierkrematorium Seon sprüht es nur so von Emotionen. Zwischen Urnen, Erinnerungen und Tränen zeigt sich, wie unterschiedlich Menschen mit Verlust umgehen.
■ DEBORA HUGENTOBLER
Es ist Montagmorgen. Im Wartezimmer herrscht bereits reger Betrieb. Einige Personen bringen ihre verstorbenen Tiere, andere kommen, um die Urne abzuholen. Am Morgen weiss das Team noch nicht, was der Tag bringen wird. «Jeder Tag ist ein Geheimnis», erklärt Esther Sager, Mitglied der Geschäftsleitung. Die sogenannten Annahmetermine werden kurzfristig telefonisch vereinbart, sobald ein Tier zu Hause oder beim Tierarzt verstorben ist. Deshalb ist das Team an 365 Tagen im Einsatz und nimmt auch am Wochenende verstorbene Tiere entgegen. In einem liebevoll eingerichteten Raum werden die Tierbesitzerinnen und Tierbesitzer von geschulten Mitarbeitenden betreut. Rund eine halbe Stunde lang darf erzählt, geweint und gelacht werden. Alle Emotionen haben Platz. Sager hat schon vieles erlebt: von absoluter Stille über Wut auf die Person, die einem die Katze überfahren hat, bis hin zu Verlegenheit über die vergossenen Tränen. Schambehaftetes Tabuthema Esther Sager erzählt von einem Geschäftsmann, der kurz vor einem wichtigen Termin in Anzug und Krawatte mit seinem verstorbenen Zwerghamster vor ihr sass und weinte. Die starken Emotionen seien für ihn rational nicht erklärbar gewesen. Er habe sich gefragt, was andere wohl von ihm denken würden, wenn sie ihn wegen eines «winzigen Kerls» weinen sähen. Denn die Trauer um Haustiere sei noch immer stark schambehaftet und stosse oft auf Unverständnis. Sager beobachtet: je kleiner das Tier, um das getrauert wird, desto grösser der Drang, sich für die eigenen Emotionen zu entschuldigen. Doch sie ist überzeugt: «Jede geweinte Träne ist eine Liebeserklärung.» Diesen Satz liess sie sogar auf Taschentücher drucken, die sie den Tierbesitzern jeweils mitgibt. «Ich bin mir der Vergänglichkeit täglich bewusst», sagt Esther Sager, die mit dem Thema Tod keine Berührungsängste mehr hat. Für viele Menschen jedoch handle es sich noch immer um ein Tabuthema.
Mehr als nur kremieren Pro Tag werden in Seon zwischen drei und zwanzig Tiere angenommen. Esther Sager betont, dass die Arbeit sorgfältig

und liebevoll erledigt wird – und dass sich das Team der gegebenen Verantwortung jederzeit bewusst ist. Wie viele Arbeitsschritte hinter dem Prozess stecken, sei allerdings vielen Menschen nicht klar.
Die meisten Tiere werden vom Fahrdienst des Tierkrematoriums Schweiz direkt bei den Tierärzten abgeholt – oft noch am selben Tag. Nur rund zehn Prozent der Tierbesitzer bringen ihr Tier selbst vorbei. Kommen sie persönlich, wird zunächst gemeinsam das Auftragsformular ausgefüllt. Anschliessend entsteht ein Pfotenabdruck als kleines Geschenk: «Damit die Tierbesitzer nicht mit leeren Händen nach Hause gehen müssen.» Danach wird dem Tier eine Identifikationsnummer angelegt – «das Heiligtum innerhalb des Prozesses». So kann das Tier jederzeit eindeutig zugeordnet werden. Im Betriebsbereich wird das Tier gewogen und in einem Körbchen in den Kühlraum gelegt. Zu gegebener Zeit wird es dann in einem der Grösse entsprechenden Ofen zusammen mit dem IDChip kremiert. Nach ein bis drei Stunden werden die verbliebenen Knochenstücke aus dem Ofen geholt und in einem Mahlwerk zu Asche verarbeitet. Die gemahlene Asche sowie der ID-Chip werden anschliessend in die gewünschte Urne abgefüllt. Diese gibt es aus Ton, Stein, Holz, Karton oder Stoff sowie in Form von Schmuckstücken. In einem weiteren Schritt kommen die Urnen in den «Päckliraum» und werden zusammen mit der Rechnung, einer Karte und ei-
nem kleinen Geschenk für die Abholung oder den eingeschriebenen Postversand vorbereitet.
Rund ein Drittel der Tierbesitzer entscheidet sich für eine Sammelkremation. Dabei werden mehrere Tiere gemeinsam kremiert und ihre Asche im Gemeinschaftsgrab hinter dem Gebäude beigesetzt. Für Esther Sager ist dies «einer der emotionalsten Orte des Krematoriums», da er mit persönlichen Fotos und Briefen geschmückt ist.
Tierkonto als finanzielle Absicherung
Die Preise der Kremation richten sich nach dem Gewicht des Tieres. Finanziell empfiehlt Esther Sager Tierbesitzern, ein separates Tierkonto anzulegen. Schliesslich wisse man nie, welche Kosten für Tierarztbesuche oder Medikamente anfallen – und der Tod kommt unweigerlich.
Sinnstiftende Arbeit – mit dem Herzen dabei
Kremiert werden vorwiegend Nagetiere, Hunde und Katzen. Aber auch ein Axolotl, Alpakas, Ziegen, Schafe und Ponys – sowie einmal ein Bär und ein Löwe wurden in Seon verabschiedet. Ein Mitarbeiter, der für die Kremationen zuständig ist, erzählt mit Gänsehaut an den Armen, dass ihn die Arbeit nicht kaltlässt. Wenn er einen Chihuahua kremiere, stimme ihn das manchmal traurig, weil er selbst einen habe. Seine zwei verstorbenen Haustiere hat er selbst einge-
POST AUS AARAU Die Grossratsdebatte aus Sicht von Matthias Betsche, GLP, Möriken

Die hochsommerlichen Temperaturen machten sich auch im Grossratssaal bemerkbar. Passend dazu beschäftigte das Thema Hitze den Grossen Rat bereits in der vergangenen Woche. Gemeinsam mit Grossrätinnen und Grossräten habe ich ein breit abgestütztes, parteiübergreifendes Vorstosspaket zum Hitzeschutz eingereicht. Der Regierungsrat soll unter anderem prüfen, ob Schulen und Gemeinden bei ausserordentlichen Hitzeereignissen über ausreichende rechtliche Grundlagen und Handlungsspielräume verfügen – beispielsweise für angepasste Stundenpläne, kühlere Lernorte oder andere verhältnismässige Schutzmassnahmen. Zudem soll der Kanton mehr Asphalt- und Betonflächen entsiegeln und begrünen, damit sich unsere Siedlungen
im Sommer weniger stark aufheizen. Die Grossratssitzung letzte Woche stand zudem im Zeichen der Jahresrechnung 2025. Der Kanton schloss das Rechnungsjahr mit einem Überschuss von 345 Millionen Franken ab und verfügt damit weiterhin über eine sehr solide finanzielle Ausgangslage. Für mich zeigt dies, dass der Aargau über den nötigen finanziellen Handlungsspielraum verfügt, um verantwortungsvoll in Bildung, Gesundheit, soziale Teilhabe, den öffentlichen Verkehr und die Klimaanpassung zu investieren.
AnderletztenSitzungvordenSommerferienstandendieseWocheandereThemen imVordergrund.EinzentralesTraktandum war die Verkehrspolitik. Der Grosse Rat überwies zwei Standesinitiativen an die Bundesversammlung:Einerseitsfordertder AargaudenraschensechsspurigenAusbau der A1 zwischen Aarau Ost und Birrfeld, andererseits den Ausbau der nationalen Ost-West-Bahnachse zwischen Aarau und

Zürich.NacheinergetrenntenAbstimmung erhieltdieBahninitiativemit125zu5Stimmen deutlich mehr Unterstützung als der Ausbau der A1, der mit 96 zu 34 Stimmen angenommen wurde. Damit setzte der Grosse Rat ein klares Signal zugunsten des Ausbaus der Bahninfrastruktur. Einstimmig verabschiedet wurde das neue Notstandsrecht. Als Konsequenz aus denErfahrungenwährendderCorona-Pandemie erhält der Grosse Rat künftig mehr Mitsprache, wenn der Regierungsrat in ausserordentlichenLagenNotrechtanwenden muss.

■ MARC PHILIP SEIDEL
äschert. Zuvor besuchte er sie während einiger Tage regelmässig im Kühlraum. Sensibel zu sein, sei in diesem Beruf nichts Schlechtes. Das Team arbeite mit Herz – und genau das mache es aus. Seit Esther Sager vor 25 Jahren im Tierkrematorium Seon begonnen hat, wurden aus drei Mitarbeitenden fünfzig – und aus einem Ofen drei. Die Mitarbeitenden kommen aus den unterschiedlichsten Berufen. Wichtig sei, dass man Tiere liebe – vor allem aber Menschen. Die Motivation hinter dieser Arbeit sei der Wunsch, etwas Sinnstiftendes zu tun. «Man gibt viel hinein, bekommt aber auch sehr viel zurück», sagt Sager und hebt die grosse Dankbarkeit hervor, die ihnen tagtäglich von den Tierbesitzerinnen und Tierbesitzern entgegengebracht wird.

Ein weiterer Schwerpunkt war die erste Beratung der Revision des Gesundheitsgesetzes. Neu soll die Schadensminderung als vierte Säule der Suchtpolitik ausdrücklich im Gesetz verankert werden. Damit können künftig niederschwellige Hilfsangebote rechtlich abgesichert und finanziell unterstützt werden. Ebenfalls beschlossen wurde die Abschaffung der kommunalen Steuerkommissionen. Steuerrechtliche Einsprachen sollen künftig direkt durch das kantonale Steueramt behandelt werden. Damit werden Doppelspurigkeiten abgebaut und die Gemeinden administrativ entlastet.
Für Diskussionen sorgte schliesslich die Frage des Frühfranzösischs. Der Grosse Rat überwies eine Motion, mit der die zweite Fremdsprache nicht mehr ab der 5. Primarklasse, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt eingeführt werden soll. Die konkrete Umsetzung wird nun der Regierungsrat ausarbeiten.
Denkmäler zu Ehren von Lenzburgs Persönlichkeiten finden sich so manche. Nicht alle Erinnerungsstelen geben sich jedoch als solche zu erkennen oder sind gar verbrieft. So viel, so gut. Doch Gräber schweigen nicht!

Die im Sommer 2025 wiederentdeckten Friedhofspläne von 1864 veranlassten zu einem Artikel in den Neujahrsblättern (LNB). Lenzburgs letzte Ruhestätten gaben über die Jahrhunderte das eine oder andere Geheimnis preis. So etwa, dass der heutige Spielplatz als Friedhof diente und sich der heilige Hain seit 160 Jahren an der Wylgasse befindet. Der vormalige Gottesacker am Graben wurde wegen der Grabesruhe erst 30 Jahre nach Aufhebung, also 1896, zum heutigen Park umfunktioniert. Die einstige Friedhofsmauer umschliesst aber noch heute Zeugnisse des Gedenkens: etwa die Grabplatte für den deutschen Erzieher Christian Lippe († 1853), der mit seinem Bildungsinstitut auf unserem Schloss in die Annalen Lenzburgs einging. Walo von Greyerz wiederum machte sich als einflussreicher Oberförster und Erneuerer der Waldkultur einen Namen. Die prachtvolle Eiche auf dem Grab seiner 1857 verstorbenen kleinen Tochter Adolphine spendet noch heute Schatten im Park. Ganz bewusst geplant wird dem Areal folglich mit den prominenten Fragmenten eine Erinnerungsfunktion zuteil. Was nun hat es mit dem riesigen Findling just zwischen Relieftafel und Eiche auf sich? Eine Randnotiz aus den Quellen dürfte diesen stummen Zeugen einordnen: So liest man, dass einflussreiche Lenzburger Freunde dem Politflüchtling Vicente Cavanilles († 1857) einen Megalithen gewidmet hätten. Über 30 Jahre hatte jener frühere Bürgermeister aus Barcelona hier im Städtli im Umkreis der Ringiers und Hünerwadels seinen Lebensabend verbracht. Die erwähnte Widmungstafel hat sich nicht erhalten. Doch der imposante Findling dürfte für einen hoch angesehenen Exilanten, Freidenker und unerschütterlichen Vorkämpfer der europäischen Freiheit exakt dem Zeitgeist der liberalen Bewegung jener Zeit entsprochen haben. Mehr über Cavanilles’ flammenden Geist siehe LNB 2025.
■ «Schatzkammer». Hier stellen Mitarbeitende des Museums Burghalde Lenzburg jeweils spannende Geschichten und originelle Fundstücke vor. Der Megalith, die Eiche und die Relieftafel als stumme Zeugen. Foto: mphs




























Das Elektro Gisi – Team gratuliert Yannick Séas aus Hägglingen zum erfolgreich bestandenen Qualifikationsverfahren als Elektroinstallateur EFZ.
Wir danken ihm für seinen engagierten Einsatz und wünschen ihm viel Freude sowie Erfüllung im Berufsleben.




Herzliche Gratulation
Michael Müller
zum Lehrabschluss als Sanitärinstallateur EFZ
Lieber Michi
Unser ganzes Team gratuliert dir herzlich zu deinem bestandenen Lehrabschluss.
Mit deiner aufgestellten und hilfsbereiten Art warst du in den vergangenen vier Jahren eine grosse Bereicherung für unser Team. Umso mehr freuen wir uns, dass du deine berufliche Laufbahn bei uns fortsetzen wirst und im August die Zusatzlehre zum Heizungsinstallateur EFZ beginnen wirst. Für deinen nächsten Ausbildungsschritt wünschen wir dir viel Erfolg.







Herzliche Gratulation HerzlicheGratulation
zumbestandenenLehrabschluss alsKauffrauEFZ
LiebeNora Wirgratulierendirherzlichzurerfolgreich bestandenenLehrabschlussprüfungals KauffrauEFZ.
WährenddeinerLehrzeithastduverschiedeneBereicheunseresUnternehmenskennengelernt,darunterVerkauf,Einkaufund Buchhaltung.NunsetztdudeinenWegmit einerweiterenAusbildungfort.
WirdankendirherzlichfürdeinenEinsatz undwünschendirfürdieZukunftalles GuteundvielErfolg.
www.unifil.ch

Herzliche Gratulation zum erfolgreichen Lehrabschluss als Kaufmann EFZ mit Berufsmaturität!
Gemeinderat und Gemeindeverwaltung Seon







Herzliche Gratulation zum erfolgreichen Lehrabschluss als Forstwart EFZ!
Gemeinderat und Gemeindeverwaltung Seon

Wirfreuenunsriesigundsindstolz:UnserebeidenLernendenSidonieundTimon habenihreLehrabschlussprüfungerfolgreichbestanden!
DerSeengerProfigratulierteuchganzherzlichzudiesemgrossartigenErfolg undeuremerfolgreichenAbschluss.
FüreurenweiterenberuflichenWegwünschenwireuchvielErfolg,Freudeund spannendeHerausforderungen.Esfreutunsbesonders,dassihrbeideunserem Teamerhaltenbleibt.WirfreuenunsaufdengemeinsamenWegmiteuch.
AbsofortsindsomitzweiweitereSeengerProfismitEFZ-AbschlussinderRegion fürunsereKundschaftunterwegs.
DasElektroH.HauriTeam
fürElektro-undKommunikationstechnik
5707Seengen,Poststrasse2 0627771919 www.elektro-hauri.ch info@elektro-hauri.ch
WebshopfürHaushaltgeräte: shop.elektro-hauri.ch


Herzliche Gratulation an Severin Kramer zum erfolgreichen Lehrabschluss als Zimmermann EFZ! Wir sind stolz auf dich und wünschen dir sowohl beruflich wie auch privat viel Erfolg und alles Gute. Es freut uns, dass wir dich weiterhin zum Fischer-Team zählen dürfen.
Max Fischer AG
Hochbau-Tiefbau-Holzbau

Postfach 208 | 5600 Lenzburg 1 | www.maxfischer.ch




2.Rang
QVELP2026
Abschluss zur Fachfrau Gesundheit (FaGe) EFZ.


Herzliche Gratulation Domi!
Während der Ausbildungszeit hast Du mit ausserordentlichem Engagement, hoher Zuverlässigkeit und Eigeninitiative überzeugt und die Abschlussprüfung mit Erfolg bestanden.
Wir sind sehr stolz auf Dich und wünschen Dir für Deinen weiteren Weg alles Gute, viel Freude und Erfüllung.
Dein Team der Spitex
Rupperswil/Hunzenschwil/ Auenstein
Tobias,Wirgratulierendirganzherzlichzurerfolgreich bestandenenLehrabschlussprüfung ElektroplanerEFZ mithervorragendenAbschlussnoten.
SchäferPartnerAG|Bahnhofstrasse13|5600Lenzburg| schaefer-partner.ch
herzliche Gratulation zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung!
Wir sind stolz auf deine Leistung und freuen uns, dass du weiterhin unser Team verstärken wirst. 5102 Rupperswil


Prüfungserfolg
Rina Räber hat die Abschlussprüfungen als Kauffrau EFZ mit Berufsmaturität erfolgreich abgeschlossen. Der Gemeinderat und das Gemeindepersonal Hunzenschwil gratulieren Rina ganz herzlich zu diesem Erfolg und wünschen ihr für ihren weiteren Lebensweg von Herzen alles Gute.


Herzliche Gratulation zum erfolgreichen Lehrabschluss und alles Gute für die Zukunft!
Erfolgreicher Lehrabschluss als Elektroinstallateur EFZ
Nach vier intensiven, lehrreichen und abwechslungsreichen Ausbildungsjahren haben Kemal Türkoglu, Betim Tairi und Trinley Dahortsang ihre Ausbildung zum Elektroinstallateur EFZ erfolgreich abgeschlossen. Zusätzlich hat Betim Tairi die Berufsmaturität erfolgreich absolviert. Die vergangenen vier Jahre waren geprägt vom Lernen, praktischen Herausforderungen auf Baustellen und im Kundendienst sowie der stetigen Weiterentwicklung ihrer fachlichen und persönlichen Kompetenzen. Mit Einsatzbereitschaft und Ausdauer haben die drei jungen Berufsleute die Anforderungen der Ausbildung gemeistert und sich das notwendige Rüstzeug für ihre berufliche Zukunft erarbeitet.
Wir sind stolz auf die Leistungen von Kemal, Betim und Trinley und freuen uns, sie auf ihrem Weg begleiten zu dürfen. Ihr Erfolg ist das Ergebnis von Arbeit, Motivation und Willens, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Für ihren weiteren beruflichen und persönlichen Lebensweg wünschen wir ihnen viel Freude, Erfolg, Gesundheit und spannende neue Erfahrungen. Wir sind überzeugt, dass sie ihren Weg mit derselben Entschlossenheit und Begeisterung weitergehen werden.
Eglin Elektro AG Lenzburg
Ansprechpartner: Peter Jaeggi
Telefon: 062 888 17 17
E-Mail: lenzburg@eglin.ch


Staufen «Wo ist Walter?» kennt fast jeder. Nun hat auch Staufen seine eigene Suchfigur: Albert, den kleinen Affen vom Affenbrunnen. In einem neuen Wimmelbild versteckt er sich zwischen Dorfgeschichte, Schulhaus, Quartieren, Wegen und kleinen Alltagsszenen –und lädt dazu ein, Staufen neu zu entdecken.
■ ROMI SCHMID
Der Affenbrunnen gehört zu Staufen wie der Staufberg. Hoch oben sitzt dort der kleine Affe mit den Trauben in der Hand und blickt über das Dorf. Nun bekommt er eine neue Rolle: Albert ist die Hauptfigur des neuen Staufner Wimmelbilds.
Die Idee dazu entstand, nachdem alt Gemeinderat Gallus Zahno ein Wimmelbild aus Spreitenbach gesehen hatte. Das Format gefiel ihm, doch ihm fehlte eine Figur mit Wiedererkennungswert – eine, die zum Dorf gehört und Kinder wie Erwachsene anspricht. In Staufen lag diese Figur nahe: der Affe vom Affenbrunnen. Aus dem Gedanken wurde «Wo ist Albert?».
Zum Bild gehört auch eine Geschichte. Verfasst hat sie die Staufnerin Sabina Tschachtli, Redaktorin der Dorfzeitung. Darin wird Albert zum kleinen Staufner Original, das vom Brunnen aus das Dorfleben beobachtet. An seiner Seite taucht auch Serafina auf, die Schlange vom Affenbrunnen. So erhält das Wimmelbild nicht nur eine Suchfigur, sondern auch eine eigene kleine Erzählwelt. Gezeichnet wurde das Wimmelbild vom Wettinger Grafiker Julien Gründisch. Er besuchte Staufen mehrfach, machte Fotos,
schaute sich Gebäude, Wege, Quartiere und markante Orte an und setzte daraus eine eigene Dorfansicht zusammen. Eine Herausforderung war dabei die Perspektive: Staufen liegt nicht flach und übersichtlich da, sondern rund um den Staufberg, mit alten Dorfteilen, neuen Quartieren, Wald, Schulhäusern, Strassen und Wegen.
Allerlei zu entdecken
Das Resultat zeigt Staufen nicht als exakten Ortsplan, sondern als liebevoll verdichtetes Dorfbild. Zu entdecken sind historische Bezüge, der Staufberg, das Schulareal, Wohnquartiere, Natur, Spielplätze, Wege, Begegnungsorte und viele kleine Szenen aus dem Alltag. Gerade auch Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger sollen so einen spielerischen Zugang zum Dorf erhalten. Für Kinder ist es vor allem eines: ein Suchbild. Wo ist Albert?
Rund 120 Stunden Arbeit stecken im Wimmelbild. Finanziert wurde das Projekt über die Abwasserkasse der Gemeinde; deshalb ist auch der Wasserkreislauf Teil der Darstellung. Gezeigt wird, wie Wasser vom Himmel über Quelle, Brunnen und Kanalisation bis zur Abwasserreinigungsanlage Wildegg gelangt und danach gereinigt in die Aare fliesst. Damit erhält das Wimmelbild auch einen pädagogischen Mehrwert: Kinder können daran entdecken, was mit Wasser geschieht, das im Alltag meist einfach verschwindet.
Albert zieht ins Schulhaus Eng verbunden ist das Wimmelbild mit dem neuen Schulhaus. Zur Eröffnung soll es der Bevölkerung in Form einer Faltkarte abgegeben werden. Zudem werden einzelne Elemente aus dem Wimmelbild im Schulhaus selbst wieder auftauchen, etwa auf Folien an Glastüren oder in der Signaletik. Albert
kann also künftig nicht nur auf Papier gesucht werden, sondern auch im Schulhaus. Vorgestellt wurde das Werk der Presse übrigens am Affenbrunnen. Passender hätte der Ort kaum sein kön
nen. Denn hier beginnt die Geschichte: mit einem Brunnen, einem Affen, einer Schlange – und einem Dorf, das sich im eigenen Wimmelbild wiederfinden kann.

Rupperswil 1951 wurde in Rupperswil der Grundstein für den Turnnachwuchs gelegt: Walter Anliker und Max Hediger gründeten damals die Jugendriege. 2026 feiert diese ihr 75jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass lädt der STV Rupperswil die Bevölkerung am Samstag, 4. Juli, zum «Tag des Turnens» bei den Turnhallen Rupperswil ein.
Ab 11 Uhr warten verschiedene Posten aus dem Geräteturnen sowie ein Unihockeyturnier auf die Besucherinnen und Besucher. Wer sich eher fürs Tänzerische interessiert, kann um 13 Uhr an einem FlashmobWorkshop teilnehmen. Um 15.30 Uhr folgt der offizielle Festakt mit drei Turnvorführungen der Jugi, der Märi und der Aktivriege. Dabei gibt es Einblicke in die Geschichte der Jugendriege und turnerische Darbietungen.
Die Posten bleiben bis 17 Uhr geöffnet. Die Festwirtschaft ist von 11 bis 19 Uhr in Betrieb und bietet Getränke sowie Mittag und Abendessen an. Wer mehr über die Geschichte des 1892 gegründeten Vereins erfahren möchte, kann zudem eine kleine historische Ausstellung besuchen. Die Jugendriege und der STV Rupperswil freuen sich darauf, der Bevölkerung die Welt des Turnens näherzubringen. (dso/rsc)

Töff fährt auf der A1 ungebremst in Auto
Brunegg Auf der A1 bei Brunegg ist es am letzten Samstag zu einem folgenschweren Auffahrunfall gekommen. Ein 28jähriger Motorradfahrer aus der Region Zürich fuhr kurz nach dem Anschluss Mägenwil in Fahrtrichtung Zürich in das Heck eines Personenwagens.
Wie die Kantonspolizei Aargau mitteilt, herrschte zum Unfallzeitpunkt gegen 11.30 Uhr stockender Kolonnenverkehr. Der Motorradlenker sei «mehr oder weniger ungebremst und unvermittelt» auf das vor ihm fahrende Auto aufgefahren. Der 28jährige Portugiese erlitt mittelschwere Verletzungen und musste ins Spital gebracht werden.
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steuern@steuern-lenzburg.ch
Schafisheim Schafisheim feiert am kommenden Wochenende vom 3. bis 5. Juli sein Jugendfest. Dieses steht unter dem Motto «Zirkus». Passend dazu gastiert bereits in der Woche davor der Mitspielzirkus Circolino Pipistrello an der Schule. Zum Festprogramm gehören unter anderem der Zapfenstreich, der Umzug am Samstagmorgen, Schülerdarbietungen, Kinderdisco, Bubble Balls, Public Viewing zur FussballWM sowie musikalische Unterhaltung. Weitere Informationen und das ausführliche Programm gibt es unter www. schafisheim.ch. (rsc)
Durch den heftigen Aufprall wurde das Motorrad komplett zerstört. Auch das Heck des Autos wurde stark beschädigt. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 40000 Franken. Für die Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten musste ein Teil der Fahrbahn während rund anderthalb Stunden gesperrt werden, was zu Stau in Fahrtrichtung Zürich führte. Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen aufgenommen. Der mutmassliche Unfallverursacher wurde an die zuständige Staatsanwaltschaft verzeigt. (kapo)

Blick aufs Unfallfahrzeug.
Niederlenz Lukas Schmid ist der 5000. Einwohner von Niederlenz. Der Zuzug der dreiköpfigen Familie bedeutet einen Meilenstein in der Entwicklung der Gemeinde.
■ PETER WINKELMANN
Lange sprach man über Niederlenz von einer Gemeinde mit knapp fünftausend Einwohnern. «Jetzt ist dieser Meilenstein erreicht und es sind sogar schon ein paar mehr», meinte Gemeindeammann Remo Gspandl dazu. Vor zehn Jahren, Ende 2016, wies die Gemeinde Niederlenz 4682 Einwohner auf. Es sind seither viele neue Einfamilienhausquartiere entstanden und mit der entstehenden Überbauung Bölli Süd und weiteren möglichen Wohnflächen im Gebiet der früheren Gartenbauschule, an der Ostseite der Kantonsstrasse/Hübelweg, im Gebiet Unterer Steinler und im Hetex-Areal stehen die Prognosen der künftigen Bevölkerungsentwicklung bei rund 5500 Einwohnern für das Jahr 2030. Das kontinuierliche Wachstum zeigt, dass Niederlenz als Wohn- und Lebensort attraktiv bleibt und sich positiv entwickelt.
Anforderungen an die Infrastruktur Mit dem Bevölkerungswachstum steigen jedoch auch die Anforderungen an die Infrastruktur und die öffentlichen Dienstleistungen. Insbesondere im Bereich Schulraumplanung gewinnt dieser Schritt laut Gspandl an Bedeutung, da künftig zusätzlicher Platz in den Schulräumen benötigt werden könnte. Auch

bestehende Einrichtungen wie Turnhallen, Vereinslokale und weitere öffentliche Räumlichkeiten werden stärker genutzt und müssen langfristig an die wachsenden Bedürfnisse angepasst werden. In diesem Zusammenhang kommt auch dem laufenden Umbau des Gemeindehauses eine wichtige Bedeutung zu: «Damit sollen zusätzliche zeitgemässe Räume geschaffen sowie die Infrastruktur den zukünftigen Anforderungen der Verwaltung und der Bevölkerung angepasst werden.»
Von Japan zurück nach Hause Mitte März ist Lukas Schmid mit seiner Frau Kelly und ihrem dreijährigen Sohn Noa an seinen Geburtsort zurückgekehrt und in das Haus seiner Eltern am Rosensteg 6 eingezogen. Durch die Handelskammer Schweiz-Japan (SJCC) nutzte er im Jahre 2019 die Möglichkeit, nach Japan zu gehen,
Region Roland Polentarutti, neuer Präsident der Schulen am Maiengrün, richtete ein grosses herzliches Dankeschön an alle Lehrpersonen, Sekretärinnen, Schulleiterinnen und -leiter, Hauswartsteams, Class-Coaches und Schulsozialarbeiterinnen und -arbeiter. Die Mehrheit des grossen Teams der Schulen am Maiengrün hatte sich kurz vor den Sommerferien im Dottiker Risi getroffen. Polentarutti blickte auf einen lebendigen Schulalltag zurück und meinte: «Nichts ist so konstant wie der Wandel.» Sprachliche Frühförderung oder die Errichtung von Förderklassen prägen neben vielem anderen die zukünftigen Herausforderungen. Wichtig sei es, den Schülerinnen und Schülern Halt und Struktur zu bieten.
Nach einem feinen Salat und Stroganoff mit Reis standen zahlreiche Lehrpersonen im Zentrum. In einer Schweigeminute wurde Ralph Dunker gedacht, der Anfang 2026 verstorben ist. Als langjähriger Heilpädagoge begleitete Dunker unzählige Kinder in Dottikon mit Kopf, Herz und Hand.
Sibylle Geissmann arbeitet seit 35 Jahren an der Oberstufe in Dottikon. Sie wird sehr geschätzt für ihre herzliche, direkte Art und wird nach den Sommerferien eine neue Sekundarklasse führen. Auch Andreas Welsche trat am 1. August 1991 seine Stelle im Risi an. Seine Kreativität und sein Kunstinteresse sind allgemein bekannt, er wird in reduziertem Pensum weiterarbei-
ten. Begrüsst wurden an diesem Abend die Class-Coaches Daniel Heutschi und Marco Brand, die zusammen alle Schulstufen an sämtlichen Standorten betreuen.
Amira Ishteiwy wird neu als Schulsozialarbeiterin an den Primarschulen Dottikon und Hägglingen tätig sein. Begrüsst wurde zudem Stefan Grüninger, der die Musikschule Dottikon seit Anfang Jahr leitet. Roland Polentarutti lobte die umund weitsichtige Arbeit seines Vorgängers Urs Bosisio. Dieser habe bei der Aufbauarbeit der neuen Strukturen nach Abschaffung der Schulpflegen einen grossen Einsatz geleistet, ganz getreu seinem Motto «Erfolg bedingt, dass man eine Extrameile geht!».
Verabschiedet wurde zudem EvaMaria Metzger, Schulleiterin am Primarschulstandort Hübel ab August 2021. Sie hat die anspruchsvollen Herausforderungen mit grossem Einsatz angenommen und sich stets um gute Lösungen für alle bemüht. Sie freut sich nun wieder auf das Unterrichten an einer Primarschulklasse.
Auch für Anja Dietz, Schulsozialarbeiterin, heisst es Abschied nehmen. Sie konnte zu vielen Schülerinnen und Schülern in Dottikon und Hägglingen ein wertvolles Vertrauensverhältnis aufbauen und die Kinder stärken. Bei einem feinen Erdbeer-Tiramisu und regem Austausch klang der Abend im Risi friedlich aus. (izi)

■ ROMI SCHMID
zunächst für sechs Monate, um Japanisch zu lernen und anschliessend sechs Monate in einer japanischen Firma als Informatiker zu arbeiten. Aus diesen sechs Monaten wurden letztlich sechs Jahre inklusive Heirat und der Geburt ihres Kindes. Er war von die «Auszeichnung zum 5000. Niederlenzer» überrascht, freute sich aber sehr: «Als ich in der Primarschule war, hatte Niederlenz noch knapp 4000 Einwohner. Heute sind es bereits 5000. Im Vergleich zu den rund 14 Millionen Einwohnern von Tokio mag das nach wenig klingen, doch die Entwicklung ist ähnlich – Orte in der Nähe von Städten wachsen stetig. Dank seiner zentralen Lage im Kanton Aargau ist Niederlenz ein attraktiver Wohnort, und das schätze ich sehr.» Für Schmid ist diese Entwicklung gut, er wünscht sich aber trotz Wachstum, dass Niederlenz ein Ort bleibt, an dem man seine Nachbarn kennt, einander unterstützt und respektvoll miteinander umgeht.
Möriken-Wildegg Die ARA Seetal wird deutlich teurer als ursprünglich angenommen. Statt der früher genannten 170 Millionen Franken geht der Abwasserverband Region Lenzburg im Vorprojekt nun von fast 450 Millionen Franken aus – bei einer Kostengenauigkeit von plus/minus 20 Prozent. Geplant ist, dass die Anlage am Wildegger Aareufer künftig das Abwasser von 36 Gemeinden reinigt. Sie ersetzt fünf bestehende Abwasserreinigungsanlagen. Der Baustart ist für das dritte Quartal 2030 vorgesehen. Anfang 2034 sollen die biologische Reinigung und die zusätzliche Reinigungsstufe für Mikroverunreinigungen in Betrieb gehen, die Einweihung ist für 2037 geplant. Die höheren Kosten begründen die Verantwortlichen nicht in erster Linie mit der allgemeinen Teuerung. Ausschlaggebend seien zusätzliche Anforderungen von Bund, Kantonen und Fachbehörden sowie die Weiterentwicklung des Projekts. Moderne Kläranlagen müssen heute mehr leisten: Die ARA Seetal soll Mikroverunreinigungen und Medikamentenrückstände entfernen, Stickstoffverbindungen reduzieren, Phosphor zurückgewinnen und zur Senkung von Treibhausgasemissionen beitragen. Auch die Betriebssicherheit ist ein wichtiger Teil der Planung. Mehrere mechanische und biologische Reinigungsstrassen sollen gewährleisten, dass die Anlage auch bei Wartungsarbeiten oder Störungen weiterläuft. Bei einem Stromausfall soll sie dank eigener Notstromversorgung mindestens 48 Stunden autonom betrieben wer-
den können. Der Abwasserverband hat die Wirtschaftlichkeit des Projekts neu geprüft und hält trotz der Mehrkosten an der gemeinsamen Lösung fest. Ein Alleingang der Gemeinden wäre laut den Verantwortlichen voraussichtlich noch teurer. Die bestehenden Anlagen in Hochdorf, Moosmatten, Hallwilersee und Falkenmatt müssten in den kommenden Jahren ebenfalls erneuert oder ausgebaut werden – wegen ihres Alters und wegen der strengeren Anforderungen an die Abwasserreinigung.
Die Kosten für neue Leitungen sollen auf alle Verbandsgemeinden verteilt werden. Damit tragen alle beteiligten Gemeinden die finanzielle Last gemeinsam – unabhängig davon, ob sie direkt von einer neuen Leitung profitieren. Für die Gemeinden dürften sich die Abwasserkosten gemäss aktuellen Angaben verdoppeln. Finanziert wird das Projekt über zweckgebundene Anschluss- und Abwassergebühren, nicht über Steuergelder. Neben der Wirtschaftlichkeit betonen die Verantwortlichen den ökologischen Nutzen. Durch die ARA Seetal soll kein gereinigtes Abwasser mehr in den Baldegger- und den Hallwilersee sowie in den Aabach und die Bünz gelangen. Der Phosphoreintrag in die beiden Seen soll um 10 bis 20 Prozent reduziert werden, Stickstoffverbindungen sollen zu 80 Prozent eliminiert werden.
Mit dem Projekt will der Abwasserverband die Abwasserreinigung im Seetal langfristig sichern und die Gewässer entlasten. Die ARA Seetal bleibt damit ein Generationenprojekt – eines, das nun allerdings deutlich teurer wird als einst angenommen.
Schafisheim Nach Rupperswil und Hunzenschwil hat nun auch der Schafisheimer Souverän den Weg zur Weiterbearbeitung des Projektes «Zentraler Standort Kreisschule Lotten» freigegeben.
■ PETER WINKELMANN
Es war heiss – draussen wie drinnen in der Alten Turnhalle – am letzten Dienstag, 23. Juni. Vielleicht kamen deswegen nur gerade 72 Personen von 1988 Stimmberechtigten. Es wurde auch intensiv verhandelt – emotionsvoll zwar, aber immer sehr fair. Wie an den andern zwei Standorten waren auch in Schafisheim die Sicherheit vom Schulweg und die Kosten Diskussionsschwerpunkte.
Zentraler Standort ist sinnvoll Gemeinderat Michael Wiederkehr informierte ausführlich und konstruktiv über das aufgelegte Projekt. «Wenn auch wir dem Projekt zustimmen, kann die Gemeinde sehr viele Investitionen einsparen», sagte er, «so brauchen wir keine neue Doppelturnhalle, sondern die Einfachturnhalle und die Mehrzweckhalle genügen.» Gemeindeammann Nadine Widmer erwähnte auch eine mögliche Steuererhöhung: «Bei einem Nein müssen wir unsern Schulraum alleine bereitstellen und finanzieren.»
Zur Schulwegdiskussion und betreffend die Sicherheit der Schulkinder auf der Fahrt nach Rupperswil hatte Widmer eine klare Strategie bereit: «Wir sind uns dieser Probleme bewusst und in all den vielen Vorbereitungsgesprächen wurden auch verschiedene Routen eingehend geprüft.» Aus der Versammlungsmitte kamen aber auch Anregungen für eine Loslösung aus dem Verband Kreisschule Lotten und es sei zu prüfen, die Real- und die Sekundarschule wieder selbstständig im Dorf zu führen. Ein Rückweisungs-

in die

antrag wurde gestellt, der aber nach überzeugenden positiven Argumenten klar abgelehnt wurde. Die Stimmberechtigten bewilligten den Vertrag für eine Projektierung eines gemeinsamen Oberstufenstandortes und den Verpflichtungskredit von 156800 Franken für einen Architekturwettbewerb mit 45 zu 22 Stimmen. Mit grosser Mehrheit wurde der Kredit für die Sanierung von Sand- und Binzenweg mit 1,3 Millionen Franken genehmigt, ebenso der Kredit von 255000 Franken für ein neues Kommunalfahrzeug. Die Vereinbarung für einen Kiesverkauf von rund 54000 Kubikmeter mit der Kiespool Schafisheim-Staufen Nord GmbH von total rund 866000 Franken – verteilt auf vier Jahre – wurde ebenfalls einstimmig gutgeheissen. Diese Einnahmen werden in den kommenden Jahren das kleine Defizit von rund 34800 Franken sicher wieder in schwarze Zahlen umwandeln.
Hunzenschwil Am Hunzenschwiler Jugendfest wurde das Motto «Hunzi schafft» farbenfroh und fantasievoll umgesetzt. Trotz Hitzewelle, abgesagtem «schnellschte Hunzenschwiler» und Temperaturen, die Glace und Sprühflaschen fast zur Pflicht machten, feierte das Dorf drei Tage lang mit Umzug, Schülerdarbietungen, Lunapark und viel guter Laune.
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Wer am Samstagmorgen in Hunzenschwil an der Umzugsroute stand, merkte schnell: Dieses Dorf hatte sich herausgeputzt. Beflaggte Häuser, geschmückte Brunnen, liebevoll gestaltete Bögen – und mittendrin Kinder, Lehrpersonen, Vereine und Behörden, die das Motto «Hunzi schafft» mit viel Fantasie auf die Strasse brachten.
Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde der Umzug auch zu einer kleinen Hitzeschlacht. Doch die gute Laune hielt stand. Unterwegs wurden Glacen verteilt, Sprühflaschen sorgten für Abkühlung, und das Publikum am Strassenrand spendete nicht nur Applaus, sondern nahm die nassen Erfrischungen dankbar an. Dass der «schnellscht Hunzenschwiler» am Vortag wegen der Hitze abgesagt werden musste, zeigte, wie aussergewöhnlich die Temperaturen an diesem Jugendfestwochenende waren.
Am Umzug wurde gearbeitet, gemalt, musiziert, gefischt, geflogen und

gefegt: Die Kinder verwandelten sich in Gärtner, Malerinnen, Musiker, Fischer, Piloten, Lehrpersonen, Landwirtinnen, Förster, Kaminfeger, Astronauten, Rennfahrerinnen und Kammerjäger. Besonders viel Aufmerksamkeit erhielten die Drittklässler, die mit ihrem Strassentheater gleich die ganze Umzugsstrecke zur Baustelle machten. Da wurde nicht nur vorbeimarschiert, sondern gespielt, gebaut und erzählt. Nach dem Umzug ging es auf dem Schulareal weiter. Zur Grossfeldgymnastik und zum Jugendfestlied versam-



melten sich die Schülerinnen und Schüler, danach richtete Gemeindeammann Urs Wiederkehr ein kurzes Gruss- und Dankeswort an die Anwesenden. Alle Beteiligten hätten gezeigt, dass sie «schaffen» können. Sein Fazit: «Gemeinsames Erleben stärkt das Wir-Gefühl.»
Das Jugendfest dauerte drei Tage. Am Freitag standen für die Schulkinder Spiel und Spass sowie am Abend Unterhaltung im Festzelt auf dem Programm. Der Samstag gehörte dem grossen Umzug, dem Bankett und dem Festbetrieb.
Am Sonntag klang das Wochenende mit dem Gottesdienst im Festzelt, Lunapark, Beizlifest und Begegnungen auf dem Schulareal aus. So wurde aus dem Jugendfest weit mehr als ein Anlass der Schule. Hunzenschwil feierte als ganzes Dorf – mit Musik, Kulinarik, Schülerdarbietungen, Lunapark und viel Publikum. Die Hitze war allgegenwärtig, doch sie tat der Stimmung keinen Abbruch. Hunzenschwil hat an diesem Wochenende gezeigt: Es kann schaffen. Und feiern erst recht.








Sarmenstorf Die Metallwarenfabrik «mesa» hat ihren Sitz seit 80 Jahren in Sarmenstorf. Zum Jubiläum lud die Firma die Bevölkerung zu einer Feier ein und gab Einblick in die Produktion.
■ VERENA SCHMIDTKE
Hell leuchtete die Flamme auf, während einer der Mitarbeitenden mit ruhiger Hand die Metallteile miteinander verlötete. Im Raum nebenan konnten die bereits fertiggestellten Stuhlkonstruktionen betrachtet werden. Esther Höltschi erklärte: «Hier sehen Sie sie vor und nach der Verchromung.» Während der Führung durch die Metallwarenfabrik konnten die Besuchenden den Entstehungsprozess verschiedener Stühle Schritt für Schritt verfolgen. Zu Beginn wurden einzelne Metallrohre zugeschnitten, anschliessend an einer weiteren Maschine gebogen. Im weiteren Verlauf des Rundgangs ergaben sich Gelegenheiten, einem Mitarbeiten-

Metallteile zusammengelötet. Foto:
den beim Beizen der Holzelemente zuzusehen und einen Blick in die Näherei zu werfen. Als letzte Schritte folgten die Montage einer Rückenlehne sowie die Polsterung eines höhenverstellbaren Hockers. «Diese sind besonders im medizinischen Bereich nachgefragt», informierte Höltschi.
«Mit so vielen Besuchenden gleich zu Beginn hatten wir nicht gerechnet», begrüsste «mesa»-Inhaber Rainer Höltschi die Gäste herzlich. Gleich zur ersten Betriebsführung am Vormittag hatte sich eine grössere Gruppe Interessierter vor dem Firmengebäude eingefunden. Neben einer Führung hatte «mesa» ein buntes Programm mit einer grossen Hüpfburg, Kinderschminken und dazu vielfältigen kulinarischen Leckereien vorbereitet. In zwei Gruppen aufgeteilt ging es bald darauf vorbei an den verschiedenen Produktionsstufen. Höltschi erläuterte vorab: «Wir stellen die Möbel von A bis Z hier im Ort her.» Selbst die Materialien für die Produkte seien von Zulieferern aus der Region. «Das ist schön, dass wir hier im Ort so einen Betrieb haben», stellte eine Besucherin während des Rundgangs fest.
Zeitlose Möbelstücke
Seit 1946 besteht die «mesa» Metallwarenfabrik in Sarmenstorf. Bereits ein Jahr zuvor habe das Unternehmen das Patent einer «höhenverstellbaren Säule» erworben. Dieser Mechanismus sollte der Grundstein für eine damals fortschrittliche, stufenlose Sitzhöhenverstellung werden, so die Informationen im Film zur Firmengeschichte. Auch während des Rundgangs gab es einen Blick in die Historie, ein Bereich zeigte verschiedene Hocker, Stühle und weitere Möbel aus verschiedenen Jahren der Firmengeschichte. Esther Höltschi wies dabei auf ein besonderes Stück: «Dieser Hocker ist aus dem Jahr 1957 und noch immer in

Motivierte Gesprächsrunde: Die SP-Sektion Unteres Seetal hielt Sommerversammlung Foto: zvg
Seon Engagierte, motivierte Mitglieder der SP-Sektion Unteres Seetal trafen sich kürzlich im Restaurant Sternen in Seon zur ordentlichen Sommerversammlung. Traditionell mit einem Glas Wein und feinem Apéro-Plättli begrüsste Markus Thomann, Co-Präsident, die Gäste. Vorab durfte er ein Statement zum Thema »Erste hundert Tage im Amt» der neuen, parteilosen Gemeinderätin Andrea Callegher wiedergeben. Ihren Einstieg und die Einarbeitung in ihre Ressorts (Bau/Planung/Umwelt, Forst/Ortsbürgerwesen, Personal) hat sie durch gute Begleitung als durchwegs positiv empfunden. Sie fühlt sich der intensiven, spannenden Aufgabe gewachsen und möchte ihren Beitrag zum Wohle der Gemeinde gerne leisten. Leider konnte Andrea Callegher nicht persönlich an diesem Anlass teilnehmen, darum wünscht ihr die SP-Sektion auf diesem Weg alles Gute, viel Freude und Befriedigung im Amt. Neben verschiedenen Traktanden zum politischen Geschehen auf verschiedenen Ebenen ragte der Punkt «25 Jahre Dorfmärt Seon» obenaus; Organisator Max Urech, Co-Präsident, präsentierte in schon fast gewohnter Weise die Planung der Standaktion. Attraktionen wie das beliebte «Kinderschminken», frisches Popcorn und Gespräch bei einem Drink an der Bar werden im Angebot sein. (pd)

Gebrauch.» Die «mesa» hatte sich mittels eines Gewinnspiels auf die Suche nach älteren Möbeln gemacht. Vor etwa viereinhalb Jahren habe er die Firma übernommen, berichtete Rainer Höltschi später. Zunächst sei es um das Gebäude gegangen, die Firma selbst sollte liquidiert werden. «Aber dann besuchte ich die Firma. Sah dabei die Maschinen und nahm diesen besonderen Geruch wahr», führte er aus. «In dem Moment fand ich, es wäre schade, wenn das alles verloren geht.» Seitdem bewährt sich «mesa» sozusagen in einer Nische mit einem kleinen, aber feinen Sortiment. «Wir haben etwa 30 Grundmodelle, die aber verschieden angepasst werden können», teilt der Inhaber mit. Das
mache die Firma aus, grössere Betriebe mit Serienproduktionen hätten dazu oftmals nicht die Möglichkeiten. «So haben wir beispielsweise für Kinder mit zerebralen Beeinträchtigungen höhenverstellbare Stühle hergestellt», merkte er an. Für ein Museum fertigte «mesa» Hocker in verschiedenen Farben an. «Unsere Firma hat die Möglichkeit, auf Kundenwünsche einzugehen und sogar kleine Serien zu fertigen.» Zudem seien die Möbelstücke grösstenteils mit ihrem Design zeitlose Klassiker. Abschliessend sagt Rainer Höltschi: «Damit sind wir im Herbst an der Design-Messe ‹Neue Räume 26› in Zürich zu sehen und möchten uns dort auch einem breiteren Publikum vorstellen.»
Andreas Urech wird neuer Leiter Finanzen
Seon Auf die Stellenausschreibung Leiter Finanzen konnte der Gemeinderat – aus den eingegangenen Bewerbungen sowie aufgrund der geführten Gespräche – Andreas Urech als neuen Leiter Finanzen und Vorsitzenden der künftigen Geschäftsleitung gewinnen.

Andreas Urech
Andreas Urech, wohnhaft in Muhen, wird seine Anstellung per 1. Januar 2027 mit einem Stellenpensum von 100 Prozent antreten. Der Gemeinderat sowie die Gemeindeangestellten wünschen ihm viel Freude bei seinen vielfältigen Aufgaben. (pd)
Dürrenäsch Das Sommerfest des Vereins Nöi Löi fand am Freitag, 26. Juni, in der Badi Dürrenäsch statt. Nach den Vorbereitungen am Vorabend bauten die Vereinsmitglieder am Freitag Festwirtschaft, Bar und Bühne auf. Trotz weiterlaufendem Badebetrieb konnten die Gäste ab 18 Uhr empfangen werden. Für die Verpflegung sorgten die Vereinsbar, ein Foodtruck mit Kebab und Köfte, der Badi-Kiosk sowie die Jungschi Leutwil-Dürrenäsch mit Cervelat und Schlangenbrot. So entstand ein gemischtes Publikum aus Fest- und Badegästen. Vor dem Konzert begrüsste Vereinspräsidentin Claudia Mafli die Gäste und die Band «Melodic Melly» sowie informierte kurz über die kommenden Veranstaltungen und den Wettbewerb des Vereins. Anschliessend spielte die Band aus Mellikon während gut zwei Stunden Rock- und Pop-Covers. Das Publikum spendete immer wieder Applaus. Mit der einsetzenden Dämmerung sorgte die Beleuchtung für eine besondere Atmosphäre. (rfb)
Hallwilersee Am 10. Juni leitete Pro Natura Aargau zusammen mit Martin Strub am Hallwilersee das Sensenmähen und Dengeln an – eine Technik, die nicht nur ein altes Handwerk aufleben lässt, sondern auch der Artenvielfalt von Wiesen zugutekommt.
Ein eher seltenes Bild ergab sich an diesem Tag für einige Spaziergänger am Hallwilersee. Dort, wo sonst Maschinen mähen, standen nun Menschen mit einer Sense in der Hand, die sich schon fast rhythmisch durch die Wiese bewegten. Neugierigen am Wegesrand erklärten die Mitarbeitenden von Pro Natura Aargau, dass Martin Strub dort einen Sensenmäh- und Dengelkurs leite. Das Dengeln, das Schärfen und Instandhalten der Sensenklinge durch gezieltes Hämmern, ist dabei ebenso Teil dieses alten Handwerks wie das Mähen selbst. Strub setzt sich mit seiner Arbeit aktiv für den Erhalt dieses mit der Zeit etwas in Vergessenheit geratenen Handwerks ein. Neben Kursen produziert er unterschiedliche traditionelle Sensen aus Schweizer Rundholz, die alle eines gemeinsam haben: Sie schneiden Wiesen schonend. Aber warum ist das überhaupt notwendig, wenn Maschinen dies doch viel effizienter übernehmen könnten? Ein Blick auf die Artenvielfalt liefert die Antwort. Auf einem Quadratmeter einer extensiv ge-

Durch das Sensen entstehen keine Emissionen und saubere Schnitte. Foto: zvg
nutzten Magerwiese finden sich bis zu 50 verschiedene Pflanzenarten sowie mehrere hundert Insektenarten, darunter Wildbienen und Schmetterlinge. Auf einer intensiv genutzten Wiese sind es auf derselben Fläche nur rund 15 Pflanzenarten, meist Gräser, die der Tierwelt wenig Nahrung bieten. Beim Sensen werden die Pflanzen schonend geschnitten, es entsteht kein Lärm, keine Emissionen – und die Tiere haben genügend Zeit zu flüchten. Während des Kurses konnten Grashüpfer, Ameisen und Schmetterlinge beobachtet werden, die in naheliegende Gebiete auswichen. Die Beweggründe, das alte Handwerk zu erlernen, waren unterschiedlich: Manche Teilnehmende wollten die alte Sense des Grossvaters wieder in Betrieb nehmen, andere den
eigenen Garten naturnaher pflegen. Martin Strub führte zunächst ins Dengeln ein, bevor es ans eigentliche Mähen ging. Er zeigte den Teilnehmenden die wichtigsten Handgriffe und den richtigen Hüftschwung – denn nur mit korrekter Technik gleitet die Klinge sanft und einfach durch die Wiese. Um es nicht zu romantisch darzustellen: Dengeln wie Mähen sind strenge körperliche Arbeiten. Die Teilnehmenden haben daher nicht nur neues Wissen und Erfahrung mit nach Hause genommen, sondern auch den ein oder anderen Muskelkater in Hand, Arm und Rücken. Dank des grossen Interesses und der positiven Rückmeldungen zum Kurs möchte Pro Natura Aargau ihn auch im nächsten Jahr wieder organisieren. (pd/rfb)
Fahrwangen An der Einwohnergemeindeversammlung Fahrwangen nahmen 38 von 1509 Stimmberechtigten teil. Trotz kleineren Defizits als erwartet und zahlreicher genehmigter Projekte sorgte die Wasserknappheit für Kritik aus der Bevölkerung.
■ DEBORA HUGENTOBLER
Wir bemühen uns, die Versammlung speditiv durchzuführen, damit wir um 21 Uhr gemeinsam den WM-Match schauen können», eröffnete Gemeindeammann Silvan Zülle. Das Protokoll der letzten Gemeindeversammlung sowie der Rechenschaftsbericht 2025 wurden sogleich genehmigt. Weniger Aufwandüberschuss als budgetiert Im Zentrum stand die Jahresrechnung 2025. Vizeammann Christian Tschannen präsentierte einen Aufwandüberschuss von 445784.96 Franken. Budgetiert war ein Minus von 559045 Franken. Damit schliesst die Rechnung erneut besser ab als erwartet. Seit 2014 falle das Ergebnis fast immer günstiger aus als budgetiert, da die Gemeinde bewusst vorsichtig plane. Vor allem in den Bereichen Bildung und Gesundheit wichen Budget und Rechnung deutlich voneinander ab. Dabei handle es sich grösstenteils um Kos-
ten, auf die die Gemeinde keinen Einfluss habe. Rund 65 Prozent der Ausgaben seien nicht beeinflussbar, ebenso sei der Handlungsspielraum auf der Ertragsseite sehr eingeschränkt. Trotz weiterer geplanter Investitionen zeigte sich Tschannen zuversichtlich: «Die Zukunft bleibt herausfordernd, doch wir sind zuversichtlich, dass das gut gemeistert werden kann.» Zwar rechne die Gemeinde in den kommenden Jahren weiterhin mit Aufwandüberschüssen, diese könnten jedoch aus vorhandenen Mitteln gedeckt werden. Nach heutiger Planung dürfte ab 2035 wieder ein Ertragsüberschuss möglich sein. Die Jahresrechnung wurde einstimmig angenommen.
Kreditabrechnungen und Investitionen
Ebenfalls genehmigt wurden zwei Kreditabrechnungen. Beim Ersatz des Blockheizkraftwerks der ARA Hallwilersee entstand eine Kreditüberschreitung von 17577.05 Franken wegen zusätzlicher technischer Anforderungen und höherer Arbeitskosten. Die baulichen Massnahmen für die Mehrzweckhallenbelegung überschritten den Kredit um 2635.20 Franken, weil eine seit 1971 geforderte Brandabschnittstüre nachgerüstet werden musste. Diskussionslos bewilligten die Stimmberechtigten zudem 211000 Franken für Unterhaltsarbeiten sowie Ersatz- und Neubeschaffungen der Wasserversorgung und 225000 Franken für die LED-Umrüstung gemeindeeigener Gebäude und Anlagen.


Hallwil 26. Juni, 18 Uhr abends: Ein perfektes Datum für einen grossen Moment, zum Beispiel strahlende Kinderaugen am Haubu-Sprint. Zum Glück hinderte das heisse Wetter die 33 Kinder nicht daran, alles zu geben. Einer Krankheitswelle geschuldet lagen neben dem Titelverteidiger weitere angemeldete Teilnehmer im Bett oder konnten aufgrund von Gipsarm nicht dabei sein. Trotzdem wurde ein neuer Teilnehmerrekord verzeichnen und aufgrund der grossen Nachfrage wird es im 2027 eine weitere Kategorie «Haubu-Höseler» geben. Gestartet wurde in gemischten Jahrgängen, angefeuert von Eltern, Grosseltern und Freunden sprinteten die Athleten mit grossem Ehrgeiz ins Ziel. Neben dem sportlichen Wettkampf stand die Freude an der Bewegung im Mittelpunkt. Am Ende wurden alle Teil-
nehmenden mit grossem Applaus und Preisen bei der Startnummernverlosung belohnt. Die schönen Medaillen, die grossen Pokale und das Startgeschenk sorgten für Freude und Stolz. Der Zuckerwattestand fand guten Anklang. Beim Finale durften die drei Schnellsten gegeneinander antreten. Bei den Mädels sicherte sich das dritte Mal in Folge Liuna vor ihren Schwestern Flurina und Lavinia den Pokal. Bei den Jungs musste der Finallauf wiederholt werden, da das Zielvideo keine Klarheit über den Sieg brachte. Dementsprechend stolz durfte Nils den Pokal vor Alessandro und Lorin in die Luft stemmen. Besten Dank an alle Sponsoren, die Gemeinde für die Infrastruktur und an die Familie Wind für die Organisation. (pd/rfb)
Günstiger Strom aus lokaler Produktion
Auf den Dächern der Mehrzweckhalle, der Turnhalle, des Variel-Schulhauses und des Werkhofs entstehen Photovoltaikanlagen. Mit der Annahme des siebten Traktandums erhält der Gemeinderat die Möglichkeit, überschüssigen Solarstrom zu verkaufen. Wird der Strom lokal abgesetzt, fallen keine Netzgebühren an, was einen kostengünstigen Verkauf ermöglicht. Entsprechend wurden bereits benachbarte Liegenschaften angefragt. Reicht die Produktion darüber hinaus, soll der Kreis erweitert werden, um weitere Einwohnerinnen und Einwohner mit reduzierten Netzkosten zu beliefern. Erst in einem dritten Schritt wäre ein Verkauf innerhalb der gesamten Gemeinde mit Netzgebühren vorgesehen.
Gemeinderat Mario Stirnimann informierte über den Stand der offenen Jugendarbeit. Nach der Mitteilung über die bevorstehende Beendigung des Projekts beantragte die Bevölkerung in Fahrwangen – wie auch in anderen Gemeinden –eine Prüfung der Wiederaufnahme. Der Jugendkommission liegt inzwischen eine Offerte mit verschiedenen Varianten vor. Die fünf beteiligten Gemeinden haben für Oktober entsprechende Informationsveranstaltungen geplant. Bis auf Weiteres ist ein Übergangsangebot durch andere Organisationen vorgesehen.
Wasserknappheit sorgt für Diskussionen
Zum Schluss sorgte die Wasserknappheit für angespannte Stimmung. Weil Sar-
menstorf selbst unter Knappheit leidet, liefert die Gemeinde plötzlich weniger Wasser. Die «ibw» Wohlen unterstützt Fahrwangen deshalb mit einer Notversorgung. Nur wenige Tage vor der Gemeindeversammlung erliess der Gemeinderat Einschränkungen beim Wasserbezug. Silvan Zülle betonte vermehrt, dass Fahrwangen bei Weitem nicht die einzige betroffene Gemeinde ist. Mehrere Votanten kritisierten die aus ihrer
Sicht späte Information der Bevölkerung und meinten, man hätte früher einschreiten sollen. Vorschläge wie eine Meldepflicht für Pools, private Regenwassertanks oder grössere Reservoire wurden eingebracht. Der Gemeindeammann verwies wiederholt auf fehlende gesetzliche Grundlagen. Alle gut gemeinten Vorschläge seien keine Option – die langfristige Lösung sieht die Gemeinde im Projekt «Wasser 2035».

Sarmenstorf In den letzten beiden Monaten durfte der Frauenverein Sarmenstorf auf eine Reihe äusserst gelungener und rege besuchter Anlässe zurückblicken. Anfang Mai startete die Eventreihe mit der traditionellen Maiandacht. Gemeinsam mit dem Ortspfarrer feierten die Frauen den Gottesdienst in der idyllischen Kapelle Oberniesenberg. Während ein Teil der Teilnehmerinnen die Strecke von Sarmenstorf aus sportlich zu Fuss zurücklegte, nutzten andere die bequeme Anreise mit dem Auto. Im Anschluss an die Andacht genoss die Gruppe einen gemütlichen Apéro auf dem Kapellenvorplatz, der viel Raum für anregende Gespräche bot.
Blick hinter die Kulissen im Cinema 8 Nur zwei Wochen später wartete bereits das nächste Highlight: die Exkursion nach Schöftland. Vor den Toren des bekannten Cinema 8 versammelten sich die interessierten Frauen zu einer exklusiven Führung. Der Eigentümer persönlich liess es sich nicht nehmen, die Gruppe auf einen faszinierenden Rundflug hinter die Kinoleinwand zu begleiten. Die Sarmenstorferinnen staunten nicht schlecht, dass der Betrieb weit mehr als nur ein
Kino ist. Abgerundet wurde der gelungene Ausflug durch eine packende Filmvorführung.
Überraschungsabend am Hallwilersee Anfang Juni fand bei sehr heissen abendlichen Temperaturen der Überraschungsabend statt. Die Frauen meldeten sich rege für diesen Ausflug an, obwohl vorab nur der Treffpunkt beim Parkplatz Brestenberg in Seengen bekannt war. Am Seeuferweg angekommen, wurde die Gruppe von einer Rangerin erwartet. Bei einem spannenden Rundgang erklärte
sie ihren vielseitigen Berufsalltag und brachte den Frauen die schützenswerte Flora und Fauna rund um den Hallwilersee näher. Nach den warmen Stunden in der Natur tat die anschliessende Abkühlung gut: Im Seesichtbeizli liessen die Teilnehmerinnen den Abend bei erfrischenden Getränken und bester Stimmung ausklingen. (pd/rfb)
■ Informationen über den Verein, die kommenden Termine und das aktuelle Jahresprogramm sind auf der offiziellen Homepage unter www.frauenverein-sarmenstorf.ch zu finden. Neumitglieder herzlich willkommen.

Seengen Das Matinee-Konzert der Hallwyler Jagdhornbläser kann schon fast als Tradition bezeichnet werden. Seit mehreren Jahren konzertiert die Bläsergruppe jeweils am Pfingstmontag im Schlosshof des Schloss Hallwyl. Dieses Jahr durften, nebst vielen anderen Gästen, die Obfrau von Jagdhorn Schweiz, Thekla Homberger, sowie Ronnj Ackermann, Obmann des Bläsercorps Aargau, begrüsst werden. Nach der Begrüssung durch das CoPräsidium Michael Sacher und Karin Weber-Widmer eröffneten die Hallwyler Jagdhornbläser den ersten von insgesamt drei Konzertblöcken mit dem Stück
«Wildsaujagd». Danach spielten sie unter anderem den «Jagdtango», «Horrido» und den «Jäger-Boogie». Erhard Windisch, dem Dirigenten der Hallwyler, ist es wichtig, Stücke zu spielen, die nicht oft gehört werden.
Auftritt einer Gastformation Bereits zum dritten Mal in Folge trat im letzten Konzertblock eine Gastformation auf. Dieses Jahr waren es die Luzerner Jagdhornbläser. Sie trugen Stücke vor wie «Auf, auf zum fröhlichen Jagen», «Divertimento» oder «Österreichisches Jägerliedchen». Zwischen den Vorträgen erzählte Thomas Laube,
der schon mehrfach am Konzert als versierter Conférencier amtete, aus der Geschichte von Schloss Hallwyl. Am Schluss der Matinee spielten beide Gruppen zusammen die Stücke «Auf Wiedersehen» und «Zum Trinken», womit ein fliessender Übergang zum anschliessend durch die Jagdhornbläser Hallwyl offerierten Apéro gelang. Bei schönstem Frühsommerwetter konnten die Gäste unter dem Schatten der Bäume ein Glas Wein und feinen Zopf geniessen. Die Jagdhornbläser Hallwyl danken an dieser Stelle allen Gästen für ihr Kommen. «Es hat uns sehr gefreut.» (PW/rfb)


17.00Uhr Zirkusvorstellung im Zirkuszelt (nur mitpersönlicherEinladung)
17.30Uhr Öffnung Festwirtschaft und Imbissstand
18.00Uhr Zapfenstreich derMusikgesellschaft Hunzenschwil-Schafisheim Schulstrasse –Schürz– Winkelgasse – Talgasse –Seetalstrasse –Lenzburgerstrasse– Staufbergweg –Buechweg –Schulstrasse
18.30Uhr Öffnung Lunapark
20.00 Uhr Showabendmit Dorfvereinen im Festzelt
Moderation:PascalBossard
21.00Uhr Baröffnung«The Circus Bar» (BarteamSchofise)mit Rock-DJLupi Baröffnung «Caipi-Bus» (Handharmonikaclub)
02.00 Uhr Veranstaltungsende
Wir danken unserer Kundschaft für ihr Vertrauen und wünschen allen frohe Festtage und ein gutes neues Jahr.
Wir wünschen allen ein schönes Jugendfest.
Untere Schürz 8 5503 Schafisheim
Tel. 062 892 85 81 info@dhs-sanitaer.ch www.dhs-sanitaer.ch
9.00 Uhr Besammlung/Aufstellung Umzug entlangder Schulstrasse
9.30 Uhr Festumzug
Schulstrasse(Start) –AlteSchürz– Obere Schürz– Winkelgasse– Talgasse –Seetalstrasse –Kehrplatz –Seetalstrasse–Lenzburgerstrasse– Staufbergweg–Buechweg –Lenzburgerstrasse– Grütstrasse– Schulstrasse– Festplatz(Ende) im Anschluss Platzkonzert mitallen am Umzug teilnehmenden Musikgesellschaften–vordem Festzelt Öffnung Festwirtschaft und Imbissstand
11.30 –13.00 Uhr Apéro fürdie geladenenGäste–beim Kindergarten Hüttmatt
12.00Uhr Öffnung Lunapark
14.00 Uhr Begrüssung – im Festzelt durchNadineWidmer, Gemeindeammann undVertretungder Schule. Darbietungen derSchüler:innen– im Festzelt
16.00– 17.30Uhr Apéro fürehemalige SchofiserSchüler:innenund Lehrer:innen– beim Kindergarten Hüttmatt (auf Voranmeldung)
17.00– 18.00Uhr Kinderschminken (Tagesstrukturen)–beim grünenSchulhaus
18.00– 19.00Uhr Kinderdisco bis4.Klasse(Tagesstrukturen)– im Barzelt
18.00– 23.00Uhr BubbleBalls &Bar mitDJMoises (JugendarbeitLotten/ Chill-in)–beider Turnhalle
18.30– ca.21.00 Uhr Public Viewing WM -2026- Achtelfinal –im Festzelt
21.00Uhr Baröffnung«The Circus Bar» (Barteam Schofise) Baröffnung«Caipi-Bus» (Handharmonikaclub)
ca. 21.00– 22.30 Uhr Konzert von«2Generations»– im Festzelt 22.30 –ca. 01.00Uhr Public Viewing WM -2026- Achtelfinal–im Festzelt
02.00Uhr Veranstaltungsende

Projektierungund Ausführung von Elektro-,TV-,Telefon-und EDV-Anlagen
Verkaufsämtlicher Elektroapparate
Reparaturservice
SchafisheimTel.062
Sonntag, 5. Juli 2026
8.45 Uhr Öffnung Festwirtschaft
9.15 Uhr «Soein Zirkus» –bewegtseinund bewegt werden.Gottesdienst2.0 einmalandersmit PfarrerJohannes Siebenmannund MarkoŽuparić,kath. Seelsorger. Mitwirkung durchClown Gigeliund Schüler:innender MusikschuleLottenSchlüssel– im Festzelt
10.15Uhr «Schnellscht Schofiser:in» aufder Sportwiese
11.00 Uhr Öffnung Imbissstand
11.00 Uhr Öffnung Lunapark
13.15 Uhr Rangverlesen «Schnellscht Schofiser:in»– im Festzelt
14.00Uhr Konzert derMusikschule LottenSchlüssel– im Festzelt
14.00Uhr Baröffnung «Caipi-Bus» (Handharmonikaclub)
18.00Uhr OffiziellesFestendeund Schliessung Lunapark




























































































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Wieheisstunser ältestes Schiff?
Talonausschneiden,inKuvert steckenundeinsendenbis Donnerstag,16.Juli 2026 an: CHRegionalmedienAG
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Via Seengen: An Werktagenvom1.Maibis12. September Montag bis Samstag, ohne allg. Feiertage Kurs 1nur vom6.Julibis8. August
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Zeichenerklärung
R Bei unsicheremWetterohne Gewähr,sieheaktuellerTagesfahrplan
Brunch-Fahrten(Reservationunterwww.schifffahrt-hallwilersee.ch) Schiff-Buffet
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R ReservationfürInnenplätze erforderlich
Allgemeine Hinweise
Ticketkauf: Aufdem Schiff (Bar/Karte/Twint) Ausweise: GA, Halbtax, SwissPass, Juniorkarte usw. bitteunaufgefordert vorweisen Nicht gültig: A-Welle-Billette, Velotickets SBB
Gültig: EasyRide, FAIRTIQ und weitere Apps Elektrorollstühle: Voranmeldungerwünscht
Kein Velo-Transport: Kurse11,12 und13
Allg.Feiertage: Karfreitag,Ostermontag, Auffahrt, Pfingstmontagund1. August
Themenfahrten: Infosunter: www.schifffahrt-hallwilersee.ch
Schiffsmieten: AufvorherigeBestellung
Fremdcatering: AufKurs-und Rundfahrten nicht gestattet
Wetter: BeiSturm können Kurs- und Rundfahrteneingestellt werden
Aktueller Tagesfahrplan:


FREITAG, 3. JULI
Hallwil, Haubu-Huus
14 bis 18 Uhr: Haubu-Huus - Café, Brocki und mehr.
Lenzburg, Altstadt
13 bis 17 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt. In der Lenzburger Altstadt gibt es frische Früchte, Gemüse, Eier, Fisch, Fleisch und Backwaren von regionalen Produzenten.
Staufen, Staufberg
20.15 bis 22.30 Uhr: Freilichttheater
Staufen «Hero-Geschichten mit Herz». Das Freilichttheater Staufberg zeigt die Geschichte der Firma Hero mit über 35 Mitwirkenden und Livemusik als lebendige Zeitreise.
SAMSTAG, 4. JULI
Bettwil, Erushof 9 bis 18 Uhr: Besenbeiz.
Hallwil, Haubu-Huus 10 bis 16 Uhr: Haubu-Huus - Café, Brocki und mehr.
Möriken-Wildegg, Militärmuseum 10 bis 16 Uhr: Militärmuseum Wildegg. Die Ausstellung zeigt Fahrzeuge und Ausrüstung der Schweizer Armee 1945–2000, jeweils am ersten Samstag von April bis Oktober geöffnet.
Staufen, Staufberg
20.15 bis 22.30 Uhr: Freilichttheater
Staufen «Hero-Geschichten mit Herz». Das Freilichttheater Staufberg zeigt ein Stück zur 140-jährigen Geschichte von Hero in Lenzburg mit Livemusik.
SONNTAG, 5. JULI
Lenzburg, Schloss Lenzburg 11.30 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 14.30 Uhr: Künstlerinnen, Industrielle und ein Polarforscher. Die Führung im Schloss Lenzburg zeigt die Geschichte von Besitzern wie Industriellen und Polarforschern von 1853 bis 1956.
Lenzburg, Schloss Lenzburg 20.15 bis 21.30 Uhr: Jugendfestserenade. Der Musikverein Lenzburg und die Concert-Band spielen gemeinsam eine dreiteilige Jugendfestserenade mit
Werken von Grieg und Filmmusik.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg 11.30 bis 12.20 Uhr und 14.30 bis 15.20 Uhr: «Von Adler bis Eule: Greifvögel auf dem Schloss». Der Falkner zeigt Greifvögel im Flug und erklärt ihre Eigenheiten sowie die historische Beizjagd auf dem Schloss.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg 13 bis 14 Uhr und 15 bis 16 Uhr: Führung durch den Barockgarten. Expertinnen von Pro-Specie-Rara führen durch den Schlossgarten Wildegg und präsentieren seltene Gemüse- und Pflanzensorten.
Seengen, Schloss Hallwyl 10.30 bis 12 Uhr: Stammtisch der Gesellschaft zum Falken und Fisch.
Seengen, Schloss Hallwyl 11.30 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 14.30 Uhr: Mit den von Hallwyls durch Raum und Zeit. Der Rundgang durch das Schloss erzählt lebendig von drei ausgewählten von Hallwyl-Persönlichkeiten und ihrer Geschichte.
Seengen, Schloss Hallwyl 14.30 bis 16.30 Uhr: «Tabak-Schloss: Zigarrendrehen live!». Im Schloss Hallwyl demonstrieren Zigarrendreherinnen das historische Handwerk des Zigarrenrollens live in der Kornkammer.
Boniswil, Saalbau 14 bis 15.30 Uhr: Internationale Tänze. Personen ab 60 Jahren lernen in Boniswil beim kostenlosen Schnupperangebot internationale Tänze kennen.
Brunegg, Dorfkafi Thelma und Luise
11.30 bis 14 Uhr: Pro Senectute Mittagstisch. Pro Senectute Aargau bietet monatlich am ersten Montag einen Mittagstisch für Personen ab 60 im Dorfkafi Thelma und Luise in Brunegg an. Meisterschwanden, Kirchengemeindehaus
9.30 bis 11 Uhr: Internationale Tänze. Personen ab 60 Jahren sind zum kostenlosen Schnupperangebot für internationales Tanzen in Meisterschwanden eingeladen.
Möriken-Wildegg, Schwimmbad
9.30 bis 9.30 Uhr: Badi-Treff zum Morgenkaffee im Badi-Beizli Möriken-Wildegg. Am 1. Montag im Monat lädt die Kommission für Altersfragen zu Morgenkaffee, Pétanque und Tischtennis im Badi-Beizli Möriken-Wildegg.
DIENSTAG, 7. JULI
Egliswil, Sammlungszentrum
18.30 bis 20 Uhr: Führung durch die Schatzkammer. Das Sammlungszentrum Egliswil bietet eine Führung zu den Highlights der Sammlung Museum Aargau. Eintritt frei, Anmeldung nötig. Hallwil, Haubu-Huus
18 bis 22 Uhr: Gemütliches Beisammensein – Gschwellti mit Salat. Jeden ersten Dienstag im Monat kann man gemütlich Gschwellti mit fünf verschiedenen Salaten für 18 Franken geniessen.
Lenzburg, Altstadt 7.30 bis 11 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt. Der Wochenmarkt in der Lenzburger Altstadt bietet frische, regionale Produkte von Produzenten in der Kirch- und Rathausgasse.
Lenzburg, Pro-Senectute-Beratungsstelle
8.15 Uhr: «Pro Senectute Wandern Bezirk Lenzburg». Pro Senectute Aargau lädt Personen ab 60 Jahren zu gemeinsamen Wanderungen im Bezirk Lenzburg ein.
Seon, Hallenbad
9 bis 10.15 Uhr: Nordic Walking. Personen ab 60 Jahren können Nordic Walking in Seon kostenlos ausprobieren, Anmeldung bei Pro Senectute Aargau erforderlich.
MITTWOCH, 8.
Holderbank, Restaurant Aarehuus
11 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch. Pro Senectute Aargau bietet jeden zweiten Mittwoch im Restaurant Aarehuus in Holderbank einen Mittagstisch für Personen ab 60 Jahren an. Othmarsingen, Turnhalle
13.30 bis 14.30 Uhr: Fitness und Gymnastik. Ab 60-Jährige trainieren bei
vielfältigen Lektionen ihre körperliche und geistige Fitness. Kostenloses Schnuppern möglich.
Hendschiken, La Taverna
11.15 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch. Pro Senectute bietet jeden zweiten Donnerstag einen Mittagstisch für Personen ab 60 im Restaurant La Taverna in Hendschiken an.
Hunzenschwil, Bahnhofstrasse 15 15.15 bis 16 Uhr: Seetaler Poesiesommer. Pedro Meier trägt unveröffentlichte Gedichte aus seinen persönlichen Notizbüchern vor und gewährt persönliche Einblicke.
Lenzburg, Alterszentrum Obere Mühle 9 bis 10.15 Uhr: Nordic Walking. Personen ab 60 können Nordic Walking in Lenzburg kostenlos ausprobieren, Anmeldung bei Pro Senectute Aargau. Lenzburg, Freischarenplatz 16.45 bis 17.45 Uhr: Öffentliche Brunnenführung.
Lenzburg, Familie+ 17.30 bis 19 Uhr: Internationale Tänze. Personen ab 60 Jahre können kostenlos international tanzen lernen bei der Pro Senectute Aargau in Lenzburg. Rupperswil, Länzerthus 11.45 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch. Der Mittagstisch für Personen ab 60 findet am ersten und letzten Donnerstag im Monat in Rupperswil statt. Anmeldung erforderlich.
AUSSTELLUNGEN / MUSEEN
Lenzburg, Schloss Lenzburg Ritter- und Drachenschloss. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Lenzburg, Museum Burghalde Urgeschichte, Stadtgeschichte, Industriekultur. Mit Kinderspur. Schloss gasse 23, Lenzburg. Internet: www. museumburghalde.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14 bis 17 Uhr; Sonntag, 11 bis 17 Uhr.
Auf den Spuren von Clara Müller. Im Rahmen des thematischen Fokus rund um 200 Jahre Frauenpower wird das Œvre von Clara Müller im Forum des Museums Burghalde vorgestellt. Gillian White. Mit gleich zwei Ausstellungen wird die Künstlerin Gillian White, die im Aargau lebte, geehrt: «Wolken». Ausstellung bis 1. November.
Pionierinnen, Künstlerinnen, Denkerinnen. Diese Sonderausstellung beleuchtet Lenzburgs Pionierinnen, Künstlerinnen und Denkerinnen der letzten 200 Jahre. Ihr Wirken blieb teils still und unentdeckt, strahlte aber teils in die Welt hinaus.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg Barockes Schloss mit schönem Garten. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Seengen, Schloss Hallwyl Eines der schönsten Wasserschlösser der Schweiz.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
In der Agenda werden öffentliche Veranstaltungen publiziert.
Damit der Anlass in der Zeitung erscheint, müssen die Daten auf «Eventfrog» erfasst werden. Es gibt keine Garantie auf Veröffentlichung.
www.eventfrog.ch
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1.Linseninsiedendem WasserohneSalzca. 25 Minutenbissfestkochen,abgiessen,abkühlenlassen.Mit FenchelundMozzarellaanrichten. 2.Olivenölmit WeissweinessigundZitroneverrühren, SardellenundDillbeigeben,würzen.Sauceüber denSalatträufeln,mitbeiseitegelegtemDill garnieren.
ÖISITIPPS: AnstellevonBüffelmozzarellamitMozzarella,gebackenem TommeodergebratenemHalloumi servieren.StattfrischemgetrocknetenDillverwenden.
WeitereRezeptefindenSieauf www.volg.ch/rezepte/ FRISCHEKOCH-IDEE VONIHREMVOLG
Zubereitungszeit: ca.25Minuten,kochenca.25Minuten