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Seengen Ein Seetaler Startup erreichte am Swiss Digital Commerce Award in der Kategorie «Sustainability Feature» das Podest. Amanda und Urs Helfenstein produzieren und vertreiben ein Deo aus lebensmitteltauglichen Zutaten.


■ RINALDO FEUSI


Seit sechs Monaten auf dem Markt und bereits Platz drei am Swiss Digital Commerce Award: Das ist das Seenger Startup «Lion7». In einer von 14 Kategorien erreichte das True-Pits-Deo den dritten Platz. Ausgezeichnet wurde das Produkt in der Kategorie «Sustainability Feature». Grosse Freude bei der jungen Familie: «Wir haben das natürlich gefeiert und sind stolz auf unseren Erfolg.»








Ressourcenschonung als Kern der Firma Die Verpackung kommt vollständig ohne Kunststoff aus, alle Zutaten stammen aus biologischer Produktion. 30 Gramm Deodorant reichen für bis zu 100 Anwendungen. «Es war uns von Anfang an wichtig, Nachhaltigkeit nicht erst nachträglich zu optimieren, sondern sie vom ersten Arbeitsschritt an als Teil unserer Identität zu verstehen», sagt Urs Helfenstein. Auch beim Vertrieb setzt das Startup «Lion7» auf dieses Prinzip. Die wiederverwendbare und recycelbare Dose hat eine Höhe von knapp 20 Millimetern. Das bedeutet, das Produkt kann in einer eigens entwickelten Kissenschachtel im Briefformat zu den Kundinnen und Kunden verschickt werden. «Ohne Tinte, Klebstoffe oder Kunststoffe – die Beschriftung wird eingebrannt», erklärt er weiter. Das Produkt gibt es auf der Webseite des Unternehmens und in der Dorfapotheke.
Wenn aus der Küche das Labor wird Das Produkt kommt aus der eigenen Küche. Dort hat alles seinen Ursprung. «Ich experimentierte für die Rezeptur am Herd», erklärt Urs Helfenstein. Dar-
an hat sich bis heute wenig geändert. Er ist Ingenieur und schaut auf 15 Jahre Erfahrung im Lebensmittel- und Pharmabereich zurück. Damit kennt er die notwendigen Vorgaben zur Herstellung eines sicheren Produkts. Und nichts spricht gegen die Produktion mit Küchenutensilien. Während er also mit Marmite und Waage ausgerüstet das Deo herstellt, regelt seine Frau das Büro mit Marketing. Und es funktioniert: «Wir haben uns diesen Schritt gut überlegt und sind stolz darauf», sagen die beiden. «Auch wenn die Küche manchmal zum Labor werden muss.» Das passiert aber selten. Der Chef erklärt: «Ich habe errechnet, dass eine frisch produzierte Charge einer Einzelperson auf 18 Jahre hinweg reichen würde.»
Backpulver statt Aluminium
Die Idee entstand aus einer Notlage des Firmengründers. Dabei ist er sehr offen. Bei ihm würde eine Dusche mit viel Seife nicht reichen. Viele marktübliche Deos verträgt sein Körper nicht. Überparfümiert sei es ihm unwohl und bei Aluminium schlagen seine Lymphkno-
ten Alarm. Er versuchte daher den Salzstein. Bis er herausfand, dass dieser nicht aus Kochsalz, sondern aus Aluminium-Salzen besteht. Eine Hauslösung musste her. Nach einer langen Experimentierphase kristallisierten sich die Zutaten heraus: Sodium Bicarbonat –besser bekannt als Backpulver, Tapioka, Sheabutter, Avocadoöl und Kokosfett. Alles Bio. Durch die Dampfbehandlung des Kokosfetts wird dieses geruchsneutral gemacht und das Backpulver regelt den pH-Wert. Auf Wasserbeigabe kann gänzlich verzichtet werden. So verdirbt die feste Creme nicht. Nach dem Öffnen garantiert das Startup sechs Monate Haltbarkeit. Anfänglich nutzte er das Deo nur für sich selbst, verschenkte später einige Proben an sein Umfeld. Seine Bekannten beflügelten ihn dazu, das Produkt auch für den Handel herzustellen. Die positiven Rückmeldungen aus seinem Umfeld bestärkten Helfenstein schliesslich darin, das Produkt auf den Markt zu bringen. Sechs Monate später steht «Lion7» bereits auf dem Podest eines nationalen Branchenpreises.


Vor kurzem wurde ein Paket ohne Adresse und ohne Absender in meinem Briefkasten deponiert. Verwirrt und neugierig nahm ich es mit in die Wohnung. Darin lag zuoberst eine Weihnachtskarte, auf deren Rückseite von Hand geschrieben steht: «Für Dich. Habe Spass», gefolgt von einem breit grinsenden Smiley. Weiter kein Hinweis, von wem sie stammen könnte. Unter dem Stopfpapier kamen drei Sexspielzeuge zum Vorschein. Sofort begannen Theorien durch meinen Kopf zu schiessen: Das muss ein Versehen sein, das Paket hätte nicht zu mir gesollt. Ist das eine Reaktion auf meine öffentlichen feministischen Stellungnahmen? Oder könnte tatsächlich jemand aus meinem Bekanntenkreis…? Das Telefonat mit meiner Mutter, nachdem ich das Paket geöffnet hatte, hat mir geholfen, meine Gedanken zu ordnen. Wie auch das Schreiben. Am gleichen Abend begann ich, alles festzuhalten. Der Text ist gewachsen, je mehr ich mir überlegt habe, was ich aus diesem Erlebnis mache.
Es ist ein Text geworden, der einen Einblick geben soll, was unerwünschte, grenzüberschreitende Botschaften auslösen können. Ob ich damit Absender solcher Nachrichten erreiche, ist fraglich. Aber ich erreiche Menschen, die die Gedankenanstösse in Gesprächen weitertragen können. Und wenn das nur bei einer Person auslöst, vor der Übermittlung sexualisierter Inhalte zu überlegen, ob ein Konsens dafür vorhanden ist, ist mein Ziel erreicht. Auch festgehalten habe ich aus meinem Gespräch mit dem diensthabenden Kantonspolizisten, wie Betroffene reagieren können. Und wenn dadurch nur eine Person Bestärkung findet, in einem Belästigungsfall die eigenen Gefühle ernst zu nehmen und Unterstützung bei Vertrauens-personen und Fachstellen zu suchen, dann hat das alles doch einen Sinn gehabt. Kathrin Steinmann, www.kathrinsteinmann.ch

















Eidgenössische Abstimmung
vom 14. Juni 2026
Die Urnen sind wie folgt aufgestellt:
Samstag 13. Juni 2026, 11.00 – 12.00 Uhr im Rathaus
Sonntag 14. Juni 2026, 9.00 – 10.00 Uhr im Rathaus
Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist.
Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Der Stadtrat
Ex pr es s- Se rv ice
He iz ung s- und Sa ni tä ra nl agen Baus pe ng le rei
06 28 88 13 88
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Gegründet 1901
Gegründet 1866 Gegründet 1922
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen.
Zusatzverteilung: Beinwil am See und Bettwil.
Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg www.lba.chmedia.ch
Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise
1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag
Auflage 40 185 Ex. (Wemf-beglaubigt 2024) Verlagsleitung
Stefan Biedermann
stefan.biedermann@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 10
Redaktion
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Redaktionsleitung: Rinaldo Feusi (rf) rinaldo.feusi@chmedia.ch
Redaktorin: Romi Schmid (rsc) romi.schmid@chmedia.ch
Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Verena Schmidtke (VSc), Debora Hugentobler (DHu), Julia Anliker (JAn), Carolin Frei (CFr), Karin Jakob (KJa), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)
Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr
Eingesandtes:
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge
Inserateabteilung
E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21
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Verkaufsmitarbeiterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28
Inserateannahmeschluss:
Dienstag, 16 Uhr
(Todesanzeigen: Mittwoch, 9 Uhr)
Abo-Service und Zustellung
E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon
Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung
Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Lenzburg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
• Michael Liesenfeld, 1980, männlich, mit der Ehefrau Andrea Liesenfeld, 1981, beide Staatsangehörige von Deutschland, Ammerswilerstrasse 43b
• Liane Elke Paasila, 1971, weiblich, Staatsangehörige von Deutschland, Zelglistrasse 35
• Aurel Lotz, 2010, männlich, Staatsangehöriger von Deutschland, Niederlenzer Kirchweg 5b
• Philipp Schrenk, 1975, männlich, Staatsangehöriger von Deutschland, mit der Ehefrau Valérie Daphné Brigitte Vayne, 1978, Staatsangehörige von Frankreich und mit dem Sohn Rémi Vayne, 2011, Staatsangehöriger von Deutschland und Frankreich, Wolfsackerstrasse 30
• Kamila Teresa Hoffmann, 1982, weiblich, mit der Tochter Sara Hoffmann, 2017, beide Staatsangehörige von Deutschland, Zelglistrasse 14
Innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation kann jede Person bei der Stadtkanzlei eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingabe kann sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten und wird ins Verfahren einbezogen. Der Stadtrat
Baugesuch
Bauvorhaben: BG 2026-0046; Erneuerung
Biogas-Anlage Oberrain
Bauherrschaft: Häfeli Recycling AG Hardstrasse 6, 5600 Lenzburg
Bauplatz: Seonerstrasse 85 5600 Lenzburg Parz. Nr. 1527
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 12. Juni bis 13. Juli 2026.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen.
Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Baugesuch
Bauvorhaben: BG 2026-0048; Neubau hindernisfreier Zugang
Bauherrschaft: Lenzburg AG Bahnhofstrasse 3 5600 Lenzburg
Bauplatz: Bahnhofstrasse 3 5600 Lenzburg, Parz. Nr. 496
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 12. Juni bis 13. Juli 2026.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen.
Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Baugesuch
Bauvorhaben: BG 2026-0042; Neubau Mehrfamilienhaus
Bauherrschaft: Proto Immobilien AG Schachenallee 29 5000 Aarau
Bauplatz: Gartenstrasse 14 5600 Lenzburg, Parz. Nr. 2169
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 12. Juni bis 13. Juli 2026.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen.
Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Baugesuch
Bauvorhaben: BG 2026-0046; Erneuerung Biogas-Anlage Oberrain
Bauherrschaft: Häfeli Recycling AG Hardstrasse 6 5600 Lenzburg
Bauplatz: Seonerstrasse 85 5600 Lenzburg Parz. Nr. 1527.1
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 12. Juni bis 13. Juli 2026.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen.
Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Baugesuch
Bauvorhaben: BG 2026-0041 Abbruch Einfamilienhaus
Bauherrschaft: Proto Immobilien AG Schachenallee 29 5000 Aarau
Bauplatz: Gartenstrasse 14 5600 Lenzburg Parz. Nr. 2169
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 12. Juni bis 13. Juli 2026.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen.
Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gesetzes über die Einwohnergemeinden und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die nachstehenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 5. Juni 2026 veröffentlicht.
Ablauf der Referendumsfrist: 13. Juli 2026 Formulare für Referendumsbegehren können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste mit dem formulierten Begehren der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung unterbreitet werden.
Einwohnergemeinde
1. Protokoll
2. Rechenschaftsbericht, Gemeinderechnungen und Kreditabrechnungen 2025
3. Einbürgerungen
4. Verpflichtungskredit für Architekturwettbewerb für Neubau Gemeindehaus, Kindergarten und Tagesstrukturen
5. Verpflichtungskredit für Architekturwettbewerb und Zustimmung zum Vorvertrag für «Zentralisierung Kreisschule Lotten»
6. Verpflichtungskredit für Sanierung Strasse und Werkleitungen Ringweg
7. Verpflichtungskredit für Sanierung Strasse und Werkleitungen Pilatusstrasse
8. Verpflichtungskredit für Sanierung Strassen und Werkleitungen im Bereich «Im Winkel» und «unterm Bann»
9. Spesen- und Entschädigungsreglement für den Gemeinderat
Ortsbürgergemeinde
1. Protokoll
2. Rechenschaftsbericht, Gemeinderechnungen und Kreditabrechnungen 2025
3. Einbürgerungen
Alle vorgenannten Traktanden sind gutgeheissen worden. Alle getroffenen Beschlüsse (ausgenommen Einbürgerungen) unterliegen dem fakultativen Referendum.
5. Juni 2026
Gemeinderat Rupperswil


Bäume, Sträucher und Hecken zurückschneiden
Die öffentlichen Strassen, deren Unterhalt, Verkehr und Sicherheit dürfen vom anstossenden Grundeigentum aus weder durch Einfriedungen, Bäume und Sträucher noch durch sonstige Objekte beeinträchtigt werden. Sowohl einzelne Bäume, als auch Einfriedungen müssen gegenüber Gemeindestrassen einen Abstand von 60 cm einhalten. Gegenüber Kantonsstrassen erhöht sich der Abstand auf 1 m für Einfriedungen bis zu 80 cm Höhe, sodann auf 2 m für einzelne Bäume und Einfriedungen zwischen 80 cm bis 1.8 m Höhe.
Die Besitzer von Grundstücken an öffentlichen Strassen und Wegen werden gebeten, die auf Strassen und Gehwege überhängenden Bäume, Hecken und Sträucher so zurückzuschneiden, dass Äste über der Fahrbahn bis auf 4.5 m und über Gehwegen bis auf 2.5 m nicht sichtbehindernd hinausragen. Verkehrssignale, Strassenlampen und Strassenschilder dürfen nicht verdeckt sein. Bei Ausfahrten müssen die Sichtzonen unbedingt eingehalten werden.
Sofern die Besitzer von Grundstücken das Zurückschneiden nicht selber erledigen können, darf der Werkhof Schafisheim (079 367 83 50) angerufen werden. Der Werkhof erledigt diese Arbeit unter Kostenfolge.
Die Grundstückbesitzer, bzw. allfällige Mieter von Grundstücken, werden gebeten, die Bäume, Sträucher und Hecken bis Ende August 2026 zurückzuschneiden. Die einzelnen Strassenzüge werden anschliessend kontrolliert und wo nötig, werden die Grundeigentümer auf die Nichtbeachtung des Zurückschnitts hingewiesen. Wir danken für das Verständnis.
11. Juni 2026 Gemeinderat
Repaircafé Schafisheim – Reminder
Am Samstag, 13. Juni 2026, findet das Repaircafé in Schafisheim statt. Die Besucher sind herzlich eingeladen, defekten Gegenständen mit Hilfe von Reparaturexperten an der Reparatur-Veranstaltung neues Leben einzuhauchen. Die Reparaturdienstleistungen sind kostenlos, bezahlt werden müssen lediglich die Ersatzteile.
Wann: 9.00 - 15.00 Uhr
Wo: Schulstrasse 20, «gelbes Schulhaus», Schafisheim
Ausnahmsweise ist an diesem Tag keine Schneiderin vor Ort. Beim nächsten Anlass am 5. September 2026 ist wieder jemand anwesend. Wir freuen uns auf euren Besuch.
Bevölkerungsübung 2026
Die Feuerwehr Hunzenschwil-Schafisheim führt ihre diesjährige Bevölkerungsübung auf dem Schulareal Hunzenschwil durch. Die Einwohnerinnen und Einwohner von Hunzenschwil und Schafisheim sowie alle weiteren Interessierten erhalten dabei einen exklusiven Einblick in Material, Fahrzeuge und Taktik der Feuerwehr. Als Gastaussteller sind der Rettungsdienst Asana Spital Menziken mit einer Ambulanz sowie der Abschleppdienst Schöpfer, Oberentfelden, mit seinem Ölspurbeseitigungsfahrzeug vor Ort. Für Kinder stehen eine Hüpfburg und ein Löschposten bereit. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Ort: Areal der Schule Hunzenschwil Datum: Samstag, 13. Juni 2026 Zeit: 14.00 bis 17.00 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Feuerwehrkommando Hunzenschwil-Schafisheim
Veröffentlichung der Einwohnergemeindeversammlungsbeschlüsse vom 3. Juni 2026
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 3. Juni 2026 veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Abteilung Kanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Abteilung Kanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden.
Traktanden: 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 12. November 2025
2. Kreditabrechnungen: 2.1. Testplanung Areal Zentrum und Lindenplatz 2.2. Sanierung Büntenweg
3. Verwaltungsrechnung 2025
4. Rechenschaftsbericht 2025
5. Projektierungskredit von CHF 55 000.00 für die Erarbeitung GEP 2 6. Kredit von CHF 260'000.00 für den Bau einer neuen Busspur auf der Aarauerstrasse
Die Beschlüsse zu den Traktanden 1 bis 6 wurden positiv gefasst und unterstehen dem fakultativen Referendum.
Ablauf der Referendumsfrist: 13. Juli 2026
Staufen, 11. Juni 2026
Gemeinderat
Papiersammlung der CEVI Staufen
Samstag, 13. Juni 2026
Wichtig:
– Bitte stellen Sie das Papier vor 7.30 Uhr bereit. – Binden Sie das Papier zu kleinen, handlichen Bündeln. – Papier und Karton dürfen zusammen gebunden werden.
Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Gemeindekanzlei Staufen
Baugesuch
Bauherr: Immo Studio AG Döttingerstrasse 12 5303 Würenlingen
Planverfasser: Planer Studio GmbH Döttingerstrasse 12 5303 Würenlingen
Bauobjekt: Umnutzung 3-Familienhaus zu 6-Familienhaus (Projektänderung)
Bauplatz: Parzelle 1056 Hauptstrasse 50 Zus. Bewillig.: BVU
Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 12. Juni bis 13. Juli 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Der Gemeinderat
Bevölkerungsübung 2026
Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung Gemeindeverband Regionale Feuerwehr Oberes Seetal Gestützt auf § 12 Abs. 1 der Satzungen werden die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung vom 8. Juni 2026 veröffentlicht. Die Abgeordnetenversammlung fasste folgende Beschlüsse:
1.Genehmigung des Protokolls von 2025
2.Genehmigung des Rechenschaftsbericht 2025 des Vorstandes und des Feuerwehrkommandos
3.Genehmigung der Verbandsrechnung 2025 4.Genehmigung des Budget 2027 Ein Zehntel der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden kann innert 30 Tagen seit der Veröffentlichung beim Vorstand (Adresse: Feuerwehr Oberes Seetal, Stockackergasse 3, 5615 Fahrwangen) eine Urnenabstimmung über die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung verlangen.
Für die Einreichung des Referendumsbegehrens kann bei der Feuerwehr Oberes Seetal, Stockackergasse 3, 5615 Fahrwangen, unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Feuerwehr Oberes Seetal
Die Feuerwehr Hunzenschwil-Schafisheim führt ihre diesjährige Bevölkerungsübung auf dem Schulareal Hunzenschwil durch. Die Einwohnerinnen und Einwohner von Hunzenschwil und Schafisheim sowie alle weiteren Interessierten erhalten dabei einen exklusiven Einblick in Material, Fahrzeuge und Taktik der Feuerwehr. Als Gastaussteller sind der Rettungsdienst Asana Spital Menziken mit einer Ambulanz sowie der Abschleppdienst Schöpfer, Oberentfelden, mit seinem Ölspurbeseitigungsfahrzeug vor Ort. Für Kinder stehen eine Hüpfburg und ein Löschposten bereit. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.
Ort: Areal der Schule Hunzenschwil
Datum: Samstag, 13. Juni 2026 Zeit: 14.00 bis 17.00 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch! FEUERWEHRKOMMANDO HUNZENSCHWIL–SCHAFISHEIM
Baugesuch
Bauherrschaft: Tuch Yannick Lottenweg 13 5502 Hunzenschwil
Bauobjekt: Klimagerät an Fassade
Bauplatz: Lottenweg 13
Zone: Einfamilienhauszone E2
Parzelle: 1978
Öffentliche Auflage vom 12. Juni 2026 bis 13. Juli 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Fabienne Lepori und Nir Moritz
Leuenbühl 2a 5614 Sarmenstorf
Bauobjekt: Energetische Gesamtsanierung mit Erweiterung Wohnraum am bestehenden Einfamilienhaus
Ortslage: Grenzweg 2 Parzelle Nr. 1480
Zusätzliche
Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau
Ort der Planauflage: Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss §60 Abs. 2 BauG vom 12. Juni bis 13. Juli 2026 unter dem Link www.fahrwangen.ch/amtlichepublikationen öffentlich eingesehen werden.
Einwendungen
Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.
Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung des Gemeindeverbandes Regionale Feuerwehr Oberes Seetal vom Montag, 8. Juni 2026 Gestützt auf § 12 Abs. 1 der Satzungen werden die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung vom 8. Juni 2026 veröffentlicht. Die Abgeordnetenversammlung fasste folgende Beschlüsse:
1. Genehmigung Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 26. Mai 2025
2. Genehmigung Rechenschaftsbericht 2025 des Vorstandes und des Feuerwehrkommandos
3. Genehmigung der Verbandsrechnung 2025
4. Genehmigung des Budgets 2027 Ein Zehntel der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden kann innert 30 Tagen seit der Veröffentlichung beim Vorstand (Adresse: Feuerwehr Oberes Seetal, Stockackergasse 3, 5615 Fahrwangen) eine Urnenabstimmung über die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung verlangen. Für die Einreichung des Referendumsbegehrens kann bei der Feuerwehr Oberes Seetal unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden.
Baugesuch
Bauherrschaft: Silvana Gut und Kurt Wolfisberg Heideggstrasse 42
6284 Gelfingen
Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Carport
Ortslage: Ebnetweg 26 Parzelle Nr. 2086
Ort der Planauflage
Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 12. Juni bis 13. Juli 2026 unter dem Link www.fahrwangen.ch/ amtlichepublikationen öffentlich eingesehen werden.
Einwendungen
Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.
Baugesuch
Bauherr: Tina und Florian Reding Werkstrasse 13, 5103 Wildegg
Bauobjekt: Projektänderung: Rückbau gedeckter Sitzplatz und Unterstand
Objektadresse: Werkstrasse 13, Parzelle 2327 Gebäude Nr. 1610
Weitere
Bewilligung: keine
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 12. Juni 2026 bis 13. Juli 2026. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).
Zurückschneiden Bäume und Sträucher
Die Eigentümer von Grundstücken an öffentlichen Strassen werden gebeten, die in das Strassengebiet hineinragenden Bepflanzungen auf eine Höhe von 4.50 m resp. 2.50 m bei Gehwegen zurückzuschneiden. Weiter ist darauf zu achten, dass die Strassentafeln und die Strassenlampen nicht verdeckt sind.
An Einmündungen und Strassenverzweigungen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 0.60 m und 3.00 m gewährleistet sein. Das Zurückschneiden ist bis am 7. Juli 2026 vorzunehmen. Besten Dank für Ihre Mithilfe, damit niemand gefährdet wird.
Möriken, 9. Juni 2026 Gemeinderat
Baugesuch
Bauherr: René und Anette Bryner Oberdorfweg 24 5103 Möriken
Bauobjekt: Luft/Wasser Wärmepumpe Aussenaufstellung
Objektadresse: Oberdorfweg 24 Parzelle 509 Gebäude Nr. 884
Weitere
Bewilligung: keine
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 12. Juni 2026 bis 13. Juli 2026. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).

Publikation des Beschlusses des Vorstandes des Verbandes Schulen am Maiengrün (SAM) über das Budget 2027
DerVorstand des Schulverbandes Schulen am Maiengrün hat das Budget 2027 mit Beschluss vom 26.Mai 2026 genehmigt.
Gemäss § 14 der Satzungen unterliegt der Beschluss des Vorstandes über das Budget dem fakultativen Referendum. Dieses kann von 5% der Stimmberechtigten aller Verbandsgemeinden bzw. 1500 Stimmberechtigten innert 60 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, verlangt werden.
Das Budget 2027 liegt während der Referendumsfrist bei den Gemeindekanzleien Dottikon, Hendschiken und Hägglingen während der Öffnungszeiten und auf der Homepage des Schulverbandes www.puksam.ch (unter «Aktuelles» der einzelnen Standorte) öffentlich auf.
Ablauf Referendumsfrist: 11. August 2026
Unterstützung für die Jahresreinigung der Schulanlage gesucht
Der Werk- und Hausdienst der Gemeinde Hendschiken sucht für die Jahresreinigung der beiden Kindergärten und der beiden Primarschulhäuser Unterstützung. Jugendliche ab 14 Jahren oder Studierende sind auch herzlich willkommen!
Einsatz:
6. bis 10. Juli 2026, am Stück, einzelne Tage oder flexibel nach Stunden möglich
Entlöhnung:
Alter 14 – 19 CHF 23 / Stunde, brutto 20+ CHF 30 / Stunde, brutto Bei Interesse und für weitere Informationen wenden Sie sich direkt an den Leiter Werk- und Hausdienste, Emanuel Horat, 079 440 88 28.
Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gesetzes über die Einwohnergemeinden und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 5. Juni 2026 veröffentlicht.
Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Gegen den Beschluss zu Traktandum 9 der Einwohnergemeindeversammlung und den Beschluss zu Traktandum 4 der Ortsbürgergemeindeversammlung kann das Referendum nicht ergriffen werden.Alle anderen Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum.Sämtliche Beschlüsse wurden positiv gefasst. Einwohnergemeindeversammlung
1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 14. November 2025
2. Genehmigung der Jahresrechnung 2025
3. Kreditabrechnung Tanklöschfahrzeug 4. Rechenschaftsbericht 2025
5. Änderung Anhang zum Reglement über die Abfallentsorgung 6. Änderung Reglement über die Finanzierung von Erschliessungsanlagen (Erschliessungsfinanzierungsreglement EFR)
7. Bruttokredit von CHF 510'000.00 für den Ersatz sämtlicher Wasserzähler im Gemeindegebiet Seengen
8. Bruttokredit von CHF 530'000.00 für den Ersatzbau des Frauenbades
Baugesuch
Bauherr: Nina und Fabio Manco
Schulthess Nelkenweg 5 5103 Möriken
Bauobjekt: Aufstockung Einfamilienhaus
Objektadresse: Nelkenweg 5, Parzelle 1995 Gebäude Nr. 1132
Weitere
Bewilligung: keine
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 12. Juni 2026 bis 13. Juli 2026. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).
9. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an · Brautsch Tina Marianne, deutsche Staatsangehörige, mit den Kindern Andrin Silvan und Luis Leano
· Shibli Alexander Marco, deutscher Staatsangehöriger, und Shibli Sabine Christine, deutsche Staatsangehörige, mit den Kindern
Maximilian Noah und Vincent Jacob · El Khoury Ziad, deutscher Staatsangehöriger
Ortsbürgergemeindeversammlung
1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 14. November 2025
2. Genehmigung der Jahresrechnung 2025 3. Rechenschaftsbericht 2025
4. Aufnahme in das Bürgerrecht der Ortsbürgergemeinde Seengen
· Büchli Stephan, geb. 21. Januar 1968
· Büchli Christian, geb. 26. Januar 1997
Ablauf der Referendumsfrist: 13. Juli 2026
Gemeinderat Seengen



Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Versammlungsbeschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung wie folgt veröffentlicht.
Einwohnergemeindeversammlung vom 3. Juni 2026
1. Genehmigung des Protokolls der ausserordentlichen Einwohnergemeindeversammlung vom 19. Januar 2026
2. Kenntnisnahme vom Rechenschaftsbericht 2025
3. Einbürgerungsgesuche
Zusicherung des Gemeindebürgerrechts
3.1 Kanina Zajmi, kosovarische Staatsangehörige
Ablehnung der Zusicherung des Gemeindebürgerrechts
3.2 Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wird der Name nicht publiziert; die Daten lagen den Stimmberechtigten vor.
4. Genehmigung von Erfolgsrechnung und Bilanz des Jahres 2025
5. Genehmigung eines Verpflichtungskredits von CHF 43'000.00 für die Umrüstung der Strassenbeleuchtung entlang der Kantonsstrasse auf LED-Technologie
Mit Ausnahme von Traktandum 3 unterliegen sämtliche Beschlüsse dem fakultativen Referendum. Dieses kann von einem Viertel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung, ergriffen werden. Für die Einreichung eines Referendumsbegehrens kann beiderGemeindekanzleieineUnterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste zwecks Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens der Gemeindekanzlei eingereicht werden.
Ablauf der Referendumsfrist: 13. Juli 2026
Ortsbürgergemeindeversammlung vom 5. Juni 2026
1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 6. Juni 2025
2. Kenntnisnahme vom Rechenschaftsbericht 2025
3. Genehmigung von Erfolgsrechnung und Bilanz des Jahres 2025
4. Genehmigung des Budgets 2027
5. Aufnahme ins Ortsbürgerrecht von Ruth Amweg
Da das Beschlussquorum von 1/5 bei allen Abstimmungen erreicht wurde, unterstehen die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung nicht dem fakultativen Referendum. Sie wurden definitiv gefasst.
Ammerswil, 9. Juni 2026
Gemeinderat Ammerswil







«OhneSchengen-Informationssystemwürdenunsere Polizeibehördenblind. NeinzudiesemEigengoal!»






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Baugesuch
Bauherrschaft: Meister Urs Bergstrasse 33, 5708 Birrwil
Bauvorhaben: Ersatz best. Ölheizung durch Luft/Wasser-Wärmepumpe (Aussen)
Lage: Bergstrasse, Parz. Nr. 1550, Geb. Nr. 33 (AGV-Nr. 344)
Auflagefrist: 12. Juni bis 13. Juli 2026
Zusätzliche
Bewilligungen: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat Birrwil einzureichen. Die Baugesuchsunterlagen können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Gemeinderat Birrwil
Baugesuch
Bauherrschaft: Talarico Andrea und Patricia Lenzburgerstrasse 18 5507 Mellingen
Projektverfasser: Atmoshaus AG Eichweid 1 6203 Sempach Station
Bauobjekt: Projektänderung: Dach Wohnhaus, Dach Carport, Pergola, Fenster
Bauplatz: Vorstadtweg
Zone: Wohnzone 2
Parzelle: 418
Öffentliche Auflage vom 12. Juni bis 13. Juli 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat

Lorenz NicNac’s,200g

Rivella div.Sorten,z.B. rot,6x1,5l
Volg BioMaisstangen 50g
Volg Pastasaucen div.Sorten,z.B. Basilico,420g
3.20 statt4.30

Maoam Fruchtgummi div.Sorten,z.B. MaoMix,250g


Baugesuch
Bauherr: Mirela Majic und Markus Schneider Bachweg 35 5703 Seon
Bauobjekt: Umnutzung Untergeschoss (ohne Profilierung)
Bauplatz: Bachweg 35 Parzelle Nr. 2952
Auflage: vom 12. Juni 2026 bis 13. Juli 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Zusätzliche
Bewilligung: keine
Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.
Gesuch um ordentliche Einbürgerung
Folgende Person hat bei der Einwohnergemeinde Seon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Muradi, Mursal, 2004, weiblich, von Afghanistan, 5703 Seon, Seetalstrasse 34 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum jeweiligen Gesuch einreichen.Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten und werden ins Verfahren einbezogen. Seon, 5. Juni 2026 Gemeinderat Seon








Baugesuch
Bauherrschaft: Alterszentrum am Hungeligraben Hungeligrabenstrasse 11 5702 Niederlenz




KamblyApéro div.Sorten,z.B. Goldfish,3x160g

Primitivo SalentoIGT PianadelSole, Italien,75cl,2024
KägifretBiscuits div.Sorten,z.B. Kägifret,6x50g

«Weniger Verkehrim Dorfzentrumbedeutet mehr Lebensqualitätfür alle.»


2. Neophyten-Arbeitsmorgen 2026
Bauobjekt: Dachsanierung Alterszentrum am Hungeligraben (nachträgliches Baugesuch)
Objektadresse: Hungeligrabenstrasse 11
Parzelle 146, Gebäude 1035
Weitere
Bewilligung: keine
Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 12. Juni bis Montag, 13. Juli 2026, bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz.
Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
Wirengagieren uns füreinebelebteBergwelt. berghilfe.ch

Neophyten sind gebietsfremde Pflanzen, die seit der Entdeckung Amerikas 1492 gezielt oder zufällig in Gebiete eingeführt wurden, in denen sie natürlicherweise nicht vorkamen. Neophyten, die Schäden verursachen und einheimische Arten bedrängen, werden als «invasive Neophyten» bezeichnet. Ihre weitere Ausbreitung soll deshalb eingedämmt werden. Packen wir's gemeinsam an: Der Arbeitstag zur Bekämpfung der Neophyten ist für alle Interessierten und für Familien mit Kindern geeignet.
Treffpunkt:
Samstag, 20. Juni 2026, um 9 Uhr Besammlung beim ehemaligen Schützenhaus –Einteilung in kleine Gruppen
Ausrüstung: · gutes Schuhwerk, lange und wetterfeste Bekleidung · Arbeitshandschuhe, Insektenschutzmittel, Kopfbedeckung Als Dankeschön für die Mithilfe bräteln wir anschliessend um die Mittagszeit bei der Waldhütte Niederlenz.
Auskunft: Martin Baumgartner Telefon 079 321 79 08
E-Mail: gartenmartin@hotmail.com
Jede helfende Hand ist herzlich willkommen. Landschaftskommision der Einwohner- und Ortsbürgergemeinde


AgriNatura Cervelas 4x100g


Galia-Melonen Spanien/Marokko,Stück

Chiccod’Oro Kaffee div.Sorten,z.B. Bohnen,2x500g Emmi Mozzarella div.Sorten,z.B. mini,145g

Gelierzucker 1kg IncaromOriginal 2x275g
SaboÖl div.Sorten,z.B. Bonfrit,1l
PepitaGrapefruit 6x1,5l

Volg Eier-Teigwaren div.Sorten,z.B. Hörnli,500g VolgKosmetiktücher Duo
WCEnte div.Sorten,z.B. Alpenluft,Gel,750ml 4.30 statt6.20

Kopfsalatrot Schweiz,Stück

Griechisch Joghurt div.Sorten,z.B. nature,150g

Suttero Pouletbrüstli per100g
RoséThon div.Sorten,z.B. inÖl,4x155g

Magnum div.Sorten,z.B. Almond,6er-Pack
Lenzburgiade Bald ist es so weit, am 16. Juni wird die Lenzburgiade eröffnet. Dazu hat das Intendantenpaar Fränzi Frick und Oliver Schnyder im Interview einige Fragen beantwortet
Die Lenzburgiade findet jeweils an zwei Orten statt: im Schlosshof und auf dem Metzgplatz. Bekannte Folkbands machen Stimmung im Städtli. Worauf achten Sie bei deren Auswahl? Wer uns nicht packt und überzeugt, kommt nicht ins Programm. Die Bekanntheit des Namens ist zweitrangig. Die Zusammenstellung der Konzerte gleicht dem lustvollen Lösen eines Sudokus. Kennen Sie ein anderes Festival mit einer derart breit gefächerten Programmierung? Ob stilistisch vertraut oder neu: Jedes Konzert steht für sich und verspricht ein einzigartiges Erlebnis.
Mit dem irisch-deutschen Geiger Daniel Hope kommt ein Weltstar nach Lenzburg. Was bringt er mit?
Seine Geige, eine grossartige Band und unvergleichliches Charisma. Als Musiker und Humanist ist Daniel einer der wichtigsten Botschafter und Fahnenträger für die klassische Musik. Er führt ein Programm im Gepäck, das dem Festival mit seiner Leitidee «Klassik und Folk» besonders Rechnung trägt.
Sina und Patti Basler sind zwei sehr bekannte Schweizer Künstlerinnen an der Lenzburgiade. Was haben sie mit Klassik zu tun?
Sie haben keine Angst davor und lassen sich inspirieren. Beide denken nicht in Schubladen, sind mutige, offene, freie

Künstlerinnen. Auch sie bauen Brücken und passen darum perfekt zur Lenzburgiade.
Welche Rolle spielen an der Lenzburgiade Künstlerinnen und Künstler und Bands aus der Region?
Wir denken nicht an Quoten – aber Auftretende aus der Region haben bei uns Tradition. Sie sind hier, weil sie einzigartig sind: Patti Basler, Philippe Kuhn, Sina, Otrava, das argovia philharmonic, I Tempi, die Solistinnen des Rahn Kulturfonds – damit stehen wir mit Überzeugung zum einheimischen Schaffen.
Fränzi Frick, Sie gestalten jeweils die Familienkonzerte. Worauf achten Sie, wenn Sie mit Musik Kinder ansprechen möchten? Das wichtigste Kriterium für mich: mein eigenes Vergnügen. Denn was mich begeistert, kann ich auch weitergeben. Ich wähle Geschichten mit doppeltem Boden: sie unterhalten, transportieren aber auch Werte wie Mut, Güte und Zuversicht. Musik öffnet dabei Türen, die Worte allein nicht aufkriegen. (pd/rfb)
■ Schloss Lenzburg und Metzgplatz, 16. bis 21. Juni. www.lenzburgiade.ch
Puzelhuus Die Mitglieder des Krippenvereins Lenzburg haben an der Mitgliederversammlung Anfang Mai ein neues Co-Präsidium gewählt. Neu übernehmen die beiden Lenzburger Beat Wälti sowie Rolf Kromer gemeinsam die Leitung des Vereins. Neben dem neuen Co-Präsidium wurden an der Generalversammlung weitere Vorstandsmitglieder gewählt: Franziska Frei, Lenzburg, bleibt weiterhin Aktuarin. Auch Barbara Bürgin, langjährige Leiterin der Kinderkrippe Purzelhuus, bleibt Vorstandsmitglied.
Good News für alle, die einen Betreuungsplatz suchen
Barbara Bürgin leitet die Kinderkrippe seit 2006 und ist bereits seit 1999 im Purzeli angestellt. Seit 2022 leitet Barbara Bürgin das Purzelhuus gemeinsam mit Sabrina Steiner. Beide arbeiten mittlerweile Teilzeit und liessen oder lassen aktuell ihre eigenen Kinder während der Arbeit im Purzelhuus betreuen.
Gegründet wurde das «Purzeli» von der Sektion Lenzburg der Schweizerischen Gemeinnützigen Frauen. Noch heute wird die Krippe vom Krippenverein Lenzburg getragen und arbeitet nicht gewinnorientiert. Der Vorstand setzt sich ehrenamtlich mit Wohlwollen und Freude für diese in Lenzburg langjährig verwurzelte Institution ein, mit der Überzeugung, dass Familien ihre Kinder im Purzeli in den besten Händen wissen. Die Vorstandsmitglieder sind alle mit dem Purzelhuus seit Jahren verbunden, da auch ihre Kinder Purzelkinder waren oder sind. Pro Woche werden rund 100 Kinder im Alter von 3 Monaten bis zum Schuleintritt von den 20 Betreuerinnen umsorgt.
Der Betrieb finanziert sich zum grossen Teil aus den Betreuungskosten. Hinzu kommen Erträge aus der Velobörse zugunsten des «Purzeli» und zahlreiche Gönnerbeiträge. Das Purzelhuus freut sich auf viele neue Kinder.
Barbara Bürgin sagt, dass es für den Sommer noch freie Plätze gibt. Das ist eine Situation, die sie so noch nie angetroffen hat. Im Gegenteil: Bis jetzt musste man für einen Platz im Purzeli auf die Warteliste. Dass es jetzt freie Plätze gibt, dürfte eine Folge des Geburtenrückgangs und der zahlreichen neu eröffneten Kitas sein. Das Purzelhuus ist die älteste Kinderkrippe Lenzburgs. Letztes Jahr wurde das 80-jährige Bestehen gefeiert. Generationen von Eltern und Kindern kennen die Institution, die 1945 gegründet wurde und bis 2005 an der Schlossgasse untergebracht war. Seit mehr als zwanzig Jahren ist das Purzelhuus am Turnerweg in der Nähe der Primarschule Angelrain und des Bahnhofs zu Hause. Die Kontinuität zeigt sich auch an den langen Anstellungen des Betreuungsteams. Viele absolvierten bereits die Ausbildung im Purzelhuus und betreuen seit dann die Kinder mit viel Freude, Kreativität und Professionalität.

Podium Die Unternehmensnachfolge zählt zu den wichtigsten strategischen Herausforderungen für Unternehmerinnen und Unternehmer. Entsprechend gross war das Interesse am Feierabendgespräch vom 28. Mai, das unter dem Titel «Nachfolgeregelung und ihre Stolpersteine» stand. Zahlreiche Gäste informierten sich über Chancen, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren einer gelungenen Nachfolgeregelung.
Drei Referate eröffneten den Anlass. Jörg Bruder, zugelassener Revisionsexperte der Realit Treuhand AG, Gabriela Furter, Rechtsanwältin und Notarin des Kantons Aargau, sowie Adrian Schoop, CEO Schoop-Gruppe, beleuchteten die Nachfolgeregelung aus unterschiedlichen Blickwinkeln und vermittelten wertvolle Erkenntnisse aus ihrer beruflichen Praxis. Dabei wurde deutlich, dass eine erfolgreiche
Nachfolge weit mehr umfasst als rechtliche oder finanzielle Fragen. Frühzeitige Planung, klare Kommunikation und die Berücksichtigung familiärer sowie zwischenmenschlicher Aspekte sind entscheidende Erfolgsfaktoren. Die Referierenden zeigten auf, welche Stolpersteine in Nachfolgeprozessen häufig auftreten und wie diese frühzeitig erkannt und vermieden werden können.
Im Anschluss an die Fachreferate fand ein Podiumsgespräch statt, das bei den Gästen auf besonderes Interesse stiess. Philipp Gloor, Fabio Gloor, Adrian Schoop und Franziska Schoop gewährten offene und persönliche Einblicke in ihre eigenen Erfahrungen mit der Unternehmensnachfolge.
Die Podiumsteilnehmenden berichteten authentisch über Herausforderungen, Entscheidungen und Erkenntnisse aus ihren Nachfolgeprozessen.
Firmenbesuch Im Rahmen ihrer jährlichen Besichtigung von Unternehmen und Institutionen in der Region besuchte die GLP Bezirk Lenzburg am 21. Mai die Messer Schweiz AG in Lenzburg. Zahlreiche Mitglieder und Interessierte nutzten die Gelegenheit, einen vertieften Einblick in das traditionsreiche Unternehmen zu erhalten.
Ein Gehör fürs Gewerbe Die jährlich stattfindenden Betriebsbesichtigungen ermöglichen es, regionale Unternehmen kennenzulernen, aktuelle Herausforderungen aufzunehmen und den Dialog zwischen Politik
und Wirtschaft zu stärken. Während der spannenden Führung erhielten die Teilnehmenden interessante Einblicke in die Herstellung und Anwendung industrieller Gase sowie in die Entwicklung des Standorts, der in der Region vielen noch als ehemalige «Suurstoffi» bekannt ist. Besonders eindrücklich war die Verbindung von Tradition, technologischer Innovation und moderner Industrie. Neben den fachlichen Informationen bot der Anlass auch Gelegenheit für persönliche Gespräche und den Austausch über wirtschaftliche und regionale Themen. (pd/rfb)

Die Diskussion zeigte eindrücklich, dass jeder Nachfolgeprozess individuelle Lösungen erfordert und häufig nicht nur wirtschaftliche, sondern auch emotionale und familiäre Fragen im Mittelpunkt stehen.
Besonders geschätzt wurde die Offenheit, mit der die Teilnehmenden ihre Erfahrungen teilten. Die Gäste erhielten dadurch wertvolle Einblicke aus erster Hand. Gleichzeitig zeigte sich, wie wichtig Vertrauen, gegenseitiges Verständnis und eine frühzeitige Auseinandersetzung mit dem Thema sind. Das grosse Interesse und der rege Austausch unter den Teilnehmenden unterstrichen die hohe Aktualität des Themas. Das Feierabendgespräch bot wertvolle Informationen, praxisnahe Erfahrungen und neue Impulse für Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich mit der Zukunft ihres Unternehmens auseinandersetzen. (pd)
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Lenzburg
Sonntag, 14. Juni 2026
10.15 Uhr Gottesdienst mit Taufen und anschliessendem Apéro, Stadtkirche, Pfr. M. Domann
Dienstag, 16. Juni 2026
18.30 Uhr Meditation im Alltag, Stadtkirche
Mittwoch, 17. Juni 2026
Donnerstag, 18. Juni 2026

Kirchgemeinde Seon
9.45 Uhr Fiire mit de Chliine, Stadtkirche
6.30 Uhr Morgengebet, Kirchgemeindehaus
Hendschiken
Sonntag, 14. Juni 2026
9.00 Uhr Gottesdienst, Kirchenzentrum, Pfr. M. Domann
Montag, 15. Juni 2026
14.30 Uhr Gesprächskreis «Zwischen Himmel und Erde», Kirchenzentrum, Pfr. M. Domann
Othmarsingen
Samstag, 13. Juni 2026
\r§y?1arƒ§¢¥r}¥r¤~1cvxz¢¡1]v¡›s¤¥x
PastoralraumpfarrerRolandHäfliger Tel.0628850560 r.haefliger@kathlenzburg.ch
Siefindensämtliche Gottesdiensteund Veranstaltungen sowie weitereInformationen derdreiKatholischenKirchenstandorte Lenzburg,WildeggundSeonaufunserer Website www.pastoralraum-lenzburg.ch
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Sonntag, 14. Juni 2026
9.45 Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Wie Jesus unsere Demokratie gegründet hat.» Kinderhüeti.
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Donnerstag, 11. Juni
10.00 – 10.30 Uhr Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil, D. Gassmann
Sonntag, 14. Juni
9.30 Uhr Gottesdienst, im Anschluss Kirchgemeindeversammlung, Ref. Kirche Hunzenschwil, Pfr. Andreas Hunziker
Kollekte: HEKS www.suhu.ch
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Amtswochen für Abdankungen
Bis 14. Juni 2026: Pfr. M. Lo Sardo, Tel.-Nr. 062 891 24 30 Ab 15. Juni 2026: Pfrn. R. Schäfer, Tel.-Nr. 076 637 87 52
Donnerstag, 11. Juni 2026
11.30 Uhr Pfarrhof & Remise, Ammerswil: Grillplausch für Senioren
Freitag, 12. Juni 2026 14.30 Uhr Senevita am Maiegrüen, Hägglingen: Ökum. Kafi-Treff
Sonntag, 14. Juni 2026
10.15 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst mit anschliessendem Apéro www.kirchgemeinde-ammerswil.ch
10.00 Uhr Kidstag, Kirchgemeindehaus cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1_zvuv¥}v¡› cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1]v¡›s¤¥x1> Yv¡uƒtyz|v¡ - Othmarsingen
Sonntag, 14. Juni
9.45 Uhr Flüchtlingstag-Gottesdienst mit Sozialdiakon Röbi Nyfeler
Thema: «Wir glauben an Menschen»
Organist: Fabian Sarbach Kollekte: Verein Netzwerk Asyl
Mittwoch, 17. Juni
9.30 Uhr Die Krabbelgruppe «Zwärgemorge» trifft sich im Seitenschiff
Donnerstag, 18. Juni
14–16 Uhr Lindentreff im Seitenschiff Fahrdienst anmelden bis Donnerstag 13 Uhr bei Rosmarie Kohler, Tel. 078 858 42 86
Amtswoche: Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann www.kirche-niederlenz.ch
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Sonntag, 14. Juni 10.00
Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2027 – 2030
Die Kirchenpflege publiziert die Gesamterneuerungswahlen wie folgt (2. Publikation):
Rechtsgrundlagen
Kirchenordnung (KO, SRLA 1.2-1)
Reglement über Wahlen und Abstimmungen an der Urne in den Kirchgemeinden (RWA, SRLA 3.5-1)
Wahltermine
27. September 2026 (1. Wahlgang)
29. November 2026 (2. Wahlgang)
Kirchenpflege, Präsidium der Kirchenpflege, Synode, Rechnungsprüfungskommission
Zu besetzende Sitze in der Kirchenpflege inklusive Präsidium: 8 Folgende Kandidaturen sind für die Kirchenpflege eingegangen:
Nicole Trachsel, 1980, von Frutigen und Oberentfelden
Margrit Bodmer-Gruhl, 1971, von Seon und Erlinsbach
Regina Gloor, 1974, von Grindelwald Steffen Hassel, 1973, von Turbenthal
Andres Joho, 1951, von Auenstein
David Pfister, 1976, von Lützelflüh Folgende Kandidaturen sind für das Kirchenpflegepräsidium eingegangen:
Nicole Trachsel, 1980, von Frutigen und Oberentfelden
Zu besetzende Sitze in der Synode: 2 Folgende Kandidaturen sind für die Synode eingegangen:
Regula Fässler, 1984, von Oberthal BE Markus Thomann, 1962, von Spiez BE
Zu besetzende Sitze in der Rechnungsprüfungskommission: 3 Folgende Kandidaturen sind für die Rechnungsprüfungskommission eingegangen:
Jürg Sterchi, 1956, von Lützelflüh
Daniel Studer, 1983, von Egerkingen SO Marc Wüst, 1970, von Lupfig AG Es wird eine Nachfrist von fünf Tagen seit dieser Publikation für die Meldung weiterer Kandida-turen gewährt. Die Kandidaturen sind von zehn Stimmberechtigten zu unterzeichnen und müssen bis spätestens Dienstag, 16. Juni 2026, bei der Kirchenpflege eintreffen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr, den Heimatort, die Strasse, die Hausnummer und den Wohnort enthalten.
Übersteigt die Anzahl der Kandidaturen die Anzahl der zu besetzenden Sitze nicht, werden die Kandidierenden vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt.
Ordinierte Dienste
Das Wahlbüro erklärt als in stiller Wahl gewählt: Pfarramt
Pavel Roubik, 1985, von Tschechien, 100% Sozialdiakonie, vakant
Gegen die Wahlen kann gemäss § 146 der Kirchenordnung (SRLA 1.2-1) innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Kirchenrat der EvangelischReformierten Landeskirche des Kantons Aargau, Stritengässli 10, 5001 Aarau, Beschwerde eingereicht werden. Eine allfällige Beschwerde ist schriftlich einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.
Adresse Kirchenpflege Präsidentin Kirchenpflege, Nicole Trachsel, Oberdorfstrasse 29, 5703 Seon
Informationen, Formulare Informationen zu den Gesamterneuerungswahlen sowie alle Formulare können bezogen werden bei: Ref. Kirche Seon, Oberdorfstrasse 29, 5703 Seon
Seon, 11. Juni 2026 Kirchenpflege und Wahlbüro
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Bereitschaft 14. – 20. Juni:
Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62
Sabbatzeit: Unser Chile-Velo ist fast täglich ca. 1 Stunde im Dorf unterwegs. Wir freuen uns auf Begegnungen mit euch! Freitag, 12. Juni 16.00, Kirchgemeindehaus Möriken, Listening Hour mit Josefine Krumm, unter Anleitung in einer kleinen Gruppe spontan persönliche Geschichten teilen: Dies würdigt Erlebtes und schafft das heilende Gefühl der Zugehörigkeit, Dauer: ca. 1 Stunde, Teilnahmegebühr: CHF 12.00 ohne Anmeldung, einfach kommen
Sonntag, 14 Juni 10.00, Kirche Holderbank, Chile-Fest der 6. Klasse «Schätze der Bibel», Pfr. Martin Kuse, Katechetin Barbara Schärer und SchülerInnen der 6. Klasse, Musik: Slava Kästli anschliessend kleiner Apéro
Mittwoch, 17. Juni
10.30-15.00, Kirchgemeindehaus Möriken, «Gmeinsam choche» für Alleinstehende, Anmeldung unter 062 893 14 74 bei Margherita Kocher. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt auf 6 Personen, es wird ein Unkostenbeitrag verlangt.
Freitag, 19. Juni 18.00, Kirche Möriken: Sommerfest Fiire mit de Chliine, Pfr. Martin Kuse und Fiire mit de Chliine Team, Musik: Slava Kästli
Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2027 – 2030 der Reformierten Kirche
Holderbank-Möriken-Wildegg
Die Kirchenpflege publiziert die Gesamterneuerungswahlen wie folgt: Rechtsgrundlagen Kirchenordnung (KO, SRLA 1.2-1), Reglement über Wahlen und Abstimmungen an der Urne in den Kirchgemeinden (RWA, SRLA 3.5-1)
Wahltermine 27. September 2026 (1. Wahlgang) 29. November 2026 (2. Wahlgang)
Kirchenpflege, Präsidium der Kirchenpflege, Synode, Rechnungsprüfungskommission Zu besetzende Sitze in der Kirchenpflege inklusive Präsidium: 8 Folgende Kandidaturen sind für die Kirchenpflege eingegangen:
Carmen Amsler, 1985, von Grossaffoltern BE Regula Birrer-Matsch, 1976, von Grosswangen Nicole Gisi, 1976, von Niedergösgen SO und Auenstein AG Stephanie Waber, 1994, von Mümliswil-Ramiswil SO Marianne Müller, 1960, von Schongau LU Folgende Kandidaturen sind für das Kirchenpflegepräsidium eingegangen: Nicole Gisi, 1976, von Niedergösgen SO und Auenstein AG Zu besetzende Sitze in der Synode: 2 Folgende Kandidaturen sind für die Synode eingegangen: Carmen Amsler, 1985, von Grossaffoltern BE Claudia Leutert, 1963, von Beatenberg Zu besetzende Sitze in der Rechnungsprüfungskommission: 3 Folgende Kandidaturen sind für die Rechnungsprüfungskommission eingegangen: Nathalie Deucher, 1975, von Steckborn TG Sarah Stutz, 1981, von Niederbipp BE Ferdinand Weiss, 1960, von Laufenburg AG Es wird eine Nachfrist von fünf Tagen seit dieser Publikation für die Meldung weiterer Kandidaturen gewährt. Die Kandidaturen sind von zehn Stimmberechtigten zu unterzeichnen und müssen bis spätestens 17. Juni 2026 bei der Kirchenpflege eintreffen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr, den Heimatort, die Strasse, die Hausnummer und den Wohnort enthalten.
Ordinierte Dienste Das Wahlbüro erklärt als in stiller Wahl gewählt: Parramt Pfarrer Martin Kuse, 1970, von Niederrohrdorf, 80% Pfarrerin Regula Blindenbacher, 1982, von Zürich, 60%, Gegen die Wahlen kann gemäss § 146 der Kirchenordnung (SRLA 1.2-1) innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Kirchenrat der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Aargau,Stritengässli 10,5001Aarau,Beschwerde eingereicht werden. Eine allfällige Beschwerde ist schriftlich einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.
Adresse Kirchenpflege
Kirchenpflege der Reformierten Kirche Holderbank-Möriken-Wildegg, Unteräschstrasse 27, 5103 Möriken Informationen, Formulare Informationen zu den Gesamterneuerungswahlen sowie alle Formulare können bezogen werden beim Wahlbüro im Sekretariat der Reformierten Kirche Holderbank-Möriken-Wildegg, Unteräschstrasse 27, 5103 Möriken Möriken, 11. Juni 2026 Wahlbüro










WirberatenSiegerne. WirsindfürSieda.
ganzeSchweiz / bestattungen-sonnental.ch / 0627722020
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Sonntag, 14. Juni 10.00 Uhr, Kirche Egliswil, Gottesdienst, Pfarrer Jan Niemeier Dienstag, 16. Juni 20.00 Uhr Kirchgemeindehaus, #theophilos Öffnungszeiten Café Foyer, Kirchgemeindehaus Seengen: Montag, 9.00 – 11.00 Uhr und Donnerstag, 14.00 – 16.00 Uhr. In den Schulferien geschlossen. www.kirche-seengen.ch
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Sonntag, 14. Juni 10.00 Bauernhof-Gottesdienst auf dem Langmatthof in Meisterschwanden mit Pfr. Frédéric Légeret Musik: Jodlerklub Seetal Meisterschwanden. Anschliessend Apéro und BauernhofOlympiade. Anreise: Bitte zu Fuss oder Velo. Kirchgemeindeversammlung der Reformierten Kirche Meisterschwanden-Fahrwangen vom 2. Juni 2026
An der Kirchgemeindeversammlung vom 2. Juni 2026 wurden folgende Anträge genehmigt: Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 16. November 2025
Jahresrechnung 2025
Genehmigung Kreditantrag CHF 15 000 Vorprojekt Haus WISAWI
Gegen Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung kann das Referendum ergriffen werden. Es ist innert 10 Tagen seit Beschlussfassung anzumelden und innert 30 Tagen seit Beschlussfassung einzureichen (§ 152 Kirchenordnung).
Beschlüsse können mit Beschwerde innert 3 Tagen seit Bekanntgabe beim Kirchenrat angefochten werden (§§ 146, 147 Abs. 1 Kirchenordnung).
Beschlüsse unterstehen auch der Stimmrechtsbeschwerde (§ 145 Kirchenordnung).
Meisterschwanden, 2. Juni 2026
Die Kirchenpflege
Präsidium: Karin Geissbühler
Aktuariat: Rebekka Campiche
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Donnerstag, 11. Juni
19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Freitag, 12. Juni 18.30 Wanderung mit der Ministrantenschar zum Seesicht-Beizli
Sonntag, 14. Juni 10.00 Wortgottesfeier mit Anita Wagner in der Pfarrkirche www.pfarreibruderklaus.ch
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Schafisheim Kirchgemeindeversammlung (KGV) vom 7. Juni 2026 Folgende Anträge wurden genehmigt: –Protokoll der KGVvom 9.November 2025 –Jahresrechnung 2025 –Verwendung des Rechnungsüberschusses 2025
Gegen die Beschlüsse der KGV kann das Referendum ergriffen werden. Es ist innert 10 Tagen seit Beschlussfassung anzumelden und innert 30 Tagen seit Beschlussfassung einzureichen (§ 152 Kirchenordnung KO). Beschlüsse können mit Beschwerde innert 3 Tagen seit Bekanntgabe beim Kirchenrat angefochten werden.(§§ 146,147.1 KO).
Schafisheim,7.Juni 2026 Kirchenpflege Staufberg www.ref-staufberg.ch

Reformierte Kirchgemeinde Staufberg Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2027 – 2030 Die Kirchenpflege publiziert die Gesamterneuerungswahlen wie folgt: Rechtsgrundlagen Kirchenordnung (KO,SRLA 1.2-1) Reglement über Wahlen und Abstimmungen an der Urne in den Kirchgemeinden (RWA, SRLA 3.5-1)
Wahltermine
27.September 2026 (1.Wahlgang)
29.November 2026 (2.Wahlgang)
Anzahl Stimmberechtigte
Anzahl der Stimmberechtigten per 31.Dezember 2025: 1556
Kirchenpflege, Präsidium der Kirchenpflege, Synode, Rechnungsprüfungskommission Zu besetzende Sitze in der Kirchenpflege inklusive Präsidium: 4 Zu besetzende Sitze in der Synode: 2 Zu besetzende Sitze in der Rechnungsprüfungskommission: 3 Die Kandidaturen sind von zehn Stimmberechtigten zu unterzeichnen und müssen bis spätestens zwei Wochen nach Publikation des Wahltermins bei der Kirchenpflege eintreffen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr, den Heimatort, die Strasse, die Hausnummer und den Wohnort enthalten. Die eingegangenen Kandidaturen werden publiziert. Mit ihrer Publikation wird eine Nachfrist von fünf Tagen für die Meldung weiterer Kandidaturen gewährt, sofern die Anzahl der Kandidaturen die Anzahl der zu besetzenden Sitze nicht übersteigt. Übersteigt die Anzahl der Kandidaturen die Anzahl der zu besetzenden Sitze nicht, werden die Kandidierenden vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Ordinierte Dienste Zu besetzende Stellenprozente Pfarramt: 120% Die Kirchenpflege schlägt zur Wahl vor: Pfarramt Johannes Siebenmann, 1960, von Aarau (AG), 50% Andreas Ladner steht für eine weitere Amtsperiode leider nicht zur Verfügung. Bis spätestens zwei Wochen nach Publikation des Wahltermins können der Kirchenpflege freie Wahlvorschläge schriftlich eingereicht werden. Diese müssen jeweils von mindestens 5% der Stimmberechtigten, in jedem Fall aber von mindestens 20 Stimmberechtigten, unterzeichnet und von einer ZustimmungserklärungderoderdesVorzuschlagenden sowie den Ausweisen über die Wahlfähigkeit begleitet sein.
Bis spätestens zwei Wochen nach Publikation des Wahlvorschlags können mindestens 5% der Stimmberechtigten, in jedem Fall aber mindestens 20 Stimmberechtigte, verlangen, dass eine Urnenwahl stattfindet.
Reichen die Stimmberechtigten keine freien Wahlvorschläge ein und verlangen sie keine Urnenwahl, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Adresse Kirchenpflege Ref. Kirche Staufberg, Kirchenpflege, Zopfgasse 22,5603 Staufen Informationen, Formulare Informationen zu den Gesamterneuerungswahlen sowie alle Formulare können bezogen werden bei: Ref. Kirche Staufberg, Sekretariat Regula Furer,Zopfgasse 22,5603 Staufen. Staufen,11.Juni 2026 Wahlbüro
Sonntag, 14. Juni 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufe, Pfr. Stefan Huber www.ref-rupperswil.ch
Genuss Mit einer aussergewöhnlichen Kreation hat sich Philipp Vollmar an den Swiss Cocktail Open gegen starke Konkurrenz behauptet.
■ VERENA SCHMIDTKE
Auf der Theke reiht Philip Vollmar die Zutaten für seine Eigenkreation auf. Ein mit Eiswürfeln gefülltes Glas steht schon bereit. «Neben Wodka und Amaretto ist Honiglikör ein wichtiger Bestandteil», merkt er an. «Dazu ist es mir wichtig, dass die Zutaten aus der Schweiz kommen.» Den Frischekick bringt Zitronensaft mit, welchen er gerade aus der Frucht presst. Sämtliche Zutaten wandern in den Shaker, den der Bartender kurz darauf gekonnt schüttelt. Bald darauf füllt er die helle, leicht schäumende Flüssigkeit ins Glas. «Fertig ist <Wedmedik>», sagt der Mitinhaber der Lenzburger «artcibar», während er das Glas herüberreicht.
Der Cocktail duftet fein, unverkennbar ist die leichte Honignote. Diese lässt sich beim Probieren gut herausschmecken, dazu viel Frische – ein gelungener Sommercocktail. Vollmar merkt an: «<Wedmedik> passt ausserdem gut zu Desserts und Kuchen.» Mit einem breiten Lächeln berichtet er, der Honigkuchen seiner aus der Ukraine stammenden Schwiegermutter habe die Entstehung
seines Rezepts nicht unmassgeblich beeinflusst. «Meine Frau Anastasiia ist meine Inspirationsgeberin und gleichzeitig meine stärkste Kritikerin.» Die Idee sei gewesen, einen Cocktail für die «Swiss Cocktail Open» zu kreieren, der gut zum Honigkuchen passt. «Deswegen gehört Honiglikör hinein», so der Bartender, und er ergänzt: «Der Name <Wedmedik> kommt aus dem Ukrainischen und bedeutet kleiner Bär – da Bären bekanntlich sehr gern Honig naschen.» Übrigens wurde ein Stück des besagten Honigkuchens am Wettbewerb zum Getränk dazu serviert.

Ursprung in der Ukraine und Produkte aus der Schweiz Es sei das zweite Mal gewesen, dass er an dem Wettbewerb teilgenommen habe. Bereits im Vorjahr sei er zu seiner Überraschung ins Final gekommen. «Daraufhin habe ich mir überlegt, mich auch in diesem Jahr wieder zu bewerben.» Insgesamt nahmen 60 Personen teil, ins Final am 4. Mai gelangten 24 von ihnen. Philipp Vollmar erklärt zum Ablauf: «Eine Jury von acht Personen bewertete, es gab zwei Durchgänge.» Zu den Kriterien gehöre natürlich in erster Linie der Geschmack, aber auch die Interpretation, die Darbietung und die Story zum Cocktail seien wichtig. «Kurz vorm Final war ich ziemlich nervös», erinnert er sich, trotz des Gedankens, das Wichtigste sei ja, Spass zu haben und dabei zu sein. Die Aufregung habe sich während des Wettbewerbs gelegt. «Als klar war, dass ich mit nur 0,2 Punkten Rückstand auf den 2. Platz gekommen bin, habe ich mich unfassbar gefreut», bekundet er und bekräftigt: «Und ich bin wirklich kein bisschen enttäuscht, weil ich ganz knapp nicht gewonnen habe. Der 2. Platz ist eine tolle Bestätigung.» Seine Berufung in dem Bereich habe er recht früh entdeckt, berichtet der 33-Jährige. Nach der Matura sei er durch einige Länder Europas gereist und habe dabei beschlossen, in Amsterdam an der «European Bartender School» einen Kurs zu belegen. Bereits seit vielen Jahren arbeitet er in der «artcibar». «Seit 2019 bin ich auch Mitinhaber», erzählt er. Zudem sei er in einer Whisky-Distillery tätig und dort auch stellvertretender Geschäftsführer. Vollmar betont: «Bei meinen Rezepten sind mir Zutaten aus der Schweiz wichtig, wie jetzt auch bei meiner Kreation für die Swiss Cocktail Open.» Ausserdem sei «Wedmedik» eine gute Kombination aus den ukrainischen Wurzeln seiner Ehefrau und seiner eigenen Herkunft.
De schnellst Lenzburger Knapp 140 Kinder und Jugendliche – so viele wie noch nie – verwandelten die Wilmatte am Freitagabend in eine Sprintbahn. Insgesamt nahmen 135 Nachwuchsathletinnen und -athleten am alljährlichen Kräftemessen «De schnellscht Lenzburger» teil. «Wir sind sehr zufrieden und haben nicht mit so vielen Anmeldungen gerechnet», sagt Pascal Wetter, Marketing TV Lenzburg und OK «Schnellscht Lenzburger 2026». Organisiert wurde der Anlass gemeinsam von der Leichtathletik-Riege des
DTV Lenzburg und dem TV Lenzburg. Auf der Wilmatte zeigten die Kinder und Jugendlichen, was in ihren Beinen steckt. Die Krönung des Abends brachten die Finalläufe um 20 Uhr. Bei den Mädchen setzte sich Norma Oppliger mit 8,66 Sekunden durch und liess Marah Steiger hinter sich. Bei den Jungs war Rafael Bernasconi schlicht nicht zu schlagen: 7,46 Sekunden – Platz eins, Titel gesichert, Robin Schneider auf dem zweiten Rang. Die vollständige Rangliste ist unter tvlenzburg.ch abrufbar. (rsc)


Hauseigentümerverband Anfang Juni fand die Generalversammlung des Hauseigentümerverbandes HEV Lenzburg-Seetal im historischen Alten Gemeindesaal statt. Nach einem kleinen Begrüssungs-Apéro unter den Arkaden durfte der Präsident des HEV Lenzburg-Seetal, Stephan Weber, gut 180 Delegierte und Gäste herzlich willkommen heissen. In seiner Begrüssungsansprache erläuterte Weber, dass der Ursprung des Alten Gemeindesaals als historisches Gebäude auf das Jahr 1844 zurückgeht. Dr. Fabian Schnell, Geschäftsführer des HEV Aargau, richtete ein Grusswort an die Versammlung und orientierte über die aktuellen Geschäfte des HEV Schweiz und HEV Aargau.
Danach führte der Präsident durch die Traktanden der Versammlung. Alle traktandierten Anträge wurden von den Delegierten angenommen und bestätigt. Nach dem offiziellen Teil stellten sich Grossrätin Jeanine Glarner, Präsidentin HEV Aargau, Grossrat Rolf Jäggi, Vizepräsident HEV Lenzburg-Seetal, Vorstandsmitglied des HEV Lenzburg-Seetal, Oliver Straub, sowie der Geschäftsführer des HEV Aargau Fabian Schnell den Fragen aus der Versammlung. Dass der Eigenmietwert

erst auf den 1. Januar 2029 abgeschafft wird, obwohl in der Abstimmungsvorlage der 1. Januar 2028 festgeschrieben war, haben die Teilnehmenden als besonders stossend und undemokratisch empfunden. Doch diesen Entscheid hat der Bundesrat Anfang April 2026, auf Antrag der kantonalen Finanzdirektoren, gefällt, so Jäggi. Themen wie zum Beispiel die zeitlich gut geplanten Renovationen am Eigenheim, kombiniert mit Steueroptimierungen, Neubewertungen des Haus- und
Nachhaltigkeit Mehrere Arbeitseinsätze in und um Lenzburg sollen 2026 zur Förderung der Biodiversität beitragen. Freiwillige können sich an der Bekämpfung invasiver Pflanzen im Wald sowie im Kieswerk beteiligen.
Teamwork zahlt sich aus Der Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg führt zusammen mit den Forstdiensten Lenzia auch 2026 NeophytenAktionstage durch. Die Einsätze finden am 13. Juni und am 15. August jeweils von 9 bis 16 Uhr statt. Treffpunkt ist die Eulenhütte Lüetisbach. Eine Teilnahme während des ganzen Tages oder halbtags ist möglich, das Mittagessen wird angeboten. Seit mehr als 10 Jahren engagieren sich die Organisatoren für die Bekämpfung invasiver Pflanzenarten im Wald. Diese gebietsfremden Pflanzen können das natürliche Ökosystem beeinträch-
tigen. Nach Angaben des Vereins zeigen die bisherigen Arbeiten Wirkung. Die Wälder seien heute vorwiegend mit einheimischen Blütenpflanzen durchsetzt. Ein weiterer Arbeitseinsatz ist am 15. Juni von 18 bis 20 Uhr im Kieswerk Lenzburg geplant. Treffpunkt ist an der Fabrikstrasse bei der Abfahrt zur Schiessanlage Lenzhard. Dort werden das einjährige Berufskraut und weitere Neophyten in Handarbeit entfernt. Handschuhe werden empfohlen, das Werkzeug wird zur Verfügung gestellt. Nach Abschluss der Arbeiten ist ein gemeinsames Beisammensein mit Speis und Trank vorgesehen. Für alle Einsätze stehen Informationen und Anmeldemöglichkeiten zur Verfügung. Zudem wird auf die EnergieTour Sedrun Solar mit Wanderung vom Oberalppass nach Sedrun und einer Baustellenbesichtigung hingewiesen. (pd/rfb)
Wohneigentums standen im Zentrum der Diskussionen. Besonders bei den vielen fehlerhaften Berechnungen der Neubewertungen, verbunden mit der Kommunikation des Finanzdepartements des Kantons Aargau, wurde dem Frust und dem grossen Ärger deutlich Luft gemacht. Im Anschluss an die Versammlung gab es einen umfangreichen Apéro riche, serviert durch das Hotel und Restaurant Ochsen. Dabei wurde viel diskutiert und politisiert.
INSERAT

«Weilwireineoffene, starkeunderfolgreiche Schweizwollen.Neinzur Kündigungs-Initiative.»
Marianne Binder Ständerätin






Wirdankenherzlichfür diegrosseAnteilnahme,die vielen Zeichen desMitgefühlsund derVerbundenheit,die wirvon Verwandten, Freunden,Nachbarn undBekannten beim Abschied vonmeiner lieben Ehefrau, unseremherzensgutenMami, Schwiegermami undGrossmami
erfahren durften.
Wirdankenallen,die Marlis mitLiebe undFreundschaft begleitethaben.
Besondersdankenwir:
-FrauRegulaBlindenbacherfür dieeinfühlsame undtröstende Gestaltung derTrauerfeier.
-FrauChristina Ischiund HerrnJörgFreifür dieberührende musikalische Umrahmung.
-FrauNadja Baumgartnerfür diestimmigeDekorationin derKirche.
-FrauBarbara Lüpoldund demPraxisteamfür dieliebevolle medizinische Betreuung.
-dem Spitex-Teamder Region Lenzburg fürdie fürsorgliche Pflege.
-dem BestattungsdienstRamseier& Iselifür diegefühlvolle Begleitung währendder schweren Zeit desAbschieds.
-für Blumengrüsse,Spenden,tröstende Worteund die lieben Umarmungen.
DieTrauerfamilien
Möriken, im Juni 2026












S'stoht alles no am Platz und doch isch d'Stube leer, wie wenn am heiterehelle Tag d'Sunne verlosche wär.
Sophie Hämmerli-Marti
In stiller Trauer nehmen wir Abschied von meiner geliebten Ehefrau, unserem lieben Mami, Schwiegermami, Grossmami, Schwester, Schwägerin und Tante
4.1.1950 – 4.6.2026
Jahrelang hast du den Kampf gegen Deine schwere,unheilbare Krankheit tapfer erleidet.Nun durftest Du in Ruhe und Frieden,im Beisein unserer Tochter Sonja, für immer einschlafen. Wir sind Dir unendlich dankbar für die gemeinsame Zeit und in unseren Herzen und Gedanken wirst Du ewig weiterleben.
In tiefer Trauer und grosser Liebe: Leo Erne-Müller, Lenzburg Sonja und Urs Clerici-Erne, Aarau Rohr Mike und Mastura Erne-Zainuddin, Aarau Nico Clerici, Aarau Josef Müller, Leuggern Maria Grand-Erne, Oberegg Verwandte, Freundinnen und Freunde
Auf Wunsch von Isabelle findet keine Abdankung statt. Wir werden uns im engsten Familien- und Freundeskreis von ihr verabschieden und ihre Asche wird zu einem späteren Zeitpunkt, in ihrem Paradiesli, der Erde oder dem Wasser übergeben. Es werden keine Traueranzeigen versandt.
Traueradresse: Sonja Clerici-Erne, Siebenmatten 61, 5032 Aarau Rohr

„Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist, dass man lächelt, wenn man sich seiner erinnert “
Theodor Fontane
Traurig, aber dankbar für die unzähligen, wunderschönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem herzensguten und humorvollen Götti, unserem Freund, Nachbarn, Bekannten und Verwandten
31 Juli 1949 – 30 Mai 2026
Er durfte nach kurzem Spitalaufenthalt wie gewünscht friedlich einschlafen und wurde von seinen Leiden, welche er mit bewunderswerter Tapferheit ertragen hat, erlöst Wir werden ihn in allerbester Erinnerung behalten und nie vergessen
Für die jahrelange, liebevolle und fürsorgliche Betreuung danken wir seiner Hausärztin Frau Dr med Astrid Kayar, sowie der Spitex Region Lenzburg recht herzlich
Patrick Läuppi & Claudia Riggenbach Freunde, Nachbarn, Bekannte & Verwandte
Auf seinen Wunsch findet keine Abdankung statt und die Urnenbeisetzung fand im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Möriken statt
Anstelle von Blumen möge man die Spitex Region Lenzburg mit einer Spende unterstützen IBAN: CH56 0830 7000 0165 1331 2, Vermerk: Kurt Läuppi
Traueradresse: Patrick Läuppi und Claudia Riggenbach, Grenzweg 12, 5037 Muhen
MansiehtdieSonnelangsamuntergehen underschricktdoch,wennesplötzlichdunkelist. FranzKafka
Traurig, aber mitvielenschönenErinnerungen nehmen wirAbschied vonunserer liebenMutter, Schwiegermutter, Grossmutter,Urgrossmutterund Gotte


DieSpureneinesgeliebten Menschen bleibenfür immerinunseren Herzen.

Herzlichen Dank
Tief berührtvon denvielenZeichen der Verbundenheit, derAnteilnahme und Freundschaft, diewir beim Abschied von unserergeliebten
erfahren durften, danken wirvon Herzen.
Diezahlreichen Beileidsbekundungen,Karten, Blumen,Spenden und persönlichenWorte habenuns Trostgespendet und gezeigt, wie geschätztund verbundenRegulamit vielen Menschen war.
EinbesondererDankgiltFrauPfarrerin Susanne Meier-Bopp fürihren einfühlsamenund würdigen Trauergottesdienst,der demLeben und Wesenvon Regula aufbesondere Weisegerecht wurde. Ebenso danken wir derOrganistinfür diestimmungsvollemusikalischeUmrahmung der Abschiedsfeier.
Allen, dieRegulaauf ihremLebensweg begleitetunduns in diesen schweren Stundenunterstützt haben, sprechen wirunseren aufrichtigenDankaus.
Seengen, im Juni 2026Bruno Sandmeier und Trauerfamilie

19.Februar 1931 bis3.Juni 2026
AmMittwochmorgenist sieruhig eingeschlafen.Wir sind dankbarfür die schöne Zeit,die wirmit dirverbringendurften.
In stillerTrauer
Andreasund DorisAeschbach
EdithGutknecht
Peterund Ruth Aeschbach
MartinundSonjaAeschbach
Enkel undUrenkel
Verwandte, FreundeundBekannte
DieTrauerfeierfindetamSamstag,13. Juni2026, um 12.00Uhr in der NeuapostolischenKirche in Reinachstatt.
VorgängigUrnenbeisetzung im engstenFamilienkreis.
Traueradresse: PeterAeschbach,Kappelen9A, 5706Boniswil








Seengen, im Juni 2026

Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft. Du siehst die Blumen nicht mehr blühen, weil der Herr dir nahm die Kraft.
Mit schwerem Herzen müssen wir Abschied nehmen von meinem lieben Ehemann, Papi, Bruder, Onkel und Schwager.
23.1.1946 – 1.6.2026
Wir danken für jeden Moment, den wir mit dir teilen durften. Du fehlst uns sehr.
In liebevoller Erinnerung
Heidi Stöcklin-Häfeli
Brigitte Stöcklin Geschwister mit Familien Nichten und Neffen Kollegen und Bekannte
Die Urne wird zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis beigesetzt.

RupperswilimJuni 2026
Leidermüssenwir Abschied nehmen vonmeinemliebenVater und guten Freund
* 06.04.1928† 06.06.2026
Nach einemreich erfüllten Lebendurfteerfriedlich einschlafen.
Wir danken demPersonaldes Alters-und PflegeheimsRupperswil fürdieliebevolle Pflege währendseinesAufenthalts.
In stillerTrauer René Lüthiund StinaRossi ReginaJäggi
Die Beisetzung findet im engstenFamilienkreis statt.
Gilt alsLeidzirkular
Traueradresse: René Lüthi, Muhenstrasse 8, 5036 Oberentfelden
NächstesErscheinungsdatum:9.Juli2026
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LenzburgerBezirks-Anzeiger,T.058 2005353
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Schritt, sondern auch einBekenntnis zu verantwortungsvollem Unternehmertum. ESG-Kriterien gewinnen zunehmend an Bedeutung –für Partner, Kunden unddie langfristigeUnternehmensentwicklung.Mit diesem Projektstärken wirunsere ökologische Performance undinvestieren in eine zukunftsorientierteInfrastruktur.»
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Staufen Ravioli im Festzelt, Regen auf der Bühne: Die Premiere von «Hero – Geschichten mit Herz» auf dem Staufberg wurde am vergangenen Donnerstagabend zu einem nassen, aber umjubelten Theaterabend. Während das Publikum unter der gedeckten Tribüne im Trockenen sass, spielte das Ensemble vor ausverkauften Rängen bravourös dem Wetter entgegen.
■ ROMI SCHMID
Wer vor der Premiere von «Hero – Geschichten mit Herz» im Festzelt Ravioli bestellte, bekam gewissermassen schon den ersten Vorgeschmack auf den Abend serviert. Nicht nur kulinarisch, sondern auch thematisch: Das Freilichttheater Staufberg widmet sich in seiner neuen Produktion der Geschichte der Lenzburger Konservenfabrik Hero – und damit einem Stück Industriegeschichte, das in der Region bis heute nachhallt.
Schauspieler trotzten dem Wetter Am Donnerstagabend feierte das Stück auf dem Staufberg Premiere. Die Ränge waren ausverkauft, die Stimmung erwartungsvoll, das Wetter allerdings alles andere als gnädig. Es goss in Strömen, dazu bliesen Wind und Kälte über den Staufberg. Während das Publikum auf der gedeckten Tribüne im Trockenen sass, hatten die Schauspielerinnen und Schauspieler keine Wahl: Sie spielten während der gesamten Aufführung im Regen. Und sie taten es, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt.
Genau darin lag eine der grossen Stärken dieses Abends. Niemand liess sich etwas anmerken, niemand spielte gegen das Wetter an, niemand verlor an Präsenz. Im Gegenteil: Das Ensemble hielt die Spannung, die Spielfreude und den Rhythmus bis zum Schluss hoch. Besonders die Kinder sorgten immer wieder für starke Momente. Sie brachten eine Natür-


lichkeit und Frische auf die Bühne, die berührte und dem Stück viel Wärme verlieh.
Erzählt wird die Geschichte der Hero, angefangen bei den Anfängen der Lenzburger Konservenfabrik über ihre Entwicklung, ihre Produkte, ihre Mitarbeitenden und die Bedeutung, welche das Unternehmen für Lenzburg und die ganze Region hatte. Im Zentrum stehen dabei nicht bloss Konservendosen, Gemüse und Fabrikmauern, sondern Menschen: jene, die mit anpackten, hofften, lachten, liebten und mit der Firma verbunden waren. Das Stück schafft es, Firmengeschichte nicht trocken abzuhandeln, sondern sie in persönliche Geschichten einzubetten. So wird aus Industriegeschichte ein Heimatstück mit Herz.
Die Inszenierung lebt von vielen liebevollen Details, vom Zusammenspiel der Generationen und von Szenen, in denen Humor und Wehmut nahe beieinanderliegen. Die musikalischen Einschübe verleihen dem Abend eine eigene Farbe und unterstreichen den volkstümlichen Charakter des Stücks. Gerade weil das Ensemble im gesprochenen Spiel so stark ist, hätte man ihm da und dort noch etwas mehr Raum gewünscht. Dem Gesamteindruck tut dies jedoch keinen Abbruch: Getragen wird der Abend von grossem Einsatz, viel Spielfreude und einer



spürbaren Leidenschaft für diese Geschichte.
Tosender Applaus und Ravioli Am Schluss erhob sich das Publikum von den Sitzen. Standing Ovations, tosender Applaus – ein verdienter Lohn für ein Ensemble, das an diesem Abend nicht nur spielte, sondern dem Wetter trotzte. «Hero – Geschichten mit Herz» ist ein sehenswertes Freilichttheater,
das bei trockenem Wetter wohl noch mehr Freude macht – auf der Bühne ebenso wie davor. Und weil der Abend konsequent bis ins Detail gedacht war, gab es für alle Zuschauer zum Abschied eine Büchse Ravioli mit auf den Heimweg. Ein passendes Souvenir für ein Stück, das zeigt, dass in einer Konservendose – und in einem Theaterabend – manchmal mehr Geschichte steckt, als man auf den ersten Blick vermutet.




■ GABRIELA FURTER
Per Ende Juni 2026 schliesse ich die Notariat Furter & Partner GmbH sowie die Zweigniederlassung von Engelberger Anwälte & Notare in Lenzburg – und ziehe ins Glarnerland. In Lenzburg habe ich meine Wurzeln. Aber mein Herz schlägt für die Berge. Ein Trailrun, 1000 Höhenmeter, die Aussicht unbeschreiblich. Um 3 Uhr nachts im Licht der Stirnlampe auf kleinen Wegen aufsteigen, ehe man bei den ersten Sonnenstrahlen das Klettergstältli anlegt, um viele Stunden später auf einem Gipfel zu stehen. An einem Sonntagmorgen mit den Tourenskis durch den verschneiten Wald gleiten und im Pulver neue Spuren ziehen, ehe es zum Brunch geht. Im Bett liegend den Lawinen lauschen, die ins Tal donnern. Sehen, wie die Morgensonne über den Gipfeln aufgeht. Für diese Erlebnisse möchte ich nicht mehr lange fahren müssen. Ich möchte aufstehen und die Berge sehen, diese unvergleichliche Luft einatmen. Und für diesen Traum gebe ich hier in Lenzburg vieles auf. Die Entscheidung tut weh. Aber so ist es mit einem Neuanfang: Man muss anderes zurücklassen und das fällt nie leicht. Schlussendlich stellt sich die Frage, was man mit seinem Leben anfangen möchte. Wir haben nur ein Leben. Und was zählt, wenn wir am Ende zurückblicken? Was ist uns wichtig? Diese Fragen habe ich mir eindringlich und ehrlich gestellt. Und so braucht es eben im Leben manchmal eine Kursänderung. Nach langen Monaten des Hin- und Hergerissenseins habe ich beschlossen, es zu wagen. Ich werde mit Sicherheit oft in Lenzburg anzutreffen sein – seien es Besuche bei Familie und Freunden oder bei einem der zahlreichen schönen Bräuche wie dem Jugendfest, der Serenade, dem Lenzburger Stadtlauf oder dem Joggeliumzug.

Es hat mir grosse Freude gemacht, monatlich den Recht-Tipp zu schreiben. Ich bedanke mich herzlich bei Ihnen fürs Lesen der Kolumne und die zahlreichen schönen Rückmeldungen.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Sommer, ein herrliches Jugendfest mit Manöver – und stets den Mut, den eigenen Träumen zu folgen!
Meisterschwanden Der Dorfmärt in Meisterschwanden ist schon Tradition. Am 22. August ist es wieder so weit. Für diesen Samstag hat es noch freie Märtstände. Dem Angebot sind keine Grenzen gesetzt. Alle können mitmachen und ihre mitgebrachten Sachen in eigener Regie verkaufen, tauschen oder verschenken. Überdachte Marktstände werden für 35.– zur Verfügung gestellt. Es besteht die Möglichkeit auch selbstmitgebrachte Tische gratis aufzustellen. Für eine Bedachung ist der Verkäufer selbst besorgt. Die Märtgruppe führt ein Märtbeizli und Fredy Pi sorgt für eine gute Stimmung auf dem Dorfplatz. (pd)
■ Anmeldung und Info unter: vv-meisterschwanden.ch oder maertgruppe@vv-meisterschwanden.ch
Staufen Es war die erste Einwohnergemeindeversammlung für den neuen Gemeindeammann Patrick Braun und auch die erste für Aaron Wullschleger, Gemeindeschreiber-Stellvertreter, da Mike Barth erstmals nach 29 Jahren ferienhalber abwesend war.
■ PETER WINKELMANN
Es wurde eine kurze Versammlung am letzten Mittwoch, 3. Juni. Von insgesamt 2762 Stimmberechtigten waren 97 anwesend und alle Traktanden wurden jeweils einstimmig angenommen, darunter der Rechenschaftsbericht, zwei Kreditabrechnungen – beide mit Kostenunterschreitungen – und ein Projektierungskredit von 55000 Franken für die Überarbeitung des Generellen Entwässerungsplans.
Busspur bewilligt
Die Erfolgsrechnung 2025 der Einwohnergemeinde inklusive der Eigenwirtschaftsbetriebe weist einen Umsatz von knapp 21 Mio. Franken aus und schliesst mit einem Ertragsüberschuss von rund 570000 Franken ab. «Dieser Überschuss wird in die Vorfinanzierung für den Ersatzneubau des Schulhauses eingelegt und so steht beim Gesamtergebnis der Erfolgsrechnung eine schwarze Null», erklärte Gemeinderat Urs Welti und freute sich, dass er den Anwesenden einen ge-

sunden, finanziell starken Abschluss 2025 präsentieren durfte. Die geplante Busspur auf der Aarauerstrasse vom Coop-Logistikzentrum Richtung Staufen-Lenzburg bis zum Kreisel Zelgli, wo eine Dosierungsampel für freie Fahrt der Linienbusse zum Bahnhof Lenzburg sorgen soll, ist nur eine Massnahme eines vom kantonalen Departement Bau, Verkehr und Umwelt lancierten Verkehrsmanagement Region Lenzburg. Laut Vizeammann Denise Berger bringt dieses Projekt verlässlichere Reisezeiten für den Bus zum Bahnhof Lenzburg und der verbesserte Verkehrsfluss sorgt für weniger Schleichverkehr im Siedlungsgebiet. Der Verpflichtungskredit für den Konstenanteil der Gemeinde Staufen in der Höhe
von 260000 Franken wurde einstimmigangenommen.
Wie oben erwähnt, war es für Patrick Braun die erste Einwohnergemeindeversammlung als Ammann. Er meisterte diese auch sehr souverän, doch seine Ausführungen wurden immer wieder von komischen Klopfgeräuschen gestört. «Vielleicht ist doch etwas Herzklopfen dabei», meinte er lächelnd. Doch diese Störungen hielten bis zum Schluss an und bei seinem Dank an alle Anwesenden für die gegenseitige Wertschätzung und das Vertrauen in die Behörde fügte er dann doch noch einen Wunsch an: «Vermutlich müssen wir noch einen Kredit beantragen für eine neue Mikrophonanlage».
Ammerswil Mutter und Tochter wollten eingebürgert werden. Der Gemeinderat empfahl der Versammlung aber nur ein Gesuch zur Annahme.
■ ANJA SUTER
Dass der Gemeinderat ein Gesuch zur Einbürgerung zur Ablehnung empfiehlt, ist selten. Das weiss auch Frau Gemeindeammann von Ammerswil, Katharina Engeler. Ihr war es wichtig, den anwesenden 66 Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern zu erklären, wie eine Einbürgerung abläuft, bevor über die Einbürgerung der beiden Frauen entschieden wurde. Die beiden waren an diesem Abend nicht anwesend. Wer in der Schweiz ordentlich eingebürgert werden wolle, müsse eine C-Bewilligung haben, erklärte Engeler. Hinzu kämen mindestens zehn Jahre Aufenthalt in der Schweiz, fünf davon im Kanton Aargau und drei in der Gemeinde. Zudem müssen die betroffenen Personen mit der Schweiz vertraut und erfolgreich integriert sein. Nach der Einreichung und Prüfung eines umfassenden Gesuchs folgt der Staatsbürgertest.
Erst dann folgt das Gespräch mit dem Gemeinderat. «Nach der Prüfung der Unterlagen und dem Gespräch mussten wir feststellen, dass die Mutter die Anforderung für eine Einbürgerung nicht erfüllt», erklärte Engeler. In der anschliessenden kurzen Diskussion schlug ein Stimmbürger vor, beide Frauen nicht einzubürgern. «Es ist sinnlos, eine nicht einzubürgern.» Engeler erinnerte daran, dass die Schülerin alle Anforderungen erfülle. Das sah auch eine Mehrheit der anwesenden Stimmbürgerinnen so. Die Tochter wurde mit 37 Ja- zu 15 Nein-Stimmen eingebürgert. Hinsichtlich des Gesuchs
ihrer Mutter folgten die Anwesenden ebenfalls der Empfehlung des Gemeinderates – sie wiesen es grossmehrheitlich ab.
Strassenlampe als Insektentöterin
Mehr zu diskutieren gab die geplante neue Strassenbeleuchtung. Für einen Verpflichtungskredit von 43000 Franken sollen alle Strassenlampen auf LED umgerüstet werden. Grund dafür ist auch, dass es für die jetzt verwendeten Lampen kaum Ersatzteile gibt. Die neue Beleuchtung werde zudem momentan vom Kanton bezuschusst, erklärte der zuständige Gemeinderat Daniel Wellinger. Ein Anwesender störte sich nicht an dem Fakt, dass die Strassenbeleuchtung ersetzt wird, sondern an der Lichtstärke. «Licht gibt Sicherheit, es erzeugt aber auch Sachen, die nicht gut sind», erklärte er. Er sprach damit nachtaktive Insekten an, die die hellen Lichtkegel stundenlang umkreisen und dann vor Erschöpfung oft sterben. Er empfahl eine Lichtstärke von 2200 bis 2700
INSERAT
Kelvin. «Ich unterstütze es, so wenig Licht wie möglich zu benötigen. Innerhalb der Parameter des Möglichen bin ich der Erste, der dem zustimmt», entgegnete der Gemeinderat. Doch weder Votant noch Gemeinderat wussten auf Anhieb, ob die von der Gemeinde gewählten Lampen soweit dimmbar sind. Abhilfe schaffte ein junger Anwesender, der sein Telefon zu Hilfe nahm. Der Kredit für die neuen Lampen wurde schliesslich grossmehrheitlich angenommen.
Zu guter Letzt informierte Frau Gemeindeammann unter Verschiedenem noch über einen Besuch des Kantons. Genauer gesagt, der Abteilung für Gemeinden. «Wir bekamen von der Bevölkerung nach der vergangenen Gemeindeversammlung Hinweise betreffend eines möglichen Zusammenschlusses», so Engeler.
Diese Hinweise seien keine offizielle Aufforderung. Trotzdem kam der Gemeinderat ihnen nach. «Wir unterhalten uns an der nächsten Gemeinderatssitzung mit einem Verantwortlichen des Kantons.»

■ ROMI SCHMID
Rupperswil Die Gemeindeversammlung Rupperswil hat am Freitagabend die Weichen für zwei Grossprojekte gestellt. Die 217 anwesenden Stimmberechtigten bewilligten Verpflichtungskredite für die nächsten Planungsschritte: 697000 Franken für den zentralen Standort der Kreisschule Lotten sowie 485000 Franken für ein neues Gemeindehaus mit Kindergartenzentrum und Tagesstrukturen. Vor allem der geplante zentrale Schulstandort gab zu reden. Die SVP Rupperswil stellte den Nutzen für die Gemeinde infrage und kritisierte offene finanzielle Fragen. Sie verlangte, beide Geschäfte zurückzuweisen. Die FDP hingegen warnte vor Verzögerungen. Eine Rückweisung spare kein Geld, sondern schiebe die Projekte lediglich hinaus, sagte FDP-Präsident Luigi Scura.Gemeindeammann Daniel Marti hielt fest, der Kostenrahmen für die Zentralisierung der Kreisschule Lotten liege bei 30 Millionen Franken. Zur Frage des Steuerfusses erklärte er, die Gemeinde rechne weiterhin mit einer möglichen Erhöhung von heute 99 auf 105 Prozent im Jahr 2027 – vor allem wegen steigender
Fixkosten. Der Gemeinderat sei jedoch bemüht, dies zu verhindern. Unterstützung erhielt der Gemeinderat von der Finanzkommission. Deren Präsidentin Corinne Hediger sagte, Investitionen in die Planung könnten später höhere Kosten verhindern. Zudem habe der Gemeinderat vorausschauend gehandelt, als er den Neubau des Gemeindehauses zurückstellte, um ihn mit der Schulraumplanung abzustimmen.Das Gemeindehaus-Projekt fand in der Schlussabstimmung deutliche Zustimmung. Knapp wurde es beim zentralen Schulstandort: Der Schulvertrag mit Schafisheim und Hunzenschwil wurde mit 95 zu 89 Stimmen gutgeheissen, der Kredit für den Architekturwettbewerb mit 103 zu 87 Stimmen. Nun entscheiden auch Schafisheim und Hunzenschwil über den nächsten Schritt.
Diskussionslos genehmigte die Versammlung zudem drei Strassenkredite: 704000 Franken für den Ringweg, 993000 Franken für die Pilatusstrasse sowie 1,13 Millionen Franken für Sanierungen im Gebiet «Im Winkel» und «unterer Bann». Ausserdem wurden die Rechnung 2025 bestätigt und sieben Einbürgerungen beschlossen.
Rupperswil An der intensiven Gemeindeversammlung vom vergangenen Freitag wurden in Rupperswil zahlreiche wichtige Geschäfte diskutiert. Die SVP Rupperswil gratuliert dem Gemeinderat zur kompetenten Leitung der Versammlung und zur übersichtlichen Präsentation der Geschäfte. Die demokratisch gefällten Entscheide des Souveräns zur Zentralisierung der Kreisschule Lotten in Rupperswil sowie zu den Architekturwettbewerben «Neubau Gemeindehaus, vier Kindergärten und Tagesstrukturen» und «Schulhaus und Doppelturnhalle für die Kreisschule Lotten» respektiert die Partei und trägt sie mit. Besonders würdigt sie das Angebot des Gemeinderats zur Mitwirkung. Gleichzeitig bittet die SVP Rupperswil darum, ihre zwei Hauptanliegen in der weiteren Bearbeitung zu berücksichtigen. Zum einen erwartet die Partei ehrliche und konkrete Aussagen zu den Auswirkungen auf den Steuerfuss. Die geschätzten Investitionen von 45 Millionen Franken, die gemäss kantonalen Vorgaben innert 35 Jahren abgeschrieben werden müssen, würden jährliche Abschreibungen von rund 1,3 Millionen
INSERAT
Franken auslösen. Zusammen mit der Finanzierung weiterer Investitionen, gewünschter Dienstleistungen und neuer Entwicklungsmassnahmen entspreche dies nach Einschätzung der SVP mindestens zehn Steuerprozenten. Zum anderen spricht sich die Partei dagegen aus, dass der Turnhallenrasen und der Stapfenacker überbaut und der bisherigen Nutzung entzogen werden. Aus Sicht der SVP gingen damit der Schule, den Vereinen, der Dorfjugend und der Dorfgemeinschaft wichtige Aussenplätze für sportliche Aktivitäten, Sportanlässe, Dorf- und Jugendfeste sowie weitere Anlässe wie Zirkusse verloren. Der Perimeter für die vorgesehenen Schul- und Sportgebäude soll deshalb bei der Erstellung des Pflichtenhefts für den Architekturwettbewerb «Zentralisierung Kreisschule Lotten» auf die ganze Zone für öffentliche Bauten im Dorfzentrum ausgedehnt werden, insbesondere auf jene westlich der Seetalstrasse. Die SVP Rupperswil vertraut darauf, dass der Gemeinderat die zukunftsgerichteten Projekte unter Berücksichtigung dieser Anliegen weiterbehandelt. (rhe/rsc)
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Reflux – eine unangenehme Sache, auch im Schlaf Reflux ist ein regelmässiger, übermässiger Rückfluss der Magensäure durch die Speiseröhre. Dies äussert sich z.B. durch Sodbrennen oder saures Aufstossen. Oft erhalten diese Personen den Rat, den Oberkörper beim Schlafen hochzulagern. Damit verhindern sie den Rückfluss während des Schlafes, welcher sich sonst durch die flache Position ergeben würde. Nur das Kopfteil schräg zu stellen, resultiert in diesem Fall aber leider eher in Rückenschmerzen als mit einer Linderung der Beschwerden.
Eine rückenfreundliche Ganzkörperschräglage verhindert diesen Rückfluss ergonomisch. Eine komfortable Methode, um dies zu erreichen ist mittels einem motorisch verstellbaren Einlegerahmen, welcher die ganze Liegefläche auf Knopfdruck schräg stellt (siehe auch Bild unten). Eine weitere Möglichkeit sind die Reflux-Adapter aus unserem Sortiment. Diese, im Fussbereich flachen und im Kopfbereich 3, 5 oder 7 cm hohen, Holzleisten gehen über die ganze Länge des Bettes. Dadurch liegt der Kopf höher als die Füsse und ein Rückfluss wird verhindert.
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Rupperswil Das Mehrfamilienhaus am Heuweg 6 steht kurz vor der Vollendung. Sechs der sieben altersgerechten Wohnungen sind bereits vermietet und können Anfang Dezember bezogen werden.
■ PETER WINKELMANN
Am 25. April 2025 fand der Spatenstich statt, seither kamen die Arbeiten planmässig voran. Der Rohbau ist abgeschlossen, die Fassaden- sowie die Innenarbeiten laufen auf Hochtouren und das Aufrichtebäumchen steht. Am letzten Donnerstag, 4. Juni, gab es für alle Beteiligten sowie die direkten Anstösser einen Apéro mit der Möglichkeit, die schönen 2,5- und 3,5-Zimmer-Wohnungen und die übrigen Räumlichkeiten im Erd- und Untergeschoss zu besichtigen. «Ein grosses Dankeschön richte ich an den Architekten David Zimmerli und an die Bauherrschaft, die durchwegs tolle Arbeit geleistet haben», sagte Ruedi Hediger, Präsident der Ortsbürger-Immobiliengruppe zu den vielen Anwesenden unter den vor Regentropfen schützenden Sonnenschirmen beim Dorfmuseum. Er dankte auch den lärmgeplagten Anwohnern für ihr Verständnis und dem Gemeinderat für die gute Zusammenarbeit.
Mehr als ein Mehrfamilienhaus
Gemeindeammann Daniel Marti sprach von einem wegweisenden Projekt im

Herzen von Rupperswil: «Es ist ein vernetztes Bauwerk mit vielen Pluspunkten für die Umgebung, für die Anbindung zum Dorf und zum Dorfmuseum gegenüber sowie der Nähe zum Altersund Pflegeheim Länzerthus, wo Leistungen für das altersgerechte Leben bezogen werden können». Im Untergeschoss ist eine neue Trafostation der Technischen Betriebe und die Heizung, die auch Wärme an die zwei Kindergärten im Gebäude gegenüber liefert, sowie die Tiefgarage. Die auf dem Dach integrierte Photovoltaikanlage wird mehr Strom produzieren als für das Haus benötigt wird. Im Erdgeschoss werden ein Velo- und ein Gemeinschaftsraum eingerichtet, ebenso ein Bistro und ein Lager- und Werkstattraum für das Dorf-
museum. David Zimmerli vom Setz-Architekten-Team würdigte die Arbeiten aller Beteiligten: «Wir konnten auch viele örtliche Handwerker berücksichtigen und der Kies für den Beton kam aus der Kiesgrube Oberbann, das Weisstannenholz für die Fassaden stammt aus dem Wald der Rupperswiler Ortsbürger.
Nach der Besichtigung folgte der Apéro mit kalten und warmen Getränken, betreut von Mitgliedern des STV Rupperswil, sowie feinen Grillwaren, geliefert von der Metzgerei Schnyder in Wildegg. Und es gab viel zu reden und viele Meinungen gingen in die gleiche Richtung: Schade, dass das Haus nicht grösser ist – viele hätten nämlich auch gerne eine so tolle Wohngelegenheit.

gesetzt: Das grosszügige Mehrfamilienhaus
architektonisch
Rupperswil Nach einer einmonatigen Wettkampfpause kann der Wasserfahrverein Rupperswil am Nationalen Paarwettfahren in Basel nahtlos an seine Erfolge vom Aare Cup in Brugg anknüpfen. Auf dem viel breiteren Rhein beim Wasserfahrverein Horburg sind vor allem die Wasserfahrerinnen sehr erfolgreich und an allen Kranzgewinnen beteiligt. Bereits ihren zweiten Saisonsieg bei den Frauen erzielen Fabienne Kohler und Luana Callara. Fabienne, die Schweizer Meisterin vom vergangenen Jahr, liegt damit, zusammen mit Luana, bereits wieder an der Spitze der Jahreswertung. Bei den Jüngsten, den Schülern (bis 13 Jahre), gewinnen Gwen Wehrli und Ida Albiez, sie freuen sich über ihren ersten Sieg. Bei den älteren Jungfahrern (14 bis 16 Jahre) werden Lucie Wehrli und Janic Maag Dritte, und Doppelstarterin Lucie verpasst mit Alva Albiez einen Kranzgewinn um gerade einmal vier Zehntelsekunden als Sechste. Auch in der Kategorie Sie und Er freuen sich die Robischwyler gleich über zwei Kranzgewinne. Fabienne Kohler und Vereinspräsident Colin Schori werden ausgezeichnete Dritte, und Luana

Der Wasserfahrverein Rupperswil freut sich über die tollen Erfolge in Basel Foto: zvg
Callara mit Fabian Huber klassieren sich als Fünfte. Bei den Aktiven gab es seit längerer Zeit wieder einmal keinen Kranzgewinn, mit Fabian Huber/Colin Schori, Adrian Zubler/Bruno Matrascia und Tobias Nebel/Adrian Zogg klassierten sich aber gleich drei Fahrpaare in den Top Zwanzig. Unter die besten Zehn fahren Roland Joho und Rogel Legoll bei den Veteranen. Im Vereinsklassement, wo die besten fünf Resultate der Erwachsenenkategorien
zählen, werden die Rupperswiler Achte. Im Zweiwochenrhythmus folgen die nächsten Wettfahren, zuerst der StauseeCup in Birsfelden und Anfang Juli ein weiterer Höhepunkt mit dem Eidgenössischen Weidlingswettfahren im unteren Fricktal, mit einem Paarwettfahren in Ryburg-Möhlin und einem Einzelwettfahren in Rheinfelden. Dort startet der Wasserfahrverein an beiden Wettfahren am Sonntagmorgen, 5. Juli. (skn)


Stimmzettel für die Volksabstimmung vom 14 Juni 2026
Antwort

WollenSiedieVolksinitiative «Keine10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)» annehmen?
nachhaltigkeitsinitiative.ch
Ammerswil Der Auftakt gelang mit dem fröhlichen Eingangslied «Mango». Der Titel war zugleich Programm: Die humorvolle Geschichte von Chnobli und Mango zog sich als roter Faden durch den Abend. Margrit Skamradt-Baeriswyl führte witzig und charmant durch die Erzählung. Ergänzt wurde die Moderation durch eine Powerpoint-Präsentation, welche die folgenden Lieder bildhaft ankündigte. Musikalischer Gast war das Akkordeonorchester «fis-à-dis» aus Villmergen. Es überzeugte mit einer Mischung aus Power und Gefühl. Gemeinsam mit dem Chor brachte das Orchester die beiden Mundart-Hits «Scharlachrot» und «Settig Momänte» auf die Bühne, die eigens für diese Begleitung neu arrangiert worden waren. Dass «fis-àdis» auch moderne und rockige Töne beherrscht, zeigte sich bei den Versionen von «Viva la vida» von Coldplay und «It’s my life» von Bon Jovi. Mit spürbarer Freude ging es anschliessend mit bekannten Pop-Songs wie «Only You» weiter. Chorleiter Tassos Tataroglou motivierte seine
Sängerinnen und Sänger während des Konzerts immer wieder zu starken Leistungen. Diese Energie übertrug sich auch auf das Publikum: Beim Abschluss-Kanon stimmte der ganze Saal ins «Mango»-Lied ein und setzte damit einen fulminanten Schlusspunkt. Wer Lust zum Mitsingen hat: Der Chor Ammerswil probt jeweils dienstags im Gemeindehaus Ammerswil. Nach den Sommerferien startet ein neues Projekt. Weitere Informationen gibt es unter chorammerswil.ch. (rsc/udo)


Schafisheim Seit Anfang Juni darf auf dem Erdbeerfeld der Familie Zubler in Schafisheim wieder selber gepflückt werden. Auf 80 Aren reifen derzeit die roten Sommerfrüchte – frisch vom Feld, regional und mit kurzen Wegen bis in die Küche. Wer mit Körbli, Schale oder Eimer aufs Feld kommt, merkt schnell: Erdbeerpflücken ist mehr als nur Einkaufen. Es ist ein kleiner Ausflug, ein Stück Sommer und für viele längst eine lieb gewonnene Tradition. Zwischen den Reihen leuchten die Beeren rot hervor, während Gross und Klein nach den schönsten Früchten suchen. Manche landen sorgfältig im Körbli, andere verschwinden wohl schon unterwegs. Auf dem Feld der Familie Zubler wachsen
verschiedene Sorten. Dazu gehören Clery, Polka, Sibilla und Synphonie. Sie unterscheiden sich in Reifezeit, Festigkeit und Aroma – und sorgen dafür, dass die Saison über mehrere Wochen hinweg Erdbeeren bereithält. Gerade das Selberpflücken macht den Reiz aus: Man sieht, wo die Früchte wachsen, sucht sie eigenhändig aus und nimmt sie so frisch mit nach Hause, wie es kaum anders möglich ist. Ob für Erdbeerkuchen, Konfitüre, Dessert, Birchermüesli oder einfach zum Naschen: Die Saison ist eröffnet. Und weil Erdbeeren direkt ab Feld besonders empfindlich und begehrt sind, lohnt es sich, die Gelegenheit rechtzeitig zu nutzen. Denn wie jedes Jahr gilt auch in Schafisheim: Die Erdbeerzeit ist süss –aber nicht endlos.
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Sie gehört schon fast zum Frühsommer wie die Maiglöckchen: Die SonnenbrillenAktion bei Trotter Optik Lenzburg und Seon. Die Promotion läuft bis 30. Juni 2026. Wer eine «normale» korrigierte Brille kauft, zum Beispiel eine Fern oder eine Gleitsichtbrille, erhält eine ebenfalls korrigierte Sonnenbrille kostenlos dazu. «Wir können damit auch sicherstellen, dass unsere Kundinnen und Kunden die Frühlings und Sommerzeit gut geschützt geniessen können.» meint Pietro Pennucci.

Sonnenlicht ist lebenswichtig und tut der Seele gut. Aber wir müssen unsere Augen, wie auch unsere Haut, vor zu viel und zu starker Sonneneinstrahlung schützen. Sonnenbrillen tun das gleiche für die Augen wie die Sonnencrème für die Haut: Sie filtern und reduzieren die unsichtbaren UVStrahlen und den weniger bekannten Blaulichtanteil. Eine Sonnenbrille sollte eng am Gesicht anliegen und möglichst wenig Sonnenlicht von oben und von der Seite einfallen lassen. Die Gläser für Sonnenbrillen gibt es nicht nur in den unterschiedlichsten Ausführungen – polarisierend, kontrastverstärkend, entspiegelt, verdunkelnd usw. – sondern auch mit individueller Sehkorrektur.
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Marktnotiz Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung Gärtnerhaus
Wenn die warmen Sonnenstrahlen den Garten erhellen, alles grünt und blüht und feine Düfte in der Luft liegen, ist es Zeit für unser ...
GÄRTNERHAUSFEST
Wir laden euch herzlich ein, gemeinsam mit uns einen entspannten und genussvollen Sommertag zu erleben. Voller Begegnungen, Musik und feinem Essen.
Das erwartet euch: Ein reichhaltiger Brunch im Freien – frisch, saisonal und mit viel Liebe zubereitet. Knusprige, goldene Waffeln und saftige Kuchen – süss und einfach zum Geniessen. Herzhaftes vom Grill – für alle, die es lieber würzig mögen. Live-Musik – eine tolle Band sorgt für Stimmung und lädt zum Mitsingen ein. Flohmarkt – stöbern, entdecken und kleine Schätze finden.
Ort: Lindenweg 5 5616 Meisterschwanden
Datum: 14. Juni 2026
Uhrzeit: von 10.00 bis 16.00 Uhr (Brunchbuffet bis 13.30 Uhr)
Eintrittspreis bis 13.00 Uhr: Kinder bis 12 Jahre Fr. 15.00
Erwachsene Fr. 30.00
Eintrittspreis ab 13.00 Uhr: Kinder bis 12 Jahre Fr. 5.00
Erwachsene Fr. 20.00
Kommt vorbei, geniesst die besondere Atmosphäre im Gärtnerhaus und verbringt mit uns einen Tag voller Freude, Genuss und schöner Momente.
Wir freuen uns auf euch!

Seon Am Politapéro verkündete der Gemeinderat, dass das Seetalschulhaus mittelfristig als Schulprovisorium genutzt wird. Doch wieso nicht länger?
■ ANJA SUTER
Seit 1841 steht das Seetalschulhaus an der gleichnamigen Strasse in Seon. Seit gut zehn Jahren ist es in dem mehrstöckigen Gebäude, das unter kommunalem Substanzschutz steht, mehrheitlich still. Der Dornröschenschlaf wurde nur durch den örtlichen Tischtennisverein und eine Zwischennutzung während der Renovation und der Aufstockung des Schulhauses Hertimatt 1 unterbrochen. Nun soll im Seetalschulhaus aber wieder Leben einkehren, zumindest für die nächsten drei bis vier Jahre. Am Politapéro legte der Gemeinderat seine Pläne vor. So wird das Seetalschulhaus mittels eines Notkredites wieder so weit in Stand gesetzt werden, dass es von Tagesstruktur und Kindergarten genutzt werden kann. Die Kosten für die Arbeiten und die Einrichtung belaufen sich auf 280000 Franken. Die Arbeiten sollen spätestens Mitte Juli stattfinden, damit die Räumlichkeiten für das neue Schuljahr bereitstehen. Die Reaktionen der Anwesenden auf diese Verkündigung waren gemischt. Hinterfragt wurde nicht die Nutzung des Schulhauses, sondern der Kurswechsel des Gemeinderates. So fragte ein Anwesender: «Das Seetalschulhaus wurde eigentlich zum Abschuss freigegeben, es sollte verkauft werden. Was ist passiert, dass es jetzt doch wieder genutzt wird?»

Gemeindeammann Peter Siegenthaler antwortete darauf, dass man sich auf öffentliche Prognosen verlassen habe betreffend sinkender Schülerinnenzahlen. Für das Seetalschulhaus gab es in den vergangenen Jahren tatsächlich schon einige Pläne. An der Wintergmeind 2024 wurde ein Kredit für eine Machbarkeitsstudie abgelehnt, um das Schulhaus für die Verwaltung umzunutzen. An der darauffolgenden Gmeind lehnten es die Stimmberechtigten ab, das Schulhaus zu veräussern. Zu viele Emotionen steckten in dem Gebäude, in dem Generationen die Unterstufe besuchten. Nun folgt die
zweite Zwischennutzung und damit auch die Frage, wieso das Seetalschulhaus nicht dauerhaft genutzt wird. Die Gemeinde benötigt Schulraum. Gemäss Gemeinderätin Christine Iten sind in den kommenden beiden Jahren acht Millionen Franken dafür eingeplant. Gemäss Ammann Peter Siegenthaler gibt es mehrere Gründe, wieso sich das Seetalschulhaus nicht wieder als langjähriger Schulraum eignen kann. Zum einen geht es um die Bau- und Nutzungsordnung BNO. «Das Gebäude liegt nicht in einer Zone für öffentliche Bauten und Anlagen. Eine schulische Nutzung ist daher nicht zonenkonform.» Für eine de-

Fahrwangen Die Vorfreude war trotz kaltem und unbeständigem Wetter gross. Glücklicherweise hatte Petrus aber zum Start der Feier um 14 Uhr wieder ein Einsehen. Mit dem Eintreffen der ersten Gäste zeigte sich die Sonne gerade noch rechtzeitig. Das 50-jährige Bestehen des Natur- und Vogelschutz oberes Seetalwurde gefeiert.
Carmen und Manuel Rodel haben das Magazin ihres Gartenbaugeschäfts an der Aescherstrasse in Fahrwangen zur Verfügung gestellt. So konnten die Festbänke wind- und regengeschützt aufgestellt
werden. Ab 14 Uhr kamen zahlreiche Familien wie auch langjährige Mitglieder des Vereins und Interessierte aus der Bevölkerung. Insgesamt wurden rund 120 Gäste gezählt. Sie verteilten sich in der Garage und rund um das Areal des Gartenbaus. Die Stimmung war fröhlich und es gab viele angeregte Gespräche. Auf die Gäste wartete ein grosszügiges Buffet mit Getränken und Desserts sowie feinen Grillwaren und selbstgebackenem Brot. In bereitgestellten Ordnern gab es Anekdoten und Berichte mit Fotos aus der Vereinsgeschichte zu entdecken und

finitive Umnutzung müsste die Gemeinde also umzonen. «Dazu wäre ein langwieriges und umfangreiches planungsrechtliches Verfahren erforderlich.» Und zum anderen: Das Areal befindet sich im Entwicklungsrichtplan Mitteldorf. «Das beeinflusst die künftige Gesamtentwicklung noch weiter», so Siegenthaler. «Erschwerend kommt hinzu, dass auf dem benachbarten Areal ein Wohnbauprojekt realisiert wird. Die Nähe zwischen Wohnnutzung und Schulbetrieb birgt potenzielle Nutzungskonflikte, insbesondere hinsichtlich Lärm und Aussenraumnutzung.»
Doch eine mögliche Teilrevision der BNO ist nicht das einzige Problem gemäss dem Ammann. «Praktisch sämtliche Bauteile müssten baulich, technisch und energetisch erneuert oder angepasst werden. Eine reine Teilsanierung ist aufgrund des baulichen Zustands sowie der heutigen technischen und betrieblichen Anforderungen nicht möglich. Es handelt sich damit klar um eine vollständige Gesamterneuerung, bei der keine kostengünstigen oder punktuellen Eingriffe realisierbar sind.»
Die Investitionskosten werden gemäss Gemeinderat auf rund 10 bis 15 Millionen Franken geschätzt. «Zusätzlich fallen weitere Kosten im Zusammenhang mit Erschliessung oder Parkierung sowie denkmalpflegerischen Anforderungen an», so Siegenthaler. Für das Gebiet vom Schulhaus und dem frei werdenden Feuerwehrmagazin hat der Gemeinderat andere Pläne. «Eine gesamtheitliche Entwicklung oder eine allfällige Veräusserung bietet deutlich grössere wirtschaftliche Perspektiven als eine Investition in eine schulische Nutzung an diesem Standort», so der Gemeindeammann.
Seniorenreise mit vielen Höhepunkten
Bettwil Bange Blicke richteten sich am frühen Morgen zum Himmel: Hält das Wetter, und wird es im Laufe des Tages schöner? Diese Frage stellten sich die Seniorinnen und Senioren vor ihrem Ausflug ins Klettgau. Bereits die Fahrt war ein Erlebnis und bot unterwegs schöne Ausblicke auf die vorbeiziehende Landschaft. Ziel war der Wyberghof der Familie Hallauer.
Ein Höhepunkt war die Kutschenfahrt durch die Rebberge. Trotz des windigen Wetters liessen sich die Seniorinnen und Senioren die gute Laune nicht verderben und genossen die Fahrt durch die eindrucksvolle Weinlandschaft bei interessanten Gesprächen. Zurück auf dem Wyberghof wartete ein ausgezeichnetes Mittagessen auf die Gäste, begleitet von feinem Wein aus eigener Produktion. Für beste Unterhaltung sorgte anschliessend der Auftritt der «Wöschwyber» Anna und Lina aus Wilchingen. Mit viel Humor und Charme erzählten sie lustige und zugleich wissenswerte Episoden vom Dorfbrunnenleben im 17. Jahrhundert.
Am Nachmittag führte die Reise weiter nach Wilchingen auf den Lindenhof. Dort erwarteten die Gruppe eine interessante Weindegustation sowie ein spannender Rundgang durch den Weinkeller. Dabei erfuhren die Teilnehmenden viel Wissenswertes über den Weinbau und die Herstellung der edlen Tropfen. Mit vielen schönen Eindrücken, guter Stimmung und auch der einen oder anderen Flasche Wein im Gepäck traten die Seniorinnen und Senioren aus Bettwil am Abend die Heimreise an. Der überaus gelungene Ausflug wird allen noch lange in bester Erinnerung bleiben. (pd/rfb)
diverse Flyer lagen auf. Die jüngeren Besucher konnten sich mit einem Fischerspiel, grossen Wasserpfützen vom Morgenregen und einer Entdeckungstour auf dem Gelände des Gartenbaus die Zeit vertreiben. Kurz nach 15 Uhr hielt der Präsident Beat Erni eine kurzweilige und amüsante Rede über die Entstehung und die Entwicklung des Vereins. Spontan gab auch der Gründungsinitiant Kurt Werder noch ein paar spannende Rückblicke zur Entstehung vor 50 Jahren zum Besten. Zur Freude der Anwesenden offerierte Kurt Werder allen Gästen die Getränke. Manuel Rodel gab im Anschluss spannende Einblicke in seine Tätigkeit im Gartenbau und in sein Herzensprojekt, den Natur- und Naschgarten auf dem Areal. Er bewirtschaftet diese Fläche ohne künstliche Dünge- und Spritzmittel und ist ein grosser Fan der alten Sorten, welche sich durch ihre hohe Widerstandsfähigkeit auszeichnen. Er führte mehrere Gruppen durch seinen Garten und gab den Interessierten sein umfangreiches Wissen weiter. Danke für diese Wissensvermittlung und die Nutzung des Areals. Die Buffets und der Grill wurden gut besucht und die Anwesenden waren zufrieden mit dem grosszügigen Angebot. Gegen 17 Uhr kam dann doch noch Wind und Regen auf und viele Gäste machten sich auf den Heimweg. (pd/rfb)
Seengen Der Frauenturnverein Seengen feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Um diesen Meilenstein gebührend zu würdigen, kamen die Mitglieder, Ehrenmitglieder sowie Delegationen des Turnvereins und des Männerturnvereins zu einem Festabend im Restaurant Vitabella auf dem Rügel zusammen. Der festliche Abend begann um 19 Uhr mit einem Apéro, bei dem bereits die ersten Anekdoten die Runde machten. Vor dem gemeinsamen Abendessen versammelten sich die Turnerinnen für ein Gruppenfoto, um diesen besonderen Moment festzuhalten. Im feierlich dekorierten Saal begrüsste Präsidentin Corinne Hostettler anschliessend die Gäste und blickte auf die bewegte Vereinsgeschichte zurück. Eine PowerPoint-Präsentation liess das vergangene Jahrhundert lebendig werden. Zahlreiche historische Bilder zeigten die eindrückliche Entwicklung des Vereins und weckten emotionale Erinnerungen an vergangene Turnstunden, gemeinsame Reisen und Feste.
Nach dem feinen Nachtessen folgte das Highlight des Abends. Ein Magier begeisterte das Publikum mit einer humorvollen und faszinierenden Show. Das Staunen setzte sich bis zum Dessert fort, als der Zauberkünstler die Frauen an

Mit Glockengeläut soll in die nächsten 100 Jahre gestartet werden. Foto: zvg
ihren Tischen aus nächster Nähe verblüffte.
Die Jubiläumsfeier war ein rundum gelungener Abend, der allen Beteiligten noch lange in bester Erinnerung bleiben wird. Auf die nächsten 100 Jahre Frauenturnverein Seengen. Neue Mitglieder sind immer herzlich willkommen. (pd)

Sarmenstorf 60 Tage nach Ostern begeht die katholische Kirche das Hochfest Fronleichnam. In diesem Jahr fiel der Termin auf den 4. Juni, in Sarmenstorf wird der Feiertag bei gutem Wetter mit einer Prozession gefeiert.
■ VERENA SCHMIDTKE
Auf der sonst so belebten Marktstrasse herrschte am Donnerstagvormittag feiertägliche Ruhe. Die Stille wurde von der herannahenden Prozession unterbrochen. Ihr voraus ging der Fahnenträger mit der Kreuzfahne. Ihm folgte eine Gruppe Kinder, die Erstkommunikanten, in weissen Gewändern. Sie und weitere Kinder streuten mit grosser Freude Blumen auf die Strasse. Dahinter der Pfarrer mit der Monstranz unter einem Stoffbaldachin, auch Himmel genannt, welcher von vier Männern getragen wurde. Weitere Fahnen waren zu sehen, danach reihten sich weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Prozession ein.
Am Donnerstagmorgen um 7.05 Uhr galt es aufmerksam zu lauschen: Läuteten die Kirchenglocken, würde die Fronleichnamsprozession stattfinden. Angesichts der unbeständigen Wetterlage war dies zunächst nicht sicher. Doch pünktlich zur genannten Uhrzeit erklang das Geläut, die Prozession konnte durchgeführt werden.
Tradition unter freiem Himmel Zuvor feierte die Kirchgemeinde einen feierlichen Gottesdienst, in dessen Mittelpunkt «Fronleichnam – Hochfest des Leibes und Blutes Christi» stand. Der

Name leitet sich aus dem Mittelhochdeutschen «vrône lîcham» ab, wobei «vrôn» für Herr steht und «lîcham» für Leib. Dazu erläuterte Pfarreiadministrator Ambrose Olowo: «Mit dem Fest erinnert die Kirche an die Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie.»
Im Johannesevangelium werde an das Volk Israels erinnert, das auf der Flucht aus Ägypten von Gott gespeist wurde. Doch Jesus Christus habe gesagt, er sei das wahre Brot, welches vom Himmel komme und ewiges Leben schenke. «An
diesem Feiertag zeigen wir in der Prozession, dass Jesus nicht auf den sakralen Raum beschränkt ist», so der Pfarrer zum weiteren Verlauf. «In einer Monstranz wird die als Leib Christi verehrte Hostie durch den Ort getragen. So zeigt Jesus, dass er überall ist.»
An drei Stationen machte die Prozession im Ort Halt, um an den dort aufgebauten und schön geschmückten Altären im Gebet innezuhalten und ein Lied zu singen. Zudem erteilte der Pfarrer den Segen. Sehr feierlich war die Alphorn-
Hallwil Die Erdbeer-Ernte in Hallwil läuft momentan auf Hochtouren. Das wechselhafte Wetter erfordert eine entsprechende Anpassung.
■ ANDREAS WALKER
Am Mittwoch der ersten Juni-Woche regnet es am Morgen. Trotzdem sind seit 5.30 Uhr diverse Ernte-Helfer fleissig am Pflücken von Erdbeeren auf dem Feld von Christa Siegrist in Hallwil. An diesem Tag sind 35
Erntehelfer an der Arbeit, am Wochenende kann die Zahl sogar auf 60 Leute ansteigen. Die Erdbeeren werden in kleine Karton-Schalen abgefüllt. Danach kommt die Ware frisch in die Läden der Landi Hallwilersee oder in den Hofladen von Christa Siegrist.
Zuerst kalt, dann Hitzewelle
Das Wetter war dieses Jahr sehr speziell. In der ersten Maihälfte musste fast jeden Morgen mit Bodenfrost gerechnet werden. Dies war jedoch kein Problem, weil die Erdbeeren vorsorglich mit einem Vliesstoff bedeckt waren. Dann wurde es

schlagartig heiss. Innert weniger Tage stieg die Temperatur von fast winterlichen Werten auf hochsommerliche Temperaturen von über 30 Grad. Christa Siegrist erklärt: «Durch die plötzliche Erwärmung sind viele Erdbeeren miteinander reif geworden. Diese mussten dann in grossen Mengen gepflückt werden.»
Christa Siegrist ist bisher zufrieden mit der Ernte und fasst zusammen: «Wir hatten bis jetzt eine sehr gute Ernte. Das Wetter war bisher ziemlich gut».
Auch wenn es regnet, geht die Arbeit im üblichen Stil weiter, denn gepflückt wird bei jedem Wetter, damit die reifen Früchte jeweils frisch auf den Markt kommen. Bei Regenwetter werden die Erdbeeren in Kisten gelegt, die mit Plastikfolie geschützt sind, damit sie möglichst wenig nass werden. Christa Siegrist erklärt: «Wenn es hin und wieder regnet, ist dies überhaupt kein Problem für die Ernte. Katastrophal wird es jedoch, wenn ein dreiwöchiger Dauerregen die Früchte verfaulen lässt.» Dies war bisher nicht der Fall. Auch vor Hagel und Platzregen blieben die Erdbeeren bisher glücklicherweise verschont. Damit die Erdbeeren gross, frisch und knackig sind, betreibt Christa Siegrist einen grossen Aufwand. So werden bereits im Juli neue Erdbeerpflanzen für das nächste Jahr gesetzt, im August müssen diese sorgfältig gepflegt werden und im September wird das Unkraut auf dem Erdbeerfeld gejätet. Die Arbeit für eine gute Erdbeer-Ernte beginnt also fast ein Jahr vorher. Wenn die Erdbeer-Ernte abgeschlossen ist, folgt die Ernte weiterer Früchte wie Himbeeren, Aprikosen und Kirschen –es gibt also weiterhin viel zu tun.


gruppe, die am ersten Stopp die Teilnehmenden mit ihren Klängen in Empfang nahm. Zusätzlich standen an den Wegesrändern immer wieder Personen, die sich mitunter der Prozession anschlossen oder an einem der Altäre dem Ablauf folgten.
Zu den Aussenaltären erklärte Michael Rüttimann: «Für den ersten ist der Katholische Arbeiterverein verantwortlich, für den zweiten die Familie Melliger.» Der dritte befindet sich traditionell an der Kirche selbst. Eventuell fiel dem
einen oder anderen Prozessionsbegleiter ein hübsches Stillleben in Form eines Kelches aus Blütenblättern am Wegesrand zum zweiten Altar auf. «Solche Darstellungen aus Blütenblättern waren früher sehr häufig», erzählte die Sarmenstorferin Katharina Koch, die sich sichtlich über die Pflege dieser Tradition freute. Anscheinend habe die Familie Hegi das Bild vor der Prozession angefertigt. Vielleicht übernehmen ja zur nächsten Prozession noch weitere Familien die Ideen der Blütenbilder.
Seengen Bei bestem Wetter wurde auf dem Seenger Schiessstand an zwei Wochenenden gezielt, getroffen und mitgefiebert. Sportlich setzte Hanspeter Rohrer von den Sportschützen Seengen mit 70 von 72 Punkten das Ausrufezeichen des Anlasses und sicherte sich den Platzsieg. Überhaupt wussten die Seenger ihren Heimvorteil zu nutzen und belegten sieben der zehn vordersten Plätze.
Die eigentliche Königsdisziplin des Feld- und Dorfgruppenschiessens wird allerdings nicht auf der Scheibe entschieden, sondern bei der Beteiligung. Seit Jahren setzt Dürrenäsch hier die Messlatte hoch und erreichte erneut beeindruckende 253 Teilnehmer. Auch Leutwil zeigte mit 103 Schützinnen und Schützen, dass ein kleines Dorf Grosses bewegen kann. Doch dieses Jahr hatte
Seengen die Nase vorn: 271 Teilnehmer machen deutlich, was möglich ist, wenn ein ganzes Dorf mitzieht. Turnverein, Feuerwehr, Pfadi sowie zahlreiche Familien und Firmen machten in insgesamt 41 Gruppen mit. Manche zielten auf die Scheibe, andere eher auf einen geselligen Abend, doch genau das macht den Reiz dieses Anlasses aus. Auch abseits der Schiessanlage wurde in der Festwirtschaft in Küche und Service der volle Einsatz gebracht und niemand musste hungrig, oder noch schlimmer, durstig nach Hause gehen. Beim gemütlichen Zusammensein nach dem Wettkampf wurden Erfahrungen ausgetauscht und Kontakte gepflegt. Zurück bleiben viele schöne Erinnerungen und bereits etwas Vorfreude auf das Volksschiessen am 14. August und am 11. September. (pd)

Meisterschwanden Die Abteilung für Umwelt (AfU) feiert aktuell ihr 40-jähriges Bestehen. An mehreren Terminen stellt sie sich mit ihren Projekten im Aargau vor – am 6. Juni war «AfU on tour» am Hallwilersee. Treffpunkt war die Seezopfmündung.
■ VERENA SCHMIDTKE
Ein wenig schaukelte es, als das AfUBoot mit einigen Infotag-Besuchenden zur Probeentnahmestelle unterwegs war. «Hoffentlich wird niemand seekrank», scherzte einer von ihnen. Doch allzu schlimm war es nicht, ausserdem waren alle mit Sicherheitswesten ausgerüstet worden. Am Zielpunkt angekommen, wurde es spannend: Martin Märki und David Schönbächler von der AfU demonstrierten, wie eine Wasserprobe genommen wird. «Dazu versenken wir den Wasserschöpfer mittels der Seilwinde auf 20 Meter Tiefe, um dort Wasser aufzunehmen», informierte Märki. Notwendig seien solche Entnahmen, um beispielsweise zu analysieren, wie hoch der Sauerstoffgehalt in den verschiedenen Tiefen des Sees ist. Danach wurde noch ein Netz in das Gewässer hinabgelassen. Als der Wissenschaftler den Inhalt in ein Glas umfüllte, staunten die Teilnehmer nicht schlecht: Im Glas wimmelte es von kleinen Lebewesen. «Damit hätte ich nicht gerechnet», merkte eine Besucherin beeindruckt an. Am Ufer informierten Sabrina Frick und Tanja Keller zu den Arbeiten und Geräten im Umweltlabor. Es zeigte sich, dass der Infotag zum Thema «Langzeitpatient Hallwilersee» viele interessante Aspekte ansprach. Lukas De Ventura begrüsste die zahlreich erschienenen Besucherinnen und Besucher gleich zu Beginn des Anlasses herzlich. Anhand von drei Stationen konnten diese mehr über den See, dessen Probleme und Massnahmen dagegen erfahren. De Ventura übernahm es, fachkundig und interessant darüber zu referieren, dass zu viel Phosphor

Nick Alpiger war nicht zu stoppen.
Nick Alpiger macht Seon erneut stolz
Seon/Rohr Vor 6500 Zuschauerinnen und Zuschauern sicherte sich Nick Alpiger den Sieg am 119. Aargauer Kantonalen Schwingfest in Aarau Rohr. Die Arena war ausverkauft, das Wettkampfgeschehen wurde bei sonnigem Wetter und angenehmen Temperaturen ausgetragen. Im Schlussgang traf Alpiger auf den Solothurner Frank Marius. Nach 9 Minuten 44 Sekunden entschied Alpiger den Kampf mit Überdrehen am Boden für sich und gewann damit das Fest. Insgesamt standen 140 Aktivschwinger im Einsatz. Die Besucherinnen und Besucher verfolgten die Wettkämpfe in der voll besetzten Arena. (rfb)

im See zu mangelndem Sauerstoff führt: «Phosphor sorgt für mehr Wachstum bei Pflanzen und Algen. Der Abbauprozess verbraucht am Seegrund viel Sauerstoff.» Noch vor einigen Jahrzehnten habe das Wasser deswegen oft trüb ausgesehen und der See habe sogar gestunken. Mittlerweile werde Phosphor in der Landwirtschaft wesentlich geringer eingesetzt und auch die Siedlungsentwässerung werde anders gehandhabt.
Seesanierung weiterhin wichtig Einen wichtigen Beitrag zur Seesanierung leisten seit den 1980er-Jahren eine Zirkulationshilfe sowie eine Belüftungsanlage. «Im Winter wird mit grobblasiger Druckluft die Zirkulation im See angeregt», erklärt er unterstützt von Darstellungen. «Bis 2016 wurde der See im Sommer mit Sauerstoff belüftet, seitdem nur noch mit Druckluft.» Als besonderen Punkt hatten die Besuchenden die Möglichkeit, sich das Gebäude mit der Anlage anzuschauen. In einem Raum brummte der Kompressor, während Lukas De Ventura nebenan den Bereich mit den Leitungen zeigte. Den Zuhörenden erläuterte er abschliessend: «Seit Beginn der Massnahmen hat der Phosphorgehalt im See sehr abgenommen. Doch besonders in nassen Jahren ist der Gehalt immer noch zu hoch.» Auch das angestrebte Ziel, dass sich im See die Fischart Felchen wieder fortpflanzt, konnte bisher noch nicht erreicht werden. Allerdings seien weitere angestrebte Massnahmen wie der Ausbau von Kläranlagen in der Zukunft sicherlich
hilfreich, den Phosphorgehalt noch weiter senken zu können. Welche Lebewesen es im Hallwilersee und auch im Dorfbach zu entdecken gibt, zeigte die dritte Station. Hier standen Mikroskope mit frisch entnommenen Proben aus den Gewässern bereit. Daneben halfen Info-Bögen, das Entdeckte zuzuordnen. Ausserdem standen Mitarbeitende der AfU hilfsbereit am Posten, um Fragen zu beantworten und Hilfestellung zu geben. So endete die spannende Exkursion mit einer Probe aus dem Dorfbach. Darin waren deutlich Bachflohkrebse, eine Köcherfliegenlarve und ein Schneckengelege zu erkennen – Lebewesen, deren Lebensraum durch die langjährigen Sanierungsmassnahmen geschützt und verbessert werden sol



Frauenbad, Tanklöschfahrzeug
Seengen Am 5. Juni fand die Gemeindeversammlung in der Mehrzweckhalle von Seengen statt. Die Installation neuer Wasserzähler sorgte dabei für lebhafte Diskussionen.
■ ANDREAS WALKER
Der Einwohnergemeindeversammlung ging die Ortsbürgergemeindeversammlung voraus. Dabei wurde über das Protokoll der Versammlung vom 14. November 2025, die Genehmigung der Jahresrechnung 2025, den Rechenschaftsbericht 2025 und zwei Aufnahmen in das Ortsbürgerrecht der Gemeinde Seengen abgestimmt. Alle Traktanden wurden angenommen. Anschliessend wurde die Einwohnergemeindeversammlung eröffnet. Zu Beginn erteilte die Gemeinde Seengen 19 anwesenden Jungbürgern neue Rechte und Pflichten. Danach wurden folgende Traktanden behandelt: Protokoll der Versammlung vom 14. November 2025, Genehmigung der Jahresrechnung 2025, Kreditabrechnung Tanklöschfahrzeug, Rechenschaftsbericht 2025, Änderung zum Reglement über die Abfallentsorgung und Ände-

Die Gemeinde Seengen erteilte 19 anwesenden Jungbürgern neue Rechte und Pflichten. Foto: Andreas Walker
rung Reglement für Erschliessungsanlagen (Wasser und Abwasser). Diese Traktanden wurden zügig angenommen. Das Traktandum Bruttokredit von 510000 Franken für den Ersatz sämtlicher Wasserzähler im Gemeindegebiet Seengen sorgte hingegen für lebhafte Diskussionen. Es bestand die Sorge, dass mit der neuen Messmethode des Wasserzählers per Funk eine grosse Strahlenbelastung auftreten könnte, sowie die Möglichkeit ein Nutzerprofil
des Wasserverbrauchs in Echtzeit zu erstellen, was gegen die DatenschutzRichtlinien verstossen würde. Deshalb wurde ein Rückweisungsantrag gestellt. Dieser wurde jedoch abgelehnt und das Traktandum anschliessend angenommen. Der Gemeinderat versicherte, dass man beim Hersteller darauf achten werde, ein etabliertes System zu installieren. Weiter wurde versichert, dass es mit dem neuen System lediglich darum gehe, die Brauchwassermenge innerhalb eines Zeitraums zu
bestimmen, um schliesslich die Wasserrechnung zu erstellen.
Ein weiteres Traktandum beinhaltete den Bruttokredit von 530000 Franken für den Ersatzbau des Frauenbades. Da sich das Frauenbad etwa einen Zentimeter pro Jahr infolge instabilen Untergrundes senkt, soll die gesamte Anlage rückgebaut und neu erstellt werden. Ziel ist es, dass zur neuen Badesaison 2027 die Arbeiten abgeschlossen sein werden. Der Antrag wurde angenommen. Schliesslich wurden noch Anträge von 8 Personen zur Einbürgerung in Seengen gestellt, die alle mit deutlicher Mehrheit angenommen wurden. Unter dem Traktandum «Verschiedenes» wurde die zukünftige Struktur der Jugendarbeit in der Region Seengen vorgestellt. Zudem wurde auf eine unerfreuliche Sache hingewiesen: Der Wald in Seengen wird als Abfalldeponie missbraucht, verschiedene Gegenstände – vor allem Robidog-Säcke – findet man überall in der Landschaft. Um diesen Zustand zu beenden, wurden die Anwesenden aufgerufen, bei einem aktuellen Vorfall die entsprechenden Leute direkt anzusprechen oder den Fall auf der Kanzlei zu melden. Im Anschluss an die Gemeindeversammlung fand ein Apéro statt, bei dem sich die Anwesenden und der Gemeinderat weiter austauschen konnten.






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20.15 bis 22.30 Uhr: Freilichttheater
Staufen «HERO Geschichten mit Herz». Das Freilichttheater Staufberg zeigt die 140-jährige Geschichte der Firma Hero mit über 35 Darstellern und Live-Musik.
Bettwil, Erushof
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Hallwil, Haubu-Huus 10 bis 16 Uhr: Haubu-Huus – Café, Brocki und mehr.
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Möriken-Wildegg, Gemeindesaal 11 bis 21 Uhr: Jubiläum 70 Jahre Freizeitwerkstatt.
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Lenzburg, Schloss Lenzburg 11.30 bis 12 Uhr und 13 bis 13.30 Uhr: Lady Mildred. Lady Mildred führt kostümiert durch ihre Gemächer auf Schloss Lenzburg und zeigt Leben und Komfort um 1893.
Lenzburg, Kronenplatz 16 bis 17.30 Uhr: Öffentliche Altstadtführung. Stadtführerinnen führen gegen Gebühr eine geführte Runde durch die Lenzburger Altstadt; Anmeldung ist notwendig.
Möriken-Wildegg, Schotterplatz 10 bis 17 Uhr: Publikumstag Schotterplatz.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg 13 bis 14 Uhr und 15 bis 16 Uhr: Im Schloss Wildegg durch Raum und Zeit. Bei der öffentlichen Führung entdecken Besucher das Schloss Wildegg und erfahren mehr über seine Geschichte und Wohnkultur.
Seon, Dorfmuseum 14 bis 16 Uhr: Dorfmuseum offen.
Seengen, Schloss Hallwyl 14 bis 17 Uhr: Ateliernachmittag: Kacheln bemalen. Im Atelier auf Schloss Hallwyl bemalen Besucher bunte Kacheln und besichtigen historische Kachelöfen mit Infos zum Hafnereihandwerk.
MONTAG, 15. JUNI
Boniswil, Saalbau 14 bis 15.30 Uhr: Internationale Tänze. Personen ab 60 Jahren können in Boniswil kostenlos internationale Tänze im Schnupperkurs erleben. Anmeldung über Pro Senectute Aargau.
Lenzburg, Pro Senectute Beratungsstelle 15.30 bis 17 Uhr: Spieletreff in Lenzburg. Schafisheim, Spielgruppe Tazzelwurm 16.30 bis 17.30 Uhr: Tonie-Tauschbörse. Meisterschwanden, Kirchengemeindehaus 9.30 bis 11 Uhr: Internationale Tänze. Senioren ab 60 Jahren schnuppern gratis internationale Tänze in Meisterschwanden. Anmeldung bei Pro Senectute Aargau.
Hallwil, Vereinszimmer Schulhaus 12 bis 14 Uhr: Pro Senectute Mittagstisch. Einmal im Monat trifft sich die Seniorengruppe ab 60 Jahren zum Mittagessen im Schulhaus Hallwil. Anmeldung erforderlich.
Lenzburg, Altstadt 7.30 bis 11 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg, Mülikafi 11.30 bis 14 Uhr: Pro Senectute Mittagstisch. Pro Senectute Aargau lädt jeden dritten Dienstag zum Mittagstisch im Mülikafi Lenzburg für über 60-Jährige, Anmeldung bis Montag 12 Uhr.
Lenzburg, Metzgplatz 20 bis 22 Uhr: Lenzburgiade. Kinnaris Q. Das preisgekrönte Ensemble Kinnaris Q spielt modernen schottischen Folk mit technischer Brillanz und emotionaler Tiefe.
Lenzburg, Schloss Lenzburg
19.30 bis 21.30 Uhr: Lenzburgiade. Eröffnungsgala mit Patti Basler & Philippe Kuhn.
Niederlenz, Alterszentrum Am Hungeli graben
11.30 bis 14 Uhr: Pro Senectute Mittagstisch. Jeden dritten Dienstag lädt Pro Senectute Aargau Personen ab 60 zu einem Mittagstisch im Jurastübli Altersheim Niederlenz ein.
Rupperswil, Singsaal der Schule
19.30 bis 21 Uhr: Tanzkreis – Kreistanz in Rupperswil. In Rupperswil fördert eine offene Gruppe ohne Vorkenntnisse mit Kreistänzen Gemeinschaft und Freude an Musik.
Seon, Hallenbad Seon 9 bis 10.15 Uhr: Nordic Walking. Nordic Walking richtet sich an Neueinsteiger ab 60 Jahren und bietet ein kostenloses Schnuppern.
MITTWOCH, 17. JUNI
Lenzburg, Familie+ 14.30 bis 16.30 Uhr: Walk-in Spiel- und Beratungscafé mit Workshop.
Foto: Romi Schmid
Lenzburg, Gloria Coworking 16.30 bis 18.30 Uhr: Lerntreff Lenzburg. Lenzburg, Schloss Lenzburg 19.30 bis 21.30 Uhr: Lenzburgiade. Patti Basler & Philippe Kuhn, Patti Basler und Philippe Kuhn begleiten mit Ensemble Saint-Saëns’ Karneval der Tiere virtuos und scharfzüngig mit moderierten Passagen.
Lenzburg, Metzgplatz 20 bis 22 Uhr: Lenzburgiade. Taraf Syriana Ensemble.
Othmarsingen, Turnhalle 13.30 bis 14.30 Uhr: Fitness und Gymnastik von Pro Senectute.
DONNERSTAG, 18. JUNI
Hallwil, Haubu-Huus 14 bis 18 Uhr: Haubu-Huus – Café, Brocki und mehr.
Lenzburg, Schloss Lenzburg 19.30 bis 21.30 Uhr: Lenzburgiade. Sonico. Das Ensemble Sonico interpretiert die Anfänge des Tango Nuevo mit Werken von Piazzolla und Rovira leidenschaftlich.
Lenzburg, Metzgplatz 20 bis 22 Uhr: Lenzburgiade. Ensemble Constantinople.
Lenzburg, Pro Senectute Beratungsstelle 7.50 bis 18 Uhr: Pro Senectute Wandern Bezirk Lenzburg. Pro Senectute Aargau organisiert eine Wanderung für Personen ab 60 Jahren im Bezirk Lenzburg. Anmeldung telefonisch oder online.
Lenzburg, Alterszentrum Obere Mühle 9 bis 10.15 Uhr: Nordic Walking. Interessierte ab 60 Jahren können Nordic Walking in Lenzburg kostenlos ausprobieren und die Ausdauer stärken.
Lenzburg, Gloria Coworking 12 bis 13 Uhr: Nani und Nenis Gloria Kantine.
Lenzburg, Familie+ 14.45 bis 16.15 Uhr: Krabbelgruppe mit Elterncafé.
Lenzburg, Familie+ 17.30 bis 19 Uhr: Internationale Tänze.
Menschen ab 60 Jahren sind zum kostenlosen Schnuppertanzen mit Musik aus aller Welt in Lenzburg eingeladen. Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg 19 bis 20 Uhr: Vortrag Festzeiten. Bürgerliche und gemeinschaftliche Feste, Museum Aargau zeigt 2026 an drei Schlössern und einer Klosterhalbinsel historische Festkulturen an vier Abenden.
Staufen, LenzoPark 8.20 bis 12 Uhr: Pro Senectute Radsportgruppe.
Staufen, Staufberg 20.15 bis 22.30 Uhr: Freilichttheater Staufen «HERO Geschichten mit Herz». Das Freilichttheater Staufberg erzählt die 140-jährige Geschichte von Hero mit über 35 Mitwirkenden und Live-Musik.
AUSSTELLUNGEN / MUSEEN
Lenzburg, Schloss Lenzburg Ritter- und Drachenschloss. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Lenzburg, Museum Burghalde Urgeschichte, Stadtgeschichte, Industriekultur. Mit Kinderspur. Schlossgasse 23, Lenzburg. Internet: www.museumburghalde.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14 bis 17 Uhr; Sonntag, 11 bis 17 Uhr.
Auf den Spuren von Clara Müller. Im Rahmen des thematischen Fokus rund um 200 Jahre Frauenpower wird das Œvre von Clara Müller im Forum des Museums Burghalde vorgestellt.
Gillian White. Mit gleich zwei Ausstellungen wird die Künstlerin Gillian White, die im Aargau lebte, geehrt: «Wolken». Ausstellung bis 1. November.
Pionierinnen, Künstlerinnen, Denkerinnen. Diese Sonderausstellung beleuchtet Lenzburgs Pionierinnen, Künstlerinnen und Denkerinnen der letzten 200 Jahre. Ihr Wirken blieb teils still und unentdeckt, strahlte aber teils in die Welt hinaus. Lenzburg, Stapferhaus Hauptsache gesund. Eine Ausstellung mit Nebenwirkungen. Ausstellungsdauer: bis Juni 2026.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg Barockes Schloss mit schönem Garten. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Sarmenstorf, Alpinit
Miriam Bennouna. Miriam Bennouna hat mit ihrer preisgekrönten Foto-Serie der «Leu(ch)te» bereits international ausstellen können. Ihre im eigenen Druckstil erstellten Werke pointieren Alltagsszenen auf eine ungewöhnliche erzählerische Weise und regen zum tieferen Reflektieren an. Ausstellung bis 27. Juni.
Seengen, Schloss Hallwyl Eines der schönsten Wasserschlösser der Schweiz. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
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Othmarsingen Am 20. Juni lädt das Streetfoodfestival auf dem Schulhausareal Othmarsingen zu einer kulinarischen Weltreise ein. Auf dem Programm stehen Spezialitäten aus verschiedenen Küchen und Kulturen – von hot and spicy bis zu orientalischem Flair. Auch Bewährtes fehlt nicht: saftige Hamburger oder heimatliches Raclette beim FC Othmarsingen gehören ebenso zum Angebot wie süsse Naschereien. Der Landfrauenverein bietet Kuchen an, die reformierte Kirchgemeinde ist mit dem Piaggio «Heiligi Bohne» vor Ort und serviert Waffeln mit Kaffee. Auch für Unterhaltung ist gesorgt. Die Musik-
gesellschaft Othmarsingen gibt ein Konzert, die Tanzgruppe Movimento aus Wohlen zeigt eine Tanzshow. Für Kinder gibt es unter anderem eine Hüpfburg, ein Spielangebot der Royal Rangers sowie Glitzertattoos vom Chinderhuus Rössli. Das Streetfoodfestival bietet Gelegenheit für ein schnelles Take-away ebenso wie für gemütliches Verweilen, etwa bei einem frischen Cocktail. Die Mitwirkenden und die Kulturkommission freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher.
■ Streetfoodfestival: Samstag, 20. Juni, Schulhausareal Othmarsingen.
Möriken-Wildegg Möwikultur und Museum Aargau laden zum vierten Schüür-Gspröch ein. Im Zentrum des Abends stehen zwei Persönlichkeiten, die auf ganz unterschiedlichen Bühnen Grosses leisten: die Lenzburger Paraschwimmerin Nora Meister und Zirkusdirektor Johannes Muntwyler. Nora Meister gewann 2021 an den Paralympics in Tokio Bronze und 2024 in Paris Silber. Johannes Muntwyler ist Inhaber der Circus Monti AG und leitet das Unternehmen gemeinsam mit seiner Familie. Moderiert wird das Gespräch von Adrian Remund.
■ Schüür-Gspröch:Donnerstag,11.Juni,19bis 21 Uhr, Schloss Wildegg.
In der Agenda werden öffentliche Veranstaltungen publiziert.
Damit der Anlass in der Zeitung erscheint, müssen die Daten auf «Eventfrog» erfasst werden. Es gibt keine Garantie auf Veröffentlichung.
www.eventfrog.ch
Fragen oder Anmerkungen an: redaktionlba@chmedia.ch
14. 20.September 2026 Aargauer Laienkultur-Woche Die LaienkulturimAargauistaktiv,buntund stark– wenn wir zusammenspannen!
Die KoALa – Koordinationsstelle Aargauer Laienkultur lädt alle Laienkultur-Vereine, Gruppen und Ensembles ein, im September die Türen zu öffnen Ob offene Probe, Kurz-Workshop oder Blick hinter die Kulissen – ihr entscheidet, wie ihr euch zeigt Gemeinsam machen wir die Vielfalt der Laienkultur sichtbar und laden zum offenen Kennenlernen ein!
Mitmachenin3 Schritten
1Formatwählen offene Probe Workshop oder Blick hinter die Kulissen 2Anmelden Angebot bei der KoALa einreichen 3Türen öffnen im September Gastgeber sein
Meldet euch an unter: ag-laienkultur.ch Kontakt: info@ag-laienkultur.ch
Mit Diabetes um die Welt wie geht das?
Donnerstag, 18. Juni 2026, 9.00 11.00 Uhr
Geschäftsstelle diabetesaargau Herzogstrasse1 5000 Aarau
Anmeldung erwünscht
Telefon: 0628247201
E-Mail:info@diabetesaargau.ch Internet: diabetesaargau.ch

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Erscheinung















Donnerstag, 22 Juli 2026

Donnerstag, 9 Juli 2026

Donnerstag 16 Juli 2026

Inserateschluuuss
eine WW Woche vor Erscheinen



























zur ordentlichen Mitgliederversammlung
Dienstag, 23. Juni 2026 19.00–21.00 Uhr
Katholische Pfarrei HERZ JESU Lenzburg Bahnhofstrasse 23 5600 Lenzburg
Das Protokoll der Mitgliederversammlung 2025 sowie die Jahresrechnung sind im Zentrum der Spitex Region Lenzburg einsehbar und werden an der Mitgliederversammlung aufgelegt.
Anmeldungen zur Mitgliederversammlung können bis zum 12. Juni 2026 auf sekretariat@spitexlenzburg.ch erfolgen.
Unterstützen Sie mit Ihrer Mitgliedschaft die Spitex Region Lenzburg
Spitex Region Lenzburg Niederlenzerstrasse 25 5600 Lenzburg Tel. 062 891 90 79 www.spitex-lenzburg.ch
