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Lenzburg In der Müli-MärtUnterführung wurden sechs Bilder vom Fotofestival gestohlen.
■ RINALDO FEUSI


Die Schadenssumme beträgt 5000 Franken: Sechs Fotografien von Anne Morgenstern aus der OpenAir-Ausstellung «Macht Liebe» wurden entwendet. Den Diebstahl stellten die Organisatoren vergangene Woche kurz vor einer Führung durch die Festivalausstellungen fest. Auch die Erläuterungen zu den Bildern fehlen.
Darf Kunst noch öffentlich anregen?
«Kunst im öffentlichen Raum lebt von den Reaktionen der Bevölkerung», erklärt Direktorin des Fotofestivals Lenzburg Margherita Guerra. Das findet auch die betroffene Fotografin. Aber das gehe zu weit: «Wir sind tief betroffen von diesem Akt des Vandalismus.» Generell stelle sich Guerra langsam die Frage, ob Kunst im öffentlichen Raum in Lenzburg oder generell im Kanton herausfordern
und überhaupt existieren dürfe. Bei jeder Ausgabe des Fotofestivals kommt es zu Vandalismus. Für die Direktorin ist das nichts Neues. «Wir glauben aber nicht, dass Einzeltaten repräsentativ für eine ganze Stadt sind», sagt sie dazu, weswegen man in der Vergangenheit keine rechtlichen Konsequenzen gezogen hat. Dieses Mal überlege man sich die Anzeige. Die gestohlenen Bilder zeigen verschiedene Szenen: eine Frau im
«Kunst im öffentlichen Raum lebt von den Reaktionen der Bevölkerung.»

BH, einen zugenähten Hundebauch, ein angewinkeltes Frauenbein – nicht jedermanns Sache. Bei «Macht Liebe» geht es um Liebe und Begierde. Es geht um Körper, um begehrende und begehrte Körper, um ihre Unbezähmbarkeit, ihre Zärtlichkeit und ihre Brutalität. Es geht um Macht und Politik, um die Macht, die das Fleisch ausübt, und um die Politik, die in Haut und Körper verankert ist. Guerra erkennt, dass diese Bilder für einige zu stark sein könnten. Aber dann könne man sich gerne beim Fotofestival melden. «An jeder Ausstellung bekommen wir Feedback.» Telefonisch, brieflich und auch per Mail. «Kunst soll zum Dialog einladen. Nicht zum Vandalismus», meint sie weiter. Zudem werden am Festival Führungen angeboten. Könnte es ein Lausbubenstreich gewesen sein? Den Organisatoren ist das egal: «Ob es sich dabei um eine unüberlegte Tat von Jugendlichen handelt oder um den bewussten Versuch einer Person, die sich an den Inhalten stört: Die mutwillige Zerstörung und die Entfernung von Kunstwerken sind eine Form von Zensur, die wir zutiefst bedauern», teilten sie der Redaktion mit. Das Festival ist noch bis 7. Juni geöffnet.
Mein vergangenes Salzkorn habe ich im Zug auf der Notizfunktion in meinem Handy getippt. Ich sass neben zwei älteren Damen, die über Regenjacken diskutierten, und hinter mir knabberte jemand unglaublich laut etwas unglaublich Knuspriges. Ich liess mich viel zu leicht ablenken, aber irgendwann fand ich dann doch einen Schlusssatz. Weil ich keine Ahnung hatte, ob ich die passende Anzahl Zeichen getippt hatte, habe ich den Text kopiert und nach einem Zeichenzähler gegoogelt. Ich habe ein äusserst überraschendes Ergebnis erhalten. Neben der Zeichenzahl spuckte die App ungefragt noch eine weitere Aussage aus: «61 Prozent deines Textes sehen so aus, als wären sie von einer KI geschrieben.» Die KI bot mir dann höflichst an, ich könne gerne ein Abo mit ihr abschliessen und dann werde sie meinen Text humanisieren, damit er nicht mehr nach KI klinge. Ich war etwas beleidigt. Dann witterte ich einen Komplott. Also fing ich an zu recherchieren – und wurde enttäuscht. Meine Recherche ergab, dass 71 Prozent der Nutzer begeistert waren von eben dieser KI. Sie alle vergaben fünf von fünf Sternen. Doch dann fielen mir die miesen Bewertungen auf, die zwar deutlich in der Minderzahl waren, aber dafür hoch emotional geschrieben. Ein Emanuel ärgerte sich: «Habe aus Spass einmal den Zauberlehrling eingegeben. Das Gedicht stammt aus einer Zeit, wo es noch nicht mal Strom gab. 84 Prozent KI generiert.» Jemand anders schrieb: «Totaler Scam. Ihr könnt auch schreiben ‹Hallo, wie gehts dir?› Ergebnis: 92 Prozent KI generiert.» Und jemand anders schrieb, er habe jetzt gerade seinen vernichtenden Kommentar zur KI-App von ebendieser analysieren lassen. Mit dem Ergebnis, dass auch dieser laut der KI-App von einer KI generiert sei. Wirklich leid tat mir dann ein Holger. Der schrieb nämlich: «Trotz Kündigung in eine Abo-Falle gelaufen, Vorsicht bei 1 Euro Testphase!!» Die begeisterten Kommentare zur App waren am Ende das Einzige, was mir wirklich künstlich vorkam. Claudia Rey, Journalistin

























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WeitereInforma
Fotosund360
Verkaufeines charmanten,teilrenoviertenEinfamilienhauses mit120 m² Wohnfläche,Garage, gemütlichem Sitzplatzund gepflegterGartenanlage Ruhige,sonnige undnaturnahe Lage am nordöstlichenSiedlungsrand von Gränichen – mitdirekterNähezu Landwirtscha�s- undWaldgebiet. WeitereInforma�onen, Fotosund 360-GradRundgangunter:


Baugesuch
Bauherrschaft: Lerch Andreas und Brigitte Strübiweg 7 5600 Ammerswil
Bauvorhaben: Gartenzaunelemente/ Sichtschutz
Ortslage: Parzelle Nr. 207, Strübiweg 7
Öffentliche Auflage vom 5. Juni 2026 bis 6. Juli 2026 bei der Gemeindekanzlei
Ammerswil und der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat Ammerswil, Lenzburgerstrasse 1, 5600 Ammerswil, einzureichen.
Ammerswil, 2. Juni 2026
Gemeinderat Ammerswil
Einladung und Traktandenliste zur Abgeordnetenversammlung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün vom Mittwoch, 1. Juli 2026
Sie finden die Details zur Einladung unter den Publikationen der Gemeinde Hendschiken in dieser Ausgabe des Lenzburger Bezirksanzeigers. Vorstand Regionale Feuerwehr Maiengrün
Gegründet 1901
Gegründet 1866 Gegründet 1922
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen.
Zusatzverteilung: Beinwil am See und Bettwil.
Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg www.lba.chmedia.ch
Adresse
Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg
Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 40 185 Ex. (Wemf-beglaubigt 2024) Verlagsleitung
Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10
Redaktion
E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12
Redaktionsleitung: Rinaldo Feusi (rf) rinaldo.feusi@chmedia.ch
Redaktorin: Romi Schmid (rsc) romi.schmid@chmedia.ch
Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Verena Schmidtke (VSc), Debora Hugentobler (DHu), Julia Anliker (JAn), Carolin Frei (CFr), Karin Jakob (KJa), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)
Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr
Eingesandtes:
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge
Inserateabteilung
E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 28
Telefax 058 200 58 21
Verkaufsleitung: Claudia Marti
claudia.marti@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 67
Verkaufsmitarbeiterin: Susanne Basler
susanne.basler@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 28
Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 9 Uhr)
Abo-Service und Zustellung
E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA
Telefon 058 200 55 55
Telefax 058 200 55 56
Zustellung: Die Post
Druck
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Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner
www.chmedia.ch
Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch
Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die nachfolgenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 28. Mai 2026 und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 26. Mai 2026 veröffentlicht:
1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 28. November 2025
2. Kenntnisnahme des Rechenschaftsberichts 2025 der Einwohnergemeinde
3. Genehmigung der Jahresrechnung 2025 der Einwohnergemeinde
4. Genehmigung des Verpflichtungskredits von CHF 100'000 für die Fussgängerquerung Zopf
5. Genehmigung des Brutto-Verpflichtungskredits von CHF 450'000 (Gemeindeanteil von CHF 378'000) für die Erstellung des GEP (Genereller Entwässerungsplan) 2.Generation
6. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Klaus Felix Markfort, geb. 7. Dezember 1961 und Silvia Markfort, geb. 15. November 1967 mit der Tochter Luise Markfort, geb. 31. Juli 2008, alle von Deutschland
7. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Paul Markfort, geb. 16. August 1998, Deutschland
8. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Jonathan Markfort, geb. 5. Dezember 2000, Deutschland
9. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Georg Michels,geb.24.Mai 1963,Deutschland
DieBeschlüsseNr.1bis5derEinwohnergemeindeversammlung unterliegen dem fakultativen Referendum. Eine allfällige Urnenabstimmung kann von einem Fünftel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, seit Veröffentlichung, schriftlich verlangt werden. Ablauf der Referendumsfrist: 6. Juli 2026. Die Zusicherungen des Gemeindebürgerrechts (Beschlüsse Nr. 6 bis 9) sind abschliessend gefasst worden und unterstehen nicht dem Referendum.
Ortsbürgergemeindeversammlung
1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28. November 2025
2. Kenntnisnahme des Rechenschaftsberichts 2025 der Ortsbürgergemeinde
3. Genehmigung der Jahresrechnung 2025 der Ortsbürgergemeinde
4. Zusicherung des Ortsbürgerrechts an Ulrich Vögeli, geb. 2. Januar 1965
Die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung sind abschliessend gefasst worden und unterliegen somit nicht dem fakultativen Referendum. Sie sind rechtskräftig.
Gemeinderat
Baugesuch
Bauherr: Manuela Thut,Mitteldorfstrasse 16,5704 Egliswil
Bauobjekt: PV-AnlageAufdach
Bauplatz: Mitteldorfstrasse 16 Parzelle Nr.513
Auflage: vom 5.Juni 2026 bis 6.Juli 2026 in der Gemeindekanzlei
Egliswil und derAbteilung
Bau,Planung und Umwelt in Seon
Zusätzliche
Bewilligung: keine
Einwendungen: müssen einenAntrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat,5704 Egliswil, einzureichen. Der Gemeinderat
Grabräumung Herbst 2026 – Friedhof Meisterschwanden-Fahrwangen Nach Ablauf der gesetzlichen Ruhezeit werden auf dem Friedhof Meisterschwanden-Fahrwangen im Herbst 2026 verschiedene Gräber geräumt. Die Angehörigen werden mittels Brief über die Räumung informiert.
Die Angehörigen werden gebeten, für die Abräumung von Grabmälern, Grabschmuck und Bepflanzungen bis 30. September 2026 besorgt zu sein. Falls Grabsteine oder Urnen (nur Tonurne) nach Hause mitgenommen werden möchten, ist mit dem Friedhofgärtner Stephan Schmid in Kontakt zu treten.
Nach unbenütztem Ablauf dieser Frist erfolgt eine Räumung durch die Gemeinde. Die abgeräumten Grabmäler, Pflanzen etc. gehen in das Eigentum der Gemeinde über.Es können seitens der Angehörigen keine Entschädigungsansprüche geltend gemacht werden.
Gemäss Friedhofreglement verlängern nachträglich beigesetzte Urnen die Grabesruhe nicht. Auf Wunsch der Angehörigen kann in Ausnahmefällen eine später beigesetzte Urne, welche die Grabesruhe von 20 Jahren noch nicht erreicht hat, in ein neues Grab umbestattet werden. Die Kosten sind vollumfänglich durch die Angehörigen zu tragen.
Fragen oder Wünsche können direkt an den Friedhofgärtner Stephan Schmid, Schmid Gartenbau AG in Schafisheim, Tel. 062 891 20 23 / 079 648 23 10, gerichtet werden. Friedhofkommission Meisterschwanden-Fahrwangen
Baugesuch
Bauherrschaft: Daniel und Ulrike Hollinger
Bündtenstrasse 23 5615 Fahrwangen
Bauobjekt: Balkonverglasung (unbeheizter Wintergarten)
Ortslage: Bündtenstrasse 23 Parzelle Nr.1993
Ort der Planauflage: Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt.Das Baugesuch kann gemäss § 60 Abs.2 BauG vom 5. Juni bis 6. Juli 2026 unter dem Link www.fahrwangen.ch/ amtlichepublikationen öffentlich eingesehen werden.
Einwendungen: Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen,Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.
Gesuch um ordentliche Einbürgerung
Folgende Familie bzw. Personen haben bei der Gemeinde Hallwil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
• Savic, Slavisa, geb. 1985, männlich, serbischer Staatsangehöriger, in 5705 Hallwil, Käsereistrasse 42
• Savic geb. Mladenovic, Violeta, geb. 1984, weiblich, serbische Staatsangehörige, in 5705 Hallwil, Käsereistrasse 42
• Savic, Strahinja, geb. 2011, männlich, serbischer Staatsangehöriger, in 5705 Hallwil, Käsereistrasse 42
• Savic, Anastasija, geb. 2017, weiblich, serbische Staatsangehörige, in 5705 Hallwil, Käsereistrasse 42
• Savic, Nikolina, geb. 2020, weiblich, serbische Staatsangehörige, in 5705 Hallwil, Käsereistrasse 42
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Hallwil eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Hallwil, 4. Juni 2026
Gemeinderat Hallwil
Einladung und Traktandenliste zur Abgeordnetenversammlung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün vom Mittwoch, 1. Juli 2026, um 19.30 Uhr im Kirchzentrum in Hendschiken (Schulweg 12).
Traktanden:
1. Begrüssung
2. Wahl Stimmenzähler/in
3. Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 25. Juni 2025
4. Jahresbericht 2025 des Feuerwehrkommandos
5. Genehmigung Jahresrechnung 2025
6. Voranschlag 2027
7. Verschiedenes
Die Versammlung ist öffentlich.
Baugesuch
Bauherrschaft: Hediger Sandro und Nadja Junkerngasse 19 5502 Hunzenschwil
Bauobjekt: An- und Umbau Einfamilienhaus
Bauplatz: Junkerngasse 19
Zone: Wohnzone W3
Parzelle: 1004
Öffentliche Auflage vom 5. Juni 2026 bis 6. Juli 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung
Folgende Personen haben bei der Gemeinde Hunzenschwil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
– Dubica Adnela, geb. 1991, weiblich, Staatsangehörige von Bosnien und Herzegowina, Bahnhofmatten 20 – Dubica Mikail, geb. 2018, männlich, Staatsangehöriger von Bosnien und Herzegowina, Bahnhofmatten 20
– Kustor Stojanović Snježana, geb. 1983, weiblich, Staatsangehörige von Kroatien, Gässli 4
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Hunzenschwil
Bevölkerungsübung 2026
Die Feuerwehr Hunzenschwil-Schafisheim führt ihre diesjährige Bevölkerungsübung auf dem Schulareal Hunzenschwil durch. Die Einwohnerinnen und Einwohner von Hunzenschwil und Schafisheim sowie alle weiteren Interessierten erhalten dabei einen exklusiven Einblick in Material, Fahrzeuge und Taktik der Feuerwehr. Als Gastaussteller sind der Rettungsdienst Asana Spital Menziken mit einer Ambulanz sowie der Abschleppdienst Schöpfer, Oberentfelden, mit seinem Ölspurbeseitigungsfahrzeug vor Ort. Für Kinder stehen eine Hüpfburg und ein Löschposten bereit. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.
Ort: Areal der Schule Hunzenschwil Datum: Samstag, 13. Juni 2026 Zeit: 14.00 bis 17.00 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch! FEUERWEHRKOMMANDO HUNZENSCHWIL–SCHAFISHEIM
Baugesuch
Gesuchsteller/in: Burkhard Nora Schwerzistrasse 12 5707 Seengen
Bauvorhaben: Rückbau Gebäude Nr. 138, Neubau Zweifamilienhaus mit Carport und Umgebungsgestaltung
Standort: Parzelle Nr. 149/ Nassackerstrasse, Leutwil
Einsprachen: Öffentliche Auflage auf der Gemeindeverwaltung vom 5. Juni 2026 bis 6. Juli 2026 Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten.
Gemeinderat Leutwil
Dem Verband gehören die Gemeinden Othmarsingen, Brunegg und Hendschiken an. Die Unterlagen zu den Traktanden können bei der Gemeindekanzlei Hendschiken während den ordentlichen Öffnungszeiten ab 11. Juni 2026 eingesehen werden. Vorstand Regionale Feuerwehr Maiengrün mkcMegaKüchencenter
Eine Küche muss passen
Baugesuch
Bauherr: Schärer André und Neugeboren Bettina
Rütiweg 13 5103 Möriken
Bauobjekt: Klimaanlage Wohnraum EG
Bauplatz: Rütiweg 13 Parzelle 2434 Gebäude Nr. 1798
Weitere
Bewilligung: Keine
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 5. Juni 2026 bis 6. Juli 2026. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und EMailAdresse).


Baugesuch
Bauherr: Gemeinde Möriken-Wildegg Yul-Brynner-Platz 5103 Möriken
Bauobjekt: Schulprovisorium Containeranlage
Objektadresse: Badweg 3 Parzelle 104
Weitere
Bewilligung: Keine
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 5. Juni 2026 bis 6. Juli 2026. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).
Baugesuch
Bauherrschaft: Action Switzerland GmbH Messeplatz 10 4058 Basel
Bauobjekt: Umpositionierung Kältemaschine
Objektadresse: Lenzburgerstrasse 2 Parzelle 22 Gebäude 216
Weitere
Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt
Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 5. Juni, bis Montag, 6. Juli 2026, bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
Einladung und Traktandenliste zur Abgeordnetenversammlung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün vom Mittwoch, 1. Juli 2026 Sie finden die Details zur Einladung unter den Publikationen der Gemeinde Hendschiken in dieser Ausgabe des Lenzburger Bezirksanzeigers. Vorstand Regionale Feuerwehr Maiengrün
Baugesuch
Bauherrschaft: Zwimpfer Partner Immobilien AG Lenzhardstrasse 1 5102 Rupperswil
Bauvorhaben: Um- und Ausbau Gebäude Nr. 122b (drei zusätzliche Wohneinheiten), Rückbau Gebäude Nr. 258 und Neubau Einfamilienhaus (Neuauflage)
Baugrundstück: Parzelle 380 Lenzhardstrasse 1 / Dorfgasse
Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abt. für Baubewilligungen, Amt für Wirtschaft
Öffentl. Auflage: 5. Juni 2026 bis 6. Juli 2026 Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung
Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.
Gemeinderat Rupperswil
Baugesuch
Bauherrschaft: Meiko Immobilien AG Bachmatt 1, 8916 Jonen
Projektverfasser: Ladner Meier Architekten AG Meier Roland Grubenstrasse 37 8045 Zürich
Bauobjekt: Umnutzung Gewerberaum in 3- Zimmerwohnung mit Anbau
Bauplatz: Nadelbandweg 1
Zone: Dorfzone
Parzelle: 786
Wir sorgen dafür!


Öffentliche Auflage vom 5. Juni bis 6. Juli 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Andermatt Michael Kreuzrain 10 5614 Sarmenstorf
Projektverfasser: eimax GmbH Moosbrünneli 3, 5643 Sins
Bauobjekt: Energetische Dachsanierung und PV-Anlage
Bauplatz: Kreuzrain 10
Zone: Dorfzone
Parzelle: 694
Öffentliche Auflage vom 5. Juni 2026 bis 6. Juli
2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Baur Marcel und Nadine
Neumattstrasse 4d 5614 Sarmenstorf
Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Garage und Tomatenhaus, Rückbau Geräteunterstand
Bauplatz: Seengerstrasse 17
Zone: Wohnzone 2
Parzelle: 624 und 1614
Weitere
Bewilligungen: Departement Bau Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Öffentliche Auflage vom 5. Juni bis 6. Juli 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Repaircafé Schafisheim
Am Samstag, 13. Juni 2026, findet das nächste Repaircafé in Schafisheim statt. Egal ob Spielzeuge, andere Geräte, ausser Motorfahrzeugen und Fahrräder, Mixer oder der Lieblingspullover: die Besucher sind herzlich eingeladen, defekten Gegenständen mit Hilfe von Reparaturexperten an der Reparatur-Veranstaltung neues Leben einzuhauchen.
Von 9.00–15.00 Uhr wird in Schafisheim, Schulstrasse 20, «gelbes Schulhaus», genäht, gebohrt und gelötet.Die Reparaturdienstleistungen sind kostenlos, bezahlt werden müssen lediglich die Ersatzteile.
Anwesend sind ehrenamtliche Elektroniker, Elektriker, Informatiker, Schreiner, Buchbinder, Mechaniker und Ingenieure.Gängige Ersatzteile können zu Selbstkostenpreisen vor Ort gekauft werden. Ziel des Repaircafés ist es, die Kultur des Reparierens wieder aufleben zu lassen und aufzuzeigen, dass viele Produkte repariert werden können und nicht im Müll enden müssen. Ausnahmsweise ist an diesem Tag keine Schneiderin vor Ort. Beim nächsten Anlass am 15. September 2026 ist wieder jemand anwesend.
Wir freuen uns auf euren Besuch.
Bevölkerungsübung 2026
Die Feuerwehr Hunzenschwil-Schafisheim führt ihre diesjährige Bevölkerungsübung auf dem Schulareal Hunzenschwil durch. Die Einwohnerinnen und Einwohner von Hunzenschwil und Schafisheim sowie alle weiteren Interessierten erhalten dabei einen exklusiven Einblick in Material, Fahrzeuge und Taktik der Feuerwehr. Als Gastaussteller sind der Rettungsdienst Asana Spital Menziken mit einer Ambulanz sowie der Abschleppdienst Schöpfer, Oberentfelden, mit seinem Ölspurbeseitigungsfahrzeug vor Ort. Für Kinder stehen eine Hüpfburg und ein Löschposten bereit. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.
Ort: Areal der Schule Hunzenschwil
Datum: Samstag, 13. Juni 2026
Zeit: 14.00 bis 17.00 Uhr
Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Feuerwehrkommando Hunzenschwil-Schafisheim
Papiersammlung
Die nächste Papiersammlung findet am Donnerstag, 11. Juni 2026, statt. Wir bitten Sie, das Papier um 7.00 Uhr bereitzustellen. Es gilt die gleiche Route wie bei der normalen Kehrichtabfuhr.
Gemeindekanzlei
Befristete Verkehrsbeschränkung
anlässlich des Turnfestes vom 12. – 14. und 19. – 21. Juni 2026
Vom 12. bis am 21. Juni 2026 findet das Turnfest Seengen 2026 statt.
Anlässlich dieser überregionalen Sportveranstaltung ist mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen.
Aus diesem Grund werden auf der Schwerzistrasse sowie auf dem Schlattweg im Zeitraum vom Freitag, 12. Juni 2026, 12.00 Uhr, bis Sonntag, 14. Juni 2026, 20.00 Uhr, und vom Freitag, 19. Juni 2026, 12.00 Uhr, bis Sonntag, 21. Juni 2026, 22.00 Uhr, befristete Verkehrsbeschränkungen eingerichtet:
– Die Schwerzistrasse wird im Abschnitt von der Kreuzung Egliswilerstrasse (Steinis / Musterplatz) bis zur Kreuzung Schlattweg (unterhalb der Kirche) für den normalen Verkehr gesperrt.
– Auf dem Schlattweg gilt im Abschnitt von der Boniswilerstrasse bis in den Schlattwald ein Fahrverbot für Motorfahrzeuge. Velos, landwirtschaftliche Fahrzeuge sowie Blaulichtorganisationen sind von dieser Einschränkung ausgenommen.
– Die entsprechenden Signalisationen werden vor Ort angebracht.
Das Turnfest wird mit der Eröffnungsfeier am Abend vom Freitag, 12. Juni 2026, mit zwei Böllerschüssen eröffnet. Weitere Infos zum Fest unter www.seengen2026.ch.
Der Gemeinderat dankt der Bevölkerung sowie allen Verkehrsteilnehmenden für das Verständnis.
Baugesuch
Bauherrschaft: Walti Samira und Benjamin Stoltenweg 2, 5703 Seon
Bauobjekt: Thermische Sanierung der Gebäudehülle
Bauplatz: Stoltenweg 2, Parzelle Nr. 997
Auflage: vom 5.6.2026 bis 6.7.2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Zusätzliche
Bewilligung: keine
Einwendungen: müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.
Baugesuch
Bauherr: NadjaLeubinundDaniele Marciello,Pilatusstrasse8 5703Seon
Bauobjekt: Erweiterungund Vergrösserungder bestehendenTerrasse
Bauplatz: Pilatusstrasse8 ParzelleNr.2452
Auflage: vom5.6.2026bis6.7.2026 inderAbteilungBau,Planung undUmweltinSeon
Zusätzliche
Bewilligung: keine
Einwendungen: müsseneinenAntragund eineBegründungenthalten undsindinnertder Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat,5703Seon, einzureichen.
Baugesuch
Bauherr: Coop Genossenschaft Verkaufsregion NWZZ Postfach,5600 Lenzburg 1
Bauobjekt: Seon Baufeld II: Mieterausbau Coop
Bauplatz: Seetalstrasse 39 Parzelle 1088
Auflage: vom 5.Juni 2026 bis 6.Juli 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Zusätzliche
Bewilligung: keine
Einwendungen: müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat,5703 Seon, einzureichen.
Baugesuch
Bauherr: Siskaund AlexCáceresChávez Giessereiweg7A,5703Seon
Bauobjekt: ErsatzHeckedurch Sichtschutz
Bauplatz: Giessereiweg ParzelleNr.3928
Auflage: vom5.Juni2026bis 6.Juli2026inderAbteilung Bau,PlanungundUmwelt inSeon
Zusätzliche
Bewilligung: keine
Einwendungen: müsseneinenAntragund eineBegründungenthaltenundsindinnertder Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat,5703Seon, einzureichen.
Marktnotiz
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Veranstaltungsreihe mit festlichen Objekten. Vier Abende, drei Schlösser, ein Kloster: Museum Aargau lädt 2026 zur Vortragsreihe «Festzeiten!» ein. Ausgewählte historische Objekte aus der Sammlung erzählen von Ritualen, Zeremonien und Festkulturen. Eine Einladung zum Innehalten, Staunen –und zum gemeinsamen Nachdenken darüber, warum wir feiern. Jeder dieser historischen Schauplätze setzt eigene Akzente und beleuchtet mit historischen Sammlungsobjekten Festkulturen aus neuer Perspektive.






Mittwoch,10. Juni 2026,von 13.30bis 17.30Uhr T-Shirtbemalenund Fussball-Bildli-Tauschbörse
Mittwoch,17. Juni 2026,von 13.30bis 17.30Uhr
Fussball-Tattoos/Schminken undFussball-Bildli-Tauschbörse
Samstag, 27.Juni2026, von11bis 17 Uhr Torwandschiessen mitSoftballund Jonglier-Wettbewerbmit vielen Preisen Vorbeikommenund Spasshaben!

Sonntag, 7. Juni
10.00 Gottesdienst mit Pfr. Alain Haudenschild mit Mini-/Chinderträff, anschliessend Chilekafi
Mittwoch, 10. Juni
10.00 Anlass 55+: Velotour, Treffpunkt Parkplatz ref. Kirche
Donnerstag, 11. Juni
15.00 Andacht im Alterszentrum Eichireben, Sarmenstorf
Reformierte Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen
Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2027 – 2030
Die Kirchenpflege publiziert die Gesamterneuerungswahlen wie folgt (3. Publikation):
Rechtsgrundlagen
Kirchenordnung (KO, SRLA 1.2-1) Reglement über Wahlen und Abstimmungen an der Urne in den Kirchgemeinden (RWA, SRLA 3.5-1)
Wahltermine
27. September 2026 (1. Wahlgang) 29. November 2026 (2. Wahlgang)
Kirchenpflege, Präsidium der Kirchenpflege, Synode, Rechnungsprüfungskommission
Das Wahlbüro erklärt als in stiller Wahl gewählt:
Kirchenpflege
Karin Geissbühler, 1979, von Zäziwil BE (bisher)
Rebekka Campiche, 1992, von Horgen ZH (bisher)
Roger Frick, 1982, von Roggwil BE (bisher) Thomas Widmer, 1978, von Gränichen AG (neu)
Ruth Gutknecht, 1959, von Kerzers FR (neu) Kirchenpflegepräsidium
Karin Geissbühler, 1979, von Zäziwil BE (bisher)
Synode
Peter Remund, 1952 von Riedholz SO/Solothurn SO (bisher) René Weiss, 1951, von Affoltern am Albis ZH (bisher)
Rechnungsprüfungskommission
Nadine Schöpf, 1980, von Pfäfers SG, Volketswil ZH, Täsch VS (bisher) Philippe Wüthrich, 1957, von Trub BE (bisher) Christoph Baumann, 1983, von Nesslau SG, Herisau AR (bisher)
Gegen die Wahlen kann gemäss § 146 der Kirchenordnung (SRLA 1.2-1) innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Kirchenrat der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Aargau, Stritengässli 10, 5001 Aarau, Beschwerde eingereicht werden. Eine allfällige Beschwerde ist schriftlich einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.
Meisterschwanden, 4. Juni 2026 Kirchenpflege und Wahlbüro
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Donnerstag, 4. Juni
19.00 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche
Freitag, 5. Juni
9.00 Uhr Gottesdienst zum Herz-Jesu mit Marco Heinzer in der Pfarrkirche, anschliessend Chilekafi
Samstag, 6. Juni
18.30 Uhr Gottesdienst in der Kapelle Seengen mit Marco Heinzer
Sonntag, 7. Juni
10.00 Uhr Gottesdienst mit Marco Heinzer in der Pfarrkirche
Dienstag, 9. Juni
15.00 Uhr Gottesdienst mit Marco Heinzer Altersheim Eichireben, Sarmenstorf www.pfarreibruderklaus.ch

Bekanntgabe von Beschlüssen
Die Kirchenpflege der ref. Kirchgemeinde
Lenzburg Hendschiken Othmarsingen gibt folgende Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 1. Juni 2026 bekannt:
1. Genehmigung des Protokolls der Kirchgemeindeversammlung vom 10. November 2025
2. Genehmigung Jahresrechnung 2025 3. Genehmigung Kreditabrechnungen
«Altes Pfarrhaus» a) Planungskredit b) Baukredit
Gegen Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung kann das Referendum ergriffen werden.Es ist innert 10 Tagen seit Beschlussfassung anzumelden und innert 30 Tagen seit Beschlussfassung einzureichen (§ 152 Kirchenordnung, SRLA 1.2-1). Beschlüsse können jeweils innert 3 Tagen seit Bekanntgabe beim Kirchenrat mit Beschwerde (§§ 146, 147 Abs. 1 Kirchenordnung) sowie mit Stimmrechtsbeschwerde (§ 145 Kirchenordnung) angefochten werden.
5600 Lenzburg, 1. Juni 2026
Präsidium: Johannes Burger, Lenzburg Aktuariat: Ruth Lüem, Hendschiken
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PastoralraumpfarrerRolandHäfliger Tel.0628850560 r.haefliger@kathlenzburg.ch
Siefindensämtliche Gottesdiensteund Veranstaltungen sowie weitereInformationen derdreiKatholischenKirchenstandorte Lenzburg,WildeggundSeonaufunserer Website www.pastoralraum-lenzburg.ch
Amtswoche für Abdankungen
Pfr. M. Lo Sardo, Tel.-Nr. 062 891 24 30
Sonntag, 7. Juni 2026
10.15 Uhr Kirche Ammerswil: Festgottesdienst zu Ehren Pfrn. Sylvia Michel mit anschliessendem Apéro riche, mit Predigt von Rita Famos, Präsidentin EKS
Dienstag, 9. Juni 2026
14.00 Uhr Remise, Ammerswil: Kafi 12 Donnerstag, 11. Juni 2026
11.30 Uhr Remise & Pfarrhof, Ammerswil: Grillplausch für Senioren www.kirchgemeinde-ammerswil.ch
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Bereitschaft 7. bis 13. Juni:
Pfrn. Regula Blindenbacher, Tel. 076 690 14 11
Sabbatzeit:
Unser Chile-Velo ist fast täglich ca. 1 Stunde im Dorf unterwegs. Wir freuen uns auf Begegnungen mit euch!
Donnerstag, 4. Juni 18.30 – 20.00, Kirche Möriken, Fyrabebier in der Kirche – Der Stammtisch mit dem gewissen Etwas, ungezwungenes Beisammensein bei Bier und alkoholfreien Getränken
Sonntag, 7. Juni 10.00 – 12.30, Kirche Möriken, Weitblickkonferenz «Wir lassen los – für die Zukunft», und verteilen garantiert keine neuen Aufgaben!
Zudem: Verabschiedung der PopUp-Band und Einladung zu einem anschliessenden kleinen Imbiss
Freitag, 12. Juni 16.00, Kirchgemeindehaus Möriken, Listening Hour mit Josefine Krumm, unter Anleitung in einer kleinen Gruppe spontan persönliche Geschichten teilen: Dies würdigt Erlebtes und schafft das heilende Gefühl der Zugehörigkeit, Dauer: ca. eine Stunde, Teilnahmegebühr: CHF 12.00 ohne Anmeldung, einfach kommen

•BETTEN&MATRATZEN •BETTWARENMANUFAKTUR •BETTFEDERNREINIGUNG •SCHLAFBERATUNG •ZUBEHÖRALLERART
i n e g ü x l e . c h
V I L L M E R G E N
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Sonntag, 7. Juni 2026 9.45 Gottesdienst in Leutwil mit Sozialdiakonin Regula Fässler und Pfr. Michael Freiburghaus. Tauferinnerungsfeier der 3.-Klässler. Mit Taufe von Mara Richner. «Sei mutig und stark!» Kinderhüeti.
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Sonntag, 7. Juni
9.45 Uhr Gottesdienst mit Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann, Thema: Ein Herz und eine Seele – die Gemeinschaft der ersten Christen (Apostelgeschichte 4,32-37)
Organistin: Christina Heuking Kollekte: Precious Hands
Mittwoch, 10. Juni
9.30 Uhr Die Krabbelgruppe «Zwärgemorge» trifft sich im Seitenschiff
Amtswoche: Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann www.kirche-niederlenz.ch
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Vatertag, 7. Juni
10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Jürg Steiner www.ref-rupperswil.ch
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Sonntag, 7. Juni 10.00 Uhr, Kirche Seengen Gottesdienst mit Taufe von Rafael Valentin Lippuner Pfarrer Jan Niemeier
Dienstag, 9. Juni 9.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Zischtig Zmorge Mittwoch, 10. Juni 14.00 Uhr, Zentrum Hubpünt Spiele- und Begegnungsnachmittag Öffnungszeiten Café Foyer, Kirchgemeindehaus Seengen: Montag, 9.00 – 11.00 Uhr und Donnerstag, 14.00 – 16.00 Uhr. In den Schulferien geschlossen. www.kirche-seengen.ch
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Sonntag, 7. Juni 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Taufen Pfr. Pavel Roubik
Dienstag, 9. Juni 10.00 Uhr: Fiire met de chliine in der kath. Kirche www.ref-kirche-seon.ch
Boniswil,21. Mai2026
Undimmer sind da Spuren deines Lebens, Gedanken,Bilderund Augenblicke. Siewerdenuns an dich erinnern unddichnie vergessenlassen.
Traurig,dochmitvielenschönenErinnerungen nehmen wirAbschiedvon unsererliebenSchwester, Tante, Schwägerin,Gotte undFreundin

15.September 1931 bis21. Mai2026
Nacheinemlangen,erfülltenLebenhatamfrühenVormittagdeinHerz im Spital Muriaufgehört zu schlagen unddubistvon unsgegangen. Wirsind dankbar, dass wirdicheinen Teil deines Wegesbegleiten durften. Hinter deiner gradlinigenArt standenein warmes Herz und einebesondere Güte.
Instiller Trauer: SonjaGermann-Tschui
Brigitteund Jean Claude Müller-Germann mitFamilie
Thomas undCorinne Germannmit Familie
Hansjörgund PiaGloor mitFamilie
Verwandteund Bekannte
WirdankenallenvonHerzen,dieJeannettezuLebzeiteninLiebeund Freundschaft verbundenwaren.Ein besonderer Dank gilt derPraxis BrestenbergAG, Seengensowie demSpitalMurifür diefürsorgliche Betreuung.
AufWunschvonJeannettefindetdieUrnenbeisetzungohneAbdankung im engstenFamilienkreisstatt.
Traueradresse: Hansjörgund PiaGloor,Seetalstrasse 57a, 5706 Boniswil Gilt alsLeidzirkularund Danksagung.

Lenzburg
Samstag, 6. Juni 2026
12.00 Uhr Jugendgottesdienst, Kirchgemeindehaus
Sonntag, 7. Juni 2026
10.15 Uhr Tauf-Gottesdienst mit den 3. Klässlern, mit anschliessendem Apéro, Stadtkirche, K. Rätzer, Sozialdiakonin, S. Burkhart, Katechetin & M.-M. Minder (Vikarin)
Dienstag, 9. Juni 2026
18.30 Uhr Meditation im Alltag, Stadtkirche
Mittwoch, 10. Juni
9.00 Uhr Seniorenausflug in die Zentralschweiz
Donnerstag, 11. Juni 2026
6.30 Uhr Morgengebet, Kirchgemeindehaus
Hendschiken
Samstag, 6. Juni 2026
10.00 Uhr Oekum. KiK-Treff, Kirchenzentrum
Donnerstag, 4. Juni
10.00 – 10.30 Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil F. Suter 11.00 – 13.30 Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil. Anmeldung bis Montagabend im Sekretariat per Telefon 062 842 33 15 oder E-Mail sekretariat@suhu.ch mit Angabe des Menüs (siehe Homepage Länzerthus) und ob Sie einen Fahrdienst benötigen.
Sonntag, 7. Juni
9.30 Gottesdienst, Ref. Kirche Suhr, Pfrn. E. Hess. Musikalisch umrahmt vom Gemischten Chor Suhr. Anschl. Chilekafi. Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Freitagabend, 18.00 Uhr: 062 842 31 31 16.00 Tauferinnerungs-Feier, Ref. Kirche Suhr, Pfrn. S. Wüthrich und Katechetinnen R. Gysi, St. Burkhart sowie Schüler:innen der 3. Klasse. Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Freitagabend, 18.00 Uhr: 062 842 31 31. www.suhu.ch
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Lenzburger Lauf Sommerhitze, Schlosskulisse und eine neue Kategorie: Der 40. Lenzburger Lauf bot sportliche Leistungen, besondere Herausforderungen und prominente Teilnehmende wie Regierungsrat Dieter Egli.
■ ROMI SCHMID
Feuerwehrleute, Gartenschlauchdusche und sommerliche Temperaturen: Der Lenzburger Lauf verlangte den Teilnehmenden in diesem Jahr einiges ab. Trotz der Hitze erreichten 1327 Läuferinnen und Läufer das Ziel. Zum 40-Jahr-Jubiläum gab es erstmals die Kategorie «Feuerwehr und Atemschutz». 16 Feuerwehrangehörige stellten sich der zusätzlichen Herausforderung, zwei beendeten den Lauf vorzeitig.
Auch Vertreter aus der Politik waren vor Ort: Stadträtin Beatrice Taubert-Baldinger half bei der Anmeldung, Vizeammann Christina Bachmann-Roth nahm den Hauptlauf in Angriff und Stadtammann Andreas Schmid startete beim Waffenlauf. Auch Regierungsrat Dieter Egli war mit von der Partie. Im 10-KilometerHauptlauf siegte Eric Muthomi Riungu in 33:15 Minuten knapp vor Niclas Hofstetter und Jens Ziganke. Bei den Frauen lief Daria Iten in 40:30 Minuten als Erste ins Ziel. Schnellster Waffenläufer war Markus Küng, bei den Waffenläuferinnen gewann Jessica Aeschbach. Das OK zeigte sich erleichtert: Trotz einzelner Kreislaufprobleme sei es zu keinen gravierenden Zwischenfällen gekommen. Der nächste Lenzburger Lauf findet am 29. Mai 2027 statt.





Gloria Coworking Die Gloria Coworking AG hielt am 29. Mai ihre Generalversammlung ab. Die Gesellschaft schliesst das Jahr 2025 mit einem Gewinn ab – ein schönes Zeichen dafür, dass sich das Projekt in Lenzburg etabliert hat. Geschäftsführerin Sara Jantzen berichtete von einem stabilen Betrieb. Die drei Sitzungszimmer «Gertrud Villiger», «Ruedi Häusermann» und «Peter Mieg» sind gut ausgelastet, darunter auch bei Firmen aus dem Raum Zürich, Basel oder Luzern, die in Lenzburg den idealen Sitzungsort für ihre Mitarbeiterinnen sehen – man trifft sich in der Mitte. Die Coworking-Plätze sind konstant belegt, und die Lernplätze für Studierende und Schülerinnen und Schüler haben sich bewährt. Neu ist der Lerntreff Lenzburg, der seit Januar 2026 im «Gloria» stattfindet. Jeden Mittwochnachmittag gibt es dort kostenlose Unterstützung bei Alltagsfragen: Smartphone-Nutzung, Behördenformulare, Sprachbarrieren. Das Angebot entstand in Zusammenarbeit mit dem
Departement Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau und richtet sich an ältere Menschen sowie Menschen mit Migrationshintergrund.
Mehr als ein flexibles Büro Was das «Gloria» in Lenzburg von einem gewöhnlichen Arbeitsraum unterscheidet, ist das, was abends und am Wochenende passiert. Der Verein Kultur im «Gloria» bespielt die Räume regelmässig mit Anlässen, die ein breites Publikum ansprechen. So etwa das traditionelle Töggeliturnier in Zusammenarbeit mit dem Gewerbeverein, aber auch Sofalesungen, ein Open-Mic-Abend, Konzerte und Spielabende. Zur Einwohnerratswahl öffnete das «Gloria» die Türen für eine Tischmesse, bei der alle kandidierenden Parteien vertreten waren. Das Publikum blieb allerdings aus – eine Erfahrung, die zweierlei zeigt: Das WisaGloria-Areal ist in Lenzburg noch zu wenig auf dem Radar der Bevölkerung und es ist generell nicht einfach, in der


Gemeinsam unterwegs am Familienlauf.


Samuele Drakopulos verlängert Vertrag
Stadt ein breites Publikum für Veranstaltungen zu mobilisieren. Beides sind Hausaufgaben, die das Team vom «Gloria» kennt und weiter angehen will. Fester Bestandteil des Wochenprogramms ist ausserdem «Nani & Neni’s GloriaKantine» – ein wöchentlicher Mittagstisch, der Generationen zusammenbringt und dem Space eine ganz eigene Atmosphäre gibt. Über 50 Google-Rezensionen mit einem konstanten 5-Sterne-Schnitt sprechen dafür, dass das von aussen wahrgenommen wird.
Wechsel an der Spitze Die GV brachte auch personelle Veränderungen im Verwaltungsrat. Der bestehende VR wurde einstimmig wiedergewählt und mit Patrick Rissi als neuem Mitglied verstärkt. Rafael Enzler, der die Gloria Coworking AG seit ihrer Gründung als Präsident begleitet und geprägt hat, übergab das Amt an Roman Schurter. Enzler bleibt dem Verwaltungsrat erhalten. Der scheidende Präsident wurde mit

grossem Applaus verdankt, der neue mit ebenso grossem Applaus willkommen geheissen. (pd)
Vorsicht geboten Der Werkhof und die Forstdienste haben bei gezielten Kontrollen an mehreren Orten in Lenzburg innerhalb und ausserhalb des Waldes Eichenprozessionsspinner entdeckt. Die Bevölkerung wird gebeten, in der Nähe von Eichen vorsichtig zu sein und keine Raupen oder Gespinstnester zu berühren.
Der Eichenprozessionsspinner ist ein Nachtfalter, dessen Raupen für Menschen und Hunde gefährlich sind. Der Kontakt mit den feinen Brennhaaren kann Hautreizungen, Juckreiz oder in schweren Fällen auch Atembeschwerden oder allergische Reaktionen auslösen. Eine generelle Bekämpfung ist nicht möglich. In der Nähe von Spiel- und Rastplätzen werden gesichtete Nester wenn möglich durch die Stadt entfernt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit können jedoch nicht alle Nester gefunden oder mit den
vorhandenen Mitteln bekämpft werden. Wer Raupennester sichtet, wird gebeten, diese zu melden: im Siedlungsgebiet an den Werkhof (Telefon 062 886 45 85) und im Wald an die Forstdienste Lenzia (Telefon 079 346 42 71). Nach einem Kontakt mit den Brennhaaren der Raupe sollten Haut- und Kopfhaare sofort gründlich mit Wasser abgespült werden. Bei schweren Symptomen ist ein Arzt aufzusuchen. Hundehalterinnen und Hundehalter sollten auf Symptome wie starken Speichelfluss, Schwellungen im Maul- und Gesichtsbereich sowie Atembeschwerden achten und bei Verdacht umgehend einen Tierarzt kontaktieren. (pd/rfb)
■ Sichtungen bitte melden. Im Siedlungsgebiet beim Werkhof unter Telefon 062 886 45 85 und im Wald bei den Forstdiensten unter Telefon 079 346 42 71.

FC Lenzburg Der FC Lenzburg setzt weiterhin auf Kontinuität und freut sich, die Verträge mit Trainer Samuele «Sämi» Drakopulos und seinem Assistenztrainer Rexhep Thaqi um ein weiteres Jahr verlängert zu haben. Der Cheftrainer steht seit 2020 an der Seitenlinie und hat die sportliche Entwicklung der Mannschaft in den vergangenen Jahren entscheidend geprägt. Mit seiner hohen Identifikation mit dem Verein und seiner konsequenten Arbeit ist es ihm gelungen, ein schlagkräftiges Team aufzubauen, das sich regelmässig in den Spitzengruppen der Tabelle wiederfindet. Die Vertragsverlängerung soll diesen erfolgreichen Weg fortsetzen. Für die neue Spielzeit setzen Sämi und sein Trainerteam weiter verstärkt auf die Integration. (pd/rfb)
Güselwehr Im gesamten Stadtgebiet werden derzeit vermehrt aufgerissene Kehrichtsäcke festgestellt. Insbesondere Füchse – aktuell häufig mit ihren Jungen unterwegs – öffnen nachts bereitgestellte Abfallsäcke auf der Suche nach Nahrung. Der Werkhof der Stadt Lenzburg bittet die Bevölkerung deshalb, Kehrichtsäcke möglichst erst am Abfuhrtag bereitzustellen.
Der Werkhof verweist dabei auf die geltenden Bestimmungen gemäss § 7 des Abfallreglements der Stadt Lenzburg. Darin ist festgehalten, dass das Abfuhrgut erst am Abfuhrtag bereitzustellen ist. Zudem müssen Kehrichtsäcke beziehungsweise Container so platziert werden, dass weder der Fahr- noch der Fussgängerverkehr beeinträchtigt wird und das Abfuhrpersonal einfachen Zugang hat. (pd)
Musik Das Regionale Jugendorchester Lenzburg (RJOL) konzertiert unter dem Motto «Fernweh – Heimweh» am Sonntag, 14. Juni, um 11 Uhr in der Aula Bleicherain Lenzburg und am Mittwoch, 24.Juni, um 19 Uhr in der reformierten Kirche Seon. Das Publikum wird musikalisch nach Finnland, England, Brasilien, Israel, Korea und Spanien entführt, doch das Heimweh bringt alle auch wieder zurück in die Schweiz. Die Jugendlichen haben im Musiklager in Langenbruck intensiv geprobt und freuen sich nun über viele Zuhörerinnen und Zuhörer. (pd)
INSERAT

«Weilwireineoffene, starkeunderfolgreiche Schweizwollen.Neinzur Kündigungs-Initiative.»
Marianne Binder Ständerätin






Nichts ist lebendiger als die Erinnerung.
Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem lieben Mami, Grosi und Schwiegermueti
31. Mai 1938 – 27. Mai 2026
Nach einem reich erfüllten Leben hast Du nun Deine letzte Reise antreten können.
Wir sind Dir dankbar für alles, was Du uns mit auf den Weg gegeben hast.
In liebevollem Gedenken:
Dieter Albisser
Nicole Albisser und Eduard Meier
Roger Albisser
Jacqueline Felder und Thomas Alijew
Jasmin Felder und Raphael Mahler
Joel Felder
Judith Albisser und Thomas Gaberthüel
Die Urnenbeisetzung wird zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis stattfinden.
Traueradresse: Jacqueline Felder, Rütiweg 24, 5706 Boniswil
















Niederlenz, Mai 2026


Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.
Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Grossvater und Bruder
7. Januar 1943 – 19. Mai 2026
Am 19. Mai 2026 ist er im Pflegezentrum Spital Zofingen nach einem langen, erfüllten Leben für immer eingeschlafen.
Meret und Christian Braun-Schmid, Windisch mit Norina, Laurus und Samira Kaspar und Katie Schmid Clark, Basel mit Max und Sophie Maja Schmid, Kreuzlingen
Annemarie und Alexander Henz-Schmid, Aarau June Schmid-Munn, Uerikon
Allen, die ihn in seinem letzten Lebensabschnitt betreut und umsorgt haben, danken wir ganz herzlich.
Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im Familienkreis statt.
Traueradresse: Meret Braun, Ländestrasse 8, 5210 Windisch

Beinwil am See «Maria’s Esszimmer im Seetal» in Beinwil am See gehört zu den bestbewerteten Restaurants der Deutschschweiz. Beim Swiss Guest Award 2026 erreichte der Betrieb von Mirjam Strub den 14. Platz unter 745 ausgezeichneten Restaurants – und ist damit das zweitbestbewertete Restaurant im Aargau.
■ DEBORA HUGENTOBLER
Vor neun Jahren hat sich Mirjam Strub dazu entschieden, ihre Idee zu leben und ein eigenes Restaurant zu eröffnen. Die Gerichte sind nostalgisch geprägt, mit Rezepten ihrer Grossmutter, und sollen an Selbstgemachtes erinnern. Der Name «Mirjam’s Esszimmer» sei ihr zu persönlich gewesen, zudem führe der verwandte Name «Maria’s Esszimmer» zu guten Gesprächen mit den Gästen.
Unerwartete Spitzenplatzierung
Über die besondere Auszeichnung freut sich die Gastgeberin und Inhaberin sehr. Sie wurde schriftlich informiert, dass ihr Restaurant unter den besten 50 ist – wie
bereits in den vergangenen Jahren. Letztes Jahr belegte «Maria’s Esszimmer im Seetal» Platz 31. Dass sie nun auf Platz 14 geklettert ist, damit habe Mirjam Strub nicht gerechnet. Für sie ist die Gästebewertung über das Reservationssystem von Lunchgate eine Bestätigung der täglichen Arbeit: «Es ist eine Anerkennung dafür, dass das, was wir machen, gut ist. Wir sind auf dem richtigen Weg – unser Gefühl stimmt.»
Bestnoten für Küche und Service Besonders erfreulich sind die Bewertungen in den Bereichen Küche und Service. Beide wurden mit der Bestnote 5 ausgezeichnet. Das Küchenteam arbeitet mit frischen, regionalen Produkten und kreiert Gerichte, die es nicht überall gibt –«das kommt bei den Leuten an». Auch der Service hat sein Erfolgsrezept: Das Personal arbeitet mit Freude und ist von Herzen Gastgeber. Dabei sei wichtig, die Gäste persönlich zu begrüssen und sich Zeit für Gespräche zu nehmen. Durch die überschaubare Grösse des Restaurants ist dies möglich.
Schwerpunkt: Familiär und regional Beim Ambiente vergaben die Gäste 4,9 Punkte. Die Punktabzüge lassen sich auf den nicht optimalen Schallschutz des alten Bauernhauses zurückführen. Im Haus möchte Mirjam Strub jedoch auch in Zukunft bleiben – nicht zuletzt wegen der familiären Atmosphäre. Einziger Wunsch:
«Wenn eine Fee kommen möchte, um hinter unserem Restaurant eine grössere Küche zu bauen, dürfte sie kommen.»
Die letzte Kategorie betraf das PreisLeistungs-Verhältnis. Dabei sei für Strub nachvollziehbar, weshalb nicht alle Gäste die Bestnote vergaben: Regionale Produkte haben ihren Preis. Zudem ist der Preis eines Tellers nicht nur die Ware, sondern ein Zusammenspiel aus Löhnen, Miete, Versicherungen und weiteren Kosten – was nicht allen Gästen bewusst sei.
Die Unterstützung regionaler Produzenten gehört jedoch zur Philosophie des Restaurants. «Das ist uns wirklich wichtig», betont Strub. Das achtköpfige Team arbeitet laufend an kleinen Veränderungen – sei es bei der Farbe der Tischtücher oder bei neuen Apérogetränken. «Das ist ein Prozess, der mit dem Leben im Beizli kommt», sagt Mirjam Strub. Ihre Überzeugung: nicht stehen bleiben und das, was man tut, mit Freude machen.

Hereinspazieren und geniessen: «Maria’s Esszimmer im Seetal». Foto: zvg
POST AUS AARAU Die Grossratsdebatte aus Sicht von Pascal Furer, SVP, Staufen

Nach fast einem Monat Pause traf sich der Grosse Rat zu zwei Sitzungen. Am Vormittag stand neben ein paar unbestrittenen Geschäften eine Änderung des Finanzausgleiches zwischen den Gemeinden zur Debatte. Regelmässig vergessen dabei – zum Glück nur wenige – Grossrätinnen und Grossräte, dass man das grosse Ganze im Auge behalten soll und nicht nur die Veränderung für die eigene Gemeinde. Der erste Wirkungsbericht zum Finanzausgleich zwischen den Gemeinden hat aufgezeigt, dass dieser im Grossen und Ganzen gut funktioniert und akzeptiert ist, aber in einzelnen Teilbereichen Optimierungspotenzial aufweist. Dies wur-
de nun korrigiert, was eine Mehrheit des Parlamentes unterstützte. Der eine Teil der Minderheit bemängelte die statistische Grundlage, der andere Teil der Minderheit hatte nur das negative Resultat für die eigene Gemeinde im Auge. Für die Region Lenzburg zeigt sich per Saldo eine leichte Entlastung. Am meisten entlastet in der Region wird Ammerswil mit 95426 Franken, am stärksten belastet die Stadt Lenzburg mit 466000 Franken pro Jahr. Regelmässig führen Kosten für Kunst am Bau zu grösseren Diskussionen. Erinnert sei da an den teuren Steinhaufen vor dem neuen Bezirksgericht in Lenzburg. Mein Vorschlag ist da noch immer, dass man einen Bankomaten darin einbaut. Erstens hätte er dann einen Nutzen und zweitens bestünde die Hoffnung, dass er ge-

sprengt würde. Mit einer Motion wollte die SVP erreichen, nun vorerst auf Kunst am Bau bei Tiefbauten (Strassen, Kreisel, Brücken et cetera) aus Kostengründen gänzlich zu verzichten und die bis zu 1,5 Prozent der Baukosten einzusparen. Der Rat lehnte den Vorstoss gegen die Stimmen der SVP und einzelne Stimmen der FDP jedoch ab. Viele Anliegen sind im Rat jeweils unbestritten. So zum Beispiel ein Vorstoss zur Verkehrsplanung und ein wei-

■ TANYA VAN DER LAAN
Der Juni bietet Gelegenheit für einen Neustart im Garten. Der Sommer lässt den Pflanzen dann genügend Zeit, sich nochmals zu entwickeln. Zum Beispiel Stauden wie Katzenminze, Sterndolde oder Rittersporn: Wer diese jetzt zurückschneidet, wird schnell belohnt. Der sogenannte Remontierschnitt mobilisiert die Energie der Pflanzen und regt sie zu einer zweiten üppigen Blüte im Spätsommer an. Die Massnahme ist zudem bei Stauden ratsam, deren Laub anfällig für Pilzkrankheiten ist. Der Rückschnitt sorgt für schönes neues Laub. Auch bei bereits verblühten Blumen macht ein Rückschnitt im Sommer Sinn. So verhindert man, dass sie sich unkontrolliert im Garten versamen und andere Pflanzen verdrängen. Der Juni ist auch ein guter Zeitpunkt für Neues im Gartenbeet: Einjährige Sommerblüher wie Sonnenblumen, Zinnien und Tagetes können ebenso noch ausgesät werden wie zweijährige Pflanzen, die im nächsten Frühjahr den Garten verschönern – darunter Fingerhut, Bartnägeli und Vergissmeinnicht. Nicht zu vergessen das Gemüsebeet: Auch hier lässt sich im Juni eine zweite Anbauwelle starten. Für Buschbohnen, Zucchini, Randen, kleinwüchsige Kürbisse oder Gurken ist es jetzt genau der richtige Zeitpunkt.
■ «Gartentipp». Hier schreiben Mitarbeiterinnen der Schlossgärtnerei Wildegg jeweils über aktuelle Gartenaspekte.
Biodiversität Der Lebensraum Lenzburg-Seetal (LLS) führt seit 2025 ein Beratungsangebot für Gemeinden durch. Ziel ist es, die ökologische Vernetzung zu fördern und die Landschaft langfristig vielfältig zu gestalten. Gemeinden können dafür verschiedene Unterstützungsleistungen in Anspruch nehmen. Zum Angebot gehört die Begleitung beim Aufbau oder bei der Wiederaktivierung von Landschaftskommissionen (Lako).
teres zur überkantonalen Weiterentwicklung der S-Bahn in der Region Basel. Andere Anliegen werden geprüft beziehungsweise dem Regierungsrat zur Prüfung überwiesen. Oft kann danach festgestellt werden, dass kein Handlungsbedarf besteht, wie zum Beispiel bezüglich Schaffung eigener Bachelor- und Masterstudiengänge der Pflegewissenschaften an der Fachhochschule Nordwestschweiz. Das Angebot besteht bereits ausreichend in der Nachbarschaft. Nicht alles muss überall angeboten werden. Das sah dann eine sehr grosse Mehrheit auch ein – die Diskussion darüber dauerte allerdings unverhältnismässig lange, was dazu führte, dass nicht alle Geschäfte abgearbeitet werden konnten. Einzelne Parlamentarier kämen im Rat durchaus besser weg, wenn sie sich kürzer fassen würden.
Zudem erhalten Gemeinden fachliche Beratung zu Biodiversität und zu ökologischen Aufwertungsmassnahmen. Ergänzend werden Feldbegehungen angeboten. Gemeinden können sich bei landschaft@lebensraum-ls.ch oder unter 062 888 50 08 melden. (rfb)
INSERAT


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Donnerstag, 2 Juli 2026
Donnerstag, 9 JJ Juli 2026

Donnerstag 16 JJ Juli 2026







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Staufen Architekturstudierende der ETH Zürich haben sich ein Semester lang mit Staufen beschäftigt. Am Freitagabend präsentierten sie ihre Arbeiten im Mehrzweckgebäude Lindenplatz – mit Ideen zur Verdichtung, zum Weiterbauen bestehender Strukturen und zur Frage, wie sich ein Dorf verändern kann, ohne seine Geschichte zu verlieren.
■ ROMI SCHMID
Wie kann sich Staufen weiterentwickeln, ohne seine Geschichte zu verdrängen? Mit dieser Frage haben sich Architekturstudierende der ETH Zürich während eines Semesters auseinandergesetzt. Am vergangenen Freitagabend wurden ihre Projektarbeiten im Saal des Mehrzweckgebäudes Lindenplatz präsentiert. Zur Vernissage kamen zahlreiche Interessierte, die sich die Pläne, Modelle und Ideen anschauten und vor Ort mit den Studierenden ins Gespräch kamen. Eröffnet wurde der Abend von Gemeindeammann Patrick Braun. Er zeigte sich erfreut über das grosse Interesse und würdigte die Arbeit der Studierenden. Diese hätten bei ihrer Auseinandersetzung mit Staufen eine grosse Freiheit gehabt, sagte Braun. Jede und jeder habe selbst entscheiden können, welches Objekt, welcher Ort oder welches Thema im Dorf bearbeitet werde. Entstanden seien deshalb ganz unterschiedliche Ideen und Sichtweisen: einige überzeugend, andere kri-
tisch zu betrachten, manche überraschend. Für die Gemeinde seien die Projekte eine Chance – nicht, weil alles gebaut werden könne, wie Braun mit einem Augenzwinkern anmerkte. Vielmehr gehe es um Denkanstösse. Die Ideen könnten – in der einen oder anderen Form – in künftige Überlegungen einfliessen. Die Studierenden hätten dabei einen Vorteil gegenüber den Verantwortlichen der Gemeinde gehabt: Sie konnten freier denken, ohne sich zuerst mit Finanzen, Vorschriften oder politischen Rahmenbedingungen auseinandersetzen zu müssen. Eine gute Entwicklung beginne oft mit mutigen Ideen, hielt Braun fest.
Dorfgeschichte und Verdichtung
Anschliessend führte Lilitt Bollinger, Architektin und Gastprofessorin an der ETH Zürich, in das Semesterprojekt ein. 26 Studierende aus Bachelor- und Masterstudiengängen hätten während des Semesters an den Projekten gearbeitet. Im Zentrum stand die Frage, wie sich ein Dorf wie Staufen weiterentwickeln kann – ein Dorf in der Agglomeration, das wächst und längst mit Lenzburg zusammengewachsen ist, aber dennoch eine eigene Identität besitzt. Bollinger sprach vom Spagat zwischen Verdichtung und ländlicher Tradition. Die Studierenden hätten untersucht, wie man im Dorf verdichten könne, ohne die Geschichte zu verdrängen. Sie hätten gefragt, wie man in Zukunft auf dem Land wohnen und arbeiten wolle, was Nachbarschaft und Gemeinschaft bedeuten und wie öffentliche Räume entstehen.
Besonders interessiert habe das Umbauen und Weiterbauen bestehender Strukturen. Nicht der Neubau auf der grünen Wiese stand im Vordergrund, sondern die Auseinandersetzung mit dem, was
bereits vorhanden ist. Die Ausstellung zeigte entsprechend keine fertigen Bauprojekte, sondern Denkanstösse. Bearbeitet wurden unter anderem Konzepte für eine Verdichtung im Areal Zentrum, der Umbau bestehender Strukturen wie Scheunen oder Garagen, die Aufwertung von Aussenräumen in Staufen West sowie Aufstockungen. Zum Schluss gab einer der Studenten einen Einblick in die Arbeitsweise der Gruppe. Auf einer Dorfkarte hätten die Studierenden ihre Projekte verortet und miteinander abgestimmt, damit nicht alle dieselben Orte bearbeiten. Die wichtigste Regel sei gewesen, dass die Arbeiten zueinander in Beziehung gesetzt werden sollten. Die Projekte seien deshalb unterschiedlich gross und unterschiedlich detailliert. Begleitet wurden die Studenten während des Semesters von alt Gemeinderat Gallus Zahno. An der Vernissage wurden insgesamt 16 Arbeiten gezeigt, jeweils mit Titel und Nummer versehen. Nach den Ansprachen verteilten
sich die Besucher im Saal. Zwischen Plänen, Modellen und Visualisierungen wurde geschaut, verglichen, gefragt und diskutiert. Gerade der Blick von aussen machte die Ausstellung spannend. Die jungen Architektinnen und Architekten näherten sich Staufen nicht über konkrete Bauabsichten, sondern über Beobachtungen, Analysen und räumliche Ideen. Manche Vorschläge wirkten vertraut, andere überraschend. Gemeinsam war ihnen, dass sie Staufen nicht als abgeschlossenes Dorfbild verstanden, sondern als Ort, der sich weiterentwickeln kann. Der Abend zeigte, dass Architektur nicht erst dann interessiert, wenn gebaut wird. Sie kann auch dann Gespräche auslösen, wenn sie Fragen stellt: Was macht Staufen aus? Wo darf sich das Dorf verändern? Und welche Qualitäten sollen dabei bewahrt bleiben? Die Vernissage machte deutlich, dass solche Fragen nicht nur Studierende beschäftigen, sondern auch viele Menschen, die in Staufen leben.

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Rupperswil Kürzlich traf sich die Basis der FDP Rupperswil, um die Traktanden der bevorstehenden Gemeindeversammlung zu besprechen. Im Zentrum standen die Verpflichtungskredite für den Neubau des Gemeindehauses und die Zentralisierung der Kreisschule Lotten. Die vom Gemeinderat präsentierten Pläne und Anträge wurden engagiert diskutiert. Einigkeit herrschte darüber, dass für eine seriöse Beurteilung zunächst eine fundierte Entscheidungsgrundlage nötig ist. Solange unklar ist, was und wie gebaut werden soll, bleiben Kostenschätzungen unsicher. Die Projekte allein aufgrund der aktuellen Kostendiskussion abzulehnen, beurteilt die FDP daher als kurzsichtig. Aus Sicht der FDP Rupperswil überwie-
gen die Vorteile eines zentralen Schulstandorts deutlich. Zudem dürften die finanziellen Auswirkungen für Rupperswil auch bei einer Beibehaltung der dezentralen Kreisschule vergleichbar bleiben. Deshalb unterstützt die FDP die beiden Verpflichtungskredite für Architekturwettbewerbe. Ebenso empfiehlt sie, dem Vorvertrag «Zentralisierung der Kreisschule Lotten» zuzustimmen. Die Partei anerkennt das transparente Vorgehen der Behörden, das weiterhin Gestaltungsmöglichkeiten offenlässt. Die eigentliche Kostendebatte müsse geführt werden, wenn klar ist, was konkret gebaut werden soll. Nach der Parteiversammlung klang der sommerliche Abend in gemütlicher Runde aus (mvo/rsc)

Rupperswil Es war eine spontane Idee der Verantwortlichen vom Alters- und Pflegeheim Länzerthus und innert vier Tagen wurde ein stimmungsvoller Anlass organisiert. Am meisten Sorge bereitete die Anschaffung der Planschbecken, kurz vor Beginn des Anlasses trafen sie doch noch ein.
■ PETER WINKELMANN
Nach den vielen heissen Tagen über Pfingsten hinaus wollten wir den Bewohnenden für einmal die Tage nicht nur erträglich machen, sondern sie sollten auch Spass haben», meinte Barbara Schelker, Bereichsleiterin Hotellerie und Infrastruktur, «und es machte wirklich allen viel Spass – auch
dem Personal.» Für die Bewohnende machen so extrem heisse Tage schon Probleme, denn nicht alle ertragen die hohen Temperaturen gleich.
Das Duo Ralph And Rea sorgte mit ihrem breiten Repertoire in allen Stilrichtungen für eine tolle Atmosphäre unter den grossen Sonnenschirmen auf der Terrasse. Rund dreissig Bewohnende genossen die feine Glace und steigerten den Jubelpegel mit Klatschen, Schunkeln und Armen hoch bis zur Polonaise rund um die Tische. Die drei Planschbecken spornten immer wieder dazu an, mit Wasser herumzuspritzen und die Füsse darin zu baden. Ganz mutig war Bewohnerin Dragica Wildi, die kurzerhand das Badekleid anzog und sich ins Becken fallen liess, um sich so zu erfrischen.
Steven Weill als Geschäftsführer gestartet
Der vom Verwaltungsrat des Alters- und Pflegeheims Länzerthus gewählte Ge-
schäftsführer hat am 1. Mai seinen neuen Auftrag zu 100 Prozent gestartet. Weill war vorher Leiter des Pflegezentrums Aareperle in Döttingen, als ausgebildeter Koch und Chefkoch verfügt er zudem auch noch langjährige Organisationserfahrung. «Für mich sind es neue Strukturen und die Grösse bringt eine neue Herausforderung», erzählte er während einer Fusskühlung im Planschbecken, «aber hier erlebe ich auch ein schönes Umfeld mit lieben Bewohnenden und tollem Personal.»
Im regionalen Alters- und Pflegezentrum der vier Aktionärsgemeinden Rupperswil, Hunzenschwil, Schafisheim und Auenstein werden aktuell 119 pflegebedürftige Bewohnende von rund 140 Mitarbeitenden betreut. «Es ist eine neue, interessante Umgebung und ich fühle mich hier schon sehr wohl», ergänzte er, löffelte seine Glace aus und hängte sich spontan in die gerade vorbeilaufende Polonaise ein.

Hunzenschwil Hunzenschwil verfügt seit Kurzem über eine neue Website. Im Zuge der technischen Umstellung konnten die bisherigen Benutzerdaten sowie die registrierten E-Mail-Adressen nicht übernommen werden. Aus diesem Grund ist eine erneute Anmeldung erforderlich. Wer weiterhin Informationen, Neuigkeiten und Hinweise zu Veranstaltungen der Gemeinde erhalten möchte, muss sich deshalb erneut für den Newsletter und den Anlass-Reminder registrieren. Die Anmeldung ist direkt über die neue Website der Gemeinde möglich. Die Gemeinde bittet alle bisherigen Abonnentinnen und Abonnenten, die
Registrierung bei Bedarf nochmals vorzunehmen. (gkh/rsc)

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Möriken-Wildegg Das Märchenfestival «Klapperlapapp» hat am Wochenende auf Schloss Wildegg zahlreiche Besucherinnen und Besucher angezogen. 900 Gäste liessen sich vom vielfältigen Familienprogramm mit Märchen, Musik, Theater und interaktiven Angeboten begeistern. Die Programmpunkte kamen beim Publikum gut an. Zu den Höhepunkten zählten unter anderem die Band «Hinterwäldler» und das Freiluftspektakel «Variété Pavé», die für besondere Stimmung sorgten. Auch das Wetter hielt fast bis zum Schluss: Erst kurz vor dem Ende regnete es in Strömen, und ein Sommergewitter zog über Schloss Wildegg hinweg. (rsc)
Staufen Am Pfingstwochenende erlebten 17 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Staufen und Schafisheim gemeinsam mit einem neunköpfigen Leitungsteam ein abwechslungsreiches Lager unter dem Motto «Vertrauen ist die schönste Form von Mut». Am Freitagnachmittag traf sich die Gruppe beim Bahnhof Lenzburg und reiste gemeinsam in die Villa Jugend Aarburg. Am Abend setzten sich die Jugendlichen mit der Geschichte des barmherzigen Samariters auseinander. Die anschliessende Fackelwanderung bot Gelegenheit, über Glauben, Vertrauen und Mut nachzudenken. Der Samstag begann mit einem Input zur Geschichte von Petrus, der auf dem Wasser läuft. Auch dabei standen Mut und Vertrauen im Zentrum – Eigenschaften, die die
Jugendlichen im Verlauf des Tages gleich mehrfach selbst unter Beweis stellen konnten. Zunächst galt es, über Holzstäbe zu laufen, welche die Gruppe gemeinsam wie eine Brücke hochhielt. Danach durften sich die Jugendlichen unter Anleitung des Vereins Beyond Adventure im Roggenhuser Steinbruch an der Felswand abseilen. Für viele Lacher und grossen Applaus sorgte am Sonntagabend die Talentshow. Ob musikalisch, kreativ oder humorvoll: Die Jugendlichen zeigten, wie viele Begabungen in ihnen stecken. Anschliessend liess die Gruppe den Abend mit Singen gemütlich am Feuer ausklingen. Am Pfingstmontag machten sich alle mit vielen Erlebnissen und schönen Momenten im Gepäck wieder auf den Heimweg. (rae/rsc)











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Seon Ueli Stucki ist im Hallenbad-Café eine Institution geworden. Mit 60 Jahren geht er jetzt in den Ruhestand.
■ ANDREAS WALKER
Wer das Hallenbad-Café in Seon betritt, sieht einen Spruch auf einem grossen Stoffband, worauf steht «Eine Legende im Ruhestand». Damit ist Ueli Stucki gemeint, der Mann, der 36 Jahre hier als Wirt und Koch tätig war. Nun geht er in den Ruhestand. Ob ihm der Abschied schwerfällt, will der Schreibende wissen.
Ueli Stucki meint: «Ich gehe mit schwerem Herzen, aber ich bin sehr glücklich, dass ich gute Nachfolger gefunden habe. Es sind zwei Köche im richtigen Alter, die meine Nachfolge antreten, zwei Brüder, 31 und 36 Jahre alt. Der eine wohnt bereits im Dorf und ist gut integriert. Sein Bruder wohnt in Wohlen. Einer von ihnen hatte auf der Homepage gesehen, dass es hier frei wird, und hat alles in Bewegung gesetzt, um hier zu arbeiten.» Das war bei Stucki ähnlich. Auch er hatte es damals gesehen und sofort zugeschlagen. Im Juli 1990 hatte er dann im Hallenbad-Café angefangen und Ende Juli wird er aufhören. Was war das Spektakulärste in diesen fast vier Jahrzehnten? Stucki erklärt: «Alles in allem gab es vier Einbrüche. Als ich angefangen hatte, wurde jeweils der Billettkasten geknackt. Dann bauten wir eine Alarmanlage ein und hatten eine Zeit lang Ruhe. Später haben wir einen stillen Alarm installiert und sie

haben es dann wieder probiert. Die Einbrecher konnten schliesslich gefasst werden.»
Es ist komplizierter geworden
Was hat sich geändert in den vergangenen 36 Jahren? Stucki resümiert: «Im Gegensatz zu früher sind die Gäste ungeduldiger geworden. Wir sind immer darum bemüht, dass die Gäste ihr Essen schnell bekommen, aber wenn wir 80 bis 100 Essen servieren, geht es eben länger. Die Gäste schätzen es, dass hier schnell und effizient gearbeitet wird. Wenn sie bestellt haben, können sie
gleich bezahlen und nach dem Essen gehen. Die Gäste sind nicht nur vom Hallenbad. Über Mittag kommen rund 70 Prozent Auswärtige, die sich hier verpflegen.»
Was kommt jetzt in Stuckis Leben? Er will Termine wahrnehmen, die er immer vor sich hergeschoben hat. «Ich will mehr Schwingfeste besuchen und mehr angeln gehen», meint er schmunzelnd. Ganz aufhören wird er dann doch noch nicht. «Hin und wieder werde ich noch kochen für die Gäste. Was ich aufgebaut habe, gebe ich gerne weiter. Die Nachfolger wollen grundsätzlich in ähn-
Seengen Mit über 90 Teilnehmenden war die diesjährige Generalversammlung des Vereins Hammerschmiede Seengen mehr als nur gut besucht. Sie fand im Restaurant Vitabella Rügel statt. Wohl auch eine gute Gelegenheit für viele Gäste, dieses neu eröffnete Restaurant in Seengen kennenzulernen. Der Verein kann auf ein sehr aktives Jahr 2025 zurückblicken. Wieder wurden an Gebäude und Einrichtungen Neuerungen, Reparaturen und Instandstellungen realisiert. Diese werden nach wie vor von vielen Freiwilligen ausgeführt. Die historische Hammerschmiede mit dem grössten wasserangetriebenen Hammerwerk in der Schweiz erfreut und erstaunt immer wieder zahlreiche Besuchergruppen. Diesen werden Schmiedevorführungen und das ganze Areal inklusive der beiden grossen Speicherweiher gezeigt. Ein neu gestalteter Flyer hilft, die Besuchsmöglichkeiten aufzuzeigen. Die Vereinsmitglieder verteilen ihn grosszügig. An der diesjährigen GV gab es wesentliche Mutationen im Vorstand. Seit der Vereinsgründung im Vorstand mit dabei und jetzt ausgetreten sind Marianne Wildi, Kassierin, und Jörg Bruder, ehemaliger Gemeindeammann von Seengen als Gemeindevertreter. Auch die Aktuarin Therese Suter hat ihr Amt abgegeben. Die tatkräftige Unterstützung und die Mitarbeit im Verein der drei Vorstandsmitglieder wurden vom Präsidenten Jörg Leimgruber gewürdigt und verdankt.
Neu in den Vorstand wurden gewählt: Renate Kunz als Kassierin, Katja Stark als Aktuarin und Ruedi Hauser als Beisitzer. Der Verein ist sehr froh und freut sich, drei jüngere, engagierte Vorstandsmitglieder gefunden und gewählt zu haben. Sie wurden mit grossem Applaus aufgenommen.
Der Erhalt einer historischen Anlage wie der Hammerschmiede bedarf eines stetigen Unterhalts. Dieser wird

Die neugewählten Vorstandsmitglieder Katja Stark, Ruedi Hauser, Renate Kunz und Jörg Leimgruber, Präsident. Foto: zvg

Die zurückgetretenen Vorstandsmitglieder Therese Suter und Jörg Bruder. Es fehlt Marianne Wildi. Foto: zvg
hauptsächlich von einem zirka 20-köpfigen Schmiedeteam sichergestellt.
Diese Männer treffen sich zweiwöchentlich zum Schmieden, für Unterhaltsarbeiten und für den fachlichen Austausch. Die meisten dieses Teams
sind nicht gelernte Schmiede, haben sich aber im Laufe der Zeit viel Fachwissen angeeignet. (pd)
■ Informationen zu Gruppenführungen auf www.hammerschmiede-seengen.ch.
SeReal auf gutem Weg Fahrwangen Die Schulaufsicht führte Ende 2024 die kantonale Qualitätskontrolle durch. Bei der Online-Befragung der Lehrpersonen befand sich die Oberstufe in Umbruchsituation: Kurz zuvor war die Kreisschule Oberes Seetal in die Schule Fahrwangen überführt worden. Zudem standen mit der bevorstehenden Pensionierung des damaligen Schulleiters und der geplanten Einführung einer neuen Führungsstruktur weitere wichtige Veränderungen an. Aus diesen Gründen entschied man, die Lehrpersonenbefragung später erneut durchzuführen. Die Ergebnisse der erneuten Befragung sind erfreulich. In mehreren Bereichen zeigt sich eine deutliche Verbesserung. Das Team der SeReal hat positiv auf den Schulleitungswechsel reagiert und zeigt sich offen gegenüber den angestrebten Zielen und Veränderungen. Ein wichtiges Entwicklungsziel bleibt die weitere Stärkung der unterrichtsbezogenen Zusammenarbeit unter den Lehrpersonen. Die Schulleitung freut sich zudem über die Rückmeldung, dass sich die Lehrpersonen in ihrer Arbeit unterstützt fühlen. Kritische Rückmeldungen werden ernst genommen und in der Zusammenarbeit zwischen Schulleitung und Gemeinderat laufend aufgenommen und besprochen.
lichem Stil weiterfahren, wie ich es getan habe.» Am 16. August wird ein Einweihungsfest stattfinden und Ueli Stucki wird dann offiziell verabschiedet. Eine letzte Nachricht möchte Stucki noch seinen langjährigen und treuen Kunden mitgeben: «Wenn jemand noch Gutscheine für das Restaurant hat, soll er sie bis zum 30. Juni einlösen. Auch ein herzliches Dankeschön an die Gemeinde Seon für das langjährige Vertrauen und das angenehme Pachtverhältnis. Bereits heute wünsche ich den Gebrüdern Lucas und Claude Berger viel Freude an ihrer Arbeit und einen guten Start.»
INSERAT
Einschätzung durch die Schulaufsicht Arbeitsklima der Lehrpersonen, Elternkontakte, Schul- und Unterrichtsklima, Schulführung, Qualitätsmanagement, Umgang mit Vielfalt und Ressourcen sowie kantonale Vorgaben wurden geprüft. In allen Bereichen liegt die SeReal Fahrwangen bei der Nachbefragung im kantonalen Durchschnitt oder deutlich darüber. Die Schulaufsicht hat bei der Schule Fahrwangen SeReal keine Hinweise auf Schwierigkeiten festgestellt in Bezug auf die Erfüllung der grundlegenden Anforderungen in den Qualitätsbereichen. (pd/rfb)
Kristallgelenk Erkrankungen –unsere Rheumatologin erklärt…
Was versteht man darunter?
Viele Menschen halten Gelenkschmerzen für eine normale Alterserscheinung oder die Folge einer Sportverletzung. Doch hinter den Beschwerden kann auch eine sogenannte Kristallarthropathie stecken. Dabei lagern sich bestimmte Kristalle in den Gelenken ab und lösen Entzündungen aus. Dies kann zu plötzlich auftretenden, sehr schmerzhaften Schüben führen oder längerfristig steife und schmerzende Gelenke verursachen.
Wie entstehen Kristallarthropathien?
Bei diesen Erkrankungen bilden sich Kristalle im Gelenk oder im Gelenkknorpel. Die bekannteste Form ist die Gicht: Dabei lagern sich Harnsäurekristalle in den Gelenken ab. Ebenfalls häufig ist die sogenannte Kalzium-PyrophosphatAblagerungserkrankung(CPPD),auch«Pseudogicht»genannt.Hierverursachen Kalziumkristalle Entzündungen in den Gelenken. Die Beschwerden ähneln oft einer Gichtattacke, mit plötzlich auftretenden Schmerzen, Schwellungen und Überwärmung des Gelenks, häufig im Knie.
Warum sich Kristalle bilden, hängt unter anderem vom Stoffwechsel, von der Veranlagung und von Begleiterkrankungen ab. Auch Übergewicht, bestimmte Ernährungsgewohnheiten und Alkoholkonsum können das Risiko erhöhen. Besonders häufig betroffen sind Knie-, Fuss- oder Fingergelenke. Typisch sind plötzlich auftretende starke Schmerzen, Schwellungen und eine Überwärmung des Gelenks.
Wie werden Kristallarthropathien behandelt?
Bei akuten Beschwerden helfen entzündungshemmende Medikamente und Schmerzmittel. In manchen Fällen kann auch eine Kortison-Injektion sinnvoll sein. Langfristig geht es darum, weitere Schübe zu verhindern und die Entzündung gut zu kontrollieren.
Neben Medikamenten spielen auch Ernährung und Lebensstil eine wichtige Rolle. In unserer rheumatologischen Sprechstunde beraten wir Sie individuell und kompetent zu Diagnose, Therapie und Vorbeugung.
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Grundsätzlich gilt: Kristallarthropathien sind heute gut behandelbar, und viele Betroffene können mit der richtigen Therapie wieder beschwerdefrei leben. Kontaktieren Sie Ihren Haus- oder Vertrauensarzt für eine Überweisung in unsere Rheumatologische Sprechstunde.

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Bettwil Für das Bettwiler Fest am 6. Juni hat die Kulturkommission sich auch in diesem Jahr einiges einfallen lassen. Ab 15 Uhr wird auf dem Areal der Schule/Mehrzweckhalle gefeiert.
■ VERENA SCHMIDTKE
Der erste Samstag im Juni dürfte für sämtliche Einwohnerinnen und Einwohner von Bettwil ein fester Termin sein: Traditionell findet an diesem Tag das Bettwiler Fest statt – ein Anlass, an dem sicher alle ihre Freude haben. Gut eineinhalb Wochen vor der Feier setzten sich die Mitglieder der Kulturkommission noch einmal zusammen, um Details abzustimmen. «Inzwischen haben wir ja eine gewisse Routine in der Vorbereitung», erklärte Luzia Keusch. Dennoch gelte es, bereits einige Monate vorab abzustimmen, welche Vereine sich am Fest beteiligen und welche Programmpunkte es geben soll.
Dazu führte Kulturkommissionspräsident Stephan Amstad aus: «In Kombination mit dem Fest führt die Schule den Laufwettbewerb ‹Schnellster Bettwiler› durch. Das passt natürlich sehr gut dazu.» Praktisch dabei ist, dass das grosse Dorffest ohnehin auf dem Areal der Schule gefeiert wird. Für die ganz Kleinen plane der Familienkreis eine Bastel-
Mal-Ecke. Ausserdem wird es einen Schiessstand geben. «Der Turnverein ist für das Catering zuständig und der Frauenverein sorgt für Kuchen und mehr», stellte Amstad das Fest weiter vor.
Beata Bereuter tritt am Fest auf Ein Höhepunkt des Anlasses wird sicherlich der Liveauftritt der beliebten Musikerin Beata Bereuter um 20 Uhr sein. «Darauf freuen wir uns schon», waren sich die Mitglieder der Kulturkommission einig. Luzia Keusch erläuterte: «Den musikalischen Programmpunkt konnten wir bereits vor einem halben Jahr einplanen.»
Ein weiterer Termin am Fest sei in diesem Jahr der Sponsorenlauf der Kirche. «Die Kirchgemeinde hofft damit, einen neuen Opferkerzenständer erwerben zu können», informiert Keusch. Um 19 Uhr sei der Start. Die Mitglieder der Kulturkommission betonen: «Unser Ziel ist es, dass möglichst viele Einwohner zum Fest kommen, damit wir zusammen feiern.» Auch für Neuzuzüger sei es sicher eine gute Möglichkeit, das Dorf besser kennenzulernen. «Jetzt hoffen wir nur noch auf gutes Wetter», sagte Stephan Amstad.
Das Bettwiler Fest ist nicht der einzige Anlass, den die Kulturkommission vorbereitet. So seien die Fyrobigtreffs im Sommer sehr beliebt. «Ausserdem haben wir noch zwei weitere spannende Termine», berichtete Amstad, «am 18. September erwarten wir Peach Weber und am 28. November Les Papillons.»

Seon An der Seetalstrasse zieht Ende 2027 ein grosser Coop ein. Für die zweite Filiale an der Unterdorfstrasse bedeutet das das Ende.
■ ANJA SUTER
Zwei Coop-Filialen in einem Dorf, das sind eine zu viel. Derzeit gibt es in Seon zwar nur eine Filiale des Detailhändlers an der Unterdorfstrasse direkt vis-à-vis der Migros. Doch in eineinhalb Jahren soll ein weitaus grösserer Coop seine Türen öffnen. Der Detailhändler zieht ins Sockelgeschoss des derzeit wachsenden Neubaus an der Seetalstrasse. Ab Ende 2027 können Kundinnen und Kunden hier auf einer Verkaufsfläche von 1200 Quadratmetern einkaufen. Zum Vergleich: Die MigrosFiliale im Dorf verfügt über eine Verkaufsfläche von 1000 Quadratmetern. In den Obergeschossen des Neubaus werden zudem 44 Wohnungen entstehen. In der zweigeschossigen Tiefgarage sind 136 Parkplätze für die Bewohnenden, Personal und Kundinnen und Kunden vorgesehen. Oberirdisch sind zudem acht Parkplätze für Coop vorgesehen. Vor der Neueröffnung steht für Coop aber ein Umzug an: «Nach Fertig-

Die Coop-Filiale wird die Unterdorfstrasse verlassen.
stellung des Neubaus an der Seetalstrasse wird der Coop-Supermarkt an den neuen Standort umziehen und die Unterdorfstrasse verlassen», sagt Me-
diensprecherin Stefania Telesca. Coop ist langjährige Mieterin an der Unterdorfstrasse, das Gebäude gehört der AXA Anlagestiftung aus Zürich.
Boniswil Am 6. Juni, ab 13.30 Uhr bis 17 Uhr, können in der offenen Werkstatt unter Anleitung mit frischen verschiedenen Kräutern eine wohltuende Salbe oder erfrischender Sirup hergestellt werden. Mit Bienenwachs werden Wachstücher zur Haltbarmachung von Lebensmitteln gemacht. Für selbst hergestellte Produkte wird ein Materialkostenbeitrag erhoben. Um 15 Uhr startet an der Dörflistrasse 1 ein von Natur und Umwelt, Boniswil, geführter Rundgang zum
Ried oder zu den Weihern im Häfniwald in der unmittelbaren Nachbarschaft des Kulturplatzes. Auf dem Rundgang entdecken und erfahren die Teilnehmenden, wie reichhaltig und einmalig die Natur vor der Haustüre ist. Rundgang und offene Werkstatt können unabhängig voneinander besucht werden.
Ein Shuttlebus fährt vom Gemeindezentrum Boniswil aus von 13.30 bis 16 Uhr im halbstündigen Turnus. Parkplätze sind keine vor Ort. (pd/rfb)

Jubiläum bietet Einblick
Meisterschwanden Die Abteilung für Umwelt (AfU) des Kantons Aargau feiert 2026 ihr 40-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass lädt sie unter dem Motto «AfU on tour» zu verschiedenen Führungen und Exkursionen ein, die der Bevölkerung die Aufgaben und die Bedeutung des technischen Umweltschutzes näherbringen sollen. Eine dieser Veranstaltungen findet am Samstag, 6. Juni, in Meisterschwanden statt. Im Mittelpunkt steht dabei der Hallwilersee, dessen Zustand seit vielen Jahren überwacht und mit verschiedenen Massnahmen verbessert wird.
Der öffentliche Infotag wird zweimal durchgeführt, von 10 bis 12 Uhr sowie von 13.30 bis 15.30 Uhr. Ein Team der AfU führt die Teilnehmenden an drei Posten durch zentrale Themen rund um den Hallwilersee. Dabei wird erklärt, wie die Seebelüftung funktioniert, wie die Wasserqualität regelmässig überprüft wird und welche Auswirkungen die Sanierungsmassnahmen auf den See haben. Zudem erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die Tierwelt des Sees und erfahren, welche Kleinlebewesen im Uferbereich und im Freiwasser vorkommen. Zum Programm gehören verschiedene praktische Demonstrationen. So wird unter anderem gezeigt, wie auf dem AfU-Boot Wasserproben entnommen werden. Die Teilnehmenden können ausserdem die Seebelüftungsstation besichtigen und Wasserlebewesen unter dem Binokular beobachten. Der Infotag richtet sich an Erwachsene und Kinder. Während der Mittagspause besteht die Möglichkeit, sich vor Ort zu verpflegen. (rfb)
Boniswil Für die Bundesfeier sucht die Gemeinde noch nach Helferinnen und Helfern. Das kommt durch eine Veränderung: Bisher war die Mithilfe auf einzelne Vereinsmitglieder aus verschiedenen Dorfvereinen beschränkt. Der Gemeinderat will dies ändern und der gesamten Bevölkerung von Boniswil die Chance bieten, bei Anlässen der Gemeinde mitzuhelfen. So werden Personen gesucht, die bereit sind, am 1. August beim Aufbau, Ausschenken von Getränken oder Abbau des Bundesfeier-Apéros mitzu-
INSERAT
wirken. Die Zeiten der Einsätze werden je nach Einsatzgebiet nach Anmeldeschluss mit den entsprechenden Personen koordiniert. Die Einsätze werden alle zwischen 9.30 bis maximal 14.30 Uhr dauern. Dieser Aufruf richtet sich auch an Personen, die sich nicht in einem Verein engagieren können. (rfb)
■ Interessierte Personen wenden sich bitte bis spätestens 30. Juni an die Gemeindekanzlei Boniswil, 062 767 61 20 oder gemeindeverwaltung@boniswil.ch.



Dialyseistfür vielePatientinnenund Patienten eine lebensnotwendige Therapie.Dochsie bedeutet auch Zeit, Organisation undoft eine grosse Belastung im Alltag.Dreimal proWoche mehrereStunden in einemmedizinischenUmfeldzuverbringen, stellt hohe Anforderungen– sowohl körperlich alsauchemotional.
Dieentscheidende Fragelautetdaher: Wiewirddiese Zeit erlebt?
In derDialysepraxis Fahe in Muhen stehtgenau dieser Aspekt im Mittelpunkt. Hier geht es nichtnur um medizinische Abläufe, sondernumden Menschen dahinter. DiePraxisverfolgtbewusst einenAnsatz, dersichvon grossen, anonymen Zentrenunterscheidet:per-
sönliche Betreuung, kurzeWegeund einfamiliäresUmfeld. DaseingespielteTeamkennt seinePatientinnen undPatienten persönlich. Diese Kontinuitätschafft Vertrauen undermöglichteineTherapie, dieindividuellangepasst wird.Veränderungen im Gesundheitszustand können schnellerkannt unddirektberücksichtigt werden –ein entscheidender Vorteilfür dieBehandlungsqualität. Auch organisatorischsetzt diePraxis auf Effizienz undEntlastung. Dank klar strukturierter AbläufesindWartezeiten minimal, Terminewerden präzise eingehalten, undder direkte Zugangzum Facharzt istjederzeit gewährleistet. Fürviele Patientenbedeutet daseineerheblicheVerbesse-
Nach 27 Jahren engagierter Tätigkeit verabschieden wir uns von unserem langjährigen Mitarbeiter und geschätzten Kollegen Luca Antonelli. Mit seinem Austritt endet ein bedeutendes Kapitel unserer Firmengeschichte und gleichzeitig beginnt für ihn ein neuer beruflicher Abschnitt.
Luca hat seine Laufbahn bei uns mit der Lehre als Elektroinstallateur begonnen. Schon früh zeigte sich seine grosse Leidenschaft für den Beruf sowie sein hoher Qualitätsanspruch. Nach erfolgreichem Lehrabschluss blieb er unserem Unternehmen treu und entwickelte sich über die Jahre zu einer wichtigen Persönlichkeit innerhalb des Betriebs. Mit seinem Fachwissen, seiner Hilfsbereitschaft und seiner zuverlässigen Art prägte er unseren Arbeitsalltag während beinahe drei Jahrzehnten entscheidend mit.
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16 Uhr: Lenzburg spielt. In Lenzburg finden am Nationalen Spieltag moderierte Spielrunden für Familien und Kenner statt.
Lenzburg, Parkplatz Obere Mühle 17 Uhr: Themenführung «Wassernutzung am Aabach». Eine 1,25-stündige Führung am Aabach zeigt, wie ein Wasserkraftwerk als Lebensraum und Energiequelle funktioniert. Anmeldung bis 4. Juni. Lenzburg, Café Nikolina 18 Uhr: Happy Hour Fotofestival Lenzburg.
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SAMSTAG, 6. JUNI
Boniswil, Kulturplatz Dörflistrasse 1 13.30 bis 17 Uhr: Naturprodukte veredeln
– Natur vor der Haustüre. Teilnehmende stellen Kräutersalbe, Wachstücher und Sirup her, gefolgt von einem Naturspaziergang ab 15 Uhr in Boniswil.
Lenzburg, Seonerstrasse 37 14 bis 21 Uhr: «Fest der FeelFalt». Das Fest der FeelFalt bietet Spiel, Musik, Essen und Austausch für Homeschooler, Familien und Interessierte.
Lenzburg, Schulhaus Angelrain 14.45 bis 1 Uhr: Balfolk. Workshop für Fortgeschrittene mit Juanfe Carrasco.
Lenzburg, Café Nikolina 17 Uhr: Happy Hour Fotofestival Lenzburg.
Lenzburg, Schloss Lenzburg 19 bis 2 Uhr: (Früh-)sommerliche Schlossromantik. Im Schloss Lenzburg legen DJs Dyvox, v404, Francois und Schwarzspektrum Wave, Goth, Dark80s und mehr auf zwei Floors auf.
Lenzburg, Met-Bar 20 bis 23.45 Uhr: Dreams in Fragments –Plattentaufe und Nightfall Empire.
Möriken-Wildegg, Militärmuseum 10 bis 16 Uhr: Das Militärmuseum Wildegg präsentiert Fahrzeuge und Ausrüstung der Schweizer Armee 1945 bis 2000.
Niederlenz, Singsaal Schulhaus 20 bis 22 Uhr: Konzert Next Stop piCanti. piCanti entführt das Publikum mit Schweizer und afrikanischen Stücken auf eine spannende musikalische Reise.

Am Samstag ist das Militärmuseum Wildegg geöffnet.
Sarmenstorf, Alpinit Kultur
20 Uhr: Nick Mellow. Nick Mellow präsentiert bei Alpinit Kultur seine neue EP «The Years Of The In Between» in einem SoloKonzert.
Staufen, Staufberg 20.15 bis 22.30 Uhr: Freilichttheater Staufberg «Hero – Geschichten mit Herz». Das Freilichttheater Staufberg zeigt Hero Lenzburgs 140-jährige Geschichte mit über 35 Darstellern und Livemusik.
SONNTAG, 7. JUNI
Lenzburg, Schloss Lenzburg 11.30 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 14.30 Uhr: Künstlerinnen, Industrielle und ein Polarforscher. Die Führung im Schloss Lenzburg zeigt die Geschichten der Besitzer von 1853 bis 1956 mit Fokus auf Kunst, Industrie und Polarforschung.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg 11.30 bis 12.20 Uhr und 14.30 bis 15.20 Uhr: Von Adler bis Eule: Greifvögel auf dem Schloss. Ein Falkner stellt Greifvögel vor und erklärt deren Besonderheiten.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg 13 bis 14 Uhr und 15 bis 16 Uhr: Führung durch den Barockgarten. Pro-Specie-RaraExpertinnen führen durch Schloss Wildeggs Garten mit seltenen Gemüsesorten und erläutern Anbau und Geschichte.
Niederlenz, Singsaal Schulhaus 17 bis 19 Uhr: Konzert Next Stop piCanti. Das Ensemble Next Stop piCanti nimmt das Publikum mit auf eine musikalische Reise durch die Schweiz und ferne Länder.
Seengen, Schloss Hallwyl 10.30 bis 12 Uhr: Stammtisch der Gesellschaft zum Falken und Fisch.
Seengen, Schloss Hallwyl 11.30 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 14.30 Uhr: Mit den von Hallwyls durch Raum und Zeit. Bei der Schlossführung wählen Besucher drei von-Hallwyl-Persönlichkeiten und entdecken ihre spannenden Geschichten.
Seengen, Schloss Hallwyl 14.30 bis 16.30 Uhr: Tabak-Schloss: Zigarrendrehen live. Zigarrendreherinnen demonstrieren im Schloss Hallwyl live, wie handgerollte Zigarren traditionell entstehen.
Seengen, Schloss Hallwyl 14.30 bis 16.30 Uhr: Strohflechten live. Heimarbeiterinnen zeigen auf Schloss Hallwyl das traditionelle Strohflechten und die Entstehung der Wohler Strohhüte.
MONTAG, 8. JUNI
Boniswil, Saalbau 14 bis 15.30 Uhr: Internationale Tänze. Personen ab 60 Jahren sind eingeladen, ein kostenloses Schnupperangebot für internationale Tänze in Boniswil zu nutzen.
Lenzburg, Gloria Coworking 13.30 bis 17 Uhr: Google Unternehmensprofil Workshop. In drei Stunden lernen KMU und Selbstständige, ihr Google-Unternehmensprofil richtig einzurichten, zu optimieren und selbst zu pflegen.
Lenzburg, Stapferhaus
19 bis 20.15 Uhr: Vorsorgeauftrag: Wer entscheidet, wenn du nicht mehr kannst? FinanzFabio und René Bätschmann erklären Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung und laden zum Apéro zum Austausch ein. Meisterschwanden, Kirchengemeindehaus 9.30 bis 11 Uhr: Internationale Tänze. Senioren ab 60 entdecken kostenlose internationale Tänze und Musik im Bezirk Lenzburg. Anmeldung bei Pro Senectute Aargau. Schafisheim, Spielgruppe Tazzelwurm 16.30 bis 17.30 Uhr: Tonie-Tauschbörse.
DIENSTAG, 9. JUNI
Lenzburg, Altstadt 7.30 bis 11 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt. Der Wochenmarkt in der Lenzburger Altstadt verkauft frische, regionale Produkte in der Kirch- und Rathausgasse. Rupperswil, Länzerthus 14 bis 18 Uhr: Silber-Jass in Rupperswil.
Lenzburg An der Musikschule Lenzburg soll das Musizieren als sinnvolle und dauerhafte Lebensbereicherung gefördert und gepflegt werden. Musik kann Freude bereiten, Ausdruck ermöglichen, Gemeinschaft schaffen und junge Menschen über viele Jahre begleiten. Unter diesem Aspekt gibt es auch Schülerinnen und Schüler, die sich in überdurchschnittlichem Mass und mit besonderer Leidenschaft mit ihrem Hobby auseinandersetzen. Sechs Lernende der Musikschule Lenzburg wurden entsprechend den Vorgaben des Kantons in dessen musikalisches Begabtenförderprogramm aufgenommen. Damit erhalten sie
die Möglichkeit, ihre musikalische Entwicklung gezielt weiterzuführen und ihr Können regelmässig zu vertiefen. In einem öffentlichen Konzert geben diese jungen Künstlerinnen und Künstler einen Einblick in ihr Lernprogramm und präsentieren zugleich Ausschnitte aus ihrem persönlichen Repertoire.
Die Musikschule Lenzburg freut sich sehr, dem Publikum diese besonderen musikalischen Leckerbissen präsentieren zu dürfen.
■ Podiumskonzert der Begabtenförderung:
tag,
Juni,
Lenzburg, Familie+ 17.30 bis 19 Uhr: Internationale Tänze. Personen ab 60 Jahren können in Lenzburg kostenlos internationale Tänze kennenlernen, organisiert von Pro Senectute Aargau. Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg 20 bis 22 Uhr: Schür-Gsprööch. Johannes Muntwyler und Nora Meister teilen ihre Lebens- und Berufswege in einem Gespräch im Schloss Wildegg.
Rupperswil, Länzerthus 11.45 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch. Der Mittagstisch in Rupperswil lädt Personen ab 60 ein zum gemeinsamen Essen und Austausch am ersten und letzten Donnerstag im Monat.
Staufen, Staufberg 20.15 bis 22.30 Uhr: Freilichttheater Staufen «Hero – Geschichten mit Herz». Das Freilichttheater Staufberg erzählt die 140-jährige Firmengeschichte von Hero mit über 35 Mitwirkenden und Livemusik.
AUSSTELLUNGEN / MUSEEN
Lenzburg, Schloss Lenzburg Ritter- und Drachenschloss. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Foto: Romi Schmid
Seon, Hallenbad 9 bis 10.15 Uhr: Nordic Walking. Ab 60 Jahren bieten Pro Senectute Aargau und Lenzburg kostenlos gelenkschonendes Nordic Walking in Seon an.
MITTWOCH,
Holderbank, Restaurant Aarehuus 11 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch. Pro Senectute Aargau lädt jeden zweiten Mittwoch Personen ab 60 zum Mittagstisch im Restaurant Aarehuus ein.
Lenzburg, Familie+ 14.30 bis 16.30 Uhr: Walk-in Spiel- und -Beratungscafé mit Workshop. Lenzburg, Gloria Coworking 16.30 bis 18.30 Uhr: Lerntreff Lenzburg.
Othmarsingen, Turnhalle 13.30 bis 14.30 Uhr: Fitness und Gymnastik. In Othmarsingen fördern vielseitige Lektionen die körperliche und geistige Fitness.
Staufen, Staufberg 20.15 bis 22.30 Uhr: Freilichttheater Staufen «Hero – Geschichten mit Herz». Das Freilichttheater Staufberg zeigt die 140-jährige Geschichte der Firma Hero mit über 35 Mitwirkenden und Livemusik.
DONNERSTAG, 11. JUNI
Hendschiken, La Taverna 11.15 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch. Jeden zweiten Donnerstag bietet Pro Senectute im Restaurant La Taverna in Hendschiken einen Mittagstisch für Senioren ab 60 Jahren an.
Lenzburg, Alterszentrum Obere Mühle 9 bis 10.15 Uhr: Nordic Walking in Lenzburg. 60plus sind eingeladen, Nordic Walking in Lenzburg kostenlos zu schnuppern. Anmeldung bei Pro Senectute Aargau erforderlich.
Lenzburg, Gloria Coworking 12 bis 13 Uhr: Nani und Nenis Gloria-Kantine. Lenzburg, Familie+ 14.45 bis 16.15 Uhr: Krabbelgruppe mit Elterncafé.

Lenzburg, Museum Burghalde Urgeschichte, Stadtgeschichte, Industriekultur. Mit Kinderspur. Schlossgasse 23, Lenzburg. Internet: www.museumburghalde.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14 bis 17 Uhr; Sonntag, 11 bis 17 Uhr.
Auf den Spuren von Clara Müller. Im Rahmen des thematischen Fokus rund um 200 Jahre Frauenpower wird das Œvre von Clara Müller im Forum des Museums Burghalde vorgestellt.
Gillian White. Mit gleich zwei Ausstellungen wird die Künstlerin Gillian White, die im Aargau lebte, geehrt: «Wolken». Ausstellung bis 1. November.
Pionierinnen, Künstlerinnen, Denkerinnen. Diese Sonderausstellung beleuchtet Lenzburgs Pionierinnen, Künstlerinnen und Denkerinnen der letzten 200 Jahre. Ihr Wirken blieb teils still und unentdeckt, strahlte aber teils in die Welt hinaus. Lenzburg, Stapferhaus Hauptsache gesund. Eine Ausstellung mit Nebenwirkungen. Ausstellungsdauer: bis Juni 2026.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg Barockes Schloss mit schönem Garten. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Sarmenstorf, Alpinit Miriam Bennouna. Miriam Bennouna hat mit ihrer preisgekrönten Foto-Serie der «Leu(ch)te» bereits international ausstellen können. Ihre im eigenen Druckstil erstellten Werke pointieren Alltagsszenen auf eine ungewöhnliche erzählerische Weise und regen zum tieferen Reflektieren an. Ausstellung bis 27. Juni.
Seengen, Schloss Hallwyl Eines der schönsten Wasserschlösser der Schweiz.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
In der Agenda werden öffentliche Veranstaltungen publiziert.
Damit der Anlass in der Zeitung erscheint, müssen die Daten auf «Eventfrog» erfasst werden. Es gibt keine Garantie auf Veröffentlichung.
www.eventfrog.ch
Fragen oder Anmerkungen an: redaktionlba@chmedia.ch
an der neuen Rieger–Orgel
Sonntag 14 Juni2026 1930Uhr
Herz Jesu Kirche Lenzburg
BachundseineVerehrer(B-A-C-H)
AnastasiaStahl
Organistin der Stadtkirche Lenzburg spielt Werke von JS Bach Bach Söhne F Liszt u a
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Im Alten Gemeindesaal Lenzburgfand am20.Maieine Podiumsdiskussionzur «Nachhaltigkeits-Initiative»statt;initiiertdurchdieSP Lenzburg, gemeinsam durchgeführtmitderSVPAargau. Auf dem Podiumdiskutiertenhochkarätigdie (Co-)Präsidentenderbeiden Parteien, die Nationalräte Cédric WermuthundMarcel
Dettling,moderiert vonCH-Media-Bundeshausredaktor Stefan Bühler Diese Zusammensetzungunddiegemeinsame Durchführung verspracheneinenbesonderenpolitischen Abend.
So stiessder AnlassauchaufgrossesInteresse. Der Saal war vollund zeigtedeutlich, wiestarkdieInitiativedieMenschenin LenzburgundUmgebungbewegt. Entsprechendengagiert verliefder Abend:
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GrossesInteresseam Podiumzur «Nachhaltigkeits-Initiative»mitDettlingund Wermuth
die Diskussionaufdem Podium warlebhaft, pointiert, informativ.Unterschiedlichepolitische Sichtweisentrafen direkt aufeinanderundermöglichten einen Austausch,wiemanihnsichineiner direkten Demokratiewünscht.
Lebhaft warauchdieanschliessende Fragerunde. Zahlreiche Anwesendebeteiligtensich,stellten kritische Fragen brachteneigene Sichtweisenein. Dieser direkte Austauschmachte den Abend wertvoll, zeigteaberauchdie Bandbreite von Emotionen,anekdotischenHinweisen undbelegten Faktenauf.
Abschliessendwurdendie Anwesendenzu einem Apéroeingeladen. Bei einem Glas Lenzburger Weinwurde weiterdiskutiert

Die Veranstalter zeigten sichzufriedenmitdem gelungenen Abend: die direkte Demokratiewurde gelebtund zelebriert.
Fabian Krzyzanowski fürdieSP Lenzburg undSVP Aargau
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2. Liga Samstag, 6. Juni 2026 17.30 Uhr Lenzburg 1 – Muri 1
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Zubereitung
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Die reformierte Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen hat gewählt! Wir freuen uns, dass das Team für die nächsten vier Jahre steht. Verschiedene Menschen übernehmen Verantwortung in der Kirchenleitung vor Ort sowie in der Kirchensynode in Aarau. «Nahe bei Gott, nahe bei den Menschen» – dieser Leitsatz unserer Kirchgemeinde prägt und begleitet auch die neu gewählten Personen in ihren Aufgaben. Das bisherige Team in der Sozialdiakonie und im Pfarramt bleibt

der Kirchgemeinde erhalten. Als ref. Kirchgemeinde im oberen Seetal, zu der auch Sarmenstorf und Bettwil gehören, werden wir weiterhin eine aktive Rolle spielen und zu einem gelingenden Zusammenleben beitragen. Menschen erleben, dass sie sich in unserer Kirchgemeinde willkommen fühlen. Dafür werden wir auch weiterhin sorgen. Mit offenen Ohren und Augen werden wir weiter gemeinsam unterwegs sein, auf Gott hören und Kirche lebendig gestalten.
Die ordinierten Dienste: Pfarrer Frédéric Légeret, Sozialdiakon Andreas Wiedmer und Sozialdiakon Micha Hofer
Kirchenpflegerinnen und Kirchenpfleger: Karin Geissbühler (Präsidium), Rebekka Campiche, Ruth Gutknecht, Roger Frick und Thomas Widmer Im Weiteren wurden gewählt: (nicht im Bild)
Synode: Peter Remund und René Weiss
RPK: Nadine Schöpf, Philippe Wüthrich und Christoph Baumann
Für die Kirchenpflege, Claudia Birrer

zur ordentlichen Mitgliederversammlung
Dienstag, 23. Juni 2026 19.00–21.00 Uhr
Katholische Pfarrei HERZ JESU Lenzburg
Bahnhofstrasse 23 5600 Lenzburg
Das Protokoll der Mitgliederversammlung 2025 sowie die Jahresrechnung sind im Zentrum der Spitex Region Lenzburg einsehbar und werden an der Mitgliederversammlung aufgelegt.
Anmeldungen zur Mitgliederversammlung können bis zum 12. Juni 2026 auf sekretariat@spitexlenzburg.ch erfolgen.
Unterstützen Sie mit Ihrer Mitgliedschaft die Spitex Region Lenzburg
Spitex Region Lenzburg
Niederlenzerstrasse 25 5600 Lenzburg
Tel. 062 891 90 79 www.spitex-lenzburg.ch

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