Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.










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Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.










Seon Die Gemeinde will die Verwaltungsführung neu organisieren. Eine externe Ausschreibung der Stelle ist nicht vorgesehen.
■ ANJA SUTER
Nach den Gesamterneuerungswahlen im vergangenen September präsentiert die Gemeinde Seon auf ihrer Homepage die Legislaturziele 2026 bis 2029. Darin teilt der Gemeinderat mit, welches die politischen und strategischen Schwerpunkte für die nächste Amtsperiode sind.
nommen wird, welche die Gemeinde koordiniert und führt.»
Die Kompetenzen, Zuständigkeiten und Entscheidungsspielräume der neuen Geschäftsleitung sollen in einem verbindlichen Geschäfts- und Kompetenzreglement festgehalten werden. Regelmässige strukturierte Sitzungen sowie klar definierte Schnittstellen und Entscheidungsprozesse zwischen Geschäftsleitung, Führungskräften und Gremien sollen eine effiziente Steuerung sicherstellen.










Interesse weckt dabei ein Plan, der unter dem Kapitel «Präsidiales» zu finden ist und die künftige Zusammenarbeit zwischen der Politik und der Verwaltung beschreibt. Ziel sei eine gute, offene und lösungsorientierte Zusammenarbeit zwischen den beiden Parteien, bei der die Rollen und Verantwortlichkeiten klar definiert und transparent geregelt sind, heisst es in dem Dokument. «Die strategische Führung liegt beim Gemeinderat, während die operative Führung durch eine neu einzuführende Geschäftsleitung wahrge-


Gmeind entscheidet nicht über die Stelle Derzeit wird die Gemeindeverwaltung noch im Verwaltungsmodell geführt, bestätigt Ammann Peter Siegenthaler. «Die konkrete Ausgestaltung des neuen Modells befindet sich derzeit in Bearbeitung.» Die Entscheidung für das neue Führungsmodell sei im Dezember 2025 bei einem Workshop gefallen, an dem der Gemeinderat und Kadermitglieder der Verwaltung teilnahmen.
Eine externe Ausschreibung der Stelle ist derweil nicht vorgesehen: «Im Grundsatz wurde entschieden, die künftige Geschäftsleitung aus bestehenden, erfahrenen Kadermitgliedern aus der Gemeindeverwaltung zu bilden», so Siegent-

haler. Damit setze der Gemeinderat bewusst auf Kontinuität, Fachkompetenz und das vorhandene Know-how innerhalb der Organisation. Die Gemeindeversammlung wird derweil nicht über die neue Geschäftsleitung entscheiden, da die Funktion durch bereits angestellte Mitarbeitende übernommen wird. Noch geprüft wird, ob eine Assistenzperson für das neue Führungsmodell erforderlich sein wird, so der Gemeindeammann. Noch keine Auskunft gibt der Ammann zur finalen Stellenbeschreibung: «Die Details zur organisatorischen Ausgestaltung – insbesondere Aufgaben, Zuständigkeiten und Pensen – werden aktuell im überarbeiteten Geschäfts- und Kompetenzreglement festgelegt. Dieses befindet sich zur Qualitätssicherung in externer fachlicher Prüfung.» Sobald die Prüfung abgeschlossen sei, werde die Bevölkerung informiert. «Eine nächste Gelegenheit dazu bietet der Politapéro im Mai», sagt Siegenthaler. Das Geschäftsund Kompetenzreglement wird aber auch künftig nicht einsehbar sein, da es sich um ein verwaltungsinternes Führungsinstrument handle. «Solche Dokumente werden üblicherweise nicht veröffentlicht, da sie primär interne Abläufe und Zuständigkeiten regeln.»
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Beim eisern durchgezogenen morgendlichen Fitnesstraining von gut einer halben Stunde läuft zur Ablenkung immer der Fernsehapparat. Zum viertelstündigen Aufwärmen auf dem Crosswalker und zur viertelstündigen Stuhlgymnastik ist meistens ein französischer Nachrichtensender eingeschaltet. Parallel zur Vermeidung des Einrostens des Fahrgestells kann das Auffrischen des Idioms der westlichen Nachbarn sicher nicht schaden. Die französischen Fernsehmacher sind schon frühmorgens recht vif unterwegs. Normalerweise beschäftigt die Journalisten in etwa das Gleiche wie die Kollegen in Deutschland, Europa, Grossbritannien oder den USA, deren Sender als Alternative zur Verfügung stünden: innenpolitisches Gezänk und Wortklaubereien um Minderheitenanliegen, Wirtschaftsneuigkeiten, grosse Gerichtsverfahren und Naturkatastrophen. Seit Wochen schaue ich nun zu meinem Frühsport täglich eine «Edition spéciale». Der Auslöser für die «Spezialsendungen» wird jeweils oben rechts eingeblendet: «Guerre en Iran», ergänzt mit der Dauer des jüngsten Nahostkrieges, «J52» etwa am Montag dieser Woche. Das Geschehen wird bereits zur frühen Stunde aus vielen Perspektiven beleuchtet.
Das Moderations-Duo befragt im Studio Fachredaktoren und Experten, meist altgediente Generäle der französischen Armee, die ganz altmodisch mit Zeigestöcken die technischen Details der eingesetzten Waffensysteme erläutern. Aufschlussreicher sind die Liveschaltungen zu Korrespondenten. In atemberaubendem Tempo wird zwischen Washington, Beirut, Abu Dhabi, Tel Aviv, Doha und Teheran hin- und hergeschaltet. Unverständlich bei dieser Aussensicht aufs Weltgeschehen sind die täglichen Live-Umfragen an irgendeiner Tankstelle im Land: Als ob die volatilen Benzinpreise kurzfristig vom Kriegsverlauf abhängen würden.
Fritz Thut, ehemaliger Redaktionsleiter
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Historische Veranstaltung
vom 1. – 3. Mai 2026
Böllerschüsse Schloss Lenzburg
Bewilligung
Für den Zeitraum vom 1. – 3. Mai 2026 ist das Abfeuern von Böllerschüssen bewilligt worden.
Diese werden auf dem Schloss Lenzburg jeweils täglich um ca. 11.30 Uhr, 14.00 Uhr und 16.00 Uhr während maximum 20 Minuten abgefeuert. Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen.
Lenzburg, 23. April 2026
Der Stadtrat
Baugesuch
Bauherrschaft: Einwohnergemeinde
Boniswil, Schulstrasse 10 5706 Boniswil
Bauvorhaben: Ersatz Ölheizung durch Pelletheizung im Gemeindehaus
Ortslage: Parzelle 1293, Schulstrasse 10
Öffentliche
Auflage: 24. April bis 26. Mai 2026
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse. Boniswil, 23. April 2026 Gemeinderat Boniswil
Gegründet 1901
Gegründet 1866 Gegründet 1922 Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen.
Zusatzverteilung: Beinwil am See und Bettwil.
Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg
www.lba.chmedia.ch
Adresse
Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg
Erscheinungsweise
1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 40 185 Ex. (Wemf-beglaubigt 2024) Verlagsleitung
Stefan Biedermann
stefan.biedermann@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 10
Redaktion
E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 12
Redaktionsleitung: Rinaldo Feusi (rf)
rinaldo.feusi@chmedia.ch
Redaktorin: Romi Schmid (rsc) romi.schmid@chmedia.ch
Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Verena Schmidtke (VSc), Debora Hugentobler (DHu), Julia Anliker (JAn), Carolin Frei (CFr), Karin Jakob (KJa), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)
Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr
Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge
Inserateabteilung
E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21
Verkaufsleitung: Claudia Marti claudia.marti@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67
Verkaufsmitarbeiterin: Susanne Basler
susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28
Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 9 Uhr)
Abo-Service und Zustellung
Baugesuch
Bauherrschaft: Einwohnergemeinde
Boniswil
Schulstrasse 10 5706 Boniswil
Bauvorhaben: Ersatz Ölheizung durch Pelletheizung im Schulhaus
Ortslage: Parzelle 481 Schulstrasse 8
Öffentliche
Auflage: 24.April 2026 bis 26. Mai 2026
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse. Boniswil, 23. April 2026
Gemeinderat Boniswil
Baugesuch
Bauherr: Luana Immo AG Schlattweg 2, 5704 Egliswil
Bauobjekt: Zufahrt Gewerbegebäude und Autoabstellplätze
Bauplatz: Hertistrasse, Parzelle Nr. 972
Auflage: vom 24.April 2026 bis 25. Mai 2026 in der Gemeindekanzlei Egliswil und der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Zusätzliche
Bewilligung: keine
Einwendungen: müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5704 Egliswil, einzureichen.
Der Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: PortmannFranz Oberrüti134 5705Hallwil
Bauvorhaben: ErsatzStützmauer-Böschung undzusätzlicherSichtschutz (nachträglichesBaugesuch/ Projektanpassung)
Bauplatz: Oberrüti134 ParzelleNr.413
Zone: WohnzoneOberrüti/ RebenhübelW2OR
Auflagefrist: 24.April2026bis 26.Mai2026
Die Baupläne können während der Auflagefrist beiderGemeindekanzleieingesehenwerden.
EinwendungengegendasBauvorhabensind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. 20. April 2026
Gemeinderat Hallwil
Gemeindeverwaltung geschlossen
Die Gemeindeverwaltung ist am Freitag, 1. Mai 2026, infolge Klausur mit dem Gemeinderat den ganzen Tag geschlossen.
Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist gewährleistet. Bei einem Todesfall bitten wir die Angehörigen, die entsprechenden Angaben unter der Telefonnummer 056 667 93 40 zu hinterlassen. Wir danken für das Verständnis.

Baugesuch
Bauherrschaft: PlanPRO AG
Aarauerstrasse 38 5712 Beinwil am See
Bauobjekt: Neubau Photovoltaikanlage
Ortslage: Delphinstrasse 28 Parz. Nr. 1250
Zone: Ausserhalb der Bauzone, Gewässerraum, Gewässerschutzbereich AU, Gewässerschutzzone
Zusätzliche
Bewilligung: Departement Bau,Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
Öffentliche
Auflage: 24.April 2026 bis 25. Mai 2026; Elektronisch unter: www.meisterschwanden.ch/ baugesuche-auflage
Einwendungen sind innert der Auflagefrist mit Zustellnachweis schriftlich dem Gemeinderat
Meisterschwanden einzureichen. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Baugesuch
Bauherrschaft: Erhard Sandmeier Alte Dorfstrasse 21 5617 Tennwil
Bauobjekt: Anbau Garage und Wintergarten
Ortslage: Alte Dorfstrasse 21, 5617 Tennwil, Parz. Nr. 279
Zone: Dorfzone mit Spezialbestimmung gemäss § 11 Abs. 4 Dorfzone (westlicher Rand Tennwil)
Zusätzliche
Bewilligung: Departement Bau,Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
Öffentliche
Auflage: 24. April 2026 bis 24. Mai 2026; Elektronisch unter: www.meisterschwanden.ch/ baugesuche-auflage
Einwendungen sind innert der Auflagefrist mit Zustellnachweis schriftlich dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Öffnungszeiten am 1. Mai 2026
Die Büros der Gemeindeverwaltung sowie der Technische Dienst bleiben am Freitag, 1. Mai 2026, ab 11.30 Uhr, geschlossen. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Othmarsingen, 21. April 2026 Gemeinderat und Personal
Baugesuch
Bauherrschaft: Köchli Michel Neue Niesenbergstrasse 611 5614 Sarmenstorf
Projektverfasser: meierelektro AG Mühlenstrasse 2 5618 Bettwil
Bauobjekt: Aussenaufstellung Batteriespeicher
Bauplatz: Neue Niesenbergstrasse 611
Zone: Landwirtschaftszone
Parzelle: 173
Weitere
Bewilligungen: Departement Bau Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Öffentliche Auflage vom 24. April bis 26. Mai 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
KISS KAFI TRÄFF
Nun ist es so weit: Voller Freude dürfen wir das erste KISS-KAFI-Treffen im Saal des Schlössli, Lenzburgerstrasse 5, ankündigen. Wir heissen alle herzlich willkommen am Montag, 27. April 2026, von 14.00 bis 17.00 Uhr, zu Kafi und Kuchen. Dabei bietet sich die Gelegenheit, bekannte und unbekannte Nachbarn zu treffen, zu plaudern und Gesellschaftsspiele zu spielen. Kommen Sie vorbei – wir freuen uns auf Sie. KISS Nachbarschaftshilfe Schafisheim
Gemeindeverwaltung am 1. Mai 2026 geschlossen
Jugendfest 2027 – Jetzt mitgestalten Im Jahr 2027 ist es wieder so weit: Niederlenz feiert Jugendfest. Dieses besondere Ereignis ist aus unserem Dorfleben nicht wegzudenken und verbindet Generationen – von den Kleinsten bis zu den Grosseltern.
Damit das Fest ein voller Erfolg wird,starten wir frühzeitig mit den Vorbereitungsarbeiten. Den Auftakt bildet die Zusammenstellung des Organisationskomitees sowie die Wahl des Präsidiums. Bereits im Verlauf des Jahres 2026 werden zentrale Elemente wie Bands, Zelte und Bühne festgelegt. Weitere Detailplanungen erfolgen ab Winter 2026/27.Insgesamt ist mit rund sechs bis acht Sitzungen zu rechnen. Selbstverständlich ist das OK auch während des Festes aktiv im Einsatz.
Für diese verantwortungsvolle und zugleich bereichernde Aufgabe suchen wir engagierte Personen, die Freude daran haben, gemeinsam etwas für unser Dorf auf die Beine zu stellen. Wer sich angesprochen fühlt, ist herzlich eingeladen, sich zu melden – vorzugsweise per Mail an gemeindeverwaltung@niederlenz.ch oder direkt bei Frau Vizeammann Ariane Fankhauser unter a.fankhauser@niederlenz.ch. Wir freuen uns auf motivierte Mitwirkende und bereits heute auf ein unvergessliches Jugendfest 2027.
Gemeinderat Niederlenz
Die Gemeindeverwaltung bleibt am Freitag, 1. Mai 2026 (Tag der Arbeit), den ganzen Tag geschlossen. Am Montag, 4. Mai 2026, ist die Verwaltung während der gewohnten Öffnungszeiten wieder erreichbar.
5503 Schafisheim, 23. April 2026 Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Garage Di Pietro, Salvatore Di Pietro, Dammweg 4 5503 Schafisheim
Planverfasserin: Müller + Holliger Architektur GmbH, Käterlistrasse 2 5102 Rupperswil
Bauobjekt: Projektnachtrag Kanalisationsanschluss zu Neubau MFH mit Tiefgarage «Stape Ost»
Bauplatz: Parz. Nr. 1927–Schlossmatten
Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 24. April 2026 bis 26. Mai 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen.
Der Gemeinderat Schafisheim
Baugesuch
Bauherr: NushiImmobilienGmbH Dottikerstrasse47 5611Anglikon
Bauobjekt: AbbruchdiverserGebäude
Bauplatz: Seetalstrasse,38,48,42; ParzellenNr.738,739,740, 2660
Auflage: vom24.April2026bis25. Mai2026inderAbteilung Bau,PlanungundUmwelt inSeon
Zusätzliche
Bewilligung: keine
Einwendungen: müsseneinenAntragund eineBegründungenthaltenundsindinnertder Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat,5703Seon, einzureichen.
Baugesuch
Bauherr: KennyDössegger Vorderbergstrasse9a 5703Seon
Bauobjekt: AnbauTiefgarageund NeubauCarport
Bauplatz: Vorderbergstrasse9a ParzelleNr.4032
Auflage: vom24.April2026bis 25.Mai2026inderAbteilung Bau,PlanungundUmwelt inSeon
Zusätzliche
Bewilligung: keine
Einwendungen: müsseneinenAntragund eineBegründungenthaltenundsindinnertder Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat,5703Seon, einzureichen.
Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Seon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
• Kacir, Firat, 1992, männlich, von Türkiye, 5703 Seon, Talstrasse 67
• Kacir, Azra, 2024, weiblich, von Türkiye, 5703 Seon, Talstrasse 67 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum jeweiligen Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten und werden ins Verfahren einbezogen. Seon, 23. April 2026 Gemeinderat Seon
Öffnungszeiten Tag der Arbeit 1. Mai
Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Donnerstag, 30. April 2026, 11.30 Uhr bis und mit Freitag, 1. Mai 2026, geschlossen. Das Verwaltungsteam ist gerne am Montag, 4. Mai 2026, 8.00 Uhr wieder für Sie da. Gemeinderat Seon
Baugesuch
Bauherr: IsaShahini
Webereistrasse2 5703Seon
Bauobjekt: AbbruchEFHundNeubau MFHmitTiefgarage
Bauplatz: Webereistrasse2, ParzelleNr.1233
Auflage: vom24.April2026bis 25.Mai2026inderAbteilung Bau,PlanungundUmwelt inSeon
Zusätzliche
Bewilligung: keine
Einwendungen: müsseneinenAntragund eineBegründungenthaltenundsindinnertder Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703Seon,einzureichen.



Wenn es zwickt, zieht oder klemmt. Zögern Sie nicht.

Baugesuch
Bauherr: Beat Gehrig, Mühleweg 23, 5703 Seon
Bauobjekt: Neubau MFH mit Tiefgarage und Abbruch 2 Gebäude
Bauplatz: Egliswilerstrasse 9 Parzelle Nr. 2937
Auflage: vom 24. April 2026 bis 25. Mai 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Zusätzliche
Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt; Abteilung für Baubewilligungen
Einwendungen: müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.
Baugesuch
Bauherr: Nushi Immobilien GmbH
Dottikerstrasse 47 5611 Anglikon
Bauobjekt: Neubau 2 MFH mit Gewerbe
Bauplatz: Seetalstrasse, Parzelle Nr. 738, 739, 740, 2660
Auflage: vom 24. April 2026 bis 25. Mai 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Zusätzliche
Bewilligung: Departement Bau,Verkehr und Umwelt; Abteilung für Baubewilligungen
Einwendungen: müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.
Baugesuch
Bauherr: Seetal Apotheke AG
Seetalstrasse 45 5703 Seon
Bauobjekt: Beschriftung und Beschilderung der Apotheke
Bauplatz: Seetalstrasse 45 Parzelle Nr. 1082
Auflage: vom 24. April 2026 bis 25. Mai 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Zusätzliche
Bewilligung: Departement Bau,Verkehr und Umwelt; Abteilung für Baubewilligungen
Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.
Baugesuch
Bauherr: Naser Gashi
Ausserdorfstrasse 12B 5703 Seon
Bauobjekt: Sichtschutzwand
Bauplatz: Ausserdorfstrasse Parzelle Nr. 3791
Auflage: vom 24. April 2026 bis 25. Mai 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Zusätzliche
Bewilligung: keine
Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.
Einladung zum Politapéro
Der Gemeinderat lädt die Dorfbevölkerung herzlich zum Politapéro ein auf:
Dienstag, 19. Mai 2026, 19.00 Uhr, Kulturhalle (Halle 5) Seon
Zu Beginn wird der Gemeinderat über folgende
Themen informieren:
– Informationen aus der Verwaltung
– Geschäftsleitung
– Legislaturziele Amtsperiode 2026 – 2029 – Genehmigung des Erschliessungsreglements über den Anschluss des Glasfasernetzes der ComNet SeonEgliswil AG
– Bewilligung eines Verpflichtungskredites über CHF 225 000.00 inkl. MwSt. für die Sanierung der Brücke Reussgasse
– Information Standort 7. Kindergartenabteilung und Tagesstrukturen sowie weiteres Vorgehen bezüglich Schulraumplanung
Anschliessend nimmt der Gemeinderat Anliegen gerne entgegen und steht für Fragen zur Verfügung. Nach dem offiziellen Teil sind Sie herzlich zum Apéro eingeladen.
Der Gemeinderat freut sich auf eine rege Teilnahme und dankt Ihnen für das Interesse. Gemeinderat Seon
Baugesuch
Baugesuch Nr.: 2026-0015
Bauherrschaft: Stefan und Chantal Jetzer Wiligraben 3, 5603 Staufen
Bauvorhaben: Einbau Klimaanlage
Standort: Parzelle Nr. 6, Wiligraben 53 Öffentliche Auflage vom 24. April 2026 bis 26. Mai 2026 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Bauverwaltung Staufen

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Donnerstag, 23. April 15.00 Andacht im Alterszentrum Eichireben, Sarmenstorf
Sonntag, 26. April 10.00 FamilyChurch-Gottesdienst mit Taufe und Miniträff. Mittagessen im Anschluss (keine Anmeldung nötig)
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Donnerstag, 23. April
19.00 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche
Freitag, 24. April
18.30 Uhr Jugendraum Underground für alle Jugendlichen ab der 6. Klasse
Sonntag, 26. April
10.00 Uhr Erstkommunion mit Ambrose Olowo, Marco Heinzer und Susanne Löpfe www.pfarreibruderklaus.ch
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Lenzburg
Sonntag, 26. April 2026
10.15 Uhr Gottesdienst zur Verabschiedung von Pfrn. S. Ziegler mit anschliessendem Apéro, Stadtkirche, Pfrn. S. Ziegler und Vikarin M.-M. Minder
Dienstag, 28. April 2026
18.30 Uhr Meditation im Alltag, Stadtkirche
Mittwoch, 29. April 2026
9.45 Uhr Fiire mit de Chliine, Stadtkirche
Donnerstag, 30. April 2026
6.30 Uhr Morgengebet, Kirchgemeindehaus
18.00 Uhr Jugendgottesdienst, Zopfhuus
Staufen
18.30 Uhr Themenabend «Wenn Eltern altern…» – Zwischen Fürsorge und Selbstbestimmung, Kirchgemeindehaus, Moderation Vikarin M.-M. Minder
Hendschiken
Samstag, 25. April 2026
10.00 Uhr Ökum. KiK-Treff, Kirchenzentrum
Montag, 27. April 2026
14.30 Uhr Gesprächskreis «Zwischen Himmel und Erde», Kirchenzentrum, Pfr. M. Domann
Dienstag, 28. April 2026
14.00 Uhr Seniorennachmittag, Kirchenzentrum
Othmarsingen
Donnerstag, 30. April 2026
19.30 Uhr Gebet am Ort, Kirchgemeindehaus
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Bereitschaft 26. April bis 2. Mai:
Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 26. April 10.00, Kirche Möriken, Konfirmationsfeier I mit Martin Kuse, Musik: Cathryn Lehmann und Thom Thut Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2027 – 2030 der Reformierten Kirche Holderbank-Möriken-Wildegg Die Kirchenpflege publiziert die Gesamterneuerungswahlen wie folgt: Rechtsgrundlagen Kirchenordnung (KO, SRLA 1.2-1), Reglement über Wahlen und Abstimmungen an der Urne in den Kirchgemeinden (RWA, SRLA 3.5-1)
Wahltermine 27. September 2026 (1. Wahlgang) 29. November 2026 (2. Wahlgang)
Anzahl Stimmberechtigte Anzahl der Stimmberechtigten per 31.Dezember 2025: 1403
Kirchenpflege, Präsidium der Kirchenpflege, Synode, Rechnungsprüfungskommission Zu besetzende Sitze in der Kirchenpflege inklusive Präsidium: 8 Zu besetzende Sitze in der Synode: 2 Zu besetzende Sitze in der Rechnungsprüfungskommission: 3
Die Kandidaturen sind von zehn Stimmberechtigten zu unterzeichnen und müssen bis spätestens zwei Wochen nach Publikation des Wahltermins bei der Kirchenpflege eintreffen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr, den Heimatort, die Strasse, die Hausnummer und den Wohnort enthalten.
Die eingegangenen Kandidaturen werden publiziert. Mit ihrer Publikation wird eine Nachfrist von fünf Tagen für die Meldung weiterer Kandidaturen gewährt, sofern die Anzahl der Kandidaturen die Anzahl der zu besetzenden Sitze nicht übersteigt. Übersteigt die Anzahl der Kandidaturen die Anzahl der zu besetzenden Sitze nicht, werden die Kandidierenden vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Ordinierte Dienste Zu besetzende Stellenprozente Pfarramt: 140 %
Die Kirchenpflege schlägt zur Wahl vor: Pfarrer Martin Kuse, 1970, von Niederrohrdorf, 80% Pfarrerin Regula Blindenbacher, 1982, von Zürich, 60 %
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Sonntag, 26. April 2026 9.45 Gottesdienst in Dürrenäsch für Gross und Klein. Leitung: Sara Baumgartner. «Geführt oder Getrieben? – Gedanken zu Psalm 23.» Mit Band.
Nachtrag zur Einladung an die Kirchgemeindeversammlung am 3. Mai 2026: Das detaillierte Protokoll der Versammlung vom 4. November 2025, die detaillierten Informationen zur Erfolgsrechnung 2025 sowie die Reglemente zu den Förderkonti einschliesslich der dazugehörigen Erläuterungen können während den Bürozeiten (donnerstags von 9.00 bis 11.30 Uhr) nach vorgängiger Anmeldung im Kirchensekretariat in Leutwil eingesehen werden. \r§y?1arƒ§¢¥r}¥r¤~1cvxz¢¡1]v¡›s¤¥x
PastoralraumpfarrerRolandHäfliger Tel.0628850560 r.haefliger@kathlenzburg.ch
Siefindensämtliche Gottesdiensteund Veranstaltungen sowie weitereInformationen derdreiKatholischenKirchenstandorte Lenzburg,WildeggundSeonaufunserer Website www.pastoralraum-lenzburg.ch
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Amtswoche für Abdankungen
Pfr. M. Lo Sardo, Tel.-Nr. 062 891 24 30
Sonntag, 26. April 2026
10.15 Uhr Kirche Ammerswil: Konfirmation der Gruppe 1, anschliessend Apéro www.kirchgemeinde-ammerswil.ch
Bis spätestens zwei Wochen nach Publikation des Wahltermins können der Kirchenpflege freie Wahlvorschläge schriftlich eingereicht werden. Diese müssen jeweils von mindestens 5 % der Stimmberechtigten (71 Personen), unterzeichnet und von einer Zustimmungserklärung der oder des Vorzuschlagenden sowie den Ausweisen über die Wahlfähigkeit begleitet sein. Bis spätestens zwei Wochen nach Publikation des Wahlvorschlags können mindestens 5 % der Stimmberechtigten (71 Personen) verlangen, dass eine Urnenwahl stattfindet. Reichen die Stimmberechtigten keine freien Wahlvorschläge ein und verlangen sie keine Urnenwahl, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt.
Adresse Kirchenpflege Kirchenpflege der Reformierten Kirche Holderbank-Möriken-Wildegg, Unteräschstrasse 27, 5103 Möriken
Informationen, Formulare Informationen zu den Gesamterneuerungswahlen sowie alle Formulare können bezogen werden beim Wahlbüro im Sekretariat der Reformierten Kirche Holderbank-Möriken-Wildegg, Unteräschstrasse 27, 5103 Möriken Möriken, 23. April 2026 Wahlbüro
Sonntag, 26. April 9.45 Uhr Gottesdienst mit Sozialdiakon Röbi Nyfeler Thema: Bestmöglicher Gebrauch der Zeit
Organist: Fabian Sarbach
Lektorin: Sandra Rutschmann Kollekte: Aargauische Frauenhilfe
Mittwoch, 29. April 9.30 Uhr Die Krabbelgruppe «Zwärgemorge» trifft sich im Seitenschiff
Amtswoche: Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann www.kirche-niederlenz.ch
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Sonntag, 26. April 2026 10.00 Uhr Konfirmation, J. Ringgenberg www.ref-rupperswil.ch
cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1S¢¡zƒ“z}1> Vx}zƒ“z}1>1Yr}}“z}1>1dvv¡xv¡
Sonntag, 26. April 10.00 Uhr, Kirche Seengen Musikgottesdienst mit Lisa Stoll (Alphorn) und Fabienne Romer (Klavier und Orgel) Pfarrer Jan Niemeier 11.00 Uhr, Seenger Jahreszeitenkonzert mit Lisa Stoll und Fabienne Romer Eintritt frei, Kollekte Öffnungszeiten Café Foyer, Kirchgemeindehaus Seengen: Montag, 9 – 11 Uhr und Donnerstag, 14 – 16 Uhr. In den Schulferien geschlossen www.kirche-seengen.ch
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Donnerstag, 23. April 10.00 – 10.30 Uhr Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil, Pfr. A. Ladner nachmittags 60plus Ausflug Hunzenschwil zum Schloss Habsburg ist bereits ausgebucht.
Sonntag, 26. April 9.30 Uhr Gottesdienst, Ref. Kirche Suhr, Pfrn. S. Wüthrich, anschliessend Chilekafi, Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Donnerstagabend, 18 Uhr: 079 647 71 07 www.suhu.ch

Samstag, 25. April 20.00 Uhr Upgrade-Jugendgottesdienst in Dürrenäsch
Sonntag, 26. April 10.00 Uhr Gottesdienst Pfr. Pavel Roubik www.ref-kirche-seon.ch



Rupperswil,im April 2026
Du bist nicht mehr da, wo du warst. Aber du bist überall, wo wir sind.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von
26.April 1938 bis 11.April 2026
Deine Herzlichkeit und hilfsbereite Art werden uns in bester Erinnerung bleiben.
Stefan Knörr
Thomas Guggisberg Knörr mit Miele
Roland und Christine Knörr-Nyfeler mit Tim, Fabio und Daniela Peter Küffer Verwandte und Bekannte
Die Abdankung findet am Mittwoch, 29. April 2026, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Rupperswil statt. Vorgängige Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.
Anstelle von Blumenspenden unterstütze man das Alters- und Pflegeheim Rupperswil, IBAN CH57 0900 0000 5001 8544 0, Vermerk «Dora Knörr-Erismann».
Traueradresse: Stefan Knörr,Alter Schulweg 23,5102 Rupperswil

Seon,im April2026







Eines Morgens wachstdu nichtmehr auf die Vögelaber singen, wie siegestern sangen Nichts ändertdiesen Tagesablauf Nur du bistfortgegangen Du bistnun frei undunsere Tränen wünschen dir Glück
InLiebeundDankbarkeitnehmen wirAbschiedvonmeinemlieben Ehemann,unserem VaterundGrossvater
5.September1938–18.April2026
NacheinemerfülltenLeben,das in denletzten Monatenimmer schwererwurde,isteramEnde seinesLebenswegesstillundfriedlich vonunsgegangen.
AusunserenLebenbistdugegangen, inunserenHerzenbleibstdu. Wirvermissendichsehr.
RitaSuter
RenateundChristian Sarah RetoundRegula
Auf WunschvonArnonehmenwirimFamilienkreis inder NaturAbschied.
Traueradresse:RitaSuter, Arvenweg 12,5703Seon
Ichweiss, dass mein Erlöserlebt. Hiob19,25
WirnehmenAbschiedvonunsererliebenMutter, Schwiegermutter, GrossmutterundUrgrossmutter
GertrudFehlmann-Weber
24.Januar 1928 -20.April 2026
Nacheinem langen, erfülltenLebendurftest du friedlich einschlafenundzudeinem Schöpfer heimkehren. Nun bist du geborgenin GottesFrieden. In Liebe undDankbarkeit fürviele schöneJahrebehaltenwirdich in unserenHerzen.
InstillerTrauer: Rosmarie undAlfred Hunn-Fehlmann RosmarieFehlmann-Kneubühler JasminHunnund Christian Siegenthalermit Jurian Thomas HunnundCristina TeixeiraMonteiromit Helena PatrickundSandraFehlmannmit Laura, Benund Anna SimonFehlmann undAlinaKissling
Der Trauergottesdienstfindetam30. April 2026um 14.00Uhr inder reformiertenKirche Seonstatt. DieBeisetzungerfolgtimengstenFamilienkreis.
AnstellevonBlumendarfgerne andieSeetal Chile Seon, Chrischona-GemeindeSeon,Chrischonaweg2,5703Seon, IBANCH700900000050004378 0gespendet werden.
Traueradresse: RosmarieHunn-Fehlmann,Fünflindenstrasse13,5600Lenzburg
Undimmer sind da Spuren deines Lebens, Gedanken,Bilderund Augenblicke. Siewerden unsandicherinnern, unsglücklich undtraurig machen unddichnie vergessenlassen.
Niederlenz,imApril 2026
Traurig, aber dankbarfür seineErlösung, nehmen wir Abschied vonmeinemEhemann, unseremPapi, Schwiegervater,Dädi, Bruder,Onkel undGötti
3. September1943 bis14. April2026

Langsamwurde dein Alltag beschwerlicher, dein Lebenslichtunaufhaltbarkleiner.
Unsere gutenGedankenbegleiten dich: HeidiHumm-Aeschbach
Beaund Marcel Stark-Humm Lars Starkmit Jasmin Hasler Anik Starkmit DavidStäger Gabriela undMartinRoth-Humm Finn,Oliviaund BenRoth Verwandte undFreunde
DieTrauerfeier findet am Montag,4.Mai 2026, um 13.15 Uhrinder Ref. Kirche in Niederlenz statt. Werein besonderes Zeichensetzenmöchte, unterstütze bitte, anstelle vonBlumenspenden,das Alterszentrum Chestenberg, 5103 Wildegg, CH930830 70000785 21351, Vermerk: HansHumm.

Traueradresse: HeidiHumm-Aeschbach, Birkenweg6,5702 Niederlenz
NACHRUF Lisbeth Lüscher † 23. März 2026
Der Samariterverein Seon verabschiedet sich in tiefer Verbundenheit von Lisbeth Lüscher, geboren am 16. Februar 1942. Mit ihrem Engagement und ihrer Herzlichkeit hat sie unseren Verein über viele Jahre hinweg bereichert und Spuren hinterlassen, die weit über ihre Zeit im Verein hinausreichen. Über viele Jahre war sie ein geschätztes Mitglied unseres Vereins und organisierte mit viel Herzblut die jährlichen Besuche im Altersheim Seon. Durch ihr Engagement schenkte sie den Bewohnerinnen und Bewohnern immer wieder Freude und ein Lächeln. Wir danken Lisbeth für ihren wertvollen Einsatz für den Samariterverein Seon und die schönen Erinnerungen, die sie uns hinterlässt. In stiller Anteilnahme Samariterverein Seon

Jubiläum Der Behindertensportclub Wohlen-Lenzburg durfte in diesem Jahr ein ganz besonderes Ereignis feiern: Im Rahmen der Generalversammlung am 11. April blickte der Verein auf sein 50-jähriges Bestehen zurück.
Zahlreiche Mitglieder, Gäste, Ehrenmitglieder sowie Freunde des Vereins fanden sich zur Generalversammlung des Behindertensportclubs Wohlen-Lenzburg ein, um gemeinsam auf fünf Jahrzehnte Vereinsgeschichte zurückzuschauen und das Jubiläum gebührend zu feiern.
Die Generalversammlung verlief in gewohnt harmonischer Atmosphäre. Präsident Walter Nöthiger führte durch die Traktanden und blickte in seinem Jahresbericht auf ein erfolgreiches Vereinsjahr zurück. Besonders hervorgehoben wurden die vielen sportlichen Aktivitäten, gesellschaftlichen Anlässe und das grosse Engagement der Mitglieder sowie der zahlreichen Leiterinnen und Leiter, Hel-

ferinnen und Helfer, die das Vereinsleben seit Jahren prägen. Im Anschluss an den offiziellen Teil stand das 50-Jahr-Jubiläum im Mittelpunkt. In einer bewegenden Rückschau mit Bildern, Interviews und Anekdoten wurde die Entwicklung des Behindertensportclubs Wohlen-Lenzburg von seiner Gründung bis heute gewürdigt. Seit einem halben Jahrhundert setzt sich der Verein mit viel Herzblut dafür ein, Men-

schen mit Beeinträchtigung sportliche Betätigung, Gemeinschaft und Lebensfreude zu ermöglichen. Dieses langjährige Engagement wurde an diesem Abend mit grossem Applaus und viel Anerkennung gefeiert.
Der Höhepunkt des Abends war zweifellos die feierliche Präsentation der neuen Vereinsfahne. In einem würdevollen und emotionalen Zeremoniell wurde die neue Fahne offiziell eingeweiht und der
Vereinsgemeinschaft übergeben. Sie steht symbolisch für Zusammenhalt, Tradition und die Zukunft des Vereins. Mit Stolz präsentierten die beiden Fähnriche allen Mitgliedern ihre neue Vereinsfahne, die künftig den Behindertensportclub Wohlen-Lenzburg bei offiziellen Anlässen und Sportwettkämpfen begleiten wird.
Die neue Fahne ersetzt die bisherige, welche seit dem 19. Mai 1993 gute Dienste tat, und soll als sichtbares Zeichen für den Aufbruch in die nächsten Jahrzehnte dienen – getragen von denselben Werten, welche den Verein seit seiner Gründung auszeichnen: Gemeinschaft, Respekt, Freude am Sport und gegenseitige Unterstützung.
Bei einem gemütlichen Zusammensein mit feinem Essen, Tanz und vielen Gesprächen liess man den festlichen Abend in geselliger Runde ausklingen. Dabei wurde einmal mehr spürbar, was den Behindertensportclub Wohlen-Lenzburg seit 50 Jahren ausmacht: eine starke Gemeinschaft, die verbindet und bewegt.
Mit Stolz blickt der Verein auf seine Vergangenheit zurück – und mit Zuversicht und Motivation in die Zukunft. (S.W. Döhler/rfb)
Umwelt Am nächsten Samstag findet zum zweiten Mal ein Infoanlass der IG Klima-Zukunft Lenzburg statt, um mehr zum Thema zu erfahren: über die Neophyten selbst und wie sie bekämpft werden können.
Invasive Neophyten breiten sich stark aus und verdrängen die einheimische Flora. Im Garten vielleicht schön anzusehen, sind sie ein echtes Problem –sowohl im städtischen Raum wie auch in der freien Natur. Und ihre Bekämpfung ist mühsam. Daher macht es Sinn, Neophyten im eigenen Garten (oder in anderen Grünflächen, zum Beispiel auch auf Flachdächern) durch heimische Pflanzen zu ersetzen und bei der Bekämpfung die wichtigsten Punkte zu beachten. Mit der Asiatischen Hornisse macht sich auch ein Neozoon immer weiter bei uns breit. Diese invasive, gebietsfremde Art gefährdet die heimische Insektenvielfalt, insbesondere Wildund Honigbienen.
Anschaulich werden Beispiele der bei uns am häufigsten verbreiteten Neophyten gezeigt. Dazu geben Fachpersonen Auskunft und beantworten Fragen. Für die korrekte Bekämpfung werden wichtige Tipps gegeben. Zudem wird auch auf geplante Neophyten-Anlässe hingewiesen – denn es läuft bereits einiges, jedoch
wird weitere Unterstützung benötigt. Insbesondere im Siedlungsgebiet können Privatpersonen und Firmen auf ihren Grünflächen einen entscheidenden Beitrag für die heimische Flora und Fauna leisten. Auch die Asiatische Hornisse wird mit Infomaterial vorgestellt und der Unterschied zur Europäischen Hornisse aufgezeigt.
Der von der IG Klima-Zukunft Lenzburg organisierte Anlass wird von den Forstdiensten Lenzia, der Natur- und Landschaftskommission der Stadt Lenzburg, dem Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg und der Kommission Kiesgeschäft und Rekultivierung der Ortsbür-


Künstliche Biberdämme im Zweiweihertal
Natur- und Vogelschutzverein Im Auftrag der Forstdienste Lenzia und der Ortsbürgergemeinde Lenzburg hat die Firma Apiaster GmbH ein Projekt umgesetzt, welches neue Feuchtlebensräume für Amphibien, namentlich für die Erdkröte und den Grasfrosch, schaffen soll. Dazu wurden künstliche Biberdämme gebaut und der alte Drainagegraben eingestaut. Der Natur- und Vogelschutzverein NVSV Lenzburg lädt nun zu einem spannenden Naturspaziergang unter der Leitung von Philipp Schuppli, dem Geschäftsführer von Apiaster, und eines Vertreters der Forstdienste Lenzia ein.
Bei der Realisierung dieses Biodiversi tätsförderprojektes mussten verschie dene Interessen und Nutzungsansprü che berücksichtigt werden, was das Projekt ambitioniert gestaltete. Auf dem Rundgang werden diverse Fragen um die Ziele dieser Waldvernässung und die Veränderungen im Waldlebensraum er läutert und diskutiert. (pd/rfb)
■ Termin: Samstag, 25. April, 9 Uhr bis 10.30 Uhr, Treffpunkt: Parkplatz Fünfweiher, Lenzburg. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Empfohlen werden witterungsangepasste Kleidung und gute Schuhe. Weitere Infos an raphaela.weiss @nvsvlenzburg.ch.












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Fotofestival Das Fotofestival Lenzburg findet vom 9. Mai bis 7. Juni zum siebten Mal statt. Unter dem Titel «Forever Happy» setzt sich die Veranstaltung mit der Bedeutung von Glück auseinander. Im Fokus stehen Fragen danach, wie Glück definiert wird und welche Erwartungen damit verbunden sind. Auch mögliche Schattenseiten dieses Strebens werden thematisiert. 21 Ausstellungen präsentieren Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern aus verschiedenen Teilen der Welt. Das Eröffnungswochenende vom 8. bis 10. Mai bildet den Auftakt. Vorgesehen sind Gespräche, Führungen und Ausstellungseröffnungen. Zusätzlich findet eine Abendveranstaltung statt. (rfb)
gergemeinde Lenzburg mitgetragen. Niederschwellig sollen die wichtigsten Infos vermittelt, Fragen geklärt und die breite Bevölkerung sensibilisiert werden. Und wenn allenfalls sogar tatkräftige Mithilfe für die geplanten Neophyten-Anlässe in Lenzburg und Staufen gewonnen werden kann, ist das ein echter Gewinn für unsere einheimische Flora. (pd/rfb) ■ Interessiert, mehr über Neophyten zu erfahren? Am Samstag, 25. April, von 11 bis 15 Uhr auf dem Hünerwadelplatz (Hünerwadelhaus beim Migros/Müli-Märt) ist die perfekte Gelegenheit dafür. Weitere Informationen auch auf der Website www.klima-zukunft-lenzburg.ch.


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Eine Stimme, die vertraut war, ist verstummt. Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen.
Nach einem reich erfüllten Leben nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater und Götti.
(Chäs Toni)
9.5.1932 – 13.4.2026

Trotz seinem hohen Alter ist er für uns überraschend gegangen. Wir werden Dich vermissen und Dich für immer in unseren Herzen tragen.
In stiller Trauer:
Josy Felder
Toni und Corinne Felder
Nicole Felder
Fabian Felder
Peter Felder und Katrin Zurbuchen
Priska Felder und Hansruedi Häfliger
Rita Müller
Verwandte und Freunde
Die Trauerfeier findet am Freitag, 8. Mai 2026, um 14.00 Uhr in der St. Antonius Kirche in Wildegg statt.
Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis.
Auf Wunsch des Verstorbenen werden weder Leidzirkulare noch Danksagungen versendet.
Traueradresse: Toni Felder, Schürz 15, 5702 Niederlenz
Wir nehmen Abschied von unserem Ehren- und Aktivmitglied
9.5.1932 bis 13.4.2026
Ein treuer Sängerkamerad und Veteran des Eidg. Jodlerverbandes. Sein freundliches,herzliches,humorvolles und geselliges Wesen wird uns fehlen. Auf ihn war Verlass, versäumte er doch praktisch keine Probe, war an unzähligen Auftritten mit dabei und scheute sich vor keinem Arbeitseinsatz. Obwohl er in den letzten Jahren aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr oft am Vereinsleben teilhaben konnte,blieb er doch bis zuletzt stark mit uns verbunden. Danke für viele kollegiale Momente, Toni!
Wir behalten ihn in guter Erinnerung Jodlerchörli Niederlenz
Dintikon,14. April2026





















Wenn ihr an michdenkt, denktan die Stunde in der ihr micham liebsten hattet Rainer Maria Rilke
Unendlichtraurig, aber mitvielenschönen Erinnerungen an eine langegemeinsame Zeit,nehmenwir Abschied vonunserem lieben Papiund Grosspapi, Schwiegerpapi, Bruder,Schwager, Götti undOnkel
6. April1935bis 14.April 2026
Dankbarsindwir fürdie Zeit,die wirmit Direrleben durften. Wir tragen Dich immerinunseren Herzen: Jacqueline undMarkusFust-Rätzer
Céline undReto
Andrin undMarion
Michèle
Thomas Rätzer undUrsiRey
Sibylle Rätzer undSamuelFankhauser
DieBeisetzungfindetamDonnerstag, 30.April 2026, um 10.00Uhr aufdem Friedhof Dintikon statt.
Traueradresse:Sibylle Rätzer,Talackerstrasse 17c, 5607Hägglingen
Wieein Lied verklingt, so geht einMensch. Aber dieMelodie bleibt fürimmer."












Birrwil,imApril 2026
Dein Lebenskreishat sich geschlossen, leiseund friedlich.
Wasbleibt, istdie Dankbarkeitfür jedenAugenblick, denwir mitdir teilendurften.
Wirsindtraurig,dassdu,unserlieberEhemann,Vater,Opa und Uropa nichtmehrbei uns bist.Wir lassendichlos,abernicht aus unseren Herzen.
*13.12.1937† 15.04.2026
In stillerTrauer
Dora Härri-Leutwiler

Evaund Ronald Meier-Härri
RenatoMeier
Romanund FranziskaHärri-Weber
PetraHärri undJan Keller mitAlea
Andrea undSebastianoCoffa-Härri
Die Verabschiedung findet im engstenFamilienkreis statt.
Traueradresse: Dora Härri-Leutwiler, Seegasse 2, 5708 Birrwil









Bildung Die Stadt erhob Daten zum sprachlichen Förderbedarf bei Kindern, die im nächsten Jahr in den Kindergarten eintreten werden. Rund ein Drittel weist unzureichende Deutschkenntnisse auf.
■ RINALDO FEUSI
Ein Drittel der Lenzburger Kinder im Vorschulalter weist sprachliche Mängel auf. Das ergab die erste Erhebung der Stadt zum frühsprachlichen Förderbedarf. Für die Leiterin der Fachstelle Gesellschaft Kathrin Wohlgemuth sei diese Zahl zu erwarten gewesen. «Das kam nicht überraschend und passt zu Erfahrungen der Schule bei Kindergarteneintritt.» Die Stadt fragte für die Erhebung 115 Familien an, 99 reagierten und nahmen teil. Erhebung wird obligatorisch im Aargau Die Erhebung wird mit dem Inkrafttreten des neuen Schulgesetzes im August für alle Aargauer Gemeinden obligatorisch. Die Teilnahme der Familien war in diesem Jahr noch freiwillig. Ab diesem Sommer ändert sich das. Die Teilnahme wird verpflichtend. «Wie wir dies konkret umsetzen werden, ist noch nicht abschliessend geklärt. Mit der freiwilligen Durchführung dieses Jahr sammelten wir wertvolle Erfahrungen, aus denen wir für die nächsten Jahre lernen», erklärt Kathrin Wohlgemuth. Sie berichtet, dass der Test bei den Eltern aber wohl gut angekommen sei. Auch bei den Familien, wo Förderbedarf nötig sei, stosse man auf offenes Gehör. «Wir haben keinen einzigen Fall erlebt, wo Eltern ablehnend reagiert haben», freut sie sich. Den Eltern wurde von der Stadt empfohlen, ihre Kinder in Kitas oder Spielgruppen zu senden, um Deutsch zu sprechen und dort zu lernen, sich besser in ein soziales Gefüge zu integ-

Um im späteren Deutschunterricht an der Volksschule mitzukommen, empfiehlt die Stadt den Eltern, ihr Kind in Kitas und Spielgruppen abzugeben. Foto: rsc
rieren. Die Stadt unterstützt das. In Lenzburg haben alle Familien Anspruch darauf, ihr Kind sechs Monate lang einen halben Tag pro Woche gratis in die Spielgruppe zu schicken. Wenn sprachliche Integration notwendig ist, subventioniert die Stadt abhängig vom Einkommen der Eltern weitere Betreuung in Spielgruppen oder Kitas.
Stadtrat muss Konzept erarbeiten Vom neuen Schulgesetz sollen die Gemeinden vom Kanton besser unterstützt werden. Um die Unterstützungsleistungen geltend zu machen, wurden Voraussetzungen definiert. Eines davon ist, dass die Förderbeiträge auf einem kommunalen Konzept zur frühen Sprachförderung basieren. Ein solches kommunales Konzept fehlt bislang in Lenzburg. Die Unterstützung der
Alterszentrum Der Neubau des Alterszentrums Obere Mühle feiert sein 10-JahrJubiläum. Dabei hat sich nicht nur die Infrastruktur, sondern auch der Pflegealltag stark verändert.
■ DEBORA HUGENTOBLER
Der Umzug vom Altbau ins Provisorium war eine grosse Freude», blickt Elisabeth Lienert, Bereichsleiterin Pflege und Betreuung, zurück. Von 2013 bis 2016 wohnten die Bewohnenden im überschaubaren, ebenerdigen Provisorium, das gegenüber dem alten Gebäude mit seinen vielen Stufen und engen Gängen eine deutliche Verbesserung darstellte. Mitarbeitende und Bewohnende fühlten sich dort sehr wohl, freuten sich allerdings auf das langersehnte Ziel: den Neubau. Der Umzug selbst verlief reibungslos, stellte jedoch eine organisatorische Herausforderung dar. An den grossen Neubau mit seinen vier Stockwerken musste man sich gemäss Lienert zunächst gewöhnen. Da im Provisorium kein Lagerraum vorhanden war, entstand nach dem Umzug in den Neubau der Eindruck, es stehe reichlich Platz zur Verfügung – doch inzwischen sei dieser wieder voll ausgelastet. «Das ist der Zeitgeist: Man braucht heute immer mehr», so Lienert. Ein Speisesaal wie im Provisorium ist im Neubau nicht mehr vorhanden, da die Bewohnenden immer später eintreten und stärker pflegebedürftig sind. Für selbstständigere Personen wurden in den letzten zehn Jahren zusätzliche Alterswohnungen geschaffen.
sprachlichen Integration ist im Elternbeitragsreglement geregelt. Eine Motion von Eric Scherrer (SVP) mit Unterstützung seiner Partei, FDP, Mitte und EVP zur Ausarbeitung eines nachhaltigen Konzeptes zur frühkindlichen Förderung vom November 2025 wurde an der Einwohnerratssitzung vom 12. März als Postulat an den Stadtrat überwiesen. Autor Eric Scherrer ergänzt auf Anfrage: «Ebenso ist es wichtig, dass es ausreichende und aufeinander abgestimmte Förderangebote in Lenzburg gibt.» Und meint: «Träger einer solchen Förderung sind keine städtischen Organisationen, sondern Vereine und Institutionen, die wiederum auch auf eine finanzielle Unterstützung durch die Stadt Lenzburg angewiesen sind.» Die Erarbeitung des Konzepts ist damit Gegenstand des Stadtrates.

Wohlgemuth ist über die Anzahl der Fälle nicht überrascht. Foto: Fabio Baranzini

Mehr Bedürfnisse – klare Ausrichtung
Auch Zentrumsleiter Miguel González berichtet von Veränderungen innerhalb der letzten Jahre: «Die Bewohnenden standen schon immer im Zentrum, doch heute gehen wir noch gezielter auf ihre Bedürfnisse ein.» Dies betreffe unter anderem die Verpflegung, den Einbezug der Angehörigen und die Pflege. Aktivitäten wurden dezentralisiert und finden vermehrt in kleineren Gruppen auf Abteilungsebene statt. Wichtig zu betonen sei dabei die klare Ausrichtung: Es handle sich nicht mehr um ein Alterszentrum, sondern um ein Pflegezentrum. Der Schwerpunkt liege auf Pflege und Betreuung mit medizinischer Fachkompetenz.
Im stetigen Wandel
Die demografische Entwicklung werde künftig zu einem steigenden Bedarf an Betten führen – davon ist der Zentrumsleiter
überzeugt. Es handle sich um einen Prozess, der sich in den kommenden Jahren verändern wird – hin zu neuen Wohnformen und Spezialisierungen. Themen wie Netflix oder WLAN werden zunehmend relevant. Darauf werde man sich vorbereiten, unter anderem im Rahmen einer Machbarkeitsstudie mit der Stadt Lenzburg. Zusätzliche Betten sowie eine grossflächige WLAN-Abdeckung seien in Überlegung. «Die Digitalisierung entwickelt sich sehr schnell, auch darauf müssen wir gut vorbereitet sein, damit wir nichts verpassen.»
Sommerfest im Zeichen des Jubiläums Zur Feier des 10-Jahr-Jubiläums findet das Sommerfest dieses Jahr am 22. August in grösserem Rahmen statt. Geplant sind Führungen durch das ganze Zentrum, Musik, Spiele, Hüpfburg, Verpflegung und weitere Attraktionen.
LESERBRIEF
Fehlverhalten mehrerer Instanzen Debakel 317000 Franken verlocht: CransMontana bezüglich Verantwortungskette lässt grüssen! Letzte Woche muss vermutlich im Rathaus die Hölle los gewesen sein. Um dreimal die Frist zu verpassen, und das wohlverstanden durch ausgewiesenes Fachpersonal, ist gedanklich kaum zu ertragen. Das ist extrem peinlich, macht einen schlechten Eindruck und schwächt leider das Vertrauen in die Institution. Ich bin mir sicher, dass dieser Vorgang durch ein über Jahre professionell aufgebautes Kontrollsystem hätte zwingend verhindert werden können. Es ist schon bemerkenswert, festzustellen, wie gesetzlich vorgegebene Kontrollmechanismen einfach so versagen und dabei die Verantwortungsketten nicht funktionieren. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um das Versagen einer einzelnen Person, sondern um ein Fehlverhalten mehrerer Instanzen, denen ein Versäumnis hinsichtlich der Unterlassung von Kontrollen zur Last gelegt werden muss. Bedauerlicherweise scheinen aber eben heutzutage das Gendern sowie linksgrüne Anliegen von grösserer Bedeutung zu sein. (Philipp Randon, Lenzburg)
Ökumenisches Forum Kultur Ein Leckerbissen der Vokalmusik erwartet die Besucher und Besucherinnen des Konzerts vom 26. April um 17 Uhr in der katholischen Kirche Herz Jesu Lenzburg. Die Fricktaler Herzbuebe gewinnen mit ihren wunderbaren Stimmen und einem breiten Repertoire von Renaissance bis Pop die Herzen ihres Publikums. Passend zur Jahreszeit haben sie den Frühling gewählt, um ihrer Freundschaft und der Liebe zum gemeinsamen A-capella-Singen Ausdruck zu verleihen. (pd)

Die Fricktaler Herzbuebe kommen nach Lenzburg. Foto: zvg
Gewerbe Bei der Lenzburger Gewerbeausstellung (LEGA) vom 4. bis 6. September arbeiten die Berufsschule Lenzburg und der Gewerbeverein zusammen. Am «Tag der Berufe» sollen junge Menschen erste Einblicke in die Berufswelt erhalten. Dieser findet am 5. September in der Berufsschule statt. Gemeinsam profitieren Entsteht damit Konkurrenz zur LEGA auf der Schützi? Schliesslich ist die LEGA auf der Schützi. Das verneinen die Präsidentin des Gewerbevereins, Lea Grossmann, und der Rektor der Berufsschule, Tobias Widmer. Das Gegenteil sei der Fall. «Während sich Kids und Jugendliche in der Berufsschule informieren und ausprobieren, können Eltern an der Gewerbeausstellung Eindrücke erhalten und Kontakte knüpfen», meint Lea Grossmann. To-
bias Widmer erinnert sich an den letzten «Tag der Berufe» und schmunzelt: «Die Jugendlichen beschäftigten sich stundenlang hier. Da wussten die Eltern langsam nicht mehr, was sie mit sich anfangen sollten.»
Pilotprojekt Tischmesse Zum ersten Mal soll das Angebot mit einer vielseitigen Tischmesse ergänzt werden. Das Konzept zielt darauf, dass jeder Betrieb einen Tisch erhält, an dem ein Ausbildungsberuf vorgestellt wird. Somit hat ein Unternehmen die Chance, Lehrstellenmarketing zu betreiben und Schülerinnen und Schülern ihre Lehrstellen zu präsentieren. Anmeldungen für Unternehmen können via Homepage LEGA.26.ch erfolgen. Das Angebot ist gratis für die Firmen. (rfb)
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Seengen Seit mehr als 30 Jahren ist der Verein Alte Schmitte aus dem Dorfgeschehen in Seengen nicht mehr wegzudenken. Anlässe wie Ausstellungen, Konzerte und das herzige Entenrennen werden regelmässig auf die Beine gestellt. Damit das so bleibt, wünscht sich der Verein neue Mitglieder für den Vorstand.
■ VERENA SCHMIDTKE
Mitten im Ort steht sie, die Alte Schmitte, erbaut 1774 und immer noch gut in Form. Mit viel Freude an der Historie engagiert sich der Verein dafür, dass die dörfliche Kultur sichtbar und vor allem lebendig bleibt. Sogar das Herzstück des Gebäudes, die alte Schmiede, sei noch einsatzbereit, berichtet Vereinspräsident Jörg BruderBerli nicht ohne Stolz: «Hin und wieder zeigt ein Schmied, wie dort früher gearbeitet wurde. Da glänzen jedes Mal besonders die Augen der Kinder.» Passend dazu verfüge der Verein über eine Vielzahl von historischen Gerätschaften aus Handwerk und Landwirtschaft sowie Kinderspielzeug und Bildmaterial aus früheren Zeiten. «Das ist inventarisiert und inzwischen ausgelagert, weil wir hier nicht genügend Platz haben», sagt er lächelnd.
Weiter informiert der Präsident: «Die Schmitte gehört der Gemeinde, wir als Verein kümmern uns um die Räumlichkeiten, die übrigens auch gemietet werden können. Ausserdem planen und organisieren wir jedes Jahr verschiedene Anlässe.» Dazu zählen beispielsweise Konzerte, das bereits erwähnte Entenrennen. In diesem Jahr schmücken wir am Räbeliechtliumzug die Alte Schmitte mit 200 Räbeliechtli. Ganz neu gibt es bald einen Schmitten-Trail», verrät Jörg Bruder-Berli. Dazu später mehr.
Dorfkultur lebendig erhalten
Damit solche und weitere Anlässe auch weiterhin in diesem Umfang stattfinden können, hat der Verein Alte Schmitte einen grossen Wunsch: frischen Wind für den Vorstand. Dieser sowie die Betriebskommission setzen sich aus zwölf Personen zusammen. Dazu erläutert der Präsident: «Im nächsten Jahr wird es im Vor-

Vereinspräsident Jörg Bruder-Berli
stand und in den Betriebskommission einige Abgänge geben. Es wäre schön, wenn wir die Posten neu besetzen könnten.» Daraus habe sich die sozusagen schmittenmässige Idee entwickelt, einen Flyer mit dem Aufruf «Wir suchen dich» zu entwerfen. «Da die Einladung für die GV an die gesamte Dorfbevölkerung geht, haben wir den Flyer gleich mitverteilt», teilt Bruder-Berli mit. Auf der Webseite sowie den Social-Media-Kanälen der Alten Schmitte sei der Aufruf ebenfalls zu finden.
Es gab auch Resonanz. Dazu der Präsident: «Es könnten noch ein paar Leute mehr sein.» Allerdings sei ihm bewusst, dass viele Vereine aktuell mit Nachwuchssorgen zu kämpfen haben – gerade in Bezug auf Arbeit im Vorstand. Dennoch sei der Verein guten Mutes. «Wir haben keine ausgeprägte Hierarchie», betont er, «alle sind gleichberechtigt.» Der Umgangston sei freundlich, die Stimmung und das Miteinander sehr gut. «Neue Vorschläge und Ideen sind immer willkommen», unterstreicht er. Seine Begeisterung für die Kultur im Ort ist deutlich spürbar. Aus dieser Kreativität und Lust auf Neues haben die Mitglieder des Vereins nun den «Schmitten-Trail» ins Leben gerufen, welcher am 26. Juni mit einer Vernissage eröffnet wird. «Es ist ein Spaziergang durch das Dorf mit verschiedenen Stationen etwa am Dorfbach, an den Beizen und weiteren historisch spannenden

Orten», führt Jörg Bruder-Berli aus. Mit QR-Codes versehene Plaketten ermöglichen es Interessierten, tiefer in die unterschiedlichen Themen einzutauchen: «Es wird eingesprochene Texte geben, Bildmaterial und mehr.» Die Mitglieder seien gespannt, wie der Trail ankommen wird. So ein Projekt nehme natürlich Zeit in Anspruch, es müsse genau geplant, vorbereitet und umgesetzt werden. Der Präsident weiter: «Und dafür wäre es gut, wenn wir weiterhin im Vorstand und in der Betriebskommission gut aufgestellt wären. Ansonsten wird es schwierig, An-
lässe wie diese auf die Beine zu stellen.» Damit würde vielleicht auch ein Stück Dorfkultur weniger sichtbar werden. «Und so etwas ist natürlich schade», resümiert er und ergänzt hoffnungsvoll: «Wer sich für die Geschichte in Seengen interessiert, sich für Kultur begeistert und Lust auf Vereinsarbeit hat, darf sich sehr gern bei uns melden.» Der Verein freue sich auf neue Mitglieder.
■ Kontaktdaten und Weiteres zum Verein auf der Webseite: https://www.alteschmitteseengen.ch/Startseite/

■ BARBARA JORDI
Der Kaffee riecht herrlich – und eigentlich könnte es ein ganz friedlicher Moment sein. Eigentlich. Bis der Griff ganz automatisch zum Handy geht. Ein kurzer Wisch, eine Schlagzeile, ein Kommentar. Und schon sitzt ein Teil von uns nicht mehr am Frühstückstisch, sondern irgendwo zwischen Weltgeschehen und Meinungsflut. Manchmal reicht eine einzige Zeile. Und plötzlich ist da etwas: ein Ziehen im Bauch, ein inneres «Das kann doch nicht sein!», vielleicht auch der Impuls, sofort zu reagieren. Kurz antworten, weiterleiten, sich innerlich aufregen – noch bevor der Kaffee überhaupt seine Wirkung entfalten konnte. Willkommen im ganz normalen Alltag.

Was wir dabei oft übersehen: Unser Körper spielt längst mit. Der Atem wird flacher, die Gedanken schneller, die innere Stimme deutlich lauter. Und das alles wegen etwas, das viele Kilometer entfernt geschieht und von dem wir nicht wissen, ob es der Wahrheit entspricht.
Das Verrückte daran: Wir reagieren, als wären wir mittendrin. Dabei gäbe es ihn –diesen kleinen, unscheinbaren Moment zwischen Reiz und Reaktion. Nicht spektakulär, nicht laut. Eher wie eine kaum sichtbare Lücke. Aber genau dort liegt etwas Entscheidendes: unsere Wahl – Achtsamkeit. Gerade in Zeiten, in denen gefühlt alles gleichzeitig passiert, ist Nicht-Reagieren fast schon eine kleine Superkraft. Und nein, sie braucht kein jahrelanges Training. Nur Bewusstsein.
Es bedeutet nicht, gleichgültig zu werden oder die Welt auszublenden. Sondern sich selbst nicht bei jeder Schlagzeile gleich aus der Ruhe bringen zu lassen. Bevor Sie morgens ins Weltgeschehen eintauchen: atmen, ankommen, ein bewusster Schluck Kaffee – schmecken, geniessen – nicht nur trinken. Wenn Sie etwas triggert: kurz innehalten. Möchte ich gerade reagieren? Kann ich damit etwas beeinflussen? Etwas bewirken? Der Moment zwischen Reiz und Reaktion ist Gold wert. Und vielleicht stellen Sie irgendwann fest: Die Welt ist immer noch komplex. Aber Sie selbst sind ein kleines Stück ruhiger darin geworden. Ihre Gesundheit dankt es Ihnen.
■ «Tipp zum Alltag». Hier schreiben Dozenten des CAS-Studienlehrgangs Achtsamkeit in Lenzburg jeweils über psychologische Aspekte im Alltag. Die Autoren wechseln sich ab.


Holderbank Am 1. April 2012 wurde der Bikepark auf dem 3500 Quadratmeter grossen Gelände im ehemaligen Steinbruch «Schümmel» hinter dem Denner in Holderbank eröffnet und in den letzten Wochen rundum erneuert. Übermorgen Samstag findet nun ein Einweihungsfest statt.
■ PETER WINKELMANN
Der Bikepark stösst auf grosses Interesse weit über die Region hinaus. Initiator und Gründer ist Patrick Schärer aus Küttigen, seine Leidenschaft zum Mountainbike konnte er so weitergeben: «Ich freue mich nach jedem Training, wenn ich die Fortschritte und Erfolge der Teilnehmenden sehen und bestaunen kann.»
Seit Sommer 2021 werden auch Kurse für Kinder ab sechs Jahren angeboten und sie treffen sich immer am Samstagmorgen von 9.30 bis 11 Uhr zu Spiel und Spass auf dem Mountainbike. «Es ist jedes Mal ein tolles Erlebnis, hier auf dieser schönen Anlage mit den Kids trainieren zu dürfen», sagt auch Simon Grütter aus Niederlenz, der als J&S-Verantwortlicher die Kinderkurse mitleitet. Regelmässig kommen 15 bis 20 Kinder zum Training, abwechselnd in Schinznach Bad, Möriken, Aarau und Holderbank. Die entsprechenden Kursorte sind auf der Vereinshomepage aufgeführt.
Einweihungsfest mit Kuchenbuffet Seit rund zwei Monaten, jeweils samstags, wurde nun der beliebte Bikepark von den Mitgliedern vom Verein bike-kurse.ch total umgebaut und

Tolle Zusammenarbeit: Der Bikepark wurde unter der
es entstand ein abwechslungsreicher Rundkurs mit sanften Wellen, engen Kurven, kleinen Sprüngen, Brücken und mobilen Hindernissen. Der Verein hat rund 80 Mitglieder (Erwachsene und Kinder) und bildet laut Schärer eine tolle Gemeinschaft, die sich gegenseitig immer unterstützt, und alle zusammen haben immer viel Spass. Am kommenden Samstag, 25. April, von 9.45 bis 11.30 Uhr können die Besuchenden den Kindern beim Biken auf der neuen Anlage zuschauen, ein feines Kuchenbuffet geniessen und mit den Verantwortlichen gemütlich beisammensitzen. Mehr Infos zum Bikepark StonePit in Holderbank sowie alles über den Verein gibts unter www.bike-kurse.ch.

Gleich ausprobieren: Noch während der Arbeiten wurde getestet. Foto: Peter Winkelmann
Niederlenz Strahlender Sonnenschein bildete die perfekte Kulisse für die 6. Niederlenzer Musiktage. Es war ein fantastisches musikalisches Wochenende in der reformierten Kirche.
■ PETER WINKELMANN
Das Festival hat sich längst als Publikumsmagnet etabliert – und dieses Wochenende zeigte, warum: Vier Konzerte, die von der Uraufführung dreier Klavierkonzerte bis zum Barockkonzert mit Vital Julian Frey reichten, sorgten viermal für grossen Applaus und danach für viel Gesprächsstoff der Besuchenden im Kontakt mit den Künstlerinnen und Künstlern. Im Mittelpunkt standen drei vom Festival in Auftrag gegebene Klavierkonzerte. Den Auftakt machte das Gala-Eröff-
INSERATE
nungskonzert unter dem Dirigat von Christoph Croisé mit dem Beyond-Modern-Festivalstreichorchester und drei Pianisten. Massimiliano Matesic präsentierte sein neues, kraftvolles Werk selbst am Klavier. Christopher Tyler Nickels Komposition, inspiriert von nordamerikanischen Naturbildern, wurde von Oxana Shevchenko meisterhaft interpretiert. Christoph Croisés eigenes Konzert, gespielt von Gorka Plada Giron, überzeugte durch organische Klangentwicklung und grosse Wirkung mit minimalen Mitteln.
Virtuosität auf der Blockflöte Am Sonntag entfachten die beiden 18-jährigen Talente Caroline Klemm und Lisa Steger mit ihren Blockflöten ein barockes Feuerwerk. Werke von Bach, Vivaldi und Corelli glänzten durch Virtuosität und Einfühlsamkeit – begleitet von Vital Julian Frey am Cembalo und Christoph Croisé am Basso Continuo. Die Lockerheit, mit der die zwei jungen Aar-
gauerinnen der Blockflöte die Töne entlockten, wurde mit grosser Begeisterung aufgenommen.
Romantik pur und Zeitgenössisches
Die Uraufführungen von Croisés Streichsextett am Samstagabend und Matesics Klavierquintett zum Abschluss der 6. Niederlenzer Musiktage wurden stürmisch gefeiert. Besonders der temperamentvolle Finale-Satz von Croisés Sextett begeisterte durch «Roma-Temperament». Die Pianistin Oxana Shevchenko glänzte erneut am Klavierquintett-Sonnabend, während die Streichsextette mit Werken von Dvořák und Brahms unter der Leitung von Starviolinist Andrei Baranov mit Drive und Reife interpretiert wurden. Ein strahlendes Wochenende Musikkunst, strahlende Stimmung – die Niederlenzer Musiktage boten ein unvergessliches Erlebnis. Das Publikum dankte es mit stehenden Ovationen: ein Fortissimo für alle Beteiligten.
STEUERERKLÄRUNG 2025
Gemeinden informieren über Oberstufenprojekt
Rupperswil Die Gemeinden Rupperswil, Hunzenschwil und Schafisheim treiben das Projekt für einen zentralen Oberstufenstandort der Kreisschule Lotten voran. Nach den ersten Zwischenergebnissen im November 2025 wurden die Arbeiten weitergeführt. Nun befinden die Gemeindeversammlungen der drei Verbandsgemeinden im Juni über die nächsten Schritte. Weiterverfolgt wird die bereits im Grundsatz favorisierte Variante «Mitte». Sie sieht vor, den Oberstufenstandort im bestehenden Schul- und Verwaltungsareal in Rupperswil zu realisieren. Die Lösung baut auf den bestehenden Infrastrukturen auf und soll diese weiterentwickeln. Gleichzeitig wurde ein Vertrag zwischen den drei Gemeinden ausgearbeitet, der die Zusammenarbeit in der Projektphase sowie Zuständigkeiten und Entscheidungsprozesse regelt. An den Gemeindeversammlungen geht es um die Genehmigung dieses Vertrags und um einen Verpflichtungskredit von 697000 Franken. Dieser ist für einen Architekturwettbewerb, weitere Planungskosten und die Überarbeitung der Satzungen der Kreisschule Lotten vorgesehen. Ein Bauentscheid ist damit noch nicht verbunden. Über weitere Schritte soll zu einem späteren Zeitpunkt erneut abgestimmt werden. Für Planung und Realisierung wird mit Gesamtkosten von rund 30 Millionen Franken gerechnet. Hintergrund des Projekts ist der steigende Schulraumbedarf. Die Prognosen gehen von steigenden Schülerzahlen aus, weshalb zusätzliche Klassenzimmer nötig werden. Die Gemeinden kommen nach eigenen Angaben zum Schluss, dass ein zentraler Standort langfristig die sinnvollste Lösung darstellt. Für die Bevölkerung findet am Mittwoch, 13. Mai, um 19 Uhr in der Sporthalle Rupperswil eine gemeinsame Informationsveranstaltung statt. Dort informieren Gemeinderäte und Schulleitung über die Planungsschritte und beantworten Fragen. (gkr/rsc)

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Möriken-Wildegg Kürzlich fand erneut das jährliche Kindermusical der reformierten Kirche Holderbank-Möriken-Wildegg statt. In diesem Jahr stand die Geschichte von Jona im Zentrum, der sich weigerte, einer Bitte Gottes nachzukommen. Das Stück sollte Menschen von klein bis gross eine Lehre vermitteln: Alle sind manchmal «uf Abwäge», und trotz Fehlern verdient jeder Mensch eine zweite Chance. Zusammenhalt war nicht nur auf der Bühne ein wichtiges Thema, sondern auch im Miteinander der Beteiligten. Der abwechslungsreiche Wochenplan sorgte für Freude und bot viele Gelegenheiten, gemeinsame Momente zu erleben. Die Abendvorführung war ein voller Erfolg. Auch wenn einmal ein Fehler passierte, war Unterstützung von allen Sei-
ten spürbar. Beim Postenlauf am Freitagmorgen drehte sich alles um das Thema Plastikrecycling, das zum Schutz der Meere vor Verschmutzung beitragen soll. Besonders stark war das Gemeinschaftsgefühl bei den Liedern und den gemeinsamen Tänzen zu spüren, vor allem beim Höhepunkt am Ende der Aufführung. Alle hielten sich an den Händen und tanzten zum Lied «Hineh mah tov», was so viel bedeutet wie: «Schaut, wie gut und schön es ist, wenn Geschwister in Einheit zusammen sind.» Sogar das Publikum liess sich zum Mitmachen animieren. Auch wenn es während der Woche zu Konflikten kam, konnten diese gemeinsam gelöst werden. Am Ende verfolgten alle dasselbe Ziel: das Publikum zu verzaubern. (pd/rsc)
Dintikon Am zweiten Sonntag nach Ostern fand in Dintikon der traditionelle Eieraufleset statt –im Anschluss an das Gageln vom vorgängigen Wochenende. Brauchtum, Musik und Dorfgemeinschaft prägten den Nachmittag.
■ DEBORA HUGENTOBLER
Die kostümierten Vereinsmitglieder der Eieraufleser Dintikon zogen um 13.30 Uhr vom ehemaligen Restaurant Mühle in einem Umzug zum Wettkampfplatz auf dem Schulareal. Von der Musikgesellschaft
Dintikon angeführt, schlugen sie Stöcke mit aufgeblasenen Schweineblasen auf den Boden.
Zwischen Eiern und Ausdauer
Auf dem Areal angekommen, legten die Eieraufleser 101 Eier im Abstand von 60 Zentimetern auf den Boden. Anschliessend bestimmten die beiden Weissen, zwei Mitglieder des ältesten Jahrganges, per Hölzchenziehen ihre Rollen: Einer wurde Läufer, der andere Eieraufleser. Der symbolische Kampf zwischen Winter (Läufer) und Frühling (Eieraufleser) konnte beginnen: Der Eieraufleser stellte sich an den Anfang der Eierreihe und warf die Eier nacheinander in ein gespanntes Tuch. Verfehlte er ein Ei, musste er – begleitet vom Treiben der kostümierten Vereinskameraden – pro Ei die Strecke vom vordersten bis zum hintersten Ei laufen. Beim sechsten Mal durfte er sechs Eier aufnehmen und in den Spreukorb legen, wodurch sich die Strecke verkürzte. Zeitgleich rannte der Läufer eine 5,4 Kilometer lange Strecke nach Villmergen und wieder zurück.


■ ROMI SCHMID
Möriken-Wildegg Die Gemeinde MörikenWildegg hat den Spitex-Leistungsauftrag per 1. Januar 2027 an die Spitex 24 AG vergeben. Wie der Gemeinderat mitteilt, war der Auftrag im Januar öffentlich ausgeschrieben worden. Bis zum Ablauf der Eingabefrist gingen vier Bewerbungen ein. Drei Anbieterinnen wurden anschliessend zu einer Präsentation eingeladen. Den Zuschlag erhielt schliesslich jene Organisation, die aus Sicht des Gemeinderats «unter Beachtung aller Kriterien das vorteilhafteste Angebot» eingereicht hatte. Nach Angaben der Gemeinde lag der Schwerpunkt der Ausschreibung auf der Versorgungsqualität unter Einbezug der vernetzten Versorgung. In einer ersten Runde wurden unter anderem die Leistungsfähigkeit der Organisation, die Qualitätsanforderungen, die integrierte Versorgung, das Preisangebot sowie Innovationen in den Bereichen Dienstleistungen, Produkte, Services und neue Berufe oder Arbeitsmodelle beurteilt.
Die Spitex 24 AG gehört zur Knecht-Gruppe mit Sitz in Windisch. Neben den geforderten Grundleistungen bietet sie nach Angaben der Gemeinde auch Zusatzleistungen wie 24-Stunden-Betreuung, Nachtwache oder Sitzwache, Fahrdienst, Notfalluhr oder Mahlzeitendienst an. Für den Vergabeentscheid ausschlaggebend waren laut Glarner jedoch nur die Leistungen des gesetzlichen Mindestangebots. «Der Leistungsauftrag umfasst das gesetzliche Mindestangebot, für welches ein fixer Tarif gilt», schreibt sie. Für dieses Angebot habe die Spitex 24 AG eine Aufnahmepflicht und stelle damit die gesicherte Grundversorgung für die Einwohnerinnen und Einwohner sicher.
Feststimmung im Dorf Während des Treibens unterhielt die Musikgesellschaft Dintikon das Publikum musikalisch. Drei junge Frauen verkauften die traditionelle «Schnitzelbank» – das Blättchen mit dem gereim-
Der Läufer gewann: Bei seiner Rückkehr lag noch fast die Hälfte der Eier auf dem Boden. Damit hat – zum Missfallen der Zuschauer – erneut der Winter gewonnen. «Es steht und fällt damit, wie viele Eier ins Tuch geworfen werden können», erklärt Brauchtumspfleger Patrick Thurnherr. Denn das ständige Stop-and-Go sei für den Eieraufleser sehr mühsam.
ten Dorfgeschehen des vergangenen Jahres. Nach dem Wettkampf trugen die Eieraufleser das Gedicht zweimal vor. Sie besangen dabei Autounfälle, Trunkenheit sowie Petrus, der sie beim letzten Eieraufleset – im Gegensatz zu diesem – scheinbar gehasst hat. Die Dorfgemeinschaft feierte die Jugendlichen und verweilte in der Festwirtschaft bei Musik von der österreichischen Band «Die Partykrocha».
Möriken-Wildegg Am Haslirain in Möriken investiert die Stiftung Klas 200 000 Franken, um Amphibien und Wildbienen das Leben angenehmer zu machen.
■ ANJA SUTER
Am westlichen Dorfrand von Möriken befindet sich das Gebiet Haslirain, eine Grünfläche mit vielen Sträuchern und Weihern. Bis vor einigen Jahren war der Haslirain auch das Zuhause einer grösseren Population von Gelbbauchunken. Aber die beiden Parzellen, die zunehmend von Büschen überwuchert werden, eignen sich immer weniger als Heimat für diese seltenen Pionieramphibien. «Die Tiere benötigen stark besonnte, sehr flache Tümpel», erklärt Philipp Schuppli, Geschäftsführer der Apiaster GmbH. Das Planungsbüro aus Buchs hat für die Stiftung Klas, bei der Schuppli ebenfalls Geschäftsführer ist, in Zusammenarbeit mit der Gemeinde und den Bewirtschaftenden (Kultur-Landschaft Aare-Seetal) die Aufwertung und Neugestaltung des Gebietes vorbereitet. Für das Projekt liegt vom 17. April bis am 18. Mai ein Baugesuch bei der Gemeinde auf.
Doch was ist geplant, um der Gelbbauchunke das Leben im Haslirain wieder angenehmer zu machen? «Die Sträucher und Büsche auf den Parzellen werden teilweise entfernt, um die Besonnung zu verbessern. Die alten Weiher werden neu ausgehoben und mit neuer Folie ausgestattet», so der Projektleiter. Auch bei der Tiefe der Weiher wird auf die Präferenzen der Amphibien geachtet. Sie sind maximal 0,6 Me-

ter tief. Zusätzlich ist auf den Parzellen eine bis zu drei Meter hohe Sandwand geplant. «Die Wand soll natürliche Sandwände imitieren, die früher häufig an Flüssen zu finden waren», so Schuppli. Ziel ist es, dass Höhlenbrüter wie die Uferschwalbe, aber auch seltene Wildbienen künftig die Wand besiedeln. Gemeinsam mit bereits erfolgreich umgesetzten Feuchtgebietsaufwertungen in Möriken kann die Auenlandschaft von nationaler Bedeutung an der Bünz wieder besser mit den wertvollen Lebensräumen am Chestenberg vernetzt werden. Seltene Amphibien und zahlreiche andere Tierarten profitieren davon ganz besonders. Die Umsetzung ist für den Herbst geplant, umgesetzt wird es vom lokalen Forstbetrieb. «Wir rechnen mit rund 1,5 Monaten Arbeit. Dabei müssen wir aufs Wetter achten, wenn es zu nass ist, schädigen wir den Boden.» Die Apiaster GmbH wird das
Projekt auch weiter begleiten, um zu prüfen, wie die Tierwelt die veränderte Umgebung annimmt. Die Kosten für die Arbeiten am Haslirain belaufen sich gemäss Schuppli auf 200000 Franken. Geld für die Umsetzung erhält die Stiftung Klas unter anderem vom Naturschutzprogramm des Kantons Aargau, vom «naturemade Star-Fonds» von EWZ, dem Ökofonds von Alpiq und der Gemeinde Möriken-Wildegg.

Gemeindeammann Jeanine Glarner präzisiert auf Anfrage, beurteilt worden sei unter anderem, «wie hoch der Grad der Umsetzung bei der Qualitätssicherung oder bei der integrierten Versorgung ist». Konkret habe die Gemeinde geprüft, ob und wie strukturiert eine Unternehmung mit vor- und nachgelagerten Leistungserbringern zusammenarbeite. Bei der Qualitätssicherung sei es um den Nachweis des Qualitätsaudits des Departements Gesundheit und Soziales gegangen. Eine höhere Punktzahl habe etwa erreichen können, wer ein Qualitätslabel nachweisen konnte. Laut Glarner hob sich die Spitex 24 AG insbesondere «bei der integrierten Versorgung, dem Tarif für die gemeinwirtschaftlichen Leistungen sowie bei der digitalen Transformation und Innovation» von den Mitbewerberinnen ab. Die Spitex 24 AG war gemäss Medienmitteilung dabei weder die günstigste noch die teuerste Anbieterin.
Abgegolten werde diese Aufnahmepflicht mit einem fixen Beitrag, den sogenannten gemeinwirtschaftlichen Leistungen. Für weitergehende Leistungen zahle die Gemeinde die Restkosten nur dann, wenn es sich um Leistungen handle, die von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung übernommen würden. Diese Restkostenregelung gelte nicht nur für die Spitex 24 AG, sondern «für sämtliche im Gemeindegebiet tätigen Unternehmen der ambulanten Krankenpflege». Der eigentliche Wechsel soll erst nach der formellen Genehmigung der Leistungsvereinbarung durch die Gemeindeversammlung im Juni eingeleitet werden. Danach werde die neue Spitexorganisation die Übernahme der Dossiers planen und den Austausch mit der bisherigen Spitex Region Lenzburg suchen, erklärt Glarner. Ziel sei es, die Klientendossiers bis Ende Jahr zu übernehmen – sofern die betroffenen Personen die Leistungen der neuen Anbieterin nutzen wollen. Die Klienten hätten aber auch die Möglichkeit, eine andere Spitexorganisation zu wählen. Vorgestellt wird das Resultat der Evaluation der Bevölkerung am MöWi-Samstag am 9. Mai. Die Bevölkerung erhält dabei die Gelegenheit, das Unternehmen und die verantwortlichen Personen kennenzulernen.
Region Rund 220 Mitglieder der Turnveteranen Kreis Lenzburg sowie 20 Gäste haben sich kürzlich in Fahrwangen zur diesjährigen Frühlingswanderung getroffen. Präsident Beat Bättig begrüsste die Teilnehmenden bei der Mehrzweckhalle. Erfreut zeigte er sich über die grosse Beteiligung von Frauen. Auch Monika Hollenstein, Präsidentin der Aargauischen Turnveteranen-Vereinigung, richtete Grussworte aus. Bei bestem Wetter ging es in zwei Gruppen auf die Wanderung. Während eine längere und eine kürzere Route zur Auswahl standen, konnten Nichtwandernde in der Mehrzweckhalle jassen oder Brettspiele spie-
len. Beim Zwischenhalt gab es Tee sowie Ausführungen von Urs Sandmeier zur Geschichte Fahrwangens und zur Sage um das «Nunnelimaa». Zurück bei der Mehrzweckhalle warteten ein Menü, die Vorstellung der Gemeinde durch Ammann Silvan Zülle sowie eine Vorführung des DTV Fahrwangen am Stufenbarren. Beim Kuchenbuffet und «Kaffee Avec» klang der Anlass gemütlich aus. Die Turnveteranen Kreis Lenzburg pflegen Kameradschaft und unterstützen den Jugendsport. Der Grossteil des Gewinns aus dem Anlass geht an den Fahrwanger Turnnachwuchs. (rsc/pwe)




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PUBLIREPORTAGE
Schreinerei Otto Walti AG in Seon –Nachfolge ist geregelt
Das Unternehmen hat die Weichen für die Zukunft frühzeitig gestellt: Sohn Benjamin Walti wurde per 1. Januar 2026 zum Geschäftsführer ernannt.
Benjamin Walti hat im November 2025 das eidgenössische Diplom als Schreinermeister mit Bravour erlangt. Seit 1. Januar hat er die Geschäftsführung in vierter Generation inne. Zu beiden Erfolgen gratulieren die Eltern herzlich. Damit bleibt der Betrieb in kompetenten Händen – ein wichtiger Schritt, gerade im Jubiläumsjahr: Die Schreinerei feiert ihr 90-jähriges Bestehen.
Die Übergabe erfolgt fliessend. Seniorchef Otto Walti bleibt dem Unternehmen bis Ende kommenden Jahres mit einem 70-ProzentPensum erhalten und engagiert sich daneben als Gemeinderat. Ab 2028 wird er seine Tätigkeit schrittweise reduzieren. «Ich weiss, dass der Betrieb auch ohne mich bestens funktioniert – das hat unser starkes Team immer wieder bewiesen», sagt er. Zuversichtlich blickt er in die Zukunft: Unter der Leitung von Benjamin Walti werde das Unternehmen weiterhin erfolgreich unterwegs sein. Benjamin Walti bringt neben fundierter Ausbildung auch wertvolle Praxiserfahrung mit. Nach der Schreinerlehre und mehreren Jahren im Beruf absolvierte er die Weiterbildung zum Schreinermeister. Seit sechs Jahren arbeitet er im Familienbetrieb. Die strategische
Ausrichtung bleibt bestehen, gleichzeitig werden gezielt Investitionen vorangetrieben. So wurden zwei Elektrofahrzeuge und eine grössere Maschine für die Produktion angeschafft.
Die Schreinerei Otto Walti AG ist die erste Adresse für Schreinerarbeiten in Küche, Bad und Innenausbau. Gefertigt werden massgeschneiderte Möbel, Schränke und Türen –präzise, funktional. Besonders gefragt sind Lösungen aus Mineralwerkstoffen: fugenlos verarbeitet, hygienisch und pflegeleicht – ideal für private wie öffentliche Räume. Auch bei Baubegleitungen profitiert die Kundschaft von der langjährigen Erfahrung und Kompetenz.

Walti (li.) sowie Schwiegertochter Samira Walti. Foto: zvg

Gesundheitszentrum Seon
Willkommen Herr Dr. med. Leon Zwimpfer Facharzt für Kardiologie FMH
Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass HerrDr.med.LeonZwimpfer als Facharztfür KardiologieFMH seit Dezember 2025 unser Ärzteteam in der Praxis Gruppe Seon verstärkt. Herr Zwimpfer betrachtet das Herz nicht nur als Organ, sondern als Schlüssel zu Ihrer ganzheitlichen Gesundheit. Sein Anspruch ist es, gemeinsam mit Ihnen Wege zur Prävention, Früherkennung und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu entwickeln. Kompetent, respektvoll und stets auf Augenhöhe.
Gemeinsam mit dem Team des Gesundheitszentrum Seon bieten wir eine umfassende medizinischeGrundversorgung:
–Akutbehandlung –Röntgen –BetreuungchronischerErkrankungen –Vorsorgeuntersuchungen –EKG –KardiologischeSprechstunden –Fahrtauglichkeitsprüfung –Lungenfunktionsprüfungen
Tag der offenen Tür Gerne laden wir Sie herzlich ein, uns kennenzulernen und mehr über unser Gesundheitszentrum zu erfahren: 30.April2026,17.00Uhr.
Das Gesundheitszentrum ist gut erreichbar (ÖV und Parkplätze vor Ort.) Wir freuen uns auf Sie.
PraxisGruppeSeon
Dr. med. univ. (A) Neda Curcic
Dr. med. Iryna Koran
Dr. med. Leon Zwimpfer
Dr. med. (LT) Kotryna Šileikaitė
Seetalstrasse 45, 5703 Seon
Telefon: 062 775 33 33, www.praxis-seon.ch




Beinwil am See Kürzlich gab der Jugendchor Seetal drei Konzerte im Löwensaal in Beinwil am See. Das Programm 2026 trug den Titel «We are One».
■ ANDREAS WALKER
Der Jugendchor Seetal ist ein Projektchor für Jugendliche und ermöglicht seit 2011 jährlich mehreren Dutzend Jugendlichen aus der Region eine Probe- und Lagerwoche, in der ein aktuelles Konzert- und Showprogramm einstudiert und anschliessend an weiteren Events aufgeführt wird. Im Zentrum steht jeweils eine intensive Probe- und Lagerwoche, in der unter professioneller Leitung ein abwechslungsreiches Konzert- und Showprogramm erarbeitet wird. Die operative Projektleitung des Jugendchors Seetal lag bei Simone Gysi, Inhaberin der Firmen «tanztäglich – Zentrum für Bewegung GmbH» und «move ‘n’ eat».
Ein geheimnisvolles Tor Nach einem reichhaltigen Apéro begann das Sponsorenkonzerts am Freitagabend. Dabei ging es um ein geheimnisvolles Tor, das sich kaum öffnen lässt, bis schliesslich klar wird, dass es nur mit einer gemeinsamen Anstrengung geht, die alle Beteiligten mit einbezieht. Durch diese Geschichte führte der Jugendchor, unter der musikalischen Leitung von

Emanuel Steffen und Samuel Welter, mit einer musikalischen Reise von verschiedenen bekannten Songs, die von den Jugendlichen gesungen und von der Band «Flat» begleitet wurden. Zu Beginn des zweiten Teils würdigte der Solothurner Rennrollstuhl-Sportler Heinz Frei die Leistungen des Jugendchors Seetal. Heinz Frei bekam nach einem Unfall 1978 die Diagnose Querschnittlähmung. Mit eindrücklichen Worten sprach Heinz Frei zu den Jugendlichen: «Dieses Ereignis war so einschneidend, dass ich mein ganzes Leben komplett umstellen musste.» Anfänglich haderte er mit seinem Schicksal, doch dann beschloss er, vorwärtszuschauen und sein Bestes zu geben. Er schickte den Jugendlichen eine wichtige Botschaft: «Trauert nicht um etwas, was ihr nicht mehr machen könnt, sondern schöpft
eure Möglichkeiten voll aus und macht das Beste daraus.» Mit insgesamt 35 Medaillen bei den Paralympics ist Heinz Frei einer der erfolgreichsten Schweizer Sportler geworden und wurde 10-mal zum Schweizer Para-Sportler des Jahres gewählt.
Danach überreichte der Fördervereinspräsident Ernst Meier ein Geschenk an Heinz Frei. Das Kreateam dankte den zahlreichen Sponsoren, die dieses Projekt unterstützten. Der zweite Teil des Konzerts bezog auch das Publikum mit ein. Unter dem Motto «We are One» sangen der Jugendchor und das Publikum einzelne Passagen dieses Titelsongs. Die Stimmung steigerte sich immer mehr und zum Schluss des Konzerts wurde die Show von einem überaus begeisterten Publikum mit tosendem Applaus quittiert.
Sarmenstorf Nach einem Willkommensapéro und einem feinen Nachtessen begrüsste die Präsidentin Fränzi Hallauer alle Anwesenden zur 76. Generalversammlung im Pfarreitreff Sarmenstorf. Leider mussten in diesem Jahr einige Austritte verkündet werden, 12 Damen verliessen den Verein. Erfreulicherweise konnten jedoch 2 Mitglieder bei den Aktiven aufgenommen und 12 Mitturnerinnen im Verein begrüsst werden. Der Jahresbericht der Präsidentin liess das vergangene Jubiläumsjahr noch einmal Revue passieren. Mit Fotos untermalt wurden die vielen Höhepunkte in Erinnerung gerufen: das Eidgenössische Turnfest in Lausanne, das Jugendfest Sarmenstorf, der Jubiläumsanlass, an welchem die Damenriege ihr 75-jähriges Bestehen feierte, und die Jubiläumsreise, die mit 40 Mitgliedern durchgeführt und von allen sehr genossen wurde. Im Anschluss an den Jahresbericht wurden alle Mitglieder mit Damenriege-Socken mit

Logo und Jubiläumsschriftzug beschenkt. Kurz vor den Wahlen wurde die Versammlung von einem Familieneinmarsch mit Posaune und Trompeten unterbrochen und Cesira Cabassi danach
zum neuen Ehrenmitglied der Damenriege ernannt. Fünf Jubilarinnen wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt: Rahel Stoll (10 Jahre), Andrea Meier (15 Jahre), Nadia Cavaliere (20 Jahre), Carol Fischer (25 Jahre) und Martha Kündig für 50 Jahre. Sie alle erhielten ein Geschenk und grossen Applaus. Im Vorstand sind 2 Rücktritte zu verzeichnen. Larissa Köfer gibt das Amt der Materialverwalterin nach 2 Jahren ab. Ebenso tritt die Präsidentin Fränzi Hallauer nach 13 Jahren im Vorstand zurück – 7 Jahre davon stand sie dem Verein als Präsidentin vor. Sie wurde mit einem Geschenk und grossem Applaus aus dem Vorstand verabschiedet. Ihr Amt konnte vorstandsintern besetzt werden. Von der Versammlung gewählt wurde Rebekka Lienhard. Sie führt als Präsidentin ins neue Vereinsjahr. Mit Tanja Strebel (Kassierin) und Angela Döbeli (Materialverwalterin) ist der Vorstand wieder komplett. (pd/rfb)








Tennwil Auf dem Tennisplatz beim Schloss Brestenberg begann der TC Hallwilersee. Anfangs der 70er Jahre konnte die neue Anlage in Tennwil bezogen werden. Nun ist sie in die Jahre gekommen. Ein neues Clublokal war vonnöten.
Grosser Einsatz lohnte sich Einiges ist geschehen in den letzten Monaten. Das Geld musste aufgetrieben werden, Sponsoren, Gönner und Darlehensgeber wurden gesucht. Von offizieller Seite war die Unterstützung nicht allzu gross. Der Vorstand des TCH hatte alle Hände voll zu tun. Mit grossem Einsatz der Vereinsmitglieder konnte das neue Lokal gebaut werden. Das neue Clublokal besteht aus zwei Garderoben mit Duschen, dazu zwei Toiletten, Küche und einem Aufenthaltsraum. Umweltfreundlich ist eine Photovoltaikanlage auf dem Flachdach des Clublokals. Im Moment sind noch Feinarbeiten nötig. Ebenfalls möchte man die Tennisplätze

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erneuern und anstatt Sandplätze drei Allwetterplätze bauen. Diese sind länger bespielbar und im Unterhalt wesentlich kostengünstiger. Zudem ist eine LED-Beleuchtung vorgesehen. Am 1. Mai wird das neue Clublokal mit einem kleinen Fest den Mitgliedern des Vereins übergeben. Insgesamt investiert der Verein rund 1 Million Franken in die Erneuerung der Anlage. Ein stolzer Betrag, der nur durch Sponsoren, Darlehen von Vereinsmitgliedern, Gönner, viel Fronarbeit von Spielerinnen und Spielern möglich war. Mit einem Zustupf oder der Unterstützung der Behörden konnte man leider nicht rechnen. Insofern schade, zahlt doch der Verein der Gemeinde Meisterschwanden Baurechtszins und gibt etlichen Junioren die Möglichkeit, dem geliebten weissen Sport nachzugehen. Sponsoren, Gönner, Vereinsmitglieder und geladene Gäste haben am 1. Mai die Möglichkeit, die neue Anlage zu besichtigen. Für musikalische Unterhaltung, Speis und Trank ist gesorgt. (ASt)


Seon Schon während des spannenden Ausblicks auf das Jahresprogramm machten sich die Mitglieder des Kochclubs Seon im Hintergrund an die Zubereitung des Abendessens. Alle halfen mit, schnell waren der Beamer und die Leinwand verstaut und die letzten Tische für den kommenden Abendschmaus gedeckt. Der Kochclub und der MTV-Vorstand servierten den 52 Anwesenden das kulinarische Highlight «Penne an einer pikanten Wodkasauce» und dazu die speziell für den Abend hergestellten «Luganighe-Grillwürste». Die
groben Teigwaren nahmen das Aroma der Gewürze in der Sauce perfekt auf und die gegrillten Würstchen (eine Tessiner Spezialität) ergänzten sich dabei vorbildlich. Die anwesenden Sportler vom MTV applaudierten für die erbrachte Leistung mit dem genüsslichen Essen und dem vorbildlichen Service. Mit diesem kulinarischen Highlight war somit das Jahresprogramm eröffnet. Vor dem Abschluss des Abends gab es noch feine Desserts zum «Kafi Güx». Einen grossen Dank geht an die Männer vom Kochclub Seon und den Spendern des Abends. (pd)
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300 gWeissmehl
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50 gKokosraspel
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150 gZucker
400ml Kokosmilch
1Vanillestängel,Samenausgekratzt ½Zitrone,heissabgespült, abgeriebeneSchaleundSaft
EineCakeformvon30cmLänge
Backpapierfürdie Form
ZutatenTOPPING
250 gMagerquark,überNachtabgetropft
20g Puderzucker 20 gKokosraspel,geröstet
Zubereitung




Seit 10 Jahren steht der Hirschen Lenzburg für Genuss, Leidenschaft und herzliche Gastfreundschaft.
Danke für Ihre Treue.
Durchgehend
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1. Cake: MehlundalleZutatenbisundmitZuckermischen. Kokosmilchund Vanillesamenheisswerden lassen,abkühlen. Kokosmilch,Zitronenschaleund -saftunterdieMehlmischungheben.Masseindie vorbereitete Formgiessen.
2. Backen: AufderunterstenRilledesauf180°CvorgeheiztenOfens(Ober-/Unterhitze)45–50Minuten backen.Herausnehmenundinder Formca. 20 Minutenabkühlenlassen.Cakeausder Form nehmen,aufdem Kuchengitter ganzauskühlenlassen.
3. Topping: QuarkundPuderzuckerverrühren,MasseaufdemCakeverteilen, Kokosraspel darüberstreuen
WeitereRezeptefindenSieauf www.volg.ch/rezepte/
Freitag, 24. April & 8. Mai am Wochenmarkt
13:00 17:00 Uhr



In der Altstadt, Rathausgasse Lenzburg

Marktnotiz

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Verkauf
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Bringen Sie Ihre eigenen Töpfe oder Körbe mitwir bepflanzen diese ganz nach Ihren Wünschen mit passenden Kräutern.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Gartenbauverein Lenzburg und Umgebung

Sonntagsverkauf am 26. April und 3. Mai 2026
Die schönste Jahreszeit ist da in ihrer ganzen Pracht! Im Gartencenter Zulauf tauchen Sie an diesen beiden Sonntagen von 12 bis 17 Uhr ein in eine Welt voller Farbenpracht und Frühlingsduft – dazu gibts viele inspirierende Gartenideen. Geniessen Sie das Blütenmeer mit wunderschönen Hortensien, blühenden Sommerboten wie Geranien, Petunien, Margeriten und Begonien und einer herrlichen Fülle an Farben und Düften.
Das Tee- und Gewürzkräutersortiment sowie die Auswahl an Gemüsesetzlingen sind riesig. Ausserdem finden Sie bei uns eine grosse Auswahl an Sträuchern, Stauden, Laub- und Nadelgehölzen inklusive allem Zubehör, von Werkzeugen über
Gefässe bis zur Pflanzerde. Unsere ausgewiesenen Fachberater helfen Ihnen gerne bei Fragen rund ums Gärtnern. Im Baumschul-Café verwöhnen wir Sie mit feinen Sandwiches, verschiedenen kalten und warmen Spezialitäten und köstlichen Desserts samt feinen Kaffees. Auf die Kinder wartet der tolle Spielplatz und die Baumschulbahn ist jeweils an beiden Wochenenden mit zwei Zügen unterwegs.
Zulauf AG, Gartencenter Degerfeldstrasse 4 5107 Schinznach-Dorf Telefon 056 463 62 62 www.zulauf.ch


Immo-KüngGmbHI 5630 Muri I056 6647060I info@immo-kueng.ch

Kaufgesuche
Lenzburgerstrasse 4 –Wohnungen zur Vermietung ausgeschrieben
Die Einwohnergemeinde Othmarsingen übernimmt demnächst das Gebäude an der Lenzburgerstrasse 4. Die Wohnungen sind schlüsselfertig ausgebaut und bei den Räumlichkeiten der Gemeindeverwaltung kann der Innenausbau starten. Per Juli 2026 werden im 2. Obergeschoss und im 3. Obergeschoss mit Galerie je eine 2½-, je eine 3½und je eine 4½-Zimmer-Wohnung zur Miete ausgeschrieben. Die 2½und 3½-Zimmer-Wohnungen verfügen über je eine Loggia und die 4½-Zimmer-Wohnungen haben je zwei Loggien. Die Mietkosten betragen monatlich netto zwischen CHF 1500.– und CHF 2750.–. Einstellplätze können in der Tiefgarage zu CHF 130.– pro Monat gemietet werden.
Die Wohnungsinserate sind auf www.homegate.ch aufgeschaltet.
Othmarsingen, 21. April 2026
Gemeinderat
Zu kaufen gesucht HAUS
kann auch renovationsbedürftig sein. Übergabetermin: zwischen 2026 bis 2029 möglich. Tel. 079 125 10 30*





















Birrwil, Hotel Restaurant Schifflände
18 bis 21 Uhr: Seminar «Kinder der Neuen Zeit». Das Seminar zeigt Eltern, wie sie Kinder mit starken Emotionen und innerer Unruhe bewusst und unterstützend begleiten können.
Dürrenäsch, Korki-Areal
18 bis 21 Uhr: Frühlingserwachen. OpenAir-Bar und Führungen auf der Baustelle des Korki-Areals finden um 18.30 und 19.30 Uhr in Dürrenäsch statt.
Lenzburg, Altstadt
13 bis 17 Uhr: Gartenbauverein Lenzburg und Umgebung: Kräuterverkauf. Der Gartenbauverein Lenzburg verkauft am Wochenmarkt frische Küchenkräuter und bepflanzt Gefässe direkt am Stand. Lenzburg, Altstadt 13 bis 17 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg, Schützenmatte
13.20 bis 17 Uhr: Pro Senectute Aargau Radsportgruppe. Die Radsportgruppe fährt eine Tour durchs Bünztal mit Kaffeepause im Rüebliland-Café. Lenzburg, Baronessa 20 bis 23.59 Uhr: Tanz und Gloria. Lenzburg, Met-Bar Lenzburg 20.30 bis 23.30 Uhr: Freezes Deyna & Linkin Roach, Freezes Deyna und Linkin Roach: Crossover aus Punk, Metal und Hip-Hop.
Möriken-Wildegg, Gemeindesaal 17.30 bis 2 Uhr: Jubiläumskonzert 2026. Spiel Kantonspolizei Aargau. Polizeimusik Aargau gibt Jubiläumskonzert unter der Leitung von Thomas Kohler. Motto «50 Jahre – voller Töne, voller Einsatz!» Mit DJ und Tombola.
Seengen, Polifonia KMS Seetal 19 Uhr: Viele Flöten – ein Spiel. Italian Recorder Quartet. Leitung Susanne Geist: neue CD mit Arrangements; Blockflöten bis zum 1,50 m grossen Grossbass klingen vielseitig.
Seon, Forum Seon 20 bis 23 Uhr: Andjiri Odametey / Afrikanische Weltmusik. Adjiri Odametey und Band präsentieren ihr neues Programm «Ekonklo – on the other side» mit afrikanischen und modernen Klängen.
SAMSTAG, 25. APRIL
Lenzburg, Parkplatz Fünfweiher 9 bis 10.30 Uhr: Naturspaziergang. Die Forstdienste Lenzia erläutern, wie Waldflutung neuen Lebensraum schafft und den Wald nachhaltig beeinflusst.
Lenzburg, Hünerwadelplatz 11 bis 15 Uhr: Neophyten erkennen und bekämpfen. Fachpersonen informieren über invasive Neophyten und Neozoen und geben Tipps zum Schutz der einheimischen Flora.
Lenzburg, Tommasini 14 bis 17 Uhr: Kleidertausch Walk-in-Closet. Annahme 13.30 Uhr.
Lenzburg, Aula Lenzhard 20 bis 21 Uhr: Zimmer 107. Das Theaterprojekt «Hotel Lazarus» des Oberstufenzentrums Lenzhard zeigt eine musikalische Komödie über Gäste, Geheimnisse und Zimmer 107.
Lenzburg, Met-Bar 20.30 bis 23 Uhr: The Kate Effect & Expellow & Another Approach.
Möriken-Wildegg, Gemeindesaal 17.30 bis 2 Uhr: Jubiläumskonzert 2026. Spiel Kantonspolizei Aargau, Das Jubiläumskonzert der Polizeimusik Aargau unter Thomas Kohler mit traditionellen und modernen Melodien.
Seon, reformierte Kirche 19.30 bis 21.30 Uhr: Jahreskonzert 2026 des Männerchors Seon. Der Männerchor konzertiert «Beschwingt in den Frühling» mit Sopranistin A. Hofstettler, Trio Sorriso.
SONNTAG, 26. APRIL
Lenzburg, «eifach» Lunch & Café 10.30 bis 15 Uhr: Neueröffnung Speisecafé «eifach».
Lenzburg, Schloss Lenzburg 11.30 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 14.30 Uhr: Mit fünf Objekten durch Raum und Zeit. Besucher wählen fünf Objekte, die sie in eine Führung durch die Geschichte und Räume des Schlosses Lenzburg begleiten.
Lenzburg, katholische Kirche 17 Uhr: Männergesang von Herzen.
Lenzburg, Aula Lenzhard 17 bis 18 Uhr: Zimmer 107. Im Hotel Lazarus prallen zur Neueröffnung Ehepaar, Frauenpowergruppe und Popstar aufeinander; es wird gesungen und getanzt, Zimmer 107 tabu.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg 10 bis 17 Uhr: Europäischer Tag der historischen Gärten. Am Tag der historischen Gärten führt Schloss Wildegg durch seinen Barockgarten mit seltenen Pflanzen. Führungen um 11.30 und 14 Uhr.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg 13 bis 14 Uh und 15 bis 16 Uhr: Highlights im Schloss. Führung «Das Schönste, Grösste oder Wertvollste!» zeigt Glanzlichter mit Geschichten und Anekdoten für Jung und Alt.
Seengen, Schloss Hallwyl 11.30 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 14.30
Uhr: Stilles Örtchen, heisses Bad. Führung Schloss Hallwyl: Gesundheit und Krankheit – Hallwyler Arzneibuch 16. Jahrhundert. Heilpflanzen, archäologische Funde und bauliche Spuren.
Sarmenstorf, Lindenplatz 10 bis 18 Uhr: Pétanque-Plausch. Pétanque als Freizeitaktivität für Familien und Anfänger ohne Vorkenntnisse – gemeinsam spielerisch Zeit verbringen. Seon, reformierte Kirche 17 Uhr: Grüebler, Engeli. Bläsersolisten Aargau bei SeetalClassics. Die Bläsersolisten Aargau spielen Strawinskys Oktett und Bergs Kammerkonzert mit Grüebler (Violine) und Engeli (Klavier).
MONTAG, 27. APRIL
Schafisheim, Spielgruppe Tazzelwurm 16.30 bis 17.30 Uhr: Tonie-Tauschbörse.
DIENSTAG, 28. APRIL
Lenzburg, Altstadt 7.30 bis 11 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt.
Lenzburg, katholisches Kirchenzentrum 10 Uhr: Lesereise mit Emma & Pups. Heidi Leenen liest im Kirchenzentrum Lenzburg interaktive Geschichten für Kinder von zwei bis zehn Jahren.
Lenzburg, Aargauer Literaturhaus 18 bis 20 Uhr: Schreibwerkstatt mit Malwina Ledniowska. Teilnehmende schreiben online aus diversen Psychiatrie-Perspektiven zum Roman «Keine Sorge, alles gut».
Lenzburg, Aula Lenzhard
20 bis 21 Uhr: Zimmer 107. Das Theaterprojekt des Oberstufenzentrums Lenzhard im Hotel Lazarus: Gesang, Tanz, Missverständnisse; im Zentrum: Zimmer 107.
Seon, Hallenbad 9 bis 10.15 Uhr: Nordic Walking. Ab 60 Jahren kann man Nordic Walking in Seon kostenlos ausprobieren, Anmeldung bei Pro Senectute Aargau erforderlich.
Staufen, Linde
19 bis 22.30 Uhr: Partner-Jass in Staufen.
MITTWOCH, 29. APRIL
Lenzburg, katholisches Kirchenzentrum 14 Uhr: Lesereise mit Emma & Pups. Heidi Leenen liest im Kirchenzentrum interaktive Kinderbücher mit Musik für verschiedene Altersgruppen.
Lenzburg, Familie+ 14.30 bis 16.30 Uhr: Walk-in-Spiel- und -Beratungscafé mit Workshop.
Lenzburg, Gloria Coworking 16.30 bis 18.30 Uhr: Lerntreff Lenzburg. Im Lerntreff Lenzburg erhalten alle kostenlose und offene Unterstützung im Umgang mit Computer, Handy, Formularen und Sprache.
Lenzburg, Wisa-Bar
19 bis 23 Uhr: Sews, Knits & Rock ’n’ Roll – Strickstammtisch.
Lenzburg, Aula Lenzhard 20 bis 21 Uhr: Zimmer 107. Theaterprojekt «Hotel Lazarus»: turbulente Neueröffnung mit Ehepaar, Frauenpowergruppe, Popstar und dem rätselhaften Zimmer 107.
Othmarsingen, Turnhalle 13.30 bis 14.30 Uhr: Fitness und Gymnastik von Pro Senectute.
DONNERSTAG, 30. APRIL
Bettwil, Restaurant Bauernhof 11.30 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch Fahrwangen.
Lenzburg, Alterszentrum Obere Mühle 9 bis 10.15 Uhr: Nordic Walking. Anmeldung bei Pro Senectute Aargau.
Lenzburg, katholisches Kirchenzentrum 10 bis 10.45 Uhr: Lesereise mit Emma & Pups. Heidi Leenen liest im Kirchenzentrum interaktive Kinderbücher mit Musik für verschiedene Altersgruppen.
Lenzburg, Gloria Coworking 12 bis 13 Uhr: Nani und Nenis Gloria-Kantine.
Lenzburg, Familie+ 14.45 bis 16.15 Uhr: Krabbelgruppe mit Elterncafé.
Lenzburg, reformiertes Kirchgemeindehaus 18.30 bis 21 Uhr: «Wenn Eltern altern ...». Der Abend behandelt Rollenwechsel und Kommunikation zwischen älteren Eltern und erwachsenen Kindern mit Referat und Podiumsdiskussion.
Lenzburg, Akademie für Achtsamkeit und Resilienz 18.30 bis 20.30 Uhr: Breathwork-Session. Geführte Atemreise mit Musik zur Stressreduktion und Stärkung der inneren Balance, offen für alle ohne Vorkenntnisse.
Rupperswil, Länzerthus 11.45 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch. Anmeldung Marlis Weiler Telefon 062 897 45 01.
AUSSTELLUNGEN / MUSEEN
Lenzburg, Schloss Lenzburg Ritter- und Drachenschloss. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Lenzburg, Museum Burghalde Urgeschichte, Stadtgeschichte, Industriekultur. Mit Kinderspur. Schlossgasse 23, Lenzburg. Internet: www.museumburghalde.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14 bis 17 Uhr; Sonntag, 11 bis 17 Uhr.
Auf den Spuren von Clara Müller. Im Rahmen des thematischen Fokus rund um 200 Jahre Frauenpower wird das Œvre von Clara Müller im Forum des Mu-
seums Burghalde vorgestellt.
Gillian White. Mit gleich zwei Ausstellungen wird die Künstlerin Gillian White, die im Aargau lebte, geehrt: «Wolken» (bis 1. November 2026) und «Spiel mit Raum (bis 7. Juni 2026).
Pionierinnen, Künstlerinnen, Denkerinnen. Diese Sonderausstellung beleuchtet Lenzburgs Pionierinnen, Künstlerinnen und Denkerinnen der letzten 200 Jahre. Ihr Wirken blieb teils still und unentdeckt, strahlte aber teils in die Welt hinaus.
Lenzburg, Stapferhaus Hauptsache gesund. Eine Ausstellung mit Nebenwirkungen. Gesundheit ist das grosse Versprechen unserer Zeit. Für sie tun wir fast alles. Wir tracken und trainieren, essen Superfood und Spurenelemente. Wir vertrauen auf die neueste Forschung und setzen auf Spitzenmedizin. Mit Erfolg: Wir werden so alt wie nie zuvor. Gleichzeitig stehen wir vor gewichtigen Fragen. Wie gehen wir mit Krankheit um? Wie gesund ist gesund genug? Wer ist für Gesundheit verantwortlich und wer bezahlt den Preis? Ein interaktiver Parcours, stimmungsaufhellend, rezeptfrei und ohne Überweisung. Ausstellungsdauer: bis Juni 2026.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg Barockes Schloss mit schönem Garten. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Sarmenstorf, Alpinitgebäude «du und ich – jede:r ist jemand.» Brigit Wieser zeigt Figuren auf Papier und Leinwand, von Reisen und Alltagsbegegnungen inspiriert; täglich von 8 bis 20 Uhr frei zugänglich.
Seengen, Schloss Hallwyl Eines der schönsten Wasserschlösser der Schweiz.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert.
Damit der Anlass hier erscheint, sollten die Daten auf der Eventdatenbank «Eventfrog» erfasst werden.
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Samstag, 25. April 2026, 11.00 – 17.00 Uhr
Sonntag, 26. April 2026, 11.00 – 17.00 Uhr
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Die Bilderausstellung von PETER Wisler aus RUPPERSWIL in der Hypothekarbank Lenzburg dauert noch bis am 22. Mai. 35 von seinen Aquarellbildern können während den Bankenöffnungszeiten noch frei besichtigt werden.



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Anmeldung erwünscht Telefon: 062 8247201 E-Mail:info@diabetesaargau.ch Internet:diabetesaargau.ch

Sonntag, 26. April 2026, 17.00 Uhr Katholische Kirche «Herz Jesu», Lenzburg MÄNNERGESANG VON HERZEN
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Meisterschaftsspiel 2. Liga Samstag, 25. April 2026 18.00 Uhr Lenzburg 1 – Schönenwerd-Niedergösgen 1
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