Donnerstag, 16. Dezember 2021
113. Jahrgang Nr. 50/51/52
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Wir wünschen friedliche Weihnachten 1 ºC 4 ºC
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Laufen
3 «La Satire continue» boten Kabarett von der feinsten Sorte und beeindruckten nicht zuletzt durch sprachliche und musikalische Fertigkeiten.
Kleinlützel
Fest der Menschlichkeit: Nur der steinerne Schwarzbube auf dem Brunnen in Nunningen sollte an Weihnachten alleine sein. Liebe Leserinnen, liebe Leser Bereits halten Sie die letzte Ausgabe des Jahres 2021 in den Händen. Frohlocken können wir nicht, denn die Coronakrise beherrscht mit all den vielen Unannehmlichkeiten, Schwierigkeiten und Entbehrungen immer noch unseren Alltag. Und
doch dürfen wir dankbar sein. Wir dürfen in einem friedlichen Land leben, wir haben mehr als genug zu essen, ein Dach über dem Kopf, eine Heimat, ein — verglichen mit vielen Ländern — hervorragendes Gesundheitssystem und ein funktionierendes Sozialsystem. Die Liste
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liesse sich noch um viele weitere Argumente fortsetzen. Es gibt für die meisten von uns genug Gründe, um ein wenig glücklich zu sein. So wünschen wir Ihnen frohe Festtage und dass Sie es für einen Moment schaffen, das Thema Corona wegzuschieben und mit Ihren Liebsten
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Das Restaurant Tell in Kleinlützel gehört neu der Gemeinde. Der Kauf zum Preis von 740 000 Franken wurde an der Gemeindeversammlung deutlich beschlossen.
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friedliche und fröhliche Weihnachten zu feiern. Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr, das Freude, Gesundheit und Glück bringen soll. Gaby Walther und das Wochenblattteam
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Donnerstag, 16. Dezember 2021 Nr. 50/51/52
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L AUFEN
Ja zu neuem Reservoir «Uf Sal»
Intelligentes Kabarett vom Feinsten
Knapp eine Million Franken dürfte das Defizit der Stadt Laufen im kommenden Jahr betragen. Als die zwei Hauptgründe nannte der Stadtpräsident die Änderung des kantonalen Ressourcenausgleichs und die Unternehmenssteuerreform USR III. Thomas Immoos Stadtpräsident Pascal Bolliger verhehlte die schlechte Finanzlage der Stadt Laufen nicht. Er verwies an der Gemeindeversammlung aber darauf, dass die Hauptgründe dafür kaum beeinflussbar seien. Immerhin schliesse das Jahr 2021 — trotz Pandemie — deutlich besser ab als budgetiert und auch die Sozialkosten seien nicht aus dem Ruder gelaufen. Ausgewirkt hätten sich die Reform des Ressourcenausgleichs, der Beschluss des Landrates in Sachen Schulwesen sowie die Unternehmenssteuerreform des Bundes. Bis im Jahr 2026 werde sich die Gemeinde weiter verschulden müssen, so dass sich das Eigenkapital von derzeit rund fünf Millionen auf eine Million Franken reduzieren dürfte. Zu Buche schlagen würden gemäss Bolliger dringende Investitionen, wie etwa der Anteil der Gemeinde an den umfassenden Hochwasserschutzmassnahmen der Birs. Um die Auswirkungen des Steuerausfalls aus der USR III aufzufangen, sollen die Ertragssteuern für juristische Personen von 4,5 auf 5 Prozent erhöht werden. Alle anderen Steuer- und Gebührenansätze sollen unverändert bleiben.
«Investitionen verschieben»
Urs-Peter Hübscher, Vizepräsident der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission, drängte darauf, das strukturelle Defizit der Gemeinde zu beheben: «Der Stadtrat ist gefordert, nach Kosteneinsparungen zu suchen und Investitionen zu verschieben.»
Ähnlich besorgt zeigten sich auch zwei Stimmberechtigte, die kritische Worte äusserten. Der Anstieg der Verschuldung auf 51 Millionen Franken sei «besorgniserregend», stellte Georg Schnell fest. Die geplanten Sparmassnahmen seien ungenügend. «Ein Trauerspiel», das sich seit 15 bis 20 Jahren wiederhole, sei die Vorstellung des Budgets, befand Rolf Richterich: «Ich sehe nicht, wie man dieser Verschuldung Herr werden kann», stellte er fest und regte an, auf alle Ausgaben, die nicht zwingend, sondern nur «nice to have» seien, zu streichen, etwa Reparaturmassnahmen an der Eishalle. Sorgen bereitet ihm auch, dass keine der drei Spezialfinanzierungen — Wasser, Abwasser sowie Abfallentsorgung — selbsttragend seien. Schliesslich wurde das Budget 2022 mit 21 Ja- zu zwei Nein-Stimmen deutlich angenommen. Stadtrat Cédric Jeanbourquin stellte den Baukredit für das neue Reservoir «Uf Sal» vor. Dafür sind vier Millionen Franken — zulasten der Wasserrechnung — eingeplant. Damit soll die Versorgungssicherheit gewährleistet und dem zu erwartenden Bevölkerungswachstum Rechnung getragen werden. Der Kredit wurde einstimmig genehmigt. Das neue Reservoir soll Ende 2023 in Betrieb genommen werden. Einhellige Zustimmung fand auch die Mutation Gewässerraum des Zonenplans Siedlung, die im Zusammenhang mit den geplanten Hochwasserschutzmassnahmen steht. Dieser legt unter anderem den Abstand zu den Fliessgewässern in Laufen, vor allem zur Birs, aber auch zu den Bächen wie dem Wahlenbach fest.
Stadtpolizist Max Wey verabschiedet
Am Ende der Versammlung verabschiedete der Gemeindepräsident den Stadtpolizisten Max Wey, der nach 22-jähriger Tätigkeit in den Ruhestand tritt. Auch die Versammlung dankte ihm für seine Arbeit mit einem warmen, lang anhaltenden Applaus.
Z WINGEN
Hartes Ringen um teure Budgetposten Das budgetierte Defizit von knapp 400 000 Franken bereitet nicht nur dem Gemeinderat Sorgen. An der Gemeindeversammlung von Zwingen wurde hart um manchen Budgetposten gerungen. Thomas Immoos Als «nicht erfreulich» bezeichnete Gemeindepräsident Thomas Schmid den Aufwandüberschuss von gegen 400 000 Franken im Budget 2022. Trotzdem zeigte er sich zuversichtlich, dass sich in wenigen Jahren, dank Neuzuzügern und entsprechenden Steuererträgen, die Situation verbessern werde. Über einige Budgetposten in der Investitionsrechnung wurde aber in der Folge hart gerungen. Immerhin addierten sich diese zu Ausgaben in der Höhe von über 1,5 Millionen Franken. Einige Stimmbürger kritisierten, dass darüber vorgängig keine Informationsveranstaltung durchgeführt worden war. Unbestritten waren lediglich die geplante Digitalisierung für Gemeindeverwaltung und Archivierung sowie die Installation einer PhotovoltaikAnlage auf dem Primarschulgebäude (je 100 000 Franken) sowie zwei weitere kleinere Ausgabenposten.
Ein aktiver «Schattengemeinderat»
Ein Bürger zeigte sich «enttäuscht» und stellte den Antrag, alle andern Beträge vorerst zurückzustellen. Einige Ausgaben seien als Sondervorlagen der Gemeindeversammlung erneut vorzulegen. Eine Sondervorlage wird es 2022 lediglich für den Kauf einer Parzelle geben, auf welcher der Werkhof erstellt werden soll. Ein zweiter Stimmberechtigter warf diesem Stimmbürger, «einem Schatten-
gemeinderat», vor, jedes Jahr mit denselben Anliegen zu kommen. Die meisten der vorgeschlagenen Kreditbegehren «sind dringend nötig». Darüber entspann sich eine längere engagierte, aber sachlich geführte Diskussion. Dabei ging es um Belagssanierungen von Quartierstrassen oder um Parkplätze auf dem Papiri-Areal. Schliesslich wurden alle diese Investitionen angenommen — einige mit wenigen Gegenstimmen, die meisten aber einstimmig. Auch über die Teilrevision des Personalreglements herrschte Uneinigkeit. Der Gemeindepräsident verwies darauf, dass es sich eigentlich nur um die Anpassung an das kantonale Reglement handle. Auch hier hätten sich einige Anwesende eine vorgängige Vernehmlassung bei den Partei- und Kommissionspräsidenten gewünscht. Zu reden gaben insbesondere die Lohnbänder und Lohnklassen. Schliesslich wurde beschlossen, dieses Teilrevision zurückzustellen und nächstes Jahr vor die Versammlung zu bringen.
Gemeindeverwaltung aufstocken
Umstritten war die Erhöhung des Stellenplans für die Gemeindeverwaltung um 50 Prozent. Schmid hob den Bevölkerungszuwachs hervor, der die Gemeindeverwaltung «an den Anschlag bringt». Dies mochte ein Bürger nicht gelten lassen. Ähnlich grosse Gemeinden wie Zunzgen, Oberdorf und Pfeffingen kämen mit weniger Stellenprozenten aus. Deshalb regte er an, die Organisationsstruktur der Gemeindeverwaltung zu überprüfen, in Zwingen sei diese «überdotiert». Ein anderer regte an, dabei ein Zusammengehen in einigen Bereichen mit Nachbargemeinden anzustreben. Ein Nichteintretens-Antrag wurde aber deutlich abgelehnt. Und die Stellenaufstockung schliesslich mit 20 Ja gegen 6 Nein genehmigt.
Beschwingt: Wallis meets Afrika als Top-Nummer.
Mit ihrem 20. Programm «Wir können Bühne!» trat das Basler Kabarett-Ensemble «La Satire continue» am letzten Freitagabend im Kulturzentrum «Alts Schlachthuus» auf. Lachen und Ernst lagen nahe beisammen. Thomas Brunnschweiler Vom Genre her folgt «La Satire continue» der legendären «Münchner Lach- und Schiessgesellschaft», an die sich die Älteren vielleicht noch erinnern mögen. Gabriela Freiburghaus, Bettina Urfer, Barbara Schneebeli, Ueli Ackermann und Roland Suter präsentieren auch zu ihrem 21. Jubiläum einen bunten kabarettistisch-musikalischen Mix, bei dem einem oft das Lachen fast im Halse stecken bleibt. Zu Beginn kommen die Mitspielenden zusammen, um über die Schwierigkeiten zu reden, nach den Lockdowns wieder ein neues Programm zusammen-
zustellen. Wie spielt man ohne Publikum? Corona und Maskenpflicht sind Themen: «Tutto chiuso» oder «Ab uf dr Notfall». Jetzt müsse man aber die positiven Energien der Coronakrise nutzen, wirft jemand ein. Und plötzlich gleitet das Programm zum «glaine Schnitt im Schritt», zur Vasektomie zweier Männer, die verunsichert auf ihren Stühlen herumrutschen. Der Geschlechterk(r)ampf ist an diesem Abend allgegenwärtig. Zwischendurch immer wieder eine musikalische Einlage: Bettina Urfer brilliert am Klavier, Gabriela Freiburghaus gesanglich, an der Klarinette und am Akkordeon. Barbara Schneebeli, Sängerin, Instrumentalmusikerin und Bühnenschaffende, greift zum Kontrabass.
Zwischen Spass und Ernst
Roland Suter kommt als ungeschickter Handwerker, der sich den rechten Zeigefinger abgeschnitten hat, in den Notfall. Die Empfangsdame (Gabriela Freiburghaus) surft lange durch die Krankenakte des bereits fast ohnmächtigen Patienten und kommt auf den Punkt: «Ich brauche keine Unterschrift. Nur den Fingerabdruck ihres rechten Zeigefingers.» Der entnervte Patient stellt das Glas mit sei-
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FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER
nem in Eiswasser eingelegten Finger hin und geht davon. Eine schönere Persiflage auf das heutige Gesundheitswesen könnte man sich kaum ausdenken. Bald danach singt der Bundesrat im Chor: «Mr sin so zahnlos …», eine musikalische Watsche an die oft ratlose, hilflose und zahnlose Regierung. Köstlich und sehr witzig ist die Unterhaltung zweier alter Männer — ein Ostschweizer und ein verschrumpelter Baselbieter. Hier wie in anderen Mono- oder Dialogen konnte das Publikum darüber staunen, wie perfekt die fünf Kabarettisten und Kabarettistinnen verschiedene Mundarten beherrschen. Eine moderne Neuauflage des mittelalterlichen Gesprächs «Der Ackermann und der Tod» bieten Ueli Ackermann und Roland Suter. Als Gabriela Freiburghaus beginnt, «Wallisertitsch ze sprächu», versteht das Publikum nur noch Bahnhof. Das Ganze geht in einen kollektiven Sprechgesang über. Und weil das Wallis eben ein schwarzer Kontinent auf dem Kontinent ist, verwandelt sich das Ganze in eine turbulente rhythmische Tanznummer. Alles in allem: ein intelligenter, selbstironischer und humorgetränkter Abend.
GRELLINGEN
Amtszeitbeschränkung bleibt bestehen Behördenmitglieder können weiterhin nur zwölf Jahre im Amt bleiben. Die Gemeindeversammlung lehnte einen Antrag zweier Stimmberechtigter deutlich ab. Thomas Immoos An der Gemeindeversammlung vom Juni hatten zwei Stimmberechtigte den Antrag eingereicht, in Grellingen die Amtszeitbeschränkung aufzuheben oder allenfalls auf 16 Jahre zu beschränken. Diese sollte für Mitglieder von Behörden und Kommissionen mit behördlichen Befugnissen auf zwölf Jahre begrenzt sein, wie es in Paragraf 3 der Gemeindeordnung heisst. An der Budgetgemeindeversammlung kam nun dieser Antrag zur Abstimmung. Gemeindepräsident Alex Hein wies auf die Begründung der Initianten hin, wonach es immer schwieriger werde, Kandidierende für den Gemeinderat und andere Behördenmitglieder zu finden. Der Gemeinderat selber teilte diese Auffassung und empfahl, den Antrag für erheblich zu erklären, damit eine entsprechende Änderung der Gemeindeordnung in die Wege geleitet werden kann. Ohne Wortbegehren lehnten dies die Stimmberechtigten jedoch mit 15 Jagegen 30 Nein-Stimmen deutlich ab.
Dunkle bis schwarze Wolken
Im Mittelpunkt der Gemeindeversammlung stand allerdings das Budget 2022.
Dieses sieht einen Aufwandüberschuss von über 500 000 Franken vor. «Dies sind dunkle bis schwarze Wolken für die Gemeinde», fasste Alex Hein zusammen. Er verwies aber auch darauf, dass 80 Prozent der Ausgaben durch kantonale und Bundesgesetze gebunden seien und nicht beeinflusst werden könnten. Eine Wende erhofft sich der Gemeinderat dank einem Bevölkerungswachstum, das aufgrund neu erstellter Mehrfamilienhäuser zu erwarten sei. Allerdings, dies räumte Hein ein, liege man hier hinter den Erwartungen, auch weil es bei einigen Bauvorhaben zu Verzögerungen gekommen sei. Auch die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission kam in ihrem Bericht zu einem ernüchternden Ergebnis: GRPK-Präsident Fredi Schmid betonte, dass ohne sofortige drastische Massnahmen keine Besserung der Finanzlage zu erwarten sei. Deshalb regte er ein umfassendes Sparpaket an. Zudem seien alle Ausgaben, die nicht zwingend und dringend sind» zurückzustellen.
Investitionen für die Wasserversorgung
Nach kurzer Diskussion genehmigte die Versammlung das Budget 2022 einstimmig, bei vier Enthaltungen. Zustimmung fanden auch drei Verpflichtungskredite von insgesamt knapp 50 000 Franken. Wie Gemeinderat Hans Raithofer ausführte, handelt es sich um die Erneuerung einer Druckerhöhungsanlage im Reservoir «Alte Reben», um das Verlegen der Wasserleitung für das Gebiet Sonnen-
feld und um eine neue Wasserleitung in den Reben. Alle diese Anlagen seien in die Jahre gekommen und dringend sanierungsbedürftig. Dies sah auch die Versammlung so und stimmte den Kreditbegehren einhellig zu. Alex Hein würdigte zum Schluss der Versammlung die Leistung von Fredi Schmid, der nach langen Jahren als GRPK-Präsident zurückgetreten ist. Auch Hans Raithofer wurde mit warmen Worten verabschiedet, da er per Mitte nächsten Jahres seinen Rücktritt aus dem Gemeinderat erklärt hat. ANZEIGE
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Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Maskenpflicht! Do., 16. Dezember, 14.00 Uhr, Urnenbeisetzung von Hr. Rudolf LüthiHurni (14.07.1948-29.11.2021), auf dem Gemeinschaftsgrab des Friedhofs Himmelried. Anschl.: Abdankung nur im Kreis der Familie, in der kath. Kirche Himmelried (mit Cov.-Zertifikat+Maskenpflicht). So., 19. Dezember, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, 4. Adventsgottesdienst, Pfr. St. Barth. Anmeldung im Pfarramt bis Di., 14.12. max. 50 Pers. (GD = ohne Cov-Zertifikat!). Mit Krippenspiel der ChinderChilche-Sonntagsschule: Die vier Lichter des Hirten Simon. Anschl. Kirchenkaffee (nur dieser mit Cov.Zertifikat!) + Take Away (für Ungeimpfte). Di., 21. Dezember, 14.30 Uhr, kath. Kirche Büsserach, Abdankung von Hr. Emile Klötzli (18.05.1932–08.12.2021) im kl. Kreis d. Familie, mit anschl. Urnenbeisetzung in der Urnenwand auf dem Friedhof in Büsserach. Fr., 24. Dezember, 17.00 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Heiliger-Abend-Gottesdienst, Pfr. St. Barth. Anmeldung im Pfarramt bis Di., 21.12. max. 50 Pers. (GD = ohne Cov.-Zertifikat!). Mit Krippenspiel der ChinderChilche-Sonntagsschule: Die vier Lichter des Hirten Simon. Sa., 25. Dezember, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl (mit Einzelbecher), Pfr. St. Barth. Anmeldung im Pfarramt bis Di., 21.12. max. 50 Pers. (GD = ohne Cov.Zertifikat).
Wenn wir Dir auch die Ruhe gönnen, so ist voll Trauer unser Herz. Dich leiden sehn und nicht helfen können, war unser allergrösster Schmerz. Schlaf nun in Frieden, ruhe sanft und hab für alles vielen Dank.
Sonntag, 2. Januar, kein Gottesdienst. Sonntag, 9. Januar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst mit Rückblick auf die Krippenspiele, Pfr. Stéphane Barth, Org. Tobias Cramm, Kirchenkaffee (mit Cov.-Zert.) /Take Away (ohne C.-Z.): S. Martino. Sonntagsschule/ChinderChilche: So., 19. Dez. 10.15 Uhr, ref. Kirche Th., Breitenbach: Krippenspiel im GD / Treffen fürs Einrichten um 9 Uhr. – Fr., 24. Dez. 17.00 Uhr, ref. Kirche Th., Breitenbach: Krippenspiel im GD / Treffen fürs Einrichten um 15.30 Uhr. – So., 9. Jan. Teilnahme am GD um 10.15 Uhr in der ref. Kirche Th. in Breitenbach. Bilder-Rückblick auf die Krippenspiele. Anschl. Mögl. am Kirchenkaffee (mit Cov.-Zert.) teilzunehmen oder ein Take Away mit nach Hause zu nehmen (für ohne C.-Z.). Über die weiteren SoSchuldaten wird Sie ein Brief orientieren, der Ende Jan. zugeschickt wird. Konfirmandenunterricht: Jeweils Do. von 18.00-19.30 Uhr, Gde.-Saal im ref. KGH Thierstein, Breitenbach: Gr. 2 am Do., 16. Dez.: jeweils Wahl d. Konfirmationsthemas. Gr. 1. am Do., 6. Jan. Gr. 2 am Do., 13. Jan. Kirchgemeinderat: Hilft bei mat. Notlagen und Covid-19 bedingter Einbussen: Tel. 061 781 12 50.
15. August 1934 - 15. November 2021 erfahren durften. Die spürbare Verbundenheit und Herzlichkeit, das grosse Mitgefühl und die zahlreiche persönliche Teilnahme am Abschiedsgottesdienst haben uns tief bewegt und Trost gespendet. Ein ganz besonderer Dank gilt all jenen Menschen, die Maria während ihres Lebens mit Freundschaft, Vertrauen und Liebe begegnet sind. Speziell danken möchten wir auch Herrn Pater Paul für den würdevollen und einfühlsamen Abschiedsgottesdienst. Bedanken möchten wir uns zudem beim Organisten, der Sakristanin und den Ministranten für die schöne Umrahmung der Messe. Ein grosser Dank gilt auch Herrn Dr. Raphaël Haberthür für seine jahrelange, umsichtige Betreuung. Bedanken möchten wir uns auch für die medizinische Pflege durch die Spitex Laufental und die Carecomitaris Wahlen. Speziell erwähnen möchten wir Alicia und Bozena, die Maria rund um die Uhr auf liebevolle Weise betreut haben. Für die vielen Karten- und Beileidsbezeugungen sowie die grosszügigen Spenden für das SOS Kinderdorf und für das Lesen von Hl. Messen möchten wir ebenfalls ganz herzlich danken. Liesberg, im Dezember 2021 Die Trauerfamilien
Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied vom besten Papi, Grosätti und Schwiegervater
Dreissigster: Sonntag, 9. Januar 2022, 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Liesberg
Hansjörg Barrer-Nützi 26. Januar 1946 – 10. Dezember 2021 Nach sehr langer und tapfer ertragener Krankheit konntest du friedlich einschlafen. Wir danken dir für alles, was du für uns getan hast. Deine Fürsorge, Hilfsbereitschaft und humorvolle Art werden uns sehr fehlen. Du hinterlässt eine grosse Lücke.
In stiller Trauer Gaby Barrer Holinger und Ueli Holinger Daniel und Karoline Barrer-Haller mit Sabrina und Florian, Jan, Muriel Jörg und Andrea Barrer-Haller mit Noah, Sara, Celine Brigitte Barrer mit Tanisha, Yvana und Christian Trauergottesdienst: Samstag, 18. Dezember 2021 um 10.00 Uhr in der röm. kath. Kirche in Wolfwil mit anschliessender Urnenbeisetzung. Einlass ab 9.00 Uhr nur mit gültigem COVID-Zertifikat und Mundschutzmaske. Traueradresse: Brigitte Barrer, Volierenweg 7, 4628 Wolfwil
Grächen, im Dezember 2021 «Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen. Habe ich dort einen Platz gefunden, werde ich immer bei euch sein.»
HERZLICHEN DANK für die vielen Zeichen der Anteilnahme und tröstenden Worte, welche wir beim Abschied von
Eduard Renato Handschin-Müller 18. Juni 1933 – 20. November 2021 erfahren durften. Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren, aber es ist tröstend zu erfahren, wie viel Liebe und Achtung ihm entgegengebracht wurde. Wir danken Herrn Lukas F. Simon für den würdevoll gestalteten Trauergottesdienst, die tröstenden Worte und für die musikalische Umrahmung der Abschiedsfeier. Bedanken möchten wir uns bei Pfarrer Haiko Behrens für die Segnung der Urne und für die Begleitung der Angehörigen während der Urnenbeisetzung.
So., 26. Dezember, kein Gottesdienst. Sa., 1. Januar, 17.00 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Neujahrsgottesdienst (ohne Cov.Zertifikat), anschl. Neujahrsapéro (mit Cov.-Zertifikat), Pfr. St. Barth, Org. Ingrid Mayr, Apéro: D. Semling.
Von Herzen danken wir allen Freunden, Verwandten, Bekannten und Nachbarn für die grosse und liebevolle Anteilnahme, die wir beim Abschied unserer lieben Tante, unserer Gotte, Grosstante, Urgrosstante und Schwägerin
In stiller Trauer:
Heiligabend, 24. Dezember, *17.00 Uhr Familienheiligabend, Pfarrer Michael Brunner und Anita Violante 22.30 Uhr Stille Nacht – besinnliche Feier zur Christnacht, Pfarrer Michael Brunner und Sharon Prushansky, Orgel Weihnachten, 25. Dezember, 10.00 Uhr *Weihnachtsgottesdienst, Pfarrer Michael Brunner
† 13.12.2021
Danksagung
DANKSAGUNG
Anna Spaar Wir danken allen, die sich in der Zeit des Abschieds von Anna mit uns verbunden fühlten und uns ihre Anteilnahme in so liebevoller Weise spüren liessen. Besonders danken möchten wir – Herrn Pfarrer Ignacy Bokwa für den würdevollen Trauergottesdienst; – dem Organisten Herrn Slobodan Todorovic für die musikalische Bereicherung; – dem Pflegeteam des Alterszentrums Bodenacker für die liebevolle Betreuung sowie Frau Dr. med. Luzia Huber; – allen, die Anna ein Stück durchs Leben begleitet haben, ihr Freundschaft, viele glückliche und schöne Begegnungen geschenkt haben; – für die vielen Zeichen der Verbundenheit, die schönen Blumen, Spenden sowie heilige Messen. Dreissigster: Sonntag, 2. Januar 2022, 9.00 Uhr in der Pfarrkirche Meltingen (Zertifikatspflicht). Meltingen, im Dezember 2021
Die Trauerfamilien
Im Speziellen danken wir dem Pflegepersonal vom Zentrum Passwang, Breitenbach, Abteilung Gilgenberg, für die fürsorgliche Pflege und die ärztliche Betreuung durch Dr. med. T. Lüthi, Dornach. Für die vielen Blumen- und Geldspenden, für jeden stillen Händedruck und jede Umarmung möchten wir Danke sagen. Dank all jenen, welche Edy während seines Aufenthaltes im Altersheim besucht und ein wenig Freude, Abwechslung und Sonnenschein in seinen Alltag gebracht haben. Ein Dank allen, welche gemeinsam mit uns Abschied nahmen und Edy auf seinem letzten Weg begleitet und ihm im Leben Gutes erwiesen haben. Er wird immer einen Platz in unseren Herzen haben.
Die Trauerfamilie
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Donnerstag, 16. Dezember 2021 Nr. 50/51/52
AMTLICHE MITTEILUNGEN Aus der Stadtratssitzung vom 13. Dezember 2021
Beschlüsse Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2021
Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u. a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst: • Die Durchführung „10 Meilen Laufen“ vom 25. Juni 2022 wird unter Einhaltung der Auflagen genehmigt. • Das Stedtli Beach Turnier vom 5. bis 7. August 2022 wird unter Einhaltung der Auflagen bewilligt. • Vom Gesuch für die Erteilung einer Gastwirtschaft als Imbiss/TakeAway an der Viehmarktgasse 25 wird – vorbehältlich der Behandlung des Baugesuchs – zustimmend Kenntnis genommen.
juristische Personen sowie der Gebührenansätze. Genehmigung des Budgets.
Die 34 anwesenden Stimmberechtigten fassten folgende Beschlüsse: Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 21. September 2021 wurde einstimmig genehmigt. Traktandum 1: Einbürgerungen Den Einbürgerungen folgender Personen wird zugestimmt: • Öztürk Hanife • Späth Matthias Paul Traktandum 2: Budget 2022; Festlegung des Steuerfusses für natürliche und
Die Gemeindeversammlung hat mit 21 Ja- und zwei Nein-Stimmen beschlossen: Die Gemeindesteuern für das Jahr 2022 betragen: – Natürliche Personen: 59% der Staatssteuer, wie bisher – Juristische Personen: neu 5% des steuerbaren Ertrags als Ertragssteuern (§ 58 StG) – Juristische Personen: 0.55‰ des steuerbaren Kapitals als Kapitalsteuern; mind. CHF 165.00 (§ 62 StG), wie bisher Das Budget 2022, bestehend aus der Erfolgsrechnung mit einem Verlust in der Höhe von CHF 978 777.00 und der Investitionsrechnung mit Nettoinvestitionen von CHF 2 114 800.00 wird genehmigt.
Traktandum 3: Aufgaben- und Finanzplan, Kenntnisnahme Die Gemeindeversammlung hat den Aufgaben- und Finanzplan 2022–2026 einstimmig zur Kenntnis genommen.
Traktandum 6: Abrechnung Verpflichtungskredit Die Gemeindeversammlung hat einstimmig beschlossen: Die Abrechnung des Verpflichtungskredits Bau Diebachstrasse inkl. Wasserversorgung wird genehmigt.
Traktandum 4: Brutto-Baukredit Reservoir «Uf Sal» Die Gemeindeversammlung hat einstimmig beschlossen: Für den Neubau «Reservoir Uf Sal» wird ein Baukredit von CHF 4 000 000.00 bewilligt.
Wochenmarkt Der letzte Wochenmarkt dieses Jahr wird am 24.12. 2021 durchgeführt. Der erste Wochenmarkt im 2022 wird am Freitag 7. Januar stattfinden. Die Marktkommission
Traktandum 5: Zonenplan Siedlung, Mutation Gewässerraum Die Gemeindeversammlung hat einstimmig beschlossen: Die Mutation Gewässerraum zum Zonenplan Siedlung wird beschlossen.
Frohe Festtage!
Fasnacht 2022
Wir danken für Ihre Unterstützung, wünschen Ihnen geruhsame Festtage und für das Jahr 2022 viel Gesundheit, Glück und Zufriedenheit! Den Gruss zum kommenden Jahresstart können wir nur via Wochenblatt senden, da wir aufgrund der aktuellen Lage von einem Neujahrs-Apéro absehen. Der Stadtrat
Stadtrat und Fasnachtscomité haben sich kürzlich über den aktuellen Planungsstand zur Laufner Fasnacht 2022 unterhalten. Die Beteiligten sind sich einig, und auch den Fasnachtscliquen ist bewusst, dass nicht mit einer ordentlichen Durchführung von Strassenumzügen und Guggenkonzert gerechnet werden kann. Doch die in Laufen traditionell vor Aschermittwoch stattfindenden und auf Verordnungsstufe definierten drei Fasnachtstage sollen – Stand jetzt – nicht abgesagt werden: Der Stadtrat wird nach weiteren Konsultationen bis spät. anfangs Februar definitive Entscheide fällen – sei es im Grundsatz, aber auch bezüglich Verkehrsregime.
Hauskehricht – und Weihnachtsbaumsammlung über die Festtage
Die Hauskehrichtsammlungen finden in den nächsten zwei Wochen wie üblich am Donnerstag (23. und 30. Dezember) statt. Bitte beachten Sie generell, dass Kehrrichtsäcke frühestens am Vorabend der Kehrichtabfuhr am Strassenrand bereitgestellt werden dürfen. Zu spät bereitgestellte Abfälle müssen wieder entfernt werden. Die Weihnachtsbaumsammlung findet am Freitag 7. Januar 2022 als separate Sammlung statt. Bitte stellen Sie die Bäume bis spätestens 7.00 Uhr des Sammeltages an der Strasse zur Abholung bereit. Die Sammlung ist kostenlos. Das eingesammelte Material wird in der KELSAG-Kompostieranlage verwertet. Die Bäume müssen vollständig vom Schmuck befreit sein und dürfen die max. Länge von 2,5 Meter nicht übersteigen. Längere Bäume müssen auf dieses Mass gekürzt werden. Wir bitten um Einhaltung dieser Vorgaben. Wir wünschen Ihnen frohe und besinnliche Festtage. Technische Dienste Vielen Dank für Ihre wertvolle Mithilfe.
Abfallkalender 2022 der Stadt Laufen Der Hauskehricht ist jeweils bis um 7.00 Uhr am Abfuhrtag bereitzustellen. An den Verschiebedaten bereits um 6.00 Uhr. Frühestens jedoch am Vorabend. Besten Dank für Ihre wertvolle Mithilfe.
Januar 1 Sa
Februar
Neujahr
2 So 3 Mo
1
4 Di 5 Mi
Hl. Drei Könige
April
1 Di
1 Fr
1 So
2 Mi
2 Mi
2 Sa
2 Mo
3 So
3 Di 4 Mi
3 Do
3 Do
Hauskehricht
Hauskehricht
4 Fr
4 Fr
4 Mo
5 Sa
5 Sa
5 Di
Hauskehricht
6 So
7 Fr
Weihnachtsbaumabfuhr
7 Mo
8 Sa
8 Di
9 So
9 Mi
10 Mo
10 Do
6 So 6
7 Mo
10
8 Di 9 Mi 10 Do
Hauskehricht
Hauskehricht
7 Do
15 Di
16 So
16 Mi 17 Do
17 Mo
3
18 Di 19 Mi 20 Do 21 Fr 22 Sa 23 So 24 Mo
4
6 Fr
6 Mo
7 Sa
7 Di
7 Do
8 Mi
8 Fr
8 Mo
9 Sa
9 Di
10 So
10 Mi
12 Do
Hauskehricht
12 So
Hauskehricht
24
19 Di
20 So
19 Do
Häckseldienst
9 Fr
10 Sa
10 Mo
10 Do
Hauskehricht
10 Sa
Papiersammlung
11 So
11 Di
11 Fr
11 So
3. Advent
12 Mi
12 Sa
12 Mo
13 So
13 Di
20 Mi
20 Fr
20 Mo
28
Hauskehricht
8 Do
12 Fr
12 Mo
13 Mi
13 Sa
13 Di
14 So
14 Mi
15 Mo
15 Do
Hauskehricht
33
Hauskehricht
37
13 Do
Hauskehricht
15 Di
16 Di
16 Fr
16 So
17 Sa
17 Mo
18 So
Hauskehricht
19 Fr
20 Mi
20 Sa
38
19 Mi
20 Di
20 Do
21 Mi
21 Fr
21 Mo
Häckseldienst
21 Sa
21 Di
21 Do
22 Di
22 Di
Häckseldienst
22 Fr
22 So
22 Mi
22 Fr
22 Mo
23 Mi
23 Mi
Häckseldienst
23 Sa
23 Mo
23 Sa
23 Di
24 Do
Hauskehricht
24 So
24 Di
24 Fr
24 So
24 Mi
25 Mi
25 Sa
25 Mo
25 Do
26 So
26 Di
26 Fr
26 Mo
27 Mi
27 Sa
27 Di
27 Do
28 So
28 Mi
28 Fr
24 Do
8
Hauskehricht
12
21 Do
Hauskehricht
26 Sa
26 Sa
26 Di
26 Do
27 Mi
27 Fr
27 So 28 Mo
27 So 9
Beginn der Sommerzeit
28 Mo
13
28 Do
29 Sa
29 Di
29 Fr
30 So
30 Mi
30 Sa
31 Do
Hauskehricht
17
Hauskehricht
28 Sa
21
Auffahrt
27 Mo Hauskehricht
29 So Papiersammlung
30 Mo 31 Di
23 Do
22
Hauskehricht
26
28 Di
28 Do
29 Mi
29 Fr
30 Do
21 So
Hauskehricht
30
Hauskehricht
29 Mo
30 Sa
30 Di
31 So
31 Mi
34
Hauskehricht
35
22 Do
22 Sa
Hauskehricht
45
46
17 Do
50
14 Mi Hauskehricht
16 Fr
18 Fr
18 So
19 Sa
19 Mo
4. Advent
51
20 Di
21 Mo Papiersammlung
Hauskehricht
17 Sa
Hauskehricht
20 So
Hauskehricht
49
7 Mi
15 Do
16 Mi 42
18 Di
Bettag
19 Mo Papiersammlung
Hauskehricht
15 Sa
17 Mi 18 Do
41
14 Mo
16 Sa
29
Hauskehricht
14 Fr
17 So
19 Di 25
11 Do
32
12 Di
18 Mo
19 So
Hauskehricht
6 Di
9 Mi
17 Do
19 Sa
5 Mo
6 So
9 So
Hauskehricht
19 Sa
5 Sa
9 Fr
Hauskehricht
Papiersammlung
Christchindlimärt
8 Do
16 Do
18 Sa
4 So
Häckseldienst
16 Sa
18 Mi
4 Fr
8 Di
Hauskehricht
36
5 Mi
Christchindlimärt
Hauskehricht
8 Sa
16 Mi
16
4 Di
3 Sa
3 Do
Häckseldienst
Ascher-mittwoch
Ostermontag
4 So
40
7 Mo
15 Fr
18 Mo
3 Mo
7 Fr
15 Mi
18 Fr
3 Sa
2 Fr
7 Mi
15 So
18 Fr
2 Mi
Hauskehricht
7 So
15 Fr
17 Fr
2 So
1 Do
6 Do
15 Di
17 Di
2 Fr
Dezember
Allerheiligen
6 Di
14 Do
Ostern
November 1 Di
5 Mo
Häckseldienst
17 So
Oktober 1 Sa
Hauskehricht
5 Fr
Häckseldienst
Hauskehricht
Hauskehricht
1 Do
6 Sa
14 Di
20
September 31
5 Di
14 Sa
16 Mo
Nationalfeiertag
6 Mi
11 Mo
Hol+Bring Tag
13 Mo
26 Mi
31 Mo
9 Do
13 Fr
25 Mo
5
19
Häckseldienst
25 Fr
28 Fr
Muttertag
23
Karfreitag
11
4 Do
Pfingsten
Hauskehricht
11 Sa
13 Mi
27
PfingstMontag
25 Fr
Hauskehricht
4 Mo
5 So
25 Di
27 Do
4 Sa
Hauskehricht
21 Mo Papiersammlung
3 Mi
Hauskehricht
14 Do
7
20 So
Hauskehricht
3 So
11 Mi
12 Di
15 Sa
3 Fr
10 Fr
12 Sa
14 Mo
2 Di
10 Di
12 Sa
14 Mo
2 Sa
2 Do
10 So
12 Mi
14 Fr
1 Mo
9 Mo
15
August
1 Fr
9 Sa
11 Mo
13 So
Hauskehricht
18
Juli
1 Mi
8 So
11 Fr
13 So
5 Do
Juni
Tag der Arbeit
8 Fr
11 Fr
Hauskehricht
14
6 Mi
11 Di
13 Do
Mai
1 Di
6 Do
2
März
Bei Fragen stehen Ihnen die Technischen Dienste der Stadt Laufen gerne zur Verfügung. Tel. 061 766 33 40, E-Mail bau@laufen.bl.ch, Internet www.laufen bl.ch.
47
21 Mi
22 Di
22 Do
23 Mi
23 Fr
Hauskehricht
23 Fr
23 So
24 Sa
24 Mo
25 So
25 Di
25 Fr
25 So
Weihnachten
26 Mi
26 Sa
26 Mo
Stephanstag
29 Do 30 Fr
39
Hauskehricht
43
27 So
Hauskehricht
28 Mo
29 Sa 30 So 31 Mo
24 Do
Ende der Sommerzeit
44
24 Sa
Hauskehricht
Heiligabend
27 Di
1. Advent
48
52
28 Mi
29 Di
29 Do
30 Mi
30 Fr 31 Sa
Hauskehricht
Silvester
6
Donnerstag, 16. Dezember 2021 Nr. 50
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Auch wenn wir dir die Ruhe gönnen, ist voller Trauer unser Herz. Dich leiden sehen, ohne helfen zu können, war für uns der grösste Schmerz. Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Onkel und Götti
Ernest Lisser-Lindenberger 17. August 1942 – 7. Dezember 2021
Die Praxis
Dr. med. Th. Mosimann Central 3, Breitenbach, bleibt über die Feiertage von Donnerstagnachmittag, 23.12.2021 bis 2.1.2022 geschlossen.
Praxis Dr. med. Florian Leupold Facharzt Allgemeine Innere Medizin Passwangstrasse 10, Breitenbach 061 781 32 32 / praxisleupold@hin.ch
Die Praxisbleibt wegen Ferien
Unsere Gottesdienste sind grundsätzlich ohne Covid-19-Zertifikatspflicht, daher mit einer Maximalzahl von 50 Personen. Falls wir mehr sind, steht im grossen Saal des Kirchgemeindehauses ein Tisch bereit mit Kerze und Text, wo man eingeladen ist zur Feier im kleinen Rahmen und zum Austausch. Jeden Abend: Lichtkrippe an der reformierten Kirche in Laufen. www.ref-laufental.ch Laufen Freitag, 17. Dezember, 10.00 Uhr, Altersheim Rosengarten, Gottesdienst im grossen Saal. Samstag, 18. Dezember, 17.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis, Chörli Laufen, Tatjana Fuog, Orgel. Freitag, 24. Dezember, 10.00 Uhr, Altersheim Rosengarten, Gottesdienst im grossen Saal. Freitag, 24. Dezember, 16.00 Uhr, Familienfeier «Drüümol Wiehnacht» am Heiligabend in der ref. Kirche Laufen um 16.00 Uhr und 17.15 Uhr, jeweils ca. 45 Minuten, Lieder, stimmungsvolle Reise mit Josef und Maria, den Hirten und dem Wirt, Gesang und Musik mit Jael, Ramon und Lenny aus der Konfklasse, Barbara Schneebeli, Tatjana Fuog und Pfarrerin Regine Kokontis. Freitag, 24. Dezember, 17.15 Uhr, Familienfeier «Drüümol Wiehnacht» am Heiligabend in der ref. Kirche Laufen, ca. 45 Minuten, Lieder, stimmungsvolle Reise mit Josef und Maria, den Hirten und dem Wirt, Gesang und Musik mit Jael, Ramon und Lenny aus der Konfklasse, Barbara Schneebeli, Tatjana Fuog und Pfarrerin Regine Kokontis. Freitag, 24. Dezember, 22.30 Uhr, ref. Kirche Laufen, Christnachtfeier mit Abendmahl, Pfarrerin Regine Kokontis, Barbara Schneebeli, Gesang, Tatjana Fuog, Orgel/Klavier. Freitag, 31. Dezember, 10.00 Uhr, Altersheim Rosengarten, Gottesdienst im grossen Saal. Sonntag, 2. Januar, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claudius Jäggi, Patrick Wyss, Trompete, Fabienne Studer, Orgel. Dienstag, 4. Januar, Märtseelsorg. Am 4. Januar finden Sie das ökumenische Pfarrteam am Markt am Stand, unterwegs oder auf der ökumenischen Kirchenbank bei der Katharinenkirche. Wir haben Zeit für Gespräche und Ihre Anliegen. Grellingen Samstag, 25. Dezember, 10.00 Uhr, ref. Kirche Grellingen, Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Claudius Jäggi,Annina Frey, Querflöte und Fabienne Studer, Orgel.
Dankbar für jede Stunde, die du bei uns warst, nehmen wir Abschied von
Irma Gasser-Imark
Seine schwere Krankheit war stärker als unsere Hoffnung. In stiller Trauer: Annelies Lisser-Lindenberger Daniel Lisser und Tanja Jakob Sandra und Daniel Mathys-Lisser mit Laura und Luca Geschwister, Verwandte und Bekannte
28. Oktober 1922 – 10. Dezember 2021 Nach erfülltem Leben konnte sie friedlich im Kreise der Familie ihre letzte Reise antreten.
In liebevoller Erinnerung: Erika und Paul Weishaupt-Gasser Erich und Vreni Gasser-Klaus Andrea Gasser und Lucas Häfeli mit Larina und Nilas Nadia Gasser Christiana Gasser-Ambühl
Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis am Freitag, 17. Dezember 2021 um 14.30 Uhr in der Kirche Brislach statt. Dreissigster: Samstag, 8. Januar 2022, 19.00 Uhr, Kirche Brislach Traueradresse: Annelies Lisser-Lindenberger, Iberach 6, 4225 Brislach
vom 23. Dezember 2021 bis 2. Januar 2022 geschlossen.
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental
«Menschen, die wir lieben, bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.»
Trauergottesdienst: 21. Dezember 2021, 14.30 Uhr in der Kirche Oberkirch, 4208 Nunningen Es gelten die aktuellen Covid-Schutzmassnahmen. Anstelle von Blumen gedenke man Procap Schweiz, IBAN CH86 0900 0000 4600 1809 1.
Herzlichen Dank
Traueradresse: Erika und Paul Weishaupt-Gasser, Hollenweg 8, 4208 Nunningen
für die grosse Anteilnahme, die tröstenden Worte, Zeichen des Mitgefühls und die Verbundenheit beim Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Bruder, Götti, Onkel und Schwager
Fridolin Jeger-Jeger Dankeschön für die Karten, Briefe, Spenden von heiligen Messen, Blumen und Gaben und an alle, die Fridolin auf seinem letzten Weg begleitet haben. Besonders danken wir Herrn Pater Armin Russi und Herrn Pfarrer Ignacy Bokwa für die einfühlsame Gestaltung des Gottesdienstes, dem Männerchor Meltingen für die ergreifenden Lieder, dem Organisten Roman Steiner und der Brass Band Meltingen für die musikalische Umrahmung, sowie der Sakristanin Doris Spaar und den Delegationen für den Fahnengruss. Wir danken auch Herrn Dr. Mosimann, sowie der Spitex Thierstein/ Dorneckberg und Herrn Dr. Nagel für die medizinische Betreuung, sowie dem Alters- und Pflegeheim Stäglen in Nunningen für die liebevolle und fürsorgliche Pflege. Meltingen, im Dezember 2021
Die Trauerfamilie
Dreissigster: Sonntag, 19. Dezember 2021, 10.45 Uhr in der Pfarrkirche Meltingen
Kleinlützel BAU- UND JUSTIZ- DEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN
Verkehrsbeschränkung in Kleinlützel Laufenstrasse ausserorts Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Felssicherungsarbeiten und Schutzbauten sind auf der Laufenstrasse im Bereich «Flue / Stägmättli» folgende Verkehrsmassnahmen nötig: – Die Durchfahrt in beiden Fahrtrichtungen wird zeitweise erschwert (Intervallsperrung). – Der Verkehr wird mittels Lichtsignalanlage oder Verkehrsdienst geregelt. Es ist mit längeren Wartezeiten zu rechnen. – Die Geschwindigkeit im Baustellenbereich wird von 80 km/h auf 50 km/h reduziert. – Der Postautodienst ist gewährleistet. Dauer: Montag, 17. Januar bis Freitag, 1. April 2022 jeweils werktags von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr Wartezeit bis zu 20 Minuten Gegen die verfügte Massnahme kann innert 10 Tagen beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn, Amthaus 1, 4502 Solothurn, schriftlich Beschwerde eingereicht werden. Die Beschwerde soll einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbaumt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 17. Dezember 2021 kai/zea Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger
LAUFENTAL
Donnerstag, 16. Dezember 2021 Nr. 50/51/52
7
BL AUEN
LIESBERG
Rundgang in Buchform durch Dorf und Bann
Orina, die Schweizer Holsteinzuchtkuh des Jahres 2021, lebt in Liesberg
Nach genau 40 Jahren haben drei Autoren und zahlreiche weitere Mitwirkende aus der Gemeinde einen neuen 340-seitigen Band über das 700-SeelenDorf auf dem Blauenplateau herausgegeben. Martin Staub Die Pandemie hat uns wieder. Die Vernissage vom vergangenen Samstag in der Kulturschüre musste deswegen abgesagt werden. Das Buch «Heimatkunde Blauen – Rundgang durch Dorf und Bann» aber steht seit Montag in der Gemeindeverwaltung zum Verkauf bereit. Die drei hauptverantwortlichen Verfasser — Bernhard Bucher, Pierre Gürtler und Dieter Wissler — hätten die Arbeit mit Freude gemacht, schreibt Wissler, ehemaliger Gemeindepräsident, im Vorwort. Die Durchsicht der 340 sorgfältig und in ansprechendem Layout gestalteten Seiten lassen auf einen enormen Aufwand schliessen. Rund vier Jahre hat der gesamte Prozess bis zur Herausgabe in diesen Tagen gedauert. Die drei Autoren haben sich auf ihrem Rundgang im Anschluss an das Kapitel «Wer wir sind, woher wir kommen» auf acht Stationen im und um das Dorf konzentriert. Auf einer aktuellen Flugaufnahme sind all
diese Stationen sichtbar. In den entsprechenden Artikeln, die teilweise auch von anderen Autorinnen und Autoren aus der Gemeinde verfasst wurden, wird Erwähnenswertes zum entsprechenden Gebiet in Wort und Bild präsentiert. Durch alle Stationen kommen Historisches, Politisches, das Dorfleben, die Schule, Vereine, die Natur, Menschen und vieles mehr zum Zug. Die Schreibenden haben es geschafft, dass mit dem «Gang» durch das neue Buch die Blauner Heimatkunde zwischen zwei Buchdeckeln lückenlos aufgearbeitet wird. Und das in lesefreundlichem Stil — in der Schrift Unica 77 übrigens, die vom Blauner Künstler Christian Mengelt erfunden wurde. Das Buch in solidem Hardcover ist reich mit Bildern illustriert – zur Verfügung gestellt oder fotografiert von Einwohnerinnen und Einwohnern. Die Farbe Blau (Königsblau) herrscht im neuen Blauen-Buch sinngemäss vor. Ein prägender Effekt der verantwortlichen Gestalterin Florence Dreier. Vom Buchdeckel über den Haupttitel, ältere Fotos, Statistiken bis zum 30-seitigen Anhang ist alles in «königlichem» Blau gehalten. «Heimatkunde Blauen – Rundgang durch Dorf und Bann» ist auf der Gemeindeverwaltung Blauen für 25 Franken erhältlich.
Orina mit ihrer Familie: (v.l.) Lorena, Arnold, Armin, Andrea und Julia Odermatt aus Liesberg (auf dem Bild fehlen Adrian (20), Sandra (18) und Jonas (17). FOTO: BENILDIS BENTOLILA
Die erfolgreichste Schweizer Holsteinzuchtkuh liegt weltweit an sechster Stelle. Und sammelt weiterhin Sterne. Benildis Bentolila
Das Dorf im Buch: Blauen hat ein neues Heimatkundebuch.
FOTO: MARTIN STAUB
«Orina, eine unglaubliche Zuchtkuh mit unglaublichen Nachkommen. Und das im Schweizer Berggebiet!» So wurde Gauglera Stormatic Orina im Heft Holstein International als Empfehlung zur Wahl der Holstein-Switzerland-Kuh des Jahres 2021 angepriesen. Die Kuh war bereits im vergangenen Jahr Kandidatin. Die folgenden zwölf Monate zeigten also, dass ihre Leistungsfähigkeit mit weiteren Steigerungen anhielt. Neue Töchter kamen zur Welt. Zusammen mit den im vergangenen Jahr für die Nominierung verantwortlichen Nachkommen wurden mit den Jüngsten die Leistungen und Einstufungen von Orina verdichtet. Es führte dieses Jahr kein Weg an der Stormatic-Tochter Orina vorbei. Bei der Wahl der Global Cow stach Orina aus einem starken Feld
von 25 Spitzenkühen heraus und belegt weltweit den sechsten Platz. Heute besitzt sie sechs Sterne. Sterne werden Kühen vergeben, die bewiesen haben, dass sie Stammkühe sind. Das heisst, sie müssen mindestens zwei Nachkommen pro Stern (männlich oder weiblich) mit stark überdurchschnittlichen Resultaten zur Welt gebracht haben. Die Sterne bringen also die Nachkommen.
Orina geniesst ihre Pension
Orina wird für den Fototermin aus dem Stall geholt. «Sie hat schlechte Laune heute», sagt Armin Odermatt. «Bei diesem kalten, grauen, nassen Wetter möchte sie lieber drinnen im Laufstall bleiben.» Sie sei halt eine verwöhnte Diva, geniesse ihre Pensionierung, fährt er weiter, denn seit zwei Jahren werde sie nicht mehr gemolken. Er nimmt ihren Kopf in den Arm und lächelt: «Sie hat unserer Familie so viel gegeben, dass sie einen ruhigen Lebensabend verdient hat.» Der Besitzer erzählt, wie Orina auf seinen Hof zuhinterst im Baselbiet kam: «Vor 15 Jahren hörte ich, dass die Gebrüder Oberson von Rechthalten FR ihre ganze Herde mit dem Zusatz «Gauglera» wegen Pachtauf-
gabe verkauften.» Seit zwei Jahren sei er auf der Suche nach einer frischen Zuchtlinie gewesen, nachdem er den Hof von seinem Vater Arnold übernommen hatte. Als er im Februar 2008 in Rechthalten auf den Auktionsplatz kam, fiel ihm spontan ein Kuhkalb auf, das ihn mit seinem schönen schwarzen Fell faszinierte. Im Auktionskatalog sah er, dass es Orina war, welche er bereits im Auge hatte. «Also bot ich mit und konnte das Tier schliesslich kaufen. Ein Kauf, der sich für unsere Familie gelohnt hat.» Mit ihrer letzten Laktation vor zwei Jahren produzierte sie ihre Höchstleistung von 14 324 Kilogramm Milch.
Eier an die Haustür geliefert
Neben der erfolgreichen Holsteinzucht betreiben die Odermatts Milchwirtschaft, eigene Aufzucht, Ackerbau und halten 200 Hühner. Das Federviehgeschäft wird von der Bäuerin Andrea wahrgenommen. Sie freut sich: «Ich habe mir einen treuen Kundinnenstamm erarbeitet und bringe die bestellten Eier den Abnehmerinnen einmal wöchentlich an die Haustür.» Der Kundenkreis könne auf Wunsch erweitert werden, schmunzelt sie.
L AUFEN
Rege Nachfrage nach Beratung Seit April besteht an der Hauptstrasse 37 in Laufen die IBBS. Die Anlaufstelle erfreut sich einer regen Nachfrage. Thomas Immoos Seit rund neun Monaten gibt es im Stedtli Laufen die Informations-, Beratungsund Bedarfsabklärungsstelle (IBBS). Vreni Giger stellt fest: «Mit dieser Anlaufstelle konnten wir eine wichtige Lücke im Seniorenbereich schliessen.» Zahlreich und vielfältig seien die Anfragen, die telefonisch oder per Mail eintreffen. Die meisten Gespräche finden aber in direkten Kontakten statt.
Vielfältige Hilfe
Ein Besucher erkundigte sich nach der Anschaffung eines Rollators. Auch hier konnte geholfen werden, indem der Mann einen Hilfsmittelkatalog und zusätzliche Informationen erhielt. Anderen half das IBBS-Team beim Ausfüllen eines Formulars für die Revision der Ergänzungsleistungen. Zahlreiche Angehörige haben sich erkundigt nach Betreuungsmöglichkeiten zuhause; hier wurden Kontakte zur Spitex vermittelt. Geholfen werden konnte auch bei Fragen rund um den Mahlzeitendienst oder bei Übersetzungshilfe für ältere Mitmenschen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Auch
Anmeldungen für die Corona-Impfung erfolgten über die IBBS-Fachfrauen. Reger Nachfrage erfreut sich der Fahrdienst. Freiwillige fahren ältere Menschen, die nicht mobil sind, zu Arztbesuchen, zu Einkäufen oder zur Chemotherapie nach Basel oder Liestal. Oft geht es auch um finanzielle Fragen, wenn zum Beispiel der Übertritt ins Pflegeheim bevorsteht. Auch die Frage nach einer Patientenverfügung ist von Besuchenden schon mehrfach gestellt worden.
Freiwillige gesucht
Einige Personen haben sogar ihre freiwillige Hilfe angeboten. Im Auftrag der IBBS organisiert die Pro Senectute Hilfe im Alltag im Rahmen von «Fürenand Laufental». Diese Hilfe kann vielfältig sein: Einkaufen mit älteren Menschen, Besuche im Altersheim, Vorlesen, Spielen, kleinere Gartenarbeiten, Hilfe beim Entsorgen von Glas, Papier, PET etc. Für den Fahrdienst sind rund ein Dutzend Freiwillige unterwegs. Sie haben bereits über 4400 Kilometer zurückgelegt und weit über hundert Fahrten absolviert. Um flexibler sein zu können, werden natürlich dauernd weitere Fahrer gesucht. Die Informations-, Beratungs- und Bedarfsabklärungsstelle Laufental (IBBS) befindet sich an der Hauptstrasse 37 in Laufen. Sie ist auch telefonisch (061 763 85 15) oder per Mail (beratung@ibbs-laufental-ch.) erreichbar.
WAHLEN
Der Wintermarkt war mehr als ein Erfolg Der Familienverein Wahlen organisierte in diesem Jahr zum ersten Mal im Dorf einen Wintermarkt. Die Standbetreiber wurden von den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern fast etwas überrumpelt. Gaby Walther An 34 Orten wurde am letzten Samstag in Wahlen Selbstgemachtes, Getränke oder Erlebnisse wie T-Shirt-Drucken oder Ponyreiten angeboten. Organisiert hatte den Anlass der Familienverein Wahlen. Der Verein existiert seit Mai dieses Jahres und die bunt gemischte Gruppe von Mamis hat bereits einige Anlässe durchgeführt — nachzulesen auf der professionell gestalteten Website familienvereinwahlen.ch. Dank viel Werbung über unterschiedliche Kanäle wurde der Wintermarkt zum vollen Erfolg. Nicht nur Leute aus dem Dorf sondern auch Auswärtige machten sich auf, um durchs Dorf zu schlendern. Wegweiser und Karten zeigten auf, wo es etwas zu entdecken gab. Es war die Gelegenheit, endlich einmal den Hofladen zu besuchen, durch Sack-
Christines Brocki: 34 Posten luden zum Verweilen ein. So auch die Brockenstube mit Roli an der Drehorgel. FOTO: GABY WALTHER gassen zu schlendern, ohne verdächtig aufzufallen, Einblick in fremde Gärten und Vorplätze zu erlangen und natürlich, neue Leute kennen zu lernen. Bald bildeten sich lange Schlangen bei den
Essensständen. Auf dem Platz vor dem Gemeindehaus lauschten stolze Eltern dem Kinderchor und beim Turnplatz applaudierten sie den tanzenden Kindern des TSV Wahlen.
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Donnerstag, 16. Dezember 2021 Nr. 50
Bärschwil
Nunningen
Das mobile Impfteam kommt nach Bärschwil
Das mobile Impfteam kommt nach Nunningen
Das mobile Impfteam verabreicht Erstimpfungen, Zweitimpfungen und Boosterimpfungen (frühestens 6 Monate nach der vollständigen Impfung).
Das mobile Impfteam verabreicht Erstimpfungen, Zweitimpfungen und Boosterimpfungen (frühestens 6 Monate nach der vollständigen Impfung).
Donnerstag, 23. Dezember 9.30 – 12.30 Uhr
Donnerstag, 23. Dezember 15.00 – 17.30 Uhr
4252 Bärschwil, Versammlungslokal, Gemeindehaus, 1. Stock
4208 Nunningen, Sportanlage Seichel, 1. Stock, Sabelmattstrasse
Hofstetten-Flüh
Das mobile Impfteam kommt nach Hofstetten-Flüh Das mobile Impfteam verabreicht Erstimpfungen, Zweitimpfungen und Boosterimpfungen (frühestens 6 Monate nach der vollständigen Impfung). Freitag, 17. Dezember 9.30 – 12.00 Uhr 4114 Hofstetten-Flüh Probelokal Mehrzweckhalle Mammut, Büneweg 2
Baupublikation
Gesuchsteller/-in: SGT, Röschenzstrasse 13, 4242 Laufen Projektverfasser/-in: Altroplan AG, Röschenzstrasse 13, 4242 Laufen Bauvorhaben: Einfamilienhaus Bauplatz: Im See Parzelle: 3653 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen Besonderes: Verlängerte Auflagefrist Einsprachefrist: 6. Januar 2022
Rodersdorf
Das mobile Impfteam kommt nach Rodersdorf Das mobile Impfteam verabreicht Erstimpfungen, Zweitimpfungen und Boosterimpfungen (frühestens 6 Monate nach der vollständigen Impfung). Freitag, 17. Dezember 14.30 – 17.00 Uhr 4118 Rodersdorf Cafeteria Schulhaus Grossbühl, Grossbühlstrasse 17
Metzerlen-Mariastein
Öffentliche Auflage / Rodungsgesuch Gesuch-Nr. RO2021-021 Zweck der Rodung: Forstwerkhof Metzerlen Gemeinde Metzerlen-Mariastein, Gesuchsteller: Rotbergstrasse 1, 4116 Metzerlen Parzelle: GB Metzerlen-Mariastein 5337 Rodungsfläche: 1639 m², davon 1639 m² als definitive Rodung Rodungsersatz: 1639 m², davon 1639 m² in unmittelbarer Nähe auf GB Metzerlen-Mariastein 5033 Auflagezeit: 17. Dezember 2021 – 17. Januar 2022 Auflageort: – Amt für Wald, Jagd und Fischerei, Rathaus, 4509 Solothurn – Gemeindeverwaltung Metzerlen-Mariastein, Rotbergstrasse 1, 4116 Metzerlen Einsprachen sind innerhalb der Auflagezeit schriftlich beim Volkswirtschaftsdepartement des Kantons Solothurn, Rathaus, 4509 Solothurn, einzureichen. Die Einsprachen haben die Rechtsbegehren und deren Begründung zu enthalten. Auskünfte erteilt: Amt für Wald, Jagd und Fischerei, Rathaus, 4509 Solothurn, Tel. 032 627 23 42
THIERSTEIN
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KLEINLÜTZEL
Gemeinde kauft Restaurant Tell
Beschlüsse Gemeindeversammlung vom 13.12.21 x
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Die Gemeindeversammlung genehmigte das Budget 2022, welches einen Aufwandüberschuss von CHF 136‘421 vorsieht. Genehmigt wurde eine Steuererhöhung für Juristische Personen von 100 auf 130% und eine Anpassung der jährlichen Personalsteuer von CHF 20 auf CHF 50. Mit der Anpassung des Steuersatzes für Juristische Personen können die aus der Steuerreform STAF resultierenden Rückgänge der Steuererträge von Firmen (von CHF 1‘050‘000 auf prognostizierte CHF 650‘000) teilweise kompensiert werden. Die Versammlung genehmigte einen Bruttokredit von CHF 367‘000 für bauliche Maßnahmen im Zuge der Sanierung der Laufenstrasse durch den Kanton. Auf einer Strecke von 170 Metern soll die beinahe 60 Jahre alte Wasserleitung ersetzt werden. Darüber hinaus sollen die Bushaltestellen Grien beidseitig mit neuen Warteunterständen ausgerüstet werden. Grund für den Grossaufmarsch: Der Kauf der Liegenschaft «Tell», die jetzt mit Ausnahme eines Stockwerkeigentums der Einwohnergemeinde gehört. FOTO: MARTIN STAUB
Publikation Baugesuche Gesuchsteller: Grundeigentümer: Projektverfasser: Bauvorhaben: Bauplatz: Grundbuch-Nr.: Publikation: Einsprachefrist:
Excello Immobilien AG, Schmelzistrasse 15, 4228 Erschwil Excello Immobilien AG, Schmelzistrasse 15, 4228 Erschwil Planungs- und Baubüro Stenz AG, Schmelzistrasse 15, 4228 Erschwil 2 EFH mit Carport Archweg 4030 16.12.2021 31.12.2021
Weihnachtsbaumverkauf Wir freuen uns, Ihnen auch dieses Jahr frisch geschlagene Weihnachtsbäume aus der Region anbieten zu können. Gerne bedienen wir Sie aus einer reichhaltigen Auswahl an Weiss- und Rottannen sowie Nordmanntannen am x x
Freitag, 17. Dezember 2021, 16:00-18:30 Uhr Samstag, 18. Dezember 2021, 09:30-11:00 Uhr auf dem Eugen Saner Platz in Breitenbach
Wegen Corona müssen wir dieses Jahr leider darauf verzichten, Glühwein und Gutzeli anzubieten. Wir bitten Sie, während dem Verkauf Sicherheitsmassnahmen gegen die Ansteckung durch Corona einzuhalten. Dankeschön für Ihr Verständnis. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und Gesundheit.
Eine reich befrachtete Traktandenliste lockte über hundert Einwohnerinnen und Einwohner zur Gemeindeversammlung. Der traktandierte Kauf der Liegenschaft an der Dorfstrasse erregte einige Gemüter, ging aber glatt über die Bühne. Martin Staub So viele waren es schon lange nicht mehr. Es mussten noch Stühle reingetragen werden, um den 114 Einwohnerinnen und Einwohnern einen Platz anbieten zu können. Coronakonform mit Abstand war der Gemeindesaal somit prall voll. Präsident Martin Borer und der Gemeinderat mit den neu gewählten Mitgliedern Alexander Allemann und Simone Spies konnten sich über das grosse Interesse freuen. Traktandum 3, «Kauf Liegen-
schaft Dorfstrasse 71», dürfte der Hauptgrund für den Grossaufmarsch gewesen sein. Ein anonymes, in den Lützler Briefkästen verteiltes Flugblatt einer gewissen «Gruppe Blauenstein» (Marcel Wyser, Präsident des gleichnamigen Jagdvereins, machte seinem Ärger über den Missbrauch des bereits bestehenden Namens Luft), sollte die Gegner dieses Vorhabens zur Versammlung locken. Und so kamen sie denn in Scharen, allerdings vorwiegend die Befürworter. Ein Exkurs von Roger Chalon, dem ehemaligen Präsidenten der Baukommission, der am Vorhaben keinen guten Faden liess, sowie ein ebenso umfassendes Plädoyer eines anderen Einwohners konnten die Lützler nicht umstimmen. Mit 83 zu 17 Voten stimmte der Souverän dem Kauf des ehemaligen «Tells» für 740 000 Franken zu. Somit wird die Gemeinde nebst ihrem bereits 1993 erworbenen Gemeindesaal nun auch im Besitz des Restaurants mit Gewölbekeller, moderner Küche und kleinem Säli, einer grossen Garage, einer 2 ½-Zimmer-Wohnung, einem Büro und einem einzelnen Hotelzimmer sein. Eine Wohnung im Stockwerkeigen-
tum fehlt in diesem Paket. «Leider», wie Daniel Wüthrich als verantwortlicher Gemeinderat in seinen umfassend fotografisch dokumentierten Beschreibungen zugab. Weitere traktandierte Investitionen — Sanierung Turn- und Spielplatz in der Schulanlage Eich für 20 000 Franken und Belagssanierung Bergweg für 150 000 Franken (hier gibt’s noch Kantonsbeiträge) — gingen reibungslos über die Bühne. Auch die Beiträge von 15 000 Franken für ein neues Dorfbuch, die Kosten einer Stellenaufstockung für einen Bauverwalter im Vollamt für rund 120 000 Franken, 78 000 Franken für einen weiteren Mitarbeiter im Technischen Dienst, 20 000 Franken für den Umbau des Kleinkaliberstandes und 13 000 Franken für den Unterhalt Spielplatz Huggerwald wurden ebenfalls kommentarlos durchgewinkt. Und nebst diesen grossen Brocken — Nettoinvestitionen von 4,5 Mio. Franken — gab es schliesslich noch das Zückerchen Steuerreduktion: Lützlerinnen und Lützler bezahlen ab kommendem Jahr statt 131 nur noch 129 Prozent der Staatssteuer in die Gemeindekasse.
Bürgergemeinde Breitenbach
BREITENBACH
Adventsfenster 2021 16. *Familie Lindenberger THAI IMBISS, Breitgartenstrasse 10A*, 18-20h 17. Reformierte Kirchgemeinde, Fehrenstrasse 46 18. *Nicole & Mirco Zurbuchen, Müschweg 8A*, 18-20h 19. Familie Simona Grolimund, Archweg 20 20. *Nadja & Christian Schacher, Ollenweg 20A*, 18-20h 21. *Judith Züger Praxis für Körpertherapie & Klang, Passwangstrasse 15*, 18-20h 22. *Familie Borer Kultur & Event Verein Vierzwei, Spitalstrasse 15*, 18-20h 23. Römisch-Katholische Kirche, Fehrenstrasse am Altar 24. Römisch-Katholische Kirche, Fehrenstrasse am Altar An den mit einem Stern versehenen Tagen, sind Sie zu den angegebenen Zeiten zu einem kleinen Imbiss eingeladen. Man darf die eigenen Tassen mitnehmen. Allen Mitwirkenden im Voraus ganz herzlichen Dank und gutes Gelingen!
Anlässe 16. Dez., 09:30-17h Vier Jahreszeitenwanderung, Treffpkt. kath. Kirche 18. Dezember, 14-16h Museum offen, Rundbau Schulhaus Breitgarten 19. Dez., 10:15-11:15h Krippenspiel, reformierte Kirche, Breitenbach 24. Dezember, 17-18h Krippenspiel, reformierte Kirche, Breitenbach Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.breitenbach.ch. Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.
Gemeindeverwaltung Breitenbach auf Facebook!
Dienstag 08:00-11:30 Uhr 13:30-18:30 Uhr Mittwoch 08:00-11:30 Uhr 13:30-17:00 Uhr
Eine Steuererhöhung, ohne dass sie weh tut An der Gemeindeversammlung von Breitenbach ging es um das Budget. Es gab aber auch sonst spannende Fragen zu klären. Bea Asper Bildlich gesprochen meinte Finanzchef Christian Thalmann, dass Breitenbachs Lage nicht dem aktuellen Wetterhoch entspreche, sondern als «leicht veränderlich» zu bezeichnen sei. Die Themen lockten 61 Stimmberechtigte in den Saal des neuen Schulhauses Artegna. Auf der Traktandenliste der Budget-Gemeindeversammlung stand die Erhöhung des Steuersatzes für juristische Personen von 100 auf 130 Prozent. Dies, nachdem sowohl Finanzchef Thalmann als auch Gemeindepräsident Dieter Künzli im Thierstein zu den Vorreitern zählen, die sich für Steuersenkungen einsetzten und dies in Breitenbach in den letzten 20 Jahren auch erreichten. Als Thalmann vor 26 Jahren in die Politik eingestiegen war, lag der Steuersatz bei 130 Prozent der Staatssteuer, bei den natürlichen Personen brachte er diesen kontinuierlich auf 113 Prozent runter. Nun befindet sich dieser Steuersatz wieder in einer Phase der Veränderung. Im Finanzplan rechnet der Gemeinderat mit einer Erhöhung ab dem Jahre 2023. «Warum nicht bereits jetzt? Warum setzt man den Hebel zuerst bei den Firmen an, wenn man doch genau weiss, dass sich das strukturelle Defizit dadurch nicht beheben lässt?», lautete eine Frage aus dem Plenum. Thalmann bestätigte, dass mit der Anhebung des Steuersatzes für
juristische Personen insgesamt das Loch in der Kasse nicht gefüllt werden könne. «Damit wird lediglich jener Verlust aufgefangen, der von der Unternehmenssteuerreform verursacht wird», räumte Thalmann ein und sprach deswegen von einer «Zwischenlösung». Mit Zahlenbeispielen zeigte er auf, dass die eingeleitete Massnahme den Unternehmungen nicht weh tut. Die Firmen müssen dem Staat nicht höhere Beträge abliefern als in den Jahren zuvor, sondern nur auf eine Reduktion verzichten. Der Votant hielt entgegen: «Ein hoher Gemeindesteuersatz für juristische Personen ist das falsche Signal, es gilt den Verlust von Arbeitsplätzen zu stoppen und die Wirtschaft zu fördern. Noch grösseres Bevölkerungswachstum bei gleichzeitiger Verringerung von Arbeitsplätzen verschärft die Verkehrsproblematik der Pendlerströme.» Gemeindepräsident Dieter Künzli betonte, dass der Breitenbacher Gemeinderat sich weiterhin für die Wirtschaftsförderung einsetzen werde, doch letztlich hätte er keine andere Wahl, als sich für eine Massnahme zu entscheiden. Durch die Unternehmenssteuerreform würden der Gemeinde Einnahmen von rund einer halben Million Franken entgehen. Wie Künzli ausführte, wolle der Gemeinderat das kommende Jahr nutzen, um einen Weg zu finden, den Steuersatz für natürliche Personen nicht zu erhöhen. Denn ein höherer Steuersatz für die natürlichen Personen trübe die Aussichten, gute Steuerzahler anzuziehen, und genau diese Strategie verfolgt der Gemeinderat mit dem geplanten Verkauf von Bauland an schönster Lage. Über
dieses Geschäft, also über den Verkauf vom gemeindeeigenen Bauland im Gebiet Rohrholle wird die Gemeindeversammlung im kommenden Frühjahr entscheiden. Im Budget 2022 bereits eingeplant ist ein Buchgewinn von 350 000 Franken. Und nur deswegen liegt der Aufwandüberschuss bei 136 000 Franken, während Thalmann von einem strukturellen Defizit von 400 000 Franken sprach — verursacht durch die tiefe Steuerkraft. Über die Details zum Landverkauf, über die Grösse der Parzellen und den Preis pro Quadratmeter habe sich der Gemeinderat noch nicht abschliessend beraten, erklärte Künzli. Die Gemeindeversammlung stimmte dem Beibehalt des Steuersatzes für natürliche Personen bei 113 Prozent und der Erhöhung der Steuer für juristischen Personen von 100 auf 130 Prozent zu. Die Abstimmung über die Erhöhung der Personalsteuer von 20 auf 50 Franken hatte der Gemeinderat in der Hitze des Gefechts vergessen, doch dann via Rückkommensantrag aus dem Plenum in seinem Sinn durchgebracht. Weiter hat die Gemeindeversammlung den Kredit für die Erneuerung der Wasserleitung in der Laufenstrasse und die Neugestaltung der Bushaltestellen mit Wartehäuschen von total 367 000 Franken genehmigt. Die Arbeiten sollen im Zuge des Sanierungsprojektes, das der Kanton Solothurn für das nächste Jahr für die Laufenstrasse geplant hat, ausgeführt werden. Das erklärte Ziel ist die Verbesserung der Verkehrssituation zugunsten der schwächeren Verkehrsteilnehmer, unter anderem beim Zugang zum Veloweg.
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THIERSTEIN
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Donnerstag, 16. Dezember 2021 Nr. 50/51/52
BÜSSER ACH
«Jedes Verbot verlangt nach Kontrollen» Anwohner der Oberdorfstrasse hatten ein Postulat eingereicht, die ein Nachtfahrverbot für diese Quartierstrasse verlangte. Die Gemeindeversammlung lehnte den Vorstoss deutlich ab. Thomas Immoos Dass der Zuwachs an Neuzuzügern und die Zunahme von Autos auch zu mehr Lärm und Nachtruhestörungen führt, kennt man in zahlreichen Gemeinden.
Den Anwohnern des Quartiers rund um die Oberdorfstrasse wurde dies zu viel. Einige von ihnen reichten ein Postulat ein, mit dem sie verlangten, dass Massnahmen «gegen unverhältnismässige Lärm- sowie Nachtruhestörung und Verkehrsbelästigung» zu prüfen seien.
Mehr Verkehr wegen Grillstelle
Namens der Initianten schilderte Renate Borer die Lage. Seit die Grillstelle Gritt eröffnet worden sei, habe der Verkehr dorthin zugenommen. Vor allem spät nachts und an den Wochenenden sei die Situation für Anwohnerinnen und Anwohner auch gefährlich, weil die Ausflügler mit ihren Autos viel zu schnell unterwegs seien. Zudem komme es regel-
mässig zu Vandalenakten, leere Bierdosen und Glasscherben lägen herum, führte die Anwohnerin aus. Sie regte ein Nachtfahrverbot zwischen 22 und 6 Uhr an.
Unter den Stimmberechtigten gab es dazu keine Wortbegehren. Das Postulat wurde schliesslich mit 18 gegen 6 Stimmen deutlich abgelehnt.
Polizei verständigen
Das Budget 2022 weist einen Aufwandüberschuss von gut 160 000 Franken aus. Allerdings sei dies nicht beunruhigend, stellte Gemeinderat Philipp Graber fest. Die Gemeinde stehe gut da und verfüge über ein Eigenkapital von rund fünf Millionen Franken. Wegen notwendiger Investitionen dürfte in den nächsten vier Jahren zwar die Verschuldung zunehmen und eine Höhe von 2400 Franken pro Kopf erreichen. Allerdings werde diese danach wieder sinken.
Gemeindepräsident Josef Christ zeigte Verständnis für das Problem. Aber für ein Nachtfahrverbot sieht die Gemeinde keinen Anlass: «Jedes Verbot verlangt nach Kontrollen.» Deshalb beantragte die Exekutive für Nichteintreten auf das Postulat. Gemeinderat Patrick Amrein, selber Polizist, empfahl den Anwohnern, bei solchen Belästigungen die Polizei anzurufen. Die Patrouillen seien jeweils schnell vor Ort.
Verschuldung wird zunehmen
Neugestaltung des Dorfplatzes und Niederflur-Abfallsammelstelle
Würde die Steuerinitiative «Jetz si mir draa» angenommen, würden der Gemeinde Büsserach jährlich rund eine Million Franken fehlen, sagte Finanzverwalter Roger Strohmeier. Im nächsten Jahr will die Gemeinde über vier Millionen Franken investieren. Dabei geht es insbesondere um Strassenbauprojekte wie die Sanierung der Breitenbachstrasse und von Brücken. Aber auch der Dorfplatz soll neu gestaltet werden. Geplant ist auch die Installation einer NiederflurAbfallsammelstelle. Die Gemeindeversammlung genehmigte das Budget samt den unveränderten Sätzen für Steuerfuss und Gebühren einstimmig.
REGION
Streifzug durch die sanften Lichter der Region
dust. Ein fotografischer Ausflug durch das Gebiet des «Wochenblatts» birgt im Dezember immer wieder Überraschungspotenzial. Wo stehen die schönsten Weihnachtsbäume? Wer hat sein Haus am eindrücklichsten zum Leuchten gebracht? Wo trifft man auf die verträumtesten Ecken? Diesmal begab sich der Fotograf bewusst auf die Suche nach diesen schlichteren Orten, nachdem in den vergangenen Jahren vorwiegend die leuchtendsten, buntesten und imposantesten Lichterfluten Platz im «Wochenblatt» fanden. Den kreativen Gestaltern und Gestalterinnen der diesjährigen weihnächtlichen Lichterpracht sei an dieser Stelle ein grosses Kompliment ausgesprochen und ein herzliches Dankeschön für das Bereitstellen der weihnächtlichen Fotomotive.
Laufen: Mit Liebe dekoriert an der Viehmarktgasse.
Büsserach: Imposantes Haus, weihnachtlich eingehüllt mit viel Fingerspitzengefühl.
Burg i.L.: Verwunschene Ecke mit weihnachtlichem Flair.
Fehren: Stattlicher Weihnachtsbaum.
Blauen: Es glitzert, funkelt und spiegelt.
FOTOS: MARTIN STAUB
DIE GEWERBE SEITE AUS DEM LAUFENTAL
www.kmu-laufental.ch
Der Laufentaler Gewerbeverein
25. Jahrgang, Nr. 12
Endlich wieder …
Marc Scherrer Präsident Gewerbeverein KMU Laufental
Immer zum Ende des Jahres befasst sich ein Forschungsteam am Departement für Angewandte Linguistik der ZHAW mit der Ermittlung des «Wort des Jahres». «systemrelevant», «Maskensünder» und «stosslüften» standen im Jahr 2020 auf dem Siegertreppchen. Dass die Corona-Pandemie beim Jahreswort 2021 erneut ein Wörtchen mitredet, ist voraussehbar. Auch wenn mit dem Spätherbst die Fallzahlen und damit einhergehend die Verunsicherung wieder stark zugenommen haben: Rückblickend auf das Jahr 2021 schlage ich aus Sicht des Gewerbevereins KMU Laufental das Wort «endlich» vor, denn: Endlich gab es im Frühling und Sommer eine Entlastung der Fallzahlen. Durch den schrittweisen Abbau der Massnahmen konnte das öffentliche und gesellige Leben zaghaft wieder erblühen. Davon profitierte unsere Wirtschaft, vor allem jene Branchen, die bislang am meisten unter den Einschränkungen gelitten hatten. Man freute sich wieder, mit weniger Schikanen im Restaurant zu speisen, einen Kaffee zu geniessen und kulturelle und gesellige Anlässe zu besuchen.
Endlich konnten wir Ende August – mit mehr als einem Jahr Verspätung – unsere Jubiläums-Generalversammlung nachholen. Diese hätte ursprünglich im Frühjahr 2020 ausgetragen werden sollen. Die Pandemie machte aber bei allen Verschiebedaten immer wieder einen Strich durch die Rechnung, so dass der statutarische Teil der GV 2020 und 2021 auf schriftlichem Weg durchgeführt wurde. Umso festlicher präsentierte sich dann die GV im Jubiläums-Kleid. Klar im Zentrum stand das Wiedersehen und der persönliche Austausch unserer Mitglieder, die gerne und zahlreich erschienen. Endlich trafen die Mitglieder des Gewerbevereins KMU Laufental bei informativen und geselligen Anlässen wieder persönlich aufeinander. Die Überwindung der vorherigen Durststrecke machte sich anhand der guten Stimmung der Teilnehmenden wie auch beim grossen Interesse an den Veranstaltungen bemerkbar.
Beim Gwärbler Usflug Mitte September genoss man die «Goldene Rundfahrt» rund um den Pilatus, die zu den schönsten Tagesausflügen zählt, welche die Schweiz zu bieten hat.
Unseren Mitgliedern danke ich für ihre aktive Teilnahme an unserem Vereinsleben und für die motivierte und engagierte Geschäftstätigkeit in einer nach wie vor turbulenten Zeit. Ein grosses Merci geht auch an meine Vorstandskolleginnen und -kollegen. Unter ständig wechselnden Bedingungen haben sie in ihren Ressorts einmal mehr hervorragende Arbeit geleistet. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit im kommenden Jahr.
Beim KMU Podium Ende September in Seewen wurden spannende Referate und Gespräche zum Thema «Wirtschaften mit Rücksicht auf zukünftige Generationen» geboten. Übertroffen wurden die Erwartungen an den Behörden-Apéro von Anfang November. Das Interesse am Aufeinandertreffen von Wirtschaft, Politik und Behörden war so gross, dass der Apéro kurzfristig erweitert wurde. Hierzu trug auch das höchst innovative neue Geschäftsgebäude der EGK Gesundheitskasse bei, das im Rahmen des Anlasses besichtigt werden konnte. Die Pandemie weist uns auf vielerlei Art und Weise in die Schranken. Die je nach Stand der Dinge mehr oder weniger ausgeprägten Einschränkungen haben uns allerdings auch in Erinnerung gerufen, wie wertvoll es ist, alle Einkaufsmöglichkeiten und
Dienstleistungen direkt vor der Haustüre oder zumindest in unmittelbarer Nähe vorzufinden. Mit der Kampagne «Dänk dra – lüt a!» hat sich der Gewerbeverein KMU Laufental auf humorvolle Art und Weise an die Öffentlichkeit gewandt, um auf das grossartige Angebot unserer KMU-Wirtschaft aufmerksam zu machen. Ein Angebot, das sich nun in der Vorweihnachtszeit im saisongerecht geschmückten Kleid präsentiert. Falls Sie noch auf der Suche nach Geschenken sind – lassen Sie sich in unserer Region inspirieren – auch am kommenden verkaufsoffenen Sonntag, 19. Dezember, im Stedtli.
Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich frohe und hoffnungsvolle Festtage, einen guten Übergang ins neue Jahr und beste Gesundheit.
Mein herzlicher Dank zum Jahresende geht an die Kundschaft unserer lokalen Wirtschaft, die mit ihrer Treue dafür sorgt, dass Arbeitsstellen und Lehrplätze erhalten bleiben oder gefördert werden.
Neujahresempfang abgesagt Die Vorbereitungen liefen bereits auf Hochtouren – am Ende musste die Vorfreude wie im vergangenen Jahr gleichwohl der Ernüchterung weichen. Aufgrund der angespannten Pandemielage und den damit einhergehenden Einschränkungen sieht sich das Organisationskomitee des Neujahresempfangs mit grossem Bedauern gezwungen, den für Freitag, 7. Januar 2022, geplanten Anlass abzusagen.
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RS RECHTSSERVICE AG – Ihre Rechtsanwälte für Laufen und die Region Die erfahrenen und seit Jahren in Laufen tätigen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen Alexander Imhof, Claudia Weible Imhof, Tanja Schneeberger und Renate Jäggi gründeten im April 2020 die RS RECHTSSERVICE AG, Anwaltskanzlei in Laufen und Basel. Erklärtes Ziel war es, den Service für die Kundinnen und Kunden auszubauen, die Herausforderung der digitalen Transformation als Chance zu nutzen und die juristische Sachkompetenz zu bündeln. Dazu wurde eine moderne Website mit Ratgeber, Serviceleistungen, Tools und GratisRechtsberatung entwickelt, eine moderne Software-Plattform eingeführt, ein Newsletter aufgeschaltet und vieles modernisiert. In Basel konnten neue Räumlichkeiten an zentraler Lage bezogen werden. In Laufen ist die RS RECHTSSERVICE AG wie bis anhin an der Röschenzstrasse 24
tätig. Heute, anderthalb Jahre nach der Gründung, darf festgestellt werden: Das Konzept, das die juristische Erfahrung bündelt, entspricht einem echten Kundenbedürfnis. Die Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen der RS RECHTSSERVICE AG
Ob Arbeitsstreit, Unfall oder Strafanzeige: Die RS Rechtsservice AG hilft Ihnen.
sind unterschiedlich spezialisiert. Damit kann eine umfassende Beratung in Rechtsgebieten sichergestellt werden, die im Alltag wichtig sind: Erb-, Familien- und Scheidungsrecht, Strafrecht, Miet- und Immobilienrecht, Arbeits- und Haftpflichtrecht. Auch KMU’s sind bei der RS Rechtsservice AG aufgrund langjähriger Erfahrungen im Wirtschaftsleben in guten Händen. Die RS RECHTSSERVICE AG berät sie in Fragen des Werkvertrags- und Arbeitsrechts, Wirtschaftsmediation und Unternehmensnachfolge. Die RS RECHTSSERVICE AG bietet zudem besondere Angebote für Gemeinden und andere öffentlich-rechtliche Institutionen; nebst Beratung und Rechtsvertretung in Beschwerdeund Gerichtsverfahren auch Media-
tionen, Moderationen und Team- und Strategieentwicklung. Im öffentlichen Recht befasst sich die RS RECHTSSERVICE AG u.a. mit Bau- und Planungs-, Schul-, Umwelt- und Submissionsrecht.
Den Kundinnen und Kunden ist die RS RECHTSSERVICE AG ein transparenter und fairer Partner. Nehmen Sie ungeniert und ohne Verpflichtung mit uns Kontakt auf: info@rechtsservice.ch, oder Tel. 061 765 90 65. RS Rechtsservice AG Röschenzstrasse 24, 4242 Laufen www.rechtsservice.ch
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Das Restaurant hat Betriebsferien ab 20. 12. 2021 – 4. 1. 2022. Am 5. 1. 2022 sind wir wieder gerne für Sie da! Wir wünschen Ihnen schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
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Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Montag Ruhetag
Landgasthof Weisses Kreuz, Breitenbach Versch. Fleischgerichte mit regionalem Gemüse und frischen Salaten.
Restaurant Hofer 4232 Fehren Tel. 061 791 00 83 MO und DI Ruhetag
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Wir wünschen all unseren Gästen besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bleiben Sie gesund! 24. Dez. bis 26. Dez. 2021 geschlossen
24.12.2021 geöffnet bis 16.00 Uhr Feiertage geschlossen, am 30.12.2021, ab 15.00 Uhr sind wir wieder für euch da! Frohe Festtage wünscht euch Angela und das «Ochsen»-Team.
Betriebsferien ab 03.01. – 14.01.2022 Ab 10 Personen würden wir öffnen. Wir danken für das Vertrauen. Reservieren Sie sich einen Tisch und geniessen Sie eine kulinarische Auszeit im heimeligen Säli. Auf Ihren Besuch freuen sich Gilbert Hofer und sein Team
Andreas Noirjean Röschenzstrasse 3 4242 Laufen Tel. 061 7616103 info@central-laufen.ch www.central-laufen.ch ww
Ein grosses Dankeschön
für Ihr Vertrauen und Ihre Treue im vergangenen Jahr. Wir wünschen erholsame Feiertage und einen guten Start ins Neue Jahr. Nicht vergessen im Dezember: 18.+19. Wild-Menü mit Hirschrücken 22. + 23. Dankeschön-Mittagsmenü --lich willkommen - wir freuen uns auf Sie!
Der beliebte Landgasthof im Herzen des Bezirks Thierstein wird seit Jahren von Feinschmeckern geschätzt. Neben der Küche, die stets mit klassischer Handwerkskunst und kreativer Innovativität punktet, reizen auch die Gastgeber an der Front, mit Freundlichkeit und Fachkompetenz. 2001 übernahmen Paul und Rita Neuenschwander den Betrieb und führten ihn erfolgreich bis heute mit Sohn Sebastian Neuenschwander. Die Familie Neuenschwander hat in den letzten 20 Jahren viel Herzblut in diesen ehrwürdig-historischen Landgasthof am Kreisel investiert, um seien Gästen immer das Beste bieten zu können.
Advents-Zeit
Lassen Sie sich mit Familie, Freunden oder Geschäftspartnern in Advents-Stimmung versetzten und geniessen Sie feine Gerichte mit weihnachtlicher Note.
Das Angebot
Restaurant Traube, 4227 Büsserach Breitenbachstrasse 19 Telefon 061 781 11 85 info@traube-buesserach.ch www.traube-buesserach.ch Montag Ruhetag
Öffnungszeiten über die Festtage Heiligabend, 24. Dezember 2021 geschlossen Weihnachten, 25. Dezember 2021 geschlossen Gerne nehmen wir am 24. – 25. Dezember 2021 Fleischbestellungen entgegen. Muss bis 12.00 Uhr abgeholt werden. 31. Dezember 2021, Silvester Menü Wir wünschen Ihnen schöne Festtage und ein glückliches 2022 Gökhan Deveci und Team
Die feierlich-dekorierten Speisesäle laden zum Geniessen und Wohlfühlen ein. Feine Adventsgerichte schmücken die Karte und widerspiegeln die kulinarische Philosophie der Wirtefamilie. Neben einem raffiniert hausgebeiztem Lachs auf Fenchel-KartoffelStampf erwarten Sie diverse Klassiker wie Rindsfiletmedaillon an intensiver Rotweinsauce oder auch die Finesse eines Kalbssteaks an Morchelrahmsauce. Den Abschluss macht ein Basler-Läckerli-Tiramisu, das mit seinen weihnachtlichen Düften den Abend abrundet. Unser Sommelier des Hauses, Sohn Sebastian Neuenschwander, berät Sie fachmännisch bei der Auswahl der Weine, worunter über 100 ausgewählte Tropfen auf ihren Geniesser warten.
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Dankeschön Unser Jubiläum nimmt die Familie und das Team zum Anlass, sich zu bedanken. Solidarität, Wertschätzung und Treue sind die grössten Geschenke eines jeden Gastronomen und Gastgebers. Am Weihnachtstag, 25. Dezember, ist die Familie Neuenschwander am Mittag gerne für Sie da und an Silvester können Sie das Jahr mit einem feinen Diner und anschliessendem Tanz und Livemusik ausklingen lassen. 13 komfortable Hotelzimmer stehen für die Gäste bereit, damit Sie nach dem Diner die Füsse hoch- und die Autoschlüssel auf den Nachttisch legen dürfen. Die Familie Neuenschwander und das Team vom Weissen Kreuz freuen sich auf Ihre Reservation.
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Feiern Sie mit uns ins neue Jahr mit Dinner, Musik und Tanz. Wir freuen uns auf Sie! Reservationen gerne unter 061 781 50 40 oder per E-Mail: Kreuz-breitenbach@bluewin.ch Öffnungszeiten: Di.–Sa. 11.15 Uhr bis 14.00 Uhr, 17.15 Uhr bis 23.00 Uhr, So./Mo. Ruhetage
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Geniessen Sie die Advents- und Weihnachtszeit bei uns mit festlichen Gerichten. Am 24. Dezember bleibt unser Restaurant geschlossen. Am 25. sowie 26. Dezember haben wir von 11:30 bis 21:00 Uhr durchgehend geöffnet.
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DORNECK/LEIMENTAL
Donnerstag, 16. Dezember 2021 Nr. 50/51/52
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HOFSTET TEN
Hofstetten-Flüh gibt 2,74 Millionen Franken für Landreserve aus Das letzte Land in der Gewerbezone von Flüh geht ins Eigentum der Gemeinde über. Die Gemeindeversammlung stimmte dem Geschäft zu.
se und zusammenhängende, unbebaute Grundstück in der Gemeinde HofstettenFlüh. Ausserdem liegen die Parzellen zentral — in der Mitte zwischen den beiden Ortsteilen Hofstetten und Flüh und an der Kantonsstrasse. Der Rat sei überzeugt, «dass der Kauf dieser Parzellen sinnvoll ist, um der Gemeinde eine vielseitige Ausgangslage zu verschaffen,
ohne ein erhebliches Risiko eingehen zu müssen.» Als Eigentümerin dieser Parzellen stehen der Gemeinde verschiedene Möglichkeiten offen — einzelne Szenarien werden geprüft. Für die Gemeinde könne ein erheblicher Mehrwert entstehen. Die Parzellen könnten zeitnah zur Zone für öffentliche Gebäude und Anlagen umgezont werden, um Gebäude zur Erfüllung von öffentlichen Aufgaben zu erstellen oder möglicherweise in 15 Jahren in Wohnzone verwandelt werden. Auf jeden Fall würde längerfristig eine wertvolle Landreserve gesichert. «Der Gemeinderat ist der Auffassung, dass es sich um eine Chance handelt, mit diesem strategischen Grundstückskauf die Weiterentwicklung der Gemeinde vielseitiger gestalten zu können», sagte Schuppli. Aus der Versammlung kam kein einziger Einwand, es gab keine Kritik, viel mehr bekräftigten die Stimmberechtigten ihre Zustimmung mit einem freudigen Applaus. «Mir fällt ein riesiger Stein vom Herzen», kommentierte Schuppli. «Meine Kollegen hatten mich ja bei der Diskussion im Rat in die Mangel genommen.» Es sei wohl das schönste Geschenk, das ihm das Stimmvolk zu seinem Abschied machen könne. Schuppli hatte sich — wie auch Samantha Benito Gaberthüel — im Frühjahr gegen eine Wiederkandidatur entschieden. Er war vor neun Jahren als Student
eingestiegen, stets voller Elan am Werk und mochte es, zu hinterfragen und frischen Wind in die Amtsstuben zu bringen. So Manches werde ihm fehlen, es werde wohl kein Abschied für immer werden. Auch Samantha Benito Gaberthüel gab bei der Verabschiedung zu verstehen, dass sie die wertvolle Erfahrung in der Exekutive von Hofstetten-Flüh nicht missen möchte. Ruhig ging es bei der Beratung des Budgets 2022 zu und her. Der Steuerfuss für die natürlichen Personen bleibt bei 110 Prozent der Staatssteuer, die Steuer für die juristischen Personen bei 100 Prozent. Das Budget mit einem Aufwandüberschuss von 860 000 Franken wurde mit grossem Mehr genehmigt. Finanzchef Peter Gubser zeigte in seinen Ausführungen auf, dass zuerst der Finanzausschuss den Rotstift angesetzt und danach der Gemeinderat noch einige Korrekturen angebracht habe, so dass man das Resultat um über eine Million Franken verbessern konnte. Bei den Steuererträgen habe man sehr vorsichtig budgetiert. Grundsätzlich erachte der Gemeinderat «das wirtschaftliche Umfeld in der Region als stabil», meinte Gubser. Zu Buche schlägt jedoch nach wie vor der hohe Betrag (über 1,36 Millionen Franken), den Hofstetten-Flüh an den Kanton Solothurn für den Finanzausgleich unter den Gemeinden abliefern muss.
nicht mit Ertragsausfall rechne, sondern insbesondere mittel- bis längerfristig mit höheren Steuereinnahmen bei den juristischen Personen. Dies unterstützte ein Votant mit der Aussage, dass der Steuerfuss für Dienstleistungsbetriebe, die bei der Verlegung ihres Sitzes sehr flexibel sind, ein massgebender Standortfaktor sei. Der Wunsch des Gemeinderates könnte durchaus in Erfüllung gehen. Auch er selber überlege, den Sitz seiner Unternehmung nach Rodersdorf zu verlegen. Der Antrag des Gemeinderates, den Steuerfuss für juristische Personen von 120 auf 90 Prozent zu senken, wurde in der Abstimmung mit 38 Ja- zu 14 NeinStimmen bei neun Enthaltungen angenommen. Den Steuerfuss für natürliche Personen beliess man bei 120 Prozent der Staatssteuer. Mit grossem Mehr stimmte die Versammlung zu, dass die Hundesteuer vereinheitlicht wird. Für den ersten Hund wird sie von 120 auf 130 Franken angehoben, für weitere Hunde wur-
de die Steuer von 150 auf 130 Franken gesenkt. Für Diskussionen sorgte die Investitionsrechnung. Ein Votant stellte den Antrag auf Verschiebung des Betrages für die Sanierung der Dammstrasse. Er verwies darauf, dass die Baubewilligung noch nicht vorliege und dass man zum jetzigen Zeitpunkt Rechtsstreitigkeiten nicht ausschliessen könne. Die zuständige Gemeinderätin Véronique Hilfiker hielt dem entgegen, dass eben gerade, um die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten, die Genehmigung der Investitionsrechnung die Voraussetzung bilde. Man werde einen Schritt nach dem andern gehen. Mit grossem Mehr genehmigte die Gemeindeversammlung die Investitionsrechnung 2022 inklusive der Beträge für die Dammstrasse von 150 000 Franken für Strassensanierung, 267 000 Franken für Wasserleitungen und 10 000 Franken für Abwasserbeseitigung. Weiter kam in der Budgetdebatte aus dem Plenum ein
Antrag auf Erhöhung des Betrages für die Asylunterkunftsmiete, und zwar um 6000 Franken pro Jahr. Dem stimmte die Versammlung mit 34 Ja- zu 28 Nein-Stimmen zu. Die Versammlung verlief insgesamt harmonisch. Vorstandsmitglieder der SP hatten unmittelbar vor der Versammlung vom Kanton Solothurn Bescheid erhalten, dass sie mit ihrer Aufsichtsbeschwerde gegen den Gemeinderat bezüglich Kommissionswahlen nicht durchgekommen sind. Unter Verschiedenem blieb es ruhig. Rosmarie Eichenberger (SP) reichte ein Postulat ein, mit dem sie den Gemeinderat beauftragt, das Baureglement mit dem Gebührenanhang an die heutigen Gegebenheiten anzupassen und eine Lösung für die Diskrepanz zwischen steigenden Ausgaben und zu geringen Einnahmen zu finden. Gemeindepräsident Thomas Bürgi versprach, der Gemeinderat werde dies an die Hand nehmen.
Bea Asper Vor zwei Wochen verweigerte die ausserordentliche Gemeindeversammlung dem Gemeinderat einen Projektierungskredit von 700 000 Franken für die Umgestaltung des alten Schulhauses im Dorfzentrum von Hofstetten. Vorgestern genehmigte die Budget-Gemeindeversammlung dem Gemeinderat für 2,74 Millionen Franken unverbautes Land in der Gewerbezone von Flüh zu erwerben — und zwar mit 74 Ja- zu null Gegenstimmen (bei zwei Enthaltungen). Es geht dabei um die Parzellen 869, 867 und 866, auf der linken Seite nach dem Ortseingang Flüh von Hofstetten herkommend, zwischen der Hofstetterstrasse und der Sternenbergstrasse. Die drei Parzellen liegen in der Gewerbezone G1 zwischen der Wohnund der Landwirtschaftszone. Die Gesamtfläche beträgt 6853 Quadratmeter. Die Grundeigentümerin, die Stella Montana AG, verlangt einen Kaufpreis von 400 Franken pro Quadratmeter. «Es re-
Abschluss: An der Gemeindeversammlung wurden die Gemeinderatsmitglieder Samantha Benito Gaberthüel und Domenik Schuppli aus dem Amt verabschiedet. FOTO: BEA ASPER
sultiert ein Gesamtkaufpreis von 2,741 Millionen Franken», sagte Gemeinderat Domenik Schuppli und verwies darauf, dass der Preis marktkonform sei. «Die Verhandlungen mit der Verkäuferin verliefen fair und sachlich. Es ging auf beiden Seiten nicht darum, einen möglichst hohen Profit zu erreichen.» Bei den Parzellen handle es sich um das letzte gros-
RODERSDORF
Rodersdorf setzt finanzielle Anreize Die Gemeindeversammlung bewilligt eine massive Senkung des Steuerfusses für juristische Personen. Bea Asper Während die Gemeinde Breitenbach wegen der Unternehmenssteuerreform mit Ertragsausfällen von einer halben Million Franken rechnet und bei den juristischen Personen den Steuersatz von 100 auf 130 Prozent erhöht, macht die Gemeinde Rodersdorf das Gegenteil: Sie senkt den Steuersatz von 120 auf 90 Prozent. Damit macht sie sich im Kanton Solothurn für juristische Personen steuertechnisch zu einer der attraktivsten Gemeinden. «Mit diesem Vorteil werden wir auf Werbetour gehen», sagte Gemeindepräsident Thomas Bürgi an der Gemeindeversammlung. Dabei gehe es natürlich nicht um Produktionsbetriebe mit grossem Infra-
strukturbedarf, sondern um Firmen im Dienstleistungssektor, für die Rodersdorf gerade in Zeiten, in denen Homeoffice angesagt ist, sehr attraktiv sei. «Wir möchten, dass mehr Unternehmungen ihren Steuersitz nach Rodersdorf verlegen.» Die vorgeschlagene Strategie des Gemeinderates war nicht unbestritten. Steuergeschenke seien in der aktuellen Finanzsituation von Rodersdorf — für das nächste Jahr ist ein Aufwandüberschuss von über 440 000 Franken budgetiert — nicht angebracht, gaben Votanten zu bedenken. Sie zweifelten an, ob die Strategie aufgehen würde. Ausser Spesen nichts gewesen: Dann ende es in Ertragsausfällen. Ausserdem würden kleinere Einzelunternehmungen nicht profitieren, sondern nur Firmen, die als AG oder GmbH aufgestellt seien, wurde ins Feld geführt. Bürgi nannte auf die Frage, wie hoch der Ertragsausfall zu stehen kommen könnte, einen Betrag von 7000 Franken, betonte aber, dass man im Budget
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Erscheinungen und Abschlusszeiten Am Donnerstag, 23. und 30. Dezember erscheint kein Wochenblatt. Am Donnerstag, 6. Januar, erscheint die erste Ausgabe im neuen Jahr. Redaktionsschluss Montag, 3. Januar, 12.00 Uhr. Inserateschluss Montag, 3. Januar, 16.00 Uhr. Bitte beachten Sie, dass unser Schalter vom 23. bis 31. Dezember geschlossen ist. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage! CH Regionalmedien AG Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Hauptstrasse 37 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch redaktion.laufen@chmedia.ch www.wochenblatt.ch
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Laufner Silvesterlauf
Zurück ans Tabellenende
Nach der erfolgreichen Erstaustragung vor zwei Jahren fiel auch der noch sehr junge Laufner Silvesterlauf letztes Jahr der Pandemie zum Opfer. Umso mehr freuen sich die Roadrunners Laufen, dass sie den Anlass dieses Jahr trotz nach wie vor angespannter Situation durchführen dürfen. Die kleine, aber feine Laufveranstaltung hat sich zum Ziel gesetzt, den Teilnehmenden am Silvesternachmittag einen sportlich aktiven Jahresausklang zu ermöglichen. Nebst der Hauptdistanz über 10 Kilometer mit 213 Höhenmeter werden neu auch eine Kurzdistanz über 5,5 Kilometer mit 164 Höhenmeter sowie zwei Kinderläufe angeboten. Die Kinder und Jugendlichen laufen je nach Alterskategorie einen bzw. zwei Kilometer auf einer flachen Asphaltstrecke. Start und Ziel befinden sich auf den Reben in der Nähe des Brunnens. Dort findet man auch das Wettkampfbüro, wo man sich am 31. Dezember von 13.00 bis 13.45 Uhr anmelden kann. Gestartet wird ab 14 Uhr. Frühentschlossene können sich ab sofort auch per E-Mail an info@roadrunners-laufen.ch anmelden. Folgende Informationen sollen bitte angegeben werden: Name und Vorname, Adresse, Jahrgang, gewünschte Distanz. Für die Teilnahme am Laufner Silvesterlauf wird kein Covid-Zertifikat benötigt. Desinfektionsmittel und Hygienemasken stehen bei Bedarf zur Verfügung. Die Roadrunners Laufen freuen sich auf zahlreiche Laufsportbegeisterte. Weitere Informationen sowie die Streckenpläne aller Distanzen findet man auf www.roadrunners-laufen.ch. Lukas Reinhard
Auf die Sonne folgt oft ein Gewitter. So ähnlich erging es dem EHC Laufen, der nach dem tollen Auftritt gegen Wohlen-Freiamt am Samstag in Basel gegen Binningen (3:6) wieder zu fehlerhaft spielte. Am Samstag kommt es zum Aufeinandertreffen Argovia Stars (Leader) gegen EHC Laufen (Letzter). Edgar Hänggi Das Spiel auf der Margarethen-Eisbahn am Sonntagnachmittag hätte die Bestätigung des Aufwärtstrends sein sollen. Trainer Stefan Schwander war guten Mutes, dass der erste «richtige» Sieg geholt werden kann. Es war jedoch vor 47 Zuschauern ein Rückfall in die Phase vor dem Heimspiel gegen WohlenFreiamt. Dabei begann es ideal: In der 10. Minute verwertete Captain Andreas Keller im Powerplay ein Zuspiel von Stephan Bucher zum Führungstreffer. Das erste Überzahlspiel und das erste Tor. Auch wenn sich die Gäste etwas viele Fehler leisteten, schien der Erfolg tatsächlich möglich. Der Ausgleich durch Yannik Waldner änderte daran eigentlich nichts. Daniel Gysi und Tobias Stern sorgten innert weniger Sekunden für die 3:1-Führung für Binningen. Die Defensivarbeit Laufens war in jener Spielphase
Ohne Punkte: Der Binninger Yannik Waldmeier erzielte drei Tore und besiegelte damit die zweite Laufner Niederlage im Derby. FOTO: EH-PRESSE alles andere als sattelfest. Dann gab es Ärger auf der Bank der Laufentaler. Mit Roy Hänggi und Stephan Bucher sassen zwei erfahrene Spieler auf der Strafbank und dazu gesellte sich auch noch Keller, der wegen unsportlichen Verhaltens gleich zehn Minuten Strafzeit kassierte. Laufen überstand diese brenzlige Situation allerdings. Das schien für das Mitteldrittel Kräfte frei zu machen. Nach knapp drei Minuten erzielte Bucher mit seinem ersten Saisongoal den Anschlusstreffer und als Silvano Scholer in der letzten
Spielminute des Drittels ausglich, war der Glaube an den Sieg zurück. Was gar nicht klappte im Mitteldrittel, war das Überzahlspiel. Laufen konnte über vier Minuten mit zwei Mann mehr auf dem Eis agieren, schaffte es aber kaum einmal, sich richtig im Binninger Drittel festzusetzen. Und was gibt es über das Schlussdrittel zu sagen? Fehler im Spielauf bau, Fehler in der Defensivarbeit. Goalie Silvan Bitterlin musste immer wieder seine Verteidiger zurückrufen. Laufen hatte zwar auch Pech, als André
HANDBALL
FUSSBALL
Souveräner Sieg gegen den Tabellenletzten
Zufrieden mit gewissen Abstrichen
2. Liga SG Wahlen Laufen – HC Vikings Liestal 35:28 (17:11)
ms. Im letzten Spiel vor der Weihnachtspause empfing die SG Wahlen Laufen den Tabellenletzten aus Liestal im Gymnasium Laufen. Während sich die Laufentaler nach dem schlechten Saisonstart mit fünf Siegen in Folge zurückmeldeten, konnte das Team aus Liestal bis jetzt noch keine Punkte gewinnen und verlor jeweils deutlich. Somit war die Ausgangslage klar: Falls die SG Wahlen Laufen an die zuletzt gezeigte Leistung anknüpfen kann, sollten diese zwei Punkte reine Formsache sein. Die 1. Mannschaft der SG Wahlen Laufen startete mit viel Selbstvertrauen in die Partie und glänzte mit einem schnellen und attraktiven Handball, während das Team aus Liestal jeweils viel Zeit für den Spielaufbau benötigte und nur wenig Druck auf das Tor des Heimteams erzeugen konnte. Trotzdem war es bis zur 10. Minute ein ausgeglichenes Spiel (4:4). Im Anschluss konnten die Platzherren die Aggressivität in der Verteidigung erhöhen und kamen so zu einfachen Gegenstosstoren. So konnte man mit einem 4 zu 0-Lauf bis zur 15. Minute auf 8:4 davonziehen. Auch in den nächsten 15 Mi-
nuten überzeugte das Heimteam mit einem schnellen und schnörkellosen Handball und erkämpfte sich einen klaren Vorsprung bis zur Pause (17:11). Auch die zweite Halbzeit startete die Mannschaft aus Laufen mit einem erfolgreichen Angriff und konnte so problemlos an die Leistung der ersten 30 Minuten anknüpfen. Weiterhin spielte das Heimteam sehr konzentriert und zeigte keine Schwächen bis zur 45. Minute. Es gelang den Laufnern den Spielstand auf 28:17 auszubauen. Wie so oft bei einem so deutlichen Resultat schlichen sich in den letzten 15 Minuten noch einige Unkonzentriertheiten und technische Fehler ein. So konnten die Gäste das Resultat noch leicht korrigieren. Das Spiel endete 35 zu 28. Besonders erfreulich, neben dem Resultat und den gewonnenen zwei Punkten, war der Auftritt der drei jungen Spieler Nico Neyerlin, Michael Wenk und Nicolas Tamas. Mit einer guten Leistung konnten diese einen Teil der Absenzen kompensieren.
3. Liga
Am Samstag verlor die 2. Mannschaft unglücklich in der Birsfelden Sporthalle mit 23 zu 26 (9:10) gegen den TV Birsfelden III.
Dynamisch: Michael Wenk beim erfolgreichen Abschluss.
FOTO: FREDY SCHMIDLIN
Hügli nach dem 3:4 von Waldner bei einem Vorstoss nur den Pfosten traf. Binningen hatte jedoch das Spiel im Griff und wirkte entschlossener. Nicolas Schär (10. Treffer) und erneut Waldner — bei allen Toren hatte der Ex-Rheinfelder Kevin Asal den Stock im Spiel — schraubten das Ergebnis noch in die Höhe. Weil Fischbach-Göslikon überraschend gegen Herrischried 5:3 gewann, rutschte Laufen, mit bereits drei Punkten Rückstand, wieder ans Tabellenende. Und jetzt muss das Schwander-Team am Sonntag zu Leader Argovia Stars. Allerdings ist oben noch nichts gelaufen, sind doch die ersten vier Teams (drei aus dem Aargau) nur durch drei Punkte getrennt. Dass dem so ist, hängt auch damit zusammen, dass jeder jeden besiegen kann. So gewann Wohlen-Freiamt das Aargauer Derby gegen die Argovia Stars 4:1 — eine Reaktion auf die Niederlage in Laufen. Rheinfelden führte gegen den SC Reinach bei Spielhälfte 3:1, kassierte im Schlussdrittel vier Gegentore und verlor 4:6. In der Hinrunde verlor Laufen auf eigenem Eis gegen die Argovia Stars 3:6. Laufen lag damals 0:4 zurück, ehe im Schlussdrittel noch drei Treffer gelangen. Auf der KEB Tägerhard in Wettingen beginnt das Spiel um 20 Uhr. Welches Gesicht werden die Laufentaler zeigen? Die Saison geht bereits dem Ende entgegen. Für die Schwander-Equipe könnte es ein Vorteil sein, dass nach dem Spiel am Sonntag bis am 8. Januar und dem wohl entscheidenden Heimspiel gegen Fischbach-Göslikon Pause ist. Dann geht es um den letzten Platz, der, Stand jetzt, Abstieg bedeuten würde. Fünf Spiele — fünf Chancen für Laufen, das Ruder zu drehen.
Aufsteiger Zwingen blickt auf eine gute erste Saisonhälfte zurück. Allerdings schwankt man bei der Beurteilung zwischen zufrieden und «Es hätte noch etwas mehr sein können». Edgar Hänggi Nicht nur, weil Zwingen das Nachtragsspiel gegen Oberwil keinesfalls zwingend 2:3 verlor, meint Trainer Peter Sprenger: «Ich bin mit der Hinrunde nicht ganz zufrieden, denn ich hatte mir mehr erhofft. Wenn ich zurückdenke, weiss ich, dass mehr möglich gewesen wäre. Wir hatten viele Ausfälle, darunter Spieler, die man nicht so ohne weiteres ersetzen kann.» Er macht eine kurze Pause und ergänzt: «Doch, unter dem Strich beurteile ich die erste Saisonhälfte als gut.» Für einen Aufsteiger ist der Klassenerhalt in der Regel das Hauptziel. Das gilt auch für Zwingen. Sprenger ist ein ehrgeiziger Trainer und wenn er erklärt, dass man eigentlich nie zufrieden sein dürfe, wenn etwas erreicht werden soll, wird klar, was er meint: «Im Moment haben wir neun Punkte Reserve auf den ersten Abstiegsplatz. Doch ich bin sicher, dass gerade die US Olympia sich verstärken wird. Concordia und Gelterkinden haben Fanionteams, die allenfalls mit Spielern aushelfen können.» Zwingen hat in all den Spielen mutig nach vorne gespielt. 35 erzielte Treffer sind dafür eine Bestätigung. Sprenger meint jedoch, dass dabei etwas die Balance verloren ging. «Wir haben 36 Gegentore kassiert, das ist zu viel, wie auch die 46 Strafpunkte. Das ist keinesfalls typisch für den FC Zwingen.» Staff und Spieler hatten beim ersten Match, auswärts gegen Therwil, lange Gesichter gemacht. Als jenes Spiel 0:3 verloren ging, kamen schon Zweifel auf, ob es reichen würde. Damals war noch nicht klar, dass Therwil eine äusserst starke Hinrunde spielen würde. Die Laufentaler schlugen sich mit Absenzen herum. Sprenger nannte etwa Verteidiger Assuero Camporesi, Daniel Stegmüller oder auch Sandro Piatti und Dominique Tschabold. Was Piatti betrifft, ist der Trainer des Lobes
Absenzen: Auch Captain Sandy Sprunger musste wegen Verletzungen mehrmals passen. FOTO:EH-PRESSE voll. «Der spielte eine ganz starke Hinrunde, kann auf fast jeder Position eingesetzt werden.» Piatti erzielte 14 Tore, was Rang zwei in der 3. Liga-Skorerliste bedeutet. Wenn Sprenger Abstriche machen müsse, dann weil auf der Torhüterposition zu viele Wechsel nötig wurden. Das sei für das Spiel nie gut. Und es werde so weitergehen: Silvan Lüscher plane auf Reisen zu gehen, sodass wieder ein Goalie gesucht werden müsse. «Wenn ich trotz des an und für sich beruhigenden Polsters zu den Relegationsrängen vorsichtig bin, dann auch deshalb, weil ich hinter die Einsätze von Spielern ein Fragezeichen setzen muss: Sandro Piatti absolviert in Genf einen Sprachaufenthalt, wo er zwar trainieren kann, an jedes Spiel kann er aber nicht kommen. Gleiches gilt für Tschabold, der im Engadin eine Ausbildung macht.» Damit müsse man leben und das Beste daraus machen. Spannend ist, dass Sprenger auf die Frage, welche Spiele ihm dank guter Leistung seines Teams in Erinnerung geblieben sind, durchwegs Begegnungen nennt, die verloren gingen. «Ja, es mag seltsam erscheinen, aber mir ist eben nicht nur das Ergebnis wichtig. Das Team muss die Vorgaben umsetzen, es muss
passen auf dem Platz und es muss Fortschritte machen. Das war so gegen Binningen, Laufen und anfangs auch gegen Bubendorf.» Beim prestigeträchtige Derby in Breitenbach hätte sein Team zwar 3:2 gewonnen, aber in der Schlussphase grosses Glück gehabt. «Gegen Alemannia haben wir 6:0 gewonnen, aber da hat mir dennoch einiges nicht gefallen.» Sprenger ist bekannt für seine harte Vorbereitung. «Die wird sicher nicht mehr so wie letzte Saison», lacht er. «Wir werden erst Anfang Februar starten. Die Kraft spiele für die zweite Hälfte eine Rolle, sodass die Vorbereitung seriös gestaltet werden muss. Wir müssen uns auf Kunstrasen ausrichten, um sichere Spiele absolvieren zu können.» Das geplante Programm der Testspiele sieht spannend aus. So wird man gegen Zweitligaleader Pratteln antreten, gegen den starken Drittligisten Liestal und gegen Oberdorf, das wieder in die 3. Liga aufsteigen will. «Es geht etwa bei Pratteln nicht darum, dass wir Mass an der 2.-Liga-Spitze nehmen wollen, das Spiel kam auf anderem Weg zustande. Es ist mir jedoch wichtig, dass wir die Anforderungen hoch ansetzen. Nur so kommen wir voran.»
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Donnerstag, 16. Dezember 2021 Nr. 50
Nächste Ausgabe 6. Januar 2022 Am 23. und 30. Dezember erscheint kein Wochenblatt
Wir bedanken uns bei Ihnen für das Vertrauen, welches Sie uns während des ganzen Jahres entgegengebracht haben.
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Donnerstag, 16. Dezember 2021 Nr. 50/51/52
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MUSIK-TIPP
GEDANKENSTRICH
Laufentalerinnen im Baselbieter Heimatbuch
Adele Nach sechsjähriger Pause und der Scheidung von Simon Konecki (Vater des gemeinsamen Sohnes Angelo) meldet sich Adele mit dem vierten und bisher wohl persönlichsten Studioalbum «30» (Sony) eindrucksvoll zurück. Die Britin hat trotz sichtbar immenser Gewichtsreduktion nichts von ihrer stimmlichen Potenz verloren. Manche mögen auf dem neuen Longplayer einen Superhit wie «Hello» vermissen, was aber das Gesamtergebnis keinesfalls trübt. Denn «30» ist ein Meisterwerk. Die autobiografischen Songs über Liebe, Scheidungsproblematik, neu gewonnenes Selbstvertrauen und Mutterglück (im etwas kitschigen «My Little Love») bieten eine vielschichtige Gefühlspalette und stimmen nachdenklich. Musikalisch agiert Adele mit Uptempostücken und Balladen wie bisher vorwiegend im Soul, Pop und R&B.
Das Adventswunder von Nunningen
WoS. Nach der Vernissage in Liestal wird das 33. Baselbieter Heimatbuch am 6. Januar in Laufen präsentiert. Mit «Frauenbiet» publiziert der Baselbieter Kantonsverlag erstmals ein Heimatbuch, das ausschliesslich von und über Frauen verfasst wurde. In der Publikation kommen auch sieben Frauen aus dem Laufental zu Wort. Die Buchpräsentation im Kulturzentrum Alts Schlacht-huus moderiert die Wochenblattredaktorin Melanie
Thomas Brunnschweiler
Frauenbiet: Autorinnen des 33. Baselbieter Heimatbuchs und darin Porträtierte an der Vernissage in Liestal. FOTO: ZVG Brêchet, die drei Beiträge im Buch verfasst hat. Weiter stellen Barbara Saladin, Verena Stössinger und Gaby Walther ihre Beiträge vor. Die porträtierten Laufentalerinnen sind die Hebamme Christa Schneider, die Steinbildhauerin Lara Oser, die Spielwarenverkäuferin Gilberte Bucher sowie Ida-Lin Hübscher, die den Anlass gesanglich umrahmen wird.
Benno Hueber
WEIHNACHTSWET TBEWERB
Spannend wird das Interview sein, das Marlen Candreia mit Luziya Metzger führen wird. Die in Laufen lebenden Ärztin aus der ehemaligen Sowjetunion hat ihre eindrückliche Lebensgeschichte im Heimatbuch festgehalten. Buchpräsentation: Donnerstag, 6. Januar, 20 Uhr, Alts Schlachthuus Kulturzentrum Laufen, Eintritt frei, Zertifikatspflicht.
VER ANSTALTUNG
Zweites Fasnachts-Chiechli Nichtsdestotrotz, denn das Leben geht weiter … Deshalb laden der «Steimeyer & Friends» zur zweiten Auflage des Fasnachts-Chiechli im Saal des Hotel Restaurant Central in Laufen ein. Am Wochenende vom 18./19./20. Februar finden die drei Vorstellungen statt. Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf Überraschungsgäste, eine Schnitzelbanggpremiere und natürlich auf die satirisch, freche und fasnächtliche Begleitung des Steimeyer freuen. Wir trotzen der Frau Delta und Gross-
mutter Omikron mit 2G und hoffen, dass sich die Solidarität gegen diese fiesen Feinde in unserer Bevölkerung durchsetzen wird. Steimeyer & Friends wünschen frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr. Vorverkauf ab Samstag 18.Dezember im Tabakwaren & Bijou Lädeli zum Törli in Laufen. Vorstellungen: Freitag, 18.Februar 2022 20 Uhr, Samstag, 19.Februar 20 Uhr, Sonntag, 20.Februar 17 Uhr.
Rainer Meyer
VER ANSTALTUNG
Ein wahres Gospelfeuerwerk
Glücklicher Gewinner: Bruno Hänggi aus Zullwil ist der Gewinner des Wochenblatt-Weihnachtswettbewerbs. Sabine Renz, Kundenberaterin des Wochenblatts, überreicht den Geschenkgutschein von 500 Franken der Firma Möbel Kamber, Mümliswil. FOTO: GABY WALTHER
WoS. Ein Gospelfeuerwerk kündet der Gottesdienstbericht für den vierten Advent an. Die reformierte Kirchgemeinde Allschwil macht sich mit ihrem Gospelchor auf den Weg über die Hügel nach Flüh zum Ökumenischen Sonntag vom 19. Dezember um 10 Uhr. Gemeinsam wird in der ersten ökumenischen Kirche
der Schweiz mit viel Musik, Gesang, kurzen adventlichen Texten und Impulsen ein Gospelgottesdienst gefeiert. Teilnehmende: Pfarrerin Elke Hofheinz, Pfarrer Michael Brunner, Barbara Steiger-Bächler und der Gospelchor Allschwil unter der Leitung von Petter Udland Johansen. Zertifikatspflicht.
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Ein Funken Hoffnung gwa. Zum zweiten Mal machen sich weihnachtlich geschmückte Traktoren auf den Weg durch Basel und die Region. «Wir sind 35 Personen aus dem Baselbiet. Die meisten mit einem landwirtschaftlichen Hintergrund», erzählt Stefan Schmidlin, Landwirt in Wahlen und Mitinitiator des Anlasses. «Mit der Aktion wollen wir einsamen Menschen eine Freude machen.» Die Männer sowie eine junge Bäuerin schmücken ihre Traktoren mit Lichterketten und weihnachtlichem Schmuck. Am Samstagabend 18. Dezem-
ber, fährt der Tross durch die Stadt Basel zum Bürgerlichen Waisenhaus, zum Kinderheim Lindenberg, zum Kinderspital und zum Ronald McDonald-Haus. Am Sonntagabend sind einige Traktoren unterwegs nach Breitenbach zum Alterszentrum Bodenacker und zum Zentrum Passwang sowie nach Laufen zum Seniorenzentrum Rosengarten und zum Kinderheim. Im Birseck/Leimental werden der Blumenrain in Therwil, die Dreilinden in Oberwil, die WBZ und das Altersheim in Reinach angefahren.
Vorweihnachtliches Feuerwerk: Der Gospelchor Allschwil spielt unter der Leitung von Petter Udland Johansen in Flüh. FOTO: ZVG
VER ANSTALTUNG
Die Kinder des Hirten Simon
Wünschen frohe Festtage: Die leuchtenden Traktoren fahren am Samstag und Sonntag bei verschiedenen Institutionen vorbei, um die Menschen dort zu erfreuen. FOTO: ZVG
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WoS. Die Kinder der ChinderChilche üben seit Oktober fleissig an ihren Rollen für das diesjährige Krippenspiel. Dieses Jahr sucht der Hirte Simon nach seinem verlorengegangenen kleinen Schäfchen. Was er auf seiner Suche alles erlebt, wird am Sonntag 19. Dezember ab 10.15 Uhr im Gottesdienst zum 4. Advent und traditionsgemäss an Heilig Abend ab 17 Uhr in der Reformierten Kirche Thier-
stein in Breitenbach zu erfahren sein. Der Anlass findet ohne Zertifikats- jedoch mit Maskenpflicht statt (bis 50 Pers.) Damit die Zuschauer genügend Abstand einhalten können, haben sich die Verantwortlichen für zwei Aufführungen entschieden. Der Raum wird zuvor gut gelüftet. Die Plätze für beide Daten sind vorgängig unter 061 781 12 50 zu reservieren.
Meine Partnerin und ich sind allergisch auf vorweihnächtliches Friede-Freude-PäcklisuchenGeschwurbel. Aber es gibt sie: die kleinen lichtvollen Adventswunder. Wir fuhren mit unserem kleinen Elektroauto von Breitenbach über Bretzwil nach Liestal, um uns in der Stadtkirche ein klassisches Konzert anzuhören. Ich dachte, die volle Ladung des Wagens würde hin und zurück reichen. Aber ich hatte die Rechnung nicht mit dem Stromverbrauch für die Heizung gemacht. Es war wirklich kalt draussen. Vor Bretzwil hatten wir nur noch drei Bälkchen auf der Ladeanzeige. Mist! So kommen wir nicht mehr nach Hause, erkannten wir gleichzeitig. Ich ging in Bretzwil in ein Restaurant. Dort gab’s kein Verlängerungskabel! Abmarsch. Die Ladestation fanden wir nicht, also wohl oder übel weiterfahren. In Nunningen war nur noch ein Bälkchen vorhanden. Das hiess: Endstation! An der Garage wählten wir die Notfallnummer, erfuhren aber, dass der Zuständige weit weg wohne. Was tun? Wir sahen die erleuchteten Fenster einer Wohnsiedlung. Dort parkten wir und ich begann, um 22.30 Uhr bei verschiedenen Leuten zu läuten. Beim dritten Mal klappte es. Ein junger Mann kam heraus und holte ein Verlängerungskabel. Die Aussensteckdose einer leerstehenden Wohnung erwies sich als aktiv. Meine Partnerin fror unterdessen extrem. Der Mann fragte, ob wir in die Wärme kommen wollten. Gerne, sagten wir unisono. In der fremden Wohnung empfing uns die Partnerin des Mannes freundlich mit Kaffee und legte meiner Lebensgefährtin eine Heizdecke um. Nach dreiviertel Stunden waren wir beim Du und hatten den Eindruck, wir würden uns bereits lange Zeit kennen. «Das ist wirklich Weihnacht», sagte meine Partnerin. Auch ich hatte den Eindruck, schon lange nicht mehr so etwas Schönes erlebt zu haben. Aus einer misslichen Panne wurde ein wunderbarer adventlicher Augenblick. Vor dem Abschied gab ich noch meine Handynummer an. Eine gewisse Enttäuschung machte sich breit, als wir sahen, dass wir mit dem rund 45-minütigen Aufladen erst bei drei Bälkchen der Ladeanzeige angekommen waren. Wir wagten dennoch, den Heimweg unter die Räder zu nehmen. Da es nun mehrheitlich nach unten ging, lud sich die Batterie beim Bremsen selbst auf, und als wir das Auto in der Garage abstellten, waren immer noch drei Bälkchen auf der Anzeige. Ich schickte unseren Rettern in Nunningen gleich eine SMS: «Alles paletti! Gut angekommen. Merci vilmool!» Wir werden dieses kleine Adventswunder von Nunningen nicht so schnell vergessen. Darüber hinaus haben wir neue interessante Menschen kennen gelernt, mit denen wir uns auf Anhieb verstanden. Hans Peter Niederhäuser schreibt: «Advent war’s noch nie so sehr / wie heute zur Covid-Zeit: / Man wartet, dass etwas kommt. / Drum öffne die Tore weit!» ANZEIGE
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Ihr Profil
• Sie verarbeiten eingesandte Texte und redigieren Artikel von freien Journalistinnen und Journalisten • Sie helfen mit bei der Blattplanung und bringen eigene Themenvorschläge ein • Sie planen und gestalten Zeitungsseiten nach vorgegebenen Regeln und helfen beim Umbruch mit • Sie schreiben eigene Texte über das politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Geschehen im Birseck und Dorneck • Sie übernehmen die Stellvertretung der Redaktionsleitung bei Ferienabwesenheit • Sie stehen in regelmässigem Austausch mit dem Anzeigenverkauf
• Sie schreiben in stilsicherem Deutsch und interessieren sich für die Region • Sie besitzen grosses Flair fürs Gestalten einzelner Zeitungsseiten und haben ein Auge für das Layout der gesamten Zeitung • Sie sind ein Allrounder, arbeiten gerne exakt, strukturiert und behalten auch in stressigen Situationen den Überblick • Die Arbeit im Team bereitet Ihnen Freude und Sie sind eine offene und kommunikative Person • Idealerweise bringen Sie einige Jahre Erfahrung im Produzieren von ähnlichen Produkten mit • Die Freude an administrativen Aufgaben und Einsatzbereitschaft runden ihr Profil ab
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Liebe Mitglieder des Gewerbevereins Gilgenberg Liebe Einwohner/innen des Schwarzbubenlands Weihnachten steht vor der Tür und mit Riesenschritten nähern wir uns dem Jahresende. Ich danke im Namen des Vorstandes allen Kunden und Geschäften für das Durchstehen der lästigen Covid-Pandemie. Dank grosser Eigenverantwortung und Einsicht für die BAG-Anordnungen konnte doch bis jetzt auf restriktive Massnahmen wie ein neuerlicher Lockdown verzichtet werden. Ich wünsche allen besinnliche und schöne Festtage im Kreise Ihrer Familien und Freunde. Bleiben Sie gesund. Roland Schmid
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Donnerstag, 16. Dezember 2021 Nr. 50/51/52
GESCHÄF TSWELT
O. Jeker AG ist umgezogen Es ist vollbracht, die Firma O. Jeker AG Haustechnik+Schwimmbad ist an ihrer neuen Adresse, an der Neumattstrasse 60 in Breitenbach angekommen. Zwischen der Entscheidung, den Standort zu wechseln, der Akquise der neuen Liegenschaft, der Umbau-Planung und des eigentlichen Umzugs liegen nur ein paar wenige und intensive Monate. Nach mehreren Umzügen, die der stetigen Entwicklung der Firma geschuldet war, ist sie nun in den grosszügigen Werkshallen zu finden, die nur wenige Meter von der «alten» Wirkungsstätte entfernt liegen. Bevor die Firma umziehen konnte, waren einige bauliche Anpassungen in der «neuen» Liegenschaft unumgänglich. Unter anderem wurden die Büroräumlichkeiten den heutigen Standards entsprechend eingerichtet und vergrössert. Investitionen in Sicherheit, optimale Belichtung und moderne sanitäre Anlagen mussten ins Auge gefasst werden. Der Umbau und der Umzug fanden parallel zum Tagesgeschäft und zu den laufenden Projekten statt, was sich als grosse Her-
Neuer Firmensitz: Die Firma O. Jeker AG Haustechnik+Schwimmbad befindet sich neu an der Neumattstrasse 60 in Breitenbach. FOTO: ZVG ausforderung herausstellte. Für die Kunden und die Geschäftspartner durften sich deswegen auf keinen Fall Verzögerungen ergeben. Das ganze Team der O. Jeker AG hat in diesen hektischen Monaten eine beeindruckende Leistung erbracht. Für die Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und die Geschäftsleitung ist am
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Schweren Herzens verabschiede ich mich nach fast 25 Jahren vom Amt als Friedensrichterin. Nachdem der ehemalige Gemeinderat von Seewen meine Stelle neu ausschrieben hatte, hat der neue Gemeinderat an der Sitzung vom 30. November einen neuen Friedensrichter gewählt. Davon erfahren habe ich erst, als mich der designierte Friedensrichter aufgefordert hat, ihm die Fallunterlagen zu übergeben. Gemäss unserem Jung-Gemeindepräsidenten wurden einige Beschwerden über meine Arbeit als Frie-
densrichterin beim Gemeinderat deponiert. In den 25 Jahren leidenschaftlicher Arbeit ist nie eine Beschwerde bis zu mir gedrungen. Schade, dass mich drei der fünf neuen Gemeinderäte ohne Chance auf ein Vorsprechen meines Amtes enthoben haben. Ich wollte dies so nicht auf sich beruhen lassen und habe mich beschwert. Roger Weber Junior hat mir mündlich versichert, dass der Gemeinderat das Thema nochmals behandeln würde. Das Versprechen wurde gebrochen und am 07.12.2021 ein neuer Friedens-
neuen Standort eine neue Ära angebrochen, was die Strapazen der letzten Monate vergessen macht und optimistisch in die Zukunft blicken lässt. Sobald die Pandemie-Situation es zulässt, plant die O. Jeker AG einen Tag der offenen Türe. G.Künzli O. Jeker AG
richter vereidigt. Erfahren habe ich es erneut um drei Ecken. Wieso es der Gemeinderat nicht für nötig hielt, mich zu einem sinnvollen Zeitpunkt über irgendeine Beschwerde oder meine mögliche Abwahl zu informieren, bleibt ein Fragezeichen. Bei den Gemeinderäten Thomas Müller und Benjamin Jäggi und den Einwohnerinnen und Einwohnern von Seewen bedanke ich mich für deren Vertrauen. Für 2022 wünsche ich Ihnen Loyalität und Dankbarkeit. Susy Schmid Seewen
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«Wir denken an Sie» Mein Gatte und ich sind verblüfft und überrascht. Wir fanden zwei reizend bemalte Windlichter im Briefkasten mit lieben Karten von Kindergarten- und Primarschülern. Wir konnten kaum glauben, dass in der heutigen, allzu technisierten Welt noch gebastelt wird, um Freude zu bereiten. Wir danken von Herzen der Lehrerschaft und den Schülern und Schülerinnen für diese liebenswerte Adventsidee. Es war ja nicht nur das Basteln — die Präsente mussten ja noch in die Briefkästen verteilt werden; das allein erfordert Organisation und Zeit. Zum Frühstück und zum Abendessen stehen nun diese Lichter auf unserem Tisch, erfreuen unser Gemüt und beweisen, dass Kinder und Jugendliche zu begeistern sind, wenn man sie nur richtigführt. Lotty Zemp und Fritz Meyer Laufen
Erfreuliche Überraschung: Schülerinnen und Schüler der Primarschule Laufen überraschten über 70-jährige Laufnerinnen und Laufner mit Selbstgebasteltem. FOTO: LOTTY ZEMP
Ein Autofahrer wurde kurz nach einer Dorfeinfahrt geblitzt. Die Höchstge s c hw i nd i g ke it von 50 km/h überschritt er nach Abzug der Sicherheitsmarge noch immer um 30 km/h. Der Vorfall brachte ihm einen Strafbefehl wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln ein. Das Gericht bestrafte ihn dafür mit einer bedingten Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu CHF 190, bei einer Probezeit von zwei Jahren, und einer Busse von 1900 Franken. Der Entzug des Führerausweises dürfte entsprechend nicht lange auf sich warten lassen. Der Autofahrer engagierte einen findigen Anwalt, der das Urteil ans Bundesgericht weiterzog. Seine Argumentation war die folgende: Verkehrssignale müssen rechts am Strassenrand stehen. Dasjenige seines Mandanten habe aber links gestanden und sei für ihn deshalb nicht klar erkennbar gewesen. Eine Ausnahme für eine linksseitige Signalisation habe nicht vorgelegen. Das Bundesgericht gab ihm grundsätzlich Recht. Das Signal habe links gestanden und ein Ausnahmefall habe in der Tat nicht vorgelegen. Trotzdem führe dies vorliegend nicht zur Unbeachtlichkeit der Signalisation. Warum? Das Signal sei eben deutlich und bereits von Weitem erkennbar gewesen. Die Strasse sei schmal gewesen und die örtlichen Verhältnisse hätten ein leichtes Erkennen des Signals ohne Weiteres zugelassen. Ohnehin hätte er wegen der Überbauungen und der schmalen Strasse davon ausgehen müssen, dass er bereits innerorts gewesen sei. Irgendwie stört dieses Urteil, aber man merke sich, ein Verkehrsschild ist — solange man es sehen kann — auch dann verbindlich, wenn es nicht vorschriftsgemäss angebracht worden ist. Roman Baumann Rechtsanwalt in Dornach Exklusiv für das Wochenblatt berichtet Roman Baumann in loser Folge aus seinem reichen Erfahrungsschatz in Sachen Recht. Roman Baumann ist Rechtsanwalt, Präsident des Gewerbevereins Dorneckberg und Vizepräsident des Kantonal Solothurnischen Gewerbeverbands.
Sarah Schwyzer hat ihre Zusatzausbildung abgeschlossen Im Dezember durfte Sarah Schwyzer ihren Abschluss als Betriebs-Assistentin feiern. Mit dieser Zusatzausbildung übernimmt die Pharma-Assistentin in der Schwarzbuebe-Apotheke Aufgaben wie Einkauf, Marketing, Betreuung von Lernenden und Betriebsorganisation. Herzliche Gratulation zu Ihrem Abschluss! Sarah Schwyzer: Danke. Was haben Sie in den vergangenen fast eineinhalb Jahren dazugelernt? Wir hatten vier Hauptfächer: Marketing, Betriebsorganisation, Mitarbeiterführung und Rechnungswesen. Es war eine lehrreiche Zeit, aus der ich neben fundiertem Fachwissen auch viele praktische Tipps für den Berufsalltag mitgenommen habe. Wo können Sie dieses Wissen nun einsetzen? Ich betreue den ganzen Einkauf. Da hilft mir mein Marketingwissen sowohl im Umgang mit Aussendienstmitarbeitern als auch bei der Planung von Promotionen und Direktbestellungen. Bei der Betreuung unserer Lernenden kann ich ebenfalls vieles einbringen, was ich in den vergangenen 16 Monaten und zuvor schon in einem Berufsbildnerkurs gelernt habe. Sie haben 2018 Ihre Ausbildung zur Pharma-Assistentin in der SchwarzbuebeApotheke abgeschlossen und sind vor einem Jahr hierher zurückgekehrt. Gute Entscheidung? Oh ja! Ich arbeite sehr gerne hier und stamme auch aus der Gegend. Vor meiner Rückkehr arbeitete ich in einer städtischen Apotheke. Das war eine lehrreiche Zeit, die ich nicht missen möchte. Aber hier in Breitenbach sind die Menschen weniger gehetzt. Die Kunden nehmen sich Zeit. Das gefällt mir. Haben Sie bereits die nächste Ausbildung geplant? Nein. Jetzt konzentriere ich mich auf meine Zusatzaufgaben, die ich dank der Ausbildung zur Betriebs-Assistentin übernehmen darf und freue mich auf eine Zeit ohne Hausaufgaben und Prüfungsdruck.
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Donnerstag, 16. Dezember 2021 Nr. 50/51/52
DIES UND DAS
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EINGESANDT
GESCHÄF TSWELT
«Eine Million Sterne»
Ein Licht für Frieden und Liebe
Statt Kundengeschenke: Spende für die Jugendarbeit
WoS. Am 18. Dezember setzt Caritas im Rahmen der traditionellen Solidaritätsaktion «Eine Million Sterne» erneut ein Zeichen gegen Armut in der Schweiz. In zahlreichen Städten und Dörfern werden landesweit gemeinsam Kerzen entzündet, auch in vier Orten im Kanton Solothurn. Die Bevölkerung ist eingeladen, einen Anlass zu besuchen. In der Schweiz sind über 1,3 Millionen Menschen armutsbetroffen oder armutsgefährdet. Ihr Alltag ist geprägt von Isolation, Verzicht und Sorgen. Zusätzlich verschlechtert die Corona-Pandemie die Lage vieler Menschen weiterhin. Caritas Solothurn engagiert sich dafür, die Armut in den Regionen gezielt zu verringern und den Betroffenen die Chance auf eine bessere Zukunft zu ermöglichen.
Mit freudiger Erwartung von allen Seiten trat ich als Samichlaus zusammen mit dem Schmutzli am Montagmorgen, 6. Dezember, in die Schulanlage March in Meltingen ein. Was wird sich da wohl abspielen? Vor allem die 1. und 2. Klasse waren so gespannt und machten mit Fragen und Bemerkungen auf eine Weise mit, die vom Samichlaus so nicht hatten erwartet werden dürfen. Bei allen anderen Begegnungen in den weiteren Klassen war die Atmosphäre ebenso prickelnd, erwartungsfroh und feierlich. Sie wurde durch die mit von Herzen kommenden Gedichten und eingehenden Liedervorträgen noch eindringlicher belebt, dass zumindest der Samichlaus die Tränen der Rührung kaum unterdrücken konnte. Dass all das weiniger Gute aus dem vergangenen Jahr besser machen und sich an den unzähligen positiven Erfolgen für das kommende Jahr dranhalten wollen, war ein echtes, glaubhaftes Versprechen und verdiente die mitgebrachten Geschenke noch mehr als ohnehin. Was sich aber am folgenden Abend vor der Schulanlage March zugetragen hat,
durfte einem aufmerksamen Samichlaus, der inkognito dabei war, nicht entgehen. Zauberte doch die gesamte Lehrer- und Schülerschaft für die Dorfbevölkerung der beiden Gemeinden Meltingen und Zullwil am Abend des 7. Dezembers ein Adventsfest vom Feinsten aus dem Samichlaussack. Insgesamt wurden ca. 600 Kerzenlichter in schmuckvolle Gläslein gezaubert und auf dem Schulareal angezündet aufgestellt. Die Feier wurde mit eingehenden Liedern und Musik belebt und mit der Empfehlung, die Lichtlein durch die anwesenden Gäste (Eltern, Grosseltern usw.) auf die Briefkästen der Einwohnerschaft beider Gemeinden mit einer Grussbotschaft zu platzieren: «Wir senden Euch das Licht der Wärme, des Friedens und der Liebe mit den besten Wünschen für die Adventszeit und darüber hinaus.» Eine wohltuendere Botschaft für die aktuelle Zeit kann wohl kaum überbracht werden. Der Samichlaus entschwand nach der Feier mit tiefem Dank, Anerkennung und Bewunderung zurück in die Dunkelheit. Samichlaus
EINGESANDT
2000 Franken an insieme Wie bereits im Dezember 2020 (Corona bedingt)ist es uns auch in diesem Jahr nicht möglich, den beliebten Aenis-Mödeli-Verkauf durchzuführen. Daher haben wir uns entschieden aus unserer Sozialkasse einen Betrag von je 2000 Franken an insieme SO und BL zu spenden. insieme engagiert sich für Menschen mit einer Behinderung. Der Kiwanis-Club Breitenbach wünscht allen besinnliche Festtage und einen guten Rutsch ins 2022.
Station Primarschule March Meltingen/ Zullwil: Der Samichlaus und der Schmutzli hören sich die Gedichte und Lieder der Kinder an.
Kiwanis-Club Breitenbach
FOTO: ZVG
Im Jugendzentrum: Patrick Villiger, CEO Aluminium Laufen, übergibt eine Toblerone als Check-Ersatz an Sarah Stöckli, Angebotsleiterin Offene Jugendarbeit Region Laufen. FOTO: ZVG Die Aluminium Laufen AG Liesberg übergab am Freitag 10. Dezember einen grosszügigen Beitrag an die Offene Jugendarbeit Region Laufen. Statt das Geld für Kundengeschenke auszugeben, überraschte sie zu Weihnachten die Jugendlichen. Patrick Villiger, CEO Aluminium Laufen AG Liesberg, übergab Angebotsleiterin Sarah Stöckli als Check-Ersatz eine Toblerone. Er betonte: «Als im Laufental verankertes Unternehmen möchten wir der Region etwas zurückgeben. Darum haben wir uns entschieden, die regionale Jugendarbeit zu unterstützen. Wir möchten einen Beitrag leisten, damit Jugendliche die Möglichkeit erhalten, ihr Potenzial zu erkennen und zu entfalten und ihr Lebenskonzept zu entwickeln.» Sarah Stöckli leitet seit zehn Jahren die Offene Jugendarbeit Region Laufen. Über diese grosszügige Spende ist sie überglücklich. «Das Geld fliesst in unsere Offene Jugendarbeit. Damit können wir Projekte verwirklichen, die allein über die Beiträge der Gemeinden nicht finan-
zierbar sind.» Dazu gehören beispielsweise die Klassenturniere oder spezielle Ausflüge mit den Jugendlichen. Die Offene Jugendarbeit Region Laufen gehört zu Kind.Jugend.Familie KJF der Stiftung Jugendsozialwerk. Sie betreibt das Jugendzentrum Laufen, wo Jugendliche sich treffen, spielen oder chillen. Hier finden sie aber auch Unterstützung bei der Suche nach einer Lehrstelle oder in Konfliktsituationen in der Familie oder in der Schule. Ein weiteres Angebot ist die Mobile Jugendarbeit. Die mobilen Jugendarbeitenden & Streetworker sind zeitlich flexibel und geografisch mobil in der Region Laufen unterwegs. Durch aktives Aufsuchen sowie gezielte Beziehungs- und Projektarbeit werden Jugendliche gefördert und unterstützt. Ausserdem sind die Jugendarbeitenden in verschiedenen Gemeinden der Region Laufental-Thierstein unterwegs und bieten Events und Anlaufstellen auch dort an, wo es kein Jugendzentrum gibt. Mirjam Jauslin Stiftung Jugendsozialwerk, Blaues Kreuz BL
ness: Kneippen, Wickel, Einzelsauna, Wandern. Auch Fasten möglich. Programme werden individuell gestaltet, in der Kleingruppe oder Einzeln. www.beautyerelax.ch, E. Racheter, 079 283 95 41.
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Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familien-
Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. Telefon 061 763 85 15, E-Mail beratung@ bb.prosenectute.ch, www.bb.prosenectute.ch Altersfragen, 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil»
SPITEX Thierstein/Dorneckberg, 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch IBBS Laufental. Die Informations-, Beratungs- und Bedarfsabklärungsstelle Laufental gibt Auskunft über regionale Angebote für ältere Menschen und unterstützt sie bei Abklärungen. Telefon 061 763 85 15, E-Mail beratung@ibbs-laufental.ch, www.ibbs-laufental.ch. Pro Senectute beider Basel im Auftrag von IBBS.
SELBSTHILFEGRUPPEN Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine
Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10.00–12.00; Mi/Do, 15.00– 17.00; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen: www.zentrumselbsthilfe.ch
ergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch
Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19.00, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre. Kita im Blauehuus Blauen, Dorfstrasse 13, 4223
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Fr. 93.— pro Jahr Bis 10 Zeilen Fr. 186.— pro Jahr Bis 15 Zeilen Fr. 279.— pro Jahr
Blauen. Öffnungszeiten: Mo–Do, 7.00–18.20. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/Schülergruppen. Mittagstisch, Waldtage; auch Stundenund Ferienbetreuung. 061 763 06 22 oder kita@ blauen.ch. Infos: www.blauen.ch
CH Regionalmedien AG
Kita Farbezauber, Fluhstrasse 50, 4244 Röschenz.
061 706 20 20 oder inserate@wochenblatt.ch
Donnerstag, 16. Dezember 2021 Nr. 50
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Seit 26 Jahren Leiterin bei der Agrisano Regionalstelle Sissach wenn es um Versicherungen für die Bäuerinnen und die Landwirte geht. Sie kennt auch die Bedürfnisse der Bauernfamilien als Einheit bestens.
Am 1. Juni 1995 übernahm Yvonne Brodmann beim Bauernverband beider Basel (BVBB) die Leitung der Agrisano Regionalstelle. Sie war damals bereits ihrer Zeit voraus, denn sie arbeitete zuhause in ihrem Home Office. Später befanden sich die Büroräumlichkeiten in Zwingen, bevor der Bauernverband nach Sissach zügelte. Yvonne hat in all den Jahren diese Regionalstelle der Agrisano auf- und ausgebaut. So beschäftigt der Bauernverband beider Basel heute fünf Mitarbeiterinnen mit 260 Stellenprozenten im Versicherungsbereich. Eine langjährige «Mitstreiterin» von Yvonne Brodmann ist Claudia Bernet; sie feierte am 1. September 2021 ihr 10-JahrDienstjubiläum. Neue Regionalstellenleiterin Aus gesundheitlichen Gründen übergab Yvonne Brodmann, die im Dezember 2022 pensioniert wird, am 1. November 2021 die Leitung an Nadia Barmettler. Die neue Regionalleiterin ist bereits «Agrisano-erfahren». Seit 2013 ist sie nämlich am Hauptsitz in Brugg in der Beratung tätig. Nadia Barmettler ist verheiratet und hat vier erwachsene Kinder. Als gelernte Landwirtin
Die Sissacher Agrisano-Frauen: (hinten v.l.) Brigitte Ryser, Claudia Bernet, Jasmin Schütz, Magdalena Hostettler (vorne v.l.) Yvonne Brodmann, Nadia Barmettler / Foto Benildis Bentolila
war sie auf dem Hof nebst der Kindererziehung vor allem für die Direktvermarktung und die Gästebewirtung zuständig. Nadia ist sehr wissensgierig und hat sich stets weitergebildet. So absolvierte sie das Wirtschaftsdiplom und war zwei Jahre im
Finanz- und Versicherungswesen tätig, bevor sie ihre Stelle bei Agrisano antrat. Berufsbegleitend bildete sie sich weiter und schloss vor drei Jahren den «eidg. Fachausweis Versicherungsfachfrau» erfolgreich ab. Sie ist also die richtige Person,
Kompetente Beratung Der BVBB arbeitet mit der Agrisano und der emmental Versicherung zusammen. Somit können alle für die Landwirtschaft notwendigen Versicherungslösungen angeboten werden. Gesamtberatungen werden fristgerecht und kompetent für alle Landwirtschaftsbetriebe angeboten. Alle 4 – 5 Jahre oder bei besonderen Ereignissen wie Hofübernahme, Heirat und Familienplanung, bei grösseren Investitionen in den Betrieb oder ganz einfach für eine Standortbestimmung sollte die Versicherungssituation überprüft werden. Für die Mitglieder des BVBB sind diese kostenlos. Zögern Sie nicht und melden Sie sich bei der Regionalstelle in Sissach für eine unverbindliche Versicherungsberatung.
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KALEIDOSKOP
Donnerstag, 16. Dezember 2021 Nr. 50/51/52
FOTO DER WOCHE
IN KÜRZE
AUS UNSERER BIBLIOTHEK
Kleine Konzerte
LAUFEN. WoS. Am Sonntag 19. Dezember spielen drei Bläserensembles in der St. Katharinenkirche ab 15 Uhr jeweils zur vollen Stunde «Kleine Konzerte». Ein Quartett und zwei Quintette mit Holzund Blechblasinstrumenten lassen dabei unter anderen auch weihnächtliche Melodien erklingen. Gleichentags findet der Sonntagsverkauf im Stedtli Laufen statt. Wer sich eine 30-minütige musikalische Auszeit gönnen möchte, bummelt zur St. Katharinenkirche und lässt sich auf eine musikalische Reise mitnehmen mit Klängen von Klassik bis Pop. 15 Uhr: XMat’s Five; 16 Uhr: Saxomanie; 17 Uhr: 4er Blech. Freie Kollekte zur Deckung der Kirchenmiete. Es gilt 3G und Maskenpflicht.
Der Tag erwacht: Ausblick vom Remelturm bei Kleinlützel, kurz vor Sonnenaufgang.
FOTO: MANUELA SCHAAD
L AUFEN
L AUFEN
L AUFENTAL
Auseinandersetzung
Vorankündigung
Nachwahlen
WoS. Am Samstagabend des 11. Dezembers kam es in Laufen gegen 20 Uhr im Bereich Eishalle bis Bahnhof Uhr zu wiederholten tätlichen Auseinandersetzungen zwischen einer grösseren Anzahl Jugendlicher und jungen Erwachsenen. Mutmasslich kam es dabei auch zu leichten Verletzungen. Gemäss den bisherigen Ermittlungen der Polizei Basel-Landschaft kam es vor der Eishalle, nach anfänglich verbalen Auseinandersetzungen, zu gegenseitigen Tätlichkeiten zwischen zwei rivalisierenden Gruppierungen. Insgesamt dürften sich gegen 100 Personen an den Auseinandersetzungen beteiligt haben. Letztere verlagerten sich dann Richtung Bahnhof. Beim Eintreffen der Polizei flüchtete eine grössere Anzahl der Beteiligten in verschiedene Richtungen. Die genauen Gründe, die zu dieser tätlichen Auseinandersetzung führten, sind derzeit nicht bekannt. Zur Klärung des Tathergangs sucht die Polizei Zeugen.
WoS. Junge Künstlerinnen und Künstler der Fachmittelschule Münchenstein zeigen in Laufen in der Galerie des Kulturzentrums Alts Schlachthuus Kunstwerke ihres Klassenprojekts zum Thema Klimawandel. Die jungen Männer und Frauen im Alter zwischen 17 und 19 Jahren stehen vor ihrem Maturajahr und präsentieren eine Vielfalt an Kunst und Gestaltung. Von Kleidungsstücken bis zu Gemälden werden in der Ausstellung die verschiedensten Kunstwerke, die den Einfluss des Klimawandels widerspiegeln, zu sehen sein. Die Vernissage findet am Freitag 7. Januar 2022 von 18 bis 21 Uhr statt. Die Werke werden ausserdem am Samstag 8. Januar 2022 von 14 bis 21 Uhr in der Galerie zu sehen sein. Während der Vernissage und der Ausstellung werden alle Künstlerinnen und Künstler anwesend sein.
WoS. Am 13. Februar finden in zwei Wahlkreisen Nachwahlen für die Friedensrichterinnen und Friedensrichter für die Amtsperiode vom 1. April 2022 bis 31. März 2026 statt. Dies betrifft die Wahlkreise 5 und 8, in denen bei der Erneuerungswahl am 28. November 2021 lediglich je eine Kandidatur das absolute Mehr erreicht hat, weshalb es zu einer Nachwahl für den zweiten Sitz kommt. Der Friedenrichterkreis 8 betrifft die 13 Gemeinden im Laufental. Bis am 6. Dezember konnten Kandidaturen eingereicht werden. Die Landeskanzlei hat die eingereichten Wahlvorschläge geprüft und für in Ordnung befunden. Die Stimmberechtigten erhalten zusammen mit den Wahlzetteln ein Informationsblatt mit den Namen der offiziellen Kandidatinnen und Kandidaten je Wahlkreis. Neben den gemeldeten Kandidaturen sind alle im Kanton Basel-Landschaft stimmberechtigten Personen wählbar.
Verschiebung
BEINWIL. WoS. Die Musikgesellschaft Beinwil verschiebt das in der Klosterkirche geplante Adventskonzert kurzerhand nach draussen und lädt alle zum «Openair» Adventsständeli ein. Gemeinsam soll das Fest der Liebe mit besinnlichen Klängen eingeläutet und wertvolle Zeit miteinander verbracht werden. Konzertbeginn ist am Samstag 18. Dezember um 20 Uhr vor der Klosterkirche Beinwil. Weitere Informationen unter www.mgbeinwil-so.ch.
Höchste Solothurnerin
KT. SOLOTHURN/ERSCHWIL. WoS. Nadine Vögeli (SP, Hägendorf) ist die höchste Solothurnerin des nächsten Jahres. Der Kantonsrat wählte sie mit 80 von 93 Stimmen zur Kantonsratspräsidentin 2022. Erste Vizepräsidentin ist Susanne Koch Hauser (CVP, Erschwil), welche mit 88 Stimmen gewählt wurde. Zweiter Vizepräsident wird Marco Lupi (FDP, Solothurn). Nadine Vögeli (42) politisiert seit 2017 für die SP im Solothurner Kantonsrat. Sie ist aktuell Mitglied der Justizkommission und der Interparlamentarischen Konferenz der Nordwestschweiz und übernimmt die Nachfolge von Hugo Schumacher (SVP, Luterbach).
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Es ist ziemlich praktisch, wenn man Bücher auch hören kann, jetzt gerade vielleicht beim Guetzliteig kneten oder Geschenke basteln – und am Schluss hat man sogar noch das Neuste über die Abenteuer von Mia erfahren, ganz nebenbei. Gerade ist auch Mia mit Weihnachtsvorbereitungen beschäftigt. Sie freut sich sehr auf das Fest mit ihrer Familie, schliesslich ist es das allererste Weihnachten für ihre kleine Schwester und ein Geschenk für ihre Eltern und den grossen Bruder hat sie sich auch schon überlegt. Ihr Vater hat aber andere Pläne: Er braucht dringend etwas Zeit für sich und möchte alleine in die Ferien verreisen. Mia ist entsetzt. Wird es überhaupt ein richtiges Weihnachtsfest geben? In 156 Minuten liest die Schauspielerin Anne Moll den Mia-Roman der Jugendbuchautorin Susanne Fülscher auf dieser CD vor – wer beim Zuhören neugierig auf weitere Erlebnisse von Mia, ihrer Familie und ihren Freundinnen wird, kann bei uns in der Stedtlibibliothek drei weitere Folgen ausleihen. Esther Ugolini – www.stebilaufen.ch
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