Donnerstag, 3. Dezember 2020
112. Jahrgang Nr. 49
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Quasi ein offenes Einkaufscenter Die IG Laufen wirbt fürs Einkaufen in der Region. Eine gute Möglichkeit dazu bieten die beiden verkaufsoffenen Sonntage in Laufen. Dank gutem Schutzkonzept kann sicher eingekauft und das regionale Gewerbe unterstützt werden.
Freitag, 4.12.2020 Stark bewölkt und zeitweise nass. Schnee ab 400 bis 700 Metern. 1 ºC 3 ºC
2 ºC 4 ºC
1 ºC 4 ºC
Gaby Walther Was gilt noch wo? Der Monatsmarkt in Laufen findet monatlich statt, der Christchindlimarkt hingegen ist abgesagt. Möglichst wenig Menschen sollen sich treffen und trotzdem möchten die Familien Weihnachten feiern. Geschenke will man kaufen. Doch soll die Ware sicher von zu Hause aus bestellt oder das lokale Gewerbe unterstützt werden? Unsicherheit dominiert den Alltag seit Monaten. Das einheimische Gewerbe kämpft und versucht zu überleben — mit viel Effort, kreativen Ideen und einem guten Schutzkonzept. «Nach dem Lockdown im Frühling haben wir eine grosse Solidarität seitens der Bevölkerung gespürt. Nun heisst es: nicht nachgeben und weiter zu unserem lokalen Gewerbe Sorge tragen», sagt Roman Bucher, Inhaber von Bucher/Gabele. «Seit die Maskenpflicht herrscht, hat es weniger Leute im Stedtli», stellt Nafi Emri, Geschäftsführer der Chalon AG, fest. «Laufen hat eine grosse Vielfalt an Geschäften mit Haushaltsgegenständen, Lederwaren, Spielwaren und vielem mehr. Die schöne Altstadt mit den umliegenden Geschäften ist quasi ein offenes Einkaufscenter. Es wäre schade, wenn diese Vielfalt verloren gehen würde», fügt Niklas Schäublin von Terraluk an. Die drei Geschäftsleiter der IG Laufen
Samstag, 5.12.2020 Trüb, mit wiederholten Niederschlägen, dabei nasse Flocken bis in tiefere Lagen. Sonntag, 6.12.2020 Weiterhin viele Wolken und nass. Dazwischen auch einzelne Aufhellungen.
Laufental
Der Seelsorgeverband am Blauen möchte im Advent mittels kleinen Konzerten, Lesungen oder dem Anzünden des Friedenslichts Begegnungen ermöglichen.
Shoppen am Sonntag: (v.l.) Nafi Emir, Roman Bucher und Niklas Schäublin, Geschäftsleitung der IG Laufen, möchten das Weihnachtsgeschäft ankurbeln. FOTO: GABY WALTHER versuchen mit verschiedenen Ideen, die Vielfalt zu erhalten. Das Ziel der IG Laufen ist es, das Gewerbe, den Detailhandel und die Gastronomie in Laufen zu unterstützen und gute Rahmenbedingungen zu bieten. Auch in Krisenzeiten will die Interessengemeinschaft aktiv sein.
Sonntagsverkauf am 6. und 20. Dezember
Obwohl kein Christchindlimarkt stattfinden darf, weil dieser unter Veranstaltungen fällt, hält die IG am Sonntagsverkauf vom 6. Dezember fest. Zusätzlich findet zum zweiten Mal ein zweiter Sonntagsverkauf am 20. Dezember statt. Mit der weihnachtlichen Beleuchtung und den vielen geschmückten Weihnachtsbäumen erstrahlt das Stedtli in weih-
nächtlichem Glanz. «Wir möchten der arbeitenden Bevölkerung zwei Tage anbieten, an denen sie in Ruhe ihre Weihnachtseinkäufe erledigen kann», so Emri. «Jeder Laden hat ein gutes Schutzkonzept», versichert Bucher. «Wenn nicht die ganze Welt bereist werden kann, wird das Regionale umso wichtiger, zu dem müssen wir Sorge tragen.»
Onlineplattform im Aufbau
Die IG Laufen ist sich aber bewusst, dass der Onlinehandel kontinuierlich am Zunehmen ist. Diese Chance möchte die IG nicht verpassen. Jedoch sei der Aufwand für eine Homepage mit eigenem Onlinegeschäft für kleine Geschäfte oft nicht tragbar, erklärt Schäublin. «Aus diesem Grund bauen wir eine Onlineplattform
auf, auf welcher das lokale Gewerbe seine Artikel und Dienstleistungen anbieten kann.» Provision für diese Dienstleistung will die IG keine. Die Lieferung soll über das Regiotaxi erfolgen.
Breitenbach
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Ein Stück Laufen mit der Geschenkkarte schenken
Werbung macht die IG auch für die Laufner Geschenkkarte. Die Karte ist in zahlreichen Geschäften von Laufen, auch in der Landi und Migros, sowie in einigen Restaurants einlösbar. «Für die ausfallenden Weihnachtsessen könnten Geschenkkarten verschenkt werden», regt Bucher an. Denn die Solidarität der Bevölkerung sei gefragter denn je. «Die Konkurswelle kommt erst noch», prophezeit Bucher mit Respekt vor der Zukunft.
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LAUFENTAL
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Donnerstag, 3. Dezember 2020 Nr. 49
REGION
Im Lack kann man sich spiegeln, in die Felgen verlieben
Autoliebhaber: Der Autoclub LaCrewOne mit seinen schmucken Autos.
FOTO: GINI MINONZIO
Sie pflegen ihre Autos mit der gleichen Leidenschaft, wie sie ihre Freundschaft pflegen. Die acht jungen Männer des Autoclubs LaCrewOne bringen einen mit ihrer Begeisterung dazu, das eigene Auto wieder einmal zu putzen. Oder jedenfalls fast.
so tief wie die Verachtung, die sie ausgelöst hat. «Nein, Poser sind wir sicher nicht», schnaubt Sedric Lauber, einer der acht Mitglieder des Laufentaler Autoclubs LaCrewOne. «Wir fahren nicht wie Poser zehn Mal durch Laufen! Zudem ist an unseren Autos alles legal!» Alle eingebauten Teile seien offiziell zugelassen. Ein zugelassener spezieller Auspuff sei zwar um einiges teurer, als selber Löcher reinzubohren. Aber LaCrewOne lege Wert darauf, nichts Illegales zu machen, so Lauber.
be zeigt sich unter anderem darin, dass einer ihrer beliebtesten Treffpunkte die Waschanlagen sind. «Das kann gut zwei Stunden dauern, bis alle unsere Autos tadellos sind», erklärt Daniel Schmid. Und das scheint noch nicht genug zu sein. Während unseres Treffens holt immer wieder jemand ein fusselfreies Tuch aus der Jackentasche hervor und poliert eine Türe oder eine A-Säule; so zärtlich, dass man dafür das Wort «streicheln» benutzen möchte.
Gini Minonzio
Nicht ruhen, bevor alles glänzt
Kann man sie also als Autotuner bezeichnen? «Das auch nicht. Dafür schrauben wir viel zu wenig an unseren Autos herum. Wir haben nicht einmal eine Club-Werkstatt», erklärt Antonio Evangelista. Wie kann man sie denn bezeichnen? Die Gruppe schweigt, bis das Stichwort «Autoliebhaber» fällt. Nun nicken alle. Ihre Lie-
Geniessen und schweigen
Acht wunderschöne Autos. Der Lack poliert, die Felgen zum Verlieben. Acht junge Männer. Wir treffen sie auf dem Landi-Parkplatz in Laufen. Sind sie auch Auto-Poser, welche seit dem Frühling im Visier der Polizei sind, wollen wir wissen. Die darauffolgende Stille ist
Doch nicht nur die Zuwendungen sind beträchtlich, sondern auch die Aufwendungen. Eine kleine Umfrage zeigt: Die Clubmitglieder gaben zwischen 300 und 6000 Franken allein für den Auspuff aus. Und die Felgen können schnell einmal 800 Franken kosten. Pro Rad. Mehr verraten die jungen Männer nicht. Der Autoliebhaber geniesst und
schweigt. Geprahlt wird nicht. Nur so viel verrät Lauber: «Die Ausgaben für Autoteile können ins Unermessliche gehen.» Manche Clubmitglieder können oder wollen mehr ins Auto stecken, andere weniger. Das ist für alle okay. Das zeigt sich schon in den Pferdestärken. Diese gehen im Club von 90 bis 400 PS.
Zur Liebe Sorge tragen
Diese Spannweite ist nicht einmal bei Ausf lügen ein Problem. «Die Gruppe will ja zusammen fahren. So muss man aufeinander Rücksicht nehmen und kann nicht davonbrausen», erklärt der Herr über 400 PS, Daniel Schmid. Rasen scheint bei vielen absolut kein Thema zu sein. «Etliche von uns fangen privat gar keine Bussen ein», sagt Lauber. Er selber fährt so pf leglich, dass ihn sein VW bereits 270 000 Kilometer weit getragen hat. Mit dem ersten Motor. «Ich riskiere keinen Unfall. Das
würde so weh machen!» Der Gedanke, dass seinen Felgen etwas passieren könnte, scheint unerträglich. Als Ältester mit am meisten Erfahrung hat Schmid einen guten Einf luss auf den Club und zählt weitere Ausflugsregeln auf: «Beim Fahren wollen wir nüchtern sein. Niemand verursacht unnötigen Lärm. Schlechtes Benehmen wird nicht toleriert.» Die Gruppe nickt.
Und es geht nicht nur um Autos
Dass es den Jungs aber nicht nur um Felgen und Auspuffe geht, spürt man sofort, wenn man sie zusammen sieht. Der BMW-Fahrer Timo Henz fasst die Seele von LaCrewOne zusammen: «Wir bauen neue Teile ein, verändern unsere Autos und machen Ausflüge. Aber es geht auch darum, in der Gruppe draussen zu sein. Manchmal sehen wir uns täglich und sitzen neben den Autos gemütlich beisammen. Wir sind eine kleine Familie.»
REGION
Eine Adventszeit, die Vertrauen schenken soll Der Seelsorgeverband am Blauen bietet während der Adventszeit unterschiedliche Begegnungen an. Mit Musik, Lesungen und Gesprächen lädt er ein, die Kirche zu betreten. Gaby Walther «Predigen will und kann ich nicht. Aber ich möchte mich mit den Menschen austauschen und mit meiner Lesung zum Nachdenken und Diskutieren anregen», sagt Piero Onori. Der Schriftsteller und Musiker wird auf Anfrage von Gemeindeleiter Albert Dani während der Adventszeit in den Kirchen von Blauen, Dittingen, Grellingen, Nenzlingen und Zwingen jeweils seine Geschichte erzählen und dazu Gitarrenmusik einbauen. Die fünf Gemeinden gehören zum Seelsorgeverband am Blauen. Der Verband lädt mit den Worten von Jesus: «Vertraue mir, ich bin da» zu verschiedenen Anlässen in die Kirchen ein. Während jeder Adventswoche wird etwas geboten — ein kleines Konzert, die Möglichkeit zum Gespräch, das Friedenslicht zum Abholen wird angezündet oder eben eine Geschichte erzählt.
Gedankenanstoss: Ein von Strassenkindern gebastelter Bär aus Abfall kombiniert mit Dekorelemente der Künstlerin Evelyne Jacquemai. FOTO: ZVG Onoris Geschichte handelt von der schwierige Lage, in der sich Millionen von Strassenkindern in Brasilien befinden. Die Quilombolas sind Nachkommen geflüchteter Sklaven, die zusammen mit den Indios in den Bergen und im Dschungel Lebensgemeinschaften gebildet haben. Für den Staat existieren die Millionen von Menschen, die über das ganze
Land in Tausenden solcher Gemeinschaften leben nicht. In jungen Jahren lebte Onori eine Zeit lang in Brasilien und die Geschichte beruht auf Erlebtem. «Aber auch bei uns in der Schweiz — wer hätte das noch vor einem Jahr gedacht? — erleben viele Menschen in der Weihnachtszeit Armut und Angst und stehen jetzt vor der Wahl, mit Misstrauen oder Ver-
trauen zu reagieren. Es ist Zeit zusammenzustehen, obwohl wir physisch Abstand halten und Masken tragen müssen», erklärt der Historiker und Philosoph seine Gedanken zur Geschichte. «Wir werden einander zuhören, meditieren, Vertrauen aufbauen und Verbindung zu Menschen schaffen, die auch im schlimmsten Überlebenskampf nicht verzweifeln oder resignieren.» Am Beispiel von jenen Menschen, die seit Jahrhunderten am Existenzminimum leben und sich trotzdem nicht brechen lassen, will er das Vertrauen in den Glauben aufzeigen. Zusätzlich zu den einstündigen Erzählungen in der dritten Adventswoche wird Onori am 24. Dezember um 17 Uhr in Dittingen eine kurze Feier gestalten. Auch in den anderen vier Gemeinden wird am Heiligabend jeweils um 17 Uhr eine kurze Weihnachtsfeier stattfinden. In Blauen gestaltet diese Dominique Borruat, in Grellingen Claudia Müller, in Nenzlingen Verena Altermatt und in Zwingen Monika Thoma und Albert Dani. Das detaillierte Programm und weitere Gottesdienste sind unter www.kircheamblauen.ch aufgelistet. Für alle Gottesdienste muss man sich telefonisch bis am 21. Dezember anmelden.
Ausführliche Informationen www.kfl.ch GALERIE
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Donnerstag, 3. Dezember 2020 Nr. 49
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Wegen der anhaltenden Corona-Pandemie und den wechselnden BAG-Massnahmen ist die Durchführung aller Gottesdienste und Anlässe unsicher. Wir bitten Sie daher vorher das Wochenblatt oder die Homepage der reformierten Kirchgemeinde Laufental www.ref-laufental.ch zu konsultieren. Laufen Samstag, 5. Dezember, 17.00 Uhr, Abendmusiken in der ref. Kirche Laufen mit Geigen-, Viola- und Celloschüler/innen der Musikschule Laufental-Thierstein. Die Lehrerinnen Ruth Lüthi und Karin Rotta stellten für uns mit ihren Ensembles Ministrings, Stringendo I und II eine gute halbe Stunde Musik zusammen, die uns in Adventsstimmung versetzen wird. Die Gästezahl ist auf 50 Personen beschränkt. (Für die Familienmitglieder der musizierenden Kinder wird um 19.00 Uhr im Alts Schlachthuus ein Extrakonzert gegeben werden.) Es ist Maskenpflicht. Eintritt frei, Kollekte. Sonntag, 6. Dezember, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis. Donnerstag, 10. Dezember, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag, ref. Kirche in Laufen. Wir feiern zusammen die Adventszeit mit Geschichten und Musik, Pfarrer Claudius Jäggi und Team, Tatjana Fuog, Flügel. Liesberg Freitag, 4. Dezember, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorenclub. Rest. Coni’s Träff, Liesberg, 12.30 Uhr Mittagessen.
Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung.
Auch wenn sich die Windrichtung ändert, bringt mich der Wind dennoch zu dir.
In stiller Trauer nehmen wir Abschied von
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem herzensguten Vater, Grossvater, Bruder und Onkel
Myrta Curro-Dreier Der Tod ist nicht das Ende, nicht die Vergänglichkeit, der Tod ist nur die Wende, Beginn der Ewigkeit.
Rosario Curro Claudio und Grit Curro-Hommel mit Aurelia und Laura Daniela Lötscher-Dreier mit Sarah und Maik Monica und Michael Zschockelt-Curro mit Sammy, Ben und Ella
Donnerstag, 10. Dezember, um 18.00 Uhr, kath. Kirche, Fehren, AbendAdventsfeier, Kat. Pat. Gisler, Sakr. Isa. Grolimund, Pfr. St. Barth, Anmeld. nur für Konfirmand-inn-en möglich (4 Pers.)!
In Gedenken Spenden an die Krebsliga Schweiz, Postkonto: 30-4843-9 Traueradresse: Monica Zschockelt-Curro, Huggerwaldstrasse 175, 4245 Kleinlützel
Du hast deine Krankheit mit Würde getragen. Wenn wir dir auch Ruhe gönnen, ist doch voll Trauer unser Herz, dich leiden sehen und nicht helfen können, war für uns der größte Schmerz. Nach dem langen Leidensweg wurdest du nun erlöst und kehrst in Frieden heim.
Sonja Jeker-Gigandet
Jeweils donnerstags von 18.00 – 19.30 Uhr im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: Do. 03. Dez.: Gr. 2. Do. 10. Dez.: Advent-Abendfeier um 18.00 Uhr in der kath. Kirche Fehren. 4 Könfis können sich noch anmelden. Mit Unterschrift auf GD-Pass. Teilnahme verbindlich! Sonntagsschule/ChinderChilche: Sonntag, 13. Dezember, 11.30 – 14.00 Uhr, in der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: Material einrichten und Filmen! Kirchgemeinderat: Hilft in materiellen Notlagen bei Covid-19-bedingten Einbussen: Tel. 061 781 12 50 (Pfarramt).
Die Urnenbeisetzung und Abdankung finden im engsten Familienund Freundeskreis in Zwingen statt. Traueradresse: Dieter Nufer, Wahlenstrasse 56, 4242 Laufen
Dein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen, Du wolltest noch so gerne bei uns sein. Schwer ist es, diesen Schmerz zu tragen, ohne Dich wird vieles anders sein.
Schweren Herzens nehmen wir Abschied von unserem geliebten Mami, Omi und Uromi
Ruth Zbinden-Stöcklin 15. Februar 1934 – 27. November 2020 In unserem Beisein durfte sie friedlich einschlafen. In Liebe und Dankbarkeit Sonja und Heinz Huber-Zbinden Thomas Huber Stefan und Tatjana Huber mit Nico und Amélie Verwandte und Freunde
25. Oktober 1947 bis 29. November 2020
Die Beisetzung findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt.
Der Tod schliesst den Lebenskreis. Erinnerungen und Dankbarkeit öffnen ihn wieder.
Traueradresse: Sonja und Heinz Huber, Lehmenweg 10, 4143 Dornach
Oswald Jeker-Gigandet Sandra Jeker und Frank Böhler Pascal und Jacqueline Jeker-Venzin Peter Jeker Verwandte und Freunde Abdankung und Urnenbeisetzung finden im engsten Familienkreis statt. Traueradresse:
Gilt als Leidzirkular.
«Wer zu den Schwachen (oder Traurigen) gut ist, leiht Jehova. Und Gott wird ihn für sein Tun belohnen.» (Aus der Bibel, Sprüche 19:17)
Oswald Jeker-Gigandet, Grienstrasse 58, 4227 Büsserach
Anstelle von Blumen und Kränzen bitten wir in Sonjas Sinn um eine Spende zugunsten der Spitex. Spendenkonto: SPITEX Thierstein/ Dorneckberg, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, Postkonto 40-200735-9 / IBAN Nummer: CH04 0900 0000 4020 0735 9. Gilt als Leidzirkular.
Herzlichen Dank für die grosse Anteilnahme, die wir nach dem Tod meiner lieben Ehefrau, unserer Mutter und Schwiegermutter
Reinhilde D’Angelo-Fischer
Sonntag, 13. Dezember, kein Gottesdienst Konfirmandenunterricht:
Dieter und Juliana Nufer-Gerster Sebastian und Maggie Janick und Ana Silvia Winkelmann-Nufer und Familie
Trauerfeier im engsten Kreis der Familie
Gottesdienste (Die maximale Teilnehmerzahl: jeweils 30 Personen. Es gilt die Maskenpflicht!):
Mittwoch, 9. Dezember, 6.30 Uhr, kath. Kirche, Breitenbach, ökum. Rorate-FrühGottesdienst, Pfr. Markus Fellmann und Rel. Päd. Marion Ackermann, Thema: «Lass Dich überraschen!» Anschl.: Zmorge im Pfarreiheim. Anmeldung im kath. Pfarramt erbeten (061 781 11 54)!
Die Sehnsucht nach seiner im September verstorbenen Marta war zu stark.
In Liebe und Dankbarkeit
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein
Sonntag, 6. Dezember, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst zum 2. Advent und St. Nikolaus, Pfrn. Barbara Jansen aus Frenkendorf. Kerzenverkauf für Amnesty International. Anmeldung im Pfarramt erbeten (061 781 12 50)!
10. 2. 1925 – 23. 11. 2020
17.04.1946 – 24.11.2020
Abstandsregeln und Hygienemassnahmen werden eingehalten! Es gilt die Maskenpflicht!
Mittwoch, 2. Dezember, 6.30 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, ökum. Rorate-Früh-Gottesdienst, Pfr. St. Barth und Katechetin Pat. Malerba, Thema: «Was wäre gewesen, wenn Maria und Josef in Bethlehem einen Schlüssel gehabt hätten?» Anschl.: corona-modifiziertes «Take-Away»: Comella-Drink und eingeschweisster Lebkuchen zum Mitnehmen. Anmeldung im Pfarramt erbeten (061 781 12 50)!
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Jesus spricht: «Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben.» Johannes-Evangelium 5, 24 EVANG-REF. KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 6. Dezember, 17.00 Uhr Gottesdienst für Klein und Gross*, Martina Hausberger und Team Dienstag, 8. Dezember, 19.30 Uhr Kirchgemeindeversammlung* *Bitte unter info@oekumenische-kirche.ch anmelden Mittwoch, 9. Dezember, 17.00 Uhr Meitliträff: Advents- und Weihnachtsbastelei. Anmeldung bis 7. Dezember bei Martina Hausberger, Tel. 061 731 38 84 Donnerstag, 11. Dezember, 17.30 Uhr Adventure Night für Buben ab acht Jahren. Anmeldung bis 9. Dezember bei Martina Hausberger, Tel. 061 731 38 84
29. März 1941 bis 17. November 2020
erfahren durften. Die vielen lieben Reaktionen über die Verstorbene – Briefe, Telefonate, SMS, WhatsApp, aber auch einfach nur liebe Worte von Freunden, Verwandten, Nachbarn oder Bekannten aus dem Dorf – haben uns überwältigt und sehr gefreut. Einen besonderen Dank möchten wir auch den Angestellten des Spitals Dornach aussprechen, die sich bis zuletzt sehr liebevoll um Reinhilde gekümmert haben. In schwierigen Zeiten bedeuten solche Gesten der Güte besonders viel und geben Kraft. Duggingen, im November 2020
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Donnerstag, 3. Dezember 2020 Nr. 49
Hart und anständig
AMTLICHE MITTEILUNGEN Aus der Stadtratssitzung vom 30. November 2020 Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u.a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst: • Aufgrund der Einführung einer neuen Zeiterfassung muss die Verordnung zum Personalreglement angepasst werden. Die Verordnung zum Personalreglement wird beschlossen und auf den 1. Januar 2021 in Kraft gesetzt.
Eidg. Volksabstimmung vom 29. November 2020
Kantonale Volksabstimmung vom 29. November 2020
Vorlage 1: Volksinitiative für verantwortungsvolle Unternehmen – zum Schutz von Mensch und Umwelt, 766 Ja; 801 Nein Vorlage 2: Volksinitiative für ein Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten, 648 Ja; 902 Nein
Vorlage 3: Ausrichtung von Mietzinsbeiträgen an die Mieterinnen und Mieter von Geschäftsräumlichkeiten im Zusammenhang mit dem Coronavirus, 775 Ja; 682 Nein
Stimmbeteiligung 43,0%
BG-Nr. 1901/2020. Bauherrschaft:
Baugesuch, Auflage von 3. bis 14. Dezember 2020
Stockwerkeigentümergemeinschaft Delsbergerstrasse 52, v.d. Futuro Immobilien AG/ Vor-stadtplatz 3/4242 Laufen. Projekt: Vordach, Parz. 977, Delsbergerstrasse 52, 4242 Laufen. Projektverfasser/in: Scherrer Architekt GmbH/Amthausgasse 27, 4242 Laufen Begründete Einsprachen sind, mit der Baugesuchsnummer versehen, innerhalb der Auflagefrist in drei Exemplaren an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten.
Ein paar Jubiläumsmaschen und viele Fragezeichen Das 725-Jahr-Jubiläum der Stadt Laufen fiel praktisch ausnahmslos der Covid-19Pandemie zum Opfer. Das OK ist aber weiterhin aktiv und sucht nach Wegen, im kommenden Jahr doch noch das eine oder andere Event durchzuführen – wenn auch unter erschwerten Bedingungen. Planungssicherheit gibt es keine, eine Aussicht, wann das Virus unser Leben nicht mehr so fest im Griff hat, auch nicht. Definitiv abgesagt ist auf jeden Fall auch der offizielle Jubiläumsanlass, welcher am 26. Dezember hätte stattfinden sollen. Der Grund: Mit nur 50 geladenen Gästen mit Schutzmasken fehlt dem Fest der würdige Rahmen. Auch wird ein grosser Teil der Laufner Bevölkerung ausgeschlossen, was dem Ziel des Jubiläums widerspricht. Die Vereine sind dazu eingeladen, an einer Videokonferenz vom Samstag, 9. Januar 2021, von 9 bis 10.30 Uhr teilzunehmen. Dort soll gemeinsam mit dem OK besprochen werden, ob es Möglichkeiten gibt, die geplanten Anlässe trotzdem durchzuführen. Pro Verein kann eine Vertreterin oder ein Vertreter teilnehmen. Dazu, dass die letzten Funken des Jubiläumsfeuers auch im Dezember nicht ganz erlöschen, darf aber jede Einwohnerin und jeder Einwohner der Stadt Lau-
Endspurt: Noch bis am 19. Dezember kann am Jubiläumsschal gestrickt werden. fen etwas beitragen. Noch bis am 19. Dezember kann nämlich am Jubiläumsschal gestrickt werden. Die «Striggete» liegt in der Stedtlibibliothek Laufen im zweiten Obergeschoss bereit für fleissige Hände. Verbunden ist das Stricken des Jubiläumsschals mit einem Wettbewerb. An
der AGLAT 2019 schätzten die Besucherinnen und Besucher, wie lange dieser Schal bis zum Ende sein wird. Wer mit seiner Schätzung am nächsten an die richtige Länge herankommt, wird in der ersten Ausgabe 2021 des Wochenblatts veröffentlicht.
FOTO: ZVG
Gestrickt werden kann während der üblichen Öffnungszeiten der Stedtlibibliothek Laufen, also jeweils dienstags von 9 bis 11 Uhr, mittwochs von 14 bis 18 Uhr, freitags von 16 bis 20 Uhr und samstags von 9 bis 15 Uhr. (stl)
THOMAS LOCHER, STADTRAT
Unser Stadtpräsident Pascal hat mit Weihnachtswünschen schon vor drei Wochen den Steilpass gespielt. Ich nehme diesen Pass an und will auch wünschen. Das darf man ja immer und ist nicht unanständig. Wenn dabei noch eingeschätzt werden kann, welche Wünsche realistisch sind (und welche vielleicht weniger), dann wird die Enttäuschung bei Nichterfüllung minder hart. Mit diesen Überlegungen – hart und anständig – mussten wir auch das schwierige Budget für 2021 erstellen. Ich wünsche, Covid-19 bald gestärkt hinter uns zu lassen. Gestärkt von all den gemachten, teils schmerzhaften harten Erfahrungen. Gestärkt im Wissen darum, dass wir es anständig schaffen können. Mein leiser Virus-Protest: Ich habe (zum Entsetzen meiner Tochter) den Corona-Bart wegrasiert. Aber das «Don’t shave, untill we are safe» – «Nicht mehr rasieren, bis wir vor der Pandemie sicher sind» – konnte ich nicht mehr halten. Ich bin ungeduldig geworden. Doch wir müssen mit den bekannten Regeln – hart und anständig – dranbleiben, damit wir den Winter auch noch meistern. Ich wünsche mir Ruhe: An unserer Schule betreiben alle wegen Corona harten Aufwand, damit unsere Kinder anständig den Unterricht besuchen können. Und aktuell muss ein tragischer Todesfall verarbeitet werden. Da fehlen die Worte, das Leben ist nicht fair. Die Gedanken sind bei der leidgeprüften Familie. Ich wünsche mir anständiges Streiten. Wir im Stadtrat zeigen trotz aller Umstände harten Einsatz und anständig Herzblut. Stets orientieren wir uns nur daran, was gut für Laufen ist. Vorwürfe, wir würden z.B. Moralvorstellungen über Bord werfen oder eigene Interessen voranstellen, lasse ich nicht gelten. Das ist weder hart in der Sache noch anständig im Ton. Ich wünsche keinen Vandalismus. In letzter Zeit mussten wir beim Schulhaus erhebliche Schäden verzeichnen. Sollte jemand erwischt werden, wenn unser aller Eigentum demoliert wird: dann sollen anständige, aber harte Worte fallen dürfen. Ich wünsche Ihnen für die kommenden Festtage das möglichst Beste!
Verabschiedung Andrea Dind Die ordentliche Gemeindeversammlung am 10. Dezember 2020 in der Mehrzweckhalle Serafin kann unter strengen Auflagen durchgeführt werden. Wir bitten Sie, die Vorgaben und folgende Anweisungen zu befolgen. • Während der ganzen Veranstaltung, bereits beim Eintreten, herrscht absolute Maskenpflicht. • Zur Rückverfolgung der Teilnehmer werden beim Eingang die Kontaktdaten erfasst. Diese Daten werden ohne Vorfall nach 14 Tagen durch die Stadtverwaltung wieder vernichtet. • Die Stühle wurden in 1,5-Meter-Abständen aufgestellt. Wir bitten Sie, die Stühle nicht zu verschieben und den Abstand nicht zu verkleinern. • Bei den Eingängen und beim Saalmikrofon steht Hygieneschutzmaterial bereit (Handschuhe, Mundschutz und Desinfektionsmittel). Bitte bedienen Sie sich. • Es besteht keine freie Platzwahl. Ihr Platz wird Ihnen zugewiesen. • Bei Wortmeldungen bitten wir Sie, das Saalmikrofon auf dem Stativ zu benutzen. Das Saalmikrofon darf aus hygienischen Gründen nicht berührt werden und wird durch eine Person der Stadtverwaltung bedient. • Am Schluss der Veranstaltung bitten wir Sie, die Mehrzweckhalle reihenweise gemäss den Anweisungen zu verlassen. Der übliche Apéro entfällt pandemiebedingt, aber ein Grittibänz ist zum Mitnehmen bereit. Bitte kommen Sie frühzeitig, damit die Gemeindeversammlung rechtzeitig beginnen kann. Besten Dank!
Nach 14½ Jahren verlässt Andrea Dind das Stadthaus. Während dieser Zeit amtierte die 37-Jährige als Leiterin der Einwohnerkontrolle. Ausserdem war sie innerhalb der Verwaltung als Berufsbildnerin tätig. In dieser Funktion unterstützte sie die Lernenden sowohl in der praktischen Ausbildung als auch schulisch. Ihre Ausbildung machte Andrea Dind bei der Gemeinde Aesch, wechselte danach für drei Jahre in die Steuerverwaltung des Kantons Baselland und schliesslich in die Stadtverwaltung Laufen. Hier habe sie sehr gute Kontakte geschlossen und habe viel Freude an ihrer Arbeit gehabt, sie freue sich jetzt aber auf eine neue berufliche Herausforderung, sagt Andrea Dind. Am 11. Dezember hat sie ihren letzten Arbeitstag. Alle Mitarbeitenden der Stadtverwaltung danken Andrea Dind für ihren Einsatz und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute. Die Nachfolge von Andrea Dind tritt Kimberly Fankhauser am 1. Februar an. (stl)
Abschied: Andrea Dind war über 14 Jahre lang für die Stadt Laufen tätig.
FOTO: ZVG
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Donnerstag, 3. Dezember 2020 Nr. 49
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Praxis Dr. med. Florian Leupold Facharzt Allgemeine Innere Medizin
Ich habe gerne gelebt, ich habe gerne gelacht, Gott hat mich gerufen und ich hab mich auf den Weg gemacht.
Traurig nehmen wir Abschied von unserem Bruder und Onkel
Alfred (Fredy) Hell 24. 9. 1940 – 20. 11. 2020 Fredy hatte noch viel Lebensfreude. Kurz nach seinem 80sten Geburtstag hat er sich mit dem heimtückischen Virus infiziert und sich nicht mehr erholt.
Passwangstrasse 10, Breitenbach 061 781 32 32
Leo Hell und Rosmarie Saner Nelly Roth-Hell Dora Borer-Hell Nichten, Neffen und Verwandte
Die Praxis bleibt wegen Ferien vom 23. Dezember bis 3. Januar 2021 geschlossen.
Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.
Erschwil Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn
Verkehrsbeschränkung in Erschwil und Beinwil SO Passwangstrasse Bereich «Lange Brücke» Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Bauarbeiten wird auf der Passwangstrasse im Bereich «Lange Brücke» die Fahrbahn in der Nacht für jeglichen Verkehr gesperrt. Die Nachtsperre dauert vom 20.00 bis 5.00 Uhr. Dauer: Montag, 14. Dezember 2020 bis Dienstag, 15. Dezember 2020 Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Die amtliche Verfügung vom 14. Februar 2020 (Amtsblatt Nr. 7 vom 14. Februar 2020) betreffend Bauarbeiten im Bereich «Lange Brücke» behält ihre Gültigkeit der Dauer bis Ende Juni 2021. Solothurn, 4. Dezember 2020 ngu/rom
Was Du im Leben hast gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Du hast gesorgt für Deine Lieben, von früh bis spät, tagaus, tagein. Nun schlumm’re sanft in Gottes Frieden, hab tausend Dank für Deine Müh’, lieb Mutterherz, Du bist geschieden, in unseren Herzen stirbst Du nie.
Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwiegermutter, Tante und Gotte
Jesus sagt: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Joh’evangelium 11,25
Magdalena Hofer-Rizzardi 27. Februar 1928 bis 29. November 2020
In stiller Trauer Guido Hofer Virginie Buess mit Familie Julien Hofer mit Familie Bernadette Hofer Konrad und Karin Hofer Matthias Hofer und Christian Hofer Daniel Hofer Gabriel Hofer mit Familie Julia Hofer Renate und Christof Hänggi Belinda Hänggi und Patrik Hänggi Anverwandte und Bekannte
Büren
Baupublikation
Bauherrschaft: Meier-Häring Thomas und Sibylle, Brühlweg 9, 4413 Büren Bauobjekt: Garten-Wasserbecken Projektverfasser: Vögtli Gartenbau Talstrasse 45, 4144 Arlesheim Bauplatz: Brühlweg 9, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 2474 Planauflage: Beim Baupräsident Einsprachefrist: bis 18. Dezember 2020
Baupublikation
Bauherr: Dawson Mark und Sarah, Rebenweg 51, 4413 Büren Bauobjekt: Ersatz Stützmauer, Gartenumgestaltung Projektverfasser: Dawson Mark Bauplatz: Rebenweg 51, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 2122 Planauflage: Beim Baupräsident Einsprachefrist: bis 18. Dezember 2020
Baupublikation
Bauherrschaft: Haus A, Kellenberger Irina, Unterbiel, 4418 Reigoldswil Bauobjekt: EFH Projektverfasser: Hesshaus, Hauptstrasse 4, 4417 Ziefen Bauplatz: Sternenbergweg 12a, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 1825 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 18. Dezember 2020
Baupublikation
Bauherrschaft: Haus B, Four Sisters AG Hammerstrasse 41, 4410 Liestal Bauobjekt: EFH Projektverfasser: Hesshaus Hauptstrasse 4, 4417 Ziefen Bauplatz: Sternenbergweg 12b, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 1825 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 18. Dezember 2020
Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Renate Hänggi, Lämmlismattstrasse 88, 4232 Fehren
Gilt als Leidzirkular.
Wir wünschen Dir einen Regenbogen, der Brücken schlägt, der Dich mit seinen Farben in den Himmel zu Deiner Lilly trägt.
Bauherrschaft: Bachmann Katharina, Guntiacker 460, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Böschungssicherung Grundeigentümer: Bachmann Katharina, obgenannt Bauplatz: Guntiacker 460 Bauparzelle: GB Nr. 1372 Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 18. Dezember 2020
Hofstetten-Flüh Gemeinde Hofstetten-Flüh
Einladung zur Gemeindeversammlung Dienstag, 15. Dezember 2020, 19.30 Uhr In der Mehrzweckhalle Mammut, Büneweg 2, Hofstetten Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Protokolls der letzten Versammlung 3. Genehmigung Totalrevision Baubewilligungsgebührenreglement – Neufassung unter Aufhebung der alten Bestimmungen (Fremdaufhebungen) 4. Genehmigung eines Gesamtkredites in der Höhe von CHF 5'650'000.– verteilt auf die Jahre 2021 – 2023 für den Neubau Werkhof, Salzsilo, Soleanlage und Sammelstelle 5. Wydenweg: a) Genehmigung eines Bruttokredites in der Höhe von CHF 367'000.– (netto CHF 356'360.–) für den Ersatz der Wasserleitung b) Genehmigung eines Bruttokredites in der Höhe von CHF 644'000.– für die Strassensanierung inkl. CHF 30'000.– für den Ersatz der öffentlichen Strassenbeleuchtung 6. Talstrasse: a) Genehmigung eines Bruttokredites in der Höhe von CHF 1'149'000.– (netto CHF 1'060'500.–) für den Ersatz der Wasserleitung b) Genehmigung eines Bruttokredites in der Höhe von CHF 260'000.– für die Sanierung der öffentlichen Strassenbeleuchtung 7. Talbächli: Genehmigung eines Bruttokredites in der Höhe von CHF 290'000.– für die Massnahmen Hochwasserschutz und zur Revitalisierung des Talbächli 8. Budget 2021: 1) Genehmigung der Erfolgsrechnung 2) Genehmigung der Investitionsrechnung 3) Genehmigung der Spezialfinanzierungen 4) keine Teuerungszulage für das Gemeindepersonal 5) Festsetzung des Steuerfusses für natürliche und juristische Personen 6) Festsetzung der Feuerwehrersatzabgabe 7) der Gemeinderat wird ermächtigt, allfällige Finanzierungsfehlbeträge gemäss vorliegendem Budget durch die Aufnahme von Fremdmitteln / Darlehen zu decken 8) Information über die mittel- und langfristige Finanzplanung 2021 – 2031 9. Verschiedenes Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 3. November 2020 kann auf der Homepage der Gemeinde oder der Verwaltung eingesehen werden. Ebenfalls können Sie auf der Verwaltung das detaillierte Budget 2021 sowie weitere Unterlagen einsehen oder beziehen. Auf Ihre rege Teilnahme und Ihr engagiertes Mitdenken und Mitbestimmen freuen wir uns.
Sigmund (Sigi) Cueni
Zum Schutz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gelten die COVID-19-Verordnung des Bundes und die Bekämpfungsmassnahmen des Kantons Solothurn. Es besteht generelle Maskenpflicht. Felix Schenker, Gemeindepräsident
11. 1. 1930 – 30. 11. 2020
Voller Würde, aufrecht und loyal durch das Leben. So bleibst du stets in unseren Herzen.
Bruno Cueni und Franziska Meissle mit Stefanie, Aline und Bianca Cueni Sigi Cueni und Daniela Makoski Sonja Cueni Die Abdankungsfeier findet am 10. 12. 2020 um 14.00 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche in Laufen statt. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.
Kleinlützel
Einwohnergemeinde Kleinlützel
Grabräumung Friedhof Kleinlützel
Aufhebung von Gräbern mit Bestattungszeitpunkt älter als 31. Dezember 2000
Traueradresse: Bruno Cueni, Grienackerweg 10, 4226 Breitenbach
Der Gemeinderat teilt mit, dass die Gräber, welche die gesetzliche Mindestruhedauer von 20 Jahren erreicht haben, aufgehoben werden, inkl. allenfalls später beigesetzter Urnen. Betroffen von der Aufhebung sind bei den Erdgräbern das gesamte Feld 3 sowie ein Teil des Feldes 6. Ebenso werden die Urnengräber entlang der Friedhofsmauer, welche die Grabesruhe erreicht haben, aufgehoben.
Kein Knecht kann zwei Herren dienen; entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Lukasevangelium 16, 13
Die Aufhebung der betroffenen Gräber erfolgt Ende Januar 2021. Wir bitten die Angehörigen, allfällige Gegenstände (Grabmal, Grabschmuck, Pflanzen etc.), welche sie bewahren möchten, bis spätestens 25. Januar 2021 abzuräumen. Nicht entfernter Grabschmuck und Grabsteine werden anschliessend durch die Gemeinde geräumt. Entschädigungsansprüche der Angehörigen entstehen dadurch nicht.
Kleinlützel
Baupublikation
Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur
Die Gemeinde wird die Angehörigen, sofern diese bekannt sind, schriftlich informieren. Für Fragen und Auskünfte steht Ihnen die Gemeindeverwaltung Kleinlützel zur Verfügung (Telefon 061 775 90 00). Gemeinderat Kleinlützel
LAUFENTAL
Donnerstag, 3. Dezember 2020 Nr. 49
RÖSCHENZ
Z WINGEN
Basels preisgekrönter Lehrling ist ein Laufentaler
Herein in die gute Weihnachtsstube!
Unter dem Patronat des Gewerbeverbands Baselstadt wird alljährlich der oder die beste Lernende der Region gekürt. Dieses Jahr erlangte ein Röschenzer den Titel «Lehrling des Jahres 2020». Martin Staub Fragen zu Umwelt und Natur beantworten, auf einem Indoor-Fahrrad Strom erzeugen, einen Multiple-Choice-Test in Sachen Allgemeinbildung ausfüllen oder eine neue Geschmacksrichtung für einen Eistee kreieren. Diesen und noch einigen anderen Aufgaben hatten sich die Lernenden zu stellen, die sich für den Wettbewerb «Lehrling des Jahres 2020» angemeldet hatten. Dabei war auch Alessio Schnell. «Schon letztes Jahr liebäugelte ich mit einer Anmeldung, liess dann aber die Anmeldefrist ungenutzt verstreichen», erklärt der 20-Jährige und fügt an: «Dieses Jahr motivierte mich auch mein Chef zu einer Anmeldung.» Fristgerecht landete also Mitte September unter den rund 50 Anmeldungen auch jene des Röschenzers auf einem Pult des Gewerbeverbands Baselstadt, dem Organisator dieses medienwirksamen Wettbewerbs. Der Zeichner-Lehrling EFZ Architektur steht derzeit beim Basler Architekturbüro Esszett Architekten im vierten Lehrjahr und wird im nächsten Sommer seine beruf-
liche Ausbildung abschliessen.
Gesucht: der beste Allrounder
Alessio überzeugte die Jury auf Anhieb und schaffte es in den Kreis der zehn Finalisten, welche sich am Contesttag Ende Oktober neun schwierigen Aufgaben stellen mussten. Nebst den eingangs erwähnten Herausforderungen durften die Finalistinnen und Finalisten auch ihren Lehrberuf in einem Referat präsentieren. «Am Schluss zählte der Punktedurchschnitt aus den neun Posten für die Endabrechnung», informiert Alessio Schnell, «und schliesslich auch das siebentägige Voting über die sozialen Medien, die nicht unwesentlich zum Erfolg beitrugen.» Am 17. November wurde das Geheimnis gelüftet. Aus bekannten Gründen fand die Preisverleihung diesmal für das Publikum nur online statt. Und Alessio Schnell durfte sich von den andern neun Finalistinnen und Finalisten sowie viel Prominenz in der Basler Dreispitzhalle als Sieger und Lehrling des Jahres 2020 feiern lassen. Den zweiten Platz schaffte Saskia Keller und Dritte wurde Annina Jenzer. Voller Stolz präsentiert der diesjährige Lehrling des Jahres dem Wochenblatt seine Trophäe und freut sich auch über das gewonnene Preisgeld: «Ein willkommener Zustupf für meine Zukunftspläne», lässt der baldige Berufsmann durchblicken und ergänzt: «Zuerst das Militär, später die Berufsmatur und eventuell ein Architekturstudium.
Zeichnen als Leidenschaft: Alessio Schnell mit Zeichenblock und Auszeichnung. FOTO: MARTIN STAUB
L AUFEN
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Not macht erfinderisch. Weil dieses Jahr keine Weihnachtsmärkte stattfinden können, wird Handgemachtes anders unter die Leute gebracht — zum Beispiel in der Weihnachtsstube bei «Angis Backbox». Melanie Brêchet An Weihnachtsmärkten werden traditionell viele hand- und hausgemachte Schmuckstücke und Köstlichkeiten verkauft. Aus bekannten Gründen fällt dieser Verkauf heuer ins Wasser. Viele kreative Köpfe bleiben deswegen auf ihren Produkten sitzen. Auch ihnen geht damit eine wertvolle Einnahmequelle verloren.
Lichtermeer: Liebevoll gestaltet versetzt die Weihnachtsstube in Zwingen die Besucherinnen und Besucher in Weihnachtsstimmung. FOTOS: MELANIE BRÊCHET
Spontane Aktion
Angela Zuber, welche in Zwingen die «Angis Backbox» und den Laden «Ezetera» betreibt, ist ebenfalls auf die Einnahmen vor den Festtagen angewiesen. Sie wollte den Ausfall der Weihnachtsmarktsaison darum nicht einfach so hinnehmen. Gemeinsam mit einer Gruppe kreativer Frauen war in sehr kurzer Zeit die Idee einer Weihnachtsstube geboren. Kurzerhand räumte Angela Zuber die zu ihrem Haus gehörende Scheune und hat diese nun noch bis am 24. Dezember zur Weihnachtsstube umfunktioniert, welche sie den Ausstellerinnen gegen einen kleinen Unkostenbeitrag zur Verfügung stellt. Letztes Wochenende wurde diese eröffnet. Seit dem letztem Wochenende ist das Scheunentor für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Aufgrund der strengen Vorgaben des Kantones unterscheidet sich dieses Angebot aber klar von einem gewöhnlichen Weihnachtsmarkt. Angela Zuber hat dafür ein Schutzkonzept erstellt: Es darf nach Herzenslust gestöbert werden, zuvor müssen die Kundinnen und Kunden aber ihre Hände desinfizieren. Für den Zutritt ist ausserdem das Tragen einer Schutzmaske erforderlich. «Wir betreiben keinen Markt», stellt Angela Zuber klar. «In der Scheune kann nur in Selbstbedienung eingekauft werden. An den Wochenenden ist aber immer jemand anwesend, um bei allfälligen Fragen behilflich zu sein. Ausserdem ist auch der Laden an den Wochenenden offen, sodass ich bei Unklarheiten weiterhelfen könnte.»
Liebe zum Detail: Die angebotenen Kreationen in passendem Rahmen.
Vielfältiges Angebot
Konzerte in der St. Katharinenkirche WoS. Am Sonntag 6. Dezember spielen vier Bläserensembles jeweils zur vollen Stunde ab 14 Uhr in der St. Katharinenkirche in Laufen kleine Konzerte. Ein Quartett und drei Quintette mit Holzund Blechblasinstrumenten haben sich spontan entschlossen, infolge der abgesagten grossen Konzerte der jeweiligen Musikvereine, im erlaubten Rahmen zu musizieren. Gleichentags findet der Sonntagsverkauf im Stedtli Laufen statt. Wer sich eine 30-minütige musikalische
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Auszeit gönnen möchte, bummelt zur St. Katharinenkirche und lässt sich auf eine musikalische Reise mitnehmen mit Klängen von Barock bis Pop. Programm: 14 Uhr Holzquintett, 15 Uhr XMat’s Five, 16 Uhr Saxophonquintett, 17 Uhr Turmbläser. Freie Kollekte zur Deckung der Kirchenmiete. Für die Konzerte gelten die üblichen Schutzmassnahmen, insbesondere Maskenpflicht und Beschränkung auf 50 Besucher.
In der Weihnachtsstube findet sich alles, was das Weihnachtsherz begehrt. Insgesamt stellen 13 Handwerkerinnen aus der Region ihre Kreationen aus. Zu finden sind weihnachtliche Floristik, Gewürze, handgemalte Karten, Kinderkleider, Dekoration aus Schwemmholz, Beton oder Glas, heimisches Bier, Cupcakes, Silberschmuck, Taschen und viele weitere Geschenkideen. Die Weihnachtsstube bei der «Angi’s Backbox» ist an der Dorfstrasse 8 in Zwingen zu finden. Öffnungszeiten (bis 24. Dezember): An den Wochenenden samstags von 14-20 Uhr, sonntags von 10-17 Uhr. An Wochentagen ist die Scheune jeweils von 10-20 Uhr geöffnet.
Vielfältig: Nicht nur Liebhaber von klassischer Weihnachtsdekoration werden in Zwingen fündig, es gibt auch für andere Geschmäcker viel Auswahl.
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Donnerstag, 3. Dezember 2020 Nr. 49
Hofstetten-Flüh
Baupublikation
Bauherr: Johansson Anna und Magnus, Auf den Felsen 26, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Bouygues E&S In Tec Schweiz AG, Allmendweg 8, 4528 Zuchwil Bauobjekt: Ersatz Oelheizung durch Wärmepumpe Bauplatz: Auf den Felsen 26, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 3791 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 3. Dezember 2020 – 17. Dezember 2020
Baupublikation
Bauherr: Proinnova AG, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch BL Projektverfasser: Proinnova AG, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch BL Bauobjekt: Neubau EFH Haus A Bauplatz: Büneweg 30, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 4547 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 3. Dezember 2020 – 17. Dezember 2020
Beinwil Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn
Verkehrsbeschränkung in Erschwil und Beinwil SO Passwangstrasse Bereich «Lange Brücke» Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Bauarbeiten wird auf der Passwangstrasse im Bereich «Lange Brücke» die Fahrbahn in der Nacht für jeglichen Verkehr gesperrt. Die Nachtsperre dauert vom 20.00 bis 5.00 Uhr.
0800 800 112 Kantonale Notfall Hotline An Werktagen von 9 bis 16 Uhr
061 553 54 54 Corona-Hotline der Psychiatrie Baselland täglich von 9 bis 16 Uhr
Ansprechpartner während der Pandemie für betriebliche und weitere Fragen, die nicht durch die kantonalen Stellen abgedeckt werden.
Liesberg 061 775 97 97 info@liesberg.ch
Blauen 061 761 17 73 gemeinde@blauen.ch
Nenzlingen 061 741 19 08 verwaltung@nenzlingen.ch
Brislach 061 789 92 92 gemeinde@brislach.ch
Roggenburg 032 431 15 82 verwaltung@roggenburg.ch
Dittingen 061 766 25 50 pandemieteam@dittingen.ch
Röschenz 061 766 90 10 pandemie@roeschenz.ch
BÜRGERGEMEINDE BREITENBACH
Kleinlüt zel 061 775 90 00 gemeinde@kleinluetzel.ch
Wahlen 061 766 50 50 info@gemeinde-wahlen.ch
Einladung zur ordentlichen Bürgergemeindeversammlung
Laufen 061 766 33 33 info@laufen-bl.ch
Zwingen 061 766 96 36 gemeinde@zwingen.ch
auf Donnerstag, 10. Dezember 2020, 20.00 Uhr im Saal Artegna, Schulhaus Murstrasse 6, Breitenbach
Die Leute suchen ein Ventil, um Ihren Stress und die Überbelastung zu kompensieren.
Dauer: Montag, 14. Dezember 2020 bis Dienstag, 15. Dezember 2020 Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Die amtliche Verfügung vom 14. Februar 2020 (Amtsblatt Nr. 7 vom 14. Februar 2020) betreffend Bauarbeiten im Bereich «Lange Brücke» behält ihre Gültigkeit der Dauer bis Ende Juni 2021. Solothurn, 4. Dezember 2020 ngu/rom
Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur
Breitenbach
Baupublikation
Bauherr: Rubin Monika und Richard, Alte Hofstetterstrasse 24, 4112 Flüh Projektverfasser: Röthlisberger Hans Ulrich, Eichenstrasse 7, 4114 Hofstetten SO Bauprojekt: Ersatz Ölheizung durch Wärmepumpen Bauort: Alte Hofstetterstrasse 24, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 3800 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 3. Dezember 2020 - 17. Dezember 2020
Baupublikation
Bauherr: Donat Vanessa und Sascha, Mariasteinstrasse 90, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Hügin Hanspeter, Ettingerstrasse 12, 4108 Witterswil Bauobjekt: Cheminéeofen mit Aussenkamin Bauplatz: Mariasteinstrasse 90, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle: GB-Nr. 3330 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 3. 12. 2020 – 17. 12. 2020
Kleinlützel
Baupublikation
Bauherrschaft: Borer Dario, Hof Berg 511, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Umbau / energetische Sanierung Grundeigentümer: Borer Dario, obgenannt Bauplatz: Hof Berg 511 Bauparzelle: GB Nr. 3069 Bemerkung: Infolge Planänderung zweite Publikation Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 18. Dezember 2020
Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Zusicherung des Gemeindebürgerrechtes an: – Frau Fitore Sheholli Ademi mit Tochter Amelia und Sohn Noar Lean – Frau Karola Pflüger mit Tochter Aglaia Rosa Probst 3. Genehmigung des Rückkaufs von Allmend und Wald GB Nr. 2714 inkl. Genehmigung eines Kredites von Fr. 486'930 4. Genehmigung des Voranschlages 2021 der Bürgergemeinde – Bürgerrechnung – Allmendrechnung – Forstrechnung 5. Verschiedenes
Breitenbach, 03. Dezember 2020
Bauherrschaft: Verena und Peter Flühler-Borer, Gartenstrasse 7, 4147 Aesch Bauprojekt: Erstellung Parkplatz, Fensterersatz, Neubau Gartenzaun Bauort: Rodersdorfstrasse 5, 4116 Metzerlen Bauparzelle: GB-Nr. 1668 (Kernzone) Projektverfasser: Gebr. Stöcklin & Co. AG Zweigniederlassung Metzerlen, Mariasteinstrasse 3, 4116 Metzerlen Planauflage: Gemeindeverwaltung zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 17. Dezember 2020
Wichtige Partner des RFS sind die Blaulichtorganisationen. Es gibt praktisch keinen Einsat z an dem wir nicht mit Pol i z e i , F e u e r w e h r o d e r S a n i t ä t i n Ko n t a k t kommen. Im Laufental sind wir sehr gut vernet zt und wir kennen uns alle persönlich. Das hilft in Einsät zen einander schneller und besser zu verstehen.
ist die dauerhafte Präsenz der Polizei im öffentlichen Raum. Der Mensch steht bei uns im Zentrum. Seit dem Lockdown bei der ersten Welle ist zu beobachten, dass Geduld wirklich eine Tugend ist. Diesem Umstand tragen wir Rechung und versuchen, die Massnahmen so verträglich wie möglich durchzusetzen.
Auch die Polizei musste sich auf die veränderte Situation einstellen. Christian Schmid, Leiter des Polizeihauptpostens in Laufen, meint dazu: «Wir müssen uns an die gleichen Hygienevorschriften halten wie alle anderen auch. Bei uns auf dem Posten in Laufen darf nur noch eine Person den Schalterraum betreten. Es werden keine Personen zur Befragung vorgeladen, wenn dies nicht unbedingt erforderlich ist. Auch unsere Zusammenarbeit untereinander hat sich stark verändert. Es sind jetzt immer die gleichen zwei Personen zusammen. So kann man im Notfall rasch eingrenzen, wer mit wem in Kontakt gekommen ist. Selbstverständlich ist in den Polizeifahrzeugen und im Einsatz das Tragen der Maske Pflicht für uns. Auch in der Freizeit, halten wir uns an die Vorgaben und minimieren die persönlichen Kontakte auf das Nötigste. Wir sind darum bestrebt, das Ansteckungsrisiko zu senken und dadurch krankheitsbedingten Ausfälle zu verhindern. Wenn die Schutzmassnahmen bei uns konsequent beachten werden, dann ist auch eine durchgehende Einsatzbereitschaft jederzeit gewährleistet. Unser Ziel
Die Belastung der Menschen bereitet den Polizisten an der Front immer mehr Probleme. Die nahende, emotionale Weihnachtszeit hat auch einen Einfluss darauf. Wir merken das bei unseren Einsätzen im Strassenverkehr. Viele brauchen ein Ventil für den Stress und die Überlastung. Da kann es vorkommen, dass man schneller oder aggresiver fährt als normal. Dies alles macht unsere Arbeit nicht leichter. Aber es gibt auch positive Beispiele. Wie beispielsweise die ältere Dame, welche sich bei uns lautstark bedankte für die Intervention, als wir in einem Geschäft in Laufen beinahe eine Wegweisung aussprechen mussten. Sie hat dadurch die angespannte Stimmung der Umstehenden gegenüber den Polizisten auflösen können. Unsere Empfehlung für die Bevölkerung: Lassen Sie sich nicht von Besserwissern verunsichern. Es ist wichtiger denn je, dass wir uns hartnäckig an die Massnahmen halten. So werden wir diese Krise bewältigen. Aber es bedingt, dass wir durchhalten und nicht aufgeben.»
Bürgergemeinde Breitenbach Der Bürgerrat
Büsserach Plangenehmigungsverfahren für Starkstromanlagen in Büsserach Öffentliche Auflage für:
S-0174989.1 Transformatorenstation Breitenbachstrasse 67 - Ersatzneubau auf derselben Parzelle 2161 der Gemeinde Büsserach Koordinaten: 2607800/1249635 L-0168106.3 20 kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Bodenackerstrasse (EBM Nr. 13.155) und Breitenbachstrasse 67 (EBM Nr. 17.090) - Umschlaufen in die neue TS Breitenbachstrasse 67 L-0123838.3 20 kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Breitenbachstrasse 67 (EBM Nr. 17.090) und Schild (EBM Nr. 17.015) - Umschlaufen in die neue TS Breitenbachstrasse 67
Baupublikation
Baupublikation
Die Polizei: Partner des Regionalen Führungsstabs (RFS)
Die Anträge können während der ordentlichen Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Der Voranschlag 2021 der Bürgergemeinde wird allen stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürgern mit Wohnsitz in Breitenbach zugestellt. Bitte beachten: Die diesjährige Versammlung findet wegen Corona unter Einhaltung der Schutzmassnahmen (Abstand, Maskenpflicht) im Saal Artegna statt. Berichtigung: In der Publikation vom 26.11.2020 war die GB Nr. unter Traktandum 3 falsch angegeben. Wir bitten um Entschuldigung.
Metzerlen-Mariastein
Bauherrschaft: Michael Grogg, Im Rebberg 4, 4115 Mariastein Bauobjekt: Neubau Geräteschuppen Bauort: Im Rebberg 4, 4115 Mariastein Bauparzelle: GB-Nr. 1815/2206 Projektverfasser: Michael Grogg, Im Rebberg 4, 4115 Mariastein Planauflage: Gemeindeverwaltung zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 17. Dezember 2020
Weitere Informationen unter: www.bag-coronavirus.ch corona.laufental.swiss www.facebook.com/RFSLaufental/
Beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat hat die Primeo Netz AG, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein die oben erwähnten Plangenehmigungsgesuche eingereicht. Die öffentliche Auflage findet wie folgt statt: Auflagezeit:
7. Dezember 2020 bis 21. Januar 2021
Auflageort:
– Amt für Raumplanung, Werkhofstrasse 59, 4509 Solothurn – Gemeindeverwaltung, Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach (während der üblichen Öffnungszeiten)
Wer nach den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung (EntG; SR 711) Partei ist, kann während der Auflagezeit beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Planvorlagen, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen. Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Artikeln 39 – 41 EntG sind ebenfalls beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen. Ist aufgrund der geltenden COVID-19-Massnahmen die Einsichtnahme in die Unterlagen vor Ort für Sie nur eingeschränkt oder gar nicht möglich, melden Sie sich beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat (Tel. 058 595 18 50, planvorlagen@ esti.ch). Eidgenössisches Starkstrominspektorat Planvorlagen, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf
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BREITENBACH
Spielerisch den Wald entdecken EINLADUNG Gemeindeversammlung vom 14. Dezember 2020 20:00 Uhr, Gemeindesaal Grien Traktanden: 1.
Beschlussfassung über das Budget 2021, die Steuersätze sowie den Investitions- und Finanzplan
2.
Genehmigung des Beitritts zur Zivilschutzregion Dorneck-Thierstein
3.
Teilrevision der Dienst- und Gehaltsordnung DGO
4.
Verschiedenes
Die Anträge und Unterlagen können ab dem 30.11.2020 während den Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Interessierten mit Internet-Anschluss stehen die Dokumente zum gleichen Zeitpunkt auf der Homepage der Gemeinde (www.breitenbach.ch) zur Verfügung.
Abstimmungsresultate vom 29.11.2020 Eidgenössische Abstimmungsresultate:
JA
NEIN
Konzernverantwortungsinitiative (Stimmbet.: 42.1%) Finanzierung Kriegsmaterialprod. (Stimmbet.: 41.9%)
413 386
633 651
Kantonale Abstimmungsresultate:
JA
NEIN
Gesetz Kantonspolizei (Stimmbet.: 40.8%)
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WEIHNACHTSBAUMVERKAUF 2020 Wir freuen uns, Ihnen auch dieses Jahr frisch geschlagene Weihnachtsbäume aus der Region anbieten zu können. Gerne bedienen wir Sie aus einer reichhaltigen Auswahl an Weiss- und Rottannen sowie Nordmannstannen am Freitag, 18. Dezember 2020, 16:00-18:30 Uhr und Samstag, 19. Dezember 2020, 09:30-11:00 Uhr auf dem Eugen-Saner-Platz Wegen Corona müssen wir dieses Jahr leider darauf verzichten, Glühwein und Gutzeli anzubieten. Wir bitten Sie, während dem Verkauf Sicherheitsmassnahmen (Abstand, Maskenpflicht) gegen die Ansteckung durch Corona einzuhalten. Dankeschön für Ihr Verständnis. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und Gesundheit. Bürgergemeinde Breitenbach
Röm. kath Kirchgemeinde: GOTTESDIENSTBESUCHE MIT ANMELDUNG Um über die Weihnachtstage möglichst vielen einen Gottesdienstbesuch zu ermöglichen, bieten wir mehrere Gottesdienste an, welche jedoch nur mit vorheriger Anmeldung im Pfarreisekretariat unter Tel. 061 781 11 54 oder per Mail an pfarramt@kath-breitenbach.ch besucht werden können. Die Personenanzahl ist auf 30 Personen limitiert.
Nicht mehr wie früher: Der Spielplatz im Breitenbacher Wald ist in Vergessenheit geraten.
In Breitenbach wird derzeit die Idee geprüft, im Wald einen Lernpfad einzurichten. Dafür braucht es aber noch eine Menge Unterstützung. Bea Asper Die Idee für einen Wald-Lernpfad in Breitenbach kommt von der Zuzügerin Lea Gschwend. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Schöne so nahe liegt, fragte sie sich. Im Austausch mit andern Eltern stellte Gschwend fest, dass man derzeit vom Land Richtung Stadt fährt, um Naturelemente spielerisch zu entdecken. In Reinach und Umgebung gebe es vielfältige Spielplätze und Lernpfade, die einem die Pflanzen- und Tierwelt näherbringen. Die tollen Erlebnisse und Erinnerungen fördern bei den Kindern und den Erwachsenen das Verständnis für den Wald und dessen Bewohner, gibt Gschwend zu bedenken. Sie rannte mit ihren Ideen bei der zuständigen Gemeinderätin Irene Marchesi-Thalmann offene Türen ein — und auch die übrigen Gemeinderäte zeigten sich an ihrer letzten Sitzung offen für ein solches Vorhaben. Sie lobten ausdrücklich das Engagement seitens Einwohnerschaft. Natürlich hatte sich Gschwend als
Erstes auch an die Bürgergemeinde als Waldeigentümerin gewandt. Der Bürgerrat stellte in Aussicht, das Thema aufzugreifen und der Bürgergemeindeversammlung zur Diskussion zu unterbreiten. Dabei geht es vorerst nur um einen Grundsatzentscheid. Das Konzept, wie ein solcher Lernpfad aussehen könnte, soll dann später vertieft werden und wäre abhängig von der Finanzierung. «Eine Arbeitsgruppe könnte ein Budget erstellen und sich auf die Suche nach Sponsorengeldern machen», hiess es an der Sitzung des Einwohnergemeinderates. Natürlich wären vor allem auch die Forstverantwortlichen gefragt. Ausserdem denkt man an den Verschönerungsverein, aber auch an andere Vereine. Und natürlich würde man sich freuen über ein projektbezogenes Mitwirken der Schule.
Entenweiher beleben
Irene Marchesi-Thalmann, die in Breitenbach aufgewachsen ist, rief in Erinnerung, dass die Gemeinde früher mit dem Entenweiher einen wunderschönen Ort hatte, der die Familien zu einem Spaziergang im Wald animierte. Enten, Ziegen und Rehe konnte man dort beobachten. Auf dem Rundweg durch den Wald erfreute zudem ein Spielplatz aus Holzelementen die Kinder. Die Idee, den Entenweiher zu beleben, war vor zehn Jahren von der Umweltkommission fallen gelassen worden wegen Hürden im Bewilli-
FOTO: BEA ASPER
gungsverfahren. Und der Spielplatz ist in Vergessenheit geraten. Zusammen mit weiteren engagierten Kräften aus dem Dorf können sich Gschwend und Marchesi nun vorstellen, das Naherholungsgebiet rund um den ehemaligen Entenweiher wieder etwas spannender zu gestalten. Die Kinder und Erwachsenen könnten viel lernen über den Wald und seine Bewohner, aber auch Spass haben — zum Beispiel auf einem Abenteuer-Spielplatz. Abgerundet würde dies mit einer einladenden Grillstelle.
Zahlreiche Ideen
Auf dem Lernpfad könnte man auf Waldbewohner treffen, zum Beispiel auf ein Wildschwein, das aus Holz geschnitzt ist (vielleicht auch etwas grösser als in echt), skizzierte Gschwend. Die Figuren würden zum Verweilen einladen und die Fantasie anregen. «Info-Tafeln vermitteln das Wissen über die Tiere, wie sie leben, was sie fressen.» Man könnte aber auch eine Fussabdruck-Lerntafel vorfinden, ein bewegliches Tier-Puzzle oder ein von Kindern gestaltetes Bienenhotel. Als weitere Station schwebt Gschwend eine FühlBahn vor. «Dort kann man bis zu 23 unterschiedliche Naturprodukte barfuss erfühlen», weiss sie von anderen Spielplätzen. Dort sieht man, wie viel Spass Kindern eine Holzkugelbahn bereitet oder eine überdimensionale Schaukel, ein Klangspiel oder eine Baumstrunk-Gleichgewichtstreppe.
Adventsfenster 2020 03.12. Sandra und Claudio Spaar, Ollenweg 6 04.12. Vanessa und Fabian Wilhelm, Schemelackerweg 28 05.12. *Lea Ringgenberg und Raphael Joray, Rohrgase 10B , 18-21h 06.12. Zeljka und Andreas Borer, Fehrenstrasse 61 07.12. Yolanda Hiestand und Patrik Fuchs, Gässliackerweg 6 08.12. B.+B. Schöni und Anika Häner, Isolaweg 1B (Lüssel Seite) 09.12. Fridolin Roth, Laufenstrasse 19 10.12. Bürgerhaus Breitenbach, Fehrenstrasse 3 An den mit einem Stern versehenen Tagen, sind Sie zu den angegebenen Zeiten zu einem kleinen Imbiss eingeladen. Man darf die eigenen Tassen mitnehmen. Allen Mitwirkenden im Voraus ganz herzlichen Dank und gutes Gelingen!
Anlässe 4. Dezember, 13h Wanderung, AHV-Wandergruppe 14. Dezember, 20h Gemeindeversammlung, Griensaal Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.breitenbach.ch. Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.
Gemeindeverwaltung Breitenbach auf Facebook!
Dienstag 08:00-11:30 Uhr 13:30-18:30 Uhr Mittwoch 08:00-11:30 Uhr 13:30-17:00 Uhr
BREITENBACH
Covid-Todesfälle im Zentrum Passwang Im Zentrum Passwang gilt weiterhin höchste Vorsicht, um weitere Ansteckungen mit dem Coronavirus zu verhindern. Aus diesem Grund wurden die Geschäfte der Delegiertenversammlung auf schriftlichem Weg abgehalten.
zu beklagen. Dazu teilte Rosenberg mit: «Die Verläufe der Krankheit sind sehr unterschiedlich, rund ein Drittel aller infizierten Personen zeigten keine Symptome. Wir hoffen, dieses Virus nicht noch einmal im Zentrum Passwang bekämpfen zu müssen.» Deshalb gilt nach wie vor höchste Vorsicht und die Weisung, «man solle Angehörige nicht nach Hause oder an Anlässe mitnehmen.» Im ganzen Hause gilt ein striktes Tragen des Mund-Nasen-Schutzes. Seit dieser Woche sind Besuche in der Begegnungszone wieder möglich.
Bea Asper
Sehr hohe Auslastung
Der Vorstand des interkantonalen Zweckverbandes «Zentrum Passwang» in Breitenbach hat die Delegiertenversammlung abgesagt. Die Geschäfte, die letzte Woche im grossen Saal vom Grien-Schulhaus besprochen worden wären, sollen nun auf dem schriftlichen Weg verabschiedet werden. Es handle sich um eine weitere Schutzmassnahme im Kampf gegen das Coronavirus, begründete der Vorstand.
Grosse Anteilnahme und Solidarität
Die Situation im Demenz-Zentrum fordere derzeit alle Involvierten in grossem
Besuche wieder möglich: In der Begegnungszone dürfen Gäste wieder empfangen werden. FOTO: ZVG Ausmass, teilte Zentrumsleiter Michael Rosenberg mit. «Die vergangenen Wochen sind nicht einfach gewesen und die grosse Anteilnahme und Solidarität aller Beteiligten haben uns beeindruckt.» Offenbar gab es wegen Corona Todesfälle
Hauptgeschäft der Delegiertenversammlung des Zentrum Passwang ist das Budget 2021. Dieses rechnet in der Erfolgsrechnung mit einem kleinen Verlust von 10 520 Franken. Die Verantwortlichen gehen von einer weiterhin sehr hohen Auslastung aus (96 Prozent), aber von Einbussen im Restaurant. Wegen des Coronavirus können weiterhin keine Veranstaltungen durchgeführt werden. Für die Gemeinden wird es keine finanziellen Auswirkungen haben. Das Zentrum Passwang hat nach wie vor genügend Rücklagen. Die Jahresrechnung 2019 schloss mit einem Gewinn von über 90 000 Franken ab.
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Fehren
EINWOHNERGEMEINDE 4232 FEHREN
Kommunale Erneuerungswahlen 2021 Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Fehren, gestützt auf § 30 Absatz 1 Buchstabe a Ziffer 2 i.V.m. § 32 Absatz 2 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 22. September 1996, (BGS 113.111), beschliesst: 1. In der Einwohnergemeinde Fehren finden die Erneuerungswahlen für den Gemeinderat am 25. April 2021 statt. 1.1. Wahlvorschläge für die Gemeinderatswahlen sind bis Montag, 8. März 2021, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 1.2. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 10. März 2021, bis Freitag, 12. März 2021, bei der Gemeindeverwaltung aufgelegt (§ 47 GpR i.V.m. § 19 VpR1). 1.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 22. März 2021, 12.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2. In der Einwohnergemeinde Fehren finden die Erneuerungswahlen für den Gemeindepräsidenten oder die Gemeindepräsidentin am 13. Juni 2021 statt. 2.1. Wahlvorschläge für die Wahl des Gemeindepräsidenten oder der Gemeindepräsidentin sind bis Montag, 3. Mai 2021, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2.2. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 10. Mai 2021, 12.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2.3. Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am 26. September 2021 statt. 3. In der Einwohnergemeinde Fehren finden die Erneuerungswahlen für die Rechnungsprüfungskommission am 13. Juni 2021 statt. 3.1. Wahlvorschläge für die Wahl der Rechnungsprüfungskommission sind bis Montag, 26. April 2021, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 3.2. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 28. April 2021 bis Freitag, 30. April 2021, bei der Gemeindeverwaltung aufgelegt. 3.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 10. Mai 2021, 12.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. EINWOHNERGEMEINDE FEHREN Namens des Gemeinderates Die Gemeindepräsidentin Nicole Ditzler-Trepp Fehren, 30. November 2020
Die Gemeindeschreiberin Regina Fringeli
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LOK ALHISTORISCHES
NUNNINGEN
Spezielle Zeiten erfordern besondere Ideen Mit der Kreativmeile in Nunningen haben unter anderem Philippe Ammann und Nicole Egloff eine Alternative zu den Weihnachtsmärkten für Kunstschaffende ins Leben gerufen. Melanie Brêchet Die Weihnachtsmarktsaison ist dieses Jahr praktisch inexistent. Sie fehlt den Besucherinnen und Besuchern genauso, wie den Kunstschaffenden in der Region. Vielerorts tun sich darum kreative Köpfe zusammen und suchen nach machbaren Lösungen und Alternativen, um den Verkauf von Kunsthandwerk vor Weihnachten doch noch möglich zu machen. So auch in Nunningen.
Die Idee einer «Kreativmeile»
Entlang der Zullwilerstrasse in Nunningen befinden sich überraschend viele Werkstätte solcher kreativen Köpfe. Viele von ihnen hätten an einigen Weihnachtsmärkten teilgenommen, die in diesem Jahr coronabedingt nicht stattfinden können. Da die Werkstücke dennoch aus den Werkstätten hinaus kommen und Leute glücklich machen sollten, haben sich die Kunstschaffenden gemeinsam überlegt, wie sie Interessierte
und Werke unter Einhaltung aller BAG-Richtlinien dennoch zusammenbringen können. Herausgekommen ist die «Kreativmeile Nunningen». Alle Werkstätten der beteiligten Künstlerinnen und Künstler können auf einer Strecke von wenigen hundert Metern besucht werden. Zu finden sind Werke aus Keramik von Isabella Fankhauser und Katharina Stoll, Holzarbeiten von Agi und Stefan Hänggi und dem Altholzflüsterer Philippe Ammann, kreative geschweisste oder geschmiedete Stücke aus dem Atelier «Altes Vereinshaus von Nicole und Christian Rais», Werke von Christa Gigandets Label «Crea Crista», das Blumengeschäft Spiritflower und Janas Cakefactory. An den nächsten zwei Wochenenden haben alle Beteiligten gemeinsam geöffnet, samstags von 13 bis 19 Uhr und sonntags von 11 bis 16 Uhr. Die Veranstalter empfehlen eine Anreise mit dem ÖV, das Ende der Kreativmeile befindet sich direkt bei der Postautohaltestelle Nunningen Oberkirch. Für die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher besteht ein Schutzkonzept: An allen Stationen müssen die Hände desinfiziert werden. Das Tragen einer Maske in und vor den Werkstätten ist ausserdem obligatorisch. An einigen Stationen werden warme Getränke angeboten. Um Abfall zu vermeiden, bitten die Veranstalter die Besucherinnen und Besucher darum, ihre eigenen Tassen mitzubringen.
Anekdote und Sage zu Gilgenberg Die Freiherren von Ramstein liessen im späten 13. Jahrhundert die imposante Burg Gilgenberg bauen. Sie ist geprägt von einer wechselvollen Geschichte: Unter anderem wurde Gilgenberg beim grossen Erdbeben von Basel 1356 beschädigt und beim Franzoseneinfall 1798 in Brand gesetzt. Linard Candreia Einem Einheimischen fragte ich mal nach dem Namen der mittelalterlichen Festung. «Gilgenberg!», kam es wie aus der Kanone geschossen. Ich hakte nach: «Hab ich es richtig gehört, Galgenberg?» Die Korrektur folgte subito: «Nein, Gilgenberg, der Ausdruck hat nichts mit Galgen zu tun, Gilgenberg stammt von Lilie, im Wappen der Burg sind zwei Lilienstäbe.» Da fiel es mir ein: Gelgia ist der rätoromanische Ausdruck für Lilie und stammt wohl auch aus dem Lateinischen.
Die Schwarzbubensage
Nimmt an der Kreativmeile Teil: Die Künstlerin Isabelle Fankhauser mit ihren Kreationen, welche sie unter dem Label «Terra Isabella» vertreibt. FOTO: ZVG
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Auf Gilgenberg lebte vor langer Zeit ein böser Landvogt zusammen mit seiner noch böseren Tochter Ilde. Letztere frönte tagein, tagaus ihrer Jagdpassion. Eines Tages begegnete sie Toni, einem fleissigen jungen Zullwiler Bauern. Dieser war gerade im Begriff, reifes Korn zu schneiden. Ilde meinte fest entschlossen zu Toni: «Lass das Bauerndasein, komm zu mir auf Gilgenberg! Dort wirst du mir dienen und es schöner haben.» Dem Zullwiler, der verlobt war, blieb nichts anderes übrig, als zu gehorchen. Tatsächlich, auf Gilgenberg liess es sich nicht schlecht leben: reichliche Mahlzeiten, feiner Wein, grosse Feiern, schöne und ausgedehnte Jagden. Toni verliebte sich über beide Ohren in Ilde, nahm eines Tages seinen ganzen Mut zusammen und wagte den Heiratsantrag, aber scheiterte damit kläglich. Es kam noch schlimmer: Die böse Ilde meinte nämlich, dass er dieses Mal zu weit gegangen sei und liess ihn im
Hoch über Zullwil: Gilgenberg ist wie viele andere Burgen sagenumwoben. FOTO: LINARD CANDREIA
dunklen Burgverlies einsperren. Eines Nachts erschien ihm eine Frau in Weiss, mit schönen goldenen Haaren. Sie müsse einen Schatz hüten und warte schon lange auf die Erlösung. Sie werde in nächster Zeit dreimal in einer anderen Form erscheinen und Toni solle sie jedes Mal küssen. Das erste Mal tauchte die Schatzhüterin als wüste Schlange auf, das zweite Mal als wilder Ziegenbock und das dritte Mal als böser Drache, der Feuer spie und Rauch produzierte. Dreimal hatte Toni mit je einem Kuss grossen Mut bewiesen und am Schluss wurde er mit Goldmünzen beschenkt.
Die eiserne Tür seines Gefängnisses öffnete sich von selbst, so dass er nach Zullwil fliehen konnte. Dort tauchte er bei seiner Verlobten mit einem schwarzen Gesicht und einem reichen Schatz auf. Seither heissen die Leute aus der Gegend um Gilgenberg «Schwarzbuben». Weiterführende Literatur: «Burgenwanderbuch Birseck-Schwarzbubenland-Laufental», Schwarzbubenland Tourismus, 2010. «miniaturen-miniaturas», L. C., Verlag Desertina, Chur, 2006. «Die Schwarzen Buben», Arnold Büchli, in «Schweizer Sagen», Buchclub Ex Libris, Zürich, 1975. Linard Candreia, Laufen, Autor und Landrat, schreibt Kurzgeschichten fürs Wochenblatt.
ZULLWIL
Zullwil fehlt jährlich eine halbe Million
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An der Infoveranstaltung vom letztem Donnerstag erklärte die Rechnungsprüfungskommission Zullwil, weshalb die Jahresrechnung 2019 anstelle eines Plus ein Minus von 700 000 Franken aufweist.
Einige Einwohner verlangten damals eine Analyse und eine Erklärung für das schlechte Resultat durch die RPK. «Für diese Aufforderung sind wir dankbar, sonst wäre die Dringlichkeit zum Sparen erst in ein bis zwei Jahren aufgefallen», so Wunderlin.
Gaby Walther
Das Ergebnis der Analyse ist insofern erfreulich, da alle Zahlen korrekt und erklärbar sind. Trotzdem ist das Ergebnis eine Katastrophe. «Die Situation ist extrem unbefriedigend», bedauert Wunderlin. Die RPK geht von einem jährlich wiederkehrenden Loch von 500 000 Franken und einem kurzfristigen Loch von 200 000 Franken aus. Zur Bereinigung der Situation bleiben nach Vorgabe des Kantons Solothurn fünf Jahre Zeit. Eine fast nicht zu stemmende Aufgabe, stellt die RPK fest.
Zullwil kommt nicht aus den Schlagzeilen. Nebst Spannungen und Streitigkeiten belastet nun auch ein grosses finanzielles Loch in der Gemeindekasse das Dorf. «Es ist Zeit, dass wir wieder zusammenstehen und nach vorne schauen», forderte Christian Wunderlin, Präsident der Rechnungsprüfungskommission (RPK) die rund 20 Anwesenden auf. Er unterband damit bereits wieder aufschwellende Vorwürfe, sowohl unter den Anwesenden, als auch in Richtung Gemeinderat. Transparenz ist ihm ein grosses Anliegen. Der Gemeinderat und die RPK hatten an letztem Donnerstag zur Info- und Frageveranstaltung eingeladen. Sie präsentierten die Analyse der Jahresrechnung 2019. Die Rechnung war an der Gemeindeversammlung im Juli nicht genehmigt worden. Anstelle eines Gewinns — in den Jahren 2015-2018 waren dies 200 000 Franken — wies die Rechnung einen Verlust von 700 000 Franken aus.
«Die Situation ist extrem unbefriedigend»
Zu tiefe Steuereinnahmen
Die Gründe für das Minus sind vielseitig. Hauptgrund sind tiefere Steuereinnahmen. So fand 2016 eine Steuersenkung statt. Die zu hohen Vorbezüge im 2017 und 2018 führten im 2019 zu tieferen Schlusszahlungen. Das schlechte Geschäftsergebnis und die Schliessung der Firma Gurit in Zullwil führten ebenfalls zu massiven Rückzahlungen und Mindereinnahmen.
Als weitere Punkt führte Wunderlin Mehrkosten für die Kreisschule, die Sozialhilfe, die Sachverwalter, die Gemeinde- und Finanzverwaltung auf sowie tiefere Beiträge durch den Kanton. «Der Finanzausgleich wird in den nächsten Jahren ziemlich sicher noch weiter sinken», meinte Wunderlin.
Sparen ist angesagt
Wunderlin appellierte dringend an den Gemeinderat, sich beim Kanton, bei ehemaligen Gemeinderäten und der erfahrenen, neuen Finanzverwalterin Monika Probst Hilfe und Unterstützung zu holen. Gerade auch weil die meisten Mitglieder des Gemeinderats frisch im Amt sind. Als Massnahmen schlägt die RPK unter anderem die Erhöhung der Steuern, konsequente Eintreibung der Steuerforderungen, Investitionsstopp und Fakturierung der offenen Perimeter vor. Erhöhung der Einwohnerzahl, Gewinn neuer Firmen beziehungsweise Ersatzsuche für die Firma Gurit und das Anzapfen aller möglichen Geldquellen im Kanton sollen längerfristig die Finanzen sichern. An der Versammlung vom letzten Donnerstag meldeten sich wenig kritische Stimmen. Zu klar war die Analyse und der Massnahmekatalog. Gestern Mittwoch fand die Budgetgemeindeversammlung statt. Über die Ergebnisse dieser Versammlung wird das Wochenblatt in der kommenden Ausgabe berichten.
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Stolpern • Stolpern und Stürzen ist die häufigste Unfallursache in der Schweiz. • Ein Viertel der Unfälle geschieht auf Treppen. • In den Wintermonaten passieren mehr Unfälle wie in den Sommermonaten. • Mehr auf www.stolpern.ch Quelle: SUVA
Insbesondere im Alter ist deshalb die Vorbeugung von Stürzen und deren Folgen durch Erhalt der Muskulatur und Beweglichkeit und die Früherkennung und Behandlung einer möglichen Osteoporose wichtig.
DER HÄUFIGSTE BRUCH Ein Sturz. Schnell mit der Hand abgefangen. Schlimmeres vermeiden. – So entsteht vielfach ein Handgelenksbruch. Es ist der häufigste Bruch beim Menschen. Der stechende Schmerz verlangt den Gang zur Ärztin oder zum Arzt. Bricht der Speichenknochen nahe am Handgelenk, nennt man das im Fachjargon: «distale Radiusfraktur». Es treten Schmerzen am Handgelenk auf und die Bewegungen sind eingeschränkt. Oft besteht auch eine sichtbare Fehlstellung des Handgelenks. Zudem kann die Sensibilität der Finger gestört sein. Bei schwereren Verletzungen können auch gleichzeitig Mitverletzungen der
das
Handwurzel bestehen. In der Schweiz ist die Radiusfraktur der häufigste aller Knochenbrüche. Kinder und ältere Menschen betroffen Im Kindesalter entsteht ein Speichenbruch z. B. durch einen Sturz beim Herumtollen. Die Heilung verläuft in aller Regel gut. Wenn die Knochenhaut intakt geblieben ist, stabilisiert sie so die Knochenbruchstücke und es bedarf meist keiner Operation. Bei jungen Erwachsenen sind Verkehrs- und Sportunfälle mit höherer Unfallenergie die häufigste Ursache dann oft auch komplexerer Handgelenksbrüche. Im höheren Alter ist die Handgelenksfraktur meist Folge von banalen Stürzen und kann Anzeichen für das Vorliegen einer Osteoporose sein.
Therapieformen Mittels Röntgenbild wird die Diagnose der Radiusfraktur gestellt. Das Ziel der Behandlung ist es, die Beweglichkeit des Handgelenkes wieder zu erlangen. Mit modernen Operationsmethoden und Implantaten können heute auch bei älteren Patienten in den meisten Fällen sehr gute Behandlungsergebnisse erzielt werden. Durch die operative Versorgung ist ein früher Beginn der physiotherapeutischen Behandlung zur raschen elenksWiederherstellung der Handge funktion möglich. Ganz unversschobene Brüche können auch mit einer Gipsruhigstellung, meist über 4 bis 6 Wochen behandelt werden.
Dr. med. Tom Stierle, Co-Chefarrzt Chirurgie, Spital Dornacch
www.solothurnerspitaeler.ch solothurnerspitaeler
Rätsel
Lösung der letzten Ausgabe
Lösung der letzten Ausgabe
präsentiert
Lösung 46/2020:
das
Sudoku im Wochenblatt
HAMSTER
Liebe Wochenblatt Rätselfreunde bis auf Weiteres werden keine Gewinne in unserem Kreuzworträtsel mehr verlost. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund.
CH Regionalmedien AG, Laufen
mittel
DORNECK/LEIMENTAL
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BÜREN
SEEWEN
Der Spardruck nimmt zu
Carmen Müller hat einen zukunftsträchtigen Beruf
Mit einem budgetierten Aufwandüberschuss von 493 000 Franken sieht die Gemeinde Büren dem nächsten Jahr besorgt entgegen. Eine Steuererhöhung wurde hingegen abgelehnt. Bea Asper Stéphanie Erni, Gemeindepräsidentin von Büren, nahm an der Gemeindeversammlung von letzter Woche die gute Nachricht vorweg: «Der Gemeinderat sieht von einer Steuererhöhung ab.» Der Entscheid, den Steuerfuss bei 125 Prozent der Staatssteuer zu belassen, sei im Gemeinderat allerdings knapp ausgefallen, räumte Erni ein. Bei den grossen Posten sind die Ausgaben überall gestiegen, in der Bildung durch mehr Schülerzahlen, im Gesundheitswesen und der Pflege wegen der demografischen Entwicklung und in der sozialen Wohlfahrt wegen Aussteuerung und zunehmender Armut. Der Gemeinderat setzte den Rotstift an, wo er konnte. Trotzdem schliesst die Erfolgsrechnung im Budget 2021 mit einem Aufwandüberschuss von 493 000 Franken ab.
Rückgriff auf Reserven
Das Problem sei strukturell bedingt. Die Gemeinde werde mittelfristig nicht darum herumkommen, Massnahmen einzuleiten, gab Finanzverwalterin Priska Hänggi zu bedenken. Allerdings komme dies alles in einem denkbar ungünstigen Moment. Bedingt durch die Coronakrise sei in der Einwohnerschaft der Sorgenbarometer bereits arg angestiegen. Dank dem Eigenkapital von 1,8 Millionen Franken könne die Gemeinde Büren vorerst
auf Reserven zurückgreifen. Der Gemeinderat werde sich der gesamten Problematik eingehend annehmen und in Zusammenarbeit mit dem Kanton Solothurn für die Zukunft einen Lösungsplan erarbeiten, versprach Erni. In der aktuellen Krisenzeit wollte man die Menschen nicht mit einer Steuererhöhung zusätzlich belasten, erläuterte die Gemeindepräsidentin. Die Schonfrist wurde von der Gemeindeversammlung unterstützt. So lehnte der Souverän einen Antrag aus dem Plenum auf Steuererhöhung um fünf Prozentpunkte mit grossem Mehr ab. Der Antragsteller hatte damit argumentiert, dass sich das Problem nur entschärfen lasse, wenn man frühzeitig auch auf der Einnahmenseite reagiere. In den Voten kam dann aber zum Ausdruck, dass die Menschen wegen der Coronakrise derart verunsichert und belastet seien, dass eine Steuererhöhung das falsche Signal seitens der Gemeinde sei. Viele Menschen seien von existenziellen Nöten geplagt, weil sie in jener Branche tätig waren, welche enorme Stellenverluste verzeichnet, hiess es an der Versammlung.
Nur nötigste Investitionen
Aufgrund der angespannten Situation habe der Gemeinderat die Investitionen auf das Nötigste beschränkt, führte Erni aus. Unter anderem geht es um den Anteil Bürens an den Kosten für eine neue Heizung im Oberstufenzentrum Dorneckberg. Der Ersatz wurde vom Amt für Umwelt für dringlich eingestuft, weil das jetzige, 25-jährige Modell die Grenzwerte nicht einhalten kann. Eingebaut wird wieder eine Holzfeuerung. Die Investitionsrechnung sowie die Erfolgsrechnung im Budget 2021 wurden von der Gemeindeversammlung einstimmig verabschiedet.
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Carmen Müller aus Seewen, Gebäudetechnikplanerin EFZ, gehört zu den schweizweit 105 Gewinnerinnen und Gewinnern des Pestalozzi Stiftepriis 2020. Benildis Bentolila «Erst nach dem erfolgreichen Abschluss meiner vierjährigen Lehre mit Berufsmatur als Gebäudetechnikplanerin mit der Note 5,6 habe ich vom Pestalozzi Stiftepriis, der seit 40 Jahren verliehen wird, gehört», sagt Carmen Müller, Studentin an der Hochschule für Technik der Fachhochschule Nordwestschweiz. Mit der Auszeichnung ehrt Pestalozzi AG mit Hauptsitz in Dietikon die besten Lehrabsolventinnen und -absolventen der Deutschschweiz in den Bereichen Metallbau und Metallverarbeitung, Haustechnik sowie Gebäudehülle. Der übliche festliche Anlass musste heuer abgesagt werden, aber die jungen Leute müssen nicht auf den Preis — eine Urkunde und ein Tablet — verzichten; er wurde den Geehrten von den Aussendienstmitarbeitern einzeln überreicht. «Nachwuchsförderung lohnt sich», sagte Sascha Erzer, Aussendienst Haustechnik und Leiter Shop Münchenstein von Pestalozzi AG, als er Carmen Müller besuchte. Seine Firma bilde selber jährlich mehr als 20 Lernende aus. Pro Kanton wird für jeden Beruf je ein Preis verliehen. Der Notendurchschnitt muss besser als 5,1 sein; ab
Ausgezeichnet: Carmen Müller hat ihre vierjährige Lehre mit Berufsmatur als Gebäudetechnikplanerin mit der Note 5,6 abgeschlossen. FOTO: BENILDIS BENTOLILA
Note 5,7 erhalten alle die Auszeichnung. Carmen war die einzige Frau in ihrer Berufsklasse. Ihr sei die Technik immer näher gewesen als beispielsweise Sprachen; zudem habe sie schon als Kind gerne ihren Vater Peter Müller ins Geschäft begleitet. Wenn Carmen von ihrem Beruf erzählt, gerät sie ins Schwärmen: «Die Baubranche ist wichtig», hält sie überzeugt fest. «Mit den erneuerbaren Energien wird sie zukünftig noch wichtiger und hoch interessant, und wir sind am Puls der Zeit.» Sie würde es gerne sehen, wenn sich mehr Frauen für diese Branche interessieren würden. Überhaupt findet sie, in allen Berufen sollte
viel weniger davon gesprochen werden, ob sich eine Frau oder ein Mann besser eigne. «Es sollten neue Modelle entstehen», hofft sie, «wo wir keinen Unterschied mehr machen, sondern neutral von Personen reden.» Ihr schwebt vor, dass innerhalb von Partnerschaften mehr darüber gesprochen wird, wie sich die zwei Beruf, Alltag, Haushalt und Kinder einteilen. In der Freizeit spielt Carmen in der Brass Band Seewen, einer englischen Brass Band in traditioneller Besetzung. Zudem ist sie aktiv bei den Bohneschränzer Mältige, einer 1977 gegründeten Guggemusik.
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SPORT
Donnerstag, 3. Dezember 2020 Nr. 49
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EISHOCKEY
Der EHC Laufen lässt sich nicht unterkriegen
Normalität: Zumindest bei den Jüngsten ist das Training noch grösstenteils so, wie sie es gewohnt sind.
Covid-19 hat beim EHC Laufen nicht ganz alle zum Nichtstun verknurrt. Die Vereinsleitung etwa ist nonstop daran, den Verein auf Kurs zu halten, das Schutzkonzept anzupassen und umzusetzen. In den kommenden Wochen geht es auch um die Zukunft des Vereins.
FOTOGALERIE
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Neugierig: In Grindel linste dieses Eichhorn frech zum Fotografen hinunter...
...und zeigte erstaunlich viel Geduld beim Posieren.
FOTO: FRIEDRICH HÄNGGI
«Es mag ja schon fast etwas bizarr erscheinen, wenn wir betonen, dass der EHC Laufen lebt. Aber es ist für uns enorm wichtig, dass die Leute wissen, dass wir den Betrieb nicht eingestellt haben», erklärt Geschäftsleitungsmitglied Roman Bucher. Dass die Spieler damit Mühe haben, nach dem Saisonstart keine Spiele mehr bestreiten zu können, versteht er gut. «Ungefähr Mitte Monat will der Verband einen Entscheid fällen, wie es weitergeht. Der Unterbruch kann nicht beliebig lange hinausgezögert werden.» Noch seien zeitlich eine einfache Runde und Playoffs oder dann nur Playoffs denkbar. «Wir haben alles unternommen, damit der Betrieb weitergehen kann. Die Jüngsten können normal trainieren, und auch die Hockeyschule läuft weiter. Alle anderen absolvieren sogenannte Stationentrainings.» Bucher erklärt, dass die Teams jeweils in Gruppen von maximal 15 Personen, inklusive Staff, arbeiten. Diese dürfen weder auf dem Eis noch in den
Garderoben (die Duschen sind gesperrt) mit anderen Kontakt haben. Nur so sei garantiert, dass bei einem positiv getesteten Fall nicht sämtliche Personen in Quarantäne müssen. «In den Trainings sind Körperkontakte verboten, somit auch die beliebten Abschlussmätschli», betont Bucher. Der Finanzchef des Vereins gibt zu, dass eine komplette Schliessung der Eishalle weniger Arbeit gemacht hätte. «Wir stellen uns jedoch bewusst den Herausforderungen. Für alle ist in dieser Zeit wichtig, dass sie dank dem Sport etwas für die Gesundheit tun. Es ist auch eine gute Ablenkung. Ich bin überzeugt, dass die Spieler bei uns dank dem rigorosen Umsetzen des Schutzkonzeptes auch geringere Risiken eingehen als an vielen anderen Orten.» Ein wesentlicher Punkt für Bucher sind der Nachwuchs und die Hockeyschule. «Wir haben rund 40 Kinder bei den Jüngsten. Es ist eine gewisse Zurückhaltung bei Eltern vorhanden, das ist sicher normal. Aber wenn sie sehen, was und wie wir alles unternehmen, sind viele auch wieder beruhigt. Gerade bei der Hockeyschule ist für uns sehr wichtig, dass man weiss, dass der EHC Laufen funktioniert. Wir brauchen noch mehr Kinder in der Hockeyschule, damit wir für nächste Saison wieder ein Team anmelden können.» Angesprochen auf die finanzielle Lage, legt Bucher seine Stirn in Falten. «Die Ungewissheit macht uns Sorgen. Im Frühling fiel die Mobila aus, und ob sie im kommenden Jahr durchgeführt werden kann, ist fraglich. Auch andere Anlässe fielen aus, und vom Restaurant kommen ebenfalls keine Einnahmen. Auf der anderen Seite tragen wir die vollen Eiskosten. Wir werden kaum um einen recht hohen Verlust herumkommen.» Die
FOTO: EH-PRESSE
Existenz sei jedoch nicht bedroht, kann Bucher beruhigen. «Wir haben in den vergangenen Jahren gut gearbeitet. Aber die Ungewissheit, wie lange das alles geht, lässt keine sichere Planung zu.» In welche Richtung das Vereinsjahr finanziell geht, hängt von den beiden kommenden Monaten ab. In den nächsten Tagen gehen die Rechnungen für die Sponsoren auf die Post, und im Januar will der Verein den Sponsorenlauf durchführen. «Ich habe ja selber ein Geschäft und kann mir vorstellen, dass momentan die Stimmung nicht so positiv ist. Dennoch sind wir auf den Goodwill der Firmen und Privatpersonen angewiesen.» Gefreut hat Bucher, dass bisher von den Mitgliedern keine Anfragen für Rückforderung von Beiträgen eingegangen sind. «Wir sind nicht der einzige Verein, der in dieser ungewohnt schwierigen Zeit um das Überleben kämpft. Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass im Laufental ehrliche Arbeit honoriert wird.»
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Lichter für Kinder in Kerala
Musikalischer Adventskalender
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Wer kennt sie nicht schon? Die Kerzen «Hilfe für Kinder in Kerala.» Vor einem Jahr anfangs Dezember hat der Lions Club Laufental-Thierstein seine Spendenaktion mit den heute schon fast legendären Kerzen begonnen. Dank der Unterstützung von allen, die eine Kerze ge-
kauft haben, den grosszügigen Spenden des LC-Dorneck, des Kiwanis-Clubs Breitenbach, des Rotary Clubs Laufen, etlichen Firmen, Vereinen und Privaten, konnte der stolze Betrag von 11 165,35 Franken dem Verein Hilfe für Kinder in Kerala überwiesen werden. Der Höhepunkt der Spendenaktion, das Lichterfest, die Lichtinstallation, blieb uns leider aus bekannten Gründen verwehrt. Aber nichtsdestotrotz sind wir vom LC Laufental-Thierstein stolz darauf, dem Verein, dessen Tätigkeit zu hundert Prozent auf Freiwilligenarbeit beruht, diesen Betrag für seine Unterstützungsarbeiten in Kerala übergeben zu können. Auch in Kerala ist dieses Jahr die Not gross und das Geld kann sicher gut gebraucht werden. Die Kerzen bleiben noch solange der Vorrat reicht im Verkauf und können beim Verein Hilfe für Kinder in Kerala bezogen werden (IBAN CH32 0630 0502 3085 6140 0). Der LC Laufental-Thierstein bedankt sich ganz herzlich für Ihre Hilfe und wünscht Ihnen Allen eine «lichterfüllte» Adventszeit. Dominik Barell Lions Club Laufental-Thierstein
GESCHÄF TSWELT
Neuer Glanz im Laden «einfach»
PR. Seit einiger Zeit zeigt sich der Laden «einfach» in Laufen in einem neuen Kleid. Die gesamte Inneneinrichtung wurde neu geordnet und gestaltet, die grossen Fenster mit Schaufensterpuppen ausgestattet und neu dekoriert. Den Kunden gefällt’s! Mit dem neuen Konzept konnten so auch weitere Arbeitsplätze für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einer Rente geschaffen werden. Diese haben sichtlich Freude daran und arbeiten mit Eifer im Laden mit. Es wird Ware angenommen, gewaschen und später aufgehängt. «Später wird die Kleidung nach Bedarf gebügelt, auf Bügel aufgehängt und mit selbstgestanzten Etiketten ausgezeichnet», sagt Frau S. ganz stolz. «Der Kontakt zu den Kunden macht sehr viel Spass und es ist schön zu sehen,
Leckerbissen: Jeder Adventstag bringt ein neues Musikstück. Die Musikschule Laufental-Thierstein hat sich etwas besonderes ausgedacht: Vom 1. Dezember bis Heiligabend erscheint jeden Tag ein kurzes Musikvideo von Schülerinnen und Schülern im Musikalischen Adventskalender auf der Website der Musikschule. Die Idee dazu hatte die Gitarrenlehrerin Esther Thommen, denn wegen der Corona-Schutzmassnamen sind Musizierstunden an der Musikschule derzeit nicht öffentlich zugänglich, sie finden nur vor den Eltern und Angehörigen statt. Im musikalischen Adventskalender können Sie, liebe Leserinnen und Leser,
MUSIK-TIPP
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wenn der Kunde oder die Kundin auch etwas Passendes findet», meint Herr F. Frau B. ist ganz stolz darauf, auch ihren Beitrag zu leisten. Sie ist sehr geschickt im Wäsche bügeln und freut sich jedes Mal, wenn sie ein Kleidungsstück wieder zum Verkauf in den Laden bringen kann. Kleider, die nicht mehr benötigt werden, können ab sofort in der Tagesgestaltung Laufen in der Viehmarktgasse 30, während den Öffnungszeiten von Montag–Freitag von 9–16 Uhr im Laden abgegeben werden. Nach telefonischer Rücksprache (061 761 42 41) können Kleider auch zu Hause abgeholt werden. Das Team Laufen ist sehr stolz auf den neuen Laden «einfach» und freut sich auf Ihren Besuch, ganz unter dem Motto: «Secondhand steht dir einfach».
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Elina Garanca
Neu gestaltet: Der Laden «einfach» in Laufen.
Die lettische Mezzosopranistin hat sich auf Tonträgern bisher vorwiegend mit Opernaufnahmen beschäftigt. Auf dem hoch gelobten Recital-Album «Lieder» (Universal Music) widmet sie sich erstmals einem klassischen Liederrepertoire. Zu Beginn befasst sie sich mit dem von Robert Schumann 1940 komponierten romantischen Liederzyklus «Frauenliebe und Leben» op. 42. Die acht Stücke erzählen aus der weiblichen Perspektive eine Lebensgeschichte vom Verliebtsein über die Ehe bis zur Trauer als Witfrau. Anschliessend folgen 13 Lieder von Johannes Brahms, darunter «Liebestreu» op. 3 Nr. 1, «O kühler Wald» op. 72 Nr. 3, «Geheimnis» op. 71 Nr. 3, und «Von ewiger Liebe» op. 43 Nr. 1. Elina Garanca bringt die in den ausgewählten Liedern inhärenten unterschiedlichen Stimmungen und Gefühlszustände von Zorn bis Glückseligkeit dank ihrer brillanten Stimme und nuancierter Interpretationskunst unübertrefflich zum Ausdruck. Sie wird dabei vom Schotten Malcolm Martineau am Klavier kongenial begleitet. Benno Hueber
FOTO: ZVG
nun täglich einen musikalischen Gruss in Ihr Wohnzimmer holen! Es sind kurze Beiträge unterschiedlicher Stilrichtungen, vom Weihnachtslied bis zur RockBand, gespielt auf ganz unterschiedlichen Instrumenten. Lassen Sie sich überraschen und geniessen Sie den Einblick in die Arbeit der Musikschule. Wir wünschen Ihnen eine gesunde und musikalische Adventszeit! Den musikalischen Adventskalender finden Sie im Internet unter der Adresse www.musikschule-laufen.ch Ulrich Thiersch Schulleiter
AUSSTELLUNG
Industriemuseum Vielleicht haben Sie sich auch schon gewundert, wie seltsam die Buchstaben am Computer und auf der Schreibmaschine angeordnet sind. Ganz sicher ist man als «Zehnfingerlehrling» zumindest genervt über die unmögliche Platzierung des «a». Dafür muss man den kleinen Finger der linken Hand unmöglich verrenken. Trotzdem wurde diese Anordnung der Typen von den Computern diskussionslos übernommen. Aber nicht nur da. Ich wurde bei meiner militärischen Ausbildung als Funker am KFF und am TC ausgebildet. Der Krypto-Funk-Fernschreiber und das Tele-Cryptogerät wurden 1959 von der Armee als modernste Chiffriergeräte angeschafft. Zusammen wogen sie gegen 50 Kilogramm und waren eigentlich eine elektromechanische Weiterentwicklung der Verschlüsselungsmaschine ENIGMA. Jetzt können sie erraten, wie die Buchstabentypen angeordnet waren. Richtig, genau wie auf der Schreibmaschine! Allerdings konnte man bei der ENIGMA das Zehnfingersystem vergessen, denn die Bedienung der Tasten verlangte einen grösseren Kraftaufwand. Es war halt ein Verschlüsselungsgerät. Nun frage ich mich, woher diese Anordnung kommt. Ich machte mich klug: Aus der «Urtastatur» von der Firma Sholes & Glidden entwickelt, wurde sie 1888 in Toronto zur allgemein gültigen Universaltastatur erklärt, weil die Maschinen dieser Firma zur damaligen Zeit am weitesten verbreitet waren. Auch andere Hersteller hatten diese Tastatur schon übernommen. Details können sie in der Schreibmaschinenausstellung in unserem Museum in Breitenbach erfahren. Es ist am Samstag 5. Dezember von 14-16 Uhr offen. Der Eintritt ist gratis. Es gelten die Coronavorschriften: Distanz, Maske, Desinfektion, einschreiben. Industriemuseum Breitenbach Willi Thalmann
Eigentlich wollte ich einen Artikel über Auto-Poser schreiben. Sie wissen schon: diese Jungen, die mit lautem Auspuff entweder durch die Gegend rasen oder dann aufreizend langsam zehn Mal die gleiche Strasse rauf- und runterrollen. Um es gleich zu sagen: Gefunden habe ich keine, obwohl ich selber 70 Kilometer von vermeintlichem Treffpunkt zu vermeintlichem Treffpunkt gefahren bin und mich nachts bei obskuren Parkplätzen, schummrigen Waschanlagen und unheimlichen Tankstellen rumgetrieben habe. Also habe ich auf gut Glück private Werkstätten abgeklappert. Der erste Schrauber erklärt entrüstet: «Ich bin nicht Poser, sondern Tuner.» Er hübscht sein Auto auf, bewahrt es in einer Garage unter einer Plane auf und fährt nur gelegentlich zu einem Tunertreffen. Der zweite Schrauber lacht: «Ich bin nicht Poser, sondern Autoflicker.» Er flickt einfach gerne sein eigenes Auto und das der Familie. In der dritten Freitagnacht scheine ich auf dem Breitenbacher Busplatz Glück zu haben. Ein BMW, tiefergelegt, tiefe Autonummer. Um da einsteigen zu können, müsste ich zuerst einen Yogakurs machen. Wenn der keinem Poser gehört! Ich spreche den jungen Fahrer mit der schnittigen Frisur an. Und werde abgekanzelt: «Nur weil ich ein schönes Auto habe, bin ich noch lange kein Poser!» Sagts und fährt mit höllentiefem Motorenbrummen davon. Dann endlich, endlich, habe ich Kontakt zu einem Autoclub: alles junge Männer mit glanzgepflegten kraftvollen Autos. Wieder werde ich rüde zurechtgewiesen: «Wir sind nicht Poser, sondern Autoliebhaber!» Ich gebe auf. Offensichtlich komme ich nicht weiter. Ich ändere meine Strategie und lasse Schublade Schublade sein. Und was passiert, wenn ich mich vom ach so einfachen Klischee verabschiede? Ich begegne Menschen. Befürworte ich alles, was sie mir erzählen? Stimmt alles? Ja? Nein? Auch dafür brauche ich keine Schublade. Ich bin ja schliesslich keine Richterin. Sicher ist aber, dass ich sehr viel erfahren durfte mit diesen Autoliebhabern. Indem ich mich auf Menschen eingelassen habe, statt ihnen ein Klischee überzustülpen, habe ich nur gewonnen. Beim Zuhören konnte ich ihre Liebe zu schönen, glänzenden Autos verstehen und habe mich anstecken lassen. Zu Hause habe ich stracks Lappen und Seifenwasser hervorgeholt. Nun glänzen die Scheiben. Weiter hat es nicht gereicht. Aber immerhin!
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DIES UND DAS KORRIGENDUM
LESERBRIEF
IN EIGENER SACHE
Mario Borer nicht Mario Studer
Herzlicher Dank
Geschätzte Leserinnen Geschätzte Leser
WoS. Im Artikel «Turner hoffen auf coronafreies Jubiläum» in der Wochenblattausgabe vom 26. November hatten sich leider zwei Fehler eingeschlichen. So heisst der Vizepräsident des Laufentaler Turnverbandes Mario Borer und nicht Mario Studer, wie fälschlicherweise geschrieben wurde. Im kommenden Jahr soll auch nicht das Laufentaler Turnfest stattfinden, sondern geplant ist vom 18. bis 27. Juni 2021 das Baselbieter Kantonalturnfest. Die Redaktion entschuldigt sich für diese Fehler.
Wir danken unseren Wählern für die zahlreichen Stimmen zur GRPK und Schulratswahl vom 29. November 2020 in Zwingen. Für das starke Zeichen des Vertrauens möchten wir unseren Dank aussprechen. Wir freuen uns sehr, uns weiterhin in unserem Amte für das Wohl der Gemeinde und der Schule in Zwingen einsetzen zu dürfen. Wir wünschen ihnen eine besinnliche Adventszeit. Karin Neri Charlotte Kübler und Marisa Piras, CVP Zwingen
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Debatte zwischen Jung und Alt zwingend Dr. theol. Ruth Baumann-Hölzle Institutsleiterin der Stiftung Dialog Ethik In den vergangenen Tagen ist die Zahl der Personen, die im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben sind, stark gestiegen. In der zweiten Welle sind mehr Tote zu beklagen als im Frühling. Es sind vor allem Hochbetagte. Wie die Gesellschaft, die Behörden und die Medien mit dieser Tatsache umgehen und umgehen sollten, erklärt die Ethikerin Ruth Baumann-Hölzle im Interview mit Claudia Blangetti, Produzentin bei SRF News. Claudia Blangetti: Die Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 sind stark gestiegen. Wie geht denn die Schweiz damit um? Ruth Baumann-Hölzle: Ich bin betroffen, weil wir kaum einen informierten und respektvollen Dialog in der Bevölkerung miteinander führen. Wie meinen Sie das? Es fehlt die Einordnung der Zahlen und der Vergleich mit der Sterblichkeit von anderen Erkrankungen wie nicht Covid-bedingte Lungenentzündungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebserkrankungen mit entsprechenden Altersangaben. Nicht nur in der Berichterstattung, sondern auch im öffentlichen Diskurs. An wen geht Ihre Kritik? An die Medien oder an die Behörden, die ja diese Zahlen liefern müssten. Kritik? Es ist eine Forderung, weil die Bevölkerung darauf angewiesen ist, dass sie sich ein informiertes Bild machen kann. Hierzu braucht sie diese verständlich aufbereiteten Vergleichszahlen. Wie beurteilen Sie die Tonalität der Berichterstattung? Man kann einen gewissen Alarmismus nicht von der Hand weisen. Dieser wird seit Beginn der Pandemie jeweils auch als «pädagogische Massnahme» bezeichnet. So wurde zum Beispiel am Anfang das Maskentragen auch damit begründet, dass sich die Menschen dadurch an die Gegenwart der Pandemie erinnern sollten. Auch die Taskforce hat vor kurzem ihre Prognose in Bezug auf die Überlastung der Intensivstationen zur pädagogischen Massnahme erklärt, nachdem diese nicht wie vorausgesagt eingetroffen war. Solche Prognosen sind aber wissenschaftliche Fakteninformationen, und die sind entweder richtig oder falsch. Dies im Gegensatz zu politischen Entscheidungen, die stets eine ethische Güterabwägung und deshalb möglichst plausibel für die Bevölkerung sein müssen. Und wie reagiert die Bevölkerung? Zuerst mit grosser Solidarität und mit der Zeit immer stärker gepaart mit Angst. Am Anfang der Pandemie hatte ich manchmal den Eindruck, dass vielen Menschen überhaupt erstmals bewusst wurde, dass wir sterblich sind. Und diese Abwägung zwischen Sterblichkeit und Massnahmen hat viele Gegensätze kreiert. Gefährlich dabei ist, dass die Gesellschaft dann zunehmend gespalten ist. Statt Fakten werden zunehmend die Menschen in Gute und Böse eingeordnet. Und zwar von beiden Seiten. Der andere wird plötzlich zum Feind der eigenen Meinung. Hier haben die Medien und die Behörden eine wichtige Aufgabe: Wir müssen in einer Form miteinander leben können, die gegensätzliche Meinungen nicht nur toleriert, sondern sich damit auch auseinandersetzt, damit eine Gesellschaft nicht zum Schluss auseinanderfällt. Die Gespaltenheit zeigt sich auch in der Diskussion, ob man ältere Menschen mit Covid-19 noch auf der Intensivstation retten soll. Da heisst es, dass diese eh nur noch wenige Jahre zu leben haben. Es gibt Menschen, die so abwertend argumentieren. Dies ist strikte zu unterbinden. Aber wir müssen auch die Tatsache ernst nehmen, dass wir mit 86 eine viel höhere Sterblichkeit haben als mit 25, wenn wir gesund sind. Und die andere Frage ist gleichzeitig: Was wollen die 86-Jährigen selber?Jung und Alt sind gleichermassen an der Debatte zu beteiligen. Man müsste also die verschiedenen Vertreter einer Gesellschaft in die Debatte einbeziehen? Ein gesellschaftlicher Dialog – auch in den Medien – hat zwei Grundansprüche zu erfüllen: Erstens sind stets Fachpersonen mit unterschiedlichen Einschätzungen der wissenschaftlichen Fakten einzubeziehen. Und zweitens sind die verschiedenen Moralvorstellungen eines Sachverhaltes miteinander ins Gespräch zu bringen. Könnte man die Coronakrise auch als Chance sehen, um diesen Dialog zu führen? Es ist nicht nur eine Chance, es ist eine Notwendigkeit, wenn unsere Gesellschaft nicht völlig zerrüttet, sondern erstarkt aus dieser Krise hervorgehen soll.
In der Ausgabe vom 19. November erschien ein ganzseitiges, bezahltes Inserat betitelt mit «Offener Brief» und unterzeichnet von Dr. med. Kathrin Meffert-Ruf. Der Verlag unterscheidet konsequent zwischen bezahltem Anzeigenraum und dem von unseren Redaktorinnen gestalteten und verantworteten journalistischen Raum. Im bezahlten Anzeigen-Raum dürfen selbstverständlich auch Meinungen und Darstellungen veröffentlicht werden, die von Verlag und Redaktion nicht geteilt werden — solange sie nicht ehrverletzend sind. Das zur Diskussion stehende bezahlte Inserat widerspiegelt in keiner Weise die Meinung der Redaktion und die Haltung des Verlags. Wir tragen die Massnahmen von Bund und Kantone zur Eindämmung der Pandemie mit. Deshalb verweisen wir auf die vom BAG empfohlenen Schutzkonzepte und Verhaltensregeln. Leserbriefe zu dem publizierten Inserat «Offener Brief» veröffentlichen wir keine. Freundliche Grüsse Stefan Biedermann Leiter Wochenzeitungen
LESERBRIEF
Einstimmiger Landrat, davon sechs Laufentaler Dem Waldenburgertal drohte vor sechs Jahren das Aus seiner Zugstrecke, als politische Kräfte das in die Jahre gekommene, jedoch beliebte «Waldenburgerbähnli» (Gründung 1879) auf einen günstigeren Busbetrieb umstellen wollten. Unter der Führung von Alt-Landrat Hannes Schweizer (Oberdorf) stemmten sich sämtliche Landräte und Gemeinden des Waldenburgertales mit aller Kraft gegen die Vernichtung ihres Kulturgutes — mit Erfolg: Im Jahre 2015 stimmte der Landrat mit 47:31 für die Einmeterspur und die Rundumerneuerung der Waldenburgerbahn. Kostenpunkt: über 300 Millionen Franken. Die Einweihung der 13 Kilometer langen Strecke findet im Jahr 2022 statt. Auch im Homburgertal wollte die Regierung des Kantons Basellandschaft das im Tal beliebte «Läufenfingerli» aus Spargründen auf Busbetrieb umstellen. Sämtliche Landräte, Parteien und Gemeindebehörden des Homburgertals stemmten sich mit aller Kraft dagegen. Mit grösster Kraft wurde von den Politikern des Tales eine Volksabstimmung gegen diese Sparübung erzwungen. Am 26.01.2017 erwies das Baselbieter Stimmvolk mit 34 324 Jagegen 18 533 Neinstimmen dem Homburgertal die Ehre und stimmte für den Erhalt des «Läufefingerli». Am 19.11.2020 wurde im Landrat des Kantons Basellandschaft einstimmig mit 83:0 beschlossen, dass Vertragsbruch begangen und das Spital Laufen (Gründung 1869) geschlossen werden soll. Es wird explizit begrüsst, dass nun der Verein Pro Spital Laufen eine Klage wegen Verletzung des Laufentalvertrages (Verletzung Paragraf 45) einreichen kann. Unter den 83 stimmenden Landräten waren sechs Landräte (Volksvertreter) des Laufentals anwesend, gaben der Spitalschliessung ihren Segen und unterstützten den Abbau von 200 Arbeitsplätzen im Laufental. Das Stimmvolk des Laufentales wird daraus seine Lehren ziehen. Simon Hugelshofer Röschenz
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DENKPAUSE
Unsere Laufentaler Landräte haben versagt!
Georges Thüring, Grellingen Von 2003 bis 2019 durfte ich unseren Bezirk im Baselbieter Kantonsparlament vertreten. Während dieser sechzehn Jahre standen für mich die Interessen und das Wohlergehen des Laufentals immer an oberster Stelle. Wohlgemerkt: nicht die Forderungen meiner Partei, nicht die Interessen des Baselbiets, sondern die Bedürfnisse und legitimen Anliegen des Laufentals. Oft war ich in der Minderheit und mit vielen «Laufentaler» Vorstössen hatte ich keinen Erfolg im Rat. Doch als Laufentaler konnte ich jederzeit in den Spiegel schauen und musste mich nicht schämen. Umso enttäuschter, ja geradezu entrüstet bin ich von den aktuellen sechs Laufentaler «Volksvertretern». Die vom Landrat am 19. November sanktionierte Schliessung des Spitals Laufen erfolgte mit 83 zu 0 Stimmen — Enthaltungen gab es keine. Mit anderen Worten: Unsere Laufentaler Deputation hat das Dekret zu den Betriebsstandorten des Kantonsspitals Baselland abgesegnet. Ein politischer Offenbarungseid sondergleichen! Auch wenn der Kampf für «unser Spital» im Landrat keine Aussicht auf Erfolg hatte, wäre es zumindest symbolisch wichtig und absolut notwendig gewesen, dass unsere Laufentaler Landräte gegen dieses Dekret gestimmt hätten. Nein, sie haben gegenüber ihren Fraktionen gekuscht und wollten offenbar nicht zu den Verlierern gehören. Damit haben sie dem Laufental einen Bärendienst erwiesen; und letztlich sind sie eben doch Verlierer. Denn sie haben die Sache des
Laufentals schäbig verraten. Ich schäme mich für die heutige Classe Politique! Der Laufentalvertrag, welcher die Grundlage für den Anschluss des bernischen Bezirks an den Kanton Basel-Landschaft bildet, ist nach wie vor gültig. Und im berühmten Artikel 45 wird die Fortführung des ehemaligen «Feninger Spitals» mit einer ausreichenden medizinischen Grundversorgung «dauernd gewährleistet». Mit dem Entscheid vom 19. November hat das Baselbiet zum wiederholten Male gegen den Grundsatz von «Treu und Glauben» verstossen. Es ist schade, dass nun wieder die Gerichte entscheiden und damit Politik machen müssen. Noch glaube ich an unseren Rechtsstaat und vertraue darauf, dass die Gerichte — und wenn es letztinstanzlich das Bundesgericht in Lausanne sein wird — wieder Ordnung schaffen werden. Im Kanton Bern hatte unser Bezirk einen Stellenwert und eine gewisse Eigenständigkeit. Im zentralistischen Baselbiet haben wir eigentlich nichts mehr zu sagen. Die Bezirksstruktur ist eine Farce. Das Laufental verfügt inzwischen über keine Bezirksschreiberei, über keinen Bezirksstatthalter, über kein eigenes Steuerbüro, über keine Bezirksgerichtsbarkeit und vieles mehr nicht mehr. Von Bürgernähe keine Spur. Alles dreht sich um Liestal. Immerhin betrifft diese Entwicklung nicht nur das Laufental, sondern alle anderen Bezirke auch. Doch dies ist eigentlich kein Trost. Und mittlerweile habe ich Verständnis für all jene, welche den Wechsel von Bern nach Baselland immer noch bedauern. In etwas mehr als zwei Jahren finden die nächsten kantonalen Wahlen statt. Spätestens dann sollten wir uns überlegen, wer das Laufental künftig im Baselbieter Landrat vertreten soll. Eines ist für mich schon jetzt klar: Mit ihrem Spitalentscheid haben sich die heutigen Vertreter selber delegitimiert. Wir brauchen echte und mutige Laufentaler in Liestal und keine Anpasser.
LESERBRIEF
Zum Artikel von Simon Felix Simon Felix stellt in seinem Artikel Co-Präsidien in jeglicher Form als verantwortungslos und schamlos an den Pranger. Fehlende Verantwortung wird einfach mal so vorgeworfen. Eine unwürdige und schnell dahin geschriebene Behauptung ohne irgendwelche Begründung. Aber die Vorgehensweise kennen wir aus jüngster Vergangenheit von anderen Politgrössen, mal kurz auf Twitter und los... Co-Präsidien in Vereinen, Verbänden oder Parteien müssen juristisch und demokratisch bestimmt werden, sei es bei einer Gründung oder allenfalls bei Abänderungen. Und da stehen wir immer in der Verantwortung. Betrifft es die Gemeinden im Leimental in der Zusammenarbeit dann tritt vorgenannter Weg der Abstimmung in Kraft, ohne haltloses Vorgeplänkel. Das letzte Wochenende hat doch unsere Demokratiewerte in der Schweiz wieder einmal treffend bestätigt. Da sind solche Äusserungen wie erwähnt doch fehl am Platz. Weiter unten im Artikel werden betreffend Spitalschliessung unsere Landräte von links bis rechts als visionslose, streng gehorchende Parteisoldaten abgestempelt.
Die von Felix im Artikel geforderte Dialogbereitschaft wird mit solchen Worten nicht einfacher. Verschiedene Meinungen sind da vom Schreiber nicht sonderlich erwünscht. Übernimmt der Bundesrat in den Virenzeiten das Zepter, wird nach der staatlichen Eigenverantwortung der Kantone gerufen, tritt der Föderalismus in Kraft ist es auch nicht das Wahre. Wind frei in die Segel der Hardliner und Leugner der Pandemie! Machen wir uns stattdessen auf den Weg zum Dialog, im Bemühen, den richtigen Weg einzuschlagen, nicht auf eine ketzerische sondern von Vernunft geprägte Art und Weise. Eine Frage sei mir noch erlaubt: Im Artikel wurde erwähnt, dass die Pandemie kommt. Wieso waren in Laufen auch keine Masken und Desinfektionsmittel vorhanden? Wo blieb da die Übernahme der Verantwortung? Ich frage bezüglich den berühmten Steinen im Glashaus: frei nach dem Motto «Nur wer nichts macht, macht keine Fehler», hat aber auch keine Vision was zu machen ist. Hans-Jörg Tobler Burg
LESERBRIEF
Wie krank wird es denn noch? 20 Minuten meldete am 11.November: Die Empfehlung zum Social Distancing hat auch die Haustiere erreicht: Hundehalter sollen ihr Tier mit mindestens zwei Meter Abstand zu Passanten ausführen und Spaziergänge an beliebten öffentlichen Plätzen vermeiden. Auch Katzen müssen auf Distanz gehen: Sie sollen nicht mehr frei in der Natur herumstreifen, sondern drinnen bleiben. «Social Distancing ist
für Haustiere grundsätzlich so sinnvoll wie für Menschen, um sicher zu gehen, dass Haustiere das Virus nicht auf den Menschen oder andere Haustiere übertragen könnten», sagt Volker Thiel, Virologe am Institut für Virologie und Immunologie der Universität Bern und Mitglied der Covid-Taskforce. Es sei allerdings bisher kein einziger Fall einer Übertragung von einem Haustier auf einen Men-
schen bekannt. Mein Kommentar dazu: Wie krank wird es denn noch? Man weiss nicht mehr, ob man sich in einer Komödie oder in einem Horrorfilm befindet. Diese Taskforce hat sich bisher nur durch massive Fehlprognosen und absurde Empfehlungen ausgezeichnet. Als Unternehmer hole ich mir kompetente Berater. Diese Taskforce würde ich auswechseln. Dominik Graf, Büsserach
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Lesen Sie im Hauptteil über die «Freizeitfreuden und Freizeitleiden». Von der Mussestunde zum Freizeitstress: – Faszination Burgen und Ruinen – Themenwege – Sehenswerte Museen – Musik in der Region – Wie gestaltet die Jugend ihre Freizeit? Im zweiten Teil präsentiert sich die bewährte Chronik, eine kompakte Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse aus Kultur, Politik, Wirtschaft, Bildung und Sport.
Klaus Fischer und Dr. Thomas Brunnschweiler.
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Im dritten Teil kann man exklusive Trouvaillen lesen: – Simon Lutz vergleicht das Coronavirus 2020 mit der Pest im 17. Jahrhundert – Urs Spielmann geht auf die Kunstszene Schwarzbubenland ein – Walter Studer erzählt über seinen Lieblingsaussichtspunkt – Susi Erb präsentiert wieder ein altes Rezept aus der Region – Franziska von Arb führt ihre Mundartgeschichte weiter Abgerundet wird «Dr Schwarzbueb» wie immer mit dem ausführlichen Jahreskalendarium samt den Bauernregeln.
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DIES UND DAS
Donnerstag, 3. Dezember 2020 Nr. 49
LESERBRIEF
EINGESANDT
Kurzsichtigkeit gewinnt gegen Weitsichtigkeit
Neue politische Kraft bestätigt
Herzlichen Dank an alle, die für den Neubau eines Kultur- und Mehrzweckraums in Nenzlingen gestimmt haben. Gratulation an die Mehrheit, die sich für den Umbau des Kindergartengebäudes zu einem Mehrzweckraum ausgesprochen hat. Es ist dem Gemeinderat und einigen Exponenten erfolgreich gelungen, mit zweifelhaften Argumenten und zum Teil auch Falschaussagen, die Bevölkerung gegen das Neubauprojekt und für die unsinnige Umnutzung des Kindergartens zu beeinflussen. Wollten wir als Referendumskomitee doch primär eine demokratische Abstimmung erwirken, nach dem desaströsen Abstimmungsprozede-
re anlässlich der Gemeindeversammlung vom 16. September 2020 mit der Überzeugung, dass bei einem strategisch so wichtigen Projekt nicht ein Stichentscheid der Gemeindepräsidentin entscheiden darf. Die grosse Chance zu einer weitsichtigen Dorfentwicklung und Belebung des Kulturlebens in Nenzlingen wurde damit leider vertan — schade. Wir werden ein wachsames Auge auf das Projekt und dessen Kosteneinhaltung haben. Für das Referendumskomitee Rolf Frey Manuel Yepes Beat Schneider
LESERBRIEF
Aufruf an die Bürgerinnen und Bürger von Hofstetten und Flüh Besuchen sie unbedingt die Gemeindeversammlung am 15. Dezember 2020 um 19.30 Uhr. Es betrifft sie vielleicht direkt, was hier entschieden wird. Informationen finden Sie unter www.hofstettenflueh.ch. Mit den entsprechenden Vorsichtsmassnahmen können sie sich gut gegen die aktuelle Virenverbreitung schützen. Corona ist keine Entschuldigung, um nicht mitzuentscheiden. Dies als spezieller Vermerk an unsere Flühner Mitbürgerinnen und Mitbürger. Statt die Kosten endlich fachgerecht zu kontrollieren oder sogar rechtzeitig zu verhindern, wird hier eine Lösung gesucht, diese Kosten nach willkürlichem Gutdünken direkt an den Bürger und Eigentümer abzuwälzen. Ein seit Jahrzehnten nicht funktionierender Service Public soll heute in ein
kostenpflichtiges Profit Center umgebaut werden, ohne hier den erkannten Interessenkonflikt zu klären oder zu lösen. Ein teuerer und fehlgelaufener Feldversuch soll hier mit einer Kostenabwälzung korrigiert werden! An Herrn Schenker: Ein Verursacherprinzip sieht wohl anders aus! Hier geben Sie ein paar Halbwüchsigen, welche im Sandkasten spielen, ein offenes Schweizer Taschenmesser in die Hand. Sie müssen sich nachher nicht wundern, wenn daraus unvorhergesehene Folgeschäden entstehen und die Kosten explodieren. Mit diesem Reglement haften die Bürgerinnen und Bürger direkt dafür und zukünftige Bauprojekte werden noch willkürlicher daherkommen. Hansruedi Hägeli Hofstetten
Die IG Parteilose Zwingen ist sehr erfreut über das positive Wahlergebnis bei den Schulrats- und GRPK Wahlen vom 29. November. Dank unseren qualifizierten Kandidatinnen und Kandidaten konnten wir den positiven Trend aus den Gemeinderatswahlen bestätigen. Nun sind wir mit je zwei Vertretern im Schulrat, in der GRPK und in der Sozialhilfebehörde vertreten. In den Schulrat Primarschule wurden Denise Eicher und Jana Wyss gewählt. Neu in der GRPK sind Daniel Eicher und Kevin Mühlheim. In die Sozialhilfebehörde wurden Jana Eicher und Vanessa Mühlheim in stiller Wahl bestätigt. Wir gratulieren ganz herzlich zur Wahl. Bei unseren Wählerinnen und Wählern möchten wir uns ganz herzlich für Ihre Unterstützung bedanken. Im Namen des Vorstands der IG Parteilosen Zwingen Peter Hueber
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Erfolgreiche Wahlen: (v.l.) Jana Wyss, Norbey Hueber, Kevin Mühlheim, Vanessa Mühlheim, Denise Eicher, Jana Eicher und Daniel Eicher. FOTO: ZVG
LESERBRIEF
Portugal: Berufungsgericht kippt PCR-Test Obwohl immer mehr namhafte Wissenschaftler Zweifel an den PCR-Tests vorbringen, werden diese Tests massenhaft eingesetzt, um eine vermeintliche «Infektion» mit dem Coronavirus nachzuweisen. Allen fundierten Bedenken zum Trotz liefern diese Tests immer aufs Neue Rekord-Infektionszahlen, welche die Massnahmen zur Eindämmung von Covid-19 rechtfertigen sollen. Nun ereignete sich in Portugal etwas sehr Interessantes: Am 11. November hat das Berufungsgerichtin Lissabon die Quarantäne von vier Portugiesen für unrechtmässig erklärt. Von diesen vier Personen war eine Person mittels eines PCR-Tests positiv auf Covid-19 getestet worden, die anderen drei Personen waren als nahe Kontakt-
personen ebenfalls unter Quarantäne gestellt worden — ein Vorgehen, wie es in der Schweiz und vielen anderen Ländern gängige Praxis ist. Das Gericht berief sich auf die wissenschaftliche Studie von Rita Jaafer und Kollegen. Diese wurde am 28. September im Oxford Academic Journal veröffentlicht und von einer Gruppe durchgeführt, die einige der grössten europäischen und weltweiten Spezialisten auf diesem Gebiet zusammenbringt, so das Gericht. Das Gericht kam zu dem Schluss, «dass bei einem positiven PCRTest bei einer Zyklusschwelle von 35 oder höher (wie es in den meisten US-amerikanischen und europäischen Labors der Fall ist) die Wahrscheinlichkeit einer tatsächlichen Infektion weniger als drei Pro-
zent beträgt. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person ein falsches «Positiv» erhält, liegt bei 97 Prozent oder höher. Das Gerichtsurteil des Berufungsgerichtes Lissabon könnte zum Präzedenzfall werden, dem sich möglicherweise andere Gerichte in Europa anschliessen. Auf Sizilien ist bereits eine Sammelklage in neun Städten angelaufen. So dürfte es in den kommenden Wochen spannend werden. Sind doch der PCR-Test und dessen positive Ergebnisse die Grundlage für das ganze Schreckensszenario, das wir derzeit erleben. Fällt die Glaubwürdigkeit des PCR-Tests, fällt die gesamte Coronapolitik wie ein Kartenhaus zusammen. Martin Bracher Beinwil
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Donnerstag, 3. Dezember 2020 Nr. 49
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Unfälle wegen Schnee
KT. SOLOTHURN. WoS. In der Nacht von Montag auf Dienstag gab es im Kanton Solothurn den ersten Schnee bis in tiefe Lagen. Dies führte zu zahlreichen Verkehrsunfällen. Auf der Alarmzentrale der Kantonspolizei gingen zwischen 4.30 Uhr und 9.30 Uhr 14 Unfallmeldungen ein. Dabei handelte es sich mehrheitlich um Selbstunfälle oder nicht gravierende Kollisionen infolge Nichtanpassen der Geschwindigkeit an die teilweise prekären Strassenverhältnisse. Verletzt wurde niemand. Zu Verkehrsbehinderungen kam es im Schwarzbubenland, wo die Challstrasse in Metzerlen und die Hochwaldstrasse in Dornach durch Angehörige der örtlichen Feuerwehren zeitweise gesperrt werden mussten.
Bunte Kreise: Ilaria ist erst 2 Jahre alt und malt sehr gerne und konzentriert mit dem Pinsel. Sorgfältig wäscht sie bei einem Farbwechsel den Pinsel aus, ohne dass man ihr das zeigen musste. Sie mag vor allem die Farben Blau und Violett und hat gerne «Chreisli». Ein wunderbares Bild eines 2-jährigen Mädchens, in dem es viel zu entdecken gibt. TEXT: MARIANNE VOLONTÉ
K T. BASELL AND
GRELLINGEN
REGION
Besorgungsdienst
Tödlicher Verkehrsunfall
Schriftlich gewählt
WoS. Auch während der zweiten Welle der Coronapandemie steht das Rote Kreuz Baselland mit dem Besorgungsdienst SRK denjenigen Menschen im Kanton zur Verfügung, die Unterstützung bei ihren Einkäufen benötigen. Freiwillige erledigen die Einkäufe ohne Kundenkontakt und deponieren diese am Haus- oder Wohnungseingang. Wer diese Hilfe in Anspruch nehmen möchte, kann sich direkt beim Roten Kreuz Baselland melden: Telefon 061 905 82 00 (von 9 bis 11.30 Uhr) oder per E-Mail an besorgungsdienst@srk-baselland.ch. Das Rote Kreuz Baselland ruft Interessierte ausserdem dazu auf, sich für den Besuchsdienst zu engagieren. Freiwillige besuchen ältere Menschen, schenken Ihnen Aufmerksamkeit und Abwechslung im Alltag. Interessierte können sich unverbindlich unter oben genannter Telefonnummer oder per E-Mail freiwillige@srk-baselland.ch melden. Küche & Bad Innenausbau Türen
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WoS. Im Eggfluetunnel auf der Autobahn A18 kam es am frühen Dienstagmorgen zu einem schweren Verkehrsunfall, welcher ein Todesopfer forderte. Gemäss der Polizei Basel-Landschaft fuhr eine 55-jährige Personenwagenlenkerin auf der Autobahn A18 in Richtung Basel. Aus noch ungeklärten Gründen verlor sie im Eggfluetunnel die Herrschaft über ihr Fahrzeug und prallte gegen eine seitliche Ausstellbucht. Durch die Kollision wurde die Lenkerin so schwer verletzt, dass sie noch auf der Unfallstelle verstarb. Zwecks Klärung der genauen Unfallursache und des Unfallhergangs hat die Polizei in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft eine entsprechende Untersuchung eingeleitet. Weitere Abklärungen sind im Gang. Aufgrund von Aufräum- und Reparaturarbeiten war der Eggfluetunnel bis ca. 13 Uhr gesperrt.
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Abstimmungsergebnisse
WoS. Aufgrund der Coronapandemie konnte die für den 25. November vorgesehene Delegiertenversammlung des Zweckverbandes Abwasserregion Laufental-Lüsseltal (ARA) nicht wie vorgesehen stattfinden. Damit die Geschäfte des Zweckverbandes weitergeführt werden können, wurde die Beschlussverfassung für die dringend notwendigen Traktanden auf schriftlichem Weg durchgeführt. Ausgehend von 45 Delegierten sind 44 gültige Abstimmungsformulare ausgefüllt worden. Allen Traktanden und Anträgen wurde mit grossem Mehr zugestimmt. Das Budget wurde einstimmig genehmigt. Als Präsident wurde Markus Lisser, Büsserach, und als Vizepräsident Felix Nussbaumer, Grellingen, gewählt. In den Vorstand wurden Marc Achermann, Röschenz, Stefan Bärtschi, Zwingen, Ralph Borer, Breitenbach, Hanspeter Holzherr, Bärschwil, und Daniel Scholer, Laufen, gewählt.
REGION. WoS. Die Konzernverantwortungsinitiative scheiterte sowohl im Laufental wie auch im Schwarzbubenland. Am tiefsten war der Ja-Anteil im Laufental mit 33,73 Prozent in Brislach, gefolgt von Wahlen mit 35,11 Prozent. Eine Ja-Mehrheit erreichten die Gemeinden Dittingen mit 58,06 Prozent und Laufen mit 51,11 Prozent. Im Thierstein stimmten der Initiative nur Bärschwil mit 54,38 Prozent zu. Der tiefste Ja-Anteil lag in Zullwil mit 31,79 Prozent gefolgt von Meltingen mit 35,65 Prozent. Im Bezirk Dorneck lehnten die Initiative Metzerlen-Mariastein mit 35,56 Prozent und Seewen mit 35,85 Prozent Ja-Anteil deutlich ab. Zugestimmt hatten Gempen mit 59,25 Prozent, Rodersdorf mit 58,99 Prozent und Dornach mit 57,04 Prozent. Bei der zweiten nationalen Vorlage, der Kriegsgeschäftsinitiative, waren die Prozentsätze in den Gemeinden ähnlich verteilt. Mit 51 Prozent befürwortete das Laufental die Vorlage «Mietszinsbeiträge». Der kantonale Schnitt im Baselland lag bei 55,24 Prozent. Der Kanton Solothurn sagte mit 73,02 Prozent Ja zum Polizeigesetz. Der Bezirk Dorneck befürwortete diese kantonale Vorlage mit 74,05 Prozent, der Thierstein mit 68,63 Prozent.
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