Donnerstag, 26. November 2020
112. Jahrgang Nr. 48
AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG
Auszeichnung für Leistung, Ausdauer und Wille Am 4. Dezember erhält Caroline Spies (18) aus Zwingen einen der drei Förderpreise des Kantons Baselland überreicht. Spies ist zudem Mitglied des Förderprogramms «Road to Beijing 2022» mit der Option, in zwei Jahren an den Olympischen Spielen dabei zu sein.
Viele Einsätze gab es nicht, sodass Caroline auch deshalb auf eine Stufe tiefer wechselte, zum SC Langenthal, der das Ziel hat, in die SWHL A aufzusteigen. 2019 machte sie als Keeperin im U18-National-Team an ihrer dritten WM-Teilnahme in Bratislava mit starken Leistungen auf sich aufmerksam. Im Nachgang war zu lesen, dass Spies das Team vor einem drohenden Abstieg bewahrte. Als «Honorar» flatterte darauf das erste Aufgebot für das A-Nationalteam ins Haus. Spies bekam ein Aufgebot für ein Sechs-Länder-Turnier in Schweden. Dann kam das Aufgebot für die WM in Nordamerika. «Es wäre eine tolle Erfahrung gewesen, aber aufgeschoben ist bekanntlich nicht aufgehoben.»
Edgar Hänggi
Interessante Perspektiven
Im vergangenen Jahr hatte die Schülerin der Matur-Sportklasse am Gymnasium Liestal, die bei der U20-Top-Equipe des EHC Basel und bei den Frauen des SC Langenthal in der SWHL B im Tor steht, massgeblichen dazu beigetragen, dass das U18-Frauen-Nationalteam an der WM in Bratislava den Klassenerhalt schaffte. Im Februar erhielt Caroline Spies erstmals ein Aufgebot für das A-Nationalteam für ein Turnier in Schweden und später für die danach abgesagte WM in Kanada!
Stolz auf den Preis
«Als ich davon hörte, dass ich einen Förderpreis bekomme, war ich zuerst einmal überrascht. Mir war dieser Preis nicht gerade geläufig, muss ich ehrlich zugeben. Doch dann habe ich mich informiert. Der Preis macht mich schon etwas stolz, denn ich sehe ihn als Anerkennung für das bisher Geleistete und als zusätzliche Motivation, auf dem Weg weiterzumachen.» Dass die Preisverleihung, die in Laufen hätte stattfinden sollen, jetzt in Sissach in ganz kleinem Rahmen sein wird, ist für sie in Ordnung. «Wir müssen jetzt alles unternehmen, damit bald wieder ein normales Leben möglich sein wird.»
v3
Erfolgreich: Caroline Spies – eine selbstbewusste, erfolgreiche, junge Sportlerin aus dem Laufental. FOTO: EH-PRESSE
Über Eiskunstlaufen …
Angefangen hatte alles in ihrem Nachbarort Laufen. «Mein Bruder spielte Eishockey und ich ging als kleines Mädchen oft in die Eishalle, um ihm zuzuschauen. Dabei bekam ich immer grössere Lust, auch etwas auf dem Eis zu machen. Ich versuchte es zuerst mit Eiskunstlaufen, das war mir aber irgendwie zu langweilig. Dann begann ich beim EHC Laufen mit Eishockey. Bei den Moskitos (heute U13) stellte mich der Trainer ins Tor. Eine
SLOGGI ZERO FEEL – FÜHLT SICH AN WIE EINE ZWEITE HAUT.
Saison lang war ich Feldspielerin und Goalie, dann entschied ich mich endgültig für die Position im Tor.» Nach einer Saison wechselte Spies nach Basel, weil sie für ihre weitere Entwicklung mehr Möglichkeiten sah. «Ich denke, ich konnte mit Leistung dafür sorgen, dass mich die Jungs respektierten und mich als Teil des Teams sahen.» Neben den Einsätzen mit Basel gehörte sie zuletzt drei Saisons dem EV Bomo Thun aus der höchsten Frauenliga an.
Unsere wunderbare We hnachtsbox
21
Caroline Spies hat ein volles Wochenprogramm. «Eigentlich bin ich fast etwas froh darüber, dass jetzt etwas weniger los ist. Manchmal ist es schon etwas viel, aber ich will es ja.» Um 6.30 Uhr fährt sie mit dem Zug von Zwingen nach Liestal in die Schule und kommt um 22 Uhr nach Hause. Schule — Training — Schule — Training. Im Juli wurde sie zudem als jüngste der drei Torhüterinnen für die Swiss Women’s Hockey Academy nominiert und ins Projekt «Road to Beijing 2022» aufgenommen. Sie trainiert zwei Tage pro Woche im neuen Spitzensport-Zentrum «OYM» in Zug, kann sich so dem Nationaltrainer laufend präsentieren und hat gute Chancen, an den Olympischen Spielen in zwei Jahren als Torhüterin dabei zu sein und somit auch den Ort Zwingen zu vertreten. «Hätte ich die Perspektiven mit dem A-Nationalteam nicht, würde ich mir wohl Gedanken machen, ob sich der ganze Aufwand lohnt.» Doch von solchen Überlegungen ist die sympathische Sportlerin aus Zwingen weit entfernt. Die Türen stehen für sie offen. Und wer weiss, vielleicht spielt sie ja dereinst in Nordamerika Eishockey und absolviert ein Studium.
Freitag, 27.11.2020 Am Morgen gebietsweise etwas Nebel, sonst sonnig mit höchstens gelegentlich durchziehenden hohen Wolken.
1 ºC 6 ºC
Samstag, 28.11.2020 Hochnebel mit Obergrenze um 1000 Meter, teilweise Auflösung. 2 ºC 9 ºC Sonntag, 29.11.2020 Hochnebel, gegen Nachmittag teils Auflösung. 2 ºC 6 ºC
Liesberg
3 Die Gemeinderäte von Liesberg, Brislach und Duggingen reichen Klage ein gegen den Verwaltungsrat der KELSAG.
Kleinlützel
13 In wenigen Tagen erscheint das neue Buch «Kindheiten». Sechs Autorinnen und Autoren aus der Region Laufental und Thierstein beschreiben ihre Jugendzeiten.
Aktuell Stellen Immobilien
18 28 31
8
15 ENTDECKE DIE KOMFORTVIELFALT VON SLOGGI ZERO FEEL!
www.richterich-ag.ch
Solarvignette
Klimaschutz zum Aufkleben
20
Möbel Kamber
Sol a i ne rv E ne ign rg i ew ett e nd e e
Wohnen nach Mass persönlich - kompetent - individuell
me
0 12 Tél. 061 763 0
Frisch für Sie gekocht:
Alles gute vom bio-Vitalpilz
– Hirschpfeffer – Rehpfeffer – Wildsaupfeffer
Vitalpilz für jede Pathologie! Fragen Sie Uns ! biologisch und bioaktiv ! Hericium, Agaricus,Reishi etc.... Myko-Concept gMbh
Riedstrasse, 8 - BL-4222 Zwingen - Suisse mykoconcept@gmail.com
www.myko-concept.ch
30 - 50 % Rabatt
11
auf ausgesuchte Weihnachts-Schnäppli vor Weihnachten gratis geliefert und montiert
Weihnachtsausstellung auf 2000m2 und 5 Etagen
Nahrungsergänzungsmittel
in Kapseln hergestellt
Laufen 061 761 67 41
Hintere Gasse 15 / 4717 Mümliswil / 062 391 41 37 / info@moebelkamber.ch
Empfehlungen
Zahnprothesen
Reparaturen - Prothesenprobleme
Telefon 061 731 28 14
„Gut gemeint ist nicht immer auch gut gemacht. Der Gegenvorschlag verzichtet auf die gefährlichen Konstruktionsfehler der undurchdachten Initiative.“
Zahntechn. Labor M. Gschwind Talstrasse 22, 4112 Flüh www.zahnprothesen-gschwind.ch
U. Baumann AG Haushaltapparate + Küchen
23
Grösstes Fachgeschäft in der Region • Alle Fabrikate zu sensationellen Preisen
• Reparaturen aller Fabrikate
DIE FESTTAGE KOMMEN, SORGEN SIE VOR!
Roman Baumann Lorant Vizepräsident kgv
Aktion gültig bis 31.12.2020 ä
NEIN
Backofen
2499.–
ABPREX
zur UnternehmensVerantwortungs-Initiative
Hat der Ordner nach 125 Jahren ausgedient? Wir digitalisieren auch Ihr Büro! 25
inkl. MWSt. / statt 3570.–
- 30 %
ä
• H 7660-60 BP / Edelstahl
Combi-Dampfgarer • DGC 7460-60 XXL • Graphitgrau
2765.–
- 30 %
inkl. MWSt. / statt 3950.–
Tolle Angebote finden Sie jetzt auch auf unserer Homepage: baumannoberwil.ch
4226 Breitenbach Passwangstrasse 3 Tel. 061 783 72 72
Öffnungszeiten: Mo bis Fr: 9 – 12 / 13 – 18.15 Uhr, Sa: 9 – 12 Uhr
info@baumannoberwil.ch www.baumannoberwil.ch
Baselstrasse 71 l Münchenstein Tel. 061 337 91 11 l abprex.ch
Aktuell 29 • Weinaktionen • Bier-Adventskalender • Bier am Meter
10
ENTSORGUNG MULDEN EN BIRSFELD
• HOR NFELDEN WIL • RHEI ER TH • H • SISSAC
BIS ENDE JAHR AUF ALLE BRILLENGLÄSER VON CHALON!
NUSSEN
13 14 14
: 0800 Gratis-Nrwww.waserag.ch
061 761 11 51 | www.chalon.ch | 4242 Laufen
Brauchen Sie einen sauberen
MALER
der da ist, wenn man ihn braucht? Verlangen Sie unverbindlich eine Offerte: S. Guyon, Natel 079 752 66 15
16
Kaufe alte Nähmaschinen und antike Möbel
17
Tel. 077 997 84 23
5
6
Für Sie da: Mo – Fr 7.30 – 11.45 | 13.15 – 17.15 Uhr Sa 8.00 – 11.45 Uhr Güterstrasse 25 | 4242 Laufen
entsorgungscenter-laufen.ch
4
Türen
Küchen Innenausbau Massivholz-Möbel schreinerei-jeger.ch 4233 Meltingen 061 791 05 44
LAUFENTAL
Donnerstag, 26. November 2020 Nr. 48
3
L AUFEN
LIESBERG
Mit Malen vernetzen, philosophieren und unterhalten
Drei Gemeinden reichen Klage ein gegen den Verwaltungsrat der KELSAG
Zahlreiche Kunstliebhaber besuchten am vergangenen Freitag die Vernissage des Künstlers Samuel Weiss und genossen seine reich gestaltete Werkschau in der Galerie des Kulturforums Laufen. Martin Staub «Wo Land Traum begegnet», «Rundschliff am Raumschiff», «In der Kartoffel steckt die Stärke». Das sind Beispiele von Bildtiteln, welche Samuel Weiss seinen Malereien einverleibt, bevor er sie seinen Betrachtern präsentiert. «Für mich sind Titel genau so wichtig, wie das Werk selbst», erklärt der 64-Jährige. Für ihn ergibt sich erst mit diesem verbalen Impuls ein Anstoss zur Auseinandersetzung zwischen Betrachter, Kunstwerk und Titel. Natürlich stecken Humor und Schalk in diesen Kürzestgeschichten, wie die drei angeführten Beispiele zeigen. «Aber auch Ernsthaftigkeit», behauptete Andreas Jahn in seiner Einführung zur Ausstellung mit dem rätselhaften Titel «so weiss-wie». «Dass die teils witzigen Sätze als Bildtitel keinesfalls aus der Luft gegriffen sind, zeigt sich, wenn man sich auf die Werke einlässt», erklärte der Kunstvermittler und Germanist. Anhand einiger herausgegriffener Beispiele transportierte der gewiefte Redner mögliche Gedankengänge des Künstlers zu seinen Werken, die er in Bereichen von Zwischenmenschlichem, Politischem, Welt-
anschaulichem oder Philosophischem ortete. Bilder also mit tiefgehenden Inhalten, die viel mehr bergen, als die sichtbaren Flächen, Punkte und Linien. Samuel Weiss malt auch mit Acryl auf Leinwand. In letzter Zeit aber vermehrt mit Öl oder Lack auf Dibond-Platten. Ein eher seltener Maluntergrund in der Kunst. Und Weiss arbeitet fleissig. Über 60 Bilder bespielen nicht nur die Galerie Alts Schlachthuus, sondern auch das Foyer, das Treppenhaus und das Bistro. Zudem zeigt der in Magden wohnhafte Künstler auch 22 filigrane Objekte, alles Hommages an das wichtigste Werkzeug eines Malers, den Pinsel. Die beiden grösseren Skulpturen, «der Beobachter» und «Die Erinnerung trifft am genausten» runden die imposante Werkschau ab. Der Künstler wählte die sogenannte Petersburger Hängung für seine vielen Werke, was nicht nur der grossen Anzahl von Exponaten, sondern vor allem dem Zusammenspiel und dem Vernetzen der einzelnen Werke geschuldet ist. So ergibt sich nicht eine Ausstellung von einzelnen Werken, sondern ein Ausstellungsnetzwerk, ein einmaliges Gesamtwerk, das unzählige Geschichten erzählt, die sich der oder die Betrachtende selber erzählen kann. Samuel Weiss’ Kunst wirkt surrealistisch, abstrakt, molekular, überdimensional, assoziierend, dissoziierend, informell und in jedem Fall witzig, kurzweilig und unterhaltend. Laufen, Galerie Alts Schlachthuus, Samuel Weiss, Fr 17–21 Uhr, So 11–16 Uhr; Finissage: Sonntag, 6. Dezember. Der Künstler ist jeweils an den Sonntagen, ab 14 Uhr, anwesend.
Die Gemeinderäte von Liesberg, Brislach und Duggingen ziehen vor Gericht und wollen erreichen, dass die auf dem schriftlichen Weg erfolgte Statutenänderung der KELSAG an einer physisch stattfindenden Generalversammlung zur Diskussion gestellt wird. Bea Asper Wegen der Corona-Schutzmassnahmen hatte der Verwaltungsrat der KELSAG die Gemeinden auf dem schriftlichen Weg eingeladen, einer Statutenrevision sowie einer Zweckänderung zuzustimmen. Der Gemeinderat von Liesberg stellte daraufhin den Antrag, die Statutenänderung auf die nächste Generalversammlung, an der man sich wieder im direkten Gespräch austauschen könne, zu verschieben. «Der Verwaltungsrat hat diesen Antrag den anderen Gemeinden nicht zur Abstimmung vorgelegt. Dieses Vorgehen können wir nicht gutheissen», erklärt der Gemeindepräsident von Liesberg, Markus Wackernagel, und bestätigt auf Anfrage dieser Zeitung, dass ein Rechtsstreit im Gange ist. Da vor dem Friedensrichter keine Einigung erzielt werden konnte, sah sich der Gemeinderat veranlasst, beim Gericht in Arlesheim eine Klage gegen den Verwaltungsrat der KELSAG einzureichen. «Die Deponie ist aufgefüllt und die KELSAG muss ihren künftigen Zweck neu ausrichten. Dabei gibt es viele offene Fragen und verschiedene Meinungen. Diese sollten an einer Generalversammlung angesprochen und diskutiert werden können, mit der Möglichkeit, Anträge zu stellen», legt Wackernagel dar. «Das Vorgehen des Verwaltungsrates erweckt den Eindruck, einer Grundsatzdiskussion über die KELSAG aus dem Weg zu gehen.» Mit dieser Befürchtung ist Liesberg nicht alleine.
Das Konstrukt KELSAG überdenken
Der Künstler in der Galerie Alts Schlachthuus: Samuel Weiss neben seinen Pinselskulpturen und vor seinen Bildern. FOTO: MARTIN STAUB
Der Gemeinderat von Duggingen hatte den Verwaltungsrat aufgefordert, die Statutenänderung von der Traktandenliste zu streichen, «damit die Aktionärsgemeinden vorgängig ihre Eignerstrategie festlegen können. Mit Erstaunen mussten wir feststellen, dass der Verwaltungsrat den Antrag einfach abgelehnt hat, ohne dass die anderen Aktionärs-Gemeinden darüber abstimmen konnten», hält Gemeindeverwalter Christian Friedli auf Anfrage fest. Die Exekutive von
KELSAG in Liesberg: Über eine Zweckänderung und über eine Statutenrevision wird schon seit längerem diskutiert. FOTO: ARCHIV Duggingen sah sich deswegen veranlasst, gegen das «eigenmächtige Handeln des Verwaltungsrates» vorzugehen. «Wir haben eine entsprechende Klageschrift beim Gericht in Arlesheim eingereicht», bestätigt Friedli. «Mit dem Vorgehen, ordentlich eingereichte Anträge den anderen Eigentümern der KELSAG nicht zur Abstimmung vorzulegen, hat der Verwaltungsrat das Recht der Aktionäre mit Füssen getreten», begründet Friedli und verweist darauf, dass Duggingen bereits seit längerem verlangt, das Konstrukt KELSAG sei zu überdenken und die Gemeinden seien nicht länger zum Mitmachen zu zwingen. «Die KELSAG hat in der jetzigen Form ihren Zweck erfüllt. Nun wurde vom Verwaltungsrat eine Statutenänderung vorgelegt, ohne dass die Eigentümer vorher ihre künftige Strategie festlegen konnten. Es scheint, als ob der Verwaltungsrat vermeiden will, dass die Eigentümer des Unternehmens ihm Vorschriften machen können.»
Defizitäre Biogasanlage
Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Aktionärsgemeinden vermisste jedenfalls auch der Gemeinderat von Brislach beim Verwaltungsrat der KELSAG. «Wir haben schon mehrmals die Erfahrung gemacht, dass der Verwaltungsrat auf geäusserte Bedenken und Anliegen nicht weiter eingeht», sagt Gemeindepräsident Hannes Niklaus und gibt zu verstehen, dass der Verwaltungsrat unter dem Vorsitz von Germann Wiggli nun mit dem Vorenthalten einer Diskussion und von Anträgen zur Statutenrevision das Fass zum Überlaufen brachte. Deswegen habe sich der Gemeinderat von Brislach dazu entschlossen, sich auf dem rechtlichen Weg zur Wehr zu setzen, ebenfalls mit dem Einreichen einer Klage. «Wir sind mit der Art und Weise, wie es in der
KELSAG läuft, nicht einverstanden. Über einzelne Bereiche, gerade auch bezüglich der Beteiligung an der Biogasanlage, die defizitär ist, herrscht zu wenig Transparenz.» Es wäre wünschenswert, dass die Gemeinden das Thema vertiefen. «Möglicherweise wird dies über die Ammänner- und Gemeindepräsidentenkonferenz initiiert werden.»
Zweidrittelmehrheit nicht zustande gekommen
Nachgefragt bei der KELSAG erklärt Geschäftsführer Edmund Frey Kuron, dass er zu den rechtlichen Auseinandersetzungen keine Stellung nehmen könne, «weil es sich um ein laufendes Verfahren handelt.» Die Diskussion über eine Zweckänderung und über eine Statutenrevision sei schon vor Jahren geführt worden. «Die Resultate kamen auf dem demokratischen Weg zustande. Es wurde eine Arbeitsgruppe eingesetzt, in der gerade auch die Standortgemeinde Liesberg vertreten war. Die Anliegen der Gemeinden sind aufgenommen worden und nichts ist in Eile geschehen», hält Frey Kuron fest. Von fehlender Transparenz könne keine Rede sein. Interessenskonflikte gebe es überall. «Der Deponievertrag mit der Standortgemeinde Liesberg ist ausgelaufen und es gibt keine Ansprüche mehr. Über die letzte Zahlung wurde man sich einig», erklärt Frey Kuron. Die Statutenrevision sei in der schriftlich durchgeführten Abstimmung angenommen worden. Das Resultat sei knapp gewesen. Die für die Zweckänderung benötigte Zweidrittelmehrheit sei nicht zustande gekommen. «Diese Frage wird deswegen an einer der nächsten Generalversammlungen nochmals vorgelegt werden, bis dann behält der bisherige Zweck seine Gültigkeit», führt Frey Kuron aus.
L AUFEN
Die Offene Kirche lädt am Markttag zum letzten Besuch ein Nach elf Jahren findet am kommenden Dienstag zum letzten Mal das Markttreffen in der Katharinenkirche statt. Das ökumenische Projekt soll aber in einer anderen Form weitergeführt werden. Gaby Walther Jeweils am Markttag ist die Katharinenkirche in Laufen offen für Begegnungen und Gespräche. Am kommenden Dienstag findet diese Art zum letzten Mal statt. «Wir möchten zwar weiterhin ins Gespräch kommen mit verschiedenen Menschen, auch am Markttag. Doch wollen wir nach elf Jahren dies in einer neuen Form anbieten», erklärt Diakon Christof Klingenbeck. Das ökumenische Projekt «Offene Kirche» startete im Mai 2009. Jeweils am Markttag war die Katharinenkirche offen. Seelsorgende der katholischen,
Team der Offenen Kirche: Regine Kokontis, ref. Pfarrerin; Silvia Egli, freiwillige Helferin; Peter Renz, Musiker; Denise Wyss, christ.kath. Pfarrerin; Christof Klingenbeck, kath. Diakon; Claudius Jäggi, ref. Pfarrer und Simon Huber, christ.kath. Pfarrer. FOTO: ZVG christkatholischen und reformierten Kirche waren anwesend für Gespräche und Freiwillige boten Kaffee und Kuchen an. Jeweils um 13.30 Uhr gab es einen
besinnlichen Zwischenhalt mit Worten, und der Musiker Peter Renz begleitete diese Sequenz mit seinem Instrument. «Dieser Teil war recht beliebt, und rund
ein Dutzend Personen nahmen daran teil», erzählt Kingenbeck. Je nachdem, wie viele Menschen den Markt besuchten, betraten auch unterschiedlich viele Menschen die Kirche. Mit dem Angebot von Kaffee und Kuchen war die Hemmschwelle tief, um sich in die Kirche zu wagen. «Es kamen Menschen, die einsam waren und einfach Kontakt suchten, andere brauchten ein Gespräch, weil ein Problem sie drückte», erzählt Klingenbeck. Durch das Angebot entstanden neue Begegnungen. Anfangs war die Kirche am Morgen und am Nachmittag offen, jetzt coronabedingt nur noch am Nachmittag. «Nach elf Jahren möchten wir nun etwas Neues ausprobieren. Wir werden sicher am Markt präsent sein. Wir werden uns unter die Menschen mischen und so das Gespräch suchen, eventuell werden wir auch jeweils einen Stand errichten», fügte Klingenbeck an. Die neue Form sei aber noch nicht ganz klar. Offene Kirche in der Katharinenkirche in Laufen, am Dienstag, 3. Dezember, 13 bis 15 Uhr.
Ausführliche Informationen www.kfl.ch GALERIE
20. November – 6. Dezember
Samuel Weiss so – weiss – wie Öffnungszeiten: Freitag, 17.00–21.00 Uhr Sonntag, 11.00–16.00 Uhr. KINO
Donnerstag, 3. Dezember, 20.30 Uhr
Le Mans 66
Regie: James Mangold, mit Matt Damon, Christian Bale, Tracy Letts, Jon Bernthal, u.a. Biographie, Rennsport; USA, 2019, 152 Min.
Alts Schlachthuus Seidenweg 55, 4242 Laufen
4
Donnerstag, 26. November 2020 Nr. 45
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Freitag, 27. November, 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Monika Stöcklin-Küry und Hansruedi Koch, Kirche Hofstetten Sonntag, 29. November, 10 Uhr Gottesdienst*, Pfarrer Michael Brunner. Bitte anmelden unter info@oekumenische-kirche.ch 10 Uhr Chirche für die Jüngste, Simone Mangold und Team, Kirche Witterswil
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 26. November, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen oder in der ref. Kirche Laufen. Thema: 60 Jahre Mani Matter. Sein erster öffentlicherAuftritt war in der Radiosendung „Kalaidophon“ 1960. Der Künstler Andreas Aeschlimann hat zu diesem Jubiläum ein Mani Matter-Programm zusammengestellt und wird es uns an diesem Nachmittag präsentieren, mit Pfarrer Claudius Jäggi und Team. Freitag, 27. November, 10.00 Uhr, Altersheim Rosengarten Laufen, Andacht am Wochenende, im grossen Saal. Sonntag, 29. November, 10.00 Uhr ref. Kirche Laufen, 1. Advent mit Pfarrer Claudius Jäggi, Konfirmanden, Slobodan Todorovic,Orgel,anschliessendistum11Uhr Kirchgemeindeversammlung. Sonntag, 29. November, 11.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Kirchgemeindeversammlung. Dienstag, 1. Dezember, 13.00 Uhr, Offene Kirche am Markttag, Bistro in der Katharinenkirche Laufen mit musikalischem und literarischem Zwischenhalt um 13.30 Uhr. Bistro ist offen von 13.00 – 15.30 Uhr. Abstandsregeln und Hygienemassnahmen werden eingehalten! Es gilt die Maskenpflicht!
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein
WIR DANKEN HERZLICH In jeder Träne lebt ein Tropfen Erinnerung und mit ihr ein Licht, das weiterlebt.
Lotti Walther-Antener 23. März 1930 – 11. Oktober 2020 ist vier Tage nach einem Schlaganfall liebevoll umsorgt im Hospiz im Park in Arlesheim friedlich von uns gegangen. Wir sind dankbar für ihr reiches Leben und alles, was unser «Mutti», Grosi und Urgrosi für uns getan hat.
Markus und Vreni Walther-Bucher Roman und Kathrin mit Neo und Henry Olivier und Olivia mit Zola Jonas und Nadine mit Noemi Erika Walther Gery Walther Yannik und Anina In einer schlichten Abdankung haben wir im kleinen Kreis in ihrem geliebten Garten Abschied genommen.
Sonntag, 29. November, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst zum 1. Advent, Pfr. St. Barth, Org. I. Mayr. Wir bitten um eine Anmeldung zum GD, danke! Anschl.: Kirchenkaffee im Gde.-Saal: Abgepacktes Gebäck, Einzel-Kaffee-Getränk. Mittwoch, 2. Dezember, 6.30 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, ökumenischer Rorate-Früh-Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth und Katechetin Patrizia Malerba, Thema: «Was wäre gewesen, wenn Maria und Josef in Bethlehem einen Schlüssel gehabt hätten?» Anschl.: corona-modifiziertes «Take-Away»: Comella-Drink und eingeschweisster Lebkuchen zum Mitnehmen. Anmeldung erbeten. Sonntag, 6. Dezember, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst zum 2. Advent und St. Nikolaus, Pfarrer Stéphane Barth. Anmeldung erbeten.
Konfirmandenunterricht: jeweils donnerstags von 18.00 – 19.30 Uhr im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: Do., 26. Nov.: Gr. 1. Do., 3. Dez.: Gr. 2. Kirchgemeinderat: Hilft in materiellen Notlagen bei Covid-19-bedingten Einbussen: Tel. 061 781 12 50 (Pfarramt).
Agatha Asunda Karrer-Lutz Die tröstenden Worte in den vielen Beileidskarten zeigten uns die hohe Wertschätzung, welche der Verstorbenen stets entgegengebracht worden ist. Herrn Pfarrer Franz Sabo danken wir für seine einfühlsamen und treffenden Worte sowie für die wundervolle Gestaltung des Trauergottesdienstes. Dr. med. Claudia Rosamillia für die ärztliche Betreuung. All jenen, die Agatha auf ihrem letzten Weg begleitet haben. Röschenz, im November 2020
Die Trauerfamilie
Dreissigster: Sonntag, 13. Dezember 2020 um 10.00 Uhr in der St. Anna Kirche in Röschenz Anstelle von Danksagungskarten
Wir bedanken uns herzlich für die tiefe Verbundenheit durch mitfühlende und tröstende Worte in wohltuenden Gesprächen und Karten, die wunderschönen Blumen sowie Spenden für Blumen und soziale Werke. Unser Dank geht auch an die Ökumenische Wegbegleitung Laufental, das Hospiz im Park, an Herrn Pfarrer Claudius Jäggi sowie an alle, die ihr in Begegnungen mit kurzen Gesprächen Zuwendung und Freude geschenkt haben. Zwingen, im November 2020
Traurig, jedoch in Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Vater, meinem Sohn, meinem Opi, meinem Götti, meinem Schwiegervater und meinem Freund.
In stiller Trauer: Dorothea Borer Sascha und Sandra Borer Felicia und Diego Kim Borer und Yannick Borer Sarah Borer Chanaya und Malea Verwandte und Freunde
Rainer Borer
Gottesdienste (Die maximale Teilnehmerzahl: jeweils 30 Personen. Es gilt die Maskenpflicht!): Freitag, 27. November, 14.30 Uhr, kath. Kirche, Büsserach, Abdankung (im engsten Familienkreis) und anschl. Beisetzung auf dem Friedhof von: Frau Rosmarie Strohmeier-Obst, geb. 6. Oktober 1933, gest. 9. November 2020
Für die Anteilnahme und Verbundenheit beim Hinschied unserer Mutter, Grossmutter und Urgrossmutter
Monika Minder
«Siehst du dich selbst im Paradies Und alles Schöne, was Gott uns verhiess? Es wird nicht sein nur Träumerei, Ein Leben friedlich und wirklich frei.» (Aus «Siehst du dich in der neuen Welt?»)
Traurig, aber auch dankbar für ihre Liebe, nehmen wir Abschied von meiner geliebten Ehefrau, unserer Mutter und Schwiegermutter
Reinhilde D’Angelo-Fischer 29. März 1941 bis 17. November 2020 Trotz ihres schweren Krebsleidens durften wir noch neun schöne Jahre miteinander verbringen. Jetzt ist sie friedlich in unseren Armen eingeschlafen, voller Freude auf ihre Hoffnung auf ein Paradies.
Vito Giuseppe D’Angelo Daniele D’Angelo Angela Berger-D’Angelo Lars Berger
29. 8. 1958 – 16. 11. 2020
Eine Gedenkansprache findet über Zoom am 28. November 2020 um 14.00 Uhr statt. Wer gerne daran teilnehmen möchte, erhält von der Trauerfamilie die Login-Daten: abdankung.dangelo@gmail.com.
Herzlichen Dank für die grosse Anteilnahme und die
zahlreichen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von
Traueradresse: Vito D’Angelo, Grellingerstrasse 34, 4202 Duggingen
Bert Bertha errth hhaa S Schmidlin-Pflugi hhmi mid iinn-Pfluugiggii ttha cchm m iidl ddlillin 20. Februar 1931 – 18. Oktober 2020
erfahren durften. Wir sind tief bewegt über die vielen tröstenden Zeichen des Mitgefühls durch Worte, Karten, Grabschmuck, Spenden und hl. Messen. Unser besonderer Dank gilt:
Menschen begleiten uns eine Weile, einige bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.
den Verwandten, Freunden und Bekannten und allen, die ihr, auch in Gedanken, die letzte Ehre erwiesen haben. dem ganzen Team im APH «Stäglen» in Nunningen für die fürsorgliche Pflege, Frau Severine Wirz für die Begleitung und Herrn Dr. Markus Rudin für die ärztliche Betreuung. dem Diakon, Herrn Christof Klingenbeck, für die würdige Gestaltung des Trauergottesdienstes, dem Organisten, Herrn Jörg Lippuner, für die passende musikalische Umrahmung, dem Sigrist, Herrn Dominik Bader, für die Unterstützung. Wahlen, im November 2020
die Trauerfamilie
Traurig, aber dankbar für die schöne, gemeinsame Zeit, nehmen wir Abschied von unserem lieben Papi, Grosspapi, Bruder und Freund
René Studer-Marti 19. 9. 1934 – 19. 11. 2020 Nach kurzer, schwerer Krankheit wurde er von seinem Leiden erlöst. Die Erinnerung an die gemeinsame Zeit gibt uns Trost und Kraft.
Gabi und Christian Kraus-Studer mit Michèle und Nathalie Claudia Studer Ralph Studer mit Timon und Bastian Jan und Karin Studer-Cueni mit Alina, Nico und Rahel Greti und Peter Wyss-Studer Yvonne Studer-Marti Die Abdankung und Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Claudia Studer, Birkenstrasse 11, 4227 Büsserach
Donnerstag, 26. November 2020 Nr. 48
Die Null-RisikoGesellschaft
AMTLICHE MITTEILUNGEN Aus der Stadtratssitzung vom 23. November 2020 • Die Durchführung der Schweizer Meisterschaften im Sprint-Orientierungslaufen am Sonntag, 9. Mai 2021 wird bewilligt. • Der Neujahrsapéro fällt pandemiebedingt aus. • Der Monatsmarkt wird am 1. Dezember 2020 durchgeführt, es herrscht absolute Maskenpflicht.
Baugesuche, Auflage vom 26.11. bis 7.12.2020 BG-Nr. 1853/2020. Bauherrschaft: Carrer Thomas / Hinterer Schürmattweg18 / 4203 Grellingen. Projekt: Durchgang
Z’LAUFE ISCH MÄRT
Genussvoll in die Adventszeit Im kommenden Monat muss Laufen auf eine weitere, liebgewonnene Tradition verzichten. Der Christchindlimärt, der die Leute im Stedtli für gewöhnlich endgültig auf die Weihnachtszeit einstimmt, findet dieses Jahr nicht statt. Für viele Aussteller und Vereine ist dies ein weiterer Tiefpunkt in diesem schwierigen Jahr 2020. Nicht verzichten müssen die Menschen auf den Monatsmarkt vom kommenden Dienstag, 1. Dezember. Erneut lockt der Markt mit einem vielfältigen Angebot. Freunde des guten Essens können sich mit Käse, Wurst und Fleischwaren eindecken. Wintermuffel dürfen sich die kalten und dunklen Tage mit Magenbrot, heissen Marroni oder gebrannten Mandeln etwas versüssen. Oder holen Sie sich doch ein Glas Honig oder hausgemachte Confi für den ersten Adventsbrunch! Mit Ihrem Besuch im Stedtli unterstützen Sie die gebeutelten Marktfahrerinnen und Marktfahrer und die heimischen Geschäfte. An dieser Stelle möchte sich die Marktkommission bei allen Händlerinnen und Händlern bedanken, dass sie in diesem schwierigen Jahr durchgehalten und den Laufner Markt besucht und bereichert haben. Die Marktkommission hofft, dass alle auch im nächsten Jahr wieder dabei sein können. Auch den vielen Besucherinnen und Besuchern möchte die Marktkommission ihren Dank aussprechen. Sie haben trotz erschwerter Bedingungen, wie beispielsweise der Maskenpflicht, den Markt und die Laufner Geschäfte und Gastrobetriebe mit ihrem Besuch unterstützt. In diesem Dezembermarkt verzichtet die Marktkommission aus bekannten Gründen auf die Glühweinaktion, möchte diese schöne Tradition aber im nächsten Jahr nachholen, sobald dies möglich ist. Die Marktkommission wünscht allen Markthändlern und Besucherinnen alles Gute, viel Gesundheit, trotz allem ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein hoffentlich besseres Jahr 2021. Dann heisst es bereits am 5. Januar wieder: Z’Laufe isch Märt. (stl)
Turm-Kirchendach, Parz. 1531, Schutzrain 5, 4242 Laufen. Projektverfasser/in: Mildner Heinz AG Zimmerei + Bedachungen, Industriestrasse 19, 4222 Zwingen BG-Nr. 1876/2020. Bauherrschaft: Hügli Bruno / Ebnetweg 11 / 4225 Brislach, u. Borer Kurt / Ibachstrasse 41 / 4228 Erschwil. Projekt: Zweckänderung: alt Büro in neu Wohnung, Parz. 1666, Amthausgasse 9, 4242 Laufen. Projektverfasser/in: Hügli Bruno / Ebnetweg 11 / 4225 Brislach, u. Borer Kurt / Ibachstrasse 41 / 4228 Erschwil. Begründete Einsprachen sind mit der Baugesuchsnummer versehen, innerhalb der Auflagefrist in drei Exemplaren an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten.
Dienstleistungen Online Für viele Dienstleistungen kann auf einen Besuch in der Stadtverwaltung verzichtet werden. Sie lassen sich alternativ zum Schalter auch bequem und jederzeit von zu Hause aus erledigen. Besuchen Sie unseren Online-Schalter unter dem Link www.laufen-bl.ch/online-schalter Besten Dank und bleiben Sie gesund!
Laufen steht vor finanziellen Herausforderungen Corona hinterlässt auch im Budget 2021 seine Spuren. In der Erfolgsrechnung weist dieses einen Verlust von gut 1,4 Millionen Franken aus, im aktuellen Budget 2020 wird von einem Verlust von rund 480000 Franken ausgegangen. Die Gründe für die eher düsteren Aussichten sind vielseitiger Natur. Zum einen rechnet die Stadt mit einem Steuerrückgang aufgrund der Corona-Pandemie. Nebst einer kantonalen Prognose stellt auch das BAK Basel entsprechende Berechnungsmodelle bereit. Der Stadtrat hat sich dafür entschieden, die optimistische Variante bei der Berechnung der Steuererträge zu berücksichtigen. Dennoch resultiert ein Steuerrückgang gegenüber dem aktuellen Budget von rund 236 000 Franken. Die Auswirkungen zeigen sich aber auch auf andere Art und Weise und schlagen sich deutlich im Finanzhaushalt der Stadt Laufen nieder: In der aktuellen Jahresrechnung zeichnen sich Mindererträge (Zum Beispiel bezüglich Eintrittsgebühren Schwimmbad und Eishalle oder Marktstandgebühren) und Mehraufwendungen durch CoronaSchutzmassnahmen ab. Die wirtschaftlichen Folgen durch Covid-19 sind sehr schwierig abzuschätzen. Nicht alle Branchen und Regionen sind gleichermassen betroffen und durch die bundesrätlichen Massnahmen werden die Einkommensverluste so gut aufgefangen wie es geht. Es besteht ausserdem die Hoffnung, dass
sich die Infektionszahlen im nächsten Jahr derart reduzieren, dass wieder soziale Kontakte wahrgenommen werden können und keine wirtschaftlichen Beschränkungen mehr bestehen. Dadurch würde auch das Steueraufkommen wieder steigen. Zum anderen ist es auch die Kürzung des Ressourcenausgleichs (vormals Finanzausgleich), der das Budget belastet. Der Kanton rechnet damit, dass durch die Corona-Massnahmen auch die Steuererträge rückläufig sind. Deshalb können die Gebergemeinden weniger in den Finanzausgleichstopf einbezahlen was zur Folge hat, dass die Empfängergemeinden weniger Ressourcenausgleich erhalten. Der Kanton rechnet mit einem Rückgang von 148 Franken je Einwohner. Für die Stadt Laufen bedeutet dies Mindereinnahmen von rund 843 000 Franken. Ebenfalls ein Grund für das Defizit im Budget 2021 ist die wegfallende kantonale Kostenbeteiligung an Sozialhilfekosten. Hinzu kommt, dass sowohl der Buchgewinn aus An- und Verkauf von Gasag-Aktien als auch der Buchgewinn aus dem Gebäudeverkauf der Amthausgasse 3 im Budget 2020 eingeplant sind. Diese einmaligen Buchgewinne von insgesamt
etwa 0,67 Millionen Franken wurden dem Jahr 2019 verbucht. Laufen steht vor wichtigen Investitionen. Eine davon ist die Errichtung eines neuen Werkhofs. Auch das Wasserreservoir auf Saal und der Hochwasserschutz sind wichtige Projekte, in welche bereits jetzt investiert werden muss. Der Finanzhaushalt der Stadt Laufen ist strapaziert und verfügt über eine ungenügende Selbstfinanzierung. Dem Stadtrat ist der Handlungsbedarf bewusst, die Dienstleistungspalette zu überprüfen und Korrekturen in den Organisationsstrukturen anzugehen. Mit den Überbauungen Kirchgarten und Joseph-Feninger-Strasse sowie der Überbauung Diebachstrasse können der Stadt neue Steuer- und Baurechtserträge zufliessen. Auch dank der Erschliessung möglicher Bauparzellen, welche im Baurecht abgetreten werden sollen, kann sich die finanzielle Situation entspannen. Um Reformen und die raumplanerischen Projekte weiter voranzutreiben braucht der Stadtrat Zeit. Greifen diese in der Zukunft und die Folgen der Pandemie belasten die Wirtschaft nicht so stark wie befürchtet, ist der Stadtrat zuversichtlich, dass die Budget- und Rechnungsergebnisse in den nächsten Jahren besser als prognostiziert sein werden. Das Budget 2021 wird an der Gemeindeversammlung vom 10. Dezember 2020 vorgelegt. Die Versammlung beginnt um 20 Uhr in der MZH Serafin im Primarschulzentrum Laufen. (stl)
Ein gutes Provisorium Seit letztem März können die Laufnerinnen und Laufner ihr Grüngut in den Mulden bei der Eishalle entsorgen. Das System hat sich seither bewährt und wurde in den letzten Monaten weiter verbessert: So bleibt die Tür nach dem Öffnen mit einem Badge während mehrerer Minuten geöffnet und schliesst danach von alleine wieder. Die Hände bleiben frei und es muss nicht mehr daran gedacht werden, die Anlage zu schliessen. Die Stufen vor den Mulden sind auf der ganzen Breite angelegt, sodass es gut möglich ist, schwere Behälter zu zweit zu entleeren, ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Gemeinden, welche teilweise deutlich schmalere Treppen zu den Containern zur Verfügung stellen. Diese Treppen sind bereits seit 2012 im Gebrauch und entsprechen der Norm. Darüber, dass die Stufen relativ hoch und darum nicht für jedermann einfach zu bewältigen sind, ist sich die Stadt Laufen jedoch bewusst. Bei der jetzigen Anlage handelt es sich zudem um ein Provisorium. Die definitive Anlage soll dereinst an den neuen Werkhof angegliedert werden. Für die definitive Grüngutanlage ist dann
5
auch geplant, die Mulden im Boden zu versenken, was die Situation für die Nutzerinnen und Nutzer deutlich verbessern wird. Im Zuge der Errichtung der definitiven Anlage ist auch geplant, dass der Platz um die Mulden asphaltiert wird, sodass weniger Dreck an die Fahrzeuge spritzt. Ein Problem, dessen sich auch die Verantwortlichen der Stadt Laufen bewusst sind, ist die zeitweilige Überfüllung der Container. Jeweils am Freitag und am Montag sind die strengsten Tage für die Chauffeure. Die Mulden müssen vor dem Wochenende geleert und am Montag möglichst rasch die gefüllten Mulden aus den Gemeinden abtransportiert werden. Ist am Freitag und am Samstag gutes Gartenwetter, kann es schnell zu einem Engpass bei der Abfuhr kommen. Daher werden nach Bedarf Zusatztouren am Samstag gefahren und am Montag die Kapazitäten erhöht. In Laufen und anderen Gemeinden gab es Anfang November eine unerwartet grosse Grüngutmenge, sodass die Mulden teilweise überfüllt waren. Die Abfuhr konnte nicht immer zeitnah erfolgen.
Möglicherweise hat auch der abgesagte Häckseldienst (Covid-19-bedingt) zu einer Erhöhung der Grüngutmenge geführt. Eine zusätzlich aufgestellte dritte Mulde konnte die Mehrmengen nicht oder nur teilweise auffangen. Die Sammelstatistik der Kelsag des aktuellen Jahres wird aufzeigen, bei welchen Standorten Handlungsbedarf besteht. Ziel ist es einerseits möglichst wenig Fahrten mit halbvollen Mulden zu machen, andererseits soll trotzdem genug Platz für den Grossansturm bestehen. Die Stadt Laufen, die Kelsag und der von der Kelsag beauftragte Transporteur arbeiten Hand in Hand und es finden stetige Optimierungen statt. Die Sammelstelle bei der Eishalle ist das ganze Jahr über geöffnet. Genutzt werden kann sie mit dem Erwerb eines Badges. Dieser Badge ist bei der Stadtverwaltung für den Preis von 50 Franken erhältlich, zusätzlich muss ein Depot von 30 Franken bezahlt werden. Der Badge ist ab Kaufdatum ein Jahr lang gültig. Die Grüngutsammelstelle ist von Montag bis Freitag von 7 bis 20 Uhr geöffnet, samstags von 7 bis 18 Uhr. (stl)
SIMON FELIX, STADTRAT
Kürzlich war ich an einem Podium der Promotion Laufental. In Bezug auf das 725-Jahr-Jubiläum von Laufen engagierte man den Zukunftsforscher Andreas M. Walker. Eines der Themen an diesem Abend war der Megatrend unserer Null-Risiko-Gesellschaft, in der niemand Verantwortung übernehmen oder als schuldig gelten will. Das trifft auch in der Politik zu, wo es an verantwortungsbewussten und unabhängigen Leadern fehlt. Ein Trend sind diese Co-Präsidien, wo man die Verantwortung schamlos auf das «Co» abschieben kann. Null-Risiko dominiert auch in der Bewältigung der Corona-Krise. Unter dem Deckmantel «Föderalismus» überträgt der Bundesrat die Verantwortung an die Kantone. Das Resultat: Unsere mobile Bevölkerung ist verwirrt über die unterschiedlichsten Regelungen im ganzen Land. Es gibt auch keine Verantwortlichen, die sich für die Versäumnisse im Gesundheitswesen oder die fehlenden Masken und Desinfektionsmittel im Frühjahr, entschuldigen könnten. Dass eine Pandemie kommen wird, war bekannt. Der RFS Laufental führte dazu bereits 2017 eine Übung durch. Die Null-Risiko-Gesellschaft hat unsere Politiker zu visionslosen und streng gehorchenden Parteisoldaten geformt. So folgten unsere sechs Landräte letzte Woche den Vorgaben ihrer Parteien und beschlossen die Schliessung unseres Spitals. Ein Landrat meinte noch, er sei ja Politiker für den Kanton und folge darum diesem. Es ist einfacher, die Verantwortung der Gesundheitsversorgung in die Hände eines gewinnorientierten Konzerns zu geben, als dafür zu kämpfen, dass aus unserem Spital wieder ein Leuchtturm und Ausbildungsplatz wird. Der Arzt und Politiker Joseph Feninger war ein Leader, der Verantwortung gegenüber der Gesellschaft wahrnahm und ein Spital gründete. Mit Sicherheit musste er dafür einige Herausforderungen meistern. Aber bis zu dem Zeitpunkt, als sein Erbe von seinen politischen Nachfolgern zerstört wurde, hatte sich sein Einsatz allemal gelohnt. Übrigens, am Podium erklärte uns der Zukunftsforscher, dass Gesundheit ein Megatrend ist. Zugegeben, es braucht Mut und Kraft, sich gegen die Meinungsmacher oder den Mainstream zu stellen. Nach meiner Kritik an unserer künftigen Gesundheitsversorgung wurde ich von der Verhandlungsdelegation Spital Laufen als Verschwörungstheoretiker betitelt. Personen, die die Massnahmen zur Bekämpfung des Virus kritisieren oder dagegen demonstrieren, werden als CoronaSkeptiker abgestempelt. Dabei wäre gerade der Dialog mit diesen Personen sehr wichtig. Denn eine solche Haltung beruht einzig allein auf den berechtigten Vertrauensverlust in den Staat und in die Politik. Für unsere Zukunft müssen wir wieder mehr Risiko eingehen und dazu eine neue Fehlerkultur entwickeln. Gerne erinnere ich an ein Zitat von George Bernhard Shaw: «Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.»
6
Donnerstag, 26. November 2020 Nr. 45
Mein liebster Mann, unser geliebter Vater und Schwiegervater, unser fürsorglicher Nonno, mein Bruder, unser Schwager und unser Freund
Eines Morgens wachst Du nicht mehr auf. Die Vögel singen, wie sie gestern sangen. Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf. Nur Du bist fortgegangen. Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen Dir Glück.
Werner Schmidlin-Perler
Johann Wolfgang von Goethe
Praxisaufgabe
Leider müssen wir mitteilen, dass altershalber die Praxis
Dr. med. Markus Rudin in Nunningen per 30. 12. 2020
ohne Nachfolger schliessen wird. Die Akten können im Januar 2021 zuhanden des neuen Hausarztes nach telefonischer Anmeldung abgeholt werden, danach werden sie von Dr. F. Albrecht, Nunningen unter Wahrung des Arztgeheimnisses aufbewahrt werden. Wir danken Ihnen für Ihre Treue und wünschen Ihnen gute Gesundheit
Tief traurig aber unendlich dankbar für die gemeinsame Zeit, nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Grossmutter, Urgrossmutter und Schwiegermutter
Lucie Brosi-Schindelholz 26. April 1936 – 19. November 2020
Nach einem langen und erfüllten Leben ist sie friedlich eingeschlafen. Wir bedanken uns besonders beim Dialyse-Team des Kantonsspitals Bruderholz und Frau Dr. Barbara Frei für die liebevolle Betreuung.
Wir werden dich nie vergessen. Franziska Altermatt-Brosi Susanne und Michael Hein-Brosi mit Yannik und Fabian Yvonne Brosi Sara Altermatt und Erhan Ates mit Elias und Sahin Jennifer Altermatt Michelle Altermatt
Markus Rudin und Praxisteam
Hofstetten-Flüh
Baupublikation
Bauherr: Hermann Urs, Homelstrasse 25, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Hermann Urs, Homelstrasse 25, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Ersatz Stützmauern Bauplatz: Homelstrasse 25 Bauparzelle, GB-Nr.: 3487 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 26. November 2020 – 10. Dezember 2020
Baupublikation
Bauherr: Hussey Anne und Michael, Tannwaldweg 7, 4112 Flüh Projektverfasser: Hussey Anne und Michael, Tannwaldweg 7, 4112 Flüh Bauobjekt: Ersatz Oelheizung durch Wärmepumpe Bauplatz: Tannwaldweg 7, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 3511 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 26. November 2020 – 10. Dezember 2020
Baupublikation
Bauherr: Roland Meppiel-Sieber, Homelstrasse 7, 4114 Hofstetten Projektverfasser: Vitabad AG, Tampiteller 2, 6294 Ermensee Bauobjekt: Schwimmbad Bauplatz: Homelstrasse 7, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle: 2277 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 26.11.2020 – 10.12.2020
Metzerlen-Mariastein
Baupublikation
Bauherrschaft: Gemeinde MetzerlenMariastein, Rotbergstrasse 1, 4116 Metzerlen Bauprojekt: Neubau Kombi-Klettergerät Bauort: Kindergarten, Blauenweg 2, 4116 Metzerlen Bauparzelle: GB-Nr. 1635 Projektverfasser: Gemeinde MetzerlenMariastein, Rotbergstrasse 1, 4116 Metzerlen Planauflage: Gemeindeverwaltung zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 10. Dezember 2020
Witterswil
Baupublikation
Bauherrschaft: Fuschetto Biagio und Sara, Amselweg 25, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2020-40, Sichtschutz Bauplatz: Amselweg 25 Bauparzelle: GB-Nr. 1712 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 10. Dezember 2020
geboren am 2. Mai 1938
ist am 23. November 2020 gestorben. Bis vor einem Jahr konnte er an unseren Hauskonzerten mit seiner Leidenschaft für Literatur und Musik viele Gäste berühren. In seinem Garten hat er noch vergangenen Sommer immer wieder Kraft geschöpft. Sein Witz, sein Feinsinn und seine Liebe begleiten uns weiter durchs Leben.
Wir sind sehr traurig. Madeleine Perler Schmidlin Antonia Schmidlin und Thomas Hufschmid mit Julian und Aurel Regula Schmidlin und Lorenz Heiligensetzer mit Menga und Linard Toni und Marie-Therese Schmidlin-Perler Freunde und Anverwandte Die Urnenbeisetzung im Gemeinschaftsgrab der Gemeinde Laufen findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Madeleine Perler Schmidlin, Schliffmatt 19, 4242 Laufen
Der Trauergottesdienst sowie die Urnenbeisetzung finden im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Susanne Hein-Brosi, Langemattweg 24, 4203 Grellingen
Marie Hübscher-Jeker Die Erinnerung ist ein Fenster, durch das wir dich sehen können, wann immer wir wollen.
Schweren Herzens, aber unendlich dankbar für die schöne, lange und gemeinsame Zeit, müssen wir Abschied nehmen von meinem allerliebsten Rösli, unserem lieben Mami, Schwiegermami, Omi, Schwester, Schwägerin, Tante und Gotti
Rösli Meury-Sprecher 20. März 1945 – 21. November 2020
Nach langer Krankheit ist sie erlöst worden und durfte in ihrem geliebten Ferienhaus in der Lenk friedlich einschlafen. Adrian Meury-Sprecher Sandra Meury und Hanspeter Felix mit Nicola, Marco und Alyssa Jaqueline und Rolf Blatter-Meury René und Ursula Sprecher-Nussbaumer Guido und Anita Meury-Häring Verwandte, Freunde und Bekannte Die Trauerfeier findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Traueradresse: Adrian Meury-Sprecher, Herrenweg 18, 4147 Aesch
Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.
29. Mai 1921 – 16. November 2020 «Mir gseh ä Stärn idr Nacht, eine wo über ois wacht ...»
In deinem 100. Lebensjahr bist du geliebtes Mami, Grossmami, Schwiegermutter, Schwägerin, Tante, Gotte, Firmgotte und Freundin im engsten Familienkreis friedlich und ruhig eingeschlafen. Wir sind unendlich traurig und von Herzen dankbar für deine Liebe und für alles, was du in deinem Leben für uns getan und uns bedeutet hast. Du wirst in unseren schönen Erinnerungen für immer weiterleben und für immer bei uns sein.
Roland Hübscher und Manuela Pflugi Hübscher Joel und Kayleigh, Thea und Marco Pia Hübscher Schmidlin und Kilian Schmidlin Clivia-Laura und Benj Evita-Lea und Pascal Ida-Lin und Yannik Martin und Claudia Hübscher-Pflugi Urs-Peter Hübscher und Ursula Fluri Hübscher Noëmi, Sarah, Gian Sibylle Guadagnini-Frey Der Abschiedsgottesdienst findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Traueradresse: Pia Hübscher, St. Martinsweg 4, 4242 Laufen
Max Henri Sommerhalder-Mermod 6. 3. 1930 – 14. 11. 2020
Traurig nehmen wir Abschied von unserem Vater, Grossvater, Schwiegervater und Freund, welcher im Alterszentrum an den Folgen von Covid-19 starb.
Francine Dreier-Sommerhalder mit Michel Dreier, Florence Dreier und Guido Dreier Die Abdankungsfeier findet im engsten Familienkreis in der Reformierten Kirche Laufen und die Urnenbeisetzung in Kleinlützel statt. Traueradresse: Francine Dreier-Sommerhalder, Hellacker 625, 4245 Kleinlützel
Er aber, der Herr des Friedens, gebe euch den Frieden allezeit und auf alle Weise!
2. Thessalonicherbrief 3, 16
LAUFENTAL
Donnerstag, 26. November 2020 Nr. 48
RÖSCHENZ
L AUFEN
Warten auf Entscheidung
Der zweitletzte Sargnagel fürs Spital
7
Mit einer Anpassung des Solothurner Richtplans könnte der Baselbieter Windpark Chall zu einem interkantonalen Projekt werden. Bea Asper Sowohl der Kanton Basel-Landschaft als auch der Kanton Solothurn verfolgen in ihren Energiestrategien die Idee von Windparks. Mit einer Anpassung des kantonalen Richtplans könnten nun die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass auf dem Chall ein interkantonales Projekt in Betracht gezogen werden könnte, erklärt Brigitte Schelble vom Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn. Hintergrund dazu ist die Festlegung im Richtplan des Kantons Basel-Landschaft. Der Gemeinderat von Kleinlützel hatte deswegen eine Anpassung des Solothurnischen Richtplans angeregt, während sich die Gemeinde Metzerlen-Mariastein gegen solche Pläne wehrt. «Während der Vernehmlassung sind sehr viele Anregungen bei uns in Solothurn eingegangen», sagt Schelble und lässt durchblicken, dass die Antworten dazu demnächst in den Briefkästen der Schwarzbuben eintreffen werden. Die Stellungnahmen befänden sich in den letzten Zügen. Gegen den Entscheid des Departements könnten dann Einwohnergemeinden beim Regierungsrat Beschwerde einreichen und dessen Beschluss beim Kantonsrat anfechten. Doch selbst, wenn das Gebiet im Kleinlützler Bann als möglicher Windpark im Richtplan aufgenommen werden würde, ist der Ausgang der Geschichte weiterhin offen. Beginnen müsste dann ein Nutzungsplanverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung und öffentlicher Mitwirkung. Die Gegner laufen auf jeden Fall bereits jetzt Sturm. Windstill-Fans haben beim Gemeinderat von Kleinlützel eine Motion eingereicht, welche zu einer Umkehrhaltung führen soll. Der Gemeinderat müsste sich laut dieser in Solothurn dafür stark machen, dass die von ihm angeregte Richtplan-Anpassung nicht zustande kommt. «Das hat es in dieser Art und Weise im Kanton Solothurn wohl noch nie gegeben», hält Schelble fest. Windpark-Befürworter Remo Oser, Gemeinderat von Röschenz, sieht in der hitzigen Debatte von Kleinlützel keineswegs das Ende für ein interkantonales Projekt mit erneuerbaren Energien auf dem Chall. «Ideen brauchen Zeit und viel Raum für Diskussionen», sagt er im Gespräch mit dieser Zeitung. Dabei gehe man von einem Zeithorizont von mehren Jahren aus. Während in Röschenz die Gemeindeversammlung über die Pläne eines allfälligen Projektes abstimmen könnte, sei in den Solothurnischen Nachbardörfern nun überhaupt erst eine Diskussion ermöglicht worden. Bis zu einem endgültigen Entscheid könne noch viel passieren, insbesondere könnten die Auswirkungen der Klimaerwärmung spürbarer werden, gibt Oser zu bedenken. Während sich in Kleinlützel die Windkraft-Gegner für die kommende Gemeindeversammlung rüsten, war es letzte Woche an der Gemeindeversammlung von Röschenz ausgesprochen ruhig. Nebst dem Gemeinderat nahmen nur gerade zehn Einwohner teil. Im Zentrum stand das Budget 2021. Die Gemeinde Röschenz geht von einem Aufwandüberschuss von 376 000 Franken aus. Der Gemeinderat hat beschlossen, den Steuerfuss bei 54 Prozent der Staatssteuer zu belassen. Das Investitionsvolumen für das Jahr 2021 ist mit 640 000 Franken tief angesetzt. Im Jahr 2020 waren die Investitionen mit 1,2 Millionen Franken veranschlagt. Christian Mamie, Präsident der GRPK sagte, «dass die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission keine Notwendigkeit sieht, Massnahmen einzuleiten. Aus unserer Sicht wurde die Budget-Erfolgsrechnung defensiv und der Investitionsplan realistisch erstellt.» Das Budget 2021 wurde diskussionslos genehmigt. Gemeindepräsident Holger Wahl staunte, dass auch unter «Verschiedenes» keine Diskussion in Gang kam. Er schloss die Versammlung mit den Worten: «Heute ist es schweigsam.»
Die letzten Patienten sind weg: Am 1. Januar 2021 wird im Spital Laufen ein Gesundheitszentrum eröffnet. Dieses soll später in einen Neubau ziehen.
Der Landrat segnet die Schliessung des Spitals Laufen ab und spricht Gelder für das geplante Gesundheitszentrum. Hans-Martin Jermann Das Spital Laufen ist formell tot: Der Baselbieter Landrat hat dieses am letzten Donnerstag aus dem Dekret über die Betriebsstandorte des Kantonsspitals Baselland (KSBL) gestrichen. Darin sind künftig nur noch Liestal und Bruderholz genannt. Der Spitalstandort Laufen wird per 31. Dezember 2020 aufgehoben. Gleichzeitig stellt das Dekret den Betrieb eines ambulanten Gesundheitszentrums in Laufen sicher. Das Parlament hat dieses in einer separaten Vorlage zudem mit Geld alimentiert: Für ungedeckte Kosten des 24-Stunden-Notfalls wurden für 2021 bis 2024 total 3,4 Millionen Franken gesprochen – 850 000 Franken pro Jahr. Beide Beschlüsse waren unbestritten und fielen mit 83 zu 0 Stimmen. Zuvor gab es aber Diskussionen, etwa zur Ausgestal-
tung der Notfallstation. Marc Scherrer (CVP, Laufen) forderte, dass diese rund um die Uhr von einem Arzt betreut werde und dies im Dekret festgehalten werde. Sven Inäbnit (FDP) und Peter Brodbeck (SVP) erachteten einen speziellen Passus als unnötig und hinderlich: Die Finanzierung des Notfalls für die kommenden vier Jahre beinhalte ja das teurere Arztmodell gegenüber jenem einer Pflegefachkraft. Nach 2024 wären indes womöglich andere Modelle sinnvoll.
«Das Laufental macht einen grossen Schritt»
«Es ist sehr wichtig, jetzt ein klares und konsistentes Signal ins Laufental zu senden», entgegnete Martin Dätwyler (FDP, Laufen). Franz Meyer (CVP, Grellingen) bat seine Ratskollegen gar «inständig», die ärztliche Betreuung festzuschreiben. «Schliesslich macht das Laufental einen grossen Schritt und bietet Hand zur vorliegenden Lösung.» Das argumentative Powerplay der Laufentaler verfehlte die Wirkung nicht: Mit 50 zu 29 Stimmen bei 2 Enthaltungen hiess das Plenum den Antrag überraschend deutlich gut. Der letzte Sargnagel fürs Spital Laufen
ist damit noch nicht eingeschlagen: So macht der Beschluss zu den Betriebsstandorten den Weg frei für eine gerichtliche Klärung des vor dem Kantonswechsel abgeschlossenen Laufentalvertrags. Gemäss Paragraf 45 ist der Bestand des Spitals «dauernd gewährleistet», und zwar mit den fünf Disziplinen Chirurgie, Innere Medizin, Gynäkologie, Geburtshilfe und Notfall. Laut dem Verein Pro Spital Laufen verstösst der Umbau in einen 24-Stunden-Notfall gegen den Vertrag. In einem vor wenigen Tagen publizierten Gutachten rügte der emeritierte Rechtsprofessor Peter Richli den Kanton Baselland für den Umgang mit dem Vertrag und bescheinigte einer Klage gute Chancen.
«Abenteuerlich»: Gutachten wird im Landrat zerpflückt
Regierungsrat Thomas Weber (SVP) sieht das anders. «‹Dauernd gewährleistet› kann nicht ‹ewig gewährleistet› heissen», sagte er. Es gebe gute Gründe, die Beständigkeit der Bestimmung zu verneinen. So sei das Umfeld der Spitäler ganz anders als beim Vertragsabschluss 1983: So gab es damals etwa kein Krankenver-
FOTO: KENNETH NARS
sicherungsgesetz, keine freie Spitalwahl, keine Auslagerung der öffentlichen Spitäler und kein Verbot, Spitalleistungen zu subventionieren. Gutachter Richli schreibt, dass sich die Verhältnisse in der Spitalfinanzierung nicht grundlegend verändert hätten oder zumindest vorhersehbar gewesen seien. SP-Landrat Urs Roth ist als Ökonom seit Jahrzehnten in der Gesundheitsversorgung tätig. Er nannte diese Auslegung Richlis «abenteuerlich». «Die Vergleiche der Betriebsdefizite zeugen nicht von grossem Sachverstand in Fragen der Spitalfinanzierung», sagte Roth. Richli stellt das damalige Defizit des Spitals Laufen jenem von 2019 gegenüber und kommt zum Schluss: Dieses liege teuerungsbereinigt nur 50 Prozent höher. Zum Vetorecht oder der doppelten Stimmenzahl des Laufentals in einer Volksabstimmung über das Spital — auch dies Ideen, die im Gutachten diskutiert werden — sagte Regierungsrat Weber: In der Kantonsverfassung seien keine Vetorechte oder Quoren einzelner Bezirke vorgesehen. «Eine Sonderbehandlung des Laufentals war nie beabsichtigt und wäre gefährlich für die Solidarität im Kanton.»
Z WINGEN
Lernende des lokalen Gewerbes bauen gemeinsam eine Brücke Eine Berufslehre ist eine hervorragende Ausbildung. Davon ist Fabio Formenton überzeugt. Das Lehrlingsprojekt, welches der Geschäftsleiter von Spano Metallbau AG initiierte, ist ein Beweis dafür. Gaby Walther «Alle wollen studieren, dabei ist auch eine solide Berufslehre eine hervorragende Ausbildung», ist Fabio Formenton überzeugt. Zusammen mit Agostino Spano leitet er die Spano Metallbau AG. Gute Handwerker gerade auch für Temporäreinsätze zu finden, sei extrem schwierig. Auf einer Joggingrunde auf der Finnenbahn in Zwingen kam ihm die Idee, ein Lehrlingsprojekt aufzuziehen. Die Lehrlinge des örtlichen Gewerbes könnten die morsche Holzbrücke, welche ein Teil der 1995 errichteten Finnenbahn ist, ersetzen. Formentons Idee stiess auf offene Ohren. Die Gemeinde Zwingen, zuständig für die Finnenbahn und die Brücke, war begeistert. Die Gemeinde stellte das Material und ihre Lehrlinge des Werkhofs zur Verfügung. Auch alle anderen angefragten Personen sagten sofort zu. So bekamen schliesslich elf Lehrlinge in Begleitung ihrer Lehrmeister von insgesamt neun Firmen den Auftrag, eine neue Brücke zu erstellen. Innerhalb von zwei Monaten wurde eine Metallbrücke konstruiert, installiert, diese Woche fertiggestellt und mit weichen Holzschnitzeln bedeckt, so dass die Joggenden auch über
Gemeinschaftswerk: Die Gemeinde Zwingen, vertreten hier mit Gemeinderätin Sandra Jermann, unterstützte die Idee von Fabio Formenton (2.v.l.), mit Lernenden des lokalen Gewerbes die alte, marode Holzbrücke der Finnenbahn in Zwingen zu ersetzen. Entstanden ist eine stabile Metallbrücke. FOTO: GABY WALTHER die Brücke sanft abgefedert ihre Runden drehen können. Die Aufgaben, welche die Lernenden erfüllten, waren vielfältig. Im Einsatz waren nebst den Lernenden vom Werkhof unter anderem der Metallbauer, der Konstrukteur, der Zeichner, der Zimmermann und der Tiefbauer. Die alte Brücke wurde demontiert, die Umgebung gerodet und mit dem Bagger vorbereitet, die Brücke gezeichnet, berech-
net und konstruiert, die elf Meter langen Stahlträger an Ort transportiert, geschweisst, gebohrt, aus Holz die Handläufe gefertigt und montiert und schliesslich, nach zweimonatiger Arbeit, der Brückenboden mit Holzschnitzel bedeckt. Formenton ist stolz auf das Projekt: «Natürlich bedeutete dieses Projekt Mehraufwand für die Firmen. Aber es hat sich gelohnt. Es ist Werbung für das
lokale Gewebe.» Auch Gemeinderätin Sandra Jermann freut sich über das Ergebnis: «Handwerksberufe sind wichtig und es bestehen so viele Möglichkeiten zur Weiterbildung.» Alle Beteiligten waren sich einig, dass vermehrt solche Gemeinschaftsprojekte mit Lernenden durchgeführt werden müssten. Gerade auch um den Wert von Berufslehren hervorzuheben.
8
Donnerstag, 26. November 2020 Nr. 45
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15
Büsserach
Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Rodersdorf
Baupublikation
Bauherrschaft: Herr und Frau André und Isolde Häusermann, Aegertenstrasse 3, 4118 Rodersdorf Bauprojekt: Neubau Gartenzaun Bauort: Aegertenstrasse 3, 4118 Rodersdorf Bauparzelle: GB-Nr. 801 (W2b) Projektverfasser: Herr und Frau André und Isolde Häusermann, Aegertenstrasse 3, 4118 Rodersdorf Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf (nach telefonischer Voranmeldung) Einsprachefrist: An die Baukommission bis 10. Dezember 2020
Baupublikation
Bauherrschaft: Herr Christian Hefel Lindenstrasse 4, 4118 Rodersdorf Bauprojekt: Ernerg. Sanierung Magazin und Umnutzung zu Wohnraum Bauort: Birkenstrasse 2, 4118 Rodersdorf Bauparzelle: GB-Nr. 375 (W2b) Projektverfasser: Beryll Immobilien AG Birkenstrasse 2, 4118 Rodersdorf Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf (nach telefonischer Voranmeldung) Einsprachefrist: An die Baukommission bis 10.12.2020
Baupublikation
Bauherrschaft: Herr Jakob Caderas Biederthalstrasse 6, 4118 Rodersdorf Bauprojekt: Abbruch ehem. Schweinestall / Neubau Thiny House Ausnahmegesuch für: Raumhöhe, Treppenund Türbreite Bauort: Biederthalstrasse 8, 4118 Rodersdorf Bauparzelle: GB-Nr. 292 (Kernzone, Ortsbildschutzzone) Projektverfasser: Planwerk.ch GmbH Wahlenstrasse 72, 4242 Laufen Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf (nach telefonischer Voranmeldung) Einsprachefrist: An die Baukommission bis 10.12.2020
Einladung zu den ordentlichen Versammlungen der Einwohner- u. Bürgergemeinde Büsserach am Montag, den 7. Dezember 2020, 20.15 Uhr in der grossen Turnhalle Büsserach
EINWOHNERGEMEINDE 1 Genehmigung des Schularztreglements der Gemeinde Büsserach 2 Genehmigung des Schulzahnarztreglements der Gemeinde Büsserach 3 Genehmigung des Räumlichen Leitbilds der Gemeinde Büsserach 4 Genehmigung des Sammel-Investitionskredits 2021 «Gebäudeunterhalt» – Genehmigung Bruttokredit von Fr. 285'000.– 5 BUDGET 2021 5.1 Genehmigung des Stellenplans der Gemeindeangestellten 5.2 Beratung und Genehmigung der Erfolgs- und Investitions-Rechnung 5.3 Festsetzung der Grundgebühr für Wasser sowie die Verbrauchsgebühr 5.4 Festsetzung der Grundgebühr für Abwasser und die Verbrauchsgebühr 5.5 Festsetzung der Kehricht-Grundgebühr 5.6 Festsetzung der Teuerungszulage für das Gemeinde-Personal 5.7 Festsetzung der Steueransätze nat. und jur. Personen 5.8 Festsetzung der Personalsteuer 5.9 Festsetzung der Feuerwehrersatzabgabe 5.10 Festsetzung der Hundesteuer 6 Kenntnisnahmen und Verschiedenes BÜRGERGEMEINDE 1 BUDGET 2021 1.1 Beratung und Genehmigung der Laufenden Rechnung 1.2 Genehmigung der Investitionsrechnung 2 Kenntnisnahmen und Verschiedenes Die Hygienerichtlinien des BAG nach der COVID19-Verordnung werden eingehalten. Für die Durchführung der Versammlungen wurde ein Schutzkonzept erstellt. Während den Versammlungen gilt Maskenpflicht. Es wird eine Anwesenheitsliste geführt. Das Budget 2021 und alle weiteren Unterlagen können auf der Gemeindeverwaltung oder auf der Gemeindehomepage www.buesserach.ch eingesehen werden. Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ab vollendetem 18. Altersjahr sind freundlichst eingeladen, den Versammlungen beizuwohnen. Der Gemeinderat
Rodersdorf
Kommunale Erneuerungswahlen 2021 Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Rodersdorf, gestützt auf § 30 Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes über die politischen Rechte, hat am 10. September 2020 beschlossen: 1. In der Einwohnergemeinde Rodersdorf finden die Erneuerungswahlen für den Gemeinderat am 25. April 2021 statt. 1.1. Wahlvorschläge für die Gemeinderatswahlen sind bis Montag, 8. März 2021, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 1.2. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 10. März bis Freitag, 12. März 2021 im Anschlagkasten bei der Gemeindeverwaltung ausgehängt. 1.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 22. März 2021, 12.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2. In der Einwohnergemeinde Rodersdorf findet die Erneuerungswahl für den Gemeindepräsidenten oder die Gemeindepräsidentin, den Gemeinde-Vizepräsidenten oder die Gemeinde-Vizepräsidentin sowie den Friedensrichter oder die Friedensrichterin am 13. Juni 2021 statt. 2.1. Wahlvorschläge für die Wahl des Gemeindepräsidenten oder Gemeindepräsidentin, des Gemeinde-Vizepräsidenten oder Gemeinde-Vizepräsidentin sowie des Friedensrichters oder Friedensrichterin sind bis Montag, 3. Mai 2021, 17.00 Uhr, bei Gemeindeverwaltung einzureichen.
der der der der
2.2. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 10. Mai 2021, 12.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen.
Weitere Informationen unter: www.bag-coronavirus.ch www.facebook.com/RFSLaufental/
0800 800 112 Kantonale Notfall Hotline An Werktagen von 9 bis 16 Uhr
061 553 54 54 Corona-Hotline der Psychiatrie Baselland täglich von 9 bis 16 Uhr
Ansprechpartner während der Pandemie für betriebliche und weitere Fragen, die nicht durch die kantonalen Stellen abgedeckt werden.
Liesberg 061 775 97 97 info@liesberg.ch
Blauen 061 761 17 73 gemeinde@blauen.ch
Nenzlingen 061 741 19 08 verwaltung@nenzlingen.ch
Brislach 061 789 92 92 gemeinde@brislach.ch
Roggenburg 032 431 15 82 verwaltung@roggenburg.ch
Dittingen 061 766 25 50 pandemieteam@dittingen.ch
Röschenz 061 766 90 10 pandemie@roeschenz.ch
Kleinlüt zel 061 775 90 00 gemeinde@kleinluetzel.ch
Wahlen 061 766 50 50 info@gemeinde-wahlen.ch
Laufen 061 766 33 33 info@laufen-bl.ch
Zwingen 061 766 96 36 gemeinde@zwingen.ch
Die Pandemie-Teams Viele Solidaritätsaktionen wie z.B. in der Gemeinde Röschenz «Miteinander stark» oder in Brislach «Brislach hilft Brislach» und in vielen anderen Gemeinden wurden im Frühjahr während des Lockdowns ins Leben gerufen. Was hat das nun mit den Pandemie-Teams der Gemeinden zu tun? Dies waren und sind doch private Aktionen? Auf den ersten Blick nichts aber der zweite Blick zeigt, dass eine Koordination der Gemeindeverwaltung hilfreich und unterstützend war. So können Behörden zusammen mit privaten Initianten zeigen: Wir sind für Euch da! Wir leisten Unterstützung, nicht nur bei der körperlichen Gesundheit sondern eben auch beim sozialen Wohlbefinden. Die Pandemieteams müssen die Empfehlungen von Bund und Kantonen für die Verwaltung und die lokalen Unternehmen umsetzen. Im Alltag bedeutet dies auch Ansprechstelle vor Ort zu sein für alle möglichen Fragen und Probleme. Das Pandemieteam als «Vor-Ort» Helfer im Einsatz der Behörde! Sämtliche Arbeiten einer Gemeinde, dazu gehören die normalen Verwaltungstätigkeiten, der Betrieb der Werkhöfe und vieles mehr müssen in so einer Krisensituation funktionieren. Auch während einer Pandemie wechseln Leute ihre Wohnung, wird die Geburt eines Kindes gefeiert oder die Angestellten der Werkhöfe müssen bereit sein. Wenn mit der Wasserversorgung etwas nicht klappt und der Brunnmeister grad in Quarantäne ist, ist die Stellvertretung zu gewährleisten. Für all das braucht es gesunde Angestellte. Falls trotz aller Hygienemassnahmen Mitarbeitende krank werden oder in Quarantäne müssen sind im Vorfeld die Stellvertretungen zu regeln, allenfalls Feriensperren zu verordnen oder Arbeitszeiten zu erhöhen. Die Verantwortlichen der Pandemieteams sind hier an vorderster Front gefragt sowohl
bei ihrer Gemeinde als auch bei den lokalen Betrieben in beratender Funktion. Bei all diesen Themen funktioniert die Behörde als «Scharnier», wie es der Brislacher Gemeindeverwalter Samir Stroh ausdrückt. Im Zentrum aller Tätigkeiten steht aber immer der hilfsbedürftige Mensch. Unermüdlich sind die Teams mit Unterstützung aller Gemeindeverwaltungen im Laufental im Einsatz, um auch einzelnen in Not geratenen Personen unter die Arme zu greifen. So wurde, wie Julia Bircher erzählt, einer Dame ein Paket Schutzmasken aus Gemeindebeständen ausgehändigt, weil
Julia Bircher Dienstchefin Verwaltung Stv., RFS Leiterin Einwohnerdienste, Zwingen es ihr nicht möglich war, diese selber zu beschaffen. Oder es wurde die Kommunikation zwischen einer Familie in Quarantäne und der zuständigen kantonalen Stelle sichergestellt. So wird aus einem Pandemieplan, der dutzende Seiten umfasst und sehr technisch gefasst ist, die «Vor-Ort» Hilfe für die Menschen aus der Gemeinde. In der nächsten Ausgabe berichten wir über weitere Insitutionen oder Partner, welche mit dem RFS Laufental zusammenarbeiten.
Rodersdorf
2.3. Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am 26. September 2021 statt. 3. In der Einwohnergemeinde Rodersdorf finden die Erneuerungswahlen für die Rechnungsprüfungs-Kommission und die Baukommission am 26. September 2021 statt. 3.1. Wahlvorschläge für die Wahl der Rechnungsprüfungskommission und der Baukommission sind bis Montag, 9. August 2021, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 3.2. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 11. August bis Freitag, 13. August 2021 im Anschlagkasten ausgehängt. 3.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 23. August 2021, 12.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. EINWOHNERGEMEINDE RODERSDORF K. Kälin Neuner-Jehle F. Saladin Kapp Gemeindepräsidentin Leiterin der Verwaltung Rodersdorf, den 23. November 2020
Umweltkommission: Mitglied gesucht Die Gemeinde Rodersdorf sucht infolge Demission ein Mitglied für die Umweltkommission. Wollen Sie Ihr Wissen einbringen und sich für die Gemeinde engagieren? Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner von Rodersdorf, die in der Kommission mitwirken möchten, werden gebeten, sich bis Montag, 14. Dezember 2020, 12.00 Uhr an den Gemeinderat zu wenden. Ihre Meldung nehmen wir gerne auch per Mail auf gemeinde@rodersdorf.ch entgegen. Für Auskünfte melden Sie sich unter 061 731 33 16.
SAMSTAG, 28. NOVEMBER
AUF DAS GESAMTE SORTIMENT DER GENOSSENSCHAFT MIGROS BASEL.
Vom 8-fach Cumulus ausgenommen sind: Migros Restaurant, Migros Take Away (Gourmessa), Bike World, Gebührensäcke und -marken, Vignetten, Depots, Ersatzteile, Service- und Dienstleistungen des Migros-Service, E-Loading, iTunes/App-Karten, SIMKarten, Gutscheine, Geschenkkarten, Smartboxen, Online-Shop und alkoholische Getränke sowie rezeptpflichtige Medikamente und Medikamente der sensiblen Gruppe bei der Apotheke Zur Rose im Migros Claramarkt. Nicht gültig für Catering Services.
Sind Sie schon Cumulus-Mitglied? Nein? Dann melden Sie sich noch heute an und profitieren Sie von den zahlreichen Cumulus-Vorteilen. Gratis-Anmeldung unter migros.ch/cumulus oder an jedem Kundendienst Ihrer Migros Filiale.
10
Donnerstag, 26. November 2020 Nr. 45
Bättwil
Grellingen
Einwohnergemeinde Grellingen Ein lad ung zur
Gemeindeversammlung
vom Mittwoch, 9. Dezember 2020, 19.30 Uhr im Foyer OZL, Bättwil Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Protokolls der Gemeindeversammlung vom 16. September 2020 3. Orientierung Finanzplan 4. Festsetzen der Steuern und Gebühren 4.1. Steuerfuss für natürliche und juristische Personen 4.2. Wasser- und Abwassergebühren sowie Abfallgebühren 5. Genehmigung des Voranschlages 2021 5.1. Erfolgsrechnung 5.2. Investitionsrechnung 6. Verschiedenes Die Unterlagen zu den Traktanden stehen ab dem 2. Dezember 2020 bei der Gemeinde Bättwil auf der Homepage zur Verfügung oder können bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Wir freuen uns, viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Versammlung begrüssen zu dürfen. Mit Ihrem Besuch bekunden Sie Ihr Interesse an der Gemeinde. Der Gemeinderat
Breitenbach
Einladung zur Gemeindeversammlung Ort: Grellingen, Mehrzweckhalle, Nenzlingerweg 4 Zeit: Mittwoch, 9. Dezember 2020, 20.00 Uhr (Türöffnung: 19.30 Uhr) Genehmigung des Protokolls der Gemeindeversammlung vom 24. September 2020. Traktanden 1. Erteilung des Gemeindebürgerrechts an: Herr Rrezon Rexhepi, geb. 2001, Lehre Heizungsinstallateur, Staatsangehöriger aus dem Kosovo inkl. Festsetzung der Einbürgerungsgebühr von CHF 500.00 2. Genehmigung des Budgets 2021 der Einwohnergemeinde Grellingen und Präsentation des Finanzplans 2021 – 2025 3. Anpassung des Personal- und Besoldungsreglements (Anhänge I und II) 4. Genehmigung der folgenden Verpflichtungskredite: a) CHF 170'000.00 für die Beschaffung der ICT-Infrastruktur für die Primarschule Grellingen gemäss Lehrplan b) CHF 550'000.00 für die 2. Etappe Entwässerung Schmelzenried 5. Genehmigung des Bau- und Strassenlinienplan «Neuenackerweg» und Zonenzuweisung der Kleinflächen 6. Verschiedenes Das Protokoll der letzten Versammlung sowie die Detailunterlagen zu den Traktanden 2 – 5 sind auf der Gemeindeverwaltung zur Einsicht aufgelegt und mindestens teilweise im Internet abrufbar. Gegen Beschlüsse der Gemeindeversammlung kann innert 10 Tagen beim Regierungsrat schriftlich und begründet Beschwerde erhoben werden. Grellingen, im November 2020
BÜRGERGEMEINDE BREITENBACH
Einladung zur ordentlichen Bürgergemeindeversammlung auf Donnerstag, 10. Dezember 2020, 20.00 Uhr im Saal Artegna, Schulhaus Murstrasse 6, Breitenbach Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Zusicherung des Gemeindebürgerrechtes an: – Frau Fitore Sheholli Ademi mit Tochter Amelia und Sohn Noar Lean – Frau Karola Pflüger mit Tochter Aglaia Rosa Probst 3. Genehmigung des Rückkaufs von Allmend und Wald GB Nr. 5261 inkl. Genehmigung eines Kredites von Fr. 486'930 4. Genehmigung des Voranschlages 2021 der Bürgergemeinde – Bürgerrechnung – Allmendrechnung – Forstrechnung 5. Verschiedenes Die Anträge können während der ordentlichen Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Der Voranschlag 2021 der Bürgergemeinde wird allen stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürgern mit Wohnsitz in Breitenbach zugestellt. Bitte beachten: Die diesjährige Versammlung findet wegen Corona unter Einhaltung der Schutzmassnahmen (Abstand, Maskenpflicht) im Saal Artegna statt. Breitenbach, 26. November 2020
Bürgergemeinde Breitenbach Der Bürgerrat
Laufen
Einladung
zur ordentlichen Versammlung der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Laufental Sonntag, 29. November 2020, 11.00 Uhr (nach dem Gottesdienst) in der Kirche Laufen Traktanden 1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler, Feststellung des absoluten Mehrs 2. Genehmigung Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 14. Juni 2020 3. Rückblick Kirchgemeinde Laufental 2020 4. Budget 2021 – Präsentation des Budgets für das Jahr 2021 – Revisoren-Bericht zum Budget – Antrag I: Bewilligung Sanierungskonzept Dachgeschoss Pfarrhaus Schutzrain 11, Laufen, mit Kosten von rund CHF 45'000.00 – Antrag II: Die Kirchenpflege beantragt die Genehmigung des Budgets 2021 5. Antrag III: Steuerfuss für das Jahr 2021: 0.7% des Einkommens, 0.07% des Vermögens (wie bisher) 6. Kirchenpflege und Revisoren – Personelles aus der Kirchenpflege und Revisoren: Rücktritte von Christa Metzger und Denis Bucher – Ergänzungswahl Kirchenpflege: Vorstellung Regula Fattinger – Evtl. Ergänzungswahl Revisoren – Antrag IV: Wahlvorgang als Stille Wahl (Kritischer Montag: 25. Januar 2021; fiktiver Wahlsonntag: 21. Februar 2021) 7. Verschiedenes, Anregungen
Einwohnergemeinde Grellingen Der Gemeinderat
THIERSTEIN
Donnerstag, 26. November 2020 Nr. 48
11
REGION
Herausfordernde Zeiten für die Kirchen
1.
Beschlussfassung über das Budget 2021, die Steuersätze sowie den Investitions- und Finanzplan
Die Adventszeit steht vor der Tür. Eine Zeit, die normalerweise geprägt ist von stimmungsvollen Anlässen wie Krippenspielen oder Konzerten. Doch dieses Jahr ist alles anders und die Kirchen stehen vor einem grossen Fragezeichen.
2.
Genehmigung des Beitritts zur Zivilschutzregion Dorneck-Thierstein
Melanie Brêchet
3.
Teilrevision der Dienst- und Gehaltsordnung DGO
4.
Verschiedenes
EINLADUNG Gemeindeversammlung vom 14. Dezember 2020 20:00 Uhr, Gemeindesaal Grien Traktanden:
Die Anträge und Unterlagen können ab dem 30.11.2020 während den Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Interessierten mit Internet-Anschluss stehen die Dokumente zum gleichen Zeitpunkt auf der Homepage der Gemeinde (www.breitenbach.ch) zur Verfügung.
Postulat zur Einführung von Tempo 30 Anlässlich der Gemeindeversammlung vom vergangenen August hat der Gemeinderat das Postulat Grütter entgegengenommen, welches die Prüfung einer Einführung von Tempo-30-Zonen in allen Breitenbacher Quartieren vorschlägt. Entsprechende Abklärungen wurden durch den Gemeinderat in den vergangenen Monaten vorgenommen. Der Gemeinderat hat entschieden, die Behandlung des Postulats auf die nächste Gemeindeversammlung zu verschieben. Dies aufgrund der nach wie vor bestehenden Einschränkungen in Bezug auf COVID-19. Der Rat vertritt die Auffassung, dass die Diskussion zu Tempo-30Zonen im Rahmen einer möglichst breiten Öffentlichkeit geführt werden soll.
Beschlüsse Gemeinderat vom 23.11.2020 x x x x
Der Gemeinderat verabschiedete die Traktanden und Anträge für die Gemeindeversammlung vom 14. Dezember 2020. Der Rat diskutierte in erster Lesung die Revision des Reglements Schulzahnpflege. Der Rat tätigte die Arbeitsvergabe für die Ingenieurarbeiten zur Erneuerung des Blattenackerwegs. Die Fasnacht 2021 wird aufgrund des Infektionsgeschehens rund um COVID-19 in veränderter Form stattfinden. Der Rat stimmte einem Grundsatzkonzept des Fasnachtskomitee’s zu, welches eine Durchführung einzelner Bestandteile des Programms unter Auflagen vorsieht, falls dies das Infektionsgeschehen erlaubt. Der traditionelle Fasnachtsumzug findet nicht statt.
Projektverfasser: Bauvorhaben: Bauplatz: Grundbuch-Nr.: Publikation: Einsprachefrist: Gesuchsteller:
Künzli Dieter und Esther, Ollenweg 26, 4226 Breitenbach Altermatt Hausbau AG, Ollenweg 18, 4226 Breitenbach Neubau EFH Rohrgasse 2624 26.11.2020 11.12.2020
Bauvorhaben: Bauplatz: Grundbuch-Nr.: Publikation: Einsprachefrist:
Terraluk Immobilien AG, Delsbergerstrasse 143, 4242 Laufen Terraluk Immobilien AG, Delsbergerstrasse 143, 4242 Laufen Abbruch EFH Rohrgasse 28 2498 26.11.2020 11.12.2020
Gesuchsteller: Projektverfasser: Bauvorhaben: Bauplatz: Grundbuch-Nr.: Publikation: Einsprachefrist:
Priohaus GmbH, Laufenstr. 21A, 4226 Breitenbach Priohaus GmbH, Laufenstr. 21A, 4226 Breitenbach MFH für betreutes Wohnen Passwangstrasse 36 1888 26.11.2020 11.12.2020
Projektverfasser:
Ungewohnt: Die Kirchen werden in der besinnlichen Advents- und Weihnachtszeit vor organisatorische Proben gestellt. FOTO: SYMBOLBILD Pfarrer, dass die Menschen, welche die Gesellschaft am meisten bräuchten, nicht richtig besucht werden könnten. Alles müsse unter Distanz passieren, es gäbe keine Umarmungen, Gespräche fänden hinter Plexiglas statt. Zum Schluss hat Markus Fellmann aus Breitenbach dann doch noch ein paar versöhnliche Worte übrig: «Wir sind länger auf dieser Welt als dieses Virus, es kommen wieder andere Zeiten.» Ähnlich klingt es bei den Reformierten in Breitenbach. Man versuche, die sonntäglichen Gottesdienste unter den Vorgaben des BAG so gut wie möglich abzuhalten. Pfarrer Stéphane Barth gedenkt, im Dezember auch die Seniorennachmittage wieder durchzuführen, welche im November ausgefallen sind. Für die Weihnachtsgottesdienste am 24. und 25. Dezember müssten sich die Leute anmelden, der Heiligabendgottesdienst um 17 Uhr sei aber in erster Linie für die Eltern und Kinder der ChinderChilcheSonntagsschule reserviert, die bis dahin eigens für diesen Anlass ein Filmprojekt gestaltet haben wird. Gezeigt werden soll dieses dann aber auch am ersten Weih-
nachtsfeiertag, und Stéphane Barth lässt diese Produktion auch den Seniorinnen und Senioren des Alterszentrum Bodenacker zukommen. Von den Gottesdiensten vom 24. und 25. Dezember soll möglicherweise auch eine digitale Version entstehen. «Gross wird nicht geplant», erklärt auch Ignacy Bokwa, Pfarrer der Kirchgemeinde Oberkirch in Nunningen. «Wir wissen ja nicht, was noch auf uns zukommt.» Sicher werde das Friedenslicht durchgeführt. Die Leute können in die Kirche kommen und dort ihre Kerze anzünden. Die Gottesdienste würden durchgeführt, auf das traditionelle Frühstück mit den Schulkindern müsse aber verzichtet werden. «Die aktuelle Situation bedeutet für uns eine grosse Anstrengung und viel mehr Arbeit als sonst, nichts ist wie gewohnt», erklärt Bokwa. Grundsätzlich versuche man aber aktiver nach Ideen und Lösungen für die Weihnachtszeit zu suchen, als dies noch an Ostern der Fall gewesen sei. «Wir haben doch schon ein wenig gelernt, mit der Situation umzugehen.»
BREITENBACH
«Es gibt keine schlechten Ideen»
Publikation Baugesuche Gesuchsteller:
Der erste Adventssonntag. Die Kirchenglocken laden zum Gottesdienst ein und locken mehr Leute als sonst im Jahr in die verschiedenen Kirchen. Die Leute sitzen Seite an Seite, lauschen den Worten der Pfarrperson, sehen dabei zu, wie die erste Kerze auf dem Adventskranz angezündet wird, und lassen sich so auf die besinnliche Zeit einstimmen. Es klingt wie aus einer anderen Zeit. Denn dieses Jahr können die Feiern nicht im gewohnten Rahmen stattfinden, die Besinnlichkeit muss hintenanstehen. Markus Fellmann, Pfarrer der katholischen Kirche in Breitenbach, sagt, dass er sich noch gar nicht allzu viele Gedanken gemacht hat, wie insbesondere die Weihnachtsfeiern in diesem Jahr aussehen sollen. Es sei schwierig zu planen, sagt er. Im Kanton Solothurn dürfen nur 30 Personen gemeinsam einen Gottesdienst feiern, während der Weihnachtszeit eine undenkbare Zahl. Im Raum stehen gemäss Fellmann Ideen wie das Angebot von mehreren Gottesdiensten, um die Leute zu verteilen, oder auch ein Streaming. Markus Fellmann gibt auch zu, dass er noch nicht in Weihnachtsstimmung sei. Freuen könne er sich aber ausnahmsweise über die weihnächtliche Musik in den Geschäften: «Ich mag das eigentlich nicht so, aber immerhin ist das so wie jedes Jahr.» Traurig stimmt den
Verkehrsbehinderung aufgrund Glasfasernetzausbau Wegen Umbauarbeiten vom 30.11.2020 – 11.12.2020 kommt es in der Fehrenstrasse 32 - 55 zu Verkehrsbehinderungen (Ampelanlage).
Sich selbstständig zu machen, ist auch in der jetzigen schwierigen Zeit möglich. Unterstützung bieten das Gründer Zentrum Kanton Solothurn und der Business Park. Gaby Walther Vor zwei Monaten eröffnete die Kita Löwenherz in Wahlen. Miete und Versicherungen können von den Einnahmen inzwischen bezahlt werden. Die Löhne nicht. «Wir leben im Moment vom Ersparten und hoffen, dass wir uns in einem halben Jahr einen kleinen Lohn auszahlen können», erzählen Jasmin Steg und Ariane Borer. Die zwei jungen Frauen haben den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Begleitet wurden sie auf diesem Weg von Thomas Bretscher, Geschäftsleiter Business Park Laufental. Am letzten Donnerstag erzählten sie an der Infoveranstaltung «Mach dich selbstständig» in Breitenbach von ihren Erfahrungen. «Die vielen kritischen Fragen und das Aufstellen eines Businessplans halfen uns, genau zu planen, eine Struktur zu finden und weiterzudenken», so Ariane Borer.
Das Angebot ist gratis
Dienstag 08:00-11:30 Uhr 13:30-18:30 Uhr Mittwoch 08:00-11:30 Uhr 13:30-17:00 Uhr
«Es gibt keine schlechten Ideen», ist Bretscher überzeugt. Um Fehler zu vermeiden, bietet der Business Park Unterstützung an. Chancen auf dem Markt werden erörtert, die Rechtsform geklärt, ein Finanzplan erstellt und viele Gespräche geführt. Das Angebot ist gratis und wird vom Kanton Baselland gefördert. Im Kanton Solothurn bietet diese Hilfe das Gründer Zentrum (GZS) an. Diese Gründungsdienstleitungen leitet Thomas Heimann: «Alle, die eine Firma gründen, gehen ein Risiko ein. Dies zu berücksichtigen, ist wichtig.» Jedes Unternehmen sei ganz unterschiedlich, habe unter-
Erzählen von ihrem Weg in die Selbstständigkeit: Jasmin Steg (l.) und Ariane Borer eröffneten die Kita Löwenherz in Wahlen. FOTO: GABY WALTHER schiedliche Ansprüche und Anforderungen. In Gesprächen werde individuell auf die Bedürfnisse eingegangen, Hilfestellung, Support, Analyse und auch Kontakte werden angeboten. Der Kanton habe Interesse daran, dass Firmen gegründet werden und neue Arbeitsplätze entstehen. Trotzdem könne es sein, dass eine Idee nicht funktioniere, führt Heimann aus. Dies sei keine Schande. Alles sei nie planbar. Das zeige sich gerade jetzt deutlich mit der Pandemie. Trotz der schwierigen Umstände habe es in diesem Jahr nicht weniger Firmengründungen gegeben. Irgendwann geht die Pandemie vorbei, so Heimanns Zuversicht.
Die Freude an Menschen muss sein
Thomas Boillat, Wirtschaftsförderer und selbstständiger Unternehmer, sieht viele Vorteile mit einem eigenen Unternehmen. Den Traum vom wenig Arbeiten und reich werden lässt er aber platzen: «Man arbeitet mehr und hat weniger Geld
im Sack. Auch die Ferien bekommen eine ganz andere Bedeutung.» Auch Heimann meint, er habe noch niemanden erlebt, der nach eineinhalb Jahren nicht mehr krampfen musste. Alle drei Referenten sind sich einig, dass die wichtigste Voraussetzung für ein eigenes Geschäft die Freude an Menschen sein muss. «Man muss Menschen gern haben und auf Menschen zugehen können. Die Digitalisierung ist toll, aber ohne Sympathie zu Menschen ist Unternehmertum schwierig», bemerkt Bretscher.
Neugründer-Förderprogramm
Heimann macht auf das Förderprogramm der GZS aufmerksam. Innovative Jungunternehmen aus dem Kanton Solothurn können sich beim GZS bewerben. Alle drei Monate nominiert eine Jury eine Preisträgerin oder einen Preisträger und vergibt ein Kommunikations- und Expertencoaching-Programm im Wert von 5000 Franken.
12
Donnerstag, 26. November 2020 Nr. 45
Kaufe alte
Das Forum Schwarzbubenland macht sich stark für eine positive Entwicklung der beiden Solothurner Kantonsbezirke Thierstein und Dorneck. Der Verein fördert Tätigkeiten in den Bereichen Wirtschaftsförderung, Tourismus und regionale Zusammenarbeit. Er vernetzt die Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Für eine Heimat mit Gewicht und Strahlkraft – nach innen wie über die Grenzen hinweg.
• Fotoapparate • Ferngläser • Röhrenradios Tel. 077 997 84 23
Im Mandatsverhältnis suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung
„Bei einem Nein tritt der Gegenvorschlag in Kraft. Damit werden bisher freiwillige Massnahmen - für alle - zur Verpflichtung. Das ist richtig so! Die Forderungen der Initiative gehen viel zu weit.“ Christian Imark Nationalrat SVP
Organisatorische Leitung des Vereins
NEIN
(Administration und Koordination, ca. 300 Jahresstunden)
Sie unterstützen den Vorstand in koordinativen und administrativen Aufgaben.
zur UnternehmensVerantwortungs-Initiative
Wir suchen eine engagierte, speditive, selbständige und flexible Persönlichkeit, die Freude an einer abwechslungsreichen Tätigkeit hat und gemeinsam mit dem Vorstand den Verein weiterentwickelt. Voraussetzung für diese eigenverantwortliche und selbständige Aufgabe sind ein sicherer Umgang mit den gängigen Office-Anwendungen sowie gute organisatorische und kommunikative Fähigkeiten.
„Diese Initiative ersetzt Selbstverantwort r ung durch Bevormundung, den Dialog durch Klagen, die Innovation durch r igung.“ Rechtfert
Bei Interesse senden Sie Ihre Bewerbung bis 6. Dezember 2020 an info@schwarzbubenland.info. Für telefonische Auskünfte steht Ihnen Christian Schlatter unter der Nummer 078 795 09 06 gerne zur Verfügung.
Dr. Dieter Künzli Gemeindepräsident
NEIN
zur UnternehmensVerantwortungs-Initiative
Eure Schlager Top 1000 im Countdown vom 27.-29.11.
» . z r ä H s ’ r ü f g i s u M h c s i s «Da ordi J e n i c n Fra
Die schönsten Schlager und grössten Oldies. Jetzt einschalten auf DAB+, Web oder App. radiomelody.ch
THIERSTEIN
13
Donnerstag, 26. November 2020 Nr. 48
KLEINLÜTZEL
Sechs Autoren erzählen aus ihrer Kindheit
Die Verlegerin des neuen Bandes: Evgeniya Shishkina präsentiert das Cover von «Kindheiten».
In wenigen Tagen erscheint das neue Buch «Kindheiten». Sechs Autorinnen und Autoren aus der Region Laufental und Thierstein beschreiben darin ihre unterschiedlichen Jugendzeiten. Die geplante Buchvernissage entfällt coronabedingt. Martin Staub Angefangen hat alles mit einem monatlichen Treff in einem Laufner Café. So lernten sich die zwei Autorinnen und die vier Autoren näher kennen, und sie beschlossen, nebst den jeweils spannenden Gesprächen auch ein gemeinsames Projekt anzugehen. Aufgrund der grossen Altersunterschiede sowie der unterschiedlichen Herkünfte sah man bald spannendes Potenzial im Thema Kindheiten.
In der Folge zogen sich die sechs Schriftstellerinnen und Schriftsteller in ihre Schreibstuben zurück und machten sich an die Arbeit. Die entstandenen Beiträge von Eva Allemann, Kleinlützel, Linard Candreia, Laufen, Piero Onori, Roggenburg, Ursula Pecinska, Blauen, Michail Schischkin, Kleinlützel, und Walter Studer, Breitenbach, versprechen eine unterhaltende und spannende Lektüre. Die beschriebenen Kindheitserinnerungen nehmen die Leserinnen und Leser mit auf Reisen in unterschiedliche biografische Zeiten und Räume. Die Schreibenden sind aktuell zwischen 28 und 93 Jahre alt und in Russland, in Italien, in Graubünden, in Winterthur und im Thierstein aufgewachsen. Diese unterschiedlichen Voraussetzungen dürften den neuen Band besonders lesenswert und spannend gestalten, was auch Michail Schischkin — sicher der bekannteste unter den sechs Autoren — von Anfang an reizte: «Diese Vielfalt lässt die Welt plötzlich ganz klein erscheinen.»
Das Buch wird regional produziert
Man war sich schnell einig, dass «Kindheiten» nicht nur ein Buch der Region,
FOTO: MARTIN STAUB
sondern zu hundert Prozent auch regional produziert werden sollte. So war die Frage nach dem Verlag schnell beantwortet. Evgeniya Shishkina, Lebenspartnerin von Michail Schischkin, führt den jungen Verlag Petit-Lucelle (Kleinlützel) erfolgreich und freute sich auf die Anfrage, einen regionalen Band zu gestalten und zu verlegen. «Ich habe mich sogleich an die Arbeit gemacht», erklärt die gelernte Grafikerin, welche schon bald einige grosszügige Donatoren der Region sowie die Lotteriefonds der Kantone Baselland und Solothurn mit im Boot hatte. «Ein wichtiger Punkt, damit das rund 200-seitige Werk für die interessierte Leserschaft bezahlbar bleibt», sagt sie.
Ab 1. Dezember erhältlich
Bei Borer Druck AG in Laufen liefen in den letzten Wochen die Druckmaschinen heiss, sodass das Buch «Kindheiten» ab 1. Dezember in zahlreichen Läden zum Verkauf (CHF 29.–) aufliegt. Selbstverständlich kann das einzigartige Werk auch über E-Mail (info@petit-lucelle.com) oder über die Homepage (www.petitlucelle.com) bestellt werden.
REGION
Schreibwettbewerb zum Thema «Insel» WoS. Nach den beiden Erfolgen von 2017 und 2019 findet nun die dritte Runde des Landlesen-Schreibwettbewerbs für das untere Baselbiet, das Laufental und das Schwarzbubenland statt. Bis zum Einsendeschluss am 31. März 2021 können Texte aus den Bereichen Lyrik und Prosa per Mail an text@landlesen.ch einge-
sandt oder direkt in der Birsig Buchhandlung in Binningen abgegeben werden. In der Sparte Lyrik können maximal zwei Gedichte eingereicht werden, in der Sparte Prosa Texte mit höchstens 9000 Zeichen. Die Fachjury unter der Leitung des Schriftstellers Alain Claude Sulzer sichtet die zuvor anonymisierten Einsen-
dungen und entscheidet über die Preisvergabe in den zwei Alterskategorien 14 bis 20 Jahre und 20 bis 100 Jahre. Es steht eine Preissumme von 3000 Franken zur Verfügung. 2019 lautet das Thema des Wettbewerbs «Insel». Weitere Informationen gibt es auf www.landlesen.ch und auf facebook.com/landlesen.
Haben Sie eine Aufforderung des Stromlieferanten Primeo-Energie / BKW erhalten, um Ihre elektrische Anlage kontrollieren zu lassen? Wir empfehlen uns für eine fachgerechte Kontrolle und stellen Ihnen den notwendigen Sicherheitsnachweis aus. Kosten pro EFH CHF 300–380 / Gewerbe nach Vereinbarung. Heizmann ElektroControlling Brislachstr. 92 / 4242 Laufen Tel. 061/761 41 27 oder Natel 079/652 08 27
Gipsergeschäft 061 761 60 62 • isolieren • verputzen • sanieren gipsergeschaeft-holzherr.ch
Zwingen T 061 761 37 17 www.spano.ch
Geländer, Stahlbau Glasfassaden, Türen Vordächer, Balkone
CH-4243 DITTINGEN-LAUFEN
2
TELEFON 061 761 53 81
FAX 061 761 53 51
Heizungssanierungen Wärmepumpen Öl-, Gas- und Holzfeuerungen Neu- und Umbauten Brenner-Service Pikett-Dienst Boilerentkalkungen Amtl. Feuerungskontrollen Heer AG Wärmetechnik, 4242 Laufen Tel. 061 761 50 40 www.heer-waermetechnik.ch
Wir bieten Elektrotechnik in ihrer ganzen Bandbreite
Selmoni Burger AG
info@selmoni-burger.ch
Hauptsitz Bahnhofstrasse 2 4242 Laufen 061 766 99 66 Zweigstelle Fehrenstrasse 36 4226 Breitenbach 061 789 99 66
Hotel Restaurant Weisses Kreuz Paul & Rita Neuenschwander-Bieri Fehrenstrasse 1, CH 4226 Breitenbach
+41 (0) 61 781 50 40
www.kreuz-breitenbach.ch
27
Geniessen Sie trotz Covid die Advents-Stimmung Mit unseren vielen Räumlichkeiten, grosszügigen Abständen, breiten Freundschafts-Tischen, einem leistungsstarken Lüftungssystem und unserem durchdachten Hygienekonzept hat Ihre Sicherheit unsere erste Priorität.
Zwingenstrasse 20 Tel. 061 783 75 75
28
• Fleisch auf heissem Stein • 5 verschiedene Mitttagsmenüs • Pizza zum Mitnehmen Fr. 14.– und Salat gratis
Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Montag Ruhetag
Reservieren Sie Ihren Tisch, wir freuen uns auf Sie! Paul und Rita Neuenschwander-Bieri mit Sebastian und Team
Restaurant zur Rose
Steinrain 4 4112 Flüh Tel. +41 /61 7313175 info@roseflueh.ch www.roseflueh.ch
Unsere Geschenk-Gutscheine
Was lauft im Dezember: Geniessen Sie unsere feinen Cordon-Bleu`s mit diversen Füllungen und natürlich alle Klassiker aus unserer feinbürgerlichen Frischküche.
Mit einem Restaurant-Gutschein haben Sie immer das ideale Geschenk Wir freuen uns auf Ihre Reservierung. Ihr Team Restaurant zur Rose
restaurant-chezgeorges.ch Grellingen, Telefon 061 741 17 00
Restaurant Hofer Andreas Noirjean Röschenzstrasse 3 4242 Laufen Tel. 061 7616103 info@central-laufen.ch www.central-laufen.ch
Aktuell im Dezember
04.-06. Cordon bleu in Variationen 17. Dankeschön-Menü 18.-20. Wild - ausgeschossen
Geschenktipp - schenken Sie Genuss mit einem Central-Schlemmercheck Betriebsferien: 21.12.2020 - 03.01.2021
4232 Fehren Fehren 061 791 791 00 00 83 83 Tel. 061 Mo. + Di. Ruhetag
Wildspezialitäten
Rehpfeffer Rehschnitzel Rehrücken (nur auf Vorbestellung) Reservieren Sie sich einen Tisch und geniessen Sie eine kulinarische Auszeit im heimeligen Säli. Auf Ihren Besuch freuen sich Gilbert Hofer und sein Team
Informationen unter: www.central-laufen.ch
-lich willkommen - wir freuen uns auf Sie!
www.roderis.ch
Moules & Frites 27. – 29.11.2020 Es het solang‘s het: Geniessen Sie dieses Wochenende frische Muscheln mit Pommes Frites. Reservation empfohlen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Hauptstrasse 23, 4242 Laufen Tel. +41 61 761 63 22 | www.lamm-laufen.ch
26
Eichelbergstrasse 6 4208 Nunningen Telefon 061 791 03 21
Fonduestübli im Bienenhaus
bis 4 Pers. / Familien bis 8 Pers. Auf Grund der Situation bieten wir diverse Möglichkeiten Ihr Essen in privater Atmosphäre zu geniessen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Cordon-bleu-Festival – durchgehend warme Küche – www.littlenashville.ch
Lust auf Wild Wildspezialitäten aus der Region jeweils am Samstag ab 19.00 Uhr Wild- inkl. Salatbuffet à discrétion; CHF 44.– 6. Dezember 2020 Nashville-Brunch, à discrétion (10.00 – 14.00 Uhr; CHF 35.–) Voranmeldung für Buffetanlässe erwünscht. Jederzeit eine gute Wahl! Von Donnerstag bis Sonntag verwöhnen wir Sie mit wöchentlich wechselnden Tagesmenus Doris Schindelholz freut sich auf Sie! Little Nashville, Baselstrasse 176, 4253 Liesberg, info@littlenashville.ch Reservationen unter: Tel. 021 515 49 49
Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Familie Vögtli Telefon 061 751 40 73 www.restaurantherrenmatt.ch Montag und Dienstag Ruhetag
DORNECK/LEIMENTAL
Natur und ihre Geheimnisse zu erforschen? An Samstagnachmittagen für Kinder 7–14 J. Infos: www.juna-laufental.ch oder Debora Bötticher (debora.boetticher@gmail.com, 076 442 16 69).
KAMPFKUNST Dojo Laufental-Thierstein. Grienackerweg 14 in
Breitenbach. Gratisprobetraining jederzeit möglich. Info: www.dojo-laufental-thierstein.ch. AIKIDO Laufental-Thierstein. Training Kinder und Jugendliche: Di 17.30–18.45, Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Tel. 077 415 21 24. Kempo Laufen. Training Erwachsene und Jugendliche: Do 19.00–20.30. Tel. 076 741 47 47. KungFu21.ch. Unterricht in Karate, Kick Boxen, KungFu für Kinder/Jugendliche. Qi Gong, Kobudo, DCM21 für Erwachsene jeden Alters. Mo 18.00–21.00, Mi 17.00–21.30, Sa 9.30–11.30, Do in Kleinlützel Eich 17.00–19.00. Tel. 079 504 30 60.
Cho Taekwondo-Schule Nunningen. Olympisches
+ traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30–21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch
Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomo-
tion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84
Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditio-
neller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www. kozuchi.ch, info@kozuchi.ch
KURSANGEBOT Malwerkstatt. Erna Hofmann, Fehrenstrasse 12,
Laufen, 077 533 22 07. Krabbelgruppe: Montagmorgen. Träff mit Cafeteria: Montag- und Donnerstagnachmittag. Hütedienst: Freitagmorgen. www.chraettli.ch
MÜTTER- UND VÄTERBERATUNG Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnort-
gemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder www.muetterberatung-so.ch
Laufental. Weststrasse 19, 4242 Laufen, Telefon 061 761 16 65, Infos unter www.mvberatung.ch
KINDERTAGESSTÄTTE Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch
Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 21, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30–18.00. www.kita-laufen.ch Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreu-
ung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15–18.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch
Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familien-
ergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch
Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19.00, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre. Kita im Blauehuus Blauen, Dorfstrasse 13, 4223
Blauen. Öffnungszeiten: Mo–Mi, 7.00–18.30. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/Schülergruppen. Mittagstisch, Waldtage; auch Stundenund Ferienbetreuung. 061 763 06 22 oder kita@ blauen.ch. Infos: www.blauen.ch
Breitenbach. Mal- und Zeichenkurse für Erwachsene. Kleingruppen und Einzelunterricht. Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Besuche nach Vereinbarung. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch oder 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch
PRO SENECTUTE UND SPITEX Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für
BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an
Altersfragen, 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil»
das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana und Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch
Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9.00 / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 / Brislach, Turnhalle, Mo, 14.00 / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14.00 / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9.00 / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 / Liesberg, Mi, 16.00 / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14.00. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30.
Nordic Walking Treff: Di, 18.30 / Do, 9.00 in der
Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander- und Wellness-Ferienwochen: info@nordicwalkinglaufental.ch, www.nordicwalking-laufental.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45.
Yoga Oase. Wir bieten therapeutische Yoga Kurse
an. Alle Kursleiterinnen haben langjährige Erfahrungen und anerkannte Ausbildungen. Infos: www.yogaoase-breitenbach.ch, Tel. 079 921 70 34.
Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch
Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für SPITEX Thierstein/Dorneckberg, 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch
SELBSTHILFEGRUPPEN Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10.00–12.00; Mi/Do, 15.00– 17.00; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen: www.zentrumselbsthilfe.ch
Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse.
In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33.
KlangGruppen und Meditation in Büsserach. Jeden
1. Freitag im Monat 18.30–19.30 entspannend, regenerierend, vitalisierend. Einstieg jederzeit möglich. Judith Züger, judith-klang.ch, 079 296 86 60.
FAMILIEN Familienzentrum Chrättli Laufen. Weststrasse 19,
17
MARIASTEIN
VEREINSNACHRICHTEN NATUR Jugendnaturschutz Laufental. Lust, spielerisch die
Donnerstag, 26. November 2020 Nr. 48
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Fr. 93.— pro Jahr Bis 10 Zeilen Fr. 186.— pro Jahr Bis 15 Zeilen Fr. 279.— pro Jahr
CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 oder inserate@wochenblatt.ch
Ein ganz persönliches Glaubensbekenntnis Mariano Tschuor, der frühere Fernsehmoderator, stellte in Mariastein sein Buch «gesegnet und verletzt» vor. Es schildert sein enges Verhältnis zum katholischen Glauben und berichtet von seiner Kindheit im katholisch geprägten Milieu in der Surselva. Thomas Immoos Angesichts von Corona war die Besucherzahl im Saal des Restaurants Post in Mariastein begrenzt. Trotzdem fand sich eine stattliche Anzahl Interessierter ein, um an der Vernissage des Buches «gesegnet und verletzt – Mein Glaube, meine Kirche» dabei zu sein. Der Autor, Mariano Tschuor, ist von seiner langjährigen Tätigkeit für das Schweizer Fernsehen sehr gut bekannt. In seinem Buch schildert der bekennende überzeugte Katholik sein (nicht nur ungetrübtes) Verhältnis zur Amtskirche, aber er gibt auch sehr persönliche Gedanken zu seinem Glauben wieder. Eröffnet wurde die Vernissage von Abt Peter von Sury, der bekannte, noch nie an einer Buchvernissage teilgenommen zu haben. In den Wörterbüchern stehe, dass Vernissage der gehobenen Sprache angehöre. Launig führte Pater Peter aus, deshalb sei es ihm natürlich eine besondere Ehre, an einem gehobenen Anlass sprechen zu dürfen. Er würdigte das Buch als ein «sehr persönliches Glaubensbekenntnis», gepaart mit einer Tour d’horizon und weltgeschichtlichen Betrachtungen. «Das Buch ist humorvoll, brillant und unterlegt mit dem Charme des alpinen, romanischen Tonfalls.»
Umstrittene Bischofswahl
Der Auftritt Tschuors ist Teil einer zwölfteiligen Vernissage-Tour, die ihn durch die ganze Schweiz führen wird. In Mariastein war erst die zweite Station dieser Leserreise. Der Anlass wurde umrahmt von gregorianischen Gesängen, vorgetragen von Sebastian Leon. Mariano Tschuor las aus mehreren Kapiteln seines Buches und ergänzte die gelesenen Passagen mit persönlichen Ausführungen. Er berichtete von seiner Erstkommunion und seiner Tätigkeit als Ministrant und Hilfssakristan. Besonders eindrücklich war die Schilderung der Wahl des schon damals umstrittenen Bischofs Wolfgang Haas, die vor dem Domplatz in Chur zu heftigen Protesten der Gläubigen führte. Diese seien so massiv gewesen, dass der neue Bischof durch den Seiteneingang «seine» Kathedrale
Der Glauben gibt einem Halt: Mariano Tschuor schildert in seinem Buch sein Verhältnis zum Glauben und zur katholischen Amtskirche. FOTO: THOMAS IMMOOS betreten musste. Im Laufe seiner Arbeit als Fernsehredaktor hatte Tschuor immer wieder mit Bischof Haas zu tun. «Dabei war ich immer wieder hin- und hergerissen von der journalistischen Pflicht zur Objektivität und meiner Loyalität zum Bistum», bekannte Tschuor. Er schildert auch seine erste Begegnung mit dem Schwarzbubenland. Dies sei 1994 gewesen, als das Fernsehen aus Metzerlen-Mariastein gesendet habe, unter Beteiligung der Dorfvereine und der Bevölkerung. Seither seien seine Beziehungen zum Kloster Mariastein immer enger geworden. Inzwischen berät er die Verantwortlichen, um es — in Zeiten schwindender Mönchszahlen und des abnehmenden Glaubens — für die Zukunft sicherzustellen. «Die Klosterlandschaft Schweiz steht vor grossen Herausforderungen.» In der Vergangenheit habe sich aber immer wieder gezeigt, dass man in schwierigen Zeiten zu seinem Kloster stehe, zeigte sich Tschuor zuversichtlich. Es brauche weiterhin Orte des Spirituellen und des Rückzugs.
anderen Seite ist die Kirche die Stimme der Stimmlosen, die Stimme für die Achtung vor der Schöpfung und der Solidarität.» Die Fragen aus dem Publikum nach der Lesung betrafen vor allem sein Verhältnis zum Mönchtum und zu seinem Glauben. «Letztlich ist der Glaube eine sehr persönliche Sache», fasste Tschuor zusammen, um dann zu bekennen: «Der Glaube gibt einem Halt.»
Von der Zuwendung zu den Menschen
Die Stärke der katholischen Kirche sieht der Autor in ihrer «sichtbaren Zuwendung zu den Menschen». Natürlich mache es einem die Amtskirche nicht leicht, wenn sie zu enge Kontakte zu Diktatoren pflege, mit Missbrauchs- und Finanzskandalen von sich reden mache. Dies sei aber nur eine Seite der Medaille. «Auf der
Mariano Tschuor: «gesegnet und verletzt – Mein Glaube, meine Kirche», Kulturbuchverlag Herausgeber, ISBN 978-3-905 93969-9. Preis: 32 Franken.
Mehr Weg im Abo. Das Umweltschutz-Abo bietet viel Strecke für wenig Geld. Alles im Abo.
tnw.ch
te 2 Monfaahren
gratis em mit d
abo* s e r h a J
*Mit dem Jahresabo 12 Monate fahren und 10 Monate bezahlen
ANZEIGE
18
Wünsch Dir was!
Donnerstag, 26. November 2020 Nr. 45
Mache bei uns im Laden deine Weihnachtsbox und lege alles hinein, was du dir vom Christkind wünschst. Das Christkind kann sich danach aus der Box die Geschenke aussuchen. Besuchen Sie unsere Austellung – kaufen Sie in der Region!
TEWIS AG
Tel. 061 761 71 00 www.tewis.ch 4246 Wahlen b. Laufen
Nur noch für kurze Zeit!!
KELSAG Liesberg offen
Grosses Warensortiment, ein Besuch lohnt sich! Facebook
Pfotenfutter Baselstrasse 3a, 4224 Nenzlingen
Öffnungszeiten: Mittwoch 16 – 18.30 / Samstag 10 – 16 Uhr
TCM Gesundheitszentrum www.tcmgesundheitszentrum.ch
Hauptstrasse 15 4104 Oberwil Tel. 061 403 08 88 2., 7., 9., 14. und 16. Dezember 2020
Praxis Laufen
Vorstadtplatz 7 4242 Laufen Tel. 061 763 99 88 4., 8., 11., 15., und 18. Dezember 2020
9.30 – 12.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr (Samstag: 9.30 – 12.30 Uhr)
Akupunktur Sonderpreis: Fr. 90.–
Puls-und Zungendiagnose, Gesundheitsberatung (Telefonische Anmeldung) TCM-Spezialist: Ma Renhai ZSR-Nr. M928360, TCM-Spezialistin: Ping ji ZSR-Nr. M693460 TCM-Spezialist: Pengfei Zhen ZSR-Nr: O995462 Wir sind spezialisiert auf nachfolgende Behandlungen: Schulter-Arm-Schmerzen, Sehnen- und Bänderdehnung, Tennisarm, Rücken- und Nackenschmerzen, Rheumatoide Arthritis, Hexenschuss, Bandscheibenvorfälle, Migräne, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Augenerkrankungen, Allergien, Asthma, Grippe, Husten, Heuschnupfen, Hautkrankheiten, Prostata- und Blasenentzündung, Stoffwechselkrankheiten, Psychische Erkrankungen: Schlafstörungen, Depression und Angstzustände, Erkrankungen des Verdauungssystems, Reizdarm, Menstruationsbeschwerden, WechseljahrBeschwerden, Kinderwunsch, und Raucherentwöhnung, Coronavirus-Prävention usw. Unser hochprofessionelles Team verfügt über 30-jährige Praxiserfahrung und würde sich freuen, Sie persönlich über die verschiedenen Behandlungsmethoden der chinesischen Medizin informieren zu können. Unsere Leistungen werden durch die «Komplementärversicherung mit Zusatz Alternativmedizin» anerkannt.
--------- ------------------------------------------------------------------------------------
Weihnachten Gutschein CHF 50.–
SALE minus 30–50%
Tragen auch Sie einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz bei und räumen Sie!! Bringen Sie Ihre Sachen vorbei, es lohnt sich auf alle Fälle. Sie werden aufschlussreich beraten.
Tage der offenen Tür Rheinstrasse 37a 4402 Frenkendorf Tel. 061 901 88 89 3., 5., 10., 12. und 17. Dezember 2020
Gegen Abgabe dieses Gutscheines erhalten Sie eine Ermässigung von Fr. 50. –
Sonntag, 29. November 2020 Restaurant Bistro
Auf ALLE Baby-/Kinderkleider (Ausser: selbstgem. Kleider & Gutscheine)
10 - 18 Uh r
Fehrenstrasse – Breitenbach SO
Montag, 30. November 2020 10 - 18 Uhr Für Goldvreneli gibt es den Restaurant Schopf selben Tageskurs wie in der NZZ Hauptstrasse 8 - Reinach/BL Sentimentale Altlasten, Eheringe, Ketten, Brillantschmuck, Anstecknadeln, Perlenketten, Medaillen, Gold- & Silbermünzen, Mark, Schilling, Vreneli, Uhren aller Art, Pendulen, Taschenuhren (auch defekte) Modeschmuck usw. Alle Silberbestecke, z.B. JEZLER, WMF, usw. Alles in Silber/versilbert (Schmuck, Silberbarren, Medaillen usw.) Zinn, Kupfer, Bronze, Statuen, Eisenbahnen, Blech-Spielzeug, Instrumente, ungestempelte CH-Briefmarken, alles Kurioses!
Kinderladen NANU Amthausgasse 21, 4242 Laufen
Allrounder / Handwerker erledigt:
Franz Ritter - Bijoutier/Juwelier - Postfach 145 - 4436 Oberdorf/BL Für weitere Fragen: Tel. 079 644 39 17 - info@besteckeritter.ch
Weihnachtsstube bei Angi’s Backbox Da keine Weihnachtsmärkte stattfinden, öffnet an der Dorfstrasse 8 in Zwingen die Weihnachtsstube. An den Wochenenden 28.11./29.11., 5.12./6.12., 12.12./13.12. und 19.12./20.12. ist das Scheunentor der Weihnachtsstube und der Laden geöffnet.
Raiffeisenbank Laufental-Thierstein Telefon 061 766 95 55 | raiffeisen.ch/laufental-thierstein
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9 – 16 Uhr Viehmarktgasse 30 4242 Laufen
Tel: 061 761 42 41 E-Mail:einfach@esb-bl.ch
Wir freuen uns über Ihren Besuch! Kleiderabgabe während den Öffnungszeiten. Ein Betrieb der Eingliederungsstätte Baselland ESB www.esb-bl.ch
Der Laden bietet Arbeitsplätze im Rahmen der betreuten Tagesgestaltung für Menschen mit einer Behinderung. Die Begegnung im Laden ist «einfach» gelebte lntegration. Die betreute Tagesgestaltung der ESB gewährleistet Menschen mit einer Behinderung lntegration in einfache Arbeitsprozesse und überschaubare soziale Zusammenhänge. lnnerhalb der Tagesstruktur gilt das Erlangen eines bestmoglichen Grades an Selbstständigkeit und an Mitverantwortung für die alltäglichen Aufgaben.
-Vorhangschienen-, Plisse montieren -Möbel abholen
und aufstellen
-Laub wischen
und was sonst noch?
Johannes Cueni, 079 277 06 77 7 4242 Laufen / allrounder-cueni.ch johannes.cueni@gmail.com
14
montieren und anschliessen
-Transporte bis 800 kg Fr. 1.-/km + Fr. 65.-/Std.
Christoph Rubin Leiter Firmenkundenberatung
Auch wir sind ein KMU. Wir kennen Ihre Herausforderungen und beraten Sie auf Augenhöhe.
-Beleuchtung
Pro Std. Fr. 65.-, inkl. Weg exkl. Material.
An den Wochentagen darfst du die Scheune natürlich auch besuchen. Sie ist täglich von 10.00– 20.00 Uhr geöffnet.
Jonas Christ Firmenkundenberater
FR, 27.11. 2020 & SA, 28.11. 2020
Baby- & Kindermode bis Grösse 122
Samstags von 14.00 –20.00 Uhr Sonntags von 10.00– 17.00 Uhr
Secondhand und produkteESB
19 17
Hunde- und Katzenfuttershop
von 8.30 bis 12.30 Uhr www.kelsag.ch
Praxis Oberwil
Totalausverkauf!!
Sa, 28. November 2020
Praxis Frenkendorf
Öffnungszeiten: Mo-Fr 8.00 –12.00 / 13.00 – 18.00 Uhr Sa 8.00 – 12.00 / 13.00 – 16.00 Uhr
Nasse Wände? Feuchter Keller? ANALYSIEREN. PLANEN. SANIEREN.
10 Jahre Gewährleistung, Festpreis, 100.000 erfolgreiche Sanierungen in der Gruppe
Abdichtungssysteme Walzer AG Frohburgerstrasse 32, 4132 Muttenz Teichgässlein 9, 4058 Basel
t 061 461 70 00 www.isotec-walzer.ch
Kennen Sie den Laden «einfach» in Laufen schon? Wir bieten tolle Secondhand-Mode und Eigenprodukte an. Kleider und Schuhe für Damen und Herren Taschen und Caps Karten Kerzen, Zündstoff und Anfeuerholz «Der Kontakt zu den Kunden macht sehr viel Spass und es ist zu sehen, wenn der Kunde auch was passendes findet», sagt eine Mitarbeiterin und fügt an: «Secondhand steht Dir einfach». Wir freuen uns auf lhren Besuch!
Ein Betrieb der Viehmarktgasse 30, 4242 Laufen, einfach@esb-bl.ch | www.esb-bl.ch
SPORT
Donnerstag, 26. November 2020 Nr. 48
19
TURNEN Mehr Auto fürs Geld kia.ch
Elektrisierend und vollelektrisch.
Turner hoffen auf coronafreies Jubiläum Auch die Aktivitäten des Laufentaler Turnverbandes stehen im Zeichen von Corona. Trotzdem hoffen die Delegierten und Aktiven, dass das Laufentaler Turnfest vom 18. bis 27. Juni 2021 im Rahmen des Jubiläumsjahres ohne Einschränkungen durchgeführt werden kann. Die 99. Delegiertenversammlung fand virtuell statt. Thomas Immoos
JAHRE GARANTIE
A B C D E F G
New Kia e-Niro ab CHF 43’900.–
Umweltfreundliches Fahren mit bis zu 455 km Reichweite.
A
Abgebildetes Modell: New Kia e-Niro Style (Elektromotor 64 kWh/Reichweite 455 km) (inkl. Optionen: Style Pack CHF 3’000.- und Metallic-Lackierung CHF 600.– = CHF 3’600.–) CHF 53’500.–, 15,9 kWh/100 km, 0 g CO2/km*, Energieeffizienzkategorie A, New Kia e-Niro Trend Active (Elektromotor 39,2 kWh/Reichweite 289 km) CHF 43’900.-, 15,3 kWh/100 km, 0 g CO2/km*, Energieeffizienzkategorie A. Durchschnitt aller in der Schweiz verkauften Neuwagen: 174 g CO2/km (unverbindliche Preisempfehlung inkl. MwSt.). *Provisorischer Zielwert 115 g CO2/km nach neuem Prüfzyklus WLTP, entspricht Ziel 95 g CO2/km gemäss NEFZ-Messverfahren.
B. Zeugin Garage Seewental AG Seewental AG Seewenstrasse 20 4202 Duggingen Tel. +41 61 745 15 15 info@seewental.ch http://www.seewental.ch
Eigentlich hätte die 99. Delegiertenversammlung des Laufentaler Turnverbandes im Gemeindesaal Wahlen stattfinden sollen. Wegen der jüngsten Corona-Massnahmen wurde das Treffen der Delegierten kurzfristig abgesagt. Stattdessen führte man die Versammlung virtuell durch. Präsidentin Elsbeth Richterich begrüsste die Teilnehmenden, die im Homeoffice daran teilnahmen. Gleich einleitend äusserte sie die Hoffnung, dass das Kantonale Turnfest 2021, das im Jubiläumsjahr des Verbandes in Laufen stattfinden soll, auch wirklich durchgeführt werden kann. In ihrem Jahresbericht hielt sie fest, dass wegen Corona die Aktivitäten massiv reduziert werden mussten. Man hoffe auf die baldige Wiederaufnahme des Turnbetriebes.
Turnfest 2021 eventuell nur «light»
Dass auch eine Totenehrung virtuell würdevoll möglich ist, bewies der Turnverband eindrücklich. Eingeblendet wurde ein Bild mit der Verbandsflagge und den Namen der im Jahr 2020 verstorbenen Mitglieder; dazu lief während einer Schweigeminute Trauermusik. Die ordentlichen Traktanden fanden einhellige Zustimmung. Spuren hat Corona auch in der Verbandskasse hinterlassen, wie Kassierin Denise Holzherr festhielt, die einen Aufwandüberschuss bekannt geben musste. Denn es fielen alle Anlässe weg, auch jene, «die Geld in die Kasse gespült hätten». Das Budget 2021 sieht ebenfalls ein Defizit vor, bedingt durch das Kantonale Turnfest und die Jubiläumsaktivitäten «100 Jahre Turnverband Laufental», die vom 18. bis 27. Juni in Laufen vorgesehen sind.
«Wechselbad der Gefühle»
Vizepräsident Mario Studer führte aus, dass man sich im Organisationskomitee des Turnfestes in einem «Wechselbad der Gefühle» befinde. Man sei vor grosse Herausforderungen gestellt; auch sei besondere Kreativität gefragt. Das OK plane auf drei Schienen. Die erste Variante sieht ein normales Turnfest und normale Jubiläumsaktivitäten vor. Aber der Plan B hält auch ein «Turnfest light» mit mehreren eintägigen kleineren Turnfesten, ohne Übernachtungen, im Blick. Dabei werde das Unterhaltungsprogramm auf ein coronakonformes Mass reduziert. Als dritte Variante zieht Studer sogar eine Absage des Turnfestes in Betracht. Zurzeit gehe man aber davon aus, dass die Aktivitäten rund um das Turnfest statt-
finden können, etwa das Streetfood-Festival und der Unterhaltungsabend. In der Light-Variante wird das Festgelände in fünf Zonen mit maximal je 300 Teilnehmenden geplant «mit wenigen Zuschauern und Schlachtenbummlern». Im Moment bestehe kein Grund zu Optimismus auf eine «normale» Durchführung. Man sei aber zuversichtlich, das Turnfest wie geplant im Juni durchführen zu können.
Drei Reglemente angepasst
Die Delegierten stimmten auch der Änderung dreier Reglemente zu. Dabei ging es vor allem darum, sie den Änderungen in Wortwahl und Gliederung anzupassen. Es handelte sich um die Reglement für die Ehrungen, für die Sitzungsgelder sowie für die Bussen. Dazu hielt Pascal Pflugi fest, dass nicht höhere oder gar neue Bussen eingeführt würden. Es werden lediglich grössere Sportanlässe neu aufgeführt, etwa der Jugendsporttag oder die Gerätemeisterschaft. Mit 46 Ja und einem Nein (bei elf Enthaltungen) wurde auch das neue Leitbild des Laufentaler Turnverbandes genehmigt. Auf Antrag eines Mitglieds wird auch der Aspekt Wettkampf darin aufgeführt, der die Hauptziele – Verbreitung und Förderung polysportiver Aktivitäten — ergänzt. Elsbeth Richterich wurde für ein weiteres Jahr einstimmig wiedergewählt. Es wird ihr letztes Jahr sein. Ihre Nachfolge soll Yves Gygi antreten, der Juko-Präsident bleibt, und neu zum Vizepräsidenten gewählt wurde. Er löst Mario Studer ab, der seinen Rücktritt erklärt hat. Auch Gygi wurde einstimmig gewählt, wie auch die anderen Vorstandsmitglieder und Ressortverantwortlichen.
FOTOGALERIE
EISHOCKEY
Keine Absteiger WoS. Die Covid-19 Task Force der Regio League hat sich am 10. November virtuell getroffen, um eine weitere Lagebeurteilung vorzunehmen, und hat dabei mehrere Entscheide getroffen. Aufgrund der Unsicherheit über die Wiederaufnahme eines Meisterschaftsbetriebs hat die Task Force Covid-19 der Regio League beim Nachwuchs- und Amateursport Committee (NAC) beantragt, dass es in der laufenden Saison in allen Ligen der RL (Aktive, Frauen, Nachwuchs, Senioren) keinen Absteiger gibt.
Das NAC hat diesen Antrag angenommen. Ein Aufstieg in eine höhere Liga wird jedoch immer noch möglich sein, sofern die Clubs Ende der Saison 2020/21 die in den Weisungen definierten sportlichen Kriterien dafür erfüllen. Sollte der Unterbruch länger dauern, evaluiert die Task Force situativ die Streichung der verlorenen Runden oder die Überarbeitung der geplanten Meisterschaftsphasen. Weitere Informationen unter https://www.sihf. ch/de/regio-league/news
ANZEIGE
RAUS AUS DER STADT:
FORD 4×4 UPGRADE GRATIS
Keine Angst: Das aus altem Eisen zusammengesetzte Krokodil beeindruckt die Katze nicht.
FOTO: WALTER SCHILLING, HIMMELRIED
3
Das Angebot gilt für die Modelle Kuga, Edge, Explorer, Mondeo, S-Max und Galaxy. Angebot gültig bei teilnehmenden Ford Händlern bis auf Widerruf, spätestens bis 31.12.2020. Irrtum und Änderungen vorbehalten.
Auto Wydematt AG Laufenstrasse 6, 4226 Breitenbach, 061 789 12 12, info@autowydematt.ch
Mäusebussard: Entdeckt in Grindel Richtung Stürmenkopf.
FOTO: FRIEDRICH HÄNGGI
Hartnäckiger Husten?
Wirksame Tipps aus der Natur!
natuerlich-online.ch/video
Jetzt Video ansehen!
DORFPLATZ
Donnerstag, 26. November 2020 Nr. 48
EBENFEIN
MUSIK-TIPP
GEDANKENSTRICH
Schnelles, einfaches, fleischloses Gericht
AC/DC
Viele befürchteten nach dem Tod von Malcolm Young im Jahre 2017 und anderen negativen Ereignissen rund um Bandmitglieder das Ende von AC/ DC. Doch die australische Hardrock-Band schaffte in der Besetzung Angus Young (Leadgitarre), Brian Johnson (Gesang), Cliff Williams (Bass), Phil Rudd (Schlagzeug) und Stevie Young (Rhythmusgitarre) ein Comeback. Das nach sechsjähriger Plattenpause veröffentlichte mittlerweile 17. Studioalbum «Power Up» (Sony Music) ist mit zwölf energiegeladenen Songs bestückt. Wesentlich Neues war von der inzwischen zur Rentnerband mutierten AC/DC nicht zu erwarten. Deshalb ist kaum jemand enttäuscht. Denn AC/DC liefern routiniert die Musik ab, die zu ihrem charakteristischen Markenzeichen geworden ist, und die ihre Fans immer noch gerne hören. Benno Hueber
ALLES, WAS RECHT IST
Todeszeitpunkt Das Recht befasst sich auch mit makabren Themen. Zum Beispiel kann es entscheidend sein, wann eine Person verstorben ist. Der Todeszeitpunkt bestimmt unter anderem über das Erben, über Ansprüche aus Lebensversicherungen und auch über das Ende einer Ehe. Der Tod ist entweder objektiv, durch ärztliche Bescheinigung nachweisbar eingetreten, oder aber höchst wahrscheinlich, weil eine Person in hoher Todesgefahr verschwunden oder lange Zeit abwesend ist. Im ersten Fall steht der Todeszeitpunkt fest, im zweiten kommt das sogenannte Verschollenheitsverfahren zur Anwendung. Danach wird eine Person erst nach einer gewissen Zeit gerichtlich für Tod erklärt. Die Erben müssen so lange warten. Gibt es Beispiele dazu? Ja, schon fast legendär ist der Luxus-Dampfer-Fall des Bundesgerichts von 1930. Auf einem Kreuzfahrtdampfer wurde eine Frau vermisst. Nachdem die Kabine, die von innen abgeschlossen war, aufgebrochen wurde, stellte der Schiffsarzt fest, dass die Kabine leer war und das Kabinenfenster offenstand. Ein Selbstmord wurde vermutet. Die Erben beantragten den Eintrag der Frau im Todesregister. Aus ihrer Sicht war der Fall klar und der Tod der Frau so sicher wie das Amen in der Kirche. Die Behörden teilten ihre Meinung, nicht hingegen das Bundesgericht. Es verwies die Erben auf das langwierige Verschollenheitsverfahren. Auch wenn wenig wahrscheinlich sei, so das Bundesgericht, könne nicht ausgeschlossen werden, dass die Frau schwimmend ein anderes Schiff oder gar eine Insel erreicht habe. Ergo seien die Fristen des Verschollenheitsverfahrens abzuwarten. Im Erbrecht gilt das Sprichwort «kein Erben ohne Sterben». Manchmal braucht es dazu etwas Geduld. Aber eben, eine halbe Stunde gut erben, ist halt besser als fünf Jahre warten. Roman Baumann Rechtsanwalt in Dornach Exklusiv für das Wochenblatt berichtet Roman Baumann in loser Folge aus seinem reichen Erfahrungsschatz in Sachen Recht. Roman Baumann ist Rechtsanwalt, Präsident des Gewerbevereins Dorneckberg und Vizepräsident des Kantonal Solothurnischen Gewerbeverbands.
WoS. Die Landfrauenküche verwendet Zutaten, welche der Garten, die Tiefkühltruhe oder der Laden um die Ecke hergeben. Es ist eine gesunde, nachhaltige Ernährung. Barbara Suter, Abteilungsleiterin am Ebenrain-Zentrum für Landwirtschaft, Natur und Ernährung und ihr Team wollen diese Küche allen zugänglich machen. Sie und ihr Team betreuen «ErnährungPlus», ein Programm zur Förderung der ausgewogenen Ernährung im Kanton Baselland. Sämtliche Rezepte für Hauptgerichte in der Sammlung «ebenfein» enthalten alle wichtigen empfohlenen Nährstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis. Bei anderen befindet sich ein Hinweis, mit welchen Beilagen das Gericht ergänzt werden kann, damit es eine vollwertige Mahlzeit ergibt. Die besten Rezepte sind online. Das Wochenblatt druckt hin und wieder eines dieser Rezepte für 4 Personen ab. Guten Appetit!
Sauce:
1 KL Senf 5 EL saurer Halbrahm 3 EL Weissweinessig 2 EL Rapsöl info 200 g Greyezer, rezent 400 g Rüebli 0,5 Bund Petersilie 0,5 Bund Schnittlauch Senf, Halbrahm, Weinessig und Rapsö mischen. Den Greyerzer und die Rüebli an der Röstiraffel direkt in die Sauce raf-
Ein schwarzer Tag
feln. Petersilie und Schnittlauch fein schneiden, zugeben. Mit Salz, Pfeffer aus der Mühle, Muskatnuss und Paprika abschmecken. Die heissen Kartoffeln längs bis zur Hälfte einschneiden und etwas auseinander drücken, den Salat einfüllen. Blattsalat
Weitere Rezepte finden Sie auf der Seite des landwirtschaftlichen Zentrums Ebenrain. https:// ebenfein.bl.ch
4 grosse Kartoffeln, festkochend
Kartoffeln in der Schale, im Siebeinsatz des Dampfkochtopfs je nach Grösse und Sorte 9-11 Minuten dämpfen (Gschwellti zubereiten)
EINGESANDT
Die CVP Dorneck-Thierstein hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten nominiert takt treten zu können. Die Kandidierenden stellten sich im Anschluss selber vor, teils live und teils auch online zugeschaltet. Die CVP nominierte anschliessend einstimmig und mit Applaus. Nominiert sind Carmen Ackermann-Seiler aus Fehren, Lara Christina Alkan aus Witterswil, Andreas Fritschi aus Dornach, Kuno Gasser aus Nunningen (bisher), Janine Graber aus Breitenbach, Michael Grimbichler aus Gempen, Susanne Koch Hauser aus Erschwil (bisher), Inge Pesenti aus Rodersdorf, Pius Spaar aus Meltingen, Glenn Steiger aus Bättwil, Bruno Vögtli aus Hochwald (bisher) und Lukas Vögtlin aus Zullwil. Das Amteipräsidium erhielt ausserdem die Kompetenz, für den 13. Platz auf der Liste nachnominieren zu dürfen. Nur
Melanie Brêchet
Dazu passt
Kartoffeln mit Rüebli-Käse-Salat Kartoffeln zubereiten:
An einer online durchgeführten Versammlung nominierte die CVP DorneckThierstein letzte Woche ihre Kandidierenden für die Kantonsratswahlen 2021. Das Coronavirus machte es schwierig, eine Nominationsversammlung ordentlich durchzuführen. Die CVP DorneckThierstein löste das Problem, indem sich die Ortsparteipräsidenten sowie die Kandidierenden im Hobelträff in Hochwald trafen; so konnte das 30-Personen-Limit eingehalten werden. Für die breitere Öffentlichkeit war die Versammlung derweilen online oder über Telefon zu verfolgen. Amteipräsident Michael Grimbichler wies in seiner Begrüssung gleich darauf hin, dass man auch den Wahlkampf anders gestalten müsse, um mit den Wählerinnen und Wählern in Kon-
21
zwei Tage später konnte es dies mit Nadine Eichmann aus Hochwald. Die CVP Dorneck-Thierstein freut sich sehr, mit einer nach Regionen, Geschlechtern und Altersgruppen sehr ausgeglichenen und mit hervorragenden Persönlichkeiten besetzten, vollen Liste bei den Kantonsratswahlen antreten zu können. Ziel ist es, wie bereits 2017 den Wähleranteil zu steigern, die drei CVP-Sitze zu verteidigen und wenn möglich einen vierten Sitz ins Mitte-Lager zu holen. Ebenfalls nominierte die CVP DorneckThierstein die bisherige Ersatzrichterin Esther Grond aus Kleinlützel für eine weitere Amtsperiode. Glenn Steiger CVP Dorneck-Thierstein
Trafen sich im Namen der ganzen CVP Dorneck-Thierstein: (v.l.) Bruno Vögtli, Kuno Gasser, Janine Graber, Sandra Kolly-Altermatt, Thomas A. Müller, Esther Grond, Lara Christina Alkan, Michael Grimbichler, Susanne Koch Hauser, Glenn Steiger.
Vielleicht haben Sie es ja da und dort schon gehört oder gelesen. Vielleicht mögen Sie es aber auch nicht mehr hören: Morgen ist Black Friday. Ziemlich sicher wissen Sie das bereits, die alle Jahre wiederkehrende Kampagne fällt ja nicht gerade durch Zurückhaltung auf. Und wenn Sie mich fragen, wird es auch jedes Jahr schlimmer. Denn dieser Black Friday findet ja unterdessen nicht nur am letzten Freitag im November statt, sondern wird uns schon zwei Wochen zuvor beziehungsweise zwei Wochen danach um die Ohren gehauen. Da gibt es dann «Pre Black Friday»- oder «After Black Friday»-Sales in Hülle und Fülle, weils englisch einfach besser klingt, ist ja klar. Die ganz Findigen nennen das Ganze von Anfang an «Black Week». An diesen Tagen überfluten uns vornehmlich Onlinehändler und grosse Ladenketten mit «unschlagbaren» Preisen. Ich glaube ja, dass sie einfach ihre Lager leeren müssen, damit sie wieder für den neusten Kram Platz haben – so viel zu meiner Theorie. Zugegeben – auch ich habe mich am Black Friday bei einer geplanten Grossanschaffung schon im Internet umgesehen. Ich gab aber jeweils entnervt auf, weil das Gewünschte natürlich nie unter den angebotenen Waren war. Was mich letztendlich zur Erkenntnis brachte, dass an Tagen wie morgen eigentlich nur Zeugs bestellt wird, das gar nicht gebraucht wird, und Geschenke gekauft werden, die zwar ein totales Schnäppli sind, aber oft gar nicht zum Beschenkten passen. Seinen Ursprung hat der Black Friday in den USA. Black Friday, also schwarzer Freitag, wird dort der Freitag nach dem Erntedankfest genannt. Da dieses Thanksgiving immer auf den vierten Donnerstag im November fällt, gilt der darauffolgende Freitag als Start in ein traditionelles Familienwochenende und als Beginn der Weihnachtseinkaufssaison. Was uns auch gleich dazu bringt, warum dieser Tag für viele kleine Händlerinnen und Händler tatsächlich schwarz ist. Mit den Preisen der Grossanbieter und Onlineriesen können die Kleinen nämlich nicht mithalten. Und gerade in der aktuellen Situation wäre es doch so wichtig, die kleinen, nahegelegenen Geschäfte zu unterstützen und die Weihnachtsgeschenke quasi vor der Haustür zu kaufen. Das Jahr 2020 ist für unsere Geschäfte und Gastrobetriebe eine riesige Herausforderung. Warum also unterstützen wir nicht die Anbieter in der Region, verschenken mit Liebe ausgesuchte Trouvaillen aus dem Lädeli im Ort, einen Gutschein für ein gutes Nachtessen in der Dorfbeiz oder einen Drink in der Lieblingsbar. Ich plädiere für lokalen Einkauf oder eben «buy local» weils englisch einfach besser klingt.
VER ANSTALTUNG
«Zukunftsfragen» – digitale Veranstaltung Frag Patrizia Laeri – am 1. Dezember um 19 Uhr an der Online-Veranstaltung der FDP Baselland. In der digitalen Veranstaltungsreihe «Zukunftsfragen» stellen wir Persönlichkeiten ins Zentrum, die selbstbestimmt ihr eigenes Leben gestalten, Risiken eingehen und Verantwortung für ihre Handlungen und die Gemeinschaft übernehmen. Wir diskutieren über Politik, Gesellschaft, Arbeit und das alltägliche Leben, und das ohne parteipolitischen Fokus. Wir freuen uns
über unseren Gast Patrizia Laeri. Patrizia Laeri ist eine renommierte (Wirtschafts)-Journalistin und Moderatorin. Sie arbeitete von 2003 bis 2020 beim Schweizer Fernsehen und gewann bereits mehrere Auszeichnungen: Wirtschaftsjournalistin, Kolumnistin des Jahres, Digital Female Leader Award und #top100 der women in business. Patrizia Laeri setzt sich für digitale Aufklärung sowie für die Gleichstellung von Mann und Frau im Arbeitsleben ein. Moderato-
ANZEIGE
rin Anja Sciarra, Co-Redaktionsleiterin von Prime News, führt durch die Veranstaltung. Stellen Sie Patrizia Laeri Fragen – wir freuen uns auf eine spannende Diskussion. Die Teilnahme ist kostenlos und es können sich alle Interessierten anmelden. Alle Informationen zum Anlass sowie Anmeldemöglichkeit finden Sie unter www.zukunfts-fragen.ch Jörg Felix FDP Röschenz
und HELFEN BadHeizungsFINGER Erneuerung AG rung d Badsanie
Heizungs-
un
Immer erst schauen, was HELFENFINGER bietet. 4226 Breitenbach 061 781 28 28 E-Mail: info@helfenfinger.ch
Geschenkbücher im Friedrich Reinhardt Verlag Esther Keller, Sigfried Schibli Stadtcasino Basel – Gesellschaft, Musik und Kultur ISBN 978-3-7245-2436-6 CHF 44.80
Anne Gold Im Sinne der Gerechtigkeit ISBN 978-3-7245-2439-7 CHF 29.80
-minu Macht ihr einen Baum? Etwas schräg gesponnene Weihnachtsgeschichten ISBN 978-3-7245-2426-7 CHF 24.80 Mena Kost, Ueli Pfister Dino und Donny ISBN 978-3-7245-2420-5 CHF 24.80
René Salathé Basel – 100 Bausteine zur Geschichte von Stadt und Land ISBN 978-3-7245-2417-5 CHF 38.–
Helen Liebendörfer Nun erst recht! Matthäus Merian und seine Familie ISBN 978-3-7245-2434-2 CHF 24.80
Erhältlich im Buchhandel oder unter www.reinhardt.ch
Das gemütliche Restaurant für Familienund Vereinsanlässe • gutbürgerliche Küche • hausgemachte Torten und Patisserie • Mi. und Do. Ruhetag
Silvester Abend ab 18.00 Uhr geöffnet Nächste «Metzgete» Freitag, 29. / Samstag, 30. / Sonntag, 31. Januar 2021 Rest. Lindenhof, Fam. Renz-Thummel, 4115 MARIASTEIN, Tel. 061 731 10 28 info@restaurant-lindenhof.ch, www.restaurant-lindenhof.ch
Moret-Brodmann AG Heizung + Sanitär
Telefon
6
info@moret-brodmann.ch
Ihre Liegenschaft - unsere Leidenschaft! www.domuterra.ch
Immobilien
DOMUTERRA Basel
Bewirtschaftung Vermarktung Umbaumanagement
Domuterra AG p.A. Döllenring 1 CH-4116 Metzerlen Telefon: +41 61 331 39 53 Mobile: +41 79 638 42 36
Einzeln schön, zusammen ein Fest.
Wir wünschen Ihnen wunderbare Festtage und freuen uns auf unseren gemeinsamen Weg ins 2021: die neue Raiffeisenbank Leimental.
Raiffeisenbank Leimental
Bei Küchen sind wir eine kleine Nummer: Wir sind die Nr. 1! J AH R E
10 umbau, anbau, sanieren 10 sitzplätze, einfahrten 10 kernbohrungen
J AH R E J AH R E
schwyzer
bau
2010 - 2020
9
6
Montage durch eigene Schreiner
Jahre
Wir empfehlen uns für kompetente Beratung sowie saubere, fach- und termingerechte Malerarbeiten
seit 95 1 1
GmbH Solothurnerstrasse 62 und 69, 4053 Basel/Gundeli Telefon 061 361 19 43, info@km-kuechenstudio.ch www.km-kuechenstudio.ch
das
Rätsel
Lösung der letzten Ausgabe
Lösung der letzten Ausgabe
präsentiert
Lösung 45/2020:
das
Sudoku im Wochenblatt
GEDICHT
Liebe Wochenblatt Rätselfreunde bis auf Weiteres werden keine Gewinne in unserem Kreuzworträtsel mehr verlost. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund.
CH Regionalmedien AG, Laufen
mittel
24
18
7
22
sttage. r Ihre Fe fü ke en ch es G d n ne u Eine Top-Auswahl Wir haben die Wei an grandiosen Amari. Bei uns ist der Gutschein schon ein Ereignis.
Weinbaskets für alle Budgets.
Edle Grappi, edel verpackt. co Champagner, Prosec Panettoni Scar Pier. und Cava.
info@wylaade.ch
Da eren Artikeln d n a s a tw e it m
1
077 509 66 07
AGGeschäft IS TEs eW twas andere
Bruderholzstrasse 1
4103 Bottmingen
www.wylaade.ch
20%
Sortiment n te m a s e g m e d auf Fasnacht
• eschenkartikel Spielwaren • G en • Party ng tu Beleuch • o ek sd ht ac Weihn
ember v o N . 7 2 , g a it Fre vember o N . 8 2 , g ta s m Sa n:
ite 00 Öffnungsze-1 /13.00-18.00 Tel. 061 761 71 o-Fr 8.00 2.00 M h .c /13.00-16.00 is www.tew b. Laufen 4246 Wahlen
Sa
8.00-12.00
k?
en n Weihnachtsgesch
Sc
de + Genuss henken Sie Freu
, Hauptstrasse 15 Henz Metzgerei, 061 761 67 41 4242 Laufen, Tel. .ch henzdelikatessen
12
dem passende Auf der Suche nach 20
4242 Laufen Tel. 061 766 99 33 rrer.ch www.sportshopka
ine – immer Geschenkgutsche berraschung! eine erfreuliche Ü
DIES UND DAS
Donnerstag, 26. November 2020 Nr. 48
27
LESERBRIEF
LESERBRIEF
LESERBRIEF
LESERBRIEF
Die Viren sind da — auch wenn wir die Augen verschliessen
Polizeigesetz
Liebe Frau Hinrichs
Die Gesellschaft verändert sich. Die gesetzlichen Änderungen stellen der Polizei die notwendigen Mittel zur Verfügung, damit sie ebenfalls im 21. Jahrhundert ankommen. Was ändert sich bei der verdeckten Vorermittlung? Nur die örtliche Einschränkung fällt weg. Dieses Fahndungsmittel ist heute bereits vorhanden, jedoch darf die Polizei nur in allgemein zugänglichen Orten verdeckt vorermitteln. Aber schwere Straftaten werden nicht öffentlich im Internet diskutiert und geplant: Im 21. Jahrhundert muss die Polizei mit einer anderen Identität auch zu geschlossenen Foren Zugang haben, um Straftaten verhindern zu können. Selbstverständlich und das ist wichtig zu wissen, nur mit Genehmigung des Richters. Diese rechtsstaatliche Schranke gilt bereits heute. Genau wie es bereits heute konkrete Anhaltspunkte braucht. Zudem muss es sich um eine besonders schwere Straftat handeln und es gibt keine milderen Massnahmen. Die Hürden sind bewusst hochgelegt, damit es nicht Jeden und Jede treffen kann, den unbescholtenen Bürger schon gar nicht. In fast allen Kantonen kann sich die Polizei für kurze Zeit als jemand anders ausgeben. Nun soll auch im Kanton Solothurn die rechtliche Grundlage für die verdeckte Fahndung geschaffen werden. Die Polizei benötigt diese Mittel. Beispielsweise bei Cybergrooming: Wenn jemand Vertrauen zu einem potenziellen Opfer aufbaut, sitzt der Polizist am anderen Ende des Internets, hält den Kontakt zum Schein aufrecht und anstelle des Kindes erscheint am Treffpunkt die Polizei. So können verdeckte Fahnderinnen und Fahnder beispielsweise die Ausführung von Verbrechen an minderjährigen Opfern verhindern. Warum die automatisierte Fahrzeugfahndung? Damit werden Kontrollschilder automatisch erfasst und mit der Fahndungsdatenbank abgeglichen. Ist das Kontrollschild nicht ausgeschrieben, werden die Daten unverzüglich gelöscht, denn es geht gar nicht anders sonnst wäre die Datenflut viel zu gross. Damit kann die Polizei viel effizienter beispielsweise nach gestohlenen Kontrollschildern fahnden.
Herzlichen Dank für Ihren kritischen Coronabeitrag im Wochenblatt vom 12.11.2020. Und der Redaktion: Gratulation zur mutigen Veröffentlichung desselben. Ein Appell an die sogenannte Wissenschaft ist zwecklos. In deren nihilistischem, also geistlosem Menschen- und Weltbild kommt eben das Leben als eigenen Kategorie gar nicht vor; alles Lebendige wird als Bedrohung empfunden, Krankheit und Tod, die wirkmächtigsten Evolutivkräfte in unserer Existenz, sollen unter Kontrolle gebracht, gar ausgemerzt werden. Damit beschert sie uns den Schrecken ohne Ende. Das Leben wird zur Farce. Eine Wissenschaft, die nur noch Angst und Schrecken verbreitet, ist am Ende, muss erneuert werden. Seien wir jedoch umso mehr besorgt um die geistige Verfassung unseres Nachwuchses: Nicht die leiseste Rebellion gegen die unterdrückerischen Zwangsmassnahmen, ergriffen vom sogenannten Rechtsstaat, ist erkennbar. Die Digitalverblödung scheint Wirkung zu zeigen. Bleiben Sie standhaft.
Unrentable Windkraftanlage auf dem Chall
Das Coronavirus fordert uns alle heraus. Das Leben von vielen Menschen wurde auf den Kopf gestellt. In jeder Krise zeigt sich das wahre Wesen unserer Mitmenschen. Können wir solidarisch sein und für eine Zeit lang auf unsere alten Angewohnheiten verzichten? Oder muss die Unbekümmertheit weitergehen — auf Kosten der Menschen, die sich zum Selbstschutz abschotten müssen? Paradox ist, dass gerade dank den Schutzmassnahmen sehr viele Menschen gesund bleiben und somit der Ernst der Lage verkannt wird — in den USA sind noch nie in einer solch kurzen Zeitspanne so viele Menschen gestorben. Hinzu kommt, dass die Massnahmen von Epidemiologen entworfen werden. Epidemiologen arbeiten auf eine ziemlich abstrakte Weise. Sie behandeln keine Krankheiten. Sie wollen sie — wenn möglich — gleich abschaffen. Darum unterteilen sie die Menschen nicht in Patienten und Gesunde, sondern in ansteckende und ansteckbare Menschen, und überlegen, wie man die beiden Gruppen daran hindert, aufeinander zu treffen. Die Überforderung mit epidemiologischen Konzepten hat sich schon in Leser-
briefen und einem Inserat niedergeschlagen. Wer den Corona-Test macht, zieht daraus tatsächlich kaum einen Nutzen. Wie sich die eigene Infektion entwickelt, sagt der Test nicht. Aber der Kantonsarzt kann dadurch versuchen, schneller Quarantäne zu verordnen als das Virus sich ausbreitet. Auch sind wir es gewohnt, symptomlose Menschen als nicht-ansteckend zu betrachten. Dass viele Coronavirus-Infizierte symptomlos bleiben, führt gerade dazu, dass sie bedenkenlos andere Leute treffen und anstecken. Menschen, die sich beim Sex mit dem Aids-Virus angesteckt haben und Frauen, die wegen Chlamydien unfruchtbar geworden sind, werden den Corona-Verharmlosern gerne widersprechen. Oft genug waren sie sich absolut sicher, mit einem gesunden Menschen geschlafen zu haben. Epidemiologie ist schwierig, aber in einer Pandemie die einzige Hoffnung. Ob wir es bis zur Coronavirus-Impfung schaffen, neue Massnahmen zu vermeiden?
LESERBRIEF
LESERBRIEF
UVI-Initianten handeln unmoralisch
Alarm im Bundeshaus
Es ist einfach von Getty Images zwei Kinderbilder herunter zu laden und zu bearbeiten. Haben die Initianten die Kinder gefragt, ob sie auf die Plakate wollen? Wohl kaum. Also werden diese Kinder für die Zwecke der Initianten missbraucht. Werden die Initianten diesen Kindern ihre rechtmässigen Tantiemen je bezahlen? Wohl kaum. Also handeln Dick Marty und die Initianten unmoralisch und anstössig. Wohl keiner der Initianten und auch nicht Dick Marty waren jemals vor Ort. Alles haben sie nur vom Hörensagen — wenig glaubwürdig. Die NGOs und die Kirchen initiierten oder unterstützen die UVI und können so von ihren eigenen Missbräuchen und Verfehlungen ablenken. Zu Tausenden haben sie in der Vergangenheit Kinder, Jugendliche und Frauen missbraucht und wollen sich nun als «Gutmenschen» darstellen. Dies ist in höchstem Mass verwerflich und unmoralisch! Paul Schoenenberger Witterswil
LESERBRIEF
Ja zur Änderung des Polizeigesetzes Die Digitalisierung hat das Freizeit- und Kommunikationsverhalten der Menschen grundlegend verändert. Mit den vorgeschlagenen Änderungen soll der Kantonspolizei die zeitgemässe Nutzung technischer Neuerungen auf verhältnismässige Weise erlaubt werden. So hat bei der automatischen Fahrzeugfahndung das Bundesgericht eine «genügend bestimmte Regelung in einem formellen Gesetz» verlangt. Dieses soll nun geschaffen werden. Heute setzen das Grenzwachtkorps und die Polizeikorps anderer Kantone die automatische Fahrzeugfahndung schon ein (Siehe zum Beispiel Polizeigesetz BL gültig seit 1. Januar 2018). Für verdeckte Fahndung und Vorermittlung werden zeitgemässe Rechtsgrundlagen geschaffen. Das hat rein gar nichts mit einem Schnüffelstaat zu tun. Gerade bei der Verbrechensbekämpfung im Internet muss die Polizei heute präventiv präsent sein. Mit dem neuen Gesetz wird auch die Ausbildung der Polizisten neu geregelt. Der Kantonsrat hat die vorgeschlagenen Änderungen mit einer Zweidrittelmehrheit gutgeheissen. Daher sage ich «Ja» zu dieser Vorlage, sie ist verhältnismässig mit dem nötigen Augenmass. Kuno Gasser Kantonsrat CVP
David Croll Laufen
Wir müssen uns Sorgen machen. Ueli Maurer wird es fast schlecht, wenn er an die Konzerninitiative denkt. So mache sich die Schweiz zum Moralapostel der ganzen Welt. Und das erst noch während der Corona-Krise, wo wir es schon schwer hätten. Wer soll nun die jährlich zwei bis drei Milliarden Franken Überschuss an die Kantone verteilen und die Pauschalbesteuerten «chüderlen», wenn es dem Finanzminister übel ist? Mir wird es nicht nur fast, mir wird es ganz schlecht bei dieser Argumentation, denn sie zielt auch auf die Kriegsmaterialinitiative. Ich will aber nicht, dass das Geld meiner Pensionskasse in Firmen investiert wird, die ihre Rendite mit Krieg machen. Ich will nicht mit meiner Blutrendite pensioniert werden, ohne dass ich dazu etwas sagen kann. Und als Schweizer Bürger ist es mir sehr unwohl, wenn in der Schweiz beheimatete Firmen wie Glencore auf der ganzen Welt Schaden anrichten können, ohne dafür gerade zu stehen. Es ist mir ehrlich gesagt schon länger unwohl als aufmerksamer Zeitgenosse. Die Politik ist käuflich geworden, die Schweiz bleibt das Zentrum der weltweiten Geldwäscherei und viele Halunken wohnen unbehelligt irgendwo an einem See und werden pauschalbesteuert. Falls wir am 29. November diese Situation als Stimmvolk auch noch legitimieren, wird mir definitiv kotzübel.
Reto Baumgartner Büren
LESERBRIEF
KMU können aufatmen
Für die Geschäfts- und Rechnungskommission (GRPK) stehen neue Kandidaten zur Wahl. Die zukünftigen, finanziellen Herausforderungen von Zwingen (Coronafolgen, geplantes Investitionsvolumen von rund 20 Millionen usw.) fordert auch die Geschäfts-und Rechnungsprüfungskommission. Die GRPK führt als Kontrollorgan für die Gemeindeversammlung die Oberaufsicht über alle Gemeindebehörden und Verwaltungszweige durch. Daher empfehle ich, den unbelasteten, verantwortungsbewussten und qualifizierten neuen Kandidaten das Vertrauen zu schenken. Sie stehen für den Beginn in eine nachhaltige Entwicklung unserer Gemeinde ein.
Es ist erstaunlich, wie gewisse Gegner die Schweizer KMU für ihre irreführende Kampagne missbrauchen, um damit die Konzernverantwortungsinitiative in ein wirtschaftsfeindliches Licht zu rücken. Sogar der Direktor des Gewerbeverbands spricht da von «Unsinn». Denn Firmen, die sich schon heute bemühen, dass international anerkannte Umweltschutzstandards und Menschenrechte bei ihren Geschäften respektiert werden, haben nichts zu befürchten. Für fast alle Firmen bedeutet die KVI lediglich eine angemessene Sorgfaltsprüfung: Auswirkungen auf Mensch und Umwelt, die sich aus der Geschäftstätigkeit ergeben, müssen ermittelt werden. Und nur falls Missstände herrschen, müssen Massnahmen zur Verbesserung ergriffen und dokumentiert werden. KMU hätten eine erleichterte Sorgfaltspflicht. Einzig die wenigen Firmen, die ausländische Unternehmen tatsächlich kontrollieren, würden für deren Regelverstösse haften. Und das nur dann, wenn dadurch geschädigte Menschen dies vor Gericht beweisen können. Solche Beweise sind anspruchsvoll und kostspielig. Darum wird niemand eine Firma anklagen, die nicht klar mitverantwortlich für erlittene Schäden ist. Ausserdem haftet die Schweizer Firma nicht, wenn sie ihrer Sorgfaltspflicht nachgekommen ist, also gewissenhaft kontrolliert hat. Diese Haftungsregel ist nötig, weil einige schwarze Schafe seit Jahren auch bei extremen Missständen wegsehen, anstatt ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen, wie es die meisten Firmen selbstverständlich tun.
Georg Furler Zwingen
Michael Schwyzer Laufen
Bernhard Guntern Bärschwil
LESERBRIEF
Geschäfts- und Rechnungskommision
Fam. Leutenegger Kleiber Roggenburg
LESERBRIEF
Dialogverweigerung des Gemeinderats? Am 3. Dezember, also in einer Woche, findet in Kleinlützel die nächste ordentliche Versammlung der Einwohnergemeinde statt. Dies unter den Bedingungen einer landesweiten Ausnahmeregelung des Bundesamtes für Gesundheit BAG. Unser Aktionskomitee überreichte am 2. November die hinlänglich bekannte Motion und forderte den Gemeinderat mit Schreiben vom 16. November erneut dazu auf, Stellung zu beziehen. Bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe erfolgte keine direkte Stellungnahme oder ein Dialog auf unsere Anliegen hin, die ja von einem beachtlichen Teil der Bevölkerung gestützt wird. In einer Woche müsste gesetzmässig zumindest die vordergründig dringliche Erheblicherklärung der Motion auf der Versammlung traktandiert sein. Seit mehr als zwei Monaten hätte das Dossier beim Gemeinderat ernsthaft und seriös Vorrang verdient. Doch es herrscht Funkstille! Der Dialog findet einfach nicht statt. Der Antrag beim Kanton «den Chall als Potenzialgebiet für Windenergie in den Richtplan» aufzunehmen ist weiterhin hängig. Bevor über die Motion endgültig entschieden wird, erachten wir es als Gebot der Stunde, dass dieser Antrag vom Gemeinderat sistiert oder zurückgezogen wird. Der Dialog und ganzheitliche Problemlösungen, die mehrstimmige Teile der Bevölkerung akzeptieren sowie mittragen können, sind wünschenswert — zumindest seitens des Aktionskomitees. Rolf Meyer Leiter Aktionskomitee «Den Chall als Naherholungs- und Naturgebiet erhalten»
Redaktionsschluss Für Beiträge auf den Seiten «Dorfplatz» und «Dies und Das» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen (zwischen 1 und 3 MB). Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.laufen@wochenblatt.ch
Gemäss Studien eignet sich die Schweiz nicht zur Stromgewinnung mit Windkraft. Auf dem Chall wäre «während 70 Prozent des Jahres oder 8,5 Monaten praktisch keine nennenswerte Stromproduktion möglich. Nur während 30 Prozent des Jahres herrschen Winde über 6m/s und erlauben dann eine Kapazitätsauslastung über 18 Prozent», so nachzulesen bei www.windstill.ch. Das wären jährlich nur 3,5 Monate Strom durch Windkraftanlagen! Dass das Projekt trotz nachweislicher Ineffizienz weiterverfolgt wird, liegt am kurzsichtigen Anreiz durch Subventionen, die Umweltzerstörung bleibt indessen irreparabel. Für die Windparks müssen immense Waldflächen gerodet werden, für jeden Sockel eine Hektare Wald, für die Zufahrtswege kilometerlange sechs Meter breite Trassen. Unsere Wälder sind die wichtigsten Stützen in der Klimafrage und CO2-Verwertung! Zudem sind zwei der fünf Windkrafträder in der Wasserschutzzone der Amsbergquelle geplant, die zu 80 Prozent die Wasserversorgung von Kleinlützel ausmacht. Auf solch eine Idee würde ich in meinen dümmsten Momenten nicht kommen. Um den Ausstieg aus der Atomenergie zu vollziehen braucht es neben Wasserund Sonnenenergie den Blick in eine andere Richtung: Neue Energietechnologien, die seit Jahrzehnten bahnbrechende Erfolge erzielen, ohne CO2-Ausstoss, ohne Umweltzerstörung! Leider werden sie noch immer als Pseudowissenschaften ignoriert. Es wäre dringend nötig, hier Forschungs- und Entwicklungsgelder zu investieren, als weiterhin Lobbyisten hörig zu sein, die den Bezug zur Lebensquelle verloren haben. Tatjana Willaredt Kleinlützel
LESERBRIEF
Nun wurde der Ball an «Pro Spital Laufen» zugeschoben Mit Einstimmigkeit wurde am 19. November die Spitalschliessung in Laufen vom Baselbieter Landrat beschlossen. Diesem Fakt, dem auch die sechs Laufentaler Landräte zustimmten, wäre an und für sich nichts mehr beizufügen, würde da im Hintergrund nicht eine Perfide gesundheitspolitische Strategie verfolgt! Bei der Debatte im Landrat lobten die Politiker aller Parteien den Regierungsrat explizit, dass die Regierung nun mit der Verletzung des Laufentaler Vertrages eine Klage des Paragrafen 45 ermöglicht. Was heisst dies nun? Der Ball wurde gezielt und geschickt der Gruppierung «Pro Spital Laufen» zugespielt. Sie muss nun gegen diesen Landratsentscheid Beschwerde einlegen und muss vor Bundesgericht klagen. Wie wird wohl das Bundesgericht entscheiden, wenn selbst die sechs Laufentaler Landräte, die ja vom Laufentaler Stimmvolk gewählt wurden, für den Vertragsbruch — sprich Spitalschliessung — gestimmt haben? Das Bundesgericht kann es als Volkswillen auslegen und gibt der Regierung die gerichtliche Absolution für die Spitalschliessung und die Gerichtskosten müssen sie erst noch nicht selbst bezahlen — dies obliegt dem Kläger — der Gruppierung «Pro Spital Laufen»! Die ausgeklügelte und geschickte Strategie der Regierung könnte aufgehen, ohne sich zu exponieren. Das ist zynisch und dies alles unter Mithilfe der Laufentaler Landräte die mit ihrer Steigbügelhaltung der politischen Strategie der Regierung auf den Leim gekrochen sind! Geködert wurden sie mit kantonalen Finanzierungshilfen bis 2024 für ein Gesundheitszentrum. Und wer bezahlt die Defizite nach 2024? Natürlich die Laufentaler Gemeinden. Das ist Laufentaler Gesundheitspolitik 2020! Peter Hamann Laufen
28
Donnerstag, 26. November 2020 Nr. 45
...mehr als nur grün... Für die Gestaltung und die Pflege schöner Gärten suchen wir in unser motiviertes Team eine/n gelernte/n
Landschaftsgärtner/-in EFZ mit Fahrprüfung B. Diskretion zugesichert. Michelle Jeger freut sich auf Ihre Bewerbung per Mail oder Post. VITA VERDE AG, Neumatt 12, 4242 Laufen, Tel. 061 763 09 60 michelle.jeger@vitaverde.ch, www.vitaverde.ch
wegweisend in Personalfragen fürs Laufental und Schwarzbubenland
IV Rente und in der VEBO arbeiten ... das bringt´s! Im aufgestellten VEBO-Team wirken Sie mit und kommen unter die Leute. Neue Kameradschaften und Freundschaften entstehen. Vom Einzelarbeitsplatz bis zur grossen Arbeitsgruppe an einer Maschine ist alles möglich. Ihre Wünsche und Fähigkeiten nehmen wir ernst und finden mit Ihnen die passende Arbeit.
Sind Sie auf Stellensuche? Wir unterstützen Sie gerne! Besuchen Sie uns an der Bahnhofstrasse 16 in Laufen oder kontaktieren Sie uns telefonisch. Wir freuen uns auf Sie!
www.personal.ch PERSONAL CONTACT LAUFEN AG Bahnhofstrasse 16, Laufen 061 765 91 00 / pclaufen@personal.ch
Interessiert? Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Gespräch und einen Rundgang durch die Produktionsräume. Die Gemeinde Metzerlen-Mariastein mit knapp 950 Einwohnerinnen und Einwohnern sucht in Folge Pensionierung eine/einen
VEBO Genossenschaft Grienackerweg 10, 4226 Breitenbach Tel. 061 789 93 91, www.vebo-breitenbach.ch
mit einem Pensum von 100%, Stellenantritt April 2021 oder nach Vereinbarung.
GEMEINDE BEINWIL SO Beinwil ist eine ländliche Gemeinde mit rund 300 Einwohnenden. In unserer Schule werden derzeit 21 Primarschülerinnen und -schüler unterrichtet. Das Schulhaus ist gleichzeitig Mehrzweckgebäude und dient der Gemeinde sowie den Vereinen als Sitzungs-, Versammlungs- und Probelokal. Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung für unsere Schulanlage und das Mehrzweckgebäude
Abwartsfamilie / Abwartspaar Teilzeit (ca. 60%) Ihre Aufgaben: • Tages-, Wochen- und Jahresreinigungen gemäss Pflichtenheft • Unterhalt der Liegenschaft und der Pausenplatzumgebung • Überwachung und Betreuung der technischen Anlagen (z.B. Holzschnitzelheizung) • Erledigung kleinerer Reparaturarbeiten • Mittagstischbetreuung mit Pausenaufsicht über den Mittag • Zubereitung der Schülersuppe ab November bis Beginn Frühlingsferien Wir erwarten: • technisches Flair und handwerkliches Können • Eigeninitiative und Flexibilität • Belastbarkeit • pädagogisches Geschick • Wohnsitznahme in der Dienstwohnung Wir bieten: • angemessene Entlöhnung • selbständiges Arbeiten • angenehmes Arbeitsklima • 4½-Zimmer-Wohnung mit Garage und Garten Wenn Sie sich angesprochen fühlen, senden Sie bitte Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis spätestens am 15. Januar 2021 an folgende Adresse: Gemeinde Beinwil, z. Hd. Gemeinderat, Passwangstrasse 274, 4229 Beinwil Für Auskünfte steht Ihnen Urs Saner, Gemeinderat, gerne zur Verfügung. (Natel 079 425 15 14).
GRAU – PAPAGEI ENTFLOGEN AM 14. NOVEMBER 2020
mit Schwerpunkt Pflege und Unterhalt von Grünanlagen, Rabatten und Hecken
Mehr zur Stelle und zur Gemeinde erhalten Sie auf www.metzerlen.ch.
Hofstetten SO
(30 cm gross)
technische/n Angestellte/n
Die Stelle verspricht ein vielseitiges Arbeitsgebiet rund um die gemeindeeigene Infrastruktur und eine interessante Tätigkeit in einem Dienstleistungsbetrieb.
Empfehlungen
Ist nicht zahm – bitte nicht erschrecken Dein neuer Arbeitgeber – Die Firma Wohlgemuth Dach AG ist der Spezialist für innovative und nachhaltige Spengler- und Holzbauarbeiten im Steil- und Flachdachbereich. Kunden aus der ganzen Region schätzen unsere Qualitäts-, Kosten- und Termintreue; alles AUS EINER HAND. Für den Ausbau unserer Spenglerei suchen wir in Erschwil, per sofort oder nach Vereinbarung eine/einen
Spengler/in EFZ Anforderungen fachlich – Du hast eine Grundausbildung als Spengler/in abgeschlossen und verfügst über eine hohe fachliche Kompetenz und nach Möglichkeit über einige Jahre Berufserfahrung bei Spenglerarbeiten auf Steil- und Flachdächern. Du bist ein Teamplayer und unternehmerisches Denken sowie technisches Verständnis gehören zu deinen Stärken.
HOHER FINDERLOHN Wenn Sie ihn sichten oder er Ihnen zufliegt bitte telefonieren
Tel. 061 731 24 34 079 320 30 11 M. Weck, 4114 Hofstetten
Anforderungen persönlich – Du arbeitest teamorientiert und bist eine flexible, selbstständige, zuverlässige und lösungsorientierte Persönlichkeit. Du hast Freude am Umgang mit Kunden und legst Wert auf Freundlichkeit, Loyalität sowie gegenseitigen Respekt. Deine Perspektiven – Wir bieten Dir ein interessantes, vielseitiges und sinnvolles Aufgabenspektrum in einem zukunftsorientierten Unternehmen. Bei uns arbeitest Du selbstständig, eigenverantwortlich und findest gleichzeitig viel Unterstützung im Team. Eine ausgewogene Work-Life-Balance und attraktive Anstellungsbedingungen sowie eine moderne Infrastruktur erwarten Dich.
t nur nich ter! in W im
Dein Ansprechpartner – David Borer freut sich auf Deine Bewerbung per Mail oder Post. Wohlgemuth Dach AG Wydenmattstrasse 21 4228 Erschwil 061 783 80 73 info@wohlgemuth-dach.ch www.wohlgemuth-dach.ch
Treppensicherheit für alle. Moderne Handläufe aus handwarmem und wartungsfreiem Aluminium. Viele Dekore zur Auswahl. Schöne Sicherheit für Ihr Zuhause. Jetzt alle Treppen nachrüsten! Fordern Sie koSTenloS ProSPekTe an!
# 061 973 25 38
Härgelenstrasse 19 4435 Niederdorf www.basel.flexo-handlauf.ch
Baumwärter schneidet Ihre Obstbäume A. Tschumi, Dittingen Tel. 079 465 90 61
DIES UND DAS
29
Donnerstag, 26. November 2020 Nr. 48
LESERBRIEF
LESERBRIEF
Schulratswahlen in Zwingen
Zum Spitalentscheid des Landrats
Wir möchten aktiv mithelfen, in Zwingen eine moderne, offene Schule zu führen. Was kann der Schulrat dazu beitragen? Wofür wollen wir uns einsetzen? Zum einen für eine Lernumgebung, in der sich alle Schulbeteiligten wohl fühlen, und eine Infrastruktur, die unseren Lehrpersonen gute Arbeitsbedingungen bietet. Weiter setzen wir uns für die Förderung einer lösungsorientierten und
zielgerichteten Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Gemeinderat, Eltern und Lehrpersonen ein. Weitere Anliegen sind uns die Sicherheit auf den Schulwegen, die Bereitstellung von notwendigen Gesundheitsmassnahmen und schulergänzende Betreuungsangebote wie Mittagstisch und Aufgabenhort. Für alle Aufgaben die bestmöglichste
Lösung zu finden, um unsere Kinder optimal zu unterstützen und zu fördern, das ist unser grosser Antrieb. Wir setzen uns dafür ein. Herzlichen Dank für die Unterstützung. Denise Eicher Kevin Mühlheim Jana Wyss
ANZEIGE
corona differenziert
www.coronadifferenziert.ch
schweiz
Mehr Optimismus und weniger Panik
Thomas Boillat Unternehmer, Nunningen
Die Grafik des BAG zeigt eindrücklich seit Woche14 ein konstantes Bild. Die Zahl der freien IPS-Betten verharrt bei fast 200 oder mehr Betten. Als während des Lockdowns im März die Spitaleinweisungen und damit auch die Belegung der Betten auf der Intensivstation kontinuierlich zunahmen, wurden zusätzliche Kapazitäten geschaffen. Seither sehen wir sowohl bei der Zahl der freien IPS-Betten als auch bei der Belegung auf den normalen Stationen das fast gleiche Bild. Die Auslastung bleibt stabil. Alle negativen Prognosen der letzten Tage und Wochen, wonach die IPS-Betten und Spitalbetten sehr bald „voll“ wären, haben sich zum Glück nicht bewahrheitet.
Deshalb wünschen wir uns eine wahrheitsgetreue Berichterstattung Patrik Doppler Unternehmer, Breitenbach und Transparenz sowohl durch die Behörden als auch durch die Medien. Wir lehnen eine angstverbreitende Informationspolitik ab. Denn in der Schweiz haben wir ein gut funktionierendes Gesundheitssystem mit hervorragendem Fachpersonal. Die medizinische Versorgung ist wohl in keinem anderen Land so effizient und gut organisiert. Das sollte uns Mut machen. Volkswirtschaftlich wäre es doch sinnvoller, bei Bedarf die Kapazitäten in den Spitälern weiter zu erhöhen, anstatt diverse Wirtschaftsbranchen wie Gastronomie, Reiseveranstalter und Kulturschaffende mit tiefgreifenden Massnahmen in den Ruin zu treiben und damit viele Stellen verschwinden zu lassen. Die Jobsicherheit gehört zu einer der Yves Burgener Unternehmer, Breitenbach stärksten Einflüsse auf das psychische Wohlbefinden. Dieses wiederum wirkt sich auch auf Gesundheit und Immunsystem aus. Nach 8 Monaten sind die Kollateralschäden (gesundheitlich und wirtschaftlich) viel gravierender, als dass es Covid-19 je hätte verursachen können.
Mit sechs Landräten ist das Laufental im Kantonsparlament vertreten. Keiner von ihnen hat dagegen protestiert, dass mit dem einstimmig verabschiedeten kantonalen Spitalplan das Todesurteil über das Kantonsspital Laufen gesprochen wird — ungeachtet dessen, was damit den Beschäftigten dort angetan wird, ungeachtet des Protestes der Bürger aus dem Laufental, und ungeachtet der staatsrechtlich bindenden, 1989 erneuerten Verpflichtung des Kantons, das Spital auf Dauer zu erhalten. Fragen drängen sich hier auf, aber niemand hat sie gestellt. Zum Beispiel: Was hat der Kanton in seiner bisherigen Spital-Planung unternommen, um die Zukunft des Spitals Laufen entsprechend der eingegangenen Verpflichtung langfristig zu sichern? Oder verhält es sich vielmehr so, dass der Kanton von Anfang an beabsichtigt hat, das Spital am langen Arm verhungern zu lassen? Dass ein hoch angesehener, fachlich erstklassiger Chefarzt der Chirurgie aus dem Haus gedrängt wurde, erscheint so
in einem ganz neuen Licht. Ähnliches gilt für die Schliessung der Gynäkologie und der Geburtshilfe. Bezeichnend für die wahren Beweggründe dieser Politik ist die fast zynische Offenheit, mit der im Kantonsparlament inzwischen der Bruch des Laufental-Vertrags eingeräumt wird. Mehr noch: Die Drahtzieher dieser Baselbieter Politik scheinen es geradezu darauf anzulegen, dass gegen die Schliessung des Kantonsspitals Laufen Klage eingereicht wird. Ihr Kalkül läuft darauf hinaus, dass der Laufental-Vertrag dann von Gerichts wegen insgesamt für nichtig erklärt wird. Wenn aber dieser Vertrag das Papier nicht mehr wert sein soll, auf dem er unterschrieben wurde — welche Rechtsgrundlage bleibt dann noch für die Zugehörigkeit des Laufentals zum Kanton Basel-Landschaft? Muss sie dann nicht ebenso als nichtig angesehen werden wie das Vertragswerk, das ihr zugrunde liegt? Urs Bieli Laufen
LESERBRIEF
Schämdi Schämdi, dass Du als vom Laufentaler Volk gewählter Landrat dem Dekret zu den Betriebsstandorten des Kantonsspitals Baselland zugestimmt hast und somit auch zu den 83 Totengräbern des Spitals von Laufen gehörst. Schämdi, dass Du im Interesse des Laufentals den Mut nicht aufgebracht hast, nein gegen das Dekret zu stimmen. Schämdi, dass du Mithelfer bist, im Laufental 200 Arbeitsplätze zu vernichten. Schämdi, dass du den § 45 des Laufentalvertrages ignorierst. Schämdi, dass Du auf den Regierungsrat Thomas Weber hörst, der sagt: «Dauernd gewährleistet» kann nicht «ewig gewährleistet» heissen. Auch verstehe ich nicht, was ein vor Jahren abgeschlossener Staatsvertrag mit
dem Umfeld der Spitäler oder mit dem heutigen Krankenversicherungsgesetz oder freier Spitalwahl zu tun hat. Wir leben in einem Rechtsstaat und solche vom Bund, Kanton und Volk angenommenen Vereinbarungen haben nach wie vor ihre Gültigkeit. (Siehe das Gutachten von Prof. P. Richli und denke an den Beitritt der Schweiz anno 1969 zur Wiener Vertragskonvention). Nebenbei: Trotz Rüffel im Mai 2017 von Thomas Weber, fühlen wir uns heute immer noch nicht als Baselbieter. Eher nur als Steuerzahler! Ich nehme an, dass sich der eine oder andere bei den nächsten Landratswahlen genau überlegt, wem er die Stimme noch geben wird. Guido Karrer Röschenz
GESCHÄF TSWELT
Investitionen dank neuem Mietvertrag Endlich gehören die Gerüchte über eine baldige Schliessung der Vergangenheit an. Die Waser Entsorgung AG konnte ihren Standort in Hornussen mit einem langfristigen Mietvertrag sichern. Als Sammelstelle für Wertstoffe mit Gratisannahme von Papier, Karton, PET, Glas, Alu und anderen Metallen, HDPE-Milchflaschen, Textilien, Elektroschrott, Batterien, Kaffeekapseln sowie Glühbirnen und Leuchtstoffröhren ist das Entsorgungscenter der Waser AG in Hornussen vor allem bei Privatkunden beliebt. Das Ziel wäre nun, dass auch das Gewerbe wieder mehr Vertrauen in den Standort gewinnt. Der neue Mietvertrag löste bereits ers-
te Investitionen aus. Eine neue Kanalballenpresse presst Karton, PET und Kunststoffsammelsäcke zu Ballen bis 600 Kilogramm Gewicht, die zur Wiederverwertung in die entsprechenden Industriebetriebe geliefert werden. Das Papiersortierwerk verarbeitet das Altpapier aus dem ganzen Fricktal und trennt den Wertstoff von Unrat wie Plastikfolien und anderen Fremdstoffen. Am Standort Hornussen lassen sich bei der Waser AG auch Mulden von 1 bis 40 Kubikmeter bestellen. Die Kranwagenflotte hebt und transportiert sämtliche Güter und versetzt diese bis 34 Meter Reichweite. Ueli Frei
Standort Hornussen der Waser AG: Die neue Kanalballenpresse presst Karton, PET und Kunststoffsammelsäcke zu Ballen bis 600 Kilogramm Gewicht. FOTO: ZVG
Guetzli-Rezept mit Gelinggarantie Kokosherzen ERGIBT etwa 60 Stück VORBEREITUNGSZEIT: 20 Minuten KOCH-/BACKZEIT: 15 Minuten RUHEZEIT: 30 Minuten
TEIG: 1 unbehandelte Zitrone, 150 g kalte Butter 1 Prise Salz, 100 g Zucker, 300 g Mehl, 1 Ei MAKRONENMASSE: 2 Eiweisse, 50 g Zucker, 1 Esslöffel Zitronensaft 100 g Kokosnussraspel 1 Die Schale der Zitrone fein abreiben. Die Butter in Würfel schneiden. In einer Schüssel beide Zutaten zusammen mit dem Salz, dem Zucker und dem Mehl mit den Fingern zu einer bröseligen Masse reiben. Dann das Ei beifügen und alles nur so lange kneten, bis ein glatter Teig entstanden ist. Sollte der Teig zu trocken sein, 1−2 Esslöffel Wasser oder Milch beifügen. 2 Den Teig zwischen Backpapier 5 mm dick zu einem Rechteck auswallen. 30 Minuten kühl stellen. 3 Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. 4 In einer Schüssel die Eiweisse fast
Weisse Zimtsterne ERGIBT etwa 80 Stück VORBEREITUNGSZEIT: 35 Minuten KOCH-/BACKZEIT: 2–3 Minuten RUHEZEIT: 12 Stunden
TEIG: 90 g Eiweiss, entspricht ca. 3 Eiweiss 300 g Zucker, 2 Esslöffel Zimtpulver abgeriebene Schale von 1 Zitrone ½ dl Zitronensaft 500 g gemahlene geschälte Mandeln etwas Zucker zum Auswallen GLASUR: 200 g Puderzucker, 35 g Eiweiss 1 Für den Teig die Eiweisse halb steif schlagen. Dann löffelweise unter Weiterrühren den Zucker beifügen und alles noch so lange weiterschlagen, bis eine steife, glänzende Masse entstanden ist. 2 Den Zimt, die Zitronenschale, den Saft sowie die Mandeln beifügen und alles zu einem festen Teig zusammenfügen. Sollte der Teig noch leicht klebrig sein, 10–20 g gemahlene geschälte Mandeln beifügen.
3 Den Teig auf der mit etwas Zucker bestreuten Arbeitsfläche 1 cm dick auswallen. Sterne ausstechen und diese auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. 4 Für die Glasur den Puderzucker in eine Schüssel sieben. Mit dem Eiweiss verrühren. Dann mit dem Handrührgerät oder in der Küchenmaschine so lange aufschlagen, bis eine cremige Glasur entstanden ist. 5 Die Sterne sorgfältig mit der Glasur bestreichen. Vor dem Backen die Zimtsterne am besten über Nacht antrocknen lassen. 6 Den Backofen auf 220 Grad vorheizen. 7 Die Zimtsterne im 220 Grad heissen Ofen auf der untersten Rille 2–3 Minuten backen; die Glasur darf dabei keine Farbe annehmen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Pro Stück 2 g Eiweiss, 3 g Fett, 6 g Kohlenhydrate; 61 kKalorien oder 257 kJoule, Glutenfrei, Lactosefrei
WETTBEWERB: Gewinnen Sie eines von 20 Guetzli-Kochbücher von Annemarie Wildeisens «Kochen». Teilnehmen unter wildeisen.ch/gewinnen
steif schlagen. Dann den Zucker langsam unter ständigem Schlagen einrieseln lassen und so lange weiterschlagen, bis ein fester, feinporiger, glänzender Eischnee entstanden ist. Den Zitronensaft und die Kokosraspel unterheben. 5 Die Makronenmasse auf dem Teig ausstreichen. Dann aus dem Teig möglichst eng aneinander Herzen ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben (Teigreste siehe Punkt 8). 6 Die Kokosherzen im 180 Grad heissen Ofen auf der mittleren Rille etwa 15 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. 7 Die Teigresten mitsamt Belag kurz durchkneten. Dann aus dem Teig knapp baumnussgrosse Kugeln formen. Die Kugeln auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und mit einer Gabel flach drücken. Ebenfalls im 180 Grad heissen Ofen auf der mittleren Rille etwa 15 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Die Kokosherzen sind gut verpackt 10−14 Tage haltbar. Pro Stück 1 g Eiweiss, 3 g Fett, 6 g Kohlenhydrate; 59 kKalorien oder 246 kJoule
Donnerstag, 26. November 2020 Nr. 45
Zu vermieten 2 – 2½-Zimmer Nach Vereinbarung zu vermieten in Therwil
2½-Zimmer-Wohnung
mit Wintergarten und Cheminée. Dachgeschoss, ohne Lift, ruhige und zentrale Lage. Miete Mt. Fr. 1'390.– NK ca. Fr. 140.– Tel. 061 721 11 93
Witterswil, per sofort oder nach Vereinbarung: ruhig gelegene, strassenabgewandte Seite
2-Zimmer-Wohnung (51 m²) mit Balkon 1. OG, mit Sicht ins Grüne, moderne, offene Küche,Dusche/WC, Wohnbereich heller Plattenboden
Zu verkaufen 3 – 3½-Zimmer
3 – 3½-Zimmer Luxus zu erschwinglichem Preis?
An bevorzugter Lage – gehobenes Einfamilienhausquartier – vermieten wir mitten im Dorf Zwingen in kleinerem Wohnblock mit grossem Umschwung eine äusserst grosszügige, höchst komfortable, neuwertige 3½-Zimmer-Wohnung (97 m²) Fr. 1550.– exkl. • Parkettboden – Steinabdeckung – Glaskeramik – Geschirrspüler – Einbauschränke • Réduit mit WM-Anschluss stimmungsvoller Südbalkon • wegweisende Architektur in solider Ausführung mit viel Licht • Schulen, Läden, Bahnhof: 3 Minuten • Erholungsraum in nächster Nähe: Finnenbahn, Tennisplätze, Sportanlagen, Birsufer Lassen Sie sich begeistern – rufen Sie uns an: 079 154 51 09*
4 – 4½-Zimmer und grösser Gelegenheit
In Reinach, an der Hauptstr. 98 vermieten wir eine schöne, ruhige
8 Min. vom Zentrum Laufen entfernt
3,5-Zi.-Wg. Fr. 1580.–, NK Fr. 220.–
schöne 4 ½-Zi.-Wohnung (1 Monat gratis wohnen)
Im 1. OG, Lift, Balkon, Cheminée, EH Auskunft und Besichtigung: 061 922 05 55 / weibel@eblcom.ch
Nach Übereinkunft im Dorfkern von Witterswil
3-Zi.-Wohnung (71.5 m²) Bad/WC, Gartensitzplatz, Strasse abgewandte Seite mit Sicht ins Grüne. Miete
Fr. 1220.– plus
NK-Akonto
Fr. 180.–
Fr. 1100.– + NK-Akonto Fr. 200.–
Halter & Partner GmbH Tel. 061 723 92 34 www.halter-partner.ch
31
Halter & Partner GmbH www.halter-partner.ch Tel. 061 723 92 34 Suchen Sie eine attraktive
3-Zimmer-Dachwohnung ca. 90 m2, neu renoviert, offene Küche, Cheminée, Bodenheizung, mit offenem Südbalkon, ca. 17 m2 und Wintergarten 18 m2, in kleinerem Mehrfamilienhaus in Reinach am Tschäpperliring? Zu vermieten per 1.12.2020 oder nach Vereinbarung, Mietzins pro Monat Fr. 2'200.– zuzüglich Nebenkosten, Einstellhallenplatz Fr. 120.– kann dazu gemietet werden. Kontakt: 079 252 79 71
WF ca. 90 m², Sitzplatz oder Balkon, offene Küche, 2 Nasszellen mit Dusche + Badewanne, Einbauschrank, Keller
STILVOLLES WOHNEN IN OBERWIL
CHF 1250.– exkl. NK Fotos siehe www.treuhand-hofer.ch
CHF 2'490.-- inkl. / Oberwil
061 791 12 12 4234 Zullwil
An erhöhter Lage in Oberwil an der Hohestr. 131 finden Sie diese einzigartig im 2018 erstellte 4 1/2Zimmerwohnung auf Eigentumswohnungsniveau. Die mattschwarze Einbauküche mit Arbeitsfläche aus Chromstahl, V-Zug Combi-Steamer, Induktions-Kochfeld überzeugt durch ihr gewagtes und stilvolles Design. Geölte Parkettböden und grossformatige Feinsteinzeugplatten unterstreichen die Eleganz.
mit Sicht auf den Wald, Einbauküche mit GWM, Balkon, sep. WC, Cheminée, Bodenheizung, Parkettboden Miete Fr. 1550.– + 290.– NK Einzelgarage und Autoabstellplatz kann dazu gemietet werden. Kontakt: 079 375 49 14
Zu vermieten im Dorfkern in Kleinlützel
3 ½-Zimmer-Wohnung mit Parkplatz, grossem Bastel- und Abstellraum. Bezug nach Vereinbarung. Miete 1350,– CHF inkl. NK
Wohnen im Schlosspark von Binningen CHF 1'690.-- inkl. | Binningen
Grenzstrasse 10, 4226 Breitenbach in ruhigem Quartier
Neben dem Schloss Binningen im Bürgerhaus vermieten wir diese schöne 3.5 Zimmer- Dachwohnung mit Galerie. Der Schwedenofen, die Sichtbalken und die offene Einbauküche laden zum Träumen ein. Die lauen Sommerabende können Sie im allgemeinen Gartenteil verbringen.
4½-Zi.-Wohnung ca. 80 m², 1. OG, mit Balkon, Küche mit GK, GWM, Bad/WC, Laminat- und Plattenböden, Einbauschrank, Kellerabteil, Veloraum
Auskunft erteilt: Milchgenossenschaft Kleinlützel Tel. 061 771 06 68
Maler Express Familienbetrieb aus Bubendorf + St. Pantaleon
Maler- und Tapezierarbeiten Bodenbeläge, Altbaurenovierung Fassaden sanieren/streichen
Gratis Heimberatung
Fam.Buschor x Tel. 061 7331610 x www.maex-team.ch
NYFAG AG Immobilienverwaltung Wassergrabenstr. 1, 4102 Binningen, Tel. 061 425 90 50, www.nyfag.ch
Fotos unter www.treuhand-hofer.ch
061 791 12 12 4234 Zullwil
An ruhiger, bevorzugter Lage mit weitem Blick ins Grüne vermieten wir im Dorf Zwingen eine komfortable
3½-Zimmer-Wohnung (ca. 80 m²) Fr. 1300.– exkl. • Parkettboden – Steinabdeckung – Glaskeramik – Geschirrspüler – Einbauschränke • stimmungsvoller Südbalkon (13 m²)
Lassen Sie sich begeistern – rufen Sie uns an: Tel. 079 154 51 09*
Diverses Laufen, zu vermieten ab sofort
4½-Zimmerwohnung ca. 76 m² Miete mtl. CHF 1690.– inkl. HNK
1 Auto-Parkplatz in Einstellhalle,
im Städtchen, Viehmarktgasse FR. 140.– mtl. Telefon 079 531 60 10
Gesucht Wir suchen für unsere Kundschaft EFH, Villen, Eigentumswohnungen, Mehrfamilienhäuser und Bauland in Basel und Regio. Grössere Parzellen in der ganzen Deutsch-Schweiz.
061 713 83 80 www.unimmo.ch
Ihre Traumwohnung
• Erholungsraum in nächster Nähe: Finnenbahn, Tennisplätze, Sportanlagen, Birsufer
3½-Zimmerwohnung ca. 66 m² Miete mtl. CHF 1590.– inkl. HNK
Bei einer Mindestvertragsdauer von einem Jahr beteiligen wir uns mit CHF 1000.– an Ihren Umzugskosten.
Wohnungen
• Schulen, Läden, Bahnhof: 3 Minuten
Wir vermieten per sofort oder nach Vereinbarung in familienfreundlicher Überbauung, Nähe Ortszentrum, Tram und Schulen, ruhig gelegene
Spezialangebot:
2257 m², 700 m² Baulandreserve W1 = 5½ Zi., W2 = 4 Zi., W3 = 3 Zi. 3 Garagen, 1 Carport, 8 PW-Plätze Ihr Zuhause – Ihre Firma! Verkaufspreis Fr. 1'350'000.– Auskünfte unter 079 900 55 33
• wegweisende Architektur in solider Ausführung mit viel Holz und Licht (1996 ausgezeichnet durch den Heimatschutz)
Tulpenweg 1-12, Reinach
Einbauküche mit GWM, Granitabdeckung, Bad und Toilette mit Plattenboden, Wohnen und Zimmer mit Eichenparkett. Grosser und kleiner Balkon, Keller.
persönlich, schnell und professionell
EFH / Wohn- u. Geschäftshaus Renditeobjekt Bärschwil 385 m²
NYFAG AG Immobilienverwaltung Wassergrabenstr. 1, 4102 Binningen, Tel. 061 425 90 50, www.nyfag.ch
attraktive 3½-ZimmerDachwohnung, 90 m2
Kontaktieren Sie uns! Team Lindenberger Immobilien GmbH Oberwilerstrasse 2, 4106 Therwil www.team-lindenberger.ch 061 405 10 90
Häuser
Fr. 1240.– + NK
Per sofort oder nach Vereinbarung in ETTINGEN ruhige und sonnige
Ihr Team für den Immobilien-Verkauf Einfamilienhäuser, Luxusvillen, Grundstücke, Eigentumswohnungen, Renditeliegenschaften, Neubauprojekte und Projektentwicklungen
info@top-immo.ch
061-303 86 86 www.top-immo.ch
«Für uns Baselbieterinnen und Baselbieter eine Selbstverständlichkeit: Wenn Konzerne Menschenrechte verletzen oder die Umwelt zerstören, sollen sie auch dafür geradestehen.»
Remo Oser
Astrid Kaiser Joseph Thali-Kernen
Diese Parteien empfehlen ein JA am 29. November
Maya Graf
Eric Nussbaumer
32
KALEIDOSKOP
Donnerstag, 26. November 2020 Nr. 48
FOTO DER WOCHE
IN KÜRZE
AUS UNSERER BIBLIOTHEK
Die Weihnachtsfeier des Lions-Club findet dieses Jahr nicht statt
ZWINGEN. WoS. Leider kann die traditionelle Weihnachtsfeier des Lions-Club Laufental-Thierstein am 24. Dezember in Zwingen dieses Jahr nicht durchgeführt werden, teilt Präsident Christian Stark mit. Die aktuelle Corona-Situation verunmögliche die Planung und eine normale Durchführung dieses beliebten Anlasses. Der Vorstand des Lions-Club bedauert diesen Entscheid sehr und hofft, die Teilnehmer der vergangenen Weihnachtsfeiern im nächsten Jahr am Heiligen Abend wieder in Zwingen begrüssen zu können.
127 Menschen spendeten Blut Bildschön: Die ersten kalten Nächte bringen wieder die Kunst der Natur zur Geltung.
FOTO: RENATO LÜTHI, NENZLINGEN
K T. BASELL ANDSCHAF T
REGION
K T. SOLOTHURN
Gefälschte Telefonrechnungen
Experiment Nichtrauchen
Mehr Sichtbarkeit
WoS. Aktuell häufen sich bei der Polizei Basel-Landschaft Meldungen aus der Bevölkerung über gefälschte Telefonrechnungen der Swisscom. Die Betrüger versuchen die potenziellen Opfer mit einer mit Swisscom-Logos geschmückten E-Mail und der angeblichen Rückerstattung einer doppelt geleisteten Monatszahlung zu locken. Das Ziel der Betrüger ist die Login Daten zum Onlineportal der Swisscom (Schweiz) AG sowie anschliessend die Kreditkartendaten zu ergaunern. Sollte die Phishingmasche der Betrüger erfolgreich sein, wird sofort eine Kreditkartenbelastung ausgelöst. Dabei versuchen die Betrüger den per SMS übermittelten Sicherheits-Code des Finanzinstitutes zu ergattern (Umgehung der Zwei-Faktor-Authentifizierung). Die Polizei Basel-Landschaft rät zur Vorsicht.
WoS. Beim Präventionsprojekt «Experiment Nichtrauchen» setzen sich Schülerinnen und Schüler mit dem Tabakkonsum und seinen Folgen auseinander. Für den Start am 5. November hatten sich schweizweit 1880 Schulklassen angemeldet. Im Vergleich zu den Vorjahren, in denen jeweils über 2200 Schulklassen mitmachten, ist das ein Rückgang um 15 Prozent. Laut dem Projektleiter hat dieser Rückgang primär mit der Corona-Situation zu tun. Das nationale Projekt «Experiment Nichtrauchen» hat in den letzten 20 Jahren über eine Million Schülerinnen und Schüler des 6. bis 9. Schuljahres erreicht. Die Schulklassen beschäftigen sich beim Projekt ein halbes Jahr lang mit den Folgen von Tabak und Nikotin. Dabei gilt auch: Während dieser Zeit wird weder geraucht noch in einer anderen Form Nikotin konsumiert. Als Belohnung winken Reisegutscheine.
Weihnachts-
gutzi
im Offenverkauf
WoS. Im Winter mehren sich bei der Solothurner Polizei die Unfallmeldungen, in welche vor allem Fussgänger involviert sind. Es liegt in der Natur, dass es im Winter früher eindunkelt, längere Dunkelheit herrscht und auch das Wetter vermehrt neblig ist. Darum ist es umso wichtiger, von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen zu werden. Auch alle anderen Verkehrsteilnehmer sind aufgefordert, ihr Verhalten den veränderten Lichtverhältnissen anzupassen. Für Fussgänger und Radfahrer sind helle, reflektierende Kleidung und Bänder, ein funktionierendes Licht und Reflektoren unerlässlich. Ausserdem sollten Fussgänger nie überraschend die Strasse überqueren. Motorfahrzeuglenker werden dazu angehalten, ihre Geschwindigkeit den Sichtverhältnissen anzupassen und ihre Scheiben sauber zu halten, damit die Rundumsicht gewährt ist. Ausserdem sollen sie frühzeitig das Abendlicht einschalten.
BREITENBACH. WoS. Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Breitenbach und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Die nächste Spendemöglichkeit ist am 16. März 2021 in Breitenbach.
Jubiläumsinszenierung in verkürzter Form
DORNACH. WoS. Am Donnerstag, 10. Dezember, um 19.30 Uhr ist Premiere für «Die Fledermaus» nach Johann Strauss. Diese «Königin der Operette», wie «Die Fledermaus» genannt wird, war die erste Musiktheaterproduktion, die im Dornacher Theaterhaus, damals noch im ehemaligen Kino Dornach als «Das neue Theater am Bahnhof/NTaB», aufgeführt wurde. Mit Solisten, Chor und kleinem 5-köpfigen Orchester. Fast 20 Jahre später, sozusagen als Jubiläumsproduktion «20 Jahre neuestheater.ch», steht dieses Werk mit demselben Leitungsteam Darvas/Leuschner, aber mit neuer Besetzung und mit neuem Konzept auf der Dornacher Bühne. Das Ensemble wird für jeweils ein 30-köpfiges Publikum zwei Mal pro Abend singen und spielen. Als Folge der Begrenzung der Zuschauerkapazität im Kanton Solothurn auf 30 Gäste. Weitere Daten unter neuestheater.ch
Wir empfehlen
Einfach nachhaltig Weihnachten Von Anna Brachetti
Wie fast alles werden in diesem aussergewöhnlichen Jahr auch die Weihnachtstage etwas anders ausfallen als gewohnt. Aber auch wenn wir in kleinerem Rahmen feiern und auf gewisse Rituale verzichten müssen – nachhaltig geht immer! Wie wir die Weihnachtszeit umweltbewusst gestalten können, zeigt die Influencerin und Psychologin Anna Brachetti in diesem Buch. Sie zeigt Ideen auf für Weihnachtsdekoration, Geschenkverpackungen oder ein fleischloses Festessen und gibt Tipps zum Basteln oder Weihnachtsguetzli backen. Sogar die Tiere kommen nicht zu kurz: Sie werden mit einer selbstgemachten Futterkugel beschenkt. Denkanstösse erinnern an Alternativen zur Geschenkflut und mahnen zu echter Besinnlichkeit, indem wir rücksichtsvoll und freundlich miteinander umgehen. Einen speziellen Fokus legt die Autorin auf Achtsamkeit und Entschleunigung – beides können wir in diesen aufreibenden Zeiten ganz besonders gut gebrauchen. Esther Ugolini www.stebilaufen.ch
Auf Jobsuche? Was nützt der tollste Lebenslauf, wenn er von Arbeitgebern nicht gelesen oder verstanden wird? Ich zeige Ihnen, wie es geht. Erhalten Sie Feedback zu Ihren Bewerbungsunterlagen und Tipps aus Sicht der Arbeitgeber. Info unter 079 129 20 24 (ab 17.00 Uhr) Claude Lachat, Nunningen
www.ch-kohler.ch Die Marke Ihrer Wahl
WERT Fr.
Mindesteiinkauf: Frr. 19.75 Gültig g: bis 29. November 20 20
Eine Garage, alle Marken.
RABATT
Einlösbar in alllen Migros Take Away Filialen der Genossenschaft Migros Basel. Nur 1 Oriigiinal-Rabattbar. coupon pro Einkauf einlösb
...aus eigener Produktion in Dittingen
9
SM Schreinerei AG | Dittingen | 061 783 05 80 | smschreinerei.ch
5.–
beim m Kauf ab 500 g Weihnach htsgutzi in Ihrem Migros Take Away z..B. 50 0 0 g B l a n c h li
Küche & Bad Innenausbau Türen
Sevice und Reparaturen aller Marken Obermatt Garage Erschwil AG Tel. 061 781 25 40 www.obermatt-garage.ch