Donnerstag, 25. November 2021
112. Jahrgang Nr. 47
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Endlich wieder Weihnachtsmarkt Von Harley-Kläusen über Kerzenziehen bis zu allerlei kulinarischen Leckereien – die Weihnachtsmärkte der Region haben viel zu bieten. Ein Überblick.
17 Uhr. Am 8. Dezember findet zum 41. Mal der traditionelle Weihnachtsmarkt im Dorfzentrum statt. Die Zusammenarbeit von «Arbeitsgruppe Lebendiges Reinach», Heimatmuseum, Bürgergemeinde Reinach und KMU Reinach hat sich bewährt und wird auch dieses Jahr wieder weitergeführt. Wo: Reinacher Dorfzentrum; Öffnungszeiten: 12 bis 20 Uhr, Verpflegungsstände bis 21 Uhr.
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Stimmungsvolle Kulisse Arlesheim, 27. November
Der vom Arlesheimer Gewerbe- und Industrieverein ins Leben gerufene Adventsmarkt gilt nicht zuletzt wegen der schönen Kulisse auf dem Domplatz als einer der schönsten in der Region und zeichnet sich überdies durch eine familiäre Atmosphäre aus. Der Markt erlaubt es Künstlerinnen und Bastlerinnen der
Niggi-Näggi-Säckli: Die Harley-Kläuse knattern auch dieses Jahr wieder durch Aesch. FOTO: ZVG / ATTRAKTIVESAESCH.CH
Region, ihre Kreationen zu präsentieren. Im Gegensatz zum Herbst- und zum Frühlingsmarkt ist der Adventsmarkt nicht für professionelle Marktfahrer gedacht. Wo: Domplatz; Öffnungszeiten: 12 bis 20 Uhr.
Zwei Märkte in einem Dorf Reinach, 4. und 8. Dezember
In Reinach gibt es in diesem Jahr gleich zwei Weihnachtsmärkte zu bestaunen: Eine Premiere ist der Weihnachtsmarkt am 4. Dezember in Reinachs Norden: Auf Initiative von Eveline Frey und mit Unterstützung von Quartierverein Reinach
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SLOGGI ZERO FEEL – FÜHLT SICH AN WIE EINE ZWEITE HAUT.
Nord, Jugendcafi Paradiso und Evangelisch-Reformierter Kirche findet zum ersten Mal im Mischeli und im Generationenpark ein Weihnachtsmarkt mit 42 Marktständen statt. Der neue Markt bietet alles, was die Vorweihnachtszeit begehrt: Von Weihnachtsgebäck über Selbstgenähtes bis zu thailändischem Essen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Eveline Frey verkauft zudem Kaffeebohnenbeutel-Taschen, aus deren Erlös 20 Prozent an den Verein Phari als Weihnachtsbatzen gespendet wird. Wo: Mischeli-Zentrum und Generationenpark; Öffnungszeiten: 4. Dezember; 10 bis
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Stärnestross und Samichlaus Dornach, 4. und 5. Dezember
Ganz besondere Samichläuse Aesch, 26. bis 28. November
Wie immer findet der vom Verein «Attraktives Aesch» gegründete Weihnachtsmarkt über das erste Adventswochenende statt. Nicht verpassen sollte man einen besonderen Höhepunkt am Samstag um 17.15 Uhr, wenn die Harley-Kläuse durchs Dorf brummen und danach den Kindern Klausen-Säckli verteilen. Ein weiterer «Niggi-Näggi» ist am Sonntag ab 13.30 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt anzutreffen – von ihm gibt’s für jedes lustige «Värsli» eine Überraschung. Musikalisch sind, neben Drehorgelspiel an allen drei Tagen, am Freitag um 19.30 Uhr auf der Kirchentreppe Christmas Carols und am Samstag um 13.30 Uhr ein «Ständli» von Jugendmusikschule und Musikverein zu hören. Das traditionelle Kerzenziehen findet Samstag und Sonntag jeweils ab 14 Uhr statt. Wo: Kirchen-, Pfarrhof- und Mühleplatz; Öffnungszeiten: Freitag, 18 bis 21 Uhr, Samstag, 12 bis 20 Uhr, und Sonntag, 12 bis 18 Uhr.
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Nachdem das Weiterbestehen des grossen Dornacher Weihnachtsmarktes vor zwei Jahren noch ungewiss gewesen ist, wartet der Anlass unter dem neuen OK rund um Ludwig Binkert mit einem Angebot auf, das den hohen Ansprüchen mehr als genügen dürfte – immerhin wurde der Markt schon als leuchtender Stern am Weihnachtsmarkt-Himmel bezeichnet. Musikalische Unterhaltung mit Trompeten, Blockflöten, Saxofonen und Kinderchor gibt es am Samstag zwischen 14 und 16 Uhr. Die «Stärnestrooss für Chli und Gross» ist mit Kerzenzelt, Fotozelt, Bastelzelt, Vorlesezelt und Spielzelt jeweils von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Samichlaus stattet dem Weihnachtsmarkt am Samstag um 17.30 Uhr einen Besuch ab. Wo: Dorfzentrum; Öffnungszeiten: Samstag, 11 bis 20 Uhr, Sonntag, 11 bis 17 Uhr.
Weihnachtsrundgang statt Markt Gempen, 5. Dezember
Anstelle eines Marktes, der zuletzt 2019 in der Turnhalle stattgefunden hat, lädt der Kulturverein Gempen in diesem Jahr zu einem Weihnachtsrundgang ein: Eröffnet wird der Rundgang um 10 Uhr im Dorfkern bei der Linde mit einem kleinen Adventskonzert des Chinderchors Gempen. Anschliessend können 19 im ganzen Dorf verteilte Stände besucht werden. Wer Lust auf Kerzenziehen hat, kommt auch in Gempen auf seine Kosten. Wo: im ganzen Dorf; Öffnungszeiten: 10 bis 17 Uhr.
A18-Zubringer: Der Dornacher Gemeinderat streicht in seiner Stellungnahme die Variante Mitte und plädiert dafür, die Planungen der Varianten Nord und Süd auf den gleichen Stand zu bringen. Die Stellungnahme von Aesch wird Anfang Dezember erwartet.
Aesch
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Ein grosser Fund: Der Cäcilienchor Aesch singt am 18. Dezember die bis vor kurzem verschollene «Engelwacht» des Basler Schulmusikers Rudolf Löw-Burckhardt. Gefunden wurde das Stück bei Corinne Löw, dem Ururgrosskind des Musikers.
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Donnerstag, 25. November 2021 Nr. 47
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Dornach verwirft Variante «Mitte» Der Dornacher Gemeinderat streicht in seiner Stellungnahme die Variante Mitte für den A-18-Zubringer. Die Stellungnahme von Aesch wird Anfang Dezember erwartet. Fabia Maieroni
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Schon zwei Jahrzehnte dauern die Planung für den A18-Zubringer, der von Dornach her über die Birs nach Aesch und schliesslich auf die A18 führen soll, an. Doch der Prozess harzt: «Zusammen mit unserer Nachbargemeinde Aesch sind wir ein Stück weit in eine Sackgasse gelaufen», fasste der Dornacher Gemeindepräsident Daniel Urech (FWD) die Situation anlässlich der Gemeinderatssitzung am Montagabend zusammen. Deshalb hatte der Verein Birsstadt eine Zusatzstudie in Auftrag gegeben, welche unter anderem die Birsquerungsvarianten Nord, Mitte und Süd untersuchte. Die Kantone Solothurn und Baselland kamen auf der Grundlage des Berichtes zum Schluss, dass die Variante Mitte nicht mehr weiterzuverfolgen sei. Die Gemeinden Dornach und Aesch wurden aufgefordert, bis Ende November eine Stellungnahme zuhanden der Kantone zu verfassen (s. Wochenblatt vom 27. 10.).
Zeithorizont für die Planungen noch unklar
Am Montagabend legte Gemeindepräsident Urech einen ersten Entwurf dieser Stellungnahme vor. Im Vorfeld der Gemeinderatssitzung hatten sich die Ortsplanungskommission sowie die Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission (UVEK) mit der Vorlage auseinandergesetzt. Ihre Ergebnisse seien in die Stellungnahme eingeflossen, hielt Urech fest. Eigens aus Solothurn angereist waren Peter Heiniger, Kantonsingenieur und Chef des Amts für Verkehr und Tiefbau, und Sacha Peter, Kantonsplaner und Chef des Amts für Raumplanung. Sacha Peter erinnerte daran, dass die letzte Richtplananpassung von 2009 stammt und
IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate Tel. 061 927 26 70, Fax 061 706 20 30 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz, Tel. 061 927 26 73 marco.dietz@chmedia.ch Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32 435 Ex. (WEMF 2020)
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Freiwillige stärken Erwachsene PR. Freiwillige Bezugspersonen begleiten beim Roten Kreuz Baselland aktuell rund 100 Flüchtlinge, Migrantinnen und Migranten im Baselbiet in ihrem Alltag. Diese haltgebende Beziehung fördert deren soziale und berufliche Integration. Für Herrn Berhe stehen Deutschkonversation und die Stellensuche im Vordergrund. Seit Oktober 2020 trifft er sich regelmässig mit seiner freiwilligen Bezugsperson, einem Coach mit Berufserfahrung im Sozialbereich. Sie sprechen über Lebensthemen und arbeiten intensiv an der deutschen Sprache. Auf Anregung der Sozialarbeiterin begleitet der Freiwillige Herrn Berhe zu einem Erstgespräch beim Ausländerdienst BL zum Thema berufliche Integration. In der Folge widmen sie sich der Stellensuche. Auch die Freiwilligen profitieren von der Begleitung. Sie erleben bereichernde Momente, machen neue Erfahrungen und können ihre Kenntnisse und Fähigkeiten sinnstiftend einbringen. Sie werden durch das Rote Kreuz Baselland begleitet und können an diversen Weiterbildungen teilnehmen. Ihre Bedeutung als Bezugsperson ist in der Covid-Pandemie noch wertvoller. Möchten Sie eine erwachsene Person für eine begrenzte Zeit begleiten? Melden Sie sich unverbindlich bei uns. Wir geben gerne Auskunft: Rotes Kreuz Baselland, Tel. 061 905 82 00, freiwilllige@srk-baselland.ch. ANZEIGE
sich in den letzten zwölf Jahren viel verändert habe. Die Arealentwicklung im Wydeneck, das zum Wohn- und Arbeitsquartier werden soll, die damit verbundenen Prozessrisiken, aber auch die Neubewertung des Naturraums hätten zu einer Veränderung der Ausgangslage geführt. Der Naturraum an der Birs, der durch die Variante Mitte stark beeinträchtigt würde, habe heute einen grösseren Stellenwert als noch vor zwölf Jahren. Aufgrund der Studie sei der Kanton Solothurn zum Schluss gekommen, auf Variante Mitte zu verzichten, erklärte Sacha Peter, im Wissen, dass es einen weiteren Effort brauche – «aber einen grenz- und themenüberschreitenden». Der Kanton strebe einen Korridorprozess an, der gemeinsam mit dem Kanton Baselland und der Gemeinde Aesch geplant werde. «Wie lange es geht, bis man sich einig ist, kann ich heute noch nicht sagen.» Auch Peter Heiniger hielt sich zum Zeitplan bedeckt. Der Kanton Solothurn wolle zügig in die Umsetzung gehen, denn das Projekt stehe seit 2013 quasi still. Sobald klar sei, welche Variante entstehen solle, rechne er für den Prozess fünf bis zehn Jahre.
Stellungnahme mit 3 zu 4 Stimmen verabschiedet
«Offenbar scheint Dornach weit weg von Solothurn zu sein», ärgerte sich Gemeinderat Daniel Müller (FDP) ob der Aussage des Kantons und warf ihm vor, die Variante Mitte aus Kostengründen nicht mehr verfolgen zu wollen. In einer längeren Ansprache erklärte er, dass nur mit der Variante Mitte auch die Interessen von Aesch vertreten würden. Er verlangte vom Kanton «mehr als nur ein dürftig begründetes Schreiben» – er wolle Zahlen und Zusagen von Baselland und Aesch sehen. Die Variante Mitte nun zu streichen, sei «fahrlässig». Sein Antrag, an der Variante Mitte in der Stellungnahme festzuhalten, wurde vom Gesamtrat mit 4 zu 3 Stimmen abgelehnt. Der Gemeinderat entschied somit, die von den Kantonen Basel-Landschaft und Solothurn gezogene Schlussfolgerung, die Variante Mitte nicht weiterzuverfolgen, zu teilen. Janine Eggs (FWD) machte beliebt, die «Variante Null» – sprich gar kein Bau eines
Verkehrsbelastung: Ob der Zubringer die viel befahrene Bruggstrasse in Dornach wirklich entlastet, darüber waren sich die Gemeinderatsmitglieder nicht einig. FOTO: FABIA MAIERONI Zubringers – in der Stellungnahme nicht gänzlich zu verwerfen. Hier waren sich Kommissionen und Gemeinderat allerdings einig: Variante Null sei keine Option. Zu gross sei der Druck in Sachen Verkehr in den Gemeinden Aesch und Dornach. Durch die Entwicklung neuer Areale (z.B. Wydeneck in Dornach, Stöcklin-Areal in Aesch) würde sich dieser Zustand noch verschärfen. UVEK-Präsident Andreas Fritschi (Mitte) fasste zusammen: «Ohne Zubringer werden wir im Talboden eine Katastrophe erleben.»
«Nord» und «Süd» sollen auf gleichen Planungsstand gebracht werden
Nicht einig mit der Regierung zeigte sich der Gemeinderat in Bezug auf die Priorisierung der Variante Nord. «Bei Variante Süd ergeben sich voraussichtlich weniger Probleme, da z. B. kaum Enteignungen vorgenommen werden
müssten», heisst es in der Stellungnahme. Die beiden Varianten Nord und Süd seien deshalb auf den gleichen Planungsstand zu bringen, eine Machbarkeitsstudie für Variante Süd sei notwendig. Auch solle die Realisierung kurzoder mittelfristig angestrebt werden und nicht mittel- bis langfristig, wie es die Studie vorsah. Nach einer hitzigen Diskussion wurde die angepasste Stellungnahme vom Dornacher Gemeinderat mit 4 zu 3 Stimmen angenommen. Dagegen gestimmt hatten alle drei FDP-Gemeinderäte. Noch nicht klar ist, wie sich die Gemeinde Aesch zur Anpassung der Pläne äussern wird. Die Gemeinde hatte bei den Kantonen eine Fristerstreckung beantragt. Erste Stimmen aus dem linksgrünen Lager äusserten sich bereits gegen Variante Mitte. Die Stellungnahme wird Anfang Dezember erwartet.
Der Wolf ist zurück im Baselbiet Am Montag wurde der Wolf in Zeglingen fotografiert. Es ist die erste bestätigte Sichtung des Raubtiers im Kanton. Sharleen Wüest Schon im Sommer brodelte die Gerüchteküche. Zwischen Langenbruck und Holderbank soll ein Wolf gesichtet worden sein. Jetzt wird klar: Zum ersten Mal konnte die Anwesenheit des Wolfes im Kanton Baselland nachgewiesen werden. Das Raubtier wurde am Montag in der Gemeinde Zeglingen an zwei verschiedenen Orten beobachtet und fotografiert, dies teilt der Kanton in einer Meldung mit. Die Stiftung Koordinierte Forschungsprojekte zur Erhaltung und zum Management der Raubtiere in der Schweiz (Kora) konnte die Sichtung nun offiziell bestätigen. Gabriel Sutter, Fachspezialist Jagd Kanton Baselland, sagt auf Anfrage: «Wir sind der Meinung, dass es sich um einen Jungwolf handelt. Es ist gut möglich, dass er auf Reviersuche ist.» Zurzeit sei das Amt für Wald beider Basel in Kontakt mit den Nachbarkantonen. Es sei durchaus möglich, dass es sich bei den zwei Sichtungen um das gleiche Tier handelt. Denn auch im Aargau, auf einer Wiese nahe des Wildparks Roggenhausen, sei ein Wolf gesichtet worden, wie die «Aargauer Zeitung» berichtet.
Ebenrain ist auf die Ankunft des Wolfes «schon länger vorbereitet»
Ob ein Zusammenhang mit den sieben gerissenen Ziegen in Lauwil besteht, könne zurzeit noch nicht bestätigt werden. Welches Tier hinter dem Vorfall in der Nacht auf Donnerstag steckt, ist weiterhin unklar. Die Ziegen wurden an die
Sichtung: Bei dem Tier handelt es sich wahrscheinlich um einen Jungwolf auf Reviersuche. FOTO: ZVG / KANTON BASELLAND
Fisch- und Wildtiermedizin nach Bern überwiesen, um zu klären, was für ein Tier als Schadensverursacher in Frage kommen könnte. «Zurzeit sehen wir den Zusammenhang nicht», sagt Gabriel Sutter. Doch erst eine DNA-Analyse werde ein Ergebnis bringen. Dieses ist jedoch erst in vierzehn Tagen zu erwarten. Wichtig sei jetzt vor allem der Schutz der Herden. Der Kantonale Herdenschutzberater am Ebenrain-Zentrum für Landwirtschaft, Natur und Ernährung unterstütze Nutztierhalter mit Beratungen und Informationen. Den Tierhaltern wurde in einem Schreiben bereits empfohlen, ihre Tiere zumindest über Nacht einzustallen oder mit geeignetem Zaun-
material zu schützen. Gabriel Sutter sagt: «Auf die Ankunft des Wolfes haben wir uns schon länger vorbereitet.» Der Fachspezialist Jagd ergänzt: «Wenn die Herden entsprechend geschützt werden, sehen wir keine Gefahr.» Denn heimisch werde das Raubtier wahrscheinlich nicht – auch wenn der jetzige Zeitpunkt noch zu früh für Spekulationen sei. Gabriel Sutter geht davon aus, dass der Wolf weiterzieht. Denn das Baselbiet biete sich nicht als idealer Lebensraum für seine Art an. Davon geht auch der Zeglinger Förster Andreas Freivogel aus. Künftig sind durchziehende Einzelwölfe im Kanton Baselland jedoch zu erwarten.
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Studienauftrag Gesamtkonzept Freiräume und Verkehr Ortskern
Pflegeeinsatz
Am Mittwoch, 8. Dezember 2021 um 19.30 Uhr findet in der Aula der Gerenmattschulen eine öffentliche Präsentation zum Studienauftrag «Gesamtkonzept Freiräume und Verkehr im Ortskern» statt (Türöffnung zur Ausstellung bereits um 19 Uhr). Die Firmen bbz bern gmbh und Dudler Raum- und Verkehrsplanung (Siegerteam) und zwei weitere Teams haben in ihren Studien die möglichen Entwicklungen der Freiräume, Grünräume und Strassenräume im Ortskern untersucht. Landschaftsarchitekt und Jurymitglied Massimo Fontana und Gemeinderat Felix Berchten präsentieren die Resultate. Sie haben auch Gelegenheit Fragen zu stellen. Mittels eines Fragebogens können Sie im Anschluss gerne Ihre Anliegen mitteilen. Die Veranstaltung findet ohne Zertifikatspflicht statt, allerdings besteht eine Maskenpflicht und beim Eingang müssen die Kontaktdaten erfasst werden. Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 50 beschränkt. Der Gemeinderat Peter Epple
Neues Mitglied in der Gemeindekommission Oliver Ehinger (FDP) hat per Ende 2021 seinen Rücktritt aus der Gemeindekommission bekanntgegeben. Peter Epple hat das Mandat angenommen und gilt ab dem 1. Januar 2022 bis zum Ende der Amtsperiode am 30. Juni 2024 als gewählt. Der Gemeinderat dankt Oliver Ehinger für sein Engagement und wünscht Peter Epple viel Erfolg und Befriedigung in der neuen Aufgabe. Der Gemeinderat Friedhof Bromhübel
Grabaufhebung Nach Ablauf der reglementarischen Ruhedauer von 20 Jahren werden per 3. April 2022 auf dem Friedhof Bromhübel in Arlesheim folgende Gräber aufgehoben: – Feld A (Erdbestattungen), Gräber Nr. 111–118 Bestattungszeit: 4. April 2001 bis 3. April 2002 – Feld C (Urnenbestattungen), Gräber Nr. 8–29 Bestattungszeit: 4. April 2001 bis 3. April 2002 Die Angehörigen werden gebeten, für die Abräumung der Gräber bis zum 28. Februar 2022 besorgt zu sein und weitere Familienangehörige entsprechend zu informieren. Angehörige werden nach Möglichkeit durch die Verwaltung persönlich angeschrieben. Grabmäler und Pflanzen, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht abgeholt sind, werden ohne Entschädigungsanspruch durch die Gemeinde entfernt. Wir bitten Sie, bei der Abräumung Nachbargräber und Anlagen nicht zu beschädigen. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 061 701 38 48. Die Gemeindeverwaltung
Donnerstag, 25. November 2021 Nr. 47
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Steuererhöhung soll nur für fünf Jahre gelten
An der Terrassenkante zwischen dem Quartier Mattweg und der Baumschule der Stadtgärtnerei in der Birsebene wächst der Terrassenwald. Aufgebaut aus zahlreichen Linden, Ahornen und Eichen wurde der Wald aus Sicherheitsgründen vor gut drei Jahren durchforstet. Anschliessend wurden unter Mithilfe der Bevölkerung von Arlesheim Waldrandsträucher und junge Waldbäume gepflanzt. In der Zwischenzeit wächst dort wieder Jungwald, der gepflegt werden muss. Waldreben («Niele») und Brombeeren wuchern, Stockausschläge von Bäumen schiessen in die Höhe und bedrängen so Jungbäume. Deshalb werden die Waldränder und Jungwaldflächen durchforstet, damit die erwünschten Pflanzen wieder mehr Platz zum Gedeihen haben. Die Pflegearbeiten, teils mit grossen Maschinen, teils von Hand, beginnen in der Woche vom 29. November 2021 und dauern voraussichtlich 5 bis 7 Arbeitstage. Bei schlechtem Wetter können sich diese aber auch nach hinten verschieben. Die Eingriffe werden von Mitarbeitenden des Forstreviers Allschwil ausgeführt. Die Gemeindeverwaltung Sozialhilfebehörde
Austausch mit dem Gemeinderat Letzte Woche haben sich der Gemeinderat, die neue Leiterin der Gemeindeverwaltung und die Sozialhilfebehörde zu einer Besprechung getroffen. Nach einer ausführlichen Vorstellungsrunde wurde unter anderem die Sozialstrategie der Gemeinde besprochen. Dabei wurde festgestellt, dass diese immer noch aktuell ist. Der Gemeinderat dankt den Mitgliedern der Sozialhilfebehörde für ihr Engagement und den angenehmen und konstruktiven Austausch. Der Gemeinderat Weihnachtsferien 2021
Tageslager für Kindergartenund Primarschulkinder Daten: Montag, 20.12.2021 bis Donnerstag, 23.12.2021 (1. Schulferienwoche) Keine Mindestbelegung Thema: Winterzauber Anmeldeschluss: 3.12.2021. Spätere Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen nicht berücksichtigt werden. Das Anmeldeformular und weitere Infos finden Sie unter www.sunnegarte.org im Downloadbereich der Tagesbetreuung. Falls Sie Fragen haben, rufen Sie an (061 701 49 25) oder schicken Sie eine E-Mail an administration@sunnegarte.org. Die Gemeindeverwaltung Einladung
Kirchgemeindeversammlung der reformierten Kirche Am Sonntag, 5. Dezember 2021 findet in der Kirche im Anschluss an den Gottesdienst die Kirchgemeindeversammlung der reformierten Kirche mit Schutzkonzept statt. Es gilt keine (Fortsetzung auf Seite 5)
Infoveranstaltung zum Budget: Die zuständige Gemeinderätin Ursula Laager (Frischluft) erläuterte, weshalb eine Steuererhöhung notwendig ist. FOTO: TOBIAS GFELLER
Um die Disziplin bei den Ausgaben hochzuhalten, schlägt der Gemeinderat eine geringere Steuererhöhung vor, als für ein ausgeglichenes Budget notwendig wäre. Trotzdem droht heute Abend an der Gemeindeversammlung Widerstand. Tobias Gfeller Es war eine Premiere: Erstmals informierte der Arlesheimer Gemeinderat bereits vor einer Gemeindeversammlung detailliert über das Budget und die geplante Steuererhöhung. Gut 30 Personen sind dafür vergangene Woche in die Aula der Gerenmattschulen gekommen, um den Erläuterungen von Gemeinderätin Ursula Laager (Frischluft) zuzuhören. Und diese hatten es in sich: Trotz der vorgeschlagenen Steuererhöhung um 3 Prozentpunkte resultiert Stand heute im Budget für das kommende Jahr ein Minus von knapp 800 000 Franken. Nur mit einer Steuererhöhung um 4 Prozentpunkte wäre das Budget ausgeglichen, rechnete Laager vor. Der Budgetprozess begann mit einem Rohbudget mit einem Aufwandüberschuss von 5 Millionen Franken. Ohne Steuererhöhung läge nach Korrekturen bei den
Ausgaben der Verlust bei knapp 3 Millionen Franken. Es ist offensichtlich: Die finanzielle Lage von Arlesheim ist alarmierend. In Anbetracht dessen, dass die Gemeinde mit einem Steuerfuss von 45 Prozent aktuell zusammen mit Pfeffingen und Bottmingen die steuerattraktivste Gemeinde im Kanton Baselland ist, sei eine Steuererhöhung erträglich, lautete die Botschaft von Ursula Laager. Die für die Finanzen zuständige Gemeinderätin machte aber sofort klar, dass die Steuererhöhung nur befristet für fünf Jahre gelten soll. Dann will der Gemeinderat wieder zurück auf 45 Prozent. Diese Strategie ist nicht ohne Risiko, was auch die Rechnungsprüfungskommission in ihrem Bericht schreibt. Denn gemäss Finanzplan würde Arlesheim erst 2026 wieder schwarze Zahlen schreiben. Stark zur Last würde die von der Baselbieter Regierung geplante Senkung der Vermögenssteuern fallen. Dies würde Arlesheim mindestens eine Million Franken an Steuereinnahmen kosten, befürchtet der Gemeinderat.
Weiter Schwierigkeiten bei den juristischen Personen
Nach den Einsparungen aufs Budget 2021 hin habe der Gemeinderat nochmals sämtliche Ausgaben auf Sparpotenzial untersucht. Die wegfallenden Steuererträge – unter anderem durch Todesfälle einiger weniger reicher Einwohnerinnen und Einwohner im Jahr 2020 – konnten damit aber nicht kompensiert werden. Arlesheim fällt es noch immer schwer, Unternehmen anzulocken. Der Gemeinderat setzt grosse
Hoffnungen in Uptown Basel und die Investitionen auf dem Schorenareal, dass damit weitere Firmen angezogen werden. Das Publikum schätzte die Erläuterungen durch Ursula Laager, hatte aber auch kritische Voten vorbereitet. Christian Schüpbach vom Aktionskomitee pro-4144, das dem Gemeinderat regelmässig kritisch gegenübersteht, sprach mit Blick auf die steigenden Personalkosten von «Augenwischerei». Er sehe keine hohen Einsparungen im Budget und werde heute Abend an der Gemeindeversammlung auf Rückweisung des Budgets plädieren. «Die Zitrone ist noch nicht ausgepresst», stellte Schüpbach klar, der gegen eine Steuererhöhung ist. Beim Thema Personalkosten übergab Ursula Laager das Wort an Thomas Hamann, den Abteilungsleiter Finanzen auf der Verwaltung. Die Mehrkosten von gut 400 000 Franken für 2022 hätten mit Fluktuationen und dem Erfahrungsstufenanstieg zu tun. Langfristig plant die Gemeinde beim Personal eine Aufgabenüberprüfung. Ziel sei es, so Hamann, dass in den kommenden fünf Jahren 5 Prozent der Personalkosten eingespart wird. Es soll aber zu keinen Kündigungen kommen. Die Personalreduktion soll über die natürliche Fluktuation und Pensionierungen gelingen. Beni Göschke erinnerte Gemeinderätin Ursula Laager daran, dass man bei den reichen Einwohnerinnen und Einwohner nun wachsamer sein müsse, falls diese sterben. «Wir haben die Reichen auf dem Radar», antwortete Laager. «Wir gehen aber nicht so weit, dass wir Todesfälle budgetieren.»
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Donnerstag, 25. November 2021, 19.30 Uhr Der Gemeinderat präsentiert das Budget 2022 und den Finanzplan 2022-2029, die Mutation der Parzellen 2658 / 2954 und die Einführung des Initiativrechts (Teilrevision der Gemeindeordnung). Gerne machen wir Sie darauf aufmerksam, dass während der ganzen Versammlung eine Maskentragpflicht gilt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Weitere Infos auf: arlesheim.ch (Rubrik: Politik/ Gemeindeversammlung/Einladungen)
Am Samstag, 27. November, findet der Arleser Adväntsmärt statt. Die Marktteilnehmer werden Sie von 12 bis 20 Uhr mit vielen neuen Produkten überraschen. Da sie nun zwei Jahre Zeit zum Vorbereiten hatten, wird bestimmt ein sehr grosses und schönes Angebot präsentiert, neben Nützlichem und Schönem auch Köstliches und Wärmendes. Neu werden auch auf dem Pausenplatz vom Domplatzschulhaus einige Stände stehen. Auch konnten wir ein wunderschönes Rahmenprogramm rund um den Markt zusammenstellen. Freuen Sie sich auf diese Highlights: um 12 Uhr eröffnet das Blechblas-Ensemble der Musikschule Arlesheim den Markt; um 12.30 Uhr wird in der Klause des Dom hofga r tens das Mä rchen «Himmelsschlüssel» erzählt (weitere Starts um: 13.30, 14.30, 15.30, 16, 16.30, 17 und 17.30 Uhr); um 13 Uhr spielt eine For mat ion des Musi k verei ns Weihnachtslieder auf der Treppe vor
dem Dom (Wiederholung um 14.30 Uhr auf dem Pausenplatz); um 14 Uhr erhalten Sie bei einem Orgelkonzert einen Vorgeschmack auf «Bach im Dom» (Einlass ab 13.45 Uhr); um 15 Uhr können Sie sich auf eine Führung durch den Dom begeben; um 15.30 Uhr singt der Kinder& Jugendchor der Musikschule Arlesheim beim Schulhaus aus dem Gemeindesaal heraus; um 16.30 Uhr kommen Sie in der Krypta in den Genuss eines Adventszaubers für Flöte & Harfe; um 17 Uhr findet der Gottesdienst statt; und um 18 Uhr kommt der Santichlaus zum DomBrunnen. Genügend Gründe also weshalb Sie den wunderschönen Arlesheimer Adventsmarkt nicht verpassen sollten! Kommen Sie vorbei – wir freuen uns auf Ihren Besuch! Bitte beachten Sie, dass auf dem ganzen Markt Maskenpflicht gilt. An gewissen Programmpunkten in Innenräumen gilt ausserdem Zertifikatspflicht. Ihr Arleser Märt-Team (eine Arbeitsgruppe des AGIV)
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27. November 2021
Publireportage
Zerstören Online-Makler den Immobilienmarkt? Jan Winteler und Sven Gloor, Inhaber der IMMO FAMILY AG, über Online-Makler und die «hitzige» Konkurrenzsituation am Immobilienmarkt. wird. Denn auch im digitalen Business gibt es nichts umsonst. Die Gegenleistung bei solchen Plattformen besteht oft darin, dass Interessent:innen ihre kostbaren Daten preisgeben. So werden Telefon, Mail und auch Wohnadresse rausgegeben, bevor überhaupt eine Leistung in Anspruch genommen wurde. Diese kostbaren Daten werden dann oft an Drittfirmen weiterverkauft. Aufgrund der steigenden Preise verdient Ihr Euch mit der Provision jetzt sicher eine goldene Nase und durch die hohe Nachfrage verkaufen sich die Häuser fast von allein. Richtig?
Wo liegen die Hauptunterschiede zwischen Euch und den Billig-Plattformen der Online-Makler? Sven Gloor: Jeder, der einen billigen Service in Anspruch nimmt, muss mit Abstrichen rechnen. Diese sogenannten OnlineMakler haben grösstenteils kein Diplom im Immobilienverkauf. Das könnte, bei einem besonders guten Verkäufer mit Beziehungen und exzellenter Regionund Marktkenntnis allenfalls wettzumachen sein, allerdings sucht man auch das vergebens. Es fällt mir schwer zu glauben, dass es Hausbesitzer gibt, die ihren oftmals grössten Teil des eignen Vermögens in Form ihrer Immobilie, fadenscheinigen Online-Organisationen anvertrauen. Das halte ich für grob fahrlässig. Dahinter stecken keinesfalls Experten, sondern meist völlige Neulinge auf diesem Gebiet, ohne jeglicher Erfahrung und Vertrauenswürdigkeit. Das kann man mit einer billigen 2-wöchigen All-Inklusive Pauschalreise für 300 CHF inklusive Flug vergleichen.
Da darf man sich zum Schluss auch nicht beschweren, wenn das Hotel schmutzig und das Essen ungeniessbar ist. Damit hätte man rechnen können, auch wenn der günstige Preis seinen Reiz hat. Nur ist ein Hausverkauf keine 2-wöchige Reise. Ein Haus verkauft man bestenfalls so, dass man die Wege für die nächsten 10 – 20 Jahre ebnet und allenfalls sogar noch für seine Nachfahren ein Fundament errichtet. Da darf man sich nicht blenden lassen und wegen ein paar hundert Franken solch ein Risiko in Kauf nehmen. Online-Makler werben mit günstigen Fixpreis-Provisionen und GratisBewertungen. Was steckt dahinter? Jan Winteler: Zunächst einmal entsteht beim Verkäufer der Eindruck, er könne damit bei seinem Hausverkauf viel Geld sparen. Viele dieser Online-Händler werben damit, dass sie, ohne das Haus selbst begutachten zu müssen, einen Verkaufspreis ermitteln können. Leider ist das schon die erste Falle in die oft unbedacht getappt
Jan Winteler: Das höre ich immer wieder, ist aber auf dem heiss umkämpften Immobilienmarkt nicht richtig. Hierbei geht völlig vergessen, dass das Angebot an zum Verkauf stehender Immobilien um ein Vielfaches knapper ist als noch vor einigen Jahren. Der Aufwand an diese Objekte heranzukommen hat sich deutlich vergrössert. Wir reden von bis zu 40 Prozent weniger Liegenschaften je nach Region. Das liegt vor allem daran, dass viele Eigenheimbesitzer:innen ihre Immobilie lieber selbst «schnell» verkaufen möchten. Dass sie hierbei riskieren viel Geld zu verlieren ist den meisten gar nicht bewusst. Sven Gloor: Eine kostenlose Marktwertermittlung bietet immer nur eine erste und vor allem eine sehr grobe Ermittlung des Marktpreises der Liegenschaft. Sie darf niemals die seriöse Marktwertermittlung eines Profis ersetzen. Dafür werden viel zu viele Kriterien nicht beachtet und so entstehen teilweise äusserst grosse Diskrepanzen zum tatsächlich realisierbaren Verkaufspreis. Das meist zu Ungunsten des Verkäufers. Eine kostenlose Marktwertermittlung ist also per se nicht unseriös aber eben nur der erste von vielen wichtigen Schritten. Auch bei uns kann man solch eine Bewertung online und unverbindlich durchführen. Allerdings weisen wir klar und deutlich darauf hin, dass es sich hierbei nur um eine Grobermittlung des Marktwertes handelt. Was hat es mit den günstigen Fixpreis-Provisionen auf sich? Können hier Hausverkäufer nicht enorme Summen sparen? Jan Winteler: Eben dieser ermittelte Preis ist häufig schon viel zu niedrig angesetzt und wird zudem noch von den Online-Händlern weiter gesenkt. Ihnen geht es nämlich nicht darum, das Haus gewinnbringend zu verkaufen. Aufgrund der Fixprovision geht es ihnen nur darum, möglichst viele Immobilien zu verkaufen. Das ist äusserst gefährlich und führt nicht
selten zu hohen Verlusten auf Seiten der Verkäufer. Ein einfaches Beispiel hierzu: Ein Haus wird per Online-Portal auf 900.000 CHF geschätzt und durch den Online-Makler für 890.000 CHF innert weniger Tage verkauft. Die Immobilie hätte aber locker durch einen seriösen, ortskundigen Profi-Makler für 1 Millionen Franken verkauft werden können. Darauf wurde aber wegen der, sagen wir mal, 3% Makler-Provision verzichtet. Das hätte in diesem Beispiel 30.000 CHF ausgemacht. Klingt zunächst nach viel Geld, aber der Verlust durch den OnlineVerkauf war um ein Vielfaches grösser. Auch wenn die Hausverkäufer keine oder nur eine kleine Provision zahlen mussten, sind ihnen letztlich ganze 80.000 CHF durch die Lappen gegangen. Sven Gloor: Neben Lockangeboten mit niedrigen Provisionen und kostenlosen Marktwertermittlungen fallen Online-ImmobilienHändler zudem noch durch unwahre Aussagen über ihren eigenen Erfolg auf. Da wird beispielsweise der Marktanteil grösser geredet als er wirklich ist. Zudem werden die Firmenausgaben nicht wie bei uns in wertvolle Mitarbeiter:innen und deren Weiterbildungen, guten Arbeitsbedingungen und neue Technik gesteckt. Das grösste Budget fliesst hier offensichtlich in die Werbung. Ich habe noch nie einen seriösen Makler so viel Werbung machen sehen, wie einige Online-Makler es tun. Sie sind in vielen Zeitungen mit Werbeanzeigen vertreten, die so aufgemacht sind, als handele sich um seriöse Berichte. Hier wird vertuscht, geprotzt und in einer Aggressivität geworben, wie es mit dem Angebot seriöser Dienstleistungen gar nicht nötig wäre.
ARLESHEIM Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch (Fortsetzung von Seite 3)
Zertifikatspflicht und auch keine Beschränkung der Teilnehmerzahl. Wir bitten die Teilnehmenden aber eine Maske zu tragen.
Traktanden 1. Begrüssung 2. Regularien a. Stimmenzählerinnen und Stimmenzähler b. Genehmigung der Traktandenliste c. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 13.6.2021 d. Protokoll der ao Kirchgemeindeversammlung vom 26.8.2021 3. Aktuelles 4. Finanzen 2022 a. Budget – Beratung und Genehmigung – Revisorenbericht b. Genehmigung der Steuersätze (wie bisher: 0.53% vom Einkommen, 0.053% vom Vermögen)
Donnerstag, 25. November 2021 Nr. 47
Waldgang: Auf der Spur des «Oil of Arlesheim»
5. Bericht aus der Synode 6. Nachwahl in die Kirchenpflege: Vorschlag Nomination Margret Föppl 7. Varia a. Mitteilungen b. Aussprache Die Protokolle der letzten beiden Kirchgemeindeversammlungen vom 13. Juni und 26. August, das Budget 2022 sowie das Schutzkonzept für die Kirchgemeindeversammlung liegen ab dem 24. November 2021 in der Geschäftsstelle der Kirchgemeinde auf. Alle Unterlagen können auch bei der Geschäftsstelle bestellt werden und sind (mit Ausnahme des Protokolls der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 26. August, das nicht online publiziert wird) unter www.ref-kirchearlesheim.ch abrufbar. Kirchenpflege der reformierten Kirche Arlesheim
Holz: Beim Behördenrundgang begaben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf Spurensuche.
Adventsmarkt
auf dem Domplatz
Samstag, 27. November 2021, 12 - 20 Uhr Schmuckvolle Kränze, verzierte Kerzen, selbstgemachte Leckereien, Mistelzweige und Weihnachtskugeln – Advent steht vor der Türe. Künstlerinnen und Künstler aus Arlesheim und der Region bieten ihre Kreationen an. Lassen Sie sich verzaubern von der einmaligen Atmosphäre am Domplatz und stimmen Sie sich auf Weihnachten ein. Bitte beachten Sie die Hinweise zu Schutzmassnahmen vor Ort. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Weitere Infos auf: arlesheim.ch (Veranstaltungskalender)
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 27. November 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier (Z) Sonntag, 28. November 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 30. November 6.00 Arlesheim: Rorate 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 1. Dezember 6.15 Arlesheim: ökum. Schülerrorate 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 2. Dezember 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier mit Bussfeier, anschl. 1 Stunde euch. Anbetung mit Gesängen, Gebeten und kurzen stillen Zeiten; Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 3. Dezember 7.30 Arlesheim: Laudes
15.00 bis 17.30 Trauercafé im Kirchgemeindehaus Zeit und Raum für trauernde Menschen mit Ursula Meier-Thüring, Trauerbegleiterin Samstag, 27. November 17.30 Orgelvesper in der Kirche mit Alexandra Weidlich, Orgel und Pfarrer Thomas Mory, Lesung. Livestream um 17.30 auf www.ref-kirchearlesheim.ch Sonntag, 28. November 10.00 Festlicher Gottesdienst (Zertifikatspflicht, Teststation vor Ort) mit Pfarrer Markus Wagner. Mitwirkung des Kammerchors, Leitung Carmen Ehinger. Anschliessend Begrüssungsapéro für Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger (Zertifikatspflicht, Teststation vor Ort) 16.00 bis 17.30 Proben Krippenspiel im Kirchgemeindehaus Dienstag, 30. November 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe (Zertifikatspflicht) für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse. Auskunft: Pfarrerin Judit Bedö, 061 701 40 11, j.bedoe@ref-kirchearlesheim.ch Mittwoch, 1. Dezember 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Weitere Daten der Livestreams entnehmen Sie bitte der Agenda auf unserer Website. Für alle eventuell nötig werdenden Corona-bedingten Anpassungen verweisen wir auf die Homepage unserer Kirchgemeinde www.ref-kirchearlesheim.ch
9.30 Münchenstein, ref. KGH: ökum. Eltern-Kind-Treff 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst
Christkatholische Gottesdienste Arlesheim
19.00 Münchenstein: Eucharistiefeier
www.christkatholisch.ch/baselland
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 26. November 10.15 Katholischer Gottesdienst in der «Obesunne»
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Donnerstag, 25. November 19.00 Patroziniumsgottesdienst in der St. Katharinenkirche Laufen Sonntag, 28. November 10.30 Lichtfeier mit Diakonin Karin Schaub in der Klosterkirche Dornach
Was verbindet Öl und Holz? Dieser Frage ging der Arlesheimer Förster Fredi Hügi auf den Grund. Heiner Leuthardt Bei der Spurensuche klärte Fredi Hügi vergangenen Samstag die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des alljährlich stattfindenden Behördenwaldgangs auf, was es mit dieser Frage auf sich hat. Die Antwort liegt auf der Hand, vielleicht selbst bei den Ölscheichs. Vor kurzer Zeit, gegen Abend, seien weiss gekleidete Gestalten, da beim Gspänig unterwegs gewesen. «Geister sind es nicht, denn sie liefen unsicher», erzählte der Revierförster von Arlesheim und Münchenstein, Fredi Hügi. «Hier haben wir uns getroffen. Sie mit ihren wallenden, weissen Gewändern und der weissen Kopfbedeckungen.» Sie erzählten, sie suchten das «Oil of Arlesheim. Where ist the Quelle, the Field?» Er habe nur die Achseln gezuckt. Es war kalt und nass, was den Entdeckungsdrang der Herren bremste. Ratlos gingen sie weg. Kurz darauf rauschte eine weisse Limousine in die Nacht. «Hätten Sie es gewusst, wo
unser Öl zu finden ist?» Einige verlegen fragende Blicke. Fredi Hügis Augen blinzeln schelmisch. Dann zeigt er auf den mächtigen Holzhackhaufen hinter seinem Rücken. «Das ist das Oil of Arlesheim», lacht er. Dieser wird zu rund 400 Kubikmeter Hackschnitzel verarbeitet. «Ein Kubikmeter davon setzt die gleiche Energie frei wie 105,8 Liter Heizöl. Somit stehen sie vor 42 320 Liter Oil of Arlesheim.» Abzuziehen sei die aufgewendete graue Energie von rund 1000 Liter Diesel für das Fällen der Bäume, den Transport an den Wegrand, die Verarbeitung zu Hackschnitzel und der Lieferung. «Damit haben wir eine sehr gute Energiebilanz. Gleichzeitig profitieren wir von der Nachhaltigkeit unseres nachwachsenden Brennstoffs.»
Klimawandel und Topografie setzen Grenzen
Nach der Renaissance des Holzes als Energielieferant stieg in den letzten Jahren die Nachfrage. Umgekehrt verhält es sich mit dem Industrieholz, also Holzqualitäten, die früher für die Zelluloseund Spanplattenherstellung verkauft wurden. Mangels fehlendem Absatz wird auch daraus Energieholz. «Pro Jahr gewinnen wir im Arlesheimer Wald rund 2000 Kubikmeter Hackschnitzel. Damit
FOTO: HEINER LEUTHARDT
erreichen wir die Kapazitätsgrenze», erklärte der Revierförster. Bleibt noch das sägefähige Nutzholz, das nur aus gutem Stammholz gewonnen werden kann. «Bei uns fallen jährlich rund 200 Kubikmeter Holz von dieser Sorte an. Gerne hätte ich mehr, aber der Klimawandel und die Topografie setzen Grenzen.» Damit wechselt der Revierförster zur Waldbewirtschaftung. Ein Teil ist durch Schutzgebiete eingeschränkt oder untersagt. Bei den nutzbaren Flächen ist das Ziel, mit der Bewirtschaftung einen naturnahen Wald zu erreichen, bei dem Baumarten vermehrt eingesetzt werden, die den Klimawandel gut vertragen. «Die Buche gehört leider zu den Verlierern. Gewinner sind Nussbäume, Ahornarten, wie der Schneeballblättrige Ahorn, aber auch die Elsbeere und weitere Arten.» Nach einem Holzschlag spurt der Förster mit dem Pflanzen von robusten Baumarten vor, was in 120 bis 140 Jahren geerntet werden kann. «Wir sprechen da von der Umlaufzeit. Gleichzeitig achte ich darauf, dass wir verschiedene Altersstufen haben, um eine kontinuierliche Holzernte sicherzustellen. Für unserer Kunden, gerade von Holzschnitzeln, ist es wichtig, dass wir die benötigte Menge liefern können. Ein wichtiger Faktor im Vergleich vom Oil of Arlesheim mit dem Erdöl», betonte Hügi.
REFORMIERTE KIRCHE
Orgelvesper zum Advent: Magnificat «Dieses Lied der Maria ist das leidenschaftlichste, wildeste, ja man möchte fast sagen revolutionärste Adventslied, das je gesungen wurde», schreibt D. Bonhoeffer über das Magnificat aus dem Lukasevangelium, dem sich die von Alexandra Weidlich, Orgel und Pfarrer Thomas Mory, Rezitation, gestaltete Orgelvesper vom Samstag, 27. November, 17.30 Uhr, in der ref. Kirche in vielschichtiger Weise widmet. Im Magnificat lobt Maria Gott als den, der sich ihr und allen Geringen und Machtlosen zuwendet, um sie aufzurich-
ten, dagegen die Mächtigen, von ihren Thronen stürzt. Zu den Orgelwerken, die die gregorianische Melodie des Magnificat als Basis verwenden, gehört die Vertonung von J.S. Bachs grossem Vorbild und Lehrer D. Buxtehude, die zum Auftakt der Orgelvesper erklingt. Ab dem 18. Jh. wurde dem für das Magnificat typischen Psalmton, also einem Melodiemodell, das beim Singen des Psalms verwendet wird, der deutsche Text («Meine Seele erhebt den Herren») unterlegt. Daraus entstand ein bekanntes Kirchenlied, das zahlreichen Kompositionen zu-
grunde liegt, so auch einem der sogenannten «Schübler»-Choralbearbeitungen von J.S. Bach (BWV 648) und der Sonate Nr. 4 a-Moll op. 98 des romantischen Komponisten J. Rheinberger. Zum Abschluss der Vesper erklingen drei Teile aus den die Mutterschaft Mariens preisenden Orgelmeditationen «La Nativité du Seigneur» von O. Messiaen, der dazu schreibt: «Gefühl und Ehrlichkeit gebühren der Vorrang, doch sollen sie dem Hörer mit sicheren und klaren Mitteln dargestellt werden.» Dominique von Hahn, ref. Kirchenpflege
KULTURZIRKUS
Adventszirkus auf der Zirkuswiese Am Sonntag, 28. November, eröffnen wir um 16 Uhr den Adventszirkus auf der Zirkuswiese. Dabei verwandeln wir das Areal des Kulturzirkus in einen wunderbaren Weihnachtsplatz mit gemütlichen Zirkuswagen, Weihnachtsbäumen, einem offenen Feuer und einer Grill-Bar. Der Adventszirkus wird immer von Mittwoch bis Samstag ab 18.30 Uhr geöffnet sein. An diesen Tagen wird jeweils um 19 Uhr eine Überraschung am Feuer geboten: Ein kleiner musikalischer Beitrag, ein Gedicht oder Geschichte. Zudem
freuen wir uns an den Adventssonntagen (ab 5. Dezember) jeweils ab 16 Uhr auf ein offenes Singen für alle. An Heiligabend ist der Zirkus ebenfalls geöffnet und bietet ein kleines und kostenloses Weihnachtsmenü für alle, die nicht alleine sein möchten (mit Kollekte). Das gastronomische Angebot umfasst Grillspezialitäten unter freiem Himmel sowie Fondue (Käse und Fleisch) in den Zirkuswagen, in denen insgesamt ca. 30 Personen Platz finden werden. Der Fondue-Plausch eignet sich hervorragend für kleine bis mit-
telgrosse Gruppen. Bitte Plätze in den Zirkuswagen unbedingt reservieren: info@vulcanelli.ch oder Tel. 076 320 34 89. Zur Einstimmung auf den Adventszirkus begrüssen wir Sie auch am Weihnachtsmarkt vom kommenden Samstag im Hof an der Domgasse 1 mit einer feinen Suppe am Feuer und einem Konzert von «El Grupo Vaivén» (um 19 Uhr). Michael Honegger, Balz Stückelberger, Co-Präsidenten Kulturzirkus Arlesheim
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Donnerstag, 25. November 2021 Nr. 47
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ARLESHEIM CROSSFIT
Donnerstag, 25. November 2021 Nr. 47
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AUS DER GEMEINDE
Master of Disaster PR. Nach einer tristen Pause im letzten Jahr dürfen wir mit Jubel und Trubel offiziell ankündigen: Es ist Zeit für den Crossfit Event «Master of Disaster 2020reloaded»! Es ist Zeit die Hanteln aus dem Keller zu holen und die Muskeln wieder zum Einsatz zu bringen! Crossfit, die amerikanische Trendsportart, die Athleten schafft und Kämpfer züchtet. Schnell verliert man sich im Bann der vielseitigen Trainingseinheiten vom Gewichtheben, über Turnen und Ausdauer. Nicht umsonst redet man hier von den fittesten Menschen der Welt. Nun wird am 27. November, ab 9.15 Uhr in Arlesheim in der Crosshall getestet, wie fit die Crossfitathleten ü35 der
Schweiz sowie aus Deutschland und Italien sind. 56 Zweier-Teams treten gegeneinander an, um sich zu messen. Von Squats und Burpees, über Snatches und Wallballs, es wird alles getestet was Kraft, Ausdauer und Leistung erfordert und das Crossfitherz höherschlagen lässt. Für Speis und Trank vor Ort ist gesorgt. Ein Besuch lohnt sich, die Athleten und die Organisatoren freuen sich über ein zahlreiches und lautstarkes Publikum. Der Event wird nach den 3G-Regeln durchgeführt und ein gültiges Zertifikat muss am Eingang mit einem Ausweis vorgezeigt werden. Mehr Informationen unter: mod-switzerland.ch/cms/
EIDG. ABSTIMMUNG
Nein zur Änderung Covid-19-Gesetz Am Sonntag stimmen wir Nein, weil wir Angst vor einer weiter zunehmenden Ausgrenzung und Entmündigung haben. Weil wir Angst vor einem Massenexperiment mit einer unzureichend erforschten Impftechnologie haben, dessen Langzeitfolgen nicht abschätzbar sind. Schon jetzt zeichnet sich ein unzureichender Impfschutz ab, und die Nachrichten über schwere Impfschäden häufen sich. Wir stimmen Nein, weil in den Medien kein kontroverser Diskurs mehr stattfindet.
Nein, weil wir uns aufgrund einer kritisch fragenden Haltung als «Verweigerer» bezeichnen lassen müssen. Wir sind keine «Corona-Leugner» und wissen um die schweren Verläufe, die ein Covid-Infekt haben kann – auch wir sorgen uns um die Betroffenen! Unser Nein ist ein Zeichen gegen eine uns ausgrenzende Politik ohne Diskurs um den Nutzen und Schaden einer fragwürdigen Impftechnologie. Carmen Ehinger Magalie Steiner
«Useluegge» in der Trotte Arlesheim
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z'Rynach isch
Dienstag 30. Nov
10 - 20 Uhr
Adventsmarkt
Im abendfüllenden Bühnenprogramm «Useluege» des fünffachen Poetry Slam Schweizermeisters Dominik Muheim und des Musikers Sanjiv Channa dreht sich alles um das Beobachten und Beobachtet werden. Unterstützt von Schlagzeug und Kazoo werden Lebensgeschichten zu Bühnenerlebnissen. Zu sehen am Freitag, 26. November, 20 Uhr, in der Trotte Arlesheim. Weitere Details zur Veranstaltung, ebenso wie online-Tickets sind auf www.tadl.ch zu finden. Auch können Tickets (30.- reg./ 25.- TadL-Mitglieder/ 20.- Auszubildende) unter reservationen@tadl.ch vorbestellt, oder direkt an der Abendkasse ab 19.30 Uhr bezogen werden. Beachten Sie bitte die Zertifikatspflicht. Die Maskenpflicht wird situativ eingeführt bei engen Platzverhältnissen. Theater auf dem Lande Arlesheim Barbro Hartmann
EIDG. ABSTIMMUNG
Nein zur Machterweiterung Jedes Machtregime arbeitet mit dem Instrument der Angst, um die Bevölkerung gefügig zu machen. So ist es auch bei uns geschehen: Der Bundesrat hat Sondervollmachten erhalten, die er mit zum Teil falschen Aussagen benützt, um unsere
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Orgelvesper Orgelvesper zum Advent
Magnificat Samstag, 27. November 2021, 17.30 Uhr
Reformierte Kirche Arlesheim
Alexandra Weidlich, Orgel Pfarrer Thomas Mory, Lesung
Seit mehreren Wochen ist der Bagger am Stollenrain aktiv. Nun sind die Abbrucharbeiten abgeschlossen und der Neubau des Gemeindesaals nimmt nach den Weihnachtsferien Fahrt auf. Der Startschuss für den Gemeindesaal hat sich aufgrund von Eintragungen von Dienstbarkeiten im Grundbuch um rund sechs Monate verzögert. Die Baubewilligung ist schliesslich im September 2021 eingegangen. Zur Vermeidung von weiteren Bauverzögerungen wurde die Ausschreibungsphase bereits während des Bewilligungsverfahrens vorangetrieben und die Werkverträge teilweise vorbereitet, so dass mit Erhalt der Baubewilligung direkt mit der Ausführung gestartet werden konnte. In der Zwischenzeit sind die Abbrucharbeiten abgeschlossen. Wöchentlich werden Aufträge vergeben. Der Spatenstich und die folgenden Aushubarbeiten sind im Januar 2022 geplant, die Baumeisterarbeiten sind ab Mitte Februar 2022 vorgesehen. Im März findet die Grundsteinlegung statt und voraussichtlich Mitte Mai 2023 soll der Bau an die Nutzerinnen und Nutzer übergeben werden.
Betriebskonzept
Nebst den Arbeiten im Freien wurde aber auch im stillen Kämmerlein gearbeitet und der Gemeinderat hat anfangs No-
vember das Betriebskonzept zum Saal verabschiedet. Der Gemeindesaal soll durch einen Trägerverein, mit dem eine Leistungsvereinbarung abgeschlossen wird, bewirtschaftet werden. Der noch zu gründende Trägerverein zeichnet für die Nutzung, die Terminkoordination, die Verwaltung, die Reinigung und die Aufsicht verantwortlich. Der für 480 Personen Platz bietende Saal ist vor allem der Kultur gewidmet und soll nebst den Arlesheimer Vereinen und Kulturschaffenden auch der «Birsstadt» zur Verfügung stehen. Vorstellungen und Darbietungen mit nicht verstärkter oder wenig verstärkter Musik werden die akustischen Eigenschaften des Saals besonders gut zur Geltung bringen. Der Saal soll ein Ort für spezielle, mittelgrosse Veranstaltungen werden, zum Beispiel Konzerte in den Sparten Volksmusik, Folk und Worldmusic. Aber auch Konferenzen, Podiumsdiskussionen, Kongresse und Versammlungen sollen im neuen Saal durchgeführt werden können. Der Gemeinderat legt grossen Wert darauf, dass der Saal vor allem den Arlesheimer Kulturvereinen zur Verfügung steht. Es soll dort aber auch Kultur für ein breiteres Publikum gelebt und auch neu entdeckt werden können.
Kosten
Der Gemeinderat hat der Gemeindeversammlung vom 21. November 2019 ver-
Seit mehreren Wochen ist der Bagger am Stollenrain aktiv. sprochen, sich um die Beschaffung von Drittmitteln in der Grössenordnung von 2 Millionen Franken zu bemühen. Dazu werden mehrere Projekte (Sponsoring, Fundraising und Weiteres) durchgeführt. Der Zuspruch ist vorhanden, aber noch ist nichts spruchreif. Eine grosse Herausforderung für die Planer, stellen die langen, durch Corona verursachten Material-Wartefristen und die steigenden Materialkosten dar. Aus heutiger Sicht erscheint es dennoch möglich, den genehmigten Kredit von 13.6 Millionen Franken knapp einzuhalten. Das bleibt aber angesichts des Preisumfeldes ein ambitioniertes Ziel Der Gemeinderat
VEREINSNACHRICHTEN
THEATER AUF DEM L ANDE
Zuschauen wie andere scheitern ist angenehmer. Deswegen Flucht aus der eigenen Problemzone auf den Balkon. Da erstreckt sich die grosse Welt des kleinen Innenhofs: Einer grilliert neuerdings ohne Kleider. Eine tanzt spätnachts allein durch die Wohnung und auf der Dachterrasse der Vermieter passiert Eigenartiges.
Gemeindesaal – ein erster Zwischenbericht
Bevölkerung in Angst und Unsicherheit zu versetzen. Die viel zu grosse Macht des Bundesrates ist ungerechtfertigt und muss umgehend beendet werden. Deswegen ein Nein zum Covid-Gesetz am 28. November. Denise Schenkel
ARLESHEIM glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim,
4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: JeanClaude Fausel, Mobile 079 222 80 84.
Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat und Rechtsberatung: Niklaus Widmer, Futuro Immobilien AG, Telefon 061 702 01 10, E-Mail nwidmer@ futuro-immobilien.ch
Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag
19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger@ bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.ch
Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15.00–18.00, Mittwoch: 14.00–18.00, Donnerstag: 15.00–18.00, Freitag: 16.00–18.00/20.00–23.00, Samstag: 14.00–18.00/20.00–23.00, Sonntag: 14.00–17.00 (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.
Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeit-
beschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z.B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14.00–16.00. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch
Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 079 771 05 01 (L. Savitzky-Ruh), kfv.arlesheim@gmail. com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00; Anfänger, 17.00–18.00; Fortgeschrittene, 18.15–19.15. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gem-
penweg 24, 4144 Arlesheim, Tel. 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www. maennerchor-arlesheim.ch
Männerriege Arlesheim. Gymnastik, Faustball,
Volleyball. Winterhalbjahr: 18.45, Turnhalle Gerenmatt G4. Sommerhalbjahr: 19.00, Sportplatz Hagenbuchen. Kontakt: René Danner, 061 701 26 41, info@mr-arlesheim.ch, www.mr-arlesheim.ch
Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Frei-
tag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 in der DomplatzTurnhalle. Kontakt: Marco Kaiser, Präsident (079 639 58 01) oder unter www.mv-arlesheim.ch
Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch
unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch
Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betag-
ter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch
Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinder-
betreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.
SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Ar-
lesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52.
Seniorenverein Arlesheim. Pf. 106, 4144 Arlesheim.
Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Luca Sammarchi (Präs.), St. Jakob-Str. 151, 4132 Muttenz, 079 374 77 15, luca.sammarchi@tc-arlesheim.ch
SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallen-
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E-Mail: seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer 079 229 08 67, Toni Fritschi 079 439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60. bad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch
Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz,
Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Lea Mani (CoPräsidentin), General Guisan-Str. 33, 4144 Arlesheim; E-Mail kontakt.sparlesheim@gmail.com. Mehr unter www.sp-arlesheim.ch
Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch
Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Jugend Kurse + Probetraining aller Altersklassen. Auskunft bei Chef Nachwuchs Andreas Meier: andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25 und Infos
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Donnerstag, 25. November 2021 Nr. 47
TODESFÄLLE «Nur Liebe und Tod ändern alle Dinge» Khalil Gibran
Ueli Blaser-Brenk 6. Februar 1939 – 13. November 2021 Noch voller Pläne und Tatendrang hat uns mein geliebter Mann, unser fürsorglicher Vater, Schwiegervater und lieber Opa plötzlich und unverhofft verlassen. Wir sind so traurig und vermissen ihn sehr, sind jedoch tief dankbar für die schöne gemeinsame Zeit.
Bea Blaser-Brenk Andrea Blaser Mühlhaupt und Roland Mühlhaupt mit Conradin, Louis und Simon Dani und Chantal Blaser-Scherwey mit Melissa und Lionel Verwandte und Bekannte
Arlesheim
«Der Tod ist nicht das Ende, nicht die Vergänglichkeit, der Tod ist nur die Wende, der Beginn der Ewigkeit.»
René Grossenbacher, geb. 1. Mai 1932, gest. 12. November 2021, von Affoltern im Emmental BE, Basel (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Wurde bestattet.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Schwager und Onkel
Peter Kaufmann, geb. 21. April 1949, gest. 15. November 2021, von Basel, Gränichen AG (wohnhaft gewesen Blauenstrasse 19). Beisetzung im engsten Kreis. Adelheid Langenbach, gennant Heidi, geb. 15. April 1943, gest. 24. Oktober 2021, von Dietikon ZH, Arlesheim BL (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier im Familienund Freundeskreis.
Anstelle von Blumen- und Kranzspenden gedenke man der Schweizerischen Bibliothek für Blinde, Seh- und Lesebehinderte, Grubenstrasse 12, 8045 Zürich, IBAN: CH74 0900 0000 8000 1514 1, Vermerk: Im Gedenken an Ueli Blaser.
Am 12. November 2021 wurde im engsten Familien- und Freundeskreis
Marlise Mathiuet, geb. 11. Januar 1946, gest. 20. November 2021, von Sumvitg GR (wohnhaft gewesen am Quidumweg 11). Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.
Lotty Leuthard 21. 3. 1947 – 2. 11. 2021 auf dem Friedhof in Niedergösgen beigesetzt. Wenn du in der Nacht den Himmel betrachtest, weil ich auf einem von ihnen wohne, dann wird es für dich so sein, als ob alle Sterne lachten, weil ich auf einem von ihnen lache. (Antoine de Saint-Exupéry, «Der kleine Prinz») Wir danken dir für deine liebevolle Art und deine Freude am Leben. Deine Entscheidung und deine Zuversicht, obwohl schmerzhaft, geben uns den Mut, das Leben immer neu zu betrachten und das Schöne zu sehen.
In tiefer Verbundenheit und schönen Erinnerungen Samuel und Michael Hirschi
18. Juni 1933 – 20. November 2021 Liebevoll umsorgt starb er nach kurzer geduldig ertragener Krankheit im Zentrum Passwang Breitenbach. Er wird in unseren Herzen weiterleben.
In stiller Trauer: Silvia und Tom Seiler-Handschin mit Fabrice und Lorraine Katharina und Daniel Girod-Handschin mit Thierry und Veronique Doris Flury-Handschin Urs Handschin Verwandte und Freunde
Dornach Eduard Renato Handschin, geb. 18. Juni 1933, gest. 20. November 2021, von Rickenbach BL (wohnhaft gewesen im Zentrum Passwang, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach). Trauerfeier: Mittwoch, 1. Dezember 2021, 14.30 Uhr, Zentrum Passwang, Breitenbach. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.
Die Trauerfeier findet im engeren Familien- und Freundeskreis statt.
Eduard Renato Handschin-Müller
Heinz Hubert Matile, geb. 10. Mai 1934, gest. 22. November 2021, von La Sagne NE (wohnhaft gewesen im Haus Martin, Dorneckstrasse 31, 4143 Dornach). Trauerfeier: Donnerstag, 25. November 2021, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Pfeffingen Bernhard Schneider, geb. 1925, gest. 18. November 2021, von Pfeffingen BL (wohnhaft gewesen am Steingrubenweg 3). Wird im engsten Familienkreis verabschiedet. Reinach Ueli Blaser-Brenk, geb. 6. Februar 1939, gest. 13. November 2021, von Langnau im Emmental BE (wohnhaft gewesen an der Therwilerstrasse 49). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engeren Familien- und Freundeskreis. Francesco Muroni, geb. 15. Juli 1939, gest. 19. November 2021, von Italien (wohnhaft gewesen am Tulpenweg 18). Trauerfeier und Erdbestattung im engsten Familienkreis. Verena Anna Steiner-Meury, geb. 29. Oktober 1945, gest. 1. November 2021, von Luzern (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 2. Dezember 2021, 14 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.
Zur Abdankung treffen wir uns am 1. Dezember 2021 um 14.30 Uhr in der Kapelle im Zentrum Passwang, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach. Es gilt die 3G-Regelung. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis auf dem Friedhof in Dornach statt. Anstelle von Blumen gedenke man dem Zentrum Passwang, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, IBAN CH98 0833 4000 0S51 0588 A.
Traueradresse: Katharina und Daniel Girod, Heimine 816, Chalet Sira, 3925 Grächen VS
Dankbar für alles, was sie uns gegeben hat, nehmen wir Abschied von unserer lieben Schwester, Tante und Grosstante
Vreni Steiner-Meury 29. 10. 1945 – 1. 11. 2021 Nach kurzer und intensiver Leidenszeit wurde sie von ihrer Krankheit erlöst. Wir sind sehr traurig. Traueradresse: Heidi Arigoni, Lochackerstrasse 91, 4153 Reinach Die Trauerfeier findet statt am Donnerstag, 2. Dezember 2021, 14.00 Uhr auf dem Friedhof Fiechten in Reinach. Heidi Arigoni und Familie
Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. Epheser 6,10
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch 061 511 60 00 kommunikation@reinach-bl.ch
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Donnerstag, 25. November 2021 Nr. 47
Ein globales Anliegen und seine Reinacher Geschichte
Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Mo – Do 8.30 – 11.30 Uhr, Fr 8.30 – 14.00 Uhr durchgehend Stadtbüro sowie nach Vereinbarung Abteilungen nach Vereinbarung Bestattungsbüro 8.30 – 11.30 Uhr, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung
AUS DEM EINWOHNERRAT BESCHLÜSSE DES EINWOHNERRATES VOM 22. NOVEMBER 2021 1. Betreffend Vorlage Nr. 1237/21 beschliesst der Einwohnerrat Eintreten auf den Jahresund Entwicklungsplan 2022 - 2026. 2. Betreffend Vorlage Nr. 1230/21 «Initiative Robinsonspielplatz» 2.1. Der Einwohnerrat beschliesst, die Umsetzung des Initiativbegehrens nicht vor dem Jahr 2027 vorzunehmen. 2.2. Zu diesem Zeitpunkt ist ihm in einer weiteren Vorlage über die finanzielle Situation und die Situation im «Einschlag» zu berichten. Gegen die Beschlüsse 2.1. und 2.2. wird das Behördenreferendum ergriffen, mit dem Ziel, die Initiative Robinsonspielplatz dem Volk zur Abstimmung zu unterbreiten. 3. Betreffend Vorlage Nr. 1232/21 «Aktive Wirtschaftsförderung durch Erweiterung des Business Parc Reinach» 3.1. Der Einwohnerrat genehmigt den Verkauf der Liegenschaft Kägenhofweg 5 für CHF 615 000 an den Business Parc. 3.2. Er genehmigt die ausserordentliche Abschreibung von CHF 245 000 per Datum der Eigentumsänderung. 3.3. Er beschliesst, dem Business Parc per Datum der Eigentumsänderung ein Darlehen über CHF 615 000 mit einer jährlichen, variablen Verzinsung und einer Laufzeit von 10 Jahren zu gewähren. 4. Betreffend Vorlage Nr. 1236/21 genehmigt der Einwohnerrat die Verlängerung des Strategischen Sachplans 9 Finanzierung bis Ende 2023. 5. Betreffend Vorlage Nr. 1238/21 erlässt der Einwohnerrat das Reglement über die Ersatzabgabe für notwendige Abstellplätze (Parkplatzersatzabgabereglement). 6. Betreffend Vorlage Nr. 1241/21 «Beantwortung Motion Nr. 140, Kunststoffrecycling in Reinach» 6.1. Der Einwohnerrat nimmt vom vorliegenden Konzept für eine selektive Sammlung von Kunststoffverpackungen und Getränkekartons Kenntnis.
6.2. Die Motion Nr. 140 «Kunststoffrecycling in Reinach», erheblich erklärt an der 472. Sitzung vom 25. November 2019, wird als erledigt abgeschrieben. 7. Die Vorlage Nr. 1242/21 «Quartierplan Angensteinerplatz» wird an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM überwiesen. 8. Das Postulat Nr. 487 von Claude Hodel SP und Christoph Layer GLP «Stein- oder Schottergärten sind schlecht für die Gesundheit der Bevölkerung und verringern die Standortqualität unserer Gemeinde» wird überwiesen. Einwohnerrat Reinach Urs Künti, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 25. November 2021 und dauert bis zum 27. Dezember 2021. Gemeinsam für Fairtrade: Bianca Maag (l.) und Peter Reimer sind seit den Anfängen der Bewegung mit dabei.
FOTO: CASPAR REIMER
AUS DEM GEMEINDERAT Erhöhter Prämienbeteiligungssatz für Mitarbeitende der Gemeinde Reinach In der Personalverordnung wird per 1. Januar 2022 der Prämienbeteiligungssatz der Mitarbeitenden an die Krankentaggeld- und Nichtberufsunfallversicherung im Rahmen der Massnahmen zur Ergebnisverbesserung von 1.3% auf 1.4% angehoben.
Braustube im Heimatmuseum Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 16. November 2021 vom Vorhaben der Heimatmuseumskommission Kenntnis genommen, der «Sektion Brauerei der Zunft zu Rebmessern» den Ausstellungsraum der aktuellen Körberei im Sinne eines lebendigen Museums zur Verfügung zu stellen. Er stellt fest, dass das Vorhaben nicht im Widerspruch zur aktuellen und zukünftigen Leistungsvereinbarung mit der Gemeinde steht und die Heimatsmuseumskommission grundsätzlich für diese Entscheidung zuständig ist. Wird die Braustube realisiert, bleibt die Körberei weiterhin ein Bestandteil der Ausstellungen im Heimatmuseum. (Fortsetzung auf Seite 11)
Abfuhrdaten
30. November Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 1. Dezember Papierabfuhr Kreis Ost 1. Dezember Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
Lichtzauber in Reinach Einschalten der Weihnachtsbeleuchtung Samstag, 27. November 2021 17.00 Der Weihnachtsbaum beim Gemeindehaus wird erleuchtet, Adventsmusik Musikschule 17.30 Fackelzug der Kinder und Einschalten der Engelsbeleuchtung beim Kreisel 18.00 Fackelzug zum Heimatmuseum, Einschalten der Beleuchtung, Konzert BlackBoxMusic 18.30 Am Nachmittag gibt es verschiedene Aktivitäten
Mehr Infos: www.leimgruberhaus.ch www.reinach-bl.ch, 061 511 60 00
Seit 20 Jahren werden am Strittgässli Produkte aus fairem Handel verkauft. Die Reinacher FairtradeBewegung reicht jedoch viel weiter zurück. Caspar Reimer «Wenn wir nur ein paar Familien oder Kooperativen in den Ländern des Südens ermöglichen, von ihrem Einkommen zu leben, dann haben wir schon viel erreicht», sagt Bianca Maag-Streit, ehemalige SP-Gemeinderätin, Landrätin und Präsidentin der Arbeitsgruppe Weltladen Reinach Awelar. Die als Verein konstituierte Arbeitsgruppe ist Trägerin des Weltladens am Strittgässli 2, der in diesem Jahr und am kommenden Samstag mit einem kleinen Umtrunk sein 20-jähriges Bestehen feiert. Die Produkte, die im – wie er offiziell heisst – Claro Weltladen über den Tresen gehen, zeichnen sich durch eine «faire Produktionskette» aus. Der grosse Anteil seiner Verkaufsartikel bezieht der Laden über die schweizerische Claro Fair Trade AG, die Mindestpreise für Kleinbäuerinnen und Kleinbauern in Afrika oder Südamerika, eine – wie auf der Website des Unternehmens zu lesen ist – «partnerschaftliche Beziehung» zu den Erzeugern und die Einhaltung international vorgeschriebener Umwelt- und Sozialstandards sicherstellt. «Jedes Produkt hat eine Geschichte. Unsere Verkäuferinnen wissen, woher das
Produkt stammt und unter welchen Bedingungen es entstanden ist.»
Weltweite Bewegung erfasst Reinach
Die Gründung des Ladens am Strittgässli ist Endpunkt einer bewegten Vorgeschichte: Die in den 50er-Jahren aus kirchlichen Kreisen heraus entstandene Fairhandelsbewegung schwappte in den 60er-Jahren nach Europa und manifestierte sich in zahlreichen sozialen und politischen Bewegungen. In Reinach sammelte in den 80er-Jahren die Ökumenische Weltgruppe mit dem Verkauf von Bananen und Honig für die, wie man sie damals nannte, Drittweltländer: «Zu einem Bruch kam es, als deutlich wurde, dass es nichts bringt, einfach Geld zu sammeln.» Es setzte sich die Überzeugung durch, es gehe nicht darum, «mehr zu geben, sondern weniger zu nehmen. Das war der Beginn von Fairtrade in Reinach», sagt Peter Reimer, Verantwortlicher für Öffentlichkeitsarbeit bei Awelar. Der erste Fairtrade-Laden öffnete seine Tore in den 90er-Jahren an der Egertenstrasse, wo zugleich die Idee aufkeimte, mit einem Arbeitslosenprojekt den sozialen Gedanken des Unternehmens zu unterstreichen. Menschen ohne Arbeit konnten als Verkäuferin oder Verkäufer einer Beschäftigung nachgehen: «Dafür mussten wir den Verein gründen, um vom Kanton Unterstützung für unser Projekt zu bekommen.» Ein paar Jahre später wechselte der Weltladen seinen Standort sogar an eine äusserst prominente Lage mitten im
Dorfzentrum, wo neben Fairtrade- auch Secondhandprodukte angeboten wurden und jeden Tag reges Treiben herrschte. Der Gedanke des gerechten Handels hatte weltweit einen gewissen Höhepunkt erreicht: «Ich war in dieser Zeit für ein paar Monate in San Francisco. Dort gab es einen riesigen Fairtrade-Laden mit 25 Kassen und Menschenschlangen davor», erzählt Reimer. Als der Kanton bei kleineren Erwerbslosenprojekten den Sparstift ansetzte, musste der Laden seine Tore im Dorfzentrum wieder schliessen, doch waren die Reinacher Kundschaft und andere der Idee wohlgesinnte Personen der Meinung, dass es in ihrem Dorf unbedingt einen Weltladen brauche: «Wir machten einen Spendenaufruf und hatten innert weniger Wochen 70 000 Franken zusammen», erzählt Maag-Streit. So war es möglich, die damals relativ heruntergekommene Liegenschaft am Strittgässli, die der Gemeinde gehört, zu sanieren und den Laden zu öffnen.
Treue Stammkundschaft
Heute arbeiten die Verkäuferinnen – derzeit nur Frauen – ehrenamtlich in dem mit viel Liebe eingerichteten Weltladen, der seit Jahren auf eine treue Stammkundschaft zählen könne. Und: Selbstverständlich sei Fairtrade mit dem wirtschaftspolitischen Anliegen verknüpft. «Die meisten Leute kommen aber auch, weil es schöne Sachen zu kaufen und ein vielfältiges Angebot gibt », so Maag-Streit. Die Geburtstagsfeier findet am kommenden Samstag von 11 bis 13 Uhr vor dem Laden statt.
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Juzi-Fest mit toller Musikshow Der Weltladen am Strittgässli 2 20 Jahre Weltladen am Strittgässli 2 Am Samstag, 27. November, feiert der Weltladen seinen 20. Geburtstag. Sie sind herzlich eingeladen ans Strittgässli 2 zum Brunch von 11 –13 Uhr. Unsere Öffnungszeiten im Advent (ab 27. November) Montag Dienstag – Freitag Samstag
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Weihnachtsmarkt Besuchen Sie unseren Stand auf dem Weihnachtsmarkt vom Mittwoch, 8. Dezember! Ein zentrales Anliegen im Zentrum
Nach langer Vorbereitung dieses MusikEvents in der Weiermatthalle zu Reinach war eine Durchführung wegen Corona nie gewährleistet. Noch eine Woche zuvor war wegen steigender Fallzahlen, auch in der Schweiz der Anlass nicht sicher. Auch mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass ausgerechnet im Oktober mit den Arbeiten auf dem WeiermattParkplatz für das Surbaum-Schulhaus Ersatz begonnen wurde. Somit konnte der Juzi-LKW nicht am Bühnen-Tor andocken! Das hiess für uns, dass zusätzlich noch eine provisorische Rampe errichtet werden musste! Auch hier ein Dank an den Bagger-Fahrer der Bau-Equipe. Dadurch wurden auch die Parkplätze tangiert und es musste ein Parksystem zu Handen der Gemeinde erarbeitet werden. Sämtliche Besucher wurden am Ein-
gang kontrolliert (3G). Alle, auch unser Personal sowie wie die Musiker und Techniker, wurden geprüft. Danach konnte oder durfte man Notiz von unseren kulinarischen Küchen-Angeboten machen. An der tollen Tombola konnten sehr schöne Preise gewonnen werden. Kaffee und Kuchen rundeten den herrlichen Abend ab. Die Besucher waren begeistert. Wir aber blicken auf eine mega tolle Musik-Show der Jungen Zillertaler zurück. Sie verstanden es, das Publikum in der vollen Halle von Anfang an zu fesseln. Wann und ob es wieder eine Veranstaltung in der Halle gibt, hängt vor allem vom leidigen Corona-Virus und der prekären Parkplatz-Situation ab. Allen Besucherinnen und Besuchern der Juzi-Show sei herzlich gedankt! OK Ski-Club Reinach
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Gewerbe und IndustrIe In reInach erscheint am 16. Dezember 2021
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REINACH
(Fortsetzung von Seite 9)
DIE GEMEINDE INFORMIERT Öffnungszeit des Wahllokals Für Stimmberechtigte, die ihre Stimme persönlich abgeben wollen, steht das Wahllokal im Gemeindehaus am Abstimmungssonntag vom 28. November 2021 von 9.30 Uhr bis 11 Uhr offen. Es gilt eine Maskenpflicht.
Jungkünstlerinnen und -künstler gesucht Für die Sonderausstellung «Young Art» während der regionalen Verkaufsausstellung «Kunst in Reinach» vom 4.-6. November 2022 sucht die Gemeinde Reinach noch 2-3 junge Kunstschaffende im Alter von bis zu 20 Jahren. Deine Werke (Objekte, Bilder) sind bereit, einer breiten Öffentlichkeit gezeigt und verkauft zu werden? Die Gemeinde Reinach bietet dir die Gelegenheit, diese kostenlos an der Ausstellung zu präsentieren. Voraussetzung für eine Teilnahme ist die Präsenz während der gesamten Ausstellungsdauer durch dich (oder eine Vertretung von dir, welche Auskunft über die Werke geben kann). Bewerbung und weitere Informationen unter www.kunstin reinach.ch. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis am 31. Dezember 2021.
Pilot «Recycling-Sack» wird verlängert Im September wurde eine Online-Umfrage zum Recycling-Sack durchgeführt. Eine Zusammenfassung der Auswertung ist auf der Webseite der Gemeinde zu finden. Der Gemeinderat hat beschlossen, den Pilotversuch zum «Recycling-Sack» bis Ende Mai 2022 zu verlängern. Die Säcke zur Entsorgung von Kunststoffflaschen und Tetrapacks können bis Ende April 2022 bei der Apotheke Hornstein, der Reinigung Näf und im Stadtbüro des Gemeindehauses gekauft werden. Das Pilotprojekt wird im Frühjahr 2022 ausgewertet und ein Schlussbericht erstellt.
Konzert vom 27. November 2021 abgesagt Leider musste das Konzert «AkkordeonEnsembles und Akkordeon-Orchester» der Musikschule Reinach vom Samstag, 27. November 2021 abgesagt werden.
Anlässe in Reinach – 25.11.-27.11., WBZ-Flohmarkt-BROCKI, WBZ – 26.11.–28.11., Do., 16-20 Uhr, Fr., & Sa., 12-20 Uhr, Kerzenziehen, Jungschar Reinach Wiedenweg 7 – 26.11., 19.30-22 Uhr, «La Satire continue» Theater-Kabarett mit Musik und Humor, Aula Schulhaus Fiechten – 27.11., Jodlerobe 75. Johr Jodlerklub Reinach, Weiermatthalle – 27.11., 13.30-19.30 Uhr, Lichtzauber - Einschalten der Weihnachtsbeleuchtung, Im Ortszentrum – 28.11., 8-13 Uhr, Wasservögel am Märkter Stau, Parkplatz gegenüber Post Reinach – 28.11., 11-16 Uhr, 29.11.-2.12 von 9.30-12 Uhr und 13-17 Uhr, Jahresausstellung kreativAtelier (ehemals Verkaufsausstellung), WBZ – 30.11., 10-20 Uhr, Warenmarkt, Im Ortszentrum – 30.11., 18-20 Uhr, Rynacher Rundgang II, Treffpunkt Leimgruberhaus Alle Anlässe in Reinach finden Sie jeweils aktuell auf www.reinach-bl.ch
Birsstadt-TV: Was willst du? Jetzt bist du dran Im Fokus der Sendung vom 22. November 2021 steht die Veranstaltung «Was willst du? Jetzt bist du dran». Die Sendung wird online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) gezeigt. Zudem wird sie jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt.
Baugesuch Publikationen der Baugesuche 2021/2022 Das Gemeindehaus einschliesslich Bauinspektorat ist über Weihnachten/Neujahr geschlossen (24. Dezember 2021 - 2. Januar 2022). Die letzte Publikation von Baugesuchen in diesem Jahr erfolgt am 9. Dezember 2021. Es gelten die folgenden Fristen: – 2. Dezember 2021 (11 Uhr): Annahmeschluss der Baugesuche für die letzte Publikation 2021 – 9. Dezember 2021: letzte Publikation vor Weihnachten Für die erste Publikation im neuen Jahr gelten die untenstehenden Termine: – 16. Dezember 2021 (11 Uhr): Annahmeschluss der Baugesuche für die erste Publikation 2022 – 6. Januar 2022: erste Publikation 2022
092/21 Gesuchsteller - Primeo Wärme AG, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein – Projekt - Temporäre Pelletheizzentrale – Parz. 3392, Fleischbachstrasse – Projektverfasser Primeo Wärme AG, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein
Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 26.11.2021 bis 06.12.2021 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG (Fortsetzung auf Seite 13)
Weihnachtsmarkt Mischeli Am Samstag, 4. Dezember 2021, 10-17 Uhr im Mischeli Zentrum und Generationen-Park Sie an den 42 weihnachtlich geschmückten Ständen handwerklich angefertigte Produkte wie Wollsocken, Kerzen oder Weihnachtsdekoration sowie ein tolles Angebot an Geschenken. Und ausserdem besucht auch der Santiglaus den Weihnachtsmarkt und verteilt zwischen 13 und 15 Uhr Leckereien in Chlausen-Säckli.
Evangelisch
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE
Braucht es den Schulrat? Mit der Ersatzwahl des Schulrates soll die Vakanz, nach einem Rücktritt wieder besetzt werden. Braucht es überhaupt den neunköpfigen Schulrat? Da kann man geteilter MeiFabian Möller nung sein. Als Ein(FDP) wohnerrat und Vizepräsident der Kommission Bildung, Soziales und Gesundheit bin ich durch die Kommissionsarbeit nahe dem Thema «Schule». So kann ich aktuell sagen – Ja ein Schulrat macht aktuell Sinn. Das Aufgabenfeld ist gross. Der Schulrat ist eine unabhängige und selbstständige Behörde. Indem der Schulrat die Aufsicht über die Primarstufe, die Sekundarschule sowie die Musikschule hat, sorgt er für ein einheitliches «Dach» über den Reinacher Schulen. Er ist «Brücke» zwischen der Öffentlichkeit und den Schulen, d.h. er bringt die Anliegen der Erziehungsberechtigten und der Trägerschaft in die Schulen ein und vermittelt die Anliegen der Schulen gegenüber der Trägerschaft und der Öffentlichkeit. Der Schulrat ist auch Beschwerde- und Rekursinstanz bei Entscheidungen der Schulleitungen. Er kann auf Antrag der Schulleitung den Schulausschluss von Schülerinnen und Schülern verfügen. Es ist wichtig, dass die Vakanz mit einem passenden Kandidaten besetzt wird. Ich empfehle Ihnen gerne daher Fabian Möller zu wählen. Mit seiner Ausbildung und Erfahrungen ist er die passende Ergänzung. Paul Meier, Einwohnerrat FDP, Kommissionsmitglied Bildung, Soziales und Gesundheit
WARENMARK T
Ein tolles Märtjahr geht zu Ende Am Dienstag, 30. November, findet der letzte Warenmärt für dieses Jahr statt. Von 10 bis 20 Uhr sind weit über 100 Standbetreiber für Euch da und freuen sich über einen Besuch. Für uns, und auch für Euch, war es ein sehr tolles Märt-Jahr. Warum für Euch? Weil Ihr uns mit Eurem zahlreichen Erscheinen von Märt zu Märt gezeigt habt, dass Ihr Spass habt bei uns und auch hinter uns steht. Ein grosses Lob und Dankeschön dafür. Für uns war es ein tolles Jahr, weil alles reibungslos verlaufen ist und wir motiviert sind für Euch und mit Euch gemeinsam einen interessanten Märt-Tag zu gestalten und abzuhalten. Und Ihr dankt es mit Eurem Erscheinen. Am Dienstag werden vor allem die Schulklassen im Vordergrund stehen, zum einen wird die Klasse von Renato Angst wieder das MärtKaffi beim Bürgergemeindehaus bewirtschaften und auf der erweiterten Märtstrasse wird eine Klasse einen Märtstand mit Kuchen und Diversem zum Kauf anbieten. Also auch am letzten Warenmärt dieses Jahr ist ein Besuch bei uns ein Muss. Und nicht vergessen; am Mittwoch, den. 8. Dezember findet noch zum Abschluss eines tollen Märt-Jahres noch der Weihnachtsmarkt von 12 bis 20 Uhr statt. Michel Mumenthaler Märtverein Rynach ANZEIGE
Warenmarkt Reinach 10 bis 20 Uhr Dienstag
30 Nov
Adventsmarkt
entlang der Hauptstrasse und in der Kirchgasse
Infos, App, Newsletter: www.reinach-bl.ch, 061 511 60 00
Reinach
Reinach
www.reinach-bl.ch 061 511 60 00 kommunikation@reinach-bl.ch
SCHULR ATSWAHLEN
Kirchgemeinde
REINACH
11 Reformierte
Amtliche Publikationen
Donnerstag, 25. November 2021 Nr. 47
Der erste Stern am Nachthimmel Das alte Ägypten erzählt die Geschichte der Nachtfahrt der Sonne. Allabendlich ereignet sich das lebensbedrohliche Schauspiel: die Sonne taucht auf ihrer Barke in die Unterwelt ab und muss während der Nachtstunden viele gefährliche Bedrohungen überwinden. Bange wird ihr Aufgehen erwartet. Schafft sie es nicht, die Widrigkeiten der Nacht zu bezwingen, gibt es kein Erwachen und kein Leben mehr. Sind aber ihre ersten Strahlen am Himmel zu sehen, hat die Sonne den Kampf gegen die finsteren Mächte gewonnen. Das Leben geht weiter, bis es sich am Ende des Tages erneut dem Kampf um alles oder nichts stellen muss. Christus entlehnt dieser mytholo- Foto von S. Ledwig/pixelio.de gischen Vorstellung das Selbstbild von sich als dem hellen Morgenstern. Im letzten Buch der Bibel, in der Offenbarung, lesen wir: «Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der helle Morgenstern.» Allerdings gibt Christus der Vorstellung vom allmorgendlich wieder aufgehenden Stern eine entscheidende Wendung. Sein Aufgehen ist einmalig und endgültig. Ein für alle Mal hat er alles dem Leben Entgegenstehende besiegt. Mehr noch: Er verknüpft sein Aufgehen mit der Geschichte. Der dreieinige Gott hat David und die Seinen geschaffen, auserwählt und bewahrt. Das Geschlecht Davids steht dabei für uns alle, für Dich, für mich, für uns. Jesus Christus hat das Dunkel nicht überwunden, damit das Leben im Allgemeinen weitergeht. Es geht ihm um Dein Leben. Er ist nicht einfach der Morgenstern, sondern Dein Morgenstern. Für Dich ist er aufgegangen, Dein Dunkel hat er vertrieben, er ist Deine Erlösung. Inspiriert von diesem Geschenk feiern wir die Mischeligottesdienste vom 1., 3. und 4. Advent unter dem Thema: Der Morgenstern. Am ersten Advent hören Sie Musik von Heinrich Schütz und Johann Heinrich Schein, am dritten Advent Variationen zum Choral «Wie schön leuchtet der Morgenstern» und am vierten Advent vierhändige Klaviersonaten von Mozart. Alle Adventsgottesdienste (inklusive der Santiglausgottesdienst am 2. Advent) sind zertifizierungspflichtig. Florence Develey Mischelikonzert Am Sonntag, den 28. November findet um 16 Uhr in der Mischelikirche das letzte Mischelikonzert dieses Jahres statt. Dieselben Musiker und Musikerinnen wie am Morgen im Gottesdienst präsentieren Musik von Heinrich Schütz und Johann Heinrich Schein: Alice Foccroulle und Sakia Salembier – Gesang; Lambert Colson – Zink; Marc Meisel – Orgel; Eintritt frei, Kollekte. Das Konzert ist zertifizierungspflichtig. Gottesdienste im Dezember Bitte beachten Sie, dass wegen der grossen Teilnehmendenzahl alle Mischeligottesdienste im Dezember zertifizierungspflichtig sind. Eine Ausnahme bildet der Sonntag, 26. Dezember um 10.30 Uhr. So machen wir es auch Leuten ohne Zertifikat möglich, einen Gottesdienst um Weihnachten zu besuchen. Weihnachtsmarkt im Mischeli Am Samstag, 4. Dezember findet im Mischeli-Einkaufszentrum und auf dem Mischeli-Kirchplatz von 10 bis 17 Uhr ein Weihnachtsmarkt statt. Die 42 Marktstände bieten unterschiedlichste Waren an: gedrechselte Kaffeemühlen, Vinyl- und Betonkunstgegenstände, Kaffeebeuteltaschen, recycelte Seifen und vieles mehr. Auch für das kulinarische Wohl ist gesorgt – neben dem Crèpes-, Maroni- und Thai-Stand hält das Bistro Glöggli mit seinem breiten Getränkesortiment und kleinen Leckereien ganztags seine Türen für Sie offen. Die Sternsinger besuchen SIE! Möchten Sie Ihr Zuhause von singenden Kindern segnen lassen? Als Königinnen und Könige verkleidete Kinder ziehen am Sternsinger-Samstag, 8. Januar 2022 zwischen 17.30 und 20 Uhr durch unsere Gemeinde. Wenn Sie möchten, dass sie auch vor Ihre Haustür kommen, melden Sie sich bis zum 13. Dezember unter 061 711 44 76 oder sekretariat@refk-reinach.ch an und geben uns Ihren Namen und Ihre Adresse an. Mittagstisch Dienstag, 30. November im Bistro Glöggli. S’git Rollschinkli, Rotkraut und Spätzli. Mit Zertifikat und Anmeldung unter 061 711 00 63 oder bistrogloeggli@ refk-reinach.ch. Gestorben Am 12. November 2021 Werner Friedrich Senn-Maier, geboren am 11. Juli 1938 Am 13. November 2021 Ulrich Blaser-Brenk, geboren am 6. Februar 1939 Am 13. November 2021 Hans Joachim Seefeldt-Kym, geboren am 2. Januar 1937 Das gute Wort zum Schluss Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein. Jesaja 65, 17
Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde
Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch
«Das Gespür für den Kunden»
Herr und Frau Marti aus Riehen suchten einen Handwerker, welcher die Koordination und Umsetzung des Badezimmer-Umbaus übernehmen kann. Die Schaub AG Muttenz konnte diese Wünsche abdecken und baute sogar ein kleines Kunstwerk in das Bad ein.
Herr Marti in seinem neuen Bad
VOR DEM UMBAU Wie sind Sie auf die Schaub AG aufmerksam geworden? Wie haben mehrere PR-Berichte in unserer Lokalzeitung gelesen und da haben wir uns entschieden auch bei der Schaub AG eine Offerte einzuholen.
Was war ausschlaggebend für die Vergabe an uns? Der erste Kontakt erfolgte per Email. Eine gute Stunde später hat uns Frau Bachofner bereits angerufen um einen Termin zu vereinbaren. Herr Bachofner hat uns von Anfang an aufgezeigt, was machbar ist und was nicht. Unsere Ideen hat er kritisch hinterfragt und uns so teilweise zum umdenken gebracht. Schlussendlich war das «Gespür für den Kunden» für uns entscheidend. Wurden Ihre Erwartungen erfüllt? Auf jeden Fall. Das Bad wurde sogar noch besser als gedacht. Was waren Ihre Wünsche an die Schaub AG? Wir wollten uns um nichts kümmern müssen. Alles sollte aus einer Hand geplant und umgesetzt werden.
Warum wollten Sie Ihr Badezimmer umbauen? Die Dusche hatte einen hohen Einstieg, das wollten wir - auch im Hinblick auf die Zukunft - ändern. Durch die bestehende angrenzende Sauna kam zudem der Wunsch auf, das neue Bad in eine Wellnessoase zu verwandeln. Mit den verwendeten Steinplatten konnten wir unsere Idee, eine persönliche «Wellnessgrotte» zu schaffen verwirklichen.
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Wie konnten Sie sich vorstellen, wie Ihr Badezimmer aussehen wird? Durch die Visualisierungen von Frau Bachofner haben sich unsere Vorstellungen bestätigt.
WÄHREND DES UMBAUS Wie haben Sie Ihre neuen Badezimmerelemente zusammengestellt? Die Talsee Bademöbel haben wir an einer Baumesse gesehen. Die restlichen Produkte haben wir gemeinsam mit Herrn Bachofner in der Ausstellung des Grossisten ausgesucht. Wie lange dauerte der Umbau? Wie vereinbart 3 Wochen. Es wurde darauf geachtet, dass nie mehrere Handwerker gleichzeitig vor Ort waren, damit die Corona-Vorgaben eingehalten werden konnten. Ein Umbau bedeutet meistens auch Staub. Haben Sie davon etwas mitgekriegt? Die Böden wurden abgedeckt und die offenen Bereiche mit Staubwänden geschützt, dadurch hatten wir in den anderen Räumen praktisch keinen Staub. Waren noch andere Handwerker involviert? Ja. Wir waren erfreut, wie freundlich alle waren und dass sehr ruhig gearbeitet wurde.
Freitag, 26.11.
BLACK FRIDAY > bis 22 Uhr
Konnten Sie in der Zeit Ihr Badezimmer benutzen? Wir konnten auf unser zweites Badezimmer zurückgreifen.
«Wir hatten – abgesehen von den schönen Arbeiten – nichts mit dem Umbau zu tun.» Gab es Planänderungen während den laufenden Arbeiten? Nein, im Gegenteil. Die neue Dusche konnte bodenbündig installiert werden, obwohl dies anfänglich nicht sicher war.
NACH DEM UMBAU
Würden Sie uns weiterempfehlen? Klar, es haben bereits zwei unserer Bekannten mit der Schaub AG Kontakt aufgenommen.
Was freut Sie denn am meisten an Ihrem neuen Bad? Die beleuchteten Nischen, der verspiegelte Einbauschrank und der neue Handtuchradiator. Der ist schon fast ein Kunstwerk. Gibt es etwas, was Sie besonderss erwähnen möchten? Wir hatten abgesehen von den schönen Arbeiten - dem Aussuchen der Produkte - wirklich nichts mit den Umbauarbeiten zu tun. Am Schluss musste nur noch die Rechnung bezahlt werden
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STERNSCHNUPPE Wohnaccessoires Passend zur Vorweihnachtszeit öffnet die Sternschnuppe ihre Tür und überrascht mit exklusiven Wohnaccessoires. Sie finden eine tolle Auswahl an originellen Windlichtern, Laternen, Lampen, Schalen, Vasen, Blumentöpfen und vieles mehr, sowie eine kleine, aber feine Eigenproduktion
an Tischdecken, Tischläufern, Kissenbezügen und Vorhängen. Mit viel Freude und Liebe widmet sich die Geschäftsführerin Franziska Hasler ihrem neuen Projekt und bietet so ihrer Kundschaft etwas
Das Sortiment bietet liebevoll Erlesenes aus dem Orient und Europa. Für die Festtage finden Sie jetzt besonders schöne Weihnachtsdeko und Geschenkideen. Dekorieren Sie Ihr Heim festlich und fantasievoll. Servieren Sie Ihr Weihnachtsgebäck in einer tollen Alabaster-
Bonboniere oder aus Glas und in Messing gefasst. Speziell und nicht alltäglich sind die Wohnaccessoires von der Sternschnuppe auf jeden Fall! Lassen Sie sich verzaubern und geniessen Sie dazu hausgemachten Glühwein. Wir freuen uns sehr auf Sie!
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REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch 061 511 60 00 kommunikation@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 11)
sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne sind im Windfang des Gemeindehauses einsehbar. Baugesuchs-Pläne bei denen eine entsprechende Einverständniserklärung des verantwortlichen Projektverfassers vorliegt, können unter folgendem Link auch online eingesehen werden: https:// bgauflage.bl.ch/. Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach das Baugesuch noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können wir während der Auflage/-Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonen- und Baurecht, jedoch keine projektspezifischen Fragen beantworten.
Bürgergemeinde Reinach
HEUTE BÜRGERGEMEINDEVERSAMMLUNG Es freut uns, alle Reinacher Ortsbürgerinnen und Ortsbürger zur Versammlung einzuladen: Donnerstag, 25. November 2021. Die Bürgergemeinde-Versammlung findet in der Weiermatthalle in Reinach statt. Beginn ist um 19.30 Uhr, Türöffnung um 19.00 Uhr.
Für die Durchführung der Versammlung gelten die Schutzmassnahmen des Bundesamtes für Gesundheit BAG (Maskenpflicht, Abstand halten etc.). Bitte beachten Sie, dass der gesamte Weiermatt-Parkplatz gesperrt ist, da dort die Vorbereitungsarbeiten zum Bau des Schulhaus-Provisoriums Surbaum im Gange sind.
Traktanden 1. Beschlussprotokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 10. Juni 2021 2. Einbürgerungen 3. Finanzen – Beratung und Beschlussfassung über den Antrag auf Genehmigung des Budgets 2022 4. Infrastruktur 5. Kultur 6. Forst 7. Diverses Es wird nach der Versammlung leider keinen Apéro geben. Wir möchten Sie bitten, den Versammlungsort nach erfolgter Versammlung zu verlassen. Der Bürgerrat
Donnerstag, 25. November 2021 Nr. 47
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Schottergärten – grüne Anreize statt Verbote Am Montag debattierte der Einwohnerrat über Schottergärten, den Angensteinerplatz und die Frage einer weiteren Steuererhöhung. Caspar Reimer «Wir möchten lieber Anreize setzen, statt Verbote auszusprechen», sagte Gemeindepräsident Melchior Buchs (FDP) anlässlich der Einwohnerratsdebatte am vergangenen Montag um ein Postulat, das Stein- und Schottergärten in Reinach den Kampf ansagt oder diese zumindest eindämmen möchte. Die als «pflegeleicht gepriesenen Aussenräume führen zu einem Verlust der Bodenfruchtbarkeit und vermindern die Biodiversität im Lebensraum», so SP-Einwohnerrat Claude Hodel, der das Postulat zusammen mit Christoph Layer (GLP) eingereicht hatte. Der Gemeinderat solle dem Parlament Vorschläge unterbreiten, welche Möglichkeiten es gäbe, Stein- und Schottergärten, die keinen ökologischen Nutzen haben, auf Privatareal einzudämmen oder eben zu verbieten. Obwohl das Anliegen aus ökologischen Gründen auf breite Zustimmung – auch
von bürgerlicher Seite – stiess, sprachen sich die meisten Parlamentarier gegen einen, wie SVP-Einwohnerrat Adrian Billerbeck es ausdrückte, «Verbotskatalog» aus. Der Gemeinderat wird nun eine Vorlage ausarbeiten, die Anreize für grüne, unversiegelte Gärten schafft.
Ambitioniertes Bauvorhaben
Zu reden gab am Montag zudem der Quartierplan Angensteinerplatz, durch dessen Umsetzung die Skyline von Reinach eine wesentliche Veränderung erfahren dürfte: «Es ist ein sehr komplexes und anspruchsvolles Bauvorhaben», sagte der Gemeindepräsident. Das in die Jahre gekommene Hochhaus wird abgerissen und durch ein neues ersetzt, und das Gebiet um den Angensteinerplatz wird zugleich völlig neu gestaltet, womit es zu «einem wichtigen Bestandteil der Zentrumsentwicklung» werden soll. Rund 80 Mietwohnungen sowie Flächen für Einkaufen und Dienstleistungsnutzungen im Erdgeschoss sind geplant. Damit der Platz multifunktional und befreit von Autos bespielt werden kann, wird die Überbauung direkt über die Hauptstrasse erschlossen und später mit der Einstellhalle des benachbarten Quartierplans «Im Zentrum» zusammengehängt. Bis beim Angensteinerplatz die Bagger anrollen, dürfte es aber noch eine Weile dauern. Das Geschäft wird nun von
der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität (BUM) beraten.
Viel Emotionen um Steuern
Für eine hitzige Debatte im Rat sorgte die Frage, ob angesichts der angespannten finanziellen Lage der Gemeinde für das kommende Jahr wieder eine Steuererhöhung vonnöten sei: Wegen eines Rekorddefizits hatte Reinach bereits auf Anfang des laufenden Jahres die Einkommenssteuer um 2 Prozentpunkte und damit auf 54,4 Prozent erhöht. Eine weitere Erhöhung um 2,5 Prozent auf das Jahr 2022 war damals vorgesehen worden, doch am Montag regte sich – teilweise auch aus jenen Reihen, die sich vor einem Jahr entgegen dem Vorschlag des Gemeindepräsidenten für eine sofortige Steuererhöhung ausgesprochen hatten – Widerstand: Eine weitere Steuererhöhung könne dazu führen, dass Top-Steuerzahler Reinach den Rücken kehren und woanders hinziehen, hiess es von SVP, FDP, aber auch Grünen. Gegen diese «Weltuntergangsstimmung» wehrte sich die SP. Eine weitere Steuererhöhung um 2,5 Prozent sei «wohl leider nötig». Von allen Seiten heftig kritisiert wurde der kantonale Finanzausgleich, durch den Reinach als Gebergemeinde stark belastet wird – man müsse beim Kanton Druck machen, um dieses «ungerechte System zu ändern». Über die Steuerfrage wird im Dezember entschieden.
Jeden zweiten Sonntag bis zum 3. April 2022 können Kinder bis 6 Jahre von 14 bis 16 Uhr herumtollen. Die Turnhalle Bachmatten 1 wird wieder zu einer Spiel- und Bewegungslandschaft, in der Kinder im Alter von 0-6 Jahren ihren Bewegungsdrang mit hüpfen, klettern, rutschen und springen ausleben können.
Mitbringen: bequeme Kleidung, Hallenschuhe, Schläppli oder Antirutschsocken, 2 Franken pro Kind und ein COVID-Zertifikat für Personen ab 16 Jahren. Infos, App, Newsletter: www.reinach-bl.ch, 061 511 60 00
ALTERSVEREIN REINACH
Präsidentin oder Präsident gesucht Die Vorstandsmitglieder beim Altersverein Reinach sind seit vielen Jahren mit grossem Engagement aktiv. Jetzt sind Veränderungen angezeigt. Wir suchen für die Mithilfe im Vorstand eine Präsidentin oder einen Präsident (Übernahme des Präsidiums von Rainer Rohrbach auf Frühling 2022). Es handelt sich dabei um ein spannendes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet von repräsentativen
bis hin zu organisatorischen Tätigkeiten wie Koordination der Vereinsgeschäfte, Vorbereitung und Leitung der Generalversammlung, Austausch mit dem gesamten Vorstand. Interesse? Wir freuen uns! Bei Fragen rufen Sie einfach an oder senden ein Mail an info@avreinach.ch oder Tel. 079 22 1 58 82. Wir besprechen die Aufgaben gerne persönlich. Rainer Rohrbach, Präsident
BAHAI VON REINACH
100. Todestag von ’Abdu’l-Bahá Am 27. November gedenken die Baha’i des hundertsten Todestages von ’Abdu’lBahá. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war ’Abdu’l-Bahá, der älteste Sohn von Bahá’u’lláh und eine der drei zentralen Figuren des Bahá’í-Glaubens, bekannt für sein Eintreten für soziale Gerechtigkeit und für den internationalen Frieden. Bahá’u’lláh, der Stifter des Bahá’í-Glaubens, erklärte die Einheit als grundlegendes Prinzip seiner Offenbarung. In seinen ANZEIGE
«Die Religion sollte alle Herzen vereinen und Krieg und Streitigkeiten auf der Erde vergehen lassen, Geistigkeit hervorrufen und jedem Herzen Licht und Leben bringen» 'Abdu'l-Bahá
Schriften ernannte Er ’Abdu’l-Bahá seinen ältesten Sohn als autoritativen Ausleger der Offenbarungstexte. ’Abdu’l-Bahás aussergewöhnliche Charaktereigenschaften, sein Wissen und sein philanthropisches Engagement waren ein machtvolles Beispiel eines Lebens auf dem Pfade Bahá’u’lláhs, das in allen Bevölkerungskreisen Palästinas hochgeachtet wurde und der Gemeinde grosses Ansehen brachte. ’Abdu’l-Bahá widmete sein Leben der Förderung des Glaubens und des Wohles der Menschheit. Nach der Beendigung seiner Gefangenschaft unternahm er Reisen nach Ägypten, Europa, einschliesslich der Schweiz und Nordamerika und förderte die Verbreitung des Glaubens über den ganzen Globus. Er vermittelte die Lehren Bahá’u’lláhs zur sozialen und geistigen Erneuerung der Menschheit auf leicht fassliche Weise.Baha’i von Reinach
AUS DER ALTERSKOMMISSION
Pro Senectute: Reinacher Beratungsstelle zügelt nach Basel Die Beratungsstelle der Pro Senectute beider Basel zieht von Reinach weg und befindet sich ab 1. Dezember neu an der Brüglingerstrasse 113 in Basel vis-à-vis der St. Jakobhalle.
men rund ums Alter. Die Beratungen bleiben selbstverständlich vertraulich und sind kostenlos. Auch finanzielle Unterstützungen zur Überwindung von akuten Notlagen sind möglich. Weiter steht ein umfassendes Angebot an Dienstleistungen und Hilfsmitteln zur Verfügung, die das Verbleiben in der eigenen Wohnung im hohen Alter erleichtern. Die Website www.bb.prosenectute.ch informiert über das gesamte Angebot von Pro Senectute beider Basel, insbesondere auch über Bildungsmöglichkeiten, Seniorensport und kulturelle Anlässe.
Michael Harr, Geschäftsführer der Pro Senectute, begründet den Wechsel mit dem Hinweis, dass die bisherigen Räumlichkeiten in Reinach für ältere Menschen nicht optimal sind. Zusätzlich zum neuen Standort Basel St. Jakob sucht Pro Senectute weiterhin nach einem idealen Standort für eine Beratungsstelle in den Birstaler Gemeinden. Der neue Standort Basel St. Jakob ist von Reinach aus mit Tram und Bus Nr. 36 gut erreichbar. Weiterhin wird wie
bisher etwa die Hälfte der Beratungen bei den Ratsuchenden zu Hause in Reinach stattfinden. Auch die zwei Pro Senectute-Mitarbeiterinnen Katja Hauser und Monika Nyffenegger werden am neuen Ort wieder für Gespräche zur Verfügung stehen. Für Sprechstunden ist eine Terminvereinbarung notwendig (Telefon 061 206 44 44 oder beratung@ bb.prosenectute.ch). Die Beratungsstelle der Pro Senectute hilft bei vielfältigen Fragen und Proble-
EIDG. ABSTIMMUNG
SCHULR ATSWAHLEN
Nein zum Covid-19Gesetz
Fabian Möller – Geballte Kompetenz
Wohl schon bald werden wir von Medizinern aus Intensivstationen hören, die betonen, dass nunmehr grossmehrheitlich doppeltgeimpfte Patienten auf den Intensivstationen liegen. Diese Patienten seien schon vor mehr als sechs Monaten geimpft worden und daher nicht mehr genügend geschützt, heisst es dann weiter. Wer sich dann als bereits Doppeltgeimpfter nicht sogleich aus Angst boostern lässt, wird rasch via die sechsmonatige Ablauffrist im «Covid-Zertifikat» in den Status des ausgeschlossenen, entmündigten, weil asozialen Booster-Gegners rückversetzt. Dann wird mit allen möglichen Mitteln der Druck derart erhöht, dass «freiwillig» geboostert wird, um wieder ein normales Leben führen zu können. Gleichzeitig wird dann glaubhaft gemacht, dass es wissenschaftlich plausibel sei, wenn man fünfeinhalb Monate lang als so hervorragend vor Ansteckung und Ansteckendsein geschützt gilt, dass man ganz ohne Test völlig frei ist. Aber nur eine Woche später soll von derselben Person eine derart hohe Gefahr ausgehen, dass sie selbst mit negativem Test nirgends mehr hin darf. Vermutlich wird es zur Gewohnheit werden, sich mindestens zwei Wochen vor Ablauf der Sechsmonatsfrist boostern zu lassen, damit ohne Unterbruch am öffentlichen Leben teilgenommen werden darf. Die Entwicklung geht eindeutig in Richtung «Impfdauerabo». Darum «Nein» zum Covid-19-Gesetz und zum staatlich verordneten «Covid-Zertifikat» als Grundlage fürs «Impfdauerabo». Jonathan Schwenter
A ls ehema lige Schulrätin auf allen Stufen, von Primarund Sekundarschule sowie Gymnasium, erlaube ich mir, beurteilen zu können, was sich hinter dieser Aufgabe verbirgt und Fabian Möller welche Kompeten(FDP) zen eine Person idealerweise mitbringen sollte. Es ist nicht nur der normale Menschenverstand und die Erfahrung, die man als Eltern seiner Kinder mit der Schule und den Lehrpersonen verbindet, sondern es steckt viel Detailwissen im Zusammenspiel der verschiedenen Akteure dahinter. Fabian Möller kennt all diese Schnittstellen zwischen Schule, Eltern und Trägerschaften bestens aus seiner ehemaligen Tätigkeit bei der Bildungs-, Kultur-
und Sportdirektion des Kantons Baselland. Als Rechtsanwalt hat er im Bildungsrecht und in der Bildungspolitik breite Erfahrung und verfügt ebenfalls über Erfahrung im öffentlichen und privaten Personalrecht, was für den Arbeitgeber in Reinach sehr wertvoll sein kann. Privat habe ich Fabian Möller als offene, humorvolle Person kennen gelernt, der analytisch arbeitet und sein Durchsetzungsvermögen gekonnt, aber mit Fingerspitzengefühl, Augenmass und Empathie einsetzt. Manchmal muss man als Partei auch das Glück haben, genau die richtige Person für ein Amt aufstellen zu dürfen. Dieses Glück haben wir nun! Es gibt kaum eine qualifiziertere Person für dieses Amt als Fabian Möller! Für mich steht fest, Fabian Möller ist die richtige Person für den Schulrat! Jacqueline Bader Rüedi, FDP, Landrätin Mitglied der Justiz- und Sicherheitskommission und Ersatzmitglied der BildungsKultur- und Sportkommission
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Der Mini-Laden in der Obstkiste. Regional, charmant, nachhaltig. ‘s Fachl – das einzigartige Mietregal-Konzept aus Österreich Im Juli 2015 hatten zwei IT-Profis aus Wien, angeregt durch einen Fernsehbericht, die Idee, einen Ort zu schaffen, an welchem Menschen mit möglichst geringem Risiko und finanziellen Mitteln eine Verkaufsfläche mieten können, die auf kreative und liebevoll hergestellte Produkte von kleinen und regionalen Produzenten ausgerichtet ist. Konzepte mit Regalen, die von Herstellern gemietet werden können, gab und gibt es schon. ‘s Fachl aber hat das System professionalisiert und mit einer Online-Warenwirtschaft ausgestattet. Gerade zu Beginn der unternehmerischen Tätigkeit ist es kaum möglich, ein eigenes Geschäft in bester Passanten-Lage zu eröffnen. Hohe Investitionskosten und das damit verbundene Risiko sind heutzutage nicht zu unterschätzen. Deshalb bietet ‘s Fachl eine Verkaufsfläche in bester Lage an, verkauft für Klein- und Kleinstproduzenten deren mit Hingabe, Liebe und Leidenschaft hergestellten Produkte und bewirbt sie. Durch die grosse Produktevielfalt im Kreativ-, Designund Delikatessenbereich erreicht ‘s Fachl eine grosse Anzahl an potenziellen Konsumentinnen und Konsumenten.
Öffnungszeiten: Di-Fr: 10.00 bis 18.30 Uhr Sa: 10.00 bis 17.00 Uhr Montag geschlossen
‘s Fachl ist heute an über 20 Standorten in Österreich, Deutschland und der Schweiz vertreten. In bis zu 300 Obstkisten (eben «Fachl» genannt) pro Standort ist Platz für eine Vielzahl unterschiedlicher Produkte, ein Paradies für Feinschmecker, Kunst- und Designliebhaber zugleich. Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist der Umstand, dass eine Fachl-Miete auch als Werbeinstrument angesehen werden kann. Besondere Produkte brauchen auch einen besonderen Standort, ist die Meinung der ‘s FachlGründer. Sie wissen um die Schwierigkeit, einzeln angefertigte Produkte in kleiner Stückzahl unter die Leute zu bringen. Mit ihrer Idee haben sie einen Nerv getroffen. Seit dem 11. Juni 2021 ist nun ‘s Fachl Basel an der Spalenvorstadt 39 beheimatet. Basel ist nach St. Gallen der zweite Standort in der Schweiz. Fachlmeisterin Daniela Isler und ihr Mann Markus Wittmann bieten Startups, Klein- und Kleinstproduzenten die Möglichkeit, im charmanten Laden in der Basler Altstadt ihre Produkte auf vielfältige Art und Weise zu präsentieren.
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REINACH
Donnerstag, 25. November 2021 Nr. 47
SCHULR ATSWAHLEN
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Schulratswahlen – Ihre Stimme zählt
Deutschangebote statt Hochglanzprospekte
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Am kommenden Sonntag wird das neue Mitglied des Schulrats gewählt. Bitte machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch. Das Vertrauen in unsere Schulen ist Fabian Möller auch darin begründet, dass sie in un(FDP) ser demokratisches System eingebunden sind. In Reinach sorgt nicht zuletzt der von der Stimmbevölkerung gewählte Schulrat dafür, dass Schülerinnen und Schüler, Erzie-
hungsberechtigte, Lehrpersonen und viele andere Menschen in einem wertschätzenden Umfeld dieses Vertrauen in die Institution Schule haben dürfen. Dem muss Sorge getragen werden, allen Unkenrufen zum Trotz. Als Vater schulpflichtiger Kinder und als Rechtsanwalt mit Erfahrung im Bildungsrecht bin ich überzeugt, wertvolles Know-how an den Erfolg der Reinacher Schulen beisteuern zu können. Daher bitte ich Sie, am Sonntag zur Wahl zu gehen und Ihre Stimme für mich abzugeben. Herzlichen Dank! Fabian Möller, FDP Schulratskandidat
LEIMGRUBERHAUS
Lichtzauber in Reinach Am dunklen Himmel leuchtet das Licht am hellsten. A. Tenzer. Ein Kind erblickt das Licht der Welt – Licht am Ende des Tunnels – wo Schatten ist, da ist auch Licht. Viele Redewendungen und Bilder sprechen vom Licht als ein Synonym für Lebensfreude und Glück. In der Vorweihnachtszeit lassen die weihnachtlichen Lichter nicht nur Kinderherzen strahlen. Schon wenn die fleissigen Mitarbeiter des Werkhofs in luftiger Höhe in den Bäumen schweben, beginnt sie die Vorfreude auf Lichtspiele im Dunkeln der Winterzeit. Lichter die immer wieder auch ein Ge-
fühl der Hoffnung geben und die Erinnerung an wunderbare Momente auslösen. In Reinach gibt es die schöne Tradition das Einschalten der Weihnachtsbeleuchtung gemeinsam zu feiern. Wir vom Team Leimgruberhaus laden am 27. November ab 13.30 ganz herzlich zu einem Besuch für gross und klein ein. Ein kleines Angebot zum Mitmachen und geniessen bevor um 17 Uhr die Lichter angeschaltet werden ist für Sie vorbereitet. Infos unter www.leimgruberhaus.ch. Team Leimgruberhaus Claudia Christ
MÄNNERCHOR REINACH
Jubiläums- und Weihnachtskonzert Letztes Jahr feierte der Männerchor Reinach sein 175. Bestehen. Das zum Jubiläum geplante Konzert musste leider coronabedingt ausfallen. Am 7. Dezember um 19.30 Uhr erleben Sie in der katholischen Dorfkirche St. Nikolaus deshalb ein spezielles Konzert: Im ersten Teil feiern wir unser Jubiläum mit entsprechenden Liedern und im zweiten Teil präsentieren wir Ihnen die gewohnten Adventslieder. Wir laden Sie herzlich zu diesem Anlass
ein. Der Eintritt ist wie immer frei. Über eine freiwillige Kollekte würden wir uns freuen. Unser neuer Dirigent David Fasold hat fleissig mit uns geübt, so dass wir Sie mit schönen Melodien erfreuen dürfen. Der Anlass findet unter den 3GRegeln statt. Jeder Gast muss am Eingang der Kirche ein Zertifikat sowie einen Ausweis zeigen. Wir freuen uns sehr auf unseren Auftritt und auf Sie! Andreas Stauffer
Ich war nicht schlecht erstaunt, als am Podium in Aesch zum Thema Kantonales Integrationsprogramm (KIP) die zuständige Regierungsrätin ausführte, dass das angedachte Kantonale Integrationsprogramm für «willige» Zuwanderinnen und Zuwanderer zugeschnitten sei. Für mein Verständnis ist diese Haltung nicht nachvollziehbar und setzt ein völlig falsches Signal in Punkto Integration. Gerade Zuwanderinnen und Zuwanderer, welche sich grundsätzlich mit der Integration in unserem Land nicht vertraut machen wollen und möchten, müssen dringend an Bord geholt werden. Selbst wenn die zuständige Regierungsrätin im selben Atemzug die Aussage machte, dass es andere Gesetzgebungen gäbe, welche «Unwillige» zur Integration anhalten können, rechtfertigt nicht, das teure Kantonale Integrationsprogramm (3.5 Mio. Franken) so auszuschmücken, dass das wichtigste Element, nämlich die Zielerreichung unsere Landessprache für die «Unwilligen», in diesem Programm keinen festen Platz hat. Es ist mit Sicherheit kein Geheimnis, dass gerade die Gemeinden extrem hohe Sozialkosten jedes Jahr beklagen müssen, dies vor allem auch deshalb, weil zu viele Zuwanderinnen und Zuwanderer unserer Landessprache nicht mächtig sind und in der Folge im Arbeitsprozess keinen Fuss fassen können. Das Kantonale Integrationsprogramm soll dazu dienen diese Lücken zu schliessen und endlich der Landessprache den verdienten wichtigen Status zu verleihen. Es braucht mehr verpflichtende Deutschangebote im Integrationsprogramm für die «Unwilligen» und keine Hochglanz-Informationsprospekte, die im Altpapier landen. Deshalb klar Nein am 28. November. Caroline Mall
Mit der Korrektion des Oberrheins im neunzehnten Jahrhundert wurde Kulturland gewonnen und der Fluss schiffbar gemacht. Andererseits gingen grosse Feucht- und Auengebiete verloren und damit ein Grossteil der bis dahin typischen Pflanzen und Tiere. Im Schutzgebiet der «Petite Camargue Alsacienne» können wir die Vielfalt und den Abwechslungsreichtum dieses Lebensraums noch etwas erahnen. Unser Winterausflug vom Sonntag, 28. November, führt uns unweit der PCA auf die deutsche Seite des Altrheins mit der neu renaturierten Rheininsel beim Märkter Stau. Wir suchen und beobachten am Altrhein zwischen Märkt, Kandermündung und Rheininsel die überwinternden Wasservögel – Enten, Gänse, Reiher. Jetzt präsentieren die Entenerpel eindrücklich ihr schillerndes Prachtkleid –
Samstag/Sonntag: Mit Zertifikatspflicht – ohne Platzbeschränkung. Werktags: Maskenpflicht, Kontaktdaten, max. 50 Personen. Donnerstag, 25. November 18.15 Rosenkranz 19.00 Eucharistiefeier Samstag, 27. November 17.30 Eucharistiefeier zum 1. Advent Sonntag, 28. November 10.30 Eucharistiefeier zum 1. Advent Dienstag, 30. November 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 1. Dezember 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion Donnerstag, 2. Dezember 18.15 Rosenkranz 19.00 Eucharistiefeier Freitag, 3. Dezember 6.30 Roratefeier Seniorenzentrum Aumatt Freitag, 26. November 10.15 Gottesdienst
Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 28. November 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Musikgottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: 2. Petrus 1, 16–21 Es gilt Maskenpflicht und die Kontaktdaten werden erhoben. Platzbeschränkung von 50 Personen. Montag, 29. November 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 30. November 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (zurzeit 14täglich) (Anmeldung bis spätestens am Samstag
jeder will der Schönste sein! Balz ist angesagt. Anfahrt mit Privatautos. Treffpunkt: Parkplatz gegenüber Post Reinach um 8 Uhr. Rückfahrt ca. 13 Uhr. Anmeldung bis 26. November erforderlich mit Angabe, ob mit oder ohne Auto (info@ vnvr.ch oder Fabio Di Pietro, Tel 061 712 55 06). Mitnehmen: Pass/ID, gültiges Covid-Zertifikat und falls vorhanden Fernglas. Die Leitung übernimmt Karin Feigenwinter. www.vnvr.ch. Ingrid Geiser Verein für Natur- und Vogelschutz
Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach
EIDG. ABSTIMMUNG
Integration ja, aber klar prüfbar Am 28. November stimmen wir über das kantonale Integrationsprogramm 2bis (KIP) ab. Egal ob man links oder rechts eingestellt ist, sind wir uns alle einig, dass das, die Integration und die Akzeptanz auf beiden Seiten, der Schlüssel für ein h a r mon i s c he Zu s a m me n leb e n verschiedener Kulturen ist. Das KIP läufts bereits seit 2014. Gemäss den Befürwortern «sehr erfolgreich». Doch was heisst das in Zahlen? Darauf gibt es leider keine Antworten. Und genau hier setzt meine Überlegung an. Wie lässt sich Integration prüfen? Ein einfacher erster Schritt wäre für mich als Zahlenmensch, dass jede angebotene Massnahme mit einer kleinen Abschlussarbeit bewertet werden kann. Somit könnten gleich zwei Ziele erreicht werden: 1. Kann die Kurs-
leitung überprüfen, ob die gelernten Inhalte verstanden wurden. Dies reflektiert gleichzeitig auch den Nutzen der Angebote. 2. Könnte eine effektive Prüfung mit aussagekräftigen Zahlen gemacht werden. Als Beispiel: 95 von 100 Kursteilnehmern haben die «Sprachförderung 1» mit der Note «gut» bestanden. 12 von 100 Kursteilnehmern haben die «Gesetzesgrundlagen 1» mit der Note «gut» bestanden (hier wäre Handlungsbedarf ersichtlich). Im KIP ist nichts dergleichen vorgesehen und wir setzen unser Steuergeld einmal mehr ins Unbewusste ein. Darum bitte ich Sie, mit einem Nein abzustimmen, so dass das KIP überarbeitet werden kann und unser Geld sinnvoll eingesetzt wird. Daniel Hürzeler, Einwohnerrat SVP
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Leimgruberhaus aktuell
GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus
15
www.leimgruberhaus.ch
27. November: Lichtzauber in Reinach
um 18.00 unter Tel. 061 711 00 63. Die Platzzahl ist begrenzt.) Das Bistro Glöggli ist wie folgt geöffnet Dienstag bis Samstag, jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch
Programm im Leimgruberhaus Ettingerstrasse 1 079 920 89 79 4153 Reinach www.pflaesterei-christen-bau.ch Spezialisiert für: – Natursteinpflästerungen – Plattenbeläge – Verbundsteine – Umgebungsarbeiten
13.30 – 16.30 Adventskränze und Gestecke selbst gestalten Workshop für Erwachsene CHF 20.00 + Material Einzelne Weihnachtskreationen zum Verkauf 14.30 – 15.00 Märchenstunde für Gross und Klein (Kollekte) Erzählerin: Florence Develey 15.00 – 16.30 Laternenbasteln für Kinder (Unkostenbeitrag) Anschliessend Teilnahme am Umzug
Einschalten der Weihnachtsbeleuchtung im Dorf
Gerne realisieren wir Ihr Projekt
Sonntag, 28. November 10.00 Gottesdienst (Anmeldung notwendig) mit separatem Kinderprogramm, Predigt: Joel Beyeler, Schatzinsel und Kidstreff
17.00 bis 18.30
Treffpunkt Gemeindehausplatz zum gemeinsamen Umzug mit Laternen und Fackeln durchs Dorf. Zum Schluss feiner Apéro vor dem Leimgruberhaus.
Speis und Trank: das Leimi Beizli ist nachmittags geöffnet!
Montag, 29. November 6.00 Männergebet Donnerstag, 2. Dezember 14.30 Nachmittagsbibelkreis Bitte informieren sie sich über unsere Schutz- und Hygienemassnahmen. Sie finden alle Informationen unter www.chrischonareinach.ch
BewegungPlus
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(Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 28. November 10.00 Gottesdienst, auch per Zoom – Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen
LOT T
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– Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch – Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular
Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 28. November 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 1. Dezember 20.00 Gottesdienst
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Donnerstag, 25. November 2021 Nr. 47
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JAZZ & SOUL AFTERWORK Donnerstag, 25. November, 18.30–20.00 Uhr, Refektorium Andreas Schaerer Solo (vocal) Eine Ausnahmeerscheinung aus Visp, international gefragt als Jazzsänger und mehrfacher Preisträger. Einlass ab 18 Uhr mit Barbetrieb Kollekte (Richtpreis CHF 20.–) Reservation empfohlen.
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MENU MUSICA Dienstag, 30. November, 12.30–13.00 Uhr, Klosterkirche Teun & Teun Holländische Meister aus dem 18. Jahrhundert mit Teun Braken (Cembalo) und Teun Wisse (Blockflöte)
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KONZERTE IN DER KLOSTERKIRCHE Freitag, 3. Dezember, 19.30–20.30 Uhr Weihnachtskonzert Beriska-Ensemble. Ohne Reservation Samstag, 4. Dezember, 15.00–16.00 Uhr sowie 20.00–21.00 Uhr Musikalische Adventsandacht Ohne Zertifikat: Limitierte Plätze (50), Maskenpflicht, Angabe der Kontaktdaten. Reservation: viviane@fleur-t.ch / 061 701 95 64 Sonntag, 5. Dezember, 14.30–16.30 Uhr Weihnachtliches Konzert mit Vincent & Fernando Eintritt CHF 40.–, Infos und Vorverkauf: Rosmarie Kiefer, Tel. 079 549 99 94, post@vf-fanclub.ch
KIRCHE Täglich bis ca. 19.00 Uhr geöffnet, Maskenpflicht Gottesdienste ohne Zertifikat, max. 50 Plätze Jeden Sonntag, 18.00 Uhr, regionaler Gottesdienst sowie 10.30 Uhr, 14-täglich, christkath. Gottesdienst Jeden Montag, 18.45 Uhr, Gebetsgruppe, jeden Donnerstag, 19.00 Uhr und jeden Samstag, 17.00 Uhr, Eucharistiefeier, Miss. Catt. Italiana Infos monatlich in «Kirche heute» oder www.christkatholisch.ch Kloster Dornach Restaurant, Hotel, Kultur, Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach 061 705 10 80 info@klosterdornach.ch www.klosterdornach.ch
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AESCH
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Aus der Gemeinderatssitzung vom 16. November 2021 In seiner Sitzung vom 16. November 2021 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: • Der Gemeinderat hat die Signalisationspläne für den A18-Vollanschluss bewilligt. • Die Absichtserklärung zum Holzwärmeverbund Aesch mit der Bürgergemeinde und PrimeoEnergie wurde vom Gemeinderat genehmigt. • Der Gemeinderat hat die Übersichtsliste der Vernehmlassungen per 16.11.2021 zur Kenntnis genommen. Gemeinderat Aesch
Herzlichen Dank an Stephan Wolf, Leiter Einwohnerdienste Vor 31 Jahren hat Stephan Wolf seine Tätigkeit als Gemeindepolizist bei der Gemeinde Aesch aufgenommen. Seit 22 Jahren ist er als Leiter der Abteilung Einwohnerdienste tätig. In all den Jahren hat Stephan Wolf seine Abteilung mit grossem Einsatz und Erfolg geführt und geprägt. Ende November begibt er sich in den wohlverdienten Ruhestand. Der Gemeinderat und die Verwaltung danken Stephan Wolf für seinen wertvollen und engagierten Einsatz. Nun hat er Zeit für sich, für seine Familie und für neue Vorhaben. Wir freuen uns für ihn und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Gemeinderat Aesch
In Aesch herrscht Weihnachtsstimmung
Herzlichen Dank für die gespendeten Weihnachtsbäume Die Adventszeit steht vor der Tür und am nächsten Wochenende findet bereits der traditionelle Aescher Weihnachtsmarkt statt. Die Weihnachtsbeleuchtung im ganzen Dorf steht schon bereit. Ein besonderes Dankeschön geht an die Spenderinnen und Spender der fünf Weihnachtstannen, die mit Lichterketten behängt verschiedene Plätze im Dorf in festliche Stimmung tauchen: Von der Bürgergemeinde stammt der stattliche Baum beim Neumattschulhaus. Dank der Familie Maurer aus Pfeffingen wird die Umgebung der reformierten Kirche in weihnachtliche Stimmung versetzt. Die «bäumige Verschönerung» bei der Gemeindeverwaltung ist ebenfalls der Bürgergemeinde zu verdanken. Bei der Tramschlaufe verzaubert der Weihnachtsbaum der Familie Pegoraro aus Pfeffingen den Platz. Die wunderschöne Tanne bei der katholischen Kirche stellte uns die Familie Saner aus Wahlen zur Verfügung. Der Bürgergemeinde danken wir ausserdem für die tatkräftige Unterstützung beim Stellen der Bäume. Sehen wir uns am Weihnachtsmarkt? Wir freuen uns auf Sie und wünschen allen eine besinnliche Adventszeit! Gemeinderat Aesch
(Fortsetzung auf Seite 19)
Der Gemeinderat lädt Sie am Donnerstag, 9. Dezember 2021, 19 Uhr, zur Einwohnergemeindeversammlung in der Mehrzweckhalle Löhrenacker, Landskronstrasse 41, 4147 Aesch, ein. Es werden folgende Geschäfte behandelt: 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2021 2. Besprechung und Beschlussfassung über das Budget 2022 Festlegung der Steuersätze • Gemeindesteuer für natürliche Personen: 56 % der normalen Staatssteuer (wie bisher) • Ertrags- und Kapitalsteuer juristischer Personen gemäss §58 und §62 des kantonalen Steuergesetzes: 4.9 % vom Reinertrag (wie bisher) 0.55 ‰ des steuerbaren Kapitals (wie bisher) 3. Ersatzwahl Mitglied Rechnungsprüfungskommission; Amtsperiode 01.01.2022 – 30.06.2024 4. Verschiedenes / Fragestunde / Informationen Ergänzend zu den bereits an alle Haushalte versendeten GV-Informationen ist das Traktandum Ersatzwahl Mitglied Rechnungsprüfungskommission dazugekommen. Es kann sich jede Stimmbürgerin und jeder Stimmbürger an der Gemeindeversammlung zur Wahl stellen. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2021 sowie der Anhang mit dem detaillierten Budget 2022 können während den Schalteröffnungszeiten bei der Einwohnerkontrolle bezogen werden. Die Dokumente sind zudem online abrufbar über den untenstehenden QR-Code oder unter
Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2021. Corona-Hinweis: Die Durchführung erfolgt unter Einhaltung der zu diesem Zeitpunkt geltenden Vorgaben von Kanton und Bund. Wer sich krank fühlt, soll bitte zu Hause bleiben. Schutzmasken und Desinfektionsmittel stehen zur Verfügung. Es gilt vor Ort eine Maskenpflicht. NAMENS DES GEMEINDERATES AESCH Präsidentin Verwaltungsleiter E. Sprecher R. Cueni
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Mit Detektivarbeit zum Weihnachtskonzert Der Cäcilienchor Aesch singt am 18. Dezember die bis vor kurzem verschollene «Engelwacht» des Basler Schulmusikers Rudolf Löw-Burckhardt. Gefunden wurde das Stück beim Ururgrosskind des Musikers. Benedikt Kaiser Eigentlich ist David Rossel Komponist, Arrangeur und Dirigent, Letzteres unter anderem beim Cäcilienchor Aesch. Seit rund einem Jahr beschäftigt sich Rossel aber auch intensiv als eine Art musikalischer Detektiv mit dem Erbe des Basler Schulmusikers Rudolf Löw-Burckhardt. Rossels Interesse an Löw wurde letztes Jahr geweckt, als der Dirigent auf der Suche nach Musik für ein Weihnachtskonzert des Cäcilienchors Aesch war und dabei auf Löws «Weihnachtsmusik» von 1863 stiess. «Als relativ einfaches, aber trotzdem gut geschriebenes Stück bot sich Löws Weihnachtsmusik als idealer Start für den Cäcilienchor nach der Corona-bedingten Zwangspause an», erklärt der Dirigent. Aufgrund persönlicher Neugier und gestärkt durch positive Rückmeldungen von Mitgliedern des Cäcilienchors und Hörerinnen und Hörern des damaligen Weihnachtskonzerts vertiefte sich Rossel daraufhin ein erstes Mal in den Nachlass des Musikers Löw, welcher von der Universitätsbibliothek Basel aufbewahrt wird. Dort wurde Rossels Neugier aber nicht gestillt, sondern vielmehr vergrössert. «In Löws Nachlass werden zahlreiche Werke erwähnt, von denen die Noten verschollen sind.»
Die Spur führt auf einen Estrich und dann nach Muttenz
EINLADUNG UND TRAKTANDEN GEMEINDEVERSAMMLUNG VOM 9. DEZEMBER 2021
Donnerstag, 25. November 2021 Nr. 47
Durch eine Sängerin des Cäcilienchors Aesch stellte der nun endgültig zum Detektiv gewordene Rossel im Folgenden Kontakt zu Nachfahren des Basler Musikers Löw her. Bei Corinne Löw, dem Ururgrosskind des Musikers, wurde er schliesslich ein erstes Mal fündig. In ihrem Estrich verbarg sich das Manuskript des verschollen geglaubten Werks «Engelwacht», einer Komposition für Frauenchor und Orchester. «Ich wusste, dass es auf dem Estrich Partituren hat», sagt Löws Nachfahrin lachend und fügt an, dass sie das Interesse Rossels an ihrem Ururgrossvater überrascht und erfreut habe. Der Fund der «Engelwacht» blieb nicht der einzige Erfolg von Rossels Suchaktion. Verschiedene Hinweise in den bei Corinne Löw gefundenen Doku-
Wertvolles Original: David Rossel und Corinne Löw mit dem Original der wiedergefundenen «Engelwacht» von 1871. FOTO: BENEDIKT KAISER menten führten ihn ins Archiv der Muttenzer Kantorei St. Arbogast, wo ihn ein weiteres kleines Juwel erwartete. Der damalige Gemeindepfarrer Wilhelm Löw hatte scheinbar 1933 die «Engelwacht» für den gemischten Kirchenchor seiner Gemeinde neu arrangiert. Nach einer zweiten Aufführung einige Jahre später verschwand aber auch seine Variante der «Engelwacht» im Archiv. Für Dirigent Rossel war sofort klar, dass er mit dem Cäcilienchor Aesch dieses Stück regionale Musikgeschichte wieder auf die Konzertbühne bringen wollte. «Die Gemischte-Chor-Fassung aus Muttenz passt perfekt zum Cäcilienchor Aesch», erklärt er und fügt an, dass sich so auch ein schöner Bogen zum letztjährigen Weihnachtskonzert, als er für den Chor Löws «Weihnachtsmusik» geplant hatte, schlagen lasse.
Weihnachtskonzert als (vorläufiger) Höhepunkt
Bei der «Engelwacht», die der Cäcilienchor am 18. Dezember in der katholischen Kirche Aesch zur Aufführung
bringen wird, handelt es sich um eine Kantate. In einem Wechselspiel von Rezitativen, Chorstücken und Chorälen geht es nach einem Eingangschoral um sechs biblische Bilder, die alle jeweils einer biblischen Geschichte gewidmet sind. Ganz zu Beginn des Programms singt der Cäcilienchor Aesch zudem vier Advents- und Weihnachtslieder des berühmten Schweizer Kirchenmusikers Ernst Pfiffner anlässlich seines zehnten Todesjahres. Billette für das Konzert sind bei den Chormitgliedern oder an der Abendkasse erhältlich. Ist Rossels Zeit als musikalischer Detektiv somit vorbei? Jein, lacht der Dirigent. «In den Dokumenten, die ich auf meiner Spurensuche gefunden habe, findet sich beispielsweise noch ein Textbüchlein einer Passionsgeschichte.» Trotz intensiver Suche habe er die Partitur davon nicht ausfindig machen können. Vielleicht ergebe sich ja im Zuge der Aufführung eine neue Spur, meint Rossel augenzwinkernd und fügt an: «Mich würde es auf jeden Fall reizen, weitere Puzzlestücke zusammenzubauen!»
BÜRGERGEMEINDE PFEFFINGEN
Waldputzete mit den Kindern Am 16. November wanderten die Kinder mit ihren Lehrern der 3. und 4. Primarklasse von Pfeffingen schon frühmorgens Richtung Eggf lue zur diesjährigen Herbst-Kinderwaldputzete. Wir staunten sehr, wie schnell die beiden Klassen beim Feggrank waren. Da war nichts von Morgen-Müdigkeit oder verschlafenen Augen zu sehen. Die Kinder waren hoch motiviert und voller Tatendrang. Nach einer kurzen Erklärung der Arbeiten waren die Kinder nicht mehr zu bremsen. Voller Elan halfen sie
mit, die grosse Fläche von Ästen zu räumen und Haufen aufzuschichten. Manch kleines Bäumchen kam da plötzlich unter den Ästen zum Vorschein. Käfer und Pilze wurden entdeckt. Die Arbeit war anstrengend und wir waren alle froh, als es endlich hiess «alli retour, es git Znüni». Conny und Sabrina brachten uns warmen Tee und ein feines Znüni. Das tat richtig gut nach der vielen Arbeit. Vielen Dank dafür! Schon bald war die Kraft bei den Kindern wieder da und nochmals ging es ins Holz. Weitere
Asthaufen wurden aufgeschichtet. Teilweise wurde daraus sogar ein Wettkampf; welche Gruppe errichtet den grössten Asthaufen in kurzer Zeit? Am Schluss waren wir wieder einmal mehr sehr überrascht, wie viel die Kinder mit ihren Händen bewirkt haben. Ein herzliches «Danggschön» an die Kinder und Lehrer der 3. und 4. Primarklassen Pfeffingen und an meine Helfer Esthi und Remo. Es war ein sehr gelungener, schöner Morgen. Pia Hägeli, Waldchefin BG Pfeffingen
KULTURKOMMISSION
Fulminanter Auftritt der Sophistocats Am vergangenen Freitag wurde die neue Schloss-Chäller Spielsaison 2021/2022 mit dem Konzert «The Sophistocats – A Magic Night of Broadway» eingeläutet. Die wunderbaren Songs aus dem American Songbook – der Popmusik des lange verblichenen Jazz-Age – kamen im Jurasaal voll zur Geltung. Ganz besonders agierten die beiden Gäste Veronique Spiteri und Nikolaus Schmid, die mit ihrem
Charme und Humor, mit Gesang und Tanz den Abend wesentlich prägten. Mit einem lang anhaltenden Applaus und Standing Ovation bezeugten zwei Dutzend Besucherinnen und Besucher ihre volle Zufriedenheit über den tollen Auftritt und drückten damit wohl auch die Freude über die Möglichkeit aus, solche kulturellen Anlässe nun hoffentlich vermehrt wieder besuchen zu können.
Der Start ist gelungen und die Kulturkommission hofft, dass die nun folgenden Vorstellungen planmässig im Schloss-Chäller stattfinden können. Notieren Sie sich also schon mal den 14. Januar 2022, dann nämlich wird uns der Comedian Martin Fromme mit seinem sehenswerten Programm «Glückliches Händchen» die Ehre geben. Marco Labhart, Kulturkommission
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AESCH PFEFFINGEN
Donnerstag, 25. November 2021 Nr. 47
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NEIN zum Covid-19-Gesetz Kantonale Abstimmungen
NEIN zum Integrationsprogramm Integrationsverweigerung nicht mit zusätzlichen Steuergeldern belohnen! NEIN am 28. November 2021 zum missratenen Integrationsprogramm. www.integrationsprogramm-nein.ch
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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17)
Birsstadt TV
Sozialhündin Falina an der Aescher Primarschule Die Primarkinder nennen sie liebevoll «unseren Schulhund» und wo sie auftaucht wird gelacht und gestreichelt. Seit einem Jahr ist die Labradorhündin Falina an der Primarschule Aesch als Sozialhündin im Einsatz. Sie wurde stufenweise an die pädagogische Arbeit mit den Kindern herangeführt und ist zu einem festen und gern gesehenen Bestandteil des Schulalltags geworden. Falina und Schulsozialarbeiterin Simone Pfeiffer haben in den letzten Monaten an der Blindenhundeschule Allschwil gemeinsam die Ausbildung zum Sozialhundeteam absolviert. Die fünfjährige Hündin ist vorwiegend im Büro des Schulsozialdienstes im Einsatz. Auf Wunsch und bei Eignung wird sie aber auch in Gruppen oder Klassen eingesetzt. Die aktuelle Birsstadt TV-Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch unter dem Suchbegriff «Birsstadt TV» zu finden. Daneben wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch
Sperrungen A18 Vollanschluss Aesch An folgenden verbleibenden Daten kommt es im November 2021 wegen Bauarbeiten zu Nachtsperrungen der Autobahn A18 sowie deren Ein- und Ausfahrten.
Montag, 22. November bis Freitag, 26. November Die Nachtsperrungen der Ein- und Ausfahrt Aesch dauern jeweils von 19.30 Uhr bis 6.00 Uhr. Verkehrsteilnehmende sind gebeten, während der Sperrungen die Einund Ausfahrt Reinach Süd zu benutzen. Die Hauptachse der Autobahn A18 kann normal befahren werden. Freitag, 26. November bis Montag, 29. November Die Wochenendsperrung der Ein- und Ausfahrt Aesch dauert vom Freitag 19.00 Uhr bis am Montag 6.00 Uhr. Verkehrsteilnehmende sind gebeten, während der Sperrung die Ein- und Ausfahrt Reinach Süd zu benutzen. Die Hauptachse der Autobahn A18 kann normal befahren werden. Wir sind bemüht, die nächtlichen Lärmimissionen auf ein Minimum zu reduzieren, bitten Sie um Kenntnisnahme und danken für Ihr Verständnis. Tiefbauamt Basel-Landschaft
Unterhalts-/Servicearbeiten am GGA-Netz der Gemeinde Aesch
Von Montag, 29. November bis Freitag, 17. Dezember 2021 werden am Aescher Kabelnetz Servicearbeiten durch die Firma Saphir Group Networks AG ausgeführt. Gleichzeitig werden diverse Antennenverstärker im GGAOrtsnetz ersetzt. Dies wird zwischen 7.00 und 17.00 Uhr zeitweise zu Unterbrüchen im Empfang (TV/Radio, Internet, Kabeltelefonie) führen. Pro Abonnent ist in der Regel mit 1–2 Unterbrüchen von maximal einer halben Stunde zu rechnen. Die Arbeiten am Netz dienen
der Qualitätserhaltung des Empfangs und werden periodisch durchgeführt. Ausserhalb der angegebenen Zeit sind sämtliche Dienste verfügbar. Bei Fragen wenden Sie sich bitte zu Bürozeiten unter Tel. 061 926 77 99 an die Saphir Group Networks AG. Wir danken für Ihr Verständnis. interGGA AG Saphir Group Networks AG
Vergünstigte Theatertickets Aesch unterstützt im Rahmen seiner kulturellen Vergabungen diverse Theater. Für folgende aktuelle Vorstellungen im Theater Basel stehen vergünstigte Karten zur Verfügung: – Die Physiker (Komödie von Friedrich Dürrenmatt) Freitag, 17.12.2021, 19.30 Uhr Kartenpreis Erwachsene CHF 32.50 (statt CHF 65.00) – La Fille mal gardée (Ballett) Freitag, 21.01.2022, 19.30 Uhr Kartenpreis Erwachsene CHF 55.00 (statt CHF 110.00) Weiterhin sind auch Zollitickets für Erwachsene zum reduzierten Preis verfügbar CHF 10.00 (statt CHF 21.00). Die Tickets können während den Schalteröffnungszeiten bei der Einwohnerkontrolle der Gemeindeverwaltung an der Hauptstrasse 23 bezogen werden. Pro Aescher Haushalt sind maximal zwei Tickets verfügbar. S’het, solang s’het! Gemeinderat Aesch
CBZ AESCH
Stand am Aescher Weihnachtsmarkt Anfang November haben wir als CBZ vor dem Coop in Aesch einen Stand aufgestellt. Viele sind der Einladung gefolgt und haben für die Aktion Weihnachtspäckli gespendet. Innert drei Stunden konnten wir über 70 Spenden entgegennehmen und damit vier Einkaufswagen füllen. In der letzten Woche kamen weitere Geld- und Sachspenden hinzu, so dass wir bei der Packaktion vom 15. bis 19. November im Christlichen Begegnungszentrum Aesch (CBZ) sage und schreibe über 150 Pakete für Osteuropa parat machen konnten. Wir sind von dieser Grosszügigkeit berührt. Ein herzliches Dankeschön an alle, die durch ihre Spenden mitgeholfen haben, Hoffnung zu schenken! Wie gross wird wohl die Freude sein, wenn die Pakete ihre Empfänger erreichen. Die Augen werden leuchten und sie werden sich sagen, sie, die Leute aus Aesch und Umgebung haben uns nicht vergessen. Weihnachten kann kommen und damit die Hoffnung, dass keiner allein sein muss. Benötigen Sie noch einen Adventskranz, ein Gesteck oder sonst kleine Geschenke? Besuchen Sie uns am Stand Nr. 7 am Aescher Weihnachtsmarkt vom 26. bis 28. November. Der Reinerlös geht ebenfalls zugunsten der oben erwähnten Aktion. Nochmals ein riesiges Kompliment. Ihr seid einfach Spitze! Wir wünschen Ihnen eine frohe Adventszeit mit vielen guten Begegnungen. Christliches Begegnungszentrum Aesch ANZEIGE
Amtliche Publikationen
Energiestadt – Info 11/21
Lichtverschmutzung: Kunstlicht bringt Mensch und Tier aus dem Takt Der Begriff Lichtverschmutzung bezieht sich auf die dauernde künstliche Erhellung des Nachthimmels und die damit verbundene Beeinträchtigung von Mensch, Natur und Landschaft. Auch die Schweiz leidet an Lichtverschmutzung – und zwar mehr, als man glauben möchte. In den Bergen ist der Sternenhimmel zwar noch besser zu sehen als in den Ballungszentren, aber selbst hier existiert kein Ort mit ungestörter Dunkelheit mehr. Dies schadet nicht nur sämtlichen nachtaktiven Tieren, sondern hat auch einen entscheidenden Einfluss auf die biologische Uhr von Mensch, Tier und Pflanze. In der dunklen Jahreszeit ist das Problem besonders ausgeprägt. Mit der Einhaltung einiger einfacher Regeln lässt sich die Lichtverschmutzung aber wesentlich eindämmen. Die Gemeinde Aesch kennt verschiedene Bestimmungen zum Schutz vor übermässigen Lichtemissionen, die wir an dieser Stelle in Erinnerung rufen möchten. Unter anderem gilt für Beleuchtungen im Aussenraum (z.B. Schaufenster, Reklamen, private Beleuchtungen von Hauseingängen etc.) allgemein eine betriebsfreie Zeit von 1.00 bis 5.00 Uhr. Die Strassenbeleuchtung ist aus Sicherheitsgründen davon ausgenommen, wird aber nachts gedimmt. Die neue Beleuchtung des Velowegs entlang der Hauptstrasse zwischen Aesch und Reinach ist dank intelligenter Lichtsteuerung nur dann in Betrieb,
Tel. 079 753 57 16
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PARTEIEN
SP Aesch-Pfeffingen am Weihnachtsmarkt Alle Jahre wieder betreibt die SP einen Stand am Weihnachtsmarkt. An unserem SP-Stand gibt es leckere Jenzerwürste zu kaufen und kann man sich mit heissen Getränken aufwärmen. Der Stand befindet sich rechts, westlich neben der katholischen Kirche. Ein Hotdog oder eine Basler Rauchwurst gehören zum Weihnachtsmarkt genauso wie ein warmer Tee oder Glühmost (natürlich auch mit Schuss). Über einen Besuch freuen wir uns sehr. www.sp-aesch-pfeffingen.ch SP Aesch-Pfeffingen
wenn der Veloweg tatsächlich benutzt wird. Selbstverständlich werden Weihnachtsbeleuchtungen in der Regel nicht als störend empfunden, aber auch hier gilt: nehmen Sie Rücksicht auf die Nachbarschaft und vermeiden Sie es, anderen in die Wohnung zu leuchten. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine besinnliche Adventszeit. Bauabteilung Aesch
Prix Velo: Ihre Stimme zählt!
Helfen Sie Aesch beim Städte-Ranking
Der Anlass umfasst neben rund 70 Marktständen ein vielseitiges Rahmenprogramm. Details dazu sind zu finden unter www.aescher-weihnachtsmarkt.ch. Auftakt ist am Freitag um 18.00 Uhr. Es sind alle herzlich eingeladen! OK-Weihnachtsmarkt Verein «Attraktives Aesch»
Ev.-Ref. Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen
Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung
Mittwoch, 8. Dezember 2021, 20.00 Uhr in der Ref. Kirche Aesch
Traktandenliste
Ist Aesch ein gutes Dorf für Velofahrer*innen? Wo fährt es sich gut? Wo wird es heikel? Noch bis am 30. November läuft die schweizweite Umfrage zum Prix Velo. Nutzen Sie die letzte Gelegenheit und bewerten auf www.prixvelo.ch die Aescher Velo-Infrastruktur. Die velofreundlichsten Städte und Gemeinden werden im Frühling 2022 von Pro Velo prämiert. Machen Sie mit und helfen, das Velofahren in Aesch und der Energie-Region Birsstadt angenehmer und sicherer zu machen! Mit etwas Glück gewinnen sie dabei ein E-Bike. Bauabteilung Aesch
Bürgerrats-Ersatzwahlen Infolge Demission von Bürgerrat Peter Nebel auf den 30. Juni 2022 muss für die restliche Amtsperiode ein Ersatz gewählt werden. Der Bürgerrat hat beschlossen, den Wahltermin auf den nächsten Abstimmungstermin des Bundes zu legen. Die Daten für die Ersatzwahl für die restliche Amtsperiode 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2024 wurden demzufolge wie folgt festgelegt: 13. Februar 2022 Ersatzwahl eines Bürgerrates. Die Wahlen des Bürgerrates erfolgen nach dem Majorzsystem (Mehrheitswahlverfahren) mit der Möglichkeit der Stillen Wahl gemäss § 4 der Bürgergemeindeordnung. Wahlvorschläge sind bei der Gemeindeverwaltung Aesch jeweils bis 17.00 Uhr einzureichen und zwar bis:
1. Protokoll Kirchgemeindeversammlung* Protokoll ordentliche KGV vom 22. Juni 2021 – Genehmigung 2. Budget 2022* a. Budget 2022: Information, Fragenbeantwortung b. Steuersätze 2022: Unveränderter Steuersatz von 0.7% vom Einkommen Unveränderter Steuersatz von 0.06% vom Vermögen Antrag und Genehmigung c. Revisorenbericht* d. Budget 2022 und Revisorenbericht: Genehmigung 3. Finanzplan 2023–2027 Information 4. Informationen aus der Kirchenpflege/ Pfarramt/Kirchgemeinde 5. Informationen aus der Synode 6. Verabschiedungen/Begrüssungen 7. Mitteilungen und Varia Bitte beachten Sie, werte Kirchgemeindemitglieder, dass: – Anträge für die Kirchgemeindeversammlung 10 Tage vor der KGV eingereicht werden müssen – gewünschte Budgetanträge für das Folgejahr bis spätestens am 30. Juni 2022 einzugeben sind Herzliche Einladung! Ihre Kirchenpflege * Die Unterlagen liegen ab Donnerstag, 25. November bis zur Kirchgemeindeversammlung im Sekretariat auf und können abgeholt werden.
LESERBRIEF
Vandalismus oder Streich? zum Schulareal Neumatt benutzt wird, wieder zu schliessen. Ich war sehr erleichtert und dankbar, dass mein Anliegen ernst genommen und Mitte Oktober 2021 der Zaun repariert wurde. Die Verunreinigungen durch die «Nachtschwärmer» nahmen deutlich ab. Ab und zu gingen die Eltern mit gutem Beispiel voran und kletterten mit ihren Kindern über den Zaun. Wenn ich darauf hinwies, dass dies ein Privatweg ist, wurde ich ausgelacht. Leider wurde in der Nacht vom 22. zum 23. November der Zaun mit einer Schere durchgeschnitten. Was soll ich unternehmen, ohne zur Selbstjustiz zu greifen und mich damit auf die gleiche Stufe wie die Vandalen zu stellen? Susanne Lienert
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Dienstag 30. Nov
10 - 20 Uhr
Am Wochenende findet rund um den Kirchen- und Pfarrhausplatz der traditionelle Weihnachtsmarkt statt.
27. Dezember 2021 für die Ersatzwahl vom 15. Februar 2022. Formulare für Wahlvorschläge können bei der Bürgergemeinde-Verwaltung bezogen werden. Bürgerrat Aesch
Seit 15 Jahren wohne ich wieder in Aesch. Ich habe das Elternhaus übernommen und eine Leidenschaft für insekten- und vogelfreundliche Wildpflanzen, Wildobst und klimaresistente Pflanzen entwickelt. Mein Garten gibt mir Gelegenheit zu experimentieren. Wenn ich beobachte, wie Jugendliche sich nach ihren Alkoholexzessen mitten in der Nacht in meinem Vorgarten erleichtern oder ich beim Nachhausekommen am Abend, die am Vortag neu gepflanzten Stauden überfahren am Boden liegen sehe, bin ich traurig und irritiert. Da es sich beim Neumattring 1-15 um einen Privatweg handelt, den die Gemeinde Aesch weder reinigt noch unterhält, bat ich in einem Einschreiben, die Lücke im Zaun, die als Abkürzung
Adventsmarkt
AESCHER WEIHNACHTSMARKT VOM FREITAG 26. BIS SONNTAG 28. NOVEMBER 2021
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
Bürgergemeinde Aesch
sucht Helfer*Innen im Fahrdienst
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Donnerstag, 25. November 2021 Nr. 47
VEREINSNACHRICHTEN
Training jeden Do um 19.00; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch
Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!
Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19.00–20.00 Faustball, 20.00– 21.00
abend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Tel. 061 751 52 69.
Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag von 20.00 bis 22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin a. i.: Tanja Häring, Mobile 079 945 38 57 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch
Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6
bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www.
Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium
Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Telefon 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen. ch. Präsident: Jan Kirchmayr, Tel. 079 625 11 89. Für alle statt für wenige!
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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
PFEFFINGEN
Donnerstag, 25. November 2021 Nr. 47
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SCHNAPPSCHUSS
www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch
Geänderte Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Aufgrund eines gemeinsamen Gemeinderatsund Mitarbeiteranlasses ändern sich die Schalteröffnungszeiten der Gemeindeverwaltung am Mittwoch-Nachmittag, 1. Dezember 2021, wie folgt: 15.00 bis 16.00 Uhr. Auch telefonisch sind wir ab 16.00 Uhr erst am nächsten Morgen wieder erreichbar. Wir bitten Sie um Kenntnisnahme und danken Ihnen für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Einladung zur Gemeindeversammlung
Mittwoch, 8. Dezember 2021, 20.00 Uhr, Mehrzweckhalle Pfeffingen 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 24. Juni 2021 2. Präsentation der Budgets 2022 (Erfolgsrechnung und Investitionsrechnung) und des Finanzplans 2022-2026 3. Festlegung des Steuerfusses und der Steuersätze für die Gemeindesteuer 2022: Antrag des Gemeinderates: – Natürliche Personen: 45% der Staatssteuer (unverändert) – Juristische Personen: Kapitalsteuer 0.55‰, mindestens aber CHF 165.00 Ertragssteuer 4.4% (unverändert) 4. Genehmigung der Budgets für das Jahr 2022 (Erfolgsrechnung und Investitionsrechnung) und Kenntnisnahme des Finanzplans 2022-2026 5. Selbständiger Antrag gemäss § 68 des Gemeindegesetzes/Definierung eines Finanzbetrages durch den Gemeinderat, zur Unterstützung einer neuen Sporthalle im Löhrenacker/Aesch durch die Gemeinde Pfeffingen: Gegenvorschlag und Abschreibung 6. Diverses/Information Das vollständige Protokoll der Gemeindeversammlung vom 24. Juni 2021, die detaillierten Budgets 2022, sowie allfällige weitere Unterlagen, können während den ordentlichen Schalterstunden, d.h. Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 Uhr und von 15.00 bis 17.00 Uhr, am Mittwoch zusätzlich bis 18.30 Uhr, auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Unterlagen zur Gemeindeversammlung sind ebenfalls auf der Homepage der Gemeinde Pfeffingen veröffentlicht (www.pfeffingen.ch >> Politik >> Gemeindeversammlung). Gemäss § 1 des Verwaltungs- und Organisationsreglements vom 10. Juni 1997 ist die Einladung zur Gemeindeversammlung allen Haushaltungen zuzustellen. An der Gemeindeversammlung teilnehmen können ebenfalls – wenn auch ohne Stimmrecht – Jugendliche unter 18 Jahren sowie die Einwohnerinnen und Einwohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit. Bitte beachten Sie die in der heute in allen Haushalte verteilte Einladung ausführlich beschriebenen «Schutzvorkehrungen COVID-19». Es gilt vor Ort eine Maskenpflicht. Insbesondere erleichtern Sie uns die Organisation des Anlasses, wenn Sie sich vorgängig anmelden:
telefonisch unter 061 756 81 22 oder per E-Mail an gemeinde@pfeffingen.bl.ch Wir laden Sie herzlich ein, an der Gemeindeversammlung teilzunehmen. Gemeinderat Pfeffingen
Ablesen der Wasseruhren
Ab nächsten Montag, 29. November 2021, werden alle noch nicht funktauglichen Wasseruhren, die noch keine sechs Jahre alt sind, in den Strassen Alemannenweg, Allmendgasse, Burgweg, Hollenweg, Langbodenweg, Muggenbergweg, Nespelmattweg, Steingrubenweg und Rauracherweg abgelesen und mit einem Funkablesemodul ergänzt. Die Ablesungen werden durch unsere Gemeindemitarbeiter vorgenommen. Wir bitten die betroffenen Liegenschaftsbesitzer unseren Mitarbeitern den Zugang zur Liegenschaft zu gewähren und den Zugang zu den Wasseruhren von Hindernissen frei zu halten. Alle übrigen Liegenschaftsbesitzer, die noch nicht über eine funktaugliche Wasseruhr verfügen, erhalten in den nächsten Tagen eine Ablesekarte zugestellt. Bitte tragen Sie darauf den aktuellen Zählerstand der Wasseruhr ein und senden Sie die Karte bis spätestens am 31. Dezember 2021 zurück an die Gemeindeverwaltung. Die Wasserzählerstands-Meldung können Sie uns auch über den «Online-Schalter» auf unserer Homepage www.pfeffingen.ch zukommen lassen. Für Ihre Mithilfe danken wir Ihnen bereits im Voraus. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Herzliche Gratulation! Am vergangenen Donnerstag, 18. November 2021, durfte Frau Rosa Péaquin-Hirschi, wohnhaft Im Gwidem 10, ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert Frau Péaquin zu diesem besonderen Tag und wünscht ihr für das neue Lebensjahr alles Gute und viel Zuversicht. Gemeinderat Pfeffingen
Aus der UEK-Reihe
Wussten Sie, dass Einbrecher Häuser beobachten, um erfolgreich zuzuschlagen? Sie passen ihre Strategie der Situation an und nützen z.B. dauernd brennendes Licht geschickt für ihren Zweck aus. Dagegen bieten mit Bewegungsmeldern gesteuerte Leuchten, die bei Überschreiten der Liegenschaftsgrenze starten, den sichersten Schutz. Viele solche Anlagen versagen aber den erwünschten Dienst, weil sie zu weit ausgreifen und die Bewegungen auf der Strasse erfassen. Häufiges Aufleuchten stumpft die Aufmerksamkeit der Bewohner ab, und unerwünschter Besuch fällt darum nicht auf. Genaues Einstellen der Bewegungsmelder bis zur Liegenschaftsgrenze und kurze Brenndauer steigert die Sicherheit, erspart Vorbeigehenden die unangenehme plötzliche Lichtflut und verlängert die Lebensdauer der Leuchten. Umweltschutz- und Energiekommission Pfeffingen (UEK)
UMWELT-INFO
Entsorgungskalender Pfeffingen
Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Garten- und Küchenabfälle Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Papier-/Kartonsammlung Metall
findet statt am Dienstag, 30. November 2021 Montag, 6. Dezember 2021 Mittwoch, 8. Dezember 2021 Mittwoch, 15. Dezember 2021 Mittwoch, 29. Dezember 2021 Mittwoch, 4. Mai 2022
Redaktionsschluss Dienstag, 9 Uhr. Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Einsendungen an: redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
Fette Beute: Diese Aufnahme vom «hungrigen Kormoran» gelang Sepp Bannier aus Arlesheim. GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 27. November 18.00 Eucharistiefeier (mit Zertifikat 1. Advent-Sonntag, 28. November 10.15 Eucharistiefeier Dienstag, 30. November 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 1. Dezember 6.00 Roratefeier mitgestaltet von Frauen, anschliessend z’Morge im Pfarreiheim (mit Zertifikat) 17.30 Adventsgeschichte in der Kirche Donnerstag, 2. Dezember 16.30 Rosenkranzgebet 17.30 Adventsgeschichte in der Kirche Freitag, 3. Dezember 17.30 Adventsgeschichte in der Kirche
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 27. November Kein Vorabendgottesdienst 1. Advent-Sonntag, 28. November 11.30 Eucharistiefeier Dienstag, 30. November 18.00 Schülergottesdienst in Aesch Mittwoch, 1. Dezember 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 3. Dezember 6.00 Roratefeier, anschliessend z’Morge im «alte Lädeli» (mit Zertifikat)
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Freitag, 26. November 20.00 Regionaler Jugendgottesdienst «Nachtlichter». Reformierte Kirche Aesch (Covid-Zertifikat). Gestaltet von einem oekumenischen Team Sonntag, 28. November 10.00 Gottesdienst zum Ersten Advent. Reformierte Kirche Aesch. Pfarrer Ingo Koch. Kollekte: Mission 21 18.00 Jugendgottesdienst. Reformierte Kirche Aesch. Gestaltet von Schüler*innen der 8. Klasse, Pit Schmied und Pfarrer Ingo Koch Amtswoche: 27. Nov. bis 3. Dezember Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 599 71 32 www.fegaesch.ch Bibelwort zum 1. Advent Darum wird euch der HERR selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Immanuel (d.h. Gott mit uns). (Die Bibel, Jesaja 7,14) Sonntag, 28. November (1. Advent) 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt von Kornelius Schulz (Missionswerk Friedensbote) Sonntagsschule und Kinderbetreuung
Dienstag, 30. November 9.30 Gebetsgemeinschaft Mittwoch, 1. Dezember 19.30 Bibel- und Gebetsabend Sonntag, 5. Dezember (2. Advent) 9.00 Gebet 9.30 Spezielle Adventsfeier mit Musik und Besinnung für Gross und Klein mit Predigt von Manuel Bröchin
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60 Unsere Gottesdienste fallen nicht unter die Zertifikatspflicht. Das Tragen einer Maske und das Einhalten der Abstandsregel ist nach wie vor notwendig. Da die Plätze auf 50 limitiert sind, ist eine Anmeldung notwendig. Für Kinder bis 15 Jahre (in den separaten Räumen) gilt keine Anmeldpflicht. Weitere Info unter www.cbz.ch Der Gottesdienst wird per Livestream übertragen. Sonntag, 28. November 10.00 Gottesdienst: Matt Reigel Parallel Kindergottesdienst Donnerstag, 2. Dezember 6.00 bis 7.00 Frühgebet Aescher Weihnachtsmarkt: vom 26. bis 28. November
EIDG. ABSTIMMUNG
Einig Volk von Brüdern Diese Legende kennen wir gut und es entsprach lange unserer Gesinnung, nach diesem Schwur zu leben. Darin enthalten ist der Wert der freien Meinungsäusserung, der in unserer Demokratie als Grundrecht verstanden wird – oder soll ich eher sagen: verstanden wurde? Denn was ich seit mehr als einem Jahr erlebe, sind Unverständnis für Menschen, die sich regierungstreu verhalten, weil das für sie richtig ist und Unverständnis für Menschen, die zu einer anderen Ansicht gelangt sind. Das hat leider zu viel Uneinigkeit und Streit geführt. Wie war’s denn vorher? Es gab schon immer Zeiten, in denen wir mit unserer Regierung einig gingen oder zeitweise nicht. Darüber wurde zum Teil heftig diskutiert. Gleichwohl hat es nie so derart gespaltene Gruppierungen wie heute gegeben. »Leben und leben lassen» war in uns verankert. Wenn wir Einigkeit anstreben, wie im Titel angesagt, ernten wir Frieden. Deshalb wünsche ich mir, dass wir im Dialog bleiben, andere Meinungen anhören und einander in all unserer menschlichen Vielfalt akzeptieren. Mit meinem Nein zum Covid-Gesetz erhoffe ich mir, dass die Spaltung in unserer Gesellschaft bald zur Vergangenheit gehört. Rose-Marie Benzinger
Das Wochenblatt sucht das Weihnachtsbild 2021 Sie wohnen in einer der WochenblattGemeinden, fotografieren gerne und lieben die Weihnachtsstimmung in der Region? Dann machen Sie beim grossen Fotowettbewerb mit und mit etwas Glück wird Ihr Foto am 16. Dezember in voller Grösse auf der Frontseite des Wochenblattes abgedruckt! Es gibt nur zwei Rahmenbedingungen, die es zu beachten gilt: Das Motiv soll etwas mit Weihnachten zu tun haben und muss aus einer der WochenblattGemeinden stammen. Einsendeschluss ist Freitag, der 10. Dezember. Schreiben Sie uns ein paar Sätze zu Ihrem Bild und senden Sie es in hoher Auflösung (mind. 1 MB) an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch. Die Redaktion wird aus all den Einsendungen ein Gewinnerbild auswählen. Wir freuen uns auf Ihre Weihnachtsbilder! Fabia Maieroni Redaktionsleiterin
Besinnliche Frontseite: Das Foto der letztjährigen Ausgabe. FOTO: FABIA MAIERONI
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MÜNCHENSTEIN
Donnerstag, 25. November 2021 Nr. 47
Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch
Baupublikationen
2020-1032 Gesuchsteller: Cornelia Regula Tanner-Bräm, Elsässerstrasse 34, 4056 Basel – Projekt: Neuauflage: geändertes Projekt, Wohnhaus, Parzelle: 2689, Schönaustrasse 10, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Philippe Meerwein, Rottmannsbodenstrasse 88, 4102 Binningen 2020-1448 Gesuchsteller: Wouter und Vanessa Van Brandwijk, Dorenbachstrasse 35, 4102 Binningen – Projekt: Neuauflage: Lageänderung Schwimmbad, Einfamilienhaus mit Schwimmbad, Parzelle: 6700, Mittelweg, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Baumgartner Architektur GmbH, Neuhofweg 51, 4147 Aesch 2021-2101 Gesuchsteller: Erika Keber Mahr, Gruthweg 50, 4142 Münchenstein – Robert Mahr, Gruthweg 50, 4142 Münchenstein – Projekt: Dachaufbau, Parzelle: 3549, Gruthweg 50, 4142 Münchenstein Projektverfasser: Erika Keber Mahr, Gruthweg 50, 4142 Münchenstein – Robert Mahr, Gruthweg 50, 4142 Münchenstein 2021-2111 Gesuchsteller: Einwohnergemeinde Münchenstein, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein – Projekt: Erneuerung Sportanlage Au, Parzelle: 742, Heiligholzstrasse, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: rasenplan GmbH, Eric Hardman, Wenkenstrasse 90, 4125 Riehen 2 Auflagefrist: 6. Dezember 2021 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Einladung zur Gemeindeversammlung
Montag, 13. Dezember 2021, 19.30 Uhr im KUSPO Bruckfeld, Loogstrasse 2 Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 22. September 2021 2. Aufgaben- und Finanzplan 2022–2026 3. Budget 2022 4. Teilrevision Reglement über die Hundehaltung 5. Verschiedenes Zum Schutz der Teilnehmenden der Gemeindeversammlung ist gemäss COVID-19-Schutzkonzept das Tragen von Schutzmasken während der gesamten Dauer der Gemeindeversammlung obligatorisch. Schutzmasken werden am Eingang zum KUSPO abgegeben. Die Teilnehmenden der Gemeindeversammlung werden gebeten, den Stimmrechtsausweis zwecks Erfassung der Personalien mit sich zu führen. Der ausführliche Ratschlag und die weiterführenden Dokumentationen können auf der Website der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Organisation > Politik > Gemeindeversammlungen > 13. Dezember 2021 Gemeindeversammlung» heruntergeladen werden. Der Ratschlag kann auch kostenlos abonniert oder im Einzelfall bei der Gemeindeverwaltung oder in der Apotheke Zollweiden bestellt oder bezogen werden. Der Gemeinderat
Lichtsignalanlage Gartenstadt wird optimiert Die Gemeindepolizei wurde von Seiten Bevölkerung auf die suboptimale Funktionalität der Lichtsignalanlage Gartenstadt bei der Kreuzung Emil Frey-Strasse, Stöckackerstrasse, Schulackerstrasse aufmerksam gemacht. Konkret wird bemängelt, dass sowohl die auf der Emil Frey-Strasse verkehrenden Fahrzeuge, wie auch die die Stöckackerstrasse überquerenden Fussgängerinnen und Fussgänger gleichzeitig grünes Licht erhalten. Die Gemeindepolizei hat die Situation vor Ort geprüft und teilt die Auffassung, dass die Situation ein gewisses Risikopotential aufweist. Da für die besagte Lichtsignalanlage das kantonale Tiefbauamt (TBA) verantwortlich ist, hat die Gemeindepolizei entsprechend Kontakt aufgenommen und den Fall bzw. den Wunsch für eine Optimierung der Situation geschildert. Das TBA hat in Absprache mit der Polizei Basel-Landschaft und der internen Verkehrstechnik die Anlage geprüft und ebenfalls beschlossen, die Situation zu entschärfen. Dementsprechend wurde ein Verkehrsingenieurbüro vom TBA damit beauftragt, die notwendigen Anpassungen an Hard- und Software vorzunehmen. Aufgrund der hohen Auslastung des Anlagelieferanten darf erst in den nächsten Monaten mit einer Realisierung gerechnet werden. Die Gemeindepolizei
Energie-Region Birsstadt sammelt 450 Velos für Afrika Im September 2021 haben acht Birsstadt-Gemeinden an der Velo-Sammelaktion für Afrika «Velafrica» teilgenommen. 450 Fahrräder wurden abgegeben, allein in Münchenstein waren es 80. Die Birsstadt-Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Muttenz, Pfeffingen und Reinach sind dem Aufruf von Velafrica gefolgt und haben während einer Woche alte Fahrräder gesammelt. Die gemeinnützige Organisation sammelt alte Velos, macht sie wieder flott und verschifft sie nach Afrika. Jährlich gelangen über 20 000 Fahrräder aus der Schweiz in den Süden und erleichtern dort das Leben der Bevölkerung. Die Menschen in Westafrika, Burkina Faso, Tansania, Madagaskar und Südafrika erhalten mit den gespendeten Velos leichteren Zugang zu Bildung und medizinischen Einrichtungen und sie eröffnen ihnen wirtschaftliche Chancen. Die Organisation Velafrica fördert nebst der Mobilität den Aufbau von Werkstätten und bildet Mechanikerinnen und Mechaniker aus. Es entstehen Arbeitsplätze und Einkommensmöglichkeiten in der Velomontage, Reparatur und im Vertrieb. In der Schweiz arbeitet Velafrica mit sozialen Einrichtungen zusammen, die Erwerbslose und Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen beschäftigen. Die Bauverwaltung
Verkehrskreisel im Vorweihnachtsglanz
Abstimmung vom 28. November 2021
Öffnungszeiten Wahlbüro Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) wurden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06/71/77) angefordert oder auch direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet: • Samstag, 27. November 2021: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 28. November 2021: 9.00 bis 11.00 Uhr Der Briefkasten vor der Gemeindeverwaltung wird letztmals am Samstag, 27. November 2021, um 17.00 Uhr geleert. Die Gemeindeverwaltung
Wenn der Gin mehr ist als bloss ein Absacker
Auch im Advent 2021 möchte die Gemeinde Münchenstein wieder einen Beitrag zur Vorfreude auf die Festtage leisten. In den Verkehrskreiseln Zollweiden und Bruderholzstrasse-Reinacherstrasse wurden vergangene Woche Weihnachtstannen aufgerichtet, welche die Mitarbeitenden des Werkhofs im Verlauf der aktuellen Woche illuminieren werden. Die Gemeinde bedankt sich in diesem Zusammenhang herzlich bei der Bürgergemeinde Münchenstein, welche die Aktion mit einem grosszügigen Sponsoringbeitrag unterstützt. Ein vorweihnachtlicher Dank geht ebenso an die Apotheke Zollweiden, die einen Beitrag an die Tanne auf dem Kreisel Zollweiden übernommen hat. Die Gemeindeverwaltung (Fortsetzung auf Seite 23)
Leidenschaftlicher Gin-Fan: Alex Däppen, hier mit einer kleinen Gin-Auswahl.
Der Münchensteiner Alex Däppen hat ein Buch über Schweizer Gin-Produzenten geschrieben. Am Dienstag präsentierte er dies mitsamt Degustation im Rahmen des «Männerpalavers» der Kirchgemeinde. Tobias Gfeller Eine Anekdote über einen Destillateur, ein paar Zeilen zu einem speziellen Gin und selbstverständlich hin und wieder einen Schluck probieren. Das war das «Männerpalaver» am Dienstagabend. Die gemütliche Männerrunde der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Münchenstein widmete sich ganz dem Gin. Zu Gast war Gin-Liebhaber Alex Däppen, selbst ein aktives Mitglied der Kirchgemeinde. Mitgebracht hat der 33-Jährige neben verschiedenen Gins sein erstes Buch «18 Schweizer Gin-Geschichten – Chroniken und Anekdoten über Gin-Produzenten». Der Abend bewies,l Gin kann mehr sein als bloss ein Absacker: Er ist Geschmack in schier unermesslicher Vielfalt, er erzählt persönliche Geschichten hinter den Geschmäckern und den Menschen, die für die Spirituose verant-
FOTO: TOBIAS GFELLER
wortlich sind. Alex Däppen entdeckte vor sieben Jahren über einen Kollegen seine Begeisterung für die meist farblose Spirituose mit Wacholder als Hauptbestandteil. 120 Flaschen aus fast allen Konti nenten haben sich seitdem bei ihm zuhause angesammelt. Längst noch nicht alle hat er geöffnet. Er bezeichnet sich selber als «leidenschaftlicher Gin-Fan», liest Bücher zum Thema, besucht regelmässig Gin-Festivals und veranstaltet zu Hause mit Kollegen Degustationen, sogenannte «Tastings». Wichtig sind ihm die Geschichten hinter den Gins, genauso, wie er sie in seinem Buch über 18 Schweizer Produzentinnen und Produzenten niedergeschrieben hat. Mit dabei ist unter anderem auch die Dornacher Destillerie Zeltner.
viele Leute in seinem Umfeld an. «Meine Frau mag Gin immer mehr – vor allem die fruchtigen Aromen.» Tradition ist es bereits, dass Alex Däppen nach dem Weihnachtsessen jeweils einen speziellen Gin serviert und etwas dazu erzählt. So weit zu gehen und zu sagen, dass Gin eine Lebenseinstellung sei, würde Alex Däppen aber nicht. «Es macht mir einfach grossen Spass und das Thema interessiert mich sehr.» Ein intensives Hobby würde als Beschreibung eher passen, meint Däppen. Für Lesungen wird er auch ausserhalb der Region Basel engagiert. Gin verbindet, auch über die Landesgrenzen hinaus. Wenn Alex Däppen in den Ferien weilt, ist es für ihn fast schon Pflicht, einen lokalen Gin mit nach Hause zu nehmen.
Die Begeisterung weitergeben
Eine Idee des Pfarrers
Alex Däppen ist ein Gin-Fan, der neben der Liebe zu klassischen Gin-Varianten auch offen für Neues ist. Nach der Lektüre von unzähligen Büchern merkte er, dass alle ähnlich aufgebaut sind. Der Münchensteiner wollte dies ändern, sich den einheimischen Produzentinnen und Produzenten widmen und die Menschen hinter den Spirituosen näher vorstellen. Däppen porträtierte grössere und kleinere Destillerien und legte dabei Wert auf Details. Als Zückerchen gibt jede Herstellerin und jeder Hersteller im Buch einen Serviertipp für ihren und seinen Gin ab. Mit seiner Leidenschaft steckt er
Doch wie kommt es, dass Gin zum Thema in der Kirchgemeinde wird? Die Idee dazu hatte Pfarrer Markus Perrenoud. «Die Einladung zum Gin-Abend im Rahmen des Männerpalavers war also keine einmalige Schnapsidee, sondern ganz nüchterner Teil meiner Gemeindearbeit. Als Pfarrer freue ich mich an den vielen Begabungen, Talenten und Charismen, die es in unserer Gemeinde zu entdecken gibt.» Diese aufzugreifen und ihnen eine Bühne zu geben, das sei sehr belebend, bereichernd und manchmal fast schon berauschend, sagt Perrenoud mit einem Augenzwinkern.
WEIHNACHTSMARK T
Gelungener Weihnachtsmarkt auf dem Dorfplatz Nachdem wir den Weihnachtsmarkt im letzten Jahr nicht durchführen konnten, haben wir dieses Jahr die Tradition fortgesetzt und freuen uns über den gelungenen Anlass mit vielen Besuchern. Dafür ein herzliches Dankeschön an alle Standbetreiber und die vielen helfenden Hände, welche den Weihnachtsmarkt ermöglichen und unterstützen. Ebenfalls bedanken wir uns bei den zahlreichen Besuchern des Weihnachtsmarktes, welche den Weg auf den Dorfplatz und in die Trotte fanden. Rundum können wir auf einen schönen und gelungenen Weihnachtsmarkt, bei fast perfektem Wetter, zurückblicken. Das reichhaltige Rahmenprogramm, beginnend mit der feierlichen Eröffnung durch die Reformierte Kirche Münchenstein und musikalische Umrahmung mit der Klasse 6a vom Löffeli, über den Auftritt von Anna Rossinelli mit der Klasse 6g des Schulhaus Lange Heid bis hin zum Santiklaus, war ein weiterer Baustein für das gute Gelingen des Marktes. Abgerundet wurde der Marktbetrieb mit dem Kerzenziehen, Marroni und dem Trottenbeizli des Frauenvereins Münchenstein. Der Erlös des Weihnachtsmarktes wird auch in diesem Jahr wiede-
Stimmungsvoll: Am Abend liess es sich in besonders schönem Ambiente stöbern. rum für einen gemeinnützigen Zweck gespendet und geht an das Theater Münchenstein. Abschliessend nochmals ein grosses Dankeschön, verbunden mit den besten Wünschen für die bevorstehen-
FOTO: ZVG
den Adventszeit. Wir hoffen Ihnen den Einstieg dazu gegeben zu haben und würden uns freuen wenn Sie im kommenden Jahr wieder teilnehmen oder uns besuchen werden. IG Dorf & Gstad
MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 22)
Kerzenziehen auf dem Robinsonspielplatz
Von Mittwoch, 24. November bis und mit Freitag, 17. Dezember 2021 ist auf dem Robinsonspielplatz das Atelier-Zelt zum Kerzenziehen zu den üblichen Öffnungszeiten in Betrieb: – Mittwoch 13.30 bis 17.30 Uhr – Donnerstag 13.30 bis 17.30 Uhr – Freitag 14.30 bis 17.30 Uhr Der letzte Familiengrillabend des Jahres findet am Freitag, 3. Dezember 2021, von 17.30 bis 19.30 Uhr statt – kombiniert mit der Eröffnung des Fensters des begehbaren Adventskalenders. Wie üblich werden die Teilnehmenden gebeten, das Grillgut selber mitzunehmen. Gegessen wird draussen, daher wird wärmende Kleidung empfohlen. Das Team des Robinsonspielplatzes
Münchensteiner Adventsfenster 2021
– Mittwoch, 1. Dezember Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3 – Donnerstag, 2. Dezember Wohnheim Dychrain, Teichweg 3 – Freitag, 3. Dezember Robinsonspielplatz, Muttenzerstrasse 16 – Samstag, 4. Dezember Familie Huber, Kreuzmattweg 4 – Sonntag, 5. Dezember Familien Hahnas und Ringli, Blauenstrasse 3 – Montag, 6. Dezember Familien Karpf/Abt, In der Einhägi 13 – Dienstag, 7. Dezember Familie Bucheli, Schmidholzstrasse 33 – Mittwoch, 8. Dezember Familie Baumgartner, Concordiastrasse 29 – Donnerstag, 9. Dezember Ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3 – Freitag, 10. Dezember Familie Oser, Karl Löliger-Strasse 42 – Samstag, 11. Dezember Familien Wyss/Haas, Lärchenstrasse 79 – Sonntag, 12. Dezember Familie Martin-Schneider, Lärchenstrasse 37 – Montag, 13. Dezember Sekundarschule Münchenstein, Lärchenstrasse 56
Die AGFF wünscht viel Freude beim adventlichen Bummel durch die Gemeinde und dem Entdecken der Fenster. Wo immer möglich, bleiben die Münchensteiner Weihnachtsfenster bis und mit Dreikönigstag, Donnerstag, 6. Januar 2022, beleuchtet. Die Schutzvorschriften des BAG sind auf jeden Fall zu beachten. Die Gemeindeverwaltung
Am Dienstag, 7. Dezember 2021, findet ab 12.00 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 der «Suppentopf» statt. Angeboten werden wie üblich eine frisch zubereitete Suppe mit einem Paar Wienerli und Brot und im Anschluss danach Kaffee und eine Auswahl von selbstgebackenen Kuchen und weiteren Desserts. Ursula Gallandre und ihr engagiertes Team freuen sich über zahlreiche Gäste. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es besteht eine Covid-Zertifikatspflicht. Koordinationsstelle für das Alter
Bürgergemeinde Münchenstein
Einladung zur Bürgergemeindeversammlung Donnerstag, 2. Dezember 2021, 19.30 Uhr im KUSPO
Traktanden 1. Protokoll der letzten BGV vom 27. Mai 2021 2. Übergabe Bürgerrechts-Urkunden 3. Einbürgerungen: a) 1 Gesuch von einer Schweizer Bürgerin b) 6 Gesuche von ausländischen Staatsangehörigen 4. Begrüssung 15 Jungbürgerinnen und Jungbürger, JG 2003 5. Budget 2022 6. Verlängerung Baurechtsvertrag mit der EWG, Parzelle 742, Sportplatz Au (Ratschlag 1) 7. Landabtausch Parzellen 2019/700 (Ratschlag 2) 8. Bauabrechnung Fassadensanierung Schlossgasse 1 & 2 und Gotikhaus (Ratschlag 3) 9. Wahl Ersatzmitglied für die Rechnungsprüfungskommission 10.Verschiedenes Der Bürgerrat
Redaktionsschluss Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen (zwischen 1 und 3 MB). Wir freuen uns auf Ihren Beitrag.
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18 neue Wohnungen zur Abrundung der Genossenschaftssiedlung
– Dienstag, 14. Dezember KITA Eckstein, Tramstrasse 58 – Mittwoch, 15. Dezember Familie Knauer, Entenweidstrasse 28 – Donnerstag, 16. Dezember Familien Aeschlimann/von Daeniken, Palmenstrasse 12 – Freitag, 17. Dezember Familie Levenig, Sonnmattstrasse 8 – Samstag, 18. Dezember Familie Kohler, Rosenstrasse 6 – Sonntag, 19. Dezember Quartierverein «Lebendige Gartenstadt», Kreuzung Gartenstadt/Marsstrasse – Montag, 20. Dezember Familien Mehte und Fritsche, Entenweidstrasse 38 – Dienstag, 21. Dezember VetTrust Kleintierpraxis, Tramstrasse 34 – Mittwoch, 22. Dezember Familie Goldiger, Eschenstrasse 8 – Donnerstag, 23. Dezember Familien Vogt/Flück, Loogstrasse 7 – Freitag, 24. Dezember Römisch-Katholische Kirche, Loogstrasse 20
Suppentopf der Münchensteiner Frauen am 7. Dezember
Ab Samstag, 1. Dezember 2021, lädt die Arbeitsgruppe für Freizeit Münchenstein (AGFF) die Bevölkerung wieder zur Begehung des Münchensteiner Adventskalenders ein. 24 Münchensteiner Familien und Institutionen öffnen jeweils an «ihrem» Tag feierlich ihr eigens geschaffenes Weihnachtsfenster wie folgt:
Donnerstag, 25. November 2021 Nr. 47
redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
Ehemaliges Kindergartengebäude wird abgerissen: An seiner Stelle wird ein 29 Meter hoher Baukörper mit Genossenschaftswohnungen entstehen. FOTO: ZVG
An der Lehengasse soll anstelle des einstigen Kindergartens ein neuer Wohnblock entstehen. Das Modell und die Pläne dafür liegen aktuell auf der Bauverwaltung auf. Tobias Gfeller Seit 1974 stehen westlich der Lehengasse an den Hausnummern 32 bis 48 unterhalb der Hauptstrasse 60 Genossenschaftswohnungen in sechs Baukörpern im Besitz der Basler Wohngenossenschaft (BWG). Die BWG, die in der Region Basel insgesamt 500 Wohnungen besitzt, baut nun ihr Portfolio in der Siedlungin Münchenstein aus. Anstelle des einstigen Kindergartens, in dem heute als Zwischennutzung Büros untergebracht sind, soll ein neuer 29 Meter hoher Baukörper mit 18 Wohnungen entstehen. Die Gemeinde hat die Parzelle im Jahr 2016 der BWG zu einem «ortsüblichen Marktpreis» mit der Auflage verkauft, dass dort Wohnraum im Umfang von mindestens 2000 Quadratmetern Wohnfläche entstehen soll. Doch wieso hat die Gemeinde das Stück Land einer Genossenschaft verkauft und nicht einem Investor, der mehr Geld und damit mehr Steuereinnahmen generieren würde? «Die Parzelle befindet sich im Perimeter der Gesamtüberbauung der Baugenossenschaft. Wir wollten, dass das ganze Quartier mitsamt Neubau eine Einheit bildet», erklärt Benjamin Kobler,
der von Seiten Bauverwaltung der Gemeinde Münchenstein das Projekt leitet. Es sei auch nie die Idee gewesen, an dieser Stelle einen «riesigen» Baukörper hinzustellen. «Wichtig war uns, dass sich der Bau auch architektonisch in den Bestand einfügt», so Kobler. Neben dem Neubau investiert die BWG auch in die Aufwertung der Aussenräume der ganzen Überbauung. Ziel sei es, die teilweise eintönigen Bepflanzungen aus den Anfangsjahren hinsichtlich Biodiversität und Aufenthaltsqualität aufzuwerten, erklärt Felix Berchten, Präsident der Basler Wohngenossenschaft (BWG). Dabei wird auch der grosse oberirdische Parkplatz weichen und die bestehende Tiefgarage erfährt eine Erweiterung. Für Genossenschaften sei es aber bei Neubauten jedes Mal eine Herausforderung, zwischen den Ansprüchen an Qualität und den Baukosten eine gute Balance zu finden.
15 bis 20 Prozent unter den marktüblichen Mietpreisen
Als 2016 die Parzelle des Kindergartens verkauft wurde, hatte die Gemeinde beim Löffelmattschulhaus bereits für Ersatz gesorgt. Dadurch sei der Kindergarten an der Lehengasse obsolet geworden, erinnert Gemeinderat Daniel Altermatt (GLP). Wie Benjamin Kobler betont auch er die Logik, dass die Parzelle an die BWG verkauft wurde, weil das Kindergartenareal bereits auf drei Seiten von deren Wohnbauten umgeben ist. Sozialwohnungen wird es aber auch mit dem Genossenschaftswohnraum nicht geben, stellt Altermatt klar. Gemäss BWGPräsident Felix Berchten, der politisch als Gemeinderat in Arlesheim aktiv ist,
dürften die Mieten der Wohnungen rund 15 bis 20 Prozent unter den marktüblichen Mietpreisen für vergleichbare Neubauwohnungen liegen, da die BWG als Genossenschaft mit den Mieteinnahmen keine Rendite erzielt, sondern nur die anfallenden Kosten deckt. Es wird von Kostenmiete gesprochen. Das Besondere einer Wohngenossenschaft ist zudem, dass die Mieter zugleich Miteigentümer der Liegenschaften sind, indem sie Anteilscheine zu zeichnen haben.
In der Siedlung fehlen kleinere Wohnungen
Die Überbauung ist hauptsächlich auf Familien ausgerichtet. Das wird auch beim Neubau so sein. Weil in den bestehenden Bauten aber kleinere Wohnungen für Singles und Paare fehlen, wird der Neubau neben 4-Zimmer-Wohnungen auch 2-Zimmer-Wohnungen umfassen. Die Wohnungen seien auch für ältere Paare, die aus den grösseren Wohnungen ausziehen möchten, attraktiv, so Felix Berchten. Man müsse aber schon noch mobil sein, da zum Beispiel Einkaufsmöglichkeiten etwas weiter entfernt sind. Dafür befindet sich die Tramstation Brown Boveri in nur drei Minuten Gehdistanz. Das im August aus einem Architek t ur wet tbewerb h e r v o rgegangene Siegerprojekt bietet die Basis für das weitere Quartierplanverfahren. Das auf der Bauverwaltung noch bis am 3. Dezember ausgestellte Modell dient der Bevölkerung und der Anwohnerschaft lediglich als Information. Eine Mitwirkung ist zu einem späteren Zeitpunkt möglich. Am Ende hat die Gemeindeversammlung und womöglich die Stimmbevölkerung an der Urne das letzte Wort.
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Abstimmungsparolen vom 28. November 2021
Ja Ja zur Pflege-Initiative Ja zum Covid-19-Gesetz Nein zur Justiz-Initiative zum Integrationsprogramm
Als Friedensrichterin: Susanna Steffen Christiaans Für alle statt für wenige SP Münchenstein
VEREIN ZUM SCHWANEN
34. Weihnachtsfeier für Alleinstehende Auch unter erschwerten Coronabedingungen führen wir unsere gediegene Weihnachtfeier für alleinstehende Menschen durch. Am Freitag, den 24. Dezember treffen wir uns um 17.15 Uhr in der Kuspo in Münchenstein zu einem besinnlichen Abend. Der Einlass ins Foyer ist um 16.45 Uhr. Bitte beachten Sie die BAGAuflagen, die wir konsequent befolgen müssen. Es gilt die 3G-Regel mit Zertifikat/ID-Karte oder Pass und Einlasskontrolle. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis und danken Ihnen für Ihre Unterstützung. Der Abend beginnt mit der Begrüssung durch das Schwanen-Team, gefolgt von Weihnachtsmusik mit dem Panflötisten Jonas Gros. Der besinnliche Teil bestreitet Pfarrer Markus Perrenoud von der evang. ref. Kirchgemeinde aus Münchenstein. Dazwischen wird unser fest-
liches Abendessen serviert. Anschliessend lassen wir den Abend bei einer guten Tasse Kaffee und Weihnachtsgutzi ausklingen. Als Erinnerung erhalten alle Gäste ein kleines Bhaltis. Dieser traditionelle Weihnachtsabend ist für Sie kostenlos. Das verdanken wir unseren treuen Unterstützern, Spendern und Gönner. An dieser Stelle ein herzliches «vergelts Gott». Die frohe Botschaft lautet: wer an Weihnachten nicht allein sein möchte, melde sich schriftlich an unter info.vzs@ mail.ch oder an Martin Zimmermann, Düchelweiher 1, 4144 Arlesheim. Bitte teilen Sie uns ihre komplette Adresse mit Telefon und E-Mail mit. Anmeldeschluss ist Freitag, den 17. Dezember. Wir freuen uns auf einen unvergleichlichen Abend mit Ihnen. Verein zum Schwanen Martin Zimmermann
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Donnerstag, 25. November 2021 Nr. 47
MÜNCHENSTEIN REFORMIERTE KIRCHE
GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 28. November, 1. Advent 9.30 Kirchgemeindehaus, Adventsliedersingen 10.00 Kirchgemeindehaus, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Annina Rast. Kollekte: Mission 21 Anlässe:
Sonntag, 28. November 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 30. November 6.00 Arlesheim: Rorate 7.30 Arlesheim: Laudes
9.30 Münchenstein, ref. KGH: ökum. Eltern-Kind-Treff 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst 19.00 Münchenstein: Eucharistiefeier
Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org
Donnerstag, 25. November 10.00 Stiftung Hofmatt, Gebetsgruppe 19.30 Dorfkirche, Jubilate Chor
9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich
Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an einem unserer Gottesdienste teilzunehmen.
Samstag, 27. November 10.00 bis 16.30 KGH, Adventsbazar, Zertifikatspflicht
Mittwoch, 1. Dezember 6.15 Arlesheim: ökum. Schülerrorate
Jeweils am Sonntag 9.30 und 11.15 zum Thema «Der Brief von Paulus an die Römer»
Mittwoch, 1. Dezember Ab 9.00 KGH, Kranzen für Bazar 15.00 KGH, Probe Krippenspiel Donnerstag, 2. Dezember 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 27. Nov. bis 3. Dezember Pfarrerin Annina Rast, 061 411 08 11
7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 2. Dezember 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch
19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier mit Bussfeier, anschl. 1 Stunde euch. Anbetung mit Gesängen, Gebeten und kurzen stillen Zeiten; Kommen und Gehen jederzeit möglich
Samstag, 27. November 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier (Z)
Freitag, 3. Dezember 7.30 Arlesheim: Laudes
Unsere Gottesdienste finden ohne Zertifikatspflicht (max. 50 Personen) und unter Einhaltung der behördlich vorgeschriebenen Schutzmassnahmen statt. Weitere Infos sind auf unserer Website ersichtlich. Während den Gottesdiensten findet jeweils unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.
KMU
Münchensteiner Batzen: Eine Win-Win-Situation Vor rund einem Jahr initiierte der Gewerbeverein kmu münchenstein den «Münchensteiner Batzen». Die Idee ist einfach. Die Bevölkerung aus nah und fern kauft an den drei Verkaufsstellen in der Raiffeisenbank Gartenstadt, beim Blumen Dufour in der Zollweiden oder bei den Gebrüder Loeliger im Dorf die Gutscheine, welche in einem 10er-Bündel à 10 Franken verpackt sind. Dafür bezahlt man lediglich 80 Franken. Den Restbetrag übernimmt die Raiffeisenbank
Münchenstein. Einlösen kann man die Gutscheine bei allen Mitgliedern des kmu Münchenstein. Dank unseren vielen Mitgliedern ist bestimmt auch für jeden Kunden ein interessantes Geschäft dabei. Sei es für ein «Zvieri» in der Bäckerei, ein feines Nachtessen im Restaurant, Maler-, Spengler-, Gipser- oder andere Handwerksarbeiten, für etwas aus dem Informatik-Bedarf, eine spezielle Lampe vom Elektriker oder auch ganz einfach ein paar hübsche Blumen zu Weihnachten.
Der kmu Münchenstein freut sich über das Sponsoring der Raiffeisenbank Münchenstein und hofft, dass der Münchensteiner Batzen bei den Konsumenten weiterhin Anklang findet und somit der Bevölkerung etwas zurückgibt und gleichzeitig das lokale Gewerbe stärkt. Alle teilnehmenden Geschäfte finden sich unter: https://www.kmu-muenchenstein.ch/mitglieder/ Für den Vorstand, Fabrizio Cocco
bis 21.45 in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Nicole Schoch, Tel. 061 411 83 03, E-Mail n.schoch@bluewin.ch
nen ab 20.00. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch
VEREINSNACHRICHTEN MÜNCHENSTEIN Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruck-
feldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19.
Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball,
Montag, 20.00, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85.
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,
Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.
BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt.
Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: Marie-France Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21.
CVP Münchenstein. 4142 Münchenstein. Präsiden-
tin: Nadja Lüthi, 079 753 83 29. Kontakt: info@ cvp-muenchenstein.ch. Homepage: www.cvpmuenchenstein.ch
Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse
zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71.
Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldun-
gen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni@ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein
Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David
Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Telefon 061 411 31 63, Mail david.meier@fdpmstein.ch, www. fdp-muenchenstein.ch
Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.15
FC Münchenstein. Fussball und mehr für 5 bis 99
Jährige. Wir freuen uns auf dich! Internet: www.fcmuenchenstein.ch. Kontaktpersonen: Präsident TobiasHofer,hofer@fcmuenchenstein.ch, 079 300 72 64. Vizepräsident Eros Pession, pession@fcmuenchenstein.ch, 077 425 40 35. Sekr. Simon Berset, berset@fcmuenchenstein.ch, 078 720 56 87.
Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golf-
swing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im Golf-Shop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00– 22.00, Sa–So 8.00–18.00, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch
Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein,
4142 Münchenstein. E-Mail muenchenstein@ grunliberale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. Im Herz Bistro im Gesundheitszentrum Dy-Fit in Münchenstein treffen sich Menschen mit einer Herz-Kreislauf- oder Lungenerkrankung zum Erfahrungsaustausch sowie zur gegenseitigen Unterstützung. In einer ungezwungenen Runde bei einer Tasse Kaffee dürfen Ängste, Sorgen und Bedenken ausgetauscht werden. Treffpunkt ist immer Montags um 9.30 Uhr im Gesundheitszentrum Dy-Fit auf dem Walzwerkareal. Eine Anmeldung ist nicht nötig, darf aber gerne unter 061 411 16 05 oder info@dy-fit.ch angebracht werden.
z'Rynach isch
Dienstag 30. Nov
10 - 20 Uhr
Adventsmarkt
Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www. msv-muenchenstein.ch
Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19.00, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch
Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch
Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchenstein. ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zimmermann, 079 481 20 56/Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche
Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, Tel. 061 411 35 60, rzumbi@ ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch
Schachklub Birseck. Spielabend jeden Freitag ab
19.30 (ausser Schulferien). Jugendschach 18.00– 19.00. Auskunft: Hanspeter Marti, Präsident, Rosenstrasse 3, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 2147.
HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu:
IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson:
www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Veronica Münger, Tel. 079 656 45 71, veromue@ hotmail.com und Patrick Rickenbach, Tel. 079 210 59 39, patrick.rickenbach@gmx.ch
Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis
Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88.
Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 J. Donnerstag von 14.15 bis 17.00. Auskunft: www.kinderhueti.ch
Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präs.
Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch
21.30 im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Marianne Häring, Tel. 061 751 52 69 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. ANZEIGE
Militärschiessverein Münchenstein. Präsident
Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19.00–20.00; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Heinz Heller, Tel. 079 222 84 31.
Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20.
Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreu-
SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein.
SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident
Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch Marco Born, Karl-Loeligerstr. 25, Münchenstein, Tel. 061 711 43 47, www.tc-muenchenstein.ch
ung in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo–Fr 7.15–18.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch
TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi+Fr 18.00– 21.50. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstrasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.
Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruck-
Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr 20.00–22.00,
feld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20.00 und Männertur-
Adventsbazar: Tut uns allen gut
Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.
Geselliges Zusammensein: Am Adventsbazar gibt es allerlei zu entdecken. Endlich ist es wieder soweit. Mit viel Vorfreude begrüssen wir Sie zu unserem diesjährigen Bazar. Für einen Tag verwandelt sich das Kirchgemeindehaus in einen Weihnachtsmarkt mit zahlreichen Ständen und Attraktionen. Gross und Klein sind eingeladen, sich an der vorweihnachtlichen Stimmung zu erfreuen, schöne Geschenkideen zu entdecken und sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. Wir sind überzeugt: nachdem der Bazar aus bekannten Gründen ein Jahr pausieren mussten, tut er uns dieses Jahr allen gut. Hier einige Highlights: In unserem Restaurant wird ab 11.30 Uhr ein feines Mittagessen von Chefköchin Ruth Bruderer serviert, Cüpli-Bar, Brötli-, Waffel- und Kuchenbuffet sind den ganzen Tag geöffnet. Für Kids und Familien gibt es um 11.30 Uhr ein Geschichtenabenteuer
FOTO: U. GALLANDRE
mit Beatrice Rediger, um 15 Uhr ein Kasperli-Theater mit Jeannette Herzog, Kerzen-Ziehen, Basteln und Schminken sind den ganzen Tag geöffnet. Der Erlös des Bazars geht wie immer an gemeinnützige Projekte im In- und Ausland. Es gilt Zertifikatspflicht. Die Kirchenpflege ANZEIGE
Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein
Endlich wieder Adventsbazar! Samstag, 27. November, 10 – 16.30 Uhr im Ref. KGH, Lärchenstrasse 3 Mit Zertifikatspflicht
K ANT. ABSTIMMUNG
Investition in unsere Zukunft Am kommenden Sonntag stimmen wir u nter a nderem über das Integrationsprogramm ab. Seit über hundert Jahren ist die Schweiz ein Einwanderungsland. Unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft sind auf Zuwanderung angewiesen. Für den Zusammenhalt ist es wichtig, dass alle Menschen, die hier leben, arbeiten und zur Schule gehen, am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Dies wird mit dem kantonalen Integrationsprogramm (KIP) gefördert. Das KIP besteht seit 2014 ist schweizweit koordiniert und gründet auf einem gesetzlichen Auftrag. Die Schwerpunkte sind die Bereichen Frühe Förderung, Sprache und Beratungen. Ein unbestritten zentraler Teil der Integration ist die Sprache. Über 50 Prozent der budgetierten Gelder sind für Sprachförderungen vorgesehen. Integration ist aber viel mehr als
Spracherwerb. Deshalb werden mit dem KIP auch zahlreiche weitere Projekte wie Erstinformationen für neue Zugezogene oder Dolmetschdienste mitfinanziert. FDP, CVP, Grüne, Grünliberale, EVP und SP sprechen sich alle klar für das KIP aus. Eine Ablehnung hätte den Verlust von Bundesgeldern und zwangsläufig eine Finanzierungslücke zur Folge. Das würde bedeuten, dass bewährte, über Jahre gewachsene Angebote ihre Grundlage verlieren und gestrichen würden. Die durch eine Ablehnung entstehenden Lücken müssten die Gemeinden schliessen. Das würde für alle umständlicher, aufwendiger und teurer. Es braucht kein neues Programm, das aktuelle wurde unter Einbezug der Gemeinden sorgfältig erarbeitet, basiert auf jahrelangen Erfahrungen und funktioniert! Miriam Locher Landrätin SP Münchenstein
SENIORENR AT
Wagen nicht im Sumpf stecken lassen Die «Loogstübli»-Gesprächsrunde ist ein offenes Angebot des Seniorenrates. In diesem Kreis von Seniorinnen und Senioren sag te neulich eine Gesprächsteilnehmerin: «Ich habe aufgehört, mit meinem Alter zu hadern.» Ein schlichter, aber bei näherer Betrachtung sehr inhaltsreicher Satz. Er hat nichts mit säuerlicher Resignation zu tun, sondern mit dem Entschluss, sich mit den altersbedingten Gegebenheiten auseinanderzusetzen. Nicht mit Verbitterung, sondern entschlossen, aus jedem Tag etwas zu machen – vielleicht nicht das Beste, aber doch etwas Gutes. Hader lässt einen Menschen erstarren in Besserwisserei und Selbstbezogenheit und tötet garantiert Kreativität und Einfühlungsvermögen ab. Ein amerikanischer Goldgräber namens Prentice Mulford soll am Ende des 19.
Jahrhunderts für diesen Gedanken ein Bild gefunden haben: «Zanken und Hadern ist so, als wollte ein Mann voller Wut seinen Wagen zertrümmern, weil dieser im Schlamm stecken geblieben ist. Es wäre besser, er würde seine Kraft dazu verwenden, den Wagen aus dem Schlamm herauszuziehen.» Gehe es ums Alter mit seinen möglichen Missliebigkeiten und Einschränkungen, um Probleme im Familien- oder der Freundeskreis, um saisonale Verstimmungen oder etwa auch ums Pandemie-Thema: Hader und Zank haben vielleicht eine Weile lang einen gewissen Unterhaltungswert, entwickeln jedoch bald nachhaltig schädigende Giftstoffe. Gute und rundum haderfreie Tage wünscht Ihnen Ihr Seniorenrat
DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen
DORNACH
www.dornach.ch info@dornach.ch
ERINNERUNG EINLADUNG ZUR GEMEINDEVERSAMMLUNG Die Gemeindeversammlung findet statt am Mittwoch, 1. Dezember 2021, 19.00 Uhr Treff 12, Weidenstrasse 26, 4143 Dornach Die Unterlagen zu den Traktanden können während den Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung eingesehen oder auf der Website der Gemeinde www.dornach.ch abgerufen werden. Wichtig: Die Einladung zur Gemeindeversammlung erfolgt mittels persönlich an alle Stimmberechtigten adressierten Stimmrechtsausweis. Bitte bringen Sie diesen Stimmrechtsausweis und die ID an die Gemeindeversammlung mit. Bitte beachten Sie, dass aufgrund Corona Schutzmassnahmen für die Veranstaltung vorgesehen sind. Es besteht Maskenpflicht. Es werden keine Kontaktdaten erhoben und es besteht keine Zertifikatspflicht. Der Gemeinderat
AUS DEM GEMEINDERAT Anlässlich seiner Sitzung vom 22. November 2021 hat der Gemeinderat: – die nachnominierten Kommissionsmitglieder und Delegierte in Stiftungsräte und Gremien per 1.01.2022 gewählt; – die Stellungnahme zur beabsichtigten Richtplananpassung Kantonsstrassen in Bezug auf den Zubringer A-18 Dornach/ Aesch an den Kanton beschlossen. Die Stellungnahme des Gemeinderats stützt sich im Wesentlichen auf die Vorarbeiten der OPK und der UVEK. Die Gemeinde Dornach teilt die von den zuständigen Regierungsräten der Kantone Basel-Landschaft und Solothurn gezogene Schlussfolgerung, die Variante Mitte nicht weiterzuverfolgen. Die Variante Süd hingegen soll auf einen mit der Variante Nord vergleichbaren Planungsstand gebracht werden. Anstelle von einer mittelfristigen Realisierung auszugehen, soll eine kurz- oder mittelfristige Realisierung angestrebt werden. In diesem Sinn unterstützt der Gemeinderat die vom Kanton Solothurn vorgesehene Richtplananpassung. Der Gemeinderat
BAUPUBLIKATIONEN
Dossier-Nr.: 2021-0127 Bauherr: Schreiner Marion – Adresse: Gempenring 17a, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Schreiner Marion, Gempenring 17a, 4143 Dornach – Bauobjekt: Montage einer Abgasanlage an der Südfassade für den Anschluss von einem Cheminéeofen im Wohnzimmer und im Dachgeschoss – Bauplatz: Gempenring 17a – Parzelle GB Dornach Nr.: 2658 – Projektverfasser: Everest Wohnbau GmbH, Am Kägenrain 1-3, 4153 Reinach
Dossier-Nr.: 2021-0128 Bauherr: Herzog Matthias Franz – Adresse: Zürcherstrasse 13, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Herzog Matthias Franz, Zürcherstrasse 13, 4143 Dornach – Bauobjekt: Neue Gartengestaltung mit Kalksteinen, Platzgestaltung, Feuerschale, Hochbeet und Sommer-Faltpavillon – Bauplatz: Zürcherstrasse 13 – Parzelle GB Dornach Nr.: 925 – Projektverfasser: Matthias Herzog GmbH, Dipl. Architekten ETH/SIA, Röschenzstrasse 14, 4242 Laufen Dossier-Nr.: 2021-0130 Bauherr: Helliwell Stephen – Adresse: Landskronstrasse 9, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Helliwell Stephen, Landskronstrasse 9, 4143 Dornach – Bauobjekt: Rückbau best. Ölheizung und Erstellen Aussengerät Luft/ Wasser-Wärmepumpe – Bauplatz: Landskronstr. 9 – Parzelle GB Dornach Nr.: 736 – Projektverfasser: allsol GmbH, Sternenhofstrasse 11, 4153 Reinach Dossier-Nr.: 2021-0131 Bauherr: Martin Maier – Adresse: Kastanienrain 12t, 4106 Therwil – Grundeigentümer: Maier Beatrice Marianne, Kastanienrain 12, 4106 Therwil – Bauobjekt: Ersatz der beiden bestehenden Dachfenster durch zwei neue breitere Dachfenster – Bauplatz: Schlossweg 66b – Parzelle GB Dornach Nr.: 2715 – Projektverfasser: Martin Maier, Kastanienrain 12 – 4106 Therwil Publiziert am: 25. November 2021 Einsprachefrist bis: 9. Dezember 2021 Einwendungen gegen diese Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald
EINLADUNG ZUR ORDENTLICHEN KIRCHGEMEINDE-VERSAMMLUNG Sonntag, 12. Dezember 2021, 11.00 Uhr im Gemeinschaftssaal (Untergeschoss) Timotheus-Zentrum, Gempenring 16, Dornach Traktanden 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzählerin/ des Stimmenzählers 3. Genehmigung der Traktandenliste 4. Genehmigung des Protokolls der Kirchgemeinde-Versammlung vom 17. Juni 2021 5. Änderung der Kirchgemeindeordnung 6. Genehmigung des Stellenplanes 7. Voranschlag 2022 8. Allgemeine Informationen aus Kirchgemeinderat, Pfarramt und Synode 9. Verschiedenes
Donnerstag, 25. November 2021 Nr. 47
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«Die Krise als Chance nutzen»
Flexibel und kreativ (v.l.): Denis Barriopedro, Vizepräsident, Roger Henz, Präsident, und Ueli Eisenhut, Sekretär und Kassier. FOTO: BEA ASPER
Der Wirteverein Schwarzbubenland reagiert auf die schweren Zeiten mit neuen Angeboten – unter anderem mit der Kulinarik-Wanderung. Bea Asper «Bisher konnten die allermeisten Gastrobetriebe durchhalten», sagte Roger Henz, Präsident des Verbandes Gastro Dorneck-Thierstein. Doch die grösste Krise in der Geschichte der Gastronomie sei noch nicht vorbei, waren sich die Wirte an ihrer Generalversammlung vom Montagabend im Schlosshof Dornach einig. «Wir hatten in den letzten 22 Monaten 21 Schutzkonzepte umzusetzen und mussten uns zurechtfinden mit einer vom Staat verordneten Schliessung der Restaurants, deren Ende immer wieder hinausgezögert wurde», resümierte Henz. «Und die Auszahlung der versprochenen Härtefallgelder (12 Prozent des Umsatzes) innert nützlicher Frist mussten wir uns erstreiten.» Der Kampf gehe weiter, meinte Gastreder Peter Oesch. Er präsidiert den Kantonalverband Gastro
Solothurn und setzt sich derzeit zusammen mit Vertretern von Wirtschaft und Politik dafür ein, dass weitere Gelder fliessen, um die Wirte für die neusten Umsatzeinbussen zu entschädigen. Mit den Zugangsbeschränkungen, welche das Zertifikat verursache, müsse der Staat Verantwortung übernehmen und eine Lösung finden. Bisher sei man beim Regierungsrat noch nicht in einen konstruktiven Dialog gekommen, räumte Oesch gegenüber dem Wochenblatt ein. «Doch wir bleiben dran», betonte er.
Aufpoliert und mit neuer Website: «Gastro Schwarzbubenland» Trotz aller Schwierigkeiten herrschte am Montagabend Aufbruchstimmung an der Generalversammlung. Man konnte einige Mitglieder ehren für ihren unermüdlichen Einsatz für die Anliegen der Wirte und das Leben, das damit verbunden ist; und man zeigte sich fest entschlossen, «den neuen Herausforderungen mit Flexibilität und Kreativität zu begegnen». Die drei Vorstandsmitglieder Roger Henz, Denis Barriopedro und Ueli Eisenhut gingen mit gutem Beispiel voran. Sie hatten sich vor zwei Jahren bereiterklärt, in die Bresche zu springen, in einer Zeit, in der man nicht mal ahnte, wie sich die Welt über Nacht verändern würde. Doch sie begegneten der Herausforderung mit
Mut. «Unser Motto: Die Krise als Chance nutzen», brachte es Eisenhut auf den Punkt. Der Vorstand schlug eine Anpassung der Statuten vor, welche auch die Namensänderung beinhaltet. Mit Applaus begrüssten die Mitglieder den aufpolierten Verein «Gastro Schwarzbubenland», der in den nächsten Wochen mit einer neuen Website daherkommen wird. Auf einer übersichtlichen Karte wird der Nutzer auch ein Porträt der Mitgliederbetriebe finden. «Dafür kommen wir gerne bei euch vorbei und machen Fotos», offerierte Barriopedro. Er hatte bereits am Anfang der Corona-Krise dafür gesorgt, dass die Take-away-Angebote der Wirte im Internet besser zur Geltung kamen und schaffte für die Konsumenten Übersicht. Ausserdem kreierten die Vorstandsmitglieder die Kulinarik-Wanderung und sind daran, deren Möglichkeiten weiterauszubauen und über die Region hinaus zu vermarkten. Für diese Innovation erhielten sie nun auch einen Anerkennungspreis vom Tourismusverband Solothurn. Mit der Kulinarik-Wanderung schafft Gastro Schwarzbubenland für Familien, aber auch für Gruppen eine spannende Entdeckungsreise durch die Natur und die Gaststuben der Region. kulinarikwanderung.com
(Fortsetzung auf Seite 27)
«IMMER DIESES THEATER HIER…»
Das neue Theater-Team stellt sich vor ANZEIGE
Publikation des Zweckverbands Oberstufenzentrum Dorneckberg OSZD Anlässlich der Sitzung vom 21. Oktober 2021 hat die Delegiertenversammlung folgenden Beschluss gefasst: Die Delegierten genehmigen einen Investitionskredit für die Sanierung Fassade, Fenster, Rafflamellenstoren mit Baujahr 1976 in Höhe von CHF 620'000 (respektive CHF 480'500 netto zulasten des ZV OSZD). Die Ausgaben werden den Verbandsgemeinden gemäss § 8 der Statuten weiterverrechnet. Dieser Beschluss unterliegt dem fakultativen Referendum. 3 Verbandsgemeinden oder 300 Stimmberechtigte der Verbandsgemeinden können innert 30 Tagen ab Vorliegen der Publikation die Abstimmung an der Urne verlangen. Das Protokoll kann im Sekretariat des OSZD, Kilpenweg 1, 4413 Büren eingesehen werden. Gemeinden Büren, Gempen, Hochwald, Nuglar-St. Pantaleon und Seewen
«Bühne frei»: Das neue Team des Neuen Theaters in Dornach freut sich, ab heute einmal im Monat einen Blick hinter die Kulissen geben zu können und Geschichten aus dem Theateralltag mit Ihnen zu teilen. Als Erstes wollen wir uns gerne vorstellen: Wir sind Laure, Eleni, Jonas, Luca, Orell, Annina, Susanne, Valérie, Annina, Sandra, Jonas, Daniel, Monika und Jonas – aufmerksame Leserinnen und Leser haben bemerkt, dass es zwei Anninas und drei Jonas im Team gibt. Ein lustiger Zufall. Annina Birrer arbeitet im Büro und Annina Burkhard macht die schönen Illustrationen. Die drei Jonas sind Jonas Gygax, Jonas Schaller und Jonas Darvas. Der erste ist Schauspieler, der zweite Technischer Leiter und der dritte führt Regie. Glauben Sie mir, die vielen Jonas und Anninas sorgen immer wieder für Verwirrung. Langsam haben wir es aber im Griff. Sie sehen: Auch ein Theaterhaus braucht viel Personal, Technikerinnen und Techniker, Büropersonal, Putzpersonal, Kassenbetreuung, Gastroprofis, Grafikerinnen und ... Ein Theater ist eigentlich nichts anderes als ein kleines Unternehmen, das statt Produkte herzustellen und zu verkaufen, Theaterstücke für das Publikum erlebbar macht. Das Neue Theater ist irgendwie ein kleines Familienunternehmen. Nicht weil wir verwandt wären, sondern weil
Werden einmal im Monat einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen: Die Teammitglieder vom Neuen Theater Dornach. jedes Teammitglied in den verschiedensten Bereichen mithilft und mitwirkt. Um neue Ideen umzusetzen und unserem Publikum etwas zeigen zu können, braucht es gutes Teamwork und Mut. Im August 2021 sind wir ins Haus am Bahnhof eingezogen. In den ersten Wochen haben wir geputzt gebaut, gestaltet und
geplant: Seit Oktober stehen unsere Türen endlich auch für unser Publikum offen. Einmal im Monat finden Sie im Wochenblatt einen Einblick in unser Theaterschaffen. Mit dem Schreiben wechseln wir uns ab im Team. Lassen Sie sich überraschen! Daniel Wernli und das Theater-Team
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Donnerstag, 25. November 2021 Nr. 47
Wir laden alle Schützenfreunde ein zu unserem
grossen Bänzenschiessen
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Jetzt auch in Ihrer Region! Fenster/Türen in Kunststoff und Kunststoff/Alu
am Samstag, 27. November 2021 von 9.30 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 16.00 Uhr Sonntag, 28. November 2021 von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 15.00 Uhr
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im Schießstand Ramstel in Dornach. Wirtschaftsbetrieb in der Schützenstube (COVID19-Zertifikat erforderlich).
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Jeder Schütze erhält einen Bänzen. Der/die beste Jugendliche sowie die Kategoriensieger erhalten einen Spezialpreis. Die Freischützen Dornach
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Das Heimatmuseum Schwarzbubenland Dornach sucht zur Erweiterung seines Bestandes: alte Wirtshausschilder aus dem Schwarzbubenland Für weitere Informationen siehe im Textteil dieser Ausgabe
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Wochentag Mittwoch Donnerstag Freitag
Nr. 1. 2. 3.
Samstag
4.
Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
5. 6. 7. 8. 9. 10.
Samstag Sonntag Montag
11. Familie van Randwyk 12. Familie Hefti 13. Arche Im Nauen
Dienstag Mittwoch Donnerstag
14. Familie Gasser 15. Spielgruppe Carol Enderli 16. 25-jähriges Jubiläum Adventsfenster Dornach 17. Familie Beck 18. Familie Baumgartner Guggisberg 19. Familie Kuhn 20. Familie Richli 21. Evelyn Borer 22. Familie Plüss 23. Familie Melcher 24. Katholische Kirche Dornach
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Willkommen in unserer aktuellen Ausstellung des schönen Schlafens in Therwil.
Jahre Jubiläum
Liebe Dornacherinnen und Dornacher Bereits zum 25. Mal dürfen wir in unserer Gemeinde die wunderschönen Adventsfenster zum Leuchten bringen. Ein grosser Dank geht an Franziska Stürchler, sie initiierte das erste Adventsfenster Dornach. Am Donnerstag, 16. Dezember 2021 um 18.00 Uhr werden wir das 25-jährige Jubiläum feiern. Der Anlass findet vor der reformierten Kirche in Dornach statt, die Klasse 2E der Sekundarschule Dornach wird uns dabei helfen. Alle sind dazu eingeladen. Wir freuen uns auf zahlreiche BesucherInnen! Evang.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald und das Organisationskommitee Barbara Hockenjos, Bettina Gschwind
Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
Veranstalter Susann Barkholdt Mathis Fleisch & Feinkost JMS Musikschule Dornach Familie Glatz und Wagner-Annaheim Familie Kaiser Asylunterkunft Dornach Schulen Dornach Haus Engel Familie Janz Jugendhaus Dornach
Adresse Hohle Gasse 3 Haupstrasse 41 Quidumweg 25
Uhrzeit 18.00 Uhr 18.30 Uhr 17.30 Uhr
Kohliberg 3
18.00 Uhr
Gempenring 36 Gempenstrasse 15a Gempenring 34 Hauptstrasse 22 Rosenweg 8 Werbhollenstr. 56
18.00 Uhr 18.00 Uhr 17.00 Uhr 19.00 Uhr 18.00 Uhr Ohne Eröffnungsanlass Saffretweg 21 19.00 Uhr Schlossweg 11b 18.00 Uhr Unterdorfstrasse 18 Ohne Eröffnungsanlass Schmiedegasse 24 17.15 Uhr Oberer Brühlweg 18 18.00 Uhr Vor der ref. Kirche 18.30 Uhr Gempenring 16 Mattenweg 34 18.00 Uhr Erlach-Weg 17 18.00 Uhr Schlossweg 29 Mattenweg 5 Grundackerstr. 7 Lolibachweg 111 Saffretweg 31 Bruggweg 104
18.00 Uhr 18.00 Uhr 18.00 Uhr 18.00 Uhr 18.00 Uhr Ohne Eröffnungsanlass
DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen
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www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 25)
Das Protokoll der Kirchgemeinde-Versammlung vom 17. Juni 2021, der Kostenvoranschlag 2022, der Stellenplan sowie die Unterlagen zur Änderung der Kirchgemeindeordnung liegen ab Dienstag, 30. November 2021 im Sekretariat der Kirchgemeinde, Gempenring 18 in Dornach, jeweils von Dienstag bis Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr zur Einsichtnahme bereit. Die Unterlagen können im Sekretariat ab diesem Datum auch telefonisch (061 701 29 42) oder per Mail (sekretariat@refkirche.dornach.ch)
Donnerstag, 25. November 2021 Nr. 47
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Ein besonderer Schultag für eine gute Sache
angefordert werden. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder der Evangelisch-Reformierten Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald (Schweizerinnen und Schweizer sowie Ausländerinnen und Ausländer, letztere mit Niederlassungsbewilligung C) nach zurückgelegtem achtzehnten Altersjahr (Kirchgemeindeordnung § 9 Absatz 1). Der Kirchgemeinderat freut sich auf Ihre Teilnahme und dankt für Ihre aktive, konstruktive Mitbestimmung. Der Kirchgemeinderat
DORNACHER WEIHNACHTSMARK T
Weihnachtsmarkt findet statt Der Dornacher Weihnachtsmarkt findet am Wochenende vom 4. und 5. Dezember statt. Dieser wurde sehr vorausschauend vom OK-Team geplant, damit auch der aktuellen Corona-Situation Rechnung getragen werden kann. Alle Infor-
mationen rund um den Anlass werden auf www.dornacherweihnachtsmarkt.ch publiziert. Wir freuen uns auf den Dornacher Weihnachtsmarkt mit der nötigen Umsicht und Vorsicht. OK-Team DWM
EIDG. ABSTIMMUNG / GEMEINDEVERSAMMLUNG
«Budget seriös überarbeiten» Wir stimmen am 28. November über drei eidgenössische Vorlagen ab: «Pflege-Initiative» – Wahlempfehlung: Nein. Die Initiative tönt gut, bringt aber wenig – nur der Gegenvorschlag kann bei einem Nein die Pflege wirkungsvoll stärken: um die Anzahl von Pflegefachpersonen rasch zu erhöhen, würde rund eine Milliarde Franken für deren Ausbildung bereitgestellt. «Justiz-Initiative» – Wahlempfehlung: Nein. Bei einem Ja würde neu, anstelle des vom Volk gewählten Parlaments, eine vom Bundesrat ernannte Fachkommission über die Zulassung der Bundesrichter-Kandidaten entscheiden. Die Richter hätten dabei Interessenskonflikte, weil sie faktisch einer Partei angehören müssten. «Covid-19-Gesetz» – Wahlempfehlung: Nein. Mit dem Covid-
19-Gesetz wurde bereits eine rechtliche Basis für das Zertifikat geschaffen. Mit der Ausdehnung der Zertifikatspflicht, spaltet der Bundesrat unsere Gesellschaft. Eine verordnete Zweiklassen-Gesellschaft? Nicht mit uns! Gemeindeversammlung vom 1. Dezember: Wir empfehlen dem Souverän ein Nichteintreten auf das Budget 2022 (der Verlust von 2.6 Mio. Franken ist inakzeptabel) mit dem Auftrag an den Gemeinderat, das Budget bis im Januar 2022 seriös zu überarbeiten, um mindestens 963000 Franken einzusparen. Erneut teurer Immobilienkauf? Das Erzer-Haus sollte nur erworben werden, sofern der Gemeinderat endlich den Zubringer A18 zeitnah realisieren möchte und dort ein Verkehrskreisel benötig wird! SVP Dornach
LESERBRIEF
Budget ablehnen Im Hinblick auf die Generalversammlung vom 1. Dezember ist das Budget 2022 auf der Homepage der Gemeinde Dornach einsehbar. Das diesjährige Budget 2022 kann definitiv nicht als Sternstunde bezeichnet werden, wenn man bedenkt, dass mit einem Aufwandüberschuss von 963 000 Franken gerechnet wird. Aus meiner Sicht sollte jedoch das Budget ganzheitlich angesehen und die einzel-
nen Posten kritisch hinterfragt werden, mit dem Ziel die Ergebnisse der Jahresrechnung auszugleichen. Anstatt ein Defizit einzuplanen, sollte lieber auf einen angepassten Massnahmenkatalog hingearbeitet werden, damit wir im Jahr 2023 nicht mit einer unabwendbaren Steuererhöhung rechnen müssen. Darum ein klares Nein zum Budget 2022. Klaus Fluri
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Prominente Unterstützer: Jonny Fischer und Manu Burkart besuchten die Klasse 3a.
Eine Dornacher Klasse möchte Kindern in Brasilien helfen und wird bei der Unicef- Sternenwochen vom Cabaret Divertimento unterstützt.
den, sei später gekommen – unbewusst. «Wir lernten uns in der Lehrerausbildung kennen und begannen für uns kleine Filmchen zu drehen. Dabei entstand aus dem Moment heraus Witziges», erzählte Fischer und ergänzte: «Es waren auch Dummheiten mit dabei, zum Beispiel, als wir vor einem Bankomaten einen Überfall spielten und ein Passant die Polizei rief.»
Bea Asper
Divertimento haben auch heute noch Lampenfieber
Schule macht Spass, diesen Eindruck vermittelte die Klasse 3a letzten Mittwoch. Die Augen der Kinder strahlten. Im Raum herrschte geballte, freudige Konzentration – die Aufmerksamkeit schweifte keine Sekunde lang aus dem Fenster. Es war natürlich auch ein besonderer Schultag. Im Klassenzimmer sassen Jonny Fischer und Manu Burkart vom Cabaret Divertimento und beantworteten all die Fragen, welche sich Kinder so stellen. Zum Beispiel: «Seid ihr als Kind auch so lustig gewesen?» Die beiden Unterhaltungskünstler mussten einen Moment lang überlegen. In der Erinnerung würden sie sagen, sie seien eher schüchtern gewesen. Der Entscheid, Unterhaltungskünstler zu wer-
Bei den Auftritten habe man ganz klein begonnen und geniesse heute das Programm vor grossem Publikum. «Habt ihr vor den Auftritten Lampenfieber?», lautete eine weitere Frage. «Oh ja, die Ohren sind gerötet und unter dem Hemd fühlt man sich schweissgebadet», lautete das Eingeständnis des Komiker-Duos. Aber mit der Zeit gewöhne man sich an dieses Gefühl. «Es gehört mit dazu», meinte Burkart. Wie er ausführte, ist es für das Cabaret Divertimento aber genauso toll, bei einer Schulklasse mit dabei zu sein, vor allem wenn es der guten Sache diene. Dass Kinder andere Kinder unterstützen, verdiene grösste Anerkennung. Deswegen seien sie gerne bereit, die Dornacher
FOTO: BEA ASPER
Schülerschaft bei ihrer Aktion für die Sternenwochen von Unicef Schweiz zu unterstützen. Die Dornacher Klasse hatte beschlossen, Geld für Kinder in der ärmsten Region Brasiliens zu sammeln. Dort fehlt es an funktionierenden Schulen und dem Schutz vor Kriminalität. «Die Bilder, die wir sahen, machten uns traurig. Wir wollen helfen, wir möchten, dass es allen gleich gut geht», brachten die Dornacher Schülerinnen und Schüler in einem kleinen Sketch zum Ausdruck. Sie beschlossen, ihr Know-how zur Herstellung von Taschen zu nutzen und den Erlös aus dem Verkauf den Kindern in Brasilien zu spenden. Unicef soll den Kindern den Zugang zu Schulen ermöglichen, lautet ihr Wunsch. Die Taschen können bei der Klasse 3a bestellt werden, sie kosten 15 Franken. Sie sind aus Jutestoff und werden von den Kindern farbenfroh gestaltet mit einem Motiv, welches man sich aussuchen darf. Die Aktion läuft noch bis Weihnachten. Sie ist erfolgreich angelaufen. Die Kinder erzählten stolz, dass sie schon 92 Bestellungen entgegen nehmen durften und sich natürlich über weitere Anfragen sehr freuen würden.
PARTEIEN
Schwieriger Budget-Prozess grösster Sorgfalt vorzunehmen und wenn immer möglich den Budgetrahmen nicht auszuschöpfen. Einige Positionen bedürfen allerdings einer vertieften Analyse, welche eine Rückweisung des Budgets rechtfertigen würde. Die FDP respektiert den Willen und das Verant wortungsbew usstsein der gewählten Gemeinderäte. Wir empfehlen den Einwohnern die Budgetberatung zu unterstützen. FDP Vorstand
Der Gemeinderat hat am 2. August seine Tätigkeit mit dem Wechsel zum Ressortsystem aufgenommen. Als eine der ersten Aufgaben hat er laufende Projekte besprochen respektive abgeschlossen. Gleichzeitig musste er den im Frühjahr eingeleiteten Budgetprozess in drei Lesungen für die Budget-Gemeindeversammlung vorbereiten. Alle Gemeinderäte haben dies in ihrem Ressort mit viel Verantwortungsbewusstsein ausgeführt.
Rund 80 Prozent der Ausgaben sind zweckgebundene Ausgaben wie Löhne, soziale Aufgaben, Werterhalt der kommunalen Infrastruktur oder Finanzausgleich an den Kanton. Das vom Gemeinderat für die Budgetgemeindeversammlung verabschiedete Budget wurde zwar nicht einstimmig beschlossen, jedoch haben die Ressortverantwortlichen ihren Willen bekundet, bewilligte Ausgaben mit
KLOSTERKIRCHE DORNACH
KLOSTER DORNACH
Weihnachtliches Konzert mit Vincent & Fernando
Menü Musica mit Teun & Teun
Bereit zum 5. Mal sind die beiden Südtiroler Brüder Vincent & Fernando am 5. Dezember für ein weihnachtliches Konzert Gäste in der Klosterkirche Dornach. In diesen schwierigen Zeiten versuchen die Beiden den Zuhörern mit ihren tollen Stimmen einen schönen unvergesslichen Nachmittag zu bereiten und die alltäglichen Sorgen mal auf die Seite zu schieben. Im Kloster in Dornach präsentieren sie besinnliche Lieder, wie das Lied «Glaube an Gott». Das Konzert beginnt im 14.30 Uhr (Türöffnung ab 14 Uhr). Es gibt noch ein paar freie Plätze. Karten für 40 Franken über Tel. 079 549 99 94 bei Rosmarie Kiefer oder an der Tageskasse. Für dieses Konzert gelten wie üblich die 3G-Bestimmungen. Rosmarie Kiefer, Vincent & Fernando Fan-Club Schweiz
Teun Braken (Cembalo) und Teun Wisse (Blockflöte) präsentieren am Dienstag, 30. November, von 12.30 bis 13 Uhr in der Klosterkirche Dornach «Holländische Meister aus dem 18. Jahrhundert». Am letzten Mittagskonzert dieses Jahres haben wir wiederum zwei aussergewöhnliche, junge Musiker zu Gast, die diesen Sommer mehrere Preise gewonnen haben. An der «International Van Wassenaer Competition» in Utrecht reüssierten sie mit demselben Konzert, welches sie bei uns nochmals vortragen werden. Ihr Programm blickt in die reichhaltige Musikkultur ihrer Heimat des 17. und 18. Jahrhunderts zurück und präsentiert sie frisch und unterhaltsam. Denn obwohl die holländische Malerei und Wissenschaft des Goldenen Zeitalters weltweit sehr bekannt und einflussreich sind,
bleiben ihre Musiker und Komponisten noch zu entdecken. Es gab erstaunlich viele Musiker und musikalische Publikationen in dieser Zeit. Amsterdam wurde zu einem Schmelztiegel unterschiedlichster Musikstile und Treffpunkt internationaler Komponisten. Niederländische Musiker haben diese ausländischen Einflüsse dankbar genutzt und überaus vielseitige und reichhaltige Kompositionen geschrieben. Das versierte und international konzertierende Musiker-Duo präsentiert uns eine Auswahl niederländischer Musik, die zwischen 1700 und 1725 in Holland komponiert und gespielt wurde. Keine Reservation nötig; für ein Mittagessen im Klosterrestaurant empfehlen wir zu reservieren, Tel. 061 705 10 80. Barbara van der Meulen
Standortförderung Laufental Schwarzbubenland
Region vereint im Kampf gegen Verkehrsengpässe Bevölkerung und Wirtschaft im Laufental und Schwarzbubenland leiden unter immer mehr Staustunden. Die dringend nötige Entlastung würde eine Berücksichtigung der N18 im Nationalstrassen-Entwicklungsprogramm bringen. Zu diesem Zweck bündelt das Komitee N18 Basel– Jura die Kräfte in der Region, um in Bundesbern Gehör zu finden. Die Verkehrssituation im Laufental stösst je länger je mehr an ihre Grenzen: Während die Einwohnerzahlen zunehmen und die Wirtschaft wächst, stecken immer mehr Pendlerinnen und Pendler, Dienstleister, Transportunternehmen und weitere Reisende täglich im Stau. Die Wirtschaft verliert mit jeder Minute, die sie unnötig auf der Strasse verbringt, Geld. Herrscht dichter Verkehr und es ereignet sich ein Unfall, geht gar nichts mehr. Der beherzte Einsatz für die Verbesserung der Ver-
«Um das Entwicklungspotenzial des Laufentals nachhaltig zu nutzen, brauchen wir eine bessere Erreichbarkeit auf Strasse und Schiene.»
Martin Dätwyler, Landrat FDP BL, Direktor Handelskammer beider Basel
kehrsinfrastruktur der Region ist so alt wie die Problematik selber. Nun hat sich neu ein Komitee mit Mitgliedern aus der ganzen Nordwestschweiz formiert, dass sich dafür einsetzt, dass die N18 zwischen Basel und Delémont ins Nationalstrassen-Entwicklungsprogramm aufgenommen wird. Konkret sollen die Engpässe beim Angenstein zwischen Aesch und dem Eggfluetunnel, die Ortsdurchfahrt Zwingen-Laufen sowie die Durchfahrt Delémont zwischen dem Autobahnanschluss
Delémont-Est und dem Ortsende behoben werden. Ziel ist es, ins Entwicklungsprogramm Step 2022 Projektstudien zu integrieren sowie in der Folge Realisierungskredite für das Programm Step 2026. Weniger Durchgangsverkehr «Im 2020 wurden über 700 Staustunden gemessen – mit entsprechenden volkswirtschaftlichen Folgen», erläuterte Landrat Martin Dätwyler, Direktor der Handelskammer beider Basel, anlässlich einer Medienfahrt des Komitees.
«Damit sich das Laufental als Arbeits-, Wohnund Freizeitregion weiterentwickeln kann, braucht es eine zeitgerechte und sichere Verkehrserschliessung.» Franz Meyer, Landrat Die Mitte BL
Damit eine Entlastung erreicht werden kann, müssen die Engpässe zwischen Basel und Delémont endlich beseitigt werden und die Nationalstrasse dürfe nicht durch die Dörfer Laufen und Zwingen geführt werden, begründet Landrat Franz Meyer sein Engagement im Komitee. Unter den Engpässen auf der N18 leidet auch das Schwarzbubenland. «Die Bevölkerung steigt kontinuierlich an und somit auch der Verkehr. Es ist dringend nötig, dass das überlastete Strassennetz effizient ausgebaut wird, damit die betroffenen Gemeinden vom Durchgangsverkehr entlastet werden», sagt KomiteeMitglied und Kantonsrat David Häner.
Nationale Bedeutung Neu ist der Bund für den Betrieb, den Unterhalt und den Ausbau der Nationalstrassen zuständig. Die N18 verbindet die Agglomeration Basel mit dem Jura und schliesst das Laufental, das
«Mir liegt die Region, Bevölkerung und Wirtschaft am Herzen. Ein Ausbau wirkt sich positiv auf alle drei Bereiche aus.» David Häner, Kantonsrat FDP SO, Gemeinderat Breitenbach
Traurige tägliche Prominenz in den nationalen Staumeldungen: Die Achse Basel–Delémont.
Schwarzbubenland und die Region Delémont an die Wirtschaftsregion Basel sowie ans Mittelland an. «Die N18 ist nicht nur für die Region eine wichtige Verkehrsachse. Wenn die Engpässe behoben und die Sicherheit erhöht werden, verbessert sich die Funktionalität des gesamten Schweizer Strassennetzes», sagt Martin Dätwyler. Weil die weiteren nationalen Ausbauschritte in den kommenden Wochen geplant und in Vernehmlassung gegeben werden, kommen die Forderungen des Komitees N18 Basel–Jura in Richtung Bern zum richtigen Zeitpunkt. Neben zahlreichen National-, Land-, Gross- und Kantonsräten sind dem Komitee auch mehrere Gemeinden und Wirtschaftsverbände beigetreten.
Adrian Schmidlin e. Geschäftsleiter Promotion Laufental und Komitee «Pro Bundesstrasse Basel–Jura» Nach 10-jähriger Arbeit hatte das damalige Komitee «Pro Bundesstrasse Basel–Jura» sein Ziel erreicht: 2012 beschlossen die eidgenössischen Räte die Aufnahme der H18 ins Nationalstrassennetz. Die daran gekoppelte Finanzierung (Vignettenabstimmung) scheiterte. Statt 2015 erfolgte die Übernahme durch den Bund erst 2020. Das Laufental und das Schwarzbubenland sind Wachstumsregionen. Im Laufental liegt das Bevölkerungswachstum seit 2000 mit 16,7 % deutlich über dem Kantonsmittel. Diese Entwicklung wird in den nächsten Jahren noch verstärkt durch die Realisierung grosser Wohnbauprojekte mit starken Auswirkungen auf den Verkehr. Gut, dass ein neues Komitee Basel– Jura wieder aktiv wird und höchste Zeit, die schon lange anstehenden Probleme konkret anzugehen, damit die Strecke Basel–Jura ihrer nationalen Bedeutung gerecht wird. Die Nordwestschweiz ist gefordert. Wir stehen im gesamtschweizerischen Wettbewerb um die Zuteilung der Gelder. Nur ein gemeinsames, engagiertes Handeln führt zum Erfolg. Die Vereine Promotion Laufental und das Forum Schwarzbubenl
Doppelspurausbau hat wieder Fahrt aufgenommen Die Taktverdichtung zwischen Laufen und Basel soll endlich Realität werden. Grundlage hierfür ist der Bau der zweiten Spur zwischen Grellingen und Duggingen. Gemäss aktueller Planung soll der Betrieb im Dezember 2025 aufgenommen werden. Vier Bahnkilometer halten die regionale Politik und Wirtschaft seit über 30 Jahren gehörig auf Trab. «Erstmals angedacht war der Doppelspurausbau zwischen Duggingen und Grellingen im Rahmen des Projekts «Bahn 2000». Das war im Jahr 1987», blickt Franz Meyer zurück. Der Landrat aus Grellingen ist eine treibende Kraft für die Verbesserung der Verkehrssituation des Laufentals. Da die Bahnstrecke Delémont–Laufen– Basel grösstenteils einspurig ist, verkehrt die S-Bahn zwischen Basel und Laufen nur im Halbstundentakt, zwischen Basel und Delémont im Stundentakt. Ebenfalls einmal stündlich nutzen
Ein zweiter Schnellzugshalt in Laufen ist in Sicht.
Fernverkehrszüge von Basel nach Biel die Linie. Die Nachfrage macht eine Taktverdichtung schon seit langem erforderlich, aufgrund mangelnder Kreuzungsmöglichkeiten ist diese aber nicht realisierbar. Deswegen engagieren sich die regionale Politik und Wirtschaft –
namentlich auch die Promotion Laufental – seit Jahren intensiv für die Doppelspur. Eine Hiobsbotschaft erfuhren die Bestrebungen 2020: Die SBB teilte mit, dass sich die Realisierung des Projekts um zwei Jahre verzögern werde aufgrund fehlender Kapazitäten im
Bahnhof Basel und zusätzlicher Planungsarbeiten. Mittlerweile ist man wieder auf Kurs: Seit Mitte November ist in den betroffenen Gemeinden das Bauprojekt zur öffentlichen Einsicht aufgelegt. Im Frühling 2023 ist der Baustart angedacht, so dass im Dezember 2025 die Doppelspur in Betrieb gehen kann. Die Bauphase beinhaltet aber einen Wermutstropfen: 2025 ist eine fünfmonatige Totalsperrung der Bahnstrecke zwischen Grellingen und Duggingen vorgesehen. «Eine Sperrung wird sich wohl nicht vermeiden lassen», sagt Franz Meyer, der sich im Dialog mit der Projektleitung befindet. «Wir werden aber alles daransetzen, dass diese so kurz wie möglich ausfällt und der Bus-Ersatzverkehr reibungslos funktioniert», so Meyer. Angesichts dessen, wie voll die N18 jeweils zu den Stosszeiten ist, ist nur schwer vorstellbar, dass ein pünktlicher Bustransfer angeboten werden kann.
DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen
GEMPEN
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Letzte Grüngutsammlung 2021
Samstag, 27. November 2021 Öffnungszeiten bis dahin: – Mittwoch, 9.00 bis 18.00 Uhr – Samstag, 9.00 bis 16.00 Uhr Herzlichen Dank für Ihre Kenntnisnahme. Die Gemeindeverwaltung FRIEDHOF GEMPEN
Grabaufhebungen – Urnennischen Nach Erreichen der reglementarischen Ruhezeit von 25 Jahren dürfen Urnennischen mittels Beschluss des Gemeinderates aufgelöst werden (Friedhofs- und Bestattungsreglement § 19). Davon betroffen sind aktuell per Beschluss des Gemeindesrates vom 14. September 2021 die Urnennischen mit Bestattungen zwischen 1987 bis 1996: – Rosa Graf, gest. 1987 – Alfred Frutiger-Bischoff, gest. 1989 – Walter und Klara Hofmeier-Bernauer, gest. 1988 bzw. 1996 – Anna und Gottfried Zahnd-Ehrsam, gest. 1987 bzw. 1991 Die Urnen der Verstorbenen können von den Angehörigen innert 3 Monaten abgeholt werden (bis 28. Februar 2022). Die Asche der Verstorbenen wird, falls nicht abgeholt, im Grabfeld für Aschebeisetzungen ohne Urnen beigesetzt. Bitte kontaktieren Sie uns bei Fragen unter: Einwohnergemeinde Gempen, 061 701 86 26, s.guebelin@gempen.ch Vielen Dank! Die Gemeindeverwaltung
Publikation des Zweckverbands Oberstufenzentrum Dorneckberg OSZD Anlässlich der Sitzung vom 21. Oktober 2021 hat die Delegiertenversammlung folgenden Beschluss gefasst: Die Delegierten genehmigen einen Investitionskredit für die Sanierung Fassade, Fenster, Rafflamellenstoren mit Baujahr 1976 in Höhe von CHF 620 000 (respektive CHF 480 500 netto zulasten des ZV OSZD). Die Ausgaben werden den Verbandsgemeinden gemäss § 8 der Statuten weiterverrechnet. Dieser Beschluss unterliegt dem fakultativen Referendum. 3 Verbandsgemeinden oder
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald
EINLADUNG ZUR ORDENTLICHEN KIRCHGEMEINDE-VERSAMMLUNG Sonntag, 12. Dezember 2021, 11.00 Uhr im Gemeinschaftssaal (Untergeschoss) Timotheus-Zentrum, Gempenring 16, Dornach Traktanden 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzählerin/ des Stimmenzählers 3. Genehmigung der Traktandenliste 4. Genehmigung des Protokolls der Kirchgemeinde-Versammlung vom 17. Juni 2021 5. Änderung der Kirchgemeindeordnung 6. Genehmigung des Stellenplanes 7. Voranschlag 2022 8. Allgemeine Informationen aus Kirchgemeinderat, Pfarramt und Synode 9. Verschiedenes Das Protokoll der Kirchgemeinde-Versammlung vom 17. Juni 2021, der Kostenvoranschlag 2022, der Stellenplan sowie die Unterlagen zur Änderung der Kirchgemeindeordnung liegen ab Dienstag, 30. November 2021 im Sekretariat der Kirchgemeinde, Gempenring 18 in Dornach, jeweils von Dienstag bis Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr zur Einsichtnahme bereit. Die Unterlagen können im Sekretariat ab diesem Datum auch telefonisch (061 701 29 42) oder per Mail (sekretariat@ refkirche.dornach.ch) angefordert werden. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder der Evangelisch-Reformierten Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald (Schweizerinnen und Schweizer sowie Ausländerinnen und Ausländer, letztere mit Niederlassungsbewilligung C) nach zurückgelegtem achtzehnten Altersjahr (Kirchgemeindeordnung § 9 Absatz 1). Der Kirchgemeinderat freut sich auf Ihre Teilnahme und dankt für Ihre aktive, konstruktive Mitbestimmung. Der Kirchgemeinderat
Eisstock-Plauschturnier
Eisstockschiessen war bereits im 16. Jahrhundert eine beliebte Beschäftigung bei Bauern und Handwerkern. Früher selbstverständlich nur im Winter auf gefrorenen Gewässern möglich, wird heute munter das ganze Jahr auf einer Kunstbahn gespielt. Die Sportart gehört zum schweizerischen Brauchtum. Eine gewisse Ähnlichkeit mit Curling ist erkennbar,
aber Eisstockschiessen hat seinen ganz eigenen Schwerpunkt. Auf der mit Feuerschalen und Fackeln belebten Gartenterrasse des Kloster Dornachs wird durch asevent aus Muttenz eine mobile Eisstockbahn aufgebaut, die bei jedem Wetter betrieben kann (Bereich ist überdacht). Das Plauschturnier startet am Sonntag, 28. November um 16 Uhr. Rangverkündigung mit Siegerehrung und Preisverleihung ca. 18.30 Uhr. Die Teilnahme am Turnier ist gratis. Anmeldungen vorzugsweise als 3eroder 4er-Team, individuelle Anmeldungen werden vor Ort zu gemischten Teams zusammenstellt. Terrassenbetrieb mit Glühwein, heissem Klostermost und winterlichen Köstlichkeiten aus der Klosterküche während dem ganzen Turnier. Reservation für anschliessendes Nachtessen im Restaurant empfohlen. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Infos und Anmeldung für Turnier und Nachtessen im Restaurant unter 061 705 10 80 oder info@klosterdornach.ch. Jonas Rapp, Geschäftsführer
FREISCHÜTZEN DORNACH
Bänzenschiessen Am 27. und 28. November findet im Schiessstand Ramstel in Dornach wiederum das beliebte Bänzenschiessen statt. Jede(r) Schütze(in) erhält nach Höhe des geschossenen Resultates einen grossen oder weniger grossen Bänzen. Den Siegern der Kategorie A (Sportwaf-
Gempner lesen gemeinsam
300 Stimmberechtigte der Verbandsgemeinden können innert 30 Tagen ab Vorliegen der Publikation die Abstimmung an der Urne verlangen. Das Protokoll kann im Sekretariat des OSZD eingesehen werden.
KLOSTER DORNACH
Mitmachen: 3er- und 4er-Teams können sich anmelden. FOTO: ZVG
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Donnerstag, 25. November 2021 Nr. 47
fen), D (alle Armeewaffen) und der besten Dame wird je ein extra grosser Bänz abgegeben. Zusätzlich erhält auch der/ die beste Jugendliche einen Spezialpreis. Die Schiesszeiten entnehmen Sie bitte dem Inserat. Freischützen Dornach
Machte den Auftakt: Schriftsteller Alain Claude Sulzer.
Der Kulturverein Gempen lud zur ersten Ausgabe von «Gempen liest» den Schriftsteller Alain Claude Sulzer zu einer Lesung ein. Der Abend machte Lust auf mehr. Tobias Gfeller Kerzen an den Fenstern und auf dem Buffettisch, gedimmtes Licht und vorne in der Mitte Alain Claude Sulzer mit einer Nachttischlampe. Die Stimmung im Gustav-Ritter-Saal auf dem Sonnhalde-Areal erinnerte ans Lesen im Bett, wenn man trotz Müdigkeit das Buch nicht zur Seite legen kann. Gut 25 Personen sind am Freitagabend der Einladung des Kulturvereins Gempen gefolgt, was unter den herrschenden Umständen – es galt Zertifikatspflicht – eine doch beachtliche Zahl ist. Der in Riehen geborene Schriftsteller, Übersetzer und Essayist las aus seinem aktuellen Werk «Unhaltbare Zustände» vor. Der Kulturverein hat schon vor Monaten dazu aufgerufen, das Buch zu lesen. Die für den vergangenen Herbst vorgesehene Lesung musste aufgrund der damaligen Corona-Situation aber abgesagt werden. Selbst für den erfahrenen Schriftsteller war der Abend in Gempen besonders. «Das ist meine erste Lesung seit 22 oder 23 Monaten», meinte er fast entschuldigend, falls es an gewissen Stellen etwas haken sollte. Das tat es aber nicht und wenn, tat dies der stimmungsvollen Atmosphäre und der Lesung keinen Abbruch.
Gesellschaft in den 1960er- und 1970erJahre kritisch verfolgt und damit nicht viel anfangen kann. Auch an sich selber spürt er das Leben vorbeiziehen. Schon nur Stettlers fortschreitende Knieschmerzen werden im Buch mehrfach erwähnt. Als das Warenhaus einen neuen Schaufensterdekorateur anstellt, w ird es f ür den Hauptprotagonisten zunehmend schwieriger. Der Konkurrent ist offen für Neues. Mehr noch, er fordert und fördert das Neue. Das entspräche auch der Realität dieser Zeit, erklärte Sulzer in der anschliessenden Diskussion. Die Schaufenster der Warenhäuser hätten sich in dieser Zeit rasant verändert. Am Standort Bern kamen im Buch zwei weitere Warenhäuser dazu, was den Druck auf die Schaufensterdekorateure, mit ihren Kreationen möglichst aufzufallen, zusätzlich steigen liess. Stettler wird im Verlaufe der Geschichte immer introvertierter. Nur eine Radiopianistin, die er nicht persönlich kennt, erweckt sein Herz. Doch das Buch endet nicht glücklich. Er habe mit Absicht kein Happy End geschrieben, verriet Alain Claude Sulzer auf entsprechende Nachfrage. «Wäre die Geschichte gut ausgegangen, hätte ich sie ja nicht schreiben müssen.»
FOTO: TOBIAS GFELLER
Das gemeinsame Lesen ausweiten
Nach der gut einstündigen Lesung wurde am Buffet eifrig weiterdiskutiert. Alain Claude Sulzer mischte sich selber unters Publikum und signierte auf Wunsch seine Bücher. Es war eine gelungene Premiere von «Gempen liest», einem Projekt des Kulturvereins. Künftig sollen regelmässig solche Lesungen stattfinden. Wie dann das Konzept aussehen wird, sei aber noch offen, betont Mitorganisator Roman Baumann. Entstanden ist die Idee aus einer privaten Lesegruppe heraus, die sich in Gempen regelmässig traf. Der Kulturverein wurde als offizielle Trägerschaft dazu geholt. «Wir dachten uns, es wäre toll, wenn wir das Lesen und das Diskutieren darüber breiter aufziehen würden», erklärt Baumann. Das gemeinsame Lesen im Dorf soll etabliert werden. Dass ein Buch überall aufliegt und möglichst viele es lesen und dann im Dorf darüber diskutiert wird, diese Idee stammt ursprünglich aus den USA. Aufgrund der Pandemie musste der Kulturverein die Idee etwas abspecken. «Statt dem Lesefieber ist leider Corona ausgebrochen», sagte Roman Baumann schmunzelnd. Was nicht ist, kann ja noch werden. Der Anfang ist jedenfalls gelungen.
Eine Geschichte ohne Happy End
In «Unhaltbare Zustände» geht es um Schaufensterdekorateur Stettler, der sein Leben lang Schaufenster in einem Warenhaus in Bern den Jahreszeiten entsprechend dekoriert. Stettler ist ein konservativer Mann, der nicht offen für Neues ist und die Modernisierung der
Leseratten (v. l.): Roman Baumann (Co-Organisator), Simone Cairoli (Co-Organisatorin), Alain Claude Sulzer und Simone Gosteli (Präsidentin Kulturverein Gempen). FOTO: TOBIAS GFELLER
EIDG. ABSTIMMUNG
SAMICHL AUS
Darum stimme ich Nein zum Covid-Gesetz
Besuch vom St. Nikolaus
Das «Zertifikat» diskriminiert Menschen und unterteilt sie, mit der Menschenwürde unvereinbar, in künstlich definierte Gruppen. Es darf nicht sein, dass der Zugang zu Hochschulen, Bildung und Bibliotheken von medizinischen Eingriffen abhängig gemacht wird. Wir hatten eine freie Jugend mit allen Möglichkeiten uns zu entfalten. Und jetzt? Scheinnormalität in einem kontrollierenden Zwangssystem, abhängig von Impf- und Teststatus.Zeitlich befristete Privilegien, immer mit QRCode. Wer will so leben? «Der Bundesrat legt die Kriterien für Einschränkungen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens fest.» Was das heisst, wissen wir ja schon. Deshalb lasse ich mich nicht von der einseitigen und manipulierenden Abstimmungsfrage täuschen und lege am 28. 11. ein Nein in die Urne. Claudia Schilling
St. Nikolaus besucht die Kinder in Dornach am Sonntag, 5. Dezember, und am Montag, 6. Dezember, jeweils nach 17 Uhr. St. Nikolaus möchte keineswegs als «böser Mann» auftreten, sondern als Freund. Damit das gut gelingen kann, bitten wir die Eltern, Hinweise bezüglich positiver und negativer Eigenschaften der Kinder auf einem Zettel, kurz und gut leserlich, zu notieren. Der St. Nikolaus wird vom «Schmutzli» begleitet und übergibt jedem Kind ein Säckli mit Nüssen, Manderinli und Süssigkeiten. Der Samichlaus hat keinen fixen Preis festgesetzt. Um die Kleider, Bärte und Utensilien erneuern zu können und die jährlichen Auslagen für die Geschenksäckli zu decken, erwarten wir nach dem Besuch des Samichlaus einen Betrag, den die Eltern nach eigenem Ermessen bestimmen. Auch dieses Jahr unterstützen wir mit dem Erlös die «Aktion Ladakh»,
in Nordindien. Bei diesem Projekt erhalten die Kinder eine gute Schulbildung im eigenen Dorf. Anmeldungen für den Samichlaus sind bis 2. Dezember zu richten an: A. Stoffel und B. Pachlatko: 061 701 19 40 (www. samichlaus-dornach.ch). Benjamin Pachlatko Oberchlaus ANZEIGE
St.-Nikolaus-Besuch Sonntag, 5. Dezember, und Montag, 6. Dezember 2021 jeweils nach 17.00 Uhr Anmeldung bis 2. Dezember an: A. Stoffel und B. Pachlatko Tel. 061 701 19 40
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Einladung zum öffentlichen Vortrag Unser Wald hat viele Aufgaben. Er ist Holzlieferant, Wasserspeicher, CO2-Speicher, Nahrungsgrundlage und Lebensraum für eine grosse Zahl von Tieren und Insekten und nicht zuletzt auch für den Menschen ein unverzichtbares Refugium für unsere Freizeitaktivitäten. Zwar hat dieser Sommer dem Wald eine Atempause verschafft. Doch sind damit alle Probleme gelöst? Erfahren Sie aus erster Hand, wie es um den Wald im Kanton Solothurn bestellt ist. Wie sieht unser
Wald der Zukunft aus? Welche Handlungsoptionen haben wir? Im Anschluss an das Referat von Herrn Tanner haben Sie Gelegenheit, Fragen zu stellen. Vortrag «Unser Wald im Klimawandel» mit Peter Tanner, Kreisförster DorneckThierstein am 2. Dezember, 19.30 in Hochwald, Hobelträff. Die GUK offeriert zum Abschluss einen Apéro. Der Eintritt ist frei. Für die Gesundheits- und Umweltkommission, Hochwald, Rosmarie Champion
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Alte Wirtshausschilder gesucht Alte Wirtshausschilder sind Zeugen kunsthandwerklicher Fertigkeit und Dokumente volkstümlichen Kulturgutes, die es für die Nachwelt zu erhalten gilt. Das Heimatmuseum Schwarzbubenland Dornach, Hüter und Bewahrer unseres regionalen Kulturgutes, sucht zur Ergänzung seines Bestandes historische Wirts-
hausschilder aus dem Schwarzbubenland, sei es als Dauerleihgabe oder zur definitiven Übernahme, unbesehen des Erhaltungszustandes. Bitte kontaktieren Sie: Dr. Hans Voegtli, Dornach, Stiftungspräsident; Tel. 076 340 75 44 oder Mail: hansvoegtli@bluewin.ch. Der Stiftungsrat
Wenn alte Werte ihren Wert verlieren ge Unversehrtheit, das Recht auf Meinungs- und Informationsfreiheit und ebenso das Recht der Kinder und Jugendlichen, die Anspruch auf besonderen Schutz ihrer Unversehrtheit und auf Förderung ihrer Entwicklung haben, werden immer mehr missachtet. Um diesen Missständen entgegenzuwirken und zu verhindern, dass sich die Eingriffe in unsere Privatsphäre noch weiter verstärken, bleibt nur ein klares Nein zum Covid Gesetz am 28. November. Silvia Müller
K ANTONSR AT
Rückblick auf die Novembersession Auch in dieser Session wurden einige für die Grünen wichtige Anliegen angenommen, andere leider abgelehnt. Der Auftrag des Grünen Christof Schauwecker forderte, dass bei Lichtsignalanlagen geprüft wird, ob Rechtsabbiegen bei Rot für Velofahrende möglich ist. Der Auftrag wurde angenommen – und gleichzeitig abgeschrieben, weil der Kanton bereits an dieser Prüfung dran sei. Jetzt hoffen wir, dass es wirklich vorwärts geht und die Ampeln entsprechend ausgerüstet werden. Sehr schade ist, dass die Erstellung eines «Aktionsplan Gleichstellung» abgelehnt wurde. Dieser hätte Massnahmen für Lohngleichheit, gegen Altersarmut bei Frauen, für bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder für die Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen und in der Politik gefordert. Es überrascht, wie
suchter Workshop im Oktober 2018. Diese Resultate waren von der Arbeitsgruppe auf Papier gebracht und mit verschiedenen Gruppen besprochen worden. Im März 2021 sei das Räumliche Leitbild der Bevölkerung vorgestellt und das Mitwirkungsverfahren eröffnet worden. 70 Personen machten von der Möglichkeit Gebrauch, schriftlich Stellung zu beziehen. Diese Meinungen seien nun mitberücksichtigt worden, rekapitulierte Grimbichler.
Bea Asper
Attraktiver Dorfplatz geplant
«Man kann der Arbeitsgruppe und dem Gemeinderat Lob aussprechen. In diesem Papier steckt viel Arbeit. Die Bevölkerung hatte umfassend Möglichkeit, Stellung zu beziehen und die Wünsche sind berücksichtigt worden», hiess es aus dem Plenum, das sich letzte Woche zur Infoversammlung eingefunden hatte. Gemeindepräsidentin Eleonora Grimbichler nahm dies erfreut zur Kenntnis und ist gespannt auf die ausserordentliche Gemeindeversammlung Anfang 2022, an der das Räumliche Leitbild verabschiedet werden soll. Auftakt bildete ein gut be-
Zu den Leitsätzen zählen, dass Gempen ein attraktiver Wohnort bleiben möchte mit einer strukturell guten Durchmischung und unterschiedlichen Angeboten für Jung und Alt. «Wir setzen uns dafür ein, dass der Schulstandort erhalten bleibt und der Dorfladen weiterbetrieben wird», heisst es. Zudem ist geplant, einen attraktiven Dorfplatz zu schaffen. Gempen ist in den letzten 40 Jahren stark gewachsen, heute wohnen mit 906 Personen beinahe doppelt so viele Menschen in der Gemeinde wie im Jahr 1980. Im Leitbild heisst es zur Siedlungsent-
wicklung: «Gempen wächst in einem gesunden Tempo. Im Einklang mit der bestehenden Infrastruktur ist in den Bauzonen eine Einwohnerzahl von 1200 tragbar. Mit dem Erhalt der ländlichen Strukturen soll Gempen ein Einfamilienhausdorf bleiben.» Die Gewerbezone im «Dorfauftakt Ost» sei ein Gebiet mit Aufwertungspotenzial, lautet die Einschätzung. Und die Sonnhalde soll sich weiterentwickeln können. Gempen überzeuge mit seinem wertvollen Ortskern und der ausserordentlichen Lage. «Diese Qualitäten wollen wir in Zukunft stärken», ist im Leitbild verankert. Dazu zähle, «dass die bestehenden Hofstattzonen von einer Überbauung freigehalten werden.» Zum Naherholungs-Tourismus nehmen sich die Gempener vor, dem Schutz der Natur grossen Stellenwert einzuräumen. «Durch das Bereitstellen von attraktiven Rundwanderwegen werden die Besucherinnen und Besucher gezielt an den Schutzgebieten vorbeigelenkt.» Zur Einhaltung der Regeln denkt Gempen über den Einsatz eines Rangers nach und erarbeitet zudem eine Strategie, wie man gegen das wilde Parkieren vorgehen will.
EIDG. ABSTIMMUNG
EIDG. ABSTIMMUNG
Woraus besteht eine wohlwollende und funktionierende Gemeinschaft? Was hält sie zusammen? Was schenkt ihr Vertrauen und Halt? Es sind die Werte, welche von unseren Vorfahren mit aller Kraft und Weitsicht erkämpft werden mussten. Leider werden aber viele dieser Werte und Rechte seit geraumer Zeit übergangen und durch willkürliche Entscheidungen ersetzt. Grundrechte, wie zum Beispiel das Recht auf persönliche Freiheit, insbesondere auf körperliche und geisti-
Die Gemeinde nahm sich für das Ausformulieren des Räumlichen Leitbildes viel Zeit. Jetzt liegt die Endfassung vor, über welche die Gemeindeversammlung Anfang 2022 befinden soll.
viele Menschen nicht erkennen, dass wir in Gleichstellungsthemen noch einen weiten Weg vor uns haben. Erfreulich war dafür, dass ein Auftrag für mehr Bäume entlang Kantonsstrassen angenommen wurde. Mehr Bäume sind ein Gewinn für Klima, Biodiversität, Dorf- und Landschaftsbild. Ebenfalls erfreulich ist, dass die Verwendung von Solothurner Holz als Baumaterial in den nächsten zwei Jahren finanziell unterstützt wird. Das ist extrem wichtig, denn die Beton- und Zementindustrie ist eine der grössten Klimasünder, Holz hingegen ist ein klimaneutraler Baustoff. Besonders wenn Solothurner Holz verwendet wird, sind die Transportwege kurz und die lokale Wertschöpfung wird gestärkt. Janine Eggs und Daniel Urech Kantonsräte Grüne
Die Freiheit, an die Urne zu gehen Von Freiheit ist in dieser Zeit von Corona viel die Rede. Tatsächlich haben wir in der Schweiz viele Freiheiten: Die Freiheit, alle Erkenntnisse der Wissenschaft zu negieren. Die Freiheit, auf eine gesetzlich geregelte Bekämpfung der Pandemie zu verzichten. Die Freiheit, die demokratischen Entscheide unseres Parlaments und unseres Bundesrats «Diktatur» zu nennen. Die Freiheit, einen wei-
teren Lockdown zu provozieren und unseren Wintertourismus zu gefährden. Die Freiheit, sich Freunde der Verfassung zu nennen und unbewilligte Demos zu organisieren. Die Freiheit der Trychler, unser Brauchtum zu politischen Zwecken zu missbrauchen. Die Freiheit, auf eine Impfung zu verzichten und in der Intensivstation ein Vielfaches an starken Medikamenten zu erhalten. Die Freiheit, bei
vollen Intensivstationen durch die Triage den Ärzten den Entscheid über Leben und Tod zu überlassen. Die Freiheit, jede Statistik zu missachten und Einzelfälle als allgemeingültig zu erklären. Die Freiheit, nicht zu sehen, dass es in keinem anderen Land so viele Freiheiten im Umgang mit Corona gibt. Die Freiheit, jetzt an die Urne zu gehen. Giuseppe Ariniello, Gempen
Katholische Gottesdienste in Dornach
Katholische Gottesdienste in Gempen
Donnerstag, 25. November 19.30 Vortrag im Pfarreisaal: Die Probstei zu Dornach 1828–1932
1. Adventsonntag, 28. November 9.30 Familiengottesdienst mit Eucharistie, mitgestaltet von den Erstkommunikanten 10.45 Familiengottesdienst mit Eucharistie, mitgestaltet von den Erstkommunikanten
Nächste Schatzsucher Samstag, 11. Dezember Samstags, 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach
GOTTESDIENSTE
Samstag, 27. November 15.30 Gottesdienst mit Kommunion in der Alterssiedlung 18.00 Pfarreiversammlung im Pfarreisaal. Zertifikatspflicht 1. Adventsonntag, 28. November 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Gottesdienst im Kloster Dornach Montag, 29. November 19.30 Synodaler Prozess im Pfarreisaal Mittwoch, 1. Dezember 13.30 Probe Sternsingen im Pfarreisaal Donnerstag, 2. Dezember 6.00 Roratefeier, mitgestaltet von der Moritzen-Bruderschaft, anschl. Frühstück (Zertifikatspflicht) im Pfarreisaal Freitag, 3. Dezember 15.00 Gottesdienst mit Kommunion im APH Wollmatt 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal
Katholische Gottesdienste in Hochwald 1. Adventsonntag, 28. November 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Mittwoch, 1. Dezember 6.30 Roratefeier, mitgestaltet von Schülerinnen, Schülern und Katechetin Doris Vögtli, anschl. Zmorge (Zertifikatspflicht) im Hobelträff.
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 28. November 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl und Taufe im Timotheus-Zentrum. Pfarrer Haiko Behrens. Musik Raouf Mamedov
Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 28. November 9.00 Wortgottesfeier ANZEIGE
z'Rynach isch
Dienstag 30. Nov
10 - 20 Uhr
Adventsmarkt
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AGENDA
Donnerstag, 25. November 2021 Nr. 47
Donnerstag, 25. November Arlesheim Gemeindeversammlung. Sporthalle Hagenbuchen. 19.30 Uhr.
Zweifel. Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3. 15 Uhr.
14 bis 18 Uhr. Bis 18. Dezember. Vernissage: 27. November, 17 Uhr.
Reinach
Webendes Leuchten – Leuchtendes Weben. Gemälde von Erwin Thomalla. Atelierhaus Galerie, Brosiweg 41. Mo bis So, 13 bis 18 Uhr. Bis 27. Februar 2022.
Warenmarkt. Ortszentrum. 10 bis 20 Uhr. Rynacher Rundgang II. Treffpunkt Leimgruberhaus. 18 bis 20 Uhr.
Dornach Jazz & Soul Afterwork. Solokonzert mit Andreas Schaerer. Kloster Dornach. Refektorium. 18.30 bis 20 Uhr.
Offenbarung einer nie dagewesenen Welt: Kabinettausstellung mit Bildern von Margarita Woloschina. Goetheanum. Montag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag, 10 bis 17 Uhr. Vernissage 19. November, 18 Uhr, mit Peter Selg. Bis 24. April 2022.
Mittwoch, 1. Dezember Dornach
Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark Mehrzweckraum. 9.30 bis 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, Tel. 061 401 25 71.
Gemeindeversammlung. Treff12, Weidenstrasse 26. 19 Uhr.
Reinach
Münchenstein
Der kleine Muck. Theatergruppe Reinach. Weiermatthalle. 15 Uhr.
Märlistunde. Gemeindebibliothek. Kinder ab 4 J. 14 Uhr.
Donnerstag, 2. Dezember
Freitag, 26. November
Dornach
Weihnachtsmarkt. Kirchen-, Pfarrhof-
Premiere: «Der Theatermacher» mit Georg Darvas, am Samstag im Neuen Theater um 19.30 Uhr. FOTO: NEUESTHEATER.CH
Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark Mehrzweckraum. 9.30 - 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, 061 401 25 71.
Arlesheim
Thomas Bernhard. Neues Theater. 19.30 Uhr.
Ausstellungen
Aesch und Mühleplatz. 18 bis 21 Uhr.
«Useluege». Theater auf dem Lande. Balkon-Beobachtungen mit Dominik Muheim und Sanjiv Channa. Trotte. 20 Uhr.
Adventsbasar. Ref. Kirchgemeindehaus. 10 bis 16.30 Uhr.
Münchenstein
Reinach
Reinach
«La Satire continue» Theater-Kabarett. Aula Schulhaus Fiechten. 19.30 Uhr.
Lichtzauber. Einschalten der Weihnachtsbeleuchtung. Gemeindehaus. 17 Uhr.
Samstag, 27. November
Sonntag, 28. November
Aesch
Aesch
Weihnachtsmarkt. Kirchen-, Pfarrhof-
Weihnachtsmarkt. Kirchen-, Pfarrhof-
und Mühleplatz. 12 bis 20 Uhr. Arlesheim
Arleser Adväntsmärt. Rund um dem Dom (neu auch auf dem Pausenplatz des Domschulhaues). 12 bis 20 Uhr. Orgelvesper zum Advent: Magnificat. Reformierte Kirche. 17.30 Uhr.
Dornach Premiere: «Der Theatermacher» von
und Mühleplatz.12 bis 18 Uhr.
Adventskonzert. Musikverein. Kath. Kirche. 16 Uhr.
Arlesheim The Hymn of Adam and Eve. Kammermusik Arlesheim. Ref. Kirche. 17 Uhr. Adventszirkus auf der Zirkuswiese. Kulturzirkus. Ab 16 Uhr.
Dornach Eisstock-Plauschturnier im Klostergarten. Kloster Dornach. 16 bis 18.30 Uhr.
Der kleine Muck. Theatergruppe Reinach. Weiermatthalle. 15 Uhr.
Aesch «Alfred Vogel – der Aescher Naturheilkunde-Pionier. Sonderausstellung im Heimatmuseum. Geöffnet immer am ersten Sonntag im Monat, von 10 bis 12, und von 15 bis 17 Uhr.
Montag, 29. November
Arlesheim
Arlesheim
«(Na, Fritze?) Lakritze.» Das Universum Dieter Roth in der Sammlung Würth. «Von A bis Z – Künstlerbücher in der Sammlung Würth». Forum Würth, Dornwydenweg 11. Dienstag bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Einweihung der Adventslaternen: 28. November, 11.30 bis 12.30 Uhr. «Lichtblicke»
Reinach
Treffpunkt Stärne. Gasthaus zum Stärne. 13.30 bis 16.30 Uhr.
Dienstag, 30. November Dornach Menu Musica mit Teun & Teun. Klosterkirche. 12.30 Uhr. Andreas Schaerer - voc. Kloster Dornach. 18.30 Uhr.
Münchenstein «Das alte Auge». Vortrag. Florian Weisskopf von der Vista Augenklinik über Augenprobleme im Alter, Hilfe und Pflege der Augen eingehen. Moderation: Meta
Finnische Himmelis (Eija Koski). Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman; Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 8 bis 20 Uhr, Sonntag 9 bis 20 Uhr. Bis 9. Januar 2022.
Dornach Onorio Mansutti: Es werde Licht. KunstRaumRhein. Samstag und Sonntag,
Kunst-Schau-Depot. Juraweg 2–6. «Pflanzenfarben für Pädagogik, Kunst und Therapie». Gedenkausstellung für Eva Schneider-Boog. An Werktagen von 17 bis 18.30 Uhr.
«Beackerung». Eine Installation als Work in Progress von Lea Fröhlicher. Kloster Dornach, Gewächshaus Klostergarten. «BN/FM/CP/LF», vier Skulpturen/ Vogelnisthäuser von Fritz Balthaus, Klostergarten. Bis 30. April 2022.
Münchenstein «Regionale 22 – Wired Magic». HEK (Haus der Elektronischen Künste). FreilagerPlatz 9. Jeweils Mi, Do, Fr, Sa, So 12 bis 18 Uhr. Bis 30.1.2022. Führungen: So, 28.11., 15 Uhr; um 16 Uhr auf französisch. Vernissage: 27. November, 20 Uhr.
Reinach Natur im Bild und Katalog Präsentation mit Ina Kunz und Dorothee Deimann. Au6 Ina Kunz. Freitag 17 bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag 11 bis 16 Uhr oder nach Vereinbarung. Tel. 078 659 50 90 oder au6@intergga.ch. Finissage: Sonntag, 5. Dezember, 11 bis 16 Uhr. Ausstellung «Gefühlsbegegnung» von Antonie Josefa Latscha. Foyer des Business Parc. Während der Bürozeiten, 8 bis 12.15 und 13.15 bis 17 Uhr. Objekte aus Glas, Adventsgestecke, Seidentücher (Vreni Schultheiss). «Schürli» Rüttenenweg 5. 26. bis 28.11., 14 bis 18 Uhr, tel. Vereinbarung: 061 711 48 91.
Schon gesehen? Basels grösste Auswahl an Adventskalendern
Herzlichen Glückwunsch
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 18. November 2021 Erika Jutz-Germann Römerstrasse 7 4148 Pfeffingen In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 29. November 2021, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Lösung 45/2021: KASTANIE
Bringen Sie Adventsstimmung in Ihr Zuhause: Basels grösste und schönste Auswahl an Adventskalendern finden Sie im Kulturhaus Bider & Tanner. Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne. Sämtliche Adventskalender sind auch in unserem Webshop (www.biderundtanner.ch) erhältlich. Bestellungen nehmen wir gerne auch telefonisch (061 206 99 96) oder per E-Mail (info@biderundtanner.ch) entgegen. Wir liefern schweizweit portofrei (B-Post). Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit.
1. JEAN-YVES FERRI / DIDIER CONRAD: Asterix und der Greif (Nr. 39) Comic, Egmont Ehapa Verlag 2. -MINU: INNOCENT & CO. Geschichten einer seltsamen Ehe Kurzgeschichten, Friedrich Reinhardt Verlag 3. FRANZ HOHLER: Der Enkeltrick Erzählungen, Luchterhand Literaturverlag 4. HANSJÖRG SCHNEIDER: Die Eule über dem Rhein Geschichten, Diogenes Verlag 5. HELEN LIEBENDÖRFER: Zum Zeitvertreib – ein Basler Decamerone Geschichten aus dem alten Basel Geschichten, Friedrich Reinhardt Verlag 6. MENA KOST / UELI PFISTER: Dino und Donny im Winter Bilderbuch, Friedrich Reinhardt Verlag 7. VOLKER KONRAD: Wimmelbuch Naturhistorisches Museum Basel Bilderbuch, Wimmelbuch Verlag 8. MARTINA CLAVADETSCHER: Die Erfindung des Ungehorsams Roman, Unionsverlag 9. ANNE GOLD: Über den Tod hinaus Basler Kriminalroman, Friedrich Reinhardt Verlag 10. JEFF KINNEY: Gregs Tagebuch 16 – Volltreffer Kinderbuch, Baumhaus Verlag
1. CLAUDIA SCHILLING: Hofsaison Herbst/Winter; 100 saisonale Rezepte – Frisch geerntet und aufgetischt Kochbuch, Friedrich Reinhardt Verlag 2. DOMINIK HEITZ: Stadtjäger II Ein Spaziergang zu Basels versteckten Besonderheiten Basiliensia, Friedrich Reinhardt Verlag 3. CELESTINO PIATTI: Alles, was ich male, hat Augen Everything I Paint Has Eyes Zweisprachige Ausgabe Kunstbuch, Christoph Merian Verlag 4. CARLO CLIVIO/TILO RICHTER: 365 Tage Basel Basiliensia, Christoph Merian Verlag 5. MARKUS SOMM: Warum die Schweiz reich geworden ist – Mythen und Fakten eines Wirtschaftswunders Wirtschaftsgeschichte, Stämpfli Verlag 6. ANGELA LEMBO-ACHTNICH / JONNY FISCHER: Ich bin auch Jonathan – Jonny Fischer – Die Geschichte einer Versöhnung Biographie, Wörterseh Verlag 7. CHRISTIANE WIDMER / RUTH CANOVA / CHRISTIAN LIENHARD: 550 Jahre Basler Herbstmesse Tradition mit Zukunft Basiliensia, Spalentor Verlag 8. ELKE HEIDENREICH: Hier geht’s lang. Mit Büchern von Frauen durchs Leben Literatur-Nachschlagewerk, Julia Eisele Verlag 9. FLORIAN ILLIES: Liebe in Zeiten des Hasses – Chronik eines Gefühls 1929–1939 Geschichte, S. Fischer Verlag 10. CAROLINE ARNI: Lauter Frauen Zwölf historische Porträts Biographisches, Echtzeit Verlag