Donnerstag, 18. November 2021
112. Jahrgang Nr. 46
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Weltstar singt mit Laienchor Chris de Burgh tritt als «Götti» bei der CD-Taufe der Swiss Gospel Singers im Basler Stadtcasino auf. Zwischen dem Star und dem Chor gab es einen regen Austausch – sogar ein gemeinsames Nachtessen ist geplant. Sopranistin Nathalie Favrod aus Reinach erzählt, wie es dazu kam.
Region
Komitee fordert Lösungen: Die Staus auf der Nationalstrasse 18 zwischen Basel und Delsberg sollen ein Ende haben. Ein neues Komitee hat dafür einen Forderungskatalog ans Bundesamt für Strassen geschickt.
Fabia Maieroni «Das ist schon ein absolutes Highlight!» Nathalie Favrod kann es noch immer kaum glauben: «Wir dachten eigentlich, dass der Auftritt in der Carnegie Hall nicht zu toppen sei.» Die Begeisterung ist der Sängerin ins Gesicht geschrieben. Aufgeregt und voller Vorfreude blickt die Reinacherin dem 28. November entgegen. Jenem ersten Adventssonntag, an dem sie mit dem irischen Weltstar Chris de Burgh auf der Bühne des Stadtcasinos in Basel stehen wird. Die Swiss Gospel Singers werden zusammen mit dem Superstar «Imagine» von John Lennon singen. Im Anschluss performt Chris de Burgh seinen Song «Legacy», der Chor begleitet ihn im Background. Doch wie kam es dazu? «Dazu muss ich etwas ausholen», sagt Favrod schmunzelnd und beginnt mit der Entstehungsgeschichte der Swiss Gospel Singers. «Anlass zur Gründung dieses Projektchores war eine Anfrage des musikalischen Leiters der New Yorker Konzertagentur DCINY, Jonathan Griffith, der 100 Sängerinnen und Sänger für ein Chorprojekt suchte.» Der bekannte Komponist und Chorleiter Christer Løvold habe daraufhin Sängerinnen
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Münchenstein
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«The CD ‹Amazing Grace› is terrific»: Chris de Burgh zeigte sich so begeistert von den Swiss Gospel Singers, dass er am 28. November mit ihnen auf der Bühne stehen wird. FOTO: JOSHUA SAMMER/REDFERNS und Sänger gesucht, die an dem Projekt mitarbeiten wollten. Der so entstandene 100-köpfige Laienchor setzt sich aus Mitgliedern von vier bestehenden Chören, vornehmlich aus Basel und Zürich, sowie aus weiteren Chorsängerinnen und -sängern aus der Deutschschweiz zusammen. An Pfingsten 2019 gaben die Swiss Gospel Singers ihr Debüt in der ausverkauften Carnegie Hall in New York, eine der berühmtesten Konzerthallen der Welt. «Das war ein unglaubliches Gefühl», erzählt Favrod strahlend. Standing Ovations beflügelten alle Beteiligten, das Projekt weiterzuführen. Doch dann kam die Coronapandemie. Der Projektchor, der nur zu bestimmten
Anlässen zusammenkommt, war wie gelähmt. Chorleiter Christer Løvold wollte jedoch nicht untätig bleiben: Er suchte dreizehn Songs aus, arrangierte sie neu und schrieb die Noten um. Als die Coronamassnahmen gelockert wurden, konnte der Chor die Lieder aufnehmen. Die CD «Amazing Grace» entstand. Und dann kam es zum ersten Kontakt mit Chris de Burgh.
Chris de Burgh meldet sich, nachdem er CD geschenkt bekommt
«Eines unserer Mitglieder schenkte ihm zu Weihnachten unsere CD. Ehrlich gesagt, haben wir uns alle nicht zu viele Hoffnungen gemacht – so ein Weltstar
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wird das eine oder andere Geschenk zu Weihnachten bekommen», sagt Favrod lachend. Doch es kam anders als erwartet: De Burgh hörte sich die CD tatsächlich an und sandte dem Vorstand der Swiss Gospel Singers per E-Mail ein Feedback, in dem er sich ob der Leistung begeistert zeigte: «The CD ‹Amazing Grace› is terrific, great singing and energy. One day I would love to sing with your choir.» De Burgh lobte in seiner ausführlichen Nachricht Gesang, Energie und Qualität des Chores. Und: Er würde eines Tages gerne zusammen mit dem Chor auftreten. Fortsetzung auf Seite 2
Podium zum Covid-19-Gesetz: Am Gymnasium Münchenstein diskutierten Politiker und Massnahmenkritiker über das Covid-Gesetz. Die Zertifikatsgegner überzeugten Gymi- und FMS-Schüler nur mässig.
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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate Tel. 061 927 26 70, Fax 061 706 20 30 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz, Tel. 061 927 26 73 marco.dietz@chmedia.ch Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32 435 Ex. (WEMF 2020)
Inseratetarife als PDF
Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 76 086 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 203 267 Ex. Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.– Eine Publikation von www.chmedia.ch
REGION
Weltstar singt mit Laienchor Fortsetzung von Seite 1 Im Folgenden entstand ein reger Austausch zwischen Chorleiter Løvold und De Burgh. «De Burgh schickte uns bald ein Video, auf dem er einige Songs performte, damit wir uns abstimmen können. Erst dann glaubten alle von uns, dass wirklich der echte Chris de Burgh mit uns singen will», erzählt Claudia Meury, beim Chor zuständig für die Kommunikation. Über mehrere Wochen tauschten de Burgh und Løvold Audiodateien aus, um sich bestmöglich aufeinander abzustimmen. «Chris De Burgh zeigt sich stets höflich, seriös und humorvoll während unserer ganzen Korrespondenz via E-Mail. Er antwortet immer rasch und sachlich und ist in aller Hinsicht ein ‹unproblematischer› und sehr
angenehmer Partner für ein gemeinsames Musikprojekt – zufällig ist er auch noch ein Weltstar», erzählt Christer Løvold dem Wochenblatt. «Von jemandem mit einer solchen Erfahrung aus dem Bühnenleben kann man nur lernen und sich inspirieren lassen. Ich freue mich sehr darauf!»
Dinner with a star
Als wäre das nicht schon genug, so setzt der Superstar noch einen obendrauf: Als der Chor de Burgh «ganz frech» anfragte, ob er sich am Samstagabend nach seiner Ankunft in Basel ein gemeinsames Nachtessen vorstellen könne, sagte der Sänger umgehend zu. Und so treffen sich Chorleiter und Vorstand des Laienchors am Tag vor dem Konzert zum Dinner mit einem Weltstar. www.swiss-gospel-singers.ch
Bereitet sich voller Freude auf das Konzert vor: Nathalie Favrod aus Reinach . FOTO: FABIA MAIERONI
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PR. Die 1933 in Basel mit dem Usher-Syndrom geborene und deshalb von Geburt an gehörlose Doris Herrmann hat im Laufe ihres Lebens auch ihre Sehkraft fast ganz eingebüsst. Sie ist deshalb seit ca. 20 Jahren auf die Kommunikationsform «Lormen» angewiesen (beim Lormen werden die Buchstaben in den Handteller getippt). Das hinderte sie aber niemals daran, sich ihren drei grossen Leidenschaften zu widmen: der Kunst, der autodidaktischen Känguruforschung und dem Schreiben von Büchern. Doris Herrmann kann auf ein sehr interessantes Leben zurück blicken, welches sie stets mit viel Optimismus, ungebrochener Lebensfreu-
de und mit grossem Interesse an Mensch und Tier gemeistert hat. Sie ist vielen bekannt aus der TV-Sendung mit Kurt Aeschbacher. Lernen Sie an diesem Nachmittag im Kulturcafé Röschenz eine aufmerksame Persönlichkeit kennen, reisen Sie mit ihr durch Australien, Geschichten, Bilder und Sprache. Jeannine Lehmann hält den Vortrag. Angela Jobim da Costa wird für Doris Herrmann lormen und übersetzen. Der Anlass findet am Samstag, 20. November, 15 Uhr im Kulturcafé im kleinen Rahmen statt. Bitte melden Sie sich an unter info@hofgaerten.ch und beachten Sie, dass beim Besuch das Covid Zertifikat gescannt werden muss.
WOB. Der Streamingdienst von CH Media Entertainment ist gestartet. Ab sofort kann die Schweizer Streaming-Community Film-, Serien,- Doku und unzählige weitere Stunden beste Unterhaltung auf oneplus.ch, bei Quickline und in den nächsten Tagen via iOS- und AndroidApp streamen. Das attraktive Programmangebot wird laufend erweitert, sodass jährlich über 10 000 Titel verfügbar sind. In der werbefreien Abo-Variante «Premium» ist «oneplus» ab 5.90 Franken Monat erhältlich. In der kostenlosen Version bietet «oneplus» zahlreiche Film-, Serien- und Doku-Highlights der nationalen TV-Sender von CH Media bis zu 30 Tage – die
Library wird laufend erweitert. «Premium»- und «Friends & Family»-Abonnenten (7.90 Franken pro Monat, werbefrei, gleichzeitiges Streaming auf vier Geräten) kommen zusätzlich in den Genuss von weiteren Vorzügen: Komplett werbefrei, mit mehr als doppelt so vielen hochkarätigen Inhalten, exklusiven Schweizer Originals, exklusive Previews der Eigenproduktionen von 3+ und TV24, wie «Der Bachelor» oder «Die Höhle der Löwen Schweiz». Das einmalige Kinderprogramm für Gross und Klein steht im Verlauf der nächsten Woche zum Streamen bereit. Mehr Informationen zu «oneplus» und finden Sie online unter www.oneplus.ch.
Komitee fordert endlich Lösungen für den Knoten Angenstein Die Staus auf der Nationalstrasse 18 zwischen Basel und Delsberg sollen ein Ende haben. Ein neues Komitee hat dafür einen Forderungskatalog ans Bundesamt für Strassen geschickt. Tobias Gfeller Der Aescher FDP-Landrat Rolf Blatter setzte mit Überzeugung seine Unterschrift unter den Brief, den das Komitee «N18 Basel–Jura» unter Federführung der Handelskammer beider Basel (HKBB) vergangene Woche nach Bern ans Bundesamt für Strassen (Astra) geschickt hat. Die Forderungen richten sich ans Entwicklungsprogramm Nationalstrassen STEP 2022, den nächsten Ausbauschritt der Verkehrsinfrastruktur in der Schweiz, der von Bundesgeldern finanziert wird. Über die einzelnen Punkte werden National- und Ständerat in den kommenden Monaten entscheiden. Die Botschaft aus der Nordwestschweiz ist klar: Die Staus von Montag bis Freitag in den Stosszeiten sollen ein Ende haben. Das Birseck ist vor allem vom regelmässig verstopften Knoten Angenstein stark betroffen.
Knoten Angenstein: Ein Sicherheitsrisiko
HKBB-Direktor und FDP-Landrat Martin Dätwyler brachte es auf der Carfahrt von Aesch nach Delsberg und zurück vergangene Woche auf den letzten 500 Metern auf den Punkt: «Jetzt kommen wir zum Hotspot Angenstein. Hier geht morgens und abends jeweils nichts mehr.» Neben dem Knoten Angenstein sind die Ortsdurchfahrten Zwingen, Laufen und Delsberg die Hotspots auf der N18 zwischen Schänzlitunnel und Delsberg. Die Situation auf der Nationalstrasse, die am 1. Januar 2020 der Bund übernommen hat, werde immer schlimmer, warnte Dätwyler. Dies habe auch schwerwiegende Folgen fürs Birseck, stellte Rolf Blatter klar. «Aesch und Pfeffingen sind vom
Komitee N18: FDP-Landrat Rolf Blatter (Mitte) setzt mit Überzeugung seine Unterschrift auf den Brief, den das Komitee ans Bundesamt für Strassen geschickt hat. FOTO: TOBIAS GFELLER Stau beim Knoten Angenstein besonders betroffen. Arbeitnehmende aus Aesch und Pfeffingen stehen täglich in beide Fahrtrichtungen im Stau.» Die Gemeinden Aesch, Pfeffingen und Duggingen sind genauso Mitglied im Komitee wie der Industrieverband LaufenThierstein-Dorneck-Birseck. Weitere Gemeinden und Verbände in der Region dürften folgen. Für Rolf Blatter ist die Situation beim Knoten Angenstein schon länger nicht mehr tragbar. «Die Einspurstrecke von der N18 nach Aesch hinein fasst vier Fahrzeuge. Dann ist sie voll. Das ist einer der Gründe für den Stau.» Diese Situation sei auch ein Sicherheitsrisiko, kritisiert Blatter. «Allein am Angenstein ereigneten sich in den letzten fünf Jahren durchschnittlich alle zwei Monate ein Unfall. Die meisten dieser Unfälle sind auf die übersichtliche Strassenführung zurückzuführen.»
Der Forderungskatalog des Komitees umfasst vier Punkte: Die bestehende Netzlücke im nationalen Schnellstrassennetz auf der N18 soll geschlossen und damit eine Redundanz auf der Achse Basel–Schweiz geschaffen werden. Die bestehenden Engpässe am Angenstein, in Zwingen, Laufen und Delsberg sollen beseitigt werden.
MIV und ÖV nicht gegeneinander ausspielen
Im STEP 2022 sollen Gelder für Studien für den schrittweisen Ausbau der N18 mit nutzungsfreundlichen Lösungen für den Langsamverkehr bereitgestellt und mit dem STEP 2026 sollen für konkrete Projekte Gelder gesprochen werden. Konkrete Projekte gebe es noch nicht, erklärte Martin Dätwyler. Aber für das Komitee ist klar: Beim Zubringer Angenstein braucht es den Muggenbergtunnel, in
Zwingen, Laufen und Delsberg eine Umfahrung. Die Achse Basel–Jura würde sich in vielen Gebieten wirtschaftlich und betreffend Einwohnerzahl rasant entwickeln. Deshalb sei der Ausbau der N18 umso dringlicher. Zum Komitee gehören auch die beiden SVP-Nationalräte Christian Imark und Sandra Sollberger. Der Thiersteiner und die Oberbaselbieterin unterstrichen die Bedeutung der Zusammenarbeit über die Kantonsgrenzen hinweg, um andere Parlamentsmitglieder von der Notwendigkeit dieser Infrastrukturmassnahmen zu überzeugen. Immer wieder hielten sie auf der Carfahrt in den jurassischen Hauptort Delsberg fest, dass es nicht darum gehe, den motorisierten Individualverkehr gegen den öffentlichen Verkehr auszuspielen. «Wir brauchen beides und bei beiden haben wir auf dieser Achse grossen Handlungsbedarf», so Imark.
ARLESHEIM Amtliche Publikationen
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www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch Gemeindesaal
Auftragsvergaben Für den Bau des Gemeindesaals wurden folgende Aufträge vergeben: • Die Aushubarbeiten werden von der Firma Kiefer Tiefbau GmbH aus Pratteln zu einem Betrag von CHF 454 880.50 ausgeführt. • Die Firma Bernhard Polybau AG aus Langenthal erhielt den Auftrag für den Fassadenbau zu einem Betrag von CHF 621 529.30 und den Auftrag für die Spengler- und Bedachungsarbeiten zu einem Betrag von CHF 601 590.40. • Die Sicherung von vorhanden Anlagen (Tram) wird von der Firma Jeker AG Aushub aus Büsserach zu einem Betrag von CHF 105 390.60 ausgeführt. Die Gemeindeverwaltung Primarschule Klasse 5b
Zum Tag der Kinderrechte Der 20. November ist ein wichtiger Tag. Vor mehr als dreissig Jahren, auch am 20. November wurde nämlich die Kinderrechtskonvention verabschiedet. Zusammen mit UNICEF setzen sich Kinder an diesem internationalen Tag für ihre Rechte ein. Die Primarklasse 5b aus dem
Wie es früher war und heute ist, eine Frau zu sein
Birsstadt-TV
Neue Sendung In der kommenden Sendung vom 22. November 2021 sehen Sie einen Beitrag zur Veranstaltung «Frauenstimmen». Birsstadt-TV war bei der von der Frischluft organsierten Podiumsdiskussion dabei und hat verschiedene Frauenstimmen eingefangen. Jeweils am Montagabend wird die TV-Sendung auf dem InterGGA-Kanal und auf www.arlesheim.ch aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung
The Hymn of Adam und Eva dem verlorenen Paradies mit einem neuen Ruf ein Echo poetischer Klangbilder entlocken und dem heutigen Publikum ans Herz legen. Für die Aufführung wurden die junge Schweizer Sopranistin Kathrin Hottiger und der Tenor Raphael Höhn engagiert, die mit dem auf alte Musik spezialisierten Ensemble «I Pizzicanti» auftreten. Neben dem Werk von Gaillard erklingt auch Musik von Henry Purcell und Georg Philipp Telemann. Gönnen Sie sich mit dem Besuch dieses Adventskonzertes einen besinnlichen Abend. Konzertkarten sind ab 16 Uhr an der Abendkasse erhältlich oder können im Vorverkauf, Tel. 061 701 79 61, reserviert werden. Bitte beachten Sie, dass der Einlass an ein gültiges Covid-Zertifikat (3G-Regel) gebunden ist. Kammermusik Arlesheim Ursula Bischof
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Viermal Frauenpower (v. l.): Fabia Maieroni befragte die drei Arlesheimerinnen Lislott Ruf-Bächtiger, Lua-Maria Mengisen und Patrizia Krug Stückelberger. FOTO: CASPAR REIMER
Drei Arlesheimerinnen berichteten, wie es 50 Jahre seit Annahme des Frauenstimmrechts aus ihrer Sicht um die Gleichstellung von Mann und Frau steht. Unter dem Titel «Frauenstimmen aus Arlesheim» hatte die Frischluft am vergangenen Samstag je eine Vertreterin aus drei Generationen in die Aula des Gerenmattschulhauses eingeladen, um anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums des Frauenstimmrechts über ihre Erfahrungen zu berichten. Durch die Diskussion führte «Wochenblatt»-Redaktionsleiterin Fabia Maieroni. Inwieweit sich die Gesellschaft seit Annahme des Frauenstimmrechts von der traditionellen Rollenverteilung entfernt hat, wurde anhand der Schilderungen der ältesten Diskussionsteilnehmerin deutlich: Zwar seien in ihrem Bekanntenkreis fast alle für die Annahme des Frauenstimmrechts gewesen, erzählte die Fachärztin für Kinder und Jugendliche, Lislott Ruf-Bächtiger: «Ich kannte aber eine vehemente Gegnerin. Sie argumentierte, wir Frauen sollten für das Geschenk der Männer dankbar sein, uns nicht um Politik kümmern zu müssen.» Im Rahmen ihrer Arbeit hatte die Ehefrau eines Pfarrers keinerlei negative Er-
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fahrungen gemacht, Widerstand gegen ihre Berufstätigkeit kam dagegen aus kirchlichen Kreisen: «Mein Mann war von Anfang an dafür, dass ich arbeite, doch Vertreter der Kirchgemeinde und des kantonalen Kirchenrats waren teils vehement dagegen. Es gehöre sich für eine Pfarrersfrau nicht, einem Beruf nachzugehen.» Heute würde die Berufstätigkeit von Frauen – auch in leitenden Positionen – kaum mehr in Frage gestellt, führte die Juristin und erste Staatsanwältin des Kantons, Patrizia Krug Stückelberger, aus: «In der Staatsanwaltschaft Baselland sind wir zu 75 Prozent Frauen. Es findet ein Generationenwechsel statt: Mutterschaft und eine berufliche Karriere schliessen sich nicht mehr aus.» Die Medizinstudentin Lua-Maria Mengisen berichtete hingegen, dass «es in ihren Beruf schwierig ist, Teilzeit zu arbeiten, weshalb man sich früh überlegen muss, ob man Kinder bekommen will». Aus dem Publikum gab es diesbezüglich – von Seite einer Frau – Kritik an «der heutigen Mentalität, Batzen und Weggli gleichzeitig haben zu wollen. Wenn ich Bundesrätin werden will, muss ich mich doch auch fragen, ob es sinnvoll ist, fünf Kinder in die Welt zu setzen.» Krug Stückelberger entgegnete: «Ja, aber mich stört, dass sich ein Bundesrat das nicht überlegen muss.» Bezüglich der Etablierung von Teilzeitarbeit seien die Frauen Wegbereiter, betonte sie, denn «es gibt auch viele Männer, die gerne Teilzeit arbeiten möchten».
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Gerenmattschulhaus hat zusammen mit ihrer Lehrerin, welche Mitglied der Kinder- und Jugendkommission ist, einige Artikel dieser Konvention unter die Lupe genommen: Die Konvention sichert jedem Kind zu, dass es gesund und geborgen aufwachsen darf, unabhängig von seiner Herkunft, seiner Religion, seinem Geschlecht oder seinem sozialem Status. Es hat die Schülerinnen und Schüler betroffen gemacht, dass viele Kinder diese Sicherheit nicht haben können. Am Wochenmarkt vom 19. November 2021 ist die Klasse 5b präsent, um auf das Thema aufmerksam zu machen. Gehen Sie vorbei und sprechen Sie mit den Kindern über Kinderrechte. Die Gemeindeverwaltung
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Kammermusik Arlesheim freut sich, Ihnen am 1. Adventssonntag (28. November) in der reformierten Kirche Arlesheim um 17 Uhr ein Konzertprogramm aus der Barockzeit mit dem Titel «Hymn of Adam and Eve» von J.E. Gaillard zu präsentieren. Dem musikalischen Werk liegt Gaillard’s «The Hymn of Adam and Eve» für Sopran, Tenor und Basso Continuo zugrunde, welches der Komponist zur Poesie aus Miltons «Paradise Lost» im Jahre 1728 veröffentlichte. Das in unserer Region bekannte Ensemble «I Pizzicanti» hat nun versucht, die Musik dieses Meisters in unsere Zeit zu transformieren. Die intimeren Facetten von Gaillard’s klingender Poesie werden mit einigen obligaten Instrumenten hervorgehoben und in einen Kontext von Kammermusik eingebettet. So möchte das Ensemble
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Mit Freundinnen und Freunden wieder mal gemütlich Essen, Trinken, Tanzen und Lachen, und das erst noch für einen guten Zweck? Genau darum geht es an der Charity-Party der Stiftung FC Arlesheim vom 10. Dezember im legendären «Gare du Nord» beim Badischen Bahnhof in Basel. Ab 18 Uhr geht es los mit einem feinen Apéro, gefolgt vom festlichen Diner. Später am Abend lanciert dann DJ Laurent Longhi die Dance-Night. Wer tiefgründige Gespräche vorzieht, der macht es sich am Tisch oder an der Bar gemütlich. Einer der Höhepunkte des Abends wird die Versteigerung von exklusiven Sport- und Fanartikeln sein, die Auktionator Beni Huggel moderieren wird. Der Reingewinn des Abends fliesst vollumfänglich in die Förderung der Ju-
Einig waren sich die drei Frauen in der Aussage, dass ihnen aufgrund ihres Geschlechts ein gewisses «sich Kleinhalten», ein stetes Hinterfragen der eigenen Leistungen und eine Mahnung zur Vorsicht quasi in die Wiege gelegt worden sei. In ihrem Medizinstudium, berichtete Mengisen, müsse sie mehr leisten als Männer, um ernst genommen zu werden. Das Lebensthema, sich besonders Mühe geben, es möglichst gut und allen recht machen zu müssen, sie ein «Frauensyndrom». Auf die Frage, wie sicher sich Frauen etwa im Ausgang fühlten, sagte Mengisen: «Ich laufe nie alleine nach Hause. Man ist darauf trainiert, vorsichtig zu sein.» Aus ihrer Erfahrung als Staatsanwältin sagte Krug Stückelberger dazu: «Wenn man als Frau in solchen Situationen nicht vorsichtig ist, kann es sein, dass einem dies vor Gericht vorgehalten wird.» Einen deutlichen Graben zwischen den Generationen zeichnete sich bei der Frage um die «gendergerechte Sprache»: Während Ruf-Bächtiger sich für eine Beibehaltung der traditionellen Formen aussprach, sollte nach Meinung der Medizinstudentin «die Sprache alle miteinbeziehen, auch jene, die sich nicht sicher sind, welchem Geschlecht sie angehören». Krug Stückelberger legte Wert darauf, geschlechtsneutral zu formulieren. Absolut einig waren sich die drei Frauen in der Frage nach der Lohngleichheit. Hier sei die Gerechtigkeit längst überfällig.
niorinnen und Junioren des FC Arlesheim. Die Tickets für diesen einzigartigen Abend sind begrenzt, weshalb sich eine rasche Anmeldung empfiehlt (bitte per Mail an mail@heinzburgener.ch). Der Preis pro Person beträgt 195 Franken, wovon 60 Franken der FCA-Jugend zugute kommen). Oder möchten Sie gleich einen Tisch reservieren und Ihre Gäste dazu einladen? Für acht Personen beträgt der Preis 1500 Franken. Wir freuen uns auf einen unvergesslichen Abend und würden uns freuen, mit vielen Arlesheimerinnen und Arlesheimern für unseren Fussballnachwuchs zu feiern. Ihre Gastgeber der Stiftung FC Arlesheim: Heinz Burgener, Nicole Barthe, Beni Huggel, Marco Streller, Balz Stückelberger
Redaktionsschluss Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
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DOMKONZERT
VEREINSNACHRICHTEN
«Lux æterna» – Salzburger Requiem Im 4. Domkonzert vom Samstag, 20. November, 19.30 Uhr, erklingt ausschliesslich Musik des italienischen Meisters Stefano Bernardi (ca. 1577-1637). Bernardi komponierte in der faszinierenden Übergangszeit zwischen Renaissance und Frühbarock und wechselt in seinen KomANZEIGE
Samstag, 20. November 2021
19.30 Uhr
«Lux aeterna»
Ein Salzburger Requiem Musik von Stefano Bernardi (ca. 1577 – 1637) Vokalensemble Voces Suaves Instrumentalensemble Concerto Scirocco Tickets
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positionen mitunter fliessend zwischen den beiden Stilen. Er erhielt seine musikalische Ausbildung in Verona, wo er ab 1611 als Domkapellmeister wirkte. 1627 wurde Bernardi nach Salzburg berufen, um an den Vorbereitungen für die Weihe des neuen Doms mitzuwirken. In der sogenannten Wachskammer des Salzburger Doms wird neben anderen Werken das Manuskript einer «Missa pro defunctis sex vocum» aufbewahrt, in welcher Bernardi, dank eines geschickten Wechsels zwischen strengem Kontrapunkt und modernem madrigaleskem Stil zu einer äusserst prägnanten und expressiven Vertonung der Totenmesse gelangt ist. Das Vokalensemble Voces Suaves und die kammermusikalische Frühbarock-Formation Concerto Scirocco bringen mit Werken von Bernardi eine imaginäre musikalische Trauerfeierlichkeit für einen adeligen Salzburger zu Gehör. Neben dem Requiem erklingen weitere vier- bis achtstimmige Vokalwerke Bernardis, aber auch Instrumentalstücke aus den «Concerti academici» und den «Canzoni a tre». Das Totenoffizium schliesst der historischen Praxis entsprechend mit dem «Libera me Domine de morte aeterna», das eine suggestive Beschreibung des Jüngsten Gerichts beinhaltet. Dominique von Hahn
GEMEINDEVERSAMMLUNG
Initiativrecht auf Gemeindeebene Wir freuen uns sehr, dass der Gemeinderat die Initiative der Frischluft und der SP zur Einführung des Initiativrechts in Arlesheim an der nächsten Gemeindeversammlung vom 25. November zur Annahme empfiehlt. Dafür ist die Änderung der Gemeindeordnung nötig. Wir empfehlen auch Ihnen, liebe Arlesheimerinnen und Arlesheimer, dem Antrag zuzustimmen. Damit Arlesheim neben der lebendigen Form der Demokratie, die wir
an den Gemeindeversammlungen haben, ein weiteres Instrument der politischen Mitbestimmung hat. Denn wir sind überzeugt, dass das Initiativrecht, das wir ja bestens auf kantonaler und nationaler Ebene kennen, das politische Leben in Arlesheim bereichern wird. Dies ist weder ein linkes, noch ein bürgerliches, sondern schlichtweg ein demokratiepolitisches Anliegen. Noëmi Sibold, Co-Präsidentin, SP Arlesheim
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Nein zur Machterweiterung Jedes Machtregime arbeitet mit dem Instrument der Angst, um die Bevölkerung gefügig zu machen. So ist es auch bei uns geschehen: Der Bundesrat hat Sondervollmachten erhalten, die er mit z.T. falschen Aussagen benützt, um unsere Be-
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völkerung in Angst und Unsicherheit zu versetzen. Die viel zu grosse Macht des Bundesrates ist ungerechtfertigt und muss umgehend beendet werden. Deswegen ein Nein zum Covid-Gesetz am 28. November. Denise Schenkel
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verse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30, Mittwoch, 9.00–11.00. 061 701 55 45.
Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und
jünger gemischt): Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 18.30–20.00 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 18.00–19.30 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.30– 20.00 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 3 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 20.00– 21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 20.00–21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen und Fr 20.00–21.30 Gerenmatte. H5L Mi 20.00–21.30 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 18.30– 20.00 und Fr 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 2 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch
Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@ boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www. boccia-arlesheim.ch
Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch
GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061
701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7×24h), WD RegioNet AG, 4702 Oensingen.
Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.
glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim,
4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: JeanClaude Fausel, Mobile 079 222 80 84.
Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat und
Rechtsberatung: Niklaus Widmer, Futuro Immobilien AG, Telefon 061 702 01 10, E-Mail nwidmer@ futuro-immobilien.ch
Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag
19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger@ bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.ch
Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag:
15.00–18.00, Mittwoch: 14.00–18.00, Donnerstag: 15.00–18.00, Freitag: 16.00–18.00/20.00–23.00, Samstag: 14.00–18.00/20.00–23.00, Sonntag: 14.00–17.00 (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.
Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z.B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14.00–16.00. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch
Seniorenverein Arlesheim. Pf. 106, 4144 Arlesheim.
E-Mail: seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer 079 229 08 67, Toni Fritschi 079 439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60.
SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallen-
bad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch
Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz,
Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Lea Mani (CoPräsidentin), General Guisan-Str. 33, 4144 Arlesheim; E-Mail kontakt.sparlesheim@gmail.com. Mehr unter www.sp-arlesheim.ch
Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch
Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Jugend Kurse + Probetraining aller Altersklassen. Auskunft bei Chef Nachwuchs Andreas Meier: andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25 und Infos unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch
Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betag-
ter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch
Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinder-
betreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.
SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Ar-
lesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52.
Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Luca Sammarchi (Präs.), St. Jakob-Str. 151, 4132 Muttenz, 079 374 77 15, luca.sammarchi@tc-arlesheim.ch
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,
Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 079 771 05 01 (L. Savitzky-Ruh), kfv.arlesheim@gmail. com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Markus Dudler, Vizepräsi-
Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab
6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00; Anfänger, 17.00–18.00; Fortgeschrittene, 18.15–19.15. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch
Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch
Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe!
Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für
Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 079 373 53 25.
dent, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@cvp-arlesheim.ch
Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00–21.30 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen:
Balz Stückelberger, Präsident, 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net
Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Trainings jeweils Do, 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (Apr. bis Sept.). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlichwillkommen.AktuelleInfoswww.fsg-arlesheim.ch
Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstal-
tungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere Homepage: www.frauenverein-arlesheim.ch
Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole
Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas. arnet@intergga.ch; www.frischluft-arlesheim.ch
Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trai-
ningsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem
Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, Tel. 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www. maennerchor-arlesheim.ch
Männerriege Arlesheim. Gymnastik, Faustball, Volleyball. Winterhalbjahr: 18.45, Turnhalle Gerenmatt G4. Sommerhalbjahr: 19.00, Sportplatz Hagenbuchen. Kontakt: René Danner, 061 701 26 41, info@mr-arlesheim.ch, www.mr-arlesheim.ch
Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Frei-
tag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 in der DomplatzTurnhalle. Kontakt: Marco Kaiser, Präsident (079 639 58 01) oder unter www.mv-arlesheim.ch
Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch
Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft: www.tvarlesheim.ch
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Fr. 93.— pro Jahr Bis 10 Zeilen Fr. 186.— pro Jahr Bis 15 Zeilen Fr. 279.— pro Jahr
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und nur im Restaurant Adler erhältlich, wie z.B. die eigens kreierten Eisteesorten, das täglich frisch gebackene Fladenbrot, der Hummus, die Falafel und Currys sowie die Desserts und vieles mehr.
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ARLESHEIM
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Donnerstag, 18. November 2021 Nr. 46
LIONS - CLUB DORNECK
PARTEIEN
GEMEINDEVERSAMMLUNG
Lions-Beizli am Arleser Adventsmarkt
Parolen der FDP
Ja zu «Mutation Schneckenbündten»
An der Gemeindeversammlung vom 25. November wird vor allem die vom Gemeinderat beantragte Steuererhöhung von derzeit 45 auf 48 Prozent zu Reden geben. Da sich ein solcher Antrag schon länger abgezeichnet hatte, definierte die FDP Arlesheim bereits im Frühling einen Kriterienkatalog, an dem sie die Argumentation des Gemeinderats messen wird. An der Mitgliederversammlung vom 8. November hielten die Freisinnigen nun fest, dass sie die Gründe für eine Steuererhöhung grundsätzlich nachvollziehen können. Hauptursache sind Einnahmenausfälle, auf welche die Gemeinde keinen Einfluss hat. Das Festhalten am bisherigen Steuerfuss würde zu einer höheren Verschuldung führen, was im Sinne einer nachhaltigen Finanzpolitik nicht zu vertreten wäre. Die FDP Arlesheim ist allerdings auch der Auffassung, dass die im Finanzplan prognostizierten Einnahmen zu konservativ abgebildet sind und nach wie vor auch bei den Ausgaben Einsparungspotenzial besteht. Deshalb wird die FDP Arlesheim beantragen, den Steuerfuss «nur» auf 47 und nicht auf 48 Prozent zu erhöhen. So oder so ist eine Erhöhung auf maximal fünf Jahre zu begrenzen, wobei jährlich zu überprüfen ist, ob eine schrittweise Senkung auf 45 Prozent möglich ist. Die weiteren Gemeindeversammlungstraktanden (Zonenplanung Schneckenbündten und kommunales Initiativrecht) empfiehlt die FDP Arlesheim zur Annahme. Bei den kantonalen und nationalen Abstimmungen unterstützt die FDP Arlesheim die Parolen der FDP Baselland: Ja zum kantonalen Integrationsprogramm, Ja zum Covid-Gesetz, Nein zur Pflegeinitiative und Nein zur Justizinitiative. FDP.Die Liberalen Arlesheim
Die Entwicklung der Planung auf dem Areal der Bâloise im Schneckenbündten begrüssen und anerkennen wir. Auch wenn weniger Wohneinheiten vorgesehen sind, wird das Areal immer noch dicht bebaut und dicht bewohnt. Das Wegfallen der Quartierplan-Bestimmung ist die tragbarste Lösung für alle: Der Kanton stimmt diesem unüblichen Weg zu, die Bâloise wird sehr bald das Baugesuch einreichen können, die drei Mehrfamilienhäuser sind klassisch aber
LESERBRIEF
5G-Antenne im Schorenareal Im Mai 2020 berichtete das Wochenblatt über die Sammel-Einsprache mit über 1000 Unterschriften gegen die geplante Mobilfunkantenne am Schorenweg 10. Im September 2021 wurde die Einsprache gegen das Errichten einer 5G-Antenne im Schorenareal abgelehnt (Leserbrief vom 16. September). Daraufhin hat nun eine kleine Gruppe von Menschen eine Beschwerde bei der Baurekurskommission in Liestal eingereicht. Die vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) veröffentlichte Studie (https:// www.newsd.admin.ch/newsd/message/ attachments/59 384.pdf) belegt, dass die gepulste Strahlung der neuen Antennengeneration zu erheblichen gesundheitlichen Langzeitschäden führen kann. Es ist angesichts des vom Stimmvolk ange-
nommenen und bereits fortgeschrittenen Glasfasernetzausbaues nicht nachvollziehbar, weshalb die Betreiber der Anlagen ihr Netz weiterhin ausbauen dürfen. Das Ziel ist nicht, gegen den technischen Fortschritt anzutreten, sondern den Schutz von Mensch und Umwelt in den Mittelpunkt zu stellen. Da Letzteres im Interesse vieler Mitmenschen liegt, wird die Unterstützung möglichst vieler Mitbürgerinnen und Mitbürger begrüsst. Jede Spende ist willkommen. Herzlichen Dank an alle, die mit einem Beitrag ihr Interesse kundgeben! Wenden Sie sich bitte an Info.antenne.arlesheim@protonmail.com, falls Sie genauere Auskunft wünschen und/oder am weiteren Verlauf interessiert sind. Elisabeth Schmid
PARTEIEN
Ja zur Steuererhöhung
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Christine Beckermann, Arlesheim, Appelliert an alle Geimpften:
Missbraucht die Macht der Mehrheit nicht! Das Zertifikat Schützt euch nicht, schadet aber allen andern. Die Schweiz Nein überwindet Covid-19 angstfreie-schweiz.ch
am 28. November
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 20. November 17.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion 19.30 Arlesheim: Domkonzert Sonntag, 21. November 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 9.45 Münchenstein: Kinderkirche 11.00 Münchenstein: Kirchgemeindeversammlung 11.15 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion 16.00 Münchenstein, ref. KGH: Totengedenkfeier der Stiftung Hofmatt 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 23. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 24. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 19.30 Arlesheim: Kirchgemeindeversammlung Donnerstag, 25. November 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: kath. Gottesdienst
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 19. November 10.15 Reformierter Gottesdienst in der «Obesunne» Sonntag, 21. November 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag (Zertifikatspflicht) mit Pfarrer Thomas Mory. Anschliessend Kirchenkaffee (Zertifikatspflicht) 9.55 bis 11.30 Proben Krippenspiel im Kirchgemeindehaus Dienstag, 23. November 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe (Zertifikatspflicht) für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse. Auskunft: Pfarrerin Judit Bedö, 061 701 40 11, j.bedoe@ref-kirchearlesheim.ch 14.00 Zyschtigskaffi (Zertifikatspflicht) im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 24. November 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Freitag, 26. November 15.00 bis 17.30 Trauercafé (Zertifikatspflicht) im Kirchgemeindehaus. Zeit und Raum für trauernde Menschen mit Ursula Meier-Thüring, Trauerbegleiterin Weitere Daten der Livestreams entnehmen Sie bitte der Agenda auf unserer Website. Für alle eventuell nötig werdenden Corona-bedingten Anpassungen verweisen wir auf die Homepage unserer Kirchgemeinde www.ref-kirchearlesheim.ch
18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion Freitag, 26. November 7.30 Arlesheim: Laudes
Christkatholische Gottesdienste Arlesheim www.christkatholisch.ch/baselland
9.30 Münchenstein, ref. KGH: ökum. Eltern-Kind-Treff
Donnerstag, 18. November 10.00 Kaffeetreff im Restaurant des Klosters Dornach
10.15 Arlesheim, Obesunne: kath. Gottesdienst
Sonntag, 21. November KEIN Gottesdienst im Gemeindegebiet
Der Gemeinderat unterbreitet der Gemeindeversammlung am 25. November den Vorschlag, den Gemeindesteuerfuss von aktuell 45% auf 48% für das Jahr 2022 zu erhöhen. Ohne Erhöhung des Steuerfusses dürfte das Budget 2022 zu einem Verlust von 2,7 Mio. Franken führen. Mit der Erhöhung um 3% verbleibt ein Verlust von rund 800000 Franken. Grund für die Notwendigkeit einer Erhöhung ist die Stagnation bzw. Reduktion der Steuereinnahmen. Ohne Erhöhung des Gemeindesteuerfusses müssten signifikante Kürzungen und damit ein Leistungsabbau bei Gemeindevorhaben vorgenommen werden. Bereits in den vergangenen Jahren und so auch im aktuellen Budget hat der Gemeinderat erhebliche Kostenreduktionen veranlasst. Die Frischluft unterstützt deshalb den jetzigen Antrag des Gemeinderates. Genau genommen wäre eine Erhöhung um 4 Prozent notwendig, um das strukturelle Defizit zu beseitigen. Die 3 Prozent stellen jedoch einen Kompromiss dar, welcher von der Frischluft mitgetragen wird. Die beantragte Mutation der Parzellen Nrn. 2658 und 2954 (Schneckenbündten) heissen wir ebenfalls gut. Die vorgeschlagene Teilrevision der Gemeindeordnung zur Einführung des Initiativrechts auf Gemeindeebene geht auf eine von der SP und der Frischluft eingereichte Initiative zurück. Wir möchten Sie sehr dazu ermuntern, diesen wichtigen Schritt in Sachen demokratische Rechte in Arlesheim, der durch eine kantonale Gesetzesänderung möglich geworden ist, ebenfalls zu unterstützen. Frischluft ANZEIGE
Abstimmungsparolen zum 28. November 2021
Pflegeinitiative Ja Justiz-Initiative Nein Änderung COVID-19-Gesetz Ja --------Kantonales Integrationsprogramm Ja
nach den neusten Bestimmungen punkto Material und Energie konzipiert, sie passen in der Höhe in die umliegende Nachbarschaft, und schlussendlich, die Umgebung wird mit Bedacht auf Boden und Wald gestaltet. Dazu noch: Der damalige Master-Plan fällt weg – so wird die künftige Erneuerung des Quartiers Dürrmatt auf einer gesunden Basis möglich. IG 4144 c/o Bruno Delz, Ignaz Furger, Marie Regez, Bernhard Schärer, Christian Schüpbach
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Balkon Slam Poetry Auf den Balkon verschanzen sich der fünffache Poetry Slam Schweizermeister Dominik Muheim und der Musiker Sanjiv Channa. Mit Schlagzeug und Kazoo beobachten die beiden die grosse Welt des kleinen Innenhofs in ihrem dritten Programm «Useluege». Am Freitag, 26. November, 20 Uhr in der Trotte Arlesheim, dreht sich alles um diese Balkon-Erlebnisse der beiden Millenials, die endlich da angekommen sind, wo sie eigentlich gar nie hinwollten: zwischen Waschturm, Kochinsel und Kinderwunsch. Details zur Veranstaltung, ebenso wie online-Tickets sind auf www.tadl.ch zu finden. Auch können Tickets (30.-reg./ 25 Franken TadL-Mitglieder/ 20 Franken Auszubildende) unter reservationen@
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so auch im 2021. Wir freuen uns auf möglichst viele Besucherinnen und Besucher: Kinder, Jugendliche, Eltern, Grosseltern, Tanten und Onkel, Bekannte, Freundinnen und Freunde – alle sind bei uns herzlich willkommen! Alle Lions Club-Mitglieder sowie Helferinnen und Helfer inklusive Organisatoren arbeiten selbstverständlich ehrenamtlich. Der Reinerlös des Lions-Beizlis und der Tombola wird zu 100 Prozent für einen karitativen Zweck verwendet. Welche Organisationen von den diesjährigen Zuwendungen profitieren werden, wird am Anlass kommuniziert. Der Zutritt ins Lions-Beizli ist mit Covid-Zertifikat und unter Einhaltung aller weiteren CovidRegeln möglich, so wie in jedem Restaurant. Hans-Peter Ulmann, Lions Club Dorneck
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Wir alle haben ihn so sehr vermisst, den Arleser Adventsmarkt mit seiner bezaubernden vorweihnachtlichen Stimmung auf dem wundervollen Domplatz. Nun wird er wieder stattfinden. Die Vorfreude ist riesig! Auch das traditionelle Lions-Beizli im Domhof wird nicht fehlen. Unser exzellenter Küchenchef Charles und sein Team werden die Gäste mit Steinpilzrisotto, Bündner Gerstensuppe und «Jenzerli» mit Burebrot verwöhnen. Ein grosses Kuchenbuffet gehört ebenfalls zu unserem Verwöhnprogramm, wie auch Kaffee und Tee, Glühwein, Wein, Bier, Süssgetränke und Mineralwasser. Die Preise werden günstig gestaltet, so dass niemand draussen bleiben muss. Seit vielen Jahren gibt unsere Drehörgeli-Frau stimmungsvolle Melodien zum Besten,
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Dieses Jahr ist es wieder soweit! PR. Am Samstag vor dem 1. Advent findet nach einem Jahr Pause wieder der traditionelle Arlesheimer Adventsmarkt statt und zwar am 27. November von 12 bis 20 Uhr. In diesem Jahr werden die Stände nicht nur auf dem Domplatz und rund um den Dom stehen, sondern wir haben auch corona-konform ein paar Stände auf den Pausenplatz des Domplatzschulhauses platziert. Auch hier erwarten Sie wunderbare Produkte der Teilnehmer, die schon seit letztem Jahr ungeduldig darauf warten, dass endlich wieder ein Weihnachtsmarkt stattfindet. Sie können also sicher sein, dass es eine sehr abwechslungsreiche und schöne Auswahl an Produkten am Markt gibt! Zudem haben wir auch ein besonders schönes Rahmenprogramm für Sie zusammengestellt. Da gibt es das Märchen vom Himmelsschlüssel und Konzerte eines Blechblas-Ensembles bzw. einer Formation des Musikvereins. Sie können im Dom einem Orgelkonzert lauschen oder an einer Domführung teilnehmen. Auch der Kinder- & Jugendchor wird auftreten und in der Krypta werden Sie von Flöte und Harfe in Adventsstimmung versetzt. Traditionsgemäss darf natürlich auch der Besuch des Santichlauses am Markt nicht fehlen. Bitte beachten Sie in den Innenräumen die Vorschriften bezüglich Masken- oder Zertifikatspflicht! Auch kulinarisch kommen Sie an unse-
rem Markt nicht zu kurz. An vielen Ständen werden leckere und wärmende Köstlichkeiten angeboten. Und wie üblich gibt es auch ein paar Märtbeizlis. Verpassen Sie es also auf keinen Fall, dem Adventsmarkt in diesem Jahr wieder einen Besuch abzustatten. Ihr Arleser Märt-Team (eine Arbeitsgruppe des AGIV) ANZEIGE
27. November 2021
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Donnerstag, 18. November 2021 Nr. 46
TODESFÄLLE Du hast uns Zeit gegeben, uns von Dir zu verabschieden. Deine Kräfte waren am Ende. Wir sind traurig, lassen Dich aber los mit Liebe, Achtung und Dankbarkeit für alles, was Du für uns getan hast.
Wir nehmen Abschied von unserem lieben Ehemann, Vater, Schwiegervater, Opa/Opi und Bruder
Hans Joachim Seefeldt-Kym 2. Januar 1937 bis 13. November 2021 In stiller Trauer: Jeanine Seefeldt-Kym Philipp und Helene Seefeldt-Fast mit Rebecca, Laurits und Christian Andreas Seefeldt und Rajika mit Sophia und Nuria Seefeldt Tanja Kopfmann mit Fabian Kopfmann und Rob Tomlinson Waltraud Scharmann Dorothea Panteleit Verwandte und Freunde Traueradresse: Jeanine Seefeldt-Kym General Guisan-Strasse 9 4153 Reinach Die Trauerfeier mit Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.
Aesch
Das Licht der Liebe ist stärker als die Schatten des Todes.
Marlene Artho-Greiner, geb. 9. März 1934, gest. 12. November 2021, von Eschenbach SG (c/o Alterszentrum «Im Brüel», Pfeffingerstrasse 10, 4147 Aesch). Wird im engsten Freundeskreis verabschiedet.
Wir haben die schmerzliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass unsere langjährige Mitarbeiterin des Grafischen Service-Zentrums
Alfred Feigenwinter-Thüring, geb. 29. November 1931, gest. 10. November 2021, von Reinach BL (wohnhaft gewesen Neumattstrasse 4). Bestattung: Freitag, 19. November 2021, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten in Reinach.
14. Juli 1958 bis 12. November 2021
Friedrich Schweizer-Meyer, geb. 13. September 1943, gest. 12. November 2021, von Bretzwil BL (wohnhaft gewesen Rosenweg 2). Wird im engsten Familien- und Freundeskreis verabschiedet. Hochwald Paul Meier, geb. 28. April 1930, gest. 11. November 2021, von Hochwald SO (wohnhaft gewesen Laubigartenweg 11). Trauerfeier und Urnenbestattung im engsten Familienkreis. Reinach Martha Bachmann-Welti, geb. 29. November 1935, gest. 2. November 2021, von Hohenrain LU (wohnhaft gewesen Baslerstrasse 10, Therwil – c/o APH Blumenrain). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 26. November 2021, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Fred Gey, geb. 7. September 1925, gest. 10. November 2021, von Riehen BS (wohnhaft gewesen Oberer Rebbergweg 54). Trauerfeier im engsten Familienkreis. Hans Seefeldt-Kym, geb. 2. Januar 1937, gest. 13. November 2021, von Reinach BL (wohnhaft gewesen General-Guisan-Strasse 9). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.
Edith Studer für immer von uns gegangen ist. Allen Angehörigen und Freunden sprechen wir unser zutiefst empfundenes Beileid aus. Die Verstorbene werden wir in würdiger Erinnerung behalten. Reinach, 15. November 2021 In stiller Trauer: Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) Geschäftsleitung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bewohnerinnen und Bewohner
Rosmarie Unternährer-Ramseier, geb. 9. Februar 1934, gest. 5. November 2021, von Basel, Escholzmatt-Marbach LU (Aufenthalt APH Käppeli, Reichensteinerstrasse 55, Muttenz). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.
Suchet den Herrn, so werdet ihr leben. Amos 5,6
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
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Donnerstag, 18. November 2021 Nr. 46
Der Orient zu Gast auf der Weihermattbühne
Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Mo – Do 8.30 – 11.30, Fr 8.30 – 14.00 durchgehend Stadtbüro sowie nach Vereinbarung Abteilungen nach Vereinbarung Bestattungsbüro 8.30 – 11.30, Termine ausschliesslich auf telefonische Voranmeldung
AUS DEM EINWOHNERRAT Einladung zur 487. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 22. November 2021, 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Weiermatten Es besteht eine Maskenpflicht! TRAKTANDENLISTE 1. Beschlussprotokoll der 486. Sitzung vom 27. September 2021
2. Vorlage Nr. 1237/21 des Gemeinderates Jahres- und Entwicklungsplan 2022–2026 – Erläuterungen des Gemeinderates – Berichte der Kommissionen – Festsetzung der Steuern 2022 EINTRETENSDEBATTE Einreichung der Änderungsanträge zum Jahresplan (bis Ende der Sitzung) 3. Bericht der Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK zur Vorlage Nr. 1230/21 des Gemeinderates Initiative Robinsonspielplatz Büroantrag: Beratung 4. Bericht der Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK zur Vorlage Nr. 1232/21 des Gemeinderates Aktive Wirtschaftsförderung durch Erweiterung des Business Parc Reinach Büroantrag: Beratung
7. Vorlage Nr. 1241/21 des Gemeinderates Beantwortung Motion Nr. 140, Kunststoffrecycling in Reinach Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität 8. Vorlage Nr. 1242/21 des Gemeinderates Quartierplan Angensteinerplatz Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM 9. Postulat Nr. 487 von Claude Hodel SP und Christoph Layer CVP/BDP/GLP Stein- oder Schottergärten sind schlecht für die Gesundheit der Bevölkerung und verringern die Standortqualität unserer Gemeinde 10. Interpellation Nr. 784 von Ladislas von Sury CVP/BDL/GLP CO2-Luftmessgeräte in Schulliegenschaften der Gemeinde Schriftliche Antwort des Gemeinderates 11.Allfällige neue persönliche Vorstösse 12.Diverses und Mitteilungen Einwohnerrat Reinach Urs Künti, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin
Es sind maximal 24 BesucherInnen zugelassen, welche sich beim Eingang zwingend registrieren müssen. Es gilt das Sicherheitskonzept des Einwohnerrates.
Witzig gespielt: Die verwöhnte Prinzessin Amarza (Tanja Wüest) kann sich wieder einmal nicht entscheiden. Der Koch (Georges H. Wolf) ist ganz verzweifelt. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER
Die im Jahr 1965 gegründete Theatergruppe Reinach bringt zum zweiten Mal das charmante Märchen «Der kleine Muck» zur Aufführung. Premiere war am 14. November. Thomas Brunnschweiler
5. Vorlage Nr. 1236/21 des Gemeinderates Verlängerung Strategischer Sachplan 9 Finanzierung Büroantrag: Direktberatung 6. Vorlage Nr. 1238/21 des Gemeinderates Reglement über die Ersatzabgabe für notwendige Abstellplätze (Parkplatzersatzabgabereglement) Büroantrag: Direktberatung
AUS DEM GEMEINDERAT Beförderung in der Feuerwehr Auf Antrag der Feuerwehrkommission hat der Gemeinderat den Wachtmeister Fabian Fässler per 1. Januar 2022 zum Leutnant befördert. Die Beförderung wird vom Ressortleiter Sicherheit und Gesundheit, Peter J. Meier, vorgenommen.
(Fortsetzung auf Seite 8)
Abfuhrdaten
23. November Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 24. November Häckseldienst Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
Was willst du? – Jetzt bist du dran
Gratis Burger?
Am Freitag, 19. November 2021 von 18 bis 23 Uhr im Jugi Palais noir. Mitmachen, mitwirken und mitverändern. Die Partizipationsveranstaltung ermöglicht es Jugendlichen von 13 bis 15 Jahren, sich auf kreative Art und Weise in die politische Agenda und ins Gemeindewesen einzubringen. Einen Burger aufs Haus? Wie? Ganz einfach! QR-Code scannen, Fragen beantworten, einen Gutschein erhalten und am Foodtruck vor Ort einlösen! Infos, App, Newsletter: www.reinach-bl.ch, 061 511 60 00
QR-Code scannen!
Ahavazi, deren zwei Katzen er zu versorgen hat. Von diesen verführt, stiehlt er zwei Zaubergegenstände. Durch die Gunst des Sultans bekommt der kleine Muck einen guten Posten, wird aber von den eifersüchtigen Hofschranzen übers Ohr gehauen und muss ohne Zaubergegenstände fliehen. In einem Wald entdeckt er zwei Feigenbäume, die es in sich haben. Obwohl die Katzen von Frau Ahavazi Muck warnen, isst er von einem Baum. Die Folgen sind für ihn nicht gerade angenehm, aber die Katzen helfen ihm. Er kehrt zurück zum Hof des Sultans, um Revanche zu nehmen. Die Handlung des fünften Akts sei nicht verraten.
ke Truppe, der er die Rollen auf den Leib schreibt. Der kleine Muck wird dargestellt von Julia Bernhard. Sie brillierte schon als Pinocchio und fühlt sich in ihrer Rolle als kleiner Muck pudelwohl. Die Zauberin Ahavazi wird von Andrea Schmuckli mit einem tüchtigen Schuss Bosheit gespielt. Die beiden Katzen (Elisabeth Wolf-Kaufmann und Nelly von Arx) sind Sympathieträger und machen eine Wandlung zum Guten durch. Tanja Wüest ist die perfekte Besetzung für die verwöhnte und unberechenbare Prinzessin und «Gäxnase» Amarza. Ihr Vater, der Sultan, wird von Jürg Kyburz gespielt. Letzterer verleiht seinem Charakter zugleich Herrschsucht, Blauäugigkeit und Wankelmut. Ursula Ramstein-Rem mimt die Schatzmeisterin Archaz, die den Sultan betrügt, genauso wie Ahuli, der köstliche Koch (Georges H. Wolf), wiederum Archaz um einige Goldstücke bringt. Benedikt Stark, die theatralische Allzweckwaffe der Truppe, gibt den Läufer Hassan zwischen Zorn, Neid und Weinerlichkeit. Besonders zu erwähnen sind das Bühnenbild und die stimmigen Kostüme. Ein wunderbares Märchenerlebnis! www.theatergruppereinach.ch
Der kleine Muck rennt in seinen Zauberpantoffeln wie ein Wirbelwind über die Bühne. Der im Wettkampf geschlagene Läufer Hassan grummelt, weil er vom Sultan heruntergestuft wird. Muck ist ein Tausendsassa, der am Hof nur Neider hat. Zwischendurch erzählt Erwin Schmidt die Geschichte weiter. Aber jetzt eins ums andere. «Der kleine Muck» ist ein Kunstmärchen des romantischen Schriftstellers Wilhelm Hauff, der nicht einmal 25 Jahre alt wurde. Es spielt im Milieu der Märchen von Tausendundeinernacht. In der Mundartfassung des Stücks fällt die Vorgeschichte weg. Der kleine Muck zieht aus seiner Stadt Nicäa in die weite Welt, um sein Glück zu suchen. Zuerst gelangt er zur Zauberin
Das Märchen wird kindgerecht in Szene gesetzt. Dafür, dass dies ein Riesenspass für Jung und Alt ist, sorgt der 72-jährige Alleskönner Georges Henri Wolf, der neben einer Schauspielausbildung auch Abschlüsse in Maskenbildnerei, Bühnenbildnerei und Regie mit sich bringt. Er arbeitete unter anderem an der Basler Komödie, am Theater Piccolo Basel und am Bernhardtheater in Zürich. Seit 2003 wirkt er als Regisseur bei der Theatergruppe Reinach. Wolf hat eine star-
SANTIKL AUS
FC REINACH
Santiklaus in Reinach unterwegs
Lottomatch mit tollen Preisen
Der Santiklaus und sein Schmutzli sind am 4., 5. und 6. Dezember in Reinach unterwegs. Die Kinder der Kindergärten und ersten Primarklassen haben Anmeldeinfos heimgebracht. Anmeldeschluss ist der 24. November. Man kann sich auf www.santiklaus.ch (Rubrik Buchen) anmelden. Anfragen werden nach Hinterlassen einer Nachricht unter Tel. 061 511 31 13 oder via E-Mail: eseli@santiklaus.ch beantwortet. Wir haben für die Besuche keinen Tarif. Santiklaus und Schmutzli freuen sich jedoch über jede Spende, sie wird für benachteiligte Kinder verwendet. Und noch etwas in eigener Sache: Das Santiklaus-Team sucht Verstärkung. Wenn Sie sich vorstellen können, diesen Brauch als Santiklaus oder Schmutzli zu pflegen melden Sie sich doch auf unserer Homepage an (Rubrik Helfen) oder benützen Sie das oben angegebene Santiklaustelefon respektive die E-Mail-Adresse. Santiklaus-Aktion Gerhard Bausch-Mazzoni
Eingespieltes Team
Wie jedes Jahr im Herbst (mit Ausnahme der Corona-bedingten Pause) organisieren die Senioren Ü30 des FC Reinach den schon zur Tradition gewordenen Lottomatch. Am Sonntag, 28. November, zwischen 13.30 und 21 Uhr, heisst es im Clubhaus des FC Reinach im Fiechten wieder «Lotto im Sääli». Nebst all den schönen Preisen (wie E-Bike, Fernseher, Fresskörbe und vieles mehr) haben Sie auch Gelegenheit, die gute Küche vom Restaurant Fiechten zu geniessen. Platzreservierungen unter Tel. 061 711 89 42. Die Spielregeln, das Reglement, die jeweiligen Spielrunden und die Preise werden wiederholt erklärt, so dass sich auch Lottomatch-Neulinge ohne Bedenken zu den «Vollprofis» gesellen können. Alle haben die gleichen Chancen. Grosszügigerweise dürfen wir für diesen Anlass immer wieder Spenden und Preise entgegennehmen, die übrigens auch jetzt noch gerne willkommen sind. Weitere Infos an: fcreinach@gmx.ch. Geniessen Sie mit uns einen gemütlichen Sonntag in entspannter Atmosphäre. Der FC Rei-
nach freut sich auf Ihren Besuch im Clubhaus im Fiechten. OK Lottomatch ANZEIGE
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REINACH
Donnerstag, 18. November 2021 Nr. 46
www.reinach-bl.ch 061 511 60 00 kommunikation@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)
Geänderte Öffnungszeiten des Spielplatzes Bodmen Die eingeschränkten Öffnungszeiten des Spielplatzes Bodmen (Montag – Samstag von 8-12 Uhr und von 14-18 Uhr, Sonntag und Feiertage geschlossen) sollen moderat erweitert werden. Der Gemeinderat beschliesst daher, die Öffnungszeiten für den Spielplatz wie folgt zu erweitern: Montag – Samstag von 8-12 Uhr und von 14-20 Uhr, Sonntag und Feiertage von 14 bis 18 Uhr.
Mitwirkungsbericht zum Quartierplan «Angensteinerplatz» Das öffentliche Mitwirkungsverfahren zum Quartierplan «Angensteinerplatz» fand vom 11. März bis zum 30. April 2021 statt. Im Mitwirkungsbericht nimmt der Gemeinderat zu den Eingaben Stellung. Der Mitwirkungsbericht wird vom 18. November bis 9. Dezember 2021 im Foyer des Gemeindehauses (Hauptstrasse 10) aufgelegt und kann unter www.reinach-bl.ch eingesehen werden.
DIE GEMEINDE INFORMIERT Abstimmungen vom 13. Februar 2022 Am 13. Februar 2022 werden folgende Vorlagen zur Abstimmung gelangen: Eidgenössische Vorlagen a) Volksinitiative vom 18. März 2019 «Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt» b) Volksinitiative vom 12. September 2019 «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung (Kinder und Jugendliche ohne Tabakwerbung)» c) Änderung vom 18. Juni 2021 des Bundesgesetzes über die Stempelabgaben (StG) d) Bundesgesetz vom 18. Juni 2021 über ein Massnahmenpaket zugunsten der Medien Die Vorlagen c) und d) kommen nur zur Abstimmung, wenn das gegen sie ergriffene Referendum zustande kommt. Kantonale Vorlagen e) Formulierte Gesetzesinitiative «Klimaschutz» f) Teilrevision der Verfassung des Kantons Basel-Landschaft betreffend Volksinitiativen Reservation von gemeindeeigenen Plakatständern Kommunale Vorlagen kommen demnach keine zur Abstimmung. Daher können die gemeindeeigenen Plakatständer auch für eidgenössische und kantonale Abstimmungen vergeben werden. Gesuche für die Benützung von gemeindeeigenen Plakatständern sind via E-Mail bis Freitag, 3. Dezember 2021 an regula.fellmann@reinach-bl.ch zu richten. Bitte geben Sie darin die Bezeichnung der politischen Gruppierung sowie Name, Vorname und Anschrift der zuständigen Person an. Zudem muss gemäss §11a der Verordnung über Wahlen und Abstimmungen angegeben werden, für welche Vorlagen die Ständer eingesetzt werden sollen.
Über die Zahl der Plakatständer kann erst entschieden werden, wenn bekannt ist, wie viele Parteien und politische Gruppierungen sich an den Wahlen und Abstimmungen beteiligen. Gemäss geltender Praxis werden die Plakatständer den Parteien und politischen Gruppierungen durch die Gemeinde zugelost. Die Bekanntgabe der Standorte erfolgt bis Dienstag, 7. Dezember 2021. Die Ständer stehen in der Zeit vom 1. Januar 2022 bis 13. Februar 2022 zur Verfügung. Die bei der Gemeindeverwaltung akkreditierten Parteien wurden informiert. Alle übrigen Vereine und Organisationen bitten wir um Verständnis, dass wir für diese Periode nur in eingeschränktem Umfang Plakatständerreservationen genehmigen können. Es ist zu beachten, dass zu eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen gemäss kommunalem Wahl- und Abstimmungsreglement, kein Versand von Abstimmungsempfehlungen durch die Gemeinde angeboten wird.
Einladung zum Informationsabend «Erfolgreicher Start in den Kindergarten» Am Montag, 22. November 2021, um 19.30 Uhr, findet im Gemeindesaal des Gemeindezentrums der Informationsabend für die Eltern und Erziehungsberechtigten der neuen Kindergartenschülerinnen und Kindergartenschüler statt. Wir bitten je einen Elternteil, die Informationsveranstaltung im Interesse Ihres Kindes zu besuchen und freuen uns, Sie begrüssen zu dürfen. Es gilt Zertifikatspflicht und die Teilnehmerzahl ist beschränkt.
Anmeldung der neu eintretenden Kindergartenschülerinnen und Kindergartenschüler Eltern/Erziehungsberechtigte von Kindern, die zwischen dem 1. August 2017 und dem 31. Juli 2018 geboren sind, erhalten anlässlich des Infoabends vom Montag, 22. November 2021 (im GZR) Unterlagen zur Anmeldung. Bitte melden Sie Ihr Kind bis Donnerstag 16. Dezember 2021 an. Erziehungsberechtigte, die nicht am Infoabend teilnehmen können, erhalten die Unterlagen mit separater Post. Weitere Formulare können Sie in der Schuladministration Primarstufe, Hauptstrasse 12, 4153 Reinach, Tel. 061 511 69 00 beziehen.
Publikationen der Baugesuche 2021/2022 Das Gemeindehaus einschliesslich Bauinspektorat ist über Weihnachten/Neujahr geschlossen (24. Dezember 2021 bis 2. Januar 2022). Die letzte Publikation von Baugesuchen in diesem Jahr erfolgt am 9. Dezember 2021. Es gelten die folgenden Fristen: – 2. Dezember 2021 (11 Uhr): Annahmeschluss der Baugesuche für die letzte Publikation 2021 – 9. Dezember 2021: letzte Publikation vor Weihnachten Für die erste Publikation im neuen Jahr gelten die untenstehenden Termine: – 16. Dezember 2021 (11 Uhr): Annahmeschluss der Baugesuche für die erste Publikation 2022 – 6. Januar 2022: erste Publikation 2022 (Fortsetzung auf Seite 9)
QP Landererstrasse: Reden Sie mit! Im Areal Landererstrasse soll eine Bebauung entstehen, die in Etappen umgesetzt werden kann. Ab dem 22. November werden die aktuellen Infos auf der Projektseite zum Bebauungskonzept für das Areal Landerstrasse online gestellt. Mit einem Video wird die Bevölkerung umfassend informiert. Mittels Online-Formular können Sie uns dazu bis am 24. Dezember Ihre Meinung sagen. Wir er der Bevölkerung zu erhalten.
MG KONKORDIA
Am Sonntag, 21. November, wird um 17 Uhr das Kirchenkonzert der Musikgesellschaft Konkordia Reinach in der katholischen Kirche St. Nikolaus in Reinach stattfinden. Unter der Leitung von Miguel Etchegoncelay haben wir ein abwechslungsreiches Programm einstudiert. Mit Werken wie «Battle of Hearts» von Bert Appermont, «Vasa» von José Suñer Oriola oder dem «Epic March» von John Ireland, steht das Konzert im Zeichen symphonischer Blasorchester-Literatur. Wir freuen uns enorm, nach so langer Zeit wieder ein Konzert spielen zu dürfen, und darauf, Sie alle wiederzusehen. Es gilt Covid-Zertifikatspflicht, diese muss im Einlass zusammen mit einem amtlichen Ausweis vorgewiesen werden. Aktuelle Informationen und weitere Konzerttermine auf www.mgkreinach.ch und auf unserer Facebook-Seite. MG Konkordia ANZEIGE
Kirchenkonzert Musikgesellschaft Konkordia Reinach Sonntag 21. November 17:00 Uhr Kirche St. Nikolaus Reinach
EIDG. ABSTIMMUNG
Woran könnte jeder aufwachen? 1. Wieso die Vehemenz, womit Propaganda, auch mit unwürdigen Mitteln während der Impfwoche, durchgepaukt wird? Während Demos von friedlichen Bürgern oft mit Gewalt angegangen werden, angeblich, weil diese sich nicht an die Massnahmen halten, leistet der Bund sich Gratis-Konzerte zwecks Impfpropaganda, wobei Notabene die Zertifikatspflicht, die er sonst für notwendig hält, aufgehoben ist. Man könnte doch fordern, dass man sich wenigstens testen lässt. Weil das nicht geschah, läuft das hinaus auf ein Eingeständnis, dass diese Massnahme nicht so wichtig ist. Das Volk darf nicht, was der Bund sich erlaubt. 2. Ist der Bundesrat, der sich gegen den brauchbaren, vom Nationalrat schon angenommenen Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative kehrte, unbeeinflusst durch Grosskonzerne, die durch die verderbliche Gewinnmaximierungsmentalität im Stande sind über Leichen zu gehen? Ist die Impfpropaganda frei von Beeinflussung durch Big Pharma? Wohl kaum. Womit nichts gegen Pharma gesagt sein sollte, solange diese sich nicht durch Gewinngier leiten lässt. 3. Warum schaffen die gängigen Medien kaum denjenigen Wissenschaftlern Raum, die die sog. Pandemie anders beurteilen? Warum werden diese negiert oder gar lächerlich gemacht? Welche Meinung man auch selber hat, diese Unkultur der Einheitsmeinung sollte im hohen Masse beunruhigen. Sie ist eine ernste Bedrohung für die Demokratie. Deshalb: Nein zum CovidGesetz. Joannes Bergsma
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Warenmarkt Reinach 10 bis 20 Uhr Dienstag
30 Nov
entlang der Hauptstrasse und in der Kirchgasse
Adventsmarkt
Reinach
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Evangelisch
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE
Kirchenkonzert St. Nikolaus
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Reformierte
Amtliche Publikationen
Kirchgemeinde
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Maschine oder Mensch? Lange, dunkle Winterabende laden dazu ein, die Gedanken kreisen zu lassen. Nachzudenken über den Sinn und Unsinn des eigenen Daseins, über den Fortbestand der Menschheit angesichts des aktuellen Zerstörungsgrades, über gesellschaftliche Tendenzen und Revolutionen. Darüber nachdenken kann man auch mithilfe eines Buches. Eines guten Buches, das solche Fragen implizit aufwirft und dabei herrlich unterhaltsam, witzig und geistreich daherkommt. Ein ebensolches bekam mein Kollege, PD Dr. Mensch oder Maschine? Alexander Heit, Pfarrer in Herrliberg, in die Foto Jürgen Niessen/pixelio.de Hände und konnte es nicht wieder weglegen. Warum, beschreibt er so: Der britische Schriftsteller Ian McEwan hat vor etwa zwei Jahren einen Roman mit dem Titel Maschinen wie ich (Original: Machines like Me) vorgelegt. Das Buch ist, wie ich finde, unbedingt lesenswert. Es berichtet davon, wie der Ich-Erzähler Charlie einen Teil seines Erbes aufwendet und sich aus reiner Neugierde einen marktreifen Androiden kauft – einen dem Menschen ähnelnden Roboter also. Bezeichnenderweise trägt die kostspielige Maschine den Namen Adam, den biblischen Begriff für das Wort Mensch. Genau als das stellt die Maschine sich mit der Zeit heraus. Adam ist uns Menschen gleich, baut eine eigene Identität auf, hat Gefühle, verliebt sich in die Partnerin von Charlie, was zu einer komplizierten Dreiecksgeschichte führt, er sucht Gerechtigkeit und vieles mehr. Man muss nicht lange überlegen, um zu begreifen, dass McEwan hier unsere Zukunft zeichnet. Was wir heute als künstliche Intelligenz begreifen, kommt dem menschlichen Bewusstsein in einigen Bereichen doch schon recht nahe. McEwans Roman nimmt den Lesenden allerdings das Gefühl, dass die Annäherung der Maschinen an den Menschen als Schreckgespenst zu begreifen ist. Vielmehr wird Adam, je mehr er sich zu einer autonomen Persönlichkeit entwickelt, zu einem Geschöpf, für das man Sympathien hegt. Mehr noch: Mit zunehmender Lektüre erhält man sogar den Eindruck, dass Adam so etwas wie der wahre Mensch ist. Ein Attribut, das man gemeinhin dem Erlöser Jesus Christus zuspricht. In McEwans Roman erhält die Maschine Adam tatsächlich Charakterzüge, die an den biblischen Erlöser erinnern. Er liebt die Menschen, er sorgt für Gerechtigkeit, er erleidet schliesslich sogar ein ähnliches Schicksal wie Jesus Christus und wird umgebracht. Zurück bleibt das Schuldbewusstsein der Mörder. Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten. Aber so viel muss noch gesagt sein: McEwans Sprache ist leichtgängig, voller Witz und wunderbar zu lesen. Ob Sie das Buch nun lesen oder nicht: Der Frage, ob die Durchtechnisierung quasi all unserer Lebensbereiche Fluch oder Segen darstellt, wird sich niemand entziehen können. Wo stünde ich heute ohne die täglich genutzten technischen Hilfsmittel? Wie würde die Gesellschaft funktionieren? Wohin bewege ich mich, wohin bewegt sich die Welt in den nächsten Jahrzehnten, im nächsten Jahrhundert? Wie lässt sich die der künstlichen Intelligenz inhärente Vorstellung der Konstruierbarkeit der Welt vereinbaren mit der Idee des unverfügbaren Geschenks der Schöpfung und des Lebens überhaupt? Wie Florence Develey. gesagt … Fragen für lange Winterabende … Lektüre: Wohin so eilig, Johanna? Die Lektüre dieses Buches gleicht einer spannenden Reise in die Zeit des Basler Konzils. Da gemeinsam reisen grössere Freude bereitet, lesen wir das Buch in drei Abschnitten, tauschen Eindrücke aus und klären Fragen – kommen Sie mit auf die Reise! Dienstag, 16. November, Dienstag, 7. Dezember 2021 und Dienstag, 4. Januar 2022, jeweils von 14.00 bis 15.30 Uhr im Reformierten Zentrum Mischeli. Pfarrerin Gabriella Schneider Dynamis Dienstag, 16. November, 10.30 – ca. 12.00 Uhr in der Mischeli-Kirche. Spiritualität und Gemeinschaft zum Thema «Krimis der Bibel». Mischelikonzert zum 1. Advent Veni Salvator Hominum – Komm, Retter der Menschheit! Das Ensemble Opalescences lässt als Auftakt der Adventszeit mit Gesang von Alice Foccroulle, Violinenklängen von Saskia Salembier, Zinktönen von Lambert Colson und Orgelvirtuositäten von Marc Meisel die Stimme des Engels erklingen. Sonntag, 28. November, 16 Uhr Mischelikirche. Eintritt frei, Kollekte Ländermittagstisch Kommen Sie am Freitag, den 26. November 2021 um 12.00 Uhr ins Bistro des Reformierten Zentrums Mischeli und lassen Sie sich von unserem Kochteam mit frisch gekochten Spezialitäten aus Sri Lanka verwöhnen. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung zum Ländermittagstisch bis Mittwoch, den 24. November 2021. Auf Bestellung geben wir Ihnen das Menu auch gern als Takeaway mit nach Hause. wolbeck@refk-reinach.ch oder telefonisch 061 711 77 63. Willkommen im Glögglishop Sie suchen ein schönes Geschenk oder brauchen noch warme Socken oder Amedisli für die kalte Jahreszeit? Vielleicht möchten Sie jemanden mit einem Adventskalender überraschen, haben aber noch nicht die passende Verpackung? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Im Glögglishop finden Sie viele verschiedene handgemachte Artikel. Alle wurden mit viel Liebe von Freiwilligen hergestellt. Mit Ihrem Einkauf unterstützen Sie hilfsbedürftige Menschen aus Reinach, denn sämtliche Einnahmen werden für diesen Zweck eingesetzt. Glögglishop im Bistro Glöggli an der Bruderholzstrasse 39. Öffnungszeiten: Di bis Sa jeweils 9.00 – 11.00 und 14.00 –17.30 Uhr Gestorben Am 25. Oktober 2021 Hedwig Meyer-Vetterli, geboren am 29. November 1928 Am 6. November 2021 Iwan Kuster, geboren am 30. September 1969 Das gute Wort zum Schluss Hört auf mich, die ihr das Recht kennt, du Volk, das mein Gesetz im Herzen trägt. Fürchtet euch nicht vor der Beschimpfung durch Menschen, erschreckt nicht vor ihrem Spott! Denn meine Gerechtigkeit bleibt für immer bestehen und von Generation zu Generation meine hilfreiche Gnade. Jesaja 51, 7-8 Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch
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Schulergänzende Betreuung für Kindergarten- und Primarschulkinder: An- und Abmeldetermine für das 2. Semester 2021/22 Kinder, die die Schulergänzende Betreuung (SEB) per Ende Dezember nicht mehr besuchen möchten, müssen bis spätestens am 30. November 2021 schriftlich abgemeldet werden. Ebenso wird um eine Mitteilung bei Moduländerungen gebeten. Bis zu diesem Datum nicht ab- oder umgemeldete Kinder gelten für das 2. Semester 2021/22 (ab dem 1. Januar 2022) im bisherigen Umfang als verbindlich angemeldet, was eine automatische monatliche Rechnungsstellung in der Höhe der gebuchten Module für das folgende Semester auslöst. Neuanmeldungen: Kinder, die das SEB-Angebot neu nutzen möchten, können ebenfalls bis zum 30. November 2021 angemeldet werden. Weitere Auskünfte und Anmeldeformulare: Frau Esther Schüpfer, Leiterin Administration FeB/SEB, Tel. 061 511 63 98, E-Mail seb@ reinach-bl.ch sowie unter www.reinach-bl.ch.
Erneuerung der RecyclingStelle Aumattstrasse Die Recycling-Stelle Aumattstrasse wird erneuert. Am 23. November 2021 werden die alten Container entsorgt und am 24. November 2021 werden die neuen Container installiert. Während des Umbaus ist die Sammelstelle geschlossen. Auf dem Gemeindegebiet gibt es weitere 10 unterirdische Sammelstellen für die Glas- resp. Dosenentsorgung. Eine Übersicht über die Standorte der Sammelstellen ist auf der Gemeinde-Website zu finden.
Neubau Surbaum: Sperrung Weiermattparkplatz Ab dem 18. Oktober 2021 bis zum 14. März 2022 wird der Weiermattparkplatz komplett gesperrt werden. Und ab dem 14. März 2022 erfolgt eine Teilsperrung des Platzes bis im Herbst 2024.
Pilzsaison 2021: 35 Pilzkontrollen durchgeführt Die Pilzkontrolleurin der Gemeinde Reinach hat dieses Jahr von Mitte August bis Ende Oktober 2021 insgesamt 35 Pilzkontrollen durchgeführt und dabei 22kg essbare Pilze, 3kg ungeniessbare Pilze, 1kg giftige Pilze und 0.5kg tödlich giftige Pilze (gemäss der Giftpilzliste der Schweizerischen Vereinigung amtlicher Pilzkontrollorgane VAPKO) registriert. Die Pilzkontrolle wird jedes Jahr während der Pilzsaison kostenlos von der Gemeinde Reinach angeboten.
Energie-Region Birsstadt sammelt 450 Velos für Afrika Die Birsstadt-Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Muttenz, Pfeffingen und Reinach sind dem Aufruf von Velafrica gefolgt und haben während einer Woche 450 alte Fahrräder gesammelt, die an Afrika gespendet werden können. Die gemeinnützige Organisation Velafrica sammelt alte Velos, macht sie wieder flott und verschifft sie nach Afrika.
Anlässe in Reinach – 18.11.2021, Kmu-Insight: Cyber Crime – sind Schweizer Unternehmen sicher?, Business Parc Reinach – 19.11.–5.12, Ausstellung: Natur im Bild, AU6 Raum für Kunst Reinach – 19.11., 18-23 Uhr, Was willst du? Jetzt bist du dran, Jugendhaus Palais noir – 20.11., 17.30-24 Uhr, Junge Zillertaler, Weiermatthalle – 21.11., 10-12 Uhr, Café Goodbye: Worüber man nicht reden kann, darüber muss man schreiben, Heimatmuseum – 21.11., 17-18.30 Uhr, Kirchenkonzert 2021, Dorfkirche St. Nikolaus – 22.11., 19.30-22 Uhr, 487. Einwohnerratssitzung, Weiermatthalle – 22.11., 20-22 Uhr, Elternabend «Erfolgreicher Start in den Kindergarten», Weiermatthalle Alle Anlässe in Reinach finden Sie jeweils aktuell auf www.reinach-bl.ch
Birsstadt-TV
Gendertag und Mini-Berufsschau Im Fokus der Sendung vom 15. November 2021 steht der Gendertag und die Mini-Berufsschau. Die Sendung wird online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) gezeigt. Zudem wird sie jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt.
Baugesuch
091/21 Gesuchsteller - Nussberger Mark, Im Rebberg 33, 4115 Mariastein – Projekt - Sanierung Einfamilienhaus und gedeckte Pergola – Parz. 3200, Im Pfeiffen Garten 10 – Projektverfasser - Burckhardt Immobilien AG, Merz Daniel, Dornacherstrasse 210, 4002 Basel Einsprachen gegen dieses Baugesuch, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 19.11.2021 bis 29.11.2021 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne können während den Öffnungszeiten des Bauinspektorats an der Hauptstrasse 10 im 3. Obergeschoss eingesehen werden. Baugesuchs-Pläne bei denen eine entsprechende Einverständniserklärung des verantwortlichen Projektverfassers vorliegt, können unter folgendem Link auch online eingesehen werden: https://bgauflage.bl.ch/. Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach das Baugesuch noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können wir während der Auflage/-Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonen- und Baurecht, jedoch keine projektspezifischen Fragen beantworten.
Grättimaa-Verkauf der Pfadi Die Pfadi St. Nikolaus backt Grättimenschen auf Bestellung und liefert sie nach Hause. Am Samstag, 27. November 2021 backt die Pfadi St.NikolausaufBestellungGrättimännerund-frauen und liefert sie gleichentags in Reinach nach Hause. Den Preis bestimmen Sie selbst. Alle Einnahmen kommen dem bundesweiten Sommerlager im 2022 zugute. Bestellungen nimmt Tel. 079 839 18 79 oder per E-Mail an lea@besel.ch (Laventa/Lea Besel) entgegen (bis zum 25. November). Infos, App, Newsletter: www.reinach-bl.ch, 061 511 60 00
Donnerstag, 18. November 2021 Nr. 46
EIDG. ABSTIMMUNG
K ANTONALE ABSTIMMUNG
Faire Bedingungen fürs Pflegepersonal
Ja zur Integration
Wir alle sind auf eine gute Pflege angewiesen. Das Gesundheits- und Pflegepersonal arbeitet seit Jahren am Limit. Mit der CovidPandemie hat sich der Druck auf die Pflegenden weiter Werner Strüby verschärft. Der Stress ist so gross, dass über 40 Prozent des Personals den Beruf wechselt und nicht mehr im Pflegebereich tätig sind. Dass die Arbeitsbedingungen schlecht sind, ist kein Zufall. Noch immer werden Berufe, in denen mehrheitlich Frauen arbeiten, weniger wertgeschätzt als sog. Männerberufe. Ja, der Irrglaube ist verbreitet, dass Frauen lieber Care-Arbeit übernehmen wollen und sich dafür gerne aufopfern. In den vergangenen 18 Monaten ist der Bevölkerung jedoch klar geworden, dass Pflegende lebensnotwendige Aufgaben übernehmen und darum anständige Arbeitsbedingungen brauchen. Klatschen allein genügt nicht! Die Pflege-Initiative verlangt mehr Zeit. Gute Pflege beinhaltet das Eingehen auf die Patienten und viel Empathie. Während der Chefarzt nach der Operation alle drei Tage auf Besuch kommt, ist die Pflegefachfrau rund um die Uhr gefragt. Es braucht dringend mehr Personal in den Schichten und zusätzliche Ausbildungsplätze, um den Notstand anzugehen. In der Pflege arbeiten gut ausgebildete Menschen. Diese müssen die notwendigen Kompetenzen erhalten, um effizient wirken zu können. Sie sollen selber abrechnen. Wer pflegt, trägt viel Verantwortung und muss einen guten Lohn erhalten. Eine maximale Obergrenze von Patienten garantiert die Qualität und Patientensicherheit. Darum unterstützen wir die Pflege-Initiative mit einem kräftigen Ja. Werner Strüby
SCHULR ATSWAHLEN
Ihre Stimme, mein Engagement Sind Schulratswahlen nur für Familien mit Kindern relevant? Nein! Unabhängig von Zivilstand, Lebensform oder familiärer Situation tragen Einwohnerinnen und Fabian Möller Einwohner in Form (FDP) von Steuern an die Schulträgerschaft bei. So sorgen sie u.a. dafür, dass genügend Schulraum vorhanden, der Lohn der Lehrpersonen bezahlt, das Klavier im Musikzimmer gestimmt ist. Die Trägerschaft muss gut mit der Schule verbunden sein. Der Schulrat, das Bindeglied zwischen Trägerschaft und Schule, stellt dies sicher. Es liegt damit im Interesse aller Einwohnerinnen und Einwohner, den Schulrat bestmöglich zu besetzen. Sehr gerne würde ich meine langjährige berufliche Erfahrung aus den Bereichen Recht, Finanzen und Personal in den Reinacher Schulrat einbringen. Wenn Sie mich am 28. November wählen, würde mich das sehr freuen – herzlichen Dank! Fabian Möller, FDP Schulratskandidat
VEREINSNACHRICHTEN REINACH Reinacher Sportverein. Präsident: Joachim Bausch,
076 589 13 73. Handball: Mo 20.00–22.00, SH Fiechten, Raphael Eggimann, 076 574 23 98. Fitness: Fr 20.00–22.00, TH Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Polysport (Damen und Herren): Michael Roschi, 076 377 67 64.
Rund 1.5 Mio. Franken sind eine stolze Summe, werden Sie sich sagen. Doch dieser Betrag ist gut angelegtes Geld in das Kantonale Integrationsprogramm (KIP2bis), über welBéatrix v. Sury ches wir am 28. November abstimmen. (CVP) Mit diesem Geld können wichtige Integrationsprogramme für die nächsten zwei Jahre finanziert werden, wie z. B. Programme der frühen Förderung, darunter die frühe Sprachförderung. Wir alle wissen, wie wichtig das Beherrschen der deutschen Sprache ist und diese sollen fremdsprachige Kinder möglichst früh erlernen. Chancengleichheit, Integration und Prävention haben sich Kanton und Gemeinden mit diesem Programm auf die Fahne ge-
schrieben. In der Tat ist dieses Integrationsprogramm zusammen mit den Gemeinden erarbeitet worden. Um so wichtiger ist, dass diese Gelder auch fliessen, damit die Gemeinden ihre verschiedenen Projekte finanzieren können. Darüber hinaus schüttet auch der Bund den namhaften Betrag von 1.7 Mio. Franken aus, sofern der Kanton seine Fördergelder freigibt. Leider hat die SVP das Referendum dagegen ergriffen. Als Gemeindepolitikern lehne ich das Referendum kategorisch ab, da viele Projekte wegen mangelnder Finanzierung hinfällig würden. Wir würden unserer Gemeinde, unserem Kanton und somit dieser wichtigen Investition in die Zukunft einen Bärendienst erweisen. Für mich ist Chancengleichheit ein wichtiges Element für eine erfolgreiche Integration. Deshalb empfehle ich Ihnen ein Ja zum KIP2bis. Béatrix v. Sury Gemeinderätin und Landrätin CVP
K ANTONALE ABSTIMMUNG
Ja zum Integrationsprogramm Am 28. November stimmen wir über die Fortführung des kantonalen Integrationsprogramms (KIP) ab. Bei meiner Arbeit als Gemeinderat für die Gemeinde Reinach sehe ich, dass die Integration hauptsächlich bei uns in den Gemeinden stattfindet – die Förderung der Integration ist Teil der täglichen Arbeit unserer Fachleute im Bereich Soziales. Diese Integrationsarbeit ist wichtig und nötig, sie wird uns von Bund und Kanton zudem aufgetragen, wir können sie nicht einfach sein lassen. Wir von der Gemeinde kennen unsere Leute und können diese auch gezielt betreuen und fördern. Seit 2014 werden die Gemeinden mit dem KIP unterstützt und die Erfahrung zeigt, es funktioniert. Natürlich kann man die Wirksamkeitskontrolle noch verbessern und stetige Anpassungen des Programmes sind möglich und auch wünschens-
wert. Aber ein Nein an der Urne würde das Integrationsprogramm knallhart unterbrechen und wir Gemeinden stünden zumindest für eine Zeit lang ohne finanzielle Hilfe des Kantons und des Bundes da. Den bewährten Einrichtungen, welche uns – gebunden an Leistungsaufträge des Kantons und der Gemeinde – helfen, würde der finanzielle Boden entzogen und es würde ein Schaden angerichtet, der nicht so einfach wieder zu beheben wäre. Nebst der Schwächung der Wirksamkeit würden auch, zumindest temporär, die Kosten für die Gemeinde anwachsen. Das können wir uns so nicht leisten. Deshalb bitte ich Sie, ein Ja zum kantonalen Integrationsprogramm einzulegen. Ferdinand Pulver Gemeinderat Präsident FDP.Die Liberalen BL
TAGESBETREUUNG
Ende und Neubeginn Letzten Montag hielt der Verein «Tageszentrum für Betagte in Reinach» nach 26 Jahren seine letzte Mitgliederversammlung ab. Schon lange war bekannt, dass das Seniorenzentrum Aumatt die Tagesbetreuung älterer Menschen übernehmen wird, vor allem zur Entlastung der pflegenden Angehörigen. In zwei hellen, freundlichen Räumen, mit einem neuen Aussen-Sitzplatz, an ruhiger, aber zentraler Lage läuft der Betrieb bereits seit Anfang September und zwar täglich von Montag bis Freitag. Die Abschlussversammlung verlief dementsprechend har-
monisch. Wir durften viele altbekannte Mitglieder begrüssen. Nach den Traktanden folgten die Danksagungen an die teilweis langjährigen, verdienten Vorstandsmitglieder. Der Stiftungsrat des Seniorenzentrums offerierte einen Apéro riche. Wir konnten die umgestalteten Räum besichtigen und auf das Wohl der neuen Trägerschaft anstossen. Herzlichen Dank an alle, welche diese Übergabe ermöglicht und mitgestaltet haben und natürlich viele gute Wünsche für eine erfolgreiche Zukunft. Für den Vorstand, Beatrice Hasler Preis
SCHULR ATSWAHL
Fabian Möller in den Schulrat Am 28. November findet die Ersatzwahl in den Reinacher Schulrat statt. Fabian Möller stellt sich zur Wahl zur Verfügung; er wurde von der FDP-Mitgliederversammlung einstimmig nominiert. Der Gesamtschulrat ist die Aufsichtsbehörde der Primarschule, der Sekundarschule und der Musikschule. Er legt zusammen mit den Schulleitungen die Schulstrategie fest und fungiert als Bindeglied zur Bildungsdirektion Baselland. Fabian Möller hat während vier Jahren den Rechtsdienst der Bildungs- Kultur und Sport-
direktion des Kanton Baselland geleitet. Dadurch ist er bestens für diese Aufgabe geeignet. Fabian Möller ist in Reinach aufgewachsen und besuchte hier die Grundschule. Er hat zwei schulpflichtige Kinder, welche die Primarschule und die Musikschule besuchen und ist somit stark mit Reinach verbunden. Ich habe Fabian Möller als offenen, humorvollen Menschen kennen gelernt. Ich empfehle Ihnen, Fabian Möller in den Schulrat zu wählen. Gaudenz von Capeller, FDP Einwohnerrat / Ehemaliger Schulrat
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Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen
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Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Telefon 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30–22.00 im Schulhaus Bruggweg in Dornach.
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Lilly und Ernst Senn er Ingrid und Tobias Pfeifff ) os r eil Ernst Friedli (part n empfehle
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NOVEMBER 2021
Wissen pflegen, Wissen teilen «Stress ist kein Spiel» mit Drogistin und Vitalstoffb
Stress ist kein Spiel Morgens gemütlich die Zeitung lesen. Die Zeit mit Freunden und Familie geniessen. Ein Spaziergang in der Natur. Zusätzlich ein gemütliches Bad. Wir alle kennen das Idealbild des ausgeglichenen Lebenswandels. Doch die Realität sieht oft anders aus. Stressiger. Aber ab wann wird der Stress eigentlich zu viel? Ihr Körper sendet meist deutliche Warnsignale. Arbeitsbelastung, Haushalt und eine gezwängte Sporteinheit. Kommt Ihnen das bekannt vor? Die gute Nachricht ist: Menschen sind geschaffen für Stress. Phasen erhöhter Leistung können Glücksgefühle auslösen. Gefährlich wird Stress dann, wenn er langanhaltend ist. Entfallen Erholungsphasen über längere Zeit wird klar: Stress ist kein Spiel! In der heutigen schnelllebigen Zeit wird der Druck auf jeden Einzelnen von uns durch Verspannungen, Kopfschmerzen oder Ein- und Durchschlafprobleme bemerkbar. Freunde und Familie stellen Reizbarkeit und Nervosität fest oder eine allgemeine schwermütige Erschöpfung befällt uns. Zum Glück gibt es Unterstützung aus der Pflanzenwelt. Sind Sie bereit, die Karten selbst in die Hand zu nehmen? Kümmern Sie sich um Ihr Wohlbefinden und nutzen Sie die Trümpfe aus der Natur.
4 Heilpflanzen als Trümpfe gegen Stress Ihr Trumpf: der Hopfen Sind Sie müde oder fit? Schlaf ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Schlafen wir schlecht, sind wir empfindlicher bei Stress. Bei Durch- und Einschlafproblemen unterstützt Sie Hopfen, ruhig zu schlafen. Hopfen findet sich zum Beispiel im Schlafgut Tee aus der Saner Manufaktur.
Ihr Trumpf: der Majoran Sind Sie verspannt oder entspannt? Kennen Sie Majoran aus der mediterranen Küche? Das Gewürzkraut enthält ätherische Öle, die für Entspannung sorgen. Majoran hilft, die Stimmung zu heben und das Wohlbefinden zu steigern. Das Majoranöl zum Beispiel von Primavera kann in einer Duftlampe angewendet oder direkt auf die Haut aufgetragen werden.
Ihr Trumpf: der Lavendel Sind Sie genervt oder gelassen? Sind unsere Reserven aufgebraucht, reagieren wir nervös und gereizt in Situationen, welchen wir in stressfreien Phasen gelassen entgegentreten würden. Lavendel hilft uns zu entspannen und Ruhe zu finden. Die Arzneipflanze des Jahres 2020 wirkt gegen Stress, Ängste und bei psychischer Belastung. Erhältlich ist Lavendel als ätherisches Öl oder als Heilkraut zum Beispiel im Nervenruh Tee aus der Saner Manufaktur.
Ihr Trumpf: der Hafer Sind Sie erschöpft oder erholt? Der Hafer gilt aufgrund seines hohen Eiweissanteils als stärkendes Nahrungsmittel. In der Naturheilkunde kommt das Getreide bei Erschöpfung zum Einsatz. Vor allem der grüne Hafer nährt unsere Nerven und hilft uns, unsere Energiereserven wiederaufzubauen. Neben den bekannten Haferflocken finden Sie Hafer in der Homöopathie, als Tinktur oder als Tee.
Nehmen Sie die Karten jetzt in die Hand Die Naturheilkunde hält für vorübergehende Phasen hoher Belastung eine Breite und wirksame Unterstützung für Sie bereit. Wählen Sie die passenden Trümpfe selbst aus und beugen Sie dem Stress vor. Nicht zuletzt gilt: Schaffen Sie sich goldene Momente – verbringen Sie Zeit mit Familie und Freunden. Nehmen Sie sich auch mal Zeit für ein Bad und atmen Sie die frische Winterluft in der Natur. Die Saner Apotheke unterstützt Sie dabei gerne.
Mehr Informationen finden Sie unter: www.saner-apotheke.ch oder auf Instagram und Facebook
CBD für guten Schlaf CBD ÖL Tropfen 12 %
CBD für den Schlaf ist ein wichtiges Thema. Viele Menschen haben bereits von positivem Erfolg gesprochen. Natürlich ist der Trend nicht überraschend. Kräutertherapien und andere ergänzende Alternativmedikamente werden vermehrt angewendet. Viele Erwachsene leiden an akuten Schlafproblemen und möchten die Nebenwirkungen traditioneller Schlafmittel vermeiden. Bei verschreibungspflichtigen Schlafmitteln können Nebenwirkungen wie Schwindel, Benommenheit am Tag oder Kopfschmerzen auftreten. Diese Symptome zeigen sich bei CBD eher nicht. CBD ist in Hanfprodukten enthalten. Es zählt zu den Cannabinoiden und ist neben THC das bekannteste Cannabinoid. Erst in den letzten Jahren hat der Name CBD überhaupt eine gesellschaftliche Relevanz gewonnen. Zuvor war der Inhaltsstoff weitestgehend unbekannt und unerforscht. Der entscheidendste Unterschied zu THC ist die nicht-psychoaktive Wirkung von CBD.
Kein Stress mit Menopause
Das Leben ist schon kompliziert genug! Die Wechseljahre – jede Frau durchlebt sie, doch bei jeder Frau verlaufen sie anders: Bei manchen schlägt die hormonelle Umstellung nur kleine Wellen, andere erleben sie als unbändigen, immer wiederkehrenden Tsunami. So unterschiedlich wie die Intensität der Beschwerden sind auch die Beschwerden selbst: Sie reichen von Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen bis hin zu Schlafstörungen und sichtbaren körperlichen Veränderungen. Mit Gemmo® Menopause bietet Spagyros betroffenen Frauen ein Arzneimittel, das ausgleichend auf ihren Körper wirkt. Dabei setzt man auf «traditionell bewährte Frauenpflanzen». Essenzen aus den jungen Knospen des Himbeerstrauches und den Triebspitzen des Preiselbeerbusches helfen mit, das hormonelle Ungleichgewicht während der Menopause zu regulieren. Gemmo® Menopause ist als Spray zur Anwendung in der Mundhöhle sehr einfach einzunehmen. Überall und ohne Wasser: Sprühen Sie morgens und abends oder nach Bedarf je drei Sprühstösse direkt auf Ihre Mundschleimhaut.
Lässt kleine Schnupfnasen wieder durchatmen WALA Nasenbalsam mild
Wenn die Kindernase mit der Abwehr von Erkältungsviren überfordert ist, reagiert sie «verschnupft». Sie wehrt sich durch Niesattacken, durch eine gesteigerte Durchblutung, ein Anschwellen der Schleimhäute und die Bildung von Nasensekret. All das geschieht, um die Erkältungsviren wieder loszuwerden. Ein Schnupfen ist also ein natürlicher und sinnvoller Prozess. Begleiten können Sie diesen Prozess mit WALA Nasenbalsam mild.
WALA Nasenbalsam mild erleichtert das Durchatmen bei Schnupfen und wird bei Entzündungen der Nasenschleimhaut angewendet. Das Arzneimittel ist für Erwachsene, für Kinder sowie bei besonderer Empfindlichkeit der Schleimhäute geeignet. Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage. WALA Schweiz AG, 3011 Bern | www.wala.ch
WAS IST SCHÖNER, ALS EINEN BEITRAG ZUR GESUNDHEIT UNSERER PATIENTEN ZU LEISTEN «Mir geht’s Sandoz», das sagen bei uns in der Schweiz immer mehr Menschen, denn Generika haben in den letzten Jahren deutlich an Akzeptanz gewonnen.
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Ruhe für die Nerven
Dauerhaft hohe Anforderungen, ob in Familie oder Beruf, erhöhen das Risiko, unter Unruhe, Nervosität und Schlafstörungen zu leiden. Andauernde Belastungen ohne Erholungsphasen können zu einer Überforderung bis hin zur nervös
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Donnerstag, 18. November 2021 Nr. 46
REINACH
AU6 INA KUNZ
KULTUR IN REINACH
Hommage an die Natur
La Satire continue mit geschärftem Blick
PR. Die Galeristin Ina Kunz hat Ende 2019 den Ausstellungsraum AU6 Raum für Kunst Reinach geschlossen. Allerdings wird sie in dem gut gelegenen Raum an der Austrasse unter AU6 Ina Kunz ab dem 19. November eine Atelierausstellung und zugleich ihren neuen Katalog unter dem Titel «Natur im Bild – Bilder als Gedächtnis
Eigenwillig, wenn Satiriker vom Leben, wie so oft, eingeholt werden. Aber wenn sie vom Leben überholt werden? Das erlebt La Satire continue mit seinem 20. Programm «Wir können Bühne» im 21. Jahr ihres Bestehens. Eigentlich hiess das Jubiläumsprogramm ganz anders und war auch ganz anders konzipiert, als es vor Corona hätte Premiere feiern sollen, aber nicht mehr konnte. Die Zäsur, die den Satirikern mehr als nur die Stimme nahm, eben einfach alles. Eine Zwangspause, die vergangenen September endlich zu Ende ging und bei Kultur in Reinach am Freitag, 26. November, in der Aula des Fiechten-Schulhauses fortgesetzt wird. Nur war das ursprünglich Erarbeitete mit dem satirischen Blick «Ab uf dr Notfall» durch die aktuellen Ereignisse überrollt worden. Die Zeit der Ruhe war für La Satire continue eine Zwangspause, aber keine Ruhepause. Der Blick schärfte sich am Geschehen rundherum, diktiert von Corona. Das ursprüngliche Programm wurde erneuert, kritisch am Realen geprüft und mit satirischem Blick neu erarbeitet. «Wir können Bühne» rückt Menschen, denen wir im Alltag begegnen, ins Zentrum. Sie bekommen eine Stimme, ihr Leben und Erleben wird real. Es blitzt in schillernden Formen auf, reisst mit, stimmt nachdenklich. Lachen und Schmunzeln ebenso wie Trauer und Verzagtheit sind da. Licht und Schatten, durchdrungen vom satirischen Blick, der sensibilisiert. Licht und Schatten erlebt La Satire continue, das Ensemble, das von Ueli Ackermann vor 21 Jahren gegründet worden ist, gerade jetzt. Das Licht ist die Freude, dass das Ensemble in wechselnder Besetzung so frisch und frech unterwegs
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AU6
Raum für Kunst Reinach
EINLADUNG zur AUSSTELLUNG und KATALOG-PRÄSENTATION Vernissage Fr. 19. November 17–21 Uhr Finissage So. 5. Dezember 11–16 Uhr Geöffnet Freitag 17–20 Uhr, Samstag und Sonntag 11–16 Uhr oder nach Vereinbarung +41 78 659 50 90 au6@intergga.ch www.au6.ch
der Materie» präsentieren. Vielschichtigkeit, Sinnlichkeit und der Bezug zu Naturmaterialien sind die Grundlagen für die Ausdrucksformen von Ina Kunz, dabei wird die Konzentration auf rhythmisierte Flächen spürbar. Pflanzenfasern ergeben eine faszinierende unterschiedliche Oberflächenbeschaffenheit und erzeugen eine eigene Dynamik und Plastizität. Sie arbeitet konsequent mit Blättern von Schwertlilien, Mais, Schalen von Zwiebeln, Spargeln und anderen organisch gewachsenen Materialien. Einen weiteren Bezug zur Natur bilden schimmernde Steine und leichte Federn, die von der Künstlerin in die geschöpften und gegossenen Werke eingefügt werden. «Ich bin immer wieder fasziniert, wie die Kräfte der Pflanzen im Papier wirken, wie organische Stoffe bei der Bildgestaltung aufeinander reagieren, das fordert mich heraus, hinzuschauen, hinzuhören und mich darauf einzulassen.» Der Katalog enthält Texte von verschiedenen Autoren und spezielle Gedichte von Dorothee Deimann, dieses verleihen dem Katalog eine einzigartige poetische Nuance.
DIE POLIZEI MELDET
Nach Unfall: Polizei sucht Zeugen WOB. Am Sonntag, kurz vor 17.30 Uhr, kam es auf der Bruggstrasse zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos. Verletzt wurde niemand. Eine 51-jährige Autofahrerin fuhr auf der Bruggstrasse, von Reinach kommend, in Richtung Auffahrt zur Autobahn A18. Dabei fuhr sie auf der rechten Abbiegespur, um nach links ab-
zubiegen. Gleichzeitig fuhr auf der linken Abbiegespur ein unbekanntes Fahrzeug. In der Folge kam es zu einer Streifkollision. Das unbekannte Fahrzeug, mutmasslich ein schwarzer Kleinwagen, entfernte sich von der Unfallstelle. Die Polizei sucht Zeugen und nimmt sachdienliche Hinweise entgegen: 061 553 35 35.
«Wir können Bühne»: Theater-Kabarett mit viel Musik und Humor am Freitag, 26. November, um 19.30 Uhr in der Aula Schulhaus Fiechten. FOTO: ZVG ist, wie in seinem ersten Jahr. Der unerwartete Tod von Josef Zindel, welchen Ueli Ackermann gleich zu Beginn ins Ensemble holte, unter anderem als Autor, das ist der Schatten. «Für mich ist der unerwartete Tod von Josef ein schwerer Verlust, als Mensch und als Freund.» Über das Ensemble legt sich der Schatten, sich von einem prägenden Mitglied verabschieden zu müssen. Ein Trost bleibt: La Satire continue! Das ist sicher im Sinne von Josef Zindel, welcher nur eines nicht mochte: Stillsitzen! Mit dem letzten Lied des Abends, «Notfallstation»,
ist er als Autor präsent. In der Aula des Fiechtenschulhauses tritt La Satire continue auf Einladung von Kultur in Reinach erstmals nach dem Tod von Josef Zindel wieder auf. Heiner Leuthardt «La Satire continue» Theater-Kabarett mit viel Musik und Humor: Freitag, 26. November, um 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Fiechten, Fiechtenweg 72. Erwachsene 30 Franken / IV-Berechtigte 20 Franken; Studenten und Studentinnen 15 Franken, Kinder ab 8 Jahren 5 Franken; Reservation 075 417 34 66 oder bestellung@kutlurinreinach.ch
KMU REINACH
SCHULR ATSWAHLEN
SCHÜRLI REINACH
Lichtzauber: Mit Fackeln und Laternen
Mein erster Leserbrief
Heisses Hobby: Objekte aus Glas
Eigentlich kann sich jeder im Internet oder im Leserbrief von Philipp Hammel, Präsident FDP Reinach, Informationen über Fabian Möller holen. Mit Fakten zu seinem Doktor in RechtswissenschafFabian Möller ten, seiner Funkti(FDP) on als erfahrenes GL-Mitglied und im öffentlich-rechtlichen Umfeld, zu seiner Rolle als Familienvater oder zu seiner tiefen Verbindung zu Reinach. Ich kann also nichts Neues beisteuern. Zweifel an seiner fachlichen Kompetenz für die Aufgabe des Schulrats kann es sowieso keine geben. Warum dann der Leserbrief? Weil ich Fabian seit der gemeinsamen Schulzeit in Reinach kenne. Er würde sich nicht zur Wahl stellen, wenn er nicht für die Themen brennen würde und bereit wäre, seine Zeit dafür zu investieren. Fabian ist authentisch! Aufgrund unserer jahrzehntelangen Freundschaft weiss ich, dass er sich für die ihm wichtigen Themen voll einsetzen wird wie: Erstens Gegenseitige Wertschätzung zwischen allen im Schulwesen involvierten Personen. Zweitens Weiterentwicklung der guten Rahmenbedingungen für allen Reinacher Schulen und drittens Effiziente Lösungen von Rechtsfällen im Schulbereich. Nun – warum sollen Sie meinem Urteil vertrauen? Diese Frage kann ich Ihnen nicht beantworten. Fabians Kandidatur ist es mir aber wert, es zumindest mit diesem ersten Leserbrief zu versuchen. Michael Uebelhart
PR. Ich freue mich, wenn ich trotz Corona viele Besucherinnen und Besucher an meiner Ausstellung begrüssen darf. Glas ist ein faszinierendes Material. Seit über 20 Jahren stelle ich Glassachen her. An der Lampe (Bunsenbrenner mit Sauerstoff/Gasgemisch) entstehen aus Glasröhren Weihnachtskugeln, Sterne, Orchideenstäbe, Vögel etc.. Es ist ein sehr heisses Hobby. An meiner Ausstellung werden auch viele Adventsgestecke zu sehen sein. Jedes Gesteck ist verschieden. Ich mache nie zwei gleiche. Ich geniesse es kreativ zu sein. Auch diesem Hobby fröne ich seit vielen Jahren und habe eine treue Stammkundschaft. Weiter biete ich Seidentücher und Nespresso-Engeli an.Ich hoffe, ich habe Sie «glustig» ge-
PR. Die Tage werden kürzer – wir freuen uns deshalb über jedes Licht. Die Weihnachtsbeleuchtung sorgt jedes Jahr im Advent für eine spezielle Stimmung im Zentrum von Reinach. Mit dem Lichtzauber wollen wir die Weihnachtsbeleuchtung gemeinsam und feierlich einschalten. Nachdem der Lichtzauber letztes Jahr abgesagt werden musste, freuen wir uns, dass wir dieses Jahr den beliebten Anlass wieder durchführen können. Am Samstag, 27. November, treffen wir uns um 17 Uhr vor dem Gemeindehaus. Wie gewohnt ziehen wir mit einem Fackelzug
und Adventslaternen vom Gemeindehaus zum Kreisel mit dem Engel, weiter zum Heimatmuseum und zum Abschluss zum Leimgruberhaus, wo jeweils die Weihnachtsbeleuchtung eingeschaltet wird. Begleitet wird der Umzug mit weihnachtlicher Musik der Jugendmusikschule und der BlackBoxMusic. Zum Abschluss laden wir Sie herzlich zu einem Apéro ein. Alle – insbesondere auch die Kinder - sind herzlich willkommen. Es sind keine Covid-Zertifikate erforderlich. kmu Reinach Gemeinde Reinach
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Lichtzauber in Reinach
Einschalten der Weihnachtsbeleuchtung Samstag, 27. November 2021 Beginn um 17 Uhr vor dem Gemeindehaus Es sind keine Covid-Zertifikate erforderlich
Redaktionsschluss Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
macht und freue mich auf Sie. Adresse: «Schürli» Rüttenenweg 5, 4153 Reinach. Sie können gerne auch anrufen und einen Termin vereinbaren, Telefon 061 711 48 91 an. Vreni Schultheiss ANZEIGE
Ausstellung und Verkauf
Objekte aus Glas, Adventsgestecke, Seidentücher von Vreni Schultheiss 19.11.–21.11. jeweils von 14.00 bis 19.00 Uhr 26.11.–28.11. jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr oder nach tel. Vereinbarung: 061 711 48 91
Ausstellung und Verkauf im «Schürli», Rüttenenweg 5, 4153 Reinach
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AUS DER GEMEINDE
Ja zum Schulrat und Ja zu Lorenz Juon Am 20. November ist Kinderrechtstag Im letzten Wochenblatt wurde für die Abschaffung des Schulrates geschrieben! Dabei wurde dies als ein Akt des Sparens dargestellt. Dazu einige Bemerkungen: Acht Schulräte sind massiv günstiger als eine Lorenz Juon (GLP) Verwaltungsangestellte oder- angestellter der Gemeinde. Der Schulrat als Gremium ist nie krank, nie in den Ferien, bekommt lediglich ein Sitzungsgeld (wird nun noch gekürzt auf 72 Franken für durchschnittlich drei Stunden Sitzung) und kann Überzeit weder einziehen noch auszahlen lassen. Dass die Professionalisierung von Behör-
den kein Geld spart, hat man bei der KESB schmerzlich erfahren. Schulräte sind nicht Spezialisten, aber sie können von uns Stimmbürgern gewählt und abgewählt werden und erbringen im Team in der Regel gute Entscheide. Ich bitte Sie einen Namen auf den Wahlzettel zu schreiben – Lorenz Juon! Er ist eine besonnene Persönlichkeit, die auf das Gegenüber eingeht und lösungsorientiert arbeitet. Mit seiner empathischen Art kann er in einem Gremium und den entsprechenden Interessengruppen (Schulleitungen, Lehrer, Eltern) ausgleichend wirken, wobei ihm seine Erfahrungen als Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft zugutekommen. Geben Sie dem motivierten und kompetenten Lorenz Juon ihre Stimme! Danke! Christoph Layer, Einwohnerrat GLP
SCHULR ATSWAHLEN
Mit Erfahrung und Empathie Wie in der Zwischenzeit schon bekannt ist, muss ich aus beruf lichen Gründen leider aus dem Schulrat zurücktreten. Als Lehrperson der Sekundarstufe I habe ich die Zeit als Fabian Möller Schulrätin als eine (FDP) sehr interessante und spannende Zeit erlebt, und ich konnte neue Zusammenhänge im Bildungswesen sehen. Zudem ist mir bewusst geworden, dass ich Verantwortung für die Reinacher Schulen trage und dass ich einiges bewirken kann. Auch deshalb bin ich sehr glücklich über die Nomination von Fabian Möller als meinen Nachfolger; er ist für dieses Amt sehr qualifiziert! Fabian Möller bringt als Vater von zwei schulpflichtigen Kindern, welche die Pri-
mar- und Musikschule in Reinach besuchen, und als Rechtsanwalt eine hervorragende Kombination für das Amt als Schulratsmitglied. Er kennt dadurch nicht nur die Bedürfnisse der Schülerinnen, Schüler und der Eltern sehr gut, sondern er bringt langjährige Erfahrungen als ehemaliger Leiter des Rechtsdienstes der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion unseres Kantons sowie Erfahrungen im öffentlichen und privaten Personalrecht, die für die Reinacher Schulen als Arbeitgeberin unentbehrlich und sehr wertvoll sind. Aufgrund seines beruflichen Werdegangs und seiner Erfahrungen, bin ich überzeugt, dass Fabian Möller mit seiner analytischen, durchsetzungsstarken Art und mit seiner Empathie der ideale Nachfolger ist. Ich empfehle Ihnen daher, Fabian Möller in den Schulrat zu wählen. Laura Nocito, FDP Gewählte Schulrätin
Jedes Jahr wird am 20. November der internationale Tag der Kinderrechte gefeiert. Ein Grund für die Gemeinde Reinach, einmal mehr auf die Rechte der Kinder aufmerksam zu machen. Jedes Kind der Welt hat ein Recht darauf, gesund und sicher aufzuwachsen, sein Potenzial zu entfalten, angehört und ernst genommen zu werden. So hat es die Uno-Generalversammlung vor über dreissig Jahren in der Konvention über die Rechte des Kindes festgeschrieben. Am 20. November 1989 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UN-Konvention über die Rechte des Kindes. Erstmals erhielten damit alle Kinder der Welt Rechte – auf Überleben, Entwicklung, Schutz und Beteiligung. Das Übereinkommen formuliert weltweit gültige Grundwerte im Umgang mit Kindern, und zwar über alle sozialen, kulturellen, ethnischen oder religiösen Unterschiede hinweg. Gemäss der Kinderrechtskonvention ist das Kind als eigenständige Persönlichkeit anzusehen, das eine eigene Meinung hat und diese auch äussern darf.
2. Das Recht auf Wahrung des Kindeswohls Wann immer Entscheidungen getroffen werden, die sich auf Kinder auswirken können, hat das Wohl des Kindes Vorrang. Dies gilt in der Familie genauso wie für staatliches Handeln.
Kinder haben das Recht auf Mitbestimmung
Auch in den kommenden Jahren wird sich die Gemeinde Reinach vertieft mit dem Thema Kinder- und Jugendförderung auseinandersetzen. Ein wesentliches Ziel wird sein, Primarschulkinder auf einer kindgerecht gestalteten Website über ihre Rechte zu informieren. Die Website soll im Jahr 2023 online gehen. Zudem sollen sie auch die Möglichkeit erhalten, politische Entscheidungsprozesse, welche sie betreffen, mitzuverfolgen und zu verstehen. Ergänzend dazu wird nebst weiteren Massnahmen ein Leitbild erstellt, das als Grundlage und Werkzeug für alle in der Kinder- und Ju-
Kinderrechte sind Menschenrechte, die den spezifischen Bedürfnissen von Minderjährigen Rechnung tragen. Die Kinderrechtskonvention umfasst 54 Artikel, die auf vier Grundprinzipien beruhen: 1. Das Recht auf Gleichbehandlung Kein Kind darf benachteiligt werden, sei es wegen seines Geschlechts, seiner Herkunft oder Staatsbürgerschaft, seiner Sprache, Religion oder Hautfarbe, wegen einer Behinderung oder wegen seiner politischen Ansichten.
3. Das Recht auf Leben und Entwicklung Jedes Kind muss Zugang zu medizinischer Hilfe bekommen, zur Schule gehen können und vor Missbrauch und Ausbeutung geschützt werden. 4. Das Recht auf Anhörung und Partizipation Alle Kinder sollen als Personen ernst genommen und respektiert werden. Das heisst auch, dass man sie ihrem Alter gerecht informiert und sie in Entscheidungen einbezieht.
Aktive Kinder- und Jugendförderung
Alle Kinder haben Rechte!
FOTO: ADOBE STOCK
gendförderung tätigen Personen der Gemeinde Reinach, inkl. Leistungserbringer sowie als Orientierungsrahmen für Behördenmitglieder der Reinacher Kinder- und Jugendpolitik dienen soll.
10 Jahre kinderfreundliche Gemeinde Reinach im Jahr 2022
Am 1. Januar 2022 startet das Jubiläumsjahr «10 Jahre kinderfreundliche Gemeinde Reinach». Die Jubiläumsaktivitäten beinhalten: – Monatliche Vorstellung eines kostenlosen Freizeitangebotes für Kinder und/oder Jugendliche – Jahresaktivitäten für Kinder und Jugendliche, organisiert von Vereinen und Institutionen – Gutscheinheft für Kinder und Jugendliche – Jubiläumsveranstaltung am 9./10. September 2021 Aktuelle Informationen können laufend auf der Projektseite der Gemeinde Reinach unter www.reinach-bl.ch angeschaut werden.
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Schutz für die Kranken Freiheit für die Gesunden!
GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus
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Samstag/Sonntag: Mit Zertifikatspflicht – ohne Platzbeschränkung. Werktags: Maskenpflicht, Kontaktdaten, max. 50 Personen
Donnerstag, 18. November 14.30 60+ Nachmittag (Zertifikatspflicht)
Donnerstag, 18. November 18.15 Rosenkranz 19.00 Eucharistiefeier
Samstag, 20. November 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel
Samstag, 20. November 17.30 Wortgottesfeier mit Kommunion
Sonntag, 21. November 10.00 Gottesdienst (Zertifikatspflicht) mit separatem Kinderprogramm, Predigt: Tobias Kolb
Sonntag, 21. November 10.30 Wortgottesfeier mit Kommunion Dienstag, 23. November 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 24. November 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion Donnerstag, 25. November 18.15 Rosenkranz 19.00 Eucharistiefeier Seniorenzentrum Aumatt Freitag, 19. November 10.15 Gottesdienst
Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 21. November 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Vikar Marc-Andrin Eggenschwiler 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Vikar Marc-Andrin Eggenschwiler. Predigtreihe Markus-Evangelium: Markus 8 Es gilt Maskenpflicht und die Kontaktdaten werden erhoben. Platzbeschränkung von 50 Personen. Montag, 22. November 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Das Bistro Glöggli ist wie folgt geöffnet Dienstag bis Samstag, jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Montag, 22. November 6.00 Männergebet Mittwoch, 24. November 20.00 Hauskreise und Kleingruppen
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BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 21. November 10.00 Gottesdienst, auch per Zoom – Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen
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– Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch – Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular Mittwoch, 24. November 14.30 Senioren-Nachmittag 55+ Infos siehe Homepage
Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 21. November 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 24. November 20.00 Gottesdienst
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Donnerstag, 18. November 2021 Nr. 46
Gärtner/in EFZ 100% / Sportplatzunterhalt Das ausführliche Inserat und Informationen zur Gemeinde finden Sie unter: www.muenchenstein.ch Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Gemeinde Hofstetten-Flüh Ab August 2022 bieten wir eine Lehrstelle an als
Fachfrau oder Fachmann Betriebsunterhalt EFZ Fachrichtung Werkdienst In dieser Ausbildung erlernen Sie den Unterhalt an Gemeindeinfrastrukturen. Dazu gehören Unterhalts- und Reinigungsarbeiten auf Strassen und Wegen; Pflegen von Grünanlagen; Durchführen von kleineren Reparaturen an Maschinen; Wartung des Maschinen- und Fahrzeugparks. Für diese Ausbildung benötigen Sie handwerkliches Geschick und technisches Verständnis. Zudem können Sie sich für eine abwechslungsreiche Tätigkeit im Freien begeistern. Sie bringen Zuverlässigkeit, Einsatzbereitschaft, Sozialkompetenz und als weitere Voraussetzung, nebst einer Prise Humor, eine gute körperliche Verfassung mit.
In der Bau- und Umweltschutzdirektion stellt das Tiefbauamt, Geschäftsbereich Kantonsstrassen, Kreis 1 in Reinach sicher, dass sich die Fahrbahnen, Gehwege und Nebenanlagen der Kantonsstrassen in den Bezirken Arlesheim und Laufen jederzeit in einem einwandfreien, verkehrssicheren Zustand befinden. Für den betrieblichen Unterhalt suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n
MITARBEITER/IN BETRIEBLICHER UNTERHALT 100 %
Wir bieten eine praxisnahe Ausbildung und Sie können sich auf eine vielseitige Ausbildung im kleinen Team freuen. Ihre Bewerbung senden Sie bis zum 3. Dezember 2021, mit den üblichen Unterlagen wie Zeugnisse, Lebenslauf, Motivationsschreiben etc. an: Gemeinde Hofstetten-Flüh Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7 4114 Hofstetten Für weitere Auskünfte steht Ihnen Andreas Meier, Leiter Technische Dienste gerne zur Verfügung, Telefon 061 731 13 50
In dieser Funktion wirken Sie an der fachgerechten Pflege der Grünanlagen sowie der Reinigung von rund 160 km Kantonsstrassen und deren Entwässerungssysteme mit. Zu Ihren Aufgaben gehören Bepflanzen, Ansähen, Heckenpflege und Baumschularbeiten ebenso wie Reinigungs- und Unterhaltsarbeiten. Winterdienst, verbunden mit Pikettdienst, sowie Einsätze bei ausserordentlichen Ereignissen runden diese abwechslungsreiche Tätigkeit ab.
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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
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www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
Aus der Gemeinderatsitzung vom 9. November 2021 In seiner Sitzung vom 9. November 2021 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: • Der Gemeinderat hat das Gesuch für das Projekt «newTree» der Kommission für Entwicklungsprojekte Ausland genehmigt. Das Projekt umfasst den Bau eines neuen Ausbildungsgebäudes auf dem «newTree»Ausbildungscampus in Gampéla, Burkina Faso, sowie Ausbildungsprojekte für Kinder, Jugendliche und Bauernfamilien von 2021 bis 2025. Finanziert wird das Projekt durch das Legat von Frau Margarethe Müller. • Der Gemeinderat hat das Kaufangebot der Gemeinde Muttenz für den Aescher Baurechtsanteil der gemeinsamen Kompostieranlage in Muttenz angenommen. • Folgende Themen wurden vom Gemeinderat zur Kenntnis genommen: – Wahlresultat Friedensrichter Aesch-Pfeffingen für die Amtsperiode 2022–2026; – Protokoll des Vereins Birsstadt vom 29.10.2021. Im Anschluss an die Gemeinderatssitzung hat die erste Sitzung mit der Gemeindekommission zur Budget-Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2021 stattgefunden. Gemeinderat Aesch
Baupublikation
Baugesuch Nr.: 2060/2021 Parzelle(n) Nr.: 4705 – Projekt: Kamin für Cheminée-Ofen, Arlesheimerstrasse 30e, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Salathe Fabienne und Lüthi Kilian, Arlesheimerstrasse 30e, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: schönenberger ehinger architekten, Hohestrasse 134, 4104 Oberwil Baugesuch Nr.: 2061/2021 Parzelle(n) Nr.: 2782 – Projekt: Kamin für Cheminée-Ofen, Schlossstrasse 1, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Baschiera Fabio, Schlossstrasse 1, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Flammorama AG, Wiesenweg 40, 5102 Rupperswil Baugesuch Nr.: 2093/2021 Parzelle(n) Nr.: BR 3645 – Projekt: Anbau Werkstatt / Lagerhalle, Langenhagstrasse 11, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Garage Roland Staub, Langenhagstrasse 11, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Schmidlin Walter
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Donnerstag, 18. November 2021 Nr. 46
Hol- und Bringhüsli: «Im Kern geht es ums Tauschen»
Architektur + Bauleitung GmbH, Steinackerstrasse 10, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch oder über die Webseite des aktuellen Amtsblattes www.bgauflage.bl.ch Auflagefrist: 29. November 2021 Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal.
Öffnungszeiten am Mittwoch, 24. Oktober Am kommenden Mittwochnachmittag, 24. November 2021, treffen sich die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung zu einer Personalinformation. Die Schalter des Gemeindezentrums sowie die weiteren Dienststellen sind deshalb zwischen 13.30 Uhr und 18.00 Uhr geschlossen. Am Vormittag sind die Schalter zu den regulären Zeiten geöffnet. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung Aesch
Herzlich willkommen! Der Gemeinderat freut sich, einen neue Mitarbeiter auf der Gemeindeverwaltung begrüssen zu dürfen: Herr Patrik Voirol hat per 1. November 2021 seine Tätigkeit als Gemeindepolizist mit einem 100%-Arbeitspensum aufgenommen. Herr Voirol absolvierte eine Lehre als Fernsehund Radioelektriker und schloss danach erfolgreich die Polizeischule ab. Das breit erworbene Wissen und Können sowie seine langjährige Erfahrung als Polizist wird er nun gewinnbringend in Aesch einsetzen. Wir wünschen Herr Voirol eine gute Einarbeitung und viel Freude und Befriedigung in seinem anspruchsvollen Aufgabenbereich. Gemeinderat Aesch (Fortsetzung auf Seite 17)
EINLADUNG UND TRAKTANDEN GEMEINDEVERSAMMLUNG VOM 9. DEZEMBER 2021 Der Gemeinderat lädt Sie am Donnerstag, 9. Dezember 2021, 19 Uhr, zu einer Einwohnergemeindeversammlung in der Mehrzweckhalle Löhrenacker, Landskronstrasse 41, 4147 Aesch, ein. Es werden folgende Geschäfte behandelt: 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2021 2. Besprechung und Beschlussfassung über das Budget 2022 Festlegung der Steuersätze • Gemeindesteuer für natürliche Personen: 56 % der normalen Staatssteuer (wie bisher) • Ertrags- und Kapitalsteuer juristischer Personen gemäss §58 und §62 des kantonalen Steuergesetzes: 4.9 % vom Reinertrag (wie bisher) 0.55 ‰ des steuerbaren Kapitals (wie bisher) 3. Verschiedenes / Fragestunde / Informationen Die Traktanden und Erläuterungen zur Gemeindeversammlung werden dieser Tage per Post an die Aescher Haushalte versendet. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2021 sowie der Anhang mit dem detaillierten Budget 2022 können während den Schalteröffnungszeiten bei der Einwohnerkontrolle bezogen werden. Corona-Hinweis: Die Durchführung erfolgt unter Einhaltung der zu diesem Zeitpunkt geltenden Vorgaben von Kanton und Bund. Wer sich krank fühlt, soll bitte zu Hause bleiben. Schutzmasken und Desinfektionsmittel stehen zur Verfügung. Es gilt vor Ort eine Maskenpflicht. NAMENS DES GEMEINDERATES AESCH Präsidentin Verwaltungsleiter E. Sprecher R. Cueni
Ehrenamtlicher Einsatz: Regula Gygax und ihr Team sind jeden Tag vor Ort und sorgen für Ordnung.
Das Hol- und Bringhüsli war und ist für Aesch ein grosser Erfolg. Unmut gab es neulich, weil Unbekannte sich bedienten, offenbar zum Zweck, die Sachen weiter zu verkaufen. Caspar Reimer Seit Dezember 2018 steht es auf dem Parkplatz des Aescher Gartenbades – das damals erste Hol- und Bringhüsli der Region. Das Angebot war von Beginn weg ein grosser Erfolg und «wird, wie man sieht, nach wie vor rege genutzt», sagt Initiantin und Gründerin des Angebotes, Regula Gygax. In der Tat ist das Hüsli, das eigentlich eine Art Baustellencontainer ist, voll mit Büchern, Kleidern, Spielsachen oder Geschirr und passend zur Jahreszeit ist aktuell auch Weihnachtsdekoration zu finden. Ausdrücklich nicht gewünscht sind allzu sperrige Gegenstände, Lebensmittel, VHS-Kassetten, Ordner oder Kleiderbügel: «Das sind Dinge, die niemand brauchen kann.» In Zeiten der
Lockdowns sei das Hol- und Bringhüsli besonders gut gelaufen: «Die Leute hatten Zeit zum Ausmisten.» Und in der warmen Jahreszeit ist der Ort auch zum sozialen Treffpunkt geworden: «Es treffen sich hier Leute aus unterschiedlichen Ländern und Generationen», freut sich Regula Gygax. Sie, ihr Mann sowie ein Team aus sechs Leuten betreuen das Holund Bringhüsli jeden Tag. Sollte einmal etwas abtransportiert werden, steht der Werkhof zur Stelle.
Ärger um Missbrauch
Neulich sorgten Vorgänge rund um das Hol- und Bringhüsli für Unmut bei einigen Anwohnerinnen und Anwohnern: Offenbar seien Unbekannte mit einem Lieferwagen vorgefahren und hätten das Hüsli quasi leer geräumt. Gygax dazu: «Es gab und gibt immer wieder Leute, die Dinge aus dem Hüsli mitnehmen, um diese dann zu verkaufen. Wir können das aber nicht verhindern, wie auch?» Sie sei sich bewusst, dass es Menschen gäbe, die «vielleicht eher am unteren Ende der Einkommensleiter leben, die mit Gegenständen aus dem Hüsli noch ein kleines Einkommen erzielen. Wir werden nochmals prominent darauf hin-
FOTO: CASPAR REIMER
weisen, dass das Hüsli niemals eine kommerzielle Idee war, sondern wirklich eine Idee des Gebens und Nehmens ist.»
Mehr Tausch, weniger Profit
Die Idee vom Geben und Nehmen – sie ist der Geist, den das Hol- und Bringhüsli atmet: «Der Gedanke, etwas zu verschenken – einfach so und gratis etwas holen zu dürfen – also eine Geschenk- und Tauschökonomie, das ist etwas, was ich mir auch für unsere Gesellschaft wünschen würde. Im Kern geht es ums Tauschen und Weiterverwenden.» Das Team um Regula Gygax schliesst das Häuschen morgens auf und abends wieder zu – auch am Samstag. Interessierte können ihre guterhaltenen Dinge ins Häuschen legen und vielleicht das eine oder andere selbst mitnehmen. «Kommt etwas nicht weg, müsste es der ehemalige Besitzer oder die ehemalige Besitzerin nach zwei Wochen wieder abholen.» Das Team kümmert sich mit viel Liebe und Aufmerksamkeit darum, dass das Hüsli sauber und ordentlich bleibt: «Betreuung ist ein Muss, sonst herrscht innerhalb kürzester Zeit das grösste Puff.»
DREHSCHEIBE
Abwechslung in meinem Alltag PR. Für mich war es nach meiner Pensionierung wichtig, einen Teil meiner freien Zeit für eine sinnvolle Tätigkeit mit Menschen zu investieren, da es immer mehr ältere Menschen gibt, die Hilfe benötigen. Es macht mir Freude diesen älteren Menschen zu helfen, denn es bereichert mein Leben. Dafür darf ich sehr viel
Dankbarkeit entgegen nehmen und das ist ein schönes Gefühl. Die Drehscheibe ist eine gute Organisation, weil es so viele Angebote für hilfesuchende Menschen gibt. Die Helfenden können sich bei diversen Hilfsangeboten einbringen. Sie können auch jederzeit eine Anfrage der Vermittlung
ablehnen, wenn der Zeitpunkt nicht passt. Es ist für mich eine Abwechslung in meinem Alltag, neue Menschen kennen zu lernen. Manchmal entsteht daraus eine schöne Bekanntschaft und das finde ich bereichernd. Ruth Schnyder, Helfende, Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen
BÜRGERGEMEINDE AESCH
Alle Traktanden genehmigt Bürgerratspräsident Matthias Preiswerk konnte 69 stimmberechtigte Bürgerinnen und Bürger in der Bürgerstube des Gasthofs Mühle begrüssen. Das Protokoll der Versammlung vom 22. Juni 2021 wurde einstimmig genehmigt. Beide Einbürgerungsgesuche wurden ohne Gegenstimme gutgeheissen. Danach wurde die Rechtswirksamkeit von 14 Einbürgerungen bekannt gegeben. Das Budget 2021 sieht bei einem Aufwand von 6 245 970 Franken und einem Ertrag von 6 255 120
Franken einen Gewinn von 9150 Franken vor und wurde einstimmig genehmigt. Nach der Demission von Revisor Ph. Spichty musste ein neuer Revisor gesucht werden. Als Revisoren für das Jahr 2022 wurden die beiden Bisherigen Martin Hollenstein und Christian Helfenstein sowie neu Daniel Tschopp einstimmig gewählt. Th. Häring informierte über den vorgesehenen Quartierplan Sternengässli. Der Planungskredit von 450 000 Franken wurde mit grossem Mehr bewilligt.
Die Versammlung wurde auch darüber informiert, dass beabsichtigt ist, die Liegenschaft Hauptstrasse 40/40a im 2023 zu sanieren, wozu im nächsten Jahr dann ein entsprechendes Kreditbegehren der Versammlung vorgelegt wird. Zum Schluss wurden alle Anwesenden zu einem Apéro im Gasthof Mühle eingeladen und alle durften zwei Flaschen Bürgerwy heimnehmen, da auch im 2021 kein Bürgeranlass durchgeführt werden konnte. Bürgerrat Aesch
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Donnerstag, 18. November 2021 Nr. 46
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Neuwahlen Friedensrichter Der Regierungsrat Basel-Landschaft hat Paul Nicolet (bisher) und Roger Schneider (bisher) im Friedensrichterkreis 1 (Aesch, Pfeffingen) für die Amtsperiode vom 1. April 2022 bis am 31. März 2026 in stiller Wahl gewählt. Der Gemeinderat Aesch gratuliert Paul Nicolet und Roger Schneider zu ihrer Wiederwahl, bedankt sich für ihren Einsatz und wünscht beiden weiterhin viel Freude bei ihrer Tätigkeit. Gemeinderat Aesch
Bibliothek: Krimilesung leider abgesagt Aufgrund eines Krankheitsfalls in der Familie der Autorin muss die Lesung mit Silvia Götschi am heutigen Donnerstag, 18. November 2021, in der Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch leider abgesagt werden. Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch
Jagdbetrieb im Aescher Wald Die Jagdgesellschaft Aesch gibt die folgenden Jagdtage 2021 bekannt: – Montag, 22. November, 7.30 bis 9.30 Uhr – Montag, 29. November, 9.00 bis 15.00 Uhr – Montag, 6. Dezember, 7.30 bis 9.30 Uhr Wir danken für das Verständnis aller Waldbenutzer. Jagdgesellschaft Aesch
Sperrungen A18 Vollanschluss Aesch An folgenden Daten kommt es im November 2021 wegen Bauarbeiten zu weiteren Nachtsperrungen der Autobahn A18 sowie deren Ein- und Ausfahrten.
Sonntag, 21. November bis Montag, 22. November Die Nachtsperrung der ganzen A18 dauert von 20.00 bis 5.00 Uhr. Die A18 ist zwischen Reinach Süd und Aesch-Angenstein inkl. Ein- / Ausfahrt Aesch komplett gesperrt. Verkehrsteilnehmende von Delémont her sind gebeten, die Ausfahrt Aesch-Angenstein zu benutzen; jene von Basel her sind gebeten, die Ausfahrt Reinach Süd zu benutzen. Montag, 22. November bis Freitag, 26. November Die Nachtsperrungen der Ein- und Ausfahrt Aesch dauern jeweils von 19.30 bis 6.00 Uhr. Verkehrsteilnehmende sind gebeten, während der Sperrungen die Einund Ausfahrt Reinach Süd zu benutzen. Die Hauptachse der Autobahn A18 kann normal befahren werden. Freitag, 26. November bis Montag, 29. November Die Wochenendsperrung der Ein- und Ausfahrt Aesch dauert vom Freitag, 19.00 Uhr bis am Montag, 6.00 Uhr. Verkehrsteilnehmende sind gebeten, während der Sperrung die Ein- und Ausfahrt Reinach Süd zu benutzen. Die Hauptachse der Autobahn A18 kann normal befahren werden. Wir sind bemüht, die nächtlichen Lärmimissionen auf ein Minimum zu reduzieren, bitten Sie um Kenntnisnahme und danken für Ihr Verständnis. Tiefbauamt Basel-Landschaft
Birsstadt TV: Seniorenrat lud zum Seniorentag Nach der letztjährigen Zwangspause konnte der Seniorentag am vergangenen Wochenende endlich wieder durchgeführt werden. Birsstadt TV war vor Ort und hat dabei Interessantes über den Seniorenrat AeschPfeffingen erfahren. Die aktuelle Birsstadt TV-Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch unter dem Suchbegriff «Birsstadt TV» zu finden. Daneben wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch
Eiserne Hochzeit
Am 15. November 2021 durfte das Ehepaar Friedlin-Gerber Yvonne und René das Fest der eisernen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch
95. Geburtstag
Am 16. November 2021 durfte Herr RizzoMumenthaler Liborio seinen 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
90. Geburtstag
Am heutigen 18. November 2021 darf Herr Leu-King Richard seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
Bürgergemeinde Aesch
Bäume im Eichberg müssen gefällt werden Im Eichberg haben die Bäume wegen der trockenen Sommer der letzten Jahre stark gelitten und sind teilweise abgestorben. Aufgrund des hohen Alters können sich die geschädigten Bäume nicht erholen. Deshalb hat der Bürgerrat nach Absprache mit dem Forstdienst entschieden, diese Bäume zu fällen. Auf der Fläche werden trockenresistentere Bäume angepflanzt. Die nötige Massnahme wird gleichzeitig als Chance genutzt, im Rahmen der Neuanpflanzung den Waldrand und die vorgelagerte Matte ökologisch stark aufzuwerten. Infolge des verstärkten Lichteinfalles wird eine breitere Artenpalette möglich sein. Der Holzschlag wird je nach Witterung im November/Dezember durchgeführt. Die voraussichtliche Dauer des Holzschlages beträgt zwei Wochen. Für die unvermeidbaren Lärmemissionen und die damit verbundenen zu beachtenden Absperrungen in diesem Zeitraum, bittet die Bürgergemeinde Aesch die Bevölkerung um Verständnis. Bürgergemeinde Aesch
LESERBRIEF
Elterntaxis zu der ISB Ich fahre 4 mal wöchentlich mit dem Fahrrad von Aesch nach Basel, dabei passiere ich die ISB. Wenn dies zwischen 8 und 9 Uhr geschieht bietet sich mir immer dasselbe Bild: Unzählige Autos aus allen Richtungen fahren auf das Schulgelände der ISB, rund um den riesigen Parkplatz, halten in den «Haltebuchten» beim Hauptgebäude, Kinder klettern aus dem Wagen und dieser braust wieder davon. Ich habe die Autos (darunter viele SUVs) nie gezählt, aber es sind viele, sehr viele.Warum ist das in der heutigen Zeit noch möglich? Es ist möglich, weil die Strukturen genau so gemacht sind, dass es geschehen kann und offenbar auch geschehen soll. Baulich und auch
organisatorisch ist alles so angelegt, dass das Elterntaxi zur ISB reibungslos funktioniert. Dabei hält das 11er-Tram genau vor der Schule, so dass nicht einmal eine Strasse passiert werden muss. Angesichts der zu Ende gegangenen Glasgower Weltklimakonferenz bin ich versucht hier von einem Skandal zu sprechen. Wir sind alle dazu aufgefordert, unseren Beitrag zur Vermeidung von CO2-Emissionen zu leisten. Und alle heisst wirklich alle, unabhängig von sozialer Schicht, Einkommen, Arbeitsort, Arbeitgeber, Alter, Ethnie usw. Aesch nennt sich ja unter anderem Energiestadt, das will dann nicht so recht zu diesen Elterntaxis passen. Robert Schneider
K ANT. ABSTIMMUNG
Integrationsprogramm Ich war nicht schlecht erstaunt, als am Podium in Aesch vom letzten Dienstag zum Thema Kantonales Integrationsprogramm (KIP) die zuständige Regierungsrätin ausführte, dass das angedachte Kantonale Integrationsprogramm für «willige» Zuwanderinnen und Zuwanderer zugeschnitten sei. Für mein Verständnis ist diese Haltung nicht nachvollziehbar und setzt ein völlig falsches Signal in Punkto Integration. Gerade Zuwanderinnen und Zuwanderer, welche sich grundsätzlich mit der Integration in unserem Land nicht vertraut machen wollen und möchten, müssen dringend an Bord geholt werden. Selbst wenn die zuständige Regierungsrätin im selben Atemzug die Aussage machte, dass es andere Gesetzgebungen gäbe, welche «Unwillige» zur Integration anhalten können, rechtfertigt nicht, das teure Kantonale Integrationsprogramm (3.5 Mio. Franken) so auszuschmücken, dass das wichtigste Element, nämlich die Zielerreichung unsere Landessprache für die «Unwilligen», in diesem Programm keinen festen Platz hat. Es ist mit Sicherheit kein Geheimnis, dass gerade die Gemeinden extrem hohe Sozialkosten jedes Jahr beklagen müssen, dies vor allem auch deshalb, weil zu viele Zuwanderinnen und Zuwanderer unserer Landessprache nicht mächtig sind und in der Folge im Arbeitsprozess keinen Fuss fassen können. Das Kantonale Integrationsprogramm soll dazu dienen diese Lücken zu schliessen und endlich der Landessprache den verdienten wichtigen Status zu verleihen. Es braucht mehr verpflichtende Deutschangebote im Integrationsprogramm für die «Unwilligen» und keine Hochglanz-Informationsprospekte, die im Altpapier landen. Deshalb klar Nein am 28. November. Caroline Mall
EIDG. ABSTIMMUNG
Ja zur Pflegeinitiative Die Pflege-Initiative, über die wir am 28. November abstimmen, ist in meinen Augen längst fällig, denn die Verantwortung, Arbeitsbelastung und die Bedeutung der Pflege werden im Lohnkässeli nicht gewürdigt. Es nützt nichts, Geld in die Ausbildung zu investieren (Gegenvorschlag), wenn 40 Prozent schon nach einigen Jahren den Beruf wieder verlassen, weil die Arbeitsbedingungen unerträglich sind. Mit dem automatischen Gegenvorschlag würden nur Steuergelder verbraten, ohne dass sich die Arbeitsbedingungen verbessern. Speziell die vielen Hilfskräfte in Spitälern und Pflegeheimen arbeiten oft unter nicht zulässigen Arbeitsbedingungen und werden regelrecht ausgebeutet. Dass der Bund nicht den Mut hat diesem Missstand entgegenzutreten, finde ich beschämend und deshalb brauchen wir jede Stimme, um bessere Arbeitsbedingungen zu erreichen. Ein «Ja» wird sich spätestens dann auszahlen, wenn Ihre Liebsten oder Sie auf Pflege angewiesen sind. Nadim Ismail, Physiotherapeut, SP
EIDG. ABSTIMMUNG
Grüne sagen Ja zum Covid-Gesetz Sehr geehrter Herr Bischofberger, dass ein Mitglied der grünen Partei die Reisefreiheit der Schweizer Bevölkerung als Grund herbeizieht, um für das Covid-Zertifikat Werbung zu machen, mutet sehr seltsam an. Die Schweizer Bevölkerung zum Reisen zu bewegen, ist ja nicht gerade das Kernanliegen Ihrer Partei! Aber ich glaube, ich bin nicht die Einzige, die zur Zeit die Welt nicht mehr versteht. Regula Gygax ANZEIGE
z'Rynach isch
Dienstag 30. Nov
10 - 20 Uhr
Adventsmarkt
Donnerstag, 18. November 2021 Nr. 46
Amtliche Publikationen
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PFEFFINGEN
www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch
Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2021 Für die kommende Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2021 hat der Gemeinderat die Traktandenliste festgelegt. Sie umfasst die Präsentation und Beschlussfassung über das Budget 2022, die Festlegung des Steuerfusses und der Steuersätze 2022, die Kenntnisnahme des Finanzplans 2022–2026, sowie den Gegenvorschlag zur Abschreibung des Einzelantrages nach § 68 Gemeindegesetz von Herrn Nadim Ismail betreffend «Finanzielle Unterstützung Sporthalle auf dem Löhrenacker Aesch (Projekt Dom)». Gemeinderat Pfeffingen
Dr Santichlaus chunnt! Trotz der Pandemie kommt der Santichlaus mitsamt seinen Schmutzlis auch dieses Jahr am 4., 5. und 6. Dezember 2021 nach Pfeffingen. Weitere Informationen zum Ablauf und zur Anmeldung finden Sie auf der Homepage www.santichlaus.com Santichlaus und sini Schmutzlis Pfäffige
UMWELT-INFO
Entsorgungskalender Pfeffingen
Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall
findet statt am Dienstag, 23. November 2021 Mittwoch, 24. November 2021 Mittwoch, 24. November 2021 Montag, 6. Dezember 2021 Mittwoch, 15. Dezember 2021 Mittwoch, 4. Mai 2022
MUSIK VEREIN AESCH
Adventskonzert mit neuem Dirigenten Nach vielen Monaten «Ausnahmezustand» ohne Proben und Anlässe dürfen wir endlich wieder gemeinsam und vor Publikum Musik machen. Wir freuen uns deshalb – dieses Jahr ganz speziell – Sie zu unserem Adventskonzert einladen zu können. Dieses findet am Sonntag, 28. November um 16 Uhr in der katholischen Kirche in Aesch statt. Mit Noah Eiermann, unserem neuen Dirigenten, haben wir in den vergangenen Wochen fleissig geübt und ein tolles Programm einstudiert. Nebst bekannten Songs wie «Chariots Of Fire» (im Original von Vangelis), «Bohemian Rhapsody» (Queen) oder «Perfect» (Ed Sheeran) werden wir natür-
lich auch weihnachtliche Stücke präsentieren. Bereits am Samstag, 27. November 2021 ab 13.30 Uhr wird ein Ad-hoc-Bläserensemble, bestehend aus Schülerinnen und Schülern der Musikschule AeschPfeffingen und Mitgliedern des Musikvereins Aesch, auf dem Weihnachtsmarkt ein Ständchen geben. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich mit besinnlichen, festlichen und fröhlichen Klängen auf die bevor-stehende Adventszeit einstimmen! Bitte beachten Sie, dass wir Sie nur in die Kirche einlassen dürfen, sofern Sie ein gültiges Covid-Zertifikat und einen Ausweis vorlegen können. Musikverein Aesch, Daniela Menteli
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch
lehrerinnen, Religionspädagogin Esther Sartoretti und Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: wird vor Ort bekannt gegeben
Samstag, 20. November 14.00 Tauffeier
Donnerstag, 25. November Atempause 19.00 Reformierte Kirche Aesch. Text – Musik – Stille
18.00 Eucharistiefeier Segnungsfeier für Ehejubilare, mitgestaltet vom Kirchenchor (mit Zertifikat) Christkönigsonntag, 21. November 10.30 Ökumenischer 2. Klässler Gottesdienst in der reformierten Kirche Aesch Dienstag, 23. November 18.00 Schülergottesdienst in Duggingen Mittwoch, 24. November 9.15 Eucharistiefeier, mitgestaltet vom Elisabethenverein, anschliessend Kaffee im Pfarrhof (mit Zertifikat) Donnerstag, 25. November 16.30 Rosenkranzgebet
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 20. November Kein Vorabendgottesdienst Christkönigsonntag, 21. November 9.00 Eucharistiefeier zu Christkönig, mit Krankensalbung Dienstag, 23. November 18.00 Schülergottesdienst in Duggingen Mittwoch, 24. November 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 26. November 9.15 Eucharistiefeier
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 21. November Ökumenischer Familiengottesdienst 10.30 Reformierte Kirche Aesch (Covid-Zertifikat). Gestaltet von Kindern der 2. Primarklassen mir ihren Religions-
Amtswoche: 20. bis 26. November Pfarrer Jost Keller, 078 619 01 49
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 599 71 32 www.fegaesch.ch Sonntag, 21. November (Ewigkeitssonntag) 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt von Pfr. Andreas Graber Sonntagsschule und Kinderbetreuung Dienstag, 23. November 9.30 Gebetsgemeinschaft Mittwoch, 24. November 19.30 Gebetsabend
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60 Unsere Gottesdienste fallen nicht unter die Zertifikatspflicht. Das Tragen einer Maske und das Einhalten der Abstandsregel ist nach wie vor notwendig. Da die Plätze auf 50 limitiert sind, ist eine Anmeldung notwendig. Für Kinder bis 15 Jahre (in den separaten Räumen) gilt keine Anmeldpflicht. Weitere Info unter www.cbz.ch Der Gottesdienst wird per Livestream übertragen. Sonntag, 21. November 10.00 Gottesdienst: Martin Hoppe-Boeken Parallel Kindergottesdienst Donnerstag, 25. November 6.00 bis 7.00 Frühgebet
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Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin
Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Mo um 20.15.
FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch,
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dentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, 061 751 61 71, heidi.haering@immotreugmbh.ch; Kassier: Michael Dreier, 061 226 27 09; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, 061 361 71 70.
Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter
Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@ bluewin.ch, www.jap.ch. VorverkaufTickets:Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com
Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www. fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter E-Mail info@ fdp-aesch.ch
Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Ne-
FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660
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Selbstbewusstsein im Alter Toni Bärlocher, Präsident des Seniorenrates Aesch-Pfeffingen, freute sich am vergangenen Samstag ca. 100 Personen zum diesjährigen Seniorentag begrüssen zu dürfen. Eigentlich war dieser Anlass schon für das vergangene Jahr geplant gewesen, musste aber aus bekannten Gründen verschoben werden. Sascha Ursprung überbrachte die Grüsse der Gemeinderäte von Pfeffingen und Aesch. Das Referat von Prof. Dr. Imbach befasste sich hauptsächlich mit dem Selbstbewusstsein im Alter. Soll man, will man sich so einspannen lassen, dass die eigenen Wünsche zu kurz kommen? Sei, wie du bist, gib, was du hast und mach was du kannst!, sagte schon Rose Ausländer. Herr Prof. Dr. Imbach, ein brillanter Referent, hat uns im zweiten Teil aus seinem privaten Schatzkästchen einige Erzählungen und Anekdoten vorgetragen, mal heiter, mal nachdenklich. Der diesjährige Seniorentag wurde mit einem reichhaltigen Apéro abgeschlossen. Christa Juzl Team Öffentlichkeitsarbeit
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Baupublikationen
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Personelles
Zur Pensionierung von Steven Pursell Per Ende November 2021 wird Steven Pursell nach langjähriger Tätigkeit für die Gemeinde Münchenstein seinen beruflichen Ruhestand antreten. Am 1. November 1991 nahm er seine Arbeit im Werkhof auf und durfte dementsprechend zu Beginn dieses Monats sein 30-jähriges Dienstjubiläum feiern. Nach dem Besuch einer technischen Fortbildungsschule in England war er für die Bewirtschaftung einer Garage sowie eines grösseren Gutsbetriebs zuständig. Im Juli 1991 zog es Steven Pursell in die Schweiz, wo er dann im November seine Stelle als Hilfsgärtner für die Gemeinde antrat. Im Juli 2000 wurde er als Mitarbeiter Anlagen tätig und seit Januar 2014 ist er Mitarbeiter der Gärtnerei. Er war für den Unterhalt der Spielwiesen und Sportanlagen verantwortlich, wie auch für die Aufzucht und Pflege von Jungpflanzen und Kübelpflanzen. Ein weiteres Tätigkeitsfeld waren der Unterhalt des Maschinenparks und entsprechende Reparaturen. Wir danken Steven Pursell für seine langjährige Treue und seinen engagierten Einsatz für die Einwohnerinnen und Einwohner Münchensteins. Wir wünschen ihm für den neu beginnenden Lebensabschnitt nur das Beste. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung
Zur Abstimmung vom 28. November 2021 Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 16. November 2021, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, haben diesen bis spätestens Mittwoch, 24. November 2021, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anzufordern. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06/71/77) angefordert oder direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4: • Samstag, 27. November 2021: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 28. November 2021: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung
Weihnachtsmarkt am 21. November: Sperrung der Hauptstrasse Am kommenden Sonntag, 21. November 2021, findet entlang der Hauptstrasse sowie auf dem Dorfplatz der traditionelle Weihnachtsmarkt der IG Dorf und Gstad statt. Marktbetrieb herrscht von 10.00 bis 18.00 Uhr. In der Trotte (Hauptstrasse 25) wird zeitgleich ein Restaurant betrieben. Im Rahmen des Weihnachtsmarktes wird die Hauptstrasse vom Gruthweg bis zum Lehenrain von 8.00 bis 20.30 Uhr gesperrt. Fahrverbote und Umleitungen sind signalisiert.
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Donnerstag, 18. November 2021 Nr. 46
Zertifikatsgegner überzeugen Gymiund FMS-Schüler nur mässig
Die Mitarbeitenden des Werkhofs der Gemeinde Münchenstein unterstützen die Organisatoren beim Transport sowie beim Auf- und Abbau der Marktstände. Der Gemeinderat
Ordnungsbussen neu mit QR-Code Dieser Tage nimmt die Gemeindepolizei Münchenstein die Systemumstellung auf eine digitale Verarbeitung von Ordnungsbussen vor. Diese hat zur Folge, dass gebüsste Personen zukünftig eine Ordnungsbusse mit QR-Code statt eines herkömmlichen Einzahlungsscheins erhalten. Der Busse ist neu lediglich die Information zu entnehmen, dass eine Übertretung festgestellt wurde. Durch das Scannen des QR-Codes, beispielsweise mit der Kamera eines Smartphones, gelangt die gebüsste Person auf das gesicherte Bussenportal der Gemeindepolizei Münchenstein. Der Einstieg kann alternativ auch via Website www.bussen.muenchenstein.ch erfolgen. Hier können nach Eingabe des Kontrollschildes und der Ordnungsbussennummer weitere Informationen zur ausgestellten Ordnungsbusse abgerufen werden. Die gebüsste Person erhält die Möglichkeit, den Bussenbetrag auf unkomplizierte Art und Weise mittels Kreditkarte oder Twint zu bezahlen und somit das Ordnungsbussenverfahren abzuschliessen. Die digitale Verarbeitung erleichtert und vereinfacht die Zahlungsabwicklung sowie den administrativen Aufwand. Falls keine Online-Bezahlung der Ordnungsbusse innert 30 Tagen nach deren Erfassung erfolgt, wird eine Übertretungsanzeige mit Einzahlungsschein an die Adresse des Fahrzeughaltenden oder an die gebüsste Person versandt. Die Gemeindepolizei
Podium zum Covid-Gesetz (v. l.): Florian Kapitza, Markus Häni, Lucio Sansano (Moderator), Saskia Schenker, Sarah Wyss. FOTO: TOBIAS GFELLER
An einer Podiumsdiskussion im Gymnasium Münchenstein diskutierten Politiker und Massnahmenkritiker über das Covid-Gesetz. Tobias Gfeller
Jahresvignetten 2022 für Bioabfall-Abfuhr erhältlich Die hellgrünen respektive pinken Zeitvignetten, die im laufenden Jahr 2021 auf die Container für Bioabfall geklebt werden mussten, sind noch bis zum 31. Januar 2022 gültig. Die neuen Jahresvignetten sind violett (für Container mit 80, 140 und 240 Litern) respektive braun (für 770 bis 800 Liter). Sie sind vom 1. Januar 2022 bis 31. Januar 2023 gültig und können ab sofort beim Empfang der Gemeindeverwaltung Münchenstein an der Schulackerstrasse 4 zu folgenden Preisen bezogen werden: 80 Liter: CHF 40.– (1 violette Vignette) 140 Liter: CHF 80.– (2 violette Vignetten) 240 Liter: CHF 120.– (3 violette Vignetten) 770/800 Liter: CHF 400.– (1 braune Vignette) Die violetten respektive braunen Vignetten sind spätestens bis am Abfuhrtag vom 3. Februar 2022 auf den Containern für Bioabfall anzubringen – andernfalls werden die Container nicht geleert. Die Bauverwaltung
In der Schlussabstimmung votierte nur gerade ein Viertel der anwesenden Schülerinnen und Schüler in der vollen Aula des Gymnasiums Münchenstein gegen das Covid-Gesetz, über das die Schweizer Stimmbevölkerung am 28. November abstimmt. 75 Prozent sahen die vom Bundesparlament im vergangenen März beschlossenen Verschärfungen als nötig und sinnvoll. Abstimmen konnten die Schülerinnen und Schüler per Handy. Vorangegangen war eine emotionale Debatte über die Notwendigkeit des Covid-Zertifikats, die Spaltung der Gesellschaft und volle oder eben doch nicht volle Spitäler. Auf dem Podium diskutierten auf der Pro-Seite die Basler SP-Nationalrätin und Gesundheitspolitikerin Sarah Wyss und die Itinger FDP-Landrätin und Direktorin des Basler Arbeitgeberverbands, Saskia Schenker. Gegen das Covid-Zertifikat und allgemein gegen die Massnahmen des Bundesrats äusserten sich der ehemalige Gymnasiallehrer Markus Häni, Gründungs- und Vorstandsmitglied der Freunde der Verfassung und selbst ernannter «Massnahmenkritiker der ersten Stun-
de», und Zellbiologe und Unternehmer Florian Kapitza.
Als «Kantilehrer» an Corona-Demos
Die Fronten auf dem Podium unter der Moderation von Lucio Sansano, Vizepräsident des Jugendrats Baselland und FDPEinwohnerrat in Reinach, waren von Beginn weg klar abgesteckt. Saskia Schenker unterstrich die Bedeutung des Covid-Gesetzes zur Wahrung der Rechtssicherheit, auf die vor allem Unternehmen angewiesen seien. Sarah Wyss erinnerte an die Belastung des Gesundheitspersonals. Schenker und Wyss machten klar, dass sie keine Fans des Zertifikats seien, mit diesem aber weitere Schliessungen verhindert werden könnten. Das Zertifikat würde «eine gewisse Normalität» zurückbringen, so Wyss, die klarmachte, dezidiert gegen eine mögliche 2G-Regelung einzustehen. Markus Häni und Florian Kapitza liessen diese Argumente nicht gelten. Kritisierten sie zu Beginn vor allem das Zertifikat und dessen ihrer Meinung nach vorhandenes Spaltungspotenzial der Gesellschaft, so kritisierten sie im Verlaufe der Debatte grundsätzlich die Massnahmen des Bundesrats. Sie würden diese aufheben und auf Eigenverantwortung setzen. «Wer eine Maske tragen möchte, kann dies ja tun», bekräftigte Häni. Das vorliegende Covid-Gesetz diskriminiere einen Teil der Gesellschaft, wie es zuvor noch nie ein Gesetz in der Schweiz getan habe, schimpfte der ehemalige Gymnasiallehrer, der als «Kantilehrer» von Beginn weg an Corona-Demonstrationen auftrat, Kinder zum Ablegen der Masken
Ablesung Wasserzähler
SCHWEIZER ER Z ÄHLNACHT
In den nächsten Tagen erhält die Mehrheit der Liegenschaftsbesitzerinnen und -besitzer eine Ablesekarte zum Erfassen des Standes der Wasserzähler zugestellt. Die Karte kann mit wenig Aufwand ausgefüllt und portofrei an die Gemeindeverwaltung retourniert werden. Damit Wartung und Kontrolle der Wasserzähler sichergestellt bleiben, überprüft die Wasser-versorgung im 5-Jahres-Rhythmus die Anlagen und ermittelt den Stand der entsprechenden Wasserzähler. Aus diesem Grund erhalten die betroffenen Liegenschaftsbesitzer mit Wasserzählern im aktuellen Wartungsrhythmus keine Ablesekarte zugestellt. Bei der Kontrolle tragen die Mitarbeitenden der Wasserversorgung zur Identifizierung einen von der Gemeindeverwaltung bestätigten Lichtbildausweis bei sich. Für weitere Informationen steht Herr Christian Binggeli, Tel. 061 416 11 24, E-Mail: christian. binggeli@muenchenstein.ch, gerne zur Verfügung. Die Gemeindeverwaltung
Ein toller Abend in der Bibliothek
(Fortsetzung auf Seite 22)
Am Freitag, 12. November, fand in der Gemeindebibliothek Münchenstein die Schweizer Erzählnacht zum Thema «Unser Planet – unser Zuhause» statt. 25 Kinder zwischen 6 und 10 Jahren trafen sich um 19.30 Uhr vor der Bibliothek. Vier Mitarbeiterinnen der Bibliothek nahmen uns dort in Empfang. Zuerst machten wir es uns in der Sitzecke gemütlich und hörten den ersten Teil der Geschichte. Die
Geschichte handelte von einem Fliegenpilz, der einen Baum retten wollte. Danach bastelten wir etwas Passendes zur Geschichte: ein Mobile aus Waldmaterial, eine Blätterkette oder einen Filz-Fliegenpilz. Nach einer weiteren Erzähl-Runde begaben wir uns auf einen Nacht-Spaziergang. Beim Schulhaus Lange Heid angekommen, setzten wir uns um das Feuer und hörten noch den Rest der Geschich-
anregte und auch deshalb im vergangenen Februar von der Kantonsschule in Wohlen entlassen wurde. Häni und Kapitza suchten die Schuld des «angeblich» überlasteten Gesundheitssystems nicht beim Virus, sondern bei der schlechten Gesundheitsversorgung in der Schweiz. Ein Raunen ging durch die Aula, als Markus Häni andeutete, dass gar keine Pandemie und auch kein Virus existieren würden und Covid-19 vergleichbar mit einer Grippe sei.
Grippevergleich sorgt für Kritik
Als Moderator Lucio Sansano die Diskussion öffnete und die Schülerinnen und Schüler im Plenum zu Wort kommen liess, mussten Markus Häni und Florian Kapitza viel Kritik einstecken. Mehrfach wurden sie gefragt, was denn ihre Alternativen zu den Massnahmen und insbesondere zum Zertifikat seien. «Eigenverantwortung und gesunder Menschenverstand», lautete eine ihrer Antworten. Eine Schülerin warf den beiden vor, «wenig Ahnung» vom Gesundheitsberuf zu haben. Eine weitere Schülerin kritisierte die Aussage von Markus Häni, nur das Gesundheitssystem sei das Problem. «Nur weil die Probleme hausgemacht sind, kann man die Probleme nicht einfach ignorieren.» Es gab auch einen Aufruf eines Schülers, sich impfen zu lassen. Florian Kapitza meinte darauf, dass Wirkung und Nebenwirkungen der Impfung wissenschaftlich noch nicht klar seien. Keine Schülerin und auch kein Schüler stellte sich klar hinter die Covid-GesetzGegner, obwohl am Ende 25 Prozent ihre Meinung vertraten.
te. Dann tranken wir Tee und assen ein Schoggistängeli, ein Stück Brot und ein bisschen Käse. Als wir wieder in der Bibliothek waren, hörten wir noch ein Kamishibai Guetnacht-Gschichtli. Das ist ein japanisches Bilderbuchkino. Um 23 Uhr gingen wir müde und zufrieden nach Hause. Es war ein toller Abend in der Bibliothek! Ella Scholl, 9 Jahre
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Weihnachtsmarkt «im Dorf obe» PR. Nach dem goldenen Herbst folgt nun der glitzernde Weihnachtsmarkt am Sonntag, 21. November, von 10 bis 18 Uhr, mit vielen Attraktionen und natürlich dem «Trottebeizli» des Frauenvereins. Zum Apéro um 11 Uhr erfreut uns Theres Sellner mit ihren virtuos vorgetragenen Mundharmonika-Klängen. An der Cüpli-
Bar begrüssen Sie Edith und Therese zum Verweilen und zu interessanten Gesprächen. Wir servieren Ihnen die beliebten «Fischknusperli», Barbrötli und andere Kleinigkeiten sowie köstliche selbst gebackene Kuchen und alles wie gewohnt zu familienfreundlichen Preisen. Der Besuch des «Trottebeizlis» ist
immer wieder ein Vergnügen, sei es zum Aufwärmen oder einfach zum geselligen Beisammensein. Zudem schenken Sie mit Ihrer Konsumation auch noch Freude, denn der Reinerlös geht in diesem Jahr an das «Theater Münchenstein». Wir freuen uns auf Sie. Zutritt nur mit Covid-Zertifikat! Frauenverein Münchenstein
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MÜNCHENSTEIN
Donnerstag, 18. November 2021 Nr. 46
Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 21)
Lesefieber: Mit Büchern gestärkt durch den Winter Einmal mehr präsentiert Literatur-Bloggerin Manuela Hofstätter im Rahmen des «Lesefieber» auf ihre unverwechselbare Art und Weise Buchneuheiten für jeden Geschmack. Wer sich angesprochen fühlt, ist herzlich dazu eingeladen, eine inspirierende Stunde in der Bibliothek zu geniessen und sich mit schönen Lesemomenten, einem gemütlichem
Austausch sowie einem Apéro verwöhnen zu lassen. Das Lesefieber findet am ersten Adventssonntag, 28. November 2021, um 11.00 Uhr in der Gemeindebibliothek statt. Der Eintritt ist frei, es besteht die Möglichkeit zur Beteiligung an der Kollekte. Die Platzzahl ist beschränkt, so dass eine Anmeldung per E-Mail an gemeindebibliothek@muenchenstein.ch oder Telefon 061 411 13 13 erforderlich ist. Der Eintritt bedingt ein gültiges CovidZertifikat, dafür kann von einer Maskenpflicht abgesehen werden. Das Team der Gemeindebibliothek
EIDG. ABSTIMMUNG
Ein unvollständiges Bild Haben Sie es vielleicht schon bemerkt geschätzte Mitbürgerinnen und Mitbürger? Die Abstimmungsunterlagen liefern ein unvollständiges Bild der Änderungen des Covid-19-Gesetzes. Der Abstimmungstext vermittelt den Eindruck, dass es vor allem um Gelder für Härtefälle geht, die jedoch bereits im Epidemiengesetz ausreichend geregelt sind. Den Stimmbürgern wird vorenthalten, dass sich der Bundesrat mit diesem Gesetz ermächtigt bis Ende 2031 in dringenden Fällen ohne Parlament und Stände darüber zu informieren, Massnahmen auszusprechen und zu verlängern. Damit können den Bürgerinnen und Bürgern die gesetzlich verankerten Grundrechte auf unbestimmte Zeit entzogen werden. Die Gewaltentrennung wir aufgehoben das Parlament ausgehebelt: Der Bundesrat kann gemäss Art. 9 in die Gesetzge-
bung zur Schuldbetreibung und Konkurs eingreifen und somit Eigentumsrechte beschneiden. Der Bundesrat kann willkürlich und im Alleingang über Einschränkungen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens bis Ende 2031 entscheiden. Diskriminierung und Massenüberwachung werden in Art. 3 festgelegt und werden gesetzlich vom Bundesrat angeordnet. Die Einführung des Covid-Zertifikats in Art. 6a erlaubt die Einschränkung und Überwachung der Bürger dauerhaft. Die vielen schwammigen Begriffe, wie «in dringenden Fällen», «ausreichend geimpft», laden zu Willkür ein. Es lohnt sich also den ganzen Text auf der offiziellen Seite des Bundes genau zu studieren, siehe Covid-19-Gesetz-Fedlex.admin.ch. Deshalb: Stimmen Sie am 28. November Nein zum Covid19-Gesetz, vielen Dank! Sophia Hausendorf
GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 21. November, Ewigkeitssonntag 10.15 Dorfkirche, Zertifikatspflicht 11.30 Treffpunkt Aufbahrungshalle, Feier auf dem Friedhof, zertifikatsfrei. Predigt: Pfarrerin Bea Root Bächtold. Kollekte: Stiftung Blaues Kreuz beider Basel Sonntag, 21. November, ökumenischer Gedenk-Gottesdienst für die Verstorbenen der Stiftung Hofmatt 16.00 Stiftung Hofmatt. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud und Pastoralassistent Josef Anton Willa Anlässe: Donnerstag, 18. November 12.00 KGH, BaDuBa 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 18.30 KGH, Lorisa Nähatelier 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 19. November 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff und Fiire mit dä Chline 14.30 Kath. Kirche, Seniorennachmittag, Gut Sterben, Vortrag und Podium Dienstag, 23. November Ab 9.00 KGH, Kranzen für Bazar 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe 18.30 KGH, Lorisa Nähatelier 19.30 KGH, Männerpalaver, Gin-Geschichten Mittwoch, 24. November Ab 9.00 KGH, Kranzen für Bazar 15.00 KGH, Probe Krippenspiel Donnerstag, 25. November 10.00 Stiftung Hofmatt, Gebetsgruppe 19.30 Dorfkirche, Jubilate Chor Amtswoche: 20. bis 26. November Pfarrerin Bea Root Bächtold, 079 884 40 53
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 20. November 17.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion 19.30 Arlesheim: Domkonzert Sonntag, 21. November 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 9.45 Münchenstein: Kinderkirche
11.00 Münchenstein: Kirchgemeindeversammlung 11.15 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion 16.00 Münchenstein, ref. KGH: Totengedenkfeier der Stiftung Hofmatt 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 23. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 24. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 19.30 Arlesheim: Kirchgemeindeversammlung Donnerstag, 25. November 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: kath. Gottesdienst 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion Freitag, 26. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Münchenstein, ref. KGH: ökum. Eltern-Kind-Treff 10.15 Arlesheim, Obesunne: kath. Gottesdienst
Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org Unsere Gottesdienste finden unter Einhaltung der behördlich vorgeschriebenen Schutzmassnahmen statt. Weitere Infos sind auf unserer Website ersichtlich. Sonntag, 21. November 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eckstein Zum Thema «Der Brief von Paulus an die Römer» Während den Gottesdiensten findet jeweils unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.
Redaktionsschluss Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
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AdventskranzWorkshop Haben Sie Freude am Arbeiten mit frischem Grün? Sind Sie gerne kreativ in geselliger Runde? Dann kommen Sie zu unserem Adventskranz-Workshop. Wir treffen uns Dienstag und Mittwoch, 23. und 24. November, jeweils ab 9 Uhr im KGH an der Lärchenstrasse 3. Dort bereiten wir die Adventskränze vor, die wir dann am Advents-Bazar vom 27. November für einen guten Zweck verkaufen. Nehmen Sie bitte eine Rebschere mit, bei Fragen wenden Sie sich an unser Sekretariat, Tel. 061 411 96 74. Es gilt Zertifikatspflicht. Das Team Adventskranzen
PRIMARSCHULE
Berufsmesse im Kuspo Am Donnerstag, 11. November, fand dieses Jahr für alle 5. Klässler der Primarschule Münchenstein der Zukunftstag im Kuspo in Münchenstein statt. Ab 8 Uhr wurden die Kinder in Gruppen an verschiedenen Ständen eingeteilt, um engagierten Berufsleuten zuzuhören. Mitarbeiter der Gebrüder Loeliger, Velomechaniker, brachten ein Velo und ein Töffli mit und die Speditionsfirma Militzer und Münch war mit zwei Vertretern dabei, den Kindern zu erklären, wie man internationale und nationale Transporte tätigt. Die Hirslandenklinik wurde durch einen Physio- und einen Ergotherapeuten repräsentiert. Eine Ergotherapeutin hatte die Kinder sehr schnell mit Geschicklichkeitsspielen konzentriert dabei. Noemi Berchtold aus dem Bethesda Spital zeigte als Fachfrau für Gesundheit, wie man einen Verband anlegt. PrimeoNetz AG demonstrierte unbekanntes Anschauungsmaterial, das die Kinder in die Hände nehmen durften. Suissetec, Gebäudetechnik, hatte mehrere Puzzles dabei, die die Berufe der Gebäudetechnik darlegten. Beim Plättlileger und Ofenbauer Rolf Hänggi zogen die Kinder professionellen Knieschoner an und schnitten die Kacheln in die gewünschte Form. Und auch die Firma Ricola war mit dabei. Hier wurden die genauen Abläufe der Produktion des bekannten Ricola-Täfelis veranschaulicht. Ein weiteres Highlight: der mit vielen Köstlichkeiten aufbereitete Stand von Ernährungsberater Frank Röhlig. Fazit: Eine erfolgreiche Veranstaltung mit tollen Erlebnissen, die nur durch das Engagement dieser Berufsleute möglich wurde. Irene Hadziselimovic ANZEIGE
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Gin-Geschichten mit Alex Däppen Alex Däppen ist Mann, Gin-Experte, Buchautor – und zu all dem auch noch Münchensteiner! Beste Voraussetzungen, ihn in unser Männerpalaver vom Dienstag, 23. November, 19.30 Uhr im Ref. KGH an der Lärchenstr. 3 einzuladen. Der barttragende Schriftsteller wird uns sein neustes Gin-Buch vorstellen, in dem er witzige Begebenheiten und Anekdoten aus der Welt des Gins erzählt. Damit die Lesung nicht allzu trocken bleibt, wird sie von einer kleinen Degustation begleitet. Freut euch auf einen informativen Abend mit interessanten Geschichten und neuen Geschmackserlebnissen. Und natürlich: Bei so viel Geistlichkeit sind Gebet und Gemeinschaft wie immer inklusive. Eintritt frei, Kollekte. Es gilt Zertifikatspflicht. Bist Du Mann und interessiert? Dann anmelden mit SMS / Whatsapp an 077 493 21 36. Wir wünschen cin cin! Pfarrer Markus Perrenoud
Der Gin-Mann: Alex Däppen aus Münchenstein. FOTO: ZVG
EIDG. ABSTIMMUNG
Statt Applaus zur Urne gehen Der Pflegenotstand wird immer grösser. Wir befinden uns in einem steten Teufelskreis. Pflegende fallen aus, ständig müssen wir aus dem Frei einspringen (Nein sagen führt zu Gewissensbissen – möchte man doch niemanden im Stich lassen), es kommt zu Engpässen, eine gute Pflege kann nicht gewährleistet werden. Dies ist zermürbend und frustrierend, es kehren viele Pflegende dem Beruf den Rücken zu oder bekommen ein Burnout-Syndrom. Es kommt zu noch mehr Ausfällen! Die Pflege läuft schon länger am Anschlag. Es wird von Jahr zu Jahr schlimmer. Leider wurde seitens der Politik in den letzten Jahren nichts für die Pflegenden unternommen. Deshalb ist es wichtig uns jetzt zu unterstützen. Die Pharma und die Krankenkassen besitzen eine
grosse Lobby, die Pflegenden aber, die sich täglich mit einem grossen Berufsethos für jeden einzelnen Patienten einsetzen, wurden in den letzten Jahren nicht beachtet. Teure Medikamente und Untersuchungen werden ohne zu Fragen von den Krankenkassen bezahlt. Wir ambulant Pflegenden dürfen aber nicht einmal die Wegzeiten oder Benzinkosten abrechnen. Es gibt auch keinen Zuschlag für Wochenend- oder Nachteinsätze. Mit genügend qualifiziertem Personal kann eine gute Pflege gesichert werden, und die Pflegenden hätten wieder Freude an ihrer wunderbaren Arbeit. Mit einem Ja zur Pflegeinitiative geht es endlich einen Schritt in die richtige Richtung. Bitte gehen Sie für uns Abstimmen. Mirjam Link, Pflegefachfrau
EIDG. ABSTIMMUNG
Ich pflege selbst auf der Intensivstation Das Abwägen von pflegerischen Interventionen bei verschiedenen Patienten, welche alle das gleiche Recht haben diese zu erhalten, geben vielen Pflegenden ein schlechtes Gefühl, das sie dann oft mit nach Hause nehmen. Dies ist sehr belastend für alle von uns, wodurch es dementsprechend viele Berufsaussteiger gibt. Die Pflegeinitiative wird diesen Teufelskreis durchbrechen können, indem die Pflegequalität und die Arbeitsbedingungen verbessert werden. Pflegende wählen diesen Beruf, um Menschen, die auf Pflege angewiesen sind, die grösstmögliche Lebensqualität zurückgeben zu können. Es ist uns Pflegenden ein Bedürfnis, Menschen in ihrer Selbstständigkeit zu unterstützen. Wenn dies nicht erreicht werden kann, weil die Zeit fehlt, ist dies sehr frustrierend. Wir arbeiten mit Menschen. Wenn wir unseren Job nicht richtig ausführen können, leiden die uns anvertrauten Menschen darunter. Der Gegenvorschlag ist zu wenig, da er den wichtigsten Punkt gar nicht bedenkt. Mehr Menschen
auszubilden, welche dann den Beruf aufgrund schlechter Arbeitsbedingungen doch wieder frühzeitig verlassen, nützt alleine nichts. Wie kann ausgebranntes Personal den Patienten gerecht werden? Die Antwort hierzu ist einfach: Gar nicht. Leider liegt die Pflege mit dem Fachpersonalmangel bereits heute selbst auf der Intensivstation. Die Pflegeinitiative ist der erste Schritt in die richtige Richtung und deswegen Stimme ich mit einem klaren Ja! Claudia Simonetti, Pflegefachfrau HF ANZEIGE
z'Rynach isch
Dienstag 30. Nov
10 - 20 Uhr
Adventsmarkt
BL AUKREUZ JUGENDARBEIT
Abstimmungsparolen vom 28. November 2021 IntegrationsJa zum programm Ja zur Pflege-Initiative Ja zum Covid-19-Gesetz Nein zur Justiz-Initiative Als Friedensrichterin: Susanna Steffen Christiaans Für alle statt für wenige SP Münchenstein
Eine schöne Flasche Traubensaft PR. Schön, dass wir in diesem Jahr wieder eine Traubensaftaktion durchführen und hoffentlich auch wieder mit der Familie Weihnachten feiern können. Vom Bielersee sind wieder Ligerzer rot und weiss, beide Biosuisse und der Schafiser weiss im Angebot, alle in schönen 7-dl-Flaschen. Von der Familie Keller aus Waltalingen (ZH) erhalten wir roten und weissen Traubensaft in Literflaschen in sehr guter Qualität. Den eher herben Traubensaft aus dem Tessin erhalten wir in 1-Liter-, 7-dl- und Halbliterflaschen. Alle Traubensäfte sind sortenrein und die schönen Flaschen machen sich auf einem festlichen Tisch sehr gut. Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann senden wir Ihnen umgehend einen Bestellzettel. (Adresse siehe Inserat). Am Sonntag, 21. November, sind wir auch am Münchensteiner Weihnachtsmarkt mit unseren
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MÜNCHENSTEIN
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Donnerstag, 18. November 2021 Nr. 46
«Es ist lustig, die Atmosphäre stimmt und die Geschichte ist gut» Heute, morgen und übermorgen findet im Kuspo Münchenstein die Müllrevue statt, ein grosses Spektakel für rund 40 Kinder und Jugendliche. Ein Probenbesuch. Axel Mannigel Im Kuspo Münchenstein liegt Müll, viel Müll, vor allem auf der Bühne. Kunstvoll türmt er sich auf der rechten Seite auf, die restliche Kulisse zeigt eine harmonische, jedoch unspezifische Landschaft. Kinder und Jugendliche mit Kostümen oder Instrumenten wuseln herum. Thomas Schild, Leiter der Musikschule Münchenstein, steht auf der Bühne und dirigiert bunte Müllsäcke zu einer Art Kampftanz. Kämpfende Müllsäcke? Richtig! Denn im Musical «Müllrevue» von Bertram Schattel machen sich diverse Müllgegenstände selbstständig, können sprechen und singen und anderes tun. Für diese besondere Produktion sparte die Musikschule weder an den Kosten noch am Aufwand: Eine externe Firma wurde für die Tontechnik engagiert und Lukas Burri nach langjähriger Abwesenheit als Co-Regisseur (zusammen mit Katharina Bereuter) wieder an Bord geholt. Als das Orchester vollständig besetzt ist, wechselt Schild von der Bühne auf den Dirigentenplatz und die Durchlaufprobe kann eigentlich beginnen. Eigentlich, da vorher noch ein
intensiver Soundcheck erfolgen muss, damit die Stimmen der Darsteller optimal zu hören sind.
Ein grosses Thema
Um was geht es? «Wir sind auf einer Mülldeponie und der Deponieverwalter hat einen Traum», erklärt Nicole Sacharuk, verantwortlich für das Bühnenbild und die Kostüme. «In seinem Traum verwandelt sich der Verwalter in eine Ratte, die einen Zauberhut findet, mit dem sie den Müll lebendig werden lassen kann.» So nimmt die Geschichte ihren fantastischen Lauf, und am Ende, so Sacharuk (so viel sei hier schon verraten), stehe die Müllanarchie. «Es ist ein Thema, das uns zu denken geben sollte», so die Bühnenbildnerin. «Müll ist ein grosses Thema», so auch Regisseur Lukas Burri, der früher schon Musicals zusammen mit Schild und der Musikschule realisierte. «Ausserdem hat es nichts mit Corona zu tun», fügt er lachend hinzu. Schön sei auch, dass es sich um ein absurdes Stück handle ohne moralischen Zeigefinger und sich so für Kinder und Jugendliche sehr gut eigne. Abgesehen vom Thema sei die «Müllrevue» ein Stück, das eine recht grosse Bandbreite an Rollen, Soli und Instrumenten abdecke, gerade richtig für die Musikschule Münchenstein.
Musical-Tradition
Während sich das Orchester langsam einstimmt und die Anweisungen der Regie, der Inspizienz und der Chorleitung zu hören sind, sagt Regina Zumbrunn: «Ein Musical ist immer cool.» Die 19-Jährige spielt den Deponieverwalter Dr. Besel und ist seit zwölf Jahren an der Musik-
Auf dem Weg in die Anarchie: Ratelli (Giada Lombardi), die Anführerin der Rattenbande, mit dem Zauberhut. schule Münchenstein dabei. «Es ist wirklich lustig, die Atmosphäre stimmt und die Geschichte ist gut», freut sie sich. Ihre Rolle sei (im positiven Sinn) etwas verwirrend, das gefalle ihr: «Es macht Spass, auf der Bühne zu stehen.» Musicals, so
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Musikschulleiter Thomas Schild, haben an der Musikschule Münchenstein inzwischen Tradition und die «Müllrevue» ist für ihn sozusagen ein grosses Finale, dessen Umsetzung durch die Pandemie erschwert wurde: «Vor diesem Hinter-
FOTO: AXEL MANNIGEL
grund bin ich sehr, sehr froh, dass die Revue jetzt so stattfinden kann.» Für Schild wichtig: «Das Ganze ist die Leistung eines wunderbaren Teams, alleine kann man das nicht machen.» www.musikschule-muenchenstein.ch
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Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www. msv-muenchenstein.ch
Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19.00, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch
Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch
Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchenstein. ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zimmermann, 079 481 20 56/Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche
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Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19.00–20.00; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Heinz Heller, Tel. 079 222 84 31. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein.
www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Veronica Münger, Tel. 079 656 45 71, veromue@ hotmail.com und Patrick Rickenbach, Tel. 079 210 59 39, patrick.rickenbach@gmx.ch
SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident
Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88.
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TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi+Fr 18.00– 21.50. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstrasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr 20.00–22.00,
Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.
Schlafprobleme im Jugendalter Es ist uns als Familienzentrum wichtig, nicht nur ein Ort der Begegnung, sondern auch der Elternbildung zu sein. Daher möchten wir Sie gerne zu unserem nächsten Inputreferat «Schlafprobleme im Jugendalter» mit anschliessender Gesprächsrunde in Gruppen unter der Leitung von Christoph Gnos (Lehrer und BSc angewandte Psychologie) einladen. Es werden darin Themen wie «Welche Bedeutung hat Schlaf bei Jugendlichen», verschiedene Arten von Schlafstörungen
oder «Welche Massnahmen dienen der Schlafhygiene» zum Gespräch kommen. Das Inputreferat findet am Montag, 22. November, um 19.30 Uhr im SEB-Raum im Schulhaus Lange Heid statt. Bitte melden Sie sich kurz an unter info@faz-muenchenstein.ch. Beim Anlass gilt die Zertifikatspflicht. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit einer regen Teilnahme! Für den FAZ-Vorstand Annina Liechty
Das Wochenblatt sucht das Weihnachtsbild 2021 Sie wohnen in einer der WochenblattGemeinden, fotografieren gerne und lieben die Weihnachtsstimmung in der Region? Dann machen Sie beim grossen Fotowettbewerb mit und mit etwas Glück wird Ihr Foto am 16. Dezember in voller Grösse auf der Frontseite des Wochenblattes abgedruckt! Es gibt nur zwei Rahmenbedingungen, die es zu beachten gilt: Das Motiv soll etwas mit Weihnachten zu tun haben und muss aus einer der WochenblattGemeinden stammen. Einsendeschluss ist Freitag, der 10. Dezember. Schreiben Sie uns ein paar Sätze zu Ihrem Bild und senden Sie es in hoher Auflösung (mind. 1 MB) an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch. Die Redaktion wird aus all den Einsendungen ein Gewinnerbild auswählen. Wir freuen uns auf Ihre Weihnachtsbilder! Fabia Maieroni Redaktionsleiterin
Besinnliche Frontseite: Das Foto der letztjährigen Ausgabe. FOTO: FABIA MAIERONI
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DORNACH GEMPEN HOCHWALD
Donnerstag, 18. November 2021 Nr. 46
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KELSAG Kartonsammlung in Dornach Am Mittwoch, 24. November 2021, findet in Dornach die Kartonsammlung (ohne Papier) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie den Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Keine verschlossenen Behältnisse. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch.
Der Impfbus kommt. Lassen Sie sich beraten. Nur mit vereinten Kräften schaffen wir es, dass unsere Gesundheitsversorgung weiterhin funktioniert und wir wieder in den normalen Alltag zurückkehren. Helfen Sie bitte mit, dass wir gemeinsam schöne Weihnachtstage feiern und den Winter geniessen können.
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Mittwoch, 24. November
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EINLADUNG ZUR GEMEINDEVERSAMMLUNG Der Gemeinderat lädt alle Stimmberechtigten herzlich zur nächsten Gemeindeversammlung ein. Diese findet statt am Mittwoch, 1. Dezember 2021, 19.00 Uhr Treff 12, Weidenstrasse 26, 4143 Dornach Folgende Traktanden sind vorgesehen: 1. Sanierung Rebenweg 2. Sanierung Schulgartenweg 3. Kauf Erzer-Haus (GB 103 + 112) 4. Stellenplan 2022 5. Finanzplan 2022 6. Budget 2022 7. Verschiedenes Das Protokoll der letzten Versammlung wird gemäss Gemeindeordnung während der Gemeindeversammlung aufliegen. Die Unterlagen zu den Traktanden können während den Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung eingesehen oder auf der Website der Gemeinde www.dornach.ch abgerufen werden. Wichtig: Die Einladung zur Gemeindeversammlung erfolgt mittels persönlich an alle Stimmberechtigten adressierten Stimmrechtsausweis. Bitte bringen Sie diesen Stimmrechtsausweis und die ID an die Gemeindeversammlung mit. Bitte beachten Sie, dass aufgrund Corona Schutzmassnahmen für die Veranstaltung vorgesehen sind. Es besteht Maskenpflicht. Es werden keine Kontaktdaten erhoben und es besteht keine Zertifikatspflicht. Der Gemeinderat
SCHLIESSUNG DER EINWOHNERKONTROLLE AM MONTAG, 22. NOVEMBER 2021 Infolge EDV-Arbeiten und Schulungen bleibt die Einwohnerkontrolle am Montag, 22. November 2021 den ganzen Tag geschlossen.
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ENERGIE-REGION BIRSSTADT SAMMELT 450 VELOS FÜR AFRIKA Im September haben acht BirsstadtGemeinden an der Velo-Sammelaktion für Afrika «Velafrica» teilgenommen. 450 Velos wurden abgegeben. Die Birsstadt-Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Muttenz, Pfeffingen und Reinach sind dem Aufruf von Velafrica gefolgt und haben während einer Woche alte Fahrräder gesammelt, die an Afrika gespendet werden können. Die gemeinnützige Organisation sammelt alte Velos, macht sie wieder flott und verschifft sie nach Afrika. Jährlich gelangen über 20 000 Drahtesel aus der Schweiz in den Süden und erleichtern dort das Leben der Bevölkerung. Die Menschen in Westafrika, Burkina Faso, Tansania, Madagaskar und Südafrika erhalten mit den gespendeten Velos leichteren Zugang zu Bildung und medizinischen Einrichtungen und sie eröffnen ihnen wirtschaftliche Chancen. Velafrica fördert nebst der Mobilität auch den Aufbau von Werkstätten und bildet Mechanikerinnen und Mechaniker aus. Es entstehen Arbeitsplätze und Einkommensmöglichkeiten in der Velomontage, Reparatur und im Vertrieb. In der Schweiz arbeitet Velafrica mit sozialen Einrichtungen zusammen, die Erwerbslose und Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen beschäftigen. Die Frauen und Männer in den Partnerwerkstätten setzen die Velos instand und bereiten sie für den Transport vor. So wird Integrationsarbeit in der Schweiz mit Entwicklungszusammenarbeit in Afrika verbunden.
SCHULEN DORNACH
Schuhkarton wird Weihnachts-Päckli Auch in diesem Jahr möchte die Projektgruppe Advent vom Elternrat der Schulen Dornach zur Weihnachtspäckli-Aktion einladen. Bis zum 7. Dezember können die Weihnachtspäckli in der Aula des Schulhaus Brühl abgegeben werden. Die Idee ist, einen Schuhkarton festlich zu dekorieren (z.B. Bemalen, mit Stickern oder mit schönem Weihnachtspapier bekleben) und mit verschiedenen Kleinigkeiten zu füllen, die einem Kind oder Jugendlichen Freude bereiten. Die Weihnachtspäckli werden an Kinder, deren Familien sich in einer schwierigen Situation befinden, gespendet. Wie in der letzten Vorweihnachtszeit und auch bei der Schulsackaktion der Schulen Dornach
vor den Sommerferien, geht ein Teil der Päckli an Familien im Raum Birseck/ Dorneck, unter anderem auch wieder zu Sali4you. Der andere Teil der Päckli wird mit Freude in Kamenica im Kosovo erwartet, wo die Päckli an bedürftige Familien und Kinder überreicht werden. Weitere Details unter www.schulen-dornach.ch oder bei Fragen können Sie sich gerne an elternrat@schulen-dornach.ch wenden. Die PG-Advent bedankt sich für die Unterstützung. Constanze Daum, Christine Melcher, Anastazia Hrnjak, Judith Wieser, Edisa Mujic, Isabel Santic Projektgruppe Advent des Elternrates Schulen Dornach
SAMICHL AUS
In Dornach kommt der Samichlaus Die Tage werden kürzer und bald schon hört man ein feines Glöcklein durch die Strassen klingeln. Es ist bald wieder soweit. St. Nikolaus besucht die Kinder in Dornach am Sonntag, 5. Dezember, und am Montag, 6. Dezember, jeweils nach 17 Uhr. Er wird begleitet vom «Schmutzli». Dieser hilft dem Samichlaus bereits bei den Vorbereitungen und trägt unterwegs den schweren Sack. Jedes Kind erhält ein Säckli mit Nüssen, Manderinli und Süssigkeiten. St. Nikolaus möchte keineswegs als «böser Mann» auftreten, sonANZEIGE
St.-Nikolaus-Besuch Sonntag, 5. Dezember, und Montag, 6. Dezember 2021 jeweils nach 17.00 Uhr Anmeldung bis 2. Dezember an: A. Stoffel und B. Pachlatko Tel. 061 701 19 40
dern als Freund. Damit das gut gelingen kann, bitten wir die Eltern, Hinweise bezüglich positiver und negativer Eigenschaften der Kinder auf einem Zettel, kurz und gut leserlich, zu notieren. Der Samichlaus hat keinen fixen Preis festgesetzt. Die Eltern und Angehörigen der Kinder bestimmen nach eigenem Ermessen die Höhe des Betrags. Um die Kleider, Bärte und Utensilien erneuern zu können und die jährlichen Auslagen für die Geschenksäckli zu decken, erwarten wir nach dem Besuch des Samichlaus einen Betrag. Auch dieses Jahr unterstützen wir mit dem Erlös die «Aktion Ladakh», in Nordindien. Bei diesem Projekt erhalten die Kinder eine gute Schulbildung im eigenen Dorf. Durch die Finanzierung von Infrastruktur, Schulmaterial sowie durch Aus- und Weiterbildung der Lehrpersonen wird dieses Schulprojekt ermöglicht. Anmeldungen für den Samichlaus sind bis am 2. Dezember zu richten an: A. Stoffel und B. Pachlatko: 061 701 19 40 (www.samichlaus-dornach.ch.) Benjamin Pachlatko, Oberchlaus
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Dornacher Baubehörde verfügt: Das Zelt muss weg Das Zelt vor dem Denner in Dornach steht schon seit vielen Jahren. Gemäss Baubehörde muss es bis Anfang des nächsten Jahres entfernt werden. Der Ladenbetreiber überlegt sich einen Standortwechsel. Bea Asper «Für uns kam die Verfügung der Baubehörde überraschend», sagt Hanspeter Hostettler. Seit einem Vierteljahrhundert betreibt er den Denner-Satellit in Oberdornach – und seither lagert er das frische Gemüse und die Früchte unter dem Zeltdach. Diesen Sommer kam die Bauund Planungsbehörde zum Entschluss, dass das Zelt als fester Bestandteil entfernt werden müsse, weil die dafür notwendige Baubewilligung fehle. Die Verfügung sei für seinen Betrieb, den er im Sinne eines Dorfladens führe, einschneidend, gibt Hostettler zu bedenken. «Ja, wir spielen mit dem Gedanken, den Standort aufzugeben», bestätigt er auf Anfrage. «Ohne das Zelt reicht die Verkaufsfläche des Ladens für unser Konzept nicht aus. Wir wären nicht mehr konkurrenzfähig», erklärt Hostettler. «Mit dem Angebot im Zelt heben wir uns von der anderen Läden ab. Durch direkte Kontakte zu Produzenten und Grossverteilern kann ich Früchte und Gemüse zu familienfreundlichen Preisen anbieten, zum Beispiel Himbeeren für einen Franken, Kirschen aus der Region oder im Frühjahr Spargel halb so teuer wie anderswo.» Manchmal handle es sich um Naturprodukte, die den Anforderungen gewisser Läden nicht genügen. «Es geht hier um die Vermeidung von Food-Waste, also, dass Bauern auf ihren Produkten sitzen bleiben oder dass Lebensmittel weggeworfen werden», erklärt Hostettler. Zum Konzept seines Dorfladens gehöre aber auch, dass man Menschen im Altersheim eine Freude bereite. «Das ist gegenseitig. Auch für uns ist es ein besonders schöner Moment, wenn sich die Bewohner der Wollmatt über unsere Samichläusli-Aktion freuen», so Hostettler. Zudem unterstützt er mit seinem Denner seit 17 Jahren Projekte der Stiftung Weizenkorn und der Eingliederungsstätte Baselland (siehe Kasten). Auch dafür spielt das Zelt eine wichtige Rolle. «Die frisch gelieferte Ware muss laufend einund ausgeräumt werden, dadurch können wir mehr Arbeitsplätze anbieten, als es für einen kleinen Laden üblich ist, und zudem für Menschen, die Unterstützung brauchen», erklärt Hostettler.
Aufwertung von Oberdornach
Die Rolle des Denners als Dorfladen ist auch Thema im Gemeinderat. Es geht um Zukunftsfragen, wie man Oberdornach aufwerten könnte. In diesem Zusammenhang wünscht sich die Gemeinde vom Kanton flankierende Massnahmen auf der Hauptstrasse wie zum Beispiel die Einführung von Tempo 30. «Noch ist dies alles in Abklärung», sagt Gemeindepräsident Daniel Urech. Er zeigte sich an der letzten Gemeinderatssitzung zuversichtlich, dass der Denner-Satellit möglicher-
Denner Oberdornach: Ein Familienbetrieb von Hanspeter und Nicole Hostettler, hier in jenem Zelt, das weichen soll. FOTO: BEA ASPER weise seine Platzprobleme lösen könnte. «Vertreter von Gemeinde und Kanton boten Hand zur Lösungsfindung und standen für Fragen und Antworten zur Verfügung.» Für die Lösung brauche es ein Baubewilligungsverfahren, sagte Urech gegenüber dieser Zeitung. Auf Nachfrage des Wochenblattes bei der Liegenschaftseigentümerin Vögtli AG antwortet Aktionär Josef A. Zeltner, dass man in Absprache mit Ladenmieter Hanspeter Hostettler das entsprechende Verfahren einleiten werde. «Wir unterstützen die Idee, dass die Zeltvorrichtung parallel zum Gebäude verlaufen soll und der Abstand zur Strasse grösser
wird. Möglich wäre dies mit der Umwandlung eines Parkfeldes vor dem Gebäude.» Durch das Versetzen des Zeltes würden sich die Sichtverhältnisse für den Strassenbereich verbessern, betont Zeltner. Er hofft auf ein speditives Baubewilligungsverfahren. Denn gemäss Verfügung der Baubehörde muss das jetzige Zelt Anfang des nächsten Jahres von der Bildfläche verschwinden. Dabei gibt er zu bedenken: «Hätten wir vor vielen Jahren nicht dem Kanton für die Verbreiterung der Strasse Land abtreten müssen, würden uns heute diese ausschlaggebenden Quadratmeter nicht fehlen.»
Mitarbeitende aus der ESB bea. Der Denner-Satellit in Dornach setzt auf Mitarbeitende aus der Eingliederungsstätte Baselland ESB. Diese ist immer wieder auf der Suche nach Arbeitgebern, die sich an der Integration und Inklusion von Menschen mit einer Behinderung beteiligen. «Eine gute Arbeitsintegration ist für alle ein Mehrwert», ist Daniel Seeholzer, Geschäftsleiter der ESB, überzeugt. Für die Mitarbeitenden
mit Einschränkungen sei eine Arbeitsstelle ein wichtiger Bestandteil im Leben, während der Arbeitgeber stolz sein könne, dies möglich zu machen. Unter dem Titel «Wie gelingt eine Arbeitsintegration von Menschen mit Beeinträchtigung?» lädt die ESB zu Veranstaltungen ein, so am 25. November um 16.30 Uhr in den Räumlichkeiten der ESB an der Schauenburgerstrasse 16 in Liestal.
PARTEIEN
Budget gehört überarbeitet Das präsentierte strukturelle Defizit von 2.3 Millionen Franken im Budget 2022 ist besorgniserregend. Unsere Begründung: bereits im Jahr 2021 plante man zu optimistisch mit 24,95 Millionen Franken Steuereinnahmen, wobei nur deren 23,79 zuflossen. Dabei werden die budgetierten Ausgaben im Vergleich zur Vorjahresrechnung um inakzeptable 1,74 Millionen Franken gesteigert (geplante Ausgaben im Jahr 2022: 49,71 Millionen Franken; Rechnung vom Juni 2021: 47,97 Millionen Franken). Diese Mehrausgaben will der
Gemeinderat, bis auf Vize-Gemeindepräsident Daniel Müller, einstimmig beim Stimmvolk durchwinken lassen und weist im Budget «nur» ein Defizit von 963 000 Franken aus. Wir erinnern: Das hohe Defizit (Aufwandsüberschuss) wird vom Gemeinderat durch zwei Faktoren «künstlich beschönigt». Einerseits zapft man 1,35 Millionen Franken aus den Reserven an, andererseits werden im Minus die Einnahmen von 260 000 Franken aus dem Finanzertrag inkludiert. Würde dieser nicht mitgerechnet, sähe man, dass
der Gemeinderat für das Jahr 2022 mit rund 2,6 Millionen Franken Minus arbeiten möchte! Bei einer Einwohnerzahl von 6857 Personen besitzt Dornach nur 4500 Steuerzahlende, welche im nächsten Jahr das Minus zu tragen hätten! Dieses Mal sollte der Souverän an der Gemeindeversammlung auf das Budget-Geschäft nicht eintreten und den Gemeinderat beauftragen, das Budget seriös zu überarbeiten, damit mindestens 963 000 Franken eingespart werden. René Umher Präsident SVP Dornach
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Donnerstag, 18. November 2021 Nr. 46
DORNACH GEMPEN HOCHWALD
Amtliche Publikationen
GEMPEN
www.gempen.ch info@gempen.ch
Einwohnergemeinde Gempen
Einladung zur Gemeindeversammlung
Dienstag, 7. Dezember 2021, 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der Rechnungs-Gemeindeversammlung vom 29. Juni 2021 3. Budget 2022 3.1 Erfolgsrechnung 3.11 Steuern und Gebühren 3.12 Wiederkehrende Ausgaben: – Werkhofhalle Liestalerstrasse 27; CHF 13 800.– 3.13 Stiftung Brüggli Gempen: – Beitrag Mittagstisch Chinderpunkt; CHF 5.–/Gempner Kind; Kostendach CHF 8000.– 3.2 Investitionsrechnung a) OSZD – Investitionsbeitrag; CHF 90 735.– (zur Kenntnis) b) Anschaffung neues Transportfahrzeug FW; CHF 120 000.– c) Sanierung Zwärackerweg; CHF 40 000.– d) Ersatz Strassenbeleuchtung Liestalerstrasse; CHF 27 000.– (zur Kenntnis) e) Neue Verwaltungssoftware; CHF 100 000.– 4. Verschiedenes Die Anträge des Gemeinderates und das Protokoll der letzten Gemeindeversammlung liegen während der gesetzlichen Frist in der Gemeindeverwaltung auf. Das vollständige Budget sowie zusätzliche Unterlagen und Informationen können bei den Ortsparteipräsidien oder auf der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Alle für die GV relevanten Unterlagen können ausserdem ab 27.11.2021 auf der Homepage www.gempen.ch abgerufen werden. An der Gemeindeversammlung herrscht Maskenpflicht. Für besonders gefährdete Personen stehen FFP2-Masken zur Verfügung. Bitte melden Sie sich bei Bedarf bis zum 1. Dezember 2021 auf der Verwaltung. Im Namen des Gemeinderates: Die Gemeindepräsidentin
Häckseldienst Der nächste Gratis-Häckseldienst der Gemeinde findet am Freitag, 26. November 2021, statt. Schriftliche Anmeldungen mittels Talon im Wir Gempner (September-Ausgabe) sind noch bis Dienstag, 23. November, möglich. Umwelt- und Gesundheitskommission
Letzte Grüngutsammlung 2021
Samstag, 27. November 2021 Öffnungszeiten bis dahin: – Mittwoch, 9.00 bis 18.00 Uhr – Samstag, 9.00 bis 16.00 Uhr Herzlichen Dank für Ihre Kenntnisnahme. Die Gemeindeverwaltung
Bürgergemeinde Gempen
Einladung zur ordentlichen Bürgergemeindeversammlung Mittwoch, 1. Dezember 2021, 20.00 Uhr im Feuerwehrmagazin
Traktanden 1. Begrüssung/ Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 2. Juni 2021 3. Beschlussfassung Budget 2022 a) Bürgerrechnung b) Forstfonds c) Forstbetrieb 4. Ersatzanschaffung Forstfahrzeug 5. Einbürgerungen 6. Verschiedenes Die Anträge liegen während der gesetzlichen Frist beim Bürgerpräsident Josef Berger zur Einsicht auf. Der Bürgerrat
strahlen, Verpassen einen Menschen zu umarmen, Verpassen seine sterbenden Mitmenschen zu begleiten und das Verpassen der Menschlichkeit. Akzeptieren wir einander in unserer Vielfalt, tolerieren unsere Unterschiede und achten aufeinander. Nein zum Covid-19-Gesetz, da es uns in unserer Menschlichkeit angreift, reduziert, unsere Eigenverantwortung bezweifelt, uns einschränkt und auf unfassbare Weise in unser Schicksal eingreift! Astrid Dvir
GOTTESDIENSTE
Sonntag, 21. November 10.30 Gottesdienst mit Kommunion (Zertifikatspflicht), mitgestaltet vom Cäcilienchor. Nachhaltung für Klara Gunziger 18.00 Gottesdienst im Kloster Dornach Mittwoch, 24. November 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal Donnerstag, 25. November 19.30 Vortrag im Pfarreisaal: Die Probstei zu Dornach 1828–1932
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 19. November 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt. Pfarrer Haiko Behrens. Musik Natalia Waldenmayer Freitag, 19. November 18.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum. Pfarrer Daniel Frei. Musik Raouf Mamedov Nächste Schatzsucher Samstag, 11. Dezember Samstags, 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach Gempenring 18 in Dornach
Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 21. November 9.15 Gottesdienst mit Kommunion
Das Herbstkonzert des Orchesters Dornach im Goetheanum am letzten Sonntag begann mit Othmar Schoecks Serenade für Oboe, Englischhorn und Streicher. Dem «Abendständchen» von 1930 ist der spanische Einfluss deutlich anzumerken. Zwischen schwelgerischem spätromantischem Vor- und Schlussspiel entwickeln Oboe und Englischhorn zu den Pizzicati der Streicher verträumte Kantilenen, ein Gespräch zwischen zwei Verliebten. Auch in Wolfgang Amadé Mozarts Konzert für Klarinette und Orchester schien sich das Ensemble wohl zu fühlen und zeigte eine homogene Leistung. Dirigent Jonathan Brett Harrison hatte das Orchester stets ohne Gestus des Drills im Griff und hielt den hervorragenden Klarinettisten Markus Forrer und das Ensemble in einer flexiblen Agogik zusammen. Der virtuos spielende Forrer bot einen warmen Klang bis zum Pianissimo und brillierte in allen Lagen. Besonders das Adagio wusste zu gefallen. Dynamisch hielt sich das Orchester wohltuend zurück. Harrison gab klare, teilweise sehr energische Einsätze. An der 5. Sinfonie von Beethoven ist schon manches Laienorchester mangels Energie geschei-
Herbstkonzert im Goetheanum: Orchester Dornach mit dem Klarinettisten Markus Forrer. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER
tert. Nicht so das Orchester Dornach. Harrison arbeitete die Steigerung im ersten Satz mit seinem viertönigen Motiv sorgfältig heraus und peitschte das Orchester nach vorn. Im Andante con moto, das wie ein frischer Morgen wirkt, wählte der Dirigent gute Tempi. Das schwierige fugische Passagen enthaltende Allegro geht bruchlos in den triumphalen
Schlusssatz in C-Dur über. Hier zeigte das Orchester die notwendige Lautstärke, Kraft und Wendigkeit in der Dynamik und vermochte bis zum Schluss Energie und Spannung zu halten. Das Violinregister wurde der Herausforderung der mörderischen Tempi gerecht. Eine wahrhaft gelungene Hommage an Beethoven. Thomas Brunnschweiler
EIDG. ABSTIMMUNG
DORNACHER WEIHNACHTSMARK T
Freiheit Ja – CovidGesetz Nein
Weihnachtsmarktstand der Sek 3E
Immer wieder lese ich hier im Wochenblatt Leserbriefe von Befürworterinnen und Befürwortern des Covid-Gesetzes, in denen auffallend häufig das Wort Freiheit vorkommt. Was bitte hat dieses Gesetz mit Freiheit zu tun? Einer Regierung den Freipass zuspielen, die sich immer engere und verrücktere Massnahmen und Regeln für uns ausdenkt, uns zwingt an einem gefährlichen Genversuchsprogramm teilnehmen zu müssen, um nicht aus der Gesellschaft ausgeschlossen zu sein. Das hat für mich rein gar nichts mit Freiheit zu tun. Susanne Meyer
Dieses Jahr darf vom 4. Dezember bis zum 5. Dezember der beliebte Dornacher Weihnachtsmarkt wieder stattfinden. Wir Schülerinnen und Schüler der Sek 3E der Schulen Dornach bieten weihnachtliche Köstlichkeiten wie Lebkuchen, Rahmtäfeli oder gebrannte Mandeln sowie selbstgestaltete kleine Weih-
nachtsdekorationen zum Kauf an. Zusätzlich kann man sein Glück in der Tombola versuchen und einen der tollen Preisen gewinnen. Der Gewinn vom Stand fliesst in unsere Kasse für die Abschlussreise. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand direkt beim Samichlaus. Klasse 3E, Sirkka und Vishal
SC DORNACH
Dornach holt Wintermeister-Titel
Solokonzert mit Andreas Schaerer
Aus dem Alptraum erwachen
Katholische Gottesdienste in Dornach
Gelungene Hommage an Beethoven
KLOSTER DORNACH
EIDG. ABSTIMMUNG
Wollen wir aus dem Alptraum aufwachen? Ein erster Schritt dazu ist ein deutliches Nein zum Covid-19-Gesetz! Vertrauen wir auf uns selbst und darauf, dass wir mit unseren Mitmenschen verantwortungsvoll umgehen. Das Schicksal reduziert sich nicht auf einen Virus, es ist millionenfach komplexer. Sterben und Überleben hängen nicht einzig am Corona-Virus und an seiner Impfung. Es gibt Unfälle, Depressionen, Krebs, Selbstmord, Kriminalität und es gibt «Verpassen». Verpassen einen Menschen anzu-
ORCHESTER DORNACH
Am Donnerstag, 25. November, findet ein besonderes Konzert beim Jazz & Soul Afterwork statt. Andreas Schaerer kann getrost als Ausnahmeerscheinung bezeichnet werden. Aufgewachsen in Visp, führen ihn seine besonderen gesanglichen Fähigkeiten um die ganze Welt und bringen ihn mit den Grössten der internationalen Jazzszene zusammen. Seither wird er mit Preisen nur so überschüttet. Umso mehr darf man sich freuen, dass er die Zeit findet, das Kloster Dornach mit einem Solokonzert der Extraklasse zu beehren. Die Plätze im Refektorium sind limitiert. Wir empfehlen unter 061 705 10 80 oder info@klosterdornach.ch zu reservieren.Der Einlass findet ab 18 Uhr statt (mit Covid-Zertifikat und Personalausweis). Lucio Marelli, Programmverantwortlicher Jazz Barbara van der Meulen, Kultur, Kloster Dornach
SO ISTS RICHTIG
Falscher Agendaeintrag WOB. Irrtümlicherweise wurde im letzten Wochenblatt unter «Agenda» ein Lottomatch der Schwarzbuebe Jodler in der Mehrzweckhalle Gempen publiziert. Corona-bedingt wurde der Anlass jedoch auf November 2022 verschoben. Die Redaktion entschuldigt sich für diesen Fehler. ANZEIGE
z'Rynach isch Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:
Dienstag 30. Nov
Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00
Katholische Gottesdienste in Hochwald
Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00
Samstag, 20. November 18.30 Gottesdienst mit Kommunion
Sonntag, 21. November 9.00 Wortgottesfeier
10 - 20 Uhr
Adventsmarkt
Erste Mannschaft: Am Samstag spielt der SC Dornach im Schweizercup-QualifikationsSpiel. FOTO: ZVG Der SC Dornach gewann am vergangenen Samstag in einer turbulenten Partie gegen den SV Muttenz 6:3 und holte sich, da Co-Leader Old Boys gleichzeitig in Thun gegen Lerchenfeld nicht über ein 2:2 Ergebnis kam, den offiziellen Titel eines Winter-Meisters. Es war ein gute Mannschaftsleistung. Jedoch brauchten die Dornacher einen Emre Sahin zwi-
schen den Pfosten und einen Momo Coulibaly (Treffer Nr. 12 und 13), die ihren Anteil am Sieg hatten. Ehe die Kickschuhe eingefettet und versorgt werden können, steht noch ein Schweizercup-Qualifikations-Spiel an. Der SC Dornach darf in die Zentralschweiz fahren und trifft am Samstag auswärts auf Perlen-Buchrain. Sebastiano Nigro
EIDG. ABSTIMMUNG
Nein zum Covid-Gesetz Bald stimmen wir über die Verschärfungen am Covid-Gesetz ab, welche im März 2021 in das Gesetz aufgenommen wurden. Bitte bedenken Sie vor ihrer Entscheidung, dass diese Verschärfungen massgeblich die verfassungsmässigen Grundrechte tangieren. Eine nicht unbedeutende Anzahl von Juristinnen und Juristen nennen in ihrem Aufruf (declaration-juristes.ch) die Einschränkungen der Grundrechte einen «schwerwiegenden und weitreichenden Präzedenzfall». Ich bin kein Jurist, aber dennoch meine ich als Laie die Tragweite dieser Verschärfungen zu erahnen. Zum Beispiel kann der Bundesrat die Kriterien und Richtwerte für die Einschränkungen und Erleichterungen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens festlegen. Das verstehe ich
als weitreichende Kompetenz, welche der bewährten Gewaltentrennung zuwiderläuft. Weiter sehen die Verschärfungen ein umfassendes, wirksames und digitales Contact-Tracing vor. Eine umfassende elektronische Erfassung unserer Kontakte? Es wurde mit den Änderungen vom März 2021 auch die Grundlage für die umstrittenen Zertifikate geschaffen. Hatte die erweiterte Zertifikatspflicht nachweislich einen positiven Einfluss? Die aktuelle Entwicklung spricht wohl eher dagegen. Stattdessen gibt es Anzeichen einer Segregation und der Unmut in der Bevölkerung steigt. Ich finde, der Zweck heiligt diese Mittel nicht und verfassungsmässige Grundsätze sollten beachtet werden. Daher sage ich Nein zum Covid-Gesetz. David Dreier
DORNACH GEMPEN HOCHWALD GOETHEANUM
Bilder von Margarita Woloschina
Pflanzenfarbenaquarell: «Der ägyptische Eingeweihte». FOTO: ZVG PR. Die Kabinettausstellung am Goetheanum zeigt rund 20 Malereien von Margarita Woloschina (1882–1973). Die Werke aus ihrer zweiten Lebenshälfte kommen aus der Sammlung am Goetheanum, dem Rudolf-Steiner-Archiv und aus zwei privaten Sammlungen. Zu sehen sind auch Bilder ihres Mannes Maximilian Woloschin. Die 1882 in Moskau, Russland, geborene Malerin und Schriftstellerin Margarita Woloschina erlangte in jungen Jahren als Porträtmalerin russischer
Prominenter öffentliche Anerkennung. Sie hinterfragte aber bald den naturalistischen Malstil ihres Lehrers Ilja Repin und schrieb in ihr Tagebuch: «Hat es denn einen Sinn zu wiederholen, was schon da ist? Es muss eine ganz andere Kunst entstehen, die eine nie dagewesene Welt offenbart.» Ihre Fragen und ihre innere Suche führten zur Begegnung mit Rudolf Steiner, wodurch die Künstlerin immer wieder längere Zeiten am Goetheanum verbrachte. Dort wirkte sie am Bau des Ersten Goetheanum mit, sowohl beim Schnitzen der Kapitelle als auch beim Ausmalen der Decke der kleinen Kuppel. Durch ihre Beschäftigung mit der Anthroposophie befasste sich Margarita Woloschina mit dem Wesen der Farbe. Aus dieser Auseinandersetzung entwickelte Margarita Woloschina einen neuen Malstil für vornehmlich spirituellreligiöse Motive. In der Kunstgalerie am Goetheanum sind vom 19. November 2021 bis 24. April 2022 rund 20 ihrer Aquarelle zum Leben Christi zu sehen. Ergänzt wird die Ausstellung durch Landschaftsstimmungen ihres Mannes Maximilian Woloschin. Vernissage: 19. November, 18 Uhr. Mit Peter Selg.
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Donnerstag, 18. November 2021 Nr. 46
Beim Treff 12 kommt es zu Veränderungen
Kosten übersteigen Einnahmen: Der Treff 12 ist in einem schlechten Zustand.
FOTO: FABIA MAIERONI
KULTURVEREIN
Unhaltbare Zustände Beim genannten Titel handelt es sich nicht etwa um eine Schlagzeile zur derzeitigen Lage rund um die Pandemie, sondern viel mehr um den Buchtitel von Alain Claude Sulzers letzten Roman. Der in Riehen gebürtige Sulzer gehört zu den bedeutendsten Schweizer Schriftstellern. Der Autor liest am 19. November um 19.30 Uhr im Gustav Ritter-Saal in Gempen höchstpersönlich aus seinem Roman vor. Der Roman handelt von einem gewissen Herrn Stettler am Ende seiner Fünfziger. ANZEIGE
Er ist seit je Schaufensterdekorateur in einem renommierten Schweizer Kaufhaus. Sein Beruf ist sein Leben. Nichts scheint ihn, aus der Ruhe zu bringen. Die unverhoffte Mitteilung seines Chefs, dass das Kaufhaus in Form eines neuen Angestellten frischen Wind brauche, wirft den stets bedächtigen, korrekten Mann jedoch völlig aus der Bahn. Die zweite Hauptfigur ist die Radiopianistin Lotte Zerbst. Parallel zu Stettler fristet auch sie ein einsames Leben, einzig bereichert durch ihre Musik. Alain Claude Sulzer schafft es, die beiden Figuren mittels einer verwobenen und spannenden Geschichte zusammenzuführen. Kurzentschlossene dürfen ohne Voranmeldung an der kostenlosen Lesung teilnehmen. Der Kulturverein Gempen muss sich an die Vorgaben des Bundesrats halten, weshalb bei Einlass ein Zertifikat vorzuweisen ist. Die Türen öffnen um 19 Uhr. Weitere Informationen finden Sie auf www.kulturverein-gempen.ch. Caroline Lorant, Mitglied Kulturverein Gempen
Die Compass Group AG hat den Mietvertrag mit der Gemeinde vorzeitig gekündigt. Bea Asper Die Compass Group AG will die Küche des Treffs 12 nicht mehr nutzen und hat den bisherigen Vertrag mit der Gemeinde gekündigt. Stille kehrt vorerst aber nicht ein im Kantinengebäude an der Weidenstrasse in Dornach. Auf Nachfrage bei der Unternehmung erfährt man, dass nur die Zubereitung des Essens ausgelagert wurde. Pressesprecherin Silvia Zysset hält fest: «Wir werden weiterhin mit einem Pop-up-Restaurant über den Mittag unsere langjährigen Gäste und Kunden kulinarisch verwöhnen.» Auch mit dem Catering für Grossanlässe darf gerechnet werden. «Bankette und Events werden weiterhin in Dornach stattfinden. Die regionalen Generalversammlungen sind gebucht und finden statt», sagt Zysset und erklärt: «Zentrale Produktionsküchen für mehrere Standorte sind
heutzutage bei Caterern weit verbreitet.» Wie lange die Compass Group noch im Treff 12 bleiben wird, lassen die Unternehmung und die Gemeinde bewusst offen. Gemeindepräsident Daniel Urech sagt auf Anfrage, dass die Kündigungsfrist im neuen Vertrag mit der Compass Group AG kurz sei. Die Catering-Unternehmung bekundet zwar ihr Interesse, «vor Ort zu bleiben». Konkrete Angaben zu den langfristigen Plänen könne man aber keine machen, führt Zysset aus.
Vorsichtsmassnahmen getroffen
Wie es mit der Nutzung für den Treff 12 mittel- und langfristig aussieht, ist demnach unklar. Gemeindepräsident Daniel Urech sagt, dass die Gemeinde das Gebäude aus strategischen Überlegungen übernommen hatte und es derzeit kein ausgearbeitetes Nutzungskonzept gebe oder ein Vorhaben für eine Sanierung oder für andere Pläne (Abriss) spruchreif seien. Durch die vorzeitige Kündigung des Mietvertrages durch die Compass Group AG sei die Gemeinde nun etwas freier in ihren Entscheidungen. So müsste sie nicht sofort das Dach sanieren, falls dieses nicht mehr wasserdicht sein sollte,
meint Urech. Das Gebäude stammt aus dem Jahre 1970. Die Gemeindeversammlung hatte am 28. November 2018 dem Kauf des Treffs 12 zugestimmt. Seither verursacht es der Gemeinde mehr Kosten, als es Einnahmen generiert. «Die Mieteinnahmen konnten die Unterhaltskosten nicht decken», bestätigt Urech gegenüber dieser Zeitung. Er geht davon aus, dass das Gebäude auch diesen Winter beheizt werden müsse und nebst der Compass Group für öffentliche Anlässe genutzt werden wird. «Hier soll am 1. Dezember auch die Budget-Gemeindeversammlung stattfinden», sagt Urech. Nicht äussern will sich Zysset zum Vorfall, der sich Ende Oktober im Treff 12 ereignet hat. «Die polizeilichen Ermittlungen laufen», meint sie. Offenbar hatte jemand die Öffnungszeiten des Treffs 12 während einer Sitzung des Gemeinderates am Abend ausgenutzt, um sich im Innern des Gebäudes zu verstecken und in der Nacht den Geldautomaten aufzubrechen und zu plündern. Seither hat man Vorsichtsmassnahmen getroffen. Der Haupteingang zum Treff 12 wird neu während der öffentlichen Gemeinderatssitzung abgeschlossen.
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Jahr- und Heimatbuch 2022 für das Schwarzbubenland und das Laufental
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AGENDA
Donnerstag, 18. November 2021 Nr. 46
(Atelierhaus). Fabrikmattenweg 1. Fr 19.11., 12 bis 19 Uhr, Sa 20.11., 11 bis 17 Uhr, So 21.11., 11 bis 17 Uhr.
Donnerstag, 18. November Dornach Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark Mehrzweckraum. 9.30 bis 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, Tel. 061 401 25 71.
Finnische Himmelis (Eija Koski). Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman; Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 8 bis 20 Uhr, Sonntag 9 bis 20 Uhr. Bis 9. Januar.
Münchenstein
Dornach
Müllrevue. Musikschule Münchenstein. Kuspo. 19.30 Uhr.
Webendes Leuchten – Leuchtendes Weben. Gemälde von Erwin Thomalla. Atelierhaus Galerie, Brosiweg 41. Mo bis So, 13 bis 18 Uhr. Bis 27. Februar.
Freitag, 19. November Dornach
Offenbarung einer nie dagewesenen Welt: Kabinettausstellung mit Bildern von Margarita Woloschina. Goetheanum. Montag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag, 10 bis 17 Uhr. Vernissage 19. November, 18 Uhr, mit Peter Selg. Bis 24. April 2022.
Meisterkonzert. Mendelssohn, Chopin, Brahms. Kloster Dornach. Kirche. 19.30 Uhr.
Gempen Gempen liest. Buch «Unhaltbare Zustände» von Alain Claude Sulzer. Kulturverein. Gustav-Ritter-Saal. 19.30 Uhr.
Münchenstein Spurgruppe Älterwerden. Vom guten Sterben. Katholische Kirche. 14.30 Uhr. Müllrevue. Musikschule Münchenstein. Kuspo. 19.30 Uhr.
Samstag, 20. November
Jazz & Soul Afterwork: Am Donnerstag, 25. November, findet ein Solokonzert mit Andreas Schaerer im Kloster Dornach statt. Sonntagskonzert. «Die Brüder». Sebastian Mattmüller, Bariton & Beat Mattmüller, Klavier. Klinik Arlesheim, Therapiehaus, Pfeffingerweg 1, 19.30 Uhr.
Arlesheim
Reinach
Domkonzert. «Lux æterna». Ein Salzburger Requiem. 19.30 Uhr.
Der kleine Muck. Ab 4 J. Weiermatthalle. 15 Uhr.
Adventsmarkt. Bazar de Noël. WalzwerkAreal. 13 bis 20 Uhr.
Kirchenkonzert. Musikgesellschaft. Kondordia. Kath. Kirche St. Nikolaus. 17 Uhr.
Münchenstein Müllrevue. Musikschule Münchenstein. Kuspo. 19.30 Uhr.
Reinach Junge Zillertaler. Ski-Club Reinach. Weiermatthalle. 19.30 Uhr (Türöffnung 17.30 Uhr).
Sonntag, 21. November Arlesheim Adventsmarkt. Bazar de Noël. WalzwerkAreal. 10 bis 16 Uhr.
Münchenstein 41. Münchensteiner Weihnachtsmarkt. Dorfplatz. 10 bis 18 Uhr.
Münchenstein
Münchenstein Gin-Geschichten. Lesung und Degustation mit Alex Däppen. Ref. KGH. 19.30 Uhr.
Mittwoch, 24. November Reinach Der kleine Muck. Ab 4 J. Weiermatthalle. 15 Uhr.
Donnerstag, 25. November
Arlesheim
Gemeindeversammlung. Sporthalle. Hagenbuchen. 19.30 Uhr.
Rabenvögel: Sozialverhalten, Brutbiologie, Ökologie. Vortrag von Christoph Vogel. Trotte. 19.30 Uhr.
Münchenstein
Dienstag, 23. November
Arlesheim
Treffpunkt Stärne. Gasthaus zum Stärne. 14.30 bis 16.30 Uhr.
Jazz & Soul Afterwork. Solokonzert mit Andreas Schaerer. Kloster Dornach. Refektorium. 18.30 bis 20 Uhr.
FaZ. Schlafprobleme im Jugendalter. Schulhaus Lange Heid. 19.30 Uhr.
Montag, 22. November
FOTO: ZVG
Märlistunde. Gemeindebibliothek. Kinder ab 4 J. 14 Uhr.
Ausstellungen Aesch «Alfred Vogel – der Aescher Naturheilkunde-Pionier. Sonderausstellung im Heimatmuseum. Geöffnet immer am ersten Sonntag im Monat, von 10 bis 12, und von 15 bis 17 Uhr. Arlesheim
Dornach Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark Mehrzweckraum. 9.30 - 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, 061 401 25 71.
«(Na, Fritze?) Lakritze.» Das Universum Dieter Roth in der Sammlung Würth. «Von A bis Z – Künstlerbücher in der Sammlung Würth». Forum Würth, Dornwydenweg 11. Dienstag bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Ausstellung «Was macht der Leopard im Raum?» von Therese Weber. KulturRaum
Kunst-Schau-Depot. Juraweg 2–6. «Pflanzenfarben für Pädagogik, Kunst und Therapie». Gedenkausstellung für Eva Schneider-Boog. An Werktagen von 17 bis 18.30 Uhr.
«Beackerung». Eine Installation als Work in Progress von Lea Fröhlicher. Kloster Dornach, Gewächshaus Klostergarten. «BN/FM/CP/LF», vier Skulpturen/ Vogelnisthäuser von Fritz Balthaus, Klostergarten. Bis 30. April 2022.
Reinach Natur im Bild und Katalog Präsentation mit Ina Kunz und Dorothee Deimann. Au6 Ina Kunz. Freitag 17 bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag 11 bis 16 Uhr oder nach Vereinbarung. Tel. 078 659 50 90 oder au6@intergga.ch. Vernissage: Fr., 19. November, 17 Uhr. Finissage: Sonntag, 5. Dezember, 11 bis 16 Uhr. Ausstellung «Gefühlsbegegnung» von Antonie Josefa Latscha. Foyer des Business Parc. Während der Bürozeiten, 8 bis 12.15 und 13.15 bis 17 Uhr. Objekte aus Glas, Adventsgestecke, Seidentücher (Vreni Schultheiss). «Schürli» Rüttenenweg 5, 4153. 19.11. bis 21.11. jeweils von 14 bis 19 Uhr; 26.11. bis 28.11. jeweils von 14 bis 18 Uhr oder nach tel. Vereinbarung: 061 711 48 91.
Live@B&T
Herzlichen Glückwunsch
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 11. November 2021
Helen Liebendörfer: Zum Zeitvertreib – ein Basler Decamerone Buchpräsentation
Doris und Guido Bobbià Mettliweg 18 4148 Pfeffingen In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 22. November 2021, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Ort: Kulturhaus Bider & Tanner Dienstag, 23. November 2021 Zeit: 19.30 Uhr Türöffnung: 19.15 Uhr Im berühmten Decamerone von Boccaccio gaben zehn Erzähler während der Pestepidemie im Jahr 1348 spannende Geschichten zum Besten, um die Isolation erträglicher zu machen. In Anlehnung an damals präsentiert die Autorin Helen Liebendörfer während der Corona-Krise ebenfalls unterhaltsame Geschichten. Es sind Geschichten aus dem alten Basel, die sich zehn Damen und Herren im Sinne Boccaccios gegenseitig erzählen – wohl per Zoom. Die Erzählungen und wahren Begebenheiten stammen aus verschiedenen Basler Quellen. Sie berichten von Menschen aus allen Bevölkerungsschichten, sind tragisch und komisch, oft aber auch recht derb, pikant und frivol.
Lösung 44/2021: HERBSTWALD
Eintritt: CHF 20.– mit der Bider & Tanner Kundenkarte CHF 15.– CHF 5.– können am Veranstaltungsabend an Einkäufe angerechnet werden. Reservation erforderlich: T 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch Einlass nur mit Covid-Zertifikat und ID (3G-Regel). Es gilt Maskenpflicht.
1. JEAN-YVES FERRI / DIDIER CONRAD: Asterix und der Greif (Nr. 39) Comic, Egmont Ehapa Verlag 2. FRANZ HOHLER: Der Enkeltrick Erzählungen, Luchterhand Literaturverlag 3. HANSJÖRG SCHNEIDER: Die Eule über dem Rhein Geschichten, Diogenes Verlag 4. -minu: Innocent & Co. Geschichten einer seltsamen Ehe Kurzgeschichten, Friedrich Reinhardt Verlag 5. HELEN LIEBENDÖRFER: Zum Zeitvertreib – ein Basler Decamerone Geschichten aus dem alten Basel Geschichten, Friedrich Reinhardt Verlag 6. DANIEL LÖW/DOMO LÖW: S isch Mäss Bilderbuch, Christoph Merian Verlag 7. ANNE GOLD: Über den Tod hinaus Basler Kriminalroman, Friedrich Reinhardt Verlag 8. MENA KOST/UELI PFISTER: Dino und Donny im Winter Bilderbuch, Friedrich Reinhardt Verlag 9. JONATHAN FRANZEN: Crossroads Roman, Rowohlt Verlag 10. Peter Stamm: Das Archiv der Gefühle Roman, S. Fischer Verlag
1. CLAUDIA SCHILLING: Hofsaison Herbst/Winter; 100 saisonale Rezepte – Frisch geerntet und aufgetischt Kochbuch, Friedrich Reinhardt Verlag 2. DOMINIK HEITZ: Stadtjäger II Ein Spaziergang zu Basels versteckten Besonderheiten Basiliensia, Friedrich Reinhardt Verlag 3. FLORIAN ILLIES: Liebe in Zeiten des Hasses. Chronik eines Gefühls 1929–1939 Geschichte, S. Fischer Verlag 4. CARLO CLIVIO/TILO RICHTER: 365 Tage Basel Basiliensia, Christoph Merian Verlag 5. ANGELA LEMBO-ACHTNICH/JONNY FISCHER: Ich bin auch Jonathan Jonny Fischer – Die Geschichte einer Versöhnung Biographie, Wörterseh Verlag 6. CAROLINE ARNI: Lauter Frauen Zwölf historische Porträts Biographisches, Echtzeit Verlag 7. CHRISTIANE WIDMER/ RUTH CANOVA/ CHRISTIAN LIENHARD: 550 Jahre Basler Herbstmesse. Tradition mit Zukunft Basiliensia, Spalentor Verlag 8. ELKE HEIDENREICH: Hier geht’s lang. Mit Büchern von Frauen durchs Leben Literatur-Nachschlagewerk, Julia Eisele Verlag 9. GERD GIGERENZER: Klick Wie wir in einer digitalen Welt die Kontrolle behalten und die richtigen Entscheidungen treffen Psychologie, Bertelsmann Verlag 10. PATRICIA HIGHSMITH: Tage- und Notizbücher Herausgegeben von Anna von Planta Biographisches, Diogenes Verlag