Donnerstag, 5. November 2020
111. Jahrgang – Nr. 45
P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG
Salinen untersuchen Birsecker Boden Die seismischen Messungen der Schweizer Salinen gingen bis nach Münchenstein und Arlesheim. Doch Salz hat es dort keines – oder wenn, dann zu wenig.
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Ultraschallbild des Untergrunds Christian Häring, Co-Geschäftsleiter der Geo Explorers AG in Liestal, die diese seismischen Messungen für die Schweizer Salinen durchführt, ver-
Aesch
Vibro-Truck im Einsatz: Die schwarze Bodenplatte jagt Schallwellen in den Boden. gleicht das Seismogramm mit einem Ultraschallbild. Dieses zeige aber nicht auf, um welche Schichten es sich im Einzelfall genau handelt, sondern nur, dass Schichtwechsel stattfinden, erklärte Gabor Fuchs, Geologe der Schweizer Salinen, am Besuchstag vor zehn Tagen in Pratteln. Will man an einzelnen Stellen ein noch klareres Bild vom Untergrund, müssen Probebohrungen durchgeführt werden. «Wir wollen das Bild des Untergrunds vervollständigen und im Kleinräumigen verstehen», betont SalinenGeschäftsführer Urs Hofmeier fast mantramässig. Ängste, dass im untersuchten Gebiet in Münchenstein und Arlesheim bald nach Salz gebohrt werden wird, seien aber unbegründet. Nach den Streitigkeiten um geplante Salzbohrungen im Naherholungsgebiet Rütihard in Muttenz wird jeder Schritt der Schweizer
Salinen genau beobachtet. Das wissen die Verantwortlichen und sind dementsprechend um transparente Kommunikation bemüht. Genaues Bild des Konzessionsgebiets Während in Arlesheim über das Spitalholz und Gstüd vorwiegend im Waldgebiet gemessen wurde, führten die Messungen in Münchenstein via Gruth über den Höhenweg bis ins Siedlungsgebiet. Doch warum wird dort gemessen, obwohl gar nicht nach Salz gebohrt werden soll? Denn die gemessenen Gebiete im Birseck befinden sich aktuell gar nicht im Konzessionsgebiet, gemäss dem die Schweizer Salinen – laut Vorgaben des Kantons Baselland – nach Salz bohren dürfen. Aus technischen Gründen sei es vereinzelt aber hilfreich, über das Konzessionsgebiet hinaus zu messen, um vom Konzessionsgebiet selber
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wirklich bis an den Rand ein genaues Bild zu erhalten, erklärt Salinen-Geschäftsführer Hofmeier. «An den Enden der seismischen Linien wird die Auflösung des Untergrunds schlechter. Wenn wir also über das gesamte Konzessionsgebiet eine hohe Auflösung des Untergrunds erhalten möchten, müssen wir mit der Messlinie etwas über die Konzessionsgrenzen hinausgehen.» Nach heutigem Kenntnisstand gehen die Schweizer Salinen sowieso davon aus, dass die in Münchenstein und Arlesheim abgefahrenen Abschnitte am Rande der Salzvorkommen liegen. «Nach heutigem Wissen hat es in den erwähnten Gebieten keine Salzvorkommen oder nur in sehr geringen, nicht abbauwürdigen Mengen», so Hofmeier. Deshalb sei es auch nicht nötig, irgendwann das Konzessionsgebiet auf das Birseck auszudehnen.
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Zivis in der Schule: SP-Landrat Jan Kirchmayr wünscht sich Zivildienstleistende als Unterstützung an der Aescher Primarschule. Reinach macht damit bereits sehr gute Erfahrungen.
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Gelebte Kunst: In der Trotte Arlesheim stellen Katharina Oehler und Andreas Renz ihre Arbeiten aus. Das Wochenblatt sprach mit den charismatischen Künstlern, die ihrem Leben viel Raum für das «Schöne, Gute und Wahre» geben.
Tobias Gfeller ie Vorbereitungen, bis die Vibrationsplatte die ersten Schallwellen in den Untergrund jagt, dauern mehr als eine Stunde. Das Vibrationsfahrzeug, kurz Vibro-Truck, das an diesem Morgen bei der Waldhütte der Bürgergemeinde steht, muss getankt und wie vor jedem Arbeitsbeginn gründlich geprüft werden. Dann kann es losgehen: In grosszügiger Distanz regeln zwei Personen hinter und vor dem Fahrzeug den Verkehr. Zu Fuss zeigt eine weitere Person dem Fahrer die Stellen in 15-Meter-Abständen an, an denen die Schallwellen über die Vibrationsplatte am Unterboden des Trucks ausgelöst werden müssen. Überall dort wurden zuvor am Wegrand Geophone in den Boden gesteckt. Diese elektromechanischen Wandler nehmen die Signale aus dem Untergrund auf und speichern sie. Die Signale entstehen, wenn die Schallwellen an den Gesteins- und Salzschichten im Untergrund reflektiert werden. Die Signale ergeben in der Summe ein Bild des Untergrunds, das Seismogramm, das aufzeigt, wie tief und dicht die verschiedenen Schichten verlaufen.
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KANTON BASEL STADT
SPIELZEUGEN WELTEN MUSEUM BASEL
Weihnachtsmarkt in Basel abgesagt
Berühmtester und meistverwendeter Stoff der Welt
WOB. Der Regierungsrat hat heute mit grossem Bedauern entschieden, den Basler Weihnachtsmarkt abzusagen. Mit der aktuellen Entwicklung der Pandemie seien die Gesundheitsrisiken zu gross und eine Durchführung ist nicht vertretbar. Die Weihnachtsbeleuchtungen und die geschmückten Weihnachtstannen versprechen gleichwohl eine stimmungsvolle Adventszeit in der Innenstadt. Auch angesichts der grossen Anstrengungen, welche die Verantwortlichen zur Durchführung des Weihnachtsmarktes unternommen hätten, sei dem Regierungsrat der heutige Entscheid nicht einfach gefallen. Der Basler Weihnachtsmarkt musste von Beginn an mit dem Vorbehalt einer kurzfristigen Absage geplant werden. Die eher geringen Ansteckungszahlen von Covid-19 im August und September liessen die Hoffnung aufkommen, dass eine Durchführung mit einem strengen Schutzkonzept vertretbar sei. Die Pandemiesituation habe sich jedoch derart verschlechtert, dass trotz aller vorgesehenen Massnahmen die Sicherheit nicht gewährleistet werden könne. Auch wenn der Weihnachtsmarkt abgesagt werden musste, versprechen die Beleuchtungen in den Strassen sowie die weihnächtlich geschmückten Bäume eine stimmungsvolle Adventszeit.
WOB. Im Spielzeug Welten Museum Basel ist derzeit eine einzigartige Ausstellung zu sehen: «Denim – stylisch, praktisch, zeitlos». In dieser Ausstellung, mit ihren rund 200 Objekten, werden die Besucher auf eine Reise durch die Facetten dieses faszinierenden Materials mitgenommen. Die Sonderausstellung ist in Zusammenarbeit mit Frau Liza Snook vom Virtual Shoe Museum in Den Haag entstanden. So ist es gelungen, Leihgaben von diversen europäischen Museen, Privatsammlern und Installationen von Galerien und Künstlern aus der ganzen Welt zusammenzutragen. Die Ausstellung ist in dieser Form nur in Basel zu sehen. Denim gehört für viele zum absoluten Basic-Teil für die Garderobe. Praktisch jeder hat ein entsprechendes Teil in seinem Kleiderschrank. Denim ist heute aber weit mehr als ein Stoff für Kleidungsstücke. Man könnte glauben, dass Denim und Kunst nichts miteinander zu tun haben. Weit gefehlt: Viele Künstler weltweit haben Denim als Werkstoff für sich entdeckt. Von Gemälden des sogenannten «The Master of the Blue Jeans» vom Ende des späten 17. Jahrhunderts über Jeanshosen, Jeansjacken, Taschen, Schuhe, Möbel und Gebrauchsgegenstände zu Skulpturen oder Installationen wie «The Secret Garden» von Ian Berry und den Panthern von Afran (Mi-
Fesselnde Geschichte: Die Ausstellung ist noch bis April zu sehen. lan Art & Events Center). Der meistverwendete Stoff der Welt hat eine verrückte Geschichte, die vermutlich in Italien beginnt und in Amerika ankommt, unter Goldsuchern und Filmstars. Haben Sie sich jemals gefragt, wer den Stoff für die Jeans erfunden hat, die Sie jeden Tag tragen? Die Geschichte ist ziemlich fesselnd, und es gibt immer noch einen Streit zwischen Italien und Frankreich darüber, welches die Stadt ist, in der dieser strapazierfähige Stoff geboren wur-
SPIELZEUG WELTEN MUSEUM
de, der zum berühmtesten und meistverwendeten der Welt geworden ist und der sich bald von einem Tuch für Arbeitskleidung zum unbestrittenen Protagonisten der zeitgenössischen Mode entwickelt hat. Es ist schon über hundert Jahre her, dass die Blue Jeans als praktische Arbeiterhose erfunden wurde. Was damals niemand erwartet hätte und was auch sicherlich nicht geplant war, ist eingetreten: Die blaue Hose aus Denim hat sich zum Modeartikel entwickelt.
DIE POLIZEI MELDET
Fokuswoche «E-Bike und Licht» WOB. Die Polizei Basel-Landschaft führt bis Sonntag, 8. November, auf dem ganzen Kantonsgebiet intensive Verkehrskontrollen in Bezug auf «E-Bike und Licht» durch. Damit will die Polizei Basel-Landschaft die Verkehrsteilnehmenden zur Einhaltung der Verkehrsregeln sensibilisieren. Der «Tag des Lichts», der für heute, 5. November, vorgesehen ist, bildet den Höhepunkt der diesjährigen Kampagne. Wer sich durch helle Kleidung und reflektierende Elemente hervorhebt, erhöht die Sichtbarkeit und somit die Sicherheit.
THEATER BASEL
Auf kleiner Bühne wird weitergespielt PR. Das Theater Basel spielt seit gestern, 4. November, für 50 Zuschauer auf der Kleinen Bühne. Die Vorstellungen auf der Grossen Bühne und im Schauspielhaus entfallen komplett. Diese Regelung gilt vorerst für den November. Alle Vorstellungen wurden nach der Bekanntgabe durch das BAG am 28. Oktober (bis 1. November) abgesagt. Gestern hat das Theater Basel den Spielbetrieb am 4. November mit der Premiere von «Café Populaire» wieder aufgenommen, gefolgt von der Erfolgsproduktion «Odyssee» von Co-Schauspielleiter Antú Romero Nunes am 13. November. Zudem wird am Theater Basel für einzelne Produktionen weitergeprobt, damit der Spielbetrieb umgehend wieder aufgenommen werden kann. Buchungen für den November, inklusive AboBuchungen, werden storniert. Reduzierter Spielplan: Eintritt 50 Franken auf allen 50 Plätzen. Aufgrund der neuen Bestimmungen durch das BAG kann das ‹Foyer Public› am 14. November nicht wie geplant eröffnen. Intendant Benedikt von Peter sagt dazu: «Das ‹Foyer Public›, die Öffnung des Foyers für die Öffentlichkeit, ist ein Herzstück unseres künstlerischen Neustarts. Aufgrund der aktuellen Lage müssen wir die Eröffnung leider verschieben, auch wenn sichere Orte der Begegnung und der Öffentlichkeit jetzt nötiger gebraucht werden denn je.» Wir freuen uns, dass wir den Spielbetrieb, wenn auch stark reduziert, fortsetzen können. Das Schutzkonzept des Theater Basel hat weiterhin Bestand.
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Die gute Nachricht:
Die Fall-Sterblichkeit liegt im Oktober 40 mal tiefer als im April
Täglich werden wir von Politik und Medien mit stark steigenden Neuinfektionen konfrontiert. Die Berichte in Zeitungen und Fernsehen warnen vor einer Überlastung der Intensivstationen und einem Anstieg der Todesfälle. Das macht Angst und blockiert unser Denken. Lassen Sie uns einen Moment innehalten und die Lage differenziert betrachten. 1.
Gemäss der Statistik des Bundesamts sind dieses Jahr in der Schweiz bis am 18. Oktober 20 insgesamt so viele Menschen gestorben wie im gleichen Zeitraum der letzten 5 Jahren auch.
2.
Ein positiver PCR-Test bedeutet nicht, dass die Menschen krank werden oder gar daran sterben. Viele «PCR-Positive» bleiben symptomlos wie die meisten Schüler vom Gymi Laufen und die Spieler beim FC Basel und Zürich.
3.
Wir hatten im Oktober 8 x mehr positiv Getestete aber 5 x weniger Covid-19 Tote als zu Beginn im April. Die Fall-Sterblichkeit ist somit um den Faktor 40 gesunken. Das heisst, wir haben seit Frühling viel über das Virus gelernt und können die Personen, die schwer erkranken, effizient behandeln.
Das sind gute Nachrichten! Im März nämlich ist Dr. Christian Althaus , Epidemiologe an der Uni Bern, von einer hohen Sterblichkeit bei allen Infizierten ausgegangen. Er sprach sogar von 2%. Das hätte 100'000 Tote bedeutet. Heute sehen wir, dass diese Fall-Sterblichkeit viel tiefer ist. Das sollte uns Mut machen und Zuversicht geben.
Corona ist gefährlich, speziell für alte Menschen und Menschen mit einem geschwächten Immunsystem. Viele hingegen infizieren sich und machen eine milde oder gar keine Erkrankung durch. Deshalb müssen wir gefährdete Menschen gut schützen, sofern diese den Schutz auch wollen.
ARLESHEIM Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch
Adventsmarkt
Der Markt wird nicht durchgeführt Das Organisationsteam der Arlesheimer Märkte sagt den Adventsmarkt vom 28. November 2020 mit Bedauern ab. Für das ehrenamtliche Organisationsteam sprechen die immer noch steigenden Fallzahlen für eine Absage. Zudem seien der Aufwand und das Risiko zu gross, den Markt wie geplant durchzuführen. Die Gemeindeverwaltung Wasserleitungsersatz
Sanierung Baselstrasse
Abschnitt Birseckstrasse – Im Lee
Die Wasserleitung im Bärenbrunnenweg muss ersetzt und die Strasse teilweise saniert werden. Die Baumeisterarbeiten werden von der Firma Ernst Frey AG aus Kaiseraugst zu einem Preis von CHF 256141.65 ausgeführt. Der Gemeinderat Musikschule Arlesheim
Birsstadt-TV
An- und Abmeldetermin für das kommende Semester Der Meldeschluss für das kommende Semester (18. Januar 2021–2. Juli 2021) ist am 15. November 2020. Wer bis zum genannten Termin nicht abgemeldet ist, gilt für das kommende Frühlingssemester automatisch als wieder angemeldet, womit auch das Schulgeld fällig wird. Die Anmeldung kann online erfolgen unter www.musikschulearlesheim.ch. Auf der Website finden Sie auch die An-, Ab- und Ummel-
Nächste Sendung In der Sendung von kommender Woche sehen Sie einen Beitrag über die «Ehrungen für ausserordentliche Leistungen im Jahr 2019». Der Anlass konnte Ende Oktober coronakonform durchgeführt werden und rund 40 Personen wurden für ihre Leistungen im vergangenen Jahr ausgezeichnet. Jeweils am Montagabend wird die TV-Sendung auf dem InterGGA-Kanal und auf www.arlesheim.ch aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung
GASTHAUS ZUM STÄRNE
Film «Atlantique» von Mati Diop PR. Die Arbeiter auf einer Hochhausbaustelle in einem Vorort von Dakar fordern ihren Lohn, der ihnen seit Monaten nicht mehr ausgezahlt wurde. Die Zustände sind schlimm und sie beschliessen, über das Meer zu fahren, um eine bessere Zukunft in Europa zu finden. Einer von ihnen ist der junge Souleiman, der Geliebte der schönen Ada, die einem Jungen aus besserem Haus versprochen wurde. Die Hochzeit wird von einem Feuer verhindert. Bald weiss man, dass die Piroge mit den Männern auf dem Meer gesunken ist. Die Polizei sucht nach Souleiman, der vielleicht noch lebt. Es sind die Frauen, die das Stadtbild von Dakar dominieren. Sie sind die starken Figuren, die sich wider-
setzen und Gerechtigkeit für ihre Freunde und Ehemänner fordern. Mati Diop frischt geschickt das Thema Hexerei und Magie auf, dass oft im afrikanischen Kino vorkommt. Sie vergisst Zauberer und Grigris, um von Frauenkörpern zu erzählen, die von den Seelen ihrer vermissten Männer in Besitz genommen wurden. Die junge Ada führt uns durch das Labyrinth von Dakar und kann sich von den Fesseln der arrangierten Ehe befreien. Film: 6. November, 19 Uhr; 14. November, ca. 20.15 Uhr (um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Filmland angepasstes Nachtessen/Menü für diesen Abend auf www.werkstar.ch). Anmeldungen für das Nachtessen unter Tel. 061 701 99 52. Das Stärne Team
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Beleuchtung für unser Dorf Bereits im letzten Jahr konnte der Arlesheimer Gewerbe- und Industrieverein AGIV dank Sponsoren einen Baum auf dem Postplatz weihnachtlich beleuchten. Nun sind zehn weitere Bäume geplant. Die emissionsarmen LED-Lichterketten können für acht Jahre in den Bäumen bleiben, goldene Kugeln wer-
Gelebte Kunst oder die Kunst zu leben: Inspirierend und schön
deformulare und viele weitere Informationen zu den Lehrpersonen, Instrumenten und zum Angebot. Auskünfte erteilt gerne Katja Bielser, Sekretariat der Musikschule Arlesheim, Domplatzschulhaus, Domstrasse 4, Tel. 061 701 32 64, musikschule@arlesheim.bl.ch Die Gemeindeverwaltung
Die Baselstrasse wird im Abschnitt Birseckstrasse – Im Lee vom 9. November bis 18. Dezember 2020 saniert. Als Folge davon, muss der Verkehr teilweise oder ganz umgeleitet werden. In der Zeit vom 20.11.2020 bis 18.12.2020 sind beide Fahrtrichtungen gesperrt, da die gesamte Strassenoberfläche ausgetauscht wird. Bitte folgen Sie den Umleitungssignalen. Die Gemeindeverwaltung
Bärenbrunnenweg
den zur Weihnachtszeit aufgehängt. Trotz Absagen der Weihnachtsmärkte und «Santikläuse» möchten wir Arlesheim weihnachtlich stimmen. Dafür sind wir auf Spenden angewiesen. Wir freuen uns über Unterstützung. Infos: www.agiv.ch oder 061 701 25 60. Für den AGIV-VorstandTanja Hauck
Teamarbeit: Katharina Oehler und Andreas Renz auf ihrer «Hocker Design Linie» in der Trotte Arlesheim.
In der Trotte Arlesheim stellen Katharina Oehler und Andreas Renz ihre Arbeiten aus. Das Wochenblatt sprach mit den charismatischen Künstlern, die ihrem Leben viel Raum für das «Schöne, Gute und Wahre» geben. Marianne Vetter
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ir geht es gut, aber bin ich glücklich? Eine Frage, die sich Katharina Oehler ganz bewusst stellte. Vor etwa drei Jahren entschloss sie sich dazu, der Kunst in ihrem Leben mehr Raum zu geben. «Ich nahm mir das Recht, mein künstlerisches Schaffen ernst zu nehmen. Das war eine bewusste Entscheidung», hält die studierte Pädagogin fest. Im Sommer 2018 gründete sie «arts of katharina» und arbeitet seither in ihrem Atelier in Arlesheim. Sie selbst sah sich immer als stille Kunstschaffende. «Sich exponieren, neue Wege zu gehen und Dinge bewusst zuzulassen, das ist ein Prozess, den man durchlaufen muss», erzählt sie. «Das bedeutet Arbeit, Disziplin – oder anders gesagt: Dranbleiben.»
Aus dem «Hamsterrad» ausbrechen Das «geordnete» Leben aufzugeben, sie arbeitete zehn Jahre als Kindergartenlehrperson, war für die 35-Jährige kein
einfacher Schritt. «Mein Sicherheitsdenken stand mir anfangs sehr im Weg», hält sie fest. Ihre Themen: Loslassen, in Balance kommen, das grosse Ganze im Blick zu haben, um aus der Fülle an Möglichkeiten den nächsten Schritt zu machen. Eine positive Sichtweise oder Lebenspraxis, die sich in ihren Bildern widerspiegelt. Es ist die Auseinandersetzung mit dem Leben, der sie sich in ihren zwei- und auch dreidimensionalen Arbeiten stellt. Aus dem «Hamsterrad» ausbrechen, die Perspektive wechseln. Kunst entsteht dann, wenn zwischen dem Werk und dem Betrachter etwas passiert. Geradezu plakativ zeigt dies eines ihrer Bilder: beim Vorbeigehen, mit verändertem Blickwinkel, verändern sich Ausdruck und Farben des Bildes. Katharina Oehler bewegt sich auf verschiedenen Ebenen. Sie arbeitete in Neuseeland in einer Zimmerei, in Argentinien auf einer Heilkräuter-Demeterfarm. Ist als Teilzeitkraft im Kindergarten beschäftigt und bringt sich im «Wohnen für Frauen und Kinder» der Heilsarmee ein. «Sozusagen mein Broterwerb», so die Künstlerin. Künstler, Möbelbauer und Coach Seit zwei Jahren arbeitet Katharina Oehler intensiv mit Andreas Renz zusammen. Was die beiden verbindet, sind die Kunst und eine zehnjährige Freundschaft. «Wir ergänzen und inspirieren uns ideal», sind sich die beiden Kunstschaffenden einig. Andreas Renz’ Materialien sind heimische Gehölze. Buche, Eiche, Schwarznuss. Seine Skulpturen und Masken sind edel, ausdrucksstark und schön. Auf philosophische Spurensuche hat sich Andreas Renz bereits in
und Klienten in iRrem Alltag nacR bestem Wissen, mit Professionalität und viel Herzblut zu unterstützen. Sei es bei der mediziniscRen Grund -und BeRandlungspflege, der Wundversorgung, der Genesung nacR einem SpitalaufentRalt, bei der psycRologiscRen oder palliativen Pflege oder ganz praktiscR als Relfende Hand im HausRalt. Bei unserer Arbeit beacRten wir die strengen ScRutz- und HygienemassnaRmen akribiscR genau W zum ScRutz von IRnen
und zum ScRutz unserer Mitarbeitenden. Wir danken IRnen, dass aucR Sie sicR an die Bestimmungen des Bundesamts für GesundReit BAG Ralten. Gemeinsam aufmerksam W zum WoRle unserer GesundReit. Sollten Sie persönlicR oder IRre AngeRörigen auf eine Dienstleistung der Spitex Birseck angewiesen sein, bitten wir Sie möglicRst früRzeitig mit uns in Kontakt zu treten. AucR wenn die Unterstützung später eventuell nicRt eintrifft oder sicR
verzögert. So können wir unseren Einsatz für Sie optimal planen und IRr Bedürfnis nocR besser erfüllen. Zögern Sie nicRt, sicR bei Fragen mit uns in Verbindung zu setzen. Rufen Sie uns an, wir sind für Sie da! Auf unserer Website www.spitex-birseck.cR finden Sie viele RilfreicRe und aktuelle Informationen über uns und unser Angebot. Wir wünscRen IRnen viel ZuversicRt und vor allem gute GesundReit! IRre Spitex Birseck.
FOTO: MARIANNE VETTER
seinem Studium begeben. «Ich habe mich schon immer mit dem Schönen, dem Wahren und dem Guten beschäftigt», erzählt er und lacht. Heute ist er Künstler, Möbelbauer, Coach und Supervisor mit Firmensitz in Arlesheim. Ein Freigeist, mit klarer visueller Vorstellung und handwerklichem Knowhow, der sich in den unterschiedlichsten Lebensbereichen weiterentwickelt. In seiner Holzwerkstatt ist auch die bunte «Hocker Design Linie» der beiden Künstler entstanden, die in der Ausstellung ihren Platz findet. Eines fügt sich zum anderen, wie auch die Masken, die Andreas Renz maschinell und computerunterstützt fertigt und in Handarbeit vollendet. Das Kulturzentrum Trotte Arlesheim zeigt sich einmal mehr als inspirierender Begegnungsort.
Ausstellung POINT OF VIEW: — Katharina Oehler und Andreas Renz Öffnungszeiten: Samstag/Sonntag, 10 bis 16 Uhr. Montag bis Freitag, 14 bis 19 Uhr. Trotte Arlesheim Ermitagesstrasse 19. Die Künstler sind Sa./So. von 10 bis 12 Uhr; Mo. bis Fr. von 17 bis 19 Uhr anwesend (bis 8. November). www.artsofkatharina.com www.andreasrenz.ch
Spitex Birseck – gemeinsam aufmerksam!
Liebe Leserin, lieber Leser, wir alle sind mit der Bewältigung der Corona-Pandemie stark gefordert. Es ist uns desRalb um so wicRtiger IRnen zu versicRern, dass die Mitarbeitenden, die GescRäftsleitung und der Vorstand der Spitex Birseck alles daransetzt, iRre Klientinnen
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Donnerstag, 5. November 2020 Nr. 45
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Donnerstag, 5. November 2020 Nr. 45
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Leitbild: Und wo bleibt der Sport? Die Gemeinde Arlesheim erneuert ihr Leitbild und hat dazu eine Vernehmlassung durchgeführt. Dabei sticht sofort ins Auge, dass der Sport nur am Rande im Zusammenhang mit der «Generationengerechtigkeit» erwähnt wird und keine strategischen Zielsetzungen definiert werden. Dies steht in krassem Gegensatz zur tatsächlichen Bedeutung des Sports und den Leistungen der Arlesheimer Sport-
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vereine für die Gemeinde und für die Bevölkerung in den Bereichen Bewegung, Gesundheit, Zusammenhalt und Integration. Allein der FC Arlesheim umfasst über 500 Aktive, die mit ihren 62 Trainerinnen und Trainern mehrmals pro Woche trainieren und dabei nicht nur fussballspezifische Ausbildung erhalten, sondern auch Teamgeist, Zusammenhalt, Fairness und Respekt erlernen und erleben. Gemeinsam mit
dem Basketball-Club Arlesheim und dem Turnverein Arlesheim sowie weiteren kleineren Sportvereinen sorgen wir auf ehrenamtlicher Basis für ein attraktives, vielfältiges und hochwertiges Freizeitangebot, das für die Gemeinde Arlesheim von strategischer Bedeutung ist und deshalb zwingend im Leitbild Erwähnung finden muss. Fussballclub Arlesheim 1933 Balz Stückelberger, Co-Präsident
VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 079 373 53 25. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Markus Dudler, Vizepräsident, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00–21.30 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, 079 628 20 28;
Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Trainings jeweils Do, 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (Apr. bis Sept.). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas.arnet@intergga.ch; frischluft4144.wordpress.com
GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7×24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: JeanClaude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat und Rechtsberatung: Niklaus Widmer, Futuro Immobilien AG, Telefon 061 702 01 10, E-Mail nwidmer@futuro-immobilien.ch
www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 7. November 9.30 Münchenstein: Big Sing entfällt! 17.00Arlesheim: Eucharistiefeier
11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich.
Sonntag, 8. November 10.00 Gottesdienst mit Pfarrer Thomas Mory. Mitwirkung des Duos «Sound in Motion» (Daniel Steiner, Marimbaphon, Günther Wehinger, Querflöte)
18.00 Dornach: Regionaler Gottesdienst entfällt! Dienstag, 10. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich
Dienstag, 10. November OASE Krabbelgruppe – Die Krabbelgruppe findet wieder wöchentlich am Dienstag Morgen ab 9.00 bis 11.00 an der Blauenstrasse 12 statt. Anmeldung unter der Tel. 079 371 58 34 bei Claudia Laager-Schüpbach erforderlich. Die Platzzahl ist auf 4 bis 5 Familien beschränkt.
Mittwoch, 11. November 7.30 Arlesheim: Laudes
14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus, max. 15 Personen, Maskenpflicht
9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim
Mittwoch, 11. November 15.30 Katholischer Gottesdienst in der «Landruhe»
15.30 Arlesheim, Landruhe: kath. Gottesdienst
Freitag, 13. November 16.00 bis 17.30 Trauercafé im Kirchgemeindehaus Zeit und Raum für trauernde Menschen mit Ursula Meier-Thüring, Trauerbegleiterin
9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier entfällt!
Donnerstag, 12. November 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Freitag, 13. November 7.30 Arlesheim: Laudes
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Mati Diop, Französin mit afrikanischen Wurzeln, verbindet in ihrem Filmdebüt auf besondere Weise Geistererzählung, Flüchtlingskrise und das senegalesische Frauenbild. Ein wunderbar poetischer Film.
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10.15 Arlesheim, Obesunne: kath Gottesdienst
Sonntag, 8. November 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier und Kinderfeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim
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ARLESHEIM
Donnerstag, 5. November 2020 Nr. 45
EIDG. ABSTIMMUNG
MOUNTAINBIKE
Wir brauchen diese Initiative
Dritter Rang in der Gesamtwertung für Seraina Leugger
Auch an der Podiumsdiskussion im Kirchgemeindehaus bestätigten die Gegner der Konzernverantwortungsinitiative die gute Absicht. Völlig einverstanden mit den Zielen, aber nicht mit der Umsetzung. Das heisst doch, Missstände werden eingeräumt, aber offenbar geht unser Wohlstand vor und soll nicht gefährdet werden. Die Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden sind mehrfach recherchiert und gut dokumentiert. Vielleicht können wir von Zwangsarbeit betroffenen Kindern helfen, wenn wir der KVI zustimmen. Sicher ist hingegen, dass wir bewusst nichts ändern wollen, wenn wir die Initiative ablehnen. Der Gegenvorschlag ist eine Farce. Ich frage mich, warum jemand gegen die Initiative sein kann, der
keine wirtschaftlichen Interessen vertritt. Dass Menschen im globalen Süden Wasser aus Flüssen beziehen müssen, die durch Schweizer Konzerne vergiftet worden sind oder ohne Schutzmassnahmen Pestizide versprühen müssen, die bei uns verboten sind, sollte uns doch mehr bewegen als die verwirrenden Behauptungen, dass auch KMU betroffen seien. Betroffen sind Konzerne und von ihnen kontrollierte Unternehmen – und auch nur dann, wenn sie sich nicht an die Menschenrechtskonvention und die Umweltstandards der entsprechenden UNO-Konvention halten. Und wenn das alle machen, hat die Initiative etwas erreicht und bei den betroffenen Menschen viel bewirkt. Ist doch selbstverständlich, oder? Heinz Heller Trotz Sturz: Seraina Leugger sichert sich den dritten Rang in der U23-Kategorie. FOTO: ZVG / NIKLAS HARTMANN / EGO-PROMOTION
PARTEIEN
Das meint die FDP zum Leitbild Welches sind die Leitideen und strategischen Zielsetzungen für die Entwicklung von Arlesheim bis 2035? Zu dieser Frage hat die Gemeinde in den vergangenen Monaten einen partizipativen Prozess sowie eine öffentliche Vernehmlassung durchgeführt. Die FDP Arlesheim unterstreicht in ihrer ausführlichen Stellungnahme, dass die hohe Lebensqualität in Arlesheim bewahrt werden soll, gleichzeitig aber die relevanten Herausforderungen und Entwicklungen antizipiert werden müssen. Die FDP
Arlesheim fordert Anpassungen und Ergänzungen des Leitbildes an verschiedenen Stellen: So sollen namentlich zentrale Themen für unser Dorf wie die Freiwilligenarbeit, die Bildung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder der Sport mit strategischen Zielsetzungen konkretisiert werden. Zudem fordert die FDP Arlesheim konkretere Aussagen bei der Wirtschaftsentwicklung und ein klares Bekenntnis der Gemeinde zu einem vielfältigen KMU-Gewerbe. Schliesslich moniert die FDP, dass die Aussagen zur Finanzpolitik eher vage gehalten sind. In diesem Bereich fordert die FDP eine nachhaltige Ausgabendisziplin, bei der sich die Ausgaben an den Einnahmen orientieren sowie einen im kantonalen Vergleich tiefen Steuerfuss. Die Stellungnahme der FDP Arlesheim ist auf www.fdp-arlesheim.ch verfügbar. Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim
REFORMIERTE KIRCHE
Kirchenbasar wird verschoben Aufgrund der Massnahmen des Bundesrates musste der unmittelbar bevorstehende Basar der Reformierten Kirchgemeinde leider abgesagt werden. Für uns bedeutet das den Verzicht auf den grössten Anlass unserer Kirchgemeinde, ein heiteres Fest. Was aber bedeutet es für das Spital Manyemen, das theologische Seminar in Kumba und die HIV- und AIDS-Witwen und -Waisen im bürgerkriegsgeschüttelten Kamerun? In den entwickelten Ländern bestehen Strukturen, die das Schlimmste auffangen und Unterstützung leisten. In der Dritten Welt sind diese staatlichen Dienstleistungen nicht vorhanden. Angesichts des markanten Konjunkturrückgangs in der Ersten Welt brechen die Unterstützungsgelder für die Dritte Welt ein — mit katastrophalen Folgen. In der Diskussion um die Auswirkungen der Massnahmen findet dieser Aspekt
viel zu wenig Beachtung. So möchten wir im Rahmen des gegenwärtig Möglichen einen Beitrag an die Menschen in Kamerun leisten: Kränze, die Brätzeli der Sonntagsschulkinder, dekorierte Zündholzschächteli vom Familienzentrum Oase etc. werden angeboten am Basar-Stand: Samstag, 7. November, 9 bis 15 Uhr, auf dem Postplatz, und am Sonntag, 8. November, ab 11 Uhr im Anschluss an der Basar-Gottesdienst vor der reformierten Kirche. Sie haben zudem die Möglichkeit, den Betrag, welchen Sie beim Basar ausgegeben hätten, den Projekten in Kamerun als Spende zukommen zu lassen. Der Kirchenbasar wird auf das Wochenende 26./27. Juni 2021 verschoben. Weitere Informationen auf www.ref-kirchearlesheim.ch. Kathrin Meffert, Basarverantwortliche der Reformierten Kirchgemeinde
VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger@bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.ch Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15.00–18.00, Mittwoch: 14.00–18.00, Donnerstag: 15.00–18.00, Freitag: 16.00–18.00/20.00– 23.00, Samstag: 14.00–18.00/20.00–23.00, Sonntag: 14.00–17.00 (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z.B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14.00–16.00. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 079 771 05 01 (L. Savitzky-Ruh), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00; Anfänger, 17.00–18.00; Fortgeschrit-
tene, 18.15–19.15. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, Tel. 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. Gymnastik, Faustball, Volleyball. Winterhalbjahr: 18.45, Turnhalle Gerenmatt G4. Sommerhalbjahr: 19.00, Sportplatz Hagenbuchen. Kontakt: René Danner, 061 701 26 41, info@mr-arlesheim.ch, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Marco Kaiser, Präsident (079 639 58 01) oder unter www.mvarlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Kajsa Siegfried v/o Cleo, cleo@rychestei.ch, 077 445 05 56, www.rychestei.ch
Absagen, Verschiebungen und die grosse Unklarheit kostete den Fahrerinnen und Fahrern viel Energie. Seraina Leugger aus dem Goldwurst-Power-Team hatte im ersten Rennen in Leukerbad viel Pech und war wenige Meter nach dem Überqueren der Startlinie in einen Sturz verwickelt. Somit war die Ausgangslage für die Gesamtwertung nach dem ersten Rennen weniger gut. Die Arlesheimerin konnte aber im zweiten Rennen ein super Wettkampf zeigen, wobei sie die Top Ten in der Elite-Kategorie knapp verpasste. Das letzte Rennen in Hochdorf wurde als Shortrace ausgetragen (20min Renndauer anstatt ca. 1.5 Stunden) und gelang Seraina Leugger nicht ganz nach Wunsch. Dennoch konnte sie sich den dritten Rang in der U23-Kategorie und den 5. Rang bei den Elite-Frauen sichern. Den Gesamtsieg sicherten sich Alessandra Keller und Tina Züger (U23). Nun beginnt in Kürze die Vorbereitung auf die nächste Saison, auch wenn noch etwas unklar ist, wann und mit welchen Einschränkungen die ersten Rennen stattfinden können. Florian Recht
Normalerweise messen sich die Crosscountry-Fahrerinnen und -fahrer auf sieben unterschiedlichen Strecken im Rahmen des Swiss Bike Cups. Gesamtsieger wird, wer am Ende der Saison am meisten Punkte ergattern konnte. Diese
Saison war aufgrund Covid-19 jedoch stark verkürzt, weshalb die Gesamtwertung nur auf drei Rennen basiert. Trotzdem erwies sich die Saison 2020 aber als sehr intensiv, da der Rennkalender dichter gestaltet war. Auch die vielen
PARTEIEN
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
Kein Abbau sozialer Errungenschaften
Solls noch mehr sein?
An der letzten Sitzung der Gemeindekommission hat der Gemeinderat das Budget für das Jahr 2021 präsentiert. Die gemäss eigener Aussage vorsichtige Budgetierung geht von einem moderaten Defizit von 208 000 Franken aus und sieht eine Reihe von Sparmassnahmen im sozialen Bereich vor. So sollen die Beiträge an die Pflege von Angehörigen zu Hause gekürzt werden (von 30 auf 20 Franken pro Tag), auch beim Reinigungspersonal sind Einsparungen geplant. Ausserdem will die Gemeinde ihre soziale Praxis streichen, dass Lernende nach ihrem Lehrabschluss noch ein halbes Jahr bei der Gemeinde weiterbeschäftigt werden, damit diese sich eine Stelle suchen können. Kopfzerbrechen bereitet uns weiter, dass der Posten für Betreuungsgutscheine für Eltern, die ihre Kinder fremdbetreuen lassen, massiv gekürzt wird, weil gemäss Aussage der Gemeinde «diese Beträge gar nicht abgeholt werden». Wir haben den Gemeinderat gebeten, zu diesen geplanten Massnahmen noch genauer Auskunft zu geben. Wir sind in grosser Sorge um die sozialen Errungenschaften unserer Gemeinde. Wir sind überzeugt, dass die Spareffekte sehr kurzfristig sind: Auch die Gemeinde Arlesheim profitiert ökonomisch davon, wenn Leute ihre Angehörigen zu Hause pflegen und wenn die Jugendarbeitslosigkeit in Zeiten von Corona nicht noch mehr ansteigt. Wir werden an unserer Parteiversammlung Mitte November beschliessen, was wir an der Gemeindeversammlung vom 19. November tun werden, damit Arlesheim nicht auf dem Buckel der politisch Schwachen seine Finanzen im Lot hält. Lea Mani und Noëmi Sibold, Co-Präsidentinnen SP-Arlesheim
Betrachten wir den vom Gemeinderat vorgeschlagenen Quartierplan Schneckenbünten II: Hoch, breit, dicht bebaut, dicht bewohnt. Ein zehnstöckiges Menschen-Silo, plus ein langgezogenes Gebäude mit insgesamt 81 Wohnungen. Die Annahme dieses Quartierplanes öffnet eine breite Türe für weitere ähnliche Absichten im Quartier. Nicht nur bei der bestehenden Siedlung Schneckenbünten, sondern auch im Dürrmatt-Quartier nebenan könnte die Möglichkeit einer Verdichtung auf quasi 100 % Nutzung Appetit auf Mehr wecken, gegen welche
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wir dann keine Argumente mehr hätten. Die «Mode» der verdichteten Wohnsiedlungen ist wohl bei ausgedehnten Quartieren mit vielen Einfamilienhäusern korrekt und nachvollziehbar. Bei Wohnquartieren mit bestehenden, locker gestalteten Mehrfamilienhäusern hingegen nicht. Lehnen wir diesen Quartierplan vom 19. November ab. Zeigen wir, dass wir uns eine fantasievolle, lebenswerte, menschen- und vor allem kinderfreundliche Überbauungspolitik in unserer Gemeinde wünschen. Marie Regez
EIDG. ABSTIMMUNG
Initiative für das gute Gewissen Den Herbstfarben des Waldes voraus sind die orangen Banner zur KVI, die seit Wochen Fenster und Gartenhecken zieren bzw. verunstalten. Die Menge oder die Grösse der Banner machen die Initiative aber nicht besser. Auch nicht die gute Absicht, die dahinterstecken mag. Denn gut gemeint ist eben leider nicht automatisch gut gemacht. Warum nicht? Die Initiative ist aus mehreren Gründen problematisch. Ein besonders heikler Grund ist, dass sie die Beweislast der Schuld umkehrt. Während normalerweise ein Kläger einen Schaden, einen Kausalzusammenhang und eine Schuld des Beklagten beweisen muss, muss nun ein Beklagter seine Unschuld beweisen. Die gängige Unschuldsvermutung wird ins Gegenteil verkehrt. Um jederzeit also die eigene Unschuld be-
weisen zu können, wird ein im Ausland tätiges Schweizer Unternehmen gezwungen, unendliche viele Vorkehrungen zu treffen, um ja nie beklagt zu werden. Eine Sicherheit gegen unbegründete Klagen wird es aber nie geben. Warum also mit dieser extremen Initiative die Schweizer Unternehmen, die in ihrer überwiegenden Mehrheit höchste Standards erfüllen und als Arbeitgeber im Ausland beliebt und wichtig sind, benachteiligen im Wettbewerb mit ihren ausländischen Konkurrenten? Es ist kontraproduktiv und dumm. Daher gehört die Initiative abgelehnt, damit der Gegenvorschlag des Parlaments in Kraft treten kann. Dieser ist ausgewogen und im Einklang mit europäischen und internationalen Standards. Oliver Ehinger
PARTEIEN
Mitgliederversammlung der CVP fällt aus Aufgrund der angespannten Covid-19Situation und den Empfehlungen der Behörden verzichtet der Vorstand der CVP-Arlesheim auf die Durchführung der Mitgliederversammlung von Montag, 9. November. Gerne hätten wir die Meinung des Gemeinderates zu den Vorlagen der Gemeindeversammlung zusammen mit allen Interessierten gehört und diskutiert, wie auch einen Opponenten zum Quartierplan Schneckenbündten II zu Wort kommen lassen. Die Parolen werden durch den Vorstand gefasst und auf der Homepage der CVP Arlesheim nachzulesen sein. Anregungen und Meinungen zu den Traktanden nimmt der Vorstand gerne bis zum 8. November entgegen (info@cvp-arlesheim.ch). Vorstand CVP Arlesheim
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Donnerstag, 5. November 2020 Nr. 45
TODESFÄLLE Immer, wenn wir von dir erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen. Unsere Herzen halten dich fest, so, als wärst du nie gegangen.
Dich im Herzen und mit Tränen in den Augen lassen wir dich gehen. In Liebe verabschieden wir uns von meiner Frau, unserer Mutter, Grossmutter und Schwiegermutter
Heidi Ulmi-Studer 12. Juni 1955 – 1. November 2020
Viel zu früh hast du uns nach kurzer schwerer Krankheit verlassen, der Verlust schmerzt uns tief. Wir danken dir für deine Liebe und Fürsorge, die vielen schönen gemeinsamen Momente werden wir immer mit uns tragen. Wir sind sehr dankbar, dass wir dich begleiten und Abschied nehmen durften.
Wir vermissen dich unendlich. Peter Vögtli Séverine Ulmi und Lorena Mansueto Alain Ulmi mit Livia und Nelio Hugo und Christine Ulmi Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 11. November 2020 im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Traueradresse: Peter Vögtli, Apfelseestrasse 75, 4143 Dornach.
Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist. Schweren Herzens nehmen wir Abschied von unserer innig geliebten Mutter, Grossmutter, Urgrossmutter und Schwiegermutter
Lydia Fellmann-Keller 15. April 1931 – 1. November 2020 Nach einem langen und erfüllten Leben, in dem sie immer für uns da war, ist sie von den Altersbeschwerden erlöst worden. Wir sind sehr traurig, aber dankbar für die guten Jahre und die unzähligen schönen Erinnerungen. In Liebe und Dankbarkeit Sylvia Lotrovsky-Fellmann und Michael Lotrovsky Maya Lotrovsky und Dario Flury Dana Lotrovsky Schneider und Andri Schneider mit Jonah Roland und Eveline Fellmann-Bänziger Pascal Fellmann Dominik Fellmann Regula Fellmann und Andreas Hardmeier David Fellmann und Anna Saladin Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Die Trauerfeier findet statt am Mittwoch, 11. November 2020, um 14:30 Uhr in der Kapelle des Friedhofs Fiechten, Birsigtalstrasse 17, Reinach/BL. Anstellen von Blumengaben gedenke man der Betagtenhilfe Reinach (PC-Konto 40-6417-3, Raiffeisenbank Reinach, CH83 8078 0000 0011 0610 1). Traueradresse: Sylvia Lotrovsky, Oetlingerstrasse 50, 4057 Basel
Begleitung bedeutet, dass wir Sie nicht alleine lassen. Für uns eine Selbstverständlichkeit. Bestattungen Heinrich Käch AG 061 706 56 55 www.bestattungen-kaech.ch
Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen. Römer 8,28
Arlesheim Ignacio María Juan Guisasola, geb. 7. Juli 1946, gest. 31. Oktober 2020, von Spanien (wohnhaft gewesen Obesunneweg 1). Trauerfeier im engsten Kreis. Aesch Robert König-Zimmermann, geb. 5. Mai 1927, gest. 28. Oktober 2020, von Oberdorf BL (wohnhaft gewesen Pfeffingerstrasse 10). Wird zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis verabschiedet. Dornach Heidi Ulmi, geb. 12. Juni 1955, gest. 1. November 2020, von Doppleschwand LU (wohnhaft gewesen Apfelseestrasse 75). Trauerfeier: Mittwoch, 11. November 2020, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle. Die Trauerfeier findet nur im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Münchenstein Pietro Pizzolante, geb. 2. Januar 1929, gest. 27. Oktober 2020, von Italien (wohnhaft gewesen Langackerstrasse 13). Abschied im engsten Familienkreis. Pfeffingen Ivan Kruljac, geb. 1941, gest. 31. Oktober 2020, von Glarus Nord GL (wohnhaft gewesen Alter Kirchweg 13). Bestattung im engsten Familien- und Freundeskreis. Susanna Elisabeth Schmid-Meyer, geb. 1924, gest. 30. Oktober 2020, von Pfeffingen BL (wohnhaft gewesen in Pfeffingen, mit Aufenthalt in Ettingen). Bestattung im engsten Verwandtenkreis. Reinach Erna Bader, geb. 15. Januar 1929, gest. 28. Oktober 2020, von Langenbruck BL (wohnhaft gewesen Aumattstrasse 79). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Margareta Bajoni-Wyssenbach, geb. 30. Juni 1933, gest. 25. Oktober 2020, von Onsernone TI (wohnhaft gewesen Thiersteinerstrasse 24). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Lydia Fellmann-Keller, geb. 15. April 1931, gest. 1. November 2020, von Basel, Dagmersellen LU (wohnhaft gewesen Aumattstrasse 79). Trauer-
Wann immer man geglaubt hat es ist Zeit zu gehen, sollte es nicht sein. Jetzt, da es geschehen ist, behaltet mich in guter Erinnerung.
ICH SAGE EUCH TSCHÜSS Danken will ich: – – – – – –
für die tolle Zeit, die wir zusammen erleben durften tolle Familienfeste herrliche Ferien unvergessliche Sport- und Vereinsanlässe tolle Motorradausflüge gemütliche Stunden im Südtirol
Dies ist für mich Vergangenheit.
Rolf Wenger-Lüdi 15. Dezember 1947 bis 1. November 2020 Ich erwarte von Euch, seid nicht traurig, geniesst das Leben und lasst es Euch gutgehen. Denkt daran, es kann schneller gehen als man glaubt.
Euer Rolf Auf Wunsch von mir findet keine Trauerfeier statt. Abschied im engsten Familienkreis. Traueradresse: Maja Wenger-Lüdi, Schulgasse 5, 4153 Reinach
feier: Mittwoch, 11. November 2020, 14.30 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Franz Lachat-Ursprung, geb. 21. August 1948, gest. 27. Oktober 2020, von Reinach BL, La Baroche JU (wohnhaft gewesen Hinterlindenweg 12). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 13. November 2020, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Francesco Loviglio-Lorusso, geb. 1. Januar 1936, gest. 31. Oktober 2020, von Italien (wohnhaft gewesen Arlesheimerstrasse 5). Trauerfeier
und Erdbestattung: Donnerstag, 5. November 2020, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Gerhart Sahli, geb. 25. September 1932, gest. 26. Oktober 2020, von Wohlen bei Bern BE (wohnhaft gewesen Aumattstrasse 79). Urnenbeisetzung: Freitag, 6. November 2020. 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Rolf Wenger-Lüdi, geb. 15. Dezember 1947, gest. 1. November 2020, von Reinach BL (wohnhaft gewesen Schulgasse 5). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch
Donnerstag, 5. November 2020 Nr. 45
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Blagedde ohne Fasnacht
Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 061 511 60 00, kommunikation@reinach-bl.ch Mo –Do 8.30 –11.30 Uhr, Fr 8.30 –14.00 Uhr durchgehend sowie nach Vereinbarung nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr, Termine ausschliesslich auf tel. Voranmeldung
Stadtbüro: Abteilungen: Bestattungsbüro:
AUS DEM GEMEINDERAT Quartierplan Stadthof Der Gemeinderat beantragt beim Regierungsrat, den Quartierplan «Stadthof» zu genehmigen. Während der Planauflagefrist vom 6. August bis 4. September 2020 sind keine Einsprachen eingegangen.
DIE GEMEINDE INFORMIERT Absage Reinacher Weihnachtsmarkt 2020 Aufgrund der aktuellen Covid-19-Situation musste der diesjährige Reinacher Weihnachtsmarkt vom Mittwoch, 9. Dezember, leider abgesagt werden. Weitere Informationen unter www.aglr.ch.
Geänderte Öffnungszeiten im Stadtbüro Seit Montag, 2. November 2020 ist das Stadtbüro von Montag bis Donnerstag nur noch vormittags von 8.30 bis 11.30 Uhr und freitags von 8.30 bis 14.00 Uhr geöffnet. Sowie nach Terminvereinbarungen. In allen öffentlich zugänglichen Innenräumen gilt eine allgemeine Maskenpflicht. Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind mit regelmässigen Updates die Informationen der Gemeinde Reinach und des Bundesamts für Gesundheit (BAG) aufgeschaltet.
Fristen zum Providerwechsel Das Kabelnetz der Gemeinde Reinach wird ab 28.12.2020 vom Provider ImproWare AG mit breitband.ch-Produkten betrieben. Wer weiterhin die Signale des schnellen Kabelnetzes der Gemeinde Reinach beziehen will und bis jetzt die Zusatzangebote von der interGGA bezogen hat, sollte bei der interGGA seine Kündigung noch bis Ende November per E-Mail oder Post einreichen und sich bei www.breitband.ch/reinach anmelden. Eine Kündigungsvorlage kann auf www.reinach-bl.ch auf der Info-Seite zum Providerwechsel heruntergeladen werden.
Konzert der Musikschule Reinach Am Freitag, 6. November 2020 spielen die Schülerinnen und Schüler der Beginnersbands (Leitung: E. Jäggi/M. Kümin) und des Blasorchesters (Leitung: M. Kümin) um 17.30 Uhr in der Halle Weiermatten.
Feierabendkonzert Musikschule Reinach Am Mittwoch 11. November 2020 spielen die
Schülerinnen und Schüler von Stefanie Bischof (Violine) und Mathias Inoue (Violne) um 18.00 Uhr in der Aula Bachmatten.
An- und Abmeldetermin Musikschule Schülerinnen und Schüler, die den Unterricht an der Musikschule auf Ende des Herbstsemesters 20/21 beenden möchten, müssen sich bis spätestens am 15. November 2020 schriftlich abmelden. Spezielle Formulare sind bei allen Musiklehrerinnen und Musiklehrern oder unter www.musikschulereinach.ch erhältlich. Bis zu diesem Datum nicht abgemeldete Kursteilnehmer und Kursteilnehmerinnen gelten für das nächste Semester als angemeldet, was eine automatische Rechnungsstellung für das folgende Semester bedeutet. Kinder, die neu in die Musikschule (Beginn am 18. Januar 2021) eintreten möchten, können sich ebenfalls bis zum 15. November 2020 schriftlich anmelden. Weitere Informationen unter www.musikschulereinach.ch
Birsstadt-TV: Die aktuelle Sendung ist online Im Fokus der Sendung vom 2. November 2020 steht der Podiumsanlass «Gipfeltreffen», der zwar ohne Publikum vor Ort stattfand, dafür aber live ausgestrahlt wurde. Die Sendung wird jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt. Ebenso ist sie auf dem Infokanal der InterGGA sowie auf Swisscom Kanal 162 zu sehen. Zudem steht sie online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) zur Verfügung.
Anlässe in Reinach • 6.11., 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz Alle Anlässe in Reinach finden Sie auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.
Baugesuch 098/20 Gesuchsteller - Schaffer-Odathekal Georit, Alte Sagi 3, 5436 Würenlos – Projekt - Sitzplatzüberdachung – Parz. 9273, Im Reinacherhof 375 – Projektverfasser - Stich Heinz, dipl. Architekt ETH, Dorfstrasse 44b, 4245 Kleinlützel Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der (Fortsetzung auf Seite 9)
Abfuhrdaten
10. November Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 11. November Papierabfuhr Kreis West 11. November Kartonabfuhr Kreis Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
Kaini scheene Dääg: Die Reinacher Waggis müssen dieses Jahr zu Hause bleiben.
Wegen der Pandemie hat das Reinacher Fasnachtskomitee die Fasnacht abgesagt. Zwei Überraschungen gibt es trotzdem. Caspar Reimer
I
n diesem Jahr hatten die Reinacherinnen und Reinacher noch Glück und konnten ihre Fasnacht bei strahlend blauem Himmel und mit einem bunten, vielseitigen Umzug gerade noch durchführen. Kurz danach war das fasnächtliche Treiben in der Region aber beendet – der grösste Schock für die Fasnachtsfans war in dieser Beziehung sicherlich die Absage der «Drey scheenschte Dääg» in Basel-Stadt. Nun hat die neue Realität aber auch Reinach eingeholt: Die Reinacher Fasnacht 2021 fällt der Pandemie zum Opfer und findet nicht statt. Die traurige Nachricht hat
das Reinacher Fasnachtskomitee neulich verlauten lassen: «Schon seit Frühling sind wir dran, die Lage der Pandemie mit einem Fasnachtsauge zu beobachten», sagt die Obfrau der Reinacher Fasnacht, Desirée Lang, gegenüber dem Wochenblatt. «Im Sommer hatten wir noch Hoffnung und gelangten an den Kanton, um mit allen Komitees der Umgebung die BAG-Richtlinien für Grossveranstaltungen zu besprechen. Schon dort war klar, dass eine Fasnacht im gewohnten Sinne nicht stattfinden kann. Dann kam der Herbst und die zweite Welle rollte an. An der Herbstversammlung des Komitees hatten wir dann einstimmig beschlossen, dass die Fasnacht 2021 aufgrund der unsicheren Lage der Pandemie nicht durchgeführt werden kann.» Das Risiko für die Gesundheit aller sei zu hoch und eine Planungssicherheit sei nicht gegeben. Auch die Gemeinde Reinach sei froh über diesen Entscheid. «Die Fasnacht soll ein fröhlicher, unbeschwerter Grossanlass sein, an dem die Sicherheit und die Gesund-
FOTO: WOB ARCHIV / CASPAR REIMER
heit aller Beteiligten das Wichtigste ist. Darum verzichten wir im Jahr 2021 darauf und hoffen auf eine umso schönere Fasnacht im Jahr 2022.» Unter den Fasnächtlern wurde der Entscheid mit aller Vernunft mitgetragen: «Wir sind nur an vier Tagen im Jahr Narren und Närrinnen. Aber es tut natürlich weh in jedem Fasnachtsherz.» Blagedde und Deko Obwohl die Fasnacht nicht stattfinden kann, hat das Komitee eine Überraschung auf Lager: «Wir wollen eine Spezial-Blagedde rausgeben, die auf die abgesagte Fasnacht aufmerksam macht. Auch das war ein Entscheid der Fasnächtler. Diese Woche haben wir eine Blagedde aus Eingaben ausgesucht. Wie die Blagedde vorgestellt wird, ab wann und wo sie zu kaufen sein wird, werden wir dann rechtzeitig kommunizieren.» Zudem wird das Komitee das Dorf während der Fasnachtszeit mit einer speziellen Dekoration verschönern: «Lasst euch überraschen.»
ORGANISATIONSKOMITEE «SANTIKLAUS-AKTION»
Der Santiklaus bleibt daheim Die aktuelle schwierige Situation beschäftigt auch den «Santiklaus». Nach reiflicher Überlegung hat das Organisationskomitee schweren Herzens beschlossen, dieses Jahr auf die Besuche zu verzichten. Leicht ist dieser Entscheid nicht gefallen, denn wir wissen,
dass sich die Kinder auf den Besuch des Santiklaus freuen. Da der «Santiklaus» an den drei Tagen ca. 100 Familien besucht, besteht die Gefahr, dass er und sein «Schmutzli» das Virus quer durch die Familien Reinachs verbreiten. Auch die Idee, dass die Familien den «Santi-
klaus» an bestimmten Orten im Freien besuchen können, wurde fallen gelassen, da die Distanzregeln nicht gewährleistet wären. Das «Santiklaus»-Team wünscht allen viel Gesundheit und eine besinnliche Adventszeit. Gerhard Bausch-Mazzoni
LESERBRIEF
Dankesbrief an die Bevölkerung
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Am 27. September hat die Reinacher Stimmbevölkerung dem Neubau des Schulhauses Surbaum samt Dreifachturnhalle mit einem deutlichen Mehr zugestimmt. Der Gemeinderat dankt der Bevölkerung für das grosse Vertrauen, das sie ihm schenkt. Dieses Vertrauen ist nicht selbstverständlich, vor allem wenn man die augenblickliche schwierige Lage anschaut. Diese verlangt von uns, die finanziellen Mittel gezielt einzusetzen. Die Ausbildung unserer Kinder und Jugendlichen ist unser höchstes Gut und die wohl wichtigste Aufgabe einer Gemeinde. Dazu gehört auch eine zeitgemässe Infrastruktur. Die heutigen Schulanlagen in Reinach wurden mehrheitlich in den starken Wachstumsjahren 1960 bis 1980 gebaut. Seither haben sich die pädagogischen, aber auch die bau- und energietechnischen Anforde-
rungen an ein Schulhaus stark verändert. Daher macht es Sinn, im Surbaum einen Neubau zu realisieren. Wichtig ist uns vor allem beim Schulhaus Surbaum, dass nicht nur für die Schüler eine zeitgemässe Raum- und Lernlandschaft geschaffen wird, sondern zusätzlich auch der Quartierbevölkerung wie auch den Vereinen ein Mehrwert geboten wird. Wir werden alles tun, damit der Schulhausbau so reibungslos wie möglich erfolgen kann und hoffen, dass unsere Schulkinder spätestens 2024 das neue Schulhaus beziehen können. Deshalb wird bereits mit Hochdruck an der Baueingabe für den Neubau und das Schulhaus-Provisorium auf dem Parkplatz Weiermatten gearbeitet. Im Namen des Gemeinderates danken wir Ihnen nochmals herzlich für Ihre Unterstützung. Melchior Buchs, Béatrix v. Sury
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REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)
Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 6.11.2020 bis 16.11.2020 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Planauflagen sind im Windfang des Gemeindehauses einsehbar. Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach die Baugesuche noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können wir während der Auflage/-Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonen- und Baurecht, jedoch keine projektspezifischen Fragen zum Baugesuch beantworten.
Bürgergemeinde Reinach
Verschiebung Bürgergemeindeversammlung Mit Bedauern müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir die auf Donnerstag, 26. November 2020 geplante Bürgergemeindeversammlung aufgrund der momentanen Covid-19-Situation auf unbestimmte Zeit verschieben werden. Im Gegensatz zur Juni-Versammlung gibt es keine ausserordentlichen Traktanden, welche eine Durchführung rechtfertigen würden. Der Bürgerrat entscheidet betr. eine spätere Durchführung der Versammlung unter Berücksichtigung der dann aktuellen Lage. Wir bitten Sie um entsprechende Kenntnisnahme. Der Bürgerrat
Donnerstag, 5. November 2020 Nr. 45
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AUS DER GEMEINDE
Übernahme der Asylunterkunft am Kägenhofweg durch den Bund Die bis im Sommer 2020 von der Gemeinde genutzte Asylunterkunft am Kägenhofweg 2–4 in Reinach wird vom Staatssekretariat für Migration SEM weiter genutzt. Wegen der anhaltenden Corona-Pandemie und der Schliessung des Bundesasylzentrums in Muttenz per Ende Oktober ist das SEM kurzfristig auf zusätzliche Unterbringungskapazitäten für Asylsuchende in der Region Nordwestschweiz angewiesen. Im Zusammenhang mit den Massnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus benötigt das SEM kurzfristig zusätzliche Unterbringungsplätze für Asylsuchende in Bundesunterkünften. Nur so lassen sich die Vorgaben des Bundesamtes für Gesundheit zum Mindestabstand auch in den Unterbringungsstrukturen für Asylsuchende schweizweit umsetzen. In der bis anhin von der Gemeinde Reinach als Asylunterkunft betriebenen Liegenschaft am Kägenhofweg 2–4 sind derzeit die notwendigen Vorbereitungsarbeiten im
Gange, damit das Asylzentrum unter Bundesregie in wenigen Wochen in Betrieb genommen werden kann. Um die Massnahmen zum Schutz vor einer Covid-19-Infektion einzuhalten, werden in Reinach vorerst nur 25 der insgesamt 50 vorhandenen Unterbringungsplätze genutzt. Das Bundesasylzentrum am Kägenhofweg soll je nach der pandemischen Lageentwicklung und allgemeinen Situation im Asylbereich mindestens für einige Monate genutzt werden. Eine dauerhafte Nutzung des Gebäudes als
reguläres Bundesasylzentrum ist nicht geplant und an diesem Standort auch nicht möglich. Das Bundesasylzentrum wird gemäss dem bewährten Betriebskonzept des SEM geführt, das schweizweit in allen Bundesasylzentren gilt. Für die Betreuung und Sicherheit im Asylzentrum beauftragt das SEM erfahrene externe Dienstleister. Wie in allen Bundesasylzentren werden auch in Reinach die geltenden Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus umgesetzt: Bei der Unterbringung und Betreuung wird strikt auf die Einhaltung der Distanzregeln sowie der Verhaltensund Hygienemassnahmen geachtet. Die Asylsuchenden werden im persönlichen Gespräch und mittels übersetzten Informationsmaterialien auf die geltenden Massnahmen hingewiesen.
EIDG. ABSTIMMUNG SATURDAY SPORTS
Kinder weiterhin willkommen Am Samstag, 31. Oktober, hat unter Beachtung des Schutzkonzepts, die zweite Veranstaltung der diesjährigen Saison von Saturday Sports Reinach stattgefunden. Das Angebot wird vorerst weitergeführt. Die Coaches haben mit den teilnehmenden Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren in der einen, der Bachmattenhalle, Sitzball, Völkerball und Fussball gespielt, in der anderen Halle durften die Kinder zwischen verschiedenen Posten, wie Büchsenwerfen und Ringschaukeln auswählen. Wie wir es schon letzte Saison aus Sicherheitsgründen getan haben, erfassen wir die Kontaktdaten aller Kinder. Zusätzlich wird das «Zvie-
ri» verpackt verteilt, dieses Jahr in Form von Mandarinen, Bananen und Riegeln. Unsere Leiterinnen, Leiter und Coaches tragen während der gesamten Veranstaltung eine Schutzmaske. Wir machen zudem auf regelmässiges Händewaschen aufmerksam. Aktuelle Informationen finden Sie fortlaufend auf unserer Internetseite www.saturdaysportsreinach.ch. Wir freuen uns, die Kinder am nächsten Samstag, 7. November, und an den folgenden Wochenenden von 14 bis 17 Uhr in der Turnhalle Bachmatten 2 begrüssen zu können. Fiona Tondi, Vizepräsidentin SaturdaySports Reinach
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Auf alles vorbereitet.
Schluss mit der Doppelmoral Die Ziele der Konzernverantwortungsinitiative sind so einfach wie naheliegend. Sie verlangt, dass Konzerne mit Sitz in der Schweiz, die im Ausland Umweltsünden begehen oder die Menschenrechte verletzen, hier bei uns zur Rechenschaft gezogen werden können. Sie belangt somit das Exportieren einer Doppelmoral in Länder, die über keine funktionierende Rechtsprechung verfügen und massregelt Konzerne, die bislang ohne Konsequenzen Flüsse vergiften oder dank Kinderarbeit Menschen-
rechte verletzen konnten. Wir alle sind dazu angehalten, uns solidarisch und rücksichtsvoll zu verhalten. Verantwortungsloses Handeln muss Konsequenzen zeitigen, wie dies auch im gesellschaftlichen Leben üblich und richtig ist. Deshalb gehört auch der Export von rücksichtslosem Verhalten bestraft, ob hier oder im Rest der Welt. Die Initiative geniesst genau deshalb bereits seit Jahren auch bei KMU’s, die nichts zu befürchten haben, in kirchlichen und in vielen bürgerlichen Kreisen eine grosse
und breite Unterstützung. Wenn nun Gegner diese Initiative als «linksextrem» bezeichnen, ist dies ein untrügliches Zeichen, dass Teile der Wirtschaft Angst davor haben, im Ausland nicht mehr schalten und walten zu können, wie sie sich das der Rendite wegen wünschen. Es sind dieselben Kreise, die allein deshalb auf Eigenverantwortung pochen, um sich nicht wirklich der Verantwortung stellen zu müssen. Stimmen Sie deshalb mit Ja zur KVI! Thomas Thurnherr
LESERBRIEF
Beschluss mit Nebengeräuschen An der Sitzung vom 26. Oktober hat der Einwohnerrat der Vorlage des Gemeinderats zur Integration des TagesZentrum für Betagte im Seniorenzentrum Aumatt zugestimmt. Eigentlich könnte man sagen: Freude herrscht! Als ich dann aber das Tonprotokoll abhörte, war die Freude gedämpft und ich verstand die Welt nicht mehr. Voten von einigen Mitgliedern des Einwohnerrats waren für mich unverständlich und respektlos. Dies betrifft vor allem Voten
von denjenigen Damen und Herren, welche die Räumlichkeiten im Seniorenzentrum nur vom Hörensagen kannten oder sich noch kurz vor der Sitzung von aussen einen Blick verschafften. Voten, dass es den Leuten im Tageszentrum «stinken» werde, wenn sie in Kellerräumen acht Stunden lang eine weisse Wand mit aufgeklebten Bildli anschauen müssen, und dies wöchentlich mehrmals, sind despektierlich und so nicht akzeptabel. Die klaren und sachli-
chen Erläuterungen des Gemeindepräsidenten Melchior Buchs zur Vorlage des Gemeinderats haben sicher zum positiven Entscheid des Einwohnerrats beigetragen. Der Vorstand des Vereins Tages-Zentrum für Betagte sowie der Stiftungsrat des Seniorenzentrums sind erleichtert und freuen sich auf ein schönes, helles und gemütliches Tageszentrum im Seniorenzentrum Aumatt. Lilly Senn, Präsidentin Seniorenstiftung Aumatt
VEREINSNACHRICHTEN Reinach kultur in reinach. Kulturelle Anlässe wie Konzerte von Klassik bis Jazz, Ausstellungen, Lesungen, Rynacher Rundgang. Auskunft auf www.kulturinreinach.ch und info@kulturinreinach.ch oder über: Co-Präsidium, Postfach 803, 4153 Reinach. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcreinach.ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20.00, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Urban Roth, praesidium@mgkreinach.ch
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Die Zahlen von neu gemeldeten Infizierten sind in der Schweiz noch immer sehr hoch. Deutschland hat im Vergleich eine geringere Quote und dennoch strengere Massnahmen ergriffen. Daher ist es besonders wichtig, dass sich alle an die Massnahmen halten, die der Bundesrat letzte Woche kommuniziert hatte. Nur so bringen wir auch in der Schweiz die Fallzahlen wieder auf ein Niveau, auf dem das Gesundheitssystem nicht droht zu überlasten. Es geht nun darum, einen erneuten Lockdown mit allen Mitteln zu verhindern. Dazu gehört auch, dass in beleb-
Wo Menschen sich begegnen, kann das Virus übertragen werden. Darum jetzt sich und andere schützen! ten Fussgängerbereichen von urbanen Zentren und Dorfkernen eine Maske getragen wird, insbesondere auch bei Märkten. Die Maskenpflicht in der Öffentlichkeit gilt auch dort, wo es zu einer Konzentration von Personen kommt und der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Es gilt, die Kontaktzahlen einzuschränken und die Mobilität auf das Nötigste zu begrenzen. Inzwischen sind viele Arbeitnehmende
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auch wieder im Homeoffice, arbeiten in Einzelbüros oder tragen am Arbeitsplatz eine Maske. Dazu kommen natürlich die geltenden Hygienevorschriften. Der Gemeinderat Reinach ruft die Bevölkerung dazu auf, sich an diese Vorschriften zu halten. Er ist sich bewusst, dass es nicht einfach ist zu entscheiden, ob ein Dorfkern belebt ist oder nicht. Daher appelliert er an die Eigenveranwortung jedes Einzelnen, die Maske im öffentlichen Raum dann und dort zu tragen, wo Menschenansammlungen das Einhalten der Abstände nicht mehr ermöglichen. Beim Frischwaren- und Monatsmarkt ist das Tragen der Maske Pflicht. Er ist sich bewusst, dass die Einschränkungen unangenehm sind. Aber um die totale Schliessung von Läden, Restaurants, Museen usw. zu verhindern und um weiterhin das soziale Leben zumindest auf Sparflamme zu ermöglichen, ist es wichtig, dass alle solidarisch sind. Nur gemeinsam schaffen wir es.
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Die neu gemeldeten Ansteckungszahlen in der Schweiz bleiben weiterhin hoch. Es ist dringend nötig, dass jede und jeder Einzelne Verantwortung übernimmt, um sich und andere zu schützen. Die Kontakte müssen eingeschränkt, die Distanzen und Hygienevorschriften eingehalten und die Masken getragen werden.
Evangelisch
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Gemeinderat ruft zur Solidarität auf
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Ja zur Verantwortung und Fairness Gemeinderat Pulver vergisst in seinem Plädoyer für Arbeitsplätze und Wohlstand, dass es für einige erfolgreiche international agierende Konzerne heute schon selbstverständlich ist, ökologisch und sozial zu wirtschaften. Für diese Firmen ist es auch selbstverständlich, dass sie Verantwortung für ihre Fehler übernehmen. Deshalb setzt sich auch ein Teil der Wirtschaft vehement für die Konzernverantwortungs-Initiative ein. Weshalb Herr Pulver davon ausgeht, dass sich Wohlstand nur auf unanständige Weise erarbeiten lässt, kann ich nicht nachvollziehen. Wenn wir die Kli-
makrise lösen wollen, kommen die reichen Länder des Nordens, darunter auch wir Schweizer, eh nicht drumherum unsere Vorstellung von Wohlstand zu überdenken. Waffenexporte produzieren in den Ländern, wo sie zum Einsatz kommen, unendliches Leid. Dazu schaffen sie Armut und zwingen die Menschen in die Flucht. Ich verzichte liebend gerne auf den Teil des schweizerischen Wohlstandes, der auf Gewinnen aus Waffenexporten stammt. 2x Ja für Wohlstand, der auf Fairness und Gerechtigkeit basiert. Andy Schären, Solidago Naturschutz GmbH
ARBEITSGRUPPE LEBENDIGES REINACH
Kein Weihnachtsmarkt Wir haben unsere Entscheidung lange hinausgezögert, um angesichts einer eventuellen positiven Entwicklung ein Ja zum Weihnachtsmarkt zu finden. Ein Schutzkonzept wurde ausgearbeitet, viele Gespräche fanden statt. Doch auf-
grund der Entwicklung der letzten Tage, dem rasanten Anstieg der Fallzahlen und auch der spürbaren Unsicherheit der Standbetreiber, die bereits vermehrt auf eine Teilnahme verzichten, sind wir schweren Herzens zum Entschluss gekommen, den diesjährigen Weihnachtsmarkt in Reinach abzusagen. Lassen Sie uns gemeinsam all unsere Energie, unsere Ideen und Freude an diesem Anlass mit ins nächste Jahr nehmen und einen wunderbaren Weihnachtsmarkt 2021 gestalten. Wir danken für Ihr Verständnis. Bleiben Sie gesund und zuversichtlich. Ihre AGLR Lebendiges Reinach OK Weihnachtsmarkt, Irene Bloch
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Kreditkaufprogramme führten schnell zu einer Beruhigung an den Märkten. Aber: Die Weltwirtschaft ist nach der beispiellosen Corona-Rezession noch nicht zur Normalität zurückgekehrt. Eine Zinsnormalisierung bleibt somit in weiter Ferne. Auch die anhaltend tiefe Inflation macht einen Zinsschock äusserst unwahrscheinlich. Weiter ist die Schweizerische Nationalbank bereit, verstärkt am Devisenmarkt zu intervenieren. Wollen Sie Ertrag, Marktrendite oder gar beides? Ergreifen Sie die Chance und nutzen Sie unsere aktuellen, unschlagbaren Angebote! Tätigen Sie noch keine Anlagen, weil Ihnen das ganze Thema zu kompliziert ist? Das muss nicht sein! Wir haben die Lösung. Als genossenschaftliche Bankengruppe verpflichtet sich Raiffeisen, möglichst viele Schweizerinnen und Schweizer bei ihrer Vermögensplanung zu begleiten und ihnen das langfristige Anlegen mit Wertpapieren zu ermöglichen. Mit dem Zugang zur Vermögensverwaltung bereits schon ab 5000 Franken geben wir Ihnen die Chance. Lassen Sie sich von uns beraten. Patrick Greiner, Mitglied der Bankleitung,Raiffeisenbank Reinach
Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus Samstag, 7. November 17.30 Wortgottesfeier mit Kommunion Sonntag, 8. November 10.30 Wortgottesfeier mit Kommunion Mittwoch, 11. November 9.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 12. November 19.00 Eucharistiefeier Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 6. November 18.00 Mischelikonzert in der Mischelikirche, Klavier-Rezital, Marc Meisel Sonntag, 8. November 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey (Zurzeit nur für die Bewohner und Bewohnerinnen vom Seniorenzentrum) 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: 1 Thessaloniker 5,1–6 Montag, 9. November 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 10. November Mittagstisch. Der Mittagstisch wird wegen Covid-19 kurzfristig entschieden, bitte mit Anmeldung (Die Platzzahl ist begrenzt) bis jeweils am Samstag vorher an bistrogloeggli@refk-reinach.ch oder Natel 079 315 02 42 Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag geschlossen Dienstag Vormittag geschl./14.00–18.30 Mittwoch 9.00–12.00 und 14.00–18.30 Donnerstag 9.00–12.00 und 14.00–18.30 Freitag 9.00–12.00 und 14.00–18.30 Samstag 9.00–12.00 und 14.00–18.30 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 5. November 14.30 Nachmittagsbibelkreis Sonntag, 8. November 10.00 Kein Gottesdienst Montag, 9. November 6.00 Männergebet Mittwoch, 11. November 20.00 Hauskreise und Kleingruppen BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 8. November 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl , evt. nur per Zoom − Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen − Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch − Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 8. November 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 11. November 20.00 Gottesdienst
Begnadeter Kirchenmusiker Marc Meisel. Foto z.V.g
Marc Meisel ist ein begnadeter Kirchen- und Konzertmusiker. Seit 2006 ist er Organist an der Mischelikirche Reinach. Seine Liebe zur Musik und zu den Menschen, die sie geniessen, ist spürbar, sobald er die erste Taste drückt, ja eigentlich schon, wenn er sich hinsetzt und seine Finger spreizt. Alles in seiner Haltung verrät, dass er durch und durch erfüllt ist von dem, was er tut. In meisterhafter Weise versteht er es, Gefühl und Präzision zu verbinden, damit sich beide multiplizieren und zu einem Feuerwerk verschmelzen. Seine Musik geht unter die Haut und ist eine Hommage an das Schöne, das Gute und an die Liebe. Seit Jahren lädt Marc Meisel am ersten Freitag im Monat Musikerfreundinnen und -freunde ein, seine Musik im Rahmen der «Mischelikonzerte» einem treuen Publikum zu präsentieren. Nicht selten begleitet er seine Kollegen und Kolleginnen an der Orgel oder am Cembalo. Mit den «Mischelikonzerten» hat er ein Gefäss geschaffen, das die Öffentlichkeit einlädt, sich in die Kirche zu setzen, abzuschalten und sich einfach nur beschenken zu lassen. Morgen, am Freitag, den 6. November 2020, wird Marc Meisel der Solist des Feierabendkonzerts sein. Er hat ein Cembalo-Rezital mit beeindruckenden Werken der Barockkomponisten Frescobaldi und Bach zusammengestellt. Von Girolamo Frescobaldi wird die «Cento Partite sopra Passacagli» zu hören sein – eine Reihe von hundert virtuosen Variationen vom ersten grossen Cembalomeister aus Rom – und von Johann Sebastian Bach Variationen über der «Ciaccona» sowie eine Auswahl von Präludien und Fugen aus dem «Wohltemperierten Klavier». Freitag 6. November, 18 Uhr in der Mischeli-Kirche. Eintritt frei – Kollekte. Weitere Informationen unter www.mischelikonzerte.ch Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung Am Sonntag, 22. November 2020 um 11.30 Uhr im Anschluss an den Gottesdienst in der Mischeli-Kirche Traktanden: 1. Protokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 12. August 2020 2. Budget 2021 3. Diverses Selbstverständlich halten wir uns an die vom BAG vorgeschriebenen Abstandsregeln. Zudem besteht für die Versammlung eine Maskenpflicht. Herzliche Grüsse Daniel van Bürck, Präsident Schulung zum Schutz der sexuellen Integration Schutzbefohlener Im Herbst 2019 beschloss die Synode der Kirche Baselland die Einführung einer obligatorischen Schulung für alle Mitarbeitenden der Kirchgemeinden und der Kantonalkirche, die Kontakt zu Minderjährigen oder anderen besonders Schutzbedürftigen haben. «Dies ist ein weiteres Puzzleteil im Gesamtkonzept zur Prävention sexueller Grenzverletzungen», erklärte der Kirchenrat. Zu den bereits bestehenden Massnahmen gehören u.a. das Einfordern eines Sonderprivatauszugs bei Neuanstellungen oder die Leistungsvereinbarung mit dem Kanton betreffend Beratung zum Schutz der sexuellen Integrität am Arbeitsplatz. Der Kirchenrat begründete diese Massnahmen damit, dass es der Kirche wichtig sei, ein klares Zeichen zu setzen. In nächster Zeit werden die Mitarbeitenden unserer Kirchgemeinde an dieser Schulung teilnehmen. Weitere Termine Der Dienstagsmittagstisch findet weiterhin statt – die Platzzahl im Bistro Glöggli ist beschränkt, darum ist eine Anmeldung unerlässlich. Anmelden unter Telefon: 079 315 02 42 oder bistrogloeggli@refk-reinach.ch Das Bistro Glöggli ist wie gewohnt geöffnet am Dienstag von 14 – 18 Uhr, am Mittwoch-Freitag von 9 – 12 und von 14 – 18 Uhr und am Samstag von 9 – 18 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Weitere regelmässig stattfindende Anlässe und Gottesdienstzeiten und -themen siehe unter «Kirchenzettel» auf der Reinacher Seite dieser Wochenblattausgabe Gestorben Am 29. September 2020 Roger René Suhr, geboren am 1. Februar 1953 Am 18. Oktober 2020 Alfred Flister-Heuer, geboren am 29. Dezember 1931 Am 10. Oktober 2020 Hanna Hartmann-Sasse, geboren am 18. Oktober 1925 Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. 1. Petrusbrief 5,7 Kontakt
Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch
REINACH VEREINSNACHRICHTEN tendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter--reinach.bl Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Telefon 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30–22.00 im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1. Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00, freitags zwischen 18.00 und 20.00 im Hallenbad Oberwil. Polysporttraining Osterferien–Herbstferien montags zwischen 18.00 und 19.30 beim Gartenbad, Reinach. Polysporttraining Herbstferien–Osterferien in der Turnhalle Surbaum, Reinach Montags zwischen 18.00 und 19.30. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch
Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Di, 19.30–22.00: Weiermatthalle; Präsident: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40.
Explosion in Reinach
Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Di, 20.00, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49.
Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse!
Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Auskunft und Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, Tel. 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info@vnvr.ch
Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach. www.spreinach.ch, Co-Präsident Claude Hodel, 061 711 62 83, hodel@intergga.ch und Co-Präsidentin Bianca-Maag-Streit, 061 711 55 86, bianca.maag@-bluewin.ch
Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62.
SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter.
Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42.
Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36A, Mo, Mi und Fr, 9.00–17.00. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen.
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Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Esther Jundt, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch
Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15, Sa um 13.30 (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder R. Wellig (Präsident), Melchior-Berri-Strasse 2, 4142 Münchenstein, praesident@vcreinach.ch
SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsident Csaba Zvekan, Zihlackerstrasse 54, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch
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Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10. AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Tel. 061 711 98 05, E-Mail info@aglr.ch. Internet www.aglr.ch. Kontaktperson Frau Petra Kaderli, Präsidentin.
Brand an der Schönenbachstrasse: Das Haus war unbewohnt, verletzt wurde niemand.
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m Dienstagabend, kurz vor 20 Uhr, kam es zu einem Brand in einem Einfamilienhaus an der Schönenbachstrasse. Mehrere Anwohnerinnen und Anwohner berichteten kurz nach Ausbruch des Brandes von einer lauten Explosion, auch eine Druckwelle sei zu spüren gewesen. Danach seien Sirenen zu hören gewesen. Beim
Eintreffen der Feuerwehr schossen bereits Flammen aus dem Dach. Der Brand konnte durch die Feuerwehr jedoch rasch gelöscht werden. Die Explosion habe sich während der Löscharbeiten ereignet, heisst es in der Medienmitteilung der Polizei. Das Haus befindet sich zurzeit im Umbau und war unbewohnt. Am Dienstagachmittag wurden
FOTO: POLIZEI BASEL-LANDSCHAFT
diverse Arbeiten auf dem Flachdach ausgeführt. Die Explosion wurde mit aller Wahrscheinlichkeit durch herumstehende Gasflaschen verursacht. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache steht im Moment noch nicht abschliessend fest und ist Gegenstand von laufenden Ermittlungen. (wob)
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Die Gemeindeverwaltung ist für Sie da! Bitte Hygiene- und Schutzmassnahmen beachten Die Öffnungszeiten und Schalterdienste der Gemeinde Aesch werden aktuell aufrechterhalten. Bei Fragen wenden Sie sich wie gewohnt an Ihre direkten Ansprechpersonen. Daneben sind wir per Telefon unter 061 756 77 77 oder via E-Mail unter gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch für Sie da. Bitte reduzieren Sie den persönlichen Kontakt in der aktuellen Pandemie-Situation auf ein Minimum und nutzen Sie auch für den Kontakt mit der Gemeinde das Telefon, E-Mail oder unsere Online-Dienstleistungen unter www.aesch.bl.ch Wie in allen öffentlich zugänglichen Innenräumen besteht auch auf der Gemeindeverwaltung Aesch Maskentragpflicht. Halten Sie sich unbedingt an die Weisungen von Bund und Kanton – es braucht uns alle! Wir danken für das Verständnis und wünschen allen eine gute Gesundheit. Gemeindeverwaltung Aesch A18 Vollanschluss Aesch
Nachtsperrungen im November
Wegen der Bauarbeiten zum Autobahn-Vollanschluss Aesch müssen im südlichen Projektabschnitt zwischen Aesch Süd und Aesch Nord Strassenbau- und Belagsarbeiten im Bereich
des Mittelstreifens ausgeführt werden. Für diese Arbeiten muss die A18 im November mehrmals nachts gesperrt werden. Während den folgenden Nächten wird die Autobahn A18 in beiden Fahrtrichtungen zwischen Aesch Süd und Aesch Nord von 20.00 Uhr bis 5.30 Uhr gesperrt: • Donnerstag, 5. November bis Samstagmorgen, 7. November • Montag, 9. November bis Mittwochmorgen, 11. November • Freitag, 20. Novembre bis Montagmorgen, 23. November Verkehrsteilnehmende von Delémont her sind gebeten, die Ausfahrt Aesch-Angenstein zu benutzen. Jene von Basel her sind gebeten, die Ausfahrt Aesch-Mariastein zu benutzen. Die Autobahneinfahrt Basel kann von Aesch her normal befahren werden. Sperrung in Fahrtrichtung Basel Die A18 ist ab Ausfahrt Aesch-Angenstein in Fahrtrichtung Basel von Dienstag, 17. November bis Freitagmorgen, 20. November jeweils von 21.00 bis 5.30 Uhr gesperrt. Die Fahrbahn in Richtung Delémont bleibt offen. Die Verkehrsteilnehmenden aus Richtung Delémont sind gebeten, die Ausfahrt Aesch-Angenstein zu benutzen. Die Autobahneinfahrt Basel von Aesch her kann normal befahren werden. Weiterführende Informationen zu aktuellen Baustellen finden Sie unter www.baselland.ch auf der Unterseite des Tiefbauamtes Basel-Landschaft unter Baustellen Kantonsstrassen. Wir sind bemüht, die nächtlichen Lärmemissionen auf ein Minimum zu reduzieren, bitten Sie um Kenntnisnahme und danken für Ihr Verständnis. Tiefbauamt Basel-Landschaft (Fortsetzung auf Seite 17)
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Unterrichtshilfe, Betreuungskraft und Vorbild SP-Landrat Jan Kirchmayr wünscht sich Zivildienstleistende als Unterstützung an der Aescher Primarschule. Reinach macht damit sehr gute Erfahrungen. Tobias Gfeller
S
ekundarlehrer Jan Kirchmayr schlägt der Gemeinde Aesch vor, sie solle Zivildienstleistende – kurz Zivis – im Kindergarten und an der Primarschule einsetzen. Dazu hat er an der vergangenen Gemeindeversammlung einen Antrag gemäss Paragraf 69 eingereicht. Die Zivis sollen nicht die Kernaufgaben der Lehrperson übernehmen, sondern dort behilflich und unterstützend wirken, wo die Lehrperson Zeit und Energie verliert, die ihr dann bei ihren Kernaufgaben fehlen. Kirchmayr ist es bei seinem Anliegen wichtig, zu betonen, dass die Zivis nicht die Rolle einer «Ersatzlehrperson» einnehmen sollen, im Gegenteil. «Sie sollen dafür da sein, dass die Lehrperson ihren wichtigsten Aufgaben nachgehen kann.» Das Aufgabengebiet von Lehrpersonen sei in den vergangenen Jahren immer grösser und vielseitiger geworden, erinnert Kirchmayr. Einerseits im Unterricht selber, in dem zum Beispiel die integrative Schule für Mehrarbeit sorge, aber auch daneben, da der bürokratische Aufwand ständig zunehme. Die Arbeit von Lehrpersonen sei heute nicht mehr die gleiche wie vor 20 Jahren, bekräftigt der Aescher SP-Landrat. «Das Aufgabengebiet ist vielseitiger, die Gesellschaft heterogener, was zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt. Als Lehrperson muss man heute unterschiedlicheren Bedürfnissen gerecht werden.»
«Können den Zivildienst empfehlen» Der Staat und nicht kommerzielle Organisationen können Zivildienstleistende aufbieten. Die Vorgabe dabei lautet, dass sie oder er keine normale Arbeitskraft ersetzen darf. Jan Kirchmayr war einst selber Zivi an der Primarschule Reinach. «Das war eine sehr gute und hilfreiche Erfahrung für mich. Ich habe auch das Gefühl, dass ich der Lehrperson wirklich nützlich und wichtig war.» Die Primarstufe Reinach ist seit 2012 ein anerkannter «Einsatzbetrieb» für
Einsatz in der Schule: Schülerinnen und Schüler profitieren von der Unterstützung durch Zivis. SYMBOLBILD: BUNDESAMT FÜR ZIVILDIENST, PETER SCHNEIDER das Bundesamt für Zivildienst. Gesamtschulleiter Oliver Sprecher kann nur Gutes berichten. «Sie sind zu einem unverzichtbaren Teil für die Primarstufe geworden. Wir haben in all den Jahren grundsätzlich sehr positive Erfahrungen gemacht und können den Zivildienst an der Primarstufe sehr empfehlen.» Die Arbeit der Zivis werde von den Lehrpersonen, den Schülerinnen und Schülern und auch von der Schulleitung sehr geschätzt. Ein nicht unwesentlicher Punkt, und diesen betont auch Jan Kirchmayr, ist die Tatsache, dass über den Zivildienst mehr junge Männer an die Kindergärten und Primarschulen herangeführt werden. Dort ist der Anteil männlicher Lehrpersonen sehr tief. Diese Bedeutung unterstreicht auch Oliver Sprecher. «Die Zivildienstleistenden stellen vor allem für Buben oft den männlichen Part in der Schule dar und haben so in gewisser Weise auch einen Vorbildcharakter.»
Anders als Klassenassistenzen durchlaufen die Zivis fundierte Kurse und werden gut auf ihre Einsätze vorbereitet, berichtet Sprecher. Zudem durchlaufen sie an der Primarschule Reinach, bevor sie eingestellt werden, ein normales Bewerbungsverfahren. Spezielle Vorbereitungskurse Für ihren Arbeitseinsatz an den Schulen werden Zivis in speziellen Kursen im Ausbildungszentrum in Schwarzsee im Kanton Fribourg vorbereitet. Jan Kirchmayr ist überzeugt, dass Zivildienstleistende auch an der Primarschule Aesch viel Positives bewirken könnten. «Das Kosten-Nutzen-Verhältnis für eine Gemeinde ist wirklich sehr gut, da Zivis für einen Arbeitgeber verhältnismässig günstig sind.» Der Gemeinderat wird an der kommenden Gemeindeversammlung am 3. Dezember die Fragen von Jan Kirchmayr beantworten.
MUSIKVEREIN AESCH
Adventskonzert findet nicht statt Liebe Freunde des Musikvereins Aesch. Wir sind nach den Sommerferien motiviert ins zweite Halbjahr gestartet und waren guten Mutes, dass wir Ihnen am Sonntag, 29. November, in der katholischen Kirche ein tolles Adventskonzert präsentieren können, erstmals unter der Leitung unseres neuen Dirigenten Noah Eiermann. Leider lassen die wieder stark ansteigenden Corona-Fallzahlen
ein Konzert im gewohnten Rahmen (auch mit Schutzkonzept) nicht zu. Wir haben deshalb schweren Herzens beschlossen alle Anlässe bis Ende Jahr abzusagen und den Probebetrieb wieder einzustellen. Es entfallen nebst dem Adventskonzert auch die beiden traditionellen «Weihnachtsständeli» am 19. Dezember in der Alterssiedlung «Kirschgarten»
und im Alterszentrum «Im Brüel». Dennoch, wir blicken positiv in die Zukunft und freuen uns schon heute, Sie hoffentlich im nächsten Jahr wieder an einem unserer Anlässe begrüssen zu dürfen. Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.mvaesch.ch oder auf unserer Facebookseite. Musikverein Aesch Daniela Menteli
AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
SENIORENRAT
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)
Absage Schloss-Chäller-Anlass vom 20. November Die massiven Einschränkungen wegen Corona zwingen uns dazu, die Vorstellung mit dem Kabarettisten Joachim Rittmeyer vom 20. November 2020 auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Wir bedauern diesen Schritt sehr. Kulturkommission Aesch
Jahresbericht Gartenbad 2020 Das Aescher Gartenbad-Team kann auf eine spezielle und erfreuliche Badesaison zurückblicken: Durch das Corona-Virus hat sich die Eröffnung auf den 6. Juni 2020 verschoben. Zuvor forderte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) ein auf Aesch zugeschnittenes Schutzkonzept. Dieses wurde durch das Gartenbad-Team erarbeitet und auf der Homepage veröffentlicht. Wegen der Corona-Massnahmen durften im Gartenbad Aesch maximal 2225 Personen gleichzeitig empfangen werden. Diese Limite wurde einmal erreicht – am Sonntag, 9. August 2020. Die Eintrittszahlen wurden durch eine Eintritts-Kontroll-App sichergestellt. Die Anzahl der Gäste – beziehungsweise der freien Plätze – konnte durch die Gäste in Echtzeit via Monitor vor Ort oder via Homepage abgerufen werden. Der Juni brachte verbreitet überdurchschnittliche Niederschlagsmengen und war eher trüb und nass. Im Juli blieben die Regenmengen hingegen in den meisten Gebieten deutlich unter der Norm. Der Juli und August war daher trocken und heiss. Das Gartenbad Aesch blieb bis zum 19. September 2020 geöffnet. Bis dahin durften insge-
samt 90238 Gäste im Aesch Gartenbad willkommen geheissen werden. Diese Besucherzahl überrascht positiv – trotz Corona-Pandemie fanden viele Leute den Weg ins Aescher Gartenbad. Die Badegäste verhielten sich meistens vorbildlich bezüglich der geltenden Sicherheits- und Hygiene-Auflagen. Ausserdem waren keine grösseren Unfälle zu verzeichnen. So kann das Gartenbad-Team auf eine ungewöhnliche, aber dennoch erfolgreiche Badesaison zurückblicken. Herzlichen Dank an alle, die ihren Teil dazu beigetragen haben! Das Gartenbad-Team
Birsstadt TV: Keine Aescher Fasnacht 2021 Nachdem die Aescher Fasnacht im vergangenen Frühjahr kurz vor dem Lockdown gerade noch stattfinden konnte, muss sie 2021 auf Grund der Corona-Lage abgesagt werden. So ganz ohne Fasnacht wird man das Frühjahr in Aesch aber nicht vorbeiziehen lassen, wie die neue Comité-Obfrau Amélie Dupasquier im Birsstadt TV-Interview schildert. Es gibt bereits Ideen, wie man Aesch bigott auch 2021 zumindest ein bisschen Fasnachtsgeist einhauchen könnte – soweit das möglich sein wird. Und der «Räbgaischt» gibt bereits jetzt seine ersten Värsli zum Besten. Die aktuelle Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind online verfügbar unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles. Daneben wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch
Das «TREFFmümpfeli» Diese Zeiten verlangen nach besonderen Aktivitäten. Wir mussten aus den bekannten Gründen unsere beliebten Seniorentreffs bis Ende dieses Jahres absagen. Darum haben wir uns gedacht, wenn Sie, liebe Seniorinnen und Senioren, schon nicht zu uns kommen können, dann kommen wir doch einfach zu Ihnen, mindestens virtuell. Die allgemein bekannten Rätsel werden gerne und viel genutzt. Es gibt aber noch viele andere Möglichkeiten, um seine grauen Zellen fit zu halten. Dazu haben wir im Seniorentreff vom April 2019 einen Vortrag über Gedächtnistraining angeboten, der grossen Anklang gefunden hat. Darauf bauen wir unser neues Angebot auf. Wenn Sie mitmachen möchten, senden Sie uns Ihre aktuelle Email-Adresse. Sie erhalten dann alle zwei Wochen per Mail (mit Mailanhang) zwei Aufgaben zugeschickt, die Sie ausdrucken können. Die darin enthaltenen Fragen und Ideen sind anregend, unterhaltsam, aber manchmal auch sehr fordernd. Unsere grauen Zellen freuen sich über solche Beschäftigungen. Es werden alle 14 Tage neue und andere Aufgaben sein, inklusive den Lösungen für die vorherigen Aufgaben. Haben Sie Freunde oder Bekannte, die ebenfalls bei unseren «TREFFmümpfeli» mitmachen möchten, so schicken Sie einfach die entsprechende Mailadresse an seniorenrat-virtuell@intergga.ch. Wir wünschen Ihnen beim Ausprobieren viel Spass und bleiben Sie vor allem gesund! Ihr TREFFmümpfeli-Team
95. Geburtstag Am 31. Oktober 2020 durfte Frau KaiserBoder Lucia ihren 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
Seniorenrat Aesch-Pfeffingen
Neu: TREFFmümpfeli seniorenrat-virtuell@intergga.ch
ATTRAKTIVES AESCH
Weihnachtsmarkt Aesch abgesagt Nach sorgfältigen Abwägen aller Aspekte sind wir schweren Herzens zum Schluss gekommen, unseren traditionellen Weihnachtsmarkt für das Jahr 2020 abzusagen. Wir hätten gerne gerade in Corona-Zeiten etwas «Normalität» in den Alltag gebracht. Mit der Zunahme der Anzahl der Fälle, den aktuellen Empfehlungen des Bundesrates und der ungewisses Entwicklung in den nächsten Wochen können wir die Durchfüh-
rung jedoch nicht mehr verantworten. Wir wünschen allen von Herzen eine gute Zeit. Bleibt gesund und lasst uns alle bewusst emotionelle Nähe schaffen. Sei es über ein nettes Telefonat, einen lieben Brief, eine kleine Überraschung beispielsweise in Form eines Blumenstrausses. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Im Namen des Vorstandes Attraktives Aesch, Katharina Büeler
CHRISTLICHES BEGEGNUNGSZENTRUM AESCH
Weihnachtspäckli-Aktion Jedes Jahr bringen viele Sattelschlepper tausende von liebevoll gepackte Weihnachtspäckli nach Osteuropa, wo mehr denn je Armut herrscht. Auch dieses Jahr bieten wir, als christliches Begegnungszentrum, verschiedene Möglichkeiten an, sich bei der Aktion einzuklinken. Gerne nehmen wir fertige Pakete, Geldspenden oder einzelne Artikel entgegen. Eine Liste, was alles in die Päckli gehört, finden Sie unter www.cbz.ch oder www.weihnachtspäckli.ch. Am 9.,
10. und 11. November, jeweils von 13.30 bis 16.30 Uhr, verpacken wir, in kleinen Gruppen, die gespendete Ware. Haben Sie Lust mitzuhelfen? Kaffee und Kuchen sind selbstverständlich inklusive. Wegen Corona bitten wir um Anmeldung. Senden Sie uns eine Whats-App, SMS, oder rufen Sie uns auf die Nummer 079 406 45 91 an. Ihre Unterstützung bringt Hoffnung und greifbare Hilfe in den schwierigen Alltag. Ihr CBZ Aesch, Hanny Dill
ALTERSZENTRUM «IM BRÜEL»
Zivilschutz unterstützt Alterszentrum WOB. Seit dieser Woche stehen Angehörige des Zivilschutzes im Alterszentrum «Im Brüel» in Aesch im Einsatz. Die Angehörigen der Zivilschutzkompanie Birs unterstützen das Pflegepersonal bei der täglichen Arbeit. Dabei handelt es sich um Zivilschützer mit Betreuerfunktion. Ein entsprechendes Hilfsbegehren wurde beim Regionalen Führungsstab Birs eingereicht. Aufgrund Covid-19 bedingtem temporären Personalengpass, stösst das Pflegepersonal im Alterszentrum in Aesch an seine Grenzen. Die Angehörigen des Zivilschutzes übernehmen Aufgaben, um das dortige Pflegepersonal zu entlasten und um gemeinsam den einzelnen Bewohnerinnen und Bewohnern mehr Zeit widmen zu können.
EIDG. ABSTIMMUNG
Fairplay auf der ganzen Welt Sehr geehrter Herr Blatter, liebe FDP, in unserer direkten Demokratie, haben die Politiker die ehrenvolle Aufgabe, die Bevölkerung dahingehend zu informieren, dass jeder Stimmberechtigte sich seine eigene Meinung machen kann, um dementsprechend abzustimmen. Bei vorsätzlichem Verdrehen von Tatsachen, Umbenennen des Initiativnamens manipulieren sie die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. Es ist keine GSoA-Initiative, und kommt darum nicht aus der Ecke, wie sie das uns offenbar weismachen wollen. Genausogut könnten sie sie Helvetas-Initiative nennen, sie unterstützen sie auch, genauso wie 120 ande-
re Organisationen. Es ist übrigens auch keine Unternehmungs-Initiative. Somit suggerieren sie, dass unsere KMUs in Gefahr sind. Auch hier verdrehen sie eine Tatsache, diese sind nämlich ausgeschlossen. Es betrifft explizit die Grosskonzerne, und das sind ca 1500, die in der Schweiz einen Sitz haben. Die Zulieferer sind auch ausgeschlossen. Auch möchte die Initiative keine Weltpolizei, sondern die Anwendung und Durchsetzung von international anerkannten Menschenrechten. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Ich wünsche mir Fairplay, hier in der Schweiz, und auf der ganzen Welt. Maria Winiger
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Donnerstag, 5. November 2020 Nr. 45
Amtliche Publikationen
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PFEFFINGEN
www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch
Aus dem Gemeinderat Im Monat Oktober 2020 hat der Gemeinderat an drei Sitzungen insgesamt 22 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Sich jeweils über die aktuelle Situation rund um die Thematik «COVID-19» ausgetauscht. • Das Budget 2021 sowie den Finanzplan 2021–2025 beraten und diese zu Handen der nächsten Gemeindeversammlung verabschiedet. • Die Legislaturziele 2020–2024 beraten und festgelegt. • Die Wahl der an der letzten Gemeindeversammlung gewählten Mitglieder der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission und des Wahlbüros erwahrt. • Die Urnenwahl der Mitglieder der Schulräte (Prirmarschule und Kindergarten Pfeffingen, Musikschule Aesch-Pfeffingen, Sekundarschule Aesch) erwahrt. • Zwei Kleinbaugesuche bewilligt. • Gemeinderat Sacha Ursprung als Delegierten der Versorgungsregion Alter Birsstadt gewählt. Das Alter- und Pflegegesetz (APG) schreibt den Gemeinden vor, dass sie sich zur Planung und Sicherstellung der Versorgung der älteren Bevölkerung mit Angeboten zu Betreuung und Pflege bis am 31. Dezember 2020 zu Versorgungsregionen zusammenschliessen müssen. Die Gemeinde Pfeffingen wird sich der Versorgungsregion Birsstadt anschliessen. • Den Bericht des amtlichen Feuerungskontrolleurs, Herrn Daniel Abt, zur abgelaufenen Prüfungsperiode 2019/2020 zur Kenntnis genommen. Er hat insbesondere erfreut zur Kenntnis genommen, dass in der vergangenen Messperiode keine Feuerungsanlagen bestandet oder Sanierungsverfügungen erlassen werden mussten. Er dankt den Liegenschaftseigentümern für ihren Beitrag, mit feuerungstechnisch optimal eingestellten Anlagen einen Beitrag für die Umwelt zu leisten. • Ein Grabmalgesuch bewilligt. Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem: • Die Halbjahresrechnung 2020 der Stiftung Alterszentrum «Im Brüel», Aesch, zur Kenntnis genommen. Gemeinderat Pfeffingen
Grüngut- und KüchenabfälleSammlung Ab dem 11. November 2020 können organische Küchenabfälle in den hierfür vorgesehenen kompostierbaren Einlagesäckchen wiederum kostenlos der ordentlichen Grüngutsammlung mitgegeben werden. Damit wird dem Wunsch der Bevölkerung Rechnung getragen, auch während der kalten Jahreszeit, in welcher wenig Grüngut anfällt, die organischen Küchenabfälle einer sinnvollen Entsorgung zuzuführen. Wir erinnern an dieser Stelle daran, dass die vierzehntäglich gesammelten Grüngut- und Küchenabfälle in der Biopower-Anlage in Pratteln zu ökologischem Biogas verwertet werden. Die kostenlose Entsorgung der organischen Küchenabfälle ist jeweils von November bis März möglich. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Einstellung der Textil-Strassensammlungen Durch die in den letzten Jahren stets rückläufigen Mengen an Textilwertstoffe werden die Strassensammlungen der Firmen TELL-TEX und TEXAID per Ende 2020 eingestellt. Die beiden Firmen verfügen über ein flächendeckendes, über das ganze Land verteiltes, Containernetz. Der Bevölkerung wird es demnach möglich sein, auch zukünftig Textilwertstoffe jederzeit in die Container zu werfen und einer sinnvollen Verwertung zuzuführen. In Pfeffingen finden Sie den entsprechenden Container bei den Glassammelstellen (Werkhof Mattenweg). Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Absage Pfeffinger Weihnachtsmarkt 2020 Aufgrund der aktuellen Situation rund um die Thematik «Corona-Virus» und die unsichere weitere Entwicklung in den kommenden drei Wochen, haben wir uns als Organisatoren schweren Herzens entschieden, die diesjährige Ausgabe des Pfeffinger Weihnachtsmarktes abzusagen. Wir hoffen, im kommenden Jahr den Anlass wieder durchführen zu können. Ruth und Ruedi Marfurt
Ü-60 Adventsfeier in Pfeffingen Wir alle wissen, dass wir gerade eine sehr unsichere Zeit durchmachen, in der sich die Dinge mit unglaublicher Schnelligkeit immer wieder ändern. Davon betroffen ist in diesem Jahr leider auch die ursprünglich für den 10. Dezember geplante Ü-60 Adventsfeier im Gemeindesaal von Pfeffingen. Aufgrund der stark ansteigenden Neuinfektionen müssen auch wir den beliebten Anlass aus Sicherheitsgründen in diesem Jahr absagen. Wir hoffen, dass wir die Adventsfeier nächstes Jahr wieder im gewohnten Rahmen abhalten können. Bis dahin wünschen wir allen viel Durchhaltevermögen und «bliebe Sie gsund» ! Für das OK, Isabelle Holzwarth
Stelleninserat Die Primarstufe Pfeffingen (BL) umfasst zwei Kindergartenklassen, eine Einführungsklasse und sieben Primarschulklassen. Rund 170 Kinder besuchen unsere Schule und werden von 24 Lehrpersonen unterrichtet. Da das Schulleitungspensum aufgestockt wird suchen wir per 1. Januar 2021 oder nach Vereinbarung eine/n Co-Schulleiter/in (30–40%). Als Teil eines Zweierteams sind Sie mitverantwortlich für die Leitung der Schule in pädagogischer, personeller, organisatorischer und administrativer Hinsicht. Sie verfügen über eine pädagogische Grundausbildung und eine Schulleitungsausbildung oder die Bereitschaft, diese berufsbegleitend zu absolvieren. Alternativ haben Sie Führungserfahrung aus einer leitenden Funktion im ausserschulischen Bereich. Sie verfügen über Kommunikationsgeschick und bringen sich mit grossem Engagement, Offenheit und Freude in diese anspruchsvolle Tätigkeit ein. Ihre Arbeitsweise ist strukturiert und Sie sind belastbar. Es erwartet Sie ein Arbeitsplatz in angenehmem Arbeitsumfeld, ein aufgestelltes, offenes Team und ein gut organisiertes Sekretariat. Die Primarschule befindet sich in einem neuen und zeitgemäss ausgestatteten Schulhaus. Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne die Schulratspräsidentin, Aline Stalder, E-Mail: a.stalder@schulepfeffingen.ch, Tel. 076 585 55 50 oder die Schulleiterin, Judith MüllerVögtli, j.mueller@schulepfeffingen.ch, Tel. 061 531 18 21 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per Mail bis spätestens 20. November 2020 an a.stalder@schulepfeffingen.ch. Schulrat Primarstufe Pfeffingen
Baupublikation Kleinbaugesuch Nr. 09/2020 Gesuchsteller/in: Karrer Martin und Karin, Steingrubenweg 22, 4148 Pfeffingen – Projekt: Velounterstand, Parz. 143, Steingrubenweg 22, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Karrer Martin und Karin, Steingrubenweg 22, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 16. November 2020 (Fortsetzung auf Seite 19)
Entsorgungskalender Pfeffingen
Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall
findet statt am Dienstag, 10. November 2020 Mittwoch, 11. November 2020 Mittwoch, 25. November 2020 Montag, 7. Dezember 2020 Mittwoch, 16. Dezember 2020 nächster Termin 2021 noch offen
Donnerstag, 5. November 2020 Nr. 45
Leider kann der Kirchenbasar 2020 nicht stattfinden.
d 5. – 30. November 2020 Unser Restaurant und bei trockenem Wetter der Klostergarten sind täglich von 7.00–22.00 Uhr für Sie offen. Wir halten uns an die Schutzvorgaben und empfehlen aufgrund limitierter Plätze eine frühzeitige Reservation Ihres Tisches. Für Veranstaltungen gilt die maximale Gästezahl von 30 Personen, bitte auch hier frühzeitig reservieren. 061 705 10 80 oder info@klosterdornach.ch. Aktuelle Informationen unter www.klosterdornach.ch Ihr Besuch unterstützt unseren Gastronomie- wie Kulturbetrieb, seien Sie herzlich willkommen!
AUSSTELLUNGEN
Täglich von 8.00–20.00 Uhr frei zugänglich. Informationsblätter liegen bei der Rezeption für Sie zum Mitnehmen bereit. Bitte respektieren Sie bei Ihrem Besuch den täglichen Gastronomie- und Hotelbetrieb. Susanne Smajić «Bilderwelten», bis 31. Januar 2021 Die Konstanzer Künstlerin und Artist-in-Residence zeigt Tierstudien, Tanz- und Aktbilder, originale Kinderbuchillustrationen und Kunstbücher an diversen Orten im Kloster. Fritz Balthaus, «BN/FM/CP/LF», bis 30. April 2022 Der Berliner Künstler zeigt vier Skulpturen im Klostergarten, die auch als Vogelnisthäuser dienen.
KONZERTE
Schangsong & Mary Long – ungattig, mundartig Freitag, 6. November, 20.00 Uhr, Kirche Florian Schneider singt «Schangsongs» begleitet von Pianist Roman Bislin und Violonist Adam Taubitz und präsentiert als Neuentdeckung «Mary Long» mit ihren skurrilen Comedytexten. Eintritt in bar vor dem Konzert CHF 30.–
Jazz & Soul-Afterwork «Ben Zahler’s Songgoing» Donnerstag, 29. November, 18.30 – 20.00 Uhr, Refektorium Ben Zahler (fl) Isabelle Ritter (voc) Iannis Obiols (p) Marco Nenniger (b) Die Band rund um den Sissacher Querflötisten veröffentlichte 2018 das erste Album «Quietly Cold». Der Titelsong wurde in die Liste der besten 100 Songs aufgenommen. Menu Musica Zyklus «Ludwig van Beethoven: Zehn Sonaten für Violine und Klavier», Teil 1 Dienstag, 24. November, 12.30–13.00 Uhr, Kirche Martin Masan (Violine) und Shahane Zurabova (Klavier)
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Jeden Sonntag 9.00 Uhr Eucharistiefeier, Miss. Catt. Italiana 10.30 Uhr, 14-täglich, christkath. Gottesdienst Jeden Montag, 18.45 Uhr, Gebetsgruppe Jeden Donnerstag, 19.00 Uhr, Eucharistiefeier, Miss. Catt. Italiana Infos monatlich in «Kirche heute» oder www.christkatholisch.ch
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Donnerstag, 5. November 2020 Nr. 45
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Fleissige Hände: Waldputzete mit der Schule
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Einsprachen gegen Kleinbaugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Kleinbaugesuchs-Nummer während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Bau-
bewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen Äste wegräumen: Die Kinder halfen engagiert mit.
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Metzgete und eine Goldmedaille PR. Ein kurzer intensiver Herbst liegt hinter uns. Die Ernte mit einer super Qualität ist schon seit über einem Monat eingebracht und die Jungweine sind beim Kellermeister Ueli Bänninger in besten Händen. Eine super tolle Nachricht hat uns mitten in der Ernte erreicht. Unser Barrique 2018 hat in der Weinprämierung «la selection» der Schweizer Weinmesse die Goldmedaille erhalten. Er ist ab sofort in unserem Weinladen erhältlich. Und im Winzerbeizli bieten wir im November an zwei Wochenenden unsere bereits traditio-
nelle Metzgete an. Sie können nebst dem Schlachtteller auch alles individuell zusammenstellen. Ganz nach ihrem Gusto. Und damit sie sich bei uns sicher und wohl fühlen, haben wir kurzerhand den gedeckten Sitzplatz in einen Wintergarten umfunktioniert, so dass wir genügend Abstand zwischen den Tischen bieten können. Beide Räume, Restaurant wie Wintergarten warten mit einer gemütlichen Atmosphäre auf Sie. Wir freuen uns auf Ihre Reservierung. Monika, André und Stephanie Fanti mit dem Winzerbeizli-Team
Am vergangenen Freitag, um 9 Uhr morgens trafen zwei Klassen der Pfeffinger Primarschule bei der Verzweigung Junkernholz-Opferstock ein. Zusammen mit unserer Waldchefin wanderten
FOTO: ZVG
sie zum Holzschlag im Graberschlag. Remo (mit Chessy und Jabba, den beiden Hunden) warteten schon auf uns. Der Boden war nach dem Regen der letzten Tage sehr schlammig. Die Kinder
waren zum Glück super ausgerüstet. Nach einer kurzen Erklärung, dass der Waldboden nach dem Holzschlag auch von den kleineren Ästen befreit werden muss, damit die Jungbäume nächsten Frühling eine bessere Chance haben, gingen alle motiviert an die Arbeit. Die vielen fleissigen Hände räumten den Schlag von unten nach oben auf. Es wurden grosse Asthaufen für Igel, Vögel und Co. gebaut. Als Dank wurde das Znüni von der Bürgergemeinde offeriert. Frisch gestärkt und mit neuer Kraft gingen alle zurück an die Arbeit. Die Fantasie der Kinder war faszinierend: Es wurden Gesichter in den Ästen entdeckt, Hammer und Meissel gebaut und Bunker aufgestellt. Gegen Mittag waren alle müde, doch der Anblick der geleisteten Arbeit und was zusammen erreicht wurde, liess alle erstarken. Herzlichen Dank an die Schüler der 3. und 4. Primarklasse und die Lehrer Dani Schmidt und Caroline Filli. Es war ein toller, erfolgreicher Morgen. Pia Hägeli, Waldchefin
SM’AESCH PFEFFINGEN
Sm’Aesch gewinnt im Löhrenacker gegen Neuenburg pau. Es war eine spezielle Ambiance gestern Nachmittag in der leeren Löhrenackerhalle in Aesch. Da treffen die beiden besten Frauen-Volleyballteams der Schweiz der letzten Jahre aufeinander, und niemand darf vor Ort mit dabei sein: «Für uns sollte ein Geisterspiel kein grosser Nachteil sein, da bei sonst rund 300 Zuschauern nicht wirklich viel mehr Stimmung aufkommt. Anders wäre es, wenn die Halle mit über 1000 Zuschauern proppenvoll wäre», sagte Sm’Aesch-Trainer Andreas Vollmer vor dem Spitzenkampf. Auch ohne Stimmung der Fans gingen die Spielerinnen beider Teams motiviert ans Werk und hielten das Spielgeschehen bis zum ersten technischen Time-out ausgeglichen (8:7). Doch dann
waren es bei den Baselbieterinnen in erster Linie Luisa Schirmer und Topskorerin Madison Duello, die im weiteren Satzverlauf für die Punkte zum zwischenzeitlichen 22:16-Vorsprung sorgten. Danach liess Sm’Aesch nichts mehr anbrennen. «Besonders motiviert gegen Neuchâtel» Gleich vier Blockpunkte in Folge konnte sich das Heimteam zu Beginn des zweiten Satzes gutschreiben lassen. Doch die Neuenburgerinnen wehrten sich vehement gegen einen erneuten Satzverlust. Die ins Spiel gekommene Zuspielerin Olivia Wassner brachte wieder Leben ins Spiel des Double-Gewinners (12:11). Doch das Heimteam liess sich nicht beirren und spielte aggressiv und variabel,
sodass der Mittelsatz mit 25:20 an den Tabellenführer ging. Mit grossartiger Blockarbeit und cleveren Services trug Kelli Bates einiges zur erneuten Führung im dritten Satz bei (11:5). Beim zweiten technischen Timeout war das Spiel beim Stand von 16:8 bereits vorentschieden. Es war dann Matter, die nach ihrem Aufschlagswinner zusammen mit ihren Teamkolleginnen den klaren Sieg bejubeln konnte. «Bei den Spielen gegen Neuchâtel sind wir immer besonders motiviert und haben heute vor allem als Team ausgezeichnet funktioniert. Dazu hatten wir mit Bates am Block eine Spielerin, die immer genau dort war, wo sie gebraucht wurde. Es war einfach super», sagte Luisa Schirmer nach dem Erfolg.
ÖKUMENE
Feierlichkeit zu St. Martin Am Samstag, 7. November, feiern wir in einem Familiengottesdienst im Freien den Pfeffinger Kirchenpatron St. Martin. Der Gottesdienst beginnt um 18.30 Uhr vor der Kirche und führt dann über verschiedene Stationen. Die Verantwortlichen haben Vorkehrungen getroffen,
damit alle von Bund und Kanton erlassenen Vorschriften und Verhaltensregeln eingehalten werden können. Die Erwachsenen und die Jugendlichen ab 12 Jahren bitten wir, vom Friedhofstor an, eine Maske zu tragen. Alois Schuler, Pfarreiseelsorger
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 7. November 18.30 Ökumenischer Gottesdienst zu St. Martin in Pfeffingen (Start vor der Kirche, findet im Freien statt) Sonntag, 8. November 10.15 Eucharistiefeier, mitgestaltet vom Kirchenchor Dienstag, 10. November 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 11. November 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen Donnerstag, 12. November 16.30 Rosenkranzgebet Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 7. November 18.30 Ökumenischer Gottesdienst zu St. Martin (Start vor der Kirche, findet im Freien statt) Sonntag, 8. November Kein Sonntagsgottesdienst Dienstag, 10. November 16.15 Rosenkranzgebet 18.00 Schülergottesdienst in Aesch Freitag, 13. November 9.15 Gottesdienst Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Samstag, 7. November 18.30 Ökumenischer Familienanlass zu St. Martin. Katholischen Kirche St. Martin in Pfeffingen, alles Weitere vor Ort Sonntag, 8. November
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10.00 Gottesdienst. Ref. Kirche Aesch. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Blaues Kreuz Amtswoche: 7. bis 13. November Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 8. November – Internationaler Sonntag der verfolgten Kirchen 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst – mit Berichten über Christenverfolgung weltweit. Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Sonntagsschule und Kinderbetreuung nach Bedarf Mittwoch, 11. November 19.30 Bibelabend
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60 Gottesdienste vor Ort wieder möglich. Laut den Schutzmassnahmen des BAG ist Anmeldung zwingend. Ab sofort gilt während des Gottesdienstes Maskenpflicht. Weitere Info über www.chz.ch
Zukunft braucht Herkunft. Unsere Region hat beides.
Die Gottesdienste werden jeweils 10.10 per livestream übertragen. Sonntag, 8. November 10.00 Predigt: Martin Hoppe-Boeken Parallel Kindergottesdienst Dienstag, 10. November 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 12. November 6.00 bis 7.00 Frühgebet
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MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch
Baupublikationen Nr. 2020-1724 Gesuchsteller: HPS Heilpädagogische Schule, Lärchenstrasse 7, 4142 Münchenstein – Lukas Glaser, Lärchenstrasse 7, 4142 Münchenstein – Projekt: Velounterstand, Parzelle: 1903, 6203BR, Lärchenstrasse 7, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Christoph Sutter, Schwob, Sutter Architekten AG, Benzburweg 20, 4410 Liestal Nr. 2019-1666 Gesuchsteller: Salt Mobile SA, Rue du Caudray 4, 1020 Renens – Projekt: Ausbau und Umbau der bestehenden Mobilfunkanlage, Parzelle: 773, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Axians Schweiz AG, Pulverstrasse 8, 3063 Ittigen Nr. 2020-1735 Gesuchsteller: Mike und Evelyn Bachofner, Zelgweg 12, 4142 Münchenstein – Projekt: Sitzplatzüberdachung / Schwimmbad, Parzelle: 3711, Zelgweg 12, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Mike und Evelyn Bachofner, Zelgweg 12, 4142 Münchenstein Nr. 2019-1773 Gesuchsteller: Sunrise Communications AG, Nicolas Paul, Thurgauerstrasse 101B, 8152 Glattpark – Projekt: Umbau und Ausbau der bestehenden Mobilfunkanlage, Parzelle: 3949, 4968BR, Genuastrasse 15, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: TM Concept AG, Zäpfel Kevin, Delfterstasse 12, 5000 Aarau Auflagefrist: 16. November 2020 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 28. Oktober 2020 Die Gemeindeversammlung vom 28. Oktober 2020 hat mit einer Präsenz von 36 Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern folgende Beschlüsse gefasst, die hiermit gemäss § 4 Abs. 1 des Verwaltungs- und Organisationsreglements der Einwohnergemeinde Münchenstein publiziert werden: Traktandum 1 Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 23. September 2020 wird genehmigt. Traktandum 2 1. Die Teilrevision des Wasserreglements vom 20. September 2006 wird einstimmig beschlossen. 2. Die Teilrevision des Abwasserreglements vom 20. Juni 2012 wird einstimmig beschlossen. Die Reglementsänderungen treten nach der Genehmigung durch den Kanton Basel-Landschaft in Kraft. Traktandum 3 1. Der Waldbaulinienplan «Dammstrasse» im Massstab 1:500 wird mit grossem Mehr beschlossen. 2. Der Baulinienplan «Im Berg», Mutation «Kirchgasse im Massstab 1:500 wird mit grossem Mehr beschlossen.
Donnerstag, 5. November 2020 Nr. 45
Ein neues Pumpwerk für die Trinkwasserunabhängigkeit
Traktandum 4 Der Bruttokredit von CHF 2800000.00 (inkl. MwSt.) für den Neubau des Pumpwerks «Brüglinger Ebene» wird mit grossem Mehr beschlossen. Traktandum 5 Verschiedenes − Von der mündlichen Beantwortung der Anfrage nach § 69 Gemeindegesetz; SP Münchenstein i. S. Schottergärten auf gemeindeeigenem Boden wird Kenntnis genommen. Die Beschlussfassungen gemäss den vorstehenden Traktanden 2. und 3. unterstehen je einzeln dem fakultativen Referendum. Die Beschlussfassung gemäss dem vorstehenden Traktandum 4 untersteht ebenfalls dem fakultativen Referendum. Referendumsfrist: 30 Tage seit der Beschlussfassung. Rechtsmittelhinweis: Allfällige Entscheide der Stimmberechtigten und der Organe der Gemeinde gemäss § 172 Gemeindegesetz BL können beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal angefochten werden. Die Beschwerde gemäss § 172 Absatz 2 Gemeindegesetz BL ist wie folgt einzureichen: a) wegen mangelhafter Vorbereitung der Gemeindeversammlung innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, b) wegen mangelhafter Durchführung der Gemeindeversammlung innert 10 Tagen seit der Beschlussfassung, c) wegen übriger Missachtung der Rechte der Stimmberechtigten innert 10 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes Gemäss § 172a Gemeindegesetz BL ist das Beschwerdeverfahren unter Vorbehalt von § 20 Absatz 2 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 13. Juni 1988 kostenlos gegen Erlasse und Entscheide der Gemeindeversammlung. Der Gemeinderat
Die Münchensteiner Gemeindeversammlung genehmigt einstimmig ein neues Grundwasserpumpwerk für 2,8 Millionen Franken beim Park im Grünen.
Welche Anlässe finden statt?
Tobias Gfeller
Siehe Veranstaltungskalender auf www.muenchenstein.ch In den letzten Tagen und Wochen erreichen die Gemeindeverwaltung vermehrt Mitteilungen von Anlässen, die aufgrund der Corona-Pandemie respektive als Folge der Schutzbestimmungen des BAG abgesagt werden müssen. Um den Überblick zu wahren, empfehlen wir den Besuch im Online-Veranstaltungskalender auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch. Auf der Startseite sind jeweils die nächsten drei Anlässe zu finden und mit dem darunter folgenden Link «Alle Anlässe» gelangen Sie zur Übersicht. Wir rufen die Veranstalter dazu auf, ihre Einträge im Online-Kalender den Gegebenheiten anzupassen und falls erforderlich im Titel mit einem klar erkennbaren «ABGESAGT» zu kennzeichnen. Die Gemeindeverwaltung
(Fortsetzung auf Seite 23)
Beim Park im Grünen: Das neue Grundwasserpumpwerk entsteht leicht rechts versetzt wenige Meter hinter dem bereits bestehenden Pumpwerk der Gemeinde Birsfelden. FOTO: TOBIAS GFELLER
T
äglich 3300 Kubikmeter im Durchschnitt, an Spitzentagen im Sommer bis zu 5000 Kubikmeter – die Zahlen des Trinkwasserverbrauchs in Münchenstein sind eindrücklich. Möglich ist dies nur dank einer funktionierenden Versorgung. Diese wird aktuell über drei Grundwasserpumpwerke garantiert: Das Pumpwerk Au an der südlichen Grenze der Reinacher Heide wurde erst gerade saniert und sollte noch lange in Betrieb sein können. Für das Pumpwerk Hofmatt läuft die Konzession noch bis 2031. Das Pumpwerk Ehinger beim Gymnasium ist zwar in Betrieb, eine Konzession dafür gibt es aber nicht. Weshalb, kann sich Gemeinderätin Ursula Lüscher (SP) auch nicht erklären. Klar ist, eine Konzession erhält Münchenstein dafür wohl keine mehr. Dazu verfügt die Gemeinde über Notverbindungen zu den Versorgungsnetzen von Arlesheim, der IWB und der Hardwasser AG.
Schutzzonen heute grösser Die grosse Herausforderung beim Bau von Grundwasserpumpwerken sind die Grundwasserschutzzonen um die Pumpwerke herum. Im Vergleich zu früheren Gesetzgebungen, nach denen viele Pumpwerke erstellt wurden, müssen heute die Schutzzonen grossflächiger sein. Deshalb ist eine Verlängerung der Konzession bei der Hofmatt über 2031 hinaus unrealistisch, da die Schutzzone neu bis zum Bahnhof reichen würde. Einfluss auf die Grösse einer Schutzzone hat auch die Fliessgeschwindigkeit des Grundwassers. Je schneller dieses fliesse, desto grossflächiger müsse die Schutzzone sein, da sich eingedrungene Schadstoffe schneller ausbreiten können, erklärt Ursula Lüscher. Nun baut Münchenstein beim Eingang zum Park im Grünen in der Nähe des Dinosauriers bis 2022 ein neues Grundwasserpumpwerk. Gleich nebenan befinden sich drei Pumpwerke der Gemeinde Birsfelden auf Münchensteiner Boden. Synergien können genutzt und die bestehende Schutzzone müsse aufgrund des neuen Pumpwerks nur minimal vergrössert werden, erklärte Lüscher. Aus hydrologischer Sicht sei der Standort ideal. Birswasser dringe nicht in das Grundwasser ein. Der Verpflichtungskredit für das neue Grundwasserpumpwerk über 2,8 Millionen Franken war bei den 27 Versammlungsteilnehmerinnen und -teilnehmern unbestritten. Niemand ergriff das Wort. Mit dem neuen Pumpwerk sichert sich Münchenstein
für die kommenden Jahre seine Unabhängigkeit in der Trinkwasserversorgung. Massnahmen gegen Schottergärten? Sollten die immer beliebter werdenden Schottergärten auf dem Gemeindegebiet verboten oder reguliert werden? Dies fragte Miriam Locher (SP) nach Paragraf 69. Gemeinderat René Nusch (parteilos) sieht aus Gründen der Individualität, Freiheit und Eigenständigkeit sowie der Schwierigkeit, entsprechende Vorgaben zu kontrollieren, Regelungen zu Schottergärten als nicht realistisch und nötig an. Nusch gibt aber zu, dass Schottergärten aus ökologischer Sicht «meist wenig wertvoll» seien. Die Entwicklung hin zu immer mehr Schottergärten, die nur wenig Unterhalt brauchen, sei deshalb nicht wünschenswert. Auf den Rabatten der Gemeinde betrage der Anteil Schotter und Verbundstein nur gerade 2,5 Prozent. Miriam Locher reichen René Nuschs Ausführungen nicht wirklich. Bereits 2018 forderte sie im Baselbieter Landrat Sensibilisierungsmassnahmen gegen Schottergärten. Das Postulat wurde im damals noch bürgerlich dominierten Landrat aber nicht überwiesen. Nach der Anfrage in Münchenstein nimmt sie im Baselbieter Parlament einen weiteren Anlauf. Professionelle Gärtner sollen für das Thema sensibilisiert werden. «Die Situation mit der Klimaerwärmung zeigt, dass wir zur Biodiversität Sorge tragen müssen.» Versiegelte Böden sind für die Artenvielfalt Gift.
Spitex Birseck – gemeinsam aufmerksam!
Liebe Leserin, lieber Leser, wir alle sind mit der Bewältigung der Corona-Pandemie stark gefordert. Es ist uns desRalb um so wicRtiger IRnen zu versicRern, dass die Mitarbeitenden, die GescRäftsleitung und der Vorstand der Spitex Birseck alles daransetzt, iRre Klientinnen
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und Klienten in iRrem Alltag nacR bestem Wissen, mit Professionalität und viel Herzblut zu unterstützen. Sei es bei der mediziniscRen Grund -und BeRandlungspflege, der Wundversorgung, der Genesung nacR einem SpitalaufentRalt, bei der psycRologiscRen oder palliativen Pflege oder ganz praktiscR als Relfende Hand im HausRalt. Bei unserer Arbeit beacRten wir die strengen ScRutz- und HygienemassnaRmen akribiscR genau W zum ScRutz von IRnen
und zum ScRutz unserer Mitarbeitenden. Wir danken IRnen, dass aucR Sie sicR an die Bestimmungen des Bundesamts für GesundReit BAG Ralten. Gemeinsam aufmerksam W zum WoRle unserer GesundReit. Sollten Sie persönlicR oder IRre AngeRörigen auf eine Dienstleistung der Spitex Birseck angewiesen sein, bitten wir Sie möglicRst früRzeitig mit uns in Kontakt zu treten. AucR wenn die Unterstützung später eventuell nicRt eintrifft oder sicR
verzögert. So können wir unseren Einsatz für Sie optimal planen und IRr Bedürfnis nocR besser erfüllen. Zögern Sie nicRt, sicR bei Fragen mit uns in Verbindung zu setzen. Rufen Sie uns an, wir sind für Sie da! Auf unserer Website www.spitex-birseck.cR finden Sie viele RilfreicRe und aktuelle Informationen über uns und unser Angebot. Wir wünscRen IRnen viel ZuversicRt und vor allem gute GesundReit! IRre Spitex Birseck.
Sonja Wagner
GescRäftsleitung
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Donnerstag, 5. November 2020 Nr. 45
REFORMIERTE KIRCHE
GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein
9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier entfällt!
www.refk-mstein.ch Sonntag, 8. November 10.00 Kirchgemeindehaus, Gebetszeit
9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 11. November 7.30 Arlesheim: Laudes
10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Stiftung Blaues Kreuz beider Basel Donnerstag, 12. November 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Anlässe: Freitag, 6. November 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff (Max. 15 Personen) Samstag, 7. November 10.00 KGH, Annahme Flohmarktartikel für Adventsbazar Dienstag, 10. November 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 11. November 14.30 KGH, Seniorennachmittag Amtswoche: 7. bis 13. November Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77
9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 15.30 Arlesheim, Landruhe: kath. Gottesdienst Donnerstag, 12. November 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Freitag, 13. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Münchenstein, ref. KGH: Ökum. Eltern-Kind-Treff 10.15 Arlesheim, Obesunne: kath Gottesdienst Eckstein Birseck
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 7. November 9.30 Münchenstein: Big Sing entfällt! 17.00Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 8. November 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier und Kinderfeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich. 18.00 Dornach: Regionaler Gottesdienst entfällt! Dienstag, 10. November 7.30 Arlesheim: Laudes
MÜNCHENSTEIN
Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Unsere Gottesdienste finden unter Einhaltung verschiedenster Schutzmassnahmen statt. Weitere Infos sind auf unserer Website ersichtlich. Sonntag, 8. November 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eckstein
«Kroatienreise auf Umwegen» «Geniessen Sie Kultur, das aktiviert das Belohnungssystem des Gehirns und beugt depressiven Stimmungen vor.» So empfiehlt es die NZZ am Sonntag in Anbetracht der aktuellen Situation – und genau das wollen wir tun. Herzlich laden wir ein zum Filmnachmittag vom 11. November, 14.30 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstr. 3. Felix Heiber, der bekannte und mehrfach preisgekrönte Filmer aus dem Birseck, stellt uns sein Werk «Kroatienreise auf Umwegen» vor. Er schreibt dazu: «Unsere Reise mit dem Campervan führte uns zuerst durch die Schweiz, dann nach Österreich, kurz mit Südtirol Italien besucht und schliesslich in Kroatien angekommen. Landschaftlich wie auch kulturell ein sehenswertes Land. Der gesamte Film zeigt einmal mehr, wie wunderschön die europäische Fauna und Flora sein kann.» Es gilt Maskenpflicht, die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen beschränkt. Team Seniorennachmittag
Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org
Sechs neue Mitglieder im Verein Wir suchen für unseren Laden in Münchenstein eine
Verkaufsangestellte 1ÂÂ % und eine
Atelier-Verkaufsangestellte 8–1 % mit mehr LadenpräsenÆ im Sommer.
Sonntag immer frei Frühdienst von 6.15 –16.ÂÂ Uhr Spätdienst von 11.ÂÂ –19.ÂÂ Uhr ø kann sich langfristig als Kadermitglied empfehlen ø Stellenantritt nach Vereinbarung. ø
VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Furkastrasse 82, 4054 Basel. Tel. 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20.00 im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokrat. Volkspartei Münchenstein.
ø
Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni@ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Telefon 061 411 31 63, Mail david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.15 bis 21.45 in der Aula vom alte NeuewältSchuelhus. Auskunft: Nicole Schoch, Tel. 061 411 83 03, E-Mail n.schoch@bluewin.ch
FOTO: ZVG
VEREIN ZUM SCHWANEN
Wir bieten zwei Veranstaltungen mit dem Thema «Fürchte dich nicht» zu verschiedenen Zeiten an. Es findet jeweils unser Kinder- und Jugendprogramm statt.
Wunderschöne Fauna und Flora: Zu sehen im Film von Felix Heiber.
Gerne erwarten wir Ihre komplette schriftliche Bewerbung. Konditorei Buchmann AG Æ. H. Herr Emanuel Buchmann Emil Frey-Strasse 157, 4142 Münchenstein
FC Münchenstein. Fussball und mehr für 5 bis 99 Jährige. Wir freuen uns auf dich! Internet: www.fcmuenchenstein.ch. Kontaktpersonen: Präsident Tobias Hofer, hofer@fcmuenchenstein.ch, 079 300 72 64. Vizepräsident Eros Pession, -pession@fcmuenchenstein.ch, 077 425 40 35. Sekr. Simon Berset, berset@fcmuenchenstein.ch, 078 720 56 87. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkur-
Der Verein zum Schwanen hat im Oktober seine 33. Mitgliederversammlung durchgeführt. Im zugestellten Jahresbericht konnte man lesen: Eine sehr gelungene 33. Weihnachtsfeier im schön dekorierten KUSPO und dann kam das Coronavirus, das die Durchführung der Carfahrt und des Banntagsanlasses verhinderte. Im September führten wir unter strengen Vorgaben im Restaurant Hofmatt einen Begegnungsanlass als Ersatz für die Carfahrt durch. Der Jahresbericht wurde von der Mitgliederversammlung genehmigt. Das «Spendeneinsammeln» wird immer schwieriger, trotzdem sind wir mit dem Ergebnis zufrieden. Die Finanzen sind solide und geordnet, so der Bericht von Daniel Koch. Die Revisoren attestieren eine einwandfreie, transparente Buchführung. Weiter können sechs neue Mitglie-
der im Verein aufgenommen werden. Für den Vorstand stellten sich: Conny Christen, Daniel Koch und Jürgen Rath zur Wiederwahl, drei Vorstandsmitglieder scheiden aus. An dieser Stelle unser Dank für die geleistete Mitarbeit. Die drei Bisherigen wurden wiedergewählt. Auch stellten sich beide Revisoren, Niggi Bücheler und Urs Hofmann, zur Wiederwahl; auch sie wurden bestätigt. Was im kommenden Geschäftsjahr möglich sein wird, lässt sich im Moment nicht einschätzen. Der Coronavirus und die damit verbundenen Vorgaben lassen die von uns geplanten Aktivitäten nicht zu. Wir werden uns der Aufgabe stellen und nach alternativen Lösungen suchen. Mit dem Helferessen im «Grotto» klang ein sehr harmonischer Abend aus. Neue Mitglieder sind jederzeit willkommen! Verein zum Schwanen Jürgen Rath
se, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch
Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.
Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. E-Mail muenchenstein@ grunliberale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch
Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 J. Donnerstag von 14.15 bis 17.00. Auskunft: www.kinderhueti.ch Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo–Fr 7.15–18.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seni-
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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 21)
Adventsschmücken wird in die heimischen Stuben verlegt In Folge der aktuellen BAG-Bestimmungen im Rahmen der Corona-Pandemie wird das für den Samstag, 14. November 2020, angedachte Adventsschmücken im KUSPO als gesellschaftlicher Anlass abgesagt. Alternativ haben der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung ein Konzept ausgearbeitet, um gleichwohl den familiären Bastelspass und das Schmücken der Quartier-Weihnachtsbäume zu gewährleisten. Die entsprechenden Informationen sind dem redaktionellen «Aus der Gemeinde»-Beitrag in dieser Ausgabe des Wochenblatts zu entnehmen. Die Gemeindeverwaltung
Energiestadt zum Fünften
Alle vier Jahre müssen sich Gemeinden, die mit dem Label Energiestadt ausgezeichnet sind, einer Rezertifizierung durch den Trägerverein Energiestadt stellen. Dabei werden einerseits die Umsetzung der energierelevanten Massnahmen der vergangenen vier Jahre bewertet, andererseits neue Schwerpunkte festgelegt und Schritte für die kommenden vier Jahre definiert. Der Gemeinde Münchenstein gelang 2020 nicht nur die erfolgreiche Bestätigung als Energiestadt, sie konnte sich darüber hinaus bei der Nutzung ihres Potentials auf den Wert von 70,5% steigern. Somit figuriert Münchenstein bei den insgesamt 450 schweizerischen Energiestädten im oberen Drittel und steht im Baselbiet an dritter Stelle. Das Label Energiestadt erhalten Gemeinden, die mindestens einen Wert von 50 Prozent erreichen in den Bereichen Raumentwicklung, Kommunale Gebäude und Anlagen, Versorgung und Entsorgung, Mobilität, Interne Organisation und Kommunikation und Kooperation. Aktualisiert wurden im Rahmen der Rezertifizierung auch die Energiestrategie, die damit verbundenen angestrebten Ziele und die entsprechenden Massnahmen für die kommenden vier Jahre. Als solche gelten beispielsweise die Erarbeitung eines Energiesachplans, die Durchführung öffentlicher Veranstaltung für Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sowie
Investoren und diverse Ideen, um das Schwerpunktthema 2021 – «erneuerbar Heizen» – zu fördern. Die Energiestrategie 2021–2024 und viele weitere Informationen zur Energiestadt Münchenstein sind auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter dem Stichwort «Energiestadt» zu finden. Die Bauverwaltung
Aufruf zur Prüfung der Gültigkeit der Parkierkarten Gemäss Gemeindeversammlungsbeschluss vom 30. Oktober 2019 werden die Parkierkarten in Münchenstein seit rund einem Jahr ausschliesslich elektronisch ausgestellt, so dass keine physischen Karten mehr existieren. Auch ohne diese papierene Erinnerung ist die Bevölkerung dazu aufgerufen, die Gültigkeit ihrer aktuellen Parkierkarten zu prüfen und im Bedarfsfall eine neue Karte zu lösen. Die Gültigkeit der aktuellen Parkierkarte ist einerseits in der Bestätigungs-E-Mail aufgeführt, die nach der Online-Bestellung zugestellt wurde. Andererseits figuriert die Laufzeit auch auf der entsprechenden Rechnung. Sollten diese Angaben nicht mehr eruiert werden können, steht die Gemeindepolizei gerne für die Auskunft zur Verfügung: E-Mail: polizei@muenchenstein.ch Tel. 061 416 11 02/08/67. Die Verlängerung der Gültigkeit der Parkierkarte kann unkompliziert im Online-Schalter auf der Gemeindewebsite www.muenchenstein.ch erfolgen. Überdies besteht auch die Möglichkeit, die Parkierberechtigung schriftlich via Formular oder persönlich am Schalter der Gemeindepolizei zu den üblichen Öffnungszeiten zu bestellen. Die Gemeindepolizei
Ablesung Wasserzähler In den nächsten Tagen erhält die Mehrheit der Liegenschaftsbesitzerinnen und -besitzer eine Ablesekarte zum Erfassen des Standes der Wasserzähler zugestellt. Die Karte kann mit wenig Aufwand ausgefüllt und portofrei an die Gemeindeverwaltung retourniert werden. Damit Wartung und Kontrolle der Wasserzähler sichergestellt bleiben, überprüft die Wasserversorgung im 5-Jahres-Rhythmus die Anlagen und ermittelt den Stand der entsprechenden Wasserzähler. Aus diesem Grund erhalten die betroffenen Liegenschaftsbesitzer mit Wasserzählern im aktuellen Wartungsrhythmus keine Ablesekarte zugestellt. Bei der Kontrolle tragen die Mitarbeitenden der Wasserversorgung zur Identifizierung einen von der Gemeindeverwaltung bestätigten Lichtbildausweis bei sich. Für weitere Informationen steht Herr Christian Binggeli, Tel. 061 416 11 24, E-Mail: christian.binggeli@muenchenstein.ch, gerne zur Verfügung.
EIDG. ABSTIMMUNG
Ja zur Kriegsgeschäfte-Initiative Jedes Jahr sterben Zehntausende von Menschen durch Kriege und bewaffnete Konflikte. Millionen von Menschen werden verletzt, traumatisiert und zur Flucht gezwungen. Es stellt sich die berechtigte Frage: Was hat die Schweiz überhaupt mit Waffen zu tun, wir sind ja neutral? Stimmt – trotzdem fliessen heute über den Schweizer Finanzplatz Milliarden von Franken in das blutige Geschäft mit Rüstungsgütern. Eine verantwortungsvolle Anlagestrategie unserer Banken, Pensionskassen etc. sieht anders aus. Die Kriegsgeschäfte-Initiative will, dass kein Schweizer Geld in die Finanzierung von Kriegsmaterial-Pro-
duzenten fliesst. Pensionskassen, Finanzinstitute und Nationalbank sollen keine Investitionen in Firmen mehr tätigen, die mehr als fünf Prozent ihres Jahresumsatzes mit der Herstellung von Kriegsmaterial erzielen. Als reiches Land mit einer langjährigen humanen Tradition und einem der bedeutendsten Finanzplätze der Welt trägt die Schweiz eine grosse Verantwortung. Mit einem Ja zur Kriegsgeschäfte-Initiative nehmen wir diese Verantwortung endlich wahr und leisten damit einen nachhaltigen Beitrag für eine friedlichere Welt. Dieter Rehmann, Gemeinderat
66 Menschen spendeten Blut Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Münchenstein und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam «SRS Rettungsdienst Münchenstein» gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Ver-
passen Sie nicht die nächste Spendemöglichkeit am 2. Februar in Münchenstein, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte. Weitere Informationen auf der Internetseite: www.blutspende-basel.ch. Stiftung Blutspendezentrum SRK beider Basel
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AUS DER GEMEINDE
«Bäumchen schmück dich» – in Zeiten von Corona Wenn die Menschen nicht zum Weihnachtsbaum kommen, kommt der Baum halt zu den Menschen – oder in unserem Fall zumindest der Weihnachtsschmuck. Das 4. Adventsschmücken kann leider nicht als öffentlicher Anlass stattfinden. Umso mehr hoffen der Gemeinderat und die Verwaltungsmitarbeitenden nun aber auf den kreativen Einsatz der Münchensteinerinnen und Münchensteiner, damit die Quartierbäume heller erstrahlen denn je! Um das beliebte Adventsschmücken trotz der Pandemie durchführen zu können, hatten der Gemeinderat und die Verwaltung alle Register gezogen bzw. ein entsprechend ausgeklügeltes Schutzkonzept erarbeitet. Die aktuellsten Vorgaben des Bundesamtes für Gesundheit haben die Veranstalter nun aber gleichwohl dazu bewogen, das Schmücken nicht als öffentlichen Event durchzuführen. Letztlich rät das BAG dazu, den persönlichen Kontakt auf ein Minimum zu reduzieren. Eine Durchführung des Anlasses würde dieser Empfehlung zuwiderlaufen. In diesen Tagen, in denen eine Absage die nächste jagt, war es für den Gemeinderat allerdings keine Option, das Adventsschmücken einfach nur zu streichen – und noch viel weniger das Resultat hiervon: Die prächtigen Weihnachtstannen in den Quartieren der Gemeinde, deren Kugeln von Münchensteinerinnen und Münchensteinern zwischen 1 und 99 Jahren gestaltet wurden. Deshalb rufen wir die ganze Bevölkerung herzlich dazu auf, den Bastelbetrieb in die eigenen vier Wände zu verle-
EIDG. ABSTIMMUNG
Wirtschaft stärken, nicht schwächen Unsere kleine Schweiz ist ein bewundernswertes Land, welches einen grossen Teil ihres Reichtums weitsichtigen und geschickten Unternehmern verdankt. Es gilt dieses System zu stärken und nicht zu schwächen. Mit der Konzernverantwortungsinitiative werden unseren international tätigen Unternehmen unnötige Hindernisse auferlegt. Dadurch schwächen wir diese im globalen Wettbewerb. Die Initianten vergessen, dass es durchsetzungsstarke internationale Verbände gibt, die sich für ethische Standards in der Weltwirtschaft kümmern. Allen voran die WTO und die OECD. Letztere hat u. a. die Schweiz stark unter Druck gesetzt, vom System der steuerlichen Bevorteilung der Statusgesellschaften abzurücken. Was letztlich zur Annahme der Steuervorlage 17 geführt hat. Dieses Beispiel zeigt, dass die internationalen Wirtschaftsorganisationen genug Biss haben, ethische Prinzipien in der Wirtschaft zu etablieren. Der Unterschied liegt darin, dass diese Regeln für die ganze Welt gelten, nicht ausschliesslich für die Schweiz. Etwas für ethisches Wirtschaften und Menschenrechte zu tun, heisst internationale Organisationen zu fördern. Damit ist gewährleistet, dass die Schweiz nicht schlechtere Rahmenbedingungen bekommt, als unsere Konkurrenz. Wir müssen unsere Wirtschaft stärken, nicht schwächen! Stimmen sie deshalb Nein zur schädlichen Konzerninitiative. David Meier, Gemeinderat FDP Münchenstein
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BLUTSPENDEZENTRUM SRK
Donnerstag, 5. November 2020 Nr. 45
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gen und somit einen wertvollen Beitrag für ein vorweihnachtliches Münchenstein zu leisten. Ab Freitag, 6. November 2020 stellen wir Ihnen auf der Gemeindeverwaltung ein Bastelset inkl. Kugeln und weitere Vorlagen zur Verfügung, die Sie kreativ verwerten können – s’het solang s’het! Die entstandenen Kunstwerke nehmen wir gerne bis zum 20. November 2020 auf der Verwaltung wieder entgegen. Bitte vergessen Sie nicht zu vermerken, welchen Quartierbaum Ihre Dekoration schmücken soll. In diesem Zusammenhang freuen wir uns über viele Bilder von Ihnen und Ihren Lieben beim Basteln und/ oder Ihren kreativen Ergebnissen, welche Sie uns per WhatsApp auf die Nr. 079 278 93 96 oder via E-Mail an kommunikation@muenchenstein.ch senden können. In der Folge werden die Kunstwerke nicht nur an unseren Quartierbäumen für viel Adventsstimmung sorgen, sondern können auch auf der Online-Galerie auf www.muenchenstein.ch/fotoalbum
bewundert werden – inklusive Verlosung. Überdies erhalten alle Teilnehmenden eine kleine süsse Anregung an die Kreativität als Zeichen der Wertschätzung. Helfen Sie mit, gerade in diesen turbulenten Tagen, zu einem stimmungsvollen Münchensteiner Advent beizutragen. Herzlichen Dank! Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Verwaltung Für weitere Informationen siehe bitte www.muenchenstein.ch
VEREINSNACHRICHTEN orenturnen/Faustball 18.15–20.00 und Männerturnen ab 20.00. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19.00, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch
Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19.00–20.00; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Heinz Heller, Tel. 079 222 84 31. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch
Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch
SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88.
Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchenstein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zimmermann, 079 481 20 56/Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muenchenstein.ch
Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch
Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, Tel. 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch
Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präs. Marco Born, Karl-Loeligerstr. 25, Münchenstein, Tel. 061 711 43 47, www.tc-muenchenstein.ch
Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00, Fortgesch. ab 18.00. Auskunft: Bruno Zanetti,
Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr 20.00–22.00, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.
TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi+Fr 18.00–21.50. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstrasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.
ABSTIMMUNGEN
Die Grünen sagen dreimal Ja Am 29. November kommen zwei eidgenössische Initiativen (Konzernverantwortung und Kriegsgeschäfte) sowie das kantonale Gesetz über Mietzinsbeiträge zur Abstimmung. Zu allen Vorlagen sagen die Grünen Ja. Die Konzernverantwortungsinitiative verlangt, dass Konzerne in der Schweiz für Umweltschäden und Menschenrechtsverletzungen haftbar gemacht werden können. Die Initiative verlangt «nur» eine Selbstverständlichkeit: die Einhaltung internationaler Standards. Achtung: Von den Gegnern werden Dinge behauptet, die so nicht im Initiativtext stehen. So sind Zulieferer nicht betroffen, sondern nur die durch den Konzern «kontrollierten Unternehmen». Ebenso sind KMU ausgenommen: «Der Gesetzgeber nimmt Rücksicht auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen». Die Kriegsgeschäfte-Initiative verlangt, dass die Nationalbank, die Pensionskassen und die AHV ihr Geld nicht mehr in Betriebe investieren dürfen, die Kriegsmaterial herstellen. Je-
des Jahr fliessen Milliarden von Schweizer Franken in internationale Rüstungskonzerne. Die mit unserm Geld produzierten Waffen richten enormen Schaden an. Unser Geld soll so eingesetzt werden, dass es nicht länger schadet. Das Gesetz über die Mietzinsbeiträge verlangt, dass für die Mieten von Geschäftsliegenschaften, die coronabedingt betroffen sind, die «Dreidrittelslösung» eingeführt wird: je ein Drittel der Raummiete bezahlt der Mieter, der Vermieter sowie der Kanton. Eine für alle günstige Variante mit grossem Hilfspotenzial. Anton Bischofberger Grüne Münchenstein
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Donnerstag, 5. November 2020 Nr. 45
Amtliche Publikationen
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AUS DEM GEMEINDERAT Anlässlich seiner Sitzung vom 2.11.2020 hat der Gemeinderat: • Kenntnis von einem Gesuch der Sonnhalde Gempen auf Unterstützung ihres Neubaus für den Kindergarten und ein Begegnungszentrum aus den Mitteln des Stöckli-Heimberg Fonds genommen und beschlossen, zusammen mit der Fondskommission an einer Vorstellung des Projekts in Gempen teilzunehmen. Die Gemeinde Dornach verfügt zurückgehend auf ein Legat von Rosa StöckliHeimberg über einen Fonds, dessen Mittel zugunsten von körperlich oder geistig gebrechlichen Kindern und Jugendlichen im Bezirk Dorneck eingesetzt werden sollen. Die Sonnhalde Gempen ist mit der Frage an die Fondskommission Stöckli-Heimberg herangetreten, ob eine namhafte Unterstützung ihres Neubauprojekts für den Kindergarten und ein Begegnungszentrum aus dem Stöckli-Heimberg Fonds möglich sei. Der gesamte Finanzbedarf für die Bauten wird mit rund CHF 10.65 Mio. beziffert; davon sollen CHF 5 Mio. über Spenden und Unterstützung durch Stiftungen finanziert werden. Die Fondskommission Stöckli-Heimberg ist der Ansicht, dass eine namhafte Unterstützung des Projekts in der Grössenordnung bis CHF 1 Mio. in Frage kommt; • die Schlussabrechnung zur Sanierung der Dorneckstrasse genehmigt. Die Sanierung schliesst knapp CHF 200000 unter dem bewilligten Kredit von CHF 1255000 ab; • die Schlussabrechnung zur Sanierung des Kohlibergs genehmigt. Die Sanierung schliesst knapp CHF 30000 unter dem bewilligten Kredit von CHF 190000 ab; • die Schlussabrechnung zur Sanierung des Schlosswegs genehmigt. Die Sanierung schliesst knapp CHF 150000 unter dem bewilligten Kredit von CHF 1015200 ab; • die Pensenplanung der Schulen Dornach zuhanden des Volksschulamts bewilligt; • das Bildungsleitbild auf Vorlage der Bildungskommission genehmigt. Das Bildungsleitbild ist so formuliert, dass es sinnvoll über den Leitbildern der Schulen Dornach stehen kann. Es werden bewusst keine einzelnen Leitsätze formuliert, um Doppelspurigkeiten mit dem Schulleitbild zu vermeiden. Die Bildungskommission hat im Winter 2019/2020 aus den Resultaten der Bildungskonferenz ein Bildungsleitbild formuliert, welches wie folgt lautet: «Die Gemeinde Dornach bietet und verfügt über ein vielfältiges und attraktives Bildungsangebot. Wir setzen Massnahmen, die zur Stärkung und Weiterentwicklung der Bildung beitragen, um. Die Vernetzung und Kooperation der Bildungsinstitutionen tragen zur Bereicherung und Weiterentwicklung der Bildungsangebote bei. Die Infrastruktur soll den aktuellen und künftigen Bedürfnissen entsprechen. Tagesstrukturen ermöglichen eine Chancengleichheit und unterstützen die Integration sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Sämtliche Massnahmen sollen dazu dienen, den Schülerinnen und Schülern, den Lehrpersonen sowie allen Bildungsinteressierten ein attraktives Lernumfeld zu bieten.» • den Stellenplan 2021 zuhanden der Gemeindeversammlung genehmigt. Der Stellenplan gibt den Rahmen vor, innerhalb dessen die Verwaltung und der Gemeinderat als Anstellungsbehörde die Erledigung der Aufgaben der Gemeinde sicherstellen muss.
Aufgrund der Einführung des Ressortsystems erhöht sich im Bereich der Verwaltung die Dotation des Präsidiums von 300 auf 360 Stellenprozente. Im Bereich der Sozialregion wird die Dotation der Schulsozialarbeit um 30% erhöht, zudem die allgemeine Dotation in den Bereichen Sozialhilfe und Erwachsenen- und Kindesschutz um insgesamt 120%. Diese Erhöhung ist teilweise bereits auf die Auswirkungen von Corona zurückzuführen; • das Budget 2021 in 3. Lesung mit einem Aufwandüberschuss von rund CHF 300000 zuhanden der Gemeindeversammlung genehmigt. Zur 3. Lesung wurden nun auch die Auswirkungen des Ressortsystems abgebildet. Der Steuersatz soll bei 88% bleiben; • den Finanzplan 2021–2025 genehmigt. Dieser wird der Gemeindeversammlung zur Kenntnis gebracht. Der Finanzplan basiert sehr wesentlich auf der Mehrjahresinvestitionsplanung der Gemeinde und zieht eine Annahme über die Entwicklung der wesentlichen finanzpolitischen Parameter bei. Für den Zeitraum von 2022 bis 2027 sind im Finanzplan Nettoinvestitionen von rund CHF 62 Mio. vorgesehen. Durch die grosse Investitionssumme steigen auch die Abschreibungen. Diese belasten die Erfolgsrechnung und damit den Finanzhaushalt. Durch die Nettoinvestitionen steigt aber auch das Verwaltungsvermögen der Gemeinde. Beträgt dieses am 1.01.2019 rund CHF 11.6 Mio., sind es im Jahr 2025 bereits CHF 60 Mio. Dieser Gegenwert bleibt der Gemeinde über viele Jahre erhalten und dient dem Gemeinwohl. In finanzieller Hinsicht kann die Situation der Gemeinde nach wie vor als gut bezeichnet werden. Sie steht auf solidem Fundament. Sie weist mit CHF 2852 je Einwohnerinnen und Einwohnern ein sehr hohes Eigenkapital auf, wobei festzuhalten ist, dass das Eigenkapital nicht identisch mit flüssigen Mitteln ist; ein grosser Teil des Eigenkapitals ist in Sachanlagen des Finanz- und Verwaltungsvermögens gebunden. Der Finanzhaushalt von Dornach muss sich in den nächsten Jahren vor allem drei Herausforderungen stellen, der Finanzierung der Investitionsausgaben, der Reduktion des strukturellen Defizits und der finanziellen Tragbarkeit der Vorhaben; • wieder den Zwischenstand zur Erfüllung des Legislaturprogramms erhoben und beschlossen, auf gewisse Massnahmen ganz zu verzichten oder sie auf die neue Legislatur zu verschieben. Insgesamt zeigt sich ein erfreulich hoher Zielerreichungsgrad, wenn auch nicht alle Massnahmen voll auf Kurs sind. Alle Mitglieder des Gemeinderates tragen im Rahmen ihrer Themengebiete zur Erreichung der Ziele bei; • beschlossen, gestützt auf die Notverordnung der Kantonsregierung (CorGev2) auf die Durchführung der beiden Gemeindeversammlungen vom 25.11.2020 und vom 2.12.2020 zu verzichten und direkt die Volksabstimmung zu den anstehenden Geschäften einzuberufen; • die Öffentlichkeit über den beabsichtigten Kauf der Liegenschaft Käch informiert. Die Parzelle misst 2003 m2 und wird zum Preis von CHF 2.3 Mio. erworben. Die Vorbesitzerin verbleibt ab Kauf fünf Jahre als Mieterin im Objekt, wofür ein Mietpreis von CHF 5000 mtl. verrechnet wird (zzgl. Nebenkosten von CHF 1200 mtl.). Der Mietpreis (Fortsetzung auf Seite 25)
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Käch-Areal ermöglicht mehr Spielraum bei der SuSI-Planung
Kostet 2,3 Millionen Franken: das Käch-Areal, bestehend aus drei Gebäuden und einer Tankstelle.
Der Gemeinderat von Dornach will das Käch-Areal kaufen. Das letzte Wort dazu hat der Souverän. Bea Asper
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er Gemeinderat hat nach längeren Verhandlungen den Kauf des Käch-Areals beschlossen. Gemeindepräsident Christian Schlatter hat das entsprechende Vertragswerk dieser Tage unterschrieben. Unter dem Vorbehalt, dass der Souverän zustimmt, wird die Gemeinde Dornach Eigentümerin des Areals der Familienunternehmung Käch, die früher den Sanitätsdienst und heute das Bestattungsinstitut führt. Die Parzelle umfasst 2003 Quadratmeter und ist zum grössten Teil bebaut. Insgesamt bilden drei Gebäude, davon das ehemalige Wohnhaus und heutige Bürogebäude und zwei Garagen, einen Gebäudekomplex. Der Preis liegt insgesamt bei 2,6 Millio-
nen Franken, 300 000 Franken fliessen jedoch zurück an die Gemeinde, weil die Verkäuferin das Gebäude in den nächsten fünf Jahren für ihre Firmenzwecke nutzen darf. Areal wird für Susi-Projekt benötigt Christian Schlatter erklärt auf Anfrage: «Der Kaufvertrag enthält neben dem Kaufpreis von 2,3 Mio. Franken verschiedene Klärungen für die anstehende Miete und Regelungen für Eventualitätsfälle (zum Beispiel Altlasten). Zu den Konditionen gehört die Vermietung der Liegenschaft an die Verkäuferin für den Weiterbetrieb des Bestattungsunternehmens und des Taxibetriebs sowie der Tankstelle.» Mit dem Kaufvertrag sei denn auch gleich die Zwischennutzung geregelt. «Jene Teile, bei denen keine Nutzungskonflikte entstehen, werden wir mit befristeten Mietverträgen weitervermieten.» Die Parzelle sei Bestandteil der Überlegungen zur Erneuerung der Schulund Sportinfrastruktur SuSI. «Wir beabsichtigen die Erneuerung des SekStandorts als nächste Etappe des Gesamtprojekts. Dabei schafft uns die Flä-
FOTO: FABIA MAIERONI
che enorme Flexibilität für die bevorstehenden Planungen. Und: Die höchst zentrale Lage hilft der Schule, stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung zu gelangen, quasi die ‹Eintrittspforte› zum Areal zu bilden.» Auf die Frage, warum der Kauf zum jetzigen Zeitpunkt erfolge, antwortete Schlatter: «Die Verhandlungen liefen nicht sehr geradlinig, haben einige Umwege genommen. Wir haben auch recht lange mit der Verkäuferin über die Details verhandelt. Die Verkäuferin war nicht unter Zeitdruck, was natürlich die Verhandlungen auch nicht gerade beschleunigt hat.» Der Zeitpunkt sei aber nach wie vor günstig, «da die Planungen am Standort Brühl viele Ressourcen gefordert haben und nun bald in die nächste Runde gehen können. Damit können wir uns dann auf den anderen Teil der Infrastrukturerneuerung konzentrieren.» Eigentlich plante der Gemeinderat, den Kaufvertrag im November oder Dezember der Gemeindeversammlung vorzulegen. Wegen Corona hat der Gemeinderat an seiner Sitzung vom Montag die Versammlungen abgesagt und die Abstimmung an die Urne delegiert (siehe S.27).
GOETHEANUM
Ueli Hurter neues Vorstandsmitglied WOB. Die Generalversammlung der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft fand am 31. Oktober unter Einschränkungen durch CoronaSchutzmassnahmen am Goetheanum statt. Die Mitglieder stimmten der Auf-
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nahme von Ueli Hurter in den Vorstand zu, genehmigten die Jahresrechnung 2019 und entlasteten den Vorstand. Rund 140 Mitglieder nahmen in fünf räumlich getrennten Veranstaltungsräumen mit maximal 30 Mitgliedern ge-
mäss der Vorgaben des Standortkantons Solothurn an dieser Generalversammlung teil. Weitere 1600 Mitglieder aus aller Welt hatten sich für den Livestream aus dem Grossen Saal angemeldet. www.goetheanum.org
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wird jedoch nicht in Rechnung gestellt. Der tatsächliche Kaufpreis liegt damit bei CHF 2.6 Mio. Es handelt sich um einen strategischen Landkauf, der von der Gemeindeversammlung genehmigt werden muss. Der Kaufvertrag wurde mit einem entsprechenden Vorbehalt unterzeichnet; • beschlossen, die Stiftung Alterssiedlung auch im Jahr 2021 im bisherigen Umfang zu subventionieren. Die Stiftung erhält CHF 10000 an Subventionen, zudem eine Entschädigung von CHF 1500 für Kosten für Inserate. Dafür vergütet sie der Gemeinde deren Aufwendungen für das Führen der Buchhaltung der Stiftung. Der Gemeinderat
GEMEINDEVERWALTUNG NUR AUF TELEFONISCHE VORANMELDUNG GEÖFFNET Aufgrund der aktuellen Lage rund um das Corona-Virus ist der Zugang zur Gemeindeverwaltung ab dem 2. November 2020 bis auf Weiteres eingeschränkt. Alle Dienstleistungen stehen Ihnen weiterhin zur Verfügung. Wir bedienen Sie gerne nach telefonischer Voranmeldung vor Ort oder beraten Sie direkt am Telefon. Viele unserer Dienstleistungen können Sie auch elektronisch über die Website oder auf dem Korrespondenzweg abwickeln. Werfen Sie einen Blick in unseren OnlineSchalter auf der Website www.dornach.ch für weitere Informationen. Gemeindepräsidium
OFFENE STELLEN − Administrative/r Sachbearbeiter/in Bauverwaltung (80–100%) − Stv. Leiter Wasserversorgung (Brunnmeister) Weitere Informationen finden Sie unter www.dornach.ch Gemeindepräsidium
BAUPUBLIKATIONEN Dossier-Nr.: 2020-0126 Bauherr: Lachenmeier Marcus und Katharina – Adresse: Unterer Zielweg 43, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Lachenmeier Marcus und Katharina, Unterer Zielweg 43, 4143 Dornach – Bauobjekt: Rückbau bestehende Heizanlage und Erstellen Aussenwärmepumpe – Bauplatz: Unterer Zielweg 43 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2000 – Projektverfasser: Kurt Borer AG,
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EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE
DORNACH
www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 24)
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Wydenmattstrasse 23, 4228 Erschwil Publiziert am: 22.10.2020 Einsprachefrist bis 5. November 2020 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung
AUSSTELLUNG DES PROJEKTS «SuSI BRÜHL» Das Vorprojekt SuSI Brühl (Sport- und Mehrzweckhalle mit Tagesstruktur) wird im Gebäude der Aula Brühl gezeigt. Neben Plänen, Visualisierungen des Projekts und Modellen sind auch zwei Module einer mobilen Ausstellung ausgestellt. Die Exponate können während der Öffnungszeiten der Schule frei besichtigt werden. Öffentliche Führungen finden an den folgenden Terminen statt: Samstag, 7.11. (10–12 Uhr), Donnerstag, 12.11. (16–18 Uhr) und Mittwoch, 18.11. (18–20 Uhr). Kontaktieren Sie bitte für eine freie Besichtigung vorgängig die Schulleitung. Es gelten die Vorgaben des Bundes und des Kantons (Maskenpflicht).
GANZES DORF: GRÜNABFUHR Am Mittwoch, 11. November 2020 wird eine Grünabfuhr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Vorgaben im Entsorgungskalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d.h. spätestens bis 6.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung
GANZES DORF: PAPIERSAMMLUNG (OHNE KARTON) Am Mittwoch, 11. November 2020 wird die Papiersammlung (ohne Karton) Haus-zuHaus in Dornach durchgeführt. Das Papier muss am Mittwoch gebündelt und bis spätestens um 7.00 Uhr bereitgestellt werden. Bitte deponieren Sie das Altpapier an der gleichen Stelle, an der normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereitsteht. Bauverwaltung
Dornacherin wird oberste Reformierte der Schweiz WOB. Die Dornacherin Evelyn Borer übernimmt das Präsidium der Synode der Evangelisch-Reformierten Kirche Schweiz. Borer ist bereits Synodalratspräsidentin der reformierten Kirche Kanton Solothurn und verfügt über grosse politische Erfahrung. Die 60-Jährige war Gemeinderätin in Dornach und sass für die SP im Solothurner Kantonsrat. Seit 2015 ist sie Präsidentin der Reformierten Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Borer stehe für eine offene reformierte Kirche ein, heisst es in einer Mitteilung der Evangelisch-Reformierten Kirche EKS. Ihr seien die Offenheit und der Respekt im Umgang mit Menschen, ihren Werten und Anschauungen wichtig. «Unter dem Dach der reformierten Kirche haben unterschiedliche Strömungen, Ideen und Haltungen Platz», sagt Borer. Gerade die Offenheit der Reformierten gefalle ihr. Die EKS hat zudem Pfarrerin Rita Famos zur Präsidentin gewählt. Famos ist die erste Frau in diesem Amt .
Übernimmt das Präsidium der Synode: Evelyn Borer.
FOTO: ZVG
KRANKEN- UND HAUSPFLEGEVEREIN
Bestnoten für SRK-Fahrdienst 1174 Mal hat der freiwillige Fahrdienst des Schweizerischen Roten Kreuzes im letzten Jahr betagte oder mobilitätseingeschränkte Personen aus Dornach, Gempen und Hochwald befördert. Knapp 18 000 Kilometer wurden insgesamt zurückgelegt. Sieben freiwillige Fahrerinnen und Fahrer standen für die Fahrten zur Verfügung. Der Krankenund Hauspflegeverein überprüft dessen Qualität regelmässig. Anfang Jahr haben
wir eine Umfrage bei unseren Klienten gestartet. Anhand eines Fragebogens konnten Lob, Kritik und Wünsche geäussert werden. Die Zielgruppe schätzt unser Angebot ausserordentlich und die Freiwilligen erhielten durchweg grosses Lob. Mehrfach wurden Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Pünktlichkeit erwähnt. Aufgrund der Corona-Situation mussten wir letzte Woche den Fahrdienst zum Schutz unserer Kunden und
Fahrer bereits zum zweiten Mal einstellen. Unser dringlichstes Ziel ist es, auch junge Freiwillige zu gewinnen, die unser Team verstärken und altersbedingt nicht der Risikogruppe angehören. Sie sind herzlich willkommen, sich als freiwillige Fahrerin oder Fahrer zu engagieren. Die Vermittlung der Fahrten läuft über das Büro Spitex Dornach 061 703 94 39. Informationen auf www.khpv.ch. Der Vorstand
KUNSTRAUMRHEIN
Ueli Mäder über Narzissmus und Macht In der ZukunftsAkademie des KunstRaumRhein geht es um die Zukunft der Wirtschaft. Am Freitag und Samstag spricht der emeritierte Basler Professor und Soziologe Ueli Mäder. Der Titel seines Vortrags lautet: «Narzissmus und Macht: Nachhaltigkeit verlangt strukturellen Wandel». Macht erhöhe, so Ueli Mäder, die Chance, eigene Interessen durchzusetzen. Narzissmus befördere den Aufstieg zur Macht. Ein finanzgetriebener Kapitalismus überlagert immer
mehr das politisch-liberale Verständnis, das auf sozialen Ausgleich bedacht war. Heute gelangen oft egomanische Personen in einflussreiche Positionen. Sie betrachten unsere Gesellschaft als Maschine, die permanent die Effizienz optimiert. Soziale Wesen drohen zu Waren zu verkommen. Corona und die Umwelt-Krise zeigen hingegen, wie wichtig soziale Hilfen und soziale Ökonomien sind. Unabhängig davon, ob sie als «systemrelevant» gelten. Notwendig sind
auch demokratische Einrichtungen, Prozesse und Persönlichkeiten. Im Sinne einer Nachhaltigkeit, die uns verpflichtet, ökologische und ökonomische Ressourcen so zu nutzen, damit sie sich regenerieren. Neue soziale Bewegungen drängen darauf. Vortrag Ueli Mäder, Freitag, 6. November, 19 Uhr. WorldCafé: Samstag, 7. November, 9 Uhr. Anmeldung: info@kunstraumrhein.ch, 061 683 08 70. Freier Einritt. Kollekte. KunstRaumRhein, Simon Mugier
JUGENDMUSIKSCHULE DORNACH
Amtliche Publikationen
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Altpapiersammlung (mit Karton) Nächste Altpapier-/Kartonsammlung in Gempen am Samstag, 7., und Montag, 9. November 2020. Aufgrund der verschärften Massnahmen an den Schulen kann die Papiersammlung am Montagnachmittag nicht von den Schülern durchgeführt werden. Bitte bringen Sie Ihr Papier und den Karton direkt selbst zum FWM (Samstag 9-16 und Montag 8-15.30 Uhr). Falls es Ihnen möglich ist, Ihren älteren oder nicht mobilen Nachbarn Hilfe zu leisten, sind wir Ihnen sehr dankbar. Wir werden am Montagnachmittag so gut wie möglich liegengebliebene Bündel noch einsammeln. Wir danken Allen für Ihr Verständnis in diesen Ausnahmezeiten. Bitte vergessen Sie nicht, bei
der Abgabestelle eine Maske dabeizuhaben, falls die Abstände nicht eingehalten werden können. Papier und Karton bitte nicht vor dem Container deponieren. Vielen Dank ! Gemeindeverwaltung Gempen
Mit grossem Bedauern sehen wir uns gezwungen, den lang ersehnten Literaturabend «Gempen liest» mit Alain Claude Sulzer abzusagen bzw. zu verschieben. Wir hoffen, den Anlass im Frühling nachholen zu können. Wir werden Sie im Wir Gempner und auf unserer Webseite zu gegebenem Zeitpunkt informieren. Kulturverein Gempen
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Bauherrschaft: Arzner Beatrice, whft. Radackerweg 12, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Wärmepumpe, aussen aufgestellt – Bauplatz: Radackerweg 12, GB 3488 – Projektverfasser: dito Bauherrschaft
Es ist uns ein grosses Anliegen, dass wir in dieser besonderen Zeit weiterhin Schülerkonzerte und Veranstaltungen der JMS planen und so weit wie möglich mit Publikum durchführen können. Es liegen Schutzkonzepte vor und wir wissen seit geraumer Zeit, wie und wo eine Schutzmaske zu tragen ist. Bei Veranstaltungen regeln wir den Publikumsstrom so, dass aufgrund der teilnehmenden Schülerzahl festgelegt wird, wie viele Gäste je Schüler und Schülerin dabei
sein dürfen. Diese Regelung hat zur Folge, dass Aussenstehende leider nicht mehr in den Genuss der Aufführungen kommen können. Eine Ausnahme bildet das Adventskonzert und die Eröffnung des Adventsfensters am 13. Dezember. Wir werden hierzu später berichten. Das Schutzkonzept der JMS kann auf www.jms-dornach.ch heruntergeladen werden. Wir machen Sie noch auf den Mutationstermin vom 11. November aufmerksam. Bis zu diesem
Datum lassen Sie bitte dem Sekretariat Ihre An-, Um-, oder Abmeldung zukommen. Bei einer Ab- oder Ummeldung ist zusätzlich die Unterschrift der aktuellen Lehrperson durch die Erziehungsberechtigten einzuholen. Wir sind Ihnen für die Einhaltung dieses Datum dankbar. Wir wünschen alles Gute und hoffen fest, dass alle Schülerinnen und Schüler bei guter Gesundheit musizieren können. Simon Reich, Leiter der JMS
Absage Literaturabend
Amtliche Publikationen Baupublikationen
JMS-Aufführungen: Neue Regelungen wegen Corona
Planauflage: Schalter Gemeindeverwaltung, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19.00 bis 20.00 Uhr bei der Baukommission Einsprachefrist bis: 19. November 2020 Baukommission Hochwald
GOETHEANUM
Was ist Gerechtigkeit und wie wird sie Wirklichkeit? Wie handelt ein Mensch, der seine gesellschaftliche Aufgabe bisher würdevoll und gerecht bekleidet hat, wenn ihm plötzlich klar wird, dass er gar keine Berechtigung zur Ausübung dieses Amtes hat? Verteidigt er seine Position mit allen Mitteln, gar mit Gewalt? Sucht er einen (faulen) Kompromiss, um seine Macht zu erhalten? Oder nimmt er den Wink des Schicksals an und beginnt einen Verwandlungsprozess? Diesen Fragen musste sich wohl auch der Zar Demetrius im Moskau des beginnenden 17. Jahrhunderts gestellt haben, als ihm vorgeworfen wurde, er sei gar nicht der echte Zar, sondern der Sohn eines einfachen Bauern. Auf Grundlage dieser Begebenheiten hat Herman Grimm sein Drama «Demetrius» geschaffen und führt die Bühnenge-
stalten mitten in das Spannungsfeld zwischen Wahnsinn und Agonie, zwischen Machterhaltung und Selbstzerstörung. Was ist Gerechtigkeit? Diese Frage hat bis heute nichts an ihrer Dringlichkeit verloren! Wer ist der rechtmässige Herrscher? Von wem werden wir «eigentlich» regiert? Wie kann Gerechtigkeit in gesellschaftlichen und politischen Verhältnissen heute Wirklichkeit werden? Oder: Wie werde ich mir selber gerecht? Nach dem Erfolg 2019 wird das Drama unter der Regie von Johannes Händler nochmals aufgeführt. Jeweils eine Stunde vor Spielbeginn gibt Don Vollen eine Einführung zur Demetrius-Thematik. Freitag, 13. November: Einführung 18 Uhr, Schauspiel 19 Uhr; Sonntag, 15. November: Einführung 15 Uhr, Schau-
spiel 16 Uhr. Grundsteinsaal, Goetheanum. Pro Aufführung 30 Personen. Tel. Reservation wird empfohlen: 061 706 44 44. Hans-Peter Egloff
DEMETRIUS Drama von Herman Grimm Freitag, 13. November, 19.00 Sonntag, 15. November, 16.00 jeweils eine Std. vor Beginn: Einführung von Don Vollen
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Donnerstag, 5. November 2020 Nr. 45
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ORCHESTER DORNACH
Kein Konzert am 8. November Noch am Montag, 26. Oktober, kurz vor Redaktionsschluss des Wochenblattes, dachten wir, dass wir unser Frühlingskonzert nun endlich als Herbstkonzert spielen würden. Nur ein paar Stunden nach Redaktionsschluss erliess der Kanton Solothurn jedoch die Vorgabe, dass Veranstaltungen nur noch mit 30 Personen (exkl. Künstler) durchgeführt werden dürfen. Am Dienstag wurde dann vom Vorstand entschieden, zum Schutz aller Beteiligter das Konzert ganz abzusagen. Da war es leider zu spät, unser Inserat zurückzuziehen, das uns dann am Donnerstag eher wehmütig aus dem Wochenblatt entgegenleuchtete. Deshalb, liebe Leute, findet unser Konzert diesen Sonntag nicht statt.
Nicht in der katholischen Kirche in Dornach, und auch nicht in einem Stream oder so. Das Orchester geht einmal mehr in eine unfreiwillige Pause und wird sich im Januar 2021 unter hoffentlich neuen Vorzeichen wieder treffen, um einen neuen Anlauf für ein neues Konzert zu nehmen. Wir laden Sie jedoch herzlich ein, uns auf dem Internet zu besuchen, wo Sie sich unter www.orchester-dornach.ch z. B. als Freund oder Freundin des Orchesters einschreiben können. Dann gehören Sie zu den Ersten, die über die weiteren Pläne des Orchesters Dornach informiert werden. Bleiben Sie bis dahin umsichtig. Bleiben Sie freundlich. Und bleiben Sie gesund. Ihr Orchester Dornach
LESERBRIEF
Dornach: «führungslos» Am 19. August hat die Gruppe Dornach 2021 einen offenen Brief an das Gemeindepräsidium geschickt. Wir wollen endlich schriftliche und verbindliche Antworten. Am 19. Oktober hat der Gemeinderat beschlossen, der Brief sei unter Mitwirkung der Ratsmitglieder zu beantworten. Was ist das für ein Führungsstil? Wir wollen Antworten vom Vorsitzenden des Gemeinderats, damit die Stimmbürgerinnen und -bürger endlich verstehen können, was in Dornach abläuft. Unsere Gemeindeführung bewegt sich immer weiter weg von der Bevölkerung. Es stehen zwei Gemeindeversammlungen an, bei denen auch über ein Landgeschäft beraten werden soll. Gemäss Traktandenliste des GR vom 2. November handelt es sich vermutlich um das Käch-Areal. Vorentscheide sind
KELSAG Papier- und Kartonsammlung in Hochwald Am Montag, 9. November 2020 findet in Hochwald die Papier- und Kartonsammlung im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Papier und Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereit gestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch * «getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1'500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet), leicht automatisch separieren. Am Mittwoch, 11. November 2020 findet in Dornach die Papiersammlung (ohne Karton) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Papier bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch
wahrscheinlich an nicht öffentlichen GR-Sitzungen gefällt worden. Eine umfassende Meinungsbildung, in so kurzer Zeit ist für Stimmbürger nicht möglich. Wir möchten endlich Gesamtkonzepte, die nachvollziehbar sind. Die finanzielle Lage der Gemeinde verschlechtert sich zusehends. Für das Jahr 2021 ist ein Defizit in der Höhe von rund 300 000 Frankenbudgetiert. Wenn man die Entnahme aus den sogenannten Neubewertungsreserven dazu nimmt, beträgt es Fr. 1.6 Mio. Franken. Dornach lebt also seit einiger Zeit und auch in Zukunft auf «Pump». Trotzdem geht die konzeptlose Planerei weiter. Von effizientem Einsatz von Steuergeldern kann keine Rede sein. Wir hoffen, dass der Souverän an der Urne Korrekturen vornimmt. Gruppe Dornach 2021 Christoph Rothenfluh
reits ausreichen. Häu>ge Brüche im Zusammenhang mit Osteoporose sind Oberarm-, Handgelenks- und Oberschenkelhalsbrüche. Früherkennung und Prävention ist entscheidend Auch wenn die Osteoporose heute grundsätzlich behandelbar ist, so kommt der Früherkennung und Vorbeugung von Knochenbrüchen grosse Bedeutung zu. Diese können sonst einschneidende Folgen haben und unter Umständen ein Ende der Selbständigkeit bedeuten.
OSTEOPOROSE – WENN DER KNOCHEN BRÜCHIG WIRD Osteoporose wird auch als Knochenschwund oder als Krankheit der brüchigen Knochen bezeichnet. Inzwischen ist Osteoporose behandelbar. Oft wird sie aber erst erkannt, wenn wiederholt folgenschwere Knochenbrüche auftreten. Deshalb ist die Früherkennung und Prophylaxe der Osteoporose umso wichtiger. Knochen sind, anders als viele meinen, kein starres Gebilde, sondern ein lebendes Gewebe. Von der Jugend bis ins Alter baut der Körper Knochengewebe auf und ab. Bereits ab einem Alter von zirka 30 Jahren überwiegen die Abbauprozesse und es kommt natürlicherweise zu einer langsamen aber stetigen Abnahme der Knochen-
masse. Von Osteoporose spricht man erst dann, wenn der Knochen durch den übermässigen Abbau seine Festigkeit verliert. Durch die hormonelle Veränderung sind Frauen nach den Wechseljahren besonders stark von der Osteoporose und ihren Folgen betroffen. Brüchen vorbeugen Im Alter von 75 Jahren besteht bei 15 % der Männer und bei knapp 50 % der Frauen eine messbare Osteoporose, ohne dass es schon zu Knochenbrüchen gekommen ist. Das Knochenbruchrisiko ist dann deutlich erhöht. Es kann beispielsweise auch zu spontanen Wirbelkörperbrüchen ohne Stürze kommen. Ein starkes Husten oder das Heben einer schweren Einkaufstasche können be-
Das können Sie tun, um der Osteoporose und deren Komplikationen vorzubeugen: • Genügend Eiweisszufuhr. Besonders viel und gut verwertbares Kalzium liefern Milch und Milchprodukte und vor allem Hartkäse. Fenchel, Broccoli oder Federkohl, Brombeeren, Johannisbeeren und Himbeeren haben ebenfalls viel Kalzium. Eiweissprodukte am besten verteilt über den Tag hindurch zu sich nehmen. • Viel Bewegung im Freien und genügend Sonnenlicht. An der Sonne kann der Körper Vitamin D generieren, welches wichtig ist für die Kalziumaufnahme in den Knochen. • Risikofaktoren vermeiden wie übermässiger Alkoholkonsum, Rauchen oder Medikamente, die den Knochenstoffwechsel negativ beein@ussen. • Das Sturzrisiko senken. Die m i Stürze passieren im Haushal Überprüfen Sie Ihr Zuhause d auf Stolperfallen, machen Sie regelmässige Sehtests oder schaffen Sie sich unter Umständen Gehhilfen an.
Dr. med. Tom Stierle, Co-Chefar Chirurgie, Spital Dornac
www.solothurnerspitaeler.ch solothurnerspitaeler
DORNACH GEMPEN HOCHWALD DIE POLIZEI MELDET
Fahrzeuglenkerin leicht verletzt
Bea Asper
WOB. Zwischen Gempen und Dornach hat sich am vergangenen Donnerstag, 29. Oktober, ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet. Die Fahrzeuglenkerin wurde dabei leicht verletzt. Um zirka 13.10 Uhr war eine Autofahrerin von Gempen herkommend auf der Dornachstrasse in Richtung Dornach unterwegs. Im Bereich einer starken Rechts-
kurve verlor sie aus noch zu klärenden Gründen die Kontrolle über das Fahrzeug. Sie überquerte die Gegenfahrbahn und rutschte anschliessend die angrenzende Böschung hinunter, wo sich das Auto überschlagen haben dürfte. Die leicht verletzte Lenkerin konnte das total beschädigte Auto selbstständig verlassen.
PARTEIEN
Plädoyer für das Präsidialsystem Wie mehrfach geschrieben haben wir ernste Bedenken zum vorgeschlagenen Ressortsystem. Ein System- und somit ein Richtungswechsel weg von Altbewährtem ist in diesen schwierigen Zeiten nicht angebracht und sollte an der kommenden Urnenwahl entschieden abgelehnt werden. Dornach hat derzeit viele Projekte pendent, welche der Gemeinde bereits jetzt ein strukturelles Defizit bescherten; nicht sinnvolle Mehrausgaben (wie das Projekt Mehrzweckhalle im Brühl) werden unweigerlich zu Steuererhöhungen führen! Zudem sind die finanziellen Folgen rund um Covid19 noch schwer abschätzbar. Hingegen ist man sich parteiübergreifend mehrheitlich einig, dass die Zeit für einen Wechsel im Gemeindepräsidium gekommen ist. Allerdings auch, dass ein
Präsidialsystem nur mit einem fähigen Gemeindepräsidenten funktionieren kann. Es braucht eine Persönlichkeit, welche intelligent handelt, vernetzt denkt und die Gemeinde weitsichtig führt. Der Kandidat sollte die vorherrschenden Strukturen in Dornach mit all den Defiziten kennen und das vorhandene Potenzial zu fördern wissen, aber zugleich fähigen Mitarbeitern Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Unabhängig der Parteizugehörigkeit sollte dieser Kandidat offen für Bürgeranliegen sein, dazu kontrovers und lösungsorientiert diskutieren können. Obwohl die Kandidatenwahl begrenzt ist, beschäftigt sich der SVP Dornach Vorstand mit bürgerlichen Optionen und schaut dabei über Parteigrenzen hinweg. René Umher, Beisitzer SVP Dornach
LESERBRIEF
Ressortsystem im Vergleich Frau Jeker, Interimspräsidentin der SVP Dornach, wohnt in Erschwil. Diese rund 900 Bewohnerinnen und Bewohner zählende Gemeinde kennt das Ressortsystem. Frau Jeker ist als Gemeinderätin mit dem Ressort Hoch- und Tiefbau betraut. Sie kennt also die Vor- und Nachteile des Ressortsystems aus eigener Erfahrung. Dass in der betreffend Einwohnerzahl zehnmal grösseren Gemeinde Dornach ernsthaft über das Ressortsystem diskutiert wird, kommt für mich um Jahre zu spät. Dass nun aber das Ganze an den Finanzen scheitern sollte, ist unbegreiflich. Die SP hat zwar in ihrer Eingabe die Höhe des Präsidentenhonorars ebenfalls kritisiert und erwartet auch, dass der Gemeinderat nochmals über die Bücher geht. Aber etwas muss allen klar sein: Der Aufwand der künftig res-
sortverantwortlichen Gemeinderätinnen und Gemeinderäte wird dabei wesentlich höher ausfallen als in Erschwil. Dies hat nicht nur mit der Einwohnerzahl zu tun, sondern auch mit der Funktion Dornachs als Agglomerationsgemeinde mit ihren sozialen Einrichtungen, dem vielfältigen Angebot des öffentlichen Verkehrs etc. Da die Verwaltungsleitung im Ressortsystem nicht mehr beim Gemeindepräsidium liegt, braucht es diese neue Funktion in der Verwaltung. Damit ist auch die Trennung zwischen strategischer und operativer Ebene vollzogen, wie sie das Ammann-System nicht gewährleisten kann. Im Ressortsystem kann der Gemeinderat seine Aufsichtspflicht gegenüber der Verwaltung folglich besser wahrnehmen. Hanspeter Ruesch
PARTEIEN
Ja zum Ressortsystem in Dornach Seit Beginn der Legislatur 2017 ist der Wechsel zum Ressortsystem auf der Pendenzenliste des Gemeinderates. Im Sommer 2019 hat ein Ausschuss des Gemeinderates die Unterlagen des Gemeindegesetzes, die Gemeindeordnung studiert und Vorschläge ausgearbeitet. Danach hat er das Resultat einer externen Beratungsstelle vorgelegt. Auch wenn das Wahlprozedere im Proporz bleibt, ist es für die FDP wichtig, dass die Kandidaten erfahrene Persönlichkeiten sind, welche über die geforderten Kenntnisse zur Ausübung eines Ge-
meinderat-Mandates verfügen. Nach wie vor sind wir der Auffassung, dass die Befugnisse der Kommissionen in der Gemeindeordnung aufgeführt werden sollen. Organigramme über Kernaufgaben der operativen Ebene und Führungs- und Kommunikationsplattformen aus anderen Gemeinden, unterstützen die Überlegungen der FDP. Wichtig sind aus der Sicht der FDP, dass die Kompetenzen der Mitglieder der Verwaltungsleitung klar definiert und transparent sein müssen. Ludwig Binkert, Präsident FDP
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Keine Gemeindeversammlung: Dornach wird an der Urne abstimmen Aus den zwei angekündigten Gemeindeversammlungen wird nichts. Die neue Gemeindeordnung und die Mehrzweckhalle Brühl sollen an der Urne entschieden werden.
Glück im Unglück: Autofahrerin überquerte Gegenfahrbahn und rutschte Böschung hinunter. FOTO: ZVG
Donnerstag, 5. November 2020 Nr. 45
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or zwei Wochen hatte der Gemeinderat entschieden, es brauche zwei Gemeindeversammlungen. Diesen Montag warf er seine Planung über den Haufen. Die Versammlungen vom 25. November und 2. Dezember werden abgesagt. Stattdessen kommen die Vorlagen an die Urne. Der Kanton Solothurn hat eine entsprechende Ausnahmeregelung im Rahmen der Corona-Schutzmassnahmen erlassen (s. Kasten). Die Mehrheit des Gemeinderates war der Meinung, dass man keine andere Wahl habe, wenn man den Empfehlungen von Bund und Kanton Folge leisten will, Menschenansammlungen zu vermeiden. Besorgte Einwohner hätten bei der Gemeindeverwaltung angegeben, sie fühlten sich ausgegrenzt, weil die Teilnahme an einer Versammlung mit mehreren hundert Personen unter dem Aspekt der Gesundheit nicht zu verantworten sei, gaben Gemeindeschreiber Pascal Andres und Gemeindepräsident Christian Schlatter an.
«Das Mitgestalten fällt aus» Daniel Müller (FDP) forderte seine Ratskollegen auf, die Versammlungen nicht einfach ausfallen zu lassen, sondern unter Einbezug von technischen Mitteln Alternativen zu prüfen. Man könnte sich auf verschiedene Räumlichkeiten verteilen, Wort und Bild könnten digital übertragen werden. «Es wäre mit einem Aufwand verbunden, aber es ist
machbar und wirklich wichtig für das politische Leben.» Die Demokratie zu beschneiden, sei jetzt definitiv das falsche Signal. Schliesslich gehe es um Vorlagen mit enormen Auswirkungen auf das künftige Leben in Dornach. Müller erinnerte daran, dass der Gemeinderat noch vor zwei Wochen auf die Bedeutung der Gemeindeversammlung hingewiesen hatte. «Dort kann man debattieren und um Details feilschen. Mit Änderungswünschen und dem Einbringen von Anträgen zu einzelnen Punkten kann die Bevölkerung direkten Einfluss nehmen. All dies geht jetzt verloren. An einer Urnenabstimmung kann man die Vorlage lediglich annehmen oder ablehnen, das Mitgestalten fällt aus.» «Gesundheit geht vor» Marysol Fürst (SVP) und Thomas Gschwind (Freie Wähler) hielten dem entgegen, dass Gesundheit und Sicherheit das höchste Gut seien. Daniel Urech (Freie Wähler) zeigte sich hin- und hergerissen, der Meinungsaustausch an der Gemeindeversammlung war ihm vor
zwei Wochen sehr wichtig. Jetzt sprach er sich für die Absage der Gemeindeversammlung aus. Er brachte ein, dass man bei der brieflichen Abstimmung im Sinne einer Mitwirkung den von der SVP angekündigten Antrag, die finanzielle Entschädigung der Gemeinderäte zu senken, berücksichtigen könnte. Die Umstellung auf das Ressortsystem sollte nicht an der Entschädigung scheitern. Er denke an eine Auswahl, die auch eine Variante mit einer Pauschale von 15 000 Franken für die Gemeinderäte vorsehe. Annabelle Lutgen (FDP) hielt dies für unangebracht: «Das ist ja wie auf einem Basar.» Die Pauschale von 21 500 Franken habe man aufgrund seriöser Berechnungen festgelegt. Dies unterstrich auch Barbara Vögtli (SP). In der Abstimmung setzte sich Urechs Antrag ganz knapp durch; nachdem Schlatter sich enthalten hatte, gab er den Stichentscheid dafür, dem Volk eine Auswahl zu bieten. Laut Urech erhöht sich damit die Chance, dass die Umstellung vom Präsidialsystem auf das Ressortsystem nicht gebodigt werde.
Kanton verfügt Notverordnung WOB. Mit einer neuen Notverordnung will der Regierungsrat die Handlungsfähigkeit der Gemeinden sicherstellen. Die derzeitigen Massnahmen des Bundes und des Kantons zur Bekämpfung des Coronavirus beeinflussen die Handlungsfähigkeit der Gemeinden. Bei etlichen Gemeinden bestünden bei der Durchführung von notwendigen Sitzungen der Behörden sowie von Gemeindeversammlungen erhebliche Bedenken. Um zu vermeiden, dass die Gemeinden wegen des Verzichts auf notwendige Sitzungen handlungsunfähig werden, will der Kanton ihnen erneut Alternativen für ihre Beschlussfassungen
ermöglichen. Die Verordnung ermöglicht den Gemeindebehörden beispielsweise, mittels technischer Hilfsmittel (Videokonferenz und dergleichen) oder auf dem Zirkularweg Beschlüsse zu fassen. Auch wird die Möglichkeit geschaffen, dass anstelle von Gemeindeversammlungen direkt Urnenabstimmungen durchgeführt werden können; Dornach macht nun von dieser Ausnahmeregelung Gebrauch. Die Verordnung tritt per sofort in Kraft und gilt so lange wie nötig, höchstens jedoch für ein Jahr. Der Regierungsrat hebt sie ganz oder teilweise auf, sobald die Anordnungen nicht mehr nötig sind.
HEV DORNECK-THIERSTEIN
GV und Wahl werden schriftlich durchgeführt Verehrte Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer des HEV DorneckThierstein. Aufgrund der aktuellen Vorschriften hinsichtlich Durchführung von öffentlichen Veranstaltungen müssen wir unsere geplante General-
versammlung vom 6. November im Grien in Breitenbach leider absagen. Die 87. Generalversammlung des Vereinsjahrs 2019 sowie die Wahl des neuen Präsidenten wird auf dem schriftlichen Weg durchgeführt. Wir
hoffen, Sie im kommenden Jahr wieder physisch begrüssen zu dürfen und wünschen Ihnen in dieser schwierigen Zeit gute Gesundheit. Der Vorstand HEV Dorneck-Thierstein
KLOSTER DORNACH
«Grossartig»: Florian Schneider und Mary Long zu Gast Florian Schneider singt diesen Freitag, 6. November, 20 Uhr, «Schangsongs», begleitet von Pianist Roman Bislin und Violinist Adam Taubitz, und präsentiert als Neuentdeckung «Mary Long» mit ihren skurrilen Comedytexten. «Schangsongs», so spricht der Oberbaselbieter das französische Wort Chansons aus. Florian Schneiders «Schangsongs», das sind Lieder von hier für die Leute von hier, das sind unerzählte Geschichten von zuhinterst aus dem Tal. Urchige, unverfälschte Countryund Folksongs in der Mundart des Oberen Baselbiets. Lieder, die weder beleh-
ren, noch sich kommerziell anbiedern,sehnsüchtig, herb, derb, romantisch und verschroben, aber mit süsser Poesie und mit Herz und Schalk. Seit zwei Jahrzehnten verbindet den Sänger eine Freundschaft und rege Konzerttätigkeit mit dem Vielseitigkeitspianisten Roman Bislin. Auf der Bühne verstehen die beiden sich blind. Blosse Routine ist ihnen ein Gräuel, denn aus dem Fluss der Musik heraus soll bei jedem Konzert immer wieder Überraschendes und Neues entstehen. Erstmals zusammen mit dem Trio auf der Bühne steht die grossartige Mary Long. Zugegeben, das Wort
«grossartig» mag etwas zweifelhaft gewählt sein: Auffallend «gross» war sie schon immer, aber eine «artige» junge Frau könnte ihr Publikum wohl kaum mit so viel kecker Frische verzaubern, wie sie es tut! Die Plätze sind auf 30 limitiert. Sie profitieren von einer geradezu privaten Konzertatmosphäre. Reservation unter 061 705 10 80 / info@klosterdornach.ch. Die reservierten Plätze werden bei Nichtabholen zehn Minuten vor dem Konzert an spontane Gäste vergeben. Türöffnung 19.30 Uhr. Maskenpflicht. Eintritt bar 30 Franken. Dr. Barbara van der Meulen
Katholische Gottesdienste in Dornach
9.15 Gottesdienst mit Eucharistie
Freitag, 6. November 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal
Katholische Gottesdienste in Hochwald
Sonntag, 8. November 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie
Samstag, 7. November 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie
Nächste Schatzsucher: Samstag, 21. November 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach
GOTTESDIENSTE
17.00 Konzert Orchester Dornach in der Kirche 18.00 Gottesdienst im Kloster Dornach Freitag, 13. November 19.00 Weltgebetstag der Frauen Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 8. November
Ökumenische Gemeinschaft Dornach Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 8. November 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrer Jost Keller. Musik Raouf Mamedov. Anschliessend Kirchenkaffee
Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 8. November 9.00 Wortgottesfeier
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AGENDA
Donnerstag, 5. November 2020 Nr. 45
ACHTUNG: Es kann kurzfristig zu Absagen von Veranstaltungen kommen. Informieren Sie sich vorgängig am besten online über Durchführung und Anmeldung oder Reservation. Ihre Redaktion
Donnerstag, 5. November Dornach l Tänze aus aller Welt. Siedlung Rainpark, Rainweg 17, 9.30 bis 11 Uhr. Leitung: Annemarie Pflugshaupt, Tel. 061 401 25 71.
Freitag, 6. November Arlesheim l Film «Atlantique». Mati Diop – Senegal – 2019. Gasthaus zum Stärne. 19 Uhr. Dornach l Ueli Mäder: Narzissmus und Macht. Nachhaltigkeit verlangt strukturellen Wandel. KunstRaumRhein. Dorneckstrasse 37. 19 bis 21 Uhr. l Schangsong & Mary Long — ungattig, mundartig. Florian Schneider mit Pianist Roman Bislin und Violinist Adam Taubitz. Kirche. Kloster Dornach. 20 Uhr (Türöffnung 19.30 Uhr).
Samstag, 7. November Dornach l Beethovens Violinsonaten. Frühlingssonate mit Violinist Giovanni Barbato und Pianist Hristo Kazakov. Goetheanum-Bühne. 19 Uhr. Münchenstein l Naturschutztag. Rundgang mit vier interessanten Posten. Kurzvorträge zu Naturthemen für Gross und Klein. Kuspo. 9 bis 13 Uhr.
Donnerstag, 12. November Dornach l Tänze aus aller Welt. Siedlung Rainpark, Rainweg 17, 9.30 bis 11 Uhr. Leitung: Annemarie Pflugshaupt, Tel. 061 401 25 71.
Ausstellungen Schangsong & Mary Long: Am Freitag, 6. November, 20 Uhr, gastieren Florian Schneider, und Mary Long im Kloster Dornach. FOTO:ZVG
Aesch l «Schiff ahoi!» Modellschiffe des Modell-Schiffbau-Clubs Basel. Heimat-
Noch bis 15. November: Die Ausstellung Real Feelings im HeK in Münchenstein.
FOTO: ZVG
Kloster Dornach, Kreuzgang und innerer Chor. Frei zugänglich von 8 bis 20 Uhr. Bis 31. Januar 2021.
museum. Jeweils am 1. Sonntag des Monats von 10 bis 12 Uhr, 15 bis 17 Uhr. Nach Voranmeldung auch ausserhalb der Öffnungszeiten: Tel. 061 756 77 54. Arlesheim l Point of View — Katharina Oehler und Andreas Renz. Montag bis Freitag, 14 bis 19 Uhr, Samstag/Sonntag, 10 bis 16 Uhr (Künstler sind Sa./So. von 10 bis 12 Uhr; Do. und Fr. von 17 bis 19 Uhr anwesend). Trotte Arlesheim, Ermitagestrasse 19. Bis 8. November. l «Tierbegegnung». Bilder und Stelen von Franziska Burkhardt. Klinik Arlesheim. l «Von A bis Z». Künstlerbücher in der Sammlung Würth. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Dienstag bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Bis Juli 2021. l «(na, fritze?) lakritze». Das Universum Dieter Roth in der Sammlung Würth. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Dienstag bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Bis Juli 2021. l «Gerard Wagner. Weihnachtsmotive». Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1. Montag bis Samstag, 8 bis 20 Uhr, Sonntag 9 bis 20 Uhr. Bis 10. Januar 2021.
Münchenstein l Real Feelings. HeK – Haus der elektronischen Künste. Freilager-Platz 9. Mi bis So, 12 bis 18 Uhr. Sonderöffnungen nach Vereinbarung. Bis 15. November.
Dornach l «Bilderwelten» von Susanne Smajic.
Schon gesehen?
Herzlichen Glückwunsch
Treue lohnt sich doppelt!
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 29. Oktober 2020
Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 9. November 2020, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
2. ANNEMARIE SCHWARZENBACH: Das glückliche Tal Roman, Lenos Verlag 3. ELKE HEIDENREICH: Männer in Kamelhaarmänteln Roman, Carl Hanser Verlag 4.
Unser Weihnachtsgeschenk Ihre Weihnachtseinkäufe und
4. REGINA FREY / PETRA RAPPO: Ginting und Ganteng Bilderbuch, Atlantis Verlag
sammeln Sie im November
5.
für Sie: Tätigen Sie in Ruhe
2020 die doppelte Anzahl Kundenkartenpunkte (auch auf Rechnung und Online-Einkäufe). Auch telefonisch (061 206 99 99), per E-Mail (info@biderundtanner.ch) und über unseren Webshop www.biderundtanner.ch nehmen wir Ihre Bestellungen gerne entgegen. Lösung 43/2020: MECHANIK
1. ANNE WEBER: Anette, ein Heldinnenepos Roman, Matthes + Seitz Verlag 2.
Rita Buess Finkelerweg 14b 4144 Arlesheim In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an AZ Zeitungen AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal.
1.
CHARLES LEWINSKY: Der Halbbart Roman, Diogenes Verlag 6. MENA KOST / UELI PFISTER: Dino und Donny Bilderbuch, Friedrich Reinhardt Verlag 7. MONIKA HELFER: Die Bagage Roman, Carl Hanser Verlag 8. USAMA AL SHAHMANI: Im Fallen lernt die Feder fliegen Roman, Limmat Verlag 9.
Wir liefern schweizweit portofrei (B-Post). Wir wünschen Ihnen eine besinnliche und gesunde Vorweihnachtszeit.
HANSJÖRG SCHNEIDER: Hunkeler in der Wildnis Roman, Diogenes Verlag 10. TOM KUMMER: Von schlechten Eltern Roman, Tropen bei Klett-Cotta Verlag
1. YOTAM OTTOLENGH: Flavour. Mehr Gemüse, mehr Geschmack Kochbuch, Dorling Kindersley Verlag 2. MADELEINE ALBRIGHT: Die Hölle und andere Reiseziele. Eine Autobiographie im 21. Jahrhundert Politik, DuMont Buchverlag 3. RUEDI GRÜRING/DANIEL KOCH: Daniel Koch. Stärke in der Krise Biographie, Werd & Weber Verlag 4. MARY L. TRUMP: Zu viel und nie genug Wie meine Familie den gefährlichsten Mann der Welt erschuf Politik, Heyne Buchverlag 5. ANNEMARIE WILDEISEN: Seelenwärmer. Lustvoll kochen und geniessen Kochen, AT Verlag 6. YAËL DEBELLE/ STEPHAN PETERSEN: Glücksorte in Basel Fahr hin und werd glücklich Reiseführer, Droste Verlag 7. JONATHAN BÜTTNER / GUDRUN PILLER / DANIEL SUTER: Zeitsprünge Basler Geschichte in Kürze Regionalgeschichte, Christoph Merian Verlag 8. BURKARD VON RODA: Das Haus zum Kirschgarten Kaufmannspalais und Ordenshaus der Tempelritter Basler Architektur, Christoph Merian Verlag 9. JOHN BOLTON: Der Raum, in dem alles geschah. Aufzeichnungen des ehemaligen Sicherheitsberaters im Weissen Haus Politik, Eulenspiegel Verlag 10. MADELYNE MEYER: Endlich Wein verstehen Einfach. Klar. Ungefiltert Essen, AT Verlag