Donnerstag, 8. November 2018
110. Jahrgang – Nr. 45
AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG
Ziemlich viel Geschirr zerschlagen
Freitag, 9. November 2018 Am Freitag Nebel, Wolken, Sonne und etwas Regen. 8ºC 12ºC
6ºC 12ºC
7ºC 15ºC
Samstag, 10. November 2018 Am Samstag bewölkt und vor allem am Nachmittag etwas Regen. Sonntag, 11. November 2018 Am Sonntag weiterhin sehr wechselhaftes Wetter. Wolken, Sonne und etwas Regen.
Breitenbach
10 Oberamt-Leiterin Lilly Gygi geht in Pension. Im Gespräch mit dem Wochenblatt geht es auch um verrückte Geschichten in ihrer 44-jährigen Zeit im Amthaus in Breitenbach.
Tellershow: Roli (r.) verbraucht ziemlich viele Teller, um für einen kurzen Moment drei Stück kreisen zu lassen.
Wer viel Publikum anlocken will, muss sich schon etwas Besonderes einfallen lassen. So wie die Brassband Konkordia Zwingen (BBKZ). Mit ihrem Gaststar Roli und ihrem bunten Brass Variété trifft sie voll ins Schwarze. Martin Staub
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er Zwingner Gemeindesaal zeigt sich gut gefüllt, als die gute Handvoll Jungmusikantinnen und -musikanten zu ihrem «Hello
Dolly» ansetzen. Etwas zaghaft noch, selbstverständlich, wie es sich für «Beginners» einer guten Brass Band gehört. Und dass das Prädikat «gut» der BBKZ ohne Wenn und Aber eigen ist, kann in der Folge genüsslich erlebt werden. Der schlampige Bühnenaufmarsch der rund 30 Musikerinnen und Musiker ist Programm, was Präsidentin Bianca Schnell mit ihrer Begrüssung umgehend klärt: «Willkommen zu unserem Abend im Orchestergraben.» Es folgt also geräuschvolles Einspielen und Einstimmen, bis Peter Widmer mit seinem Dirigentenstock auf dem Notenpult abklopft und mit «Breezing Down Broadway» fulminant loslegt. Die BBKZ präsentiert ihr «Brass Variété». Und dazu gehört ein Störfaktor. Roli, der längst im ganzen Land bekannte Clown aus Laufen, übernimmt
diesen Part souverän und interveniert zur Freude des Publikums genau so, dass beides, die Musik und die Komik, in vollen Zügen genossen werden kann. Dass nun der Hit «This is Me» aus dem Musical «The Greatest Showman» folgt, erfährt das Publikum über Lautsprecher. Schliesslich will sich Roli nicht schon zu Programmbeginn bei der Band unbeliebt machen. Was nachher kommt, beinhaltet noch genug «Action», Humor und Abwechslung. Obschon Letzteres die Brass Band musikalisch schon mehr als erfüllt. Mit dem Pariser «Can Can» von Jacques Offenbach, wo Roli als Multiinstrumentalist überzeugt, und «Life Ablaze», einem längeren, anspruchsvollen Ton- und Rhythmusgemälde, gehts bereits in die Pause. Im zweiten Teil läuft Roli den Musikern im Orchestergraben doch fast
FOTO: MARTIN STAUB
den Rang ab, wäre da nicht das Bass-Solo von «Basscal» (Pascal Fringeli), wie ihn Roli nennt, der seinem neuen Instrument – er spielte bis vor kurzem EsHorn – Virtuoses auf höchstem Niveau herauskitzelt. Roli indes übt sich als Tellerjongleur und zerschlägt damit so viel Geschirr, dass der Journalist in der vordersten Reihe sich präventiv etwas zurückzieht. Es folgt noch Rolis witzige Einlage als Dirigent, wobei die Band mit Rossinis «Wilhelm Tell» doch etwas die bessere Falle macht und dem Gastdirigenten förmlich davonrennt. Die Brass Band Zwingen mit ihrem Dirigenten Peter Widmer, der seit Frühjahr 2017 den Stab führt, zeigt mit «Brass Variété» musikalische Klasse, während Roli einen gelungenen Zusatz mit Witz und clownesker Show beiträgt.
Witterswil
13 Geschäftsführer Ueli Nussbaumer präsentiert sein Technologiezentrum Witterswil, ein Forschungsareal, das in beeindruckender Weise stetig wächst.
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Rolf Stöckli Ihr Berater in der Nordwestschweiz Im Letten 3, 4202 Duggingen Telefon 062 388 32 80 E-Mail rolf.stoeckli@ft-ag.ch
LAUFENTAL RÖSCHENZ
DITTINGEN
Kunst am Bau in Röschenz
Stolz: Werner Gerber neben seiner imposanten Wasserskulptur in den Hofgärten in Röschenz. FOTO: MELANIE BRÊCHET
meb. Der Neubau in den Hofgärten in Röschenz soll gleichzeitig Wohn- und Kunstraum und Ort der Begegnung sein. Seit Anfang dieses Monats ist der Bau in den Hofgärten in Röschenz bezugsbereit. Nebst eines Neubaus besteht ein Teil aus jenem Bauernhaus, das vorher am selben Platz stand. Angeboten werden Wohnungen, die dem PROCAP-Standard entsprechen und somit hindernisfreies und möglichst selbstständiges Wohnen garantieren, bis ins hohe Alter. Je nach Bedarf können auch Dienste des Röschenzerhofs angefordert werden, welcher im gleichen Gebäude Hotelzimmer betreibt. Ein Café im Parterre des Neu-
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baus lädt Bewohner, Hotelgäste und Besucher von ausserhalb gleichermassen zum Verweilen ein. Im Untergeschoss wird ein kleines Spa betrieben, das ebenfalls öffentlich ist. Schöpfer dieses spannenden Projekts ist das Architekturbüro Gerber AG und somit unter anderem der Architekt und Künstler Werner Gerber aus Biel-Benken. Gleich hinter dem Restaurant Röschenzerhof, für dessen Umbau ebenfalls Werner Gerber und sein Architekturbüro verantwortlich waren, ist der Bau entstanden. Augenfällig an den Hofgärten ist, dass Kunst am Bau eine grosse Rolle spielt: Herzstück des Areals ist eine Wasserskulptur, die im Hof des Neubaus rund sechs Meter in die Höhe ragt. Sie besteht aus einer bunten Ansammlung von Rädern, einem Pflug, einer Güllepumpe, diversen Werkzeugen, einem Velo, einem Küchensieb und einer Bassgeige. Es handelt sich dabei um ausrangiertes Material von Bauernhöfen, erklärt Werner Gerber. Er selbst hat das Kunstwerk kreiert. Dreimal täglich, um 12, 15 und 18 Uhr kommt das Wasserspiel in Bewegung. Aus der Bassgeige erschallt gleichzeitig das Geläut von Kuhglocken. Es ist aber längst nicht das einzige Kunstwerk auf dem Areal. Im Gebäude, dessen Gänge frei zugänglich sind, hängen Bilder von Werner Gerber. Er hat sich vor 30 Jahren der Malerei verschrieben. Diese nahm mit den Jahren immer mehr Raum ein, unterdessen könne er seiner Leidenschaft häufiger frönen, das Architekturbüro werde mittlerweile von seinen Töchtern geführt, erklärt Gerber. Sein Malstil wirkt nur auf den ersten Blick abstrakt, da Inhalte oft deutlich zu erkennen sind. Noch bis etwa Ende des Jahres sind Gerbers Bilder in den Hofgärten zu sehen. Anschliessend sollen wechselnde Ausstellungen stattfinden. Ein Werk Gerbers wird allerdings dauerhaft hängen bleiben: Eine rostige Eisenplatte mit stolzem Gewicht wurde mit Hilfe eines Krans in den zweiten Stock des Hauses gehievt, aufgehängt und von Werner Gerber bemalt. Es trägt den passenden Titel «Fröhliche Begegnung».
Kindergarten und Gemeindesaal unter einem Dach Ganz Dittingen mit Nachwuchs feierte die Einweihung des neuen Kindergartens und Gemeindesaals mit den Schlüsselpersonen und Wegbereitern des gelungenen und beachtenswerten Umbaus des ehemaligen Hallenbads. Jürg Jeanloz
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ittingen gedeiht und entwickelt sich prächtig. Auf 640 Einwohnerinnen und Einwohner besuchen 73 Kinder die Schule und den Kindergarten. Wie Gemeindepräsidentin Regina Weibel an der Einweihung des neuen Kindergartens und Gemeindesaals ausführte, musste der Gemeinderat und die Schulbehörde handeln, um den 19 Kindergärtlern eine angemessene Spiel- und Lernstube zu verschaffen. Es gelang ihnen glänzend. «2016 wurde mit dem Architekturbüro Plan-Werk.ch GmbH ein Projekt erarbeitet, Ende Oktober 2017 dasselbe der Gemeindeversammlung vorgelegt und in den Fasnachtsferien 2018 mit dem Bau begonnen», sagte Weibel. Der Termindruck sei happig gewesen, alle hätten am gleichen Strick gezogen und sich mächtig ins Zeug gelegt. Bereits im Sommer 2018 konnte der Kindergarten in Betrieb genommen werden. Bühnen-
Apfel schütteln: Gesangseinlage der Kinder aus Dittingen bildner Georg Wolf schuf dazu eine kindergerechte Wandbemalung mit einem mächtigen Baum, lauschigen Baumhöhlen und grüner Wiese. Über dem Bassin des ehemaligen Hallenbads wurde eine stabile Konstruktion errichtet und mit einem robusten Parkettboden inkl. Bodenheizung versehen. Die Fassade wurde saniert und mit einer Isolation eingekleidet. Im hinteren Abschnitt ist der Kindergarten mit Galerie für Material und Büros platziert, rechts nebenan befindet sich der neue Gemeindesaal für 120 Personen. Besonders stolz sei er auf den Boden des Foyers, der dank der Unterstützung der Burgerkorporation mit Dittingerstein ausgelegt werden konnte, meinte Architekt Jonas Asprion. Im Übrigen seien al-
FOTO: JÜRG JEANLOZ
le Handwerker aus der Region rekrutiert worden und hätten sehr zuverlässig und zuvorkommend gearbeitet. Bestehende Materialien seien wiederverwendet und das Budget von 745 000 Franken eingehalten worden. Mit einem gesungenen Medley aus bekannten Schweizer-Melodien bedankten sich die 73 Kinder aus Dittingen für den gelungenen Umbau. «Do wett i nomal Ching sy», bekannte sich Schulleiterin Käthi Bron. Hier im Gemeindesaal sei das Singen, Musizieren, Diskutieren und Lernen eine Freude. Wenn man zusammenstehe, könne Grosses entstehen. Für Versammlungen, Vereinsanlässe, Musikproben oder Feste stünde ein geeigneter Raum zum Wohl der Dorfgemeinschaft zur Verfügung.
VERANSTALTUNG
EVer Talk mit Olivier Borer
LAUFEN
Pfadi Laufen feiert St. Martin
wos. Am Donnerstag 15. November, um 20.00 Uhr spricht Sportmoderator Olivier Borer im Rahmen des EVer Talks in der Aula des Gymnasiums Laufen. Der EVer Talk ist ein neues Format vom Ehemaligenverein Gym Laufen, das zum Auftakt des 50-jährigen Jubiläums des Gymnasiums im 2019 ins Leben gerufen wurde. Die Idee ist es, pro EVer Talk eine Ehemalige oder einen Ehemaligen dazu einzuladen, von ihren bzw. seinen Leidenschaften zu erzählen. Am kommenden Donnerstag eröffnet Olivier Borer, der von 1996 bis 2000 das
Regionale Gymnasium LaufentalThierstein besuchte, als erster Ehemaliger die EVer Talk-Reihe. Als Sportmoderator ist Olivier Borer vom SRF kaum mehr wegzudenken. Angefangen im Jahr 2006 als Redaktor wechselte er 2012 mit der «sportlounge» vor die Kamera. Zurzeit moderiert er nun die täglich ausgestrahlte SRF-Sendung «sportaktuell». Der 37Jährige studierte Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Fribourg (CH). Aufgewachsen in Breitenbach ist sein Bezug in unsere Re-
gion noch heute ungebrochen stark. Wie der Alltag eines Fernsehmoderators und Journalisten aussieht, was hinter den Kulissen so läuft und welche amüsanten Anekdoten Olivier Borer preisgibt, erfahrt ihr an seinem Vortrag im Rahmen des EVer Talks. Der EVer Talk ist für Schülerinnen und Schüler, EVer-Mitglieder und ein interessiertes Publikum öffentlich zugänglich. EVer Talk mit Olivier Borer, Donnerstag 15. November, 20.00 Uhr, Gymnasium Laufen
VERANSTALTUNG Elterntag: Am Elterntag können sich Mami und Papi vom Wohlergehen ihrer Kinder überzeugen. FOTO: ZVG/ARCHIV tim. Dieses Jahr fällt der Martinstag auf einen Sonntag. Dies nimmt die Altpfadfindervereinigung St. Martin zum Anlass, den 10-Uhr-Gottesdienst vom kommenden Sonntag, 11. November, mitzugestalten. Denn sie feiert an diesem Tag ihr 35-jähriges Bestehen. Sie ist damit exakt 50 Jahre jünger als die frühere Pfadfinderabteilung St. Martin. Heute gibt es in Laufen noch eine Pfadfinderabteilung. Sie wurde gebildet aus den früheren Abteilungen Birssprung (Mädchen) sowie Helvetia und St. Martin. Der heilige Martin ist ja einer der Schutzpatrone Laufens. Eine der beiden früheren Pfadi-Abteilungen nannte sich Pfadi St. Martin. Die Altpfadfinder-Vereinigung Laufen (APV) führt noch immer St. Martin im Namen. Die Altpfader werden den Sonntagsgottesdienst mitgestalten. Dabei sind vor allem die Fürbitten wichtig, bei denen man den Bogen zum Patron, dem heiligen Martin, schlägt: Man bittet um Hilfe für und um Solidarität mit den Schwachen – das sind ja auch die Leitgedanken der weltweiten Pfadfinderbewegung. Bei der Pfadi Laufen sind – als gemischte Abteilung – sowohl Mädchen
und Buben zwischen 6 und 17 Jahren als Mitglieder willkommen. Neben dem wöchentlichen Samstagnachmittagsprogramm gibt es mehrere aufregende Lager und Spezialanlässe während dem Jahr. Die Mitglieder sind in drei Stufen aufgeteilt. Somit wird jeder Stufe, von Wölfen bis hin zu Pioniers ein altersgerechtes, ebenso kurzweiliges wie lehrreiches Programm geboten. Jeden Samstag erleben die Wölfe, Pfadi und Pios spannende Abenteuer draussen in der Natur! Dabei stehen neben Spiel und Spass auch Fortschritt in der Pfaditechnik, der respektvolle Umgang miteinander und Kreativität im Mittelpunkt. Am Martinstag gelangt seit vielen Jahren jeweils das Martinsspiel zur Aufführung. Dabei werden die wichtigsten Stationen im Leben des heiligen Martin in Erinnerung gerufen. Auch die APV hat gegen 50 Mitglieder. Es handelt sich dabei um eine eher lose Vereinigung, die sich drei- bis viermal jährlich zu Anlässen trifft. Freundschaftliche Beziehungen pflegt die APV St. Martin mit den Altpfadern der Partnerstadt von Laufen, Laufen an der Salzach (Bayern). Regelmässig besucht man sich gegenseitig.
Patricia Kopatchinskaja
DISCO Freitag, 16. November, 21.00 Uhr
Schlachthuus-Disco mit DJ Putney
wos. Am Dienstag, 13. November lädt der Verein Kammerkonzerte Laufen zu einem hochstehenden Konzert ein. Patricia Kopatchinskaja gilt als eine der eigenwilligsten und besten Geigerinnen der Gegenwart. Sie tritt zusammen mit dem italienischen Flötisten und Dirigenten Giovanni Antonini auf. St. Katharinen Kirche Laufen, 13.11.18, 19.30 Uhr, Tickets online: kammerkonzertelaufen.ch
DJ Putney sorgt mit seinem vielseitigen Musik-Mix für eine ausgelassene Tanzstimmung. GALERIE 16. November – 2. Dezember
www.kfl.ch KONZERT Samstag, 10. November, 20.15 Uhr
Oldies Night – Live – mit BackTo*
Die legendäre Coverband BackTo aus dem Oberbaselbiet steht für fetzigen Partysound mit den besten Rock- und Popklassikern. KINO
MITGLIEDERVERSAMMLUNG Freitag, 23. Nov. 2018, 18.30 Uhr Restaurant s’Zäni, Breitenbach 141. Mitgliederversammlung anschliessend: «Andrea Camilleris Reise durch das kulinarische Sizilien.» Abendessen ohne Getränke: Fr. 36.– Platzzahl beschränkt Anmeldung bis 17. November 2018 an Tel. 061 789 92 10
Donnerstag, 15. November, 20.30 Uhr
Vivement dimanche!
Der letzte Spielfilm von François Truffaut. Mit Fanny Ardant, Jean-Louis Trintignant, Jean-Pierre Kalfon, Philippe Laudenbach, Philippe Morier-Genoud, Xavier Saint-Macary u. a. Komödie, Kriminalfilm, Frankreich, 1983, 116 Min.
Jeden Freitag von 18.00 Uhr bis Mitternacht
Gret und Christian Mengelt – Bilder
Vernissage: Freitag, 16. November, 19.00 Uhr Öffnungszeiten: Freitag, 17.00–21.00 Uhr Sonntag, 11.00–16.00 Uhr KABARETT Samstag, 17. November, 20.00 Uhr
Olli Hauenstein und Eric Gadient* Clown Syndrom
Olli Hauenstein ist Schauspieler und Komiker, Eric Gadient ist Schauspieler und Komiker mit Down-Syndrom – gemeinsam erobern sie mit ihrem Programm die Herzen des Publikums. *Vorverkauf: Der Laden – Biofachgeschäft Delsbergerstrasse 24, Laufen, oder auf www.kfl.ch bequem von zu Hause aus.
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Gottesdienste Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man durch den Tod nicht verlieren.
Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 11. November 2018 19.30 Uhr Gottesdienst Gäste sind herzlich willkommen.
TO D E S A N Z E I G E
Alois Lindenberger-Gröli 24. 6. 1925 – 3. 11. 2018
BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche
Nach einem erfüllten Leben durfte mein lieber Gatte, unser Vater, Schwiegervater, Grossvater und Urgrossvater im hohen Alter im Spital in Laufen im Beisein seiner Familie friedlich für immer einschlafen.
Brunch-Gottesdienst Sonntag, 18. November 2018 Jeder nimmt etwas mit mit Kidstreff 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen
Endgültig Abschied nehmen tut so weh! Du wirst stets in unseren Herzen und unserer Erinnerung bleiben.
www.bewegungplus-laufen.ch
In Liebe und Dankbarkeit: Rösli Lindenberger-Gröli Erich Lindenberger Astrid und Rolf Kirchhofer-Lindenberger Fabian Kirchhofer Denise und Martin Bacher-Kirchhofer und Kinder Selina und Ella Doris Kerautret-Lindenberger Mikael Kerautret Sandrine Kerautret Verwandte
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Donnerstag, 8. November, 9.30 Uhr Müttertreff, Martina Hausberger 14.30 Uhr Treffpunkt, Filmnachmittag: «Die letzte Pointe» mit Monica Gubser in der Hauptrolle. Pfarrer Armin Mettler und Team Sonntag, 11. November, 17 Uhr Gemeindekonzert, Ref. Kirchenchor, Jasmine Weber und Stefan Pöll
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental
Laufen Donnerstag, 8. November, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen. Der Liedermacher Rolf Marti besucht uns und bringt einen Strauss Berner Chansons mit.´ Freitag, 9. November, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende, offen für alle. Samstag, 10. November, 17.00 Uhr, Abendmusiken, ref. Kirche Laufen, Viviane Chassot Akkordeon spielt unter dem Titel «Tanz der Unendlichkeit». Eintritt frei, Kollekte. Sonntag, 11. November, kein Gottesdienst, siehe Grellingen! Dienstag, 13. November, 19.30 Uhr, ref. Kirche Laufen, jeden Dienstagabend Chorprojekt. Grellingen Sonntag, 11. November, 10.15 Uhr, ref. Kirche Grellingen, Gottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis, Vikar Kim Dällenbach, Katechetin Patrizia Malerba und 6.-Klässler/Innen. Die Katechetin Patrizia Malerba behandelt mit der 6. Klasse in Grellingen das Thema Rassismus. Die Schüler und Schülerinnen werden uns im Gottesdienst Einblick in ihre An- und Einsicht geben. Wir hoffen auf reges Interesse an den Gedanken der Jugendlichen.
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Sonntag, 10. November, 10 Uhr, in der Kapelle des Zentrums Passwang, Breitenbach, ökumenische Totengedenkfeier, Pfr. Stéphane Barth und Pfr. Markus Fellmann, Helferinnen und Helfer. Sonntag, 11. November, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Martinstags-Gottesdienst, musikalische Gestaltung: Chor «Gospelfire». Leitung: Dirigent Paul Stebler, Pfr. Stéphane Barth, anschl. Apéro. Mittwoch, 14. November, 16 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Fiire mit de Chliine. Geschichte: «Ein König von wenig» zum Lied: «Froh zu sein bedarf es wenig», Pfr. Stéphane Barth, Helferinnen: Jacqueline Wirz, Regula von Burg und Manuela Paul. Zvieri und Bastelteil nach der Feier. Sonntag, 18. November: kein Gottesdienst. ChinderChilche-Sonntagsschule: So. 11. + 25. November: 10.15–11.15 Uhr, Einüben des Krippenspiels. So, 18. November: keine Sonntagsschule. Projektkurse Religion an der Kreisschule Thierstein West, Breitenbach: obligatorisch für die 7. -+ 8.-Klässler, die sich konfirmieren lassen: Mittwoch, 14. November, 13.30–16.30 Uhr, Schulhaus Mur: oberste Etage. Blockkurs-Themen: 1. Wunder. 2. Sexualethik/Schönheit. 3. Foodwaste. 4. auswärts: Besuch des Hörnlifriedhofs Basel. Einteilung nach Anmeldebogen im letzten August. Konfirmandenunterricht: Jeweils donnerstags von 18 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal vom ref. KGH: Gruppe 2 am Do, 8. November. Gruppe 1 am Do, 15. November.
Die Abdankung findet am Freitag, 9. November 2018, 14.30 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Büsserach statt. Der Dreissigste ist am Sonntag, 2. Dezember 2018, 9.30 Uhr. Traueradresse: Astrid Kirchhofer-Lindenberger, Isenbachweg 18, 4226 Breitenbach Gilt als Leidzirkular.
Er weidet seine Herde, dem Hirten gleich, sanft in seinem Arm. Kommt her zu ihm, mit Traurigkeit Beladene, er spendet süssen Trost. Nehmt sein Joch auf euch, und lernet von ihm, denn er ist sanft und demutvoll, so findet ihr Ruh und Seelenheil.
Traurig sind wir, dass wir dich verloren haben. Dankbar sind wir, dass wir mit dir leben durften. Getröstet sind wir, dass du in Gedanken weiter bei uns bist.
Traurig nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem Pape, Schwiegervater, Vati, Urgrossvati und Götti
Aus dem Oratorium Messias von Georg Friedrich Händel
Fritz Cueni-Fötsch
Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und getraut euch auch zu lachen. Lasst mir einen Platz zwischen euch, so, wie ich ihn im Leben gehabt habe.
4. November 1933 – 1. November 2018
Rösly Schumacher-Frey
Blauner Fritz
In Liebe Herta Cueni-Fötsch Doris und Markus Vögtli-Cueni Stephanie und Remo Marbot-Vögtli mit Alessia und Nico Janine Vögtli und Fabian Fischer mit Jason und Ryan Elisabeth und Andreas Cueni-Brancato mit Dario Karin und Bruno Kamber-Cueni mit Julian, Fabian und Noëlle und Verwandte
15. Mai 1930 – 1. November 2018 In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied: deine Kinder und Schwiegerkinder, Grosskinder und Urgrosskinder, deine Schwestern, deine Verwandten und Bekannten Regina und Benno Wetzel-Schumacher Martina und Claude Kasper-Wetzel mit Elena und Julia Celina und Patrick Amrein-Wetzel mit Noemi und Anina Tobias Wetzel und Simone von Büren Susanne und Ernst Trachsel-Schumacher Markus und Margreth Schumacher-Haberthür Raphael Schumacher und Anina Linz Samuel Schumacher und Delia Gerber Mirjam Schumacher Monica und Dieter Loew-Frey Zita Frey
Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 8. November 2018, um 14.15. Uhr in der katholischen Kirche in Röschenz statt. Traueradresse: Herta Cueni-Fötsch, Oberdorfstrasse 73, 4244 Röschenz Gilt als Leidzirkular.
Der Abschiedsgottesdienst ist am 16. November 2018, um 14.30 Uhr, in der Pfarrkirche St. Nikolaus in Hofstetten. Der Dreissigste findet am 11. Dezember 2018, um 19.00 Uhr, in der Pfarrkirche St. Nikolaus in Hofstetten statt. Statt Blumen bitten wir auf Wunsch von unserem Mutti um eine Spende an das Europäische Jugendchorfestival (EJCF) in Basel. UBS AG, Aeschenvorstadt 1, CH-4002 Basel, Clearing-Nr. 292, IBAN CH09 0029 2292 1014 3078 0. Traueradresse: Regina Wetzel-Schumacher, Rauracherweg 28, 4114 Hofstetten Gilt als Leidzirkular.
Haltet den Glauben an Jesus Christus, unseren Herrn der Herrlichkeit, frei von allem Ansehen der Person Jakob 2, 1
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Donnerstag, 8. November 2018 Nr. 45
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Grellingen In stiller Trauer und mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem herzensguten Vater, Schwiegervater, Bruder, Schwager und Onkel
Eugen Hänggi-Kübler 21. Februar 1927 – 28. Oktober 2018
Praxis Dr. med. Florian Leupold
Nach einem reich erfüllten Leben durfte er ruhig und friedlich einschlafen und zu seinem Schöpfer heimkehren.
Facharzt Allgemeine Innere Medizin Passwangstrasse 10, Breitenbach 061 781 32 32 Die Praxis bleibt wegen Ferien vom 22. Nov. bis 30. Nov. 2018 geschlossen
Erschwil
Baupublikation
Bauherr: Borer-Borer Diana und Udo Ilbachstrasse 34, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Borer-Borer Diana und Udo Ilbachstrasse 34, 4228 Erschwil Bauprojekt: Aussenschwimmbad, Stützmauer Bauplatz: Ilbachstrasse 34 Bauparzelle: 1279 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 23. November 2018
Himmelried
Baupublikation
Bauherrschaft: Siegrist Krick Adrian, Kastelstrasse 78, 4204 Himmelried Projektverfasser/-in: Bauherrschaft Bauvorhaben: Dachsanierung (Ersetzen best. Eternit- durch Gründach) Bauort: Kastel 125 Bauparzelle: GB-Nr. 183 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: ausserhalb Baugebiet (LW-Zone) Einsprachefrist: 22. November 2018
Hofstetten-Flüh
Baupublikation
Bauherr: Marcel Béboux-Hirber, Ettingerstrasse 54, 4114 Hofstetten SO Margit Béboux-Hirber, Ettingerstrasse 54, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Hasler Bedachungen AG, 4104 Oberwil Bauobjekt: Einbau Dachflächenfenster Bauplatz: Ettingerstrasse 54, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 3590 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 22. November 2018
Helene Hänggi-Kübler, Breitenbach Dieter und Jacqueline Hänggi-Hänggi, Mexiko Markus Hänggi und Gaby Link, Fehren Geschwister und Anverwandte Die Trauerfeier findet am Dienstag, 13. November 2018, um 14.00 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Breitenbach statt. Anschliessend Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.
Gemeinde Grellingen
Planauflage Zonenvorschriften Siedlung – Quartierplanung «Gerenagger»
Die von der Gemeindeversammlung vom 27. September 2018 genehmigte Mutation Zonenplan Siedlung Quartierplanung «Gerenagger» wird gemäss § 31 des Raumplanungs- und Baugesetzes (RBG) während 30 Tagen öffentlich aufgelegt. Die Unterlagen werden vom 8. November bis 8. Dezember 2018 auf der Gemeindeverwaltung Grellingen öffentlich aufgelegt und können während der ordentlichen Schalterstunden eingesehen werden: Montag – Donnerstag: 10.00 – 11.30 Uhr und 16.00 – 17.15 Uhr Dienstag: zusätzlich 16.00 – 18.30 Uhr
Alle Unterlagen der Mutation sind ab 8. November 2018 auch auf der Webseite der Gemeinde unter www.grellingen.ch abrufbar.
Traueradresse: Markus Hänggi, Vorderfeldstrasse 242 b, 4232 Fehren
Allfällige Einsprachen zur vorliegenden Mutation richten Sie schriftlich und begründet bis spätestens 8. Dezember 2018 an den Gemeinderat Grellingen. Es gilt das Datum des Poststempels.
Gilt als Leidzirkular.
Gemeinderat Grellingen
Laufen Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat. Vinzenz Erath
Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter (Memi)
Elsbeth Meier-Zeiss 21. November 1932 – 30. Oktober 2018 Sie ist nach langer Krankheit im Kreis ihrer Familie friedlich eingeschlafen. Wir vermissen Dich sehr.
Christine und Silvio Basler-Meier Rebekka und Hannes Basler Nüsseler mit Max Florian Thomas Meier und Patricia Durrer mit Daniel Theres Brun-Meier und Hans Lüthi Marc und Sabina Barbara und Reto Felber-Brun mit Elin Stefan Meier Patrick und Kirsten Meier-Klingbeil mit Olivia, David und Till Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Dienstag, dem 13. November 2018, um 14.30 Uhr in der katholischen Kirche in Dornach statt.
Einladung
zur ordentlichen Versammlung der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Laufental Sonntag, 18. November 2018, 11.00 Uhr im Kirchgemeindehaus Laufen nach dem Gottesdienst Traktanden 1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler, Genehmigung der Traktandenliste 2. Genehmigung des Protokolls der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 17. Juni 2018 3. Vorstellung des Budgets für das Jahr 2019 Die Kirchenpflege beantragt die Genehmigung des Budgets 2019 4. Antrag: Steuerfuss für das Jahr 2019: 0,7% des Einkommens und 0,07% des Vermögens, wie bisher 5. Diskussion und Beschluss zur Gründung eines Trägervereins/Trägerfonds der ref. Kirchgemeinde Laufental 6. Bericht aus der Pfarrwahlkommission 7. Ergänzungswahl von Kirchenpflegemitgliedern – allfällige Vorschläge durch die Versammlung – Beschluss über Wahlvorgang. Vorschlag: Stille Wahl. Kritischer Montag: 14. Januar 2019; fiktiver Wahlsonntag: 10. Februar 2019 – Bestätigung des Wahlvorschlages 8. Verschiedenes und Anregungen
Weitere amtliche Publikationen siehe Seite 8
Anstelle von Blumen gedenke man des Vereins für Gassenarbeit Schwarzer Peter Basel, IBAN CH98 0077 0016 0545 7840 6. Traueradresse: Patrick Meier, Oberer Brühlweg 27, 4143 Dornach Gilt als Leidzirkular.
Metzerlen-Mariastein
Bauherrschaft: Antoine de Courten, Chöpfliweg 23, 4116 Metzerlen Bauprojekt: Neubau Geräteschuppen Bauort: Chöpfliweg 23, 4116 Metzerlen Bauparzelle: GB-Nr. 1852 (Wohnzone 2-geschossig W2a) Projektverfasser: Antoine de Courten, Chöpfliweg 23, 4116 Metzerlen Planauflage: Gemeindeverwaltung zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 22. November 2018
Witterswil
Baupublikation
Bauherrschaft: Alfons Matter-Saladin Baselrain 9, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2018-033 Gedeckte Pergola Projektverfasser: Josef Stebler, 4108 Witterswil Bauplatz: Baselrain 9 Bauparzelle: GB-Nr. 1829 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 23. November 2018
Todesanzeigen
Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch
Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@chmedia.ch
Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail oder Fax zusenden. bz Basellandschaftliche Zeitung Rheinstrasse 3, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, Fax 061 927 26 04 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch www.basellandschaftlichezeitung.ch, www.bzbasel.ch Anzeigenschluss: Vortag, 17 Uhr Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 10 Uhr Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 9 Uhr Samstag und Sonntag (bis 16 Uhr) per E-Mail an todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch oder per Fax an 058 200 54 07
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Baupublikation
für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen.
LAUFENTAL
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Donnerstag, 8. November 2018 Nr. 45
BRISLACH
LIESBERG
Wochenstart mit Schwarzdorn, Sumpfdotter und Co.
Bärgbrünneli im Doppelpack Aus dem Emmental reiste der Namensvetter und Gastklub Bärgbrünneli Koppigen an, um sich in Liesberg volkstümlichem Brauchtum hinzugeben. Stramme Tambouren aus Laufen und ein Komödiant ergänzten das vielseitige Programm des Jodlerobe. Jürg Jeanloz
Entwässerungsgraben Iberach: Schülerinnen beim Graben und Setzen an der zum Teil ausgedolten Sammeldrainageleitung. Der neue Graben kann so nun auch Oberflächenwasser aufnehmen. FOTO: ROLAND BÜRKI Rund 70 Schülerinnen und Schüler der Primarschule Brislach setzten am Montag mit Elan Pflanzen und Sträucher an drei offenen Entwässerungsgräben der Gesamtmelioration Brislach. bü. Gespannt hörten rund 70 Schülerinnen und Schüler der dritten bis sechsten Primarklasse im Lüttengraben zu, was ihnen da Martin Bucher, Präsident der Meliorationsgenossenschaft Brislach, zur Melioration und zu ihrer Arbeit zu sagen hatte. So dient erstere mit der Landumlegung, der freiwilligen Pachtlandarrondierung, der Verbesserung des bestehenden Wegnetzes und der Neuregelung des Wasserhaushaltes sowohl der Landwirtschaft als auch der Bevölkerung. «Euere grosse Arbeit ist es, heute an die drei offen gelegten Entwässerungsgräben Lüttengraben, Iberach und Laufenweg Pflanzen und Stauden zu setzen», so Bucher. Über die Pflanztiefe, das Anschneiden der Wurzeln und das Andrücken der Erde orientierte Emanuel Jenny von der Basler Firma Oekoskop mit einer schrittweisen Demonstration der Arbeiten. Er übernahm es zusammen mit seinen beiden Oekoskop-Kolleginnen Regina Jöhl und Elisabeth
Kühn, die Pflanzen wie Wasserminze, Schwertlilie oder Sumpfdotter an den geeigneten Stellen der drei Gräben auszulegen und wo nötig auch helfend einzuspringen. Das Gleiche taten die drei Fachleute mit den Stauden, unter den man den gemeinen Schneeball, Schwarzdorn, Kreuzdorn oder das Pfaffenhütchen entdeckte. «Die Schule macht da gerne mit, weil die Bepflanzung eine nachhaltige Sache ist», beschied Lehrerin Maaike Campana dem Wochenblatt. Die Schülerinnen und Schüler der vierten bis sechsten Klasse könnten überdies hier schon von ihren Erfahrungen mit ihrem Schülergarten profitieren. Doch dass man immer etwas dazulernen kann, zeigte Paul Buri, Landwirt und Vizepräsident der Vollzugskommission: «Tretet mir bitte nicht auf die delikaten Pflänzchen!» Das galt es zu beherzigen und mit Elan bis zur von der Firma Volonté AG gestifteten Mittagsverpflegung weiterzuarbeiten. Schliesslich hatte die Vollzugskommission der Meliorationsgenossenschaft ja auch in Aussicht gestellt, nach «erfolgreicher Pflanzaktion» einen schönen Batzen in den Reisekassen der dritten bis sechsten Klasse klingeln zu lassen.
D
ass Jodlerfreundschaft nicht nur ein leeres Worte ist, bewies der JK Bärgbrünneli Koppigen mit dem Naturjutz «Jodlerfrindschaft», der eine herrliche Stimmung und Verbundenheit ins Liesberger Seemättli zauberte. Hell und klar die Stimmen der beiden Jodlerinnen, kräftig und urchig die Begleitung der Kollegen. Das Lied berührte die vielen Gäste, aufmerksam und mäuschenstill lauschten sie der Melodie. Grosser Applaus prasselte auf die Koppiger nieder, die im Berner Mutz mit zurückgekrempelten weissen Hemden auf der Bühne standen. Mit der «Herbschtmelodie» landeten sie einen weiteren Volltreffer. «E Herbschttag so schön git Friede u Rueh . . .», tönte es in die Runde und erinnerte an die vielen vergangenen Tage, an denen wir warme Sonne und farbiges Laub geniessen konnten. «Wir werden euch am nächsten April
Aussergewöhnliche Darbietung: Tambourengruppe Stadtmusik Laufen. FOTO: JÜRG JEANLOZ
ebenfalls einen Besuch in Koppigen abstatten», meinte der einheimische Klubpräsident Marc Steiner. So lerne man sich kennen und schätzen, baue gute Freundschaften auf, die lange halten. Mit «Mi Jugendzyt» gaben die Bärgbrünneler aus Liesberg eine eindrucksvolle Kostprobe ihres Könnens. Der Blick zurück in die Jugend endete mit den ehrwürdigen Worten: «Liebe Vater, liebi Muetter, dir syt mir es Vorbild gsy.» So richtig in Fahrt kamen die Liesberger mit dem «Steimandli-Jutz», der immer wieder vom Publikum gewünscht und begeistert applaudiert wird. Zur Auflockerung des Programms traten neun Trommler der Stadtmusik Laufen auf und unterhielten das Publikum mit rassigen Vorführungen, die
sich sogar in erfrischende Samba- und Cha-Cha-Cha-Rhythmen auswuchsen. Pädu, ein Knecht aus Mümliswil, erzählte schliesslich in launigen Worten, was er in seinem Leben schon alles erlebt hat. Aus dem Bernbiet stammend, erfreute das Trio Örgeli-Chracher aus Boll die Volksmusikfreunde mit schmissigen Klängen in der Pause und zum Tanz. Noch einmal traten die beiden Jodlervereine auf die Bühne und sangen gemeinsam «D’Lüt im Dorf». Die vielen Stimmen füllten den Saal mit grossartigem Chorklang und unglaublicher Harmonie. Nein, so durften die Sängerinnen und Sänger nicht entlassen werden! Mit dem «Geburtstagsjutz» setzten sie einen prächtigen Schlusspunkt unter einen denkwürdigen Abend.
VERANSTALTUNG
EINGESANDT
Ungewöhnliche Zeitreise zu ungewöhnlicher Stunde
Lustvoll im Abstimmungskampf
VERANSTALTUNG
… mehr als Theater … wos. Seit 1999 sind Nicole & Martin mit ihrem traumvollen weissen Zelt unterwegs und verzaubern ihr Publikum. Ihre preisgekrönten Theaterstücke verbinden auf einzigartige Weise das Märchenerzählen mit Akrobatik und stimmungsvoller Musik. Alt und Jung werden gleicherweise auf eine unvergessliche poetische Reise mitgenommen. Nicole & Martin und ihre beiden Kinder entführen uns in die zauberhafte Welt der Märchen. Die Aufführungen «das Mädchen ohne Hände» und «der Eisenhans» vom kommenden Wochenende sind mehr als Theater. Mit Akrobatik, Wort und Gesang, Musik und Tanz, sowie mit Charme und Witz ziehen sie ihr Publikum von 6-99 in ihren Bann. Das Eintauchen in die Märchenwelt vom Eisenhans und dem Mädchen ohne Hände lässt einem für einen Moment
alles andere vergessen und man taucht berührt wieder auf … Die Aufführungen in Laufen bilden den Abschluss der Tournee 2018. Am Donnerstag und Freitag besuchen über 700 Schülerinnen und Schüler aus Laufen und Umgebung die Schulaufführungen «Hänsel und Gretel» für Kindergarten und Unterstufe sowie «vom Fischer und seiner Frau» für die Mittelstufe in französischer Sprache. Der reduzierte Eintrittspreis von fünf Franken pro Kind wird durch die finanzielle Unterstützung von «Kulturelles BL» und der Burgergemeinde LaufenStadt ermöglicht. Aufführungen, ca. 70 Min., Samstag, 10. November, 17 Uhr «das Mädchen ohne Hände», Sonntag, 11. November, 11 Uhr «der Eisenhans». www.nicole-et-Martin.ch – für Reservierungen bis 4h vor Beginn
VERANSTALTUNG
Literaturapéro wos. Ein spannender Krimi? Ein dicker Schmöker für lange Winterabende? Oder literarische Perlen, gefischt aus der Flut der Neuerscheinungen? Die Qual der Wahl erleichtert den Lesenden die Literaturbloggerin Manuela Hofstätter. Am Sonntag, 18. November, um 10.30 Uhr stellt die sympathische Buchhändlerin Neuerscheinung aus dem Bücherherbst 2018 vor. Die Tore der Stedtlibibliothek in Laufen stehen allen Lesebegeisterten offen. Bei einem Glas Wein, einem Cüpli oder einem Saft kann in die Welt der Bücher eingetaucht werden. Alle vorgestellten «Leckerbissen» können vor Ort ausgeliehen werden.
Lustvoll im Abstimmungskampf: Die SP Laufental. FOTO: ZVG
Um die 30 Stationen mit Holztafeln: Sie stehen dort, wo der einstige Fotograf stand und lassen somit die Veränderungen zu heute erkennen, so Kurt Kirchhofer (l.) und Josef Oser vom örtlichen Bruuch- und Kulturverein. FOTO: ROLAND BÜRKI Der rührige Brislacher Bruuch- und Kulturverein lädt zu einer ganz speziellen Zeitreise zu Fuss ein – in ein Brislach der letzten 100 Jahre. Der Start am 11.11. um 11.11 Uhr hat rein nichts mit Fasnacht, aber viel mit «unglaublich überraschendem» Hornviehdorf am Hut. bü. Sie sind fantasievoll, kreativ und voll Energie, die sechs Mitglieder des Brislacher Bruuch- und Kulturvereins. In einer Zeit der immer stärkeren Mobilität und der Gleichmacherei sträuben sie sich gegen den Verlust der Identität ihres Hornviehdorfes durch das zunehmende Desinteresse am sozialen Leben in der Gemeinde. «Wir wollen Altes erhalten und neue Impulse dazu setzen», erklärt Kurt Kirchhofer, Verantwortlicher des Vereins, dem Wochenblatt. Als Beispiel für dessen Aktivitäten erwähnt er Fasnachtsfeuer, Samichlausbrauch, das «Rären» in der Passionszeit, die Weihnachtsfenster oder die originellen Dorfeingangsschilder. Nun steht am Sonntag, 11.11. um 11.11 Uhr, laut Kirchhofer eine «Schnapszahl», das nächste Projekt «Zeitreise» an. Nach dem Start beim «Hornvieh-Egge» mit der markanten Bronze-Hornviehgruppe, ebenfalls ein «Produkt» des Bruuch-
und Kulturvereins, erleben alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine spannende Führung der anderen Art durch Brislach. «Sie ist nicht nur spannend mit über 30 Zeitreisestationen, sondern auch unterhaltsam dank lustigen zum jeweiligen Ort passenden Anekdoten und Geschichten aus zehn Jahrzehnten», freuen sich Kirchhofer und Oser auf viele überraschte Gesichter. Es sei nämlich schon eindrücklich und überraschend, wie sich Strassen, Häuser, Brunnen, Fahrzeuge und Menschen samt ihrer Kleidung im Verlauf der letzten 100 Jahre verändert hätten. «Während dieser Nostalgieführung von 90 Minuten zu ausgewählten Zeitreisestationen werden die Teilnehmer ein sehr seltenes gut 200 Jahre altes Wetterauge sehen, den Grund für den Namen «Totengässli» erfahren oder bestimmt staunen, wer vor 150 Jahren die mächtigste Person im Dorf war», verrät mit sichtlicher Vorfreude Kurt Kirchhofer. Dass nach der Führung beim «Hornvieh-Egge» noch eine «deftige Suppe» mit Brot am Feuer wartet, wirft Josef Oser gleichsam als «Züggerli» noch ein. «Zeitreise»: Nostalgische Exkursion durch das frühere Brislach vom 11. November 2018 mit Beginn um 11.11 Uhr bei der Hornviehgruppe vis-à-vis Luki Moto.
Zum eidgenössischen Gesetz zur Überwachung von Versicherten und zur kantonalen Initiative für eine Entlastung bei den Krankenkassenprämien hat letzten Samstag die SP Laufental Gespräche mit der Bevölkerung geführt. Abgegeben wurden Flyer in Form von Türhängern und anderes Informationsmaterial. Die SP hat damit für ein Nein zum Sozialüberwachungsgesetz und für ein Ja zur Verbilligung der Krankenkassenprämien am 25. November geworben. Esther Wüthrich, Wahlen
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Donnerstag, 8. November 2018 Nr. 45
Zwingen
Beinwil
Seewen
Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren Planvorlage der SBB betreffend Fahrbahnerneuerung 2019 Zwingen Gl. 3-13 und 4-14 sowie Ausbau der Weiche 13 mit Gleisersatz
BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN
Gemeinde
Zwingen
Gesuchstellerin
Schweizerische Bundesbahnen SBB, Infrastruktur Projekte, Bahnhofstrasse 12, 4600 Olten
Gegenstand
Infolge Abnutzung und Verschleiss des Gleiskörpers haben die Gleise 3-13 und 4-14 ihre Lebensdauer erreicht und müssen erneuert werden. Dies bedingt eine Schotterreinigung/Schotterersatz sowie eine Unterbausanierung mit Entwässerung und Ersatz der Gleise 313 und 4-14. Die Weiche 13 sowie das Gleis 8 werden im Zuge der Fahrbahnerneuerung zurückgebaut und nicht ersetzt. Für Detailinformationen wird auf die öffentlich aufgelegten Planunterlagen verwiesen.
Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Holzfällerarbeiten (Schutzwaldprojekt Schänzli) wird die Durchfahrt auf der Kantonsstrasse, Passwangstrasse (STRADA 7500/138–144) im Bereich Neuhüsli bis Hof Stucketen, in beiden Fahrtrichtungen zeitweilig erschwert. Es ist mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Der Verkehr wird durch einen Verkehrsdienst geregelt. Der Postautobetrieb ist gewährleistet. Dauer: 12. November bis 7. Dezember 2018 (je nach Witterung) jeweils von 7.00 bis 17.30 Uhr Totalsperrungen bis zu 30 Minuten Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 9. November 2018 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger
Verfahren
Das Verfahren richtet sich nach dem Eisenbahngesetz (Art. 18 ff. EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1), dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711) sowie dem Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVG; SR 172.021).
Öffentliche Auflage Die Planunterlagen können vom 12. November bis 11. Dezember 2018 während der ordentlichen Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung Zwingen eingesehen werden. Aussteckung
Einsprachen
Auf eine Aussteckung der neuen Fahrbahnentwässerungsanlage und der Banketthalterungen des Bauvorhabens wird verzichtet, da diese Elemente keine typischen Hochbauten und Kunstbauten sind und diese neuen Elemente überwiegend im und am Gleisbereich liegen (überwiegend nicht sichtbar und innerhalb des Gefahrenbereichs Bahn). Einsprache kann erheben, wer nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.101) und dem EntG Partei ist. Einsprachen müssen schriftlich und im Doppel innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen II, 3003 Bern, eingereicht werden. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (vgl. Art. 18f. Abs. 2 EBG in Verbindung mit Art. 35–37 EntG). Für nachträgliche Forderungen gilt Art. 41 EntG. Einwände betreffend die Aussteckung sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim BAV vorzubringen.
Bern, 7. November 2018
Bundesamt für Verkehr, 3003 Bern
Verkehrsbeschränkung in Beinwil SO Passwangstrasse Abschnitt Neuhüsli bis Hof Stucketen
Nunningen BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN
Verkehrsbeschränkung in Nunningen Bretzwilerstrasse Brügglistrasse bis Riseten Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Bauarbeiten an der Kanalisation im erwähnten Strassenabschnitt sind folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich: – Einspurige Verkehrsführung im Baustellenbereich. Der Verkehr wird durch eine Lichtsignalanlage mit Bus-Priorisierung geregelt. Dauer:
12. November bis ca. 7. Dezember 2018
Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 9. November 2018 kai/zea
Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger
Baupublikation Bauherrschaft: Weber Jasmin und Kurt Timon Im Gwänd 3, 4143 Dornach Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Garage und Pool Ausnahmegesuch für Unterschreitung der Dachneigung auf Garagengebäude Bauplatz: Sonneggstrasse 3 Projektverfasser: Beck + Oser Architekten Laufenstrasse 16, 4053 Basel Bauparzellen: GB 4152 Planauflage: Beim Aktuar und Montag, den 12. Nov. 2018, von 18.00–19.00 Uhr im Sitzungszimmer Bauk., Dorfstrasse 5 Einsprachefrist: Bis 23 November 2018 an die Baukommission, 4206 Seewen
Zullwil
Baupublikation
Bauherrschaft: Thomas Brunner Mühlematt 35, 4234 Zullwil Bauobjekt: Neubau Mutterkuhstall mit Jauchegrube Bauplatz: Mühlematt 35 Bauparzelle: GB-Nr. 729 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 23. November 2018
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THIERSTEIN BREITENBACH
«Es gibt nichts, was es nicht gibt» Oberamt-Leiterin Lilly Gygi geht in Pension. Im Gespräch mit dem Wochenblatt geht es auch um verrückte Geschichten in ihrer 44-jährigen Zeit im Amthaus in Breitenbach. Bea Asper
Z
wangsräumung eines Einfamilienhauses mit 100 Katzen: «Das war auf den ersten Blick eine haarsträubende Angelegenheit», erinnert sich Lilly Gygi im Gespräch mit dem Wochenblatt. «Doch letztlich konnten wir mit Unterstützung des Tierschutzes für alle Beteiligten eine würdige Lösung finden.» Gygi verabschiedete sich letzte Woche von ihren Arbeitskollegen und geniesst nun den Ruhestand. Die Arbeit werde ihr fehlen, räumt sie ein. «Ich mochte meinen Job.» Der brachte einige Aufregung mit sich. «Ja, ich erlebte die verrücktesten Geschichten, es gibt nichts, was es nicht gibt.» Als Leiterin des Oberamtes stand sie nicht selten Menschen gegenüber, welche Verwaltungsverfügungen schlicht und einfach ignorieren oder den Aufstand proben. Gygi lotete dabei die Kompromissmöglichkeiten aus, setzte auf Menschlichkeit und nicht auf Paragrafenreiterei. «Damit machte ich mir das Leben mit Solothurn nicht einfach», meint sie. Doch der Erfolg gab ihr Recht. Selbst in (beinahe) aussichtslosen Fällen brachte sie Widerständler zum Einlenken oder erreichte, dass Spinnenfeinde sich die Hand reichten und auf zermürbendes Prozessieren verzichteten. Es ging um Vollzugmassnahmen im Sozialen, um Kindesschutz, um Alimente, manchmal auch um Rückbauten, um Zwangsräumungen und Beschlagnahmungen, um Mietstreitigkeiten und um das Verhalten von Hunden und ihren Haltern. «Ich hätte zum Beispiel einem beschuldigten Hundehalter eine Verfügung schicken können, dem Hund einen Maukorb zu verpassen oder ihn nicht mehr von der Leine zu lassen. Doch ich wollte den Menschen ein Entgegenkommen ermöglichen – im Wissen darum, dass Einsicht der bessere Weg zur Lösungsfindung ist als eine
Lilly Gygi: Die Oberamt-Leiterin vor dem Amthaus in Breitenbach. Verfügung.» Deswegen war ihre Devise: «Lieber noch einmal das Gespräch suchen als rigoros durchzugreifen und sich auf den Standpunkt stellen: rechtliches Gehör gewährt, Frist abgelaufen, Verfügung raus.» Dass sie auch mal unter die Räder kam, brachte sie nicht ab von ihrem «grundsätzlich aufgestellten» Menschenbild. «Die eine oder andere Beschimpfung über sich ergehen zu lassen, gehört einfach mit dazu», sagt Gygi in einer gelassenen Selbstverständlichkeit. Dies zeichnet sie aus und dies forderte sie von ihren Mitarbeitenden ein: «Den Unmut der Bürger gegen die Verwaltung nicht persönlich zu nehmen. Doch sich mit persönlichem Engagement dafür einzusetzen, dass aus einer Mücke kein Elefant wird.» Die Erfahrung habe sie gelehrt, dass man mit Verständlichkeit und gesundem Menschenverstand mehr erreicht als mit reinen Verwaltungsbegriffen – «vor allem im Amthaus von Breitenbach: Die Thiersteiner und auch die Dornecker sind nämlich alles andere als obrigkeitsgläubig», sagt sie. Langeweile wird nicht aufkommen, führt Gygi aus. «Ich werde es nun geniessen, Versäumtes nachzuholen, – zum Beispiel das ausgiebige Entdecken fremder Länder und anderer Kulturen.»
FOTO: BEA ASPER
Doch vielleicht wird sie auch in Gremien mitwirken. Der Neutralität zuliebe verzichtete sie während ihrer Amtszeit darauf, ihrem politischen Interesse aktiv nachzugehen. Mit ihrem reichen Erfahrungsschatz und ihrem ausgeprägten Menschengespür weiss sie, was das Schwarzbubenland braucht. Als letzte Amtshandlung hat sie dafür gesorgt, dass Solothurn die Schwarzbuben nicht auf die andere Seite des Passwangs aufs Oberamt zitiert. Allerdings nur vorläufig. Wie es mit der Umstrukturierung weitergeht, ist noch offen. Eine Arbeitsgruppe ist daran, die Aufgaben der Oberämter im Kanton zu überdenken. Als Schlichtungsstelle für Mietstreitigkeiten, Aufsichtsstelle bei Wahlen und Abstimmungen, Alimenteninkasso, als Vollzugsstelle für polizeiliche Massnahmen sowie für Verfügungen gegen Tierhalter steht nun der Vorschlag zur Diskussion aus dem Oberamt eine Art regionale Friedensrichterstelle zu machen. Gygi hält diesen Vorschlag für prüfenswert. «Wenn Streitigkeiten unter Bürgern und gegen Amtverfügungen frühzeitig und mit wenig Aufwand geschlichtet werden können, wird der Staat viel Geld einsparen», gibt sie zu bedenken.
HIMMELRIED
«Ein Jahr ist schnell vorüber» Vocabella sorgte für Begeisterung und ist an diesem Wochenende noch einmal zu erleben. bea. «Das grosse Ziel war viel zu weit. Für unsere Träume zu wenig Zeit. Versuchen wir es wieder. So lang man Träume noch leben kann. Ein Jahr ist schnell vorüber. Versuchen wir es wieder. Du weisst genau, dass irgendwann einmal ein Wunder geschehen kann...» Der Ohrwurm der Gruppe «Münchener Freiheit» ist nur eines von vielen Liedern, mit denen Vocabella am diesjährigen Konzert die Besucher zum Träumen bringt. Die Botschaft der Sängerinnen, sich Zeit zu nehmen für die Gedanken und für die Menschen, wurde verstärkt mit den Songs «All I have to do is dream», aber auch mit dem Evergreen «California Dreamin». Mit «Memory» aus dem Musical Cats und dem unter die Haut gehenden Song «Skyfall» von Stimmwunder Adele aus dem James Bond-Film sang sich Vocabella mitten in die Herzen der Zuschauer und liess keine Zweifel: Der regionale Frauenchor unter der Leitung von Marta Mieze ist in Bestform. Mit Standing Ovation brachte das Publikum seine Begeisterung zum Ausdruck und freute sich über die Zugaben. Die Kirche in Himmelried letzten Freitagabend und am Sonntag in Laufen war jeweils bis auf den letzten Platz besetzt. Die Erwartungen an den Chor sind hoch und wurden sogar übertroffen. Erna Hofmann – sie führt durch das Programm – freute sich riesig über
Vocabella: Der Frauenchor trat am Wochenende in Laufen und Himmelried auf. FOTO: BEA ASPER
das Lob der Zuschauer und reichte dieses weiter an ihre Dirigentin. Drei Jahre nach Beginn der Zusammenarbeit werde immer klarer, die Profisängerin Marta Mieze ist ein Glücksfall für den Chor. «Die Frauen sind mit so grossem Elan am Werk, diesen Chor zu leiten, ist eine wahre Freude», sagte Mieze später im Gespräch mit dem Wochenblatt. Doch auch die kontinuierliche Unterstützung der beiden Musiker Florian Von Dach (Schlagzeug) und Artyom Maslov (Piano) beflügle den Chor. Dies alles seien
für angehende Mitwirkende beste Voraussetzungen, rührte Hofmann die Werbetrommel. Mit 25 Sängerinnen aus der ganzen Region Basel sei man gut aufgestellt, doch Verstärkung sei herzlich willkommen. Die Proben finden jeweils am Montag im Gemeindesaal von Himmelried statt. Der Chor hat dort seine Wurzeln und ist im Vereinsregister eingetragen. Am Samstag, den 10 November tritt Vocabella um 19 Uhr in Reinach in der Mischeli Kirche auf und am Sonntag um 17 Uhr in der katholischen Kirche Breitenbach.
THIERSTEIN BÜSSERACH/BASEL
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NUNNINGEN/LAUFEN/ZIEFEN
«It’s Time for Change»
Bestatterinnen mit breitem Angebot Ein innovatives Team rund um das Bestattungsinstitut Doris Passalacqua bietet den Trauerfamilien ein Rundumpaket mit Aufbahrung, Sarg- und Urnenauswahl, Leidzirkularen, Trauerflor, Trauerfeier, amtlichen Formalitäten und anderem mehr an. Jürg Jeanloz
E «Flurins Schicksal hat unser Leben verändert»: Dominik Graf über den Entscheid gegen Chemotherapie, die Zuversicht in Flurins Gesundheit und den Dank an die Gesellschaft. FOTO: ROLAND BÜRKI bü. Die Büsseracher Aqua Solar AG lud zu einer hochkarätigen Vortragsserie ins Basler Volkshaus ein, um mit neuen Erkenntnissen zu Krebs, Verschmutzung der Erde, zum Einsturz der drei WTCWolkenkratzer und zu verbotenen Kriegen vorgefasste Meinungen zu überdenken und allenfalls zu ändern. Diesen spannenden Vortrags-Nachmittag der Büsseracher Firma Aqua Solar AG dürften die gegen 400 Gäste im Basler Volkshaus kaum je vergessen. «Wir geben damit in Dankbarkeit etwas zurück an die Gesellschaft, nachdem wir nach der Diagnose eines hochbösartigen Tumors bei unserem Sohn Flurin viel Zuspruch erhalten haben zu unserem Entscheid gegen eine Chemotherapie», wandte sich Dominik Graf, Verwaltungsratspräsident der Aqua Solar AG, in seiner Grussadresse an die Damen und Herren im Saal. Er könne durchaus verstehen, wenn die Leute sich heute über ihn wunderten wegen seiner Affinität etwa zu alternativen Krebstherapien, aber Flurin sei heute «buschber» und die Zuversicht gross. Mit dem Krebsforscher Lothar Hirneise, seit 20 Jahren auf der weltweiten Suche nach der besten Krebstherapie, stellte Graf «einen der Besten, den Sie hier finden» vor. Und Hirneise stellte mit gemütlichem, Vertrauen erweckendem schwäbischen Akzent gleich einmal fest: «Krebs ist ein hochemotionales Thema, aber er ist lange nicht so schlimm.» Um dann gleich onkologische Dogmen, wie «Onkologie ist eine Wissenschaft», «100 000 Professoren können sich nicht irren» oder «die Gene sind schuld» in Frage zu stellen. Die Schulmedizin kenne leider nur tumorzerstörende Therapien, während er die Ursachen suchenden Therapien als die wichtigsten bezeichnete. Als Ursachen für den Krebs ortete Hirneise Giftstoffe, Traumata und Überforderung, die in Stress mündeten: «Das ist keine esoterische Spinnerei, alles ist messbar, aber Onkologen interessiert das überhaupt nicht.» Der Krebsforscher bescheinigte seinem 3E-Programm aus Ernährung, Entgiftung und mentaler Energiearbeit gute Erfolge, lebten doch nach eigener Studie von 67 Todkranken nach zwei Jahren noch de-
ren 36. «Leider gibt es keine Studie «Chemo gegen Nicht-Chemo, das ist kriminell», bemängelte Hirneise unter langem Beifall zum Schluss. Höchste Zeit für Veränderungen Heisse Facts zu unserem Planeten Erde servierte ein cool analysierender Meeresbiologe Howard Dryden. So die drastische Abnahme der Insekten durch Pestizide, den Weg ins Meer von Schadstoffen wie bromhaltige organischen Chemikalien (PDDEs), PBC, Kosmetika, besonders solche mit Oxybenzon, oder Pharmaprodukte, die alle die wichtige Sauerstoffproduktion des Planktons schädigten und den CO2-Gehalt stark ansteigen liessen. «Wir müssen das stoppen, sonst ist das Ökosystem des Meeres in 25 Jahren zerstört und wir verlieren damit unseren Planeten», bilanzierte Dryden, aber noch gebe es Hoffnung. Fesselnd gestaltete sich die gut einstündige, überzeugende Beweisführung von Architekt Richard Gage, dass entgegen der offiziellen Darstellung die drei WCT-Wolkenkratzer einer kontrollierten Sprengung zum Opfer gefallen sind. Dafür sprächen der plötzliche Beginn der Zerstörung, der symmetrische Zusammenbruch in Freifallgeschwindigkeit und der zu Staub zerfallene Beton. Das Publikum schien mit kräftigem Applaus die von Gage geforderte neue Untersuchung zu unterstützen. UNO-Charta «Endlich: Obama greift zur Keule», titelte «Blick am Abend» im September 2014 zur US-Bombardierung in Syrien. So würden Meinungen zu Kriegshandlungen kreiert, die völlig im Widerspruch zum Gewaltverbot in der UNO-Charta stünden, betonte der Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser. Um dann dem Friedensnobelpreisträger Obama und zahlreichen weiteren fehlbaren Staatsmännern gleich die rote Karte als Kriegsverbrecher gemäss UNO-Charta zu zeigen, was leider unsere Medien immer unterdrückten: «Darüber müssen wir sprechen!» Der ellenlange Beifall am Ende galt allen Referenten wie auch den Organisatoren dieses einmaligen Events.
inen geliebten Menschen zu verlieren, ist für Familien und Angehörige vielmals ein Schock, ein schmerzhaftes Erlebnis und zugleich eine Situation der Überforderung. Doris Passalacqua, die seit 19 Jahren als Bestatterin arbeitet, möchte den Trauernden nicht nur ihre Beratung anbieten, sondern sie auch in ihrem Leid betreuen und begleiten. Im Thierstein, im Laufental und im Waldenburgertal sind vier Bestatterinnen tätig, die vor Ort alle Vorkehrungen vornehmen, um die Trauerfamilien zu entlasten. «Wir sind einfühlsam, hilfsbereit und offen für alle Wünsche, wenn wir zu einem Todesfall gerufen werden», erklärt die Geschäftsführerin. Das beginnt mit dem Zurechtmachen und Bekleiden der oder des Verstobenen, der Aufbahrung und dem Abschiednehmen. Sie respek-
Entlasten die Trauerfamilien: (v. l.) Silvia Vogt, stellvertretende Geschäftsführerin, Doris Passalacqua, Geschäftsführerin, Claudia Spaar, Bestattungsrednerin und psychologische Beraterin. FOTO: JÜRG JEANLOZ tiere die gewünschten Rituale und sorge für die passende Stimmung. Die Trauerfeier kann von einer Pfarrerin, einer Person aus dem Bekanntenkreis oder von der Bestattungsrednerin Claudia Spaar geleitet werden. Sie ist auch psychologische Beraterin, Sterbehelferin und kann die Trauerfamilie unterstützen. Bestattung Ob Erd- oder Urnenbestattung, ob Feuer-, Luft-, Wasser- oder Baumbestattungen: Doris Passalacqua kann dank ihrer grossen Erfahrung alle möglichen Rituale anbieten. «Rituale sind kraftvolle Helfer, um die Trauer zu verarbeiten», meint die Bestatterin. Um die Erinne-
rung an den geliebten Verstorbenen wachzuhalten, ist sie auch in der Lage, eine Totenmaske aus Gips herzustellen. Selbstverständlich erledigen die Bestatterinnen alle administrativen Arbeiten und haben für Erbschaftsangelegenheiten sogar einen Notar zur Hand. Individuelles Vorgehen und Gespräche mit den Hinterbliebenen kennzeichnen die behutsame Arbeitsweise der Bestatterinnen. Verrechnet werden nur die Leistungen, die von den Hinterbliebenen gewünscht werden. Bestattungsinstitut Doris Passalacqua für die Regionen Thierstein, Laufental und Waldenburgertal. Tel. 061 791 11 41, www.die-bestatterin.ch / E-Mail: dopa@bluewin.ch.
BREITENBACH
«Nicht peinlich, aber unangenehm kalt» bea. Es war ein Abend, an dem herzhaft gelacht wurde. Die Gemeinde Breitenbach hat ihre Einwohner in Zusammenarbeit mit der Organisation «Roadmovie» zum Kinofilm «Flitzer» eingeladen und gewährte den Besuchern Einblick hinter die Kulissen. Schauspieler Beat Schlatter erzählte von den aufwendigen Dreharbeiten im Stadion – und wer wirklich zuschaute, als er und weitere Schauspieler nackt über das Spielfeld rannten. «Alle Szenen sind in Schweizer Stadien gedreht worden», sagte Schlatter. Doch nicht immer war das Stadion besetzt. Simulationen am Computer seien nur wenige gemacht worden. Von einem jungen Besucher auf das Schamgefühl angesprochen, meinte Schlatter: «Es war wohl weniger peinlich, als unangenehm kalt – die Männer wissen, wovon ich spreche.» Ausserdem sorgte er sich um den Kameramann, der rückwärts rennend – ohne hinzufallen – alles in den Kasten bekommen sollte. Der Erhalt der Drehbewilligungen war eine Kunst. Doch Schlatter gab in seiner nicht ganz ernst gemeinten Art zu verstehen, dass er Herausforderungen keineswegs scheue, und dass man bekanntlich an seinen Aufgaben wachse – und so konnte er bis zum ehemaligen Bundesrat Moritz Leuenberger Schweizer Prominente als Fürsprecher gewinnen für den humorvollen Aufstand in der Fussball-Landschaft. Dass die braven Schweizer Gefallen finden am Flitzen, hatte sich Schlatter eigentlich für die Wirklichkeit ausgedacht. Mit den Sportwetten auf Störmanöver an Fussballspielen wollte er sein
Roadmovie in Breitenbach: (v.l.) Gemeindepräsident Dieter Künzli, Schauspieler Beat Schlatter und Moderatorin Jacqueline Dobler. FOTO: BEA ASPER Gehalt aufbessern. Doch um nicht auf die schiefe Bahn zu geraten, entschied er sich, die Geschichte nicht wahr werden zu lassen, sondern auf die Leinwand zu bringen. Die Fiktion müsse der Wirklichkeit trügerisch nahe sein, ist der Anspruch, der Schlatter an seine Ideen stellt. So zeigten sich die Zuschauer erstaunt, dass selbst der im Film genannte Weltrekord eines Flitzers schlicht und einfach erfunden ist. Der Erfolg gibt Schlatter Recht, der Film wurde in den USA ausgezeichnet und ist auf dem besten Weg international viel Geld einzuspielen. Doch für die Schauspieler bleibt es schwierig, von ihrer Arbeit leben zu können, räumte Schlatter ein. Wer einen Filmabend mit «Flitzer» noch vor sich hat, darf sich auf ein Gaudi freuen. Das anhaltend Süffisante – eingepackt in altbekannte Szenen aus dem Schweizer Alltag – war das ausschlaggebende Kriterium für die Film-
auswahl der Gemeinde Breitenbach. Sie hatte sich bei der Organisation Roadmovie als Standort beworben und für dieses Jahr den Zuschlag erhalten. Dies freute nicht nur Gemeindepräsident Dieter Künzli sondern auch die Schüler von Breitenbach. Denn sie durften am Freitagmorgen, als der Bus mit der gesamten Kinoausstattung eintraf, hinter die Kulissen schauen und miterleben, wie man Kino macht. Und dann konnten auch sie sich zurücklehnen und eine Reihe von Kurzfilmen aus Schweizer Hand geniessen. Ausserdem durften die Schüler in der Vorbereitung zu diesem Projekt ihrer Kreativität freien Lauf lassen und die Halle im Grien zum gemütlichen Kinosaal dekorieren. Roadmovie ermöglicht seit 15 Jahren Gemeinden ohne Kino ein Filmvergnügen und gibt Einblick in die Kulturgeschichte. Roadmovie – moderiert von Jacqueline Dobler – ist noch bis am 29. November unterwegs.
Mit dem Wechsel auf Winterreifen sollte man nicht warten, bis der Winter die Strassen wieder fest im Griff hat. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, das Fahrzeug umzurüsten.
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Donnerstag, 8. November 2018 Nr. 45
WITTERSWIL
Ambulantes Venenzentrum Bruderholz
Das Bio Valley im Leimental
Das Team des Venenzentrums unter der Leitung von Dr. med. Christoph Koella freut sich auf Ihren Besuch am 14. November. Das neu eröffnete Venenzentrum Bruderholz ist auf die ambulante Abklärung und Therapie von Venenerkrankungen spezialisiert. Das ärztliche Team besteht aus hochspezialisierten Gefässmedizinern der Angiologie und der Venenchirurgie, welche sich seit vielen Jahren mit medizinischen aber auch mit kosmetischen Aspekten der Venenheilkunde (Phlebologie) befassen. Krampfadern: In den Venen befinden sich so genannte Venenklappen. Diese Strukturen sorgen wie Ventile dafür, dass das Blut nur in eine Richtung fliesst. Krampfadern (Varizen) entstehen, wenn die Venenklappen nicht mehr dicht sind. Das Blut staut sich, worauf sich die Venen erweitern, verlängern und krümmen. Krampfadern gehören zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt und neben dem ästhetischen Aspekt, sind sie oft mit Schmerzen verbunden. Sie können erhebliche Beschwerden wie Druckgefühl, Schwellung, Schweregefühl, Juckreiz oder Krämpfe verursachen. Im schlechtesten Fall entstehen Hautveränderungen, bis hin zum offenen Bein. Abklärung und Beratung: Die Abklärung umfasst immer eine ausführliche Befragung (Anamnese), eine klinische Beurteilung und eine Ultraschalluntersuchung (Duplexsonografie) durch unsere Angiologen. Das Ganze kann an einem der drei Standorte des KSBL, Laufen, Bruderholz oder Lies-
tal wie auch bei einem niedergelassenen Angiologen durchgeführt werden. Es gilt abzuklären, ob überhaupt eine Venenerkrankung vorliegt und welche Abschnitte betroffen sind. Die Ergebnisse ermöglichen uns, eine individuelle und für den Patienten geeignete Therapie vorzuschlagen. Operativer Eingriff: Die Mehrzahl der Eingriffe führen wir ambulant, ausserhalb des Operationssaals in speziell eingerichteten Interventionsräumen durch. Mit der Einführung der Thermoablation (minimalinvasive endovenöse Methode) der Venenstämme mit Radiofrequenz oder Laser hat sich in den letzten Jahren die Therapie revolutioniert. Diese Methode wird national sowie international empfohlen. Für die Behandlung sind lediglich Schnitte von zwei bis drei Millimetern notwendig und der Eingriff kann in örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Der Patient ist somit schnell wieder mobil. NACHT DER OFFENEN TÜR 14.November 2018 17.00–23.00 Uhr Kantonsspital Baselland Venenzentrum Bruderholz
Kantonsspital Baselland, Venenzentrum Bruderholz, 4101 Bruderholz. +41 (0)61 436 21 53, venenzentrum@ksbl.ch; www.ksbl.ch/venenzentrum
Stolz: Geschäftsführer Ueli Nussbaumer präsentiert sein Technologiezentrum Witterswil.
Das Technologiezentrum in Witterswil TZW ist ein Forschungsareal, das in beeindruckender Weise stetig wächst. Melanie Brêchet
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n regelmässigen Abständen führt die Arbeitsgruppe Wirtschaft des Forums Schwarzbubenland unter der Leitung von Kantonsrat Mark Winkler Firmen- und Arealbesuche durch. Letzte Woche durften die Teilnehmer einen Rundgang auf dem Areal des TZW Technologiezentrums in Witterswil absolvieren. Man kann wohl behaupten, dass das TZW in Witterswil boomt. Während ein Geschäftsgebäude soeben fertiggestellt wird, sind bereits vier bis fünf weitere Projekte in Planung. Zurzeit werden in das TZW 15 Millionen Franken investiert, weitere 30 Mil-
FOTO: MELANIE BRÊCHET
lionen Franken sind in Vorbereitung. Viele Firmen brauchen mehr Platz als in ihren Anfängen, erklärt Ueli Nussbaumer. Der Geschäftsführer des TZW ist es, bei dem die Fäden zusammen laufen, bei ihm klopfen die ansässigen Firmen mit neuen Ideen und Begehrlichkeiten an. Interessierte Firmen von ausserhalb bewerben sich für Büros und Laborräumlichkeiten auf dem Areal. Der Bedarf an solchen Räumen sei ungebrochen gross, erklärte Ueli Nussbaumer den Anwesenden. Als Anlaufstelle für Startups und Spin-offs, also Ablegern von grossen Firmen oder Institutionen, sei das TZW in Witterswil eine attraktive Variante. Es biete bezahlbare Räumlichkeiten, mit guter Infrastruktur zu erschwinglichen Preisen. Heute ist sogar die Universität Basel eingemietet. Seit 2014 forscht die Universität in einem eigens dafür gebauten Regenlabor. Die Vorzüge des Areals lägen auf der Hand, erklärte Ueli Nussbaumer: Das TZW liege in Mitten der Life Sciences Region Basel, nahe zur Universität Ba-
sel und der Fachhochschule Nordwestschweiz. Und auch wenn Witterswil keine bekannte Gemeinde sei, betrage die Distanz zum Bahnhof Basel SBB lediglich acht Kilometer. Das TZW sei ausserdem mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erschlossen. Entstanden ist das TZW aus der agrobiologischen Versuchsstation der Novartis im Jahr 2000. Die Entwicklung in den letzten 18 Jahren ist beeindruckend. Betrug die Mietfläche im Jahr 2003 noch gut 10 000 Quadratmeter, sind es heute bereits 30 000 Quadratmeter. Bis in drei Jahren dürften es wohl noch 5000 Quadratmeter mehr sein, rechnet Ueli Nussbaumer. Auch die Anzahl Arbeitsplätze auf dem Areal ist deutlich angewachsen. Waren es im Jahr 2002 noch rund 50 Personen, finden im TZW heute rund 300 Personen eine Arbeit. Auch diese Zahl dürfte mit den aktuellen und kommenden Investitionen noch ansteigen.
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11 18 oder www.kibu.ch
www.tzw-witterswil.ch
VEREINSNACHRICHTEN ˜
Bibliotheken
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Kampfkunst
Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch
Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch
Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr)
AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch
Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00 –15.00 Uhr. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Di 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00, Fr 16.00–18.00, Sa 10.00–12.30. Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16.00– 19.00. www.ludolauthi.ch
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Sport
Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30 bis 11.00 Uhr. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschiessen, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Info: 079 308 26 05, Thomas Twerenbold, www.bs-buesserach.ch Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30 bis 20.00 Uhr in Nunningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com
Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84 Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www.kozuchi.ch, info@kozuchi.ch Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch KungFu21.ch. Unterricht in Karate, KungFu für Kinder/Jugendliche. Qi Gong, DCM21 für Erwachsene jeden Alters. Mi. und Sa. im Ried in Zwingen (Dojo-Laufen) und Do. in Kleinlützel (Eich). Infos unter 079 504 30 60/info@kungfu21.ch
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Kursangebot
Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30. Pro Woche 2×2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch
BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gymnastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67. Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunningen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67 balance studio – be balance be yoga! Wurde 2004 in Breitenbach eröffnet, mit dem Gedanken, Yoga einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wir wollen Freude und Leidenschaft für Yoga & Pilates teilen und ein modernes Yoga mit trad. Hintergrund vermitteln. Bei uns findest du versch. Yogastilrichtungen, Pilates & Qi-Gong Kurse. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie Unterrichtserfahrung. www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, 061 781 40 26 (ab 16 Uhr) Yoga & Pilates in Laufen. Kurse in Pilates & Vinyasa. Flow Yoga sowie freies Kindertanzen. Fundierte Grundausbildung und 20-jährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung: www.pilateslaufen.ch, sanavida@bluewin.ch, 079 216 24 18. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase Breitenbach. Therap. Yoga- und QiGong-Kurse nach TCM. Bei uns treffen sich die ursprünglichen Philosophien mit den neusten med. Kenntnissen. Infos: www.yogaoase-breitenbach.ch, 079 921 70 34, nicole.gerster@gmx.ch Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In
Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. YOGA. Sanft fliessendes Yoga, Atemübungen und Meditation. Zwingen Mo 9.15/17.15/19.15 Do 19.15, Breitenbach Di 9.15/18.30/20.00, Laufen Do 9.30/17.30 für Schwangere. Luzia Bienz, Tel. 079 289 72 42, www.vini-yoga-oase.com Freiraum Laufen. Vinyasa und Yin Yoga in kleinen Gruppen vis-à-vis Bahnhof. Vinyasa: Mo+Mi, 18.30–19.45. Yin: Mo+Mi, 20.00– 21.00. Einstieg jederzeit möglich! www.freiraum-laufen.ch, Anna Urmes, 077 432 62 28.
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Jugendgruppen
Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch
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Mütter- und Väterberatung
Laufental. Beratung für Eltern von Kindern 0 bis 5 Jahre. Die Beratungszeiten ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen finden sie unter www.mvberatung.ch oder Mütter- und Väterberatung Laufental, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen, mvblaufental@bluewin.ch, Tel. 061 761 16 65. Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch
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Kindertagesstätte
Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411
Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30 bis 19.00 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre. Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30– 18.00. www.kita-laufen.ch Kita «Hand in Hand» Blauen Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo bis Mi, 7.00–18.30. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/ Schülergruppe. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. Tel. (Mo–Mi) 061 763 06 22. info@kitahandinhand.ch. Weitere Infos unter www.kitahandinhand.ch
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Pro Senectute und Spitex
Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.
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Selbsthilfegruppen
Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch
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schen Medizin kennt man aus der Küche als Gewürze – wie etwa Zimt, Kardamom, Gelbwurz, Fenchelsamen, Galgant, Ingwer, Senfsamen oder Rettichsamen. Jedes Kraut hat seine eigene Wirkungsweise im System der chinesischen Medizin. Ausgerichtet auf das Krankheitsmuster, werden verschiedene Heilkräuter kombiniert. Die eingesetzten Kräuter erfüllen unterschiedliche Funktionen. Sogenannte «Herrscherkräuter» sind für den Therapieeffekt verantwortlich. Zahlreiche «Nebenkräuter» unterstützen die Wirkung, fördern die Aufnahmefähigkeit oder mildern mögliche Nebenwirkungen. Die Kunst der chinesischen Medizin besteht darin, die Kräuter individuell für die Patientin oder den Patienten zu einer wirkungsvollen Mischung zusammenzustellen.
Bestandteile der Kräuterrezepturen Die grösste Gruppe bilden die aus der Fülle von Pflanzenarten gewonnenen Arzneimittel. Dabei kommen – je nach Pflanze und Rezeptur – alle Bestandteile von Pflanzen zum Einsatz: Wurzeln, Rinden, Blätter, Hölzer, Zweige, Blüten, Früchte und Samen. Viele Mittel der chinesi-
Positive gesundheitliche Wirkung Laut der Traditionellen Chinesischen Medizin stärken die Roten Datteln den «Jiao-Zhong», den mittleren des sogenannten Dreifach-Erwärmer-Meridians. Rote Datteln wirken somit unterstützend, heilend und kräftigend auf Milz, Magen, Verdauung, aufbauend für das Blut und
Chinesische Datteln – die beliebte Beere in der Traditionellen Chinesischen Medizin Die Früchte der Roten Dattel sind sehr beliebt in der chinesischen Küche und werden auch in der TCM, der Traditionellen Chinesischen Medizin, wegen ihrer heilsamen Wirkung äusserst gerne verwendet.
beruhigend für das Nervensystem. Die getrockneten Früchte sind in der TCM-Terminologie «warm» und unterstützen das Yang-Prinzip. Rezept-Idee: Rote-Dattel-Aufguss bei Halsentzündung Giessen Sie 1 Liter kochendes Wasser auf ca. 10 Rote Datteln und lassen Sie es 20 Min. ziehen. Dann schluckweise warm trinken, im Mund einwirken lassen und langsam herunterschlucken. Reisbrei mit Roten Datteln am Abend Kochen Sie sich etwas Milchreis oder Klebereis zusammen mit ein paar Roten Datteln und Gojibeeren. Schmeckt köstlich und fördert einen gesunden und erholsamen Schlaf. Sie können es noch wunderbar ergänzen mit ein paar Lotusnüssen und getrocknetem Longans.
Fingern. Die jahrelange Beanspruchung durch intensive körperliche Arbeit auf einem grösseren Landwirtschafts- und Käsereibetrieb im Thurgau machte sich seit einigen Jahren in zunehmend stärkeren Rückenschmerzen spürbar, die auch auf die Beine und Arme ausstrahlten und zu Taubheitsgefühlen in den Extremitäten führten. Verschiedenen Therapien und auch starke Schmerzmittel und Cortisonspritzen führten nicht zu einer Verbesserung der Situation. Durch Familienangehörige (Herr Christian Glaser, Patient von TCM Oberwil) hörte ich von den nachweislich wirksamen TCM-Behandlungen von TCM-Spezialist Herrn Jiang Dongshen in Oberwil. Schon nach wenigen Sitzungen konnte ich eine eklatante und anhaltende Verbesserung konstatieren. Ich nehme deshalb gerne auch einen längeren Weg auf mich.
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TCM Gesundheitszentrum BL
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SPORT
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FUSSBALL
Selbstvertrauen kann Berge versetzen eh. Die erste Mannschaft des EHC Laufen verblüfft in der noch jungen Saison. Trotz der getätigten Transfers war ein derartiger Saisonstart zumindest ausserhalb der Garderobe nicht in Betracht gezogen worden. Nach dem fünften Spiel führt Laufen die Tabelle an. Am Freitag geht es zum EHC Rheinfelden. Man soll den Moment geniessen, ohne Wenn und Aber. Dies galt für Spieler und Staff des EHC Laufen nach dem Sieg am Sonntag in Biel gegen den EHC Meinisberg. Da kletterte die Equipe von Trainer Christof Amsler auf Platz eins! Auch wenn es nur eine kurze Momentaufnahme war – am Dienstag fand das Spiel zwischen Lyss und Zunzgen-Sissach statt und da konnte mindestens ein Team Laufen ganz oben ablösen. Zehn Punkte nach fünf Partien, damit rechnete selbst der Trainer nicht, auch wenn er es so offiziell nicht bestätigen würde. «Wir kommen aus einer ganz schwierigen Saison und da hatten wir vorerst an andere Dinge zu denken, als dass wir jetzt vorne mitspielen können. Natürlich sind uns drei gute Transfers gelungen, aber drei Spieler können es nicht alleine richten, da müssen dann alle mitziehen und dass das der Fall ist, ist auch das Erfreuliche.» Laufen müsse sich auf Rot-Blau Bern-Bümpliz ausrichten im Kampf um die Playoff-Teilnahme. Die zu erreichen sei, so Amsler, erstes und wichtigstes Ziel. Dass man nicht nur das wichtige Direktduell für sich entscheiden konnte, sondern auch sonst bisher
vieles für die Laufentaler lief, hat den schönen Nebeneffekt, dass Laufen nach fünf Spielen bereits 10 Punkte Vorsprung auf die Berner und den EHC Koppigen, die beide noch auf den ersten Punkt warten, hat. Der Saisonstart lässt darauf schliessen, dass es in dieser Spielzeit ausgeglichener und somit auch spannender zu und her geht, als die letzte Saison. Gegen Bucheggberg verlor Laufen dank guter Moral nur 3:4 und gegen ZS musste man sich erst in der Overtime geschlagen geben. Amsler ist ein Trainer mit Bodenhaftigkeit und keiner der grossen Töne. Dass wenn es läuft, nicht alles nur gut sei, gehöre ebenso zum Alltag, wie dass im anderen Fall nicht alles schlecht sei. Man dürfe jetzt aber nicht übermütig werden, sondern müsse konzentriert und hart weiterarbeiten. Das Spiel gegen Meinisberg war eine enge Sache und als die Seeländer kurz vor Schluss mit dem 3:4 doch noch Spannung ins Spiel brachten, hielt Laufen dagegen. Das ins Team zurückgekehrte Selbstvertrauen kann Berge versetzen. Auch morgen Freitag beim Gruppenfavoriten Rheinfelden? «Wir müssen uns auch nicht an Rheinfelden orientieren, denn die Aargauer haben ganz andere Saisonziele. Das heisst aber nicht, dass wir nicht gewinnen wollen», meinte Amsler. Auch wenn man dafür fünf Franken ins Phrasenschwein werfen müsste: beim ersten Bully steht es 0:0.
Mit dem Essen kommt bekanntlich der Appetit Mit einem 4:1 Heimsieg gegen den SV Sissach schloss Laufens 2. Liga Team die Vorrunde ab. Es war eine Saisonhälfte, die Appetit auf mehr macht, wobei mit mehr nicht das Eingreifen in den Titelkampf gemeint sei. Edgar Hänggi
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roblemlos verlief auch diese Spielzeit nicht. In der Vorbereitung ärgerte sich Trainer Adnan Ercedogan darüber, dass ihm immer wieder Spieler fehlten. «Es ist halt mittlerweile leider zum Alltag geworden, dass Spieler auf dieser Stufe die Prioritäten anders setzen, teils setzen müssen.» Ercedogan weiss, dass er dagegen nichts machen kann, so macht er mit seinem Staff und den Spielern das Bestmögliche aus der Sache. Und das, was dabei herauskam, lässt sich durchaus sehen. Seit Jahren versucht man sich wieder in der ersten Tabellenhälfte zu positionieren und mit möglichst Spielern aus der Region wieder mehr Bindung zum Publikum zu bekommen. Man ist jetzt auf dem besten Weg, gleich beide Ziele in die Tat umsetzen zu können. Es gab bisher immer wieder gute Phasen, die aber so sicher von schlechteren abgelöst wurden, wie auf die Nacht der Tag folgt. Jetzt scheint man jedoch die Mischung gefunden zu haben. «Wenn man die Ausgangslage mit den vielen verletzten Spielern betrachtet, haben wir eine hervorragende Vorrunde gespielt», sagt Sportchef John Walthert. «Concordia und Bubendorf sind klar besser als der Rest, dann aber kommt die Gruppe mit Aesch, Laufen, Black Stars und Reinach. In dieser Gruppe wollen wir bleiben und den tollen vierten Rang möglichst verteidigen.» Der FC Laufen hat in dieser Spielzeit zur Heimstärke zurückgefunden. In sieben Partien im Nau blieb man ungeschlagen und holte 17 von 21 Punkten. Auch was die Tore be-
Hoffnungsvoll: Der junge Marc Birk absolvierte eine starke Hinrunde. FOTO: EH-PRESSE
trifft ist man wieder bei den Leuten. Es gibt keinen Torjäger im Team, sondern es trafen diverse Spieler. Enis Bufaj ist mit fünf Treffern aktuell der erfolgreichste Laufner. Mit Michel Doppler und Michael Henz folgen mit vier Treffern zwei Verteidiger, gefolgt von Eric Anklin, der zum Vorrundenende das Tore schiessen entdeckte. In der Liste der Topskorer folgen weitere acht Laufner, darunter die jungen Lars Kölliker, Marc Birk, Florian Büttler und Lendrit Iberdemaj. Etwas, das Ercedogan speziell gefällt. «Vieles war gut, ja sehr gut, da fällt es mir schwer, einzelne herauszuheben. Die Defensive mit einem starken Henz oder auch Simon Schnell ist ein wichtiger Teil, aber eben auch die jungen Büttler, Kölliker und Birk, die immer spielten sind erwähnenswert», erklärt der Sportchef und er hat auch ein Lob für seinen Trainer. «Einen grossen Anteil hat auch Adnan Ercedogan. Er kommuniziert mehr, arbeitet sehr gut mit den jungen Spielern, schenkt ihnen das Vertrauen.»
LAUFSPORT Erfolgreich: Dem Slowaken Radovan Horvath gelang gegen Meinisberg der erste Meisterschafts-Treffer. FOTO: EH-PRESSE
Saisonabschluss in Zwingen
Preisverleihung: Angelo Corti vom gleichnamigen Sportgeschäft in Zwingen (r.) zeigt sich immer grosszügig. FOTO: ZVG Seit nunmehr 22 Jahren gehört der Intersport-Laufcup zum regionalen Sportgeschehen dazu und für nicht wenige Teilnehmende ist es Ehrensache, im Verlauf der Saison alle sechs Cupläufe zu bestreiten. Andere wiederum konzentrieren sich jeweils in erster Linie auf den Auftakt in Blauen anfangs Januar und auf den Finallauf in Zwingen im November. Mag die Teilnahme in Blauen allenfalls noch dem schlechten Gewissen ob der weihnächtlichen Völlerei geschuldet sein, so sind am Finallauf mit Sicherheit die grossen Gewinnchancen zum Saisonabschluss ausschlaggebend. Zusätzlich zur Tagesverlosung locken dort nämlich jedes Jahr weitere Preise an der Schlussverlosung, bei der nochmals alle im Pott sind, die in der auslaufenden Saison an mindestens einem der Läufe dabei waren. Aber auch sportlich hatte der Anlass einiges zu bieten. So standen mit Manuel Hügli und Ramon Schnyder einmal mehr zwei der stärksten Läufer aus der Region gemeinsam an der Startlinie. Ei-
ne Finalissima wie aus dem Bilderbuch war angesagt – mit dem besseren Ende für Hügli. Der Brislacher setzte sich in 29.08,8 hauchdünn vor Schnyder durch, während Isabel Stamm aus Duggingen – ebenfalls bekannt aus den regionalen Bestenlisten – in 38.57,34 die Wertung der Frauen für sich entscheiden konnte. Dass am vergangenen Sonntag gleich 89 Läuferinnen und Läufer sowie zahlreiche Kinder und Jugendliche vor den Toren von Intersport Corti ihr Stelldichein gegeben haben, war sicher auch dem lauffreundlichen Wetter zu verdanken. Unabhängig davon zeigte sich aber einmal mehr, dass der Laufcup seinen fes-ten Platz im regionalen Sportkalender hat. Der 23. Intersport-Laufcup 2019 ist bereits geplant. Termine, Ergebnisse und Bilder sind wie immer auf www.lsglaufen.ch abrufbar. Die Laufsportgruppe Laufen wünscht allen Teilnehmenden eine erfolgreiche und verletzungsfreie Restsaison und freut sich auf ein Wiedersehen zum Dreikönigslauf in Blauen am 6. Januar 2019. Lukas Reinhard
Dass man bisher sechs der sieben Teams aus der zweiten Tabellenhälfte im Nau zu Besuch hatte, habe für ihn keinen Aussagewert. Dafür könne sich das Publikum freuen, «denn in der zweiten Saisonhälfte kommen die Topteams Bubendorf, Concordia, Aesch und Reinach ins Nau.» Es gehe jetzt, so Walthert, darum, die Winterpause gut zu nutzen und dann in der Vorbereitung wieder anzugreifen. «Wir haben ein gutes, hoffnungsvolles Team, so dass wir nicht gross nach Spielern Ausschau halten. Zudem kommen die Langzeitverletzten Silvan Tschan, Hiram Mondragon und Noah Guntern wieder auf den Platz zurück. Sicher dabei sein wird neu Mirco Schnell, der es nochmals in einer höheren Liga wissen will, sowie Gianluca Celant. Er spielte vor vier Jahren noch in der U18 des FC Basel, machte dann aber eine Pause.» Mit einem Trainingslager in Spanien wolle man zudem auch bei den Spielern für Appetit auf mehr sorgen.
DORFPLATZ
Donnerstag, 8. November 2018 Nr. 45
EINGESANDT
VERANSTALTUNG
Anton der Zug, ein wunderbares Bilderbuch über Freundschaft
Neue Einsegnung der Kirche St. Martin zu Roggenburg
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GEDANKENSTRICH
Suppenfrauen
Benildis Bentolila
Lesung: Autor Tho Luong, Illustratorin Eva Lima Pellicano und die zwei Gewinnerinnen des Bilderbuchs. FOTO: ZVG Im Rahmen unserer «Geschichtenzeit» war am Mittwoch, 24. Oktober der Autor Tho Luong in der Stedtlibibliothek Laufen zu Gast. Zusammen mit der Illustratorin Eva Lima Pellicano stellte er sein Bilderbuch «Anton der Zug» vor. Der Andrang vor den Toren unserer Bibliothek war gross. Um 14.00 Uhr war es dann soweit, 34 Kinder und deren Begleitpersonen «erstürmten» die Räumlichkeiten und fanden den Weg in den obersten Stock, wo sie bereits vom Autor erwartet wurden. Bald war es in der Bibliothek mucksmäuschen still, denn alle verfolgten gespannt die Geschichte von Anton dem Zug, der neue Freunde
findet. Tho Luong fand mit seiner sympathischen Art sofort den Draht zu seinen jungen Gästen und die farbenfrohen Bilder von Eva Lima Pellicano wirkten dank der Leinwand-Projektion noch eindrücklicher. Am Schluss gab es einen Wettbewerb, an dem zwei glückliche Gewinnerinnen jeweils ein Bilderbuch mit nach Hause nehmen durften. Petra Rentsch Stedtlibibliothek Laufen Weitere Geschichtenzeiten (für Kinder ab 4 J.) finden jeweils am Mittwoch von 14.00 – 14.45 Uhr statt: 14.11. und 12.12.2018 sowie 23.01, 20.02, 20.03.2019.
LESERBRIEF
Velo(un)freundliche Stadt Laufen
Stein im Weg: Das Trottoir rechts wurde leider nicht zum Veloweg umgenutzt.
FOTO: ZVG
Beim Umbau der Güterstrasse in Laufen, welcher zum Glück den Gelenkbussen und Sattelschleppern vom Bahnhof her Richtung Wahlen ein besseres Abbiegen ermöglicht, wurde es aber von den Laufner Verkehrsplanern leider verpasst an die vielen Fahrradfahrer zu denken, welche sich von der immer grösser werdenden Industriezone an der Wahlenstrasse täglich im Mittags- und Feierabendverkehr hinter den unendlich langen Fahrzeugkolonnen einreihen müssen. Als Anerkennung an den wegfallenden Lärm und Platzbedarf welcher von jenen Pendlern nicht verursacht wird, wäre eine Umnutzung des alten Trottoirs zum sicheren Radweg ab St. Mar-
tinsweg bis hinunter zu den zwei vordersten Autos kein planerischer oder baulicher Mehraufwand gewesen. Wäre der Teer auf dem ehemaligen Trottoir belassen worden und dieses entsprechend unten vor dem Zusammenschluss mit der Fahrbahn abgeschrägt worden, könnten die Fussgänger mit aufgemalten Hinweissymbolen zum Benutzen des Fussgängerstreifens angehalten werden und mit einem zweiten Symbol den Radfahrern den Weg geradeaus gezeigt werden anstatt ihnen wieder einmal einen Stein vor die Felgen zu legen.
VERANSTALTUNG
EINGESANDT
Adventsverkauf in Bärschwil
SVP wirbt am Stand
Am 10. und 11. November laden wir Frauen der Bastelgruppe Frauengemeinschaft Bärschwil zum alljährlichen Adventsverkauf im Gemeindehaus ein. Wir verkaufen allerlei handgefertigte Arbeiten, auch einiges unserer Juniorgruppe, diverses aus unserem Flohmarkt, und ein reichhaltiges Kuchenbuffet mit Kaffee und Tee wird angeboten. Am Sonntag bieten wir ab 11.30 Uhr Spaghetti Bolognese an. Der Erlös geht zugunsten des WBZ in Reinach, der Tagesstätte in Laufen und dem Hirsacker in Liesberg. Wir freuen uns auf viele Besucher und Besucherinnen. Bastelgruppe Frauengemeinschaft Bärschwil Öffnungszeiten des Verkaufs: Samstag: 10. Nov., 14.00 – 19.00 Uhr Sonntag: 11. Nov. 10.00 – 17.00 Uhr (durchgehend !)
Mario Wälti Röschenz
SVP Lüsseltal/Schwarzbubenland: (v.l.) Marcel Spitteler, Peter M. Linz, Beat Balzli, Jaqueline Ehrsam, Marcel Schenker. FOTO: ZVG Warum eine Standaktion? Weil Fakten verdreht werden. Man muss durch die Annahme der Selbstbestimmungsinitiative die Politiker zwingen, Verfassungsartikel, die Volk und Stände angenommen haben, durchzusetzen. Die Welt oder die UNO sind keine Oasen der Menschenrechte; im Gegensatz zur Schweiz mit ihrer Verfassung, die alle Grundrechte der Europäischen Menschenrechtskonvention enthält. SVP Lüsseltal/Schwarzbubenland
Von nationaler Bedeutung: Die romanische Kirche St. Martin.
Die Kirche St. Martin zu Roggenburg gehört zum Schweizerischen Inventar der Kulturgüter ist von nationaler Bedeutung. Untersuchungen am Aufgehenden Mauerwerk bestätigen, dass die heutige Kirche bis zur Dachtraufe weitgehend aus dem 12. Jahrhundert stammt. Der Grundriss des romanischen Baus ist charakteristisch durch ein verhältnismässig grosses, nicht unterteiltes Kirchenschiff mit eingezogener Apsis (halbkreisförmiger Sakristei) im Osten und einem reingezogenen, rechteckigen Vorraum im Westen. Hinter dem rechten Seitenaltar befinden sich kostbare Wandmalereien aus zwei verschiedenen Jahrhunderten. Die Baugeschichte der Kirche St. Martin ist historisch und kunstgeschichtlich ausserordentlich vielfältig. Roggenburg ist eine der abgelegensten Gemeinden der Region Basel. Es ist kaum bekannt, dass im kleinen, nahe der französischen Landesgrenze gelegene Ort, ein solches Kulturgut von nationaler Bedeutung zu besichtigen ist. Nach sechsmonatiger Aussensanierungsarbeiten erhält die Kirche St. Martin während des ökumenischen Gottesdienstes eine erneute Einsegnung. Das Wort «segnen» kommt vom lateinischen «benedicere» und bedeutet «Gutes zu-
FOTO: ZVG
sprechen», das heisst, jemanden etwas Gutes wünschen, Gott um etwas Gutes für jemanden bitten. Beim Segnen richten wir uns ganz bewusst auf Gottes stärkende und begleitende Kraft aus. Segnungen gehören zu den ältesten Traditionen der Christenheit, sogar aller Religionen der Welt. Am 11. November dürfen wir aber auch «Martini» feiern: den Gedenktag des Heiligen Martin von Tours – der Schutzpatron unserer Kirche. Der Heilige Martin war bescheiden, offen für alle und ein Kämpfer für Einigkeit und Frieden. Der feierliche ökumenische Gottesdienst wird musikalisch begleitet von lokalen Musikerinnen und Musikern und vom Cäcilienchor Roggenburg-Ederswiler. Wir laden alle Interessierten herzlich zur erneuten Einsegnung der Kirche St. Martin und zum Gedenktag an den Heiligen Martin ein. Diese finden anschliessend an den Gottesdienst statt¸ welcher am Sonntag, den 11. Novembe,r 10 Uhr, in Roggenburg gefeiert wird. Rosmarie Lötscher, Verwalterin der Kirchgemeinde Roggenburg-Ederswiler
EINGESANDT
Wind-Still begrüsst die kritischen Stimmen zum Windpark Chall Über 100 interessierte Einwohner und Einwohnerinnen der Gemeinde Kleinlützel sind am vergangenen Dienstag der Einladung des Gemeinderats zu einer Informationsveranstaltung zum geplanten Windpark auf dem Chall gefolgt. Dabei waren mehrheitlich kritische Stimmen zu diesem gigantischen Projekt zu hören. Die offensichtliche Zielsetzung des Gemeinderats, sich an dieser Orientierungsversammlung die Legitimation der Bevölkerung erteilen zu lassen, um beim Kanton Solothurn eine Aufnahme des Chall als Potenzialgebiet für einen Windpark eingeben zu können, ging deutlich daneben. An der Veranstaltung hat als erstes Brigitte Schelble vom Amt für Raumplanung des Kantons Solothurn über das für die Errichtung eines Windparks notwendige Raumplanverfahren informiert. Danach versuchte Hans Buser von der auf Windkraftwerk-Beratung spezialisierten Firma Nateco, die Anwesenden zu überzeugen, dass sämtliche Belange des Naturschutzes, die beim Bau eines Windparks tangiert würden, berücksichtigt werden können. Harald Schmidlin, Vertreter der Basler IWB als Investor stellte das Projekt noch einmal vor und wies darauf hin, dass man davon ausgehe, dass es – trotz gegenteiliger Windmessresultate in fünf Kilometer Entfernung beim sistierten Windpark Liesberg – genügend Wind auf dem Chall habe, um einen Windpark rentabel betreiben zu können. Gemeinderätin Beatrice Fabbro versprach in ihrem abschliessenden Statement, dass sehr wohl Vor- und Nachteile eines solchen Grossprojekts abzuwägen seien. Der Verein Wind-Still
wurde vom Gemeinderat im Vorfeld explizit von einer Teilnahme auf dem Podium der Veranstaltung ausgeschlossen. Als Fazit der Veranstaltung kann festgestellt werden, dass aufgrund der intensiv geführten Diskussion und der mehrheitlich kritischen Voten der Gemeinderat von Kleinlützel gut beraten ist, sich das weitere Vorgehen in Bezug auf den Windpark Chall durch die Stimmberechtigten legitimieren zu lassen. Eine Umfrage der Basler Zeitung im Vorfeld der Informationsveranstaltung zum Windpark Chall zeigte ebenfalls ein klares Bild. Von den über zwei Tausend an der Umfrage Teilnehmenden drückten über 80 Prozent der Stimmen deutlich aus, dass die Bevölkerung der Region keinen Windpark wünscht. Der Verein Wind-Still arbeitet darauf hin, dass alle in unserer Region geplanten Windkraftwerke einer in jeder Hinsicht kritischen Überprüfung unterzogen werden. Der Verein Wind-Still geht bei allen geplanten Standorten in unserer Region davon aus, dass diese Windparks nicht rentabel betrieben werden können und die Nachteile für die Anwohner und Flora und Fauna zu gross sind, um mit dem nur in geringen Mengen durch Windkraft in unserer Region produzierbaren Strom aufgewogen zu werden. Wind-Still ist der Meinung, dass bei uns die verfügbaren Mittel in nachhaltige, erfolgreiche Methoden der Gewinnung alternativer Energiequellen am richtigen Ort investiert werden sollten. Christoph Keigel Vorstand Verein Wind-Still
Peter Walthard empfahl kürzlich in seinem Gedankenstrich, Freunde und Bekannte zu einem einfachen Spaghetti-Essen statt einem Gala-Diner einzuladen. Weil es nämlich wichtig sei, fröhlich zusammenzusitzen und aus dem einem Topf Spaghetti-Nap und aus einem anderen Spaghetti-Bolo zu schöpfen. So dürfte es weniger lang dauern, bis man sich wiedersieht und gemütliche Stunden verbringt. Gute Idee, dieser Ansporn für solche «einfache» Treffen. Seit wohl 15 Jahren gibt es die «Suppenfrauen». Eine Journalistenkollegin meinte eines Tages, sie würde gerne öfter mit mir reden und lachen. Da wir beide unregelmässig arbeiten, sei es aber schwierig, eine Einladung zu machen. Wobei sie «Einladung» als ein Dreigangmenü mit allem Brimborium verstand. Ich fragte: «Weshalb treffen wir uns nicht einfach mittags zu Suppe mit Würstchen und Brot?» Dafür können wir uns Zeit nehmen. Gesagt und eingeführt! Alle zwei, drei Monate machten wir spontan ab, abwechslungsweise kochte die eine oder die andere. Eines Tages besuchten wir beruflich gemeinsam eine Geschäftsfrau. Irgendwie kamen wir auf das Thema Einladungen. Wir erzählten unserer «Kundin» von unseren Suppentreffen, und sie fragte: «Darf ich die Dritte sein in eurem Bund?» Seither kocht eine im Frühling, die zweite im Herbst und die dritte im Winter Suppe. Was heisst, kocht? Wir kreieren Suppen, sind stets auf der Suche nach ausgefallenen Rezepten und unsere Männer halten uns aussergewöhnliche Kochideen zu – weil sie ja die Resten essen müssen. Es ist ein erfreulicher, fröhlicher Wettbewerb geworden. Wenn eine Suppe auf dem Papier gar wild tönt, kochen wir sie voraus – und der Mann darf probieren und sein Urteil abgeben. Aber beim Treffen selbst eben nicht dabei sein … Auch die Würste und das Brot inklusive Aufstriche sind nicht 08 15. Nein, jede fragt ihren Metzger, ihren Bäcker oder im Hofladen nach Spezialitäten oder gibt sie in Auftrag. Diese Zusammenkünfte sind Reisen in verschiedene Welten, in andere Zeitepochen, in unterschiedliche Gesellschaften. Und wir erzählen uns Geschichten zu den Suppen, wahre und erfundene. Also, an die Töpfe, egal ob mit Spaghetti oder mit Suppe!
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Rätsel
Lösung der letzten Ausgabe
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Cosmos Fitness Studio, Laufen Mitmachen und gewinnen Das Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte bis Dienstag, 13. November 2018, 12 Uhr per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir ein Exemplar des Buches «Wanderführer»
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DIES UND DAS
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VERANSTALTUNG
BILDUNG
Ariella Kaeslin zeigt vor, wies geht
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wos. Für eine nachhaltige Gesundheit ist ausreichend Bewegung lebensnotwendig. Dies beginnt schon im Kindesalter und hört auch mit dem Erwachsen-Sein nicht auf. Vituro (Gesundheitsplattform der EGK Gesundheitskasse) bietet deshalb zusammen mit der ehemaligen Spitzensportlerin Ariella Kaeslin neu einen Turnplausch für Kinder und ihre Eltern an. Die Tatsache, dass Kinder und Erwachsene von ähnlichen Bewegungsreizen profitieren, ist eine optimale Ausgangslage für gemeinsame, generationenübergreifende Bewegungsaktivitäten. Um die kommenden kalten Wintermonate aktiv zu überbrücken, bietet Vi-
turo deshalb in Zusammenarbeit mit seiner Gesundheitsbotschafterin und ehemaligen Europameisterin im Pferdesprung, Ariella Kaeslin, in verschiedenen Deutschschweizer Städten einen attraktiven Turnplausch an. Bedürfnisse von Alt und Jung treffen sich Während Kinder von Tag zu Tag immer grösser und stärker werden, verändert sich der Körper von Erwachsenen ab ca. dem 40. Lebensjahr in die entgegengesetzte Richtung. So nimmt zum Beispiel die Muskelkraft langsam ab. Zudem verlieren die Knochen an Substanz und die koordinativen Fähigkeiten lassen ebenfalls nach. Die gute Nachricht: Mit
ausreichend Bewegung und dem richtigen Training können diese Prozesse deutlich verlangsamt werden. Genau hier setzen Vituro und Ariella Kaeslin mit ihrem Turnplausch an: Turn- und Partnerübungen verbessern die Gleichgewichtsfähigkeit und stärken die Muskulatur. Zudem fördern sie Motivation sowie Teamspirit und unterstützen die Sinneswahrnehmungen. Die gemeinsamen Aktivitäten garantieren aber auch Spass und unvergessliche Erlebnisse. Für Kinder zwischen 5 und 9 Jahren und ihre Eltern findet der Turnplausch am 2. Dezember von 09.00 bis 10.30 Uhr, in der Mehrzweckhalle Serafin in Laufen statt. Für weitere Informationen und die Anmeldung: www.vituro.ch/turnplausch.
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EZB AG eröffnet neues Entsorgungszentrum in Aesch
Himmel Mensch Erde
PR. Das Bedürfnis der Bevölkerung nach einer Entsorgungsstelle mit umfassendem Angebot ganz in der Nähe des Wohnorts oder des Firmenstandorts ist sehr gross. Deshalb eröffnet die EZB AG ein neues und sehr modernes Entsorgungszentrum am Andlauring 30 in Aesch. Einladung zur offiziellen Eröffnung Am Samstag, 10. November 2018, ist die Bevölkerung eingeladen, uns am Andlauring 30 (direkt neben der Landi) von 8.30 bis 14.00 Uhr zu besuchen. Die Sammelstellen sind geöffnet und alle Wertstoffe werden gerne entgegengenommen. Auf die Besucherinnen und Besucher wartet an diesem Tag noch ein kleines Geschenk. Entsorgungsdienstleister mit Herz Die EZB AG betreibt seit rund 15 Jah-
ren das Entsorgungszentrum in Bubendorf. Der Betrieb ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Heute arbeiten rund 25 Personen in Bubendorf und vier Personen am neuen Standort in Aesch. Mit viel Engagement und Herzblut engagierte sich das Team für die Standorteröffnung in Aesch. An beiden Standorten wird eine breite Palette von Wertstoffen zur Entsorgung entgegengenommen. Selbstverständlich liefern wir in die ganze Region auch Mulden – ob zu Ihnen nach Hause oder an Ihren Firmenstandort oder in Ihre Werkhalle. Muldenbestellungen nimmt das EZBTeam auch gerne online unter ezbag.ch/muldenbestellung entgegen. Jeden Samstag geöffnet Ab Montag, 12. November 2018 ist das Entsorgungs-Zentrum Birs wie folgt geöffnet: Montag bis Freitag von 7.00 – 12.00 Uhr und von 13.00 – 17.00 Uhr und jeden Samstag von 08.30 – 12.00 Uhr.
Schnuppern: Für Oboe und Querflöte läuft gerade eine Schnupper-Aktion, bestehend FOTO: ZVG aus fünf Lektionen. Noch diese Woche kannst Du Dich für ein Instrument an der Musikschule Laufental-Thierstein anmelden, um im 2. Semester ab Mitte Januar damit zu beginnen. Ob Gitarre oder Flöte, Klavier oder Schlagzeug, Geige oder Oboe, Sa-
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xofon oder Gesang – diese, und viele weitere Instrumente kannst Du an der Musikschule lernen. Professionell ausgebildete, diplomierte Lehrpersonen unterrichten im Einzel- oder Gruppenunterricht und leiten eines der vielen Ensembles. Aktuell lernen fast 800 Kinder und Jugendliche ein Instrument an der Musikschule. Zweimal jährlich kann man sich an- oder abmelden, jeweils zum 15. November und 15. Mai. Die Musikschule Laufental-Thierstein bietet subventionierten Musikunterricht für alle Kinder ab der 1. Klasse an, die in einer der 25 Gemeinden im Laufental und Thierstein wohnen. Ulrich Thiersch, Schulleiter Weitere Informationen: www.musikschule-Laufen.ch oder Tel. 061 761 36 25.
REGIONALER TURNVERBAND DORNECK-THIERSTEIN
Licht und Schatten
Oder sollte die Reihenfolge anders lauten? Himmel, Erde, Mensch? Der Mensch kam zuletzt. Er ist ein Teil der Natur und den Naturphänomenen unterworfen, auch wenn er immer wieder versucht, sie zu bändigen. Ich war einen Monat in Taiwan. Ein wunderbares Land mit vielen Bergen, tiefen Schluchten und einer gigantisch steilen Ostküste. Die Gastfreundschaft der Menschen hat mich tief beeindruckt. Ich hatte auch die Möglichkeit in einem Spital für traditionelle chinesische Medizin die Arbeitsweise und den Denkansatz der Taiwan geprägten Naturheilkunde zu erfahren. Wir fanden gemeinsame Ansätze. Diese beleben immer beide Seiten in ihrem Handeln. Der Himmel entspricht dem Kopf und dem oberen Teil des Körpers. Der Kopf muss frei sein, weder verspannt noch geistig überfordert. Die Erde entspricht dem Bauchraum, der Verdauung. Wenn die Nahrung gesund und ausgewogen ist, so befeuchtet sie den Körper und stärkt ihn als erstes Heilmittel. Die Verdauungsorgane sollen kraftvoll arbeiten. Mit der Bezeichnung Mensch ist der untere Teil des Körpers gemeint. Dazu gehören auch die Geschlechtsorgane. Der Hormonhaushalt muss uns im Gleichgewicht halten und die Beine stark mit dem Boden verwurzelt sein. Das gibt uns Halt. Wenn unser Denken beeinträchtigt ist und wir uns wie gelähmt fühlen, oder sich sogar Anzeichen von wahrer Lähmung zeigen, so dürfen wir dankbar an Gelsemium sempervirens denken. Naturheilkundlich wird der Wurzelstock verwendet. Diese immergrüne Schlingpflanze ist homöopathisch spagyrisch wertvoll. Damit wir gut geerdet sind. Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen
VERANSTALTUNG
Kleidertausch in Laufen Haben Sie Kleider oder Accessoires, die Sie nicht mehr tragen, die aber jemand anderem Freude bereiten könnten? Dann sind Sie hier genau richtig. Ich organisiere, aufgrund meiner Abschlussarbeit an der WMS, am 17. November einen Kleidertausch. Dieser wird von 13.00 – 17.00 Uhr im Stadtmusiklokal in Laufen, Grabenweg 18, stattfinden. Während dieser Zeit können Sie Kinder- und Erwachsenenkleider, Accessoires wie Schmuck und Taschen sowie · Schuhe bringen und dafür kostenlos eine unbegrenzte Anzahl anderer Artikel wieder mitnehmen. Natürlich dürfen Sie auch Artikel nur bringen oder nur mitnehmen. Es ist wichtig, dass die abgegebenen Artikel in einem sauberen, tragbaren Zustand sind. Bei Fragen: 079 519 20 79. Lena Helfer
wos. Knapp 130 Teilnehmende trafen sich am letzten Samstag, in der Turnhalle Bärschwil zur 19. Delegiertenversammlung des Regionalturnverbands Dorneck-Thierstein. Ergänzend zum Jahresbericht machte Jonas Stampfler nochmals auf die brenzlige Situation bei der Suche nach Vorstandsmitgliedern aufmerksam. Nach der Demission von Fabian Altermatt (Finanzen) und Christian Jeker (Technische Leitung) werden die besetzten Plätze im Vorstand immer weniger. Die Charge der Finanzen wird neu Philipp Hirsbrunner vom TV Meltingen übernehmen. Dies ist allerdings nur eine Übergangslösung. Weiterhin sind die Funktionen der Abteilung Geräteturnen, Leichtathletik und des Technischen Leiter nicht vergeben. Der Präsident appelliert an die Versammlung, dass wir dringend auf die Besetzung dieser Stellen angewiesen sind, da sonst bis zur nächsten Delegiertenversammlung kein Jahresprogramm erstellt werden kann und nach dem LMM und dem OL weitere Anlässe gestrichen werden müssen. Licht gab es bei den Ehrungen. Besonders die Jugend im Korbball lässt auf glorreiche Zeiten hoffen. So wurden insgesamt fünf Medaillen an den Jugendschweizermeisterschaften von Teams aus unserer Region gewonnen. Dies in
der U14 Knaben mit Gold für Meltingen und Silber für Nunningen. Bei den U16 Knaben gewann Erschwil vor Nunningen. Die Mädchen aus Erschwil konnten in der Kategorie U14 ebenfalls den Schweizermeistertitel feiern. Der TV Meltingen durfte sich nach einem Jahr in der 1. Liga über den Aufstieg in die Nationalliga B freuen. Ebenfalls als zweitplatziertes Team an den Aufstiegsspielen, kann man im nächsten Jahr das 2. Team von Erschwil in der NLB wieder Körbe werfen sehen. Dies war unter anderem möglich, weil die erste Mannschaft aus Erschwil den Wiederaufstieg als NLB Meister in die höchste Spielklasse schaffte. Ebenfalls über den 1. Rang im Korbball am Kantonalturnfest konnten sich die Herren und Damenmannschaft aus Erschwil freuen. Der STV Himmelried spielte am Finalturnier um die Schweizermeistertitel im Indiaca vorne mit und gewann in verschiedenen Kategorien einige Medaillen. In die Reihe der Ehrenmitglieder wurden Fabian Altermatt und Christian Jeker aufgenommen. Zum Schluss informiert Markus Meier, neuer Regionalchef Dorneck-Thierstein der Vereinigung alt Turner und Turnerinnen des Kantons Solothurn (aTuTi) über die Organisation und deren Hintergründe.
VERANSTALTUNG
Einladung zur Buchpräsentation Geschichte des Kantons Solothurn, 20. Jahrhundert wos. Nach einer Begrüssung durch Regierungsrat Dr. Remo Ankli stellt Projektleiter Dr. André Schluchter den neu vorliegenden Band 5 der Reihe «Geschichte des Kantons Solothurn, 20. Jahrhundert» vor. Die beiden reich illustrierten Teilbände schliessen die Reihe Solothurnische Kantonsgeschichte ab.
Auf insgesamt 1000 Seiten vermitteln 17 Autoren ein präzises Bild von den tiefgreifenden Veränderungen, welche die jüngste Vergangenheit des Kantons Solothurn kennzeichnen. Anhand von ausgewählten Bildern und Zitaten zeichnet der Vortrag diese Entwicklung nach. Kleiner Apéro im Anschluss. Kollekte. Mittwoch, 14. November 2018, 19.00 Uhr; Kloster Dornach, Bibliothekssaal
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Donnerstag, 8. November 2018 Nr. 45
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Ihr Profil • Bautechniker HF/TS, Bauleiter HF/TS oder Bauingenieur HF • Projekterfahrung im Bereich Tief- oder Rohrleitungsbau von Vorteil • Weiterbildung im Trinkwasserbereich SVGW von Vorteil • Organisatorische Fähigkeiten • Selbstständige, strukturierte und effiziente Arbeitsweise • Kommunikative, teamfähige, flexible und belastbare Persönlichkeit mit natürlichem Durchsetzungsvermögen • Bereitschaft für Pikettdienst
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DIES UND DAS GESCHÄFTSWELT
VERANSTALTUNG
Hilfestellung rund um die Uhr
Around The World
Sparen – dieses Schlagwort taucht besonders im Herbst ziemlich häufig in den Medien auf. Dass die Gesundheitskosten Jahr für Jahr steigen, können wir nicht mehr ignorieren. Die Medizin macht grosse Fortschritte – und gleichzeitig lässt sich eine Zunahme insbesondere der Zivilisationserkrankungen wie zum Beispiel Probleme mit dem HerzKreislauf-System, Übergewicht oder Krebs beobachten. Und gerade bei solchen Leiden möchte niemand auf die beste Behandlung verzichten. Oft ist es jedoch möglich, sich schon frühzeitig selber zu helfen. Doch – wie? Und wer garantiert mir, dass ich dabei nicht genau das Falsche mache, dass Google mit seiner Diagnose nicht vollkommen daneben liegt und ich vielleicht mit meinen Beschwerden doch besser einen Arzt aufsuchen würde?
den am Tag an 365 Tagen im Jahr erreichbar ist. Ärztinnen, Ärzte und medizinisches Fachpersonal nehmen am Telefon Ihre Symptome auf und haben oft die Möglichkeit, auch aus der Distanz ganz genau herauszufinden, woran Sie leiden. Im Zweifelsfall können Fotos oder ein Video-Telefonat weitere Sicherheit schaffen. Wenn Sie also mitten in der Nacht mit sonderbaren Bauchkrämpfen aufwachen, können Ihnen die Spezialisten von Medgate innerhalb von kurzer Zeit sagen, was Sie als nächstes tun sollten. Oft hilft eine Wärmeflasche. Sind die Symptome jedoch besorgniserregend, werden sie Ihnen zu einem Arztbesuch am nächsten Tag raten – oder können im schlimmsten Fall sogar einen Krankenwagen aufbieten, der Sie auf direktem Weg ins nächste Spital bringt. So haben Sie die Sicherheit, immer in den besten Händen zu sein. Und das Beste daran? Ihre Entscheidung für mehr Sicherheit und bessere Betreuung belohnen wir mit einer tieferen Krankenkassenprämie. So lohnt sich das Sparen. Bleiben Sie gesund!
Sparen mit Mehrleistung Die EGK-Gesundheitskasse bietet in ihrem Versicherungsmodell EGK-TelCare genau diese Möglichkeit, die so viele Schweizerinnen und Schweizer vermissen: Eine Beratungshotline, die 24 Stun-
Bereit für die Weltreise: Die Circle Singers.
FOTO: ZVG
Mary Ann Born Agenturleiterin Laufen
Mehr als gut beraten lich in Handarbeit her. Frischpflanzen werden nach rhythmischen Verfahren verarbeitet. Die speziellen Herstellungsverfahren erhalten oder steigern die heilenden Eigenschaften der Natursubstanzen, so dass sie in den Heilmitteln ihre Wirkung voll entfalten können. Das Team der Apotheke sorgt dafür, dass neben dem grossen schulmedizinischen Sortiment auch ein überaus breites Angebot an anthroposophischen Heilmitteln vorrätig ist. Wenn sich Menschen von uns zu bestimmten Themen beraten lassen, geben wir vorwiegend anthroposophische Medikamente. Wir stellen auch in der Apotheke Medikamente selbst her. In der Region gibt es kein anderes vergleichbares Angebot: Wir sind die Apotheke mit dem grössten Sortiment an anthroposophischen Heilmitteln. Ich heisse Sie herzlich in unserer Apotheke willkommen!
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und wandern zu Fuss nach Afrika. Dort zieht sie der geheimnisvolle Dschungel in ihren Bann. Sie können sich aus den Fängen der Löwen lösen und werden von den mystischen Bergen Australiens angezogen. So tief auch die Liebe zu diesem Land ist, zieht sie das Heimweh zurück nach Europa, wo sie den irischen Segen empfangen und ihr Reiseziel Breitenbach am Sonntag, 18. November erreichen. Die Circle Singers würden Sie gerne auf ihre musikalische Weltreise mitnehmen. Im Cockpit hält Monika Sturm-Schmid das Ruder in der Hand. Unterstützt von Fabienne Jäggi, Jonathan Stich, Alon Schmidhauser und Nadav Erlich. Die Crew und der Chor sorgen für das musikalische Wohlbefinden der Passagiere.
wos. Die Circle Singers gehen dieses Jahr auf Weltreise. Ihre Reise beginnt am Samstag, 10. November in Hofstetten. Auf welchem Kontinent sie ihre Reise starten, wird nicht verraten. Unterwegs nach Mexico und einem Besuch in der Metropole von New York
träumt der Chor von den warmen Stränden Californiens. Weiter bummeln die 65 Sängerinnen und Sänger Hand in Hand über sieben Brücken nach Bangkok. Dort wird eine lange Nacht im Spielkasino verbracht. Nach dem Rummel überqueren sie den grossen Fluss
Alle Konzertdaten 2018: Sa. 10.11., 19.00 Uhr, röm. kath. Kirche Hofstetten, So. 11.11., 17.00 Uhr, röm. kath. Kirche Zwingen, Sa. 17.11., 19.00 Uhr, ref. Kirche Mischeli, Reinach, So. 18.11., 17.00 Uhr, röm. kath. Kirche Breitenbach, freier Eintritt / Kollekte
VERANSTALTUNG
LESEBRIEF
GESCHÄFTSLEBEN
Die Schweiz brennt am An der Ursache 10. November ansetzen
KLINIK ARLESHEIM
PR. Nach den erfolgreichen Aktionstagen in den vergangenen zwei Monaten möchte ich Sie gern auf unseren nächsten Aktionstag aufmerksam machen: Am morgigen Freitag, 9. November, erhalten Sie auf Ihren Einkauf von Klinik-Pflegeprodukten einen attraktiven Rabatt von 20%. Selbstverständlich stellt Ihnen unser Apothekenteam unsere Produkte gern ausführlich vor. Wir freuen uns, Sie beraten zu dürfen. Seit 1921 wird an der Klinik Arlesheim echte integrative Medizin gemacht. Die Schulmedizin wird hier durch individuelle ganzheitliche Methoden ergänzt und benötigt auch entsprechend andere Heilmittel. Ich leite den Bereich Pharma in der Klinik und sorge mit meinen Teams dafür, dass diese Heilmittel ausreichend zur Verfügung stehen. Das Team unserer Heilmittelherstellung stellt die Heilmittel fast ausschliess-
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Nationaler Brennertag bei der Brennerei Wirz in Reigoldswil PR. Am kommenden Samstag findet bereits zum vierten Mal der Nationale Brennertag statt. Die besten Schweizer Brennereien – darunter auch die Brennerei Wirz in Reigoldswil – öffnen ihre Tore und bringen den Besucherinnen und Besuchern ihr traditionelles Handwerk näher. Die Brennerei auf dem Hof Niestelen in Reigoldswil kann am kommenden Samstag von 10 bis 16 Uhr besichtigt werden. Eine Fondue-Bar und lüpfige musikalische Unterhaltung runden das vielversprechende Angebot ab. Erleben Sie vor Ort direkt mit, was sich aus heimischen Früchten alles produzierten lässt. Sie können verschiedene hiesige Edelbrände degustieren und einen interessanten Einblick in das traditionelle Brennerhandwerk gewinnen. Zu den Spezialitäten der Brennerei Wirz gehört natürlich der traditionelle Baselbieter Kirsch. Insgesamt führt die Traditionsbrennerei in ihrem Sortiment über zwanzig verschiedene Destillate. Dazu gehören neben dem bereits erwähnten Kirsch auch Eierkirsch, Kirsch-Burgermeisterli, Vieille Poire, Vieille Prune, Williams und ganz neue sortenreine Apfelbrände. Auf ihrem Obstbaubetrieb betreibt die Familie Wirz seit bald dreissig Jahren eine gewerbliche Brennerei und Lohnbrennerei. Vor fünf Jahren wurde die Brennerei komplett erneuert. Sie ist auf dem neuesten Stand der Brennereitechnik. Regelmässige Erfolge mit Gold-Medaillen an den DistiSuisse-Prämierungen bestätigen die erfolgreiche Arbeit der Brennerei Wirz. Im Gegensatz zum letzten Jahr, als der Frost die Obstkulturen praktisch zerstörte, förderte das laufende Obstjahr eine sehr reiche Ernte zutage. Es gibt also mehr als genug zum Brennen. Die Liebhaber von feinsten Destillaten aus dem Hause Wirz dürfen sich freuen. Die Familie Wirz freut sich am kommenden Samstag auf Ihren Besuch. Weitere Informationen: www.die-schweiz-brennt.ch oder www.wirz-obstbau.ch
VERANSTALTUNG
Unterhaltungsabend wos. Die Brass Band Meltingen lädt ein zum Jahreskonzert unter dem Motto «Musig us dr Schwiiz». Der diesjährige Jahreshöhepunkt steht ganz im Zeichen des Schweizer Kreuzes, dies merkt man nicht nur an der Musik, nein auch beim Verzehr diverser Leckerbissen und an der schönen, heimeligen Kulisse. Schon seit Wochen ist die Band kräftig am Proben und Vorbereiten um ihren Gästen einen einmaligen Abend zu schenken. Aufführungsdaten: Freitag 16., und Samstag, 17. November. Ab 19.00 Uhr gibts einen Begrüssungsdrink, danach wird für das leibliche Wohl gesorgt.
Remo Oser, Gemeindepräsident von Röschenz (CVP), macht die Kopfprämien für das starke Wachstum der Krankenkassenprämien mitverantwortlich. Das ist schlichtweg falsch. Weil immer mehr Leistungen zu Lasten der obligatorischen Krankenversicherung abgerechnet werden, steigen auch die Prämien. Das wäre mit der Prämien-Initiative der SP nicht anders, ausser, dass sie die Prämienverbilligungen übermässig erhöhen möchte. Die Kosten wachsen weiter, jedoch werden eine starke Umverteilungsmaschinerie in Kraft treten und Steuergelder mit der Giesskanne verteilt. Der Regierungsrat rund um Anton Lauber, Thomas Weber und Monica Gschwind hat erkannt, dass die Belastung für tiefe Einkommen stark zugenommen hat. Er erhöht deshalb die individuellen Prämienverbilligungen auf 2019. Rund 25 Prozent mehr als 2018 sollen Erwachsene und junge Erwachsene künftig erhalten. Gleichzeitig setzt sich Nationalrat Thomas de Courten in Bern in der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit dafür ein, dass das Kostenwachstum mit wichtigen Reformen gebremst werden kann. Denn, wir müssen an der Ursache ansetzen, statt unsinnige Symptombekämpfung zu betreiben. Deshalb sage ich am 25. November NEIN zur SP-Prämien-Initiative. Georges Thüring Landrat SVP Grellingen
Unter zehn Finalisten! PR. Auch Liestal ist mit der Wahl Glasund Metallbau AG unter den zehn Finalisten für die Auszeichnung «Lehrling des Jahres» 2018 vertreten. Nicht ohne Stolz verkündet Samuel Strub, Geschäftsführer der Wahl Glas- und Metallbau AG, die frohe Botschaft: «Eren Gencer, unser Metallbauer EFZ in Ausbildung, hat es unter die zehn Finalisten für die Auszeichnung ‹Lehrling des Jahres› 2018 geschafft.» Bis zum 21. September konnten die Bewerbungsunterlagen eingegeben werden. Danach bestimmte eine Fachjury die zehn Finalisten. Diese müssen nun am Contest-Tag ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Nur wer bei allen zehn Posten positiv abschneidet, hat Chancen auf den ersten Rang. «Im Moment geht es darum, in einem Onlinevoting möglichst viele Stimmen fürs Oberbaselbiet abzuholen», erklärt Samuel Strub. Eren Gencer kann sich als möglicher Sieger über viel Publizität und einen Geldpreis von 2018 Franken freuen. Helfen Sie mit, voten Sie vom 5. bis 12. November 2018 für Eren Gencer. www.lehrlingdesjahres.ch
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Sonnenaufgang auf dem Oberen Passwang: Aufgenommen am 4. November, 07.25 Uhr.
FOTO: JANIS BORER
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Neues Fahrzeug für die Notfallversorgung
Konzert in Flüh
wos. Seit dem 1. November ist am Kantonsspital Baselland in Laufen ein neuartiges «Rapid Responder-Fahrzeug» im Einsatz: immer gemeinsam mit einem Rettungswagen vor Ort und ebenfalls ausgerüstet für die medizinische Notfallversorgung. Damit der Rettungsdienst des Kantonsspitals Baselland (KSBL) der wachsenden Nachfrage gerecht werden, gilt ab dem 1. November für den Standort Laufen ein neues Fahrzeugkonzept. Mehr Personal und mehr Fahrzeuge gewährleisten, dass der Rettungsdienst noch schneller bei der Patientin oder beim Patienten ist. Das Aufgebot der Ambulanz-Fahrzeuge erfolgt immer durch die Sanitätsnotrufzentrale beider Basel (Nr. 144). Befindet sich der in Laufen stationierte Rettungswagen bereits im Einsatz, wird bei einem zweiten Notfall der «Rapid Responder» aufgeboten, der ausschliesslich dem
wos. Mozart und Haydn sind bekannt– aber kennen Sie Max Keller? Er ist mehr ein «Regional-Genius» und lebte im oberbayerischen «Rupertiwinkel». Beim Konzert in Flüh am Sonntag, 11. November, 17 Uhr, wird der Reformierte Kirchenchor Solothurnisches Leimental mit Streichern unter der Leitung von Jasmine Weber die 2. Landchor-Messe von Keller darbieten. Der Organist Stefan Pöll hat dabei einen solistischen Part und spielt nicht etwa nur Begleitung! Konzertante Musik mit Orgel vermittelt den heiterfestlichen Charakter der Musik zur Ehre Gottes aus dieser Zeit. Der Chor wartet mit festlichen Gesängen auf, unter anderem «Die Himmel erzählen» aus Haydns «Schöpfung». Mit der Sopranistin Rahel Birkenmeier erklingt das «Laudate Dominum» von Mozart und das «Benedictus» aus Haydns kleiner Orgelsolomesse. Der Eintritt ist frei. Kollekte.
Zweck dient, möglichst schnell (innerhalb der 15-minütigen Hilfsfrist) am Einsatzort zu sein und die Erstversorgung gewährleisten zu können. Parallel erfolgt das Aufgebot eines Ambulanz-Fahrzeugs für den späteren Patiententransport. Durch dieses neuartige Konzept wird die rettungsdienstliche Abdeckung in Laufen verbessert, da der dem Laufental/Thierstein zugeordnete Rapid Responder das Einsatzgebiet nie verlässt. Im Fall, dass sich alle Rettungsfahrzeuge des Standortes Laufen im Einsatz befinden, werden von der Sanitätsnotrufzentrale Fahrzeuge der anderen Standorte oder von anderen Rettungsdiensten aufgeboten. Im Jahr 2017 kam es im Einzugsgebiet des Rettungsdienstes Laufen (zirka 30 000 Einwohnerinnen und Einwohner im Laufental und im solothurnischen Thierstein) zu insgesamt 1266 Rettungseinsätzen.
Das Laufental und der Erste Weltkrieg LAUFEN. wos. Am 11. November findet um 11 Uhr im Museum Laufental die Vernissage der diesjährigen Sonderausstellung statt. Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Laufental während des Ersten Weltkriegs. Dies aus Anlass des 100-Jahr-Jubiläums des Endes des Ersten Weltkriegs. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Hubertusmesse METZERLEN. dust. Am kommenden Sonntag, 11. November, 10 Uhr, lädt die Jagdhorn-Bläsergruppe «Schwarzbuebe» zur 46. Hubertusmesse in der Kirche Metzerlen ein. Pfarrer Günter Hulin zelebriert die Messe. Die Jagdhorn-Bläsergruppe begleitet die geistliche Zeremonie mit ihren eingängigen Melodien. Anschliessend, um 12.15 Uhr, wird in der Allmendhalle ein Mittagessen serviert. Menu: Wildsaupfeffer mit Spätzli und Rotkraut. Anschliessend können sich die Gäste mit Kaffee und Kuchen verwöhnen lassen. Neues im «neuestheater.ch» DORNACH. wos. «neuestheater.ch» lädt ein: «Così fan tutte» von W.A. Mozart: Do 08.11., 19 Uhr – Weitere Vorstellungen ab 22.11.2018. «Lenz» von Georg Büchner: Sa 10.11. und Do 15.11., jeweils 19.30 Uhr. «Zwielicht. Erlkönig trifft Loreley»: So, 11.11., 18 Uhr.
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Der Titel des Buches vermittelt Feriengefühle. Verbindet man doch sowohl Berge wie Meer mit Reisen und freier Zeit. In diesem Roman sind die beiden Orte die Sehnsuchtsdestinationen von zwei jungen Frauen. Annette Lory ist 1968 im Berner Oberland geboren und lebt heute in Zürich. Sie arbeitet als Sozialarbeiterin und Autorin. Im Zentrum des Romans steht die Freundschaft zwischen zwei Frauen, Monika und Helen. So unterschiedlich wie ihre Sehnsuchtsorte ist auch ihre Wesensart. Monika ist eher die sensible Suchende und Helen die feurige Radikale. Während einer Reise nach Griechenland kommt es zu einem jähen Bruch zwischen den zwei jungen Frauen. Dieser Bruch scheint lange unüberwindbar. Ein Jahr nach dem Streit wagen sie dann mit einer gemeinsamen Bergtour einen Versöhnungsversuch. Monika stürzt und genau in diesem Moment beginnt rückblickend die Geschichte. Es ist ein fesselnder Roman über Freundschaft, Beziehungen und die Sehnsucht nach Geborgenheit. Christine Eckert
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