Skip to main content

44_20181101_WOZ_WOBANZ.pdf

Page 1

Donnerstag, 1. November 2018

109. Jahrgang – Nr. 44

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Glam und Glitter am Gala-Abend

Pfeffingen

Das Akkordeon Orchester Aesch feiert dieses Jahr seinen 75. Geburtstag. Am Samstag lädt der Verein zum Gala-Abend und feiert mit dem Schlagerduo Anita und Alexandra.

Freiheit dank Sicherheit: Verteidigungsminister Guy Parmelin ist am Montag am Pfeffinger Forum prominenter Redner.

Tobias Gfeller

B

ereits vor zehn Jahren traten Anita und Alexandra, damals noch unter dem Namen «Geschwister Hofmann», am Gala-Abend des Akkordeon Orchesters Aesch auf. Seitdem haben sich die beiden Südbadenerinnen musikalisch weiterentwickelt, verrät Alexandra, die ältere der beiden Schwestern. «Unser Energiepegel ist seitdem nochmals drastisch gestiegen. Heute sind wir bei 100 000 Volt angelangt», sagt sie und verspricht «pure Leidenschaft», mit der sie das Publikum in der Löhrenackerhalle begeistern werden. Das Duo ergänzt sich auf der Bühne perfekt. Während Anitas Stimme als Sopran daherkommt, ist Alexandra die kratzige Rockröhre. Zusammen spielen sie über zehn Instrumente. Anita ist die Spezialistin für Blasinstrumente, Alexandra haut in alles, was Tasten hat. Sowohl stimmlich wie auch instrumental ermöglicht dies den beiden eine grosse Bandbreite. «Anita ist eher die Klassische, ich gehöre mehr in die Partyecke», beschreibt Alexandra ihr Zusammenspiel schmunzelnd. Im Minimum fünf Instrumente werden sie am Gala-Abend mit dabei haben. Welche zum Einsatz kommen, werde aber erst beim Soundcheck entschieden. Unter dem Motto «30 Jahre Leidenschaft» feiern die Schwestern dieses Jahr ihr Bühnenjubiläum. «Unser Ziel ist immer, dass das Publikum noch Tage nach unserem Auf-

17

Dornach

Energiegeladen: Anita und Alexandra Hofmann versprechen dem Publikum einen leidenschaftlichen Auftritt. tritt von dieser Energie zehren kann. Das soll auch in Aesch so sein.» Anita und Alexandra Hofmann sind im deutschsprachigen Raum eine einschlägige Nummer. Mehrere Auszeichnungen – darunter die Goldene Stimmgabel und die Krone der Volksmusik – zeugen von ihrer Popularität. OK-Präsident Rolf Blatter kommt ins Schwärmen. «Was die beiden auf der Bühne zeigen, ist beeindruckend.» Er ist überzeugt, dass Anita und Alexandra erneut für beste Unterhaltung sorgen. Essen, lachen und tanzen Dies erhofft sich Blatter auch von Peter Pfändler. Der Zürcher Comedian bringt mit seiner Wortakrobatik, Situationsko-

mik und Parodien diverser Promis ganze Säle zum Lachen. Bekannt wurde Pfändler mit seinem Partner Cony Sutter, mit dem er mehrfach im Schweizer Fernsehen auftrat. Haben die Geschwister Hofmann das Publikum in der Löhrenackerhalle endgültig in beste Laune versetzt, bittet das Trio Wolkenbruch zum Tanz. Musikalisch eingeläutet wird der Abend traditionell vom Akkordeon Orchester selber und einem mehrgängigen Galamenü. Mit dem 19. Gala-Abend feiert das Akkordeon Orchester auch gleich seinen 75. Geburtstag. In einer Sequenz wird auf die Geschichte des Vereins, der 1943 in Dornach gegründet wurde, zurückgeschaut. Das Jubiläum nehmen die

FOTO: ZVG

Akkordeonisten zum Anlass, sich komplett neu einzukleiden. Dem Verein gehe es aktuell sehr gut, freut sich Rolf Blatter. «Wir haben heute 26 Aktivmitglieder, also mehr als vor fünf Jahren. Dazu gehören auch mehrere junge Musiker, das ist aussergewöhnlich.» Sonst haben ähnliche Vereine vielerorts mit Mitgliederschwund zu kämpfen. Tickets gewinnen Als Medienpartner verlost das «Wochenblatt» 3 × 2 Tickets, Galadiner inbegriffen. Einfach eine E-Mail mit dem Stichwort «Akkordeon Orchester» an wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Einsendeschluss ist der Freitag, 2. November, 14 Uhr. Viel Glück!

25

Übung abgebrochen: Der Dornacher Gemeinderat sucht nach einem neuen Standort für die Gemeindeverwaltung.

Agenda

Stellen Immobilien Events

32

24 30–31 28–29

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Schweins Zimmerli Festival

Pariserschnitzel, Försterschnitzel, Cordon Bleu

Natura-Qualität Arlesheim · Reinach · Muttenz · Partyservice www.goldwurst.ch

10 Jahre

mathis, Dornach Feiern Sie das Jubiläum mit uns und profitieren Sie den ganzen Monat November vom

10%-JubiläumsRabatt bei einem Einkauf im Laden sowie von verschiedenen Themenwochen und neuen Jubiläumsartikeln.

Regionale Qualitätsprodukte zu fairen Preisen

www.mathis-fleischundfeinkost.ch

Marlen GmbH

Ihre Fachfrauen für private & gewerbliche Reinigungen L. Tanner: Tel. 078 785 79 98


2

REGION

Donnerstag, 1. November 2018 Nr. 44

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

AUS DER BIRSSTADT

Alertswiss – neue App des Bundes

Gelungene Verführung

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Publizistische Gesamtleitung Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@chmedia.ch

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz hat eine neue App entwickelt, welche Meldungen zur Alarmierung und Information der Bevölkerung versendet. Im Ernstfall ist es besonders wichtig, die betroffene Bevölkerung schnell und möglichst direkt zu erreichen. Auf Alertswiss fliessen die relevanten Informationen bei Ereignissen in der Schweiz zusammen: eine Informationsdrehscheibe, die Leben schützen und retten kann. Mit der nationalen AlarmApp Alertswiss werden Alarme, Warnungen und Informationen für unterschiedliche Gefahren direkt an das Smartphone gesendet. Die Benutzer können ihren Standort aktivieren und/oder bestimmte Kantone auswählen. Die angezeigten Meldungen stammen von den offiziell zuständigen Behörden. Auf der Webseite von Alertswiss sind ausserdem nützliche Informationen aufgeschaltet, wie man sich im Fall einer Katastrophe verhalten soll. Die App kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: www.alertswiss.ch. Die Gemeinden der Birsstadt empfehlen der Bevölkerung die Verwendung dieser neuen App als Ergänzung zum weiterhin verwendeten Sirenenalarm. www.birsstadt.swiss

Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@chmedia.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.93, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 7,7% MwSt. Beglaubigte Auflage 32190 Ex. (WEMF 2017) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76505 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 201952 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@chmedia.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.chmedia.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Viele stark reduzierte Artikel aus reiner Wolle, aus reiner Seide und aus Wolle und Seide gemischt für Damen, Herren und Kinder

Dornach, Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch

Tolles Ensemble: Jardena Flückiger, Remy Burnens, Maya Boog, Daniel Reumiller, Gerardo Garciacano, Bettina Gfeller (v. l.). FOTO: LUCIAN HUNZIKER

Die Oper «Così fan tutte» feierte am Dienstagabend Premiere im neuestheater.ch. Hier traf die Moderne auf ein Stück aus dem 18. Jahrhundert. Kann das gut gehen? Fabia Maieroni

E

ine schlichte Bühne mit sechs schwarzen Stühlen. Der Dirigent hat die Noten vor sich auf dem iPad, das Da Vinci Orchestra stimmt sich ein. Die sechs Sängerinnen und Sänger betreten die Bühne unter grossem Applaus. Es kann beginnen. In der schnörkellosen, schlichten Atmosphäre des neuestheater.ch in Dornach wird die Premiere von «Così fan tutte» von Wolfgang Amadeus Mozart aufgeführt.

Zwei Intriganten, zwei Liebespaare Die beiden Offiziere Ferrando und Guglielmo sind sich sicher, dass ihre beiden Verlobten Dorabella und Fiordiligi ihnen über alle Massen treu sind. Der schelmische Don Alfonso schlägt den beiden deshalb eine Wette vor: Er ist überzeugt, dass sich die beiden Frauen

bis zum nächsten Morgen frisch verlieben und ihre hochgehaltene Treue bald vergessen werden. Siegessicher schlagen die beiden Männer ein – was soll schon schiefgehen? Schliesslich schwärmen die beiden Schwestern scheinbar endlos von ihren Verlobten. Doch der gewiefte Don Alfonso hat einen Plan. Guglielmo und Ferrando sollen sich als fremdländische Herren verkleiden und inkognito um die Gunst ihrer Frauen werben. Mithilfe der männererfahrenen Kammerzofe Despina will er diesen umsetzen. Zu Beginn scheint Don Alfonso erfolglos, die beiden Frauen wollen von den Verehrern nichts wissen. Die intrigante Despina schafft es jedoch, die beiden Schwestern von ihrem Treue-Pfad abzubringen. Schliesslich heiraten sie die Fremden, die sich dann als ihre Verlobten zu erkennen geben, und liefern Don Alfonso damit den Beweis, dass alle Frauen untreu sind. Inszenierung und Stimmen überzeugen Nun, wie passt eine Oper aus dem Jahr 1790 in dieses moderne Gebäude vom neuestheater.ch in Dornach? Hervorragend, wie die Premiere gezeigt hat. Così fan tutte? Neuestheater.ch macht es anders. Georg Darvas geht mit seiner puristischen, modernen Inszenierung neue Wege. Der Bühnenraum ist bewusst

schlicht gehalten – im ersten Akt besteht er nur aus den sechs schwarzen Stühlen und drei Holztüren, später werden sie durch Fadenvorhänge und darauf abgebildete Live-Projektionen ersetzt. Und auch die Besetzung ist bestens ausgesucht: Jardena Flückiger überzeugt als Fiordiligi und berührt mit ihrer vollen, bruchlos geführten Stimme. Bettina Gfeller spielt als Dorabella mit ihrer koketten Mimik und Gestik geschickt mit dem Publikum und Maya Boog erfrischt als immerwährend rauchende Despina mit ihrem glasklaren Sopran. Zusammen mit Daniel Reumiller als Don Alfonso geben die beiden das perfekte Intriganten-Paar ab. Ein Genuss ist es auch, Remy Burnens’ Tenor zuzuhören, wenn er als betrogener Ferrando Qualen leidet. Gerardo Garciacanos kräftiger Bariton passt ausserdem perfekt zum selbstbewussten Guglielmo, der – zuerst siegessicher – bald merken muss, dass auch seine Fiordiligi kein Unschuldslamm ist. Kein Wunder also, dass die Premiere der Oper ein voller Erfolg war. Der stehende Applaus, immer wieder aufgefrischt durch Bravo- und Jubelrufe, wollte kaum ein Ende nehmen. Das nächste Mal aufgeführt wird «Così fan tutte» morgen Freitag um 19 Uhr. Tickets und weitere Informationen gibt es unter www.neuestheater.ch.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch

Arlesheim

Verkehrspolizeiliche Anordnung Örtlichkeit: Suryhofweg – Massnahme: Beidseitige Signalisation Parkieren verboten (2.50) mit Zusatztext «ausgenommen in Parkfelder» und Erstellen Parkfelder. Begründung: Behinderung durch abgestellte Fahrzeuge bei Privatzugängen. Der Gemeinderat Budget 2019

Positives Budget 2019 ohne Steuererhöhung Das Budget der Gemeinde Arlesheim weist bei einem Aufwand von CHF 53113000 einen Gewinn von CHF 253700.– aus. Nicht enthalten ist ein möglicher Teuerungsausgleich für das Staatspersonal BL in der Höhe von rund 1.5% oder CHF 243000.–, welcher frühestens per Ende 2018 durch den Landrat beschlossen wird. Die Abgabe an den horizontalen Finanzausgleich belastet das Budget mit CHF 6.6 Mio. Die Personalkosten sind gegenüber dem Vorjahresbudget leicht rückläufig. Die Erhöhung der Pflegekostenbeiträge, Mehrkosten für die familienergänzende Betreuung sowie zusätzliche Entschädigungen an betriebsplanpflichtige Waldbesitzer führen u.a. zu einem Mehraufwand gegenüber dem Vorjahr. Moderat ansteigende Steuererträge und Sparmassnahmen in den Sachkosten können diesen Mehraufwand jedoch kompensieren. Die Bruttoinvestitionen sind leicht tiefer als in der Vorjahresplanung. Von den rund CHF 4.2 Mio. erhalten die Bereiche‹ Umweltschutz und Raumordnung (hauptsächlich neues Reservoir mit Dornach) sowie der Bereich Verkehr (hauptsächlich Belagsarbeiten) die jeweils grössten Tranchen zugewiesen. Die maximale Verschuldung von 60% der Steuereinnahmen kann eingehalten werden. Der Gemeinderat Musikschule

An- und Abmeldetermin: 15. November 2018 Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung für das kommende Semester (21. Januar 2019 bis 28. Juni 2019) bis spätestens 15. November 2018. Wer bis zum genannten Termin nicht abgemeldet ist, gilt für das ganze kommende Frühlingssemester automatisch als wieder angemeldet, womit auch das Schulgeld fällig wird. Die Anmeldung kann online erfolgen unter www.musikschulearlesheim.ch. Auf unserer Homepage finden Sie zudem alle An-, Ab- und Ummeldeformulare und viele weitere Informationen. Auskünfte erteilt gerne Katja Bielser, Sekretariat der Musikschule Arlesheim, Domplatzschulhaus, Domstrasse 4, Tel. 061 701 32 64, E-Mail musikschule@arlesheim.bl.ch Die Gemeindeverwaltung Jagdgesellschaft Arlesheim

Jagdtage im Arlesheimer Wald Herbstzeit ist auch Jagdzeit. Im Arlesheimer Wald finden an folgenden Daten Jagdtage statt: − Montag, 12. November 2018 − Montag, 19. November 2018 − Freitag, 30. November 2018

Die Wald- und Wanderwege sind frei begehbar. Bitte nehmen Sie keine Jagdhunde an die Leine oder sogar mit nach Hause. Die Jagdhunde finden selber zu ihrem Besitzer zurück. Wir danken allen Waldbesucherinnen und Waldbesuchern für Ihr Verständnis. Die Jagdgesellschaft Arlesheim Kanalsanierungen

Auftragsvergabe Gemäss Daten und Unterlagen der Kanaldatenbank und aktualisierten Aufnahmen bis Ende 2016 sind diverse Abschnitte der Gemeindekanalisation dringend sanierungsbedürftig. Die Dichtigkeit bzw. der Allgemeinzustand dieser Leitungsabschnitte entsprechen nicht mehr den gesetzlichen Vorgaben. Folgende Schmutzwasserkanäle werden als nächstes im Inliner-Verfahren (Epoxidharz Fliessschlauch) saniert: − Gerenmattstrasse − General Guisan-Strasse − Mattweg − Nelkenweg − Untertalweg Die zu sanierenden Teilstücke belaufen sich auf eine Totallänge von 902 m. Der Auftrag für die Inliner-Kanalsanierungsarbeiten wurde an die Firma Arpe AG Kanaltechnik, Buckten, zum Preis von CHF 244468.00 vergeben. Der Gemeinderat Skateranlage

Partizipationsprojekt Nach dem Workshop zum Thema Freizeitanlage am 15. August 2018, an dem zahlreiche Kinder und Jugendliche teilnahmen, hat der externe Berater am 24. Oktober 2018 den Kindern und Jugendlichen die aus ihren Vorschlägen ausgearbeiteten Pläne präsentiert. Die Kinder und Jugendlichen fanden für die Pläne viele lobende Worte und legten nebst kritischen Fragen auch noch Ergänzungsvorschläge vor. Die Pläne werden nun der Bauverwaltung zur Bearbeitung übergeben. Ziel ist, die beiden Projekte Skateranlage und Workout/Parkurs im 2019 zu realisieren. Wir danken den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen für ihr engagiertes Mitwirken. Die Gemeindeverwaltung Sozialhilfebehörde SHB

Stille Wahl Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung Roman Christoph Menz bis zum Ende der laufenden Amtsperiode am 31.12.2020 als Mitglied der Sozialhilfebehörde Arlesheim in stiller Wahl gewählt. Er tritt die Nachfolge von Sabina Dollinger an. Bis zum 34. Tag vor der Urnenwahl vom 25. November 2018 sind gleich viele Kandidaturen eingegangen wie Sitze zu vergeben sind. Gemäss § 30 des Gesetzes über die politischen Rechte und § 5 der Gemeindeordnung Arlesheim entfällt somit die Urnenwahl vom 25.11.2018. Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit der (stillen) Wahl sind bis spätestens am 3. Tage nach dieser Veröffentlichung beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal, einzureichen. Falls innerhalb dieser Frist keine Beschwerde eingereicht wird, wird die Wahl durch den Gemeinderat erwahrt. Die Gemeindeverwaltung

VEREIN BÜHNETE

Die «Bühnete» ist Vergangenheit Vor einundzwanzig Jahren haben Bruno Brandenberger und ich die «Bühnete» ins Leben gerufen. Bruno habe ich am Lehrerseminar in Dornach kennengelernt. Es stellte sich heraus, dass wir beide ähnliche musikalisch-theatralische Interessen hatten und beide am 11. März geboren wurden. Vor diesem Hintergrund gründeten wir das «Atelier 11. März» und boten Theatergruppen Regie, Choreografien und Hilfestellungen bei Bühnenproduktionen an. Ein Teil unserer Gage war ein Auftritt dieser Künstler an der dafür gegründeten, sonntagnachmittäglichen «Bühnete». Der Start fand im Mönchskeller in Münchenstein statt und erlebte dann die Fortsetzung in der Münchensteiner Trotte. Wir wurden immer öfter von Bühnenkünstlern angefragt, ob sie bei uns auftreten dürften. So wuchs die «Bühnete» zusehends, und wir wechselten in die Mehrzweckhalle nach Arles-

heim. Die Künstler traten jeweils ohne Gage auf. Der Eintritt war frei und die Verpflegung kostenlos. Man konnte jedoch das Buffet bereichern. Die übrigen Unkosten wurden mit einer Kollekte gedeckt. Die «Bühnete» ist stetig gewachsen und wurde zum Traditionsanlass. Die letztjährige «Bühnete» mit einem Rahmenprogramm des Zirkus Fahraway und der musikalischen Gestaltung durch die French Connection wurde zu einem eigentlichen Höhepunkt in der «Bühnete»-Geschichte. Können und wollen wir diese Qualität noch steigern? Solche Gedanken bewogen uns, die «Bühnete» nach dreimal sieben Jahren nicht weiterzuführen. So bleibt uns zu guter Letzt nur noch, all jenen zu danken, die all die Jahre treu bei der Vorbereitung und bei der Durchführung der «Bühnete» mitgeholfen haben. Philipp Iberg Präsident

Donnerstag, 1. November 2018 Nr. 44

3

Dorfinstitution tritt ab 21 Jahre lang war Stefan Fiechter Gemeindepolizist von Arlesheim. Ende November geht er in Pension. Sein Arbeitsfeld wurde von Jahr zu Jahr vielseitiger. Tobias Gfeller

V

or der Post im Dorf hat eine schwarze Limousine mit Berner Kontrollschild in der Begegnungszone parkiert. «Ein Bundesrat oder sonst ein hohes Tier», mutmasst Stefan Fiechter und informiert den Fahrer mit einem freundlichen Lächeln, dass er hier eigentlich nicht stehen dürfe. Nach einer kurzen Unterredung ist die Sache beendet und der Gemeindepolizist geht weiter in Richtung Postplatz. Diese kurze Episode steht typisch für die Art und Weise, wie der 61-Jährige seinen Beruf ausübte. Freundlich im Ton, aber hart in der Sache. Recht und Ordnung setzte er durch, ohne dabei mit dem Schlagstock durchs Dorf ziehen zu müssen. Er erledigte seine Arbeit wenn immer möglich mit Worten. «Ich muss ja nicht das Gesetzbuch zitieren, wenn ich den Leuten sinnvoll erklären kann, warum sie etwas dürfen oder nicht.» Er suchte Lösungen und versuchte nicht, stur die Verbote durchzusetzen. So hat Stefan Fiechter zusammen mit dem damaligen Leiter des Jugendhauses den Postplatz in den Griff bekommen, auf dem zu Beginn der Nullerjahre an den Wochenenden und während der Schulferien Jugendliche regelmässig mit Lärm und Abfall bis spät in die Nacht hinein für Ärger sorgten. Er drohte nicht mit Bussen, sondern machte sie freundlich, aber bestimmt auf ihr Handeln und die damit verbundenen Folgen für die Anwohner aufmerksam. Die kommunikative Art von Stefan Fiechter kam an und zeigte Wirkung. «Mir ging es in solchen Situationen immer darum, die Bedürfnisse beider Seiten aufeinander abzustimmen.» Die Jugendlichen von damals und der Gemeindepolizist können sich heute ohne Groll in die Augen schauen und über früher auch mal lachen. Stefan Fiechters Engagement hatte nachhaltig Folgen. Das Thema kam auf die politische Agenda und war auch Thema der periodischen Jugendsitzungen. Auf Anraten des Gemeindepolizisten sorgen heute ein privater Sicherheitsdienst und die Mitarbeitenden des Jugendhauses an den Hotspots für Ruhe und Ordnung.

Freundlich im Ton, hart in der Sache: Für Stefan Fiechter war seine Tätigkeit als Gemeindepolizist immer mehr Berufung als Beruf. FOTO: TOBIAS GFELLER

Der Mann für alle Fälle Das Arbeitsfeld von Stefan Fiechter wurde im Laufe der letzten 21 Jahre im-

mer vielfältiger. Ursprünglich als «Bannwart mit ortspolizeilichen Funktionen» angestellt, entwickelte er sich zum «Mann für alle Fälle». Bei Grossanlässen im Domdorf amtete er als Schnittstelle zwischen Veranstaltern, Gemeinde, Feuerwehr und Kantonspolizei und wurde so zu einer Art «Event-Manager». Beim Dorfmärt und der Kinderfasnacht regelte er den Verkehr, bei Spielplätzen, Schwimmbad und Sporthallen schaute er zum Rechten, war Ansprechpartner für Baustelleninstallationen und Wirtschaften auf öffentlichem Grund und kontrollierte zweimal im Jahr die Kehrichtsäcke nach Abfallvignetten. Bei all seinen Handlungen – nicht zuletzt auch beim Verteilen von Parkbussen – stand bei ihm die Rechtsgleichheit aller an oberster Stelle. Der Gemeindepolizist Stefan Fiechter war beliebt und wurde mit der Zeit selber zu einer Institution im Dorf.

FILM IM STÄRNE

DOMKONZERTE ARLESHEIM

Rein in die fiebrige Metropole Teheran

Johannespassion in seltener Fassung

Hanna stiehlt sich mit ihrem Freund Mori heimlich aus der iranischen Provinz. Zusammen gehen sie nach Teheran. Unterwegs treffen die beiden Teenager auf eine Gruppe von Strassenmusikern mit dem Namen Malaria. Gemeinsam mit ihnen tauchen sie in die fiebrige Metropole Teheran ein. Das junge Mädchen begibt sich auf einen gefährlichen Pfad: Ihren Vater lässt sie glauben, dass sie entführt wurde, dieser hat sich mit seinen Söhnen auf den Weg gemacht, um sie zurückzuholen. Der Film ist das pulsierende Porträt zweier Jugendlicher auf den Strassen von Teheran und fängt die Stimmung der iranischen Hauptstadt mit dokumentarischer Direktheit und Ehrlichkeit ein. Am 2. November um 19 Uhr findet im Gasthaus Stärne in Arlesheim die erste Vorführung statt und am 10. November um ca. 20.15 Uhr die zweite. Am 10. November um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden sie sich für das Nachtessen telefonisch an. Wir freuen uns auf ihren Besuch. Das Stärne Team

Kaum ein anderes Vokalwerk der Musikgeschichte führt uns die Leidensgeschichte Jesu so lebendig, dramatisch und kunstvoll vor Augen wie die Johannespassion von Johann Sebastian Bach. Im 4. Domkonzert vom Sonntag, 4. November um 18 Uhr gelangt sie durch die Basler Madrigalisten und das Capricornus Consort Basel unter der Leitung von Raphael Immoos zur Aufführung. Im Gegensatz zu seinen übrigen oratorischen Werken hat Bach der Johannespassion nie eine endgültige Form verliehen, sondern sie zugunsten mehrmaliger Verwendbarkeit jeweils situativ angepasst. Im Konzert erklingt die letzte, selten aufgeführte vierte Fassung, die erst um 1749, also etwa ein Jahr vor Bachs Tod entstanden ist. Das Instrumentalensemble umfasst neben den Streichern und Basso continuo auch zwei Flöten, spezielle Oboen «d’amore» und «da caccia» sowie eine Gambe. Aus dem Vokalensemble lösen sich fünf Solisten, deren Rollen die Partitur jedoch nicht unterscheidet. Die rezitativisch gesungenen Texte aus dem Johannesevangelium werden durch kunstvolle Arien und Chöre ergänzt, die teils das Geschehen kommentieren und teils zum Nach-

Umzug nach Locarno Obwohl die Polizeiarbeit für Stefan Fiechter mehr Berufung als Beruf war und er diese gerne ausübte, freut er sich auf die Pensionierung. Gleich am 1. Dezember wird er mit seiner Frau nach Locarno ziehen und das Leben in der «Sonnenstube» der Schweiz geniessen. Mehr Zeit findet er nun fürs Reisen. Ob Paris, Fuerteventura oder der Westen der USA – Stefan Fiechter ist mehrfach im Jahr unterwegs. Auch das Generalabonnement werde er wieder lösen. Seinen Nachfolger, Alexander Saladin, arbeitet er bereits ein. Der ehemalige Gärtner der Ermitage ist ein Quereinsteiger, der als «Fachmann Sicherheit und Bewachung» tätig sein wird. Dass Saladin nicht wie sein Vorgänger die Polizeischule absolviert hat, mache nichts, findet Fiechter. «Er bringt die Kompetenzen und den Charakter mit, um diesen Beruf hervorragend auszuüben.»

sinnen einladen. Die inhaltliche und musikalische Botschaft dieser grossartigen Komposition macht sie auch heute noch für uns relevant. Dominique von Hahn www.domkonzerte-arlesheim.ch


4

Donnerstag, 1. November 2018 Nr. 44

ARLESHEIM KANT. ABSTIMMUNGEN

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 3. November 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 4. November 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Neuminiaufnahme. Anschl. Brunch im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Tag der Völker – Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Kinderfeier unter Mitwirkung des Choro del Birstal 14.00 Münchenstein: Totengedenkfeier in der ref. Dorfkirche 14.00 Arlesheim, Friedhof Bromhübel: Totengedenkfeier 18.00 Kloster Dornach: Taizégebet Dienstag, 6. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich 14.30 Münchenstein: Rosenkranzgebet Mittwoch, 7. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 17.00 Kloster Dornach: Offenes Ohr Seelsorgegespräch Donnerstag, 8. November

7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. 1 Std. euch. Anbetung mit Gesängen, Gebeten und kurzen Stillezeiten, Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 9. November 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 1. November 15.00 Senioren-Ferientreffen im Kirchgemeindehaus Diashow mit Claudia Rickenbacher Freitag, 2. November 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 4. November 10.00 Birsecker Gottesdienst zum Reformationssonntag mit Abendmahl in Arlesheim – mit den Pfarrpersonen Matthias Grüninger, Heiko Behrens und Adrian Diethelm. Mitwirkung des Kammerchors. Anschliessend Apéro 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier auf dem Friedhof Bromhübel – mit Theologin Nadia Miriam Keller, Pfarrer Matthias Grüninger und dem Musikverein 17.00 Gedenkfeier des «Hospiz im Park»

in der Kirche – mit Hospizseelsorger Beat Müller, Pfarrer Matthias Grüninger und einem Streicherensemble Dienstag, 6. November 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 7. November 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 19.00 bis 21.00 In der Polarität von Aufglühen und Verglühen im Kirchgemeindehaus – Bibellektüre nach der Aufklärung mit Pfarrer Matthias Grüninger 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Sonntagschule: Mittwoch, 7. und Donnerstag 8. November, 14.00-17.00 Brätzelen im KGH

Verein « AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch, 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 1830–2000 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 1800–1930 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 1800– 2000 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+ 2000) Mo, Mi+Fr 1800–2000 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 1830– 2000 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 3 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 2000– 2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 2000–2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 1800–2000 Hagenbuchen und Fr 2000–2130 Gerenmatte. H5L Mi 2000–2130 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 1830–2000 und Fr 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 2 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch

Sonntag, 4. November 10.30 Eucharistiefeier mit Gedenken für die Verstorbenen, Klosterkirche Dornach www.christkatholisch.ch/baselland

Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Christina Hatebur, Präsidentin, 079 435 81 29; Markus Dudler, Vizepräsident, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@ cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15 – 21.45 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net

Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 079 771 05 01 (L. Savitzky-Ruh), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 6.04.18). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch

Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch

Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch

Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, Tel. 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas.arnet@intergga.ch; frischluft4144.word press.com GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7 × 24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch

Bei der Vorlage zur Änderung des Steuergesetzes handelt es sich um nichts anderes als um fragliche Steuergeschenke für Eigenheimbesitzer. Das Bundesgericht hiess vor Miriam Locher ein paar Jahren ei(SP) ne Beschwerde gut, welche die Korrektur der zu tief bemessenen Eigenmietwerte im Kanton Baselland verlangte. Postwendend folgte vom Hauseigentümerverband eine Initiative, um die Eigenheimbesitzer wieder zu entlasten. Beim vorliegenden Gegenvorschlag wurde der Initiativtext praktisch 1:1 übernommen, gestrichen wurde einzig die Bestimmung, wonach

die Steuergeschenke nicht rückwirkend gelten sollen. Die Vorlage verlangt eine Erhöhung des Pauschalabzuges für den Unterhalt an Eigenheimen. Stossend ist, dass dieser Abzug selbst dann geltend gemacht werden kann, wenn effektiv keine Unterhaltsarbeiten vorgenommen wurden. Im «Abstimmungsbüchlein» fehlt leider der Hinweis, dass bei Annahme dieser Vorlage dem Kanton jährlich wiederkehrend 9 Millionen Franken Steuereinnahmen entgehen. Dieses Geld könnte beispielsweise in die Massnahmen investiert werden, welche bei Annahme der Prämien-Initiative die mittleren und tiefen Einkommen endlich entlastet. Aus diesen Gründen sage ich dezidiert Nein zur Änderung des Steuergesetzes und Ja zur Prämien-Initiative. Miriam Locher, Landrätin SP

Christkatholische Gottesdienste Arlesheim

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

Keine Steuergeschenke!

Männerriege Arlesheim. (Gymnasik, Faustball, Volleyball) Winterhalbjahr 20 Uhr, Turnhalle Gerenmatt G4; Sommerhalbjahr 19 Uhr Sportplatz Hagenbuchen). Präs. Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch Seniorenverein Arlesheim Pf. 106, 4144 Arlesheim. E-Mail: seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer 079 229 08 67, Toni Fritschi 079 439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–12.00 und 14.00–16.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Tel. 061 417 90 90 und E-Mail info@spitex-birseck.ch Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26,

Brauchen Sie einen sauberen

MALER

der da ist, wenn man ihn braucht? Verlangen Sie unverbindlich eine Offerte: S. Guyon, Natel 079 752 66 15

EIDG./KANT. ABSTIMMUNG

Stimmparolen der Grünliberalen An der Herbstversammlung der glp Baselland letzte Woche in Liestal konnte der Präsident Hector Herzig viele Teilnehmer, davon einige neue Mitglieder, begrüssen. Die Traktandenliste beinhaltete natürlich die Parolenfassung zu den wichtigen kantonalen und eidgenössischen Abstimmungen vom 25. November. Für die kantonale Abstimmung zum Gegenvorschlag zur Wohnkosten-Initiative waren die Meinungen der Anwesenden sehr geteilt, sodass die Versammlung sich für die Stimmfreigabe entschied. Die Parolen zu den anderen kantonalen Vorlagen wurden ohne grosse Wortmeldungen gefasst, das heisst Nein zur «Prämien-Initiative» und einstimmig Ja zur Teilrevision des Gerichtsorganisations- und Prozessrechts. Nach ausführlichen und neutralen Präsentationen der Pro und Kontra Argumente zu den eidgenössischen Vorlagen sind die Diskussionen wesentlich intensiver geworden. Die Stimmempfehlungen wurden aber doch für alle

drei Vorlagen mit sehr grossem Mehr gefasst. Ja zur sogenannten «Hornkuh-Initiative». Sie schützt die Würde der Tiere aber unter Beibehaltung der Entscheidungsfreiheit der Landwirte. Nein zur Selbstbestimmungsinitiative, weil die Völkerrechte als vorrangig betrachtet werden. Und schlussendlich einstimmiges Ja zur gesetzlichen Grundlage für die Überwachung von Versicherten. Der Versicherungsbetrug muss auch gegenüber staatlichen Institutionen mit passenden Massnahmen bekämpft werden können. Der Schlussteil der Versammlung wurde dem Thema «Landratswahlen 2019» gewidmet. Jean-Claude Fausel GLP Ortsgruppe Arlesheim

vbzwicky@sunrise.ch

Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com

Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. – Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener

Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch


ARLESHEIM

Donnerstag, 1. November 2018 Nr. 44

5

KLINIK ARLESHEIM

KANT. ABSTIMMUNG

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Führung durch die Onkologie

Ja zu einer gerechten Entlastung!

Warenspenden für den Kirchenbasar

Wissen Sie, warum Fieber ein gutes Heilmittel sein kann? Wissen Sie, warum gerade die Mistel bei Krebserkrankungen ein wirksames Mittel ist? Gern laden wir Sie ein, an einer der öffentlichen Führungen in unserer Onkologie teilzunehmen, an denen es um diese und ähnliche Fragen geht und die jeweils am ersten Mittwoch im Monat stattfinden. Am Mittwoch, 7. November erwartet Sie Bettina Böhringer, Ärztin unserer Onkologie, um 17 Uhr im Foyer Haus

Wegman, Pfeffingerweg 1. Nach einer Einführung in das Schwerpunktthema «Mistel, Wärme und künstlerische Therapien» zeigt sie Ihnen die Station, die Ambulanz und die Tagesklinik. Selbstverständlich steht sie Ihnen auch für Ihre Fragen zur Verfügung. Die Führung dauert etwa 1.5 Stunden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die nächste Führung findet am 5. Dezember statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Verena Jäschke Kommunikation

EIDG. ABSTIMMUNGEN

Der Wolf im Schafspelz Die reichste Partei der Schweiz bläst zum Angriff auf die Menschenrechte. Mit der Volksinitiative «Schweizer Recht vor fremde Richter», der sogenannten Selbstbestimmungsinitiative, will diese Partei das Schweizer Verfassungsrecht über das Völkerrecht stellen. Wie der Wolf im Schafspelz tut sie das mit einer Propagandawalze, welche auf Plakaten und Flyern das sonnige Parteilogo tunlichst verheimlicht. Siehe aktuell auf den Plakaten im Dorfkern von Arlesheim. Auch auf der offiziellen Kampagnenwebsite findet sich das Parteienlogo nirgends. Die Initiative ist so schräg, dass keine weitere Partei diese unterstützt!

Kirchliche Organisationen wie der Schweizerische Katholische Frauenbund oder der Schweizerische Evangelische Kirchenbund warnen schon länger vor der Initiative. Die Selbstbestimmungsinitiative will eine Hierarchie zwischen Landesrecht und Völkerrecht in der Verfassung verankern. Die Verfassung soll als oberste Rechtsquelle festgeschrieben werden und im Konfliktfall dem Völkerrecht vorgehen. Das ist wie wenn sieben Füchse und eine Gans darüber abstimmen, was es zu essen geben soll. Eine Mehrheit hat nicht immer Recht. Darum Nein zur Selbstbestimmungsinitiative. Marcel Liner

MUSIKSCHULE

Rock, Pop und Klezmer Unser Grossanlass im Bereich Rock und Pop hat sich mittlerweile als einer der Höhepunkte im Schuljahr der Musikschule etabliert. Die Leadsänger und -sängerinnen sowie der Jugendchor werden von unseren Bands in erweiterter Besetzung und dem Schlagzeugensemble begleitet. Die Arrangements wurden von unseren Lehrern Felix Graf, Beat Kappeler und Jörg Hurter geschrieben. Wir laden Sie herzlich zu diesem ganz besonderen Anlass ein und freuen uns auf Ihren Besuch. Die Konzerte finden am Samstag, 3. November, 19.30 Uhr und am Sonntag, 4. November, 17 Uhr,

in der Aula Gerenmatte statt. Türöffnung: 15 Minuten vor Konzertbeginn. Ebenfalls am Samstag, 3. November, laden wir Sie im Rahmen unserer Musizierstunden zum Konzert der Oboenklasse von Ingo Balzer ein. Es beginnt um 17 Uhr im Gemeindesaal Domplatzschulhaus. Unsere Klezmer-Gruppe gibt um 19 Uhr ein Konzert im Restaurant «zum Stärne». Unter der Leitung von Carmen Ehinger können Sie ein Konzert mit Volksmusik aus ganz Europa geniessen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Thomas Waldner, Schulleitung www.musikschulearlesheim.ch

SALI4YOU

Geld haben ist nicht alles ...aber genug davon zu haben, beruhigt die Nerven! Diese schmerzliche Wahrheit kennt die SaLi4you-Kundschaft nur zu gut. Finanzielle Probleme können Jede und Jeden treffen. Teils sind es längerfristige Entwicklungen, die Menschen in den finanziellen Ruin treiben, teils kann aber auch ein einzelner Schicksalsschlag ausreichen, der den Geldfluss unterbricht oder versickern lässt. Wir glauben, dass die Herausforderungen unserer Kundschaft vielfältig und oft schwer zu tragen sind, deshalb setzt unser freiwilliges Team alles daran, dass Betroffenen bei uns in angenehmer Atmosphäre auf Augenhöhe begegnet wird. Oft ist der erste Gang zu uns nicht einfach. Das verstehen wir und doch möchten wir Ihnen, als betroffene Per-

son oder als Begleitperson einer betroffenen Person, Mut machen, sich mit uns in Verbindung zu setzen unter Tel. 079 905 14 80 oder via Mail info@sali4you.org oder unverbindlich während unserer Öffnungszeiten an der Neumattstrasse 13 in Arlesheim vorbeizuschauen. Wir haben immer am ersten Samstagmorgen im Monat von 9 bis 12 Uhr (auch für alle Second-Hand-Liebhabende), sowie jeden Dienstagmorgen von 9 bis 12 Uhr und jeden letzten Dienstagnachmittag im Monat von 16 bis 19 Uhr geöffnet. Seit ein paar Tagen sind die Regale gefüllt mit schöner Winterware vom Baby bis zum Erwachsenen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Weitere Infos : www.sali4you.org. Für den Verein: Monika Hügli

Die Krankenkassenprämien steigen von Jahr zu Jahr. Seit dem Jahr 2010 um rund 32 Prozent. Die Kantonsbeiträge an die Prämienverbilligung jedoch sind von 52 Millionen Veronica Münger (SP) auf 24 Millionen reduziert worden – eine Kürzung von rund 46 Prozent! Darunter leidet unsere Gesellschaft. Das Anrecht auf eine bezahlbare Grundversorgung schwindet. Es ist höchste Zeit für eine gerechte Entlastung bei den Krankenkassenprämien. Die PrämienInitiative der SP sorgt genau dafür. Niemand soll mehr als 10 Prozent des Einkommens für die Krankenkassenprämien bezahlen müssen. Dies entlastet alle, die unter der starken Prämienlast leiden – namentlich Familien, tiefe und mittlere Einkommen. Darum, Ja zur Prämienverbilligung am 25. November. Veronica Münger, Co-Präsidentin SP Arlesheim

Am Wochenende des 10./11. Novembers findet der 70. Basar im Kirchgemeindehaus der reformierten Kirchgemeinde statt. Wir sind dankbar für Warenspenden in Form von Kuchen, Sirup, Konfitüren, Eingemachtes, Flohmarktartikeln oder Bücher. Wir bitten Sie, die haltbaren Esswaren jeweils von Dienstag bis Freitag zwischen 9.30 bis 12 Uhr im Eingangsbereich des Kirchgemeindehauses (Kiste «Kirchenbasar») zu stellen und Kuchen am Samstag, 10. November, von 10 bis 12 Uhr, ins Kaffistübli zu bringen. Flohmarktartikel (bitte nur saubere und ganze Ware, keine Kleider, keine Elektroartikel, keine DVDs, keine Videokassetten, nichts Sperriges) können am Mittwoch, 7. November, 9 bis 11 Uhr und Freitag, 9. November, 15 bis 17 Uhr, im Untergeschoss des Kirchgemeindehauses abgegeben werden. Die Ware wird bei wirklichem Bedarf auch abgeholt. Bitte kontaktieren Sie Marie-Louise Lienhard Ullrich: 079 334 91 66. Auch gut erhaltene Bücher sind willkommen (keine Bildbände). Das Motto des diesjährigen Basars lautet «Gemeinsam für den Frieden». Der Erlös kommt Bildungs- und Ge-

EIDG. ABSTIMMUNG

KLINIK ARLESHEIM

Nein zur Selbstbestimmungsinitiative

Kreisbilder von Nicole Bäni-Kleiber

Warum sollten sie am 25. November gegen die Selbstbestimmungsinitiative stimmen? Die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) ist aus meiner Sicht die grösste politische Errungenschaft des 20. Jahrhunderts auf unserem Kontinent und sichert seit dem 2. Weltkrieg den Frieden in Europa. Im Alltag schützt diese Konvention jeden Bürger auch vor der Willkür des Staates. Selbst in der hoch entwickelten gut austarierten Schweizerischen Demokratie gibt es vereinzelt Fälle, in denen Mitmenschen diesen Schutz als Ultima Ratio brauchen. Wir müssen mit einem klaren Nein diese Errungenschaft schützen! Anders als zum Beispiel in Deutschland kennen wir kein Verfassungsgericht, welche die Kompatibilität von Initiativen mit den Menschenrechten überprüft. Dies bedeutet, dass mit unserer direkten Demokratie eine Mehrheit der Stimmberechtigten an der Urne jederzeit die Grundrechte einer Minderheit beschneiden kann. Dies darf nie das Ziel von politischem Handeln sein und schon die Schaffung der Grundlage, den Schutz dieser Minderheiten durch die EMRK zu beschneiden, ist mit allen Mitteln zu bekämpfen! Wie die direkte Demokratie gehören auch internationale Vereinbarungen neben der EMRK zum Beispiel auch die Genfer Konvention traditionell zum politischen, humanitären und rechtlichen Selbstverständnis der Schweiz. Darum müssen wir erst recht mit einem klaren Nein diese schädliche Initiative ablehnen. Markus Dudler, Landrat CVP, Präsident Gemeindekommission Arlesheim

Das Erleben im Kreis sammelt die Fülle der Welt innerhalb einer klaren Grenze und ordnet sie vom Mittelpunkt her. Es entsteht die grösstmögliche Symmetrie, die Ruhe der Einheit, die Geborgenheit im Kosmos. Nicole Bäni-Kleiber aus Basel kreiert ihre Kreisbilder in entsprechender Ruhe und Sammlung, arbeitet aber mit voller Farbintensität und Stoffkraft, vorwiegend mit Wachskreiden und Blattgold. Es entstehen Stimmungen, die dem inneren Geschehen der Weihnachtszeit tief entsprechen. Im Anschauen kann man sich erinnert fühlen an die gesegneten Urgründe, aus denen alles Leben sich nährt, beim Menschen meist nachts und im Unbewussten. Viel-

sundheitsprojekten in Kamerun zugute. Weitere Informationen u. a. zum grossen Kinderprogramm finden sie unter www.ref-kirchearlesheim.ch. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und danken im Voraus herzlich für Ihre Gaben! Kathrin Meffert-Ruf, Kirchenpflegerin

leicht kann auch ein Erahnen oder Erfühlen der inneren geistigen Sonne sich zeigen, die in jedem Menschen wirksam ist, die wir aber so oft übersehen und überhören. Und bei genauerem Hinschauen finden sich Zeichen und Symbole aus der Alchemie, Astrologie und von Hildegard von Bingen auf den Bildern, die zum Forschen anregen. Die Ausstellung im Foyer Haus Wegman ist vom 10. November bis 13. Januar 2019 täglich von 8 bis 20 Uhr zu besichtigen, sonntags ab 9 Uhr. Die Vernissage findet am Samstag, 10. November um 16 Uhr im Foyer Haus Wegman statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Georg Hegglin

VEREIN «SPIIL MIT!»

Chum, spiil mit! Kinder aufgepasst! Wir vom neugegründeten Verein «Spiil mit!» bieten ab dem 7. November neu jeden Mittwochnachmittag während der Schulzeit von 14.30 bis 16.30 Uhr Spielnachmittage an. Wir treffen uns im Domhof am Domplatz 12 in Arlesheim, wo uns die Kirchgemeinde Räumlichkeiten zur Verfügung stellt und wir zusammen ganz viele Spiele entdecken. Eine Anmeldung ist nicht nötig, du kannst einfach vorbeikommen und «e biz ineschnuppere». Das Angebot ist gratis – du darfst mitspielen und bleiben so lange du willst. Wir haben ein grosses Angebot von verschiedenen Spielen, die du alle nach Lust und Laune ausprobieren darfst. Wie wäre es zum Beispiel mit Wild-Life-Lotto? Oder kennst du schon das Flohspiel? Siehst du den besten Weg aus dem Labyrinth? Und weisst du beim Zoom-MemorySpiel noch, wo welche Karte liegt? Dann schau vorbei und «spiil mit»! Tauche ein in unsere Spielewelt, wo du viel Neues entdecken kannst. Du lernst zu

teilen, mit deinen Spielgefährten zusammenzuspannen und auch mal zu verlieren. Wenn du zwischen 4 und 10 Jahre alt bist und Interesse hast, dann komm spontan vorbei oder mach ab mit deinen Freunden bei «Spiil mit». Für weitere Informationen können sich deine Eltern unter der Telefonnummer 079 771 05 01 melden, sich per EMail an info@spiil-mit.ch wenden, oder unsere neue Website www.spiil-mit.ch besuchen. Mir freue uns uf euch! Verein «Spiil mit!» Lourdes Savitzky-Ruh


6

Donnerstag, 1. November 2018 Nr. 44


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 511 60 00, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung Abteilungen: 8.30 –12.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –12.00 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Bestattungsbüro:

AUS DEM EINWOHNERRAT

Zeitumstellung: Vorsicht Dämmerungseinbrecher

BESCHLÜSSE DES EINWOHNERRATES VOM 29. OKTOBER 2018

Mit der Zeitumstellung vom vergangenen Wochenende steigt die Gefahr von Dämmerungseinbrüchen. In den Polizei-Kooperationsgemeinden Reinach, Therwil, Oberwil erhöht die Gemeindepolizei daher ihre Präsenz in der Dämmerungszeit. Die Polizei Reinach bittet die Bevölkerung, ihre Umgebung im Auge zu behalten und verdächtige Feststellungen umgehend via Notruf 112 zu melden. Eine einfache, aber wirksame Methode, um die Gefahr von Dämmerungseinbrüchen zu senken, sind zusätzliche Lichtquellen. Besonders geeignet sind Lampen mit Bewegungsmeldern (Sensorlampen) im Aussenbereich oder Lampen im Wohnbereich mit einer Zeitschaltuhr.

1. Ins Wahlbüro wird an Stelle des zurückgetretenen Stefan Hänggi SVP für den Rest der Amtsperiode 2016/2020 gewählt: Simon Schaub SVP. 2. Der Einwohnerrat nimmt Kenntnis vom Bericht der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK zum Antrag der Fraktionspräsidien betreffend AslyheimAffäre. 3. Betreffend Vorlage Nr. 1157/17 «Totalrevision des Reglements über Entlastungsleistungen bei der Betreuung zu Hause» 3.1. Der Einwohnerrat beschliesst die Totalrevision des «Reglement über Entlastungsleistungen bei der Betreuung zu Hause» mit den verabschiedeten Änderungen. 3.2. Er beauftragt den Gemeinderat, das totalrevidierte Reglement dem Kanton zur Genehmigung vorzulegen und sodann in Kraft zu setzen. 3.3. Die Administration wird ab Inkraftsetzung des Reglements durch die Verwaltung wahrgenommen. 4. Das Postulat Nr. 475/18 von Sven Leisi, PlaKo «Steuerveranlagungen durch Kanton?» wird nicht überwiesen. Einwohnerrat Reinach Caroline Mall, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 1. November 2018 und dauert bis zum 3. Dezember 2018.

DIE GEMEINDE INFORMIERT An- und Abmeldetermin für die Musikschule Schülerinnen und Schüler, die den Unterricht an der Musikschule auf Ende des Herbstsemesters 2018/19 (18. Januar 2019) beenden möchten, müssen sich bis spätestens 15. November 2018 schriftlich abmelden. Spezielle Formulare sind bei allen Musiklehrerinnen und Musiklehrern oder unter www.musikschulereinach.ch erhältlich. Bis zu diesem Datum nicht abgemeldete Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer gelten für das nächste Semester als angemeldet, was automatische Rechnungsstellung für das folgende Semester bedeutet. Kinder, die neu in die Musikschule (Beginn am 21. Januar 2019) eintreten möchten, können sich ebenfalls bis zum 15. November 2018 schriftlich anmelden. Anmeldeformulare sind auf dem Sekretariat der Musikschule erhältlich. Das Sekretariat ist jeden Vormittag von 9-11 Uhr geöffnet, sowie Montag-, Dienstag und Mittwochnachmittag von 14-17Uhr. Für weitere Fragen erreichen Sie uns im Sekretariat unter der neuen Telefonnummer: 061 511 64 70.

Abfuhrdaten

Servicearbeiten am Kabelnetz führen zu kurzen Unterbrüchen Die Saphir Group Networks AG führt seit dem 29. Oktober 2018 Servicearbeiten am Kabelnetz durch. Infolge dieser Arbeiten ist die Signalzuführung kurzzeitig unterbrochen. Dies betrifft Radio, TV, Internet sowie die Kabeltelefonie. Die Servicearbeiten werden jeweils zwischen 7 und 17 Uhr im Zeitraum von Montag, 29. Oktober bis Freitag, 23. November 2018 durchgeführt. Während dieser rund vier Wochen ist pro Abonnent in der Regel mit maximal 2-3 kurzen Unterbrüchen zu rechnen.

Periodische Kontrolle der öffentlichen Beleuchtung in der Gemeinde Reinach Die Elektra Birseck Münchenstein führt im Auftrag der Gemeinde Reinach zwischen dem 30. Oktober und dem 30. November 2018 die periodische Kontrolle an der öffentlichen Beleuchtung in Teilen der Gemeinde Reinach durch. Eine solche Kontrolle dient der Betriebssicherheit der Strassenbeleuchtung und ist alle fünf Jahre erforderlich. Während diesen Kontrollarbeiten muss die Strassenbeleuchtung örtlich auch am Tag eingeschaltet werden.

Anlässe in Reinach • 2. November, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • 2. November, 19.30-22 Uhr, Lesung mit Charles Lewinsky, Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach • 2.-4. November, Fr 18.30-21 Uhr, Sa 11-18 Uhr, So 11-17 Uhr, Kunst in Reinach, Gemeindehaus • 3. November, 20-22 Uhr, Konzert der Band HUMUS, Weiermatthalle • 7. November, 9-16 Uhr, Wanderung der Betagtenhilfe: Riehen-Oetlingen-Riehen, Treffpunkt: Riehen Weilstrasse 10.10h, Abfahrt Reinach Dorf 9h

6. November 2018 Bio-/Grünabfuhr 7. November 2018 Papierabfuhr 7. November 2018 Kartonabfuhr

Gesamte Gemeinde Kreis Ost Kreis West

Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Donnerstag, 1. November 2018 Nr. 44

11

Asien besser verstehen Die Bürgergemeinde hatte den Asien-Kenner und Diplomaten Hans Jakob Roth eingeladen, um über Gesellschaften des Fernen Ostens zu referieren. Caspar Reimer

N

ter Stelle, sondern die Verpflichtung des Einzelnen gegenüber der Gruppe.» Die Rechte des Individuums, aus denen die Menschenrechte abgeleitet werden, würden in diesen Gesellschaften nicht verstanden: In China oder Japan hat sich die einzelne Person nie so stark von der Gruppe und vom Staat getrennt, wie das in westlichen Gesellschaften im Zuge der Renaissance und Aufklärung geschehen ist.

ach Vorträgen von Ulrich Tilgner über den Nahen Osten (2006), Peter Achten über China (2010) und Peter Gysling über Russland (2015) hat die Bürgergemeinde Reinach am Mittwoch vergangener Woche den Asien-Kenner und Diplomaten Hans Jakob Roth eingeladen. Der Abend unter dem Titel «Aktuelle Entwicklung im asiatischen Raum im globalen Kontext» widmete sich nicht konkreten politischen Ereignissen in Fernost, sondern beleuchtete angesichts der Globalisierung die Mentalitätsunterschiede zwischen den westlichen Individualgesellschaften und den Kollektivgesellschaften im asiatischen Raum. Roth konnte darüber einiges berichten, schliesslich war er über 30 Jahre in Asien als Diplomat tätig, darunter sechs Jahre in Japan, je fünf Jahre in Peking und Schanghai sowie vier Jahre in Hongkong. Es sei sehr wichtig, dass die westlichen Gesellschaften sich mit den Werten anderer Kulturen auseinandersetzten: «Die Zeit, als der Westen sich alleine auf seine Werte berufen konnte, sind vorbei. Es ist deshalb notwendig, dass wir die Kulturen in Asien nicht aufgrund unserer Werte beurteilen, sondern wirklich versuchen zu verstehen, warum es dort anders läuft», so Roth. Politisch betrifft dies etwa die Auslegung der Menschenrechte, die westliche Länder gerne als Druckmittel anwenden: «In Japan oder China steht nicht wie bei uns die Freiheit des Einzelnen an obers-

Harmonie und Nähe Anschaulich wur- Kennt den Fernen Osten: Hans Jakob Roth lebte jahrelang in China. FOTO: CASPAR REIMER de Roth, als er vom Unterschied in der Wahrnehmung von Eigen- und Ein Leben im Fluss Fremdgruppe berichtete: «Die Unter- «In asiatischen Gesellschaften leben die scheidung zwischen eigener Gruppe Menschen stärker im Augenblick, sind und Fremdem ist in Asien viel ausge- situativ ausgerichtet», erzählt Roth. prägter als bei uns.» Innerhalb der eige- «Man redet viel weniger über mögliche nen Gruppe herrscht untereinander ei- Probleme von Morgen, denn dies würde ne grosse Nähe und Harmonie. So wür- Energie vom Augenblick abziehen.» de etwa niemand eine Meinung vertre- Das Situative gehe in alle Bereiche hinten, die von jener der eigenen Gruppe ein, sogar in die Rechtssicherheit: «Paszu stark abweicht. Die Kehrseite davon: siert ein Unfall, wird nicht nach festen Alles ausserhalb der eigenen Gruppe Regeln eine Strafe verhängt, sondern die wird mehr oder weniger ignoriert und Situation als Ganzes beurteilt.» Hier nicht für wichtig befunden. Deshalb sei können westliche Gesellschaften von jees für westliche Unternehmer, die sich nen aus Fernost einiges lernen, so Roth. im asiatischen Raum betätigen, extrem Und er sagt: «Es geht nicht darum, zu wichtig, eine persönliche Beziehung zu beurteilen, was besser oder schlechter den Mitarbeitern aufzubauen. Diese ist ist. Es geht nur um das gegenseitige Verentscheidend, damit sich die Mitarbeite- ständnis.» Dadurch können sich die beirin, der Mitarbeiter loyal zur Firma ver- den Kulturen – so unterschiedlich sie hält. auch sind – aufeinander zubewegen.

EINWOHNERRAT

AGIR 18

Pflegende Angehörige: Unterstützung aus der Verwaltung

Erfreulichen Schlussstrich gezogen

car. An der Kurzsitzung des Einwohnerrates am Montag sorgte eine Revision des Reglements über finanzielle Leistungen der Gemeinde an Personen, die ihre pflegebedürftigen Angehörigen daheim betreuen, für Gesprächsstoff. Während der Gemeinderat die Meinung vertrat, dass für Entscheide über Leistungen an Angehörige wie bisher eine Kommission, in der auch eine Fachperson der Spitex Reinach einsitzt, hinzugezogen werden müsse, stellte sich die Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit BSG auf den Standpunkt, dass solche Entscheide in der Verwaltung getroffen werden müssen. «Die Spitex sollte kein Entscheidungsträger über finanzielle Leistungen der Gemeinde sein», so ein Votum seitens der SVP, die sich hinter den Änderungsantrag der BSG stellte. Die zuständige Gemeinderätin Bianca Maag-Streit (SP) warb dagegen eindringlich für die bisher geltende Praxis: «Solche Entscheide sind nicht einfach ein Verwaltungsakt. Es geht hierbei um Menschen in einer schwierigen Situation. Die Spitex ist die richtige Organisation, um solche Situationen zu beurteilen.» Nach einer längeren und hitzigen Debatte folgte eine knappe Mehrheit des Einwohnerrates dem Änderungswunsch der BSG. Kurz zu reden gab zudem der von der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK vorgelegte Bericht zur «Asylheim-Affäre». Darin wurde dem neu zusammengesetzten Gemeinderat insgesamt ein gutes Zeugnis ausgestellt. In der kurzen Debatte nach der Präsentation des Berichts wurde von einem Ratsmitglied der Bogen zur Causa InterGGA gezogen: Die einlenkende Reaktion des Gemeinderates nach der Kritik am Submissionsverfahren für einen neuen Kabelnetzanbieter zeige, dass es möglich ist, in einer kritischen Situation angemessen zu reagieren.

Aufwand hat sich gelohnt: Gerda Massüger vom kmu Reinach in aufgeräumter Stimmung. car. Am Mittwoch vergangener Woche hatte das sechsköpfige OK der Gewerbemesse AGIR 18 Aussteller und Mitwirkende zu einem «Danggschön-Apéro» ins Bistro Glöggli neben der Kirche Mischeli eingeladen. Die AGIR 18, die vom 1. bis zum 3. Juni auf dem Areal Fiechten stattfand, war ein Anlass der Rekorde, wie OK-Chefin Gerda Massüger anhand von Zahlen nochmals verkündete: Mit 124 Ausstellern und einem Messegelände von 22 800 Quadratmetern Fläche wurden mindestens zwei

Rekorde aufgestellt. Finanziell war die AGIR 18 ebenso ein Erfolg: Trotz einem Aufwand von 455 000 Franken schliesst die provisorische Rechnung mit einer schwarzen Null. Für das OK habe sich der grosse Aufwand nur gelohnt, weil viele Mitglieder mitgemacht haben, bedankt sich Massüger: «Die Veranstaltungen von kmu Reinach sind nur dann erfolgreich, wenn viele Mitglieder daran teilnehmen. Denn jeder Aussteller bringt Besucher; viele Aussteller bringen viele Besucher.»

KULTUR IN REINACH

Humus zum Hören, nicht zum Essen Die fünf Musiker Johann Jandl, Richard Vejnik, Kurt Seppele, Herbert Brandstätter und Fredi Zitter der kärntner Band Humus überzeugen mit ihren selbstkomponierten Liedern und gehaltvollen Texten, die sich auf Blues, Folk, Rock und Pop abstützen. Diese Musikstile deuten sie auf ihre einzigartige Weise neu aus. Daraus entwickeln die Vollblutmusiker ihren unverkennbaren ehr-

lich-erdigen Sound in Kombination mit ihren im Kärntner Dialekt gesungenen Texten. Von Humus können Sie sich am Samstag ab 20 Uhr in der Weiermatthalle in Reinach erneut begeistern lassen. Der Eintritt beträgt 30 Franken. Reservieren Sie Ihren Platz entweder über Tel.: 075 417 34 66 oder mailen an: bestellung@humus-kaernten.ch. Heiner Leuthardt


12

Donnerstag, 1. November 2018 Nr. 44

REINACH TAGESZENTRUM FÜR BETAGTE

AUS DER GEMEINDE

Eine neue Verordnung regelt die Reinacher Fasnacht In den vergangenen Jahren ist die Reinacher Fasnacht immer grösser geworden, für das Fasnachtskomitee Reinach kam es damit zu immer mehr Fragestellungen betreffend Regelungen und deren Durchsetzung. Darum hat die Gemeinde Reinach nun auf Wunsch des Fasnachtskomitees eine neue Fasnachtsverordnung erlassen. Wie ist die Fasnacht zeitlich geregelt, wer darf wann musizieren, wo dürfen Stände aufgestellt werden, wie müssen Fasnachtsfahrzeuge ausgerüstet sein, was darf als Wurfgegenstände verwendet werden und vieles mehr: Das und einiges mehr wird in der neuen «Verordnung über die Durchführung der Reinacher Fasnacht», kurz Fasnachtsverordnung, jetzt geregelt. Die Verordnung ist in enger Zusammenarbeit mit dem Fasnachtskomitee entstanden und gibt diesem Kompetenzen zur Durchsetzung von einheitlichen Spielregeln. Neu obliegt die gesamte Organisation der Reinacher Fasnacht dem Fasnachtskomitee. Die wichtigsten Punkte der neuen Fasnachtsverordnung In der neuen Verordnung wird festgehalten, dass keine Papierschnitzel, Spreu, bunt gemischte Konfetti, Verpackungsmaterialien, Glasflaschen, Dosen und Tierabfälle geworfen werden dürfen. Auch dürfen keine verdorbenen Lebensmittel oder solche, die das Verfallsdatum überschritten haben, verteilt werden. Fasnachtszettel und Schnitzelbänke dürfen keine strafrechtlich verbotenen Inhalte enthalten und es muss klar erkennbar sein, von welcher Clique und Druckerei sie stammen.

Neu ist die Reinacher Fasnacht für alle verbindlich geregelt. Musikalische Unterhaltung ist während der ganzen Dauer der Fasnacht von Gründonnerstag, 08.00 Uhr, bis zum darauffolgenden Sonntagmorgen, 05.00 Uhr, erlaubt, aber in der Regel darf während den Umzügen keine Musik ab Tonträger laufen. Bei der Lautstärke von Musik auf stehenden Fasnachtswagen und in Fasnachtsbeizen muss auf die anderen Teilnehmenden Rücksicht genommen werden. Fasnachtsfahrzeuge müssen betriebssicher sein und vom Fasnachtskomitee Reinach speziell für den Umzug zugelassen werden. Auch Konfettikanonen unterliegen neu klar definierten Regeln. Maximal 35 Plätze auf öffentlichem Grund werden künftig während der Fasnachtstage innerhalb des Perimeters Strassenfasnacht für Verkaufsstände

und Beizli (inkl. temporäre Betriebserweiterungen für Restaurants) vergeben. Sie dürfen nur mit einer gültigen Bewilligung aufgestellt werden. Ausserhalb des Perimeters Strassenfasnacht werden während der Fasnachtstage für Anlässe oder Aktionen, die offensichtlich in einem Zusammenhang mit der Fasnacht stehen, keine Bewilligungen erteilt. Getränke dürfen nur in PET-Flaschen oder Plastikbechern verkauft werden. Das Fasnachtskomitee schreibt die Teilnahme an der Fasnacht jeweils im August auf ihrer Homepage und im Wochenblatt aus. Die Verordnung ist auf der Gemeinde-Website aufgeschaltet, Stichwort: Fasnachtsverordnung, und gilt per sofort. Gemeinderat Reinach

FEUERWEHRVEREIN REINACH

FRAUEZMORGE

Jubiläumsreise zur Festung Reuental

Tipps für das Leben in der Patchwork-Familie

Zum 50. Vereinsjubiläum konnte das OK viele Vereinsmitglieder zu Kaffee und Gipfeli im Café New York begrüssen. Mit dem Carunternehmen ErikaReisen fuhren die Teilnehmer Richtung Reuental. Während der Fahrt konnten Alle einen Fragebogenwettbewerb enträtseln. Am Fahrziel, der Festung Reuental, stand eine Besichtigung und Führung durch diese altgeschichtliche Militäranlage auf dem Programm. Das anschliessende Mittagessen wurde vom OK entsprechend dem Jubiläumsanlass treffend ausgewählt. Nach dem Dessert stand für die Gruppe noch eine Stunde

zur freien Verfügung, bevor es wieder in Richtung Reinach ging. Während der Rückfahrt wurden die Gewinner des Wettbewerbs prämiert. Wieder im Café New York eingetroffen, sind die Rückkehrer, am Oktoberfest zu einem Schlummerbecher mit Bretzl vom Verein eingeladen worden. Als Erinnerung an diesen Ausflug wurde jedem ein spezielles Bhaltis mit Bezug zum Feuerwehrverein überreicht. Wie lange noch «weisch no Gschichte» ausgetauscht wurden, weiss niemand so ganz genau. Für das OK: Cornel Schmidlin

BÜRGERGEMEINDE REINACH

Les Papillons auf musikalischer Reise Am 17. November heisst es wieder «Hereinspaziert» zu Les Papillons mit «Patchwork Classics» im Bürgergemeindehaus, Kirchgasse 11. Die Jagd auf Ohrwürmer im Notenwald der Musikgeschichte ist wieder eröffnet! Was passiert, wenn einem klassischen Monumentalwerk die Ernsthaftigkeit entzoBürgergemeinde Reinach

Les Papillons: «Patchwork Classics» www.les-papillons.ch

Foto: Gian Marco Castelberg

Die Jagd auf Ohrwürmer im Notenwald der Musikgeschichte ist wieder eröffnet! Samstag, 17. November 2018, 20.00 Uhr (Türöffnung: 19.30 Uhr) Bürgergemeindehaus, Kirchgasse 11, 4153 Reinach Tickets zu Fr. 35.00 können wie folgt reserviert werden: kultur@bgreinach.ch / 061 711 92 54

gen wird, ein Popsong plötzlich wie Mozart klingt, zwei völlig gegensätzliche Musikstücke miteinander in Dialog treten oder was, wenn man gar nicht mehr weiss, wohin die ganzen Melodien gehören? Auch in ihrem neuen Programm haben sich die beiden Musiker Giovanni Reber (Violine) und Michael Giertz (Piano) zum Ziel gesetzt, rund 100 Hits aus Klassik, Film, Rock und Pop zu einem wilden Concerto Grosso zu vereinen. Wer «Les Papillons» kennt, weiss, dass deren musikalisches Kaleidoskop nur schwer in Worte zu fassen ist – muss man aber auch nicht! Denn die musikalische Reise durch die Jahrhunderte führt mit Spielwitz, atemberaubender Virtuosität, einer Prise Theatralik und subtilem Humor dorthin, wo Worte nicht mehr nötig sind und das Publikum in das Universum seiner eigenen Erinnerungen eintauchen kann. Aber Vorsicht: Die Geistesblitze der beiden könnten jeden Moment einschlagen. «Les Papillons» halten mit «Patchwork Classics» der Musikwelt einen kreativen Spiegel vor – und verneigen sich zugleich vor ihr! Das Programm beginnt pünktlich um 20 Uhr (Türöffnung um 19:30 Uhr). Tickets können unter kultur@bgreinach.ch oder bei Daniela Grieder, Tel.: 061 711 92 54 bestellt werden. Preis: 35 Franken pro Person inkl. Pausenapéro. Der Bürgerrat

Patchwork-Familie – das klingt fröhlich und bunt. Bis frische Beziehungen zu einer tragfähigen Familie zusammenwachsen, braucht es allerdings Zeit und Geduld. Da gibt es die verwitwete Frau, die nach einigen Jahren mit ihrem neuen, kinderlosen Freund zusammenzieht. Oder den Mann, der gleich nach der Scheidung zu seiner Freundin, die ebenfalls Kinder hat, zieht. Dies sind nur zwei Beispiele von Stieffamilien, deren Zahl nicht zuletzt wegen der hohen Scheidungsrate zunimmt. Die unterschiedlichen Vorgeschichten führen oft zu Problemen. Was muss beachtet werden, damit man nicht bald wieder vor einem Scherbenhaufen steht? Wie kann man in Achtung vor einander getrennte Wege gehen und sich auf eine neue Partnerschaft einlassen? Diesen Fragen geht Ruth Schmocker, unsere Referentin beim nächsten Frauezmorge vom Samstag, 17. November, auf den Grund. Die familiensystemische Therapie soll Anregungen geben und der christliche Glauben den Mut zur Versöhnung mit dem eigenen Schicksal stärken. Ruth Schmocker führte während 20 Jahren eine eigene Praxis für Erwachsenenbildung und Beratung im Bereich Psychologie und christlichem Glauben. Gerne verwöhnen wir Sie vor dem Referat ab 9 Uhr mit einem feinen Frühstücksbuffet. Der Anlass dauert bis 11 Uhr. Reservationen bis Samstag, 10. November, unter frauezmorge4153@gmx.ch oder unter Tel. 061 411 52 73. Das Frauezmorge ist ein Angebot von BewegungPlus Reinach und der Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein. Das Vorbereitungsteam

Frauezmorge Samstag, 17. November 2018 9 Uhr im Chrischonahaus Wiedenweg 7 in Reinach BL

Ruth Schmocker

PatchworkFamilien

Unkostenbeitrag: Fr. 18.– Anmeldung bitte an: Telefon 061 411 52 73 oder E-Mail frauezmorge4153@gmx.ch

Einen wohlbehüteten Tag verbringen Im Tageszentrum für Betagte in Reinach können ältere Mitmenschen mit einer körperlichen oder geistigen Beeinträchtigung ein bis drei Mal pro Woche einen wohlbehüteten Tag verbringen. Somit werden ihre pflegenden Angehörigen wesentlich entlastet und der Altersheimeintritt hinausgezögert. Der Tagesablauf wird abwechslungsreich gestaltet: gemeinsames Essen, Reden, Spazieren, Singen, Turnen und vieles mehr. Dazu gehört auch das Herstellen von Geschenkartikeln, welche später am Tag der offenen Tür verkauft werden können. Unter der Leitung von Jeannette Steiger und den Betreuerinnen entstehen ideenreiche, farbenfrohe, immer auch brauchbare Gegenstände, wie bedruckte Handtücher, Schürzen, Karten, Schachteln und Dekoartikel. In der grossen Tischrunde wird emsig gearbeitet, gelacht oder sich selbst beschimpft, wenn etwas einfach nicht gelingen will.

Ein gewisser Qualitätsanspruch ist wichtig: Einerseits sollen die Artikel nicht aussehen wie aus dem Kindergarten, andererseits sollten sie grösstenteils von den Pensionärinnen selber angefertigt sein. Der Gebrauch beider Hände zum Malen, Ausschneiden, Kleben oder Stechen fördert und erhält eine gewisse Geschicklichkeit, die sonst verloren geht. Am meisten Freude bereitet das Arbeiten mit Farbe oder Naturmaterialien. Die Herren der Schöpfung sind etwas weniger einsatzfreudig, für sie wünschte sich Jeanette Steiger am liebsten eine tolle Werkstatt! Oft wird auch das Z`Vieri gemeinsam selbst gebacken. Selbstverständlich richtet sich der «Arbeitseinsatz» nach dem Zustand der betreuten Menschen, aber Aktivierung und Motivierung ist dem Betreuungsteam ein grosses Anliegen. Beatrice Hasler Preis, Vizepräsidentin

ZUNFT ZU REBMESSERN

Ratsherrentreffen der Talzünfte Am Samstag, 27. Oktober, haben sich die Ratsherren der fünf Talzünfte Aesch, Dornach, Arlesheim, Liestal und Reinach zu ihrem traditionellen Ratsherrentreffen in Reinach getroffen. Die sechzig Teilnehmer trafen sich am frühen Nachmittag im Gemeindehaus und genossen im Gewölbekeller ein Reinacher Bärenbräu. Anschliessend wurde anhand eines Films erläutert, wie das neue Bärenbräu entsteht. Gut gelaunt verschob sich die Teilnehmerschar um 16 Uhr Richtung Heimatmuseum, wo im und ums Museum verschiedene Posten absolviert wurden. Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit unter Anleitung von Karl Grellinger einen Zopf zu backen, von Dr. Franz Wirth etwas über die Siedlungsgeschichte Reinachs zu erfahren oder sich beim traditionellen

Dreschen unter der Aufsicht von Georges Thüring von der Buurezunft Reinach zu üben. Und im Feuerwehrmagazin erhielten die Teilnehmer eine Übersicht über die Aktivitäten der Notfunkgruppe Birs. Das anschliessende Nachtessen, zubereitet von Zunftbruder Roger Hörmann vom Restaurant Cucina Amici, fand grossen Anklang und so verabschiedeten sich gegen 23 Uhr die letzten Ratsherren und machten sich auf den Heimweg. Der Zunftrat der Zunft zu Rebmessern dankt dem Organisationskomitee um unseren Altmeister Guido Schneider und allen Helfern für Ihren Einsatz. Das nächste Treffen der Talzünfte findet dann im nächsten Jahr in Aesch bi Gott statt. Markus Kilchherr Zeremonienmeister Zunft zu Rebmessern

FC REINACH

Lottomatch: Jetzt Platz reservieren Wie jedes Jahr im Herbst organisieren die Senioren des FC Reinach auch dieses Jahr den schon zur Tradition gewordenen Lottomatch. Am Sonntag, 25. November, zwischen 13.30 und 22 Uhr im Clubhaus des FC Reinach im Einschlag heisst es wieder «Lotto im Sääli». Nebst all der schönen Preisen, die es zu gewinnen gibt (siehe Inserat), haben Sie auch die Gelegenheit, die gute Küche vom Wirtepaar Conny und Peter Bregenzer zu geniessen. Wer sich einen Platz reservieren möchte, kann dies mit einem Anruf im Clubhaus gerne tun. (Tel. 061 711 89 42). Die Spielregeln, das Reglement, die jeweiligen Spielrunden und die Preise werden wiederholt erklärt, sodass auch Lottomatch-Neulinge ohne Bedenken sich zu den «Vollprofis» gesellen können. Grosszügigerweise dürfen wir für diesen Anlass immer wieder Spenden und Preise entgegennehmen, die übrigens auch jetzt noch gerne willkommen sind. Geniessen Sie mit uns einen gemütlichen

Sonntag in einer entspannten Atmosphäre. Der FC Reinach freut sich auf Ihren Besuch. OK Lottomatch


REINACH

Donnerstag, 1. November 2018 Nr. 44

13

LANDRATSWAHLEN 2019

SEKUNDARSCHULE REINACH

EIDG. ABSTIMMUNGEN

Pizza-Connection

Neue Co-Schulleiterin gefunden

Noch sind wir eine direkte Demokratie

Vor der Pizzeria an meinem Feriendomizil in der Leventina drückte ich einem deutschschweizer Ehepaar einen gelben «SBI Ja»-Flyer in die Hände – mit den Worten am 25. November dringend Ja zu stimmen. Zuerst kam mir Zustimmung, dann ein Stirnrunzeln, schliesslich ein vehementes «Nein ist richtig» entgegen. Ein Ja wäre absoluter Mist und käme nicht infrage, begann unsere Diskussion. Ich fragte den Mann, was seine Gründe für ein Nein wären. Ob er mir sagen könne, welches Land auf der Welt eine fremde Verfassung über der eigenen Landesverfassung habe. Keine Antwort, aber die Bemerkung «das sei nur so ein Blocher-Geschwätz». Wenn wir Ja stimmen, würde die Schweiz die Menschenrechte nicht mehr achten und

genau auf diese käme es an. Auch meinem Gegenargument, nämlich die Schweiz habe eines der besten Menschenrechte, und diese wurden seit Henry Dunant in unserer obersten Verfassung einbezogen, wurde vom Schweizer Ehepaar abgetan. Mit den Worten, ich bin Eidgenosse, liebe mein Vaterland und werde mich keinem fremden Richter und schon gar nicht Brüssel unterwerfen, trat ich mit meiner Pizza und dem zurückerhaltenen Flyer den Heimweg an. Der Appetit wurde mir durch dieses kurze Intermezzo nicht genommen. Die «Strada Alta da Norma» schmeckte mir trotzdem gut! Erich Baumberger, Sektionspräsident SVP AeschPfeffingen, Anwärter Landrat

Neue Aufgabe: Britta Kopec freut sich.

ZIVILGERICHTSWAHL

Ich wähle Andreas Linder! Ich kenne Andreas Linder seit vielen Jahren durch meine Tätigkeit als Richter am Kantonsgericht. Er ist ein ausgezeichneter Jurist, ist sehr erfahren im Umgang mit Rechtsuchenden und kennt die Praxis der Gerichte bestens dank seiner langjährigen Tätigkeit als Gerichtsschreiber beim Kantonsgericht. Er hat das nötige Profil und hat zudem das Amt, für welches er kandidiert, interimistisch schon längere Zeit ausgeübt. Er hat also alles, was es braucht, um das

Amt auch definitiv auszuüben, und deshalb wähle ich ihn. Es ist wohl das letzte Mal, dass wir ein Präsidium im Zivilkreisgericht in der Volkswahl wählen können, denn es ist vorgesehen, dass in Zukunft der Landrat und nicht mehr das Volk Wahlbehörde sein wird. Ich bitte deshalb alle, diese letzte Gelegenheit zu nutzen und selbstverständlich Andreas Linder zu wählen! Peter Tobler, e-Kantonsrichter FDP Reinach

LESERBRIEF

Unterschriften für Initiative sammeln Wie Sie den amtlichen Mitteilungen der Gemeinde entnehmen konnten, ist das Komitee für die «Initiative gegen vergoldete Strassen» zusammengekommen. Wir sammeln seit dem 23. Oktober Unterschriften. Das Minimum sind 500 gültige Unterschriften. Wenn Sie in Rei-

nach wohnen und hier stimmberechtigt sind, können Sie die Unterschriftsbogen unterschreiben. Gerne sende ich Ihnen auf Anfrage unter der E-Mailadresse bb.boehlen@intergga.ch leere Bögen zu. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Beat Böhlen

ZVG

Der Schulrat freut sich, Sie wie folgt zu informieren: Nach intensiver Suche und diversen Vorstellungsgesprächen ist es uns gelungen, die vakante Co-Schulleiter-Stelle der Sekundarschule Reinach zu besetzen! Als neue Schulleiterin wird Frau Britta Kopec ab Januar 2019, zusammen mit Herrn Roland Herz, die Sekundarschule leiten. Sie ist 35-jährig und wohnt mit ihrer Familie in Basel. Nach ihrem Lehrdiplom für die Sekundarstufe I hat sie während zehn Jahren als Lehrperson auf der Sek-I-Stufe im Kanton Basel-Landschaft gearbeitet, als Fach- und als Klassenlehrperson. Seit nunmehr sieben Jahren ist Frau Kopec als Lehrperson an der Sekundarschule Reinach tätig. Sie wird im nächsten Jahr mit der Schulleiter-Ausbildung beginnen. Frau Kopec freut sich sehr auf ihre neue Aufgabe. Der Schulrat hat sie als äusserst engagiert kennengelernt. Sie ist bereit, alle Herausforderungen, welche die neue Stelle mit sich bringt, zielstrebig anzugehen. Wir wünschen Frau Kopec für ihre neue Aufgabe alles Gute und schauen einer guten Zusammenarbeit mit Freude entgegen. Für den Schulrat: Kathrin Beck-Siegrist

FITNESSTREFF NIKLAUS

EIDG./KANT. ABSTIMMUNGEN

30 Jahre in Bewegung

Parolen der Grünliberalen Partei

PR. Genau 30 Jahre ist es her, seit der Fitnesstreff Niklaus in Reinach seine Eröffnung feierte. Seither hat sich die Fitness-Szene gewandelt. Mit steigendem Durchschnittsalter der Kundschaft haben sich auch die Anforderungen geän-

dert. Das gesundheitsorientierte Training beinhaltet nebst Muskeltraining nach wie vor Herz-Kreislauf- sowie Beweglichkeitstraining. Das Team des Fitnesstreff Niklaus freut sich, Sie zu einem Beratungsgespräch begrüssen zu dürfen.

Anlässlich ihrer Versammlung vom 25. Oktober haben die Mitglieder der GLP Baselland folgende Parolen gefasst: Bei der Gesetzesinitiative «Für eine faire steuerliche Behandlung der Wohnkosten» fiel das Abstimmungsresultat knapp aus. Daraus resultierte eine Stimmfreigabe. Die Gesetzesinitiative «Ja zur Prämienverbilligung» wurde dagegen mit einem klaren Nein abgelehnt. Der Kanton plant für das Jahr 2019 eine Erhöhung der Richtprämien, dies nachdem in den letzten Jahren die Beiträge an Prämienverbilligungen gekürzt worden waren. Bei der «Teilrevision des Gerichtsorganisations- und Prozessrechts» sollen acht Gesetze geändert werden, unter anderem die Wahl der kantonalen Gerichte durch den Landrat. Die GLP empfiehlt Ihnen die Annahme dieser Teilrevision. Bei den eidgenössischen Abstimmungen votierte die Mitgliederversammlung für ein Ja zur Volksinitiative «Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative). Das Tierwohl stellen wir in den Vordergrund. Die von den Initianten stark beworbene Volksinitiative «Schweizer Recht statt fremde Richter» (Selbstbestimmungsinitiative) wurde von einer klaren Mehrheit abgelehnt. Was wir brauchen, ist Rechtssicherheit und Glaubwürdigkeit. Die globalisierte Welt braucht gemeinsame Regeln. Bei der «Änderung des Bundgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)», empfiehlt Ihnen die GLP Baselland ein Ja in die Urne zu legen. Christina Wicker Vorstand GLP Baselland

Können Sie sich vorstellen, dass Bundesrichter in Washington internationales Recht über die amerikanische Verfassung stellen? Ein undenkbarer VorPaul Wenger (SVP) gang. Aber das genau wird bei uns geschehen, wenn wir die Selbstbestimmungsinitiative nicht annehmen. Unsere Bundesverfassung wird zweitrangig. Wenn Top-Unternehmer Klaus Endress in einem Interview sagt, dass unser Initiativrecht die Rechtssicherheit unterminiert, dann ist für mich klar: Auch er will nicht mehr, dass Volk und Stände bestehende Verträge abändern, verbessern oder ausser Kraft setzen dürfen. Klaus Endress verkennt, dass die Frage, wer in einem Land das letzte Wort haben soll

eine politische und keine wirtschaftliche ist. Wer so über unser Initiativrecht denkt, hat eine Überzeugung, die ich nicht teile. Klaus Endress bekämpft öffentlich das Volksrecht der Initiative. Damit will er letztlich die direkte Demokratie abschaffen. Die Schweiz ist keine Bananenrepublik. Die Menschenrechte sind in unserer Bundesverfassung vorbildlich festgeschrieben. Das Schweizer Stimmvolk wird niemals derart verrückte Sachen beschliessen, dass man uns aus der EMRK ausschliesst. Viele Menschen in der Schweiz sind blind und heimatmüde geworden. Sie geben die Schweiz auf, obwohl gerade die direkte Demokratie unseren Wirtschaftsstandort erst stark gemacht hat. Wer die direkte Demokratie aufgibt, gibt die Schweiz auf. Ich deponiere mein Stimmrecht nicht in Brüssel. Ja zur Selbstbestimmung, Ja zur direkten Demokratie. Paul Wenger, Landrat SVP

EIDG. ABSTIMMUNG

Schutz vor Willkür Am 25. November werden wir über die Selbstbestimmungsinitiative abstimmen. Wenn wir die Plakate sehen, sind wir uns alle einig: Ja wir wollen Demokratie und auch Béatrix de Sury d’Aspremont (CVP) Selbstbestimmung. Aber hinter dieser Initiative verbirgt sich etwas ganz Gefährliches. Zukünftig soll die Bundesverfassung über den völkerrechtlichen Verträgen stehen und damit können gewisse Verträge in Gefahr kommen wie die Menschenrechtskonvention, die für uns alle ein wichtiges Gut ist. In Strassburg können wir alle eine Menschenrechtsverletzung einklagen. Wir sollten uns einfach bewusst sein, dass auch ein demokratischer Staat eine starke Garantie gegen die Macht der Be-

hörden oder jegliche Willkür braucht. Was für ein Zeichen senden wir als Vertreter der Demokratie par excellence in ganz Europa aus, wenn wir die Kündigung der Menschrechtskonvention nicht nur annoncieren, sondern sogar tatsächlich durchführen würden? Mit einer bewussten Kündigung der Menschenrechtskonvention würden wir sämtliche Machthaber in Europa legitimieren, die im Namen der «Souveränität» die Menschenrechte bereits missachten. Auch andere von der Schweiz geschlossene Verträge könnten zukünftig jederzeit gebrochen werden. Was sagt dies über die Zuverlässigkeit unseres Landes aus: leider nichts Gutes. Unsere Zuverlässigkeit, die überall auf der Welt geschätzt ist, würde mit Annahme der Initiative ins Wanken kommen und unserem guten Ruf sehr schaden. Darum ein klares Nein zur Selbstbestimmungsinitiative. Béatrix de Sury d’Aspremont

EIDG./KANT. ABSTIMMUNGEN

Parolen der SVP Reinach Am 25. November ist es wieder soweit. Sie als Souverän entscheiden, wie die drei nationalen und die drei kantonalen Abstimmungen ausfallen werden. Alle sechs Vorlagen haben weitreichende Auswirkungen, sei es bei An- oder Nichtannahme. Im Wesentlichen sind diese Auswirkungen finanzieller Natur zulasten der Steuerzahler oder aber zulasten unserer einzigartigen, direkten Demokratie. Die SVP Reinach empfiehlt deshalb folgendes Abstimmungsverhalten: Bei den eidgenössischen Vorlagen sagen wir Nein zur Hornkuh-Initiative, ja zur Selbstbestimmungsinitiative und Ja zur gesetzlichen Grundlage für die Überwachung von Versicherten. Bei den kantonalen Vorlagen empfehlen

wir ein Ja zur Wohnkosten-Initiative, ein Nein zur Prämien-Initiative und ein Ja zu den Wahlen Zivilkreisgerichte. Nutzen Sie Ihre Freiheit und finden Sie den Weg an die Urne oder an die Poststelle, damit Ihre Stimme gehört wird. Ihre SVP Reinach

EIDG./KANT. ABSTIMMUNGEN

Parolen der SP Baselland Die Prämien-Initiative kommt am 25. November zur Abstimmung. Sie fordert, dass kein Haushalt mehr als 10 Prozent seines Einkommens für die Krankenkassenprämien zahlen muss. Die SP Baselland hat an der Delegiertenversammlung vom Oktober einstimmig die Ja-Parole für die Prämien-Initiative beschlossen. Der Kanton Baselland hat in den letzten Jahren die Lage vieler Familien bis in den Mittelstand hinein drastisch verschlechtert, indem die kantonalen Prämienverbilligungen seit 2010 halbiert wurden, während die Prämienlast um ein Drittel zugenommen hat. Eindeutig beschlossen die Delegierten auch ein Nein zur Änderung des Sozialversicherungsrechts, welche den Spionen von privaten Versicherungen Tür und Tor zur Einsicht in die Privatsphäre öffnen will («Gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten»).

Bereits im Juni hatten die Delegierten einstimmig die Nein-Parole zur AntiMenschenrechtsinitiative der SVP («Selbstbestimmungs-Initiative») gefasst. Bei der kantonalen Vorlage «Gegenvorschlag zur Wohnkosten-Initiative» wurde die Nein-Parole und bei der «Verfassungsänderung betreffend Wahlen Zivilkreisgerichte» die Ja-Parole beschlossen. Bei den weiteren Parolen zu den nationalen Abstimmungen stimmte eine grosse Mehrheit für die «Hornkuh-Initiative». Melanie Thönen, Co-Präsidentin SP Reinach


REINACH

Donnerstag, 1. November 2018 Nr. 44

Reinach

Trost in der Trauer

Evangelisch

Reformierte

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE REINACH

Kirchgemeinde

14

Ich konnte dem Pfarrer damals, als meine Schwester Muriel beerdigt wurde, nicht zuhören. Ich konnte mich nicht konzentrieren, wie in Watte gepackt sass ich da und konnte weder denken noch richtig fühlen. Meiner jüngeren Schwester neben mir ging es ähnlich. Nach der Trauerfeier sagte sie mir, sie habe nichts mitbekommen, ausser einem einzigen Satz des Pfarrers. Er habe gesagt, dass das Leben von Muriel nun, da sie gestorben ist, nicht vorbei sei, sondern dass sie weiterlebe im Licht Gottes. Das habe ihr, so sagte meine Schwester, gut getan. Bis heute ist der Glaube an ein Weiterleben bei und mit Gott für mich der grösste Trost überhaupt. Wann immer ich eine Familie in der Trauer begleite, bete ich darum, dass sie diesen Glauben teilt, damit sie in der schwierigen Situation, in der sie sich befindet, Boden unter den Füssen findet und echten, tragenden Trost erfährt. Am Sonntag, dem wir uns in einem ökumenischen 4. November, erinnern Menschen aus Reinach, die in Gottesdienst an alle den letzten zwölf Monaten verstorben sind. Wir verlesen die Namen und zünden Kerzen begleitet wird die Feier vom an. Musikalisch Männerchor. Die Feier beginnt um 14 Uhr in der Dorfkirche. Ca. um 15 Uhr machen wir uns auf den Weg zum Friedhof Fiechten, um dort die Klänge der Musikgesellschaft Konkordia zu hören und ein Licht auf die Gräber zu tragen. Florence Develey

Zwei neue Gesichter bei uns Heute ist der erste Arbeitstag von Esther Dubs und Barbara Müller Brodbeck im Reformierten Zentrum Mischeli. Frau Dubs ist die neue Leiterin der Verwaltung und des Betriebs; Frau Müller Brodbeck die Leiterin des Bistros Glöggli. Wir heissen beide neuen Mitarbeiterinnen herzlich willkommen in unserer Kirchgemeinde und in unserem Team! Esther Dubs ist in Basel aufgewachsen und wohnt mit ihrem Kater Simba in Biel-Benken. Viele Jahre lang hat Esther Dubs in einem Treuhandbüro gearbeitet; sie wechselte dann in die administrative Leitung in Alters- und Pflegheimen und übernahm die stellvertretende Leitung. Nun freut sie sich auf eine neue und spannende Herausforderung in einem Umfeld mit und für Menschen. Frau Dubs hat sich nebenberuflich zur Tierheilpraktikerin ausbilden lassen und hat sich auf chronische Erkrankungen sowie auf Verhaltenstherapien Mensch-Tier spezialisiert. Sie liebt das Fotografieren und das Reisen. Barbara Müller Brodbeck stammt aus Pfeffingen. Sie wohnt in Zwingen, hat einen 19-jährigen Sohn und ist verwitwet. Sie hat viele Jahre im Soup&Chill in Basel gearbeitet – der Wärmestube für Menschen, die kein eigenes Wohnzimmer haben. Dort hatte sie die Leitung der Verpflegungsorganisation inne. Frau Müller Brodbeck hat ihre bisherige Arbeit sehr gemocht und die intensiven Begegnungen bleiben in ihrem Herzen. Sie hat sich aber entschieden, eine neue Herausforderung anzunehmen und freut sich nun, als Gastgeberin in unserem Bistro Glöggli mit Menschen verschiedenster Kulturen und Hintergründe zusammenzukommen. Barbara Müller Brodbeck kocht und backt gerne; Wandern, Lesen und Singen gehören zu ihren liebsten Hobbys. Wir wünschen beiden neuen Mitarbeiterinnen von Herzen Erfüllung, Freude und Gottes Segen bei ihrer Arbeit. Die Behörde und das Mitarbeitendenteam

Weitere Anlässe Morgen Freitag, 2. November, Fiire mit de Chliine – Krabbelgottesdienst für die ganz Kleinen und ihre Familien zum Thema «Latäärnli». Um 10 Uhr in der Mischeli-Kirche Morgen, Freitag, 2. November, Mischeli-Konzert 18 Uhr Mischeli-Kirche. Oper an der Orgel: Ouvertüre, Arien und Tänze von Rameau. Orgel und Gesang Sonntag, 4. November, Gottesdienst zum Reformationssonntag unter Mitwirkung der Reinacher Kantorei um 10.30 Uhr in der Mischeli-Kirche Dienstag, 6. November, Dynamis – Spiritualität und Gemeinschaft zum Thema «Dein Wille geschehe» um 10.30 Uhr in der Mischeli-Kirche Mittwoch, 7. November, Ökumenischer Seniorennachmittag um 14.30 Uhr im 1. Stock des Reformierten Zentrums Mischeli. Filmvorführung von Felix und Romy Heiber Samstag, 10. November, Vocabella singt . . . Evergreens, Rock, Pop, Spirituals. Konzert um 19 Uhr in der Mischeli-Kirche Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser «Wochenblatt»-Ausgabe. Gestorben Am 18. Oktober 2018, Lisa Jaquiéry-Heckendorn, geboren 18. August 1930 Der Herr ist mein Hirte. Psalm 23, 1

Kontakt

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus SENIORENZENTRUM AUMATT Freitag, 2. November 10.15 Gottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Samstag, 3. November 17.30 Eucharistiefeier 15.00 Taufe von Emilio & Gabriel Erba Sonntag, 4. November 10.30 Eucharistiefeier und Effata-Kinderfeier 14.00 Ökum. Totengedenken unter Mitwirkung des Männerchors, anschliessend Besinnung auf dem Fiechtenfriedhof zusammen mit der Musikgesellschaft Konkordia Dienstag, 6. November 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 7. November 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion Donnerstag, 8. November 18.15 Rosenkranz 19.00 Vesper MISCHELI ZENRUM Mittwoch, 7. November 14.30 Ökum. Seniorennachmittag KLOSTER DORNACH Sonntag, 4. November 18.00 Taizégebet Mittwoch, 7. November 17.00 bis 18.00 Offenes Ohr - Seelsorgegespräch oder Beichte Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 2. November 10.00 Krabbelgottesdienst «Fiire mit de

Chliine» in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey 18.00 Mischelikonzert in der Mischelikirche «Oper an der Orgel» Reformations-Sonntag, 4. November 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Abendmahl, Kantorei, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Römerbrief 1, 16–17 – Zauberwort «Gemeinschaft» (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli) 14.00 Totengedenkfeier in der Dorfkirche St. Nikolaus Montag, 5. November 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 6. November 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00, Tel. 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –18.00 Mi–Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

18.00 Youthchannel Sonntag, 4. November 10.00 Traditioneller Gottesdienst, Predigt: Joel Beyeler, Schatzinsel und Kidstreff Mittwoch, 7. November 6.00 Männergebet 20.00 Hauskreise und Kleingruppen Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 4. November 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 6. November 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 4. November 10.00 Gottesdienst. Predigtthema zu Jona Kp. 3: «Gott zu gehorchen schafft Raum für Wunder»

Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 1. November 14.30 Nachmittagsbibelkreis Samstag, 3. November 14.00 Jungschi

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 4. November 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 7. November 20.00 Gottesdienst

Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch

Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch

Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15.

Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse!

VEREINSNACHRICHTEN Reinach CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach, Telefon 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Schulgasse 1, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 079 270 29 55. Familienzentrum OASE, Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo bis Do, 14 bis 17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.elternbildung-reinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Telefon 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@intergga.ch, www.fdp-reinach.ch FeB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. FSV FrauenSportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu und Rope Skipping (Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL.

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Urban Roth, praesidium@mgkreinach.ch netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch. Präsidentin Susanne Hoffmann, 061 711 33 25. Obst + Gartenbau-Verein Reinach. Für die Vermietung von Familiengärten melden sie sich bei: Werner Kron (Präsident a.i.), Telefon 061 711 15 82, ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Kantorei. Proben Montag, 20.00–21.45 Uhr (ausser Schulferien). Präsident: C. Erhardt, Hollenweg 7 E, Tel. 061 711 80 35. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach.

Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www. sp-reinach.ch, Co-Präs.: Mikula Thalmann, 076 568 58 16, E-Mail: mikula.thalmann@gmail.com; Melanie Thönen, 061 711 02 26, E-Mail: melanie.thoenen@sp-reinach.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Hinterlindenweg 57, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstr. 36A, Montag, Mittwoch u. Freitag 9 – 17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präs.: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Esther Jundt, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder R. Wellig (Präsident), Melchior Berri-Strasse 2, 4142 Münchenstein, praesident@vcreinach.ch Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Auskunft und Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, Tel. 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info@vnvr.ch

Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1

Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62.

Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr, freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr im Hallenbad Oberwil. Polysporttraining Osterferien – Herbstferien montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr beim Gartenbad, Reinach. Polysporttraining Herbstferien – Osterferien in der Turnhalle Surbaum, Reinach Montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch

Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.


Casa Maler GmbH Habshagstrasse 4a 4153 Reinach Telefon 061 311 24 18 Mobile 079 659 11 88

Neukunden-Rabatt

10%

(gültig bis Ende Dezember 2018)

www.casa-maler.ch info@casa-maler.ch

EC

ELECTRO-CAL

Sanitär- und Heizungsbedarf

Mühlemattstr. 7 4112 Bättwil

Poststrasse 4 4153 Reinach Tel. 079 456 77 22 crosa.plaettlileger @intergga.ch

A. Crosa Plättlileger Keramische Wand- und Bodenbeläge Neu- und Umbauten Reparaturen, Silikonfugen


Ettingerstrasse 1 079 920 4153 Reinach www.pflaesterei-christen-bau.ch

89 79

Spezialisiert für: – Natursteinpflästerungen – Plattenbeläge – Verbundsteine – Umgebungsarbeiten Gerne realisieren wir Ihr Projekt

punktgenau repariert & montiert 4153 Reinach Mobil 079 829 36 37 Telefon 061 554 26 47 www.meury-sanitaer.ch

Reparaturen, Instandhaltung Filter- und Boilerservice

Reinach Frischer Buttenmost I. Vögtli, V. Ming, C. Zaugg Kirchrain 17, 4146 Hochwald Telefon 061 751 48 21 Infos unter: www.buttenmost.ch

Borkenkäferbefall an Ihren Rottannen? Trockenschäden an Ihren Bäumen? Wir empfehlen uns für das fachgerechte Zurückschneiden oder Entfernen der Bäume. Kontaktieren Sie unseren Förster Christoph Völlmin 061 971 88 82 4457 Diegten / 4153 Reinach www.oekoprax.ch

Nachhilfe in Deutsch, Französisch, Englisch

erteilt erfahrene Sekundarlehrerin Schulstufen: Sekundarschule, Gymnasium, WMS, FMS, Berufsmaturität, Fachmaturität und Sprachdiplome Lektionen nach Vereinbarung Tel. 061 711 70 51


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 23. Oktober 2018 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 23. Oktober folgende Beschlüsse gefasst: • Der Gemeinderat hat seine Sitzungstermine 2019 sowie die Daten für Anlässe beschlossen und damit den Terminplan 2019 freigegeben. • Für die Budgetsitzung mit der Gemeindekommission überarbeitet der Gemeinderat jeweils den Finanzplan. Dieser wurde mit den neusten Erkenntnissen ergänzt und vom Gemeinderat verabschiedet. • Der Gemeinderat hat im Rahmen der Vernehmlassung zum Vollanschluss A 18 eine Stellungnahme im Namen der Raumplanungsgruppe Birsstadt verfasst. Nachdem alle Gemeinden die Möglichkeit hatten, den Bericht zu ergänzen, hat der Gemeinderat die Schlussversion genehmigt. Der Gemeinderat begrüsst, dass der Kanton das Projekt vorantreibt. Der Vollanschluss bringt für die ganze Region Vorteile. Im Anschluss an die Gemeinderatssitzung lud der Gemeinderat zur zweiten Jubilarenfeier des Jahres 2018 ein. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1637/2018 Parzelle(n) Nr.: 1028 – Projekt: Wohnüberbauung mit Autoeinstellhalle, Häslirainweg, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Lepus Immobilien GmbH, Häslirainweg 25, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Denger Architektur GmbH, Untere Eichen 3, 4148 Pfeffingen Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 12.11.2018 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 6. November 2018 Am Dienstag, 6. November 2018, findet in Aesch die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Bündel werden nicht abgeführt. Bitte Papier und Karton am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereitstellen – gebündelt oder in einem deutlich beschrifteten Container. Eine separate Bündelung von Papier und Karton ist nicht nötig. Altpapier und Karton, verpackt in Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken, werden nicht eingesammelt. Sollten Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, kann dies unter der Tel. 061 332 00 22 (Anton Saxer AG, Pratteln) gemeldet werden. Wir danken für die Mitarbeit. Bauabteilung Aesch

Sperrgutabfuhr brennbar und unbrennbar Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch, 7. November 2018, kann brennbares und unbrennbares Sperrgut bis zu einer max. Grösse von 200 cm × 100 cm × 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen (pro 5 kg eine Kehrichtmarke). Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haartrock-

Donnerstag, 1. November 2018 Nr. 44

17

Gymnasiasten fühlen Bundesrat Guy Parmelin auf den Zahn

ner, Computer, Radio, TV usw. können im Fachhandel kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Bauabteilung Aesch

Bald keine Gebührenmarken mehr auf der Post Die Post hat die Vereinbarung zum Wiederverkauf von Gebührenmarken für Kehricht sowie Grüngut per Ende 2018 gekündigt. In den kommenden Wochen werden deshalb in der Post-Filiale an der Hauptstrasse in Aesch die letzten Bögen Gebührenmarken verkauft – solange der Vorrat reicht. Im Dorf bieten unter anderem folgende Verkaufsstellen weiterhin Gebührenmarken an: − Gemeindeverwaltung, Einwohnerdienste, Hauptstrasse 23 − Papeterie Gutknecht, Hauptstrasse 71 − Bäckerei Kübler, Hauptstrasse 76 − Kiosk Post, Hauptstrasse 105 − Kiosk Tramschlaufe, Hauptstrasse 99 − Suriya GmbH, Lebensmittel und Kiosk, Hauptstrasse 73 − Migros Aesch, Hauptstrasse 95 − Coop Aesch, Hauptstrasse 95 − Sutter, Eisenwaren, Amthausstrasse 23, Dornach − Apotheke Kunz, Hauptstrasse 105 − Aldi Suisse AG, Arlesheimerstrasse 11 − Landi Reba AG, Nordring 2 Weitere Informationen zu den Themen Kehrichtentsorgung und Gebührenmarken sind dem Entsorgungsmerkblatt der Gemeinde zu entnehmen, das abrufbar ist unter: www.aesch.bl.ch ››› Verwaltung ››› Angebote ››› Kehrichtentsorgung. Gemeinderat Aesch

Aesch aktuell:

Neue Ausstellung im Heimatmuseum In der neuen Gemeinde TV-Ausgabe bietet ‹‹Aesch aktuell›› einen Einblick in die neue Sonderausstellung des Heimatmuseums. Diese widmet sich den historischen Wand- und Standuhren der Grossuhrenfabrik Angenstein. Die Fabrik beschäftigte zu Spitzenzeiten über 100 Mitarbeitende und musste 1927 geschlossen werden. Die Sendung ist ab Freitag, 2. Oktober, verfügbar und kann online aufgerufen werden unter: www.aesch.bl.ch – Aktuelles – Gemeinde TV. Daneben wird der Beitrag auch auf dem Gemeinde TV-Kanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch

Heimatmuseum am Sonntag, 4. November 2018, geöffnet Seit über 40 Jahren erzählt das Heimatmuseum viele bewegte und wissenswerte Geschichten aus der Aescher Vergangenheit. Hunderte Gegenstände und Bilder sind als Zeugen der Zeit ausgestellt und warten auf interessiertes Publikum. Das Heimatmuseum ist mit Ausnahme der Schulferien jeweils am ersten Sonntag des Monats von 10.00-12.00 Uhr und 15.00-17.00 Uhr geöffnet.

Gut vorbereitet: Paul Schär bringt auch dieses Jahr einen Bundesrat ans Pfeffinger Forum. Ihm gegenüber sitzt Urs Steiner, FOTO: TOBIAS GFELLER der erstmals als Moderator in Erscheinung tritt.

«Freiheit dank Sicherheit» lautet das Thema des Pfeffinger Forums am kommenden Montag. Die 27. Ausgabe wartet mit zwei Neuerungen auf. Tobias Gfeller

W

ir gehen unruhigen Zeiten entgegen», heisst es vielerorts über den Handelskrieg zwischen den USA und China, den nationalistischen Tendenzen in Europa und den stetigen Unruhen im Nahen und Fernen Osten. Die Bedrohungsszenarien sind gefühlt weit weg, doch in Wahrheit nahe, betont Verteidigungsminister Guy Parmelin (SVP) regelmässig. Trotz Neutralität ist auch die Schweiz von der weltweiten Unsicherheitslage betroffen. Die Gefahr kommt dabei immer mehr aus dem Internet. Darüber wird Bundesrat Parmelin am kommenden Montag anlässlich des Pfeffinger Forums in der Mehrzweckhalle referieren.

braucht es eben Sicherheit.» Vonseiten VBS wird die Themenwahl des Pfeffinger Forums gelobt. «Krisen, Konflikte, Krieg und Terror sind nicht verschwunden – im Gegenteil, sie sind heute allgegenwärtig. Zudem darf man nicht die Allgegenwart von Cyber-Angriffen vergessen. Darum ist das Thema ‹Freiheit dank Sicherheit› speziell wichtig», erklärt Mediensprecher Lorenz Frischknecht. Sicherheit sei eines der Fundamente von Staat und Gesellschaft, von wirtschaftlichem Erfolg, von friedlichem und freiheitlichem Zusammenleben. Braucht die Schweiz deshalb neue Kampfjets, eine Bodengestützte Luftverteidigung (BODLUV) oder eine verstärkte Cyberabwehr, um Freiheit und damit Wohlstand zu erhalten? Bundesrat Guy Parmelin wird in seinem Referat genau über diese Punkte sprechen und aufzeigen, wie und warum sich Investitionen in die Sicherheit lohnen.

politiker aller Bundesratsparteien eingeladen: den Urner Ständerat Isidor Baumann (CVP), den Schaffhauser Nationalrat Thomas Hurter (SVP), den St. Galler Nationalrat Marcel Dobler (FDP) und die Zürcher Nationalrätin Priska Graf Seiler (SP). Paul Schär erhofft sich eine lebendige Debatte. «Mir ist wichtig, dass sich die Besucher über das Thema ein vertieftes Bild machen können. Dazu gehört, dass sie möglichst viele Meinungen zu hören bekommen.» Moderiert wird das Podium erstmals von Urs Steiner, der Philipp Hammel ablöst. Steiner sass einst mit Paul Schär in der FDP-Fraktion im Landrat und führte die EBL während Jahren als CEO zum Erfolg. Der ehemalige Hauptmann möchte die Politiker «lebhaft provozierend, aber stets fair» zu ihren Standpunkten befragen und sie vielleicht auch aus der Reserve locken. Steiner selbst ist beim Thema Sicherheitspolitik klarer Meinung: «Wir brauchen Sicherheit und folglich eine starke Armee. Sicherheit gibt es eben nicht zum Nulltarif.» Als Podiumsleiter werde er sich aber neutral verhalten, betont Steiner.

Fundamente von Staat und Gesellschaft Eingeladen hat ihn alt FDP-Landrat Paul Schär, der 1991 das Pfeffinger Forum gründet hatte. Für den Wohlstand der Schweiz sei gefühlte Unsicherheit Gift, warnt Schär. «Das Gefühl der Sicherheit ist für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der Schweiz absolut essenziell.» Viel beruhe dabei auf Freiheit, so Schär: «Diese ist keinesfalls selbstverständlich und dafür

Debattiererprobte Schüler Zum ersten Mal ist es nicht das Publikum, das den Bundesrat nach dessen Referat Fragen stellt, sondern Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Münchenstein, die das Freifach Debattieren belegen. Damit möchte Paul Schär der jüngeren Generation eine stärkere Stimme geben und diese am Forum stärker einbinden. Deren Fragen werden sich um Kampfjets, Cyber-Attacken, Kriegsmaterialexporte und den Konflikt zwischen Militär- und Zivildienst drehen. Vier von der Klasse bestimmte Schülerinnen und Schüler haken, falls nötig, beim Bundesrat auf der Bühne nach. Für die anschliessende Podiumsdiskussion hat Paul Schär vier Sicherheits-

DREHSCHEIBE

TENNIS

Neue Struktur

Aescherin ist Schweizer Meisterin

Die Mitgliederzahl der Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen ist seit der Gründung konstant gewachsen, was auch den Arbeitsaufwand des Vorstands entsprechend ansteigen liess. Eine neue Struktur des Vereins wurde unerlässlich, um sicher zu stellen, dass weiterhin freiwillige Vorstandsmitglieder bereit sind, den Verein zu leiten und weiter zu entwickeln. Dank der Unterstützung der Gemeinden Aesch, Pfeffingen und Duggingen konnte eine Geschäftsstelle eingerichtet werden. Per 1. November wird Frau Maggie Heiniger die Leitung der Geschäftsstelle der Drehscheibe übernehmen. Neu können Hilfesuchende die Vermittlungs- und Geschäftsstelle am Montag- und Freitagnachmittag zwischen 14 und 16 Uhr, sowie am Mittwoch zwischen 9 und 11 Uhr auf Telefon 079 753 57 16 anrufen. Luzia Kappeler, Präsidentin

WoB. Über 2000 Teams bestritten dieses Jahr während fünf Monaten den Tennis-Junioren-Interclub. Die besten 24 Teams, verteilt über drei verschiedene Alterskategorien, trafen sich Ende Oktober zur Finalrunde in Winterthur, um die Meistertitel 2018 auszuspielen. Eigens für diesen Wettbewerb formte sich im TAB Aesch eine Mädchen-U12Mannschaft aus Spitzenspielerinnen verschiedener Kantone, angeführt von der 12-jährigen Jalena Meyer aus Aesch. Zusammen mit Josephine Kunz (ZH) und Alexandra Gasser (AG) dominierte das Team den Wettbewerb von Beginn an. In 25 Matches gaben die Girls keinen einzigen Satz ab und besiegten in Winterthur im Final das gegnerische Team aus Bellinzona. Mit dem TAB Aesch konnte erstmals ein Baselbieter Club diesen Wettbewerb seit der ersten Durchführung im Jahr 1985 gewinnen.

Reservierte Sitzplätze gewinnen Das Pfeffinger Forum findet am 5. November um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle statt. Der Eintritt ist auch in diesem Jahr kostenlos, um eine Anmeldung unter www.pfeffingerforum.ch wird gebeten. Als Medienpartner verlost das «Wochenblatt» 5 × 2 reservierte Plätze in den vorderen Reihen. Einfach eine E-Mail mit dem Stichwort «Forum» an wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Einsendeschluss ist der Freitag, 2. November, 14 Uhr. Viel Glück!

(Fortsetzung auf Seite 19)

Girlpower: Jalena Meyer holte sich mit ihrem Team den Titel in der Kategorie U12. ZVG


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

MUSIKSCHULE

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17)

Besuchen Sie das Museum am kommenden Sonntag, 4. November 2018. Seit Oktober zeigt das Heimatmuseum eine neue Sonderausstellung mit historischen Uhren der Grossuhrenfabrik Angenstein. Belegungen und Gruppenführungen sind nach Absprache (Tel. 061 756 77 54) auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen dabei viel Spass. Stiftungsrat Heimatmuseum

Vergünstigte Theatertickets Aesch unterstützt im Rahmen seiner kulturellen Vergabungen diverse Theater. Für folgende aktuelle Vorstellungen am Theater Basel stehen noch wenige vergünstigte Karten zur Verfügung: Theater Basel – Der Nussknacker (Ballettschule) Kartenpreis Erwachsene: CHF 21.00 (statt CHF 42.00), Kartenpreis Kinder: CHF 9.50 (satt CHF 19.00), Mittwoch, 19.12.2018, 19.30 Uhr Theater Basel – Ein Käfig voller Narren / La Cage aux Folles (Musical) Kartenpreis Erwachsene: CHF 59.00 (statt CHF 118.00), Freitag, 18.01.2019, 19.30 Uhr Basler Kindertheater (Gutscheine) Nebst vergünstigten Tickets stehen auch Gutscheine für das Basler Kindertheater zur Verfügung. Mit diesen kann man jede beliebige Vorstellung besuchen. Preise: Erwachsene: CHF 10.00 (statt CHF 20.00), Kinder CHF 5.00 (statt 15.00) Weiterhin sind auch Zollitickets zum halben Preis verfügbar (CHF 9.00 statt CHF 18.00). Das aktuelle Angebot vergünstigter Tickets ist auch online zu finden unter: www.aesch.bl.ch – Quicklinks – Vergünstigte Theatertickets. Die Tickets können während den Schalteröffnungszeiten bei der Einwohnerkontrolle der

Gemeindeverwaltung an der Hauptstrasse 23 bezogen werden. Pro Aescher Haushalt sind maximal zwei Tickets verfügbar. Beim Basler Kindertheater können jeweils zwei Erwachsenengutscheine und vier Kindergutscheine bezogen werden. S’het, solang s’het! Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag Am 29. Oktober 2018 durfte Frau Frieda Stöcklin-Mathis ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch Bürgergemeinde

Einladung zur BürgergemeindeVersammlung Dienstag, 13. November 2018, 20.00 Uhr im Chesseli-Saal, Gasthof Mühle Traktanden: Besprechung und Beschlussfassung über: 1. Beschlussprotokoll vom 20. Juni 2018 2.–7. Einbürgerungen 8. Mitteilung der Rechtswirksamkeit erfolgter Einbürgerungen 9. Budget 2019 10. Ersatz für den Sitzrasenmäher Information und Bewilligung eines Beschaffungskredits von Fr. 70000.– 11. Informationen über die beabsichtigte Quartierplanung Hauptstrasse 36 bis 52 12. Wahl der Rechnungsprüfungskommission für 2019 13. Verschiedenes Die genaue Traktandenliste ist jedem Bürgerhaushalt direkt zugestellt worden. Wir laden Sie zu zahlreichem Besuch ein: Bürgerrat Aesch

Schaurig-schönes Gruselkonzert Eine Warnung gleich vorweg: Dieses Konzert ist nichts für schwache Gemüter. Wer Angst im Dunkeln hat, soll lieber zu Hause bleiben. Für alle anderen: Die Klavierklasse von Ruth Lluis und die Saxofonisten rund um Markus Kohler präsentieren Ihnen ein schaurigschönes Konzert der Extraklasse. Saisongerecht verpackt, spuken Geister, Vampire und Untote durch unseren Musiksaal (Musikschulzentrum Aesch, Schützenmattschule Aesch, Trakt C) und zwar am Freitag, 2. November ab 18.15 Uhr. Nehmen Sie also Ihren ganzen Mut zusammen und lassen Sie sich von unserer Darbietung verzaubern. Andreas Kirschner, Schulleitung

SENIORENRAT AESCH-PFEFFINGEN

Nume nit gschprängt! Sie haben ja noch Zeit bis übermorgen Samstag, 3. November. Dann allerdings beginnt der diesjährige Seniorentag bereits um 9 Uhr im katholischen Pfarreiheim in Aesch. Im ersten Programmpunkt des Anlasses wird Prof. Dr. Andreas Brenner über die «Vorzüge der Langsamkeit» sprechen. Der Referent dazu: «Beschleunigung gilt als Erfolgsmerkmal; wer nicht out sein will, sollte sich daher sputen! Aber stimmt diese Rechnung oder hat nicht auch die Langsamkeit ihren Wert?». Nach dem Vortrag werden im Weiteren neue Projekte des Seniorenrates vorgestellt. Der Seniorentag 2018 wird mit einem Apéro abgerundet und gegen 13 Uhr zu Ende sein. Für die Planung und Durchführung des «langsamen Tages» zeichnet der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen verantwortlich. Die beiden Gemeinden unterstützen den Anlass. Gäste aus anderen Gemeinden sind ebenfalls willkommen.Team Öffentlichkeitsarbeit

PARTEIEN STEINERSCHULE BIRSECK

Ich bin dann mal weg … … an der Steinerschule Birseck, wo es bald nach Crêpes, süssen Brezeln, Brot und Pizza riecht. Am 3. und 4. November öffnet die Schule ihre Tore und überrascht die Besucher beim Aescher Bahnhof mit über 60 verschiedenen Attraktionen und Veranstaltungen am Herbstmarkt. Kinder finden eine Vielfalt an Bastelideen, denen sie auch ohne Eltern nachgehen können. Kerzen ziehen, Lebkuchen verzieren oder Speckstein schleifen? Hier kann man noch mit den Händen arbeiten! Es ist ein Markt, der alle Sinne anspricht. Die liebevoll verzierten Stände, die prächtigen Vorfüh-

rungen im Zirkuszelt, die Livemusik, das bunte Treiben – das grösstenteils von Eltern und Kindern geschaffene Angebot ist vielfältig und hat für jeden etwas zu bieten. Der Herbstmarkt ist ein spezieller Ort im Zeitalter von Snapchat und Instagram. Ein Spaziergang durch die vor 40 Jahren gegründete Schule entführt die Besucher in eine Welt, die nicht auf «Likes» setzt, sondern leuchtende Kinderaugen hervorzaubert. Neugierig? Kommen Sie am Samstag, den 3. November von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag, den 4. November von 10 bis 17 Uhr vorbei. Eva Imhof

CVP Aesch-Pfeffingen am Märtbeizli Am kommenden Samstag, 3. November führt die CVP Aesch-Pfeffingen das Märtbeizli. Besuchen Sie uns und nutzen Sie die Möglichkeit, sich mit unseren Landratskandidatinnen und Landratskandidaten auszutauschen. Sie haben am Samstag bei uns auch die Gelegenheit, die frisch lancierte Initiative der CVP Schweiz zur Kostenbremse im Gesundheitssystem zu unterzeichnen. Unterstützen Sie uns im Kampf gegen die jährlich steigenden Krankenkassenprämien und helfen Sie mit, unser Gesundheitssystem zu heilen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf viele tolle Gespräche. CVP Aesch-Pfeffingen

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 3. November 18.00 Eucharistiefeier Sonntag, 4. November 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier in Aesch, mitgestaltet vom Aescher Männerchor, mit anschliessendem Gräberbesuch, mitgestaltet von einer Bläsergruppe des Aescher Musikvereins Dienstag, 6. November 18.00 Schülergottesdienst in Pfeffingen Mittwoch, 7. November 9.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 8. November 10.15 Wortgottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 3. November Kein Gottesdienst Sonntag, 4. November 10.30 Totengedenkfeier mit Gräberbesuch, mitgestaltet vom Männerchor Pfeffingen Dienstag, 6. November 18.00 Schülergottesdienst Donnerstag, 8. November 16.30 Rosenkranzgebet

Freitag, 9. November 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunion Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 4. November 10.00 Birsecker Reformationsgottesdienst mit Abendmahl. Reformierte Kirche Arlesheim. Pfarrer Matthias Grüninger aus Arlesheim, Pfarrer Haiko Behrens aus Dornach sowie Pfarrer Adrian Diethelm aus Aesch. Unter Mitwirkung des Kirchenchors von Arlesheim. Anschliessend Apéro. Kollekte: Reformationskollekte 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier. Katholische Kirche Aesch, anschliessend auf dem Friedhof. Mit Gemeindeseelsorgerin Eleonora Knöpfel und Pfarrer Adrian Diethelm. Unter der Mitwirkung des Männerchors und des Musikvereins Aesch Donnerstag, 8. November 10.00 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüehl» Amtswoche: 3. bis 9. November Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Samstag, 3. November

9.00 Dornach: 106. Frühstücks-Treffen mit Pastor Steffen Denker über: «Zwingli – was den Schweizer Reformator wirklich bewegte» (Anmeldung erforderlich unter 061 751 8575, da nur beschränkte Teilnehmehrzahl möglich) Sonntag, 4. November – Reformationssonntag 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pastor Marcel Malgo. Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 7. November 19.30 Bibelabend

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Sonntag, 4. November 10.00 Gottesdienst. Parallel Ki-Go Dienstag, 6. November 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 8. November 6.00 bis 7.00 Frühgebet

Donnerstag, 1. November 2018 Nr. 44

Amtliche Publikationen

19

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Budget 2019 Der Gemeinderat hat das Budget 2019 beraten und zu Handen der Gemeindeversammlung vom 12. Dezember 2018 verabschiedet. Das kommende Jahr wird durch die Fertigstellung und Inbetriebnahme des neuen Schulhauses geprägt, welches die Investitionsrechnung stark belasten wird. Daneben wird auch ein weiteres Grossprojekt, dass durch die Gemeindeversammlung bereits beschlossen wurde, die Finanzressourcen der Gemeinde stark in Anspruch nehmen: Der Bau der Verbindungsleitung der Wasserversorgung Pfeffingen zwischen den Reservoiren Steinbrunnen und Ruine. Ansonsten präsentiert sich die Ausgangslage, im Vergleich zu den Vorjahren, bei den übrigen Budgetpositionen nahezu unverändert: Nach wie vor werden die Gemeindebudgets durch zahlreiche fremdbestimmte Faktoren geprägt und bestimmt. Insbesondere gesetzliche Vorgaben schränken den gemeinderätlichen Entscheidungsspielraum sowie den finanziellen Handlungsspielraum erheblich ein. Die Umsetzung der Steuervorlage 17 wird, sofern diese durch den Souverän, so beschlossen wird, für die Gemeinde Pfeffingen keine grossen Auswirkungen haben, da die juristischen Personen lediglich rund 1% der gesamten Steuereinnahmen unserer Gemeinde ausmachen. Unverändert schwierig zeigt sich auch die Einschätzung der Entwicklung der Wirtschaftsund Zinsfaktoren für das kommende Jahr. Aufgrund der vorliegenden Informationen und Erkenntnisse beurteilt der Gemeinderat die Entwicklung der Steuereinnahmen auch im kommenden Jahr als vorsichtig positiv. Die auch im Jahre 2018 fortdauernde rege Bautätigkeit sowie die noch anstehenden Projekte untermauern zumindest eine solche Einschätzung. Im Rahmen der Budgetberatung hat der Gemeinderat sämtliche beeinflussbaren Ausgaben kritisch hinterfragt; dies insbesondere auch unter Berücksichtigung der zukünftigen (finanziellen) Herausforderungen, namentlich der Kosten für den Schulhausneubau und des Betriebs dieses neuen Gebäudes, sowie die Thematik «Familienergänzende Betreuung». Der Gemeinderat ist bisher davon ausgegangen, dass der Bau des neuen Schulhauses für sich alleine betrachtet keine Steuererhöhung mit sich bringen wird. Eine Erhöhung des Gemeindesteuersatzes stand während der Budgetberatung 2019 deshalb auch nicht zur Diskussion. Ob der Verzicht auf Steuererhöhungen auch in den kommenden Jahren aufrechterhalten werden kann, wird der Gemeinderat im Hinblick auf die sich abzeichnenden steigenden Kosten und neuen Aufgaben ab den Budgetjahren 2020 und 2021 nochmals einer grundlegenden Prüfung unterziehen. Die Erfolgsrechnung des Jahres 2019 weist einen budgetierten Mehraufwand von CHF 213 900 aus (Budget 2018: Mehraufwand CHF 207400). Der Gesamt-Aufwand beträgt CHF 9’892700. Auf der Ertragsseite rechnet der Gemeinderat mit insgesamt CHF 9678800. Die Investitionsrechnung sieht Ausgaben in der Höhe von CHF 8 428000 und Einnahmen von CHF 681000 vor. Bei veranschlagten planmässigen Abschreibungen auf dem Verwaltungsvermögen von CHF 331800, dem vorgenannten Aufwandüberschuss von CHF 213900 sowie unter Berücksichtigung des Saldos der Einlagen und Entnahmen aus den Spezialfinanzierungen in der Höhe von insgesamt CHF 3700.00 resultiert ein Finanzierungsfehlbetrag von CHF 7632800, welcher teilweise durch die Aufnahme von Fremdkapital finanziert wird. Während die Gebühren im kommenden Jahr für die Spezialfinanzierungen «Wasserversorgung», «Abwasserbeseitigung» und «Abfallbeseitigung» unverändert bleiben, müssen bei der Spezialfinanzierung «Kabelnetz» die monatlichen Nutzungsgebühren für das kommunale Kabelnetz angepasst werden. Der Gemeinderat liess schon in den vergangenen Jahren durchblicken, dass die jahrelang stets negativen Ergebnisse dieser Spezialfinanzierung und die damit verbundene starke Abnahme des Eigenkapitalkontos eine Korrektur unumgänglich machen. Gemeinderat Pfeffingen

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

Grüngut- und KüchenabfälleSammlung Ab dem 7. November 2018 können organische Küchenabfälle in den hierfür vorgesehenen kompostierbaren Einlagesäckchen wiederum kostenlos der ordentlichen Grüngutsammlung mitgegeben werden. Damit wird dem Wunsch der Bevölkerung Rechnung getragen, auch während der kalten Jahreszeit, in welcher wenig Grüngut anfällt, die organischen Küchenabfälle einer sinnvollen Entsorgung zuzuführen. Wir erinnern an dieser Stelle daran, dass die vierzehntäglich gesammelten Grüngut- und Küchenabfälle in der Biopower-Anlage in Pratteln zu ökologischem Biogas verwertet werden. Die kostenlose Entsorgung der organischen Küchenabfälle ist jeweils von November bis März möglich. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Schulweg als Freiraum für Kinder «Geben Sie den Kindern mehr Raum.» – Unter diesem Motto starteten verschiedene Baselbieter Gemeinden im Juni 2017 eine gemeinsame Kampagne, damit die Kinder den Schulweg wieder vermehrt zu Fuss bewältigen. Denn der Schulweg ist für Kinder wichtig. Es ist die «erwachsenenlose» Zeit zwischen Zuhause und der Schule, in der die Kinder unter keiner Aufsicht stehen. Auf dem Schulweg müssen die Kinder zwangsläufig lernen, als eigenständige Persönlichkeiten ein Stück (Lebens)-Weg zu bewältigen. Die seit Frühling dieses Jahres an der Primarstufe tätige Schulsozialarbeiterin hat diese nach wie vor aktuelle Thematik nach den Herbstferien nochmals aufgegriffen. In einem Infoschreiben erinnert sie die Erziehungsberechtigten an die Wichtigkeit, ihre Kinder selbstständig in den Kindergarten oder in die Primarschule zu schicken. Das vollständige Schreiben finden Sie auf unserer Homepage unter www.pfeffingen.ch. Unterstützen Sie die Eltern und helfen Sie mit, den Freiraum «Schulweg» zu gönnen. Gemeinderat, Schulrat und Schulleitung Primarstufe Pfeffingen

Goldene Hochzeit Am vergangenen 26. Oktober 2018 durfte das Ehepaar Wendelin und Rosa Amherd-Hamann wohnhaft am Tschuppackerweg 6, den 50. Hochzeitstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin viele schöne gemeinsame Erlebnisse. Gemeinderat Pfeffingen

Sonderabfälle aus Haushalten – wohin damit? Sonderabfälle aus Haushaltungen dürfen nicht über den Kehrichtsack entsorgt werden! Daher bestehen für diese Abfälle verschiedene Abgabemöglichkeiten: • 1. Priorität: Zurück an die Verkaufsstelle Alle Verkaufsstellen in den beiden Basel sind verpflichtet, Sonderabfälle aus ihrem Produktesortiment (Altfarben, verbrauchte Lösungsmittel, etc.) kostenlos zurückzunehmen. Daher sind Produkte, deren Herkunft klar erkennbar ist, an die Verkaufsstellen (Do-it-Yourself, Fachgeschäfte, etc.) zurückzubringen. Diese müssen die Sonderabfälle entgegennehmen und korrekt entsorgen. Für Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen gilt eine umfassende Rücknahmepflicht wie bei den elektrischen und elektronischen Geräten: Wer derartige Produkte verkauft, muss entsprechende Altgeräte jeglicher Marke kostenlos zurücknehmen. Ebenso können Batterien an jeder Verkaufsstelle zurückgegeben werden. • Ergänzende permanente Sammelstellen: Drogerien und Apotheken (Fortsetzung auf Seite 20)

findet statt am Montag, 5. November 2018 Dienstag, 6. November 2018 Mittwoch, 7. November 2018 Mittwoch, 28. November 2018 Mittwoch, 12. Dezember 2018 Mittwoch, 15. Mai 2019


20

Donnerstag, 1. November 2018 Nr. 44

AESCH PFEFFINGEN

FELDSCHÜTZEN PFEFFINGEN

WALDSCHULE PFEFFINGEN

Sieger mit dem Punktemaximum

Herzlich willkommen zur Waldschulmesse

Vergangenen Samstag trafen sich die Feldschützen im Gemeindesaal zu ihrem Saisonabschluss. Mit einem gemütlichen Raclette-Plausch beschossen wir ein ereignisreiches und erfolgreiches Vereinsjahr. Den Start machten wir am Nachmittag mit unserem traditionellen Preisjassen. Sechzehn Jasser vom Junior bis zum verdienten Ehrenmitglied lieferten sich einen nicht ganz ernst gemeinten Wettkampf. Um 18.30 Uhr trafen sich dann alle wieder zum Nachtessen. Bei einem kleinen Apéro konnte der Präsi 41 Personen zu unserem geselligen Abend begrüssen. Gestärkt durch ein super Raclette schauten nun alle der Rangverkündigung unseres Endschiessens entgegen. Dies war die Aufgabe unseres Schützenmeisters Jürg Geiger. Der Schiessbetrieb fand ja bereits eine Woche vorher statt. Am 20. Oktober kämpften 26 Schützen im Schürfeld um

die begehrten Fleischpreise. Jörg Marti, als einziger Schütze mit dem Punktemaximum, war ein verdienter Sieger. Er war auch bei allen Wettkämpfen während der vergangenen Saison in den vorderen Rängen anzutreffen. Jörg durfte den grossen Schinken in Empfang nehmen. Auf den weiteren Rängen folgten Iwan Klicinovic und Martin Brodmann. Bei einem Schützenkaffi liessen wir dann diesen gemütlichen und gelungenen Abend ausklingen. Wir möchten es nicht versäumen, den Marti-Brothers Däni und Jörg für die tolle Organisation des Abends bestens zu danken. Und das Dessert vom Restaurant Rebstock setzte dem Abend die Krone auf. In den Wintermonaten treffen wir uns nun jeden zweiten Donnerstag in unserem Luftgewehrkeller im Gemeindezentrum. Alles über unseren Verein finden Sie auf www.fspfeffingen.ch. Jürg Meyer

Wir verwöhnen sie, wie gewohnt, mit allem was es für einen gemütlichen, ungezwungenen, kulinarisch und somit entspannenden Abend in einer ganz speziellen Atmosphäre braucht. Unsere Tore sind geöffnet am Dienstag, 6. und am Mittwoch, 7. November jeweils von 18 – 21 Uhr. Wir haben Spielstände für Kinder und Jugendliche, aber auch für Erwachsene, Ess- und Verpflegungsstände, Musik, man kann Pony reiten, es hat eine unheimliche Geisterbahn, man kann Büchsen werfen und noch vieles mehr. Lassen sie sich überraschen, verwöhnen sie ihre Familie und geniessen sie diese Abende mit uns. Das ganze Personal der Waldschule sowie unsere Schüler setzen sich dafür ein, dass alles bestens gelingen wird. Wir würden uns über ihren Besuch herzlich freuen. Waldschule Pfeffingen

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch (Fortsetzung von Seite 19)

•

Dank einer Vereinbarung mit den kantonalen Stellen nehmen die meisten Drogerien in der Region kleinere Mengen an Sonderabfällen aus Haushalten kostenlos zur Entsorgung entgegen, auch wenn die Produkte nicht dort gekauft wurden. Bei Altmedikamenten und quecksilberhaltigen Abfällen (Thermometer, etc.) sind die Apotheken die Rücknahmestellen. In unserer Nachbarschaft ist folgendes Geschäfte an diesem System beteiligt: Apotheke Kunz GmbH, Hauptstrasse 105, 4147 Aesch. Für dringende Entrümpelung: Kantonale Sonderabfall-Sammelstelle Wenn bei einer Haushaltsauflösung grössere Mengen an Sonderabfällen auftauchen, die nicht über einen der vorange-

hend beschriebenen Wege entsorgt werden können, sind diese unter der Telefonnummer 061 552 55 05 (Amt für Umweltschutz und Energie, Fachstelle Betriebe) anzumelden. Diese gibt dann Zeitraum und genaue Adresse für die Anlieferung bei der kantonalen Sammelstelle bekannt. Die beste Lösung Problematische Produkte bereits beim Einkauf vermeiden und nur so viel kaufen, wie wirklich benötigt wird! Heute gibt es für viele Anwendungen gute Alternativen, die unnötige Sonderabfälle vermeiden helfen und meist auch weniger Gefahren für die Anwender mit sich bringen. Lassen Sie sich im Fachgeschäft beraten. Umweltschutz- und Energiekommission Pfeffingen

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Donnerstag, 18.30. Aktiventraining: Donnerstag, 20.00. bcaesch@outlook.com – www.bcaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 701 63 73. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr im Pfarreiheim, bei der Kirche. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisa-

beth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel.

Heute optimieren, morgen profitieren.

Die regional verankerte Pensionskasse als optimale Alternative zum Vollversicherungsmodell. Wir legen Ihr Vorsorgekapital konservativ und sicher an. Mit Erfolg. Seit 1992. Rufen Sie uns an, wir sind jederzeit gerne für Sie da. Hauptstrasse 105, 4147 Aesch Tel. 061 756 60 50, www.trikolon.ch

061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch

Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6 bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www.pfadibaerenfels.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand.

Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch).

Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus.

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch

Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21.

SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige!

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Fitnessgruppe Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30 bis 20.30 und 20.30 bis 21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Aesch-Pfeffingen. www.svp-aesch.ch; Präsident Erich Baumberger, Tel. 079 527 72 22. Interessenten und Neumitglieder sind jederzeit willkommen. Bestimmen Sie in der Gemeindepolitik mit! Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstrasse 29. Vermittlung von Betreuungs-

plätzen für Kinder in Tagesfamilien: ganztags, halbtags, stundenweise. Bürozeiten Vermittlung: Donnerstag, 9–11 Uhr; Freitag, 9–11.30 Uhr; Tel. 061 756 77 24. Telefonische Sprechstunde: Dienstag, 14–16 Uhr, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr M. Jörger, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Markus Lenherr, Arlesheimerstrasse 30, 4147 Aesch, Tel. 061 751 71 97. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baupublikationen Nr. 2018-1623 Gesuchsteller: Basler Verkehrs-Betriebe BVB, Münchensteinerstrasse 87, 4052 Basel – Projekt: Wartehalle, Parzelle: 2778, Brüglingerstrasse, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Jauslin Stebler AG, Neue Bahnhofstrasse 125, 4132 Muttenz Nr. 2018-1624 Gesuchsteller: Peter Hunziker, Klusstrasse 2, 4142 Münchenstein – Projekt: Gartenhaus mit gedecktem Sitzplatz, Parzelle: 3228, Klusstrasse, 4142 Münchenstein – Projektverfasser:Peter Hunziker, Klusstrasse 2, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 12.11.2018 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Naturschutztag am Samstag: Wir freuen uns über Ihre Mitarbeit Übermorgen Samstag, 3. November 2018, sind alle Münchensteinerinnen und Münchensteiner – ob klein oder gross – herzlich eingeladen, am Naturschutztag mitzuwirken. Nutzen Sie die Gelegenheit und entdecken dabei neue und bislang vielleicht noch unbekannte Gebiete in Münchenstein. Neu ist die Besammlung um 9.00 Uhr beim Werkhof an der Pumpwerkstrasse 7. Der Arbeitseinsatz dauert bis 13.00 Uhr im Anschluss wird ein Mittagessen von der Gemeinde offeriert. Auch für ein Znüni ist gesorgt, das von der Bürgergemeinde gesponsert wird. Empfohlen wird das Tragen von robuster, wetterfester Kleidung und gutem Schuhwerk. Damit Material und Gerätschaften in genügender Zahl organisiert werden können, wird um eine Anmeldung gebeten. Diese wird gerne telefonisch (061 416 11 74) oder per E-Mail (florian.inneman@muenchenstein.ch) entgegengenommen. Wer sich spontan zu einer Teilnahme entschliesst, ist allerdings auch ohne Anmeldung herzlich willkommen. Der Gemeinderat

Ablesung Wasserzähler In den nächsten Tagen erhält die Mehrheit der Liegenschaftsbesitzer eine Ablesekarte zum Erfassen des Standes der Wasserzähler. Die Ablesekarte kann mit wenig Aufwand ausgefüllt und portofrei an die Gemeindeverwaltung zurückgesendet werden. Damit Wartung und Kontrolle der Wasserzähler sichergestellt bleiben, überprüft die Wasserversorgung im Rhythmus von fünf Jahren die Anlagen und liest den Stand der entsprechenden Wasserzähler ab¬. Daher wird den Kunden mit Wasserzählern im aktuellen Wartungsrhythmus keine Ablesekarte zugestellt. Zu ihrer Identifizierung tragen die Mitarbeiter der Wasserversorgung einen von der Gemeindeverwaltung bestätigten Lichtbildausweis bei sich. Unsere Mitarbeitenden informieren die Bezüger auch weiterhin über offensichtliche Unregelmässigkeiten, beispielsweise über einen aussergewöhnlich hohen Wasserverbrauch. Für weitere Informationen steht Herr Christian Binggeli, Tel. 061 416 11 24, E-Mail: christian.binggeli@muenchenstein.ch, gerne zur Verfügung. Die Gemeindeverwaltung

21

Donnerstag, 1. November 2018 Nr. 44

Kleine Oase der Artenvielfalt

Schutzwaldprojekt Lehenrain: Baumfällung im November Beim Wald «Lehenrain», östlich der Tramstrasse im Quartier Dorf/Gstad gelegen, findet im November 2018 ein Holzschlag statt. Dieser ist Bestandteil eines Schutzwaldprojekts. Nach der Holzernte wird das Waldstück mit Jungbäumen bepflanzt. Der derzeitige Baumbestand ist zu hoch, was bei starker Windentwicklung zu einer gefährlichen Situation führen könnte. Überdies weist der Wald eine zu geringe Vielfalt auf, was sich negativ auf die Hangstabilität auswirkt. Beim Wiederaufbau wird auf eine hohe Vielfalt bei der Zusammensetzung des Bestandes gesetzt, so dass die verschiedenen Wurzeltypen den Hang möglichst gut vor Rutschung und Erosion sichern. Die Arbeiten werden voraussichtlich drei Tage in Anspruch nehmen. Für die Beantwortung allfälliger Fragen steht Revierförster Fredi Hügi gerne unter der Telefonnummer 079 462 88 84 zur Verfügung. Die Bauverwaltung

Laub – Verwerten statt Entsorgen Im Garten, auf der Terrasse – überall Laub! Was für viele ein Ärgernis darstellt, ist im Grunde genommen ein wertvoller Rohstoff für den Garten. Sauberes Laub sollte daher verwertet und nicht im Kehrichtsack entsorgt werden. Die folgenden Möglichkeiten helfen, das Laub in den natürlichen Kreislauf zurückzuführen: − Verwendung als Mulch-Material: Abgeerntete Beete und Rabatten mit einer 3 bis 10 cm dicken Laubschicht abdecken. Diese Schicht schützt den Boden und wird nach und nach zu einer lockeren Humusauflage abgebaut. Was im Frühjahr noch nicht verrottet ist, wird abgeräumt und kompostiert. − Haufen als Winterquartier für Kleintiere: Das Laub mit Ästen zu einem Haufen aufgeschichtet bietet vielen Kleintieren (Igel, Käfer, Spitzmäuse und Blindschleichen) Unterschlupf für den Winter. Im nächsten Frühling ist das angerottete Laub und Holz als Beimischung zum frischen Rasenschnitt auf dem Kompost willkommen. − Laubkompost: Kleinere Laubmengen (bis 300 Liter) lassen sich am besten kompostieren, wenn sie mit anderen, möglichst saftigen und stickstoffreichen Rohstoffen wie Küchenresten und Rasenschnitt portionenweise gut vermischt werden. Den Kompost vor dem Wintereinbruch und im Frühling einmal umschichten und auf die richtige Feuchte achten. So entsteht bis zum nächsten Sommer eine gute, feinkrümelige Laubkomposterde. Die Entsorgung ist auch via Grün- und Bioabfallabfuhr möglich. Für die Beantwortung weiterer Fragen steht das Team der Kompostberatung gerne zur Verfügung. Telefon: 079 833 48 17 E-Mail: kompostberatung@arlesheim.bl.ch Die Bauverwaltung Koordinationsstelle für das Alter

Veranstaltung «Schüsslersalze für die Generation 60 Plus» am 13. November Die Koordinationsstelle für das Alter lädt am Dienstag, 13. November 2018, von 15.00 bis (Fortsetzung auf Seite 22)

Einzugsbereit: Die beiden neuen Weiher in der Hofmatt sollen Libellen, Wasserfledermäusen, Reptilien und Amphibien anlocken. FOTOS: ISABELLE HITZ

Die Gemeinde Münchenstein hat im Naturschutzgebiet Obstgarten nordöstlich der Stiftung Hofmatt zwei neue Weiher angelegt und das Gebiet ökologisch aufgewertet. Isabelle Hitz

D

as kleine Naturschutzgebiet zwischen dem Alters- und Pflegeheim Hofmatt und den Bahngeleisen soll Insekten, Amphibien, Vögel und Reptilien einen idealen Lebensraum bieten. Weil der alte, künstlich angelegte Weiher im Obstgarten undicht und von Brombeerhecken überwuchert war, hat die Gemeinde das Biotop nun saniert und zwei neue Weiher angelegt. Mit seinen Hochstamm Obstbäumen und den beiden Gewässern leistet der Obstgarten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt im Gemeindegebiet. Am vergangenen Donnerstag hat der Gemeinderat die neu angelegten Weiher öffentlich eingeweiht.

Insektendichte erhöhen Um die Lücken zwischen den Bäumen aufzufüllen und den Bestand zu verjüngen, wird der Natur- und Vogelschutzverein am Naturschutztag vom 3. November zehn neue Obstbäume pflanzen. Durch die neuen Weiher soll die Insektendichte ansteigen und damit auch das Nahrungsangebot für Amphibien, Vögel, Reptilien und Fledermäuse. Dadurch könnten mit etwas Glück auch neue Arten wie die Grosse Königslibelle,

die Barrenringelnatter, die Geburtshelferkröte und der Fadenmolch im Obstgarten zu sehen sein. Auch hofft man, dass sich Pflanzen wie die Gelbe Iris, die Flatterbinse oder das Schilfrohr im Gebiet ansiedeln werden. Die Sanierung des Naturschutzgebiets Obstgarten entspricht dem Legislaturziel des Gemeinderats, ökologisch wertvolle Flächen zu erhalten und aufzuwerten. Wie Gemeinderat Lukas Lauper, zuständig für das Departement Raum und Umwelt, erklärt, spielt das Biotop auch eine wichtige Rolle in der Vernetzung von Lebensräumen. An der Sanierung hätten viele verschiedene Menschen, Behörden und Institutionen zusammengearbeitet, freut sich der Gemeinderat. Die Kosten für die Sanierung beliefen sich auf 60 000 Franken. Die Beteiligung der drei Hauptsponsoren Grosspeter AG, Aventron und der Na-

tur und Landschaftskommission deckten fünfzig Prozent der Kosten, der Rest wurde von der Gemeinde übernommen. Lernort für Primarschüler Der Obstgarten ist seit zwei Jahren Teil des Bildungsprogramms des Natur- und Vogelschutzvereins Münchenstein (NVVM). Er dient damit unter anderem den Münchensteiner Primarschulklassen als Lern- und Erfahrungsraum in der Natur. Eine Lernbroschüre stellt den Lehrpersonen Unterrichtsmaterial über das Biotop zur Verfügung. Die Schüler können im Obstgarten Tiere und Pflanzen erleben, beobachten, beschreiben und zeichnen. Spaziergänger und Interessierte können zwar einen Blick über den Zaun werfen und Tiere beobachten. Ausser an öffentlichen Anlässen ist der Obstgarten jedoch nicht zugänglich.

Ökologisch wertvoll: Gemeinderat Lukas Lauper enthüllt mit Gemeinderätin Jeanne Locher die Infotafel zum Naturschutzgebiet Obstgarten.

Das

Theater Münchenstein spielt «Die Physiker» Komödie von Friedrich Dürrenmatt

Mundartbearbeitung und Regie: Danny Wehrmüller

Premiere: Fr, 2. November, 20 Uhr Premiere am Theater Münchenstein: «Die Physiker» Freudige Spannung beim Theater Münchenstein: Am Freitag, 2. November, steigt im Theatersaal der Rudolf-Steiner-Schule die Premiere von Friedrich Dürrenmatts weltweiser Komödie Die Physiker. Das sechzehnköpfige Ensemble hat die vergangenen Wochen noch einmal für zahlreiche intensive Proben genutzt, Bühnenbild und Technik sind installiert – es ist angerichtet.

«Ein Theaterabend besteht aus tausend winzigen Teilchen, von denen jedes funktionieren kann oder nicht», erläutert Regisseur Danny Wehrmüller und fügt an: «Vollkommenheit wird es im Theater nie geben, auch im professionellen Bereich nicht, aber ab einer Gelingensrate von 90% plus × kann ein eindrückliches Theatererlebnis erwartet werden.» Ganz besonders natürlich bei einem solchen Werk aus dem vielschichtigen Dürrenmatt-Kosmos, pendelnd zwischen

Kriminalstück und dramatisierter Philosophie, Komik und Weltenbrand. Für diese «90% plus ×» hat die Gruppe hart gearbeitet. Was jetzt noch fehlt, ist das Publikum! Viele werden das Stück kennen oder haben zumindest davon gehört. Aber wer hat es wirklich schon auf der Bühne gesehen? Jetzt bietet sich die Gelegenheit dazu. Seien Sie herzlich willkommen, Sie werden es nicht bereuen.

Weitere Vorstellungen: So, 4. 11., 16 Uhr; Fr, 9. 11., 20 Uhr; Sa, 10. 11., 20 Uhr; So, 11. 11., 16 Uhr; Fr, 16. 11., 20 Uhr; Sa, 17. 11., 20 Uhr und So, 18. 11., 16 Uhr Spielort: Aula der Rudolf Steiner Schule Gutenbergstrasse 1, Münchenstein Theaterbeiz mit Raclette und Getränken ab 18.30 Uhr (sonntags erst nach der Vorstellung), Bar mit Kuchenbuffet Vorverkauf über www.theatermünchenstein.ch oder in der Apotheke Zollweiden, Baselstrasse 71, sowie im BuchCafé, Emil-Frey-Strasse 159


22

MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 1. November 2018 Nr. 44

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 21)

16.00 Uhr zu einer Info-Veranstaltung in die Stiftung Hofmatt an der Pumpwerkstrasse 3 ein. Sandra Osterwalder, Drogistin HF, von der Münchensteiner Zollweiden Apotheke wird zum Thema «Schüsslersalze» informieren und Anliegen des Publikums beantworten.

Mit fortschreitenden Alter leiden viele Menschen unter zunehmenden Gesundheitsbeschwerden. Die Schüsslersalze sind eine Heilmethode, mit der man Beschwerden begegnen und die Behandlung von Erkrankungen unterstützen kann. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Koordinationsstelle für das Alter

THERAPIE-SCHULZENTRUM MÜNCHENSTEIN

Das TSM lädt zur Herbstmesse ein Am 6. November ist es wieder soweit: Wie immer am zweiten Dienstag der Basler Herbstmesse gibt es am Therapie-Schulzentrum Münchenstein eine kleine, schulhausinterne Herbstmesse, die vorbereitet und gestaltet wird von den Kindern und Jugendlichen am TSM, mit tatkräftiger Unterstützung der Kindergarten- und Primarschulklassen des Schulhauses Neue-Welt Münchenstein. Zu diesem Fest sind Eltern, Freunde sowie auch die Öffentlichkeit herzlich eingeladen: Von 14 – 16 Uhr kommen Eltern und Freunde, ab 17 Uhr öffnet das TSM seine Pforten für die Öffentlichkeit. Das Herz jedes Herbstmesse-Fans wird höherschlagen! Die Planungen im TSM laufen schon auf Hochtouren. Spass und Spiel werden geboten Rösslirytti, Büchsenwerfen, Kletterwand, Dartstand und die Angstfreien unter den Besucherinnen und Besuchern wagen sich auf einen Mutweg. Kreative Energie ausleben können un-

sere Gäste beim Verzieren von Lebkuchen. Der Hunger darf an verschiedenen Essensständen gestillt werden, wo Älplermakronen, Hot Dogs, und verschiedene Kuchen angeboten werden und natürlich dürfen die HerbstmesseKlassiker wie Schoggi-Äpfel, Zuckerwatte und Popcorn auch nicht fehlen. Wer auf der Suche nach einem originellen und individuellen Weihnachtsgeschenk ist, wird fündig werden. Alle Angebote und Produkte haben die Kinder und Jugendlichen selber entwickelt und hergestellt. Sie sind mächtig stolz auf ihre Ergebnisse und freuen sich jetzt schon auf ihre Herbstmesse. Diese Freude teilen sie gerne mit den Kindern und Jugendlichen aus dem Neue-Welt-Schulhaus. Wir freuen uns gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern des TSM auf «ihre» Herbstmesse, auf unbeschwerte Momente und ausgelassene Fröhlichkeit mit vielen HerbstmesseFans! Sabine Pfeifer, Leitung TSM

REFORMIERTE KIRCHE

Zusammen unterwegs Sind Sie Mitglied der Reformierten Kirche Münchenstein? Oder liegt ihnen einfach am Herzen, womit sich die Reformierte Kirche Münchenstein auseinandersetzt, was sie sich für Ziele setzt und wohin sie sich bewegt? Die Reformierte Kirche Münchenstein möchte alle Mitglieder, Freunde und Interessierte

Zusammen unterwegs – Fünfjahresstrategie Informationsveranstaltung 2. November 2018, 19.30 Uhr Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3

morgen Freitag, 2. November um 19.30 Uhr im Kirchgemeindehaus zu einer Informationsveranstaltung einladen. Die Kirchenpflege wird ihnen die druckfrische Strategie für die nächsten Jahre vorstellen und möchte mit ihnen über die Kernaufgaben und Umsetzungsgedanken ins Gespräch kommen. Ein Impulsreferat von Kirchenpräsident Pfarrer Martin Stingelin wird den Abend eröffnen. Abgerundet wird der Abend mit einem Apéro, der eine gute Gelegenheit bietet, die Informationen gemeinsam zu reflektieren und darüber auszutauschen. Wir freuen uns auf ihr Erscheinen! Dominik Liechty (Vize-Präsident Kirchenpflege)

NEUES ORCHESTER BASEL

Bahnbrechende Kompositionen WoB. Das Neue Orchester Basel (NOB) unter der Leitung von Christian Knüsel nimmt das Publikum übernächstes Wochenende mit auf eine musikalische Grenzwanderung: Zu Gast ist das «Trompetenphänomen» David Guerrier. Kaum hatte David Guerrier als Trompeter die wichtigsten Wettbewerbe gewonnen, 16-jährig den Maurice André Wettbewerb und 19-jährig den ARD Wettbewerb, beschritt er neue Wege, wandte sich dem Horn zu und brilliert

heute auf höchstem Level. Im Konzert «Neue Wege» spielt er Haydns Trompetenkonzert auf der Klappentrompete. Joseph Haydn komponierte sein einziges Trompetenkonzert für das damals brandneue Instrument. Die Klappentrompete ist sehr schwierig zu spielen und vor allem selten zu hören. Alle Werke des Programms «Neue Wege» hatten bereits zu ihrer Entstehungszeit für Aufregung gesorgt, mit dem Altbekannten gebrochen und sind neue Wege der Musik gegangen. «Cruda Amarilli» von Claudio Monteverdi zeigt auf eindrückliche Weise den Beginn einer neuen Kompositionspraxis, wobei der vertonte Text höchste Priorität erhält und die althergebrachten Kompositionsregeln über Bord geworfen werden. Auch der barocke Komponist Jean-Féry Rebel war seiner Zeit voraus und lässt in seinem Werk «Les Eléments, Symphonie nouvelle» durch ungewohnte Toncluster das Chaos erklingen. Einen fanfarenhaften, triumphalen Abschluss bildet schliesslich Beethovens «Eroica». Die Konzerte finden statt am Samstag, 10. November um 19.30 Uhr im Hotel Hofmatt, Baselstrasse 88 in Münchenstein und am Sonntag, 11. November um 17 Uhr in der Martinskirche Basel. Tickets sind eine Stunde vor Konzertbeginn an der Abendkasse zu beziehen oder bei: Bücher- und Musikbörse, 077 208 18 31 oder www.ticketino.com.

KANT. ABSTIMMUNG

EIDG. ABSTIMMUNG

Den Mittelstand endlich entlasten

Nein zur Selbstbestimmungsinitiative!

Die Krankenkassenprämien in der Schweiz steigen von Jahr zu Jahr. Gleichzeitig sind im Baselbiet die Prämienverbilligungen massiv gekürzt worden. Gerade für Familien Patrick Rickenbach (SP) aus dem Mittelstand und für Familien mit kleineren Einkommen ist die Belastung kaum noch tragbar. Es braucht endlich Entlastung: Kein Haushalt soll mehr als 10 Prozent des Haushaltseinkommens für Krankenkassen-Prämien ausgeben müssen. Deshalb ein klares Ja zur Prämienverbilligung am 25. November 2018. Patrick Rickenbach, Vorstand SP Münchenstein

Mit ungewohnt netten Plakaten macht die SVP Werbung für ihre Selbstbestimmungsinitiative. Wer kann schon gegen direkte Demokratie und Selbstbestimmung Sara Wehrli sein? Doch das ist (Grüne) eine Falle – die Initiative richtet sich gegen die Menschenrechte und Unabhängigkeit der Gerichte und rüttelt an den Fundamenten unseres Rechtsstaats! Internationale Verträge sind Basis von Frieden und Wohlstand – gerade für Kleinstaaten. Nun soll ausgerechnet die Eidgenossenschaft wortbrüchig werden. Eine Annahme der Selbstbestimmungsinitiative würde systematischen Wortbruch ermöglichen,

indem die Initiative den Behörden die Macht gibt, völkerrechtliche Verträge einseitig und ohne Volksabstimmung zu kündigen. Das ist undemokratisch. Es ist nicht nur ein Angriff auf «fremde Richter», sondern auf die Unabhängigkeit von RichterInnen generell. Auch das Bundesgericht wäre künftig nicht mehr in der Lage, differenziert Recht zu sprechen. Grundrechte wie Schutz der Privatsphäre, Gewerkschaftsfreiheit, Minderheitenrechte und Recht auf soziale Sicherheit sind durch die Initiative gefährdet. In Zeiten, wo Despoten ohne Sinn für Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte an die Macht kommen, ist es umso wichtiger, dass die Schweiz verlässlich bleibt. Darum lege ich am 25. November ein überzeugtes «Nein» zur SVP-Initiative in die Urne. Sara Wehrli, Landratskandidatin Grüne Münchenstein

EIDG. ABSTIMMUNG VEREIN ZUM SCHWANEN

30 Jahre Verein zum Schwanen Der Verein zum Schwanen hat am 26. Oktober seine 30. Mitgliederversammlung und sein Helferessen im Restaurant Hofmatt durchgeführt. Präsident Freddy Baumann verweist auf den schriftlich zugestellten Jahresbericht: Eine sehr gelungene 30. Weihnachtsfeier im schön dekorierten KUSPO, die sehr gefragte Carfahrt mit etwa 75 Gästen nach Les Breuleux im Jura zur Stiftung Pferd und danach eine Führung durch die Stiftungsanlage erfolgte. Am Banntagsanlass sind wir vor Ort und haben engen Kontakt mit den Gästen. In diesem Jahr durften wir 50 Gäste der Bürgergemeinde bei uns bewirten; alles bei ungünstigen Wetterbedingungen. Der Jahresbericht wird von der Mitgliederversammlung genehmigt. Zudem haben wir unsere Statuten überarbeitet und auch hier stimmte die MV mit grossem Mehr zu. Das Spenden sammeln wird immer schwieriger, der Andrang am Markt ist enorm und trotzdem sind wir mit dem Ergebnis zufrieden. Die Finanzen sind solide und geordnet, so lautete es im Bericht von Daniel Koch, der durch die MV genehmigt wurde. Die Revisoren attestieren eine einwandfreie Buchführung. Ein ganz herzlicher Dank an alle, die uns in irgendeiner Form unterstützen. Der bisherige Vorstand bestehend aus Freddy Baumann, Conny Christen, Daniel Koch, Monika Rath und Jürgen Rath stellte sich zur Wiederwahl. Zusätzlich wurde Dieter Jegge zur Wahl ins Gremium vorgeschlagen. Alle wurden von der MV gewählt. Auch stellten sich beide Revisoren Niggi Bücheler und Urs Hofmann zur Wiederwahl, auch sie wurden durch die MV bestätigt. Mit unserem obligatorischen Helferessen im Grotto klang ein sehr harmonischer, familiärer Abend aus. Wer uns unterstützen und mithelfen möchte, ist jederzeit ganz herzlich willkommen! Jürgen Rath

SUPPENTAGE

Start in die Suppensaison! Am kommenden Dienstag, 6. November servieren wir Ihnen gerne wieder ab 12 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3, eine feine Suppe. Zum Nachtisch steht wie gewohnt ein vielseitiges Angebot an selbst gebackenen Torten, Kuchen oder Desserts für Sie bereit. Wir freuen uns, wenn Sie unser Gast sind. Geniessen Sie das Zusammensein mit Bekannten, Nachbarn und Freunden beim gemeinsamen Essen. Der Erlös ist wie immer für eine soziale Institution bestimmt; diesmal für die Heilpädagogische Tagesschule Münchenstein. Die weiteren Suppentage der Saison: 4. Dezember, 8. Januar, 5. Februar und 2. April 2019. Münchensteiner Frauen helfen, Ursula Gallandre

Seine Rechte sind unsere Rechte Kennen Sie Hans Moor? Ich kannte ihn auch nicht persönlich. Aber seine Geschichte ist wichtig für unser Land. Hans Moor arbeitet bis Ende der 1970erJahre in einer MaAdil Koller (SP) schinenfabrik, wo er mit Asbest in Berührung kommt. 26 Jahre später erkrankt Moor deswegen an Krebs. Er verklagt seinen ehemaligen Arbeitgeber. Noch vor dem Gerichtsurteil verliert er nach fast zwei Jahren den Kampf gegen die Krankheit. Später urteilt das Bundesgericht sec: Die Sache sei verjährt. Und zwar schon Jahrzehnte bevor der Krebs überhaupt ausbricht. Moors Frau zieht den Fall an den Menschenrechtsgerichtshof in Strassburg weiter. Sie beruft sich auf das Recht auf

ein faires Verfahren, das im Art. 6 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) verankert ist. 2014 bekommt sie recht. Für ein faires Verfahren braucht es anständige Verjährungsfristen – besonders in Asbestfällen. Das Bundesgericht muss einlenken. Das Urteil wird etwas verändern – für tausende Asbest-Opfer und ihre Familien. Die SVP will diesen überstaatlichen Schutz der Rechte von Herrn Moor nicht – sie will den überstaatlichen Schutz der Menschenrechte nicht. Deshalb hat sie die «Selbstbestimmungs-Initiative» lanciert, über die wir am 25. November abstimmen. Die SVP sagt es nicht, aber es ist so: Die Rechte von Herrn Moor und seiner Familie sind die Rechte von uns allen. Sie sind Menschenrechte und sie gehören auf allen Ebenen geschützt. Nein zur SVP-Initiative! Adil Koller, Präsident SP Baselland, Landrat

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

The medium is the message Jedes Kind kennt den Turmbau zu Babel. Und rund um Basel wissen wir auch, wie der ausgesehen hat. Ja richtig, so wie der Roche-Turm, es war ein Stufenbau. Was viele aber nicht wissen: Die biblische Erzählung vom babylonischen Turmbau kann man als die erste Medienrevolution der Geschichte verstehen. Gott verwirrt die Sprachen, um den Bau zu verhindern – aus einer Sprache werden plötzlich viele und die Menschen verstehen sich nicht mehr. Seither ha-

ben sich viele weitere Medienrevolutionen ereignet. Sie alle haben unser Leben und – was frappierender ist – unseren Glauben grundlegend verändert. Im Gottesdienst zum Reformationssonntag, 4. November, 9 Uhr in der Dorfkirche und 10.15 Uhr im Kirchgemeindehaus, werden wir dieses Zusammenspiel von Medium und Message bedenken. Mit dabei der Jubilate-Chor und drei Religionsklassen. Herzlich lädt ein, Pfarrer Markus Perrenoud


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 1. November 2018 Nr. 44

LESERBRIEF

LESERBRIEF

EIDG./KANT. ABSTIMMUNGEN

Theaterluft inspiriert

Malerei und Fotografie im Dialog

So stimmen die Grünen

Die lange, heisse und wunderschöne Sommerzeit neigt sich dem Ende zu. Die Tage werden kürzer und wir neigen dazu, sich ins heimelige Heim zurückzuziehen, möglicherweise umgeben von vorweihnachtlichen Düften und guten Büchern. Die Entspannung kehrt um diese Jahreszeit ein. Das ist auch gut so. Anders sieht es in der Theaterwelt aus. Dort beginnt um diese Jahreszeit die Hochkonjunktur. Die Theaterwelt beginnt in dieser Zeit zu entflammen. Die Schauspieler haben sich während der warmen Sommersaison intensiv mit ihren Rollen beschäftigt. Proben, proben und nochmals proben. Bühnenbild kreieren und herstellen. Die Theaterwelt hat die Magie der Inspiration, der Entspannung, der Spannung und der Lei-

denschaft. Lassen Sie sich auch in diesem Jahr vom Theater Münchenstein in jeder Hinsicht inspirieren. Tauchen Sie mit in die Welt der Geschehnisse auf der Bühne. Das Theater Münchenstein tritt bereits erfolgreich zum dritten Mal in den Räumlichkeiten der Rudolf Steiner Schule in Münchenstein auf. Unter der Regie von Danny Wehrmüller und grossartigen Schauspielern dürfen Sie in das Theaterstück von Friedrich Dürrenmatt «Die Physiker» eintauchen. Insgesamt tritt die Theatergruppe 8 Mal auf. Die Premiere findet am 2. November statt. Seien auch Sie mit dabei und geniessen Sie die herbstliche Jahreszeit mit einem unvergesslichen Gang an das Theater Münchenstein. Caroline Mall, Landrätin SVP

Die Künstler Dietlind Franck als Malerin und Peter Riedwyl als Fotograf haben Gemeinsamkeiten entdeckt und ihr Schaffen zusammen in der Galerie artriedwyl in Münchenstein an der Vernissage vom 26. Oktober dem Publikum vorgestellt. Die Themen Wasser, Wolken und Gräser haben beide Künstler mit ihrem künstlerischen Schaffen und mit ihren individuellen Techniken umgesetzt. Bilder in gegenseitigem Dialog und in einer Harmonie präsentiert, sind bis zum 16. November zu sehen. Die Ausstellung ist jeweils Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Sonntag geöffnet. Die Maltechnik von Dietlind Franck mit Acryl und Wachs sind mit dem Pinsel in grober Grundierung und danach mit filigranem Auftragen des Wachses mit dem Bügeleisen. Die Feinheiten wie Gräser und Wasser mit den leuchtenden Farben zum gesamten Bild aufgearbeitet, fesseln den Betrachter beim Eintauchen in die Tiefe des Dargestellten. Die Fotografien mit so vielen Gemeinsamkeiten zu den gemalten Bildern, hat Peter Riedwyl mit den Techniken der Fotografie, der Papierwahl und der Umsetzung im Druckverfahren zu einer Einzigartigkeit entwickelt. Viele Bilder sind in Kombination mit Wasser, das jeweils Objektspiegelungen zulässt auch Oberflächen in mystische Elemente verwandelt. Die vielen Besucher, die zur Vernissage erschienen sind, bestätigen das grosse Interesse an den beiden Künstlern. Die Einführung hat Erika Kaufmann als sachkundige Kunstkennerin mit viel persönlicher Emotion gehalten. Mit ihren Ausführungen zu den Künstlern hat sie die anwesenden Gäste zu beteiligten gemacht. Jakob Stamm

SENIORENNACHMITTAG

Engel: wer sie sind – was sie uns bedeuten Die katholische und die reformierte Kirche laden Seniorinnen und Senioren zu einem gemütlichen Nachmittag ein am Mittwoch, 7. November, 14.30 bis 16.30 Uhr im Saal des katholischen Pfarreiheims an der Loogstrasse 18 in Münchenstein. Wir hören Gedichte und Geschichten über die himmlischen Boten und lauschen himmlischer Harfenmusik. Im Anschluss wird ein Imbiss offeriert. Sie sind herzlich willkommen. Pia Dongiovanni

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein FC Münchenstein. Fussball und mehr für 5 bis 99 Jährige. Wir freuen uns auf dich! www.fcmuenchenstein.ch. Kontaktpersonen: Junioren – Thomas Losi, 079 740 82 66, losi@fcmuenchenstein.ch. Aktive – Daniel Merschnigg, 079 214 55 09, merschnigg@fcmuenchenstein.ch. Senioren – Eros Pession, 077 425 40 35, pession@fcmuenchenstein.ch. Sponsoren – Aljoscha Schärer, 079 515 33 26, schaerer@fcmuenchenstein.ch. Sekretariat – Simon Berset, 078 720 56 87, berset@fcmuenchenstein.ch. Kassier – Hans-Peter Künzler, 076 376 08 06, kuenzler@fcmuenchenstein.ch. Präsident – Tobias Hofer, 079 300 72 64, hofer@fcmuenchenstein.ch Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.

Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 J. Donnerstag von 14.15 bis 17 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti.ch

Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch

Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch

Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Heinz Heller, Tel. 079 222 84 31.

Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen/Volleyball ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18.

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88.

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zimmermann, 079 481 20 56 / Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muenchenstein.ch

Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präs. Marco Born, Karl-Loeligerstr. 25, Münchenstein, Tel. 061 711 43 47, www.TC-Muenchenstein.ch

Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch

TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft:

Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.

Für die Abstimmungen vom 25. November haben die Grünen Münchenstein folgende Abstimmungsempfehlungen beschlossen: Auf kantonaler Ebene: Ja zur Prämieninitiative, Nein zum Gegenvorschlag zur Wohnkosteninitiative und Ja zur Änderung der Zivilkreisgerichtswahlen. Auf eidgenössischer Ebene: Nein zur Selbstbestimmungsinitiative, Nein zur Überwachung der Versicherten und Ja zur Hornkuhinitiative. Zur Prämieninitiative sagen wir Ja, weil die Prämien in den letzten Jahren stark angestiegen sind. Sie sind für Wenigverdienende nicht mehr tragbar, weil der Kanton Basel-Landschaft die Kantonsbeiträge an die Prämienverbilligung gesenkt hat. Zum Gegenvorschlag der Wohnkosteninitiative sagen wir Nein, weil der Kanton Baselland nach wie vor der «günstigste» aller Kantone für Hausbesitzer ist. Entsprechend besteht hier kein Handlungsbedarf. Zur Änderung bei den Zivilreisgerichtswahlen sagen wir Ja, weil die Wahl durch den Landrat ei-

23

nem öffentlichen Wahlkampf vorzuziehen ist. Auf eidgenössischer Ebene sagen wir Nein zur sogenannten Selbstbestimmungsinitiative, weil sie die Demokratie abbaut durch die Schwächung der Menschenrechte. Zur Überwachung der Versicherten sagen wir nein, weil mit diesem Gesetz alle Versicherten unter Generalverdacht stehen. Die Überwachung von Versicherten darf nicht mit mehr Mitteln ausgestattet sein als die Überwachung krimineller. Zur Hornkuhinitiative sagen wir Ja, weil die Haltung von Hornkühen aufwändiger ist und daher mehr Mittel braucht. Anton Bischofberger, Grüne Münchenstein

REF. KIRCHE

Ökumenisches Weihnachtsspiel Im Weihnachtsspiel tauchen wir ein in die orientalische Welt von Amahl, der die Könige aus dem Morgenland trifft. Du bist eingeladen, in diese Welt von Amahl einzutauchen und dich mit ihm auf den Weg zum neuen König in der Krippe zu machen. Die Aufführungen finden am Sonntag, 16. Dezember, um 17 Uhr in der Reformierten Kirche und am Montag, 24. Dezember, 17 Uhr, in der Katholische Kirche statt. Falls du nur an einer Aufführung dabei sein kannst, ist es kein Hindernis mitzumachen. Die Proben finden statt am Freitag, 23. November von 16 bis 18 Uhr, am Mittwoch, 28. November von

15 bis 17 Uhr, am Mittwoch, 5. Dezember von 15 bis 17 Uhr, am Samstag, 8. Dezember von 10 bis 12 Uhr, am Freitag, 14. Dezember von 17 bis 19 Uhr und am Samstag, 22. Dezember von 10 bis 11.30 Uhr. Bei Fragen können Sie sich gerne an Daniel Meier, Katholische Kirche, per Tel. 061 411 01 38, oder per E-Mail an meier@pfarrei-muenchenstein.ch wenden oder an Alexandar Schaub, Reformierte Kirche, Tel. 078 623 20 25, EMail a.schaub@refk-mstein.ch. Anmeldungen bis am 19. November auf www.refk-mstein.ch/kinder-familien. Alexandar Schaub, Sozialdiakon

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 4. November, Reformationssonntag 9.00 Dorfkirche, klassische Liturgie und Predigt. Anschliessend Chillekaffi im Gruethuus 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 KGH, moderne Liturgie und Predigt. Beide Gottesdienste mit Abendmahl. Gottesdienstgestaltung: Pfarrer Markus Perrenoud, Jubilate Chor und im KGH Religionsklassen (6. Primar). Kollekte: Reformationskollekte Donnerstag, 8. November 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst mit Abendmahl. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Anlässe: Donnerstag, 1. November 14.00 KGH, Kaffeetreff 14.30 KGH Herrenjass 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 2. November 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind Treff 19.30 KGH, Informationsabend: Zusammen unterwegs – Fünfjahresstrategie 2019–2023 Sonntag, 4. November 11.00 bis 16.00 Lärchenstrasse 5 (Pfarrhaus), Bibelausstellung mit Krippen und biblischen Figuren 17.00 KGH, Konzert zum Reformationssonntag, Venezianische Klänge zur Zeit des Dreissigjährigen Krieges Dienstag, 6. November 12.00 KGH, Suppentopf 12.30 KGH, Ökumenischer Mittagstisch für und mit Asylsuchenden 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 7. November 14.30 Kath. Pfarreiheim, Ökumenischer Seniorennachmittag, «Es müssen nicht Männer mit Flügeln sein» 16.00 bis 20.00 Lärchenstrasse 5 (Pfarrhaus), Bibelausstellung mit Krippen und biblischen Figuren Donnerstag, 8. November 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor. Täglich während der Öffnungszeiten des Kirchgemeindehauses, Flap-Art Ausstellung «Reformation bewegt» bis 11. November Amtswoche: 3. bis 9. November Pfarrerin Bea Root Bächtold, 079 884 40 53

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 3. November 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 4. November 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Neuminiaufnahme. Anschl. Brunch im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Tag der Völker – Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Kinderfeier unter Mitwirkung des Choro del Birstal 14.00 Münchenstein: Totengedenkfeier in der ref. Dorfkirche 14.00 Arlesheim, Friedhof Bromhübel: Totengedenkfeier 18.00 Kloster Dornach: Taizégebet Dienstag, 6. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich 14.30 Münchenstein: Rosenkranzgebet Mittwoch, 7. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 17.00 Kloster Dornach: Offenes Ohr Seelsorgegespräch Donnerstag, 8. November 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. 1 Std. euch. Anbetung mit Gesängen, Gebeten und kurzen Stillezeiten, Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 9. November 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 4. November 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit dem Thema «Gebet» zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und JugendBetreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org


24

Donnerstag, 1. November 2018 Nr. 44

MÜNCHENSTEIN

Hausflohmarkt 10. November 2018 / 9–16 Uhr Bruckfeldstrasse 15 4142 Münchenstein Antiquitäten / Hausrat / Flohmarktartikel, Werkzeuge und vieles mehr. Günstige Preise – vieles gratis Parkplätze beim KUSPO BL benutzen

Einwohnergemeinde Burg i. L Mit 269 Einwohner/-innen befindet sich Burg i. L. Kanton Basel-Landschaft im hinteren Leimental an der Grenze zu Frankreich. Infolge Pensionierung unserer langjährigen Gemeindeschreiberin suchen wir per 1. Januar 2019 für unsere Gemeindeverwaltung eine Gemeindeschreiberin / einen Gemeindeschreiber (Teilzeitpensum 70%) Wir suchen eine loyale, motivierte und initiative Persönlichkeit mit Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen, mit einem hohen Mass an Kommunikationsfähigkeit, Diplomatie und Diskretion. Diese verantwortungsvolle Stelle bietet ein vielseitiges Tätigkeitsfeld mit folgenden Schwerpunkten: • Administrative Führung der Gemeindeverwaltung • Unterstützung und Beratung des Gemeinderates in organisatorischen, fachlichen und rechtlichen Belangen • Vorbereitung der Gemeinderatsitzungen und Gemeindeversammlungen, die Protokollführung und den Vollzug der Beschlüsse • Vorbereitung von Wahlen und Abstimmungen • Führung der Einwohnerkontrolle/Objektverwaltung etc. Für diese anspruchsvollen Tätigkeiten erwarten wir: • • • • • • • • •

Berufserfahrung als Gemeindeschreiberin oder Gemeindeschreiber Kenntnisse des Gemeinde-, Zivil- und Verwaltungsrechts Gewandtheit im mündlichen und schriftlichen Ausdruck Freude am Umgang mit Kundinnen/Kunden, dem Gemeinderatsund Verwaltungs-Team Informations- und Kommunikationsfähigkeit Sozialkompetenz Belastbarkeit und Dienstleistungsorientierung Gute PC-Kenntnisse (Word, Excel, Outlook, Powerpoint) Kenntnisse im HISoft-Programm von Vorteil (Gemeinde-Software)

Nebst einer anspruchsvollen, abwechslungsreichen Stelle bieten wir Ihnen: • • • • •

fortschrittliche Arbeitsbedingungen ein kollegiales und hilfsbereites Arbeitsumfeld in kleinem Team die Möglichkeit, Ihren Arbeitsbereich selbstständig zu gestalten Mitarbeit in Arbeitsgruppen Einarbeitung durch die bisherige Stelleninhaberin

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an die Gemeindeverwaltung Burg i. L., Dorfweg 18, 4117 Burg i. L. oder per E-Mail an: verwaltung@burg-il.ch.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2018-0115 Bauherr: Eigentümergemeinschaft Rudolf Steiner-Weg, p. Adr. T. Söreide, Rudolf Steiner-Weg 10, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Verkehrsschild – Bauplatz: Rudolf Steiner-Weg – Parzelle GB Dornach Nr.: 858 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2018-0116 Bauherr: Orthoklink Dornach AG, Spitalweg 11, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Basler Leben AG, Aeschengraben 21, 4051 Basel – Bauobjekt: Anbringen von drei Fassadenreklamen, unbeleuchtet – Bauplatz: Nepomukplatz 3-7 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1315 – Projektverfasser: Neonwidmer AG Werbeanlagen, Weidenweg 18, 4147 Aesch Dossier-Nr.: 2018-0117 Bauherr: Zimmermann Ursula, Dorneckstrasse 36, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Allg. Anthropos. Gesellschaft, Rüttiweg 45, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Gartentor mit Zaun – Bauplatz: Dorneckstrasse 36 – Parzelle GB Dornach Nr.: 530 – Projektverfasser: Unger Wolfgang, Dorneckstrasse 36, 4143 Dornach Publiziert am: 1.11.2018 Einsprachefrist bis: 16.11.2018 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Aus dem Gemeinderat Anlässlich seiner Sitzung vom 29. Oktober 2018 hat der Gemeinderat: • Vorentscheide zum vorgesehenen Architekturwettbewerb für die Erneuerung der Schulund Sportinfrastruktur gefällt. Der Gemeinderat hat unter anderem entschieden, dass der Turn- und Schwimmhallenbau Gwänd einem Neubau weichen soll, um den geänderten Nutzungsansprüchen der Schule und Vereine gerecht zu werden. Neben dem Kredit für den Wettbewerb wird die Gemeindeversammlung am 28. November 2018 auch entscheiden müssen, ob Dornach die Sportanlagen mit oder ohne Schwimmhalle planen will. Damit fällt auch der mit der Motion Weyermann geforderte Entscheid über den Erhalt der Schwimmhalle, welche an der Gemeindeversammlung vom 28. November 2018 zur Behandlung kommen wird; • der Gemeindeversammlung die Bewilligung eines Wettbewerbskredits für die Erneuerung der Schul- und Sportanlagen in Höhe von CHF 500000 sowie CHF 50000 für die Vorstudie Brühl, welche die Ergänzung der Anlage mit einer Turnhalle auf dem Gelände vorsieht, beantragt. Der Wettbewerb soll im Lauf des Jahres 2019 durchgeführt werden. Grundlage dafür bilden die Machbarkeitsstu-

die zu den Schul- und Sportanlagen sowie die Vorentscheide des Gemeinderates zum Wettbewerb. Vorgängig müssen noch einige Fragen geklärt werden. Die Dringlichkeit am Standort Gwänd erfordert aber ein rasches Vorgehen; • den Zwischenbericht zum Stand der Planung des Umbaus der Verwaltung diskutiert und eine Debatte über den künftigen Standort der Verwaltung geführt. Aufgrund der Aussagen im räumlichen Leitbild der Gemeinde, das im Juni verabschiedet wurde, hat der Gemeinderat entschieden, neben der Umbauplanung im Sinne einer Gesamtsicht auch die Standortfrage weiterer öffentlicher Nutzungen in die Überlegungen einzubeziehen. Namentlich geht es dabei um die Schulen, den Werkhof und die Feuerwehr. Im Rahmen der Ortsplanung ist der richtige Moment, um sich Gedanken über die künftige Entwicklung zu machen. Mit dieser grundsätzlichen Überlegung handelt der Gemeinderat in Übereinstimmung mit der BWPK, welche gefordert hatte, dass die Planung von Grund auf neu angegangen werden muss. Die Gemeindeversammlung erhält am 28. November 2018 einen Bericht zum Stand der Planungen; • die Schlussabrechnung zur Erneuerung und Erweiterung des Freibads Glungge mit einer Gesamtsumme von CHF 1941611.10 zuhanden der Gemeindeversammlung verabschiedet; • das Budget 2019 mit einem Aufwandüberschuss von CHF 13100 bei einem Gesamtaufwand von CHF 49496500 zuhanden der Gemeindeversammlung verabschiedet. In der Investitionsrechnung sind Nettoinvestitionen in der Gesamtsumme von CHF 6063000 vorgesehen. Unter den Spezialfinanzierungen schliesst einzig die Abfallkasse mit einem Aufwandüberschuss von CHF 26200. Alle drei anderen Spezialfinanzierungen weisen Ertragsüberschüsse aus. Die Ertragsüberschüsse liegen bei GGA und Wasserversorgung mit CHF 149700 resp. CHF 164800 bei sehr hohen Werten. Der Gemeinderat beantragt der Gemeindeversammlung, den Steuersatz unverändert bei 88% zu belassen (jur. und nat. Personen). Für das Personal beantragt er einen Teuerungsausgleich in der Höhe von 1.5%; • die Traktandenliste der Gemeindeversammlung vom 28. November 2018 verabschiedet sowie • die Pensenplanung 2019/2020 der Schulen Dornach genehmigt. Gemeindepräsidium

«Reisevortrag über Marokko» mit Mark Winkler Am Freitag, 7. November 2018, lädt die Familien-, Jugend- und Kulturkommission alle zu einem Reisevortrag über Marokko in der Aula des Schulhauses Brühl ein. Mark Winkler berichtet mit bildlicher Unterstützung über seine interessanten Reisen im Land der Träume – Marokko. Im Anschluss zum spannenden Vortrag erwartet Sie ein kleiner Apéro. Eintritt frei mit freiwilliger Kollekte zum Schluss. Familien-, Jugend- und Kulturkommission

JUGENDMUSIKSCHULE

Konzerte und Mutationstermin In dieser Woche laden wir zu zwei Schülerkonzerten an der JMS ein: Am Donnerstag, 1. November um 19 Uhr sind die Schülerinnen und Schüler der Klavierklasse von Andriy Dragan zu hören und am Montag, 5. November um 19 Uhr spielen die Schülerinnen und Schüler der Celloklasse von Lukas Greiner. Die Literatur reicht vom Anfänger bis zum fortgeschrittenen Schüler. Kom-

men Sie vorbei und erfreuen Sie sich am Dargebotenen der jungen Musikerinnen und Musiker. Dann machen wir schon heute auf den Mutationstermin vom 15. November aufmerksam: An-, Ab- und Ummeldungen reichen Sie bis zu diesem Datum dem Sekretariat ein. Formulare dazu finden Sie auf dem Internet oder können Sie auch bei uns beziehen. Simon Reich, Leiter der JMS

DORNACH HILFT

Tagesschule in Simbabwe Die ökumenische Arbeitsgruppe «Dornach hilft» lädt Sie zu einem Informationsabend über das aktuelle Projekt in Simbabwe ein. In diesem Jahr unterstützt «Dornach hilft» den Aufbau einer Tagesschule in Gweru/Simbabwe. Diese Tagesschule ist an einem bestehenden Waisenhaus angeschlossen, welches Hans-Ruedi und Mary Erdin vor einigen Jahren gegründet haben. Hans-Rue-

di Erdin wird an diesem Informationsanlass von der Entstehung des Projekts sowie über die aktuelle Entwicklung erzählen. Der Anlass findet am Freitag 9. November um 18 Uhr im Timotheus Gebäude der ref. Kirche Dornach statt. Eintritt frei. Kollekte zu Gunsten des Projekts. Ökumenische Arbeitsgruppe «Dornach hilft»

25

Donnerstag, 1. November 2018 Nr. 44

Zurück auf Feld 1: Kehrtwende in Sachen Umbau Gemeindeverwaltung

Möglicher Standort: Ein Neubau für die Dornacher Gemeindeverwaltung gegenüber der BP-Tankstelle wurde geprüft. FOTO: FABIA MAIERONI

Der Gemeinderat sucht nun nach einem anderen Standort für ein Verwaltungsgebäude und nach einer neuen Nutzung für das Gemeindehaus. Bea Asper

D

as Projekt «Umbau Gemeindehaus» kostete Dornach bisher viel Geld und Zeit. Wegen des geplanten Umbaus zügelte im April dieses Jahres die gesamte Dornacher Gemeindeverwaltung in ein Provisorium in der ehemaligen Metalli und mietete hierfür Räumlichkeiten an. Seither ist es im Gemeindehaus in Oberdornach still. Der Gemeinderat hat im Sommer einen Baustopp verhängt. Jetzt wirft er gar die gesamte Planung über den Haufen. Er prüft andere Standorte für ein Verwaltungsgebäude und sucht nach neuen Nutzungsmöglichkeiten für das leerstehende Gemeindehaus. Der frühere Gemeindeversammlungsentscheid mit Bewilligungskredit für eine moderne Verwaltung im Gemeindehaus soll durch ein anderes Projekt ersetzt werden, geht aus einem Papier des Gemeindepräsidenten Christian Schlatter an die Gemeinderäte hervor. Der Gemeinderat hatte an seiner Sitzung vom 27. August unter Ausschluss der Öffentlichkeit der Verwaltung den Auftrag gegeben, drei

mögliche Varianten für den Standort von Verwaltung und Sozialregion Dorneck zu überprüfen. «Die Verwaltung hat sich diesem Auftrag angenommen und mit Urs Giger, Architekt aus Basel, die Situation vor der Gemeinderatsdebatte vom letzten Montag gemeinsam mit der Ortsplanungskommission intensiv diskutiert», ist dem Papier zu entnehmen. «In diese Diskussion sind neben der Standortfrage der Verwaltung weitere raumrelevante Fragestellungen eingeflossen», meinte Schlatter. Umbau zu schwierig und zu teuer Urs Giger war am Montag an der öffentlichen Gemeinderatssitzung als Gastreferent anwesend und teilte mit, dass das Gemeindehaus «gar nicht geeignet ist für eine moderne Gemeindeverwaltung». Das Gebäude sei ursprünglich als Schulhaus konzipiert worden. Entsprechend schwierig respektive überteuert sei eine zeitgemässe Umgestaltung. Wie von ihm verlangt, habe er abgeklärt, ob die Verwaltung in einem Neubau auf einer Gemeindeparzelle gegenüber der BP-Tankstelle untergebracht werden könnte. Dies könne Giger grundsätzlich bejahen – wie auch die Option einer Einstellhalle mit 60 Parkplätzen. Eine Detailplanung mit Kostenschätzung gebe es noch nicht. Auf Nachfrage von SVP-Gemeinderätin Marisol Fürst bezifferte Schlatter die Ausgaben für die bisherigen Umbaupläne im Gemeindehaus mit einer Viertelmillion Franken. Schlatter schlug seinen Ratskollegen am Montagabend vor,

«den Fächer der Möglichkeiten für die Frage des Standorts für die Verwaltung nochmals gänzlich zu öffnen». Er untermauerte dies mit Empfehlungen der Ortsplanungskommission. Deren Präsident Roland Müller war am Montag ebenfalls anwesend und legte dem Gemeinderat eine Gesamtschau nahe, «weil die Standortfragen der Gemeindeinfrastruktur in der laufenden Ortsplanungsrevision eine zentrale Rolle spielen und Umzonungen möglich sind». In diesem Sinn könnten auch die Standorte für den Werkhof, die Feuerwehr und die Sammelstelle Ramstel neu bestimmt und aufeinander abgestimmt werden. Diskussion öffentlich führen Gemeinderat Daniel Urech (FWD) sagte, das Vorgehen bereite ihm Mühe. «So geht es nicht.» Getroffene Abklärungen für die Gemeindeinfrastruktur seien dem Gemeinderat in schriftlicher Form auszuhändigen. Einig war sich der Rat, dass die Diskussion zum Standort der Gemeindeverwaltung wie auch zur Nutzung des Gemeindehauses für die Bevölkerung zu öffnen sei. Ein Mitwirkungsverfahren soll lanciert werden. Vielleicht gibt es auch eine Ideenbörse am Weihnachtsmarkt. «Gute Lösungen und kreative Ideen sind gefragt», hiess es an der Ratssitzung. Dazu verstärkte der Rat die «Projektgruppe Umbau» mit Barbara Vögtli (SP) und Daniel Müller (FDP) für den Gemeinderat und Urs Kilcher und Daniel Grossenbacher für die Bau-, Werk- und Planungskommission (BWPK).

Nachgefragt: Gemeindepräsident Christian Schlatter nimmt Stellung Wochenblatt: Warum sucht der Gemeinderat für das Gemeindehaus eine neue Nutzung, wenn dieses gemäss Gemeindeversammlungsbeschluss für die Gemeindeverwaltung umgebaut werden soll? Christian Schlatter: Der Beschluss der Gemeindeversammlung bezieht sich auf ein konkretes Umbauprojekt. Dieses sah vor, dass alle Bereiche der Verwaltung nach Umbau wieder in den Bau an der Hauptstrasse 33 zurückkehren würden. Zwischenzeitlich ist uns mitgeteilt worden, dass die Platzengpässe nicht überzeugend verbessert werden können, respektive massivste bauliche Massnahmen umgesetzt werden müssten, die das Gebäude an den Rand des Zumutbaren bringen würden. Der Umbaukredit hätte bei Weitem nicht gereicht. Wann und weshalb hat der Gemeinderat beschlossen, einen neuen Standort für die Verwaltung zu suchen? CS: Drei Gründe haben den Gemeinderat dazu bewogen, über einen andern Standort mindestens von Teilen der Verwaltung zu diskutieren: Aufgrund des notwendigen Platzes für alle Mitarbeitenden und den gesetzlichen Erfordernissen an den Bau (behindertengerecht, feuerpolizeilich sicher, Grösse der Arbeitsplätze) ist die weitere Nutzung des Baus für die ganze Verwaltung auf Dauer nicht möglich. Im Legislaturprogramm 2017–2021 des Gemeinderates ist im

Frühling 2018 beschlossen worden, die Sozialregion auszulagern. Die behördenverbindlichen Leitsätze des an der Juni Gemeindeversammlung verabschiedeten räumlichen Leitbildes fordern eine Belebung des Ortskerns Oberdornach und eine Bestimmung der Nutzung im Schlüsselraum Bruggweg Süd. Wer oder was ist dafür verantwortlich, dass man erst nach jahrelanger Planung und hohen Ausgaben zum Schluss kommt: Das Gemeindehaus «eignet sich nicht für eine moderne Gemeindeverwaltung»? CS: Die Planungen des Umbaus haben im Sommer 2016 damit begonnen, die Ansprüche an Büroarbeitsplätze (Grösse, Ausstattung, etc.), Sicherheit, Datenschutz und Verwaltungsabläufe zu beschreiben, den Beschrieb in ein Bauprogramm umzusetzen, die technischen Berichte erstellen zu lassen (Statik/Erdbeben, SGV, EDV/Elektrisch und Telefonie, Heizung/Lüftung/Sanitär und Sicherheit aufgrund Bedrohungssituation), eine Ausschreibung eines Architekturbüros vorzunehmen, die ganzen Arbeiten zu vergeben und den Umzug ins heutige Provisorium vorzubereiten und durchzuführen. Der dafür beauftragte Planer hat uns während des ganzen Planungsprozesses versichert, dass unsere Vorstellungen mit dem Kredit von zwei Millionen Franken umgesetzt werden können. Wir mussten diesen Aussagen Glauben schenken und haben nicht realisiert, dass es mit dem Gehalt der fachmänni-

schen Aussagen von Seiten Planer wie auch Architekten nicht weither war. Urs Giger ist ein äusserst erfahrener Architekt, den wir erst im September 2018 hinzuziehen konnten. In welcher Form wird man die Bevölkerung darüber informieren, dass die Planung für den Umbau des Gemeindehauses eine Fehlinvestition ist? CS: Die Information an die Bevölkerung läuft über verschiedene Kanäle. Die Gemeindeversammlung am 28. November ist der Ort, an dem wir offiziell und life über den Stand des Projekts informieren werden. Zudem werden wir auf der Homepage der Gemeinde eine Rubrik «Umbauvorhaben Gemeindeverwaltung» aufschalten und über laufende Entwicklungen berichten. Interview: Bea Asper


26

Donnerstag, 1. November 2018 Nr. 44

TODESFÄLLE Arlesheim Beatrice Herren-Saxer, geb. 4. Oktober 1961, gest. 26. Oktober 2018, von Mühleberg BE, Altstätten SG (Gotthelfweg 1, 4144 Arlesheim). Trauerfeier: Mittwoch, 7. November 2018, 14.15 Uhr, ref. Kirche in Arlesheim. Münchenstein Rudolf Kauer-Von Wartburg, geb. 1. Januar 1930, gest. 25. Oktober 2018, von Dürrenroth BE, Münchenstein BL (wohnhaft gewesen in 4142 Münchenstein BL, Grubenstrasse 27). Abdankung: Freitag, 30. November 2018, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Erhard Soltermann-Gysin, geb.

21. März 1931, gest. 23. Oktober 2018, von Vechigen BE (wohnhaft gewesen in 4142 Münchenstein BL, Langackerstrasse 5). Die Bestattung findet am Freitag, 9. November 2018, 15.00 Uhr, auf dem Friedhof Binningen, Nordteil, statt. Reinach Paul Jerie-Zahorsky, geb. 9. Dezember 1927, gest. 29. Oktober 2018, von Therwil BL (wohnhaft gewesen Reinach BL, Leymenstrasse 49). Trauerfeier im engsten Familienkreis. Sonja Jerie-Zahorsky, geb. 13. Oktober 1929, gest. 23. Oktober 2018, von Therwil BL (wohnhaft gewesen Reinach BL, Leymenstrasse 49). Trauerfeier im engsten Familienkreis.

MIT GEFÜHL HEINRIC H K C H AG, BES TATTUNGEN Hauptstrasse 92, 4147 Aesch Tel. 061 751 15 15, www.bestattungen-kaech.ch

«Denn ihr wart einst Finsternis; jetzt aber seid ihr Licht in dem Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts! Die Frucht des Geistes besteht nämlich in lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. Prüft also, was dem Herrn wohlgefällig ist, und habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, deckt sie vielmehr auf; denn was heimlich von ihnen getan wird, ist schändlich auch nur zu sagen. Das alles aber wird offenbar, wenn es vom Licht aufgedeckt wird; denn alles, was offenbar wird, das ist Licht. Darum heisst es: Wache auf, der du schläfst, und stehe auf aus den Toten, so wird Christus dich erleuchten!» Epheser 5, 8–14


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Feuerwehr Gempen Aufgebot zur Feuerwehrrekrutierung des Jahrgangs 1998 und interessierter Neuzuzüger Sehr geehrte Damen und Herren Gemäss Solothurnischem Gebäudeversicherungsgesetz, Art. 76, Absatz 1, unterliegen sämtliche Einwohnerinnen und Einwohner der Jahrgänge 1977–1998 ab 1. Januar 2019 der Feuerwehrdienstpflicht in der Wohngemeinde. Damit wir Ihnen unsere Hilfsorganisation, unsere Dienstleistungen und den Umfang des Dienstes vorstellen können, laden wir Sie ein zur zweiten Feuerwehrrekrutierung am: Montag, 12. Nov. 2018, um 19.30 Uhr

Ort: Feuerwehrmagazin Gempen 1. OG Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme. Feuerwehr Gempen

Altpapiersammlung (mit Karton) Nächste Altpapiersammlung in Gempen am Samstag, 10. November (9–11.30 Uhr), und Montag, 12. November 2018 (13.30–15.30 Uhr). Bringen Sie Ihr Altpapier wäh-rend der Öffnungszeiten gebündelt zur Sammelstelle beim Feuerwehrmagazin oder stellen Sie es am Montag vor 13.30 Uhr zum Abholen bereit. Papier und Karton bitte nicht vor dem Container deponieren. Vielen Dank! Gemeindeverwaltung Gempen

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherrschaft: Carmen Zaugg, Mattenweg 15, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Neubau Gartenhaus – Bauplatz: Mattenweg 15, GB 3797 – Projektverfasser: dito Bauherrschaft Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission Einsprachefrist bis: 15. November 2018 Baukommission Hochwald Bürgergemeinde Hochwald

Pachtland zu vergeben Die Bürgergemeinde schreibt folgendes Pachtland (ehemals Pacht Heinz Müller) für eine

verkürzte Dauer (Rest der Pachtperiode) zur Vergabe aus:

Flurname Parz.- Fläche Kategorie Nr. (Aaren)

Holle 6 116 Acker- und Wiesland Stocken 36 135 Acker- und Wiesland Stocken 40 155 Acker- und Wiesland Stocken 41 50 Acker- und Wiesland Pachtbeginn: 1. Januar 2019 Pachtende: 30. September 2021 Interessentinnen und Interessenten melden sich bis spätestens 23. November 2018 schriftlich bei der Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald. 4146 Hochwald, 24. Oktober 2018

Konzert mit japanischen Klängen Der Musikverein Concordia Dornach lädt Sie ganz herzlich zum Kirchenkonzert in der Katholischen Kirche Dornach am Sonntag, 11. November 2017 um 17 Uhr ein. Unter der Leitung von Roberto Cereghetti haben wir wiederum ein vielseitiges Programm für Sie einstudiert. Lassen Sie sich von uns musikalisch nach Japan entführen. Die wunderschönen Kompositionen passen sehr gut in die Kirche und fordern uns beim Einstudieren. Unsere Klarinettistin und Sopranistin, Katelijne De Beul wird Ihnen, begleitet am Klavier von unserer Flötistin Miyuki Sauter, das Stück «Inori» (Gebet) in japanischer Sprache vor-

tragen. Sie dürfen sich auf einen musikalischen Leckerbissen freuen. Erleben Sie aber auch bereits einen Ausblick auf unser Jahreskonzert Ende Januar 2019, welches unter dem Thema «Frankreich» stehen wird. Mit «La Fille du Tambour Major» von Jacques Offenbach setzen wir eine kleine Tradition in unserem Schaffen fort. Bei der Concordia gehören top arrangierte Stücke aus der Klassik quasi zum guten Ton. Das Medley über «Edith Piaf» vereint einige von den unvergesslichen Melodien vom «Spatzen aus Paris». Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Musikverein Concordia Dornach

SchwarzbuebeJodler Dornach

JodlerObe 2018 3. November 2018 20.00 Uhr

ORCHESTER DORNACH

KONZERT

Werke von Beethoven und Brahms

Mit Orpheus in die Unterwelt

Das Orchester Dornach hat wieder ein schönes Programm für das Konzert am Sonntag, 4. November, 16.30 Uhr im Goetheanum in Dornach erarbeitet. Gespielt werden die Coriolan Ouverture sowie das 5. Klavierkonzert in Es-Dur von Ludwig van Beethoven mit Mathis Bereuter als Solist am Klavier. Abgerundet wir das Konzert mit der Serenade Nr. 1 in D-Dur von Johannes Brahms. Der deutsch-österreichische Pianist Mathis Bereuter (*1993) wurde als 12Jähriger an der Musikhochschule in Basel zugelassen, wo er unter Adria Oetiker und Rudolf Lutz studierte. 2013 kam er in die Klasse von Klaus Hellwig an der Universität der Künste in Berlin. Zudem besuchte er Meisterklassen bei Anne Queffélec, Zoltán Kocsis, Piotr Anderszewski und Aleksandar Madžar. Internationale Aufmerksamkeit erlangte Mathis durch den Gewinn des SpezialPreises beim Klavierwettbewerb Clavicologne 2015, des Sonderpreises für die beste Interpretation des Auftragswerks beim Mendelssohn Wettbewerb 2016 und als Finalist beim Busoni Wettbewerb 2017. Nach seinem Debüt als Solist mit Orchester im Jahr 2005 begann er eine rege Konzerttätigkeit, die ihn in wichtige internationale Musikzentren führte, unter anderem in die Muza Kawasaki Symphony Hall, die Kyoto Concert Hall und die Osaka Festival Hall. Für seine musikalische Leistung erhielt Bereuter er mehrfach den Förderpreis des Landes Baden-Württemberg. Freuen Sie sich auf ein wunderbares Konzertprogramm! Orchester Dornach

PARTEIEN

Grüner Stammtisch in Metzerlen

MUSIKVEREIN CONCORDIA DORNACH

Donnerstag, 1. November 2018 Nr. 44

Sie sind interessiert an grüner Politik, möchten erfahren, was im Kantonsrat so läuft oder einfach etwas über die nächste Abstimmung plaudern? Dann kommen Sie an den Stammtisch der Grünen Dorneck-Thierstein in Metzerlen! Am nächsten Montag, 5. November ab 20 Uhr laden wir ein zum gemütlichen Stammtisch-Hock im Lämmli in Metzerlen! Alle mit Interesse für grüne Themen sind herzlich willkommen – wir freuen uns, wenn Sie dazusitzen! Florian Lüthi, Präsident Grüne Dorneck-Thierstein

Betonkanten abgeschlagen? Löcher in Fassade? Besen/Kellenwurf/Reparat.! STEGERER Tel. 076 481 97 79

Kaufe

Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41

Miniatur-Oper: Das Ensemble Menopiù inszeniert Claudio Monteverdis «L’Orfeo». FOTO: ZVG Ein Musiktheater am Allerseelentag? Doch, das passt sehr gut: Es geht um die Geschichte des Sängers Orpheus (eine Erzählung aus der griechischen Mythologie), der seine Gattin Eurydike durch einen Schlangenbiss verliert und die verrückte Idee hat, persönlich ins Totenreich hinabzusteigen, um seine Gemahlin ins Leben zurückzuholen. Das Ensemble Menopiù präsentiert dies alles am Freitag, 2. November, 19.30 Uhr im Pfarreiheim St. Mauritius in einer speziellen Fassung: quasi als Miniatur-Oper, mit nur sechs Personen,

aber mit über zwanzig verschiedenen Instrumenten und einigen Stimmbändern. Grundlage bildet die allererste überlieferte Oper der Musikgeschichte, (1567–1643). Das dauert bei Menopiù nur 70 Minuten – und ist mit einigen Überraschungen gewürzt, die eher aus der heutigen Zeit stammen. Zudem werden Orpheus und Charon (der Fährimaa im Totenreich) «persönlich» anwesend sein. Wie die Geschichte ausgeht? Lassen sie sich überraschen, eine besinnliche und vergnügliche Stunde ist garantiert! Eintritt frei – Kollekte.

KUNST IN HOCHWALD

Ausstellung mit Matinée Seit 1995 alle drei Jahre und seit 2010 alle vier Jahre präsentieren Künstlerinnen und Künstler aus dem 1300 Seelendorf Hochwald ihre Werke. In diesem Jahr sind es 14 Personen, die im wunderschönen Hobelträff-Saal, mitten im Dorfkern, Bilder in verschiedenen Techniken, Stein-Skulpturen, spezielle Keramik, Linoldrucke, Collagen, Radierungen und Objekte aus Alteisen, kombiniert mit Schwemmholz und Stein, ausstellen. Vom 2. bis 7. November können Sie die Kunstwerke betrachten und

auch käuflich erwerben (genaue Öffnungszeiten siehe Inserat). Alle von nah und fern sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist kostenlos. Die Vernissage ist am Freitag, 2. November von 19 bis 21 Uhr. Begrüssung durch Geri Michel, Hochwald. Am Sonntag, 4. November ab 11 Uhr offeriert Ihnen die Kulturkommission Hochwald ein MatinéeKonzert mit Iluvia aus Hochwald, Apéro inklusive. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Für das OK: Erwin Schmidt www.kunsthochwald.ch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 3. November 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach Sonntag, 4. November 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier – Totenehrung und Gräberbesuch, anschl. Kaffeestube im Pfarreisaal 18.00 Taizé-Gebet im Kloster Dornach Mittwoch, 7. November 15.15 Mittwochstube im TimotheusZentrum der ref. Kirchgemeinde Freitag, 9. November 15.00 Gottesdienst mit Kommunion im APH Wollmatt 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal 18.00 Infoabend Dornach hilft im Timotheus-Zentrum der ref. Kirchgemeinde Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 4. November 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Dienstag, 6. November 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Gest. JM für Josef Heller-Grollimund

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Allerheiligen Gottesdienste Donnerstag, 1. November 14.00 Ökum. Totengedenkfeier in der katholischen Kirche Gempen. Pfarrer Haiko Behrens und Diakon Wolfgang Müller. Musikalische Begleitung durch Organistin Sandra Thomi Sonntag, 4. November 14.00 Ökum. Totengedenkfeier in der katholischen Kirche Dornach. Pfarrer Haiko Behrens und Gemeindeleiter Thomas Wittkowski. Musikalische Begleitung durch Therese Rupp und Solistin. Anschliessend Kaffeestube Frauengemeinschaft Reformationssonntag Sonntag, 4. November 10.00 Gottesdienst in der reformierten Kirche Arlesheim. Pfarrer Haiko Behrens und Birsecker-Verband Nächste Sonntagschule: Samstag, 17. November 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 4. November 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier, anschl. Gräberbesuch

Turnhalle Bruggweg 70 Dornach

Mittwoch, 7. November 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie

Jodler-Lottomatch 2018

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 4. November 9.00 Wortgottesfeier

Samstag, 17. November, ab 19 Uhr Sonntag, 18. November, ab 14 Uhr

In der Mehrzweckhalle Bruggweg 70 in Dornach (Restaurationsbetrieb)

Wie immer gibt es bei uns die schönen «Chistli» sowie Fleischpreise zu gewinnen!

Wieder Extraverlosung mit voller «Spielkarte»

27

Einkaufsgutschein Fr. 50.–

Herzlich laden ein d Schwarzbuebe-Jodler Dornach


Heidi-Reisen Liesberg

Carreisen & Kleinbusvermietung

Freude schenken mit Reisegutscheinen!

28

Donnerstag, 1. November 2018 Nr. 44

7. Nov., Rüeblimärt in Aarau Nur Fahrt Fr. 39.– 11. Nov., Saisonschlussfahrt nach Engelberg Fahrt, Apéro, Mittagessen Fr. 87.– 27. Nov., Wildessen in Obersimonswald-Schwarzwald Fahrt, Mittagessen Wild oder Fleisch Fr. 81.– 28. Nov., Weihnachtsmarkt in Montbéliard (F) nur Fahrt Fr. 39.– 1. Dez., AGRAMA Bern – Landmaschinenmesse Fahrt + Eintritt Fr. 54.– 4. Dez., Samichlausfahrt zum Wullejakob Fahrt, Kambly, Abendessen, Säckli, Kinderchor Fr. 70.– 5. – 7. Dez., Weihnachtsmarkt Nürnberg – Rothenburg Fahrt, Hotel 4* mit ZF Fr. 349.– 10. + 11. Dez., Weihnachtsmarkt Rüdesheim + Mainz Fahrt, Hotel 3* mit ZF Fr. 229.– 12. Dez., Weihnachtsmarkt in Colmar Nur Fahrt Fr. 39.– 19. Dez., Adventsfahrt auf dem Gänseschiff Breisach Fahrt, 2-Gang-Mittagessen, Schifffahrt Fr. 85.–

Anmeldungen / Info

Tel. 061 771 03 06, www.heidi-reisen.ch

• 13. November • 13. Dezember Lösung der letzten Ausgabe

präsentiert

das

Sudoku im Wochenblatt

Veranstaltungen vom 1. bis 14. 11. 18 Alle Veranstaltungen, wenn nicht anders vermerkt: Kollekte

KULTUR Achtung: Das Kinderkonzert «Dornröschen» am Sonntag, 11. November 2018, 15 Uhr muss wegen Krankheit leider auf Sonntag, 12. Mai 2019, 15 Uhr verschoben werden!

Tanz-Kaffee Mittwoch, 14. November 2018, 14.00–17.00 Uhr, Refektorium Wir bitten zum Tanz bei hausgemachten Kuchen und Kaffee. Schlager und Evergreens live gesungen von Johnny La Rose.

Buchpräsentation

Mittwoch, 14. November 2018, 19.00–20.00 Uhr, Bibliothek Geschichte des Kantons Solothurn im 20. Jh., Bd. 5, hrsg. vom Regierungsrat des Kantons Solothurn. Ein umfassendes Werk über 1000 Seiten, geschrieben von 7 Autoren.

mittel

Grusswort: Regierungsrat Dr. Remo Ankli Bebilderte Buchpräsentation: Dr. Andé Schluchter (Projektleiter Kantonsgeschichte und Autor) Kleiner Apéro im Anschluss

SPIRITUALITÄT Yoga-Flow Jeden Freitag, 8.30–9.30 Uhr, Innerer Chor Leitung: Debora Steinegger Lektion à Fr. 20.–

Stille Meditation Mittwoch, 7. November 2018, 19.00–20.00 Uhr, Innerer Chor Jeweils am ersten Mittwoch im Monat findet eine stille Meditation statt, am dritten Mittwoch Texte, Gedichte, Gedanken. Anmeldung bei Samantha Bersano, Tel. 076 346 46 86, oder freiraum.meditation@gmx.ch

KIRCHE

Offenes Ohr Jeden Mittwoch, 17.00–18.00 Uhr, Innerer Chor Eine Seelsorgerin oder ein Seelsorger des Pastoralraumes Birstal nimmt sich Zeit für Ihre Fragen an das Leben, Ihre Nöte und Unsicherheiten, Ihre Freuden und Hoffnungen.

Gottesdienste Donnerstag, 1. 11. 2018

18.00 Uhr, Eucharistiefeier und Predigt

Sonntag, 4. 11. 2018

9.00 Uhr, Missione Cattolica Italiana 10.30 Uhr, christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr, Taizé-Feier

Sonntag, 11. 11. 2018

9.00 Uhr, Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr, Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Kloster Dornach Restaurant Hotel Kultur Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach T 061 705 10 80 info@klosterdornach.ch www.klosterdornach.ch

Vocabella singt . . . . . . Evergreens – Rock – Pop – Spirituals . . . Freitag, 2. Sonntag, 4. Samstag, 10. Sonntag, 11.

Nov. Nov. Nov. Nov.

20 Uhr 17 Uhr 19 Uhr 17 Uhr

Kirche Himmelried Ref. Kirche Laufen Ref. Kirche Mischeli Reinach Kath. Kirche Breitenbach

Kollekte Frei Leitung – Marta Mieze Percussion – Florian von Dach Piano – Artem Maslov


Mi, 7. Nov., Rüeblimärt Aarau Fahrt Fr. 39.– Mo, 26. Nov., Ziebelemärit Bern 6.00 Uhr, Fahrt und Essen Fr. 62.– Fr, 7. Dez., Christchindli-Märt Bremgarten 13.00 Uhr Fr. 39.– Do, 27., und So, 30. Dez., Spengler-Cup Fahrt und 2 Spiele Fr. 60.–

Mittwoch, 14. November 2018 10.30 Uhr Fahrt nach D-Grafenhausen, Tannenmühle Carfahrt Fr. 30.– Mittwoch, 7. November 2018 Rüeblimärt in Aarau Carfahrt

12.00 Uhr

Montag, 26. November 2018 Zibelemärit in Bern Carfahrt

7.00 Uhr

Mittwoch, 28. November 2018 Huttwiler Weihnachtsmärit Carfahrt

Fr. 35.–

Fr. 38.– 13.00 Uhr Fr. 38.–

Samstag, 1. Dezember 2018 13.00 Uhr Vogtsburger Weihnachts- und Mittelaltermarkt in der historischen Altstadt von Burkheim (D) Carfahrt Fr. 38.– Donnerstag, 6. Dezember 2018 Einsiedler Weihnachtsmarkt Carfahrt

12.00 Uhr

Samstag, 15. Dezember 2018 Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht (D) Carfahrt und Eintritt

13.00 Uhr

Fr. 39.–

Fr. 42.–

30. Nov. – 3. Dez. 2018 4 Tage Weihnachtsmärkte in der Oberpfalz und auf Schloss Guteneck Carfahrt, 3x Ü/FR, Eintritt Fr. 475.– 6.– 9. Dezember 2018 Weihnachtsmärkte und Shoppingtour in Köln Carfahrt, 3x Ü/FR, Stadtführung 11. – 13. Dezember 2018 Adventsreise nach Mannheim Carfahrt, 2x Ü/FR, 1 Nachtessen, Stadtführung

4 Tage Fr. 495.– 3 Tage Fr. 365.–

29. Dez. 2018 – 2. Jan. 2019 5 Tage Silvester und Neujahr in Bamberg Carfahrt , 4x Ü/HP, Silvesterkonzert, Silvesterball mit Gala-Buffet und vieles mehr Fr. 1180.– Verlangen Sie unser Reiseprogramm. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung. www.birseck-reisen.ch info@birseck-reisen.ch

Bahnhofstrasse 8

Tel. 061 706 94 54 Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, 4. Nov. 2018, 9.00 – 16.00 Uhr ca. 90 Aussteller mit Kunst und Trödel, Raritäten, Antikes, Kurioses, Möbel, Figuren, Landwirtschaftsprodukte, Käserei, Cüpli-Bar, Grill, Kaffee und Kuchen u. v. m. in 4112 Bättwil/Flüh, Hauptstrasse 76 (Tram 10, Tramstation Flüh aussteigen) Areal Oberstufenzentrum Leimental (OZL) Info: 061 731 19 62 www.baettwilermarkt.ch


30

Donnerstag, 1. November 2018 Nr. 44

Zu vermieten

Zu verkaufen

3 – 3½-Zimmer

Diverses

Wohnungen

Modernes Wohnen direkt an der Birs im Dorfzentrum von Zwingen – – – – – – – – –

3½-Zimmer-Wohnungen ab 98 – 113 m² sep. Studio/Praxisraum mit 30 m² gehobener Ausbaustandard offene Einbauküche modernes Bad/WC sonniger Balkon/Loggia mit Lift (behindertengerecht) Aussenparkplätze vorhanden Erstbezug/Neubau

– Nettomietzinse ab CHF 1790.– (exkl. HK/NK)

Freie Besichtigung: Samstag, 3. November 2018, von 10 – 13 Uhr, Dorfstrasse 6, Zwingen Wir würden uns freuen, Ihnen diese grosszügigen Neubauwohnungen zeigen zu dürfen, und stehen Ihnen am kommenden Samstag gerne für allfällige Fragen vor Ort zur Verfügung. Futuro Immobilien AG Arlesheim / Laufen / Liestal www.futuro-immobilien.ch

Häuser

Verkaufe Doppelhaus

Weil am Rhein Baujahr 2012 4½ Zimmer, Garten, 2 Stellplätze. Euros 570´000! Keine Makler! Telefon 0049 7621 42 28 993 Zu verkaufen per sofort in Artegna, Friaul (Italien), Nähe Zentrum und öffentlichem Verkehr, freistehendes

6-Zi.-Einfamilienhaus

auf 3 Stockwerken.

3 Nasszellen, sep. Garage 25 m² und Obstgarten. Areal 150 m². Preis: VP 130 000 Euro Auskunft: Telefon 079 433 30 39

4 – 4½-Zimmer und grösser Zu vermieten in Therwil per sofort oder nach Vereinbarung an sonniger und ruhiger Lage

TAG DER OFFENEN TÜR Samstag, 3. 11. 2018, 14 bis 16 Uhr, Dorenbachstrasse 47 in Binningen

4½-Zimmer-Wohnung mit Wintergarten 1. Stock ohne Lift, ca. 94 m² Miete Fr. 1710.–, NK Fr. 180.– Garage Einzelbox mtl. Fr. 120.– Telefon 061 721 30 78

Wunderschöne 3½-Zimmer-Eigentumswohnung mit 112,1 m² und 70 m² grossem Gartenanteil, Baujahr 2016. Hochwertiger Innenausbau, offene, raffinierte Raumkonzeption, rollstuhlgängig, an toller Lage. VP CHF 1 295 000.– inkl. Einstellhallenplatz. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Tel. +41 61 691 30 30 · info@lbpi.ch · www.lbpi.ch

Weitblick mit Stadtsicht TAG DER OFFENEN TÜR

Samstag, 3. 11. 2018, 11 bis 13.30 Uhr, Mettliweg 12 in Pfeffingen

Empfehlungen

Rolladenservice Rolladen, Sonnenstoren, Lamellenstoren, Reparaturen und Neuanfertigungen. Alexander Riser, Tel. 079 404 26 19* Bruggweg 36, 4143 Dornach

Schönes, älteres, klangvolles

4/4 Cello

günstig abzugeben, inklusive Bogen und Tasche Telefon 076 412 15 58

Fahrzeugmarkt

In modernster Architektur neue 3½- bis 5-Zimmer-Wohnungen von 99,3 m² bis 158,7 m² und eine grosse Attika von 197,5 m². VP von CHF 995 000.– bis CHF 2 480 000.– exkl. Einstellhallenplatz. Hier bestimmen Sie den hochwertigen Innenausbau selber. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Tel. +41 61 691 30 30 · info@lbpi.ch · www.lbpi.ch

Motorräder, Busse und Lieferwagen. Gute Barzahlung, gratis Abholung. Telefon 076 334 16 86 (auch Sa und So) mansour.handel@gmail.com

Laufen

Zu vermieten geräumige und gepflegte

4-Zimmer-Wohnung

im 1. OG, 100 m² Wohnfläche, Keller, 2 Balkone, per 1. Jan. 2019 od. n. Vereinb. Mietzins Fr. 1646.– inkl. Nebenkosten. Auskunft unter Telefon 079 900 55 33

Gesucht

Bauland Zu verkaufen

1100 m² Bauland, Zone W2b

Diverses Zu vermieten in Rodersdorf

32 m² grosser Büroraum oder Atelier Miete Fr. 520.– inkl. NK und Parkplatz Tel. 076 321 98 88

Gesucht Schweizerin sucht auf den 1. März 2019 eine helle und ruhige

3-Zimmer-Wohnung mit Balkon oder Gartensitzplatz in gepflegter Liegenschaft in Arlesheim. Telefon 076 374 70 77

Kaufe Gebrauchtwagen

in Meltingen (SO). Evtl. unterteilbar in 5 und 6 a, vollständig erschlossen, sonnige Lage, mit Architekturverpflichtung. Preis Fr. 320.–/m² Anfragen unter Chiffre 5158, AZ Anzeiger AG, Postfach 843, 4144 Arlesheim


32

AGENDA

Donnerstag, 1. November 2018 Nr. 44

Freitag, 2. November Arlesheim l 12. Arlesheimer Erzählnacht – Lesefiebervirus mit Musik. Mit Manuela Hofstätter, Autorin, und Marc Bätscher, Klarinettentrio MS Arlesheim, Musik. Gemeindebibliothek. 19.30 Uhr. Dornach l Menopiù präsentiert: «L’Orfeo» von Claudio Monteverdi. Miniatur-Oper. Pfarreisaal Dornach, Bruggweg 104. 20 Uhr. l «Così fan tutte». Oper von W. A. Mozart. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19 Uhr. Münchenstein l Die Physiker. Komödie von Friedrich Dürrenmatt. Mit dem Theater Münchenstein. Theatersaal Rudolf Steiner Schule Münchenstein. 20 Uhr. l Jazz in der Trotte: Mit The Chicago Hot Six. Trotte Münchenstein, Hauptstrasse 25. 20 Uhr. Reinach l Kunst in Reinach – die regionale Kunstausstellung. Gemeindehaus, Hauptstrasse 10. 18.30 bis 21 Uhr. l «Der Wille des Volkes». Lesung mit Charles Lewinsky. Gemeinde- und Schulbibliothek, Weiermattstrasse 11. 19.30 Uhr.

Samstag, 3. November Aesch l Gala-Abend des Akkordeon-Orchesters Aesch. Mit dem AOA und der JMS Aesch-Pfeffingen, Comedian Peter Pfändler, Anita und Alexandra Hofmann, Trio Wolkenbruch. Mehrzweckhalle Löhrenacker. Ab 17.30 Uhr. l Kulturabend mit Essen und Musik. Eurythmeum, Apfelseestrasse 9a. 18.30 Uhr. Dornach l Jodlerobe der Schwarzbuebe-Jodler. Mit Stargast Barbara Klossner. Turnhalle Bruggweg. 20 Uhr. l Alles beginnt woanders. Ein Programm mit Musik, Sprache und Eurythmie von und mit Riho Peter-Iwamatsu. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. l «Così fan tutte». Oper von W. A. Mozart. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19 Uhr.

Münchenstein l Counterpart – Ghosts from the Past, CD-Taufe. Rockfact Music Club. Tramstrasse 66. 20 Uhr. Reinach l Kunst in Reinach – die regionale Kunstausstellung. Gemeindehaus, Hauptstrasse 10. 11 bis 18 Uhr. l Humus. Kultband aus Kärnten. Weiermatthalle, Egertenstrasse 20. 20 Uhr. Abendkasse ab 18 Uhr.

Sonntag, 4. November Arlesheim l Festliche Gedenkfeier. Hospiz Im Park zu Gast in der ref. Kirche. 17 Uhr. l 4. Domkonzert. Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach. Dom. 18 Uhr. l Klavierkonzert mit Leonardo Fuhrmann. Sonaten Nr. 23 und 31 von L. van Beethoven. Klinik Arlesheim, Therapiehaus, Pfeffingerweg 1. 19.30 Uhr. Dornach l Orchester Dornach. Werke von Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms. Solist: Mathis Bereuter, Klavier. Goetheanum. 16.30 Uhr. l Der Tote sieht, was in unserer Seele lebt. Rezitation von K. Cooper, M. Gasser, A. Zehnter. Ruchtiweg 5. 17 Uhr. Hochwald l Matinée-Konzert mit Iluvia. Mehrzweckgebäude «Hobelträff» bei der Kirche. 11 bis 12.30 Uhr. Münchenstein l Die Physiker. Komödie von Friedrich Dürrenmatt. Mit dem Theater Münchenstein. Theatersaal Rudolf Steiner Schule Münchenstein. 16 Uhr. Reinach l Kunst in Reinach – die regionale Kunstausstellung. Gemeindehaus, Hauptstrasse 10. 11 bis 17 Uhr.

Montag, 5. November Münchenstein l Tänze aus aller Welt. Kath. Pfarreiheim, Loogstrasse 22. 14.30 Uhr. Pfeffingen l Pfeffinger Forum: «Freiheit dank Sicherheit». Mit Bundesrat Guy Parmelin. Mehrzweckhalle. 20 Uhr.

Dienstag, 6. November Dornach l Spielraum Dienstagabend. Märchen und Novellen von Oscar Wilde. Anschliessend Publikumsgespräch. Goetheanum, Holzhaus. 19 Uhr. l Piazzollas Tango. Ein Tangoabend mit Musik von Astor Piazzolla. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Mittwoch, 7. November Arlesheim l «Mistel, Wärme und künstlerische Therapien». Öffentliche Klinikführung durch die onkologische Fachabteilung. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. 17 Uhr. Dornach l Tanz-Kaffee. Hits und Evergreens mit Johnny La Rose. Kloster Dornach, Amthausstrasse 7. 17 Uhr.

Donnerstag, 8. November Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. l «Così fan tutte». Oper von W. A. Mozart. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim l Bilder von Marita Caspari. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. Mo bis Sa, 8–20 Uhr, So, 9–20 Uhr. Bis 4. November. l Kunst besser sehen. Malerei von Aurelia Doppmann. SichtArt. Hauptstrasse 34. Di–Fr 8.30–12 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Sa 9–16 Uhr. Bis 15. November. l «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth, Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Di bis So, 11–17 Uhr. Bis 13. Januar 2019. l «Weissherbst», Radierungen, Holzschnitte, Aquarelle, Collagen, Holzskulpturen von Hans Peter Hirschi. Trotte Arlesheim, Erdgeschoss. Sa/So 11–17 Uhr, Mo–Fr 14–19 Uhr. Bis 11. November. Vernissage: Fr 2. Nov., 18 Uhr. l «Exklusiv – Inklusiv», Plakatausstellung eines Menschen mit Behinderung.

Trotte Arlesheim, Obergeschoss. Sa/So 11–16 Uhr, Fr 15–19 Uhr. Bis 11. November. Vernissage: Fr 2. Nov., 18 Uhr. Dornach l «Pforten der Seele, des Herzens, der Liebe» – Bilder von Norbert Edwin Muspach. Spital Dornach. Mo–So, 10–20 Uhr. Bis 29. November. Vernissage: Fr 2. November, 18 Uhr. Hochwald l Achte Kunstausstellung mit Werken von Künstlerinnen und Künstlern aus Hochwald. Mehrzweckgebäude «Hobelträff» bei der Kirche. Fr 19–21, Sa 16–20 Uhr, So 10–16 Uhr. Vernissage: Fr 2. Nov., 19–21 Uhr. Münchenstein l Eco-Visionaries. Kunst, Neue Medien und Ökologie nach dem Anthropozän. Haus der elektron. Künste, FreilagerPlatz 9. Mi bis So, 12 bis 18 Uhr, öff. Führungen So, 15 Uhr. Bis 11. Nov.

l Malerei trifft Fotografie. Fotografie trifft Malerei. Werke von Dietlind Franck und Peter Riedwyl. Atelier-Galerie artriedwyl, Amselstrasse 6. Mi–Fr 17–20 Uhr. So 11–16 Uhr. Bis 16. November. l Geschichten aus Draht – Werke von Patricia Brunner, Saajid Zandolini. Hirslanden Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr 8–18.30 Uhr. Bis 31. März. Reinach l «Momente eines lichten Alltags». Bilder von Barbara Frommherz. Business Parc, Christoph-Merian-Ring 11. Mo bis Fr, 8 bis 12, 13.30 bis 17.30 Uhr. Bis 15. Nov. l «Anmut». Bilder des Weiblichen von Arthur Schiesser und Michael Jaks. AU6 Raum für Kunst, Austrasse 6. Fr 16–20 Uhr, Sa/So 11–16 Uhr. Bis 11. Nov. l «Light & shade». Portraitfotografie von Pascale Florio. Galerie Werkstatt, Leimgruberhaus, Schulgasse 1. Mi, 18–20 Uhr, Sa/So, 14–16 Uhr. Bis 11. November.


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
44_20181101_WOZ_WOBANZ.pdf by AZ-Anzeiger - Issuu