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Donnerstag, 22. Oktober 2026

118. Jahrgang

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Nr. 43

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Seelsorger, Imker, Clown Stéphane Barth, reformierter Pfarrer von Breitenbach, ist eine vielseitige, interessante Persönlichkeit. Er ist Hobbyimker mit rund 20 Bienenvölkern. Nebenbei ist er auch zertifizierter Kontaktclown.

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ZW INGEN

Thomas Brunnschweiler Geboren wurde Stéphane Barth 1971 in Zofingen, wo er auch die Kantonsschule besuchte. Im Militär machte er nach dem Korporal die Ausbildung zum Armeeseelsorger. Theologie studierte er an der Universität Basel. Ein Jahr des Studiums verbrachten er und seine Frau im Rahmen des Erasmusprogramms im niederländischen Utrecht, nachdem beide Holländisch gelernt hatten. Es folgten Vikariatsund Verweserstellen, bevor Stéphane Barth nach seinem Kamerun-Aufenthalt zusammen mit seiner Frau im Job-Sharing 1999 in Reiden zu arbeiten begann. 2003 kam ihre Tochter zur Welt. Seit 2008 wohnt die Familie in Breitenbach, wo Stéphane Barth 100 Prozent im Einzelpfarramt für die reformierte Kirchgemeinde Thierstein arbeitet. Zu ihr gehören elf politische Gemeinden und 1450 Mitglieder. «Ich habe die Atmosphäre hier von Anfang an als angenehm empfunden», sagt Barth. Er mag vor allem den Konfirmandenunterricht. Auch beim Besuch der Gottesdienste schätzt er «die treue Schar», die kommt. «Insgesamt spüre ich das Wohlwollen der Leute», so Stéphane Barth.

Ein Hobby mit Naturliebe Stéphane Barth hatte im Militär einen Freund, der ein Bienenhaus besass. Auch ein früherer Nachbar und sein Grossvater

Am Samstag beginnt in Basel die Herbstmesse. Am Hääfelimäärt, am Stand 900, sind Tassen mit Basler Sujets zu kaufen, welche die Künstlerin Michelle Bonneau aus Zwingen entworfen hat.

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B Ü S S E R AC H

Vielseitig: Pfarrer Stéphane Barth alias «Louis Saxophon» bei seinen Bienen im Garten.

hatten Bienen. Die Imkerei faszinierte den Theologen schon immer. Als 2010 ein zweijähriger Imkerkurs ausgeschrieben war, dachte Barth: «Jetzt oder nie!» Stéphane Barth schloss den Kurs mit einem Diplom ab. Anfangs hatte er im Pfarrgarten einen 4er-Stand, heute sind es zwischen zehn und zwölf Völker. In Brislach kommen nochmals acht Völker dazu. Der Abstand der beiden Standorte sei wichtig, damit sich die Bienen bei einer Umsiedlung besser neu orientieren können. Im Sommer umfasst ein Volk rund 40 000 Bienen, im Winter etwa 2000 Bienen. Der Durchschnittsertrag an Honig liege bei 80 kg, heuer seien es erstaunlicherweise 120 kg gewesen. Die Imkerei gebe ihm viel Kraft. Man sei draussen in der Natur und trotz des

Wissens, das nötig ist, sei die Arbeit nicht kopflastig. Wer schon eine Predigt von Pfarrer Barth gehört hat, weiss, dass er auch eine humorvolle Seite besitzt. Anfangs wusste er aber nicht, wie er sie einsetzen könnte. Schon 2009 machte er einen ClownSchnupperkurs; damals sei er sich noch nicht sicher gewesen, wie er beide Funktionen (Seelsorger und Clown) unter einen Hut bringen sollte. Seitdem ist in der Gesellschaft der Humor wichtiger geworden. So machte Stéphane Barth von 2022 bis 2023 eine zweijährige Ausbildung zum Kontaktclown mit Schlussdiplom. Er nennt sich als Clown «Louis Saxophon». «Es ist eine Kunst, guten Humor zu machen», sagt er, «und man muss immer auswählen, was man bringt. Am besten

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

funktioniert Kontakt-Clownerie, wenn man zu zweit ist das heisst, zusammen mit einem anderen Clown.» Bei Menschen mit Demenz seien Seelsorgegespräche nicht immer einfach, hier sei er als Clown gefragt, weil die meist nonverbalen Aktionen Erinnerungen an früher hervorriefen. Generell wird beim Clown-Einsatz praktisch nicht gesprochen, die «Gromollo-Sprache» — eine Art Kauderwelsch — und pantomimische Elemente genügten. Clown-Auftritte sind immer sehr intensiv und brauchen eine gute Vorbereitung. Stéphane Barth meint, dass sorgfältige, gewissenhafte Arbeit nicht nur als Pfarrer, sondern auch als Imker und als Clown wichtig sei. Dies verlange neben Facettenreichtum auch viel Empathie und passe gut zu all diesen Rollen.

Nach dem Ende der gemeinsamen Auftritte mit seinen Brüdern richtet Piero Esteriore seinen Alltag neu aus. In Büsserach widmet sich der Sänger wieder verstärkt seinem Beruf als Coiffeur. Die Musik bleibt aber ein wichtiger Teil seines Lebens: Im selben Gebäude entsteht ein Tonstudio, in dem Esteriore derzeit an seinem neuen Album arbeitet.

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WochenBlatt

Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

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Z WINGEN GEDANKENSTRICH

Schlossareal als Dorfzentrum?

Gut aufgepasst

Am Mittwoch vergangener Woche lud der Schlossverein Zwingen die Bevölkerung ein, über die Zukunft des Schlosses zu diskutieren. Das Interesse überraschte, füllte sich doch der Gemeindesaal mit über hundert Personen.

Gaby Walther

Martin Staub Der Schlossverein kümmert sich seit 1974 um die Erhaltung des Zwingner Schlosses als Kulturgut für die Gemeinde, welche die Eigentümerin des Schlosses ist. Seit rund fünf Jahren setzte sich der Verein unter Präsident Fabio Formenton besonders intensiv mit dem Thema auseinander. Unter dem Motto «Wie sichern wir unser Schloss über Generationen hinaus?» sei es an der Zeit, die Bevölkerung über die Arbeit des Vereins zu informieren und deren Puls zum Thema zu spüren, erklärte Vorstandsmitglied Marc Jermann, der die Geschichte des Schlosses kurz zusammenfasste und darlegte, welche Massnahmen zum Erhalt am dringlichsten seien. Viel Positives, das in den letzten Jahren entstand, geht auf die Rechnung des Schlossvereins. So beispielsweise der lancierte Audioguide, die durch den Sommer gut besuchte Schloss-Buvette im Lindengarten, das Schlosscafé in der Rauracherstube und einiges mehr. «Unser Schloss sollte unbedingt von Baselland Tourismus besser wahrgenommen werden», fand Myriam Born-Meury. Für die Vizepräsidentin des Vereins ist das Schloss Zwingen eines der wertvollsten Kulturgüter des Laufentals.

Stiftung als geeignetste Form Um die zahlreichen Ideen, Dringlichkeiten und gewünschten Aufwertungen in

Das Podium: (v. l.) Roman Baumann, Fabio Formenton, Benno Jermann und Moderatorin Gaby Walther. naher Zukunft zu verwirklichen, brachte der Vorstand des Schlossvereins Zwingen die Gründung einer Stiftung ins Spiel. An diesem Mittwochabend wurde dies auf dem von Gaby Walther moderierten Podium diskutiert. Die leitende Redaktorin des «Wochenblatts» — auch eine ehemalige Zwingnerin übrigens — richtete an Präsident Fabio Formenton, an Benno Jermann, ehemaligen Gemeindepräsidenten, und an Roman Baumann, Jurist und Spezialist für Stiftungs-,

Vereins- und Gesellschaftsrecht, die richtigen und wichtigen Fragen. Es kristallisierte sich heraus, dass eine Stiftung die geeignetste Form für eine langfristige Erhaltung des Schlosses wäre. Unbedingt aber in Zusammenarbeit mit der Burgerkorporation, der die Erhaltung des Schlosses ebenso am Herzen liegt wie der Gemeinde, die ebenfalls ins Boot gehöre. Da waren sich alle einig. Dass sowohl Burgerkorporation wie auch Gemeinderat der Veranstaltung fernblie-

FOTO: MARTIN STAUB

ben, wurde allgemein bedauert. Den beiden Räten sei die Entwicklung der Idee einer Stiftungsgründung — die sie zwar auch begrüssten — noch zu wenig ausgereift. Durchwegs auf fruchtbaren Boden fielen die Erläuterungen und Diskussionen der beteiligten Referenten und Podiumsteilnehmer beim Publikum. Nur positive Feedbacks waren zu hören. «Das Schlossareal soll in Zukunft zum Zwingner Dorfzentrum werden», fand Ex-Gemeindepräsident Benno Jermann.

L AUFEN

Zwischen Melancholie und Himmelssehnsucht Am letzten Samstag begeisterten die «Gregorian Monday Singers» das Publikum in der reformierten Kirche Laufen. Ida-Lin Hübscher setzte dem Männerchor musikalisch noch ein zusätzliches Glanzlicht auf.

Gutgläubigkeit war gestern. Heute ist Vorsicht in allen Lebenslagen geboten. Erst vor einer Woche wurden mehrere IT-Dienstleister von Pensionskassen angegriffen. Cyberkriminelle erbeuteten Daten von Hunderttausenden Versicherten: Name, Geburtsdatum, AHV-Nummer, Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Zivilstand, Lohn, Vorsorgeguthaben. Die Botschaft ist klar: Aufpassen! Das tun wir. Als ein an uns adressiertes Päckli im Briefkasten liegt, das wir nicht bestellt haben, sind wir leicht skeptisch. Wir öffnen es trotzdem. Darin fünf Ladekabel. Seltsam. Als am nächsten Tag schon wieder ein Paket aus China bei uns abgegeben wird, schrillen die Alarmglocken. Das kann kein Zufall sein. Da will doch jemand testen, ob unsere Adresse stimmt. Vielleicht folgt als Nächstes eine Rechnung. Oder jemand hat in unserem Namen ein Konto eröffnet. Diesmal sind wir schlauer. Wir öffnen das Paket gar nicht erst, gehen damit zur Post und schicken es zurück. Eine Woche später flattert eine Zahlungsaufforderung ins Haus: 20 Franken Zollgebühren. Jetzt reicht es! Nicht nur ungefragt Pakete schicken, sondern auch noch Geld verlangen? Im selben Moment kommt eine WhatsApp-Nachricht eines Kollegen: «Sind meine Päckli schon angekommen? Ich habe sie, wie mit euch besprochen, an euch schicken lassen, weil dies bei mir im Moment nicht möglich ist.» Oh je. Stimmt. Voll vergessen. Nun müssen wir beichten, dass er nochmals bestellen muss, denn sein Paket ist bereits auf dem Rückweg nach China. Wir waren zu vorsichtig und liessen uns nicht hereinlegen. Hereingelegt hat uns schliesslich unser Erinnerungsvermögen!

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Thomas Brunnschweiler Sechs schwarz gekleidete Sänger und Ida-Lin Hübscher im hellen Hosenanzug betraten den in farbiges Licht getauchten Bühnenbereich. Die «Gregorian Monday Singers» starteten mit einem innig-beschwörenden und repetitiven «Agnus Dei». In der eigenen Version von Schuberts «Ave Maria» entstand zwischen den leicht rauen Männerstimmen und der klaren, hellen Sopranstimme von Ida-Lin ein spannungsvoller Kontrast. In «World Without End» von Gregorian sang der Chor lateinisch das «Jubilate Deo», wogegen Ida-Lin den englischen Part übernahm: «Feinde werden zu Freunden, und die ganze Welt feiert», heisst es da, «nun stehen wir vereint in einer Welt ohne Ende.» Das folgende «Bridge over Troubled Water» handelt von Freundschaft und Unterstützung in schwierigen Zeiten. Danach erklang «Nothing Else Matters» der US-amerikanischen Metal-Band Metallica. «Forever Young» der deutschen Band Alphaville wurde x-mal gecovert und weckte in Laufen nostalgische Erinnerungen an die 1980er-Jahre. Mit «Ready to Go Home» präsentierte das Ensemble einen Hit der britischen Rockband 10cc. Die Stimme von Ida-Lin verlieh diesem Song das gewisse Etwas. Es ist ein ruhiges, spirituelles Lied, das von geistlicher Wiedergeburt und Jenseitshoffnung handelt.

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Donnerstag, 22. Oktober, 20.00 Uhr

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23.10.– 8.11.2026 Vernissage: Freitag, 23. Oktober, 19.00 Uhr

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Die «Gregorian Monday Singers»: Spirituell-moderner Männergesang mit weiblicher Unterstützung.

Sehnsucht und ein Hauch von Ewigkeit Fehlen durfte selbstverständlich auch nicht «The Sound of Silence» von Simon & Garfunkel. Hier wurde der Gesang teilweise zweistimmig. Immer wieder eindrücklich ist die Ballade «Tears in Heaven» von Eric Clapton, der hier den Tod seines vierjährigen Sohnes verarbeitete. Das rhythmische und mit schneller Begleitung unterlegte «Where the Streets Have No Name» der Gruppe U2 mit seiner politischen Botschaft für Frieden und Gerechtigkeit wusste ebenso zu gefallen wie das pathetische und eindringliche «Glo-

ria», das auf einer Komposition von Joachim Witt beruht. Hier fiel Ida-Lin die Aufgabe zu, immer wieder das «Gloria» als Einsprengsel zu intonieren. Über Liebe als verletzliche, aber auch verwandelnde Kraft war in «The Rose» die Rede, ein Lied, das man vor allem von der Interpretation von Bette Midler kennt. «Meadows of Heaven» von Nightwish beendete das Programm, das zwischen spirituellen und weltlichen Beiträgen eine Brücke schlug. Felix Gubler schlug den Takt, und Rainer Schmidlin, Arrangeur und Begleiter, begleitete souverän am Keyboard. Am Ende gab es Standing Ovations vom Pub-

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

likum, das durchaus etwas zahlreicher hätte erscheinen dürfen. Das Ensemble bedankte sich mit drei Zugaben, und am Ende füllten sich die Kollektenkörbchen mit Banknoten. Die «Gregorian Monday Singers» hatten 2009 ihr erstes Konzert; dies nach ihrer Gründung 2007. Felix Gubler hatte die berühmte Gruppe Gregorian gehört und war sofort Feuer und Flamme für einen eigenen Chor in Laufen. Trotz ihres Namens treffen sich die Sänger jeweils am Dienstag zur Probe. Nächster Auftritt: Samstag, 24. Oktober, 17 Uhr, Katholische Kirche Röschenz. Eintritt frei, Kollekte

Freitag, 23. Oktober, 20.00 Uhr

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Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

WochenBlatt

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Laufen, im Oktober 2026

Konfirmandenunterricht: Donnerstag, 22. Oktober, und Donnerstag, 5. November, 17.30 – 19.00 Uhr, Gde.-Saal, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: Pfr. Stéphane Barth. ChinderChilche/Sonntagsschule: Sonntag, 25. Oktober, 10.15-11.15 Uhr, Gde.-Saal, Ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Vorstellung des diesjährigen Krippenspiels: Klara und der Nussknacker finden das Jesuskind. Mit Jaqueline Wirz, Regula von Burg, Benjamin Gerber und Carmen Gerber u.a. Gottesdienste: Sonntag, 25. Oktober, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth, Org. Tobias Cramm, im Anschluss: Kirchenkaffee, mit ChinderChilche/ SoSchule: siehe unten!

Eine Stimme, die vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer da war, ist nicht mehr. Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen, die niemand mehr nehmen kann.

Schweren Herzens nehmen wir Abschied von meiner geliebten Ehefrau, unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester, Tante, Schwägerin und Gotti

Suzanne Schmutz-Rippstein * 21. Mai 1959 – † 14. Oktober 2026

Sonntag, 1. November, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst zum Reformationssonntag, mit Abendmahl, Pfr. Stéphane Barth, Org. Blandine Abgottspon

In stiller Trauer Marcel Schmutz-Rippstein Matthias Schmutz und Linda Lüber mit Valeria und Kian Stefan Schmutz Geschwister, Verwandte und Freunde

Mittwoch, 4. November, 16 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Fiire mit de Chliine zu: «Kurti, das Schlossgespenst», mit Zvieri und Basteln, Pfr. Stéphane Barth, Org. Hanna Syrneva, Helferinnen: Jacqueline Wirz und Regula von Burg Donnerstag, 5. November, 15.30 Uhr, grosser Saal, Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, ökumenische Totengedenkfeier für die Hausbewohner:innen, Pfr. Stéphane Barth, Pfarrei-Seels. Carmen Stark, Org. Ingrid Mayr, Helferin Rita Jeger

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Samstag, 24. Oktober, 17.30 Uhr Hoffnungsfunke – zämme für Friede, Monika Stöcklin-Küry und Pfarrer Chris Tornes, Kirche Hofstetten Sonntag, 25. Oktober, 10.00 Uhr Ökum. Sonntag: Erntedankgottesdienst mit schweizer Volksmusik, Pfarrer Michael Brunner, Ref. Kirchenchor mit Jasmine Weber, Cäcilienchor Hofstetten-Flüh mit Marianne Lander, begleitet mit Klarinette, Akkordeon und Kontrabass, Kirche Rodersdorf, Apéro Mittwoch, 28. Oktober, 16.00 Uhr Buebeträff: Filmabend, Anmeldung bis 24.10. unter kgleimental.ch, Unkostenbeitrag Fr. 5.– / Kirchenmitglieder gratis, Anita Violante

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental www.ref-laufental.ch Laufen Donnerstag, 22. Oktober, 15.00 Uhr Trauercafé im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Schutzrain 15, 15.00 – 17.00 Uhr. Das Trauercafé wird geleitet von Pia Küng, Trauerbegleiterin, trauerbegleitung@gmx. ch, 079 568 74 10. Freitag, 23. Oktober, 10.00 Uhr Seniorenzentrum Rosengarten Laufen, ökum. Gottesdienst im grossen Saal. Sonntag, 25. Oktober, 10.00 Uhr ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Benedikt Schölly. Gleichzeitig ist Chinder-Sunntig mit separatem Programm. Dienstag, 27. Oktober, 11.45 Uhr ökumenischer Mittagstisch für Seniorinnen und Senioren, im Kirchgemeindehaus der christkatholischen Kirchgemeinde an der Viehmarktgasse. Anmeldung bis am Montag, 26. Oktober um 12.00 Uhr, Sekretariat ref. Kirchgemeinde, Sabine Freund, 061 761 40 43.

Trauerreden – Trauerfeiern für einen würdigen Abschied – persönlich, individuell, weltlich Jörg Bertsch, freier Trauerredner Tel. 061 461 81 20 www.der-trauerredner.ch

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Auf Wunsch der Verstorbenen findet keine Abdankungsfeier statt. Die Urnenbeisetzung auf dem Gemeinschaftsgrab findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Traueradresse: Marcel Schmutz, Bleihollenweg 5, 4242 Laufen

Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Mami, Schwiegermami, Omi und Omom

In tiefer Trauer und mit schwerem Herzen nehmen wir Abschied von unserer geliebten Mutter, Nonna, Tante und Schwester

Domenica Pirro Latino

01.01.1942 bis 18.10.2026

Es ist schwer, die richtigen Worte zu finden, wenn ein geliebter Mensch für immer geht. Du hinterlässt eine Lücke, die niemals jemand füllen kann und einen Platz in unseren Herzen, der für immer dir gehören wird. Wir hätten uns gewünscht, noch mehr Zeit mit dir zu haben. Doch die Liebe, die uns verbindet, endet nicht mit dem Abschied. Sie bleibt. Du wirst uns unendlich fehlen und niemals vergessen sein. In grosser Dankbarkeit und Liebe nehmen wir Abschied. Michele Pirro mit Emma, Antonio und Sarah Rosaria Cirillo mit Valeria Salvatore und Martino Latino mit Melania, Fabio, Sabrina und Daniel Verwandte und Freunde Die Abdankung findet am Donnerstag, 22.10.26 um 17:00 Uhr in der Römisch-Katholischen Herz-Jesu Kirche statt. Die Beisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt in Italien statt. La cerimonia funebre si terrà giovedi 22 ottobre 2026 alle ore 17:00 presso la Chiesa Römisch-Katholischen Herz-Jesu Kirche Traueradresse: Michele Pirro, Käppelirainweg 08, 4147 Aesch

Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, lebe ich in euch weiter. Rainer Maria Rilke

Schweren Herzens nehmen wir Abschied von unserem Vater, Stiefvater, Schwiegervater und Grossvater

Hedy Gutzwiller-Schmidlin 27. Mai 1930 – 15. Oktober 2026 Nach einem reich erfüllten Leben durfte sie friedlich einschlafen.

Karl Helfenfinger-Hänggi Charly

Du wirst in unseren Herzen weiterleben.

* 16.12.1942

Jris und Matthias Imhof-Gutzwiller Myriam und Fabian Imhof mit Yannick und Janis Ramona und Sven Schnell mit Lea und Aaron Thomas und Jacqueline Gutzwiller-Gutzwiller Sarah und Daniel Gutzwiller-Wyss mit Finn und Jael Yves und Jasmine Gutzwiller mit Elias und Livia Die Verabschiedung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Jris Imhof-Gutzwiller, Dürrenbodenweg 25, 4242 Laufen

Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem Du einst so froh geschafft. Siehst Deine Blumen nicht mehr blühen, weil Dir der Tod nahm alle Kraft. Schlaf nun in Frieden, ruhe sanft, und hab’ für alles vielen Dank.

In stiller Trauer, voller Liebe und tiefer Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit, nehmen wir Abschied von meiner lieben Mutter, unserer Gotte, Tante und Freundin

Edith Chrétien-Meury 20. März 1936 – 9. Oktober 2026

Nach einem erfüllten Leben durftest Du im 91. Lebensjahr friedlich einschlafen und von den Beschwerden des Alters erlöst werden. Was bleibt, sind unzählige kostbare Erinnerungen – Deine Wärme, Deine Fürsorge, Dein Lächeln. Du hast unser Leben geprägt und bereichert und dafür sind wir von Herzen dankbar. Du fehlst uns, aber in unseren Herzen wirst Du weiterleben. Ruhe nun sanft und in Frieden.

† 14.10.2026

Wir vermissen dich: Marco Helfenfinger und Maja Egger Thomas Helfenfinger und Nadia Sadri mit Mathis und Tina, Ihab und Miriam Agnes Helfenfinger-Hänggi Eveline Hänggi und Fausto Sassone mit Norina und Livia Geschwister, Anverwandte und Freunde Die Trauerfeier findet statt am Mittwoch, 11. November 2026 um 14.30 Uhr in Oberkirch, Zullwil. Anstelle von Blumenspenden gedenke man dem Seniorenzentrum Rosengarten in Laufen, IBAN CH86 0076 9016 9100 0789 8 Traueradresse: Thomas Helfenfinger, Klarensgarten 11, 4244 Röschenz

Wir danken allen, die unserem lieben

Arthur «Thuri» Leutwyler-Schaub im Leben Freundschaft und Achtung schenkten, sich mit uns in stiller Trauer verbunden fühlten und ihre grosse Anteilnahme auf so vielfältige Weise zum Ausdruck brachten. Ein besonderer Dank gilt dem Alterszentrum Breitenbach für die liebevolle und fürsorgliche Betreuung, Pfarrer Benedikt Schölly für die tröstenden Worte sowie allen, die die Abdankung mitgestaltet und begleitet haben. In stiller Trauer Die Trauerfamilie

In liebevoller Erinnerung Thaddäus Chrétien Verwandte und Freunde Die Beerdigung mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am 28. Oktober 2026 um 14.30 Uhr in der Kirche St. Martin, Blauen statt. Dreissigster: Sonntag, 13. Dezember 2026 in der Kirche St. Martin, Blauen Traueradresse: Thaddäus Chrétien, Nenzlingerweg 12, 4223 Blauen

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Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

AMTLICHE MITTEILUNGEN Aus der Stadtratssitzung vom 19. Oktober 2026 Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u. a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst: – Das Datum für die Stadtrat-Ersatzwahl wurde festgelegt. – Das Budget 2027 wurde zuhanden der GRPK verabschiedet. – Die Durchführung des St. Martinsspiels am Mittwoch, 11.11.2026, wurde bewilligt. – Ein Vergabeauftrag im Zusammenhang mit Hochwasserschutz wurde erteilt. – Die alte Vollziehungsordnung des Abfallreglements wurde reaktiviert. – Die Traktanden für die bevorstehende Delegiertenversammlung der Musikschule wurden bewilligt. – Die Traktanden für die bevorstehende Mitgliederversammlung der Spitex Laufental wurden bewilligt.

Baugesuche, Auflage vom 22.10.2026 bis 2.11.2026 Dossier-Nr. 0428/2021 Parzelle(n)-Nr. 4775, 4852, 4853, 4854 Projekt: 1 Doppeleinfamilienhaus und 1 Mehrfamilienhaus mit Einstellhalle, Neupublikation: geändertes Projekt Gartenstrasse, 4242 Laufen Gesuchsteller/in: Krasniqi Xhelbrim und Digant und Krasniqi-Fanaj Ilmije, Talweg 17, 4133 Pratteln Projektverfasser/in: Johanni Ing./Architektur AG, Johanni Jürg, Baselstrasse 19, 4144 Arlesheim Die Baugesuchsunterlagen können während der ordentlichen Auflagefrist im Internet unter dem Link https://bgauflage.bl.ch, bzw. im Rahmen der Öffnungszeiten auf der Bauabteilung der Stadt Laufen eingesehen werden. Eine allfällige Einsprache ist gemäss § 127 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes innerhalb der Auflagefrist schriftlich in 1-facher Ausführung an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten. Die Einsprache ist innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. QR-Code zu den aktuellen Baugesuchen Baselland:

Demission aus dem Stadtrat per 28. Februar 2027 Stadtrat Cédric Jeanbourquin hat aus privaten und persönlichen Gründen seinen Rücktritt als Mitglied des Stadtrats per 28. Februar 2027 eingereicht. Der Stadtrat hat die Demission zur Kenntnis genommen und dankt Cédric Jeanbourquin bereits heute für sein ausserordentliches Engagement sowie für die mit grosser Verlässlichkeit, Umsicht und persönlichem Einsatz geleistete Arbeit im Dienste der Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Laufen und der Öffentlichkeit. Mit seinem Wirken hat Cédric Jeanbourquin während seiner Amtszeit einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung der Stadt Laufen und zur Arbeit des Stadtrats geleistet. Für die Nachfolge findet im Februar 2027 eine Ersatzwahl für den Rest der laufenden Legislaturperiode bis 30. Juni 2028 statt. Die Ersatzwahl erfolgt gemäss den geltenden gesetzlichen Bestimmungen nach dem Majorzverfahren. Der Stadtrat wird die weiteren Schritte zu gegebener Zeit bekannt geben. Der Stadtrat

Baustellenbesichtigung Hochwasserschutz vom Samstag, 17. Oktober 2026

Hochwasserschutz vor Ort erklärt Bei garstigem Wetter führte Ingenieur Ruedi Hofer am vergangenen Samstag erneut durch die Baustellen des Hochwasserschutzprojekts in Laufen. Besonders aktuell ist der Wechsel vom alten zum neuen Norimattsteg, der heute Donnerstag erfolgt. «Es ist tatsächlich die erste Baustellenführung, die bei Regen stattfinden wird», begrüsste Ruedi Hofer über ein Dutzend Teilnehmerinnen und Teilnehmer am vergangenen Samstag. Für Hofer war es bereits die fünfte Führung, bei der er Interessierten das Hochwasserschutzprojekt entlang der Birs und den aktuellen Stand der Arbeiten näherbrachte. Bevor es hinaus auf die Baustelle ging, führte Ingenieur Ruedi Hofer die Gruppe durch das Info-Center im ehemaligen Spilag-Gebäude an der Baselstrasse. Die Ausstellung zeigt anschaulich, weshalb die umfangreichen Arbeiten notwendig sind und wie sich der Flussraum in Laufen verändern wird. Pläne, Bilder oder auch ein Kurzfilm informieren vor Ort über das Hochwasser 2007 und geben einen Überblick über die verschiedenen Etappen und Dimensionen des laufenden Grossprojekts. Das Hochwasser von 2007 verursachte in Laufen Schäden von schätzungsweise 60 bis 90 Millionen Franken. Mit dem laufenden Projekt soll das Siedlungsgebiet künftig besser geschützt und der Birs gleichzeitig mehr Raum gegeben werden. Dazu wird der Fluss an mehreren Stellen aufgeweitet und ökologisch aufgewertet. Die Gesamtkosten des Hochwasserschutzprojekts belaufen sich auf rund 70 Millionen Franken – und liegen damit in derselben Grössenordnung wie die Schä-

Jugendförderung Gerne machen wir die berechtigten Vereine darauf aufmerksam, dass die Abgabefrist der Formulare für die Jugendförderung am Montag, 16. November 2026 endet. Berücksichtig wird die Zeitspanne vom 1. November 2025 bis zum 31. Oktober 2026. Das Deckblatt ist zwingend auszufüllen. Dieses finden Sie auf unserer Homepage im Onlineschalter unter «Präsidial» >> «Jugendförderung» oder über den QR-Code:

Bitte reichen Sie Ihre Angaben rechtzeitig ein.

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Wie steht es eigentlich aktuell um unsere Zukunft?

DAMIEN JERMANN, STADTRAT

Konkret also um unsere Kinder und Jugendlichen in Laufen? Seit letztem Jahr führe ich als Stadtrat für Bildung und Jugendfragen zweimal jährlich einen runden Tisch mit den Fachstellen im Bereich Kind und Jugend durch, um einen regelmässigen Austausch zu gewährleisten. Die Themen widerspiegeln die aktuellen Sorgen unserer Kinder und Jugendlichen.

Ruedi Hofer führte die Gruppe durch das Info-Center an der Baselstrasse. den von 2007 und jene, die ein erneutes hundertjährliches Hochwasser verursachen könnte.

Wechsel beim Norimattsteg Im Anschluss an den theoretischen Teil im Info-Center ging es entlang der Birs auf die Baustelle. An verschiedenen Stationen erläuterte Hofer, was bereits umgesetzt wurde und welche Arbeiten noch bevorstehen – entlang der Birs, im Stedtligebiet oder auch ausserhalb. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten sich so direkt vor Ort ein Bild vom Fortschritt des Gesamtprojekts machen und Fragen zu den einzelnen Massnahmen stellen. Insgesamt umfasst das Hochwasserschutzprojekt rund 60 Massnahmen auf einer Flusslänge von 3,5 Kilometern. Die Arbeiten werden etappenweise ausgeführt und dauern voraussichtlich bis Ende 2028. Für die neue Naustrasse und die Naubrücke ist die öffentliche Planauflage im Frühling 2027 vorgesehen. Die heutige Naubrücke wird nach Inbetriebnahme des Neubaus zurückgebaut.

FOTO: STL

Eine weitere öffentliche Baustellenführung findet am Samstag, 7. November, von 10.00 bis 12.00 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung unter tiefbauamt@bl.ch oder 061 552 54 84 ist erforderlich. (stl)

Ruedi Hofer erläutert direkt vor Ort, wie die Hochwasserschutzmassnahmen die Birs verändern. Im Hintergrund wird am neuen Norimattsteg gearbeitet. FOTO: STL

Wichtige Informationen zur AHV für Nichterwerbstätige Als Nichterwerbstätige gelten Personen, die kein oder nur ein geringes AHV-pflichtiges Erwerbseinkommen erzielen und in der Schweiz ihren Wohnsitz haben. Sie müssen ab 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahrs bis zum Erreichen des ordentlichen Rentenalters Beiträge an die AHV, IV und EO entrichten. Nichterwerbstätige müssen sich selbst bei der Ausgleichskasse ihres Wohnsitzkantons oder – im Falle einer vorzeitigen Pensionierung – bei der Ausgleichskasse ihres letzten Arbeitgebers anmelden. Bedenken Sie: Fehlende Beitragsjahre können zu einer empfindlichen Kürzung der Renten führen. Verheiratete Nichterwerbstätige müssen keine eigenen Beiträge bezahlen, wenn ihr/e Ehepartner/in im Sinne der AHV erwerbstätig ist und mindestens den doppelten jährlichen Mindestbeitrag von CHF 1060.00 entrichtet. Wenn Sie ihren versicherten Ehepartner oder Ihre versicherte Ehepartnerin ins Ausland begleiten und selber keine Erwerbstätigkeit ausüben, können Sie der obligatorischen AHV/IV beitreten. Personen, die nur eine geringfügige Erwerbstätigkeit ausüben oder ihre Erwerbstätigkeit vorübergehend aufgeben (Studium, Reisen, Geburt, Krankheit oder Unfall), sollten sich nach dem Ende des betreffenden Kalenderjahres bei der Ausgleichskasse melden. So können Sie abklären, ob Sie beitragspflichtig sind. Dies können sein:

• vorzeitig Pensionierte • Teilzeitbeschäftigte • Bezügerinnen und Bezüger von IV-Renten • Empfängerinnen und Empfänger von Kranken- und Unfalltaggeldern • Studierende • Weltreisende • ausgesteuerte Arbeitslose • Geschiedene • Verwitwete • Ehepartner/innen von Pensionierten • Versicherte, die zwar erwerbstätig sind, deren jährliche Beiträge aus der Erwerbstätigkeit inklusive Arbeitgeberbeiträgen jedoch weniger als CHF 530.00 betragen • Versicherte, die nicht dauernd voll erwerbstätig sind und deren Beiträge aus der Erwerbstätigkeit inklusive Arbeitgeberbeiträgen weniger als die Hälfte der Beiträge ausmachen, die sie als Nichterwerbstätige entrichten müssten. Als nicht voll dauernd erwerbstätig gilt, wer weniger als 9 Monate im Jahr oder weniger als 50 % der üblichen Arbeitszeit erwerbstätig ist.

Bezug von Invaliden- und Hinterlassenenversicherung Dies gilt auch für Bezügerinnen und Bezüger von IV- und Hinterlassenenrenten. Sie sind gleichermassen der Beitragspflicht unterstellt, wenn sie Arbeitnehmende, selbstständig- oder nichterwerbstätig sind. Weitere Informationen finden Sie hier:

Die erfreuliche Nachricht vorweg: Den Anstoss für den runden Tisch gaben Anfang 2024 regelmässige Gewaltausschreitungen auf dem Pausenhof der Primarschule. Die Lage hat sich grösstenteils beruhigt, dank des Engagements von Schulleitung, Lehrpersonen und Schulsozialarbeit, etwa mit Workshops zur gewaltfreien Kommunikation, und weil sich alle Beteiligten verstärkt absprechen. Denn viele Konflikte entstehen dort, wo ein respektvoller Umgang und eine wertschätzende Kommunikation fehlen. Digitale Medien können sie zusätzlich verstärken und über den Schulalltag hinaustragen. Auch die Stadtpolizei steht in engem Austausch mit der Schulleitung und zeigt mit Kontrollen auf dem Pausenhof präventiv Präsenz. Der Kantonspolizei wurden zuletzt keine gröberen Gewalttaten unter Jugendlichen gemeldet. Trotzdem bleibt das Thema präsent. Die Jugendarbeit berichtet von Gewalt unter Jugendlichen ausserhalb der Schule. Diese werde aber oft nicht gemeldet, da die Betroffenen das Geschehene herunterspielen und vor Gleichaltrigen nicht als feige gelten möchten. Hier zeigt sich, wie wichtig die Jugendarbeit ist: Sie schafft Vertrauen und schliesst die Lücke zwischen Jugendlichen, Eltern, Schule und manchmal auch der Polizei. Ein Thema sprachen die meisten Stellen an: die Zusammenarbeit mit den Eltern. Viele Jugendliche sind gesellschaftlich gut integriert. Entwicklungsbedarf besteht hingegen bei der Unterstützung von Eltern mit Migrations- und Fluchthintergrund. Die Elternbildung sollte gestärkt werden, damit diese Eltern ihre Kinder in schulischen Belangen besser begleiten können. Besondere Hilfe brauchen Familien, die vor dem Krieg geflohen und teilweise schwer traumatisiert sind. Diese Belastungen wirken sich oft auch auf die Kinder und ihren Schulalltag aus. Hier gilt: Je früher man hilft, desto wirksamer und günstiger ist es für die Gesellschaft. Eltern finden früher eine Arbeit, Kinder brauchen weniger lange sonderpädagogische Unterstützung. Integration ist aber nicht nur Sache der Fachpersonen, jede und jeder von uns kann dazu beitragen. Thematisiert wurde auch der frühe und übermässige Medienkonsum. Er führt immer häufiger zu einer verzögerten Entwicklung der sprachlichen und sozialen Kompetenzen. Es braucht mehr Aufklärung und Unterstützung für die Eltern. Das neue Elternforum der Primarschule und die neu geschaffene Fachstelle für frühe Sprachförderung sind erste Schritte in diese Richtung. Wie steht es also um unsere Zukunft? Sie steht vor einigen Herausforderungen, doch sie ist in guten Händen, solange wir alle früh hinschauen und handeln, statt wegzuschauen und später teuer zu reparieren.


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Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

WochenBlatt

Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist. Du bist wieder zu Hause Da, wo Deine Seele zur Ruhe kommt Wo nichts mehr schmerzt Wo Du umgeben und erfüllt bist von Liebe, Frieden und Geborgenheit

Nun darfst du wieder bei jenen sein, die du so sehr geliebt und lange vermisst hast. Und wir finden Trost in dem Gedanken, dass du eines Tages auf uns wartest.

Du bist für immer in unseren Herzen

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Cosato-Eckhardt Cathrin und Cosato Luigi, Mariasteinstrasse 22, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Cosato-Eckhardt Cathrin, Mariasteinstrasse 22, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Carport Bauplatz: Mariasteinstrasse 22, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 4278 Bemerkung: Kernzone Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 22. Oktober 2026 – 11. November 2026

Annemarie Jermann-Grigor

Bauherrschaft: Daniel und Mirjam Schalbetter, Rüttiweg 356, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Geräteschuppen/Unterstand Grundeigentümer: Bauherrschaft Projektverfasser: Bauherrschaft Bauplatz: Kleinlützel, Rüttiweg Bauparzelle: 2999 Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 11. November 2026

Rodersdorf

Baupublikation Gesuchsteller/in (Bauherrschaft): Monika Feusi, Oltingerstrasse 16, 4118 Rodersdorf CH Grundeigentümer/in: Gesuchstellerin (Bauherrschaft) Projektverfasser/in: Gesuchstellerin (Bauherrschaft) Bauvorhaben: Nutzungsänderung von 4 bestehenden Zimmern zur Katzenpension «Katzenhotel Landskron» Adresse: Oltingerstrasse 16, 4118 Rodersdorf Grundstücksnummer: 411 Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital über den kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen» / «Bauvorhaben – öffentliche Planauflage». Einsprachefrist bis am: 11. November 2026 Einsprachen: Einsprachen sind schriftlich und begründet im Doppel per Post an die Gemeinde Rodersdorf, Leimenstrasse 2, 4118 Rodersdorf, einzureichen.

Baupublikation Gesuchsteller/in (Bauherrschaft): Christine Gehrig, Bahnhofstrasse 11, 4118 Rodersdorf Grundeigentümer/in: Pia Gehrig-Oberli, Bahnhofstrasse 11, 4118 Rodersdorf; Peter Oberli, Bahnhofstrasse 11, 4118 Rodersdorf; Christine Gehrig-Oberli, Bahnhofstrasse 11, 4118 Rodersdorf Projektverfasser/in: Hügin Ofenbau GmbH, Sascha Hügin, Bahnhofstrasse 9, 4108 Witterswil Bauvorhaben: Kamin für Cheminéeofen Adresse: Bahnhofstrasse 11, 4118 Rodersdorf Grundstücksnummer: 259 Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital über den kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen» / «Bauvorhaben – öffentliche Planauflage». Einsprachefrist bis am: 11. November 2026 Einsprachen: Einsprachen sind schriftlich und begründet im Doppel per Post an die Gemeinde Rodersdorf, Leimenstrasse 2, 4118 Rodersdorf, einzureichen.

Cécile Striby Schneider und Cornel Schneider Ivan Schneider und Kiran Saroj Kumari Paula Schneider-Sigrist Gotte und Götti Verwandte und Freunde

Traurig, aber auch dankbar, dass du nun von deiner Krankheit erlöst bist, lassen wir dich mit vielen schönen Erinnerungen und ganz viel Liebe im Herzen ziehen. Merci für alles. Du wirst uns fehlen Hanspeter Tanja und Roger mit Elisha Lara und Lia Margret, Heidi und Rika Niklaus und Bernadette Verwandte und Freunde Die Abschiedsfeier findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Traueradresse: Hanspeter Jermann, Fichtenweg 5, 4244 Röschenz

Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Wir danken allen, die Petra in Liebe und Freundschaft begegnet sind und ihr in ihrem Leben etwas Gutes getan haben. Traueradresse: Cécile und Cornel Schneider, Berg 128, 4245 Kleinlützel

Gilt als Leidzirkular

Wir trauern um

Baupublikation Bauherrschaft: D+A Immobilien AG, Schulstrasse 409, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Remise Grundeigentümer: Bauherrschaft Projektverfasser: Bauherrschaft Bauplatz: Kleinlützel, Dorfstrasse Bauparzelle: 4004 Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 11. November 2026

03.04.2003 - 07.10.2026

30.06.1948 – 12.10.2026

Kleinlützel

Baupublikation

Petra Ida Schneider

Hansjörg Borer 6.8.1958 – 18.10.2026 Die Beisetzung findet am Freitag, 30. Oktober 2026, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Breitenbach statt. Traueradresse: Familie Borer, Ollenweg 55, 4226 Breitenbach

Grellingen Einwohnergemeinde Grellingen Baselstrasse 6, 4203 Grellingen

Ersatzwahl Sozialhilfebehörde Mit grossem Bedauern nimmt der Gemeinderat Grellingen die Demission von Rosmarie Pabst aus der Sozialhilfebehörde per Ende 2026 zur Kenntnis. Gestützt auf die Gemeindeordnung wählt der Gemeinderat die Mitglieder der Sozialhilfebehörde und ordnet die Ersatzwahl eines Mitgliedes für den Rest der Amtsperiode bis 31. Dezember 2028 an. Wahlvorschläge Wahlvorschläge können bis am Montag, 9. November 2026, 12.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung Grellingen, Baselstrasse 6, eingereicht werden. Das entsprechende Formular ist auf der Gemeindewebsite www.grellingen.ch publiziert oder kann zu den ordentlichen Öffnungszeiten am Schalter der Gemeindeverwaltung in Papierform bezogen werden.

DANKSAGUNG [statt Karten]

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Verena Schnell-Henz 28.06.1932 – 20.09.2026

Wir danken Pfarrer Sabo für die schöne Gestaltung der Trauermesse, dem Organisten V. Stich und den Sängerinnen Rita und Helene, Dr. med. T. Grandinetti, Hausarztpraxis Hinterfeld und Team, Dr. med. G. Piccoli, dem Spital zu Hause und der Spitex Laufental für die liebevolle, gute Betreuung und Begleitung. Allen, die an der Trauermesse teilgenommen haben, für die gespendeten hl. Messen sowie für andere Spenden, Verwandten und Bekannten, Freunden und Nachbarn für die herzliche Anteilnahme. In ewiger Dankbarkeit, wir werden dich nie vergessen. Die Trauerfamilien

[Röschenz, im Oktober 2026]

— — — Am 1. November 2026 «Allerheiligen» um 10:00 Uhr in der Kirche Röschenz werden wir Verena gedenken.

Gemeindeverwaltung Grellingen

Witterswil

Baupublikation Gesuchsteller/in (Bauherrschaft): Martin Andermatt, Hinter dem Haag 6, 4108 Witterswil Grundeigentümer/in: Gesuchsteller (Bauherrschaft) Projektverfasser/in: Gesuchsteller (Bauherrschaft) Bauvorhaben: Neubau Pool Adresse: Hinter dem Haag 6, 4108 Witterswil Grundstücksnummer: 1747 Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital über den kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen» / «Bauvorhaben – öffentliche Planauflage». Für den Zugang wird eine SwissID mit der Stufe 0 (selbstdeklarierte Identität) benötigt. Alternativ können die Unterlagen während der Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung digital eingesehen werden. Einsprachefrist: 12. November 2026 Einsprachen: Einsprachen sind schriftlich und begründet im Doppel per Post an die Gemeinde Witterswil, Bättwilerstrasse 23, 4108 Witterswil, einzureichen.

Die Welt mit anderen Augen sehen Ein Legat für die SBS wirkt längerfristig. Herzlichen Dank! Spenden: CH78 0483 5079 3643 9100 0 sbs.ch/testament

Bei uns steht das Gehirn im Zentrum Ihr Testament hilft gegen Epilepsie. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung unserer Forschung!

«Alt zu werden verlangt Mut, tapfer zu sein, verlangt Stärke, doch ein Leben lang voller Liebe zu bleiben, ist das grösste Geschenk.»

In Liebe und tiefer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer starken und herzensguten

www.swissepi.ch IBAN CH66 0900 0000 8771 3581 4

Johanna Schmidlin 2. Januar 1930 – 14. Oktober 2026 am Dienstag, 3. November 2026, um 14.30 Uhr in der St. Nikolauskirche in Dittingen.

Andreas Schmidlin und Liliane Borer Marlis Malzach Anstelle von Blumen oder Geldspenden gedenke man der Stiftung Wunderlampe (Träume werden wahr), IBAN CH26 0900 0000 8775 5227 6. Dreissigster: Sonntag, 29. November 2026, 10.45 Uhr Traueradresse: Andreas Schmidlin und Liliane Borer, Grundhofstrasse 21, 8704 Herrliberg


L AU F E N TA L

WochenBlatt

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Z WINGEN

Von Zwingen an den Hääfelimäärt Am Samstag beginnt in Basel die Herbstmesse. Am Hääfelimäärt, am Stand 900, sind Tassen mit Basler Sujets zu kaufen, welche die Künstlerin Michelle Bonneau aus Zwingen entworfen hat.

seines Vorgängers gefielen ihm jedoch nicht. Also machte er sich auf die Suche nach einer Person, die neue Sujets designen könnte. Die Laternenmaler in Basel waren alle zu beschäftigt. Fündig wurde das Ehepaar in Zwingen. Beim Adventsfenster des Schlossvereins in Zwingen lernte Doris Marx Michelle Bonneau kennen und war begeistert von ihrer Kunst — so entstand die Zusammenarbeit.

Gaby Walther

«Ich bekam den Auftrag, drei Sujets zum Thema Verkehr, Gebäude und Anlässe zu entwerfen», erzählt Michelle Bonneau. Die Kunstmalerin schaute sich in Basel um, knipste Fotos, liess sich inspirieren und erstellte verschiedene Skizzen. «Der Knackpunkt war, eine Verbindung zwischen den verschiedenen Elementen zu finden», erzählt die 37-Jährige. Entstanden sind drei Aquarellzeichnungen im Querformat A4. Das erste Aquarell bildet ein Tram, die Mittlere Brücke und die Fähre ab. Das zweite Aquarell zeigt die Roche-Türme, das Basler Münster und das Spalentor. Auf dem dritten Aquarell sind die Basler Fasnacht, der Vogel Gryff und die Herbstmesse zu sehen.

Fähre, Roche-Türme und Fasnacht

Seit vier Jahren betreiben Doris und Lancelot Marx den Stand 900 am Hääfelimäärt in Basel. Den 100 Quadratmeter grossen Geschirrstand führte zuvor über 100 Jahre die Familie Wenger. «Hätten wir den Stand nicht übernommen, wäre eine weitere Tradition verloren gegangen», erzählt das Ehepaar Marx, das seit vier Jahren eine Eigentumswohnung in der Überbauung auf dem ehemaligen Areal der Papierfabrik in Zwingen bewohnt. Er selbstständig, zwei erwachse-

Vom Aquarell zum Siebdruck

ne Kinder, sie, in einer Chemiefirma angestellt, vier erwachsene Kinder, haben eigentlich genug Hobbys. Sie haben Pferde und bis vor Kurzem noch Hunde. Nun stehen zwei sehr intensive Wochen an. Mit Unterstützung von Freunden und

Familienmitgliedern sind sie seit Tagen mit dem Aufbauen ihres Standes beschäftigt. Rund 15 000 Teile Geschirr und Keramikware umfasst ihr Sortiment. Darunter sind Schweizer Produkte der Porzellanfabrik Langenthal, Rössler

Porzellan sowie Geschirr aus Japan, der Türkei und Portugal. «Beliebt sind das Basler PiepEi, eine Eieruhr, die je nach Härtegrad des Eies eine andere Melodie spielt, oder Tassen mit Basler Sujets», erzählt Lancelot Marx. Die Basler Tassen

In der Porzellanfabrik Langenthal wurden anschliessend die Aquarelle digitalisiert und im Siebdruckverfahren auf die Tassen gedruckt. Die Problematik dabei: Beim Aquarell entstehen viele Farbnuancen, die ineinanderfliessen. Beim Siebdruck wird jede einzelne Farbe Schicht für Schicht aufgetragen. «Die ersten Prototypen wurden dadurch zu grell. Sie mussten farblich angepasst werden. Mit dem jetzigen Resultat bin ich aber sehr zufrieden», meint Michelle Bonneau. Die Sujets befinden sich nun auf Espressotassen, Kaffeetassen und grossen Tassen, ein Baslerstab ziert die Innenwand der Tassen. 900 Tassen und 600 Untertassen stehen nun zum Verkauf bereit. Am Sonntag, 25. Oktober, um 12 Uhr findet am Stand in Basel eine kleine Vernissage statt, bei der auch Michelle Bonneau anwesend sein wird. Der Hääfelimäärt auf dem Petersplatz dauert vom 24. Oktober bis zum 10. November und ist jeweils von 11 bis 20 Uhr geöffnet.

BIBLIOTHEKEN Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9.00–14.00, Mi

SPORT Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport

Dimitri Mayr, dimitri.mayr@gmail.com, 076 281 19 62.

keramikatelier77a@gmail.com, Adelheid Luckow, 079 508 75 30.

Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30–18.00. www.kita-laufen.ch

14.00–18.00, Fr 16.00–20.00, Sa 9.00–15.00. Sommer- und Herbstferien: Di 9.00–12.00, Fr 16.00– 20.00, Sa 9.00–12.00. www.stebilaufen.ch

Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30– 11.00. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45.

Verein Permakulturgärten Grüner Zweig. Der Gar-

Gemischter Chor Nunningen «Sing mit uns».

KiTa Hirzenkäfer, Spitalstrasse 34, 4226 Breiten-

ten ist jeden Samstag 10.00–16.00 offen. Schauen, mitmachen, Gemüseverkauf. Hinter dem Industriequartier, Wahlenstrasse 82, Laufen. Mehr auf www.gruenerzweig-nw.ch

Montag, 19.30–21.15, Zähnteschür Nunningen (ausser Schulferien). Kontakt: Bruno Rentsch, 078 662 44 78, mail@chor-nunningen.ch, www.chor-nunningen.ch/mitmachen

bach, 061 781 52 20 od. hirzenkaefer@bluewin.ch. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–18.30, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre. Mittagstisch. www.hirzenkaefer.ch

wald-geniessen/natur-wald-zeit. Waldbaden/Shin-

Kita im Blauehuus Blauen, Dorfstrasse 13, 4223

rin-yoku Gesundheitstraining für alle, in und mit der Natur. Kurs-Anmeldung und mehr Infos auf www.natur-wald-zeit.ch. Freue mich auf Sie herzlichst. Jacqueline Schneebeli.

Blauen. Öffnungszeiten: Mo–Do, 7.00–18.20; Fr, 7.00–17.00. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/Schülergruppen. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. 061 763 06 22 oder kita@blauen.ch. Infos: www.blauen.ch

Tassen für den Hääfelimäärt: Michelle Bonneau hat zu den Themen Verkehr, Gebäude und Anlässe drei Aquarelle gemalt, die FOTOS: ZVG nun die Tassen zieren.

Stand «Hääfelimäärt 900»: Melanie Spindler (l.) und Doris Marx freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher.

VEREINSNACHRICHTEN

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15.00–17.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00, Fr 16.00–19.00 und Sa 10.00–14.00. (Ausnahme: während der Sommer-Schulferien Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–19.00).

Bogenschiessen. Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Infos unter www. bs-buesserach.ch

Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00–15.00.

Halle steht täglich von 8.00–23.00 zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch

Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35,

Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die

Laufen. Offen: Dienstag 9.00–11.00, Mittwoch 14.00–17.00, Freitag 16.00–18.00, Samstag 10.00– 12.30. Alle Schulferien BL: Dienstag 9.00–11.00 und Freitag 16.00–18.00. www.ludolauthi.ch

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Museum Laufental. Jeden So ausser Sommerferien und Feiertage von 13.00–17.00. Führungen auf Anfrage jederzeit, Sonderausstellung «Kitsch: Böse Dinge oder Seelenheil?», Jurafossilien, Urgeschichte, Gewerbe, Zeitungsarchiv ab 1868, digitales Bildarchiv. www.museum-laufental.ch

das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di, 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do, Mixed-Training, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

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SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch

IBBS Laufental. Die Informations-, Beratungs- und Bedarfsabklärungsstelle Laufental gibt Auskunft über regionale Angebote für ältere Menschen und unterstützt sie bei Abklärungen. Telefon 061 763 85 15, E-Mail beratung@ibbs-laufental.ch, www.ibbs-laufental.ch. Pro Senectute beider Basel im Auftrag von IBBS.

Pflegeengel Tabea, private Spitexleistungen, mobile Pflege daheim, alles aus einer Hand, Krankenkassen anerkannt (BL/SO), Tabea Hamada-Steffen, Dipl. Pflegefachfrau HF, Tel. 079 923 29 29, E-Mail Pflegeengel.Tabea.Hamada@curacasa-hin.ch


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Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

das

Rätsel

WochenBlatt

StromStadt in Verspeicher Polen brechen Mz.

Lösung der letzten Ausgabe M F F R A P A L A E S T E L E D P R E Q U E L P I E A A L E G K C A M I S L A N D N E G E J O H L E S I M I L E O S N S A N V L I E S E T R E I B E I S L D G R L A U F T A U S E N D S A S S A A K E L E I M A H D R M F G E H I L F E Lösung O O E L 40/2026: T O M E V R O E S T I C D E A R VISITE M A D O N N A

wütend, hitzig

Laubbaum

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Figur aus: Wilhelm Tell

Klettertrieb

musik.: lieblich

Waldantilope

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Wortteil: KörperSportfussbe- Hunorgan kleidung dertstel

Vorn. v. Stiller

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Computertaste Pullover z. Progr. (Kw.) abbruch

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Sudoku im Wochenblatt

eh. CHSportreporter † (Karl) Konzern (engl.)

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Hauptstadt v. Paraguay Berufsverband

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mittel

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Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

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AUS DEN AUFZEICHNUNGEN VON JONAS LENZ: PUZZLE 1

Puzzleteile einer gemeinsamen Geschichte Einen Sommer lang hat Jonas Lenz im Laufental Fundstücke gesammelt und Spuren freigelegt. Nun ist Herbst geworden. Zeit für eine erste Ernte und den Versuch, einzelne Puzzleteile zu einem grösseren Bild zusammenzufügen. Puzzle 1: Industrieareale. Mark Riklin Die Rolle von Jonas Lenz verändert sich. Anfangs war er Schatzsucher und Spurenleser, unterwegs auf der Suche nach verborgenen Fundstücken. Inzwischen breitet er seine Funde aus: Menschen, Orte, Geschichten, Fähigkeiten. Er verschiebt sie, probiert Verbindungen aus und sucht nach einem grösseren Ganzen, das mehr ist als die Summe seiner Teile. Aristoteles hätte vermutlich seine Freude daran. Während Lenz seine Puzzleteile neu gruppiert, erreicht ihn eine neue Einladung. «Wir stellen euch sehr gerne ein interessantes Objekt vor», schreibt Urs Bieli. Gemeint ist die Birsmill in Laufen, eine Plattform für lokales Gewerbe, Kultur, Kunst und Handwerk. «Ein gefundener Ort für die Detektei Laufental.» Und womöglich ein neues Puzzleteil für seine Sammlung?

Die Lenz-Methodik An einem Freitagnachmittag wartet Lenz an der Delsbergerstrasse 177. Urs Bieli fährt vor, öffnet den Kofferraum und lädt einen runden Stehtisch aus. Seine Partnerin Esther Grond legt zwei Ordner darauf. Pünktlich um 14.30 Uhr ist alles bereit. Menschen wahrnehmen, einschätzen, auf sie eingehen: Teil der Lenz-Methodik. Beobachtung eins: Die beiden meinen es ernst und wollen vermutlich mehr erzählen, als Lenz aufnehmen kann. Beobachtung zwei: Zum ersten Mal trifft er jemanden, der ebenfalls Mobiliar im Kofferraum mitführt.

Industrieller Aufschwung Der Tisch ist ein guter Einstieg. Bieli schlägt seine Ordner auf und beginnt mit der Geschichte der Birsmill. 1898 wird die Mühle gebaut. Die Birs liefert Energie, die Jurabahn bringt Waren und Menschen. Das Laufental erlebt einen industriellen Aufbruch. Dann folgen immer wieder verheerende Brände: 1921, 1969 und 2006. Explosiver Staub ist keine besonders gute Voraussetzung für eine ruhige Nachbarschaft. 1991 wird der Mühlebetrieb eingestellt, zwei Jahre später übernimmt die Bieli Immobilien AG das Areal. Ab 2004 beginnt ein neues Kapitel: Schritt für Schritt entsteht ein Ort für Kultur, Sport und Gewerbe.

Transformation vom Industrieareal zum Kultur- und Gewerbezentrum: Urs Bieli und Esther Grond geben Einblick in die Geschichte der Birsmill.

Lenz hört zu und erkennt ein Muster. Er erinnert sich an seinen Gang durchs Büttenenareal in Grellingen und an die «Alti Papiri» in Zwingen. Puzzleteile einer gemeinsamen Geschichte: Wasserkraft und Eisenbahn ermöglichten einst den industriellen Aufschwung. Heute werden ehemalige Produktionsstätten neu genutzt und verwandeln sich in Kultur- und Gewerbezentren. Die Birsmill ist also nicht nur ein interessanter Ort. Sie steht exemplarisch für eine Entwicklung, die sich durchs ganze Laufental zieht.

Eine Villa Kunterbunt Beim Rundgang durch das Birsmill-Universum macht Lenz Halt bei den Bierbrauern Bruno und Tamara Stähli-Cueni, beim Messerschmied Daniel Gentile und beim Holzbildhauer Thomas Hofstetter.

«Ein Ort kann seine Bedeutung verändern, ohne seine Seele zu verlieren.» JONAS LENZ PUZZLESPIELER

Detektei Laufental Im Auftrag der Promotion Laufental hat der St. Galler Soziologe und Journalist Mark Riklin einen Sommer lang als Spurenleser Jonas Lenz das Laufental durchstreift, Schätze gesucht und Spuren freigelegt. Die Serie im «Wochenblatt» hat in elf Episoden Einblick gegeben in die laufenden Ermittlungen des Projekts, das über die Neue Regionalpolitik (NRP) gefördert wird. Nun beginnt eine neue Phase der Detektei Laufental: Jonas Lenz wird mehr und mehr zum Puzzlespieler, der einzelne Fundstücke verbindet, nach Mustern sucht und daraus ein grösseres Bild formt. Drei neue Folgen zeigen die Erkenntnisse dieses Versuchs, bevor die «Wochenblatt»-Serie am Donnerstag, 5. November 2026, ab 19 Uhr im Stellwerk Bahnhof Laufen ausgestellt wird.

Ein Mikrokosmos mit 45 Mietflächen. Eine Villa Kunterbunt. Hier findet Lenz, wonach er seit Monaten sucht: bezahlbare Atelierräume für die Kreativwirtschaft. Räume, in denen jemand anfangen kann, ohne zuerst ein Geschäftsmodell vorlegen zu müssen. In denen eine Idee wachsen darf, aus einem Hobby ein Beruf und aus einem Handwerk ein Kursangebot werden kann. Lenz fühlt sich sofort wohl. Die Birsmill erinnert ihn an das St. Galler Lagerhaus, wo er seit 1999 Mieter ist. Auch dort wurde ein ehemaliger Industrie- und Logistikbau zu einem lebendigen Gemisch aus Kultur, Gastronomie, Freizeit und Gewerbe. Das Alte wird nicht musealisiert, sondern weiterentwickelt. Offenbar kann eine Fabrik auch nach ihrer Pensionierung noch einiges leisten.

Der Ermöglicher Je länger Lenz durch die Birsmill geht, desto stärker richtet sich sein Blick auf

Urs Bieli. Der 79-jährige Transportunternehmer und ehemalige Stadtrat hat das Areal nicht einfach verwaltet. Er hat Möglichkeiten geschaffen. Er gab den Hallen Zeit, öffnete sie für Menschen mit Ideen, ermöglichte Proberäume und hielt die Mieten tief. In den ersten Jahren verzichtete er sogar auf Mietzins, damit der Musikclub Biomill entstehen konnte. Mehr als 20 Jahre lang wurde hier Musik gemacht. Der Musikclub ist inzwischen Geschichte. Die Birsmill schreibt sie weiter. Die Birs lieferte früher Energie für die Produktion, heute vor allem Atmosphäre. Die alten Gebäude erzählen von Arbeit und ermöglichen neue Arbeit. Aus einer Mühle für Futtermittel wird ein Ort, der Möglichkeiten hervorbringt. Transformation, notiert Lenz, bedeutet nicht, dass das Alte verschwindet und das Neue übernimmt. Ein Ort kann seine Bedeutung verändern, ohne seine Seele zu verlieren.

FOTO: PATRICK NEUENSCHWANDER

Puzzleteil 1: Die Birsmill in Laufen – von einer Mühle über eine Futtermittelfabrik zur Villa Kunterbunt für Gewerbe, Kultur, Handwerk, Sport und Begegnung.

Vom Fundstück zum Gesamtbild Die Zeit verfliegt. Bieli hätte noch lange erzählen können, doch der nächste Fall ruft. Lenz verabschiedet sich, nicht ohne den Mann zu würdigen, der aus einem ehemaligen Industrieareal einen Ort für Menschen mit Ideen gemacht hat. Bieli wird nächstes Jahr 80 und möchte die Birsmill in absehbarer Zeit in neue Hände geben. Gesucht ist jemand, der nicht bloss Immobilien verwaltet, sondern die Idee weiterträgt: erschwingliche Räume für lokales Gewerbe, Kultur, Handwerk, Sport und Begegnung. Auf dem Weg zur Ape fügt sich das Bild weiter zusammen. Das Laufental besitzt eine ungewöhnliche Dichte an ehemaligen Industriearealen, die den Sprung von der Industrie- in die Kreativ-, Kultur- und Gewerbewirtschaft geschafft haben. Keine einzelne Attraktion, sondern eine Erzählung, die sich durchs Tal zieht. Darin steckt Standortpotenzial: ein Industriepfad, eine Radroute der Transformation oder Atelierräume für Artists in Residence, die das Laufental mit frischem Blick entdecken.

Puzzleteil 2: Das Ried-Viertel in Zwingen – Blick zwischen Schleiferei- und Holländergebäude auf das ehemalige Industrieareal «Alti Papiri».

Mehr als ein Möbelstück Lenz schaut noch einmal zurück zum runden Stehtisch. Vielleicht ist er mehr als ein praktisches Möbelstück. Ein Symbol für einen Ort, an dem Menschen zusammenkommen und etwas Neues entsteht. Lenz setzt den Hut auf, startet die Ape und fährt los. Im roten Journal hält er fest: Das Laufental hat nicht nur Industriegeschichte. Es hat eine Zukunft, die sich aus dieser Geschichte zusammensetzen lässt.

Puzzleteil 3: Das Büttenenareal in Grellingen – Stillleben auf dem ehemaligen Areal der FOTOS: ROMANA VON TANA Florettspinnerei (Seidenindustrie).


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BÜSSER ACH

Die Bühne des Lebens

Beschlüsse des Gemeinderats vom 19.10.2026 

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Der Gemeinderat beriet über den Gestaltungsplan „Chrüzgarten“. Den Plangrundlagen wurde zugestimmt. Der Gestaltungsplan wird im Anschluss dem kantonalen Amt für Raumplanung zur Vorprüfung zugestellt. Die Publikation der Plangrundlagen sowie die Einladung zu einem Mitwirkungsanlass für die Bevölkerung folgen in Bälde. Der Rat behandelte die Traktanden zu den Delegiertenversammlungen der Sozialregion Thierstein und des Kreisschulverbandes Thierstein-West. Den Delegierten wurde Stimmfreigabe erteilt. Der Gemeinderat stimmte dem Abschluss einer Organhaftpflichtversicherung für Behördenmitglieder zu. Eine Organhaftpflichtversicherung deckt Forderungen an Mitglieder der Behörden, sofern nicht eine vorsätzliche Verletzung von gesetzlichen Bestimmungen oder behördlicher Verfügungen vorliegt. Die Kosten für die Versicherung belaufen sich auf rund CHF 1‘300.- pro Jahr. Zur Kenntnis genommen wurde die Gründung des Vereins „Sport und Spass Camps“ mit Sitz in Breitenbach.

Ein Adventsfenster bei Ihnen zu Hause? Längst ist es zum Brauchtum geworden, Fenster in Privatliegenschaften zur Freude der Einwohnerinnen und Einwohner weihnächtlich zu schmücken und zu beleuchten. Der so entstehende, dorfeigene Adventskalender vermag Kinder und Erwachsene jedes Jahr von neuem zu begeistern.

Frau Maria Teresa Zeugin-Galbas engagiert sich jedes Jahr mit grossem Enthusiasmus für das Zustandekommen des Adventskalenders. Sie würde sich sehr freuen, wenn auch Sie sich für die Gestaltung eines Fensters entscheiden könnten. Vielleicht würden sich Ihre Kinder über die gemeinsame, kreative Arbeit freuen? Bitte wenden Sie sich bei Interesse direkt an Frau Zeugin (079 640 01 21). Mit einer Teilnahme gehen Sie keine weiteren Verpflichtungen ein. Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

Anlässe

Nach dem Bruch mit der Familien-Band findet Sänger Piero Esteriore wieder mehr Zeit für seinen Coiffeursalon in Büsserach, setzt aber weiterhin auch auf die Musik. Bea Asper In seiner Liegenschaft an der Breitenbachstrasse in Büsserach erscheint sein Geschäft, in dem der Musiker den Kundinnen und Kunden die Haare schneidet, in neuer Optik. Piero Esteriore hat sich entschieden, dem Coiffeurhandwerk wieder mehr Zeit zu widmen. Willkommen seien alle, die eine neue Frisur wünschen oder den Look auffrischen wollen, ob Kind, Teenager oder Erwachsener. Dabei werde er selber die Schere ansetzen, erklärt Esteriore auf Anfrage dieser Zeitung. Sein Vertrauen in die Medien ist erschüttert. Er sei auf der Hut, doch er verschliesse sich nicht. «Meine langjährige Kundschaft hatte ich nie aufgegeben, auch in den letzten Jahren, als ich mit der Band auf Welttournee war. Die Musik ist mein Leben, das Showbusiness ist eine Achterbahnfahrt und mein Beruf als Friseur verschafft mir den notwendigen Ausgleich. Diese Tätigkeit erdet mich und fasziniert mich zugleich», erzählt Piero Esteriore. Seine Bodenständigkeit und die Verbundenheit mit dem idyllischen LaufentalThierstein seien Kraftspender. «Dafür bin ich auch dankbar», meint er. Deswegen habe er sich gegen einen Luxus-Salon in der Metropole entschieden und setze auf die Region. Er kam vor 49 Jahren in Laufen zur Welt und fühle sich hier zu Hause. «In meinem Geschäft gelten die marktüblichen Preise», sagt der Vater von drei Kindern. Seine älteste Tochter war mit ein Grund dafür, dass seine Wahl auf den Standort Büsserach fiel. «Alessia ist in der Region zu Hause und ich möchte sie beim Aufbau ihres Tattoo-Geschäftes unterstützen. Meine Erfahrung im Stedtli Laufen lehrte mich, dass der frei verfügbare Parkplatz vor dem Geschäft zu den wichtigsten Standortfaktoren gehören sollte.» Esteriore ist bekannt dafür, die Dinge beim Namen zu nennen. «Das Verkehrsregime, insbesondere das Bussen-Geschäft der Stadt Laufen, ist meiner Meinung nach für Ladenbesitzer verheerend.» Esteriore hatte sein Büro mit Showroom in Laufen nach einem Jahr wieder aufgegeben. «Ich habe in der kurzen Zeit mehr Bussen kassiert als in meinem ganzen Leben — und den Be-

Wieder vermehrt Coiffeur: Piero Esteriore beim Haareschneiden.

sucherinnen und Besuchern ist es nicht anders ergangen. In Büsserach kann ich meiner Kundschaft direkt vor der Türe Gratisparkplätze bieten.» Zudem befinde sich die Bushaltestelle nur wenige

«Ich habe in der kurzen Zeit mehr Bussen kassiert als in meinem ganzen Leben.» PIERO ESTERIORE

Meter entfernt. Aus der Geschäftskooperation mit seiner Tochter würden sich nun die lang erhofften Synergien ergeben. «Alessia wird meine Kundentermine verwalten.» Das Haareschneiden bei

FOTO: BEA ASPER

Piero gibt es nach Terminvereinbarung, erreichbar über die Geschäftsnummer.

Neues Musikalbum im Entstehen Sein Bekenntnis zur Region bedeute keineswegs, dass er sich aus dem Musikbusiness zurückziehe. Im oberen Stockwerk seines Geschäftshauses entsteht ein modernes Tonstudio, in welchem er das neue Album fertigstellen will. Dieses (Io e La Musica) soll noch in diesem Jahr veröffentlicht werden. Er möchte die Zeit, als er mit seinen Brüdern Mimmo, Gabriele und Amedeo in prominenten Fernsehsendungen und auf vielen Konzertbühnen unterwegs war, nicht missen, trauere ihr aber nicht nach. Der Bruch mit der Familienband vor knapp einem Jahr führte zur Verwirklichung neuer Ideen. «Ich brauche meine eigenen Songs. Meine Leidenschaft gehört dem Komponieren und dem Texten», sagt Esteriore. Und weil das Leben auf dem Dorf die schönsten Geschichten aufzeige, stehe die Arbeit im Coiffeursalon mit dem direkten Austausch mit den Menschen nicht im Widerspruch zum Auftritt auf der grossen Bühne, sondern sei der Keim, der die Blume zum Spriessen bringe. «Ich möchte den Menschen ein Lächeln entlocken», resümiert Esteriore.

HOFSTET TEN - FLÜH

22. Oktober 22. Oktober

Kürbis schnitzen, Jugendraum Offenes Singen «Singen tut der Seele gut», kath. Pfarreisaal, röm. kath. Pfarramt 23. Oktober, 13h Wanderung, AHV-Wandergruppe 31. Oktober Schnuppertag mit Anmeldung, Kulturzentrum Alts Schlachthuus, Reg. Musikschule Laufental-Thierstein 4. November Mittagsclub, Restaurant Wydehof, Pro Senectute 4. November Tanzcafé, Restaurant s’Zäni, Pro Senctute 4. November Fiire mit de Chliine, Ev.-Ref. Kirche und Saal, Ev.-Ref. Kirchgemeinde Thierstein Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.breitenbach.ch. Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.

Gemeindeverwaltung Breitenbach auf Facebook!

Dienstag 08:00-11:30 Uhr 13:30-18:30 Uhr Mittwoch 08:00-11:30 Uhr 13:30-17:00 Uhr

Firmen, Vereine und die Gemeinde machen das Fest möglich Hofstetten-Flüh steckt mitten in den Vorbereitungen für das internationale HofstettenTreffen. Bea Asper Der Gemeinderat von Hofstetten-Flüh stimmte dem Antrag des Organisationskomitees zu, für das internationale Hofstetten-Treffen 150 Arbeitsstunden zu bewilligen, die vom Werkdienst geleistet werden. Weiter ermöglichen und finanzieren diverse Firmen mit ihrem Sponsoring, die Vereine und Privatpersonen den Grossanlass, der vom 28.–30. Mai 2027 vorgesehen ist, heisst es seitens des OK mit den ehrenamtlich tätigen Mitgliedern Daniela Kehrli, Raphael Schwitter, Sandra Gschwind, Christine Gschwind, Roger Schwyzer, Andreas Meier, Michael Bild und Anne Bild (Präsidentin). Das Dorf im Solothurnischen Leimental wird zum dritten Mal Gastgeber des

Internationalen Hofstetten-Treffens. Dieses entwickelte sich aus einer zufälligen Begegnung von Einwohnern aus zwei verschiedenen Hofstetten und findet seit 1983 in regelmässigen Abständen statt, letztes Mal 2025 im deutschen Hofstetten im Naturpark Altmühltal. Drei Tage lang sollen Freundschaften gepflegt, neue Kontakte geknüpft und die Vielfalt der regionalen Traditionen gefeiert werden. Im Mittelpunkt stehe die Idee, Menschen unterschiedlicher Herkunft durch gemeinsame Erlebnisse, gegenseitigen Austausch und gelebte Gastfreundschaft miteinander zu verbinden — Bestandteil des Treffens ist die Unterbringung bei Gastfamilien: Das Fest beginne am Freitag mit den persönlichen Begegnungen der Gäste und der Gastfamilien und mit dem Ankommen. Beim Parkplatz Chöpfli sei zusätzlich ein provisorischer Campingplatz vorgesehen, informierte OKPräsidentin Anne Bild. Für den Freitagabend werde ein vielfältiges Festprogramm mit kulinarischen Ange-

boten, Musik und Tanz zusammengestellt. Der Samstag verspricht Aktivitäten und Unterhaltung für Gross und Klein. Geplant sind gesellige und sportliche Anlässe sowie eine Theateraufführung; und auf einer Wanderung zur Burg Landskron gibt es einen Ausblick über das reizvolle Leimental. Als Höhepunkt ist am Samstag ein bunter Festumzug durchs Dorf vorgesehen. Viele Mitwirkende werden das Dorfleben, die Vereinsvielfalt und die Traditionen der Gastgeber-Gemeinde präsentieren, ist der Website des OK zu entnehmen. Natürlich dürfe am Samstag auch der Festakt mit Würdigung nicht zu kurz kommen. Zudem möchte der Sportclub Soleita sein 75-jähriges Vereinsjubiläum mit den internationalen Gästen feiern. Weiter laden Musik, Tanz und Verpflegung zum geselligen Beisammensein ein. Ein ökumenischer Gottesdienst und ein Frühschoppen bieten am Sonntag Gelegenheit, das Wochenende in gemütlicher Atmosphäre ausklingen zu lassen.


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AKTUELL

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WochenBlatt

Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

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BÜREN

Büren bündelt seine Energie Energie und auf die Projektideen, die bereits vorliegen oder angedacht sind. Es werde eine konstituierende Verwaltungssitzung folgen. Danach werde auch eine eigene Website erstellt. Die jährliche Generalversammlung soll jeweils im ersten Halbjahr erfolgen. Die Gründungsmitglieder und die rund 40 Interessierten müssen mindestens einen Anteilschein von 100 Franken zeichnen.

Am 14. Oktober fand im Restau­ rant Traube die Gründungs­ versammlung der Energie­ genossenschaft Büren statt. «Strom von Büren für Büren» lautet die Devise. Damit gehört Büren zu den Energiepionieren. Thomas Brunnschweiler Die Stimmung im Saal war aufgeräumt, und die Vorbereitungen — etwa die Statuten der zu gründenden Genossenschaft — waren bereits getroffen. Anwesend waren 29 Gründungsmitglieder und der Notar Martin Schreier aus Solothurn, der dem offiziellen Teil vorstand. Gemeinderat Kurt Stampfli begrüsste die Anwesenden. Er stand vier Jahre lang der Arbeitsgruppe Energie (AG Energie) vor, die auch die nun im Handelsregister eingetragene Energiegenossenschaft vorbereitete. Stampfli nannte auch die freiwilligen Anwärter auf ein Amt in der Verwaltung und in einem vierköpfigen Projektteam. Zur Verfügung stellten sich für das Präsidium Bernhard Heeb, für das Amt als Aktuar Hansrudolf Wäspe, für die Finanzen Claudio Schwob und für die Kommunikation Andreas Abgottspon. Das Projektteam umfasst Anna Ursina Müller, Boris Hatt, Claudio Schwob sowie Kurt Stampfli. Notar Martin Schreier arbeitete in der Folge die Traktandenliste ab. Nach der Präsenzkontrolle kam man zum Gründungsbeschluss, der — ohne Überraschungsmoment — einstimmig genehmigt wurde. Die zehnseitigen Statuten, bei denen es nur eine kleine Änderung gab, wurden

«Die Energie ist schon zu spüren. Wir wollen diesen Geist auch hinaustragen. Die Genossenschaft ist ein Meilenstein für Büren.»

Gründung geglückt: (v. l.) Notar Martin Schreier, Bernhard Heeb, Kurt Stampfli, Anna Ursina Müller, Andreas Vögtli, Andreas FOTO: TH. BRUNNSCHWEILER Abgottspon, Claudio Schwob. ebenfalls einstimmig angenommen. Auch die Personen, die sich im Vorfeld zur Verfügung gestellt hatten, wurden ohne Gegenstimme gewählt. Als Präsident musste Bernhard Heeb noch einzeln gewählt werden. Vorläufig wird auf eine Revisionsstelle verzichtet. Nach der LexFriedrich-Erklärung, die den Erwerb von Grundstücken durch Personen aus dem Ausland regelt, begann der Unterzeich-

FOTOGALERIE

nungsmarathon am Moderatorentisch, der einige Zeit in Anspruch nahm.

Ein Meilenstein für Büren In der Schweiz gibt es rund 300 ähnliche Energiegenossenschaften, eine davon auch im nahe gelegenen Lupsingen. Es geht bei diesen Genossenschaften um sogenannte LEG (lokale Energiegemeinschaften), die eine nachhaltige Energie-

politik anstreben. Kurt Stampfli sagte: «Die Energie ist schon zu spüren. Wir wollen diesen Geist auch hinaustragen. Die Genossenschaft ist ein Meilenstein für Büren.» Der frisch gewählte Präsident Bernhard Heeb verwies auf die lange Tradition der Genossenschaften in der Schweiz. «Hier nehmen die Menschen die Dinge selbst in die Hand», so Heeb. Er verwies auf die grosse Vorarbeit der AG

KURT STAMPFLI

Nach Abschluss der Versammlung wurde ein Apéro serviert. Bei angeregten Gesprächen klang der für Büren denkwürdige Abend in guter Atmosphäre aus.

BREITENBACH

Siedlung mit 100 Wohnungen Die Mietbaugenossenschaft Basel will in Breitenbach die grüne Wiese im Kreuzacker überbauen. Der entsprechende Gestaltungsplan beschäftigte am Montag den Gemeinderat. Bea Asper

Gibt es doch noch eine gute Pilzsaison?: Dieser Hallimasch am Baumstamm, beim FOTO: GEROLD ALLEMANN, BÄRSCHWIL Bützihof in Bärschwil entdeckt, lässt hoffen.... ANZEIGE

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Breitenbachs Bevölkerung soll wachsen und in den nächsten 20 Jahren die 5000er Marke knacken, heisst es im räumlichen Leitbild der Gemeinde, das als Grundlage für die Ortsplanrevision diente. Das überarbeitete Zonenreglement wurde angefochten — der Rechtsstreit ist derzeit beim Regierungsrat hängig. Das laufende Verfahren könne im Bauwesen zu Blockaden führen, Genehmigungsverfahren für Projekte könnten sich verzögern, stellte Statthalter David Häner an der Gemeinderatssitzung vom Montag fest. Dies betreffe möglicherweise auch den Gestaltungsplan für das freistehende Land im Kreuzacker an der Kreuzung Bodenackerstrasse/Gehrenweg. Das über 10 000 Quadratmeter grosse Landstück könne zwar sowohl nach dem alten als auch nach dem neuen Zonenreglement wohnlich genutzt werden, orientiere sich aber nach den neuen Zonenvorschriften, die Gegenstand des laufenden Verfahrens sind, informierte Häner. Die neue Eigentümerin des Landes, die Mieterbaugenossenschaft Basel, strebe eine Überbauung mit rund 100 Wohnungen in unterschiedlich angeordneten, drei- bis viergeschossigen Gebäuden an. Das Projekt sieht eine Autoeinstellhalle mit 121 Stammplätzen und 20 oberirdische Parkplätze für Besucher vor. Der Gestaltungsplan stehe im Einklang mit den Zonenvorschriften und sei der umliegenden Anwohnerschaft an einer Infoversammlung vorgestellt worden. Er soll nun ins Mitwirkungsverfahren und nach Solothurn in die Vorprüfung gehen. Der Gemeinderat stimmte dem Vorgehen zu und beschloss, dass die Überbauungspläne der Bevölkerung im Rahmen eines öffentlichen Anlasses erläutert werden sollen.

Pläne der Mietbaugenossenschaft Basel: Die Wiese im Kreuzacker soll überbaut werden. FOTO: BEA ASPER

Streit um Ausgleichszahlung Des Weiteren ging es an der Gemeinderatssitzung vom Montag um eine offene Rechnung von 240 000 Franken. Diese Summe sei die Sozialregion Thierstein inzwischen der Gemeinde Breitenbach schuldig, gab Gemeindepräsident Christian Thalmann zu Protokoll. Er verwies auf die Vereinbarung, die abgeschlossen wurde, als das Asylwesen zentralisiert und dem Zweckverband Sozialregion Thierstein anvertraut wurde. «Die Sozialregion ist zuständig für die jährliche Erhebung und für die Kompensationszahlung. Die Jahresausgleichsrechnung der Gemeinden wird jeweils an der Ammännerkonferenz präsentiert und erklärt», zitierte Thalmann aus der Vereinbarung und betonte: «Ich habe sowohl an den Treffen mit den Gemeindepräsidenten als auch direkt bei der Sozialregion schon mehrmals auf die ausstehenden Zahlungen hingewiesen, passiert ist jedoch nichts.» Gemäss der Vereinbarung beginne das Ausgleichsverfahren jedes Jahr mit den neuen Zuweisungszahlen des Kantons. Für die Feststellung der Aufnahmezahlen und die Berechnung des Ausgleichsverfahrens ist der Asylkoordinator der Sozialregion zuständig. Mit der Abgeltungs-

pauschale werde der Ausgleich auf Basis der kantonalen Zuweisungszahlen zwischen den Gemeinden, die zu wenig aufnehmen, und den Gemeinden, die mehr als ihr Soll aufnehmen, berechnet und einmal pro Jahr im Januar verrechnet. «Diese Abgeltungspauschale dient unter anderem den entstehenden Mehrkosten im Bereich Schulung, Sicherheit und Gesundheit», heisst es wörtlich in der Vereinbarung. Die Mehrkosten, die Breitenbach entstehen, weil die Gemeinde ihrer Pflicht im Asylwesen nachkomme, während andere Gemeinden ihr Soll nicht erfüllen, würden bei rund 800 Franken pro Einwohner liegen, kalkulierte Thalmann. Er schlug vor, dass die Gemeinde Breitenbach die geschuldete Ausgleichszahlung mit dem Betrag verrechne, welcher die Sozialregion der Gemeinde Breitenbach jährlich in Rechnung stelle. Die Zahlung an die Sozialregion erfolge pro Quartal, davon werde man jeweils 60 000 Franken abziehen. Sowohl der Vorstand als auch die Delegierten der Sozialregion würden über dieses Vorgehen schriftlich informiert werden, hiess es weiter im Beschluss, der an der Gemeinderatssitzung vom Montag einstimmig gefasst wurde.


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WochenBlatt

Im Regen untergegangen

Edgar Hänggi Betroffen von Absagen waren auch Röschenz und Laufen. Das Heimspiel des FC Röschenz gegen die AC Rossoneri wurde auf den kommenden Mittwoch, 28. Oktober, neu angesetzt. Ebenfalls nicht antreten konnte der FC Laufen in Ettingen. Auch diese Begegnung wurde auf den kommenden Mittwoch neu angesetzt. In der 2. Liga stand der Spitzenkampf Aesch — Breitenbach auf dem Programm. «Der Tabellenführer hat nach der Startniederlage gegen Timau zu seiner erwarteten Stärke gefunden. Wir mussten uns daher etwas einfallen lassen», meinte Trainer Roderick Föll vor der Partie, die auf dem Kunstrasen ausgetragen wurde. Breitenbach musste auf Captain Michael Hänggi (Oberschenkelzerrung) verzichten. Aus einer stabilen Defensive mit schnellem Umschaltspiel wollte man dank der Konterstärke erfolgreich sein. «Der Auftakt gelang perfekt. Schade, konnten wir dies nicht zu einem Punktgewinn nutzen», so Föll. Nach 17 Minuten und zwei Kontern führten die Schwarzbuben dank Toren von Jonah Hänggi 2:0. Aesch ist jedoch nicht zufällig an der Tabellenspitze. Zwei Minuten später konnte Christian Schmidt mit einem Hands-Penalty verkürzen. Breitenbach hatte dann noch mit einem Konter die Möglichkeit auf das 3:1, kassierte jedoch nach einer halben Stunde den Ausgleich. Nach dem Seitenwechsel war das Team von Dejan Rakitic besser. «Wir hatten anfangs unsere Probleme mit den Kontern. Breitenbach machte das wirklich gut», sagte Rakitic. «In der zweiten Halbzeit bekamen wir das Spiel in den Griff und nach dem 3:2 waren wir besser und siegten verdient.» Dem widerspricht Föll nicht. «Aesch hat den Sieg verdient, aber ich bin mit meinem Team zufrieden. Die Standards von Ugur Findik und die Skorerqualitäten von Schmidt machten

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FUSSBALL

Erstmals fiel an einem Wochenende viel Regen und schon mussten zahlreiche Spiele verschoben werden. Gespielt wurde in der 2. Liga und da gingen die beiden regionalen Teams im Regen unter. Breitenbach verlor in Aesch den Spitzenkampf 3:5 und Zwingen zu Hause gegen Amicitia Riehen 1:5.

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für mich den Unterschied.» In den Schlussminuten konnte Breitenbach durch Jonathan Frischknecht noch zum 3:5 verkürzen. Am Samstag (18 Uhr) kommt es zu Hause gegen Pratteln für beide Teams zu einem wegweisenden Match. Pratteln verlor gegen Gelterkinden 2:5 und damit sein fünftes Spiel. Nur der Sieger der Partie bleibt weiter vorne dabei. Der FC Zwingen kassierte zu Hause gegen Amicitia Riehen eine 1:5-Niederlage. Es war ein spezielles Spiel, kam doch Erfolgstrainer Tobias Fumagalli mit seinem neuen Team ins Eichhölzli. «Die Rückkehr war für mich positiv aufregend. Dass sich einzelne Anhänger von Zwingen wirklich gefreut haben, mich wiederzusehen, war schön», meinte Fumagalli. Nach 50 Minuten führten die Gäste 4:0. Nachdem Sandro Piatti verkürzt hatte, erzielten die Gäste in der 80. Minute noch das fünfte Tor. «Nachdem ich das Team übernahm, fanden wir uns schnell zurecht und holten sieben Punkte aus drei Spielen. Gegen Amicitia zogen wir einen schwachen Tag ein. Mit Gelterkinden, OB und Bubendorf stehen wichtige Begegnungen bevor. Ich glaube daran, dass wir mit dem tollen Team den Ligaerhalt schaffen werden», erklärt Trainer Dario Trüssel. Am Dienstag qualifizierte sich Zwingen im Penaltyschiessen auswärts gegen Gelterkinden für die Viertelfinals.

Eine Derby-Niederlage wie ein Sieg

Belohnter Einsatz: Der junge Nevio Quartara (20) erzielt im Mitteldrittel mit totalem Einsatz den zwischenzeitlichen Ausgleich FOTO: EH-PRESSE zum 2:2.

Nach der knappen 4:6Heimniederlage gegen den EHC Bucheggberg rang der EHC Laufen am Dienstag — ebenfalls zuhause — vor 120 Zuschauenden Leader EHC ZunzgenSissach bei der 3:4-Niederlage nach Overtime einen Punkt ab. Edgar Hänggi

Nur kurze Freude: Breitenbachs Jonah Hänggi sorgte für eine frühe Führung für Breitenbach. Damit hat er sein Trefferkonto FOTO: EH-PRESSE bereits auf 10 gesteigert.

Gegen die Top-Teams seien Niederlagen zu Beginn kaum zu verhindern. Aber man wolle die Haut so teuer wie möglich verkaufen, möglichst viel lernen und laufend Fortschritte machen, so Trainer Andreas Keller. Nach dem 4:6 gegen Zuchwil Regio gab es am Samstag auch eine Niederlage mit gleichem Ergebnis gegen Bucheggberg. Dabei führte Laufen nach 45 Minuten noch mit 4:3. In den letzten acht Minuten kassierte Laufen aber drei Gegentore — zwei der sechs Gegentreffer waren Treffer in Unterzahl. In den bisherigen Spielen erzielte Laufen erst einen Treffer in Überzahl, kassierte jedoch mehrere in

Unterzahl und auch mehrere Shorthander. «Das ist noch ein Problem der jungen und auf dieser Stufe unerfahrenen Spieler», meinte Keller. Ungenaue Zuspiele oder Puck-Annahmen und Stellungsfehler würden von vielen Gegenspielern rigoros bestraft. «Hin und wieder ist es auch eine Art Übermut, aber wir arbeiten daran. Auf jeden Fall sind wir sehr erfreut über die Entwicklung des Teams.» Das Derby gegen Zunzgen-Sissach zeigte all das, was Keller erwähnte. Der Meister war mehrheitlich im Scheibenbesitz, aber die Laufner wehrten sich bravourös. Vor einer starken Torhüterin Caroline Spies räumten die Laufner fast alles ab, was Richtung Tor kam. Tobias Häseli etwa warf sich mehrmals in Schüsse und die Leistung der Laufentaler wurde mehrmals mit Szenenapplaus des Publikums belohnt. «Es zeigt, wie toll die Moral ist und wie sehr sich die Spieler bereits der Liga anpassen», sagt Amsler. Zweimal geriet Laufen in Rückstand und musste mit einem 1:2 in die erste Pause. Im Mitteldrittel liess Laufen nichts zu und kam kurz vor Ende durch Nevio Quartara gar zum Ausgleich. Im Schlussdrittel nahm Laufen früh ein Time-out. Dies, um den anfänglichen Druck der Gäste zu brechen. «Wir hatten sicher mehr Defensivarbeit zu leisten, aber wir

konnten ZS auch immer wieder beschäftigen», meinte Amsler. Das Derby wurde sehr fair geführt. So gab es nur vier Strafen. Die Laufner ärgerten sich über die dritte Strafe kurz vor Schluss. Jérôme Lanz brachte ZS knapp zwei Minuten vor Ende 3:2 in Führung. Laufen gab sich jedoch nicht geschlagen. 56 Sekunden vor Spielende lenkte Danil Pushchaev einen Schuss von Andri Walser zum 3:3 ab. Damit holte Laufen einen Punkt. In der Overtime hatte Laufen nach einer Strafe gegen Lanz bei vier gegen drei Spielern gar den Sieg vor Augen. «In der Overtime zeigte sich die Differenz. Die drei erfahrenen Sissacher machten es clever. Es wäre zwar mehr möglich gewesen, dennoch sind wir nicht enttäuscht, sondern stolz, dass wir so gut spielten», sagt Amsler. Am Samstag müssen die Laufentaler nach Sursee. Die Luzerner sind nach Verlustpunkten neuer Leader. «Es wird eine weitere Herausforderung. Wir werden aber auch gegen Sursee alles versuchen, um ein gutes Ergebnis zu erzielen», sagt Keller. «Wichtig ist, Spiel für Spiel zu nehmen. Wir dürfen nicht glauben, dass gegen Altstadt oder Koppigen automatisch Siege drin liegen. Wir müssen uns laufend entwickeln und in jedem Spiel alles geben.»

SCHWINGEN

Ein sympathischer «Böser» für die Jungen Der Solothurner Eidgenosse Sinisha Lüscher führte im Schwingkeller des lokalen Schwingklubs ein Training durch. Unterstützt wurde er von Valentin Scherz, dem jungen, in diesem Jahr erfolgreichsten Schwinger des Klubs Edgar Hänggi Im modernen Schwinger-Jargon bezeichnet man besonders starke und erfolgreiche Schwinger — meist diejenigen mit einem eidgenössischen Kranz — liebevoll und respektvoll als «Böse». Der Solothurner Sinisha Lüscher (20) ist ein Publikumsliebling. Er ist während eines Anlasses ganz auf seine «Arbeit» fokussiert, danach jedoch sehr zugänglich und geduldig. Autogrammwünsche und Selfies erfüllt er mit einem Lächeln. Als sein Bild vor Wochen in einem Inserat in dieser Zeitung für ein Jungschwingertraining warb, dachten viele, dass Lüscher nach Nunningen komme. «Das Inserat wurde im gesamten Kanton publiziert und das Foto der beiden kantonalen Aushängeschilder sollte für Aufmerksamkeit sorgen», erklärte Guido Halbeisen vom örtlichen Schwingklub DTL. Ruedi Brunner, CEO der Apaco AG in Grellingen, ist mit Lüscher verwandtschaftlich verbunden.

Nachwuchs mit Eidgenosse: Die zahlreichen Nachwuchsschwinger zusammen mit Eidgenosse Sinisha Lüscher und Valentin Scherz nach FOTO: EH-PRESSE erfolgreicher Trainingslektion. «Ich sah das Inserat und hörte von dem Missverständnis, deshalb organisierte ich Sinisha für ein Training, und die vielen jungen Schwinger schienen es zu schätzen.» Lüscher hat bisher 26 Kränze gewonnen. Am 30. August dieses Jahres in Mollis den ersten an einem Eidgenössischen. Er gewann in diesem Jahr auch das Solo-

thurner und das Basellandschaftliche Kantonalschwingfest. 26 Jungschwinger, darunter sechs von einem Partnerklub aus dem Jura, fanden sich im Schwingkeller in Nunningen ein. Lüscher zog das ganze Programm durch und demonstrierte nicht einfach Schwünge. Ausserhalb des Kellers gab es ein Einlaufen. Drinnen wurde auf dem Sägemehl der

Körper minutiös mit Übungen vorbereitet, die einigen ihre Grenzen aufzeigten. Danach demonstrierte Lüscher mit seinem Sparringpartner Scherz einige Schwünge. Die Jungschwinger konnten dann üben, während die beiden erfolgreichen Schwinger ihnen halfen und sie korrigierten. «Es hat mich sehr gefreut und es ist eine Ehre für mich, dass ich für

ein solches Training angefragt wurde», sagte Lüscher. «Es ist schön zu sehen, wie viele junge Schwinger dabei waren und toll mitgemacht haben. Ich hoffe, sie können das eine oder andere aus dem mitnehmen, was ich ihnen zu vermitteln versucht habe», erklärte Lüscher. «Ich habe ein grosses Ziel und versuche, alles zu geben.» Er macht kein Geheimnis daraus, dass er einmal das Eidgenössische gewinnen möchte. Zwei Jungschwinger aus dem lokalen Klub schauten besonders genau hin. Kevin Hofer (15) aus Fehren meinte: «Dass wir ein Training mit einem so bekannten Schwinger machen durften, war toll. Ich versuchte, so viel wie möglich von dem zu übernehmen, was Lüscher sagte und zeigte.» Hofer ist ehrgeizig und weiss, was er will und was es dazu braucht. «Ich organisiere Videos von meinen Kämpfen und schaue diese mit meinem Vater an, notiere mir dabei die gemachten Fehler und versuche, im Training besser zu werden, damit ich diese Fehler nicht mehr mache. Mein Fernziel ist die Teilnahme an einem Eidgenössischen. Ich weiss, das ist ambitioniert, aber ohne klare und grosse Ziele kommt man nicht vorwärts.» Auch Lars Balmer (13) aus Liesberg weiss, was er will. «Ich schwinge schon lange und eine meiner Stärken ist das Verteidigen am Boden. Mich motiviert es, gegen stärkere Gegner zu schwingen. Als ich klein war, schaute ich Schwingen am TV und sagte, dass ich auch mal so weit kommen will. Auch ich notiere mir viel in ein Büchlein und das hilft mir, besser zu werden.»


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Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

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Erinnerung, Licht und Bewegung

120-jähriges Bestehen

Botanik-Exkursion

Laufen traut sich was

WoS. Die Musikgesellschaft Bärschwil feiert ihr 120-jähriges Bestehen. Seit 1906 ist der Verein ein fester Bestandteil des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens in Bärschwil. Diesen besonderen Meilenstein feiert die Musikgesellschaft und lädt am Samstag, 31. Oktober, in die Mehrzweckhalle Bärschwil ein. Ab 18 Uhr ist die Festwirtschaft geöffnet. Es werden ein Festessen, ein reichhaltiges Kuchenbuffet sowie erfrischende Drinks angeboten. Auch fleischlose Kost ist im Angebot. Um 19.30 Uhr eröffnet die Musikgesellschaft Bärschwil unter der musikalischen Leitung von Silvia Steiner den Festabend. Für besondere Höhepunkte sorgen zudem die Alphorngruppe Bachbumbelä, die Kreiselbach Musikanten, die Tambourengruppe der Stadtmusik Laufen sowie die Pipes & Drums Schotte Clique. Zum Schluss ist ein gemeinsames musikalisches Finale als krönender Abschluss vorgesehen. Der Eintritt zum Jubiläumsfest ist frei.

Der Herbst ist da — und mit ihm eine besondere Zeit in der Natur! Wer glaubt, im Herbst sei botanisch nichts mehr los, wird staunen, was sich noch alles zeigt. Auch wenn viele Pflanzen ihre Blütezeit hinter sich haben, gibt es im November noch einiges zu entdecken. Wir laden am Samstag, 7. November, um 13 Uhr zu einer herbstlichen Exkursion auf die Blauner Weid ein, bei der wir auf Spurensuche von Spätblühern, Früchten und herbstlichen Blattfarben gehen. Gemeinsam erkunden wir, welche Pflanzen jetzt noch aktiv sind und welche sich bereits auf den Winter vorbereiten. Die Tour bietet spannende Einblicke in ökologische Zusammenhänge und die Überlebensstrategien heimischer Arten. Treffpunkt Blauen, Haltestelle Dorf. Dauer ca. 3 Std. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.

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OSZD feiert sein 50-jähriges Bestehen

Eiskunstlauf beim Dreiländer Cup

BB Konkordia Zwingen geht auf Sendung

Am 14. November zeigen junge Menschen aus dem Laufental, wie viel Courage in ihnen steckt. Und vielleicht auch in dir? Von 16 bis 24 Uhr wird der alte Werkhof Laufen zum Treffpunkt für alle, die etwas wagen. Es gibt Handgemachtes, Kreatives, feines Essen und Musik. Alles von Menschen aus unserer Region. Der Verein Lala lädt dich herzlich ein. Der Eintritt ist frei. «Courage» ist kein Businessforum. Es ist ein Abend zum Staunen, Geniessen und Vernetzen. Hier triffst du neue Leute, entdeckst Talente aus deiner Nachbarschaft und lässt dich inspirieren. Jung oder Alt, alle sind herzlich willkommen. Und jetzt bist du dran: Sei mutig! Du nähst, töpferst, kochst oder machst Musik? Du hast eine Idee, die gesehen werden soll? Dann melde dich an! Mach mit einem Stand mit, mit einem Auftritt oder als freiwillige Helferin oder freiwilliger Helfer. Anmeldeschluss ist der 25. Oktober. Oder komm einfach am 14. November vorbei. Lass dich überraschen und feiere mit uns den Mut im Laufental. Ciara Meier Verein Lala, Projektleitung «Courage» (Nataliia Smylakova, Ilenia Theurillat und Ciara Meier)

WoS. Das Oberstufenzentrum Dorneckberg (OSZD) feiert sein 50-jähriges Bestehen. Am Jubiläumsfest blickt die Schule auf ihre Geschichte zurück und gibt gleichzeitig Einblick in das heutige OSZD. Am 18. Oktober 1976 nahm die damalige Kreisschule Dorneckberg ihren Betrieb auf. Zuvor besuchten die Jugendlichen der Region die Bezirksschule in Büren, die Sekundarschule in Seewen oder die Oberschule in Nuglar. Die Schülerinnen und Schüler gestalten das Jubiläumsfest mit verschiedenen Angeboten mit. Dazu gehören Spiel und Sport, Theater, Karaoke, Tombola, Kinderschminken, Kunstausstellung, Fotobox, Videoprojekt und ein Pop-up-Museum. Andreas Saner hat zum Jubiläum zudem die Chronik «50 Jahre Oberstufenzentrum Dorneckberg Büren 1976–2026» verfasst, die am Fest erhältlich ist. Am offiziellen Festakt nimmt Regierungsrat Mathias Stricker teil.

WoS. Am Samstag, 31. Oktober findet in der Eissport- und Freizeithalle Laufen die 22. Ausgabe des Dreiländer Cups statt. Rund 110 Eiskunstläuferinnen und Eiskunstläufer aus der ganzen Schweiz werden zu dem vom Eislauf Club Laufen organisierten Wettkampf erwartet. Die Teilnehmenden treten in verschiedenen Kategorien gegeneinander an. Dabei reicht das Feld von jungen Nachwuchsläuferinnen und -läufern bis zu erfahrenen Eiskunstlaufenden. Sie präsentieren ihre Küren und werden von einer Jury bewertet. Auch die Läuferinnen des Eislauf Club Laufen werden antreten. Vor vertrautem Publikum möchten sie ihr Können unter Beweis stellen und freuen sich über jede Unterstützung von der Tribüne. Neben den Wettkämpfen wird in der Eissporthalle eine Verpflegungsmöglichkeit angeboten. Im Stübli gibt es unter anderem Kürbissuppe sowie ein Kuchenbuffet.

Sonntag, 25. Oktober, 10 bis 17 Uhr, Oberstufenzentrum Dorneckberg, Kilpenweg 1, Büren. Festakt um 10.30 Uhr.

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WoS. Am 30. und 31. Oktober verwandelt die Brass Band Konkordia Zwingen den Gemeindesaal Zwingen in ein musikalisches Radiostudio. Unter dem Motto «Live Radio» erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Konzertprogramm unter der Leitung von Thomas Scherrer. Musikalisch ist für jeden Geschmack etwas dabei: Die vielseitige Auswahl reicht von Queen über Bon Jovi und AC/DC bis hin zu bekannten Melodien wie «Chliini Händ», «Car Wash» und «Valero». Auch traditionelle Brass-BandKlänge dürfen nicht fehlen. Das Publikum darf sich auf einen Konzertabend voller bekannter Hits und bester Unterhaltung freuen. Platzreservationen können folgendermassen getätigt werden: Per E-Mail jederzeit an praesident@bbkz.ch; telefonisch unter Tel. 061 761 86 06 an folgenden Tagen: Montag, 26. Oktober, von 18.30 bis 20 Uhr; Dienstag, 27. Oktober, von 11 bis 12 Uhr. Die Festwirtschaft öffnet jeweils um 19 Uhr, Konzertbeginn ist um 20.15 Uhr. Anschliessend gemütlicher Ausklang des Abends an der Bar.

WoS. Am Mittwoch, 28. Oktober, um 18 Uhr lädt das Seniorenzentrum Rosengarten in Laufen zur Vernissage der Ausstellung von Barbara Piatti ein. Zur Eröffnung gibt es eine Führung, einen Apéro und Livemusik. Mit der Werkserie «Textilien der Erinnerung» zeigt die Künstlerin Bilder auf getragenen Stoffen. TShirts, Poloshirts und Alltagsstoffe werden dabei zu Trägern persönlicher Geschichten. Barbara Piatti wurde 1964 in Laufen geboren und lebt seit 1999 an der Loire nahe Orléans. Die freischaffende Künstlerin war Meisterschülerin des irischen Malers Reginald Gray in Paris und stellte seit 1990 in Europa, China und New York aus. Die Ausstellung ist bis Sonntag, 17. Januar 2027, täglich frei zugänglich. Die Künstlerin ist am 5./6. und 12./13. Dezember sowie am 16./17. Januar 2027 jeweils von 11 bis 18 Uhr anwesend. Seniorenzentrum Rosengarten, Schützenweg 11, 4242 Laufen, Telefon 061 765 91 91.

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Ein Motiv wird zum Raum WoS. Die Galerie CHOICE in Mariastein zeigt vom 24. Oktober bis 28. November neue Arbeiten der in Leipzig lebenden Künstlerin Irina Bugoslavska. Die Vernissage findet am Samstag, 24. Oktober, um 16 Uhr statt. Unter dem Titel «Ein Motiv wird zum Raum» versammelt die Ausstellung neue Porträtarbeiten in Öl auf Leinwand. Bugoslavska beschäftigt sich darin mit dem Verhältnis des einzelnen Menschen zur Welt sowie mit Nähe und Distanz. Irina Bugoslavska absolvierte die Kunstschule in Chabarowsk sowie die Akademie der Künste in Kiew und lebt seit rund 25 Jahren in Leipzig. Ihre Malerei verbindet realistische und surrealistische Elemente mit abstrakten Formen und dreidimensionalen Strukturen.

Cora Kuntze Natur- und Vogelschutzverein Blauen-Dittingen-Nenzlingen

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The Pelicans WoS. The Pelicans sind eine Roots-RockBand aus dem Baselbiet, die mit Leidenschaft, Spielfreude und musikalischer Präzision die grossen Klassiker der 60erbis 80er-Jahre authentisch und mitreissend auf die Bühne bringen. Mit Songs von Creedence Clearwater Revival, The Eagles, John Fogerty, Eric Clapton, Sting, The Beatles und vielen weiteren entfaltet die Band einen unverwechselbaren Sound voller Atmosphäre und Energie. Mehrstimmiger Gesang, druckvoller Groove und virtuose Gitarren sorgen für ein echtes Live-Erlebnis — ehrlich, kraftvoll und voller Emotionen.

Die Ausstellung in der Galerie CHOICE, Metzerlenstrasse 1 in Mariastein, ist mittwochs und samstags von 16 bis 19 Uhr sowie sonntags von 10.30 bis 17.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Samstag, 7. November, 20 Uhr im Alts Schlachthuus Laufen, Tickets: www.kfl.ch

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Musik kommt zu Ihnen

Letzter Lauf nach 30 Jahren

WoS. Die Konzerte vom Ensemble für alte Musik «I Pizzicanti» in der Kirche Himmelried haben bereits Tradition. Unter dem Motto «Güldener Herbst» darf mit Musik von J. S. Bach, C. Graupner und G. P. Telemann eine barocke Klangpracht erwartet werden. Zu Gast ist in diesem Jahr das Basler Barockkonsort mit Dominik Wörner, Bassbariton, Nadja Camichel, Traverso, Miho Fukui, Oboe und Fagott, Jonathan Pesek, Viola da Gamba und Violoncello, und Hanna Lee, Cembalo. Das Konzert findet am Samstag, 24. Oktober, um 18 Uhr in der Kirche Himmelried statt. Freiwillige Kollekte, Apéro offeriert, Eintritt frei.

WoS. Seit drei Jahrzehnten organisiert die LaufSportGruppe Laufen Läufe in der Region. Zahlreiche Läuferinnen und Läufer, Familien und Kinder haben in dieser Zeit an den Veranstaltungen teilgenommen. Nun verabschiedet sich die LaufSportGruppe: Am 1. November findet in Zwingen ihr letzter Lauf statt. Zum Abschluss hofft die LaufSportGruppe noch einmal auf viele Teilnehmende. Auch die traditionelle Preisverlosung wird ein letztes Mal durchgeführt. Auf die Teilnehmenden warten verschiedene Preise, alle Kinder erhalten eine Medaille.

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KURSTIPP

Ein Erlebnis für alle Sinne Seife selbst herstellen? Einfacher als gedacht und viel schöner als gekauft! An einem Vormittag im November tauchen wir gemeinsam in die faszinierende Welt der Naturkosmetik ein und stellen zwei frisch duftende Seifen aus rein natürlichen Zutaten her – ganz ohne künstliche Zusatzstoffe. Wir kreieren zwei Produkte, die sich auch wunderbar als Geschenk eignen: eine duftende Körperseife und eine Haarseife mit ayurvedischen Pulvern, die die Haare pflegt und zum Glänzen bringt. Alle Materialien erhalten Sie im Kurs. Mitbringen können Sie eine Schutzbrille und einen Kittel, damit Ihre Kleidung nicht schmutzig wird. Und natürlich Freude am Ausprobieren! Veranstalterin: Volkshochschule beider Basel Kursleiterin: Patricia Lupberger Seife selbst herstellen – ein Erlebnis für alle Sinne, Sa. 7.11.26, 9.30-12.30 Uhr, Primarschule Laufen. Informationen und Anmeldung: www.vhsbb.ch oder 061 269 86 66

Anmeldung: https://tally.so/r/KYqZ1V Kontakt: info@verein-lala.ch, 079 707 56 78

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LESERINNENBRIEF

Jubiläums-Jodler-Obe

Feuerwerksinitiative: Für Mensch und Tier

Am Samstag, 7. November, um 20 Uhr lädt der Jodlerklub «Bärgbrünneli» zum Jubiläums-Jodler-Obe in die MZH «Seemättli» in Liesberg ein. Dieser traditionelle Anlass findet bereits zum 50. Mal statt. Muulörgeler, Jodelgesang und rassige Örgeliklänge garantieren einen gemütlichen und unterhaltsamen Abend. Die «Bärgbrünneler» unter der Leitung des Dirigenten Thomas Saling werden neue sowie bekannte Lieder zum Besten geben. Den Abend mitgestalten werden der Jodlerklub «Heimelig» Ruswil, die Muulörgeler Colores aus Luzern und der Chinderchor «Jodle fägt». Zur musikalischen Unterhaltung wird das Schwyzerörgeliquartett «Gugulüsch» aus Lyssach aufspielen. Ein Wirtschaftsbetrieb mit Kuchenbuffet und eine Tombola runden den Abend ab. Reservationen unter Tel. 077 420 02 61. Richard Christ Jodlerklub Bärgbrünneli

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Schnuppertag mit Anmeldung Am Samstag, 31. Oktober, findet an der Regionalen Musikschule LaufentalThierstein ein Schnuppertag mit Anmeldung für fast alle Musikinstrumente statt. Zwischen 9 und 15 Uhr kannst du bis zu drei Musikinstrumente in jeweils einer 20-minütigen Schnupperlektion kennenlernen. Die Anmeldung erfolgt online über unsere Webseite. Noch gibt es freie Termine. Insbesondere bei den Holz- und Blechblasinstrumenten sind noch Plätze frei. Da die Blasmusik im Thierstein und im Laufental eine lange und bedeutende Tradition hat, lohnt es sich, gerade diese Instrumente einmal in Ruhe auszuprobieren. Oder möchtest du lieber deine eigene Stimme als Instrument ausprobieren, ein Waldhorn zum Klingen bringen oder die schwarzen und weissen Tasten eines Klaviers erkunden? All das ist an diesem Schnuppertag möglich. Unter dem Motto «Lerne dein Musikinstrument kennen» richtet sich der Schnuppertag an Kinder ab dem zweiten Kindergartenjahr, an Jugendliche sowie an Erwachsene jeden Alters. Die Lehrpersonen der Musikschule stehen dir an diesem Tag mit ihrem Fachwissen, ihrem Können und ihrem reichen Erfahrungsschatz zur Seite und beraten dich bei der Instrumentenwahl. Musik öffnet Türen zu neuen Welten. Der Schnuppertag bietet Kindern und Erwachsenen gleichermassen die Gelegenheit, die Freude am Musizieren zu entdecken. Lucas Rössner Schulleitung Musikschule

Ich sage Ja zur Abschaffung von Feuerwerken — aus Liebe und Respekt gegenüber uns Menschen sowie den Haus- und Wildtieren. Jährlich leiden zahlreiche Tiere unter dem lauten Knallen und den grellen Lichtern der Feuerwerke. Für uns mag ein Feuerwerk ein einmaliges Vergnügen sein, doch viele Tiere empfinden dabei Angst, Stress und Panik. Hunde und Katzen verstecken sich, zittern oder versuchen verzweifelt zu fliehen. Wildtiere verlieren bei ihrer panischen Flucht die Orientierung und verletzen sich. Auch Vögel und kleine Wildtiere werden in ihrem natürlichen Lebensraum gestört und gestresst. Zusätzlich belastet Feuerwerk unsere Umwelt durch Feinstaub und Rauch. Es hinterlässt Abfälle, die die Natur verschmutzen. Ich appelliere an alle, sich für unsere Haus- und Wildtiere einzusetzen und die nötigen Massnahmen zu unterstützen. Deshalb unterstütze ich voller Überzeugung die Feuerwerksinitiative am 29. November. Katharina Pabst Gemeinderätin Landratskandidatin

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Slawische Musik WoS. Die Vokalgruppe Belo Mir (weisser Frieden) aus Minsk tritt am Sonntag, 25. Oktober, im Heimatmuseum Schwarzbubenland in Dornach auf. Die vier Sänger sind Absolventen der Musikhochschule in Minsk und widmen sich seit 1996 dem A-cappella-Gesang. Unter der Leitung von A. Iwanow präsentiert das Ensemble slawische Volks- und Sakralmusik aus verschiedenen Epochen und Regionen. Das Konzert beginnt um 16.30 Uhr in der Alten Dorfkirche, Heimatmuseum Schwarzbubenland, Hauptstrasse 24 in Dornach. Weitere Informationen unter www.belo-mir.com.

Redaktionsschluss Für Beiträge auf den Seiten «Eingesandt» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr. Vorrang haben Beiträge, die sich auf die Region beziehen und nicht mehr als 1500 Zeichen enthalten. Einsendungen mit Absender an: redaktion.laufen@wochenblatt.ch Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. Die Redaktion


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Bild: Unsplash

Wenn die Tage kürzer werden und sich die Wälder verfärben, beginnt in vielen Restaurants die Wildsaison. Reh, Hirsch und Wildschwein gehören jetzt zu den Klassikern auf den Speisekarten und bringen kräftige, herbstliche Aromen auf den Teller. Ein typischer Wildteller lebt jedoch längst nicht nur vom Fleisch. Spätzli, Rotkraut, Rosenkohl, Marroni, Preiselbeeren, Pilze oder Kürbis sorgen für ein abwechslungsreiches Zusammenspiel von herzhaften, süsslichen und leicht säuerlichen Aromen. Denn Preiselbeeren sind auf dem Wildteller nicht nur Deko-

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Ob traditioneller Rehpfeffer, ein Stück Hirsch oder eine fleischlose Variante: Die Wildsaison bietet viel Raum für unterschiedliche Interpretationen. Dazu passt ein kräftiger Rotwein ebenso wie ein alkoholfreier Begleiter mit Beeren- oder Kräuternoten. So lässt sich der Herbst nicht nur sehen, sondern auch in seiner ganzen Vielfalt schmecken.

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Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

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LAUFEN. WoS. Der in historischen Uniformen gekleidete Verein «Rost & Grünspan», verstärkt mit einer Delegation aus dem Waadtland, wird diesen Samstag, um 11.30 Uhr einmal mehr durchs Laufner Städtli marschieren. Ziel ist wie immer das Soldaten-Denkmal auf dem Vorstadtplatz. Dort wird ein Kranz zu Ehren der Soldaten vom 1. Weltkrieg abgelegt. Nach dem Mittagessen geht es um 13.30 Uhr auf einen Marsch Richtung Grellinger Chessiloch zum Wappenfelsen.

Futterquelle: Wer Verblühtes im Garten stehen lässt, unterstützt die Vogelwelt – wie hier den Stieglitz – bei der Futtersuche. FOTO: ANJA HÄNER, ERSCHWIL

Naturschutztag

Spitalseelsorge

Versteigerung

KT. BASELLAND. WoS. Zum 32. Mal findet am letzten Samstag des Oktobers der traditionelle Baselbieter Naturschutztag statt. Menschen, die gerne aktiv etwas zum Erhalt der Natur beitragen möchten, treffen sich überall im Kanton zum gemeinsamen Arbeitseinsatz. Die Einsätze sind für alle Altersgruppen geeignet und stehen allen offen. Die jeweiligen Einsätze werden von ortsansässigen Fachleuten geleitet, die nicht nur genau wissen, wie was und was wie zu tun ist, sondern auch viel über die regionalen Naturschätze zu berichten wissen. Organisiert wird der Naturschutztag von den beiden kantonalen Naturschutzorganisationen BirdLife Baselland und Pro Natura Baselland. Die Einsätze in den Gemeinden werden in der Regel von den kommunalen Naturund Vogelschutzvereinen, engagierten sonstigen Vereinen oder den Einwohnerund Bürgergemeinden organisiert. Unter naturschutztag.ch ist eine Übersicht der gemeldeten Einsätze mit allen organisatorischen Informationen zu finden.

KT. SOLOTHURN. WoS. Der Kanton Solothurn will seinen Beitrag an die Spitalseelsorge ab 2027 streichen. Damit entfallen rund 730 000 Franken, einschliesslich der bisher übernommenen Infrastrukturkosten. Die Solothurner Spitäler AG (soH) beteiligt sich neu mit 200 000 Franken, die Landeskirchen erhöhen ihren Beitrag um 130 000 Franken. Trotzdem verbleibt laut den Kirchen eine Finanzierungslücke von rund 400 000 Franken. Ohne weitere Mittel drohten Leistungskürzungen. Die Spitalseelsorge ist im Bürgerspital Solothurn, im Kantonsspital Olten, im Spital Dornach sowie in den Psychiatrischen Diensten tätig. Zehn Seelsorgende mit insgesamt 660 Stellenprozenten stehen ganzjährig zur Verfügung. 2025 wurden 10 473 Kontakte mit Patientinnen und Patienten verzeichnet — 31 Prozent mehr als 2022. Die Kirchen fordern deshalb eine weitere Mitfinanzierung durch den Kanton und haben eine Online-Petition lanciert.

KT. BASEL-LANDSCHAFT. WoS. Am Samstag, 24. Oktober, findet an der Oristalstrasse 100 A in Liestal eine öffentliche Fahrzeugversteigerung statt. Ab 10.15 Uhr kommen zwei Autos sowie rund 100 Velos und andere Fahrzeuge verschiedener Marken unter den Hammer. Darunter befinden sich E-Bikes, E-Trottinetts, E-Roller, Mountainbikes, Rennvelos sowie Herren-, Damen- und Kindervelos. Bei den Autos handelt es sich um einen VW T6 Kombi 2.0 4M und einen Mercedes-Benz 313 CDI. Das Mindestgebot für die Fahrräder beginnt je nach Kategorie bei 5 beziehungsweise 50 Franken. Bei den Autos liegt es voraussichtlich deutlich unter dem Eurotaxwert. Der Zuschlag erfolgt gegen Barzahlung und ohne Gewähr für den Zustand der Velos. Eine Besichtigung ist ab 9 Uhr möglich. Der Liquidationsshop ist von 8.30 bis 10 Uhr geöffnet. Vor Ort steht nur eine beschränkte Anzahl Parkplätze zur Verfügung. Bilder und weitere Informationen sind unter www.verwertungsdienst.bl.ch zu finden.

Digitalisierung

Wir empfehlen

Catchword. WoS. Das Crowdfunding zur Digitalisierung des ersten Teils der lokalen Zeitungen Nordschweiz und Volksfreund geht in die Endrunde. Bisher sind Zwei Drittel des angestrebten Betrags von 20 000 Franken zugesichert. Es ist weiterhin möglich, über www.lokalhelden. ch und dem Stichwort Laufental oder über die Website www.museum-laufental.ch/spenden eine Spende zu sprechen. Diese Aktion läuft noch offiziell bis Ende Oktober.

Solange ein Streichholz brennt

Durchfahrt gesperrt ZULLWIL. WoS. Auf der Grellingerstrasse in Zullwil werden Belagsreparaturen durchgeführt. Deshalb wird die Kantonsstrasse im Bereich «Wässerigsmatte» von Montag, 26. Oktober, 6 Uhr, bis Mittwoch, 28. Oktober, 24 Uhr, für den Verkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt über Nunningen. Während der Sperrung ist eine direkte Durchfahrt zwischen Nunningen Roderis und der Meltingerbrücke in beiden Richtungen nicht möglich.

Geldautomat BRISLACH. WoS. Der Geldautomat der Raiffeisenbank Laufental-Thierstein in Brislach wird am 19. November dauerhaft ausser Betrieb genommen.

von Christian Huber

Eigentlich will Fernsehjournalistin Alina nur eine spannende Reportage über einen Obdachlosen drehen. Sie trifft Bohm, der seit Jahren auf der Strasse lebt. Alina will seine Geschichte erfahren, aber sie beisst auf Granit: Nicht alles lässt sich ruckzuck zu ein paar knackigen Sendeminuten zusammenfassen. Aber dann geschieht etwas Unerwartetes: Der Jobauftrag wird zu einer echten Begegnung – zwischen zwei Menschen aus zwei unterschiedlichen Welten. Der berührende Roman des deutschen Autors und Podcasters Christian Huber ist einer von vielen spannenden Neuerscheinungen, die am kommenden Sonntag, 25. Oktober, an unserer Literaturmatinée in der Stedtlibibliothek vorgestellt werden. Unterhaltsam und kurzweilig führt Buchbloggerin und Leseprofi Manuela Hofstätter ab 10.30 Uhr durch ihre ganz persönliche Bestenliste. Tickets sind vor Ort erhältlich. Esther Ugolini www.stebilaufen.ch

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