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Donnerstag, 22. Oktober 2026

117. Jahrgang

RÜEGG STUDIO BASEL

Nr. 43

Der nächste Winter kommt bestimmt

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Brandgefahr: Hundert Bäume müssen weg Bei der Waldhütte der Bürgergemeinde Münchenstein werden Anfang November rund hundert Bäume gefällt. Aktuell besteht die Gefahr, dass Bäume auf die Stromleitung fallen.

Reinach

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Tobias Gfeller Der Blick vom Gruthweg aus hinunter in Richtung Münchenstein und Basel macht die Problematik offensichtlich: Auf der linken Wegseite ragen die Baumkronen deutlich über den Weg hinaus. Auf der rechten Wegseite verläuft die Stromlei­ tung, welche die beiden Unterwerke Lachmatt in Pratteln und Froloo in Ther­ wil im Schweizer Höchstspannungsnetz miteinander verbindet. Diese Stromlei­ tung und die Unterwerke sind wichtig für die sichere Stromversorgung des Grossraums beider Basel. «Aufgrund der Grösse und des Zu­ stands der Bäume rund um die Wald­ hütte der Bürgergemeinde Münchenstein müssen einzelne ‹Risikobäume› entfernt werden», sagt Marco Freda, Förster bei Swissgrid, nach einer Beurteilung des Baumbestands vor Ort. Swissgrid setzt bei der Bewirtschaftung der Vegetation entlang ihrer Höchstspannungsleitun­ gen neben Sichtkontrollen auch digi­ tale Technologien ein. LiDAR-Messungen erfassen die Abstände zwischen der Vegetation und den stromführenden Leiterseilen präzise und können so auf potenzielle Risiken hinweisen. Ob ein Eingriff nötig ist, ergibt sich aus der anschliessenden fachlichen Beurteilung vor Ort. Schweizweit sind sechs Förster bei Swissgrid für das Bewuchsmanage­ ment entlang der Höchstspannungs­ leitungen verantwortlich. Sie achten darauf, dass die erforderlichen Sicher­

Grippeimpfung

Stippvisite im Klassenzimmer: Der Baselbieter Bildungsdirektor Markus Eigenmann (FDP) stattete am Montag der Wirtschaftsmittelschule (WMS) einen Besuch ab. Ein grosses Thema war die künstliche Intelligenz.

Aesch

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Hier wird gerodet: (von links) Daniel Spichty (Bürgerrat), Philipp Götsch (Forstrevier), Fredi Hügi (Revierförster) und Marco Freda FOTO: TOBIAS GFELLER (Swissgrid-Förster) am Waldrand von Münchenstein.

heitsabstände zwischen Vegetation und Leitungen eingehalten werden. «Durch das Bewuchsmanagement konnten Stö­ rungen durch Bewuchs deutlich redu­ ziert werden», sagt Freda.

Waldgefüge kann instabil werden Kommt es aufgrund eines umstürzenden Baumes zu einem Lichtbogen bei der Stromleitung, bestehe auch die Gefahr eines Waldbrands. Fällt das Leiterseil zu Boden, könnte noch Strom über die Lei­ tung fliessen. Deshalb seien wichtige Sicherheitsregeln zu beachten. Swissgrid­ Förster Freda hat rund um die Waldhütte in Absprache mit dem Forstrevier Arles­ heim­Münchenstein potenziell instabile

Bäume definiert, die gefällt werden müs­ sen. Weil sich damit die Voraussetzungen für die übrigen Bäume verändern wür­ den, entschied man sich zu einer ganz­ heitlichen Rodung. «Werden einzelne Bäume gefällt, sind die stehen gelassenen Bäume stärker dem Wind und der Sonne ausgesetzt. Das Waldgefüge kann da­ durch instabiler werden. Das Risiko, dass sie bei starken Winden umknicken oder Sonnenbrand bekommen und dadurch langfristig auch instabil werden, steigt deutlich an», sagt Revierförster Fredi Hügi. Auf rund 120 Metern dem Gruthweg entlang werden in der Woche des 2. No­ vembers rund hundert Bäume gefällt.

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Dies ergibt ein Volumen von 240 Kubik­ metern Holz, was einem Viertel der jähr­ lichen Holzernte der Bürgergemeinde entspricht. Der Grossteil des betroffenen Perimeters Wald gehört der Bürger­ gemeinde Münchenstein. Eine kleine Fläche ist im Besitz der Einwohner­ gemeinde Münchenstein. Die Kosten von rund 40 000 Franken für den Holzschlag trägt Swissgrid.

Abgestufter Waldrand für mehr Biodiversität Nach den Fällarbeiten folgt eine Neube­ pflanzung mit klimatisch robusten Baum­ arten, Sträuchern und Büschen. Fortsetzung auf Seite 3

Pilotprojekt: Auf dem Löhrenacker bietet Aesch mit dem Feld 47 einen neuen Ort, an dem Jugendliche sich treffen, schwatzen und sprayen können, ohne jemanden zu stören. Das Projekt ist im Kanton einzigartig.

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Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

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R E GION

WochenBlatt

50 Jahre Heimatmuseum: «Wenn wir Aescher etwas können, dann ist es feiern» Das Aescher Heimat­ museum feiert sein 50-Jahr­ Jubiläum. Zu diesem An­ lass richtete das Museum am vergangenen Wochen­ ende ein zweitägiges Festprogramm aus und eröffnete die Jubiläums­ ausstellung «Gestern – Heute – Morgen». Désirée Bellwald

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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Nuglar-St. Pantaleon, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate 061 927 26 70 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch Anzeigeleiter Reto Hartmann, 061 706 20 38 reto.hartmann@chmedia.ch Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch

Inseratetarife als PDF

Beglaubigte Auflage 34 286 Ex. (Verbreitungsstatistik 2025) Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 78 578 Ex. Verlagsangabe 2025 – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 166 397 Ex. Verlagsangabe 2025 Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Aboservice Neumattstrasse 1, 5001 Aarau 058 200 55 55 aboservice@chmedia.ch 1 Jahr Fr. 120.–, ½ Jahr Fr. 60.– Eine Publikation von www.chmedia.ch

Es regnet, der Himmel ist grau und das Wetter ungemütlich. Doch aus dem Festzelt auf dem Schlossplatz sind Musik und Stimmengewirr zu vernehmen. Trotz des Regens zeigen sich die beiden Stiftungsrätinnen Tosca Siegenthaler und Karin Meyer-Huber erfreut über die Besucherzahlen. «Ich habe sogar ein Buch eingepackt für den Fall, dass es einmal ruhiger sein sollte», erzählt Siegenthaler lachend. Zum Lesen sei sie jedoch nicht gekommen. Bereits zum Programmstart seien die ersten Besucherinnen und Besucher am Museumseingang eingetroffen. «Vielleicht ist es auch gerade gutes Museumswetter», gibt Meyer-Huber zu bedenken. Das Interesse an der Ausstellung sei jedenfalls gross.

Traditionelle Klänge: Die Live-Musik im Festzelt sorgte für gute Stimmung.

FOTO: ZVG / TONI FISCHLIN

Ein Rundgang durch die Zeit Die am Samstag eröffnete Ausstellung blickt auf die vergangenen 50 Jahre in Aesch zurück. Ein altertümliches Radio, Schallplatten, Discohits zum Reinhören und eine Ausgabe der Zeitschrift «Bravo» aus dem Jahr 1976 stimmen auf die 1970er-Jahre ein. Die ausgestellte Sammlung lässt eine Ecke des Museums wie ein damaliges Jugendzimmer erscheinen. Die Discohits erinnern insbesondere an die Gründung der Disco im Schlosskeller, die ebenfalls 1976 stattfand und am Jubiläumsfest mitwirkte. Anschliessend führt der Rundgang weiter vorbei an verschiedenen Ereignissen, die Aesch seit 1976 geprägt haben, und wirft einen Blick zurück auf vergangene Sonderausstellungen im Heimatmuseum. Zu den Ereignissen gehört das Eröffnungsfest der Umfahrungsstrasse, die den Dorfkern vom Verkehr entlasten sollte. «An dieses Fest erinnere ich mich noch sehr genau», erzählt Karin MeyerHuber. Als Zwölfjährige habe sie damals eine Feier erlebt, die ihr bis heute in Erinnerung geblieben sei. «Alle Aescherinnen und Aescher haben an diesem Tag an irgendeinem Stand für einen Verein gearbeitet.» Auch der Besucherandrang aus der Umgebung sei enorm gewesen, erinnert sie sich sichtlich begeistert. Den Festen in Aesch ist in der Jubiläumsausstellung ein eigener Raum gewidmet. «Wenn wir Aescher etwas können, dann ist es feiern. Deshalb haben wir hier einige Rosinen herausgepickt», erklären Meyer-Huber und Siegenthaler. Bei der Zusammenstellung stiessen sie allerdings auf eine Schwierigkeit: Im Museumsarchiv fanden sich von früheren Festen

Aesch au Lac: Am Jubiläumsfest wurden Anekdoten aus Aeschs Geschichte FOTO: DÉSIRÉE BELLWALD hochgelebt, auch der ehemals geplante See.

häufig nur wenige Bilder. Deshalb wandte sich das Museum auch an die Aescher Bevölkerung, in der Hoffnung, auf diesem Weg weiteres Bildmaterial zusammenzutragen und die Erinnerung an vergangene Anlässe zu vervollständigen. Insgesamt verbirgt sich hinter der Jubiläumsausstellung jede Menge Arbeit: rund ein Jahr lang und bis kurz vor dem Eröffnungsmoment sei das OK damit beschäftigt gewesen, weiss Stiftungsratsmitglied Irène Bühler zu berichten.

Weitere Stationen des Rundgangs führen vorbei an der privaten Taschenmessersammlung von Peter Nebel, der gemein-

sam mit den Besuchenden Holzgesichter schnitzte, sowie zur Erinnerungswand an die Ausstellung «Prêt à». Diese entstand in Zusammenarbeit zwischen der gelernten Schneiderin Ruth Leu-Vögtli und dem «Kostüm Kaiser». Sie zeigte den gesamten Prozess der Kleiderproduktion vom Schnittmuster bis zum fertigen Kleidungsstück, das «prêt-à-porter», also bereit zum Tragen, war. Eine Besonderheit waren die sogenannten «Living Dolls»: lebende Modelle, die während rund drei Stunden wie Schaufensterpuppen regungslos in einer Position verharrten. Derweil lief auf dem Schlossplatz das Jubiläumsfest des Museums: Von der Tanzgruppe United Teens über die Jazzband der Musikschule Aesch-Pfeffingen,

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WOB. Diesen Samstag, 24. Oktober, findet ab 10.15 Uhr an der Oristalstrasse 100 A in Liestal die öffentliche FahrzeugVersteigerung von zwei Autos und rund 100 Velos diverser Marken (E-Bikes, ETrottinetts, E-Roller, MTB, Rennvelos, Herren-, Damen-, Kindervelos etc.) statt. Das teilt die Sicherheitsdirektion des Kantons Baselland mit. Das Mindestgebot bei den Fahrrädern beginnt bei fünf bzw. 50 Franken. Der Zuschlag erfolgt gegen Barzahlung und ohne Gewähr für den Zustand der Velos. Das Mindestgebot bei den Autos liegt voraussichtlich deutlich unter dem Eurotaxwert. Die Autos müssen ebenfalls bar bezahlt werden. Die Besichtigung startet um 9 Uhr. Der Liquidationsshop ist von 8.30 Uhr bis 10 Uhr geöffnet.

WOB. Der Verein Trailnet Nordwestschweiz hat gemeinsam mit Baselland Tourismus, dem Amt für Raumplanung des Kantons Baselland und dem Amt für Wald und Wild beider Basel das Projekt «Bike Baselland 2030» gestartet. Ziel ist die Erarbeitung eines Mountainbike-Konzepts und einer kantonalen Netzplanung im Baselbiet, wie Trailnet Nordwestschweiz mitteilte. Zudem werde eine Pilotstrecke geprüft und aufgebaut. Das Projekt wird von Bund und Kanton im Rahmen der Neuen Regionalpolitik unterstützt. Ein zentraler Bestandteil ist der frühzeitige Einbezug relevanter Akteure und Interessengruppen, um unterschiedliche Bedürfnisse zu berücksichtigen. Der Einbezug der Interessensgruppen ist ab Frühjahr 2027 vorgesehen. Das Projekt läuft bis Ende 2028.

Holzschnitzerei, Kostümausstellung und Disco

Handarbeit: Auch das Handwerk kam nicht FOTO: DÉSIRÉE BELLWALD zu kurz.

No Limits, und die schottische Dudelsackband Ramsay Pipe Band bis hin zur Rock- und Popband BarbieQ wurde im Festzelt für Unterhaltung gesorgt. Ab 19 Uhr war ausserdem auch die Jubiläumsdisco im Schlosskeller eröffnet. Wesentlich ruhiger fiel der zweite Tag des Jubiläumsfests aus. Erneut geöffnet war die Jubiläumsausstellung, und im Festzelt wurde zum Sonntagsbrunch eingeladen. Der Brunch war laut OK ausgebucht. Die Ausstellung «Gestern – Heute – Morgen» ist ab sofort bis zum kommenden Sommer jeweils am ersten Sonntag des Monats von 10 bis 16 Uhr im Heimatmuseum Aesch zu sehen.

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R E GION

WochenBlatt

Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

Blick über die Schweizer Schulter: Solarbauer aus Burkina Faso besucht Aescher KMU

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Brandgefahr: Hundert Bäume müssen weg Fortsetzung von Seite 1

Die Pfeffingerin Fränzi Ramseier sammelt Spen­ den für Solaranlagen auf Schulen in Burkina Faso. Kürzlich lud sie den Direk­ tor einer regionalen Be­ rufsschule in die Schweiz ein und besorgte ihm ein kurzes Praktikum bei einem Aescher Unter­ nehmen. Tobias Gfeller Appolinaire Yaméogo ist beeindruckt: vom Warenlift, von den eingesetzten Geräten und Werkzeugen, von der Installationstechnik der Solarpanels und vom Sicherheitsgerüst ums Haus. Der Direktor der Berufsschule für Elektriker und Solarinstallateure in Burkina Faso weilte vorletzte Woche bei Fränzi und Philipp Ramseier in Pfeffingen und konnte bei mehreren in der Solarbranche tätigen Unternehmen in der Region Basel wertvolle Einblicke gewinnen. Besonders die zwei Tage bei der Aescher Firma Hummel & Meyer mit Praxiserfahrung auf einer Baustelle in Arlesheim lieferten Yaméogo wichtige Erkenntnisse. «Natürlich kann ich diese Maschinen und Werkzeuge nicht einfach so mitnehmen. Wir können sie bei uns in Burkina Faso auch nicht so rasch selber herstellen oder kaufen. Die wichtigsten Erkenntnisse dieser beiden Tage hier auf der Baustelle betreffen für mich die Themen Sicherheit, Arbeitsorganisation und Abfallentsorgung.»

Heikle Fahrten in den Busch In Burkina Faso installieren sie die Photovoltaikanlagen unter anderem mit Hilfe von vor Ort zusammengebauten Leitern. Yaméogo zeigt Fotos, wie sie Schulbänke und Tische aufeinanderstapeln, um an der Decke einen Ventilator zu installieren. Fränzi Ramseier muss beim Anblick der Fotos schmunzeln. Sie kennt die Bedingungen vor Ort aus ihren zahlreichen Reisen nur allzu gut. Mühe damit hat sie nicht, im Gegenteil. Wird eine neue Photovoltaikanlage installiert,

Besuch auf Schweizer Baustelle: (von links) Andreas Meyer (Hummel & Meyer), Fränzi Ramseier, Appolinaire Yaméogo FOTO: TOBIAS GFELLER und Patrick Meyer (Hummel & Meyer). hilft sie tatkräftig mit. «Ich weiss, dass ich nicht Schweizer Normen über die Menschen vor Ort stülpen darf. Ich weiss, wie die Menschen in Burkina Faso ticken, und habe entsprechend Erwartungen an die Arbeiten vor Ort», betont Ramseier. Die grösste Herausforderung bestehe in den Fahrten zu den abgelegenen Dörfern und der Sicherheitslage. Angst kenne sie nicht, versichert Ramseier. Zu gross ist ihr Antrieb, mit den Solaranlagen auf den Schulhäusern Gutes zu bewirken.

Dankesbrief aus Burkina Faso Ramseier gründete für ihr Engagement 2019 den Verein secours#écoles. Bereits zuvor sammelte sie Spenden für Solaranlagen auf abgelegenen Schulhäusern, die von der Regierung von Burkina Faso vernachlässigt werden. Ramseier besucht die Region einmal im Jahr. Yaméogo ist ihr wichtigster Ansprechpartner vor Ort. Seit 2019 konnten auf 18 Schulhäusern Solaranlagen installiert werden. 2900 Schulkinder und 63 Lehrpersonen profitieren davon. Dank dem so produzierten Strom kann abends länger unterrichtet werden, und die Schulen können

auch als Treffpunkte in den Dörfern genutzt werden. «In Burkina Faso dunkelt es sehr früh ein. Das Licht sorgt auch dafür, dass die Lehrpersonen abends den Unterricht im Schulhaus vorbereiten können», erklärt Ramseier. Ventilatoren werden aufgrund der hohen Temperaturen benötigt. Das Engagement der Pfeffingerin wird in Burkina Faso geschätzt. Kürzlich erhielt Ramseier einen Dankesbrief von Karim Dembele, dem Leiter des Schulkreises von Safané in der Provinz Mouhoun. «Erlauben Sie mir, Ihnen als Chef der Circonscription d’Education meinen aufrichtigsten Dank für Ihr aussergewöhnliches Engagement für die Elektrifizierung mehrerer Bildungseinrichtungen auszusprechen?», schrieb Dembele. «Dank Ihrer Unterstützung können Schulen, die bislang ohne Strom auskommen mussten, nun ein günstigeres Lernumfeld bieten. Indem Sie diese Klassenzimmer erleuchten, erhellen Sie auch die Zukunft unserer Jugend.»

Yaméogo nach Afrika mitnehmen wird. Das Material bereits am Vorabend für den Tag danach vorbereiten, effiziente Abläufe auf der Baustelle und die hohen Sicherheitsstandards – die wichtigsten Lehren fänden im Kopf statt. Die Kontakte zu den Unternehmen, bei denen Yaméogo vorbeischauen durfte, haben Fränzi und Philipp Ramseier hergestellt. «Es hat mich sehr gefreut, dass Hummel & Meyer sogleich zugesagt haben. Ich schätze das sehr», sagt die frühere Kindergärtnerin. Patrick Meyer weiss als Geschäftsführer der Hummel & Meyer AG, wie schwierig es auch in der Schweiz ist, kompetentes Fachpersonal zu finden. Umso wichtiger sei es, dass die Branche selber Leute ausbilde. «Wir sehen, welch positive Wirkung das Engagement von Fränzi Ramseier hat. Die Photovoltaikanlagen bringen Strom in die abgelegenen Regionen. Wenn wir etwas dazu beitragen können, um das Wissen darüber zu verbessern, tun wir dies natürlich sehr gerne.»

Hummel & Meyer sagten sofort zu

Verein secours#ecoles – Solarstrom für Schulen in Burkina Faso. Informationen unter: www.secoursecoles.ch

Es sind simple aber wesentliche Erkenntnisse, Eindrücke und Erfahrungen, die

Dazu gehören gemäss Philipp Götsch, stellvertretendem Betriebsleiter des Forstreviers Arlesheim-Münchenstein, die Elsbeere, der Speierling, wilde Obstbäume, Traubeneichen, Linden und Kirschen. Entlang des Gruthwegs werden Sträucher und Büsche das Bild dominieren, erst mit deutlichem Abstand zur Stromleitung folgen Bäume, die über 20 Meter hoch werden können. Damit wolle man verhindern, erklärt Götsch, dass man in eine ähnliche Gefahrensituation wie aktuell gelangt. Durch die gestufte und vielseitigere Bepflanzung gewinnt der Waldrand durch das stärker einfallende Licht im Vergleich zur Situation heute mit dem monotoneren Bestand aus Buchen und Eschen bis an den Wegrand markant an Artenvielfalt. Die Steigerung der Biodiversität in den Wäldern sei grundsätzlich ein Ziel der Bürgergemeinde, betont Bürgerrat Daniel Spichty. «Die Artenvielfalt an solch abgestuften Waldrändern ist deutlich höher als im Waldinneren oder auf dem offenen Feld», versichert Revierförster Hügi. Der Holzschlag wird aufgrund der Stromleitung zur Herausforderung. Das klassische Fällen ist aus Sicherheitsgründen nicht möglich. Mit Spezialmaschinen werden die Bäume von oben gegriffen und gefällt. Nach dem Holzschlag wird sich das Bild nicht nur für das menschliche Auge markant verändern, auch die Situation rund um die Waldhütte wird künftig eine andere sein. «Die Waldhütte wird neu in der Sonne stehen. Im Winter ist dies wahrscheinlich sehr angenehm, für die Sommermonate war der Schatten willkommen», meint Spichty, der im Bürgerrat für das Bauwesen und damit auch für die Waldhütte zuständig ist.

Infoveranstaltung WOB. Am 24. Oktober ab 14 Uhr informieren Swissgrid, das Forstrevier Arlesheim-Münchenstein und die Bürgergemeinde Münchenstein bei der Waldhütte die Öffentlichkeit über den anstehenden Holzschlag.

Nächster Regierungsrat aus dem Birstal? Diese Kandidaten sind im Rennen Im April 2027 finden die Gesamterneuerungs­ wahlen im Baselbiet statt. Auch der frei werdende Regierungssitz von Anton Lauber (Die Mitte) wird dabei neu besetzt. Das ist die Ausgangslage. Dimitri Hofer und Nikolaus Schär Das Kandidatenkarussell hat ausgedreht. Die Baselbieter FDP setzt auf Christine Frey aus Münchenstein. Die frühere Parteipräsidentin und heutige Landrätin wird mit dem bisherigen Regierungsrat Markus Eigenmann bei den Gesamterneuerungswahlen 2027 antreten. Damit liegen vorläufig alle Personalien auf dem Tisch, die seit der Rücktrittsankündigung von Finanzdirektor Anton Lauber (Die Mitte) die Baselbieter Politszene auf Trab halten. Die Ausgangslage im bürgerlichen Lager zeigt sich dennoch unübersichtlich. Während sich die FDP auf eine zweite Kandidatur festgelegt hat, herrscht bei ihren Allianzpartnern Mitte und SVP noch Unklarheit. Vor allem die Mitte steht unter Druck. Sie muss nach dem Rücktritt ihres langjährigen Stimmenfängers Lauber erstmals seit 2013 ohne einen bisherigen Regierungsrat antreten.

FDP deckt unterschiedliche Strömungen ab Mit Christine Frey setzt die FDP auf eine Kandidatin, die insbesondere bei rechtsbürgerlichen Wählenden punkten dürfte. Seit 2015 politisiert die Münchensteinerin im Landrat, wo sie sich vor allem in der Bau- und Energiepolitik profiliert hat. So bekämpfte sie das Verbot neuer Öl- und Gasheizungen und kritisierte den ehemaligen Baudirektor Isaac Reber (Grüne). Als Kantonalpräsidentin führte sie die Partei von 2012 bis 2017. In dieser Zeit holte der Freisinn seinen zuvor verlorenen zweiten Regierungssitz zurück. Die FDP deckt mit ihren beiden Kandidierenden unterschiedliche Strömungen der eigenen Partei ab. Vor allem bei der SVP geniesst Frey, die der Wirtschaftskammer nahesteht, viel Rückhalt. Zum Zweierticket schreibt die FDP am Freitag in einer Mitteilung: «Die vorgeschlagene Doppelkandidatur verbindet die Verteidigung des eigenen Sitzes mit einem Beitrag zur Stärkung des gesamten bürgerlichen Tickets.»

Mitte könnte mit zwei Männern antreten Kompliziert ist die Ausgangslage bei der Mitte. Am vergangenen Mittwoch gab die Partei bekannt, dass sich am Parteitag vom 21. Oktober drei Männer für die Regierungsratsnomination zur Verfügung stellen: Parteipräsident Simon Oberbeck,

der Oberdörfer Gemeindepräsident Piero Grumelli und der frühere Röschenzer Gemeindepräsident Remo Oser. Lange galt Oberbeck als Kronfavorit für die Nachfolge Laubers. Der Birsfelder Gemeinderat und Landrat deutete seine Ambitionen aufs Regierungsamt schon mehrfach an. Innerhalb der Partei ist seine Kandidatur allerdings nicht unumstritten. Für Unmut sorgte insbesondere die Vereinbarung der bürgerlichen Parteien, Mitte-Fraktionschef Pascal Ryf als gemeinsamen Ständeratskandidaten zu unterstützen. Oberbeck musste sich deshalb den Vorwurf gefallen lassen, mit Ryf die attraktiven Ämter untereinander aufzuteilen. Inzwischen ist nicht einmal mehr sicher, ob die Mitte nur eine Person nominiert. Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter regte gegenüber der bz Basel an, angesichts der zweiten FDPKandidatur ebenfalls ein Zweierticket zu prüfen. Parteichef Oberbeck hält sich diese Möglichkeit offen.

SVP fällt noch keinen Entscheid Das wäre allerdings ein bemerkenswerter Schritt: Die Mitte müsste nicht nur gegen die anderen Parteien um ihren bisherigen Sitz kämpfen, sondern könnte sich mit zwei eigenen Kandidaten gegenseitig Stimmen wegnehmen. Ein grösseres Ticket würde verhindern, dass die Wählerschaft mangels Auswahl vermehrt Namen aus anderen Lagern aufschreibt.

Noch weniger konkret sind die Pläne der SVP. Parteipräsident Peter Riebli hatte wiederholt eine zusätzliche Kandidatur neben dem im Juni gewählten Baudirektor Matthias Liechti ins Spiel gebracht. Am Parteitag vom 21. Oktober fiel darüber jedoch kein Entscheid. Wie Riebli auf Anfrage bestätigt, sind die Regierungswahlen nicht traktandiert. Die SVP lässt damit noch offen, ob sie tatsächlich mit zwei Personen antritt. Je nach Entscheid könnten die Bürgerlichen somit mit vier, fünf oder sogar sechs Kandidaturen antreten. Dass sich die Parteien trotz ihrer gemeinsamen Absicht, die Regierungsmehrheit zu verteidigen, gegenseitig Konkurrenz machen, zeigt die schwierige Ausgangslage nach Laubers Rücktritt. Die Allianz hat ein gemeinsames Ziel, aber noch kein abgestimmtes Vorgehen.

SP will Finanzdirektion, Grüne setzen auf Sulzer Auf der Gegenseite haben die Parteien ihre Ambitionen ebenfalls angemeldet. Die SP will neben der bisherigen Sicherheitsdirektorin Kathrin Schweizer eine zweite Kandidatur stellen und damit den frei werdenden Regierungssitz angreifen. Als Favorit gilt der Münchensteiner Fraktionschef Adil Koller, der vor einer Woche seine Nomination bekannt gab. Ebenfalls ihren Hut in den Ring warf fast zeitgleich die Liestaler Stadträtin und Landrätin Pascale Meschberger. Die Chi-

rurgin ist Vizepräsidentin der landrätlichen Finanzkommission und bringt ein ähnliches Profil wie Schweizer mit. Am Freitag teilten die SP-Landräte Roman Brunner und Jan Kirchmayr mit, nicht zu kandidieren. Bei den Sozialdemokraten wird es am 4. November zu einer Kampfwahl um die zweite SP-Regierungskandidatur kommen. Bei den Grünen ist die Ausgangslage hingegen klar. Die Parteileitung hat als Erstes Andrea Sulzer als Kandidatin vorgestellt. Die Waldenburger Gemeindepräsidentin soll den im Juni an die SVP verlorenen Regierungssitz zurückerobern. Nach der knappen Niederlage von Philipp Schoch setzt die Partei auf eine Politikerin mit kommunaler Exekutiverfahrung, allerdings geringer kantonaler Bekanntheit. Die Nomination erfolgt heute, ist jedoch reine Formsache. Auch die GLP will mit ihrem Parteipräsidenten Thomas Tribelhorn antreten. Die Parteibasis entscheidet am 29. Oktober. Damit zeichnet sich ein breites Kandidatenfeld ab. Zwischen den politischen Lagern steht der bisherige EVP-Regierungsrat Thomi Jourdan, der bei seiner ersten Wiederwahl von Stimmen beider Seiten profitieren könnte. Für die fünf Regierungssitze könnten letztlich zehn oder sogar mehr Kandidierende ins Rennen steigen. Offen ist, ob angesichts des grossen Kandidatenfeldes überhaupt alle fünf Sitze im ersten Wahlgang vergeben werden.


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Donnerstag, 22. Oktober 2026

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Nr. 43

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nzert

Miro Hanauer Leitung Luigi Cherubini Ouvertüre zur Oper "Anacréon"

Felix Mendelssohn Violinkonzert e-Moll

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Franz Schubert

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Sinfonie in h-Moll «Die Unvollendete» Exklusiver Service- und Vertriebspartner

So, 1. November 2026 Goetheanum, 16:30 Uhr Grosser Saal Weitere Informationen www.orchester-dornach.ch

30.10.–2.11.2026 Fr: 17–21 h | Sa+So: 10–18 h | Mo: 12–18 h

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A R L E SH E I M

WochenBlatt

Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

Obwohl der Markt «deutlich kleiner» wird: Erdgas-Tankstelle im Tal wird ausgebaut

AGIV

Neue Homepage Sie werden gesucht! Unsere Mitglieder bieten ein vielfältiges Portfolio an sehr interessanten Stellen in Arlesheim. Nutzen Sie die neue Stellenplattform auf agiv.ch um eine für Sie geeignete Stelle zu finden. Arbeiten am Wohnort bietet einen hohen Lebenskomfort und spart wertvolle Frei- oder Familienzeit. Oft sind Stellen auch in Teilzeit möglich und bieten so noch mehr Flexibilität. Der AGIV (Arlesheimer Gewerbe- und Industrieverein) schafft Verbindungen, ermöglicht Neues und bietet Hand zu Veränderungen. Nutzen auch Sie diese Kompetenzen und profitieren Sie von einfachen und schnellen Wegen. AGIV, agiv.ch / mir-sin-arlese.ch

Der Gasverbund Mittelland erhöht die Kapazität der Erdgas-Tankstelle in Arlesheim. Doch wer nutzt dieses Angebot überhaupt? Nicolas Blust Anfang Juni sorgte die Schliessung der Erdgas-Tankstelle in Bubendorf für Schlagzeilen. Die erste und aktuell einzige solche im Oberbaselbiet stellt Ende 2026 ihren Betrieb nach 13 Jahren ein. Menschen, die ein mit Erdgas betriebenes Auto besitzen, müssen künftig nach Aesch, Arlesheim oder Pratteln fahren, um ihren Tank zu füllen. Zumindest in Arlesheim dürfte das Angebot noch länger bestehen. Denn die Gasverbund Mittelland AG, welche die Standorte in Arlesheim wie auch Bubendorf betreibt, baut die Tankstelle in Arlesheim aus, wie ein Ende September publiziertes Baugesuch verrät. «Konkret ist vorgesehen, ein zusätzliches Kompressorgebäude sowie zwei weitere Speicherbündel für komprimiertes Erdgas (CNG) zu installieren. Die Erweiterung ermöglicht es, mehr Fahrzeuge direkt nacheinander zu betanken, ohne dass die Leistung der Anlage abnimmt», sagt David Linder, Kommunikationsleiter der Gasverbund Mittelland AG

«Der Erhalt des Standorts ist für uns wichtig.» DAVID LINDER, LEITER KOMMUNIKATION GVM

ABSTIMMUNG

Finazielle Entlastung für Junge

Bleibt bestehen: die Erdgas-Tankstelle der Gasverbund Mittelland AG im Tal in Arlesheim.

(GVM) gegenüber dem Wochenblatt. Damit soll die Leistungsfähigkeit des Standorts sichergestellt werden.

Die Aufbruchstimmung ist längst verflogen Um die Jahrtausendwende erlebte Erdgas als Fahrzeug-Treibstoff einen regelrechten Boom, ein Netz aus rund 150 GasTankstellen wurde aufgebaut in der Schweiz. Mittlerweile ist diese Aufbruchstimmung verflogen – vor allem auch wegen des Aufkommens der Elektrofahrzeuge. Seit 2023 werden zudem keine CNG-Neuwagen mehr in die Schweiz

importiert. Im Baselbiet gibt es noch knapp 400 Fahrzeuge, die mit Erdgas angetrieben werden, weitere 200 in Basel-Stadt. Die Nachfrage nimmt also deutlich ab. Das bestätigt auch der GVM-Kommunikationsleiter: «Bei privaten Personenwagen ist der Markt deutlich kleiner geworden.» Der Standort in Arlesheim wird jedoch weiter rege genutzt von Privatpersonen, gewerblichen Flottenkunden und der GVM selbst, die dort ihren Hauptsitz in Arlesheim hat. «Vor diesem Hintergrund ist der Erhalt des Standorts für uns wichtig», versichert Linder. Mit der geplanten

FOTO: FABIA MAIERONI

Erweiterung stellt der GVM die Betankung seiner eigenen Flotte sicher. Zugleich bleibt der Standort eine öffentlich zugängliche Tankstelle für Privatpersonen und gewerbliche Flottenkunden. «Der Standort Arlesheim soll diesen Nutzerinnen und Nutzern auch künftig eine zuverlässige Betankungsmöglichkeit anbieten», bestätigt Linder. Damit können die Besitzerinnen und Besitzer eines CNG-Fahrzeugs aufatmen. Obwohl die Zahl der Tankstellen schweizweit abnimmt, dürfte der Standort in Arlesheim also noch für viele weitere Jahre in Betrieb bleiben.

G OT T ES D I E N S T E Katholische Gottesdienste in Arlesheim Donnerstag, 22. Oktober 19.00 Hl. Messe, Dom Freitag, 23. Oktober 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst Samstag, 24. Oktober 17.00 Hl. Messe, Dom Sonntag, 25. Oktober 11.15 Hl. Messe, anschl. Anbetung und Domhofcafé 16.00 Öffentliche Domführung, Dom 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 27. Oktober 9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich 15.00 Seniorennachmittag, Domhof Donnerstag, 29. Oktober 19.00 Hl. Messe, Dom

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 22. Oktober 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus Rückblick Seniorenferien in Andeer. Mit dem Team Claudia und Peter Rickenbacher und Vreni und Bernard Zwicky Freitag, 23. Oktober 10.15 Reformierter Gottesdienst in der «Obesunne» 24. Oktober 17.30 Musik unter Sternen in der Kirche Orgelkonzert mit Pascal Reber, Strasbourg

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Sonntag, 25. Oktober 10.00 Gottesdienst zu Erntedank im Redigerhof mit Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler und den Katechetinnen Ursula Meier und Karin Huber mit Kindern vom Rägeboge-Daag. Musikalische Umrahmung: Viviane Nüscheler und Jonas Ebnöther. Anschliessend gemütliches Beisammensein und Essen vom Grill. Bringen Sie eine Frucht oder ein Gemüse mit und helfen Sie uns, den Gabentisch damit zu schmücken. Am Ende des Gottesdienstes dürfen Sie wiederum etwas davon mit nach Hause nehmen. Dienstag, 27. Oktober 14.00 Zyschtigskaffii im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 28. Oktober 20.00 bis 21.30 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft und Anmeldung: Michael Kossmann, 061 517 82 35, michaelkossmann@posteo.de Freitag, 30. Oktober 9.30 Krabbel-Gottesdienst in der Kirche für Kinder von 0 bis 5 Jahren mit Begleitung. Mit Katechetin Ursula Meier und Team 16.00 bis 17.30 Trauercafé im Kirchgemeindehaus Zeit und Raum für trauernde Menschen. Mit Ursula Meier-Thüring, Trauerbegleiterin 16.00 Meditation – Sitzen in der Stille im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler. Offen für alle Interessierten, es ist keine Anmeldung erforderlich. Für Anfänger*innen: Bitte für eine kurze Einführung 15 Minuten vorher eintreffen.

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Stellenplattform auf agiv.ch Auf agiv.ch finden Sie neu verschiedene offene Stellen unserer Mitglieder. Verschaffen Sie sich einen Überblick und nehmen Sie dank dem Link direkt mit der Unternehmung Kontakt auf. Und noch eine Neuerung: Ab Dezember gibt es einen Fotowettbewerb. Details folgen auf agiv.ch und Crossiety.

IGVA

Empfang unserer Schützenvereine Vom 5. Juni bis 5. Juli fand das Eidgenössische Schützenfest 2026 in Chur statt und so reisten über 35000 Schützinnen und Schützen aus der ganzen Schweiz ins Bündnerland. Auch unsere Feldschützen und Pistolenschützen machten sich auf den Weg und kämpften um gute Resultate. Mit dem Absenden und der Preisverteilung wurde am 3. Oktober das Schützenfest 2026 offiziell abgeschlossen. Nun wollen wir am Sonntag, 25. Oktober, unsere Schützen würdig empfangen und auch etwas über den Wettkampf erfahren. Wir treffen uns mit den Schützen um 16 Uhr auf dem alten Postplatz und marschieren gemeinsam mit den Vereinsfahnen der Arlesheimer Vereine an der Spitze über die Ermita-

gestrasse auf den Dorfplatz, wo der offizielle Empfang durch den Vertreter des Gemeinderates, Herr Thomas Arnet stattfindet. Anschliessend gibt es Informationen zum Schützenfest durch die Vertreter der Schützenvereine und wir erfahren, wie es unseren Schützen in Chur ergangen ist. Abgeschlossen wird der Empfang mit einem durch die Gemeinde gesponserten Apéro. Musikalisch umrahmt wird der Empfang durch unseren Musikverein. Verantwortlich für den Empfang ist die IGVA. Sie sind herzlich eingeladen und wir freuen uns sehr, wenn sie, liebe Arlesheimerinnen und Arlesheimer zahlreich am Empfang unserer Schützen dabei sind. Beat Marti, Vorstand IGVA

MUSIK UNTER STERNEN

AMAVITA APOTHEKE

Gerüstet für den Herbst PR. Die ersten kühlen und nassen Tage sind bereits da – jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um Ihr Immunsystem zu unterstützen und sich für die kalte Jahreszeit zu wappnen. Nutzen Sie einerseits die vielfältigen Möglichkeiten, die uns die Natur bietet, und achten Sie andererseits auf eine ausreichende Versorgung mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Besonders Vitamin C, Vitamin D3, Zink und Selen tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. In unserer Apotheke finden Sie eine grosse Auswahl an Nahrungsergänzungsmitteln, die Sie dabei unterstützen können. Zu den wertvollen Helfern aus der Natur: Der Sonnenhut (Echinacea) ist eine seit Langem bekannte Heilpflanze. Thymian, Eukalyptus und Salbei sind ebenfalls beliebte pflanzliche Begleiter in der Erkältungszeit. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von unserem Team persönlich beraten! Für die jährliche Grippeimpfung, die wir ab Anfang November durchführen, können Sie jederzeit und ohne Terminvereinbarung vorbeikommen. Auch die Covid19-Impfung bieten wir dieses Jahr wieder an. Hierfür bitten wir Sie um eine Terminvereinbarung unter 058 878 11 40 oder per E-Mail an apotheke.schneeberger@ amavita.ch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen eine gesunde Herbst- und Winterzeit! ANZEIGE

Virtuose Orgelmusik Am Samstag, 24. Oktober, um 17.30 Uhr findet in der reformierten Kirche das vierte Konzert der Reihe «Musik unter Sternen» statt: Mit der grossen «Toccata und Fuge in d-Moll» (BWV 538) eröffnet Reber das Programm und lädt die Zuhörenden in den Hochbarock J.S. Bachs ein. Anschliessend begeben wir uns in die Welt der spätromantischen französischen Orgelmusik. Es erklingen vom in Paris wirkenden Maurice Duruflé die klangsinnlichen Stücke «Prélude et Fugue sur le nom d’Alain», gewidmet Duruflés im Krieg gefallenen Freund, dem Komponisten Jehan Alain. Dieser wurde in seinem kompositorischen Schaffen unter anderem durch das zu Beginn des 20. Jahrhunderts neu erwachte Interesse an der Alten Musik beeinflusst. Es

Der Kanton Basel-Stadt macht es vor: Ein bezahlbares U-Abo für Kinder und Jugendliche ist eine Investition in die Zukunft. Wer von klein auf mit dem öffentlichen Verkehr unterwegs ist, wird ihn auch später eher nutzen, statt aufs Auto umzusteigen. Das ist gelebter Klimaschutz. Gleichzeitig entlastet ein günstiges U-Abo Familien finanziell – besonders jene mit mehreren Kindern. Weshalb sollen Kinder und Jugendliche, die sich im gleichen Tarifverbund bewegen, je nach Wohnkanton unterschiedlich viel dafür bezahlen? Diese Ungleichheit zwischen den beiden Basel ist schlicht unfair. Gleiche Region, gleiche Mobilität, faire Preise. Deshalb lege ich überzeugt ein Ja in die Urne. Dorette Provoost, GLP Arlesheim

erklingen seine «Variations sur un thème de Clément Janequin», basierend auf einer Melodie aus dem 16. Jahrhundert. Es folgt mit der «Tanz-Toccata» das bekannteste Werk des zeitgenössischen österreichischen Komponisten Anton Heiller. Das Konzert schliesst mit einem sehr persönlichen Beitrag des eingeladenen Organisten, einer Improvisation. Pascal Reber studierte am Strassburger Konservatorium Orgel und Improvisation. Er wirkt an der Kathedrale Strassburg und in Mulhouse als Organist und übernahm 2009 eine Orgelprofessur am Konservatorium von Saint-Louis. Sein kompositorisches Schaffen umfasst Werke für Orgel, Chor und Kammermusik. Eintritt frei – Kollekte. Margret Föppl, Kirchenpflege

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24. Oktober 2026, 17.30 Uhr er reformierten Kirche Arlesheim Eintritt frei – Kollekte

Orgelkonzert mit Pascal Reber, Strassburg


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ARLESHEIM

Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

SAVE THE DATE

Infoveranstaltung: Lokaler Marktplatz für Solarstrom

WochenBlatt

Chu nsch au?

SAMSTAG, 14. NOVEMBER 2026

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17:00 Uhr

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Wie funktioniert eine lokale Elektrizitätsgemeinschaft (LEG)?

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Welche Vorteile bringt es mir als Privatperson?

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Wie kann ich mitmachen?

Freitag, 20. November 2026 19:00 - 21:00 Uhr · Setzwerk Arlesheim

17:00 Uhr 17:00 19:00 Uhr Uhr

im Setzwerk Arlesheim

17:00 Uhr

20:00Uhr Uhr 17:00 19:00 Uhr 1. 19:00 Uhr 21:00 Uhr2. 20:00 Uhr 20:00 Uhr 19:00 Uhr 19:00 Uhr 21:00 Uhr 3. 20:00 Uhr 21:00 Uhr 20:00 Uhr 21:00 Uhr

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WochenBlatt

Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

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MITTEILUNGEN DER GEMEINDE ARLESHEIM www.arlesheim.ch

gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch

AUS DER «QUARTIERPLANUNG ZENTRUM – wo wir einander begegnen»

Für weitere Informationen zum Projekt nehmen Sie am Dorfspaziergang am Freitag, 30. Oktober, 12 bis 13 Uhr teil. (siehe Einladung) Ausserdem können Sie sich einen weiteren Termin für den Rundgang vor Ort vormerken: Samstag, 14. November 2026, 11 Uhr. Alle Beiträge zum Thema sind auf unserer Website aufgeschaltet unter www.arlesheim.ch | Aktuelles | Projekte | Quartierplanung Zentrum Die Gemeindeverwaltung

zurückzuschneiden sind (§ 92 des kantonalen Baugesetzes und § 34 des Reglements über die öffentliche Ruhe und Ordnung (RRO) der Gemeinde Arlesheim). Die festgelegten Abstände von Bäumen und Hecken zum Trottoir und zur Strasse haben ihren Sinn – zum Beispiel können sehbehinderte Menschen durch überhängende Äste verletzt oder beeinträchtigt werden, überwachsene Signalisationstafeln oder Strassenbeleuchtungen können Unfälle begünstigen. Wir danken Ihnen für Ihre Mithilfe. Die Gemeindeverwaltung

Musikalische Begegnungen Beitrag 8: Herbstlaub Mehr Grün, mehr Begegnung, mit unserer Partnergemeinde Wie in jedem Jahr sorgt das Herbstwetter für mehr Lebensqualität viel Laub auf den Strassen und Wegen. Der Wind bildet dabei teilweise kleine Laubhaufen im Zentrum Ein Zentrum ist mehr als ein Ort, an dem man etwas erledigt. Es ist ein Ort, an dem man gern verweilt, Menschen begegnet und sich wohlfühlt. Mit der Quartierplanung Zentrum bietet sich für uns die Chance, auch die öffentlichen Freiräume neu zu denken und die Aufenthaltsqualität für die gesamte Bevölkerung zu stärken. Begrünte Plätze, schattige Sitzgelegenheiten und attraktive Begegnungsorte können dazu beitragen, dass das Zentrum zu einem lebendigen Treffpunkt für Jung und Alt wird. Schon heute befindet sich ein attraktiver Ort im Zentrum: der Open Garden – öffentlich zugänglich und für viele ein Rückzugsort mitten im Dorf. Die vor zwei Jahren eingereichte Petition hat gezeigt, dass in der Bevölkerung das Bedürfnis nach dem Erhalt einer solchen Freiluftoase mit ökologischen Qualitäten besteht. Gut gestaltete Freiräume leisten einen wichtigen Beitrag zur Anpassung an den Klimawandel. Bäume und Begrünungen spenden Schatten, entsiegelte Flächen ermöglichen die Versickerung von Regenwasser, und naturnahe Elemente fördern die ökologische Vielfalt. So entstehen Freiräume, die nicht nur schön anzusehen sind, sondern auch an heissen Tagen für mehr Wohlbefinden sorgen und das Zentrum langfristig stärken. Die Quartierplanung eröffnet damit die Möglichkeit, ein Zentrum zu gestalten, das zum Verweilen einlädt, Begegnungen ermöglicht und dabei auch Natur und Klima stärker berücksichtigt. Die nächste Gemeindeversammlung am 25. November 2026 bietet die Gelegenheit, mit einem Planungskredit den ersten Schritt in diese Richtung zu ermöglichen.

Der Männerchor Arlesheim-Pfeffingen und der Gemischte Chor Satigny musizierten gemeinsam am 10. Oktober 2026 in Satigny. Das war in diesem Jahr bereits das zweite musikalische Treffen mit unserer Partnergemeinde, nachdem der Gemischte Chor Satigny am 18. Mai unser Dorf für die gemeinsame Probenarbeit und das anschliessende Konzert mit dem Männerchor besuchte. Die Gemeindeverwaltung

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern

Wir erinnern daran, dass Sträucher, Hecken und Bäume entlang der Strassen, der Trottoirs und der Fusswege regelmässig auf die gesetzlich vorgeschriebene Höhe

auf unseren Strassen und Plätzen. Unser Werkhofteam ist mit Hochdruck dabei, die Blätter so schnell wie möglich von den Strassen und Trottoirs zu entfernen. Aufgrund der enormen Mengen ist dies jedoch nicht immer überall möglich. Wir bitten um Verständnis. Das Laub macht auch vor den Privatgärten nicht Halt. Teilweise stammt das Laub dabei vom Baum des Nachbargrundstücks oder aus dem Wald. Aber muss die Nachbarin oder der Waldbesitzer diese Blätter nun zusammennehmen und entsorgen? Nein, im Herbst muss mit dem ortsüblichen Laubfall gerechnet werden. Deshalb müssen Sie das Laub der Nachbarin / des Nachbarn auf Ihrem Grundstück dulden – und es gegebenenfalls selbst zusammenrechen und entsorgen. Die rechtlichen Grundlagen und weitere Details finden Sie zum Beispiel auf der Internetseite des Hauseigentümerverbands www.hausinfo.ch Laub ist ein wertvoller Rohstoff für einen naturnahen Garten. Sauberes Laub sollte deshalb verwertet werden. Abgeerntete Beete und Rabatten können mit einer 3 bis 10 cm dicken Laubschicht abgedeckt (gemulcht) werden. Diese Schicht schützt den Boden und wird mit der Zeit zu Humus abgebaut. Alternativ kann das Laub der Grünabfuhr zur Kompostierung mitgegeben oder noch besser im Garten selbst kompostiert werden. Selbst kompostieren ist eine sinnvolle Verwertung der Grün- und Rüstabfälle. Bei Fragen wenden Sie sich an unsere Kompostberatung der Gemeinde Arlesheim, kompostberatung@arlesheim.bl.ch oder Tel. 079 833 48 17. Die Gemeindeverwaltung

Die Sammelaktion wird auch vom Verein der Augenärzte beider Basel unterstützt. Deshalb können Sie nicht gebrauchte Brillen ganzjährig auch in Arlesheim im Augenzentrum am Postplatz 1 sowie in den Optikergeschäften SichtArt Optik an der Hauptstrasse 71 und Bahnhofstrasse 14 abgeben. Eine Aktion des Lions Club Dorneck in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Arlesheim

Die Bibliothek schliesst am Freitag dieser Woche früher Am Freitag, 23. Oktober, lädt die Gemeindebibliothek wieder zum «Lesefieber» ein. Manuela Hofstätter, Buchhändlerin und erfolgreiche Schweizer Buchbloggerin, hat jede Menge Bücher im Gepäck. An diesem Abend präsentiert sie ihre Favoriten: überraschend, unkonventionell und mit viel Leidenschaft. Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend voller Buchtipps, und entdecken Sie vielleicht Ihr nächstes Lieblingsbuch! Um den Raum für die Lesung vorzubereiten, schliesst die Bibliothek an diesem Freitag bereits um 18.30 Uhr. Die Gemeindeverwaltung

Mahnwache Hunt Watch, eine Interessengemeinschaft von Jagdgegnerinnen und -gegnern, planen eine friedliche Standkundgebung als Mahnwache am Sonntag, 25. Oktober 2026 von 9.30 bis 12.30 Uhr. Zu dieser Zeit wird im Dom die jährliche Hubertusmsse gehalten. Der Gemeinderat hat dem Gesuch der Gruppe zugestimmt und die Mahnwache im Sinne der Meinungs- und Versammlungsfreiheit (Art. 16 und 22 der Bundesverfassung) bewilligt. Erwartet werden etwa 10 bis 20 Personen. Die Gemeindeverwaltung

Stärne-Treff am Montag, 26. Oktober

Am letzten Freitag im Monat, am 30. Oktober 2026, begrüsst Sie die Leiterin der Gemeindeverwaltung, Katrin Bartels, wieder um 12 Uhr auf dem Domplatz zum Dorfspaziergang. Ziel ist dieses Mal das Dorfzentrum rund um den Postplatz. An diesem Dorfspaziergang werden Sie von Gemeinderätin Brigitte Treyer und Miriam Lähns, Projektleiterin Raumplanung, begleitet. Sie stellen Ihnen den aktuellen Stand des Projekts zur Quartierplanung Zentrum vor. An der Gemeindeversammlung vom 25. November 2026 wird mit einer Sondervorlage der Planungskredit für die Quartierplanung Zentrum beantragt. Die Gemeindeverwaltung

Am Mittwoch, 28. Oktober 2026, hat das Ehepaar Helene und Friedrich Wegmüller Hochzeitstag, sie sind seit 60 Jahren verheiratet. Wir gratulieren dem Ehepaar herzlich zur Diamantenen Hochzeit und wünschen alles Gute, Zuversicht und noch schöne gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat

Info-Abend Aubora kbl digital Mittwoch, 28. Oktober 2026 Haben Sie zu Hause noch Brillen, die Sie nicht mehr benötigen? Dann geben Sie ihnen ein zweites Leben! Der Lions Club Dorneck führt im Rahmen seiner «Brillen Activity» eine Sammelaktion durch, die von der Gemeinde Arlesheim unterstützt wird. Ob Lesebrille, Sonnenbrille oder Kinderbrille – jede Spende zählt. Die gesammelten Brillen werden gereinigt, nach Sehstärke sortiert und an Menschen in Ländern weitergegeben, in denen der Zugang zu einer Sehhilfe nicht selbstverständlich ist. So schenken abgelegte Brillen andernorts neue Klarheit und Lebensqualität.

Entdecken Sie die digitale Welt von Aubora: E-Books, Hörbücher, Zeitungen – auf Smartphone, Tablet, Computer oder E-Reader nutzen. Teil 1: Einführung (ca. 45 Min.) Teil 2: Sprechstunde – individuelle Fragen zu Aubora, Libby & Co. Gern können Sie Ihr eigenes Gerät mitbringen. Die Teilnahme ist gratis. Anmeldung auf bibliothek@arlesheim.bl.ch Wir freuen uns auf Ihren Besuch! alle Informationen auf https://bibliothek-arlesheim.info/NetBiblio

V E R E I N S N AC H R I C H T E N Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Hermann Ehret, 061 711 67 80.

Dorfspaziergang im Oktober

Alte Brille, neuer Nutzen: Sammelaktion geht weiter

Bring- und Holhäuschen für Kinder- und Jugendsportartikel

Arlesheim tauscht: Bring deine Sportartikel, Schuhe ab Grösse 28 und Kleider ab Grösse 104 sowie Sportspiele, die du nicht mehr benötigst. Stöbere im Fundus, und nimm kostenlos mit, was du brauchen kannst.

Am Mittwoch, 28. Oktober 2026, stellen wir Ihnen die Möglichkeiten unserer digitalen Bibliothek Aubora vor, so dass Sie jederzeit und überall E-Books, Hörbücher, Zeitungen und Zeitschriften lesen können. Frau Marion Kaiser, Expertin für Online-Angebote der Kantonsbibliothek BL, zeigt Ihnen in rund 45 Minuten, wie Aubora funktioniert und wie Sie das Angebot auf Ihrem Smartphone, Tablet, Computer oder E-Reader nutzen können. Im Anschluss haben Sie bei der AuboraSprechstunde Gelegenheit, Ihre persönlichen Fragen zu Libby, Ihrem E-Reader oder der Nutzung von Aubora zu stellen. Bringen Sie Ihr eigenes Gerät mit – wir unterstützen Sie gern! Bitte melden Sie sich an auf bibliothek@arlesheim.bl.ch; geben Sie auch an, ob Sie Teil 1, Teil 2 oder beide Teile besuchen möchten. Die Teilnahme ist für Sie kostenlos. Die Gemeindeverwaltung

Herzliche Gratulation

Der Stärne-Treff findet jeweils am Montagnachmittag von 15 bis 17 Uhr im Café-Restaurant der Klinik Arlesheim statt. Er wird unterstützt von der Gemeinde Arlesheim, Pro Senectute und dem Seniorenverein Arlesheim. Am Montag, 26. Oktober 2026, wird der Stärnetreff durch Pro Senectute begleitet. Die Gemeindeverwaltung

Tauschen statt kaufen

Mittwoch, 28. Oktober 2026, 15 bis 17 Uhr beim Kindertreff Arlesheim, Mattweg 58 c

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FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadresse: Cyril Bleisch, Präsident, 076 441 46 92, info@ fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch

Die Mitte Arlesheim. https://arlesheim.die-mitte.ch. Kontaktadresse: Nadja Flückiger, diemittearlesheim @gmail.com

Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Trainings jeweils Do, 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (Apr. bis Sept.). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Aktuelle Infos www.fsg-arlesheim.ch

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00–21.30 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. www.rkk-arlesheim.ch/gruppenvereine/domchor

Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim. www.frauenverein-arlesheim.ch

Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas. arnet@intergga.ch; www.frischluft-arlesheim.ch GLP Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www. arlesheim.grunliberale.ch; Präsidentin: Dorette Provoost, 079 356 39 78. HEV Hauseigentümerverein Arlesheim. David Glauser, Präsident HEV Arlesheim, 061 467 90 00, glauser@lexpartners.ch – Sekretariat und Rechtsberatung: Fabian Eckenstein, Eckhirsch Immobilien

AG, 061 416 05 50, info@hev-arlesheim.ch Jodlerclub Arlesheim 1928. Proben am Do, 19.45–21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Kontakt: Sepp Meyer, Präsident, 076 374 17 71, j.meyer@jodlerclubarlesheim.ch oder www.jodlerclubarlesheim.ch Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch: 14.00–18.00, Donnerstag: 14.00– 21.00, Freitag: 14.00–23.00 und Samstag: 15.00– 23.00. Weitere Auskünfte: 061 701 34 44.

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Herbstmarkt


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Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

TODESANZEIGEN

DANKSAGUNGEN

Todesanzeigen aufgeben: 061 927 26 70 oder todesanzeigen@chmedia.ch

TO D ES FÄ L L E Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Mami, Schwiegermami, Omi und Omom

Hedy Gutzwiller-Schmidlin 27. Mai 1930 – 15. Oktober 2026 Nach einem reich erfüllten Leben durfte sie friedlich einschlafen.

Du wirst in unseren Herzen weiterleben. Jris und Matthias Imhof-Gutzwiller Myriam und Fabian Imhof mit Yannick und Janis Ramona und Sven Schnell mit Lea und Aaron Thomas und Jacqueline Gutzwiller-Gutzwiller Sarah und Daniel Gutzwiller-Wyss mit Finn und Jael Yves und Jasmine Gutzwiller mit Elias und Livia Die Verabschiedung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Jris Imhof-Gutzwiller, Dürrenbodenweg 25, 4242 Laufen

Aesch Ayse Aslan geb. 1. Januar 1933, gest. 13. Oktober 2026, von der Türkei. Ludwig Baumann geb. 17. Juli 1928, gest. 15. September 2026 (wohnhaft gewesen in Aesch). Die Beisetzung hat im engsten Familienkreis auf dem Friedhof in Aesch stattgefunden.

Arlesheim Giacomo Antonio Marzo geb. 3. Januar 1951, gest. 14. Oktober 2026, von Italien (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Wurde bestattet.

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Trauerreden – Trauerfeiern für einen würdigen Abschied – persönlich, individuell, weltlich

Jörg Bertsch, freier Trauerredner Tel. 061 461 81 20 www.der-trauerredner.ch

Dornach Heinrich Julius Schmid geb. 12. Oktober 1940, gest. 18. Oktober 2026, von Oetwil am See ZH (wohnhaft gewesen im APH Wollmatt, Wollmattweg 10, 4143 Dornach). Die Abschiedsfeier findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Münchenstein Daniel Martin Eichenberger geb. 25. März 1969, gest. 13. Oktober 2026, von Beinwil am See AG (wohnhaft gewesen an der Baselstrasse 70). Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt. Reinach Doris Levy-Ullmann geb. 20. Mai 1937, gest. 13. Oktober 2026, von Basel (wohnhaft gewesen am Oberer Rebbergweg 15). Wurde beigesetzt. Heidi Wyss-Gräniger geb. 23. März 1957, gest. 19. Oktober 2026, von Grossdietwil LU, Willisau LU und Fulenbach SO (wohnhaft gewesen in Reinach). Abschiedsfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familien- und Freundeskreis.

Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt. Johannes 4:14


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Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

Hoher Besuch in der WMS Reinach

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TENNIS

Brunold gewinnt Turnier in Roanne WOB. Mika Brunold feiert seinen zweiten Titel auf der ATP Challenger Tour. Der 22-jährige Reinacher gewinnt das HallenHartplatzturnier in Roanne und schafft damit erstmals den Sprung in die Top 200 der Welt. Gut einen Monat nach seinem ersten Challenger-Titel in Tulln legt Brunold nach: Im Final des ATP-Challenger-100-Turniers im französischen Roanne setzt sich der Reinacher gegen den Franzosen Mattéo Martineau mit 2:6, 7:6 und 6:1 durch. Nach dem Erfolg auf Sand in Österreich gewinnt Brunold damit erstmals einen Challenger-Titel auf Hartplatz. Auf dem Weg zum Titel überzeugte Brunold unter anderem im Achtelfinale gegen die französische Weltnummer 92, Benjamin Bonzi. Im Schweizer Halbfinalduell bezwang er Jérôme Kym mit 7:6 (7:2), 7:6 (7:3), bevor er seine Turnierwoche mit dem Finalsieg krönte. Mit den 100 ATP-Punkten für den Turniersieg steigt Brunolds Punktekonto auf 300. Damit wird er in der kommenden Weltrangliste erstmals in den Top 200 geführt und verbessert seine bisherige Bestmarke von Rang 256 deutlich. Damit dürfte Brunold neu als zweitbester Schweizer hinter Stan Wawrinka in der Weltrangliste geführt werden.

LESERBRIEF Stippvisite im Klassenzimmer: Yvonne Neuenschwander, Schulleiterin WMS Reinach, und Regierungsrat Markus Eigenmann.

Der Baselbieter Bildungsdirektor Markus Eigenmann (FDP) stattete am Montag der Wirtschaftsmittelschule (WMS) einen Besuch ab. Ein grosses Thema war die künstliche Intelligenz. Tobias Gfeller Die Schülerinnen und Schüler der ersten Klasse im Fach Wirtschaft und Recht müssen Vorschläge entwickeln, wie das Absenzenwesen digitalisiert werden könnte. Ausgerüstet mit den eigenen Laptops müssen sie in Gruppen schriftlich Antworten auf die vom Lehrer gestellten Fragen liefern und diese vor der Klasse vortragen. Eine weitere Klasse analysiert im Fach Mathematik quadratische Funktionen anhand der grafischen und schriftlichen Darstellungen. Auch hier findet der Unterricht digital statt. Der Lehrer setzt dabei künstliche Intelligenz (KI) ein. Auch die Schülerinnen und Schüler dürfen und sollen dies gemäss Aufforderung des Lehrers tun. Regierungsrat Markus Eigenmann hört und sieht in den beiden Unterrichtslektionen gespannt zu. Während die Schü-

lerinnen und Schüler eigenständig Aufgaben lösen, geht der Vorsteher der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion (BKSD) im Schulzimmer umher und blickt den Schülerinnen und Schülern über die Schultern.

Praxis aus der Nähe erleben Seit seinem Amtsantritt am 1. Januar besucht Eigenmann regelmässig Schulen im ganzen Kanton. Der Schwerpunkt liege auf den Volksschulen, erklärt der ehemalige Arlesheimer Gemeindepräsident im Gespräch mit WMS-Schulleiterin Yvonne Neuenschwander. «Ich versuche bewusst, auch die Schulen auf der Sekundarstufe 2 einzuplanen.» Zu denen gehören neben der WMS die Gymnasien, die Fachmittelschulen (FMS) und die Berufsschulen. Es sei für ihn wichtig, vor Ort zu sehen, wie der Alltag funktioniert und wo die Befindlichkeiten und Probleme liegen. Eigenmann möchte als Regierungsrat die Praxis aus der Nähe erleben. Dabei wird er unter anderem von Natalie Breitenstein, Leiterin der Dienststelle Berufsbildung, Mittelschulen und Hochschulen in der BKSD, Urs Hofmann, Präsident des KV-Verbands Baselland (kvBL), und Ramon Wartak, Leiter Schulen kvBL, begleitet. Schulleiterin Neuenschwander stellt in einer kurzen Einführung die Wirtschaftsmittelschule vor.

Die WMS ist eine Kombination aus Berufsfachschule und Vollzeitschule. Nach drei Jahren Unterricht folgt ein Praktikumsjahr in einem Betrieb. Nach vier Jahren haben die Schülerinnen und Schüler einen doppelten Abschluss in der Tasche: das eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ) Kauffrau/Kaufmann und die Berufsmaturität Typ Wirtschaft. Aktuell besuchen rund 400 Schülerinnen und Schüler die WMS in Reinach.

KI: wo und wie ist der Einsatz sinnvoll? Neuenschwander schätzt es, dass sich der Regierungsrat für die WMS Zeit nahm. «Ich möchte Markus Eigenmann mitgeben, dass man eine Berufsausbildung auch auf schulischem Weg absolvieren kann, wie das funktioniert und wie wir es erfolgreich umsetzen.» Die WMS sei eine kleine Schule im ganzen System, betonte die Schulleiterin. Nach der Lektion unterhält sich Eigenmann mit dem Mathematiklehrer über den sinnvollen Einsatz von KI. Das Thema sei zurzeit allgegenwärtig und für die Lehrpersonen auch eine Frage der Identität, erklärte Silvia Roth, Mitglied der WMS-Schulleitung, der Delegation des Kantons. Auch in Gesprächen im Lehrpersonenzimmer in der grossen Pause ist das Thema KI präsent. Wo und wie der Einsatz digitaler Instrumente sinnvoll ist

FOTO: TOBIAS GFELLER

und wo nicht, sei eine Frage, die sich auf jeder Schulstufe stelle, meint Eigenmann. Gerade kaufmännische Berufe seien davon stark betroffen. «Mich beschäftigt die Zukunft des Berufsbildes und welche Tätigkeiten es in Zukunft noch geben wird. Nicht nur beim KV, auch bei Juristen und Ökonomen.»

Teurer, aber gefragt bei den Betrieben In den vergangenen Jahren geriet die Wirtschaftsmittelschule unter Druck. Vertreter der Wirtschaftskammer Baselland forderten mehrfach eine Schwächung der WMS, indem unter anderem der Zugang eingeschränkt wird. Die WMS als weiterführende Schule sei mitschuldig an der sinkenden Lehrquote. Es finde zurzeit eine Analyse statt zwischen den geleisteten Abschlüssen aus der Berufslehre und der WMS, um Vergleiche und Fakten auf den Tisch zu bekommen und die politische Diskussion zu versachlichen, räumt Eigenmann ein. «Als Kanton geht es um die Frage, wo man den Bildungsfranken am effektivsten einsetzt.» Für den Staat sei die WMS die teurere Abschlussform im Vergleich zur Lehre, gibt Eigenmann zu bedenken. Bei den Betrieben seien WMS-Abgängerinnen und -abgänger gefragt, bekräftigt der BKSD-Vorsteher die Argumente pro WMS.

PARTEIEN

LESERBRIEF

Anlobung in den Landrat

Ein Verzicht am falschen Ort

Die FDP Reinach gratuliert Neo-Landrat Martin Glatz von der FDP Aesch, der am 22. Oktober im Landrat vereidigt wurde. Er folgt auf den zurück getretenen Rolf Blatter. Martin kennen wir Reinacherinnen und Reinacher bereits bestens von seinen Einsätzen als «Santiklaus» für die St. Nikolaus-Pfarrei, bei der er sich seit rund 20 Jahren engagiert und Kinderaugen strahlen lässt. Martin Glatz ist seit Jahren in der Gemeindekommission in Aesch vertreten und ist Co-Präsident der FDP Aesch. In Liestal wird er für eine KMU-freundliche

Der nationale Clean-Up-Day vom 18. und 19. September wurde in der Birsstadt nur noch von der Gemeinde Reinach und dem Verein «Suuberewald» durchgeführt, da sich die Region gegen eine weitere Teilnahme entschieden hat. Angesichts der Tatsache, dass die Veranstaltung nur einmal jährlich stattfindet, ist der organisatorische Aufwand gering. Wir alle wissen: Littering ist ein alltägliches Problem – Müll findet sich leider

Politik einstehen, für einen finanziell tragfähigen Kanton und sich für gute Verkehrslösungen im Birstal einsetzen. Im kommenden Wahlkampf für die Landratswahlen 2027, bei der er mit unserer Landrätin Jacqueline Bader-Rüedi und unseren Kandidatinnen und Kandidaten der Liste 1 unterwegs sein wird, ergibt sich sicher die eine oder andere Gelegenheit, Martin persönlich kennenzulernen. Wir wünschen ihm viel Erfolg! Otto Rudin & Birgit Kron, Co-Präsidium FDP Reinach

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Kunst regionale Kunstausstellung in Reinach Die

6.–8. November 2026

Gemeindehaus | Hauptstrasse 10 | Reinach | Fr 18.30-21 | Sa 11-18 | So 11-17 Uhr

immer und überall in unserer Umgebung. Ein jährlicher Clean-up-Day löst zwar nicht das ganze Problem, aber er bewirkt etwas Entscheidendes: Er fördert den Zusammenhalt in der Gemeinde und stärkt das Verständnis für den Umweltschutz, gerade auch bei der jüngeren Generation. Ein herzliches Dankeschön gilt daher allen Beteiligten, die dieses Jahr in Reinach mit angepackt haben. Sandra Brügger, Grüne Reinach-Aesch

LESERBRIEF

Verständnis für Schilder im Garten Antwort auf den Leserbrief «Hunde unerwünscht?», der im Wochenblatt vom 15. Oktober erschienen ist: Für die Personen, die auf ihrem Grundstück solch ein Schild aufstellen, habe ich vollstes Verständnis. Das hat auch überhaupt nichts mit fehlender Toleranz zu tun. Ich habe einen Stellplatz am Wald und habe dort schon mehrmals Hundekot gefunden

und auch blaue Kotsäckchen, die einfach in den Wald oder auf den Waldweg geworfen werden – und das obwohl in jede Richtung des Waldweges ein entsprechender Abfallbehälter steht. Diese Menschen sind einfach zu bequem den Kot die 100 bis 200 Meter weit dorthin zu tragen. Silvia Günter

Blaue Zone würde aus meiner Sicht genügen Leserbrief zum Artikel «Parkraumbeiwrtschaftung zeigt Wirkung» im Wochenblatt vom 15. Oktober: Markus Huber zieht ein positives Zwischenfazit. Das oberste Ziel sei erreicht, es habe weniger Pendlerinnen und Pendler auf den Allmend-Plätzen. Wenn dies das oberste Ziel ist, würde aus meiner Sicht auch eine durchgehend blaue Zone mit Anwohnerparkkarten genügen. Vor allem für ältere Einwohner und Besucher von ausserhalb ist die gewählte Parkraumbewirtschaftung kompliziert und intransparent. Mich interessiert der effektive Nutzen und Aufwand (inkl. Kommunikation, Beschilderung, Beratungsaufwand für die Bevölkerung, Mehraufwand unserer Polizei, Gebühren für die elektronische Abwicklung, Bussenerstellung und -Verwaltung etc.), gerne im direkten Vergleich mit der Variante «blaue Zone». Es wäre schön, wenn dies noch Platz hätte im Detailbericht per Anfang 2027. Martin Grüninger

MÄRT VEREIN RYNACH

Kleine Auszeit von der Herbstmesse Schon neigt sich das Jahr langsam dem Ende zu, und wir sind bereits beim zweitletzten Warenmärt angekommen. Der Herbst ist spürbar, das heisse Wetter hinter uns und am Dienstag, 27. Oktober, unter dem gefühlten Motto Herbstmarkt sind wir auf der Hauptstrasse von 10 bis 18.30 Uhr und in der Kirchgasse von 10 bis 20 Uhr für Euch da. Die Basler Herbstmesse ist in vollem Gange, deshalb wird der eine oder andere Stand nicht bei uns in Reinach anwesend sein, trotzdem werdet ihr ein repräsentatives Warenangebot vorfinden. Ausserdem bieten wir euch eine kleine Messe-Auszeit an, und die Händler freuen sich auf einen Besuch von Euch bei uns am Märt. Die gut besuchte Food-Piazza bietet wieder Verschiedenes fürs leibliche Wohl, und Verdursten muss wohl auch niemand. Lasst euch doch von den Ständen inspirieren, und vielleicht findet ihr ja schon das perfekte Weihnachtsgeschenk so nach dem Motto: Was ich heute kann erledigen, daran muss ich morgen nicht mehr denken, also lieber zu früh als zu spät, und vor allem könnt ihr der Hektik kurz vor der Weihnachtszeit ein wenig ausweichen. In diesem Sinne freuen wir uns vom Märtverein, sowie und alle Händler und Aussteller, euch alle an unserem Märt zu sehen, die Messe geht ja noch eine Zeit lang. Michel Mumenthaler


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Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

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Infos, Newsletter der Gemeinde: www.reinach-bl.ch

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE REINACH 061 511 60 00

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AUS DEM EINWOHNERRAT

AUS DEM GEMEINDERAT

Einladung zur 521. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 26. Oktober 2026, 19.30 Uhr im Gemeindesaal

Reinach lehnt Teilrevision des Bildungsgesetzes ab

TRAKTANDENLISTE 1. Beschlussprotokoll der 520. Sitzung vom 22. Juni 2026 2. Wahl eines Mitglieds in die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK an Stelle der zurückgetretenen Christina Lagger SP 3. Wahl eines Mitglieds ins Wahlbüro für den Rest der Amtsperiode 2024/2028 an Stelle des zurückgetretenen Vinoth Tissaveerasingham SP 4. Bericht 2 der Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK zur Vorlage Nr. 1300/25 Änderung § 28 Polizeireglement betreffend Schutz vor Immissionen im Bereich Freizeit- und Sportanlagen Büroantrag: Beratung 5. Bericht der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK zur Vorlage Nr. 1293/25 Neubau Schulhaus Surbaum, Kreditabrechnung Büroantrag: Beratung 6. Postulat Nr. 508 der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM Bauinspektorat Reinach 7. Interpellation Nr. 818 von Tanya Vögeli GLP Sparübung auf Kosten der Gemeinde Schriftliche Antwort des Gemeinderates

Der Gemeinderat Reinach lehnt die geplante Teilrevision des Bildungsgesetzes zur Finanzierung der Sonderschulung ab. Er unterstützt damit in den wesentlichen Punkten die Haltung des Verbands Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG). Reinach anerkennt den Handlungsbedarf bei der Finanzierung integrativer Sonderschulungen ausserhalb der Wohngemeinde. Diese Kostenfrage soll jedoch separat geregelt werden. Eine Verlagerung der Kosten für die separative Sonderschulung vom Kanton auf die Gemeinden lehnt der Gemeinderat ab, solange die wesentlichen Entscheidungsund Steuerungskompetenzen beim Kanton verbleiben.

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Wasserqualität im 3. Quartal 2026 Chemische Beurteilung Gesamthärte des Trinkwassers: 26 °fH (französische Härtegrad), resp. 14.56°dH (deutsche Härtegrade), Nitratgehalt: 16.2 mg/l NO3, der Toleranzwert liegt bei 40mg pro Liter Trinkwasser Hygienische Beurteilung Von 46 bakteriologischen Trinkwasserproben entsprachen 45 in den geprüften Belangen den gesetzlichen Anforderungen Herkunft des Wassers Grundwasser aus Pumpwerken Reinacherheide: 47.58 % (947 039 m3), Fremdwasserbezug von IWB, Hardwasser, ZVA/D/P: 52.42 % (1 043 696 m3) Behandlung des Wassers Pumpwerke 2, 5 und 6: temporäre Behandlung mit UV-Anlage

8. Allfällige neue persönliche Vorstösse

Einwohnerrat Reinach Christoph Stähli, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin

Die Sitzung ist öffentlich

Was Wo Was Wo

Besonderes Das Wasserwerk Reinach und Umgebung sowie die im Versorgungsgebiet liegenden Gemeinden (Ettingen, Biel-Benken, Bottmingen, Oberwil, Reinach, Therwil) arbeiten nach dem Qualitätsstandard des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfachs SVGW. Weitere Informationen Wasserwerk Reinach und Umgebung, c/o Technische Verwaltung Reinach, Daniel Gutzwiller, Tel. 061 511 62 11, wasserversorgung@reinach-bl.ch, www.wwr.ch Informationen zur Trinkwasserqualität in der Schweiz: www.wasserqualitaet.ch Allgemeine Informationen zu Trinkwasser: www.trinkwasser.ch

27. Oktober Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 28. Oktober Häckseldienst Gesamte Gemeinde, auf Voranmeldung Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.

Auf «Reinach4You» Sackgeldjobs inserieren und finden. Auf «Reinach4You», der Plattform für Reinacher Jugendliche, gibt es viel zu entdecken. Besonders spannend: Jugendliche können sich direkt auf Sackgeldjobs in der Region bewerben und ihr Taschengeld aufbessern. Ob kleine Aufgaben im Haushalt, Hilfe im Garten, Betreuung von Tieren oder Unterstützung bei Vereinsaktivitäten - die Möglichkeiten sind vielfältig. Auch Events in Reinach werden hier angezeigt.

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Brauchen Sie Hilfe im Garten, Haushalt oder Betrieb? Vereine, Betriebe und Privatpersonen können ihre Angebote, Events und Sackgeldjobs einfach und ohne Registrierung erfassen. Nach der Prüfung durch die Gemeinde werden die Einträge freigeschaltet. So können alle von der Plattform profitieren.

Weiterbildungsangebote für Erwachsene In Reinach gibt es auch in diesem Jahr wieder über 350 Weiterbildungsangebote für Erwachsene: Sprachkurse und Vortragsreihen, Exkursionen, Fachkurse und Kulturelles. Wer etwas für die persönliche oder berufliche Weiterbildung tun will, findet hier ein überaus reichhaltiges Angebot. Mehr Infos auch auf www.reinach-bl.ch, Stichwort: Erwachsenenbildung

071/26– K 1550/2026 Gesuchsteller – Bachmann Christoph, Drosselweg 3, 4143 Dornach Projekt - 2 Luft-Wasser-Wärmepumpen (aussen) Parz. 3502, Wiedenweg 7 Projektverfasser - allsol GmbH, Kägenstrasse 14, 4153 Reinach

Die Baupläne sind während der Auflagefrist auch online einsehbar (https://bgauflage.bl.ch/)

Rechtsmittel Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass

Gemeindeverwaltung Reinach Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Schalteröffnungszeiten Stadtbüro Montag – Donnerstag 8.00 – 11.30 Freitag 8.30 – 14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung. Bestattungsbüro 8.00 – 11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung. öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in zwei Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 23.10. bis 2.11.2026 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden.

Anlässe in Reinach Jeden Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr: Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl. ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden. Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.

Birsstadt-TV: Neue Therapieformen auf dem ehemaligen Ponyhof

Zurückschneiden von Hecken und Sträuchern ist gemäss § 50 Polizeireglement Pflicht Wer Wohneigentum hat, ist selbst dafür verantwortlich, dass die Baumäste, Hecken und Sträucher nicht aufs Trottoir oder die Strasse hinausragen (auf sog. öffentlichen Grund). Alle Hausbesitzerinnen und -besitzer sind dazu verpflichtet, ihre Pflanzen entlang der Grundstücke regelmässig zurückzuschneiden (siehe Skizze). Überhängende Baumäste, Hecken und Sträucher beeinträchtigen den Fussgänger- und Fahrverkehr und verdecken die Verkehrssignale, die Strassenschilder und die Strassenbeleuchtung. Sehbehinderte Menschen können durch überhängende Äste verletzt oder die Zufahrt des Feuerwehrautos oder der anderen Rettungsdienste zu einem Ereignisort kann beeinträchtigt werden. Auch die Wischmaschine des Werkhofs Reinach kann nicht durchfahren, wenn die Pflanzen nicht zurückgeschnitten sind. Die Gemeinde appelliert an die Hausbesitzerinnen und -besitzer, ihre Pflichten wahrzunehmen, damit nicht unnötig Umtriebe entstehen. Infos und Skizze auf www.reinach-bl.ch, Stichwort: Hecken schneiden

Die Sendung wird online auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch gezeigt.

«Hu, wy leer!»

i Gemeinde-Website für News Projekte, Baustellen, Anlässe und vieles mehr finden Sie auf www.reinach-bl.ch Termine online buchen Benötigen Sie einen Termin im Stadtbüro ausserhalb der Öffnungszeiten? Kein Problem! Buchen Sie auf der GemeindeWebsite unter «Online-Termine» ein für Sie passendes Zeitfenster. Für verschiedene Dienstleistungen können Sie übrigens auch einfach ein «Online-Formular» ausfüllen.

u die App für Reinacher Jugendliche

066/26– K 1421/2026 Gesuchsteller - Pajer Daniel und Ursula, Ahornstrasse 14, 4153 Reinach Projekt Parz. Neubau Bio Design Pool unbeheizt Projektverfasser - Vögtli Gartenbau GmbH, Dornacherstrasse 11, 4146 Hochwald

Auflagefrist: 23.10.2026 bis 2.11.2026 Während der Auflagefrist können die vollständigen Baugesuchsunterlagen im Stadtbüro eingesehen werden. Bitte beachten Sie dazu unsere Öffnungszeiten.

Reinach4You: Sackgeldjobs, Events und Mitwirkung

Jetzt entdecken: www.reinach4you.ch oder den QRCode scannen

Baugesuche

Im Fokus der aktuellen Sendung steht die Therapeutische Dual-Aktivierung auf dem ehemaligen Ponyhof. Die Sendung wird online auf der Webseite und auf den Social-Media-Kanälen der Gemeinde Reinach sowie auf dem YouTube-Kanal und auf der Website des Vereins Birsstadt gezeigt. Zudem wird sie jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt.

Abfuhrdaten

9. Diverses und Mitteilungen Freundliche Grüsse

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Mehr Infos: www.reinach-bl.ch

Crime und Comedy mit Marcel Huwyler in der Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach Marcel Huwyler kommt am Mittwoch, 6. November, 19-22 Uhr, mit seinem brandneuen Programm «Hu, wy leer!» in die Bibliothek. Mit dabei im Gepäck sind «Morgenstern», «Wälti» und heiterhirnzwitschernde Gedichte. Nach der Lesung lädt ein geselliger Apéro zum Austausch und Geniessen ein. Anmeldung: Tel.: 061 711 12 68, Mail: info@bibliothek-reinach.ch oder über https://eventfrog.ch Eintritt: 20.-

Kunst in Reinach vom 6.-8. November Jetzt den Termin vormerken!


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AU S D E R G E M E I N D E

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Gemeindefinanzen bleiben stark angespannt – weitere Massnahmen sind nötig

Schaurig-schönes Halloween im Jugendhaus Palais noir

Die finanzielle Lage der Gemeinde Reinach bleibt angespannt. Mit ein Grund sind Mindereinnahmen bei den Steuern, trotz der beschlossenen Erhöhung des Steuerfusses auf 58.5 Prozent. Es resultiert ein Verlust von CHF 4.3 Mio., der ohne die Weiterführung der Sofortmassnahmen aus den Jahren 2025 bis 2026 noch höher ausgefallen wäre. Unter dem Strich fällt das Ergebnis um CHF 1.2 Mio. schlechter aus als im Budget 2026, das einen Verlust von CHF 3.1 Mio. vorsah. Steigende Kosten bei gesetzlichen Aufgaben Der finanzielle Druck entsteht massgeblich bei den Aufgaben, die die Gemeinde nur begrenzt beeinflussen kann. Die grösste Mehrbelastung betrifft die gesetzliche Sozialhilfe inklusive Asyl (Stichwort: Entlastungspaket 27 des Bundes) mit rund CHF 1.49 Mio. Weitere Kostensteigerungen ergeben sich bei der ergänzenden Sozialarbeit (+ CHF 0.21 Mio.), der Mobilität (+ CHF 0.22 Mio.), dem Musikunterricht, dem Kindes- und Erwachsenenschutz sowie im Gesundheitsbereich. Auch auf der Ertragsseite verschärft sich die Situation. Bei den Steuererträgen wird gegenüber dem Budget 2026 mit Mindereinnahmen von CHF 1.7 Mio. gerechnet. Während die Steuererträge bei den natürlichen Personen um rund CHF 0.8 Mio. steigen, sinken die Erträge bei den juristischen Personen um rund CHF 2.5 Mio. Dies ist unter anderem auf die Senkung des kantonalen Gewinnsteuersatzes von 6.5 auf 4.4 Prozent sowie die unsichere wirtschaftliche Situation zurückzuführen. Zudem wirkt sich die erste Abschreibung für das Haus der Musik ab 2027 auf die Erfolgsrechnung aus.

Mehrere hundert Sparmassnahmen geprüft Der Gemeinderat hatte bereits im Frühling 2025 Sofortmassnahmen eingeleitet, um die Gemeindefinanzen möglichst bald wieder ins Lot zu bringen. Diese führen im Rechnungsabschluss 2025 zu Einsparungen von rund CHF 1.5 Mio. und sind im Budget 2026 mit rund CHF 2.5 Mio. berücksichtigt. Einige der Sofortmassnahmen werden auch im Jahr 2027 beibehalten. Für die Ausarbeitung der Finanzstrategie 2027 plus wurde die Beratungsfirma BDO beigezogen. Inzwischen wurden im Bereich der Verwaltung mehrere hundert mögliche weitere Sparmassnahmen

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identifiziert. Die Massnahmen werden derzeit schrittweise mit Vertreterinnen und Vertretern der Parteien und Kommissionen aus dem Einwohnerrat diskutiert. Ziel ist es, mögliche Massnahmen auf ihre politische Mehrheitsfähigkeit zu prüfen, damit anschliessend der Gemeinderat die entsprechenden Vorlagen dem Einwohnerrat zur Beschlussfassung vorlegen kann.

Investitionen weiter reduziert Die Investitionstätigkeit wurde bereits massiv reduziert. Für 2027 sind noch CHF 3.8 Mio. Bruttoinvestitionen vorgesehen. Die Investitionen konzentrieren sich insbesondere auf Verkehrsinfrastruktur, ICT der Schulen sowie Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Für die Jahre 2027 bis 2031 sind insgesamt lediglich CHF 17.1 Mio. Nettoinvestitionen geplant. Projekte werden konsequent auf ihre Notwendigkeit und Dringlichkeit geprüft.

Finanzstrategie soll nachhaltige Lösungen schaffen Die Finanzstrategie 2027 plus soll die Grundlage für eine nachhaltige Stabilisierung des Gemeindehaushalts schaffen. Im Zentrum stehen weitere Kostensenkungen – wo notwendig auch mit Leistungsabbau –, die Stärkung der Einnahmen sowie eine klare Priorisierung von Leistungen, Projekten und Investitionen. Der Gemeinderat ist sich bewusst, dass die finanzielle Situation schwierige Entscheide erfordert. Die bisherigen Massnahmen und die Steuerfusserhöhung haben die Entwicklung zwar gebremst, reichen jedoch noch nicht aus, um ein positives Ergebnis zu erzielen. Ziel bleibt es, den Gemeindehaushalt dauerhaft ins Gleichgewicht zu bringen und die finanzielle Handlungsfähigkeit von Reinach langfristig zu sichern.

Die Tanzschule DN Steps und das Jugendhaus Palais noir organisieren gemeinsam eine Halloween-Party für Kinder und Jugendliche.

Gäste, die gemeinsam einen unvergesslichen Halloween-Awbend verbringen möchten.

Veranstaltungsinformationen auf einen Blick Wenn sich am 31. Oktober 2026, die Geister, Hexen und Vampire im Jugendhaus Palais noir an der Bruggstrasse 95 in Reinach versammeln, steht alles im Zeichen von Halloween. DN Steps und das Jugendhaus Palais noir laden gemeinsam zu einer schaurig-schönen Party von 18 bis 22 Uhr ein. Auf die Teilnehmenden wartet ein abwechslungsreiches Programm: Neben Tanzen und schaurigen HalloweenMoves stehen ein grosser Kostümwettbewerb, eine Schminkecke sowie Spiele und spannende Wettbewerbe auf dem Programm. Ein gruseliges Buffet und zahlreiche Süssigkeiten runden den Abend ab. Die Halloween-Party richtet sich an alle Kinder ab der 3. Klasse beziehungsweise ab acht Jahren. Eltern sind nicht zugelassen. Für Kinder bis und mit elf Jahren ist eine Anmeldung bis spätestens am 23. Oktober 2026 obligatorisch. Alle älte-

Halloween-Party im Jugendhaus Palais GRAFIK: PALAIS NOIR noir.

ren Kinder sind ebenfalls willkommen, auch ohne Anmeldung. Der Eintritt kostet fünf Franken pro Person. Essen und Getränke sind im Preis inbegriffen. Bezahlt werden kann bar oder mit TWINT. Die Veranstaltenden freuen sich auf zahlreiche kleine Monster, Hexen, Vampire und andere fantasievoll verkleidete

• Was: Halloween-Party von DN Steps und dem Jugendhaus Palais noir • Wann: Samstag, 31. Oktober 2026, 18 bis 22 Uhr • Wo: Jugendhaus Palais noir, Bruggstrasse 95, 4153 Reinach • Wer: Kinder ab der 3. Klasse beziehungsweise ab acht Jahren, ohne Eltern • Eintritt: CHF 5.– pro Person, inklusive Essen und Getränke • Zahlung: Bar oder TWINT • Anmeldung: Anmeldungen bis spätestens am 23. Oktober 2026 sind nötig für Kinder bis und mit elf Jahren. Alle älteren Kinder sind ebenfalls willkommen, auch ohne Anmeldung. Das Anmeldeblatt ist hier aufrufbar: www.dnsteps.ch/news/ Bei Fragen steht auch Zoé vom Team Palais noir zur Verfügung: 079 450 88 81.

AU S D E R G E M E I N D E

14. Ausgabe von «Kunst in Reinach» zeigt regionale Kunstschaffende Schon in wenigen Tagen verwandelt sich das Gemeindehaus Reinach bereits zum 14. Mal mit der regionalen Verkaufsausstellung «Kunst in Reinach» in eine grosse Galerie. Zahlreiche arrivierte regionale Künstlerinnen und Künstler sowie ein paar junge unbekannte Kunstschaffende stellen dort vom 6. bis 8. November 2026 ihre Kunstwerke aus. Sorgfältige Auswahl der Kunstschaffenden, grosse Vielfalt, hohes Niveau Die kuratierten Werke zeigen auch in diesem Jahr einen guten Einblick in das aktuelle Schaffen der regionalen Kunstszene. Die Kreativität der Ausstellenden spiegelt die Trends und die Veränderungen wider und zeigt sich damit in ihrer ganzen Vielseitigkeit. Von jungen bis zu

arrivierten Künstlerinnen und Künstlern: «Kunst in Reinach» präsentiert einen Querschnitt durch Werke und Persönlichkeiten.

Beliebter Kunstevent für Interessierte von Nah und Fern Die grosse Vielfalt, das künstlerische Niveau und die Ausstellungsflächen im ganzen Gemeindehaus haben «Kunst in Reinach» zu einem Event werden lassen, der weit über die Grenzen hinaus bekannt und beliebt ist. Die ausgewogene Auswahl an Kunstwerken verschiedenster Techniken zu einem bezahlbaren Preis macht «Kunst in Reinach» zu dem, was es ist: Eine beim Publikum und den Kunstschaffenden beliebte Ausstellung, die während eines Wochenendes Reinach zu einem beliebten Treffpunkt für Kunstinteressierte macht. Verantwortlich für die Ausstellung ist die Arbeitsgruppe «Kunst in Reinach».

Vom 6. bis 8. November wird das Gemeindehaus wieder in eine Kunstausstellung verwandelt. GRAFIK: ARBEITSGRUPPE KUNST IN REINACH

Der Anlass kann dank dem Engagement der Gemeinde Reinach sowie zahlreichen regionalen Sponsoren im üblichen Rahmen stattfinden.

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mung sorgt Flavia Zucca & Band, die garantiert Lust aufs Tanzen macht. Ob Walzer, Discofox oder einfach das Leben feiern – an diesem Abend darf getanzt, gelacht und genossen werden! Der Tickerpreis von CHF 99.- beinhaltet Apéro, Drei-Gang-Dinner und Live-Musik – also alles, was es für einen glanzvollen Abend braucht. Getränke sind nicht inbegriffen. Dresscode: festlich. Ort: Mischelikirche. Zeit: 18.30 Uhr. Melchior Buchs, Beatrix Bokhoven, Florence Develey

Foto: chatgpt Silberball – wenn die Kirche zum Ballsaal wird Am 7. November wird die MischeliKirche zum festlichen Ballsaal! Unter dem Namen «Silberball» laden wir zu

einem ganz besonderen Abend voller Musik, Genuss und Begegnung ein. Wir beginnen mit einem Apéro, bevor ein feines Drei-Gang-Dinner serviert wird. Für die passende Stim-

Deutsch-Französische Lesegruppe Die Deutsch-Französische Lesegruppe wird von der sehr engagierten Freiwilligen Liliane Keller-Sassy geleitet. Sie ist selber in beiden Sprachen zuhause. Zurzeit liest die Gruppe das Buch «Wovon wir träumen» von Julie Otsuka. Es geht um junge Frauen, die als sogenannte picture brides – BildBräute - von Japan nach Kalifornien verschifft wurden, um dort Männer zu heiraten, die sie nur von einem oder mehreren Bildern kannten. Die offene Gruppe trifft sich am Dienstag, 27. Oktober um 10 Uhr im Reformierten

Zentrum Mischeli Bestattet Heidy Fischer-Bruderer, geboren am 17. April 1932 Agenda Heute, Donnerstag, 22. Oktober, Gottesdienst, 10 Uhr, Senevita Birsgarten, Florence Develey Morgen, Freitag, 23. Oktober, Film, Brot und Käs, 17 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Michael Klaiber Sonntag, 25. Oktober, Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Aumatt, Michael Klaiber Sonntag, 25. Oktober, Gottesdienst, 10.30 Uhr, Mischeli-Kirche, Michael Klaiber

Dienstag, 27. Oktober, DeutschFranzösische Lesegruppe, Reformiertes Zentrum Mischeli, Liliane Keller-Sassy Dienstag, 27. Oktober, Mittagstisch, 12 Uhr, S’git Fleischvögel mit Kartoffelstock vom Team Stephan. Bitte anmelden bis Samstag unter 061 711 00 63 oder bistrogloeggli@refk-reinach.ch Samstag, 31. Oktober, GlöggliBrunch, 10–12 Uhr, Bistro Glöggli, Franziska van Bürck Mo und Do, 9–11 Uhr, Familientreff Aquari, beim Hintereingang MischeliKirche, Irene Mitsas Kontakt

Montag, 26. Oktober, Spielnachmittag, 14–17 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Petra Wolbeck Montag, 26. Oktober, Probe der Reinacher Kantorei, 19.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli

Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch


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Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus:

Wo bleibt das Augenmass?

Kirche, Pfarrer Michael Klaiber. Predigttext: Jer 29,1.4–7.10–14 Montag, 26. Oktober 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren in der Reformierten Kirche

Samstag, 24. Oktober 17.30 Kommunionfeier Sonntag, 25. Oktober 10.30 Kommunionfeier mit Gospelchor «Free Voices» Dienstag, 27. Oktober 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 28. Oktober 9.15 Kommunionfeier Donnerstag, 29. Oktober 18.15 Rosenkranz

Bürgergemeinde Reinach

Odermatt & Boog mit «Die Tür nebenan»

19.30 Singprobe der Kantorei in der Reformierten Kirche Mischeli Dienstag, 27. Oktober 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformierte Kirche Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 17.00 unter 061 711 00 63, 079 315 02 42 oder bistrogloeggli@refk-reinach.ch)

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Öffnungszeiten Bistro Glöggli Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend.

Senevita Birsgarten: Donnerstag, 29. Oktober 10.00 Kommunionfeier

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Seniorenzentrum Aumatt: Freitag, 30. Oktober 10.15 Kommunionfeier

Reformierte Kirche Reinach Donnerstag, 22. Oktober 10.00 Gottesdienst in der Senevita Birsgarten, Pfarrerin Florence Develey Sonntag, 25. Oktober 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Michael Klaiber 10.30 Gottesdienst in der Mischeli-

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Samstag, 24. Oktober 2026 20.00 h (Türöffnung 19.30 h) Bürgergemeindehaus Kirchgasse 11 Tickets zu Fr. 35.00 (inkl. Pausenapéro): 079 693 71 81 oder kultur@bgreinach.ch

Sonntag, 25. Oktober 10.00 Gottesdienst Parallel zum Gottesdienst findet ein Angebot für Kinder in verschiedenen Altersgruppen statt. Montag, 26. Oktober 6.00 Männergebet Donnerstag, 29. Oktober 9.30 Mami-Treff

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27. Okt.

CBB – Christliches Begegnungszentrum Birseck Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbb-reinach.ch Sonntag, 25. Oktober 10.00 Gottesdienst – Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen – Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch

Reinach

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WochenBlatt

Als Einwohner von Reinach frage ich mich, wie lange diese Gebühren- und Steuerpolitik noch weitergehen soll. Der Gemeindesteuerfuss wurde 2026 von 54,5 auf 58,5 Prozent erhöht. Der Wasserpreis stieg bereits früher von 1.10 auf 1.70 Franken pro Kubikmeter. Dazu kommen Abwassergebühren und die flächendeckende Parkraumbewirtschaftung. Selbst in unserer Strasse mit «Zubringerdienst gestattet», wo wir nie ein Problem mit Fremdparkierern hatten, wird fürs Parkieren kassiert. Wer bei der Feuerungskontrolle eine andere zugelassene Firma als den amtlich beauftragten Betrieb wählt, muss der Gemeinde zudem 45 Franken Administrativgebühr bezahlen. Was soll das für eine freie Wahl sein? Gleichzeitig investierte Reinach rund 49 Millionen Franken ins Schulhaus Surbaum und benötigt weiterhin Schulraumprovisorien. Dass die Bevölkerung wachsen würde, war seit Jahren bekannt. Das wirft Fragen zur Planung und zu den Prioritäten auf. Natürlich kosten öffentliche Leistungen Geld. Aber warum scheint die Ant-

wort auf finanzielle Probleme immer wieder zu lauten: höhere Steuern, neue Gebühren, zusätzliche Belastungen? Für mich ist diese Entwicklung eine absolute Frechheit und Ausdruck einer verfehlten Finanz- und Ausgabenpolitik. Wann übernehmen Gemeinderat und Gemeindepräsident endlich die politische Verantwortung, statt immer wieder bei den Einwohnern die Hand aufzuhalten? Stefan Klossner

Schulhaus. Neue Mitspieler/innen sind willkommen. Kontakt: Urban Roth (Präsident), praesidium@ mgkreinach.ch; www.mgkreinach.ch

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Sonntag, 25. Oktober 9.30 Gottesdienst

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Mittwoch, 28. Oktober 20.00 Gottesdienst

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Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Valérie Benelli, valerie.benelli@hotmail.com oder 079 576 53 21. www.orchester-reinach.ch Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen des Quartiers und ist Drehscheibe zur Gemeinde. Adresse: QVRN, Rosenweg 22, 4153 Reinach, Kontakt: Cornelia Wartenweiler, Tel. 079 748 74 29, info@qvrn.ch Reinacher Sportverein. Unihockey Junioren-, Herrenmannschaften sowie Plauschteam Mix; Handball (Firmensport); Polysport (Damenmannschaft). Präsident: Jonas Grüter, 079 508 83 65, jonas.grueter@reinachersv.ch Samariter Birs. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm auf www.samariterbirs.ch oder erhältlich bei praesident@samariter-

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Seit 1958 gehört die Drogerie und Reformhaus Rühle zum Einzelhandel in Weil am Rhein. Gegründet von Dieter und Anneliese Rühle, entwickelte sich aus der damaligen kleinen Drogerie mit Bedienungstheke über die Jahrzehnte ein etabliertes Fachgeschäft. Heute wird das Unternehmen in dritter Generation von Paul Klute geführt. Einen besonderen Schwerpunkt bilden pflanzliche und natürliche Gesundheitsprodukte, Nahrungsergänzungsmittel, Naturkosmetik und Tees. Ergänzt wird das Sortiment durch ätherische Öle, Haushaltswaren, Geschenkartikel und ausgewählte Spezialprodukte. Eine wichtige Rolle spielt dabei die persönliche und fachkundige Beratung. Regelmäßige Ausund Weiterbildungen sorgen

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Ein stechender Schmerz, als würde eine Nadel in die Ferse stechen. Besonders morgens beim Aufstehen. Nach einigen Schritten wird es besser, doch nach längerem Sitzen beginnt es erneut. Häufig steckt eine Überlastung der Plantarfaszie dahinter – einem kräftigen Bindegewebsband unter dem Fuss.

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WochenBlatt

A E S C H U N D PF E F F I NGE N

Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

17

Aesch macht Platz für die Jugend Auf dem Löhrenacker bietet Aesch mit dem Feld 47 einen neuen Ort, an dem Jugendliche sich treffen, schwatzen und sprayen können, ohne jemanden zu stören. Das Projekt ist im Kanton einzigartig. Fabia Maieroni Littering, Lärm und laute Musik im Dorfkern – damit machten Jugendliche in den vergangenen Jahren ab und an auf sich aufmerksam. Das ärgerte viele Anwohnende und führte zu Auseinandersetzungen oder Polizeieinsätzen. Statt die Situation weiter eskalieren zu lassen, hat Aesch einen anderen Weg gewählt: Gemeindeverwaltung und Jugendliche setzten sich gemeinsam an einen runden Tisch und besprachen, was sich die junge Generation wünscht. Entstanden ist das «Feld 47». Der Name ist zum einen eine Hommage an den Ort auf dem Löhrenacker – denn der neue Treffpunkt ist auf einem landwirtschaftlich genutzten Feld entstanden –, zum anderen erinnert er an Aeschs Postleitzahl. Bei der Eröffnung am Freitagabend war das Publikum überraschend durchmischt – unter einigen Jugendlichen befanden sich auch viele ältere Semester,

Graffiti erlaubt: Hier kann in Ruhe gesprayt werden.

Nach fünf Jahren Arbeit: Die Jugendlichen schneiden das Band durch – das Feld 47 ist offiziell eröffnet. die das Projekt unterstützt oder Interesse daran haben.

«Was wir hier bekommen haben, ist nicht selbstverständlich» «Ich dachte nicht, dass das Projekt noch fertig wird», gab Gemeindepräsidentin Eveline Sprecher mit einem Schmunzeln zu und verwies damit auf die lange Projektdauer von fünf Jahren. Der «einmalige Prozess» habe viele Gespräche erfordert, auch die Planung sei nicht ganz einfach gewesen. Dem stimmte auch Linus Skaletzka zu, einer der beteiligten Jugendlichen, der inzwischen 24 Jahre alt ist: «Ich hätte nicht gedacht, dass ich einmal an so vielen Sitzungen teilnehmen würde.» Auch wenn er und seine Freunde inzwischen nicht mehr die Zielgruppe seien – das Feld 47 biete für die Jugendlichen einen grossen Mehrwert: «Was wir hier bekommen haben, ist nicht selbstverständlich. Ich wünsche mir, dass dieser Platz lebt.» Tatsächlich geht Aesch mit dem Feld 47 neue Wege. «Im Baselbiet ist diese Art des Treffpunkts neu», bestätigt Gemeindeverwalter Roman Cueni. «Vie-

FOTOS: FABIA MAIERONI

Feld 47 nämlich von Lernenden. Am Freitag stellten sie ihre Arbeitsschritte vor. «Es war nicht immer einfach, weil wir auf uns allein gestellt waren», sagte etwa Armin Borer, Lernender bei Albin Borer. Diese Herausforderung unterstrich auch Ausbildungsleiter Fabian Jeker von Albin Borer: Die Lernenden hätten teilweise Arbeiten erledigt, die weit über den normalen Anforderungen im zweiten Lehrjahr stünden. In rund sechs Wochen wurde das Feld 47 umgesetzt: «Genau so, wie wir es geplant hatten», sagte Jeker nicht ohne Stolz. Die Umsetzung des neuen Chillout-Platzes kostete rund 100 000 Franken netto, dabei seien die beteiligten Firmen der Gemeinde mit den Preisen stark entgegengekommen, sagte Cueni. Finanziell beteiligt hat sich auch die Bürgergemeinde Aesch, die damit die Holzbänke ermöglicht hat. Diese wurden bei der Eröffnung bereits gerne genutzt – durch die Überdachung und die Beleuchtung wird das wohl auch künftig so sein. Hier werden sich wohl auch ältere Generationen wohlfühlen. Nicht zuletzt dankte Gemeindepräsidentin Eveline Sprecher auch dem Pächter der Parzelle, Ueli Siegenthaler, der einen Teil seines Feldes für die Umsetzung des Vorhabens abgab. Die Parzelle liegt in der Zone für öffentliche Bauten und musste daher nicht umgezont werden. Die Jugendlichen blicken nun mit Freude auf den neu geschaffenen Platz. «Schaut zu diesem Ort! Nutzt ihn und habt Spass!», sagteLinus Skaletzka zum Abschluss.

le andere Gemeinden haben angekündigt, dass sie das Projekt anschauen möchten. Auch unsere Erfahrungen werden sie interessieren», sagte Cueni am Anlass.

sich einen kleinen Seitenhieb: «In Pfeffingen wäre das sicherlich nicht so umgesetzt worden», sagte er schmunzelnd.

Sitzecken, Basketballkorb und Wände zum Sprayen

Auch bei der baulichen Umsetzung hatte die Jugend Vorrang: Gebaut wurde das

Das neue Areal für Jugendliche liegt auf dem Löhrenacker in direkter Nähe zum Jugendhaus Phoenix. Der Standort war Wunsch der Jugendlichen, da sie hier niemanden stören. Auch die Ausgestaltung des Platzes ist in Zusammenarbeit mit den Jugendlichen erarbeitet worden: Auf dem umzäunten Gelände stehen drei überdachte Sitzecken aus Holz sowie eine Sitzbank im Freien. Zudem steht ein Basketballkorb zur Verfügung und an zwei Betonwänden gibt es Platz für Graffiti. Thomas Lüthi, Streetworker und Jugendarbeiter, hob hervor, wie wertvoll ein solcher Ort für Jugendliche ist. «Die Planung und Umsetzung brauchte Mut und Durchhaltevermögen. Sowohl die Jugendlichen als auch die Gemeinde haben beides bewiesen», sagte er. Und er erlaubte

Jugendliche, Gemeindevertreter, Firmenvertreter und Lernende: Durch die Zusammenarbeit ist das Pilotprojekt zustande gekommen.

Lernende haben den Bau übernommen

Pauken, Popmusik und pinke Punkte Lohnt sich ein Sm’AeschSpiel für jemanden, der keine Ahnung von Volleyball hat? Ein etwas anderer Matchbericht.

die letzten Interviews, da beginnt bereits der Abbau in der Halle. Tribünen, Netz und Musikanlage werden abgebaut und versorgt. Dutzende Helferinnen und Helfer wirken ehrenamtlich bei Sm’Aesch in unterschiedlichen Funktionen mit, sagt Back. Sie alle machen die Sm’Aesch-Spiele zu einer «pinken Party», wie er betont. Das freiwillige Engagement und die Leidenschaft sind überall zu spüren. Und auch wenn ich nach nur einem Spiel nicht zum Volleyball-Profi werde: Der Ausflug auf den Löhrenacker hat sich gelohnt. Die nächste Gelegenheit, das Team in Aktion zu sehen, bietet das Heimspiel am Samstag, dann spielt Sm’Aesch gegen VBC Cheseaux.

Fabia Maieroni Der Ball muss übers Netz und möglichst im gegnerischen Feld auf den Boden kommen, es gibt mehrere Sätze und am Ende gewinnt jenes Team, das mindestens drei Sätze für sich entscheiden kann – etwa darauf beschränkten sich meine Volleyballkenntnisse bis vor einer Woche. Normalerweise beschäftige ich mich eher mit politischen Ballwechseln als mit sportlichen. Doch zum Auftakt unserer Medienpartnerschaft mit Sm’Aesch-Pfeffingen will ich es genauer wissen und besuche das erste Heimspiel der Saison in der Sporthalle Löhrenacker – oder der «Sm’Aesch-Arena», wie Geschäftsführer Fabio Back zu sagen pflegt. Der Andrang am Sonntag ist gross – der Volleyballclub hatte im Vorfeld Flyer mit einem Gratiseintritt im ganzen Dorf verteilt. Die Strategie scheint zu funktionieren, denn die Menschen stehen noch bis kurz vor Anpfiff vor der Halle Schlange. Rund 500 Zuschauende – vornehmlich in Pink gekleidet – zieht das Spiel gegen Genf an. Die Tribünen reichen nicht aus und so müssen sich einige Gäste mit Stühlen selbst behelfen. Punkt 16 Uhr geht das Spiel los und damit startet ein wilder Mix aus Emotionen und Eindrücken: Der Fanclub

Tickets gewinnen Kampf um den Sieg: Sm’Aesch behielt im Spiel gegen Genf die Oberhand. «Sm’Aesch Vikings» paukt das Publikum gerade warm, da macht das Team um Headcoach Melanie Cina bereits den ersten Punkt. Die Halle tobt, ein Popmusikfetzen wird eingespielt – das wiederholt sich ab nun nach jedem Punkt, egal, ob er vom gegnerischen Team kommt oder von Sm’Aesch. Die Aescherinnen haben an diesem Sonntag die Oberhand und so wechseln sich die euphorischen Video-Einspieler

auf dem grossen Bildschirm ab: «What a Hammer!», steht da etwa, als Angreiferin Lauryn Hovey den Ball im gegnerischen Feld auf den Boden schmettert. Die Spielerinnen scheinen in Form zu sein, der Teamgeist ist nach jedem Schlagabtausch mit den Genferinnen spürbar. Sinnbildlich dafür steht die Holländerin Mae de Graaf: Steht sie nicht selbst im Feld, feuert sie ihre Teamkolleginnen mit einem lauten «Hop, Hop, Hop!» an. Die

FOTO: FABIA MAIERONI

Stimmung wirkt beflügelnd, das Team hält zusammen und feiert nach drei Sätzen (25:18, 25:23, 25:18) den Sieg gegen das Team von Andi Vollmer, selbst ehemaliger Sm’Aesch-Trainer. Geschäftsführer Fabio Back ist die Erleichterung anzusehen. Das erste Heimspiel der Saison ist geglückt. Nach rund zwei Stunden treten die meisten Zuschauerinnen und Zuschauer den Heimweg an. Die Spielerinnen geben

WOB. Das Wochenblatt verlost als exklusiver Medienpartner von Sm’Aesch-Pfeffingen 2× 2 Tickets für das Heimspiel am 24. Oktober gegen VBC Cheseaux. Spielbeginn ist um 17.30 Uhr. Mitmachen ist ganz einfach: Schreiben Sie uns bis Freitag, 23. Oktober, 12 Uhr, ein Mail mit dem Vermerk «Pink» an wettbewerb@wochenblatt.ch. Name, Adresse und Telefonnummer nicht vergessen! Die Gewinnenden werden benachrichtigt. Viel Glück!


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WochenBlatt

Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

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MITTEILUNGEN DER GEMEINDE AESCH www.aesch.bl.ch

gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 12. Oktober 2026 In seiner Sitzung vom 12. Oktober 2026 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: – Der Gemeinderat hat den Bericht «Aesch Soleil: Beurteilung Fuss- und Veloverkehr» zur Kenntnis genommen und beschlossen, dass die Umsetzung der Massnahmen geprüft und diese in das Agglomerationsprogramm der 6. Generation aufgenommen werden. – Weiter hat der Gemeinderat das Betriebskonzept «Feld47» in Ordnung befunden und es sofort in Kraft gesetzt. – Ausserdem schliesst sich der Gemeinderat bei der Vernehmlassung betreffend Revision der kantonalen Ausweisverordnung der Stellungnahme des Verbands Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) an. – Der Gemeinderat hat die Wahl von Olivier Gatti als Nachrückender in den Schulrat der Sekundarstufe Aesch für den Rest der laufenden Amtsperiode bestätigt. – Zudem wurden folgende Unterlagen zur Kenntnis genommen: – Schreiben des VBLG an die Gemeinden betreffend Einigung bei der Finanzierung von Mitteln und Gegenständen in Alters- und Pflegeheimen; – Infoblatt Aescher Bürgergemeinde Juni 2026;

– Zeitung Morija «Für eine bessere Zukunft in Afrika» Juli 2026; – Infoblatt Grellingen Eggflue Echo September 2026; – Dugginger Dorfblatt Oktober 2026; – Monitoring-Datenset zu Strukturen, Kosten und Leistungen der ambulanten Langzeitpflege, Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft; – Aktuelle Einladungen. Gemeinderat Aesch

Erwahrung der stillen Wahl von Felix Eberle Stephan Hohl hat seinen Rücktritt als Mitglied des Gemeinderates per 31. Dezember 2026 bekannt gegeben. In der Folge setzte der Gemeinderat den 29. November 2026 als Termin für die Urnenwahl (Ersatzwahl) fest. Bis zum Ablauf der Eingabefrist ging bei der Gemeindeverwaltung lediglich ein Wahlvorschlag ein, was die stille Wahl ermöglichte. In der Folge widerrief die Gemeindekommission als zuständige Erwahrungsinstanz die angesetzte Urnenwahl und erklärte Felix Eberle als in stiller Wahl gewählt. Der Widerruf der Urnenwahl und die stille Wahl von Felix Eberle wurden am 8. Oktober 2026 im Wochenblatt publiziert.

Herzlich willkommen! Die Gemeinde freut sich, drei neue Mitarbeiterinnen als Nachfolgelösungen auf der Verwaltung begrüssen zu dürfen:

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Innerhalb der gesetzlichen Frist von drei Tagen nach der Veröffentlichung gingen beim Regierungsrat keine Beschwerden gegen die Wahl ein. Damit sind die Voraussetzungen für die Erwahrung der stillen Wahl erfüllt. Die Gemeindekommission erwahrt deshalb gestützt auf § 15 Abs. 4 des kantonalen Gesetzes über die politischen Rechte (SGS 120) die Wahl von Felix Eberle als Nachfolger des zurücktretenden Gemeinderates Stephan Hohl. Felix Eberle ist damit für den Rest der Amtsperiode vom 1. Januar 2027 bis zum 30. Juni 2028 als Mitglied des Gemeinderates gewählt. Die Gemeindekommission gratuliert Felix Eberle herzlich zu seiner Wahl und wünscht ihm viel Erfolg und Freude bei der Ausübung seines Amtes. Gemeindekommission Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1071/2026 Parzelle(n) Nr.: 1242 Projekt: Spielturm, Birsweg, 4147 Aesch Gesuchsteller:in: Einwohnergemeinde Aesch, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch Projektverfasser:in: ecovivo GmbH Architektur mit Stil, Birsmatt 2, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Geschäftsbereich Raumentwicklung/Lebensraum, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch oder über die Website des aktuellen Amtsblatts www.bgauflage.bl.ch Auflagefrist: 2. November 2026 Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Gemeinderat Aesch

und September waren die Aescherinnen und Aescher insgesamt 58 708 Minuten auf zwei Rädern unterwegs. Das ist mehr als im gesamten ersten Halbjahr. Besonders erfreulich ist die Entwicklung im September, der mit 1351 Ausleihen den bisherigen Jahreshöchstwert erreichte. Die Zahlen zeigen, dass Pick-e-Bike in Aesch immer häufiger genutzt wird. Infos zum Angebot gibt’s unter www.pickebike.ch Neue Pick-e-Bike-Station in Aesch Soleil Mit der steigenden Nachfrage wächst auch das Angebot in Aesch. Neu steht bei der Hess Automobile AG in Aesch Soleil eine weitere Pick-e-Bike-Station zur Verfügung. Gleichzeitig wird die Parkzone im Bereich des Kreisels verkleinert. Das bedeutet, dass die Fahrzeuge künftig zwingend an der neuen Station abgestellt werden müssen. Wer sein Fahrzeug dort abstellt und die Miete über den QR-Code auf der Stationstafel beendet, erhält einen Franken Rabatt auf den Fahrpreis. Die Gemeinde Aesch dankt der Hess Automobile AG herzlich für die Bereitschaft, einen Standort für die neue Pick-e-Bike-Station zur Verfügung zu stellen. Pick-e-Bike neu auf Trotti-Melder Damit die Fahrzeuge niemandem im Weg stehen, ist richtiges Parkieren innerhalb der Parkzone wichtig. Neu können falsch parkierte Pick-e-Bikes ganz einfach über www.trotti-melder.ch gemeldet werden. Das Meldeangebot steht allen offen. Gemeinde Aesch

Erfolgreiche Premiere in Aesch: Senior:innenNachhilfe durch Jugendliche

Pick-e-Bike in Aesch weiterhin auf Erfolgskurs

Gemeindeverwaltung Aesch Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch Schalteröffnungszeiten Montag, Mittwoch, Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00 Dienstag, Donnerstag 9.00 – 12.00 nachmittags geschlossen Telefonzeiten Montag bis Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00

Engagement der Jugendlichen und erkundigten sich bereits nach einer Wiederholung. Informationen zu einer möglichen weiteren Durchführung folgen über diesen Kanal. Offene Jugendarbeit Aesch Sekundarschule Aesch

Audiovisuelle Lesung mit Hanspeter Bäni Am Dienstag, 27. Oktober 2026, ist der Dokumentarfilmer und Autor Hanspeter Bäni zu Gast in der Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch. Der mehrfach ausgezeichnete Reporter war viele Jahre für das Schweizer Fernsehen SRF tätig und wurde durch seine Dokumentarfilme und bewegenden Porträts bekannt. Die Lesung wird mit Bildern aus seiner Arbeit ergänzt. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr. Im Anschluss gibt es einen kleinen Apéro. Der Eintritt kostet 15 Franken. Anmeldungen nimmt die Bibliothek bis zum 23. Oktober 2026 per E-Mail an bibliothekaesch@intergga.ch, telefonisch unter 061 751 51 61 oder direkt vor Ort entgegen. Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch

BLKB-Förderpreis 2026: Projekte für Kinder und Jugendliche gesucht

Marisa Kienzler (links) unterstützt den Fachbereich Liegenschaften seit dem 12. Oktober 2026 als Projektleiterin. Sie bringt langjährige Berufserfahrung im Bereich Architektur und Projektplanung mit. Julia Stalder (Mitte) ist seit dem 13. Oktober 2026 als Projektleiterin/Fachexpertin Baugesuchsprüfung bei der Gemeinde Aesch angestellt. Sie verfügt über fundierte Berufserfahrung in der Projektleitung und der Raumplanung. Jeannine Fluri (rechts) ist seit dem 1. Oktober 2026 als Sachbearbeiterin Energie, Umwelt, Landschaft bei der Gemeinde Aesch angestellt. Sie verfügt über vielseitige Erfahrungen im öffentlichen Umfeld und bringt fundierte Kenntnisse im Umweltbereich mit. Wir wünschen Jeannine Fluri, Marisa Kienzler und Julia Stalder weiterhin eine gute Einarbeitung und viel Freude in ihren Aufgabenbereichen. Gemeinde Aesch

Das E-Bike-Sharing-Angebot von Pick-e-Bike erfreut sich in Aesch weiterhin grosser Beliebtheit. Die Nutzung hat im dritten Quartal 2026 deutlich zugenommen. Im Vergleich zum zweiten Quartal stieg die Anzahl der Ausleihen um rund 42 Prozent auf insgesamt 3634. In den Monaten Juli, August

Am 14. Oktober 2026 fand in der Aula der Sekundarschule Aesch erstmals der Anlass «Senior:innen-Nachhilfe» statt. Schülerinnen und Schüler unterstützten dabei 15 Seniorinnen und Senioren bei Fragen rund um Smartphones und Laptops. Bereits zu Beginn herrschte eine tolle Stimmung: An verschiedenen Thementischen erhielten die Teilnehmenden individuelle Hilfe, etwa bei Mailbenachrichtigungen, digitalen Fotos oder Backups. Neben der praktischen Unterstützung förderte der durch das Jugendhaus Aesch organisierte Anlass zudem den Austausch zwischen den Generationen. Die Rückmeldungen waren durchwegs positiv. Viele Teilnehmende schätzten das

Energiezukunft vor Ort erleben

Birsstadt TV

Spaziergang durch Aesch

Feld 47 feierlich eröffnet

Schmendriks Bande

26. Oktober 2026 um 17.00 Uhr

Sonntag 25. Oktober 10.30 Uhr

4. November 2026 um 17.30 Uhr

Ein jiddisch-sefardisches Klangtagebuch über Ausgrenzung, Hoffnung und Heimat. Musikalisch begleitet von Werken grosser Komponisten.

Weitere Infos und Anmeldung: www.aesch.bl.ch/energiespaziergang

Seit 2019 vergibt die BLKB-Stiftung für Kultur und Bildung jährlich den BLKB-Förderpreis und würdigt damit das freiwillige Engagement von Vereinen und gemeinnützigen Institutionen im Kanton Basel-Landschaft. Im Jahr 2026 werden Projekte und Initiativen ausgezeichnet, die Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung unterstützen und ihnen neue Chancen eröffnen. Der Preis ist mit insgesamt 10 000 Franken dotiert. Projekte können bis zum 27. November 2026 über die Website der BLKB-Stiftung www.blkbstiftung.ch eingereicht werden. Nach einer Vorauswahl durch den Stiftungsrat entscheidet das Publikum per OnlineAbstimmung über das Gewinnerprojekt. Die Bekanntgabe erfolgt im April 2027. Gemeinde Aesch

Sm‘Aesch gewinnt 1. Heimspiel der Saison


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AESCH UND PFEFFINGEN

Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

WochenBlatt

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Herbstmarkt an der Rudolf Steiner Schule Birseck PROGRAMM

Am Wochenende vom 31. Oktober und 1. November findet an der Rudolf Steiner Schule Birseck in Aesch wieder der traditionelle Herbstmarkt statt. Zwei Tage lang gibt es im Schulhaus und auf dem ganzen Gelände für Gross und Klein viel zu entdecken. An den zahlreichen Ständen findet man Selbstgemachtes und Schönes: Bienenhonig, Bienenwachskerzen, Schmuck, Holzspielsachen, Naturdüfte, Konfitüren, Adventskalender, Socken und vieles mehr. Auch der Flohmarkt, das Bücherantiquariat, die «Baragge» und die Kleiderbörse öffnen ihre Türen. Wer gerne stöbert, wird bei uns bestimmt fündig. Der Herbstmarkt hat an der Schule eine lange Tradition und gehört fest zum Jahreslauf. Besonders für Kinder gibt es viel zu erleben: Sie können Kerzen ziehen, Lebkuchen verzieren, Karussell fahren, sich im Pfeilbogenschiessen versuchen, Pony reiten, Päckli fischen oder in den Zauber-

wald eintauchen. Zum Herbstmarkt gehört auch ein vielfältiges künstlerisches Programm: Der Oberstufenchor singt am Samstag im Theatersaal, der Schulzirkus BiSchu zeigt an beiden Tagen sein Können. Im Kindergarten Öpfelbaum wird das Puppenspiel «Die Bienenkönigin» aufgeführt, im Kindergarten Morgenstern sind «Die Bremer Stadtmusikanten» als Marionettenspiel zu sehen. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens

gesorgt: Im Herbstmarktcafé gibt es Kaffee und Kuchen. Auch Pizza, Marroni, Suppe, Chäs im Brot, ein Salatbuffet, Crêpes, Waffeln, Popcorn und Zuckerwatte stehen neben anderen Köstlichkeiten zur Auswahl. Ob zum Stöbern, Geniessen oder Kennenlernen: Kommen Sie vorbei und erleben Sie mit uns den Herbstmarkt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Samstag, 31. Oktober 2026, 11–18 Uhr

Sonntag, 1. November 2026, 11–17 Uhr

11.00 Uhr Oberstufenchor im Theatersaal 12.00 Uhr Puppenspiel «Die Bienenkönigin», Kindergarten Öpfelbaum 13.00 Uhr Marionettenspiel «Die Bremer Stadtmusikanten», Kindergarten Morgenstern 14.00 Uhr Heileurythmie im Theatersaal 14.30 Uhr Schulzirkus BiSchu 15.00 Uhr Marionettenspiel «Die Bremer Stadtmusikanten», Kindergarten Morgenstern 16.00 Uhr Puppenspiel «Die Bienenkönigin», Kindergarten Öpfelbaum 16.00 Uhr Heileurythmie im Theatersaal 18.15 Uhr Schulzirkus BiSchu

11.00 Uhr Marionettenspiel «Die Bremer Stadtmusikanten», Kindergarten Morgenstern 11.00 Uhr Heileurythmie im Theatersaal 12.00 Uhr Puppenspiel «Die Bienenkönigin», Kindergarten Öpfelbaum 14.00 Uhr Marionettenspiel «Die Bremer Stadtmusikanten», Kindergarten Morgenstern 14.30 Uhr Schulzirkus BiSchu 15.00 Uhr Heileurythmie im Theatersaal 16.00 Uhr Puppenspiel «Die Bienenkönigin», Kindergarten Öpfelbaum

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WochenBlatt

Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

LESERBRIEF

WAHLEN

CHRISTLICHES BEGEGNUNGSZENTRUM

Richtige Hunde-Erziehung

Kirchmayr verzichtet auf Kandidatur

Aktion Weihnachtspäckli

In Aesch sieht man immer wieder mal einen Hundehalter der seinen Hund an der Leine Hochzieht bis dieser keinen Boden mehr hat unter den Pfoten (wegen Glatteis) oder mit der Zeitung schlägt, oder ihn Herunterdrückt. Und jetzt soll der Hund Respekt haben. Bedaure Nein. Dies sind alles veraltete Methoden. Heute wird auf Gewaltfreie Hundeerziehung

wertgelegt. Wie in einer Partnerschaft ein Geben und ein Nehmen. Wer zu solchen Mitteln greifen muss, hat schon verloren. Ja, kleine Hunde sind Zuckersüss, aber auch die werden einmal gross. Gerade Australische Schäferhunde sind wie der Name schon sagt Arbeitshunde, die Action wollen und nicht nur schlafen. Es gibt gute Trainer. Stephanie Laepple

WAHLEN

Für ein lebenswertes Baselbiet Wenn dieser Leserbrief erscheint, bin ich als Landrat angelobt worden oder stehe unmittelbar davor. Mit grosser Freude und Stolz trete ich dieses Amt an. Ich werde mein Mandat mit Engagement und Herzblut ausüben und mich für ein lebenswertes Baselland einsetzen. Als Vertreter der gesamten Bevölkerung möchte ich Ihre Anliegen nach Liestal tragen. Meine Politik ist bürgerlich und wirtschaftsfreundlich. Ich setze mich für einen finanziell tragfähigen Kanton ein und dafür, dass KMU von unnötigen gesetzlichen Belastungen und bürokratischen Hemmnissen entlastet werden. Sie sind das Rückgrat unserer Wirtschaft, schaffen Arbeits- und Lehrstellen und

leisten damit einen wichtigen Beitrag zu unserer Zukunft. Auch eine nachhaltige Verkehrspolitik liegt mir am Herzen. Für grosse Infrastrukturprojekte wie den Rheintunnel und den Bahnknoten Basel mit der Durchmesserlinie als Kernprojekt braucht es Planungssicherheit und eine langfristige Finanzierungsstrategie. Ebenso wichtig ist die konsequente Umsetzung der S-Bahn-Projekte im Rahmen der Perspektive Bahn 2050. Damit können die Strassen entlastet und die täglichen Staus reduziert werden. Ich freue mich auf den Dialog mit Ihnen und danke Ihnen für Ihr Vertrauen. Martin Glatz, Landrat FDP

AT TR AK TIVES AESCH

Samain feiern Am 31. Oktober ab 18 Uhr feiern wir Samain auf dem Schlossplatz. Wieso feiern wir Samain und nicht Halloween? Bei den Kelten endete das alte Jahr mit dem Sonnenuntergang des 31. Oktober. Das neue Jahr begann mit dem Sonnenaufgang des 1. November. In der Zeitspanne dazwischen war das Tor zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Verstorbenen offen. Irische und englische Einwanderer brachten das Samainfest nach Nordamerika. Von dort kam das Halloweenfest zu uns. Wir wollen jedoch nicht Halloween feiern, sondern den Brauch der Kelten wiederaufleben lassen. Darum veranstaltet das OK Samain am Abend des 31. Ok-

tobers seit mehreren Jahren auf dem Schlossplatz ein keltisches Neujahrsfest. Eine kleine Pipe Band, eine Geschichtenerzählerin und Christian Ziegler mit einer Feuershow treten auf. In der Mitte des Schlossplatzes wird ein Feuer brennen, wo Sie Ihre mitgebrachte oder gekaufte Wurst braten können. Getränke, Suppe, Würste und Kuchen können auch direkt auf dem Platz gekauft werden. Bringen Sie Ihre Kinder, Verwandten und Bekannten mit und geniessen Sie einen stimmungsvollen Abend auf dem Aescher Schlossplatz. Das OK Samain freut sich auf Ihren Besuch. Christine Koch, OK Samain Verein «Attraktives Aesch»

HEIMATMUSEUM

WOB. SP-Landrat Jan Kirchmayr verzichtet auf eine Kandidatur für den frei werdenden Regierungsratssitz von Anton Lauber (Die Mitte). Das schreibt der Aescher Sekundarschullehrer in einer Medienmitteilung. In den vergangenen Wochen haben die Medien wegen der anstehenden Regierungsratswahlen auch seinen Namen ins Spiel gebracht. Während der Herbstferien habe er sich die Zeit genommen, um zu entscheiden, ob er für eine Kandidatur zur Verfügung stehe. Er kam aber zum Schluss, dass eine Kandidatur zum jetzigen Zeitpunkt keine Option sei. Zu gerne arbeite er als Sek-Lehrer und zu gerne bringe er sich im Landrat in verkehrs- und bildungspolitischen Fragen ein. Für den Regierungsrat unterstütze er die Wiederkandidatur von Kathrin Schweizer und die Kandidatur von Adil Koller.

digen Platz. Im Schlosskeller wurde bis nach Mitternacht zu Oldies geschwooft. Die alten Discozeiten lebten für eine Nacht wieder auf. Das OK der Jubi-Disco hat es möglich gemacht. Merci villmoll! Ein grosses Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer vor und hinter den Kulissen. Ohne euch wäre dieses Fest nicht möglich gewesen. Unsere Partner haben uns mit Sponsorenbeiträgen und anderen Leistungen grosszügig unterstützt. Vielen Dank für euren Einsatz und die tatkräftige Unterstützung. Christian Helfenstein, Präsident Stiftungsrat Heimatmuseum Aesch

G OT T ES D I E N S T E Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Donnerstag, 22. Oktober 10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums im Brüel

Schütz und Pfarrer Ingo Koch. Kollekte: Stiftung Blaues Kreuz BL Donnerstag, 29. Oktober 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel

16.30 Rosenkranzgebet

Amtswoche: 24. bis 30. Oktober Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00

Sonntag, 25. Oktober 9.30 Familiengottesdienst

Freie Evangelische Gemeinde Aesch

Mittwoch, 28. Oktober 9.15 Eucharistiefeier

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Donnerstag, 29. Oktober 10.15 Eucharistiefeier in der Kapelle des Alterszentrums

Christliches Begegnungszentrum CBZ

Repair Kaffi knackt die 200er-Marke

NVA

Unterstützung für Fledermäuse Am 24. Oktober findet am Früschmärt in Aesch der traditionale Sträucherverkauf des Natur- und Vogelschutzverein AeschPfeffingen statt. Entdecken Sie unsere Auswahl an einheimischen Sträuchern! Diese sind ökologisch besonders wertvoll. Sie bieten Vögeln Nahrung und Nistplätze, versorgen Wildbienen und Schmetterlinge mit Nektar und Pollen und schaffen wertvolle Lebensräume für zahlreiche Tiere. Mit Ihrer Pflanzung fördern Sie die Biodiversität direkt vor Ihrer Haustür. Gleichzeitig findet am Stand ein Workshop für alle Vogel- und Fledermausinteressierten statt (Anmeldung erwünscht per E-Mail an ft@stiftungswo.ch). Zusammen mit der Gemeinde, der Stiftung SWO und dem Verein können Sie kostenlos einen Nistkasten bauen und Fragen zur Montage und Wartung klären. Kommen Sie vorbei und machen Sie mit! Siehe auch Crossiety-App. Sind Sie danach durstig und hungrig? Dann sind Sie bei uns ebenfalls richtig: Der Natur- und Vogelschutzverein führt an diesem Samstag den Beizbetrieb beim Früschmärt und bietet eine Auswahl an Getränken und Würsten an. Im Namen des Vorstandes Patrick Schaub

Donnerstag, 29. Oktober 16.30 Rosenkranzgebet

SM’AESCH

Pinke Party auf dem Löhrenacker Eine lange Schlange vor der Kasse, ein eingeheizter Grill, neue pinke Fan-ShopProdukte und ganz viel Vorfreude in der Sm’Aesch-Arena im Löhrenacker – alles war bereit für das 1. Heimspiel in der Sm’Aesch-Arena im Löhrenacker. Und auch das Team von Headcoach Melanie Cina war bereit. Im zweiten Spiel der Saison gabs den zweiten Sieg. Gegen das Team von Ex-Trainer Andi Vollmer gelang Sm’Aesch ein 3:0-Sieg. Weiter gehts mit zwei weiteren Heimspielen. Bereits am nächsten Samstag, um 17.30 Uhr, spielt Sm’Aesch in der NLA gegen den VBC Cheseaux. Drei Tage später steht dann das Europacup-Heimspiel gegen ein kroatische Teams auf dem Programm. Anpfiff am Dienstag, 27. Oktober, ist um 19.30 Uhr in der Sm’Aesch-Arena im Löhrenacker. Tickets gibt es an der Abendkasse oder im Vorverkauf über www.eventfrog.ch. Fabio Back, Geschäftsführer

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Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch

Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder- und TeenagerProgramm (0 bis 15 Jahre). Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen.

Sonntag, 25. Oktober 10.00 Gottesdienst. Reformierte Kirche Aesch. Mit dem Vokalensemble Heinrich

Alle weiteren Informationen sowie unsere Kleingruppenangebote sind auf www.cbz.ch zu finden.

das Gefühl zu geben, dass sie nicht vergessen sind. Damit das auch dieses Jahr gelingt, stellen wir verschiedene Stände auf und sammeln Artikel wie Mehl, Zucker, Reis, Seife, Zahnpasta, Schokolade und vieles mehr. Die vollständige Packliste finden Sie unter weihnachtspäckli. ch. Wir freuen uns, Sie an einem dieser Stände persönlich kennen lernen zu dürfen. Dank Ihnen, da bin ich sicher, wird es uns gelingen, Licht in die Stuben der Ärmsten zu bringen. Sie finden uns am 11. November von 13.30–15 Uhr vor der Landi Aesch und am 14. November von 9.30–13.30 Uhr vor dem Coop/Migros Aesch. Alle gesammelten Artikel werden vom 16.–18. November von 14–16 Uhr im CBZ, Landigebäude 3. Stock, verpackt. Sie sind herzlich eingeladen, dabei zu sein und mitzumachen. CBZ Hanna Dill

REPAIR K AFFI

Wunderbares Jubiläumsfest Trotz des teils garstigen Wetters kamen am Wochenende viele Freunde des Heimatmuseums an unser Fest. «50 Jahre Heimatmuseum Aesch» – schön, dass ihr mit uns gefeiert habt. Aescherinnen und Aescher feiern gerne und haben es dabei gerne gemütlich. Diese Binsenwahrheit ist damit einmal mehr bewiesen. Freundschaft kennt keine Gemeindegrenzen: Das Heimatmuseum Reinach hat uns einen prächtig geschnitzten Rebstock überreicht. Natürlich darf das «Hoggemesser» nicht fehlen. Ein zünftiges Geschenk, das uns grosse Freude macht. Das Schnitzwerk erhält im Museumsbeizli einen wür-

Die 17-jährige Elena strahlt. «Danke! So schöne Sachen habe ich noch nie erhalten. Viele Süssigkeiten und ein weicher Schal und eine Mütze, die jemand gestrickt hat und alles riecht so gut.» Ihr Bruder Marius doppelt nach. «Ein so teures Geschenk habe ich noch nie gesehen. In meinem Päckli sind Schulsachen, Seife Shampoo, Zahnpasta und vieles mehr. Danke, dass Sie Weihnachten zu uns gebracht haben.» Was für eine Freude konnte dieser Grossfamilie, die ihren Vater durch einen Herzinfarkt verloren hat und nun in grosser Armut lebt, gemacht werden. Viele ähnliche Geschichten erreichen uns aus den ärmsten Ländern Osteuropas. Dank Ihnen, liebe Leserinnen und Leser vom Wochenblatt, gelingt es uns immer wieder vielen Menschen eine Freude zu bereiten und ihnen

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z'Rynach isch

Dienstag 27. Okt. do a Fo azz Pi

Herbstmarkt

Reparieren statt wegwerfen – passend zum internationalen Reparaturtag fand am 17. Oktober das vierte und letzte Repair Kaffi dieses Jahres statt. Die Bilanz des ersten Jahres kann sich sehen lassen! Im ehemaligen Schuh-Müller im Dorfzentrum herrschte reger Betrieb. Zahlreiche Gäste brachten defekte Alltagsgegenstände vorbei. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt: Der Vorstand des Vereins «Attraktives Aesch» verwöhnte die Gäste im Früschmärt-Beizli mit Speis und Trank. Von 54 mitgebrachten Gegenständen konnten 30 direkt repariert werden. Weitere sechs erhalten mit passenden Ersatzteilen eine zweite Chance. Besonders häufig fanden Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik, aber auch Tex-

tilien den Weg ins Repair Kaffi. An vier Anlässen wurden insgesamt 204 Gegenstände begutachtet, davon 100 erfolgreich repariert. Damit wurde das Jahresziel von 200 Objekten bereits im ersten Jahr übertroffen. Ein herzliches Dankeschön gilt dem OK-Team rund um Eugenio Maira und all unseren freiwilligen Reparaturfachleuten, die mit ihrem Wissen, ihrer Zeit und viel Herzblut diesen Erfolg ermöglichen. Ebenso danken wir allen Besucherinnen und Besuchern für das entgegengebrachte Vertrauen. Bereits jetzt vormerken: Das nächste Repair Kaffi findet am Samstag, 22. Mai 2027, zeitgleich mit dem Aescher Flohmi im Familienzentrum Brüggli statt. Vorstand Verein «Attraktives Aesch»

PARTEIEN

Badi: Ruhe und Frieden bewahren Wohlfühloasen wie unsere Aescher Badi sind rar gesät. Umso mehr müssen wir sie beschützen, wenn Unruhestifter versuchen, das schöne Idyll zu zerstreuen. Die letzten beiden Hitzesommer haben in Form von vermehrtem Zulauf aus dem nahen Grenzgebiet dazu geführt, dass es zu einer unglücklichen Häufung negativer Vorfälle gekommen ist. Die Rede ist von aggressiven Pöbeleien, arger Respektlosigkeit und einem dezidierten Willen, die Benutzerregeln der Badeanstalt zu brechen. Diese Erfahrungen decken sich mit Berichten aus Badis in BaselStadt oder notabene auch Porrentruy. Es erstaunt kaum, dass Mitte dieser BadiSaison plötzlich Verhaltens- und Regelschilder in drei Sprachen am Poolrand aufgetaucht sind. Nun braucht aber jedes Regelwerk effektive Sanktionen: Neben

einfachen Wegweisungen für den Tag sollte in ernsthaften Fällen eine unbürokratische Saisonsperre direkt vor Ort möglich sein – sprich: Griffige SofortHausverbote gehören auf die Agenda. Die politische Führung ist dazu aufgefordert, ein Sanktionsreglement zu verabschieden, damit die Bademeister vor Ort alle notwendigen Rechte und Instrumente besitzen, um Sicherheit und Ordnung in Aesch bi Gott zu garantieren. Am Ende des Tages gehört die Aescher Badi uns Aeschern, den Steuerzahlenden, und nicht einfach der ganzen Welt. Die Welt ist hier Gast – und ein Gastrecht, im Sinne eines Privilegs, sollte verwirkt sein, wenn man sich nicht regelkonform verhalten kann. «Stop or Go!» ist die Devise. Sven David, Mitglied «die Mitte Aesch»

GESCHÄF TSWELT

Kässeli-Sparwoche PR. Vom 2. bis 6. November heissen wir Sie und die kleinen Sparerinnen und Sparer aus Ihrem Umfeld – ob Kinder, Enkel, Gotti- oder Göttikinder – herzlich willkommen zur Kässeli-Sparwoche. Wir freuen uns auf Sie, täglich von 9 bis 11 Uhr und 14 bis 16 Uhr bei uns in der Kundenzone unserer Bank. Alle Kinder bis 10 Jahren sind herzlich willkommen. Bringen Sie das Kässeli Ihres Kindes mit, wir helfen gerne beim Einzahlen am Automaten. Voraussetzung ist ein Jugend- oder Geschenksparkonto bei der Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen, auf welches der Betrag einbezahlt werden kann. Nach dem Einzahlen erwartet die Kinder ein besonderes Erlebnis: Sie dürfen unsere Tresoranlage besuchen und sich ein kleines Geschenk aus einem Schliessfach aussuchen. Zudem können sie ein Sumsi-Bild ausmalen, das wir anschliessend in unserer Kundenzone ausstellen. Weitere Informationen unter www.raiffeisen.ch/aesch-pfeffingen/ kaesseli-sparwoche. Wir freuen uns auf viele strahlende Kinderaugen. Jolanda Vögeli, Privatkundenberaterin, Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen

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Donnerstag, 22. Oktober 2026

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Nr. 43

Wir sind eine führende schweizerische Unternehmung auf den Gebieten der Stanz-, Präge- und Drucktechnik. Unsere rund 15 Mitarbeitenden produzieren anspruchsvolle Lösungen für den Strassenverkehr. Höchste Qualität der Produkte, Dienstleistungen sowie kundenorientierte Flexibilität zeichnen die Leistungen unserer Unternehmung aus. Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir ab sofort oder nach Vereinbarung eine/einen

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Ihre Aufgaben • Rechnungswesen, Studierenden­ administration, allgemeine administrative und organisatorische Aufgaben

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Wir bieten • vielseitige und verantwortungsvolle Tätigkeit in einem kleinen Team und einem sinnstiftenden Umfeld

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Ihre Aufgaben: • Vorbereitung von Stiftungsratssitzungen, Einladungen und Traktandenlisten • Effiziente Protokollführung und allgemeine Administration • Unterstützung der Stiftung bei Fundraising- und Marketingmassnahmen • Pflege von Spenderdaten und Koordination von Versandaktionen

Weitere Informationen zur Stelle, zur Bewerbung und zum Arbeitsort auf der Website der HFS Dornach, Ruchti­Weg 7, 4143 Dornach

Ihr Profil: • Kaufmännische Grundbildung (EFZ) mit fundierter Admin-Erfahrung • Stilsicheres Deutsch und versierte Protokollführung • Sehr gute MS-Office-Kenntnisse und hohe Selbstständigkeit • Flexibilität für gelegentliche Einsätze am späten Nachmittag/ Abend (Sitzungen) Wir bieten: Ein sinnstiftendes Umfeld in einer traditionsreichen Institution, flexible Arbeitszeiten (hoher Anteil Homeoffice) und eine sorgfältige Einarbeitung.

Wir sind eine führende schweizerische Unternehmung auf den Gebieten der Stanz-, Präge- und Drucktechnik. Unsere rund 15 Mitarbeitenden produzieren anspruchsvolle Lösungen für den Strassenverkehr. Höchste Qualität der Produkte, Dienstleistungen sowie kundenorientierte Flexibilität zeichnen die Leistungen unserer Unternehmung aus. Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir ab sofort oder nach Vereinbarung eine/einen

Mitarbeiter/in Packerei 40 % – 60 % Sie übernehmen folgende Aufgaben:  Durchführung der Qualitätskontrolle  Verpacken und Konfektionieren der Kontrollschilder nach Kundenvorgaben  Mithilfe in der Schilderproduktion Sie bringen mit:  Gute Hand-Augen-Koordination  Organisatorisches Geschick, gute Auffassungsgabe und Belastbarkeit  Hohe Einsatzbereitschaft und Flexibilität  Selbständige, effiziente und exakte Arbeitsweise Wir bieten Ihnen Folgendes:  Eine anspruchsvolle und interessante Tätigkeit  Persönliche Entwicklungsmöglichkeiten  Ein innovatives Team und ein wertschätzendes Arbeitsklima

Ihr Profil • kaufmännische Ausbildung, sicherer Umgang mit digitalen Tools, sichere Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift

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Interessiert? Senden Sie Ihre Kurzbewerbung an: bruno.planer@gmail.com od. kontaktieren Sie Bruno Planer +41 77 454 86 65 für Fragen. Stiftung Alters- und Pflegeheim Wollmatt, 4143 Dornach – www.wollmatt.ch

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WochenBlatt

Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

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MITTEILUNGEN DER GEMEINDE PFEFFINGEN www.pfeffingen.ch

gemeindeverwaltung@pfeffingen.ch

Budget 2027 Der Gemeinderat hat das Budget 2027 beraten und zu Handen der Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2026 verabschiedet. Erneut zeigt sich für das kommende Jahr eine mehr oder weniger unveränderte Ausgangslage in einem herausfordernden Umfeld: Die Gemeindebudgets sind durch zahlreiche fremdbestimmte Faktoren geprägt und bestimmt. Nebst den gesetzlichen Vorgaben, hierzu gehören beispielsweise der Finanzausgleich, die Beiträge an die kantonalen Ergänzungsleistungen, die Sozialhilfe- und Bildungskosten, muss für 2027 insbesondere bei den Pflegebeiträgen für den Aufenthalt in den Alters- und Pflegeheimen sowie für die ambulante Pflege (Spitex) eine erhebliche Steigerung der erwarteten Kosten festgestellt werden. All diese nicht direkt beeinflussbaren Faktoren schränken den gemeinderätlichen Entscheidungsspielraum sowie den finanziellen Handlungsspielraum erheblich ein. Unverändert schwierig zeigt sich auch die Einschätzung der Entwicklung der Wirtschaftsund Zinsfaktoren für das kommende Jahr. Aufgrund der vorliegenden Informationen und Erkenntnisse erwartet der Gemeinderat für das kommende Jahr eine deutlich positive Steigerung der Einkommenssteuern von rund 5.1 %. Bei den Erträgen aus den Vermögenssteuern wird im jetzigen Zeitpunkt mit einem Anstieg von 8 % gerechnet. Zu diesem Wachstum tragen, nebst einem geringen Anstieg der Bevölkerungszahl aufgrund der regen Bautätigkeit, auch ein erwarteter Anstieg der Einkommens- und Vermögenssteuern bei den sogenannten «Top 30 Steuerzahlern» der Gemeinde bei. Auf der Ausgabenseite erhöht sich der Personalaufwand, unter Berücksichtigung eines Teuerungsausgleiches von 0.4 %, gegenüber dem Vorjahr insgesamt leicht um

knapp 0.6 %. Der Sachaufwand reduziert sich hingegen um rund 8.3 %. Die neuen Investitionsausgaben für das kommende Jahr betreffen folgende Projekte und Investitionsvorhaben: Neugestaltung/Sanierung Spielplatz Mattenweg; Ersatz Förderpumpen Stufenpumpwerk Eichberg; Einbau Netzüberwachungssystem Wasserversorgung; Anpassung Sauberwasserkanal Hauptstrasse; Ersatz Werkhof-Fahrzeug. Hinzu kommen die Umsetzung von bereits durch die Gemeindeversammlung beschlossenen Projekte, namentlich die Neugestaltung der Spiel- und Aussenbereiche Schulanlage, inkl. Einbau Kunststoffbelag Sportplatz, sowie Optimierung Strassenbeleuchtung (Etappe 2027). Die Finanzkommission Pfeffingen hat den Vorentwurf des Budgets 2027 an ihrer Sitzung vom 29. September 2026 beraten und dieses zustimmend zur Kenntnis genommen. Der Gemeindesteuersatz soll, trotz der wenig erfreulichen Aussichten, im kommenden Jahr unverändert bei 45 % belassen werden. Die Gebühren für die Spezialfinanzierungen «Wasserversorgung» und «Abwasserbeseitigung» bleiben unverändert. Die Gebühren im Bereich «Abfallbeseitigung» müssen erhöht werden, um den drohenden Bilanzfehlbetrag dieser Spezialkasse entgegenzuwirken. Der Gemeinderat wird auch in den kommenden Jahren die Kosten- und Aufgabenentwicklungen aufmerksam beobachten und allfällige Massnahmen frühzeitig einleiten. Der Finanzplan sieht in den Planjahren 2027 bis 2031 zwar langsam rückläufige Aufwandüberschüsse und für die Jahre 2030 bis 2031 sogar praktisch ausgeglichene Ergebnisse in der Erfolgsrechnung vor. Aufgrund der Investitionsvorhaben und der in den Planjahren 2027 bis 2029 entstehenden Finanzierungsfehlbeträgen, werden die Fremdschulden bis Ende 2031 auf gegen knapp CHF 5.2 Mio. ansteigen, welche durch

SCHNAPPSCHUSS

zukünftige Ertragsüberschüsse wieder abgebaut werden müssen. Anlässlich der Budgetdebatte hat der Gemeinderat konsequent den Rotstift angesetzt und mögliche, teils auch einschneidende, Streichungen sowie Optimierungen in Höhe von knapp CHF 155 000 vorgenommen. Die Erfolgsrechnung des Jahres 2027 weist demnach einen budgetierten Mehraufwand von CHF 574 800 aus (Budget 2026: Mehraufwand CHF 691 700). Der GesamtAufwand beträgt CHF 12 348 500. Auf der Ertragsseite rechnet der Gemeinderat mit Einnahmen von insgesamt CHF 11 773 700. Die Investitionsrechnung sieht Ausgaben in der Höhe von CHF 2 065 000 und Einnahmen von CHF 150 000 vor. Bei veranschlagten planmässigen Abschreibungen auf dem Verwaltungsvermögen von CHF 754 100, dem vorgenannten Aufwandüberschuss, die Berücksichtigung des Saldos aller Einlagen und Entnahmen aus den Spezialfinanzierungen sowie der Entnahme aus den Vorfinanzierungen, resultiert ein Finanzierungsfehlbetrag von CHF 2 148 000. Dieser wird vollständig durch die Neuaufnahme von Fremdkapital finanziert werden müssen. Gemeinderat Pfeffingen

Goldene Hochzeit Am vergangenen 8. Oktober 2026 durfte das Ehepaar Marcel und Ursula Schmidt, wohnhaft am Rauracherweg 17a, das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar nachträglich auch auf diesem Wege ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin viele schöne gemeinsame Erlebnisse. Gemeinderat Pfeffingen

Bürgergemeinde Pfeffingen Wir laden Sie ein, einen körperlichen Einsatz zu leisten!

Kulturkommission

Sagenhafter Abend Heute Donnerstag kommen in Pfeffingen die Baselbieter Sagen auf die Bühne. Die Geschichten werden von Daniel Buser, Max Mundwiler, Barbara Saladin und Michael Studer live vorgetragen, musikalisch umrahmt und klanglich untermalt. Im Programm «Sage uf d Ohre – Baselbieter Sagen underwägs» wird viel Verborgenes hörund erfahrbar.

Entsorgungskalender Pfeffingen Die nächste Entsorgung von Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

Die Kulturkommission Pfeffingen lädt auf heute Donnerstag, 22. Oktober 2026, 19.30 bis 21.00 Uhr (Türöffnung 19.00 Uhr), zu dieser zauberhaften «Sagen-Nacht» in den Gemeindesaal ein. Im Anschluss an das Erlebte können sich die Besucherinnen und Besucher bei einem Apéro über ihre gewonnenen Eindrücke austauschen. Kulturkommission Pfeffingen

findet statt am Montag, 26. Oktober 2026 Dienstag, 27. Oktober 2026 Mittwoch, 28. Oktober 2026 Mittwoch, 28. Oktober 2026 Mittwoch, 16. Dezember 2026 Nächstes Datum 2027 offen

Einladung zum Waldpflegetag am Samstag, 24. Oktober Geschätzte Einwohnerinnen und Einwohner, liebe Bürgerinnen und Bürger, die Bürgergemeinde lädt Sie herzlich ein, mit Muskelkraft mitzuarbeiten! Auf dem Programm stehen Hecken- und Biotop-Pflege und Arbeiten rund um die Waldhütte. Es findet KEINE Holzschlagräumung statt. Treffpunkt: 8.00 Uhr, Parkplatz gegenüber Kirche St. Martin, Pfeffingen Ausrüstung: gutes Schuhwerk, dem Wetter angepasste Arbeitskleider, Arbeits-Handschuhe, ev. Schutzbrille Arbeitsende: ca. 13.00 Uhr Das «Znüni» und das Mittagessen werden offeriert! Wir freuen uns auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer! Der Bürgerrat

V E R E I N S N AC H R I C H T E N AESCH UND PFEFFINGEN Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche. Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen. Vermittelt Dienstleistungen zwischen Hilfesuchenden und Helfenden. Kontakt Geschäftsstelle 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Die Mitte Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Jaqueline Blatter (-Meury), 079 693 82 93. Besuchen Sie unsere Homepage: https://aeschbl.die-mitte.ch. Kontakt: jaqueline-blatter@outlook.com Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60. Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Öffnungszeiten Brüggli-Kaffi: Di 8.30–11.30, Mi u. Do 14–17. Still-Kaffi: Di 15–17, 1 × pro Monat (ohne Anmel.). Eltern-Kind-/Spielgruppen, Events uvm. www.faz-brueggli.ch. Valerie Lauper, 077 415 67 20 FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch. CO-Präsidium: M. Pisan und M. Glatz. Besuchen Sie unsere Homepage www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Philipp Ramseier, 079 478 88 89, p.ramseier@intergga.ch – Besuchen Sie unsere Webseite unter www.fdp-pfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Fr 15.00–18.00. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. Grüne Aesch/Pfeffingen. Präsident: Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffingen, 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, www. grueneaesch-pfeffingen.ch Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Rolf

Blatter, Präsident, 079 777 47 02, info@hevaesch-pfeffingen.ch. Michael Dreier, Kassier, 061 226 27 09. Melanie Oestreicher, Administration Mitglieder, 078 800 78 73.

Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht. Kontakt: sk-aesch-sekretariat@gmx.ch. Weitere Infomationen unter: www.aesch-klub.ch

Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com

SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Co-Präsidium: Pascale Schnell (076 831 29 12) und Jean-Pierre Müller (076 472 15 13), info@ sp-aesch-pfeffingen.ch, Wir ergreifen Partei für ein soziales Aesch und Pfeffingen!

BESJ Jungschar Aesch. Outdoorprogramme (jeden Samstag, 14.00–18.00) und Lager: Fröschli, 4–7 J.; Ameisli, 7–10 J.; Jungschar Gruppe, 10– 14 J. Kontaktperson: Sarah Neff, sarah.neff@ jsaesch.ch, 078 760 61 03, www.jsaesch.ch

Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, MeyerStrasse 15, 4147 Aesch, 061 751 30 91 oder www. tcangenstein.ch

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, von 20.00–22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Auskunft über info@mvaesch, www.mvaesch.ch oder bei jedem Vereinsmitglied. Pfadi Bärenfels. Für Kinder von 4–16 J. / Biber, 4–6 J. / Wölfe, 6–10 J. / Pfadis, 10–16 J. Kontaktpersonen: Puk und Jalua. info@pfadibaerenfels. ch, www.pfadibaerenfels.ch Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Bäni, Hauptstrasse 33, 4147 Aesch, baeni.a@bluewin.ch; Fränzi Ramseier, Zelgliweg 6, 4148 Pfeffingen, f.ramseier@intergga.ch

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M Ü NC H E N S T E I N

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«Aus dem Juwel das Allerbeste machen» Die Gemeinde Münchenstein lanciert mit Planungspartnern die zweite Phase der Raumentwicklung Dreispitz. Dafür werden die Baurechtnehmer und die Bevölkerung früh miteinbezogen.

rativen Verfahren Ideen und Vorschläge für die Raumentwicklung entwickeln sollen. In einer Kerngruppe, für die man sich am Montag melden konnte und die noch immer via Bauverwaltung Interessierten offensteht, sollen bis zu 20 Personen bis ins Jahr 2028 an mehreren Treffen ihre Bedürfnisse kundtun. An separaten Anlässen soll die Öffentlichkeit über den laufenden Stand der Planungen informiert werden. Die formale öffentliche Mitwirkung und die Möglichkeit zur Einsprache zu einem späteren Zeitpunkt bleiben bestehen, versicherte der Co-Leiter der Abteilung Raum und Umwelt.

Tobias Gfeller 2014 gaben die Christoph Merian Stiftung (CMS), die Kantone Baselland und Basel-Stadt und die Gemeinde Münchenstein überraschend bekannt, die Nutzungsplanung für das 50 Hektaren grosse Dreispitz-Areal zu stoppen. Die Planung sei aufgrund der enormen Komplexität weder wirtschaftlich tragbar noch juristisch oder politisch umsetzbar, teilten die vier Planungspartner mit. Die damals gemachten Fehler sollen in den aktuellen Planungen unbedingt vermieden werden. Unter anderem wurden damals die rund hundert Baurechtnehmer auf dem Areal erst spät miteinbezogen. Der Detaillierungsgrad der damaligen Planungen war hoch und legte ein enges Korsett um die Transformation des Areals.

Ohne Baurechtnehmer keine Transformation Um die Bedürfnisse der Öffentlichkeit frühzeitig abzuholen, lud die Gemeinde Münchenstein in Zusammenarbeit mit den Kantonen Baselland und Basel-Stadt und der CMS am Montag zur Informationsveranstaltung zur Raumentwicklung Dreispitz. Gut 70 Personen sind der Einladung gefolgt. Die Baurechtnehmer wurden zu einem separaten Termin eingeladen. Mit der Informationsveranstaltung erfolgte der Startschuss zur Phase zwei der Raumentwicklung. Ziel der anstehenden

Kantonsgrenze soll nicht spürbar sein

Steht vor einer Transformation: das Dreispitz-Areal in Münchenstein. Planungsphase ist die Erarbeitung von Regeln für die Anpassung des Zonenplans, um den Dreispitz langfristig als «lebendigen und vielseitig nutzbaren Standort» zu stärken, hiess es in der Einladung der Gemeinde Münchenstein. Der aktuelle Zonenplan der Gemeinde Münchenstein für das Dreispitz-Areal stammt aus dem Jahr 1967 und wurde im Rahmen der seitdem erfolgten kommunalen Zonenplanänderungen nie angepasst. Ohne das Mittun der Baurechtnehmer wird die Transformation nicht gelingen, hiess es am Montag mehrfach. Die Baurechtnehmer verfügen über unterschiedlich lange Baurechtsverträge und haben

unterschiedliche Interessen. 2660 Beschäftigte seien alleine auf Münchensteiner Boden auf dem Dreispitz-Areal tätig, erklärte David Beerli, Co-Leiter der Abteilung Raum und Umwelt bei der Gemeinde Münchenstein.

Kooperatives Verfahren 2025 erfolgte in der ersten Phase der Raumentwicklung eine Planungsvereinbarung zwischen der Gemeinde Münchenstein und der CMS. Dazu gehört unter anderem das 2025 vorgestellte Freiraumkonzept mit vier öffentlichen Parkanlagen. Dafür wurde das gesamte Dreispitz-Areal grob in Teilperimeter

FOTO: ZVG

unterteilt. Auch wurden «Spielregeln» für die künftige Transformation festgelegt. Das Areal soll zu einem «vielfältigen Stadtquartier der kurzen Wege» werden. Verlangt wird ein breites Nutzungsspektrum mit Arbeiten, Wohnen, Kultur und Bildung. Die nachhaltige Mobilität soll gefördert werden. «Das Areal soll intensiver und vorhandene Potenziale sollen noch besser genutzt werden», betonte Beerli. Über das gesamte Areal soll ergänzend ein Drittel Wohnen möglich sein. Für die weiteren Planungsschritte wurden mehrere Autorinnen und Autoren ins Boot geholt, die in einem koope-

Zum Gebiet auf Münchensteiner Boden hat am Ende die Münchensteiner Bevölkerung an der Gemeindeversammlung via Zonenplan das letzte Wort. Die Planung soll aber möglichst über die Kantonsgrenze hinweg einheitlich erfolgen, auch wenn die Gesetzmässigkeiten in Baselland und Basel-Stadt teilweise divergieren. «Es soll nicht so sein, dass man merkt, wenn man die Kantonsgrenze überschreitet», bekräftigte Beerli. «Es ist uns wichtig, dass sich das Dreispitz-Areal als Ganzes entwickeln könnte», ergänzte Lisa Euler von der CMS. Der Dreispitz soll auf beiden Seiten der Kantonsgrenze als «besonderes Quartier» wahrgenommen werden. Aus dem Plenum kamen nur wenige Fragen. Der aktuelle Planungsstand ist im zeitlichen Ablauf noch früh und wenig konkret. Die Dimension der Planung ist gross. Münchensteins Gemeindepräsidentin Jeanne Locher (SP) unterstrich in ihrem Schlusswort die funktionierende Zusammenarbeit der vier Planungspartner und betonte ein weiteres Mal die Bedeutung des Dreispitz-Areals. «Wir haben ein Juwel hier. Aus dem Juwel wollen wir das Allerbeste machen.»

BÜRGERGEMEINDE

NACHRUF

VERKEHR

Tympanic Jazzband in der Trotte

Abschied von Jürgen Rath

Beschwerde gegen Tempo 30

Tief bewegt nehmen wir Abschied von Jürgen Rath, der im Alter von 79 Jahren – kurz vor seinem 80. Geburtstag – verstorben ist. Mit ihm verliert unser Verein eine prägende Persönlichkeit, die über viele Jahre hinweg die Geschicke und das soziale Wirken des Vereins zum Schwanen massgeblich bestimmt hat. Jürgen Rath übernahm im Jahr 2005 das Amt des Präsidenten in der Nachfolge von Paul Häner. Er führte den Verein elf Jahre lang, bis 2016, mit grossem Engagement und klarer Linie. Seine Herkunft und seine geradlinige Art bereicherten unsere Vereinsarbeit nachhaltig.

Ganz nach seinem Motto «Nicht die Asche bewahren, sondern die Flamme am brennen halten» lebte er unermüdlichen Einsatz vor. Er fehlte an keinem Banntag, an keiner Carfahrt und an keiner Weihnachtsfeier. Besonders an Heiligabend zeigte sich sein Herz für Alleinstehende und Alleingebliebene. Jürgen Rath hat den Verein zum Schwanen tief geprägt. Wir werden sein Andenken stets in Ehren halten und das von ihm mitgestaltete Erbe in seinem Sinne weiterführen. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen. Verein zum Schwanen Münchenstein

Bürgergemeinde Münchenstein Die Kulturkommission lädt ein zum

Jazz in der Trotte mit der Tympanic Jazzband Wann

Freitag, 6. November 2026

Beginn

20.00 Uhr (Saalöffnung 19.00 Uhr)

Wo

Trotte Münchenstein Hauptstrasse 25

Eintritt

Fr. 25.– (Plätze unnummeriert)

Vorverkauf Apotheken Gartenstadt und Zollweiden sowie bei Gebrüder Loeliger Velos/Motorgeräte/ Mofas Anfahrt

Parking

Tramlinie 10 bis Münchenstein Dorf Buslinie 58 bis Friedhof beim Friedhof

Am Freitag, 6. November, ist es wieder so weit: Wir laden Sie herzlich zu unserem jährlichen Jazzabend in der Trotte ein. Für den Ohrenschmaus zeichnet dieses Jahr die Tympanic Jazzband verantwortlich, während die Männerriege des Turnvereins Neuewelt wie gewohnt für das leibliche Wohl sorgt. Die Wurzeln der Tympanic Jazzband reichen bis ins Jahr 1962 zurück, als einige ihrer heutigen Mitglieder ihre Begeisterung für den Jazz entdeckten. Kontinuierliche Veränderungen in der Besetzung trugen dazu bei, das Klangbild der Band immer wieder neu zu definieren und ihre musikalische Vielseitigkeit zu bewahren. Mit ihrer Geschichte gehört die Band zu den am längsten aktiven Formationen im Raum Basel und ist jedes Jahr beim «Bebby sym Jazz» zu hören. Die Band begeistert mit einer breiten Stilpalette, die von lebensfrohem Dixie und bekannten Swing-Nummern bis hin zu südamerikanischen Grooves reicht. Bluesnummern und Rock ’n’ Roll sorgen zudem bei jedem Auftritt für Abwechslung und Spannung. Die Kulturkommission der Bürgergemeinde freut sich, Sie an diesem Abend in der Trotte begrüssen zu dürfen. Sonja Salathe für die Kulturkommission

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 25. Oktober, Familiengottesdienst «Zäme fiire», mit Oasen-Band 11.00 (!) KGH, mit Kinderkirche. Gestaltung: Pfarrerin D. Adrian, Pfarrerin J. Borter und Team. Kollekte: wird vom Team festgelegt; Anschliessend Mittagessen Anlässe: Donnerstag, 22. Oktober 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 23. Oktober 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 27. Oktober 14.00 KGH, Kreativgruppe 18.30 KGH, Nähatelier Lorisa Mittwoch, 28. Oktober 14.00 KGH, Kinderatelier 14.30 KGH, Musikalisch-poetische Flussreise mit Claudia Napp und Kim Bartlett 16.00 KGH, Jugendtreff «DO IT NOW» 20.15 KGH, Chor-Lab

KIRCHE

Musikalisch-poetische Flussreise

G OT T ES D I E N S T E Kommt nach Münchenstein: Die Tympanic Jazzband bewahrt mit Leidenschaft und Können FOTO: ZVG den lebendigen Geist des Jazz.

WOB. Gegen die Verkehrsanordnung zur Einführung von Tempo 30 auf einem Abschnitt von rund 440 Metern auf der Hauptstrasse in Münchenstein wurde Beschwerde erhoben. Das teilt die Sicherheitsdirektion des Kantons Baselland mit. Die Umsetzung für diesen Abschnitt kann somit erst beim Vorliegen eines rechtskräftigen Entscheids erfolgen.

Eine nahrhafte Suppe und feine Kuchen erwarten euch! Erwachsene CHF 8.00, Kinder CHF 6.00. Amtswoche: 31. Okt. bis 6. November Pfarrerin Dorothee Adrian, 077 288 97 09

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Sonntag, 25. Oktober 10.15 Manglaralto-Sonntag – Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Apéro und Mittagessen im Pfarreiheim Mittwoch, 28. Oktober 9.00 Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 14.30 Horizonte - Seniorennachmittag Freitag, 30. Oktober 9.30 Ökum. Eltern-Kind-Treff im ref. KGH

Claudia Napp Kiser und Kim Bartlett nehmen uns mit auf eine musikalisch-poetische Flussreise. Am Mittwoch, 28. Oktober, um 14.30 Uhr im Ref. KGH an der Lärchenstrasse 3, präsentieren die beiden Musikerinnen aus Münchenstein Geschichten und Gedichte vom Weggehen und Ankommen, vom Nachgeben und von guter Geduld. Ein Gedicht von Hilde Domin und zwei Geschichten von Johann Peter Hebel bilden den literarischen Rahmen der Flussreise. Die Texte werden begleitet von Liedern, die uns an Mühlen, Fischern, Marktweibern und sagenhaften Rheingestalten wie der Loreley vorbeiziehen lassen – natürlich gehört auch «Z‘ Basel am mym Rhy» dazu. Herzliche Einladung zum Konzert! Eintritt frei, Kollekte. Das ökumenische Team Horizonte

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org

Donnerstag, 29. Oktober 14.00 KGH, Herren- und Damenjass

Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen.

14.30 KGH, Kaffee-Treff

Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30

19.30 KGH, Jubilate Chor Vorankündigung:

Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt.

Wir starten in die neue SuppentopfSaison! Dienstag, 3. November ab 12.00, KGH.

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.

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Dienstag 27. Okt. do a Fo azz Pi

Herbstmarkt


M Ü NC H E N S T E I N

WochenBlatt

Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE MÜNCHENSTEIN www.muenchenstein.ch

gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baupublikation 2026-0867 Gesuchsteller: Florian Haas, Kreuzmattweg 5, 4142 Münchenstein Projekt: Carport, Parzelle: 2478, Kreuzmattweg 5, 4142 Münchenstein Projektverfasser: Florian Haas, Kreuzmattweg 5, 4142 Münchenstein

– Samstag, 28. November, 10.00 bis 12.00 Uhr – Samstag, 5. Dezember, 13.00 bis 17.00 Uhr (Grättimaaschiessen) Die Gemeindeverwaltung

Das Auge trinkt mit

Entwicklung Areal Bruckfeld

Öffentliche Veranstaltung am 29. Oktober

Termine Schiessanlage Au An folgenden Terminen bis und mit Ende des Jahres 2026 herrscht auf der Schiessanlage Au voraussichtlich Schiessbetrieb: – Samstag, 24. Oktober, 9.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 18.00 Uhr – Samstag, 7. November, 10.00 bis 12.00 Uhr

Weitere Informationen sowie Newsletter-Abo siehe www.muenchenstein.ch Folgen Sie uns auf

AU S D E R G E M E I N D E

Naturschutztag 2026 am 7. November

Ein Samstagvormittag für die Natur

Jugendwoche

Auflagefrist: 2. November 2026 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Das Areal Bruckfeld soll zu einem vielfältigen und lebendigen Wohnquartier entwickelt werden. Zu diesem Zweck wurden unter anderem ein Richtprojekt und ein Nutzungskonzept erarbeitet. Es besteht die Absicht, das Areal in einem nächsten Schritt im Baurecht an eine geeignete Investorin abzugeben. Hierfür wird ein öffentlich ausgeschriebener Projektwettbewerb für Planer und Investorinnen durchgeführt. Im Vorfeld dieser Ausschreibung kommt es zu einem direkten Austausch mit der Bevölkerung. Der Anlass findet am kommenden Donnerstag, 29. Oktober 2026, von 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr, im KUSPO Bruckfeld statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ziel der Veranstaltung ist es, über den aktuellen Stand der Planung zu informieren. Überdies erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich direkt mit den Projektbeteiligten auszutauschen und ihre Anliegen für die weitere Planung einzubringen. Weitere Informationen zum Areal Bruckfeld siehe www.areale.mstein.ch/bruckfeld Die Bauverwaltung

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In der zweiten Herbstferienwoche sorgte die Interkantonale Jugendwoche für ein lebhaftes und facettenreiches Programm in der Region für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren. Einmal mehr beteiligt war die Jugendarbeit Münchenstein. Sie bot sowohl am Mittwoch wie auch am Freitag angehenden Gastgeberinnen und Barkeepern einen Workshop an, in dem das Zubereiten von alkoholfreien Drinks erlernt werden konnte. Stichwort: Das Auge trinkt mit! Beide Kurse waren ausgebucht. Bei der grossen Abschlussparty am Freitagabend in Dornach erhielten die Teilnehmenden dann die Möglichkeit, die neu gelernten Kreationen ihren Kolleginnen und Kollegen über die Theke zu reichen. Das Team der Jugendarbeit Bewegung am Sonntag

Nächste «Offene Turnhalle» am 25. Oktober und 8. November Das Familienzentrum Münchenstein (FAZ) sowie die Teams des Robinsonspielplatzes und der Jugendarbeit laden an ausgesuchten Sonntagen die Kinder und Jugendlichen Münchensteins zu einem aktiven Bewegungstag in den Sportteil des KUSPO ein. Die nächsten Termine sind der kommende Sonntag, 25. Oktober, sowie der 8. November 2026. Das Angebot ist kostenlos. Die Haftung liegt jeweils bei den Teilnehmenden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Von 10.00 bis 12.00 Uhr öffnet sich das KUSPO für Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren in Begleitung einer Aufsichtsperson, die mindestens 16 Jahre alt sein muss. Die Jüngsten dürfen laufend, kletternd, balancierend und hüpfend eine Spiel- und Bewegungslandschaft erkunden. Mitzubringen sind Hallenschuhe (alternativ Schläppli

Gemeinde Münchenstein

Adventsschmücken

Sonntag, 15. November 2026 14.00 –18.00 Uhr im KUSPO

Der heisse Sommer hat der Natur stark zugesetzt. Insbesondere Buchen und Eschen haben in unseren Wäldern stark unter der Trockenheit gelitten. Viele Bäume sind abgestorben und mussten gefällt werden. Umso wichtiger ist es nun, sich der Natur anzunehmen. Der alljährliche Naturschutztag bietet der Bevölkerung die Gelegenheit, sich aktiv an dieser Pflege zu beteiligen und wichtige Lebensräume zu erhalten. Organisiert wird der alljährliche freiwillige Einsatz der Bevölkerung von der Freiraum- und Naturschutzkommission Münchenstein gemeinsam mit engagierten Akteuren wie dem Fischerverein, dem Natur- und Vogelschutzverein, dem Förster und der Bürgergemeinde Münchenstein. Der Naturschutztag bietet eine gute Gelegenheit, diese Organisationen, die Menschen dahinter sowie deren Engagement für die Umwelt kennenzulernen.

Aufgrund der Sommerhitze sind die beiden Weiher beim Obstgarten Hofmatt komplett trocken – ein Pflegeeinsatz drängt sich hier auf. Am Naturschutztag werden unter Leitung des Natur- und Vogelschutzvereins Rohrkolben, Binsen etc. FOTO: ZVG entfernt.

Ökologische Aufwertung Dem Auwald hat der extreme Sommer sehr zugesetzt. Viele abgestorbene Buchen mussten gefällt werden. Am Naturschutztag werden hier unter Anleitung des Försters neue Bäume gepflanzt und mit einem Wildschutz versehen. Den Freiwilligen bietet sich an diesem Posten die Gelegenheit, den Auwald mit Baumarten aufzuforsten, die besser für Hitze und Trockenheit geeignet sind. Helfende Hände sind auch bei der Parzelle 41 beim Rigiweg gefragt: Die Parzelle, die früher das Tramtrassee der 1980 stillgelegten Linie 10 war, wird ökologisch aufgewertet. Es werden Sträucher gepflanzt sowie eine Totholzhecke und

verschiedene Stein- und Asthaufen gebaut. Die Planerinnen der Aufwertung leiten diesen Posten an und geben gerne Tipps und Tricks – nicht zuletzt auch für den eigenen Garten. Drei weitere Posten stehen den Teilnehmenden zur Auswahl, sodass verschiedene Interessen abgedeckt werden können. Alle Posten sind so gestaltet, dass auch Kinder und Jugendliche mitanpacken können.

oder Rutschsocken) und falls gewünscht eine Verpflegung. Ab 13.00 Uhr sind dann Primarschulkinder von der 1. bis zur 6. Klasse herzlich dazu eingeladen, bei Spiel und Spass das KUSPO in Beschlag zu nehmen. Das Tragen von Hallenturnschuhen ist Pflicht. Erziehungsberechtigte können ihre Kinder begleiten – müssen aber zumindest telefonisch erreichbar sein. Kinder der 6. Klasse dürfen bis um 18.00 Uhr in der Halle bleiben. Ab 18.00 Uhr bis spätestens um 21.00 Uhr gehört das KUSPO dann schlussendlich noch den Münchensteiner Jugendlichen, die sich hier so richtig austoben können. Auch für die Jugendlichen ist das Betreten der Halle nur mit Hallenschuhen erlaubt. Die Gemeindeverwaltung

Wasser und Sirup werden zur Verfügung gestellt. Im Anschluss gelten ab Mittwoch, 4. November 2026, die folgenden Winteröffnungszeiten: mittwochs 13.30 bis 17.30 Uhr donnerstags 13.30 bis 17.30 Uhr freitags 14.30 bis 17.30 Uhr

Robinsonspielplatz

Sommerabschlussgrill am 30. Oktober

Am Freitag, 30. Oktober 2026, von 18.00 bis 21.00 Uhr, wird die «Sommerzeit» auf dem Robinsonspielplatz mit einem grossen Familiengrillabend inklusive Geisterbahn und Kinderdisco verabschiedet. Wer will darf verkleidet erscheinen. Wie üblich wird darum gebeten, das Grillgut selbst mitzubringen. Geschirr, Besteck,

Einladung zum Mittagessen Der diesjährige Naturschutztag findet am Samstag, 7. November 2026, statt. Treffpunkt ist um 9.00 Uhr beim Werkhof

Für weitere Informationen zum aktuellen Geschehen auf und rund um den Robinsonspielpatz siehe www.robi.mstein.ch Das Team des Robinsonspielplatzes

Münchenstein an der Pumpwerkstrasse 7. Der Anlass dauert bis ca. 13.00 Uhr und endet beim Werkhof. Die Bürgergemeinde sponsert ein Znüni für alle Helferinnen und Helfer. Als Abschluss kocht der Fischerverein Münchenstein-Reinach ein Mittagessen, zu dem alle Helfenden herzlich eingeladen sind. Sämtliches Material wird vor Ort zur Verfügung gestellt. Dem Wetter angepasste Kleidung und gutes Schuhwerk werden empfohlen. Anmeldungen für den Naturschutztag nimmt gerne bis und mit 5. November 2026 Marina Thoma entgegen: E-Mail: marina.thoma@muenchenstein.ch, Tel.: 061 416 13 09.

reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3. Ab 12.00 Uhr wird eine reichhaltige Suppe mit Würstchen serviert und im Anschluss ein feines Dessert. Der Reinerlös kommt jeweils einer sozialen Institution zugute. Die Kosten für Erwachsene betragen CHF 8.00, für Kinder CHF 6.00 exkl. Kuchen/Dessert und Kaffee. Der nächste und erste Suppentopf in dieser Saison findet am Dienstag, 3. November 2026, statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Koordinationsstelle für das Alter

Familienzentrum Münchenstein FAZ

Sprachtreff für Frauen Möchten Sie Ihr Deutsch verbessern und mehr Sicherheit beim Sprechen gewinnen? Dann sind Sie herzlich willkommen beim Sprachtreff für Frauen im Familienzentrum Münchenstein FAZ. Im Sprachtreff üben wir im Austausch mit anderen Frauen gemeinsam Deutsch und sprechen über wichtige Themen des Alltags wie z. B. Gesundheit, Bildung, Arbeit, Wohnen sowie Angebote in Münchenstein und der Region. Der Sprachtreff richtet sich an Frauen aus Münchenstein mit Deutschkenntnissen auf den Niveaus A1 bis B1. Der Sprachtreff findet jeden Mittwoch (ausser während der Schulferien) von 9.00 bis 10.30 Uhr im FAZ an der Äussere Lange Heid 15 (Gebäude 8D) statt. Die Kosten pro Treff betragen CHF 3.00. Während des Sprachtreffs wird eine kostenlose Kinderbetreuung angeboten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Team der Familienzentrums

Suppentopf am 3. November Von November bis und mit April veranstaltet das Suppentopf-Team jeweils am ersten Dienstag des Monats – ausgenommen in den Schulferien – den «Suppentopf» im

Musikschule

Jetzt schnuppern und anmelden! Kinder und Jugendliche, die im Januar 2027 mit Musikunterricht beginnen möchten, können ab sofort bis spätestens 15. November 2026 angemeldet werden. Anmeldeformular und weitere Informationen sind im Sekretariat der Musikschule oder online unter www.musikschule-muenchenstein. ch erhältlich. Für weitere Fragen kann gerne das Sekretariat kontaktiert werden. Die Musikschule lädt alle Kinder herzlich dazu ein, bis zu drei verschiedene Instrumente in kostenfreien Schnupperlektionen kennenzulernen. Die Lektionen finden nach individueller Terminabsprache mit den Lehrpersonen in der Schule statt. Anfrage für Schnupperlektion mit Angabe Instrument und Alter des Kindes per E-Mail an musikschule@muenchenstein.ch Musikschule Münchenstein


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INSERATE

Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

WochenBlatt

Hausmesse in Therwil 17.10. –7.11.2026 Die zertifizierte Klinik für spezialisierte Palliative Care mit öffentlichem Leistungsauftrag. Für Menschen mit chronisch fortschreitender Erkrankung. Für ambulante und stationäre Patient:innen aller Versicherungsklassen. www.palliativklinik.ch

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WochenBlatt

Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

«Wir haben unser Ziel erreicht» – Licht am Ende des Budget-Tunnels

Wer darf wann für wie lange parkieren? fam. Am Montag diskutierte der Dornacher Gemeinderat über das Parkierungsreglement, dem die Gemeindeversammlung im Juni vor einem Jahr zugestimmt hatte. Die Ressortverantwortliche Janine Eggs (Grüne) erklärte, die Gemeinde wolle sich mit dem Reglement keine goldige Nase verdienen. «Man soll auf öffentlichem Grund nicht mehr tagelang gratis parkieren können, wir wollen die Menschen aber auch nicht mit Tickets ab der ersten Minute belästigen.» In der Regel bedeute das: Die ersten vier Stunden ist das Parkieren kostenlos, danach muss man bezahlen. So ist es auf den Parkf lächen beim Schiessstand, bei der Sportanlage Gigersloch sowie beim Kreuzweg vorgesehen. Eggs betonte, die Gemeinde wolle bei den Parkuhren nicht auf die Möglichkeit der Münzzahlung verzichten, da viele Menschen kein Smartphone besitzen würden. «Bei der Planung haben wir auch die Erfahrungen aus Reinach und anderen Gemeinden miteinbezogen», so Eggs.

Der Dornacher Gemeinderat hat das Budget 2027 einstimmig zuhanden der Gemeindeversammlung verabschiedet. Dabei kam es zu Überraschungen. Fabia Maieroni Was kaum möglich schien, ist am Montag nun doch vollbracht worden: Der Gemeinderat einigte sich auf das vorliegende Budget und verabschiedete es zu handen der Gemeindeversammlung. Von den beiden bürgerlichen Gemeinderäten Dominic Tschudin (SVP) und Daniel Müller (FDP) gab es viel Lob für die gute Arbeit der Verwaltung. Doch von Anfang an. Der Gemeinderat hatte die Verwaltung in den vergangenen zwei Budgetklausuren damit beauftragt, einige Positionen im Budget vertiefter zu prüfen und weitere Abklärungen vorzunehmen. Die Ergebnisse lagen nun am Montag vor. «Wir haben doch noch einiges erarbeitet, mit dem das Resultat verbessert werden kann», sagte Gemeindepräsident Daniel Urech (FWD/Grüne) zufrieden. Verwaltungsleiterin Sarah-Maria Kaisser zeigte auf, dass durch Reduktion von Reinigungskosten bei Schulgebäuden, bei Fenstern von Gemeindeliegenschaften, aber auch durch Bündelungen bei Schulklassen gespart werden kann. Weitere Massnahmen kamen hinzu, so dass sich das Ergebnis des Budgets um rund 180 500 Franken verbesserte. Janine Eggs (Grüne) betonte: «Damit ist die Verbesserung erreicht, die die SVP und die FDP verlangt hatten», und die beiden Parteivertreter konnten ihr nicht widersprechen. Sie zeigten sich gleichermassen überrascht wie auch erfreut über die Abklärungen seitens der Verwaltung. «Diese Einsparungen führen dazu, dass das Budget breit abgestützt werden kann», sagte Tschudin. Und Müller betonte: «Wir haben unser Ziel erreicht. Es ist davon auszugehen, dass wir dem Budget so zustimmen können.»

Parkverbot beim Schulhaus Brühl

Viele Emotionen, aber das Budget steht: Im Kampf um die Gemeindefinanzen hat sich der Gemeinderat einigen können. FOTO: ARCHIV / JEANNETTE WEINGARTNER

Zu Diskussionen führte die Bewirtschaftung des Parkplatzes beim Schulhaus Bruggweg. Dort sollte ganztags ein Parkverbot gelten – ausgenommen waren Lehrpersonen. Damit wolle die Gemeinde den Verkehr auf dem Schulhofplatz einschränken, so Bauverwalter Marc Etterlin. Bildungschefin Maria Montero Immeli (Die Mitte) begrüsste das Verbot, wies aber darauf hin, dass Eltern den Parkplatz an den frühen Abendstunden ebenfalls benötigten, etwa wenn Schwimmkurse oder dergleichen stattfinden. Ihr Antrag verlangte, dass das Parkverbot nur bis 16 Uhr gelte. Kevin Voegtli (SP) wies darauf hin, dass auch tagsüber teilweise Veranstaltungen stattfänden, und beantragte nach einiger Diskussion die gänzliche Aufhebung des Parkverbots. Sein Antrag wurde mit 4 zu 3 Stimmen gutgeheissen. Dafür beschloss der Gemeinderat mit 4 zu 3 Stimmen ein Parkverbot zwischen 7 und 12.30 Uhr beim Schulhaus Brühl, davon ausgenommen sind Lehrpersonen. Der Zeitplan sieht vor, dass das neue Parkierreglement im Sommer 2027 umgesetzt wird.

ten Mal keine Mehrheit finde. Letztlich habe in solchen Fragen die Gemeindeversammlung das letzte Wort, so Müller. Tatsächlich wird der Stellenplan an der Budget-Gemeindeversammlung jedoch nicht mehr traktandiert. «Wir haben letztes Jahr den Stellenplan anlässlich der Gemeindeversammlung ‹ab 2026› beschlossen, womit verbunden ist, dass der Gemeindeversammlung notwendige Änderungen unterbreitet werden und nicht mehr der gesamte Stellenplan», sagt Urech auf Nachfrage vom Wochenblatt. «Im Zuge der Massnahmen zum Budget-Prozess, die von den Parteipräsidien, der Verwaltung und mir erarbeitet wurden und die wir am 31. August im Gemeinderat beschlossen haben, wurde vorgesehen, dass wir zuerst das Budget

machen und die im Budget bereits abgebildeten Stellenplanmassnahmen erst in der darauffolgenden Gemeindeversammlung beantragen.» Urech und Kaisser betonten am Montag beide, dass die Verwaltung sich weiterhin an das Commitment halte, bei Stellenvakanzen genau zu prüfen, ob Optimierungen möglich seien. Das Budget schliesst nun mit einem Ertragsüberschuss von 1,457 Millionen Franken, wobei das positive Resultat als Folge der Neubewertung des Finanzvermögens der Gemeinde entstanden ist. Lässt man diese aussen vor, resultiert ein Aufwandüberschuss von rund 41000 Franken. Der Steuerfuss ist bei 92 Prozent festgelegt. Das letzte Wort hat wie immer die Gemeindeversammlung.

JUGENDARBEIT

NVD

PARTEIEN

Jugendhaus wird zum Geisterhaus

(Kein) Wasser in der Landschaft

Besseres Budget, alte Probleme

Am 31. Oktober, verwandelt sich das Jugendhaus von 19 bis 22 Uhr in ein schauriges Geisterhaus. Wir, eine kreative Gruppe von Jugendlichen, haben uns gemeinsam mit der Jugendarbeit Dornach zusammengetan, um diesen tollen Anlass zu realisieren. An diesem Abend wird das Jugendhaus komplett umgestaltet. Natürlich wird es gruselig – der perfekte Ort,

Stellenplan kommt nicht vor Versammlung Der Gemeinderat arbeitete noch ein letztes Mal alle 150 Seiten des Budgets durch. Einzelne kleinere Sparanträge wurden erneut eingebracht, meist chancenlos. Besonders Tschudin scheiterte mit einigen Sparanträgen im Bereich Kultur oder bei Vereinen. Die SVP hatte im Vorfeld der dritten Lesung eine Eingabe mit weiteren Sparvorschlägen eingereicht. Die FDP habe sich aber dieser Eingabe nicht vollumfänglich anschliessen können, erklärte Müller. Die SVP hatte etwa die Streichung der Stelle der Generationenbeauftragten beantragt. Die FDP vertrete den Standpunkt, dass eine Stellenstreichung nach einer zweimaligen Ablehnung durch den Gemeinderat auch beim drit-

um sich in Halloween Stimmung zu versetzen. Vor dem Jugendhaus stehen Kürbissuppe, frisches Brot und Punsch für alle bereit. Kinder und Erwachsene sind herzlich eingeladen, sich kostenlos auf ein spannendes Abenteuer im Geisterhaus einzulassen. Besonders freuen wir uns, wenn möglichst viele verkleidet erscheinen. Silas Melcher, für das OK

G OT T ES D I E N S T E Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 25. Oktober 10.45 Kommunionfeier; Nachhaltung Hugo Flury-Wohlgemuth; Gest. JM Bethli und Peter Jäggi-Jeker 16.00 Flüeli-Ranft, Abendwallfahrt

Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 25. Oktober 9.15 Kommunionfeier Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 25. Oktober 10.00 Ökumenischer Gottesdienst, Weltgruppe Dornach-Gempen-Hochwald mit Pfarrerin Mirjam Wagner. Musik: Raouf Mamedov Sonntag, 1. November Findet kein Gottesdienst statt. Weitere Veranstaltungen: Mittagsclub Dornach für Senioren 12.00 am Donnerstag, 26. November Pfarreisaal der Kath. Kirche Dornach, Essen mit alkoholfreie Getränke CHF 18, mit Wein CHF 19. Anmeldung: 077 439 77 19 Kidsträff 14.00 am Mittwoch, 25. November im

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Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Kinder ab Primarschule, Kontaktperson Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch Eltern-Kind-Kaffee 14.30 am Donnerstag, 26. November im Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Eltern und Kleinkinder, Kontaktperson Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch

Christkatholische Gottesdienste im Gebiet Birseck und Dorneck www.christkatholisch.ch/baselland Sonntag, 25. Oktober 11.15 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach mit Pfr. Simon Huber ANZEIGE

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Dienstag 27. Okt. do a Fo azz Pi

Herbstmarkt

Beinahe ausgetrocknet: der Lolibach. FOTO: ZVG/WERNER SCHNEIDER

Der Sommer 2026 hatte es in sich: In der ganzen Schweiz und in der Nordwestschweiz ganz besonders wurde das Wasser knapp. Trockenheit zeigte sich in den Feldern, den Wiesen und im Wald. Die fahlen Farben der verdorrten Gräser, der sich zu Unzeiten herbstlich verfärbenden Sträucher und Bäume prägten das Landschaftsbild. Je trockener es wurde, umso deutlicher zeigte sich die Wichtigkeit des Wassers. Sobald irgendwo im Untergrund oder an der Oberfläche Wasser vorhanden war, konnten die Pflanzen wachsen und waren grün. Auf unserem Spaziergang wollen wir nun den Spuren dieses Wassers seiner begleitenden Flora und Fauna nachgehen. Im Apfelseegebiet und den angrenzenden Wäldern gibt es nämlich viel zu entdecken. Wir besammeln uns um 9 Uhr an der Apfelseestrasse beim Lolibächlein (vom Bahnhof Aesch oder der Bushaltestelle leicht zu erreichen). Alle Interessierten sind willkommen, Vorwissen ist nicht erforderlich. Werner Schneider, Natur- und Vogelschutzverein Dornach

Sparen ist schnell gefordert. Schwierig wird es bei konkreten Vorschlägen. Die SVP reichte zur letzten Budgetberatung erneut Sparanträge ein. Zugegeben: Einige Vorschläge waren umstritten. Gerade Kürzungen bei Kultur und freiwilligen Beiträgen sind unangenehm. Wer die Gemeindefinanzen sanieren will, hat solche Beiträge und auch den Personalaufwand zu prüfen. Dass die Verwaltung an der Beratung vom Montag erhebliche Verbesserungen vorlegte, war bei unserer Eingabe nicht absehbar. Die Ausgangslage änderte sich damit wesentlich. Das Ergebnis verdient Anerkennung: Statt 221 600 Franken fehlen im Budget 2027 nur noch rund 41 000 Franken, ohne Neubewertungsgewinn beim Finanzvermögen. Das Budget 2027 verabschiedeten wir schliesslich einstimmig. Dazu trugen die

Verwaltung und einige Gemeinderatsmitglieder viel bei. Doch ein nahezu ausgeglichenes Budget ist kein gesunder Finanzhaushalt. Im laufenden Betrieb schreibt Dornach weiterhin rote Zahlen: Das Ergebnis aus betrieblicher Tätigkeit liegt bei rund 700 000 Franken im Minus. Von 2021 bis 2025 stieg der betriebliche Aufwand um rund 15 Prozent – ein Plus von 7,35 Millionen Franken. Auch bei der Schulraumplanung Brühl gilt: Nicht alles Wünschbare ist finanziell vertretbar. Wer Millionenprojekte will, muss sagen, woher das Geld kommt und worauf wir dafür verzichten sollen. Dornach braucht weiterhin klare Prioritäten und den Mut, woanders Nein zu sagen. Dominic Tschudin Präsident und Gemeinderat SVP Dornach

GEMEINDEVERSAMMLUNG

Ein Budget mit Wermutstropfen Verwaltung und Gemeinderat haben viel gearbeitet. In zwei Budgetklausuren und einer Gemeinderatssitzung wurde das Budget zigmal durchgekämmt und alle Ausgaben wurden mehrmals überprüft. Schliesslich gelang es mit grossen Anstrengungen, ein Budget mit nur kleinem operativem Defizit zu präsentieren, das einstimmig von allen Gemeinderätinnen und Gemeinderäten aller Parteien angenommen wurde. Die Einstimmigkeit begrüssen wir sehr und verbinden sie mit der Hoffnung, dass das Budget wie vorgesehen an der Gemeindeversammlung beschlossen werden kann. Positiv bewerten wir auch, dass die vom Regierungsrat gestrichenen Punkte wie die wichtige

Unterstützung für Vereine wieder ins Budget aufgenommen wurden. Im Rahmen der Sparbemühungen wurden aber auch Dinge gestrichen, welche die Attraktivität unserer Gemeinde mindern, insbesondere im Bereich der Schulen, wo zum Beispiel die Springerin wegfällt oder weniger oft geputzt wird. Der Gemeinderat muss aufpassen, dass er nicht die Attraktivität und Wohnlichkeit unserer Gemeinde aufs Spiel setzt. Wir erwarten, dass im Budgetprozess fürs übernächste Jahr keine derart gravierenden Einschnitte mehr erfolgen, damit Dornach weiterhin bleibt, was es derzeit (noch) ist: Ein Dorf, in dem wir gerne leben! IG Attraktives Dornach


DIE IGEL-HILFE SCHWEIZ RETTET BEDROHTEN WILDTIEREN DAS LEBEN Der Igel in der Schweiz ist bedroht: In den letzten zehn Jahren nahm seine Population um 40 Prozent ab. Grund dafür sind wir Menschen: sterile Gärten, starkbefahrene Strassen und intensive Landwirtschaft führen dazu, dass der Lebensraum des heimischen Wildtiers immer kleiner wird. Der Verein Igel-Hilfe Schweiz will dieser Entwicklung entgegenwirken. Seit 2021 setzt er sich für den Schutz von Igeln ein und kümmert sich um verletzte oder kranke Tiere, damit diese nach ihrer Genesung wieder in die Natur entlassen werden können. Die modern ausgestattete Auffangstation sowie die enge Zusammenarbeit mit tiermedizinischen Fachpersonen ermöglichen es, professionellen Tierschutz zu betreiben – und retten so unzähligen Igeln das Leben. Neben der Arbeit auf der Station ist es dem Verein ein wichtiges Anliegen die Situation der Igel in der freien Wildbahn zu verbessern. Dazu ist er in mehreren Naturschutzprojekten involviert, die nicht nur für mehr Nistplätze sorgen, sondern auch die Biodiversität stärken. Die Igel-Hilfe investiert zudem viel Zeit und Energie in die Sensibilisierung der Bevölkerung. Um die nächste Generation über die Wichtigkeit der stacheligen Vierbeiner aufzuklären, ist der Verein regelmässig zu Besuch an Schulen. Dabei kann er auf ein gut eingespieltes Team aus ausgebildeten Tierpflegern, freiwilligen Helfern und grosszügigen Igelfreunden zählen. Als Non-Profit-Organisation erhält der Verein keine staatlichen Gelder. Jede der Tätigkeiten ist nur dank Zuwendungen von tierlieben Privatpersonen und Stiftungen möglich.

GARTEN: IGELPARADIES ODER TÖDLICHE FALLE? Igel leben mitten unter uns. Dabei werden die Wildtiere mit unzähligen Gefahren konfrontiert. Besonders gefährlich ist der Strassenverkehr, doch oft finden Igel auch auf privaten Grundstücken den Tod: Offene Schächte, nächtliche Rasenroboter und Vogelnetze, in denen sich die Vierbeiner verheddern, entpuppen sich als tödliche Fallen. Dabei wäre es gar nicht so schwer, aus einem Garten ein Igelparadies zu machen: • Blumenwiese statt Golfrasen

Auf einer üppigen Wiese finden Igel mehr Nahrung als auf einem englischen Rasen. Denn auf ihrem Speiseplan stehen unter anderem Insekten und Würmer. • Auf Pestizide verzichten

Zwar gibt es mittlerweile Schneckenkörner, die für Igel ungefährlich sind, allerdings ernährt sich dieser von sogenannten Schädlingen. Je weniger Schnecken durch den Garten schleichen, desto kleiner ist das Nahrungsangebot für den Igel. • Hecken pflanzen

Während Beton- und Steinwände für Igel ein kaum überwindbares Hindernis darstellen, finden die Wildtiere in Hecken aus Sträuchern nicht nur ein Versteck, sondern können auch problemlos von A nach B gelangen. Desto weniger Schnecken durch den Garten schleichen, desto kleiner ist das Nahrungsangebot für den Igel. • Laub- und Steinhaufen bauen

Als nachtaktive Lebewesen sind es Igel gewohnt, sich tagsüber zu verstecken. Am liebsten schlafen sie in Laubhaufen, aber auch unter Steinbergen oder zwischen gestapeltem Holz ruhen sich die stacheligen Vierbeiner gerne aus.

Verein Igel-Hilfe Grienackerweg 3 5013 Niedergösgen Telefon: +41 56 552 16 02 Bürozeiten: Montag – Freitag 10 – 12 Uhr Mail: info@igel-hilfe.ch Direkt: igelstation@igel-hilfe.ch www.igel-hilfe.ch IBAN: CH11 0900 0000 1581 8871 2


D OR N AC H U N D D OR N E C K BE RG

WochenBlatt

Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

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@einwohnergemeinde.dornach

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE DORNACH www.dornach.ch

Einwohnergemeinde Dornach

info@dornach.ch

AUS DEM GEMEINDERAT Anlässlich seiner Sitzung vom 19. Oktober 2026 hat der Gemeinderat: – das Budget 2027 (Erfolgs- und Investitionsrechnung) zuhanden der Gemeindeversammlung genehmigt und dabei beschlossen, – der Gemeindeversammlung einen Steuersatz für die natürlichen und juristischen Personen von 92 % der einfachen Staatssteuer zu unterbreiten, eine Feuerwehrersatzabgabe von 9.6 % der einfachen Staatssteuer und keine Teuerungszulage zu beantragen, letzteres vorbehältlich eines anderen Beschlusses für das Staatspersonal des Kantons Solothurn; – die interne Verzinsung auf 0.25 % festzulegen; – das Inkrafttreten des Parkierungsreglements per 1.07.2027 beschlossen sowie die Parkierungsverordnung per 1.07.2027 und die Signalisations- und Markierungspläne genehmigt; – die Ausführungen zu den Varianten der Schulraumplanung Brühl zu Kenntnis genommen und die Projektgruppe beauftragt, wie diese vertieft weiterbearbeitet werden sollen, um dem Gemeinderat eine Entscheidungsgrundlage zu unterbreiten im Hinblick auf die Auswahl des Projekts, das der Gemeindeversammlung vorgelegt werden soll; – den Abschluss des Vernetzungsprojekts Dorneckberg zur Kenntnis genommen.

Ertragsüberschuss von rund CHF 1.276 Mio. aus. Infolge aktualisierter Steuerprognosen, insbesondere aber weiterer Optimierungen durch die Bearbeitung in der Verwaltung, konnte das Ergebnis in der dritten Lesung nochmals um rund CHF 180 500.00 verbessert werden. Das einstimmig vom Gemeinderat zuhanden der Gemeindeversammlung verabschiedete Budget 2027 weist damit einen Ertragsüberschuss von CHF 1.457 Mio. aus. Der Vollständigkeit halber sei nochmals darauf hingewiesen, dass es sich bei den alle fünf Jahre vorgeschriebenen Marktwertanpassungen der Liegenschaften im Finanzvermögen um einen Einmaleffekt handelt. Bei einer Korrektur des Budgets um diesen Einmaleffekt im Ertrag würde das Resultat einem Aufwandüberschuss von rund CHF 41 000.00 entsprechen. Das Gemeindepräsidium

ABLESEN DER WASSERUHREN 2026

Besten Dank für Ihre Mitarbeit. Die Finanzverwaltung

WEIHNACHTSBAUM GESUCHT

Der Gemeinderat

BUDGETPROZESS 2027 – AKTUELLER STAND Nachdem der aktuelle Budgetstand 2027 im Wochenblatt vom 1.10.2026 kommuniziert worden war, hat der Gemeinderat das Budget 2027 an der dritten Budgetlesung vom 19.10.2026 zuhanden der Gemeindeversammlung fertiggestellt. Zu Beginn der dritten Budgetlesung wies das Budget 2027 – insbesondere dank kantonal vorgeschriebenen Marktwertanpassungen der Liegenschaften im Finanzvermögen – einen

usw.) offen. Bei Abwesenheit wird durch unsere Mitarbeiter eine Karte mit Telefonnummer und Anrufzeiten in den Briefkasten gelegt, mit der Bitte um Rückruf, damit ein Termin für die Ablesung vereinbart werden kann. Allen Liegenschaftseigentümer:innen in den Wasserzonen II und III wird in den kommenden Tagen die blaue Karte für die Ablesung der Wasseruhren per Post zugestellt. Wir bitten Sie, den Zählerstand auf der Ablesekarte einzutragen und die Karte der Gemeindeverwaltung bis spätestens am 30. November 2026 zurückzuschicken. Alternativ können Sie den Zählerstand über das Online-Formular unter https://www.dornach.ch/ online-schalter/112 585/detail oder den untenstehenden QR-Code melden. Das Strassenverzeichnis mit der Zuordnung der Wasserzonen finden Sie ebenfalls auf der Homepage der Gemeinde Dornach bzw. über den untenstehenden QR-Code:

Ab Ende Oktober bis ca. Mitte Dezember 2026 werden die Wasseruhren in der Wasserzone I abgelesen. Die Liegenschaftseigentümer:innen bzw. Hausbewohner:innen werden gebeten, unseren Mitarbeitern, Herrn Walter Vigorito und Herrn Marco Fabris, den nötigen Zutritt zu den Wasseruhren zu gewähren. Wir bitten Sie, Gegenstände, welche das Ablesen behindern könnten, vorgängig wegzuräumen. Bitte halten Sie während dieser Zeit auch die Räume (Heizung, Kellerabteil

Die Tage werden kürzer, und die Weihnachtszeit rückt näher. Auch dieses Jahr suchen wir wieder einen passenden Tannenbaum für unsere Standorte an der Gemeindeverwaltung, im Apfelsee und am Bahnhof. Der Baum sollte eine Höhe von etwa 6 bis 9 Metern haben. Die Fällung und der Abtransport werden vollständig von der Einwohnergemeinde übernommen. Falls Sie also eine grosse Tanne haben, die beispielsweise zu viel Schatten spendet oder im Garten zu viel Platz einnimmt, freuen wir uns über Ihre Meldung beim Werkhof (werkhof@dornach.ch). Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Werkhof Dornach

ZURÜCKSCHNEIDEN VON HECKEN, STRÄUCHERN UND BÄUMEN Die Bauverwaltung weist darauf hin, dass überhängende Äste und Sträucher die freie Durchfahrt und Verkehrssicherheit beeinträchtigen können. Grundeigentümer:innen sind verpflichtet, Bepflanzungen regelmässig bis auf die Grundstücksgrenze zurückzuschneiden.

Gemäss § 6 Baureglement Dornach sind Bäume und Sträucher, die über öffentliches Strassenareal hinausragen, auf die Grenze, bzw. auf eine Höhe von 4.20 m zurückzuschneiden (entlang von Trottoirs und Fusswegen auf 3 m). Bepflanzungen und Lebhecken dürfen 1.50 m hoch sein. Bei Kurven und Einmündungen darf die Höhe von 0.80 m nicht überschritten werden. Wir ersuchen die Eigentümer:innen, überhängende Äste und Sträucher umgehend zurückzuschneiden. Starke Rückschnitte und Fällungen sind aus Rücksicht auf die Tierwelt möglichst ausserhalb der Brut- und Setzzeit (1. April bis 31. Juli) vorzunehmen; geschützte Gehölze dürfen nicht entfernt werden. Besten Dank für die Erledigung. Die Bauverwaltung

Bürgergemeinde Dornach

BESCHLÜSSE DES BÜRGERRATS VOM 13. OKTOBER 2026 – Der Bürgerrat nimmt den Jahresbericht der Strategie Kommission Liegenschaften SKL zur Kenntnis; – Der Bürgerrat beschliesst auf Anfrage vom OK Dornacher Weihnachtsmarkt die Hälfte der anfallenden Kosten mit einem Kostendach von CHF 500.00 zu übernehmen. Der Bürgerrat

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE NUGLAR-ST. PANTALEON

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE GEMPEN

www.nuglar.ch

www.gempen.ch

gemeinde@nuglar.ch

Baupublikationen Gesuchsteller/in: Nuglar Gärten GmbH, Dominique Oser, Rainweg 8, 4412 Nuglar Grundeigentümer/in: Gesuchstellerin Projektverfasser/in: Sopra Solarpraxis AG, Thomas Schmelzer, Hombergstrasse 4, 4466 Ormalingen Bauvorhaben: Neuer- und ein erweiterter Aussenkamin, Einbau Pellet- und Speicherofen Adresse: Rainweg 8, 4412 Nuglar Grundstücksnummer: 2265 Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital über den kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen» / «Bauvorhaben – öffentliche Planauflage».

Für den Zugang wird eine SwissID mit der Stufe 0 (selbstdeklarierte Identität) benötigt. Alternativ können die Unterlagen während der Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung digital eingesehen werden. Einsprachefrist bis am: 11. November 2026 Einsprachen: sind schriftlich und begründet im Doppel per Post an die Gemeinde NuglarSt. Pantaleon, Baukommission, Ausserdorfstrasse 51, 4412 Nuglar, einzureichen. Gesuchsteller/in: Karin Baumgartner, Degenmattstrasse 10, 4421 St. Pantaleon Grundeigentümer/in: Gesuchstellerin Projektverfasser/in: Urs Jörg, Degenmattstrasse 10, 4421 St. Pantaleon

OBERSTUFENZENTRUM DORNECKBERG

Bauvorhaben: Stützmauer, Abstellplatz, Gartenhaus und Pergola Adresse: Degenmattstrasse 10, 4421 St. Pantaleon Grundstücksnummer: 2067 Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital über den kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen» / «Bauvorhaben – öffentliche Planauflage». Einsprachefrist bis am: 11. November 2026 Einsprachen: sind schriftlich und begründet im Doppel per Post an die Gemeinde NuglarSt. Pantaleon, Baukommission, Ausserdorfstrasse 51, 4412 Nuglar, einzureichen. Baukommission Nuglar-St. Pantaleon

bedeutender Lebens- und Lernort. Schulleiter Simon Esslinger betont die Bedeutung der Schule für die regionale Identität. Die Schülerinnen und Schüler gestalten das Jubiläum aktiv mit. Geplant sind diverse Aktivitäten wie Theater, Sportangebote und Kunstausstellungen. Zudem wird eine Chronik von Andreas Saner mit dem Titel «50 Jahre Oberstufenzentrum Dorneckberg Büren 1976 – 2026» präsentiert. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit für Begegnungen und Erinnerungen. Eingeladen sind die Bevölkerung, Ehemalige und alle, die der Schule verbunden sind.

Häckseldienst

Feuerwehr Gempen

Hauptübung 2026 24. Oktober 2026, Feuerwehrmagazin 13.15 Uhr: Diverse Einsatzübungen Apéro ab 16.00 Uhr Festwirtschaft ab 18.00 Uhr Kommt vorbei. Festwirtschaft öffentlich. Wir freuen uns. Feuerwehr Gempen

Der nächste Gratis-Häckseldienst der Gemeinde findet am Freitag, 30. Oktober 2026 statt. Schriftliche Anmeldungen mittels Talon im Wir Gempner (September-Ausgabe) sind noch bis Dienstag, 27. Oktober 2026, möglich (Talon an Forstbetrieb Dorneckberg, Haglenweg 31, 4145 Gempen). Umwelt- und Gesundheitskommission Gempen

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE HOCHWALD

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Jubiläumsfeier in Büren Das Oberstufenzentrum Dorneckberg (OSZD) in Büren feiert am Sonntag, 25. Oktober, sein 50-jähriges Bestehen. Wie das OSZD mitteilt, sind von 10 bis 17 Uhr alle Interessierten eingeladen, die Schulgeschichte zu erkunden und die aktuelle Schule kennenzulernen. Der offizielle Festakt beginnt um 10.30 Uhr mit Regierungsrat Mathias Stricker als Gast. Seit der Eröffnung am 18. Oktober 1976 bietet das OSZD eine zentrale Bildungseinrichtung für den Dorneckberg. Ursprünglich verteilten sich die Schulen auf Büren, Seewen und Nuglar. Mit dem zentralen Standort in Büren entstand ein

info@gempen.ch

www.hochwald.ch

Zahnprothesen

Reparaturen · Reinigung Telefon: 076 295 91 48 Zahntechnik I. Szabo Hügelweg 21 4143 Dornach

sekretariat@hochwald.ch

Baupublikation Gesuchsteller/in: Patricia Stalder, Grundweg 4a, 4146 Hochwald Grundeigentümer/in: Gesuchstellerin Projektverfasser/in: Kübler Haustechnik, Carol Kübler, Industriering 45, 4227 Büsserach Bauvorhaben: Wärmepumpe aussen aufgestellt, Rückbau Ölheizung Adresse: Grundweg 4a, 4146 Hochwald Grundstücksnummer: 3705

Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital über den kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen» / «Bauvorhaben – öffentliche Planauflage». Einsprachefrist bis am: 11.11.2026 Einsprachen: Einsprachen sind schriftlich und begründet im Doppel per Post an die Gemeinde Hochwald, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald, einzureichen. Baukommission Hochwald


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AGE N DA

Donnerstag, 22. Oktober 2026 Nr. 43

«Lesefieber on Tour» mit Manuela Hofstätter. Gemeindebibliothek. 19.30 bis 21 Uhr.

DONNERSTAG, 22. OK TOBER ARLESHEIM Handweben: Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr.

Empfang der Schützenvereine. Dorfplatz. 16 Uhr. Öffentliche Domführung. 16 Uhr. «Der Seidenstreik» von der Theater Company Arlesheim. Setzwerk. 17.30 Uhr. «100 Jahre Leierimpuls»: Vortrag mit musikalischer Begleitung. Klinik Arlesheim. 19.30 Uhr.

DORNACH Premiere: «Ich bin meine Mutter». Neues Theater. 19.30 Uhr.

DORNACH Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

REINACH

DORNACH

Frischwarenmarkt. Dorfzentrum. 8.30 Uhr. «Ohne Geld bis ans Ende der Welt»: Reisevortrag mit Multivisionsshow. Aula der WMS Reinach. 19 Uhr.

«2050 – clever vorgesorgt»: von Reeto von Gunten. Aula Schulhaus Brühl. 19.30 Uhr.

«Die Abenteuer des Farbenmonsters». Neues Theater. 15 Uhr. Puppentheater Felicia: «Meinrads Licht». Goetheanum. 17 Uhr. Saisonabschluss mit Konzert der Vokalgruppe Belo Mir. Heimatmuseum. 16.30 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

S A M S TAG , 2 4 . O K TO B E R

Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr. «Trotzdäm»: Soloprogramm von Daniela Dill. Stockwerk 1. 20 bis 21.30 Uhr.

AESCH Workshop: Nisthilfen bauen am Früschmärt. Migrosplatz. 9 bis 13 Uhr.

MÜNCHENSTEIN Familiensonntag. Kunsthaus Baselland. Ab 11 Uhr. Kleidertausch im Buchcafé. 11 bis 15 Uhr.

ARLESHEIM

PFEFFINGEN

Musik unter Sternen. Ref. Kirche. 17.30 Uhr. «Der Seidenstreik» von der Theater Company Arlesheim. Setzwerk. 19.30 Uhr.

«Sagen-Nacht». Gemeindesaal. 19.30 bis 21 Uhr.

REINACH

WochenBlatt

Arleser Gmüesmärt. Dorf- und Postplatz. 9 bis 11.15 Uhr. ANZEIGE

AESCH Audiovisuelle Lesung mit Hanspeter Bäni. Gemeindebibliothek. 19.30 Uhr.

Punk Rock Night mit Ministry of Bad Taste, Stürmechopf und N.M.A. Rockfact Music Club. 20 Uhr.

REINACH Monatsmarkt im Ortszentrum. 10 bis 20 Uhr.

PFEFFINGEN Freiwilligeneinsatz im Wald. Parkplatz Kirche. 8 Uhr.

ARLESHEIM Öffentliche Führung: «HAP Grieshaber – Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. 11.30 bis 12.30 Uhr.

Bewertung | Verkauf | Beratung 061 415 30 30

MÜNCHENSTEIN

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Silberlöwe

1

Computertaste Pullover z. Progr. (Kw.) abbruch

Markus Wüest: Haarknoten.

Wortteil: SportKörperfussbe- Hunkleidung dertstel organ

Fussrücken

Kreuzesinschrift

Sittenlehre

engl. Abk.: Donnerstag

Vorn. d. Autorin Allende

Konzern (engl.)

ital. Fluss

ital. Name des Ätna

schläfrig

Vorschrift

Ort: Kulturhaus Bider & Tanner Dienstag, 27. Oktober 2026 Zeit: 19.30 Uhr Türöffnung: 19.15 Uhr

Börsenansturm

4

In Kooperation mit dem Zytglogge Verlag, Basel Marcel Rohr (Moderation)

Künstlerpaar

2

Betonung

Es lese Basel!

5 asiat. Staatenverbund

allmählich: im ... der Zeit

Wassermarder

NASARaumfahrtprogramm Berg im Kt. GR: Piz ...

Serie, Garnitur

subarkt. Hirsch

Wir Basel. Bücher | Musik | Tickets Aeschenvorstadt 2 | 4010 Basel www.biderundtanner.ch

weibl. Geisterwesen Ez.

6

41 26 raetsel.ch

2

3

4

5

Davids Coiffeursalon floriert, doch in der Liebe läuft es weniger rund. Wie sein bester Freund Eddie hadert er mit früheren Entscheidungen. Auf der Suche nach einer zweiten Chance steigt David ins Flugzeug . . . Markus Wüest (1962), in Basel aufgewachsen, Studium der Geschichte und der Literaturwissenschaft. Von 2019 bis 2026 in der Chefredaktion der «Basler Zeitung». Eintritt: CHF 15.– mit B&T-Kundenkarte: CHF 10.–

Reizleiter Mz.

1

6

Bücher Top 10 Belletristik

1. HELEN LIEBENDÖRFER: Der Baselbieter Gotthelf Jonas Breitenstein – der Dichter und Pfarrer Historischer Roman, Friedrich Reinhardt Verlag

3. YAEL INOKAI: Die Auster Roman, Hanser Verlag

eigensinnig

viel Platz bietend erwischen

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2. ALEX CAPUS: Querfeldein Roman, Hanser Verlag

Hauptstadt v. Paraguay Berufsverband

Fabelwesen

Buchvernissage

Figur aus: Wilhelm Tell

Apfelsorte

akzeptabel

info@immoteam-schweizer.ch

«Eine musikalisch-poetische Flussreise». Ref. KGH. 14.30 Uhr.

Klettertrieb Kleinfahrzeug

«Thresholds» von Studio Lemercier. Haus der elektronischen Künste. Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 15. November. «Walking on Rubber Eggshells» von Yanik Soland. Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di, Mi, Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 15. November. «Sinnesumschmeichelungen» in Kooperation mit der Contemporary Art Collection «la Caixa» Foundation. Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di, Mi, Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 15. November.

Gesundheitsforum: Die Kraft der Berührung. Setzwerk. 18.30 Uhr.

eh. CHSportreporter † (Karl)

M F F R A P A L A E S T E L E D P R E Q U E L P I E A A L E G K C A M I S L A N D N E G E J O H L E S I M I L E O S N S A N V L I E S E T R E I B E I S L D G R L A U F T A U S E N D S A S S A A K E L E I M A H D R M F G E H I L F E O O E L Lösung T O M E V 42/2026 R O E S T I VISITE C D E A R M A D O N N A

«HAP Grieshaber – Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 2. Mai 2027.

Laubbaum musik.: lieblich

«Ein Motiv wird zum Raum» von Irina Bugoslavska. KunstRaumRhein, Dorneckstrasse 37. Geöffnet: Mi und Sa, 16 bis 19 Uhr; So, 10.30 bis 17.30 Uhr. Bis 28. November. Vernissage: Sa, 24. Oktober, 16 Uhr.

ARLESHEIM

Vorn. v. Stiller

3

europ. Sprache

Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. Luege, lose, baschtle. Gemeindebibliothek. 14 bis 15 Uhr. Öffentl. Veranstaltung Entwicklung Areal Bruckfeld. Kuspo. 19 bis 21.30 Uhr.

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präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 26. Oktober 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

MÜNCHENSTEIN

«Kosmische Botanik»: Die Pflanzenwesen in Walther Roggenkamps Arbeit für die Weleda. Goetheanum. Geöffnet: täglich 9 bis 20 Uhr. Bis 4. Dezember.

Vernissage Projekte Neues Schützenmatt. Schulhaus Schützenmatt. 17 Uhr.

«Schmendriks Rejse in die naje Welt». Schloss-Chäller. 10.30 bis 12 Uhr.

Waldantilope

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

AESCH

AESCH

an die Gewinnerin oder den Gewinner unseres Kreuzworträtsels vom 15. Oktober 2026. Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden die Namen nicht publiziert. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal.

DORNACH

M I T T WO C H , 2 8 . O K TO B E R

S O N N TAG , 2 5 . O K TO B E R

Herzlichen Glückwunsch

Zum 100. Geburtstag: Einblick in die Lebenswerke von Walther Roggenkamp und Manfred Wetzel. KunstSchauDepot, Juraweg 2–6. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr. Bis 29. Januar 2027.

«Eintauchen in Landschaften»: Ausstellung von Silvia Heizmann. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 19 Uhr; So, 9 bis 19 Uhr. Bis Mitte November.

ARLESHEIM OASE Krabbelgruppe. Familienzentrum OASE. 9 bis 11 Uhr.

wütend, hitzig

Handweben: Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr.

ARLESHEIM

MÜNCHENSTEIN

StromStadt in VerPolen brechen speicher Mz.

DORNACH

AU SS T E L L U N G E N

D I E N S TAG , 27. O K TO B E R

Puppentheater Felicia: «Meinrads Licht». Goetheanum. 20 Uhr. Mich Gerber All Stars Jam Band. Wydekantine. 20.30 Uhr.

ARLESHEIM

ARLESHEIM

MÜNCHENSTEIN

Buch-Vernissage Aernschd Born. Pfarreiheim St. Nikolaus. 11 bis 13 Uhr.

Season-End-Party. Fat Inn Bar. Ab 17 Uhr. «Ich bin meine Mutter». Neues Theater. 19.30 Uhr.

F R E I TAG , 2 3 . O K TO B E R

DONNERSTAG, 29. OK TOBER

«Three views on Life»: Ausstellung von Olga Roehl, Stefan Meyer und Elfinn Van de Poll. Trotte. Geöffnet: Mi und Do, 15 bis 19 Uhr; Fr, 15 bis 20 Uhr; Sa, 11 bis 19 Uhr; So, 11 bis 17 Uhr. Bis 1. November. Vernissage: Fr, 30. Oktober, 17 bis 20 Uhr.

Mir laufe zämme. Seniorenzentrum Aumatt. 9.30 bis 10.15 Uhr.

REINACH

DORNACH

Buchstart. Gemeindebibliothek. 10 bis 11 Uhr.

REINACH

CHF 5.– können am Veranstaltungsabend an Einkäufe angerechnet werden. Reservation: 061 206 99 96, ticket@biderundtanner.ch

4. LUKAS BÄRFUSS: Königin der Nacht Ein kurzes Buch über meine Mutter Essay, Rowohlt Verlag 5. MARKUS WÜEST: Haarknoten Der Coiffeur und die Liebe Roman, Zytglogge Verlag 6. LISA GRAF: Lindt & Sprüngli Zwei Dynastien, ein Vermächtnis Historischer Roman, Penguin Verlag 7. SHIDA BAZYAR: Die Lücken Roman, Verlag Kiepenheuer & Witsch 8. WILLI FEGBLE: Ich bin ein Unfall Eine wahre Geschichte – Aufgeschrieben von Christa Gross Roman, Verlag Ars Remata 9. JOËL DICKER: Der äusserst katastrophale Ausflug in den Zoo Roman, Piper Verlag 10. CAROLINE WAHL: 1999 Meter über dem Meer Roman, Rowohlt Verlag

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Bücher Top 10 Sachbuch

1. FLORIAN BLUMER: Karli Odermatt Immer am Ball – Forever Young Biografie, Friedrich Reinhardt Verlag 2. CHARLES SPENCER: Swan Song Diana, meine Schwester Biografie, Penguin Verlag 3. FLORIANNE KOECHLIN: Bakterienfresser Viren, die heilen, wo Antibiotika versagen Gesundheit, Lenos Verlag 4. SERAINA SATTLER/ANNA SIX: Anders alt 10 Menschen erzählen Ratgeber, Christoph Merian Verlag 5. MUSEUM KLEINES KLINGENTAL (Hrsg.): Das Klingental erzählt Vom Kloster zum Kulturort Basiliensia, Christoph Merian Verlag 6. DANIELE GANSER: Kampf der Giganten Warum China und Russland die globale Vorherrschaft der USA ablehnen Politik, Westend Verlag 7. PAPST LEO XIV.: Magnifica humanitas Enzyklika über die Bewahrung des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz Religion, St. Benno Verlag 8. ROGER DE WECK: Glanz und Elend der Konservativen Politik, Suhrkamp Verlag 9. NORBERT ELIAS: Der Fussballsport im Prozess der Zivilisation Soziologie, Suhrkamp Verlag 10. SVENJA FLASSPÖHLER: Zusammenbleiben Von der Freiheit fester Bindungen Lebenshilfe, Klett-Cotta Verlag


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