Donnerstag, 15. Oktober 2026
117. Jahrgang
Nr. 42
RÜEGG FEUERTAGE 2026 Der nächste Winter kommt bestimmt gegründet 1954 NEUE PRO D U K TE INTERE SSAN ANGEBO TE TE
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Einbahnregime: Geduld ist angesagt Ab Montag ist die Bruggstrasse nur noch Richtung Dornach befahrbar. Wer in Richtung Reinach will, muss bis Ende Juli 2027 einen Umweg fahren.
Arlesheim
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Fabia Maieroni Die Bruggstrasse in Reinach ist ein viel befahrenes Stück Asphalt: Rund 20 000 Autos passieren die Strasse täglich. Die neu entstandenen Quartiere wie etwa die Überbauung Aere bringen weiteres Verkehrsvolumen mit sich. Seit Mitte 2025 wird die Bruggstrasse ausgebaut. Bereits fertiggestellt sind die zweite Spur in Fahrtrichtung Dornach und die neue Bushaltestelle. Auch der Fuss- und Veloweg sowie die Unterführung zum Wohngebiet Gstad sind gebaut. «Wir sind schneller vorangekommen als geplant», stellt Projektleiter Urs Oberli vom Tiefbauamt Baselland bei einer Begehung der Baustelle mit dem Wochenblatt zufrieden fest. Und dies trotz Hitzesommer: «Wir konnten morgens früher anfangen und am Nachmittag eher aufhören, daher gab es keine Verzögerungen.»
Buslinien können weiterhin über die Bruggstrasse fahren Die Planung der Arbeiten ist anspruchsvoll: Hier treffen motorisierter Individualverkehr (kurz MIV), öffentlicher Verkehr sowie Velo- und Fussverkehr aufeinander. Bisher waren die Einschränkungen auf dem Baustellenabschnitt für den MIV gering: Es galt lediglich Tempo 30. Ab Montag beginnen nun die Bauarbeiten am Kreisel bei der Nepomukbrücke, was dazu führt, dass der MIV nur noch in Richtung Dornach fährt. Die Buslinien der BLT sowie Blaulichtorganisationen können während der gesamten Bauzeit weiterhin in beide
Uraufführung: Es ist ein Kapitel Arlesheimer Geschichte: Vom 4. Juni bis zum 23. Juli 1945 legten rund 400 Arbeiterinnen der Industriegesellschaft für Schappe in Arlesheim ihre Arbeit nieder. Regisseurin Andrea Pfaehler bringt das Thema mit der Theatercompany auf die Bühne.
Reinach
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Wegen Bauarbeiten am Kreisel: Die Bruggstrasse wird in Richtung Reinach für den motorisierten Individualverkehr gesperrt. FOTO: ZVG
Richtungen verkehren. Auch Velofahrende können in Richtung Reinach fahren. Für sie wird ein provisorischer Steg zur Gstadstrasse gebaut. Diesen nutzen auch die Fussgängerinnen und Fussgänger. Für die Fahrt Richtung Reinach überqueren die Velofahrenden dann die Bruggstrasse und nutzen anschliessend den neuen Fuss- und Veloweg. Das Einbahnregime hätte bereits früher gelten sollen, doch die Bauphasen seien wiederholt angepasst worden, um die Einschränkungen für den Verkehr möglichst gering zu halten, sagt Oberli. Deshalb habe die Bruggstrasse länger als ursprünglich vorgesehen in beide Richtungen befahren werden können. Bis zum 12. Dezember finden auf der südlichen Seite des Kreisels Bauarbeiten statt, danach verschiebt sich das Baugeschehen auf die nördliche Seite. Ab dem
Aktuell
13. Dezember ist die Zufahrt über die Dornacherstrasse in den Kreisel Richtung Dornach und Richtung Reinach wieder möglich. Allerdings ist ab dann die direkte Zufahrt in die Gstadstrasse unterbrochen, es wird eine temporäre Zufahrt zum Quartier geschaffen.
Sechs Kilometer Umweg Das Einbahnregime dauert bis zum 30. Juli 2027. Für den Individualverkehr ist die Sperrung einschneidend und bedeutet eine Umleitung von rund sechs Kilometern: Wer in Fahrtrichtung Reinach unterwegs ist, muss über die Birseckstrasse Richtung Talstrasse und von dort zum Autobahnanschluss Reinach Nord. «Die Strecke wird ausgeschildert sein und von einem Verkehrsdienst begleitet», sagt Oberli. Auf den Umleitungsstrassen gilt weiterhin Tempo 50. «Wir
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Kägenbrücke verzögert sich um ein Jahr Klar ist: In den Quartieren, durch welche die Umleitung führt, wird es zu Mehrverkehr und Staus kommen. «Dessen sind wir uns bewusst, daher haben wir einen Verkehrsdienst engagiert und informieren Anwohnende mit Flyern», so Oberli. Fortsetzung auf Seite 2
Parkraumbewirtschaftung: Gemeinderat Markus Huber (SP) zieht knapp zwei Jahre nach Einführung ein erstes positives Zwischenfazit.
Agenda
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haben die Einführung von Tempo 30 zusammen mit dem Kanton Solothurn geprüft, allerdings hat dieser eine Reduktion auf Dornacher Boden abgelehnt», so Oberli: zum einen, weil die gefahrene Geschwindigkeit schon jetzt nicht 50 km/h betrage, zum anderen, weil es weitere «unnötige Beschilderungen» bräuchte, was zu Ablenkung führen könne. Die Fussgängersicherheit sei durch Fussgängerstreifen und Trottoirs gegeben.
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Donnerstag, 15. Oktober 2026 Nr. 42
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IMPRESSUM
«Umfahrung Süd»: Der Tunnel zwischen Liestal und Reinach wird weiterverfolgt Die Tunnelverbindung zwischen Birs- und Ergolztal nimmt erstmals planerische Konturen an. Im neuen Richtplan sichert der Kanton im Birstal Raum für ein mögliches Tunnelportal. Damit greift die Regierung die Idee der Wirtschaftskammer auf. Nikolaos Schär Eigentlich hat sich der Regierungsrat festgelegt. Die Initiative der Wirtschaftskammer Baselland (Wika) für eine «Umfahrung Süd» empfiehlt er zur Ablehnung. Zu teuer, zu viele offene Fragen. Mehr als eine Milliarde Franken könnte eine direkte Verbindung zwischen dem Birstal und dem Ergolztal kosten. Es wäre die grösste Strasseninvestition, die der Kanton je getätigt hätte. Und ob die Verbindung überhaupt machbar, wirksam und verhältnismässig wäre, sei noch gar nicht geklärt. Damit ist die Sache allerdings nicht erledigt. Im Gegenteil: In der nun vorliegenden Gesamtüberprüfung des kantonalen Richtplans greift die Regierung die Idee hinter der Initiative auf. Eine leistungsfähige Verbindung zwischen Birs- und Ergolztal soll weiter untersucht werden. Und erstmals wird auch etwas konkreter, wo eine solche Verbindung verlaufen könnte. Ganz überraschend kommt das nicht. Schon mit der Ablehnung der Initiative hielt der Regierungsrat fest, dass die Wirtschaftskammer eine «relevante Problemstellung» aufgreife. Die Erreichbarkeit der beiden Wirtschaftsräume müsse verbessert werden. Nur wollte sich die Regierung nicht bereits auf die von der Wika verlangte Lösung festlegen.
Das Problem ist unbestritten Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Nuglar-St. Pantaleon, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate 061 927 26 70 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch Anzeigeleiter Reto Hartmann, 061 706 20 38 reto.hartmann@chmedia.ch Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch
Inseratetarife als PDF
Beglaubigte Auflage 34 286 Ex. (Verbreitungsstatistik 2025) Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 78 578 Ex. Verlagsangabe 2025 – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 166 397 Ex. Verlagsangabe 2025
Nun wird diese Haltung im Richtplan festgeschrieben. Mit zunehmender Bevölkerungs- und Arbeitsplatzdichte
Einbahnregime: Geduld ist angesagt Fortsetzung von Seite 1 Alternativen wie etwa ein Wechselverkehr mit Ampel oder die Nutzung der Brückentrottoirs für den Autoverkehr seien geprüft worden, liessen sich aus räumlichen oder statischen Gründen aber nicht umsetzen, so Oberli. Während die Bauarbeiten an der Bruggstrasse schneller als geplant vorangehen, verzögert sich der Baustart beim Nachbarprojekt der geplanten neuen Velo- und Fussgängerbrücke über die Autobahn A18 ins Gewerbegebiet Kägen, da die Finanzierung zuerst noch durch den Landrat genehmigt werden müsse. Der Baustart ist nun im November 2027 vorgesehen, ursprünglich geplant war er im Herbst 2026. Eigentlich war angedacht, dass die Fertigstellung der Kägenbrücke terminlich mit dem Ende der Bauarbeiten an der Bruggstrasse im Jahr 2028 zusammenfällt. «Das geht nun nicht mehr ganz auf», so Oberli. Die Kägenbrücke soll im Frühjahr 2029 fertiggestellt sein.
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Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Aboservice Neumattstrasse 1, 5001 Aarau 058 200 55 55 aboservice@chmedia.ch 1 Jahr Fr. 120.–, ½ Jahr Fr. 60.– Eine Publikation von www.chmedia.ch
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«Umfahrung Süd»: Beim Autobahnanschluss Reinach Nord neben dem Entwicklungsgebiet Uptown Basel soll das Tunnelportal zu liegen kommen.
wachse auch der Verkehr zwischen den verschiedenen Kantonsteilen. Gerade zwischen Ergolz- und Birstal fehle sowohl im öffentlichen Verkehr als auch für den motorisierten Individualverkehr eine leistungsfähige Direktverbindung. Wer zwischen den beiden Tälern unterwegs ist, fährt deshalb zu einem grossen Teil über Pratteln und Muttenz – und landet dort in den ohnehin stark belasteten Verkehrsströmen. Der Kanton will deshalb untersuchen, «welche Optimierungen hier erforderlich sind». Genau hier setzte die Wirtschaftskammer mit ihrer Initiative an. Ihr Argument: Das Baselbieter Verkehrsnetz ist wegen seiner Topografie weitgehend radial organisiert. Die grossen Verkehrsachsen
führen den Tälern entlang Richtung Basel. Was fehlt, sind leistungsfähige Querverbindungen. Die Umfahrung Süd soll deshalb Reinach und Arlesheim direkt mit dem Raum Liestal verbinden. Zumindest mit dieser Problembeschreibung ist die Wika beim Regierungsrat durchgedrungen.
Reinach Nord kommt ins Spiel Die Richtplanvorlage befindet sich aktuell in der Vernehmlassung. In dieser räumt der Kanton zunächst mit einem alten Strassenprojekt auf. Die seit Jahrzehnten vorgesehene Sundgauerstrasse in Arlesheim wird aus dem Richtplan gestrichen. Der grosse und kostspielige Landschaftseingriff einer Planung aus
FOTO: ZVG
den 1970er-Jahren sei aus heutiger Sicht nicht mehr weiterzuverfolgen. Ganz verschwindet die Trasseesicherung in diesem Raum allerdings nicht. An ihre Stelle tritt eine neue Vororientierung. Denn bei einer ersten groben Prüfung der Umfahrung Süd habe sich gezeigt, dass für ein mögliches Tunnelportal auf Birstaler Seite der Anschluss Reinach Nord «eindeutig im Vordergrund» stehe. Dort ist bereits eine Brücke über die Birs vorhanden. Ein Tunnelportal könnte als Verlängerung des Sundgauerviadukts in den Geländesprung eingebettet werden. Wo die Verbindung im Ergolztal enden könnte, ist dagegen noch offen. Die möglichen Anknüpfungspunkte seien dort weniger eindeutig.
BASELBIETER SINGTAG
Wenn das ganze Baselbiet gemeinsam singt WOB. Am Samstag, 31. Oktober, lädt die Reformierte Kirche Baselland zum Baselbieter Singtag nach Liestal ein. Chöre und singfreudige Menschen aus dem ganzen Kanton feiern gemeinsam das Jahr der Musik innerhalb der Dodekade zum Reformationsjubiläum – mit Workshops, öffentlichen Chorauftritten und einem Festgottesdienst. Ein besonderer Höhepunkt sei die Bekanntgabe des Gewinnerstücks des im Vorfeld ausgeschriebenen Kompositionswettbewerbs, wie die reformierte Kirche Baselland in einer Medienmitteilung schreibt. Unter dem Motto «Ein Fest zum Reformationsjubiläum für Chöre und alle, die gerne singen» bringt der Baselbieter Singtag Menschen aus den reformierten Kirchgemeinden und darüber hinaus zusammen. Der Singtag beginnt um 9.30 Uhr mit einer gemeinsamen Eröffnung in der Stadtkirche Liestal. Ab 10 Uhr finden im Kirchgemeindehaus Martinshof verschiedene Workshops statt, für
die man sich vorgehend anmelden müsse. Das musikalische Angebot reiche von Gospel und Jodeln über Lieder aus dem «Rise up» bis zu mehrstimmigen Psalmen aus der Reformationszeit. Eine Ausstellung in der Kantonsbibliothek widmet sich zudem 500 Jahren evangelischem Kirchengesangbuch.
Öffentliche Chorkonzerte am Nachmittag Ab 13.30 Uhr gehört die Stadtkirche den Chören: Verschiedene Chöre treten nacheinander auf und präsentieren ihr musikalisches Repertoire. Die Konzerte sind öffentlich und für alle Interessierten frei zugänglich. Ergänzt werde das musikalische Programm durch Singalong-Momente, bei denen auch das Publikum zum Mitsingen eingeladen sei. So können die Besucherinnen und Besucher die Chormusik nicht nur hören, sondern selbst Teil des gemeinsamen Klangerlebnisses werden.
Ein besonderer Akzent des Baselbieter Singtags wurde bereits lange vor dem eigentlichen Fest gesetzt: Im Vorfeld schrieb die Reformierte Kirche Baselland einen Kompositionswettbewerb aus. Gesucht wurde ein neues Lied für das Jahr der Musik innerhalb der Dodekade Reformationsjubiläum. Am Singtag wird das Geheimnis gelüftet: Um 16.45 Uhr werden die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs bekannt gegeben.
Festgottesdienst zum Abschluss Um 17 Uhr beginnt dann in der Stadtkirche der Festgottesdienst mit musikalischer Begleitung. Grussworte überbringen Rita Famos, Präsidentin der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz, Dr. Anton Lauber, Regierungsrat und Finanz- und Kirchendirektor des Kantons Basel-Landschaft, sowie Pascale Meschberger, Vizestadtpräsidentin von Liestal.
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«Atem des Friedens» feiert Premiere Das renommierte Kammerorchester I Tempi gibt das erste Konzert der neuen Saison in Reinach. Das sagt dessen Dirigent vor dem «Heimspiel».
Stelle nochmals zu proben. In einem Routineorchester kommt so etwas nicht vor», weiss Gharabekyan. Sein Orchester besteht derzeit aus 22 Streicherinnen und Streichern, etwa 15 Bläserinnen und Bläsern sowie einem Schlagzeuger.
Begeisterter Reinacher Mit dem Konzert «Atem des Friedens» startet «I Tempi» in eine Saison mit Meisterwerken von Vivaldi, Mozart, Beethoven und Tschaikowsky bis zu Piazzolla. Begleitet wird das Kammerorchester jeweils durch hochkarätige internationale Solistinnen und Solisten. Im April gibt es zudem in Arlesheim und Basel erneut Konzerte mit Schülerinnen und Schülern, diesmal der Gymnasien Münchenstein und Oberwil. Ebenso begeistert wie von der Musik zeigt sich der Dirigent übrigens auch von seiner Wohngemeinde Reinach. «Es war eigentlich ein Zufall, dass wir nach Reinach gekommen sind. Wir suchten ein Haus und wurden hier fündig.» Er und seine Familie fühlten sich in Reinach sehr wohl: «Wir haben zwei Kinder und stellten fest, dass Reinach eine sehr kinderfreundliche Stadt ist.» Kammerorchester I Tempi: «Atem des Friedens», Sa, 17. 10., 19.30 Uhr; Kirche St. Nikolaus, Reinach; Weitere Infos, Konzerte und Tickets: www.itempi.com
Caspar Reimer Gevorg Gharabekyans Begeisterung für Musik ist ansteckend. Schon im Alter von vier Jahren habe er seiner Mutter, einer professionellen Geigerin, beim Üben zugehört. «Ich habe eine intuitive Liebe zur Musik. Sie ist ein starkes Mittel, sich selbst zu entwickeln, und sie ist ein Spiegel der Seele. Man spürt sofort, wenn sie nicht ehrlich ist.» Gharabekyan ist Dirigent und Mitbegründer des Basler Kammerorchesters I Tempi. Er wohnt mit seiner Frau Sulamith Gharabekyan-Krieger, die Geschäftsführerin des Orchesters ist, und zwei Kindern in Reinach. Entsprechend findet das erste Konzert der neuen Saison am kommenden Samstagabend nicht in Basel, sondern zu Reinach in der Kirche St. Nikolaus statt. «Atem des Friedens», so der Konzerttitel, biete ein «sehr fröhliches Programm, bei dem es einem nicht langweilig wird», verrät der Dirigent. Im ersten Teil ist Mozarts Klarinettenkonzert mit der weltweit bekannten deutsch-israelischen Klarinettistin Sharon Kam zu hören. «Sie spielt das so sinnlich, dass man Gänsehaut kriegt. Ich habe sie über ein Video auf dem Internet entdeckt und sie angefragt, ob sie mit uns spielen würde.» Im zweiten Teil folgt Beethovens 8. Sinfonie, die durch besondere Heiterkeit und Lebensfreude gekennzeichnet ist. «Zudem ist sie voll mit musikalischem Witz und schnellen Tempi», so Gharabekyan. Die klangliche Fröhlichkeit ist nicht Zufall, sondern Programm, steht die neue Saison doch unter dem Gesamttitel «Klänge des Friedens». Entsprechend wird bei der zweiten Aufführung von «Atem des Friedens» am Sonntag im
Tritt in seiner Wohngemeinde auf: Dirigent Gevorg Gharabekyan vom Kammerorchester I Tempi. FOTO: ZVG / MATTHIAS MÜLLER
Ticketverlosung Stadtcasino Basel ein Chor mit rund 230 Sängerinnen und Sängern der Gymnasien Liestal, Muttenz und Leonhard Basel singen – da gibt es unter anderem Felix Mendelssohns «Verleih uns Frieden gnädiglich» zu hören. Aus Platzgründen findet das Konzert in Reinach ohne Choreinlagen statt. «Ich bin kein Politiker. Aber als Musiker frage ich mich, was ich zum Frieden beitragen kann», sagt Gharabekyan zum Thema der neuen Saison. Die Musik habe die Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen und sie spüren zu lassen, dass sie mehr verbindet als trennt.
Sinn für Detailarbeit In Armenien geboren, begann Gharabekyan seine Laufbahn als Geiger. Sein Violinstudium absolvierte er bei Rainer Kussmaul in Freiburg im Breisgau, dem ehemaligen Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, sowie bei Adelina Oprean in Basel. Er wirkte als Konzertmeister und Kammermusiker in verschiedenen Formationen in der Schweiz und in Deutschland. 2013 hatte er mit anderen Berufsmusikern aus der Region Basel die Idee, ein eigenes Orchester zu gründen. «Wir wollten sowohl auf historischen als auch auf
modernen Instrumenten musizieren. In Basel gibt es die Schola Cantorum für historische Musik und die allgemeine Musikhochschule. Es ist ein Luxus, diese zwei Welten in einer Stadt zu haben.» Zudem sollte sich «I Tempi» durch hohes Engagement und feine Detailarbeit auszeichnen: «Viele professionelle Orchester machen aus Zeit- oder Geldnot wenig Proben. Für mich ist das ein bisschen wie Fast Food in der Musik. Wir wollten ein Orchester mit Musikern gründen, die Sinn für Detailarbeit haben.» Jeder Musiker sei mit vollem Herzen dabei: «Oft sind es die Musiker selbst, die wünschen, diese oder jene
WOB. Das Wochenblatt verlost exklusiv 2×2 Tickets für das Eröffnungskonzert. Schreiben Sie dafür ein Mail mit dem Stichwort «I Tempi» an: wettbewerb@wochenblatt.ch Name und Telefonnummer nicht vergessen! Teilnahmeschluss ist Freitag, 16. Oktober, 11 Uhr. Die Gewinner werden per Mail benachrichtigt. Viel Glück!
Stirbt uns der Wald weg? Erschreckende Bilanz aus dem Baselbiet Bald könnte mehr totes Holz in den Wäldern beider Basel liegen, als in fünf Jahren geerntet wird. Die Herausforderungen für den Forst sind immens und kaum bewältigbar. Der Dürresommer 2026 hat fast alle Gewissheiten über Bord geworfen. Nikolaos Schär Der Baselbieter Wald ist in einem Zustand, für den die Förster kaum noch Worte finden. «Wir stehen vor einer ungekannten Herausforderung», sagt Thomas Tanner, Revierförster in Sissach. Die Wälder der Region verfärbten sich im Juli bereits herbstlich braun. Dass 2026 eine Zäsur für den Wald darstellen würde, prophezeiten die Experten bereits vor Monaten. Wie gross die Schäden im Wald tatsächlich sind, zeigt nun ein interner Rapport des Amts für Wald und Wild beider Basel, welcher der bz Basel vorlag: Die Trockenheit 2026 hat den Wald stärker getroffen als das bisherige Schreckensjahr 2018. Im Grobfazit heisst es, die Schäden seien «deutlich stärker und flächiger»; betroffen seien nicht nur Buchen, sondern verschiedene Baumarten, Waldstandorte sowie jüngere und auch frisch gepflanzte Bäume. Zudem sei mit einem «hohen Mass» an Sicherheitsfällung zu rechnen, schreibt die bz.
Selbst die Experten sind überrascht Der Bericht zeigt konkret: Rund 16 Prozent der Bäume weisen Absterbe-Erschei-
nungen auf – also rund jeder sechste Baum ist am Absterben. Weitere 27 Prozent sind von vorzeitigem Laubabfall betroffen und bei 29 Prozent der Waldflächen sind schon im Sommer Blattverfärbungen registriert worden. Nur etwas mehr als ein Viertel des Waldes weist keine Schäden auf. Die Bilanz setzt sich aus noch nicht verifizierten Satellitenbildern und Rückmeldungen der Forstreviere von Mitte August zusammen. Bei der Schadensbilanz handle es sich jedoch um eine Momentaufnahme, heisst es im Rapport. Die durch den Satelliten als «verbraunte Flächen» ausgewiesenen Waldstücke seien jedoch noch nicht «tot», wird im Bericht betont. Trotz dieser Vorbehalte ist das Bild alarmierend. Nach Baumarten aufgeschlüsselt, bestätigt sich die Annahme, dass vor allem die Buche – der am häufigsten vorkommende Baum in der Region Basel – stark vom Dürresommer getroffen wurde. In allen Beständen sind die Schäden enorm und «grossflächig». Doch auch bei allen anderen Baumarten sind die Schäden teilweise gross. Auch bei Arten wie der Esche, Eiche, Ahorn oder der Tanne. «Das hat alle Forstleute und selbst die Experten überrascht», sagt Tanner. Bisher sei man davon ausgegangen, dass Arten wie die Eiche oder Tanne tolerant gegenüber Hitze und Trockenheit seien.
Für die Buchen gibt es keine Hoffnung Besonders heikel ist die Situation auch, weil nicht nur ältere exponierte Bäume Schäden aufweisen, sondern auch junge sogenannte unterständige Bäume, die im Schatten der Baumriesen wachsen. Auf der deutlichen Mehrheit der Pflanzflächen sei ein erhöhter Ausfall bei den Jungbäumen feststellbar, meldeten die Reviere. Der Dürresommer war so heftig,
dass selbst die Anpassung an ihn, der Aufbau des Zukunftswaldes, gestört wurde. «Wir müssen viele Jungbäume erneut pflanzen. Das ist schon frustrierend», sagt Tanner. Noch könne kaum zuverlässig gesagt werden, wie viele geschädigte Bäume tatsächlich absterben werden. Tanner sagt, dass sich anders als die Buchen Arten wie die Eiche von den Trockenheitsschäden erholen könnten. Für die Buche, den Baselbieter Brotbaum, sieht es jedoch düster aus. «Die Erfahrungen von 2018 zeigen, dass viele geschädigte Buchen sich nicht mehr erholen werden», so Tanner. Die Revierförster berichten durchs Band von denselben Phänomenen. «Fast alle Buchen, die wir gefällt haben, sind komplett dürr», sagt Christian Kleiber, der den Hardwald in Muttenz für die Bürgergemeinde Basel betreut. Mit seinem Team habe er so schnell es ging mit den Fällungen begonnen, solange die Stämme noch stabil sind. Aus sicherheitstech-
«Die Erfahrungen von 2018 zeigen, dass viele geschädigte Buchen sich nicht mehr erholen werden.» THOMAS TANNER, REVIERFÖRSTER IN SISSACH
nischen Gründen sind die Fällungen nötig, sagt Kleiber und will damit auch Kritik aus der Bevölkerung vorwegnehmen. Die Menge an Holz auf den vom Absterben bedrohten Flächen ist immens. Erste Schätzungen des Amts für Wald und Wild gehen von 800 000 Kubikmetern Holz aus. Das entspricht etwa der gesamten Holzernte der Region von fünf Jahren. Die wirtschaftlichen Schäden werden sich laut Tanner jedoch erst mittelfristig zeigen. «Zuerst steigt der Ertrag durch die Zwangsnutzungen», sagt der Revierförster. Doch der Markt könne diese Mengen kaum aufnehmen und der Holzpreis dürfte daraufhin einbrechen.
Hohe psychische Belastung bei Forstarbeitern Abgesehen davon, dass die Sicherheitsfällungen aufwendig und deshalb teuer sind, sind sie laut Tanner wegen der ständigen Gefahr von Astabbrüchen auch gefährlich. Der Rapport zeigt, dass zwar eine Mehrheit der Forstleute die Herausforderungen als bewältigbar einschätzt, aber unter starken psychischen Belastungen leidet. «Wir bekommen praktisch jeden Tag Meldungen, dass wir Waldstrassen freiräumen müssen», sagt der Sissacher Revierförster. Dass der Wald zur Sicherheitsfrage wird, zeigen die Rückmeldungen der Forstbetriebe. In fast allen Revieren nahm die Zahl der Grünastabbrüche zu; in etwas mehr als der Hälfte der Reviere stürzten mehr grüne Bäume um. Im Rapport ist ausserdem die Rede von Sperrungen und offenen Zuständigkeiten. Mehr als 80 Prozent der befragten Forstleute beurteilen die bestehenden Konzepte als lückenhaft oder unzureichend. Nur ein Drittel findet, die Rollen würden weitestgehend ausreichend
wahrgenommen. Defizite sehen die Befragten vor allem bei Einwohnergemeinden, Wald- und Werkeigentümern sowie den Verbänden. Der Kanton hielt in einem Schreiben die Forstreviere an, mit den Bürger- und Einwohnergemeinden sowie den privaten Waldbesitzern vertraglich zu vereinbaren, wie die vielen Sicherheitsfällungen zu organisieren seien. Eine lückenlose Dokumentation sei auch wegen Haftungsfragen relevant. Das Amt schreibt, dass es für die «anspruchsvolle» Herausforderung «keine Patentlösungen» gebe.
«Ein Grossteil bleibt wohl einfach liegen» Die Waldschäden im Jurabogen sind so immens, dass die Forstbetriebe stark priorisieren müssen. Neben Sicherheitsfällungen, an den von der Bevölkerung stark frequentierten Waldwegen und Aufenthaltsorten gehe es darum, die noch nicht abgestorbenen Bäume zu fällen, deren Holz noch nutzbar ist, sagt Tanner. Und was passiert mit den riesigen Mengen an toten Bäumen? «Ein Grossteil bleibt wohl einfach liegen. Wir haben schlichtweg nicht die Kapazitäten und den Absatz, um den gesamten Wald aufzuräumen.» Der Waldumbau in der Region erhält nach einer Häufung von trockenen Jahren seit 2018 mit dem extremen Dürresommer 2026 einen massiven Schub. Die Wettersituation im kommenden Frühling dürfte entscheidend werden, ob sich die Schadensbilanz noch ausweitet, sagt Tanner. Das Amt kündigt im Frühjahr eine nächste Schadensmeldung an. Momentan beschäftigen sich beim Kanton rund 16 Vollzeitstellen in der Taskforce Trockenheit. Die Aufräumarbeiten der Folgen des Dürresommers haben im Wald gerade erst begonnen und werden noch lange andauern.
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MITTEILUNGEN DER GEMEINDE ARLESHEIM www.arlesheim.ch
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Baupublikation
Baugesuch Nr. 2025-1444 Projekt: Umbau Gewerbegebäude/ Fassadenänderung/Kamin Standort: Parzelle Nr. 1900, Schorenweg 9, 4144 Arlesheim Gesuchsteller: Genossenschaft Alti Papieri, Schorenweg 9, 4144 Arlesheim Projektverfasser: baubüro in situ, Dornacherstrasse 192, 4053 Basel Auflagefrist: 15.10.2026 bis 26.10.2026 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. «HOCHWASSERSCHUTZ DORF UND AUFWERTUNG ERMITAGESTRASSE»
Erfassung hilft dabei, mögliche Konflikte mit anderen Werkleitungen frühzeitig zu erkennen und die Leitungsführung optimal zu planen. Doch wie entsteht ein solches digitales Abbild der Strasse? Zum Einsatz kam ein mobiler Laserscanner, mit dem die gesamte Ermitagestrasse systematisch erfasst wurde. Dabei blieb kaum etwas unberücksichtigt: Neben Signalen und Strassenmarkierungen wurden auch Kandelaber, Treppen, Mauern und sämtliche sichtbaren Schächte aufgenommen. Ebenso erfasst wurden die Vorplätze der Liegenschaften, Hecken und Bäume. Aus diesen vielfältigen Daten wird nun das gesamte Projekt digital modelliert und gezeichnet – einschliesslich sämtlicher Werkleitungen. So entsteht eine präzise Übersicht über die räumlichen Verhältnisse. Gerade an den engen Stellen der Ermitagestrasse ist das besonders wertvoll, denn dort muss jeder Zentimeter sorgfältig geplant werden. Aktuell werden die Werkleitungen im 3D-Modell eingezeichnet. Damit entsteht Schritt für Schritt eine verlässliche Planungsgrundlage, um das Hochwasserschutzrohr und die bestehenden Leitungen bestmöglich aufeinander abzustimmen. Weitere Informationen zum Projekt wie auch die bisherigen Artikel der Serie finden Sie auf der Gemeindewebsite: www.arlesheim.ch | Aktuelles | Projekte | Hochwasserschutz und Aufwertung. Die Gemeindeverwaltung
täglich von 6 bis 22 Uhr zugänglich – auch ausserhalb der betreuten Öffnungszeiten. Die Jukibu in Basel wiederum zeigt, wie flexible Raumkonzepte funktionieren: Verschiebbare Elemente schaffen Platz für Veranstaltungen, und eine breite Holztreppe wird kurzerhand zur Zuschauergalerie. Was nimmt der Gemeinderat aus diesen Besuchen mit? Eine Bibliothek kann Lernort, Treffpunkt, Veranstaltungsraum und Rückzugsort zugleich sein. Ein Café lädt zum Verweilen ein, flexible Räume ermöglichen unterschiedliche Nutzungen, und eine wohnliche Atmosphäre macht Lust, länger zu bleiben. Auch digitale Medien, der Bezug zum Aussenraum, automatisierte Ausleihe und Rückgabe sowie grosszügige Aufenthaltsbereiche gehören zu den Möglichkeiten, die es zu prüfen gilt. Welche dieser Ideen passen zu Arlesheim? Genau darum soll es bei unserer Planung gehen: nicht einfach um mehr Platz für Bücher, sondern um einen lebendigen Ort für Menschen jeden Alters. Die nächste Gemeindeversammlung am 25. November 2026 bietet die Gelegenheit, mit einem Planungskredit den ersten Schritt in diese Richtung zu ermöglichen. Alle Beiträge zum Thema sind auf unserer Website aufgeschaltet unter www.arlesheim.ch | Aktuelles | Projekte | Quartierplanung Zentrum Die Gemeindeverwaltung
AUS DER «QUARTIERPLANUNG ZENTRUM – wo wir einander begegnen»
eUmzug im Kanton Basel-Landschaft aktuell ausser Betrieb
Beitrag Nr. 19: Die Ermitagestrasse in 3D – eine präzise Planung unter der Oberfläche Damit der Hochwasserschutz künftig gewährleistet ist, wird in der Ermitagestrasse ein grosses Hochwasserschutzrohr verlegt. Das ist eine anspruchsvolle Aufgabe, denn im Strassenraum befinden sich bereits zahlreiche Werkleitungen. Wasser-, Abwasser- und weitere Leitungen müssen bei der Planung berücksichtigt und optimal aufeinander abgestimmt werden.
Digitalisierte Darstellung der Werkleitungen.
Als Vorbereitung für die weitere Projektierung und die Ingenieurarbeiten an der Strasse und den Werkleitungen wurde der gesamte betroffene Bereich dreidimensional erfasst. Aus diesen Daten entstand ein detailliertes Modell des heutigen Zustands (siehe Beispielbild). Besondere Aufmerksamkeit galt dem bestehenden Schmutzwasserkanal. Dieser bleibt im Boden und muss deshalb bei der Planung aller weiteren Leitungen exakt berücksichtigt werden. Seine genaue dreidimensionale
Beitrag 7: Inspirationen für Arlesheim Wir haben im Zusammenhang mit dem QP Zentrum schon mehrfach auf die Bibliothek der Zukunft verwiesen. Wie soll unsere zukünftige Bibliothek aussehen? Um Ideen und Anregungen zu sammeln, nutzte der Gemeinderat den gemeinsamen jährlichen Ausflugstag und besuchte kurz vor den Herbstferien vier Bibliotheken in der Schweiz. Die Eindrücke bestätigen erneut: Eine moderne Bibliothek ist weit mehr als ein Ort, an dem Bücher ausgeliehen werden. In Spiez beeindruckten die Verbindung von Bibliothek und Ludothek sowie die gemütliche Leseecke zwischen den Bücherregalen mit Aussicht ins Grüne. Im Berner Generationenhaus wurde deutlich, wie einladende Begegnungsräume, eine Cafébar ohne Konsumzwang und Angebote verschiedener Institutionen Menschen zusammenbringen können. In Aarau hat die Einführung der Open Library die Besucherzahlen um rund 20 Prozent gesteigert. Mit einem persönlichen Zutrittsbadge ist die Bibliothek dort
Workshop «Bücher-Birne» Dienstag, 20. Oktober 2026, zwischen 15 und 18 Uhr Bastle aus einem alten Buch eine dekorative «Bücher-Birne»! Dauer: ca. 1,5 Stunden für Erwachsene und Kinder ab 9 Jahren keine Anmeldung notwendig
Die Plattform eUmzug, mit welcher einfach elektronisch ein Umzug von Gemeinde zu Gemeinde oder innerhalb einer Gemeinde gemeldet werden kann, ist leider im Kanton Basel-Landschaft wegen einer technischen Störung ausser Betrieb respektive funktioniert nur vereinzelt. Bitte melden Sie sich bei den Einwohnerdiensten: einwohnerdienste@arlesheim.bl.ch, und schildern Sie uns Ihre Situation. Wenn möglich, finden wir gern eine alternative Lösung für Sie. Alternativ haben Sie die Möglichkeit, die Ab- und Anmeldung persönlich am Schalter vorzunehmen. Die gesetzliche Meldefrist beträgt 14 Tage ab Ereignisdatum. Falls Ihr Umzug erst in der Zukunft liegt, bitten wir Sie, noch abzuwarten. Die Gemeindeverwaltung
Begrüssung der neuen Arlesheimer Einwohnerinnen und Einwohner Einmal im Jahr lädt der Gemeinderat alle Menschen, die in den vergangenen Monaten neu in unsere Gemeinde gezogen sind, herzlich zur Zuzügerbegrüssung ein. In diesem Jahr findet der Anlass am Dienstag, 3. November, ab 19 Uhr im Setzwerk statt. Die Zuzügerbegrüssung bietet eine schöne Gelegenheit, unsere Gemeinde besser kennenzulernen und erste Kontakte zu knüpfen. Neben dem Gemeinderat stellen sich auch Arlesheimer Vereine, Parteien, Kirchgemeinden und weitere Institutionen vor. Sie zeigen auf,
wie vielfältig unser Dorfleben ist und welche Möglichkeiten es gibt, sich einzubringen, neue Menschen kennenzulernen und sich bei uns schnell zuhause zu fühlen. Alle Personen, die sich im vergangenen Jahr neu in unserer Gemeinde angemeldet haben, wurden bereits persönlich per Post eingeladen. Doch die Türen stehen auch allen offen, die schon länger hier wohnen! Vielleicht hat es bisher nicht geklappt, an der Zuzügerbegrüssung teilzunehmen, oder Sie möchten einfach mehr über die aktuellen Angebote und das Leben in unserer Gemeinde erfahren. Wir freuen uns über alle, die dabei sein möchten. Für eine Teilnahme ist die Anmeldung bis zum 20. Oktober erforderlich, entweder mit einer E-Mail an kommunikation@arlesheim.bl.ch oder per Telefon 061 706 95 45. Die Gemeindeverwaltung
Sperrung des Dorfkerns während des Herbstmarkts
Neues Raumreservationstool Gemeindeeigene Liegenschaften wie die Trotte, die Mehrzweckhalle, der Gemeindesaal im Domplatzschulhaus u. v. m. können für Veranstaltungen zum Beispiel durch Vereine gemietet werden. Die Vermietung erfolgt über eine Online-Plattform, die mit der Gemeindewebsite verknüpft ist. Das Raumreservationstool wurde kürzlich erneuert. Für die bisherigen Nutzenden ändert sich dadurch nichts: Sie können ihre bisherigen Zugangsdaten verwenden. Wer zum ersten Mal einen Raum über das Tool mietet, muss ein Login erstellen. Der direkte Zugang zum Raumreservationstool erfolgt über den Button «Vermietungen» rechts oben auf der Gemeindewebsite. Bei Problemen wenden Sie sich bitte an das Bausekretariat (bauverwaltung@arlesheim.bl.ch). Die Gemeindeverwaltung
Alte Brille, neuer Nutzen: Sammelaktion am Herbstmarkt Arlesheim Haben Sie zu Hause noch Brillen, die Sie nicht mehr benötigen? Dann geben Sie ihnen ein zweites Leben! Der Lions Club Dorneck führt im Rahmen seiner «Brillen Activity» eine Sammelaktion durch, die von der Gemeinde Arlesheim unterstützt wird. Am Herbstmarkt steht am Stand der Naturschutz-, Umwelt- und Energiekommission ein Sammelbehälter bereit, in den Sie Ihre nicht mehr gebrauchten Brillen einwerfen können. Ob Lesebrille, Sonnenbrille oder Kinderbrille – jede Spende zählt. Die gesammelten Brillen werden gereinigt, nach Sehstärke sortiert und an Menschen in Ländern weitergegeben, in denen der Zugang zu einer Sehhilfe nicht selbstverständlich ist. So schenken abgelegte Brillen andernorts neue Klarheit und Lebensqualität. Nutzen Sie den Besuch am Herbstmarkt und bringen Sie Ihre alten Brillen mit – der Sammelbehälter der Gemeinde freut sich auf Ihre Unterstützung! Die Sammelaktion wird seit September dieses Jahres auch vom Verein der Augenärzte beider Basel unterstützt. Dadurch können Brillen in Augenarztpraxen und Augenkliniken in Baselland und Basel Stadt ganzjährig
Anlässlich des Herbstmarkts vom Samstag, 17. Oktober 2026, sind folgende Strassenabschnitte von der Sperrung betroffen: – Dorfplatz, Bachweg und Mattenhofweg, Postplatz und alter Postplatz – Hauptstrasse, im Abschnitt Ermitagestrasse bis zum Dornachweg – Ermitagestrasse, im Abschnitt Hauptstrasse bis zum Andlauerweg Diese sind von 7 bis 20 Uhr für sämtlichen Verkehr gesperrt. Für den Durchgangsverkehr ist eine Umleitung signalisiert. Wir wünschen allen einen schönen und erfolgreichen Herbstmarkt! Die Gemeindeverwaltung
Freiwillige für TandemProgramm gesucht Der Verein «zRächtCho NWCH» fördert die soziale und wirtschaftliche Integration von Menschen mit Fluchthintergrund. Geflüchtete sind einerseits selbst verantwortlich, sich bei uns möglichst gut einzugliedern, aber auch wir als Gesellschaft sind aufgefordert, sie dabei zu unterstützen und Hilfe anzubieten. Um die Integration zu erleichtern, hat der Verein «zRächtCho NWCH» das TandemProgramm entwickelt. Dabei treffen sich eine einheimische, deutschsprachige und eine geflüchtete Person in der Regel einmal pro Woche für rund eine Stunde zu einem Austausch. Gesucht werden offene Menschen, die Freude am Austausch haben und bereit sind, regelmässig etwas Zeit zu schenken. Fachkenntnisse oder pädagogische Erfahrung sind nicht erforderlich. Haben Sie Interesse oder weitere Fragen, dann melden Sie sich direkt bei zRächtCho NWCH unter 061 823 73 24 oder kontakt@ zraechtcho.ch. Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.zraechtcho.ch/ fuer-freiwillige. Die Gemeindeverwaltung
Lesefieber on Tour mit Manuela Hofstätter Freitag, 23. Oktober, 19.30 Uhr
Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend voller Buchtipps; im Anschluss laden wir zu einem kleinen Apéro ein. Mehr von der Schweizer Buchbloggerin: www.lesefieber.ch Entritt frei, keine Anmeldung erforderlich
Wir freuen uns auf Euren Besuch! alle Informationen auf https://bibliothek-arlesheim.info/NetBiblio
abgegeben werden, so auch in Arlesheim im Augenzentrum am Postplatz 1 sowie in den Optikergeschäften SichtArt Optik an der Hauptstrasse 71 und Bahnhofstrasse 14. Eine Aktion des Lions Club Dorneck in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Arlesheim
Mal wieder Lust auf Theater? Die Theatersaison 2026/27 hat bereits begonnen. Gern erinnern wir daran, dass Arlesheimer Einwohnerinnen und Einwohner auf der Gemeindeverwaltung Gutscheine à 20 Franken für Vorstellungen im Neuen Theater am Bahnhof in Dornach beziehen können. Pro Ticket kann maximal ein Gutschein eingelöst werden. Das aktuelle Programm finden Sie unter www.neuestheater.ch Die Gemeindeverwaltung
Wir freuen uns auf Ihren Besuch! alle Informationen auf https://bibliothek-arlesheim.info/NetBiblio (Fortsetzung auf Seite 7)
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WochenBlatt
Donnerstag, 15. Oktober 2026 Nr. 42
Ein Stück Emanzipationsgeschichte
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ARLESER MÄRT
Chum, mir gönd no schnäll übere Märt Ein Satz, der am 17. Oktober grosszügig ausgelegt werden dürfte. Denn während der Herbstmarkt durchs Dorf zieht, lädt «Mir Sin Arlese» auf dem Einzigartigplatz, dem ehemaligen Alten Postplatz, zum Verweilen ein. Über acht lokale Bands sorgen für richtig Stimmung. Dazu gibt’s Streetfood und eine Bar. Das von 10 bis 22 Uhr! Zwölf Stunden, in denen aus einem «Sali» ein langer Schwatz, aus Mitwippen vielleicht Tanzen und aus «So, mir gönd denn» noch lange kein Abschied werden könnte. Wie gut, dass wir uns nichts vorgenommen haben. Ausser natürlich, nur schnäll übere Märt. Das mit dem «schnäll» klären wir vor Ort, gäll? Wir freuen uns auf euch! Sara Egger für «Mir Sin Arlese»
PALLIATIVKLINIK IM PARK
Gedenkfeier
Laientheater: 22 Schauspielerinnen und Schauspieler aus Arlesheim und der Region führen «Seidenstreik» im Setzwerk auf. FOTOS: DÉSIRÉE BELLWALD
Die Theatercompany lädt zur Uraufführung ihres Stücks «Der Seidenstreik» ins Setzwerk ein. Regisseurin Andrea Pfaehler verrät, weshalb sie die Geschichte der streikenden Arbeiterinnen erlebbar machen will und was das Publikum bei der Uraufführung erwartet. Désirée Bellwald Es ist ein Kapitel Arlesheimer Geschichte, das weit über die Gemeinde hinausstrahlt: Vom 4. Juni bis zum 23. Juli 1945 legten rund 400 Arbeiterinnen der Industriegesellschaft für Schappe in Arlesheim ihre Arbeit nieder. Ihr Protest richtete sich gegen die Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern. Der Streik führte schliesslich zu einem Gesamtarbeitsvertrag, höheren Löhnen und mehr Ferien. Darüber hinaus entfaltete er eine Signalwirkung: Unterstützt durch Sammelaktionen in der übrigen Schweiz, trug er zu einer Streikwelle in den Folgejahren bei. Nun greift die Theatercompany die Geschichte des Streiks auf und bringt sie auf die Bühne.
sei. Deshalb will die Schauspielerin sie aus den Büchern holen und erlebbar machen. Eine wichtige Grundlage dafür lieferte die Recherchearbeit von Patrick Tschan. Er durchforstete das Staatsarchiv und stellte die historischen Fakten zusammen, auf denen das Stück aufbaut. Dennoch versteht sich «Der Seidenstreik» nicht als reine Geschichtsdokumentation. Historische Tatsachen und dichterische Freiheit gehen ineinander über. Eine abschliessende historische Bewertung sei nicht das Ziel, betont Pfaehler: «Aus heutiger Sicht ist es leicht zu urteilen, aber wer weiss von sich selbst schon, wie er oder sie zu anderer Zeit gehandelt hätte?» Statt Urteile zu fällen, wolle die Theatercompany ein Stück Arlesheimer Geschichte aufgreifen und für das Publikum sinnlich erfahrbar machen.
Die Geschichte erlebbar machen «Ich finde es unglaublich, dass Arlesheim eine solche Rolle in der Emanzipationsgeschichte der Schweiz zukommt», sagt die Regisseurin Andrea Pfaehler. Generell blicke Arlesheim auf eine sehr reichhaltige Geschichte zurück, die vielen bislang noch zu wenig bekannt
pensäue, und genau das bewundere ich an unserem Ensemble ganz besonders», sagt Pfaehler.
Breite Unterstützung und ein Blick in die Zukunft
Verantwortlich: die Regisseurin der Theatercompany, Andrea Pfaehler.
«Wir sind nicht alles Rampensäue»
«Ich finde es unglaublich, dass Arlesheim eine solche Rolle in der Emanzipationsgeschichte der Schweiz zukommt.» ANDREA PFAEHLER, REGISSEURIN
Aufgeführt wird das Stück von insgesamt 22 Laienschauspielerinnen und -schauspielern aus Arlesheim und der Region. Die Truppe sei sowohl alterstechnisch als auch hinsichtlich der Bühnenerfahrung bunt durchmischt: Die jüngsten Teilnehmenden seien 15, die ältesten 75 Jahre alt. Diese Mischung habe die gemeinsame Arbeit zwar nicht immer einfach gemacht, sei aber extrem wertvoll gewesen, erzählt Pfaehler. Schliesslich treffen unterschiedliche Generationen und Erfahrungen aufeinander, die voneinander lernen können. Worauf sich das Publikum besonders freuen darf? Es werde Menschen auf der Bühne erleben, die dort sonst nicht zu sehen seien. «Viele der Teilnehmenden sind eigentlich eher zurückhaltende Persönlichkeiten. Wir sind nicht alles Ram-
Damit die Aufführung zustande kommt, braucht es nicht nur Spielfreude, sondern auch Unterstützung hinter den Kulissen. Pfaehler zeigt sich dankbar für das Engagement der Gemeinde, der Sponsoren sowie zahlreicher Persönlichkeiten aus dem Ensemble und dessen Umfeld. Viele würden sich ehrenamtlich und mit grosser Leidenschaft für das Projekt einsetzen. Gleichzeitig richtet die Theaterpädagogin ihren Blick auch bereits in die Zukunft: Sie hofft, dass auch einige der diesjährigen Teilnehmenden dem Theater treu bleiben. Für das nächste Stück möchte sie insbesondere mehr Zeit für die Vorbereitung einplanen. Der nächste Kurs beginnt deshalb bereits im Januar 2027. Das Interesse scheint vorhanden zu sein: Für den diesjährigen Kurs gingen so viele Anmeldungen ein, dass nicht alle berücksichtigt werden konnten. Zehn Personen stehen bereits auf der Warteliste, weiss Pfaehler zu berichten. Zunächst richtet sich der Blick jedoch auf die bevorstehende Premiere. Rund 200 Besucherinnen und Besucher erwartet Pfaehler am Sonntag. «Wir sind alle schon aufgeregt», erklärt die Regisseurin. Die Vorfreude steht ihr jedoch ebenso ins Gesicht geschrieben. «Der Seidenstreik» wird am Sonntag, 18. Oktober, um 17.30 Uhr im Setzwerk in Arlesheim uraufgeführt. Weitere Auf führungen finden am 24. und 25. Oktober statt. Tickets sind über Eventfrog und an der Abendkasse erhältlich.
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Die Palliativklinik im Park gedenkt in diesem Jahr wieder der in der Klinik verstorbenen Menschen, zusammen mit den Angehörigen und Freunden. Die Feier findet am Sonntag, 25. Oktober um 18.30 Uhr in der reformierten Kirche in Arlesheim statt. Zu diesem Anlass möchte die Palliativklinik auch weitere Menschen herzlich einladen. Menschen, die einen Verlust erlitten haben, oder ganz einfach Menschen, die Freude an bewegender Musik und besinnlichen Gedanken haben. Ein Bläsertrio, begleitet von Kontrabass und Cembalo spielen Werke von Jan Dismas Zelenka und Johann Friedrich Fasch. Den besinnlichen Teil gestalten die Seelsorgenden der Palliativklinik im Park, Pfarrerin Simone Di Gallo und Pfarrer Rolf Schlatter, ein Kerzenritual, umrahmt mit einem Taizé Lied ergänzt die Feier. Vreni Grether
FREUNDE DES DOMS
Öffentliche Domführung Sie sind alle herzlich zur traditionellen, jährlichen «Dom-Geburtstagsfeier» eingeladen, am Sonntag, 25. Oktober, um 16 Uhr. Dr. Felix Ackermann und Berit Drechsel führen uns durch den Dom, erklären, berichten von ihrer persönlichen Beziehung mit dem Dom und beantworten Ihre Fragen. Markus Schwenkreis spielt auf der Silbermann-Orgel. Bei dieser Gelegenheit machen wir Sie auch auf unsere DomApp aufmerksam, die Sie auf Ihr Smartphone herunterladen können. Sie gibt Ihnen die Möglichkeit eines persönlichen, virtuellen Dom-Rundgangs. Bei einem Besuch und Verweilen im Dom können Sie abrufen, was Sie interessiert, und finden Zugang zu weiter-führenden Hintergrundinformationen. Sie finden sie über: www.dom-arlesheim.ch. Besonders würden wir uns freuen, Sie am 25. Oktober zu «345 Jahre Dom» persönlich begrüssen zu dürfen. Verein der Freunde des Domes zu Arlesheim
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ARLESHEIM
Donnerstag, 15. Oktober 2026 Nr. 42
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Marktnotiz
Das Weltmusik-Duo Tante Friedl Tante Friedl – das sind Magdalena Kriss aus Bayern und Dan Wall aus den USA. Mit Akkordeon, Banjo und Gesang, der so unter die Haut geht, dass man ihn noch Tage später mit sich herumträgt, bringt das Weltmusik-Duo eigene Songs sowie neue Interpretationen von Folkund Roots-Musik aus Mitteleuropa, dem Balkan und Nordamerika auf die Bühne. Ihr vielfältiges Repertoire reicht von Gewerkschafts- und Protestsongs bis hin zu Liedern über Liebe, Verlust, Natur und Abenteuer, und gewährt tiefe Einblicke in andere Kulturen. «Ob es bayerische Jodel-Klänge sind, irisch anmutende Jigs oder traditionelle Folk-Stücke: Tante Friedl überzeugt nicht allein durch instrumentale Souveränität,
Die mit de roote Auto!
sondern auch durch fein abgestimmten zweistimmigen Gesang.» (Lübecker Nachrichten) Mit Songs aus dem Debütalbum «Tandem» ist Tante Friedl zu Gast in der Trotte Arlesheim am Samstag, 24.10. um 20 Uhr. Tickets zu 30 /25 /20 Fr. können online erworben (tadl.ch) oder unter reservationen @tadl.ch vorbestellt werden. Abendkasse und Bar öffnen ab 19 Uhr, wir freuen uns auf den musikgewordenen Wirbelsturm! Weitere Informationen: www.tadl.ch Trotte Arlesheim Ermitagestrasse 19 4144 Arlesheim
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Sonntag, den 25. Oktober 2026 – 16.00 Uhr Zwei grosse KennerInnen halten Zwiegespräch, führen uns durch den Dom, erklären und berichten von ihrer persönlichen Beziehung zum Dom und beantworten Ihre Fragen: Dr. Felix Ackermann (Kunsthistoriker), Berit Drechsel (Musikwissenschafterin) Markus Schwenkreis spielt auf der Orgel. Wir freuen uns, Sie zu dieser alljährlichen «Geburtstagsfeier» des Domes begrüssen zu dürfen. Ihr Verein der Freunde des Domes
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Stärne-Treff am Montag, 19. Oktober Der Stärne-Treff findet jeweils am Montagnachmittag von 15 bis 17 Uhr im Café-Restaurant der Klinik Arlesheim statt. Er wird unterstützt von der Gemeinde Arlesheim, Pro Senectute und dem Seniorenverein Arlesheim. Am Montag, 19. Oktober 2026, wird der Stärnetreff durch Frau Margrit Schärer vom Arlesheimer Seniorenverein begleitet. Die Gemeindeverwaltung
Dorfspaziergang im Oktober Am letzten Freitag im Monat, am 30. Oktober 2026, begrüsst Sie die Leiterin der Gemeindeverwaltung, Katrin Bartels, wieder um 12 Uhr auf dem Domplatz zum Dorfspaziergang. Ziel ist dieses Mal das Dorfzentrum
rund um den Postplatz. An diesem Dorfspaziergang werden Sie von Gemeinderätin Brigitte Treyer und Miriam Lähns, Projektleiterin Raumplanung, begleitet. Sie stellen Ihnen den aktuellen Stand des Projekts zur Quartierplanung Zentrum vor. An d Gemeindeversammlung vom 25. November 2026 wird mit einer Sondervorlage der Planungskredit für die Quartierplanung Zentrum beantragt. Die Gemeindeverwaltung
Am Mittwoch, 21. Oktober 2026, hat das Ehepaar Margareta und Benno Michel Hochzeitstag, sie sind seit 60 Jahren verheiratet. Wir gratulieren dem Ehepaar herzlich zur Diamantenen Hochzeit und wünschen alles Gute, Zuversicht und noch schöne gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat
KLINIK ARLESHEIM
Die Kraft der Berührung PR. Berührung gehört zu den ersten Sinneserfahrungen des Menschen und begleitet uns ein Leben lang. Doch was geschieht im Körper und in der Seele, wenn wir berührt werden? Wie kann Nähe Gesundheit und Wohlbefinden fördern, und welche Rolle spielt sie in der Begleitung kranker Menschen? Im Rahmen des Gesundheitsforums gibt Philipp Busche, Chefarzt Innere Medizin der Klinik Arlesheim, einen Einblick in die Bedeutung
der Berührung für unser Wohlbefinden und in ihre Anwendung in der Anthroposophischen Medizin – anschaulich, praxisnah und aus ganzheitlicher Perspektive. Wir freuen uns, Sie am Mittwoch, 28. Oktober, um 18.30 Uhr im Kulturhaus Setzwerk, Stollenrain 17 in Arlesheim, begrüssen zu dürfen. Ohne Anmeldung, Kollekte. Mehr Informationen zu unserem Veranstaltungsprogramm finden Sie unter: www.klinik-arlesheim.ch
G OT T ES D I E N S T E Katholische Gottesdienste in Arlesheim Donnerstag, 15. Oktober 19.00 Hl. Messe, Dom Freitag, 16. Oktober 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst 19.00 Kirche lebt, Domhof Samstag, 17. Oktober 17.00 Hl. Messe, Dom Sonntag, 18. Oktober 11.15 Hl. Messe (Tag der Völker), anschl. Anbetung und Domhofcafé 11.15 Kinderkirche, Krypta 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 20. Oktober 9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich 15.00 Seniorennachmittag, Domhof Donnerstag, 22. Oktober 19.00 Hl. Messe, Dom Freitag, 23. Oktober 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst
JAGDHORNBL ÄSER
KLINIK ARLESHEIM
Hubertusmesse im Dom
Neue Chefärztin der Psychiatrie
Die Jaghornbläser Reichenstein unter der Leitung von Udo Schmitz spielen am 25. Oktober um 11.15 Uhr im Dom die Jägermesse von Hermann Studer für Fürst Pless- und Parforcehörner in B mit Orgelbegleitung. Im Anschluss an die Messe lädt die Jagdgesellschaft Arlesheim zu einem Aperitif im Domhof ein, zu dem alle herzlich willkommen sind. Markus Belzung und Urs Ziegler
ARLESER MÄRT
Herzliche Gratulation
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 16. Oktober 10.15 Katholischer Gottesdienst in der «Obesunne»
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Einfach einzigartig Was wäre der Herbst ohne einen gemütlichen Marktbesuch? Am Samstag, 17. Oktober von 10 bis 17 Uhr findet wieder unser schöner Herbstmarkt in Arlesheim statt. Zahlreiche Ausstellerinnen und Aussteller sorgen für eine bunte Vielfalt: Handwerk und Kreatives, kulinarische Spezialitäten, Produkte aus dem lokalen Gewerbe und vieles mehr wartet darauf, entdeckt zu werden. Nehmen Sie sich Zeit, durch die Marktstände zu schlendern, Neues kennenzulernen und mit den Menschen hinter den Produkten ins Gespräch zu kommen. Auch unsere kleinsten Gäste sollen dabei nicht zu kurz kommen. Sie können sich die Zeit bei einer Märli-Geschichte, mit Ponyreiten oder auf der Hüpfburg vertreiben. Ob Sie auf der Suche nach etwas Besonderem sind, sich kulinarisch verwöhnen lassen möchten oder einfach Lust auf einen gemütlichen Bummel haben – am Herbstmarkt ist für alle etwas dabei. Und gerade diese Mischung macht unseren Markt so einzigartig. Apropos einzigartig: Nach 17 Uhr trifft man sich auf dem Einzigartigplatz zu guter Musik, Getränken und Gesprächen! Reservieren sie sich den 17. Oktober und kommen Sie vorbei! Me geseht sich am Märt. Arleser MärtTeam
WOB. Per 1. Februar 2027 übernimmt Dr. med. Tanja Krügers die ärztliche Leitung der Psychiatrie der Klinik Arlesheim, wie die Klinik mitteilt. Derzeit ist sie die Stellvertretende Chefärztin der Klinik Schützen in Rheinfelden. Bereits früh in ihrer Weiterbildung, in den Jahren 2005 und 2006, habe sie in der Klinik Arlesheim gearbeitet, wo sie die Psychiatrie klinisch kennengelernt und den Impuls für eine psychiatrische Facharztweiterbildung gefasst habe. Den Bezug zur Anthroposophischen Medizin habe sie über die Jahre behalten. In der Klinik Schützen ist sie zuständig für das integrative Angebot und für die Anthroposophische Medizin. Krügers bringe die besten Voraussetzungen mit, um die Psychiatrie und Psychosomatik der Klinik Arlesheim gemeinsam in der Tandemleitung mit Daniela Bertschy erfolgreich weiterzuführen. «Mich begeistert die Möglichkeit, die besonderen Stärken der Anthroposophischen Medizin mit modernen therapeutischen Konzepten zu verbinden und in ei-nen fruchtbaren Dialog zu bringen», sagt Krügers. Die Co-CEOs der Klinik Arlesheim freuen sich, künftig auf Dr. med. Tanja Krügers zählen zu dürfen. Gleichzeitig bedanken sie sich herzlich bei
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Kommt zurück nach Arlesheim: Dr. med. FOTO: ZVG Tanja Krügers.
Dr. Markus Schlemmer, aktueller Chefarzt Psychiatrie, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (FMH), für sein langjähriges Engagement in der Klinik Arlesheim und seine Tätigkeit für die Patientinnen und Patienten und wünscht ihm für seinen Ruhestand alles Gute.
HERBSTMARK T
Für weniger Plastik im Meer Am Herbstmarkt in Arlesheim sammeln «Mare Nostrum» und Rotary Arlesheim für die Reduktion von Plastik in den Weltmeeren. Beim Dorfbrunnen im Zentrum von Arlesheim gibt es Feines zu essen und zu trinken sowie einen Infotisch von «Mare Nostrum». Vor Ort erfahren Besucher mehr über aktuelle «Mare Nostrum» Projekte in Afrika, Asien und Portugal und haben die Möglichkeit zu spenden. Alle Spenden werden gezielt für die Beschaffung eines Müllsammelboots an den Ufern
des Mekongs eingesetzt. Die Spendenaktion wird auch von Rotary Arlesheim mitgetragen. Unter dem Motto «Jeder Franken zählt» spendet Rotary Arlesheim den gesamten am Herbstmarkt getätigten Umsatz zu Gunsten von «Mare Nostrum». Ein Besuch am Stand von Rotary Arlesheim lohnt sich also doppelt: für den Genuss und für eine gute Tat. Die Arleser Rotarier freuen sich auf ihren Besuch und inspirierende Gespräche. Willkommen am Herbstmarkt. Rotary Arlesheim
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16.00 Meditation – Sitzen in der Stille im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler. Offen für alle Interessierten, es ist keine Anmeldung erforderlich. Für Anfänger*innen: Bitte für eine kurze Einführung 15 Minuten vorher eintreffen
PARTEIEN
Miteinander sprechen
Sonntag, 18. Oktober 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Thomas Mory. Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 20. Oktober 14.00 Zyschtigskaffii im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 21. Oktober 20.00 bis 21.30 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft und Anmeldung: Michael Kossmann, 061 517 82 35, michaelkossmann@posteo.de Donnerstag, 22. Oktober 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus Rückblick Seniorenferien in Andeer. Mit dem Team Claudia und Peter Rickenbacher und Vreni und Bernard Zwicky
Wie jedes Jahr sind wir auch diesmal mit einem Stand am traditionellen Herbstmarkt vertreten. In einer Zeit, die stark von digitalen Inhalten geprägt ist, gewinnen das persönliche Gespräch und der reale Austausch zunehmend an Bedeutung. Da die nächsten politischen Abstimmungen noch etwas auf sich warten lassen, haben wir uns für das diesjährige Markt-Motto entschieden: Miteinander sprechen. Wir möchten uns Zeit für Sie und Ihre Anliegen nehmen. Falls Sie am Markt unter Zeitdruck stehen, können Sie Ihre Fragen, Sorgen oder Anregungen auch unkompliziert in unsere FragenSchachtel werfen. Wir nehmen uns die Zeit, jede politische Frage zu beantworten – insbesondere jene, die unsere Dör-
fer direkt betreffen. Wenn Sie Ihren Namen und Ihre Adresse hinterlassen, antworten wir Ihnen gerne persönlich. Anonyme oder allgemeine Anfragen greifen wir bei Gelegenheit in Form eines Leserbriefs auf. Nutzen Sie ausserdem die Gelegenheit, unsere engagierten Landratskandidaten aus Münchenstein und Arlesheim in ungezwungener Atmosphäre persönlich kennenzulernen. Für das leibliche Wohl vor Ort ist selbstverständlich gesorgt. Bringen Sie gute Laune mit – wir freuen uns auf den gemeinsamen Dialog und Ihren Besuch an unserem Stand. Bis bald am Herbstmarkt. Roger Pfister und Stefan Haydn, Vorstand Sektion SVP MünchensteinArlesheim
Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis-à-vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Mo 14.00–16.00, Di 9.00–11.00 und Do 9.00– 11.00. Tel. 061 701 55 45. Arlesheim kreativ. Der Verein bietet in Arlesheim Nähkurse an und die Möglichkeit zu gemeinsamen kreativen und kulturellen Betätigungen wie Malen, Gestalten und Papierarbeiten. Aktuelle Workshops auf www.arlesheim-kreativ.ch Basketball-Club Arlesheim. GU8 (2019 und jünger) Mi 16.00–17.00 Hagenbuchen; GU10 (2017+2018) Mo 16.30–17.30 Hagenbuchen, Mi 17.00–18.30 Hagenbuchen; GU12 (2015+2016) Mo 17.30–19.00 Gerenmatte + Mi 17.00–18.30, Hagenbuchen; HU14 (2013+2014) 17.30–19.00 Hagenbuchen, Mi 18.30–20.00 Hagenbuchen und Fr 18.30–20.00 Hagenbuchen; HU16 (2011+2012)+1 HU18 (2009+2010) Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 18.30–20.00 Gym M’stein 2, Do 18.30–20.00 Gernhatte; H1L Mo, Mi + Fr 18.30–20.00 Hagenbuchen; H2L 2 Mi 20.00–21.30 Gym M’stein 1, Fr 18.30–20.00 Gym M’stein 1; H3L Mi 20.00–21.30 Hagenbuchen; H5L 20.00–21.30 Gym M’stein 1; DU14 Mo 17.00–18.30, Mi 18.30–20.00 Gym M’stein 2, Fr 18.30–20.00 Gym M’stein 2; DU16N Mo 17.30–19.00 Hagenbuchen, Mi 18.30–20.00 Gym M’stein 2, Fr 18.30–20.00 Gym M’stein 2; DU18R Mo 19.00–20.30 Gym M’stein 2, Fr 20.00– 21.30 (mit DU16 R) Gym M’stein 2; DU23N+DU18I Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen, Di 18.30–20.00 St. Jakob, Do 18.30–20.00 St. Jakob, Fr 20.00–
21.30 Gym M’stein 2; DU20 20.00–21.30 St.Jakob; D3 Do 20.00–21.30 St. Jakob; D2L Mo 18.30– 20.00 Gym M’stein 1; DNLB Mo 20.00–20.30 Hagenbuchen, Mi 20.00–21.30 Hagenbuchen, Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen; Stützpunkttraining Mo 17.00–18.00 Hagenbuchen, Di 20.00–22.00 Birsfelden, Mi 17.00–18.30 Hagenbuchen, Do 17.30–18.30 Gerenmatte, Fr 17.00–18.30 Hagenbuchen, Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri, 078 831 10 90 oder 079 351 89 28, info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt via E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch
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R E I N AC H
WochenBlatt
Donnerstag, 15. Oktober 2026 Nr. 42
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Parkraumbewirtschaftung zeigt Wirkung Gemeinderat Markus Huber (SP) zieht knapp zwei Jahre nach Einführung ein erstes positives Zwischenfazit zur Parkraumbewirtschaftung. Details werden Anfang 2027 bekannt gegeben. Tobias Gfeller Seit dem 1. Januar 2025 muss man in Rei nach für das Parkieren auf öffentlichen Parkplätzen bezahlen. Das vom Einwoh nerrat nach mehreren engagiert geführt Debatten abgesegnete Reglement sieht unter anderem eine Einwohnerparkkar te für 180 Franken und ein Gratisparkie ren von nur noch zwei Stunden vor. Mit dem kommunalen Parkierreglement soll das Langzeitparkieren von Auswärtigen – darunter vor allem Pendlerinnen und Pendler – entlang der ÖV-Linien, in Quar tieren und in Gewerbezonen gestoppt werden. Die Parkplätze sollen primär den Reinacherinnen und Reinachern, Besu chern und Konsumentinnen zur Verfü gung stehen. Nach 21 Monaten in Betrieb zieht der verantwortliche Gemeinderat Markus Huber ein positives Zwischen fazit: «Schon bald nach der Einführung haben wir festgestellt, dass mehr Park plätze frei bleiben, da mehr Wechsel auf den Parkfeldern stattfinden. Es hat de finitiv weniger Pendlerinnen und Pen dler, die in Reinach auf Allmend par kieren.»
Kostenpflichtiges Parkieren: Seit fast zwei Jahren bewirtschaftet Reinach seine Parkplätze.
FOTO: NICOLAS BLUST / ARCHIV
Dafür braucht man Twint oder spezielle Parkierapps. Mit Münz kann man nur noch auf grösseren Parkplätzen bezah len. Huber kann den Ärger über das für einige Personen herausfordernde Proze dere nachvollziehen. «Wir haben in den ersten drei Monaten Beratungen auf der Gemeindeverwaltung angeboten. Das wurde sehr gut angenommen.» Mit dem digitalen Prozedere wird das Parkieren auf die Minute genau abgerechnet. Es komme nicht mehr vor, dass man zu viel oder zu wenig bezahle, erklärt Huber. Auch Fragen zum Datenschutz kamen auf. «Die implementierte Lösung wurde
aber sowohl betreffend Datenschutz als auch betreffend Datensicherheit und Lö schung der Daten extern überprüft und für gut befunden», betont Huber.
LESERBRIEF
DIE POLIZEI MELDET
HEIMATMUSEUM
Hunde unerwünscht?
Lochacker: Tätliche Auseinandersetzung
Suppentag
Ärger übers digitale Bezahlen Das oberste Ziel der Parkraumbewirt schaftung sei damit erreicht worden, bilanziert Huber zufrieden. Die Bewirt schaftung der Parkplätze soll das Parkie ren lenken, nicht die Gemeindekasse sanieren, versicherte der Gemeinderat
«Privatgrundstück – kein Hundeklo.» Sol che Schilder stehen immer häufiger auf Rasenflächen entlang von Trottoirs. Als verantwortungsbewusster Hundehalter fragt man sich langsam: Wo darf mein Hund eigentlich noch laufen und sich ver säubern? Ich nehme die Hinterlassen schaften meines Hundes selbstverständ lich immer auf. Trotzdem scheint es, als müssten Hunde im Alltag möglichst un sichtbar sein. Dabei können sie Blinde führen, Menschen mit Behinderung un terstützen, Verschüttete suchen, Men schen retten oder Drogen erschnüffeln. Für all das sind sie willkommen – nur im Alltag scheint ihre Existenz zunehmend zu stören. Gleichzeitig hinterlassen Men schen Zigarettenstummel, Verpackungen und anderen Abfall auf Strassen und Grünflächen. Alte Möbel werden vor dem
in den Debatten im Einwohnerrat. Ziel sei nach wie vor «eine schwarze oder rote Null», wie es Huber formuliert. Ob dies gelingt, ist offen. Zu genauen Zahlen und Ergebnissen wird der Gemeinderat An fang 2027 gegenüber dem Einwohnerrat offiziell in einer Vorlage Stellung neh men. In den ersten Monaten nach Einfüh rung der Parkraumbewirtschaftung ha gelte es aus der Bevölkerung Kritik an der Digitalisierung des Parkierens. Die Parkkarten sowie das kurzfristige Parkie ren können an den meisten Standorten nur noch per Handy bezahlt werden.
Haus mit «Gratis zum Mitnehmen» ab gestellt. Das scheint offenbar weniger zu stören als ein Hund, der sich auf einer Wiese versäubert. Natürlich gibt es ver antwortungslose Hundehalter, die den Kot liegen lassen. Auch mich ärgert das. Sie schaden allen, die sich korrekt ver halten, und liefern den Grund für weite re Verbote. Ich bin enttäuscht und ratlos, wohin sich unsere Gesellschaft entwi ckelt: Immer mehr Verbote, immer we niger Verantwortung und immer weniger Toleranz. Vielleicht sollten wir wieder lernen, dass Rücksicht keine Einbahn strasse ist. Das gilt für Hundehalter – aber genauso für alle anderen. Mehr Rücksicht und Toleranz würden das Zusammen leben für alle einfacher machen – für Menschen mit und ohne Hund. Patricia Schaub
WOB. Am Freitagabend, 9. Oktober, kam es in der Lochackerstrasse zu einer tät lichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, wie die Kantons polizei Baselland mitteilte. Zwei Perso nen wurden verletzt und ins Spital ge bracht. Die Polizei konnte fünf weitere Personen festnehmen, darunter vier af ghanische Staatsangehörige im Alter von 17 bis 19 Jahren und einen 18jährigen Franzosen. Die Staatsanwaltschaft und die Jugendanwaltschaft haben Ermittlun gen aufgenommen. Da der genaue Her gang der Auseinandersetzung noch un klar ist und die Aussagen der Beteiligten variieren, sucht die Polizei Zeugen. Per sonen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Einsatzleit zentrale unter 061 553 35 35 zu melden.
Betrüger überkleben QR-Codes Der Ärger über das digitale Bezahlen habe sich in der Zwischenzeit mehrheit lich gelegt. Grund für den Verzicht auf klassische Parkuhren seien die Kosten gewesen. «Solche Münzautomaten müs sen sicher sein und sind entsprechend teuer. Wir wollten die Parkraumbewirt schaftung möglichst schlank aufgleisen», erklärt Huber.
Das digitale Bezahlen lockte in Reinach wie in anderen Gemeinden Betrüger an. Sie überklebten beispielsweise die QR Codes bei den Parkplätzen, die einen auf dem Handy zu den Bezahlwebsites leiten sollten, mit «falschen» Codes zu gefälsch ten Websites. Diese gleichen den echten Parkierapps und den Websites, wodurch Nutzerinnen und Nutzer das Gefühl be kommen, sie seien auf der richtigen Seite, und ihre Kreditkartendaten eingeben. Die Gemeinde informierte in den amtli chen Nachrichten über das betrügerische Vorgehen. Personen, die parkiert haben, erhalten betrügerische E-Mails, in denen sie aufgefordert werden, ihre angeblich noch nicht beglichenen Rechnungen zu bezahlen. Huber rät, bei den QR-Codes immer gut hinzuschauen, ob sie über klebt worden sind. «Es ist wie überall im Internet: aufmerksam und vorsichtig sein, gerade wenn man zu einer Zahlung aufgefordert wird.» Die Gemeindepolizei kontrolliere die QR-Codes bei den Parkfeldern auf ihren Routinerundgängen. Huber ist nach wie vor von der digitalen Umsetzung über zeugt. «Das wird die Zukunft des Parkie rens sein. Wir werden schon jetzt von anderen Gemeinden angefragt, wie wir dies umgesetzt haben.» Mit der Einführung der Parkraumbe wirtschaftung war die Polizei zu Beginn auch mit Kontrollen stark beschäftigt. Gemäss Huber wurden in den bisherigen 21 Monaten deutlich mehr Parkbussen ausgestellt als vor der Einführung ge dacht. Auch wurden bisher weniger Ein wohnerparkkarten gelöst, als die Ge meinde geschätzt hatte. «Es scheint, als hätten es ein paar Parkierende darauf ankommen lassen, ob wirklich kontrol liert wird.» Festgestellt hat die Gemeinde aber auch, dass Private auf ihren Par zellen mehr Parkmöglichkeiten mit Car ports oder leer geräumten Garagen er stellt haben, um das Auto nicht mehr auf Allmend abstellen zu müssen.
Am Samstag, 17. Oktober, von 11 bis 16 Uhr findet in der Galerie und im Aussenhof des Heimatmuseums Reinach ein beson derer Suppentag statt. Mit diesem gesel ligen Anlass lassen wir eine schöne alte Tradition wieder aufleben und schaffen einen Ort der Begegnung für Jung und Alt. Direkt aus einem MilitärFourgon servieren wir die traditionelle Suppe mit Spatz. Die Suppe wird kostenlos an die Bevölkerung abgegeben. Wer möchte, darf den Anlass mit einem freiwilligen Beitrag unterstützen. Der gesamte Erlös aus diesen Beiträgen wird anschliessend einer Institution übergeben. Der Suppentag soll Gelegenheit bieten, miteinander ins Gespräch zu kommen, neue Bekanntschaften zu schliessen und bekannte Gesichter wiederzusehen. In gemütlicher Atmosphäre können unsere
Gäste für einige Stunden den oft hekti schen und stressigen Alltag hinter sich lassen und das gesellige Zusammensein geniessen. Für Getränke sowie Kaffee und Kuchen wird ein kleiner Betrag er hoben. Kuchenspenden sind herzlich willkommen und tragen zu einem ab wechslungsreichen und feinen Kuchen buffet bei. Wir laden die gesamte Bevölkerung herzlich ein, an diesem besonderen An lass teilzunehmen, gemeinsam mit uns die wiederbelebte Tradition zu feiern und einige unbeschwerte Stunden im Heimatmuseum zu verbringen. Die Hei matmuseumskommission und die Zunft zu Rebmessern freuen sich auf Ihren Be such und auf viele schöne Begegnungen.
Rahel) | 9. Dezember (Maria) Florence Develey
Mittwoch, 21. Oktober, Dynamis – Spiritualität und Gemeinschaft, 10.30 Uhr, MischeliKirche, Florence Develey
Wolfgang Imhof
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Foto: chatgpt
Film, Brot und Käs Unser beliebter Anlass «Film, Brot und Käs» geht in eine neue Runde. Auch in diesem Herbst und Winter laden wir wieder zu drei gemütlichen Filmabenden jeweils um 17.00 Uhr im Reformierten Zentrum Mischeli ein. Im Anschluss an die Filmvorführung geniessen wir gemeinsam prächtig angerichtete Käse- und Wurstplatten mit frischem Brot und einem guten Glas Wein. Den Auftakt macht am Freitag, 23. Oktober, die skurrile und herzerwärmende Komödie «Der Hundertjäh-
rige, der aus dem Fenster stieg und verschwand». Die Geschichte des lebenslustigen Allan Karlsson, der an seinem hundertsten Geburtstag kurzerhand aus dem Altersheim ausbüxt und zu einem unerwarteten Abenteuer aufbricht, begeistert mit viel Humor, überraschenden Wendungen und einem Augenzwinkern. Gerade die herbstliche Jahreszeit lädt dazu ein, auf ein langes Leben zurückzublicken und dabei festzustellen: Für neue Abenteuer ist es nie zu spät. Merken Sie sich auch schon die weiteren Termine vor: Am 20. November zeigen wir die charmante irische Komödie «Lang lebe Ned Devine!», und am 18. Dezember stimmt uns der Klassiker «Die Feuerzangenbowle» auf die Adventszeit ein. Erntedank als grosses Saat- und Erntefest auf dem Neuhof 10.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst unter den Bäumen oder in der Scheune 11.30 Uhr Feld ansäen mit Weizen 12.00 Uhr Grill, Brot und Wein Alles offeriert, wir danken aber herzlich für einen Beitrag ins Spenden-
kässeli und wir freuen uns über jeden selbstgemachten Kuchen! Bitte öffentliche Verkehrsmittel benutzen (Station Reinach Süd) Mischeli-Konzert – Orpheus Britannicus Arien und Kammermusik von Henry Purcell. Der Theorbist Simon Linné wird gemeinsam mit Marc Meisel am Cembalo einen Kontrapunkt zum Gesang von Saskia Salembier bilden. Samstag, 17. Oktober | 18 Uhr | Mischelikirche | Eintritt frei – Kollekte | www.mischelikonzerte.ch Dynamis zum Thema «Mütter» Wir reden derzeit über Mütter – über biblische Mütter, über unsere eigenen Mütter, über Muttersein im Allgemeinen. Bei unserem nächsten Treffen steht die biblische Mutter Sarah im Zentrum. Sie wurde sehr lange nicht schwanger und litt ungemein darunter. Ihren Seelenschmerz liess sie an einer anderen Frau aus … Mittwoch, 21. Oktober | 10.30 Uhr | Mischeli-Kirche. Weitere Daten: 4. November (Lea und
Agenda Sonntag, 18. Oktober, Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Aumatt, Florence Develey Sonntag, 18. Oktober, Saat- und Erntefest mit ökumenischem Gottesdienst, 10.30 Uhr, Neuhof (Reinach Süd), Florence Develey und Peter Bader Montag, 19. Oktober, Spielnachmittag, 14 – 17 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Petra Wolbeck Montag, 19. Oktober, Probe der Reinacher Kantorei, 19.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli Dienstag, 20. Oktober, Mittagstisch, 12 Uhr, S’git Poulet-Pilz-Geschnetzeltes mit Risotto vom Team Trix. Bitte anmelden bis Samstag unter 061 711 00 63 oder bistrogloeggli@refk-reinach.ch
Donnerstag, 22. Oktober, Gottesdienst, 10 Uhr, Senevita Birsgarten, Florence Develey Freitag, 23. Oktober, Film, Brot und Chäs, 17 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Michael Klaiber Montag und Donnerstag, 9 – 11 Uhr, Familientreff Aquari, beim Hintereingang Mischeli-Kirche, Irene Mitsas Kontakt Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch
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Donnerstag, 15. Oktober 2026
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kommunikation@reinach-bl.ch
DIE GEMEINDE INFORMIERT
Aufgebot zum Nachschiesskurs 2026 Alle im Kanton Basel-Landschaft wohnhaften Schiesspflichtigen, die im Jahr 2026 das obligatorische Programm nicht oder nicht vollständig in einem anerkannten Schiessverein geschossen haben, können dies am Samstag, 21. November 2026, 8-30-11-30 Uhr und 14-16-30 Uhr in der Schiessanlage Lachmatt in Pratteln nachholen. Es werden keine persönlichen Marschbefehle zugestellt.
Das Nichterfüllen der Schiesspflicht wird disziplinarisch bestraft. Infos auf www.bl.ch, Stichwort: Nachschiesskurs
Anlässe in Reinach
Öffentliche Infoveranstaltung zur asiatischen Tigermücke
Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.
Am Montag, 2. November 2026, 18-19 Uhr findet in Münchenstein ein öffentliche Infoveranstaltung im KUSPO Bruckfeld (Loogstrasse 2) statt. Das Schweizerische Tropen- und Public Health Institut (früher Tropeninstitut) informiert über die neusten Erkenntnisse zur Asiatischen Tigermücke, zeigt auf, wo sie überall ihre Eier ablegt und wie die Brutstätten verhindert werden. Der Eintritt ist frei, alle sind herzlich willkommen.
zwääg blyybe im Alter
Gemeindeverwaltung Reinach
20. OKtober
Hauptstrasse 10, 4153 Reinach
Was
Bio-/Grünabfuhr
Wo
Gesamte Gemeinde
Schalteröffnungszeiten Stadtbüro Montag – Donnerstag 8.00 – 11.30 Freitag 8.30 – 14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung. Bestattungsbüro 8.00 – 11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.
Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.
Klang-Garten Schnupperlektion
Gesundheitsförderung unter dem Patronat der Alterskommission der Gemeinde Reinach
Musik, Bewegung, Singen und Spielen – ein fröhliches Erlebnis für Kinder im 1./2. Kindergarten.
Mir laufe zämme Jeden Montag, 9.30–10.30 Uhr Treff• Reinacherhof
Im Klang-Garten entdecken Kinder mit viel Freude die Welt der Musik und Bewegung. Sie singen, musizieren mit Schlaginstrumenten, bewegen sich zur Musik und spielen mit verschiedenen Rhythmik-Materialien.
Jeden Mittwoch, 9.30–10.30 Uhr Treff• Bushaltestelle Aumattstrasse Gemeinsam unterwegs sein, neue Kontakte knüpfen und gleichzeitig etwas für die Gesundheit tun. Ein Angebot für diejenigen, die nicht mehr weite Strecken laufen können. Wir laufen eine Stunde und kehren zum fakultativen Café ein. Keine Anmeldung, QRkeine Kosten. Code www.allegra-birseck.ch
Abfuhrdaten
Jeden Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr: Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz
*mitorganisiert vom Palais noir-Team
Happy Oase - ein Tag für mich anmelden ab 21. Oktober auf www.happyoase.
Die Schnupperlektion findet am Mittwoch, 28. Oktober 2026, von 14.45 bis 15.35 Uhr im MuBZimmer Fiechten (UG) statt.
Hier gehts zur Anmeldung.
BÜRGERGEMEINDE
VER ANSTALTUNG
«Die Tür nebenan»
40. Reinacher Volkstanzball
Am Samstag, 24. Oktober, heisst es wie der «Vorhang auf» im Bürgergemeinde haus. Eine moderne Komödie von Fabrice RogerLacan mit Susanne Odermatt und Patrick Boog. Der Künstlerevent beginnt um 20 Uhr, Türöffnung ist um 19.30 Uhr. Sie ist Psychologin, jedoch nicht vor der einen oder anderen Neurose gefeit. Er ist Marketingleiter und bemüht sich, das Leben leicht zu nehmen. Sie sind al leinstehend, befinden sich im mittleren Alter und wohnen Tür an Tür. Ansonsten entpuppen sie sich als das pure Gegenteil voneinander. Schon wegen einer Kleinig keit artet jede ihrer nachbarschaftlichen Begegnungen in einen lebhaften Streit aus. Das Aufeinanderprallen ihrer gegen sätzlichen Weltanschauungen führt dazu, dass sie sich immer weniger aus stehen können. Nur eines haben sie noch gemeinsam: Auf einer DatingPlattform sind sie auf der Suche nach dem perfekt
passenden Gegenüber und werden fün dig. Doch bringt der neunundneunzig prozentige Match tatsächlich das erhoff te grosse Glück? Skurril, leichtfüssig und voller Wortwitz zeigt «Die Tür nebenan» eine moderne Form von Einsamkeit in unserer hoch individualisierten, virtuell vernetzten Gesellschaft.https://dietuer nebenan.ch Reservieren Sie Ihr Ticket noch heute via Mail oder per Telefon bei Bürgerrätin Daniela Grieder (kultur@bgreinach.ch oder 079 693 71 81) oder direkt auf der Website der Bürgergemeinde Reinach, www.bgreinach.ch. Ticketpreis ist 35 Franken (inkl. anschliessendem offe rierten Apéro). Wir freuen uns auf Sie! Nächstes Gastspiel im Bürgersaal: Sams tag, 21. November, «Les Papillons» mit Prisma. Daniela Grieder, für den Bürgerrat
FAMILIENZENTRUM OASE
ANZEIGE
Volkstänzen auch einige Internationale Tänze live zu spielen. Der Eintritt ist frei, am Ende steht beim Ausgang eine KollektenMilchkanne. Man darf jeder zeit zum Schnuppern hereinschauen. Für Speis und Trank ist gesorgt.
FOTO: ZVG
Neue Mitglieder im Tanzkreis sind herz lich willkommen; wir tanzen jeden Dienstagabend von 19.30 bis 21.45 Uhr (mit Pause) in der Aula des Schulhauses Bachmatten. Ruedy Weber
Hecken: wertvoll für die Natur
Dienstag
27. Okt.
Herbstmarkt
Reinach
Es ist wieder so weit! Der Herbst, samt farbigen Blättern und kühlen Nächten, ist da; es ist also an der Zeit, Ihre Kinder für die kältere Jahreszeit einzudecken. Die Kinderartikelbörse des Familienzen trums OASE bietet Ihnen dazu eine preisgünstige und ressourcenschonende Möglichkeit. Kommen Sie morgen Freitag, 16. Ok tober, von 19 bis 20.30 Uhr oder Sams tag, 17. Oktober, von 9 bis 12 Uhr zum Treffpunkt Leimgruberhaus und lassen Sie sich von unserem grossen Angebot überzeugen (Kleider, Schuhe, Spielsa chen, Bücher u.v.m. für Kinder und Ba bys). Bis bald im Treffpunkt Leimgruber haus! Das OASE-Team
In der Weiermatthalle: Der Volkstanzball des Volkstanzkreis Reinach.
VNVR
Warenmarkt Reinach 10 Uhr bis 20 Uhr
entlang der Hauptstrasse und in der Kirchgasse
Kinderartikelbörse im Leimgruberhaus
Ja, das gibt es. Zum 40. Mal führt der Volkstanzkreis Reinach in der Weier matthalle seinen Ball durch. Was ist denn ein Volkstanzball? Volkstanzen besteht vor allem aus Geh, Walzer, Pol ka, Schottisch und MazurkaTanz schritten, die zu schweizerischer oder internationaler Volksmusik zu Choreo graphien verarbeitet wurden. Im Vor dergrund stehen die Gemeinschaft, die Geselligkeit und das Feiern. Volkstanzen ist Hobby und Spass, Noten bei Auftrit ten gibt es nie, einzig der Applaus ist die Belohnung. Den diesjährigen Jubiläums ball führen wir anders als bisher tags über am Sonntag, 25. Oktober, von 10 bis 16 Uhr durch, wiederum in der Wei ermatthalle. Damit erhalten auch Inter essierte von jenseits des Juras leichter Zugang und müssen nicht nachts heim fahren. Unser Ball ist unseres Wissens der einzige Volkstanzball mit Schweizer und Internationalen Tänzen. Musika lisch werden wir von der Oberbasel bieter Ländlerkapelle begleitet. Sie hat sich bereit erklärt, neben den Schweizer
Bitte melden Sie Ihr Kind über den Anmeldelink zur Schnupperlektion an. Diese Schnupperlektion ist kostenlos.
Hecken spielen in der Landschaft nicht nur eine wichtige ökologische Rolle. Rich tig angelegt und gepflegt, übernehmen sie vielfältige Funktionen – sowohl in der Natur als auch in der Landwirtschaft. Sie bieten zahlreichen Tieren einen Lebens raum und dienen als Rückzugsort und Ausgangspunkt für ihre Streifzüge ins an grenzende Kulturland. So brütet der in dieserHecke regelmässig der Neuntöter und vielleicht irgendwann auch die Dorn grasmücke. Der VNVR erhält nochmals Gelegenheit, die Hecke von Andreas Leim gruber zu pflegen. Am 32. Baselbieter Naturschutztag vom Samstag, 24. Okto ber, hast du die Gelegenheit uns bei die sem wichtigen Einsatz zu helfen. Auch
Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen. Im Anschluss an den Einsatz offeriert dir der VNVR ein feines Mittagessen. Beginn: 9 Uhr, Ende ca. 12.30 Uhr. Anmeldung bis Donnerstag, 22. Oktober, an info@vnvr. ch oder Fabio Di Pietro 061 712 55 06. Treffpunkt: Direkt vor der SchlatthofHe cke In der Nähe des westlichsten Leywald Grillplatzes mit dem grossen BLKB-Bänk li. Parkplatz: Das Auto muss auf dem FiechtenFriedhof oder FiechtenSchul haus Parkplatz gebührenpflichtig parkiert werden. Gehzeit zum Treffpunkt ca. 20 Minuten. Mitnehmen: Dem Wetter an gepasste Kleider, gute Schuhe und Garten handschuhe. Wenn vorhanden: Ast und/ oder Gartenschere und Klapp oder Hand
säge. Damit wir die Abfallmenge etwas reduzieren können, bitte eigenes Besteck, Teller und Trinkbecher mitnehmen. Wir freuen uns auf deine Unterstützung. Verein für Naturund Vogelschutz Reinach ANZEIGE
Donnerstag, 15. Oktober 2026
STELLEN
Nr. 42
Wir sind eine führende schweizerische Unternehmung auf den Gebieten der Stanz-, Präge- und Drucktechnik. Unsere rund 15 Mitarbeitenden produzieren anspruchsvolle Lösungen für den Strassenverkehr. Höchste Qualität der Produkte, Dienstleistungen sowie kundenorientierte Flexibilität zeichnen die Leistungen unserer Unternehmung aus. Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir ab sofort oder nach Vereinbarung eine/einen
Anlageführer/in Roboteranlage 80 % – 100 % Sie übernehmen folgende Aufgaben: • Prägen von Fahrzeugkontrollschildern • Selbständiges Programmieren, Einrichten und Störungsbehebung an einer robotergeführten Produktionslinie • Durchführung der Qualitätskontrolle • Unterhalt an den Produktionsanlagen Sie bringen mit: • Handwerkliches Geschick bzw. evtl. entsprechende Berufsausbildung mit technischem resp. mechanischem Hintergrund • Praxis als Stanzer/in oder Präger/in von Vorteil • Erfahrung in Maschinen-/Anlageführung und im Beheben von Störungen an Maschinen • Organisatorisches Geschick, gute Auffassungsgabe und Belastbarkeit • Hohe Einsatzbereitschaft und Flexibilität • Selbständige, effiziente und exakte Arbeitsweise Wir bieten Ihnen Folgendes: • Eine anspruchsvolle, interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit • Persönliche Entwicklungsmöglichkeiten • Ein innovatives Team und ein wertschätzendes Arbeitsklima Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per E-Mail an Frau Silvia Aeschi, silvia.aeschi@plaquesuisse.ch. Gerne stehen wir Ihnen unter Tel. 061 793 00 40 für weitere Auskünfte zur Verfügung. Plaque Suisse AG Brügglistrasse 4, CH-4208 Nunningen, Tel. 061 793 00 40
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Mitarbeiter/in Packerei 40 % – 60 % Sie übernehmen folgende Aufgaben: Durchführung der Qualitätskontrolle Verpacken und Konfektionieren der Kontrollschilder nach Kundenvorgaben Mithilfe in der Schilderproduktion Sie bringen mit: Gute Hand-Augen-Koordination Organisatorisches Geschick, gute Auffassungsgabe und Belastbarkeit Hohe Einsatzbereitschaft und Flexibilität Selbständige, effiziente und exakte Arbeitsweise Wir bieten Ihnen Folgendes: Eine anspruchsvolle und interessante Tätigkeit Persönliche Entwicklungsmöglichkeiten Ein innovatives Team und ein wertschätzendes Arbeitsklima Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per E-Mail an Frau Silvia Aeschi, silvia.aeschi@ plaquesuisse.ch. Gerne stehen wir Ihnen unter 061 793 00 40 für weitere Auskünfte zur Verfügung.
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Die Bürgergemeinde Aesch / BL sucht per sofort oder nach Vereinbarung
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Assistenz mit Schwerpunkt Buchhaltung und Social Media bei einem 50%-Pensum mit Jahresarbeitszeit
Ihre Aufgaben – vielseitig und verantwortungsvoll: – Finanzwesen: Selbstständige Führung der Kreditoren-, Debitoren- und Lohnbuchhaltung sowie Unterstützung bei den Monats- und Jahresabschlüssen und im Budgetprozess. – Administration: Erledigung der allgemeinen Korrespondenz, Protokollführung bei Sitzungen und Unterstützung des Teams im operativen Tagesgeschäft inkl. Liegenschaften und Einbürgerungswesen. – Social Media: Betreuung, Pflege und Erstellung von Inhalten für unsere digitalen Kanäle (Instagram, Facebook und Homepage).
Ihr Profil – zahlenaffin und digital unterwegs: – Ausbildung und Erfahrung: Kaufmännische Grundbildung (EFZ) sowie fundierte Kenntnisse und mehrjährige Erfahrung in der Buchhaltung. – Software-Skills: Sicherer Umgang mit den gängigen MS-Office-Programmen (Word, Excel, Outlook). Abacus-Kenntnisse sind ein grosses Plus. – Digitale Affinität: Begeisterung und ein gutes Gespür für Social Media und digitale Kommunikation. – Arbeitsweise: Selbstständige, exakte und strukturierte Arbeitsweise mit hoher Eigenverantwortung. – Sprachen: Stilsicheres Deutsch in Wort und Schrift.
Das bieten wir Ihnen: – Flexibles Arbeitsmodell: Ein 50%-Pensum im Jahresarbeitszeitmodell mit saisonalen Schwankungen (Jahresabschluss, Budget, Ferienvertretung). – Team: Ein kleines, dreiköpfiges Team, wertschätzendes Arbeitsumfeld mit kurzen Entscheidungswegen.
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Hilfe für Tiere in Not www.tbb.ch
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R E I N AC H
WochenBlatt
G OT T ES D I E N S T E Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus: Samstag, 17. Oktober 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 18. Oktober, Neuhof 10.30 Ökum. ErntedankGottesdienst mit dem Männerchor Dienstag, 20. Oktober 17.00 Rosenkranz
Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 15. Oktober 9.30 MamiTreff 14.30 60+ Nachmittag Samstag, 17. Oktober 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel Sonntag, 18. Oktober 10.00 Gottesdienst.
Donnerstag, 22. Oktober 18.15 Rosenkranz
Parallel zum Gottesdienst findet ein Angebot für Kinder in verschiedenen Altersgruppen statt.
Freitag, 23. Oktober 10.15 Kommunionfeier
Reformierte Kirche Reinach Sonntag, 18. Oktober 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Ök. ErntedankGottesdienst mit dem Männerchor auf dem Neuhof, Pfarrerin Florence Develey und Pfarrer Alex L. Maier (kein Gottesdienst in der Mischelikirche) Montag, 19. Oktober 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren in der Reformierten Kirche 19.30 Singprobe der Kantorei in der Reformierten Kirche Mischeli Dienstag, 20. Oktober 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformierte Kirche Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 17.00 unter 061 711 00 63, 079 315 02 42 oder bistrogloeggli@refkreinach.ch) Öffnungszeiten Bistro Glöggli Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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V E R E I N S N AC H R I C H T E N
Mittwoch, 21. Oktober 9.15 Kommunionfeier zum Erntedank
Seniorenzentrum Aumatt:
Donnerstag, 15. Oktober 2026 Nr. 42
11.30 18+ Montag, 19. Oktober 6.00 Männergebet Mittwoch, 21. Oktober 20.00 Kleingruppen
CBB – Christliches Begegnungszentrum Birseck Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbbreinach.ch Sonntag, 18. Oktober 10.00 Gottesdienst Mittwoch, 21. Oktober 19.00 Einstiegsabend zur Serie «Im Glauben wachsen» – Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen – Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbbreinach.ch – Kontaktaufnahme: Über das Kontakt formular
Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 18. Oktober 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 21. Oktober 20.00 Gottesdienst
REINACH Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl. ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach. www. sp-reinach.ch. Co-Präsidium: Anne-Sophie Broz, Steinrebenstr. 31, brozannesophie@gmail.com, 079 749 74 17 u. Chr. Stähli, In den Gartenhöfen 22, christoph_staehli@yahoo.com, 078 741 29 82 SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 226, 4153 Reinach. Präsident Csaba Zvekan, Fleischbachstrasse 9, 4153 Reinach, 076 611 32 40. Weitere Infos: www.svp-reinach.ch Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach. Probe jeden Di, 19.30–22.00: Weiermatthalle; Präsident: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsident: Thomas Roth, info@tierparkreinach.ch. Mitgliederbeitrag: 40 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Tischtennis beim TTC 08 Reinach. Der TTC 08 Reinach sucht Spieler/innen, die Lust auf ungezwungenes Tischtennisspielen haben (keine Meisterschaft). Wir sind eine kleine Gruppe im Alter ab 60 Jahren und spielen immer am Montag von 17.45 bis 20.00 in der Sporthalle Fiechten in Reinach. Wir suchen Verstärkung und freuen uns auf neue Gesichter. Mehr Informationen bei Michel Hertzeisen unter 061 711 97 57 oder mili.hertzeisen@ breitband.ch Turnverein Reinach. Weitere Informationen unter www.tvreinach.ch Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Vielfältige Aktivitäten, Naturspaziergänge und Kurse. Jahresprogramm und Infos: www.vnvr.ch, info@vnvr.ch, 061 712 55 06, @vnvr_reinach. Mitmachen lohnt sich für Mensch und Natur! Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45. Schweizer und internationale Volks-
tänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach, 4153 Reinach, www.talzunft.ch, Zunftmeister Fredy Fecker, 079 788 73 56. AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. 061 711 98 05, info@aglr.ch, www.aglr.ch. Kontaktperson Herr Lukas Schreier, Präsident. Altersverein Reinach und Umgebung. Präsidentin: Christine Grünenfelder, Rosenweg 15, 4153 Reinach, 061 711 04 05. Kassier: Beat Jeker, Predigerweg 1, 4153 Reinach, 061 701 74 30. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches… BESJ Jungschar Reinach-Münchenstein. Kids & Teens (6 bis 16 Jahre). Wann: Jeden zweiten Samstag. Treffpunkt: Wiedenweg 7, 4153 Reinach. Was: Waldspiele, Feuer, Basteln, Schlangenbrot, etc. Weitere Infos: www.jungschirinach.com Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Die Mitte Reinach. Präsident: Urs Künti, Langrüttiweg 22, 4153 Reinach, 076 390 30 68, urs.kuenti@ hotmail.com, https://reinachbl.die-mitte.ch Familienzentrum OASE. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Kaffi mit Spielzimmer, Mo–Do, 14.00–17.00, Spielgruppe, Mittagstisch, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.faz-oase.ch FDP Reinach. Co-Präsidium: Birgit Kron und Otto Rudin. info@fdp-reinach.ch, www.fdp-reinach.ch FEB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung im Tagesheim Kakadu nach den Richtlinien von kibesuisse. Auskunft durch das Tagesheim Kakadu, 061 711 17 77. FSV Frauensportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness (diverse Gruppen), Gymnastik, Jazzgymnastik, ElKi, KiTu und Rope Skipping (Seilspringen Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Sportplatz Fiechten, Fiechtenweg 73, Reinach, 061 711 89 42. Präsident: Biu Phan, 079 310 89 40. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@
bluewin.ch, 061 711 16 86. Gartenverein Reinach. www.gv-reinach.ch. Für die Vermietung von Gartenparzellen melden sie sich unter sekretariat@gv-reinach.ch oder 061 711 21 01. Präsident: praesident@gv-reinach.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.30–18.30. Weiermattstrasse 11, Reinach, 061 711 12 68. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Benedikt Husi, Bachmattweg 13, 4153 Reinach, 076 488 18 85, benedict. husi@gmail.com Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 079 673 45 31. Do 20.15, Gymnastik; Di 20.15, Fitness-Team, Turnhalle Aumatten; Mi 10.00, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9. Öffnungszeiten: Jeweils So 14.00–17.00. Geschlossen während den Schulferien BL. Präsident: Thomas Altherr (a. i.) 079 382 70 28. HEV Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grundund Stockwerkeigentümer. www.hev-reinach.ch, 061 530 00 30. Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 im Pavillon des Weiermatt-Schulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: M. Kahlert, In den Zielbäumen 3, Dornach. Präs.: D. Feigenwinter, Tannenweg 21, Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach. Präsidentin: Daniela Vorpe. Sekretariat: 061 712 98 00. info@kmu-reinach-bl.ch. www.kmu-reinach-bl.ch. Postadresse: Hauptstrasse 8, 4153 Reinach.
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen
CHF 93.– pro Jahr CHF 186.– pro Jahr CHF 279.– pro Jahr
CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch
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EINBAHNVERKEHR UND UMLEITUNG FÜR DEN ABSCHNITT BRUGGSTRASSE OST Vom 19. Oktober 2026 bis 30. Juli 2027 kann der Verkehr auf dem Abschnitt Bruggstrasse Ost in Reinach nur noch in Richtung Dornach fahren. Die Gegenrichtung muss aufgrund der kommenden Bauarbeiten gesperrt werden. Fahrten ab Dornach in Richtung Reinach und Aesch werden über die Talstrasse in Arlesheim umgeleitet. Die Strecke ist signalisiert und wird von einem Verkehrsdienst begleitet. Von der Sperrung ausgenommen sind Linienbusse, Velos und Einsatzfahrten der Rettungsorganisationen unter Blaulicht.
ALTE TRADITION neu aufleben lassen
SUPPENTAG IM HEIMATMUSEUM REINACH am Samstag, 17. Oktober 2026 von 11 bis 16 Uhr wird kostenlos eine feine Suppe mit Spatz abgegeben. Getränke und Kuchen werden zu familienfreundlichen Preisen verkauft. Kommen Sie vorbei und geniessen Sie gemütliche Stunden in geselliger Runde. Auf Ihren Besuch freuen sich das Heimatmuseum Reinach und die Zunft zu Rebmessern
FAZ OASE im Treffpunkt Leimgruberhaus Schulgasse 1 in Reinach
Kinderartikelbörse
16. Oktober 2026 19.00 – 20.30 Uhr 17. Oktober 2026 9.00 – 12.00 Uhr www.faz-oase.ch
Im Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck erschien am 24. September 2026 eine ganzseitige Information zu dieser Sperrung und Umleitung. Die Anwohnenden wurden per Flugblatt informiert. Alle aktuellen Angaben und die Kontaktstellen zum Bauprojekt Bruggstrasse Ost sind auch auf der Webseite des Kantons und auf einer Baustellen-App abgelegt, siehe QR-Codes.
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www.bl.ch/ bruggstrasse
Baustellen-App
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION
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Donnerstag, 15. Oktober 2026 Nr. 42
TODESANZEIGEN
IN LIEBEVOLLER UND DANKBARER ERINNERUNG
Karl Rüedi 1945 – 2026
Mit grosser Trauer nehmen wir Abschied von unserem Wegbegleiter und geschätzten Menschen. Karl Rüedi war weit mehr als ein Unternehmer. Mit seiner Persönlichkeit, seiner Menschlichkeit und seinen klaren Werten hat er die Menschen um sich geprägt und bleibende Spuren hinterlassen. Wir sind traurig, dass er nicht mehr bei uns ist, und zugleich dankbar für die gemeinsame Zeit, die Begegnungen und die vielen Erinnerungen, die bleiben. Sein Lebenswerk wird weitergetragen. Seine Werte und seine Persönlichkeit bleiben in uns lebendig. In stiller Trauer Familie Rüedi Bader und alle Mitarbeitende der Unternehmen Gundeli-Garage AG, Centra-Garage AG, CG Carrosserie AG und die CG Automobile Zwingen AG Die Abdankung findet am Mittwoch, 4. November 2026, um 14.00 Uhr in der kath. Kirche in Aesch BL statt.
Anstelle zugedachter Blumen und Kränze bitten wir um eine Spende an den Basler Wirrgarten, IBAN CH71 0900 0000 4026 00181, PC: 40-260018-1.
TO D ES FÄ L L E Aesch Ursula Martin geb. 24. April 1962, gest. 8. Oktober 2026, von Reinach BL (wohnhaft gewesen in Aesch). Wird im engsten Familien- und Freundeskreis verabschiedet.
Reinach Esther Anna Bammerlin-Steiner geb. 27. Juli 1946, gest. 11. September 2026, von Reinach BL und Lampenberg BL (wohnhaft gewesen an der Binningerstrasse 24). Abschiedsfeier: Mittwoch, 28. Oktober, 14.30 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.
Arlesheim Martha Borer geb. 28. Februar 1935, gest. 6. Oktober 2026, von Himmelried SO (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier: Dienstag, 20. Oktober, 14.30 Uhr, katholische Kirche in Himmelried.
Martha Bieler-Gärtner geb. 15. August 1933, gest. 8. Oktober 2026, von Luzern und Solothurn (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79). Abschied im engsten Familienkreis.
Willi Erzer geb. 2. Februar 1936, gest. 5. September 2026, von Seewen SO und Basel (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier: Freitag, 16. Oktober, 14.30 Uhr, reformierte Kirche in Arlesheim.
Kurt Segginger geb. 6. Dezember 1957, gest. 29. September 2026, von Laufen BL (wohnhaft gewesen an der Bodenmattstrasse 9). Abschiedsfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 27. Oktober, 14 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.
Pfeffingen Karl Rüedi geb. 1945, von Basel und Bolligen BE (wohnhaft gewesen am Stellimattweg 3). Abdankungsfeier: Mittwoch, 4. November, 14 Uhr, katholische Kirche in Aesch. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.
Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit. Hebräer 13:8
DANKSAGUNGEN
Todesanzeigen aufgeben: 061 927 26 70 oder todesanzeigen@chmedia.ch
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WochenBlatt
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50 Jahre am Start: Das Heimatmuseum feiert gross Je ein halbes Jahrhundert gibt es das Heimatmu seum und das «Old Castle». Beide sind fit für die Zukunft. Fabian Schwarzenbach «Gestern – Heute – Morgen», einfacher kann Geschichte nicht beschrieben werden. So lautet auch der Titel der Sonderausstellung im Heimatmuseum Aesch zu dessen 50. Jubiläum. Wobei die Ausstellungsmacher noch etwas weiter gehen. Vor allem die interessanteste Ecke in der ehemaligen Zehntenscheune, dem rund 400 Jahre alten Kesslerhaus, trägt den Titel – frei nach Obelix – «Die spinnen, die Aescher». Ob dem wirklich so ist, mag das Publikum selbst urteilen, aber es sind die kuriosesten Ereignisse Aeschs gesammelt worden: Wegen eines Druckfehlers in einer Mitteilung der Gemeinde feierten die Aescher etwa in einem Jahr zweimal Fasnacht. Die Aktiven nahmen beide Daten ernst. Auch Erinnerungen an die verschiedenen «Consis» werden wach: Es gab in Aesch ein «LebensmittelConsi» und ein «Stoff-Consi». Heute würde man den beiden Abteilungen «Food» und «Non-Food» sagen. Aber auch «neuere» Ereignisse werden thematisiert: der Aescher See, ein Storch und sein Nest, der Aescher Dom oder, fast schon aktuell, die pfeifenden Hochhäuser. Ein grosses Plakat erinnert an die Eröffnung der H18, die als Umfahrungsstrasse Aesch entlasten sollte. Haben sich die Erwartungen von damals erfüllt? Eine Frage, die sich das Publikum stellen und allenfalls auch selbst beantworten kann. Zu diesen knappen Rückblenden holten die Verantwortlichen noch ehemalige Sonderausstellungen aus dem Archiv und präsentieren sie neu, wie Ruth Leu-Vögtli vom Ausstellungsteam erläuterte. Noch leer ist eine Wand: Es soll eine FeedbackWand für Besucherinnen und Besucher geben, an der sie sich zum Museum und zu den Ausstellungen äussern können.
Ausstellungsmacherin: Ruth Leu-Vögtli neben Objekten aus einer ehemaligen Sonderausstellung zum Thema Mode.
FOTOS: FABIAN SCHWARZENBACH
Auch der «Zappelbunker» feiert Nicht nur das Museum feiert seinen 50., auch das «Old Castle». Vor einem halben Jahrhundert als erste Disco in Fronarbeit eingerichtet, lockte sie damals Wochenende für Wochenende rund 1000 junge Leute an. Franz Bloch, der das Organisationsteam zum Disco-Geburtstag leitet, erzählt: «Mehrere Jugendgruppen gelangten an die Gemeinde und nach einer Umfrage bei den Nachbargemeinde über ihre Erfahrungen zu Jugendtreffs war klar: So etwas brauchen wir auch!» Dann war schnell der alte Schlosskeller freigeräumt und die handwerklich begabten Jugendlichen übernahmen den Ausbau. Zum Jubiläum wurden alle damals aktiv Beteiligten eingeladen, einer reist aus Mexiko und einer aus Kalifornien an. «Man wollte die Jugendlichen nicht mitten im Dorf», ergänzt Bloch, was aber schlussendlich zur Nebensache wurde. Wer im 50. Jahr das Tanzbein schwingen möchte, wird dies zu den damals aktuellen Hits machen. Angekündigt wurden die Gassenhauer aus den Jahren 1976 bis 1978. Dazu ist an diesem Wochenende rund ums Aescher Schloss eine Festwirtschaft mit Unterhaltungsprogramm in Betrieb.
Eine Hommage an den Initiator des Museums: Arbeitsplatz von Dr. Alfred Vogel.
«Die spinnen, die Aescher»: Ob das korrekt ist, mögen die Besuchenden beurteilen.
Technisch aktueller werden, sonst «holt man keine Jungen ab»
Jubiläums-OK blickt aber auch in die Zukunft. So soll das Museum technisch aktueller werden, sonst «holt man keine Jungen ab». Mit einer digitalen Ausstellung, die im Internet jederzeit abrufbar ist, geht das Heimatmuseum diesen Weg schon län-
Einen Teil der Finanzierung verdankt das Heimatmuseum seinem Initiator von vor 50 Jahren: Dr. Alfred Vogel, bekannt mit der gleichnamigen Marke von Gewürzen und Lifestyleprodukten. Er stif-
tete seine Sammlung und das «VogelHaus». Dessen Mieteinnahmen kommen dem Museum zugute. «Die Vereinigung pro Heimatmuseum hat 2500 Franken für das Jubiläum gestiftet», freut sich Christian Helfenstein. Der Präsident des Stiftungsrates und des
NATUR- UND VOGELSCHUTZ VEREIN
HEIMATMUSEUM
Ziehende Vögel auf der Ulmethöchi
Wenn Aesch erzählen könnte
Der Vogelzug ist ein faszinierendes Ereignis. Weltweit migrieren Millionen von Vögeln zwischen verschiedenen Erdteilen. Während eines Besuchs der Vogelberingungsstation Ulmethöchi im Oberbaselbiet erleben wir den Vogelzug ganz nah mit. Nach ca. einer halben Stunde Fussmarsch erreichen wir via Stierenberg die Ulmethöchi. Bei Regen wird diese Exkursion nicht durchgeführt, da dann der Vogelzug stockt. Die Angemeldeten werden am Abend des Vortag per E-Mail informiert, ob die Exkursion stattfindet oder nicht. Treffpunkt: Parkplatz BLKB Aesch 8 Uhr; Rückkehr ca. 13 Uhr. Leitung: Kristina Leutenegger.
Wie war es eigentlich früher in Aesch? Welche Geschichten haben das Dorf geprägt? Und was erzählen Menschen, die diese Zeit selbst erlebt haben? Zum Jubiläumsfest des Heimatmuseums Aesch am 17. und 18. Oktober gibt es die Gelegenheit, genau diesen Fragen nachzugehen. Die «Zytzüüge»-Filme» lassen Aescherinnen und Aescher zu Wort kommen, die aus ihrem Leben erzählen und persönliche Erinnerungen an vergangene Zeiten teilen. Da wird von einem Aesch erzählt, das sich verändert hat – von Menschen, Familien, Vereinen, Arbeit und Alltag, von besonderen Ereignissen und kleinen Geschichten, die sonst vielleicht in Vergessenheit geraten
Es werden Fahrgemeinschaften gebildet. Damit auch alle eine Mitfahrgelegenheit haben, bitten wir euch um eine Anmeldung (Anzahl benötigter oder anzubietende Mitfahrgelegenheiten, EMail an pschaub@vtxmail.ch bis Freitag, 16. Oktober). Das Wetter auf der Ulmethöchi kann garstig und sehr windig sein. Bitte entsprechende Kleidung und Schuhe tragen. Nach Möglichkeit Fernglas, Spektiv und Fotokamera mitnehmen. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf eure Teilnahme. Patrick Schaub, Präsident Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen
wären. Persönlich, authentisch und manchmal sicher auch mit einem Schmunzeln. Die Geschichten reichen von persönlichen Erinnerungen und Aescher Vereinsleben über die Entwicklung der Klus und des Weinbaus bis hin zu Migration und dem Leben in Aesch. Die Zeitzeugenfilme sind mehr als ein Blick zurück: Sie machen Geschichte lebendig und zeigen, wie vielfältig die Erinnerungen an unser Dorf sind. Vielleicht erkennen Sie dabei einen Namen, einen Ort oder eine Geschichte wieder oder Sie entdecken Aesch ganz neu. Kommen Sie vorbei, nehmen Sie sich Zeit für eine kleine Reise in die Vergangenheit und lassen Sie sich von den Geschichten aus
ger. Konkret ist eine Sonderausstellung zu den zwanzig Beizen, die es einst in Aesch gab, geplant. Heute planen, was morgen über gestern gezeigt werden soll. Das Heimatmuseum dürfte auch die nächsten 50 Jahre überstehen.
Aesch mitnehmen. Am Samstag, 17. Oktober, 14 bis 18 Uhr und am Sonntag, 18. Oktober, 9.30 bis 13.30 Uhr. Ursula Spichty, Team Zytzüüge ANZEIGE
z'Rynach isch
Dienstag 27. Okt. do a Fo azz Pi
Herbstmarkt
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AESCH
WochenBlatt
MITTEILUNGEN DER GEMEINDE AESCH www.aesch.bl.ch
gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
Baupublikation Baugesuch Nr.: 1394/2026 Parzelle(n) Nr.: 816 Projekt: Rückbau: 2 Mehrfamilienhäuser, Hauptstrasse 22 und 22a, 4147 Aesch Gesuchsteller:in: Roth Immobilien AG, Mohrhaldenstrasse 170, 4125 Riehen Projektverfasser:in: Dürig Meerwein Architekten AG, Nauenstrasse 41, 4002 Basel Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Geschäftsbereich Raumentwicklung/Lebensraum, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch oder über die Website des aktuellen Amtsblatts www.bgauflage.bl.ch Auflagefrist: 26. Oktober 2026 Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Gemeinderat Aesch
Die Hecke beim Gartenbad im Gwidem Süd wird aufgewertet
Aesch macht vorwärts bei der Energiezukunft Die Gemeinde Aesch bringt mit drei Projekten die Energiezukunft vor Ort weiter. In diesen Tagen wurden gezielt Personen angeschrieben, deren Liegenschaften oder Wohngebiete für eines der Projekte besonders interessant sind. Mit LEG+ suchen wir interessierte Nachbarschaften, die gemeinschaftliche Lösungen für Strom, Wärme, Speicher, Ladeinfrastruktur oder Mobilität näher prüfen möchten. Geeignete Nachbarschaften werden bei der Entwicklung passender Lösungen fachlich begleitet. Im Quartier Neumatt/Löhrenacker soll ein Multi-Energie-System entstehen. Begleitend dazu wird ein digitales Werkzeug entwickelt, mit dem die eigene Energieversorgung abgebildet und unterschiedliche Energielösungen verglichen werden können. Interessierte aus dem Quartier können ihre Bedürfnisse und Fragen einbringen und das Werkzeug später als Testpersonen erproben. Mit SAN+ erhalten ausgewählte Eigentümerinnen und Eigentümer ein kostenloses telefonisches Erstgespräch zu Heizungsersatz und Gebäudeerneuerung. Dabei wird die Situation ihrer Liegenschaft eingeordnet und der nächste sinnvolle Schritt aufgezeigt. Alle drei Projekte verfolgen dasselbe Ziel: lokale Energie besser nutzen und die Energieversorgung in Aesch Schritt für Schritt erneuerbarer und effizienter gestalten.
Energiezukunft vor Ort erleben – Spaziergang durch Aesch Die Wildhecke an der Böschung zwischen dem Gartenbad und Im Egg ist zunehmend mit Brombeeren überwuchert. Dabei ist sie ein wertvoller Lebensraum und Vernetzungsstreifen für viele Tiere. Deshalb führt der Forstbetrieb Angenstein diesen Herbst an zwei Stellen Pflegearbeiten durch. Im mittleren Bereich wird die invasive Armenische Brombeere zurückgedrängt. Im vorderen Bereich werden schnell wachsende Arten wie Hasel- oder Spitzahorn zurückgeschnitten. So gelangt mehr Licht auf den Boden und langsam wachsende sowie dornige Arten werden gefördert. Im Frühling 2027 folgen Neupflanzungen und die Aussaat. Die entstehenden Lücken fördern die Artenvielfalt: Wildbienen, Schmetterlinge und Käfer profitieren von Wärme und neuen Nahrungsquellen. Auch Vögel und Fledermäuse finden dadurch bessere Lebensbedingungen. Eine kleine Lücke mit grossem Effekt für die Natur in Aesch. Stiftung Wirtschaft und Ökologie (SWO) Gemeinde Aesch
Wie sieht die Energiezukunft von Aesch konkret aus? Bei zwei kostenlosen Spaziergängen besuchen wir Menschen, die bei sich zu Hause bereits Energielösungen umgesetzt haben. Die Eigentümerinnen und Eigentümer berichten aus ihrer Erfahrung und zeigen, was vor Ort möglich ist. Begleitende Fachpersonen stehen für Fragen zur Verfügung. – Montag, 26. Oktober, 17.00 bis 18.30 Uhr: Sanieren, heizen und Energie selber produzieren Wir besuchen zwei Liegenschaften und erfahren, wie sich energetische Gebäudesanierung, Wärmepumpen, Photovoltaik, Batteriespeicher und Ladeinfrastruktur verbinden lassen. Auch das Heizen und Kühlen mit erneuerbarer Energie wird gezeigt. Treffpunkt: Kirschgartenstrasse 10, Aesch, um 17.00 Uhr. Anmeldung bis 22. Oktober. – Mittwoch, 4. November, 17.30 bis 19.00 Uhr: Vom 100-jährigen Haus zum PlusEnergie-Haus Wir besuchen ein PlusEnergie-Haus mit Kühlung und intelligenter Hausautomation
www.crossiety.app
sowie eine rund 100-jährige Liegenschaft, die über viele Jahre Schritt für Schritt energetisch weiterentwickelt wurde. Dabei geht es auch um das Zusammenspiel von Wärmepumpe, Solarenergie, Batteriespeicher und Energiemanagement. Treffpunkt: Schlossstrasse 15, Aesch, um 17.30 Uhr. Anmeldung bis 2. November. Weitere Informationen und Anmeldung: www.aesch.bl.ch/energiespaziergang Gemeinde Aesch
Diesen Samstag: «Repair Kaffi» auf dem Früschmärt
Reparieren statt wegwerfen: Diesen Samstag, 17. Oktober 2026, von 9.00 bis 13.00 Uhr, können beim vierten Repair Kaffi auf dem Früschmärt-Platz liebgewonnene Objekte wie Elektrogeräte oder Kleider von Profis kostenlos repariert werden lassen. Während geschraubt und geflickt wird, deckt der Robi Verein die Verpflegung im Beizli ab. Weitere Infos sind unter www.repair-cafe.ch zu finden. Verein «Attraktives Aesch» Robi Verein Aesch
Ab dem 2. November erhältlich: Die biometrische Identitätskarte
Beantragung bei den Gemeinden ist nicht möglich. Die biometrische ID kostet unverändert CHF 70 für Erwachsene und CHF 35 für Kinder und Jugendliche. Termin vereinbaren: www.schweizerpass.ch oder 061 552 58 69 Fachstelle Einwohnerdienste
187. Seniorentreff: Mit bewusstem Atmen zu mehr Wohlbefinden Am Dienstag, 20. Oktober 2026, lädt der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen um 14.30 Uhr zum 187. Seniorentreff im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch ein. Als Referent wird Christoph Glaser begrüsst. Sein Vortrag widmet sich dem Thema: «Lange gut leben – Die Kraft des Atems» In seinem 60-minütigen Vortrag zeigt Christoph Glaser, wie bewusstes Atmen Gesundheit und Wohlbefinden fördern kann. Anschliessend werden einfache Atemübungen für den Alltag ausprobiert. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und weiteren Interessierten offen. Die Teilnahme ist kostenlos, Getränke sind selbst zu bezahlen. Weitere Informationen zum Seniorenrat sind unter www.seniorenrat-aesch-pfeffingen.ch erhältlich. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen
Unterhaltsarbeiten Bahnhofbrücke über Birs
Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch Schalteröffnungszeiten Montag, Mittwoch, Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00 Dienstag, Donnerstag 9.00 – 12.00 nachmittags geschlossen Telefonzeiten Montag bis Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00
verschiedene Mängel festgestellt. Die entsprechenden Unterhaltsarbeiten werden nun ab dem Freitag, 16. Oktober bis voraussichtlich 26. Oktober 2026 durchgeführt. Die Arbeiten umfassen die Instandstellung der Brücke mit Beton- und Stahlarbeiten. Während der Bauarbeiten kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Fachbereich Infrastruktur
98. Geburtstag Am 12. Oktober 2026 durfte Frau Gertrud Häring-Thüring ihren 98. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
Bei einer Hauptinspektion der Bahnhofbrücke über die Birs an der Bahnhofstrasse wurden
Einbahnverkehr und Umleitung auf der Bruggstrasse Ost Die Bauarbeiten auf der Bruggstrasse Ost in Reinach gehen in die nächste Phase. Vom 19. Oktober 2026 bis 30. Juli 2027 ist die Strasse nur in Richtung Dornach befahrbar. Der Verkehr Richtung Reinach und Aesch wird über die Talstrasse in Arlesheim umgeleitet. Ab dem 13. Dezember 2026 ist die Dornacherstrasse in Aesch wieder in alle Richtungen befahrbar. Weitere Informationen: www.bl.ch/bruggstrasse Gemeinde Aesch
Ab dem 2. November 2026 ist die neue biometrische Schweizer Identitätskarte erhältlich. Schweizer Bürgerinnen und Bürgern, die innerhalb der EU reisen, wird die biometrische ID empfohlen. Es besteht jedoch kein Zeitdruck: Nicht biometrische Identitätskarten, die vor dem 2. November 2026 ausgestellt wurden, können bis zum Ablaufdatum weiterhin für Reisen in die EU verwendet werden. Die biometrische Identitätskarte kann ausschliesslich beim Kantonalen Passbüro (Hauptstandort Liestal oder Aussenstelle Basel-Stadt) beantragt werden. Eine
Neues Schulhaus Schützenmatt
Projekt Kugelbahnen für Aesch
Vernissage der Projekte des Architekturwettbewerbs
Online Umfrage
Papitreff 20. Oktober 2026, 19.30
Hilf mit, neue Kugelbahnen für Kinder und Familien zu planen In Aesch sollen in den nächsten Jahren mehrere Kugelbahnen entstehen. Sie sollen Kindern und Familien Spiel, Bewegung und gemeinsame Erlebnisse ermöglichen. Während der Festivitäten des Heimatmuseums am 17./18. Oktober kannst du die erste Kugelbahn entdecken und uns deine Meinung mitteilen.
Deine Meinung zählt!
28. Oktober 2026 um 17.00 Uhr Schulhaus Schützenmatt
Gemeindeverwaltung Aesch
• Wo wären Kugelbahnen in Aesch sinnvoll? • Was ist dir bei einer Kugelbahn wichtig? • Wie und wie oft würdest du sie nutzen? Scanne den QR-Code und mach bei unserer kurzen Umfrage mit!
Hier ausfüllen
Die Beratung Frühe Kindheit ladet alle drei Monate zum Papitreff für Väter mit Kindern bis fünf Jahren ein. Dabei erhalten die Väter praktische Tipps und Antworten auf Fragen rund um ihre Rolle und den Familienalltag. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Beratung Frühe Kindheit Ettingerstrasse 11, Aesch
A E S C H U N D PF E F F I NGE N
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GEMEINDEBIBLIOTHEK
SM’AESCH
PARTEIEN
Audiovisuelle Lesung
Personalupdate vor dem ersten Heimspiel
Felix Eberle kennenlernen
Am 27. Oktober begrüssen wir Herrn Hanspeter Bäni zu einer audiovisuellen Lesung. Bäni ist mehrfach prämierter Dokumentarfilmer, der viele Jahre für das Fernsehen SRF unterwegs war, zuerst für die Sendung «Rundschau», danach wurden seine Beiträge in den Formaten «Reporter» und «DOK» gesendet. Zu seinen bekannten Dokumentarfilmen gehören zum Beispiel ein Einblick in das Leben von Lotti Latrous, über die «Weisse Königin», die einen kenianischen schwarzen Prinzen heiratete oder das Schicksal einer Bergbauernfamilie im Kanton Uri. Auch der Dokumentationsfilm zu «Carlos» stammt aus seiner Feder. Nun hat Bäni ein Buch geschrieben, «Der Reporter – Geschichten jenseits der Dreharbeiten», in welchem er Einblicke in seine spannende Arbeit vermittelt.
Doch Bäni erzählt nicht nur von Krisen und Katastrophen. In seinem Buch reflektiert der mehrfach ausgezeichnete Autor auch persönliche Krisen und Selbstzweifel. Mitunter betrachtet er sein eigenes Schaffen mit kritischem Blick und erzählt Geschichten über Menschen, die er mit unerschütterlicher Nähe und Empathie porträtiert hat. Die Lesung wird ergänzt durch diverse Bilder. Wir freuen uns auf eine aussergewöhnliche Lesung und einen interessanten Abend am Dienstag, 27. Oktober, Beginn um 19.30 Uhr, im Anschluss kleiner Apéro. Der Eintritt kostet 15 Franken Anmeldung in der Bibliothek, per Mail unter bibliothekaesch@intergga.ch oder per Telefon 0 617 515 161. Anmeldeschluss ist der 23. Oktober. Sandra Ogi
LESERBRIEF
Wie weiter mit der Birsquerung? Im November 2023 wurde am Ende eines fragwürdigen Mitwirkungsverfahrens beschlossen, die Machbarkeit einer Variante «Süd» zu prüfen. Fragwürdig deshalb – weil ohne politische Legitimation. Im Juni 2026 wurde diese Studie vorgestellt – und in gewohnt suggestiver Art so dargestellt, wie wenn «Süd» beschlossen wäre. Was nicht stimmt, denn die Parlamente von BL und SO werden den Variantenentscheid fällen – und niemand sonst. Die Parlamente werden zwischen «Süd» und «Mitte» zu wählen haben. Diese Varianten müssen einander gegenübergestellt werden; Linienführung, verkehrliche Entlastungswirkung, Kosten, Ökologie, etc. Das federführende Tiefbauamt Baselland hat das bis dato ausgelassen – es ist allen klar, dass nur «Mitte» sinnvoll ist; zu gross sind die Nachteile von «Süd». Glücklicherweise ist der neue BL-Baudi-
rektor kein ideologischer Politiker – sondern ein vernünftiger Pragmatiker, der dieses Problem zu lösen hat; und das auch tun wird. Das einzige Argument des Dornacher Gemeindepräsidenten ist die scheinbare Unantastbarkeit des Auenwaldes. Dieser muss wegen grosser Verschmutzung durch die Metalli eh komplett abgeholzt werden. Es muss nun endlich das Dornacher Volk befragt werden. Und die Dornacher werden, wie bei den Abstimmungen über das Budget 2026, dem Gemeindepräsidenten nicht folgen – und sich für «Mitte» aussprechen. Mit dem neuen BL-Regierungsrat Matthias Liechti kommt wieder Bewegung in dieses leidige Thema. Endlich! Ich werde mich weiter um die Birsquerung kümmern. Rolf Blatter, FDP Aesch
PARTEIEN
Das Alter von morgen Die Herausforderungen der Altersregion Birstal (VRAB) allgemein und dem Alterszentrum Im Brüel vor Ort im speziellen sind mit der zunehmenden Alterung der Gesellschaft ein sehr aktuelles und relevantes Thema für uns alle. Die Mitte Aesch-Pfeffingen anerkennt das grosse Bedürfnis der Wohnbevölkerung nach Aufklärung, Information und Transparenz in diesem Bereich. Um sich diesem zentralen Sachverhalt einschlägig zu widmen, möchten wir alle Interessierten, jede/r ist herzlich willkommen, zu unserem Anlass «Das Alter von Morgen beschäftigt uns heute» am 26. Oktober im Aescher Saal im Alterszentrum Im Brüel um 18.30 Uhr einladen. Michael Buik, Geschäftsführer der Altersregion Birstal, und Heiner Gammeter, Stiftungsratspräsident AZB, werden jeweils ein Referat in
ihrem Fachbereich zum Themenblock «Altersregion Birstal» resp. «Alterszentrum Im Brüel» von jeweils einer halben Stunde abhalten. Aufbauend auf diese Kurzreferate gibt es eine offene Fragerunde in Form eines Plenums für alle Anwesenden. Es soll darum gehen, dass die Wohnbevölkerung ihre eigenen offenen Fragen einbringen und etwas für sich persönlich lernen und mitnehmen kann. Wir bieten Ihnen mit diesem Anlass also eine attraktive Plattform, um sich kompakt an einem Abend zu informieren und sich über das Thema «Alter» schlau zu machen. Zum Schluss offerieren wir einen feinen Apero zum Geniessen. Die Mitte Aesch-Pfeffingen freut sich auf viele interessierte Gäste für unseren AlterInformationsabend. Bis bald! Die Mitte Aesch-Pfeffingen
G OT T ES D I E N S T E Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch
Donnerstag, 22. Oktober 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel
Sonntag, 18. Oktober 9.30 Eucharistiefeier musikalisch begleitet von Kirchenchor
Amtswoche: 17. bis 23. Oktober Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00
Mittwoch, 21. Oktober 9.15 Wortgottesdienstfeier mit Kommunion Donnerstag, 22. Oktober 10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums im Brüel 16.30 Rosenkranzgebet
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Sonntag, 18. Oktober 11.00 Eucharistiefeier
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 18. Oktober 10.00 Gottesdienst. Reformierte Kirche Aesch. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Crosspoint europe
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch Sonntag, 18. Oktober 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt Kinderbetreuung
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60 Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder- und TeenagerProgramm (0 bis 15 Jahre). Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen. Alle weiteren Informationen sowie unsere Kleingruppenangebote sind auf www.cbz.ch zu finden.
WOB. Es war eine Achterbahnfahrt der Gefühle, der 3:2 Auswärtssieg gegen den BTV Aarau. Ein Hin und Her mit dem besseren Ende für die Volleyballerinnen aus dem Baselbiet. Der erste Sieg der Saison, die ersten zwei Punkte der Saison 26/27, verkündet Sm’Aesch glücklich. Headcoach Melanie Cina musste dabei kurzfristig auf Zuspielerin Justine Kolody verzichten, die mit Knieproblemen ausfiel. Auch Mittelblockerin Hedda Broberg konnte mit Rückenbeschwerden noch nicht eingesetzt werden. Bereits vor zwei Wochen hat sich zudem Amélie Lengweiler verletzt. Die Aussenangreiferin fällt mit einem Fingerbruch mehrere Wochen aus. Als Ersatz konnte der Club die 17-jährige Alexandra Gysin engagieren. Die 1.87 Meter grosse Baslerin spielt und trainiert im Nationalen Nachwuchsverein (NNV) in Aarau und verstärkt Sm’Aesch für die kommenden Wochen. Am Sonntag steht nun das erste Heimspiel der Saison an. Ein kleines Volksfest in Aesch soll es werden, sagt Geschäftsführer Fabio Back. Mit Attraktionen vor der Halle und toller Stimmung in der Halle: «Wir wollen die Fans von Anfang an begeistern und natürlich den 2. Sieg der Saison einfahren». Spielbeginn gegen Genève Volley ist um 16 Uhr.
PARTEIEN
Besuch im Bundeshaus Ende September hat eine Delegation aus Mitgliedern und Sympathisanten die Münchensteiner Nationalrätin Miriam Locher im Bundeshaus in Bern besucht. Neben einer Führung durch die Kuppelhalle konnten wir einer spannenden Debatte zum Thema Arbeitsintegration von Geflüchteten mit Schutzstatus S lauschen. Dabei beschloss der Nationalrat, dass Geflüchtete mit Schutzstatus S einfacher in den Arbeitsmarkt integriert werden können. Bundesrat Beat Jans setzte sich vehement dafür ein. Im Anschluss hatten wir die Gelegenheit, Nationalrätin Miriam Locher mit Fragen zu ihrer Arbeit als Nationalrätin zu löchern. Wir sind ihr für ihren Einsatz für eine soziale Schweiz sehr dankbar. SP Aesch-Pfeffingen
Mit Felix Eberle hat die FDP Aesch einen Kandidaten für den Gemeinderat nominiert, der bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und die Zukunft unserer Gemeinde aktiv mitzugestalten. Nachdem innert Frist keine weitere Kandidatur eingereicht wurde, zeichnet sich eine stille Wahl ab. Die offizielle Bestätigung durch die zuständigen Behörden steht jedoch noch aus. Gerade deshalb ist es der FDP Aesch wichtig, der Bevölkerung die Möglichkeit zu geben, Felix Eberle persönlich kennenzulernen. Denn eine starke Gemeindepolitik basiert auf Vertrauen, Offenheit und dem direkten Austausch mit den Einwohnerinnen und
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Einwohnern. Am Samstag, 17. Oktober, ist Felix Eberle von 9 bis 13 Uhr auf dem Früschmärt beim Migrosplatz in Aesch anzutreffen. Interessierte sind herzlich eingeladen, mit ihm ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und mehr über seine Person, seinen beruflichen Werdegang sowie seine Vorstellungen für die Entwicklung unserer Gemeinde zu erfahren. Die FDP Aesch freut sich auf spannende Begegnungen und einen offenen Dialog mit der Bevölkerung. Denn eine lebendige Gemeinde lebt vom Mitreden, Mitdenken und Mitgestalten. FDP Aesch
KLUS
Weindegustation im Tschäpperli «Ich habe Ihr Inserat in der Zeitschrift Obst-und Weinbau gelesen und möchte mich für diese Stelle als Winzer bewerben». Mit diesen trockenen Zeilen hat sich Ulrich (Ueli) Bänninger mit Brief vom 7. April 1986 für die Stelle als Betriebsleiter im Tschäpperli beworben. Drei Wochen später fand ein Bewerbungsgespräch statt. Ueli und Barbara Bänninger-Zurflüh reisten mit Baby Dominik (heute auch im Betrieb tätig) nach Aesch. Am 1. Oktober 1986 hat Ueli Baenninger die Stelle als Betriebsleiter im Tschäpperli angetreten. Seither führt er den Betrieb gemeinsam mit seiner Frau Barbara. Von knapp 3 ha Reben wurde der Weinbaubetrieb im Tschäpperli in den letzten 40 Jahren auf 5.5 ha Reben (davon ca. 1.5 ha gepachtet) ausgebaut.
Die Bewirtschaftung erfolgt seit einigen Jahren biologisch (Knospe). Ein wichtiger Betriebszweig ist die Lohnkelterung (Kelterung der Traubenproduktion kleinerer und mittlerer Betriebe). Lernende wurden ausgebildet und leiten inzwischen Betriebe im Baselbiet und vom ZürcherWeinland über den Jura bis ins Wallis. Die Umsicht von Ueli Bänninger bei der Bewirtschaftung der Reben hilft beim Umgang mit zunehmend herausfordernden Klimaveränderungen. Wir danken Ueli und Barbara Bänninger-Zurflüh für 40 Jahre Verbundenheit mit dem Tschäpperli und die stetige Entwicklung des Betriebes in einem komplexen Umfeld. Degustation am 17. Oktober, siehe Inserat.Steffi Wirth und Dieter von Blarer, Stiftung Burg Tschäpperli
Redaktionsschluss Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen (zwischen 1 und 3 MB). Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
V E R E I N S N AC H R I C H T E N Akkordeon Orchester Aesch. Probe jeweils am Do von 20.00–22.00 im Schloss-Chäller in Aesch, neue Mitspieler:innen willkommen. Präsidentin: Christine Hidber. Kontakt: info@aoaesch.ch, www.aoaesch.ch Attraktives Aesch. Präsidentin: Valerie Lauper, valerie.lauper@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. Internet: www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Proben und weitere Infos siehe www.bacchanalchor.ch. Kontakt: Ingo Koch/Jutta Reisen, info@bacchanalchor.ch Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30. Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook.com oder www.bcaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche. Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen. Vermittelt Dienstleistungen zwischen Hilfesuchenden und Helfenden. Kontakt Geschäftsstelle 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Die Mitte Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Jaqueline Blatter (-Meury), 079 693 82 93. Besuchen Sie unsere Homepage: https://aeschbl.die-mitte.ch. Kontakt: jaqueline-blatter@outlook.com Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60. Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Öffnungszeiten Brüggli-Kaffi: Di 8.30–11.30, Mi u. Do 14–17. Still-Kaffi: Di 15–17, 1 × pro Monat (ohne Anmel.). Eltern-Kind-/Spielgruppen, Events uvm. www.faz-brueggli.ch. Valerie Lauper, 077 415 67 20 FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch. CO-Präsidium: M. Pisan und M. Glatz. Besuchen Sie unsere Homepage www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter info@fdp-aesch.ch
FDP Pfeffingen. Philipp Ramseier, 079 478 88 89, p.ramseier@intergga.ch – Besuchen Sie unsere Webseite unter www.fdp-pfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Fr 15.00–18.00. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. Grüne Aesch/Pfeffingen. Präsident: Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffingen, 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, www. grueneaesch-pfeffingen.ch Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Rolf Blatter, Präsident, 079 777 47 02, info@hevaesch-pfeffingen.ch. Michael Dreier, Kassier, 061 226 27 09. Melanie Oestreicher, Administration Mitglieder, 078 800 78 73. Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com BESJ Jungschar Aesch. Outdoorprogramme (jeden Samstag, 14.00–18.00) und Lager: Fröschli, 4–7 J.; Ameisli, 7–10 J.; Jungschar Gruppe, 10– 14 J. Kontaktperson: Sarah Neff, sarah.neff@ jsaesch.ch, 078 760 61 03, www.jsaesch.ch Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, von 20.00–22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Auskunft über info@mvaesch, www.mvaesch.ch oder bei jedem Vereinsmitglied. Pfadi Bärenfels. Für Kinder von 4–16 J. / Biber,
4–6 J. / Wölfe, 6–10 J. / Pfadis, 10–16 J. Kontaktpersonen: Puk und Jalua. info@pfadibaerenfels. ch, www.pfadibaerenfels.ch Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Bäni, Hauptstrasse 33, 4147 Aesch, baeni.a@bluewin.ch; Fränzi Ramseier, Zelgliweg 6, 4148 Pfeffingen, f.ramseier@intergga.ch Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht. Kontakt: sk-aesch-sekretariat@gmx.ch. Weitere Infomationen unter: www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Co-Präsidium: Pascale Schnell (076 831 29 12) und Jean-Pierre Müller (076 472 15 13), info@ sp-aesch-pfeffingen.ch, Wir ergreifen Partei für ein soziales Aesch und Pfeffingen! Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, MeyerStrasse 15, 4147 Aesch, 061 751 30 91 oder www. tcangenstein.ch Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen CHF 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen CHF 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen CHF 279.– pro Jahr CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch
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Nr. 42
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WochenBlatt
Donnerstag, 15. Oktober 2026 Nr. 42
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MITTEILUNGEN DER GEMEINDE PFEFFINGEN www.pfeffingen.ch
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Baustart für die Neugestaltung der Spielund Aussenbereiche beim Primarschulhaus Pfeffingen Am 19. Oktober 2026 beginnen die Bauarbeiten für die umfassende Neugestaltung der Spiel- und Aussenbereiche beim Primarschulhaus Pfeffingen. Die Fertigstellung ist voraussichtlich auf Juni 2027 geplant. Der bestehende Spielplatz stammt aus den 1960er-Jahren und wurde letztmals vor rund 20 Jahren saniert. Die Spielgeräte und Fallschutzflächen haben das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht. Gleichzeitig sind die Schülerzahlen gestiegen und die Anforderungen an eine moderne Schulumgebung haben sich verändert. Das Projekt wurde unter Einbezug der Schulkinder entwickelt und anschliessend durch das Landschaftsarchitekturbüro Wolf Hunziker AG ausgearbeitet. Die Neugestaltung umfasst neue Spiel- und Kletterelemente, attraktive Aufenthaltsbereiche, einen gedeckten Pavillon, Bodenbemalungen, einen Velounterstand sowie neue Fusswege und hindernisfreie Zugänge. Gleichzeitig werden verschiedene Sicherheitsmassnahmen umgesetzt. Ein weiterer Bestandteil des Projekts ist der Ersatz des bestehenden Hartplatzes durch einen modernen, gelenkschonenderen Kunststoffbelag. Dadurch entstehen bessere Bedingungen für Sport, Bewegung und Spiel auf dem Schulgelände. Während der gesamten Bauzeit hat die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler höchste Priorität. Die Baustelle wird entsprechend gesichert und so organisiert, dass der Schulbetrieb möglichst wenig beeinträchtigt wird. Die Gemeinde bittet alle Nutzerinnen und Nutzer des Areals, die signalisierten Wegeführungen zu beachten. Mit den beiden Projekten investiert die Gemeinde Pfeffingen in eine attraktive und zeitgemässe Schul- und Freizeitinfrastruktur. Für die Neugestaltung der Spiel- und Aussenbereiche wurde von der Einwohnergemeindeversammlung ein Kredit von CHF 946 000 bewilligt, für den neuen Kunststoffbelag ein zusätzlicher Kredit von CHF 293 000. Gemeinderat Pfeffingen
Herzliche Gratulation! Am 10. Oktober 2026 durfte Herr Paul Schär, wohnhaft am Brunnmattweg 22, seinen 85. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar nachträglich auch auf diesem Wege zum Geburtstag und wünscht ihm für das neue Lebensjahr alles Gute und viel Zuversicht. Gemeinderat Pfeffingen Kulturkommission
Unglaublich spannend Bestimmt kennen Sie einige Sagen! Da gibt es doch so viele Unterarten: Volkssagen und Lokalsagen, Helden- und Göttersagen. Auch die Legenden zählen in einem gewissen Sinn zu dieser Art von Erzählungen. Und natürlich die hiesigen Sagen. So heisst es doch zurzeit «Baselbieter Sagen unterwägs»! In der spannenden Bühnen-Darbietung von Daniel Buser, Max Mundwiler, Barbara Saladin und Michael Studer werden alte regionale Geschichten wieder lebendig. Die Vielfalt der Baselbieter Sagen wird in Wort, Ton und Musik unheimlich und berührend präsentiert. Die Kulturkommission Pfeffingen lädt auf Donnerstag, 22. Oktober 2026, 19.30 bis 21.00 Uhr, zu einer zauberhaften «Nacht der Sagen» in den Gemeindesaal ein. Im Anschluss an die spannenden Darbietungen können sich die Besucherinnen und Besucher bei einem Apéro über das Erlebte austauschen. Eine Anmeldung ist für den Anlass nicht nötig. Ihre Teilnahme würde uns freuen. Kulturkommission Pfeffingen
aus Aesch, Dornach, Duggingen, Pfeffingen, Reinach. Der Anlass ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig. Väter von heute sollen Alleskönner sein, genauso wie die Mütter auch. Sie müssen klar erziehen und alle wesentlichen Werte vermitteln, mit den Kindern nach Herzenslust herumtollen, ihnen Wärme und Geborgenheit geben, immer zur Stelle sein «wenn der Schuh drückt», sich gegenseitig vertreten und die heile Kinderwelt finanziell absichern. Da tauchen auch mal Unsicherheiten und Fragen auf. Beim Papitreff erhalten Väter praktische Antworten für den Alltag – und für sich. Beratung Frühe Kindheit Aesch, Duggingen, Pfeffingen Beratung Frühe Kindheit Reinach und Dornach
Jagdbetrieb im Pfeffinger Wald von Oktober bis Dezember Herbstzeit ist auch Jagdzeit. Wie immer im letzten Quartal des Jahres führt die Jagdgesellschaft Pfeffingen die Herbstjagden durch. Diese finden 2026 an folgenden Tagen statt: – Freitag, 23. Oktober 2026 – Freitag, 6. November 2026 – Freitag, 20. November 2026 – Samstag, 5. Dezember 2026 – Freitag. 11. Dezember 2026 Wir bitten Sie, an den Jagdtagen die Wege nicht zu verlassen und die Signalisation «Achtung Jagd» zu beachten.
Besten Dank im Voraus allen Waldbenutzenden für das Verständnis und die Unterstützung. Jagdgesellschaft Pfeffingen
Baupublikation Kleinbaugesuch Nr. 06/2026 Gesuchsteller/in: Karrer Martin und Karin, Steingrubenweg 22, 4148 Pfeffingen Projekt: Gewächshaus, Parz. 143, Steingrubenweg 22, Pfeffingen Projektverfasser/in: Karrer Martin und Karin, Steingrubenweg 22, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 26. Oktober 2026 Einsprachen gegen Kleinbaugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Kleinbaugesuchs-Nummer während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG)
Papitreff am 20. Oktober Die Beratung Frühe Kindheit Aesch, Duggingen, Pfeffingen sowie Reinach und Dornach laden alle drei Monate gemeinsam zum Papitreff unter der Leitung der Fachstellenleiterinnen Priska Ursprung und Beatrix Wichtermann ein. Der nächste Papitreff findet am Dienstag, 20. Oktober 2026, um 19.30 Uhr bei der Beratung Frühe Kindheit in Aesch (Ettingerstrasse 11) statt. Willkommen sind alle Papis von Kindern ab Geburt bis zum 5. Geburtstag
Entsorgungskalender Pfeffingen Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Metall Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar
findet statt am Dienstag, 20. Oktober 2026 Mittwoch, 21. Oktober 2026 Montag, 26. Oktober 2026 Mittwoch, 28. Oktober 2026 Mittwoch, 28. Oktober 2026 Mittwoch, 16. Dezember 2026
Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Senioren-Treff vom 20. Oktober Am kommenden Dienstag, 20. Oktober 2026, lädt der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch zum 187. Seniorentreff ein. Wir freuen uns, an diesem Nachmittag Herrn Christoph Glaser als Referenten begrüssen zu dürfen. Sein Vortrag widmet sich dem Thema: «Lange gut leben – Die Kraft des Atems» Unser Atem begleitet uns ein ganzes Leben lang, und er ist zugleich das einfachste Mittel, das wir für unsere Gesundheit in der Hand haben. In seinem 60-minütigen Vortrag zeigt Christoph Glaser, wie bewusstes Atmen das Wohlbefinden in jedem Alter steigern kann. Verständlich und wissenschaftlich fundiert erklärt er, was der Atem in Körper und Geist bewirkt: mehr Ruhe, besserer Schlaf, ein klarer Kopf und ein entspanntes Herz. Anschliessend probieren Sie gemeinsam einfache Atemübungen aus, die bequem im Sitzen gelingen, keine Vorkenntnisse brauchen und sich leicht in den Alltag einbauen lassen: für mehr Energie, Gelassenheit und Lebensfreude. Christoph Glaser ist Geschäftsführer des TLEX-Instituts, das Menschen in über 60 Ländern begleitet, und Autor des Schweizer Bestsellers «Atmen – Der Schlüssel zur erfolgreichen und gesunden Führung». Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und anderen Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind durch die Besucher und Besucherinnen zu bezahlen. Weitere Informationen zum Seniorenrat sind unter www.seniorenrat-aesch-pfeffingen.ch erhältlich. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen
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M Ü NC H E N S T E I N
WochenBlatt
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Personelles
Herzlich willkommen!
Weitere Informationen zur Raumentwicklung Dreispitz sind zu finden unter www.areale.mstein.ch/dreispitz Die Bauverwaltung Mach dich sichtbar!
Wer auffällt, ist sicherer unterwegs
Am 12. Oktober hat Floris Rochat seine Arbeit als neuer Sozialarbeiter für die Gemeinde Münchenstein aufgenommen. Nach dem Erlangen der Fachmaturität absolvierte er den Bachelor-Lehrgang in Sozialer Arbeit an der Fachhochschule und war zeitgleich als auszubildender Sozialarbeiter für eine Baselbieter Grossgemeinde tätig.
Bereits seit Anfang Oktober ist Nathalie Baltisberger als Sachbearbeiterin Buchhaltung Kinder- und Erwachsenenschutz im Einsatz. Nach dem Erlangen des Handelsdiploms hat sie sich unter anderem zur Kommunikationsplanerin mit eidg. Fachausweis weitergebildet. Zuletzt war sie als Projektleiterin für ein Basler Unternehmen tätig, wo sie unter anderem die Geschäftsleitung administrativ unterstützt hat.
Die Tage werden kürzer. Alltägliche Tätigkeiten wie Einkaufen, Arbeits- und Schulweg verlagern sich zunehmend in die Dunkelheit. Wer im Strassenverkehr aufmerksam unterwegs ist und sich sichtbar macht, reduziert das Unfallrisiko deutlich. Mit einfachen Massnahmen kann eine grosse Wirkung erzielt werden: Zu Fuss gilt es, helle Kleider, leuchtende Farben und reflektierende Materialen zu tragen, um die Sicherheit zu erhöhen. Auf dem Velo, E-Bike oder Trottinett sind eine vollständige Beleuchtung und Reflektoren am Zweirad ein Muss. Vorder- und Rücklicht sollten immer eingeschaltet sein. Leuchtwesten oder reflektierende Bänder verbessern die Sichtbarkeit. Im Auto immer das Licht einschalten und die Scheinwerfer sauber halten. Es gilt, vorsichtig und aufmerksam zu fahren und dabei gezielt nach VelofahrerInnen und FussgängerInnen Ausschau zu halten. Die Bauverwaltung und die Gemeindepolizei
Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen Nathalie Baltisberger und Floris Rochat viel Erfolg bei der Ausübung ihrer Tätigkeit und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.
Mach dich sichtbar!
Raumentwicklung Dreispitz
Viele Menschen sind am frühen Morgen draussen. Viele Menschen sind am Abend draussen Zum Beispiel: – auf dem Weg zur Arbeit – auf dem Weg zur Schule – beim Einkaufen
Öffentliche QuartierInformationsveranstaltung am 19. Oktober Die Christoph Merian Stiftung (CMS) entwickelt das Gebiet Dreispitz gemeinsam mit der Gemeinde Münchenstein sowie den Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt schrittweise weiter. Ziel der anstehenden Planungsphase ist es, die Grundlagen für die Anpassung des Zonenplans zu erarbeiten, um den Dreispitz langfristig als lebendigen und vielseitig nutzbaren Standort zu stärken. Die Planungspartner laden Anwohnende, Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer sowie weitere interessierte Personen zu einem Informationsanlass am kommenden Montag, 19. Oktober 2026, 18.00 Uhr im FLUXDOCK am Freilager-Platz 3 ein. Ziel der Veranstaltung ist, über die Planung und die weitere Beteiligung der Bevölkerung zu informieren.
Andere sollen dich gut sehen Die Tage werden kürzer. Es wird früher dunkel.
Wenn andere Menschen dich gut sehen, bist du sicherer unterwegs. Im Strassenverkehr aufpassen Im Strassenverkehr ist es wichtig, gut aufzupassen. Du kannst etwas tun, damit weniger Unfälle passieren. Mit einfachen Sachen kannst du dich schützen: Wenn du zu Fuss unterwegs bist Trage helle Kleidung. Helle Farben sieht man besser.
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Helle Farben sind zum Beispiel Weiss, Gelb, Orange oder Pink. Du kannst auch Kleider mit Reflektoren tragen. Reflektoren leuchten im Licht. So können dich andere Menschen besser sehen. Wenn du Velo, E-Bike oder Trottinett fährst Achte auf Licht und Reflektoren an deinem Velo, E-Bike oder Trottinett. Die Lampen müssen vorne und hinten eingeschaltet sein. Reflektoren sind besondere Teile. Sie glänzen, wenn das Licht darauf fällt. Du kannst auch eine Leuchtweste tragen. Du kannst auch reflektierende Bänder tragen. So können dich andere Menschen besser sehen. Wenn du Auto fährst Schalte immer das Licht ein. Halte die Scheinwerfer sauber. Scheinwerfer sind die Lampen am Auto. Fahre vorsichtig. Schau genau hin. Achte besonders auf: – Menschen zu Fuss – Menschen mit dem Velo – Menschen mit E-Bike oder Trottinett Kompostberatung Lange Heid
Infoanlass vom 16. Oktober
Morgen Freitagabend, 16. Oktober 2026, organisiert die Kompostberatung Münchenstein um 17.00 Uhr einen Informationsanlass zum Quartierkompost Lange Heid. Treffpunkt ist die Schulanlage Lange Heid in der Nähe der Kreuzung Oberwilerstrasse/Drosselstrasse. Bei der rund einstündigen Veranstaltung werden die Vorzüge des Kompostierens aufgezeigt und darüber informiert, wie interessierte Bewohnerinnen und Bewohner ihre organischen Abfälle in Zukunft auf dem Quartierkompost Lange Heid deponieren können. Weitere Informationen zur Münchensteiner Kompostberatung inklusive einer praktischen Praxisanleitung zum Kompostieren sind auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein. ch unter dem Suchbegriff «Kompostberatung» zu finden. Die Bauverwaltung
Die nächsten Termine sind am 25. Oktober sowie am 8. November 2026. Das Angebot ist kostenlos. Die Haftung liegt jeweils bei den Teilnehmenden und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Von 10.00 bis 12.00 Uhr öffnet sich das KUSPO für Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren in Begleitung einer Aufsichtsperson, die mindestens 16 Jahre alt sein muss. Die Jüngsten dürfen laufend, kletternd, balancierend und hüpfend eine Spiel- und Bewegungslandschaft erkunden. Mitzubringen sind Hallenschuhe (alternativ Schläppli oder Rutschsocken) und falls gewünscht eine Verpflegung. Ab 13.00 Uhr sind dann Primarschulkinder von der 1. bis zur 6. Klasse herzlich dazu eingeladen, bei Spiel und Spass das KUSPO in Beschlag zu nehmen. Das Tragen von Hallenturnschuhen ist Pflicht. Erziehungsberechtigte können ihre Kinder begleiten – müssen aber zumindest telefonisch erreichbar sein. Kinder der 6. Klasse dürfen bis um 18.00 Uhr in der Halle bleiben. Ab 18.00 Uhr bis spätestens um 21.00 Uhr gehört das KUSPO dann schlussendlich noch den Münchensteiner Jugendlichen, die sich hier so richtig austoben können. Auch für die Jugendlichen ist das Betreten der Halle nur mit Hallenschuhen erlaubt. Die Gemeindeverwaltung ping:pong
Gut vorbereitet in den Kindergarten Das Projekt ping:pong dient in der Gemeinde Münchenstein zur Vorbereitung für Eltern, deren Kinder im folgenden Schuljahr in den Kindergarten eintreten. Angesprochen sind insbesondere Eltern, die das schweizerische Schulsystem besser kennenlernen möchten. Insgesamt acht Treffen finden zwischen Oktober und Mai statt. An diesen Zusammenkünften werden wichtige Themen wie Selbständigkeit, Kommunikation, gemeinsames Spielen etc. in der Gruppe diskutiert. Die Teilnehmenden erhalten eine Dokumentation
mit vielfältigen Aktivitäten, welche die besprochenen Themen Eltern und Kindern auf spielerische Art und Weise näherbringen. An einem der letzten Treffen wird der Kindergarten-Alltag direkt von den entsprechenden Lehrpersonen vorgestellt. Geleitet werden die Treffen seit Herbst 2025 von Ümmü Ökzan. Die dreifache Mutter bringt mehr als zehn Jahre Erfahrung aus der Arbeit in Kindertagesstätten mit und leitet seit einigen Jahren eine eigene Spielgruppe. Für Fragen und Anmeldungen steht Ümmü Ökzan telefonisch unter der Nummer 078 753 03 64 gerne zur Verfügung. Die Gemeindeverwaltung
Musikschule
Jetzt schnuppern und anmelden! Kinder und Jugendliche, die im Januar 2027 mit Musikunterricht beginnen möchten, können ab sofort bis spätestens 15. November 2026 angemeldet werden. Anmeldeformular und weitere Informationen sind im Sekretariat der Musikschule oder online unter www.musikschule-muenchenstein. ch erhältlich. Für weitere Fragen kann gerne das Sekretariat kontaktiert werden. Die Musikschule lädt alle Kinder herzlich dazu ein, bis zu drei verschiedene Instrumente in kostenfreien Schnupperlektionen kennenzulernen. Die Lektionen finden nach individueller Terminabsprache mit den Lehrpersonen in der Schule statt. Anfrage für Schnupperlektion mit Angabe Instrument und Alter des Kindes per E-Mail an musikschule@muenchenstein.ch Musikschule Münchenstein
Gemeinde Münchenstein
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Bewegung am Sonntag
Nächste «Offene Turnhalle» am 25. Oktober und 8. November Das Familienzentrum Münchenstein (FAZ) sowie die Teams des Robinsonspielplatzes und der Jugendarbeit laden an ausgesuchten Sonntagen die Kinder und Jugendlichen Münchensteins zu einem aktiven Bewegungstag in den Sportteil des KUSPO ein.
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G OT T ES D I E N S T E Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch
14.30 KGH, Kaffee-Treff
Donnerstag, 15. Oktober 15.30 Stiftung Hofmatt, allgemeiner Gottesdienst, Abendmahl. Liturgie: Pfarrer M. Perrenoud
Freitag, 16. Oktober 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff
Sonntag, 18. Oktober – Abendgottesdienst 17.00 (!) KGH. Predigt: Pfarrer M. Perrenoud. Kollekte: Interplast Switzerland Anlässe: Donnerstag, 15. Oktober 10.00 Hofmatt (2. Stock), Gebetskränzchen 14.00 KGH, Herren- und Damenjass 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer
19.30 KGH, Jubilate Chor
Dienstag, 20. Oktober 9.00 KGH, Frauen in der Bibel
Donnerstag, 22. Oktober 19.30 KGH, Jubilate Chor
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch
Vorankündigung:
Samstag, 17. Oktober 11.30 Taufe
Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org
Sonntag, 18. Oktober 10.15 Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim
Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen.
10.15 Kinderkirche im Franz Xaver-Saal
Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30
Sonntag, 25. Oktober 11.00 im KGH, Erntedankgottesdienst
19.30 KGH, Männerpalaver, «Achtung: giftig!», mit Jürg Meier
Mit der Gruppe «Zäme fiire», die regelmässig Gottesdienste für Menschen mit einer Behinderung organisiert, feiern wir Erntedank. Im Familiengottesdienst mit Oase-Band ist für alle etwas dabei. Im Anschluss feines Mittagessen.
Mittwoch, 21. Oktober 14.00 KGH, Kinderatelier
Amtswoche: 24. bis 30. Oktober Pfr. Markus Perrenoud, 077 493 21 36
14.00 KGH, Kreativgruppe 18.30 KGH, Nähatelier Lorisa
16.00 KGH, Jugendtreff «DO IT NOW» 19.00 KGH, Frauenzimmer. Tanzabend im Kirchenraum mit Anja Schneebeli 20.15 KGH, Chor-Lab
Mittwoch, 21. Oktober 9.00 Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 22. Oktober 15.30 Katholischer Gottesdienst in der Stiftung Hofmatt Freitag, 23. Oktober 9.30 Ökum. Eltern-Kind-Treff im ref. KGH
Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.
M Ü NC H E N S T E I N
WochenBlatt
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In den Merian Gärten gilt: Herbstzeit ist Pflanzzeit Nach zweijähriger Pause kehrte die HerbstGartenZeit am vergangenen Sonntag in die Merian Gärten zurück. Neben einem vielfältigen Pflanzenangebot gab es Tipps zur Gartengestaltung und zur Förderung der Artenvielfalt. Désirée Bellwald Rund einen Monat später als üblich fand die diesjährige HerbstGartenZeit in den Merian Gärten statt. Organisiert wurde der Pflanzenmarkt gemeinsam mit der Stiftung ProSpecieRara. Wegen des Japankäfers hatte der Pflanzenmarkt zwei Jahre pausiert. Die Verschiebung auf Oktober sei auf notwendige Abklärungen im Vorfeld zurückzuführen gewesen, erklärt Katrin Hager, Mitarbeiterin Kommunikation und Vermittlung bei den Merian Gärten. Mit dem Zeitpunkt sei man nun aber zufrieden: «So hatten wir nun auch wirklich Herbstwetter», freut sie sich. Auch der Besucherandrang stimmte: Bereits zur Türöffnung hätten die ersten Interessierten gewartet. «Jene, die ganz bestimmte Pflanzen suchten, standen natürlich schon um zehn Uhr hier», erzählt Hager lächelnd.
Eine unterschätzte Jahreszeit Der Herbst wird oft mit Kürbisernte, fallendem Laub und der Vorbereitung auf den Winter verbunden. Als Pflanzzeit werde er hingegen unterschätzt. «Der Herbst ist sogar eine sehr wichtige Pflanzsaison», sagt Lina Sandrin, Projektleiterin Zierpflanzen bei ProSpecieRara. Gerade Bäume und Sträucher liessen sich jetzt gut setzen. Sie könnten bis zum Winter Wurzeln bilden und im Frühjahr mit einem Vorsprung in die neue Wachstumsperiode starten. Das sei auch mit Blick auf sommerliche Trockenperioden sinnvoll, die künftig häufiger auftreten könnten. Ganz ohne Pflege gehe es allerdings nicht: «Man darf trotzdem nicht vergessen, dass alle Pflanzen Wasser brauchen», fügt Sandrin an. Besonders in den ersten zwei bis drei Jahren sei regelmässiges Giessen wichtig, unabhängig davon, wann die Pflanzen gesetzt wurden und welche Sorte es ist. Als Stiftung setzt sich ProSpecieRara nebst dem Er-
«Schneuggen»: Besucherinnen und Besucher konnten von einem breiten Angebot profitieren. halt seltener und alter Kulturpflanzen auch für gefährdete Nutztierrassen mit kulturhistorischem Bezug zur Schweiz ein.
Erst beobachten, dann pflanzen Der Herbst eignet sich auch, um den eigenen Garten für die kommende Saison zu planen. Vor der Bepflanzung gelte es, sich zu überlegen, welche Funktion er erfüllen soll, rät Sandrin: Soll er vor allem Nahrung liefern, Tieren Lebensraum bieten oder in erster Linie schön anzusehen sein? Auch Schattenplätze und die jeweiligen Standortbedingungen seien bei der Planung zu berücksichtigen. Ihr Tipp für den Einstieg: zunächst beobachten, was im Garten von selbst wächst. Daraus lasse sich bereits einiges über die örtlichen Bedingungen lernen. Wer anschliessend passende Pflanzen auswählen möchte, finde am Markt Fachleute, die individuelle und standortspezifische Auskunft geben können.
FOTOS: KATHRIN SCHULTHESS / CHRISTOPH MERIAN STIFTUNG
Auch die Artenvielfalt lässt sich mit der richtigen Bepflanzung fördern. Eine abwechslungsreiche Auswahl bietet unterschiedlichen Tieren Nahrung und Lebensraum. Besonders interessant sind heimische Pflanzen, da manche einheimischen Insekten auf bestimmte Arten angewiesen sind.
Pflanzenvielfalt zum Entdecken Die Möglichkeit, neue Pflanzen zu entdecken und in den Austausch mit Fachpersonen zu treten, boten verschiedene Gärtnereien und Pflanzenanbieter. Informationsstände der Merian Gärten und von ProSpecieRara ergänzten das Angebot. Für das leibliche Wohl sorgten Crêpes (u. a. mit Pfirsichmus aus ProSpecieRara-Pfirsichsorten) und Grilladen. Die HerbstGartenZeit zeigte damit, dass die Gartensaison im Herbst keineswegs zu Ende ist: Wer jetzt beobachtet, plant und passend pflanzt, kann den Grundstein für einen vielfältigen Garten im kommenden Jahr legen.
Reiche Ausbeute: Wer jetzt pflanzt, legt den Grundstein für einen biodiversen Garten im nächsten Jahr.
KIRCHE
NATUR- UND VOGELSCHUTZ VEREIN
Toxisches Männerpalaver
Wie lebt der Luchs in unserer Kulturlandschaft?
Über toxisches Verhalten konnte man(n) in letzter Zeit viel lesen und hören – nun organisieren wir ein echt toxisches Männerpalaver. Unser Gast am Dienstag, 20. Oktober, um 19.30 Uhr im Ref. KGH, ist Prof. Dr. Jürg Meier. Der emeritierter Biologie-Professor der Uni Basel ist ein grosser Experte von Tiergiften mit besonderer Berücksichtigung der Schlangen-
gifte. Wissenschaftlich fundiert entführt er uns in eine Welt, die wir sonst nur aus Albträumen kennen. Und da er gleichzeitig Präsident der Basler Bibelgesellschaft ist, wird er sicher auch etwas über das Gift der Schlange im Garten Eden zu berichten wissen. Mann und Interesse? anmelden unter 077 493 21 36 oder m.perrenoud@ refk-mstein.ch. Pfarrer Markus Perrenoud
19. Oktober, ins Kultur- und Sportzentrum (KuSpo) Bruckfeld an der Loogstrasse 2 in Münchenstein ein. Der Vortrag dauert von 18.30 bis 19.30 Uhr. Das KuSpo ist mit der BLT-Linie 10 erreichbar, Haltestelle Hofmatt. Der Vortrag ist kostenlos und steht allen Interessierten offen. Der Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein organisiert regelmässig Vorträge, Exkursionen und Kurse, an denen auch Nichtmitglieder herzlich willkommen sind. Weitere Informationen unter www.nvvm.ch. Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein
KIRCHE
Tanzabend im Kirchenraum Nach dem schönen Erfolg im Frühjahr findet am Mittwoch, 21. Oktober, um 19 Uhr der zweite Tanzabend im Kirchenraum statt. Eingeladen sind Frauen jeden Alters, die Freude an Bewegung, Musik und gemeinschaftlichem Erleben haben – ganz unabhängig von tänzerischen Vorkenntnissen. Zu Gast ist die Bewegungspädagogin Anja Schneebeli, die seit vieANZEIGE
z'Rynach isch
Dienstag 27. Okt. do a Fo azz Pi
Herbstmarkt
len Jahren eine Tanzschule in Münchenstein führt. Sie wird die Teilnehmerinnen in die Bewegungsform Nia einführen. Nia verbindet einfache, angeleitete Choreografien mit Elementen aus Tanz, Kampfsport und Körperarbeit. Die Bewegungen können individuell angepasst werden; im Mittelpunkt stehen nicht Leistung oder Perfektion, sondern das eigene Körpergefühl und die Freude an der Bewegung. Der Tanzabend bietet Gelegenheit, für eine Weile aus dem Alltag auszusteigen, sich von der Musik inspirieren zu lassen und neue Energie zu tanken. Bewegung, Körperwahrnehmung und gemeinsames Tanzen schaffen Raum für Leichtigkeit, Begegnung und Lebensfreude. Die Teilnahme ist mit einer freiwilligen Kostenbeteiligung ab 10 Franken möglich. Anmeldung: sekretariat@refk-mstein.ch. Evelyne Linder
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Streift seit 50 Jahren wieder durch die Schweizer Wälder: der Luchs. Seit über 50 Jahren streifen in der Schweiz wieder Luchse durch die Wälder. Wie ist es dazu gekommen und wie steht es heute um die Raubkatze, auch hier in der Nordwestschweiz? Wie lebt der Luchs in unserer Kulturlandschaft und was löst seine Rückkehr in der Gesellschaft aus? Der Vortrag präsentiert die aktuelle Situation und stellt das Mo-
FOTO: ZVG
nitoring vor, mit dem die Bestände verfolgt werden. Er geht auf die Lebensweise des Luchses in der Kulturlandschaft ein und beleuchtet Chancen und Probleme im Zusammenleben mit uns Menschen. Referent ist Roland Bürki, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung KORA. Der Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein lädt am Montag,
NVVM
Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein
Der Luchs in der Schweiz Vortrag von Roland Bürki, Stiftung KORA
Montag, 19. Oktober 2026, 18.30 Uhr KUSPO, Loogstrasse 2, Münchenstein BLT Linie 10, Haltestelle Hofmatt Gratis – freiwilliger Austrittsbeitrag
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Marktnotiz
Wachstum in Birseck!
Wenn das Bett den Bedürfnissen angepasst wird
Die Klein Baumanagement AG mit neuem Standort in Münchenstein erweitert ihr Team im Raum Birseck mit Odile Leuthardt als neuer Leiterin Administration und Organisation, um das anhaltende Wachstum und die regionalen Bauprojekte effizient zu unterstützen. Diese strategische Verstärkung zielt darauf ab, die Bauleitung zu entlasten und die Qualität in der Region weiter zu steigern.
Beim Bettenhaus Bettina in Therwil endet die Beratung nicht bei Matratze und Lattenrost. Dank der hauseigenen Schreinerei können bestehende Betten individuell angepasst, erneuert oder verändert werden. So lassen sich vorhandene Möbel weiterhin nutzen und gleichzeitig auf neue Bedürfnisse abstimmen. Möglich sind beispielsweise Anpassungen der Bettgrösse oder der Betthöhe. Ein höheres Bett kann das Hinsetzen und Aufstehen erleichtern und ist insbesondere für ältere Menschen eine praktische Lösung. Auch bestehende Betten können für den Einbau eines motorisch verstellbaren Lattenrosts angepasst werden. Damit lassen sich Kopf- und Fussbereich bequem in die gewünschte Position bringen.
Wir bauen für Sie die Zukunft! Unsere Berufung: Stressfrei bauen und Werte schaffen • Höchste Qualität – wertbeständige Bauwerke nach höchsten Standards. • Echte Transparenz – eine reibungslose, entspannte Bauphase für Sie. • Voller Einsatz – von der Planung bis zur Fertigstellung an Ihrer Seite.
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« Picasso im Geissestall » Unterhaltung: ZmoosArt Chinderchörli Bölcheflue Buuremusig Gilgebärg Programmbeginn: 20.00 Uhr Saalöffnung mit warmer Küche ab 18.30 Uhr Eintritt: CHF 15.-
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Reservation: Markus Lisser Tel. 079 622 62 62 Mail: m.lisser@hotmail.com
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Hip-Hop-Tänzer aus Nuglar vor WM-Start: «Es fühlt sich an, als ob ich schweben würde»
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DIE POLIZEI MELDET
Lieferwagen-Unfall WOB. In Dornach ereignete sich am späten Montagabend ein Selbstunfall mit einem Lieferwagen, wie die Kantonspolizei Solothurn mitteilte. Ein 21-jähriger Fahrer verlor auf der Hochwaldstrasse die Kontrolle über das Fahrzeug und prallte in eine Strassenböschung. Der Lieferwagen rutschte daraufhin in den Wald und kam auf der Seite liegend zum Stillstand. Der Lenker erlitt leichte Verletzungen. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache.
Der 14-jährige Tänzer Noé Zürcher aus Nuglar konnte bereits viele nationale und internationale Erfolge feiern – jetzt führt seine Reise nach Polen an die Weltmeisterschaft. Florin Bürgler
ELTERNBILDUNG
Noé Zürcher weiss, was er will: «Eigentlich dreht sich bei mir alles ums Tanzen», erzählt der 14‑Jährige mit einer jugendlich frischen und fast schon ansteckenden Leichtigkeit. Vielleicht kommt die Lockerheit daher, dass er dem Tanzen bereits seit seinem vierten Lebensjahr nachgeht. Angesteckt worden sei er damals durch seine ältere Schwester, die regelmässig vom Mama-Taxi und ihm auf dem Kindersitz vom Training abgeholt wurde. Doch kurz darauf habe er bereits selbst mitmachen wollen: «Er konnte beim Zusehen die Füsse nicht lange stillhalten und begann im Hintergrund immer mitzutänzeln», erinnert sich seine Mutter, die ihn bei seiner Leidenschaft von Beginn weg begleitet und unterstützt hat. Kurz darauf wurden die Trainer auf ihn aufmerksam – sein Talent wurde schnell erkannt und gefördert. Seit rund drei Jahren ist Tänzer Wittha Tonja als Trainer an Noés Seite und fungiert gleichzeitig auch als eine Art Mentor für das Nachwuchstalent. Der Tanzlehrer findet schnell positive Worte für Noé: «Seine Leidenschaft und Zielstrebigkeit sind aussergewöhnlich, das sieht man heutzutage immer seltener.»
Digitale Medien
Von Hip-Hop bis zum Ballett Noés Passion für das, was er tut, zeigt sich auch an seinem intensiven Trainingspensum, welches er zusätzlich zu seinem normalen Schüleralltag absolviert. Rund 20 bis 25 Tanzlektionen in
Beachtliche Ausbeute: Noé Zürcher nach der GDO-Weltmeisterschaft in San Sebastián in Spanien.
Freestyle oder choreografiert: Noé Zürcher fühlt sich auf der Tanzbühne wie zu Hause.
den verschiedensten Stilrichtungen und Formationen stehen wöchentlich auf dem Programm. Angefangen hat er mit Hip-Hop – sein Horizont habe sich über die Jahre aber immer erweitert, und so tanzt er neuerdings auch Contemporary und nimmt Ballettunterricht. Dies in Zusammenhang mit einem Kurz-Stipendium in England, das er bei einem internationalen Wettbewerb im Sommer gewonnen hat. Neben der Schule verbringt er also einen Grossteil seiner Zeit in den Tanzstudios «Move in Arts» in Liestal, wobei er aber keineswegs das Gefühl hat, sonst etwas zu verpassen: «Wenn ich tanze, bin ich in meiner ganz eigenen Welt und es fühlt sich an, als ob ich schweben würde», beschreibt Noé sein Innenleben und Körpergefühl beim Tanzen. Und durch die häufigen Trainings und Wettbewerbe würde er auch viel mit anderen tanzbegeisterten Jugendlichen in Kontakt kommen. «Es ist eine tolle Community, in der man sich gegenseitig unter-
stützt und wie eine Art Familie miteinander umgeht. Im Sommer war ein Wettbewerb in Spanien und wir gingen danach alle gemeinsam an den Strand. In diesem Moment waren die Platzierungen dann nicht mehr so wichtig», erinnert sich Noé.
Seit dem 5. September 2026 steht das Restaurant unter neuer Führung. Im Mittelpunkt stehen das Wohlbefinden der Gäste, frische Küche und genussvolle Momente.
Frische, die man schmeckt Ein grosser Teil der Speisen wird direkt vor Ort frisch zubereitet – mit Sorgfalt, Liebe zum Detail und viel Sinn für guten Geschmack. Ob in der Mittagspause, beim
Spitzenplätze in diversen Kategorien Und trotz oder eben genau wegen dieser lockeren Einstellung flattern die guten Resultate in grosser Regelmässigkeit herein. Vor allem die vergangene Saison war besonders erfolgreich: Bei der Weltmeisterschaft des GDO‑Verbands (Global Dance Open) im Juli in San Sebastián, wo der Fokus auf choreografierten Shows liegt, erreichte er in mehreren Kategorien Spitzenplätze. Besonders erfreulich sei der Vizeweltmeistertitel mit seinem Duo-Partner Andres gewesen: «Das machte besonders Spass, da wir allgemein sehr eng befreundet sind und uns super verstehen.»
FOTOS: ZVG
Von 21. bis 24. Oktober steht bereits das nächste Highlight an, nämlich die Weltmeisterschaft des IDO‑Verbands (International Dance Open) in Polen, wo der Schwerpunkt auf der Freestyle-Kategorie liegt. Dort wird auf Knopfdruck über einen Song getanzt, der vor der Runde nicht bekannt gegeben wird – man muss also blitzschnell reagieren und sich innert Sekunden passende Moves ausdenken und ausführen. «Das Ziel ist, in die Top 10 zu kommen, das wäre schon ein tolles Resultat», meint Noé, der in der Solo-Kategorie und im Duo antritt, mit Blick auf seine Ambitionen. Seinem Talent und den regelmässigen Erfolgen geschuldet stellt sich auch schnell einmal die Frage, wie es denn mit Noés beruflichen Plänen aussieht. Doch auch hier ist er ohne grossen Druck unterwegs und sagt mit der bereits erwähnten Lockerheit, dass er das einfach auf sich zukommen lasse. «Das nächste Ziel ist es, ans Sportgymnasium zu gehen, der Rest wird sich zeigen.»
Digitale Medien prägen unseren Alltag und beeinflussen zunehmend auch die Entwicklung unserer Kinder. Doch ab welchem Alter ist der Umgang mit Bildschirmen sinnvoll, in welchem Umfang ist er förderlich und wann kann er Risiken mit sich bringen? Dabei geht es nicht nur um übermässigen Konsum, sondern auch um die Frage, welche Auswirkungen eine zu frühe Nutzung haben kann. Das interaktive Abendseminar richtet sich an Eltern und weitere Personen, die Kinder vom Babyalter bis zum Zyklus 2 begleiten. Die Referenten Dr. med. Severin Pöchtrager und Dr. Ilja Karenovics beleuchten den Einfluss digitaler Medien auf die kindliche Entwicklung und geben Einblicke in aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Gemeinsam gehen wir den Fragen nach, was digitale Kompetenz bedeutet und wie wir Kinder altersgerecht und verantwortungsvoll im Umgang mit digitalen Medien begleiten können. Der Anlass findet am Freitag, 16. Oktober, 19 bis 21 Uhr, in der Aula der Schulhauses Brühl statt. Ab 18.30 Uhr gibt es einen kleinen Apéro. Eine Anmeldung via elternrat@schulendornach.ch ist wünschenswert. Ein spontanes Vorbeikommen ist auch möglich. Elternrat Schulen Dornach
HEIMATMUSEUM
Endspurt mit Musik Die Museumssaison des Heimatmuseums Schwarzbubenland Dornach neigt sich dem Ende zu. Noch zweimal kann man die besondere Atmosphäre der alten Dorfkirche St. Mauritius auf sich wirken lassen: am Samstag, den 17. Oktober findet um 16 Uhr die musikalisch begleitete Finissage der ausserordentlich erfolgreichen Ausstellung von Werken des Malers Theo Ganz statt, und am Sonntag, 25. Oktober schliesst die Saison 2026 um 16.30 Uhr mit einem Konzert der Vokalgruppe Belo Mir, einem stimmgewaltigen Männerquartett, das den Museumsraum mit slawischer Volks- und Sakralmusik erfüllen wird. Nach dem Apéro werden die Museumstüren bis zur Wiedereröffnung für die neue Saison am 18. April 2027 geschlossen bleiben. Der Stiftungsrat
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Im Restaurant Jura in Dornach wird Genuss frisch serviert Frisch zubereitet, herzlich serviert und zum Abschluss eine süsse Überraschung aufs Haus! Manchmal braucht es nicht viel, um sich etwas Gutes zu tun: ein feines Essen, herzliche Gastfreundschaft und einen Ort, an dem man gerne verweilt. Genau das bietet das Hotel Restaurant Jura in Dornach.
Essen mit Freunden oder als kleine Auszeit vom Alltag: Hier ist für Genuss gesorgt. Täglich erwarten Sie zwei verschiedene Menüs sowie ein abwechslungsreicher Wochenhit. So lohnt sich jeder Besuch aufs Neue! Eine süsse Überraschung aufs Haus Ein feines Essen wird mit einem Dessert erst richtig perfekt. Deshalb wartet bis zum 31. Oktober 2026 ein besonderes Extra auf Sie: Zu jedem Essen im Restaurant erhalten Sie ein kleines Dessert sowie einen Kaffee oder Espresso gratis dazu! Geniessen Sie die gemütliche Atmosphäre, lassen Sie sich verwöhnen und gönnen Sie sich eine genussvolle Pause. Ein neuer Abschnitt voller Ideen Das Restaurant Jura entwickelt sein Angebot laufend weiter. Auch eine Neueröffnungsfeier ist in Planung. Den Termin
geben wir zu einem späteren Zeitpunkt bekannt. Warum warten? Lernen Sie uns schon jetzt kennen und entdecken Sie Ihren neuen Lieblingsplatz in Dornach. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Hotel Restaurant Jura – Ihr Genussplatz in Dornach Bruggweg 61 4143 Dornach, Schweiz Tel. 061 633 77 55 info@jura-dornach.ch
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@einwohnergemeinde.dornach
MITTEILUNGEN DER GEMEINDE DORNACH www.dornach.ch
Einwohnergemeinde Dornach
info@dornach.ch
AUS DEM GEMEINDERAT Anlässlich seiner Sitzung vom 12. Oktober 2026 hat der Gemeinderat: – Folgende Öffnungszeiten der Verwaltung ab dem 1. Januar 2027 beschlossen: – Montag 8.30 – 11.30 14.00 – 16.00 – Dienstag 8.30 – 11.30 – – Mittwoch – 14.00 – 16.00 – Donnerstag – 14.00 – 16.00 – Freitag 8.30 – 11.30 – Termine ausserhalb der Öffnungszeiten können individuell vereinbart werden; – das Antwortschreiben i. S. Verfahrensprüfung Bereich Sozialwesen an die Rechnungsprüfungskommission der Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon beschlossen; – die Belagsarbeiten im Werkhof an die Albin Borer AG mit einem Kostendach von CHF 75 000.00 inkl. MwSt. zur Sanierung von min. 1030 m2 vergeben; – dem Kauf des Ersatzfahrzeuges für die Wasserversorgung, Isuzu D-MAX B-Strong AT 8G 2.2Di mit Brücke, Ladekran und Werkzeugbox zum Preis von CHF 99 885.50 inkl. MwSt. zugestimmt; – die Berichterstattung zum Austausch mit dem Kanton BL i.S Leistungszug Sek P sowie das entsprechende Schreiben der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion BL zur Kenntnis genommen und die Verwaltung beauftragt, bei der Schulraumplanung Bruggweg, konkret bei der Erarbeitung des Raumprogramms und bei der darauffolgenden Machbarkeitsstudie, eine Variante mit und ohne Leistungszug P zu erarbeiten;
– das Budget der Investitionsrechnung 2027 zuhanden der Gemeindeversammlung beschlossen; – die Parameter des Finanzplans 2027 bis 2031 festgelegt; – die Mehrjahresinvestitionsplanung 2027 bis 2036 beschlossen; – die Finanzverwaltung mit der Erstellung der Erläuterungen zuhanden der Gemeindeversammlung beauftragt; – beschlossen, die Strassenbeleuchtung in Dornach flächendeckend wie folgt zu betreiben: a. Busstrecken: Dimmung: Einschalten bis 22.00 Uhr 80 %; 22.00 Uhr bis 5.00 Uhr 50 %; 5.00 Uhr bis Ausschalten 80 % Nachtabschaltung: Keine b. Übrige Strassen: Dimmung: Einschalten bis 22.00 Uhr 50 %; 22.00 Uhr bis 1.30 Uhr 20 %, bei Bewegung 50 %; 4.30 Uhr bis Ausschalten 50 % Nachtabschaltung: 1.30 Uhr bis 4.30 Uhr; bei Bewegung 20 %; – die Bauverwaltung mit der Prüfung der Machbarkeit zur Einführung einer Begegnungszone und alternativ eines Fahrverbotes für Auto und Motorräder am Birsweg (im Bereich Glungge) beauftragt; – beschlossen, am Zielbildprozess «Gemeindelandschaft 2035» des Amts für Gemeinden, Kanton Solothurn, mitzuwirken; – den Antrag der Einwohnergemeinde Gempen abgelehnt, sich an einer gemeinsamen Machbarkeitsstudie Gemeindefusionsprüfung zu beteiligen.
HAUPTÜBUNG FEUERWEHR DORNACH Wir laden Sie herzlich ein, bei unserer Hauptübung am 31. Oktober 2026 dabei zu sein. Programm 13.30 Uhr Beginn der Hauptübung Eingang Wydeneck-Areal, Weidenstrasse 50, 4143 Dornach 13.35 Uhr Fahrzeugtaufe und Namensgebung Taufe unseres neuen Mehrzweckfahrzeugs 13.50 Uhr Postenarbeit der Feuerwehr Erleben Sie Grund- und
Spezialaufgaben der Feuerwehr Dornach hautnah 16.30 Uhr Besammlung von Feuerwehr und Gästen Beförderungen, Ehrungen und Verabschiedungen 17.00 Uhr Schluss der Hauptübung Im Anschluss an die Hauptübung haben Sie die Möglichkeit, den Abend mit den Angehörigen der Feuerwehr Dornach im und um das Restaurant Fat Inn bei Essen und Musik zu verbringen. Wir würden uns über Ihren Besuch freuen. Das Kommando der Feuerwehr Dornach
BAUPUBLIKATIONEN Wir gestatten uns, Sie hiermit auf folgende Bauvorhaben aufmerksam zu machen: Dossier-Nr.: 2026-0101 Bauherr: Waser Stephan, Gartenweg 14, 4143 Dornach Grundeigentümer: Waser Stephan, Gartenweg 14, 4143 Dornach Bauobjekt: Rückbau best. Gasheizung und Erstellen einer aussen aufgestellten Luft-Wasser-Wärmepumpe Bauplatz: Gartenweg 14 Parzelle GB Dornach Nr.: 2817 Projektverfasser: Miotto AG, Therwilerstrasse 6, 4153 Reinach Dossier-Nr.: 2026-0106 Bauherr: Rautenberg Armin und SandersRautenberg Sabine, Schulgartenweg 10, 4143 Dornach Grundeigentümer: Rautenberg Armin und Sanders-Rautenberg Sabine, Schulgartenweg 10, 4143 Dornach Bauobjekt: Einbau von einer Split-Aussenklimaanlage, Westseite Bauplatz: Schulgartenweg 10 Parzelle GB Dornach Nr.: 2193 Projektverfasser: Timo Schweizer/MB Boiler & Heizung AG, Hohestrasse 199, 4104 Oberwil Publiziert am: 15. Oktober 2026 Einsprachefrist bis: 4. November 2026 Einwendungen gegen diese Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten.
Der Gemeinderat
Die Bauverwaltung
V E R E I N S N AC H R I C H T E N DORNACH UND DORNECKBERG Gospelchor Dornach. Wir proben jeden Di mit viel Herzblut von 20.00–21.30 im Pfarreisaal der kath. Kirche Dornach. Wir freuen uns über neue Sängerinnen und Sänger in Sopran, Tenor und Bass. Infos und Hörproben unter www.gospelchor-dornach.ch Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen, begleitet oder organisiert Projekte und betreibt das Spielmobil und das Jugendhaus Dornach als offe-
nen Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00–22.00, Sa 18.00–21.00 (jeden 2. Sa) und weitere. www.jugendarbeit-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, 079 963 29 63. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstras-
se 293, 4232 Fehren, 061 791 91 49. Pétanqueclub Dornach. Ganzjähriges Training jeden Dienstag, ab 14.00, Bouleplatz Gigersloch und jeden Donnerstag, ab 19.00 Anlage Bruggweg. Bei schlechtem Wetter in der Surprise-Halle im Wydeneck. www.pc-dornach.ch Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: CHF 5.–/
Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15– 20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00– 19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do;
Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch
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Betreibungsamtliche Liegenschaftssteigerung Infolge Betreibung auf Pfändung wird am
Mittwoch, 13.01.2027, um 10.00 Uhr in 4226 Breitenbach, Grienackerweg 14, öffentlich versteigert: Grundbuch:
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Das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch PerPer sonen im Ausland vom 16. Dezember 1983 findet Anwendung.
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Felix Mendelssohn Violinkonzert e-Moll
Renato Wiedemann Violine
Franz Schubert Sinfonie in h-Moll «Die Unvollendete»
So, 1. November 2026 Goetheanum, 16:30 Uhr Grosser Saal Weitere Informationen www.orchester-dornach.ch
Zahlungsmodalitäten: Vor dem Zuschlag ist, ohne Anrechnung an den Erwerbspreis, für diverse Kosten und Handänderungssteuer eine Baranzahlung von Fr. 10'000.00 zu leisten. Bankchecks einer Grossbank oder ansässigen Lokalbank werden angenommen sowie die Vorauszahlung auf die IBAN CH46 0900 0000 4000 2925 8. (Zahlung muss mindestens 1 Tag vor der Steigerung beim Betrei Betreibungsamt eingegangen sein.) Für die Steigerungssumme hat der Ersteigerer einen genügenden Finanzierungsausweis vorzulegen. Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis liegen beim unter unterzeichneten Betreibungsamt Dorneck-Thierstein, DorneckThierstein, Amthausstrasse 15, 4143 Dornach vom 16.11.2026 – 26.11.2026 zur Einsicht auf. Es handelt sich um Bauland der Wohnzone W2a ohne Gebäude, wes weshalb auf eine Besichtigung verzichtet wird. Fragen zum Objekt richten Sie bitte direkt an das Betreibungsamt Dorneck-Thierstein, Tel. 061 704 70 25 oder via Mail an: DorneckThierstein, ba.do-th@fd.so.ch ba.doth@fd.so.ch
Betreibungsamt DorneckThierstein Dorneck-Thierstein
D OR N AC H U N D D OR N E C K BE RG
WochenBlatt
info@gempen.ch
Baupublikation Baugesuchsnummer: 2474-2026-10 – Bauherrschaft: René Vögtli, im Neumättli 14, 4145 Gempen – Grundeigentümer/in: Gesuchstellerin (Bauherrschaft) – Projektverfasser/in: Architekturbüro GmbH Gordon Taddio, Gordon Taddio, Maiersckerweg 1, 4242 Laufen – Bauvorhaben: Sichtschutz – Adresse Bauvorhaben: Im Neumättli 14, 4145 Gempen – Grundstücksnummer: 1823 – Planauflage: Die öffentliche
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Ein Kompromiss zwischen Sicherheit und Naturschutz
MITTEILUNGEN DER GEMEINDE GEMPEN www.gempen.ch
Donnerstag, 15. Oktober 2026 Nr. 42
Planauflage erfolgt digital (ab 16.10.2026) über den kantonalen Onlineschalter «my. so.ch» über «Umwelt und Bauen» / «Bauvorhaben – öffentliche Planauflage». Einsprachefrist bis am: 4.11.2026 Einsprachen: Einsprachen sind schriftlich (analog) und begründet im Doppel per Post an die Gemeinde Gempen, c/o Gemeindeverwaltung Hochwald, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald, einzureichen. Baukommission Gempen
MITTEILUNGEN DER GEMEINDE HOCHWALD www.hochwald.ch
sekretariat@hochwald.ch
Baupublikation Gesuchsteller/in: Roland und Eveline Bitterli, Stelzenweg 23, 4146 Hochwald Grundeigentümer/in: Gesuchsteller Projektverfasser/in: Glutform Füürparadies GmbH, Nicole Noser, Hertnerstrasse 17, 4133 Pratteln Bauvorhaben: Cheminée-Ofen und Kaminanlage an der Fassade Adresse: Stelzenweg 23 Grundstücksnummer: 3729
Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital über den kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen» / «Bauvorhaben – öffentliche Planauflage». Einsprachefrist bis am 4.11.2026 Einsprachen: Einsprachen sind schriftlich und begründet im Doppel per Post an die Gemeinde Hochwald, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald, einzureichen. Baukommission Hochwald
KR ANKEN - UND HAUSPFLEGEVEREIN
Alt werden? Das kann lustig werden PR. Der Schweizer Spoken-Word-Künstler, Autor und Radiomoderator Reeto von Gunten nimmt uns mit ins Altersheim der Zukunft und beweist, dass man sich das Älterwerden durchaus mit Humor vorstellen darf. Er hat eine ganz eigene Form der Vorsorge entdeckt: Er schreibt seine Tagebücher einfach schon heute für die Zukunft. In seinem ersten Programm «2050 – clever vorgesorgt» wagte er einen Blick in das Altersheim der Zukunft. Nun schreibt er weiter: Das Jahr ist 2052, die Rollator-Gang dreister, die Jacken abgenutzter, die Hobbys schräger und die Pläne verwegener. Mit viel Sprachwitz, schrägen Einfällen und feinem Humor
präsentiert Reeto von Gunten in seinem Programm «2052 – weiter vorgesorgt» die Fortsetzung seiner Geronto-Science-Fiction – irgendwo zwischen Schabernack und Hochkultur. Ein Abend zum Lachen, Nachdenken und Weiterdenken. Und vielleicht stellt sich dabei sogar die Frage, ob man sich auf die Zeit im Altersheim nicht eigentlich freuen sollte? Der Kranken- und Hauspflegeverein lädt herzlich zu diesem unterhaltsamen Abend ein. Donnerstag, 22. Oktober, um 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Brühl, Gempenring 34, Dornach. Eintritt: 20 Franken. Tickets im Vorverkauf im Milchhüsli Dornach oder an der Abendkasse.
NVD
Naturschutz-Arbeitstag
Nachtabschaltung: Teilweise sollen Dornacher Strassen zwischen 1.30 und 4.30 Uhr dunkel bleiben. Ausserdem prüft der FOTO: FABIA MAIERONI Gemeinderat, ob am Birsweg eine Begegnungszone oder ein Fahrverbot eingerichtet werden soll.
Der Dornacher Gemeinderat hat beschlossen, die Beleuchtung in den Dornacher Strassen anzupassen. Damit antwortet er auf zwei Petitionen. Fabia Maieroni Vor rund vier Jahren hatte der Gemeinderat entschieden, die Strassenbeleuchtung zwischen 0.30 Uhr und 5 Uhr abzuschalten, um Energie zu sparen. Das Thema wurde schnell zum viel diskutierten Politikum. Zwei Petitionen wurden eingereicht: Rund 700 Menschen unterschrieben damals «Pro Nachteinschaltung», etwa gleich viele für die Abschaltung zum Schutz von Flora und Fauna. Daraufhin beschloss der Gemeinderat, die Nachtabschaltung anzupassen: Montag bis Freitag bleibt das Licht von 1.30 bis 4.30 Uhr aus – am Wochenende bleiben die Lampen nachts durchgehend eingeschaltet. Die Gemeindeversammlung hatte 2024 einen Kredit für die Erneuerung der Beleuchtung gutgeheissen. Die Installation ist nun bald vollständig abgeschlossen und die neue LED‑Technologie mit Bewegungsmeldern erlaubt eine differenzierte Steuerung der Lampen. Nach der Fertigstellung will der Gemeinderat nun den Bedürfnissen aus beiden Petitionen gerecht werden. Bauchef Kevin Voegtli (SP) stellte das Geschäft am Montag gemeinsam mit Janine Eggs (FWD/Grüne), Res-
sortleiterin Umwelt und Energie, vor. Neu sollen zwei Beleuchtungsregimes gelten: Eines auf Strassen, auf denen die Buslinien verkehren, und ein anderes auf den übrigen Strassen im Gemeindegebiet.
der Ratsmehrheit abgelehnt. Das neue Beleuchtungsregime wurde von der Ratsmehrheit gutgeheissen.
Teilweise bleiben die Strassen dunkel
Weiter diskutierte der Gemeinderat über die Einführung einer Begegnungszone mit Tempo 20 am Birsweg beim Gartenbad Glungge. Auch hier bezog sich der Rat auf eine Petition mit 72 Unterschriften, die eine solche Zone fordert. Eggs erklärte, es gäbe zwei Arten von Begegnungszonen: solche in Zentrumsbereichen und solche in Wohnbereichen. Am Birsweg sind beide Formen anzutreffen: Zum einen besteht dort ein Wohnquartier, zum anderen ist das Gartenbad eine öffentliche Einrichtung, die im Sommer für Mehrverkehr sorgt. Die Baukommission unterstützte eine Begegnungszone, schlug aber vor, ein Fahrverbot für Autos (ausgenommen Anstösser) einzurichten. «In einer Begegnungszone hätten Fussgänger aber klar Vortritt und auch Velos würden langsamer fahren, das wäre gerade im Sommer wohl passender», erklärte Eggs. Müller erklärte, er würde ein Fahrverbot begrüssen. «Mit einer Begegnungszone hätte ich Mühe.» Mit 5 Ja-Stimmen und zwei Enthaltungen beauftragte der Gemeinderat die Bauverwaltung schliesslich mit der Prüfung der Machbarkeit zur Einführung einer Begegnungszone und alternativ eines Fahrverbotes für Auto und Motorräder. Die Kosten für die Prüfung belaufen sich auf 5000 Franken.
Konkret heisst das: Auf den Strassen mit Buslinien wird das Licht bis 22 Uhr mit einer Dimmung auf 80 Prozent eingeschaltet, danach bis 5 Uhr morgens mit einer Dimmung auf 50 Prozent und anschliessend wieder mit 80 Prozent bis zum Sonnenaufgang. Eine Nachtabschaltung gibt es nicht. Auf allen anderen Strassen wird die Beleuchtung standardmässig auf 50 Prozent gedimmt, zwischen 22 Uhr und 1.30 Uhr auf 20 Prozent und ab dann bis 4.30 abgeschaltet beziehungsweise nur bei Bewegung wieder eingeschaltet. Eggs betonte, diese Lösung sei ein guter Kompromiss zwischen dunklen Momenten für Flora und Fauna und dem Sicherheitswunsch der Anwohnenden. Die Strassenbeleuchtung soll bei Bewegungen angehen – und zwar so, dass die Lampen nacheinander angehen. «Dadurch ist die Sicherheit gegeben: Sobald jemand kommt, geht das Licht in der Strasse an», so Eggs. Die Nachtabschaltung sei insbesondere für Tiere wichtig, die durch die Lichtverschmutzung gestört würden, so Eggs. Daniel Müller (FDP) stellte den Antrag, die Beleuchtung auf den Strassen ohne Busverkehr durchgehend bei 20 Prozent zu belassen. Sein Begehren wurde von
Begegnungsstrasse oder Fahrverbot vor der «Glungge»?
G OT T ES D I E N S T E Katholische Gottesdienste in Dornach Donnerstag, 15. Oktober 19.00 Film: The Chosen
Lolibachweiher: Hier wird die Feuchtwiese gemäht. Gerne laden wir Sie zu unserem jährlichen Naturschutz-Arbeitstag ein. Zusammen wollen wir unseren Beitrag leisten zum Gedeihen einer reichen, vielfältigen Natur und gleichzeitig einen gemütlichen Tag verbringen. Unsere Arbeiten: Hecken bei den Panzersperren gezielt zurückschneiden und aufgekommene Waldbäume und Brombeersträucher entfernen; Feuchtwiese beim Lolibachweiher mähen; den neu vom Förster zurückgeschnittenen Waldrand pflegen. Willkommen ist jedermann – jedefrau - jedeskind! Es gibt Arbeit für alle: für Stärkere wie für Schwächere, für muskulöse Holzarbeiter, für mehr oder minder geschickte Sensemäherinnen, die mit Heugabeln umgehen können und für fleissige Traghilfen, usw. Über
FOTO: ZVG
Fachkenntnisse freuen wir uns natürlich, sie sind aber nicht Voraussetzung. Neu können wir uns die «Mauswieselstrukturen» ansehen, die die Firma «Solidago» kürzlich zwischen den Panzersperren und rund um den Weiher errichtet hat, um deren ökologischen Wert nochmals zu verbessern. Datum: Samstag, 24. Oktober, 9 bis 15 Uhr. Wir offerieren Ihnen ein einfaches Mittagessen. Einsatzort: Apfelseegebiet zwischen Dornach und Duggingen. Treffpunkt: Apfelseestrasse beim Ortsschild Dornach auf der Grenze zwischen Duggingen und Dornach. Anmeldung: nicht nötig – einfach vorbeikommen. Wir freuen uns auf Sie! Werner Schneider, Natur- und Vogelschutzverein Dornach
Samstag, 17. Oktober 15.30 Kommunionfeier in der Alterssiedlung Rainpark
Katholische Gottesdienste in Hochwald Freitag, 16. Oktober 10.45 St. Gallus – Gottesdienst mit Eucharistie Samstag, 17. Oktober 18.30 Kommunionfeier
Im Alters- und Pflegeheim Wollmatt in Dornach mit Pfarrerin Mirjam Wagner. Musik: Raouf Mamedov
Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch
Sonntag, 18. Oktober – Ökumenischer Gottesdienst zur Erntedank 11.00 Auf dem Bauernhof der Familie Berger mit Pfarrerin Mirjam Wagner und Diakon Wolfgang Müller. Musik: Alphorn Duo und Sandra Thomi
Christkatholische Gottesdienste im Gebiet Birseck und Dorneck www.christkatholisch.ch/baselland Dienstag, 20. Oktober 14.00 Kaffee im Klosterrestaurant in Dornach
Weitere Veranstaltungen: Mittagsclub Dornach für Senioren 12.00 Am Donnerstag, 29. Oktober, Pfarreisaal der Kath. Kirche Dornach, Essen mit alkoholfreie Getränke CHF 18, mit Wein CHF 19. Anmeldung: 077 439 77 19
Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 18. Oktober 11.00 Ökum. Erntedankfeier auf dem Bauernhof (Hof Gill, Familie Berger, Schartenmattweg 22)
Kidsträff 14.00 Am Mittwoch, 21. und 28. Oktober im Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Kinder ab Primarschule, Kontaktperson Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 16. Oktober 15.00 Gottesdienst mit Abendmahl.
Eltern-Kind- Kaffee 14.30 Am Donnerstag, 22. und 29. Oktober im Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Eltern und Kleinkinder, Kontaktperson Anita Vögtlin,
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Dienstag 27. Okt. do a Fo azz Pi
Herbstmarkt
Richtig entscheiden – Wohlstand sichern Podiumsdiskussion und Impulsreferate zur erfolgreichen Wirtschaftsförderung in den Gemeinden des Schwarzbubenlands am 5. November 2026.
Blick über das Gewerbegebiet in Büsserach. Foto: Christian Bieri
Wie können Gemeinden ihre Gewerbe- und Industriezonen nachhaltig sichern und zukunftsfähig gestalten? Was braucht es, um attraktive Arbeitsplätze vor Ort zu
sichern und verlässliche Steuererträge für die Zukunft zu generieren? Diese zentralen Fragen stehen im Mittelpunkt einer öffentlichen Podiumsdiskussion, zu der die Stand-
ortförderung und das Forum Schwarzbubenland am 5. November 2026 nach Büsserach einladen. Die Entwicklung lokaler Wirtschaftsstandorte ist längst zu einer
Sagen und Mythen rund um Gempen Der neue Mythen- und Sagenweg Gempen erzählt auf zwei Touren und an 20 Stationen die Geschichte der jeweiligen Flurnamen und ortsbezogene Sagen. Erarbeitet wurden die Stationen mit Schülerinnen und Schülern der 3. und 4. Primarklassen. Diese beschäftigten sich im Rahmen einer Projektwoche im Jahr 2023 mit Flurnamen. Dazu erstellten sie, gemeinsam mit der Gempner Heimatkundlerin Elisabeth Kutzli, verschiedene Medienformen, in denen sie die jeweilige Geschichte eines Ortes wiedergaben. Es entstanden Texte, Audio- und Videodateien.
Was ist ein Chutz? Die Resultate dieser Projektarbeit waren der Grundstein des Mythen- und Sagenwegs Wegs, der vor kurzem eröffnet wurde. Er ist auch das Resultat einer gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit mit den Ortschaften Büren und Hochwald sowie dem Engagement des Bürgerrats von Gempen. Dieser stellte im Rahmen des jährlichen Naturtags die von den Schülern gefertigten Holzschilder auf. In die Schilder hatten die Schülerinnen und Schüler die Namen der jeweiligen Orte eingebrannt und mittels dort
Soviel sei verraten: Ein Chutz ist ein Höhenfeuer: «Der Chutz war ein riesiges Feuer, das man bei Krieg angezündet hat. Die Chutzenfeuer waren früher ein Warnsignal, ein Alarmsystem. Wenn die Soldaten aufgeboten werden mussten, läutete man die Kirchenglocken, stiess in die Hörner und zündete die Chutzen an. Es gab auch einen Chutzenwächter, der aufpassen musste, dass der Chutz nicht vorzeitig angezündet wurde und der den Chutz, wenn nötig, anzündete.» www.gempen.ch/sagenweg/
Schild beim Einstieg zum Sagenweg in Gempen. Foto: Sebastian Jüngel
Promotion Laufental Wirtschaftsförderung Vorstadtplatz 2 4242 Laufen
Eggs, die aufzeigt, welche gestalterischen und planerischen Handlungsspielräume Gemeinden heute nutzen können. Persönliche Netzwerke Durch den Abend führt Moderator Michael Köhn. Nach den Impulsen steht das Publikumsgespräch im Fokus: Gemeindevertreter, Planende, Gewerbetreibende und interessierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, mitzudiskutieren und wertvolle Inputs für die eigene Standortpflege mitzunehmen. Beim anschliessenden Apéro bietet sich zudem die Gelegenheit, persönliche Netzwerke zwischen Kanton, Gemeinden und Wirtschaft nachhaltig zu stärken.
Erfolgsbeispiele aus der Praxis Wie sich politische Vorgaben in der Praxis auswirken und welche Rahmenbedingungen Gewerbebetriebe tatsächlich benötigen, berichtet Yves Burgener, Geschäftsführer der Aquasolar AG, aus der Perspektive eines wachsenden Unternehmens. Aus Sicht der Kommunen teilt Rainer Kübler, Gemeindepräsident von Büsserach, konkrete Erfolgsbeispiele und Herausforderungen aus dem Gemeindealltag. Ergänzt wird die Runde durch Raumplanerin sowie Kantons- und Gemeinderätin Janine
«Erfolgreiche Wirtschaftsförderung in Gemeinden» Zeit: Do. 5. November, um 19 Uhr Ort: Aqua Solar AG Industriering 66, Büsserach Für alle Interessierten, insbesondere GemeindevertreterInnen im Schwarzbubenland.
Bitte anmelden unter: info@schwarzbubenland.info
Verborgene Projekte, grosse Wirkung
angebrachter QR-Codes lässt sich nun an den einzelnen Stationen jeweils die Geschichte des Ortes abrufen. Was ist ein Chutz? Weshalb steht in Gempen ein Funkfeuer? Und was hat sich beim Doppelten Kreuz ereignet? Die Text- und Audiodateien sowie auch der Weg sind auf der Homepage der Gemeinde Gempen zu finden. Es ist empfehlenswert, die Wegführung vorab anzuschauen, denn diese ist selbst nicht ausgeschildert. Aber mit etwas Geschick gelingt es, die Schilder zu finden und einiges dazu zu lernen.
Die Vereine Promotion Laufental und Forum Schwarzbubenland machen sich stark für eine positive Entwicklung der Bezirke Laufen, Thierstein und Dorneck als Wirtschaftsraum, Wohnregion und Naherholungsgebiet. Wir fördern die entscheidenden Standortfaktoren Wirtschaft, Verkehr, Bildung, Tourismus, Kultur und Gesundheit. Wir vernetzen die Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. (Bilder: CSB Photography, z-ing.ch, KSBL)
Schlüsselfrage für die Handlungsfähigkeit von Kommunen geworden. Um praxisnahe Antworten zu finden, bringt der Anlass die wichtigsten Akteure aus Politik, Verwaltung, Raumplanung und Praxis an einen Tisch. Den Blick für das grosse Ganze schärfen Regierungsrätin Sibylle Jeker (Kanton Solothurn) und Thomas Kübler (Leiter Standortförderung BL), die Einblicke in übergeordnete Förderinstrumente, rechtliche Rahmenbedingungen und kantonale Strategien geben. Danach bringt Nationalrat Christian Imark seine Erfahrungen zur Wirtschaftsaffinität ein, aus der Sicht eines Gemeinderats und aus der Sicht der Standortförderung.
Tel. +41 61 763 13 43 wirtschaft@laufental.swiss www.lauftental.swiss
Nicht alles, was die Promotion Laufental bewegt, ist sichtbar. Vieles entsteht im Hintergrund – im Austausch mit Gemeinden, Kanton und Wirtschaft. Eines davon ist für die wirtschaftliche Entwicklung des Laufentals wichtig: Wie können gut nutzbare Gewerbe- und Industrieflächen verfügbar gemacht werden? Unternehmen im Laufental brauchen Entwicklungsmöglichkeiten, um am Standort wachsen zu können. Gleichzeitig sind Gewerbe- und Industrieflächen in der Agglomeration Basel knapp und teuer. Im Laufental stehen kaum geeignete Flächen für Betriebserweiterungen oder Neuansiedlungen zur Verfügung. Abtausch fördern Gemeinsam mit der Handelskammer beider Basel arbeitet die Promotion Laufental deshalb am flächengleichen Abtausch von Arbeitszonen. Bereits eingezonte Gewerbe- und Industrieflächen, die aufgrund raumplanungsrechtlicher Vorgaben nicht oder kaum genutzt werden können, sollen an Standorte verlagert werden, an denen eine gewerbliche Nutzung möglich ist. Dafür wird ein Anreizmodell entwickelt, das den Abtausch für Ge-
Forum Schwarzbubenland 4143 Dornach
Tel. +41 77 510 72 87 info@schwarzbubenland.info www.schwarzbubenland.info
Patrick Neuenschwander Standortförderer Promotion Laufental
meinden und Grundeigentümer attraktiv macht. So werden Flächenpotenziale genutzt und Entwicklungsmöglichkeiten für Unternehmen geschaffen, ohne die Gesamtfläche der Arbeitszonen zu vergrössern. Das Projekt ist in vollem Gang. Die Resultate werden am 3. Dezember im Rahmen des KMU-Podiums bei der Bischag AG erstmals öffentlich präsentiert und mit einem hochkarätig besetzten Podium aus Wirtschaft und Politik diskutiert. Unbedingt vormerken!
Medienpartner
JUGENDWOCHE MEETS Vom 6. bis 9. Oktober fand in Dornach die interkantonale Jugendwoche statt. Die fliegenden Reporterinnen und Reporter der Jugendwoche-Redaktion waren für Sie unterwegs und haben spannende Eindrücke gewonnen. Wir haben Fragen gestellt, die Köpfe zusammengesteckt und in die Tasten gehauen.
NACHWUCHS-JOURNALISTINNEN UNTERWEGS Von Nina Wir waren beim Wochenblatt zu Besuch und haben ein Interview mit Chefredakteurin Fabia Maieroni geführt.
INTERVIEW MIT CHEFREDAKTEURIN FABIA MAIERONI Int: Wieso wollten Sie Journalistin werden? F. Maieroni: “Ich mag kritische Fragen. Ich habe zuerst Wirtschaft studiert, doch mir wurde klar, dass dort wenig wirklich kritisch hinterfragt wird. Darum habe ich im Anschluss Geschichte und Philosophie studiert, wo auf kritische Fragen Antworten gesucht werden. Das hat mich dann schliesslich zum Journalismus geführt, wo Themen kritisch hinterfragt werden.” Int: Was sind die Aufgaben eines/r Redakteurs/in und eines/r Journalisten/in? F. Maieroni: ”Die Aufgaben eines/r Redakteurs/in sind z.B. das Recherchieren für Artikel und das Verfassen von Artikeln, Geschichten und den Zeitungsinhalt planen, fremde Texte bearbeiten, Korrekturlesen auf Schreibfehler, notfallmässige Planänderungen vorzunehmen, und am Ende der Druckerei Bescheid geben, dass sie das Wochenblatt drucken kann. Die Aufgabe eines/r Journalisten/in ist es, zu recherchieren, Texte zu schreiben, diese den Redakteuren/Redakteurinnen zuzuschicken und in Zusammenarbeit den Text zu korrigieren oder anzupassen.”
LOVE STORY
INTERVIEW MIT DEM LEITER DER JUGENDWOCHE DORNACH Von Leandra und Leo
Bei der Wochenblatt-Redaktion in Arlesheim es war aufregend.
Int: Wie entscheiden Sie, welche Themen in die Zeitung kommen? F. Maieroni: “Es soll ein Themenmix aus Kultur, Sport, Politik und anderen Themen sein. Wenn man zu keiner Entscheidung kommt, entscheidet der/die Chefredakteur/in.” Int: Können Sie uns sagen, über welche Themen Sie schreiben und welches Ihr Spezialgebiet ist? Und was ist eigentlich eine Medienstelle? F. Maieroni: “Wir schreiben über Kultur-, Sport- und Politikthemen sowie weitere aktuelle Themen. Unser Spezialgebiet ist alles, was in der Region passiert. Medienstellen sind Stellen von Institutionen, deren Mitarbeitende trainiert wurden, kritischen Fragen von Journalisten gut zu beantworten und ihre Institution gleichzeitig gut darzustellen.”
Wie viele Jugendliche nehmen dieses Jahr an der Jugendwoche Dornach teil? “Dieses Jahr nehmen insgesamt 259 Jugendliche an der Jugendwoche teil.” Wie lange dauert die gesamte Organisation der Jugendwoche, inklusive Werbung an den Schulen machen? “Die Planung und Organisation beginnt bereits kurz nach Abschluss der diesjährigen Jugendwoche. So können die Vorbereitungen für das nächste Jahr frühzeitig starten. Als erstes müssen wir meistens Sponsoren suchen, welche die Jugendwoche unterstützen.”
Als Journalistin hinterfragt man alles kritisch.
Int: Was wollten Sie als Kind werden und was würden Sie uns als JournalismusAnfängern empfehlen, das Sie gerne gewusst hätten? F. Maieroni: “Ich wollte ganz klassisch Tierärztin werden. Ich freue mich aber sehr, jetzt Journalistin zu sein. Was ich euch als jungen Journalistinnen mitgebe, ist, dass man sich Freiheiten nehmen und dabei aber immer fair bleiben soll.”
Hallo! Ich heisse Mara und ich liebe Schreiben. Ich schreibe das auf, was ich schreiben will. Darum habe ich mich dazu entschieden, hier eine kleine Geschichte zu veröffentlichen.
Dunkle Regenwolken stehen am Himmel. Brr, ist das kalt. Warum, verflucht, warum hatte der Wecker nicht geklingelt?! Ausgerechnet heute! Mist, Mist, Mist! Heute wo die Mathearbeit anstand! Und dann auch noch bei dieser neuen, steinalten Lehrerin Mrs.Donnell. Früher hatten wir ja eine viel bessere Mathelehrerin, Miss Hill. Aber aus unerfindlichen Gründen stand eines Tages nicht mehr Miss Hill im Klassenzimmer, sondern Mrs.Donnell. Und ab da wurde der Matheunterricht zur Hölle. Oh Mann. Aus der Matheprüfung würde heute nichts mehr werden. Durch den Nebel konnte man ja fast nichts sehen. Zehn Minuten später kam ich atemlos auf dem Schulhof an. Als ich ins Klassenzimmer rannte, zog Mrs.Donnell gerade die Tests ein. So leise ich konnte, setzte ich mich hin. Mrs. Donnell merkte es trotzdem. „Nachsitzen“, sagte sie laut durch das ganze Klassenzimmer. Shit. Als ich das Zimmer zum Nachsitzen betrat, sass dort David. Der Crush von allen Mädels der Schule. Ich hasste ihn, weil er immer so gemein zu allen war. Zusammen mussten wir mega schwierige Aufgaben von Mrs. Donnell lösen. Zuerst war David gemein. „Du kannst doch eh kein Mathe“, sagte er. Ich war traurig, versuchte es mir aber nicht anmerken zu lassen. Als ich endlich nach Hause durfte, war mein Kopf vollgestopft mit irgendwelchen Formeln und Ziffern, die ich mir nie im Leben würde merken können. Die ganze Woche widmete sich ausschliesslich der Schule. Morgens Unterricht, nachmittags Nachsitzen. Wenn ich nachmittags Unterricht hatte, durfte ich nicht nach Hause gehen, bis ich die volle Zeit nachgesessen hatte. Was hiess: Wenn ich eine Stunde zu spät kam, musste ich eine Stunde länger bleiben. Mrs.Donnell ist so grausam. Doch je mehr ich mit David zusammen war, desto mehr mochte ich ihn. Schlimmer noch: Ich freute mich auf das gemeinsame Nachsitzen und bald merkte ich, dass ich mich in ihn verliebt hatte. Ein paar Wochen später war Valentinstag und meine Gefühle für David waren nur noch heftiger geworden. Als ich ins Klassenzimmer kam, lag auf meinem Platz eine kleine Karte. Als ich sie öffnete fiel eine kleine Rose aus der Karte. Verwundert las ich sie. In schöner Handschrift stand da: „Liebe Lucy, ich liebe dich. Wenn du mich auch liebst, dann komm bitte heute um 3 Uhr zur alten Eiche. David”. Als ich um 3 Uhr zur alten Eiche kam, war David schon da. Er lächelte mich auf seine besondere Art an. Als er auf mich zukam blieb ich stehen. h.v.l.: Thaïsia, Nina, Fabia, Mara, Leandra Als er vor mir stand flüsterte er mir zu: „Ich liebe dich, v.v.l.: Valentina und Olivia Lucy”. Und dann küsste er mich. Und es war wunderschön.
Die Jugendwoche-Redaktion mit Fabia Maieroni
abwesend: Leo
Wir haben den Leiter der Jugendwoche, Thomas Gschwind, interviewt und ihm unter anderem folgende vier Fragen gestellt:
Reporterin Leandra und Reporter Leo im Gespräch mit Jugendwochenleiter Thomas Gschwind und Jugendwochenleiterin Pascale Thommen.
Wann wurde die Jugendwoche gegründet? “Ursprünglich war die Jugendwoche noch nach Geschlechtern getrennt. Die erste Mädchenwoche fand im Jahr 2011 statt, während die erste Jungswoche erst drei Jahre später stattfand.” Was hat sich seitdem verändert? “Die grösste Veränderung besteht darin, dass die Jugendwoche früher in eine Mädchen- und eine Jungswoche aufgeteilt war. Heute ist sie für alle Jugendlichen offen und unabhängig vom Geschlecht zugänglich.”
Cooles Abendprogramm an der Jugendwoche Kinoabend Chillen am Feuer oder Pokerabend Sportnacht oder Best of Jugendwoche Letzter Abend: Abschlussparty Wir freuen uns auf die Jugendwoche 2027.
I SS O AUS DER JUGENDWOCHE IMPRESSIONEN G OC LORY IM WORKSHOP PARTYFOOD
Die Jugendwoche war toll. Im Workshop Partyfood machen wir Essen für die grosse Abschlussparty. Das ist cool.
ISABELLA UND KETSIA IM WORKSHOP PARKOUR Ketsia: Ich finde die Jugendwoche gut. Der Workshop Parkour ist cool, aber der Name passt nicht, weil es keinen richtigen Parkour gibt. Isabella : Ich finde die Jugendwoche und den Workshop toll.
REBEKKA IM WORKSHOP CHEMIELABOR Die Jugendwoche finde ich toll. Im Chemielabor machen wir Experimente, zum Beispiel mit einer Flasche einen Ballon aufzublasen. Ich finde das toll.
Von Valentina und Thaïsia
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AGE N DA
Donnerstag, 15. Oktober 2026 Nr. 42
WochenBlatt
S A M S TAG , 17. O K TO B E R
ARLESHEIM
ARLESHEIM
AESCH
Handweben: Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr.
Repair Kaffi. FrüschmärtPlatz. 9 bis 13 Uhr. Weindegustation im Tschäpperli. 11 bis 16 Uhr. Jubiläumsfest Heimatmuseum. 14 bis 18 Uhr.
Öffentliche Führung: «HAP Grieshaber – Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. 11.30 bis 21.30 Uhr.
DONNERSTAG, 15. OK TOBER
Kinderkleiderbörse. Trotte. 8 bis 19 Uhr. Vortrag: «Eltern als Team». Familienzen trum OASE. 18.30 bis 20.30 Uhr.
DORNACH
TrioFestival: Tanztheater Öflingen. Forum Würth. 15.30 bis 16.15 Uhr. Theatercompany: «Der Seidenstreik». Setzwerk. 17.30 Uhr.
Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugs haupt, esaSportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.
ARLESHEIM
MÜNCHENSTEIN
DORNACH
MÜNCHENSTEIN
Neue Laufgruppe für Ältere. Hauptein gang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr.
Grosses JodelKonzert der Schwarzbuebe Jodler. Goetheanum. 19 Uhr. «Das Glashaus». Neues Theater. 19.30 Uhr. Steiner Trio: «Spuren einer Tradition». Haus Martin. 19.30 Uhr.
MeshFestival. FreilagerPlatz. 12 bis 17 Uhr.
MeshFestival. FreilagerPlatz. 10 bis 22 Uhr. Open Decks. Haus der Elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr. Spielabend für Erwachsene. Ludothek. 19.15 Uhr.
«Das Glashaus». Neues Theater. 18 Uhr.
MeshFestival. FreilagerPlatz. 10 bis 2 Uhr. Metal Night mit Fireborn, Virgin Ram und Caballeros de la Muerte. Rockfact Music Club. 20 Uhr. «Halbtraum»: FantastikKabarett mit Christof Wolfisberg. Trotte. 20 Uhr.
F R E I TAG , 16 . O K TO B E R AESCH Konzert zum 100. Geburtstag von Hansheinz Schneeberger. Ref. Kirche. 19.30 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
M O N TAG , 19. O K TO B E R ARLESHEIM
REINACH
Deutschkurs. Familienzentrum OASE. 8.30 bis 10.30 Uhr.
Mir laufe zämme. Seniorenzentrum Aumatt. 9.30 bis 10.15 Uhr.
Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 19. Oktober 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
AESCH
Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugs haupt, esaSportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.
SeniorenTreff. Gasthof Mühle. 14.30 bis 16 Uhr.
«2050 – clever vorgesorgt»: von Reeto von Gunten. Aula Schulhaus Brühl. 19.30 Uhr.
Kinderartikelbörse. Kath. Pfarreiheim. 19 bis 21 Uhr.
MÜNCHENSTEIN Neue Laufgruppe für Ältere. Hauptein gang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. Open Decks. Haus der Elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr. «Trotzdäm»: Soloprogramm von Daniela Dill. Stockwerk 1. 20 bis 21.30 Uhr.
Papitreff. Gemeindehof. 19.30 Uhr.
S O N N TAG , 18 . O K TO B E R
OASE-Krabbelgruppe. Familienzentrum OASE. 9 bis 11 Uhr.
AESCH
Workshop «BücherBirne» mit Arlesheim Kreativ. Gemeindebibliothek. 15 bis 18 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
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Prachtbauten
Bergsteiger
Liedform
«SagenNacht». Gemeindesaal. 19.30 bis 21 Uhr.
frz. Fein- HaarSpielergebäck klammer transfer
engl.: fühlen
Raubtiere
Bücher- Geliebte gestell des Zeus
Buchvernissage
Markus Wüest: Haarknoten.
ital. Klosterbruder 6 (Kw.) Leuchtdiode
Teil e. Filmmehrteilers
Pastetenart
Speisefisch
europ. Insel
lautes Geschrei ital. Komponist † 1901
heilig in span. Städtenamen
Stachel- Schaffell tier Mz.
Weltreligion
USGetränk
1 Filmlichtempfindlichkeit
Teufels- schweiz. kerl Fluss
Wortteil: halb
Verwandter
ohne Würze
Ort: Kulturhaus Bider & Tanner Dienstag, 27. Oktober 2026 Zeit: 19.30 Uhr Türöffnung: 19.15 Uhr In Kooperation mit dem Zytglogge Verlag, Basel
Wettrennen
Marcel Rohr (Moderation)
3 Waldblume
Grasschnitt weibl. Vorname
zergehen lassen
lat.: Mann
Assistent
4 ... und Jerry
Schwertwal
Geheimzahl
schweiz. Gericht
Eintritt: CHF 15.–
5 engl. Briefanrede
US-Popsängerin
Davids Coiffeursalon floriert, doch in der Liebe läuft es weniger rund. Wie sein bester Freund Eddie hadert er mit früheren Entscheidungen. Auf der Suche nach einer zweiten Chance steigt David ins Flugzeug . . . Markus Wüest (1962), in Basel aufgewachsen, Studium der Geschichte und der Literaturwissenschaft. Von 2019 bis 2026 in der Chefredaktion der «Basler Zeitung».
flüssiges Fett eh. Name Tokios
mit B&T-Kundenkarte: CHF 10.– CHF 5.– können am Veranstaltungsabend an Einkäufe angerechnet werden. 40 26 raetsel.ch
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«Thresholds» von Studio Lemercier. Haus der Elektronischen Künste. Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 15. November. «Walking on Rubber Eggshells» von Yanik Soland. Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di, Mi, Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 15. November.
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Bücher Top 10 Belletristik
1. ALEX CAPUS: Querfeldein Roman, Hanser Verlag
3. LUKAS BÄRFUSS: Königin der Nacht Ein kurzes Buch über meine Mutter Essay, Rowohlt Verlag
frz.: Autokz. hübsch Kamerun babylon. Gott der Weisheit
ebenso (Musik)
MÜNCHENSTEIN
2. YAEL INOKAI: Die Auster Roman, Hanser Verlag
dt. Komponist † 1983
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«Kosmische Botanik»: Die Pflanzenwesen in Walther Roggenkamps Arbeit für die Weleda. Kunstgalerie im Goetheanum. Geöffnet: täglich 9 bis 20 Uhr. Bis 4. Dezember.
«Sinnesumschmeichelungen» in Koopera tion mit der Contemporary Art Collection «la Caixa» Foundation. Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di, Mi, Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 15. November.
PFEFFINGEN
Värsli und Liedlizyt. Gemeindebiblio thek. 9.30 bis 10.45 Uhr.
bewegl. Schollen
M D S P E R W A T E R L O O R E S A R U E D E E N O R M E K I M N A M A R E T T I I K O N E S A I S R T S C H A K O Y A K T H E U N S B L E N D E R L A B E I N O M A D E B E T R I E B B E A U T E L A L A R M E E S H P U R Z E L N O G N U Lösung A E C C E 41/2026 A N O R A K S LOGISTIK D S T E P K A N T O N E
Zum 100. Geburtstag: Einblick in die Lebenswerke von Walther Roggenkamp und Manfred Wetzel. KunstSchauDepot, Juraweg 2–6. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr. Bis 29. Januar 2027.
DORNACH
D I E N S TAG , 2 0 . O K TO B E R
präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel
an die Gewinnerin oder den Gewinner unseres Kreuzworträtsels vom 8. Oktober 2026. Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden die Namen nicht publiziert. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal.
Bilder von Theo Ganz. Heimatmuseum Schwarzbubenland. Geöffnet: Mi, Sa und So, 15 bis 17 Uhr. Bis 17. Oktober. Finissage: Sa, 17. Oktober, 16 Uhr.
Handweben: Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr.
Jubiläumsfest Heimatmuseum. 9.30 bis 13.30 Uhr. Volleyball NLA: Sm’Aesch gegen Genève Volley. MZH Löhrenacker. 16 Uhr.
Kinderartikelbörse. Treffpunkt Leimgruber haus. 19 bis 20.30 Uhr.
DORNACH
MÜNCHENSTEIN
ARLESHEIM
Frischwarenmarkt. Dorfzentrum. 8.30 Uhr.
Herzlichen Glückwunsch
Themenabend: «Mehrsprachigkeit als Chance». Weiermatthalle. 17.30 bis 18.30 Uhr. Casting/Stückdebatte TheaterBühne Münchenstein. Rudolf Steiner Schule. 19 bis 22.30 Uhr.
Buchstart. Gemeindebibliothek. 15.30 bis 16.30 Uhr.
Kinderartikelbörse. Treffpunkt Leimgruber haus. 9 bis 12 Uhr. Suppentag. Heimatmuseum. 11 bis 16 Uhr. MischeliKonzert: «Orpheus Britannicus». Mischelikirche. 17 bis 18.30 Uhr. Kammerorchester I Tempi: «Atem des Friedens». Kirche St. Nikolaus. 19.30 Uhr.
REINACH
«Eintauchen in Landschaften»: Aus stellung von Silvia Heizmann. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 19 Uhr; So, 9 bis 19 Uhr. Bis Mitte November.
Lottomatch. Restaurant Rebstock. 12 Uhr.
DORNACH
Infoanlass Quartierkompost Lange Heid. Schulhaus Lange Heid. 17 bis 18 Uhr.
«HAP Grieshaber – Einschnitt I, Aus druck. Sammlung Würth». Forum Würth. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 2. Mai 2027.
ARLESHEIM
REINACH
MeshFestival. FreilagerPlatz. 9 bis 2 Uhr.
ARLESHEIM
REINACH
Hallenflohmarkt. MZH. 9 bis 16 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
AU SS T E L L U N G E N
Kinderartikelbörse. Kath. Pfarreiheim. 9 bis 13 Uhr.
NUGLAR-ST. PANTALEON PFEFFINGEN
Tanzabend im Hobelträff. 20 Uhr.
AESCH
DONNERSTAG, 22. OK TOBER
Arleser Gmüesmärt. Dorf und Postplatz. 9 bis 11.15 Uhr.
HOCHWALD
Buchstart. Gemeindebibliothek. 10 bis 11 Uhr.
Raumentwicklung Dreispitz: Öffentliche QuartierInfoveranstaltung. Fluxdock, FreilagerPlatz 3. 18 Uhr.
ARLESHEIM
Elternbildung: Digitale Medien. Aula Schulhaus Brühl. 19 bis 21 Uhr.
M I T T W O C H , 21. O K TO B E R
Gschichtezyt für Kinder ab 4 Jahren. Gemeindebibliothek. 14 bis 14.30 Uhr. Offener OASE-Treff. Familienzentrum OASE. 14 bis 17 Uhr.
Konzert Vokalensemble Belo Mir. Heimatmuseum. 16.30 bis 18 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
REINACH
ARLESHEIM
DORNACH
Herbstmarkt. Dorfzentrum. 10 bis 17 Uhr. Oldies Party. Jugendhaus. 20 Uhr.
Männerpalaver. Ref. KGH. 19.30 Uhr.
Reservation: 061 206 99 96, ticket@biderundtanner.ch
4. LISA GRAF: Lindt & Sprüngli Zwei Dynastien, ein Vermächtnis Historischer Roman, Penguin Verlag 5. HELEN LIEBENDÖRFER: Der Baselbieter Gotthelf Jonas Breitenstein – der Dichter und Pfarrer Historischer Roman, Friedrich Reinhardt Verlag 6. WILLI FEGBLE: Ich bin ein Unfall Eine wahre Geschichte – Aufgeschrieben von Christa Gross Roman, Verlag Ars Remata 7. SHIDA BAZYAR: Die Lücken Roman, Verlag Kiepenheuer & Witsch 8. JOËL DICKER: Der äusserst katastrophale Ausflug in den Zoo Roman, Piper Verlag 9. CAROLINE WAHL: 1999 Meter über dem Meer Roman, Rowohlt Verlag 10. CHARLOTTE LINK: Kalte Tage Thriller, Blanvalet Verlag
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Bücher Top 10 Sachbuch
1. FLORIANNE KOECHLIN: Bakterienfresser Viren, die heilen, wo Antibiotika versagen Gesundheit, Lenos Verlag 2. FLORIAN BLUMER: Karli Odermatt Immer am Ball – Forever Young Biografie, Friedrich Reinhardt Verlag 3. CHARLES SPENCER: Swan Song Diana, meine Schwester Biografie, Penguin Verlag 4. PAPST LEO XIV.: Magnifica humanitas Enzyklika über die Bewahrung des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz Religion, St. Benno Verlag 5. ROGER DE WECK: Glanz und Elend der Konservativen Politik, Suhrkamp Verlag 6. NORBERT ELIAS: Der Fussballsport im Prozess der Zivilisation Soziologie, Suhrkamp Verlag 7. SERAINA SATTLER/ANNA SIX: Anders alt 10 Menschen erzählen Ratgeber, Christoph Merian Verlag 8. SVENJA FLASSPÖHLER: Zusammenbleiben Von der Freiheit fester Bindungen Lebenshilfe, Klett-Cotta Verlag 9. DANIELE GANSER: Kampf der Giganten Warum China und Russland die globale Vorherrschaft der USA ablehnen Politik, Westend Verlag 10. MUSEUM KLEINES KLINGENTAL (Hrsg.): Das Klingental erzählt Vom Kloster zum Kulturort Basiliensia, Christoph Merian Verlag