Donnerstag, 18. Oktober 2018
110. Jahrgang – Nr. 42
AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG
Die Musik, die alles überlebt hat Einst pfiff ihr Vater die alten jüdischen Lieder aus Russland Unter den Linden in Berlin. Heute erklingen sie in Rodersdorf und Grellingen, und ab nächster Woche im Tabourettli in Basel: Sascha und David Schönhaus von der Klezmer-Band Bait Jaffe haben aus ihrer bewegenden Familientradition ein ganz eigenes musikalisches Universum geschaffen. Peter Walthard
D
ie Geschichte der Familie Schönhaus könnte ein Lied sein, ein jüdisches, leicht und verspielt und doch abgrundtief traurig. Es spielte im Minsk der Zarenzeit, es klagte auf den Feldern vor Haifa, es swingte im Berlin der wilden Zwanziger, und es erstarb beinahe in den Vernichtungslagern von Majdanek und Pasnik. Doch die Musik hat alles überlebt, es wurde im Leimental im Kinderzimmer gesungen und heute füllt es, gespielt von den Musikern der Klezmerband Bait Jaffe, die Säle der Region. Die Brüder Sascha und David Schönhaus, zwei ausgebildete Jazzmusiker aus Rodersdorf und Grellingen, beschlossen vor 25 Jahren, eine Klezmerband zu gründen. Klezmer, das ist die Musik der osteuropäischen Juden, ihre Sprache ist jiddisch, ein eigenartiges Gemisch von elsässischen und hebräischen Ausdrücken, das einst von Strassburg bis St. Petersburg gesprochen wurde. Auch von
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Freitag, 19. Oktober 2018 Hochnebel mit Obergrenze von 900 bis 1100 Metern, langsame Auflösung. Sonst sonnig mit durchziehenden Schleierwolken. Samstag, 20. Oktober 2018 Am Samstag weiterhin Hochnebel, nach Auflösung sonnig. Sonntag, 21. Oktober 2018 Wieder Hochnebel, tagsüber Auflösung, die Sonne könnte sich zeigen.
Laufen
3 Der Künstler Peter Mösch zeigt in der Galerie Alts Schlachthuus eine Auswahl seiner Werke.
Ganz im Stil der wilden Zwanziger: Sascha Schönhaus, Andreas Wäldele, Niculin Christen und David Schönhaus (v.l.) verbinden alte jüdische Volksmusik mit Jazz.. FOTO: ZVG ihrem Vater Cioma Samson Schönhaus. Dessen Eltern hatten sich 1906 in Minsk im damaligen russischen Zarenreich kennen gelernt. 1917 flohen sie vor der Zerstörungswut der kommunistischen Revolutionäre nach Berlin. Es war der Beginn einer Reise, die eine Generation lang dauern und mit dem Tod der meisten Familienmitglieder enden sollte. Nur die Lieder blieben 1926 wanderte die Familie in das damals von Grossbritannien kontrollierte Haifa aus, um dort als Pioniere und Landarbeiter zu arbeiten. Doch der kleine Cioma wurde so krank, dass die Familie nach Berlin zurückkehrte, wo der Aufstieg der Nazis bevorstand. Fast die ganze Familie wurde im Holocaust von den Deutschen ermordet, nur Cioma Schönhaus gelang die Flucht. Auf dem Fahrrad gelangte er nach Basel, wo er seine jüdische Herkunft lange Zeit ver-
schwieg: Er hatte gelernt, wie gefährlich es werden kann, wenn man einfach nur Jude ist. Nur die Lieder gingen nicht aus seinem Kopf, er sang sie auf Sonntagsspaziergängen und zu Hause, und als seine Söhne Sascha und David ihre Ausbildung zu Jazzmusikern absovierten, wurde ihnen bewusst, wie sehr der Klezmer sie bereits ein Leben lang geprägt hatte. Sie riefen eine Band ins Leben, und fortan begeisterten die Takte aus Cioma Schönhaus’ Erinnerung die Klezmerwelt. Ein Vierteljahrhundert ist es nun her, und Bait Jaffe stehen noch immer auf den Bühnen. Ihre Musik ist vielseitiger geworden, Jazz und Klezmer haben sich durchdrungen, etwas Neues ist entstanden: «Wir wollen keine Museumsband sein», sagt Sascha, der die Songs schreibt und zusammen mit seinem Bruder David, Andreas Wäldele und Niculin Christen zum Klingen bringt.
Wer kann, hat nun die Möglichkeit, selbst in den Strom der Tradition einzutauchen. Zu ihrem 25-Jahr-Jubiläum veröffentlichen Bait Jaffe ein Buch, in dem die schönsten Jaffe-Lieder in handgeschriebenen Noten samt jiddischem Text notiert sind, unterbrochen von zahlreichen literarischen Beiträgen von Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern. Darunter sind so prominente Namen wie Kurt Aeschbacher und die Epstein Brothers. Tradition sei nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers, zitiert Sascha Neuhaus Gustav Mahler. Die vier Klezmer haben es in all den Jahren nicht verloren, und wer noch Feuer fangen will, kann dies an der Vernissage tun: Am 21. Oktober um 17.00 Uhr im Tabourettli in Basel oder an den Konzerten vom 24. bis 28. Oktober jeweils um 20. Uhr (Sonntag 17.00 Uhr) ebendort. Der Vorverkauf findet auf www.fauteuil.ch statt.
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Breitenbach
7 Breitenbach stand vergangenes Wochenende ganz im Zeichen des Kampfsports: Die Teilnehmer am «Feel Martial Arts» entdeckten ungeahnte Kräfte.
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LAUFENTAL EINGESANDT
LAUFEN
«Meyer einstimmig als Landrat Kandidat nominiert»
In der Ruhe liegt die Kraft
Die CVP Grellingen hat Franz Meyer an ihrer Sitzung vom 11. Oktober 2018 einstimmig und mit grossem Applaus zum Kandidaten für die kommenden Landratswahlen nominiert. Der politischen Leistungsausweis von Franz Meyer ist eindrücklich. Zwischen 1996 bis 2012 leitete er, zuerst als Gemeinderat und danach als Gemeindepräsident, die Geschicke seiner Wohngemeinde Grellingen. Er wird nicht nur im Laufental, sondern auch auf kantonaler Ebene als Vorbereiter und Architekt diverser Verbünde und Zusammenarbeitskonstrukten unter den Gemeinden bezeichnet. Seit 2010 ist Meyer auch als Landrat Mitglied des Kantonsparlamentes. Bereits 2011 übernahm er dort das Präsidium der wichtigen Bau- und Planungskommission und hat dabei auch etlichen Hoch- und Tiefbauprojekte im Laufental zum Durchbruch verholfen. Zwischen 2015 – 2016 wurde Meyer so-
gar zum Landratspräsidenten, und somit höchsten Baselbieter gewählt. Auch diese Aufgabe meisterte Meyer mit Bestnoten und es gelang ihm, nicht nur innert kurzer Zeit, den Pendenzenberg des Parlamentes abzubauen, er konnte sogar als erster Landratspräsident, einmal eine Sitzung infolge zu wenig Geschäfte absagen. Seit 2017 ist Franz Meyer nun Präsident der landrätlichen Umwelt- und Energiekommission und hilft mit, die dringenden Hochwasserschutzprojekte in unserem Tal voranzutreiben. Meyer gilt als unermüdlicher Schaffer, der es versteht, auch über Parteigrenzen hinaus, Lösungen zu erarbeiten und umzusetzen. Die CVP Grelligen ist überzeugt, dass die Wiederwahl Meyers in den Landrat, ein Mehrwert für das ganze Laufental darstellt. Regula Steccanella Präsidentin CVP Grellingen
LAUFEN
175 Jahre Schweizer Briefmarken wap. Bereits 1843 führte die Schweiz – als zweites Land überhaupt – Briefmarken ein. Zum 175-jährigen Jubiläum der Schweizer Briefmarke veranstaltet der Briefmarkensammler-Verein Laufen und Umgebung am Sonntag im Restaurant Central in Laufen eine grosse Briefmarkenbörse und -Ausstellung. Dabei sollen nicht nur Philatelisten, wie sich die Briefmarkensammler selbst nennen, auf ihre Rechnung kommen. Die Ausstellung richtet sich auch an Laien, die die faszinierende Welt der Briefmarken kennenlernen möchten. Denn die Brief-
marken stellen das Zeitgeschehen im Kleinformat dar und sind damit auch ein Zeugnis der Geschichte. «Wenn Briefmarken sprechen könnten, hätten sie viel zu erzählen», sagt Heidi Jeker, Präsidentin des Briefmarkensammervereins Laufen und Umgebung. Viel zu erzählen haben auch die Sammler. Ihre Kollektionen sind oft eigentliche Kunstwerke, die sich um ein bestimmtes Motiv oder Ereignis drehen. Briefmarkensammeln ist also alles andere als langweilig. Die Ausstellung ist von 09.00 bis 15.00 geöffnet.
LAUFEN
Die Biomill startet in die allerletzte Saison wos. Wie bereits im letzten Jahr angekündigt, geht die Biomill in diesem Winter in ihre 15. und letzte Saison. «Wir hatten viele Highlights und wenige Lowlights», zieht das Biomill-Team in einem Rundschreiben Bilanz. Die letzten sechs Anlässe sollen nun «noch mal die Bude richtig zum Erstrahlen bringen», so die Organisatoren weiter. Am 20. April 2019 wollen sie die
letzte rauschende Party schmeissen. Starten wird die Saison am 27. Oktober mit Rapper und Komiker Knackeboul, der von «Pyro» supportet wird. Die Afterparty werden dann die von vergangenen Events bekannten DJs Heidi & Peter bestreiten. Knackeboul, Pyro & Oakhead: 27.10. 2018. Eintritt Fr. 20.–, Türöffnung 21.00 Uhr, ab 16 Jahren.
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Donnerstag, 18. Oktober 2018 Nr. 42
Der Künstler und sein Freund: Peter Mösch (l.) und Peter André Bloch bei der Besprechung der Eröffnungsrede in der Galerie Kulturforum. FOTOS: MARTIN STAUB
Nicht zum ersten Mal zeigt Peter Mösch einen Auszug seines Schaffens in der Galerie alts Schlachthuus. Eine Ausstellung als künstlerische Einheit, die magisch anzieht. Martin Staub
B
ereits der Aufgang zur Galerie, mit zwei Werken beidseitig auf dem ersten Treppenabsatz und einem breitformatigen Bild am Ende des Aufstiegs, lösen beim Betrachter eine Art Entspannung aus. «Peter Mösch blickt nach innen, malt aus dem Innern heraus», beschreibt Peter André Bloch, Literaturwissenschafter, Kunstsammler und langjähriger Freund des Künstlers, in seiner Ansprache an der Vernissage vom vergangenen Freitag. Möschs Kunstschaffen über einen Leisten zu schlagen, ist unmöglich: zu unterschiedlich, zu vielschichtig. Apropos Schicht: «Peter Mösch arbeitet in Schichtungen, die sich spannungsvoll
aufeinander beziehen in eigenartiger Verästelung und scheinbarer Harmonie.» Mit diesen Worten sieht es der Redner. Und der im nahen Elsass wohnende Künstler hat in Laufen eine Ausstellung gestaltet, in der diese Beschreibung bei fast jedem Bild zutrifft. Die bekannten in Kunstharz eingegossenen Zeitungen, Nägel oder Flaschendeckel, die auch ihren Reiz haben, hat Mösch zu Hause gelassen zugunsten von 36 Bildern, die nicht nur eine wohltuende Einheit bilden, sondern eine grosse Ruhe ausstrahlen. Gefragt nach der Technik und den Materialien, erklärt der 79-Jährige spontan: «Ich brauche alles,
Botschaften: Peter Mösch malt, klebt, ordnet und fokussiert.
was nicht mehr gebraucht wird.» Vor allem Zeitungen aus einem Fundus von 1915 bis heute verwendet Peter Mösch oft. Grosse Artikel dampft der Künstler auf einzelne Wörter oder Sätze ein, um auf diese Weise schlagkräftige Kernbotschaften zu vermitteln. Diese verarbeitet der er subtil mit Sand, Packpapier, Stoff und vielem anderem zu fliessenden Repetitionen, die fast immer mit Acrylfarbe in Weiss, Grau, Braun, Schwarz und nur wenigen Buntfarben zum finalen Werk werden. «Peter Mösch hats gerne aufgeräumt.» Auch so eine Aussage aus der Eröffnungsrede, die zu hundert Prozent zutrifft. Wer Möschs Atelier in Leymen schon besucht hat, findet dies bestätigt. Das Geordnete, Aufgereihte und Aufgeräumte kommt auch in seinen Bildern zum Ausdruck. Mit seinem langjährigen, sorgfältigen Schaffen, seinen Ideen und der konstant sauberen Umsetzung hat sich der ehemalige Fotolithograf auch überregional einen Namen gemacht. Dank seinem Talent, im Sinne von «Ich sehe was, was du nicht siehst», dürften noch einige künstlerische Höhenflüge von ihm zu erwarten sein. Kulturforum Galerie alts Schlachthuus, Fr. 17-21, So 1116. Finissage: 28. Oktober
LAUFEN KINO
Iranischer Film wos. Das «Festivalde l’aube fajr» widmet sich dem Kunstschaffen der neuen Generation aus dem Morgenland. Vom 18. – 27. Oktober 2018 gastiert das Festival in Basel-Stadt und Baselland. «Aube», abgeleitet vom arabischen Wort «fajr», bedeutet Tagesanbruch und ist das Leitmotiv des Festivals, das den Besucherinnen und Besuchern mit dynamischen und enthüllenden Filmwerken neue Sichtweisen auf die arabische Welt ermöglichen soll. Im Rahmen des Festivals zeigt das Kulturforum Laufen am 25. Oktober um 20.30 Uhr den Spielfilm «Modest Reception» des iranischen Filmemachers Mani Haghighi aus dem Jahr 2012. Die Handlung kurz erzählt: Ein Mann und eine Frau fahren durch eine entlegene Bergregion. In ihrem Kofferraum führen sie Plastiktüten voller Geld mit, die sie unterwegs an Menschen verteilen, die von Bombenangriffen heimgesucht wurden –egal, ob diese es wollen oder nicht. Ihre Gabe knüpfen sie an Bedingungen, und dabei schrecken sie vor nichts zurück. Warum sie das viele Geld haben und verteilen, bleibt nebensächlich in dieser Parabel über Geld und Moral.
LAUFEN
Donnerstag, 25. Oktober, 20.30 Uhr
Modest Reception – Paziraie Sadeh
Eine Parabel über Geld und Moral und nach «A Separation» ein weiteres Beispiel für die ungeheure Erzählkraft des aktuellen iranischen Kinos. Regie: Mani Haghighi. Roadmovie, Iran, 2012, 94 Min.
www.kfl.ch GALERIE 12. bis 28. Oktober
JUGEND-KINO Samstag, 27. Oktober, 19.15 Uhr
Kick it like Beckham ham
DISCO
eundin ndin Jules Jess und ihre Freundin ehrgeiT sind e AG tur, beim eim Fussba Fussball-T zig und stur, Fussball-Trainieren ES G AB und ihrer Pläne, die d beim Durchsetzen urchse chse so gar nicht den Absichten ihrer Eltern entsprechen. entspreche Drama, UK, 2002, 112 Min. Dram
Freitag, 19. Oktober, 20.30 Uhr
KINO
Peter Mösch – Bilder
Öffnungszeiten: Freitag, 17–21 Uhr Sonntag, 11–16 Uhr
Schlachthuus-Disco mit DJane HiDee und DJ Zar 20.30: Schnupperstunde «Disco-Fox»
Zu Beginn des Abends zeigen uns Jenifer und René («Dance to Dance») Schritte und Figuren vom Disco-Fox. Auch Einzelpersonen sind dazu willkommen. Anschliessend gibt das DJ-Duo seine Premiere in Laufen. JAZZ-MATINEE Sonntag, 21. Oktober, 10.30 Uhr
Steppin Stompers Dixieland Band Spielen, was Spass macht
Museum geöffnet
Seit dreizehn Jahren im Programm und nicht selten ausverkauft. Reservationen: Tel. 061 761 31 22
wos. Am nächsten Sonntag, 21. Oktober, hat das Museum Laufental von 14.00 bis 16.30 Uhr geöffnet. Momentan ist eine spannende Sonderausstellung über die Pressegeschichte des Laufentals zu sehen. Der Vorstand des Museumsvereins freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher.
KABARETT Sonntag, 21. Oktober, 18.00 Uhr
Ex-Freundinnen*
Ein Kabarettkonzert in Dur und Moll, von Michael Jackson bis zu den Schlümpfen, begleitet von Piano, Violine und Akkordeon.
Donnerstag, 1. November, 20.30 Uhr
On body and soul
Zwei sensible Aussenseiter nähern sich einander zaghaft – eine ungewöhnliche Liebesgeschichte von seltener Poesie. Drama, Romanze, Ungarn, 2017, 116 Min. KABARETT Freitag, 2. November, 20.15 Uhr
Ohne Rolf* Seitenwechsel
Sie stehen schweigend auf der Bühne und blättern Plakate: Die einzigartige Komik des Duos Ohne Rolf!
*Vorverkauf: Der Laden – Biofachgeschäft Delsbergerstrasse 24, Laufen, oder auf www.kfl.ch bequem von zu Hause aus.
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Donnerstag, 18. Oktober 2018 Nr. 42
Gottesdienste Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 21. Oktober 2018 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte anschl. Kirchenkaffee Gäste sind herzlich willkommen.
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 21. Oktober, 10 Uhr Ökumenischer Sonntag: Gottesdienst, zu Gast: Grandchamp-Schwestern vom Sonnenhof, Gelterkinden. Pfarrer Armin Mettler, keine Sunntigsschuel, anschl. Apéro Mittwoch, 24. Oktober, 17 Uhr Streetdance Minis Donnerstag, 25. Oktober, 9.30 Uhr Müttertreff, Martina Hausberger Donnerstag, 25. Oktober Ökum. Begegnungswanderung: Von der Chrischona zur Gedenkstätte für Flüchtlinge Riehen. Besammlung Bahnhöfli Flüh 9.40/Abfahrt 9.47 Uhr. Pfarrer Armin Mettler und Susi Wirz. Weitere Infos unter www.oekumenische-kirche.ch
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental
Laufen Freitag, 19. Oktober, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende, offen für alle. Freitag, 19. Oktober, 18.30 Uhr, Jugendtreff. 18.30–22.00 Uhr, unterhalb der kath. Kirche Laufen für alle Jugendlichen ab 7. Klasse. Samstag, 20. Oktober, 17.00 Uhr, Abendmusiken in der ref. Kirche Laufen. Popmusik mit dem Nils-Burri-Duo. Eintritt frei, Kollekte. Sonntag, 21. Oktober, 10.15 Uhr, ref. Kirche Laufen, Atelier-Gottesdienst für Gross und Klein, mit Künstlerin Anita Roth, Vikar Kim Dällenbach, ChiSu-Leiterin Nicole Oelfke und Pfarrerin Regine Kokontis. Donnerstag, 25. Oktober, 18.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gesprächsrunde, «Austausch offline», 18.00 bis ca. 20.00 Uhr, mit Imbiss.
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Sonntag, 21. Oktober, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrerin Barbara Jansen aus Frenkendorf. Sonntag, 28. Oktober, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst im Kanzeltausch, Pfarrer Markus Wagner, in Predigtvertretung für die Kgde. Laufental, Kirchenkaffee. Konfirmandenunterricht: Jeweils donnerstags von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal des reformierten Kirchgemeindehauses an der Fehrenstrasse 46 in Breitenbach: Gruppe 1 am Do. 25. Oktober. Gruppe 2 am Do, 8. November. Am Do, 1. November (= Allerheiligen) entfällt der Konfirmandenunterricht. Pfarrvertretung: Vom Mo, 8. 10. 2018 bis zum Mo, 22. 10. 2018 wird Pfr. Stéphane Barth im Pfarramt vertreten von Pfrn. Barbara Jansen aus Frenkendorf: Mobile 079 361 57 35 / Festnetz 061 901 20 62. Sie ist für Beerdigungen und Seelsorge für Sie da.
Wenn ihr mich sucht, dann findet ihr mich in euren Herzen. lch habe dort einen Platz gefunden und werde immer bei euch sein.
Ich gehe zu denen, die mich liebten, und warte auf die, die mich lieben.
HERZLICHEN DANK
Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem liebevollen Lebenspartner, unserem Vater und Grossvater
für die vielen Zeichen der Anteilnahme und tröstenden Worte, welche wir beim Abschied von
Max Dürr-Jung
Lucie Frieda Handschin-Müller 22. März 1936 – 17. September 2018
31. Oktober 1932 – 1. Oktober 2018
erfahren durften.
Brigitte Richterich Diana Crescenzi-Richterich und Familie Max und Christel Dürr René und Ruth Dürr-Trummer Marion Dürr Manuela und Dan Smely Sibylle Dürr Christine und Jari Villoria-Dürr Michèle Dürr Svenja Dürr und Simon Kamber Klara Gauche-Dürr Verwandte und Anverwandte
Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren, aber es ist tröstend zu erfahren, wie viel Liebe und Achtung ihm entgegengebracht wurde. Wir danken Herrn Lukas F. Simon für den würdevoll gestalteten Trauergottesdienst, die tröstenden Worte und für die musikalische Umrahmung der Abschiedsfeier. Bedanken möchten wir uns bei Pfarrer Haiko Behrens für die Segnung der Urne und für die Begleitung der Angehörigen während der Urnenbeisetzung. Im Speziellen danken wir dem Pflegepersonal, Zentrum Passwang, Breitenbach, Haus Cura, Abteilung Hohe Winde, für die fürsorgliche Pflege und für die ärztliche Betreuung durch Dr. med. T. Lüthi, Dornach. Für die vielen Blumen- und Geldspenden, für jeden stillen Händedruck und jede Umarmung möchten wir Danke sagen. Dank all jenen, welche Lucie während ihres Aufenthaltes im Altersheim besucht und ein wenig Freude, Abwechslung und Sonnenschein in ihren Alltag gebracht haben.
Die Abdankungsfeier findet am Donnerstag, 25. Oktober 2018, um 14.30 Uhr in der Kirche in Wahlen statt. Die Urne wird zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis beigesetzt. Traueradresse: Erbengemeinschaft Max Dürr-Jung, Breitenbachweg 34, 4246 Wahlen
Ein Dank allen, welche gemeinsam mit uns Abschied nahmen und Lucie auf ihrem letzten Weg begleitet und ihr im Leben Gutes erwiesen haben. Sie wird immer einen Platz in unseren Herzen haben. Blauen, im Oktober 2018
Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut euch ruhig zu lachen. Lasst mir einen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte.
Die Trauerfamilie
Das Leben ist wie eine Pusteblume, wenn die Zeit gekommen ist, muss jeder alleine fliegen.
Viel zu früh von uns gegangen. Tröstlich für uns ist es zu wissen, dass du nach kurzer, schwerer und sehr tapfer ertragener Krankheit friedlich und sanft einschlafen durftest. Wahrlich ein gnadenvolles Geschenk.
W I R D A N K E N VO N H E R Z E N für die aufrichtige Anteilname und die Zeichen der Verbundenheit beim Abschied von unserem lieben
Marius Henzi
Sonja Schneider-Meury 19. September 1958 – 14. Oktober 2018
In tiefer Trauer: Markus Schneider-Meury Remo und Susanne Schneider mit Mia, Lynn und Tim Andreas Schneider Geschwister, Verwandte und Freunde
16. 1. 1973 – 19. 9. 2018 Herzlichen Dank für die schönen Blumen und die zahlreichen Geldspenden, die liebevollen Karten, die Umarmungen und die tröstenden Worte. Besonders danken wir Pfarrer Markus Fehlmann, der uns in der schweren Zeit begleitet hat. Auch für die schöne Trauerfeier, hat er doch auch hier den passenden Rahmen und stets die richtigen Worte gefunden. Der Verlust von Marius hinterlässt eine riesige Lücke in unserem Leben, wir vermissen ihn sehr. Aus diesem Grund tut es sehr gut zu wissen, dass wir mit unserer Trauer und unseren Gedanken nicht alleine sind. Breitenbach, im Oktober 2018
Deinem Wunsch entsprechend findet die Trauerfeier im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Leidzirkulare werden keine versendet.
Die Trauerfamilie Danksagung (statt Karten) Ihr, die ihr mich so geliebt habt, seht nicht auf das Leben, das ich beendet habe, sondern auf das, welches ich beginne. Aurelius Augustinus
Schweren Herzens nehmen wir Abschied von
Fritz Hubacher 10. Oktober 1944 – 11. Oktober 2018 der entschieden hat, seinen letzten Weg zu gehen.
In stiller Trauer: Peter und Isabelle Hubacher-Buchwalder, Jessica und ihr Freund Luc, Cristel Stefan Hubacher Sein Bruder und seine Schwestern mit Familien und Freunde Die Abdankung findet am Samstag, 20. Oktober 2018, um 14.00 Uhr in der Kapelle der Löwenburg in 2813 Ederswiler statt. Traueradressen: Peter Hubacher, Chemin du Château 11c, 2805 Soyhières Stefan Hubacher, Unterdorfstrasse 12, 4244 Röschenz
HERZLICHEN DANK allen, die mich auf diesem schweren Weg des Abschiednehmens von meinem geliebten
Anton Bieri-Kämpf 16. Oktober 1952 – 1. Oktober 2018 unterstützt haben. Ein besonderer Dank gilt dem Hausarzt, Dr. Raphael Haberthür, dem Personal des Kantonsspitals Laufen, der Pro Senectute beider Basel sowie der Spitex Laufental. Und letztlich gilt der Dank all jenen, die Anton auf seinem letzten Weg begleitet haben.
Zwingen, im Oktober 2018
Margot Bieri
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Donnerstag, 18. Oktober 2018 Nr. 42
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Flaniermeile Stedtli
AMTLICHE MITTEILUNGEN Schule wie vorgeschlagen in die Betriebskommission Eishalle gewählt.
Aus der Stadtratssitzung vom 15. Oktober 2018
Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u.a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst: • Der Stadtrat hat folgende Personen in die Kommissionen der laufenden Legislatur gewählt: – Judith Wenk, Bleihollenweg 103, wird wie vorgeschlagen in die Schwimmbadkommission gewählt – Lukas Reinhard, Baselstrasse 103, wird wie vorgeschlagen für die laufende Legislatur in die Schwimmbadkommission gewählt – Karin Sulser wird als Vertreterin der Schule wie vorgeschlagen in die Hallenkommission gewählt – Thomas Schmid wird als Vertreter der
• Die Standaktion der SP Laufen vom 3. November 2018 von 9.00 bis 12.00 Uhr betr. Abstimmungen vom 25. November 2018 wurde bewilligt. • Die Standaktion der Spitalgruppe Universitätsspital Basel und Kantonsspital Baselland vom 20. Oktober 2018 wurde neu von 12.00 bis 20.00 Uhr bewilligt. • Die Standaktion der SVP vom 19. Oktober 2018 von 16.00 bis 19.00 Uhr betr. Selbstbestimmungsinitiative wurde bewilligt.
Hinterfeldstrasse wird saniert
Öffentliche Mitwirkung
Quartierplan Brückenkopf Gemäss § 7 des Kantonalen Raumplanungsund Baugesetzes wird über den Quartierplan Brückenkopf das Mitwirkungsverfahren eingeleitet. Der Bevölkerung wird Gelegenheit gegeben, innerhalb der Mitwirkungsfrist vom 18. Oktober bis 8. November 2018 in die Unterlagen Einsicht zu nehmen, Einwendungen zu erheben oder Vorschläge zu unterbreiten. Die Auflage erfolgt während der ordentlichen Bürostunden bei der Abteilung Bau und Planung der Stadt Laufen, Stadthaus, 2. Stock, Büro Nr. 24. Die Unterlagen können auch auf unserer Homepage unter www.laufen-bl.ch eingesehen werden. Eingaben sind zu richten an die Stadtverwal-
tung Laufen, Bau und Planung, Vorstadtplatz 2, 4242 Laufen, mit dem Vermerk «Öffentliche Mitwirkung Quartierplan Brückenkopf».
Baugesuch, Auflage vom 18. bis 29. Oktober 2018 BG-Nr. 1571/2018. Bauherrschaft: Gubler Melanie und Philippe / Laufenstrasse 2 / 4244 Röschenz. Projekt: Kamin für Ölheizung, Parz. 1539, Röschenzstrasse 34, 4242 Laufen. Projektverfasser/in: Goetschy Hautechnik GmbH / Breitenbachstrasse 17, 4242 Laufen Begründete Einsprachen sind mit der Baugesuchsnummer versehen innerhalb der Auflagefrist in drei Exemplaren an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten.
Das Beständige ist der Wandel
SIMON FELIX, STADTRAT
Was war das für ein traumhafter Sommer. Ich habe meine Lieblingsjahreszeit richtig genossen, blieb die ganze Zeit über in der Schweiz und verbrachte die Ferien im Seeland. Mit der Kamera ausgerüstet, besuchte ich die Kleinstädte Murten und Yverdon. Gemütlich schlenderte ich durch die historischen Ortskerne, besuchte schmucke Läden und liess mich in Gartenwirtschaften kulinarisch verwöhnen. Diese beiden Städte faszinierten mich. Ich erlebte pures Ferienfeeling. Fast! Denn seitdem ich Stadtrat bin, gilt meine Aufmerksamkeit noch ganz anderen Details. Und so werde ich jeweils schräg angeschaut, wenn ich die Tariftabelle einer Parkuhr fotografiere. Aber Parkplatzbewirtschaftung gehört nun mal in mein Departement. Während ich seelenruhig auf dem Stand-up-Paddle über den Murtensee glitt, stellte ich mir die Frage aller Fragen: Soll das Stedtli verkehrsfrei werden? In Yverdon ist dies so. Ich fand es grossartig, durch die verkehrsfreien Gassen zu flanieren und auf dem verkehrsfreien Place Pestalozzi mein Mittagessen zu verzehren. Aber ich fragte mich auch, wie es hier wohl an einem kalten Wintertag aussehen würde? In Murten hingegen ist es wie in Laufen. Der Verkehr rollt durch die schöne Altstadt, vorbei an den Arkaden, unter denen sich zahlreiche Restaurants befinden. In der Altstadt findet man auch zahlreiche Parkplätze. Mein Mittagessen genoss ich mitten auf der Kreuzgasse, die quer zur Hauptgasse liegt. Diese Gasse verwandelte man tagsüber in ein grosses Gartenrestaurant und nachts übergab man sie dem Verkehr. Diese multifunktionale Gasse begeisterte mich.
Beeindruckend war schon in früheren Zeiten der Blick von den Reben auf die Dachlandschaft des Stedtlis.
W
Die Skizze zeigt die Verkehrsregelung auf der Hinterfeldstrasse während der zweiten Bauetappe (bis Ende November).
D
ie Hinterfeldstrasse ist gegenwärtig für den Durchgangsverkehr gesperrt. In drei Etappen wird die Strasse erneuert. Gleichzeit nimmt die ARA Laufental-Lüsseltal die Gelegenheit wahr, das Kanalnetz zu erneuern. In unmittelbarer Nähe entsteht für die ARA bei der Überbauung Kirchgarten ein Mischwasserbecken. Zudem weitet auch die Erdgas AG ihr Leitungsnetz aus.
Die erste Etappe läuft noch bis Ende Oktober 2018. Die zweite Etappe dauert bis Ende November. Während der Bauzeit kann die Strasse nicht durchgehend befahren werden; der Zugang und die Zufahrt zu den Liegenschaften bleibt aber gewährleistet. Mit Behinderungen möglich ist – während der ganzen Bauzeit – auch die Zu- und Wegfahrt zum Parkplatz bei der Herz-JesuKirche. (stl)
Geschwindigkeitskontrollen
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ur Überprüfung der Einhaltung der Geschwindigkeit in den Tempo-30-Zonen und der Begegnungszone Altstadt wurden durch die Stadtpolizei im Monat September 2018 folgende Geschwindigkeitsmessungen auf Gemeindestrassen Stadtpolizei Laufen durchgeführt. Datum
Messort
V max. Kontrolle Gemessene Anzahl Übertretungen (km/h) von bis Fahrzeuge und in % ______________________________________________________________________________________
12.09.2018 17.09.2018 18.09.2018 19.09.2018 20.09.2018 20.09.2018 21.09.2018 21.09.2018
Lochbruggstrasse Brislachstrasse Lochbruggstrasse Amthausgasse Brislachstrasse Weststrasse Schützenweg Eichhollenweg
30 30 30 20 30 30 30 30
10.45 – 12.15 15.15 – 16.46 10.45 – 12.15 14.05 – 15.35 10.50 – 12.20 16.10 – 17.30 10.35 – 12.05 15.50 – 16.50
52 119 75 94 103 36 77 4
15 resp. 28.85% 32 resp. 26.89% 19 resp. 25.33% 9 resp. 09.57% 33 resp. 32.04% 5 resp. 13.89% 12 resp. 15.58% 0 resp. 0%
er einen Abendspaziergang durch Laufen unternimmt, entdeckt natürlich viel Verstecktes-Schönes. Und er oder sie sieht etliche Kräne und mehrere Baustellen. Das ist auch keineswegs neu. Es dürfte auch kaum in den letzten 50 oder 60 Jahren kaum ein Jahr gegeben haben, an dem nicht irgendwo ein Baukran stand. Diese standen in der Bleiholle, an der Baselstrasse, im Stedtli, bei der Badi. Die in der Folge entstandenen Gebäude haben das Bild Laufens verändert. Viel Bewährtes oder Liebgewordenes ist verschwunden. Anderes ist entstanden, manches gefällt, manches weniger. Einige der Bauten schaffen es sicherlich, im Laufe der Zeit ebenso liebgewonnen zu werden wie manch verschwundenes Bijou. Glücklicherweise haben immer wieder Fotografen Häuser, Häuserensemles oder Strassenzüge festgehalten. Bis in die Siebzigerjahre war dies Hans Schaltenbrand, dessen reichhaltige, mehrere Jahrzehnte umfassende Fotosammlung in den Besitz des Heimatmuseums Laufental übergegangen ist. Einen grossen Fundus an alten Aufnahmen und Postkarten besitzt Pierre Gürtler. Einige dieser Fotos sind vor einigen Jahren in einem Buch des Heimatmuseums publiziert worden: Dem jeweiligen alten Bild wurde ein aktuelles gegenübergestellt. Schon ein Vergleich mit einigen der vor wenigen Jahren noch aktuellen Bilder zeigt, dass sich seither die Ansicht Laufens weiter gewandelt hat. Auch hier gilt: Das einzig Beständige ist der Wandel. Hier präsentieren wir einige Fotos, die zeigen, wie sich Laufen verändert hat. Die Bilder «Einst» hat Pierre Gürtler freundlicherweise zur Verfügung gestellt. (stl)
Auch heute noch bietet der Blick auf das Stedtli einen überwältigenden Anblick. (stl)
In Bezug auf die Mobilität sind wir aufgrund unseres Einzugsgebietes unterschiedlich im Laufner Stedtli unterwegs. Dabei hat ein Fussgänger andere Bedürfnisse als ein Autofahrer. Auch die Einkaufsbedürfnisse sind unterschiedlich. Man schätzt es, morgens schnell vor den Bäcker zu fahren und knusprige Gipfeli zu kaufen. Für den Einkauf von Kleidern hingegen lässt man sich gerne Zeit. Hier spielt es weniger eine Rolle, ob man ein paar Schritte zu dem Laden gehen muss. Unser Stedtli lebt von den täglichen, kurzen Einkäufen und sollte meines Erachtens nicht verkehrsfrei werden. Aber: Ist das auch an einem Samstag so? Wäre der Samstag nicht die Zeit für einen Brunch anstelle des Gipfelis sowie die Zeit zum Flanieren und zum «Lädele»? Die Zeit, um gemütlich einen Apéro zu trinken oder gar auf dem Rathausplatz ein kleines Konzert zu geniessen? Und das alles in einer wunderschönen Altstadt. Ich glaube, wir sollten die Möglichkeit einer verkehrsfreien Hauptstrasse an den Samstagen prüfen. Multifunktional eben. Was meinen Sie dazu? simon.felix@laufen-bl.ch
Lehre als Kauffrau/Kaufmann (E-Profil) Sind Sie interessiert an einer Ausbildung bei der Stadtverwaltung Laufen? Details finden Sie auf der Homepage www.laufen-bl.ch ››› Verwaltung ››› Offene Stellen oder im Aushang.
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Donnerstag, 18. Oktober 2018 Nr. 42
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Was Du im Leben hast gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Du hast gesorgt für Deine Lieben von früh bis spät, tagaus, tagein. Nun ruhe sanft und schlaf in Frieden, hab tausend Dank für Deine Müh. Wenn Du auch bist von uns geschieden, in unseren Herzen stirbst du nie.
Es ist nie der richtige Zeitpunkt, es ist nie der richtige Tag, es ist nie alles gesagt, es ist immer zu früh, und doch sind da Erinnerungen, Gedanken, Gefühle, schöne Stunden, einfach Momente, die einzigartig und unvergessen bleiben. Diese Momente gilt es festzuhalten, einzufangen und im Herzen zu bewahren.
Tieftraurig und dennoch dankbar für die lange gemeinsam verbrachte Zeit, nehmen wir Abschied von unserem stets aktiven und wachen Papa, Schwiegerpapa, Grosspapi und Urgrosspapi
Dr. Jacques Gubler-Portmann 30. März 1922 – 12. Oktober 2018
Beatrice und Alex von Rotz-Gubler mit Manuel, Mirco und Noah Kristin Gubler Borer und René Borer Felix und Sonja Gubler-Kohler mit Catherine, Philippe und Thierry Andrea und Christoph Erne-Gubler mit Michael, Jonas, Claudia, Noëmi, Laura und Ariana Daniela Gubler und Fritz Sturzenegger mit Josua, Tamina und Delia Monika Gubler Peláez und Roberto Peláez mit Fabio und Carmen Patrick und Antonella Gubler-La Porta Urgrosskinder und Anverwandte Die Trauerfeier findet am Freitag, den 19. Oktober 2018, um 14.30 Uhr in der Herz-Jesu Kirche in Laufen statt, anschliessend Bestattung auf dem Friedhof St. Martin. Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Vereins Freunde & Gönner der Gemeinde El Laurel in Ecuador, IBAN CH20 0077 0016 0483 3029 4, Basler Kantonalbank, 4002 Basel.
Traurig, aber zugleich mit grosser Dankbarkeit für die schöne gemeinsame Zeit, nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti
Reinhard Müller-Rieder * 3. 6. 1937
† 14. 10. 2018
Immer war er für uns da und so wird er in unseren Herzen weiterleben. In Liebe Verena Müller-Rieder Jacqueline & Roland Jeger-Müller Fabienne & Marco Rufer-Jeger mit Colin und Leonie Daniel Jeger und Julia Borer Peter & Judith Müller-Vögtli mit Corinne, Tamara und Carmen Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 26. Oktober 2018, um 14:30 Uhr in der Kirche St. German in Seewen statt. Dreissigster: Samstag, 1. Dezember 2018, um 19:00 Uhr in der Kirche St. German in Seewen Anstelle von Blumenspenden gedenke man dem Pflegeheim am Weiher, Bubendorf (Basellandschaftliche Kantonalbank, 4410 Liestal IBAN: CH58 0076 9016 1108 5052 5) Vermerk: Reinhard Müller-Rieder Traueradresse: Verena Müller-Rieder, Bürenstrasse 23, 4206 Seewen Gilt als Leidzirkular
Dreissigster: Freitag, 30. November 2018, 19.30 Uhr in der Herz-JesuKirche in Laufen.
Begrenzt ist das Leben, doch unendlich die Erinnerung.
Traueradresse: Daniela Gubler, Langhagweg 86, 4242 Laufen
Tief betroffen nehmen wir Abschied von unserem Firmengründer
Baupublikation
Bauherrschaft: Götz Sandra, Klinkerweg 13 4123 Allschwi Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus Ausnahmegesuch für Unterschreitung der Strassenbaulinie nur für Erschliessungen Bauplatz: Lindenrainstrasse 5 Projektverfasser: Swisshaus AG Bahnhofstrasse 4, 5600 Lenzburg Bauparzellen: GB 4096 Planauflage: Beim Aktuar und Montag, den 22. Okt. 2018, von 18.00–19.00 Uhr in der Gemeindeverwaltung, Dorfstrasse 5 Einsprachefrist: Bis 2. November 2018 an die Baukommission, 4206 Seewen
Traurig, doch mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem lieben
Hans Henzi 13. November 1934 – 9. Oktober 2018 Nach langer, schwerer Krankheit wurdest du von deinen Beschwerden erlöst und durftest friedlich für immer einschlafen.
Du fehlst uns Rita Henzi Stephan Henzi und Daniela Schmutz Jael Henzi Barbara und Dieter Christ mit Alina und Svenja Silvia Henzi Verwandte und Freunde
Baupublikation
Bauherrschaft: Götz Barbara und Stadlin Lukas Brennerstrasse 203, 4123 Allschwil Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus Ausnahmegesuch für Unterschreitung der Strassenbaulinie nur für Erschliessungen Bauplatz: Lindenrainstrasse 7 Projektverfasser: Swisshaus AG Bahnhofstrasse 4, 5600 Lenzburg Bauparzellen: GB 4095 Planauflage: Beim Aktuar und Montag, den 22. Okt. 2018, von 18.00–19.00 Uhr in der Gemeindeverwaltung, Dorfstrasse 5 Einsprachefrist: Bis 2. November 2018 an die Baukommission, 4206 Seewen
Baupublikation
Bauherrschaft: Bürgergemeinde Lupsingen Liestalerstrasse 14, 4419 Lupsingen Bauobjekt: Aufstellung von 10 Hinweistafeln und 18 Markierungspfosten für Grundwasserschutzzone sowie Teil-Auffüllung der bestehenden Grube. Bauplatz: Gebiet Schneematt, Grabenhölzli und Holzenbergrüttenen Projektverfasser: HOLINGER AG, Dr. Daniel Biehler, Galmsstrasse 4, 4410 Liestal Bauparzellen: GB 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8 Planauflage: Beim Aktuar und Montag, den 22. Okt. 2018, von 18.00–19.00 Uhr in der Gemeindeverwaltung Dorfstrasse 5 Einsprachefrist: Bis 2. November 2018 an die Baukommission, 4206 Seewen
Meltingen
Baupublikation
Bauherrschaft: Spaar Simon, Eptingerstrasse 28, 4052 Basel Projektverfasser: Jeger Rudolf, Berggasse 180, 4233 Meltingen Bauobjekt: Diverse Um- und Anbauten, Aussenpool Bauplatz: Lehnhollen 157 Bauparzelle: GB 428, Zone W2b Planauflage: Gemeindeverwaltung Meltingen Einsprachefrist: 2. November 2018
Weitere amtliche Publikationen siehe Seite 8
Reinhard Müller-Rieder
Gedenkt nicht was ich litt, der Tod ist nur ein Schritt, von der Endlichkeit in die Ewigkeit.
Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 7. November 2018, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Breitenbach statt. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.
* 3. 6. 1937
† 14. 10. 2018
Mit seiner unermüdlichen Schaffenskraft und seiner Menschlichkeit wird er für uns immer ein Vorbild bleiben
In stiller Trauer: Geschäftsleitung und Mitarbeitende der Müller-Rieder AG Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 26. Oktober 2018 um 14:30 Uhr in der Kirche St. German in Seewen statt.
Jesus Christus, unser Retter, hat den Tod entmachtet und hat uns das Leben gebracht, das unvergänglich ist. So sagt es das Evangelium.
2. Timotheusbrief 1, 10
Anstelle von Blumen gedenke man der Stiftung für krebskranke Kinder, Regio Basiliensis, Postkonto 40-654647-1, mit dem Vermerk: Trauerspende Hans Henzi. Traueradresse: Rita Henzi, Fehrenstrasse 31, 4226 Breitenbach Gilt als Leidzirkular.
Lass mein Herz sich nicht neigen zum Bösen. Psalm 141,4 Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch
Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail oder Fax zusenden. bz Basellandschaftliche Zeitung Rheinstrasse 3, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, Fax 061 927 26 04 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch www.basellandschaftlichezeitung.ch, www.bzbasel.ch Anzeigenschluss: Vortag, 17 Uhr Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 10 Uhr Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 9 Uhr Samstag und Sonntag (bis 16 Uhr) per E-Mail an todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch oder per Fax an 058 200 54 07
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Seewen
THIERSTEIN
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BREITENBACH
Ungeahnte Kräfte geweckt Meister der japanischen und chinesischen Kampfkunst lösten am Wochenende im Grien in Breitenbach Stürme der Begeisterung aus. Bea Asper
S
ie bewegen sich geschmeidig wie Katzen, sind schneller als die Augen der sie verfolgenden Zuschauer und verblüffen mit ihrer Präzision: Master Peng Wu-Chih und Master Norbert W. Punzet sind im Pensionsalter, wurden von den Kursteilnehmenden aber auf 35 Jahre geschätzt. Darauf angesprochen, lacht Peng Wu-Chih herzlich und sagt, er sei einfach das lebende Beispiel dafür, dass die Kampfkunst Körper und Geist vital halte. Und stolz ergänzte er: «In meinen 70 Jahren war ich noch nicht ein Tag krank.» Den regionalen Kampfkunstschulen unter der Federführung von Dominic Mauch ist es gelungen, den berühmten Meister der japanischen und der chinesischen Kampfkunst für ein schweizweit einzigartiges Projekt zu gewinnen. Kampfkunstbegeisterte wie auch Zuschauer profitierten am Wochenende in der Anlage Grien in Breitenbach von einem geballten Wissen über die Geheimnisse des Körpers. Vor ihnen standen Persönlichkeiten, die mit ihrer Bewegungskunst und ihrer Philosophie tiefe Spuren beim erstaunten Publikum hinterliessen. Die Besucher aus der Region sowie aus der ganzen Schweiz angereisten Spezialisten zeigten sich fasziniert von den schier übermenschlichen Kräften und liessen sich anstecken vom Enthusiasmus. Dieser gipfelte am Samstagabend in einer spektakulären Unterhaltungsshow.
Bewegung und Bewusstsein Viele Kursteilnehmer bestätigten gegenüber dem Wochenblatt, in diesem Seminar in Techniken eingeweiht worden zu sein, die ihnen Kräfte verleihen, von denen sie bisher nichts geahnt hatten. Die zierliche Kursteilnehmerin Yvonne Seebald etwa warf ihren kräftigen Gegner mit nur einer sanften Berührung an Rücken und Hals zu Boden. Die Leiter der regionalen Kampfkunstschulen wiesen darauf hin, dass sie für interessierte Gruppen (von Schulen bis zu den Landfrauen) projektbezogen Selbstverteidigungskurse anbieten. Master Peng Wu-Chih betonte immer wieder, dass der Kampf nur das Mittel zum Zweck sei. Es gehe um die Beweglichkeit, die Schärfung des Körperbewusstseins und um das mentale Training. Das Ziel sei die Zufriedenheit mit
Bewegung und Bewusstsein: Master Peng Wu-Chih, Arzt der chinesischen Medizin und Meister der Kampfkunst, zeigt, wie es geht. FOTOS: BEA ASPER
sich selbst. Dafür brauche es Anreize, Motivation und Leidenschaft. Letztlich führe der Weg zum Glück immer übers Herz, sagte Peng Wu-Chih.Als Akupunkturarzt fokussiert er auf die Ener-
Gut besucht: Peng Wu-Chih mit Ehefrau Jeh am Workshop.
VERANSTALTUNG
EINGESANDT
Konzert der Brass Band Erschwil
Chastelbach von Unrat befreit
Wahrzeichen: Oktoberfestbaum
FOTO: ZVG
Seit vergangenem Samstag steht im Zentrum von Erschwil eine aussergewöhnliche Tanne: Mit einem speziell verzierten Oktoberfestbaum macht die Brass Band Erschwil auf ihr nächstes
Show-Konzert vom 19. und 20. Oktober aufmerksam. Angelehnt an die bekannte Krimiserie lautet das Motto des diesjährigen Show-Konzerts «Tatort Oktoberfest». Entgegen den Blutspritzern auf der Werbung kriegt man zwar kein Blut zu sehen. Aber es wartet ein unterhaltsames Konzert, begleitet von einer humorvollen und spannenden Geschichte rund ums Oktoberfest in München bzw. natürlich in Erschwil. Die Brass Band Erschwil spielt Oktoberfestmusik von Polka über Marsch bis Walzer, aber auch moderne Literatur von Schlager bis Rock. Ebenfalls freuen darf man sich wieder auf witzige Einlagen, den einen oder anderen Film, besondere Effekte und aufwendig gebastelte Requisiten in einer passend geschmückten Mehrzweckhalle. Bereits ab 18.00 Uhr verwöhnt die Küchencrew mit «Leberkäse» mit Kartoffelsalat, offenem Bier mit Bretzel oder feinen Steaks mit Pommes frites. Informationen gibt es auf www.bberschwil.ch. Werner Kamber, Büsserach
Marco Agostini aus Pfeffingen hat sich einen Namen gemacht, indem er durch grosse Abfallfunde in unseren Wäldern, darunter auch illegale Deponien, auf eine Abfallproblematik aufmerksam machte, die nicht auf den ersten Blick ersichtlich wird. Letzten Samstag waren die Grünen Dorneck-Thierstein zusammen mit dem Abfallsammler Agostini unterwegs und haben während zweier Stunden das Ufer entlang des Chastelbachs bei Himmelried gesäubert. In kurzer Zeit kam ein viel zu grosser Haufen Müll mit allerlei Fundstücken von der Skibrille über eine Lampe bis zum Sensenblatt zusammen. Dies hat uns eindrücklich vor Augen geführt: die Sauberkeit unserer Natur ist keine Selbstverständlichkeit und es ist viel schlechter um sie bestellt, als wir meinen. Diese Nachlässigkeit schadet uns Menschen enorm. Achtlos weggeworfene Plastikverpackungen zersetzen sich nur äusserst langsam, aber zerbröseln in immer kleinere Teile und gelangen schliesslich als Mikroplastikteilchen
giebahnen der traditionellen chinesischen Medizin. In seinem Training zeigte er den Teilnehmern auch, wie man sich mit negativen Gefühlen und Frustrationen auseinandersetzen kann.
Aus dem Chastelbach: In der Natur liegt haufenweise Plastik. über das Trinkwasser und unsere Nahrung in unseren Körper. Es ist eine Binsenwahrheit, aber wir haben nur eine Welt, und sie vor irreversiblen Folgen menschlicher Aktivität zu schützen ist schwer. Sehr einfach wäre es aber, den eigenen Abfall nirgends liegenzulassen,
FOTO: ZVG
schon gar nichts aus dem fahrenden Auto zu werfen und auch einmal etwas aufzulesen und zu entsorgen, das man nicht selbst auf den Boden geworfen hat. Florian Lüthi Präsident Grüne Dorneck-Thierstein
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Donnerstag, 18. Oktober 2018 Nr. 42
Hofstetten-Flüh
Grellingen
Nunningen
Baupublikation
BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN
Verkehrsbeschränkung in Hofstetten-Flüh Hofstetterstrasse Höhenweg und Alte Hofstetterstrasse
Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Für den Bau der neuen Bushaltestellen «Mühle» (beide Fahrtrichtungen) sind folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich: – Der Verkehr wird im Baustellenbereich einspurig geführt und mittels Lichtsignalanlage mit Buspriorisierung geregelt. – Die Zufahrten zu den angrenzenden Liegenschaften im Baustellenbereich werden vorübergehend behindert. – Die Fussgänger werden innerhalb der Baustelle umgeleitet. – Der Postautodienst für die Linien 68 und 69 bleibt gewährleistet. Dauer:
Montag, 29. Oktober bis ca. 14. Dezember 2018
Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 19. Oktober 2018 fad/muh Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger
BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN
Verkehrsbeschränkung in Hofstetten-Flüh Mariasteinstrasse Abschnitt Flühstrasse bis Römerstrasse
Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Bauarbeiten am Fussgängerstreifen im erwähnten Strassenabschnitt sind folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich: – Die Durchfahrt wird für den Verkehr erschwert, die Fahrbahn im Baustellenbereich verengt. – Der Verkehr wird je nach Baufortschritt durch Verkehrsdienst geregelt. Dauer:
22. Oktober 2018 bis 23. November 2018
Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 19. Oktober 2018 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger
Einwohnergemeinde Grellingen Hauptübung Feuerwehr Klus 2018 Die Feuerwehr Klus (Aesch/Pfeffingen/Grellingen) lädt alle Einwohnerinnen und Einwohner und Freunde der Feuerwehr wie folgt zur Hauptübung ein: Samstag, 20. Oktober 2018, 14.00 Uhr Die Feuerwehr zeigt ihr modernes Einsatzmaterial an verschiedenen Posten. Im Anschluss wird das Einsatzkönnen an einer spektakulären Einsatzübungen demonstriert. Die Hauptübung 2018 startet ab 14.00 Uhr beim Bahnhof in Grellingen. Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch! Feuerwehrkommando Klus
Rodersdorf
Baupublikation
Bauherr: Frau Alexandra Schank Bauobjekt: Solaranlage, Cheminéeofen mit Kamin Bauplatz: Pflanzlandstiftung, Haus 76 Bauparzelle: 327 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 2. November 2018
Baupublikation
Bauherr: Christian und Stephanie Joppich Bauobjekt: Carport-Erweiterung Bauplatz: Rösmattstrasse 17 Bauparzelle: 827 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 2. November 2018
Bauherr: Lachat Sabine und Claude Schulweg 5, 4426 Lauwil Bauobjekt: Neubau EFH und Nebenbau Verantwortlich: R. Fehr + Partner GmbH Gossauerstrasse 24, 8340 Hinwil Bauplatz: Bretzwilerstrasse Bauparzelle: GB Nr. 1417 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 18. Oktober–2. November 2018
THIERSTEIN/DORNECK
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NUNNINGEN
Heitere Lieder um Wein, Freundschaft und Liebe Der Männerchor Keramik Laufen AG, der einzige Betriebsmännerchor der Schweiz, machte im Altersund Pflegeheim (APH) Stäglen das, was er am liebsten macht: Freude bereiten. Roland Bürki
M
4208 Nunningen • 4422 Arisdorf Telefon 061 941 25 73 info@luethi-gartenbau.ch www.luethi-gartenbau.ch
an zählte den 10. Mai 1938, als auf dem Rütli ein spontan zusammengestellter Betriebsmännerchor den Ausflug der Tonwarenfabrik Laufen AG und der AG für Keramische Industrie Laufen mit dem Lied «Eidgenossen, Gott zum Gruss» verschönerte. Ein Lied, das nach der Chronik des heutigen Männerchors Keramik Laufen AG «an den Felsen des Seelisbergs widerhallte und sowohl bei der Direktion als auch bei der Arbeiterschaft den Wunsch aufkommen liess, der Ad-hoc-Männerchor sollte bestehen bleiben». 1943 nahm die mittlerweile vergrösserte Sängerschar das Singen wieder auf und bestellte im Frühjahr 1944 den ersten Vorstand mit Präsident Max Meury und Dirigent Gustav Jeker. Dass der Betriebsmännerchor zusammen mit der Stadtmusik Laufen und einem Kinderchor anno 1959 die zu Besuch in Laufen weilenden Bundesräte Etter, Holenstein und Lepori mit dem Lied «Lob der Heimat» erfreute, dürfte neben den Firmenjubiläen der Keramik Laufen AG einer der denkwürdigsten Auftritte des Chors gewesen sein. «Wir singen aber auch gerne in Kirchen, in Altersheimen, im Birscenter zu Weihnachten oder überall dort, wo wir den Menschen Freude bereiten können», stellte Präsident Urs Kurth am vergangenen Sonntag im APH Stäglen seinen Männerchor Keramik Laufen AG vor. Notabene der einzige Betriebsmännerchor der Schweiz. «Cha me aafoo?», fragte Vizedirigent Franz Scherrer kurz nach 15 Uhr in den gut besetzten Saal, um dann seine an die 30 Sänger in den Tenor- und Bass-Stimmenregistern kraftvoll bestätigen zu lassen: «Sonntag ists!» Dass Freundschaften bei Männerchören einen grossen Stellenwert haben, zeigte sich im «Freundschaftslied» oder dann beim «Treuen Freund in banger Stund’», wo die Rührung sichtlich auf die Stimmen einwirkte. Ganz anders die Stimmung bei den Weinliedern, wo der Chor we-
Zecherweisheit: Vizedirigent Franz Scherrer, seit 1960 beim Chor, lässt anstossen, auf dass Bacchus’ Wein freudig hebe die Sangeslust. FOTO: ZVG
gen des schweren Abschieds aus der «kleinen Taverne» mit dem «besonders guten Wein» noch etwas verhalten sang. Doch in den Liedern um «Bacchus», um das «Fass im tiefen Keller» oder um die «Zecherweisheit» mit dem anstossenden Vizedirigenten kam so etwas wie weinselige Stimmung auf. Besonders eindrücklich die Bassstimmen im Lied «In Salzburg zu St. Peter» mit der Bitte: «O heil’ger Peter, schütz den Wein,
HOFSTETTEN-FLÜH
HOFSTETTEN-FLÜH
Feuerrote Kraftpakete
Ein paar Franken mehr
Beeindruckend: Anlässlich ihres 50-jährigen Jubiläums zeigte die Feuerwehr Hofstetten-
NUNNINGEN
Allerlei Musik wos. Am 21. Oktober spielen die Musiker Rolf und Seppi im Alters- und Pflegeheim «Stäglen» in Nunningen. Mit ihren Liedern bereiten sie den Bewohnerinnen und Bewohnerinnen immer wieder Freude, auch Gäste sind eingeladen.
bea. Der Gemeinderat will die Dienstund Gehaltsordnung der Gemeinde Hofstetten-Flüh auffrischen. An seiner Sitzung vom Dienstagabend hat er über die budgetrelevanten Punkte entschieden. Er wird der Gemeindeversammlung vorschlagen, das Sitzungsgeld für Behördenmitglieder, Fachgruppen- und Arbeitsgruppenmitglieder von 30 Franken pro Stunde auf 35 Franken pro Stunde zu erhöhen. «Das ist moderat und doch ein Zeichen der Wertschätzung», sagte Gemeindepräsident Felix Schenker. Die Ratsmitglieder machten sich aber auch Gedanken über eine Effizienzsteigerung und verwiesen darauf, dass es im Kanton Solothurn Gemeinden gibt, die auf zeitliche Vorgaben setzen. Sitzungen sollten nicht unnötig in die Länge gezogen werden, war man sich im Rat einig. Dass manche Kommissionssitzung bis Mitternacht dauert, dürfe auf keinen Fall belohnt werden mit Doppelsitzungsgeldern. Letztlich entschied der Rat, auf mögliche Lenkungsinstrumente zu verzichten und an den gesunden Menschenverstand zu appellieren. Ausserdem möchte er das Abrechnungssys-
tem einfach halten. Deswegen entschied er auch auf eine detaillierte Spesenregelung für Gemeinderäte zu verzichten und stattdessen die Pauschalentschädigung für das Amt des Gemeinderates um 1000 Franken auf 8000 Franken pro Jahr (und des Vizepräsidenten von 10 000 Franken auf 11 000 Franken) zu erhöhen. Darin seien die Benutzung privater Geräte und Telefongebühren abgegolten. Für das Amt des Gemeindepräsidenten stand eine Pensenerhöhung von 40 Prozent auf 50 Prozent im Raum. Felix Schenker setzte durch, diesen Entscheid bis zum Ende der Amtsperiode zu vertagen. «Aus der bis dann geführten Zeiterfassung sollen die Schlüsse für die Zukunft gezogen werden.» Die übrigen Punkte der Dienst- und Gehaltsordnung will der Gemeinderat an seinen nächsten Sitzungen überarbeiten. Das erklärte Ziel ist, die Revision vor die nächste Gemeindeversammlung zu bringen. Schutzmassnahmen eingeleitet Weiter nahm der Gemeinderat zur Kenntnis, dass die für das nächste Jahr geplanten Schutzmassnahmen im Ge-
sonst können wir auf Erden nimmermehr selig sein.» Selig waren am Ende sicher auch die Damen im Saal, denen der Chor mit «Röschen, der schönsten Maid am Rhein» oder dann mit dem Hit «Bajazzo» seine Verehrung angedeihen liess. Ein herzlicher, langer Applaus begleitete die Sänger zum Anstossen mit dem Glas Wein, das 2019 zur gleichen Zeit wieder gefüllt sein wird.
biet Steinrain in Flüh vorgezogen werden – in Absprache mit Kanton und Bund. Aufgrund eines Steinschlag-Ereignisses Ende September musste ein temporäres Benutzungsverbot für die Terrasse beim Restaurant Rose ausgesprochen werden, berichtete Felix Schenker. Gemäss der Gefahrenkarte kann es immer wieder zu Steinschlag kommen. Zur sofortigen Sicherung wurden am Hang Drahtnetze angebrach. Mit dem Holzschlag am Landskronberg sollen die Sicherheitsmassnahmen fortgesetzt werden. Vorbildlicher Einsatz Ein grosses Lob sprach der Gemeinderat der Feuerwehr Hofstetten-Flüh aus. Deren Jubiläumsanlass vom letzten Samstag habe alle Erwartungen übertroffen und sei zu einem riesigen Fest geworden. Mit dem attraktiven Programm (Oldtimer- und Miniaturausstellung sowie Hubretter von 50 Metern von der Feuerwehr Roche) lockte das Feuerwehrfest 600 Besucher an. Der Einsatz der Feuerwehrmitglieder sei in jeder Hinsicht ein grosses Vorbild, war man sich im Rat einig.
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Briefmarkensammler-Verein, Laufen und Umgebung
Briefmarkenbörse mit Ausstellung
Philatelie
Sonntag, 21. Oktober 2018, Restaurant Central, Laufen, 9.00 bis 15.00 Uhr
KELSAG Papier- und Kartonsammlung
In den nächsten Wochen finden wieder Papier- und Kartonsammlungen im Auftrag der KELSAG statt. Wir machen nochmals darauf aufmerksam, dass das Papier und der Karton an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) am Strassenrand bereitgestellt werden müssen. Bereitstellung bis spätestens 7.00 Uhr morgens, gut sichtbar. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken, Containern verdeckt. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereitgestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Bitte beachten Sie folgende Sammeldaten: Papier allein (ohne Karton): 29. Oktober Büsserach 07. November Brislach
21. November
Nunningen
Papier und Karton gleichzeitig (getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt*): 02. November Dittingen, Grindel, Wahlen 15. November Zwingen, Nenzlingen 06. November Beinwil, Erschwil 19. November Bärschwil, Liesberg 09. November Ederswiler, Roggenburg, Kleinlützel 20. November Büren, Himmelried 12. November Seewen 22. November Fehren, Meltingen, Zullwil 13. November Rodersdorf, Burg 29. November Hofstetten, Flüh Karton allein (ohne Papier): 25. Oktober Zwingen
FR, FR, 19. 31. Okt. Aug. 17–20 Uhr SA, SA, 20. 1. Okt. Sept. 10–14 Uhr und jeden DO 16–19 Uhr oder nach Vereinbarung
Sie finden die Sammeldaten auch auf unserer Homepage www.kelsag.ch. * «getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet) leicht automatisch separieren.
Fr. 3934.–
der
Hauskonzerte im Musiksalon Schliffmatt 19, Laufen
tsv röschenz präsentiert
turnerrevue 2018 in der aula röschenz
Madeleine Perler, Klavier Werner Schmidlin, Sprecher
10. november 10. november 16. november 17. november
Winterprogramm 2018/2019 4. und 11. November 2018 Franz Schubert (1797–1828) um 17 Uhr Impromptu D. 935, No. 3 Moments musicaux op. 94 Elfriede Jelinek ((geb. 1946) Die Klavierspielerin (Roman, ausgewählte Texte) 13. und 20. Januar 2019 L. v. Beethoven (1770–1827) um 17 Uhr Sonate op. 10 No. 3 Jeremias Gotthelf (1797–1854) Die schwarze Spinne (Erzählung, ausgewählte Texte) 24. und 31. März 2019 Bela Bartók (1881–1945) um 17 Uhr Allegro barbaro Domenico Scarlatti (1685–1757) Vier Sonaten Friedrich Dürrenmatt (1921–1990) Der Tunnel (Erzählung) Die Konzerte sind öffentlich und dauern eine Stunde. Eintritt frei, Kollekte Reservationen unter Telefon 061 761 54 72 *** NEU *** weitere Infos unter www. musiksalon-perler.ch
1. Dezember 2018, 20.00 Uhr
Gemeindesaal Zwingen Friedhofweg 11
Ticketverkauf (Fr. 25.–) gratzer_ch@yahoo.de, 0041 76 497 88 80 Platzzahl beschränkt
«EUSES DORF» 14.00 uhr 20.00 uhr 20.00 uhr 20.00 uhr
ticket-reservation unter www.tsvroeschenz.ch und Tel. 061 761 14 23 donnerstag, 25. 10., 15.00–16.00 uhr / dienstag, 30. 10., 19.00–20.00 uhr / mittwoch, 7. 11., 15.00–16.00 uhr eintrittspreise nachmittag: fr. 10.00 / fr. 5.00 für kinder bis 16 j. abend: fr. 15.00 (keine ermässigung für kinder)
dj & bar
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Imbiss Point wird zu Eat Point! 19.10. bis 21.10.18
• KEBAP, Fr. 5.– • 32-cm-Pizzen, Fr. 10.– Tel. 061 761 16 14
Gemeinde Büsserach
Lehrstelle zur Ausbildung als Fachmann/ -frau Betriebsunterhalt Fachrichtung Werkdienst Auf 1. August 2019 können wir einen Ausbildungsplatz als Fachmann/-frau Betriebsunterhalt, in Fachrichtung Werkdienst, anbieten. Ausbildungsprogramm im Lehrbetrieb: – Vorwiegend Arbeiten im Wegmeisteramt und Wasserleitungsnetz – Unterhalt an Gebäuden und Aussenanlagen – Reinigungsarbeiten an öffentlichen Brunnen und Plätzen – Pflege von Grünanlagen und Wegen – Wartung von Maschinen und Geräten – Mitarbeit beim Winterdienst – Arbeitssicherheit – Gefahren erkennen und Vorschriften einhalten Die schulische Ausbildung erfolgt in der Berufsfachschule Liestal. Die Ausbildung dauert drei Jahre und nach erfolgreichem Abschluss wird das eidgenössische Fähigkeitszeugnis ausgehändigt. Schulabgänger oder Jugendliche bewerben sich schriftlich mit Lebenslauf, Foto und unter Beilegung der Schulzeugnisse der letzten Jahre bis zum 5. November 2018 bei der Gemeindeverwaltung Büsserach, z.H. Bauverwaltung, Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach. Weitere Auskünfte erhalten Sie vom Bauverwalter über die Tel. 061 789 90 35.
Wir sind eine führende schweizerische Unternehmung auf den Gebieten der Stanzund der Oberflächentechnik. Unsere rund 50 Mitarbeitenden entwickeln und produzieren anspruchsvolle Lösungen für unsere Kunden in verschiedenen Industrien. Innovative Entwicklungen, höchste Qualität der Produkte und Dienstleistungen sowie kundenorientierte Flexibilität zeichnen die Leistungen unserer Unternehmung aus. Zur Erweiterung unseres Teams Kontrollschilder suchen wir ab Dezember 2018 oder nach Vereinbarung eine/n
Mitarbeiter/in Kontrollschilder 60–100% Sie übernehmen folgende Aufgaben: • Prägen von Kontrollschildern für diverse Schweizer Kantone • Einrichten der Präge- und Siebdruckmaschinen • Selbstständige Durchführung der Qualitätskontrolle • Verpacken der Kontrollschilder nach Vorgabe der Strassenverkehrsämter Sie bringen mit: • Handwerkliches Geschick und sehr gute Fingerfertigkeit • Praxis als Stanzer/in oder Präger/in von Vorteil • Kenntnisse im Siebdruck und Heissprägeverfahren von Vorteil • Organisatorisches Geschick, gute Auffassungsgabe und Belastbarkeit • Hohe Einsatzbereitschaft und Flexibilität • Selbstständige, effiziente und exakte Arbeitsweise Wir bieten Ihnen Folgendes: • Eine anspruchsvolle, interessante, abwechslungsreiche Tätigkeit • Persönliche Entwicklungsmöglichkeiten • Ein innovatives Team und ein wertschätzendes Arbeitsklima Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (zwingend mit Angabe des gewünschten Arbeitspensums) an Frau Pina Weck per E-Mail an pina.weck@steblerblech.ch. Gerne stehen wir unter 061 795 98 83 für weitere Auskünfte zur Verfügung. Stebler Blech AG, Brügglistrasse 4, CH-4208 Nunningen Tel. 061 795 98 83, Fax 061 795 98 89, www.steblerblech.ch
SPORT
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EISHOCKEY
Trotz Niederlage hoffnungsvoller Auftakt
Hoffnung: Florian Schmidlin (l.) trifft zum zwischenzeitlichen FOTO: EH-PRESSE 2:4.
Der EHC Laufen verlor das Auftaktspiel gegen den EHC Bucheggberg zwar mit 3:4, zeigte dabei eine starke Leistung und nach einem 0:4 Rückstand viel Moral und Wille. Edgar Hänggi
D
ass Laufen dank dreier Offensiv-Verstärkungen besser ist, als noch vor einem Jahr, war schnell einmal klar. Doch wie würde das Team bestehen im Meisterschaftsbetrieb und gegen ein Topteam? Mit dem EHC Bucheggberg kam ein Gegner, der zu der «Viererbande» um den Gruppensieg gezählt wird. Sechs Akteure die vergangene Saison noch in der 1. Liga spielten, verstärken die Solothurner. Vier von ihnen zeigten in Laufen, was sie können. Vor allem der ex-Lysser Eric Hojac, der
gegen die Zuchwiler den Final der Zentralschweiz bestritt, glänzte mit seiner Schnelligkeit und Übersicht. Vorerst gab es jedoch zuerst Diskussionen, als die Schiedsrichter gegen Laufens Keeper Christoph Imhof die Regeländerung durchsetzten und wegen Spielverzögerung zwei Minuten aussprachen. Prompt gingen die Gäste durch Michel Zwahlen in Führung. Eric Hojac erhöhte dann bei der zweiten Strafe gegen Laufen. Im Mitteldrittel dauerte es lediglich 17 Sekunden, als sich die ex-Erstligisten Adrian Anderegg und Sven Leuenberger durchspielten und Letzterer auf 3:0 erhöhte. Nur wenig später traf Olivier Ingold zum späteren game winning goal. In dem Moment musste man sich Sorgen machen um die Moral der Laufentaler. Trainer Christof Amsler reagierte aber sofort, nahm sein Time out und schickte Ruben Neuschwander für Imhof ins Tor. «Das war kein Zeichen dafür, dass Imhof ungenügend war, sondern es gehört bei solchen Spielständen zur taktischen Möglichkeit eines Trai-
ners.» Die Spieler verstanden das Signal und stemmten sich gegen die drohende Kanterniederlage. Louis Maillard, Adrian Laubacher, Radovan Horvath (die drei Neuen), aber auch Philipp Aeppli zeigten immer wieder, was sie können. Die Tore jedoch erzielten die Laufner! So Captain Andreas Keller in Überzahl zum 1:4, dann Florian Schmidlin, wieder in einem Power Play und kurz vor Drittelsende nochmals Schmidlin zum 3:4. Im Schlussdrittel nahmen die Gäste Strafen, was auch zeigte, dass ihnen Laufen das Leben schwerer als erwartet machte. Das Heimteam konnte die letzten Sekunden in doppelter Überzahl (ohne Goalie) bestreiten, verpasste den Ausgleich jedoch. Am Sonntag muss sich Laufen gleich der nächsten heiklen Aufgabe stellen. Beim starken Koppigen, wo man sich immer schwer tat und gegen jenes Team, gegen das man am Rhy Cup knapp verlor, will man weiter Fortschritte aufzeigen. Die Emmentaler forderten im ersten Einsatz Gruppenfavorit Rheinfelden bei der 3:4 Niederlage.
FUSSBALL
Diskussionen und verpasste Chance
WANDERN
Volkswanderung mit 46 Vereinen Am vergangenen Wochenende führte der Wanderverein Laufen seine bereits 57. Volkswanderung durch und konnte Wanderer von 46 Vereinen aus der ganzen Schweiz und auch dem nahen Ausland im schönen Laufental begrüssen. Die für die Wanderung Verantwortlichen hatten sich alle Mühe genommen, den Gästen schöne und vernünftig angelegte Strecken zu präsentieren, was ja in unserem schönen Tal gut möglich ist. Aus technischen Gründen waren wir gezwungen, unseren Aussenposten mit Gruppen- und Streckenkontrolle in den Raurachersaal des Schlosses in Zwingen zu verlegen, da die Kirche Zwingen an diesen Tagen ihre Räumlichkeiten selbst benötigte. Petrus muss meines Erachtens doch mal ein Wanderer gewesen sein, denn es herrschte wunderbares Wanderwetter, so dass wir unsere Gäste auf den Aussenposten im Freien bewirtschaften konnten. Auch auf dem Hauptposten in Laufen wurde das Wandervolk zuvorkommend bewirtet. An der Laufentaler Wanderveranstal-
tung nahmen insgesamt 506 Wanderer und Wanderinnen teil, was ich als sehr erfreulich erachte, den es fand zum gleichen Termin in der Ostschweiz eine weitere programmierte Wanderung statt. An der Rangverkündigung konnte unser Präsident Bärtschi Erwin folgende Rangliste verlesen: 1.Rang: Wanderfreunde Heitenried mit 40 Teilnehmern; 2. Rang: Wandergruppe Wiggertal, Dagmersellen mit 36 Teilnehmern; 3. Rang: Wanderverein Falkenstein Niedergösgen mit 36 Teilnehmern. Im Namen des WVL danke ich all unseren Gönnern und Freunden für die Unterstützung, den Wanderfreunden für ihre Teilnahme und den Gemeinden Laufen. Zwingen, Grellingen und Brislach für die Bewilligung. unsere Ver- anstalung auf ihren Strassen und Waldwegen durchzuführen und in ihren Gebäuden die nötigen Kontrollposten einrichten zu dürfen. Auch allen Mit-helfern ein he3rzliches Dankeschön. Für den WVL, Aktuar: Paul Fürst
Ein Penalty in der 93. Minute beraubte Laufen in Reinach eines besseren Resultates. Den Punktgewinn hätten sich die Laufentaler aufgrund der tollen Moral nach 0:2 Rückstand verdient. In der 4. Liga behielt Breitenbach die weisse Weste, während Zwingen und Röschenz verloren. Laufen begann die Partie beim erstarkten Reinach selbstbewusst und hatte in der ersten halben Stunde viel Ballbesitz. Einzig gegen das Tor vermochte man zu wenig Druck zu machen. Anders das Heimteam, dessen Torproduktion in den letzten Spielen auf Hochbetrieb lief. Kurz vor der Pause gelang dem Heimteam das 1:0, nachdem man zuvor einen Lattenschuss beklagte. Kurz nach der Pause schien das Spiel nach dem Treffer des ex-Laufners Stefan Rau entschieden. Die Spieler von Laufens Trainer Adnan Ercedogan bewiesen aber Moral und profitierten von unglücklichen Aktionen des Reinachers Schlussmannes. Eric Anklin und Mark Birk stellten auf 2:2. Der Ausgleich fiel, nachdem die Gäste Michel Doppler durch einen harten Platzverweis verloren. Laufen roch dann gar am Sieg, denn man spielte mutig nach vorne. Doch je länger die Partie dauerte, umso gefährlicher wurde Reinach. Der Punkt schien dann aber doch ein guter Lohn, als die Abwehr von Michael Henz kam und die Intervention des Assistenten an der Linie. Giuseppe Conserva liess sich die Chance zum Siegestreffer vom Punkt nicht entgehen. Am Samstag hat Laufen im Heimspiel gegen Amicitia Riehen die Möglichkeit mit einem Erfolg den Platz im vorderen Drittel zu festigen. Allerdings könnten Laufen allmählich die Spieler ausgehen. In der vierten Liga setzte sich Leader Breitenbach beim Schlusslicht Reinach
Torschützen. Zwei erfolgreiche Spieler kämpfen um den Ball. Marc Birk (l.) und Stefan Rau (Reinach). FOTO: EH-PRESSE mit einem 3:0 durch. Die Schwarzbuben bestritten das Vorspiel von Reinach – Laufen und bekundeten lange Probleme auf dem Kunstrasen. «Es war kein gutes Spiel von uns, aber wir haben es gewonnen, das zählt doch am Ende des Tages», meinte Trainer Nik Musaj. Borer, Wyss und Steiner trafen für Breitenbach in einem Spiel ohne Verwarnungen. Dank eines 2:0 Sieges gegen Oberwil ist nun Kleinlützel auf Rang fünf das zweitbeste regionale Team. Zwingen dagegen muss nach der dritten Niederlage (1:2 gegen Therwil) einen möglichen Aufstieg wohl schon auf kommende Saison verschieben. In zwei Wochen steht zwar die Direktbegegnung gegen Breitenbach
auf dem Programm, aber derzeit weist man schon 11 Verlustpunkte Rückstand auf und mit Binningen, Posavina und Therwil lauern weitere starke Teams auf Ausrutscher. Ebenfalls eine Niederlage bezog Röschenz gegen Posavina, während Laufen spielfrei war. Soleita bezog gegen den Tabellenzweiten Binningen die sechste Niederlage und wird sich auf einen weiteren Relegationskampf einstellen müssen. Am Samstag empfängt Soleita den FC Röschenz (18 Uhr) und um 19.30 Uhr kommt es in Laufen zum Derby gegen Zwingen. Ausführliche Berichte und Bilder jeweils auf www.facebook.com/regiosportal
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DORFPLATZ
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VERANSTALTUNG
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GEDANKENSTRICH
Konzert «The Harmonists»
Der Mexiko-Burger
Peter Walthard
Konzert: «The Harmonists» geben ihr Können zum Besten. Am Freitag, 26. Oktober, um 20 Uhr findet in der Aula der Primarschule Röschenz das Konzert «The Harmonists» statt. Einlass ist ab 19 Uhr, der Eintritt beträgt 10 Franken, Vorverkauf zu den Bürozeiten im Pfarramt und bei Garage
FOTO: ZVG
Cueni in Röschenz oder an der Abendkasse. Die Vorstellung dauert eine gute Stunde. Alle weiteren Informationen zu den Harmonists finden man unter der Website der Künstler www.theharmonists.ch Holger Wahl
EINGESANDT
4242 Laufen
Eintauchen in die verborgene Welt des Waldbodens Bunte Blätter rascheln, Pilze recken ihre Hüte empor. Auf einem herbstlichen Waldspaziergang gibt es viel zu entdecken. Doch was passiert mit den gefallenen Blättern auf dem Boden und was machen Pilze eigentlich den Rest des Jahres? Ein grosser Teil der Lebewesen im Wald befindet sich, kaum sichtbar, unter unseren Füssen. Unzählige Würmer, Insekten, Pilze, Algen, Flechten, Bakterien und auch Säugetiere leben im Waldboden. Diese Bodenlebewesen sind lebensnotwendig für unsere Waldbäume. Sie bauen abgestorbenes organisches Material wie Falllaub und Totholz ab und zerlegen es wieder in seine Bestandteile. Diese mineralischen Nährstoffe können dann von Pflanzen, Tieren und Pilzen wieder aufgenommen werden. Eine herausragende Rolle spielen dabei Regenwürmer und sogenannte Mykorrhizapilze. Doch der Waldboden ist im Wandel. Ob Stickstoffdünger aus der Landwirtschaft, Ozon oder die Versauerung und Verdichtung des Bodens — Veränderungen der Bodenchemie durch menschliche
Aktivitäten wirken sich auf unterschiedliche Weise auf die Bodenlebewesen und somit auch auf die Gesundheit unserer Waldbäume aus. Auch das extrem trockene Jahr 2018 wird im Wald seine Spuren hinterlassen. Die Naturforschende Gesellschaft Baselland NGBL lädt Sie ein, in diese verborgene Welt einzutauchen. Dr. Sabine Braun, Leiterin des Instituts für angewandte Pflanzenbiologie IAP in Witterswil, wird unter dem Titel «Der Boden – Grundlage des Waldes» den Lebensraum Waldboden mit seinen charakteristischen Bewohnern vorstellen und aus ihrer Forschung berichten. Dieser erste Vortrag im Rahmen des neuen Winterprogramms findet statt am Mittwoch, 24. Oktober um 19.30 Uhr im Gymnasium Laufen (Geografiezimmer, 2. Stock). Eine halbe Stunde vor Beginn der Veranstaltung lädt die NGBL zu einem einfachen Apéro ein. Weitere Informationen findet man unter der Website www.ngbl.ch Ila Geigenfeind Elisabeth Tissot-Jost, Vorstandsmitglieder der NGBL
KLINIK ARLESHEIM
von uns zu bestimmten Themen beraten lassen, geben wir vorwiegend anthroposophische Medikamente. Wir stellen auch in der Apotheke Medikamente selbst her. In der Region gibt es kein anderes vergleichbares Angebot: Wir sind die Apotheke mit dem grössten Sortiment an anthroposophischen Heilmitteln. Am 20. Oktober sind Sie bei uns in der Apotheke zu einer kostenlosen Kosmetikberatung eingeladen. Eine von der WALA zertifizierte Kosmetikerin steht Ihnen an diesem Tag gern zur Verfügung, um Sie zu den Kosmetika von Dr. Hauschka zu beraten. An diesem Tag kommen Sie in den Genuss attraktiver Rabatte. Ich heisse Sie herzlich in unserer Apotheke willkommen! Mag. pharm. Gallus Stöckler Apotheker
Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch
Und weil ich natürlich so tat, als würde ich ihm zuhören, verbietet es mir die Höflichkeit nun, nachzufragen. So werde ich nie erfahren, was man in Syrien tun müsste. Ebenso wenig, wie die Akteure «dort unten», die Assads und Trumps und Putins der Welt, je die Lösung kennen werden, die mein Kollege da über seinem Mexiko-Burger gefunden hatte. Schade eigentlich. Überhaupt: Es macht mich betroffen, wie viele Leute um mich herum die Welt verstanden haben und wie das die Experten und Machthaber dieser Welt noch nicht mitgekriegt haben. Die scheinen nämlich im Dunkeln zu tappen. Ganz so, als ob das Weltgeschehen furchtbar kompliziert wäre. Als ob man nie wirklich wüsste, was für Konsequenzen ein eilig beschlossenes Gesetz oder eine scharfe Ansage haben würden. Dabei ist doch alles so einfach. Vielleicht sollte einfach einer von uns einmal ganz nach oben und den Experten und Politikern so richtig den Tarif durchgeben. Zum Beispiel mein Kollege mit dem Mexiko-Burger. Dann wäre das Problem in Syrien endlich gelöst. Und ich würde doch noch erfahren, was er mir an jenem Abend in der Beiz eigentlich erzählen wollte.
VERANSTALTUNG
Mehr als gut beraten Seit 1921 wird an der Klinik Arlesheim echte integrative Medizin gemacht. Die Schulmedizin wird hier durch individuelle ganzheitliche Methoden ergänzt und benötigt auch entsprechend andere Heilmittel. Ich leite den Bereich Pharma in der Klinik und sorge mit meinen Teams dafür, dass diese Heilmittel ausreichend zur Verfügung stehen. Das Team unserer Heilmittelherstellung stellt die Heilmittel fast ausschliesslich in Handarbeit her. Frischpflanzen werden nach rhythmischen Verfahren verarbeitet. Die speziellen Herstellungsverfahren erhalten oder steigern die heilenden Eigenschaften der Natursubstanzen, so dass sie in den Heilmitteln ihre Wirkung voll entfalten können. Das Team der Apotheke sorgt dafür, dass neben dem grossen schulmedizinischen Sortiment auch ein überaus breites Angebot an anthroposophischen Heilmitteln vorrätig ist. Wenn sich Menschen
Mein Kollege biss genüsslich in seinen Mexiko-Burger, schob Brot, Fleisch und Tomaten im Mund hin und her, schluckte hastig und kam zurück zum Thema: «Als Erstes müsste man in Syrien einfach mal . . .», grummelte er, aber da ich gerade etwas abgelenkt war vom strahlenden Lächeln der jungen Dame am Nebentisch, verpasste ich seine Einsicht zur weltpolitischen Lage.
Gutfleisch-SchürmannFrey Jazz Piano Trio Am Sonntag, 21. Oktober um 10.30 Uhr findet das Konzert mit dem GutfleischSchürmann-Frey Jazz Piano Trio im Alterszentrum «Im Brüel» in Aesch statt. In der Kultur- und Musikstadt Basel finden über die Zusammenarbeit in unterschiedlichen Formationen der professionellen Schweizer Jazzszene drei virtuose Musiker zusammen. 2017 gründen sie das Jazz Trio «Gutfleisch-SchürmannFrey», um fortan ihre Leidenschaft für Swing auszuleben. Mit Sensibilität, Erfahrung und Harmonie präsentieren die drei Musiker stilsicher und versiert ein abwechslungsreiches Repertoire aus Eigenkompositionen und Jazzstandards – mit einem ganz persönlichen Sound. Unterschiedlichste stilistische Einflüsse und Rhythmen werden dabei gekonnt zu kompakten und eigenständigen Klangbildern zusammengeführt, wobei die Vorliebe für einen sattelfesten Groove, starke Melodien und eine ausgefeilte Harmonik immer im Zentrum steht. Sonntag, 21. Oktober, 10.30 Uhr (Türöffnung um 9.45 Uhr, Brunchbuffet ab 10 Uhr). Eintritt 50 Franken, JAPMitglieder 45 Franken (inkl. Brunch), nur Konzert 25 Franken, JAP-Mitglieder 20 Franken. Reservationen unter info@jap.ch oder unter 061 753 93 33. A. Kocher
Fusspflegepraxis
Restaurant Eintracht, Nunningen
Fränzi Flury Dipl. Fusspflegerin Delsbergerstrasse 172 4242 Laufen Tel. 061 761 42 63 Natel 079 739 57 54 …auch bei Ihnen zu Hause Liebe Gäste Mit einer gewissen Wehmut beende ich meine Zeit als Wirtin in der «Eintracht». Während 59 Jahren durfte ich meine Gäste begrüssen. Es war mir immer eine besondere Freude, wenn man sich «beim Hammel» und in den letzten Jahren «bei der Erna» wohlfühlte. Herzlichen Dank euch allen, besonders aber meinen Stammgästen, die mir über Jahre die Treue hielten. Die «Eintracht» in Nunningen ist nun geschlossen. Erna Hammel
DIES UND DAS
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PUBLIREPORTAGE
«Qi Gong ist vielfältig und für jedermann geeignet» FITNESS-STUDIO
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PR. Sanfte Bewegungen, die Verspannungen lösen, die Muskulatur schonend aufbauen, Gleichgewicht und Beweglichkeit fördern – das steckt hinter Qi Gong. Es braucht keine Hilfsmittel, kann drinnen und draussen praktiziert werden. Doris Schumacher ist Qi Gong-Lehrerin und ist beim chinesischem Shaolin-Mönch Meister Shi Xinggui in die Lehre gegangen.. Wer ihr zuhört, möchte am liebsten sofort mit Qi Gong beginnen.
Ihre Kurse stehen also allen offen? «Auf jeden Fall! Für alle, die auf eine sanfte Weise ihren Körper und die Gesundheit stärken wollen. Es braucht Bewegungsfreude und die Offenheit, sich ganz auf sich selbst zu konzentrieren. Dies kann ein 20-Jähriger genauso tun wie eine 85-Jährige. Die Übungen lassen sich gut an die gegebene Leistungsfähigkeit anpassen und können in fast jedem Gesundheitszustand gemacht werden.»
Qi Gong ist ein lustig klingender Begriff, aber kein Fantasiename. Wofür stehen die beiden Worte? Doris Schumacher: «Qi ist chinesisch und bedeutet Lebensenergie. Gong steht für Arbeit und Üben. Gemeint ist also die Arbeit an der Lebensenergie.»
Wo finden Ihre Kurse statt? «Ich biete regelmässig Kurse im Balance Studio in Breitenbach an. Ich bin aber offen für ganz andere Orte: diesen Sommer habe ich zum zweiten Mal einen Waldkurs durchgeführt. Es ist wunderbar, Qi Gong in der freien Natur zu praktizieren. Im Winter vielleicht ein bisschen weniger; der nächste Einführungskurs startet am Montag, 5. November, und findet im warmen Studio statt.»
Wie muss man sich diese «Arbeit» vorstellen? «Es sind fliessende Bewegungen, Atem- und Meditationstechniken. Die Stunden sind immer ähnlich aufgebaut: Man beginnt mit Übungen und Körperhaltungen, um sich zu entspannen und konzentrieren. Dann folgen sanfte Bewegungen, die meist einen vorgegebenen Ablauf haben. Zur Abrundung gibt es Atemübungen und Meditationen aus dem stillen Qi Gong.»
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Qi Gong: Auch draussen praktizierbar. FOTO: ZVG
Wie prägt Qi Gong Ihr Leben? «Neben meiner Familie hat es einen festen Platz in meinem Alltag. Es braucht keine Hilfsmittel und ich kann es überall praktizieren. Die Zeit, die ich mir für Qi Gong nehme, ist ein Geschenk an mich. Mir gefällt die Redewendung aus China, die fragt: Der Mensch bringt sein Haar täglich in Ordnung, warum nicht seine Gesundheit
Ist Qi Gong eine Sportart oder eine Therapieform? «Es ist ein Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin, es gibt also
eine Verbindung zur Therapie. Ich führe zum Beispiel Gruppenkurse für die Schmerzklinik in Laufen durch. Man kann Qi Gong aber auch als Bewegungsform sehen, als tägliches Training, bis hin zur Meditation. Das ist ja das Schöne: Qi Gong ist enorm vielfältig und für jedermann geeignet.»
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Vortrag Faszination Seidenstrasse
Oktoberfest mit Stimmung bis früh morgens
Die Region Zentralasien bildete einst während Jahrhunderten das Herz der Seidenstrasse. Informativ, unterhaltsam und mit wunderschönen Fotos, entführen uns Aijan und Luca Lässer in eine Welt zwischen Orient und Okzident. Kommen Sie mit auf eine eindrückliche Zeitreise mit den beiden Experten für Zentralasien. Freier Eintritt - Kollekte. Mittwoch, 24. Oktober, 19.30 Uhr, Stedtlibibliothek Laufen, Amthausgasse 35, 4242 Laufen. Petra Rentsch
Zum 9. Mal in Folge konnten wir am vergangenen Wochenende das Oktoberfest in Dittingen feiern. Einmal mehr konnten wir uns an einer vollen Halle und einer super Stimmung erfreuen. Dazu beigetragen hat vor allem die Band «Die Rosenprinzen» aus Österreich, die unseren Gästen so richtig eingeheizt und für die richtige Musik bis in die frü-
Franziska Egli
hen Morgenstunden gesorgt hat. Natürlich gab es dazu das Original Münchner Spaten-Bier, Weisswürste und knusprige Poulets vom Holzgrill. Wir vom TV Dittingen danken an dieser Stelle der Band, unseren zahlreichen Gästen und allen Helferinnen und Helfern für den tollen Einsatz vor, während und nach dem Fest. ». Daniel Henz, TV Dittingen
KLINIK ARLESHEIM
Mehr als gut ausgebildet LESERBRIEF
VERANSTALTUNG
EINGESANDT
Chabishoblete
Öffentlicher Vortrag zu Patientenverfügung und Vorsorgeauftrag
Hoblete: Ein Spass für die ganze Familie. Am Wochenende vom 20. / 21. Oktober findet bereits zum 18. Mal die Chabishoblete am Wallierhof statt. Sechs Tonnen Chabis warten an der Chabishoblete 2018 darauf, von den Besuchern zu Sauerkraut verarbeitet zu werden. Alle stellen ihr eigenes «Surchrut» her. Damit wird der Prozess der Nahrungsmittelverarbeitung erfahrbar. Ein tolles Erlebnis für Klein und Gross, für Jung und Alt ist garantiert. Alle Zutaten können am Anlass gekauft werden, Standen und Gläser können auch mitgebracht werden. Bei der Herstellung von frischem Most kann an der Hoblete zugeschaut und der frische Most kann degustiert werden. In der Bastel- und Spielecke können auch die jungen Gäste selber aktiv sein. Zudem wartet ein kleiner, feiner Herbstmarkt auf die Besucher. Für das leibliche Wohl wird in der gemütlichen Festwirtschaft gesorgt. Die Chabishoblete ist an beiden Tagen von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Adriano Lombardo
Ist eine Patientenverfügung wichtig? Welche Vorteile bietet diese? Warum brauchen wir einen Vorsorgeauftrag? Was wird in der Patientenverfügung und was im Vorsorgeauftrag geregelt? Die Genossenschaft Alterswohnungen Hochwald bietet der regionalen Bevölkerung ein öffentliches Referat mit dem Titel: «informiert und selbstbestimmt mit Patientenverfügung und Vorsorgeauftrag». Alle Interessierten der Region sind herzlich eingeladen zum Vortrag von Dr. Roland Müller, Rechtsanwalt und Notar, Dornach am 24. Oktober 2018 um 19.30 Uhr im Hobelträff in Hochwald Der erfahrene Anwalt wird in seinem Kurzreferat die wichtigsten Elemente der Patientenverfügung und dem Vorsorgeauftrag aufzeigen. Dabei geht es um folgende Aspekte: ann ist eine Regelung sinnvoll und nötig? Was wird geregelt? Wer kann beauftragt werden? Welche Formvorschriften sind zu beachten? Sind weitere Dokumente empfehlenswert? Anschliessend sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Diskussion und zum Fragenstellen sowie zu einem Apéro eingeladen. Wir freuen uns auf Ihr Interesse und Ihren Besuch .
Für die Genossenschaft Alterswohnungen Hochwald Pia Frey, Vizepräsidentin
Ja zur Selbstbestimmung Kaum nachzuvollziehen, wie Fremdbestimmungs-Fans im Moment behaupten, das bei Annahme der Initiative die Schweiz ein unzuverlässiger Vertragspartner wird. Ausgerechnet die Schweiz, bekannt als attraktiver Wirtschaftsstandort, mit funktionierender Infrastruktur, verhältnismassig bescheidener Steuerbelastung und vor allem durch politische Stabilität und sehr hoher Rechtssicherheit. Dies alles basiert – von den Gegnern der Selbstbestimmungsinitiative völlig ausgeblendet – dank unserer direkten Demokratie. Demokratie ermöglicht Rechtssicherheit, jede Verfassungs- und jede Gesetzesrevision kann von der Bevölkerung diskutiert und im Rahmen einer Volksabstimmung entschieden werden. Dies führt zu überlegten Entscheiden und politischer Kontinuität. Unsicherheit entsteht dort, wo Behörden eigenmächtig handeln. In einer Demokratie müssen Entscheide volle Geltung haben, ansonsten ist das System unglaubwürdig. Unsere direkte Demokratie ist weltweit einzigartig und hat unserem Land Wohlstand, Freiheit und Sicherheit gebracht. Wir werden weltweit um unsere direkte Demokratie beneidet, wir sind nicht eine Insel in Europa die sich isoliert, sondern eine Insel die frei, offen, menschlich, unabhängig und attraktiv bleibt. Dies ist eine der wichtigsten Abstimmungen für die Zukunft der Schweiz, kämpfen Sie für unsere direkte Demokratie und werfen Sie am 25. November 2018 ein «Ja zur Selbstbestimmungsinitiative» in die Urne. Jacqueline Wunderer, Landrätin Präsidentin SVP Frauen BL
Die Klinik Arlesheim ist seit ihrer Gründung vor bald 100 Jahren auch eine Ausbildungsklinik. In verschiedenen Berufen bilden wir junge Menschen aus. Das Besondere an unseren Ausbildungen: Dass die Auszubildenden zusätzlich zu den Inhalten entsprechend der staatlichen Ausbildung ergänzende anthroposophische Inhalte erlernen wie zum Beispiel den Gartenbau nach Demeter-Richtlinien oder das Kochen mit Lebensmitteln aus biologischem und
Demeter-Anbau. In bewährter Tradition haben wir am Herbstmarkt in Arlesheim unseren Stand, an dem wir Sie dieses Mal gern über unsere verschiedenen Ausbildungen sowie über verfügbare Lehrstellen für das nächste Jahr informieren. Unsere aktuellen Auszubildenden sind am Stand präsent und beantworten gern Ihre Fragen zu unseren Ausbildungen. Verena Jäschke Kommunikation Klinik Arlesheim
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Häuser
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Wohnungen
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Gesucht
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Donnerstag, 18. Oktober 2018 Nr. 42
KALEIDOSKOP
F O TO D E R W O C H E
NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK
MUSIK-TIPP
Tony Bennett & Diana Krall
Wir empfehlen
Das etruskische Lächeln
Fröhliche und besinnlich zugleich: Im Kloster Mariastein wurde am Samstag das Ende der Solothurner KirchenmusikwoFOTO: PETER WALTHARD che mit einem grossen Festgottesdienst gefeiert.
PUBLIREPORTAGE
BEINWIL
HOFSTETTEN-FLÜH
Hausbootferien auf Flüssen, Seen, Kanälen
Kollision zwischen Auto und Wanderer Zeugen gesucht
Kommunität zu Gast
PR. Ferien für alle – ob als Familie, als Paar oder mit Freunden. Sowohl Neulinge als auch erfahrene Crews finden bei dem führenden Hausbootanbieter Nicols das passende Boot. Die Flotte wird laufend modernisiert und alle Boote verfügen über einen praktischen Grundriss und eine schöne Sonnenterrasse. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle Hausboote ohne Vorkenntnisse und ohne Bootsführerschein leicht zu navigieren. So lassen sich die schönsten Regionen Frankreichs und Deutschlands sowie der Grande Lago in Portugal entspannt entdecken. Auf der neuen Webseite von Media Reisen, extra für Hausboote, findet man detaillierte Informationen. Katalogbestellung und weitere Informationen bei Media Reisen Basel unter Tel. 061 260 92 60 oder unter www.hausbootferien.ch
wos. Am Sonntag, 14. Oktober, gegen 14 Uhr, fuhr eine Autolenkerin vom Vorderen Erzberg in Beinwil in Richtung Scheltenstrasse. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem Wanderer, der zum Vorderen Erzberg unterwegs war. Er wurde bei der Kollision leicht verletzt. Die beiden Unfallbeteiligten machen unterschiedliche Aussagen zum Hergang des Unfalls. Deshalb sucht die Polizei Zeugen, die Angaben zur Fahrweise der Lenkerin, sie war mit einem hellblauen Pick Up unterwegs, oder zum Unfallhergang als solches machen können. Hinweise nimmt die Kantonspolizei Solothurn in Breitenbach entgegen, Telefon 061 785 77 01.
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Yin-Yoga-Workshop Herbst, Samstag, 27. Okt. 2018, 14–16.30 Uhr «Einatmen & Loslassen»
Die Lunge ist ein Organ im Körper, über das wir aufnehmen und ausscheiden was wir nicht mehr brauchen. Bevor der Winter anbricht, wollen wir von dem auftanken, was uns gut tut und uns dessen entledigen, was uns belastet. So kommen wir einfacher durch die strenge Jahreszeit. Eine wohlgenährte Lunge bringt uns aus Sicht der TCM ein starkes Immunsystem. Es hilft uns, Grenzen zu setzen und unseren Selbstwert zu kennen. Ein Yin-Workshop in Verbindung mit Pranayama/Mantra (keine Yogakenntnisse nötig). Preis: Fr. 60.– Info und Anmeldung: Tel. 077 417 85 96 be yoga be balance – Breitenbach info@balance-studio.ch, www.balance-studio.ch
wos. Am Sonntag, 21. Oktober 2018 um 10 Uhr sind Schwestern der Kommunität Grandchamp auf dem Sonnenhof in Gelterkinden BL zu Gast in der ökumenischen. Kirche Flüh. Die Kommunität ist eine ökumenisch-monastische Gemeinschaft von Schwestern aus unterschiedlichen Kirchen und verschiedensten Ländern. Die etwa fünfzig Schwestern leben in Grandchamp in Areuse NE der französischen Schweiz, sechs auf dem Sonnenhof in Baselland und andere in kleineren Präsenzen an andern Orten, zurzeit in den Niederlanden, in Frankreich und der Schweiz. Sowohl in Grandchamp wie auf dem Sonnenhof nimmt der Gästeempfang eine zentrale Stellung ein. Einzelpersonen und Gruppen, Mitglieder anderer Gemeinschaften und Volontärinnen aus der ganzen Welt teilen den Alltag mit den Schwestern.
Tony Bennett (92) und die kanadische Sängerin und Pianistin Diana Krall (56) haben zusammen getourt und den einen oder anderen Song zu zweit aufgenommen, aber noch nie ein ganzes Album. Das haben sie mit dem im September veröffentlichten «Love Is Here To Stay» (Universal Music) nachgeholt. Wenn zwei Jazz-Grössen gemeinsam 12 Gershwin-Evergreens, davon zwölf im Duett, interpretieren, darf eine Spitzenleistung erwartet werden. Das Album erfüllt die Erwartung. Bennett & Krall harmonieren trotz des grossen Altersunterschieds kongenial. Sie performen mal swingend, mal croonend, stets mit feinen Gespür für Klangfarben und Respekt vor den Kompositionen von George Gershwin. Mit «Love Is Here To Stay» erweisen sie ihm zu seinem 120. Geburtstagsjubiläum ihre Reverenz. Begleitet werden sie vom Bill Charlap-Trio, das mit Tony Bennett 2015 das Grammy-gekrönte Album «The Silver Lining: The Songs Of Jerome Kern» aufgenommen hatte. Neben der Standard-CD und einer LP-Version gibt es «Love Is Here To Stay» auch als DeluxeCD mit zwei Bonustracks. Benno Hueber
Der neue Flm von Arthur Cohn
In der Romanvorlage von José Luis Sampedro stammt die Hauptfigur aus der süditalienischen Provinz. Im Film begleiten wir Brian Cox als bärbeissigen Schotten Rory MacNeil nach San Francisco. Dort will er sich mit seiner Familie aussöhnen, bevor seine Krebserkrankung fortschreitet. Knorrig und stur widersetzt sich MacNeil anfangs amerikanischem Zweckoptimismus und familiären Sentimentalitäten. In einem Museum irritiert ihn das Lächeln eines Terrakottapaares auf einem etruskischen Sarg, bis ihn die Kuratorin Claudia (Rosanna Arquette) über die Beziehung der Etrusker zum Tod aufklärt. Das hilft ihm, sich mit der Endlichkeit des Lebens auseinanderzusetzen und die Nähe zu Sohn und Enkel zuzulassen. «Das etruskische Lächeln», produziert von OscarPreisträger Arthur Cohn und umgesetzt vom israelischen RegieDuo Oded Binnun und Mihal Brezis, überzeugt nicht durch überraschende Wendungen, sondern durch die schauspielerische Umsetzung von Brian Cox. Auch wenn so manches Klischee bedient wird – diese filmische Auseinandersetzung mit Alter, Tod und Generationenkonflikt berührt mit humorvoller Wärme. Esther Ugolini – www.stebilaufen.ch