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Donnerstag, 10. Oktober 2019

111. Jahrgang – Nr. 41

P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

Keine Lust auf Politgeplänkel

Freitag, 11. Oktober 2019 Nach Restwolken viel Sonne und bis rund 20 Grad warm. 9ºC 20ºC

Der Gewerbeverein Laufental und die Promotion Laufental luden in Grellingen zu einem Podium ein und befragten die Kandidierenden, was sie in Bern für die Region bewirken wollen. Doch die wenigsten hörten es.

10ºC 22ºC

Samstag, 12. Oktober 2019 Neben wenig Frühnebel meist sonnig mit Schleierwolken. Sonntag, 13. Oktober 2019 Weiterhin viel Sonnenschein und warm.

11ºC 22ºC

Laufen

Der Baum neben der Reformierten Kirche ist krank. Die stattliche Thuja muss daher aus Sicherheitsgründen gefällt werden. Die auffällige Weihnachtsbeleuchtung soll bleiben.

Bea Asper

A

n Vorschlägen fehlte es nicht. Was ihre vermeintlichen Wähler davon halten, erfuhren die Kandidierenden letzte Woche an der Podiumsdiskussion im Gemeindesaal Grellingen nicht. Ohne Stammpublikum (Parteifunktionäre) hätte man in einem fast leeren Saal diskutiert, resümierte CVP-Kandidat Remo Oser. Jene Zuhörer, die man ansprechen wollte – die noch unentschiedenen – waren nicht gekommen. Die Frage nach einer spürbaren Politverdrossenheit und der Erreichbarkeit ihrer Botschaften wurde von den Kandidierenden unterschiedlich beurteilt. Sabine Asprion (SP) sagte, sie hätte auf ihrer Wahltour – zum Beispiel mit Standaktionen an Märkten – sehr interessierte Menschen angetroffen. Wahlen würden ein grosses Engagement abverlangen und die Bereitschaft, auf die Menschen zuzugehen. Man könne die Wähler nicht mit Plakaten und Slogans begeistern, sondern es brauche das persönliche Gespräch. Die Authentizität spiele eine Rolle. Gefragt seien Durchhaltevermögen und Kämpfernatur, gab Jacqueline Wunderer (SVP) zu verstehen. Bei einem Wahlmarathon sei man letztlich erleichtert, wenn er am 20. Oktober sein Ende nimmt. Dabei wurden die Chancen, den Sprung in den

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Erreichten mit dem Podium nur wenige: (v.l.) SVP-Kandidatin Jacqueline Wunderer, SP-Kandidatin Sabine Asprion, Moderator Marcel W. Buess, Jonas Ferro von den Jungen Grünliberalen und CVP-Kandidat Remo Oser. FOTO: BEA ASPER Nationalrat zu schaffen, nicht als überwältigend, aber nicht als unmöglich eingeschätzt. Wunderer steigt zum dritten Mal ins Rennen und zeigte sich zuversichtlich, dass sie ihren Bekanntheitsgrad im ganzen Baselbiet kontinuierlich ausbauen konnte und nun auf einem der vorderen Plätze landen werde. Ein Aufwand, der es wert sei Die Kandidierenden zeigten sich jedenfalls überzeugt: Der Aufwand sei es wert. Aus persönlicher Überzeugung oder auch für die Partei sei man bereit, für seine Ansichten zu kämpfen. Jonas Ferro von den Jungen Grünliberalen, der auch schon an Klima-Demos teilgenommen hat, betonte, ihm persönlich gehe es darum, ein Zeichen zu setzen und in seiner Alterskategorie Wähler mobilisieren zu können. Wenn die Jungen den Alten vorwerfen, ihre Zukunft

zu zerstören, müssten sie bestrebt sein, die Weichen selber zu stellen, gab er zu bedenken. Er setze in seinem Wahlkampf vor allem auf die neuen Medien. Remo Oser versucht sich ebenfalls im globalen Netz Gehör zu verschaffen: Dafür kreierte er zusammen mit Parteikollegen ein humorvolles Gesangsvideo – mit der Hauptbotschaft, man soll wählen gehen. Moderator Marcel W. Buess fragte die Kandidierenden natürlich auch nach ihren Lösungsvorschlägen zur Problematik des Klimawandels. Hier trat die Diskrepanz zwischen links und rechts in aller Deutlichkeit zum Vorschein, wobei SVP-Kandidatin Jacqueline Wunderer einen schweren Stand hatte, insbesondere beim Thema, in erneuerbare Energien zu investieren. Sie zählt zu den Gegnern des Projektes Windpark in ihrer Wohngemeinde Röschenz.

Spannende Einblicke in das Privatleben verschaffte Buess, indem er den Kandidaten auf den Zahn fühlte, ob sie mit gutem Beispiel vorangehen. Die meisten gaben an, für den Urlaub auf das Fliegen zu verzichten, das Auto immer weniger zu benutzen und den Fleischkonsum einzudämmen. Organisiert wurde das Podium vom Gewerbeverein Laufental und der Promotion Laufental, die mit Werbung und der Einladung zum reichhaltigen Apéro nichts unversucht gelassen hatten, den Saal zu füllen. Marc Scherrer, Präsident KMU Laufental, räumt ein, dass man sich der Problematik eines Podiums sehr bewusst war. Bisher sei man aber noch nicht bereit gewesen, sich von dieser Tradition zu verabschieden. Um Kandidierende und Publikum zusammenzubringen, werde es auf jeden Fall neue Ideen brauchen.

Bättwil

9 Das Zelt für das dreitägige Fest ist aufgestellt. Am Wochenende findet in Bättwil zum achten Mal die Gewerbeausstellung des Gewerbevereins Hinteres Leimental statt.

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IMPRESSUM

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LAUFENTAL LIESBERG

Richtig gut drauf: Jugendliche Cornetvirtuosen.

jjz. Allein der Einmarsch der jugendlichen Musikantinnen und Musikanten, begleitet von leidenschaftlichen Trommelwirbeln und Paukenschlägen, liess die Herzen der Gäste höherschlagen. Diese jungen Leute waren angetreten, um ihren Formstand und ihre Musikträume dem Publikum darzubringen. Mit dem klassischen Titel «The Essence of Brass» liessen sie erahnen, welche Variationen und Möglichkeiten eine Brass-Band entwickeln kann. Der musikalische Leiter Martin Schaad setzte die Register gekonnt und vielfältig ein und erzeugte damit einen phänomenalen Sound. Dass sich Schaad auch auf ein bewährtes Ausbildungsteam verlassen kann, bewies der Nachwuchsdirigent Michael Franz, der mit dem Marsch «Punchinello» einen vortrefflichen Gassenhauer landete. Nach einem aussergewöhnlichen Solo des Bassisten Pascal Fringeli, setzte das Jugend-Ensemble unter Sebastian Linz mit dem Klassiker «Broken Sword» den Höhepunkt des Abends. Das Stück handelt von einem zerbrochenen Schwert, das über Leben und Tod entscheidet. Neben der musikalischen Ausbildung

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LAUFEN

Feuerwerk jugendlicher Musikträume

35 Jungmusikanten im Alter zwischen zehn und zwanzig Jahren kehrten aus ihrer Ausbildungswoche in Sörenberg nach Hause zurück und servierten in Liesberg und Breitenbach ein tolles Brass-Konzert aus Pop, Klassik- und Filmmelodien.

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FOTO: JÜRG JEANLOZ

wurde im luzernischen Sörenberg auch reichlich gespielt. Auf dem Bike-Trip «Jumu-Tour» inkl. Dopingkontrolle konnten mit Geschicklichkeitsspielen und dem legendären Kartenspiel «Tschau Sepp» Sprint- und Etappenpunkte gewonnen werden. Ein Orientierungslauf endete sogar aufgrund eines organisatorischen Ausrutschers im luzernischen Hinterland. Wie die jungen Moderatorinnen und Moderatoren verkündeten, konnte schliesslich die Gruppe «Chettä-Spränger» den beliebten Wanderpokal gewinnen. Wie gewohnt wurde dem Lagermami Manuela Schaad und dem Küchenteam mit einer frenetischen La Ola-Welle gebührend gedankt. Im zweiten Teil des Konzerts zelebrierten die Jugendlichen unter Frank Chrétien die Filmmusik der Disney-Abenteuerkomödie «Planes», die durch starken Rhythmuswechsel brillierte. Aus der Rockoper «Tommy» entlehnt, spielte das Ensemble den Titel «Pinball Wizard». Mit einem eindrücklichen Medley verabschiedete sich schliesslich das junge Schlagzeug-Team unter dem Drummerchef Sebastian Schmid. Aber der unterhaltsame Abend war noch nicht zu Ende; die ganze Crew marschierte nochmals auf die Bühne und kredenzte dem applaudierenden Publikum den Titelsong eines bekannten Computerspiels, «Baba Yetu» . Es war ein unvergesslicher Abend zum Abschluss einer intensiven Musik-Ausbildungswoche.

LAUFEN

Neues Agro-Gebäude für die Landi

Laufen verliert ein Wahrzeichen Weit über 100 Jahre prägte die Thuja neben der Reformierten Kirche das Laufner Stadtbild, besonders in der Vorweihnachtszeit. Jetzt muss der stattliche Baum gefällt werden. Melanie Brêchet

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ie Äste sind dürr, die Nadeln teilweise schon braun: Die Thuja, die neben der Kirche viele Meter in die Höhe ragt, ist offensichtlich krank. Was genau die Ursache für den Zustand des Baumes ist, sei nicht klar, erklärt Paul Stadler, Sigrist der Reformierten Kirche Laufental. Vermutlich sei es ein Zusammentreffen mehrerer Faktoren. Das hohe Alter des Baumes und die immer heisseren und trockeneren Sommermonate spielten sicherlich eine entscheidende Rolle. Möglich sei auch, dass der Baum unter einer Krankheit leide, die zur Zeit viele Thuja-Pflanzen befällt. Die Thuja bei der Kirche muss in erster Linie aus Sicherheitsgründen gefällt werden. Man könne nicht riskieren, dass dürre, hinabfallende Äste jemanden verletzten, sagt Paul Stadler. Gefällt wird die Thuja Mitte November. Bei diesen heiklen Fällarbeiten kommen zwei Kräne zum Einsatz. .

Weihnachtsbeleuchtung bleibt Die Weihnachtsbeleuchtung an der Thuja wurde zum ersten Mal vor über 20 Jahren angebracht. Ursprünglich handelte es sich um eine Feuerwehrübung. «Die Feuerwehr testete neue Gerätschaften und schmückte den Baum eigentlich nur zu Übungszwecken», so Stadler. Das sah dann allerdings so gut aus, dass der Baum auch in den folgenden Jahren jeweils zur Vorweihnachtszeit mit Lichterketten dekoriert wurde. Erst vor wenigen Jahren schaffte die Kirchgemeinde der Reformierten Kirche Laufental eine neue Beleuchtung für die Thuja an. Die alte Lichterkette wurde durch stromsparende LED-Lämpchen ersetzt. Diese Beleuchtung soll darum weiterhin zum

Krank: Die Tage der alten Thuja neben der Reformierten Kirche in Laufen sind schon bald gezählt. FOTO: MELANIE BRÊCHET

Einsatz kommen, die Laufnerinnen und Laufner müssen in den kommenden Jahren also nicht auf die Weihnachtsbeleuchtung bei der Reformierten Kirche verzichten. Mithilfe der Feuerwehr soll, anstelle des Baumes, der Kirchturm mit der Lichterkette umwickelt werden. «Natürlich ist das ein Versuch, wir sind aber zuversichtlich, dass das so funktioniert und dass wir die Lichterkette auch zukünftig nutzen können», zeigt sich Stadler zuversichtlich. Die Weihnachtsbeleuchtung soll wie alle Jahre im Laufe des Novembers angebracht werden, das hängt nicht zuletzt vom Wetter ab. Auch die alte Thuja verschwindet

nicht ganz. Rund drei Meter des Stammes werden stehen gelassen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Stamm noch gesund und innen nicht hohl ist. Ist dies der Fall, soll Felix Kündig aus Büsserach daraus eine Skulptur zum Thema «Begegnung» anfertigen. Und auch das übrige Holz möchte Paul Stadler nicht vergeuden. Er hat vor, aus den brauchbaren Holzresten Dekorationsmaterial für die Kirche herzustellen. Geplant ist auch die Pflanzung eines neuen Baumes, in der Nähe des jetzigen Standorts. Es soll erneut ein Nadelbaum sein, dieses Mal aber ein einheimischer.

ZWINGEN

Verkehrsbehinderung

Vogelperspektive: Das alte Agro-Gebäude weicht einem Neubau. Das Agro-Gebäude ist abgerissen; im Frühling sollte dort die neue Handelsplattform für die Landwirtschaft stehen. BB. «Der Umbau der Landi Laufen schreitet voran», freut sich Beat Gisin, Geschäftsführer von Landi Reba. «Nach der viertägigen Eröffnungsfeier des neuen Landi Ladens und der Tankstelle anfangs Juli warteten wir die Getreideernte ab, um über den Herbst und Winter das Agro-Gebäude abzureissen und neu aufzubauen.» Der Abbruch ist inzwischen erfolgt; das Areal wird nun auf allfällige Altlasten untersucht. Erst wenn die Analysen keine belastenden Stoffe zeigen, werden die Bodenarbeiten, also die Kanalisationsarbeiten für Zuleitungen von Strom, Wasser und Elektrizität in Angriff genommen. Es folgen Erdaufschüttungen, um das ganze Areal auf das gleiche Niveau zu bringen. Das Gebäude selbst wird wie der Landi Laden aus einheimischem Holz gefertigt; für die Sanitär-, Heizungs-, und Elektroinstallationen wie auch die anderen Ar-

FOTO: ZVG

beiten werden regionale KMU-Betriebe berücksichtigt. Das Gebäude der Handelsplattform für die Bauernfamilien wird kürzer ausfallen, dafür in die Höhe gezogen. Das Sortiment und das Handling bleiben aber gleich. Weil der Neubau weniger Platz einnehmen wird als der alte, gibt es mehr Parkplätze für die Kundschaft. Die Zufahrt zum und übers Gelände wird grosszügiger angelegt, die AgrarHandelsplattform kann umfahren werden. So wird die Zufahrt gerade für die grossen Gefährte wie Traktoren oder Lastwagen einfacher. Beat Gisin ist überzeugt: «Es wird eine erfreuliche Sache für alle, die auf dem Gelände der Landi Laufen verkehren.» Wenn der Ablauf erfolgen kann wie vorgesehen, sollte die Eröffnung im Frühling 2020 stattfinden. Die Öffentlichkeit wird erneut zur Eröffnungsfeier eingeladen. Denn auch die nicht bäuerliche Bevölkerung darf und soll sehen, wie Landwirte und Bäuerinnen die Dienste der Landi nützen.

WoS. Kommenden Montag beginnen auf der Laufenstrasse in Zwingen umfangreiche Bauarbeiten. Wie die Baselbieter Bau- und Umweltschutzdirektion mitteilt, werden unter anderem die Bushaltestellen Laufenstrasse versetzt und hindernisfrei ausgebaut. Ausserdem werden das Trottoir erweitert und der Anschluss zur Papierfabrik erstellt. Die Arbeiten dauern bis kommenden Februar. Es muss mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Die Deckbelagsarbeiten erfolgen im nächsten Frühjahr.

Freitag, 25. Oktober 2019, 20.00 Uhr Kath. Pfarreisaal Breitenbach

Theaterkabarett Strohmann-Kauz «Sitzläder – der letzte Stammtisch» Wie immer gesellschaftspolitisch aktuelles und überraschendes Kabarett mit den kultigen Senioren Ruedi und Heinz Eintritt: Fr. 35.–, Fr. 30.–, Fr. 15.– Kein Vorverkauf

GALERIE

Freitag, 18. Oktober, bis Sonntag, 3. November 2019 Vernissage: 18. Oktober, 19.00 Uhr

Bernhard Hasenböhler

www.kfl.ch KINO

Donnerstag, 17. Oktober, 20.30 Uhr

Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse

Bisher hat Motti immer brav getan, was seine jüdisch-orthodoxe Mame ihm vorschreibt. Als jedoch die Mutter ihren Sohn verkuppeln will, weicht Motti vom traditionellen Pfad ab: Er verliebt sich in Laura, eine «Schickse». Komödie: CH, 2017, 90 Min. Regie: Michael Steiner, mit Joel Basman, Inge Maux, Noémie Schmidt DISCO

Freitag, 18. Oktober, 21.00 Uhr

Schlachthuus-Disco mit DJ Bruno

Bereits liegen die Herbstferien hinter uns und die Nächte werden spürbar kühler und länger. Für Tanznächte sind diese Gegebenheiten von Vorteil: So kann uns DJ Bruno mit seinem Sound einheizen und wir können die Musik, die Beats und die coole Stimmung in der Schlachthuus-Disco geniessen. Und wer eine kleine Tanzpause braucht, schnappt sich einen leckeren Cocktail von der Wandelbar und stimmt sich damit aufs Wochenende ein.

Öffnungszeiten: Freitag, 17.00–21.00 Uhr Sonntag, 11.00–16.00 Uhr Finissage: Sonntag, 3. November 2019, 11.00–16.00 Uhr Die Ausstellung zeigt eine Übersicht aus Bernhard Hasenböhlers Gesamtwerk in unterschiedlichen Techniken, wie Zeichnungen, Tusche, Druckgrafiken, Acryl, Öl und Skulpturen. Die Darstellungen sind sowohl realistisch als auch ungegenständlich, sie sollen die Betrachter zu eigenen Interpretationen inspirieren.

JAZZ MATINEE

Sonntag, 20. Oktober 2019, 10.30 Uhr

Red Hot Serenadors Orchestra

Rainer Wöffler und Tanja Wirz spielen seit 2011 gemeinsam den Blues, Swing und Ragtime der 1920er- und 1930erJahre. Dies auf zahlreichen VintageSaiteninstrumenten und mit zweistimmigem Gesang. Nun machen sich die beiden auf die Spuren der spontan improvisierenden Strassenbands von New Orleans, zusammen mit einer hervorragenden Bläsertruppe: Alexander Etter (tp), Jonas Knaus (cl, har, p), Kniri Knaus (tb, har), Alexander Gsponer (wbd ), Fabio Bianchi (sou). Reservationen: Tel. 061 761 31 22


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Donnerstag, 10. Oktober 2019 Nr. 41

Gottesdienste Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 13. Oktober 2019 18.00 Uhr Ystoh Gäste sind herzlich willkommen

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Sonntag, 13. Okt., Kein Gottesdienst Sonntag, 20. Okt., 10.15 Uhr ref. Kirche Thierstein, Gottesdienst mit Kirchenkaffee mit Pfrn. Barbara Jansen

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 13. Oktober, 11.30 Uhr Ökum. Reitergottesdienst auf der Egg, Pfarrer Stefan Berg und Posaunenensemble «Die Trombonauten». Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst im Reitstall von Hans Würgler, Neu-Weisskirchhof, Biel-Benken, statt. Mittwoch, 16. Oktober, 17 Uhr Meitliträff, Cupcakes backen, Anmeldung bis 14.10. bei Martina Hausberger, Tel. 061 731 38 84 Donnerstag, 17. Oktober, 9.30 Uhr Müttertreff, Martina Hausberger

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Wer mit dem öV unterwegs ist, darf gerne vor dem Gottesdienst schon einen Kaffee trinken kommen, oder wer Mitfahrgelegenheit braucht, soll sich ungeniert bis am Vortag um 17.00 Uhr via Telefonnummer 076 582 37 24 melden. Laufen Donnerstag, 10. Oktober, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Laufen. Wir schauen den Film «Die Kinder des Monsieur Mathieu». Mit Pfarrer Claudius Jäggi und Team. Freitag, 11. Oktober, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: Andacht am Wochenende. Sonntag, 13. Oktober, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claudius Jäggi.

Weder Tod noch Leben trennen uns von Gottes Liebe, die in Jesus Christus ist.

DANKSAGUNG Wir danken herzlich für die liebevolle Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit und Wertschätzung beim Abschied von unserem geliebten Papi und Grosspapi, meinem Lebenspartner, unserem Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Peter Kilcher Unseren besonderen Dank richten wir an Herrn Dr. med. Raphael Haberthür und das gesamte Team des Ärztezentrums Lüsselpark in Breitenbach sowie an das Spital Liestal für die fürsorgliche ärztliche Betreuung. Vielen Dank Herrn Pfarrer Ignacy Bokwa für die tröstenden Abschiedsworte und die würdige Gestaltung des Trauergottesdienstes. Herzlichen Dank allen Verwandten, Nachbarn, Arbeitskollegen, Landwirten, Freunden und Bekannten für die vielen gestifteten hl. Messen, die schönen Blumenspenden, Karten, Geldspenden, Spenden für die UNK Himmelried und die vielen Beileidsbezeugungen. Wir danken allen, die Peter in seinem Leben Gutes getan haben und ihm in Freundschaft begegnet sind, sowie den Trauergästen, die ihn zur letzten Ruhestätte begleitet haben.

Himmelried, im Oktober 2019

Die Trauerfamilien

Dreissigster: Sonntag, 13. Oktober 2019, um 10.30 in der Kirche in Himmelried.

W I R D A N K E N VO N H E R Z E N für die zahlreichen Beweise der tiefen Anteilnahme und die vielen persönlichen Zeichen der Verbundenheit, die uns beim Heimgang unseres lieben

Klemens «Männi» Karrer zuteil wurden. Aufrichtig danken wir Frau Dr. Claudia Rosamilia für die liebevolle und einfühlsame ärztliche Betreuung des Verstorbenen. Ein grosses Dankeschön möchten wir Herrn Pfarrer Franz Sabo für die eindrucksvollen und treffenden Abschiedsworte sowie der Organistin für die musikalische Umrahmung bei der Trauerfeier aussprechen. Herzlichen Dank Amanda Grace für die gut gewählten Worte zum Abschied ihres Onkels Klemens. Ein grosses Dankeschön den Verwandten, Freunden und Bekannten für die aufrichtige Anteilnahme. Wir danken allen, die Männi auf seinem letzten Weg begleitet haben und ihre Wertschätzung durch Kondolenzschreiben, Blumengrüsse und Spenden für heilige Messen und wohltätige Zwecke bekundet haben. Röschenz, im Oktober 2019

Es ist so schwer, wenn sich des Vaters Augen schliessen, zwei Hände ruhn, die stets so treu geschafft. Wenn auch die Tränen heimlich fliessen, bleibt uns der Trost: Gott hat es wohl gemacht.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem Gatten, meinem Papi, unserem Sohn, Bruder, Onkel, Schwager, Cousin, Götti und Freund

Peter Huwiler-Cuevas 23. Mai 1966 – 5. Oktober 2019 Wir vermissen dich sehr.

Yolanda Huwiler-Cuevas mit David Giuseppe Louise und Hans Huwiler-Albisser Esther Weber-Huwiler mit Kevin und Livia Verwandte und Freunde

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Sonntag, 13. Oktober 2019, um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Röschenz. An Stelle von persönlichen Karten.

Die Abdankungsfeier findet am Freitag, 18. Oktober 2019, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Herz-Jesu in Laufen statt. Anschliessend Urnenbeisetzung im Familienkreis. Traueradresse: Yolanda Huwiler-Cuevas, Birsstrasse 240, 4052 Basel Gilt als Leidzirkular.

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@chmedia.ch


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Donnerstag, 10. Oktober 2019 Nr. 41

Zum Rücktritt von Alex Imhof

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Liebe Laufnerinnen und Laufner Nach 20 Jahren in der Laufner Politik, davon 9 Jahre als Gemeindeversammlungspräsident, seit 12 Jahren im Stadtrat und nun seit 8 Jahren Stadtpräsident, möchte ich mich stärker in meinem Beruf als Anwalt und Mediator engagieren. Ich werde darum bei den kommenden Stadtratswahlen 2020 nicht mehr kandidieren und per 30. Juni 2020 aus dem Stadtrat ausscheiden. Ich schaue mit grosser Freude und Befriedigung auf meine politischen Jahre zurück. Gemeinsam mit meinen Stadtratskolleginnen und -kollegen konnten wir viel für Laufen bewegen. Ich bin froh, dass wir heute auf eine dynamische, offene Stadt Laufen blicken können. Zudem sind viele Erfolg versprechende Projekte aufgegleist, weshalb es für mich heisst: Es ist Zeit, Abschied zu nehmen. Ich danke Ihnen, liebe Einwohnerinnen und Einwohner, für die wohlwollende und engagierte Unter-

stützung, für die vielen spannenden Gespräche und Kontakte: Das war mir eine besondere Freude! Auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung danke ich ganz herzlich. Sie haben mich immer mit grossem Einsatz unterstützt. Ich wünsche dem zukünftigen neuen Stadtrat viel Erfolg, Mut und Weitsicht: sich für unser schönes Städtchen einzusetzen, lohnt sich.

AMTLICHE MITTEILUNGEN

Jugendförderungsbeiträge 2019

Baugesuch, Auflage vom 10. bis 21. Oktober 2019

Wie jedes Jahr dürfen die berechtigten Laufner Vereine die Jugendförderungsbeiträge bis 11. November 2019 einreichen. Die Berechnungsperiode ist vom 1.11.2018 bis 31.10.2019. Das Formular zur Abrechnung sowie das Deckblatt können im Online-Shop heruntergeladen werden. Wichtig: Das Deckblatt muss auch eingereicht werden. Bei Rückfragen steht Ihnen die Präsidialabteilung, 061 766 33 33, gerne zur Verfügung.

BG-Nr. 1478/2019. Bauherrschaft: Stadt Laufen, Vorstadtplatz 2, 4242 Laufen. Projekt: Salzsilo, Parz. 1530, Projektstandort, Naustrasse 81, 4242 Laufen. Projektverfasserin: Stadt Laufen, Vorstadtplatz 2, 4242 Laufen

Ein lehrreiches Jahr

Herzlich Alex Imhof, Stadtpräsident

Sommerzeit ade

Seit gut einem Jahr im Amt: Simon Croll ist der jüngste Laufner Stadtrat.

Vor gut einem Jahr nahm Simon Croll als Nachrückender im Laufner Stadtrat Platz. Eine Zwischenbilanz.

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ehrere Wochen durften die Laufner Bevölkerung und Besucherinnen und Besucher die Boulevard-Bestuhlung im Stedtli geniessen. Das Angebot wurde rege genutzt, an warmen Tagen auch weit in die Abendstunden hinein. Die erweiterten Platzverhältnisse im Freien für die Gastronomie-Betriebe wertet die Stadt Laufen daher als vollen Erfolg. Seit letzter Woche ist die BoulevardBestuhlung im Stedtli für dieses Jahr Geschichte. Das Provisorium vor dem Café Niederberger wurde entfernt

Begründete Einsprachen sind mit der Baugesuchs-Nummer versehen innerhalb der Auflagefrist in drei Exemplaren an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

und auch die Pflanztröge, die die übrigen Boulevard-Zonen abgrenzten, wurden abgeräumt. Die Cafés und Restaurants können natürlich weiterhin im gewohnten Rahmen ihre Gäste im Freien bewirten. Die Verantwortlichen der Stadt Laufen haben aufgrund des grossen Erfolges der Boulevard-Bestuhlung beschlossen, dass das Projekt nächstes Jahr weitergeführt werden soll. Statt Provisorien sollen feste und für das Auge attraktivere Vorrichtungen aufgestellt werden. (stl)

s war nach 2012 bereits der zweite Anlauf, einen Sitz im Laufner Stadtrat zu ergattern. Dass er vor etwa dreieinhalb Jahren auf der Liste der CVP überhaupt auf die Position des Nachrückenden kam, bezeichnet Simon Croll heute trotzdem als zufällig. Nur ganz wenige Stimmen sei er vor seiner Parteikollegin Kathrin Hecht gelegen. Und als Drittplatzierter auf der Liste der Christdemokraten habe er sowieso nie daran gedacht, dass er als Stadtrat zum Zug kommen würde. Der Rücktritt von Patrick Stähli im letzten Jahr und die Gelegenheit, Teil des Laufner Stadtrats zu werden, seien für ihn darum sehr überraschend gekommen, erklärt Simon Croll. Dieses Zufallsmehr von 2016 ist nun der Grund dafür, dass Simon Croll bereits auf ein gutes Jahr im Amt zurückblicken kann. Er fühle sich im Stadtrat sehr wohl und gut aufgenommen, auch wenn er mit seinen 31 Jahren deutlich jünger sei als seine Ratskolleginnen und -kollegen. Als Vorsteher der Technischen Dienste ist Simon Croll unter anderem für die Wasserversorgung, die Abwasserbeseitigung, den Strassenunterhalt oder Umweltfragen zuständig. Mit seinem Studium der Betriebswirtschaft haben diese Aufgaben nicht direkt zu tun. In seinem Amt habe er

häufig mit praktischer Arbeit zu tun. Darum sei er sehr froh darüber, dass er ein tolles und fachkundiges Team hinter sich habe, so Croll. Und auch seine Vorgängerin im Ressort, Stadträtin Sabine Asprion, sei ihm von Anfang an eine Unterstützung gewesen. Gerade in rechtlichen Fragen sei ihm die Juristin auch heute noch eine grosse Hilfe. An seinem Ressort schätzt Simon Croll besonders den direkten Kontakt zur Bevölkerung, er erfahre es jeweils schnell, wenn irgendwo mit einer Strasse etwas nicht in Ordnung sei oder eine Sammelstelle am falschen Ort stehe. Dass er kommendes Frühjahr als «Bisheriger» auf der CVP-Liste für die Stadtratswahlen stehen möchte, sei für ihn klar, so Croll weiter. Letztendlich liege es aber in der Entscheidungskompetenz der Partei, wen sie auf die Liste setzt. Ambitionen auf eine steile politische Karriere, beispielsweise in Richtung Landrat, hege er jedoch nicht. Er fühle sich in der Gemeindeexekutive sehr wohl. Hier könne er etwas bewirken. In Zukunft möchte sich Simon Croll dafür einsetzen, dass in Laufen die Wohnqualität erhalten bleibt. Es sei die gute Durchmischung von Stadt und Land, die Laufen so attraktiv mache. Auch würde sich Croll wünschen, dass sich vermehrt junge Leute aktiv am politischen Geschehen beteiligen. Er möchte dafür ein Vorbild sein und die Jungen dazu ermuntern, sich politisch zu engagieren. (stl)

Papiersammlung, 19. Oktober, durch die Birsgugger Laufen Bald ist es so weit – am Samstag, 19. Oktober 2019, sammeln wir wieder fleissig Papier, um unsere Guggenkasse ein wenig aufzustocken. Helfen Sie mit, indem Sie ganz viele Papierbündeli für uns bereitstellen – uns und unser Kässeli würde es riesig freuen. Jedes Blatt zählt! Seit 36 Jahren machen wir Fasnacht in Laufen und wir stecken bereits wie-

der fleissig in den Vorbereitungen für die Fasnacht 2020. Es werden Larven modelliert, Kostüme genäht, neue Lieder einstudiert und vieles mehr! Vielen Dank für Ihre tolle Unterstützung. Wir freuen uns bereits jetzt darauf, Sie an der Laufner Fasnacht 2020 anzutreffen! Eure Birsgugger

Krisenmanagement

SIMON FELIX, STADTRAT

Zu meinem Beruf als Touristiker gehört leider auch Krisenmanagement. In den vergangenen Jahren hielten Epidemien, Groundings, Naturkatastrophen, Terroranschläge oder Streiks unser Team immer wieder auf Trab. Teilweise mussten wir tief in die Trickkiste greifen, um unsere Kunden entsprechend umzubuchen. Und ich bin sehr dankbar, dass jeweils alle Betroffenen wieder heil nach Hause gekommen sind. Glücklicherweise wurde ich bislang in meinem Amt als Präsident des Regionalen Führungsstabs (RFS) von schwerwiegenden Gefahren und Katastrophen verschont. So zuckte ich schon etwas zusammen, als ich am 12. September eine Alarmmeldung erhielt und aufgefordert wurde, in drei Stunden an einer ausserordentlichen Betriebskommissionssitzung des RFS teilzunehmen. Der Stab informierte uns, dass infolge Trockenheit die Wasserversorgung nur noch maximal 8 Wochen gewährleistet werden kann. Wir mussten entsprechende Massnahmen beschliessen. Bevor Sie jetzt in Panik geraten: Es handelte sich dabei um eine Übung. Wobei das Szenario im letzten Jahr durchaus hätte eintreffen können. Obwohl unsere Sitzung nur eine Übung war, diskutierten wir wie den Ernstfall. Zuerst mussten wir beschliessen, ob jede Gemeinde selbst oder unser Verbund verantwortlich ist. Danach besprachen wir die verschiedenen Szenarien: Wasser rationalisieren? Oder abstellen und Bezug durch Tankwagen? Wie hoch sind die Kosten dafür? Wie handhaben wir es mit der Industrie? Welche Betriebe erhalten Wasser, welche müssen gar die Produktion einstellen? Was geschieht mit der Landwirtschaft? Und wie sieht die rechtliche Situation aus? Unterstützt von unserem Stab, der vorgängig mit den Gemeindeverwaltern Wassersparmassnahmen ausgearbeitet hat, entstand eine spannende Debatte unter uns Gemeinderäten. Dabei erkannten wir auch den Istzustand in Bezug auf Notwasserkonzepte. Nach zwei Stunden war unsere Sitzung beendet und ich bin froh, dass es nur eine Übung war und wir unsere Massnahmen nicht umsetzen mussten. Durchschnittlich verbrauchen wir täglich über 100 Liter Wasser. Zwei Drittel davon sind für die Körperpflege und die WC-Spülung. Wir machen uns keine Gedanken darüber, wenn wir den Hahn aufdrehen. Ausser vielleicht die Boots- oder Camperbesitzer, die Wasser sparen, weil die Entleerung der Abwassertanks nicht zu den Lieblingsaufgaben gehört. Aber: Sollte unsere Wasserversorgung tatsächlich einmal nicht mehr ausreichen, hätte dies einschneidende Einschränkungen auf unseren Lebensstil. Darum: Gehen Sie behutsam mit unserem Wasser um. Es ist kostbar! Übrigens: Unser RFS-Stab sucht noch Verstärkung. Melden Sie sich doch einfach, wenn sie Interesse haben.


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Donnerstag, 10. Oktober 2019 Nr. 41

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Kanton Basel-Landschaft HERZLICHEN DANK

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Daniel Gigandet-Altermatt 18. Dezember 1955 – 13. September 2019 Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die uns in den vergangenen Tagen gestützt, uns umarmt oder mit lieben Worten getröstet haben. Die grosse Anteilnahme hat uns sehr berührt und zeigt uns, wie sehr Dani geschätzt wurde.

Dr. med. Heinz Schön FMH Innere Medizin Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch Zurück am 14. Oktober 2019 Tel. 061 751 63 78 www.dr-schoen.ch

Dr. med. P. Hofer-Kym Bahnhofstrasse 16 4242 Laufen

Herbstferien vom 12.10. bis 27.10.2019

Duggingen: Tag des offenen Mischwasserbeckens Das neue Mischwasserbecken in Duggingen ist seit Anfang 2019 in Betrieb. Das Amt für Industrielle Betriebe (AIB) bietet Ihnen die Möglichkeit, das Becken im Untergrund zu besichtigen. Die Fachleute des AIB beantworten gerne Ihre Fragen zum Bauwerk. Wann: Samstag, 19. Oktober 2019, von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr Wo: Duggingen, Bahnweg Was: Einstieg in das Mischwasserbecken und Erklärungen von Fachleuten des AIB

Ein besonderer Dank geht an . . . . . . alle, die Dani während seiner Krankheit besucht haben und ihm und uns dadurch in dieser schwierigen Zeit eine wertvolle Stütze waren . . . das Palliative-Care-Team des Universitätsspitals Basel, Frau Hänggi von der Spitex Thierstein und Frau Zobrist von der SEOP Baselland, welche uns in Danis letzten Stunden zu Hause unterstützt und begleitet haben . . . Paul Stebler für die würdevolle und einfühlsame Gestaltung der Abschiedsfeier und an die Trachtengruppe Thierstein, den Chor Gospelfire sowie Natalia Hofer und Kathrin Hänggi . . . alle, die ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben, für die schönen Blumen, heiligen Messen und zahlreichen Spenden.

Die Trauerfamilie Dreissigster: Sonntag, 13. Oktober 2019, um 9.00 Uhr in der Kirche Oberkirch.

Interessierte Besucherinnen und Besucher sind zu dieser Besichtigung herzlich eingeladen. Nach der Besichtigung offeriert Ihnen das Amt für Industrielle Betriebe einen Imbiss.

Witterswil

Baupublikation

Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Witterswil Bättwilerstrasse 23, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2019-24 Neugestaltung «Corbauplatz» Projektverfasser: Ing.-Büro Märki AG 4116 Metzerlen Bauplatz: Bahnhofstrasse 17 Bauparzelle: GB-Nr. 693, neu GB-Nr. 1883 (laufende Mutation) Grundeigentümer: Dreier Guido Bahnhofstrasse 17, 4108 Witterswil Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 24. Oktober 2019

Baupublikation

Bauherrschaft: Stäger Jacques Rotbergweg 20, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2019-26 Sichtschutzwand Projektverfasser: Bauherr Bauplatz: Rotbergweg 20 Bauparzelle: GB-Nr. 1568 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 24. Oktober 2019

Hofstetten-Flüh

Baupublikation

Bauherr: Ruth und Andreas Renz-Zellweger Auf den Felsen 49, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Ruth und Andreas Renz-Zellweger, Auf den Felsen 49, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Velounterstand und Stützmauer Ausnahmegesuch: Unterschreitung des gesetzlichen Grenzabstandes Bauplatz: Auf den Felsen 49 Bauparzelle, GB-Nr.: 3924 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 24. Oktober 2019

Hofstetten-Flüh

Gemeinde Hofstetten-Flüh

Mutation im Gemeinderat / Nachnomination Ersatzgemeinderat Für die gemäss § 127 Absatz 4 und 4bis vorzunehmende Wahl eines Ersatzmitgliedes in den Gemeinderat der Gemeinde Hofstetten-Flüh für die Amtsperiode 2017/2021 sind während der Anmeldefrist nicht mehr Kandidaten und Kandidatinnen angemeldet worden, als Sitze zu besetzen sind. Die Vorgeschlagenen gelten somit als in stiller Wahl gewählt. Als Ersatzmitglied des Gemeinderates ist gewählt: SP van Deurse Franziska, 1972, Pflegefachfrau HF, Wydenweg 12, 4112 Flüh Hofstetten, 4. Oktober 2019

Gemeindeverwaltung Hofstetten-Flüh Verena Rüger-Schöpflin Gemeindeschreiberin

Rechtsmittel: Beschwerde an das Verwaltungsgericht (eingeschrieben) innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der Publikation der stillen Wahl (§§ 160 und § 49 Abs. 2 GpRm i. V. m. § 21 Abs. 1 Bst. d VpR).

Kleinlützel

Baupublikation

Bauherrschaft: Firma Assa Abloy (Schweiz) AG, Laufenstrasse 172, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Produktionshalle 1: Austausch zweier Rolltore, Anbringung Wetterschutzdach, Anbringung Schutzgeländer an der Laderampe (BG: 558) Bauplatz: Laufenstrasse 172 Bauparzelle / Grundbuch Nr. 2622/2624 Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 25. Oktober 2019

Baupublikation

Bauherrschaft: Herr Beat Borer Niedermatt 531, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Kamin für Schwedenofen (durch Dach), Fassade neu streichen und Dachisolation inne (BG: 563) Bauplatz: Niedermatt 531 Bauparzelle / Grundbuch Nr. 3166 Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 25. Oktober 2019

Himmelried

Baupublikation

Bauherrschaft: Bühler Madleine Wulliweg 291, 4204 Himmelried Projektverfasser/-in: Haener AG Bodenackerstrassse 22, 4226 Breitenbach Bauvorhaben: Luft/Wasser-Wärmepumpe Bauort: Wulliweg 291 Bauparzelle: GB-Nr. 1272 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Einsprachefrist: 24. Oktober 2019

Baupublikation

Bauherrschaft: Jacot Verena lschlagweg 264, 4204 Himmelried Projektverfasser/-in: Jacot Verena lschlagweg 264, 4204 Himmelried Bauvorhaben: Parkplatz Bauort: lschlagweg 264 Bauparzelle: GB-Nr. 1199 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Einsprachefrist: 24. Oktober 2019


THIERSTEIN GRINDEL

Donnerstag, 10. Oktober 2019 Nr. 41

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BÜSSERACH

Wildtiere im Fokus

Jungfreisinnige im Aufwind Die erste Generalversammlung der 2018 gegründeten Jungfreisinnigen Dorneck-Thierstein bekräftigte einstimmig den Vorwärtskurs des Vorstands. Regierungsrat Remo Ankli lobte die jungen Leute für ihr Engagement. Roland Bürki

Geduldiger Beobachter: Alfons Borer zeigt in einer Ausstellung in Grindel seine Tierfotografien. FOTO: GABY WALTHER gwa. Seit rund sieben Jahren ist Alfons Borer in der Natur unterwegs und fotografiert einheimische Wildtiere und Landschaften. Sein Kollege Rolf Hänggi hatte ihm das Handwerk beigebracht, und seither ist er begeisterter Fotograf. Zum ersten Mal zeigt er nun in einer Ausstellung seine Fotografien. Die Bilder zeugen von hoher Qualität. Die Aufnahmen sind gestochen scharf und die Sujetauswahl spannend. Am letzten Freitag war Vernissage. Das Interesse war gross, zahlreiche Besucherinnen und Besucher strömten ins ehemalige Milchhüsli nach Grindel. Fünf Bilder konnte er bereits verkaufen, was den Hobbyfotografen freute und erstaunte. Es werde doch heute allgemein sehr viel fotografiert und im Internet würden sich viele Bilder finden lassen, meinte Borer. Luchs und Mauswiesel Meist ist der Pensionär, der in Grindel wohnt, abends beim Eindämmern in der Region Grindel, Erschwil und Büsserach unterwegs. Was ihm dabei vor die

Kamera kommt, ist erstaunlich. Nebst Hasen, Dachs, Rehe, verschiedenste Vögel konnte er Wildkatzen (siehe «Foto der Woche» Seite 22), einen Kohlfuchs (ein Rotfuchs mit dunkelbraun-rotem Fell) und ein Mauswiesel fotografieren. Der schönste Moment war, als er einen Luchs beobachten konnte. Eigentlich hatte er sich an jenem Abend nochmals zum Grindler Stierenberg aufgemacht, um die Wildkatze, welche er tags zuvor entdeckt hatte, mithilfe eines Stativs noch besser fotografieren zu können und dadurch ein schärferes Bild zu erhalten. Stattdessen hatte er das Glück, einen Luchs vor die Linse zu bekommen. «Wahrscheinlich ist es ein Jungfuchs, dessen Bau sich in der Nähe beim Restaurant Bergli befand«, erzählt Borer. Hilfreich sind für ihn auch die Tipps der Erschwiler Jäger, zu denen er einen guten Kontakt pflegt. Fotoausstellung einheimische Wildtiere: Milchhüsli Grindel, bis 29. November 2019. Öffnungszeiten: jeweils Freitag, 19–21 Uhr.

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ast auf den Gründungstag genau der Jungfreisinnigen DorneckThierstein (JFDT) vor einem Jahr empfing der rührige dreiköpfige Vorstand Mitglieder und Gäste zur allerersten Generalversammlung im Büsseracher Café Brüggli. Anlass genug für Sarah Stebler und Daniel Flury, welche die Geschicke der Jungpartei im Co-Präsidium leiten, auf ein wechselvolles erstes Jahr zurückzublicken. Sie monierten einen «guten Startschuss» vor einem Jahr und berichteten über die Suche nach dem idealen Tag, um sich monatlich einmal über politische, aber auch gesellschaftliche Themen auszutauschen, der schliesslich im Freitag gefunden worden sei. «Wir treffen uns jetzt regelmässig hier im Brüggli», freute sich Stebler, verhehlte aber eine Zeit der Unsicherheit und des Zweifelns am eigenen Engagement nicht. «Im Mai dieses Jahres kam aber die herbeigesehnte Wende», strahlte Daniel Flury, der über eine sehr erfolgreiche Versammlung mit neuen interessierten jungen Leuten zu berichten wusste. Nicht vergessen blieben dabei auch die Teilnahme am Dreikönigstreffen der FDP Dorneck-Thierstein oder eine Standaktion mit viel Power im Wydehof zugunsten von Nationalratskan-

Dreiköpfiger Vorstand mit Gästen: (v. l.) RR Remo Ankli, der Vorstand mit Daniel Flury, Sarah Stebler und Pascal Helfenfinger sowie die NR-Kandidaten Christian Thalmann und David Häner. FOTO: ROLAND BÜRKI didat David Häner, dem «Gründungsvater» der JFDT. «Wir sind sehr stolz, im ersten Jahr neun neue Mitglieder dazugewonnen zu haben», zogen Stebler und Flury Bilanz, merkten aber als Ziel an, in diesem Jahr auch die noch gänzlich fehlenden Mitglieder aus dem Dorneck zu gewinnen und überdies auch Kontakt zu den Baselbieter Jungfreisinnigen zu knüpfen. Einstimmig sagte die Versammlung Ja zum Jahresbericht, zur Jahresrechnung 2019 und zum Budget 2020 sowie zum spannenden bunten Jahresprogramm 2020, bestätigte aber ebenso das Co-Präsidium mit Sarah Stebler und Daniel Flury sowie Pascal Helfenfinger als Kassier und Aktuar. «Ich bin auch so eingestiegen wie ihr», lobte Regierungsrat Remo Ankli die Jungfreisinnigen für ihr Interesse und ihr Engagement. Wichtig sei es, das politische Handwerk von der Pike auf zu erlernen, aber ebenso auch die Menschen zu verstehen. «Das passt perfekt zur liberalen Grundhaltung, die Bedürfnisse des Individuums zur Entfaltung zu bringen, und dieses nicht einfach in die

Gesellschaft zu pressen», gab Ankli den Jungfreisinnigen mit auf den Weg. Ähnliches hörten diese auch von FDPNationalratskandidat Christian Thalmann, der seinen Weg vom an Politik interessierten 18-Jährigen über das Wahlbüro, in den Breitenbacher Gemeinderat bis zu seinem Einsitz im Kantonsrat skizzierte. «Ich habe Politik in meinen Genen, ähnlich wie Remo, der mir aber immer einen Schritt voraus ist», implizierte Thalmann Hoffnung und Zuversicht auf eine weitere politische Stufe. David Häner, engagierter Breitenbacher Gemeinderat mit Auslanderfahrung in Kanada und FDP-Nationalratskandidat, forderte dringend: «Bern braucht mehr Junge!» Dies sowohl mit Blick auf die anstehenden Jahrzehnte im Berufsleben als auch auf später, wo man vom Leben noch etwas haben möchte. Letzteres hatte an der Costa Brava wohl auch Philipp Eng, Präsident der Jungfreisinnigen Solothurn, der die «aktivste Sektion» des Kantons in einer Videobotschaft zu ihrer «Einjahresfeier» beglückwünschte.

Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

ung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch

VEREINSNACHRICHTEN ˜

Bibliotheken

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00 –15.00 Uhr. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Di 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00, Fr 16.00–18.00, Sa 10.00–12.30. Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16.00– 19.00. www.ludolauthi.ch

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Kultur

Die ERDE gesund erhalten. Das uralte heilige Wissen weitergeben von Frau zu Frau: melde dich bei unserem Verein Tel. 077 41 00 548 (abends) oder archiv.frauengeschichte@gmail.com

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Sport

Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30 bis 11.00 Uhr. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschiessen, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Info: 079 308 26 05, Thomas Twerenbold, www.bs-buesserach.ch Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30 bis 20.00 Uhr in Nunningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten:

Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

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Kampfkunst

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84 Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www.kozuchi.ch, info@kozuchi.ch Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch KungFu21.ch. Unterricht in Karate, KungFu für Kinder/Jugendliche. Qi Gong, DCM21 für Erwachsene jeden Alters. Mi. und Sa. im Ried in Zwingen (Dojo-Laufen) und Do. in Kleinlützel (Eich). Infos unter 079 504 30 60/info@kungfu21.ch

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Hobby/Freizeit

Modelleisenbahn. Hast du Freude an Modelleisenbahn? Interesse an einer Anlage mitzubauen. Landschaft, Elektronik und Steuerung warten auf deine Mithilfe. Clubabend, Mittwoch, 19.30 bis 22.00. Wir freuen uns auf dich. Olivier Pulfer, Tel. 076 589 16 06. www.meclu1981.ch, E-Mail meclu@meclu1981.ch

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Kursangebot

Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breiten-

bach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30. Pro Woche 2×2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase. Wir bieten therapeutische Yoga Kurse an. Alle Kursleiterinnen haben langjährige Erfahrungen und anerkannte Ausbildungen. Infos: www.yogaoase-breitenbach.ch, Tel. 079 921 70 34. Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro

Malatelier in Himmelried. Fundierte Kurse für Kinder und Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene. Versch. Techniken in Öl, Aquarell, Chin. Tuschemalerei, Pastel etc., Formen in Wachs, Stein. Infos: E. Hässig, 079 583 04 65, erika.h@gmx.net KlangGruppen & Meditation in den Hofbäder Röschenz. Jeden 1. Freitag im Monat von 18.30– 19.30 Uhr entspannend, regenerierend, vitalisierend. Einstieg jederzeit möglich. Judith Züger 079 296 86 60, www.judith-klang.ch

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Jugendgruppen

Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch

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Mütter- und Väterberatung

Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

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Kindertagesstätte

Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreu-

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt»! Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten.

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Hauptstrasse 37 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30 bis 19.00 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre. Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30– 18.00. www.kita-laufen.ch Kita «Hand in Hand» Blauen Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo bis Mi, 7.00–18.30. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/ Schülergruppe. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. Tel. (Mo–Mi) 061 763 06 22. info@kitahandinhand.ch. Weitere Infos unter www.kitahandinhand.ch

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Pro Senectute und Spitex

Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil» SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

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Selbsthilfegruppen

Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch


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DORNECK

Donnerstag, 10. Oktober 2019 Nr. 41

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HOCHWALD

Buckelrinder auf den sanften Hügeln der Region spart gegenüber eines herkömmlichen Bauernbetriebes.

Der Hof von Josef Vögtli ist einer der modernsten Bauernbetriebe im Schwarzbubenland. Trotz Bewirtschaftung im Leistungsbereich wird das Tierwohl hochgehalten und die Ökobilanz ist positiv.

Reaktion auf den Klimawandel Nebst einem Angus-Stier steht seit dem Frühling ein zweites männliches Tier im Stall, ein Brahman-Bulle. Geplant ist eine Kreuzungszucht mit dieser amerikanischen Urrinderrasse und den Holstein-Kühen. Daraus resultiert eine widerstandsfähigere Kuh, die auch besser die sommerliche Hitze verträgt. Brahman (sie gehören zu den Buckelrindern – Zebus genannt) sind Temperaturen bis 40 Grad Celsius gewohnt. Die Zucht ist also auch eine Reaktion auf den spürbaren Klimawandel.

Gaby Walther

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osef Vögtli ruft Ronja, dass es Zeit zum Melchen sei. Und tatsächlich steht die Kuh auf und begibt sich zum Melchroboter. Ihre Zitzen stehen etwas eng beisammen und deshalb muss der Bauer sie von Hand an die Maschine anschliessen. Ronja ist eine Ausnahme. Die anderen Kühe bestimmen selber, wann es Zeit zum Melken ist. Sie begeben sich zu einem der drei Roboter, werden automatisch angeschlossen, gemelkt und verlassen wieder die Station. Die Roboter sind 24 Stunden im Betrieb. Seit drei Jahren existiert der neue Stall in Hochwald als Betriebsgemeinschaft von Josef Vögtli und Thomas Vögtli. Wegen seiner Grösse und der Solarzellen auf dem Dach ist er schon von weitem erkennbar. Das 2,7 Millionen teure Gebäude, inklusive Biogasan-

Innovativ: Josef Vögtli auf der Weide mit seinen Kühen, im Hintergrund der mit Solarzellen bedeckte Stall. lage und den drei Robotern, ist ein Vorzeigeobjekt mit viel Innovationsgeist. 180 Kühe beherbergt der offene, helle Stall. Obwohl der Leistungsbetrieb pro Jahr 11 000 Kilogramm Milch pro Kuh erzielt, geht es den Tieren sehr gut.

Offener Stall: Die Kühe geniessen viel Freiraum.

Grosse Ventilatoren sorgen für frische und kühle Luft. Das Gatter ist am Tag offen, sodass die Tiere nach draussen auf die Weide gehen können. Dank den Robotern fällt zwar das Melken weg, trotzdem beginnt der Tag auf dem Lang-

Widerstandsfähige Rasse: Der BrahmanBulle verträgt auch hohe Hitze sehr gut.

FOTOS: GABY WALTHER

ackerhof um 3.30 Uhr und endet um 19 Uhr, und dies an sieben Tagen die Woche. «Dank der Automatisierung bleibt mehr Zeit, um mich um die Kühe zu kümmern. Dem Tier muss es wohl sein, sonst erbringt es nicht diese Leistung», erklärt der 42-Jährige. Liebevoll spricht Josef Vögtli mit seinen Tieren, die alle einen Namen tragen. 2007 hat Vögtli den Betrieb damals mit 38 Kühen zuerst gepachtet und 2012 von seinem Vater übernommen. Mit den Solarzellen und der Biogasanlage weist der Hof wohl als einziger Milchproduzent in der Region eine positive Ökobilanz betreffend CO2-Ausstoss aus. Durch die Biogasanlage entsteht ein Minus, weil das CO2 der Kühe in Strom umgewandelt wird: Eine Kuh gleich 5,75 kW/h pro Tag, dies ist von der ETH vor Ort gemessen worden. Mit der Biogasanlage werden pro Jahr somit 10 Tonnen CO2-Ausstos pro Kuh einge-

Schwarzbuebe-Beef aus dem Fleisch der Zebus Auf den Weiden, die sich in grösserer Distanz zum Stall befinden, grasen einige Zebus. Zu ihrem Wohl schaut auch Bäuerin Bea Asper, die sich bereits vor vielen Jahren auf die Zucht von Zebus und Brahman spezialisiert hat und eine Tiergemeinschaft mit Vögtli betreibt. Die Zebus sind ganzjährig im Freien gehalten, pflegeleicht und genügsam. Sie sind quasi der extensive Ausgleich. Aus dem Fleisch der Zebus entsteht das Schwarzbuebe-Beef, das auf dem Hof verkauft wird.

Streichelzoo an der GHL in Bättwil gwa. Mit der intensiven, aber aufs Tierwohl bedachten Milchwirtschaft und der extensiven Fleischproduktion beweist Vögtli, dass Fortschritt, Leistungsbetrieb und respektvollen Umgang mit der Natur zusammen möglich ist. An der Gewerbeausstellung in Bättwil vom 11. bis 13. Oktober werden Josef Vögtli und Bea Asper mit dem Brahman und den Zebus anwesend sein und gerne Auskunft über den innovativen Betrieb in Hochwald geben.

VERANSTQALTUNG

BÄTTWIL

Vom Reliquienschatz aus dem Basler Münster in Mariastein

Am kommenden Wochenende findet die Gewerbeausstellung statt

WoS. Am 26. Oktober finden in der Klosterkirche Mariastein ein Vortrag und eine Besichtigung über den Reliquienschatz aus dem Basler Münster in Mariastein statt. Den Vortrag hält Pater Lukas Schenker. Der noch verbliebene Münsterschatz wurde 1827 ins Rathaus übertragen. Der Staatsarchivar erhielt den Auftrag, die Reliquien aus den Gefässen herauszunehmen und zu entsorgen. Aus historischer Sicht tat er es nicht. Über den daran interessierten Mariasteiner Historiker P. Anselm Dietler gelangten die Reliquien 1843 nach Mariastein, wo sie teilweise bis heute in den Seitenaltären aufgestellt sind. 1000 Jahre Basler Münster Vortrag und Besichtigung in der Klosterkirche Mariastein Klosterkirche, Klosterplatz 2, Samstag, 26. Oktober, 16.00 Uhr Eintritt frei, ohne Anmeldung

gwa. Fünf Jahre nach der letzten Ausstellung lädt am kommenden Wochenende der Gewerbeverein Hinteres Leimental zur achten Gewerbeausstellung ein. Wie gewohnt findet sie im Oberstufenzentrum OZL in Bättwil statt. Unter dem Motto «Genial – Regional» wollen die Unternehmen aus Bättwil, Hofstetten-Flüh, Metzerlen-Mariastein, Rodersdorf und Witterswil ihre Angebote und Leistungen vorstellen. Über 50 KMU aus der Region präsentieren sich an ihren Ständen. Erstmals haben auch Kleinstunternehmer die Möglichkeit, sich ohne eigenen Stand gemeinsam vorzustellen. Einer der Hauptsponsoren, die Gebr. Stöcklin & Co AG, nützt die Gelegenheit, sein Jubiläum zu feiern. Vor hundert Jahren wurde das Bauunternehmen gegründet. Mit dem Musikverein Ettingen wird dieser Geburtstag gebührend gefeiert. Der Marktplatz bietet Erwachsenen und Kindern Berufseinblicke, Informationen und Unerwartetes. Streichelzoo, Polizei, Jagd- und Schützenvereine be-

Dief-Flieger für Unterhaltung sorgen. Am Samstagabend tritt als Hauptact Sarah Jane auf die Bühne und sorgt für eine grosse Abendshow. Zum Lachen bringt an Nachmittag der Clown Werelli die kleinen und grossen Gäste. Auch am Sonntag wird musikalisch etwas geboten, nämlich mit dem Schwyzerörgeli-Trio Zmoss.

Raclette, Kuchen und Grillspezialitäten. Im Festzelt befindet sich die Bar.

Grosser Festakt am Sonntag Zusammen mit dem Regierungsrat Remo Ankli und dem Präsidenten des kantonalen Gewerbeverbands, Christian Werner, gestalten die Musikvereine aus den umliegenden Dörfern den Festakt um 11 Uhr am Sonntag. Die dreitägige Gewerbeausstellung bietet somit für die verschiedensten Interessen ein abwechslungsreiches Programm. Es ist die Gelegenheit zu sehen, was die KMU der Region zu bieten haben und die Zusammengehörigkeit zu pflegen.

Sarah Jane, Dief-Flieger und ein Clown Am Freitagabend wird die Basler Band

GHL im OBZ Bättwil: Freitag, 18–22 Uhr, Samstag, 14–21 Uhr, Sonntag, 10–17 Uhr.

Bereit für das dreitägige Fest: Die Aufbauequipe hat das Festzelt aufgestellt. reichern mit ihren Attraktionen die Ausstellung. Gastronomisches ist in der Foodstreet zu finden. Angeboten werden unter anderem Thai Red Curry, Pizza,

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Am Samstag startet für den EHC Laufen in Biel gegen den EHC Meinisberg die 20. 2. Liga-Saison in Folge. Viele Zeichen deuten darauf, dass man für eine positive Zukunft in dieser Saison «beissen» muss. Das letzte Testspiel hat jedoch aufgezeigt, dass wenn alles passt, durchaus eine sorgenfreie Saison gespielt werden kann. Edgar Hänggi

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it 7:3 wurde im letzten Test am Samstag der EHC Boll geschlagen. Obwohl aus Tests nicht zu viel herausgelesen werden darf, ist es doch für die Moral so kurz vor Meisterschaftsstart enorm wertvoll. Mit Michael Strasser haben die Laufentaler einen neuen Trainer.

Playoff müssen möglich sein Auch dank Luis Maillard, der letztes Jahr von Rheinfelden zu Laufen kam und mit 22 Skorerpunkten Platz acht in der Gruppe 1 belegte (seine 15 Tore bedeuten gar Rang 2), gab es eine sorgenfreie Saison mit 22 Punkten und Rang sechs. Das Erreichen eines Playoff-Ranges war nie in Gefahr. Zum Vergessen waren dann jedoch die drei Viertelfinal-Partien gegen Rheinfelden. Die gingen mit dem Gesamtskore von 4:27 verloren. Nachdem Trainer Christof Amsler schon am Ende der Saison durchblicken liess, dass er aus persönlichen Gründen auf eine Fortsetzung seines Amtes allenfalls verzichten müsse, wurde dies im Sommer Fakt. Die Sportkommission fand in Michael Strasser (37) einen

Bollwerk: Laufens Defensive kommt grosse Bedeutung zu. Etwa Goalie Imhof und Verteidiger Glanzmann. FOTO: EH-PRESSE

Nachfolger, welcher das Team auf dem eingeschlagenen Weg weiterbringen kann. Der gebürtige Schaffhauser kam als Torhüter in der Saison 2003/04 nach Laufen und spielte, mit Ausnahme einer Saison in Schaffhausen, bis 2016 in Laufen. Letzte Saison war der Familienvater beim EHC Basel als Trainer für die U15 Top zuständig. «Gesucht habe ich dieses Amt zwar nicht, aber es ist eine tolle Chance und ich freue mich auf die Saison.» Viele Worte macht Strasser nicht. Er will lieber arbeiten und Arbeit habe er reichlich. «Unser Problem ist, dass wir zwar zahlenmässig gleich aufgestellt sind wie letzte Saison, aber mit Marc Grünig und Maillard, die beide nicht mehr dabei sind, ein Drittel der Skorerpunkte verloren haben.» Laufen strebe klar das Erreichen der Playoffs an. «Das ist unser einziges Ziel und es ist ein grosses». Bedenken wegen Verletzungen Für Strasser ist klar, dass es dafür aber keine gröberen Verletzungen geben darf. Beim Testmatch in Tramelan – ein star-

ker Zweitligist – setzte es eine zweistellige Niederlage ab. «Wir konnten da nur elf Kaderspieler einsetzen und es war offensichtlich was es bedeutet, wenn wir nicht Quantität und Qualität aufs Eis bringen.» Vergangene Saison hatte die Gruppe mit RB Bern-Bümpliz einen Punktelieferanten. Aber die Berner tauschten nun mit Brandis den Platz in der Gruppe, was die Ausgangslage für die Laufentaler sicher nicht erleichtert. Das Spiel am Samstag gegen Meinisberg sieht der Trainer als Standortbestimmung. Gemäss Roman Bucher, der den zurückgetretenen Sportchef Stefan Keller ad interim ersetzt, werde es keine einfache Saison geben. «Wir kauen immer noch daran, dass wir kaum Spieler aus dem eigenen Nachwuchs in der ersten Mannschaft einbauen können. Rund 30 junge Spieler mit Laufner Wurzeln sind derzeit in anderen Vereinen aktiv. Da hoffen wir, dass wir dereinst den einen oder anderen in unsere erste Mannschaft einbauen können. Dafür müssen wir die Liga halten und den jungen Spielern Perspektiven bieten.»

FUSSBALL

Tabellenplatz macht Laufen Druck Trotz ansprechenden bis guten Leistungen, bei denen sich Laufen aber nicht belohnte, steht das Team von Enzo Meo wegen der Tabelle unter Erfolgsdruck. Am Samstag muss gegen Birsfelden der dritte Saisonsieg her.

EISLAUFEN

Eislaufen lernen

Schaulaufen: Das Highlight des Jahres. FOTO: ZVG

Ab Samstag, dem 19. Oktober, bietet der Eislaufclub Laufen wieder Kinderkurse in der Eissport- und Freizeithalle in Laufen an. Diese Kurse finden jeden Samstag von Oktober bis März von 09.45 - 10.45 Uhr statt und ermöglichen es Kindern und Jugendlichen jeglichen Alters, das Eis(kunst)laufen zu erlernen. Schlittschuhe können in der Halle gemietet werden. Anmelden kann man sich auf der Website des Eislaufclub Laufen (www.eclaufen.ch), wo weitere Informationen zu den Kinderkursen sowie auch dem Club zu finden sind. Ab-

geschlossen wird die Saison dann mit einem Highlight, dem Schaulaufen, an welchem neben den Aktivläuferinnen des Vereins auch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kinderkurse mitmachen dürfen und in einem tollen, fröhlichen und farbenfrohen Programm zeigen können, was sie während der Saison gelernt haben. Die erfahrenen und ausgebildeten Monitorinnen des Eislaufclubs sind sehr motiviert, ihr Können weiterzugeben und freuen sich sehr auf zahlreiche Anmeldungen. Julie Hänggi

eh. Gegen die Spitzenteams von Reinach und Muttenz schaute im Nau jeweils ein Remis heraus. Das war auf den ersten Blick ganz in Ordnung, aber es hätten auch Siege sein können und so gesehen sprach der Trainer danach auch nicht von Erfolgen. Am Samstag gab es beim Tabellennachbarn Gelterkinden eine 1:3 Niederlage. Rang 11 und mit 30 Strafpunkten gegenüber den meisten Teams davor mit einem Nachteil behaftet, kommen die Laufentaler nicht aus den Kellerregionen. Ein Sieg muss her Am Samstag kommt Birsfelden ins Nau und gegen das Team von Roland Sorg darf es nur einen Sieg geben. Das stellt das Trainerduo Meo/Rishi Suhanthan auch nicht in Abrede. Druck mache diese Ausgangslage den Spielern kaum, meint Meo. Das Team weiss was es kann. Die Hafenstädter haben erst drei Punkte, doch das Cupspiel in Birsfelden ist Laufen Warnung genug, dass jeder Match zuerst gespielt werden muss. Birsfelden hatte am vergangenen Sonntag in Muttenz zwar 2:7 verloren, aber in der ersten Hälfte gut mithalten können. Mit den gefährlichen Kontern setzte man die Muttenzer Defensive unter Druck. Am Mittwoch folgt bereits das nächste Heimspiel. Dann geht es im Nepple Basler Cup im Achtelfinal gegen Wallbach-Zeiningen. Eine Chance, um wieder einmal im Cup für Erfolgserlebnisse zu sorgen. Im Nau ist ein Sieg durchaus

Jubel: Laufen braucht Tore und will in den kommenden Spielen öfters Grund zum Jubeln haben. FOTO: EH-PRESSE möglich und Laufen wäre bereits im Viertelfinal. 4. Liga: Rivalen im Aufstiegs-Duell Sie ist beeindruckend, die Bilanz von Laufen. Der 4:1 Erfolg in Therwil war Sieg Nummer acht im achten Spiel. Zudem hat die Equipe von Tobias Schnell erst sechs Gegentore kassiert. Mithalten kann im Moment nur Nachbar und Rivale Breitenbach. Die Schwarzbuben haben wie schon letzte Saison erneut Anspruch auf den Aufstieg und nur ge-

gen Ettingen unglücklich verloren. Am Samstag gab es gegen Oberwil ein 3.1. Geht es in dem Stil weiter – und vieles spricht derzeit dafür – kommt es im letzten Spiel, am 26. Oktober, in Laufen zum Duell. Zwingen hat mit drei Niederlagen Boden eingebüsst, darf aber noch immer hoffen. Weniger gut läuft es den weiteren regionalen Teams. Brislach führt die Gruppe an mit Röschenz, Riederwald und Kleinlützel auf den hintersten Plätzen. Das ist jedoch nur eine Momentaufnahme. Noch ist vieles möglich.


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Hubertusmesse im Seniorenzentrum

«Der alte Russ» von Linard Candreia

WoS. Am Sonntag, 27. Oktober, 10 Uhr, findet im Rosengarten ein Anlass der besonderen Art statt: eine ökumenische Feier mit liturgischer Musik durch die Jagdhornbläsergruppe «Schwarzbuebe». Im Anschluss an diese Feierlichkeit kann ein spezielles Viergang-Wildmenü in Restaurant «Rosengarten» des Seniorenzentrums genossen werden. Reservation bis zum 16. Oktober an claudia.starck@zentrumpasswang.ch oder Telefon 061 765 91 91.

VERANSTALTUNG

58. Volkswanderung in Laufen Am Wochenende des 12. und 13. Oktobers organisiert der Wanderverein Laufen bereits seine 58. Volkswanderung und bringt diese im Gebiet LaufenZwingen – Grellingen – Brislach zur Durchführung. Die für die Strecken verantwortlichen geben sich die grösste Mühe, den Wanderern schöne und auch gut markierte Strecken zu präsentieren. Auch auf den zwei Aussenposten sind wir bemüht, unseren Gästen eine gute Verpflegung und genügend Tranksame anzubieten, damit sie unsere anspruchsvollen Strecken bewältigen können. Wir vom Wanderverein erwarten viele Vereine aus der Schweiz und auch dem nahen Ausland, insbesondere aber unsere Laufentaler-Wanderer, oder auch die vielen Spaziergänger sind eingeladen, einmal an unserer Veranstaltung teilzunehmen. Es ist ganz einfach. Beim Schulhaus löst man eine Startkarte für drei Franken und begeht auf den markierten Wegen eine Strecke. Paul Fürst

Redaktionsschluss Für Beiträge auf den Seiten «Dorfplatz» und «Dies und Das» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen (zwischen 1 und 3 MB). Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

VERANSTALTUNG

«Wingä-Beizli» offen WoS. Nach der erfolgreichen Eröffnung wird das «Wingä-Beizli» beim Skilift Hohe Winde, Beinwil, vorerst wie folgt offen sein: Sonntag, 13. Oktober, 11-18 Uhr; Hüttenmenü: Chili Con Carne; Samstag, 2. November, ab 19 Uhr, Fondueplausch (Anmeldung erforderlich skihuette@hohe-winde.ch)

Peter Petrowitsch Balzer (1797-1883), Sohn eines Müllers und Kleinbauern aus Alvaneu-Bad/Albulatal, emigriert mit siebzehn in Begleitung eines Engadiners nach Odessa, wo der aufgeweckte Junge eine Lehre als Bäcker-Konditor absolviert. Jahre später in Moskau heiratet der tüchtige Bündner Zuckerbäcker die reiche Karoline von Erasmus. Nach dem frühen Tod von Karoline beschliesst Peter, in sein Heimatdorf zurückzukehren. Der Bauer und Autodidakt beschäftigt sich nebenbei mit der Homöopathie und praktiziert diese im Albulatal. «Der alte Russ» (Somedia Buchverlag) zeichnet in Kurzgeschichten (212 Seiten) Balzers langes Leben aufgrund von Quellen nach und stellt es in seine historische Zeit. Teil 2: Auswandern Allerlei Gedanken beschäftigten Peter beinahe Tag und Nacht nach der spontanen Entscheidung auszuwandern. Viele Jahre würde er seine lieben Eltern und Verwandten, seine Freunde, sein Alvaneu, seine paar Tiere im Stall und seine Katze «Min» nicht mehr sehen. Würde es überhaupt ein Wiedersehen geben? Und die lange Reise, die bevorstand, drückte heftig aufs Gemüt, ein nicht ganz ungefährliches Unternehmen: Ab Linz sollte es mit einem Floss Donau abwärts gehen, erzählte der Engadiner [ein Freund des Vaters, der in Odessa eine Konditorei führte]. Peter konnte nicht schwimmen, die nicht selten schäumende Albula in Alvaneu-Bad jagte ihm ja auch grosse Angst ein.

Viel Unbekanntes würde er jedoch auf der langen Reise erleben. Er hatte noch nie in seinem Leben eine Stadt gesehen, nicht einmal Chur. Städte seien gefährliche Orte, hörte er im Dorf immer wieder sagen. Solche Behauptungen kamen häufig vor allem aus dem Munde des Kapuzinerpaters. Abenteuerlust hatte beim Entscheid mitgespielt. Die Geschichte von Robinson Crusoe etwa war sogar bis in die Alpen vorgedrungen. Eine in den Augen von Peter fesselnde Abenteuergeschichte. Peters folgenschwere Entscheidung sprach sich in Alvaneu und in den

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GEDANKENSTRICH

Nachbardörfern wie der Blitz herum. Die einen teilten Peters Mut, andere verstanden den Jungen nicht: Für das einzige Kind eines Müllers mit einem dazugehörigen kleinen Bauernbetrieb wäre eine Existenzbasis doch gegeben. Und so schlecht stand es um die Balzers der Tschessa lunga [Quartier in AlvaneuBad] auch wieder nicht, die schlimmen Franzosenjahre waren überstanden. Trotzdem hiess es überall: «Schlechte Zeiten, unsichere Zeiten.» Hadern nützte nichts mehr. Sein Vater und der Engadiner hatten per Handschlag Peters Entscheid besiegelt. Mit dem Handschlag alleine war es allerdings nicht getan. Der Engadiner setzte noch ein Schreiben auf. In diesem «Vertrag» musste sich Peter während der fünfjährigen Lehrzeit im Conditorenfach zu unbedingtem Gehorsam, zu Treue, Aufrichtigkeit und Fleiss verpflichten. Schlechtes Benehmen, Nachlässigkeit sowie andere negative Auffälligkeiten würden geahndet und väterlich bestraft werden. Im Gegenzug verpflichtete sich der Engadiner, für die Hälfte der Reisekosten von Alvaneu-Bad bis Odessa aufzukommen und für Kost und Logis, Kleidung, Wäsche sowie ärztliche Hilfe und Pflege besorgt zu sein. «Der Vertrag ist, so Gott es will, für beide Parteien von Nutzen», wandte der Engadiner noch ein, bevor er um die Unterschriften bat. Vater, Sohn und Meister unterschrieben am Schluss den Vertrag vorbehaltlos. Der alte Russe, ISBN: 978-3-907095-06-5

EINGESANDT

Der Frauen- und Mütterverein Kleinlützel auf Reisen Am Mittwoch, 25. September, pünktlich um 07.30 Uhr startete eine Gruppe von 33 Frauen in einem bequem ausgestatteten Reisebus und bei trockenem Wetter Richtung Mümliswil. Im Museum «Haarundkamm» wurden wir herzlich begrüsst und durften zuerst einmal Kaffee und Gipfeli geniessen. Anschliessend wurden wir von zwei kompetenten Frauen durch das Museum und die Werkstatt geführt. In knapp zwei Stunden erfuhren wir Interessantes über die damalige Armut und Not, die diese Gegend prägten. Der Bauernsohn Urs Joseph Walter (1759-1829) gründete die Kammfabrik, welche zu späteren Zeiten mit 400 Arbeitnehmern den höchsten Beschäftigungsstand erreichte. Das «Haarundkamm» ist definitiv einen Besuch wert. Weiter ging es dann zur Emmentaler Schaukäserei in Affoltern, wo uns eine feine Käserei-Rösti serviert wurde. Zum Dessert wurden wir verwöhnt mit hausgemachter Glace. Unser Ziel an diesem speziellen Datum war die «Brächete» in Zäziwil, welche traditionellerweise jedes Jahr am letzten Mittwoch im September stattfindet. Auch dort wurden wir von der Sonne begleitet und konnten durch den wunderschönen Markt schlendern, uns die Tradition der Flachsverarbeitung erklären lassen und staunen. Zeit gab es genug auch für diejenigen, die gerne noch ein Emmentaler Meringue mit viel

Im Emmental: Der Verein besuchte die «Brächete» in Zäziwil. Rahm geniessen wollten – bei Live-Musik von «Rüedu usem Ämmitau» im Gartenrestaurant. Erfüllt mit vielen neuen Eindrücken führte Bernard, unser Chauffeur, uns sicher zurück nach Kleinlützel. Es war ein schöner Tag. Un-

FOTO: ZVG

ser nächster Anlass findet im Oktober statt. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen (www.fmv-kleinluetzel.ch). Gertrud Baumgartner Kleinlützel

EINGESANDT

Friedenstag Primarstufe Laufen Den Frieden Leben und das in der Umgebung der Schule? Die Kinder der Primarschule Laufen machen vor, wie das geht. Elf neue Peacemaker, sogenannte «Friedensstifter» wurden im Kreis ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler vorgestellt. Sie beginnen ihre Aufgabe am selben Tag, stehen ab dann regelmässig zur Verfügung. Kinder, die einen Konflikt nicht selber lösen können, wenden sich an die Peacemaker. Diese unterstützen sie dabei, die Auseinandersetzung mit Worten, ohne Gewalt zu lösen. Manchmal eine äusserst herausfordernde Aufgabe. Dem friedlichen Zusammenleben wird in der Schule Laufen mit dem «Friedenstag» zusätzlich Gewicht gegeben. Nach der gemeinsamen Zeremonie am Morgen stand während des ganzen

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23. Septembers das Thema «Frieden und faire Spielen» im Zentrum. Alle Klassen beschäftigten sich auf unterschiedliche Weise damit. Es wurde gelesen, diskutiert, gezeichnet, gespielt oder gesungen. Im Eingang zum Schulhaus steht ein Bäumchen, gestaltet am Friedenstag. Das Bäumchen trägt viele bunte Blätter. Darauf steht etwa zu lesen: «Damit faires Spielen möglich ist, muss man die Spielregeln einhalten und nicht schummeln.» Treffend und einfach formulierte es ein anderes Kind: «Damit faires Spielen möglich ist, muss man fair sein.» Mit der Fairness im Kleinen beginnen die Kinder der Primarschule Laufen. Thomas Schmid Schulleiter

Der Qualkampf

Melanie Brêchet Manchmal ist weniger mehr. Diese Weisheit ist nicht neu und es wäre müssig, sie an dieser Stelle zum x-ten Mal belegen zu wollen. Nur so viel: Die Regel ist und bleibt für so manchen Bereich des Lebens gültig. Sei es beim Kofferpacken für die Ferien (Schuhe), beim Kochen (Koriander), beim Essen (Kalorien) oder dem Auftragen von Schminke und Parfüm (immer). In diesen Tagen kommt mir diese Regel jedoch immer dann in den Sinn, wenn ich über die zahlreichen Wahlplakate, Leserbriefe und Social-Media Beiträge von und über unsere Politikerinnen und Politiker stolpere. Dass jeder und jede der Kandidierenden in irgendeinem Bereich Qualitäten hat, ist unumstritten. Und sei es nur, sich herausragend zu verkaufen. Mir scheint es jedoch, als könnten und seien plötzlich alle alles. Die Kandidatinnen und Kandidaten sind in der Regel: vernünftig, lösungsorientiert, gut vernetzt, überregional bekannt, erfahren, familienfreundlich, sozial, dynamisch, sachorientiert und -in diesem Wahljahr besonders hipp- grün. All dies natürlich, ohne die finanziellen Aspekte je aus den Augen zu verlieren oder in irgendeiner Weise an bestimmte Interessensgruppen gebunden zu sein. Natürlich. Wir haben es, wie bereits vor vier Jahren und vier Jahre davor, mit lauter Eier legenden Wollmilchsäuen zu tun. Noch besser: Wir dürfen sie sogar wählen. Möglicherweise fällt mir aber genau aufgrund dieses Einheitsbreis die Wahl ziemlich schwer. Wenn im Wahlkampf alle Politikerinnen und Politiker mit den gleichen Eigenschaften auftrumpfen, ist es wirklich nicht mehr einfach, die für sich richtige Entscheidung zu treffen. Man steht vor der sprichwörtlichen Qual der Wahl. Um das Prozedere abzukürzen, sucht man sich dann zu guter Letzt eben doch bekannte Köpfe aus oder wirft eine unpanaschierte und unkumulierte Parteiliste in die Urne. Fertig. Womit wir zu einem Punkt im Leben kommen, bei welchem der Grundsatz «Weniger ist mehr» nicht gilt: wählen. Allen Ermüdungserscheinungen, die ein Qualkampf bei allen Beteiligten mit sich bringt, zum Trotz, fordere ich Sie, liebe Leserinnen und Leser, dazu auf, Ihre Wahl zu treffen.


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Hubertus-Abend: Freitag, 25. Oktober Metzgete: Freitag, 8. / Samstag, 9. / Sonntag, 10. November Rest. Lindenhof, Fam. Renz-Thummel, 4115 MARIASTEIN, Tel. 061 731 10 28 info@restaurant-lindenhof.ch, www.restaurant-lindenhof.ch


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Donnerstag, 10. Oktober 2019 Nr. 41

KURSTIPP

DIES UND DAS

EINGESANDT

Wanderwoche an der Amalfi-Küste

DENKPAUSE

Tragen wir Sorge...

Georges Thüring, Grellingen

Jordan Aikins, unterrichtet Englisch

Englisch lernen

Allem Anfang wohnt ein Zauber inne. Magisch ist es, wenn sich eine neue Sprachwelt öffnet, man Gespräche auf der Strasse, oft gehörte, aber nie verstandene Liedtexte oder rätselhafte Ansagen im Zug beginnt zu verstehen. Damit das Lernen so gelingt, ist es wichtig, kontinuierlich und kompetent dabei begleitet zu werden. Bei Jordan Aikins lernen Sie, sich auf Englisch so zu verständigen, dass Sie auch verstanden werden. Sie trainieren in unterhaltsamen Übungen Ihre Aussprache und lernen auch Varianten des Englischen – American English z.B. – kennen. Gleichzeitig erfahren Sie mehr über Struktur und Grammatik der englischen Sprache und erleben die immense kulturelle Vielfalt der Länder, in denen Englisch Verkehrssprache ist. – Get ready to start!

A1 English Beginner 1 mit Jordan Aikins: Mi 23.10.18.03., 18.30-20.00 Uhr, Laufen, 17-mal, Kosten: CHF 442.– | Sie haben bereits Kenntnisse? Wir haben Kurse auf den verschiedensten Niveaus. | Info und Anmeldung: Volkshochschule beider Basel, T 061 269 86 66, vhsbb@unibas.ch, www.vhsbb.ch

Unterwegs in Italien: Die Nordicwalkgruppe aus dem Laufental. Wenn man mit Regula Esposito von nordicwalking-laufental.ch unterwegs ist, kann man sicher sein, das Bestmögliche zu erhalten. Zum dritten Mal durfte ich eine Wanderwoche mitmachen. Der idyllische Ort Minori an der AmalfiKüste war der Ort, der einen Träume erwarten liess. Ja, und diese wurden verwirklicht. Alles war vorbereitet und bis aufs Letzte hervorragend organisiert. Die wundervollen Wanderungen, die uns allerdings einiges abverlangt haben wegen der vielen Treppen, in einer Gegend, die uns aber auch aufzeigte, wie schwierig das Leben oben in den Bergen ist. Dies im Gegensatz zu den berühmten Städten am Meer wie Amalfi, Positano, Sorrento etc. Aber wie freundlich und liebenswert die Leute zu uns waren! Wir konnten Zitronenplantagen besich-

FOTO: ZVG

tigen, wir haben Mozzarella, leicht geräuchert, probiert, wir haben Geschichte mitbekommen (Amalfi geht bis auf die Römerzeiten zurück) und wir konnten die Gastfreundschaft in den kleinen gemütlichen Lokalen erleben. Wir hatten das Glück, die ganze italienische Art mitzubekommen: Den Lärm der Autos und Lambrettas, an den wir uns offenbar bald gewöhnt hatten, und wir bewunderten die älteren Leute, die alle auf den Sitzbänkli am Hafen sassen und miteinander redeten. Vollbepackt mit tollen Erlebnissen haben wir nach einer Woche etwas wehmütig «Ciao Minori» gesagt, Regula gedankt und versichert, bei der nächsten Wanderung unbedingt wieder dabei sein zu wollen. Charlotte Grassi

EINGESANDT

EVP Baselland pflanzt Kirschbaum

... zu unserer Kultur, zu unseren Traditionen und Werten, zu unserer schweizerischen Eigenart! Unlängst durfte ich an zwei Gross-Ereignissen teilhaben: Ende August am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest (Esaf) in Zug und vor zwei Wochen an den Baselbieter Waldtagen in Rünenberg. Vordergründig haben beide Anlässe nichts miteinander zu tun. Dennoch haben sie eine Gemeinsamkeit. Beide Grossanlässe – am Esaf nahmen über 400 000 Menschen aus der ganzen Schweiz teil, an den Waldtagen, wie gesagt einem kantonalen Anlass, waren es immerhin über 20 000 – verliefen friedlich ohne Zwischenfälle und Ausschreitungen. Stellen Sie sich solche Anlässe anderswo in der Welt vor. Alleine die Beteiligung von hohen Staatsfunktionären würde ein enormes und vor allem sicht- und spürbares Sicherheitsdispositiv verursachen. Beim Esaf nahmen zum Beispiel der Bundespräsident und ein weiterer amtierender Bundesrat teil – ohne Absperrungen oder weitere einschränkenden Vorkehrungen für die anderen Teilnehmenden. Mittlerweile ist dieses friedliche Mit- und Nebeneinander auch in

unserem Lande leider nicht mehr eine Selbstverständlichkeit. Nehmen wir nur die Fussballspiele in der höchsten Liga. Beide Basel müssen zusammen jährlich einen namhaften Millionenbetrag aufwenden, damit bei den Heimspielen des FC Basel möglichen Ausschreitungen von Hooligans oder anderen Krawallbrüdern wirksam begegnet respektive deren Tun mehr oder weniger im Keim erstickt werden kann. Abgesehen davon, dass sich der veranstaltende Club nur mit einem Bruchteil an diesen Kosten beteiligt, macht mich diese bedenkliche Situation sehr traurig. Das friedliche Mit- und Nebeneinander gehört zum Wesen unseres Landes und ist Ausdruck unserer demokratischen Grundsätze. Auch wenn wir nicht immer alle derselben Meinung sind, so respektieren wir einander und bleiben im Dialog. Mittels Erziehung, Aufklärung und einem beispielhaften Verhalten der Verantwortungsträger müssen wir unbedingt dafür sorgen, dass solche und andere eidgenössische Grundwerte in allen Bereichen unseres Zusammenlebens wieder vermehrt zur Geltung kommen. Und dort, wo dies offenbar nicht funktioniert, muss rigoros eingeschritten werden. Hooligans, Krawallbrüder, der schwarze Block, usw. dürfen nicht mit Samthandschuhen angepackt werden. Unsere schweizerische Gesellschaft ist intakt. Doch sie muss sich nötigenfalls auch zur Wehr setzen. Denn nur so können wir Sorge tragen zu unseren schweizerischen Grundwerten und Traditionen.

GESCHÄFTSWELT VERANSTALTUNG

Pflanzen einen Baum: Stände- und Nationalratskandidatin Elisabeth Augstburger (Mitte) mit Katrin Oser, Hanspeter Oser und Andrea Heger.

Barocke Messvertonung WoS. Am 2. und 3. November treten der regioChor Binningen/Basel und Amadeus Chor Bern gemeinsam in Basel, bzw. Bern auf. Die Missa Salisburgensis à 53 voci ist eine barocke Messvertonung für zwei achtstimmige Chöre und ein Orchester im Stil der venezianischen Mehrchörigkeit. Die Komposition wird Heinrich Ignaz Franz Biber (1644-1704) zugeschrieben, der rund 30 Jahre im Dienst des Salzburger Erzbischofs als Hofkapellmeister wirkte. Die Messe wurde vermutlich erstmals 1682 im Salzburger Dom anlässlich des 1100jährigen Bestehens des Bistums Salzburg aufgeführt. Umrahmt wird die Messe von Werken von Claudio Monteverdi (1567-1643) und Dmitri Bortnjanski (1751-1825). Mitwirkende: regioChor Binningen/ Basel, Amadeus Chor Bern, Vokalensemble A cappella Leopolis, Lviv, Orchester: L’arpa festante, München, Leitung: Bohdan Shved. Samstag, 2.11.2019, 18.00 Uhr, Martinskirche Basel Sonntag, 3.11.2019, 17.00 Uhr, Französische Kirche Bern Vorverkauf: online über www.regiochor.ch, konzertkasse@regiochor.ch, Tel. 078 696 04 40

FOTO: ZVG

Letzte Woche pflanzte eine Gruppe Unerschrockener trotz garstigem Wetter einen Hochstamm Kirschbaum in Nenzlingen. Dies als Zeichen und Appell, lieber in kleinen Schritten etwas für eine bessere Zukunft zu tun, als nur mit den Händen im Schoss über das Leid in der Welt zu klagen. Auslöser der Pflanzung war ein EVP-Mitglied. Es hatte von anderweitigen Baumpflanzaktionen gegen die Folgen des Klimawandels gehört. So regte es an, gemäss dem EVP-Slogan «Aus Leidenschaft für Mensch und Umwelt für mehr Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Menschenwürde» ebenso etwas zu tun. Gefragt, getan. Auf dem elterlichen Hof von Nationalratskandidatin Katrin Oser fand sich ein guter Platz. Unter tatkräftiger und fachmännischer Hilfe ih-

res Vaters durften die Nationalratskandidatinnen Elisabeth Augstburger, Katrin Oser und Andrea Heger sowie der aus dem Nachbarsdorf Grellingen angereiste EVP-Gemeinderat Dany Hugelshofer den Baum einpflanzen. In der Bildsprache ganz auf den Baum gemünzt wurden der Spitzenkandidatin Augstburger und der EVP gewünscht, sie mögen trotz hoher Politik weiterhin tief verwurzelt mit dem Baselbiet und seiner Bevölkerung bleiben, die Biodiversität pflegen und eine zukunftsgerichtete Politik mit gut verwertbaren Früchten bringen. Beim anschliessenden Apéro mit Selbstgebackenem und weiteren Regio-Produkten wurde noch länger über die Dorf- und Parteigrenzen diskutiert. Katrin Oser

GESCHÄFTSWELT

Eurythmiekurs, in Schwung kommen In der nächsten Woche beginnen unsere neuen Eurythmiekurse. Die Eurythmie ist geeignet, aktiv und bewegt etwas für die Gesundheit zu tun. Möchten Sie sich regelmässig bewegen? Wieder in Schwung kommen? Unser Eurythmiekurs für Seniorinnen und Senioren ist dann vielleicht das Richtige für Sie. In dem Montagskurs von 11.30 bis 12.20 sind keine Vorkenntnisse nötig, es wird jedoch Steh- und Gehvermögen vorausgesetzt. Sie lernen Übungen kennen, die Ihre Vitalität in der Lebensphase ab 60 Jahren wieder aufbauen und Ihnen eine Hilfe im Alltag sein können. Dabei werden hauptsächlich die Themen der Sturzprophylaxe, Aufrichtekraft, Koordination und Beweglichkeit aufgegriffen. Fortgeschrittene sind in den Kurs von 10.30 bis 11. 20 Uhr eingeladen.

Beide Kurse dauern vom 14. Oktober bis zum 16. Dezember, die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt. Am 16. Oktober beginnt der Eurythmiekurs für Menschen jedes Alters, die ihren Weg mit einem Rollator, im Rollstuhl oder mit Gehstöcken meistern müssen. Sie lernen – primär im Sitzen – eine Auswahl an Übungen kennen, die im Alltag mit wenig Kraftaufwand viel bewirken können. Dieser Kurs findet mittwochs bis 18. Dezember statt, 11.30 bis 12.15 Uhr. Die Kursgebühr für die jeweils zehn Termine beträgt 250 CHF. Der Kursort für alle Kurse ist das Therapiehaus der Klinik Arlesheim. Interessiert am Mitmachen? Fragen? Therapiesekretariat der Klinik Arlesheim, Tel. 061 705 72 70. Nicole Ljubic Heileurythmistin Klinik Arlesheim

Polstermöbel-Ausstellung im Foyer des Gymnasium Laufen PR. Diesen Freitag, Samstag und Sonntag 11./12. und 13. Oktober lädt Möbel Eichler im Foyer des Gymnasium Laufen zu jährlichen Polstermöbel-Ausstellung ein. Die aktuellen Neuheiten der Polstermöbel sind eingetroffen und bietet sowohl für das Auge wie das ergonomisch richtige Sitzen, Komfort und viel Freude am Wohnen. Mit den flexiblen Polstermöbel-Programmen von Möbel Eichler können Räume optimal gestaltet werden. Die zur Auswahl stehenden vielfältigen Bezugsmaterialien wie Leder oder Stoff/Microfaser sind qualitativ hochwertig und setzen einmalige Farbakzente. Dem Motto «Möbel speziell für kleine Räume» wird Möbel Eichler in jeder Art und Weise gerecht, denn Polstermöbel nach Mass ist das Markenzeichen des Möbelhauses. Auch das grosse Angebot an Relaxsessel ist immer auf dem aktuellsten Stand und bietet speziell Kunden mit Artrose-/Rheuma dank der neuen Wärmetechnologie durch Infrarot einen noch angenehmeren Sitz und

Sitzen und Relaxen: Möbel Eichler zeigt seine Kollektion in Laufen. FOTO: ZVG Liegekomfort. An diesen drei Tagen werden sie durch Fachpersonal beraten und erhalten vor Ort wertvolle Tipp’s zur Pflege der Möbel. Wer sich für ein Stück aus der Kollektion von Möbel Eichler entscheidet, erhält nicht nur die Lieferung gratis, auch die alten Möbel werden kostenlos und fachgerecht entsorgt und sie erhalten erst noch 15 Prozent Rabatt. Geöffnet ist das Polstermöbel-Festival zu folgenden Zeiten: Freitag, 11. Oktober, 14.00 – 19.00 h, Samstag, 12. Oktober, 10.00 – 18.00 h, Sonntag, 13. Oktober, 10.00 – 18.00 h. Möbel Eichler, Hauptstrasse 42, 4628 Wolfwil, 062 926 16 85, www.moebel-eichler.ch


DIES UND DAS

Jacqueline Wunderer in den Nationalrat Der Kanton Basel-Landschaft ist ein ausgezeichneter Wirtschaft- und Innovationsstandort. Wir gehören zu den erfolgreichsten Wirtschaftsregionen und finanzstärksten Gebieten der Welt. Innovative Unternehmen agieren von hier aus rund um den Globus. Ein breit abgestützter Branchenmix aus KMU und Weltkonzernen steht für Stabilität. Die Baselbieter Politik fördert diese Entwicklung. Gute Rahmenbedingungen sind zentral. Als Gewerbler ist es mir wichtig, dass Personen in den Nationalrat gewählt werden, welche die Wirtschaft, insbesondere die KMU-Betriebe kennen und stärken. Unsere Konkurrenten sind oft ausländischen Konzerne, die weder unser Steuersubstrat noch unsere Sozialeinrichtungen stärken. Mit unnötigen Regulierungen und weiteren Kosten wird unsere Position geschwächt. Es werden Arbeitsplätze gefährdet und Investitionen durch fehlende Mittel verhindert. Vor zwei Wochen hat der Gewerbeverein KMU Laufental die Smartvote-Spider von vier regionalen Kandidatinnen und Kandidaten publiziert. Dabei hat mich in Bezug auf Wirtschafspolitik Jacqueline Wunderer am meisten begeistert. Ich wähle Sie mit grosser Überzeugung. Sie führt mit viel Herzblut und viel Engagement einen Gastronomiebetrieb. Sie weiss, was es heisst, wenn man jeden Franken hart erarbeiten muss. Zudem politisiert sie seit vielen Jahren auf eine korrekte, respektvolle und doch bestimmte Art. Ich erlebe Sie jeweils in der Funktion als Präsidentin der Stützpunktfeuerwehr Laufental, wo sie von den Betriebskommissionsmitgliedern sehr geschätzt wird. Simon Felix Unternehmer und Stadtrat, Laufen

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LESERBREIF

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Enttäuscht

Sabine Asprion in den Nationalrat

Remo Oser in den Nationalrat

Mit viel Engagement ist die politisch sehr interessierte Sabine Asprion viel unterwegs. Asprion hat einen breiten Fächer, setzt die Akzente auf eine vernünftige Sachpolitik und ist eine lösungsorientierte Politikerin. Ihr Umweltbewusstsein und sozialen Einsatz hat sie mit Taten zur Genüge bewiesen. Ich wähle am 20. Oktober mit Überzeugung 2 x Sabine Asprion, Liste 2 und in den Ständerat Eric Nussbaumer.

Als ehemalige Vorsitzende der Laufentaler Gemeindepräsidentenkonferenz habe ich den Röschenzer Gemeindepräsidenten Remo Oser als engagierten Vorkämpfer für eine starke Zusammenarbeit der Laufentaler Gemeinden kennengelernt. Zahlreiche Projekte tragen seine Handschrift: die Reorganisation der Sozialdienste Laufental, der neue Kreisschulvertrag, das regelmässige Treffen sämtlicher Gemeinderäte vom Tal (Laufentaler-Tag) etc. In der Konsultativ-Kommission für die Aufgabenteilung und den Finanzausgleich KKAF vertritt er die finanziellen Anliegen der Gemeinden gegenüber dem Kanton. Als ehrenamtlicher Präsident der Wirtschaftsförderung Promotion Laufental setzt er sich erfolgreich für den Wirtschaftsstandort Laufental ein. Wir brauchen in Bern einen Vertreter aus unserem Tal. Jemand, der die Anliegen der Gemeinden kennt und wie ein Unternehmer denkt. Einer, der nicht nur redet, sondern auch handelt. Deshalb setze ich Remo Oser 2x auf meine Liste. Doris Scheunemann e. Gemeindepräsidentin Brislach

Am 4./5. Oktober 2019 fand bei uns in Röschenz in unserem Gastronomiebetrieb ein Oktoberfest statt. Um diesen Grossanlass erfolgreich durchzuführen, mussten wir sehr viel Zeit, Arbeit und finanzielle Mittel in die Hand nehmen. Wir engagierten einen Stimmungsmacher aus Österreich, liessen ein grosses Festzelt stellen, mieteten Heizgeräte, dekorierten tagelang alle Räumlichkeiten und freuten uns ungemein auf diesen ganz besonderen Anlass. Noch nie zuvor hatten wir so einen Aufwand betrieben. Um sicher zu gehen, dass keine Lärmklagen erfolgen, haben wir alles unternommen, um ausreichend zu informieren. Publikationen auf Facebook, im Internet, mit Flyern, in unserem Dorfblättli «Mattegumper» und zu guter Letzt noch mit einem persönlichen Brief an die direkt betroffene Nachbarschaft mit der Bitte um Verständnis. Dass es an einem Oktoberfest laut zu und hergeht ist eine Tatsache, die Gäste kommen um zu Tanzen, Singen und sich zu amüsieren und im Verlaufe des Abends steigt auch der Alkoholpegel. Es war der erste Anlass in den bald sechs Jahren, wo die Lautstärke die erlaubten Dezibel mit Sicherheit überschritten haben, analog unseres jährlichen Pfingst-

LESERBRIEF

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festes im Dorf. Die Gäste waren begeistert, die Kleinsten ca. 4 Jahre alt und die ältesten bis zu 80 Jahre alt. Da wir damit gerechnet haben, dass es laut zu und her geht, haben wir im Vorfeld die Einwohnerinnen und Einwohner sensibilisiert und um Verständnis gebeten. Wir gingen in unserem Schreiben sogar so weit, dass wir die Nachbarschaft wirklich baten, sich nicht an die Polizei zu wenden, sondern einfach bei uns vorbeizukommen. Die Gastronomiebetriebe auf dem Lande sind gegenüber den Städtischen einfach im Nachteil, da sie keine Laufkundschaft haben. Nur mit Innovation und Abwechslung kann es uns gelingen, Gäste anzulocken und uns über Wasser zu halten. Leider wurde unser Fest um 22.30 Uhr durch die Polizei unterbrochen und die Musik musste wegen Lärmklagen aus der uns bekannten Nachbarschaft abgestellt werden. Wenn es nicht mehr möglich ist, einmal im Jahr einen Grossanlass durchzuführen wird die Sonne in Röschenz, welche seit 100 Jahren besteht, aufgrund von Neuzuzügern leider bald nicht mehr scheinen. Ich bin traurig und masslos enttäuscht. Jacqueline Wunderer Inhaberin Restaurant zur Sonne

EINGESANDT

CVP besucht Pirmin Bischof Eine 16-köpfige Delegation der CVP Dorneck-Thierstein unter der Leitung von Michael Grimbichler besuchte während der September-Session Ständerat Pirmin Bischof im Bundeshaus. Es wurde unter anderem über das neue C02-Gesetz debattiert, welches am gleichen Abend angenommen wurde. Sowohl im National- als auch im Ständerat durften die Besucher/-innen je eine halbe Stunde die Debatten mitverfolgen und erfuhren in der anschliessenden Führung durch das Bundeshaus historische Details über den Bau und die Ausgestaltung des beeindruckenden Gebäudes. Danach begrüsste Pirmin

Bischof seine Gäste im Kommissionszimmer drei zur Fragestunde. Der Kantonsvertreter überzeugte mit kompetenten Antworten und fundiertem Hintergrundwissen und stellte unter Beweis, dass er als volksnaher, sachlicher Politiker die Wiederwahl absolut verdiente. Die nationalen Wahlen stehen vor der Tür. Mit einer guten CVP-Mitte werden wir am 20. Oktober die populistischen Seiten in Schach und die Schweiz zusammenhalten. Michael Grimbichler, Präsident a.i. CVP Dorneck-Thierstein

LESERBRIEF

Ihre Wahl – Ihr Portemonnaie Vor Kurzem hat der Ständerat beschlossen, dass er mit neuen CO2-Abgaben den Klimaschutz verstärken will. Die neue Klimapolitik sieht unter anderem vor, dass Autofahrer, Hausbesitzer wie Mieter, Konsumenten und letztlich auch die arbeitende Bevölkerung vermehrt zur Kasse gebeten werden soll. Die Zwangsabgaben sollen Sie, liebe Leserinnen und Leser, über steigende Heizkosten, teurere Benzinkosten und höhere Flugpreise entrichten. Der heutige Benzinpreis soll gemäss den Grünen um bis zu 50 Rappen pro Liter steigen. Die aktuelle CO2-Abgabe auf Heizöl beträgt CHF 96/tCO2 oder umgerechnet rund 25 Rp./Liter und wird mit dem neuen Beschluss weiter stark verteuert werden und auch die Flüge sollen zusätzlich zwischen 30 und 120 Franken mehr kosten. In Bern werden diese Abgaben mit der Lenkungsabgabe beschwichtigt, denn gemäss der Theorie sollen die Abgaben wieder an die Bevölkerung zurückvergütet werden, etwa in Form von günstigeren Krankenkassenprämien. Der Hacken dabei ist, dass ein Grossteil dieser Einnahmen bereits in der Bun-

desverwaltung administrativ verschlungen wird und dass letztlich viele Verbraucher bestraft werden, welche gar keine Wahl haben, ihren Verbrauch massgeblich zu senken. Als Mieter werden Ihnen die Heizölkosten vom Vermieter weiterverrechnet, als Autopendler ohne passende ÖV-Anbindung müssen Sie auch bluten und der Konsument wird die CO2-Erhöhungen letztlich in den steigenden Verkaufspreisen wiederfinden. Die Schweiz tut gut daran, weiterhin in Innovation, Technik und Fortschritt zu setzen, denn seit 1985 haben wir bei uns den CO2 Pro-/Kopf Verbrauch kontinuierlich gesenkt. Aber was nützt dieser Rückgang, wenn seit 1980 die Schweizer Bevölkerung, in erster Linie durch Zuwanderung, um über zwei Millionen Einwohner zugenommen hat? Am 20.10.2019 können Sie zwei Fliegen mit einem Wahlzettel schlagen, denn nur die Vertreter der SVP schützen die Umwelt und Ihr Portemonnaie. Marcel Schenker Gemeinderat Breitenbach

LESERBRIEF

Felix Wettstein in den Ständerat Letzten Dienstag gab es in Nunningen die Möglichkeit, den Ständeratskandidaten Felix Wettstein kennen zu lernen. Bei einem Feierabend-Bier hat sich Felix Wettstein den vielen Fragen der interessierten Besucherinnen und Besucher gestellt. Der Abend hat einmal mehr gezeigt: Felix Wettstein ist der ideale Ständerat. Felix Wettstein ist ein Grüner: Unsere Natur und unser Klima sind ihm wichtig und er wird sich in Bern dafür einsetzen, dass unsere Landschaft nicht weiter verbaut wird und dass es endlich griffige Massnahmen gegen den Klimawandel gibt. Felix Wettstein ist ein sozialer Mensch: Er setzt sich in der Gesundheitspolitik, in der Bildung und im Finanzwesen dafür ein, dass auch die Schwächsten nicht vergessen gehen. Felix Wettstein ist langjähriger Kantonsrat: er kennt unseren Kanton und die Stärken und Probleme und er ist in verschiedensten Themen dossiersicher und wird uns in Bern bestens vertreten. Und Felix Wettstein ist ein angenehmer Gesprächspartner: Er nimmt sich Zeit, den Menschen zuzuhören und sich für ihre Anliegen stark zu machen. Wählen auch Sie Felix Wettstein in den Ständerat und die Grünen (Liste 11 und 12) in den Nationalrat. Janine Eggs

Redaktionsschluss Für Beiträge auf den Seiten «Dorfplatz» und «Dies und Das» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen (zwischen 1 und 3 MB). Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

LESERBRIEF

Die Partei der Mehrheit

tolle und kämpferische Persönlichkeit. Das gleiche darf ich über Sabine Asprion sagen, auch wenn sie keine Pädagogin, sondern eine hervorragende Juristin ist. Einen über zehnjährigen Leistungsausweis im Stadtrat in Laufen und ihr Einsatz für attraktive Rahmenbedingungen für die Wirtschaft und einen starken Service public sprechen für sich.

In fast 80 Prozent der Abstimmungen folgen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Parole der CVP. Diese Partei repräsentiert den Volkswillen. Der Erfolg kommt jedoch nicht von ungefähr. Im Ständerat ist die CVP stark, dort handeln ihre Vertreterinnen und Vertreter immer wieder Kompromisse aus, welche breit abgestützt sind und im Volk eine Mehrheit finden. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Führungspersönlichkeiten in der CVP-Fraktion wie Pirmin Bischof. Er ist einer der einflussreichsten Politiker unseres Landes. Wählen Sie deshalb Pirmin Bischof am 20. Oktober wieder in den Ständerat.

Patrick Rickenbach Münchenstein

Micha Obrecht, Hofstetten Präsident CVP Hofstetten-Flüh

LESERBRIEF

Eine einfache Wahl Die Nationalratswahlen sind nah, die Auswahl ist mit 134 Kandidierenden wie immer gross. Schön, dass ich für einmal gleich zwei Kandidatinnen persönlich kenne, so fällt mir die Wahl nicht allzu schwer. Miriam Locher engagiert sich seit Jahren in Münchenstein und in Liestal für Chancengerechtigkeit in der Bildung, eine moderne und soziale Familienpolitik und die Gleichstellung der Frauen. Aber vor allem ist sie eine einfühlsame Pädagogin und eine

Othmar Ritter Brislach

LESERBRIEF

Wahlresultate 2019 Die Resultate der National- und Ständeratswahlen liegen vor und alle sind zufrieden mit dem Ausgang der diesjährigen Wahlen im Kanton Baselland. Etwas anderes ist meiner Meinung nach nicht vom 20. Oktober zu erwarten. Für die grosse Mehrheit der angetretenen Kandidierenden war von vorneherein klar, dass es nie zu einer Wahl kommen würde. Dennoch lobenswert, dass sich diese im Wahlkampf eingebracht und mit ihrer Persönlichkeit für die eine oder andere Stimme auf ihrer Liste gesorgt haben. Mit viel Engagement und Ausdauer haben sie Plakate aufgehängt, die Social-Media-Kanäle über Monate gefüttert und in ihrem Umfeld deren politische Agenden vorgetragen. Aufgrund der drei grossen Listenverbindungen tragen aber eine grosse Anzahl dieser Persönlichkeiten lediglich dazu bei, die bisherigen Vertreterinnen und Vertreter im Bundesparlament zu bestätigen. Ein grosser Rutsch in Richtung der Grünen Partei ist nicht zu erwarten, da mittlerweile (fast) alle Parteien sich einen grünen Anstrich verpasst haben. Das Abstimmungsverhalten der bisherigen Nationalräte zeigt laut ecorating.ch aber ein anderes Bild der letzten Jahre. Zu hoffen bleibt somit lediglich, dass sich die Bisherigen und meiner Ansicht nach auch zukünftigen Nationalrätinnen und Nationalräte des Kantons Baselland in den kommenden vier Jahren an deren grüne Versprechen bei den Abstimmungen in Bern erinnern werden. Ralph Jordi Laufen, grün


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DIES UND DAS

EINGESANDT

Ein Leimentaler-Spaziergang

EINGESANDT

EVP im Bundeshaus Wurscht-Brot-Spaziergang: Der VerkehrsVereins Leimental auf Wanderschaft.

LESERBRIEF

Einer für Alle Am 20. Oktober wählen wir unsere nationalen Parlamente neu. Remo Oser ist Gemeindepräsident von Röschenz und setzt sich dabei tagtäglich für die Anliegen der Bevölkerung ein. Sein soziales Engagement und seine Kompetenzen im Projektmanagement hat er mit der Reorganisation der Sozialdienste Laufental klar unter Beweis gestellt. Durch seinen Einsatz als Mitinitiant der Baselbieter Krankenkassen-Prämienverbilligungsinitiative hat er gezeigt, dass ihm die Menschen und die Anliegen des Mittelstandes wichtiger sind als das Parteibüchlein. Er denkt parteiübergreifend und unterstützt auch Personen und Anliegen anderer Parteien, zudem engagierte er sich in Fragen des Umweltschutzes, der Chancengleichheit und der sozialen Gerechtigkeit. Remo Oser setzt sich entschieden für die Gemeinschaft ein, deshalb empfehle ich ihn voll und ganz zur Wahl. Andreas Giger e. Landrat SP

LESERBRIEF

Susanne Koch Hauser, hartnäckige Schafferin Susanne Koch Hauser ist eine hartnäckige Schafferin aus dem Thierstein, geeignet für Bundesbern. Ich habe die Freude und Ehre mit Susanne Koch in der kantonalen Finanzkommission, die sie präsidiert, zusammenzuarbeiten. Auch dank ihrer Gradlinigkeit, ihrem unermüdlichen Einsatz und ihrer Ehrlichkeit als Präsidentin gelang es, viele gute Lösungen im parteiübergreifenden Dialog erarbeiten zu können. Dabei konnte Susanne ihre langjährige politische Erfahrung als Gemeindepräsidentin von Erschwil optimal anwenden. Ich bin überzeugt, dass sie sich genauso stark auch im Nationalrat für unseren Kanton und seine vielen Regionen einsetzen wird und empfehle sie zwei Mal auf jede Liste zu setzen. Fabian Gloor, Gemeindepräsident und Kantonsrat, Oensingen

Auch der erste Samstag im Oktober hat sich zu einem fixen Termin im Jahresprogramm des VerkehrsVereins Leimental (VVL) gemausert. Bereits zum sechsten Mal fand am 5.10.2019 eine Wanderung statt. Vielleicht ist Wanderung übertrieben, es handelte sich eher um einen schönen Spaziergang; wir werden eben alle älter. 42 Teilnehmer trafen in Therwil bei der Station ein, schon bald zog man los, den «steilen» Fiechtenrain hinauf, wo sich neben schönen alten Villen natürlich heute auch moderne Bauten in die Landschaft einfügen. Durch das Fiechtraiholz gelangte die Schar zum Froloo, wo der traditionelle Apéro bereitstand und, um ihn zu geniessen, eine längere Pause eingeschaltet wurde. Danach gings weiter nordwärts ins «Täli» zum Spitzehegli, wo wir nach kurzem Aufstieg auf die Ebene, das Leimental verliessen und einige Zeit im Birstal weiter spazierten. Vorbei an prächtig blühen-

FOTO: ZVG

den und mit Kürbissen gespickten Feldern sowie «härzigen Säuli» erreichten wir den Mathis-Hof, der ja für Kürbisse bekannt ist. Dank dem grosszügigen Gastrecht wurden dort am Vormittag bereits Tische und Bänke aufgestellt, so dass die «müde» Wanderschar das wohlverdiente Zvieri geniessen konnte. Der Anlass war als «Wurscht und BrotSpaziergang» deklariert und deshalb waren «Chlöpfer vom Schaad», Brot und Bier, Wein oder Mineralwasser das «Menü». So sass man bis nach 17.00 Uhr gemütlich zusammen und tauschte Erinnerungen aus. Der Verfasser dieses Artikels überlegt sich, ob er dem Vorstand den Vorschlag unterbreiten will, Petrus zum Ehrenmitglied zu ernennen, da er, einmal mehr den Regen erst auf dem Heimweg fallen liess. Weitere Bilder auf www.leimental.ch Peter Billeter Vizepräsident VVL

LESERBRIEF

Gesunden Menschenverstand wählen Balz Stückelberger (auf der FDP-Liste Nr. 1) ist ein Politiker mit einem klaren Profil, der zu seiner Meinung steht. Er ist vielseitig interessiert und politisiert auch so. Er steht für eine starke Wirtschaft, die Verantwortung für die Gesellschaft und die Umwelt übernimmt. Er engagiert sich für eine tolerante Gesellschaft, in der niemand diskriminiert und

ausgeschlossen wird. Er setzt sich für eine intakte Umwelt ein, die mit Innovationen statt Verboten nachhaltig erhalten wird. Kurzum: dr Balz schnallts! Deshalb empfehle ich ihn 2 x auf Liste 1 in den Nationalrat nach Bern. Paul Aenishänslin Gelterkinden

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Wer grün will, soll nicht grün wählen Die Welt, und damit auch die Schweiz steht vor ihrem grössten TechnologieProjekt aller Zeiten: Die Entkarbonisierung der Energieversorgung. Auch ohne die Klima-Problematik ist das ein absolutes Muss: Einige wenige Generationen von kurzsichtig denkenden Menschen sind daran, die Bodenschätze der Welt zu verheizen. Das ist die eigentliche Katastrophe. Für die Schweiz und Deutschland ist die Aufgabe noch schwieriger: Wir haben uns mit der Energiewende dazu entschieden, von der Kernenergie wegzugehen. Wir erinnern uns: Zurzeit besitzt die Schweiz kein einziges Kraftwerk, dass CO2 produziert, während unser nördliches Nachbarland noch bis 2038 Braunkohlekraftwerke betreiben muss, obwohl es mit jährlichen 25 Mia Euro Solar- und Wind-Energie subventioniert. Beim Abschalten der AKW entsteht bei uns eine Stromlücke von ca. 40%. Diese wollte man ursprünglich einerseits mit Einsparungen ausgleichen, andererseits durch die Förderung von

Solarenergie. Seit über 10 Jahren wird die Solarenergie subventioniert, heute erreichen wir damit lächerliche 3 % der Produktion. Da richtigerweise unterdessen alle neuen Häuser mit Wärmepumpen arbeiten, wächst aber der Stromverbrauch, dies entgegen Frau Leuthardts Energiestrategie, die schon nach wenigen Jahren Makulatur ist. Da zukünftig auch der Strassenverkehr (unser grösster Treibhausgasemittent) elektrisch betrieben werden wird, kommt nochmals ein riesiger zusätzlicher Bedarf dazu, der bei der Energiewende nicht vorgesehen war. Grüne und SP haben keine andere Ideen, als stur Photovoltaik zu subventionieren und hysterisch den Sofortumbau von Öl- und Gasheizungen zu fordern, ohne dass wir den dazu notwendigen Strom haben. Deshalb empfehle ich, bei den Wahlen eine Partei wie die FDP zu unterstützen, die die Energiewende pragmatisch, mit Verstand und mit IngenieurInnen statt mit IdeologInnen angeht. Robert Hofer Dipl. Ing. ETH, Dornach

In Bern: Die EVP Baselland auf ihrem Ausflug.

FOTO: ZVG

Ein Höhepunkt der verschiedenen Anlässe ganz im Sinn der Slogans «Aus Leidenschaft für Mensch und Umwelt» war der Besuch im Bundeshaus, an welchem auch zahlreiche Nationalratskandidierende teilnahmen. Bevor dieses besondere Gebäude betreten werden kann, braucht es einige Sicherheitsvorkehrungen. Alt Nationalrat und ehemaliger Parteipräsident der EVP Schweiz, Heiner Studer, führte die Gruppe auf die Tribüne, wo die Debatte des Nationalrates mitverfolgt werden konnte. Im Sitzungszimmer der CVP/EVP Fraktion erzählten anschliessend Nationalrätin

Marianne Streiff-Feller und Nationalrat Nik Gugger von ihrem politischen Alltag, der manchmal bereits um 7 Uhr beginnt und oft erst um 22 Uhr endet. Eine beeindruckende Leistung! Nach Besichtigung der Wandelhalle gab es als weiterer Höhepunkt im Rest. Bärenhöfli die begehrten Apfelküchlein mit Vanillesauce, wo der Abend genussvoll und mit guten Gesprächen ausklang. Die EVP Baselland führt noch weitere Anlässe durch (siehe www.evp-bl.ch) und freut sich über zahlreichen Besuch. Elisabeth Augstburger, Liestal Ständerats- und Nationalratskandidatin

LESERBRIEF

WANDERTIPP

Grüne Wählen für mehr Liberalismus

Gotthardroute

Ein Aspekt des Liberalismus ist die Wahlfreiheit. In vielerlei Hinsicht ist uns diese heute gegeben. Möchten wir jedoch ein Leben wählen, das unseren Planeten auch für Nachfolgegenerationen bewohnbar macht, gibt es riesige Hindernisse. Zwar steckt in jeder Einzelperson ein grosses Gestaltungspotenzial. Jedoch ist es heute beinahe unmöglich, die massive Schädigung unserer Lebensgrundlage zu vermeiden und trotzdem am normalen gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Hier liegt eine zutiefst illiberale Struktur unserer Gesellschaft! Dies zu ändern ist der Systemwandel, den wir Grünen anstelle des Klimawandels fordern. Um dafür die Strukturen zu schaffen, ist unsere Nationalratskandidatin Janine Eggs die ideale Persönlichkeit. Als Geografin und Gemeindepolitikerin bringt sie die nötige Expertise, als 26-Jährige die nötige Frische und als ausgleichende und tatkräftige Person die nötigen Lösungswege mit für einen Sitz im Nationalrat. Wählen Sie jetzt mutig, weiblich und grün und damit Janine Eggs auf der Liste 11 in den Nationalrat! Die ideale Ergänzung dazu sind die hervorragende Kompetenz, die Neugierde und der Elan von Felix Wettstein im Ständerat. Die Zeit der Eigenverantwortung ist gescheitert, jetzt müssen wir anpacken und gemeinsam Verantwortung übernehmen. Florian Lüthi Präsident Grüne Dorneck-Thierstein

WoS. Sonntag, 20. Oktober, verläuft die Wanderung auf der Gotthardroute von Amsteg nach Wassen. Wir starten in Amsteg (525m) und erreichen auf dem angenehmen Strässchen bald den Weiler Ried (685m) mit seiner ehrwürdigen Eligius-Kappelle. Ein Stück des Weges verläuft dann entlang der Auffangnetze für die Autobahn. Im Wald steigen wir ab an die Reuss, bleiben eine kleine Strecke an der Hauptstrasse und kommen auf einem Pfad längs des Flusses nach Gurtnellen (742m). Nach der Mittagsrast nehmen wir noch den Aufstieg nach Wassen (930m) unter die Füsse, wo nicht nur die berühmte Kirche auf einem Felsen thront, sondern auch manche Gaststätte zu einem Trunk einlädt. Streckendaten: Länge: 11,2 km, Aufstieg total: 640 m, Abstieg total: 250 m, Wanderzeit: 4 Std., Treffpunkt: 07.05 Uhr Bahnhofhalle Basel SBB, Kosten: Gruppenbillett Halbtax ca. CHF 48.-, Ausrüstung: Wanderschuhe, Stöcke, Kleidung der Witterung angepasst, Verpflegung: Getränke, Zwischenverpflegung und Mittagspicknick nach Bedarf. Leitung: Ursula Topkaya, Tel. 061 703 16 85, hutopkaya@bluewin.ch. Handy am Wandertag 077 404 17 64 Anmeldung: Bis Donnerstag, 17. Oktober, Bemerkung: Bei schlechter Witterung Ersatzwanderung im U-Abo-Bereich. Naturfreunde Schweiz Sektion Baselbiet


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Donnerstag, 10. Oktober 2019 Nr. 41

KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Finissage der Intervention «Bagdad» DORNACH. WoS. Das Vokalensemble Cantù von Carmen Ehringer singt am 18. Oktober in der Klosterkirche in Dornach mittelalterliche Marienlieder und arabische geistliche Gesänge. Dies im Rahmen der Finissage der künstlerischen Intervention «Bagdad» der Basler Künstlerin Maja Rieder. Im Anschluss liest Peter Hüseyn Cunz, SufiScheich des Mevlevi-Ordens Gedichte des islamischen Mystikers Rumi. Zu Gast ist ausserdem Sternstunde-Moderatorin Amira Hafner-AlJabaji. Türöffnung ist um 18 Uhr. Der Anlass beginnt um 18.30 Uhr. Wildkatze: Auf dem Grindler Stierenberg konnte Alfons Borer eine Wildkatze, gut erkennbar am schwarzen Streifen auf dem Rücken, ablichten. FOTO: ALFONS BORER

ZWINGEN/BLAUEN/LAUFEN/ NENZLINGEN

Chlorothalonil WoS. Aufgrund der toxikologischen Neubeurteilung des Pflanzenschutzmittels Chlorothalonil und dessen Abbauprodukte durch die Gesundheitsbehörden hat der Wasserverbund Birstal WVB das Trinkwasser auf diese Stoffe hin untersucht. Die gemessenen Werte liegen unterhalb der Messgrenze von 0,02 Mikrogramm pro Liter und damit unterhalb des gesetzlichen Höchstwertes von 0,1 Mikrogramm pro Liter gemäss eidg. Verordnung über Trinkwasser sowie Wasser in öffentlichen Bädern und Duschanlagen (TBDV). Chlorothalonil ist ein Wirkstoff, der gegen Pilzbefall eingesetzt wird. Beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln können im Boden Abbauprodukte, sogenannte Metaboliten, entstehen. Diese können ins Grundwasser und somit ins Trinkwasser gelangen.

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LAUFEN

SOLOTHURN

Alex Imhof hört auf

Mehr Arbeitslose

meb. Acht Jahre sind genug. Nach zwei Legislaturen im Laufner Stadtrat macht Alex Imhof Platz für einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin. Bereits seit 20 Jahren sei er nun in Laufen politisch aktiv, erklärt der CVP-Politiker, zuerst als Gemeindeversammlungspräsident, seit zwölf Jahren als Stadtrat und weitere acht Jahre als Stadtpräsident. In dieser Zeit habe er gemeinsam mit seinen Ratskolleginnen und Kollegen viel erreicht. Es sei darum jetzt eine gute Zeit aufzuhören. Mit der vergangenen Abstimmung über die neue Laufner Gemeindeordnung, die mit 52 Prozent der Stimmen abgelehnt wurde, habe seine Entscheidung nichts zu tun. Alex Imhof möchte sich nach seinem Amtsabtritt im nächsten Sommer vermehrt auf seinen Beruf konzentrieren. Gemeinsam mit seinen Partnern plant er, die gemeinsame Anwaltskanzlei auszubauen.

WoS. Die Zahl der Arbeitslosen ist im Kanton Solothurn im September von 1,7 auf 1,8 Prozent angestiegen. 2683 Personen waren damit im letzten Monat ohne Stelle, das sind 54 mehr als noch im Vormonat. Die Solothurner Staatskanzlei geht davon aus, dass der Anstieg im September konjunkturbedingt ist. Im Schwarzbubenland waren letzten Monat 2,6 Prozent auf der Suche nach einer Arbeitsstelle. Immer noch verhältnismässig hoch ist die Arbeitslosigkeit unter den Jugendlichen unter 20 Jahren. Hier verharrte die Arbeitslosenquote auf 4,1 Prozent. Noch mehr Arbeitssuchende gibt es lediglich in der Altersklasse der 30- bis 39-Jährigen. Die Quote bleibt jedoch auch stabil bei 4,3 Prozent. Im gleichen Zeitraum waren im Kanton Solothurn 794 offene Stellen gemeldet. Davon unterlagen 524 Meldungen der Stellenmeldepflicht.

Infoanlass zum Thema Cybercrime KANTON BASELLAND. WoS. Die Deliktzahlen im Cybercrime-Bereich steigen kontinuierlich an. Die Cyberkriminalität betrifft aufgrund der zunehmenden Digitalisierung der Gesellschaft zahlreiche Lebensbereiche und fast die gesamte Bevölkerung. Der volkswirtschaftliche Schaden, der durch Cyberkriminalität verursacht wird, ist sehr gross. Die Polizei Basel-Landschaft möchte die Bevölkerung für Verhaltensweisen sensibilisieren, die sie vor Cybercrime-Delikten schützen können und führt deshalb öffentliche Informationsveranstaltungen durch: Am Samstag, 12. Oktober, 14 Uhr, in Reinach, Gemeindesaal; am Mittwoch, 16. Oktober, 19 Uhr, in Liestal, Aula Schulhaus Burg, und am Mittwoch, 30. Oktober, 19 Uhr, in Muttenz, Schulhaus Donnerbaum. Regierungsrätin Kathrin Schweizer führt in das Thema ein. Pilzkontrolle REGION. WoS. In den Einwohnergemeinden Bärschwil, Blauen, Breitenbach, Brislach, Dittingen, Duggingen, Grellingen, Laufen, Nenzlingen, Röschenz, Wahlen und Zwingen wird die Pilzkontrolle durch Suzanne Lüthi, nach telefonischer Vereinbarung, 061 761 45 13 oder 079 215 75 32, angeboten.

Wir empfehlen

Ballon Regie: Michael Bully Herbig

Diese Woche hätte die Deutsche Demokratische Republik ihr 70-jähriges Bestehen gefeiert. Ihr Ende war aber bereits im Oktober 1989 besiegelt: Mit der «Friedlichen Revolution» setzten sich die Menschen zur Wehr gegen Repression und Stasi-Überwachung, wenig später fiel die Mauer. Zehn Jahre zuvor waren die Grenzen für die Menschen in der DDR noch so gut wie unüberwindbar. Rund 5000 Menschen schafften den Weg in den Westen, viele scheiterten bei Fluchtversuchen oder verloren ihr Leben. Trotz des enormen Risikos wagten 1979 zwei Familien aus Thüringen die Flucht mit einem selbst gebauten Heissluftballon. In «Ballon» setzt Regisseur Michael Bully Herbig – bisher mit Filmen wie «Schuh des Manitu» eher dem Klamauk verpflichtet – dieses dramatische Geschehen vor dem Hintergrund des DDR-Alltags vor der Wende gekonnt um und vermittelt dabei einfühlsam Zeitgeschichte. Der Film wurde dieses Jahr mit dem Friedenspreis des Deutschen Films ausgezeichnet. Esther Ugolini www.stebilaufen.ch

Yin-Yoga zum Entspannen Ruhige Yogaklasse zum Wochenausklang, ideal für die dunkle Jahreszeit. Eine wärmende, aber zugleich entspannende Praxis, ideal für den Ausgleich, auch für wenig erfahrene Yogis. Freitag, 19.00 – 20.00 Uhr 6× vom 8. November bis 13. Dezember / Kosten: Fr. 130.– Anmeldung: +41 77 417 85 96 / info@balance-studio.ch be balance be yoga, Passwangstr. 33, Breitenbach / www.balance-studio.ch

ÖFFNUNGSZEITEN: Mo – Do 14.00 – 24.00 Uhr Fr 14.00 – 02.00 Uhr Sa 14.00 – 02.00 Uhr So 14.00 – 23.00 Uhr Fr/Sa ab 21.00 Uhr (Mindestalter 18 Jahre) Das Salmen-Team freut sich auf Ihren Besuch!

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