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Donnerstag, 1. Oktober 2026

117. Jahrgang

Nr. 40 gegründet 1954

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Beitrag gegen die Winterstromlücke Der Kanton Baselland sucht Betreiber für sechs neue Kleinwasserkraftwerke an der Birs und der Ergolz. Die trockenen Sommer hätten nur bedingt negativen Einfluss auf deren Stromproduktion, sagen der Kanton und ein Interessent.

Region

Vorreiterin: Als erste Gemeinde in der Schweiz hat Münchenstein ein kommunales Reglement zur Behindertengleichstellung erarbeitet. Ein runder Tisch sollte zeigen, was die Gemeinde schon kann und was noch nicht.

Tobias Gfeller Rund 67 Prozent des im Baselbiet produzierten Stroms stammen aus der Wasserkraft. Da nur knapp ein Viertel des Baselbieter Strombedarfs durch kantonsinterne Produktion gedeckt wird, produzieren die Wasserkraftwerke im Kanton somit knapp 16 Prozent des gesamten Strombedarfs. Diese Statistik stammt von der Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD) des Kantons Baselland. Zwei grosse Flusskraftwerke befinden sich am Rhein in Augst und Birsfelden. Zudem gibt es entlang der Birs acht Stauhaltungen, die für den Betrieb von Kleinwasserkraftwerken genutzt werden. Geht es nach dem Baselbieter Regierungsrat und dem Landrat, soll das Portfolio um gleich sechs neue Kleinwasserkraftwerke ergänzt werden. An der Birs soll in Aesch auf Höhe Chueweid das Wehr Metallwerke, in Duggingen Liebmatt das Häuslerwehr und in Zwingen bei der Brücke Hinterfeldstrasse das Kraftwerk Grossmatt entstehen. Dazu kommen drei Standorte an der Ergolz in Pratteln, Füllinsdorf und Liestal. Insgesamt sieben Unternehmen haben grundsätzliches Interesse am Betrieb eines dieser Kraftwerke angemeldet. Dazu gehört die Energiegenossenschaft ADEV mit Sitz in Liestal. Diese bekundet gleich für alle sechs Standorte Interesse,

Arlesheim

Chueweid: Hier könnte ein Kleinwasserkraftwerk entstehen.

wobei die Birs aufgrund ihrer Grösse deutlich attraktiver sei als die Ergolz, sagt Geschäftsführer Thomas Tribelhorn, bekannt auch als Präsident der Baselbieter Grünliberalen. ADEV betreibt unter anderem das Kleinwasserkraftwerk Juramill in Laufen und sechs Kraftwerke an der Emme in der Innerschweiz.

Strompotenzial für rund tausend Haushalte Gemäss einer durch den Kanton Baselland in Auftrag gegebenen Studie weist der Standort Aesch ein vorsichtig abgeschätztes Leistungspotenzial von 435 Kilowatt und eine erwartete Jahresproduktion von 2,43 Gigawattstunden Strom auf.

Das Kraftwerk in Duggingen hätte gemäss vorsichtigen Berechnungen ein Leistungspotenzial von 365 Kilowatt und eine erwartete Jahresproduktion von 2,04 Gigawattstunden Strom. Addiert könnten die beiden Standorte in Aesch und Duggingen in der Theorie Strom für rund tausend Haushalte produzieren. «Diese Werte sind allerdings Potenzialwerte und keine Prognosen für die tatsächlich erzielbare Produktion. Die Studie weist ausdrücklich darauf hin, dass die Nutzungseignung keine Aussage über die Wirtschaftlichkeit oder die spätere Bewilligungsfähigkeit eines konkreten Projekts macht», räumt BUD-Mediensprecher Simon Rüttimann gegenüber dem Wochenblatt ein. Auch rechnet die Studie

aufgrund des Klimawandels mit einer langfristig geringeren Wassermenge.

Rücksicht auf den Lachs und die Äsche Die trockenen und heissen Sommer haben auf die Kleinwasserkraftwerke nur bedingt einen negativen Einfluss. Ziel sei primär die Stromproduktion im Winterhalbjahr zur Reduktion der Winterstromlücke. «Jede Stromproduktion bringt einen Mehrwert», sagt Tribelhorn. «Die lokale Stromproduktion senkt die Abhängigkeit vom Ausland.» Tribelhorn sieht den Wert der Birs für die Stromproduktion auch deshalb, da der Fluss wenig von Schmelzwasser abhängig ist. Fortsetzung auf Seite 2

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War es das? Balz Stückelberger (FDP) galt während Jahren als potenzieller Nationalrat oder Ständerat. Jetzt ist er erneut intern gescheitert. Wie geht es mit dem Arlesheimer weiter?

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Donnerstag, 1. Oktober 2026 Nr. 40

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Geschwister Jacques und Erna Zeller-Stiftung, Muttenz unterstützt bedürftige, körperlich behinderte, kranke und insbesondere zerebral gelähmte Schweizer-Bürger, die im Kanton Baselland Wohnsitz haben. Bürger von Baselland, die ausserhalb des Kantons, jedoch in der Schweiz wohnen, können ebenfalls unterstützt werden. Neue Gesuche sind mit dem Antragsformular, das schriftlich bei der untenstehenden Adresse bezogen werden kann, einzureichen. Bei Antragstellern, die bereits früher Unterstützungen bezogen haben, genügt eine kurze Darstellung der aktuellen Situation. Anträge sind mit einem Einzahlungsschein für die Überweisung bis am 31. Oktober 2026 einzureichen. Verspätete Gesuche können nicht berücksichtigt werden! Geschwister Jacques und Erna Zeller-Stiftung, Muttenz p.A. Frau C. Meier, Rüttiweg 22, 4144 Arlesheim

«Erzähle seit 10 Jahren das Gleiche»: Der lange Weg zur Inklusion Als erste Gemeinde in der Schweiz hat Münchenstein ein kommunales Reglement zur Behindertengleichstellung. Nun soll ein runder Tisch zeigen, was die Gemeinde schon kann und was noch nicht. Yanis Kaiser «Oh, das ist der Schluss, den brauchen wir noch nicht», sagt Nicole Sourt Sán­ chez lachend. Am Laptop bedient sie die Powerpoint­Präsentation. Den falschen Slide hat sie sofort erkannt. Immer wie­ der fährt Sánchez mit ihren Händen über die Tastatur ihres Laptops; daran mon­ tiert ist ein Braille­Modul. Dieses über­ setzt die grafische Darstellung vom Bild­ schirm des Laptops in Echtzeit in taktile Blindenschrift. Den Fehler – den falschen Slide auf dem Beamer – erkennt Sánchez damit schneller als das Publikum. Sánchez ist an diesem Donnerstag­ abend in ihrer Funktion als Co­Geschäfts­ leiterin des Vereins Sensability im Kuspo in Münchenstein anzutreffen. Durchge­ führt wird ein sogenannter Inklusions­ check für Behindertengleichstellung. Aus dem Zusammentreffen von politischen Würdenträgern, betroffenen Personen sowie Expertinnen und Experten sollen Probleme und Stärken der Gemeinde identifiziert werden. Rund zwanzig Per­ sonen nehmen an der Veranstaltung teil. Darunter sind auch die Münchensteiner Gemeindepräsidentin Jeanne Locher (SP), der Geschäftsführer des Behinder­ tenforums beider Basel Georg Mattmül­ ler und Joëlle Gruner, Heilpädagogische Leiterin an der Heilpädagogischen Schu­ le in Münchenstein.

Münchenstein mit nationaler Vorreiterrolle

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate 061 927 26 70 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch

WochenBlatt

In drei Gruppen wird an den runden Tischen die Lage in der Gemeinde ein­ geschätzt. Dabei stellt sich heraus: Mün­ chenstein hat bereits Inklusionsange­ bote, nur weiss niemand davon. Etwa übernimmt Münchenstein bei Gemein­

Wie steht es um die Inklusion in der Gemeinde? Diese Frage wurde an den drei Tischen diskutiert.

deversammlungen die Kosten für einen Dolmetscher in Gebärdensprache – so ist es im Reglement vorgesehen. Auf der Einladung steht das nicht. Auch die Zu­ gänglichkeit von öffentlichen Bauten wie dem Jugendhaus oder dem Werkhof und die offizielle Kommunikation der Ge­ meinde sind ein Thema. Dabei nimmt man sich vor, etwa Baustelleninforma­ tionen zukünftig in leichter Sprache zu verfassen. Anfang 2024 trat das neue Behinderten­ gleichstellungsgesetz (BehiG) im Kanton Baselland in Kraft. Dieses sieht nicht nur den Kanton, sondern auch die Gemeinden in der Pflicht, Gleichstellung sicherzustel­ len. Münchenstein hat sich daraufhin als erste Gemeinde in der ganzen Schweiz ein kommunales Reglement zur Behinderten­ gleichstellung auferlegt. «Daraus haben wir eine Behindertenkommission einbe­ rufen», erklärt Andreas Iten, Leiter der Bevölkerungsdienste.

Zwei Mal Nein

Fortsetzung von Seite 1

WOB. Das Baselbieter Stimmvolk hat mit 68 Prozent die formulierte Gesetzesini­ tiative «Fairer Kompromiss bei der Mehr­ wertabgabe» abgelehnt. Auch beim Ge­ genvorschlag des Landrats hat eine Mehr­ heit von 56 Prozent Nein gestimmt. Damit

bleibt es bei der heutigen Praxis: Eine Mehrwertabgabe wird nur bei Einzonun­ gen geregelt. Für Um­ und Aufzonungen können die Gemeinden die Mehrwert­ abgabe selbst regeln. Auch beide natio­ nalen Vorlagen wurden abgelehnt.

WELT TIERSCHUTZ TAG

Tiere sind auf Menschen angewiesen

Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr

WOB. Am 4. Oktober wird der Welttier­ schutztag begangen, der daran erinnert, dass Tiere auf menschliche Verantwor­ tung angewiesen sind, wie die Stiftung TBB Schweiz schreibt. Das Tierheim an der Birs in Basel nimmt jährlich rund 1300 Tiere auf, die ausgesetzt oder vernachläs­ sigt wurden. Ziel sei es, für jedes Tier ei­ nen geeigneten Lebensplatz zu finden. Die Stiftung engagiert sich nicht nur in der Betreuung und Vermittlung von Tieren,

Beglaubigte Auflage Inseratetarife als PDF 34 286 Ex. Verbreitungsstatistik 2025 Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 78 578 Ex. Verlagsangabe 2025 – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 166 397 Ex. Verlagsangabe 2025 Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Aboservice Neumattstrasse 1, 5001 Aarau 058 200 55 55 aboservice@chmedia.ch 1 Jahr Fr. 120.–, ½ Jahr Fr. 60.– Eine Publikation von www.chmedia.ch

In Zusammenarbeit mit dem Verein Sen­ sability, der sich auf Standortbestimmun­ gen, Schulungsprogramme und Beratung im Bereich Inklusion spezialisiert, soll aus diesem Abend und einem in der Ge­ meindeverwaltung ausgefüllten Frage­ bogen ein Bericht entstehen. «Dieser wird der Kommission als Arbeitsgrund­ lage dienen», erklärt Dieter Rehmann, zuständiger Gemeinderat für Soziales. Damit solle ein flächendeckender Zugang möglich werden. «Wir wollen nicht nur punktuelle Partikularinteres­ sen umsetzen», betont Rehmann. Rund 12 000 Franken hat der Inklusionscheck die Gemeinde gekostet. Bewilligt wurde dies durch den Gemeinderat, der, so Reh­ mann, das Geld einstimmig gesprochen habe. «Politisch holen wir uns damit kei­ ne Lorbeeren ab, aber in einer modernen Gemeinde gehört das dazu.»

«Eigentlich erzähle ich seit zehn Jahren das Gleiche», sagt Andrea von Büren. Die Münchensteinerin sitzt im Rollstuhl und ist als direkt Betroffene Teil der neun­ köpfigen Behindertenkommission. Ne­ ben ihrer neuen Tätigkeit als Kommis­ sionsmitglied ist sie ebenfalls Teil des Vereins Sensability und leistet dort seit langem Aufklärungsarbeit. «Gemeinden sind im Prozess der Inklusion fast die wichtigste Instanz», sagt sie. Einerseits, da Kommunalentscheide die grösste Aus­ wirkung auf den Alltag betroffener Per­ sonen hätten, andererseits auch, weil konkrete Massnahmen als Praxisbeispie­ le für Kanton oder gar Bund dienen könn­ ten. «Dass unsere Gemeindepräsidentin unsere Anliegen versteht, macht mich auch stolz», sagt von Büren. Sie hofft, dass die Vorreiterrolle, die München­ stein einnimmt, eine Signalwirkung nach aussen hat.

Beitrag gegen die Winterstromlücke

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Inseratetarife www.wochenblatt.ch

Eine Signalwirkung bis ganz nach oben

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sondern auch in der Prävention von Tier­ leid. Sie informiert und berät Tierhalter sowie die Bevölkerung, um Missstände frühzeitig zu verhindern. Patrick Ul­ mann, Geschäftsleiter der Stiftung, be­ tont: «Tierschutz beginnt im Alltag, mit der Entscheidung, ob ein Tier zu den eige­ nen Lebensumständen passt.» Der Welt­ tierschutztag soll darauf aufmerksam machen, dass Tiere täglich auf mensch­ liche Unterstützung angewiesen sind.

«In der Summe gibt es nicht weniger Nie­ derschläge. Sie kommen aber seltener, dafür dann stärker. Nach Starkregen­ ereignissen bleibt die Wassermenge in der Birs länger als in anderen Flüssen hoch», so Tribelhorn. Die geringeren Schwankungen der Wassermenge mache die Birs at traktiv für Kleinwasserkraft­ werke, ana lysiert er. Der ADEV-Ge­ schäftsführer rechnet mit Kosten von 5 bis 7 Millionen Franken pro Kraftwerk. «Es handelt sich um substanzielle Inves­ titionen, die sich in 30 bis 40 Jahren amortisieren müssen.» Der Energiegenossenschaft ADEV sei es wichtig, solche Kraftwerke gemeinsam mit der Fischerei und den Natur­ und Umweltschutzverbänden zu planen, stellt Tribelhorn klar. «Mittels Fischtrep­ pen können Kraftwerke den Fischen sogar helfen, bestehende Fallhöhen wie in Aesch und Duggingen zu überwin­ den.» Die Potenzialstudie des Kantons empfiehlt beim Standort Aesch, ein

Kraftwerk mit besonderer Rücksicht auf die Schutzinteressen von Lachs und Äsche sowie deren Wanderung zu ent­ wickeln.

Erst mit Vorbehalt genehmigt Der Bund hat die Standorte an der Birs aufgrund der Konflikte mit den Lebens­ räumen gefährdeter Fischarten erst mit einem Vorbehalt genehmigt. Das Eid­ genössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) habe eine Lösung zugunsten der Wasserkraftnutzung in Aussicht gestellt, wenn der Kanton Baselland bei einem konkreten Projekt aufzeigen kann, dass dieses die entsprechenden Rahmen­ bedingungen einhält, erklärt Rütti­ mann. Zurzeit ist der Kanton dabei, die Aus­ schreibung der zweiten Stufe für die Pu­ blikation der Kraftwerke vorzubereiten. In der zweiten Stufe müssen die Inte­ ressenten konkrete Projektskizzen ein­ reichen. Der jeweilige Sieger wird das Bauprojekt ausarbeiten.

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Kantonsbeiträge für Kinderbetreuung WOB. Der Landrat hat im Juni die Revision des Gesetzes über die familienergänzende Kinderbetreuung beschlossen. Er fordert eine rasche Inkraftsetzung des Gesetzes, damit Familien entlastet werden. Der Kan­ ton wird deshalb voraussichtlich ab dem 1. August 2027 Beiträge für die Kinder­ betreuung an Familien leisten. Gemäss dem revidierten Gesetz übernimmt der Kanton neu 25 Prozent der Betreuungs­ kosten.


A R L E SH E I M

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Donnerstag, 1. Oktober 2026 Nr. 40

War es das für Balz Stückelberger? Balz Stückelberger (FDP) galt während Jahren als potenzieller Nationalrat oder Ständerat. Jetzt ist er erneut intern gescheitert. Wie geht es mit dem Arlesheimer weiter?

2015 fehlten zwei Stimmen Für den 54-jährigen Arlesheimer ist die Nomination von Pascal Ryf zum bürgerlichen Ständeratskandidaten die nächste bittere Niederlage in einer internen Ausmarchung. 2015 unterlag Balz Stückelberger im FDP-internen Duell um die Ständeratskandidatur dem bürgerlichen Wirtschaftskammer-Direktor Christoph Buser. Nur gerade zwei Stimmen machten an der Parteiversammlung den Unterschied. Buser unterlag daraufhin Claude Janiak (SP). Die Frage stellt sich, ob Stückelberger als «der Unvollendete» in die

«In der Politik darf man sein Glück nie von einem Amt abhängig machen.» BALZ STÜCKELBERGER

S - GE

Bogdan nominiert für Verwaltungsrat WOB. Der Verwaltungsrat von Switzerland Global Enterprise (S-GE) wird der Generalversammlung 2027 Damir Bogdan als neues Mitglied des Verwaltungsrats vorschlagen. Bogdan ist Chief Strategy and Alliance Officer von QuantumBasel in Arlesheim. Bogdan hat das Kompetenzzentrum für Quantencomputing und künstliche Intelligenz aufgebaut und ist für die globale Strategieentwicklung, den Aufbau von Partnerschaften sow ie die Ma rk tund Kundenentwicklung verantwortlich. Er ist zudem Gründer und CEO der Actvide AG, mit der er Unternehmen in den Bereichen Business Transformation, Digitalisierung und Strategie berät. Damir Bogdan verfüge über langjährige internationale Erfahrung und engagiere sich in verschiedenen Verwaltungsräten und Fachgremien, schreibt die S-GE in einer Mitteilung. Switzerland Global Enterprise (S-GE) ist die offizielle Schweizer Organisation für Exportförderung und Standortpromotion. Als private Beratungs- und Plattformorganisation mit Auftrag von Bund und Kantonen verfügt sie gemäss eigenen Angaben über rund 200 Mitarbeitende in über 20 Ländern und mehr als 3000 Partner weltweit.

Tobias Gfeller Der Vizepräsident der Baselbieter FDP und ehemalige Landrat zog in der Ausmarchung um die Ständeratskandidatur der Baselbieter Bürgerlichen für die eidgenössischen Wahlen im Herbst 2027 gegen den Oberwiler Mitte-Landrat Pascal Ryf den Kürzeren. Ryf habe als «Panaschierkönig» die besseren Chancen, Stimmen über das bürgerliche Lager hinaus zu holen, begründete SVP-Präsident Peter Riebli die Entscheidung seines Parteivorstandes. Nimmt man es genau und gemäss den Sitzen in den Wahlkreisen, war nie Ryf, sondern der Laufentaler Mitte-Landrat Marc Scherrer zuletzt der Panaschierkönig im Kanton. Viele Politbeobachterinnen und Politbeobachter sahen in Stückelberger den idealen Herausforderer von Ständerätin Maya Graf (Grüne). Klar bürgerliches Profil, liberale Werthaltung, redegewandt und kollegial im Umgang – Stückelberger kann es auf persönlicher Ebene mit jeder und jedem. Dieses Gefühl erhält man, wenn man ihn in Gesprächen beobachtet oder direkt mit ihm zu tun hat. Mit dem Rücktritt aus dem Landrat im Februar 2026 wollte sich Stückelberger komplett auf seine Ständeratskandidatur konzentrieren. Doch der Plan ging nicht auf. Pascal Ryf schien bei der SVP mit seinem konservativeren Profil mehr punkten zu können.

«Der Ständerat hatte Priorität»: Balz Stückelberger hat in der Ausmarchung um die Ständeratskandidatur gegen Pascal Ryf FOTO: ZVG verloren. Nun fokussiert er sich auf den Nationalrat.

Baselbieter Politgeschichte eingeht. Eine letzte Chance bleibt ihm. Zum dritten Mal stellt er sich seiner Partei als Kandidat für den Nationalrat zur Verfügung. Ob er es auf die Liste schafft, wird die FDPVersammlung entscheiden. 2019 wurde Stückelberger auf der Liste der FDP Dritter hinter der wiedergewählten Daniela Schneeberger und Saskia Schenker. 2011, als er zum ersten Mal für den Nationalrat kandidierte, landete der Arlesheimer ebenfalls auf dem dritten Listenrang, verpasste die Wahl hinter der damals neu gewählten Schneeberger und dem Zweitplatzierten Franz Saladin verhältnismässig knapp um weniger als 1100 Stimmen.

Oberstes Ziel: Bundesbern Die Ausgangslage im kommenden Herbst ist für sämtliche Kandidierenden der FDP vielversprechend. Die Wiederwahl von Daniela Schneeberger gilt als sicher. Ob sie anschliessend die ganze Legislatur in Bundesbern durchziehen wird, ist offen. Stückelberger mag darüber nicht spekulieren, macht aber auch kein Geheimnis daraus, dass der Platz als Nachrückender grundsätzlich interessant ist. «Klar hatte bei mir der Ständerat stets Priorität, da ich denke, dass der Stil und die Arbeitsweise in der kleinen Kammer zu mir passen würden.» Die Wahrscheinlichkeit, es in den Ständerat zu schaffen oder überhaupt als Kandidat aufgestellt zu werden, sei aber für jede und jeden klein. «Deshalb kann und darf ich über die Nichtnomination durch die SVP gar nicht allzu enttäuscht sein.» Oberstes Ziel sei stets Bundesbern gewesen, sagt Stückelberger. Als Direktor Arbeitgeber Banken

Im Birstal mit seinen rund 100 000 Einwohnerinnen und Einwohnern gehört Stückelberger zu den angesehensten

Politikerinnen und Politikern. Doch scheint es, dass seine Strahlkraft zu wenig über den Perimeter der Birsstadt zwischen Birsfelden und Grellingen hinausreicht. Auch Pascal Ryf gilt als «Berufs-Oberwiler» oder «Berufs-Leimentaler», der stark in seiner Heimatregion verwurzelt ist. Mit dem Amt als Landratspräsident von 2023 bis 2024 wurde Ryf einem breiteren Publikum im Baselbiet bekannt. Das hat mit Bestimmtheit geholfen. Im weit verzettelten Kanton ist es eine Herausforderung, sich über alle 86 Gemeinden hinweg einen Namen zu machen. «Vielleicht habe ich es auch zu wenig strikt verfolgt, über die Birsstadt hinaus Bekanntheit zu erlangen», räumt Stückelberger ein. Wenn er als Vorstandsmitglied von Gastro Baselland unterwegs sei, spüre er jeweils Wertschätzung auch in den ländlichen Gefilden des Kantons. Anbiedern wollte er sich nie, stellt der Arlesheimer klar. Ob das Oberbaselbiet und das Laufental zu sehr mit dem Vertreter einer der liberalsten Gemeinden im Kanton fremdeln? Ganz ausschliessen könne er das selber nicht. «Ich bin beruflich in Basel, Zürich und Brüssel unterwegs. Dazu bin ich im Verwaltungsrat des Theaters Basel. Vielleicht ist das für einige etwas gar viel Stadt und Hochkultur. Aber wer mich kennt, weiss, dass ich auch ganz andere Seiten habe.» Auch wenn es im kommenden Herbst bei den Nationalratswahlen nicht klappen sollte, geht für Stückelberger keine Welt unter, wie er selber klarstellt. «In der Politik darf man sein Glück nie von einem Amt abhängig machen.»

Für Gäste, die fleischlos essen möchten, stehen auch vegetarische Gerichte zur Auswahl. Damit bietet die Küche sowohl für den Restaurantbesuch zu zweit als auch für Familien und Gruppen unterschiedliche Möglichkeiten. Das Restaurant eignet sich zudem für unterschiedliche Anlässe wie Geburtstage,

Hochzeiten, Firmenessen oder Weihnachtsfeiern. Je nach Anlass können die Möglichkeiten direkt mit dem Team des Classico besprochen werden. Über Mittag werden täglich 4 preiswerte Menüs angeboten, darunter jeweils auch eine vegetarische Variante. Salat oder Dessert sind beim Mittagsmenü ebenfalls dabei. In den wärmeren Monaten steht den Gästen die Sommerterrasse mit rund 150 Plätzen zur Verfügung. Ideal, um die erfrischenden Cocktails und hochwertigen Weine zu probieren. Wer nicht vor Ort essen möchte, kann verschiedene Gerichte und Snacks telefonisch bestellen, im Restaurant selber abholen und zu Hause geniessen. Mit seinem breiten Angebot möchte das Classico Steakhouse in Arlesheim unterschiedliche Geschmäcker ansprechen und seinen Gästen eine unkomplizierte Möglichkeit für Mittag- oder Abendessen sowie gemeinsame Anlässe bieten.

«Mein Wahlkampf für den Nationalrat hat begonnen.» BALZ STÜCKELBERGER

habe er fast ausschliesslich mit Themen zu tun, die in Bundesbern behandelt und entschieden werden. «Deshalb hat für mich am Tag der Nichtnomination für den Ständerat mein persönlicher Wahlkampf für den Nationalrat begonnen.» In Arlesheim stand Stückelberger während Jahren politisch niemand vor der Sonne. Womöglich hatte er als Präsident der lokalen FDP-Sektion sogar mehr Einfluss als der frühere Gemeindepräsident und heutige Regierungsrat Markus Eigenmann (FDP). Ergreift Stückelberger an einer Gemeindeversammlung das Wort, hören die Leute genau hin. In den Gemeinderat zog es Stückelberger dennoch nie. «Ich bin ein Parlamentspolitiker. Ein Exekutivamt hat mich nie gereizt.» Der Regierungsrat kommt für den 54-Jährigen auch nicht infrage, weil seine Ehefrau als Erste Staatsanwältin direkt der Kontrolle der Regierung untersteht.

Zu sehr auf das Birstal fokussiert?

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Traditioneller Herbstausflug Der Seniorenverein Arlesheim unternahm am 24. September wieder seinen traditionellen Herbstausflug. 41 Personen hatten sich für diesen Ausflug angemeldet und wurden recht früh am Morgen an drei verschiedenen Einsteigeorten vom Car der «Birseckreisen» abgeholt. Erstes Ziel war das Olympia-Museum in Lausanne. Die Fahrt mit dem fröhlichen Chauffeur Miguel verlief flott und ohne Stau. Nach Kaffee und Gipfeli gab es eine kompetent geleitete Führung durch die Geschichte des Museums und der Olympiade. Viel Unbekanntes wurde hier nun klar! Weiterfahrt zum Mittagessen in Cully im «Restaurant Mayor Davel». Feines Essen, wunderbare Lage direkt am See! Dazu ging es echt schweizerisch zu und her. Es wurde deutsch, französisch und italienisch diskutiert. Nach dem Essen gab es eine wunderbare Fahrt mit dem «Lavaux Express» durch die riesigen Weinberge. Natürlich durfte auch ein Glas Wein aus diesem «Terroir» nicht fehlen, schmeckt er doch direkt vor Ort immer am besten. Nach der Rückkehr wurden wir wieder vom Bus abgeholt für die Heimfahrt, welche auch wieder ohne Stau durch schöne Landschaften führte. Um ein schönes Erlebnis reicher erreichten alle wieder ihr Zuhause. Ein herzliches Dankeschön an unsere Co-Präsidentin, Margrit Schärer, für die durchwegs gute Organisation dieser interessanten und abwechslungsreichen Reise! Wir hoffen und freuen uns auf ein neues Highlight im nächsten Jahr. Francis Zehnder

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Steakhaus direkt bei Haltestelle Arlesheim Dorf Die Familie Yücel vom Schwimmbad-Restaurant Dolce Vita freut sich, ihre Gäste im Classico Steakhouse in Arlesheim zu bewirten. Das Classico Steakhouse in Arlesheim bietet eine vielseitige Speisekarte mit verschiedenen Fleisch-, Fisch- und vegetarischen Gerichten. Ein Schwerpunkt liegt

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Donnerstag, 1. Oktober 2026 Nr. 40

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Baupublikation

Baugesuch Nr. 2026-1010

«HOCHWASSERSCHUTZ DORF UND AUFWERTUNG ERMITAGESTRASSE»

AUS DER «QUARTIERPLANUNG ZENTRUM – wo wir einander begegnen»

Projekt: Umbau Zweifamilienhaus Standort: Parzelle Nr. 3302, Gerenmattstrasse 9, 4144 Arlesheim Gesuchsteller: Walter Brunner, Fellenbergstrasse 1, 3012 Bern Projektverfasser: Hänggi Architekten GmbH, Dorfplatz 1, 4144 Arlesheim Auflagefrist: 1.10.2026 bis 12.10.2026 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Die aktuellen Einreichungsfristen sind: – 31. Oktober 2026 für Ausbildungen/Schulen mit Beginn September bis Dezember 2026 – 28. Februar 2027 für EFZ/EBA-Lernende für das Lehrjahr 2026/27 Wichtig: Für jedes Ausbildungsjahr muss ein neues Gesuch gestellt werden. Weitere Informationen und rechtliche Grundlagen gibt es auf der oben genannten Website. Die Gemeindeverwaltung

Während der Herbstferien pausieren wir mit unserer Beitragsserie zum Projekt «Hochwasserschutz Dorf und Aufwertung Ermitagestrasse». Alle Beiträge zum Thema sind auf unserer Website aufgeschaltet unter www.arlesheim.ch | Aktuelles | Projekte | Hochwasserschutz und Aufwertung Die Gemeindeverwaltung

Während der Herbstferien pausieren wir mit unserer Beitragsserie zum Projekt «Quartierplanung Zentrum – wo wir einander begegnen». Alle Beiträge zum Thema sind auf unserer Website aufgeschaltet unter www.arlesheim.ch | Aktuelles | Projekte | Quartierplanung Zentrum Die Gemeindeverwaltung

Abstimmung vom 27. September 2026

Veranstaltungen im Oktober Dienstag, 20.10., 15 bis 18 Uhr Kreativ-Workshop «Bücher-Birne» mit «Arlesheim kreativ» Mittwoch, 21.10., 14 Uhr Gschichtezyt für Kinder ab 4 Jahren Freitag, 23.10., 19.30 Uhr «Lesefieber on Tour» mit Manu Hofstätter Für diese Veranstaltungen ist keine Anmeldung erforderlich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! alle Informationen auf https://bibliothek-arlesheim.info/NetBiblio

Veranstaltungen im Oktober Mittwoch, 28.10., 18.30 Uhr Info-Veranstaltung aubora kbl digital Freitag, 30.10., 9.30 Uhr «Gigampfe, Värsli stampfe» Freitag, 30.10., 19.00 Uhr Manga-Workshop mit Simone Xie «Halloween» Anmeldung für diese Veranstaltungen unter 061 701 97 13 oder bibliothek@arlesheim.bl.ch Wir freuen uns auf Ihren Besuch! alle Informationen auf https://bibliothek-arlesheim.info/NetBiblio

DIE ERGEBNISSE DER EIDGENÖSSISCHEN VOLKSABSTIMMUNG Volksinitiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität (Neutralitätsinitiative)» Stimmbeteiligung 49,47 % 661 Ja-Stimmen (21,78 %) 2374 Nein-Stimmen (78,22 %) Volksinitiative «Für eine sichere Ernährung – durch Stärkung einer nachhaltigen inländischen Produktion, mehr pflanzliche Lebensmittel und sauberes Trinkwasser (Ernährungsinitiative)» Stimmbeteiligung: 49,36 % 1054 Ja-Stimmen (34,98 %) 1959 Nein-Stimmen (65,02 %) DIE ERGEBNISSE DER KANTONALEN VOLKSABSTIMMUNG Formulierte Gesetzesinitiative «Fairer Kompromiss bei der Mehrwertabgabe» vom 10. Juni 2025 Stimmbeteiligung: 41.27 % 688 Ja-Stimmen (28,75 %) 1705 Nein-Stimmen (71,25 %) Gegenvorschlag des Landrats zur formulierten Gesetzesinitiative «Fairer Kompromiss bei der Mehrwertabgabe» vom 23. April 2026 Stimmbeteiligung: 41,27 % 1119 Ja-Stimmen (47,68 %) 1228 Nein-Stimmen (52,32 %) Stichfrage zur Gesetzesinitiative «Fairer Kompromiss bei der Mehrwertabgabe» Stimmbeteiligung: 41,27 % 711 Volksinitiative (31,80 %) 1525 Gegenvorschlag (68,20 %) Beschwerde wegen Verletzung des Stimmrechts oder Unregelmässigkeiten bei Abstimmungen kann beim Regierungsrat innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrunds, spätestens jedoch am 3. Tag nach der ordnungsgemässen Veröffentlichung des Ergebnisses im Amtsblatt erhoben werden (Art. 77 Bundesgesetz über die politischen Rechte; SGS 161.1). Der Kanton BL hat auf ein neues Übermittlungssystem gewechselt. Deshalb sind die Ergebnisse der Baselbieter Gemeinden neu auch auf der App VoteInfo aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung

Älteren Menschen Zeit schenken Am Samstag, 19. September 2026, verwandelte sich unser Gartenbad wieder in einen Badeort für Hunde. Nach dem offiziellen Saisonschluss vom 13. September wurde auf die Zugabe von Chlor verzichtet und die Umwälzung heruntergefahren – ideale Bedingungen, damit die Vierbeiner gefahrlos ins Wasser konnten. Schon im vergangenen Jahr wurde das Angebot begeistert aufgenommen. Aufgrund der grossen Resonanz und dem positiven Feedback wurde das Hundeschwimmen in den Veranstaltungskalender des Schwimmbads aufgenommen. In diesem Jahr nutzten rund 100 Hunde und 365 Gäste bei sonnigem Herbstwetter die Gelegenheit zum Planschen und Verweilen. Es war eine sehr entspannte Stimmung, die der Badesaison zu einem schönen Abschluss verhalf. Nur drei Tage später nutzte die Hundestaffel der Kantonspolizei BL unser Gartenbad für eine Wasserübung. 2026 war eine Rekordsaison mit insgesamt 98 240 zahlenden Gästen. Trotz der vielen Menschen im Bad hatten wir keine nennenswerten Unfälle. Hervorzuheben ist auch, dass es keine Probleme im Verhalten der Gäste untereinander auf der Wiese gab. Alle wollten nur eins: die Abkühlung geniessen. Wir danken unserem Schwimmbadteam für ihren enormen Einsatz! Die Gemeindeverwaltung

Einreichungsfristen 2026/27 Ausbildungsbeiträge BaselLandschaft Der Kanton Basel-Landschaft gewährt nach dem Grundsatz der Subsidiarität (d. h. die Kosten können weder durch Angehörige noch auf andere Weise aufgebracht werden) Ausbildungsbeiträge an folgende Ausbildungsrichtungen nach abgeschlossener obligatorischer Schulzeit und unter der Voraussetzung der Anerkennung der Ausbildungsstätte: Berufslehren, Fachhochschulen, Fachschulen, Höhere Fachschulen, Maturitätsschulen, Schulen für Allgemeinbildung, Universitäten, Vollzeitberufsschulen. Sofern sie im Kanton Basel-Landschaft ihren stipendienrechtlichen Wohnsitz haben, können sich folgende Personen um Ausbildungsbeiträge bewerben: Personen mit Schweizer Bürgerrecht einschliesslich Auslandschweizer und Auslandschweizerinnen mit Baselbieter Bürgerrecht; Personen ohne Schweizer Bürgerrecht mit einer kantonalen Niederlassungsbewilligung (Ausweis C) oder einer Aufenthaltsbewilligung (Ausweis B), die seit fünf Jahren legal in der Schweiz sind. Auf der Website www.stipendien.bl.ch bietet der Kanton Basel-Landschaft Informationen und Fristen zu Stipendien und Darlehen für anerkannte berufliche Ausbildungen.

Mit dem Ziel, Seniorinnen und Senioren oder betagten Menschen Zeit zu schenken, ihren Alltag zu bereichern und so zur Lebensfreude beizutragen, organisiert das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) Baselland einen Besuchsdienst für Seniorinnen und Senioren. Dafür werden Freiwillige gesucht: Menschen, die sich gern ehrenamtlich engagieren und durch gemeinsam verbrachte Zeit Freude und Abwechslung im Alltag schenken wollen. Die Besuche finden wöchentlich oder 14-täglich statt. Das SRK bereitet die Freiwilligen sorgfältig auf diese Aufgabe vor und sorgt für eine fachliche Begleitung der Einsätze. Die Freiwilligen können Weiterbildungen besuchen und sich mit anderen Freiwilligen austauschen. Interessiert daran, zusammen bereichernde Momente zu geniessen? Mehr Informationen unter www.srk-baselland.ch oder via E-Mail freiwillige@srk-baselland.ch Die Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten der Gemeindebibliothek in den Herbstferien Vom 26. September bis 11. Oktober 2026 ist unsere Gemeindebibliothek wie folgt für Sie da: – Freitag, 2. und 9. Oktober, 14.30 bis 19.30 Uhr In den Ferien werden keine Medien gemahnt. Die Rückgabebox bleibt in den Ferien geschlossen. Sie wird am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, wieder geöffnet. Die Gemeindeverwaltung

Stärne-Treff wieder am Montag, 12. Oktober Der Stärne-Treff findet jeweils am Montagnachmittag von 15 bis 17 Uhr im Café-Restaurant der Klinik Arlesheim statt. Er wird unterstützt von der Gemeinde Arlesheim, Pro Senectute und dem Seniorenverein Arlesheim. In den beiden Herbstferienwochen findet kein Stärne-Treff statt. Das nächste Treffen ist am Montag, 12. Oktober. Die Gemeindeverwaltung

Herzliche Gratulation Am Mittwoch, 7. Oktober 2026, hat das Ehepaar Jeannine und Manfred Fernsemer Hochzeitstag, sie sind seit 60 Jahren verheiratet. Wir gratulieren dem Ehepaar herzlich zur Diamantenen Hochzeit und wünschen alles Gute, Zuversicht und noch schöne gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat

G OT T ES D I E N S T E

GESCHÄF TSWELT

Beste Metzgete der Schweiz PR. Der Verein zur Förderung des Ansehens der Blut- und Leberwürste (VBL) hat den Hotel Gasthof zum Ochsen ausgezeichnet mit dem Vereinspreis 2026. Jährlich wird mit diesem Preis die beste der besuchten Metzgete ausgezeichnet. Eine klassische Metzgete wird oft serviert mit einer üppigen Schlachtplatte. Der Gasthof Ochsen in Arlesheim geht da andere Wege. Es wird ein grosses Buffet aufgebaut mit 10 verschiedenen Fleischgerichten vom Freilandsäuli. Normalerweise hat ein Buffet bei der Bewertung durch die Mitglieder des VBL einen schweren Stand. Doch das Metzgete Buf-

Erneut gelungener Saisonabschluss mit Hundeschwimmen

fet des Ochsens hat überzeugt und wurde sogar mit 2 Preisen ausgezeichnet: 1. Beste Metzgete, 2. Beste Blutwurst. Speziell an der Metzgete im Ochsen in Arlesheim ist der Bluthund, das ist eine riesige Blutwurst, wo für jeden Gast eine Tranche nach Wunsch abgeschnitten wird. Ein Bluthund ist eine seltene Spezialität – der Name ist traditionell so gewählt worden – unklar wieso. Höhepunkt des Buffets ist die Porchetta: eine gerollte Schweinsbrust – mit aufgepopter Schwarte knusprig wie Popcorn. Vielseitig ist auch das Beilagenbuffet, wo die Lederöpfel-Schnitzli herausstechen. Dies

ist eine fast vergessene alte Apfelsorte, die traditionell in der Nordwestschweiz zur Metzgete serviert wird. Der Name kommt von der Haut, welche mitgekocht wird und ganz ledrig wird. Wann finden die nächsten Metzgete im Ochsen in Arlesheim statt? Metzgete vom Freilandsäuli: vom Donnerstag, 5. bis zum Sonntag, 8. November, abends Buffet im Ochsensaal für 79 Franken inkl. Metzgerplättli, Buffet und Dessert, mittags im Restaurant: Metzgete-Teller mit 5 Spezialitäten für 39 Franken. Kalbs-Metzgete Buffet: Samstag, 16. abends und Sonntag, 17. Januar 2027 mittags.

Katholische Gottesdienste in Arlesheim Donnerstag, 1. Oktober 19.00 Hl. Messe, anschl. musikalisch gestaltete Anbetung, Dom Freitag, 2. Oktober 10.15 Obesunne: Christ.-kath. Gottesdienst Samstag, 3. Oktober 17.00 Hl. Messe, Dom Sonntag, 4. Oktober 11.15 Hl. Messe (Gregorianik), anschl. Anbetung und Domhofcafé 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 6. Oktober 9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00,

Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 7. Oktober 14.00 Frauentreff, Domhof Donnerstag, 8. Oktober 19.00 Wortgottesfeier mit Kommunion, Dom Freitag, 9. Oktober 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 2. Oktober 10.15 Christkatholischer Gottesdienst in der «Obesunne» Sonntag, 4. Oktober 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Markus Wagner. Anschliessend Kirchenkaffee


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Donnerstag, 1. Oktober 2026

EVENTS

Nr. 40

HEIDI-REISEN Di, 6. Okt. Elsässer Weinstrasse Bollenberg Carfahrt, Mi�agessen, Pass/ID, € Fr. 83.Mi, 7. Okt. Wochenmarkt in Luino / I Carfahrt, Pass/ID, € Fr. 59.Do, 8. Okt. OLMA St. Gallen Carfahrt, Eintri� Olma Fr. 70.Fr, 9. Okt. Europapark Rust / D Carfahrt, Eintri�, Pass/ID, € Fr. 101.Do, 15. Okt. Ursprung Buam Carfahrt, Mi�agessen, Konzert Fr. 111.Do, 21. Okt. E-Bike Elsass - Eguisheim Carfahrt inkl. Velotransport & Guide Fr. 75.Do, 22. Okt. Dreiseenfahrt - Wildschiff Carfahrt, Mi�agessen, Schifffahrt Fr. 99.So, 25. Okt. Sonntagsmarkt Cannobio Carfahrt, Pass/ID, € Fr.59._______________________________________ 11.10 - 14.11.26 Musikreise Zmoos-Art /D JEKAMI& Räubersuche im Spessart Fr. 845.06.12 - 08.12.26 Christkindlesmark Nürnberg Rothenburg & Ludwigsburg Fr. 459.30.12 - 01.01.27 Silvesterreise Pforzheim/D Partys mmung in der Almhü�e Fr. 589.Viele weitere Reisen auf unserer Homepage

ÖFFENTLICHE FACHVORTRÄGE

11.10.2026

Ohne Anmeldung und kostenlos Villa Crescenda (Raum Käthe Kruse) Bundesstrasse 5, 4054 Basel

Mittwoch, 14. Oktober, 18.30 Uhr

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Helfen Sie Tieren in Not Mit einer Spende an die Stiftung TBB Schweiz geben Sie unseren Schützlingen eine zweite Chance! Wir danken Ihnen im Namen der Tiere für Ihre wertvolle Unterstützung. www.tbb.ch | info@tbb.ch T 061 378 78 78


R E I N AC H

WochenBlatt

Donnerstag, 1. Oktober 2026 Nr. 40

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Frisch ab Presse: So entsteht der Reinacher Most Am Monatsmarkt in Reinach erlebten die Besuchenden, wie aus einer Tonne Äpfel Hunderte Liter feiner Most wird. Die Buurezunft veranstaltet das Schaumosten seit Jahrzehnten. Fabia Maieroni Eine Tonne Äpfel liegt am Dienstag auf dem Ernst-Feigenwinter-Platz in Reinach in Kisten bereit. Das auserlesene Obst aus Aesch wird heute zu frischem Most verarbeitet. Bereits um halb 8 Uhr morgens hat die Buurezunft Reinach mit den Arbeiten begonnen. Im Einsatz stehen an diesem Tag 15 Mitglieder der Buurezunft. Einige von ihnen schneiden angeschlagene Stellen an den Äpfeln weg, der brauchbare Rest landet zur Weiterverarbeitung in einem Kessel. Die guten Äpfel wandern weiter zur Ballonpresse. Diese presst mittels Druckluft den Saft aus dem Obst. «Übrig bleibt der Apfeltrester, der früher zu Schnaps verarbeitet wurde. Jetzt wird er an Kühe verfüttert», weiss Zunftmeister Alex Stalder. Wir dürfen den frisch gepressten Saft probieren. Er schmeckt äusserst süss. «Die Ernte war gut dieses Jahr», so Stalder. Nachdem der Saft gesiebt worden ist, wird er abgefüllt – entweder direkt als Frischsaft oder pasteurisiert. Das Verfahren sorgt dafür, dass der Most länger haltbar ist. Zwischen 500 und 700 Litern Most werden aus der einen Tonne Äpfel gewonnen. Die Besucherinnen und Besucher des Monatsmarktes können dabei zusehen, wie der frische Saft aus den Äpfeln gewonnen wird. Wer will, kann auch selbst Hand anlegen: Die Mostpresse der Museumskommission steht dafür extra zur Verfügung. «Besonders Kinder freuen sich, wenn sie

Mosten für Reinach: Die Buurezunft verarbeitet Äpfel aus Aesch. selbst mosten dürfen», sagt Stalder, während er vorführt, wie die Presse funktioniert.

«Wer Zeit hat, hilft beim Mosten» Die Maschinen, mit denen die Buurezunft mostet, gehören ihren Mitgliedern. «Getreu unserem Motto ‹mir wei zämme ha› tragen wir alle etwas bei», erklärt

Mittels Druckluft: Mit der Ballonpresse werden die Äpfel entsaftet.

FOTOS: FABIA MAIERONI

Stalder. Rund 50 Mitglieder hat die Zunft derzeit. «Wer Zeit hat, hilft beim Mosten.» Während wir beim Mosten zuschauen, streikt plötzlich die Ballonpresse. Mit etwas Gefühl und Know-how kommt sie bald wieder in Schwung. Ein leichtes Aufatmen ist zu hören – der Most fliesst wieder. Die erfahrenen Helfer sind schnell

und füllen Eimer um Eimer. Ob sie schon lange dabei seien, wollen wir wissen. «Eigentlich nicht, erst seit etwa zehn Jahren», sagt einer der beiden Moster schmunzelnd. In der Tat ist das Schaumosten eine deutlich ältere Tradition. Wie viele Jahrzehnte die Zunft dieses schon anbietet, das weiss niemand mehr so genau. «Je-

Zwischenstation: der Most wird später in praktische PET-Flaschen umgefüllt.

Verkaufsfertig: Frischer geht es nicht.

Und auch während den Fasnachtsferien steht das Paradiso allen Besuchenden offen! Wir freuen uns auf euch! Euer Team Paradiso

sere Mütter, über Muttersein, über biblische Mütter, über Wunschmütter, über die Mütter in der Welt … Wir sind keine Therapiegruppe, aber wir hören uns zu, wir tauschen uns aus, wir fragen nach und wir haben Freude daran, zusammen zu sein. Die Offene Gesprächsgruppe Dynamis steht allen Interessierten offen – man kann einmalig reinschauen oder regelmässig dabei sein, ganz wie man mag. Wir treffen uns am Mittwoch, 21. Oktober; 4. November; 9. Dezember jeweils um 10.30 Uhr in der Mischelikirche. Florence Develey

denfalls lange», sagt Stalder und lacht. Der Erfolg gibt der Buurezunft recht: Der Most ist beliebt und die Verkäufe liefen gut, sagt Stalder. Der Erlös kommt wiederum der Zunft zugute. Damit will sie auch künftig Bestrebungen zur Erhaltung alter Bräuche und Sitten unterstützen. Und damit dürfte der Mosttag auch im nächsten Jahr gesichert sein.

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Paradiso – das läuft in nächster Zeit…

Foto: zVg Was läuft in den nächsten sechs Monaten im Jugendtreff Paradiso? Während der ersten Herbstferienwoche ist das Paradiso zu den gewohnten Zeiten geöffnet. In der zweiten Woche engagieren wir uns an der interkantonalen Jugendwoche. Die Jugendwoche bietet ein spannendes und vielfältiges Pro-

gramm für Jugendliche ab der sechsten Klasse an. Neben den zahlreichen Workshops gibt es auch einen offenen Jugendtreff. Der Hauptstandort der Jugendwoche ist in der Mehrzweckhalle am Bruggweg 72, in 4143 Dornach. Am Hauptstandort wird jeweils zu mittag- und abendgegessen und alle Workshops starten und enden dort. Zum Abschluss findet am Freitagabend eine coole Party in der Mehrzweckhalle statt. «Spielen, Tanzen, Musikhören, Spasshaben» heisst es an der Kinderdisco im Paradiso! Der Eintritt in die Kinderdisco ist gratis, die Verpflegungskosten belaufen sich auf 0.50 CHF bis 2.– CHF. Nächste Kids-Discos: 31.10.26, 28.11.26, 16.01.27, 20.02.27, 27.03.27. In der Adventszeit findet im Paradiso am 13.12. das gemeinsame Weihnachtsgutzi-Backen statt. Weiter folgt am 15.12. das traditionelle Paradiso-Tischtennisturnier. Auch während beiden Weihnachtsferienwochen hat das Paradiso geöffnet. Ausnahmen bilden der 24.12., 25.12., 26.12. und 27.12.

Möchtest du mitmachen am Weihnachtsmusical 2026? Dann melde dich jetzt an! Die Proben finden in der Mischelikirche samstags von 10 – 12 Uhr statt: 14. November | 21. November | 28. November | 5. Dezember | 12. Dezember | Zusätzlich Mittwoch, 16. Dezember, 14 – 16 Uhr | Hauptprobe Freitag, 18. Dezember, 17 – 19 Uhr | Aufführung Samstag, 19. Dezember, 17 Uhr. Den Anmeldetalon sowie das Musical mit den Liedern findest du auf der Webseite der Reformierten Kirche Reinach www.refk-reinach.ch. Tatjana und Karin mit Team Dynamis – Spiritualität und Gemeinschaft Thema: Mütter Wir beschäftigen uns in der Offenen Gesprächsgruppe Dynamis mit dem Thema «Mütter». In der Gesprächsgruppe reden wir zusammen über un-

Silberball in einzigartigem Ambiente Wir laden ein zum grossen Silberball in der Mischelikirche. Live-Tanzmusik, 3-Gang-Menu, gute Gesellschaft. Samstag, 7. November | 18 Uhr | Mischelikirche CHF 99.– pro Person. Tenue festlich. Nähere Infos unter sekretariat@refk-reinach.ch. Melchior Buchs, Beatrix Bokhoven, Florence Develey

Agenda Sonntag, 4. Oktober, Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Aumatt, Michael Klaiber Sonntag, 4. Oktober, Gottesdienst, 10.30 Uhr, Mischeli-Kirche, Michael Klaiber Donnerstag, 8. Oktober, Gottesdienst, 10 Uhr, Senevita Birsgarten, Michael Klaiber

Kontakt Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch


Donnerstag, 1. Oktober 2026 Nr. 40

R E I N AC H

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE REINACH www.reinach-bl.ch

Gemeinderat genehmigt Defizitgarantie für das Jazz Weekend 2027 Das Jazz Weekend wird im Auftrag der Gemeinde Reinach durch die Arbeitsgruppe Lebendiges Reinach (AGLR) durchgeführt und ist in einem Vertrag über Leistungsbeiträge geregelt. Der entsprechende Vertrag wurde zusammen mit der Verlängerung des SSP2 bis Ende 2027 vom Einwohnerrat genehmigt. Seit 2025 ist das Jazz Weekend nicht mehr kostendeckend, so dass die AGLR ein Gesuch eingereicht hat, um das Defizit abzufedern. Der Gemeinderat hat nun für die Durchführung des Jazz Weekends 2027 eine Defizitgarantie von CHF 7000 zu Lasten des Stalder Fonds genehmigt.

Vernehmlassung Teilrevision SHG Übergangslösung EP27 im Asylbereich Der Bund reduziert im Rahmen des Entlastungspakets 27 (EP27) seine Beiträge an die Sozialhilfekosten im Asylbereich, während die Aufgaben weiterhin bei den Gemeinden verbleiben. Der Gemeinderat hat die Vernehmlassung zur Teilrevision des Sozialhilfegesetzes betreffend die Übergangslösung EP27 im Asylbereich beraten und schliesst sich der Stellungnahme des VBLG an. Die vorgeschlagene Übergangslösung sieht vor, dass sich der Kanton in den Jahren 2027 und 2028 finanziell an den Folgen des Wegfalls von Bundesbeiträgen beteiligt und die Gemeinden dadurch teilweise entlastet werden.

Abfuhrdaten

Was Wo Was Wo

Infos, Newsletter der Gemeinde: www.reinach-bl.ch Folgen Sie uns

kommunikation@reinach-bl.ch

AUS DEM GEMEINDERAT

Was Wo

WochenBlatt

6. Oktober Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 7. Oktober Papierabfuhr Kreis Ost 7. Oktober Kartonabfuhr Kreis Ost

Biometrische ID soll ab 2. November in Liestal und Basel erhältlich sein

Reinacher Ergebnis der kantonalen Abstimmung vom 27. September 2026

Die Regierung Basel-Landschaft hat beschlossen, die biometrische Identitätskarte (ID) einzuführen. Bis am 12. Oktober haben die Gemeinden und der VBLG Gelegenheit, dazu Stellung zu nehmen. Die biometrische ID soll ab 2. November in Liestal und Basel erhältlich sein. Mit der biometrischen ID ist man besser vor Missbrauch geschützt. Für Reisen in die EU empfiehlt der Bund zwar ab sofort die biometrische Variante. Wer aber eine noch gültige nicht biometrische ID hat, kann bis zu deren Verfalldatum frei innerhalb der EU reisen. Die ID ohne Chip ist im Stadtbüro der Gemeinde Reinach noch bis Ende Jahr erhältlich. Dies hat der Gemeinderat beschlossen.

Formulierte Gesetzesinitiative «Fairer Kompromiss bei der Mehrwertabgabe» vom 10. Juni 2025 mit Gegenvorschlag des Landrats vom 23. April 2026 Zahl der gültigen Stimmen: 4477 Zahl der leeren Stimmzettel: 261 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 74 Stimmbeteiligung: 35.58 % Es stimmten mit Ja zur Initiative: 1374 Es stimmten mit Nein zur Initiative: 3036 Initiative o. A 67 Es stimmten mit Ja zum Gegenvorschlag: 1987 Es stimmten mit Nein zum Gegenvorschlag: 2374 Gegenvorschlag o. A 116 Stichfrage Initiative: 1454 Stichfrage Gegenvorschlag: 2587 Stichfrage o. A 436

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Reinacher Ergebnisse der eidgenössischen Abstimmungen vom 27. September 2026 Volksinitiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität (Neutralitätsinitiative)» Zahl der gültigen Stimmen: 5461 Zahl der leeren Stimmzettel: 27 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 94 Stimmbeteiligung: 41.27 % Es stimmten mit Ja: 1276 Es stimmten mit Nein: 4185 Volksinitiative «Für eine sichere Ernährung – durch Stärkung einer nachhaltigen inländischen Produktion, mehr pflanzliche Lebensmittel und sauberes Trinkwasser (Ernährungsinitiative)» Zahl der gültigen Stimmen: 5420 Zahl der leeren Stimmzettel: 51 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 95 Stimmbeteiligung: 41.15 % Es stimmten mit Ja: 1282 Es stimmten mit Nein: 4138

Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Wahlen und Abstimmungen sind innert 3 Tagen seit Veröffentlichung dem Regierungsrat einzureichen (gem. § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte).

Sicherheitsfällungen in den Reinacher Waldgebieten ab 1. Oktober In den Reinacher Waldgebieten finden Sicherheitsfällungen von Einzelbäumen statt. Die Arbeiten werden durch den Forstbetrieb Angenstein ausgeführt. Viele der betroffenen Bäume sind als Folge der extremen Trockenheit dürr oder stark geschädigt und somit ein Sicherheitsrisiko. Wegen der nach wie vor anhaltenden Trockenheit sind weitere Sicherheitseingriffe in der nächsten Zeit im Wald geplant. Während der Sicherheitsfällungen kann das Durchkommen bei einzelnen Strassen oder Wegen temporär erschwert sein. Verkehrsteilnehmende werden gebeten, die entsprechenden Absperrungen und Anweisungen vor Ort zu beachten. Im gesamten Waldgebiet ist weiterhin generell Vorsicht geboten, insbesondere bei starkem Wind.

Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.

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Pflanzlicher Katzensand schont die Abfallwirtschaft und verringert die Umweltbelastung Die Entsorgung von herkömmlichen Katzensand stellt die Abfallwirtschaft vor Herausforderungen, denn mineralischer Katzenstreu besteht hauptsächlich aus nicht brennbaren Bestandteilen. Nach der Entsorgung im Haushaltskehricht durchläuft er die Verwertungsprozesse in der Kehrrichtverbrennungsanlage (KVA) daher weitgehend unverändert und fällt anschliessend als Schlacke an, die in eine Deponie gebracht werden muss. Schätzungen zufolge bestehen rund 10 % der anfallenden KVA-Schlacke aus mineralischem Katzensand. Dagegen verbrennt pflanzliche Katzenstreu aus nachwachsenden Rohstoffen in der KVA nahezu rückstandslos. Die Verwendung von pflanzlichen Alternativen trägt wesentlich dazu bei, das Deponievolumen zu schonen und die Umweltbelastung zu reduzieren. Weitere Vorteile sind hohe Saugkraft, geringeres Traggewicht sowie Staubbildung und auch eine bessere Geruchsneutralisierung. Auch pflanzliche Katzenstreu ist über den Haushaltskehricht zu entsorgen und darf nicht der Kompostierung oder der Grünabfuhr mitgegeben werden. Weitere Infos auf www.baselland.ch, Stichwort: Katzenstreu.

Anlässe in Reinach Jeden Freitag, 8.30 – 11.30 Uhr: Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz Die Pläne sind im Windfang des Gemeindehauses oder online unter https://bgauflage.bl.ch/ einsehbar.

Baugesuche 072/25 – K 1608/2025 Gesuchsteller - Kaya Erkan und Cansu, Leymenstrasse 48, 4153 Reinach Projekt - Anbau Windfang und Wintergarten (beide unbeheizt) Parz. 3740, Leymenstrasse 48 Projektverfasser - ATOLYE GmbH, Büelstrasse 30, 8103 Unterengstringen 064/26 – K 1415/2026 Gesuchsteller - von Capeller Gaudenz und Chantal, Oberer Rebbergweg 52, 4153 Reinach

Gemeinde Reinach – digital unterwegs Wussten Sie schon, dass Sie uns auch auf Facebook oder Instagram folgen können, um immer auf dem Laufenden zu bleiben oder dass Sie Abfalldaten per Push abonnieren können? News- und Abfalldaten bequem per Push erhalten Melden Sie sich dazu einfach auf der Gemeinde-Website an. Dort können Sie auswählen, welche Infos Sie per E-Mail erhalten möchten, wie z.B. Abfall-Erinnerungen oder News aus der Gemeinde. So verpassen Sie keine wichtigen Termine mehr. Wöchentlicher Newsletter Jeden Dienstag verschicken wir die Publikationen der Woche als Newsletter auf Ihre E-Mail-Adresse. Instagram und Facebook Folgen Sie der Gemeinde Reinach auch auf Instagram und Facebook!

* und am FR, 2.10., 18-23 Uhr Offener Treff mit Pizza z´Nacht

Gemeindeverwaltung Reinach Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Schalteröffnungszeiten Stadtbüro Montag – Donnerstag 8.00 – 11.30 Freitag 8.30 – 14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung. Bestattungsbüro 8.00 – 11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung. Projekt - Rückbau Pool und neu Badebrunnen Parz. 4140, Oberer Rebbergweg 52 Projektverfasserin - Allenbach Morf Isabel, Architektin HTL Oberer Rebbergweg 85, 4153 Reinach Auflagefrist: 2.10.2026 bis 12.10.2026 Während der Auflagefrist können die vollständigen Baugesuchsunterlagen im Stadtbüro eingesehen werden. Bitte beachten Sie dazu unsere Öffnungszeiten. Rechtsmittel Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in zwei Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 2.10.2026 bis 12.10.2026 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.

23. Okt. 2026

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«Ohne Geld bis ans Ende der Welt» Reisebericht mit Michael Wigge Freitag, 23. Oktober, 19 Uhr in der Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach 2010 startete Michael Wigge sein spektakulärstes Abenteuer. In 150 Tagen reiste er ohne einen Cent von Berlin bis in die Antarktis. Auf seiner 35.000 km langen Reise durch vier Kontinente lebte er ausschliesslich von der Hilfsbereitschaft anderer Menschen. Eintritt: 30.- (inkl. Apéro) Türöffnung ab 18.30 Uhr

www.reinach-bl.ch

MICHAEL WIGGE ABENTEUER-LIVESHOW MULTIMEDIAL UND MITREISSEND

OHNE GELD B I S A N S E N D E D E R W E LT Anmeldung: Bibliothek 061 711 12 68, KIR info@kultur-reinach.ch oder Vorverkauf bei Eventfrog

Weitere Informationen

V E R E I N S N AC H R I C H T E N Kultur in Reinach. Kulturelle Anlässe wie Konzerte von Klassik bis Jazz, Ausstellungen, Lesungen, Rynacher Rundgang. Auskunft auf: www.kulturinreinach.ch und info@kulturinreinach.ch oder über: Co-Präsidium, Postfach, 4153 Reinach. Makerspace Reinach (makerspace-reinach.ch) Eigene Ideen und gemeinsame Projekte mit Gleichgesinnten in unserer Werkstatt mit u.a. Lasercutter, 3D-Druckern, Drehbank und Elektroniklabor realisieren. Arbeits- und Austauschtreffen immer Mi. und Fr. ab 20.00 im Leimgruberhaus, Schulgasse 1. Gäste und «schnuppern» herzlich willkommen!

Kontakt: Reto Probst (Präsident), https://makerspace-reinach.ch Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.00 in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präsident: Felix Schaedler, Kirchgasse 11, 4153 Reinach, 079 340 71 03. Besuchen Sie unsere Website www.mcreinach.ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils am Freitag, 20.00 im WeiermattSchulhaus. Neue Mitspieler/innen sind willkommen. Kontakt: Urban Roth (Präsident), praesidium@ mgkreinach.ch; www.mgkreinach.ch

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Valérie Benelli, valerie.benelli@hotmail.com oder 079 576 53 21. www.orchester-reinach.ch

Herrenmannschaften sowie Plauschteam Mix; Handball (Firmensport); Polysport (Damenmannschaft). Präsident: Jonas Grüter, 079 508 83 65, jonas.grueter@reinachersv.ch

Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen des Quartiers und ist Drehscheibe zur Gemeinde. Adresse: QVRN, Rosenweg 22, 4153 Reinach, Kontakt: Cornelia Wartenweiler, Tel. 079 748 74 29, info@qvrn.ch

Samariter Birs. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm auf www.samariterbirs.ch oder erhältlich bei praesident@samariterbirs.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und speziellen Anlässen. Mehr unter www.samariter-birs.ch

Reinacher Sportverein. Unihockey Junioren-,

Schemeli Bühne. Kontaktadresse und Präsident:

Philipp Kunz, praesident@schemeli.ch. Jedefrau, Jedermann ist willkommen. www.schemeli.ch Schützengesellschaft Reinach. Ab 1. April bis Ende September, jeden Dienstagabend, ab 17.30, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch (Jahresprogramm). Kontaktadresse: SG Reinach, M. Müller, HabichDietschy-Strasse 5b, 4310 Rheinfelden. Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www. seniorenhelfensenioren.ch


R E I N AC H

WochenBlatt

Donnerstag, 1. Oktober 2026 Nr. 40

ABSTIMMUNG

DIE POLIZEI MELDET

RYNACH SKIPPERS

Direkte Demokratie verteidigen

Drei Verletzte nach Chemieunfall

Erfolgreich am Swiss Jump Cup

Das vergangene Wochenende hat einmal mehr gezeigt, dass wir stolz sein können auf unsere direkte Demokratie. Der Souverän und die Stände haben eindeutig entschieden. Dies ohne Beeinflussung von aussen. Unsere direkte Demokratie ist einzigartig und für mich unverzichtbar. Bei der Neutralitätsinitiative lag ich falsch. Das Verdikt der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger akzeptiere ich selbstverständlich. Der Krieg ist nach Europa zurückgekehrt. Bundesrat Cassis erklärte an einer Medienkonferenz vom 11. August: «Die Schweiz war neutral, ist neutral und bleibt neutral.» Ich bleibe zuversichtlich. Doch die Übernahme verschiedener Sanktionsmassnahmen der EU gegen die Atommacht Russland hat die Schweiz zur Kriegspartei gemacht. Nestlé wird in Russland unter Zwangsverwaltung gestellt. Ob eine vertiefte Zu-

sammenarbeit mit der innenpolitisch und wirtschaftlich geschwächten EU wirklich etwas bringt, ist fraglich. Die schweizerische Neutralität bleibt eine der wichtigsten staatpolitischen Aufgaben der Schweiz, welche wir nie aus der Hand geben dürfen. Eine strikte Befolgung der Neutralität ist immer noch möglich. Das Wichtigste dieses Abstimmungssonntags war für mich ohne Wenn und Aber das gute Funktionieren unserer einzigartigen direkten Demokratie. Und genau dieses Instrument müssen wir gegen alle Widerstände verteidigen. Mir einer Annahme der EU-Verträge wären solche Abstimmungen wie am letzten Wochenende Vergangenheit. Deshalb müssen auch hier Volk und Stände zwingend entscheiden. Paul Wenger, ehem. Landrat SVP Reinach

MÄNNERCHOR

Sänger gesucht In unserem letzten Bericht suchten wir u.a. Mitsänger für das Adventssingen vom 9. Dezember 2025. Wir wurden freudig überrascht wie viele sich anmeldeten und grösstenteils blieben. Für einen nochmaligen Zuwachs spricht nichts dagegen, treten doch immer wieder Chormitglieder aus verschiedenen Gründen aus, oder sind verstorben. Auch wir sind auf weitere Sänger, verschiedenen Alters, angewiesen um den Fortbestand zu sichern. Gerne dürft ihr Euch bei unserem Präsidenten felix.schaedler@mcreinach.ch anmelden. Am 17. Januar durften wir bei

der Einweihungsfeier Senevita die Bewohner mit frohem Gesang überraschen. Unser jährlicher Auftritt im Seniorenzentrum Aumatt gehört mittlerweile zum festen Jahresprogramm. Speziell war dann unser Auftritt für den Empfang des Jodlerklub Reinach, welcher vom eidgenössischen Jodlerfest in Basel zurückkam. Das Streetfood-Festival war ein weiteres Highlight und fand bei schönstem Wetter statt. Beim kommenden Erntedankfest unterstützen wir die Ökumene gerne wieder mit unserem Chorgesang. Erwin Imholz

G OT T ES D I E N S T E Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus: Samstag, 3. Oktober 16.45 Beichtgelegenheit 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 4. Oktober 10.30 Eucharistiefeier und Kinderfeier Effata Dienstag, 6. Oktober 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 7. Oktober 9.15 Eucharistiefeier, anschliessend Anbetung Donnerstag, 8. Oktober 18.15 Rosenkranz Seniorenzentrum Aumatt: Freitag, 9. Oktober 10.15 Eucharistiefeier

Reformierte Kirche Reinach Sonntag, 4. Oktober 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Michael Klaiber 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Pfarrer Michael Klaiber. Predigttext: Markus 4, 26–29 Öffnungszeiten Bistro Glöggli Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00

und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 4. Oktober 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Parallel zum Gottesdienst findet ein Angebot für kleine Kinder (bis 5 Jahre) statt.

CBB – Christliches Begegnungszentrum Birseck Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbb-reinach.ch Sonntag, 4. Oktober Kein Gottesdienst wegen Herbstpause

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 4. Oktober 9.30 Gottesdienst

WOB. In einem Chemielabor in Reinach kam es am vergangenen Donnerstag zu einem Zwischenfall, bei dem drei Personen verletzt wurden, wie die Kantonspolizei Baselland mitteilte. Der Vorfall ereignete sich während einer Probenentnahme, die zu einer ungeklärten Kontamination führte. Die Verletzten sowie eine weitere Person wurden zur Abklärung ins Spital gebracht. Die Ursache der Kontamination wird noch untersucht. Messungen der Chemiewehr ergaben keine gefährlichen Substanzen, sodass keine Gefahr für Bevölkerung oder Umwelt bestand.

LESERBRIEF

Danke für die Hilfe nach meinem Sturz

Am Samstag, 19. September, fuhren die Rynach Skippers an den Plauschwettkampf Swiss Jump Cup in Däniken. Am Vormittag standen die Speeddisziplinen auf dem Programm. Alle Springerinnen und Springer starteten in der ersten Cuprunde. Wer nach einer Minute Speed in seiner Alterskategorie zu den besten zwölf gehörte, qualifizierte sich für die nächste Runde. Nach der Disziplin Criss Cross zogen die besten sechs in den Final ein, wo während 30 Sekunden möglichst viele Double Unders gezeigt werden mussten. Dabei wird das Seil mit einem Sprung zweimal um den Körper geschwungen. Die Rynach Skippers überzeugten mit starken Leistungen, acht Springerinnen erreichten den Final. In der Kategorie Ü16 gewann Kaja Deiss mit 80 Double Unders. Jara Grossmann holte sich mit

Rang 2 ebenfalls einen Podestplatz. Auch im Eltern-Kind-Speed waren die Reinacher erfolgreich. Lucy und Daniel Stünzi siegten in der Kategorie U11 mit 104 Sprüngen. Jara und Romana Grossmann belegten in der Kategorie U15 Rang 3, ebenso Kaja und Regula Deiss in der Kategorie Ü15. Am Nachmittag folgten die Teamdisziplinen. Im 8er-Sprint stellte das U15-Team mit 124 Sprüngen in einer Minute einen neuen Rekord auf und gewann. Auch im Double Dutch feierten die Rynach Skippers den Sieg, innerhalb von zwei Minuten brachten sie 15 Personen erfolgreich ins Seil. Zum Abschluss genossen alle gemeinsam zwei meterlange Zöpfe mit Schoggiaufstrich. Der Swiss Jump Cup war für die Rynach Skippers ein rundum gelungener Wettkampf. Mailin Leuenberger

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Nachdem ich am Samstag-Vormittag mitten auf dem Fussgängerstreifen einen «Stolpersturz» hingelegt habe, möchte ich mich auf diesem Wege bei den blitzschnell vorhandenen – mir unbekannten – Helfern und Helferinnen nochmal herzlich bedanken. Es ist schön, dass es solche Menschen gibt. Ebenso gebührt mein Dank den Rettungssanitätern, welche es schafften mich zu beruhigen. Vielen Dank und alles Gute für sie alle. Lisette Hercher

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Richtung Süden Wenn die Tage kürzer werden, beginnt am Himmel ein faszinierendes Schauspiel: Millionen von Vögeln machen sich auf den Weg in den Süden. Manche, wie der Wiesenpieper oder die Stare, schliessen sich zu grossen Schwärmen zusammen und ziehen gemeinsam gen Süden. Andere, wie Amsel oder Hausrotschwanz, sind eher als Einzelgänger unterwegs. Doch was passiert eigentlich, bevor die Vögel aufbrechen? Wie bereiten sie sich auf ihre lange Reise vor? Und warum verlassen sie jedes Jahr ihr Brutgebiet – obwohl es nicht an den kühleren Temperaturen liegt? Wir geben dir die Antworten auf diese und andere Fragen. Auf einer kurzen Wanderung (2.5 km) suchen wir den Himmel ab und gehen zum Beobachtungsposten Ettingen Hagendorn. Dort beobachten wir gemeinsam den Vogelzug. Bist du mit dabei? Treffpunkt: Bushaltestelle Reinach Chäppeli um 8 Uhr Datum: Sonntag, 4. Oktober. Ausrüstung: Fernglas und Bestimmungsbuch, wenn vorhanden. Dem Wetter angepasste Kleidung. Auf dem Beobachtungsposten kann bis in den Nachmittag hinein mit anderen Interessierten weiter beobachtet werden. Keine Anmeldung notwendig.

LESERBRIEF

Ende der Badezeit Fazit aus dem Sommer vom Schwimmbad in Reinach. Ich war sechs mal anwesend im Bad und bin überrascht was für Zustände ich vorgefunden habe. Die Preise soweit OK. Aber um einen Kasten für Kleider zu erhalten, muss man einen Ausweis abgeben? Die vorhandenen Garderoben, die Duschen, kein Becken um die Füsse zu reinigen, vier flexible Föhne mit Kabelanschluss etc. Alles ist nicht mehr zeitgemäss. Ausser dem Badeteil (Schwimmanlagen), sind die Garderoben in einem sehr alten Zustand und sollten nach heutigem Stand neu gebaut werden. Für die Sanierung der Schwimmanlage und die zeitlichen Unterbrechungen der

Corinne von der Crone

Mittwoch, 7. Oktober 20.00 Gottesdienst

Wasserzentrale etc. wurde auch viel Geld in Kauf genommen und ausgegeben, aber für die Gebäude ist keines vorhanden. Die Gemeinde Reinach sollte die schöne Anlage aufrüsten gemäss der heutigen Zeit, dann kommen auch mehr Besucher und welche die schwimmen und auch die Anlage geniessen wollen. Schwimmanlagen gut (wenn möglich noch temperiert), der Rest sollte neu gebaut werden inkl. neue Einrichtungen nach dem heutigen Stand. Da die Gemeinde sehr viele gute Steuerzahler hat, sollte einer Erneuerung des Schwimmbades (Gebäude, Garderoben) nichts im Wege stehen. Marcel Waibel

Redaktionsschluss Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen (zwischen 1 und 3 MB). Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

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Andacht und Gespräch Samstag, 3. Oktober, 17.30 Uhr, Basel, Lohnhof, Centerpoint. Wir lesen Texte aus den Heiligen Schriften der Bahá’íReligion zum Thema Einheit der Menschheit. Liebe ist die Grundkraft der Schöpfung. Jeder Mensch trägt einen Funken dieser göttlichen Wirklichkeit in sich. Religion hat die Einheit der Menschheit zum Ziel.

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Donnerstag, 1. Oktober 2026 Nr. 40

TODESANZEIGEN

DANKSAGUNGEN

Todesanzeigen aufgeben: 061 927 26 70 oder todesanzeigen@chmedia.ch

TO D ES FÄ L L E Dornach Robert Albert Roth geb. 9. April 1941, gest. 18. September 2026, von Siviriez FR (wohnhaft gewesen am Birsweg 10). Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden im engsten Familienkreis statt. Margret Johanna Thiersch geb. 2. Oktober 1941, gest. 22. September 2026, von Deutschland (wohnhaft gewesen am Rüttiwg 36). Urnenbeisetzung: Freitag, 16. Oktober, 10 Uhr, Friedhof Dornach.

Frieda Mina Roth-Baumann geb. 10. Januar 1935, gest. 26. September 2026, von Münchenstein BL, Basel und Fischbach LU (wohnhaft gewesen an der Heidenstrasse 40).

Pfeffingen Berta Rosa Minikus-Gedeon geb. 1937, von Obersiggenthal AG (Aufenthalt im AZ Im Brüel, Aesch). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 6. Oktober, 10.30 Uhr, Kirche St. Martin, Pfeffingen.

Münchenstein

Reinach

Otto Käch-Karlin geb. 3. Januar 1941, gest. 1. September 2026, von Nottwil LU (wohnhaft gewesen in Münchenstein). Wurde bestattet.

Heidy Fischer-Buderer geb. 17. April 1932, gest. 24. September 2026, von Dietikon ZH, Basel und Reinach BL (wohnhaft gewesen am Quellenweg 24).

Die Urnenbeisetzung findet im Familienund im engsten Freundeskreis statt. Hansruedi Schaffner geb. 23. Dezember 1934, gest. 12. September 2026, von Anwil BL (wohnhaft gewesen In den Steinreben 8a). Wurde bestattet.

Demütigt euch vor dem Herrn! Und er wird euch erhöhen. Jakobus 4:10


A E S C H U N D PF E F F I NGE N

WochenBlatt

Donnerstag, 1. Oktober 2026 Nr. 40

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Lässt Pommes und Co. hinter sich: Urs David verabschiedet sich vom Badi-Beizli Nach sechs Jahren als Pächter des Badi-Beizlis im Aescher Schwimmbad hört Urs David auf. Im Gespräch mit dem Wochenblatt blickt er auf diese Zeit zurück und erklärt die Beweggründe hinter dem Abschied.

«Jetzt freue mich wieder auf mehr Zeit mit meiner Familie und auf Sommerferien – oder auch einfach mal wieder auf einen BadiBesuch als Gast.»

Florin Bürgler Urs David steht inmitten von leeren Regalen und Schränken im Beizli der Badi Aesch, welches er in den vergangenen sechs Jahren zusammen mit seiner Frau Beatrice als Pächter und Inhaber geführt hat. Wie viel Detailplanung in diesem eigentlich doch recht kleinen Raum nötig ist, um den Hunger und Durst der Gäste an einem heissen Nachmittag in der Hochsaison zu stillen, erklärt David bei einem kurzen Rundgang. Alle paar Schritte verweist er auf Geräte oder Maschinen und erklärt deren Vorzüge und wie sie zu einem möglichst reibungslosen Ablauf von der Bestellung über die Bezahlung bis zur Essensausgabe beitragen. «Wir haben probiert, aus der kleinen Fläche das Maximum für die Gäste herauszuholen», sagt David. Auch wenn er selbst nicht hinter der Fritteuse stand – von der Kasse bis zum Wurstsalatschneiden, vom Nachschubholen bis zum Nachfüllen der Glacé habe er an Tagen, an denen viel los war, stets an der Front an den verschiedensten Stellen mitgeholfen.

URS DAVID

«Es ist der richtige Moment»: Urs David kann sich nun vermehrt auf seine anderen Engagements fokussieren.

FOTO: FLORIN BÜRGLER

Treuhänder, Gemeinderat und Badi-Beizli-Chef Seine Kernkompetenz liege aber vor allem in der Planung und Organisation des ganzen Drumherum, was durchaus mit Eigenschaften zu tun hat, die er aus seinem sonstigen Joballtag mitbringt. David ist selbstständig und betreibt eine eigene Treuhandfirma in Aesch, wodurch er bereits mehrfach mit Restaurantbetrieben als Kundschaft in Kontakt kam, was ihm bei seinem Vorhaben mit dem BadiBeizli zugutegekommen sei. Als er im Herbst 2020 auf die Ausschreibung gestossen sei, habe er keine Sekunde gezögert: «Ich sah das als eine tolle Chance, mich in meinem Dorf zu engagieren, und eine wunderbare Möglichkeit, der Aescher Bevölkerung etwas zurückzugeben», meint David über die Beweg-

gründe. Mittlerweile haben sich auch noch weitere Engagements angesammelt. So ist er neben seiner Selbstständigkeit und dem Badi-Beizli seit 2024 als Gemeinderat für die Partei Die Mitte in der Lokalpolitik aktiv. Zudem ist er Präsident der Reformierten Kirche Aesch-Pfeffingen und amtet als Statthalter der Aescher Zunft zu Wein- und Herbergsleuten.

7,5 Tonnen Pommes gingen diesen Sommer über die Theke Auch wenn der Start ins Abenteuer im Sommer 2021 mit einer der wettertechnisch schlechtesten Saisons begann, bot dies doch auch einige Chancen, meint David: «So konnten wir in den etwas

V E R E I N S N AC H R I C H T E N AESCH UND PFEFFINGEN

«Ich sah das als eine tolle Chance, mich in meinem Dorf zu engagieren.»

Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, MeyerStrasse 15, 4147 Aesch, 061 751 30 91 oder www. tcangenstein.ch

Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25.

Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch

Akkordeon Orchester Aesch. Probe jeweils am Do von 20.00–22.00 im Schloss-Chäller in Aesch, neue Mitspieler:innen willkommen. Präsidentin: Christine Hidber. Kontakt: info@aoaesch.ch, www.aoaesch.ch

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URS DAVID

ruhigeren Phasen jeweils gleich über die Bücher gehen und analysieren, was wir besser machen konnten oder anders gestalten mussten.» Dabei sei vor allem an der Modernisierung und Diversifizierung des Angebots getüftelt worden. So fanden neben den Badi-Klassikern wie Pommes und Chicken Nuggets auch Holzofen-Pizzen und Flammkuchen, Croque Monsieurs und verschiedene frische Salate den Weg auf die Menütafel. Der Dauerbrenner seien aber nach wie vor die grosse Portion Pommes, die im Aescher Badi-Beizli besonders grosszügig ausgefallen seien. Das übersetzte sich in diesem Rekordsommer auf folgende Kennzahlen, die David herausgesucht

hat: «Von Mai bis September haben wir 17 000 Portionen Pommes verkauft, was rund 7,5 Tonnen Ware entspricht.» Gleichzeitig habe es auch schon Saisons gegeben, in denen weniger als die Hälfte davon über die Theke gingen. «Man ist stark vom Wetter abhängig, doch damit muss man umgehen und flexibel sein in der Planung», wozu er mit grosser Regelmässigkeit verschiedenste Wetter-Apps konsultiere. Zu den schönsten Momenten seiner Zeit beim Schwimmbad-Beizli zählt er die vielen Begegnungen mit den BadiGästen, die er hierdurch machen durfte, sowie die Zusammenarbeit mit dem Team und dem Badi-Personal. Aber auch die selbst veranstalteten LivemusikAbende mit Barbetrieb, die häufig viele Leute anzog, seien für ihn stets Highlights gewesen. Nach diesem intensiven Sommer sei nun aber die Zeit gekommen, die Pacht in neue Hände zu geben: «Man sollte auf hören, wenn es am schönsten ist. Aufgrund meiner anderen Aufgaben und Engagements, die sich angesammelt haben, ist es nach diesen schönen und erlebnisreichen sechs Jahren der richtige Moment. Jetzt freue mich wieder auf mehr Zeit mit meiner Familie und auf Sommerferien – oder auch einfach mal wieder auf einen BadiBesuch als Gast.»

LESERBRIEF

KLUS

Es geht um die Nachtruhe

Sabay-Beizli: Klus trifft Kambodscha

Nachtruhe kommt von... stimmt: von Ruhe in der Nacht. Es gibt jedoch Zeitgenossen, die nach einer Wanderung sich im Quatier lautstark unterhalten. Oder nach einer Party um 1 bis 4 Uhr laut grölend nach Hause pilgern durch die Quatierstrassen (Römerstrasse und Sägeweg). Etwas Rücksicht auf alle anderen nehmen, wäre doch schön, oder? Wer etwas von Sinn allen mitteilen möchte tut dies doch bitte auf dem Dorfplatz. Danke. Stephanie Laepple

TR ACHTENVEREIN

Früschmärt-Beizli Die Dorfbühni-Schauspieler und weitere Mitglieder unseres Trachtenvereins führen am Samstag, 3. Oktober, von 9 bis 13 Uhr wiederum das Früschmärt-Beizli beim Einkaufszentrum in Aesch. Gerne verwöhnen wir Sie mit Kaffee und Kuchen, Grillwürsten und weiteren Köstlichkeiten. Besuchen Sie uns – kommen Sie vorbei – wir freuen uns auf einen gemütlichen Schwatz. Karin Buchwalder, Schauspielerin, und Rosmarie Studer, Regie

Am 4. Oktober betreiben wir gemeinsam das Wächterhüsli in der Klus. Für uns ist dieser Sonntag vor allem eine Gelegenheit, zwei Dinge zusammenzubringen, die zu unserem Alltag gehören: lokalen Wein aus Aesch und kambodschanische Küche. Der Name Sabay kommt aus dem Khmer und bedeutet etwa angenehm, fröhlich oder sich wohlfühlen. Und genau darum geht es uns: Wir möchten, dass die Besucherinnen und Besucher im Rebberg eine gute Zeit haben.

Für den Wein sorgen Müller & Müller, Familie Müller aus Aesch und Pfeffingen, sowie C’est la Wyy, ein Wein von Isabelle Stöcklin, Joel Häring, Massimo Pisan und Catiana Pisan. Dazu gibt es Bay Srob, ein kambodschanisches Reisgericht mit gegrilltem Fleisch, Ei und Papaya-Pickles. Wir freuen uns auf einen entspannten Sonntag im Rebberg und viele schöne Begegnungen. Sonntag, 4. Oktober, 11 bis 17 Uhr beim Wächterhüsli, Mittlerer Rebbergweg in Aesch. Das Sabay-Team

G OT T ES D I E N S T E Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 4. Oktober 10.00 Gottesdienst. Reformierte Kirche Aesch. Mit Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Ök. Institut Bossey Donnerstag, 8. Oktober 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel Amtswoche: 3. bis 9. Oktober Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch Sonntag, 4. Oktober 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60 Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder- und TeenagerProgramm (0 bis 15 Jahre). Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen. Alle weiteren Informationen sowie unsere Kleingruppenangebote sind auf www.cbz.ch zu finden.


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Donnerstag, 1. Oktober 2026 Nr. 40

A E S C H U N D PF E F F I NGE N

WochenBlatt

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE PFEFFINGEN www.pfeffingen.ch

gemeindeverwaltung@pfeffingen.ch

Abstimmungsergebnisse vom 27. September 2026 Stimmberechtigte: 1727 Stimmbeteiligung: 50.7 % Eidgenössische Abstimmungsvorlagen «Ernährungsintiative» 186 Ja 670 Nein (21.7 %) (78.3 %) «Neutralitätsinitiative» 225 Ja 634 Nein (26.2 %) (73.8 %) Kantonale Abstimmungsvorlage Initiative «Fairer Kompromiss bei der Mehrwertabgabe» 265 Ja 456 Nein (36.8 %) (63.2 %) Gegenvorschlag Landrat 307 Ja 408 Nein (42.9 %) (57.1 %) Stichfrage «Initiative»/ «Gegenvorschlag Landrat» 283 399 Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit der Abstimmungen sind gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 7. September 1981 (SGS 120) innert 3 Tagen seit der amtlichen Veröffentlichung des Ergebnisses dem Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft einzureichen. Wahlbüro Pfeffingen

Ersatzwahl in die Rechnungsund Geschäftsprüfungskommission Pfeffingen und in die Sozialhilfebehörde Pfeffingen Aufgrund der per 31. Dezember 2026 erklärten Rücktritte von Herrn Ralf Ortscheit (Mitglied der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission Pfeffingen RGPK), sowie von Frau Kathrin Haidlauf (Mitglied Sozialhilfebehörde Pfeffingen) stehen Ersatzwahlen in die beiden kommunalen Behörden an. Die RGPK ist das Kontrollorgan der Gemeinde. Sie prüft einerseits das Rechnungswesen der Einwohnergemeinde als auch die Tätigkeit des Gemeinderates und der Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung. Die Sozialhilfebehörde ist insbesondere für den Vollzug des Sozialhilfegesetzes zuständig. Sie entscheidet unter anderem über die finanzielle Unterstützung von Personen, die nicht in der Lage sind, für ihren Lebensunterhalt

aufzukommen, und fördern deren soziale und berufliche Integration. Die Sozialhilfebehörde ist auch für die sozialhilferechtliche Unterstützung von Personen aus dem Asyl- und Flüchtlingsbereich zuständig. Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl für die Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2026 angesetzt. Einwohnerinnen und Einwohner, die sich für den Einsitz in die RGPK oder in die Sozialhilfebehörde zur Verfügung stellen möchten und ihre Kandidatur schriftlich der Gemeindeverwaltung bis Freitag, 30. Oktober 2026, melden, werden den Stimmberechtigten in der Einladung zur Gemeindeversammlung vom 9. Dezember 2026 bekannt gegeben. Wahlberechtigt sind jedoch nicht nur die in der Einladung genannten Kandidatinnen und Kandidaten, sondern alle Stimmberechtigten der Gemeinde Pfeffingen. Gemeinderat Pfeffingen

Seniorenausflug Pfeffingen Der Gemeinderat und der Bürgerrat Pfeffingen haben am letzten Donnerstag zum traditionellen Seniorenausflug eingeladen, welcher alle zwei Jahre stattfindet. Knapp 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestiegen um 12.45 Uhr bei der Gemeindeverwaltung erwartungsvoll die beiden bereitstehenden Reisecars. Als Überraschung fuhr erstmals auch ein Doppeldecker-Reisecar vor. Die Busfahrt führte uns durch den Jura, wo zunächst in Courtelary der Shop einer bekannten Schokoladefabrik besucht werden konnte. Danach ging es weiter nach Les Breuleux, wo auf die Reisegruppe eine Pause mit einem Zvieriteller wartete. Ebenso bestand die Möglichkeit, die schöne Umgebung von «Le Roselet – Stiftung für das Pferd» mit den Stallungen zu besuchen. Frisch gestärkt und nach vielen guten Gesprächen ging es gemütlich wieder zurück nach Pfeffingen. Es zeigte sich, dass Petrus einmal mehr den Pfeffingern wohl gesonnen ist, konnte doch die Fahrt und der Aufenthalt im Jura bei trockenem Wetter und angenehmen spätsommerlichen Temperaturen genossen werden. Mit vielen neuen Eindrücken traf eine eine gutgelaunte Reiseschar kurz vor 19.00 Uhr wohlbehalten wieder in Pfeffingen ein. Einen grossen Dank geht hier an die beiden Reisecar-Chauffeure, welche uns sicher durch den teils hektischen Verkehr gefahren haben. Gemeinderat und Bürgerrat Pfeffingen

Herzliche Gratulation! Am 25. September 2026 durfte Frau Margrit «Maggie» Gutzwiller ihren 90. Geburtstag feiern.

Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin nachträglich auch auf diesem Wege zum Geburtstag und wünscht ihr für das neue Lebensjahr alles Gute und viel Zuversicht. Gemeinderat Pfeffingen

Papitreff am 20. Oktober Die Beratung Frühe Kindheit Aesch, Duggingen, Pfeffingen sowie Reinach und Dornach laden alle drei Monate gemeinsam zum Papitreff unter der Leitung der Fachstellenleiterinnen Priska Ursprung und Beatrix Wichtermann ein. Der nächste Papitreff findet am Dienstag, 20. Oktober 2026, um 19.30 Uhr bei der Beratung Frühe Kindheit in Aesch (Ettingerstrasse 11) statt. Willkommen sind alle Papis von Kindern ab Geburt bis zum 5. Geburtstag aus Aesch, Dornach, Duggingen, Pfeffingen, Reinach. Der Anlass ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig. Väter von heute sollen Alleskönner sein, genauso wie die Mütter auch. Sie müssen klar erziehen und alle wesentlichen Werte vermitteln, mit den Kindern nach Herzenslust herumtollen, ihnen Wärme und Geborgenheit geben, immer zur Stelle sein «wenn der Schuh drückt», sich gegenseitig vertreten und die heile Kinderwelt finanziell absichern. Da tauchen auch mal Unsicherheiten und Fragen auf. Beim Papitreff erhalten Väter praktische Antworten für den Alltag – und für sich. Beratung Frühe Kindheit Aesch, Duggingen, Pfeffingen Beratung Frühe Kindheit Reinach und Dornach Gespräche und Beratung

Der Infobus von Pro Senectute macht Halt in Aesch

Der Infobus «mobil bi dir» von Pro Senectute beider Basel ist ein Projekt der aufsuchenden Altersarbeit. Der Infobus ist von Frühling bis Herbst in verschiedenen Gemeinden unterwegs, um ältere Menschen zu informieren und zu beraten. Bei einer Tasse Kaffee oder Tee kann über konkrete Anliegen gesprochen oder auch einfach mal geplaudert werden. Schwerpunktthemen der Infobus-Tour sind die Unterstützung zuhause, Hilfsmittel und verschieden Wohnformen im Alter. Der Infobus informiert rund um Unterstützungsmöglichkeiten im Alltag sowie über praktische Hilfsmittel und Angebote für Seniorinnen und Senioren. Ob Haushaltshilfe, Fahrdienste, Notrufsysteme oder kleine Alltagshilfen: Erhalten Sie persönliche Beratung, lernen Sie Hilfsmittel kennen und stellen Sie Ihre Fragen direkt vor Ort. Angehörige sind ebenfalls herzlich willkommen. Der Infobus ist kostenlos und es braucht keine Anmeldung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Gemeinden Aesch und Pfeffingen

Baupublikationen Baugesuch Nr. 1303/2026 Gesuchsteller/in: amera garten GmbH, Neumattstrasse 41, 4147 Aesch BL Projekt: Schwimmbad, Parz. 158, Grübelackerweg 5, Pfeffingen Projektverfasser/in: amera garten GmbH, Neumattstrasse 41, 4147 Aesch BL Auflagefrist: 12. Oktober 2026 Kleinbaugesuch Nr. 05/2026 Gesuchsteller/in: Zaunteam Nordwest GmbH, Bachmatten 9, 4435 Niederdorf Projekt: Einfriedigung entlang Im Steinler, Parz. 1431, Im Steinler 1b, Pfeffingen Projektverfasser/in: Zaunteam Nordwest GmbH, Bachmatten 9, 4435 Niederdorf Auflagefrist: 12. Oktober 2026

Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Einsprachen gegen Kleinbaugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Kleinbaugesuchs-Nummer während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Baugesuchs-Pläne (ohne Kleinbaugesuche) können unter folgendem Link online eingesehen werden: https://bgauflage. bl.ch/2772 Zudem liegen die Pläne auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender Pfeffingen

Am Donnerstag, 8. Oktober 2026, ist Pro Senectute mit ihrem Infobus von 13.00 bis 16.00 Uhr beim Pfarreiheim der römisch-katholischen Kirche in Aesch – als Angebot für Aesch und Pfeffingen. Der grüne Bus macht Halt bei den Parkplätzen «In den Saalbünten».

Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Metall Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar

findet statt am Dienstag, 6. Oktober 2026 Mittwoch, 14. Oktober 2026 Mittwoch, 21. Oktober 2026 Montag, 26. Oktober 2026 Mittwoch, 28. Oktober 2026 Mittwoch, 16. Dezember 2026

SCHNAPPSCHUSS

«Harvest Moon»: Am 26. September um 20.30 Uhr hielt WochenblattLeser Stanley Clinton aus Aesch diesen Schnappschuss fest.

Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch


A E S C H U N D PF E F F I NGE N

WochenBlatt

Donnerstag, 1. Oktober 2026 Nr. 40

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MITTEILUNGEN DER GEMEINDE AESCH www.aesch.bl.ch

gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

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Aus der Gemeinderatssitzung Baupublikation vom 22. September 2026 Baugesuch Nr.: 1088/2026 In seiner Sitzung vom 22. September 2026 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: – Der Gemeinderat hat sich in einer zweiten Lesung nochmals ausgiebig und sehr intensiv mit dem Budget 2027 beschäftigt und dieses für die Aufbereitung der Grundlagen für die Besprechung in den Kommissionen freigegeben. – Weiter hat der Gemeinderat der politischen und finanziellen Unterstützung zur «Bankgewinn-Initiative» gemäss der Statuten des Verbands Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) zugestimmt. – Ausserdem wurde beschlossen, dass die Gemeinde die Birsstadt-Stellungnahme wie auch die Stellungnahme des Komitees N18 zur «Vorlage zur verkehrsträgerübergreifenden Bewältigung der Mobilitätsbedürfnisse: Verkehr ’45» vollumfänglich unterstützt. – Weiter hat der Gemeinderat bei der Vernehmlassung zur «Optimierung Tramliniennetz Basel» den Zielen der Liniennetz-Optimierung zugestimmt, mit der Hoffnung auf weniger Verzögerungen durch die Entlastung der Innenstadt. – Der Gemeinderat hat beschlossen, dass der öffentliche Bücherkasten beim Kübler nach den ersten Pilotjahren bis auf Weiteres fortgeführt wird. – Zudem wurde der neue Pachtvertrag für das Gartenbadrestaurant ab der Gartenbadsaison 2027 genehmigt. Die Pacht ist nun ausgeschrieben und wird bis Ende November 2026 durch den Gemeinderat neu vergeben. – Ausserdem wurden zur Kenntnis genommen: – Aktuelle Einladungen; – Regionalplanungsgruppe Birsstadt Fachausschuss: Protokoll der Sitzung vom 1.09.2026; – Feuerwehr Birs: Beförderungen Feuerwehrkurse 2026; – Treffen Energie-Regionen: Protokoll des Treffens mit der Primeo vom 17.08.2026; – Arbeitsgruppe Ferienpass: Protokoll vom 31.08.2026; – Wenger AG Gartenbau: Dankesschreiben Jubiläumsfeier. Gemeinderat Aesch

Parzelle(n) Nr.: 6882 Projekt: Wintergarten, Kundmannweg 15, 4147 Aesch Gesuchsteller:in: Dutta T. + S., Kundmannweg 15, 4147 Aesch Projektverfasser:in: Heinz Stich, dipl. Arch. ETH, Dorfstrasse 44b, 4245 Kleinlützel Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Geschäftsbereich Raumentwicklung/Lebensraum, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch oder über die Website des aktuellen Amtsblatts www.bgauflage.bl.ch Auflagefrist: 12. Oktober 2026 Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Gemeinderat Aesch

zu der auch Mitglieder der Geschäftsleitung gehörten, von CEO Oscar Prado und VRPräsident André Schmassmann. Bei einem Rundgang erhielten die Besuchenden einen direkten Einblick in die verschiedenen Bereiche, die internen Abläufe und die tägliche Arbeit des Teams. Anschliessend blieb Zeit für persönliche Gespräche und einen offenen Austausch. Dabei zeigte sich, wie wichtig der direkte Kontakt zwischen der Gemeinde und den Unternehmen für ein starkes lokales Gewerbe und den Standort Aesch ist. Der Gemeinderat besucht regelmässig lokale Unternehmen, um deren Tätigkeit kennenzulernen. Die Kontaktpflege und Vernetzung mit dem lokalen Gewerbe sind strategische Schwerpunkte von Gemeinderat und Verwaltung. Gemeinderat Aesch Gespräche und Beratung

Der Infobus von Pro Senectute macht Halt in Aesch

Dynamisch im Handel: Firmenbesuch bei der Techno AG

Der Gemeinderat hat einen Blick hinter die Kulissen eines Aescher Familienunternehmens geworfen: Eine Delegation besuchte die Techno AG am Butthollenring, die in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiern durfte. Seit 2009 befindet sich der Firmensitz in Aesch. Die Techno AG ist ein wachsendes Handelsunternehmen in den Bereichen Mobilität, Industrie und Bau. 1987 übernahm sie die Schweizer Generalvertretung der Marke Innotec und stärkte damit ihre Position im Markt für chemisch-technische Produkte und Werkstattbedarf. Erfolgreich ist die Firma zudem mit spezialisierten Lösungen für Solarmodul- und Fassadenverklebungen. Empfangen wurde die Gemeinde-Delegation,

Am Donnerstag, 8. Oktober 2026, ist Pro Senectute mit ihrem Infobus von 13.00 bis 16.00 Uhr beim Pfarreiheim der römischkatholischen Kirche in Aesch zu Gast. Das Angebot richtet sich an die Bevölkerung von Aesch und Pfeffingen. Der grüne Bus macht bei den Parkplätzen «In den Saalbünten» Halt. Der Infobus «mobil bi dir» von Pro Senectute beider Basel ist ein Projekt der mobilen Altersarbeit. Von Frühling bis Herbst ist er in verschiedenen Gemeinden unterwegs, um ältere Menschen zu informieren und zu beraten. Bei einer Tasse Kaffee oder Tee können konkrete Anliegen besprochen werden oder es bleibt Zeit für einen ungezwungenen Austausch. Im Mittelpunkt stehen Unterstützung zu Hause, Hilfsmittel und verschiedene Wohnformen im Alter. Ob Haushaltshilfe, Fahrdienste, Notrufsysteme oder kleine Alltagshilfen:

Interessierte erhalten eine persönliche Beratung, können Hilfsmittel kennenlernen und ihre Fragen direkt vor Ort stellen. Auch Angehörige sind willkommen. Der Besuch des Infobusses ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Gemeinde Aesch Gemeinde Pfeffingen

Vernehmlassung Kantonaler Richtplan Basel-Landschaft (KRIP) Gesamtüberprüfung – Teilpaket 1 (Raumentwicklungsstrategie, Verkehr und Mobilität) sowie Anpassung 2026 Mitwirkung Mit der Gesamtüberprüfung – Teilpaket 1 (Raumentwicklungsstrategie, Verkehr und Mobilität) des Kantonalen Richtplans Basel-Landschaft werden das Raumkonzept sowie der Sachbereich Verkehr und Mobilität aktualisiert, bereinigt und neu strukturiert. Die Unterlagen dazu sowie die Anpassung 2026 werden im Sinne der Informationspflicht und Mitwirkungsrechte (Art. 4 des Bundesgesetzes über die Raumplanung und § 7 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes) öffentlich aufgelegt. Auflagezeit 23. September 2026 bis 31. Januar 2027 Unterlagen https://www.bl.ch/ vernehmlassungen Auskünfte Amt für Raumplanung, Tel. 061 552 59 33 Stellungnahmen zur Gesamtüberprüfung – Teilpaket 1 des Kantonalen Richtplans können bis zum 31. Januar 2027 schriftlich wie folgt eingereicht werden: per Post Amt für Raumplanung, Kreuzbodenweg 2, 4410 Liestal per E-Mail kantonsplanung@bl.ch Privatpersonen sind gebeten, ihre Stellungnahme direkt an ihre Gemeinde einzureichen. Gemeinderat Aesch

Sonntag, 4. Oktober 2026: Heimatmuseum Aesch geschlossen

Die Beratungen Frühe Kindheit Aesch, Duggingen, Pfeffingen sowie Reinach und Dornach laden alle drei Monate zum Papitreff unter der Leitung der Fachstellenleiterinnen Priska Ursprung und Beatrix Wichtermann ein. Der nächste Papitreff findet am Dienstag, 20. Oktober 2026, um 19.30 Uhr bei der Beratung Frühe Kindheit in Aesch (Ettingerstrasse 11) statt. Willkommen sind alle Papis von Kindern ab Geburt bis zum 5. Geburtstag aus Aesch, Dornach, Duggingen, Pfeffingen und Reinach. Der Anlass ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig.

Schalteröffnungszeiten Montag, Mittwoch, Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00 Dienstag, Donnerstag 9.00 – 12.00 nachmittags geschlossen Telefonzeiten Montag bis Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00

gehämmert und genagelt. Deshalb bleibt das Museum am 4. Oktober ausnahmsweise geschlossen. Zum Jubiläumswochenende gehört natürlich auch Zeit zum Zusammensitzen und Geniessen. Am Sonntag, 18. Oktober, lädt das Heimatmuseum zum gemeinsamen Brunch im Festzelt vor dem Aescher Schloss ein. Bei einem gemütlichen Frühstück wird gemeinsam auf 50 Jahre Heimatmuseum Aesch angestossen. Die Platzzahl ist begrenzt. Über www.eventfrog.ch/hmaebrunch oder nebenstehenden QR-Code kann ein Platz für den Brunch reserviert werden. Stiftungsrat Heimatmuseum Aesch

97. Geburtstag Am 28. September 2026 durfte Frau Elisabeth Morf-Germann ihren 97. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag Am 28. September 2026 durfte Frau Monika Amberg-Amherd ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

Der digitale Dorfplatz Aesch Alle Infos der Gemeinde Aesch Einfach und direkt

Väter von heute übernehmen vielfältige Aufgaben: Sie erziehen, vermitteln Werte, geben ihren Kindern Wärme und Geborgenheit, sind für sie da und tragen zur finanziellen Absicherung der Familie bei. Dabei können Unsicherheiten und Fragen entstehen. Beim Papitreff erhalten Väter praktische Antworten für den Alltag und für sich selbst.

Jugendwoche 6. bis 9. Oktober 2026 ü

Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch

Die Vorbereitungen für das Jubiläumsfest vom 17. und 18. Oktober laufen auf Hochtouren. Im Heimatmuseum wird derzeit gebohrt,

Papitreff am 20. Oktober 2026

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Gemeindeverwaltung Aesch

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Beratung Frühe Kindheit Aesch, Duggingen, Pfeffingen Beratung Frühe Kindheit Reinach und Dornach

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V E R E I N S N AC H R I C H T E N Attraktives Aesch. Präsidentin: Valerie Lauper, valerie.lauper@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. Internet: www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Proben und weitere Infos siehe www.bacchanalchor.ch. Kontakt: Ingo Koch/Jutta Reisen, info@bacchanalchor.ch Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30. Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook.com oder www.bcaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontakt-

adresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche. Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen. Vermittelt Dienstleistungen zwischen Hilfesuchenden und Helfenden. Kontakt Geschäftsstelle 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

Die Mitte Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Jaqueline Blatter (-Meury), 079 693 82 93. Besuchen Sie unsere Homepage: https://aeschbl.die-mitte.ch. Kontakt: jaqueline-blatter@outlook.com

FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch. CO-Präsidium: M. Pisan und M. Glatz. Besuchen Sie unsere Homepage www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter info@fdp-aesch.ch

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60. Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45.

FDP Pfeffingen. Philipp Ramseier, 079 478 88 89, p.ramseier@intergga.ch – Besuchen Sie unsere Webseite unter www.fdp-pfeffingen.ch

Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Öffnungszeiten Brüggli-Kaffi: Di 8.30–11.30, Mi u. Do 14–17. Still-Kaffi: Di 15–17, 1 × pro Monat (ohne Anmel.). Eltern-Kind-/Spielgruppen, Events uvm. www.faz-brueggli.ch. Valerie Lauper, 077 415 67 20

Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Fr 15.00–18.00. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. Grüne Aesch/Pfeffingen. Präsident: Marco Agos-

tini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffingen, 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, www. grueneaesch-pfeffingen.ch Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Rolf Blatter, Präsident, 079 777 47 02, info@hevaesch-pfeffingen.ch. Michael Dreier, Kassier, 061 226 27 09. Melanie Oestreicher, Administration Mitglieder, 078 800 78 73. Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com


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Donnerstag, 1. Oktober 2026 Nr. 40

WochenBlatt

Dea Cadosch hat sich intensiv mit den Arbeiten grosser Künstler auseinandergesetzt und sich malend in deren Werke vertieft. Mit Acrylfarbe auf Leinwand hat er bekannte Gemälde kopiert und sich dabei mit unterschiedlichen Stilrichtungen, Formen und Farbwelten beschäftigt. Bemerkenswert ist, dass Cadosch keine spezielle künstlerische Ausbildung absolviert hat. Seine Arbeiten entstanden vielmehr aus persönlichem Interesse, Freude an der Malerei und der Faszination für die grossen Meister der Moderne.

Kopien-Meister der ­Moderne­in­der­Trotte­ Münchenstein

In der Ausstellung begegnen die Besu­ cherinnen und Besucher unter anderem Wiedergaben von Werken berühmter Künstler wie Paul Klee, Pablo Picasso, Alexej von Jawlensky, Vincent van Gogh oder Giovanni Segantini. Damit treffen in der Trotte ganz unterschiedliche Handschriften und Epochen aufeinander.

Ein eher seltenes und besonderes Unterfangen­ erwartet­ Kunstinteressierte­ im Oktober in der Trotte Münchenstein:­ Dea­ Cadosch­ präsentiert­ Kopien­ bekannter malerischer Meisterwerke und lädt dazu ein, berühmte Werke der Kunstgeschichte aus einer neuen Perspektive­zu­entdecken.

Möglich wird die Ausstellung auch dank der Unterstützung der Bürgergemeinde Münchenstein, welche für dieses aussergewöhnliche Ausstellungsprojekt ihre Zusage gegeben hat.

Die­Vernissage­findet­ am­Sonntag,­4.­Oktober­2026,­ um­19.00­Uhr­in­der­Trotte­ ­Münchenstein­statt. Anschliessend ist die Ausstellung vom 5. bis 11. Oktober geöffnet. Unter der Woche können die Werke jeweils von 16 bis 19 Uhr, am Wochenende von 15 bis 18 Uhr besichtigt werden.

Dea Cadosch

STELLEN

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Honegger AG

Einsatzleiter/in Unterhaltsreinigung (m/w/d)

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Albin Borer AG

Kalkulator/in Tief- und Hochbau 100 % (alle)

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Agogische Betreuer/in 60 – 80 %

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Donnerstag, 1. Oktober 2026 Nr. 40

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Einwohnerrat überraschend deutlich abgelehnt Gleich mit 208 zu 58 Stimmen versenkte die Gemeindeversammlung den Antrag zur Wiedereinführung eines Gemeindeparlaments in Münchenstein.

«Fauxpas» der Gemeinde gfe. Eigentlich hätte die Gemeindeversammlung auf Antrag von Martin Kyburz über die Ausdehnung des Geltungsbereichs des Parkierreglements ins Gebiet Löffelmatt abstimmen sollen. Die Gemeindeverwaltung fragte nach Entgegennahme des Antrags im vergangenen März im Gebiet Löffelmatt mittels Umfragebogen die Bedürfnisse der Bevölkerung ab. Gemäss Wortmeldung der Ehefrau von Antragssteller Martin Kyburz gingen dabei einzelne Strassenzüge in der Verteilung der Umfragebögen vergessen. Nach einem kurzzeitigen Chaos zog der Gemeinderat selber das Geschäft zurück und geht nochmals über die Bücher. Gemeindepräsidentin Jeanne Locher sprach von einem «Fauxpas».

Tobias Gfeller Die Stimmungslage war eindeutig: «Die Gemeindeversammlung ist die direktes‑ te Form der Demokratie», bekräftigte FDP-Co‑Parteipräsident Dominic Degen. «Die Gemeindeversammlung bietet den direktesten und niederschwelligsten Zu‑ gang zur Partizipation an der Gemeinde‑ politik.» Damit sprach Degen der über‑ wiegenden Mehrheit an der Gemeinde‑ versammlung am Mittwoch vergangener Woche aus dem Herzen. Mit 208 gegen 58 Stimmen bei 8 Enthaltung lehnte die Versammlung den Antrag von SVP‑ Co‑Präsident Stefan Haydn zur Wieder‑ einführung eines Einwohnerrats anstel‑ le der Gemeindeversammlung deutlich ab. Münchenstein hatte einst in den 1970er‑Jahren einen Einwohnerrat. Für Gemeindepräsidentin Jeanne Lo‑ cher (SP) würde sich mit einem Einwoh‑ nerrat die Form der politischen Mitspra‑ che nicht ändern. «An der Gemeindever‑ sammlung können sie direkt mitreden. Der Einwohnerrat bildet dafür die Be‑ völkerung besser ab», nannte Locher Vorteile von beiden Formen. Der Gemein‑ derat empfahl den Antrag nach intensi‑ ver interner Debatte zur Ablehnung. «Die heutige Organisation funktioniert in der Regel gut. Die direkte Mitwirkung ge‑ wichten wir höher als die Vorteile eines Einwohnerrats», erläuterte die Gemein‑ depräsidentin.

Einwohnerrat auf Augenhöhe mit dem Gemeinderat? Während an einer Gemeindeversamm‑ lung eine «Betroffenheitsdemokratie» vorherrschen könne, funktioniere ein Einwohnerrat professioneller, indem unter anderem die Geschäfte in Kommis‑ sionen vorbesprochen würden, entgeg‑ nete Antragssteller Stefan Haydn und nannte als negatives Beispiel die Gemein‑ deversammlung, als über die Sanierung und Erneuerung der Sportanlagen ab‑ gestimmt wurde und mehrere hundert Mitglieder der Fussballvereine kamen. Für SP-Landrat Adil Koller könnte ein Einwohnerrat «auf Augenhöhe» mit dem Gemeinderat streiten, da über Vorstösse mehr Optionen zur Mitsprache und Mit‑ gestaltung bestehen würden. Mit der Gemeindeversammlung verfüge der Ge‑

Gemeindeversammlung bleibt erhalten: Der Antrag zur Wiedereinführung eines Einwohnerrats blieb chancenlos. FOTO: TOBIAS GFELLER

meinderat über einen Informationsvor‑ sprung, mahnte Koller. Die Mitsprache über Anfragen sei begrenzt und müsse den Gemeinderat gar nicht interessie‑ ren, argumentierte der SP-Landrat, der 2014 zu den Antragsstellern gehörte, als letztmals in Münchenstein über die Wie‑ dereinführung eines Einwohnerrats dis‑ kutiert wurde. Damals stimmte die Ge‑ meindeversammlung zu. Die Stimmbe‑ völkerung lehnte den Antrag an der Urne aber ab.

Sachpolitik statt Parteipolitik Das Nein‑Lager war angeführt von FDP‑ Mitgliedern am Mikrofon in der Über‑ zahl. «An der Gemeindeversammlung wird Ihre Stimme gehört und beeinflusst das Abstimmungsergebnis», sagte Sven Mathis in Richtung Plenum. FDP-Landrä‑ tin Christine Frey erinnerte an die sozia‑ le Bedeutung der Gemeindeversamm‑ lung als Ort, wo sich Menschen treffen und austauschen. Bei der FDP und ande‑ ren vereinzelten Votantinnen und Votan‑ ten war die Befürchtung zu spüren, dass ein Einwohnerrat von SP und Grünen dominiert werden könnte. Für den Erhalt der Gemeindeversammlung plädierte auch Bürgergemeindepräsident Christian Banga. Die Gemeindepolitik müsse Sach‑ politik bleiben und dürfe nicht zur Partei‑ politik verkommen. Mit einem Einwoh‑ nerrat könnte die Bevölkerung dessen Mitglieder alle vier Jahre wählen, «sonst hätten wir nichts mehr zu sagen». Als

«Basisdemokrat» stimme er für die Ab‑ lehnung des Antrags, sagte Banga über‑ zeugt. Nach der Abstimmung über den Einwohnerrat verliessen mehrere Ver‑ sammlungsteilnehmende den Saal. Auch nach dem darauffolgenden Traktandum über das Abfallreglement gingen mehre‑ re Personen nach Hause. Sie stehen nicht für die zuvor aufgeführten positiven Ar‑ gumente für die Gemeindeversammlung. Mit der Möglichkeit des fakultativen Referendums bestünde für die Einwoh‑ nerrat‑Befürworter die Möglichkeit, ge‑ gen die Ablehnung das Referendum zu ergreifen, damit es doch noch zu einer Volksabstimmung kommt. Durch das klare Verdikt ist dies aber unwahrschein‑ lich.

Die Gemeinde sucht seit über 15 Jahren nach einer Alternative für die heutige Gemeindeverwaltung. Ein Neubau liegt gemäss Nusch aus finanziellen Gründen nicht drin. Mit der Einmietung in den Spenglerpark, der der UBS Anlagestif‑ tung gehört, würden alle Abteilungen bis auf den Werkhof an einem Standort zu‑ sammengeführt. Die bestehenden Ge‑ bäude könnten anderweitig – zum Bei‑ spiel für die Schulen oder für eine neue Arealentwicklung – genutzt werden, er‑ klärte Nusch. Der Gemeinderat bezeich‑ nete den Umzug als «beste Option für die Verwaltung und den Standort Loog». Gemeindepräsidentin Locher sprach von

einer «riesigen Chance», die man uner‑ wartet erhalten habe. Die Gemeindeversammlung geneh‑ migte mit grossem Mehr den jährlichen Mietzins für den Spenglerpark von rund 1,1 Millionen Franken. Das entspricht einem Steuerprozent. Eine Steuererhö‑ hung sei deshalb für 2027 trotzdem nicht vorgesehen, sagte Gemeinderat Andreas Knörzer (GLP). Mit dem Umzug spart die Gemeinde an den bisherigen Standorten 450 000 Franken. Die jährliche Zusatz‑ belastung über den Zins beträgt dement‑ sprechend rund 650 000 Franken. Der Umzug soll im zweiten Halbjahr 2027 erfolgen.

Gemeindeverwaltung soll zügeln Die Gemeindeverwaltung Münchenstein ist heute auf mehrere Standorte verteilt. Das Hauptgebäude an der Schulacker‑ strasse 4 stammt aus dem Jahr 1957 und weist gemäss Gemeinderat «einen erheb‑ lichen Sanierungsbedarf» auf. Weitere Verwaltungsbereiche befinden sich in den gemieteten Räumlichkeiten an der Känelmattstrasse 7 und an der Loog‑ strasse 24. Eine effiziente Zusammen‑ arbeit sei heute nicht mehr möglich, sagte Gemeinderat René Nusch (partei‑ los). «Die heutige Situation wird den An‑ forderungen einer kundengerechten Gemeindeverwaltung nicht mehr ge‑ recht.»

Umzug: Die Gemeindeverwaltung zieht in den Spenglerpark.

FOTO:ZVG / GEMEINDE MÜNCHENSTEIN

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Donnerstag, 1. Oktober 2026 Nr. 40

M Ü NC H E N S T E I N

WochenBlatt

Weitere Informationen sowie Newsletter-Abo siehe www.muenchenstein.ch

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE MÜNCHENSTEIN gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Auflagefrist: 12. Oktober 2026 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 23. September Die Gemeindeversammlung vom 23. September 2026 hat mit einer Präsenz von 273 Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern folgende Beschlüsse gefasst, die hiermit gemäss § 4 Abs. 1 des Verwaltungs- und Organisationsreglements der Einwohnergemeinde Münchenstein publiziert werden: Traktandum 1 Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2026 wird genehmigt. Traktandum 2 Die Einführung der ausserordentlichen Gemeindeorganisation (Einwohnerrat) wird abgelehnt. Traktandum 3 Die Änderung des Abfallreglements betreffend Abfallgrundgebühr wird mit einer Ergänzung beschlossen. Traktandum 4 Der Gemeinderat zieht das Geschäft über die Ausdehnung des Geltungsbereichs des Parkierreglements im Quartier Löffelacker zurück und stellt die Traktandierung auf die Gemeindeversammlung im Dezember 2026 in Aussicht.

Wollen Sie die Volksinitiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität (Neutralitätsinitiative)» annehmen? Stimmbeteiligung: 41,52 % Ja 672 Nein 2470 (Leer 11, Ungültig 45) Kantonale Vorlage Wollen Sie die Formulierte Gesetzesinitiative «Fairer Kompromiss bei der Mehrwertabgabe» vom 10. Juni 2025 mit Gegenvorschlag des Landrats vom 23. April 2026 annehmen? Stimmbeteiligung: 35,86 % (Leer 114, Ungültig 31) – Initiative: Ja 781 Nein 1802 – Gegenvorschlag: Ja 1036 Nein 1518 – Stichfrage: Initiative: 808 Gegenvorschlag: 1523 Allfällige Beschwerden wegen Verletzung des Stimmrechts oder wegen mangelhafter Vorbereitung und Durchführung von Abstimmungen und Wahlen sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der ordnungsgemässen Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Regierungsrat einzureichen. In der Beschwerdebegründung ist glaubhaft zu machen, dass die geltend gemachten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Ergebnis wesentlich zu beeinflussen. Das Wahlbüro

Raumentwicklung Dreispitz

Die Christoph Merian Stiftung (CMS) entwickelt das Gebiet Dreispitz gemeinsam mit der Gemeinde Münchenstein sowie den Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt schrittweise weiter. Ziel der anstehenden Planungsphase ist es, die Grundlagen für die Anpassung des Zonenplans zu erarbeiten, um den Dreispitz langfristig als lebendigen und vielseitig nutzbaren Standort zu stärken. Die Planungspartner laden Anwohnende, Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer sowie weitere interessierte Personen zu einem Informationsanlass am Montag, 19. Oktober 2026, 18.00 Uhr im FLUXDOCK am Freilager-Platz 3 ein.

Ein Familientag voller Spiel, Spass und Begegnungen

Ein grosser Dank für die Unterstützung geht an die Mitarbeitenden des Werkhofs und der Hauswartung, den Fischerverein Münchenstein-Reinach und an den Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein – ebenso an jene Unternehmen, die den Clean Up-Day unterstützt haben. Die Teilnahme am Clean Up-Day ist eine von mehreren Massnahmen des Projekts KLAR der Gemeinde Münchenstein. Dieses hat zum Ziel, den attraktiven Lebensraum zu pflegen und nachhaltig zu erhalten. Die Bauverwaltung

Der Seniorenrat Bewegung am Sonntag Umbenennung Mütterund Väterberatung

Beratung Frühe Kindheit Die Birsstadt-Gemeinden – darunter auch Münchenstein – haben auf Empfehlung des Schweizerischen Fachverbands Beratung Frühe Kindheit beschlossen, ihre «Mütterund Väterberatungen» umzubenennen in «Beratung Frühe Kindheit». Die gemeinsame Bezeichnung stärkt die fachliche Wiedererkennbarkeit und die Kommunikation gegenüber Familien, Fachpersonen, Behörden und Politik. Der Namenswechsel steht für eine klare Positionierung gegenüber anderen Angeboten im Frühbereich. Die Beratung umfasst die Gesundheitsförderung und Prävention für Eltern von Kindern ab Geburt bis zum fünften Geburtstag. Im Zentrum stehen die physische, psychische und kognitive Gesundheit und Entwicklung des Kindes. Die Beratung Frühe Kindheit unterstützt Eltern und Erziehungsberechtigte mit fachlich fundiertem Wissen in allen Fragen betreffend Entwicklung, Erziehung, Betreuung und Gesundheit. Sie kann auf ein grosses Netzwerk zurückgreifen und vermittelt neben Know-how auch wertvolle weitere Kontakte. Per 1. Oktober 2026 wechselt die Fachstelle Frühe Kindheit von der Spitex Birseck zur Gemeinde Münchenstein. Für die Bevölkerung von Münchenstein entstehen durch diesen Schritt keine Änderungen. Die Beratung Frühe Kindheit durch Nicole Wellauer ist weiterhin zu den gewohnten Telefon- und Beratungszeiten im Familienzentrum Münchenstein FAZ präsent. Für weitere Informationen siehe www.faz.mstein.ch Die Gemeindeverwaltung

Clean Up-Day

Primarschulkinder helfen tatkräftig mit Rund 150 Primarschulkinder beteiligten sich mit viel Begeisterung am Freitag, 18. September 2026, am alljährlichen Münchensteiner Clean Up-Day. An verschiedenen Posten lernten sie Interessantes zu den Themen Abfallentsorgung, Littering, Wasserversorgung und Ressourcenschonung. Nach dem theoretischen Teil begann der praktische Einsatz: Entlang der Birs sowie rund um die Sammelstellen wurde fleissig Abfall gesammelt. Unter anderem wurden ein

Nächste «Offene Turnhalle» am 25. Oktober und 8. November Das Familienzentrum Münchenstein (FAZ) sowie die Teams des Robinsonspielplatzes und der Jugendarbeit laden an ausgesuchten Sonntagen die Kinder und Jugendlichen Münchensteins zu einem aktiven Bewegungstag in den Sportteil des KUSPO ein. Die nächsten Termine sind am 25. Oktober sowie am 8. November 2026. Das Angebot ist kostenlos. Die Haftung liegt jeweils bei den Teilnehmenden und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Von 10.00 bis 12.00 Uhr öffnet sich das KUSPO für Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren in Begleitung einer Aufsichtsperson, die mindestens 16 Jahre alt sein muss. Die Jüngsten dürfen laufend, kletternd, balancierend und hüpfend eine Spiel- und Bewegungslandschaft erkunden. Mitzubringen sind Hallenschuhe (alternativ Schläppli oder Rutschsocken) und falls gewünscht eine Verpflegung.

Am Samstag, 19. September 2026, lockte der 3. Münchensteiner Familientag bei strahlendem Frühherbstwetter zahlreiche Familien, Kinder und weitere Interessierte zum Reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse. Rund um das Thema «Entdeckungen im Wald» erwartete die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm. An den verschiedenen Posten konnten die Kinder und ihre Familien das Thema Wald auf spielerische Weise entdecken und sich austoben. Höhepunkte waren unter anderem die Zaubershow mit Magier Kevin, die Waldgeschichten der Bibliothek sowie das Konzert der Musikschule Münchenstein. Auch Hüpfburg, Kinderschminken, Tombola und die verschiedenen Verpflegungsangebote erfreuten sich grosser Beliebtheit. Bei friedlicher und fröhlicher Stimmung wurde gespielt, gestaunt und gelacht. Das wunderbare Frühherbstwetter trug zusätzlich zur gelungenen Atmosphäre bei. Der Anlass verlief erfreulicherweise ohne Unfälle. Die Gemeindeverwaltung Münchenstein und die Reformierte Kirche Münchenstein bedanken sich herzlich bei allen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Einsatz einen wertvollen Beitrag zum Gelingen des Familientags geleistet haben. Ein ebenso grosser Dank geht an die Sponsorinnen und Sponsoren für ihre grosszügige Unterstützung. Zum Vormerken: Der nächste Münchensteiner Familientag wird am Samstag, 11. September 2027, stattfinden. Die Gemeindeverwaltung

Gemeinde Münchenstein Gartenstrasse

Entwicklung Areal Bruckfeld

Öffentliche Veranstaltung

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Öffentliche QuartierInformationsveranstaltung am 19. Oktober

Entdeckungen im Wald

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Rechtsmittelhinweis: Allfällige Entscheide der Stimmberechtigten und der Organe der Gemeinde gemäss § 172 Gemeindegesetz BL können beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal angefochten werden. Die Beschwerde gemäss § 172 Absatz 2 Gemeindegesetz BL ist wie folgt einzureichen: a) wegen mangelhafter Vorbereitung der Gemeindeversammlung innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes,

Stimmberechtigte: 7703 Eidgenössische Vorlagen Wollen Sie die Volksinitiative «Für eine sichere Ernährung – durch Stärkung einer nachhaltigen inländischen Produktion, mehr pflanzliche Lebensmittel und sauberes Trinkwasser (Ernährungsinitiative)» annehmen? Stimmbeteiligung: 41,36 % Ja 932 Nein 2181 (Leer 27, Ungültig 46)

Aufgrund der geringen Nachfrage hat sich der Seniorenrat dazu entschlossen, das Angebot «Beratung für Tablet und Handy für Senioren» zu beenden. Obgleich immer wieder Bedarf für eine solche Dienstleistung geäussert wurde und wird, hielten sich die Besuche an den Terminen in engen Grenzen. Es gibt allerdings in Münchenstein nach wie vor diverse Angebote im gleichen Spektrum: – Der «Digi Coach» bietet kostenlose Beratungen an der Bahnhofstrasse 3 in Münchenstein an. Termine können telefonisch vereinbart werden unter 076 303 03 49. – Ebenfalls für persönliche Beratungen steht Jolanda Sigg-Voss zur Verfügung, die unter der Nummer 079 773 19 02 erreicht werden kann. – Weitere Support-Möglichkeiten sind auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch mit dem Suchbegriff «Koordinationsstelle für das Alter» gelistet – unter anderem der «Techtipp».

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Die Beschlüsse der Traktanden 2, 3 und 5 unterstehen dem fakultativen Referendum.

Abstimmungsresultate vom 27. September 2026 (Gemeinde Münchenstein)

Hilfestellungen im Umgang mit Tablet und Handy

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Traktandum 5 Die jährlich wiederkehrende Brutto-Ausgabe für die Einmietung der Gemeindeverwaltung im Spenglerpark von CHF 1 103 000 wird genehmigt.

Seniorenrat

Ab 13.00 Uhr sind dann Primarschulkinder von der 1. bis zur 6. Klasse herzlich dazu eingeladen, bei Spiel und Spass das KUSPO in Beschlag zu nehmen. Das Tragen von Hallenturnschuhen ist Pflicht. Erziehungsberechtigte können ihre Kinder begleiten – müssen aber zumindest telefonisch erreichbar sein. Kinder der 6. Klasse dürfen bis um 18.00 Uhr in der Halle bleiben. Ab 18.00 Uhr bis spätestens um 21.00 Uhr gehört das KUSPO dann schlussendlich noch den Münchensteiner Jugendlichen, die sich hier so richtig austoben können. Auch für die Jugendlichen ist das Betreten der Halle nur mit Hallenschuhen erlaubt. Die Gemeindeverwaltung

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2026-0850 Gesuchsteller: Christoph Merian Stiftung, Peter Grosse-Sender, St. Alban Vorstadt 12, 4052 Basel Projekt: Gleispool/Poolhaus/Tribünengebäude, Parzelle: 2397, Neapel-Strasse 14, 4142 Münchenstein Projektverfasser: Malheur&Fortuna GmbH, Lukas Stadelmann-Sundmar Joge, Claragraben 103, 4057 Basel

alter Lampenschirm und ein ganzer Rollkoffer gefunden. Im Obstgarten nahe der Stiftung Hofmatt und am Birsufer konnten Forscheraufträge übernommen und die Wasserqualität bestimmt werden. Am Nachmittag trafen sich alle beim Schulhaus Lange Heid zum gemeinsamen Mittagessen. Hier hatten die Kinder und Helfenden Zeit, sich auszutauschen und die Erlebnisse des Vormittags zu verhandeln. Gestärkt ging es in die Klassenzimmer, wo die Theorie gefestigt wurde.

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2026-0397 Gesuchsteller: Luljeta und Blerim Abduli, Dillackerstrasse 44, 4142 Münchenstein Projekt: Umbau und Aufstockung Einfamilienhaus mit Carport/Schwimmbad, Parzelle: 4317, Dillackerstrasse 44, 4142 Münchenstein Projektverfasser: restudio AG, Habsburgerstrasse 36, 4055 Basel

Gemäss § 172a Gemeindegesetz BL ist das Beschwerdeverfahren unter Vorbehalt von § 20 Absatz 2 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 13. Juni 1988 kostenlos gegen Erlasse und Entscheide der Gemeindeversammlung. Der Gemeinderat

Ziel der Veranstaltung ist, über die Planung und die weitere Beteiligung der Bevölkerung zu informieren. Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung bis zum 12. Oktober 2026 per E-Mail an bauverwaltung@muenchenstein.ch oder telefonisch unter 061 416 11 50 gebeten. Weitere Informationen zur Raumentwicklung Dreispitz sind zu finden unter www.areale.mstein.ch/dreispitz Die Bauverwaltung

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2026-0785 Gesuchsteller: Döne Kolpinari-Sert, Neumattstrasse 29, 4142 Münchenstein Erol Kolpinari, Neumattstrasse 29, 4142 Münchenstein Projekt: Gedeckter Sitzplatz, Parzelle: 4943, Neumattstrasse 29, 4142 Münchenstein Projektverfasser: Architekturatelier Mück Petrovic GmbH, Bojan Petrovic, Goldbachweg 14, 4058 Basel

b) wegen mangelhafter Durchführung der Gemeindeversammlung innert 10 Tagen seit der Beschlussfassung, c) wegen übriger Missachtung der Rechte der Stimmberechtigten innert 10 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes.

29. Oktober 2026 | 19.00 Uhr KUSPO Loogstrasse 2 rasse

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M Ü NC H E N S T E I N

WochenBlatt

ABSTIMMUNG

Donnerstag, 1. Oktober 2026 Nr. 40

G OT T ES D I E N S T E

Steuerzahlende verteidigt Das doppelte Nein zu den Mehrwertab‑ gabe‑Vorlagen am vergangenen Sonntag ist ein starkes Zeichen für die Steuerzah‑ lenden und für unsere Gemeinden. An‑ ders als man meinen könnte, wollten Initiative und Gegenvorschlag die Abga‑ be nämlich einschränken. Entscheidet die Gemeindeversamm‑ lung, dass an einem Ort viel mehr Nut‑ zung möglich ist, hat das Land plötzlich viel mehr Wert. Es ist nur fair, dass die Gemeinde einen Teil davon erhält, um die nötige Infrastruktur zu bauen. Sonst zahlen am Ende allein die Steuerzahlen‑ den für Schulhäuser, Strassen und Grün‑ räume. In Münchenstein gilt eine faire 50/50-Regel: 50 Prozent des Mehrwerts gehen an die Bevölkerung, 50 Prozent zu

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein

den Grossinvestoren. Genau diese gute Lösung wollten Mitte, FDP und SVP mit Initiative oder Gegenvorschlag abschaf‑ fen und auf höchstens 30 Prozent drü‑ cken. Münchenstein hat sich ja schon vor Bundesgericht erfolgreich gewehrt. Jetzt haben die Stimmberechtigten deutliche entschieden. Das Resultat zeigt: Die Baselbieter Be‑ völkerung traut ihren Gemeinden zu, selbst über die Mehrwertabgabe zu be‑ stimmen. Damit ist die Sache klar. Und die Münchensteiner Lösung bleibt. Dan‑ ke an alle, die dieses Ergebnis mit ihrer Stimme möglich gemacht haben. Adil Koller, Landrat SP, Fraktionspräsident, Münchenstein

www.refk‑mstein.ch Sonntag, 4. Oktober 10.15 Dorfkirche, mit Taufe. Predigt: Pfarrerin D. Adrian. Kollekte: Centro Social da Cova e Gala in Portugal. Anschliessend Kirchenkaffee Anlässe: Donnerstag, 1. Oktober 14.00 KGH, Herren‑ und Damenjass 14.30 KGH, Kaffee‑Treff Vorankündigung: Ausflug nach Reigoldswil, Samstag, 17. Oktober, 14.00 ab KGH, Lärchenstrasse 3 Wir besuchen mit dem Kleinbus den neuen Kirchenschatz in Reigoldswil.

Verkorkste GV Wenn es einen triftigen Beleg dafür braucht, dass die Gemeindeversamm‑ lung an ihre Grenze stösst und ein Ein‑ wohnerrat doch die bessere Lösung ist, dann ist es die letzte Gemeindeversamm‑ lung vom 23. September. Über 50 Fran‑ ken Kehrichtgebühr pro Jahr haben wir länger verhandelt als über die Ersetzung der Gemeindeversammlung durch einen Einwohnerrat, und länger als über die Verlegung der Gemeindeverwaltung ins Spenglerareal mit jährlichen Kosten von einer Million Franken. Ist das der Aus‑ druck der Prioritäten in unserer Gemein‑ de? In der Diskussion über den Einwoh‑ nerrat wurde immer wieder die direkte Demokratie hochgehalten und die Mög‑ lichkeit gepriesen, dass alle, also auch parteilich nicht eingebundene Personen

an der Gemeindeversammlung einen An‑ trag stellen können. Dabei hat diese Ge‑ meindeversammlung deutlich gezeigt, dass Personen, die nicht regelmässig an den Versammlungen teilnehmen, die Ab‑ läufe und politischen Formalitäten zu wenig kennen, um einen Antrag so for‑ mulieren zu können, dass darüber ab‑ gestimmt werden kann. So war diese Gemeindeversammlung für mich das schlagendste Argument dafür, dass ein Einwohnerrat eben doch um ein Vielfa‑ ches demokratischer ist als die Gemein‑ deversammlung. Trotz der wuchtigen Ablehnung des Antrages ist klar: das Kapitel Einwohnerrat ist noch nicht ab‑ geschlossen! Anton Bischofberger, Grüne Münchenstein

Pfarrerin Dorothee Löhr zeigt uns die biblischen «Bodenplättli» aus dem 18. Jh., die im Pfarrhaus zu bestaunen sind. 10 Franken Teilnehmerbeitrag, Anmel‑ dung unter 077 493 21 36 oder m.perrenoud@refk‑mstein.ch Amtswoche: 10. bis 16. Oktober Pfrin. Dorothee Adrian, 077 288 97 09 Pfr. Markus Perrenoud, 077 493 21 36

Mittwoch, 7. Oktober 9.00 Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver

Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen.

www.pfarrei‑muenchenstein.ch

Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30

Sonntag, 4. Oktober 10.15 Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim

Während dem Gottesdienst findet unser Kinder‑ und Jugendprogramm statt.

Dienstag, 6. Oktober 14.30 Rosenkranzgebet

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.

V E R E I N S N AC H R I C H T E N MÜNCHENSTEIN

LESERBRIEF

Männerriege Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2, Münchenstein. Mittwochs, 19.10–20.00: Turnen f. Männerturner und Senioren; 20.00–21.30: Faustball und Unihockey. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

und Männer. Polysportives Mädchenturnen ab 2. Kindergarten bis 9. Schuljahr, Badminton, Zumba, Yoga/Pilates, Fit for Fun gemischte Gruppe, gemischte Fitnessgruppe ab 60+, Frauenriege ab 40+. Auskunft: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, satus4142@gmx.ch

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www. msv-muenchenstein.ch

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Dienstag ab 19.30 (ausser Schulferien) in der Aula Schulhaus Loog. Jugendschach jeden Freitag, 18.00–19.00. Auskunft: Hanspeter Marti, 061 411 2147.

Musikverein Münchenstein. Musikprobe jeden Dienstag, 19.00, Aula Schulhaus Lange Heid. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. praesident@ mvmuenchenstein.ch, www.mvmuenchenstein.ch

Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19.00-20.00, Turnen mit Musik, Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Hugo Rapp, 079 874 56 17. info@sie-er-fitness.clubdesk.com. https://sie-er-fitness.clubdesk.com

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Mario Walter (Präsident). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein, oder kontakt@nvvm.ch – www.nvvm.ch Rückengymnastikgruppe in Münchenstein bietet jeweils mittwochs Rückentrainings mit dipl. Bewegungspädagogin in Turnhalle und Bad für Beweglichkeit, Kräftigung und Entspannung. U. Voegele, 061 603 80 05, www.discusherniebasel.ch SATUS TV Münchenstein, vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Präsidentin: Veronica Münger, 079 656 45 71, veromue@hotmail.com Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, 061 413 13 00, www.tgcm.ch Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präsident: Michael Hochreutener, E-Mail info@ tc-muenchenstein.ch, www.tc-muenchenstein.ch

Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15, Turnhalle Loog. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Hermann Ehret, 061 711 67 80. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuen chenstein.com. Kontakt: Marie-France Berger, 076 382 28 65. Familienforum Münchenstein. Body Toning, Aqua-Gym, Power-Yoga/Pilates, div. Vorträge, Spielgruppen. Auskunft: Rita Zumbrunnen, 077 535 20 90, familienforummuenchenstein@gmail.com Familiengartenverein Münchenstein. Anmeldung für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Michel Hänggi, FamiliengartenVerein Münchenstein, 4143 Münchenstein, praesident@fgv-m.ch, www.fgv-m.ch

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Wir machen vorwärts.


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Donnerstag, 1. Oktober 2026 Nr. 40

D OR N AC H U N D D OR N E C K BE RG

WochenBlatt

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MITTEILUNGEN DER GEMEINDE DORNACH www.dornach.ch

Einwohnergemeinde Dornach

info@dornach.ch

AUS DEM GEMEINDERAT Anlässlich seiner Sitzung vom 25. September 2026 hat der Gemeinderat: – das Ausbildungskonzept der Einwohnergemeinde Dornach genehmigt; – den Durchleitungsvertrag zwischen den Schweizerischen Bundesbahnen SBB und der Gemeinde Dornach betreffend das Durchleitungsrecht für eine Sauberwasserleitung unter der SBB-Parzelle genehmigt; – die Vernehmlassungsantwort – Stellungnahme des Gemeinderates der Einwohnergemeinde Dornach zur «Vorlage zur verkehrsübergreifenden Bewältigung der Mobilitätsbedürfnisse: Verkehr ’45» – an den Bundesrat genehmigt. Der Gemeinderat

BUDGETPROZESS 2027 – AKTUELLER STAND Nachdem der aktuelle Budgetstand 2027 einigen Interessierten am öffentlichen Austausch- und Informationsanlass vom 23.09.2026 vorgestellt und mit ihnen diskutiert worden war, hat der Gemeinderat an der zweiten Budgetklausur vom 25.09.2026 daran weitergearbeitet. Zu Beginn der Klausur wies das Budget 2027 – insbesondere dank kantonal vorgeschriebenen Marktwertanpassungen der Liegenschaften im Finanzvermögen – einen Ertragsüberschuss von rund

CHF 1.097 Mio. aus. Infolge aktualisierter Steuerprognosen sowie diversen Sparbeschlüssen des Gemeinderats konnte das Ergebnis im Verlauf der Klausur um rund CHF 370 000.00 verbessert werden. Der aktuelle Budgetstand weist nun – nach einer noch notwendigen Korrektur der Marktwertanpassungen des Finanzvermögens – einen Ertragsüberschuss von CHF 1.28 Mio. aus. Der Vollständigkeit halber sei darauf hingewiesen, dass es sich bei der alle fünf Jahre vorgeschriebenen Folgebewertung um einen Einmaleffekt handelt. Bei einer Korrektur des Budgets um diesen Einmaleffekt im Ertrag sowie grösserer einmaliger Positionen in der Höhe von rund CHF 190 000.00 im Aufwand würde das derzeitige Resultat einem Aufwandüberschuss von rund CHF 31 000.00 entsprechen. An der dritten Beratung des Budgets, am 19. oder 26. Oktober 2026, wird der Gemeinderat insbesondere die Resultate der an der zweiten Budgetklausur erteilten Abklärungsaufträge zur Kenntnis nehmen sowie über die Budgetierung einer Vorfinanzierung über CHF 1 Mio. für die Schul- und Sportinfrastruktur mit Tagesstruktur befinden, wodurch die Verwendung des vorgesehenen Ertragsüberschusses bereits im Budget aufgezeigt werden könnte. Das Gemeindepräsidium

ABSTIMMUNGSWOCHENENDE BAUPUBLIKATIONEN VOM 27. SEPTEMBER 2026 Wir gestatten uns, Sie hiermit auf folgende Die Dornacher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben wie folgt abgestimmt: Eidgenössische Vorlagen (4240) Stimmberechtigte): – Volksinitiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität (Neutralitätsinitiative)» In Dornach abgelehnt. Stimmbeteiligung 51.1 % Ja 650 Nein 1507 – Volksinitiative «Für eine sichere Ernährung – durch Stärkung einer nachhaltigen inländischen Produktion, mehr pflanzliche Lebensmittel und sauberes Trinkwasser (Ernährungsinitiative)» In Dornach abgelehnt. Stimmbeteiligung 51.0 % Ja 770 Nein 1370 Es gelangten keine kommunalen und kantonalen Vorlagen zur Abstimmung. Nähere Informationen zu den Dornacher Resultaten können auf der Detailseite des Abstimmungssonntags auf www.dornach.ch/ abstimmungen eingesehen werden. Die gesamten Resultate des Kantons finden Sie auf https://sostimmt.so.ch/ Das Wahlbüro

Projektverfasser: Helion Energy AG Niedermattstrasse 1, 4528 Zuchwil

Bauvorhaben aufmerksam zu machen: Dossier-Nr.: 2026-0090 Bauherr: Bogaert Benjamin Geert A. und Segers Sophie, Lehmenweg 29, 4143 Dornach Grundeigentümer: Bogaert Benjamin Geert A. und Segers Sophie, Lehmenweg 29, 4143 Dornach Bauobjekt: Erstellen einer aussen aufgestellten Luft-Wasser-Wärmepumpe für den best. Pool Bauplatz: Lehmenweg 29 Parzelle GB Dornach Nr.: 2702 Projektverfasser: Wetzel AG Mellingerstrasse 13, 5413 Birmenstorf

Dossier-Nr.: 2026-0098 Bauherr: König Martin und Kirsti, Hochwaldstrasse 15, 4143 Dornach Grundeigentümer: Odemar-Buholzer Marie, Hochwaldstrasse 35, 4143 Dornach; Keller Roland, Hochwaldstrasse 37, 4143 Dornach; König Martin, Hochwaldstrasse 15, 4143 Dornach; König Kirsti, Hochwaldstrasse 15, 4143 Dornach Bauobjekt: Plattformlift - Treppenlift für Rollstuhl - entlang der best. Aussentreppe Bauplatz: Hochwaldstrasse 15 / 35 / 37 Parzelle GB Dornach Nr.: 1774 / 1773 / 1772 Projektverfasser: König Martin und Kirsti Hochwaldstrasse 15, 4143 Dornach

Dossier-Nr.: 2026-0094 Bauherr: Thüring-Schindelholz Hans Peter, Gempenring 96, 4143 Dornach Grundeigentümer: Thüring Annouk, Grundackerstrasse 13, 4143 Dornach; Thüring Céline, Schönenbachstrasse 15, 4153 Reinach; Thüring Dominik, Gempenring 96, 4143 Dornach Bauobjekt: Rückbau best. Elektroheizung und Erstellen einer aussen aufgestellten Luft-Wasser-Wärmepumpe Bauplatz: Gempenring 96 Parzelle GB Dornach Nr.: 744

Publiziert am: 1. Oktober 2026 Einsprachefrist bis: 21. Oktober 2026 Einwendungen gegen diese Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Die Bauverwaltung

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE GEMPEN

PARTEIEN

www.gempen.ch

Nach der zweiten Budgetklausur sieht Dornachs Budget 2027 freundlicher aus. Gemeindepräsident Daniel Urech führte die Klausur engagiert und unterstützte dieses Mal diverse bürgerliche Sparanträge. Auch Finanz-Ressortleiter Fabian Mathiuet suchte mit einer 10%-Sparprüfung über alle Verwaltungsbereiche nach zusätzlichem Spielraum. Gute Sitzungsvorbereitung, neue Berechnungen und einzelne Sparanträge helfen. Für strukturell gesunde Finanzen bleibt das ganze Gremium weiterhin gefordert. FDP und SVP

hatten konkrete Sparanträge und Leistungskürzungen im Umfang von rund 350 000 Franken vorgelegt. Nur rund ein Drittel davon wurde an der zweiten Klausur angenommen. Weitere konkrete und bezifferte Optimierungsanträge blieben überschaubar. Bei Janine Eggs und Kevin Voegtli sogar ausgesprochen überschaubar. Gemessen an der finanziellen Ausgangslage hätten wir mehr erwartet. Maria Montero Immeli wählte einen etwas anderen Ansatz. Sie beantragte erfolglos zusätzliche Ausgaben. Man kann eine

ANL ASS

LESERBRIEF

Dornacher Weihnachtsmarkt

Harziger Budgetprozess

info@gempen.ch

Baupublikation Baugesuchsnummer: 2474-2026-14 Bauherrschaft: Antoinette Nicole Stocker, Liestalerstrasse 30, 4145 Gempen und Rolf Schreck, Liestalerstrasse 30, 4145 Gempen – Grundeigentümer/in: Gesuchstellerin (Bauherrschaft) – Projektverfasser/in: Knecht GmbH, Markus Knecht, Bretzwilerstrasse 66, 4208 Nunningen – Bauvorhaben: Neubau WIGA mit Terrasse – Adresse Bauvorhaben: Liestalerstrasse 30a, 4145 Gempen – Grundstücksnummer:

1888 – Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital (ab 2.10.2026) über den kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen» / «Bauvorhaben – öffentliche Planauflage». Einsprachefrist bis am: 21.10.2026 Einsprachen: Einsprachen sind schriftlich (analog) und begründet im Doppel per Post an die Gemeinde Gempen, c/o Gemeindeverwaltung Hochwald, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald, einzureichen. Baukommission Gempen

G OT T ES D I E N S T E Katholische Gottesdienste in Dornach Freitag, 2. Oktober 15.00 Eucharistiefeier im Alters- und Pflegeheim Wollmatt Sonntag, 4. Oktober 10.45 Eucharistiefeier, Nachhaltung Margrit Wagner-Ditzler, Gest. JM Jakob und Sophie Kuhn-Teuber, Paul und Julia Kuhn-Studer, Joseph Studer, Peter Kuhn; Walter und Klara Otzenberger-Gigandet; Richard Gasser-Hermann + Liseli und Richard Gasser-Wittwer 18.00 Taizégebet mit Kommunion im Kloster Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald Mittwoch, 7. Oktober 19.00 Rosenkranzgebet

Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 4. Oktober 9.15 Eucharistiefeier, Dreissigster Otto Ehrsam-Fuhrer; Gest. JM Theodor und Emma Meier-Bitterli, Frieda BitterliHuber, Stefan Bitterli und Josef MeierScherrer

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 4 Oktober Findet nicht statt. Weitere Veranstaltungen: Mittagsclub Dornach für Senioren 12.00 am Donnerstag, 15., 22. und 29. Oktober Pfarreisaal der Kath. Kirche Dornach, Essen mit alkoholfreie Getränke CHF 18, mit Wein CHF 19. Anmeldung: 077 439 77 19 Mittagstisch Hochwald für Senioren 12.00 am Donnerstag, 8. Oktober, Hobelträff, Essen inkl. Mineralwasser und Kaffee CHF 15.00, Bier und Wein können günstig bezogen werden. Anmeldung 061 751 24 81. Anmeldeschluss jeweils montags (vor dem Essenstag) um 19.00 Kidsträff 14.00 am Mittwoch, 14., 21. und 28. Oktober im Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Kinder ab Primarschule, Kontaktperson Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch Eltern-Kind-Kaffee 14.30 am Donnerstag, 22. und 29. Oktober im Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Eltern und Kleinkinder, Kontaktperson Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch

Wer sucht, der findet Einnahmen

Am ersten Dezember Wochenende (5. und 6. Dezember) findet der diesjährige Weihnachtsmarkt in Oberdornach statt. Zahlreiche Aussteller bieten Schmuck, Geschenke, selber hergestellte Holzartikel, Konfituere und vieles mehr. Zusammen mit der Zunft, Vereinen und Freiwilligen werden während zwei Tagen Speis und Trank, Basteln für Kinder (Stärnestroos) und Unterhaltung z.B. Musikschule und der Sankt Nikolaus, geboten. Haben Sie auch Artikel zum Verkaufen, so melden Sie sich unter www.dornacher-weihnachtsmarkt.ch bis am 6. November an. OK Team Dornacher Weihnachtsmarkt

Budgetklausur natürlich auch so angehen. Bei der Schwimmbadhalle fanden sich nach einer korrigierten Berechnung rund 60 000 Franken zusätzliche Einnahmen. Auch die Steuerprognose konnte nach oben angepasst werden. Voraussagen haben gegenüber Sparbeschlüssen gewisse Vorzüge: man muss dafür nichts einsparen. Nur sollte man gefundene Einnahmen nicht mit vermeintlichen Einsparungen verwechseln. Wer sucht, der findet – manchmal sogar Einnahmen. FDP und SVP Dornach

Das Budgetprozedere verläuft harzig. Gemeinderat, Verwaltung und selbst Finanzkommission scheinen noch nicht verstanden zu haben, dass auch die Gemeinde-Erfolgsrechnung aus zwei Seiten besteht: nicht nur die Haben-/Ertragsseite, sondern auch die Soll-/Aufwandsseite. Neben den Einnahmen (sprich Steuererhöhung) kommt der Ausgabenreduktion auf der Sollseite grösste Bedeutung zu. Eine Tatsache, die durch zwei Volksabstimmungen demokratisch bestätigt ist. Nichtsdestotrotz wird an der Ausgabenfreude festgehalten und der eindeutige Volkswillen gar nicht oder äusserst zaghaft beachtet. Statt die kurzfristig beeinflussbaren Kosten zur Reduktion auszunutzen, wer-

den intransparent, den Volkswillen missachtend und voreilig solche Kosten sogar in nur langfristig beinflussbare umgewandelt. Paradebeispiel dafür ist die definitive Ausgliederung der Jugendarbeit aus der Gemeindeverwaltung, notabene als Begründung wegen ineffizienter Führung durch die Gemeinde. Was seit Jahren Bestand hatte, wird an einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung definitiv und verdeckt auf eine nur mit langfristiger Kündigungsmöglichkeit ausgegliedert. Mein Appell an die Behörden: Anerkennt den Volkswillen und verhaltet euch mit einer umfassenden Ausgabenreduktion (insbesondere auch bei den Personalkosten) endlich demokratisch. Albert Massmünster, parteilos

Pétanqueclub Dornach. Ganzjähriges Training jeden Dienstag, ab 14.00, Bouleplatz Gigersloch und jeden Donnerstag, ab 19.00 Anlage Bruggweg. Bei schlechtem Wetter in der Surprise-Halle im Wydeneck. www.pc-dornach.ch Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: CHF 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15– 20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00– 19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

V E R E I N S N AC H R I C H T E N DORNACH UND DORNECKBERG Gospelchor Dornach. Wir proben jeden Di mit viel Herzblut von 20.00–21.30 im Pfarreisaal der kath. Kirche Dornach. Wir freuen uns über neue Sängerinnen und Sänger in Sopran, Tenor und Bass. Infos und Hörproben unter www.gospelchor-dornach.ch Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen, begleitet oder organisiert Projekte und betreibt das Spielmobil und das Jugendhaus Dornach als offenen Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00–22.00, Sa 18.00–21.00 (jeden 2. Sa) und weitere. www.jugendarbeit-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, 079 963 29 63. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, 061 791 91 49.

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

CHF 93.– pro Jahr CHF 186.– pro Jahr CHF 279.– pro Jahr

CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch


WochenBlatt

D OR N AC H U N D D OR N E C K BE RG

Donnerstag, 1. Oktober 2026 Nr. 40

Region kämpft für neuen Bahnhof

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«Erpressungs­ versuch» der Bürgerlichen? Die zweite Budgetklausur stand unter dem Zeichen einer Eingabe von FDP und SVP. Deren Sparan­ träge stiessen auf Wider­ stand – und säten Missmut in der Kollegialbehörde. Nicolas Blust Um 21.30 Uhr am Donnerstagabend verschickten die FDP und die SVP Dornach eine gemeinsame Medieninformation. Darin aufgelistet waren fünf grössere und drei kleinere gemeinsame Sparanträge, die über 300 000 Franken einsparen sollten. Am nächsten Morgen sorgten sie damit für reichlich Diskussionen. Vor allem auch deswegen, weil beide Parteien schrieben, sie würden sich vorbehalten, das Budget zur Ablehnung zu empfehlen, sollte das Budget eine Steuererhöhung oder ein Defizit von mehr als 150 000 Franken ausweisen.

Keine aufgeblasene Verwaltung

Dornach-Apfelsee: Hier soll die neue S-Bahn-Haltestelle entstehen.

Die Haltestelle Dornach­ Apfelsee soll erst nach 2045 entstehen. Die Gemeinde erhält Unter­ stützung der Kantone. Dimitri Hofer Mindestens 15 Jahre später – und ob sie dann tatsächlich kommt, steht in den Sternen: Das Vorhaben des Bundes, die S-Bahn-Haltestelle Dornach-Apfelsee nicht 2030, sondern erst nach 2045 zu bauen, ist für die Gemeinde ein Schock. In der bundesrätlichen Vernehmlassungsvorlage Verkehr ’45 ist das seit Jahren geplante Projekt nicht mehr enthalten. Mit vereinten Kräften will die Region gegen die Streichung des für die Entwicklung Dornachs essenziell wichtigen Bahnhofs kämpfen. In Dornach befindet sich mit dem Wydeneck eines der grössten Transformationsareale in der Region Basel. Die Arealentwicklerin Hiag hat vor, im Gebiet der einstigen Swissmetal in den nächsten rund 20 Jahren ein neues Quartier für rund 2000 Bewohnende zu errichten. Die Hiag hatte von Anfang an die Bedeutung der nun bedrohten SBahn-Haltestelle hervorgehoben. Auf Anfrage schreibt Mediensprecherin Laura Roth: «Die S-Bahn-Haltestelle Dornach-Apfelsee ist ein zentraler Baustein für die Entwicklung des WydeneckAreals.»

Die Planung des Areals mit rund 600 bis 700 Wohnungen, bis zu 500 Arbeitsplätzen und Investitionen von rund 600 bis 650 Millionen Franken sei auf den Bau der Haltestelle abgestimmt worden. «Sie bildet das Rückgrat des Mobilitätskonzepts und ist eine wesentliche Voraussetzung für eine nachhaltige und gut erschlossene Entwicklung», erklärt Roth. «Eine langfristige Verschiebung würde nicht nur die Entwicklung des WydeneckAreals erschweren, sondern auch Investitionen in erheblichem Umfang in der Region gefährden.» Die Hiag ersuche die Regierungen von Solothurn und Baselland sowie die Standortgemeinden, sich gegenüber Bund und SBB «für eine unterbruchsfreie Weiterführung dieses Projektes einzusetzen».

Bus und Tram wären keine Alternativen In Dornach rennt das Unternehmen offene Türen ein. Die Vernehmlassung des Bundes für die Vorlage Verkehr ’45 läuft noch bis zum 9. Oktober. Am vergangenen Freitag hat der Dornacher Gemeinderat seine Stellungnahme verabschiedet. Neben Dornach würde die neue Haltestelle auch Vorteile für die Nachbargemeinde Aesch mit sich bringen, wo ein Quartier mit der Haltestelle einen nahen Zugang zur S-Bahn erhalten würde. «Die S-Bahn-Haltestelle Dornach-Apfelsee ist ein wesentlicher Baustein für die nachhaltige Entwicklung eines bedeutenden Entwicklungsgebiets im Birstal», sagt der Dornacher Gemeindepräsi-

FOTO: KENNETH NARS

dent Daniel Urech (FWD/Grüne). In der Stellungnahme an den Bund schreibt Dornach, Haltestelle und Siedlungsentwicklung seien seit Jahren aufeinander abgestimmt. Eine gleichwertige Erschliessung per Bus oder Tram sei nicht gegeben. Dornach hatte mit der Hiag bereits eine Teilzonenrevision für das Wydeneck-Areal erarbeitet. Diese stand beim Beschluss über die Vernehmlassungsvorlage kurz vor der öffentlichen Auflage. Hintergrund der Planungen in Dornach war ein Beschluss der eidgenössischen Räte aus dem Juni 2019. Damals entschieden National- und Ständerat, die S-Bahn-Haltestelle DornachApfelsee in den Ausbauschritt 2035 des Bundes aufzunehmen. Ein von Verkehrsminister Albert Rösti (SVP) in Auftrag gegebener Bericht des ETH-Professors Ulrich Weidmann warf diese Pläne jedoch im vergangenen Oktober über den Haufen. Das Gutachten stufte die Haltestelle in Dornach lediglich als «interessante Option» für die Zeit nach 2045 ein. Dazu schreibt Michael Müller, Mediensprecher beim Bundesamt für Verkehr, auf Anfrage: «Aufgrund der fehlenden finanziellen Mittel und wegen eines Strategiewechsels bei der Infrastrukturplanung hin zu grossen strukturrelevanten Schlüsselprojekten schlägt der Bundesrat nebst etwa 70 anderen Projekten die Haltestelle DornachApfelsee zur Streichung vor.» Auch die beiden Basel hatten Anfang September erklärt, für die S-Bahn-Halte-

stelle Dornach-Apfelsee kämpfen zu wollen, und die Streichung als «nicht hinnehmbar» bezeichnet. Dasselbe gilt auch für die S-Bahn-Haltestelle Basel-Neuallschwil, die ebenfalls erst nach 2045 gebaut werden soll. Die beiden Regierungen fordern, dass die Haltestellen zwingend Teil des Ausbauschritts 2035 bleiben. Beide Kantone haben Stellungnahmen zur Vorlage Verkehr ’45 formuliert.

Eidgenössische Räte entscheiden 2027 Wie sie gestern Dienstag mitteilte, hat sich auch die Solothurner Regierung in die Vernehmlassung eingebracht. In einer Medienmitteilung heisst es: «Die Streichung der S-Bahn-Haltestelle Dornach-Apfelsee lehnt der Regierungsrat ab.» In der Stellungnahme führt die Regierung aus: «Bereits beschlossene Projekte dürfen nicht auf der Grundlage eines noch nicht abgeschlossenen Angebotskonzepts, einer groben Angebotsskizze 2045 und noch ausstehender Verkehrsperspektiven definitiv aufgehoben werden.» Dornach-Apfelsee sei mit der Entwicklung Wydeneck, dem Buskonzept, den Fuss- und Veloverbindungen und der Mobilitätsdrehscheibe abgestimmt. Ein wenig Zeit bleibt noch, um in Bern zu weibeln. Nach Abschluss der Vernehmlassung wird der Bundesrat zuhanden des Parlaments eine Botschaft formulieren. Der definitive Entscheid der eidgenössischen Räte fällt im Jahr 2027.

Dass die bürgerlichen Parteien erstmals mit konkreten Sparvorschlägen kämen, begrüsste Gemeindepräsident Daniel Urech (FWD/Grüne) zum Beginn der Klausur. Darüber abstimmen konnte der Gemeinderat jedoch erst im Verlauf der Sitzung. Eröffnet wurde diese nämlich durch Verwaltungsleiterin Sarah-Maria Kaisser. Sie wurde bei der ersten Klausur damit beauftragt, den Stellenplan der Gemeinde mit anderen Gemeinden zu vergleichen. Fazit: Im Vergleich zu anderen Gemeinden im Solothurn, die in etwa gleich gross sind, liegt Dornach ziemlich genau im Schnitt. Vergleicht man den Personalaufwand mit den übrigen Birsstadt-Gemeinden, hat Dornach sogar eine abgespeckte Verwaltung. Trotzdem sehen die bürgerlichen Parteien gerade hier weiteres Sparpotenzial, wie es FDP-Gemeinderat Daniel Müller formulierte. Nach etwas mehr als einer Stunde ging es dann um die Sparanträge der Bürgerlichen. Sie verlangten einen Abbau beim Stellenplan: Konkret soll die Generationenbeauftragte entlassen werden und das Pensum der Bereichsleiterin Umwelt, Energie und Natur von 50 auf 25 Stellenprozent halbiert werden.

Anträge bleiben chancenlos Maria Montero Immeli (Die Mitte) äusserte zu Beginn der Diskussion ihren Unmut über das Vorgehen ihrer bürgerlichen Ratskollegen. Die Androhung, sollten die Anträge nicht umgesetzt werden, würden diese das Budget zur Ablehnung empfehlen, bezeichnete sie als «Erpressungsversuch». Versöhnlichere Worte wählte Urech, der sichtlich um Konsens bemüht war. Dieser entstand in der Spardebatte jedoch nur selten. Lediglich die Streichung der Springerstelle der Sekundarschule, die aktuell vakant ist, wurde von einer Mehrheit gutgeheissen. Die weiteren Sparanträge der Bürgerlichen blieben chancenlos. Trotzdem konnten am Ende der Klausur über 350 000 Franken eingespart werden, wobei Urech und auch Mathiuet immer wieder eine Allianz mit den bürgerlichen Kräften eingingen.

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Strassen vergolden

Danke für eine tolle Glungge­Saison

Idealerweise spiegelt die Gemeindeversammlung die Gesamtbevölkerung im Kleinen ab. Man kann das aber auch beeinflussen. Erwartet man eine eher geringe Beteiligung an der GV, ruft man die eigenen Anhänger zur verstärkten Teilnahme auf, um ein bestimmtes Anliegen durchzudrücken. Im Wochenblatt vom 10. September wurden die Grünen aufgefordert, möglichst zahlreich an der kommenden GV zu erscheinen, um die zu erwartende Ablehnung der Sickerstreifen und Ruderalf lächen auf der Burgstrasse zu kippen und für diese zu

stimmen. Und so geschah es auch. Bei weniger als 80 Stimmberechtigten an der GV zählte auch die Ablehnung der Anwohnenden der Burgstrasse nichts. Für viel Geld wird nun auf einer sehr kleinen Fläche exerziert, was der Umwelt praktisch nichts bringt, aber den Strassenunterhalt auf Dauer verteuert. Beispielhaft zeigt dies, wie in Dornach seit langem Politik gemacht wird. Es sei an die unselige zweite Unterführung erinnert, deren versuchte Erzwingung sehr viel Geld gekostet hat, und die erst an der Urne verhindert werden konnte.

Wenn eine Minderheit der Stimmberechtigten in der Lage ist, ihre Anhänger leicht zu mobilisieren, kann die GV dazu missbraucht werden, die Mehrheit auszubremsen und stattdessen die eigenen Anliegen durchzudrücken. Es ist an der Zeit, der Mehrheit die Macht ihrer Stimme zurückzugeben, und die leicht zu manipulierenden Mehrheiten an einer GV generell durch demokratische Abstimmungen an der Urne zu ersetzen. Rolf Griesser, parteilos

Eine schöne und sonnige Badesaison in der Glungge geht zu Ende. Wir durften in diesem Sommer viele warme Tage, viele Besucherinnen und Besucher und viele schöne Momente erleben. Im Namen des ganzen Glungge-Teams möchte ich mich herzlich bei allen Gästen bedanken. Es hat uns sehr gefreut, so viele bekannte und auch neue Gesichter bei uns begrüssen zu dürfen. Ein grosses Dankeschön geht auch an alle Mitarbeitenden, Helferinnen und Helfer, die während der ganzen Saison mit viel Einsatz dafür gesorgt haben,

dass der Betrieb funktioniert und sich unsere Gäste wohlfühlen konnten. Wir blicken auf einen tollen Sommer zurück und hoffen, dass auch ihr viele schöne Erinnerungen an die Glungge mitnehmt. Nun verabschieden wir uns in die Winterpause und freuen uns schon jetzt darauf, euch hoffentlich im nächsten Jahr wieder bei uns begrüssen zu dürfen. Vielen Dank für eure Treue und bis hoffentlich im nächsten Sommer. Corinna Alp und das ganze Glungge-Team


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AGE N DA

Donnerstag, 1. Oktober 2026 Nr. 40

WochenBlatt

Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 19 Uhr; So, 9 bis 19 Uhr. Bis Mitte November.

DONNERSTAG, 1. OK TOBER ARLESHEIM Handweben: Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr.

DORNACH Bilder von Theo Ganz. Heimatmuseum Schwarzbubenland. Geöffnet: Mi, Sa und So, 15 bis 17 Uhr. Bis 17. Oktober.

DORNACH Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

Zum 100. Geburtstag: Einblick in die Lebenswerke von Walther Roggenkamp und Manfred Wetzel. KunstSchauDepot, Juraweg 2 bis 6. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr. Bis 29. Januar 2027.

MÜNCHENSTEIN Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. Open Decks. Haus der Elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

«Kosmische Botanik»: Die Pflanzenwesen in Walther Roggenkamps Arbeit für die Weleda. Kunstgalerie im Goetheanum. Geöffnet: täglich 9 bis 20 Uhr. Bis 4. Dezember.

F R E I TAG , 2 . O K TO B E R ARLESHEIM

MÜNCHENSTEIN

Arleser Gmüesmärt. Dorf- und Postplatz. 9 bis 11.15 Uhr.

HOCHWALD Tanzabend im Hobelträff. 20 Uhr.

REINACH Frischwarenmarkt. Dorfzentrum. 8.30 Uhr.

Artistisch: Kommende Woche tritt der Jugendzirkus Robiano dreimal im Fiechtenschulhaus in Reinach auf.

S A M S TAG , 3 . O K TO B E R

REINACH

MÜNCHENSTEIN

Vogelzugbeobachtung. Bushaltestelle Chäppeli. 8 Uhr. Sonntagsbrunch im Restaurant Piazza. 10.30 bis 13 Uhr. Kultur am Sunntig mit Almi. WBZ. 14 bis 14.30 Uhr.

SongEun Filmscreening. Haus der Elektronischen Künste. 18 Uhr.

M O N TAG , 5 . O K TO B E R

S O N N TAG , 4 . O K TO B E R

REINACH

ARLESHEIM Vater-Kind-Treff mit «Herbstbaum». Familienzentrum OASE. 9.30 bis 11.30 Uhr.

Öffentliche Führung: «HAP Grieshaber – Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. 11.30 bis 21.30 Uhr.

DORNACH

Jugendzirkus Robiano. Primarschule Fiechten. 19 bis 21 Uhr.

M I T T WO C H , 7. O K TO B E R

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

ARLESHEIM

HOCHWALD

Öffentliche Führung Onkologie. Klinik Arlesheim. 17.30 bis 18.30 Uhr.

Mittagstisch für Senioren im Hobelträff.

DORNACH

Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. Open Decks. Haus der Elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr. Abendführung. Kunsthaus Baselland. 18.30 Uhr.

MÜNCHENSTEIN Mittwoch-Matinee: Studio Lemercier. Haus der Elektronischen Künste. 10 bis 12 Uhr.

REINACH

GEMPEN

D I E N S TAG , 6 . O K TO B E R

Zugvogelbeobachtung auf dem Gempenplateau beim Räckholder. 8 bis 13 Uhr.

ARLESHEIM

MÜNCHENSTEIN

OASE-Krabbelgruppe. Familienzentrum OASE. 9 bis 11 Uhr.

Sonntagsmatinee. Kunsthaus Baselland. 11 Uhr. Happy Sunday. Haus der Elektronischen Künste. 12 bis 17 Uhr.

ARLESHEIM

ARLESHEIM

«HAP Grieshaber – Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 2. Mai 2027.

Handweben: Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr.

«Eintauchen in Landschaften»: Ausstellung von Silvia Heizmann. Klinik

DONNERSTAG, 8. OK TOBER

REINACH Jugendzirkus Robiano. Primarschule Fiechten. 14 bis 16 Uhr.

an die Gewinnerin oder den Gewinner unseres Kreuzworträtsels vom 24. September 2026. Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden die Namen nicht publiziert. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal.

Lederart (Kw.)

Wurmkraut

Sektflasche

Fehlbeträge

Keimträger

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Bücher Top 10 Belletristik

1. ALEX CAPUS: Querfeldein 2.

6 Bowlingkegel Mz.

kriminell, gefährlich

Hühnervogel

YAEL INOKAI: Die Auster

engl.: Ameise

Roman, Hanser Verlag 3.

4

LUKAS BÄRFUSS: Königin der Nacht Ein kurzes Buch über meine Mutter

Humoristen Eisenfrass

liebenswürdig

Essay, Rowohlt Verlag 4.

Vorn. v. Vivaldi †

Pastenbehälter

Eiseskälte

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 5. Oktober 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ankerplatz Kolbengetreide

Nadelbaum

Einfall, Gedanke

engl.: jeder

Honigwein

7 Lärm um nichts

Lurchtier

3 engl.: Zehe

Geschäfte (engl.) Verfahren

Autokz. Irland

chem. Ausgleich griech. Buchst.

H B E S K A P A D E A H A T I L B I E N N A L A L B W A T H U R R O S T E N E S A T C H A C K B A U W E I H E R E E N L T U F R A N K E F A H N D U N G U L O E O L M A Z E I T V E R T R E I B H A R A S S A N N O R U S R E F E R E E R A X T Lösung B E E T A 39/2026 B I O T O P PLANET B V A M P B E G O N I E

Florianne Koechling: Bakterienfresser

Initialen Mutschwerer Mozarts † losigkeit Hammer

niederträchtig

ind. Teigtasche

Buchvernissage

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Roman, Hanser Verlag

Vorn. v. Bullock scharfer Falz

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AU SS T E L L U N G E N

Mir laufe zämme. Seniorenzentrum Aumatt. 9.30 bis 10.15 Uhr.

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Herzlichen Glückwunsch

MÜNCHENSTEIN

Kaffeeplausch. Neues Theater. 15 Uhr.

Deutschkurs am Montag. Familienzentrum OASE. 8.30 bis 10.30 Uhr. Jugendzirkus Robiano. Primarschule Fiechten. 19 bis 21 Uhr.

ARLESHEIM

FOTO: ZVG / B. HOHLMANN

«Thresholds» von Studio Lemercier. Haus der Elektronischen Künste. Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 15. November. «Walking on Rubber Eggshells» von Yanik Soland. Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di bis Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 15. November. «Sinnesumschmeichelungen» in Kooperation mit der Contemporary Art Collection «la Caixa» Foundation. Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di bis Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 15. November.

Nadelloch

Kleinhändler

Wortteil: Volk

europ. Meer

arab. Fürsten

Insel der Malediven

frz. Verneinung

rahmig (dt.)

5. CAROLINE WAHL: 1999 Meter über dem Meer Roman, Rowohlt Verlag 6.

9.

sprachl. unterstreichen

Drama v. Ibsen †

1

38 26 raetsel.ch

1

Roman, Penguin Verlag

harmlos und können helfen, wo An- Roman, Verlag Ars Remata tibiotika nichts mehr nützen. 7. Die Expedition in den Kosmos der WERNER RYSER: Phagen beginnt in Georgien, wo Die Ausgebeuteten Phagen seit über hundert Jahren Roman, Cosmos Verlag erforscht und zur Heilung von In8. fektionen genutzt werden. Florianne Koechlin ist Biologin ALEXANDER OETKER: und Autorin. Sie befasst sich mit Silberküste Luc Verlains winterlichster neuen Erkenntnissen zu Pflanzen Fall und anderen Lebewesen sowie mit Kriminalroman, zukunftsfähigen Konzepten in der Hoffmann und Campe Verlag Landwirtschaft.

5 Platz, Stelle

In Kooperation mit dem Lenos Verlag, Basel Musik von Saxofonistin Noëmi Schwank

DÖRTE HANSEN: Broder

WILLI FEGBLE: Ich bin ein Unfall Bakteriophagen sind Viren, die Eine wahre Geschichte – gezielt Bakterien zerstören. Für Aufgeschrieben von menschliche Zellen sind sie völlig Christa Gross

Vorn. v. Lindenberg

2 Grillgitter Mz.

Ort: Kulturhaus Bider & Tanner Dienstag, 13. Oktober 2026 Zeit: 19.30 Uhr Türöffnung: 19.15 Uhr

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Eintritt: CHF 15.– mit B&T-Kundenkarte: CHF 10.– CHF 5.– können am Veranstaltungsabend an Einkäufe angerechnet werden. Reservation: 061 206 99 96, ticket@biderundtanner.ch

HAYAT ERDOĞAN: Hauptsache kein Zeitgeist Roman, Claassen Verlag 10. SARAH ELENA MÜLLER: Unwucht Roman, Limmat Verlag

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Bücher Top 10 Sachbuch

1. PINO DIETIKER/BÄNZ FRIEDLI/ ANDRI PERL/REGULA WENGER: Einwürfe und Kopfbälle Fussballgeschichten der Literatur-Nati Fussball, Knapp Verlag 2. ROGER DE WECK: Glanz und Elend der Konservativen Politik, Suhrkamp Verlag 3. NORBERT ELIAS: Der Fussballsport im Prozess der Zivilisation Soziologie, Suhrkamp Verlag 4. PAPST LEO XIV.: Magnifica humanitas Enzyklika über die Bewahrung des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz Religion, St. Benno Verlag 5. DANIELE GANSER: Kampf der Giganten Warum China und Russland die globale Vorherrschaft der USA ablehnen Politik, Westend Verlag 6. BARBARA SALADIN: Zu Fuss durch Basel 12 Spaziergänge Regioführer, Droste Verlag 7. RÜDIGER SAFRANSKI: Die Vierte Kränkung Menschlicher Geist im Schatten der Künstlichen Intelligenz Philosophie, Hanser Verlag 8. ERASMUS VON ROTTERDAM: Erasmus unterwegs Ausgewählte Briefe übersetzt und erläutert von Tobias Roth Geschichte, Schwabe Verlag 9. SVENJA FLASSPÖHLER: Zusammenbleiben Von der Freiheit fester Bindungen Lebenshilfe, Klett-Cotta Verlag 10. YOTAM OTTOLENGHI: Ottolenghi Simple too Kochbuch, Dorling Kindersley Verlag


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