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Donnerstag, 1. Oktober 2020

111. Jahrgang – Nr. 40

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Der Hunger nach Titel ist grösser denn je Bei Sm’Aesch Pfeffingen ist der Optimismus gross, dass es in diesem Jahr mit dem Schweizer-MeisterTitel oder dem Cupsieg klappen wird.

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Nur vier Schweizerinnen im Kader Vier Ausländerinnen stiessen auf diese Saison hin neu zum Team. Trainer Andreas Vollmer ist von dessen Qualität überzeugt. «Wir haben im Kader mehr

LUDWIG VAN BEETHOVEN VIOLINSONATEN Sonaten Nr. 6 in A-Dur, Op. 30 Nr.1 und Nr. 8 in G-Dur, Op. 30 Nr. 3 Hristo Kazakov, Klavier Giovanni Barbato, Violine Sonntag, 4. Oktober | 16:00 Uhr Goetheanum Grosser Saal 061-706 44 44

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Nonverbale Kommunikation: An den Aescher Schulen arbeitet künftig eine Hündin mit. Die Gemeindeversammlung stimmte dem Einsatz eines Sozialhundes vergangene Woche zu.

Tobias Gfeller itel, Titel und noch einmal Titel. An der Teampräsentation vergangene Woche wurde deutlich, was die neue Saison für Sm’Aesch Pfeffingen bringen soll: Mit dem 3:0Sieg im Supercup gegen Neuchâtel UC am Samstag ist der erste Titel der Clubgeschichte endlich Tatsache. Doch die Pokale, die wirklich zählen, sind jene für den Meistertitel und den Cup. Der Glaube daran und der Hunger danach sind grösser denn je. Capitaine Madlaina Matter sieht keinen Grund, weshalb es diese Saison nicht endlich klappen wird. «Ich habe keine Zweifel. Wir müssen das beenden, was wir angefangen haben.» «Unfinished Business» lautet dementsprechend das Motto des Teams. Matter meint damit die vergangene Saison, als das Coronavirus Sm’Aesch auf dem Weg zum möglichen Titel stoppte. «Wir trainieren sehr gut, haben athletisch, taktisch und technisch viel gearbeitet – und dies oft am Limit.» Das neu zusammengestellte Team habe spielerisch und auch menschlich rasch zusammengefunden, schwärmt die Lokalmatadorin. Der souveräne Supercup-Sieg bestätigte den Birstaler Optimismus im ersten Ernstkampf der Saison.

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Supercup-Champions: Die Spielerinnen von Sm’Aesch Pfeffingen starten erfolgreich in die neue Saison. Breite und mehr Qualität. Ich denke, wir sind noch kompakter als im vergangenen Jahr.» Vom Gesamtpaket her sieht Vollmer sogar noch mehr Potenzial als letzte Saison. Was bei der Zusammenstellung des Teams auffällt: Nur gerade vier der zwölf Kaderspielerinnen haben einen Schweizer Pass. Um die für die Ambitionen nötige Qualität zu erreichen, muss sich Sm’Aesch öfters im Ausland bedienen. Sie seien stets auf der Suche nach nationaler oder sogar regionaler Verstärkung, betonte Co-Präsidentin Esther Keller. Doch aufgrund der Grenzlage sei das Einzugsgebiet für Schweizer Spielerinnen für Sm’Aesch eingeschränkt. Dazu komme, ergänzte Trainer Vollmer, dass es oft schwierig

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sei, Schweizer Spielerinnen aus ihrem angestammten Umfeld zu holen. Man könne auch nicht erwarten, dass jedes Jahr eine Maja Storck oder Laura Künzler zum Team stosse, ergänzte Geschäftsführer Fabio Back. Dass bei Sm’Aesch Pfeffingen bei genügend Talent und Willen die Durchlässigkeit von den eigenen Juniorinnen in die erste Mannschaft gegeben ist, beweist die 16jährige Aescherin Livia Saladin, die bereits mit 14 Jahren ins NLA-Team integriert wurde und heute bereits Nationalspielerin ist. Die Fahrtrichtung von Sm’Aesch Pfeffingen ist klar: #Titelgschicht lautet das Motto des Vereins. Mit dem neuen Teambus, der nach der Teampräsentation durch zwei Mitglie-

der der Feuerwehr Klus und viel Wasser feierlich eingeweiht wurde, sind die Voraussetzungen bestens, um ausgeruht bei den Auswärtsspielen anzukommen.

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Maximal 300 Zuschauer Das für die Heimspiele nötige Schutzkonzept sieht für die Löhrenackerhalle eine maximale Zuschauerkapazität von 300 Personen vor. Dabei gilt die Regel, dass wenn die Kapazität erreicht ist, keine Personen mehr hineingelassen werden, auch wenn man eine Saisonkarte besitzt. Auch müssen in der Halle Schutzmasken getragen werden. Das erste Heimspiel findet übermorgen Samstag um 17 Uhr gegen Kanti Schaffhausen statt.

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Im Gespräch: Der «Preis für Musik» geht an den Dirigenten und «Classionata Solothurn»-Intendanten Andreas Spörri. Das «Wochenblatt» unterhielt sich mit dem Kunstschaffenden aus Hochwald.

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Donnerstag, 1. Oktober 2020 Nr. 40

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REGION

Mensch, Musiker, Mythos Das Beethoven-Jubiläumsjahr wurde überschattet von der Corona-Krise. Doch jetzt gibt es Beethoven am Goetheanum wieder live zu hören. Thomas Brunnschweiler

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oll over, Beethoven, sang Chuck Berry in den 1950er-Jahren, und 1969 stürmte die Band Ekseption mit ihrer Interpretation der 5. Sinfonie die niederländische Hitparade und Schweizer Wohnzimmer. Beethoven war schon zu seiner Zeit ein Popstar. Heute ist er von der Filmmusik bis zum Klingelton Allgemeingut der Populärkultur. Und der Mensch Beethoven? Er hätte ein Baselbieter sein können: arbeitsam, fleissig, geschäftstüchtig und sparsam, selbstbewusst, grüblerisch und leutselig zugleich, ein Revoluzzer gegenüber den Obrigkeiten. Er trug, anders als sein Lehrer Haydn, keine Perücke mehr, war ein gewiefter Unternehmer und hinterliess ein ziemlich grosses Vermögen. Zu seinem Gönner Prinz Karl Lichnowsky soll er einmal gesagt haben: «Es gibt viele Prinzen, aber nur einen Beethoven.»

Den Meister entdecken Für Beethoven das Wort Titan zu benutzen ist nicht übertrieben. Er stiess mit seiner Musik die Tür zum 19. Jahrhundert und zur modernen Musik auf. Das Handwerk lernte er bei Haydn, den Kontrapunkt bei Johann Sebastian Bach, das Heroische in der Revolutionsmusik aus Frankreich, die Liebe zur Natur von Rousseau. Wie Bach war er ein

Nehmen Beethoven wieder auf: Giovanni Barbato und Hristo Kazakov auf der Goetheanumbühne. philosophischer Komponist. In einem gleicht er Napoleon: Er war wie dieser ein grosser Stratege und ein unberechenbarer Taktiker. Er revolutionierte die Sinfonie, aber auch andere Gattungen. Im zweiten Satz der 32. Klaviersonate «erfand» Beethoven übrigens den Boogie-Woogie-Rhythmus. Der Beethoven der 5. Sinfonie, der Pastorale und der 9. Sinfonie, des Klavierstücks «Für Elise» ist den meisten bekannt. Aber man höre sich einmal das Streichquartett in a-Moll op. 132 an, wie modern das klingt! Schliesslich ist die «Grosse Fuge» op. 133 so avantgardistisch, dass sie selbst für moderne Hörer teilweise eine Zumutung darstellt, bleibt doch Beethoven praktisch immer im

Forte. Hier verbindet der Komponist die Kunst der Fuge mit einem totalen Ausbrechen aus allen Konventionen. Bachs «Wohltemperiertes Klavier» wurde vom Musiker Hans von Bülow als «Altes Testament der Klaviermusik» betitelt, die 32 Klaviersonaten von Beethoven als «Neues Testament der Klaviermusik». Es gibt also beim grossen Meister noch vieles zu entdecken. Beethoven am Goetheanum Die Konzertreihe mit Beethovens Violinsonaten mit Hristo Kazakov (Klavier) und Giovanni Barbato (Violine) wird am Goetheanum am 4. Oktober wieder aufgenommen. Neben einer Violinsonate von César Franck werden die Sonate

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Nr. 6 in A-Dur op. 30 Nr. 1 und die Sonate Nr. 8 in G-Dur op. 30 Nr. 3 von Ludwig van Beethoven zu hören sein. Die Violinsonaten Opus 30 schrieb Beethoven im Jahr 1802, als er sich seiner beginnenden Taubheit schmerzhaft klar wurde. Diese Violinsonaten sind noch klassisch verspielt und lyrisch heiter, wobei sich schon das Heroische ankündigt. Der Beethoven-Zyklus wird im Dezember 2020 und im Jahre 2021 fortgesetzt. Diese Konzerte sollte man sich nicht entgehen lassen. Kazakov/Barbato: Ludwig van Beethoven, Sonaten Nr. 6 und 8, Grosser Saal des Goetheanums, 4. Oktober, 16 Uhr. www.goetheanum-buehne.ch

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz, Tel. 061 927 26 73 marco.dietz@chmedia.ch Druck CH Media Print AG Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch

KANTON BASELLAND

TOURISMUSKONFERENZ LAUFENTAL SCHWARZBUBENLAND

Neu: Umzug elektronisch melden

Die Krise als Chance?

WOB. Ab sofort können die Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons Basel-Landschaft sowie Neuzuziehende ihren Umzug bequem und einfach über das Internet den zuständigen Behörden melden. Der Gang an den Schalter der Gemeindeverwaltung ist alternativ weiterhin möglich, jedoch nicht mehr zwingend erforderlich. Dies ist gerade in der aktuellen Situation rund um Covid-19 besonders wertvoll. Doch auch unabhängig davon zählt die elektronische Umzugsmeldung zu den von der Bevölkerung am meisten nachgefragten E-Government-Dienstleistungen. Während der stressigen Umzugszeit ist es angenehm, den Umzug orts- und zeitunabhängig melden zu können. Die elektronische Umzugsmeldung erfolgt über das Online-Portal «eUmzugCH» (abrufbar unter eumzug.swiss), welches eine kantonsübergreifende Verbundlösung darstellt. Noch sind nicht alle Kantone vollständig daran angeschlossen, d. h. bei einem Wegzug in einen anderen Kanton

PR. Rund 30 Vertreterinnen und Vertreter aus der regionalen Tourismusbranche trafen sich im Hotel Gasthof Ochsen in Arlesheim zur 5. Regionalen Tourismuskonferenz Laufental Schwarzbubenland. Nach zwei spannenden Interviews mit dem ehemaligen Fussballprofi und heutigen Speaker und TV-Fussballexperten Benjamin Huggel und Unternehmer Christoph Jenzer, diskutierten die Teilnehmenden aktiv über das Thema des Abends «Covid-19 – die Krise als Chance?!» In ihren Ausführungen erzählten Benjamin Huggel und Christoph Jenzer wie sie mit der Covid-19Krise umgehen. Für beide war klar, dass sie nach neuen Lösungen suchen und diese auch rasch umsetzen wollen. Huggel hat während des Lockdowns eine neue Firma gegründet, Jenzer hat unter anderem innerhalb von wenigen Stun-

kann die Anmeldung in der neuen Gemeinde unter Umständen noch nicht elektronisch erfolgen. Es werden aber stetig mehr Gemeinden angeschlossen, sodass die elektronische Umzugsmeldung zukünftig flächendeckend in der gesamten Schweiz möglich sein soll. Die Voraussetzungen und Einschränkungen bei der Nutzung von «eUmzugCH» sind auf der Startseite des Portals übersichtlich aufgeführt. Die Anbindung des Kantons BaselLandschaft an «eUmzugCH» erfolgte im Rahmen eines gemeinsamen VAGS-Projekts (Verfassungsauftrag Gemeindestärkung) zwischen dem Kanton, dem Gemeindefachverband (GFV BL) und dem Verband Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG). Damit wird eine weitere Massnahme der «Digitalen Verwaltung 2022» umgesetzt, welche 2018 vom Landrat beschlossen wurde. Im Vordergrund steht hierbei das strategische Ziel, Behördengeschäfte einfach und zeitsparend über das Internet abwickeln zu können.

Beglaubigte Auflage 32342 Ex. (WEMF 2019) Copyright CH Regionalmedien AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 77067 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203756 Ex. Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.– Eine Publikation von

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WICHTIGE INFORMATION Neuer Anzeigenschluss ab 19. Oktober 2020

KANTON BASELLAND

Neue Abklärungs- und Teststation PR. Die bisherige COVID-19-Abklärungs- und Teststation im Spenglerpark in Münchenstein wird im November durch eine neue Abklärungs- und Teststation BL Feldreben in Muttenz abgelöst. Der Betrieb der Abklärungs- und Teststation im Spenglerpark stösst trotz Optimierung der Abläufe an seine Kapazitätsgrenzen. Deshalb wird die bisher im Spenglerpark Münchenstein erfolgreich betriebene Abklärungs- und Teststation im November auf dem Feldreben-Areal in Muttenz weitergeführt (genaues Datum wird noch bekannt gegeben). Am neuen Standort wird der Kanton sehr flexibel auch auf allfällige

den einen Online-Shop aufgebaut und den damit verbundenen Hauslieferservice organisiert. In der anschliessend geführten Diskussion berichteten die Teilnehmenden über ihre Erfahrungen und diskutierten die Stärken und Chancen der Regionen Laufental und Schwarzbubenland. So sehen die Teilnehmenden die Natur als eine grosse Stärke. Chancen sehen die Teilnehmenden in einem selbstbewussten und attraktiven Auftritt der Regionen und im nachhaltigen Tourismus. Baselland Tourismus wird verschiedenste Inputs in den Strategieprozess aufnehmen, meinte Michael Kumli, Geschäftsführer Baselland Tourismus. Marcel Schenker, Leiter Arbeitsgruppe Tourismus Forum Schwarzbubenland, zeigte sich erfreut über das Interesse und die engagierte Diskussion der Teilnehmenden.

neue Empfehlungen bzw. zusätzliche Vorgaben des Bundes im Zusammenhang mit dem Covid-19-Testregime reagieren können. Das Bundesasylzentrum auf dem Feldreben-Areal wird bekanntlich per Ende Oktober 2020 eingestellt, weshalb das Areal, das sich in Kantonsbesitz befindet, ab dann zur Verfügung steht. Feldreben befindet sich in der Industrie- und Gewerbezone und ist deshalb ein idealer Standort. Die Abklärungs- und Teststation soll bis längstens Ende 2021 auf dem Feldreben-Areal in Betrieb sein und somit einer langfristigen Lösung betreffend FeldrebenSanierung nicht im Weg stehen.

Durch die Einführung eines neuen Produktionssystems verschiebt sich der Anzeigenschluss im Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental, Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck, dem Birsigtal-Boten sowie dem Birs-Kombi ab dem 19. Oktober 2020

jeweils auf Montag, 16 Uhr.

Der Redaktionsschluss bleibt bei allen Anzeigern unverändert. Wir danken für Ihr Verständnis.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch

Abstimmungen vom 27. September 2020

Die Resultate aus Arlesheim • Eidgenössische Abstimmungen Begrenzungsinitiative 906 Ja, 2851 Nein Wahlbeteiligung: 61.71% Änderung Jagdgesetz 1463 Ja, 2241 Nein Wahlbeteiligung: 61.36% Änderung Bundessteuern 1280 Ja, 2409 Nein Wahlbeteiligung: 61.21% Änderung Erwerbsersatzgesetz 2431 Ja, 1296 Nein Wahlbeteiligung: 61.44% Beschaffung Kampfflugzeuge 1707 Ja, 2005 Nein Wahlbeteiligung: 61.48% Damit entsprechen die Resultate aus Arlesheim mit Ausnahme der Beschaffung Kampfflugzeuge der eidgenössischen Mehrheit. • Kantonale Abstimmungen Initiative Ausbau Hochleistungsstrassennetz 1905 Ja, 1455 Nein Wahlbeteiligung: 57.51% Die Gemeindeverwaltung 19. November 2020

Gemeindeversammlung Am Donnerstag, 19. November 2020 findet um 19.30 Uhr die Gemeindeversammlung mit folgenden Traktanden statt: 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 18.06.2020 2. Budget 2021 3. Finanzplan 2021–2028 4. Sondervorlage Sanierung Aufbahrungshalle 5. Quartierplan Schneckenbündten II 6. Diverses Aufgrund des Coronavirus ist die Durchführung der Gemeindeversammlung mit einigen Auflagen verbunden. Die Versammlung findet erneut in der Sporthalle Hagenbuchen statt. Alle Hygiene- und Schutzmassnahmen sind auf der Einladung notiert. Wir bitten Sie diese im Vorfeld durchzulesen. Die Einladung zur Gemeindeversammlung erhalten Sie rechtzeitig anfangs November. Die detaillierten Erläuterungen finden Sie ebenfalls ab diesem Zeitpunkt auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik «Politik/Gemeindeversammlung/Einladungen») oder Sie können einen Ausdruck auf der Verwaltung abholen. Die Gemeindeverwaltung

Quartierplan Schneckenbündten II Am Mittwoch 21. Oktober 2020, um 19:30 Uhr, findet in der Aula Gerenmatten eine öffentliche Informationsveranstaltung zum Quartierplan Schneckenbündten II anlässlich der erneuten Traktandierung für die Gemeindeversammlung vom 19. November 2020 statt. Dabei werden die Inhalte des Quartierplans und die Verkehrssituation näher beleuchtet. Bei der Veranstaltung besteht aufgrund der Covid-19-Präventionsvorgaben eine Maskenpflicht. Der Gemeinderat Wahlbüros

Die beiden Wahlbüros sind komplett Auf Ende der letzten Wahlperiode sind zwei Mitglieder aus den Wahlbüros ausgetreten. Alle andern haben sich zur Wiederwahl zur Verfügung gestellt. Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung Rahel Eigenmann und Annatina Wullschleger als neue Mitglieder gewählt. Damit präsentieren sich die beiden Wahlbüros wie folgt: Wahlbüro 1 Benedikt Bischofberger, FL, Präsident Franzisca Marti, SP, 1. Vizepräsidentin Philippe Anex, FDP, 2. Vizepräsident Rahel Eigenmann, FDP Nico Emmenegger, FL Sibylle von Heydebrand, FDP Nadja Luana Laager, FL Lua Maria Mengisen, FL Claudine Netzhammer, CVP Annina Randecker, FDP Veronika Wenk, SP Timon Wullschleger, FDP Wahlbüro 2 Julia Vetter, SP, Präsidentin Ferhat Koca, GLP, 1. Vizepräsident Jean-Pascal Stoll, FDP, 2. Vizepräsident Lea Hümbelin, FL Nina Kink, CVP Rahel Laager, FL Otto Moraes Biert, SP Salome Nyfeler, FL Yannick Saladin, FDP Lisa Söll, FDP Antonia Sophia Sutter, FL Annatina Wullschleger, FDP Wir wünschen den neuen Mitgliedern und allen Wiedergewählten eine spannende und interessante Amtsperiode (1. Juli 2020 bis 30. Juni 2024). Der Gemeinderat

Bewegung macht wieder Freude mit wenig Kraftaufwand die eigene Beweglichkeit, die Aufrichtekraft und Koordination im Alltag fördern. Bewegung darf wieder Freude machen! Diesen Kurs führen wir vom 14. Oktober bis zum 16. Dezember durch, jeweils mittwochs von 15 bis 15.45 Uhr. Die Termine finden in unserem rollstuhlgängigen Therapiehaus statt. Die Kursgebühr beträgt 250 Franken. Nicole Ljubic Heileurythmistin Klinik Arlesheim

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Donnerstag, 1. Oktober 2020 Nr. 40

B ew e pfle gung gen ein ist S eg en

Engagiert: Gemeinderat Pascal Leumann und Teilnehmende im Gespräch.

Am Mittwoch vergangener Woche lud der Gemeinderat die Bevölkerung dazu ein, das neue Leitbild mitzugestalten. Rund 60 Personen folgten der Einladung.

tieren, sich austauschen und auf Karten aufschreiben, was ihnen wichtig ist und was sie sich wünschen. Diese Phase war in dreimal 20 Minuten eingeteilt, gefolgt von einem Schlussteil.

FOTO: AXEL MANNIGEL

Vernehmlassung bis 31. Oktober Eine weitere Eigenschaft, welche die Teilnehmenden auszeichnete, war ihre Heterogenität. Sowohl das Verhältnis weiblich/männlich war gut ausgeglichen als auch das Verhältnis alt/jung. Das, zusammen mit dem genannten Engagement, lässt hoffen, das sich ein repräsentativer Einschlag der Bevölkerung im kommenden Leitbild finden wird. Die Kartenfunktion (wichtig/wünschen) wurde jedenfalls rege genutzt. Dazu Muriel Jaschok, die auch bei den Küchentischgesprächen zu hören ist, lachend hinter der Maske: «Wir haben eigentlich nur Lösungen.» Im Schlussteil berichteten die zusammenfassenden Gemeinderäte von der Sorge mancher Teilnehmenden, dass die vielen Wünsche gar nicht umsetz- respektive finanzierbar seien. Aber Markus Eigenmann sowie Eva Gerber und Tim Van Puyenbroeck von Kontextplan machten klar, dass alle Vorschläge ausgewertet und gewichtet würden. «Alles, was wir ins neue Leitbild schreiben, muss auch irgendwie umsetzbar sein», sagte Eigenmann. Bis zum 31. Oktober kann unter www.arlesheim.ch/leitbild noch weiter mitgewirkt werden, wobei die Form der Rückmeldung völlig frei sei. «Damit möchten wir allen, die heute Abend nicht dabei gewesen sind, die Möglichkeit geben, sich noch einzubringen», so der Gemeindepräsident. Eine Verabschiedung des Leitbilds soll noch bis Ende Jahr erfolgen und dieses dann wieder für 15 Jahre Bestand haben.

ür den Anlass war die Mehrzweckhalle am Domplatz gewählt worden, die für die rund 60 vorangemeldeten Teilnehmenden genug Raum bot, sich innerhalb des Konzepts und der Covid-19-Schutzmassnahmen – etwa Maskenpflicht während der ganzen Veranstaltung – zu begegnen und zu engagieren. Die Stühle waren in einem grossen Kreis gestellt, dazwischen gab es Inseln aus Tischen. Das Konzept der Agentur Kontextplan, welche die Gemeinde bei der Überarbeitung des Leitbildes unterstützt, sah ein sehr interaktives Geschehen vor. Nach einer Einleitung durch Gemeindepräsident Markus Eigenmann durften sich die Teilnehmenden von ihrer Position im Raum zu der nächstgelegenen Tischinsel begeben. Jede Insel hatte ein bis drei der sieben im neuen Leitbild definierten Handlungsfelder zum Thema und war mit den zuständigen Gemeinderäten vertreten. Hier konnten die Teilnehmenden disku-

Angeregte Diskussionen In seiner Ansprache wies Markus Eigenmann darauf hin, dass die letzte LeitbildErarbeitung 15 Jahre zurückliege und man jetzt die nächsten 15 Jahre planen wolle. Dabei sei der Anlass ähnlich, aber nicht der gleiche wie damals, denn Arlesheim sei ja auch nicht gleich geblieben. Als Ausgangslage für das neue Leitbild habe die Gemeinde eine Bevölkerungsumfrage, die Küchentischgespräche sowie Workshops durchgeführt. Diese ergaben folgende sieben Haupthandlungsfelder: Solidarität und Eigenverantwortung, Generationenfreundlichkeit, strategische Raum- und Bevölkerungsentwicklung, attraktiver öffentlicher Raum und hohe Aufenthaltsqualität, Wohnen, Wirtschaftsentwicklung und Steuersubstrat sowie Gemeindeverwaltung und Finanzen. Zu diesen Feldern wurden Leitsätze und strategische Ziele definiert, die später mit den jeweiligen Massnahmen ergänzt werden. Jeder Teilnehmende hatte auf seinem Platz einen Entwurf des zwölfseitigen Leitbildes, mit dem er und sie in die Diskussionsrunden starten konnten. Kaum wurden diese eröffnet, entbrannten schnell angeregte Gespräche an allen Tischinseln; es waren offenbar nur sehr engagierte Bürgerinnen und Bürger gekommen.

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«God Exists, Her Name is Petrunya»

Sek-Klasse muss in Quarantäne

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PR. Mit dem Spielfilm «God exists, her name is Petrunya» ist der Regisseurin Teona Strugar Mitevska aus Nordmazedonien ein aussergewöhnlicher Film gelungen. Petrunya ist 31, sucht Arbeit und lebt bei den Eltern. Nach einem herabwürdigenden und nicht erfolgreichen Vorstellungsgespräch in einer Textilfabrik trifft Petrunya durch Zufall auf eine heilige Prozession – die Männer der Stadt sind unterwegs zum Fluss, wo ein Priester wie jedes Jahr am Dreikönigstag ein heiliges Kreuz von einer Brücke wirft. Derjenige, der das Kreuz zuerst findet, soll das ganze Jahr über Glück haben. Ohne viel zu überlegen, springt Petrunya ins Wasser und holt das Kreuz. Damit hat sie eine «Männerregel» gebrochen. Die mazedonische Filmemacherin zeigt, wie Religionen, gedeckt von Politikern und Beamten, die absurdesten Regeln zum Nachteil der Frauen aufrechterhalten. Filmvorführung: 2. Oktober, 19 Uhr; 10. Oktober, ca. 20.15 Uhr, um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film-Land angepasstes Nachtessen. Das Menü für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Anmeldung für das Nachtessen unter Tel. 061 701 99 52. Das Stärne Team

WOB. Wegen einer mit Corona infizierten Schülerin ist für eine Sekundarschulklasse in Arlesheim und ihre Lehrer Quarantäne angeordnet worden. In einer Projektwoche der Klasse kam es zu näheren Kontakten als im normalen Unterricht. Betroffen sind 22 Mitschüler sowie zwei Lehrpersonen, teilt das Amt für Gesundheit mit. Weil die Schülerin

überdies an einer Feier im Jugendhaus Binningen teilgenommen hatte, müssen 85 dort anwesende Schüler sowie einige Betreuungspersonen ebenfalls in Quarantäne. In einer Kindertagesstätte in Liestal ist eine Mitarbeiterin positiv getestet worden. Deswegen mussten alle Mitarbeitenden in Quarantäne; die Kita wurde zehn Tage geschlossen.

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Sicherheitskonzepte

Mit Kupferstab und Kupferkugel

Für Veranstalter eines Anlasses oder Events gibt es heutzutage ein oberstes Gebot: das Sicherheitskonzept. Wir gewöhnen uns daran, bei Sitzungen, Turnstunden, Gesangsproben, im ÖV, einfach überall. Das Sicherheitskonzept ist oder wird Standard. Sicherheit über alles. Leider fehlt so ein Sicherheitskonzept aber oft, wenn Schweizer Konzerne im Ausland tätig sind. Da werden giftige Stoffe in Flüsse geleitet aus denen hunderte von Menschen ihr tägliches Wasser beziehen. Da wird gearbeitet ohne Filter, mit giftigen Substanzen, oft durch Kinder, kostenoptimiert und ohne Schutzmasken. Da gilt nicht 1,5 Meter Abstand, da wird umgesiedelt. Die Konzernverantwortungsinitiative will dazu beitragen, dass minimale Sicherheitsstandards von allen Schweizer Konzernen eingehalten werden. Überall auf der Welt! Am 28. November können wir mit unserem Stimmzettel ein Ja einlegen für mehr Verantwortungsbewusstsein gewisser Grüselkonzerne, ein Ja zugunsten von betroffenen Menschen, Tieren und der Umwelt. Der Film «Der Konzern Report», der für die KVI gedreht worden ist und im März aus Sicherheitsgründen nicht gezeigt werden konnte, dokumentiert Missstände. Machen Sie sich am 17. Oktober selbst ein Bild. Nehmen Sie sich eine halbe Stunde Zeit. Ticketreservation und weitere Informationen an unserem Stand vom 3. Oktober auf dem Postplatz. Besuchen Sie uns. Heinz Heller KVI Lokalkomitee

PR. Eurythmie ist geeignet, aktiv und bewegt etwas für die Gesundheit zu tun. In einer Gruppe macht dies besonders Spass, weshalb unsere Eurythmiekurse dafür gut geeignet sind. In unserem neuen Kurs nach den Herbstferien nutzen wir zwei in der Eurythmie bewährte Hilfsmittel: den Kupferstab und die Kupferkugel. Sie erlernen im Kurs verschiedene eurythmische Übungen mit Stab und Kugel aus diesem glänzenden und wärmenden Metall. Durch Vormachen, Anleiten und gemeinsames Praktizieren machen Sie sich mit den harmonischen Bewegungsabläufen Schritt für

PR. Nach den Herbstferien beginnt unser Kurs für Menschen im dritten Lebensabschnitt, die wieder etwas für sich und ihre Gesundheit tun wollen und Freude am gemeinsamen Bewegen haben. Sie lernen Übungen kennen, die gerade im Alterungsprozess wieder «verjüngen» und Ihnen eine Hilfe im Alltag sein können. Wir werden dabei die Themen Sturzprophylaxe, Aufrichtekraft und Koordination aufgreifen sowie mit Gedichten und Versen arbeiten. Im Vordergrund steht vor allem das gemeinsame freudige Üben.

Neu bieten wir auch einen Kurs für Fortgeschrittene an. Vom 12. Oktober bis zum 14. Dezember treffen sich montags von 10.30 bis 11.20 Uhr zunächst die Fortgeschrittenen zu ihrem Kurs, von 11.30 bis 12.20 Uhr haben alle anderen die Möglichkeit, diese Bewegungsform auszuprobieren und hilfreiche Übungen für den Alltag kennenzulernen. Die zehn Termine finden in unserem rollstuhlgängigen Therapiehaus statt. Die Kursgebühr beträgt 250 Franken. Nicole Ljubic Heileurythmistin Klinik Arlesheim

Eurythmiekurs 60+ 12. Oktober bis 14. Dezember 2020 10.30 bis 11.20 Uhr (für Fortgeschrittene) 11.30 bis 12.20 Uhr (für Einsteiger)

mo gem ntags in S ein sa m ch ko m w u n g me n

Anmeldung und Information therapiesekretariat@klinik-arlesheim.ch Tel. 061 705 72 70

Klinik Arlesheim AG Pfeffingerweg 1 4144 Arlesheim klinik-arlesheim.ch

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GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 3. Oktober 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 4. Oktober 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich 18.00 Dornach: Taizégebet Dienstag, 6. Oktober 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, entfällt! 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. Anbetung auf dem Hochaltar bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich 14.30 Münchenstein: Rosenkranzgebet Mittwoch, 7. Oktober 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit

Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 8. Oktober 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 2. Oktober 10.15 Reformierter Gottesdienst in der Obesunne Sonntag, 4. Oktober 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Gernot Mayer, Basel. Anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 7. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, Tel. 061 701 31 61 Sie erhalten auf unserer Homepage www.ref-kirchearlesheim.ch

KONZERN REPORT

nsam i e m ge gen b ewe

Eurythmiekurs mit Kupferstab und Kupferkugel 16. Oktober bis 11. Dezember 2020 (9 Termine) jeweils freitags von 12.30 bis 13.15 Uhr Anmeldung und Information therapiesekretariat@klinik-arlesheim.ch Tel. 061 705 72 70 w w w.klinik-arlesheim.ch

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

Samstag, 17. Oktober 2020 von 10 – 16 Uhr, stündlich in Robi’s Weinkeller an der Dorfgasse 8 in Arlesheim. Mit Sicherheitskonzept.

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Marco Kaiser, Präsident (079 639 58 01) oder unter www.mvarlesheim.ch

Platzkarten reservieren am 3.10. auf dem Postplatz oder per E-Mail an heinz.heller@intergga.ch

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch

Eintritt frei – Kollekte KVI Lokalkomitee Arlesheim

Schritt vertraut. Nach Möglichkeit bringen Sie Schläppli oder leichte Schuhe mit sowie, falls vorhanden, Ihren eigenen Kupferstab und/oder Kupferkugel. Für den Kurs vom 16. Oktober bis 11. Dezember sind keine Vorkenntnisse nötig. Die neun Termine finden freitags von 12.30 bis 13.15 Uhr in unserem rollstuhlgängigen Therapiehaus statt. Die Kursgebühr beträgt 225 Franken. Interessiert am Mitmachen? Dann melden Sie sich am besten gleich in unserem Therapiesekretariat, Tel. 061 705 72 70. Nicole Ljubic, Heileurythmistin Klinik Arlesheim

Pfadiabteilung Rychestei. Kajsa Siegfried v/o Cleo, cleo@rychestei.ch, 077 445 05 56, www.rychestei.ch Seniorenverein Arlesheim. Pf. 106, 4144 Arlesheim.

E-Mail: seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer 079 229 08 67, Toni Fritschi 079 439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger/Lea Mani. Mehr unter www.sp-arlesheim.ch Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch

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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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Donnerstag, 1. Oktober 2020 Nr. 40

Deutliches Ja zum Neubau

Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 061 511 60 00, kommunikation@reinach-bl.ch 8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr, Termine ausschliesslich auf tel. Voranmeldung

Stadtbüro: Abteilungen: Bestattungsbüro:

DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Ergebnisse der kommunalen Wahlen vom 27. September 2020 • Schulratswahlen Gewählt sind: − Beck-Siegrist Kathrin, CVP bisher (2315 Stimmen) − Thönen Melanie, SP bisher (2253 Stimmen) − Stark Daniel, FDP bisher (2246 Stimmen) − Eusebio Eva, CVP bisher (2174 Stimmen) − Dessemontet Nathalie, SP bisher (2138 Stimmen) − Nocito Laura, FDP (2127 Stimmen) − Giger Gilbert, BDP bisher (1901 Stimmen) − Burger Carmen, SVP bisher (1871 Stimmen) Wahlbeteiligung: 31.57% • Sozialhilfebehördewahlen Gewählt sind: − Brugger Stefan, CVP (2132 Stimmen) − Künti Urs, CVP bisher (2044 Stimmen) − Oeggerli Jean-Marc, FDP bisher (2’003 Stimmen) − Hammel Margot, FDP (2001 Stimmen) − Thurnherr Thomas, SP (1749 Stimmen) − Kourrich Esther, SP (1709 Stimmen) Wahlbeteiligung: 34.01%

2. Ergebnis der kommunalen Abstimmung vom 27. September 2020 • Investitionskredit Neubau Schulhaus Surbaum Zahl der gültigen Stimmen: 6474 Zahl der leeren Stimmzettel: 75 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 190 Stimmbeteiligung: 52.42% Es stimmten mit Ja: 4705 Es stimmten mit Nein: 1769

3. Reinacher Ergebnisse der eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen vom 27. September 2020 • Eidgenössische Vorlagen Volksinitiative vom 31. August 2018 «Für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiative)» Zahl der gültigen Stimmen: 7046 Zahl der leeren Stimmzettel: 47 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 216 Stimmbeteiligung: 56.85% Es stimmten mit Ja: 2630 Es stimmten mit Nein: 4416 Änderung vom 27. September 2019 des Bundesgesetzes über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (Jagdgesetz, JSG); Zahl der gültigen Stimmen: 6913 Zahl der leeren Stimmzettel: 127 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 216 Stimmbeteiligung: 56.44% Es stimmten mit Ja: 2956 Es stimmten mit Nein: 3957 Änderung vom 27. September 2019 des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer (DBG) (Steuerliche Berücksichtigung der Kinderdrittbetreuungskosten)

Zahl der gültigen Stimmen: Zahl der leeren Stimmzettel: Zahl der ungültigen Stimmzettel: Stimmbeteiligung: Es stimmten mit Ja: Es stimmten mit Nein:

6873 141 209 56.18% 2219 4654

Änderung vom 27. September 2019 des Bundesgesetzes über den Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft (Erwerbsersatzgesetz, EOG); Zahl der gültigen Stimmen: 6925 Zahl der leeren Stimmzettel: 113 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 210 Stimmbeteiligung: 56.38% Es stimmten mit Ja: 3957 Es stimmten mit Nein: 2968 Bundesbeschluss vom 20. Dezember 2019 über die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge Zahl der gültigen Stimmen: 6965 Zahl der leeren Stimmzettel: 94 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 215 Stimmbeteiligung: 56.58% Es stimmten mit Ja: 3422 Es stimmten mit Nein: 3543 • Kantonale Vorlage Formulierte Gesetzesinitiative «zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes» vom 9. März 2017 Zahl der gültigen Stimmen: 6252 Zahl der leeren Stimmzettel: 161 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 181 Stimmbeteiligung: 51.29% Es stimmten mit Ja: 3796 Es stimmten mit Nein: 2456 Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Wahlen und Abstimmungen sind innert 3 Tagen seit Veröffentlichung dem Regierungsrat einzureichen (gem. § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte).

Nicht mehr zeitgemäss: Den alten Bau zu sanieren, würde Reinachs Platzproblem in den Schulen nicht lösen.

Der Neubau Schulhaus Surbaum kommt zustande. Diese Investition und generell hohe Ausgaben könnten eine Steuererhöhung zur Folge haben. Caspar Reimer

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berraschend deutlich – mit 4705 Ja- zu 1769 Nein-Stimmen – hat die Reinacher Stimmbevölkerung am Sonntag dem Neubau des Schulhauses Surbaum zugestimmt: «Wir freuen uns natürlich sehr, dass die Bevölkerung uns das Vertrauen ausgesprochen hat, auf diesem Kurs weiter zu fahren», sagt die zuständige Gemeinderätin Béatrix von Sury (CVP). Offenbar hätten die Reinacherinnen und Reinacher «erkannt, dass das Projekt nötig war.» Das alte Schulhaus sei nicht mit vernünftigen Mitteln zu sanieren gewesen. Der

Sieg für das Projekt kommt nicht ganz überraschend. Alle Parteien hatten sich im Vorfeld für den mit fast 49 Millionen Franken kostspieligen Neubau ausgesprochen: «Es ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder und in unser Bildungssystem», so die Sozialdemokraten. Auch bei der SVP, die im Bereich Bildung grundsätzlich eine restriktivere Ausgabenpolitik verfolgt, hatte man die Zustimmung zur Vorlage empfohlen: «Es ist klar, dass wir das Schulhaus brauchen», sagt SVP-Parteipräsident Csaba Zvekan. Wenn man wolle, dass Reinach «durch Zuwanderung immer mehr wächst, braucht es eben die entsprechenden Räumlichkeiten.» Mehr Schulraum Tatsächlich wird es in den Reinacher Schulhäusern zunehmend eng: Wenn nach der Realisation der verschiedenen Quartierplanungen in Reinach Nord mit noch mehr Kindern zu rechnen ist, wird für diese in einem nur sanierten Schulhaus Surbaum erst recht kein Platz mehr vorhanden sein, hatte die Gemeinde ar-

FOTO: CASPAR REIMER

gumentiert. Zudem bietet ein Neubau dank der neuen Aula und Dreifachturnhalle auch einen realen Mehrwert für die Sport- und Kulturvereine der Gemeinde Reinach. Im Vorfeld der Abstimmung hatte Gemeindepräsident Melchior Buchs (FDP) den Bau als eine «Halbjahrhundert-Investition» bezeichnet. Reinach sei in den 60er-Jahren stark gewachsen und aus dieser Zeit stamme das aktuelle Schulhaus. Die Infrastruktur hält den heutigen Anforderungen nicht mehr Stand. «Dabei ist diese fast ebenso wichtig wie die Lehrpersonen, die im Schulhaus arbeiten», so Buchs. Steuererhöhung in Sicht Läuft alles nach Plan, kann 2022 mit dem Bau begonnen werden. «Wir hoffen, dass anfangs 2024 der Unterricht im neuen Schulhaus aufgenommen werden kann», so von Sury im Vorfeld der Abstimmung. Trotz der Freude über das Ja ist auch dem Gemeinderat klar, dass für Reinach mittelfristig nichts an einer Steuererhöhung vorbeiführt, wolle Reinach derlei Investitionen stemmen.

Abstimmungen vom 29. November 2020 Am 29. November 2020 werden folgende Vorlagen zur Abstimmung gelangen: Eidgenössische Vorlagen: a) Volksinitiative vom 10. Oktober 2016 «Für verantwortungsvolle Unternehmen – zum Schutz von Mensch und Umwelt» (Konzernverantwortungsinitiative); b) Volksinitiative vom 21. Juni 2018 «Für ein Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten». Kantonale Vorlage: c) Gesetz über die Ausrichtung von Mietzinsbeiträgen an die Mieterinnen und Mieter von Geschäftsräumlichkeiten im Zusammenhang mit dem Coronavirus (Covid-19) vom 27. August 2020. Reservation von gemeindeeigenen Plakatständern Kommunale Vorlagen kommen demnach keine zur Abstimmung. Daher können die gemeindeeigenen Plakatständer auch für eidgenössische und kantonale Abstimmungen vergeben werden. Gesuche für die Benützung von gemeindeeigenen Plakatständern sind via E-Mail bis Dienstag, 6. Oktober 2020 an regula.fellmann@reinach-bl.ch zu richten. Bitte geben Sie darin die Bezeichnung der politischen Gruppierung sowie Name, Vorname und Anschrift der zuständigen Person an. Über die Zahl der Plakatständer kann erst entschieden werden, wenn bekannt ist, wie viele Parteien und politische Gruppierungen sich an den Wahlen und Abstimmungen beteiligen. Gemäss geltender Praxis werden die Plakatständer den Parteien und politischen Gruppie(Fortsetzung auf Seite 6)

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Reinach, wir machen es möglich.

Abfuhrdaten

6. Oktober Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 7. Oktober Papierabfuhr Kreis Ost 7. Oktober Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.

www.intergga.ch/reinach


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REINACH

Donnerstag, 1. Oktober 2020 Nr. 40

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 5)

rungen durch die Gemeinde zugelost. Die Bekanntgabe der Standorte erfolgt bis Donnerstag, 8. Oktober 2020. Die Ständer stehen in der Zeit vom 17. Oktober 2020 bis 29. November 2020 zur Verfügung. Die bei der Gemeindeverwaltung akkreditierten Parteien wurden informiert. Alle übrigen Vereine und Organisationen bitten wir um Verständnis, dass wir für diese Periode nur in eingeschränktem Umfang Plakatständerreservationen genehmigen können. Es ist zu beachten, dass zu eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen, gemäss kommunalem Wahl- und Abstimmungsreglement, kein Versand von Abstimmungsempfehlungen durch die Gemeinde angeboten wird.

Am 7. Oktober ist das Stadtbüro nachmittags geschlossen Kommenden Mittwoch hat das Stadtbüro nur am Morgen bis 11.30 Uhr offen. Nachmittags bleibt es ausnahmsweise geschlossen.

Gemeinde Reinach verkauft per Ende November keine Tageskarten mehr Aus wirtschaftlichen Gründen muss die Gemeinde Reinach den Verkauf von SBB-Tageskarten per Ende November 2020 leider einstellen. Rehriss im Wald zwischen Reinach und Therwil Im Wald zwischen Reinach und Therwil wurde ein von einem wildernden Hund gerissenes Reh von der Jagdgesellschaft Therwil aufgefunden. Leider ist es nicht so selten, dass Hunde Rehwild hetzen oder sogar reissen. Deshalb sei daran erinnert: Auch ausserhalb der Brut- und Setzzeit sind Hundehalterinnen und Hundehalter verpflichtet, ihre Vierbeiner unter Kontrolle zu halten. Da das Waldgebiet zwischen Therwil und Reinach auch als Spazierstrecke für die Reinacher Bevölkerung genutzt wird schliesst sich Reinach dem Aufruf der Gemeinde Therwil an, Hunde im Wald unter Kontrolle zu halten und

empfiehlt, wenn der Hund Witterung aufnimmt den Hund an die Leine zu nehmen.

Anlässe in Reinach • 2.10., 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz • 5./6.10.2020, Jugendzirkus Robiano, Aula Fiechten Alle Anlässe in Reinach finden Sie auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.

Baugesuch 086/20 Gesuchsteller - Esho Neil und Sherie Lee, Therwilerstrasse 126, 4153 Reinach – Projekt Whirlpool – Parz. 10911, Therwilerstrasse 126 – Projektverfasser - menarvis ag, Stallenmattstrasse 8, 4104 Oberwil Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 02.10.2020 bis 12.10.2020 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne können während den Öffnungszeiten des Bauinspektorats an der Hauptstrasse 10 im 3. Obergeschoss eingesehen werden. Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach die Baugesuche noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können wir während der Auflage/-Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonen- und Baurecht, jedoch keine projektspezifischen Fragen beantworten.

WAHLEN

Danke für Ihr Vertrauen Geschätzte Wählerinnen und Wähler, für Ihr grosses Vertrauen möchte ich mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken. Es freut mich sehr, dass ich auch in den kommenGilbert Giger den vier Jahren für (BDP) Sie in unserem Schulrat Einsitz nehmen darf. Es gibt viele grosse Herausforderungen und Aufgaben, die auf unsere Schulen in Reinach zukommen. Es gibt viel zu tun und ich freue mich deshalb auch auf die weitere Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen Kathrin Beck-Siegrist, Melanie Thönen, Daniel Stark, Eva Eusebio, Nathalie Desse-

montet, Laura Nocito und Carmen Buser. An dieser Stelle Euch allen herzliche Gratulation zur Wahl respektive Wiederwahl. Auch dass Sie, geschätzte Reinacher Stimmbürger, den Kredit für den Neubau des Schulhaus Surbaum so deutlich gutgeheissen haben, ist ein klares Votum für eine moderne und zukunftsorientierte Schule. Es ist wichtig, dass die Stimmberechtigten breit abgestützt in Form von Schulräten auf die Schulentwicklung in Ihren Gemeinden Einfluss nehmen können. Ich werde mich deshalb auch weiterhin mit aller Kraft in unserer Gemeinde wie auch auf kantonaler Ebene für eine attraktive und teilautonome Schule einsetzen. Mit herzlichen Grüssen Gilbert Giger, Schulrat, Vize Präsident Schulratspräsidienkonferenz BL

NATUR- UND VOGELSCHUTZ

EuroBirdwatch - Faszination Vogelzug Viele Millionen Vögel verlassen in diesen Wochen ihre Brutgebiete in ganz Europa und ziehen über uns hinweg in den wärmeren Süden. Nur aus eigener Muskelkraft reisen sie hunderte oder sogar tausende Kilometer. Aber, welche Vogelarten nehmen diese lange und gefährliche Reise auf sich? Warum bleiben sie nicht einfach wie andere Vögel bei uns? Wer zeigt ihnen die beste Route in den Süden? Wir geben Ihnen die Antworten auf diese und andere Fragen. Auf einer kurzen Wanderung (2,5 km) vom Chäppeli über den Räbgarte und Erlenhof ist unser Ziel der Beobachtungsposten Hagendorn in Ettingen (westlich Erlenhof). Während der Wanderung suchen wir den Himmel ab. Beim Beobachtungsstand angekommen, halten wir gemeinsam Ausschau

nach ziehenden Vögeln. Zu erwarten sind Schwärme von Ringeltauben, Finken und weitere Singvögel, aber auch Greifvögel und Störche werden ziehen. Hin und wieder wird wohl auch ein Wanderschmetterling wie der Admiral vorbeigaukeln. Datum: Sonntag, 4. Oktober; Treffpunkt: Bushaltestelle Reinach; Chäppeli um 9 Uhr; Ausrüstung: wenn vorhanden Fernglas und Bestimmungsbuch, dem Wetter angepasste Kleidung; Picknick; die Rückkehr ist individuell möglich, z.B. 11 Uhr oder auch erst 15 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Wir laden Sie herzlich ein, mit uns diese spannende Flugshow zu verfolgen. Willkommen sind auch Nichtmitglieder. www.vnvr.ch Irene Rüegg, Verein für Natur- und Vogelschutz

AUS DER GEMEINDE

Gute Gartenbadsaison trotz verspätetem Start Trotz späteren Eröffnung und CoronaEinschränkungen waren die Besuchszahlen im Gartenbad Reinach in der Saison 2020 vergleichbar mit den Vorjahren. Bei gutem Wetter konnte trotz erschwerten Rahmenbedingungen kaum ein Unterschied zu einer normalen Badesaison festgestellt werden. 72 573 Badegäste kamen in der Saison 2020 ins Gartenbad Reinach (im Vorjahr: 74 872). Zu den guten Besuchszahlen beigetragen haben sicher auch die langen hochsommerlichen Temperaturen. In den Sommerferien waren die Besuchszahlen gleich hoch wie in den Vorjahren. Die Badegäste haben sich gut an die Schutzmassnahmen gehalten, so dass der Betrieb jederzeit ohne weitere Einschränkungen aufrechterhalten werden konnte. Der Badzutritt musste auch nie aufgrund zu hoher Belegung zur Einhaltung der Schutzmassnahmen eingeschränkt werden. Alle At-

traktionen, inkl. Rutschbahn, Sprungturm und Strömungsbecken konnten uneingeschränkt genutzt werden. Die Badesaison wurde bis am 25. September verlängert.

LESERBRIEF

LESERBRIEF

interGGA – zweifelhaftes Angebot

Buch-Hain: Theorie und Wirklichkeit

Kürzlich versandte die interGGA an alle Abonnenten der Gemeinde Reinach ein Schreiben, in welchem sie dazu auffordert, auch zukünftig ihre Produkte zu nutzen. Bei diesem Angebot sind gewisse Angaben irreführend oder gar falsch. Es heisst, es sei lediglich ein Wechsel des Modems nötig. Elegant verschwiegen wird jedoch, dass neu der Telefonanschluss verwendet wird und nicht der Anschluss an das bisherige Kabelnetz. Deswegen ist das «lukrative» Angebot wesentlich langsamer, die Bandbreite und die Qualität sind vermindert. Zudem wird mitgeteilt, dass man schriftlich kündigen müsse, wenn man die abonnierten Dienste von interGGA/Quickline nicht mehr nutzen wolle. Die Gemeinde bestätigt allerdings diese Information. Dass man für die Weiterbenützung der bisherigen interGGA-Mailadresse zukünftig 5 Franken pro Monat verrechnet bekommen würde, ist eine wenig anständige Forderung. Die interGGA ist begreiflicherweise darüber enttäuscht, dass sie nicht zum Zug gekommen ist. Wie sie nun darauf mit eher unseriösen Angeboten reagiert, überzeugt jedoch keineswegs. Ernst Senn

SRK BLUTSPENDEZENTRUM

54 Menschen spendeten Blut PR. Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Reinach und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins Reinach gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Verpassen Sie nicht die nächste Spendemöglichkeit am 21. April 2021 in Reinach, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte. Weitere Informationen unter www.blutspendebasel.ch. Gabriella Krarup, Blutspendezentrum beider Basel

LESERBRIEF

Grosses Dankeschön ans «Badi»-Team Danke allen Angestellten der Badi Reinach für die vielen schönen Stunden, die wir in dieser schwierigen Zeit hier verbringen durften. Einen grossen Dank auch an das ganze Team des Restaurants. Am letzten Tag wurden wir von Stefan und seiner Frau sogar mit einem tollen Abschiedsessen verwöhnt. So konnten wir trotz Corona den Sommer geniessen und freuen uns jetzt schon auf die Schwimmbadsaison im nächsten Jahr. Erika, Kurt, Corina, Ernst, Bea, Dieter, Brigit, Karl

Fast gleich viele Badegäste im 2020 wie im Vorjahr.

Neuer Betriebsleiter ab 2021 Per 1. August 2020 hat bereits der künftige Betriebsleiter Reto Sütterlin im Gartenbad seine Arbeit aufgenommen. So kann er bis zur Pensionierung des bisherigen Betriebsleiters Aldo Battilana de-

2011 versprach eine Gemeinde-Broschüre: «Reinach will eine Entwicklung mit Augenmass», mit «massvollem Verdichten bei hoher Wohnqualität». Massvolles Verdichten werde erreicht durch Entwicklung und Verdichten in und um das Ortszentrum sowie entlang der Baselstrasse. Im Zonenreglement Siedlung, seit 2014 in Kraft, steht: «Alle Bauten und Anlagen sind derart in ihre bauliche und landschaftliche Umgebung einzugliedern, dass eine gute Gesamtwirkung entsteht. Bei der Umgebungsgestaltung sind die Aspekte des ökologischen Ausgleichs zu beachten.» Ganze 20 Quartierpläne sind im 2014-Reglement aufgelistet. Sie sind teilweise bereits ausgeführt oder noch auszuführen. Kein anderer Quartierplan ist so heikel zu be-

FOTO: GEMEINDE REINACH

tailliert in die Anlage und die Arbeitsvorgänge eingeführt werden. Neues Angebot ab 2021 Der Gemeinderat hat beschlossen, dass das Gartenbad Reinach ab der kommenden Saison Mitglied bei «Fitpass» ist. Das bedeutet, dass der Eintritt ins Gartenbad im Fitpass-Abo enthalten ist. Es handelt sich dabei um verschiedene Sportangebote in der Region. Mehr Infos dazu unter www.fitpass.ch

bauen wie das Buchloch (Buch-Hain). Der Quartierplan liegt als einziger in rutschiger Hanglage, am Siedlungsrand, hat die grössten Distanzen zu ÖV-Haltestellen und nur eine kleine Strasse (Hinterlindengrabenweg) ohne Trottoir zur Erschliessung. Zudem grenzt das Areal an ein Amphibienreservat von nationaler Bedeutung. Das Buchloch ist (noch) eine grüne Oase. Wenn gebaut wird wie geplant, gibt es nicht mehr, sondern bedeutend weniger Grün und ein zubetoniertes Hangareal. Liebe Reinacherinnen und Reinacher, schauen Sie sich das Gebiet an. Wir haben das Referendum ergriffen, damit Sie selbst beurteilen können, ob dieses Projekt für diesen Ort geeignet ist oder nicht. Thomas und Hannelore Jeker

WAHLEN

Behördenwahlen mit Vorzeichen Die Ausgangslage für die Schulratswahlen bot schon vor der Wahl keine Überraschung, weil sich gleichviele Kandidatinnen und Kandidaten wie zur Verfügung stehende Sitze zur Wahl stellten. Wir gratulieren unseren bisherigen Nathalie Dessemontet und Vizepräsidentin Melanie Thönen ganz herzlich zur Wahl in den Schulrat. Sie werden sich weiterhin für eine zukunftsorientierte Schule einsetzen, in der vertrauen- und respektvoll gearbeitet wird. Anders präsentierte sich die Wahl in die Sozialhilfebehörde, stellten sich doch neun Kandidatinnen und Kandidaten für sechs Sitze zur Verfügung. Als stärkste Partei in Rei-

nach trat die SP mit zwei neuen Kandidierenden an, um die bisherige Sitzanzahl bestmöglich zu behaupten. Entsprechend freuen wir uns sehr, dass mit Esther Kourrich und Thomas Thurnherr beide SP-Vertreter/-innen die Wahl auf Anhieb schafften. Gerade heute erachten wir die Vertretung einer sozialen Haltung in dieser Behörde wichtiger denn je. Wir gratulieren und wünschen beiden viel Erfolg und Befriedigung in ihrem neuen Amt. Herzlich möchten wir uns bei Ihnen, liebe Wählerinnen und Wähler, für Ihr Vertrauen bedanken. Claude Hodel, Wahlkampfleiter SP Reinach, Vorstand, SP Reinach

WAHLEN

Schulrat – Herzlichen Dank! Liebe Reinacher Wählerinnen und Wähler, am Wochenende haben Sie mich mit dem besten Resultat wieder in den Schulrat gewählt. Ich freue mich sehr über dieses glanzvolle Ergebnis und danke Ihnen ganz herzlich für Ihr Vertrauen. Gerne setze ich mich auch in der kommenden Amtszeit nach bestem Wissen und Gewissen für die Reinacher Schulen ein. Es warten viele Herausfor-

derungen auf den Schulrat, packen wir sie an! Auch haben Sie mit einem überwältigenden Ja-Stimmen-Anteil dem Neubau des Schulhauses Surbaum zugestimmt. Ein zukunftsweisendes Projekt, dass viel Raum für die heutigen Lernformen lässt und das den kommenden Generationen ein ideales Lernumfeld bietet. Kathrin Beck Präsidentin Schulrat

LESERBRIEF

«Wir finden, das ist eine Schande!» Lebensnachweis: Achtung liebe Rentnerinnen und Rentner, falls Ihre Rentenversicherung von Ihnen einen Lebensnachweis verlangt und Sie in der ach so armen Gemeinde Reinach wohnen, dann vergessen Sie nicht, von Ihrer eventuell bescheidenen Rente 10 Franken frei zu machen. Ja, so viel kostet ein Blick auf Ihre ID, einen Stempel und ei-

ne Unterschrift. Eine enorme Arbeit, die kaum eine Minute benötigt und somit hochgerechnet mit einem Stundenansatz von 600 Franken berechnet wird! Werden mit diesen Einnahmen Caterings für die Gemeinderatssitzungen bezahlt? Wie viele Jahre muss ein Mensch studieren, um immer wieder neue Gebühren zu erfinden? Fritz Schaad


REINACH SENIOREN FÜR SENIOREN

Dank und Freude beim Helfertreffen Am letzten Donnerstag haben sich die Helferinnen und Helfer im Leyhuus endlich wieder einmal treffen können. Natürlich unter einem Sicherheitskonzept, das den Vorgaben des BAG entsprach. Bei Sonnenschein genossen alle das Plaudern und den herrlichen Apéro im Garten. Unser Präsident, Victor Haefeli, bedankte sich herzlich für die geleisteten Einsätze, die unter erschwerten Bedingungen nicht immer einfach waren. Sie sind es auch jetzt noch nicht, denn Maskentragen und Desinfektions-

mittel bereithalten, ist bei Autofahrten Pflicht. Ganz besonders erwähnte er auch die externen jüngeren Fahrer und Fahrerinnen, die während des Lockdowns eingesprungen waren. Er bedauerte sehr, dass sie an diesem «Danggschön»-Treffen nicht teilnehmen konnten. Nach kurzer Information und Diskussion zu anstehenden Themen freuten sich alle über das feine Nachtessen, das von der Firma Jenzer serviert wurde. www.seniorenhelfensenioren.ch Rosmarie Meyer, Vizepräsidentin

MÄNNERCHOR

Jubiläumskonzerte für 2021 geplant Im Jahre 1845 d.h. vor 175 Jahren wurde der Männerchor Reinach gegründet. An diesem Vereinsjubiläum wollte der Chor die Reinacher Bevölkerung an zwei Jubiläumskonzerten im Juni und Oktober 2020 teilhaben lassen. Die Corona-Pandemie verunmöglichte jedoch bis Ende August jeglichen Probebetrieb. Anfangs September konnten wir nun mit unserem neuen Dirigenten David Fasold die Proben unter Berücksichtigung der behördlichen Verfügungen in reduziertem Umfang wieder aufnehmen. Ausser der Teilnahme am Totengedenk-Gottesdienst an Allerheiligen in der Dorfkirche sind öffentliche Auftritte des Chores aufgrund der nach wie vor bestehenden Ansteckungsgefahr und der damit verbundenen Restriktionen für dieses Jahr

leider keine mehr vorgesehen. Damit entfällt insbesondere das jeweils im Dezember stattfindende Adventskonzert in der Dorfkirche. Während des CoronaLockdowns verstarben zwei unserer langjährigen Sängerkameraden. Da in jener Zeit eine ehrenvolle Verabschiedung durch den Chor nicht möglich war, holen wir dies am Samstag, 17. Oktober, um 11 Uhr in der Abdankungshalle des Friedhofs «Fiechten» mit einem entsprechenden Liedergut nach. Für das Jahr 2021 steht vorerst einzig fest, dass wir die dieses Jahr nicht stattgefundenen beiden Jubiläumskonzerte durchführen wollen. Termine und weitere geplante Auftritte werden rechtzeitig bekannt gegeben. Männerchor Reinach Bobo Realini

WAHLEN

CVP fährt Topresultate ein Der CVP-Vorstand gratuliert allen Kandidatinnen und Kandidaten zur ihrer glanzvollen Wahl in den Schulrat und die Sozialhilfebehörde. Stefan Brugger und Urs Künti wurden mit absoluten Topresultaten in die Sozialhilfebehörde gewählt bzw. wiedergewählt. Wir freuen uns für die beiden Gewählten, die mit ihrer grossen Erfahrung, Augenmass, Herz und Verstand in diese Behörde Einsitz nehmen werden, um sich für die Menschen in unserer Bevölkerung einzusetzen, die sich in schwierigen Situationen befinden und Hilfe benötigen. Unsere aktuell amtierende Schulratspräsidentin Kathrin Beck-Siegrist wurde ebenfalls mit einem Topresultat in die Behörde wiedergewählt wie auch Schulrätin Eva Eusebio-Balmer. Es ist uns eine Freude, dass beiden Damen weiter-

hin diese wichtige Brückenfunktion zwischen Schule und Öffentlichkeit wahrnehmen und sich kompetent und gewissenhaft dafür einsetzen werden. Wir möchten aber auch unserer amtierenden Gemeinderätin Béatrix von Sury gratulieren, die sich für den Neubau des Schulhauses Surbaum und die Dreifachturnhalle stark gemacht hat. Das Stimmvolk hat mit einem klaren Mehr den Investitionskredit gutgeheissen. Dieses neue Schulhaus wird nicht nur ein Gewinn für das Surbaum-Quartier sein, sondern für ganz Reinach. Abschliessend möchten wir nochmals allen Gewählten für Ihr Engagement zugunsten der Allgemeinheit herzlichst danken und wünschen ihnen einen guten Start und viel Kraft für die neue Amtsperiode. Für den Vorstand, Denis von Sury

Donnerstag, 1. Oktober 2020 Nr. 40

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AUS DER GEMEINDE

Was Kinder und Jugendliche bewirken können? Wir zeigen es! Im Frühling und Herbst 2021 sollen die nächsten Anlässe stattfinden.

Vor einem Jahr hat die Gemeinde Reinach Kinder und Jugendliche dazu eingeladen, ihre Ideen für ein noch kinderfreundlicheres Reinach einzubringen. Am Anlass «Was willst du? – Jetzt bist du dran» konnten sie aber auch mit Vertreterinnen und Vertretern von Politik und der Gemeinde Reinach diskutieren. Ihre Ideen haben Wirkung gezeigt! Welche, zeigen jetzt Flyer und Plakate.

Flyer und Plakate Die Flyer mit einer Auswahl an Ideen und dem aktuellen Stand der Umsetzung werden nach den Herbstferien allen Primar- und SekundarschülerInnen von Reinach verteilt. Ein Ampelsystem grün-orange-rot zeigt auf einen Blick, ob eine Idee umsetzbar ist und wie der Stand der Dinge zurzeit ist. Zusätzlich zu den Flyern stellt die Gemeinde ab dem 3. Oktober Plakate auf dem Gemeindeplatz auf, auf denen noch mehr Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten zu sehen sind. Dadurch sollen möglichst viele Personen von der Aktion erfahren und das Engagement aller Beteiligten würdigen.

Kinder und Jugendliche sind die mündigen Wählerinnen und Wähler von morgen. Um ihnen bereits jetzt eine positive Erfahrung in Bezug auf die politische Partizipation zu ermöglichen und ihrem Recht auf Anhörung und Teilnahme Rechnung zu tragen, wurden sie am 4. September 2019 von der Gemeinde Reinach zum Anlass «Was willst du? – Jetzt bist du dran» eingeladen. Alles, was gesagt oder geschrieben wurde, wurde von der Gemeinde Reinach gesammelt, sortiert, diskutiert, umgesetzt, weiterverfolgt oder teilweise auch abgelehnt.

Rückmeldungen an den Partizipationsanlässen in diesem Jahr zu geben, die allerdings aus den bekannten Gründen abgesagt werden mussten.

Selbstwirksamkeit erfahren Nun reicht es jedoch nicht, wenn im stillen Kämmerlein Ideen diskutiert und umgesetzt werden. Ein wichtiger Teil ist, dass die Kinder und Jugendlichen erfahren, was sie mit ihren Ideen bewirken können. Es war geplant, ihnen diese

Die Gemeinde Reinach zeigt den Beteiligten nun mit Flyern und Plakaten, was mit ihren Ideen geschehen ist. Und alle, die bis jetzt nicht aktiv waren, sollen dazu ermutigen werden, an den nächsten Partizipationsanlässen teilzunehmen und sich einzubringen, denn:

WAHLEN

LESERBRIEF

Danke für Ihre Unterstützung!

Providerwechsel: «Gute Entscheidung»

Die Wahlen in den Schulrat und in die Sozialhilfebehörde sind vorüber. Wir freuen uns über den Ausgang, denn alle unsere Kandidatinnen und Kandidaten wurden gewählt. In den Schulrat sind dies Daniel Stark (bisher) und Laura Nocito (neu), in die Sozialhilfebehörde Jean-Marc Oeggerli (bisher) und Margot Hammel (neu). Wir gratulieren allen Gewählten ganz herzlich und wünschen ihnen viel Freude in ihrem Amt! Ihnen, liebe Wählerinnen und Wähler danken wir von der FDP – auch im Namen der Kandidierenden - für die grosse Unterstützung, die wir von Ihnen erhalten haben! Gerda Massüger Präsidentin FDP Reinach

Ein Flyer macht auf die Resultate aus der Mitwirkung aufmerksam. FOTO: GEMEINDE REINACH

Im Wochenblatt vom 24. September wurde ein Artikel zum Providerwechsel durch einen Herrn Peter Wunderlin veröffentlicht. Dies hat mich und sicher viele Reinacher Einwohner ver(Wunderli)cht. Anscheinend ist nicht allen Leuten bekannt, dass wir bei der Umstellung von Improware zu Quickline ebenfalls alles umstellen mussten. Vom damaligen Gemeindepräsidenten Hintermann und seinem Sprachrohr Gemeinderat Tondi wurde alles Gute versprochen. Günstiger, besser und für die Gemeinde höhere Einnahmen vom Provi-

Kinderfreundliche Gemeinde – Reinach wird im 2020 zum dritten Mal ausgezeichnet! Reinach setzt sich aktiv für Kinder und Jugendliche ein. Im November 2020 wird die Gemeinde zum dritten Mal als «Kinderfreundliche Gemeinde» von der UNICEF ausgezeichnet. Die Auszeichnung steht für Reinachs Bestrebungen, die Anliegen und Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen zu berücksichtigen und ihr Lebensumfeld kinderfreundlicher zu gestalten.

der. Das Gegenteil ist eingetroffen. Teurer, Abschaltung von beliebten Fernsehprogrammen etc. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, früher war alles besser. Also die einzig richtige Entscheidung des Einwohnerrates, in dem keine dummen Leute sitzen. Wenn ich mich richtig erinnere, kostete damals das günstigste Internet 10 Franken, heute 35 Franken. Warum hat wohl die Gemeinde Riehen zum Provider Improware gewechselt? Lassen wir es doch gut sein und nehmen halt einen Sendersuchlauf locker hin. Werner Moser

WAHLEN

Danke für die 1600 Stimmen

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10. AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Tel. 061 711 98 05, E-Mail info@aglr.ch. Internet www.aglr.ch. Kontaktperson Frau Petra Kaderli, Präsidentin. Altersverein Reinach und Umgebung. Präsident: Rainer Rohrbach, Schulgasse 7, Reinach, 079 221 58 82. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, Reinach, 079 595 88 25. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches… BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Mahlzeitendienst, Haushaltshilfe und Mittagsclub. Wiedenweg 1, 4153 Reinach, Tel. 061 711 22 20, www.betagtenhilfe-reinach.ch, sekretariat@betagtenhilfe-reinach.ch. Öffnungszeiten: Mo–Do, 8.00–12.00 und 14.00–16.30. Freitag von 8.00–11.00.

Mit Spannung erwartete ich am Sonntag mein Abstimmungsresultat. Je öfters die anderen Ergebnisse publik gemacht wurden, desto kürzer wurden die Abstände, in deDominik Styger nen ich die Start(BDP) seite der Reinacher Gemeinde aufrief. Schlussendlich liess sich mein Name nicht unter den ersten sechs Gewählten ausmachen. Da war natürlich ein wenig Enttäuschung dabei. Diese legte sich aber umgehend,

als ich die Anzahl der Stimmen las, die ich erhalten habe. 1600. Also schrieben 1600 Personen, die mir weitestgehend unbekannt waren, meinen Namen auf den Wahlzettel und dies macht mich sehr stolz. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen denen bedanken, die hinter einer dieser 1600 Stimmen stehen und Ihnen für das im Voraus gezeigte Vertrauen bedanken. Es war und ist nicht selbstverständlich, jemandem eine Stimme zu geben, der wie ich bisher nicht gross auf Gemeindeebene in Erscheinung trat. Ich möchte dies in Zukunft jedoch ändern und bin sicher, ich finde eine Aufgabe, mit der ich mich einbringen kann. Dominik Styger

WAHLEN

Schlusspfiff und 1:1 für die GLP «Bisch nervös?» Das Whats App kam von Christoph am Samstagabend. «Nö, warum?» Sonntagnachmittag, ich sitze beim Fussball. Sarro wird lanciert und René Meier schaufelt ein zum (GLP) 1:0 für Reinach. Anstelle zu klatschen greife ich erneut zum Handy – renew button – immer noch nichts. Ja, jetzt bin ich nervös. Anpfiff zur 2. Halbzeit, kaum geht es los, doppelt Sarro nach zum 2:0. Warum das so lange dauert? Ob es knapp wird? Freistoss Muttenz – Joel streckt sich ver-

gebens, der Ball zappelt im Netz. Oh, jetzt sind die Resultate online. Tor für die andern. 1494 Stimmen – wow, danke, ich bin begeistert. Trotzdem trage ich die rote Laterne am Kandidatenzug, wenn auch knapp. Und dann kommen tolle Feedbacks von Freunden, Parteikollegen und Bekannten. Doch, ein Tor haben wir geschafft. Schlusspfiff – Reinach gewinnt 2:1. Und trotzdem denkt Trainer Cecere an bevorstehende Aufgaben. Auch wir Grünliberale bauen auf den Erfahrungen weiter auf und schauen nach vorne. Wir haben 1:1 gewonnen. Danke allen unseren Wählern und jenen, die es noch werden können. René Meier, Grünliberale Reinach Aesch Pfeffingen


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EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Die InterGGA kann per 2021 nicht mehr via Kabelnetz der Gemeinde senden. Gemäss ordentlicher Ausschreibung beliefert der neue Provider ImproWare AG ab 2021 das Netz mit Hochleistungsdaten für Internet, Telefonie und Fernsehen. Der unterlegene Provider versucht nun mit einem Trick, die Abonnentinnen und Abonnenten zu behalten. Die interGGA AG hat einen Brief an einen Teil ihrer Abonnentinnen und Abonnenten verschickt, in dem es heisst, dass sie weiterhin bei der InterGGA bleiben können. Da der bisherige Provider aber nicht weiterhin Daten via Kabelnetz der Gemeinde senden kann, sondern auf die veraltete Technologie via Telefonleitung wechseln muss, ist die Datenübermittlung viel schwächer. Im Kleingedruckten schreibt die interGGA «Für unseren Produktvorschlag ist der Digitalanschluss der Gemeinde nicht erforderlich» und meint damit das schnelle Glasfasernetz. Muss ich bei der interGGA/quickline kündigen? Ja. Entgegen den bisherigen Informationen muss das interGGA-Abo gekündigt werden, wenn Sie weiterhin vom schnellen Glasfasernetz der Gemeinde profitieren wollen. Der bisherige Provi-

der wechselt die bestehenden Abos sonst automatisch auf ein Angebot via Telefonleitung der Swisscom. Diese Leitungen sind weniger leistungsfähig als das Glasfasernetz der Gemeinde, mit dem heute das Signal der intergga empfangen wird. Zudem wird der Anschluss des neu benötigten interGGA-Modems via Telefonleitung voraussichtlich teure Hausinstallationskosten verursachen, die der Nutzer zu tragen hat. Wir bedauern sehr, dass die interGGA AG entgegen den Vereinbarungen inzwischen einen Brief an ihre Abonnenten verschickt hat, der eine Kündigung verlangt, wenn man zur ImproWare AG wechselt, die ab 1. Januar 2021 das GGA-Netz der Gemeinde Reinach betreiben wird. Wer also einen entsprechenden Brief von der InterGGA erhalten hat (oder noch erhält), muss den Vertrag mit der interGGA per E-Mail oder auf dem

Postweg kündigen. Eine Kündigungsvorlage ist ab 30. September 2020 auf breitand.ch/reinach und auf der Gemeinde-Website aufgeschaltet. Wer weiterhin auf dem Kabelnetz der Gemeinde Reinach bleiben und so zum neuen Provider ImproWare AG wechseln will, meldet sich neu bei breitband.ch/reinach an. Da die InterGGA mit ihrem Brief alle Beteiligten überrascht hat, ist es insbesondere während der Ferienzeit nicht allen Abonnentinnen und Abonnenten möglich, bis Ende September fristgerecht per Ende Jahr zu kündigen. Daher hat der neue Provider ImproWare AG angeboten mit der Gemeinde Reinach dafür zu sorgen, dass doppelte Verrechnungen vermieden werden. Um vom Angebot der ImproWare AG zu profitieren, schicken Neuabonnentinnen und -abonnenten den Anmeldevertrag, den interGGA-Brief und eine Kopie des Kündigungsschreibens per E-Mail oder Post an die ImproWare AG. Die Gemeinde Reinach und die Improware AG bedauern das mühsame Prozedere und die Umtriebe für die betroffene Bevölkerung ausserordentlich.

LOKALKOMITEE KONZERNVERANTWORTUNGS-INITIATIVE

Gerechtigkeit vor Gewinn! Die Diskussion im gesellschaftlichen und kirchlichen Umfeld zeigt wie polarisierend bei der Konzernverantwortungs-Initiative debattiert wird. Für die einen steht Gewinnmaximierung im Zentrum, für die andern die menschliche Gerechtigkeit. Dass gewisse wirt-

schaftliche Kreise kein Verständnis für die Initiative haben, liegt auf der Hand, auch wenn unbescholtene Schweizer Firmen keine Konsequenzen zu befürchten haben. Dass aber ein reformiertes Ethikkomitee sich gegen die Initiative ausspricht erstaunt doch sehr. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass der oberste katholische Würdenträger, Bischof Felix Gmür sich klar für die Konzernverantwortungsinitiative ausspricht. Er begründet dies mit den Worten, ich zitiere «Mehr Gewinn oder mehr Gerechtigkeit: Das ist hier die zentrale Frage. Ich sehe absolut keine Legitimation, monetären Gewinn über Ge-

rechtigkeit zu stellen.» Ich habe grossen Respekt für diese mutige Aussage! Es darf nicht sein, dass Glencore einen Fluss vergiftet, was verheerende Folgen auf die Dorfbewohner zu Folge hat. Es darf nicht sein, dass die von Lafarge Holcim betriebene Zementproduktion in Nigeria wegen zu starker Feinstaubbelastung zu enormen gesundheitlichen Schäden wie Atemwegbeschwerden, Augenbeschwerden oder Organschäden führt. Deshalb müssen die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Darum Ja zur Konzernverantwortungsinitiative! Lokalkomitee Reinach, Claude Hodel

Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: 2. Korinther 9, 6–15 MiKI-Müsli, (Dauer 1 Stunde) Treffpunkt: Mischelikirche Hintereingang Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo geschlossen Di Vormittag geschlossen / 14.00 –18.30 Mi–Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.30

BewegungPlus

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus Samstag, 3. Oktober 17.30 Gottesdienst Sonntag, 4. Oktober 10.30 Gottesdienst Mittwoch, 7. Oktober 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 4. Oktober 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider (Zurzeit nur für die Bewohner und Bewohnerinnen vom Seniorenzentrum) 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche,

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 4. Oktober 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt: Tobias Kolb

(Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 4. Oktober Kein Gottesdienst wegen Herbstferien

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 4. Oktober 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 7. Oktober 20.00 Gottesdienst

Reinach, wir sind vor Ort. Hauptstrasse 22 Liebs Mami – Liebi Nonna 95 Jahre sind es wert, dass man Dich besonders ehrt. Darum wollen wir Dir heute sagen: es ist schön, dass wir Dich haben. Deine Töchter, Schwiegersöhne, Gross-, Urgrosskinder und Ur-Ur-Grosskind Nathan in Genf und Florenz reitband.ch - ein Serv ce er ImproWare AG. Mehr auf breitband.ch/rein

Evangelisch

Reinach

interGGA-Brief führt in die Irre

9 Reformierte

AUS DER GEMEINDE

Donnerstag, 1. Oktober 2020 Nr. 40

Kirchgemeinde

REINACH

Wir füllen die Kirche mit Leben! Foto: Florence Develey

ANGEBOTE TROTZ CORONA

Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. 2. Timotheus 1,7 Aufeinander Rücksicht nehmen. Und dabei trotzdem das Leben feiern. In diesem Sinne informieren wir Sie gerne über die verschiedenen Anlässe, die wir unter Berücksichtigung der Abstands- und Hygieneregeln und mit geeigneten Schutzkonzepten bis Ende Jahr durchführen und zu denen wir Sie herzlichst einladen. Ihre Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Gottesdienste finden statt … … jeden Sonntag um 10.30 Uhr. Ebenso die «Spezialgottesdienste»: • Erntedank auf dem Neuhof am 18. Oktober ab 10.00 Uhr (keine Teilete, aber Grill) • Totengedenkfeier in der Dorfkirche und auf dem Friedhof, 1. November, 14.00 Uhr • Santiglausgottesdienst, 6. Dezember, 10.30 Uhr, Mischelikirche • Familiengottesdienst am 24. Dezember, 17.00 Uhr, Mischelikirche • Christnachtfeier um 22.30 Uhr und Weihnachtsgottesdienst am 25. Dezember um 10.30 Uhr, Mischelikirche Ab dem 1. Advent wird in geeigneter Weise wieder Abendmahl gefeiert Kirchenapéro nach dem Gottesdienst gibt es wieder im Bistro Glöggli ab dem 25. Oktober. Kinderanlässe finden statt ... Kinderclub «MiKi-Müsli» jeden Sonntag (ausser in den Schulferien), 10.30 bis 11.30 Uhr, Soussol Mischelikirche Fiire mit de Chliine am 30. Oktober und 11. Dezember, 10.00 Uhr, Mischelikirche Fiire mit de Grosse am 30. Oktober, 15.00 Uhr, Mischelikirche Ab dem 7. November jeden Samstagmorgen von 10.00 bis 12.00 Uhr Krippenspielprobe, Mischelikirche Krippenspiel am 19. Dezember um 17.00 Uhr, Ort noch offen Seniorenanlässe finden statt … Seniorennachmittag, 4. November, 14.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli Mischeliforum, 21. November, 15.00 Uhr, Mischelikirche Film, Brot und Chees, 30. Oktober, 20. November und 18. Dezember um 17.00 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli Kulturelles und Gemeinschaftliches findet statt … Ab dem 13. Oktober jeden Dienstag (ausser in den Schulferien) Mittagstisch im Glöggli. 28 Plätze, Anmeldung unbedingt erforderlich! Ländermittagstisch am 30. Oktober und 27. November im Glöggli. 28 Plätze, Anmeldung unbedingt erforderlich! Montags von 20.00 bis 21.30 Uhr Kantoreiprobe (ausser in den Schulferien). Auftritte im Gottesdienst am 15. November um 10.30 Uhr und an der Christnachtfeier, 24. Dezember, 22.30 Uhr Mischelikonzerte am 2. Oktober (18 Uhr), 6. November (18.00 Uhr) und 13. Dezember (16 Uhr) in der Mischelikirche Dynamis am 27. Oktober, 25. November und 16. Dezember um 10.30 Uhr, Mischelikirche Im Paradiso: Abschaltbar vom 19. November, Openstage-Veranstaltung am 13. November, Jazzkonzert am 21. November, Tischtennisturnier vom 6. Dezember Frau und Kirche am 19. Oktober und 23. November, jeweils 14.00 Uhr, Pfarreigarten Interkultureller Frauentreff im Paradiso, Datum noch offen Kirchgemeindeversammlung am 22. November, findet um 12.30 Uhr im Reformierten Zentrum Mischeli statt Offene Weihnacht vom 24. Dezember um 18.00 Uhr, Grosser Saal des Reformierten Zentrums (mit Anmeldung!) Reminder Morgen, Freitag 2. Oktober Mischelikonzert – Claire-obscur, 18.00 Uhr Mischelikirche Weitere regelmässig stattfindende Anlässe und Gottesdienstzeiten und -themen siehe unter «Kirchenzettel» auf der Reinacher Seite dieser Wochenblattausgabe Getauft Am 19. September 2020 Paul Jonte Gerstenlauer, geboren am 23. Mai 2020, Sohn von Jessica und Mischa Gerstenlauer Sei fest und unentwegt, fürchte Dich nicht! Denn der Herr, Dein Gott, ist mit Dir. Josua 1,9

Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde

Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch


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TODESFÄLLE Arlesheim Erika Stohler-Scheurer, geb. 26. Dezember 1933, gest. 26. März 2020, von Ziefen BL (wohnhaft gewesen Mattweg 94). Beisetzung im engsten Kreis. Dornach Ueli Schnyder, geb. 17. Dezember 1929, gest. 21. September 2020, von Diessbach bei Büren BE (wohnhaft gewesen Quidumweg 9). Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden aufgrund der aktuellen Covid-19Einschränkungen nur im Familienkreis statt.

Heinrich Georg Stadler, geb. 17. August 1933, gest. 20. September 2020, von Dornach SO, Bussnang TG (wohnhaft gewesen APH Wollmatt, Wollmattweg 10, 4143 Dornach). Trauerfeier: Freitag, 2. Oktober 2020, 10.30 Uhr, kath. Kirche Dornach. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt. Vincenza Spina Kramer, geb. 6. März 1964, gest. 20. September 2020, von Aesch BL (wohnhaft gewesen Spitalweg 30). Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Arlesheim im engsten Familienund Freundeskreis statt.

Münchenstein Jürg Beat Brosi, geb. 19. Juni 1944, gest. 23. September 2020, von Basel, Egerkingen SO (wohnhaft gewesen EmilFrey-Strasse 56). Abschied im engsten Familienkreis. Reinach Werner Schütz-Siegrist, geb. 31. Oktober 1943, gest. 23. September 2020, von Riehen BS, Bachs ZH (wohnhaft gewesen Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 6. Oktober 2020, 10.10 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Der Herr ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen? Psalm 27,1


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Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 23. September 2020 Anwesend ca. 110 Stimmberechtigte 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 16. Juni 2020 ://: Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 16. Juni 2020 wird mit grossem Mehr genehmigt. 2. Rechnungsprüfungskommission; Gesamterneuerungswahlen Amtsperiode 1.10.2020–30.06.2024 ://: Für die Amtsperiode vom 1.10.2020– 30.06.2024 sind in die fünfköpfige Rechnungsprüfungskommission mit grossem Mehr die folgenden Personen gewählt: • Paul Nicolet • Urs David • Cristian Manganiello • Philipp Spichty • Carlo Wolf 3. Besprechung und Beschlussfassung über die Teilrevision des Reglements über das Halten von Hunden Abstimmung zu Antrag 1 ://: Die Gemeindeversammlung lehnt mit grossem Mehr bei vier Ja-Stimmen den Antrag ab, eine Massnahme im Reglement vorzusehen, bei Verstössen gegen das Hundereglement ein Hundehalteverbot auf Gemeindegebiet auszusprechen. Abstimmung zu Antrag 2 ://: Die Gemeindeversammlung lehnt mit grossem Mehr bei vier Ja-Stimmen den Antrag ab, in § 10 Absatz 2 Hundereglement nur den letzten Satz «Dieses Verbot erstreckt sich auf das ganze Kantonsgebiet» zu streichen. Schlussabstimmung ://: Die Gemeindeversammlung stimmt mit grossem Mehr bei vier Nein-Stimmen den Änderungen des Reglements über das Halten von Hunden vom 24. Juni 1996 (§§ 4, 8, 9 und 10) gemäss Vorlage zu. 4. Besprechung und Beschlussfassung über die Sanierung ALST ://: Die Gemeindeversammlung stimmt dem Projekt «Teilsanierung ALST» mit grossem Mehr bei keiner Nein-Stimme zu und genehmigt den erforderlichen Investitionskredit von CHF 700000 (brutto) und ermächtigt den Gemeinderat, die für die Realisierung des Projektes notwendigen Verträge abzuschliessen. Namens der Gemeindeversammlung Gemeindepräsidentin, E. Sprecher Verwaltungsleiter, R. Cueni Gegen Gemeindeversammlungsbeschlüsse kann gemäss § 49 des Gemeindegesetzes innert 30 Tagen nach Beschlussfassung das Referendum ergriffen werden. Das gesamte Protokoll ist ab Ende Oktober 2020 auf der Internetseite der Gemeinde Aesch (www.aesch.bl.ch) nachzulesen.

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An den Aescher Schulen arbeitet künftig ein Hund mit

Aus der Gemeinderatssitzung vom 22. September 2020 In seiner Sitzung vom 22. September 2020 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: • Der Gemeinderat hat die zweite Lesung zum Budget 2021 abgehalten. Das Budget 2021 wird der Gemeindeversammlung am 3. Dezember 2020 zum Beschluss vorgelegt. • Der Gemeinderat spricht einen Kompetenzkredit über CHF 25000.00 für die elektrische Unterverteilung an der Hauptstrasse 29. • Des Weiteren schliesst sich der Gemeinderat in folgenden Vernehmlassungen den Stellungnahmen des Verbands basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) an: – Entwurf der Landratsvorlage betreffend Änderung des Gesetzes über den Ombudsmann – Einführung des JobsharingModells (Umsetzung der Motion 2018/158; – Entwurf eines RRB betreffend Einführung des RAI-Index 2016 sowie BESA LK 2010 unkalibriert in den APH; Anpassung VO 362.14 per 1. Januar 2021. • Folgende Unterlagen wurden von dem Gemeinderat zur Kenntnis genommen: – Treffen mit dem Bürgerrat; Protokoll vom 18. August 2020 – Hochhauskonzept Arlesheim; Stellungnahme Birsstadt – Umfrageergebnisse betreffend Testplanung Hauptstrasse anlässlich des Treffens vom 15. September 2020 mit Vertretern der Parteien und des Gewerbes; – Auswertung Radarkontrollen in Aesch der Monate Juli/August 2020; – Familienzentrum Brüggli; Protokoll, Jahresrechnung, Jahresbericht, Revisionsbericht und Besucherstatistik 2019; – Unternehmenspräsentation der InterGGA AG. Gemeinderat Aesch

Ergebnisse periodische Neuwahlen vom 27. September 2020 • Schulräte Primarstufe, Sekundarschule und Musikschule sowie Wahl der Sozialhilfebehörde Zahl der Stimmberechtigten: 6644 Schulratswahlen Primarstufe 2020 (Proporz) Zahl der Stimmabgaben (eingelegte Wahlzettel): 2018 Zahl der leeren Wahlzettel: 19 Zahl der ungültigen Wahlzettel: 36 Zahl der gültigen Wahlzettel: 1963 Stimmbeteiligung: 30.37% Gewählt: − Saladin-Sforzini Tina, bisher, FDP, 1229 − Glatz Martin, bisher, FDP, 1044 − Leu Pfiffner Monika, bisher, SP, 902 (Fortsetzung auf Seite 12)

Werden die Schule in Aesch unterstützen: Simone Pfeiffer Roth mit ihrer zukünftigen Sozialhündin Falina. FOTO: STIFTUNG SCHWEIZERISCHE SCHULE FÜR BLINDENFÜHRHUNDE, ALLSCHWIL

Die Gemeindeversammlung stimmte dem Einsatz eines speziell ausgebildeten Hundes vergangene Woche zu. Tobias Gfeller

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as Thema hat einen «Jöö-Faktor», ist aber ernst. Mit der Teilrevision des Hundereglements ermöglichte vergangene Woche die Gemeindeversammlung, dass an den Aescher Schulen künftig ein Schulsozialhund eingesetzt werden kann. Bis anhin war gemäss Reglement Hunden der Zutritt zu öffentlichen Gebäuden untersagt. Mit dem neuen Passus kann dies nun der Gemeinderat in Ausnahmefällen bewilligen. Diese Ausnahmebewilligung soll aber nur für den Schulsozialhund gelten, versicherte Gemeinderat Stephan Hohl (FDP). Die Idee dafür kam gemäss Hohl von einer «engagierten» Mitarbeiterin der Schulsozialarbeit. Die Hoffnung sei, dass mit einem Hund in der Schulsozialarbeit ganz andere Projekte angegangen und umgesetzt werden können, die ohne Hund so nicht möglich wären. «Wir wissen es alle, dass wenn ein Hund in einen Raum kommt, herrscht eine ganz andere Stimmung», sagt Hohl. Mit einem Hund funktioniere die nonverbale Kommunikation ganz anders. Der Hund könne zum Beispiel in der Konfliktlösung eine wichtige Rolle einneh-

men. Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern können den Einsatz des Hundes aber jederzeit ablehnen. «Auch kurz vor dem Aufeinandertreffen, wenn das Kind spürt, dass es Angst hat», stellte Hohl klar. Mit dem teilrevidierten Reglement erhalten Hunde aber nicht grundsätzlich Zutritt zu Schulen. «Lehrpersonen können jetzt nicht einfach ihren Hund an die Schule mitnehmen», betonte Hohl. Die Idee kam an der Gemeindeversammlung sehr gut an. Nur ein Versammlungsteilnehmer äusserste die Befürchtung, dass die Kinder durch den engen und vertrauten Kontakt mit dem Schulsozialhund den Respekt vor Hunden und Tieren ganz allgemein ausserhalb der Schule verlieren könnten. Militäranlage wird saniert Unterhalb der Mehrzweckhalle Löhrenacker befindet sich seit dem Bau der Halle Anfang der 1980er-Jahre eine militärische Anlage, die im Fachjargon «Armee-Luft-Schutz-Truppen», kurz ALST, genannt wird. Die Versammlung genehmigte einen Kredit zu deren Sanierung in der Höhe von 700 000 Franken. Von den Kosten übernimmt nach Abschluss der Arbeiten das Militär eine halbe Million Franken. Die ALST dient vor allem militärischen Zwecken, stand jedoch auch der Einwohnergemeinde für zivile Zwecke – zum Beispiel bei grösseren Anlässen auf dem Löhrenacker oder wie 2016 als Erstaufnahmezentrum für Asylsuchende zur Verfügung. Die Unterkunft steht im Eigentum der Gemeinde und wird

durch diese betrieben und unterhalten. Durch Vermietungen werden im Durchschnitt 20 000 Franken pro Jahr erwirtschaftet. Für das Militär sei die Aescher ALST als Truppenunterkunft für den Raum Basel von grosser Bedeutung, weil es die einzige derartige Anlage im Umkreis von 15 Kilometern ist, betonte Gemeinderat Stephan Preiswerk (FDP). Die Anlage wird vom Militär mehrmals im Jahr für Wiederholungskurse genutzt, was auch für das Aescher Gewerbe interessant sei. Das Militär setzt die ALST auch für Einsätze von internationaler Bedeutung ein, wie beispielsweise im Jahr 2014, als das Treffen in Basel des OSZE-Ministerrates von Aesch aus koordiniert wurde. Es sei davon auszugehen, dass die Belegung durch das Militär in den nächsten Jahren zunehmen wird, da viele andere Militärunterkünfte geschlossen werden. Dom-Abstimmung im Dezember Gemeindepräsidentin Eveline Sprecher (SP), die zum ersten Mal eine Gemeindeversammlung leitete, erklärte nochmals die Beweggründe zur wiederholten Verschiebung der Abstimmung über den Sport- und Kulturdom. Die Unsicherheiten betreffend Finanzausgleich hätten sich aber weitestgehend geklärt und die ferne Zukunft sehe wieder besser aus. Zudem sei man mit anderen Gemeinden daran, beim Kanton zu intervenieren, damit die befürchteten Ausfälle nicht allzu stark ausfallen. Sprecher versicherte, dass die Abstimmung über den Dom an der kommenden Gemeindeversammlung stattfinden werde.

HAUSEIGENTÜMERVERBAND

Vreni Karrer nach 35 Jahren verabschiedet Letzte Woche fand die jährliche Generalversammlung des HEV Aesch-Pfeffingen im Saal des Restaurant Mühle in Aesch statt. Wir haben uns entschlossen, diese Generalversammlung «physisch» durchzuführen, weil wir unser verdientes Vorstandsmitglied Vreni Karrer, das seit mehr als 35 Jahren als Kassiererin tätig war, würdig verabschieden wollten. Unsere Präsidentin Heidi Häring durfte eine kleine, feine Anzahl Mitglieder begrüssen, die sich alle im Voraus schriftlich angemeldet hatten. In ihrem Jahresbericht hat sie viele wertvolle Informationen rund um das

Wohneigentum vermittelt, sodass das in diesem speziellen Jahr fehlende Referat nicht vermisst wurde. Nach Kassa- und Revisorenbericht folgten die gemäss Statuten fälligen Wahlen. Der amtierende Vorstand wurde samt neuem Kassier, Michael Dreier, mit Applaus gewählt, wie auch die zwei neuen Revisoren (Patrick Meyer und Peter Pegoraro) und sieben Delegierte. Nach der Stabsübergabe und Verabschiedung von Urs Messerli (Revisor) und Vreni Karrer (Kassier) durften wir eine gelungene Generalversammlung schliessen. Danach lud unsere Präsidentin zum wun-

derbaren Apéro riche, wo wir mit entspannten und zufriedenen Mitgliedern in anregendem Austausch den Abend ausklingen liessen. HEV Aesch-Pfeffingen, Christa Oestreicher, Vize Präsidentin


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− Nicolet Patrik, bisher, CVP, 890 − Diaz Zeugin Nathan, bisher, SP, 869 − Baumberger Erich, neu, SVP, 604 Nicht gewählt: − Bürgin Seline, FDP, 454 − Loosli Sven, FDP, 439 − Ruder Tanja, SP, 670 − Sennhauser Conny, SP, 596 − Schruf Dorine, SP, 593 − Petralli Edilene, SP, 525 − Meyer Thomas, SVP, 357 − Rieder Michael, SVP, 346 − Zeller Jolanda, SVP, 341 − Dill Hansjörg, SVP, 301 − Pecoraro Karin,CVP, 713 Schulratswahlen Sekundarschule 2020 (Proporz) Zahl der Stimmabgaben (eingelegte Wahlzettel): 2024 Zahl der leeren Wahlzettel: 18 Zahl der ungültigen Wahlzettel: 40 Zahl der gültigen Wahlzettel: 1966 Stimmbeteiligung: 30.46% Gewählt: − Meyer-Frei Monika, bisher, SP, 1027 − Piel Sibylle, bisher, SVP, 891 − Wyss Erich, bisher, SP, 759 − Küng Urs, neu, CVP, 708 − Ehrensperger Monika, bisher, FDP, 594 Nicht gewählt: − Ruppanner Gian, FDP, 476 − Lenz Anita, FDP, 446 − Oestreicher Melanie, FDP, 428 − Wasem Niklaus, FDP, 404 − Trösch Patricia, SP, 668 − Strub Mirjam, SP, 638 − Gutjahr Shelley, SP, 614 − Liach Daria, SVP, 373 − Hickel Caroline, SVP, 363 − Dill Hansjörg, SVP, 349 − Masek-Huber Christine, CVP, 555 Schulratswahlen Musikschule 2020 (Proporz) Zahl der Stimmabgaben (eingelegte Wahlzettel): 2010 Zahl der leeren Wahlzettel: 16 Zahl der ungültigen Wahlzettel: 34 Zahl der gültigen Wahlzettel: 1960 Stimmbeteiligung: 30.25% Gewählt: − Dahinden Rudolf, bisher, SVP, 1305 − Zeugin Diaz Monika, bisher, SP, 818 − Lienberger Kurt, bisher, FDP, 731 − Schaub Tobias, neu, SP, 685 Nicht gewählt: − Manganiello Cristian, FDP, 303 − Wolf Carlo, FDP, 381 − Marti Markus, SP, 637 − Stahlberger Timo, SP, 621 − Stöckli Roland, SVP, 433 − Rieder Michael, SVP, 427 − Pargger-Hildenbrand Patricia, CVP, 781 − Währy Jessika, CVP, 488 Sozialhilfebehörde 2020 (Majorz) Zahl der Stimmabgaben (eingelegte Wahlzettel): 2016 Zahl der leeren Wahlzettel: 68 Zahl der ungültigen Wahlzettel: 18 Zahl der gültigen Wahlzettel: 1930 Stimmbeteiligung: 30% Gewählt: − Ehrensperger Monika, bisher, 1171 − Zumsteg Claudia, neu, 1163 − Imhasly Hanspeter, bisher, 1159 − Hidber Christine, bisher, 1148 Nicht gewählt: − Ravasi Gaston, 680 − Andere, 124 Einsprachen gegen diese Wahlen sind gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen nach der ordentlichen Veröffentlichung an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft zu richten. Gemeindeverwaltung Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1529/2020 Parzelle(n) Nr.: 810 – Projekt: Erweiterung Loggia, Hauptstrasse 14, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Dernovsek Udo, Hauptstrasse 14a, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Tobler Spenglerei und Bedachungen, Tobler René, Unterer Mettenbühlweg 2, 4226 Breitenbach Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 12. Oktober 2020

Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 6. Oktober 2020 Am Dienstag, 6. Oktober 2020, findet in Aesch die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Bündel oder Container werden nicht abgeführt. Bitte Papier und Karton am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereitstellen – gebündelt oder in einem deutlich beschrifteten Container. Sollten Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, kann dies unter der Tel. 061 332 00 22 (Anton Saxer AG, Pratteln) gemeldet werden. Wir danken für die Mitarbeit. Bauabteilung Aesch

WAHLEN

LESERBRIEF

Herzliche Gratulation

Faszination: Aescher-Badi-Sommer

Die CVP-Aesch Pfeffingen bedankt sich bei allen Wählerinnen und Wählern für die grosse Unterstützung bei den Wahlen in den Schulrat und die Sozialhilfebehörde. Wir danken unseChristian Helfenstein (CVP) ren Kandidatinnen und Kandidaten, die sich für ein Amt zur Verfügung gestellt haben. Im Schulrat der Musikschule haben wir unseren Sitz verloren. Wir bedauern, dass Patricia Pargger sich nicht weiter für die Musikschule einsetzen kann. Liebe Patricia, wir danken Dir für Dein unermüdliches Engagement. Patrik Nicolet, Urs Küng und Hanspeter Imhasly gratulieren wir zur erfolgreichen Wahl. CVP Aesch-Pfeffingen, Christian Helfenstein, Präsident

eUmzug: Umzüge können neu auch elektronisch gemeldet werden

WAHLEN

Einwohnerinnen und Einwohner sowie Wegund Neuzuziehende können sich ab sofort rund um die Uhr bequem online an-, ab- und ummelden. Der Kanton Basel-Landschaft und weitere Kantone haben sich zum Verbund eUmzug Schweiz zusammengeschlossen und bieten eine gemeinsame Lösung für die online Adressänderung an. Mit eUmzug können Sie Ihren Umzug online melden. Mit Umzug ist dabei die Adressänderung innerhalb der gleichen Gemeinde oder der Wegzug aus Ihrer heutigen Wohngemeinde in eine andere Gemeinde gemeint. Details zum Projekt im Kanton Basel-Landschaft finden Sie unter: www.gfvbl.ch ››› E-Umzug. Informationen zu eUmzug und das Onlineformular finden Sie unter folgendem Link: www.eumzug.swiss Gemeinderat Aesch

Vielen Dank für die Wiederwahl in den Primarschulrat. Für Ihre zahlreichen Stimmen und das grosse Vertrauen, das ich von Ihnen erhalten habe, möchte Tina Saladinich mich ganz Sforzini (FDP) herzlich bedanken! Ich werde mich weiterhin für eine starke Schule Aesch einsetzen. Tina Saladin-Sforzini, FDP Aesch Kindergarten- und Primarschulrat

Heimatmuseum Aesch am Sonntag, 4. Oktober 2020, geöffnet Aktuell: Sonderausstellung «Schiff ahoi» Aufgrund der positiven Resonanz hat der Stiftungsrat beschlossen, das Heimatmuseum am kommenden Sonntag, 4. Oktober 2020, zu öffnen. Anlässlich der Sonderausstellung «Schiff ahoi» sind über 40 Schiffsmodelle ausgestellt. Überdies gewährt die Ausstellung Einblick in die Technik von Fernsteuerungen. Für die kleinen Besucher veranstaltet das Museum einen Malwettbewerb. Es gibt Preise zu gewinnen. Neben der Sonderausstellung erzählt das Heimatmuseum Aesch seit über 40 Jahren viele bewegte und wissenswerte Geschichten aus der Aescher Vergangenheit und beherbergt wunderbare Schätze. Lassen Sie sich in die Vergangenheit der über 750-jährigen Geschichte unseres Dorfes entführen. Sie finden dabei viel Spannendes aus dem Arbeitsalltag früherer Zeiten. Hunderte Gegenstände und Bilder sind als Zeugen der Zeit ausgestellt und warten auf interessierte Besucherinnen und Besucher. Das Heimatmuseum ist jeweils am ersten Sonntag des Monats von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Besuchen Sie uns am 4. Oktober 2020 im Heimatmuseum. Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen dabei viel Spass. Stiftungsrat Heimatmuseum Aesch

Absage Ausflug nach Pruntrut Der vorangekündigte Ausflug nach Pruntrut kann infolge der Anhaltenden Situation mit Corona nicht stattfinden und wir in das nächste Frühjahr verschoben. Arbeitsgruppe Jumelage Porrentruy

Goldene Hochzeit Am 25. September durfte das Ehepaar Peter und Ursula Schaller-Bischoff das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch (Fortsetzung auf Seite 13)

Danke für Ihr Vertrauen

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Auftrag für die nächsten vier Jahre Geschätzte Aescherinnen und Aescher, am vergangenen Wochenende haben Sie mich und alle Bisherigen wieder in die Sozialhilfebehörde Aesch gewählt. Dies ist für Hanspeter Imhasly (CVP) mich als Präsident der SHB und für meine Kolleginnen Bestätigung und Auftrag für die nächsten vier Jahre. Was bleibt, ist mein Dank und mein Versprechen an Sie, mich weiterhin für das Wohl unserer «Klientinnen und Klienten» und alle Aescher Einwohnerinnen und Einwohner einzusetzen. In diesem Sinne nochmals herzlichen Dank. Hanspeter Imhasly (CVP), Präsident Sozialhilfebehörde Aesch

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Blumenparadies: Vielseitig zeigt sich die Badi-Anlage In unserer Badi an der Birs durften wir bei viel Sonne und immer sauberem Wasser die schöne Anlage in vollen Zügen geniessen. Am Samstag, 19. September, war es wieder soweit. Wir mussten uns von unserem Bijou und dem lieben «Badi»-Team verabschieden. Dieser Abschied wurde uns durch ein leckeres «Gehacktes mit Hörnli» und gespendeten Süss-Speisen als «Trostspenderli» etwas leichter gemacht. Das war ein Highlight und hat zur gelebten Gastfreundschaft der Badesaison 2020 genau gepasst. Fest steht, dieses Karibik-Feeling möchten wir im 2021 wieder geniessen. Wer mit offenen Augen und scharfen Sinnen diese «Badi»-Anlage einmal vom Eingang bis zur hintersten Ecke durchlaufen hat, wird diesen Eindruck bestätigen können. Dieses Gartenparadies ist wie eine Symphonie und verlockt zum Verweilen. Die bunten Blumen, die grossen Bäume, die farbigen

FOTO: ZVG

Sträucher und die mit Liebe geschnittenen Figuren sind gekonnt eingebettet in eine idyllische Kulisse. Wer so mit der Natur umgehen kann, verdient an dieser Stelle ein Lob und Bewunderung. Parkplätze: Für Velos und Autos gratis und fast immer vorhanden. — Freundlichkeit: Wird vom ganzen «Badi»-Team vorgelebt und gefällt. — Liegeflächen: Der satte gepflegte Rasen und die vielen Schattenplätze sind sehr willkommen. — Wasserqualität: Die überwachte und gut regulierte Wassertemperatur vermag zu gefallen. — Sicherheit: Den geschulten wachen Augen der «Badi»-Aufsicht entgeht keine Unachtsamkeit. — Hygiene und Sauberkeit: Sind bei diesen regelmässigen Kontrollen garantiert. Es sind die vielen Details welche auffallen. Wir freuen uns heute schon auf die nächste Badesaison in der Aescher Badi. Die dankbaren «Badi»-Geniesser Vreny und Ruedi Bührer, Reinach

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Eine Wahl, die verpflichtet Die Freude am Wahlsonntag war gross. Unsere bisherigen Schulräte wurden allesamt mit einem hervorragenden Ergebnis gewählt. Es sind dies: Monika Ehrensperger (Schulrat Sekundarschule), Tina Saladin-Sforzini (Schulrätin Primarschule), Martin Glatz (Schulrat Primarschule) und Kurt Lienberger (Schulrat Musikschule). Monika Ehrensperger wurde gleichzeitig, mit dem besten Wahlergebnis aller Kandidierenden, in ihrem Amt innerhalb der Sozialhilfebehörde bestätigt. Wir gratulieren allen Gewählten und wünschen Ihnen viel Freude und Durchsetzungsvermögen. Zudem wurde anlässlich der letzten Gemeindeversammlung Carlo Wolf (neu) mit mir in die Rechnungsprüfungskom-

mission gewählt. Wir werden weiterhin alles daransetzen, das ausgesprochene Vertrauen in Taten - aus Liebe zu Aesch - umzusetzen. Hierzu werden wir für liberale Lösungen einstehen und die Zusammenarbeit mit den anderen Parteien pflegen und intensivieren. Ein grosser Dank gilt den unzähligen Wahlhelferinnen und Wahlhelfer. Sie haben sich mit viel Elan und Motivation für die Wahlen eingesetzt und einen aktiven Wahlkampf geführt. Ausschlaggebend war aber schliesslich Ihre Unterstützung, liebe Leserinnen und Leser. Nur durch Ihre Wahl unserer Kandidaten gelang uns dieser Erfolg. Herzlichen Dank! Cristian Manganiello, Präsident FDP.Die Liberalen Sektion Aesch

Herzlichen Dank Liebe Aescherinnen und Aescher, ich möchte mich bei Ihnen herzlich für die Wahl in den Sekundarschulrat Aesch bedanken. Ich werde mich für die AnlieUrs Küng (CVP) gen und Interessen unserer Kinder und Jugendlichen einsetzen – versprochen. Ebenso werde ich mich dem Thema Schulhauszuteilung annehmen. Es kann meiner Meinung nach nicht sein, dass ein Kind, dass in der Nähe des Schulhauses in Aesch wohnt, nach Reinach, Arlesheim oder sogar Münchenstein in die Schule gehen muss. Da brauchen wir eine Speziallösung für Aesch. Dafür werde ich mich als Schulrat stark machen. In diesem Sinne besten Dank für Ihr Vertrauen. Urs Küng, CVP, Sekundarschulrat

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Erfreuliche Wahlresultate Die Abstimmungs- und Wahlresultate vom vergangenen Sonntag können sich aus SP-Sicht sehen lassen. So stimmte die Bevölkerung dem Vaterschaftsurlaub zu und «versenkte die Kündigungsinitiative, das Jagdgesetz und die Kinderabzüge.» Auch mit dem Wahlausgang der Schulräte und der Sozialhilfebehörde ist die SP Aesch-Pfeffingen sehr zufrieden. Christine Hidber (bisher) wurde in ihrem Amt in der Sozialhilfebehörde bestätigt und Claudia Zumsteg nimmt neu Einsitz in der Behörde. Sie übernimmt den Sitz des abtretenden Hans-Peter Rothen. Bei den Schulratswahlen wurden sämtliche bisherige Kandidierende der SP wiedergewählt. Dies sind für den Primarschulrat Monika Leu Pfiffner und Nathan Diaz Zeugin und für den Sekundarschulrat

Monika Meyer-Frei und Erich Wyss. Im Musikschulrat nimmt neu neben der bisherigen Monika Zeugin Diaz Tobias Schaub Einsitz. Wir möchten uns bei allen Kandidierenden, die sich für ein Amt zur Verfügung gestellt haben, herzlich bedanken! Auch gilt im Namen der Kandidierenden bei allen Wählerinnen und Wählern für die Unterstützung und das Vertrauen ein grosser Dank! Die erfreulichen Wahlresultate sind uns eine Verpflichtung. Eine Verpflichtung, eine Schule zu gestalten, die den Bedürfnissen der Kinder, der Eltern und der Lehrpersonen entspricht. Bei Anregungen oder Fragen können Sie sich gerne bei den entsprechenden Personen melden. Sie finden deren Mailadressen auf www.sp-aesch-pfeffingen.ch SP Aesch-Pfeffingen


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PARTEIEN

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Diamantene Hochzeit Am 30. September durfte das Ehepaar Erwin und Adelheid Hess-Liebethal das Fest der diamantenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

96. Geburtstag

Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag Am 25. September durfte Herr Arthur Asal-Roos seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

Heute, am 1. Oktober, darf Frau Anita Schweizer-Reiser ihren 96. Geburtstag feiern.

Aktion Kompost- und Erdenverkauf Herbst 2020 Gesundheit für Ihren Garten – Kraft für neues Leben Auch diesen Herbst kann wieder Kompost und Erde aus der gemeindeeigenen Kompostierungsanlage Hardacker in Muttenz gekauft werden. Beides wurde ganz im Sinn einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft aus dem Aescher Grüngut gewonnen. Das trockene und heisse Sommerwetter hat die Rasenflächen strapaziert und unsere Gartenböden ausgelaugt. Mit Gartenkompost und Erdmischungen auf Kompostbasis erhält Ihr Gartenboden neue Nahrung und die Bodenlebewesen werden wieder angeregt. Ihr Boden erhält neues Leben, Ihre Pflanzen erhalten dadurch eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Bereiten Sie Ihren Garten jetzt auf den Winter vor und geben Sie Ihrem Boden organisches Material und Nährstoffe zurück, für ein kräftiges und gesundes Wachstum Ihrer Pflanzen im nächsten Frühjahr. Wir liefern Kompost und Erdmischungen auf Kompostbasis im praktischen 1 m³ Big-bag franko Garten, abgeladen mit Lastwagenkran bis 5 Meter ab lastwagenbefahrbahrer Strasse. Wir liefern Ihnen 1 m³ Gartenkompost zum Preis von Fr. 120.00 inkl. Transport und MWST. Wir liefern Ihnen auch Substrate wie Rasenerde, Blumenerde und Pflanzerde, sowie Holzschnitzel und Rindenmulch zum Abdecken. Für Preisauskünfte und Lieferungen rufen Sie uns einfach an, unter der Telefonnummer 061 976 99 66. Wir beraten Sie gerne oder geben kostenlos detaillierte Unterlagen ab. Bestellen Sie jetzt und profitieren Sie von den attraktiven Aktionspreisen in den Monaten Oktober bis November 2020.

Aktion Kompost- und Erdenverkauf Herbst 2020

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GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 3. Oktober 18.00 Eucharistiefeier Sonntag, 4. Oktober 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion Mittwoch, 7. Oktober 9.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 8. Oktober 16.30 Rosenkranzgebet Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 3. Oktober Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 4. Oktober 11.30 Eucharistiefeier Dienstag, 6. Oktober 16.15 Rosenkranzgebet Freitag, 9. Oktober Kein Gottesdienst Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 4. Oktober 10.00 Gottesdienst. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Verein für Dienstmädchen in Sucre, Bolivien Amtswoche: 3. bis 9. Oktober Pfarrer Inga Schmidt, 061 751 83 02

Hinweis: Während den Schulferien bleiben das Sekretariat sowie das Steinackerhaus geschlossen. Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 4. Oktober 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Dipl.-Ing. Oswald W. Hahn. Sonntagsschule und Kinderbetreuung nach Bedarf Mittwoch, 6. Oktober 19.30 Bibelabend Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60 Gottesdienste vor Ort wieder möglich. Laut den Schutzmassnahmen des BAG ist Anmeldung zwingend. Informieren Sie sich daher über www.chz.ch Die Gottesdienste werden jeweils 10.15 per livestream übertragen. Sonntag, 4. Oktober 10.00 Predigt: Martin Hoppe-Boeken Parallel Kindergottesdienst Dienstag, 6. Oktober 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 8. Oktober 6.00 bis 7.00 Frühgebet

Zivildienstleistende für Primarschule Die Herausforderungen der Volksschule wachsen, die Klassen werden heterogener und in diesem Gefüge bleiben Auftrag und das Ziel der Lehrpersonen das gleiche: die Kinder zu einem Bildungserfolg zu führen. Um den Ansprüchen an den Primarschulen gerecht zu werden, haben in den vergangenen Jahren viele umliegende Gemeinden Zivildienstleistende an die Primarschulen geholt. Die Zivildienstleistenden stehen während 42 Stunden pro Woche zur Verfügung und können die Lehrpersonen während des Unterrichts unterstützen und assistieren. Damit stiege gleichzeitig der bekanntlich tiefe Männeranteil an der Primarschule. Weiter kämen «Zivis» der Gemeinde relativ günstig. Der Lohn der «Zivis» wird über die Erwerbsersatzordnung finanziert. Es ist nun auch in Aesch Zeit für den Einsatz von Zivildienstleistenden, den die umliegenden Gemeinden nicht mehr missen möchten. An der letzten Gemeindeversammlung habe ich einen Antrag unter Paragraph 69 eingereicht und fordere den Gemeinderat dazu auf, «Zivis» an der Aescher Primarschule einzusetzen. Aus eigener Erfahrung weiss ich, wie wertvoll «Zivis» für die Kinder, die Lehrpersonen und die Primarschule an sich sind. Jan Kirchmayr, Landrat SP

WAHLEN

Primarschulrat Aesch Liebe Aescher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. Ich bedanke mich für das Vertrauen in meine Person und als ihre Stimme im Gremium PrimarErich Baumberger schulrat. Als Vater (SVP) eines Sohnes und Grossvater zweier Enkelinnen im Primar-Schulalter, kann ich meine Lebenserfahrungen, Sozialkompetenz und mein Netzwerk gezielt einbringen. Ich freue mich auf diese neue Aufgabe, bin gespannt und werde sie mit frischem Elan in Angriff nehmen. In diesem Sinne. Erich Baumberger

PFADI MÖNCHSBERG

«Mönchsbergerabend» mal anders Das Jahr 2020 ist ein spezielles Jahr. So konnte auch unser alljährlicher «Mönchsbergerabend» nicht wie gewohnt stattfinden. Doch zum Glück konnte er, wenn auch in kleinem Rahmen und anderer Location, durchgeführt werden. Am Samstag, 19. September, verwandelte sich der Innenhof des Schlosshofs in einen Schauplatz der Wahrheit und der Lüge. Die Pfadis übernahmen die Rollen von Ägyptern, Affen, Krokodilen und vielem mehr und zeigten Geschichten, die so unglaublich waren, dass man Wahrheit nicht von Lüge unterscheiden konnte. Viele Behauptungen konnten jedoch letztendlich entlarvt werden. Nach dem Theater haben wir gemeinsam Hot Dogs und Kuchen gegessen und so den Nachmittag gemeinsam ausklingen lassen. Neugierig? Wenn du zwischen 4 und 16 Jahren alt bist und etwas Pfadiluft schnuppern möchtest, hast du am 17. Oktober die Gelegenheit dazu! Mehr Informationen zu unserem Schnupperanlass findest du auf www.pfadi-moenchsberg.ch. Wir freuen uns über jedes neue Gesicht! Pfadi Mönchsberg, Celine Moser

WAHLEN

Danke für Ihre Stimme Dass ich in den Schulrat der Sekundarschule Aesch gewählt wurde, freut mich sehr. Ich danke allen, die mir ihr Vertrauen mit ihrer Stimme gegeben haben. Weiterhin werde ich mich gerne in diesem Amt engagieren. Sibylle Piel, SVP

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Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Abstimmungsergebnisse vom 27. September 2020 • Eidgenössische Abstimmungsvorlagen Stimmberechtigte: 1680 Stimmbeteiligung: 67.3% Volksinitiative «Für eine massvolle Zuwanderung» 428 Ja (39.5%) 665 Nein (60.5%) Änderung des Bundesgesetzes über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel 514 Ja (47.4%) 570 Nein (52.6%) Änderung des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer (Berücksichtigung Kinderdrittbetreuungskosten) 471 Ja (43.7%) 607 Nein (56.3%) Änderung des Bundesgesetzes über den Erwerbsersatz Für Dienstleistende und bei Mutterschaft 636 Ja (58.4%) 453 Nein (41.6%) Bundesbeschluss über die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge 565 Ja (57.2%) 423 Nein (42.8%) • Kantonale Abstimmungsvorlagen Formulierte Gesetzesinitiative «zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes» 743 Ja (73.1%) 274 Nein (26.9%) • Wahl des Schulrates des Kindergartens und Primarschule Pfeffingen für die Amtsperiode 1. August 2020 bis 31. Juli 2024 Stimmberechtigte: 1680 Stimmbeteiligung: 37.7% Stimmen haben erhalten, bei einem absoluten Mehr von 258 Stimmen: − Brazzale Nicole 489 gewählt − Ismail Nadim 489 gewählt − Meury (-Bloch) Claudia 534 gewählt − Stalder Häusermann Aline 523 gewählt − Andere 25 • Wahl des Schulrates der Sekundarschule Aesch für die Amtsperiode 1. August 2020 bis 31. Juli 2024 Stimmberechtigte: 1680 Stimmbeteiligung: 35.1% Stimmen haben erhalten, bei einem absoluten Mehr von 249 Stimmen: − Coray Rolf 476 gewählt − Andere 21 • Wahl des Schulrates der Musikschule Aesch-Pfeffingen für die Amtsperiode 1. August 2020 bis 31. Juli 2024 Stimmberechtigte: 1680 Stimmbeteiligung: 39.1% Stimmen haben erhalten, bei einem absoluten Mehr von 275 Stimmen: − Wenziker Christoph 536 gewählt − Andere 12 Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit der Abstimmungen und Wahlen sind gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 7. September 1981 (SGS 120) innert 3 Tagen seit der amtlichen Veröffentlichung des Ergebnisses dem Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft einzureichen. Wahlbüro Pfeffingen

Entsorgungskalender Pfeffingen

Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Metall Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar

Absage Hauptübung 2020 der Feuerwehr Klus Aufgrund der aktuellen COVID-19 Situation und der damit verbundenen behördlichen Vorgaben müssen wir dieses Jahr leider von einer Durchführung unserer Hauptübung absehen. Wir bedauern diesen Entscheid ausserordentlich und hoffen, dass wir nächstes Jahr wieder eine Hauptübung durchführen können. Feuerwehr Klus

Baupublikation Baugesuch Nr. 1514/2020 Gesuchsteller/in: Fritschi Jörg Jakob, Im Noll 38, 4148 Pfeffingen – Projekt: Carport, Parz. 487, Im Noll, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Hansjörg Müller + Partner Architekten AG, Hauptstrasse 69, 4147 Aesch BL Baugesuch Nr. 1546/2020 Gesuchsteller/in: Hatebur Yvette und Marc, Alter Kirchweg 9, 4148 Pfeffingen – Projekt: Umund Ausbau Einfamilienhaus / Schwimmbad, Parz. 24, Alter Kirchweg 9, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Architekturbüro GmbH, Gordon Taddio, Maiersackerweg 1, 4242 Laufen Auflagefrist: 12. Oktober 2020 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.00 erheben. Die Baugesuchs-Pläne können unter folgendem Link online eingesehen werden: https://bgauflage.bl.ch/2772 Zudem liegen die Pläne auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, während den ordentlichen Schalterstunden (Montag – Freitag von 10.00 – 11.30 und 15.00 – 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) zur Einsicht auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Aesch, Pfeffingerstrasse: Sperrung wegen Belagsarbeiten Für die letzte Etappe Einbau des Deckbelags wird die Zufahrt in die Pfeffingerstrasse aus dem Grenzweg respektive Nespelmattweg für den Verkehr in zwei Teiletappen gesperrt. Die Arbeiten beginnen am Montag, 5. Oktober 2020 von 7.00 Uhr und enden Donnerstag, 8. Oktober 2020 um 7.00 Uhr. Als letzte Massnahme an der Pfeffingerstrasse in Aesch wird in der Kreuzung Pfeffingerstrasse / Grenzweg und Nespelmattweg der Deckbelag in drei Tagen eingebaut. Wegen des Durchgangsverkehrs wird die Kreuzung nur halbseitig und die jeweilige Zufahrt gesperrt und der Verkehr wird durch Verkehrsdienste geregelt. Vom Montag, 5.10.2020 bis und mit Dienstag, 6.10.2020 wird die Zufahrt Nespelmattweg in die Pfeffingerstrasse und am Mittwoch, 7.10.2020 die Zufahrt Grenzweg in die Pfeffingerstrasse gesperrt. Eine Zufahrt aus dem Grenzweg und Nesepelmattweg in die Pfeffingerstrasse ist im erwähnten Zeitraum nicht möglich. Die Trottoirs sind von der Sperrung ausgenommen. Der Verkehr (inkl. BLT-Buslinie 65) wird ganz normal aufrechterhalten. Die Umleitungen sind signalisiert. Für Rückfragen: Heiko Quellmalz, örtliche Bauleitung, Jauslin Stebler AG, Tel. 061 467 67 52 Tiefbauamt BL

findet statt am Dienstag, 6. Oktober 2020 Mittwoch, 14. Oktober 2020 Mittwoch, 21. Oktober 2020 Mittwoch, 28. Oktober 2020 Montag, 2. November 2020 Mittwoch, 16. Dezember 2020


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AESCH PFEFFINGEN

– N E G N I PFEFF

SCHUTZKONZEPT Liebe Sm’Aesch-Fans

LA VOLLEYBALL N .2Â2Â Â .1 3 Â , G A T S M SA ER K C A N E R H Ö L , Â Â UHR

Eure Gesundheit liegt uns am HerÆen. In diesen aussergewöhnlichen Zeiten müssen deshalb auch wir ein SchutÆkonÆept einhalten. In der ganÆen Halle gilt eine Maskenpflicht. Zudem dürfen wir maximal 3ÂÂ Zuschauer*innen in den Löhrenacker lassen. Kommt bitte frühÆeitig, damit wir Eure Daten aufnehmen können. Wir bitten Euch um Verständnis und freuen uns sehr auf Euch! Euer Sm’Aesch-Team

Stephan Hohl – für Sie da in Aesch. Generalagentur Aesch Hauptstrasse 70 T 061 756 56 56 aesch@mobiliar.ch

SCHNAPPSCHUSS

Wasservogel Der Zwergtaucher ist der kleinste fischfressende Wasservogel und wird von Spaziergängern oft für ein Entenküken gehalten. Der Vogel ist recht scheu und taucht bei Beunruhigung rasch unter. WochenblattLeser Stanley Clinton aus Aesch konnte den Vogel beobachten, wie er auf seinem Nest sitzt. «Ohne Maske», wie der Fotograf ironisch festhält.

Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Wir freuen uns auf Ihren Schnappschuss! Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Abstimmungsresultate vom 27. September 2020 (Gemeinde Münchenstein) Stimmberechtigte: 7684 Stimmbeteiligung: 57,4% • Eidgenössische Vorlagen Wollen Sie die Änderung vom 27. September 2019 des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer (DBG) (Steuerliche Berücksichtigung der Kinderdrittbetreuungskosten) annehmen? Ja 1264 Nein 2935 (Leer 83, Ungültig 49) Wollen Sie die Volksinitiative vom 31. August 2018 «Für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiative)» annehmen? Ja 1389 Nein 2917 (Leer 66, Ungültig 49) Wollen Sie den Bundesbeschluss vom 20. Dezember 2019 über die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge annehmen) Ja 1832 Nein 2405 (Leer 23, Ungültig 34) Wollen Sie die die Änderung vom 27. September 2019 des Bundesgesetzes über den Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft (Erwerbsersatzgesetz, EOG) annehmen? Ja 2749 Nein 1513 (Leer 52, Ungültig 50) Wollen Sie die Änderung vom 27. September 2019 des Bundesgesetzes über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (Jagdgesetz, JSG) annehmen? Ja 1601 Nein 2624 (Leer 87, Ungültig 49) • Kantonale Vorlage Wollen Sie die Formulierte Gesetzesinitiative «zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes» vom 9. März 2017 annehmen? Ja 2252 Nein 1714 (Leer 107, Ungültig 43) • Kommunale Vorlage Wollen Sie der Quartierplanung Spenglerpark, die von der Gemeindeversammlung am 16. Dezember 2019 beschlossen wurde, zustimmen? Ja 2385 Nein 1698 (Leer 63, Ungültig 50) Allfällige Beschwerden wegen Verletzung des Stimmrechts oder wegen mangelhafter Vorbereitung und Durchführung von Abstimmungen und Wahlen sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der ordnungsgemässen Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Regierungsrat einzureichen. In der Beschwerdebegründung ist glaubhaft zu machen, dass die geltend gemachten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Ergebnis wesentlich zu beeinflussen. Das Wahlbüro

Münchenstein sagt Ja zum Quartierplan Spenglerpark Mit einem Ja-Anteil von 58,41% hat die Bevölkerung in der Referendumsabstimmung vom vergangenen Sonntag, 27. September 2020, der Quartierplanung Spenglerpark zugestimmt und somit den Gemeindeversammlungsbeschluss vom 16. Dezember 2019 bestätigt.

Zurzeit geniesst der Spenglerpark in Münchenstein noch einen hohen Bekanntheitsgrad als Standort der Covid-19-Abklärungs- und Teststation des kantonalen Amts für Gesundheit. Die Wahl der Location von Seiten Kanton kommt nicht von ungefähr: Der Spenglerpark ist sowohl mit dem öffentlichen wie auch mit dem privaten Verkehr hervorragend erreichbar. Zurzeit sind im ehemaligen Hauptsitz des Mode- und Versandhändlers mehrere KMU, diverse Bildungsinstitutionen und ein Gastronomiebetrieb eingemietet. In unmittelbarer Umgebung des Areals befinden sich das Schaulager und der Freilager-Platz mit der Hochschule für Gestaltung und Kunst, der das Tor zum Dreispitz darstellt.

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Burg Münchenstein: Vom Machtsymbol zum Steinbruch

Um die herausragende Standortqualität optimal nutzen zu können, ist im Auftrag der Inhaberin Credit Suisse Anlagestiftung Real Estate ein Richtprojekt für ein Wohn- und Gewerbehochhaus entstanden. Das markante Gebäude mit einer Grundfläche von 900 Quadratmetern schliesst an den bereits bestehenden Gebäudekomplex an. Die generelle Aufwertung der Umgebung, eine bessere Durchwegung und der Rückbau der alten Einfahrt an der Binningerstrasse schaffen die Voraussetzungen für einen attraktiven Aussenraum mit einem grossen Nutzwert für das Quartier. Auf die öffentliche Präsentation des Projekts im Frühjahr 2017 folgte die Erarbeitung eines Quartierplans, der die rechtliche Grundlage für den Bau schafft. Nach dem Mitwirkungsverfahren wurde dieser Quartierplan von der Gemeindeversammlung vom 16. Dezember 2019 genehmigt. Gegen diesen Entscheid wurde das Referendum ergriffen, was zur Abstimmung vom vergangenen Sonntag geführt hat. Als nächster Schritt kann nun das öffentliche Auflageverfahren erfolgen. Im Falle von Einsprachen werden die Verständigungsverhandlungen durch den Gemeinderat geführt. Anschliessend wird die Quartierplanung den kantonalen Instanzen zur Genehmigung vorgelegt. Der Gemeinderat

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 23. September 2020 Die Gemeindeversammlung vom 23. September 2020 hat mit einer Präsenz von 163 Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern folgende Beschlüsse gefasst, die hiermit gemäss § 4 Abs. 1 des Verwaltungs- und Organisationsreglements der Einwohnergemeinde Münchenstein publiziert werden: Traktandum 1 Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 27. August 2020 wird genehmigt. Traktandum 2 Die Teilrevision des Polizeireglements vom 27. März 2007 inkl. Anhang (Ordnungsbussenliste) wird mit zwei Änderungen beschlossen wie folgt: − Polizeireglement Änderung § 11 Kostenersatz bzw. Aufwandgebühr Abs. 3: Streichung Punkt g) «übermässiger Aufwand». − Polizeireglement Änderung § 11 Kostenersatz bzw. Aufwandgebühr Abs. 4: 4Die Aufwandgebühr beträgt pro Polizist/in «pro angebrochene halbe Stunde CHF 50.00». Traktandum 3 Die Schutz- und Schonzonenplanung Münchenstein, bestehend aus dem Zonenplan Siedlung, Mutation Schutz- und Schonzonenplanung (Situation 1:4000) und dem Zonenreglement Siedlung, Mutation Schutz- und Schonzonenplanung, wird mit den unten aufgeführten Änderungen zum «Zonenreglement Siedlung – Mutation Schutz- und Schonzonenplanung» beschlossen: − § 45 ZRS Freihaltebereich Siedlung (Streichung) − § A 4.2.16 Freihaltebereich Gartenstadt (Ergänzung Nebenbauten) − § A 4.2.8 Dachlandschaft, Gartenstadt (Änderung Dachanhebung) − § A 4.1.3 Dach, Wasserhaus (Änderung Dachanhebung/Möglichkeiten Photovoltaikund Solaranlagen) − § A 4.1.6 Nutzgärten, Wasserhaus (Streichung Verbot Sichtschutz) Traktandum 4 Verschiedenes − Von der mündlichen Beantwortung der Anfrage nach § 69 Gemeindegesetz; Grüne Münchenstein i. S. gemeinnütziger und bezahlbarer Wohnraum wird Kenntnis genommen. Die Beschlussfassungen gemäss den vorstehenden Traktanden 2. und 3. unterstehen dem fakultativen Referendum. Referendumsfrist: 30 Tage seit der Beschlussfassung. Rechtsmittelhinweis: Allfällige Entscheide der Stimmberechtigten und der Organe der Gemeinde gemäss § 172 Gemeindegesetz BL können beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal angefochten werden. (Fortsetzung auf Seite 17)

Viel ist nicht mehr übrig: Von der einst grossen Burg oberhalb Münchensteins zeugen heute nur noch Mauerreste. FOTO: FABIA MAIERONI

Auf einem schmalen Grat hoch über dem Dorf thronte im Mittelalter eine imposante Burg. Heute gibt es nur noch die spärlichen Reste zu erkunden. Fabia Maieroni

T

rutzig stehen sie da, die steinernen Reste der einst grossen Burg oberhalb von Münchenstein. Steil geht es von der Trotte im alten Dorfkern aus den Hang hinauf zu jenem 100 Meter langen, schmalen Grat, auf dem die mittelalterliche Burg wohl irgendwann zwischen 1270 und 1276 von der Basler Familie Münch erbaut worden war. Zumindest lässt der Namenswechsel des Dorfes unterhalb der Burg auf diesen Erbauungszeitraum schliessen. Denn das Dorf taucht im 12. und 13. Jahrhundert in diversen Urkunden noch unter dem Namen «Geckingen» auf; 1279 kommt zum ersten Mal der Name «Münchenstein» in einer Urkunde vor. Ritter Hugo III. Münch wird zugeschrieben, die Burg errichtet zu haben. Er gilt auch als Stammvater der Familie Münch von Münchenstein. Das Basler Geschlecht besass im 13. Jahrhundert etliche Burgen in der Region und zählte zu den Gefolgsleuten des Bischofs von Basel. Die Oberburg in Münchenstein war mit zwei Rundtürmen, einem Palas – auch Ritterhaus genannt –, einem Hof und einem weiteren Wohntrakt ausge-

stattet. Vier Stockwerke wies das Bauwerk auf – auch ein Gefängnis und ein Ökonomiegebäude fanden auf dem schmalen Felsen Platz. Die Burg sei sicher bewohnt gewesen, weiss Dölf Brodbeck, der für die Kulturkommission der Bürgergemeinde Münchenstein Führungen auf dem Schlossfelsen anbietet. Allerdings hielten sich wohl nur sehr wenige Menschen dauerhaft auf der Burg auf. «Man weiss aus anderen Regionen, dass sich zu Friedenszeiten immer nur eine Handvoll Menschen auf einer Burg aufhielten. Anders zu Kriegszeiten – da konnten sich mehrere hundert Soldaten hinter den dicken Mauern verschanzen», sagt Brodbeck. Mit einbezogen in den Komplex wurde ab der Mitte des 15. Jahrhunderts wohl auch das Dorf Münchenstein: Es diente als «Vorburg», war ummauert und galt als Sperre der Strasse auf dem rechten Ufer des Birstals. Familie Münch kann Burg nicht halten «1470 musste die mittlerweile verschuldete Familie Münch die Burg sowie die frisch erbaute Trotte im Dorf an die Stadt Basel verpfänden», erklärt Dölf Brodbeck hoch oben auf der Burgmauer. Der weite Ausblick von hier oben erlaubte es den Burgherren, ihre Umgebung zu kontrollieren und mögliche Gefahren rasch auszumachen. Das Pfand konnte die Familie Münch nie mehr einlösen; sie verkaufte ihre Pfandrechte 1515 an die Stadt Basel. Über 270 Jahre lang war Münchenstein eine Vogtei von Basel, und von hier aus wurden die reformierten Dörfer rund um Basel verwaltet. 1798 wurde die Vogtei Münchenstein aufgelöst und die Burg

für 24 000 Pfund an 23 Münchensteins versteigert.

Bürger

Steinbruch für das Dorf Im 19. Jahrhundert wurde die Burg als Steinbruch zum Bau von Häusern im Dorf gebraucht. «Die Schweiz gehörte im 19. Jahrhundert zum Armenhaus Europas, Baumaterialien waren teuer und die Wohnungsnot gross», weiss Brodbeck, dessen Vorfahre einer jener 23 Bürger war, die das Schlossgut erstanden hatten. Bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts waren grosse Teile der Burg abgebaut und für den Hausbau im Dorf verwendet worden. «In einem der Häuser im Dorfkern wurde eine alte Holztreppe verbaut, die vermutlich aus der Burg stammt», verrät Brodbeck. «Doch beweisen kann man das natürlich nicht mehr.» Ein kleiner Teil der Burg steht heute noch, da bei weiteren Sprengungen das Risiko bestanden hätte, dass die Steinblöcke in das Dorf hinunterdonnern. In den 1970er-Jahren erwarb die Gemeinde schliesslich den übrigen Rest der Kernburg. 22 Jahre später begann ein Teil der Mauern plötzlich Richtung Dorf zu rutschen. Die Burg wurde daraufhin archäologisch untersucht und der Aufstieg ausgegraben. Die einstige Kippbrücke, die im Falle eines Angriffes den Gegner in eine Schlucht hätte fallen lassen, wurde mit einer Stahltreppe imitiert. Die Ruine ist heute aus Sicherheitsgründen nicht mehr öffentlich zugänglich, kann aber auf einer Führung besichtigt werden. Interessierte können sich bei der Bürgergemeinde unter www.moench.ch/Geschichte für eine Führung anmelden.

FINNISCH BASEBALL TURNIER

Dritter Rang für «Baselin Punaset» Am 19. und 20. September fand auf der Sportanlage Au das Finalturnier der Schweizer Meisterschaften in «Pesäpallo» statt. Die 1922 entwickelte, nach finnischer Überzeugung verbesserte Version des klassischen «American Baseball», ist heute die nach Fussball wohl beliebteste Outdoor-Mannschaftssportart Finnlands.«Pesäpallo» wird zur Zeit in der Schweiz von etwa hundert Spielerinnen und Spielern wettkampfmässig betrieben (etwa ein Drittel sind Finnen oder Finnischstämmige). Die Schweizer Meisterschaft wird in gemischten Mannschaften mit mindestens zwei Frauen

ausgetragen. Die aus Spielern aus der Region Basel bestehenden 2018 gegründeten «Baselin Punaset» zeichnen sich durch einen überdurchschnittlich hohen Finnen- und Frauenanteil aus. Am diesjährigen Finalturnier nahmen ausserdem Teams aus Solothurn, Zürich, Winterthur-Baden und St. GallenAppenzell teil. Bei allem sportlichen Ehrgeiz und strittigen Schiedsrichterentscheidungen standen Fairplay und der Spass am Spiel im Vordergrund. Das Turnier endete mit einer kleinen Überraschung. Der 13-fache Serienmeister aus Solothurn wurde in einem spannen-

den Finale von «Sinivalkoiset» (Blauweissen) aus Zürich besiegt. Die einheimischen «Punaset» erreichten nach einem ebenso umkämpften kleinen Finale den erfreulichen dritten Rang. Da auch das Wetter mitspielte, war es trotz aktueller Einschränkungen ein rundum gelungener Anlass. Besonderer Dank gilt Tobias Hofer und Sybille Pession vom FC Münchenstein sowie Daniel Geiser für die Unterstützung und Bereitstellung von Infrastruktur. Interessierte können sich auf www.pesis.ch oder auf instagram unter «baselinpunaset» weiter informieren. Sanna Zutter


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MÜNCHENSTEIN

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KOMMUNALE ABSTIMMUNG

BÜRGERGEMEINDE

QP Spenglerpark: Es ist entschieden

«Welcome Riverstreet Jazzband!»

Am Wochenende wurde der Beschluss der Gemeindeversammlung betreffend QP Spenglerpark mit 2385 zu 1698 Stimmen bestätigt. Leider ist es nicht gelungen die Mehrheit der Stimmberechtigten zu überzeugen, dass der QP Spenglerpark mit seinem 100 Meter hohen Turm dem Ortsbild von Münchenstein den Charme einer gemütlichen Vorstadtgemeinde nehmen wird. Da hilft auch die unter Schutzstellung einzelner Quartiere nicht. Münchenstein wird sein Monument mit Leutturmcharakter, ein «Meilenstein für die Gemeinde» und «neues Wahrzeichen für den Kanton», wie dies einst der ehemalige Gemeindepräsident sagte, doch erhal-

HAUS DER ELEKTRONISCHEN KÜNSTE

Bürgergemeinde Münchenstein Die Kulturkommission lädt ein zum

Mauern des verschlossenen Zollfreilagers koexistieren heute Alltagsleben, Kunst und Industriegewerbe. Mit Stimmen und Geräuschen, Bildern und Videosequenzen widmet sich «Freizone Dreispitz» den Mikrokosmen auf dem Dreispitz, die Einblick in unterschiedlichste Lebensrealitäten gewähren. Vorführungen gibt es vom 1. bis 18. Oktober, jeweils Donnerstag bis Sonntag, ab 18 Uhr. Tickets für persönliche Timeslots: https://www.hek.ch/de/programm/events/event/freizone-dreispitz.html

Einen beachtlichen Geburtstag darf die Riverstreet Jazzband (RSJB) im aussergewöhnlichen 2020 feiern – sie wurde nämlich von den Brüdern René und Benny Karlen vor 60 Jahren aus der Taufe gehoben. Als Old-Time-Jazz-Sextett begannen die jugendlichen Musiker und fanden bald ihren Stil zwischen traditionellem Dixieland, New-OrleansJazz und Swing. Bereits 1970 bildete sich die Stammformation der RSJB, welche in den folgenden 40 Jahren durch die personelle Konstanz der Band ermöglichte, sich dem einfachen, frei improvisierten, spontanen New Orle-

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ans-Revival-Jazz zu verschreiben. Auf gemeinsame Proben konnte so verzichtet werden. Ablauf, Gestaltung sowie das Einspielen neuer Themen erfolgt seither an den Konzerten spontan. Das Publikum kommt deshalb in den Genuss des New Orleans-Revival-Jazz in unverfälschter Form. Nach dem Tod der drei stilprägenden Bandstimmen der ersten Stunde füllten glücklicherweise wieder routinierte und engagierte Musiker die Lücken aus. Genau das ist das Geheimnis, weshalb der typische RSJB-Sound auch nach 60 Jahren noch weiter swingt – immer wieder neu und

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Jazz im Hofmattsaal

New Orleans-Revival-Jazz: Die Riverstreet Jazzband feiert heuer ihr 60-Jahr-Jubiläum.

Freizone Dreispitz — Audio-Video-Walk PR. «Freizone Dreispitz» ist ein leises Theaterstück der Regisseurin Isabelle Stoffel mit dem Theaterkollektiv Recycled Illusions. Mit Kopfhörern und Tablets ausgerüstet werden die Zuschauerinnen und Zuschauer einzeln vom HeK (Haus der elektronischen Künste Basel) aus über das Dreispitzareal geführt. Unterwegs versinken sie in Klangwelten, bezeugen skurrile Geschichten und treffen neben der Schauspielerin Mona Petri auf weitere Mitspieler, deren Biographien eng mit dem Areal verbunden sind. Innerhalb der ehemaligen

voller Überraschungen. Eigentlich wäre dieses Jubeljahr durch viele Auftritte gekrönt worden, doch ausgerechnet Corona hat diese Feierlichkeiten verhindert. Umso mehr freuen wir uns auf das Konzert in Münchenstein am 23. Oktober (ab 20 Uhr) im Hofmattsaal des Restaurant Hofmatt, allerdings unter speziellen Bedingungen und nicht im traditionellen Rahmen. Doch die Musik bleibt sich treu! Therese Mathys, Kulturkommission

ten und darf sich rühmen, dass höchste Gebäude im Baselbiet zu haben. Der Nutzen für die Einwohner Münchensteins bleibt infrage gestellt. Die Investorin, die Credit Suisse Anlagestiftung, gewinnt mit einem riesigen Bauvolumen Platz für 188 neue Wohnungen, während der Leerwohnungsstand in der Gemeinde weiter zunimmt. Auch verhindert dieser Quartierplan nicht, dass neues Bauland oder Grünflächen weiter verbaut werden. Im Namen des Referendumskomitees bedanke ich mich bei allen Münchensteiner Stimmberechtigten, die ein «Nein» in die Urne gelegt haben. Dieter Rammelmeyer Präsident des Referendumskomitee

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www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 15)

Die Beschwerde gemäss § 172 Absatz 2 Gemeindegesetz BL ist wie folgt einzureichen: 1. wegen mangelhafter Vorbereitung der Gemeindeversammlung innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, 2. wegen mangelhafter Durchführung der Gemeindeversammlung innert 10 Tagen seit der Beschlussfassung, 3. wegen übriger Missachtung der Rechte der Stimmberechtigten innert 10 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes Gemäss § 172a Gemeindegesetz BL ist das Beschwerdeverfahren unter Vorbehalt von § 20 Absatz 2 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 13. Juni 1988 kostenlos gegen Erlasse und Entscheide der Gemeindeversammlung. Der Gemeinderat

Sonderabfallsammeltag am 31. Oktober Am Samstag, 31. Oktober 2020, steht auf dem Areal des Werkhofs an der Pumpwerkstrasse 7 von 8.30 bis 15.30 Uhr eine mobile Sammelstelle zur Entgegennahme von Haushalt-Sonderabfällen bereit. Die von der Gemeinde organisierte Sammelaktion findet einmal pro Jahr statt und soll Anlass geben, Putzschränke, Hausapotheken, Keller und Garagen zu entrümpeln. Was alles als Sonderabfall gilt und abgegeben werden kann, ist auf einem Merkblatt festgehalten, das in der Woche vor der Aktion an alle Haushalte verteilt wird. Ab sofort kann das Dokument auch auf der Website der Gemeinde Münchenstein unter der Rubrik «Neuigkeiten» abgerufen werden. Nicht angenommen werden am Sammeltag Sonderabfälle aus Gewerbe und Industrie. Die Sammelaktion stellt eine Ergänzung zu den permanenten Abgabestellen für Sonderabfälle aus Haushaltungen dar. Das ganze Jahr hindurch können die bestehenden Rückgabemöglichkeiten der Verkaufsstellen und Fachgeschäfte genutzt werden. Die Bauverwaltung Bürgergemeinde Münchenstein

Beschlüsse der Bürgergemeindeversammlung vom 24. September 2020 Die Bürgergemeindeversammlung vom 24. September 2020 hat mit einem Präsenz von 90 Stimmbürger*innen folgende Beschlüsse gefasst, die hiermit gemäss § 46b Publikationen des kantonalen Gemeindegesetzes veröffentlicht werden. 1. Protokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 14. Februar 2020 wird genehmigt. 2. Der Jahresbericht 2019 wird zur Kenntnis genommen.

3. Es wurden 5 Bürgerrechtsurkunden an Schweizer*innen und 11 Bürgerrechtsurkunden an ausländische Staatsbürger*innen, die durch die Bürgergemeindeversammlungen vom 1. Juni 2018, 24. Mai 2019 und 29. November 2019 rechtswirksam geworden sind, übergeben. 4. Den vom Bürgerrat empfohlenen Einbürgerungen von 8 Gesuchen von Schweizer Bürger*innen und 10 Gesuchen von ausländischen Staatsangehörigen wird in 17 Fällen einstimmig zugestimmt. Ein Einbürgerungsgesuch wird mit 89 JA-Stimmen und einer Enthaltung angenommen. Dies unter dem Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der eidg. Einbürgerungsbewilligung. 5. Die Bürgergemeindeversammlung beschliesst einstimmig das neue Einbürgerungsreglement anzunehmen. 6. Die Rechnung 2019 wird einstimmig genehmigt. 7. Dem Nachtragskredit für die Sanierung des Saalbodens Hotel Hofmatt über CHF 56000.00 wird einstimmig zugestimmt. 8. a.) Wahl der Mitglieder Rechnungsprüfungskommission Folgende Personen stellen sich zur Wiederwahl resp. Neuwahl zur Verfügung: Karl Buschor, Präsident RPK (bisher) – Markus Ledergerber (neu) – Markus Reich (neu) Die Bürgergemeindeversammlung bestätigt den bisherigen und wählt die beiden neu zur Wahl gestellten Mitglieder der RPK einstimmig. b.) Wahl der Mitglieder Wahlkommission Folgende Personen stellen sich zur Wiederwahl resp. Neuwahl zur Verfügung: Ruedi Ankli (bisher) – Irène Herbig (bisher) – Manuel Bello (bisher) – Roland Kamber, Obmann Wahlbüro (bisher) – Nicole Freuler, (neu) Peter Mathys (bisher) – Marco Gass (neu) – Mareva Spichty-Tschopp (bisher) – Käthi Gigandet (neu) Die Bürgergemeindeversammlung bestätigt die bisherigen und wählt die neu zur Wahl gestellten Mitglieder der Wahlkommission einstimmig. 9. Unter Verschiedenem werden die Bürger über diverse Bürgergemeinde interne Themen informiert. 10. Verabschiedungen Der Präsident, Christian Banga, spricht zu allen scheidenden Personen ein paar ehrende Worte und übergibt danach die Abschiedsgeschenke. Gemäss Bürgergemeindeordnung § 22 unterstehen die Traktanden 5 und 7 dem fakultativen Referendum. Rechtsmittelhinweis: Allfällige Beschwerden gegen Beschlüsse der Bürgergemeindeversammlung gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte sind spätestens bis am 3. Tag seit der amtlichen Publikation beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal, einzureichen. Der Bürgerrat

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 4. Oktober 10.00 Kirchgemeindehaus, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Sehbehindertenhilfe Basel Donnerstag, 8. Oktober 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Anlässe: Donnerstag, 1. Oktober 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff Amtswoche: 3. bis 9. Oktober Pfarrerin Tabitha Walther, Tel. 061 411 96 77 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 3. Oktober 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 4. Oktober 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis

20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich 18.00 Dornach: Taizégebet Dienstag, 6. Oktober 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, entfällt! 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. Anbetung auf dem Hochaltar bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich 14.30 Münchenstein: Rosenkranzgebet Mittwoch, 7. Oktober 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 8. Oktober 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 4. Oktober 10.00 bis 11.00 Gottesdienst im Eggstei während der Herbstferien Alle sind herzlich eingeladen zu Input, Austausch und Gemeinschaft. Mit Kinderbetreuung. Informationen unter Tel. 032 513 74 90 oder www.ecksteinbirseck.org

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Münchenstein bekommt höchstes Gebäude im Kanton Knapp 60 Prozent der Bevölkerung haben sich am Sonntag für den Quartierplan Spenglerpark ausgesprochen. Caspar Reimer

M

it 58,4 Prozent Ja-Stimmen haben sich die Münchensteinerinnen und Münchensteiner am vergangenen Abstimmungssonntag für den Spengler-Turm ausgesprochen. Damit kann das mit 100 Metern höchste Gebäude im Baselbiet gebaut werden. 188 neue Wohnungen werden mit dem Gebäude, dessen Inhaberin die Credit Suisse Anlagestiftung Real Estate ist, generiert. «Das Abstimmungsresultat ist ein klares Votum für die Verdichtung», sagt der zuständige Gemeinderat René Nusch (parteilos). Auf die öffentliche Präsentation des Grossprojektes im Frühjahr 2017 folgte die Erarbeitung eines Quartierplans. Nach dem Mitwirkungsverfahren wurde dieser Quartierplan von der Gemeindeversammlung im vergangenen Dezember genehmigt. Gegen diesen Entscheid wurde das Referendum ergriffen, was zur Abstimmung vom Sonntag geführt hat.

Baubeginn unklar Der Bau biete «den grossen Vorteil, dass für das neue Gebäude kein Stück Grünfläche geopfert werden müsse», so

Spenglerturm: Münchenstein sagt «Ja» an der Urne. Nusch weiter. Die Gegner des Quartierplans Spenglerpark zweifelten an der Notwendigkeit des Projekts. Nusch dazu: «Das Gebäude hält Arbeitsplätze in Münchenstein und trägt dazu bei, dass die Leute mehr da arbeiten, wo sie wohnen.» Wie üblich bei solchen Bauprojekten wurde von Anwohnerinnen und Anwohnern auch eine Zunahme des Suchverkehrs im Quartier befürchtet. Die Befürworter hielten dagegen, dass für den Individualverkehr eine Erschliessung über die Bruderholzstrasse existiere und die vorhandene Tiefgarage zudem gross genug für die zusätzlichen

FOTO: WOB ARCHIV

Fahrzeuge sei. Der Anschluss an den öffentlichen Verkehr sei «sehr gut», ebenso die Erschliessung für den Fuss- und Veloverkehr. Als nächster Schritt folgt nun das öffentliche Auflageverfahren, in dessen Rahmen Einsprachen gemacht werden können: «Nach dem Grundsatzentscheid von heute Sonntag geht es jetzt in die Detailplanung», so Nusch. Später muss das Auflageverfahren vom Kanton noch abgesegnet werden: «Bis zur Genehmigung durch den Kanton dauert es sicher ein Jahr. Wann denn schlussendlich mit dem Bau begonnen wird, hängt auch vom Investor ab.»

Trotz verbalem Zweihänder der Gegner kommt ein Schutzkonzept light Wie erwartet war die Debatte an der Gemeindeversammlung Münchenstein um die Unterschutzstellung der Gartenstadt-Häuser emotional und kontrovers. Caspar Reimer

U

nsere Gemeinde ist von einem Schutz- und Schonzonenvirus befallen. Es ist ein zwanghafter Drang, alles unter Schutz stellen zu müssen», so lautete eines der vielen, von Applaus begleiteten Voten an der Münchensteiner Gemeindeversammlung vom Mittwoch vergangener Woche. Aus den selben Reihen wurde gar das Wort «Enteignung» vorgebracht. Und: «Wenn wir unsere Gärten nicht vor Einsicht schützen können, sind wir nicht besser gestellt, als die Affen im Basler Zoo.» Anlass für diesen Schwall an Emotionen zu einem an sich trockenen Thema war die Diskussion um die Mutation Schutzund Schonzonenplanung, die festlegt, welche Objekte und Ensembles in Münchenstein kommunal unter Schutz ge-

stellt werden sollen und wie stark dieser Schutz ausfällt. Mit der Unterschutzstellung kommt die Gemeinde dem gesetzlichen Auftrag aus der eidgenössischen und kantonalen Denkmalschutzgesetzgebung nach. Zudem würden «bauliche Zeugnisse von besonderem historischen Wert erhalten», so der Gemeinderat. Öffentliches Interesse Besonders grosser Widerstand kam von den Hausbesitzern aus der Gartenstadt-Siedlung, die neu kommunal unter Schutz gestellt werden solle. Die Siedlung, erbaut zu Beginn des 20. Jahrhunderts, umfasst 36 Häuser. Der Name Gartenstadt kommt nicht von Ungefähr – die schmucken Reihenhäuser haben Schmuckgärten an der Vorder- und Nutzgärten an der Hinterseite, sowie einheitliche Fassaden. «Die dem Heimatstil verpflichtete Architektur, insbesondere die durch variantenreichen Aufbauten belebte Dachlandschaft und die mannigfaltigen baulichen Details und Zierelemente, geben der Siedlung ihr charakteristisches Gepräge», schreibt etwa die kantonale Denkmalpflege in ihrem Bauinventar. Die nun vorgelegte «Mutation ist ein guter Kompromiss zwischen privatem und öffentlichem Interesse. Das öffentliche Interes-

se liegt darin, dass wir unsere Gemeinde auch nach zehn oder 20 Jahren noch erkennen», so ein befürwortendes Votum. Der zuständige Gemeinderat Daniel Altermatt (Grünliberale) sagte an die Adresse der Gartenstadt-Bewohner: «Die Gemeinde entschädigt die zusätzlichen Kosten, die durch die Unterschutzstellung entstehen.» Erfolge der Schutzgegner Zudem wies Altermatt auf das über zwei Monate ausgedehnte Mitwirkungsverfahren hin, in dessen Rahmen die Hausbesitzer ihre Anliegen vorbringen konnten. «Das war doch eine reine Farce», entgegnete ein aufgebrachter Anwohner. Auf grossen Widerstand stiess die Schutzbestimmung, dass der Anblick der Fassaden nicht etwa durch störende Klein-Bauten in den Vorgärten gestört werden sollte. Nach langwieriger Debatte und diversen Anträgen wurde einer abgeschwächten Version der Schutzund Schongesetzgebung schlussendlich zugestimmt: So bleiben einstöckige Nebenbauten in den Gärten erlaubt, auch Sichtschutz und Solaranlagen sind gestattet. Zudem haben die Bewohner mehr Spielraum bei der Erhöhung ihrer Dächer. Der Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum.

REFORMIERTE KIRCHE

Pfarrerin Tabitha Walther verlässt Kirchgemeinde Liebe Münchensteinerinnen und Münchensteiner, liebe Mitglieder der Reformierten Kirchgemeinde Münchenstein, es ist für mich Zeit für eine Neuorientierung. Ich beginne am 1. DezemTabitha Walther FOTO: MARTIN FRICK ber am Zürcher Institut für Interreligiösen Dialog als Programm- und Fachverantwortliche für den Bereich Christentum. Das bedeutet, dass ich

meine Arbeit als Pfarrerin in der Kirchgemeinde Münchenstein auf Ende November beenden werde. Ich danke aufrichtig und herzlich für die vielen Momente toller Zusammenarbeit, die ich hier erleben durfte! Gerne denke ich an die verschiedensten Begegnungen im Rahmen der Seelsorge und der Kasualien. Aber auch manch ein grosses Leuchtturmprojekt nehme ich als schöne Erinnerung mit: etwa die Standaktion in der Gartenstadt anlässlich des Reformations-Jubiläums 2017, das ökumenische Taizé-Jugendtreffen oder MusikAufführungen und -Gottesdienste mit anderen kulturschaffenden oder -unter-

stützenden Organisationen, etwa bei der Aufführung der Tango Messe, der Toggenburger Messe oder der Zellerweihnacht. Es wäre schön, den Abschiedsgottesdienst mit einigen von Ihnen feiern zu dürfen. Dieser findet am Sonntag, 1. November, 10.15 Uhr, im Kirchgemeindehaus im Reformations-Gottesdienst statt. Wir feiern einen Musikgottesdienst mit Teilen aus der «Mass for Peace», der Friedensmesse. Ich wünsche der Kirchgemeinde und der politischen Gemeinde Münchenstein das Allerbeste und Gottes reichen Segen! Pfarrerin Tabitha Walther


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WAHL-/ABSTIMMUNGSGESUCHE VOM 27. SEPTEMBER 2020 Am letzten Sonntag fanden folgende eidgenössische und kantonale Abstimmungen statt: − Volksinitiative «Für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiative)» − «Änderung vom 27.09.2019 des Bundesgesetzes über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (Jagdgesetz, JSG)» − «Änderung vom 27.09.2019 des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer (DBG) (Steuerliche Berücksichtigung der Kinderdrittbetreuungskosten)» − «Änderung vom 27.09.2019 des Bundesgesetzes über den Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft (Erwerbsersatzgesetz, EOG)» − «Bundesbeschluss vom 20.12.2019 über die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge» − «Ersatzstandort für die Kantonale Motorfahrzeugkontrolle Olten; Bewilligung eines Verpflichtungskredites und der wiederkehrenden Ausgaben (Miete)» − «Einführung des Auftrages als politisches Instrument der Parlamentsmitglieder bei er ausserordentlichen Gemeindeorganisation; Änderung des Gemeindegesetzes» Alle unten aufgeführten Gemeinderesultate zu kantonalen und eidgenössischen Wahlen und Abstimmungen sind nur Teilresultate. Die gesamten Resultate des Kantons finden Sie auf der Website der Staatskanzlei Solothurn und jene des Bundes bei der Bundeskanzlei. Die Dornacher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben wie folgt abgestimmt: • Eidgenössische Vorlagen Stimmberechtigte: 4346 1. Volksinitiative «Für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiative)» Stimmbeteiligung: 60% Ja 759 Nein 1828 2. «Änderung vom 27.09.2019 des Bundesgesetzes über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (Jagdgesetz, JSG)» Stimmbeteiligung: 59.8% Ja 980 Nein 1572 3. «Änderung vom 27.09.2019 des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer (DBG) (Steuerliche Berücksichtigung der Kinderdrittbetreuungskosten)» Stimmbeteiligung: 59.6% Ja 870 Nein 1650 4. «Änderung vom 27.09.2019 des Bundesgesetzes über den Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft (Erwerbsersatzgesetz, EOG)» Stimmbeteiligung: 59.9% Ja 1720 Nein 838 5. «Bundesbeschluss vom 20.12.2019 über die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge» Stimmbeteiligung: 60.1% Ja 1063 Nein 1525 • Kantonale Vorlagen Stimmberechtigte: 4346 1. «Ersatzstandort für die Kantonale Motorfahrzeugkontrolle Olten; Bewilligung eines Verpflichtungskredites und der wiederkehrenden Ausgaben (Miete)» Stimmbeteiligung: 51.5% Ja 1590 Nein 507 2. «Einführung des Auftrages als politisches Instrument der Parlamentsmitglieder bei er ausserordentlichen Gemeindeorganisation; Änderung des Gemeindegesetzes» Stimmbeteiligung: 50.9% Ja 1077 Nein 793 Wahlbüro und Gemeindepräsidium

BAUPUBLIKATIONEN Dossier-Nr.: 2020-0117 Bauherr: Caner Altiparmak – Adresse: Herrenweg 29, 4147 Aesch – Grundeigentümer: Hoffmann Christian, Hochwaldstrasse 29, 4143 Dornach – Bauobjekt: Aufstellen von 3 Baucontainern – Bauplatz: Weidenstrasse 15b – Parzelle GB Dornach Nr.: 110 – Projektverfasser: Wetzel Markus, Dipl. Arch. ETH/SIA, Bahnhofstrasse 19, 4147 Aesch Dossier-Nr.: 2020-0118 Bauherr: Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft – Adresse: Rüttiweg 45, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, Rüttiweg 45, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Fussweg – Bauplatz: Rüttiweg 73 – Parzelle GB Dornach Nr.: 888 – Projektverfasser: Baubüro am Goetheanum, Rüttiweg 45, 4143 Dornach

Dossier-Nr.: 2020-0119 Bauherr: Waibel Tobias und Susanna – Adresse: Bannhollenweg 20, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Waibel Tobias und Susanna, Bannhollenweg 20, 4143 Dornach – Bauobjekt: Gartenterrassierungen mit Trockensteinmauern, Erstellen eines Sitzplatzes und Erstellen Gehweg mit Wegbeleuchtung – Bauplatz: Bannhollenweg 20 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1299 – Projektverfasser: Waibel Tobias und Susanna, Bannhollenweg 20, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2020-0120 Bauherr: Kang Randhir – Adresse: Lehmenweg 43, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gasser Alexander, Oberer Brühlweg 24, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Gartenpavillon – Bauplatz: Lehmenweg 43 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3311 – Projektverfasser: Kang Randhir, Lehmenweg 43, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2020-0121 Bauherr: Erbengemeinschaft Ernst Dobler – Adresse: Dobler René, Hauptstrasse 53, 4143 Dornach und Ditzler Corinne, Bannhollenweg 12, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Bauherr – Bauobjekt: Umnutzung bestehende Wohnräume in Büroräume mit Archiv / Lager und Nebenräumen, 1. Stock – Bauplatz: Hauptstr. 57 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1081 – Projektverfasser: Bauherr Publiziert am 1. Oktober 2020 Einsprachefrist bis 15. Oktober 2020 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung

BELAGSSANIERUNGEN BRUGGWEG, HAUPTSTRASSE GEMPENSTRASSE UND SAFFRETWEG Infolge diverser Wasserleitungsbrüche in den letzten Monaten müssen die Strassenbeläge teilweise grossflächig ersetzt werden. Dabei werden die alten Beläge aufgebrochen, die Fundationen ergänzt, die Randsteine kontrolliert und ein neuer Strassenbelag eingebaut. Die Arbeiten beginnen am 5. Oktober 2020 an der Hauptstrasse und dauern gesamthaft ca. 2 Wochen. Der Verkehr wird während den Bauarbeiten mit einer Lichtsignalanlage geregelt. Wir danken für das Verständnis und bitten um Rücksichtnahme im Baustellenbereich. Wir werden versuchen, die örtlichen Einschränkungen so gering wie möglich zu halten. Bei Fragen wenden Sie sich an die Bauverwaltung, Herrn Marc Etterlin, Tel. 061 706 25 10 oder direkt vor Ort an den Vorarbeiter der Bauunternehmung. Bauverwaltung

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«Begegne den Menschen mit Anstand und Empathie» Der «Preis für Musik» geht an den Dirigenten und «Classionata Solothurn»Intendanten Andreas Spörri. Das «Wochenblatt» hat mit dem Kunstschaffenden aus Hochwald gesprochen. Marianne Vetter

W

ochenblatt: Vergangene Tage wurden Sie mit dem «Preis für Musik» des Kantons Solothurn ausgezeichnet. Neben Ehre und Ruhm ist der Fachpreis mit 10 000 Franken dotiert. Welche Bedeutung hat der Preis für Sie? Andreas Spörri: Es freut mich ausserordentlich, dass ich diese Anerkennung für meine bald 30-jährige Kulturvermittlung und meine Konzerttätigkeit erhalten habe. Als Gründer und musikalischer Leiter des «Classionata Musikfestivals», ab 1999 in Mümliswil und seit 2019 in Solothurn, oder als künstlerischer Leiter des Dirigentenwettbewerbs «Prix Credit Suisse» anlässlich der «Internationalen Musikwoche Grenchen» konzertierte ich auch regelmässig in der Region, wie zuletzt 2018 mit den Münchner Symphonikern in der Kirche Dornach. Sie haben unzählige Orchester geleitet, unter anderem das Hermitage Symphony Orchestra in St. Petersburg. Seit Jahren dirigieren Sie Orchester wie das Wiener Opernball-Orchester oder die Münchner Symphoniker und waren Chefdirigent des Cairo Symphony Orchestra sowie Gastdirigent in Montreal, um nur einige Ihrer Engagements zu nennen. Seit 2010 dirigieren Sie am Wiener Opernball. Eine Herausforderung folgt auf die nächste, wie schaffen Sie das? Die Begeisterung für meinen Beruf gibt mir den Antrieb und die Kraft, Musik zu vermitteln. Die Musik ist eine wunderbare Zeit-Kunstform. Wir hören den Klang und jeder Mensch hat mit diesem Klang sein eigenes Erlebnis, jedoch in einer Gemeinschaft. Es ist ein nicht festzuhaltendes Erlebnis, welches zwischen Dirigent, Orchester und dem Publikum entsteht. Diese Konzertatmosphäre zu erleben ist für mein Leben eine unglaubliche Bereicherung. Sie sind sozusagen in den Metropolen der Welt unterwegs und leben in der 1300-Seelen-Gemeinde Hochwald. Ihr Kraftort?

Keine Herausforderung ist zu gross: Andreas Spörri dirigiert seit 2010 am Wiener Opernball. FOTOS: ZVG Ja, eindeutig. Als Dirigent ist man sehr im Fokus der Öffentlichkeit. Um sich als Interpret vorzubereiten, braucht man einen wohlwirkenden «Hafen». Interpretation bedeutet ja, dass man eine Aussage nach dem eigenen Verständnis zu machen hat. Dies braucht Ruhe und Konzentration. Ihr Lebensmotto? Begegne den Menschen mit Anstand und Empathie. Dies wird in der heutigen Zeit immer wesentlicher. Ein ressourcenorientiertes (nicht zu verwechseln mit Kuschelkommunikation) und nicht schwächeorientiertes Feedback ist der Schlüssel, dass jeder Mensch sein Potenzial zeigen und über sich hinauswachsen kann. Dies wirkt sich zum Beispiel enorm auf die Konzertqualität aus. Das für 2020 geplante Musikfestival «Classionata Solothurn» musste corona-bedingt zweimal abgesagt werden und wurde nun auf Ende März 2021 verschoben. Inwieweit hat Sie Corona in Ihrem Tun ausgebremst? Als mich die Staatsoper Wien am letz-

ten Mittwoch informierte, dass der Opernball 2021 abgesagt wird, hat es mich schon sehr getroffen, obwohl es zu erwarten war. Als künstlerischer Leiter ist auch die grosse Arbeit mit all den Absagen und Verschiebungen ein einmaliges Geschehen. Musik ist für mich «klanggewordenes Leben». Das Virus wäre nur mit einem lang anhaltenden Dissonanz-Klang darzustellen.

Preisverleihung im kleinen Rahmen Der Solothurner Regierungsrat verleiht jährlich die Kunst- und Kulturpreise auf Antrag des Kantonalen Kuratoriums für Kulturförderung. Der Kunstpreis ging in diesem Jahr an Autor Alex Capus. Neben dem Kunstpreis werden acht Fachpreise, darunter Preise für Musik und ein Anerkennungspreis vergeben. Die Übergabefeier (im kleinen Rahmen/ mit Schutzkonzept) ist für den 16. November geplant.

GRÜNABFUHR DORNACH Die Grünabfälle sollen in Dornach effizient gesammelt und durch Kompostierung verwertet werden. Dabei sollen die Behinderungen für den Verkehr und die Beeinträchtigungen für die Einwohner möglichst geringgehalten werden. Dafür sind nachfolgende Grundsätze der Bereitstellung für alle Haushalte zwingend einzuhalten: − Die Materialien sind an öffentlich zugänglichen Orten (Allmend), welche über eine Zufahrt mit Lichtraumprofil von B=3.0m und H= 4.0 m verfügen, gut sichtbar bereitzustellen. Hecken, Sträucher und Bäume sind dementsprechend zurückzuschneiden. − Am besten werden Container verwendet. Grundsätzlich sind alle Container geeignet, welche über eine DIN-Kammaufnahme verfügen und vom Sammelfahrzeug automatisch geleert werden können. Container können in verschiedenen Grössen von 140 bis 880 Liter Inhalt im Fach- oder Detailhandel erworben werden. − Gartenbags, Körbe und Kessel dürfen nicht schwerer als 20 kg sein. (SUVA Vorschrift zum Schutz der Entsorgungsmitarbeitenden). Wenn immer möglich ist auf deren Verwendung zu verzichten. Gebinde, welche sich nach oben verengen sowie solche mit Löchern oder Maschen oder Plastiksäcke sind verboten. (Fortsetzung auf Seite 20)

KONZERT

Glinka, Hahn und Rimski-Korsakow Am Sonntag, 4. Oktober, findet um 17.15 Uhr in der katholischen Kirche Dornach ein höchst attraktives Konzert statt. Ana Ioana Oltean (Flöte), Séverine Payet (Klarinette), Norihito Nishonomura (Fagott), Sebastian Schindler (Horn) und Tatjana Fuog (Klavier) spielen Werke von Michail Glinka, Reynaldo Hahn und Nikolai Rimski-Korsa-

kow. Glinka war der Vater der russischen Musik. In Mailand hinterliessen die Melodien von Vicenzo Bellini grossen Eindruck bei ihm. Das spürt man im Trio Pathétique in d-Moll. Das Trio in der eigenwilligen Besetzung mit Klarinette, Fagott und Klavier geht weit über das Pathos der italienischen Oper hinaus. Die Romanze A-Dur von Reynaldo

Hahn betört durch ihre Grundmelodie in der Flöte, die im Stück variiert wird. Das Quintett in B-Dur von Nikolai A. Rimski-Korsakow für Flöte, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier ist immer noch unterbewertet. Das dreisätzige Stück erfordert Virtuosität und musikalische Einfühlung. Thomas Brunnschweiler

LESERBRIEF

Angst über zu wenige Parkplätze? Immer wieder ist zu lesen, dass eine Mehrzweckhalle beim Schulhaus Brühl wegen fehlender Parkplätze nicht sinnvoll ist. Dagegen sprechen zwei Argumente. Erstens hat es beim Schulhaus genügend Parkplätze zur Verfügung: Vor dem Schulhaus sind es 22 und bei der reformierten Kirche können 11 Autos parkiert werden. Bei der heutigen Mehrzweckhalle Bruggweg sind nur 30 Parkplätze markiert. Woher also die Angst, dass es beim Brühl zu wenig Parkplätze hat? Zweitens wird auch die

neue MZH hauptsächlich von Dornacher Vereinen genutzt werden. Ich weiss, unser Dorf ist gross und manche Wege sind steil, aber viele Dornacherinnen und Dornacher sind gut zu Fuss oder kommen mit dem Fahrrad an Veranstaltungen. Die meisten werden auch künftig ohne Auto zum Schulhaus Brühl gelangen oder können – falls denn alle Parkplätze besetzt sein sollten – die paar Schritte vom Parkplatz Bruggweg hinüber zum Brühl auf sich nehmen. Für diejenigen, die auf das Au-

to angewiesen sind und möglichst nahe am Eingang parkieren müssen, hat es beim Schulhaus Brühl genügend Parkplätze. Und falls es doch mal einen Anlass geben sollte, wo die bestehenden Parkplätze nicht ausreichen, finden wir sicher eine separate Lösung – bzw. mit Parkierung auf der Wiese zwischen Kirche und Schulhaus oder entlang dem Gempenring. Ich bin überzeugt, dass wir diese Herausforderung meistern werden und eine MZH beim Brühl problemlos möglich ist. Janine Eggs


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− Astmaterial und Sträucherschnitt kann gebündelt werden. Die Bündel dürfen jedoch nicht mit Draht zusammengebunden und maximal 1.0m lang sein. Loses Grünmaterial an Haufen wird nicht entsorgt. Für falsch bereitgestellte Abfälle können wir eine Entsorgung nicht garantieren. Die Gemeinde Dornach bedankt sich für die Unterstützung und das Verständnis. Bei Fragen steht Ihnen die Bauverwaltung gerne zur Verfügung. Bauverwaltung

SCHNITTKURS FÜR HOCHSTAMMBÄUME Pro Natura Solothurn, das Amt für Raumplanung und die Obstproduzentenvereinigung Schwarzbubenland bieten an folgenden Tagen Schnittkurse in der Region an: Samstag, 7. November 2020 in Dornach, 9.00 bis 16.00 Uhr

Samstag, 14. November 2020 in Hauenstein, 9.00 bis 16.00 Uhr Kursziele 1. Einführung und Praxis in die Obstbaumpflege: Aufbau-, Ertrags- und Erhaltungsschnitt 2. Erfahrungsaustausch unter Baumbewirtschafterinnen und -bewirtschaftern 3. Bäume pflanzen Der Kurs richtet sich in erster Linie an jene Bewirtschafterinnen und Bewirtschafter, die im Mehrjahresprogramm Natur und Landschaft mit dem Kanton (Abteilung Natur und Landschaft des Amtes für Raumplanung) Vereinbarungen über Hochstammobstbäume abgeschlossen haben. Er steht aber auch allen anderen Interessierten offen. Alle weiteren Details sowie der Anmeldetalon finden Sie auf unserer Homepage www.dornach.ch Bauverwaltung

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Abstimmungsresultate vom 27. September 2020 • Eidgenössische Volksabstimmung Volksinitiative «Für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiative)» Eingegangene Stimmzettel 402 Leer 8 Ungültig 0 Ja 135 Nein 259 Stimmbeteiligung 65,2% Änderung vom 27. September 2019 des Bundesgesetzes über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (Jagdgesetz, JSG) Eingegangene Stimmzettel 400 Leer 1 Ungültig 0 Ja 134 Nein 265 Stimmbeteiligung 64,8% Änderung vom 27. September 2019 des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer (DBG) (Steuerliche Berücksichtigung der Kinderdrittbetreuungskosten) Eingegangene Stimmzettel 400 Leer 8 Ungültig 0 Ja 125 Nein 267 Stimmbeteiligung 64,8% Änderung vom 27. September 2019 des Bundesgesetzes über den Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft (Erwerbsersatzgesetz, EOG) Eingegangene Stimmzettel 398 Leer 4 Ungültig 0 Ja 241 Nein 153 Stimmbeteiligung 64,5% Bundesbeschluss vom 20. Dezember 2019 über die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge Eingegangene Stimmzettel 398 Leer 5 Ungültig 0 Ja 143 Nein 250 Stimmbeteiligung 64,5% • Kantonale Volksabstimmung Ersatzstandort für die kantonale Motorfahrzeugkontrolle Olten; Bewilligung eines

Verpflichtungskredites und der wiederkehrenden Ausgaben (Miete) Eingegangene Stimmzettel 358 Leer 26 Ungültig 0 Ja 244 Nein 88 Stimmbeteiligung 58,0% Einführung des Auftrages als politisches Instrument der Parlamentsmitglieder bei der ausserordentlichen Gemeindeorganisation; Änderung des Gemeindegesetzes Eingegangene Stimmzettel 350 Leer 63 Ungültig 0 Ja 142 Nein 145 Stimmbeteiligung 56,7% Wahlbüro

Projekt Schul- und Sportinfrastruktur (SuSI)

Bessere Parkplatzsituation am Standort der geplanten Mehrzweckhalle Verschiedentlich wurde um das Projekt für die Mehrzweckhalle Brühl die Frage der Parkplatzsituation und der Regelung des Verkehrs aufgeworfen. Für das Projekt Mehrzweckhalle wurde ein Parkierungskonzept erarbeitet. Dieses Konzept dient dem Gemeinderat als Grundlage für die weiteren Planungen. Das Konzept behandelt drei verschiedene Szenarien zur Parkierung, den regulären Schulbetrieb, den regulären Trainingsbetrieb der Vereine und den ausserordentlichen Betrieb bei Grossanlässen und ähnlichen Veranstaltungen. Im Fazit kommt das Konzept zum Schluss, dass der Standort Brühl deutlich mehr Parkierungsmöglichkeiten aufweist, als der Standort Bruggweg / Gwänd. Aus diesem Grund kann auch auf eine Tiefgarage verzichtet werden, denn die oberirdischen Parkierungsmöglichkeiten reichen aus. Regulärer Schulbetrieb Für den regulären Schulbetrieb stehen am Standort Brühl die vorhandenen 25 Parkplätze um das Schulgelände sowie 35 weitere Parkplätze in wenigen Metern Distanz zur Verfügung. Anders sieht es am Standort Gwänd aus, wo total 32 Parkplätze vor den heutigen Turnhallen zur Verfügung stehen. Diese Anzahl Parkplätze hält auch den prognostizierten Zahlen für Schülerinnen und Schüler und Lehrpersonen im Jahr 2050 stand. Zwei Punkte zur Optimierung haben sich dennoch an diesem Standort gezeigt. Zum einen sollte die Zahl der Veloabstellplätze für den Schulbetrieb erhöht werden. Zudem fehlt ein Parkfeld für gehbehinderte Menschen.

Parkplatzsituation am Standort Brühl. Auszug aus der Machbarkeitsstudie Flubacher & Nyffeler (2019) Regulärer Trainingsbetrieb der Vereine Im abendlichen Trainingsbetrieb können die Vereine dieselben Parkfelder nutzen, welche tagsüber dem Schulbetrieb zur Verfügung stehen. Diese Anzahl Parkfelder ist für den Trainingsbetrieb der Vereine ausreichend. Anlässe und ausserordentlicher Betrieb Zusätzlich zu den ordentlichen Parkplätzen um den Standort Brühl können bei Veranstaltungen und Grossanlässen zusätzliche 48 Parkplätze auf der sogenannten «Hundewiese» zwischen Schulhaus Brühl und der reformierten Kirche eingerichtet werden. Diese liegen nur wenige Meter von der Aula entfernt

und damit auch sehr nahe an der künftigen Mehrzweckhalle. Diese Möglichkeit bietet sich nicht am Standort Bruggweg. Dort wird in der Regel entlang dem Gempenring ein temporärer Überlauf eingerichtet. Wenn für einen Grossanlass auch die zusätzlichen Parkplätze auf der «Hundewiese» nicht ausreichen, würden weitere rund 70 Parkplätze in den Widen zur Verfügung stehen. Diese liegen bedeutend näher am Standort Brühl, als am Standort Bruggweg. Das Konzept ist auf der Website der Gemeinde Dornach (www.dornach.ch) im Projektdossier zur Schul- und Sportanlageninfrastruktur (SuSI) abrufbar.

NEUESTHEATER.CH REKRUTIERUNG FEUERWEHR

Informationsabend Datum Dienstag, 20. Oktober 2020 Zeit 19.30 Uhr Ort Feuerwehrmagazin, 1. OG, Hauptstrasse 14 Abmeldungen: feuerwehr@gempen.ch Die Feuerwehr Gempen bietet Hilfeleistung bei Bränden, Hochwasser, Erdbeben oder anderen Elementarereignissen. Mit ihren rund 30 Mitglieder und modernster Hilfsmittel engagiert sie sich für die Sicherheit im Gemeindegebiet. Für diese und zahlreiche weitere Aufgaben benötigen wir Ihre Unterstützung. Der Informationsabend findet am 20. Oktober 2020 statt und ist für den Jahrgang 2000 sowie für Neuzuzüger mit dem Jahrgang 1979 bis 2000 gemäss Feuerwehrreglement § 7 und § 8 obligatorisch. Abmeldungen mit Angabe des Verhinderungsgrunds sind bis am 12. Oktober 2020 an das Feuerwehrkommando zu richten. Wir freuen uns nicht nur über jüngere sondern auch über ältere Interessenten, die das obligatorische Dienstalter von 42 Jahren bereits erreicht haben und uns trotzdem unterstützen möchten. Feuerwehrkommando Hptm. Renato Ambühl

IG HOCHWALD

Online-Petition gegen 5G gestartet WOB. Die IG Hobel hat letzte Woche eine Online-Petition gegen den Ausbau von Mobilfunkantennen gestartet. Sie bezieht sich auf den geplanten Ausbau einer Swisscom-Antenne beim Werkhof am Lohweg auf den neuen 5G-Standard und auf eine weitere, 20 Meter hohe Antenne, die auf dem höher gelegenen Wasserreservoir gebaut werden und das Quartier auf dem Nettenberg abdecken soll. In der Gewerbezone Berglen steht bereits eine 4G-Antenne der Sunrise. Die Interessensgruppe IG Hobel hinterfrage die die Tatsache, dass jeder Mobilfunkanbieter «in einem kleinen Dorf wie Hochwald seine eigenen Antennen aufstellt und so Mensch und Umwelt flächendeckend verstrahlt», heisst es in

AUS DER GEMEINDE DORNACH

einer Medienmitteilung vom Dienstag. Sie fordere deshalb einen sofortigen Stopp des geplanten Antennenausbaus durch die Swisscom. Die Bedenken der Interessensgruppe scheinen im Dorf auf offene Ohren zu stossen. Bereits nach wenigen Tagen seien mehr als 100 Unterschriften gesammelt worden. Die unterzeichnenden Hoblerinnen und Hobler fordern darin den Gemeinderat auf, den Ausbau der Mobilfunkantennen zu stoppen und den Bau weiterer Antennen in Zukunft im Zonenreglement zu verankern. Die IG Hobel ist davon überzeugt, dass ihr Anliegen beim Gemeinderat Gehör findet. Sie wird ihr Anliegen per Motion in die nächste Gemeindeversammlung einbringen.

«Warten auf Godot» und «Mittelland» Zwei Männer warten noch zwei Mal in Dornach: «Warten auf Godot» von Samuel Beckett. Wenn Sie diesen berühmten Klassiker noch nicht gesehen haben, dann freuen wir uns, Sie im Theater begrüssen zu können. Aus diversen Gründen müssen wir zwar die Vorstellung am Donnerstag 15. Oktober, absagen (bereits gekaufte Tickets werden umgetauscht oder zurückerstattet), alternative Möglichkeiten sind aber der 16. Oktober, 19.30 Uhr, oder 18. Oktober, 18 Uhr.

Das «Theater auf dem Lande/TadL» hat Max Lässer und Pedro Lenz zu uns eingeladen. Der Gitarrist Max Lässer spielt den Soundtrack zu Pedro Lenz’ Geschichten vom Lebensgefühl im Mittelland, eine Suche nach der Seele der Schweiz. Im Mittelland leben sie alle, die Handwerker und Bürogummis, die Linken, die Netten und die anderen auch, die Alten und die Jungen. Nicht das Matterhorn ist die Schweiz, sondern Egerkingen und Utzensdorf. Oder Olten und Baden. Pedro Lenz und Max Läs-

ser, sind Insider, genaue Beobachter zudem ihrer Umgebung und des Ortes, in dem sie leben, an der Migroskasse so gut wie im Kulturtempel und der Beiz. «Mittelland»: 24. Oktober, 20 Uhr. Ihr Besuch ist uns wichtig. Wir halten uns strikt an die aktuellen behördlichen Vorgaben und haben ein Schutzkonzept mit umfassenden Hygienemassnahmen erarbeitet. Weitere Informationen finden Sie unter www.neuestheater.ch. Eleni Foskett-Prelorentzos, PR und Produktion

PARTEIEN

Kreispartei und Ortspartei: klare Trennung Bekanntlich konstituierte sich die SVP Dornach am 9. September neu (siehe Beitrag in der Wochenblatt-Ausgabe Nr. 38 vom 17. September). Am vergangenen Dienstag, 22. September, fand nun eine ausserordentliche Mitgliederversammlung unter Führung der AmteiLeitung statt, in welcher die Vorstände der Parteien SVP Dornach und Umgebung (Kreispartei) und SVP Dornach (Ortspartei) formell die Trennung vollzogen. Künftig wird die Kreispartei den

Namen Schweizerische Volkspartei Dorneckberg (SVP Dorneckberg) tragen. Damit wird die Handlungsfähigkeit der SVP Dornach nochmals spürbar erhöht, ohne dass dies mit dem Verlust von Ressourcen einhergeht (beispielsweise von finanziellen). Währenddessen kann auch die SVP Dorneckberg ihre Zielvorstellungen besser verfolgen und es bieten sich ihr heute zusätzliche Optionen in der Einbindung anderer Gemeinden vom «Berg» an. Für beide Par-

teien gilt: Man hat nun weitere Strategien zusammenzutragen, welche helfen, die neue Positionierung erfolgreich durchzuführen, dabei neue Ideen zu entwickeln und die eigene Daseinsberechtigung zu bestätigen. Denn nur indem man sich seiner eigenen Stärken bewusst wird (und diese kennen wir), kann man einen entscheidenden Vorsprung vor der politischen Konkurrenz erarbeiten. Ihre SVP Dornach und Ihre SVP Dorneckberg

GRUPPE DORNACH2021

Gemeinde Dornach im Ausgabenrausch Seit gut einem Jahr wird am Projekt «Mehrzweckhalle mit Tagesinfrastruktur» gewerkelt, nun wurde den Planenden allmählich klar, dass die zur Verfügung stehende Fläche für eine Mehrzweckhalle nicht ausreicht: Eine permanente Bühne mit der dazu gehörenden Infrastruktur hat keinen Platz. Nun beginnt Herr Schlatter zu flicken: Mit einer mobilen Bühne sei das kein Problem, die sei sofort auf- und auch wieder abgebaut, ohne Einfluss auf den Turnunterricht. Der Bürger staunt und die

Fachleute wundern sich: Bekanntlich ist schon eine Mehrzweckhalle ein Kompromiss, nicht ideal für die Schüler und Turner und auch für die Veranstalter von Events. Dazu teuer. Nun wird uns noch eine «Doppelkompromiss-Halle» aufgetischt, mit zusätzlichen Erschwernissen für die Benutzer. Für die nicht unerhebliche Summe von 15 Millionen Franken. Gemeinderätin Lutgen wollte nun die Notbremse ziehen und hat in einem Wiedererwägungsgesuch vorgeschlagen, das Projekt abzuspecken, auf

eine optimale Turnhalle mit Tagesinfrastruktur. Die Gemeinde besitzt ja noch eine Mehrzweckhalle. Der Gemeinderat hat mit den Stimmen der Damen Vögtli und Palatini sowie den Herren Schlatter, Hafner und Gschwind das Gesuch leider abgelehnt, sie wollen das Monsterprojekt weiterführen. Sie werden die Verantwortung tragen müssen, wenn das Vorhaben an der Urne scheitert, und wir dann die dringend benötigte Tagesinfrastruktur mit Turnhalle nicht bekommen. Gruppe Dornach2021


DORNACH GEMPEN HOCHWALD PARTEIEN

Ristorante Gigersloch Pizzeria «Il Tiramisu»

SVP-Kantonsratskandidaten Geschätzte Leser, mehrfach wurden wir diese Woche zu unserer Kandidatur angesprochen und nehmen dies als Anlass, uns in dieser Ausgabe vorzustellen. Dominic Tschudin: Als langjähriges SVPMitglied war für mich immer klar, dass ich mich politisch engagieren möchte. Mir sind die Werte und Eigenschaften, welche unsere Schweiz zu diesem wundervollen Ort ausmachen, sehr wichtig. Mit viel Herzblut und grossem Engagement möchte ich nun meine Kandidatur mit meinen politischen Tätigkeiten als Vizepräsident der SVP Dornach verbinden und freue mich auf die Kantonsratswahlen vom 7. März 2021. Berufsbedingt fasziniert mich die Energieversorgung, da sehe ich Potenzial, wie ich kantonal einen Beitrag für eine vernünftige und wirtschaftlich tragbare Energiepoli-

tik leisten könnte. Damiano Emmenegger: In einem bekannten Familienunternehmen mit einer über 80-jährigen Tradition bin ich Ansprechpartner für Kunden, Mitarbeiter und Produzenten. Auch assistiere ich die Geschäftsleitung im Tagesgeschäft. Fairness lebe ich mit meiner ruhigen Art und stehe zu den Werten Freiheit, Unabhängigkeit und Eigenverantwortung. Mit grosser Freude bin ich nun für eine neue Herausforderung im Kantonsrat offen und stelle mich somit als SVP-Kandidat zur Verfügung. Für die SVP Dornach amte ich als Rechnungsrevisor. Kantonal interessieren mich Themen rund um die Begleitung von Familienunternehmen, insbesondere in diesen schwierigen Zeiten. Dominic Tschudin und Damiano Emmenegger

GOETHEANUM

Beethovens Violinsonaten PR. Violinist Giovanni Barbato und Pianist Hristo Kazakov spielen am 4. Oktober Ludwig van Beethovens Violinsonate Nr. 6 in A-Dur und Nr. 8 in G-Dur sowie César Francks Sonate in A-Dur. Am 7. November stehen die Violinsonaten Nr. 5 in F-Dur, «Frühlingssonate» und Nr. 4 in a-Moll auf dem Programm, wie auch Johannes Brahms Sonate Nr. 3 in d-Moll. Giovanni Barbato wurde 1972 in Neapel geboren und begann im Alter von sieben Jahren seine musikalische Tätigkeit. 2000 schloss er sein Solistendiplom an der Musik-Akademie der

Stadt Basel bei Prof. Adelina Oprean ab. Aktuell ist er Künstlerischer Leiter und Konzertmeister des Da Vinci Orchestra in Basel. Hristo Kazakov wurde 1974 in Sofia geboren und lebt und arbeitet in der Schweiz. Seine Interpretationen von Bachs Werken, insbesondere seine von «Die Kunst der Fuge» sowie der «Goldberg Variationen» erhielten enthusiastischen Beifall. Goetheanum, Grosser Saal, Sonntag 4. Oktober, um 16 Uhr und Samstag 7. November um 19 Uhr. Reservierungen: Telefon 061 706 44 44, tickets@goetheanum.ch.

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Mo, Di, Do und Fr im Timotheus-Zentrum, Gempenring 16, Dor-

nach. Anmeldung und Auskunft bei Bea Flores, Tel. 077 481 94 34, E-Mail: floerli58@hotmail.com – Kindertreff. Ab 7 Jahren. Jeden Mittwoch- und Samstagnachmittag, 14.00–17.00, Timotheus-Zentrum Gempenring 18, Dornach. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf www.refkirchedornach.ch – Jugendtreff. Jugendliche von 10 bis ca. 16 Jahren. Freitagabend von 18.00–21.00 Timotheus-Zentrum, Gempenring 18, Dornach. Anmeldung und Auskunft für Kinder- und Jugendtreff bei René Burri, Jugendarbeiter, 061 701 36 41, 061 599 27 16, reneburri@breitband.ch. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf der Homepage www.refkirchedornach.ch

Dienstag

Freitag

Donnerstag, 1. Oktober 2020 Nr. 40

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LUDOTHEK

Kindergärtler besuchten Ludothek

3-Gang Mittagsmenü für Fr. 16.90 Sonntag durchgehend warme Küche Tel. 061 701 92 72 Grundackerstr. 6 in Dornach NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Zugvogeltag am 4. Oktober Der Herbstzug der Vögel ist jedes Jahr aufs Neue ein faszinierendes Ereignis. Am Sonntag, 4. Oktober, wird auf dem Gempen-Plateau am Beobachtungsstand beim Räckholder/Wegkreuz (der Weg dorthin ist ab Dorf Gempen ausgeschildert) von 8 bis 13 Uhr der gemeinsame Beobachtungs- und Infostand der Natur- und Vogelschutzvereine Arlesheim und Dornach stehen. Dort zählen und «kommentieren» wir dann die vorbeiziehenden Vögel, die unterwegs in ihre Winterquartiere sind. Fernrohre und einige Feldstecher sind vorhanden. Alle sind willkommen! www.nvd-dornach.ch Natur- und VogelschutzvereinDornach

Zugvögel erleben bei Gempen Datum: Zeit:

Sonntag, 4. Oktober 2020 8.00 bis 13.00 Uhr

Ort:

Auf dem Feld (Wegkreuz) südöstlich vom Dorf Gempen, bei der Passhöhe gegen Nuglar. Es steht ein Partyzelt dort. Fussgänger finden kleine Wegweiser ab der Bushaltestelle Gempen Dorf.

Ausrüstung: Warme Kleider. Feldstecher, falls vorhanden. Bei starkem Regen oder Nebel wird nicht beobachtet. Natur-und Vogelschutzverein Dornach www.nvd-dornach.ch

Mit Vollgas dabei: Die Kinder hatten sichtlich ihren Spass. Erneut öffnete die Ludothek vor den Herbstferien ihre Türen an zwei Vormittagen für die grossen Kinder der vier Kindergärten der Schulen Dornach. Die Ludo-Mitarbeitenden empfingen für jeweils eine Stunde die Kinder und ihre Klassenlehrpersonen. Einige Kinder kannten die Ludo schon, andere waren zum ersten Mal in der Ludothek. Die vielen Fahrzeuge, Holzspielzeuge, Brettspiele, Playmobil & Lego, Kassetten oder Themenkisten versetzten die kleinen Besucher ins Staunen. Die Kinder konnten gemeinsam die Grundidee einer Ludothek kennenlernen, zusammen

FOTO: ZVG

spielen und Neues ausprobieren. Zum Abschied erhielt jedes Kind kleine Spielzeugteile, die als Gedankenstütze für eine lebhafte Berichterstattung zu Hause gedacht waren. Der Gutschein zur Gratis-Spielausleihe, den es noch dazu gab, wurde dann auch gleich von einigen am Nachmittag zu den regulären Öffnungszeiten eingelöst. Das Ludo-Team bedankt sich herzlich bei den Klassenlehrpersonen der Kindergärten, dass sie zusammen mit den Kindern der Einladung gefolgt sind. Wir freuen uns schon jetzt auf eine Wiederholung im kommenden Jahr. Das Ludothek-Team

GOETHEANUM

Pointierter Humor mit Tiefgang PR. Bodecker & Neander, die Bühnenpartner des legendären Marcel Marceau, zeigen in ihrer Aufführung ein Festival der wortlosen Komik unter der Regie von Lionel Ménard. Sie sind Garant für pointierten Humor und berührenden Tiefgang. Mit ihrem Bildertheater voller Magie, Poesie, Comedy, optischen Illusionen und Emotionen reissen

sie zu wahren Begeisterungsstürmen hin. Ob Theaterfreund oder überzeugter Nicht-Theatergänger, ob Alt oder Jung: Dieses Theatererlebnis macht alle glücklich. Aufführung im Goetheanum, Grosser Saal, am Dienstag, 6. Oktober, um 19 Uhr, Reservierung unter Tel. 061 706 44 44 oder per E-mail über tickets@goetheanum.ch.

Nächste Schatzsucher Schatzsuchertag: Sonntag, 18. Oktober 10.00 – 16.00 Anmeldung: Beim Sekretariat der ev.-ref. Kirche Dornach-Gempen-Hochwald sekretariat@refkirchedornach.ch oder Nachricht und Fragen an Antonella Hauser: Tel. 079 455 93 00 (Kontaktperson) Anmeldeschluss: 15. Oktober 2020

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Samstag, 3. Oktober 17.15 Konzert

Sonntag, 4. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie

Sonntag, 4. Oktober 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Eucharistiefeier zum Fest des hl. Franziskus umrahmt von Taizé-Liedern im Kloster Dornach

Mittwoch, 7. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie 19.00 Rosenkranzgebet

Feuerwochen im Oktober CHEMINÉES & ÖFEN

BASEL

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 4. Oktober 10.00, Gottesdienst im TimotheusZentrum. Pfarrerin Elisabeth Gröziner. Musik Markus Grütter. Anschliessend Kirchenkaffee

Es erwarten Sie Sonderangebote, Aktionen, Feuer im Outdoorbereich und vieles mehr • 8. - 23. Oktober 2020 Sonderausstellung mit vielen Aktionen • 8. / 15. / 22. Oktober 2020 Spezial Beratungstage für Kachelöfen, Cheminées und Schwedenöfen • Freitag, 16. Oktober 2020, 14 - 19 h und • Samstag, 17. Oktober 2020, 10 - 17 h unsere traditionellen Feuertage mit Raclette vom Outdoor-Ofen • Neu bei uns: Efecto - die Betonschreiner, CH-Premiere mit Ausstellungserö6nung • Alle Details 7nden Sie unter rueggstudio-basel.ch

Rüegg Studio Basel | Therwilerstrasse 7 | 4107 Ettingen | Tel 061 500 04 07 | Fax 061 500 04 08 | info@rueggstudio-basel.ch

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 4. Oktober 9.00 Wortgottesfeier


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AGENDA

Donnerstag, 1. Oktober 2020 Nr. 40

Reinach l Wandernd den Vogelzug beobachten. Treffpunkt: Bushaltestelle Reinach Chäppeli. 9 Uhr.

Montag, 5. Oktober Reinach l Jugendzirkus Robiano — Tournee 2020. Schulhaus Fiechten. 19 Uhr.

Reinach l «Wolkensammler» — Zwölf künstlerische Positionen aus der Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel. Galerie Werkstatt Leimgruberhaus. Sa und So 14 bis 17 Uhr. Gemeindehaus Reinach: zu den üblichen Öffnungszeiten. Bis 10. Oktober.

Dienstag, 6. Oktober Dornach l Bodecker & Neander. Festival der wortlosen Komik. Goetheanum. Grosser Saal. 19 Uhr. Reinach l Jugendzirkus Robiano — Tournee 2020. Schulhaus Fiechten. 14 und 19 Uhr.

Mittwoch, 7. Oktober Dornach l Aufführung Goetheanum-EurythmieEnsemble. Grosser Saal. 19 Uhr.

Ausstellungen Aesch l «Schiff ahoi!» Modellschiffe des Modell-Schiffbau-Clubs Basel. Heimatmuseum. Jeweils am 1. Sonntag des Monats von 10 bis 12 Uhr und 15 bis 17 Uhr. Nach Voranmeldung auch ausserhalb der Öffnungszeiten: Tel. 061 756 77 54

Bodecker & Neander: Am Dienstag, 6. Oktober, um 19 Uhr im Goetheanum (Grosser Saal). ACHTUNG: Es kann kurzfristig zu Absagen von Veranstaltungen kommen. Informieren Sie sich vorgängig am besten online über die Durchführung. Ihre Redaktion

Freitag, 2. Oktober Arlesheim l Filmvorführung: God Exists, Her Name is Petrunya / Teona Strugar Mitevska. Gasthaus zum Stärne. 19 Uhr (18.15 Uhr Türöffnung). Dornach l Vortrag mit Kai Ehlers: Deformationen des Sozialen — Aufforderung zur gegenseitigen Hilfe. KunstRaumRhein. 19 bis

21 Uhr. l Szenen aus Goethes Faust 2, 3. Akt. «Vor dem Palaste des Menelas» und Euphorion-Oper (Sprechchor und Komposition Elmar Lampson). Goetheanum. Grosser Saal. 20 Uhr.

Samstag, 3. Oktober Aesch l Sm’Aesch Pfeffingen gegen Kanti Schaffhausen. Löhrenacker. 17 Uhr.

Sonntag, 4. Oktober Dornach l Lesung mit Jean Portante «In Wirk-

FOTO: THORSTEN HEINZE

lichkeit». KunstRaumRhein. 17 Uhr. l Ludwig van Beethoven Violinsonaten. Konzert II - Nr. 6 in A-Dur, Opus 30 Nr. 1 und Nr. 8 in G-Dur, Opus 30 Nr. 3 ergänzt mit der Sonate in A-Dur von César Franck. Hristo Kazakov (Klavier) und Giovanni Barbato (Violine). Goetheanum. Grosser Saal. 16 Uhr. l Sonntagskonzert. Mit Ana Ioana Oltean (Flöte), Séverine Payet (Klarinette), Norihito Nishonomura (Fagott), Sebastian Schindler (Horn), Tatjana Fuog (Klavier). Werke von Michail Glinka, Reynaldo Hahn u. Nikolai Rimski-Korsakow. Kath. Kirche. 17.15 Uhr. l Zugvogeltag. Gempen-Plateau am Beobachtungsstand beim Räckholder/Wegkreuz. 8 bis 13 Uhr.

Arlesheim l «Tierbegegnung». Bilder und Stelen von Franziska Burkhardt. Klinik Arlesheim. Bis 31. Oktober. l «Von A bis Z». Künstlerbücher in der Sammlung Würth. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Dienstag bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Bis Juli 2021. l «(na, fritze?) lakritze». Das Universum Dieter Roth in der Sammlung Würth. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Dienstag–Sonntag, 11–17 Uhr. Bis Juli 2021. Münchenstein l Real Feelings. HeK – Haus der elektronischen Künste. Freilager-Platz 9. Mi bis So 12 bis 18 Uhr. Am 8. Oktober: 12 bis 20 Uhr. Sonderöffnungen nach Vereinbarung. Bis 15. November.

Veranstaltungstipp

Herzlichen Glückwunsch

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 24. September 2020

Daniel Koch − Stärke in der Krise

1. ELENA FERRANTE: Das lügenhafte Leben der Erwachsenen

RUEDI GRÜRING / DANIEL KOCH: DANIEL KOCH STÄRKE IN DER KRISE

Buchpräsentation

Roman, Suhrkamp Verlag

2.

2. CHARLES LEWINSKY: Der Halbbart

Ruedi Müller Neumattstrasse 3 4142 Münchenstein

Roman, Diogenes Verlag

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an AZ Zeitungen AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal.

3. Robert Seethaler: Der letzte Satz Roman, Carl Hanser Verlag

4. DOROTHEE ELMIGER: Aus der Zuckerfabrik

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 5. Oktober 2020, bei uns eintreffen.

Roman, Carl Hanser Verlag

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ort: Messe Schweiz, Congress Center, Saal San Francisco, Messeplatz 21, 4058 Basel Veranstalter: Kulturhaus Bider & Tanner Montag, 12. Oktober 2020 Zeit: 19.00 Uhr Türöffnung: 18.00 Uhr

Es lese Basel! Wir Basel.

Lösung 38/2020: INDIGO

Bücher | Musik | Tickets Aeschenvorstadt 2 | 4010 Basel www.biderundtanner.ch

«Mister Corona» stellt das neue Buch mit der Nacherzählung seines bewegten Lebens vor. Daniel Koch ist für einige besser bekannt als «Mister Corona». Der Berner Arzt und Spitzenbeamte blickt auf ein bewegtes Leben zurück. Nach dem Staatsexamen folgte ein Aufenthalt in Peru in einem Andenspital. Danach war er als Arzt für das IKRK tätig. Ab 2002 folgte die Tätigkeit im Bundesamt für Gesundheit (BAG), insbesondere als Mitglied der Taskforce gegen die SARSPandemie und die Vogelgrippe H5N1. Durch seinen letzten Einsatz während der weltweiten COVID-19-Pandemie erlangte Daniel Koch schweizweite Bekanntheit.

5. TOM KUMMER: Von schlechten Eltern

Biographie, Werd & Weber Verlag

GUINNESS WORLD RECORDS 2021

Deutschsprachige Ausgabe Jahrbuch, Ravensburger Buchverlag

3.

Jan Weiler / Till Hafenbrak (Illustrationen): Die Ältern Ratgeber, Piper Verlag

4. HISTORISCHES MUSEUM BASEL: Grenzfälle Basel 1933 bis 1945 Basler Geschichte, Christoph Merian Verlag

5. ESTHER KELLER / SIGFRIED SCHIBLI: Stadtcasino Basel

Gesellschaft, Musik und Kultur Basiliensia,

Roman, Friedrich Reinhardt Verlag Tropen bei Klett-Cotta Verlag

6. BERNHARD SCHLINK: Abschiedsfarben Erzählungen, Diogenes Verlag

7. MENA KOST / UELI PFISTER: Dino und Donny Bilderbuch, Friedrich Reinhardt Verlag

8. MELITTA BREZNIK: Mutter. Chronik eines Abschieds Roman, Luchterhand Literaturverlag

Moderation: Ruedi Grüring, Autor

9. KARL RÜHMANN: Der Held

Eintritt: CHF 20.–, mit der B&T Kundenkarte: CHF 15.–.

Roman, Rüffer & Rub Verlag

Anmeldung mit Contact Tracing bis Samstag, 10. Oktober 2020 an: T 061 206 99 96 | ticket@biderundtanner.ch Reservierte Tickets müssen im Voraus bezogen werden.

1.

10. DAVID GROSSMANN: Was Nina wusste Roman, Carl Hanser Verlag

6.

JONATHAN BÜTTNER / GUDRUN PILLER / DANIEL SUTER: Zeitsprünge

Basler Geschichte in Kürze Basiliensia, Christoph Merian Verlag

7. KATHRYN SCHNEIDERGUREWITSCH: Reden wir über das Sterben

Vermächtnis einer Ärztin und Patientin Erfahrungsbericht, Limmat Verlag

8.

KARIN BREYER: Wandern in der Nordwestschweiz Die beliebtesten Touren von Karin Breyer

Wanderbuch, F. Reinhardt Verlag

9.

THILO SARRAZIN: Der Staat an seinen Grenzen

Über Wirkung von Einwanderung in Geschichte und Gegenwart Politik, Langen Müller Verlag

10. MARY L. TRUMP: Zu viel und nie genug

Wie meine Familie den gefährlichsten Mann der Welt erschuf Politik, Heyne Verlag


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