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Donnerstag, 26. September 2019

110. Jahrgang – Nr. 39

P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Der Kunst sind keine Grenzen gesetzt Die siebte Oslo Night rund um die Oslo-Strasse und den Freilager-Platz auf dem Dreispitz zeigte einmal mehr, welch grosses Potenzial an Ideen, Fantasien und Kreationen das Areal besitzt.

Dornach

N

Digitales wird analog Genau wie die Stepptanzschule öffneten an der Oslo Night auch diverse Ateliers, die Bibliothek für Gestaltung, die Hochschule für Gestaltung und Kunst der FHNW, das HeK, das Kunsthaus Baselland und Radio X ihre Türen und ermöglichten den Besuchern Blicke hinter ihre Kulissen. Wie schon in den vergangenen Jahren wurde das Angebot während des Abends und der ganzen Nacht rege genutzt. Welch immenses

Liegend oder stehend rollen: Beim 4. Draisinenrennen ging es vor allem darum, die 100 Meter lange Strecke auf den Schienen mit möglichst kreativen Ideen zurückzulegen. FOTO: ZVG / MARTIN GRAF Potenzial das Dreispitzareal an Ideen, Fantasien und Kreationen besitzt, zeigte sich schon zu Beginn beim «Yami-Ichi», dem Flohmarkt der Internet-artigen Dinge des HeK. An mehreren Posten wurden Dinge des Internets und allgemein der digitalen Welt analog gemacht. «Wir machen quasi das Umgekehrte von dem, das aktuell die in der Welt passiert», erklärte eine Studierende, die «Like-Buttons», also die «Daumenhoch»-Logos von Facebook verkaufte. Diese konnte man an den einzelnen Posten ankleben, die einem besonders gut gefielen. Am «Yami-Ichi» wurden Bilder aus dem Internet von Hand und Katzen mit Emoji-Köpfen gemalt, am Essensstand wurden «Cookies verwendet», Schals in den Mustern defekter

Bildschirme und Softwaren verkauft und eine Spam-Box aufgestellt. Die Umsetzungen wirkten witzig und ideenreich, sorgten aber auch mal für Stirnrunzeln, in dem sie aufzeigten, wie weit unser digitales Denken bereits fortgeschritten ist. Je später der Abend, desto actionreicher das Programm. Lichtinstallationen, Konzerte, Workshops, mehrere Performances, eine Silent-Disco mit abschliessender Party und ein umfangreiches dazu passendes kulinarisches Angebot hielten die Oslo-Strasse und den Freilager-Platz während der ganzen Nacht am Leben. Liebevolles Scheitern auf den Gleisen Schon von Beginn weg actionreich ging es um 15 Uhr beim Draisinenderby we-

nige Meter weiter nach Süden zu und her. Initiator und Moderator Thilo Mangold hat schon viel gesehen, doch auch beim vierten Draisinenrennen kam er ab der scheinbar grenzenlosen Fantasie aus Optik, Technik und Botschaft auf den ausrangierten Bahngleisen ins Staunen. Fahrbare Untersätze als Spinnen, Lokomotiven, klimapolitische Botschaft, Hühnerstall, Fass und als rollende Blechbüchse begeisterten das Publikum auf den eigens dafür gebauten Tribünen mit performativen Showeinlagen, rasanten und schneckenlangsamen Tempi und kläglichem Scheitern. Am Ende waren sie alle irgendwie Sieger. Denn auch sie zeigten, was Ideen, Fantasie und wilde Kreationen auslösen können.

Die wilden Zeiten beginnen

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Rück- und Ausblick: Beim zweiten Politapéro in Münchenstein stellten die Gemeinderäte am Montagabend während zweier Stunden vor, welche Ziele sie die letzten Jahre verfolgt hatten, welche bereits erreicht wurden und was für die Zukunft in Planung ist.

Tobias Gfeller och herrschte die bekannte Ruhe vor dem Sturm am späten Samstagnachmittag. An den Stränden genossen einige die letzten Spätsommerstunden unter Palmen, Kinder planschten im Wasser, sporteifrige machten Yoga und die Mitarbeitenden des Haus der elektronischen Künste (HeK) bereiteten ihren etwas speziellen Flohmarkt vor. Nur die jungen Stepptänzerinnen und Stepptänzer der Stepptanzschule «Tanzwerk» sorgten für Krach. Und das muss so sein, sind es doch ihre Schritte in Kombination mit den Schuhen, die für die Musik des Stepptanzes sorgen. Das Tanzwerk verwandelte die Oslo-Strasse kurzerhand in eine orientalische Teestube mit Köstlichkeiten, Märchen und eben Stepptanz.

Münchenstein

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Verkauf des Gempenrestaurants: Die ablehnende Haltung der kantonalen Baubehörde hat den Eigentümer des Restaurants Gempenturm veranlasst, seine Restaurationspläne aufzugeben und das Areal an den Architekten Roman Caduff zu verkaufen.

Agenda

Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch


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REGION

Donnerstag, 26. September 2019 Nr. 39

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

DIE POLIZEI MELDET

17 Autofahrer sassen betrunken am Steuer WOB. Am Wochenende hat die Kantonspolizei Solothurn bei Kontrollen insgesamt 15 Fahrzeuglenker festgestellt, die unter Einfluss von Alkohol oder Drogen unterwegs waren. In allen Fällen hat die Polizei den Führausweis sichergestellt oder abgenommen und die Anzeige eröffnet. Zudem waren bei zwei Verkehrsunfällen die Lenker alkoholisiert, verletzt wurde niemand. Die Beschuldigten mussten den Führerausweis abgeben und werden angezeigt.

Der Grundstein für eine Universität beider Basel

ROTES KREUZ BASELLAND

Tafeljura-Wanderung

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@chmedia.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32208 Ex. (WEMF 2018) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76706 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 195642 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.chmedia.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

PR. Rund 110 Freiwillige, Kinder und erwachsene Flüchtlinge aus dem Baselbiet schnürten Ende August die Schuhe zu einem Wandertag von Arlesheim nach Pratteln. Es war ein Tag der offenen Herzen. Ob gross oder klein, ob alleine oder mit der Familie, ob Flüchtlinge oder Rotkreuz-Freiwillige, ob jung oder alt: Der Wandertag des Roten Kreuz Baselland war ein spannendes Erlebnis für alle. Eingeladen waren die Flüchtlinge und Familien in schwierigen Lebenssituationen mit den Freiwilligen, die sie im Alltag begleiten. «Mir gefällt die Idee des Wandertages sehr, da er Gelegenheit bietet, sich in ungezwungener Atmosphäre mit anderen Freiwilligen auszutauschen und Menschen aus vielen Nationen und ihre Geschichten kennenzulernen», so Anette Gerber aus Binningen. Sie begleitet eine syrische Familie mit ihren Kleinkindern seit zwei Jahren. Beim Roten Kreuz Baselland engagieren sich wie Frau Gerber jährlich rund 800 Freiwillige für die Mitmenschen im Baselbiet. Es sind Menschen, die ganz bewusst anderen Menschen ihre Zeit und Lebenserfahrung schenken. Gleichzeitig profitieren auch sie von den vielseitigen Erlebnissen bei den Treffen. Ein freiwilliges Engagement ist nachhaltig, nimmt pro Woche nur rund ein bis zwei Stunden in Anspruch und dauert mindestens sechs Monate. Freiwillige Bezugspersonen können Kinder und Erwachsene in schwierigen Lebenssituationen gezielt im Alltag unterstützen und stärken. Das Rote Kreuz Baselland berät Interessierte und hilft, eine sinnstiftende Aufgabe zu finden.

GESCHÄFTSWELT

Beobachten, erleben, degustieren PR. Im Frühjahr öffnete die Schaukäserei der Fromagerie des Franches-Montagne. Seitdem erleben die Besucher eine spannende Entdeckungsreise in das Handwerk der Käseherstellung. Mitten in den Freibergen gibt es eine neue Schaukäserei. Die Fromagerie des Franche Montagnes in Le Noirmont öffnete im Frühjahr, sie verarbeitet vier Millionen Liter Milch pro Jahr. Gruyère und Tête de Moine sowie Noirmont, Franches-Montagnes und Roc-Montés sind ihre Spezialitäten. Deren Herstellung und viele Käse-Infos sind anschaulich präsentiert. Videos, interaktive Spiele, die Degustation und ein Spielplatz machen den Besuch zum Erlebnis. Im Shop der Fromagerie finden sich die im Haus hergestellten Käse und weitere, regionale Spezialitäten. Am Wochenende gibt es hausgemachte Butterzöpfe und Toétché, den feinen, luftigen Rahmkuchen – frisch gebacken von den Bäuerinnen der Region. Der Picknick- und Spielplatz eignet sich, um den Besuch in den wunderschönen Freibergen ausklingen zu lassen. Zudem schmecken der Käseteller, eine Tête de Moine auf Girolle oder das Haus-Fondue hier besonders gut. Besuchen Sie die Fromagerie des Franches-Montagnes jederzeit während der Öffnungszeiten, Di bis Sa, 10 bis 18, So, 14 bis 18 Uhr. Gruppen willkommen, ab 10 Personen bitte anmelden. Alle Informationen auf www.fdfm.ch.

Gemeinsam für die Uni: Der Basler Erziehungsdirektor Conradin Cramer (LDP) und die Baselbieter Erziehungsdirektorin Monica Gschwind (FDP) deckten den symbolischen Grundstein mit Beton zu. FOTO: ZVG

Im Gebiet St. Jakob auf Münchensteiner Boden entsteht für die angehenden Sportlehrer der erste Neubau der Universität Basel auf Baselbieter Boden. Tobias Gfeller

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in Ort mit viel Symbolkraft zwischen St. Jakobshalle, Gartenbad und Eishockeystadion. Die Kantonsgrenze führt um die frisch sanierte Halle, die Baustelle befindet sich auf Münchensteiner, somit Baselbieter Boden, der aber dem Kanton Basel-Stadt gehört. Der Ort könnte passender nicht sein für die Bedeutung der beiden Trägerkantone der Universität. Doch bis es so weit war, vergingen Jahre der Ver-

handlungen und insbesondere der Standortsuche. In unmittelbarer Nähe des Neubaus finden schon jetzt Vorlesungen des Departements für Sport, Bewegung und Gesundheit statt. Die restlichen Standorte verteilen sich auf das ganze Stadtgebiet. «Wir haben teilweise eine halbe Stunde Zeit, um vom St. Jakob zum Pfaffenholz zu gelangen», berichtete eine Studierende. Die Sportanlage Pfaffenholz befindet sich unmittelbar vor der französischen Grenze. «Gross, neu, modern» Mit dem Neubau ist der Pendelstress Geschichte, freut sich Departementsleiter Uwe Pühse. Er verspricht sich durch den Neubau ein «grosses, neues und modernes Institut», das auf 8700 Quadratmetern Platz für 600 Studierende und 100 Mitarbeitende bietet. Das zweigeschossige Gebäude – mit zusätzlichem Attikageschoss auf dem Dach – umfasst Lehr- und Lernräume, Bewe-

gungslabore, Seminarräume, Hörsäle, Gymnastik- und Krafträume, Büros sowie Aufenthaltsbereiche. Gegen Norden entsteht auf dem Niveau des Untergeschosses eine grosse unterteilbare Sporthalle. Die Aussenfassade ist geprägt von Beton und Glas, das Innere durch Holz. Der Basler Erziehungsdirektor Conradin Cramer (LDP) und seine Baselbieter Amtskollegin Monica Gschwind (FDP) packten gemeinsam die Schaufel und deckten den symbolischen Grundstein mit Beton zu. Gerade bei der Baselbieterin war die Begeisterung für den Neubau spürbar. «Es ist eine Universität beider Basel. Der Neubau wird die Identifikation der Baselbieter Bevölkerung mit der Uni stärken.» Für Rektorin Andrea Schenker-Wicki ist es «angemessen», dass die Universität auch Gebäude auf Baselbieter Boden baut. Der Betrieb im Neubau soll im Herbst 2021 aufgenommen werden.

Klinik Arlesheim: Jahrhundert-Neubau ist vorerst gescheitert Weil das vorgegebene Budget von 50 Millionen Franken massiv überschritten wird, kann das Siegerprojekt «Schmetterling» der Arbeitsgemeinschaft Metron-Kopvol nicht umgesetzt werden. Fabia Maieroni

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s sollte ein zukunftsweisender Neubau werden für das älteste anthroposophische Spital der Welt. Das Siegerprojekt mit dem wohlklingenden Namen «Schmetterling», das im September letzten Jahres vorgestellt wurde, hatte sich gegen zwölf andere Planungsteams durchgesetzt. Mit dem «Schmetterling» war ein Neubau mit 3 Stockwerken für 36 Einzelzimmer geplant mit der Option, diese bei Bedarf zu Doppelzimmern umfunktionieren zu können (das Wochenblatt berichtete). Dieser hätte das bisherige Hauptgebäude der Klinik Arlesheim ersetzen sollen.

Aus dem geplanten Neubau wird nun jedoch nichts. Der vorgestellte Kostenvoranschlag des Vorprojektes zum Neubau Haus Wegman habe gezeigt, dass die im Wettbewerb vorgegebenen Zielkosten von 50 Millionen Franken massiv überschritten werden, heisst es in einer Medienmitteilung vom Dienstag. Der Verwaltungsrat der Klinik habe daher in Absprache mit dem Bauausschuss und der Klinikleitung beschlossen, den Planervertrag mit dem Generalplanerteam aufzuheben, heisst es weiter. Für den Neubau soll nun ein neues Projekt erarbeitet werden. Vertrauen in den «Schmetterling» verloren Die Klinik Arlesheim konnte in den letzten Monaten offenbar trotz intensiver Abklärungen und Gespräche keine befriedigende Lösung mit dem Projektteam Metron-Kopvol finden. Zudem habe die massive Überschreitung der Zielkosten das Vertrauen in die Realisierbarkeit des Projektes «Schmetterling» erschüttert und die Verantwortlichen der Klinik dazu bewogen, die Zusammenarbeit mit dem Planungsteam zu beenden. Die Auflösung des Vertrags sei juristisch korrekt vollzogen worden, die offenen Fragen würden gemeinsam

mit der Arbeitsgemeinschaft geklärt, heisst es in der Mitteilung. Wie geht es nun weiter? Verwaltungsrat, Bauausschuss und Klinikleitung möchten trotz des Scheiterns des Projektes «Schmetterling» weiterhin am Neubau festhalten. Sie sind überzeugt, dass sich der Neubau im vorgegebenen Kostenrahmen von 50 Millionen Franken bauen lässt. Das neue Projekt soll jedoch vermehrt auch die Nachhaltigkeit in den Fokus nehmen – so möchte man zum Beispiel mehr natürliche Materialien wie Holz beim Bau verwenden. Philipp Schneider, Präsident des Verwaltungsrates und Leiter des Bauausschusses, betont: «Wir müssen neu denken. Das Projekt «Schmetterling» ist so nicht umsetzbar, aber die guten Ideen daraus können wir nutzen. Wir haben das Vertrauen, das neue Spital zum vorgegebenen Preis bauen zu können – bei allen Investitionsentscheiden haben wir aber auch die zukünftige wirtschaftliche Entwicklungsfähigkeit im Auge. Wir stehen zum Projekt Neubau und arbeiten mit Hochdruck weiter für die Verwirklichung dieses Zieles. Wir rechnen aktuell mit einer Planungsverzögerung von einem Jahr».


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch

Gemeindewahlen 2020

Zulassung von Parteien und Einzelpersonen (Akkreditierung) Am 9. Februar 2020 finden die Gemeindewahlen für die Amtsperiode 2020–2024 statt. Im Zusammenhang mit dem Aushang von Wahl-, Abstimmungs- und Parteiplakaten auf öffentlichem Grund und dem gemeinsamen Versand von Wahlempfehlungen für Parteien, hat der Gemeinderat zusammen mit den Ortsparteien entsprechende Richtlinien erarbeitet. Gemäss diesen Richtlinien müssen sich alle bisherigen Ortsparteien bis spätestens 4 Monate vor den Gemeindewahlen, d. h. bis spätestens am Dienstag, 8. Oktober 2019, beim Gemeinderat akkreditieren lassen. Dazu genügt eine formlose Mailanfrage an den Gemeinderat (gemeinderat@arlesheim.bl.ch). Die Akkreditierung gilt für alle Wahlen und Abstimmungen bis zum Ende der Legislatur 2024. Auch neue Parteien, welche an den Gemeindewahlen vom 9. Februar 2020 teilnehmen möchten, müssen sich bis zum 8. Oktober 2019 akkreditieren lassen. Neuparteien müssen dem Gesuch ihre Statuten beilegen und mindestens eine offizielle Kontaktperson mit Wohnsitz in Arlesheim benennen. Neue Ortsparteien können sich während der Legislatur jeweils bis 8 Wochen vor Wahlen und Abstimmungen beim Gemeinderat für den Rest der Legislatur akkreditieren lassen, sofern sie in Arlesheim effektiv aktiv sind. Die Akkreditierung gilt ebenfalls für lokale Untergruppen (wie auch Jung-Parteien) und kantonale «Mutterparteien». Einzelpersonen und nicht akkreditierte Parteien sowie Organisationen, welche für kommunale Behörden (Majorzwahlen) kandidieren, können am Versand von Wahlempfehlungen teilnehmen und Plakate für die Wahl aushängen lassen. Diese melden sich jeweils spätestens acht Wochen vor dem Wahltermin beim Leiter Gemeindeverwaltung. Falls Sie Fragen zur Akkreditierung von Parteien oder Einzelpersonen haben, wenden Sie sich bitte an den Leiter Gemeindeverwaltung, Thomas Rudin (Tel. 061 706 95 56 oder thomas.rudin@arlesheim.bl.ch). Die Richtlinien für den Aushang von Wahl-, Abstimmungs- und Parteiplakaten und den gemeinsamen Versand von Wahlempfehlungen finden Sie auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik: Politik/Parteien). Der Gemeinderat Gemeindesteuern

Fälligkeit bis Ende Oktober Am 31. Oktober 2019 läuft die Frist zur Bezahlung der Gemeindesteuern 2019 ab. Wenn die provisorische Steuerrechnung 2019 fristgerecht bezahlt wird, verrechnen wir keinen Verzugszins, sofern der Restbetrag der definitiven Steu-

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Muss der Zirkus wegen eines Pharmakonzerns aufgeben?

errechnung innerhalb von 30 Tagen bezahlt wird. Der Verzugszins beträgt 5%. Sollten Sie für das Jahr 2019 noch keine Vorausrechnung erhalten haben, empfehlen wir Ihnen, eine Zahlung in Höhe der letzten definitiven Steuerrechnung zu leisten. Die Gemeindeverwaltung Interne Schulung

Bauverwaltung geschlossen Die Bauverwaltung bleibt aufgrund einer internen Schulung am Freitag, 27. September 2019, bis 14.30 Uhr geschlossen. Wir danken für Ihr Verständnis. Die Gemeindeverwaltung Ermitage

Arbeiten am obersten Weiher Ab Montag, 7. Oktober 2019, werden archäologische Untersuchungen des Dammes am oberen Weiher in der Ermitage ausgeführt. Deshalb wird dieser vollständig entleert werden. Diese Arbeiten werden durch die kantonale Gewässerunterhaltsequipe des Tiefbauamts, in Absprache mit allen involvierten Fachstellen, durchgeführt. Die Fische im Weiher werden abgefischt und in einen Fischweiher an der Birs in Reinach umgesiedelt. Im Anschluss wird mit Baumaschinen der Weiher vom Schlamm befreit. Der trockene Schlamm wird per Lastwagen in die Deponie Höli nach Liestal transportiert. Die Naturwerte der Ermitage werden während den Arbeiten möglichst erhalten und geschont. Die Archäologie Baselland nimmt die Untersuchungen am leeren Weiher und an den Nebenanlagen vor. Zeitgleich werden allfällige lokale kleinere Sanierungsmassnahmen vorgenommen. Diese Arbeiten werden voraussichtlich Ende November 2019 abgeschlossen sein. Danach wird der Weiher auf natürliche Weise durch den Dorfbach gefüllt. Dies kann mehrere Wochen andauern. Während den Arbeiten kommt es zu Sperrungen von Fusswegen. Die Gemeindeverwaltung Tia Rau

96. Geburtstag Am Donnerstag, 26. September 2019, feiert Frau Tia Rau, wohnhaft am Bromhübelweg 15 in Arlesheim, ihren 96. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat

(Fortsetzung auf Seite 4)

Würfel in allen Variationen: Die Metallkuben dienten den Artisten des Robiano als Kulisse, Bürozimmer, Reck, Tribüne und FOTO: ZVG sogar als Trapez.

Dem Jugendzirkus Robiano ist es an seinem Premierenwochenende in Arlesheim einmal mehr gelungen, die Besucher mit einem anspruchsvollen Programm zu verzaubern. Isabelle Hitz

D

ie Stimmung im Winterlager der Artisten ist gedrückt. Denn am nächsten Morgen muss die Gauklertruppe das Fabrikgelände geräumt haben, es bleibt ihnen nur «no fascht e Nacht». Die Novapharm, der das Gelände gehört, will mit dem Bau einer neuen Fabrikhalle beginnen. Die Artisten schwelgen in Erinnerungen und blicken düster in die Zukunft. Müssen sie ihr geliebtes Zirkusleben aufgeben? Ungeduldig warten sie auf Nico, der sein Glück bei einem Gespräch mit der Novapharm versucht. Als er endlich zurückkommt, kann er den Gauklern zwar ein Angebot der Firma anbieten. Allerdings gibt es eine Bedingung, die

sich als grosser Haken entpuppt. Und so ist die anfängliche Euphorie und die Freude über die von der Novapharm gesponserten Glitzerkostüme bald getrübt und die Truppe muss sich zwischen Nächstenliebe und Glitzer entscheiden. Vielseitig und ästhetisch Das neue Programm «no fascht e Nacht» begeisterte die Zuschauer mit einem gelungenen Mix aus Akrobatik, Tanz und ästhetischen Kunststücken. Die fünfköpfige Zirkuskapelle sorgte wie gewohnt für stimmige musikalische Begleitung. Egal ob am Vertikalseil, am Boden, im eisernen Würfel, am Laternenpfahl, beim Seiltanz, mit den Diabolos oder beim Jonglieren: Die 21 Kinder und Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren verzauberten mit anspruchsvoller Artistik. Die vielen Zweiernummern faszinierten durch ein gut aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel. Mit Liedern, Dialogen und melancholischen Momenten gab das Programm auch den einen oder anderen Gedankenanstoss. Regie führte dieses Jahr der aus Arlesheim stammende Schauspieler Tobias Schaller, der als Jugendlicher selber sieben Jahre lang beim Robiano dabei war. «Es war wunderschön, wieder zum Ro-

biano zurückzukommen. Die Zeit als Artist beim Jugendzirkus war sehr prägend für mich. Ich zehre noch heute davon», erzählt er dankbar. Das diesjährige Bühnenbild hat Tobias Schaller zusammen mit Benjamin Gautier gebaut. Statt der klassischen Zirkusmanege spielt sich das Programm inmitten von Metallfässern und allerlei Überbleibsel eines alten Fabrikgeländes ab. «Ich wollte die Umgebung der Geschichte möglichst wahrheitsgetreu zeigen. Das brachte für die Artistik zwar auch Schwierigkeiten mit sich. Für die Kinder ist es aber ein tolles Erlebnis, in dieser Kulisse Zirkus machen zu können», sagt Schaller. Ein Programm wie das des Robiano ist nicht ohne eine grosse Portion Engagement sowohl von der jungen Artistengruppe als auch von den vielen freiwilligen Helfern möglich. Monatelanges Training, elf Probe-Wochenenden und ein zehntägiges Sommerlager erfordern Ausdauer und einen langen Atem. Als Belohnung durfte die Robiano-Truppe am Premierenwochenende viel Begeisterung und Applaus vom Publikum ernten. Weitere Vorstellungen finden unter anderem beim Schulhaus Fiechten am 7. und 8. Oktober in Reinach statt. www.robiano.ch


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ARLESHEIM

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Amtliche Publikationen

WAHLEN 2019

ARLESHEIM

Wandel ist nötig

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Herbstferien von Montag, den 30. September 2019 bis Freitag, 11. Oktober 2019 ge-

Ich würde mich sehr freuen, wenn alle bürgerlichen NR Kandidaten so grün politisieren würden, wie sie sich jetzt geben. Wenn man jedoch das ecorating.ch der bisherigen bürgerlichen Nationalräte in der letzten Amtsperiode konsultiert, wird schnell klar, dass die SVP, FDP und CVP nicht wählbar sind. Unsere Ständerätin Maya Graf steht für ein fortschrittliches, gut vernetztes, nachhaltiges und lebenswertes Baselbiet. Ihre herzliche Nähe zu Menschen und ih-

schlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 14. Oktober 2019 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck

KLINIK ARLESHEIM

KATHOLISCHE PFARREI

Integrative Onkologie Gern laden wir Sie ein, an einer der öffentlichen Führungen in unserer Onkologie teilzunehmen. Die nächste Führung findet am Mittwoch, 2. Oktober statt. Dr. med. Serge Pachaud, der als Arzt in unserer onkologischen Sprechstunde tätig ist, erwartet Sie um 17 Uhr im Foyer Haus Wegman, am Pfeffingerweg 1. Nach einer Einführung in das Schwerpunktthema «Integrative Onko-

logie – was heisst das konkret?» zeigt er Ihnen die Station, die Ambulanz und die Tagesklinik. Selbstverständlich steht er Ihnen auch für Ihre Fragen zur Verfügung. Die Führung dauert etwa 1.5 Stunden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die nächsten Führungen finden am 6. November und 4. Dezember statt. Verena Jäschke, Kommunikation Klinik Arlesheim

KLINIK ARLESHEIM

Epileptische Anfälle – was tun? Epilepsie, umgangssprachlich wird häufig auch von Krampfanfällen gesprochen, wird durch eine Fehlfunktion des Gehirns ausgelöst. Nervenzellen feuern dabei gleichzeitig Impulse ab und entladen sich elektrisch. Manche Patienten verspüren zum Beispiel nur ein leichtes Zucken einzelner Muskeln, andere sind kurzzeitig «wie weggetreten». Im schlimmsten Fall kann es zu einem unkontrollierten Krampfanfall des ganzen Körpers und zu kurzer Bewusstlosigkeit kommen. Wo liegen die Ursachen von epileptischen Anfällen und was können Betroffene dagegen unternehmen? Dr. med. Siegward Elsas, Facharzt für Neurologie an der Klinik Arlesheim, betrachtet diese Erkrankung aus naturwissenschaftlicher Sicht und erläutert Er-

kenntnisse der Anthroposophischen Medizin für Krankheitsverständnis und natürliche Behandlungsmöglichkeiten – im Rahmen des «Gesundheitsforums» am Donnerstag, 3. Oktober. Für Ihre Fragen bleibt ausreichend Zeit. Beim anschliessenden Apéro besteht auch die Möglichkeit des persönlichen Austauschs mit dem Referenten. Der Abend beginnt um 19 Uhr im Saal Pfeffingerhof. Das «Gesundheitsforum» dient dem Austausch des interessierten Publikums mit Fachärzten und findet jeweils am ersten Donnerstagabend im Monat statt. Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist eine Anmeldung notwendig an kommunikation@klinik-arlesheim.ch oder via Telefon 061 705 72 15. Verena Jäschke

ren Einsatz für konstruktive, breit abgestützte Lösungen kenne ich persönlich bestens. Sie wird sich im Stöckli für die menschen- und umweltfreundliche Entwicklung unseres Kantons und der Schweiz einsetzen. Auch alle Kandidaten der Grünen Liste 7 kenne ich persönlich und weiss, dass sie sich mit Herz und Kompetenz für die Umwelt und soziale Gerechtigkeit einsetzen – zukünftig hoffentlich im Nationalrat. Unser Klima, ihre Wahl. Daniel Wyss

Offenes Singen im Domhof

NATURSCHUTZVEREIN

Zugvogeltag Wir laden Sie ein, mit uns zusammen am Sonntag 6. Oktober zwischen 8 bis 13 Uhr auf dem Gempenplateau dem alljährlichen Schauspiel des Vogelzugs beizuwohnen. Am Beobachtungsstand beim Räckholder (Wegkreuz) in Gempen, den wir gemeinsam mit dem Dornacher Natur-und Vogelschutzverein gestalten, sind Fernrohre und einige Feldstecher vorhanden. Auch Kinder sind willkommen. Der Weg dorthin ist ab Dorf Gempen beschildert. Jeden Herbst ziehen unzählige Vögel meist unbemerkt über unsere Köpfe hinweg in Richtung Südwesten in ihre milderen Winterquartiere, am Tag und auch nachts. Ihr Kerosin sind Fettreserven, die sie sich vor dem Zug und unterwegs angefressen haben. Bei starkem Regen oder dickem Nebel findet die Veranstaltung nicht statt. Infos sind auch unter www.nvarlesheim einsehbar. Wir hoffen auf gutes Wetter. Michael Frey, Naturschutzverein Arlesheim

Alle Singfreudigen sind herzlich eingeladen zu einem Offenen Singen im Domhof in Arlesheim, am Samstag, 28. September, 15.45 bis 16.30 Uhr. Wir üben geistliche Lieder, Kanons und einfache Chormusik ein, die wir im anschliessenden Gottesdienst um 17 Uhr singen. Wir beginnen und schliessen die musikali-

sche Probe mit warmen Getränken und Kuchen. Geleitet wird das Offene Singen von Marie-Odile Vigreux, der Dirigentin des Domchores. Reservieren Sie sich auch schon die weiteren Daten in diesem Jahr: 26. Oktober und 23. November. Kath. Pfarrei

REFORMIERTE KIRCHE

Traumhafte Ferienwoche in Andeer Bei herrlichem Herbstwetter haben 22 Seniorinnen und ein Senior vom 14. bis 21. September eine Ferienwoche in Andeer im Val Schons verbracht. Das vielen von früheren Seniorenferien bereits bekannte Hotel Fravi verwöhnte uns erneut mit herzlicher Gastfreundschaft und seiner ausgezeichneten Küche. Das dem Hotel angegliederte Mineralbad wurde wiederum rege benutzt. Dank der beiden Kleinbusse, die von Pfarrer Matthias Grüninger und Bernard Zwicky chauffiert wurden, konnten wir jeden Nachmittag einen Ausflug unternehmen: Wir spazierten dem Sufnersee entlang, machten eine Passfahrt über den San Bernardino, besuchten Juf zuoberst im Averstal, bestaunten den Wasserfall in der Roflaschlucht, liessen uns in Bergün im Ortsmuseum das Modell der Al-

bula-Bahn zeigen und feierten in der romanischen Kirche von Clugin einen Gottesdienst mit Pfarrer Grüninger. Oft war bereits die Busfahrt zu den Ausflugszielen trotz kurviger Strassen ein Erlebnis. Unter der kundigen Leitung von Vreni Zwicky gab es traditionsgemäss jeden Morgen eine abwechslungsreiche Gymnastikstunde, die sich wie immer grosser Beliebtheit erfreute. Auch an den Abenden wurde beim Jassen und Spielen die Gesellschaft gepflegt. An einem Abend erzählte uns Erwin Dirnberger aus der Geschichte vom Averstal und vom Hotel Fravi, einmal hörten wir die Geschichte vom Wasserfall der Roflaschlucht und auch der Lotto-Abend mit Vreni und Bernard fand grossen Anklang. Claudia Rickenbacher

WAHLEN 2019

Daniela Schneeberger in den Ständerat! Daniela Schneeberger überzeugt mit ihrer Herzlichkeit, mit unermüdlicher, engagierter und kompetenter Arbeit in den politischen Dossiers und mit ihrem Sachverstand. Sie ist Mitglied der wichtigen nationalrätlichen Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK). Als Zentralpräsidentin von TreuhandSuisse kennt sie die Anliegen der KMU. Sie hat stets ein offenes Ohr und setzt sich für ihre Mitmenschen und die wirtschaftlichen Anliegen unserer Region ein. Ich wähle mit Daniela Schneeberger eine vertrauensvolle, erfahrene und motivierte Frau in den Ständerat. Yolanda Müller, Arlesheim

GESCHÄFTSWELT

Alles Gute zur Pensionierung! PR. Hiermit möchten wir unseren langjährigen Mitarbeiter Herrn Ernst Kiefer in die wohlverdiente Pensionierung verabschieden. In den über 20 Jahren Betriebszugehörigkeit betreute Herr Kiefer mit viel Freude und Engagement unsere Kunden im Untergeschoss. Wir danken Herrn Kiefer für seinen täglichen Einsatz für unsere Kundschaft und wünschen Ihm in seiner neuen Lebensphase viel Freude und Gesundheit. Die Umbauphase im Untergeschoss wird voraussichtlich bis Ende Oktober abgeschlossen sein, und wir freuen uns Ihnen weiterhin ein grosses Sortiment an Drogerieartikeln, Kerzen und Gesundheitsschuhen anbieten zu können. Für Bewerbungs- und Passfotos, den Ausdruck Ihrer Urlaubsfotos und für die Anfertigung Ihrer Kopien stehen Ihnen unsere erfahrenen Kolleginnen zur Seite. Ihr Team der Amavita Apotheke und Drogerie Schneeberger

FRAUENVEREIN ARLESHEIM

Herbstausflug im Zeichen des Schuhs Der diesjährige Herbstausflug des Frauenvereins Arlesheim stand im Zeichen dieses täglich getragenen Bekleidungsstückes. Doch dazu später. Vorerst liessen wir uns im schmucken Kleinbus der Meier Carreisen von «unserem» Chauffeur Godi durchs herbstliche Baselbiet chauffieren. Von Dornach über Reigoldswil – Langenbruck nach Oensingen hoch hinauf zum Bergrestaurant Roggen. Dort genossen wir bei fast wolkenloser Aussicht ein gutes Mittagessen. Dann gings weiter nach Schönenwerd ins Schuhmuseum der Firma Bally, wo die weltweit grösste Sammlung zum Thema Schuh beheimatet ist. Seit 1942 befindet sich diese Ausstellung in der ehemaligen Villa des Firmengründers und gibt uns heute Einsicht in die sozia-

len und kulturgeschichtlichen Hintergründe des Fusswerkes von der Antike bis heute! Quer durch alle Epochen und Kulturen wird das Design und seine jeweilige Bedeutung thematisiert; werden uns Qualität und Traditionsbewusstsein und die grosse Liebe der Familie Bally zum Schuh vor Augen geführt. Nach der mit viel profundem Wissen und Witz gebotenen Führung konnten wir noch Zeit im nahegelegenen Outlet-Shop beim Lädele und Käffele verbringen. Dann wars auch schon Zeit zur Heimfahrt über die Staffelegg – Frick und nachhause. Dank Bally wissen wir nun, was es heisst «über einen Leisten gezogen werden», «den Laufpass» zu bekommen, und woher das «Lädele» kommt. V. Plattner


ARLESHEIM

Donnerstag, 26. September 2019 Nr. 39

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

WAHLEN 2019

TANZEN WIE ICH BIN

Kein Ausschluss ganzer Berufsgruppen

Miriam Locher in den Nationalrat

Tanzen für Senioren

Am 20. Oktober stimmen wir darüber ab, ob sich Primarlehrerinnen und -lehrer in Arlesheim weiterhin politisch engagieren dürfen. Die Gegnerschaft will dies nicht. Sie will die ganze Berufsgruppe vom passiven Wahlrecht auf Gemeindeebene ausschliessen. Die SP Arlesheim ist klar der Meinung, dass dies nicht verhältnismässig ist. Wir haben daher den Antrag der Frischluft an der Gemeindeversammlung im Juni unterstützt und gemeinsam eine Mehrheit überzeugt. Aus demokratiepolitischen Überlegungen sind wir der Ansicht, dass keine Berufsgruppe kollektiv von unserem demokratischen System ausgeschlossen werden darf, weil man nicht pauschal von einem Interessenkonflikt ausgehen kann. Mir leuchtet beim besten Willen nicht ein, warum eine Lehrerin, die an der Primarschule unterrichtet, nicht Mitglied in der Gemeindekommission Arlesheim sein soll? Lehrer

sind nicht dem Gemeinderat unterstellt wie Gemeindeangestellte, sondern dem Schulrat. In den Schulrat sind sie bereits heute nicht wählbar. Auch sind sie dem Personalreglement des Kantons unterstellt und nicht demjenigen der Gemeinde. Sie erinnern sich sicher noch, dass die Primarlehrerinnen und -lehrer bei der letzten Sparrunde des Kantons ebenfalls auf Lohn verzichten mussten? Und schliesslich gibt es die Ausstandspflicht im Gemeindegesetz: Für den Fall, dass es bei einer Vorlage zu einem Interessenkonflikt kommen sollte – und solche gibt es auch bei anderen Berufsgruppen – so tritt die Person bei der Beratung in den Ausstand. Als Mitglied der Gemeindekommission weiss ich, dass diese Regelung funktioniert. In diesem Sinne bitte ich Sie, bei der Änderung der Gemeindeordnung Ja zu stimmen. Noëmi Sibold, Vorstand SP Arlesheim

KLINIK ARLESHEIM

Eurythmiekurse Nach den Herbstferien beginnen unsere neuen Eurythmiekurse. Die Eurythmie ist geeignet, aktiv und bewegt etwas für die Gesundheit zu tun. Montags zwischen 11.30 und 12.20 Uhr sind alle Menschen mit und über 60 Jahren angesprochen: Möchten Sie sich regelmässig bewegen? Wieder in Schwung kommen? Unser Eurythmiekurs für Seniorinnen und Senioren ist dann vielleicht das Richtige für Sie. Ihr Vorteil: Sie können Ihr Vorhaben in einer Gruppe verwirklichen. Vorkenntnisse sind keine nötig, für den Kurs wird jedoch Stehund Gehvermögen vorausgesetzt. Sie lernen Übungen kennen, die Ihre Vitalität in der Lebensphase ab 60 Jahren wieder aufbauen und Ihnen eine Hilfe im Alltag sein können. Dabei werden hauptsächlich die Themen der Sturzprophylaxe, Aufrichtekraft, Koordination und Beweglichkeit aufgegriffen. Im Vordergrund steht vor allem das gemeinsame, freudige Üben! Der Kurs dauert vom 14. Oktober bis zum 16. De-

zember. Zudem gibt es von 10.30 bis 11.20 Uhr einen Kurs, der bereits Eurythmiekenntnisse voraussetzt. Die Teilnehmerzahl ist in beiden Kursen auf 15 begrenzt – also rasch anmelden! Am 16. Oktober beginnt unser Eurythmiekurs für Menschen jeden Alters, die ihren Weg mit einem Rollator, im Rollstuhl oder mit Gehstöcken meistern müssen. Sie lernen – primär im Sitzen – eine Auswahl an Übungen kennen, die im Alltag mit wenig Kraftaufwand viel bewirken können. Dieser Kurs findet mittwochs bis 18. Dezember 2019 statt, jeweils 11.30 bis 12.15 Uhr (max. Teilnehmerzahl 10). Die Kursgebühr für die jeweils zehn Termine beträgt 250 Franken. Der Kursort für alle Kurse ist das Therapiehaus der Klinik Arlesheim. Interessiert am Mitmachen? Haben Sie noch Fragen zu unseren Kursen? Dann rufen Sie uns am besten gleich an: Therapiesekretariat der Klinik Arlesheim, Tel. 061 705 72 70. Nicole Ljubic, Heileurythmistin Klinik Arlesheim

Es ist wieder soweit – die Nationalratswahlen stehen an. Und mit Miriam Locher kandidiert eine starke Frau für einen dieser Sitze. Seit fünf Jahren sitzt sie im LandMiriam Locher rat und setzt sich (SP) dort konsequent für ein solidarisches Baselbiet und damit für eine solidarische Gesellschaft ein. «Gerechte Chancen – Starke Gesellschaft» so fasst sie selbst ihr Motto kurz und bündig zusammen und ich kenne niemanden, der dies so stark verkörpert wie Miriam. Als Kindergartenlehrperson kämpft sie bereits für die Jüngsten unserer Gesellschaft für gerechte Chancen und eine Gesellschaft mit Zukunft. Genau diesen Elan spürt man auch in ihrer Politik tagtäglich. Meiner Meinung nach brauchen wir genau solche Menschen im Nationalrat, weshalb ich Miriam Locher auf der SP Liste 2 am 20. Oktober wärmstens zur Wahl empfehle. Felix Eichenlaub

PR. «Tanzen wie ich bin!» ist ein Angebot für Körper, Seele und Geist. Männer und Frauen über 65 Jahren tanzen kreativ und frei, leichtfüssig und humorvoll – im Zentrum steht die Freude am Bewegungsausdruck, die Begegnung mit sich selbst und der Gruppe. Ruhige Phasen und nostalgische Klänge wechseln mit feuriger Musik aus aller Welt. Ohne dass es angestrengt herbeigeführt werden muss, entstehen immer wieder neue Bewegungsabläufe. Dies hat einen positiven Effekt auf das Gehirn und verringert das Risiko, an Altersdemenz zu erkranken. Auch Fitness und Gleichgewicht wird im spielerischen Tanz geübt. Ein liebevolles Ambiente im wunderschönen Tanzraum nährt die Seele. Kursort: Birseckstrasse 99, am Bhf Dornach/Arlesheim (7 Min. ab Bhf SBB)Kurszeiten: Di 15 Uhr, Do, 9.30 Uhr. Tanzen und einfaches Singen: Mo 9.30 Uhr. Schnuppern: 10 Franken, www.tanzenwieich-

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bin.ch, 061 301 03 51 Leitung Tanz: Stefanie Heinis, Tänzerin und Tanztherapeutin seit 9 Jahren. Leitung Singen: Vasant Weber, Singleiter von StimmVolk.ch, 077 440 20 80. Fotos vom Seniorentanzen: auf der Website www.tanzenwieichbin.ch.

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Gemeindeordnung: Um was geht es? Seit 2018 gelten im Kanton Basel-Landschaft strengere Vorschriften in Bezug auf die Unvereinbarkeit mit politischen Ämtern auf Gemeindeebene. Gemäss bisheriger Regelung durften sich die kommunalen Verwaltungsangestellten nicht in politischen Gemeindebehörden engagieren, die Gemeindelehrpersonen hingegen schon. Dies wollte der Landrat bewusst korrigieren, weil auch bei Lehrpersonen Interessenkonflikte drohen, wenn sie gleichzeitig Behördenmitglieder sind. Mit der neuen Regelung wurde eine Gleichbehandlung für alle Gemeindeangestellten erreicht. Das Gesetz gibt den Gemeinden aber die Möglichkeit, Ausnahmen für die Lehrpersonen vorzusehen. Eine solche Ausnahme wurde nun von der Frischluft verlangt und von der Gemeindeversammlung am 20. Juni auch beschlossen. Da es sich um eine Änderung der Gemeindeordnung handelt, findet zwingend eine Volksabstimmung statt, die auf den 20. Oktober angesetzt ist. Die

Dorfparteien CVP, FDP.Die Liberalen, Grünliberale und SVP lehnen die Änderung ab. Eine Ausnahmeregelung für Lehrpersonen führt zu neuen Ungerechtigkeiten und es drohen Interessenkonflikte, wenn Lehrpersonen gleichzeitig zum Beispiel im Gemeinderat sitzen und über ein Schulhausprojekt befinden müssen. Deshalb: Nein zur Zweiklassengesellschaft beim Gemeindepersonal und damit Nein zur Änderung der Gemeindeordnung am 20. Oktober. Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Mehr Demokratie in Arlesheim

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Gemeindeordnung: verwunderlich! In einem Plakat von «SVP, FDP, CVP, Grünliberale» zur Abstimmung vom 20. Oktober wird ein Nein zur Änderung der Gemeindeordnung empfohlen. Verwunderlich ist, dass diese Parteien in der Gemeindekommission vertreten sind, welche sich dazu mit deutlichem Ja ausgesprochen hat. Und weiter verwunderlich ist, dass diese Parteien an der Gemeindeversammlung vertreten sind, welche sich ebenfalls für ein Ja ausgesprochen hat. Offenbar ist das Thema oberflächlich betrachtet schwer verständlich. Vielleicht kann durch die begriffliche Differenzierung der «Gemeindeangestellten» zu «Angestellten in der Gemeinde» das Ganze verständlicher gemacht werden. Lehrpersonen werden von diesen Parteien als Gemeindeangestellte bezeichnet, obwohl sie nicht in der Gemeindeverwaltung integriert und

nicht dem Gemeindeverwalter unterstellt sind. Sie sind auch nicht dem Gemeinderat unterstellt. Die Gemeinde bestimmt nicht den Lohn der Lehrpersonen und ihr Personalreglement ist kantonal geregelt. Die Lehrpersonen sind der Schulleitung und diese ist dem Schulrat unterstellt. Der Schulrat ist eine an der Urne gewählte Behörde und somit dem Gemeinderat gleichgestellt. Eine direkte Abhängigkeit der Lehrpersonen besteht somit weder von der Gemeindeverwaltung noch vom Gemeinderat. Dass aufgrund von fehlendem Verständnis dieser Strukturen die bürgerlichen Grundrechte der Lehrpersonen mit einem Nein eingeschränkt werden sollen, ist verwunderlich! Walter Seelig, ehemaliger Schulratspräsident Arlesheim

Der Landrat hat 2018 die sogenannte «Unvereinbarkeit» im Gemeindegesetz neu geregelt, um Interessenskonflikten vorzubeugen. Neu sollen auch in der Wohngemeinde angestellte Gemeindelehrkräfte künftig – wie andere Gemeindeangestellte auch – nicht mehr in den Gemeinderat oder eine kommunale Behörde gewählt werden. Es bestehe in vielen kleinen Gemeinden ein Konfliktpotenzial, da die Wege zwischen Schule und Gemeinderat kurz seien. Gleichzeitig hat der Landrat mit 82 zu 0 Stimmen beschlossen, dass die einzelnen Gemeinden mit einer Anpassung der Gemeindeordnung bei den Lehrkräften eine Ausnahme machen können. Dies macht für grössere Gemeinden wie Arlesheim Sinn. Hier gilt als Aufsichtsbehörde über die Gemeindelehrkräfte der Schulrat und nicht der Gemeinderat wie für die übrigen Gemeindeangestellten. Der Schulrat ist ein vom Gemeinderat unabhängiges Gremium. Die Frischluft ist der Meinung, dass es unseren Lehrkräften weiterhin erlaubt sein muss, ihre politischen Rechte wahrzunehmen. Nicole Barthe hat darum im Namen der Frischluft einen Antrag auf Änderung der Gemeindeordnung eingereicht. Dieser Antrag wurde an der Gemeindeversammlung vom Juni gemäss Empfehlung des Gemeinderates und der Gemeindekommission angenommen. Eine Änderung der Gemeindeordnung muss an der Urne bestätigt werden. Die Frischluft empfiehlt Ihnen aus den oben genannten Gründen am 20. Oktober ein Ja einzulegen. Ihre Frischluft

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Engagiert, doch ausgeschlossen? Seit mehr als 30 Jahren bin ich nun Primarlehrer in Arlesheim und politisch interessiert. Ich werde mich jedoch auch in Zukunft nicht für ein politisches Amt bewerben, schreibe also nicht aus Eigeninteresse. Falls Gemeinden es nicht anders regeln, dürfen Gemeindeangestellte nicht in Gemeindebehörden mitwirken. Im Gegensatz zu den übrigen Gemeindeangestellten sind wir jedoch dem kantonalen Personalrecht unterstellt. Darum haben wir die Lohnsenkung des Kantons schlucken müssen und wurden bei den Pensionskassen-Abfederungsmassnahmen der Gemeinde für ihre Angestellten ausgeschlossen. Macht uns das zu einer Zweiklassengesellschaft? Wenn es nun darum geht, dass sich akti-

ve und interessierte Lehrpersonen in der Gemeinde politisch betätigen wollen, dann sollen diese nicht wählbar sein. Das Kantonsgesetz sieht die von der Frischluft beantragte Ausnahmeregelung explizit vor. Der Gemeinderat und die Gemeindekommission haben im Juni der Gemeindeversammlung den Antrag zur Annahme empfohlen und diese hat ihm auch deutlich zugestimmt. Folgen wir doch der Vernunft und dem Vorschlag der Gemeindeversammlung. So schliessen wir keine Gruppe von engagierten Personen aus dem aktiven politischen Geschehen aus. Stimmen wir deshalb «ja» zur Änderung der Gemeindeordnung. Urs Laager, Primarlehrer Arlesheim

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 28. September 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 29. September 9.45 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: Eucharistiefeier 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 1. Oktober 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 12.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 2. Oktober 9.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Wort-Gottes-Feier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 3. Oktober 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. 1 Std. euch. Anbetung mit Gesängen, Gebeten und kurzen Stillezeiten, Kommen und Gehen jederzeit möglich

Freitag, 4. Oktober 10.15 Arlesheim, Obesunne: WortGottes-Feier mit Kommunion 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier – Herz-Jesu-Freitag Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 27. September 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 29. September 10.00 Predigt-Gottesdienst Pfarrer Thomas Mory zu Apg 12,1-11: «Befreiung aus dem Gefängnis». Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 1. Oktober 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 Mittwoch, 2. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, Telefon 061 701 31 61


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ARLESHEIM

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

WAHLEN 2019

Nein zur Änderung der Gemeindeordnung

Klimapolitik ohne Verbote

Seit 2018 gelten im Kanton Basel-Landschaft strengere Vorschriften in Bezug auf die Unvereinbarkeit mit politischen Ämtern auf Gemeindeebene: Gemeindeangestellte dürfen sich nicht in Gemeindebehörden engagieren, auch nicht Lehrpersonen. Mit dieser Regelung werden alle Gemeindeangestellten gleich behandelt. Denn auch bei Lehrpersonen drohen Interessenkonflikte, wenn sie gleichzeitig Behördenmitglieder sind und beispielsweise als Gemeinderat über ein Schulhausprojekt befin-

Immer wieder wird behauptet, dass die FDP nur wegen der Wahlen verstärkt Themen zur ökologischen Nachhaltigkeit bearbeitet. Dies empfinde ich gar nicht so. Einerseits liefert die FDP zu den Themen, welche die Menschen und die Gesellschaft aktuell beschäftigen, passende Antworten, egal ob Wahljahr oder nicht. Ergebnis war im Juni das Positionspapier in der Umwelt- und Klimapolitik. Seither sind diverse Forderungen daraus mittels Vorstössen in den nationalen, politischen Prozess eingeflossen (einheitlicher europäischer Luftraum und deren Auswirkung auf die Reduktion von CO2-Emissionen, Schaffung von Pilotregionen im Strassenverkehr, um zukunftsfähige Mobilitätslösungen zu testen, Fernwärme- und Fernkälteanlagen aus erneuerbaren Energien zur Reduktion von CO2-Emissionen, usw.). Kurzum: nicht nur Worte, sondern auch Taten! Und vor allem soll mit Anreizen und technologischem Fortschritt statt Verboten operiert werden. Andererseits besteht die Nachhaltigkeit nicht nur aus ökologischen Fragestellungen, sondern auch aus sozialen und ökonomischen. Alle müssen bearbeitet werden und dies tut die FDP schon seit Jahren. Helfen Sie mit, dass unsere Nachkommen in einer intakten Umwelt leben können und nicht in ei-

den. Nun wird eine Ausnahme für Arlesheimer Gemeindelehrpersonen verlangt. Diese sollen gleichzeitig als Lehrperson und in einer Gemeindebehörde mitwirken können. Alle anderen Gemeindeangestellten sollen weiterhin ausgeschlossen bleiben. Mit dem Nein zur Ausnahmeregelung für Lehrpersonen sind die Wählbarkeitsvoraussetzungen für Lehrpersonen (passives Wahlrecht) weiterhin gegeben: Jede Lehrperson kann für den Gemeinderat oder eine andere Gemeindebehörde

kandidieren und ist wählbar. Im Falle einer Wahl muss sie sich jedoch entscheiden, ob sie als Lehrperson in Arlesheim im Kindergarten oder der Primarschule arbeiten oder als Gemeinderat amten will. Damit werden alle Gemeindeangestellten gleich behandelt. Eine Ausnahme für Lehrpersonen ist nicht nachvollziehbar. Deshalb sage ich Nein zur Zweiklassengesellschaft beim Gemeindepersonal und Nein zur Änderung der Gemeindeordnung am 20. Oktober. Sibylle von Heydebrand

MUSIKSCHULE

Nordic Christmas – Projektchor Weihnachtssingen 2019 Weihnachtslieder aus dem hohen Norden erzählen von langen, dunklen und kalten Nächten, tiefem Schnee, der Hoffnung auf die Rückkehr des Lichts, warmen Kaminfeuern und weihnachtlichem Glanz; wir hören von finnischen Trollen, dem mächtigen, kanadischen Manitou und dem tanzenden irischen Christus – in den Liedern spiegelt sich eine Weihnachtsmythologie, in der vorchristliches und christliches Brauchtum ineinander verschmelzen. Die Musikschule lädt alle interessier-

ten Sängerinnen und Sänger zu diesem ad hoc Projektchor mit besinnlichen und fröhlichen Liedern aus Schweden, Finnland, Litauen, Kanada, England und Irland ein. Der Chor wird begleitet von einem Instrumentalensemble mit Lehrkräften der Musikschule, bestehend aus Harfen, Flöten, Geige, Gitarre, Kontrabass, Dudelsack und Perkussion. Das Konzert findet am Mittwoch, 11. Dezember um 20.15 Uhr in der Ref. Kirche Arlesheim statt, die zweite

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Aufführung im Rahmen des Krippenspiels der Ref. Kirchgemeinde am Sonntag, 15. Dezember um 17. Die Proben sind jeweils samstags um 10 Uhr im Gemeindesaal Domplatzschulhaus (7 mal, Beginn am 26. Oktober). Kostenbeitrag: 40 Franken. Anmeldung unter: cehinger@bluewin.ch. Der genaue Probenplan ist mit der Anmeldung erhältlich. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Carmen Ehinger, Chorleiterin

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der da ist, wenn man ihn braucht? Verlangen Sie unverbindlich eine Offerte: S. Guyon, Natel 079 752 66 15

ner Schweiz voller Verbote. Ich empfehle deshalb allen mit Überzeugung die Wahl der FDP-Nationalratskandidierenden (Liste 1), insbesondere Balz Stückelberger, sowie Daniela Schneeberger in den Ständerat! Hannes Felchlin

Ich bin eine 36-jährige Frau mit einer Körperbehinderung im Elektrorollstuhl und suche im Raum Baselland/Basel Stadt flexible Assistentinnen. Deutsch reden und verstehen ist zwingend erforderlich. Grundkenntnisse in der Pflege sind von Vorteil. Ihre Aufgaben sind: Grundpflege, Aufnehmen, ins Bett bringen, Toilettengang, Kochen, Haushaltführung, Begleitung usw. Anstellung im Stundenlohn. Die zu vergebenden Schichten: Dienstagabend alle zwei Wochen 18 bis 20 Uhr Jede Woche Donnerstag und Freitagmorgen, 7 bis ca. 9 Uhr Samstag + Sonntag alle zwei Wochen Nacht 22.30 bis 24 Uhr Kontaktaufnahme bitte zu folgenden Zeiten (Mo, Mi, Fr zwischen 16 und 18 Uhr) unter der Tel.-Nr. 061 712 35 05.

SCHNAPPSCHUSS

Herbstliche Sammeltour Das Eichhörnchen auf dem Bild sammelt im Garten von Wochenblatt-Leserin Andrea Martin aus Gempen Nüsse für die kalten Wintertage.

Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Wir freuen uns auf Ihren Schnappschuss! Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch


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Donnerstag, 26. September 2019 Nr. 39

TODESFÄLLE Aesch Therese Fleig-Hess, geb. 13. November 1928, gest. 17. September 2019, von Basel (wohnhaft gewesen Pfeffingerstrasse 10). Wurde bestattet. Giovanna genannt Hanni NebelTschurtschenthaler, geb. 21. April 1927, gest. 13. September 2019, von Aesch BL (Altersheim Wollmatt, Wollmattweg 10, 4143 Dornach). Bestattung: Mittwoch, 2. Oktober 2019, 14.00 Uhr, Kapelle Alterszentrum «Im Brüel» Aesch. Antonio Pirelli-Bibione, geb. 1. Januar 1949, gest. 22. September 2019, von Italien (wohnhaft gewesen Steinackerstrasse 15). Bestattung: Freitag, 27. September 2019, 13.30 Uhr, kath. Kirche, anschl. Beisetzung. Dornach Marliese Frikstad-Roth, geb. 20. Februar 1929, gest. 20. September 2019, von Basel, Affoltern i. E. BE (wohnhaft gewesen Dorneckstrasse 31). Trauerfeier: Freitag, 4. Oktober 2019, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt. Reinach Rolf Beer-Petignat, geb. 24. Januar 1942, gest. 16. September 2019, von

Basel, Tujetsch GR (wohnhaft gewesen Im Lerchengarten 1). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Massimo Capobianco, geb. 1. Mai 1975, gest. 13. September 2019, von Italien (wohnhaft gewesen Im Reinacherhof 181). Wurde bestattet. Max Hornstein-Ebel, geb. 16. Juli 1929, gest. 21. September 2019, von Grub AR (wohnhaft gewesen Wiedenweg 1). Trauerfeier: Dienstag, 15. Oktober 2019, 14.00 Uhr, Dorfkirche St. Nikolaus, Reinach. Wolfgang Meister-Bloch, geb. 22. September 1946, gest. 19. September 2019, von Deutschland (wohnhaft gewesen Zihlackerstrasse 52). Trauerfeier: Freitag, 27. September 2019, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Eleonore Rufer-Jegge, geb. 25. Januar 1934, gest. 15. September 2019, von Münchenbuchsee BE (wohnhaft gewesen Klusweg 13). Wurde bestattet. Herbert Weishaupt-Gubser, geb. 30. April 1929, gest. 17. September 2019, von Reinach BL, Appenzell (wohnhaft gewesen Austrasse 1). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 26. September 2019, 15.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

«Denn ihr wart einst Finsternis; jetzt aber seid ihr Licht in dem Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts!» Epheser 5,8


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 061 511 60 00, kommunikation@reinach-bl.ch Stadtbüro: Abteilungen: Bestattungsbüro:

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Endress und Hauser – stetiges Wachstum erfordert Neubau

8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung

AUS DEM EINWOHNERRAT BESCHLÜSSE DES EINWOHNERRATES VOM 23. SEPTEMBER 2019 1. Ins Wahlbüro wird an Stelle der zurückgetretenen Caroline Huber SP für den Rest der Amtsperiode 2016/2020 gewählt: Vinoth Tissaveerasingham SP. 2. In die Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit BSG wird an Stelle des zurückgetretenen Paul Wenger SVP für den Rest der Amtsperiode 2016/2020 gewählt: Ronny Ankli SVP.

3. Betreffend Vorlage Nr. 1186/19 beschliesst der Einwohnerrat die Revision der Grundwasserschutzzonen Reinacherheide/Mülimatten, bestehend aus Plan und Reglement. 4. Betreffend Vorlage Nr. 1183/19 «Einführung der Parkraumbewirtschaftung im Gebiet Fiechten» 4.1. Die Vorlage Nr. 1183/19 «Einführung der Parkraumbewirtschaftung im Gebiet Fiechten» wird an den Gemeinderat zurückgewiesen. 4.2. Der Gemeinderat wird mit der Erarbeitung eines Konzepts zur Einführung einer flächendeckenden Parkraumbewirtschaftung beauftragt.

(Fortsetzung auf Seite 10)

Abfuhrdaten

1. Oktober Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 2. Oktober Papierabfuhr Kreis Ost 2. Oktober Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.

Florierend: Dieser Erweiterungsbau soll der wachsenden Produktion von Endress und Hauser Rechnung tragen. VISUALISIERUNG: ZVG

Nur zwei Jahre nach der letzten Erweiterung investiert Endress und Hauser 60 Millionen Franken in einen weiteren Ausbau. Caspar Reimer

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or genau einer Woche ist an der Ecke Kägenstrasse/ChristophMerian-Ring schweres Baugeschütz aufgefahren. Und bereits heute können Passantinnen und Passanten feststellen: Das orangefarbene Gebäude der Firma Endress und Hauser wird bald unter den eigenen Trümmern begraben. Denn das florierende Reinacher Unternehmen hat so einiges vor: Ein neues, zeitgemässes Bürogebäude für rund 360 Mitarbeitende mit Schulungszentrum und Besucherempfang soll bis 2021 am besagten Ort aus dem Boden schiessen. Zudem wird der benachbarte Parkplatz mit einer Produktionshalle und einer neuen Lehrwerkstatt überbaut. 60 Millionen Schweizer Franken

investiert das Unternehmen in diesen grossen Ausbau des Firmengeländes, dabei ist es gerade erst zwei Jahre her, seit das Unternehmen seinen Standort zum letzten Mal erweitert hat: «Die Firma Endress und Hauser hat ein anhaltendes Wachstum zu verzeichnen. Die Auftragslage ist sehr gut, wodurch mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter benötigt werden», begründet Pressesprecherin von Endress und Hauser, Susi Teichmann, den Schritt. Die Gebäude sollen laut dem Unternehmen im dritten Quartal 2021 fertiggestellt werden. Als vorbereitende Massnahme hat Endress und Hauser bereits anno 2018 ein mehrstöckiges Parkhaus an der Ecke ChristophMerian-Ring/Seewenstrasse in Betrieb genommen. Verkehr wird umgeleitet Nach dem Rückbau des alten Gebäudes soll noch während der ersten Oktoberhälfte mit den Aushubarbeiten begonnen werden. Für den Verkehr bedeutet dies, dass Fahrzeuge die Baustelle nur noch einspurig passieren können. Autos, die vom Kreisel Brugg-/Kägenstrasse in südlicher Richtung fahren, können wei-

Leidenschaft für Menschen und Immobilien Mit Kunden, Freunden und Bekannten feierten Laurent und Diana Facqueur und Lina Cecere am Freitag mit der FA Immobilien ihre neue Eigenständigkeit. Strahlende Gesichter, spannende Gespräche ausserhalb geschäftlicher Verpflichtungen, kühle Getränke und eine Auswahl an saftigen Burgern, bei denen niemand hungrig nach Hause gehen musste ̶ mit einem ungezwungenen Apéro stiess das Team der FA Immobilien mit Kunden, Freunden und Bekannten auf die neu gewonnene Eigenständigkeit an. Die Besucher nutzten nicht nur die Chance, bekannte Gesichter wiederzusehen und sich kulinarisch verwöhnen zu lassen, sondern auch, um die liebevoll gestalteten Geschäftsräumlichkeiten zu besichtigen und die aktuell zum Verkauf stehenden Immobilien zu studieren. Es war spürbar: Das Dreigespann ist nicht nur geschäftlich hoch angesehen, sondern auch menschlich

(v. l. n. r): Diana & Laurent Facqueur, Lina Cecere

in der Region stark verankert. Die Nähe zeigte sich bereits im Vorfeld auf den 800 von Hand adressierten Einladungskarten, die sie allesamt eigenhändig unterschrieben hatten. Diese persönliche Nähe und die individuelle Betreuung und Beratung wird geschätzt, wie aus mehreren Rückmeldungen am Freitagabend zu hören war. Für Laurent Facqueur ist auch in Zeiten der Digitalisierung klar: «Menschen machen Geschäfte mit Menschen, die sie kennen.»

Selbstständig waren Laurent und Diana Facqueur mit ihrer Mitarbeiterin Lina Cecere als Immobilienunternehmen schon immer, auch als sie während 16 Jahren noch Franchisenehmer eines internationalen Unternehmens waren. Mit der FA Immobilien ist das Team seit dem 1. August eigenständiger und noch flexibler. So können sie ihre eigenen Ideen konkret umsetzen und auf die Kundenwünsche individueller eingehen.

terhin über die Kägenstrasse rollen. Fahrzeuge, die in nördlicher Richtung unterwegs sind, werden über den Christoph-Merian-Ring geleitet. Für die BLTBushaltestelle 62 von Benken Richtung Dornach Bahnhof wird eine provisorische Haltestelle «TechCenter Kägen» an der Duggingerstrasse eingerichtet. Die Busse in der Gegenrichtung halten wie gewohnt. Unternehmen sagt Ja zu Reinach Mit dieser Forcierung des Firmenstandorts im Kägen bekennt sich das international tätige Familienunternehmen erneut zu Reinach. Das verwundert nicht wirklich – schliesslich amtet Verwaltungsratspräsident Klaus Endress als FDP-Mann im Reinacher Gemeinderat. Somit sieht die Unternehmensführung die Entwicklung des Industriequartiers Kägen als Ganzes. So finden alle Baumassnahmen der Firma im Rahmen des Reinacher Zonenplanes statt. Zudem arbeite das Unternehmen bezüglich Mobilitätskonzept und Umweltverträglichkeit eng mit der Gemeinde Reinach und der Christoph-Merian-Stiftung zusammen.

Ausdauer, Geduld und Ehrgeiz Die FA Immobilien ist auf Immobilienverkäufe spezialisiert. Von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Schlüsselbürgergabe an die Käuferseite übernimmt die FA Immobilien sämtliche Aufgaben und Dienstleistungen eines Immobilienverkaufs, inklusive finanzieller und steuerlicher Beratungen. Besondere Bedeutung kommt dabei der Bewertung und Schätzung der Liegenschaft zuteil. Bei einem zu tiefen Preis kommt die Verkäuferseite zu schlecht weg, bei einem zu hohen Preis kommt der Verkauf erst gar nicht zustande. «Bei der Bewertung geht es wirklich darum, einen korrekten Marktpreis festzulegen, der den Realitäten des Bestehenden, des Potenzials und der Lage entspricht.» Zur Vermarktung der Immobilie erstellt die FA Immobilien eine professionelle Dokumentation, die das Objekt mit Zahlen, Grafiken, Grundrissen und Bildern detailliert darstellt. Im Verkaufsprozess blühen Laurent und Diana Facqueur sowie Lina Cecere auf. «Ausdauer, Geduld und eine gewisse Portion Ehrgeiz», beschreibt Laurent Facqueur ihr Erfolgsrezept. Die Statistik spricht Bände: Knapp 90 Prozent sämtlicher Liegenschaften, die das Team zum Verkauf vermittelt erhalten, kommen über Empfehlungen. Einige Rückmeldungen von Kunden sind auf der Homepage aufgeführt: «Ausserordentlich gute Zusammenarbeit und wir freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte»; «Wie nicht anders erwartet, war alles super. Ein herzliches Dankeschön an unseren Makler für seine Professionalität und Herzlichkeit» und schlicht und einfach: «Es war einfach optimal. Weiter so!» FA Immobilien Schweiz KLG Hauptstrasse 66, 4153 Reinach Tel. 061 717 30 00 www.fa-immobilien.ch


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REINACH

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Amtliche Publikationen

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5. Betreffend Vorlage Nr. 1184/19 «Energieplan Reinach» 5.1. In Kapitel 1 der Energieplanung wird ein Abschnitt eingefügt mit folgendem Wortlaut: «Die Grenzen der im Energieplan festgelegten Gebiete sind nicht parzellenscharf zu verstehen. Abweichungen von den räumlichen Festlegungen sind möglich, wenn eine mindestens gleichwertige Lösung bezüglich effizienter Energienutzung und CO2-Emmissionen (Reduktion fossiler Energieträger) erreicht werden kann und sofern dies den Zielen der Energieplanung Reinach (Kapitel 3) entspricht. Abweichungen sind zu begründen und es ist ein Vergleich der CO2-Emissionen zu erbringen. 5.2. Der Einwohnerrat nimmt von der Energieplanung Reinach Kenntnis und heisst diese gut. 5.3. Er beschliesst den Energieplan und die als behördenverbindlich hervorgehobenen Passagen der Energieplanung Reinach. 6. Die Vorlage 1195/19 «Revision Genereller Entwässerungsplan Reinach (GEP)» wird an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM überwiesen. 7. Betreffend Vorlage Nr. 1196/19 «Beantwortung Postulat 461/15, Begegnungszonen und SSP 7» 7.1. Der Einwohnerrat nimmt vom Bericht von Stoll, Schulthess Partner, Reinach, Kenntnis. 7.2. Er beschliesst, auf eine finanzielle Kostenbeteiligung der Anwohnerschaft bei der Einrichtung einer Begegnungszone zu verzichten. 7.3. Das Postulat Nr. 461/15 «Begegnungszonen und SSP 7», überwiesen an der 436. Sitzung vom 28.09.2015 wird abgeschrieben. Einwohnerrat Reinach Markus Huber, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 26. September 2019 und dauert bis zum 28. Oktober 2019.

AUS DEM GEMEINDERAT Revision Polizeiverordnung Die Polizeiverordnung wurde angepasst. Die teilrevidierte Polizeiverordnung ist auf der Webseite der Gemeinde unter Politik › Reglemente/Verordnungen zu finden und ist per sofort in Kraft. Die Anpassungen betreffen dabei das anlassbezogene Bewilligungswesen: Neu gilt für Kleinanlässe bis 100 Personen unter gewissen Voraussetzungen eine kürzere Frist für das Einreichen des Bewilligungsgesuchs von 14 Tagen. Neu ist ausserdem, dass Anlässe, die von IGOR-Vereinsmitgliedern organisiert werden, von bestimmten Bewilligungsgebühren befreit sind. So werden ihnen bspw. die Gebühren für das Gelegenheitswirtschaftspatent, die Freinacht und für die musikalische Unterhaltung erlassen.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Jetzt bewerben für die Lehrstellen 2020 Die Gemeinde Reinach bietet für folgende Berufe Lehrstellen an: − Kauffrau/Kaufmann B-, E- oder M-Profil − Fachfrau/Fachmann Betriebsunterhalt Hausdienst EFZ Für die Lehrstellen ab August 2020 senden Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Schulzeugnisse der letzten zwei Schuljahre und Multicheck) elektronisch an personaldienst@reinach-bl.ch. Weitere Informationen zu den Lehrberufen unter www.reinach-bl.ch oder direkt bei Nadja Oser, Personaldienst, Tel. 061 511 63 08.

Bauarbeiten Fiechtenweg (Abschnitt Klusweg bis Zihlackerstrasse) Vom 30. September bis 11. Oktober 2019 wird der Parkplatz bei der Sporthalle Fiechten umgebaut und ist während dieser Zeit gesperrt. Anschliessend werden die Werkleitungen im Fiechtenweg (Abschnitt Klusweg bis Zihlackerstrasse) erneuert. Diese Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte Dezember 2019. Der Parkplatz bei der Sporthalle Fiechten ist während dieser Zeit wieder geöffnet.

Deckbelagsarbeiten Klusweg Am Montag und Dienstag, 30. September/1. Oktober 2019 wird im Klusweg (Abschnitt Fiechtenweg bis zum neuen Sportplatz Fiechten) ein neuer Deckbelag eingebaut. Am Montag ist mit kleineren Verkehrsbehinderungen zu rechnen, am Dienstag ist der genannte Abschnitt komplett für den Verkehr (Auto, Velo, FussgängerInnen) gesperrt.

Deckbelagsarbeiten Beckenrüttiackerweg Am Montag und Dienstag, 30. September/1. Oktober 2019 wird im Beckenrüttiackerweg (Abschnitt Fiechtenweg bis zum neuen Brunnen) ein neuer Deckbelag eingebaut. Am Montag ist mit kleineren Verkehrsbehinderungen zu rechnen, am Dienstag ist der genannte Abschnitt komplett für den Verkehr (Auto, Velo, FussgängerInnen) gesperrt.

Strassensanierung im Bereich der Bushaltestellen «Bodmenstrasse» Der Strassenbelag im Bereich der beiden Bushaltestellen «Bodmenstrasse» wird instand gestellt. Im betroffenen Abschnitt wird je eine Fahrspur gesperrt und der Durchgangsverkehr einseitig geführt. Aufgrund der geringen Verkehrsdichte wird auf eine Lichtsignalanlage verzichtet und es wird auf Sicht gefahren. Die betroffene Haltestelle wird jeweils ca. 20-30m in Richtung Zentrum verschoben. Die BLT wird die provisorisch signalisierten Haltestellen im gleichen zeitlichen Rahmen bedienen. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 30. September 2019. Die Arbeiten werden in zwei Etappen ausgeführt und dauern voraussichtlich bis Mitte Oktober 2019. Temporäre Sperrungen zu den (Fortsetzung auf Seite 11)

Dem Parkierwildwuchs den Riegel vorschieben

m Montag diskutierte der Reinacher Einwohnerrat mal wieder über das Parkplatzproblem – denn: Aufgrund der rigiden Parkplatzpolitik in Basel-Stadt nutzen Pendlerinnen und Pendler vermehrt Parkplätze in den Reinacher Wohnquartieren, um dann von dort mit dem Tram in die Stadt zu gelangen. In der Folge hat die Anwohnerschaft Schwierigkeiten, die öffentlichen Parkplätze für sich zu nutzen und weicht ihrerseits auf Parkplätze der

Gemeinde aus, die etwa als Besucherparkplätze für grössere Anlässe gedacht sind. Diesem Parkierchaos will man in Reinach den Riegel schieben – darin sind sich Gemeinde- und Einwohnerrat einig. Mittels der Parkraumbewirtschaftung soll ein Teil der Parkplätze explizit für die Anwohnerschaft reserviert sein – etwa über die Herausgabe einer Einwohnerparkkarte. Die Nutzung anderer Parkplätze soll klar definiert und gebührenpflichtig sein. Die Vorlage des Gemeinderates, die vorerst eine Einführung nur im Quartier Fiechten vorsieht, geriet am Montag aber in die Kritik: «Wenn nur im Quartier Fiechten die Parkraumbewirtschaftung eingeführt wird, verlagern wir das Problem doch einfach in ein anderes Quartier», sagte FDP-Einwohnerrätin und Präsidentin der Sachkommission Bau, Umwelt und Energie BUM. Ihre Kommission, die über das Geschäft

WAHLEN 2019

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Unsere Kinder im faradayschen Käfig

Eva Eusebio in den Schulrat

Neben der Parkraumbewirtschaftung diskutierte der Einwohnerrat am Montag auch über Nachhaltigkeit. Caspar Reimer

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Die 5G-Welle kommt global, ob wir es wollen oder nicht. Auch in der Schweiz wird unser Mobilnetz unaufhaltsam auf die neue Technologie aufgerüstet. Eine Alain Peter (SVP) Initiative gegen das Vorgehen ist im Gange, aber das ist ein anderes Thema. Die «Mikro-Wellen» sind vergleichbar mit unserem Mikrowellenherd, den wir zum auftauen von unseren Tiefkühlprodukten benutzen, indem es die Molekularstruktur beschleunigt und damit auch die Materie in sehr kurzer Zeit erhitzt. Das 5G-Mobilnetz funktioniert leider im gleichen Prinzip und heizt Mensch, Tier und Natur im gleichen Sinne auf. Nun wird debattiert, dass solche Antennen nicht in der Nähe von Schulhäusern, Kindergärten und KiTAs platziert werden dürfen. Aber was ist mit dem Rest unserer Umwelt? Wir wollen doch Mensch, Tier und Pflanzen gleichermassen schützen. Zum Glück gibt es eine Lösung vor diesen gefährlichen Strahlen. Es ist der faradaysche Käfig. Ein Geflecht aus Metall, welche die Strahlung verhindert. Ganze Gebäude und deren Fassaden beziehungsweise Aussenwände müssten mit einem Drahtgitter versehen um unsere Kinder in den Schulen und Kindergärten schützen zu können. Nur so kann gewährleistet werden, dass die zellschädigenden Strahlen nicht unsere Kinder gefährden. Dies wäre ein enorm kostspieliges Bau- und Sanierungsprojekt und die Frage bliebe immer noch offen wie schützen wir den unseren Wald und die Tiere? Als Vater von zwei Kindern im Vorschulalter und mit dem Verständnis der neuen «5G-Technologie» bin ich sehr besorgt um deren Zukunft. Hier müssen wir zusammen mit allen Parteien nach Lösungen suchen. Alain Peter, Schulratskandidat SVP Reinach

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Gerade in unserer hektischen Zeit brauchen Schüler und Schülerinnen, Lehrpersonen und die Schule selbst während der obligatorischen Schulzeit einen sicheren, klaren RahEva Eusebio (CVP) men. Für Zuverlässigkeit, Kontinuität, Vertrauen sollten Schulleitungen und Behörden durch Personen besetzt sein, die bereit sind, sich für mehr als eine Amtsperiode zu

beraten hatte, empfahl die Vorlage des Gemeinderates deshalb zur Ablehnung: «Um eine Gleichbehandlung aller Einwohnerinnen und Einwohner zu gewährleisten, sollte die flächendeckende Parkraumbewirtschaftung eingeführt werden.» Der Gemeinderat wird nun eine neue Vorlage ausarbeiten. Weiter debattierte das Reinacher Ortsparlament über die Vorlage Energieplanung: Der heute noch hohe Anteil an fossilen Energieträgern bei Einzelheizungen und Wärmeverbunden muss demnach gesenkt werden. Die grosse Mehrheit des Einwohnerrats begrüsste die Differenziertheit der vorgelegten Energieplanung – so wird im Bericht etwa nicht nur von Wärme- sondern auch von Kälteversorgung gesprochen. Lob kam auch von Seite der SVP: «Die Vorlage ist realistisch, nicht einfach utopisch», so SVP-Einwohnerrat Adrian Billerbeck.

engagieren. Eva Eusebio hat ihre Schulen in Reinach besucht und ist Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern (13 und 7). Ihr sechsjähriges Engagement im Einwohnerrat hat ihr u. a. erlaubt das Funktionieren von Gemeindebehörden und Verwaltung kennen zu lernen. Kontakte mit der Berufswelt hat sie durch Ihren Gatten und die private Umgebung. Ich bin der Meinung, dass sie die nötigen Grundlagen hat, um eine engagierte, zuverlässige, vertrauenswürdige Schulrätin zu werden. Zur Wahl in den Schulrat empfehle ich Eva Eusebio wärmstens. Jacqueline Simonet

FEB UND KAKADU

Rückblick Flohmarkt Am 14. September organisierte das Tagesheim Kakadu einen Flohmarkt für Kinderartikel auf dem Areal der Chrischona Gemeinde, wo sich die Zwärgligruppe befindet. Der Anlass fand bei herrlichem Wetter statt. Das Tagi-Team durfte einige Verkäufer begrüssen, welche diverse Artikel anboten. Erfreulich war, dass auch Käufer den Weg in den Wiedenweg gefunden haben und gebrauchte, gut erhaltene Ware weiter ver-

wenden. Nebst den Flohmi-Ständen, wurden an einem Stand leckere Kuchen und Kaffee verkauft. Das Highlight waren die Mohrenkopfschleuder und die Riesenseifenblasen, die gratis ausprobiert werden konnten. Gut vorstellbar, dass ein ähnlicher Anlass an einem andern Standort wiederholt wird. Monika Wenger, Präsidentin FeB Reinach mit Kakadu

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Die Stimme der Jugend Die Jugend braucht eine starke Vertretung in der Politik, weil sie von vielen grundlegenden Entscheidungen besonders betroffen ist. Bei der Altersvorsorge zum Lucio Sansano Beispiel, die zulas(FDP) ten der Jungen saniert wird, womit der Generationenvertrag immer mehr ins Ungleichgewicht gerät. Lucio Sansano gibt der Jugend diese Stimme. Er engagiert sich unter anderem als Kommissionsmitglied im Jugendrat Baselland, wo es nicht nur darum geht, die Anliegen der jungen Generation gegenüber der Regierung zu vertreten, sondern auch die Jugend für die Bedeutung der politischen Mitbestimmung zu sensibilisieren. Lucio macht mit und redet mit, auch am Gymnasium Münchenstein, wo er in diesem Jahr nicht nur die zweisprachige Maturität im Schwerpunkt Wirtschaft und Recht erfolgreich abgeschlossen, sondern auch den Preis für ausserordentliches Engagement zugunsten der Schule und der Schülerschaft erhalten hat. Nun will er sich auch im Parlament einbringen und kandidiert auf der Liste 6 der Jungfreisinnigen Baselland für den Nationalrat. Ich kenne Lucio als verlässli-

chen und engagierten Jungfreisinnigen. Wer der Jugend eine Stimme geben will, schreibt den Namen von Lucio Sansano am besten gleich zweimal auf seinen Wahlzettel. Balz Stückelberger, Landrat, FDP.Die Liberalen, Arlesheim


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Liegenschaften bei Grabenöffnungen und Ersatz von Randabschlüssen sind zum Teil unumgänglich. Die örtliche Bauleitung wird diesbezüglich mit den betreffenden Parteien direkt Kontakt aufnehmen, um die Details abzustimmen.

Licht ein, sichtbar sein Viele Kinder und Jugendliche sind auf dem Schulweg oder in der Freizeit ohne Licht am Velo, Trottinett oder Kickboard unterwegs. Das ist gerade im Winterhalbjahr gefährlich, da die Kinder leicht übersehen werden können. Um die Verkehrssicherheit zu verbessern, erinnert die Polizei Reinach alle Eltern und Erziehungsberechtigten daran, die Zweiradfahrzeuge mit dem erforderlichen Licht auszurüsten und die Fahrzeuge regelmässig auf ihre Fahrtauglichkeit zu überprüfen. Kinder und Jugendliche sollen ermahnt werden, bei Dämmerung und Dunkelheit nur mit eingeschaltetem Licht zu fahren. Für Fahrzeuge ohne fest montierte Beleuchtungseinrichtungen gibt es Leuchten, die einfach bei Bedarf angesteckt werden können.

Schnupperkurse der Musikschule Welches Instrument passt zu mir? Möchtest du mehrere Instrumente ausprobieren? Bist du nicht sicher, ob deine Instrumentenwahl richtig ist? Ein Musikinstrument zu erlernen, wie leicht oder schwer ist das? Auf alle Fragen erhalten Sie eine Antwort, wenn Sie ihr Kind die Instrumente mit dem neuen Schnupperkurs ausprobieren lassen. Das Abo ermöglicht vier Schnupperlektionen auf einem oder zwei Wunschinstrumenten. Jede Schnupperlektionen wird von unseren Fachlehrpersonen erteilt und dauert 25 Minuten. Für die Unterrichtslektionen stehen jeweils Instrumente zur Verfügung. Nach Möglichkeit kann das Kind in der Schnupperzeit auch ein Instrument mit nach Hause nehmen. Die Kosten für den Schnupperkurs betragen CHF 96 pro Instrument (max. zwei Instrumente). Anmeldungen sind laufend möglich, Formular auf: www.musikschulereinach.ch.

Birsstadt-TV: Die aktuelle Sendung zum Veloparcours und zur Mini-Berufsschau ist online In der aktuellen Sendung vom 23. September stehen die Themen «Veloparcours» sowie «Mini-Berufsschau» im Zentrum. Die Sendung wird jeweils ab Montag 19h auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt. Ebenso ist sie auf dem Infokanal

der InterGGA sowie auf Swisscom Kanal 162 zu sehen. Zudem steht sie online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) zur Verfügung.

Anlässe in Reinach • 27. September, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • 27. September, 18.30-22 Uhr, Jassabend im Treffpunkt Leimgruberhaus, Treffpunkt Leimgruberhaus Alle Anlässe in Reinach auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Herbstferien von Montag, den 30. September 2019 bis Freitag, 11. Oktober 2019 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 14. Oktober 2019 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck

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AUS DER GEMEINDE

«Reinach redet»: Baustelle Pubertät Wie gelingt eine gesunde Bindung zu einem Teenager? Diese Frage stellen sich viele Eltern. Bei der 2. Veranstaltung der Reihe «Reinach redet» zum Thema «Baustelle Pubertät» am 22. Oktober im Gemeindesaal steht der Beziehungsalltag im Fokus. Was will ich, wie will ich es und was ist gut für mein Kind? Diese Fragen stellen sich viele Eltern. Welche Werte sind es, die aus den Jugendlichen eigenständige Persönlichkeiten werden lassen? Menschen, die Verantwortung für sich und andere übernehmen können, die die eigenen Grenzen kennen und die Grenzen von anderen respektieren? Was Eltern im Beruf gelingt, bereitet zu Hause oft Schwierigkeiten: Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen und auch Unpopuläres durchsetzen. Gesprächsleiterin Beatrice Ruzicka arbeitet als lösungs- und ressourcenorientierter Coach und stellt sich an dem Abend dem Thema, wie eine gesunde Bindung mit einem Teenager gelingt. Sie gibt Impulse durch ein Referat mit Praxisbeispielen aus dem Alltag und im Anschluss daran ist eine Diskussion im Plenum möglich. Beatrice Ruzicka hat vielfältige Erfahrungen in dem Bereich und selbst zwei Teenager zu Hause.

Baugesuche

«Reinach redet» zum Thema «Baustelle Pubertät» In diesem Jahr widmet sich «Reinach redet» dem Thema Pubertät und beleuchtet, warum die Phase der Adoleszenz für die Jugendlichen eine Art «Baustelle» darstellt. Die erste Veranstaltung dieses Jahres fand im Mai im Jugendcafi Paradiso statt. An der Auftaktveranstaltung ging es in erster Linie um die Hirnentwicklung der Jugendlichen in der Zeit zwischen Kindheit und Erwachsenenalter. Diese Phase der so genannten Adoleszenz ist geprägt von der Suche nach Abwechslung, neuen Erlebnissen und starken Gefühlen und dazu nehmen die Jugendlichen manchmal auch gesundheitliche Risiken in Kauf, was teilweise auch auf die biologischen Veränderungen im Gehirn zurückzuführen ist. «Reinach redet» ist eine Denk- und Informationsplattform für Reinach Das Netzwerk Jugend greift unter dem Label «Reinach redet» gesellschaftsrelevante Themen auf und bringt sie mittlerDie zweite Veranstaltung zum Thema findet am Dienstag, 22. Oktober 2019 um 19 Uhr im Gemeindesaal, Hauptstrasse 10, statt.

weile schon zum 6. Mal in einem Jahresschwerpunkt an jeweils zwei Veranstaltungen zur Sprache. Der Eintritt ist frei und am anschliessenden Apéro kann das Publikum mit der Referentin und den Fachpersonen ins Gespräch kommen. Auf der Homepage www.reinachredet.ch sind zusätzliche Informationen zum Jahresthema zu finden.

WAHLEN 2019

066/19 Gesuchsteller - Keist Sabrina und Bernhard, Im Reinacherhof 237, 4153 Reinach – Projekt Rückbau Sitzplatzüberdachung und Neubau Wintergarten (unbeheizt) – Parzelle 9345, Im Reinacherhof 237 – Projektverfasser - Thermogreen AG, Kaiserstuhlstrasse 2, 8154 Oberglatt 067/19 Gesuchsteller - Hess René, Baumgartenweg 11, 4153 Reinach – Projekt - Heizungssystemänderung neu Luft-Wasser-Wärmepumpe (aussen) – Parz. 3071, Baumgartenweg 11 – Projektverfasser - Miotto AG, Therwilerstrasse 6, 4153 Reinach

Miriam Locher in den Nationalrat 1971 haben die Frauen in der Schweiz das Stimm- und Wahlrecht erhalten. Das ist knapp 50 Jahre her. Nun könnte man meinen, dass die rechtliche und die Miriam Locher tatsächliche (SP) Gleichstellung heute zumindest annähernd erreicht sind. Aber das ist leider ein Irrglaube. Seit Jahrzehnten ist die Lohngleichheit in der Bundesverfassung und im Gleichstellungsgesetz verankert. Der Grundsatz «Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit» muss endlich eingehalten wer-

Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

den. Eine Gesellschaft funktioniert nur dann, wenn alle eine Perspektive haben. Das bedingt die Gleichstellung von Mann und Frau und den Schutz der Grundrechte aller Menschen. Solange Frauen den grösseren Teil ihrer Arbeitskraft für die unbezahlte Familien- und Betreuungsarbeit aufwenden, bleiben sie von höheren beruflichen Positionen weitgehend ausgeschlossen. Dies gilt es unverzüglich zu ändern. Denn Lohngleichheit ist kein Geschenk an die Frauen, sondern ein Recht und ein Verfassungsauftrag, der sofort umgesetzt werden muss! Und mit Miriam Locher steht eine engagierte Mitbürgerin bereit, um diesen Missstand zu beheben. Deshalb wähle ich Miriam Locher in den Nationalrat. Rolf Siegenthaler

FRAUENSPORTVEREIN REINACH WAHLEN 2019

GLP-Kandidierende in Reinach Am Samstag, den 28. September von 9 bis 11 Uhr kommen die meisten Nationalratskandidatinnen und Nationalratskandidaten der GLP und JGLP zu Besuch nach Reinach! Wir sind auf dem Dorfplatz und suchen das Gespräch mit der Bevölkerung. Kommen Sie vorbei mit Ihren Anliegen und lernen Sie die Grünliberalen kennen. Dieser Aufruf richtet sich auch an Personen, die sich für eine Mitgliedschaft in der GLP interessieren. Wir suchen auch noch Kandidatinnen und Kandidaten für den Einwohnerrat, die unsere Werte teilen. Christoph Layer, Einwohnerrat GLP

Speedturnier im Seilspringen Am 21. September fand der zweite Swiss Jump Cup in der Fiechtenhalle statt. In der Heimat der Rynachskippers sind über 180 Springerinnen und Springer aus sieben Vereinen am Speedturnier gestartet. Nur die besten 6. Springerinnen und Springer, die nach der ersten und zweiten Runde (1min Speed und 30sek Criss Cross) zu den Besten gehörten, konnten in der Finalrunde um den Sieg kämpfen. In der Kategorie U15 konnte Alia Bruggmann von den Rynachskippers die Konkurrenz für sich entscheiden. In einer Minute sprang sie 262 Mal übers Seil. Die beste Springerin des Tages aus dem TV Baar machte in einer Minute 314 Sprünge und entschied den Final mit 91 Double Unders in 30 Sekunden für sich. Dieses Jahr fand neu das ElternKind-Speedrelay statt, wo 60 Paare ihr

Bestes gegeben haben. In dieser Disziplin standen die Eltern zusammen mit ihren Kindern auf der Wettkampfsfläche, wobei beide direkt nacheinander 30sek lang sprangen und in dieser Zeit möglichst viele Sprünge probierten zu absolvieren. Auch der Vereinswettkampf bot viel Spektakel. In einer Disziplin war zum Beispiel das Ziel, mit möglichst vielen Skippers in einem 10m langen Seil zusammen zu springen. Auch beim Vereinswettkampf konnten die Rynachskippers eine Disziplin für sich entscheiden. Am Ende des Tages konnten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer von den besten Skippers der Schweiz neue Tricks lernen. Alle Resultate und Ränge findet man unter rynachskippers.jimdo.com Für den Frauensportverein FSV Reinach, Rynach Skippers: Matthias Zedi

LESERBRIEF

Schliessung Therapiebad im WBZ

WAHLEN 2019

Umkämpfte Versammlungsfreiheit Vor mehr als einer Woche fand in Zürich der «Marsch fürs Läbe» statt. Dieser Marsch gehört ebenfalls zur Versammlungsfreiheit wie andere Aktionen auch und ist schon seit Jahren stark umkämpft, da entweder die Städte kurzfristig Bewilligungen entziehen, Routen abändern oder sogar die Veranstaltung nicht erdulden. Anderseits gibt es jedes Mal unbewilligte Gegendemonstrationen von linken Mainstream-Jüngern,

welche für Unruhe sorgen, dies nicht nur mit Worten, sondern sogar mit Sachbestätigungen und Gewalt gegen Personen. In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich, wo man als Befürworter oder auch als friedlicher Gegner einer Meinung nicht mal ohne Störungen, Respekt und Gewaltattacken auf der Strasse kundtun kann? Simon Schaub, SVP Reinach

Mein Mann ist pflegebedürftig und benötigt jede Woche eine Physiotherapiebehandlung. Nun wurde ich darüber informiert, dass es im neuen WBZ kein Therapiebad mehr geben wird. Dies ist für die Einwohnerinnen und Einwohner des WBZs und der Gemeinde Reinach ein grosser Verlust. Immerhin zählt die Gemeinde Reinach fast 19 000 Einwohnerinnen und Einwohner und das WBZ ist eine der grössten Einrichtungen für Menschen mit einer körperlichen Behinderung in der Schweiz. Aus meiner Sicht muss das Therapie-

bad bleiben, da es Menschen mit einem Handicap die Möglichkeit bietet, inhouse eine Therapie zu erhalten, die das Wohlbefinden im Alltag ermöglicht. Den Senioren hilft es, die Beweglichkeit zu erhalten. Familien können dort mit ihren Kleinsten erste Erfahrungen im Wasser erleben etc. Mir ist es unverständlich, weshalb dieser Entscheid gefällt wurde. Am Ende ist es einfach, schwarze Zahlen zu schreiben, wenn dort gespart wird, wo am wenigsten Widerstand erwartet wird. Leider. Regula Ullrich


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Es ist fünf vor zwölf für das Klima

Evangelisch

Reformierte

EVANGELISCH REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Kirchgemeinde

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«Wir wissen, dass die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt» (Römerbrief 8, 22). Was bereits Paulus in seinem christlichen Gewissen wahrgenommen hat, ist heute unübersehbar: Die Schöpfung stöhnt – und sie wartet auf Menschen, die sie von Gott her anschauen und in ihrem «way of life» umkehren. Ein wesentlicher Teil dieses Stöhnens der Schöpfung ist jene Erscheinung, die heute als «Klimawandel» bezeichnet wird, der erwiesenermassen auf die Emissionen der Industriestaaten zurückgeführt werden muss und die ohnehin benachteiligten Länder unserer Erde am meisten trifft. Uns allen ist es aufgetragen, uns um lebenswerte Lebensgrundlagen nicht nur in der Gegenwart, sondern auch für die kommenden Generationen zu sorgen. Seit verschiedenste publikumswirksame Aktionen das Bewusstsein einer stets wachsenden Öffentlichkeit schärfen, kommt Bewegung in überkommene Gewohnheiten. So haben wir von der Evangelisch-Reformierten Kirchgemeinde Reinach unsere Rasenflächen in Blumenwiesen umgearbeitet, Rabatten angelegt, in der verschiedenste Insekten Nahrung finden, die Bewegungsmelder in unseren Räumlichkeiten durch manuelle Lichtschalter ersetzt und unsere Heizthermostaten im Winter heruntergedreht. Kleine Schritte in die richtige Richtung. Und es gibt noch jede Menge zu tun. Am 28. September lassen wir – wie viele andere Kirchgemeinden und Pfarreien in der ganzen Schweiz – um 14.30 Uhr die Glocken läuten. Damit setzen wir ein Zeichen für die Bewahrung der Schöpfung und unterstützen die Klimabewegung, die an diesem Tag zu einer nationalen Klimademonstration des Wandels aufruft. Text und weitere Infos unter www.oeku.ch.

Mischelikonzert: Die sechs Sonaten für Violine und Cembalo von Johann Sebastian Bach Johann Sebastian Bach hat fast nur Meisterwerke komponiert. Einige von diesen gehören aber nicht nur ihrer Zeit, sondern der Ewigkeit… die sechs Sonaten für Cembalo und Violine zählen dazu – neben der h-Moll-Messe und den Brandenburgischen Konzerten. Mit den sechs Sonaten zeigt Bach alle Kombinationen und Ausdrucksmittel, die die Besetzung mit Violine und Cembalo ermöglicht. Er hat diesem Opus den Titel gegeben: «Sei Suonate à Cembalo certato è Violino Solo». Die Violine ist die Solistin, aber das Cembalo ist dennoch mehr als nur ein Begleitinstrument. Der Cembalist «konzertiert». Fast jeden Tag spielen Saskia Salembier und Marc Meisel diese sechs Sonaten zusammen und verlieben sich täglich mehr in die Werke. Sie werden uns die drei ersten Sonaten präsentieren. Am Freitag, 4. Oktober um 18 Uhr in der Mischeli-Kirche. Eintritt frei – Kollekte.

Aus der Behörde

Nun sind wir gut sichtbar angeschrieben.

Nach einem fulminanten Mischeli-Sommer-Fest mit sehr vielen Besucherinnen und Besuchern, kulinarischen und musikalischen Höhe- punkten und begeisterten Kindern macht sich die Kirchenpflege direkt daran, das nächstjährige Sommerfest zu planen. Es wird am Samstag, den 5. September 2020 auf dem Mischeliareal stattfinden. So viel sei schon verraten: Stargast ist Andrew Bond mit einem Konzert für die ganze Familie! Damit man uns besser findet, ist unser Areal mit Kirche, Reformiertem Zentrum Mischeli, Pfarrhaus und Hasienda gut sichtbar angeschrieben. Zwei Stelen in «unserem» Logo-Blau wurden von Urs Fries entworfen und sind nun an der Bruderholzstrasse und an der Mischelistrasse fest montiert.

Dynamis – Spiritualität und Gemeinschaft Am Dienstag, 1. Oktober 2019 um 10.30 Uhr, Mischelikirche, zum Thema «Heimat».

Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde

Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch

CLARO WELTLADEN

PARTEIEN

Aus alt mach neu

«Stop 5G» wurde in Bern gefordert

So sagte man früher, und jeder wusste, worum es ging! Heute heisst das «Recycling» und ist zu einem äusserst sinnvollen Trend geworden. Auch im ClaroFairtrade-Laden führen wir viele einfallsreiche, oft witzige Recyclingartikel aus aller Herren Länder. In Vietnam werden aus abgeschliffenen Altpneus standfeste Behälter für Stifte und Papierkörbe für den Männerschreibtisch hergestellt. Ebenfalls aus Vietnam kommen neu tolle Einkaufstaschen aus 75 Prozent recycliertem Plastik. Wir führen 2 verschiedene Arten von Recyclinggläsern: In Guatemala werden die dickbauchigen Gläser mit dem blauen Rand aus eingeschmolzenen Glasscherben hergestellt. «Glasdesign» in Bern, ein Integrationsprojekt für Langzeitarbeitslose, sammelt Altgläser auf den Mulden, reinigt, schleift und dekoriert sie zu echten Designobjekten. Geschickte Hände fertigen in Madagaskar aus Blechabfällen witzige Deko-Velos, Autos und Kartenmotive an. Aus alten Mantelstoffen zaubert «logo e bär», ein Beschäftigungsprojekt in Basel, hübsche Bären nach alten Schnittmustern. Stoffresten werden zu Wimpelketten, zu kleinen Vögelchen, ja sogar zu Weihnachtsschmuck verarbeitet. Solche Produkte machen Hoffnung, dass immer wieder kreative Ideen aufkeimen zur Wiederverwertung von Altstoffen, welche sich mit viel Fantasie unserem Konsumverhalten und der Wachstumseuphorie entgegen stemmen. Beatrice Hasler Preis

Am vergangenen Samstag haben sich dutzende Personen an der Kundgebung in Bern getroffen. Viele davon sind ernsthaft verängstigt und fordern einen sofortigen Myrian KoblerStopp dieser neuBetancourt (CVP) en Technologie. Der Verein Frequencia hat die Veranstaltung organisiert und viele Persönlichkeiten eingeladen, unter ihnen Ärzte, Elektroingenieure, Wissenschaftler, Politiker, Schauspieler, Betroffene und Vereinsmitglieder. Die Verein Frequenzia hat vielen besorgten Menschen bei der Verfassung von Einsprachen gegen Baugesuche von 5G-Antennen geholfen. Mittlerweile sind 320 in der Schweiz hängig. Die wichtigsten Argumente gegen die 5G-Technologie sind ernsthafte Gesundheitsbedenken für

Der Weltladen am Strittgässli 2 zwischen Raiffeisenbank und Milchhüsli

Dienstag–Freitag 9–12 und 15–18 Samstag

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Ein zentrales Anliegen im Zentrum

PARTEIEN

Patient Wald «Was passiert, wenn die Körpertemperatur von 37 Grad auf 39 Grad steigt? Man fühlt sich krank, hat Fieber und ist schlapp. Stellen Sie sich vor, Sie müssten in diesem Zustand 100 Prozent arbeiten, die Kinder betreuen und gleichzeitig gesund werden. Genau so ist die Situation für den Wald.» Der Revierförster bringt die Not der Bäume auf den Punkt. Am Waldgrundgang war eindrücklich zu sehen, mit welchen Folgen der Trockenheit die Bäume zu kämpfen haben. Auch die vermehrt lokal auftretenden Stürme setzen dem Wald zu. Sie reissen so stark an den Bäumen, dass ihr Kleinwurzelsystem Schaden nimmt, was zu einer gestörten Wasseraufnahme führt. Ein weiteres Problem: das Düngen der Felder. Der Stickstoff verflüchtigt sich, wird vom Luftstrom auch in die Wälder getragen, wo er mit Regen zu Boden fällt. Dies hat einen massiven Einfluss auf die Pilze, sie können nicht mehr im nötigen Umfang Nährstoffe für die Bäume aufbereiten. Auch der Kantonsforstingenieur Ueli Meier spricht Klartext: «Wenn wir weltweit von einer durchschnittlichen Erwärmung von zwei Grad sprechen, trifft sie uns mindestens mit vier Grad. Dass das ganze Oekosystem unter Stress steht ist unbestritten.» Unser Wald wird sich verändern (müssen), dh andere Baumarten werden gefragt sein. Welche dies genau sind, ist nicht klar. Es sind aber noch mehr Massnahmen gefragt, wenn zukünftige Generationen den Wald geniessen wollen. Die wichtigste: weg von fossilen hin zu erneuerbaren Energien. Dafür setzt sich die BDP seit 10 Jahren ein. BDP Birstal

Menschen und die gesamte Lebenswelt. Wo bleibt die Sicherheit, die nachhaltige Entwicklung: Welche Zukunft erwartet uns? Unverzüglich soll ein nationales Moratorium für die 5G Technologie verhängt werden, bis eine ausreichende Anzahl unabhängiger wissenschaftlicher Studien vorliegt, die auf eine Unbedenklichkeit dieser Technologie hinweisen. Die Einführung eines Gesundheitsmonitorings hinsichtlich der Auswirkung von Immissionen durch ortsfeste Mobilfunkanlagen wird gefordert. Danke für das Engagement von Frau Brigitte Ramseyer mit ihrer Sammeleinsprache gegen die Antennen in der Nähe des Weiermatt- und Bachmattschulhauses. Ich empfehle den Einwohnerinnen und Einwohnern sich zu informieren unter: www.frequencia.ch. Machen Sie mit in der Onlinepetition: www.openpetition.eu/ch/petition/online/stopp-5g. Myrian Kobler-Betancourt CVP Einwohnerrätin, BUM-Plako Mitglied, Nationalratskandidatin

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Tanja Haller in den Nationalrat Ich wähle Tanja Haller am 20. Oktober. Warum? Als Gründungsmitglied der GLP Basel-Landschaft ist sie ihren Prinzipien und Prioritäten seit Jahren treu geblieben. Tanja Haller (GLP) Nicht nur das, als Präsidentin der GLP Frauen Schweiz ist nationale Politik kein Neuland und ein erweiterter Erfahrungsaustausch ist für sie Alltag. Der Schritt ins Eidgenössische Parlament, um ihr Engagement in Umwelt-, Energie- und Lohnpolitik umzusetzen, ist unumgänglich.

Als vielbereiste Person bringt Tanja auch viele Eindrücke aus europäischen Nachbarländern mit, wo Sie die Hintergründe für die europaorientierte GLP Politik bestätigt sieht. Und als Mitglied der Sozialbehörde Oberwil erkennt Sie Folgen der schweizerischen Europapolitik hinuntergebrochen bis auf Gemeindelevel. All das Erlebte will verarbeitet sein, und diese Erholungsphase findet unsere Spitzenkandidatin im Sport. Sei es beim individuellen Joggen oder im mannschaftsdienlichen Fussball, auch als Kindertrainerin. Erfahrung – Engagement – Ergebnisorientiert. Ich wähle Tanja Haller. Sie auch? René Meier, GLP Reinach/Aesch/Pfeffingen

WAHLEN 2019

Konstruktive Stimme in den NR Saskia Schenker ist in Reinach aufgewachsen und hat heute noch einen grossen Bezug zu unserer Gemeinde. Bevor sich Saskia Schenker als Präsidentin der FDP Baselland zur Verfügung stellte, engagierte sie sich in diversen anderen Funktionen in der Partei im Hintergrund – stets mit dem Ziel, etwas zur Gemeinschaft und zu unserer Partei beizutragen. Ich habe sie als konstruktive,

ziel- und lösungsorientierte Person kennen- und schätzen gelernt. Als Landrätin gehört Saskia Schenker zu jenen Politikerinnen, die fähig sind, Mehrheiten über die Parteigrenzen hinweg zu schaffen und auch einmal zurückzustehen, wenn es der Sache dient. Solche Politikerinnen brauchen wir in Bern, deshalb setze ich Saskia Schenker zwei Mal auf meine Liste. Otto Rudin, FDP Reinach

GESCHÄFTSWELT

Sparen Sie heute Steuern für später PR. Einnahmen aus AHV und Pensionskasse reichen in der Regel nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard auch nach der Pensionierung zu sichern. Mit dem Vorsorgekonto 3a kümmern Sie sich um morgen und profitieren schon heute. Die jährlichen Einlagen können vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden und das Guthaben auf dem Konto fällt nicht in das Vermögen. Die private Vorsorge wird steuerlich begünstigt, das Konto ist spesenfrei und Sie profitieren von einem Vorzugszins im Vergleich zum Sparkonto. Wer schon Anfang Jahr einzahlt, profitiert länger vom vorteilhaften Zins. Die Zinserträge sind zudem von der Einkommens- sowie der Verrechnungssteuer befreit. Bei der Auszahlung unterliegt das Kapital einem reduzierten Steuersatz. Sie bestimmen die Höhe der jährlichen Einlage auf dem Vorsorgekonto 3a bis zum maximalen Einzahlungsbetrag. Die maximale Einlage für das Jahr 2019 beträgt für Erwerbstätige mit Pensionskasse 6826 Franken und für Erwerbstätige ohne Pensionskasse 20 Prozent des Erwerbseinkommens bzw. maximal 34 128 Franken. Das Kapital auf dem Vorsorgekonto 3a kann auch in Vorsorgefonds angelegt werden. Diese erlauben es, von den Ertragschancen an den Finanzmärkten zu profitieren. Bei steigenden Märkten profitieren Sie von der

Wertentwicklung der Wertschriftenanlage, bei sinkenden Märkten können mehr Fondsanteile dazu gekauft werden. Dadurch ergibt sich ein attraktiver Durchschnittspreis. Mit der Sparzielabsicherung sichern Sie bei Erwerbsunfähigkeit durch Krankheit oder Unfall Ihre Sparbeiträge auf dem Raiffeisen Vorsorgekonto 3a ab. Ihr Berater freut sich darauf, mit Ihnen über Ihre Vorsorge zu sprechen. Fabian Hammel, Kundenberater, Raiffeisenbank

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REINACH

Donnerstag, 26. September 2019 Nr. 39

WAHLEN 2019

WAHLEN 2019

WAHLEN 2019

In der Region verankert

Daniel Stark in den Schulrat

Der Wald im Klimastress

Eric Nussbaumer ist in unserer Region verankert. Sein langjähriges Engagement auf kommunaler und kantonaler Ebene macht dies deutlich. Seit 12 Jahren vertritt er unseren Kanton mit Erfolg im Nationalrat. Er war massgeblich an der Erarbeitung der Energiestrategie 2050 beteiligt. Eric Nussbaumer ist aber nicht nur Energie- und Klimapolitiker. Besonders wichtig ist ihm auch ein geregeltes Verhältnis zu Europa. Dieses sichert unseren Wohlstand. Gerade in unserer grenznahen Region, wo der tägliche Austausch mit unseren Nachbarn

im Norden und im Westen gelebte Realität ist, sind intakte Beziehungen zur Europäischen Union von grösster gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Bedeutung. Gleichzeitig müssen wir dafür sorgen, dass in allen Jobs gute Löhne bezahlt werden und Lohndumping verhindert wird. Eric Nussbaumer setzt sich in Bundesbern für dieses Anliegen ein sowie für gute Rahmenbedingungen zugunsten unserer regionalen Wirtschaft. Deshalb empfehle ihn mit Überzeugung zur Wahl in den Ständerat. Silvio Tondi, alt Gemeinderat SP

WAHLEN 2019

Qual oder Wahl Liebe Stimmberechtigte, Sie haben die Wahl und ich hoffe eben nicht die Qual, die Zusammensetzung des Eidgenössischen Parlamentes am 20. Oktober mit Freude neu zu definieren. Alle vier Jahre ist Zahltag für jene, die unsere Schweiz bzw. unseren Kanton in Bundesbern vertreten haben aber auch für jene Politikerinnen und Politiker, die auf Kantonsebene die Interessen und Anliegen der Bevölkerung ernst genommen haben und diese sorgfältig ins Parlament getragen haben. Es ist an Ihnen, die Spreu vom Weizen zu trennen, indem Sie Menschen nach Bern wählen, die politisch wirklich etwas für Sie, Ihre Familie, unseren Kanton und die Schweiz geleistet haben. Leider sitzen viel zu viele Parlamentarier in Kantonsparlamenten oder eben in Bundesbern, und nehmen die Anliegen von Ihnen und dem Schweizer Volk zu wenig ernst. Es sind

dieselben Menschen, die sich kurz vor den Wahlen in Inseraten und Interviews zeigen und Versprechen abgeben, die zum Teil gar nicht umsetzbar sind und folglich auch nicht eingehalten werden können. Nehmen Sie sich Zeit, und prüfen Sie die Kandidierenden auf Herz und Niere, ob sie die letzten vier Jahre wirklich Ihre Interessen im Landratssaal oder in Bundesbern vertreten haben. Wie z. B. die Altersreform, das Verhältnis zur EU, die Arbeitslosigkeit bei 50plus etc. Es lohnt sich, denn Sie sind die Lobby und nicht etwa Verbände oder Kammern. Sie bestimmen die Zukunft der Schweiz. Machen Sie deshalb Gebrauch von Ihrem Grundrecht und wählen Sie Menschen ins Eidgenössische Parlament, die dort Ihre Anliegen wirklich vertreten. Caroline Mall, Landrätin, Nationalratskandidatin SVP

Ich wähle am 20. Oktober den von der FDP Reinach nominierten Daniel Stark in den Schulrat. Er ist für das Amt bestens qualifiziert, einmal als Vater von drei Daniel Stark (FDP) kleinen Kindern und zum anderen als Fachlehrperson im Blockunterricht in der Gewerblich-industriellen Berufsfachschule GiBL. Er ist zudem beruflich als Architekt geschäftsführender Partner in einem bekannten Architekturbüro, versteht also viel von Führung und vom Umgang mit komplexen Problemen und Personen. Und noch etwas scheint mir wichtig: Zur Zeit sind sehr viel mehr Frauen als Männer im Schulrat vertreten. Die Ergänzung durch einen weiteren Mann soll dieses Ungleichgewicht etwas reduzieren und helfen, in den Diskussionen auch den männlichen Gesichtspunkt einzubringen. Deshalb: Wählen Sie Daniel Stark FDP und Alain Peter SVP in den Schulrat! Peter Tobler, FDP Reinach

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Hitzewellen und Stürme haben unserem Wald massiv zugesetzt. Geschädigte Bäume sind anfällig für Pilzerkrankungen und Schädlingsbefall. Besonders betroffen sind bei Béatrix von Sury uns die Buchen, (CVP) die mit den klimatischen Veränderungen am schlechtesten zurechtkommen und sich nicht mehr erholen werden. Die Baumkronen der Buchen dünnen sich aus, die Äste sterben ab und nach 5 Jahren ist der Baum dürr und bricht zusammen. Aus Sicherheitsgründen sind innert 2 Jahren viele Fällungen notwendig, die grosse lichte Flächen im Wald hinterlassen. Diese Stellen müssen mit neuen Baum-

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sorten, die den neuen klimatischen Gegebenheiten besser angepasst sind, aufgeforstet und entsprechend gepflegt werden. Dieses braucht mehr Zeit und Geld als herkömmliche Naturverjüngungen. Auf die Privatbesitzer kommen enorme Kosten zu, dem gegenüber verliert Holz zunehmend an Wert. Die notwendigen Fällungen und Wiederaufforstungen brauchen viel Geld. Hier muss auch der Kanton unterstützend eingreifen. Entschädigungen für Stürme sind vorgesehen, aber nicht für Klimakatastrophen. Es kann nicht sein, dass unser Wald mit einem Flächenanteil von 40 Prozent der Kantonsfläche in der Politik nur eine Nebenrolle spielt und nur einen marginalen Zustupf vom Kanton erhält. Unser Wald muss uns dies Wert sein. Er ist die Lunge unserer Gemeinschaft. Béatrix von Sury, Landrätin, Nationalratskandidatin CVP

WAHLEN 2019

Sie haben die Wahl! Am 20. Oktober sind Nationalratswahlen – und in Reinach gleichzeitig auch Ersatzwahlen für den Schulrat. Aufgrund vorzeitiger Rücktritte werden zwei Sitze frei, für Eva Eusebio (CVP) die alle in Reinach wohnhaften Stimmbürger und Stimmbürgerinnen das Recht haben zu kandidieren. Ich kandidiere für den Schulrat, weil mir die Reinacher Schule am Herzen liegt und es mir als Mutter von schulpflichtigen Kindern (Primar- und Se-

kundarstufe) wichtig ist, dass die Schule für alle Beteiligten ein guter Ort zum Lernen und Lehren ist. Ich bin selber in Reinach aufgewachsen und habe hier eine schöne Schulzeit genossen. Meine ersten politischen Erfahrungen durfte ich in der Betriebskommission des Jugendhauses Palais Noir sammeln, bevor ich dann von 2009 bis 2015 im Einwohnerrat (u. a. in der Kommission Bildung, Soziales + und Gesundheit) mitwirken konnte. Nachdem ich aus gesundheitlichen Gründen etwas kürzertreten musste, möchte ich mich erneut wieder für Reinach engagieren und danke allen, die mich dabei unterstützen! Eva Eusebio-Balmer, Schulratskandidatin, CVP

Saskia Schenker im Business Parc Am Mittwoch empfing Geschäftsführer Melchior Buchs die Landrätin und Präsidentin der FDP BL im Business Parc. Saskia Schenker war überrascht vom lebhaften Betrieb des erfolgreichen Gründer-Zentrums. Start-ups können hier Geschäftsräume ab 17 m2 bis über 100 m2 mieten. Sitzungszimmer, Cafeteria und Lobby werden von allen Mietern gemeinsam genutzt; so sind die Kosten für jeden einzelnen Mieter günstig. Geschätzt werden die Services, die mit angeboten werden: Empfang, TelefonDienst, Post-Service, etc. Damit die Start-ups erfolgreich starten, werden die Gründungswilligen zudem intensiv unterstützt. Momentan zählt der Business Parc über 80 Start-ups. Saskia Schenker ist beeindruckt von dieser Zahl und fragt nach der Finanzierung: Die Stiftung betreibt Liegenschaft und Services

kostendeckend. Von den Kosten für die Gründungsvorbereitung übernimmt der Kanton BL jährlich max. 170 000 Franken. Bei einem Rundgang konnte sich Saskia Schenker ein Bild über die ansässigen Start-ups machen. Beat Gersbach, Inhaber von Definition12 hat eine App entwickelt, mit der in realtime Brustkrebs-Patientinnen überwacht werden. DesignWorks ist ein Unternehmen, das Elektro-Wagen für die Kehrichtabfuhr entwickelt und baut. Peter Stähli, berutec AG, hat ein Unternehmen gegründet, das weltweit Steuerungen von Produktionsanlagen konzipiert, installiert und kontrolliert. Saskia Schenker sagt «Ich bin begeistert von der hohen Innovationskraft der ansässigen Start-ups und freue mich über die hohe Eigenwirtschaftlichkeit des Business Parcs.» Gerda Massüger

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10. AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Tel. 061 711 98 05, E-Mail info@aglr.ch. Internet www.aglr.ch. Kontaktperson Frau Petra Kaderli, Präsidentin. Altersverein Reinach und Umgebung, Präsident: Rainer Rohrbach, Schulgasse 7, Reinach, 079 221 58 82. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, Reinach, 079 595 88 25. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches… Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin,

Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach, Telefon 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Schulgasse 1, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 079 270 29 55. Familienzentrum OASE, Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo bis Do, 14 bis 17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.elternbildung-reinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Telefon 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@intergga.ch, www.fdp-reinach.ch FeB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77.

WAHLEN 2019 WAHLEN 2019

Christoph Buser für die KMU Ich wähle Christoph Buser in den Nationalrat, damit die KMU besser, stärker und wirkungsvoller in Bern vertreten sind. Wirtschaftskammerdirektor Christoph Buser hat schon mehrfach bewiesen, dass er sich engagiert und ausdauernd für die Interessen der KMU einsetzt. Sein Engagement gilt insbesondere auch der dualen Berufsbildung. Das ist auch richtig so: Denn die Berufslehre bildet das Rückgrat der KMU und die KMU wiederum bilden das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft. Wenn es den KMU gut geht, dann geht es allen in der Schweiz gut. Darum wähle ich Christoph Buser am 20. Oktober in den Nationalrat und setze ihn 2 x auf die Liste 1. Philip Hammel, Prof., dipl. Wirtschaftsprüfer, TRETOR AG, Reinach

Wir brauchen den Wandel! Die Welt steht nicht von ungefähr an einer Wegscheide. Die Klimajugend macht es vor, dass es Zeit ist, sich für eine lebenswerte Zukunft zu engagieren und den Wandel zu fordern. Gerade in der Schweiz stehen wir in den kommenden Jahren vor grossen Herausforderungen, wenn unsere Gletscher schwinden und dadurch unser Wasserkreislauf aus den Fugen gerät. Die damit verbundenen Szenarien, die namhafte Wissenschaftler wie der Schweizer Gletscherforscher Wilfried Häberli dabei aufzeigen, werden für die kommenden Generationen nicht leicht zu bewältigen sein. Die Mehrheit der Schweizer Politik will dies nicht wahrhaben. Es wird verharmlost, beschwichtigt oder einfach ignoriert. Deshalb liegt es an uns Wählerinnen und Wählern, den Druck zu erhö-

hen und genau diejenigen Parteien und ihre Kandidierenden zu unterstützen, die sich der akuten Gefahr für Mensch, Klima und Umwelt bewusst sind und entsprechend handeln wollen. Ich wähle deshalb mit Überzeugung die Frauen und Männer der SP mit Liste 2. Zusammen mit der bisherigen SP-Nationalrätin Samira Marti stehen sie alle für zukunftsweisende Politik ein. Daneben soll neu der profilierte und langjährige Energiepolitiker Eric Nussbaumer unseren Kanton im Ständerat vertreten. Seit Jahren und lange vor Entstehen der weltweiten Klimabewegung setzt er sich intensiv mit Fragen zur alternativen Energiegewinnung auseinander und gilt in weiten Kreisen als profunder Brückenbauer. Setzen wir uns gemeinsam für den Wandel ein! Thomas Thurnherr

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 27. September 10.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt Samstag, 28. September 17.30 Eucharistiefeier in der Dorfkirche Sonntag, 29. September 10.30 Eucharistiefeier in der Dorfkirche 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Mittwoch, 2. Oktober 9.15 Eucharistiefeier in der Dorfkirche Donnerstag, 3. Oktober 12.00 Gebet am Donnerstag in der Dorfkirche (während den Schulferien kein Rosenkranz und keine Vesper) Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 27. September 12.00 Ländermittagstisch im Bistro Glöggli des Reformierten Zentrums Mischeli (Anmeldeschluss bis Mittwoch um 11.00 unter Tel. 061 711 00 63) Sonntag, 29. September 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: 1. Petr. 5,7 MiKI-Müsli, (Dauer 1 Stunde) Treffpunkt: Mischelikirche Hintereingang

Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –19.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –19.00 9.00 –19.00 Sa Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 29. September 10.00 Gottesdienst, Predigt: Hans Wüst BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 29. September 10.00 Gottesdienst. Predigt zu JohannesEvangelium 14,1–6 Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 29. September 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 2. Oktober 20.00 Gottesdienst


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Donnerstag, 26. September 2019 Nr. 39

REINACH

ALTERSVEREIN REINACH

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Herbstausflug auf die Rigi

Digitalisierung als Chance sehen!

Die Rigi wird nicht zu Unrecht Königin der Berge genannt. Dies hat sie sicher der grandiosen Aussicht zu verdanken. Diese Aussicht wollten wir geniessen, weshalb der Vorstand des Altersvereins einen Ausflug auf die Rigi geplant hatte. Wir starteten schon morgens bei Postkartenwetter Richtung Innerschweiz. In Hildisrieden schalteten wir einen Kaffeehalt ein, bevor wir über Küssnacht am Rigi dem Vierwaldstättersee entlang nach Vitznau gelangten. Die VitznauRigi-Bahn (eine der ältesten Zahnradbahnen der Welt) brachte uns anschlies-

Die Digitalisierung bedeutet für die Schweiz einen grossen Wandel. Vor diesem Wandel dürfen wir uns nicht fürchten. Wir müssen ihn ernstnehmen, gleichzeitig aber die Chancen daraus erkennen und nutzen. Es sind Chancen, die wir als Land in der Mitte Europas, ohne eigene Ressourcen, aber mit einer hervorragenden Bildung nicht an uns vorbeiziehen lassen dürfen. Sie sind die Gelegenheit, neue Arbeitsplätze in der

send auf Rigi-Kulm. Dort hatten wir Gelegenheit bei klarer Sicht die umliegenden Berge zu bewundern. Ein kleiner Abstieg führte uns auf Rigi-Staffel ins Restaurant «Bärg Gnuss» zum Mittagessen. Nach dem Essen brachte uns diesmal die Arth-Rigi-Bahn hinunter nach Goldau, wo uns der Car der Firma Heinz Frei-Reisen wieder in Empfang nahm und uns via Freiamt-Aarau-Staffelegg wieder nach Reinach zurückbrachte. Ein schöner Tag ging zu Ende und ich hoffe, dass noch viele sich daran erinnern werden. Peter Fessler

Daniela Schneeberger in den Ständerat wählen! Gaudenz von Capeller, Einwohnerrat FDP Reinach

WAHLEN 2019

Peter und Stark – die perfekte Wahl

SUUBEREWALD

Putzaktion am Samstag Wer möchte eine intakte Natur, saubere Wälder und reine Gewässer? Das sind bestimmt alle Menschen. Aber dafür muss man etwas leisten und aktiv werden. Wir kümmern uns seit mehreren Jahren darum, dass Wälder, Gewässer und Wiesen in der Region frei von Abfall sind. Aus rund 40 Putzaktionen haben wir schon über 5 Tonnen Plastik, Papier, Alu, Metall, Glass und vieles mehr eingesammelt und wenn immer möglich auch dem Recycling zugeführt. Das ist aber erst der Anfang, denn es

Schweiz zu schaffen. So wie bereits die hinter uns liegenden Strukturwandel die Schweiz weitergebracht haben. Es ist aber auch die Gelegenheit, unsere Wirtschaft langfristig international wettbewerbsfähig zu halten und weiteren Fortschritt zu erzielen. Die FDP ist die Partei, die diese Chance am besten packen kann für die Schweiz wie auch für die Region Basel. Daher am 20. Oktober die FDP Liste 1 für den Nationalrat und

gibt noch viel, zu viel Müll in der Natur. Dafür haben wir vor einigen Monaten den Verein Suuberwald gegründet und am nächsten Samstag vor der Migros «Im Zentrum» in Reinach, machen wir etwas Werbung in eigener Sache. Es braucht immer Hilfe beim Müllsammeln aber wir benötigen auch etwas finanzielle Unterstützung, damit wir die Putzaktionen nicht nur aus dem eigenen Sack zahlen müssen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Marco Agostini, Präsident Suuberewald

Nebst den nationalen Wahlen, dürfen bzw. müssen Sie leider auch noch die Ersatzwahlen im Schulrat bestimmen. Leider sage ich, weil es sich um Ersatzwahlen handelt. Zwei Schulratsmitglieder, SVP und FDP, haben vor den ordentlichen Wahlen im nächsten Jahr demissioniert. Die Parteien haben unter sich seit Jahren ein sogenanntes «Gentlemen-Agreement» vereinbart, wonach bei Ersatzwahlen im Schulrat keine Wahlen durchgeführt werden sollen, dies einerseits aus Effizienzgründen, damit der Schulrat sich so schnell wie möglich wieder in Vollbesetzung den wichtigen Anliegen der Reinacher Schu-

le annehmen kann und andererseits um Steuer- und Parteigelder zu sparen. Leider hat sich eine Partei bei diesen Ersatzwahlen nicht an das «GentlemenAgreement» gehalten. Es ist legitim eine Ersatzwahl zu provozieren aber es hinterlässt einen faden Beigeschmack, vor allem hinsichtlich Effizienz und Steuergelder. Zum Glück haben die SVP sowie auch die FDP zwei hervorragende Kandidaten für die Besetzung im Schulrat. Alain Peter und Daniel Stark. Beide kennen sich in der Bildungslandschaft hervorragend aus, kennen die neuesten Anpassungen im Bildungsgesetz und in der Verordnung. Sie kennen die Abläufe

auf der Primar- sowie auf der Sekundarstufe, beide haben schulpflichtige Kinder und vor allem sind es 2 Männer, die dem Schulrat endlich die nötige Ausgeglichenheit verleiht. Leider ist der Schulrat seit Jahren praktisch mit keinem Mann vertreten, gerade in der Schullandschaft ist es nicht einfach männliches Personal für diese Tätigkeit zu gewinnen. Im Schulrat haben wir nun diese echte Chance. Nutzen wir sie und wählen aus Überzeugung Peter und Stark, ein perfektes Team für unseren Schulrat in Reinach. Caroline Mall, Landrätin und Nationalratskandidatin SVP

061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach.

36A, Montag, Mittwoch u. Freitag 9 – 17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präs.: Robert Heimberg, 061 711 70 06.

82. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, Reinach, 079 595 88 25. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches…

VEREINSNACHRICHTEN FSV FrauenSportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu und Rope Skipping (Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Sportplatz Fiechten, Fiechtenweg 73, Reinach, Tel. 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, Tel. 079 236 59 38. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik; Di 20.15 Uhr, Fitness-Team, Turnhalle Surbaum; Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert,

Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach KiR. Postfach 803, 4153 Reinach. Co-Präsidium: Annie Kofmel, Renate Linhart, Annette Schneiter. Kulturelle Anlässe wie Konzerte von Klassik bis Jazz, Ausstellungen, Lesungen, Rynacher Rundgang. Infos unter 075 417 34 66, info@kulturinreinach.ch, www.kir-bl.ch Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Urban Roth, praesidium@mgkreinach.ch netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch. Präsidentin Susanne Hoffmann, 061 711 33 25. Obst + Gartenbau-Verein Reinach. Für die Vermietung von Familiengärten melden sie sich bei: Werner Kron (Präsident a.i.), Telefon 061 711 15 82, ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen des Quartiers und ist Drehscheibe zur Gemeinde. Adresse: QVRN, Kürzeweg 20, 4153 Reinach, Kontakt: Cornelia Wartenweiler, Tel. 079 748 74 29, qvrn@intergga.ch Reinacher Kantorei. Proben Montag, 20.00–21.45 Uhr (ausser Schulferien). Präsidentin: Beatrix Meier Kuhn, Lachenweg 12, Tel. 061 712 07 88. Reinacher Sportverein. Präsident: Joachim Bausch, 076 589 13 73. Handball: Mo. 20.00–22.00 Uhr, SH Fiechten, Raphael Eggimann, 076-574 23 98. Fitness: Fr. 20.00–22.00 Uhr, TH Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Polysport (Damen und Herren): Michael Roschi, 076 377 67 64. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel.

Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr, freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr im Hallenbad Oberwil. Polysporttraining Osterferien – Herbstferien montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr beim Gartenbad, Reinach. Polysporttraining Herbstferien – Osterferien in der Turnhalle Surbaum, Reinach Montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www. sp-reinach.ch, Co-Präsidentinnen: Melanie Thönen, 061 711 02 26, melanie.thoenen@bluewin.ch und Bianca Maag-Streit, 061 711 55 86, bianca.maag@bluewin.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsident Csaba Zvekan, Zihlackerstrasse 54, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstr. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Esther Jundt, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder R. Wellig (Präsident), Melchior-Berri-Strasse 2, 4142 Münchenstein, praesident@vcreinach.ch Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Auskunft und Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, Tel. 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info@vnvr.ch Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10. AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Tel. 061 711 98 05, E-Mail info@aglr.ch. Internet www.aglr.ch. Kontaktperson Frau Petra Kaderli, Präsidentin. Altersverein Reinach und Umgebung, Präsident: Rainer Rohrbach, Schulgasse 7, Reinach, 079 221 58

Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach, Telefon 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Schulgasse 1, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 079 270 29 55. Familienzentrum OASE, Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo bis Do, 14 bis 17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.elternbildung-reinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Telefon 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@intergga.ch, www.fdp-reinach.ch FeB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77.


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Donnerstag, 26. September 2019 Nr. 39

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

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Aus der Gemeinderatssitzung vom 17. September 2019 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 17. September 2019 unter anderem folgende Geschäfte behandelt: • Der Gemeinderat hat beschlossen, sich in der Vernehmlassung betreffend Teilrevision des Polizeigesetzes der gemeinsamen Stellungnahme der Mitgliedsgemeinden der PolizeiKooperation Birs-Leimental anzuschliessen. • Das Projekt «Birspark Landschaft» wurde 2019 mit 20 anderen Projekten aus dem trinationalen Raum mit dem IBA Label ausgezeichnet. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung das geplante Vorgehen und die Stossrichtung zur Projekt-Schlusspräsentation vom 27. Juni 2020 zur Kenntnis genommen. • Anlässlich seiner Sitzung hat der Gemeinderat die Anfrage der vergangenen Gemeindeversammlung zur Unterzeichnung der Lohncharta behandelt. Er hat beschlossen, die Lohncharta nicht zu unterzeichnen und dies an der Gemeindeversammlung vom 25. September 2019 näher zu erklären. • Des Weiteren hat der Gemeinderat von folgenden Unterlagen Kenntnis genommen: Protokoll der Gemeindekommission vom 10. September 2019; Auswertung der Radarkontrollen von Kantons- und Gemeindepolizei in Aesch im Juli/August 2019; Kurse und Teilnehmerliste des freiwilligen Schulsports für das Herbstsemester 2019. • Nebst einer gemeinsamen Sitzung zwischen dem Gemeinderat und der Geschäftsprüfungskommission fand im Rahmen der Gemeinderatssitzung eine gemeinsame Sitzung mit dem Bürgerrat statt. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1413/2019 Parzelle(n) Nr.: 3947 – Projekt: Wohnraumerweiterung, Hauptstrasse 7, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Hänni-Remund Brigitte und Hanspeter, Hauptstrasse 7, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Krapf Jacques, Klusstrasse 7, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 1421/2019 Parzelle(n) Nr.: 2594, 2727BR – Projekt: Erweiterung Werkstatt, Weidenstrasse 6, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Baier Rohrleitungsbau AG, Weidenstrasse 6, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: K. Bitterli + Partner Ingenieure AG, Chapfweg 5, 4460 Gelterkinden Baugesuch Nr.: 1156/2018 Parzelle(n) Nr.: 451 – Projekt: Um- und Ausbau der bestehenden Mobilfunkanlage, Hauptstrasse 105, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Salt Mobile SA und Swisscom Schweiz AG, v. d. Salt Mobile SA, Hardturmstrasse 161, 8005 Zürich – ProjektverfasserIn: Hitz und Partner AG, Tiefenaustrasse 2, 3048 Worblaufen

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25 Jahre Kinderbetreuung

Das entsprechende Stelleninserat finden Sie unter www.aesch.bl.ch ››› Verwaltung ››› Stellen Gemeinderat Aesch

SBB-Unterhaltsarbeiten zwischen Basel und Aesch Wegen Gleisunterhalt führt die SBB vom 29. September bis 8. November 2019 auf der Zugstrecke Basel-Aesch-DornachArlesheim Arbeiten an den Gleisen aus. Um den Zugverkehr aufrecht zu erhalten und die Sicherheit der Arbeitenden zu gewährleisten, werden einige Arbeiten in der Nacht bei gesperrtem Gleis und ausgeschalteter Fahrleitung umgesetzt. Die SBB ist bemüht, die unumgänglichen Lärmemissionen so gering wie möglich zu halten. Genau Daten und weitere Informationen finden Sie unter www.sbb.ch/unterhalt Für Fragen oder Auskünfte steht Ihnen der Oberbauleiter Daniel Fuhrer (E-Mail: daniel.fuhrer@sbb.ch) gerne zur Verfügung. SBB AG

Wasserversorgung Aesch, Wasseruhrenablesung 2019 Ende September wird mit der Wasseruhrenablesung begonnen. Die Liegenschaftsbesitzerinnen und -besitzer werden gebeten, den mit der Ablesung beauftragten Personen den nötigen Zutritt zu gewähren. Die Ableser können sich mit einem Dokument der Gemeinde ausweisen. Die Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sind gebeten, die Wasseruhren zur Ablesung frei zu halten. Bei einer eventuellen Abwesenheit wird durch die Ableser eine blaue Antwortkarte in den Briefkasten gelegt. Die Karte muss unmittelbar nach Erhalt mit den nötigen Angaben versehen und ohne Frankatur an die Gemeindeverwaltung gesendet werden. Die Einwohnergemeinde Aesch lässt auch dieses Jahr wieder einige Wassermesser ersetzen. Diese Wasseruhren werden auf dem neusten Stand der Technologie sein und in Zukunft eine Fernablesung ermöglichen. Die betroffenen Liegenschaftsbesitzenden werden schriftlich in Kenntnis gesetzt. Bauabteilung Aesch

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 1. Oktober 2019

Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 7. Oktober 2019 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Am Dienstag, 1. Oktober 2019, findet in Aesch die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Bündel oder Container werden nicht abgeführt. Bitte Papier und Karton am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereitstellen – gebündelt oder in einem deutlich beschrifteten Container. Sollten Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, kann dies unter der Tel. 061 332 00 22 (Anton Saxer AG, Pratteln) gemeldet werden. Wir danken für die Mitarbeit. Bauabteilung Aesch

Vakante Stelle: Leiter/in Bauabteilung (100%)

Bring- und Holtag und Sonderabfallsammlung in Aesch

Infolge Pensionierung des akutellen Stelleninhabers Roland Blöchlinger, sucht die Gemeinde Aesch für die Bauabteilung per 1. April 2020 oder nach Vereinbarung eine kompetente und engagierte Persönlichkeit als Leiter/in Bauabteilung (100%).

Donnerstag, 26. September 2019 Nr. 39

Am 23. Bring- und Holtag auf dem Schwimmbadparkplatz konnten am vergangenen (Fortsetzung auf Seite 18)

Freut sich über steigende Nachfrage: Leiterin des Familienzentrums, Valerie Lauper.

Damals nahm es eine Vorreiterrolle ein, heute liegt es im Trend und lässt sich beim Kursangebot Neues einfallen: Das Familienzentrum Brüggli feierte sein 25-jähriges Bestehen. Bea Asper

M

it einem kunterbunten Fest feierte das Familienzentrum Brüggli letzten Mittwoch sein 25-jähriges Bestehen. Im Mittelpunkt standen die Begegnungen, wobei natürlich die Tiere nicht fehlen durften, denn der Besuch auf dem Bauernhof spielt im Alltag der Institution eine wichtige Rolle. Nebst dem Eselreiten gab es tolle Gemeinschaftsspiele, aber auch ein kulinarisches Verwöhnprogramm für das gesellige Beisammensein mit spannendem Gedankenaustausch. Der heutige Trägerverein schaut auf eine bewegte Geschichte zurück. «Angefangen hatte das Familienzentrum an der Tschöpperlistrasse 14 mit unverbindli-

MIGROS AESCH

Neueröffnung der Migros Aesch PR. Drei Monate lang war die Migros Aesch für die Kundschaft nur auf reduzierter Fläche geöffnet. Grund dafür waren die Revitalisierungsarbeiten. Diese sind nun abgeschlossen – und das Warten hat sich gelohnt: Ab Freitag, 27. September, verfügt Aesch über eine topmoderne Migros-Filiale. Diese bietet der Kundschaft wieder zeitgemässes Einkaufen in modernster Atmosphäre. Bei dem weiterhin besten Preis-Leistungs-Verhältnis hat die Migros Aesch ihre Convenience-Zone vergrössert und das Sortiment auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten. So kommt die Kundschaft neu in den Genuss von einem erweiterten, vor Ort produzierten und ultrafrischen DailyConvenience-Sortiment. Auch der Käse-Bereich wurde erweitert und bietet neu eine bediente Käse-Theke. Dazu kommt eine bediente Metzgerei, die auf Fleisch-Spezialitäten ausgerichtet ist. Die neuen Subito Self-Scanning- und Self-CheckoutKassen erleichtern und beschleunigen zudem das Einkaufen, während online bestellte Artikel beim PickMup-Schalter abgeholt werden können. Am 27. und 28. September feiert die Filiale ihre Wiedereröffnung mit einem Glücksrad, einer grossen «Aus der Region.»Degustation und weiteren Überraschungen.

chen Treffen für Eltern und Kinder im Vorschulalter», sagt Leiterin Valerie Lauper. Bald kamen Kursangebote dazu und es wurde die erste Spielgruppe ins Leben gerufen. Sukzessive wurden die Angebote in der Kinderbetreuung und Unterstützung der Eltern ausgebaut, wobei man dem Grundgedanken der möglichst offenen Kultur – gerade auch für Fremdsprachige – treu geblieben ist. Bei der Trägerschaft kam es zum strukturellen Wechsel: «Das Familienzentrum wurde aus der Dachorganisation Elternbildung herausgelöst und ist heute als Verein aufgestellt. Dieser hat mit den Gemeinden Aesch und Pfeffingen eine Leistungsvereinbarung unterzeichnet», erklärt Lauper. Steigende Nachfrage Die Nachfrage ist weiterhin steigend, für einen festen Platz in der Spielgruppe muss man sich zuerst auf der Warteliste eintragen. «Aus dem Problem, dass der Raum knapp wurde, ist die Erlebnisspielgruppe Wanderzwärge für Kinder ab drei Jahren geworden», erklärt Lauper. Zusammen mit ihren Spielgruppenleiterinnen unternehmen die Kinder Ausflüge in die Natur. Die Angebote werden den Bedürfnissen angepasst. In-

FOTO: BEA ASPER

zwischen gibt es nicht nur das Muttertagsbasteln, sondern auch den PapiWorkshop. Unterschiede bei den beiden Veranstaltungen seien durchaus erkennbar: «Wenn die Väter zum Basteln kommen, gehen die Ideen weit über die Vorschläge des Leitungsteams hinaus.» Die Themen, die man im gegenseitigen Gespräch angeht, seien aber oft dieselben: Wie kann man sein Kind am schnellsten besänftigen, wie bringt man es auf andere Gedanken, wenn es sich etwas in den Kopf gesetzt hat? Neu gibt es jeweils am zweiten und vierten Donnerstag im Monat ein weiteres sehr flexibles Angebot in der Kinderbetreuung. Eltern können ihr Kind für eine Stunde oder auch den ganzen Nachmittag in die offene Spielwerkstatt schicken. Die Kosten liegen zwischen zehn und 24 Franken, Mitglieder profitieren von vergünstigten Tarifen. Eine Vielzahl von Kursen runden das Angebot des Familienzentrums ab: Babymassage-Kurse, Coiffure für Kinder, Windel frei Workshop oder das Thema: «Eltern werden – Paar bleiben». Nicht fehlen dürfen natürlich das Basteln von Laternen und Weihnachtsgeschenken und der Besuch vom Santiglaus. www.faz-brueggli.ch


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AESCH PFEFFINGEN

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Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17)

Samstag gut erhaltene Waren gebracht und geholt werden. Dank konsequenter Kontrolle bei der Warenannahme wurde viel Tauschgut umgesetzt. Zur grossen Freude der Organisatoren blieben sehr wenige Gegenstände übrig, die entsorgt werden mussten. Auch die Sonderabfallsammlung wurde erneut rege genutzt. Der entgegengenommene Sonderabfall kann nun fachgerecht entsorgt werden und belastet so nicht unnötig die Umwelt. Die Pfadi 3-Tannen sorgte mit ihrem Kaffeeund Kuchenstand für das leibliche Wohl der Besucher. Bilder des Anlasses sind auf der Homepage der Gemeinde Aesch zu finden unter www.aesch.bl.ch ››› Portrait ››› Einblicke ››› Bring- und Holtag 2019. Weitere Eindrücke des Anlasses sind ausserdem in der aktuellen Birsstadt TV-Ausgabe zu sehen. Danke für den Einsatz an alle Beteiligten! Umweltschutz- und Energiekommission Aesch

Energiestadt-Info 09/19

Den Umweltvorteil von Recyclingpapier auf einen Blick

In der aktuellen Birsstadt TV-Sendung geht es um das Herbstfest des Vereines «Attraktives Aesch» und um die 23. Ausgabe des Aescher Bring- und Holtags. Beide Anlässe haben am vergangenen Samstag bei besten Wetterbedingungen stattgefunden. Die neuste Birsstadt TV-Folge sowie sämtliche bisherigen Sendungen sind online verfügbar unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles. Daneben wird der Beitrag auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Die nächste neue Birsstadt TV-Ausgabe wird am Montag, 14. Oktober 2019, nach den Schulferien ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch

Recyclingpapier ist ökologischer als Neufaserpapier, das ist heute Allgemeinwissen. Aber wie gross ist der Unterschied? Ist die Wasserbelastung tatsächlich noch ein Problem? Und sind moderne Fabriken nicht sehr energieeffizient? Wir alle sammeln fleissig Papier und Karton. Jährlich kommen so in Aesch ca. 700 Tonnen Altpapier und Karton zusammen. Das Material wird in der Papierfabrik im luzernischen Perlen zu Recyclingpapierprodukten weiterverarbeitet. Ökobilanzen zeigen, dass Recyclingpapier nach wie vor umweltmässig die Nase vorn hat. Denn die Bereitstellung der Fasern ist bei Recyclingpapier deutlich weniger umweltbelastend als bei Papier, dessen Fasern aus Holz gewonnen werden. Dieses Wissen ist gut und recht. Aber noch attraktiver wäre es, wenn man vor einem Druckauftrag oder einer Papierbestellung wüsste, wie viele Kilowattstunden, Kilogramm C02Emissionen oder Umweltbelastungspunkte (UBP) man mit einer umweltbewussten Beschaffung vermeiden kann. Unter www.papierrechner.ch wird eine Plattform zur Berechnung der ökologischen Folgen einer Papierbeschaffung zur Verfügung gestellt. Probieren Sie es aus! Beim jährlichen A4 Papierverbrauch der Gemeindeverwaltung ergibt sich durch die Benutzung von Recyclingpapier eine Verringerung der Umweltbelastung von 2/3 gegenüber Frischfaserpapier! Das ist doch beachtlich. Bauabteilung Aesch Quelle: www.ecopaper.ch

Heimatmuseum sucht Krippenfiguren

Familien- und Jugendberatung Birseck

Birsstadt TV: Herbstfest & Bring- und Holtag

Bald ist wieder Weihnachtszeit und an vielen Orten werden Krippen und deren Figuren in verschiedenster Art aufgestellt. Die nächste Sonderausstellung im Heimatmuseum widmet sich dem Thema Weihnachtsfiguren. Deshalb sucht das Heimatmuseum Krippen und Krippenfiguren! Haben auch Sie schöne, spezielle oder sogar selbstgemachte Figuren? Gerne würden wir diese in unsere Sonderausstellung ab November 2019 bis Anfang Januar 2020 einbauen und den Besucherinnen und Besuchern des Heimatmuseums präsentieren. Selbstverständlich stellen sie die Figuren dem Heimatmuseum auf Leihbasis zur Verfügung. Die Weihnachtsfiguren sollten nicht grösser als ca.15 cm sein (keine Schwarzenberger Figuren, diese liegen bereits vor). Bitte melden sie sich bis am 3. Oktober 2019 direkt beim Präsidenten des Heimatmuseums, Peter Nebel, Telefon 061 751 50 01 (Combox). Die Vernissage findet am Freitag, 22. November 2019, statt. Die Ausstellung ist während der Adventszeit an jedem Sonntag für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Stiftungsrat Heimatmuseum sieht diesem Aufruf mit grossem Interesse entgegen und bedankt sich bereits heute für die Unterstützung aus der Bevölkerung. Stiftungsrat Heimatmuseum

Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Herbstferien von Montag, den 30. September 2019 bis Freitag, 11. Oktober 2019 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 14. Oktober 2019 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck

96. Geburtstag Am 23. September 2019 durfte Frau Mina Stolz-Lehmann ihren 96. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag Am 23. September 2019 durfte Herr Pius Kramer-Hegi seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch (Fortsetzung auf Seite 19)

WAHLEN 2019

PARTEIEN

Miriam Locher in den Nationalrat

Unsere Wälder leiden!

Juristen und Versicherungslobbyisten hat es im Nationalrat genug. Miriam Locher ist eine engagierte Pädagogin und unterrichtet in Aesch. In Münchenstein wirkt sie Miriam Locher (SP) in der Gemeindekommission und in Liestal als Landrätin und Fraktionspräsidentin. Der Bildungs-, Kultur- und Sportkommission steht sie als Vizepräsidentin vor und setzt sich dabei hartnäckig für qualitativ hochwertige Schulen ein. Sie hat den idealen beruflichen Rucksack, um im Nationalrat zu wirken. Dort braucht es Leute wie Miriam Locher: Leute aus der Praxis, welche die Theorie im Griff haben. Miriam Locher setzt sich ein für Chancengerechtigkeit in der Bildungspolitik und verfolgt dieses Ziel engagiert und konsequent – darum gebe ich ihr und der SP Liste 2 meine Stimme. Christine Koch, Lehrerin und Gemeinderätin

Sicher ist Ihnen aufgefallen, dass im Lenzberg und im Bielgraben viele angeschlagene Buchen gefällt werden. Sie leiden unter der Trockenheit. An den Verfärbungen der Schnittflächen der gefällten Bäume oder der abgeplatzten Rinde (Sonnenbrand) sind die Schäden für alle ersichtlich und nicht zu übersehen. Revierförster Christian Becker hat uns die Situation anlässlich einer Waldbegehung vor Ort erläutert. In einer kurzen Theorielektion hat er uns erklärt, dass Niederschläge zur richtigen Zeit wichtig sind. Im Frühling bildet ein Baum seine Wurzeln. Ist es dann sehr trocken, wird der Baum daran gehindert, die nötigen Feinwurzeln zu bilden. Das hat dann Folgen fürs ganze Jahr. Unsere Buche kann mit Trockenheit schlecht umgehen. Längerfristig wird Sie in unseren Wäldern nicht bestehen

können. Aufgrund des raschen Holzzerfalls bei der Buche müssen diese schnellstmöglich geschlagen werden. Ohne diese Fällungen müsste der Wald unter Umständen komplett gesperrt und sich selbst überlassen werden. Das Begehen der Wälder und gar darin zu arbeiten wäre selbst für die Forstarbeiter zu gefährlich. Nur mit dem Schlagen der Bäume und der Aufforstung der Flächen mit hitzeresistenteren Sorten kann unser Wald als Naherholungsgebiet erhalten werden. Diese Massnahmen werden viel Geld kosten. Wir sind überzeugt, dass ein gesunder Wald im Interesse aller Einwohner ist. Darum ist es richtig und wichtig die Waldeigentümer in angemessener Weise zu unterstützen. Wir machen uns dafür stark! CVP Aesch/Pfeffingen

PARTEIEN

FHNW-Besichtigung Traditionellerweise lädt die FDP Pfeffingen die Bevölkerung jedes Jahr zu einem spannenden Anlass ein, an dem man eine Organisation aus der Region aus erster Hand kennenlernen kann. Am Donnerstag, 17. Oktober um 17.45 Uhr, ist es wieder soweit. Gemeinsam besichtigen wir den vor rund einem Jahr neu eingeweihten FHNW-Campus in Muttenz, wo mehr als 4000 Menschen studieren, forschen und arbeiten. Erleben Sie mit uns die spektakuläre Architektur und die topmoderne Infrastruktur dieses Gebäudes. Nach einer Begrüssung durch die Bildungsdirektorin, Regierungsrätin Monica Gschwind, wird der Kantonsar-

chitekt Marco Frigerio über die Hintergründe des Grossprojekts informieren. Danach erfolgt eine Führung durch das Gebäude mit Campusleiter Andreas Hofmann. Zum Abschluss gibt es die Gelegenheit, beim Apéro riche mit den Beteiligten ins persönliche Gespräch zu kommen. Für den kostenlosen Anlass sind noch wenige Plätze frei. Anmeldungen bitte bis Montag, 14. Oktober an p.ramseier@intergga.ch (079 478 88 89). Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Berücksichtigung erfolgt gemäss Eingang der Anmeldungen. Susanne Schindler, Präsidentin FDP.Die Liberalen Pfeffingen

GESCHÄFTWELT

Raiffeisen goes Europapark

PFÄFFIGE LÄBT

Rückblick «Pfäffige chocht» Es freut uns ausserordentlich, als diesjähriger Organisator auf solch ein gelungenes Fest zurück blicken zu dürfen. Bereits zum dritten Mal nun wurden die Pfeffinger bekocht. Doch für das jetzige OK war es eine Premiere. Wir haben das bestehende Konzept weiterentwickelt und ergänzt. Wir sind überzeugt, fast alle Register gezogen zu haben um einen erfolgreichen Anlass für die Pfeffinger Einwohner und alle anderen Gäste organisiert zu haben. An dieser Stelle ehrt es uns besonders, allen Helferinnen und Helfer, welche uns unermüdlich zur Seite standen, zu danken. Es ist heute nicht selbstverständlich, dass mit solch einem Engagement mitangepackt wird. Freut Euch auf ein Helferfest! Ein Anlass von dieser Grösse ist selbstverständlich nur mit Sponsoren möglich. Auch diesbezüglich konnten wir auf zahlreiche lokale Partner zählen. Dass wir förmlich von Gästen überrannt wurden, ist letztlich eine Win-Win Situation. Herzlichen Dank! Nicht zuletzt ermöglichte es uns die Gemeinde Pfeffingen mit ihrer finanziellen Unterstützung, die Teilnahmegebühren für unsere 21 Kochteams sehr moderat zu gestalten. Weiter konnten wir dadurch unsere Getränke, wie bspw. den Pfäffiger Wein, preiswert an unsere Besucher weitergeben. Besten Dank! In Kürze wird, wie gehabt, im Restaurant Rebstock in Pfeffingen ein Fotobuch mit einigen Impressionen für alle Interessierten aufliegen. Dies verdanken wir unserem treuen Fotografen. Für den nächsten «Pfäffige chocht» Anlass braut das OK bereits an neuen Ideen in der Gedankenküche. Lassen Sie sich überraschen. Für’s OK, Daniel Häring

PR. Der Jugendanlass der Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen führte am 21. September in den Europapark nach Rust. Abenteuer, Action und Achterbahnen – bereits zum zweiten Mal hat die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen Jugendliche im Alter von 12-18 Jahren zum Young Member Plus Event in den Europapark eingeladen. Bei wunderschönem Wetter fuhr der Car, gefüllt mit jungen Erwachsenen und Begleitpersonen der Raiffeisenbank, nach Rust. Nach der Fahrt, mit Gipfeli und Orangensaft im Car, wurde

der Park auf eigene Faust erkundet. Am Mittag trafen sich alle zu einem feinen Lunch im Restaurant Schloss Balthasar, in der Park Region Deutschland, um danach wieder gestärkt «in die zweite Halbzeit» aufzubrechen und weitere Attraktionen zu erleben. Doch jeder tolle Tag ist einmal vorbei und so machte sich die ganze Gruppe am Abend, mit vielen tollen Erlebnissen und Erinnerungen, auf den Heimweg nach Aesch. Bryan, Matthias, Luca, Rafael und Manuel, Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

RÄBWACH

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 18)

Goldene Hochzeit Am 24. September 2019 durfte das Ehepaar Oliviero und Elisabeth Tarolli-Ritzmann das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag Am 24. September 2019 durfte Herr Meyer Willi seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

Goldene Hochzeit Am heutigen 26. September 2019 darf das Ehepaar Werner und Beatrice Stöckli-Hempele das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Goldene Hochzeit

D’Räbwächtler sagen Danke! Bei Sonne und warmen Temperaturen konnten wir viele Besucher mitten im Rebberg der Klus begrüssen. Das feine Essen, die guten Weine und auch das Räbwächtler Bier fanden grossen Anklang. Bis in den frühen Abend wurde geplaudert, gelacht und die schöne Lage der Klus genossen. Die Bewirtung beim Wächterhüsli wird noch an vier weiteren Sonntagen sein. Das zehnköpfige Team der Räbwächtler bedankt sich bei den Besuchern und wünscht allen einen schönen Herbst! D’Räbwächtler, Christine, Thomy, Ralph + Team

Am heutigen 26. September 2019 darf das Ehepaar Niklaus und Silvia Flück-Pflugi das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 28. September 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunion, anschl. Apéro Sonntag, 29. September 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion Mittwoch, 2. Oktober 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunion Donnerstag, 3. Oktober 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 28. September Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 29. September 9.00 Wortgottesdienst mit Kommunion Dienstag, 1. Oktober 16.30 Rosenkranzgebet Freitag, 4. Oktober Kein Gottesdienst Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Donnerstag, 26. September 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» 10.15 Atempause. Text – Musik – Stille in der Ref. Kirche Aesch. Gestaltet von Mitgliedern der Gruppe «Atempause»

Sonntag, 29. September 10.00 Gottesdienst. Pfarrer Peter Senn. Kollekte: Augenauf Basel Donnerstag, 3. Oktober 10.15 Mess- oder Kommunionfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 28. Sept. bis 4. Oktober Pfarrer Peter Senn, 061 921 13 69 Hinweis: Bitte beachten Sie, dass das Sekretariat ab Samstag, 28. September bis und mit Sonntag, 6. Oktober 2019 geschlossen ist. Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 29. September 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Mark Walker. Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 3. Oktober 19.30 Bibelabend Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 511 50 74 Sonntag, 29. September 10.00 Predigt: Martin Hoppe-Boeken. Glaube – wenn Vertrauen wächst. Parallel Kindergottesdienst Dienstag, 1. Oktober 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 3. Oktober 6.00 bis 7.00 Frühgebet

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 751 56 81. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr im Pfarreiheim, bei der Kirche. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Offener Treff: Mo + Mi 14–17, Fr 8.30–11.30. Kinderbetreuung: Do 14–17. Spielgruppen, Eltern-Kindgruppen uvm. Infos: www.faz-brueggli.ch. Kontakt: Valerie Lauper. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Malatelier in Himmelried. Fundierte Kurse für Kinder und Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene. Versch. Techniken in Öl, Aquarell, Chin. Tuschemalerei, Pastel etc., Formen in Wachs, Stein. Infos: E. Hässig, 079 583 04 65, erika.h@gmx.net Männerchor Aesch. Probe jeweils Dienstags um

Amtliche Publikationen

PARTEIEN

Wechsel in den Kommissionen Auf Ende Juni ist Fritz Stenz nach dreijährigem Einsatz aus der Gemeindekommission zurückgetreten. Ihm gebührt für sein Mitwirken in der Kommission ein grosser Dank. Für ihn ist bereits Pascale Schnell nachgerückt. Nach siebenjährigem Wirken in der Umweltschutz- und Energiekommission ist Patricia Büeler aus ebendieser zurückgetreten. Auch ihr verdient für ihr langjähriges Wirken ein herzliches Danke. Neu nimmt Jean-Pierre Müller in der UEK Platz. Wir wünschen den zwei Neuen viel Erfolg bei der Ausübung ihrer Ämter. SP Aesch-Pfeffingen

20.00 im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Werner Buser, Helgenmattweg 12, 4148 Pfeffingen, 061 753 18 20. Neue Sänger sind jederzeit willkommen. (siehe www.maennerchoraesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6 bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www.pfadibaerenfels.ch

PFEFFINGEN

Fälligkeit der Gemeindesteuern 2019 Ende September 2019 werden die Gemeindesteuern 2019 zur Zahlung fällig. Auf Zahlungen, die nach diesem Datum eingehen, muss gemäss § 6 Absatz 3 des kommunalen Steuer-Reglementes vom 29. November 2000 ein Verzugszins erhoben werden, sofern die Vorausrechnung nicht beglichen wurde. Der Gemeinderat hat den Verzugszins für Fälligkeiten des Jahres 2019 auf 5% festgesetzt. Wir empfehlen Ihnen, die Gemeindesteuer 2019 in Ihrem eigenen Interesse vor dem Fälligkeitstermin, d.h. vor dem 30. September 2019, zu bezahlen. Die Gemeindesteuerbeträge können mit dem mit der Vorausrechnung erhaltenen Einzahlungsschein oder auf unser Postcheckkonto (IBAN CH73 0900 0000 4000 5583 5, Gemeindeverwaltung, 4148 Pfeffingen), unter Angabe des Steuerjahres, einbezahlt werden. Weitere Auskünfte zum Stand Ihres Steuerkontos oder zur Fälligkeit der Gemeindesteuern erhalten Sie unter der Telefonnummer 061 756 81 23. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Im Jahr 2020 enden die vierjährigen Amtsperioden diverser kommunaler Behörden. Der Gemeinderat hat, gestützt auf § 25 Absatz 2 des Gesetzes über die politischen Rechte (GpR) folgende Wahlen angeordnet: • 9. Februar 2020: Wahl der Gemeinderäte (Amtsperiode 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2024); Urnenwahl • 22. März 2020: Nachwahlen für die am 9. Februar 2020 nicht gewählten Gemeinderatsmitglieder; Urnenwahl • 17. Mai 2020: Wahl der Gemeindepräsidentin, bzw. des -präsidenten (Amtsperiode 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2024); Urnenwahl, sofern keine Stille Wahl erfolgt • 17. Mai 2020: Wahl der Schulräte Kindergarten und Primarschule, Sekundarschule und Musikschule (Amtsperiode 1. August 2020 bis 31. Juli 2024); Urnenwahl • 14. Juni 2020: Nachwahl für die am 17. Mai 2020 nicht gewählte Gemeindepräsidentin, bzw. den nicht gewählten -präsidenten, sowie der nicht gewählten Schulräte; Urnenwahl • 24. Juni 2020: Wahl der Mitglieder des Wahlbüros sowie der Geschäft- und Rechnungsprüfungskommission (Amtsperiode 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2024); Gemeindeversammlung • 8. Dezember 2020: Wahl der Mitglieder der Sozialhilfebehörde (Amtsperiode 1. Januar 2021 bis 31. Dezember 2024); Gemeindeversammlung Gemeinderätin Jaqueline Blatter wird, wie bereits angekündigt, per 30. September 2019 aus dem Gemeinderat Pfeffingen ausscheiden. Die Ersatzwahl ist auf den 20. Oktober 2019 angesetzt. Der Gemeinderat dankt seiner scheidenden Kollegin ganz herzlich für die ausgezeichnete Zusammenarbeit in den vergangenen gut drei Jahren und wünscht ihr alles Gute. Gemeinderat Pfeffingen

Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen Die gesetzlich vorgeschriebene Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen wird durch den von der Gemeinde Pfeffingen beauftragten amtlichen Feuerungskontrolleur, Herr Daniel Abt, durchgeführt. In den nächsten Tagen wird Herr Abt die betroffenen Liegenschaftsbesitzer (grundsätzlich alle Liegenschaften östlich der Hauptstrasse) schriftlich über die bevorstehende Kontrolle (ab Anfang Oktober 2019) der Kontrollperiode 2019/2020 orientieren.

Die nach § 12 des Reglements zu erhebende Gebühr beträgt für Anlagen mit Einstufenbrenner CHF 88.05 und für jede weitere Stufe CHF 33.60. Sofern die Messung durch einen autorisierten Servicefirma-Fachmann erfolgt, beträgt die Gebühr für die Bearbeitung der offiziellen Feuerungskontroll-Rapporte CHF 47.35. Alle Gebühren verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer. Über allfällige weitere Gebühren gibt die Gebührenordnung Auskunft. Die Gebühr ist grundsätzlich anlässlich der Kontrolle gegen Quittung in bar zu bezahlen. Gegen einen Zuschlag von CHF 10.50 kann auch die Zustellung einer Rechnung verlangt werden. Wir bitten die Liegenschaftseigentümer sowie allfällige Mieter von Liegenschaften, dem Feuerungskontrolleur, Herrn Daniel Abt, den Zugang zu den Heizungsanlagen zu ermöglichen. Gemäss § 6 Abs. 1 des Reglements über die Öl- und Gasfeuerungskontrolle wird die Kontrolle der Ölfeuerungsanlagen nur alle zwei Jahre durchgeführt. Aufgrund einer Änderung der eidgenössischen Luftreinhalteverordnung sind Gasfeuerungen mit einer Feuerungswärmeleistung von bis zu 1 MW neu alle vier Jahre zu messen. Bei zu hohen Grenzwerten muss nach den Vorschriften des Bundes und des Kantons sowie aufgrund des von der Gemeindeversammlung genehmigten Reglements die Sanierung der Anlage verfügt werden. Anlagen mit einem guten feuerungstechnischen Wirkungsgrad sparen Energie und Geld und belasten unsere Umwelt entsprechend weniger. Schon deshalb lohnen sich eine regelmässige Kontrolle und ein zweckmässiger Unterhalt Ihrer Anlage. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung BIRSECK, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Herbstferien von Montag, 30. September 2019 bis Freitag, 11. Oktober 2019 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozial-beratung Ihrer Gemeinde (für Pfeffingen: Tel. 061 756 77 80). Ab Montag 14. Oktober 2019 ist das Sekretariat für Neu¬anmeldungen und Auskünfte wieder täglich von 09.00 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck

Ferienzeit – Erlebniszeit! Freier Eintritt ins Verkehrshaus der Schweiz in Luzern Gönnen Sie sich mit einem Besuch im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern einmalige Erlebnisse und Abwechslung vom Alltag. Unseren Einwohnerinnen und Einwohnern stehen auch dieses Jahr für jeden Wochentag vier Eintrittskarten zur Verfügung. Holen Sie sich die übertragbaren Mitgliederausweise und profitieren Sie von vielen Vorteilen: − Freier Eintritt ins Verkehrshaus der Schweiz mit Museum, Dokuzentrum und Hans Erni Museum − Vergünstigter Eintritt für das ultimative Erlebnis im IMAX Filmtheater, im Planetarium und in der Attraktion «Chocolate Adventure» − 10% Rabatt auf Verkehrshaus-Shop-Artikel und im Hans Erni Art Shop Die Ausweise sind tageweise zu beziehen am Schalter der Gemeindeverwaltung. Es gilt wie immer: «S›het solang s’het …!». Dieses Angebot können Sie im Übrigen ideal mit unseren SBB-Tageskarten kombinieren. Wir wünschen viel Spass bei der Entdeckungsreise im meistbesuchten Museum der Schweiz! Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsident: Jan Kirchmayr, Tel. 079 625 11 89. Für alle statt für wenige!

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www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Anordnung der Gemeindewahlen 2020

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen

Donnerstag, 26. September 2019 Nr. 39

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Metall Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung bis Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar

findet statt am Dienstag, 1. Oktober 2019 Mittwoch, 9. Oktober 2019 Mittwoch, 16. Oktober 2019 Mittwoch, 30. Oktober 2019 Montag, 4. November 2019 Mittwoch, 11. Dezember 2019


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Donnerstag, 26. September 2019 Nr. 39

AESCH PFEFFINGEN

Aesch Tel. 079 815 76 23

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? (J. W. v. Goethe)

Bei Vorlage einer Offerte aus Deutschland (nach GOZ oder GOÄ), führen wir Ihre Zahnsanierung zu gleichen Konditionen in Zusammenarbeit mit einem etablierten Basler Dentallabor aus. Sie erhalten eine 4-jährige Garantie auf die zahntechnische Arbeit*. Spezieller Taxpunktwert für Rentner, Studierende und Auszubildende 1,05. *bei regelmässiger halbjährlicher Kontrolle in unserer Praxis

Unsere Dienstleistungen: – Implantation (Straumann) – Bleaching – Kronen, Brücken – Zahnstellungskorrektur (Invisalign) – 3-D-Röntgen – Prothesen Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme unter:

061 755 20 70 oder info@zahnaerzte-aesch.ch Zahnarztpraxis Dr. Romanek & Rifai Hauptstrasse 71, 4147 Aesch www.zahnaerzte-aesch.ch

Wir erledigen für Sie prompt und zuverlässig: Gartenänderung Neugestaltung Gartenpflege Natursteinarbeiten Biotope erstellen Bäume schneiden und vieles mehr . . .


Donnerstag, 26. September 2019 Nr. 39

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Gesucht: Zuverlässiger, erfahrener

Steuerberater/in und Immobilienverwalter/in für zwei Mehrfamilienhäuser (Umgebung BS und BL), gerne auch Einzelperson, eventuell auch Rentner/in. Anfragen unter AZ Anzeiger AG an Chiffre 5345, Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

«Welcher rüstige Rentner mit Gartenkenntnissen möchte uns bei der Gartenarbeit unterstützen?» Angebote unter 061 411 36 13.

Auch kleine Inserate werden gelesen


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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baupublikationen Nr. 2019-1039 Gesuchsteller: Susanne Stirnimann-Fricker, Schöllenenstrasse 7, 4054 Basel – Projekt: Neuauflage: geänderter Standort Kamin, Umbau Wohnhaus mit Zweckänderung alt Garage in neu Zimmer / Kamin für Cheminée-Ofen, Parzelle: 3943, Bottmingerstrasse 27, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Kapp Abt Architekten GmbH, Vogesenstrasse 92, 4056 Basel Nr. 2019-1405 Gesuchsteller: Brügger + Schwarz Architekten AG, Florenz-Strasse 1E, 4142 Münchenstein – Projekt: Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle, Parzelle: 1666, 1667, Tunnelweg, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Brügger + Schwarz Architekten AG, Florenz-Strasse 1E, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 7. Oktober 2019 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Schutz- und Schonzonenplanung

Öffentliche Mitwirkung, Plakatausstellung, Sprechstunden und Begehung Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung ein, ihre Meinung zum Entwurf der Schutz- und Schonzonenplanung abzugeben (Mitwirkung gemäss § 7 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes). Die entsprechenden Unterlagen sind vom 26. September bis zum 21. November 2019 in der Bauverwaltung während der Schalterstunden öffentlich aufgelegt sowie auch auf der Gemeinde-Webseite unter www.muenchenstein.ch/laufendeprojekte Interessierte und Betroffene können sich innerhalb der Mitwirkungsfrist schriftlich dazu äussern. Die Eingaben sind bis spätestens Donnerstag, 21. November 2019 (A-Poststempel) an den Gemeinderat, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein zu richten oder via E-Mail an bauverwaltung@muenchenstein.ch Während der Mitwirkungsphase liefert eine Plakatausstellung in der Bauverwaltung zu den üblichen Öffnungszeiten einen Überblick zum Thema. Nach telefonischer Vereinbarung via Tel. 061 416 11 50 können Sprechstunden wahrgenommen werden. Des Weiteren wird noch eine weitere öffentliche Begehung an der Gustav Bay-Strasse (Thema: Gestaltungsvorschriften für Reiheneinfamilienhäuser) angeboten: Montag, 14. Oktober 2019, 18.00 bis 19.00 Uhr, Treffpunkt: Gustav-Bay Strasse 6 Die Bauverwaltung

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Münchenstein wächst weiter

Planauflage Baulinienplan für die BLT-Linie 11, Parzelle Nr. 3400 Wie das Tiefbauamt des Kantons Basel-Landschaft mitteilt, wird der von der Bau- und Umweltschutzdirektion am 4. September 2019 beschlossene Baulinienplan für die BLT-Linie 11, Parzelle 3400, 4142 Münchenstein, gemäss § 13 des Raumplanungs- und Baugesetzes während 30 Tagen vom 23. September 2019 bis 22. Oktober 2019 in der Bauverwaltung der Gemeindeverwaltung Münchenstein öffentlich aufgelegt und kann dort während der üblichen Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Einsprachen zu diesem Baulinienplan sind bis spätestens 22. Oktober 2019 schriftlich und begründet der Bau- und Umweltschutzdirektion, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, einzureichen. Die Gemeindeverwaltung Rück- und Ausblick: Die Gemeinderäte stellten die Pläne und Ziele ihrer jeweiligen Departemente vor.

Termine Schiessanlage Au An folgenden Terminen herrscht auf der Schiessanlage Au von September bis Dezember 2019 Schiessbetrieb: − Freitag, 27. September 2019, 18.00 bis 20.00 Uhr (MSV) − Samstag, 19. Oktober 2019, 14.00 bis 17.00 Uhr (ASV) − Samstag, 26. Oktober 2019, 13.00 bis 18.00 Uhr (Endschiessen) − Samstag, 9. November 2019, 9.00 bis 12.00 Uhr (SGM) − Samstag, 23. November 2019, 9.00 bis 12.00 Uhr (SGM) − Samstag, 7. Dezember 2019, 13.30 bis 17.00 Uhr (Grätimaa-Schiessen) Weitere Termine 2019 sind auf der Gemeindewebsite www.muenchenstein.ch unter dem Suchbegriff «Schiesstage» zu finden. Allgemeine Dienste und Sicherheit

Sonderabfallsammeltag am 26. Oktober Am Samstag, 26. Oktober 2019, steht auf dem Areal des Werkhofs an der Pumpwerkstrasse 7 von 8.30 bis 15.30 Uhr eine mobile Sammelstelle zur Entgegennahme von Haushalt-Sonderabfällen bereit. Die von der Gemeinde organisierte Sammelaktion findet einmal pro Jahr statt und soll Anlass geben, Putzschränke, Hausapotheken, Keller und Garagen zu entrümpeln. Was alles als (Fortsetzung auf Seite 26)

Am Montagabend lud die Gemeinde Münchenstein zum zweiten Politapéro. Die Informationsveranstaltung lockte rund 250 Interessierte ins Kuspo. Fabia Maieroni

Z

iel des Abends war es, der Bevölkerung einen Überblick über die Legislaturperiode 2016 bis 2020 zu verschaffen. Die Gemeinderäte stellten während zweier Stunden vor, welche Ziele sie die letzten Jahre verfolgt hatten, welche bereits erreicht wurden und was in naher und ferner Zukunft in Planung ist.

Angebot für alte Menschen und Kinder Rund 21 Prozent der Bevölkerung Münchensteins sind 65 oder älter – Tendenz steigend. Daher will die Gemeinde mit der neu geschaffenen Koordinationsstelle für das Alter älteren Menschen Unterstützung bieten. Auch zukünftig beschäftigen werde den Gemeinderat die Schaffung von Wohnraum für ältere Personen, geeignete Standorte dafür seien in Abklärung, erklärte Gemeinderätin Heidi Frei. Auch für die Jüngsten wurde das Angebot der Gemeinde erweitert. Gemeinderätin Jeanne Locher sagte, es sei gerade heute besonders wichtig, dass Eltern Beruf und Familie gut unter einen Hut

bringen. Deshalb habe die Gemeinde die finanzielle Unterstützung für Eltern fairer gestaltet: Neu erhalten diese Betreuungsgutscheine, die sie dort einsetzen können, wo sie möchten – sofern sie in Münchenstein leben und nachweisen können, dass ihr Kind extern betreut wird. Ausbauen möchte Locher die frühe Sprachförderung und ein Angebot, das Familien für den Naturschutz sensibilisieren will. Gemeinderat René Nusch, verantwortlich für Hochbau und Immobilien, knüpfte an Lochers Ausführungen an und präsentierte die Erweiterungsprojekte für die Schulhäuser Löffelmatt und Lange Heid; beide Projekte blieben unter den erwarteten Kosten. Unklar bleibt indes weiterhin, wo die Gemeindeverwaltung in Zukunft unterkommen soll. Neues Pumpwerk in der Jakobsmatte Aktuell verfügt Münchenstein über sieben Pumpwerke, sechs davon sind in Betrieb. Gemeinderat Daniel Altermatt erklärte, dass die Pumpwerke Ehinger und Hofmatt aufgrund der Schutzzonenplanung aufgehoben werden müssen. Als Ersatz soll ein viertes Pumpwerk die drei bestehenden in der Jakobsmatte ergänzen. Beim Pumpwerk Au soll zudem die Leistung erhöht werden. Trotz einiger grösserer Investitionen stünde die Gemeinde finanziell gut da, freute sich Finanzchef David Meier. «Der Trend bei den Schulden ist leicht rückläufig», sagte er. Das Legislaturziel, die Steuerkraft zu stärken, habe Münchenstein erreicht. Von einer nahen Steuersenkung wollte Meier allerdings

FOTO: ZVG

nicht sprechen: «Mittelfristig ist es unser Ziel, die Steuern zu senken. Kurzfristig sieht es jedoch eher nicht danach aus.» Siedlungsdruck und Wohnungsbau Teil zwei der Veranstaltung widmete sich der Arealentwicklung. Im Fokus standen dabei die Areale Dreispitz, Gartenstadt, van Baerle, Spengler mit dem geplanten 100 Meter hohen Turm und das Areal Dychrain West (Läckerli-Huus). Insgesamt sollen auf diesen Arealen über 1000 Wohn- und Geschäftsräume entstehen, erklärte Gemeinderat Lukas Lauper. Einige der Parzellen möchte die Gemeinde im Baurecht abgeben. «Münchenstein spürt den Siedlungsdruck aus Basel», sagte Gemeindepräsident Lüthi. Man investiere aber viel, damit sich die Anwohner trotzdem wohlfühlten. Dementsprechend müsse auch der öffentliche Verkehr ausgebaut werden, um den individuellen Pendlerverkehr zu verringern. «Wir brauchen einen Viertelstundentakt bei der S-Bahn nach Aesch», sagte Lauper. Es sei lächerlich, dass der Kanton dazu das Geld nicht vorschiesse, sagte er. Auf der Prioritätenliste weit oben stehen ausserdem auch Natur- und Freizonen. Diese sollen bei den Arealprojektierungen mitgeplant werden – eine entsprechende Kommission wurde eingesetzt. Giorgio Lüthi ermunterte die Anwesenden dazu, an der kommenden Gemeindeversammlung vom 30. Oktober teilzunehmen: «Denken Sie daran, Sie haben das letzte Wort. Je mehr Sie mitreden, desto eher entwickelt sich Münchenstein so, wie Sie es sich vorstellen und wünschen», sagte er zum Abschluss.


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MÜNCHENSTEIN

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Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 25)

Sonderabfall gilt und abgegeben werden kann, ist auf einem Merkblatt festgehalten, das in der Woche vor der Aktion an alle Haushalte verteilt wird. Ab sofort kann das Dokument auch auf der Website der Gemeinde Münchenstein unter der Rubrik «Neuigkeiten» abgerufen werden. Nicht angenommen werden am Sammeltag Sonderabfälle aus Gewerbe und Industrie. Die Sammelaktion stellt eine Ergänzung zu den permanenten Abgabestellen für Sonderabfälle aus Haushaltungen dar. Das ganze Jahr hindurch können die bestehenden Rückgabemöglichkeiten der Verkaufsstellen und Fachgeschäfte genutzt werden. Die Bauverwaltung

Neueröffnung Quartier-Kompostplatz Lange Heid am 28. September Pflanzliche Abfälle aus dem Haushalt (zum Beispiel Rüstabfälle von Obst, Gemüse etc.) können im Quartier Lange Heid mit wenig Aufwand kompostiert werden. Auf natürliche Weise entsteht so nährstoffreiche Erde, die dann in der nächsten Saison für Balkon- oder Zimmerpflanzen zur Verfügung steht. Kompostieren ist nicht nur die umweltfreundlichste, sondern auch die kostengünstigste Art der Wiederverwertung organischer Abfälle und trägt wesentlich zur Artenvielfalt des Lebensraumes bei. Bei einem gemütlichen Imbiss kann übermorgen Samstag, 28. September 2019, von 10.30 bis ca. 13.00 Uhr der Quartier-Kompostplatz Lange Heid und dessen Betreuungsgruppe kennengelernt werden. Ebenfalls vor Ort ist die Kompostberatung, die gerne mit wertvollen Informationen zum Kompostieren dienlich ist. Die Mitglieder der Betreuungsgruppe des Quartier-Kompostplatzes Lange Heid freuen sich über weitere Freiwillige, die auch zur Pflege und Entwicklung beitragen möchten. Für weitere Fragen steht das Team der Kompostberatung gerne zur Verfügung: Tel. 079 833 48 17, E-Mail: kompostberatung@arlesheim.bl.ch Die Bauverwaltung

Eritrea im Fokus: Erfolgreicher Anlass mit Fana Asefaw Im Rahmen ihrer Integrationsanstrengungen hat die Gemeinde Münchenstein am Donnerstag, 29. August 2019, einen Fachvortrag und einen Workshop mit der schweizweit bekannten Integrationsfachfrau Fana Asefaw veranstaltet. Mit rund 200 Menschen – davon 70 Minderjährige – spielt die eritreische Community für die Integration in Münchenstein eine tragende Rolle. Die grosse afrikanische Community stellt die Gemeinde vor Herausforderungen – insbesondere in den Bereichen Schule, Frühe Kindheit, Sozialhilfe und berufliche Integration. Die Familienberatung und die Fachstelle Integration der Gemeinde Münchenstein blicken auf einen erfolgreichen Anlass zurück. Rund 80 Fachpersonen und rund die Hälfte der in Münchenstein lebenden eritreischen Familien nahmen am Anlass teil und gaben im Anschluss daran ein sehr positives Feedback. Fachvortrag und Workshop trugen dazu bei, das gegenseitige Verständnis zu verbessern, insbesondere was Erziehungsfragen und das Schulwesen angeht. Lange über das offizielle Ende der Veranstaltung hinaus wurden noch viele angeregte Gespräche geführt. Zukünftig

sind die Gründung eines eritreischen Vereins sowie ein regelmässiger Austausch zwischen der eritreischen Community und den Kulturvermittlerinnen angedacht. Fachstelle Integration

Jubilaren- und 80Plus-Treff am 19. Oktober Am Samstag, 19. Oktober 2019, findet im Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld (KUSPO) der alljährliche Jubilaren- und 80Plus-Treff statt. Die für die Organisation verantwortliche Abteilung Soziale Dienste hat über 800 Personen und Paare mit persönlichem Schreiben hierzu eingeladen. Unter den erwarteten Gästen befinden sich auch Ehepaare, die in diesem Jahr ein rundes Hochzeitsjubiläum gefeiert haben oder noch feiern dürfen. Für die Durchführung des Anlasses darf die Gemeinde erneut auf die wertvolle Hilfe des Frauenvereins Münchenstein zählen. Das Programm startet um 11.30 Uhr mit einem Apéro im Foyer des Kuspo, der zum Mittagessen im Kuspo-Saal überleitet. Hansi Kolz wird musikalisch durch den Anlass begleiten. Für Personen, die den Anlass nicht zu Fuss besuchen oder keine Fahrgelegenheit organisieren können, steht der Fahrdienst für Senioren Münchenstein für die Hin- und Rückfahrt unentgeltlich zur Verfügung. Soziale Dienste

Öffnungszeiten Jugendtreff in den Herbstferien Der Jugendtreff ist während der Herbstferien zu den üblichen Zeiten geöffnet, mit Ausnahme von Freitag, 11. Oktober 2019. Wie jedes Jahr findet in der betroffenen Woche die Interkantonale Buben- und Mädchenwoche statt. An deren Abschlussparty am Freitagabend im Palais Noir in Reinach wird die Jugendarbeit Münchenstein präsent sein – mehr als das! Sie übernimmt den Barbetrieb und mixt gemeinsam mit Jugendlichen alkoholfreie Drinks. Alle Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren sind herzlich zum Anlass eingeladen. Das Team der Jugendarbeit

Oktoberfest in der Stiftung Hofmatt am Samstag Gerne macht die Koordinationsstelle für das Alter auf das Oktoberfest vom kommenden Samstag, 28. September 2019, aufmerksam, das in den letzten Jahren in der Stiftung Hofmatt an der Pumpwerkstrasse 2 zu einer schönen Tradition geworden ist. Zwischen 11.00 und 21.00 Uhr werden echte bayrische Spezialitäten serviert und natürlich auch frisches Bier aus dem Freistaat gezapft. Für die gebührende Stimmung sorgen die «Alpenflitzer». Koordinationsstelle für das Alter

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein

Freude, Konzentration und Körperbeherrschung: Die Show des S.E. Studios war ein absolutes Highlight.

Am vergangenen Wochenende zeigte die Hip-HopTanzschule S.E. Studio mit einer grossen Schüleraufführung, welches Potenzial in jungen Menschen steckt. Axel Mannigel

D

ie Show begann zwar erst um 19.30 Uhr, aber schon um 19 Uhr war der Platz vor dem Kuspo Münchenstein am Samstagabend prall gefüllt. Auffallend war die grosse Anzahl junger Menschen, die für eine fröhlich-lockere Stimmung sorgten. Im Saal war eine Bühne aufgebaut, die rechts und links in den Zuschauerbereich hineinragte. Überall wuselten Platzanweiser, die aus den jugendlichen Tänzerinnen und Tänzern selbst bestanden. Auf einem grossen Bildschirm lief Werbung für das S.E. Studio, aus den Lautsprechern tönte Musik. Schliesslich wurde es dunkel und eine männliche Stimme aus dem Off führte ins Konzept

des Abends ein: die S.E. Dance Tube, eine Art YouTube, in der quasi als Tanzvideos die insgesamt 26 Hip-Hop- und Breakdance-Acts präsentiert wurden. Dafür lief auf dem Bühnenportal ein hinprojiziertes Bildgeschehen aus Animationen und Clips. In diesem Sinne: Let’s play! Einzigartiges Tanzspektakel Was folgte, war eine Show voller Kraft, Freude und Energie. Kein Act, keine Gruppe blieb hinter der anderen zurück, egal, ob es sich um Kids, Teens, Mamis oder die Profis selbst handelte. Coole Moves, fette Beats, atemberaubende Kunststücke – das Publikum kam kaum mit Applaus nach. Es war ein einzigartiges Tanzspektakel, an dem rund 400 Schülerinnen und Schüler mitwirkten und das in drei Ausgaben am Samstag und Sonntag rund 1500 Besucher sahen. «Wir sind sehr zufrieden und überglücklich mit dem Ausgang der drei Shows, alles hat sehr gut geklappt», so Simon Walti, einer der fünf Gründungsväter des S.E. Studios im Dreispitz. Walti ist mit den anderen vier auch die Tanzgruppe Special Elements, die bereits bei «Die grössten Schweizer Talente», «I can do that» sowie «Got to

FOTO: AXEL MANNIGEL

dance» auftrat. Das Studio betreiben die fünf Tanzasse seit 2009. Leidenschaft und Freiheit Neben den vielen Schülergruppen, die auf dem Bildschirm immer analog ihrer Performance angezeigt wurden, traten Special Elements selbst auf, ebenso die beiden Showgruppen Special E-Force und E-Generation sowie als Gastgruppe die ABCrew aus Arlesheim. Sie alle lieferten absolute Höchstleistungen, enorme Körperbeherrschung und hatten doch fast immer ein Lächeln auf dem Gesicht. Begleitet von einer beeindruckenden Lichtshow, war die Aufführung ein echter Genuss. Erschöpft, aber glücklich meinte Léonard (9) hinterher: «Mir gefällt die Bewegung auf dem Boden, mir hat es viel Spass gemacht, ein toller Abend.» Und Nina (15) ergänzte: «Mit dem Tanzen kann ich meine Leidenschaft ausdrücken, empfinde Freiheit und innere Zufriedenheit.» Ohne den Tanz, sagt sie und strahlt, könne sie nicht mehr leben. Ein schöneres Kompliment hätte sie Special Elements zu ihrem zehnjährigen Bestehen nicht machen können.

Schulferien Öffnungszeiten Herbstferien vom 28. September bis 13. Oktober 2019 Während der Schulferien ist das Kirchgemeindehaus nur für Gottesdienste und angekündigte Veranstaltungen geöffnet. Das Sekretariat ist jeweils von Dienstag bis Donnerstag, 9.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Die Kirchenpflege

WAHLEN 2019

Kluge Politikerin in den Nationalrat Wo, wenn nicht in der Bildung, liegt die Zukunft? Genau deshalb brauchen wir im Nationalrat mehr kluge Politikerinnen, die neben politischem Know-how, auch praktische Erfahrung vorweisen können. Miriam Locher weiss genau, worum es geht und wovon sie redet. Im Landrat engagiert sich die Pädagogin und Politikerin seit 2014 äusserst kompetent in Familien-, Bildungs- und Gleichstellungspolitik. Als Präsidentin der Geschäftsprüfungskommission erlebe ich sie als dossierfeste, konsensfähige Kollegin, die sorgfältig und unvoreingenommen recherchiert und zielorientiert

Leidenschaft pur: Tanzen, als gäbe es kein Morgen

arbeitet. Miriam Locher setzt sich für eine starke Schule ein, die sich – im Interesse der Gesellschaft und ihrer Zukunft – an den Bedürfnissen und Rechten der Kinder, Jugendlichen und Familien orientiert. Was nützt uns ein Übergewicht an Wirtschaftspolitik, wenn dabei bildungspolitische Themen in Bundesbern vernachlässigt werden? Unsere Gesellschaft verdient endlich eine moderne Bildungs- und Familienpolitik. Deshalb empfehle ich Miriam Locher mit der Liste 2 in den Nationalrat. Ursula Lüscher, Hebamme

THEATER MÜNCHENSTEIN

Der Kreidekreis wird langsam rund Die Inszenierung von Danny Wehrmüller steht, die opulente Ausstattung legt alles Fragmentarische ab. Das Hauptaugenmerk liegt jetzt bei der Präzision und Rhythmisierung von Spiel und Sprache soNeue Produktion: Die Proben dafür laufen auf Hochtouren. ZVG wie bei der Verdichtung der beDas Theater Münchenstein steht mit absichtigten Atmosphäre, die von Szene den Vorbereitungen für seine neue Pro- zu Szene wechseln kann. Die mundartduktion kurz vor der Zielgeraden. Der liche Spielfassung des Regisseurs, eine Kreidekreis von Klabund (bürgerlicher freie Bearbeitung des Originals, zeichnet Name: Alfred Henschke; 1890 – 1928) sich durch eine beträchtliche Fallhöhe erhält seine endgültige Form. Im ersten aus. Hinter der vordergründigen Komövon zwei Intensivprobewochenenden die, die einem Märchen für Erwachsene wurde erstmals zusammengefügt, was in gleicht, lauern menschliche Schwächen zahlreichen Szenenproben seit Anfang und Abgründe aller Art. Das 16-köpfige Mai erarbeitet wurde. Endlich ist auch Schauspielensemble lässt sich neugierig der Spielort, der Theatersaal der Stei- auf die Herausforderung ein. Am 1. Noner-Schule, wieder zugänglich, der we- vember, zur Premiere, wird alles sitzen. gen Renovierungsarbeiten monatelang Alle Beteiligten gehen die letzten Schritgeschlossen war. te bis zum grossen Ziel mit Begeisterung

und Zuversicht. Billette können in der Apotheke Zollweiden und im BuchCafé bezogen oder über die Homepage www.theatermünchenstein.ch reserviert werden. Dort sind auch weitere Informationen zum Ensemble und zum diesjährigen Stück zu finden. Markus Scherrer, Präsident


MÜNCHENSTEIN WAHLEN 2019

Wie Maya Graf arbeitet Bereits als junge Nationalrätin stellte Maya Graf ihre Fähigkeiten unter Beweis. Im bekannten Kinofilm «Mais im Bundeshuus» wird sichtbar, wie Maya 2003 bei der Arnold Amacher Beratung des (Grüne Panther) Gentechgesetzes mit politischen Kontrahenten verhandelt, streitet und schliesslich über alle Parteigrenzen hinweg einige überzeugt. Ein breit abgestütztes Initiativkomitee, dem selbstverständlich auch Maya Graf angehörte, lancierte 2003 die «Gentechfrei Initiative», die 2005 von allen Kantonen angenommen wurde, was noch nie vorgekommen war. Als Biobäuerin und ausgebildete Sozialarbeiterin kennt Maya Graf die Probleme der KMU, der

Landwirtschaft, und der breiten Bevölkerung: insbesondere setzt sie sich für eine gute Gesundheitsversorgung und zahlbare Krankenkassenprämien ein. Dem EU-Rahmenvertrag will sie im Gegensatz zu ihren Kontrahenten aus SP und FDP nur zustimmen, wenn der Lohnschutz garantiert ist. Ihr Einsatz für die Anliegen der Trinkwasser- und Pestizidinitiative, sowie für den Klimaschutz sind eine Selbstverständlichkeit. 2012 wurde Maya mit einem Glanzresultat und als erste Baselbieterin zur Nationalratspräsidentin gewählt. Konsensorientiert und breit vernetzt konnte sie während des Präsidialjahres ihre Fähigkeiten erneut unter Beweis stellen. Sie passt bestens in den Ständerat und wäre die erste Baselbieter Frau in diesem Gremium. Bitte geben Sie Maya Graf ihre Stimme. Arnold Amacher, Grüne Panther, Liste 70

WAHLEN 2019

Sie lächeln wieder…

Miriam Locher (SP)

...die Kandidatinnen und Kandidaten für die kommenden Wahlen. Doch ein nettes Lächeln reicht nicht. Ein offener Blick für die Zukunft, gute Dossier- und Fachkenntnisse, ein breites Wissen,

das Gefühl für Fairness, genügend Durchsetzungsvermögen sowie gesunder Menschenverstand sind die Voraussetzungen, um einem Gremium wie dem Nationalrat genügen zu können. Dabei dürfen auch das Engagement und die Freude an dieser Arbeit nicht fehlen. Mit Stolz darf ich zum Lächeln meiner Tochter Miriam Locher sagen: Sie besitzt das, was eine Nationalrätin benötigt! Ich wünsche ihr für ihre/unsere Ziele viel Erfolg. Jeanne Locher-Polier

REFORMIERTE KIRCHE

Schön wars im Familienweekend! gemeinde Wildhaus zum Thema «Mose» mit Bräteln, eine Führung im 500-jährigen Zwinglihaus mit dazugehörigem Quiz, eine Runde Minigolf und viele Spielmöglichkeiten in und ums Haus. Eine gemütliche Runde abends vor dem darf Zu Gast in Wildhaus: Die Teilnehmer vom Familienweekend. ZVG Lagerfeuer auch nicht fehlen. Es ist 16.30 Uhr am Freitagnachmittag. Die Kulinarik trägt wesentlich zu der Eine munter plappernde Schar von jun- guten Stimmung bei! gen Familien steigt in den Zug und Am Sonntagnachmittag machen wir macht sich auf den Weg nach Wildhaus: uns müde, aber auch rundum glücklich Es ist der Startschuss des Familienweek- wieder auf den Nachhauseweg. Wir sind ends der Reformierten Kirche Mün- uns alle einig: Dieses Weekend muss chenstein. Bei strahlendem Wetter kom- wiederholt werden! Ein herzliches Danmen wir in unserem Lagerhaus in Wild- keschön geht an den CVJM Basel und haus an - mit direktem Blick auf die die Reformierte Kirche Münchenstein, Churfirsten. Was für eine majestätische die mit ihrer grosszügigen Spende dieses Aussicht! Ein buntes Programm erwar- Weekend ermöglich haben. Für das Reformierte Team: tet uns in den zwei Tagen: eine ErlebnisAnnina Liechty, Sozialdiakonin wanderung mit der Reformierten Kirch-

Praxis

Dr. med. M. Vollgraff wegen Ferien geschlossen vom 30. Sept. - 6. Okt. 2019

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SERIE SCHUTZ- UND SCHONZONENPLANUNG IN MÜNCHENSTEIN – TEIL III

Standardisierte Wohnanbauten als Quartieraufwertung Münchensteins Reiheneinfamilienhäuser stellen eine überlieferte Wohnform mit Chancen dar. Die anstehende Mutation des Zonenplans soll helfen, diesen Siedlungstyp angemessen zu modernisieren, ohne dass die Wohnqualität der einzelnen Strassenzüge leidet. Ein Augenschein vor Ort. Morgens, 7.30 Uhr im Quartier Heiligholz in Münchenstein: Eine Oberbaselbieterin unternimmt eine «Expedition» in die Agglomeration und staunt über den Wohnkomfort, den diese bietet. Kaum in die Tempo-30-Zone eingebogen, weicht die Hektik der Pendlerströme einer beschaulichen Ruhe. Das Auge schweift über heimelige Reiheneinfamilienhäuser mit bunten Fensterläden. Im Hintergrund lockt der Wald als Naherholungsgebiet und grüssende Passanten vermitteln das Gefühl, Teil dieses Quartiers zu sein. Noch liegt der Kindergarten hinter den Bäumen still da, doch bald schon wird man Kinderstimmen vernehmen. Wer an einem solchen Wohnort in den Tag startet, wird dies unzweifelhaft mit einer gewissen Gelassenheit tun. Vorläufer der Verdichtung In der Gustav-Bay Strasse trifft die Besucherin auf Hilde Heitzmann. Als Insiderin, die seit 2004 in der Einfamilienhausreihe wohnt, rückt sie wohl diese klischeehaften Eindrücke zurecht. Doch weit gefehlt: «Ich habe hier Wurzeln geschlagen», sagt sie mit Begeisterung. «Die Atmosphäre ist gut, es ist nicht anonym, man hilft sich als Nachbarn untereinander aus. Jedes Jahr findet ein interkulturelles Strassenfest statt, das ich keinesfalls missen möchte». Mit der guten Erreichbarkeit der Stadt ohne Auto, der Nähe zum Einkaufszentrum Gartenstadt und dem vielen Umgebungsgrün böte die Reihen-Siedlung besten Wohnkomfort. Nur einen Wermutstropfen gäbe es: Die Häuser seien tendenzi-

ell zu klein und entsprächen nicht immer den heutigen Bedürfnissen. Mit diesem Thema sehen sich die Besitzer von rund fünfhundert Eigenheimen in Münchenstein konfrontiert. Ihre Reiheneinfamilienhäuser wurden Strassenzug um Strassenzug vor allem in den Boomjahren zwischen 1950 und 1970 auf der grünen Wiese erstellt. Damals sollte dank einer standardisierten Bauweise erschwinglicher Wohnraum für Familien entstehen, wobei eine haushälterische Bodennutzung und das heute hochmoderne Prinzip der verdichteten Bauweise vorgelebt wurden. Obwohl sich viele Bewohner mit einer Wohnfläche von 96 bis 130 Quadratmetern und einem platzsparenden Garten arrangieren müssen, wirkt das Quartier dank der jeweils gleichartigen Hausformen und der von der Strasse zurückgesetzten Fassaden eher luftig als eng. Um im Innenraum etwas mehr Grosszügigkeit zu erhalten, liess Frau Heitzmann zwar einige Wände entfernen, aber sie und andere Quartierbewohner träumen von echten Erweiterungsmöglichkeiten, etwa einem ebenerdigen WC mit Dusche oder einer Vergrösserung des Kellers. Zeitgemässes Wohnen Tatsächlich zeigt ein Blick in die Statistik, dass heutige Wohnstandards von rund einem Drittel mehr Wohnfläche ausgehen, als in den hiesigen Reihenhäusern im Durchschnitt zur Verfügung steht. «Kann der zu kleine Wohnraum nicht irgendwie erweitert werden, sinkt die Attraktivität für Familien, die Einwohnerzahl dünnt aus und die Fluktuation im Quartier nimmt zu», ist Hilde Heitzmann überzeugt. «Das würde sich auf den sozialen Zusammenhalt hier auswirken». Die Gemeinde Münchenstein hat das Raumproblem der älteren Reiheneinfamilienhäuser erkannt und mittels Verdichtungsstudien Lösungen erarbeitet. Mit der anstehenden Mutation des Zonenreglements versucht sie, einen aus-

Hilde Heitzmann vor dem Vorgarten ihres Reiheneinfamilienhauses an der Gustav-Bay Strasse: Hier grüsst man sich noch auf der Strasse. gewogenen Vorschlag zur Wohnraumerweiterung bei gleichzeitiger Wahrung des jeweiligen Strassencharakters zu unterbreiten. Nebst dem seit 2017 zulässigen rückseitigen Wintergarten sollen neu ein strassenseitiger Teilanbau sowie ein Dachausbau möglich werden. Die Erweiterung in die Vorgärten zählt nicht zur Überbauungsziffer, sofern sie wie der Dachstockausbau nach einem gleichbleibenden Grundprinzip erfolgt und die Nachbarn das Grenzbaurecht erteilt haben. So soll sowohl ein zeitgemässes Wohnen möglich werden, wie auch die Gesamterscheinung der Einfamilienhausreihe, das Ortsbild, ablesbar bleiben. Die Häuser stehen damit nicht unter einem eigentlichen Schutz. Das angepasste Zonenreglement sieht aber Gestaltungsvorschriften vor, um trotz Weiterentwicklung einzelner Häuser eine gewisse Standardisierung zu garantieren. Draussen, vor ihrem üppig blühenden Vorgarten, deutet Hilde Heitzmann auf ihre Nachbarhäuser und sagt: «Eine Standardisierung entspricht ja der Architektur hier. Für Individualität hat es trotzdem Platz». Die Bauverwaltung Münchenstein in Zusammenarbeit mit Regula Waldner, Oekoskop AG

LESERBRIEF

Schutz und Schonzonenplanung An die Hausbesitzer der Schmidholzstrasse: Das neue Schonplanungsgesetz ist für mich willkürlich und nicht nachvollziehbar. Die Häuser werden an Wert verlieren. Die Gemeinde wird uns vorschreiben wie wir unsere Häuser zu renovieren haben. Die Auswahl der Häu-

ser wurde willkürlich gemacht. Wieso nur die Schmidholzstrasse 45 bis 65 und nicht alle 100-jährigen Häuser? Das Haus von Giorgio Lüthi wäre sicher auch schonenswert ... Für uns steht fest: Wir werden uns mit allen uns zur Verfügung stehenden Mittel gegen die Einzo-

nung als Schonzone zur Wehr setzen. Daher bitte ich Euch Hausbesitzer uns zu unterstützen an der Gemeindeversammlung denn bald könnte auch Euer Haus zur Schonzone ernannt werden. Eine besorgte Hausbesitzerin der Schmidholzstrasse. Salome Müller

Pfarrerin Audrey Drabe, 061 312 06 07

Donnerstag, 3. Oktober 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. 1 Std. euch. Anbetung mit Gesängen, Gebeten und kurzen Stillezeiten, Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 4. Oktober 10.15 Arlesheim, Obesunne: WortGottes-Feier mit Kommunion 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier – Herz-Jesu-Freitag

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Freitag, 27. September 20.15 Dorfkirche. Iona-Spirituality, Liturgical Evening Prayer. Liturgie: Theologe Daniel Meier Sonntag, 29. September 10.00 KGH Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Esther Zbinden. Kollekte: Onesimo Anlässe: Donnerstag, 26. September 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 27. September 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Donnerstag, 3. Oktober 10.00 Herrenjass Ausflug 14.30 KGH, Kaffeetreff Amtswoche: 28. Sept. bis 4. Oktober

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 28. September 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 29. September 9.45 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: Eucharistiefeier 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 1. Oktober 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 12.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 2. Oktober 9.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Wort-Gottes-Feier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 29. September und 6. Oktober Jeweils von 11.00 bis 12.00 Gottesdienst im Eggstei während der Herbstferien. Alle sind herzlich eingeladen zu Input, Austausch und Gemeinschaft. Es findet keine Kinder und Jugendbetreuung statt. 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org

VEREINSNACHRICHTEN BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-,

Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Telefon 061 411 31 63, Mail david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch

Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.15 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Nicole Schoch, Tel. 061 411 83 03, E-Mail n.schoch@bluewin.ch FC Münchenstein. Fussball und mehr für 5 bis 99 Jährige. Wir freuen uns auf dich! www.fcmuenchenstein.ch. Kontaktpersonen: Junioren – Thomas Losi, 079 740 82 66, losi@fcmuenchenstein.ch. Aktive – Daniel Merschnigg, 079 214 55 09, merschnigg@fcmuenchenstein.ch. Senioren – Eros Pession, 077 425 40 35, pession@fcmuenchenstein.ch. Sponsoren – Aljoscha Schärer, 079 515 33 26, schaerer@fcmuenchenstein.ch. Sekretariat – Simon Berset, 078 720 56 87, berset@fcmuenchenstein.ch. Kassier – Hans-Peter Künzler, 076 376 08 06, kuenzler@fcmuenchenstein.ch. Präsident – Tobias Hofer, 079 300 72 64, hofer@fcmuenchenstein.ch


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Donnerstag, 26. September 2019 Nr. 39

Amtliche Publikationen

DORNACH GEMPEN HOCHWALD DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2019-0098 Bauherr: Heiniger Nicole und Andreas, Mattenweg 36, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Heiniger Nicole und Andreas, Mattenweg 36, 4143 Dornach – Bauobjekt: Anbau Gartenhaus, Erstellen Kinderspielturm, neuer Natursteinsitzplatz – Bauplatz: Mattenweg 36 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3411 / 3412 – Projektverfasser: Heiniger Nicole und Andreas, Mattenweg 36, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2019-0099 Bauherr: IG Saffret Dornach, p/A Johannes van Randwijk, Saffretweg 21, 4143 Dornach – Grundeigentümer: IG Saffret Dornach, p/A Johannes van Randwijk, Saffretweg 21, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Abstellplatz für zwei Kehrichtcontainer – Bauplatz: Saffretweg / Ingelsteinweg – Parzelle GB Dornach Nr.: 2181 – Projektverfasser: IG Saffret Dornach, p/A Johannes van Randwijk, Saffretweg 21, 4143 Dornach Publiziert am: 26. September 2019 Einsprachefrist bis: 10. Oktober 2019 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Aus dem Gemeinderat Anlässlich seiner Sitzung vom 23.09.2019 hat der Gemeinderat: • ein Gesuch zur Förderung «bewegter Kleinwohnformen» zur vertieften Prüfung an die Ortsplanungskommission überwiesen. Die Gesuchstellenden bitten die Gemeinde, einen Standplatz zum Wohnen in Wägen vorzusehen. Die Gesuchstellenden sehen in dieser Wohnform eine ressourcenschonende Lebensweise, welche auch für die Gemeinde keine zusätzliche Belastung auslösen sollte. Der Gemeinderat hat gestützt auf die Vorabklärungen der Verwaltung davon Kenntnis genommen, dass diese Wohnform im Rahmen einer Sondernutzungszone ermöglicht werden könnte, ohne dafür für jeden Wagen ein eigenes Baugesuch stellen zu müssen. Auch melderechtlich stellen sich keine formellen Hindernisse. Daher hat die Ortsplanungskommission den Auftrag erhalten, eine Stellungnahme zur Frage abzugeben, ob und wie sich diese Wohnform in das Dorfleben einfügen könnte bzw. sollte; • die Budgetierung eines neuen Pneuladers für das Jahr 2020 bewilligt. Der Pneulader soll elektrisch betrieben sein und löst Kosten in der Höhe von CHF 118000 aus. Die Mehrkosten des elektrisch betriebenen Pneuladers gegenüber der Dieselausführung liegen bei rund CHF 15000. Durch geringere Serviceund Wartungskosten werden diese Mehrkosten in voraussichtlich fünf Jahren amortisiert sein. Der bestehende, dieselgetriebene Pneulader des Werkhofs hat Jahrgang 1997 und ist am Ende seines Lebens angelangt. Unter anderem fehlen zunehmend auch die Ersatzteile für Reparaturen. Im Werkhof ist der Pneulader für verschiedenste Anwendungen praktisch täglich im Einsatz und kann nicht durch ein anderes Gerät ersetzt werden. Der zur Anschaffung vorgeschlagene Pneulader konnte während einer Woche vom Werkhof erfolgreich getestet werden; • zur Kenntnis genommen, dass die Energieregion Birsstadt die Stellungnahme des Trägervereins Energiestadt zur neuen Programmstrategie Energieschweiz 2021–2030 unterstützt. Die Programmstrategie EnergieSchweiz steht vor einer neuen Dekade. Die vom Bundesamt für Energie verfasste Programmstrategie 2021 bis 2030 baut dabei auf dem vom Bundesrat im Jahr 2018 verabschiedeten strategischen Auftrag EnergieSchweiz auf und konkretisiert diesen durch drei primäre Handlungsfelder. Das Bundesamt für Energie hat diese Programmstrategie 2021 bis 2030 bis Ende August 2019 in die Konsultation gegeben. Energiestadt bzw. EnergieSchweiz für Gemeinden ist dabei von einem markanten Strategiewechsel betroffen. Als Mitglied des Trägervereins Energiestadt und Partner auf dem Weg zur Energiestadt ist auch Dornach vom Strategiewechsel betroffen. Die über 440 Energiestädte in der Schweiz haben eine enorme Aufbauarbeit geleistet und sind zu anerkannten Vorbildern geworden. Die Städte und Gemeinden sind mit ihrer Politik Treiber und Umsetzer für die

in der Bundesverfassung verankerte «nachhaltige Entwicklung». In Themen wie Klimawandelanpassung, Wärmeverbünde, Eigenverbrauchsgemeinschaften und Mobilitätswende sind sie zentrale Treiber und sind stark in der Kommunikation und Kooperation mit der Wirtschaft und der Bevölkerung tätig. Der Trägerverein Energiestadt verleiht das Label Energiestadt und sorgt für dessen Weiterentwicklung. Er unterstützt seine Mitglieder mit Beratung, Informationen und Hilfsmitteln für die Umsetzung und ist für die Qualität des Labels Energiestadt zuständig. Umso wichtiger ist es, die Erfolgsgeschichte der Energiestädte zu unterstützen und für die Zukunft zu stärken. Der Trägerverein, die ARGE und Energie-Schweiz für Gemeinden stellen fest, dass die Rolle der Gemeinden in dieser Programmstrategie unterschätzt wird. Sie bilden keinen eigenen Schwerpunkt mehr im vorgelegten Strategieentwurf und erfüllen auch nur noch eine untergeordnete Rolle. In der derzeitigen Fassung ist die Weiterführung des Tragervereins Energiestadt in heutiger Form ungewiss. Gegen diese Entwicklung wehrt sich auch die Energieregion Birsstadt; • die Spendengesuche des 3. Quartals behandelt und die Schweizerische Bibliothek für Blinde und Sehbehinderte, die Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration, die Stiftung Ita Wegman Mutter-Kind-Haus, das Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte, das Projekt für eine Biographie über Josef Gunzinger sowie den Jugendpolittag mit Unterstützungsbeiträgen bedacht; • einen Grundsatzbeschluss zur Erarbeitung eines Konzepts zur Standortförderung und Kommunikation gefällt und dafür CHF 25000 ins Budget 2020 aufgenommen. Bereits im Vorlauf der Ortsplanung wurden Fragen um die Standortförderung diskutiert. Seit 2018 besteht das räumliche Leitbild, welches Aussagen und Stossrichtungen zu verschiedensten Fragen der räumlichen Entwicklung der Gemeinde Dornach trifft. Nicht festgelegt wurde mit dem räumlichen Leitbild die Frage nach der übergeordneten und verbindenden Leitidee für die Gemeinde Dornach. Die Behörden stossen immer wieder auf diese übergreifende Frage, was Dornach als gesamtes ausmacht und mit welchem einfachen und klaren Bild sich die Gemeinde nach aussen präsentieren und positionieren möchte. Diese Frage soll mit dem Aufbau einer Standortförderung geklärt und anschliessend in Wert gesetzt werden. Umgesetzt werden soll dieser Prozess im Jahr 2020 mit der Erarbeitung eines Konzepts und eines übergeordneten Leitsatzes für die Gemeinde Dornach. Diese Standortförderung steht komplementär zur Wirtschaftsförderung des Forum Schwarzbubenland; • die Frage, ob eine Kommission zur Standortförderung eingesetzt werden soll, aufgeschoben. Der Gemeinderat will die Frage erst behandeln, wenn Vorgehen und Konzept zur Standortförderung geklärt sind und damit die Aufgaben dieser Kommission klarer umrissen werden können. Der Gemeinderat will sicherstellen, dass Doppelspurigkeiten zu anderen Kommissionen vermieden werden können. In der Beratung hat der Gemeinderat den Handlungsbedarf aber bestätigt und mehrfach die Notwendigkeit bekräftigt, das Standortmarketing und die Kommunikation der Gemeinde stärken zu müssen. Gemeindepräsidium

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Herbstferien von Montag, den 30. September 2019 bis Freitag, 11. Oktober 2019 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 14. Oktober 2019 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck

Kinder- und Jugendleitbild Dornach In den nächsten zwei Jahren wird die Gemeinde Dornach ein Projekt zur Erarbeitung eines Kinder- und Jugendleitbildes umsetzen. Die Fachhochschule Nordwestschweiz (Hochschule für Soziale Arbeit, Institut Kinder- und Jugendhilfe) wurde damit beauftragt, diesen Prozess zu begleiten und eine umfassende Situationsund Bedarfsanalyse zu verfassen, sowie (Fortsetzung auf Seite 29)

Neue Aussichten für den Gempenturm

Lang gehegter Traum: Architekt Roman Caduff hat das Areal gekauft und prüft nun verschiedene Ausbaumöglichkeiten.

Die ablehnende Haltung der kantonalen Baubehörde hat den Eigentümer des Restaurants Gempenturm veranlasst, seine Restaurationspläne aufzugeben und das Areal zu verkaufen. Bea Asper

D

er Entscheid, den schönsten Ort der Region zu verkaufen, sei ihm äusserst schwer gefallen, räumt Hansruedi Kellenberger ein. «Doch ich bin diesen Spiessrutenlauf satt.» Mit viel Engagement hatten er und Architekt Christian Brodbeck seit zehn Jahren versucht, beim Kanton Solothurn eine Baubewilligung zu erhalten für eine Renovation und eine Erweiterung des Gasthauses Gempenturm (das Wochenblatt berichtete). «Mit jeder Besprechung oder Eingabe schien sich unser Ziel noch weiter zu entfernen», resümiert Kellenberger und ergänzt: «Für 130 000 Franken hätten wir nun noch eine Studie machen lassen sollen.» Die Fronten waren verhärtet. Kellenberger konnte mit Solothurns Idee für einen Kubus aus Glas nichts anfangen und hielt an seinen Plänen fest, das bestehende Gebäude stilgetreu auszubauen. Erschwerend kam hinzu, dass er ei-

ne Wohnmöglichkeit schaffen wollte, während der Rechtsdienst des Baudepartementes eine Wirtewohnung auf dem Gempenturm für nicht bewilligungsfähig einstufte. Die Wirtschaftsförderung des Schwarzbubenlandes unternahm Versuche, den Konflikt zu entschärfen, und lud zum runden Tisch ein. Das Restaurant zähle in der Nordwestschweiz zu einem der beliebtesten Ausflugsziele und verdiene eine Aufwertung, führte Mark Winkler von der Wirtschaftsförderung ins Feld. Zu den Mängeln gehören die zu geringen Platzverhältnisse und die veraltete Infrastruktur. Den Vorwurf, den Ausbau des Restaurants auf dem Gempenturm verhindern zu wollen, wies Solothurn auf Nachfrage des Wochenblatts entschieden zurück. Sobald das Projekt die gesetzlichen Anforderungen erfülle, würde es auch bewilligt werden. Der Gempenturm befinde sich nicht nur in der Juraschutzzone des Kantons, sondern gehöre zum Bundesinventar der Landschaften und Denkmäler von nationaler Bedeutung BLN und unterliege dem Waldgesetz. «Die Ausbaupläne für das Restaurant müssen sich nach den übergeordneten Vorgaben richten», sagte Lionel Leuenberger als zuständiger Kreisplaner des Amtes für Raumplanung. Der Beauftragte für Heimatschutz, Markus Schmid, führte aus, dass heute bei einem Ausbau an einem landschaftlich sensiblen Ort die Abgrenzung zwischen dem Bestehenden und dem Neuen erkennbar sein müsse. Ein Anbau mit viel Glas sei eine mögliche Variante.

FOTO: BEA ASPER

Glasbau weiterverfolgen Diese Idee könnte nun auch die Grundlage für ein neues Projekt werden, bestätigt Architekt Roman Caduff der «Caduff Endeavors AG» auf Anfrage. Seine Familienunternehmung ist die neue Besitzerin des Areals Gempenturm. Caduff, der seit über vierzig Jahren in Gempen lebt, hat sich damit einen lang gehegten Traum erfüllt und ist gewillt, «eine Menge Energie in die Verwirklichung seiner Visionen zu stecken». Diese zielen darauf ab, «die Schönheit dieses Ortes noch mehr zur Geltung zu bringen und dem gestiegenen Bedürfnis der Besucher gerecht zu werden». Wie diese Pläne aussehen, ist noch offen. Es gelte, verschiedene Optionen zu prüfen, unter anderem auch die unterirdische Bauweise. Möglicherweise setze er auf den Rat eines renommierten Architekturbüros aus Basel, erklärt Caduff und lässt durchblicken, dass er auch bei der Frage der Verkehrserschliessung «sicherlich übergeordnet und mit neuen Ansätzen» denken werde. Als Erstes will er mit den Zuständigen vom Amt für Raumplanung die Ausgangslage klären. «Ich habe von Solothurn auch bereits die Zusage für ein Gespräch erhalten. Der Termin ist am 14. Oktober», führt Caduff aus und betont, dass vorerst auf dem Gempenturm alles beim Alten bleibt. «Das beliebte Ausflugsrestaurant wird unverändert weitergeführt.» Und für die Zukunft wünsche er sich, «dass der Pächter nach den Veränderungen dem vorzüglich geführten Betrieb erhalten bleibt».

KIWANIS CLUB DORNACH

Kiwanis dankt Dornach! Der Altkleider-Sammeltag des Kiwanis Club Dornach am letzten Samstag war ein voller Erfolg. Dabei kamen über 500 Kilogramm alte Kleider und Schuhe zusammen. Die prall gefüllten Säcke wurden im Hof der Klosterschenke Dornach abgegeben, wo sie von den ClubMitgliedern dankbar entgegengenommen wurden. Im Weiteren meldeten sich mehrere Dornacherinnen und Dornacher telefonisch mit der Bitte, dass man ihre Altware doch im Verlauf der nächsten Tage bei ihnen Zuhause abho-

len solle. Die noch brauchbaren alten Kleider und Schuhe kommen übrigens bedürftigen Menschen in Europa zugute. Die Verteilung wird durch Kiwanis Schweiz organisiert. Die sammelnden Lokalclubs erhalten für Ihr Engagement eine Entschädigung. Der Kiwanis Club Dornach wird diesen Ertrag für soziale Projekte zu Gunsten von benachteiligten und behinderten Kindern und Jugendlichen in der Region einsetzen. Mit der Entsorgung von alten Kleidern und Schuhen wird somit soziales Engage-

ment ermöglicht. Wer am letzten Samstag keine Zeit hatte, Kleider- und Schuhschränke zu räumen, dem wird auch nach dem Sammeltag geholfen. Der Kiwanis Club respektive unser Sammel-Koordinator Rolf Saladin nimmt entsprechende Anrufe gerne unter der Nummer 076 560 95 25 entgegen und vereinbart einen Abholtermin. Man muss also nicht bis zum Sammeltag im nächsten Jahr warten. Marcel W. Buess, Chairman Social Activity Kiwanis Club Dornach

SONNHALDE GEMPEN

Zirkuswelt lässt Kinder aufblühen Der Zirkus Wunderplunder war bei der Sonnhalde Gempen zu Besuch! Zusammen mit den Schülerinnen und Schüler der Tagessonderschule Gempen erarbeiteten die Artistinnen und Artisten ein vielfältiges Zirkusprogramm, das sie am Freitagnachmittag vor vollem Zelt zum Besten gaben. Die vielen Kinder und Jugendlichen mit teils starken Beeinträchtigungen in der Wahrnehmung oder

beim Verhalten blühten auf. Es war eindrücklich zu sehen, wie sie gemeinsam ihre Schwächen und Zwänge überwinden konnten. Wer hätte etwa gedacht, dass Menschen mit Autismus als Clowns taugen können? Oder dass sozial stark auffällige Kinder als Teil einer Zirkusband für Stimmung sorgen können? Die Erlebnisse der Zirkuswoche tragen die Kinder mit sich in den Alltag

hinein. Die Erfahrung, über sich hinaus wachsen zu können, stärkt das Selbstvertrauen und wird damit zu einem weiteren Schritt hin zu einer selbstbestimmten Zukunft. Für die Menschen der Sonnhalde Gempen ist es ein Glück, dass solche Projekte dank Spenden möglich werden. Gross ist die Hoffnung, dass dies nicht der letzte Besuch des Zirkus war. Sonnhalde Gempen


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 28)

gemeinsam mit ortsansässigen Personen, Organisationen und Vereinen Handlungsstrategien zu entwickeln und Massnahmen zu planen. Für die Gemeinde Dornach sind Christoph Janz, Lena Kunz, Marisol Fürst und Thomas Gschwind in der Projektgruppe vertreten. An erster Stelle in der Projektumsetzung stehen die Interessen und Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen. Deshalb werden in den nächsten zwei Jahren Workshops im Kindergarten und in der Schule, Interviews an unterschiedlichen Orten und u.a. Online-Befragungen mit Jugendlichen durchgeführt und ausgewertet. Weiter wird ein Diagnose- und Zukunftsgestaltungsworkshop für Institutionen und interessierte Personen stattfinden. Die Ergebnisse werden entsprechend ausgewertet und aufbereitet und im Dornacher Kinder- und Jugendleitbild bis Juni 2021 dargestellt sein. Wir freuen uns schon auf rege Beteiligung und einen spannenden und erfolgreichen Entwicklungsprozess. Familien-, Jugend- und Kulturkommission

Herzlichen Dank allen Mitwirkenden am Clean Up Day Schulen Am 13. September sammelten in Dornach über 260 Schüler/innen und Lehrpersonen einen halben Tag lang Abfälle, die jemand achtlos weggeworfen hatte. Der von der Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission UVEK organisierte Anlass fand bereits zum fünften Mal statt und war wiederum ein voller Erfolg. Über 500 kg Material wurde gesammelt und mit Unterstützung des Werkhofs im Ramstel fachgerecht sortiert und entsorgt. Der Sammelaktion gingen Schulungen und Workshops zum Thema Littering/Recycling voraus, die Vertreter der UVEK und der Interessengemeinsaft «saubere Umwelt» www.igsu.ch gehalten haben. Dabei wurden den Schülerinnen und Schülern der 4. bis 9. Klassen aufgezeigt, welch negative Konsequenzen Littering für die Natur und Umwelt hat, wie man Abfälle richtig recycelt und möglichst vermeidet. Die UVEK Dornach dankt allen Lehrpersonen, begleitenden Eltern, den Mitarbeitern des Werkhof Dornach, des Kreisbauamt III und der SBB für die tolle und wertvolle Unterstützung. UVEK Dornach

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherrschaft: Martin Nebel, whft. Seewenstrasse 16, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Boxencontainer für Pferdehaltung (nachträglich) – Bauplatz: Kapellenweg, GB 3882 – Projektverfasser: Rahel Gessler, whft. Oberdorf-

strasse 11, 4146 Hochwald Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission Einsprachefrist bis: 10. Oktober 2019 Baukommission Hochwald

KLOSTER DORNACH

Adventskonzert: Vorverkauf gestartet David Sontòn, Violine, Iona Haueter, Cello und Hartwig Joerges, Klavier. Wir haben Arien und Duette aus der hmoll Messe von Bach, dem Messias von Händel und weitere Stücke von Reger und Saint Saëns für sie ausgesucht. Auch die «Barcarolle» und «Holy City» werden als EinBestens bekanntes Ensemble: Das beliebte Adventskonzert finstimmung auf det am 15. Dezember statt. Weihnachten nicht fehlen. Wie jedes Jahr findet am 3. Advent ,also Nach dem Konzert trifft man sich in am 15. Dezember um 16 Uhr das tradi- der Klosterschenke zu einem netten Zutionelle Adventskonzert mit Marion sammensein. Wir freuen uns auf Sie. Ammann in der Klosterkirche statt. Jor- Vorverkauf der besten Plätze bereits ab dank Milkova, Alt ist Ihnen, liebes Pu- sofort bei: Sutter Eisenwaren Dornach, Marion Ammann blikum, bereits bestens bekannt, ebenso 061 701 12 04.

KATH. PFARREI ST. MAURITIUS DORNACH

Ein denkwürdiger Festgottesdienst Am Sonntag, 22. September feierte die Pfarrei St. Mauritius Dornach ihren Kirchenpatron mit feierlichem Gottesdienst und der Festpredigt des indischen Priesters Father Martin Amand Simon aus Patna. Neu war, dass drei Priester, die Dornacher Bürger sind, anwesend waren: P. Hubert Hänggi, Jesuit, Missionar in Indien; Franz Kuhn, sowie Guido Walliser. Da die Ordensfrau Silja Walter, die mit Dornach sehr verbunden war, 2019 hundertjährig geworden wäre, sang Friederike Kühl (Sopran) vier Kalenderlieder, vertont von Robert Heeb, begleitet von Renato Wiedemann (Violine), Carlos Conrad (Cello) und Iona Haueter (Orgel). In seinem Predigtwort dankte Fahter Martin Pfr. Ernst Eggenschwiler und der Pfarrei Dornach für die freundschaftlichen Beziehungen sowie Pia und Joe Dietlin für die Kirche, die sie vor 20 Jahren in Bakhtiapur gestiftet ha-

ben. In Indien leben heute 25 Millionen Christen, wovon 85% Katholiken. Der Reichtum ist in Indien ungerecht verteilt, deshalb würde sich die Kirche um die ganz Armen kümmern. Vor allem die Kastenlosen seien der Willkür von extremistischen Hindus und Moslems ausgesetzt. Pfr. Eggenschwiler ergänzte nach der Predigt, er sei bei seinem Besuch in Indien sehr beeindruckt gewesen von der Tätigkeit der katholischen Kirche. Father Sabu verteile an die Armen Baumaterial, die die Häuser dann in Eigenregie erstellen. Am Schluss überreichte Benjamin Pachlatko, von der ökumenischen Arbeitsgruppe «Dornach hilft» einen Check über 10 000 Euro für sein Hilfsprojekt. Nach der Feier offerierte die Moritzen-Bruderschaft einen Apéro, begleitet vom Konzert der Turmbläser aus Seewen. Toni Bieri

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Areal für Wohnen auf Rädern Der Dornacher Gemeinderat lässt prüfen, ob man in Dornach eine Zone für bewegte Kleinwohnformen einrichten könnte. Bea Asper

J

dazu, dass man eine Pilotphase von zehn Jahren festlegen könnte. Jetzt gehe es noch nicht um die Details, sondern um einen politischen Grundsatzentscheid. In einer Vertiefung müssten dann die zuständigen Stellen klären, «welche Auswirkungen ein solcher Wagenpark auf das Ortsbild von Dornach hätte und was dieses Vorhaben raumplanerisch wie auch melderechtlich bedeutet».

reibungslose Funktionieren von den jeweiligen Bewohnern und vom Einhalten der aufzustellenden Regeln abhängig sei. Diese Fragen könnten in einem späteren Verfahren bis ins Detail geregelt werden, betonte Schlatter. Jetzt gehe es um die Frage, ob das Gesuch weiter geprüft werden soll. «Ich sehe dies alles etwas anders», wandte Statthalter Daniel Müller (FDP) ein. Dornach stehe im Moment in der Raumplanung vor grossen Herausforderungen und sollte seine Kräfte bündeln für die Lösung dieser Probleme. Gerade mit ihrer Nähe zur Landesgrenze und der Autobahn könnte sich die Gemeinde Dornach mit einem Areal für Wohnen auf Rädern Probleme aufhalsen, die sich eine Dorfgemeinschaft bestimmt nicht wünsche. In der Abstimmung beschloss der Gemeinderat mit 6 Ja-Stimmen zu 3 NeinStimmen, den Antrag aus dem Gemeindepräsidium anzunehmen. Damit wird die Ortsplankommission beauftragt, das Gesuch zur Förderung bewegter Kleinwohnformen im Kontext der Ortsplanrevision zu prüfen und eine Stellungnahme abzugeben, ob aus ihrer Sicht die bewegte Kleinwohnform in Dornach ermöglicht werden sollte.

etzt sei der richtige Moment für diesen Grundsatzentscheid, meinte Daniel Urech (Freie Wähler) an der Gemeinderatssitzung vom Montagabend. Die Ortsplanrevision sei mitten im Gang und die dafür eingesetzte Kommission könne abklären, welche Voraussetzungen (Gewässer- und Abwassergesetz) zu erfüllen sind zur Schaffung eines Ortes für bewegte Kleinwohnformen. Gemeindepräsident Christian Schlatter hatte den Gemeinderat darüber informiert, dass im Juli ein Gesuch zur Förderung bewegter Kleinwohnformen eingetroffen war. Eine Gruppe von Personen hatte sich bei der Gemeinde nach möglichen Abstellplätzen erkundigt. Bauverwalter Martin Zweifel sagte

Grundsatzentscheid In der Diskussion zeigte sich, dass diese Wohnform in der Region offenbar ihre Liebhaber habe. So verwiesen Daniel Urech, Thomas Gschwind (Freie Wähler) und Marisol Fürst (SVP) auf Areale im benachbarten Baselbiet, die einen positiven Eindruck machten; allerdings müsste man genauer abklären, welche Auswirkungen der Unterhalt habe, zum Beispiel, ob dieser mit einem Mehraufwand für das Gemeindepersonal verbunden wäre. In diese Richtung stiess auch Bruno Holzherr (CVP). Seiner Meinung nach bräuchte es vor dem Grundsatzentscheid noch weitere Abklärungen. Rudolf Hafner gab zu bedenken, dass der positive Eindruck und das

WAHLEN 2019

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE

Setzen Sie sich mit Felix Wettstein an den Tisch

Es ist fünf vor Zwölf für unser Klima!

Der Umgang mit der Klimakatastrophe ist die gewaltige Herausforderung unserer Zeit, an dem uns unsere Enkelkinder messen werden. Dieser Aufgabe gewachsen ist Felix Wettstein, der für die Grünen für den Ständerat kandidiert. Er hat in jeglicher Hinsicht nachhaltige Lösungsansätze, wie wir unsere Zukunft innovativ und fair für alle gestalten können. Am Dienstag, 1. Oktober ab 19 Uhr kommt Felix Wettstein nach Nunningen ins Restaurant Kreuz, um sich mit Ihnen in ungezwungenem Rahmen über grüne Politik zu unterhalten. Alle politikinteressierten Menschen sind herzlich willkommen. Kommen Sie vorbei und setzen Sie sich dazu, wir freuen uns auf einen spannenden Austausch! Florian Lüthi, Präsident Grüne Dorneck-Thierstein

GOETHEANUM

«Wenn ich seine Lieder singe…» …fühle ich mich gesund!» Die berühmte Sopranistin, Christine Schäfer, sprach so in einem Radio Interview, als sie g nach ihrer CD-Aufnahme der gesamten Lieder von Viktor Ullmann efragt wurde. Das lässt aufhorchen: Wie kann ein «moderner» Komponist in der «veralteten» Form der Kunst-Lieder Werke schaffen, die bei einem heutigen Menschen «gesundend» wirken können?! Wer erfahren möchte, ob Ullmann’s Lieder tatsächlich eine solche besondere Wirkung haben können, kann dies an der Vernissage der Ausstellung «Bilder und Dokumente zum Leben und Werk des Komponisten Viktor Ullmann» im Foyer des Goetheanums am Sonntagnachmittag, 29. September, um 16.15 selber prüfen! Daniel Marston

Am Samstag, 28. September findet auf dem Bundesplatz in Bern eine von der Klima-Allianz organisierte, nationale Klimademonstration statt. Für diesen Tag rufen die christlichen Organisationen der Klima-Allianz, die Kirchgemeinden und Pfarreien in der Schweiz auf, die Klimabewegung zu unterstützen, indem sie ihre Kirchenuhr am Demonstrationstag auf 5 vor 12 stellen und / oder für fünf Minuten die Kirchenglocken läuten lassen. In unserer Kirche im Timotheus-Zentrum in Dornach verfügen wir über keine Kirchenuhr, die wir an diesem Tag auf 5 vor 12 stellen können. Wir wollen uns aber mit dem Läu-

ten unserer Kirchenglocken am Tag der Klimademonstration mit einer symbolischen Aktion hinter die Jugendlichen und Erwachsenen stellen, weil auch uns die Bewahrung der Schöpfung wichtig ist und es höchste Zeit ist, mit dem Klimaschutz konkret und nachhaltig vorwärts zu machen. Unser Kirchgemeinderat hat deshalb beschlossen, den Aufruf der Schweizer Kirchen zu unterstützen und am kommenden Samstag unsere Kirchenglocken um 14.30 Uhr für fünf Minuten läuten zu lassen. Wir danken für Ihr Verständnis. Kirchgemeinderat, Evelyn Borer, Präsidentin

KLOSTER DORNACH

Kastelruther Männerquartett Am Samstag, 21. September war es endlich soweit. Das Kastelruther Männerquartett mit der Sprecherin Helga aus dem schönen Südtirol, hatten Ihren ersten Auftritt in der der Schweiz. Die Klosterkirche in Dornach war sehr gut besucht. Das Männerquartett eröffnete das Konzert mit einem Blasmusikstück. Nach der Begrüssung der Gäste durch Astrid Hübscher stellte Helga das Kastelruther Männerquartett vor. Danach sangen die vier Männer ihr erstes Lied. Sie faszinierten durch ihre natürliche Ausstrahlung, ihren ausgeglichenen Acapella Gesang und ihre gewaltigen Stimmen. Die mit soviel Herzlichkeit und Wärme vorgetragenen berührenden Geschichten und Lebensweisheiten durch Helga waren eine echte Bereicherung. Die Feedbacks von den Zuschau-

ern waren sehr positiv. Das Konzert wird uns bestimmt in bester Erinnerung bleiben. Viele Leute haben mich gebeten, die sympathischen Südtiroler irgendwann wieder einmal für ein Konzert in die Schweiz zu holen. Ich komme diesem Wunsch natürlich sehr gerne nach. Bei soviel positivem Echo von den Zuschauern ist in Absprache mit dem Männerquartett der Gedanke aufgekommen, einen Fanclub in der Schweiz zu gründen. Bei Interesse meldet Euch bei mir per E-Mail über a-huebscher@bluewin.ch oder 079 315 40 30. Der Beitritt ist kostenlos. Ich danke dem Kastelruther Männerquartett und Helga ganz herzlich für das Konzert und allen Zuschauern für Ihr Erscheinen. Auf ein Wiedersehen beim nächsten Mal. Astrid Hübscher

CÄCILIENCHOR

Chorreise im Wetterglück Gutgelaunt und mit dem nötigen Wetterglück startete die Sängerschar um 8.00 Uhr ab Bahnhof Dornach. Der portugiesisch stämmige Chauffeur von «Birseckreisen» begrüsste die Mitreisenden in seiner liebenswerten Art. Sehr bald schon erreichten wir das Kloster Muri, den eigentlichen Höhepunkt der Reise, die von Marlene Jutzi bestens vorbereitet wurde. Nach dem Kaffee-Gipfeli-Angebot im Klosterkaffee, wurde uns die Entstehungsgeschichte des Klosters Muri und das klösterliche Leben durch zwei Schauspieler vollumfänglich, teils auch auf humoristische und verständliche Art, ausgebreitet. Das denkmalgeschützte Hauskloster der Habsburger – Gründung im Jahr 1027, gestiftet von Ita von Lothringen und Radbot von Habsburg – ist eines der bedeutendsten Wahrzei-

chen des Aargaus. Die romanische Krypta, der gotische Hochchor und das Oktogon als barocker Zentralbau bezeugen, dass die Klosterbauten über Jahrhunderte errichtet worden sind. Im Anschluss an die Besichtigung erklärte uns Johannes Strobel die Zusammensetzung der grossen Orgel, sowie die Epistel- und Evangelienorgel im wunderbar ausgestatteten Kirchenraum, dem ein kurzes Konzert folgte mit einer Zugabe unseres Chores. Ein feines Mittagessen in luftiger Höhe stillte den grossen Hunger. Ein nochmaliger Halt in Bremgarten ermöglichte uns, die Beine zu vertreten und das schöne Städtchen an der Reuss zu besichtigen. Glücklich, dankbar und voller grossartiger Eindrücke erreichten wir pünktlich den Ausgangsort Dornach wieder. Helen Jeger


r Wurst, Bie

und Brot

urtstag Kindergebrkstatt Wurstwe

Anlässe in der Mathis Villa Kunterbunt (ehemals Restaurant Museum)

Merken Sie sich heute schon die Daten für unsere Anlässe vor: 18. Oktober 2019 15. November 2019 17. November 2019 22. Novembr 2019

Hausmetzgete Wildmenü Sonntags-Brunchbuffet à discrétion Wildmenü

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Wir freuen uns auf Sie!


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

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VELOCLUB DORNACH

WAHLEN 2019

Einmal ohne Velo unterwegs

Christian Schlatter in den Nationalrat

Alle Spitzensportler sind oder waren einmal in Magglingen. So nun auch der VeloClub Dornach. Denn dies war der Ausgangspunkt einer tollen Vereinsreise. Obwohl am gleichen Tag ein Publikumsevent im Sportzentrum stattfand, beachtete uns, wieso eigentlich (?), fast niemand. Tja, die waren Amateure bzw. Topsportler erkennt man eben nicht immer. So wanderten die 28 VCD-Mitglieder halt frohgemut weit oberhalb des Bielersees über die Hohmatt zum Twannberg, wo das Picnic mit Sportlerriegeln und allem was noch sonst dazu gehört für «Spitzensportler», eingenommen wurde. Gestärkt ging die Wanderung weiter bis zu Reto’s Bistro bei Les

Mit meinem Wahlprogramm 3-1-8 kandidiere ich am 20. Oktober zur Wahl in den Nationalrat: Spürbare Fortschritte in den 3 Bereichen Umwelt, Bildung und Gleichstellung: Umwelt erhalten, um unseren Wohlstand zu sichern, unser Wissen erweitern, in dem wir das Bildungswesen neu gestalten und Gleichberechtigung schaffen, um fair zu leben. Dafür schaffen wir 1 Zukunftsfonds, um das Programm und die Massnahmen umzusetzen und zu finanzieren und setzen eine 8. Bundesrätin oder Bundesrat ein, um unseren Zukunftsfonds effizient und unbürokratisch zu lenken und um unserer lebenswerten Zukunft das nötige Gewicht zu geben. Damit schaffen wir einen Weg, um wirksame Umwelt- und Klimaschutzprojekte, eine moderne Bildung, notwendige Gleichstellungsprojekte und Aktivitäten zur Stärkung unserer Demokratie sowie eine Grüne Wirtschaft zu fördern. Dieser Fonds soll Ideen und Menschen finanzieren, die Lösungen für unsere Probleme entwickeln. Meine Vision ist ein zukunftsträchtiges Land, in dem wir zufrieden, im Einklang mit unserer Umwelt und aller Generationen in gegenseitiger Achtung leben. Das heisst für mich: Ein Land, in dem inspirierende

Moulins. Einzigartige Glasgegenstände wurden dort im Bistro bei einem gemütlichen Kaffeehalt bestaunt, bevor es dann ziemlich steil die Twannbachschlucht hinunter ging. Na ja, Scheibenoder Felgenbremsen brauchten die «Velofahrer» bzw. Wanderer nicht, dafür gutes Schuhwerk. Die einzigartige Naturlandschaft beeindruckte uns alle. Wunderschön. In Twann ging es weiter per Schiff nach Biel und schliesslich nach Dornach zu einem guten Abschlussessen in den Nepomuk. VCDMitglied Hans Voegtli organisierte für uns eine sehr schöne Vereinsreise. Herzlichen Dank! Marcel Boppart

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 28. September 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach Sonntag, 29. September 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 29. September 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 28. September 18.30 Gottesdienst mit Kommunion Mittwoch, 2. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie 19.00 Rosenkranzgebet Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 27. September 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt Dornach. Pfarrer Haiko

Behrens. Musik Organistin Natalia Waldenmayer Sonntag, 29. September 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum. Pfarrer Beat Weber. Musik Markus Grütter. Anschliessend Kirchenkaffee Nächste Sonntagschule: Sonntag, 20. Oktober, Schatzsuchertag. 10.00 bis 16.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach Siehe Flyer auf der Homepage: www.refkirchedornach.ch Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 29. September 9.00 Wortgottesfeier

WAHLEN 2019

Roberto Zanetti Roberto Zanetti habe ich am Anlass von Grünen und SP vom 13. September zur Lokalen Ökonomie in Dornach erlebt. Unter den Podiumsgästen stach er – ohne damit die anderen Teilnehmenden herabsetzen zu wollen – mit seinen praxisnahen Beiträgen heraus. Seine Sprache ist klar und verständlich, mit einer Dosis Mutterwitz kann er das Publikum für seine Ansichten gewinnen. Er sagt von sich: «Ich vertrete klare Standpunkte und finde den Draht zu Andersdenkenden. Das ist die Voraussetzung, um gemeinsame Lösungen zu finden.» Und zu seinem Engagement in Bern meint er: «Die Arbeit im Ständerat liegt mir. Da ist seriöse Arbeit im Hintergrund wichtiger als mediales Spektakel. Im Ständerat steht die Lösungssuche im Zentrum, nicht die Problembewirtschaftung.» Wer die Arbeit von Roberto Zanetti in Bern näher verfolgen will, kann dies unter www.parlament.ch unter der Rubrik Ständerat und den entsprechenden Sessionen tun. Sie finden dort Aussagen von Roberto Zanetti, die klar aufzeigen, wie er speziell bei sozialen Anliegen einen wichtigen Beitrag im Rat leistet. Ich empfehle Ihnen darum, Roberto Zanetti wieder in den Ständerat zu wählen. Hanspeter Ruesch

Momente zum Alltag gehören. Wählen Sie mich, um Impulse für eine natürliche Zukunft zu setzen: Für gute Momente in allen Bereichen! Wählen Sie mich auf GLP Liste 20 am 20. Oktober, 2x. Christian Schlatter, Nationalratskandidat GLP, Liste 20, www.christian-schlatter.ch

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren,

19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Betreibungsamtliche Liegenschaftssteigerung Infolge Betreibung auf Grundpfandverwertung wird am

23. Oktober 2019 um 15.00 Uhr auf dem Betreibungsamt Dorneck, Amthausstrasse 15, 4143 Dornach, Parterre, Raum 009, öffentlich versteigert: Grundbuch:

Bättwil Nr. 813 334 m², Im lschlag Wohn- und Geschäftshaus, Hauptstrasse 12 Vers. Wert (100 %) Fr. 472’500.00 Aktueller Amtlicher Wert Fr. 150’300.00 Betreibungsamtliche Schätzung Fr. 802’000.00

Besichtigungstermin: auf Anfrage beim Betreibungsamt Das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983 findet Anwendung. Zahlungsmodalitäten: Vor dem Zuschlag ist, ohne Anrechnung an den Erwerbspreis, für diverse Kosten und Handänderungssteuer eine Baranzahlung von Fr. 25’000.00 zu leisten. Bankchecks einer Grossbank oder ansässigen Lokalbank werden angenommen. Für die Steigerungssumme hat der Ersteigerer einen genügenden Finanzierungsausweis vorzulegen. Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis liegen beim unterzeichneten Betreibungsamt vom 30. September 2019 bis 9. Oktober 2019 zur Einsicht auf. Betreibungsamt Dorneck

Wahlkrimi 1/4 Die Vorahnung hatte ihn nicht getäuscht, aber dieses Ausmass entsetzte ihn. Er griff zum Messer. (Fortsetzung nächste Ausgabe)

Auch kleine Inserate werden gelesen


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AGENDA

Donnerstag, 26. September 2019 Nr. 39

Sa, 9–16 Uhr. Bis 28. September. l Innen – Weit – Sichten: Bilder von Ulrich Oelssner. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Täglich 8–20 Uhr, So ab 9 Uhr. Bis 3. November.

Münchenstein l Tänze aus aller Welt. Kath. Pfarreiheim, Loogstrasse 22. 14.30 Uhr.

Dienstag, 1. Oktober Dornach l Spielraum Dienstagabend: Du ich liebe Dich grenzenlos. Goetheanum, Holzhaus. 19 Uhr.

Mittwoch, 2. Oktober Arlesheim l Öffentliche Klinikführung zum Thema Integrative Onkologie. Mit Dr. med. Serge Pachaud. Klinik Arlesheim, Treffpunkt Foyer Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. 17 Uhr. Reinach l Geschichtenzeit im Leimgruberhaus. Für Kinder ab 4 Jahren. Schulgasse 1. 15 Uhr. l Tanznachmittag für Junggebliebene. Im Saal Pfarreiheim St. Nikolaus. Gartenstrasse 1. 14. bis 17 Uhr.

Jazz & Soul Afterwork: Song Yi Jeon (Gesang) und Fabio Goueva (Gitarre) spielen heute Abend ab 18.30 im Kloster Dornach. FOTO: ZVG

Donnerstag, 26. September Aesch l Infoanlass: Baubeginn A18-Vollanschluss Aesch. Mehrzweckhalle Löhrenacker. 19 Uhr. l «Dem Rufe Antwort geben».ParzivalEurythmieprojekt des 2.,3. und 4. Ausbildungsjahres. Eurythmeum, Apfelseestrasse 9a. 20 Uhr. Dornach l Jazz & Soul Afterwork: Song Yi Jeon und Fabio Goueva Duo. Kloster Dornach. 18.30 Uhr. l Tänze aus aller Welt. Siedlung Rainpark Dornach, Rainweg 17. 9.30 Uhr. l Archiv-Konzert IV: Josef Matthias Hauer und die Anthroposophen. Mit Werken anthroposophischer Komponisten. Goetheanum, Terrassensaal. 20 Uhr.

Freitag, 27. September Münchenstein l Preisverleihung «Münggestei». Trotte

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 19. September 2019 André Pfiffner Im Häslirain 85 4147 Aesch

Münchenstein, Hauptstrasse 25. 19 Uhr.

Samstag, 28. September Münchenstein l Rockfact presents Infinitas & Frijgard. Rockfact Music Club. 20 Uhr.

Sonntag, 29. September Arlesheim l Mut für die Erde, Michaelische Taten für die Natur, Erzählungen, Austausch, Musik und Eurythmie. Klinik Arlesheim, Therapiehaus Pfeffingerweg1. 19.30 Uhr. Dornach l Michael-Fest am Goetheanum: Künstlerischer Abend. Mit Sprechchor, Gesang, Eurythmie und Musik. Goetheanum, Grosser Saaal. 17 Uhr.

Montag, 30. September

Dornach l Werke des anthroposophischen Kunstimpulses, KunstSchauDepot, Juraweg 26. Geöffnet i.d.R. Mo–Fr 17–18.30 Uhr (ausser 30.9. – 11.10.2019). Kontakt: 079 321 30 38, John C. Ermel. l Ein Baldachin für die Klosterkirche. Künstlerische Intervention von Maja Rieder. Kloster Dornach, Klosterkirche. Täglich geöffnet. Bis 18. Oktober. l «On the Other Side». Werke von Stella Radicati. KunstRaumRhein, Haus Julian, Dorneckstrasse 37. Mi 16–19, Sa und So 14–17 Uhr. Bis 2. November. l Vitrinen-Ausstellung . Bilder und Dokumente zum Leben und Werk des Komponisten Viktor Ullmann, zum 75. Todestag (gest. 18.10.1944 im KZ Auschwitz). Goetheanum, Foyer. Täglich geöffnet. Bis 22. November. Vernissage: Sonntag, 29. September,

16.15 Uhr. Münchenstein l «Unterwegs» mit Werken von Marcel Bernet, Röné Bringold und Christoph Hohler. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Bis April 2020. l Lawrence Lek – «Farsight Freeport». Haus der elektronischen Künste, Freilager-Platz 9. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 10. November. l «Frieden ist möglich – auch in Palästina», reich bebilderte Ausstellung. Blaukreuz-Haus, Bruckfeldstr. 3. Do und Fr, 16–20 Uhr, Sa und So, 14–18 Uhr. Bis 20. Oktober. Reinach l «In grand style». Ausstellung von Felix Marbet. Business Parc Reinach, Christoph-Merian-Ring 11. Mo–Fr, 8–12 und 13.30–17.30 Uhr. Bis 24. Januar 2020. l Food Waste. Ausstellung im Foyer Gemeindehaus. Mo, Di und Do, 8.30–11.30 und 13.30–16 Uhr, Mi, 8.30–11.30 und 13.30–18 Uhr. Fr, 8.30–14 Uhr. Bis 29. September.

Donnerstag, 3. Oktober Arlesheim l Gesundheitsforum Epileptische Anfälle. Vortrag von Dr. med. Siegward Elsas. Klinik Arlesheim, Saal/DG im Pfeffingerhof, Stollenrain 11. 19 Uhr. Dornach l Tänze aus aller Welt. Siedlung Rainpark Dornach, Rainweg 17. 9.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim l Joan Miró – Alles ist Poesie. Sammlung Würth. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 26. Jan. 2020. l Hidden – Verborgene Orte in der Schweiz. Gastausstellung. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 26. Januar 2020. l Figürliche Bilder von Claudia Bösch. SichtArt Optik, Hauptstrasse 34. Di–Fr, 8.30–12 Uhr und 13.30–18.30 Uhr.

Live@B & T

1.

Sandra Walser: Auf Nordlandfahrt

Basel zwischen Himmel und Hölle Phantasie-Erzählungen

Buchpräsentation

YVETTE KOLB:

Humoristische Literatur, Die Informationslücke Verlag

2. JEAN-LUC BANNALEC:

Bretonisches Vermächtnis

4.

Ort: Kulturhaus Bider & Tanner Dienstag, 15. Oktober 2019 Zeit: 19.30 Uhr Türöffnung: 19.15 Uhr Entdeckungsreise durch Raum, Zeit und die faszinierenden Landschaften des hohen Nordens Die Polar-Autorin Sandra Walser lässt eine der ersten touristischen Arktis-Expeditionen wiederaufleben: «Auf Nordlandfahrt. 1896 von Hamburg nach Spitzbergen». Das Buch lädt ein auf eine lustvolle Entdeckungsreise entlang der legendären Hurtigruten-Strecke und weiter Richtung Eismeer. Mit ansteckender Begeisterung führt sie in eine faszinierende Zeit, in der der (Arktis-) Tourismus noch jung und wild war und weisse Flecken auf der Landkarte Anlass gaben zu grossen Geschichten.

Lösung 38/2019: SERENADE

MICHAEL LUISIER/ NICOLAS D’AUJOURD’HUI (ILLUSTRATIONEN): Sproochschatz! Ein Spaziergang mit neuen Basler Liedern Basler Kinderbuch, Christoph Merian Verlag

2.

DU-HEFT SEPTEMBER 2019: FCB, Basel und der Fussball

Kommissar Dupins achter Fall Sport, Du Kulturmedien Verlag Kriminalroman, 3. Kiepenheuer & Witsch ROLF DOBELLI: 3. Die Kunst des digitalen Lebens: ALAIN CLAUDE SULZER: Wie Sie auf News verzichten und die Informationsflut meistern Unhaltbare Zustände Philosophie, Piper Verlag Roman, Galiani Verlag

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an AZ Zeitungen AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 30. September 2019, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

1.

Fr. 15.–, mit Kundenkarte (Bider & Tanner oder BächliBergsport) Fr. 10.– Fr. 5.– können am Veranstaltungsabend an Einkäufe angerechnet werden Vorverkauf: Tel. 061 206 99 96, ticket@biderundtanner.ch

KHALIL GIBRAN: Khalil Gibrans kleines Buch vom guten Leben Weisheiten, die Herz und Seele berühren Geschichten, Lotos Verlag

4.

GRETA THUNBERG: Ich will, dass ihr in Panik geratet Meine Reden zum Klimaschutz Politik, Gesellschaft, S. Fischer Verlag

5.

5. ALICE PANTERMÜLLER: Mein Lotta-Leben Alles Bingo mit Flamingo Buch zum Film, Arena Verlag

BEAT STAUFFER: Maghreb, Migration und Mittelmeer Die Flüchtlingsbewegung als Schicksalsfrage für Europa und Nordafrika Politik, Gesellschaft, NZZ Libro Verlag

6.

6.

SIMONE LAPPERT: Der Sprung Roman, Diogenes Verlag

7. CHRISTINE STEMMERMANN (HRSG.): Sieben Leben Katzengeschichten, die bleiben Geschenkbuch, Diogenes Verlag

8. MARGARET ATWOOD: Die Zeuginnen Roman, Berlin Verlag 9. ELIF SHAFAK: Unerhörte Stimmen Kriminalroman, Roman, Kein & Aber Verlag

10. JAN-PHILIPP SENDKER: Das Gedächtnis des Herzens Kriminalroman, Roman, Blessing Verlag

THEODOR W. ADORNO: Aspekte des neuen Rechtsradikalismus Ein Vortrag Politik, Suhrkamp Verlag

7.

LUDWIG HASLER: Für ein Alter, das noch was vorhat Mitwirken an der Zukunft Philosophie, Rüffer & Rub Verlag

8.

CHARLES PÉPIN: Sich selbst vertrauen Kleine Philosophie der Zuversicht Philosophie, Hanser Verlag

9.

CHRISTIAN SEILER: Alles Gute Die Welt als Speisekarte Küchengeschichten, Echtzeit Verlag

10.

MADELYNE MEYER: Endlich Wein verstehen Einfach. Klar. Ungefiltert Weinführer, AT Verlag


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