Donnerstag, 23. September 2021
112. Jahrgang Nr. 38
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A18-Zubringer: Variante Mitte oder Süd? Wann kommt es beim geplanten Autobahnzubringer zu einem Entscheid? Die Gemeindepräsidien von Dornach und Aesch gehen davon aus, dass es weitere Diskussionen braucht.
Reinach
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Bea Asper Seit Jahrzehnten laufen die Planungen am Autobahnzubringer von Dornach nach Aesch zur Autobahn A18. Bereits vor Jahren liessen die Gemeinden Aesch und Dornach einen ganzen Variantenfächer möglicher Birsquerungen untersuchen. Gemäss Richtplan der Kantone einigte man sich einst auf die Variante Mitte bei der Metalli. Variante Süd hätte eine Birsquerung auf Höhe der Tennishalle Aesch vorgesehen. Nach Ansicht des Gemeindepräsidenten von Dornach, Daniel Urech, ist die Varianten-Diskussion noch nicht abgeschlossen. Sie war vor kurzem Gesprächsthema zwischen ihm und der Gemeindepräsidentin von Aesch, Eveline Sprecher. Urech hält dazu fest: «Zur Option, mit einer Birsbrücke einen Autobahnzubringer aus dem Gebiet Widen in Dornach auf den Vollanschluss Aesch zu führen, gibt es verschiedene Varianten, die aus Dornacher und Aescher Sicht unterschiedliche Vor- und Nachteile haben.» Bei seinem Antrittsbesuch in seiner neuen Funktion als Gemeindepräsident sei er auf das Thema Birsquerung zu sprechen gekommen, inhaltlich mache er keine Angaben. Man sei sich einig, «dass eine sinnvolle Lösung nur möglich ist, wenn diese für beide Gemeinden eine grösstmögliche Wirkung unter geringstmöglicher Belastung erzielt und dass man in einem konstruktiven Austausch bleiben will.» Eveline Sprecher erklärt:
Nicht rechtzeitig: Im WBZ ist es zu einer Panne bei der Verpackung und Zustellung von Abstimmungsunterlagen gekommen. Einige Reinacher erhielten ihre Stimmunterlagen deshalb deutlich zu spät – oder nur auf Nachfrage.
Dornach
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Soll entlastet werden: Das Verkehrsaufkommen auf der Bruggstrasse und rund um den Nepomukplatz ist gross. Mit dem geplanten A18-Zurbinger soll sich die Verkehrssituation in diesem Gebiet entspannen. FOTO: FABIA MAIERONI «Wir stehen gemeinsam mit den Kantonen und Dornach in einem aktiven und konstruktiven Austausch.» Die Bevölkerung werde zu einem späteren Zeitpunkt, wenn die Gespräche mit Kanton und Dornach abgeschlossen sind, informiert.
Warten auf die Kantone
Im Rahmen des Mobilitätskonzeptes Birsstadt habe es eine Zusatzstudie gegeben, die aber in den Gemeinden noch nicht diskutiert worden sei. «In einem nächsten Schritt werden die Kantone bezüglich weiterem Vorgehen auf die Gemeinden zukommen», meint Sprecher und gibt zu Protokoll: «Der Vollanschluss steht nicht in Abhängigkeit vom Zubringer aus Dornach.»
Gemäss dem Aescher Landrat Rolf Blatter, Mitglied der landrätlichen Bau- und Planungskommission, ist alles klar: Dornach könnte längstens auf dem Weg zum neuen Autobahnanschluss von Aesch sein. «Man einigte sich auf den Korridor Mitte. Der Kreisel zum Vollanschluss wird auf der Basis dieser Planung erstellt. Die Strassenführung wieder verändern zu wollen, macht weder technisch noch betrieblich Sinn – und finanziell schon gar nicht.» Auf der Basis der damaligen Einigung sei das Projekt im Richtplan der Kantone eingetragen worden, es figuriere im Agglo-Programm – entsprechende Gelder seien reserviert und das «Okay» vom Amt für Raumentwicklung liege ebenfalls vor, resümiert Blatter.
Othmar Richterichs
Variante Süd ist für Aesch keine Option
Für Blatter steht eine Kostenbeteiligung für weitere Abklärungen ausser Frage: «Aesch hatte unmissverständlich dargelegt, dass nur der Korridor ‹Mitte› machbar ist. Bei anderen Optionen sind die Hindernisse unüberwindbar. Jetzt eine neue Machbarkeitsstudie zu lancieren, wäre sinnlos.» Damit würden die bisher von Dornacher Amtsträgern angewandte «Verzögerungstaktik» fortgesetzt werden. Unter der Führung des ehemaligen Dornacher Gemeindepräsidenten Christian Schlatter hatte der Dornacher Gemeinderat der Variante «Süd» eine zunehmende Bedeutung eingeräumt. Fortsetzung auf Seite 2
Alles neu im Neuen Theater: Nächste Woche startet die neue Theatersaison. Das Wochenblatt konnte sich bereits einen Eindruck der Eröffnungsproduktion «Die fahrende Brücke» verschaffen.
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Donnerstag, 23. September 2021 Nr. 38
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A18-Zubringer: Mitte oder Süd? Fortsetzung von Seite 1 Diese Variante, welche die Birs auf der Höhe der Tennishalle Aesch überqueren würde, setze auf eine schonende Birsquerung, erklärte Schlatter damals. Die Variante Süd trage am besten Sorge zur hochwertigen Naturlandschaft des Birsbogens. Rolf Blatter sieht in dieser Variante keine Lösung. Und er erinnert: Im Wahlkampf habe Daniel Urech bekräftigt, «sich für eine rasche Lösung einzusetzen». Es gehe um die Entlastung des Gebietes Nepomuk, wo heute bis zu 17 000 Fahrzeuge gezählt werden. «Ich setze grosse Hoffnung in den neuen Dornacher Gemeinderat.» Daniel Urech hatte vor kurzem an einer Gemeinderatssitzung in Aussicht gestellt, das Thema Autobahnzubringer noch im Verlauf dieses Jahres zu traktandieren. Im Teilzonenplan Widen, der sich beim Kanton Solothurn zur Vorprüfung befindet, ist die Linienführung eines Autobahnzubringers noch nicht definiert worden.
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IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate Tel. 061 927 26 70, Fax 061 706 20 30 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz, Tel. 061 927 26 73 marco.dietz@chmedia.ch Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr
Wie gerne fahren Sie Velo in der Energie-Region Birsstadt? Wie erleben Velofahrende die Energie-Region Birsstadt? Zum zweiten Mal seit 2017 sind Sie aufgerufen, die Energie-Region Birsstadt vom Velosattel aus zu bewerten und auf www.prixvelo.ch Ihre Meinung kundzutun. Fahren Sie Velo in der Energie-Region Birsstadt? Dann ist Ihre Meinung gefragt! Nehmen Sie sich einige Minuten Zeit und füllen Sie auf www.prixvelo.ch die nationale Umfrage von Pro Velo Schweiz aus. Beantworten Sie bis spätestens am 30. November Fragen zu Sicherheit, Prix Velo Städte Pro Velo Schweiz vergibt die Auszeichnung «Prix Velo Städte» alle 4 Jahre, alternierend mit dem «Prix Velo Infrastruktur». Die Online-Befragung von Velofahrer*innen aus der ganzen Schweiz läuft vom 1. September bis am 30. November 2021. Unter den UmfrageTeilnehmenden werden attraktive Preise verlost. Als Hauptpreis winkt ein E-Bike von Tour de Suisse im Wert von 5000 Franken. Die Prämierung der velofreundlichsten Städte in 3 Grössenklassen findet im Frühling 2022 statt. Der Prix Velo wird unterstützt vom Bundesamt für Strassen ASTRA, dem Branchenverband velosuisse und der Städtekonferenz Mobilität. Weitere Informationen und Fragebogen: www.prixvelo.ch
Komfort und Stellenwert des Velos in der Energie-Region Birsstadt. Unter den Teilnehmenden werden attraktive Preise verlost. Als Hauptpreis winkt ein E-Bike von Tour de Suisse im Wert von 5000 Franken.
Grundlage für die Förderung des Velos
Die acht Birsstadt-Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Muttenz, Pfeffingen und Reinach führen gemeinsam diese Umfrage durch. Der Auswertungsbericht wird somit – ganz im Sinne der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit – über die ganze Energie-Region erstellt. Die Ergebnisse der Umfrage werden der Verkehrsplanung der Gemeinden wichtige Informationen liefern, wo velomässig der Schuh drückt und was es braucht, damit mehr Menschen mehr Velo fahren. Der Vergleich mit anderen Städten und Regionen wird zeigen, in welchen Bereichen die Energie-Region überdurchschnittlich gut ist und wo die Velofahrenden Handlungsbedarf sehen. Und die Gegenüberstellung der Resultate auf der Zeitachse gibt Auskunft darüber, wie die
Pro Velo Schweiz rollt mit der Umfrage den roten Teppich für Velofahrende aus. Energie-Region Birsstadt sich entwickelt hat. Die Umfrage wird der Verkehrsplanung somit helfen, die Bedürfnisse der Velofahrenden zu erkennen und Massnahmen für Verbesserungen zu ergreifen. Im Frühling 2022 wird Pro Velo auf der Basis dieser Befragung die velofreundlichsten Schweizer Städte und Gemeinden in drei Grössenklassen mit dem «Prix Velo Städte» auszeichnen. Der Verein Birsstadt ist gespannt, wie die Energie-Region Birsstadt dieses Mal abschneiden wird. Machen Sie mit und helfen Sie mit Ihrer Bewertung, die Energie-Region Birsstadt noch velofreundlicher zu gestalten.
SPORTSCHÜTZENVERBAND BEIDER BASEL
Fusion gescheitert – Schützenverbände in Gefahr Ein 15-köpfiges Projektteam hat über sechs Jahre diese Fusion vorbereitet und nun eine bittere Niederlage eingesteckt. Die Enttäuschung ist gross. Die Vision der Fusion von zwei Kantonalverbänden und einem Unterverband zum Schiesssportverband Region Basel (SVRB) ist gescheitert. Es hätte ein positiver historischer Tag werden sollen, historisch ist er allemal, aber aus Sicht des Projektteams sicherlich nicht positiv. Die Delegierten der bisherigen Verbände haben sich an deren ausserordentlichen Delegiertenversammlungen vom 18. September in Lies-
tal dagegen entschieden, die bestehenden Verbände aufzulösen und gleichzeitig den neuen Verband zu gründen. Die Fusion wäre nicht die Lösung aller Probleme gewesen, aber ein sehr gangbarer Weg, um das Schiesswesen in der Region Basel langfristig zu sichern und auf gesunde Beine zu stellen. Die Zukunft sieht nicht rosig aus. Sowohl der Kantonalschützenverband Basel-Stadt (KSV-BS) wie auch der Sportschützenverband beider Basel (SVBB) haben zahlreiche Vakanzen in den Vorständen. Die Kantonalschützengesellschaft Basel-Landschaft
(KSG-BL) wird sich vermutlich gut meistern, kämpft aber ebenfalls mit Problemen. Also für alle drei Verbände keine gute Basis, für eine erfolgreiche Zukunft. Die Vereine und deren Mitglieder sind nun gefordert und aufgerufen, das nötige Personal für die Verbände zu liefern. Sollte dies nicht passieren, können Stand heute Verbandsauflösungen nicht mehr ausgeschlossen werden und das wäre dann wirklich nicht die gewünschte Zukunftsvorstellung für die Schützinnen und Schützen der Region Basel. Sportschützenverband beider Basel
ZOO BASEL
Antilopenhaus nach Renovation wieder geöffnet
Inseratetarife als PDF
Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 76 086 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 203 267 Ex. Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.– Eine Publikation von www.chmedia.ch
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Inseratetarife www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32 435 Ex. (WEMF 2020)
PR. Seit 1936 produziert der Betrieb in Laufen und ist hier stark verwurzelt und zu Hause. Der Laufner Produktionsstandort für die Schoggi-Spezialitäten der Othmar Richterich AG hat als einziger Standort mittlerweile aber die Kapazitätsgrenze erreicht. Ab Frühjahr 2022 wird die Othmar Richterich AG aus diesem Grund expandieren und einen zusätzlichen Standort für die Produktion in Betrieb nehmen. Der Standort am Meisenweg in Laufen bleibt auch weiterhin Hauptsitz, Produktions- und Fabrikladenstandort. Grosses Anliegen war es aber, mit der gesamten Produktion – also beiden Standorten – im Laufental zu bleiben. Auf dem Ziegler Areal in Grellingen konnte ein optimal passender zusätzlicher Standort gefunden werden, der allen Ansprüchen an eine moderne Produktion und guter Anbindung entspricht. Das ganze Richterich-Team freut sich auf den Produktionsstart dort Anfang 2022. Cécile Grüninger, Co-Geschäftsführerin Othmar Richterich AG
REGION
Historische Anlage: Das Antilopenhaus wurde vor 112 Jahren eröffnet, seit 2009 besteht die Giraffenaussenanlage.
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WOB. Nach einer sechsmonatigen Umbauzeit und darauffolgender Corona-bedingter Schliessung hat das Antilopenhaus seit Mitte September seine Tore wieder geöffnet. Die Tieranlagen wurden modernisiert und die Pflege der Tiere vereinfacht. Der Energieverbrauch soll mit der Sanierung gesenkt werden. Das innere und äussere Erscheinungsbild des Hauses wurde hingegen bewahrt. Das 1909 erbaute Antilopenhaus illustriert als ältestes Tierhaus im Zoo Basel eine vergangene Epoche der Zootierhaltung. Mehrmals wurde es umgebaut und der Tierbestand änderte sich im Verlauf der Jahrzehnte immer wieder. Nun wurde das Haus erneut saniert. «Das Antilopenhaus zeigt eindrücklich auf, wie sich Zoos laufend verbessern und bei
jedem Umbau oder Neubau die neuen Erkenntnisse der Tierhaltung umgesetzt haben», sagt Zoodirektor Olivier Pagan. Bewohnten zu den Anfangszeiten noch acht Tierarten das Haus, sind es heute noch deren drei. Laufend wurde die Anlage über die Jahrzehnte hinweg verändert und vergrössert. 1951 wurde ein offener Anbau aus Metall und Glas – die Veranda – für die Giraffen errichtet. 1995 erfolgte die Sanierung des Gebäudes und 2009 eröffnete der Zolli die neue Giraffen-Aussenanlage. Die aktuellen Bewohner des Hauses, die Okapis, Giraffen und Kleinen Kudus, stehen nun auf einem rutschfesten Bodenbelag aus Gussasphalt. Deckenstrahlplatten bieten den kälteempfindlichen Tieren im Winter zusätzlich Wärme. Im Aussenbereich ist die augenfälligste Veränderung die
FOTO: ZOO BASEL
mit Bambus neu bepflanzte Aussenanlage der Okapis. Eine neue Rüstküche für die Futterzubereitung und andere Neuerungen vereinfachen die Pflege der Tiere. Die umfassend sanierte Heizung, eine neue Lüftung mit Wärmerückgewinnung und das zusätzlich gedämmte Dach werden die Energieeffizienz des historischen Gebäudes verbessern. Das von Fritz Stehlin vor 112 Jahren erbaute Antilopenhaus ist ein imposanter Zentralbau im neoklassizistischen Stil. Es ist das bedeutendste Gebäude aus der frühen Zeit des Zoo Basel. Geplant und durchgeführt wurde der 1.5 Millionen Franken teure Umbau von Salathé Architekten Basel AG. Die Arbeiten wurden mit der Denkmalpflege Basel-Stadt abgesprochen und durch eine Restauratorin begleitet.
ARLESHEIM Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch Baupublikationen
Gemeindesteuern
Baugesuch Nr. 2021-1818
Fälligkeit bis Ende Oktober
Projekt: Wind- und Wetterschutzverglasung – Standort: Parzelle Nr. 1441, Hirslandweg 12, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Proinnova AG, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch – Projektverfasser: Proinnova AG, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch
Am 31. Oktober 2021 läuft die Frist zur Bezahlung der Gemeindesteuern 2021 ab. Wenn die provisorische Steuerrechnung 2021 fristgerecht bezahlt wird, verrechnen wir keinen Verzugszins, sofern der Restbetrag der definitiven Steuerrechnung innerhalb von 30 Tagen bezahlt wird. Der Verzugszins beträgt 6%. Sollten Sie für das Jahr 2021 noch keine Vorausrechnung erhalten haben, empfehlen wir, eine Zahlung in Höhe der letzten definitiven Steuerrechnung zu leisten. Die Gemeindeverwaltung
Baugesuch Nr. 2021-1823 Projekt: Um- und Ausbau Wohnhaus mit Autoeinstellhalle / Nebenbaute / Schwimmhalle / Wohnhaus – Standort: Parzelle Nr. 280, Rebgasse 54, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Kadri Muhiddin, Suluhasan Caddessi 33, 48 400 Bodrum, Mugla – Projektverfasser: Heeb Schranz Architekten und Innenarchitekten HFG VSI, Seevogelstrasse 30, 4052 Basel
Baugesuch Nr. 2021-1824 Projekt: Zweckänderung: alt Wohnraum in neu Café / Büro – Standort: Parzelle Nr. 215, Hauptstrasse 43, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Adagio AG, Reichensteinerstrasse 27, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Architektur Carmen Glaser, Altenmatteweg 3, 4144 Arlesheim Auflagefrist: 23.09.2021 bis 4.10.2021 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Ausflug Mitarbeitende
Verwaltung geschlossen Am Freitag, 24. September 2021 findet der Ausflug für die Mitarbeitenden der Verwaltung statt. Aus diesem Grund sind die Büros und Schalter am Domplatz 8 und am Stollenrain (Sozialberatung) sowie der Werkhof den ganzen Tag geschlossen. Wir bitten um Kenntnisnahme. Die Gemeindeverwaltung Sozialberatung
Schalter geschlossen Die Mitarbeitenden der Sozialberatung nehmen am kommenden Mittwoch, 29. September 2021 an einer Weiterbildung teil. Deshalb sind die Büros und Schalter am Stollenrain den ganzen Tag geschlossen. Wir bitten um Kenntnisnahme. Die Gemeindeverwaltung
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Herbstferienangebot für Jugendliche Gerne machen wir auf das Angebot der Interkantonalen Jugendwoche aufmerksam. Während einer Woche können Jungs und Mädchen ab 12 Jahren (6. Klasse) aus über 60 Workshops ihr eigenes Wochenprogramm zusammenstellen. Insgesamt stehen über 700 Workshopplätze zur Verfügung. Das Kursangebot reicht von Selbstverteidigung, 3D-Drucker, Nothelferkurs über Fotografie bis hin zu Reiten. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren von einer kostenlosen Verpflegung, einem Mädchen- respektive Jungstreff und einem freiwilligen Abendprogramm. Die Jugendwoche findet vom 12. bis 15. Oktober statt und eine Anmeldung ist noch bis zum 25. September online möglich. Alle Infos finden Sie unter www.jugendwoche.ch Die Gemeindeverwaltung
Baubewilligung
Veranstaltungsbewilligung im Wald
Am letzten Donnerstag, 16. September 2021 ist die Baubewilligung für den neuen Gemeindesaal eingetroffen. Wir freuen uns, dass nun mit den Bauarbeiten begonnen werden kann. Wir werden Sie laufend über die Meilensteine des Projektes informieren. Die Gemeindeverwaltung
Birslauf
Rede von Maya Graf Gerne weisen wir Sie darauf hin, dass die Ansprache von Bettags-Gastrednerin Maya Graf, Ständerätin, auf der Website der Gemeinde aufgeschaltet ist. Die Gemeindeverwaltung
Das Amt für Wald beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung des 54. Birslauf 2021 vom Sonntag, 26. September 2021 mit ca. 900 Läuferinnen und Läufern gemäss Dekret des Landrates über die Bewilligung für Veranstaltungen im Wald, vom 11. Juni 1998 (SGS 570.1), in den Gemeinden Arlesheim, Münchenstein, Muttenz und Reinach mit Auflagen erteilt. Die Gemeindeverwaltung
KULTUR ZIRKUS
Danke für diesen Sommer! Am vergangenen Wochenende fiel in den Bergen der erste Schnee. Zeit, sich für den nun definitiv vergangenen Sommer zu bedanken. Ja, die lauen Sommernächte waren rar. Aber trotzdem war in Arlesheim einiges los, was nach der langen Zeit der Einschränkungen und Entbehrungen besonders wichtig war für den Zusammenhalt und die Stimmung im Dorf. Arlesheim – wo Menschen einander begegnen: Das ist mehr als nur ein Werbespruch der Gemeinde. Er wird von den vielen privaten Gruppierungen mitgetragen und mit Leben gefüllt. Sie alle haben in den Sommermonaten dazu beigetragen, dass man sich endlich wieder begegnen und versammeln konnte. Das Ermitage-Dinner, der Beach-Volley Cup, die 1. August-Feier, der grosse Flohmarkt,
Arlesheim ist die erste «Fair Trade Town» der Nordwestschweiz
Prix Velo
Gemeindesaal
Bettag
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Donnerstag, 23. September 2021 Nr. 38
das Cinema Paradiso oder der Kulturzirkus, der hoffentlich nicht nur ein einmaliges Ereignis war: Neben vielen weiteren kulturellen, sportlichen oder gesellschaftlichen Anlässen boten diese Veranstaltungen Gelegenheiten zur Begegnung, Bewegung und Kulturgenuss auf dem Weg zu einer Normalisierung des gesellschaftlichen Lebens. Es ist wirklich ein Privileg, in einem Dorf leben zu dürfen, das ein so vielfältiges Programm bietet. Deshalb möchten wir uns bei allen bedanken, die sich in Arlesheimer Vereinen, Organisationen oder Parteien engagieren. Ihr Einsatz wird Jahr für Jahr geschätzt, aber im Sommer 2021 ganz besonders. Herzlichen Dank! Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim
Im Einsatz für eine faire Welt: Gemeinderat Felix Berchten (5. v. l.) nimmt im Beisein der Arbeitsgruppe und von Ständerätin Maya Graf (3. v. r.) die Zertifizierung von Tobias Meier (4. v. r.), Präsident Swiss Fair Trade, entgegen. FOTO: AXEL MANNIGEL
Am vergangenen Sonntag, dem Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag, wurde Arlesheim im Badhof mit dem Label Fair Trade Town ausgezeichnet.
tagsfeier durch Pfarrer Thomas Mory (reformierte Kirche) und Pfarreiseelsorger Josef Willa (römisch-katholische Kirche) sowie den musikalischen Beiträgen des Musikvereins, des Arlesheimer Männerchores und eines eigens komponierten Fair-Trade-Songs nahm Gemeinderat Felix Berchten die Urkunde von Tobias Meier, Präsident Swiss Fair Trade, entgegen.
Axel Mannigel
Austausch und Schlagkraft
«Schön, dass ihr alle gekommen seid, ich dachte, es kommt niemand bei dem Wetter», begrüsste Gemeinderat Jürg Seiberth schmunzelnd die Gäste und Interessierten. Wieder einmal war der Himmel grau verhangen, aber so Seiberth weiter: «Das sind wir gewohnt, und, wenn wirs brauchen, wirds schön.» Tatsächlich fiel während der gesamten Bettagsfeier kein einziger Tropfen, erst danach setzte der Regen wieder ein. Der Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag ist, wie Ständerätin und Gastrednerin Maya Graf in ihrer Rede ausführte, der einzige staatlich festgelegte Feiertag, der kirchlich begangen wird, also ein religiös-politischer Feiertag. Er soll das Gemeinsame zwischen politischen und konfessionell Andersdenkenden fördern. Genau der richtige Anlass also, um Arlesheim als erste Fair Trade Town in der Nordwestschweiz zu zertifizieren, geht es doch gerade bei Fair Trade um den Solidargedanken. Umrahmt von der Bet-
«Der Gemeinderat hat sich klar entschieden, das Label Fair Trade Town nicht zu bekommen, um noch ein weiteres Label zu haben», so Felix Berchten. Vielmehr gehe es darum, die etlichen Akteure und Initiativen, die es seit Jahren und Jahrzehnten zum Thema Fair Trade in Arlesheim gibt, zusammenzubringen und ihnen eine grössere Plattform zu bieten. Berchten hofft auf verstärkten Austausch und eine verbesserte Schlagkraft für das Thema fairer Handel: «Wir möchten diesen Gedanken der Bevölkerung noch näherbringen.» 90 Prozent der Bevölkerung, schätzt Berchten, fänden die Idee grundsätzlich gut, den Bauern und Produzenten in den Entwicklungsländern mehr zu zahlen. Doch das müsse eben auch bei der Entscheidung im Laden präsent sein, etwa beim Kauf von Kaffee oder Bananen. Stichwort Bananen: Maya Graf erwähnte in ihrer Rede (neben der Covid-19-Pandemie) auch die Bananenfrauen in den 1970er-Jahren, die sich damals für einen
Mehrpreis für Bananen zu Gunsten der Produzenten einsetzten. Und sie zitierte Mahatma Gandhi mit den für fast alles gültigen Worten: «Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.»
Vorzeigecharakter
Für Arlesheim, das zeigt das Dorf immer wieder, gehören Veränderungswille und Engagement quasi zur Identität. So verwunderte es Maya Graf auch nicht, dass Arlesheim als erste Gemeinde in der Nordwestschweiz die Auszeichnung als Fair Trade Town erhalten hat: «Arlesheim ist eine sehr grüne, fortschrittliche und moderne Gemeinde, die in vielen Belangen wirklich voraus ist und dadurch Vorzeigecharakter hat.» Sie hofft, dass Arlesheim für viele Gemeinden in der Region als Beispiel dienen kann und lacht: «Ich werde versuchen, solch einen Prozess auch in Sissach zu starten.» Auch Anna Vokinger, Projektverantwortliche Fair Trade Town beim Dachverband Swiss Fair Trade zeigte sich zufrieden: «Die Zusammenarbeit war sehr schön. Besonders hervorzuheben sind das starke Engagement der Arbeitsgruppen sowie der künstlerische Einsatz der Schulklassen, die tolle Bilder gemalt haben.» Und Philipp Scheidiger, Geschäftsführer von Swiss Fair Trade, antwortete auf die Frage, ob der faire Einkauf in Arlesheim wirklich einen konkreten Nutzen hat: «Definitiv!»
JUGENDZIRKUS ROBIANO
«Entlarvt»: Die 34. Tournee startet am 24. September Wir freuen uns auf das diesjährige Programm «Entlarvt» unter der Regie von Tobias Schaller und sind gespannt auf die 21 Artistinnen und Artisten im Alter von 10 bis 16 Jahren und ihre artistischen Fähigkeiten sowie die legendäre Kapellmusik. Wir sind überglücklich durchs Land ziehen zu dürfen und in 25 Vorstellungen das Publikum mit dem brandneuen Programm zu unterhalten, zu verblüffen und zu verzaubern. Vom 24. bis 26. September gastieren wir in Arlesheim. «Ein Tag, der seinen Lauf nimmt, wie jeder andere auch – Berta öffnet ihren Kiosk, es wird Morgengymnastik betrieben, an der Bushaltestelle stehen wartende Fahrgäste, alle in ihrer eigenen Welt und die Jugendlichen fürchten sich, schon wieder von der griesgrämigen Hausmeisterin vertrieben zu werden. Was könnte geschehen, dass sich das Leben der Stadtbewohnerinnen und Bewohner verändert? Versteckt sich alle Welt nur hinter einer Maske?» Der Jugendzirkus Robiano ist ein kleines, feines Non-Profit-Zirkusunternehmen «von Jugendlichen für Jugendliche». Es wird geführt von einem jungen, tatkräftigen Leitungsteam und einem administrativ arbeitenden Vorstand – viele
Brandneu: Die Artistinnen und Artisten verblüffen und verzaubern mit ihren Darbietungen FOTO: CHRISTIAN JAEGGI
weitere Mitarbeitende, Trainerinnen und Trainer, oft ehemalige Zirkusartistinnen und Artisten, Eltern der Artistinnen und Artisten engagieren sich freiwillig und grösstenteils ehrenamtlich. Aufgrund
der beschränkten Platzverhältnisse im Zelt und den Schutzmassnahmen ist es notwendig Tickets auf www.robiano.ch zu reservieren. Vanessa Heiz Jugendzirkus Robiano
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VEREINSNACHRICHTEN ARLESHEIM Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Di-
verse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30, Mittwoch, 9.00–11.00. 061 701 55 45.
Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und
jünger gemischt): Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 18.30–20.00 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 18.00–19.30 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.30– 20.00 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 3 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 20.00– 21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 20.00–21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen und Fr 20.00–21.30 Gerenmatte. H5L Mi 20.00–21.30 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 18.30– 20.00 und Fr 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 2 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch
Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144
Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@ boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www. boccia-arlesheim.ch
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,
Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Ver-
sammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 079 373 53 25.
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Markus Dudler, Vizepräsi-
dent, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@cvp-arlesheim.ch
Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00–21.30
im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.
FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net
Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches
300m Schiessen. Trainings jeweils Do, 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (Apr. bis Sept.). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlichwillkommen.AktuelleInfoswww.fsg-arlesheim.ch
Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstal-
tungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere Homepage: www.frauenverein-arlesheim.ch
Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole
Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas. arnet@intergga.ch; www.frischluft-arlesheim.ch
Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trai-
ningsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch
GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061
701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7×24h), WD RegioNet AG, 4702 Oensingen.
Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.
glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim,
4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: JeanClaude Fausel, Mobile 079 222 80 84.
Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat und
Rechtsberatung: Niklaus Widmer, Futuro Immobilien AG, Telefon 061 702 01 10, E-Mail nwidmer@ futuro-immobilien.ch
Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag
19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger@ bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.ch
Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15.00–18.00, Mittwoch: 14.00–18.00, Donnerstag: 15.00–18.00, Freitag: 16.00–18.00/20.00–23.00, Samstag: 14.00–18.00/20.00–23.00, Sonntag: 14.00–17.00 (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.
Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeit-
beschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z.B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14.00–16.00. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch
Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 079 771 05 01 (L. Savitzky-Ruh), kfv.arlesheim@gmail. com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00; Anfänger, 17.00–18.00; Fortgeschrittene, 18.15–19.15. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe!
Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, Tel. 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www. maennerchor-arlesheim.ch
Männerriege Arlesheim. Gymnastik, Faustball,
Volleyball. Winterhalbjahr: 18.45, Turnhalle Gerenmatt G4. Sommerhalbjahr: 19.00, Sportplatz Hagenbuchen. Kontakt: René Danner, 061 701 26 41, info@mr-arlesheim.ch, www.mr-arlesheim.ch
Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 in der DomplatzTurnhalle. Kontakt: Marco Kaiser, Präsident (079 639 58 01) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30,
Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch
Seniorenverein Arlesheim. Pf. 106, 4144 Arlesheim.
E-Mail: seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer 079 229 08 67, Toni Fritschi 079 439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60.
SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallen-
bad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch
Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz,
Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Lea Mani (CoPräsidentin), General Guisan-Str. 33, 4144 Arlesheim; E-Mail kontakt.sparlesheim@gmail.com. Mehr unter www.sp-arlesheim.ch
Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m.
Jugend Kurse + Probetraining aller Altersklassen. Auskunft bei Chef Nachwuchs Andreas Meier: andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25 und Infos unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch
Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse
Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch
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betreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.
SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Luca Sammarchi (Präs.), St. Jakob-Str. 151, 4132 Muttenz, 079 374 77 15, luca.sammarchi@tc-arlesheim.ch Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für
Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft: www.tvarlesheim.ch
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Fr. 93.— pro Jahr Bis 10 Zeilen Fr. 186.— pro Jahr Bis 15 Zeilen Fr. 279.— pro Jahr
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Freuen Sie sich auf kurze und informative Referate im Gasthof Ochsen.
18.10.2021
26.10.2021
02.11.2021
Burnout – Modeerscheinung oder Zivilisationskrankheit? Dominic Trösch Swica
Kräftig altern Lebensqualität und Selbstständigkeit dank Muskeltraining Prof. Dr. Lukas Zahner Universität Basel
Ein gesundes Herz Mein Leben nach der Herzoperation Dr. med. Ruth von Dahlen FMH Kardiologie
20.10.2021
27.10.2021
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Bewegung - Diabetes mellitus Typ 2 Margrit Hasler KSBL
Wie kann das Immunsystem gestärkt werden? Dora Borostyan BaslerIN
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ARLESHEIM REFORMIERTE KIRCHE
JUNGER K AMMERCHOR BASEL
Auszeit: Seniorenferien in Sarnen
Eine Premiere im Dom
Mit viel Freude dabei: Die Seniorinnen und Senioren genossen das abwechslungsreiche Programm der Ferienwoche. BILD: ZVG Wie bereits die katholische Schwestergemeinde verbrachte auch die reformierte Kirche die Seniorenferienwoche im Hotel Krone in Sarnen. Erfreulicherweise waren unter den Teilnehmenden auch dieses Jahr wieder ein paar neue Gesichter. Den Tag begannen wir jeweils mit einem ausgiebigen Frühstück vom reichhaltigen Buffet. Anschliessend wurden im stets beliebten «Turnen mit Vreni» Beweglichkeit, Gleichgewicht und Koordination trainiert. Bei herrlichem Spätsommerwetter konnten wir jeden Nachmittag einen Ausflug unternehmen: Spaziergänge an der Sarner Aa, am Sarner- und Lungerersee, Besuch in FlüeliRanft mit Pfr. Markus Wagner, kurze Wanderungen auf der Melchsee-Frutt und durch das Hochmoor Langis-Glaubenberg. Eine kurzweilige Dorfführung
brachte uns die Geschichte von Sarnen näher und auch eine Fahrt auf dem Sarnersee mit der MS Seestern durfte nicht fehlen. Während des Besuchs von Pfr. Wagner feierten wir eine Andacht, hörten gespannt seinen selbst verfassten Geschichten zu und sangen gemeinsam zu seiner Gitarrenbegleitung. Abends wurde gejasst und Triomino gespielt. Peter Misteli führte uns dank seiner Zeichenkunst durch ein unterhaltsames Ratespiel und mit Reini Folger entpuppten sich die Teilnehmenden als kreative Pantomimen beim Darstellen von Persönlichkeiten oder Sprichworten. Ein herzlicher Dank geht an die beiden Chauffeure Bernard Zwicky und Reini Folger und natürlich an die «gute Seele» der Seniorenarbeit, Vreni Zwicky. Claudia Rickenbacher
GEMEINDEBIBLIOTHEK
Jetzt mit Ferienlektüre eindecken Bereits stehen die Herbstferien wieder vor der Tür – decken Sie sich jetzt noch mit genügend Ferienlektüre ein. Bitte beachten Sie, dass gemäss Bundesratsbeschluss auch in der Gemeindebibliothek die Covid-Zertifikatspflicht für Personen ab 16 Jahren gilt. Während der Ferien ANZEIGE
z'Rynach isch
Dienstag 28. Sep
10 - 20 Uhr Schaumosten
sind wir für Sie da: Samstag, 2. Oktober von 10 bis 12.30 Uhr, Freitag, 8. und 15. Oktober von 14.30 bis 20 Uhr. In den Ferien werden keine Medien gemahnt. Die Rückgabebox bleibt in den Ferien geschlossen (ausser während der Ausleihen); sie wird am 19. Oktober wieder geöffnet. Wir wünschen Ihnen sonnige und erholsamen Herbstferien und viele schöne Lesemomente. Nicht verpassen! Unsere nächsten Veranstaltungen: Freitag, 29. Oktober, 19.30 Uhr: 15. Arlesheimer Erzählnacht: «Lesefieber on Tour mit Manu Hofstätter»; Dienstag, 7. Dezember, 19.30 Uhr: minu liest Weihnachtsgeschichten; Tickets à 25 Franken demnächst in der Bibliothek erhältlich. webopac.bibliothek.arlesheim.ch Monika Gschwind, Bibliotheksleitung
KULTURKOMMISSION
Ausstellung Anna Elisabeth Altorfer Demnächst ermöglichen wir Ihnen das Kennenlernen der Werke von Anna Elisabeth Altorfer, die ihre erste Ausstellung in der Trotte bestreitet. Sie war viele Jahrzehnte in Heilpädagogik und Erziehungswissenschaft sowie in der LehrerausbilANZEIGE
DIALOG
Collagen und Objekte von Anna Elisabeth Altorfer 25. September bis 3. Oktober 2021
dung tätig. Die künstlerische Tätigkeit begleitete ihre Berufstätigkeit. In früheren Jahren hat A. E. Altorfer ausschliesslich gemalt, dann widmete sie sich der Arbeit mit Holz und Stein, später kam Ton dazu. Die unterschiedlichen Materialien brachten jedes für sich andere Herausforderungen mit sich. Das spornte die Kreativität umso mehr an. Die Hinwendung zur langwierigen Arbeit mit Stein war auch impulsiert durch die Frage: «Was mache ich mit den vielen gemalten Bildern?» Später, als die Steinbearbeitung zu anstrengend wurde, entstand eine neue Idee zur «Verwertung» alter Bilder: Collagen. Diese Technik begeistert sie immer wieder aufs Neue – nicht nur durch das Aufbereiten von Altem, sondern auch durch die vielfältigen Möglichkeiten der künstlerischen Komposition. In ihrer Ausstellung konzentriert sich Anna Elisabeth Altorfer auf Collagen, die sie ergänzt durch die in den vergangenen 20 Jahren entstandenen Objekte aus Holz, Stein und Ton. Dialog heisst denn auch die Ausstellung, wobei der Titel nicht nur das Zwiegespräch zwischen den verschiedenen Werken meint, sondern auch zwischen Werken und Betrachtenden. Wir laden Sie herzlich ein, zwischen dem 24. September und dem 3. Oktober den Geschichten der Werke zu lauschen. Kulturkommission
Nach pandemiebedingter LivekonzertAbstinenz singt der Junge Kammerchor Basel unter dem Dirigat des soeben zum musikalischen Leiter der renommierten Singknaben der St. Ursenkathedrale Solothurn berufenen Tobias Stückelberger zum ersten Mal in Arlesheim – mit einem Programm, das es ganz schön in sich hat: In Veljo Tormis’ Antikriegsgesang «Raua Needmine» werden mit archaischen Klängen die Waffen verflucht, welche den Menschen über die Jahrhunderte hinweg immer wieder aufs Neue Leid zugefügt haben. Oft viel sanfterer Natur aber nicht minder eindrücklich ist das zentrale Werk des Abends: In Alfred Schnittkes monolithischem «Konzert für Chor» bestreiten die Sängerinnen und Sänger des Chors eines der Schlüsselwerke der Spätromantik. Die Wirkung des Klangbads, welches entsteht, wenn bis zu 20-stimmig aufragenden Chorarchitekturen beginnen, den Raum zu fluten, ist der eines Orchesters vergleichbar. Die Mischung aus professionellen jungen Sängerinnen und Sängern sowie versierten Laien aus der Region Basel, er-
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Donnerstag, 23. September 2021 Nr. 38
Konzert: Jungen Kammerchor Basel gastiert am Sonntag um 17 Uhr im Dom. möglicht es dem Jungen Kammerchor Basel, sich unerschrocken anspruchsvoller Chormusik zu nähern. Durch diese einmalige Zusammensetzung schaffte es der Chor schon kurz nach der Gründung 2016 in den obersten Ligen mitzumi-
FOTO: ZVG
schen und zählt heute wahrscheinlich zu den besten Chören in der Region. Das Konzert findet am 26. September, 17 Uhr, im Dom zu Arlesheim statt. Mit Eintritt. Mehr Infos unter: www.jungerkammerchor.ch. Sebastian Knüsli
ORCHESTER ARLESHEIM
Klassik pur: Mozart, Haydn, Schubert Die Normalität kehrt zurück – wir dürfen wieder als gesamtes Orchester mit Streichern und Bläsern gemeinsam musizieren! Weil wir das so lange vermisst haben, präsentieren wir unserem Publikum bereits im Herbst ein Sonderkonzert und warten nicht bis Januar. Wir feiern mit einem besonders attraktiven Programm, dass wir wieder als sinfonisch besetztes Orchester spielen dürfen. Mit der Ouvertüre zu «La Clemenza die Tito» von Wolfgang Amadeus Mozart eröffnen wir das Konzert. Diese kraft- und schwungvolle Musik ist ein perfekter Auftakt für Joseph Haydns berühmtes Trompetenkonzert in Es-Dur, Op. 4, das uns der junge Trompeter Louis Diana präsentiert. Er spielt diese wunderbare Seelenmusik mit ju-
gendlichem Übermut und prächtiger Spielfreude. Es ist herrlichster Genuss, ihn als Orchester begleiten zu dürfen. Die 5. Sinfonie von Franz Schubert, in der sich strahlende und melancholische Stimmungen wie die Herbstfarben in der Natur abwechseln, ist schliesslich genauso ein Leckerbissen. Wir mussten Corona-bedingt die Proben zu diesem wunderbaren Werk längere Zeit einstellen. Umso energiegeladener kommt es nun daher. Welch herrliche Musik! Das Konzert findet am Sonntag, 26. September, um 17 Uhr in der ref. Kirche Arlesheim unter der Leitung von Markus Teutschbein statt. Aufgrund der neuen Bestimmungen des BAG ist der Eintritt nur mit Zertifikat möglich. Weitere Informatio-
nen über unser Orchester und die Konzerte im 2022 finden Sie auf unserer Website www.orchester-arlesheim.ch. Für das Orchester Arlesheim Andreas Nüesch ANZEIGE
ORCHESTER ARLESHEIM Mozart / Haydn / Schubert
Sonntag, 26. September 2021 17.00 Uhr
Solist: Louis Diana, Trompete Reformierte Kirche Arlesheim Markus Teutschbein, Leitung Kollekte zur Deckung der Konzertauslagen
K ATH. FR AUENVEREIN
Von Kräutern, Kunst und vom Malen Der Halbtagesausflug vom 30. September führt in den Kanton Luzern ins Kloster St. Urban. Die Kosten betragen 40 Franken für Mitglieder (50 Franken Nichtmitglieder). Anmeldung bis 26. September: Claudine Delley, Tel. 076 317 92 24 oder jp.delley@bluewin.ch. Der Phytopathologe J. Lichtblau führt an drei Kursabenden in die Heilkräuterkunde ein. Start: 19. Oktober, von 18 bis 19 Uhr, mit Exkursion in den Kräutergärten der Grün 80. An zwei Abenden, 26. Oktober, und 2. November, von 19 bis 20.30 Uhr, lernen Sie unter anderem die Wirkstoffgruppen mit den zugehörigen Pflanzen kennen. Kurskosten: 40 Franken für Mitglieder (50 Franken für Nichtmitglieder). Anmel-
dung an Johannes Lichtblau, Tel. 079 322 58 09. Nach 1950 wurden bei uns die Künstler aus den USA entdeckt, deren abstrakte Malerei radikal, fremdartig, aber auch befreiend wirkte. Bei unserem Rundgang lassen wir diese oft monumentalen Werke auf uns wirken. Treff: 20. Oktober, 17 Uhr, im Innenhof des Hauptbaus, Kunstmuseum Basel (begrenzte Teilnehmerzahl, Mitglieder bezahlen 10 Franken, Nichtmitglieder 15 Franken). Anmeldung bis 18. Oktober an Anne-Catherine Bayard, acbayard@gmail.com oder Tel. 061 701 32 70. In den Acrylmalkursen von Ursula Husi lernen Sie verschiedene Techniken kennen. Kursbeginn ist nach den Herbstferien, Dauer 10
Wochen, jeweils von 19 bis 22 Uhr im Domplatzschulhaus. Kosten: 250 Franken, excl. Material. Im Kurs vom Donnerstagabend sind noch einige Plätze frei. Anmeldung: Ursula Husi, Tel. 061 701 68 89 oder uhusi@bluewin.ch. Beatrice Herwig
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Kath. Frauenverein Kloster St. Urban Heilkräuterkurs Kunstwerke im Gespräch Acrylmalen
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch
Donnerstag, 30. September 7.30 Arlesheim: Laudes
Auskunft: Pfarrerin Judit Bedö, 061 701 40 11, j.bedoe@ref-kirchearlesheim.ch
18.00 Münchenstein: Vesper
Samstag, 25. September 17.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion
19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier
9.30 Münchenstein, ref. KGH: Ökum. Eltern-Kind-Treff
Mittwoch, 29. September 20.00 Zwingli unter Zwang im Kirchgemeindehaus Szenische Lesung nach Gottfried Kellers Novelle «Ursula» mit dem Ensemble TMT. Eintritt frei, Kollekte am Ausgang; Beschränkte Zuschauerzahl
10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst
20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 24. September 15.00 bis 17.30 Trauercafé im Kirchgemeindehaus. Zeit und Raum für trauernde Menschen mit Ursula Meier-Thüring, Trauerbegleiterin
Weitere Daten der Livestreams entnehmen Sie bitte der Agenda auf unserer Website. Für alle eventuell nötig werdenden Corona-bedingten Anpassungen verweisen wir auf die Hompage unserer Kirchgemeinde www.ref-kirchearlesheim.ch
Sonntag, 26. September 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrerin Judit Bedö. Anschliessend Kirchenkaffee. Livestream um 10.00 auf www.ref-kirchearlesheim.ch
Christkatholische Gottesdienste Arlesheim
Sonntag, 26. September 9.45 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 9.45 Münchenstein: Kinderkirche 11.15 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 28. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 29. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim
Freitag, 1. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes
Dienstag, 28. September 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse.
www.christkatholisch.ch/baselland Sonntag, 26. September 10.00 Firmung in der St. Katharinenkirche in Laufen
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Donnerstag, 23. September 2021 Nr. 38
TODESFÄLLE Arlesheim
Hochwald
Ruth Huber-Nyffeler, geb. 23. Januar 1928, gest. 16. September 2021, von Basel, Diessenhofen TG (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis.
Gertrud Ulmi-Fleury, geb. 20. Januar 1928, gest. 16. September 2021, von Doppleschwand LU (wohnhaft gewesen in Dornach, APH Wollmatt, PWG Steinmatt). Abdankung: Freitag, 1. Oktober 2021, 14.00 Uhr in der kath. Kirche Hochwald. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.
Bernhard Lochbronner, geb. 22. Januar 1941, gest. 15. September 2021, von Rheinfelden AG (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis. Alice Schneider-Wüthrich, geb. 23. Mai 1930, gest. 17. September 2021, von Münchenstein BL (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis.
Münchenstein Verena Bösiger, geb. 20. Dezember 1925, gest. 17. September 2021, von Melchnau BE, Basel (wohnhaft gewesen in Münchenstein, c/o Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3). Abschied im engsten Familienkreis. Annelore Stähli, geb. 27. August 1939, gest. 21. August 2021, von Schüpfen BE (wohnhaft gewesen Entenweidstrasse 16). Wurde bestattet. Alfred Wiss-Koch, geb. 26. Juli 1925,
gest. 19. September 2021, von Knutwil LU (wohnhaft gewesen in Münchenstein, c/o Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3). Abschied im engsten Familienkreis.
Reinach Gérard Borgeaud-Stocker, geb. 16. Dezember 1952, gest. 18. September 2021, von Collombey-Muraz VS (wohnhaft gewesen Tschäpperliring 1). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Werner Denz-Schuster, geb. 19. September 1932, gest. 17. September 2021, von Ringgenberg BE (wohnhaft gewesen Ettingerstrasse 13). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Erika Koller-Vogt, geb. 20. September 1934, gest. 2. Juli 2021, von Horgen ZH, Bühler AR (wohnhaft gewesen Alte Ettingerstrasse 9). Wurde bestattet.
Du bist mein Schutz und mein Schild; ich hoffe auf dein Wort. Psalm 119:114
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch 061 511 60 00 kommunikation@reinach-bl.ch
Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Mo–Do 8.30–11.30 Uhr, Fr 8.30–14.00 Uhr durchgehend Stadtbüro: sowie nach Vereinbarung Abteilungen: nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30–11.30 Uhr, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung
AUS DEM EINWOHNERRAT
4. Allfällige neue persönliche Vorstösse
Einladung zur 486. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 27. September 2021, 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Weiermatten
5. Diverses und Mitteilungen Einwohnerrat Reinach Urs Künti, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin
Um die Abstände einhalten zu können, ist die Sitzung NICHT öffentlich!
Es besteht eine Maskenpflicht! TRAKTANDENLISTE: 1. Beschlussprotokoll der 485. Sitzung vom 30. August 2021
2. Vorlage Nr. 1233/21 des Gemeinderates Ergebnisverbesserung (Motion 145): Leistungsverträge Büroantrag: Direktberatung 3. Postulat Nr. 487 von Claude Hodel SP und Christoph Layer CVP/BDP/GLP Stein- oder Schottergärten sind schlecht für die Gesundheit der Bevölkerung und verringern die Standortqualität unserer Gemeinde
AUS DEM GEMEINDERAT Ersatzwahl Stiftung Ernst Feigenwinter Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 14. September 2021 Dr. phil. Reinhard Straumann und Mischa Schneider in den Stiftungsrat Ernst Feigenwinter gewählt, als Ersatz für Dr. Franz Wirth und Karl Grellinger.
(Fortsetzung auf Seite 9)
Abfuhrdaten
28. September Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
Donnerstag, 23. September 2021 Nr. 38
Stimmunterlagen flattern teilweise zu spät in Reinacher Briefkästen Im Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte ist es zu einer Panne bei der Verpackung und Zustellung von Abstimmungsunterlagen gekommen. Betroffen sind Nachnamen mit den Buchstaben HIJK. Caspar Reimer Stellen Sie sich vor, es ist Abstimmung und die nötigen Unterlagen fehlen – diese Fiktion ist für einige Reinacherinnen und Reinacher Realität geworden, denn sie haben das Abstimmungscouvert entweder gar nicht oder erst auf Nachfrage beim Reinacher Stadtbüro erhalten. «Bis am 9. September hatte ich keine Unterlagen in meinem Briefkasten, worauf ich mich bei der Gemeinde beschwert hatte», erzählt eine «Wochenblatt»-Leserin. Es hiess dort, sie müsse sich noch einen Moment gedulden – mittlerweile hat sie die staatsbürgerliche Post erhalten. Andere Betroffene hatten bis Ende letzter Woche, also acht Tage vor dem Abstimmungssonntag, keine Stimmrechtsausweise im Briefkasten. Vor dem Hintergrund von Spardruck und Steuererhöhung kommt dieses Malheur schlecht an: «Es kann nicht sein, dass wir Bürgerinnen und Bürger unseren Abstimmungsunterlagen hinterherrennen müssen.» Die rechtliche Lage ist dabei eindeutig – Stimmrechtsausweise und Abstimmungsunterlagen müssten laut kantonaler Verordnung bis spätestens am 4. September in den Briefkästen der Wahlberechtigten liegen.
WBZ entschuldigt sich
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Die Reinacher Verwaltung ist über die Pannen bei der Zustellung informiert: «Das Problem wurde erkannt, nachdem wir entsprechende Reklamationen erhielten», sagt Thomas Sauter, Geschäftsleiter Allgemeine Verwaltung. Die Mitarbeitenden der Stadtbüros hätten den betroffenen Personen die Unterlagen nachgereicht. Der Versand der Stimmunterlagen wird aber nicht auf der Gemeinde selbst, sondern im Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) vorgenommen. «Wie zahlreiche
Abstimmung: Ist die Frist für die briefliche Stimmabgabe schon verstrichen, dann bleibt nur der Gang an die Urne. MARIANNE VETTER andere Gemeinden hat auch Reinach das WBZ damit beauftragt.» Die Gemeinde habe mit den zuständigen Personen Kontakt aufgenommen. WBZ-Geschäftsführer Stephan Zahn sagt: «Es ist Fakt, dass wir die Stimmunterlagen verpacken und versenden und dabei nun ein Fehler passiert ist. Das tut uns sehr leid.» Die Verpackung der Unterlagen funktioniere eigentlich automatisch, einzig bei einer Fehlermeldung ist der zuständige Mitarbeiter angehalten, die entsprechenden Couverts zu kontrollieren: «Dies wurde offensichtlich nicht gemacht. Es ist ärgerlich, weil wir eigentlich ein hohes Kontrollniveau haben.» Nach bisherigen Erkenntnissen sind nur Reinacherinnen und Reinacher betroffen, aus anderen Gemeinden sind
keine entsprechenden Meldungen eingetroffen. Wie viele Personen betroffen sind, lässt sich nicht eruieren, bisher sind allerdings nur Nachnamen mit den Buchstaben HIJK bekannt. Das WBZ wird seinerseits die Gemeinde über Verbesserungsmassnahmen informieren.
Persönliche Stimmabgabe
Auf die Frage an Thomas Sauter, ob alle politisch Interessierten trotz der Panne noch von ihrem Recht Gebrauch machen können, sagt er: «Nebst der Möglichkeit, die Unterlagen per Post zu senden, steht auch der Briefkasten im Gemeindezentrum zur Verfügung. Zudem ist das Wahllokal am Abstimmungssonntag zwischen 9.30 und 11 Uhr für die persönliche Stimmabgabe geöffnet.»
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Etwas für Schnäpplijäger: Dr Rynacher Flohmärt Neuer Standort, neues Konzept der Festwirtschaft! So präsentierte sich der Rynacher-Flohmärt nach der Covid-Pause am 8. Mai dieses Jahres im Areal Schulhaus Fiechten. Inzwischen sind die Sommerferien vorbei und der Ski-Club Reinach als Organisator ist am Start für den nächsten Rynacher Floh-Märt vom 25.
September. «Wir haben sehr viele positive Rückmeldungen auf den ‹Mai-Flohmi› bekommen», so der OK Präsident Ulrich Greub. Das OK hat das Konzept weiter justiert. Es sollen sich wiederum alle Besucher wohl fühlen, sei das am Stand als Aussteller, als «Schnäppli»-Jäger, Besucher und Gast an den Ständen und in der
Festwirtschaft. Wer kurzfristig noch einen Stand aufstellen möchte, melde sich bitte unter Tel. 079 335 59 36 bei Ulrich Greub. Wir freuen uns auf viele Besucher, sonniges Wetter und die gewohnt tolle Stimmung im Areal Schulhaus Fiechten in Reinach. Covid-Massnahmen werden eingehalten. Flohmi-OK Ski-Club Reinach
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Die nächste Sonderseite
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GEWERBE UND INDUSTRIE IN REINACH Für Ihre Werbung wenden Sie sich bitte an unser Verkaufsteam.
erscheint am 28. Oktober 2021
Telefon 061 927 26 70 oder inserate.arlesheim@wochenblatt.ch
REINACH
(Fortsetzung von Seite 7)
Vernehmlassung Änderung Steuergesetz
Abfrage Wohnfläche bei Überprüfung Eigenmietwert Der Kanton Basel-Landschaft ist basierend auf dem Bundesgerichtsentscheid vom 12. Januar 2017 verpflichtet, das kantonale Steuergesetz so anzupassen, dass die Eigenmietwertbesteuerung von Liegenschaften und Stockwerkeigentum auch im Einzelfall nicht unter 60% der Marktmiete zu liegen kommt. Der Kanton Basel-Landschaft ist nach Prüfung möglicher Alternativen zum Schluss gekommen, dass zur Überprüfung der Minimalbesteuerung von 60% die Mitwirkung der Steuerpflichtigen nötig ist, indem diese die Nettowohnfläche sowie die Anzahl Zimmer des selbstbewohnten Wohneigentums deklarieren. Dies bedingt eine Gesetzesanpassung. Der Gemeinderat schliesst sich der gemeinsamen Stellungnahme des VBLG und GFV an.
DIE GEMEINDE INFORMIERT Öffnungszeit des Wahllokals Für Stimmberechtigte, die ihre Stimme persönlich abgeben wollen, steht das Wahllokal im Gemeindehaus am Abstimmungssonntag vom 26. September 2021 von 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr offen. Es gilt eine Maskenpflicht.
Zehn wichtige Merksätze für Pilzsammler: 1. Die gefundenen Pilze in einen Korb legen, Plastiksäcke eignen sich nicht, weil das Sammelgut darin zu fest schwitzt. 2. Nur so viele Pilze sammeln, wie man verwerten kann. 3. Keine durchnässten Pilze sammeln. 4. Keine jungen Pilze ernten, sie haben noch keine Sporen abgeworfen die das Fortbestehen der Art gewährleisten. 5. Es ist unvernünftig, einen ganzen Korb mit Pilzen zu füllen, von denen der grösste Teil giftig oder ungeniessbar ist. 6. Beim Pflücken wird der Pilz sorgfältig abgedreht: jene die auf Holz wachsen, vorsichtig abgeschnitten. 7. Gesammelte Pilze werden schon im Wald von Erde, Laub und Nadeln befreit. 8. Den Stiel nicht abschneiden, wichtige Erkennungsmerkmale können sonst verloren gehen. 9. Giftige Pilze bedeuten oft tödliche Gefahr: deshalb alle Pilze dem Pilzkontrolleur/der Pilzkontrolleurin vorlegen. 10. Nicht wahllos alle sammeln. Bitte daran denken: Pilzschutz ist Waldschutz.
Birsputzete vom 18. September 2021
Ersatzwahl in den Schulrat vom 28. November 2021 Frau Laura Nocito, FDP, hat ihren Rücktritt aus dem Schulrat erklärt. Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl eines Mitglieds in den Schulrat für den Rest der Amtsperiode bis 31. Juli 2024 auf den 28. November 2021 angesetzt. Die Wahl des Schulrats erfolgt nach dem Mehrheitswahlverfahren (Majorz). Stille Wahl ist bei Ersatzwahlen möglich. Wahlvorschläge können bis Montag, 11. Oktober 2021, 17.00 Uhr, im Stadtbüro der Gemeinde Reinach eingereicht werden. Wählbar sind alle Stimmberechtigten der Gemeinde Reinach. Wahlvorschlagsformulare können bei der Gemeindeverwaltung angefordert oder auf der Website des Kantons Baselland heruntergeladen werden.
Umleitung Brunngasse Seit dieser Woche bis voraussichtlich März 2022 ist die Brunngasse zwischen der Hauptstrasse und der Brunngasse 8 nur von der Hauptstrasse aus befahrbar. Eine Umleitung über den Baumgartenweg und über die Therwilerstrasse wird signalisiert. Der Grund für die Umleitung ist ein privates Bauvorhaben.
Die Pilzkontrolle Reinach ist noch bis 30. Oktober 2021 geöffnet Seit Mitte August ist die Pilzkontrolle Reinach wieder geöffnet. Die Pilzkontrolleurin Susanne Eggimann prüft die Pilze kostenlos. Die Kosten übernimmt die Gemeinde. Öffnungszeiten der Pilzkontrolle: Mittwoch, 17.30-18.00 Uhr und Sonntag, 16.45-17.45 Uhr. Ort: Reinacherheide, Gotthelf-Baracke/Banntagswiese, Tel. 061 411 54 97.
Kleidervorschriften an unseren Schulen Ich war nicht schlecht erstaunt, als wir an der letzten Landrats-Sitzung von der Regierung Basel-Landschaft klare Antworten auf Fragen betreffend der Kleidervorschriften an unseren Schulen erhielten. Die Regierung stützte sich mit ihren Aussagen auf unsere Bundesverfassung § 10 Abs. 2, welche das Grundrecht und die persönliche Freiheit betrifft und somit Kleidervorschriften an Schulen aus rechtlicher Sicht nur in einem begrenzten Ausmass zulässig sind. Es sind daher Kleidervorschriften denkbar, die der Gesundheit und der Sicherheit der Schülerinnen und Schüler dienen sowie Vorschriften, die einen reibungslosen, ungestörten Unterricht gewährleisten sollen. Mit der persönlichen Freiheit der Schülerinnen und Schüler nicht vereinbar ist ein generelles Verbot von Jeanshosen mit Löchern, von Trainerhosen, Trägershirts oder dergleichen. Sämtliche Primar- und Sekundarschulen in unserem Kanton verfügen über ein Kleidervorschriftenreglement, welches Bestandteil des Schulprogrammes ist und vom Schulrat auf Antrag der Schulleitung verabschiedet wird. Ich gehe stark davon aus, dass die Bildungsdirektion nun auf unsere Schulen im Kanton Basel-Land zugeht und sie dahin gehend aufklärt, dass die Kleidervorschriftenreglemente, welche zum Teil mit Sanktionen ausgeschmückt sind, nicht im Widerspruch unserer Bundesverfassung abgefasst und verabschiedet werden dürfen. Caroline Mall, Landrätin SVP
MÄRT VEREIN RYNACH
Schaumosten am Märt Am vergangenen Samstag waren rund 40 Personen, Erwachsene und Kinder, in Reinach unterwegs, um entlang der Birs einerseits herumliegende Abfälle einzusammeln und andererseits invasive Neophyten zu entfernen. Die Birsputzete fand im Rahmen des jährlichen nationalen «Clean-Up-Days» der IG saubere Umwelt (IGSU) statt. Nach rund einer Stunde war ein beachtlicher Berg Abfall zusammengekommen, der im Anschluss nach Wertstoffen separiert und über die ordentlichen Wege entsorgt wurde. Die Gemeinde Reinach bedankt sich bei allen Teilnehmenden.
Birsstadt-TV
Reinacher Preis Im Fokus der Sendung vom 20. September 2021 steht die Verleihung des Reinacher Preises vom 17. September 2021. Die Sendung steht online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) zur Verfügung. Zudem wird sie jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt.
(Fortsetzung auf Seite 11)
2. Herbstferienwoche im Gewölbekeller des Gemeindehauses, Hauptstrasse 10 Drachenreiter Montag, 11. Oktober, 15–17 Uhr (ab 0 J.) Kung Fu Panda 2 Dienstag, 12. Oktober, 15–16.50 Uhr (ab 6 J.) Der Wunschtraumbaum Mittwoch, 13. Oktober, 15–16.50 Uhr (ab 0 J.)
Am Dienstag, 28. September, von 10 bis 20 Uhr, werden wir, wie alle Jahre wieder, von der Buurezunft und Ihrem Schaumosten verwöhnt. Sie gehören bereits zu unserem Herbst Event-Inventar. Der frisch gepresste Apfelsaft ist ein Gaumenschmaus schlechthin. Direkt ab Presse ein Schlückli zum Probieren oder auch gleich zum Kauf angeboten, ist es fast ein Muss, auf dem Ernst-Feigenwinter-Platz vorbeizukommen, um dieses Spektakel anzuschauen. Unsere Märt-Öffnungszeiten sind wieder für alle bis 20 Uhr da der Sommer bis dahin wohl schon langsam dem Ende entgegengeht. Die Frauenriege Reinach betreut zum zweiten Mal das Bürgerratskaffee in bekannter Manier als Gastgeber, mit viel hausgemachten Kuchen und Torten, Kaffee, Tee und anderen Getränken sowie etwas Warmes zum Essen. Lasst Euch überraschen. Für alle, die sich gerne über den Märt informieren möchten oder eine Idee, Anregung haben, dürfen gerne an unserem Info-Stand bei der XT-Galerie in der Kirchgasse zu Beda Flury kommen. Er steht Ihnen gerne zur Verfügung und informiert über die aktuellen Entwicklungen und Ereignisse. Wir freuen uns alle wieder auf Euer zahlreiches Erscheinen am 28. September bei uns auf dem Märt. Michel Mumenthaler Märtverein Rynach
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Warenmarkt Reinach 10 bis 20 Uhr Dienstag
28 Sep
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entlang der Hauptstrasse und in der Kirchgasse
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Reinach
Das kostenlose Angebot richtet sich an Reinacher Kinder. Die Platzzahl ist begrenzt. Billette gibt es im Stadtbüro. Das Schutzkonzept liegt vor Ort auf.
Evangelisch
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Reinach
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LESERBRIEF
Kirchgemeinde
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9 Reformierte
Amtliche Publikationen
Donnerstag, 23. September 2021 Nr. 38
Wir predigen das Markus-Evangelium. Foto pixabay
Das Markusevangelium – Geschichten von Erlösung EINE PREDIGERREIHE Nicht nur einmal, nein, gleich viermal wird in der Bibel die Lebensgeschichte von Jesus Christus auf mitreissende Art und Weise erzählt. Die vier Evangelien (Markus, Lukas, Matthäus und Johannes) betonen in ihren Schilderungen rund um das Leben Jesu jeweils unterschiedliche Aspekte und setzen andere Schwerpunkte. Während das Evangelium nach Matthäus eine starke Betonung auf die Etablierung von Verhaltensregeln legt, gewichtet das Markusevangelium stärker das Leben Jesu und setzt es mit pointierten Bildern und vielschichtigen Gleichnissen wunderbar in Szene. Die vier Evangelien sind aber an entscheidenden Stellen oft auch miteinander verwoben. Man vermutet sogar, dass die Autorschaft einander abgeschaut haben soll. Die heutige Forschung denkt, dass das Markusevangelium das älteste der vier Evangelien ist, auf welches sich die anderen danach bezogen haben. Es soll um das Jahr 70 n. Chr. im Raum Syrien verfasst worden sein und spricht in die Zeit des jüdischen Krieges hinein. In zahlreichen Gleichnissen, wie dem Gleichnis vom Sämann oder der Sturmstillung versucht Jesus, den Menschen das Reich Gottes nahezubringen und ihnen von der grossen Erlösung zu berichten, die damit verbunden ist. In der kommenden Predigtreihe begeben wir uns gemeinsam auf die Spuren Jesu im Markusevangelium und widmen uns in der Predigt jeweils einem der sechzehn Kapitel. Die Predigtreihe startet am 26. September 2021 und endet am 6. März 2022. Vikar Marc-Andrin Eggenschwiler Öffentlicher Kühlschrank im Mischeli Seit neun Monaten ist unser gelber Kühlschrank vor dem Jugendcafi Paradiso Teil der Madame Frigo Familie. Dank vielen verschiedenen Unternehmen aber auch zahlreichen Einzelpersonen ist der Frigo immer wieder gut gefüllt. Doch so schnell der Kühlschrank gefüllt ist, ist er auch wieder leer. Meist hat bereits nach wenigen Stunden ein Grossteil der Lebensmittel ein neues Zuhause gefunden. Daher kann es gut sein, dass Du ab und zu einen leeren Kühlschrank antriffst. Das Konzept funktioniert also und es konnten auf diese Art und Weise bereits viele Lebensmittel vor der Tonne gerettet werden. Trotzdem sind wir der festen Überzeugung, dass es noch Luft nach oben gibt. Je mehr überschüssige Nahrungsmittel auf diesem Weg noch Verwendung finden, desto stärker können wir dem Foodwaste entgegenwirken. Deshalb würden wir uns freuen, wenn auch Du unser Angebot nutzt und so Deinen überflüssigen Lebensmitteln ein zweites Leben schenkst. Hast Du Fragen oder möchtest für eine Zusammenarbeit mit uns Kontakt aufnehmen, dann melde Dich bei: nina.rusch@bluewin.ch Standorte in Reinach: Vor dem Jugendcafi Paradiso neben der Mischelikirche (Bruderholzstrasse 39) und an der Habshagstrasse 4 Mischeliforum Am Samstag, den 25. September um 15 Uhr im Reformierten Zentrum Mischeli, Bruderholzstrasse 39 zum Thema: Die christlichen Kirchen und der Nationalsozialismus. Referat von Theo Meyer mit anschliessender Diskussion. Wir suchen eine freiwillige Person als Gastgeber*in im Bistro Glöggli Es macht Spass und Freude, unter Menschen zu kommen und für andere da zu sein. Hätten Sie Lust, am Donnerstagnachmittag die Gastgeberin oder der Gastgeber im Bistro Glöggli zu sein? (Es muss nicht zwangsläufig jeder Donnerstagnachmittag sein.) Die Freiwilligenarbeit besteht darin, das Bistro aufzuschliessen, alles bereitzumachen, die Gäste freundlich zu empfangen und zu bewirten und am Schluss das Gebrauchte zurückzuräumen. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie unsere Mitarbeitenden ansprechen würden. Für weitere Informationen können Sie Pfarrerin Florence Develey erreichen unter 079 435 63 70. Gesucht Wolle zum Sockenstricken Unsere Damen vom Strick-Café im Bistro Glöggli suchen nach schöner Wolle oder Polacryl-Garn zum Sockenstricken. Wenn Sie noch irgendwo ein paar übrige Knäuel haben, sind wir dankbare Abnehmerinnen. Bitte melden Sie sich bei Pfarrerin Florence Develey unter 079 435 63 70. Danke! Gestorben Am 7. September 2021 Rudolf Fritz Meyer-Schmitt, geboren am 30. April 1940 Das gute Wort zum Schluss Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Zuflucht, vor wem sollte ich erschrecken? Psalm 27,1 Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch
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Der Natur auf der Spur
öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 24.09.2021 bis 4.10.2021 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne sind im Windfang des Gemeindehauses einsehbar. Baugesuchs-Pläne, bei denen eine entsprechende Einverständniserklärung des verantwortlichen Projektverfassers vorliegt, können unter folgendem Link auch online eingesehen werden: https://bgauflage.bl.ch/ Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach die Baugesuche noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können wir während der Auflage/-Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonen- und Baurecht, jedoch keine projektspezifischen Fragen beantworten. Anpacken ist angesagt: Die Neophyten auszureissen machte den Kindern grossen Spass.
HEIMATMUSEUM REINACH
Finissage: Rahmensprengende Kunst Am 26. September, 19 Uhr, ist bereits Finissage der Ausstellung «Rahmensprengende Kunst» im Heimatmuseum Reinach. Viel zu schnell für die ausstellenden drei Künstler Bruno Kaufmann, Erich Bischof und Manuela Hofer. Das letzte Wochenende soll daher nochmals ein Highlight werden. Die drei Künstler ergänzen sich in ihren Arbeiten und bieten eine unbeschreibliche Vielfalt verarbeiteter eigener Ideen und Inspirationen in Formen von Gemälden und Skulpturen. Einerseits hergestellt aus den Energiematerialien der Natur (Erich Bischof), aus sehr farbigen Acrylfarben,
Glas und Ton (Manuela Hofer) sowie aus Metallskulpturen, Leinwänden (Bruno Kaufmann), immer mit viel Kreativität und Herzblut. Nach der langen Zeit des Arbeitens hinter den Kulissen und spannenden Diskussionen in den ersten zwei Wochen freuen sich die Künstler auf die Besucher für das dritte Wochenende. Freuen Sie sich mit auf diese «Rahmensprengende Kunst» und das Feuerwerk an Inspirationen, wir begrüssen Sie sehr gerne an der Ausstellung im Heimatmuseum Reinach. Mehr Informationen auch auf www.heimatmuseum.ch Jens Schindelholz, Veranstalter
PARTEIEN
Parolenfassung der SVP Die SVP Reinach fasste anlässlich ihrer Sektionsversammlung vom 7. September die Parolen für die Eidgenössischen und kommunalen Abstimmungen vom 26. September. Volksinitiative «Löhne entlasten, Kapital gerecht besteuern»: Parole: Nein. Ausschlaggebend für das deutliche Nein war die Tatsache, dass die bereits heute stattfindende Umverteilung der Steuereinnahme unverantwortlich weiter nach oben getrieben würde. Der Mittelstand würde ebenfalls stärker belastet. Ebenso würde die Rechtssicherheit in der Schweiz gefährdet. Ehe für alle (Änderung Schweizerisches Zivilgesetzbuch vom 18. Dezember 2020) Parole: Nein. Diese Vorlage wurde kontrovers diskutiert. Letztlich ausschlaggebend für
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das Nein war die Verknüpfung der beiden Aspekte «Ehe für alle» und «Samenspende». Die Mehrheit unserer Basis war zudem der Meinung, dass mit dieser Vorlage die heute gültige Bundesverfassung verletzt werde. Vereinzelt spielten auch christliche Grundsätze eine zentrale Rolle. Kommunale Abstimmung «Kabelnetzverkauf Intergga» Parole: Ja. Hier wurde die Parole einstimmig gefasst. Vereinzelt wurden jedoch Bedenken dahin gehend angemeldet, ob der Käufer den Kaufpreis auch wirklich aufbringen kann. Der SVP Reinach war nämlich nicht bekannt, ob die Gemeinde eine Zahlungsgarantie einer Bank seitens der Käuferschaft eingeholt hat. Csaba Zvekan, Präsident SVP Reinach
Nach einer Entdeckungsreise in das Land der Biber geht es auf Neophyten-Jagd: Der Natur- und Vogelschutzverein Reinach bietet neu auch für kleine Naturforscher ein tolles Programm an. Bea Asper Leiterin Katharina Bruno und weitere erfahrene Betreuerinnen unternehmen mit Kindern ab sieben Jahren spannende Exkursionen. «Nach einer Pause meldet sich die Jugendgruppe zurück», freut sich Mitinitiantin Sonata Zabulioniene. Die Idee der Nachwuchsförderung sei nicht neu. «Doch zeitweise fehlten dem Verein die personellen Ressourcen für ein zusätzliches Kinderprogramm.» Die Jugendgruppe ist im August mit einer spannenden Entdeckungsreise in das Land der Biber erfolgreich gestartet. Letzten Samstag ging es auf NeophytenJagd. Ausgerüstet mit Pickel und Schaufel befreite die fleissige Gruppe die Natur
von jenen Pflanzen, die nicht hierher gehören, durch ihr rasches Ausbreiten für ein Ungleichgewicht sorgen und für manche Tiere giftig sind. Die Kinder wollten natürlich ganz genau wissen, warum man diese Pflanzen ausreissen muss – und bekamen ausführliche Antworten. Unter anderem auch von Marc Bayard, Leiter Umwelt und Energie der Gemeinde Reinach, welche den Anlass der Jugendgruppe unterstützte. Bayard weckte bei den Kindern Neugier und Aufmerksamkeit. Er zählte ihnen eine Vielzahl von Pflanzen auf, die man aufspüren und entfernen muss. Das Übel werde an der Wurzel gepackt: «Es reicht nicht aus, nur Blätter oder Stängel auszureissen, manchmal muss man ganz tief graben», sagte Bayard. Das gefiel den Kindern. Mit Beispielen aus dem Alltag veranschaulichte Bayard die Zusammenhänge von Natur- und Tierreich und sprach der Gruppe ein grosses Lob aus «für ihren Einsatz für die gute Sache». Die Anwesenden hatten ihren Spass, das Mitanpacken erfüllte sie voller Stolz – dabei lachte ihnen die Sonne ins Gesicht. Man roch an den Blättern, schaute sich den Stängel ganz genau an und untersuchte den Wurzelstock. Die Kinder
FOTO: BEA ASPER
tauchten die Hände in die Erde, wühlten vergnügt darin und waren gespannt darauf, was da alles zum Vorschein kam. Mit vereinten Kräften buddelte man ganze Sträucher aus.
Mosttag am Samstag
Der Einsatz wurde belohnt mit einem ausgiebigen Zvieri in gemütlicher Runde. Die Kinder tauschten ihre Erfahrungen aus und hatten vor allem eine Frage: «Wann gibt es den nächsten Ausflug?» Katharina Bruno hatte für sie eine sehr erfreuliche Antwort: «Schon diesen Samstag gibt es wieder einen Anlass – und erst noch einen ganz besonderen.» Auf dem Programm steht der legendäre Mosttag. Los geht es bereits um 9 Uhr, Treffpunkt ist das Bienenhaus Wildhaber in der Rüttenen. «Wir sammeln im Hochstamm-Obstgarten Rüttenen das Fallobst ein und bringen dieses zum Mostpressen beim Fichtenhof in Therwil.» Schon nach dem ersten Tropfen des selber hergestellten Süssgetränks aus reinem Naturprodukt wird sich die Vorahnung bestätigen: Welch einzigartiger Genuss. Infos und Anmeldung: https:// www.vnvr.ch oder per E-Mail: katharina. bruno@gmail.com.
UNIHOCKEY
Trainingswoche des Reinacher Sportvereins
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ICH MACHE MICH SELBSTÄNDIG Informationsveranstaltung in Reinach Dienstag, 28. September 2021, 18 Uhr anschliessend Apéro
Sektion Unihockey: 50 Juniorinnen und Junioren nahmen am Trainingswochenende in Morschbach teil.
Anmeldung unter: www.businessparc.ch/infoveranstaltung
Die neue Saison steht vor der Türe und auch dieses Jahr organisierte der Reinacher Sportverein für seine Junioreninnen und Junioren ein Trainingswochenende. Vom 27. bis 29. August ging es in den SwissHolidayPark in Morschach. Am Samstagmorgen standen fleissige Trainings in den Teams auf dem Programm. Als diese mit viel Freude absolviert waren, ging es ins Hallenbad, wo wir uns
Zutritt nur mit Covid-Zertifikat und amtlichem Ausweis Business Parc, Christoph Merian-Ring 11, CH-4153 Reinach T +41 61 717 87 87, welcome@businessparc.ch www.businessparc.ch
zur Erholung amüsieren konnten. Nach dem wohlverdienten Abendessen durften sich die Kinder wahlweise im Bowling, Billard oder Tischtennis ausprobieren. Spät abends ging es noch ein letztes Mal nach draussen, wo die Kinder sich Gruppenaufgaben stellen durften. Am Sonntag stand dann noch das grosse Morschach-Turnier auf dem Plan. Dabei wur-
BILD: ZVG
den die Juniorinnen und Junioren unter den Mannschaften in faire Teams aufgeteilt und viele spannende Spiele bestritten. Zum Schluss wurden die Gewinner des Turniers verkündet und jeder bekam einen kleinen Preis. Sehr gerne bedanken wir uns bei den Trainern für ihren Einsatz sowie bei den vielen Sponsoren die uns tolle Preise ermöglichen. Isabelle Forster, Sportchefin RSV
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AUS DER GEMEINDE
Ina Kunz erhält den Reinacher Preis für ihr kulturelles Engagement Künstlerin, Ausstellungsmacherin, Gestalttherapeutin, Journalistin: Ina Kunz prägt das kulturelle Leben in Reinach seit Jahrzehnten auf verschiedenste Weise. Der Gemeinderat Reinach ehrt sie für ihr vielfältiges Schaffen mit dem Reinacher Preis. Ina Kunz stammt aus Wuppertal und kam als junge Frau nach Basel, wo sie nach ihrer kaufmännischen Ausbildung eine Stelle bei Hoffmann La Roche fand. Zuvor hatte sie bereits ein Jahr lang die Kunstund Gewerbeschule in Wuppertal besucht. Schon als Kind hatte sie sich auf spielerische Weise künstlerisch betätigt. Doch während des Kriegs fehlte es ihren Eltern an den nötigen Mitteln, um ihrer Tochter den Herzenswunsch einer künstlerischen Ausbildung zu erfüllen, so dass sie einen Beruf erlernte. Nach einem Monat in Basel lernte sie ihren Mann kennen, der aus Reinach kommt, wo sie beide bis heute leben. Nach der Heirat nahm sie ihr künstlerisches Schaffen sofort wieder auf und belegte Grafik-Kurse an der Schule für Gestaltung in Basel. Hier lernte sie viele Persönlichkeiten kennen, die auch für ihr weiteres Leben prägend waren. Ina Kunz arbeitete schon seit Beginn ihres künstlerischen Schaffens sehr ger-
ne mit Papier, später kam Pulpe dazu, ein natürlicher Faserstoff, den sie selbst herstellt. Schon als Kind war Papier ein inspirierendes Material für sie, da es während der Kriegsjahre kein Spielzeug gab. Bedingt durch ihre grosse Sammlung an Schweizer Spielen behielt das Spielerische grossen Einfluss auf ihre Werke, denn sie bezeichnet sich als wachen Geist und legt sich nicht auf eine Technik, auf eine Ausdrucksform fest. Wenn sie Musse hat, schöpft oder giesst sie Papier, was sehr viel Zeit braucht und auch etwas Meditatives hat. Vulkane mit ihrer brodelnden, glühenden, sich bewegenden Erdmasse (Magma) faszinieren und inspirieren sie bis heute. Malerei war für sie stets auch ein Ventil, wie sie sagt. Auf die Frage, warum sie – nach unzähligen Ausstellungsteilnahmen vor allem in der Schweiz, in Frankreich und in Deutschland – eine eigene Galerie ins Leben gerufen hatte, lächelt sie und sagt, dass das Angebot in Reinach damals
nicht vorhanden gewesen sei. Darum habe sie am 1. Oktober 2009 den Ausstellungraum «AU6 Raum für Kunst Reinach» eröffnet. Zehn Jahre lang waren viele namhafte Künstler*innen in ihrer Galerie vertreten. Bei den Ausstellungen legte Ina Kunz Wert darauf, dass die künstlerischen Ausdrucksformen der Ausstellungsteilnehmer*innen konträr und vielseitig waren und die Werke in einen Dialog miteinander traten. Ina Kunz präsidierte während fünf Jahren den Verein «Kultur in Reinach». Lange Jahre war sie für namhafte Schweizer und Deutsche Zeitungen und Illustrierte als Journalistin tätig. Ausserdem ist sie Verfasserin von mehreren Büchern zu den Themen Kreativität, Spiel sowie Papierschöpfen. Während ihrer Ausbildung zur Spielpädagogin und Kunsterzieherin kam sie an der Akademie Remscheid mit der Gestalttherapie in Berührung und machte dort eine entsprechende Ausbildung. Damit konnte sie sich ein neues Betätigungsfeld schaffen. In der Gestalttherapie begleitet sie bis heute Menschen mit psychischen Problemen und regt ihr Denken und die Verarbeitung ihrer Pro-
bleme mit künstlerischen Mitteln an, so zum Beispiel mit Holzfiguren oder Gemälden. Sie sagt, vor allem in letzter Zeit hätten sich wieder vermehrt Menschen bei ihr gemeldet, die eine Gestalttherapie machen wollen. Für die Zukunft hat sie keine konkreten Pläne. Sie bleibt spontan und vielseitig und schaut, was auf sie zukommt. Das entspreche ganz ihrem Naturell, wie sie sagt, und es habe bisher immer funktioniert und Gutes hervorgebracht. Sie bringt gerade einen Katalog mit Werken aus Naturmaterial heraus. Teile ihrer Sammlung von 263 Schweizer Spielen werden seit anfangs September als Sonderausstellung in La Tour-de-Peilz bei Vevey gezeigt – übrigens einem von nur drei Spielmuseen weltweit. Sie ist neu in der Jury bei der Eingliederungsstätte Baselland, wo sie Bilder für Ausstellungen aussucht. Die Psychiatrische Klinik Liestal hatte sie und andere Kunstschaffende angefragt, ob sie ein Werk als non-verbale Antwort auf Werke von Patienten schaffen würden. Eine solche Herausforderung nahm sie gerne an. So bleibt sie ständig in Bewegung und ihre Freude an der Kunst bleibt ihr Lebenselixier.
Ina Kunz wird für ihr langjähriges kulturelles Schaffen mit dem Reinacher Preis ausgezeichnet. FOTO: GEMEINDE REINACH Für ihr grossartiges Schaffen und ihr kulturelles Engagement in Reinach ehrt sie der Gemeinderat Reinach nun mit dem Reinacher Preis 2020/21.
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
EIDG. ABSTIMMUNG
Ja zum Kabelnetzverkauf
99-Prozent-Initiative – Geschichte eines Vereinsauflugs
An diesem Wochenende stimmen wir über den Verkauf des Kabelnetzes ab. Als Reinach vor Jahren in ein eigenes Kabel-
Ein Kulturverein organisierte ein verlängertes Wochenende für 100 Personen. Es wurde vorgängig entschieden, die Kosten des Ausflugs nicht nach Anzahl Köpfen, sondern aufgrund der bezahlten Einkommenssteuern zu verteilen. Das heisst: einkommensstarke Vereinsmitglieder werden stärker zur Kasse gebeten als einkommensschwache. Der Anlass kostete insgesamt 100 000 Franken, was bei einer üblichen Verteilung 1000 Franken pro Person ausmacht. Der Kassier war erstaunt, als er die Rechnungen verschickte: 23 Teilnehmende mussten auf-
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netz investierte, war dies eine Pionierleistung und ermöglichte den Einwohnern ein nie dagewesenes grosses Angebot an Fernsehprogrammen. Heute haben wir eine komplett andere Situation. Es gibt verschiedene spezialisierte Firmen, welche diese Dienstleistung professionell anbieten. Sei es mit einem eigenen Netz oder virtuell. Die Technologie schreitet rasant voran. In den nächsten Jahren sind Investitionen von mehr als acht Millionen Franken erforderlich, um das Netz auf ein weiterhin konkurrenzfähiges Niveau anzuheben. Ich bezweifle fest, dass die Gemeinde Reinach in Zukunft der richtige Eigentümer des Kabelnetzes ist. Die Gemeinde soll sich besser auf ihre Kernaufgaben, wie Bildung, Feuerwehr etc. konzentrieren. Gehen Sie bitte stimmen und legen Sie ein Ja ein! Gaudenz von Capeller Einwohnerrat FDP
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
Gemeinde hat andere Aufgaben Folgende Frage hat sich mir gestellt: Ist der Besitz und Unterhalt eines Kabelnetzes eine Kernaufgabe einer Gemeinde? Die Antwort ist für mich klar, nämlich nein. Die Gemeinde hat wichtige Bereiche wie Ausgaben in Bildung, Gesundheit etc., die sie finanzieren muss, aber dazu gehört sicherlich nicht der Besitz eines Kabelnetzes. In den letzten Jahren hat sich die Entwicklung der ganzen Technologie enorm verändert und ist sehr dynamisch geworden. Der Fortschritt geht weiter und wir müssen mit dem Unterhalt und dem Ausbau am Ball bleiben. Doch dies wird für unsere Verwaltung immer aufwendiger. Einerseits fehlt das notwendige technische Know-how, welches eingekauft werden müsste, andererseits steht ein äusserst teurer Ausbau bevor. Selbst die Einnahmen, die die Gemeinde über Netz-
entschädigungen vom Kabelnetzbetreiber erhalten würde, können diese Aufgaben nur mit Mühe gegenfinanzieren. Unsere Gemeinde hat grössere Ausgaben zu tätigen, darauf sollten wir uns konzentrieren. Für mich wäre es absolut unverständlich, wenn wir dieses so einmalige Kaufangebot der Improware ausschlagen würden. Auch bedeutet dieser Netzverkauf keine Veräusserung von Tafelsilber, sondern von einem «Nice to have». Ich höre immer wieder, dass die Abonnementspreise in die Höhe gehen würden, das wird sowieso passieren, ob wir das Netz nun behalten oder verkaufen werden. Ausserdem kann jeder von uns jederzeit zu einem anderen Anbieter wechseln, der das beste Angebot hat. Deshalb: Ich sage Ja zum Kabelnetzverkauf. Ladislas von Sury Einwohnerrat CVP
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einsetzen, dass die einkommensstärksten Mitglieder beim nächsten Ausflug noch mehr berappen müssen? Ich nicht, denn das Risiko, dass einige dieser Mitglieder künftig auf den Ausflug verzichten, erachte ich als zu gross. Was wäre die Folge? Alle Vereinsmitglieder, die an künftigen Ausflügen teilnehmen, müssten deutlich mehr zahlen. Ich stimme daher überzeugt gegen die nicht zu Ende gedachte 99-Prozent-Initiative, auch zum Wohle von 99 % unserer Gesellschaft! Philipp Hammel Präsident FDP-Reinach
LESERBRIEF
Birsputzete: «Exgüsi, so nicht» Wir sind am Samstag in der Schweiz unterwegs gewesen. In Spiez haben wir Jugendliche auf dem Waldweg angetroffen, welche den Unrat (Abfall) eingesammelt haben, so auch bei Thun am See. Zur gleichen Zeit war auch die Birsputzete in vollem Gange. Wir möchten allen
Teilnehmern, welche gesäubert haben, einen grossen Dank aussprechen für die nicht immer angenehme Arbeit. Leider bin ich am Sonntag bei meinem Spaziergang auf der Heiligholzbrücke eines Besseren belehrt worden. Es gibt tatsächlich Leute, die verstehen von Abfallentsor-
gung nichts. Die Brücke ist übersäht mit Abfall, vor allem mit Zigaretten-Stummeln. Wo ist die Erziehung geblieben. Am Tag wird aller Abfall weggeräumt und am Abend wird auf der Brücke und nebenan alles wieder «versaut». Exgüsi, so nicht. Marcel Waibel
Sonntag, 26. September 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey
Sonntag, 26. September 10.00 Gottesdienst (Dankesfeier) mit separatem Kinderprogramm, Predigt: Joel Beyeler
GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus Samstag/Sonntag: Mit Zertifikatspflicht – ohne Platzbeschränkung. Werktags: Maskenpflicht, Kontaktdaten, max. 50 Personen. Donnerstag, 23. September 18.15 Rosenkranz 19.00 Eucharistiefeier Samstag, 25. September 9.00 und 11.00 Erstkommunionfeiern (keine öffentlichen Gottesdienste) 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 26. September 9.00 und 11.00 Erstkommunionfeiern (keine öffentlichen Gottesdienste) Dienstag, 28. September 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 29. September 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion
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grund ihrer Einkommen nichts bezahlen. Insgesamt profitierten 75 Personen vom speziellen Verteilschlüssel, da ihre Rechnung unter 1000 Franken lag. Interessant war auch, dass zehn Vereinsmitglieder zusammen etwa gleich viel wie die anderen 90 Teilnehmenden beglichen und ein Mitglied gar mehr als 60 Teilnehmende finanzierte. Sind Sie erstaunt über diese Verteilung? Die aufgeführten Zahlen sind nicht frei erfunden, sondern widerspiegeln die Steuersituation im Kanton Baselland (https://www.statistik.bl.ch). Würden Sie sich als Vereinsmitglied dafür
Seniorenzentrum Aumatt Freitag, 24. September 10.15 Wortgottesfeier mit Kommunion
Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach
10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey. Predigtreihe: Markus-Evangelium, Markus 1 (erste Hälfte des Evangeliums) Es gilt Maskenpflicht und die Kontaktdaten werden erhoben. Platzbeschränkung von 50 Personen. Montag, 27. September 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli
Montag, 27. September 6.00 Männergebet Mittwoch, 29. September 20.00 Hauskreise und Kleingruppen Donnerstag, 30. September 14.30 Nachmittagsbibelkreis
BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch
Dienstag, 28. September 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli, zurzeit 14-täglich (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63. Die Platzzahl ist begrenzt.)
Sonntag, 26. September 10.00 Gottesdienst, evt. nur per Zoom
Öffnungszeiten Bistro Glöggli Das Bistro ist wie folgt geöffnet: Dienstag bis Samstag, jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30.
– Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch
Freitag, 24. September 12.00 Ländermittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 22. September unter 061 711 77 63 oder unter wolbeck@refk-reinach.ch. Die Platzzahl ist begrenzt.)
Donnerstag, 23. September 60+ Ausflug
Wir bieten Ihnen zusätzlich einen Takeaway-Service an. Bitte melden Sie sich dafür ebenso bis am Mittwoch.
Samstag, 25. September 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel
– Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen
– Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular Mittwoch, 29. September 14.30 Senioren-Nachmittag 55+ Infos siehe Homepage
Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 26. September 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 29. September 20.00 Gottesdienst
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Lösung der letzten Ausgabe
14. Okt. Ursprung Buam – Konzert in Kirchberg SG Fahrt, 2-Gang-Mittagessen, Nachmittagskonzert Fr. 99.– 16. Okt. Nadelwelt in Karlsruhe (D) Fahrt, Eintritt
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26. Okt. Goldenes Engadin Fahrt, Hirsch- oder Fleischmenü
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27. Okt. Oesch’s die Dritten – Konzert in Kirchberg Fahrt, 2-Gang-Mittagessen, Nachmittagskonzert Fr. 119.– 28. – 31. Okt. Saisonschlussfahrt – Musikgaudi im Zillertal Fahrt, Hotel 4* mit HP, Musik, Kaffee und Kuchen Fr. 649.– 29. Dez. – 2. Jan. Silvesterkreuzfahrt auf dem Rhein Fahrt, MS Princes Christina mit HP, 3 x ME etc. Fr. 949.–
Anmeldungen / Info
Tel: 061 771 03 06 www.heidi-reisen.ch
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Täglich von 7.00 – 22.00 Uhr offen, bei schönem Wetter auch im Klostergarten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und Ihre frühzeitige Reservation.
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AUSSTELLUNGEN
Sonntag, 26. September, 15.30 Uhr, Treffpunkt: Rezeption Finissage «Wind of Change» mit Führung der Kuratorinnen (15.30–16.30 Uhr) und Künstlergespräch mit Ingo Giezendanner (16.30–17.30 Uhr) und Apéro. Wir bitten um Reservation. «Beackerung», eine Installation von Lea Fröhlicher im Gewächshaus des Klostergartens, bis 31. Okt. 2021. Die Ausstellungen sind während den Öffnungszeiten des Restaurants frei zugänglich.
KONZERTE Freitag, 1. Oktober, 19.30–21.00 Uhr, Klosterkirche Konzert Ensemble Seraphim «La noble musique» Raffaella Bortolini (Schalmei und Leitung), Rachel Heymans (Pommer), Daniel Serafini (Zugtrompete), Bénédicte Wodey (Pommer) Reservation: info@klosterdornach.ch / 061 705 10 80 Einlass ab 19.00 Uhr Kollekte
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Täglich bis ca. 19.00 Uhr geöffnet, Maskenpflicht. Gottesdienste Jeden Sonntag 18.00 Uhr, regionaler Abendgottesdienst 10.30 Uhr, 14-täglich, christkath. Gottesdienst Jeden Montag, 18.45 Uhr, Gebetsgruppe Jeden Donnerstag, 19.00 Uhr und jeden Samstag, 17.00 Uhr, Eucharistiefeier, Miss. Catt. Italiana Infos monatlich in «Kirche heute» oder www.christkatholisch.ch.
Kloster Dornach Restaurant, Hotel, Kultur, Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach 061 705 10 80 info@klosterdornach.ch www.klosterdornach.ch
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Aus der Gemeinderatssitzung vom 14. September 2021 In seiner Sitzung vom 14. September 2021 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: • Im Rahmen der Zonenplanrevision hat der Gemeinderat Ausführungen zum Thema Bevölkerungsentwicklung zur Kenntnis genommen. • Der Gemeinderat hat beschlossen, ab August 2022 eine Lehrstelle als Mediamatiker/ in EFZ anzubieten. • Die Stellungnahme des Verbands Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) zur kantonalen Vernehmlassung betreffend Teilrevision Einführungsgesetz zum Zivilgesetzbuch (ZGB), insbesondere betreffend Kindes- und Erwachsenenschutz, wird vom Gemeinderat unterstützt. • Zudem hat der Gemeinderat die Übersichtsliste der kantonalen Vernehmlassungen per 14. September 2021 zur Kenntnis genommen. • Das Protokoll der Kommission für Entwicklungsprojekte Ausland vom 31. Mai 2021 wurde vom Gemeinderat zur Kenntnis genommen. Gemeinderat Aesch
Erteilte Gewerbebewilligungen
Vitomalia GmbH, Herr Luigi Coppola. Verkauf von Haustierprodukten und online Hundeschule. Die Firma befindet sich an der Birsmatt 7 in Aesch (online Betrieb). Schnell Haushaltapparate AG, Herr Michèl Baumann und Herr Albert Hoti. Verkauf und Reparaturen von Haushaltapparaten aller Marken. Die Firma befindet sich an der Birsmatt 2 in Aesch (nur Bürobetrieb). Aroni Maler, Inhaberin Frau Rashiti, Frau Metije Rashiti. Betrieb eines Malergeschäfts. Die Firma befindet sich an der St. Jakobstrasse 36 in Aesch (nur Bürobetrieb). Gemeinderat Aesch Häslirainweg
Deckbelags- und Markierungsarbeiten Zum Abschluss der Bauarbeiten muss der Deckbelag auf dem Trottoir sowie auf der Fahrbahn eingebaut werden. Ablauf: – Dienstag, 28. September 2021, Deckbelageinbau Trottoir – Mittwoch, 29. September 2021, Deckbelageinbau Fahrbahn – Dienstag/Mittwoch, 5./6. Oktober 2021, Markierungsarbeiten
Bei Schlechtwetter werden die Termine auf den nächst möglichen Arbeitstag verschoben. Die Arbeiten können nur bei trockener Witterung durchgeführt werden. Wir sind bemüht, die Beeinträchtigungen durch die Bauarbeiten auf ein Minimum zu reduzieren, bitten um Kenntnisnahme und danken für Ihr Verständnis. Bauabteilung Aesch
Neue Spazierwege im Gebiet Kägen-Fiechtenweg
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Eveline Sprecher warnt: «Sponsorengelder sind an den Dom gebunden» Die Aescher Gemeindepräsidentin wehrt sich gegen den Vorwurf, man habe die Bevölkerung bei der Planung des Doms nicht frühzeitig miteinbezogen. Und sie sagt: Werde die Sport- und Kulturhalle abgelehnt, seien vier Millionen Drittbeiträge wohl grösstenteils verloren. Benjamin Wieland
Der Grüngürtel zwischen dem Autobahnanschluss A18 und dem Gewerbegebiet Kägen in Reinach (Kägenwald) ist ein beliebter Naturraum für Erholungssuchende und Hundehalter*innen. Gleichzeitig werden die Wiesen und Felder entlang des Fiechtenwegs Landwirtschaftlich genutzt. Sie dienen der Nahrungs- und Futterproduktion. Vergangene Woche haben die Bewirtschaftenden und Eigentümer*innen die Felder und Wiesen eingezäunt, um auf ihrem Land klar erkennbare Wege für die Bevölkerung zu schaffen. Die neuen Spazierpfade sollen ein gutes Nebeneinander von Naherholung und Landwirtschaft ermöglichen und den Anbau von sauberen Nahrungsmitteln und Futter sicherstellen. Ein Beitrag zum Thema ist in der aktuellen Aescher Birsstadt TV-Folge auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch und auf dem Infokanal der interGGA zu sehen. In einem nächsten Schritt soll das das Gebiet zudem ökologisch aufgewertet werden. Dazu finden Gespräche zwischen den Landwirten, dem Natur- und Vogelschutzverein AeschPfeffingen, den kantonalen Fachstellen und der Gemeinde statt. Erholungssuchende werden gebeten, die Wege nicht zu verlassen und die angebotenen Pfade zu nutzen. Der Gemeinderat und die Bewirtschafter bedanken sich für die Rücksichtnahme und freuen sich auf ein freundschaftliches Miteinander von Natur, Landwirtschaft und Naherholung. U. Büeler, U. + E. Sprecher M. Häring, Ch. Schürch Gemeinderat Aesch (Fortsetzung auf Seite 17)
STIMMEN SIE AB AM 26. SEPTEMBER KULTUR + SPORT ZENTRUM LÖHRENACKER DOM
Es ist ein Abstimmungskampf, wie man ihn in dieser Intensität selten sieht auf Gemeindeebene. Die Gräben gehen mitten durch Parteien, Vereine, Familien. Am 26. September stimmt Aesch über das Referendum zum Investitionskredit von 19,5 Millionen Franken für den Dom ab. Die Gegner des Sport- und Kulturzentrums werben mit einem Plakat für ein Nein, das den Dom als eine Art Ufo zeigt, welches das Aescher Gemeindewappen unter sich zermalmt. Gemeindepräsidentin Eveline Sprecher sagt, das Sujet sei gut gemacht. Doch es habe sie überrascht, welche Aggressivität gewisse Vertreter der Dom-Gegnerschaft an den Tag legen würden. Das sei ermüdend. Das Referendumskomitee wiederum sagt, Mitglieder seien beleidigt worden. Und: Der Gemeinderat und die Verwaltung würden wichtige Informationen vorenthalten. Eveline Sprecher, obwohl man seit Jahren plant, vernimmt man erst jetzt, im Abstimmungskampf, Fundamentalkritik am Dom. Hat der Gemeinderat das Projekt falsch aufgegleist? Eveline Sprecher: Nein. Wir haben das Vorhaben mehrfach der Gemeindeversammlung vorgestellt, schon im Stadium der Variantensuche. Wir sind auf die Vereine zugegangen, auf die Parteien, das Gewerbe, auch die Gemeindekommission war stets im Bild. Wir haben eine Ausstellung zum Dom konzipiert. Ich wüsste nicht, wie man noch offener, noch transparenter sein könnte. Das Volk konnte sich aber nie zur Grundsatzfrage Dom oder konventionelle Dreifachturnhalle, eventuell mit Kulturhalle im Dorf, äussern. Es bestand immer wieder die Gelegenheit, sich einzubringen und Kritik zu äussern. Das wurde aber nur von einem ganz kleinen Teil, der jetzt sagt, der Dom sei zu gross, zu teuer und stehe am falschen Ort, genutzt. Das Referendumskomitee ist nicht gegen mehr Räume für Sport und Kultur. Es wehrt sich jedoch gegen den Eventteil. Es sagt, die Nachfrage sei zu gering und der Standort ungeeignet. Events werden schon seit vielen Jahren im Löhrenacker durchgeführt. Wir haben schon jetzt definitive Zusagen für Events im Dom. Wissen Sie, man darf
Am kommenden Sonntag, 26. September 2021, entscheiden die Aescher Stimmberechtigten an der Urne über die definitive
Interview mit Eveline Sprecher: Die Aescher Gemeindepräsidentin äussert sich zum Dom. FOTO: KENNETH NARS
der Meinung sein, der Dom sei zu teuer, er gefalle einem nicht und so weiter. Das ist Demokratie. Was mich aber stört, ist, wenn man uns vorwirft, dass wir nicht wüssten, was wir planen. Sehen Sie hier (Sprecher nimmt mehrere A4-Hefte in die Hand, Anmerkung der Redaktion). Es gibt eine Bedürfnisabklärung, ein Verkehrskonzept, ein Betriebskonzept, eine Abklärung zur Ausschreibung und so weiter. Wir arbeiten jetzt jahrelang an diesem Projekt. Und plötzlich wird behauptet, es habe zu wenig Parkplätze, man wisse nicht, wie die Küche ausschaue, die Events brauche es nicht und so weiter. Klar, wir wissen noch nicht, von welcher Marke die Geschirrspülmaschine stammen wird. Aber wir haben alles sehr gründlich abgeklärt, was man abklären kann in diesem frühen Stadium. Kritisiert wird auch die geplante freihändige Vergabe des Totalunternehmerauftrags an Häring & Co. Die Frage wird aufgeworfen, ob das Vorgehen im Fall einer Einsprache bestehen würde. Wir gehen weiterhin davon aus, dass eine freihändige Vergabe rechtlich mög-
«Schnällschti Aescher/In» gesucht
Alle offiziellen Informationen zum Projekt haben Sie mit den
Am Samstag, 25. September sucht der Turnverein Aesch wiederum den und die «Schnällschti Aescher/In» über 80m Sprint. Der Anlass findet bei jeder Witterung draussen auf dem Löhrenacker statt. Die Startzeit kann dabei zwischen 14 Uhr und 16.30 Uhr frei gewählt werden, eine
darunter eine Zusammenfassung der wichtigsten Fragen und Antworten (FAQ), können Sie unter www.aesch.bl.ch einsehen.
Gibt es einen Plan B – nimmt der Gemeinderat bei einem Nein Pläne für eine «normale» Halle aus der Schublade? Wie gesagt: Wir sind vom Dom und vom Standort überzeugt und haben keine Alternativplanungen vorangetrieben. Klar ist aber: Die vier Millionen Franken an Drittmitteln, die fix zugesichert sind, wären bei einem Nein grösstenteils verloren. Ein anderes Projekt, dass die gleichen Bedürfnisse abdeckt wie der Dom, würde nicht günstiger, eher teurer. Das zeigen Beispiele aus anderen Gemeinden. Darum sagen wir: Der Dom ist eine einmalige Chance für Aesch. Allen, die abstimmen, sollte das bewusst sein.
TURNVEREIN AESCH
Umsetzung des Kultur + Sport Zentrums Löhrenacker «DOM».
Abstimmungsunterlagen erhalten. Viele weitere Angaben,
lich ist, aufgrund von technischen Besonderheiten. Für die Holzkuppel kommt nur Häring & Co. in Frage. Die Firma würde jedoch alle anderen Bestandteile ausschreiben. Häring garantiert uns ausserdem das Kostendach von 19,5 Millionen Franken. Selbstverständlich wären Einsprachen möglich. Dann müsste jedoch ein Mitbewerber aufzeigen, dass er den Dom günstiger liefern kann – keine einfache Aufgabe.
Voranmeldung ist nicht erforderlich und die Teilnahme ist kostenlos. Nur die Uhr ist dein Gegner, gewertet wird jeder Jahrgang separat. Selbstverständlich sind auch Sprintduelle gegeneinander möglich – also bring deine Freunde, Bekannte, Familie, Nachbarn mit. Die Tartanbahn auf
dem Sportplatz Löhrenacker in Aesch wartet mit einer professionellen Zeitmessung auf euch. Um 17 Uhr findet dann die Siegerehrung statt: Wer wird «Schnällschti Aescher/In 2021»? Wir freuen uns auf euren Besuch. Turnverein Aesch Reto Meyer
Der Gemeinderat bittet Sie, über den zukünftigen Raum für unsere Kultur- und Sportvereine, und damit auch über die vielseitigen Aktivitäten für alle Altersgruppen, abzustimmen. Bei Fragen oder Unklarheiten können Sie sich gerne wie bisher an die Gemeindeverwaltung wenden. Vielen Dank. Gemeinderat Aesch
SRK
66 Menschen spendeten Blut Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Aesch und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins
Aesch gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Verpassen Sie nicht die nächste Spendemöglichkeit am 15. Februar 2022 in
Aesch, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte. www.blutspende-basel.ch. Stiftung Blutspendezentrum SRK beider Basel
Standortförderung Laufental Schwarzbubenland
Willkommen im E-Bike-Paradies Seit Anfang September ist die Region für E-Bikerinnen und E-Biker deutlich attraktiver: Das Angebot EBike-Land Nordwestschweiz lockt nicht nur mit 10 abwechslungsreichen Routen, sondern bietet am Wegesrand 20 kostenlose Ladestationen. Während die Batterien laden, kann die hiesige Gastronomie und Kultur genossen werden. Schwarzbubenland und Laufental sind im EBike-Land prominent vertreten. Der Sommer war zum Vergessen. Der Herbst zeigt sich zu Beginn aber von seiner goldigsten Seite. Das bedeutet für Gianni Fachin vom Meltingerberg positiven Stress: Von Mittwoch bis Sonntag herrscht in seiner Bergbeiz im Thiersteiner Jura auf 830 m ü. M. Hochbetrieb. Ausflügler, Wanderer und Biker wollen mit glustigen Speisen und kühlen Getränken versorgt werden. Per Anfang September hat die Besucherfrequenz von E-Bikerinnen und EBikern merklich zugenommen, und dies nicht ohne Grund: Einerseits liegt der Meltingerberg an «Klostertour» der neuen Karte von «E-Bike-Land Nordwestschweiz», andererseits ist hier eine von insgesamt 20 kostenlosen Ladestationen für E-Bikes in Betrieb. «Während die Biker ihr Essen geniessen, laden im Hintergrund die Batterien ihrer Bikes», freut sich Fachin. Er sei in der Vergangenheit vermehrt auf eine solche Möglichkeit angesprochen worden. Jetzt, wo die Ladestation da ist, war die Nachfrage vom ersten Tag an gross – die Bergbeiz brummt.
Regula Blättler SportShop Karrer AG
Wie geht es weiter auf der Route «Kloster»? Die neue Karte «E-Bike-Land Nordwestschweiz» gibt Auskunft, während im Hintergrund die Batterien laden.
Offene Türen Dass das Schwarzbubenland und das Laufental gleich mit 9 von 20 Ladestationen prominent im E-Bike-Land vertreten sind, ist kein Zufall. Die Idee für die Kombination von abwechslungsreichen Routen und nützlicher Rast stammt aus der Region. «Letzten Sommer habe ich
Sorgt in der Küche sowie an der Ladestation für «volle Batterien»: Gianni Fachin vom Bergrestaurant Meltingerberg.
für mich im Bünderland das E-BikeFahren entdeckt. Die Infrastruktur ist dort phänomenal. Da habe ich mir gedacht: Warum nicht auch bei uns?», sagt Marcel Schenker, Geschäftsleiter Tourismus des Forums Schwarzbubenland. Die Arbeitsgruppe Tourismus nahm das Projekt in Angriff und rannte mit der Idee bei Baselland Tourismus offene Türen ein. Dem Unterfangen wuchsen Flügel und es wurden weitere Partner, Sponsoren sowie Gemeinden ins Boot geholt, die sich finanziell am Projekt beteiligten.
Genussfahrer Anfang September wurde nun das EBike-Land Nordwestschweiz von Baselland Tourismus, Forum Schwarzbubenland und Trailnet Nordwestschweiz offiziell eröffnet. Geboten werden zehn EBike-Routen im Schwarzbubenland und Baselland, an deren Strecke 20 Ladestationen zu finden sind – ausnahmslos in der Nähe von Restaurants, Bergwirtschaften oder kulturellen Einrichtungen. Die modernen Ladestationen von «Bike Energy» laden die Akkus gleich von meh-
reren Bikes doppelt so schnell wie andere gebräuchliche Anlagen. Die gängigsten Kabel sind an den Stationen vorhanden. Zur Sicherheit kann man sich via Website www.schwarzbubenland.info darüber informieren, ob sich der Akku an der gewünschten Ladestation anschliessen lässt. «Wir sind auf den E-Bike-Zug aufgesprungen, weil unsere Juralandschaft prädestiniert dafür ist. Man muss keine Sportskanone sein, um unsere wunderschönen Hügel und Täler auf dem Sattel zu überwinden», sagt Marcel Schenker. E-Bike-Land trage dazu bei, die Region als Naherholungsparadies zu vermarkten und vermehrt Genussfahrerinnen und Genussfahrer von auswärts anzulocken.
Hier gibt’s die E-Bike-Karte Die Karte «E-Bike-Land Nordwestschweiz» ist erhältlich an den Infopoints des Forums Schwarzbubenland sowie online auf www.schwarzbubenland.info/eshop/ oder www.e-bike-land.ch
E-Bike-Sharing im Laufental Mitte Juni startete ein Pilotprojekt von Pick E-Bike im Laufental. Eine interessante Mobilitäts-Alternative für Pendlerinnen und Pendler oder in der Freizeit. Die weiss-roten E-Velos von «Pick EBike» können durch ein digitales Sharing-System kurzzeitig geliehen werden. Die Nutzung funktioniert via SmartphoneApp und kostet pro Minute 35 Rappen. Nach dem Gebrauch wird das E-Bike innerhalb der Pick-e-Bike-Zone wieder abgestellt. Bezahlt wird nur die effektive Nutzungsdauer; monatliche Fixkosten oder weitere Gebühren gibt es nicht. Rund 300 Bikes sind in der Region mittlerweile unterwegs, bislang aber
Haben im Rahmen eines Pilotprojekts den Weg ins Laufental gefunden: Die Velos von «Pick E-Bike».
ausschliesslich im urbanen Umfeld von Basel. Ein Pilotprojekt im Laufental bringt nun diese städtische Idee in den ländlichen Raum. Promotion Laufental prüft gemeinsam mit «Pick E-Bike» und acht Gemeinden seit Mitte Juni 2021 eine Ausdehnung des Rayons ins Laufental. Nach Beendigung des Testbetriebs und der Auswertung der Nutzungsdaten werden die Partner sowie die teilnehmenden Gemeinden gemeinsam entscheiden, ob und in welcher Form das Angebot weiter betrieben wird. Weitere Informationen und Hilfestellungen für die Registrierung siehe www.pickebike.ch.
E-Bike fahren gehört zu meinen liebsten Aktivitäten. Je nach Lust und Laune wird die Tour schweisstreibend oder ein Genuss – dank den unterschiedlichen Unterstützungsstufen stehen mir alle Möglichkeiten offen. Ich schätze die Erkundung von neuen Regionen mit dem E-Bike. Eine Zusatzschlaufe mehr oder weniger macht keinen Unterschied. Ich kann neue Wege unbekümmert mal ausprobieren und so neue Plätze entdecken. Genau diese tollen Vorzüge schätzen auch unsere Kunden, die sich ein E-Bike gekauft haben. Als langjähriger Partner des Forums Schwarzbubenland freuen wir uns sehr über das Projekt E-Bike Land Nordwestschweiz. Dies wird unsere wunderschöne Region aufwerten und EBike Touren noch attraktiver machen. Als Pionier und langjähriger Vermieter unterstützen wir dieses Projekt mit drei Ladestationen, damit unseren Kunden und allen E-Bikenden der Strom nicht ausgeht. Ich wünsche Ihnen viel Spass bei der Erkundung unserer tollen Region mit dem E-Bike – und wenn Sie noch keines haben und eines möchten – kommen Sie bei uns vorbei. Die Vereine Promotion Laufental und das Forum Schwarzbubenland machen sich stark für eine positive Entwicklung der Bezirke Laufen, Thierstein und Dorneck als Wirtschaftsraum, Wohnregion u
AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)
Birsstadt TV
Saisonstart Sm‘Aesch Pfeffingen und Spazierwege im Gebiet Kägen Diese Woche geht es in der Aescher Birsstadt TV-Ausgabe um den bevorstehenden Saisonstart der NLA-Volleyballerinnen von Sm’Aesch Pfeffingen. Beim Trainingsbesuch werden u.a. neue Gesichter und ein altbekanntes Ziel in den Fokus gerückt. Und Headcoach Andreas Vollmer findet: «Die Basis ist schon richtig, richtig gut». Das erste Sm’Aesch PfeffingenHeimspiel in der Löhrenackerhalle findet am Samstag, 9. Oktober 2021, gegen Lugano statt. Weiter geht es in der aktuellen Birsstadt TVFolge um die neuen Spazierwege im Gebiet Kägen-Fiechtenweg zwischen Aesch und Reinach – mehr zu diesem Thema ist obenstehend in einer separaten Meldung zu lesen. Die aktuelle Birsstadt TV-Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch unter dem Suchbegriff «Birsstadt TV» zu finden. Daneben wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch
Gleisunterhaltsarbeiten auf der Strecke von Basel SBB bis Aesch Wegen Gleisunterhalt führt die SBB vom Sonntag, 26. September 2021, bis am Freitag, 1. Oktober 2021, auf der Zugstrecke von Basel SBB bis Aesch Arbeiten an den Gleisen aus. Um den Zugverkehr aufrecht zu erhalten und die Sicherheit der Arbeitenden zu gewährleisten, werden einige Arbeiten in der Nacht bei gesperrtem Gleis und ausgeschalteter Fahrleitung umgesetzt. Weitere Informationen sind unter www.sbb.ch/unterhalt zu finden. Die SBB ist bemüht, die unumgänglichen Lärmemissionen so gering wie möglich zu halten. SBB AG
Heimatmuseum Aesch
Vernissage zur Sonderausstellung Alfred Vogel – der Aescher Naturheilkunde-Pionier Ich bin tief davon überzeugt, dass uns in der Natur alles gegeben ist, was wir zum Schutz und zur Erhaltung unserer Gesundheit brauchen. Alfred Vogel In einer neuen Sonderausstellung zu Ehren des der Aescher NaturheilkundePioniers Dr. h.c. Alfred Vogel (1902–1996) zeigt das Heimatmuseum Aesch in enger Zusammenarbeit mit der Bioforce AG, wie «der kleine Doktor» zum bekannten Naturheil-Pionier wurde und warum er bis heute eng verbunden ist mit dem Heimatmuseum. Die Sonderausstellung wird mit einer Vernissage am Freitag, 1. Oktober 2021, feierlich eröffnet. Die Vernissage beginnt um 18.30 Uhr beim Geburtshaus von Alfred Vogel an der Unteren Kirchgasse 2 vis-à-vis des Restaurants Sonne (Bild unten) und endet im Heimatmuseum bei einem Apéro im Freien.
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Ein neues Zuhause für die Mehlschwalbe
Lassen Sie sich überraschen von den zahlreichen Ausstellungsgegenständen, die Alfred Vogel dem Heimatmuseum überlassen hat. Neben seiner Arbeit als Naturarzt, Heilpflanzengärtner und Autor hielt Vogel Vorträge in Europa und reiste Ende der 1950er-Jahre in die USA, um sich weiteres Wissen anzueignen.
Von all den zahlreichen Reisen liegen Ausstellungsstücke zur Besichtigung auf. Vergangenes Jahr war Alfred Vogel in aller Munde, weil dem Naturheilmittel Echinaforce der Firma A. Vogel eine Wirksamkeit gegen Corona nachgesagt wurde. Der Stiftungsrat Heimatmuseum Aesch freut sich auf ein zahlreiches Erscheinen. Im Museum gelten die aktuellen CovidMassnahmen. Es besteht Maskenpflicht. Stiftungsrat Heimatmuseum Aesch
Prix Velo – mitmachen und gewinnen
Wie gerne fahren Sie Velo in der Energie-Region Birsstadt? Fahren Sie Velo in der Energie-Region Birsstadt? Fühlen Sie sich wohl und sicher? Wo drückt der Schuh? Bewerten Sie die EnergieRegion Birsstadt auf www.prixvelo.ch und tragen Sie zum grossen, schweizweiten Velorating von Pro Velo bei. Denn im Frühling 2022 wird Pro Velo die velofreundlichsten Schweizer Städte und Gemeinden mit dem «Prix Velo» auszeichnen. Unter den Teilnehmenden werden attraktive Preise verlost. Als Hauptpreis winkt ein E-Bike von Tour de Suisse im Wert von 5000 Franken. Ihre Stimme zählt! Helfen Sie mit, das Velofahren angenehmer und sicherer zu machen! Bauabteilung Aesch
Obligatorische Bundesübung am 25. September Nachdem letztes Jahr die Schiesspflicht ausgesetzt wurde, gilt diese 2021 wieder für Angehörige der Armee (AdA). Am kommenden Samstag, 25. September, besteht von 9.00 bis 11.30 Uhr ein letztes Mal die Möglichkeit, die obligatorische Bundesübung zu absolvieren. Wir machen gerne darauf aufmerksam, dass vorgängig des Obligatoriums das Feldschiessen mit Kranzmöglichkeit geschossen werden kann. So spart man sich die kostenpflichtigen Probeschüsse vor dem Pflichtprogramm. Schiesspflichtig sind Soldaten, Gefreite, Korporale, Wachtmeister, Oberwachtmeister und Subalternoffiziere (Lt/Oblt), die 2019 oder früher die Rekrutenschule absolviert haben. Die Schiesspflicht dauert bis zum Jahr vor der (Fortsetzung auf Seite 18)
25. BRING- UND HOLTAG IN AESCH SAMSTAG, 25. SEPTEMBER 2021, 09-12 UHR Am Samstag, 25. September, bieten wir Ihnen die Gelegenheit, beim Schwimmbad-Parkplatz (Dornacherstr. 85) brauchbare Sachen, die Sie selber nicht mehr benötigen, gegen andere Gegenstände einzutauschen – und zwar gratis! Bringen: Holen:
Donnerstag, 23. September 2021 Nr. 38
09.00 bis 11.45 Uhr 09.00 bis 12.00 Uhr professionelle Altwarenhändler ab 10 Uhr
Weitere Informationen sind auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch unter dem Suchbegriff Bring- und Holtag 2021 zu finden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Umweltschutz- und Energiekommission
Standort Lindenhof: Gerhard von Ah zeigt, wo das Mehlschwalbenhaus in Pfeffingen gebaut werden wird.
Weil es der Mehlschwalbe an Material fehlt, ihr Nest aufzubauen, schenkt der Natur- und Vogelschutzverein den Gemeinden Aesch und Pfeffingen zwei Mehlschwalbenhäuser. Caspar Reimer
Ziegelbündten bereits ein Kunstnest existiert, dürfte der Standort bald bekannt sein: «Die Abklärungen fokussieren sich auf das Gebiet rund um das Schützenmattschulhaus. Uns ist es wichtig, die Mehlschwalbenhäuser nicht irgendwo versteckt zu platzieren, sondern an einem Ort, wo sie eine edukative Wirkung haben.» Noch prüft der Verein die Möglichkeit, in den Häusern zusätzlich Platz für Mauersegler zu schaffen, zwei Vogelarten, «die sich gut vertragen». Ob der Verein selber Hand anlegt und die Häuser baut oder sie fertig bei einem Hersteller kauft, ist noch offen: «Wir haben Pläne gezeichnet, wie die Häuser optimal gebaut werden sollten.» Wichtig bei der Konstruktion sei eine freie An- und Abflugbahn sowie genügend Nahrung in der Umgebung.
Rückgang der Biodiversität machen ihr zu schaffen: «Pestizide, Insektizide, aber auch unsere sauber aufgeräumten Gärten begünstigen das Insektensterben, wodurch der Mehlschwalbe wiederum die Nahrung fehlt.» Und weil sich die Wüstengebiete im Norden Afrikas ausweiten und Oasen, wo sich die Mehlschwalbe während ihres Fluges in den Süden ernähren könnte, austrocknen oder versalzen, sterben viele Vögel während der Reise. Gerhard von Ah ist es ein grosses Anliegen, diese Zusammenhänge aufzuzeigen. Und er sagt auch: «Die Entwicklungen werden auch immer mehr den Menschen selbst treffen.» Weitere Informationen: www.nvvaesch.ch
Der Natur- und Vogelschutzverein AeschPfeffingen feiert im kommenden Jahr seinen 100. Geburtstag und hat sich dafür etwas Besonderes einfallen lassen: Er schenkt den beiden Gemeinden zwei Mehlschwalbenhäuser, die dem putzigen Vogel mit blauschwarzer Ober- und weisser Unterseite als Kunstnest dienen sollen. Bis zu 50 Vögel haben in einem solchen Haus Platz. «Weil Strassen versiegelt oder Vorgärten mit Steinen überdeckt sind, hat die Mehlschwalbe immer mehr Mühe, Material für ihr Nest zu finden. Deshalb hat man damit begonnen, Kunstnester aufzubauen, was sehr gut funktioniert», sagt Gerhard von Ah, Vizepräsident des Natur- und Vogelschutzvereins Aesch-Pfeffingen. In Pfeffingen wurde bereits ein geeigneter Standort für das Vogelhaus gefunden, nämlich auf dem Land des Biolandwirtschaftbetriebs Lindenhof, bei Familie Grieder. Auch in Aesch, wo in der Nähe des Kindergartens
Mit dieser und anderen Aktionen im Jubiläumsjahr 2022 will der Verein die Bevölkerung sensibilisieren: «Wir vertreten die Interessen der Natur», sagt von Ah. Diese kämen meistens zu kurz, weil sie nicht an Gewinn oder Wertschöpfung gekoppelt seien. Während der Verein in seiner Gründerzeit mehr einem Hobbyzüchterklub glich, sei die Dringlichkeit des Natur- und Umweltschutzes immer mehr in den Fokus gerückt. Zwar ist die Mehlschwalbe noch nicht vom Aussterben bedroht, gilt aber als potenziell gefährdet – Klimaveränderung und der
DOM
DOM
Durchdachtes Projekt?
Der Dom ist die beste Lösung
Ein innovativer, kubischer Bau mit Fassadenbegrünung würde viel mehr Sinn machen, da durch das hohe Runddach zu viel Platz und Heizleistung verloren geht. Zusätzlich wäre dann eine grosse Photovoltaik-Anlage realisierbar. Das Blockheizwerk mit Aescher Holz kann trotzdem entstehen. Eine optimale Auslastung würde man mit Integration von Schule, Kindergarten und Mittagstisch erreichen. Aesch ist aktuell eine «Nehmer-Gemeinde». Das heisst, sie bekommt somit Geld vom Finanzausgleich, weil die Gemeinde überdurchschnittlich stark belastet wird. Steht es uns wirklich zu, als solche so viel Geld zu investieren? Deshalb ein überzeugtes Nein zum Dom. Remo Bianchetti & Chantal Boeglin
Ein Knopf im Nastuch. An was soll mich der erinnern? Ach ja, ich will noch abstimmen. Mein Ja zum Dom abgeben. Ein Ja aus Überzeugung. Der Dom ist die beste Lösung. Im neuen Kulturzentrum und Sportzentrum können alle möglichen Anlässe durchgeführt werden. Seine Architektur, der Kuppelbau aus Holz, spricht mich an. Dank Beiträgen von Dritten ist er für Aesch zum Preis einer normalen Mehrzweckhalle zu ha-
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z'Rynach isch
Dienstag 28. Sep
10 - 20 Uhr Schaumosten
FOTO: CASPAR REIMER
Im Dienst der Natur
Unter Druck: Mehlschwalben haben Mühe, geeignete Nistplätze zu finden. FOTO: PIXABAY
ben. Ich freue mich auf die neuen Probelokale. Auf Auftritte auf der neuen Bühne. Auf unvergessliche Anlässe in der neuen Halle. Es wäre wirklich schade diese Chance nicht zu nutzen. Auch jene, die heute nicht hinter dem Projekt stehen werden es später wohl bitter bereuen. Gehen Sie abstimmen! Sagen Sie Ja zum Dom! Danke! Für die «Dofbühni Aesch»: Karin Buchwalder
DOM
Jetzt abstimmen! Wir sagen Ja zum Dom, weil der Dom die optimale Lösung für unser Kultur- und Sportzentrum ist. Weil das Preis-Leistungs-Verhältnis dank Sponsoringbeiträgen unschlagbar ist. Weil die Bauweise nachhaltig und innovativ ist: Der Bau wird mit Holz aus dem Forstrevier Angenstein erstellt. Weil das Projekt über Jahre entwickelt und optimiert wurde. Weil Kultur und Sport unter einem Dach Synergien schafft und optimale Betriebskosten ermöglicht. Weil Aescher Vereine endlich die dringend benötigten Garde-
roben, Probelokale und eine grossartige Sport- und Eventhalle erhalten. Wir wollen später nicht bereuen, diese einmalige Chance nicht genutzt zu haben. Deshalb sagen wir «Ja zum Dom». Für unsere Jugend, unsere Vereine, unser Dorf. Für uns Alle. Bitte sagen auch Sie Ja. Ihren Stimmzettel können Sie noch bis am Samstag um 17 Uhr in den Briefkasten auf der Verwaltung einwerfen oder am Sonntagvormittag im Stimmlokal abgeben. Herzlichen Dank für Unterstützung. Komitee «Ja zum Dom»
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AESCH PFEFFINGEN
Donnerstag, 23. September 2021 Nr. 38
Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
90. Geburtstag
(Fortsetzung von Seite 17)
Entlassung aus der Armee, längstens jedoch bis zum Ende des Jahres, in dem sie das 34. Altersjahr vollenden. In der Regel werden die AdA mit einem Pisa-Aufgebot bedient. Sollte dieses fehlen oder verloren gegangen sein, ist dies kein Problem. Schützenklub Aesch
Am 21. September 2021 durfte Frau FreiDätwyler Silvia ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
Goldene Hochzeit 98. Geburtstag
Am 17. September 2021 durfte Frau VögtlinBaldauf Ursula ihren 98. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
Am heutigen 23. September 2021 darf das Ehepaar Christen-Camadini Rolf und Elsbeth das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch
95. Geburtstag
98. Geburtstag
Am 18. September durfte Frau BaumannAugustin Rita ihren 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
Messort
21.08.2021 24.08.2021 26.08.2021 27.08.2021 30.08.2021 30.08.2021 31.08.2021 31.08.2021
Ettingerstrasse Pfeffingerstrasse Gartenstrasse Austrasse Herrenweg Gartenstrasse Ettingerstrasse Fluhstrasse
V max (km/h)
Am heutigen 23. September 2021 darf Frau Stolz-Lehmann Mina ihren 98. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
80 50 30 30 30 30 60 30
Kontrolle von/bis
11.55 – 13.26 Uhr 10.50 – 12.15 Uhr 7.35 – 9.05 Uhr 8.10 – 9.10 Uhr 7.35 – 8.35 Uhr 13.00 – 14.00 Uhr 14.30 – 16.20 Uhr 16.45 – 17.30 Uhr
Gemessene Fahrzeuge
788 481 118 47 110 84 935 87
LESERBRIEF
Speis und Trank im Wächterhüsli
Ein Dankeschön an die Gemeinde
Die schönste Jahreszeit der Winzer lädt zu einem Spaziergang in die Klus! Nach einem Jahr Pause freuen sich d’Räbwächtler umso mehr und heissen alle Willkommen im Wächterhüsli am Mittleren Rebbergweg in der Klus. Am Sonntag, 26. September ist es soweit, d’Räbwächtler starten die diesjährige Räbwacht, von 10.30 Uhr bis 17 Uhr werden Sie mitten im Rebberg mit Speis und Trank bewirtet. Bei einem guten Glas Wein vom Tschäpperli oder Peter’s Reben, einem Räbwach Plättli sowie weiteren feinen Sachen, kann man sich im Rebberg mit schönstem Weitblick stärken, erholen und geniessen. Wir sind glücklich und froh dieses Jahr wieder aktiv zu sein und freuen uns auf diesen Sonntag und auf Ihren Besuch. D‘Räbwächtler, Christine Masek Huber, Ralph Schwegler, Thomy Marfurt und Team
SOLIDARITÄTSVEREIN PERU
Radarkontrollen von Kantons- und Gemeindepolizei in Aesch im August 2021 Datum
R ÄBWACHT
Anzahl Übertretungen
38 6 12 7 13 17 35 17 Gemeinderat Aesch
Einladung zur Zusammenkunft Da wir die ordentliche GV nur virtuell durchführen konnten, laden wir nun alle Mitglieder des Solidaritätsvereins Peru, aber auch alle Interessierten zu einer ausserordentlichen Begegnung ein am Samstag, 25. September um 11 Uhr. Treffpunkt: Saal des Pfarreiheims in Aesch. Wir benützen die Gelegenheit, wertvolle Informationen in Wort und Bild zu den Projekten in Peru und den Aktivitäten des Solidaritätsvereins Peru zu geben. Anschliessend laden wir ein zum gemütlichen Beisammensein bei Aperitif und Leckereien und haben die Gelegenheit, miteinander auszutauschen. Alle sind herzlich willkommen. Achtung: Für diese Zusammenkunft gilt für alle die Zertifikationspflicht 3G: geimpft, genesen oder getestet! Für den Vorstand des Solidaritätsvereins Peru, Bernhard Schibli ANZEIGE
MINIGOLF BIRSPARK
«Wir bitten um Verständnis» Im Namen des ganzen Teams von Minigolf Birspark schreibe ich diesen Leserbrief als Information für alle Besucher des Parks. Wir geben den Besuchern die Möglichkeit, speziell in der Coronazeit, die Anlage nur für eine Gruppe zu nutzen, das nennt man eine geschlossene Gesellschaft. Dies passiert in der Regel nur ein paar mal im Jahr. Letzten Sonntag
war dies der Fall. Wann die Gäste die Anlage und das Restaurant nutzen, bleibt ihnen überlassen. Es ist natürlich für die anderen möglichen Gäste ein wenig ärgerlich, aber so sind nun mal die Regeln der Gastronomie und der Freizeitanlagen. Wir bitten und danken allen für ihr Verständnis. Robert Weis Minigolf Birspark
sucht dringend Helfer*Innen für leichte Gartenarbeiten. Wer hat einen grünen Daumen?
Tel. 079 753 57 16
www.drehscheibe-ap.ch VERKEHRSVEREIN
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 25. September 18.00 Eucharistiefeier, mitgestaltet vom Kirchenchor. Für diesen Gottesdienst ist ein Covid-Zertifikat erforderlich Sonntag, 26. September 10.15 Eucharistiefeier Mittwoch, 29. September 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunion Donnerstag, 30. September 16.30 Rosenkranzgebet
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen
Amtswoche: 25. Sept. bis 1. Oktober Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 599 71 32 www.fegaesch.ch Sonntag, 26. September 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt von Oswald Hahn Sonntagsschule und Kinderbetreuung Dienstag, 28. September 9.30 Gebetsgemeinschaft Mittwoch, 29. September 19.30 Gebetsabend
www.rkk-angenstein.ch
Christliches Begegnungszentrum CBZ
Samstag, 25. September Kein Vorabendgottesdienst
Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60
Sonntag, 26. September 9.00 Eucharistiefeier
Für den Gottesdienst besteht keine Zertifikationspflicht. Da max. 50 Personen erlaubt sind, ist eine Anmeldung zwingend. Maskenpflicht und Abstandsregel gelten nach wie vor. Weitere Info über www.cbz.ch
Mittwoch, 29. September 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 1. Oktober Kein Freitagsgottesdienst
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 26. September 10.00 Gottesdienst. Reformierte Kirche Aesch. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: HEKS
Der Gottesdienst wird per Livestream übertragen Sonntag, 26. September 10.00 Taufgottesdienst mit Abendmahl: Martin Hoppe-Boeken Parallel Kindergottesdienst Donnerstag, 30. September 6.00 bis 7.00 Frühgebet
Seniorenausfahrt am 28. Oktober Doch noch – organisiert der Verkehrsverein Aesch-Pfeffingen ein «Fischknusperli-Essen» für alle Jahrgänge 1950 und Ältere von Aesch und Pfeffingen. Programm: Abfahrt um 9.15 Uhr beim Kath. Pfarreiheim in Aesch; Rückkehr nach Aesch um ca. 16.30 Uhr. Melden Sie sich bis spätestens Montag, 11. Oktober, mit nachfolgendem Talon an. Ihre Anmeldung senden Sie an: B. Keller, «Seniorenausfahrt», Kirschgartenstrasse 22, 4147 Aesch. Bitte haben Sie Verständnis, dass nur Personen mitkommen können, die ihre ID und ihr gültiges Covid-Zertifikat vorweisen können (Kontrolle am Buseingang). Teilnehmerzahl beschränkt, s’het so langs het. Mitglieder des Verkehrsvereins haben Vorrang. Der Vorstand ---------- erscheint nur 1 x -------- --------Ich/Wir nehme(n) an der Seniorenausfahrt vom Donnerstag, 28.10.2021 teil Name(n): _________________________________________ Vorname(n): _________________________________________ Tel. Nummer: _________________________________________ Ort: _________________________________________ Datum: _________________________________________ Unterschrift: _________________________________________ O Bin Mitglied O Werde Mitglied des VV (Rechnung folgt)
Beleuchtung in Betrieb: Der Veloweg zwischen Reinach und Aesch ist dank der LEDLeuchten sicherer geworden. FOTO: ZVG Letzte Woche wurde auf dem Veloweg zwischen Reinach und Aesch die lang ersehnte neue Beleuchtung in Betrieb genommen. Moderne, mit Photovoltaik gespiesene LED-Leuchten erhellen jetzt den viel befahrenen und auch von Fussgängern oft begangenen Weg. Damit wird
die Benutzung wesentlich sicherer. Aesch setzt mit dieser Beleuchtung einen neuen Standard für eine moderne und sichere Beleuchtung. Danke an die Gemeinde für das Umsetzen meines Gemeindeversammlungsantrages. Klaus Kirchmayr, Landrat
DOM
Danke, haben Sie uns zugehört Nach dem erfolgreichen Referendum durften wir Sie mit grossem Engagement und Herzblut über die Kehrseiten des Doms informieren. Dabei haben wir versucht für mehr Transparenz zu sorgen, auf Alternativen, aber auch auf die vielen Herausforderungen und leider auch auf Ungereimtheiten hinzuweisen. Dabei wurden wir von ausgewiesenen Fachpersonen, von Architekten bis Finanzexperten, beraten. Wir wurden überrascht über die offenen Türen, die wir mit unserem Anliegen eingerannt haben. In vielen persönlichen Gesprächen sind wir dabei auf grosse Übereinstimmung und ermutigende ANZEIGE
Worte gestossen. Danke, haben Sie uns zugehört, unsere Homepage (www.referendum-dom.ch) besucht, den Flyer gelesen und sich Ihre Meinung zu einem höchst umstrittenen Eventhallen-Projekt gemacht. Wir sind überzeugt, dass sich unser Engagement und Ihre Stimme zu Gunsten aller Aescher auszahlen wird und wir nach der Abstimmung zügig damit beginnen können, ein sinnvolles Projekt für Aesch an die Hand zu nehmen, um bessere Lösungen für unsere Sportvereine und insbesondere für unsere Kultur umzusetzen. Niklaus Wasem für das Referendumskomitee «Nein zum Dom»
AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
PFEFFINGEN
Donnerstag, 23. September 2021 Nr. 38
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SCHNAPPSCHUSS
www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch
Fälligkeit der Gemeindesteuern 2021 Ende September 2021 werden die Gemeindesteuern 2021 zur Zahlung fällig. Auf Zahlungen, die nach diesem Datum eingehen, muss gemäss § 6 Absatz 3 des kommunalen Steuer-Reglementes vom 29. November 2000 ein Verzugszins erhoben werden, sofern die Vorausrechnung nicht beglichen wurde. Der Gemeinderat hat den Verzugszins für Fälligkeiten des Jahres 2021 auf 5% festgesetzt. Wir empfehlen Ihnen, die Gemeindesteuer 2021 in Ihrem eigenen Interesse vor dem Fälligkeitstermin, d.h. vor dem 30. September 2021, zu bezahlen. Die Gemeindesteuerbeträge können mit dem mit der Vorausrechnung erhaltenen Einzahlungsschein oder auf unser Postcheckkonto (IBAN CH73 0900 0000 4000 5583 5, Gemeindeverwaltung, 4148 Pfeffingen), unter Angabe des Steuerjahres, einbezahlt werden. Weitere Auskünfte zum Stand Ihres Steuerkontos oder zur Fälligkeit der Gemeindesteuern erhalten Sie unter der Telefonnummer 061 756 81 23. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Kinderbetreuung Pfeffingen (KiBeP)
Mitarbeit im begleitenden Elternrat Die Kinderbetreuung Pfeffingen (KiBeP) wird nach den Herbstschulferien ihren Betrieb aufnehmen. Dem Verein «familea» als Betreiberin und der Gemeinde Pfeffingen als Trägerschaft dieses Angebots ist die Zusammenarbeit mit den Eltern und Erziehungsberechtigten ein wichtiges Anliegen. Diese sollen die Möglichkeit haben, sich in einem «Elternrat KiBeP» zu engagieren, bzw. sich durch deren Mitglieder vertreten zu lassen. Primäres Ziel des Elternrates KiBeP ist, mittels gegenseitigen Austausch die Zusammenarbeit zwischen Eltern, KiBeP und der Gemeinde zu optimieren. Die weiteren Ziele, Aufgaben, Rechte und Pflichten des Elternrates KiBeP sind in einem Pflichtenheft festgehalten. Eltern, die an einer Mitarbeit im Elternrat KiBeP interessiert sind, können sich bis zum 15. Oktober 2021 bei der Gemeindeverwaltung melden. Das «Pflichtenheft Elternrat KiBeP» finden Sie auf unserer Homepage. Für ergänzende Auskünfte steht Ihnen Gemeindeverwalter Walter Speranza (061 756 81 22 oder walter.speranza@pfeffingen.bl.ch) gerne zur Verfügung. Gemeinderat Pfeffingen
Badewasser aus privaten Pools umweltgerecht entsorgen
Gegen Ende des Sommers und mit dem Wetterwechsel werden viele Pools wieder abgebaut und das Badewasser muss entsorgt werden. Um Umweltschäden zu vermeiden, müssen einige Regeln beachtet werden. Um eine gute Wasserqualität zu gewährleisten muss Poolwasser chemisch behandelt werden. Chlorpräparate und Produkte gegen Algenwachstum sorgen für einen ungetrübten Badespass. Diese Substanzen sind für Gewässerlebewesen giftig und führen bereits in sehr tiefen Konzentrationen zu Umweltschäden. Insbesondere bei kleinen Abwasserreinigungsanlagen (ARA) können diese Substanzen aufgrund der Hemmung der biologischen Aktivität die Reinigungsleistung der ARA reduzieren. Im Idealfall lässt man das Badewasser vor der Entsorgung und nach der letzten Behandlung mit Chemikalien rund zwei Wochen im Pool stehen. So verlieren die Chemikalien langsam an Wirksamkeit und werden unschädlicher. Poolwasser mit einer Restkonzentration an chemischen Produkten muss langsam in die Schmutzwasserkanalisation gepumpt und auf eine ARA abgeleitet werden. Dabei muss berücksichtigt werden, dass nicht jeder Schacht in eine Schmutzwasserkanalisation führt. Sogenannte Sauberwasserschächte führen direkt in den nächsten Bach und dürfen nicht für die Entsorgung von Poolwasser genutzt werden. Die Entleerung des Pools darf nur bei trockenem Wetter erfolgen, so dass es nicht zu einer hydraulischen Überlastung der Kanalisationsleitung kommen kann. Sofern das Poolwasser nicht mit Chemikalien behandelt worden ist, kann das Wasser am Ende der Badesaison bedenkenlos zur Bewässerung des Gartens genutzt werden. Amt für Umweltschutz und Energie
Wie gerne fahren Sie Velo in der Energie-Region Birsstadt? Fahren Sie Velo in der Energie-Region Birsstadt? Fühlen Sie sich wohl und sicher? Wo drückt der Schuh? Bewerten Sie die Energie-Region Birsstadt auf www.prixvelo.ch und tragen Sie zum grossen, schweizweiten Velorating von Pro Velo bei. Unter den Teilnehmenden werden attraktive Preise verlost. Als Hauptpreis winkt ein E-Bike von Tour de Suisse im Wert von 5000 Franken. Mitmachen können Sie bis zum 30. November 2021. Ihre Stimme zählt! Helfen Sie mit, das Velofahren angenehmer und sicherer zu machen! Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.pfeffingen.ch, Stichwort «Prixvelo». Energie-Region Birsstadt
Die nächste Entsorgung von Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Metall Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar
Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
VEREINSNACHRICHTEN AESCH/PFEFFINGEN Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30.
mittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch
03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www. fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter E-Mail info@ fdp-aesch.ch
Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.
FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660
Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontakt-
Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook. com oder www.bcaesch.ch adresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,
UMWELT-INFO
Entsorgungskalender Pfeffingen
Mystisch: Wenn der Nebel morgens die Region einhüllt, wirkt die Ruine Pfeffingen wie aus einer Fantasy-Welt. Wochenblatt-Leser David Käser aus Reinach hat das Foto geknipst.
Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Do. des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 751 56 81.
findet statt am
Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do,
Montag, 27. September 2021 Dienstag, 28. September 2021 Mittwoch, 29. September 2021 Mittwoch, 29. September 2021 Mittwoch, 20. Oktober 2021 Mittwoch, 15. Dezember 2021
CVP Aesch-Pfeffingen. 4147 Aesch. Präsident:
20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche.
Christian Helfenstein, 079 473 23 87. Besuchen Sie unsere Hompage: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch. Kontakt: christian.helfenstein@cvp-bl.ch
Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen ver-
Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45.
Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Offe-
ner Treff: Mo+Mi 14.00–17.00, Fr 8.30–11.30. Kinderbetreuung: Do 14.00–17.00. Spielgruppen, Eltern-Kindgruppen uvm. Infos: www.faz-brueggli. ch. Kontakt: Valerie Lauper, 077 415 67 20.
Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Mo um 20.15. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch,
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matt. Öffnungszeiten: Mo 15.00–19.00, Di 9.00– 11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 15.00– 18.00, Fr 15.00–19.00, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.
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Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www. gruenereinach.ch
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Donnerstag, 23. September 2021 Nr. 38
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«Dreispitz»: Von der Kuhweide zum Stadtquartier
Baupublikationen
Nr. 2021-1799 Gesuchsteller: Karin Frey Gebhardi und Stephan Gebhardi, Sonnmattstrasse 21, 4142 Münchenstein – Projekt: Dachaufbau / 2 Dachflächenfenster, Parzelle: 1911, Sonnmattstrasse 21, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Martin Kunz, Felsenstrasse 11, 4450 Sissach Nr. 2021-0700 Gesuchsteller: 2K Architektur & Generalunternehmung AG, Münchensteinerstrasse 274, 4053 Basel – Projekt: 4 Reiheneinfamilienhäuser Neuauflage: geändertes Projekt neu 2 Doppeleinfamilienhäuser mit Autoeinstellhalle, Parzelle: 3117, 3118, Merkurstrasse, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: 2K Architektur & Generalunternehmung AG, Münchensteinerstrasse 274, 4053 Basel Auflagefrist: 4. Oktober 2021 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Abstimmung vom 26. September 2021
Öffnungszeiten Wahlbüro Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) wurden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06/71/77) angefordert oder auch direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet: • Samstag, 25. September 2021: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 26. September 2021: 9.00 bis 11.00 Uhr Der Briefkasten vor der Gemeindeverwaltung wird letztmals am Samstag, 25. September 2021, um 17.00 Uhr geleert. Die Gemeindeverwaltung
Gemeindekommission
Ersatzwahlen Gemeindeprüfungskommission und Rechnungsprüfungskommission Mit Schreiben vom 11. Mai 2021 hat Cécile Grüninger-Deiss ihren Rücktritt aus der Geschäftsprüfungskommission (GPK) per 30. Juni 2021 mitgeteilt. An der Gemeindekommissionssitzung vom 13. September 2021 wurde nun Clive R. Spichty als Nachfolger von Cécile Grüninger-Deiss in die GPK für die laufende Amtsperiode vom 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2024 gewählt. Mit Schreiben vom 3. März 2021 hat Urs Thomann seinen Rücktritt per 30. Juni 2021 aus der Rechnungsprüfungskommission (RPK) bekanntgegeben. Im Rahmen der Gemeindekommissionssitzung vom 13. September 2021 wurde nun Patrick Stöckli als Nachfolger von Urs Thomann in die RPK für die laufende Amtsperiode vom 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2024 gewählt. Die Gemeindekommission
Termine Schiessanlage Au bis Ende Jahr An folgenden Terminen bis und mit Ende Kalenderjahr 2021 herrscht auf der Schiessanlage Au voraussichtlich Schiessbetrieb: • Donnerstag, 23. September, 18.00 bis 20.00 Uhr • Freitag, 24. September, 18.00 bis 20.00 Uhr • Samstag, 25. September, 9.00 bis 12.00 Uhr • Samstag, 16. Oktober, 14.00 bis 17.00 Uhr • Samstag, 30. Oktober, 13.00 bis 18.00 Uhr • Samstag, 6. November, 9.00 bis 12.00 Uhr • Samstag, 20. November, 9.00 bis 12.00 Uhr • Samstag, 27. November, 13.00 bis 16.00 Uhr • Samstag, 4. Dezember, 13.00 bis 16.00 Uhr Allgemeine Dienste und Sicherheit
Hauptübung der Feuerwehr Münchenstein mutiert zum Dorffest Der Andrang an der diesjährigen Hauptübung der Feuerwehr Münchenstein war riesig. In Scharen strömten die Leute zum Feuerwehrmagazin, wo in erster Linie für Kinder vierzehn spannende Posten zur Verfügung gestellt wurden. Hier konnte der Feuerwehr-Nachwuchs interessante Aufgaben übernehmen und
Näheres über das Handwerk der Feuerwehr erfahren. Wie wird die Feuerwehr alarmiert? Wer traut sich, auf eine Leiter zu steigen? Wie wird eine brennende Pfanne gelöscht? Wer zehn der vierzehn Posten erfolgreich absolviert hatte, erhielt einen Preis fürs Mitmachen und war berechtigt für die Teilnahme an der Hauptverlosung. Im Anschluss wurden die Mutationen und Verabschiedungen durchgeführt. Der Münchensteiner Rapper Pyro sorgte dabei für Partystimmung. Zum Abschluss zog Gemeindepräsidentin und Löschvorsteherin Jeanne Locher die glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner und verloste attraktive Preise, wie eine Fahrt im Tanklöschfahrzeug, eine Führung mit der ganzen Familie oder eine Geburtstagsparty im Feuerwehrmagazin. Der Hunger konnte mit Hot Dogs oder dem legendären Hamburger «à la Feuerwehrwehr Münchenstein» gestillt werden. Unterstützt wurde die Feuerwehr durch den Feuerwehrverein, der nächstes Jahr sein neunzigjähriges Jubiläum feiert. Im Rahmen der Hauptübung wurde Stephan Häring zum Offizier befördert. Häring ist im Jahr 2012 der Feuerwehr Münchenstein beigetreten und wurde 2015 zum Korporal sowie 2018 zum Wachtmeister befördert. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 14. September 2021 der Beförderung von Stephan Häring zum Offizier zugestimmt. Feuerwehr Münchenstein
Zertifikatspflicht in der Gemeindebibliothek Aufgrund der aktuellen BAG-Verordnung gilt in allen öffentlichen Bibliotheken die Covid19-Zertifikatspflicht ab 16 Jahren. Aus diesem Grund rufen die Mitarbeitenden der Gemeindebibliothek alle Besucherinnen und Besucher dazu auf, ein Zertifikat mittels Covid-App oder als Print sowie einen Personalausweis mitzuführen. Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre benötigen kein Zertifikat. Ab 12 Jahren besteht jedoch weiterhin eine Maskenpflicht in den Räumlichkeiten der Bibliothek. Unter Einhaltung der Zertifikatspflicht können nun die Besucherinnen und Besucher wieder nach Herzenslust Schmökern, Lesen und Arbeiten - die Sitzecken und Arbeitsplätze konnten wieder in Betrieb genommen werden. Der Rückgabekasten ist jederzeit auch ohne Zertifikat zugänglich. Die Gemeindebibliothek bietet weiterhin die doppelte Ausleihmenge sowie den kostenlosen Zugang zu den E-Medien der E-kbl an. Das Team der Gemeindebibliothek
Prix Velo: Wie gerne fahren Sie Velo in der Region? Sind Sie oft mit dem Fahrrad unterwegs in der Energie-Region Birsstadt? Fühlen Sie sich auf dem Sattel wohl und sicher? Wo drückt allenfalls der Schuh? Bewerten Sie die Energie-Region Birsstadt auf www.prixvelo.ch und tragen Sie zum grossen, schweizweiten Velorating von Pro Velo bei. Unter den Teilnehmenden werden attraktive Preise verlost. Als Hauptpreis winkt ein E-Bike von Tour de Suisse im Wert von 5000 Franken. Im Frühling 2022 wird Pro Velo die velofreundlichsten Schweizer Städte und Gemeinden mit dem «Prix Velo» auszeichnen. Jede und jeder Teilnehmende trägt dazu bei, dass Velofahren in der Region attraktiver und sicherer wird. Die Bauverwaltung
(Fortsetzung auf Seite 22)
Noch Industrie: Das Dreispitzareal ist bereit für zwei Fakultäten der Uni Basel.
Münchenstein präsentierte sich am Samstagnachmittag auf dem FreilagerPlatz als trinationalen Gewerbe-, Kultur- und Bildungshotspot. Daniel Meister Schon der Zugang zum Platz von der Haltestelle «Freilager» eröffnet Raum für Wechselwirkungen und Synergien. Mit dem Campus der Künste (Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW) rechts und dem Stand der Meriangärten zur Aufwertung des Naturraumes links sind die Spuren für ein kontrastreiches Entwicklungsgebiet gelegt. Wohnen, Kultur, Gewerbe und Bildung sollen auf dem Areal kreativ Synergien nutzen. Das war der Grundtenor der Veranstaltung auf dem Freilager-Platz. Gemeindepräsidentin Jeanne Locher wies auf den Quartierplan hin, der 2008 einstimmig beschlossen worden sei. Die gebotenen 20 Aktionen sollten Einblick geben in den Strukturwandel des Areals vom Gewerbegebiet zum Stadtquartier. Landratspräsidentin Regula Steinemann erinnerte an den noch grünen Landbesitz Christoph Merians, der 1886 in die Stiftung mit nachhaltiger Wirkung eingegangen sei und die weitere Entwicklung erst möglich gemacht habe. Der entstandene «Kulturcluster» werde nun
bald durch eine Fakultät der Uni ergänzt. Sie versteht den Ort als «Platz für Kreativwirtschaft» mit «fruchtender internationaler Zusammenarbeit». Die Basler Regierungsrätin Esther Keller erinnerte in ihrem Grusswort der Stadt an diverse Aktionen, die auf dem Areal stattgefunden hätten. Sie schätze das «kreative Potenzial» des Dreispitzareals, auf dem ja auch im Norden, also auf Stadtgebiet, ein neuer Stadtteil (geplant von Herzog/ de Meuron) entstehe. Zu Zeiten des national grassierenden Stadt-Land-Grabens wirkte der kooperative Geist des Anlasses heilsam. Thomas Kübler, Leiter der Standortförderung Baselland, sieht die Chance, neue Massstäbe zu setzen und dem «Bildungs- und Kulturcluster» eine urbane Prägung zu geben. Dafür spricht nun die Ansiedlung der Uni Basel auf dem Areal.
«Uni im Dreispitz 4142»
Im Oktober 2018 haben die Trägerkantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft entschieden, die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät und die Juristische Fakultät der Universität Basel auf dem Dreispitzareal in Münchenstein anzusiedeln. Die Uni Basel ist jetzt schon mit dem Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit auf dem Boden der Gemeinde Münchenstein (im St. Jakob) präsent. Das gut besuchte Podium in den Oslo Studios zum Thema «Uni im Dreispitz» verlief äusserst freundlich, dem Moderator Patrick Künzle, dem Leiter vom SRFRegionaljournal, fiel es schwer, den Teil-
FOTO: ARCHIV/KENNETH NARS
nehmenden kritische Töne zu entlocken. Die Frage nach den Gefühlen zur Sache und dem Stand der Entwicklung seit 2018 brachte das Bedürfnis nach kreativer Entwicklung hervor, nach gelebten Synergien zwischen Kunst, Kultur, Bildung und produktivem Gewerbe. Beat Oberlin, Präsident des Universitätsrates, verglich die städtebauliche Entwicklung mit der von Zürich West und lobte die «Goldgrube von Wissen» hier. Ines Goldbach, Direktorin des Kunsthauses Baselland, betonte den Wert der gemeinsam gelebten Entwicklung, der «positiven Reibung», die mit dem Unistandort für Wirtschaft und Recht entstehe. Sie ist in der glücklichen Lage, dass das Bauprojekt für das Kunsthaus auf dem Areal schon bewilligt ist. Der Einzug ist für 2024 geplant. Daniel Altermatt, im Münchensteiner Gemeinderat zuständig für Raum und Umwelt, erläuterte die Wichtigkeit des Quartierplans, der nun gemeinsam mit der CMS, den Investoren und der Uni erstellt werden müsse. Für diese Aufgabe sieht er einen Zeithorizont von ca. zehn Jahren. Thomas Waltert, Kantonsplaner BL, betonte die Wichtigkeit der Gesamtplanung, man solle keinen «Inselurbanismus» betreiben, sondern regional denken. Als Wermutstropfen bleiben schliesslich die lange Planungsdauer und die noch ungenügende Verkehrssituation, vor allem für die Erschliessung mit dem Velo. Esther Keller verspricht die Umgestaltung an den neuralgischen Punkten in den nächsten zwei bis drei Jahren.
DREISPITZ
Mit Totenkopf oder Kanu über Schienen Statt Güterzüge rollten am Samstag allerlei ulkige Gefährte über die DreispitzGleise. Das schönste Scheitern wurde am sechsten Draisinenrennen fast noch mehr gefeiert, als der Sieg. Über 900 Zuschauende säumten die Strecke auf dem Gleisbogen Dreispitz. Unterwegs waren neben Kunstschaffende aus Brüssel, Wien und Paris, Tüftler aus dem Gundeli und Münchenstein. «Wir wissen ja selber nicht so genau, was eigentlich eine Draisine ist», sagt Co-Leiter Benedikt Wyss und schmunzelt. Vier Pokale wurden vergeben: Jener für das «Schönste Scheitern» ging an Reto Brügger und Michi Staler, die mit ihrem schwebenden Kanu hängen blieben. Den Jurypreis erhielten Julien Saudubrauy und Anastasia Bay von «Clovis XV», den Publikumspreis holte David Gilly mit seinem pinken Totenschädel «The Great Escape». Am schnellsten über die Strecke gleitete das gelbrote Team vom Leihlager. Viele Gäste liessen sich mit der Ausflugsdraisine über den Gleisbogen zum Minigolfklub und zur Brauerei Birtel und zurück chauffieren. Das Draisinenrennen verbindet: Kultur und Sport, Gross und Klein, Basel-Landschaft und BaselStadt. Es führt Menschen und Organisationen auf dem Dreispitz-Areal zusammen und beweist, dass sportliche Anläs-
Gewann den Publikumspreis: David Gilly mit seinem pinken Totenschädel «The Great Escape», hier unterstützt von Teamkollegin Stephanie Wullschleger. FOTO: ZVG / NICOLAS GYSIN se nicht kulturleer, leistungsorientiert, kommerziell und unästhetisch sein müssen. Das Buch zum Anlass enthält Bilder, die mittels Gratis-App auf dem Smartphone zum Laufen gebracht werden kön-
nen. (Mangold/Wyss: Draisine; Christoph Merian Verlag; 2020). Das nächste Draisinenrennen findet am 17. September 2022 statt. Basil Neff www.draisinenrennen.ch
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MÜNCHENSTEIN
Donnerstag, 23. September 2021 Nr. 38
Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch Ebenso zwingend ist gemäss den aktuellen Bestimmungen des Bundes das Vorweisen eines Covid-Zertifikats, mit dem eine Impfung, ein negatives Testergebnis (48 Stunden lang gültig) oder eine durchgemachte Erkrankung dokumentiert wird. Das Zertifikat ist in Papierform oder in der COVID Certificate-App des Bundes zum Anlass mitzubringen. Die Bauverwaltung
(Fortsetzung von Seite 21)
Informationsveranstaltung «Erneuerbar Heizen» am 29. September
Am kommenden Mittwoch, 29. September 2021, 18.15 Uhr, findet im Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld an der Loogstrasse 2, die Informationsveranstaltung «Erneuerbar Heizen – so geht‘s!» statt. Der Anlass bietet umfassende Informationen zu Sanierungsmassnahmen mit Schwerpunkt Heizungsersatz, mögliche Kombinationen mit Solarenergie, Förderbeiträgen und Finanzierung. An der Tischausstellung präsentieren verschiedene Fachpartner ihre modernen Sanierungstechnologien, Heizsysteme und Solarenergielösungen. Die Besucherinnen und Besucher können sich bei den Ausstellenden vor Ort informieren und unverbindlich beraten lassen. Alle Teilnehmenden sind herzlich zum anschliessenden Apéro eingeladen. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung via Website von Energieschweiz erforderlich: www.ezs.ch/muenchenstein2021. Die Anzahl Teilnehmende ist beschränkt.
Amtliche Pilzkontrolle bis 31. Oktober Bis und mit Sonntag, 31. Oktober 2021, stehen im Kontrolllokal im Schulhaus Lange Heid an der Äussere Lange Heid 13 im Untergeschoss der Turnhalle (Hinweistafel beachten) Susanne Eggimann und André Soguel zur Kontrolle von gesammelten Pilzen zur Verfügung. Das Kontrolllokal ist jeweils wie folgt geöffnet: mittwochs: 18.30 bis 19.00 Uhr samstags: 18.30 bis 19.00 Uhr sonntags: 18.00 bis 19.00 Uhr In Notfällen kann mit dem Kontroll-Team auch ein Termin ausserhalb dieser Zeiten vereinbart werden. Bei Verdacht auf eine Pilzvergiftung zuerst Tox Info Suisse unter der Kurzwahl 145 anrufen. Diese erteilt rund um die Uhr ärztliche Auskunft bei Vergiftungen oder Verdacht auf Vergiftung. Susanne Eggimann 061 411 54 97 André Soguel 079 423 58 85 Die Gemeindeverwaltung
GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Freitag, 24. September 20.15 Niklauskapelle Münster Basel. Iona-Spirituality, Liturgical Evening Prayer Sonntag, 26. September, Konferöffnungsgottesdienst 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus mit Taufe. Predigt: Pfarrerin Annina Rast. Kollekte: Onesimo Anlässe: Donnerstag, 23. September 18.30 Uhr KGH, Lorisa Nähatelier, Integrationsprojekt 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 24. September 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff und Fiire mit dä Chline Dienstag, 28. September 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe 18.30 KGH, Lorisa Nähatelier, Integrationsprojekt Mittwoch, 29. September 14.30 KGH, Seniorennachmittag, Children of Sikkim mit Ruth Oberlin 19.30 KGH, «Die Wahrheit über Eva» mit Prof. Dr. Carel van Schaik Donnerstag, 30. September 18.30 KGH, Lorisa Nähatelier, Integrationsprojekt
Bitten und Beten stärkt Immunkraft Zum Beitrag «Uhu und Nachtigall» vom Seniorenrat Münchenstein, Ausgabe 36. Ganz herzlichen Dank für die freundliche Beurteilung des Corona-Flyers. Allerdings wird die Hauptsache gar nicht erwähnt, nämlich, dass uns mit Bitten und Beten eine echte Alternative zur Verfügung steht, die unsere Immunkraft stärkt. Viren und Bakterien haben bei gutem Immunsystem keine Angriffsfläche mehr! Das ist doch eine echte Chance, wirkt und kostet nichts! Was sollte falsch sein, wenn wir die «geistige Welt»
oder gar unsern Schöpfer-Gott um Hilfe und Heilung bitten? Lesen Sie einmal bewusst die vier Strophen unserer Landeshymne, und Sie werden sehen, dass Gott immer noch aktuell ist. Jedoch hat jeder Mensch einen freien Willen mitbekommen, kann also tun und lassen, was er will und was er für richtig findet. Niemand soll belehrt oder bekehrt werden. Ihnen und allen Menschen wünscht viel Glück und ein Corona-freies Leben Ernst «vo Aesch bi Gott» Ernst Schmidlin Jeker
Amtswoche: 25. Sept. bis 1. Oktober Pfarrerin Bea Root Bächtold, 079 884 40 53
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch
Sonntag, 26. September 9.45 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 9.45 Münchenstein: Kinderkirche 11.15 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 28. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 29. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim
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Donnerstag, 30. September 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Freitag, 1. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes
Jetzt sanieren & profitieren
Informationsveranstaltungen 2021 zum Baselbieter Energiepaket
Programm
Münchenstein Binningen Pratteln Sissach 18.15 Uhr 18.30 Uhr 18.35 Uhr
Montag, 27. Sept. 2021 Kuspo Bruckfeld Montag, 18. Okt. 2021 Kronenmattsaal Montag, 25. Okt. 2021 Haus der Wirtschaft Dienstag, 26. Okt. 2021 Obere Fabrik
Datum
Jetzt sanieren und profitieren! – Informieren Sie sich über Inhalte, Chancen und Anforderungen.
9.30 Münchenstein, ref. KGH: Ökum. Eltern-Kind-Treff 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst
Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org Unsere Gottesdienste finden unter Einhaltung der behördlich vorgeschriebenen Schutzmassnahmen statt. Weitere Infos sind auf unserer Website ersichtlich. Sonntag, 26. September 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eckstein
Türöffnung Begrüssung BLKB Fachreferate
«Gebäude sinnvoll energetisch sanieren und Nutzung von Erneuerbaren Energien», Energiefachperson EBL / Primeo Energie «Das Baselbieter Energiepaket», Fachperson, Kantonales Amt für Umweltschutz und Energie «Finanzielle Aspekte rund ums Baselbieter Energiepaket», Fachperson BLKB
19.15 Uhr Fragen an die Referierenden 19.30 Uhr Apéro mit Infodesks
2 Mal Gold für Münchensteiner Thomas Kohler ist im Schiesssport kein Unbekannter, holt er doch regelmässig auf kantonaler wie auf nationaler Ebene Medaillen. Beim Liegendmatch 300m der Senioren ging er als Titelverteidiger ins Rennen. Dass er auch in diesem Jahr um die Medaillenvergabe ein Wörtchen mitreden konnte, war spätestens mit dem Dezember-Match-Resultat von 598 Punkten klar. Nach der ersten Passe war er noch knapp ausserhalb eine Diplomrangs, dreht aber mit 100 Punkten in der zweiten Passe auf. Während die Konkurrenz im Verlaufe des Wettkampfs die eine oder andere Passe nicht so hoch hatte, blieb Kohler auf konstant hohem Niveau. Schliesslich reichte eine 99er Passe zum Schluss dank mehr Innenzehnern zu Rang 1 und der Goldmedaille. Kohler holte ebenfalls auf der Kleinkaliberdistanz in der Dreistellungsdisziplin 3x20 eine Goldmedaille. Dieser Wettkampf umfasste eine Qualifikation von 60 Schuss sowie einen Finaldurchgang der besten acht Schützen auf Zehntelswertung, bei welchem am Schluss im Stehendteil immer der schlechteste Schütze ausscheidet. Kohler ging als Führender in den Final. Im Kniendteil und Liegenteil des Finals konnte er sich behaupten, fiel dann aber
Thomas Kohler: Zweifacher Schweizer Meister im Sportschiessen. FOTO: ZVG im Stehendteil hinter den Berner Thomas Mösching zurück. In den letzten Schüssen erkämpfte er sich aber die Führung zurück und gewann mit einem Vorsprung von 0.8 Punkten. Die zweite Goldmedaille war Realität. Marlon Horras, Leiter Sportschiessen Kantonalschützengesellschaft Baselland
19.30 KGH Jubilate Chor
Samstag, 25. September 17.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion
LESERBRIEF
K ANTONALSCHÜTZENGESELLSCHAF T BASELL AND
Zum Thema «Unterwegs mit Jesus» Während den Gottesdiensten findet jeweils unser Kinder- und Jugendprogramm statt.
EIDG. ABSTIMMUNG
Es ist genug Ehe für alle da Wir stehen ganz kurz vor einem möglichen historischen Schritt für die Schweiz: Der Beendigung rechtlicher Diskriminierung von gleichgeschlechtlich liebenden Paaren. Am kommenden Sonntag erhalten wir die Chance, die Ehe für alle zu öffnen. So würde endlich allen Paaren die rechtliche Absicherung ihrer Beziehung ermöglicht. Der einzig richtige Schritt im 21. Jahrhundert. Doch weshalb «würde»? Es gibt massive Bestrebungen diesen wichtigen Schritt im letzten Moment zu verhindern. Argumentiert wird dabei mit dem Kindswohl. Mit der Annahme der Vorlage würde Frauenpaaren der Zugang zu Samenspenden ermöglicht. Etwas, das heute allen Heteropaaren offen steht. Die Unterstellung das Kindswohl sei in Gefahr, wenn Kinder bei gleichgeschlechtlichen Paaren aufwach-
sen, ist völlig falsch. Unterschiedliche Familienentwürfe und Familienmodelle sind längst Realität und fester Bestandteil unserer Gesellschaft. Kinder brauchen in erster Linie verlässliche und liebevolle Bezugspersonen, völlig unabhängig von deren Geschlecht oder sexueller Orientierung. Aus langjähriger Erfahrung in der Arbeit mit Kindern kann ich das nur bestätigen. Das Gesetz ermöglicht zudem die rechtliche Absicherung der Kinder beim Tod eines Elternteils mit dem Fokus auf das Kindeswohl. Weshalb also soll das Geschlecht für die Ehe und das Elternsein eine Rolle spielen? Die Ehe für alle nimmt niemandem etwas weg und gibt einer Gruppe von bislang diskriminierten Mitmenschen ganz viel. Es ist genug Ehe für alle da! Miriam Locher, Landrätin SP BL
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
Ja zum Quartierplan! Bauen wie bisher, ist keine zukunftsfähige Lösung mehr. Das Idyll des Einfamilienhauses und der verschwenderische Umgang mit Land stösst an seine Grenzen. Wir brauchen sozialverträgliche, nachhaltige Konzepte und einen haushälterischen Umgang mit Boden. Um die Zersiedelung aufzuhalten ist die Gemeinde darauf angewiesen, verdichtet zu bauen, und setzt die Vorgaben des Bundes um (Raumplanungsgesetz). 35 000 neue Arbeitsplätze allein in Basel bis 2035 benötigen Wohnraum. Die Menschen sollen weniger weit pendeln müssen, was der Lebensqualität dient und die Umwelt schont. Der Quartierplan denkt soziale Gerechtigkeit mit und ist zu begrüssen. Er bietet unter anderem Cluster-Wohnungen, die Einkommensschwachen wie allein lebenden Menschen, Schülern und
Studenten ein modernes Dach über dem Kopf. Es entstehen auch Genossenschaftswohnungen - vorbildlich, dass Münchenstein diese Schritte geht. Die Höhe der geplanten Häuser, lässt mich als Anwohnerin, gelassen bleiben. Schattenwurf oder versperrte Aussicht ist nicht der springende Punkt. Wichtiger ist die Klärung der Frage, wie es uns gelingt, soziale und ökologische Lösungen zu kombinieren. Die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stehen im Zeichen von Transformationsprozessen. Eine nachhaltige Zukunft entsteht durch Lernprozesse der Gemeinschaft und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wir jüngeren Generationen haben einen Auftrag für die nachfolgenden. Also loslegen? Ja! Cornelia Hahnas, Anwohnerin Gstad, Mitglied SP
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Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.
VEREINSNACHRICHTEN Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten: Per E-Mail: kommunikation@energiepaket-bl.ch oder per Post: Energiepaket Kommunikation, Haus der Wirtschaft, Hardstrasse 1, 4133 Pratteln Unterstützt von:
MÜNCHENSTEIN Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis
21.30 im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Marianne Häring, Tel. 061 751 52 69 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.
Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegen-
seitig ihre Kinder von 2 bis 6 J. Donnerstag von 14.15 bis 17.00. Auskunft: www.kinderhueti.ch
WO Sie wohnen können wir nicht ändern, aber WIE Sie wohnen!
Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. KinderbetreuFür die Teilnahme an den Veranstaltungen ist zwingend ein offizielles Covid-Zertifikat (Geimpft, Getestet, Genesen) ausgedruckt oder auf dem Mobiltelefon mit einem maschinenlesbaren QR-Code notwendig. Alle weiteren Informationen finden Sie auf unserer Webseite www.energiepaket-bl.ch
ung in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo–Fr 7.15–18.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch
Baumanagement AG
www.rofrabaut.ch 061 756 94 94
MÜNCHENSTEIN
Donnerstag, 23. September 2021 Nr. 38
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REFORMIERTE KIRCHE
KOMM. ABSTIMMUNG
REFORMIERTE KIRCHE
Viel Freude beim Familienweekend
«vanBaerle» – eine wichtige Abstimmung!
Das Leben der Kinder im Himalaya
Mit Spass dabei: Ein Lagerfeuer durfte beim Familienwochenende nicht fehlen. Ende August fand das Familienweekend der reformierte Kirche Münchenstein statt. Leonie und Yannis schildern ihre Eindrücke und Erlebnisse: Dieses Jahr führte uns die Reise nach Weggis. Wir waren 50 Personen im Alter von vier bis 67 Jahren. Es war ein schönes Haus mit Aussicht auf den Vierwaldstättersee. Das Haus hatte einen grossen Fussballplatz, eine Feuerstelle, eine Schaukel, eine Rutsche, einen Pingpongtisch und einen Döggelikasten. Nach dem Abendessen bezogen wir unsere Zimmer. Am Lagerfeuer danach lernten wir uns mit einem Kennenlernspiel besser kennen und genossen ein Bettmümpfeli. Am nächsten Morgen fuhren wir zur Endstation Rigi Kulm. Wir wanderten etwa zwei Stunden bis zum Spielplatz Rigi Kaltbad. Unterwegs begleiteten uns über Stock und Stein zwei Kälbli. Auf dem Spielplatz machten wir zwei Feuer und brätelten Würste und assen unseren Lunch. Danach gab es noch ein feines
FOTO: ZVG
Getränk im Restaurant. Als wir uns dann alle wieder im Lagerhaus trafen gab es nach einem Fussballmatch und Spielen ums Haus feine Schnitzel mit Bratkartoffeln. Dann durften wir in die Kinderdisco, wo es Kinderdrinks gab. An diesem Abend war sehr viel los. Aber irgendwann geht auch der schönste Abend vorbei. Am nächsten Morgen assen wir ein letztes gutes Zmorge mit selbst gemachtem Zopf und hörten uns danach noch die Geschichte vom barmherzigen Samariter an. Danach hiess es aufräumen und putzen. Die Letzen trugen noch ihre Sachen raus und dann hiess es Abschied nehmen. Ein herzliches Dankeschön an unser super Küchenteam, an unseren DJ und alle weiteren Beteiligten. Der Reformierten Kirche und dem CVJM danken wir herzlich für die finanzielle Unterstützung. Es war eine tolle Zeit! Wir freuen uns bereits aufs nächste Familienweekend! Leonie Liechty (11 Jahre) und Yannis Turina (11 Jahre)
VEREIN ZUM SCHWANEN
Carfahrt zur Gilberte de Courgenay Freude herrscht! Nachdem wir letztes Jahr coronabedingt keine Carfahrt durchführen konnten, freuen wir uns heute umso mehr, dass diese liebgewonnene Tradition nun wieder stattfinden konnte. Aus Sicherheitsgründen unternahmen wir den Ausflug mit jeweils einem Bus am 7. und 14. September. Wir fuhren durch das schöne Jura und erfreuten uns an den weitgehend naturbelassenen Wiesen und Wäldern, welche sich bei strahlendem Sonnenschein präsentierten. Kurz vor unserem Ziel stimmten wir das altbekannte originale Lied von Gilberte an und es wurde kräftig mitgesungen. Anschliessend genossen wir ein köstliches Mittagessen mit einem fruchtigen Dessert, welches uns speditiv aufgetragen wurde. Danach fuhren wir in den Jurassica Jardin Botanique und bewunderten dort, verbunden mit einem Verdauungsspaziergang, viele herrlich
blühende Pflanzen. Nach einer kurzen Fahrt spazierten wir durch den Klostergarten von Porrentruy, mit seinem sehr alten Baumbestand, bevor es endgültig auf die Heimreise ging. Dieses Mal fuhren wir über den Col des Rangiers am ehemaligen Standort des alten Fritz, ein Symbol des Widerstandes aus dem 1. Weltkrieg, vorbei. Unsere Gäste machten nach wie vor einen ausgelassenen Eindruck, was uns vom Organisationsteam sehr freute und uns die Gewissheit gab, etwas Gutes geleistet zu haben. Nicht zuletzt möchten wir auch unseren kompetenten, hilfsbereiten und freundlichen Chauffeuren von Birseckreisen danken. Ab ca. 17 Uhr konnten wir unsere Gäste wohlbehalten an ihren Einstiegsorten absetzen und somit ging ein wunderbarer Tag zu Ende. Für den Verein zum Schwanen Martin Zimmermann
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
Ghetto? Der Begriff Ghetto stammt aus dem Italienischen und bedeutet Gießerei. Er wurde im 16 Jahrhundert als Bezeichnung für ein abgetrenntes Wohngebiet übernommen, da die jüdischen Einwohner in Venedig 1516 auf das Ghetto Nuovo (neue Gießerei) beschränkt waren. Papst Paul IV. verfügte 1555 den Ghettozwang für die im Kirchenstaat lebenden Juden. Diese Lebensform in einem zugewiesenen Stadtteil wurde bis zur jüdischen Emanzipation im 19. Jahrhundert aufrechterhalten. Während des Zweiten Weltkrieges wurden von den Nationalsozialisten für deportierte Juden verschiedene Ghettos im okkupierten Polen und dem annektierten Tschechien eingerichtet. Diese Haftlager dienten vor deren Transport in die Vernichtungslager als Übergangsstationen. Soviel als historische Begriffserklärung für all jene,
die im Diskurs um den QP vanBaerle den Begriff Ghetto entweder aus Unwissenheit oder wissentlich, so leichtfertig gebrauchen. Als in einem antifaschistischen, deutsch-polnischen Umfeld als Kriegsenkel Aufgewachsener, weiss ich wovon ich spreche. Wer das beispiellos durchmischte und für Jung und Alt geplante vanBaerle Quartier mit einem Ghetto vergleicht, bedient sich gefährlichen und populistischen Vokabulars. Das projektierte Quartier auf dem van Baerle Areal folglich mit einem Ghetto gleich zu setzen, entbehrt insbesondere vor dem geschichtlichen Hintergrund jeglicher Legitimation. Bleiben wir, bei allen Differenzen, auf dem Boden der Realität und verzichten auf Polemik. Tom C. Fetsch, Co-Präsident Grüne Münchenstein
Unter dem Titel «Eine Überbauung spaltet Münchenstein» hat Tobias Gfeller über den am 26. September zur Abstimmung stehenden Quartierplan «vanBaerle» geschrieben. Selten habe eine Abstimmung in Münchenstein für so viel Uneinigkeit in der Ortspolitik gesorgt, so Gfeller. Und dies, obwohl sieben Parteien – BDP, CVP, EVP, FDP.Die Liberalen, glp, Grüne und SP – aktiv für ein Ja zum Quartierplan werben. Dass dies Münchenstein «spalten» soll, kann ich nicht bestätigen. Die Parteien sagen Ja, weil sie von diesem Quartierplan überzeugt sind. Eine «Spaltung» sehe ich auch nicht, denn nach wie vor reden und scherzen Pro und Contra Befürworter miteinander. Mehr noch: Dank dem in unserer Verfassung verankerten fakultativen Referendum können nun alle stimmberechtigten Einwohnerinnen und Einwohner darüber abstimmen. Gut so! Nutzen auch Sie diese wichtige Abstimmung. Ich persönlich sage Ja zu diesem vorliegenden, wohl modernsten und nachhaltigsten Quartierplan in unserem Kanton. Denn dank dem nach «Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz» entwickelten Plan, entsteht ein neues, qualitativ hochwertiges, nachhaltiges und lebenswertes Quartier nach Minergie A. www.pro-vanbaerle.ch Giorgio Lüthi, CVP ANZEIGE
z'Rynach isch
Dienstag 28. Sep
10 - 20 Uhr Schaumosten
KOMM. ABSTIMMUNG
Architektur untergeordnet?! Wo bleibt beim Quartierplan vanBaerle die architektonisch gute, der Umgebung angepasste Architektur? Eine gute Architektur zeichnet sich durch Vielfältigkeit, Kreativität und Lebendigkeit aus. Nimmt Bezug auf die Umgebung. Wir bauen nicht nur für Jetzt, sondern auch für die nächsten Generationen. Da bedarf es an Sorgfältigkeit, nicht nur was Umweltschutz, Ökologie etc., sondern auch was Architektur betrifft. Der Quartierplan van Baerle erfüllt das nicht. Darum stimme ich Nein. Jarmila Degen
REFORMIERTE KIRCHE
Kick-of für junge Generation Am Wochenende vom 24. bis 26. September starten 14 Jugendliche in ihr Abenteuer «Konf-Jahr». Im Gottesdienst vom 26. September um 10.15 Uhr im Kirchgemeindehaus begrüssen wir sie herzlich. Und wir feiern eine Taufe. Da ohne Zertifikat die Teilnehmerzahl beschränkt ist, braucht es für diesen Gottesdienst wiederum ein gültiges Zertifikat. Herzlich laden wir sie ein, mit uns zu feiern! Pfarrerin Annina Rast
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Abstimmungsparolen vom 26. September 2021
Ja
Farbenfroh: Schulmädchen führen einen Tanz in typischer Landes-Kleidung auf. Schönes und Schweres können manchmal ganz nahe beieinander sein. Das gilt auch für Sikkim, ein nordindischer Bundesstaat an der Grenze zu Nepal, Bhutan und Tibet. Der Staat liegt in der Himalaya-Region und ist von dramatischer Schönheit. Das Leben in den weit abgelegenen Berggebieten ist aber oft schwer. Viele Kinder, meist Waisen oder Halbwaisen, kämpfen mit grösster Armut und haben keinerlei Möglichkeit auf Schulbildung. Das Schweizerisch-Indische Hilfswerk «Children of Sikkim Foundation» (COSF) hat sich zum Ziel gesetzt, sich dieser Kinder anzunehmen. Dazu zählt auch Ruth Oberlin, sie ist Vorstandsmitglied von COFS und wohnt in Münchenstein. Mit Wort und Bild wird sie uns am Mittwoch 29. September
FOTO: COSF
(14.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus) von Sikkim, den Kindern und ihrem Hilfsprojekt erzählen. Musikalisch umrahmt wird der Vortrag mit klassischer nordindischer Musik. Nadia Oberli von der Musikschule Basel spielt Sarod (nordindisches Saiteninstrument) in der Tradition von Ali Akbar Khan. Im Anschluss sind alle zu einem indischen Tee eingeladen. Es gilt Zertifikats-Pflicht. Herzlich lädt ein, das Team Seniorennachmittag ANZEIGE
Children of Sikkim Vortrag mit Ruth Oberlin
Mittwoch, 29. September, 14.30 Uhr im Ref. KGH, Lärchenstrasse 3
WERK.BÜHNE.MÜNCHENSTEIN.
Wer ist mit von der Partie? Münchenstein, 16. September: Die Ensemblemitglieder der Werk.Bühne.Münchenstein. versammeln sich zum ersten Treffen für die kommende 3. Produktion im Theatersaal der Steiner Schule Münchenstein. Gespielt werden soll «Das Testament» von Hausautor Christoph Frommherz. Alle sind gespannt und wollen am liebsten gleich ihre Rolle kennen, denn die vergangene Produktion hat viel Spass bereitet und ist in bester Erinnerung. Doch Regiesseurin Marie-Louise Lienhard Ullrich lässt die Katze noch nicht aus dem Sack, denn die Crew ist nicht ganz vollständig. Es können nämlich noch weitere männliche und weibliche Darsteller mittleren Alters auf den Zug aufspringen, der die Produktion Anfang April mit viel Elan und noch mehr
Spielfreude auf die Bühne bringen soll. Theatererfahrung ist nicht zwingend notwendig, aber von Vorteil. Geprobt wird ab Mitte November bis Ende Jahr einmal pro Woche Mittwoch oder Donnerstag; im neuen Jahr zwei Mal, wobei Proben auch auf den Samstag fallen können. Premiere ist, sie glauben es nicht, der erste April 2022. Wer sich für dieses coole Projekt interessiert, meldet sich baldmöglichst bei Marie-Louise Lienhard Ullrich (079 334 91 66) oder Christoph Frommherz (061 411 06 43). Wer noch zögert, kann sich auf unserer Website www.werkbühnemünchenstein.ch von den bisherigen Produktionen inspirieren und überzeugen lassen. Für die Werk.Bühne.Münchenstein. Christoph Frommherz
REFORMIERTE KIRCHE
Jenseits der Geschlechter-K(r)ämpfe Was ist echt männlich und was weiblich? Wie wollen wir das Miteinander der Geschlechter gestalten? Und wie kann dies fair und gerecht geschehen? Aktuelle Fragen, die uns nicht nur in Politik, Kirche und Wirtschaft beschäftigen, sondern in jeder Partnerschaft und jeder Familie immer wieder ausdiskutiert werden müssen. Das ist nicht immer einfach, oft mühsam und konfliktbeladen. Schnell kann Mann und Frau sich da verbeissen und versteifen. Darum laden wir Sie am Mittwoch, 29. September, 19.30 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus an der Lärchenstr. 3, zu einer kleinen Lockerungsübung ein. Zu Gast ist der international renommierte Anthropologe Carel van Schaik.
Jenseits der aufgeregten Tagespolitik zeigt er uns das grosse Bild. Wir durchwandern zwei Millionen Jahre Evolution und beobachten, wie sich das Verhältnis von Mann und Verlauf im Verlauf unserer Menschwerdung entwickelt hat. Das überraschende Ergebnis: Für 99 Prozent der Menschheitsgeschichte war Gleichberechtigung kein Problem, sondern ganz natürlich. Wie wir zu diesem unverkrampften Geschlechter-Verhältnis zurückfinden und wie uns der «revolutionär frauenfreundliche» Jesus dabei helfen kann, danach werden wir den Professor befragen. Es gilt Zertifikatspflicht. Eintritt frei, Kollekte. Pfarrer Markus Perrenoud
VEREINSNACHRICHTEN
zur Ehe für Alle
Ja
zur «99%-Initiative»
Ja
zur Quartierplanung «vanBaerle»
Für alle statt für wenige SP Münchenstein
Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20.00 und Männerturnen ab 20.00. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch
Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www. msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19.00, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jeder-
zeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch ANZEIGE
Die Praxis von Frau Dr. J. Safranek ist vom 1. Oktober 2021 bis 10. Oktober 2021 geschlossen.
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Donnerstag, 23. September 2021 Nr. 38
Amtliche Publikationen
DORNACH GEMPEN HOCHWALD DORNACH
www.dornach.ch info@dornach.ch
Ev.-Ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald
Validierung der Kirchgemeinderatswahlen Dornach-Gempen-Hochwald Der Kirchgemeinderat der Evang.-Ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald gestützt auf § 119 Buchst. D des Gesetzes über die politischen Rechte vom 22. September 1996 beschliesst: 1. Von den Ergebnissen der Erneuerungswahlen des Kirchgemeinderates vom 25. April 2021, publiziert im Anschlagkasten, wird Kenntnis genommen.
Mit dem 10er-Tram durch die Gedankenwelt
2. Innerhalb der 3-tägigen Beschwerdefrist (§ 160 GpR) wurde keine Beschwerde erhoben. 3. Das Wahlprotokoll wird genehmigt und die Kirchgemeinderatswahlen werden validiert. Dornach, 18. September 2021 KIRCHGEMEINDERAT Dornach-Gempen-Hochwald Kirchgemeindepräsidentin: Evelyn Borer Kirchgemeindeschreiberin: Chantal Dändliker
Amtliche Publikationen
GEMPEN
www.gempen.ch info@gempen.ch
Baupublikationen
Bauherr: Stiftung Brüggli Gempen, Kirchackerweg 2, 4145 Gempen – Bauobjekt: Umnutzung Wohnräume für Kinder-Tagesstätte – Architekt: Hans Gränacher, Blüemliweg 3, 4145 Gempen – Bauplatz: Hauptstrasse 27 – Bauparzelle: GB Nr. 1500 Planauflage: vom 23. September bis 7. Oktober 2021 in der Gemeindeverwaltung. Einsprachefrist: 7. Oktober 2021 Baukommission Gempen
Römisch-katholische Kirchgemeinde Gempen Für die Amtsperiode 2021/25 setzt sich der Kirchenrat wie folgt zusammen: Präsident Küpfer-Schmidli Eberhard, 1960 Vizepräsident Simon Jürgen, 1965 Aktuarin Keller Manuela, 1993
KLOSTER DORNACH
Finissage und Künstlergespräch Am kommenden Sonntag endet die Ausstellung «Wind of Change» mit zeitgenössischer Kunst von Esther Ernst, Claudia Breitschmid, Florian Graf, Tamara Janes, Ingo Giezendanner und Marinka Limat zu den Themen Spuren hinterlassen, Orientierung schaffen und neue Wege finden. Vor 30 Jahren sind die nur noch wenigen Kapuziner aus dem Kloster weggezogen. Der Kanton Solothurn musste sich als Eigentümer überlegen, was aus der Liegenschaft werden könnte und schenkte diese 1999 der Stiftung Kloster Dornach. Anlässlich der Finissage findet eine einstündige Führung durch die Ausstellung mit der Kuratorin Katrin Sperry statt (ab 15.30 Uhr, Treffpunkt Rezeption). Im Anschluss um 16.30 Uhr treffen wir uns zu einem Künstlergespräch mit Ingo Giezendanner in der Bibliothek. Giezendanner ist 1975 in Basel geboren, lebt und arbeitet heute in Zürich. Er absolvierte 1996 seine Ausbildung als Grafiker an der Schule für Gestaltung in Zürich und ist seit 1998 unter dem Pseudonym GRRRR als Künstler präsent. Mit Papier, Filzstift
und Tippex unterwegs, zeichnet er unter freiem Himmel. Neben installativen Arbeiten produziert der Künstler zahlreiche Magazine, Bücher und Animationsfilme. Aufbrechen ist für den Zeichner Ingo Giezendanner zentral. Unterwegs hält er Eindrücke fest, erfasst architektonische Strukturen und natürliche Elemente, die sich unmittelbar vor seinen Augen befinden. In den ausgestellten Arbeiten steht das Auswärtsschlafen im Zentrum. Während eines Werkstipendiums des Kantons Zürich in Paris beobachtete der Künstler, wie sich vor seinem Zuhause jeden Abend bis zu vierzig Personen zur Ruhe legen. Mit der harten Realität der Grossstadt konfrontiert, beginnt Giezendanner mit der Zeichnungsserie «Schlafen». Für das Klosterhotel hat er einen einzigartigen Bettanzug kreiert, der unseren Gästen ermöglicht, sich zum Schlaf ins Dickicht zu verkriechen. Im Anschluss Austausch bei einem kleinen Apéro. Einlass mit Covid-Zertifikat / Personalausweis. Reservation: info@klosterdornach.ch oder Tel. 061 705 10 80. Barbara van der Meulen
KOMMUNALE WAHLEN
Eine starke FDP für eine starke BWPK Fachkompetenz in Verbindung mit hohem Engagement und Leistungsbereitschaft. Das sind die Eckpfeiler und die Basis einer erfolgreichen Zukunft der Bau-, Werk- und Fabian Eckenstein Planungskommission. Auf Bewähr(FDP) tem wollen wir aufbauen, Neues soll und muss gestaltet werden, für ein attraktives Dornach, heute und morgen. Die Gemeinde liegt mir am Herzen, ist sie doch meine Heimat, die Heimat einer meiner Unternehmen, Gegenwart und Zukunft meiner Familie. Seit Generationen sind wir in der Immobilienwirtschaft und auf dem Bau zuhause, durften viele Erfahrungen sammeln, bewahren Etabliertes und schaffen Neues. Mein Berufsleben, mein Leben dreht sich um Immobilien, um die Konzipierung und Umsetzung zukunftsweisender
Projekte. Nachhaltig und sensibel, aber auch zeitgemäss, modern und effizient, perfekt in vorhandene Strukturen integriert. Ein Credo, dem ich im Falle meiner Wahl in dieses Gremium zu 100% folgen werde. Dafür setze ich mich ein, persönlich, mit viel Kraft und ohne Wenn und Aber. Kompetenz habe ich mir im Familienunternehmen erworben. Das lösungsorientierte Arbeiten im Team, manchmal auch mit Kompromissen, sind mir als Geschäftsführer von über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht fremd und gehören zu meinen Stärken. Mit frischem Wind und Elan in die Zukunft, gemeinsam für Dornach und zum Wohl aller Einwohnerinnen und Einwohner! Dafür stehe ich ein, dafür stehen auch meine Kolleginnen und Kollegen der FDP Dornach: «zämme goht’s» ist mehr als ein Wahlspruch, es ist Ansporn für uns alle sich einzusetzen für die BWPK, es geht um unser aller Dornach, um eine nachhaltige und zukunftsweisende Entwicklung unserer Gemeinde! Fabian Eckenstein
Es geht los: Jonas Darvas (vorne), Jonas Gygax und das ganze restliche Team sind bereit für die Saisoneröffnung.
Nächste Woche startet das Neue Theater mit dem neuen Team in die neue Saison. Das Wochenblatt konnte sich bereits einen Eindruck der Eröffnungsproduktion «Die fahrende Brücke» verschaffen. Caspar Reimer Was früher «Neues Theater am Bahnhof Dornach» oder «neuestheater.ch» hiess, nennt sich jetzt schlicht «Neues Theater». Theaterbegeisterte in der Region wird aber vor allem interessieren, welcher künstlerische Geist mit dem neuen Team in das Haus einkehrt. Am kommenden Donnerstag, wenn mit der Produktion «Die fahrende Brücke» die Tore des Hauses wieder geöffnet werden, wird es das Publikum erfahren. Die Inszenierung, die auch Freitagund Samstagabend zu sehen ist, findet nicht im Saal, sondern im Studio, also im Foyer statt, womit der familiäre und nahbare Charakter des Theaters unterstrichen wird. «Die Nähe zur Community», wie Darvas es ausdrückt, solle weiterhin gelebt und gepflegt werden. So mutet auch der Handlungsschauplatz des Eröffnungsspiels, nämlich ein Tram der Linie 10, äussert lokal und vertraut an. Jonas Gygax, der dem hiesigen Publikum bereits aus früheren Produktionen bekannt sein dürfte und nun als Hausschauspieler für das Neue Theater fest angestellt spielt, verkörpert die Rolle des Protagonisten: ein an Demenz erkrankter Herr, der mit dem Tram zwischen Dor-
FOTO: CASPAR REIMER
nach und Rodersdorf unterwegs ist und damit auch – auf der Suche nach dem verlorenen Ich – in seine Vergangenheit eintaucht. «Die Handlung spielt sich einerseits im Tram, andererseits in der Gedankenwelt des Protagonisten ab», verrät Regisseur Darvas. Eine zweite Figur, genannt «Der Fremde» und gespielt vom in Arlesheim aufgewachsenen Filmund Theaterschauspieler Ilja Baumeier, zieht sich wie eine rote Linie durch die zwei Handlungsebenen, konfrontiert den Protagonisten mit sich selbst und seinen verborgenen Erinnerungen. Dabei entsteht zwischen den beiden Figuren ein sehr sehenswertes Wechselspiel. Die eine Szene, die das «Wochenblatt» bereits vorweg sehen durfte, verspricht ein Stück voller tiefgründiger, aber auch witziger Dialoge sowie schauspielerischer Feinarbeit.
Besonderheiten erfasst und künstlerisch ausgewertet.» Im Falle der nun bevorstehenden ersten Episode hatte sich Drehbuchautorin Noëmi Steffen – auch sie war bereits an den Dornacher Chroniken beteiligt – fünf Tage ins Tram gesetzt und die Szenerie beobachtet. Weil sie sich mehr zufälligerweise auch mit dem Thema Demenz beschäftigt hatte, ist ihr die Idee erwachsen, die Beobachtungen mit dem Thema zu verweben. Die Freude und spürbare Leidenschaft, mit der das Team die grosse Herausforderung angeht, ein etabliertes und erfolgreiches Kulturinstitut weiterzuführen, ist jedenfalls ansteckend. Auch für Schauspieler Jonas Gygax steht eine neue Erfahrung bevor: «Bisher wurde ich als Schauspieler für einzelne Produktionen beauftragt, nun bin ich Teil eines ganzen Theaters.»
Die Region als Kunstwerk
Produktion von Dalit Bloch
«Die fahrende Brücke» steht aber nicht nur für sich allein, sondern ist zugleich Auftakt eines Langzeitprojektes, einer neuen hauseigenen Sparte unter dem Titel «Die Vermessung der Dörfer». «Die neue Sparte soll unsere geografische Lage, unseren Bezug zur Region betonen», sagt Darvas. Die Idee ist gewissermassen eine Weiterentwicklung der Trilogie «Chroniken von Dornach», bei der ein grosser Teil des neuen Theaterteams in der vergangenen drei Jahren künstlerisch mitgewirkt hatte, und die jetzt in anderer, erweiterter Form etabliert wird: «Wir laden Künstlerinnen und Künstler ein, in der Region auf Forschungsreise zu gehen», erzählt Darvas. Die angrenzenden und umliegenden Dörfer werden «mit all ihren Eigenschaften und Eckdaten, ihren Banalitäten und
Ein Schauspielhaus mit einem Team, das sich den klassischen Hierarchien grosser Opernhäuser widersetzt: «Auch ich als Regisseur oder Theaterleiter bin mir nicht zu schade, auch mal die Kaffeemaschine zu putzen», scherzt Jonas Darvas. Zwei Wochen später geht es weiter mit der Produktion «Because The World Is Round» von Dalit Bloch, die vor über einem Jahr Mitten in der Pandemie ein Theater für Menschen ab 60 Jahren gegründet hat und nun mit diesem Stück den Theaterkurs abschliesst. Für ihr Projekt hat Bloch den Basler Preis für sozialen Zusammenhalt gewonnen. Man darf gespannt sein. Die Premiere am 30. September ist bereits ausverkauft, für die Vorstellungen am 1. und 2. Oktober gibt es noch (wenige) freie Plätze. Informationen und Tickets: www.neuestheater.ch
KORRIGENDUM
LESERBRIEF
Zwei Buchstaben mit grosser Wirkung
Auch Hunde lesen das Wochenblatt
WOB. In der letzten Wochenblattausgabe vom 16. September hat sich bei einem Leserbrief ein Fehler eingeschlichen. Der Name des BWPK-Kandidaten der FDP lautet Fabian Eckenstein, nicht Fabian Eckstein. Die Redaktion entschuldigt sich für diesen Fauxpas.
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z'Rynach isch
Dienstag 28. Sep
10 - 20 Uhr Schaumosten
Hier der Beweis: «Das Wochenblatt wird von allen in unserem Haushalt gelesen. Sogar von Bernhardiner Hercules», schreibt Edgar P. Lehmann aus Dornach. Die Redaktion bedankt sich herzlich für dieses schöne Foto. FOTO: EDGAR P. LEHMANN, DORNACH
DORNACH GEMPEN HOCHWALD CLEAN - UP- DAY
Der Clean-Up-Day ist eine weltweite, gemeinnützige Aktion mit dem Ziel, die Umweltverschmutzung zu bekämpfen, indem man körperlich aktiv wird. Seit dreizehn Jahren engagieren sich Menschen international für eine saubere Umwelt – Schulen und diverse Einrichtungen beteiligen sich an diesen Tagen. Auch in diesem Jahr nahmen die Schulen Dornach an dem Clean-up-Day teil. Am 17. September machten sich Kinder und Jugendliche von der vierten bis zur neunten Klasse mit viel Freude auf den Weg, in der Region Dornach so viel Abfall wie
möglich zu sammeln. Damit wollen die Schulen Dornach dazu beitragen, dass Dornacherinnen und Dornacher sowie Touristen sich in unserer Gemeinde wohl fühlen. In den vergangenen Jahren wurden schon Tonnen von Abfall durch die Schulen Dornach gesammelt. Dieses Jahr wurde unter anderem ein kaputtes Fahrrad wie auch ein Korb im Bach gefunden. Die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler finden es sinnvoll einen Beitrag für eine saubere Umwelt zu leisten. Klasse 3E, Mirene, Sirkka, Sophia, Nora & Alena
ABSTIMMUNGEN
Wichtige Entscheidungen stehen an Auf kommunaler Ebene stehen in Dornach die Wahlen zur Bau-, Werk- und Planungskommission an. Sowohl Daniel Grossenbacher als auch Bruno Holzherr sind profunde Kenner der Materie und vertreten die Dornacher Bevölkerung mit vernünftigen Ansichten. Beide verdienen es, (wieder)gewählt zu werden, weshalb ich wärmstens empfehle, die Liste 4 einzulegen. Es sind die Listenstimmen, die entscheiden. Doch es stehen am Sonntag noch viel wichtigere Entscheidungen an, welche den Mittelstand und die Glaubwürdigkeit der Schweiz betreffen. 1. Ja zur Ehe für alle: Die Annahme ist längst überfällig, denn sie entspricht dem heutigen Werteverständnis. Wussten Sie, dass es in Europa nur noch zwei Länder gibt, die die Ehe für gleichgeschlechtli-
ABSTIMMUNGEN / KOMM. WAHLEN
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Engagement für eine saubere Umwelt
che Paare noch nicht geöffnet haben? 2. Nein zur 99%-Initiative: Eine Besteuerung des Kapitaleinkommens tönt nach einer guten Idee zur Mehrbelastung Reicher zugunsten der Armen. Jedoch sorgen die tiefen Zinsen auf den Bankkonten dafür, dass insbesondere Leute mit mittleren Einkommen ihr Erspartes in Aktien anlegen und diese Renditen dringend brauchen. Die Initiative trifft die Falschen, nämlich den Mittelstand. 3. Die Erweiterung der Gemeindeautonomie im Kanton Solothurn und die Umfahrung Thal sind wohl nicht ganz so eindeutig. Ich sage zu beidem Ja, weil: wer zahlt, soll auch mitbestimmen können und eine Verkehrsentlastung wollen wir genauso auch in Dornachbrugg. Andreas Fritschi, CVP - Die Mitte Dornach
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Donnerstag, 23. September 2021 Nr. 38
Wählt Anna Hochstrasser in die BWPK Dornach!
Die bauliche Zukunft von Dornach muss von jungen Menschen mitbestimmt werden! Anna Hochstrasser 2 x auf jede Liste
Für alle statt für wenige
Wahlempfehlungen der SVP Dornach Am Sonntag findet die Volksabstimmung statt und unsere Parolen sind wie folgt: Eidgenössische Vorlagen: 1. «99%-Initiative» – Nein. Die Juso-Initiative ist in ihrer Forderung sehr extrem und bei deren Annahme mit schwerwiegenden Folgen für Schweizer Unternehmen (viele davon Familienbetriebe) und den Mittelstand, welcher für bisher steuerfreie Einkommen neu Steuern bezahlen müsste. 2. «Ehe für alle» (Änderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches) – Nein. Kantonale Vorlagen: 1. «Verkehrsanbindung Thal» – Ja. Dieses notwendige Projekt ist zum Nutzen der ganzen Region und zur Entlastung des täglichen Staus in der Klus. 2. «Ausländerstimmrecht» – Nein. Wir finden: wer mitbestimmen will, bürgert sich ein. Kommunale Wahlen: die Bau-, Werks- und Planungskommission
soll mit Mitgliedern aus allen Parteien ausgewogen besetzt werden. Mit Dominic Tschudin stellen wir einen geeigneten Kandidaten (Liste 5). Als Kommissionsmitglied möchte er dafür sorgen, dass eine bürgernahe Arbeit geleistet und künftig die Oberaufsicht im Bauwesen auch bei sensiblen Bauvorhaben speditiver, verhältnismässiger und nachvollziehbarer ausgeübt wird. Information in eigener Sache: diese Woche ist unsere ordentliche Generalversammlung angesetzt. Die Mitglieder befinden unter anderem über die neue Zusammensetzung im Vorstand. Im Herbst werde ich mein Amt als interimistische SVP Dornach Präsidentin plangemäss an meinen Nachfolger übergeben. Sibylle Jeker, SVP Dornach Präsidentin a.i.
VEREINSNACHRICHTEN DORNACH Turnverein Dornach. Training. Mutter und KindTurnen: Do; Kinderturnen: Mo; Jugendriege: Do; Hip-Hop (Kinder): Di; Badminton (Kinder): Mi; Unihockey (Kinder): Fr; ActiFit Frauen: Do; ActiFit Männer: Fr; GymFit Frauen: Do (Fitness), Di (50+); GymFit Männer: Mo (Fitness und Spiel), Mo (Fitness); Volleyball (Frauen): Mi; Faustball (Männer): Mi; Aerobic: Mo; Yoga: Di – www.tvdornach.ch
Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50.
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Jodelkonzert im Goetheanum Sie können Eintrittskarten an der Kasse am Goetheanum Dornach zu einem Preis von 20 Franken beziehen. Für Kurzentschlossene wird die Abendkasse offen sein. Entgegen der Informationen im Programmheft gelten für das Konzert die 3G-Bedingungen. Das heisst, für den Zutritt zum Konzert im Goetheanum ist ein Zertifikat vorzuweisen. Änderungen sind jederzeit noch möglich. Platzreservationen nehmen wir keine entgegen, es gibt genügend Plätze. Die Akustik im Goetheanum ist auf allen Sitzplätzen ausgezeichnet und wertet jedes Konzert nochmals auf. Wir freuen uns auf viele schöne, gemütliche, musikalische Begegnungen. Schwarzbuebe-Jodler Dornach
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 26. September 10.30 Ökumenische Erntedankfeier 18.00 Gottesdienst im Kloster Dornach Mittwoch, 29. September 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal Donnerstag, 30. September 19.00 Infoabend für zukünftige Firmanden im Pfarreisaal
Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 26. September 9.15 Ökumenische Erntedankfeier Donnerstag, 30. September 19.00 Infoabend für zukünftige Firmanden im Pfarreisaal in Dornach
Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 25. September 18.30 Erntedankfeier Donnerstag, 30. September 19.00 Infoabend für zukünftige Firmanden im Pfarreisaal in Dornach ANZEIGE
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 24. September 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt. Pfarrer Haiko Behrens. Musik Natalia Waldenmayer Sonntag, 26. September, Ökum. Erntedankfeier 9.15 Kath. Kirche Gempen. Pfarrer Haiko Behrens und Diakon Norbert Malsbender 10.30 Gottesdienst kath. Kirche Dornach. Pfarrer Haiko Behrens und Diakon Norbert Malsbender Nächste Schatzsucher Samstag, 23. Oktober Samstags, 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach
Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 26. September 9.00 Wortgottesfeier
Das mobile Impfteam kommt in den Bezirk Dorneck Sie sind bereits geimpft? Herzlichen Dank! Sind Sie noch nicht geimpft? Helfen Sie bitte mit, die Covid-19-Pandemie einzudämmen. Vor einer Ansteckung schützen Sie sich und andere am besten, wenn Sie sich so rasch wie möglich impfen lassen. Unser mobiles Impfteam kommt nach NuglarSt. Pantaleon. Profitieren Sie von diesem Angebot und lassen Sie sich vor Ort ohne Voranmeldung impfen. Jede Impfung zählt. Zeit 15.00 – 20.00 Uhr Datum 1. Impfung Donnerstag, 30. September 2021 Datum 2. Impfung Mittwoch, 27. Oktober 2021 Ort Mehrzweckhalle Nuglar-St. Pantaleon Ausserdorfstrasse 49 Alternativ können sich Einwohnerinnen und Einwohner des Bezirks Dorneck im Impfzentrum in Muttenz impfen lassen und via QR-Code rechts anmelden.
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In Zusammenarbeit mit dem Goetheanum Dornach ist es uns gelungen, am 30. Oktober, ein Konzert im Goetheanum anbieten zu können. Folgende Formationen werden auf der grossen Bühne des Goetheanums auftreten: Jodlerklub Echo vom Bärgli aus Rechthalten FR; Röteliquartett aus der Region; Schallberg-Oergeler, Aesch, Schwarzbuebe-Jodler, Dornach. Es ist in der Geschichte der Dornacher Jodler sowie des Goetheanums das erste Jodel-Konzert auf der grossen Bühne in diesem markanten Bau mit seiner hervorragenden Akustik. Darauf freuen wir uns sehr und sind überzeugt, dass dies ein einmaliges musikalisches Erlebnis wird. Benutzen Sie den Vorverkauf!
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AGENDA
Donnerstag, 23. September 2021 Nr. 38
Donnerstag, 23. September
auf: www.vnvr.ch. 9 bis 15.30 Uhr.
Dornach
Was ist los in meinem Körper? Elternbildung. Kurstag für Mädchen. Anmeldung unter regina.kesic@yahoo.com. Leimgruberhaus. 9.30 bis 16.30 Uhr.
Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark Mehrzweckraum. 9.30 bis 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, Tel. 061 401 25 71.
Münchenstein Verleihung Pax Art Awards. HEK (Haus der elektronischen Künste). Freilagerplatz 9. 19 Uhr.
Freitag, 24. September Arlesheim Buchstart-Morgen «Gygampfe, Värsli stampfe» mit Sozialpädagogin Annette Biel. Gemeindebibliothek. 9.30 bis 10.30 Uhr. Jugendzirkus Robiano. Reservationen: www.rabiano-reservation. 20 Uhr.
Reinach Was ist los in meinem Körper? Elternbildung. Infoabend für die Eltern. Anmeldung unter regina.kesic@yahoo.com. Leimgruberhaus. 19.30 Uhr.
Samstag, 25. September
Irina Bugoslavska: Déjà-vu, Kunst-RaumRhein, Haus Julian, Dorneckstrasse 37. Bis 25. September. www.kunstraumrhein.ch Concentric Circles. 50 Ölbilder und Monotypien von Heikedine Günther. Goetheanum. Bis 30. September.
Sonntag, 26. September
«Wind of Change». Ausstellung mit künstlerischen Werken von Claudia Breitschmid, Esther Ernst, Ingo Giezendanner, Florian Graf, Tamara Janes, Marinka Limat. Diverse Orte im Kloster Dornach. Täglich 7 bis 18 Uhr. Finissage: 26. September. 15.30 - 16.30 Uhr Führung mit der Kuratorin Katrin Sperry; 16.30 bis 17.30 Künstlergespräch mit Ingo Giezendanner. Reservation: Tel. 061 705 10 80, info@klosterdornach.ch
Aesch Wächterhüsli in der Aescher Klus. Bewirtung. Im Oberen Tshäpperli. 10.30 bis 17 Uhr.
Arlesheim Klassik pur: Mozart – Haydn – Schubert. Orchester Arlesheim. Ref. Kirche. 17 Uhr. Jugendzirkus Robiano. Reservationen: www.rabiano-reservation. 11 Uhr.
«Beackerung». Eine Installation als Work in Progress von Lea Fröhlicher. Kloster Dornach, Gewächshaus Klostergarten. Bis 31. Oktober.
Konzert für Chor – eine Antwort der Stille. Junger Kammerchor Basel. Domplatz. 17 bis 18.30 Uhr.
«BN/FM/CP/LF», vier Skulpturen/ Vogelnisthäuser von Fritz Balthaus, Klostergarten. Bis 30. April 2022.
Dornach Mozart Requiem. Goetheanum. Grosser Saal. 17 bis 18.30 Uhr.
Montag, 27. September
Aesch
Treffpunkt Stärne. 14.30 bis 16.30 Uhr.
Finissage der Ausstellung «Wind of Change»: Künstlergespräch mit Ingo Giezendanner am 26. September im Kloster Dornach (siehe Ausstellungen). FOTO: ZVG
«Schnällschti Aescher/In» gesucht. Startschuss. Sportplatz Löhrenacker. 14 Uhr.
Dienstag, 28. September
Annemarie Pflugshaupt, 061 401 25 71.
Dornach
Jazz & Soul - Afterwork mit B-Pocket. Hotel Restaurant Kloster Dornach, Innenhof oder Refektorium. 18.30 bis 20 Uhr.
Arlesheim Jugendzirkus Robiano. Reservationen: www.rabiano-reservation. 14 Uhr und 19 Uhr.
Arlesheim
Menu Musica: Kammermusik für Viola und Cello. Hotel Restaurant Kloster Dornach, Innenhof oder Refektorium. 12.30 bis 13 Uhr.
Reinach
Münchenstein 4x Tanz im Dreispitz. Gratis-TanzSchnupperkurse. Stepptanz, Pilates, Modern, Ballett,Hip Hop, Breakdance, High Heels, AfroFit, AfroTanz, Bachata und Salsa Ladystyle. Im tanzwerk, im Tanzstudio Formbar, bei Special Elements und Tanzprojekte. Ab 10 Uhr.
Reinach
Warenmarkt. 10 bis 20 Uhr.
Burri. Foyer Haus Wegman. Klinik Arlesheim. Montag bis Samstag, 8 bis 20 Uhr, Sonntag, 9 bis 20 Uhr. Bis 7. November. «(Na, Fritze?) Lakritze.» Das Universum Dieter Roth in der Sammlung Würth. «Von A bis Z – Künstlerbücher in der Sammlung Würth». Forum Würth, Dornwydenweg 11. Dienstag bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Sonntagsatelier: Druckwerkstatt am 26. September, 11, 12.15, 13.30 und 14.45 Uhr. Forum Würth, Dornwydenweg 11.
Münchenstein Das Leben der Kinder im Himalaya. Ref. Kirchgemeindehaus. 14.30 Uhr.
Mittwoch, 29. September
Ausstellungen
Münchenstein
Arlesheim
Jenseits der Geschlechter-K(r)ämpfe. Mit Anthropologe Prof. Dr. Carel van Schaik. Ref Kirchgemeindehaus. 19.30 Uhr.
«Dialog» – Collagen und Objekte von Anna Elisabeth Altorfer. Trotte. Von 24. September bis 3. Oktober.
Donnerstag, 30. September
Rynacher Flohmärt. Schulhausplatz Fiechten. 9 bis 16 Uhr.
Dornach
Rynacher Mosttag. Verein für Natur und Vogelschutz. Treff / Wegbeschreibung
Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark Mehrzweckraum. 9.30 Uhr.
Freiluftausstellung Inklusiv Arlesheim. Ein Dorf wird zur Galerie. Wohnheim Wydehöfli. Bis 23. Oktober. www.inklusivarlesheim.art Farben von Mittelerde. Bilder von Michèle
Dornach Kunst-Schau-Depot. Juraweg 2–6. «Pflanzenfarben für Pädagogik, Kunst und Therapie». Das Lebenswerk von Günter Meier. Ausstellung zum 100. Geburtstag. An Werktagen von 17 bis 18.30 Uhr. Anmeldung: mail@stiftung-trigon.ch. Bis 9. November.
Eine Bäume-Studie über die Wochensprüche der Seelenkalender. Bilder von Gwenola Hemlin. Atelierhaus Galerie, Brosiweg 41. Mo bis So, 13 bis 18 Uhr. Verlängert bis 30. September. Ausstellung zu Geschichte und Kultur des Schwarzbubenlandes. Heimatmuseum Schwarzbubenland. Bild des Monats: «Der Steinbock» des Dornacher Arztes und Künstlers Hans Jenny (1904-1972). So. 15 bis 17 Uhr.
Münchenstein Traces – Spuren. Shirley Müller zu Gast bei artriedwyl. Amselstrasse 6. peterriedwyl@sunrise.ch / 079 59 77 607. Radical Gaming: Immersion Simulation Subversion. HeK – Haus der elektronischen Künste. Freilager-Platz 9. Jeweils Mi, Do, Fr, Sa, So, 12 bis 18 Uhr. Bis 14. November.
Reinach Heimatmuseum. Rahmensprengende Kunst (Erich Bischof, Manuela Hofer, Bruno Kaufmann). Sa /So 14 bis 17 Uhr geöffnet. Finissage mit Inspirationen der drei Künstler (bis 26. September).
Schon gehört? Der Bider & Tanner CD-Tipp
Herzlichen Glückwunsch
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 16. September 2021 Heidi Kunz-Link Birseckweg 4 4143 Dornach In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an AZ Zeitungen AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal.
CD des Monats September Schweizer Schlagerqueen CHF 25.20 statt CHF 31.50
Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 27. September 2021, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Beatrice Egli: Alles was du brauchst Die erfolgreiche Schweizer Schlagersängerin Beatrice Egli präsentiert ihr bereits achtes Studioalbum. Auf der Deluxe-Edition hat sie 16 neue Songs sowie zwölf Partymixen von bekannten und neuen Hits zusammengestellt.
Lösung 36/2021: NAEHKORB
Ein Thema, das der 33-Jährigen besonders am Herzen liegt, ist »Female Empowerment«, das sie auf »Alles was du brauchst« in musikalischer, lebensbejahender Weise ebenfalls anspricht.
Polydor, 2021
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1. MIKAEL KROGERUS / PETER STAMM: ROMAN TSCHÄPPELER: Das Archiv der Gefühle Machen. Eine Anleitung Roman, S. Fischer Verlag fürs Loslegen, Dranbleiben und zu Ende führen 2. Ratgeber, Kein & Aber Verlag 2. JEAN-LUC BANNALEC: FRANK SCHÄTZING: Bretonische Idylle Was, wenn wir einfach die Kriminalroman, Welt retten? Handeln in der Kiepenheuer & Witsch Verlag Klimakrise. Klimafragen, Kiepenheuer & Witsch Verlag 3. 3. THOMAS BLUBACHER: EVA MENASSE: Letzte Ruhe am Rheinknie Dunkelblum Spaziergänge zu bemerRoman, Kiepenheuer & Witsch Verlag kenswerten Toten auf Basels Friedhöfen Basiliensia, Zytglogge Verlag 4. 4. CHRISTINE BRAND: RÜDIGER SAFRANSKI: Bis er gesteht Einzeln sein. Eine philosophische Herausforderung Kriminalroman, Philosophie, Carl Hanser Verlag Kampa Verlag 5. TANJA GRANDITS: 5. Tanja Vegetarisch. Grüne Lieblingsrezepte für jeden THOMAS DUARTE: Tag einfach & genussvoll. Was der Fall ist Kochbuch, AT Verlag Roman, Lenos Verlag 6. 6. CHRISTIAN PFISTER / HEINZ WANNER: Klima und DANIEL LÖW / DOMO LÖW: Gesellschaft in Europa S isch Mäss Die letzten tausend Jahre Bilderbuch, Klimafragen, Haupt Verlag Christoph Merian Verlag 7. IRVIN D. YALOM / MARILYN 7. YALOM: Unzertrennlich Über den Tod und das Leben DANIELA KRIEN: Psychologie, btb Verlag Der Brand 8. Roman, Diogenes Verlag FLORIANNE KOECHLIN: Von Böden die klingen und 8. Pflanzen die tanzen. Neue Streifzüge durch wissenADELHEID DUVANEL: schaftliches Unterholz. Fern von hier Natur, Lenos Verlag Erzählungen, Limmat Verlag 9. HAPE KERKELING: Pfoten 9. vom Tisch. Meine Katzen, SALLY ROONEY: andere Katzen und ich Biographisches, Piper Verlag Schöne Welt, wo bist du Roman, Claassen Verlag 10. GEO EPOCHE: 10. Schweiz 1291 − 2021. Die bewegte Geschichte der KURT MARTI: Eidgenossenschaft. Wortwarenladen Geschichte, Verlag Deutscher Lyrik, Engeler Verlag Pressevertrieb