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Donnerstag, 17. September 2020

111. Jahrgang – Nr. 38

Jetzt aktuell Einwinterungsarbeiten Tel. 061 9531330/www.arbosgartenbau.ch

P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

«Die Fantasie darf grenzenlos sein»

Region

Vom 28. bis zum 30. Januar 2021 finden die 5. Arlesheimer Kurzfilmtage statt. Beiträge zum Thema «Klima» können bis zum 30. November eingereicht werden.

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Freude für Bike-Fans: Der Pumptrack beim Spielplatz Badhof in Arlesheim wird am Samstag offiziell eröffnet.

Hochwald

Axel Mannigel

D

ass sich das Klima ändert, gilt heute als unbestritten. Dabei geht es jedoch nicht nur um dasjenige, was sich in Wetterphänomenen äussert, sondern auch um soziale oder gar wirtschaftliche Formen. «Für die Filmtage suchen wir jedes Mal ein allgemeines Thema, zu dem viel gemacht werden kann», sagt David Borter, der diesen Anlass für die Kulturkommission der Gemeinde Arlesheim organisiert. «Klima ist sehr vielseitig, vom meteorologischen Aspekt über das Klima zwischen Menschen bis hin zum Arbeitsplatz.» Und im Januar, als sich das OK rund um Borter auf Themenfindung befand, war die Klimadebatte noch hoch im Kurs, Greta Thunberg und Fridays for Future bestimmten die Schlagzeilen. Doch eben, mit seiner sozialen Komponente passt das Thema auch bestens zur Situation rund um Covid-19 und den zum Teil sehr unterschiedlichen Meinungen, Interpretationen und Ansichten dazu. «Wie gehen wir miteinander um, wie sieht das zwischenmenschliche Miteinander aus? Das sind Fragen, die uns bewegt haben», so Borter. Die Mischung aus Aktualität und Offenheit biete ein breites Feld für die filmischen Beiträge. Wie schon in den Vorjahren ist (fast) alles erlaubt. Einzige Vorgaben sind wieder, dass der fertige Filmbeitrag nicht länger als acht Minuten sein darf, einen

Klassische Mittel, aktuelles Thema: Organisator David Borter zeigt, dass für die Kurzfilme auch Technik aus vergangenen Zeiten genutzt werden kann. FOTO: AXEL MANNIGEL Bezug zum Thema hat und dass er aus dem aktuellen Jahr stammt. Ansonsten gilt freie Bahn für ganz viel Kreativität und Einfallsreichtum. Das fängt schon damit an, ob der Film mit dem Handy «gedreht» wird oder mit einer professionellen Ausrüstung. «Werden Schauspieler oder Statisten verwendet, hat der Film überhaupt Ton oder wie beim Stummfilm Text respektive Untertitel, ist er in Farbe oder ganz retro in SchwarzWeiss – die Fantasie darf grenzenlos sein», so Borter. Grenzenlos ist auch inzwischen der Umkreis der Kunstschaffenden. «Die Arlesheimer Kurzfilmtage haben sich mit der Zeit aus der Region in die ganze Schweiz ausgebreitet, sogar bis ins

grenznahe Ausland, also Frankreich, Deutschland und Österreich», beschreibt Borter die Entwicklung. Die Bekanntmachung laufe über Social Media und die jeweiligen Netzwerke der Filmenthusiasten. Im Schnitt gab es pro Jahr bis zu 15 Einsendungen. Filme bis 30. November einsenden Bei aller kreativen Tradition in Bezug auf die Umsetzung der Filmbeiträge gibt es für 2021 zwei Neuerungen. Zum einen wird der Event wieder komplett und kompakt in der Trotte stattfinden. Zum anderen wird die Preisverleihung neu am Samstagabend statt am Sonntagmorgen durchgeführt. Und wegen Covid-19 werde es ganz sicher ein

Schutzkonzept geben, aber «wir gehen davon aus, dass wir die Kurzfilmtage wie geplant veranstalten können. Kein Kunstschaffender soll sich abhalten lassen, sondern bis zum 30. November seinen Beitrag einsenden», sagt Borter. Dafür gibt es dem Medium entsprechend vielfältige Möglichkeiten: Entweder via Link, etwa Youtube, oder klassisch mit der Post auf USB, Blu-Ray oder DVD. Die Filmer können ja den klimaneutralsten Übermittlungsweg wählen. Alle Infos gibt’s unter: www.arlesheim.ch unter dem Menüpunkt kultur-und-freizeit – Trotte – Arlesheimer Kurzfilmtage. Kontakt: David Borter, kurzfilmtage@ arlesheim.bl.ch oder 078 721 34 61.

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Samstag 19. September 2020, 15:00 Treffpunkt: Domplatz, Arlesheim Die gesch˙tzte bSchwinbachhAuec ist akut gef®hrdetX Das Naturschutzgebiet droht durch eine direkt benachbarte §berbauung trockenge¶egt und zerst|rt zu werdenX

Weitere InfosW wwwXinitiativehdornachhar¶esheimXch


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REGION

Donnerstag, 17. September 2020 Nr. 38

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz, Tel. 061 927 26 73 marco.dietz@chmedia.ch

MERIAN GÄRTEN

Neugestaltung von Vorder Brüglingen PR. Die Merian Gärten, ein grosszügiger botanischer Garten am Stadtrand von Basel, umfassen neben den zahlreichen Sorten und Sammlungen auch für die Biodiversität einzigartige Naturschutzflächen. Damit sind sie ein wertvoller Rückzugsort für Mensch und Natur im wachsenden städtischen Umfeld. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Deshalb beginnt die Christoph Merian Stiftung (CMS) im Oktober 2020 mit einer umfassenden Neugestaltung von Vorder Brüglingen. Die Stiftung investiert 6,7 Millionen Franken in die Aufwertung der Gärten. Die Gartenanlage in Vorder Brüglingen geht auf die Planungen und Umbauten der «Grün 80» zurück. Seither sind neue Sammlungen hinzugekommen, Anlagen und Konzept haben sich zum Teil überlebt, die Wasserleitungen sind in die Jahre gekommen und nicht alle Wege sind rollstuhlgängig. Damit dieser Ort der Erholung mit seiner einzigartigen Flora und Fauna langfristig erhalten bleibt, braucht es eine umfassende Neugestaltung von Vorder Brüglingen. Bis im Sommer 2022 entstehen neue Wege und Bewässerungssysteme, der Kinderspielplatz wird aufgewertet. Die Zierpflanzensammlungen werden sichtbarer, das Feuchtbiotop wird erneuert und in den Gewächshäusern wird die Arbeit der Gärtnerinnen und Gärtner erlebbar. Im Ökonomiegebäude wird in einem weiteren Schritt und mit separatem Budget ein Restaurant und ein Ort für Veranstaltungen, Bankette und Hochzeiten entstehen. Das Team Fontana Landschaftsarchitekten aus Basel überzeugte mit einem aus dem Bestand hergeleiteten gestalterischen Konzept und schlüssiger landschaftlicher Interpretation. Für den Umbau des Ökonomiegebäudes wurde das Basler Architekturbüro Miller & Maranta Architekten in einem Präqualifikationsverfahren engagiert. Was wird neu? Das veraltete und bruchanfällige Bewässerungssystem aus den 1970er-Jahren wird erneuert. Alle Trinkwasserleitungen werden vollständig ersetzt. Der Zugang zu Gebäuden und Sammlungen soll barrierefrei sein. Ein neuer Rundweg führt zu botanischen Sehenswürdigkeiten. In den Gärten blüht es künftig noch üppiger – das ganze Jahr. Bei der Auswahl der Pflanzen wird auf ihre Klimaverträglichkeit geachtet. Die Arbeit der Gärtnerinnen und Gärtner wird in Zukunft für Besucherinnen und Besucher erlebbar sein. Aus sicherheitstechnischen Gründen wird der Spielplatz erneuert. In Ergänzung zum Gartenprojekt entsteht in einem weiteren Schritt ein Restaurant im Ökonomiegebäude mit Sitzplätzen auf dem Hofplatz. Der Festsaal im Obergeschoss wird umgebaut, um den modernen Ansprüchen für Hochzeiten und Bankette gerecht zu werden. Zum Einsatz soll ein CateringService aus der zentralen Küche kommen: für Villa Merian, Orangerie, Lehmhaus und Gewächshäuser.

Druck CH Media Print AG Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32342 Ex. (WEMF 2019) Copyright CH Regionalmedien AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 77067 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203756 Ex. Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

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Pumptrack: Radglück aus Asphalt in Arlesheim

Beliebt: Der Pumptrack lockt bereits jetzt Besucher an– am Samstag ist offizielle Eröffnung.

Obwohl er erst am 19. September eröffnet wird, ist der neue, alte Pumptrack beim Spielplatz Badhof schon in Betrieb. Jede Menge Spass ist garantiert. Axel Mannigel

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eim Gesprächstermin am letzten Samstag ist Christoph Jenzer schon von Weitem zu sehen, wie er über das Gelände des alten, neuen Pumptracks läuft und Müll aufsammelt. «Hier war schon einiges los», sagt er kopfschüttelnd. «Die Bahn wurde schon befahren, obwohl der Asphalt noch nicht durchgezogen ist, Musik lief laut und lang am Abend, und etlicher Müll wurde liegengelassen.» Und das, obwohl die Anlage abgesperrt und mit Hinweisen versehen war. Die Begeisterung über den neuen Pumptrack muss einfach zu gross gewesen sein. Denn auch am Samstagmorgen rollen schon die ersten wieder an und als sie merken, dass der Track quasi inoffiziell eröffnet ist, gibt es kein Halten mehr. Nach kurzer Zeit tummeln sich auf der Bahn Kleinkinder, Jugendliche und Erwachsene mit Laufrädern, Skateboards, Inlineskates, Trottis und Bikes. Die Freude

über hoch und runter, die Kurven und den Schwung steht allen Fahrenden ins Gesicht geschrieben. «Es ist unglaublich, was für eine Faszination diese Bewegung bei den Kindern auslöst», meint Marc Rüdisühli, zusammen mit Jenzer für die Neuversion des Pumptracks verantwortlich. Tour de Suisse als Auslöser Dass jetzt so viele so viel Spass haben können, hat seinen Ursprung 2006. Damals holte ein lokales OK rund um Christoph Jenzer die Tour-de-SuisseEtappenankunft erstmals nach Arlesheim. Es wurde beschlossen, mit dem Gewinn der Aktion den ersten, noch ungeteerten Pumptrack zu bauen. 2014 wurde die IG Radsportförderung Nordwestschweiz (der Jenzer und Rüdisühli als begeisterte Biker angehören) gegründet, und 2019 machte die IG eine erneute Etappenankunft der Tour in Arlesheim möglich. Wieder gab es einen Gewinn, diesmal waren es 30 000 Franken. Beide Male reichte das Geld natürlich nicht und musste ergänzt werden. Jetzt, beim neuen Pumptrack, kamen die zusätzlichen Finanzen von der Gemeinde, dem Swisslos Sportfonds und von Sponsoren. Die Gemeinde stellte schon 2006 das Gelände zur Verfügung und betrieben wird die Anlage vom Verein KidsBikePark+++ Arlesheim. Die Umsetzung besorgte die Firma Velosolutions aus Flims, die seit

FOTO: ZVG

zehn Jahren auf der ganzen Welt asphaltierte Pumptracks baut. Engagement für die Jugend Gerade schiebt ein weiterer Junge sein Rad aufs Pumptrack-Gelände. «Zieh bitte deinen Helm an», sagt Jenzer zu ihm. «Wir wollen ja nicht, dass gleich am ersten Tag die Rega in Arlesheim landen muss.» Wie erst kürzlich beim Pumptrack auf dem Gempen. Warum engagiert sich ein Unternehmer wie Metzgermeister Christoph Jenzer für die Jugend? «Mir macht Spass, wenn ich etwas bewirkt habe. Heute leben viele nach dem Motto: ‹Stimmt’s für mich?› Hier ist das Ziel, dass etwas für die nächste Generation dasteht.» Er sagt aber auch ganz deutlich, dass er es ohne die Unterstützung von Rüdisühli und anderen nicht gemacht hätte. Jetzt stehen sie beide da, grüssen permanent neue Leute und Freunde und freuen sich über den Track, der bis auf die schwarze Asphaltbahn noch ziemlich unfertig aussieht. «Das Gelände wird natürlich noch bepflanzt», so Rüdisühli. Und Jenzer ergänzt: «Es wird sechs neue Bäume geben und zwei zusätzliche Parkplätze.» Übermorgen, am Samstag, dem 19. September, um 14 Uhr, findet die feierliche Eröffnung des Pumptracks durch Gemeindepräsident Markus Eigenmann statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, ob mit Bike, Trotti, Inlineskates, Skateboards – oder ohne.

ORIENTIERUNGSLAUF

«Baselbieter» trotz Corona-Virus auf Kurs WOB. Der seit 1953 ausgetragene Baselbieter Team-OL ist für Sonntag, 25. Oktober, geplant. Trotz Corona-Virus soll dieser Baselbieter BreitensportKlassiker stattfinden, wenn auch in anderem Rahmen wie gewohnt. Das kantonale Sportamt und mit ihm das Organisationskomitee erwarten gut 1000 Läuferinnen und Läufer im Gelände des «Stürmenchopf» auf Wahlener Gemeindegebiet. Besammlungsort ist in Laufen. Der Wettkampfablauf wird der Situation angepasst. Vorgesehen sind Startblöcke mit maximal 100 Teilnehmern, die Startzeiten werden ausgeweitet. Garderoben und Duschen stehen keine zur Verfügung und auch auf die Rangverkündigung und den traditionellen Mittagsimbiss wird verzichtet. Aufgrund dieser gekürzten Leistungen haben die Veranstaltenden das Startgeld entsprechend verringert. «Aber», so Christian Saladin, stellvertretende Leiter und Laufleiter, «wir inszenieren trotzdem ein tolles Familiensport-Erlebnis». Auch das Sportamt Basel ist zuversichtlich, dass der Ba-

Freude am Sport und an der Natur: Beim OL ist die ganze Familie unterwegs selbieter OL-Lauf stattfinden kann. Erst einmal seit 1953 musste der Lauf abgesagt werden. Nicht Corona, sondern ein massiver Wintereinbruch mit Schneefäl-

FOTO: ZVG

len war damals der Spielverderber. Neben schnellen Laufzeiten soll auch dieses Jahr die Freude am Sport im Vordergrund stehen. www.bl.ch


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch

Baupublikationen

Baugesuch Nr. 2020-1433 Projekt: Einbau Beschichtungsanlage / Abluftanlage / Propangastank – Standort: Parzelle Nr. 1103, Aliothstrasse 63, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Stamm Bau AG, Aliothstrasse 63, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Restudio AG, Sempacherstrasse 57, 4053 Basel Auflagefrist: 17.09.2020 bis 28.09.2020 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kanto-nales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Leitbild 2035

Anmeldung zum Forum Gerne erinnern wir Sie an das öffentliche Forum zur Entwicklung des Leitbilds 2035 vom 23. September 2020. Eine Gruppe bestehend aus dem Gemeinderat (alte und neue Besetzung) und Mitarbeitenden der Verwaltung hat sich bereits in mehreren Treffen mit dem Thema auseinandergesetzt und den Rahmen grosszügig abgesteckt. Als wichtige Grundlage diente auch die Bevölkerungsumfrage von 2019. Unter der Leitung der Firma Kontextplan AG konnten bereits sieben Handlungsfelder definiert werden: • Solidarität und Eigenverantwortung • Generationenfreundlichkeit • Strategische Raum- und Bevölkerungsentwicklung • Attraktiver öffentlicher Raum und hohe Aufenthaltsqualität • Wohnen • Wirtschaftsentwicklung und Steuersubstrat • Gemeindeverwaltung und Finanzen Die Handlungsfelder wurden auch schon um einige Leitsätze erweitert. Am Forum erhalten Sie Gelegenheit, über die Handlungsfelder und Leitsätze zu diskutieren und Ihre Gedanken dazu zu äussern. Sie können sich noch bis am 20. September 2020 unter www.arlesheim.ch/leitbild oder telefonisch unter 061 706 95 45 anmelden. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und sind gespannt auf Ihre Gedanken, Überlegungen und Ideen. Selbstverständlich werden an dem Anlass die Covid-19-Schutzmassnahmen gewährleistet. Der Gemeinderat Arleser Bettagsfeier

Gastrednerin: Extremsportlerin Evelyne Binsack Im Badhof (hinter dem Dom) feiern wir am Sonntag, 20. September 2020 um 10 Uhr den ökumenischen Bettags-Gottesdienst. Als Gastrednerin konnte die Extremsportlerin Evelyne Binsack engagiert werden.

Externe Schulung Da die Mitarbeiterinnen der Einwohnerdienste am Donnerstag, 17. September 2020 an einer externen Schulung teilnehmen, bleiben die Schalter am Vormittag geschlossen. Am Nachmittag sind wir gerne wieder für Sie da. Die Schalter der Steuerabteilung und der Bauverwaltung sind normal geöffnet. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Die Gemeindeverwaltung Pumptrack Badhof

Eröffnung und Einweihung Vor knapp vier Wochen haben die Umbauarbeiten des bestehenden Pumptracks beim Spielplatz Badhof begonnen. Am kommenden Samstag, 19. September 2020 findet bereits die offizielle Eröffnung statt: Um 14.00 Uhr wird das offizielle Band durchschnitten. Der Verein «Kids Bike Park», der als Bauherr und Betreiber der Anlage auftritt sowie der Gemeinderat freuen sich auf Ihre Teilnahme. Die Gemeindeverwaltung

(Fortsetzung auf Seite 5)

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Schneckenbündten II beschäftigt Gemeinderat weiter

Die Liturgie wird dieses Jahr von der katholischen Theologin Sibylle Hardegger und dem reformierten Pfarrer Thomas Mory gestaltet. Mitwirkung im Gottesdienst: Musikverein und Jodlerclub Arlesheim. Aufgrund von Covid-19 wird das MatinéeKonzert nicht stattfinden, und auch auf das Mittagessen sowie das Kaffee- und Kuchenbuffet wird verzichtet. Wir danken für Ihr Verständnis. Die diesjährige Referentin Evelyne Binsack gehört weltweit zu den ersten diplomierten Bergführerinnen. Im Alter von 24 Jahren hatte sie sich – ursprünglich von der Leichtathletik herkommend – diesen Traum verwirklicht. Bekannt wurde sie 1999 durch die TV-Direktübertragung einer Eigernordwand-Durchsteigung. Im Jahre 2001 bezwang sie als erste Schweizerin den Mount Everest. Es folgten u.a. die viel beachteten Expeditionen an den Nordund Südpol. Evelyne Binsack, die ihre Expeditionen stets selbst finanzierte, ist heute u.a. auch als Coach, Supervisorin und Organisationsberaterin tätig. Ihre Unternehmungen waren nicht nur mental und physisch, sondern auch wirtschaftlich stets eine Herausforderung der besonderen Art. Umso authentischer und glaubwürdiger wirkt sie, wenn sie heute ihre Erfahrungen und Erkenntnisse an andere weitergibt. Die Kirchen Arlesheim Der Gemeinderat Einwohnerdienste

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Umstritten: Drei Gebäude (hinten) sollen entlang des Waldrandes entstehen und sich harmonisch ins Quartier einfügen.

Insbesondere das Verkehrsgutachten zum Quartierplan Schneckenbündten II löste an der Informationsveranstaltung heftige Diskussionen aus. Caspar Reimer

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ie für Raumplanung zuständige Gemeinderätin Ursula Laager (Frischluft) war am Samstagvormittag anlässlich der Informationsveranstaltung im Ausbildungszentrum der Baloise an der General-GuisanStrasse zum Quartierplan Schneckenbündten II nicht zu beneiden, da ihr teilweise vonseiten der Anwohnerschaft rauer Wind entgegenblies. Ganz überraschend kam dies allerdings nicht, denn der Quartierplan war bereits an der Gemeindeversammlung im vergangenen Juni zurückgewiesen worden. «Wegen Corona war es uns nicht möglich, vor der Gemeindeversammlung eine Informationsveranstaltung durchzuführen. Dies holen wir jetzt nach», so Laa-

Hat die Digitalisierung Auswirkungen auf mein Leben?

ger. Auf dem Areal an der General-Guisan-Strasse, leicht versetzt gegenüber der Sportanlage Widen, befindet sich heute das Schulungszentrum der Basler Versicherungen mit integriertem Hotelleriebetrieb. Dieses zieht nach Basel um, wodurch eine neue Nutzung des Gebiets möglich wird. Die Eigentümerschaft der Basler Leben AG möchte nun darauf Wohnraum entwickeln: Der Quartierplan sieht drei Baukörper vor, wobei der grösste mit zehn Geschossen rund 30 Meter hoch hätte werden sollen. 85 Wohnungen sind geplant, 10 Prozent davon als gemeinnütziger Wohnungsbau zur Kostenmiete. Die Ausnützungsziffer würde von heute 60 Prozent auf 99 Prozent erhöht. Verkehr und Verdichtung Insbesondere das vom Gemeinderat in Auftrag gegebene Verkehrsgutachten, wonach der durch die neuen Wohnungen zu erwartende Mehrverkehr «unerheblich» sei, löste im bis auf den letzten Platz gefüllten Saal Kopfschütteln aus: «Die General-Guisan-Strasse ist schmal. Zu sagen, der Mehrverkehr sei unerheblich, ist doch ein Witz», so ein erboster Anwohner. Laager entgegnete darauf: «Sicherlich wird es mehr Verkehr ge-

ben, weil mehr Menschen hier wohnen. Dafür gibt es aber einen öffentlichen Spielplatz, einen Weg entlang des Waldes und 60 Prozent des Areals sind Grünflächen.» Die Befürchtungen der Anwohner würden «auf jeden Fall ernst genommen», aber: «Auch die Eigentümer haben Rechte. Heute geht es darum, die Befürchtungen der Anwohner den Rechten der Eigentümer gegenüberzustellen.» Auch die Verdichtung des Areals wurde von Anwohnern am Samstag kritisiert, wobei sich diese auf das 2014 in Kraft getretene eidgenössische Raumplanungsgesetz stützt, nachdem eine weitere Zersiedlung verhindert und dafür eine bauliche Verdichtung nach innen gefördert werden soll. Der Gemeinderat wird nun darüber beraten, wie es weitergeht: «Entweder wir legen den bereits vorgelegten Plan mit einigen Zusatzinformationen relativ bald nochmals der Gemeindeversammlung vor oder der Quartierplan wird grundsätzlich überarbeitet», so Gemeindepräsident Markus Eigenmann (FDP) gegenüber dem Wochenblatt. Im Falle einer grundsätzlichen Überarbeitung, die bis 2022 dauern könne, wird das Schulungsgebäude einer Zwischennutzung zugeführt.

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ZVG


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ARLESHEIM

Donnerstag, 17. September 2020 Nr. 38

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 19. September 14.00 Arlesheim: Firmung - Eucharistiefeier 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Dank-, Buss- und Bettag Sonntag, 20. September 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Apéro im Pfarreiheim 10.00 Arlesheim, Badhof: Ökumenischer Gottesdienst 18.00 Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 22. September

7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung auf dem Hochaltar bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 23. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Eucharistiefeier Donnerstag, 24. September 7.30 Arlesheim: Laudes, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 18.50, Kommen und Gehen jederzeit möglich 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier

am Sonntag, 20. September im Badhof

Arleser Bettagsfeier

Freitag, 25. September 7.30 Arlesheim: Laudes Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 18. September 15.30 Ökumenischer Gottesdienst im Saal der «Obesunne» Sonntag, 20. September 10.00 Arleser Bettagsfeier im Badhof – Kein Gottesdienst in der Kirche – Ökumenischer Gottesdienst mit Ansprache von Evelyne Binsack, Liturgie Pfarrer Thomas Mory und Theologin Sibylle

Hardegger. Mitwirkung Musikverein und Jodlerclub Arlesheim. Coronabedingt abgesagt (Stand: 11.09.2020): MatinéeKonzert, Mittagessen sowie Kaffee- und Kuchenbuffet. Der Anlass wid von der Gemeinde Arlesheim organisiert Dienstag, 22. September OASE Krabbelgruppe – Die Krabbelgruppe findet wieder wöchentlich am Dienstag Morgen ab 9.00 bis 11.00 an der Blauenstrasse 12 statt. Anmeldung unter der Tel. 079 371 58 34 bei Claudia Laager-Schüpbach erforderlich. Die Platzzahl ist auf 4 bis 5 Familien

beschränkt. 14.00 Zyschtigskaffi, Kirchgemeindehaus Mittwoch, 23. September 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, Telefon 061 701 31 61 Freitag, 25. September 16.00 bis 17.30 Trauercafé im Kirchgemeindehaus. Zeit und Raum für trauernde Menschen mit Ursula Meier-Thüring, Trauerbegleiterin Neueste Informationen finden Sie auf der Homepage www.ref-kirchearlesheim.ch.

Am 19. September 2020 werden diese 2 herzigen Mädchen 80 Jahre alt.

Margareta Michel-von Niederhäusern Anna Schaitl–von Niederhäusern Die ganze Familie wünscht den zwei Damen alles Gute auf ihren weiteren Lebensjahren.

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Wir suchen Mitarbeitende (m/w) in einer Alarm/Sicherheitszentrale auf Stundenlohnbasis

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Der Anlass wird von der Gemeinde Arlesheim organisiert

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

10.00 h Ökumenischer Gottesdienst Unter Einhaltung der vorgeschriebenen Schutzmassnahmen

Ansprache: Evelyne Binsack, Extremsportlerin, dipl. Bergführerin Liturgie: Pfarrer Thomas Mory und Theologin Sibylle Hardegger

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ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Berufsbildung

Ausflug mit den Lernenden Am Samstag, 12. September 2020 fand der jährliche Ausflug mit den Lernenden und den verantwortlichen Berufsbildenden des Hausdienstes, der Verwaltung und des Werkdienstes statt. Am Vormittag beobachteten die Teilnehmenden eine Künstlerin bei der Gestaltung und Produktion von Wohnaccessoires aus Beton. Danach ging man einer traditionellen Sportart aus Kanada nach, dem Axtwerfen. Nach dem Mittagessen tauchten die Lernenden und Berufsbildenden in die Welt der Schokolade ein. Von der Kakaobohne über die Verarbeitung bis zur Veredelung, wurde anlässlich eines Workshops alles in Erfahrung gebracht. Die Gemeindeverwaltung Wahlen Sozialhilfebehörde

Erwahrungsbeschluss Der Gemeinderat hat mit Beschluss vom 15. September 2020 die Wahlen der Sozialhil-

Nächste Sendung In der Sendung von kommender Woche sehen Sie einen Beitrag über die Eröffnung des Pumptracks beim Badhof. Jeweils am Montagabend wird die TV-Sendung auf dem InterGGA-Kanal und auf www.arlesheim.ch aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung

INITIATIVE DORNACH-ARLESHEIM

Demonstration für Schwinbach-Aue Das Naturschutzgebiet «SchwinbachAue» bietet wertvollen Lebensraum für eine Vielzahl gefährdeter und geschützter Arten. Darüber hinaus ist es durch seine Vernetzungsfunktion von grosser Bedeutung für die Biodiversität der Region. Diese grüne Oase am Schwinbach ist durch die geplante Überbauung La Colline akut gefährdet. Das geschützte Feuchtgebiet droht gemäss Fachgutachten trockengelegt und zerstört zu werden. Auch die Schutzvorgaben des Bundes für das international bedeutende Goetheanum-Ensemble sowie den Kulturraum Arlesheim würden verletzt. Die Zerstörung eines Naturschutzgebietes ist gesetzeswidrig. Auf die Gefährdung des Naturschutzgebiets wurde seit 2013 wiederholt per Einsprache hingewiesen. Trotzdem wurde diese Gefahr von Seiten der Behörden auf keiner Stufe naturschutzfachlich geprüft. Helvetia Nos-

tra/Fondation Franz Weber hat daher am 27. Dezember 2019 vom Regierungsrat unter anderem die Überprüfung des Bauprojekts gefordert. Dieses Verfahren ist aktuell beim Kantonsgericht hängig. Trotz des noch ausstehenden Urteils erfolgt nun der Baubeginn bereits im September. Daher organisiert die «Initiative Natur- und Kulturraum Dornach-Arlesheim» am Samstag 19. September um 15 Uhr auf dem Arlesheimer Domplatz eine Demonstration für das bedrohte Naturschutzgebiet. Jung und alt sind herzlich eingeladen. Wir fordern die Einhaltung unserer Natur- und Gewässerschutzgesetzgebung: Dieses wertvolle Naturschutzgebiet inmitten eines einmaligen Naturund Kulturraums muss erhalten bleiben! Weitere Informationen unter: www.initiative-dornach-arlesheim.ch. Jennifer Mc Gowan

EIDG. ABSTIMMUNG

Mehr Schutz statt Schuss Mit der Abstimmung zum revidierten Jagdgesetz (JSG) bestimmen wir, ob zukünftig Wolfsrudel «reguliert» werden und Tiere abgeschossen werden dürfen, ohne dass sie je einen Schaden verursacht haben. Ob Abschüsse einzelner Tiere weniger gerissene Schafe und Ziegen bedeuten, ist nicht erwiesen. Ohne konsequenten Herdenschutz geht es nicht. Dazu soll die Bergbevölkerung bessere Unterstützung erhalten. Bereits heute ermöglicht das geltende Jagdgesetz Abschüsse von Wölfen, die grossen Schaden anrichten. Der Umstand, dass neu die Kantone über Abschüsse ent-

Nein

27. September 2020

Abschuss-Gesetz

scheiden sollen, ist das grösste Fehlurteil an diesem revidierten Gesetz. Die Kantone können so den Wolfsbestand in ihren Gebieten eigenständig steuern. Die Kantonsregierungen werden sich aber kaum dem Druck von Interessengruppen der eigenen Bevölkerung widersetzen. Für den Umgang mit dem Wolf benötigen wir eine einheitliche Lösung. Die Tiere halten sich nicht an Kantonsgrenzen. Neu soll der Bundesrat nach eigenem Ermessen weitere geschützte Tiere wie Biber, Luchs, Gänsesäger und Graureiher auf die Liste für erleichterte Abschüsse setzen können. Und der Schutz wildlebender Vögel und Säugetiere? Der unbestrittene Artenverlust wird nicht berücksichtigt, seltene Tiere nicht geschützt. Diese Revision ist missraten und nicht zeitgemäss. Feldhase und Birkhahn dürften weiterhin gejagt werden. Das Parlament muss nochmals über die Bücher. Ein klares Nein macht den Weg frei für ein besseres Gesetz, das geschützte Tierarten fördert statt bedroht. Irene Rüegg

LESERBRIEF

Schneckenbündten – quo vadis ? Als ich vor Jahrzehnten die Siedlung «Schneckenbündten» entdeckte, war ich hell begeistert von deren Lage in parkähnlicher Umgebung, ihren Proportionen und ihrem wohltuenden und gut investierten Sichtbackstein. Topographisch spannend, viele Baueinheiten, ohne zu verstellen – ein absoluter Wurf – man fühlt sich wie im Gellert! Für mein Empfinden ist diese Siedlung, zu-

LESERBRIEF

JUGENDZIRKUS ROBIANO

«Ich habe diesen Platz sehr geliebt»

Tournée: «Nie ohne mein Team»

febehörde erwahrt, nachdem innert 3 Tagen seit der Publikation keine Beschwerde eingegangen war. Für die Amtsperiode vom 1. Januar 2021 bis 31. Dezember 2024 sind demnach gewählt: • Peter Epple (FDP, bisher) • Christian Hoegsberg (FDP, neu) • Michael Krisztmann (SP, neu) • Roman Menz (CVP, bisher) • Sabine Scherrer Marzahn (FL, bisher) • Cäcilia Weiligmann (FL, bisher) Die Gemeindeverwaltung Birsstadt-TV

sammen mit der Überbauung «Zum wisse Segel», die exklusivste Überbauung in Arlesheim überhaupt – und diese soll nun geopfert werden? Die längst überholte Wachstumseuphorie hält sich nach wie vor hartnäckig. Ich hoffe auf den nötigen Gegendruck aus der Bevölkerung und auf den Durchhaltewillen im Quartier ! Sylvia Tschanz-Siegfried

Donnerstag, 17. September 2020 Nr. 38

Es war einmal: Die Platane musste weichen. FOTO: TRAUGOTT BICKEL

Was ich in der letzten WochenblattTitelgeschichte lesen musste, hat mich sehr betrübt. Gleichzeitig muss ich aber zugeben, dass ich dieser Mauer schon länger nicht mehr getraut habe. Ich habe diesen Platz sehr geliebt und auch mit unserer damaligen Mallehrerin mit Bleistift und Pinsel auf Papier gebracht – mit unterschiedlichem Erfolg! So ist halt der Lauf der Jahre — auch wir Menschen werden mit dem Alter brüchiger! Was ich hier zur wunderschönen Ermitage noch anbringen möchte, ist unsere leidige Feststellung, dass für ältere und/oder behinderte Menschen praktisch keine Sitzgelegenheiten vorhanden sind. Warum dies so ist, wird uns hoffentlich der Ermitage-Verein einmal erklären. Traugott Bickel, Münchenstein

PR. Der Jugendzirkus Robiano geht im Herbst wie jedes Jahr auf Tournée. Diese führt durch vier Kantone, die Herausforderung war gross, mit Schutzkonzepten den Anforderungen gerecht zu werden. Es ist geschafft, die Tournée ist gerettet! In intensiven Trainings haben die 24 Artistinnen und Artisten im Alter von 10 bis 19 Jahren ihre Fähigkeiten perfektioniert und engagiert mit Regisseur Tobias Schaller das diesjährige Programm entwickelt. Der Kapellmeister hat dazu über 20 Stücke arrangiert, die Kapelle hat geprobt, in intensiven Probewochenenden wurde alles miteinander verwoben. «Nie ohne mein Team» nimmt das Publikum mit in die Welt des Theaters, Backstage hinter die Kulissen, zu Starallüren und Dramaqueens. Es

Kontrolle über Zuwanderung verloren

FC ARLESHEIM

Neue Fussballplätze in Sicht

EIDG. ABSTIMMUNG

D i e n s t a g , 29 . Sept . Schaumosten Buurezunft

Am vergangenen Freitagabend fand die 87. Generalversammlung des FC Arlesheim auf der Fussballanlage Widen statt. Die beiden Co-Präsidenten Beni Huggel und Balz Stückelberger führten die rund 80 Mitglieder durch die Traktanden und legten eine Punktlandung hin: Genau eine Stunde dauerte es, bis alle statutarischen Themen behandelt und verschiedene Kolleginnen und Kollegen geehrt und gewürdigt wurden, unter anderem die abtretenden Vorstandsmitglieder Steffi Körner, Robi Betschart und Lorenz Schuhmacher. Ebenso wichtig wie der formelle Teil der Versammlung ist die Bratwurst danach, wo Erinnerungen ausgetauscht und in die Zukunft geschaut wird. In diesem Jahr stand die anstehende Erweiterung der in die Jahre gekommenen Fussballplätze im Zentrum. Der FC Arlesheim hofft, dass das Projekt eines Kunstrasenfelds bald verwirklicht werden kann. Die 451 Junioren und Aktiven freuen sich gemeinsam mit ihren 62 Trainern und 43 Funktionären auf die Erneuerung der aus allen Nähten platzenden Infrastruktur. Vorstand des FC Arlesheim 1933

Am 27. September stimmen wir über die Begrenzungsinitiative ab. Verwirrend ist vielleicht, dass die Gegner diese als Kündigungsinitiative bezeichnen. Bei Annahme dieser Initiative kann sich die Schweiz vom politischen Parkett in Europa verabschieden, die bilateralen Verträge sind hinfällig. Es ist illusorisch zu denken, dass die europäischen Staaten sich einzeln mit der Schweiz an einen Tisch setzen und verhandeln. Die Befürworter gehen mit der Kündigung der Personenfreizügigkeit davon aus, dass sie den Arbeitsmarkt für Schweizer schützen können. Nachweislich fehlen bereits heute in verschiedenen Branchen Fachkräfte. Menschen über 50 Jahre oder Arbeitslose sind jedoch nicht eine beliebig formbare «Arbeitsmasse», die einfach dort eingesetzt werden kön-

Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch

mobilitaet-zukunft.ch

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nen, wo es gerade an Arbeitskräften fehlt. Eine allfällige Rückkehr zur Regulierung über Kontigente bedeutet nichts anderes, als dass die Schweiz zurückkehrt in die dunkle Zeit der Saisonniers. Damit einhergehend steht die Ausbeutung der Arbeitskräfte verstärkt im Vordergrund. Die Löhne sinken und die arbeitsrechtliche Situation würde sich verschärfen. Lohndumping, miserable Arbeitsbedingungen und mangelnde Fachkräfte führen zwangsläufig zu höherer Arbeitslosigkeit. Die Kosten bei der Arbeitslosenkasse und der Sozialhilfe würden explodieren. Dies sind nur wenige der Gründe, weshalb es ein eindeutiges Nein zu dieser gesellschaftsfeindlichen Kündigungsinitiative braucht. Michael Krisztmann, Vorstand SP Arlesheim

VEREINSNACHRICHTEN

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00–21.30 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.

JA zum Hochleistungsstrassennetz

tet, respektive überlastet. Das Bundesamt für Statistik rechnet bis zum Jahr 2035 mit einem weiteren, massiven Bevölkerungswachstum von bis zu 10 Millionen Menschen. Wie viel Zuwanderung verträgt die kleine Schweiz? Grosse Teile unseres Landes sind nicht zur Besiedlung geeignet. Unbezahlbare Mieten sind die Folge der ungezügelten Masseneinwanderung. Es braucht Korrekturen bei der Zuwanderung. Länder wie Kanada, Australien und Neuseeland steuern die Einwanderung durch ein Punktesystem. Es werden z.B. berufliche und schulische Qualitäten, Berufsgattung und -erfahrung, absehbare finanzielle Selbstständigkeit, Herkunftsland, Beziehung zum Land, Alter und Sprachkenntnisse bewertet. Unbestritten ist, dass die Schweiz für eine weiterhin erfolgreiche Wirtschaft auch ausländische Arbeitskräfte braucht. Diese bekam die Schweiz schon vor der Personenfreizügigkeit. Sie muss das Heft wieder selber in die Hand nehmen, wie es für einen souveränen Staat selbstverständlich sein sollte. H.W.Jeker

Nein zur «Kündigungsinitiative»

Arlesheim

Balz Stückelberger Landrat, Arlesheim «Nur ein Ja zur Mobilität der Zukunft ermöglicht es, die regionalen Verkehrsziele zu erreichen und die überkantonale Zusammenarbeit zu verbessern».

flüstert in der Theaterkantine, in der Garderobe gärt die Eifersucht, Intrigen werden gesponnen und ist das Theater nicht bekannt für seine Techtelmechtel? Hinter den Kulissen ist es oft anders, als der Blick auf die Bühne einen glauben macht. Der Jugendzirkus Robiano ist ein kleines, feines Non-Profit-Zirkusunternehmen «von Jugendlichen für Jugendliche». Es wird geführt von einem jungen, tatkräftigen Leitungsteam und einem administrativ arbeitenden Vorstand – viele weitere Mitwirkende engagieren sich freiwillig und grösstenteils ehrenamtlich. Aufgrund der beschränkten Platzverhältnisse und dem Contact Tracing ist es notwendig, Tickets unter www.robiano.ch zu reservieren. Thomas Feger

EIDG. ABSTIMMUNG

Die Schweiz hat die eigenständige Steuerung und Kontrolle über die Zuwanderung verloren. Die Bevölkerung in der Schweiz hat in den letzten 20 Jahren trotz gleichzeitiger Auswanderung um 1 Mio. Personen zugenommen. Diese Zuwanderung erfolgt heute wegen der Personenfreizügigkeit und dem SchengenAbkommen ungebremst und unkontrollierbar. Verschärft wird die Situation auch durch einen zu einfachen Familiennachzug aus Drittstaaten, zahlreiche illegale Aufenthalter und erneut steigende Asylzahlen. Die Folgen der übertriebenen Zuwanderung sind verheerend. Denn mehr Menschen in der Schweiz brauchen beispielsweise mehr Energie. Die 330 000 Zuwanderer der letzten vier Jahre brauchen elektrischen Strom in der Grössenordnung der Produktion des Kernkraftwerkes in Mühleberg. Sie verursachen mehr Verkehr, privat oder öffentlich, das heisst verstopfte Strassen, überfüllte Züge, neue Schulen etc. Die Sozialwerke, allen voran die Arbeitslosenkasse, die Invalidenversicherung und die Sozialhilfe, werden zusätzlich belas-

z Rynach isch

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FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Trainings jeweils Do, 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (Apr. bis Sept.). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch

Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas.arnet@intergga.ch; frischluft4144.wordpress.com GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7×24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: JeanClaude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat und Rechtsberatung: Niklaus Widmer, Futuro Immobilien AG, Telefon 061 702 01 10, E-Mail nwidmer@futuro-immobilien.ch


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Donnerstag, 17. September 2020 Nr. 38

Ein grosser Kreis von Menschen hat unseren lieben Vater, Schwiegervater, Nonno und Zio

Terzo Brino-Bonacina 27. September 1928 bis 22. August 2020 auf seinem letzten Weg begleitet. Die vielen Briefe, Blumen, hl. Messen, Spenden und Gaben haben uns die enge Verbundenheit zu ihm und der Familie gezeigt. Dies alles hat uns tief berührt und dafür danken wir ganz herzlich. Einen besonderen Dank richten wir an Don Pasquale für die besondere Trauerfeier und seine persönlichen Worte, Frau Dr. M. Flückiger und ihr Team, Arztpraxis Obesunne in Arlesheim, für ihre menschliche und einfühlsame Unterstützung in den letzten Lebensjahren, Dr. R. Schmitt in Aesch, für die jahrelange gute Betreuung, das Team des Tageszentrums im Brüel, Aesch, für die humorvolle und professionelle Begleitung, die Spitex Region Birs GmbH für die gute Unterstützung. Aesch, im September 2020 Die Trauerfamilien

TODESFÄLLE Arlesheim Anna Elise Hermkes-Huber, geb. 29. September 1927, gest. 15. September 2020, von Bremgarten AG (c/o Stiftung Obesunne, Bromhübelweg 15, 4144 Arlesheim). Trauerfeier: Dienstag, 22. September 2020, 13.30 Uhr, Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Gertrud Marie Stutz-Hänggi, geb. 15. März 1929, gest. 13. September 2020, von Fehraltorf ZH (c/o Stiftung Obesunne, 4144 Arlesheim). Trauerfeier im engsten Familienkreis, Friedhof Bromhübel in Arlesheim.

Münchenstein Klara Burri-Liechti, geb. 25. März 1928, gest. 11. September 2020 (wohnhaft gewesen Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein). Juliana Karolina Domeisen-Schmid, geb. 3. Oktober 1922, gest. 10. September 2020, von Eschenbach SG (wohnhaft gewesen Melchior-BerriStrasse 8, 4142 Münchenstein). Wurde bestattet. Willy Gubser-Rösch, geb. 20. Dezember 1939, gest. 10. September 2020, von Walenstadt SG (wohnhaft gewesen Laufenstrasse 1, 4142 Münchenstein). Die Trauerfeier und die Beisetzung finden im engsten Familienkreis statt.

Pfeffingen Rolf Lipps, geb. 1944, gest. 10. September 2020, von Basel (wohnhaft gewesen Langbodenweg 3). Abschiedsnahme im engsten Familien- und Freundeskreis. Clara Rose Schüpbach-Wymann, geb. 1933, gest. 8. September 2020, von Signau BE (wohnhaft gewesen Bergmattenweg 20). Beisetzung und anschliessende Abdankungsfeier: Donnerstag, 17. September 2020, 10.30 Uhr. Besammlung: Kirche St. Martin, Pfeffingen.

Reinach Margrit Jappert-Pfister, geb. 8. August 1931, gest. 8. September 2020, von Gansingen AG (wohnhaft gewesen Sonnenweg 27). Wurde bestattet. Heidi Saladin-Drodofsky, geb. 8. Mai 1938, gest. 11. September 2020, von Grellingen BL (wohnhaft gewesen Aumattstrasse 107). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Ich bin das Gestern, das Heute und das Morgen! Ägyptisches Totenbuch


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 061 511 60 00, kommunikation@reinach-bl.ch 8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr, Termine ausschliesslich auf tel. Voranmeldung

Stadtbüro: Abteilungen: Bestattungsbüro:

AUS DEM EINWOHNERRAT Fonds für Infrastrukturbeiträge Am 31. August 2020 hat der Einwohnerrat die Neubildung eines Fonds für Infrastrukturbeiträge beschlossen, der die Gemeinde bei Quartierplanungen einbezieht. Mit der entsprechenden Fondsverordnung vom 23. Juni 2020 stellt der Gemeinderat sicher, dass die Fondsmittel für die Schaffung oder Aufwertung öffentlicher Infrastrukturen verwendet werden, sofern diese der Erholung, der Natur, der Mobilität, der Gesundheit, der Kultur oder der Begegnung dienen und einen Mehrwert für die Bevölkerung schaffen. Die Verordnung ist nun rechtskräftig und auf der Gemeinde-Webseite abrufbar.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Gartenabfälle richtig zerkleinern und recyceln Der Herbst kommt. Die Blätter fallen von den Bäumen und der Garten wird auf den Winter vorbereitet. Beim Zurückschneiden der Sträucher und Pflanzen kommt einiges an Gartenabfällen zusammen. Es ist darauf zu achten, dass die Gartenabfälle in daumengrosse Stücke zerkleinert werden. Je kleiner die Grüngutstücke sind, desto schneller werden sie im Kompost zu Erde. Wie jedes Jahr im Herbst steht das grüne Kompostmobil wieder in den Reinacher Schulhöfen.

Donnerstag, 17. September 2020 Nr. 38

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Wolkensammler: Zwölf Künstler, zwölf Welten

Während zwei Wochen wird das Kompostmobil von den 1. und 2. KlässlerInnen besucht. Auf spielerische Art wird Wissen zum Recyceln und Kompostieren vermittelt. Die Kinder lernen, wie der Abfall getrennt und wiederverwertet wird und was die Grundlage für einen respektvollen Umgang mit den Ressourcen und der Natur bildet. Kompostberatung: Christoph Stähli und Katharina Imhof, kompostberatung@reinach-bl.ch

Musikschule Reinach: Feierabendkonzert Am Feierabendkonzert vom Mittwoch, 23. September 2020 spielen Schülerinnen und Schüler von Franco Tosi (Klarinette) und Remy Sträuli (Schlagzeug) um 18.00 Uhr in der Aula Bachmatten. Weitere Informationen unter www.musikschulereinach.ch

Birsstadt-TV: Die aktuelle Sendung ist online Im Zentrum der Sendung vom 14. September 2020 steht der zweite Teil der Serie über ehemalige und neue Gemeinderäte. Im Interview erzählen Stefan Brugger und Ferdinand Pulver über ihre berufliche Vergangenheit und Zukunft. Die Sendung wird jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt. Ebenso ist sie auf dem Infokanal der InterGGA sowie auf Swisscom Kanal 162 zu sehen. Zudem steht sie online auf der Webseite und App der

Beeindruckender Empfang: Im Ausstellungsraum des Leimgruberhauses treffen Besucherinnen und Besucher auf diese beeindruckende Statue von Pedro Gonzales. FOTO: CASPAR REIMER

(Fortsetzung auf Seite 10)

Der Verein «kultur in reinach» zeigt eine Auswahl von Bildern aus der BSB-Kreativwerkstatt des Bürgerspitals Basel.

Abfuhrdaten

22. September Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 23. September Häckseldienst Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.

Caspar Reimer

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«Wolkensammler – zwölf künstlerische Positionen» lautet der Titel der Ausstellung, die derzeit in der Galerie Werkstatt im Leimgruberund im Gemeindehaus Reinach zu sehen ist. Der Verein «kultur in reinach» hat zwölf Künstlerinnen und Künstler der BSB-Kreativwerkstatt des Bürgerspitals Basel eingeladen, ihre Werke in diesem grosszügigen Rahmen zu zeigen. Entstanden ist eine Ausstellung, die durch eine beeindruckende Vielseitigkeit in Stil und Technik besticht – zwölf ganz eigene Vorstellungswelten kommen auf der Leinwand, auf Papier oder in Form von Skulpturen zum Ausdruck. «Die Künstlerinnen und Künstler bilden die Welt nicht ab, sondern schaffen eine eigene, neue», sagt Autor und Wochenblatt-Journalist Thomas Brunnschweiler, der anlässlich der Vernissage am vergangenen Donnerstag die Werke

erstmals der interessierten Öffentlichkeit präsentieren durfte. Dabei müsse man von der Vorstellung Abstand nehmen, Kunstwerke intellektuell interpretieren zu wollen: «Die Frage muss lauten, was macht Kunst mit mir?» Ein Strich, viele Striche So unterschiedlich die Künstlerinnen und Künstler sind, so verschieden und einzigartig sind auch ihre Werke: Anna Speranza vermag mit einem einzigen, gekonnt gesetzten Strich ein ganzes Motiv zu erfassen, während die Zeichnungen von Nathalie Cerri bis ins kleinste Detail ausgearbeitete Motive zeigen. Wieder ganz anders in Ausdruck und Wirkung die scheinbar zufällig entstandenen Kritzeleien von Ronald Saladin, die feinen Strukturen von Priska Schrag oder die architektonisch anmutenden Bilder von Martin Hunziker. Ein Blickfang beim Betreten der Galerie Werkstatt ist sicherlich die Christusstatue von Pedro Gonzales, die an jener weltberühmten Skulptur oberhalb von Rio de Janeiro angelehnt und doch auch eine eigene Interpretation von ihr ist. Fantastisch und auch skurril dagegen ist die Skulptur von Markus Burkhalter. Die Flächen und Raster von Markus Buchser, Amine Jean Fesslers Komposition zum Thema Mekka, die Stempel-

technik von Thomas Steiner, die Krone von Paul Vögelin oder die Fotobearbeitungen von Tobias Egger bereichern die Ausstellung wieder auf ihre eigene Art. «Die Künstler gehen ihr Werk ganz unterschiedlich an. Manche von ihnen arbeiten fast seriell, andere vertiefen sich dagegen lange in ein Motiv», sagt Nina Dormann, die die Künstlerinnen und Künstler bei ihrer Arbeit begleitete. Auszeichnungen erhalten In der Kreativwerkstatt soll «hochwertiges Kunsthandwerk und herausragende Kunst entstehen». Zudem wird Menschen mit einem Handicap oder in einer schwierigen Lebensphase die Möglichkeit geboten, sich künstlerisch auszudrücken. Arbeiten aus dieser Werkstatt wurden bereits mehrfach ausgezeichnet und seit 1995 in weit über 100 Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt. Einige der Kunstschaffenden haben während ihrer Zeit beim Bürgerspital gar ihre Berufung gefunden. Die Ausstellung «Wolkensammler – zwölf künstlerische Positionen» ist bis 10. Oktober zu sehen, jeweils Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr, am 10. Oktober bis 18 Uhr. Interessierte sind gebeten, sich vor Ort beim Leimgruberhaus zu melden, von wo aus sie in die Ausstellung geführt werden.

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REINACH

Donnerstag, 17. September 2020 Nr. 38

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) zur Verfügung.

Anlässe in Reinach • 17. September, 19.30-22 Uhr, Workshop zum Thema: Chancen und Gefahren von Gaming, Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach • 18. September, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz • 19. September, 9-15 Uhr, Kinderflohmarkt, Schulhausplatz Fiechten • 23. September, 14-14.30 Uhr, tiptoi® Mania Tauschbörse, Treffpunkt Leimgruberhaus Alle Anlässe in Reinach finden Sie auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.

Baugesuche 083/20 Gesuchsteller - Sparandeo Ferrer Leandro und Rodrigo, p.Adr. Sparandeo Ferrer Leandro, Schulweg 1, 4147 Aesch – Projekt - Legalisierung Standort Container – Parz. 2592

(BR9202), Kägenstrasse 21b – Projektverfasser - Ferrer floors ag, Kägenstrasse 21b, 4153 Reinach Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 18.09.2020 bis 28.09.2020 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Planauflagen sind im Windfang des Gemeindehauses einsehbar. Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach die Baugesuche noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können wir während der Auflage/-Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonen- und Baurecht, jedoch keine projektspezifischen Fragen zum Baugesuch beantworten.

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Ausflug an den schönen Zugersee

Eine gute Zusammenarbeit

Kaum hat sich die Corona-Pandemie etwas abgeflacht, sind wieder Reisen möglich. So wurde auch beim Altersverein Reinach und Umgebung wieder ein Ausflug realisiert. Dieser führte an den Zugersee. Vorgesehen war eine Schiffrundfahrt mit Mittagessen. Mit dem Car der «Heinz Frei»-Reisen ging es via Staffelegg — Aarau nach Beromünster, wo sich die Teilnehmer mit Kaffee und Gipfeli stärken konnten. Über Eschenbach — Zug trafen die Teilnehmer an der Schiffstation ein. Hier begann die Fahrt, bei schöner Aussicht wurde ein feines Mittagessen serviert. Nach der Ankunft hatte die Gruppe noch Gelegenheit den schönen Quai am Zugersee und die Altstadt zu geniessen. Die Rückfahrt erfolgte über das Reusstal und den Bözberg nach Reinach. Alle waren sich einig, wieder einen wunderbaren Tag erlebt zu haben. Ein zweites Highlight steht noch an. Am 20. September geht es für sechs Tage nach Schladming / Steiermark. Vorgesehen sind verschiedene interessante Ausflüge und Besichtigungen. Es sind noch wenige Plätze frei. Anmeldungen beim Altenverein. Peter Fessler

Christine Frey Landrätin, Münchenstein «Unsere KMU wissen am besten, wo sie täglich Zeit verlieren im Stau. Deshalb wollen wir mitreden, wenn das Verkehrsnetz der Zukunft entwickelt wird.»

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Mit Carmen Burger vorwärts!

EIDG. ABSTIMMUNG

Zuwanderung wieder selbst steuern Die Begrenzungsinitiative, über welche am 27. September abgestimmt wird, hat ein Ziel: Die Schweizerinnen und Schweizer sollen selber bestimmen, wer zuwandert und wie viele Personen zuwandern. Die Bevölkerung soll also Qualität und Quantität der Zuwanderer selber bestimmen. Das tönt erst einmal selbstverständlich und für alle Länder auf der Welt ist es auch selbstverständlich. Australien, Kanada und neu auch das Vereinigte Königreich – alles erfolgreiche Volkswirtschaften — haben ausgereifte Punktesysteme für Zuwanderer. In Liechtenstein werden die Aufenthaltsbewilligungen gar verlost. Nur die Schweiz hat die Kontrolle über die Zu-

wanderung aus der EU wegen dem Personenfreizügigkeitsabkommen komplett verloren. Unsere Zuwanderung wird durch die EU und deren Wirtschaft fremdbestimmt. Die Folgen sind verheerend: 1 Million Zuwanderer zogen in 13 Jahren in die Schweiz. 330 000 Grenzgänger fahren Tag für Tag aus dem Ausland hierher. Enormer Kulturlandverschleiss, stagnierenden BIP und für die Büetzer (ab 55 Jahren) eine Katastrophe. Holen wir uns als freies und stolzes Land die Kontrolle über die Zuwanderung zurück. Stimmen Sie deshalb am 27. September Ja zur Begrenzungsinitiative. Heinz Nydegger SVP Reinach

UNSERE KANDIDATINNEN FÜR DIE SCHULRATSWAHLEN

BISHER

EVA EUSEBIOoBALMER

Der Schulrat ist für die richtungsweisenden Fragen der Reinacher Schulen zuständig. Seit 2017 ist Carmen Burger im Schulrat vertreten. Als Parteikollege schätze ich ihr aussergewöhnliches Wissen, welches sie geradlinig in den Schulrat miteinbringt. Als Mutter von einem schulpflichtigen Kind kennt sie den Schulalltag bestens. Mit ihrer lösungsorientierten Politik im Schulrat hat sie massgeblichen Anteil am Erfolg der Reinacher Schulen. Dank dieser grossen Stärke ist sie die richtige Schulrätin zum für den Schulrat. Eine gut funktionierende Schule für alle Beteiligten, Lehrer, Eltern und vor allem schulpflichtigen Kindern, sind ihr ein wichtiges Anliegen. Die Reinacher Schulen stehen auch zukünftig vor grossen Herausforderungen. Mit Carmen Burger geht’s vorwärts. Sie hat unsere Stimme verdient. Schreiben darum auch Sie «Carmen Burger» auf Ihren Wahlzettel für den Schulrat. Besten Dank. Olivier Baier Einwohnerrat SVP Reinach

sem Jahr war wohl die grösste Herausforderung das Homeschooling infolge des «Corona-Lockdowns», welches aber gezeigt hat, dass auch die Digitalisierung für die Schulen sinnvoll ist und weiterverfolgt werden sollte. Doch nicht nur strategische Massnahmen sind wichtig für eine gut funktionierende Schule. Auch Erziehungsberechtigte können und sollen sich mehr für die Schule ihrer Kinder und Jugendlichen engagieren, sei es als Begleitung bei Ausflügen, Mitwirkung bei einem Schulhausfest oder bei dem neuen Projekt «Eltern für die Schule». Die engere Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten fördert den besseren Austausch untereinander und das Verständnis füreinander. Gerne engagiere ich mich weiterhin im Schulrat als Brückenbauerin zwischen allen Beteiligten und danke für Ihre Unterstützung. Eva Eusebio-Balmer Schulrätin CVP

WAHLEN

Aktive Einbindung der Klienten In weiten Teilen der Bevölkerung wird die Sozialhilfe als fürsorgliche Zuwendung an hilfsbedürftige und sozial schwache Menschen verstanden. Es herrscht die ÜberJean-Marc zeugung vor, dass Oeggerli (FDP) Armut und Hilfsbedürftigkeit dieser Menschen in den meisten Fällen unverschuldet entstanden ist. Es werden aber auch immer wieder Stimmen laut, die von Selbstverschulden, Bequemlichkeit oder Missbrauch der Sozialhilfe-Empfänger sprechen. Wir von der Sozialhilfe Reinach verfolgen einen partnerschaftlichen Ansatz. Wir versuchen, die vorhandenen Ressourcen unserer Klienten in ihrem persönlichen Umfeld zu erkennen und zu fördern. Dies geht nicht ohne aktive

Einbindung und Mitwirkung unserer Klienten. Diese müssen in die Lage versetzt werden, ihre belastende persönliche Lebenssituation mit unserer Unterstützung und durch eigenverantwortliches Handeln zu verbessern und die Probleme möglicherweise sogar zu beseitigen. Die im Einzelfall erforderlichen Massnahmen sollen dabei pragmatisch sein und nachhaltige Lösungen ermöglichen. Missbrauch verhindern wir durch vernünftige Kontrolle. Die SozialhilfeBehörde hat bei ihrer Tätigkeit die Rahmenbedingungen von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft zu berücksichtigen. Aber erst zusammen mit den kompetenten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde kann sie ihre anspruchsvolle Aufgabe erfüllen. Dazu will ich beitragen. Ich danke Ihnen für Ihre Stimme! Jean-Marc Oeggerli Präsident Sozialhilfebehörde FDP Reinach

EIDG. ABSTIMMUNG

Plumpe Stimmungsmache Ein gewaltiger Hintern mit EU-Gürtel setzt sich auf eine kleine rote Schweiz, die darob prompt zerbricht. Das Bild soll die Sesshaftigkeit von Zuwanderern aufzeigen, die sich in der Schweiz niederlassen und nach Ansicht der SVP vom Schweizer Sozialsystem profitieren. Die neue Hetzkampagne verletzt derart die flinken Pflegefachfrauen und Pfleger aus Deutschland, Italien und Tschechien, die in unseren Spitälern, Alters- und Pflegeheimen täglich dienen, die robusten Steirer und Kärtner, die die Neat-Röhren am Gotthard, Lötschberg und Ceneri jahrelang gebohrt haben, die fleissigen Portugiesen im Wallis und Oberengadin, die die Hotellerie am Leben erhalten. Wir erinnern an die Grenzgänger aus dem Elsass und Badischen, aus der Umgebung von Genf und im Tessin, ohne die unsere Pharma-, Uhren- und Metallbranchen gar nicht produzieren und liefern könnten. Meine Zahnärztin aus Kroatien, die

schwedische Augenärztin, unser Hausarzt aus Deutschland sind bestens integriert und nicht mehr fremd. Vielleicht sind wir im höheren Alter gar auf die Rundumpflege von Polinnen und Rumänen angewiesen. Die Einwanderung trägt zur Verlangsamung der Alterung der Schweizer Bevölkerung bei. Die Personenfreizügigkeit hat zu einer Lohnerhöhung von 4,5 Prozent geführt. Die europäische Einwanderung hat einen positiven Effekt auf die Sozialversicherungen. Einwanderer haben eine höhere Arbeitsbelastung und leisten meistens Nachtund Sonntagsarbeit. Die flankierenden Massnahmen garantieren Schweizer Löhne. Wollen wir die bewährten Lohnkontrollen aufs Spiel setzen? Stabile Beziehungen mit den wichtigsten Handelspartnern sind wichtig. Eine Kündigung der bilateralen Verträge kennt nur Verlierer in unserem Land. Wir sagen Nein zur Begrenzungsinitiative. Werner Strüby

UNSERE KANDIDATEN FÜR DIE SOZIALHILFEBEHÖRDEWAHLEN

BISHER

KATHRIN BECKoSIEGRIST

Vor fast einem Jahr wurde ich neu in den Schulrat gewählt und habe in dieser relativ kurzen Zeit bereits die vielen Facetten dieses Amtes kennengelernt. Unser BilEva Eusebiodungssystem und Balmer (CVP) somit unsere Schulen müssen sich immer wieder dem Wandel der Zeit anpassen. Das verlangt von allen Beteiligten viel Flexibilität, Innovation und Kreativität. Umso wichtiger ist es, dass durch klare Rahmenbedingungen, Vertrauen und Respekt die Schule zu einem Ort wird, wo sich alle ihren Fähigkeiten entsprechend entfalten können, gefordert und gefördert werden. Dafür werden auch neue Wege ausprobiert wie z.B. das Pilotprojekt «Altersdurchmischtes Lernen». In die-

BISHER

STEFAN BRUGGER

URS KÜNTI

WWWLCVPoREINACHLCH


REINACH

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Donnerstag, 17. September 2020 Nr. 38

LESERBRIEF

AUS DER GEMEINDE

Schon fünf öffentlich zugängliche AED-Geräte in Reinach Providerwechsel: Ernüchternd Letzte Woche war in der Presse zu lesen, wie der Providerwechsel anfangs 2021 erfolgen soll. Das Gelesene ist ernüchternd: 1. Die bisherigen Modems müssen zurückgegeben und durch neue, per Post zugestellte und von den Kunden selbst zu installierende ersetzt werden. 2. Die E-Mail-Adressen können behalten werden, kosten aber fünf Franken pro Monat. Dies ist Wucher und wer etwas rechnen muss, wird gezwungen, die E-Mail-Adresse zu wechseln, mit all den damit verbundenen Mühen und Risiken. 3. Unterstützung erfolgt in einem temporären Servicecenter/Telefon. Bei mehr als 8000 InterGGA-Kunden sind Warteschlangen und besetzte Telefone unausweichlich. Kein Wort zu

WAHLEN

Aufgaben als Gesamtschulrat

Via App lässt sich der nächste Standort rasch herausfinden. FOTO: GEMEINDE REINACH

WAHLEN

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Nathalie Dessemontet in den Schulrat

Buchhain: Nicht besser

der und auch Lehrpersonen am meisten profitieren werden. Durch ihre besonnene und angenehme Art kann sie gut zwischen Schulleitung, Eltern und Lehrpersonen vermitteln. Dabei hilft ihr auch ihre berufliche Erfahrung in der Kinderbetreuung und Sprachförderung. Als SPPolitikerin setzt sich Nathalie auch speziell für sozial benachteiligte Schülerinnen und Schüler ein und versucht Lösungen zu finden, die allen gerecht werden. Speziell im Schulrat braucht es Leute, die nicht nur gross reden, sondern auch zuhören können. Dafür ist Nathalie Dessemontet ganz klar die richtige Frau. Ich möchte sie und auch ihre Parteikollegin Melanie Thönen wärmstens zur Wiederwahl in den Reinacher Schulrat empfehlen. Soraya Streib Ladner, Fraktionspräsidentin SP

Irene Endress Ingrid Pfeiff er Ruth Schaller Lilly Senn empfehlen

Margot Hammel Jean-Marc Oeggerli und ilfebehörde ialh Soz die in h für Reinac

Jean-Marc Oeggerli Präsident

Margot Hammel

Wenn man sich die Unterlagen des Volksentscheids von 2014 ansieht, merkt man, dass die geplante neue Überbauung nicht besser ist als das damalige, mit 73 Prozent abgelehnte, Hochhaus. Im Gegenteil: Es wird weder auf die Argumente des damaligen Referendumskomitees eingegangen noch werden die aktuellen Bürgerinteressen und Argumente berücksichtigt. Anpassungen sind Augenwischerei ebenso wie die ursprünglich nicht massstabsgetreuen Modelle und die Bezeichnung «Häuschen» für 17,5 Meter hohe Kolosse. Es bleibt eine überdimensionierte Überbauung. Sie wird viel Verkehr auf Strassen bringen, die auch Schulwege sind, teilweise ohne Trottoir. Das Verkehrsproblem an der Schönenbachstrasse wird sich verschärfen. Die Autos der geplanten Buchhain-Überbauung und die 150 Wohnungen auf dem Schär-Areal werden Staus vor der Barriere verursachen. Die Folge davon wird ein vermehrtes Ausweichen über Quartierstrassen sein. Das Buchhain-Projekt ist ein Projekt der Gewinnmaximierung für den Investor zulasten der Bevölkerung und der Natur. Das Buchloch ist ein wichtiges Erholungsgebiet. Mit dem Referendumskomitee «Buch-Hain» bin ich der Meinung, dass es eine sinnvolle und naturverträgliche Umsetzung geben soll. Wir wollen, dass das Volk darüber mitentscheiden kann. Hierfür bitten wir um Ihre Unterschrift. www.referendum-buchhain.ch. Jeanette Cerquone

autonomie zur Gemeindeautonomie werden. Das heisst, der Gemeinderat bestimmt die Schulräte oder schafft diese ab und baut wie der Kanton Stellen auf, an welche die Schulleitungen rapportieren und organisatorisch unterstellt sind. De facto also eine Machtkonzentration in der Verwaltung. Es schränkt die bisherige Teilautonomie unserer Schulen ein, verursacht massive Mehrkosten und bläht den Verwaltungsapparat auf. Die Führung der Schulen muss breiter abgestützt sein als Feuerwehr oder Abfallentsorgung. Der gewählte Schulrat ist unabhängig, bürgernah und kostengünstig. Er kennt die Bedürfnisse der lokal verankerten Lehrpersonen, der Schüler und der Erziehungsberechtigten. Damit dies so bleibt, dafür will ich mich einsetzen. Danke für Ihre Stimme! Gilbert Giger Schulrat, Vize Präsident Schulratspräsidienkonferenz BL

WAHLEN

Kühler Kopf und warmes Herz Esther Kourrich eine gute Wahl für die Sozialhilfebehörde. Kühler Kopf und warmes Herz ist in der Sozialhilfebehörde eine Voraussetzung, die Esther KourEsther Kourrich (SP) rich von Natur aus in sich trägt und lebt. Sie ist sich bewusst, dass sie sowohl dem einzelnen betroffenen Menschen in misslicher Lage, sowie der Allgemeinheit verpflichtet ist. Esther weiss zu beachten, dass alle Menschen in unserer Gesellschaft sowohl auf der Sonnen- sowie auf der Schattenseite des Lebens nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten haben. Rechte und Pflichten, Geben und Bekommen sowie Lob und Tadel sind Zwillinge, die nicht getrennt betrachtet werden dürfen. Deren Wechselwirkung weis

Esther Rechnung zu tragen. Dass sie in einer Behörde vorbehaltlos den Menschen in der Gemeinde verpflichtet ist, gehört zu ihrem Grundverständnis. Ihre Unabhängigkeit hat Esther kürzlich auch im Einwohnerrat bewiesen. Aus ihren Engagements kennt sie die Mechanismen des politischen Umfeldes und der Verwaltung bestens. Vor kurzem hat der Einwohnerrat den übergeordneten Strategischen Sachplan Soziales beraten und verabschiedet. Esther ist Mitglied der Planungskommission des Einwohnerrates, welche den finanziellen Horizont der Gemeinde beurteilt. Dadurch ist ihr klar, dass Bäume nicht in den Himmel wachsen und die Aufmerksamkeit den Wurzeln gilt. Ich durfte Esther über viele Jahre im Einwohnerrat kennen und schätzen lernen. Aus Überzeugung empfehle ich Esther Kourrich für die Sozialhilfebehörde. Ruedi Maeder, ehemaliger Einwohnerrat, parteilos.

FRAUENRIEGE

WAHLEN

Kaffeestube am Monatsmarkt

Weitsicht ist gefragt Es ist Wahlkampf. Auch in der Sozialhilfe. Die neun Kandidierenden engagieren sich auf Plakaten, an Wahlaktionen und in Leserbriefen für die sechs Sitze. Mit Stichworten wie soziale Kompetenz, Weitsichtigkeit, Fingerspitzengefühl oder Feinfühligkeit werben die Kandidierenden um die Gunst der Wähler. Das Spektrum umfasst alle politischen Richtungen. Nicht einfach, die richtige Entscheidung zu treffen. Wie definiert sich eigentlich die Sozialhilfe? Ist die Sozialhilfe ein Auffangbecken in einer Notsituation oder eine bequeme Hängematte, in der es sich gut leben lässt? Im kantonalen Sozialhilfegesetz ist nachzulesen, dass die Sozialhilfe die Aufgabe hat, persönlicher Hilfsbedürftigkeit vorzubeugen, deren Folgen zu lindern oder zu beheben sowie die Selbstständigkeit und die Selbsthilfe zu erhalten und zu fördern. Dabei wird dem Gedanken der Subsidiarität einen hohen Stellenwert beigemessen: Unterstützun-

In nächster Zeit kommen noch einige grosse Herausforderungen auf unsere Schulen und die Schulräte zu, wie Digitalisierung, Altersdurchmischtes Gilbert Giger (FDP) Lernen aber auch die vom Kanton geplante Anpassung der Führungsstrukturen. Zu diesem Thema hiess es bereits in der BAZ vom 26.8. reisserisch: «Schulräte sollen entmachtet werden». Konkret handelt es sich aber um eine Machtkonzentration bei Kanton und Gemeinden. Mit dieser neuen Führungsstruktur werden künftig die Schulleitungen der Sekundarschule direkt der Verwaltung des BKSD in Liestal unterstellt sein. Bei den Primarschulen soll die Teil-

gen werden nur gewährt, wenn die zumutbare Selbsthilfe oder die gesetzlichen, vertraglichen oder sonstigen Leistungen Dritter nicht ausreichen oder nicht rechtzeitig erhältlich sind. Der Hilfe zur Selbsthilfe ist somit ein wichtiger Bestandteil in der Sozialhilfe. Es muss das Ziel aller Beteiligten sein, mit den Sozialhilfeempfängern auf einer partnerschaftlichen, aber zielgerichteten und fordernden Art und Weise zusammenzuarbeiten, um eine rasche Ablösung von der Sozialhilfe zu erreichen. Dafür steht der Sozialhilfebehörde ein griffiges Gesetz mit fordernden Möglichkeiten zur Verfügung. Wir wünschen uns Mitglieder der Sozialhilfebehörde, welche nicht nur auf der «sozialen Schiene» fahren, sondern eine Weitsicht in ihrer anspruchsvollen Tätigkeit entwickeln, um allen Stakeholdern gerecht zu werden und mit den vorhandenen Ressourcen verantwortungsvoll umgehen. Linda und Roger Leu

Peter Spuhler

alt Nationalrat SVP Unternehmer, TG

Bevor nicht die bestehenden «Sozialwerke wie AHV und IV

nachhaltig aus-nanziert sind, dürfen wir auf keinen Fall den Sozialstaat weiter ausbauen.

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Teurer Vaterschaft f surlaub

NEIN lohnabzuege-nein.ch

Überparteiliches Komitee gegen immer mehr staatliche Abgaben, Postfach 3166, 8034 Zürich

Die Marktkommission Reinach, unter der Leitung von Wolfgang Imhof, hat seit diesem Sommer dem Monatsmarkt in Reinach einen neuen, attraktiven Rahmen gegeben. Dieser beinhaltet auch, dass die Vereine von Reinach die Möglichkeit haben, im Bürgerhaus mitten in der Food-Meile des Marktes, die Kaffeestube führen zu können. Die Bürgergemeinde Reinach stellt dafür die Bürgerstube für einen kleinen Unkostenbeitrag zu Verfügung. Mit Begeisterung hat sich die Frauenriege Reinach entschieden, diese Gelegenheit zu nutzen und am Monatsmarkt vom 29. September, 10 bis 20 Uhr, mitzumachen. Im gemütlichen Rahmen bieten wir unter anderem Kaffee und selbst gebackenen Kuchen an. Lassen sie sich überraschen! Wir freuen uns auf möglichst viele Gäste. Gerne sind wir an diesem Markttag von 10 Uhr bis 20 Uhr für Sie da. Gemütlichkeit und gute Stimmung sind auf dem ganzen Marktareal garantiert. Der

Markttag in Reinach ist der Termin in der Jahresagenda. Frauenriege Reinach Elsbeth Schneider-Kenel, Präsidentin

Warenmarkt Reinach 10 Uhr und NEU bis 20 Uhr Dienstag

29 Sept

Schaumosten Buurezunft

Reinach

Schon seit vielen Jahren politisiere ich mit Nathalie Dessemontet im Einwohnerrat. Dabei habe ich sie als ruhige, überlegte und soziale Politikerin kennengelernt. Nathalies Nathalie DesseSchwerpunkt im montet (SP) Einwohnerrat liegt meist auf Vorlagen über Schule und Kindergarten. Umso mehr freut es mich, dass sie sich bereit erklärt hat, erneut für den Schulrat zu kandidieren. Für Nathalie steht immer der Mensch im Mittelpunkt und so möchte sie auch im Schulrat weiterpolitisieren. Sie wird sich für die Lösungen einsetzen, von denen Kin-

einer Vor-Ort Unterstützung. Damit besteht die gleiche unbefriedigende Situation wie beim letzten Providerwechsel 2015. Für Personen, die mit der digitalen Welt vertraut sind, ist dies kein Problem. Leute hingegen, welche die dazu notwendigen Fähigkeiten nicht oder nicht mehr besitzen, stehen ein weiteres Mal vor einem Berg. Auslöser dieser Situation ist nicht nur der Gemeinderat, sondern auch der Einwohnerrat, welcher eine öffentliche Ausschreibung für den Provider verlangt und den ausgewählten neuen Provider fast einstimmig gutgeheissen hat. Wo finden Menschen, die einen solchen Wechsel nicht selber vornehmen können, unentgeltlich Hilfe? Rudolf E. Weber

entlang der Hauptstrasse

Bei einem Herz-Kreislaufstillstand leisten die Defibrillatoren wertvolle Unterstützung bei der Reanimation und Überbrückung bis der Rettungsdienst vor Ort ist. Denn im Ernstfall muss rasch gehandelt werden: Pro Minute sinkt die Überlebenschance bei einem Herz-Kreislaufstillstand um 10%. Und obwohl der Rettungsdienst Nordwestschweiz seit einem Jahr in Reinach stationiert und somit hier noch schneller vor Ort ist, dauert es im Schnitt 6 bis 7 Minuten, bis er in Reinach beim Patienten eintrifft. Die so genannten First Responder, also Laien- oder Ersthelferinnen und -helfer, die in der Anwendung der Defibrillatoren ausgebildet sind, können dank der öffentlich zugänglichen AED-Geräte die Rettungskette ergänzen und so im besten Fall Leben retten. Zurzeit gibt es beim Kindergarten Rainenweg, auf dem Spielplatz Mischeli, beim Sportplatz Weiermatten an der Egertenstrasse, vor dem Gemeindehaus beim Veloparkplatz

sowie vor der Aula des Fiechten-Schulhauses ein AED-Gerät, das jederzeit einsatzbereit ist. In Reinach sind um die 20 AED-Geräte installiert, doch die meisten davon in Gebäuden und somit nicht jederzeit einsatzbereit: in Firmen, Restaurants und im Alters- und Pflegeheim. Ausserhalb der Öffnungszeiten sind diese Geräte nicht verfügbar. Die «Stiftung Ersthelfer» konnte bereits die Wohnbaugenossenschaft Rynach und das WBZ davon überzeugen, ihre Geräte im Aussenbereich der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, mit der BLT finden zurzeit Gespäche statt, damit ein Gerät bei der Tramschlaufe Surbaum installiert werden kann. Zurzeit ist die Stiftung auch aktiv mit einer Werbekampagne auf der Suche nach zusätzlichen First Respondern. Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind die Standorte der AEDGeräte auf dem digitalen Ortsplan markiert und somit auch auf der App einsehbar, via Notrufnummern ist ein Ortsplan mit den Standorten der AED-Geräte als PDF aufrufbar. Auf der kostenlosen App «First Responder» sind alle frei zugänglichen Geräte in der Umgebung registriert. Mit nur einem Klick kann man sich eine Karte und den schnellsten Weg dorthin anzeigen lassen.

beim Gemeindehaus und in der Kirchgasse

Nachdem Mitte April das erste öffentlich zugängliche AED-Gerät vor dem Gemeindehaus installiert worden war, können mittlerweile schon fünf Defibrillatoren über ganz Reinach verteilt jederzeit in Betrieb genommen werden. Weitere sollen folgen.


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REINACH

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SUUBEREWALD

WAHLEN

120 Kilo Abfall gesammelt

Esther Kourrich in Sozialhilfebehörde

Im Einsatz (v.l.): Marco Agostini, Andreas Gauer und David Binder von der Hochschule Rapperswil sowie Marc Bayard Leiter Umwelt und Energie Gemeinde Reinach. FOTO: ZVG

50 begeisterte Personen sind am letzten Samstag dem Aufruf der Gemeinde Reinach und des Vereins Suuberewald zur alljährlichen Birsputzete gefolgt. Natürlich dank dem schönen Wetter, der Freude an der Natur aber auch dem wichtigen Thema Litteringbekämpfung waren viele Familien dabei. Vom WBZ Reinach bis zum neuen Natur- und Erlebnisweiher in der Reinacher Heide wurde fleissig gesammelt und rund 120 Kilogramm Abfall sind dabei zusammen gekommen. Vieles davon ist recycelbares Material wie Alu, Glas, PET, Metall etc. Dieses Material kann man kostenlos abgeben und es sind zudem wichtige Rohstoffe, die weder in die Umwelt gehören noch in die Abfallverbrennungsanlage. Die ganze Putzaktion wurde zudem von der Hochschule Rapperswil vor Ort begleitet und der gesammelte Abfall am Schluss genau untersucht, gewogen, getrennt, entsprechende Daten erfasst. Die erfolgreiche Putzaktion wurde mit einem feinen Imbiss abgerundet. «Es hat leider viel Abfall in der Natur, achtet euch darauf und nehmt es einfach mit, auch wenn es nicht von euch ist!» Marco Agostini, Präsident Suuberewald

Wer ist diese Frau, die sich in der Sozialhilfebehörde einsetzen will für die Schwächsten der Gesellschaft? Sie war die Frau, die mich am Postschalter mit einem freundlichen LäEsther Kourrich cheln ermunterte (SP) näher zu treten. Das war einmal. Jetzt ist sie die Frau, die mir als Nachbarin freundlich entgegenkommt und nie vergisst zu fragen, ob es uns gut geht. Es ist beruhigend Nachbarn zu haben, auf die in der Not Ver-

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

Für alle Veranstaltungen gelten besondere Schutz- und Hygienemassnahmen

lass wäre – und Esther Kourrich ist genauso eine. Sie würde uns jeder Zeit mit Rat und Tat zur Seite stehen, da bin ich mir sicher. Ich bin mir auch sicher, dass sie sich den Dossiers der Ratsuchenden mit Verständnis und Verantwortungsgefühl annehmen wird, egal welcher Herkunft oder Religionszugehörigkeit die Menschen sind. Deshalb - und auch, weil es ihr Wunsch ist, sich einsetzen zu können für die Schwachen und Schwächsten unserer Gemeinde – werde ich ihr meine Stimme geben und hoffen, dass noch viele Reinacherinnen und Reinacher ihre Qualitäten erkennen und sie ebenfalls wählen werden. Lina Nichele, Reinach

VEREINSNACHRICHTEN Reinach SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach

355, 4153 Reinach 1, Präsident Csaba Zvekan, Zihlackerstrasse 54, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36A, Mo, Mi und Fr, 9.00–17.00. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06.

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus Samstag, 19. September 17.30 Gottesdienst Sonntag, 20. September Eidg. Dank-, Buss- und Bettag 10.30 Gottesdienst Mittwoch, 23. September 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 20. September 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider (Zurzeit nur für die Bewohner und Bewohnerinnen vom Seniorenzentrum)

Restaurant Pizzeria Schopf Hauptstrasse 43, 4153 Reinach

Metzgete

10.30 Gottesdienst zum Dank- Buss- und Bettag in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: Psalm 139 MiKI-Müsli, (Dauer 1 Stunde) Treffpunkt: Mischelikirche Hintereingang Montag, 21. September 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo geschlossen Di Vormittag geschlossen / 14.00 –18.30 Mi–Sa 9.00 –11.00 / 14.00 –18.30

Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 17. September 14.30 60+ Nachmittag Samstag, 19. September 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel Sonntag, 20. September 10.00 Gottesdienst: Dankesfeier, Predigt: Joel Beyeler, Schatzinsel & Kidstreff Montag, 21. September 6.00 Männergebet Mittwoch, 23. September 18.00 Musikworkshop

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 20. September 17.30 Abend-Gottesdienst im Zelt vor Ort

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 20. September 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 23. September 20.00 Gottesdienst

− Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen. − Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch − Kontaktaufnahme: Über das Kontakt-

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Ja zum Projekt Schulanlage Surbaum

Margot Hammel: Herz und Verstand

Kollaboratives Arbeiten zwischen Schülerinnen und Schülern und forschend-entdeckendes Lernen brauchen Raum. Beim kompetenzorientierten Unterricht nach Lehrplan 21 Melanie Thönen steht die Handlung (SP) im Zentrum. Schüler setzen sich aktiv mit dem Lerngegenstand auseinander und arbeiten in Gruppen oder alleine. Damit dies methodisch gut umgesetzt werden kann, sind in den Schulhäusern andere räumliche Voraussetzungen zu erfüllen als zu Zeiten, in den Kindern Wissen eingetrichtert wurde und

mehrheitlich Frontalunterricht stattgefunden hat. Auch kann man mit flexiblen, modernen Schulräumen der Heterogenität der Klasse besser begegnen. Neue Unterrichtsformen wie altersdurchmischtes Lernen, welches in Reinach erfolgreich eingeführt wurde und weiter ausgebaut werden soll, ist auf bestimmte räumliche Voraussetzungen angewiesen. Vor diesem Hintergrund setze ich mich klar für das neue Schulhausprojekt Surbaum mit Dreifachturnhalle ein. Nicht zuletzt profitiert die ganze Gemeinde von diesen Investitionen, denn sowohl die Dreifachhalle, als auch der Aussenbereich der Schule kann in schulfreier Zeit von der Bevölkerung und Vereinen genutzt werden. Melanie Thönen, SP Reinach, Vize-Präsidentin Schulrat Reinach

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Ja zum Neubau Schulhaus Surbaum Mit grosser Freude empfehle ich Ihnen, liebe Reinacherinnen und Reinacher, am kommenden 27. September ein Ja zum Neubau des Schulhaus Surbaum in die Urne einzulegen. Lange genug wurden unsere Schulhäuser mit «Pflästerlipolitik» im Stande gehalten. Nun haben wir trotz der aktuellen Weltlage mit Wirtschafts-, Klima- und Coronakrise die Chance, nachhaltig und langfristig ein schönes und sinnvolles Schulhausprojekt für unsere folgenden Generationen in Reinach Nord zu bauen. Nicht zu vergessen sind die laufenden Quartierpläne, die besonders im Norden von Reinach in den kommenden Jahren rea-

lisiert oder auf die Traktandenliste kommen werden. Darum braucht es ein Schulhaus, welches genügend Platz bietet und den pädagogischen Ansprüchen entspricht. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass sich der Einwohnerrat, die zuständigen Kommissionen sowie der Gemeinderat intensiv mit der Vorlage auseinandergesetzt haben und die Verwaltung mit den Bauorganen ein tolles Schulhaus mit einer schon lange benötigten Dreifachturnhalle für die Schülerinnen und Schüler sowie auch für ortsansässige Vereine realisieren werden. Simon Schaub SVP Reinach

ZUNFT ZU REBMESSERN

Zünftiger Grillplausch Auch das Zunftleben der Reinacher Zunft zu Rebmessern hat in den letzten Wochen und Monaten markant unter der Coronakrise gelitten. Deshalb entschloss sich der Zunftrat zur Durchführung eines Grillplauschs, organisiert durch Zunftbruder Alex Meyer. So fanden sich am Montagabend, 14. September, bei spätsommerlichen Bedingungen rund 50 Zunftbrüder und Gäste im Hinterhof des Heimatmuseums ein und verbrachten bei feinem Speis und Trank einige zünftige und gemütliche Stunden. Bei feinem Grillgut und erfrischenden

Getränken konnte endlich wieder einmal in lockerem Rahmen über Gott und die Welt - und natürlich über die Zunft gesprochen, getratscht und gewitzelt werden. Unter den Gästen weilte neben den befreundeten Talzünften auch eine Delegation des Reinacher Werkhofs, welche sich bei der Restauration des Erdbebenkreuzes am Dornacherweg verdient gemacht hatte. Ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren dieses edlen und zünftigen Grillabends. Meinrad Stöcklin, Chronist Zunft zu Rebmessern

EIDG. ABSTIMMUNG

Abstimmungsparolen der SVP Die SVP Reinach hat bei ihrer Sektionsversammlung vom 8. September folgende Parolen gefasst: Ja zur Begrenzungsinitiative, Nein zum Jagdgesetz, Ja für die Kinderdrittbetreuungskosten, Nein für den Vaterschaftsurlaub, Ja für die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge, Ja für das Hochleistungsstrassennetz, Ja für das Schulhaus Surbaum. Am 19. Sep-

tember zwischen 9 und 12 Uhr eine Standaktion im Dorfzentrum geplant. Hier können Sie unsere bisherige Kandidatin Carmen Burger für den Schulrat und neu Caroline Mall für die Sozialhilfebehörde kennenlernen. Sie können sich auch mit unseren Exponenten und Mitgliedern über die zuvor genannten Themen informieren. SVP Reinach

WAHLEN / KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Ja zum neuen «Surbaumschulhaus» Am 27. September sind Wahlen und Abstimmungen, die wichtige Weichen für Reinach aber auch für die Schweiz stellen. In Reinach stehen die Wahlen in die Sozialhilfebehörde und den Schulrat an. Bei diesen Behörden geht es ganz direkt um Menschen. Um unsere Schülerinnen und Schüler und Lehrpersonen aber ebenso um die Schwächsten unserer Gesellschaft. Deshalb ist es wichtig, wer in diesen Behörden vertreten ist. Wir sind überzeugt, Ihnen mit Gilbert Giger (bisher) für den Schulrat, und Dominik Styger für die Sozialhilfebehörde zwei

engagierte und fähige Kandidaten vorschlagen zu können. Ebenso empfiehlt die BDP Reinach ein Ja zum neuen Surbaumschulhaus. Dieses Projekt entspricht den Anforderungen an eine moderne Schule und wird sicher auch weiterhin ein toller Treffpunkt für das Quartier sein. Ein wichtiger Entscheid für die Schweiz wird die Abstimmung über die Begrenzungsinitiative sein. Gehen wir den bilateralen Weg mit der EU weiter, der uns Sicherheit und Wohlstand gebracht hat. Die BDP ist schon lange dezidiert für den bilateralen Weg. Gerade in der heutigen schwierigen und unsicheren Zeit muss auf Experimente mit unsicherem Ausgang verzichtet werden. Deshalb zu dieser Initiative ein klares Nein. Gehen Sie wählen und abstimmen und stellen Sie die Weichen. Marie-Therese Müller, Präsidentin, BDP Birstal

Als Mitglied der Sozialhilfebehörde sollte man folgende Voraussetzungen mitbringen: Lebenserfahrung und Menschenkenntnis, Zahlenflair und ökonomisches Margot Hammel (FDP) Denken, aber auch Kenntnisse im Umgang mit den Gesetzen. Kurz gesagt: Herz und Verstand. Margot Hammel bringt alle diese Eigenschaften mit. Als Betriebsökonomin ist ihr der ökonomische Umgang mit Finanzen bestens bekannt. Als Geschäftsführerin einer Pensionskasse muss sie gesetzeskonforme Entscheide treffen. Als Vorstandsmitglied der Genossenschaft für sozialen Wohnungsbau Pratteln sucht sie schon heute nach Lösungen mit Ämtern und Behörden zum Wohle der Schwächeren. Als Mutter kennt sie auch die Wünsche und Sehnsüchte von Kindern. Ihre soziale Kompetenz, ihr empathisches Auftreten und ihr persönliches Engagement untermauern ihre Lebenserfahrung und Menschenkenntnis. Ich habe Margot Hammel als Frau mit Herz und Verstand kennengelernt! Ihr Engagement ist eine Bereicherung für diese Behörde und für ganz Reinach. Jacqueline Bader Rüedi, Landrätin FDP www.fdp-reinach.ch

WAHLEN

Thomas Thurnherr in die Sozialhilfebehörde Solidarität ist für Thomas Thurnherr Lebensmotto und gleichzeitig Motivation und Verpflichtung, sich in unserer Gemeinde zu engagieren. Die gelebte ist Thomas Thurnherr Solidarität (SP) auch wichtigste Maxime der Sozialhilfe. Menschen, die sich nicht weiter zu helfen wissen und schlussendlich Unterstützung des Staates benötigen, sollen diese Hilfe ohne Verlust ihres Selbstwertgefühls erhalten. Mit seinem ausgeprägten sozialen Gewissen gepaart mit hoher Professionalität und grosser Erfahrung wird Thomas Thurnherr in der Sozialhilfebehörde die wichtige soziale Stimme sein, die es zwingend braucht. Thomas Thurnherr arbeitet seit Jahren im Bereich der Beratung und Begleitung von Jobsuchenden. Er ist darauf spezialisiert, seine Klienten mit Fachwissen bei der Gestaltung von Bewerbungsdossiers zu unterstützen und sie auf die herausfordernde Situation von Bewerbungsgesprächen vorzubereiten. Sein Hintergrundwissen kombiniert mit seinen herausragenden redaktionellen Fähigkeiten wird er gewinnbringend in die Sozialhilfebehörde einbringen. Die Arbeit in der Sozialhilfebehörde bedingt eine sorgfältige und vorausschauende Herangehensweise. Dem Spielraum der Behörde sind vom Gesetz her enge Grenzen gesetzt. Diesen gilt es im Sinne der Solidarität mit den Sozialhilfeempfängern auszuschöpfen. Ich unterstütze mit Überzeugung die Wahl von Thomas Thurnherr als sozial engagierten undversierten Fachmann. Melanie Thönen

WAHLEN

Margot Hammel in die Sozialhilfe Wen braucht’s? Fair und integer eine wichtige öffentliche Aufgabe erfüllen. Reiche und kompetente Berufserfahrung einbringen. Vertraulich und umsichtig gerechte soziale Entscheidungen treffen und mittragen. Das kann Margot Hammel. Deshalb wähle ich sie! Dr. med. J. Krähenmann, Reinach

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Evangelisch

Reinach

WAHLEN

13 Reformierte

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Donnerstag, 17. September 2020 Nr. 38

Kirchgemeinde

REINACH

An den Nagel gehängt. Foto: Gabriella Schneider

GEDANKEN ZUM EIDGENÖSSISCHEN DANK-, BUSS- UND BETTAG

Hängen Sie die Maske mal kurz an den Nagel! Wer regelmässig inTram, Zug und Bus unterwegs ist, macht es schon routinemässig: Die elastischen Schlaufen hinter den Ohren fixieren, den Metallstreifen unter dem Nasenbein zusammendrücken und darauf achten, dass auch Mund und Kinn ganz bedeckt sind. Klar, die Sache mit der Brille bleibt ein Problem, genauso wie die Hitze, die sich bei jedem Atemzug anschleicht. Ganz zu schweigen davon, dass eine Maske die Augenfreiheit einschränkt, so dass den Kopf verrenken muss, wer zu Boden oder in ein Buch schauen will. Trotz all diesen Nachteilen wagt es kaum mehr jemand, ohne Maske ein öffentliches Verkehrsmittel zu betreten; wer möchte schliesslich nicht dazu beitragen, dass wir alle gesund bleiben? Masken schützen nicht nur vor Krankheiten, wir tragen sie oftmals unbewusst und unsichtbar. Aus Unsicherheit oder weil wir nicht wollen, dass unser Gegenüber erfährt, wie es uns wirklich geht. Weil wir unser wahres Gesicht nicht zeigen wollen oder Angst haben, Schwächen zuzugeben. Und vielleicht ist der wahre Grund des Maskentragens, dass wir unsere Schwächen vor uns selbst verstecken. Dietrich Bonhoeffer hat in einem Gebet geschrieben: «… Wer bin ich? Einsames Fragen treibt mit mir Spott. Wer ich auch bin, Du kennst mich, Dein bin ich, o Gott!». Vor Gott brauchen wir keine Masken. Vor ihm können wir sie alle ablegen. Im Gebet, dann, wenn wir ihn loben und ihm danken – und auch das vor ihn bringen, was uns Kummer und Leid bereitet. In diesem Sinne sind Sie herzlich eingeladen, den Eidgenössischen Dank-, Bussund Bettag in der Mischelikirche zu feiern – für einmal nicht ökumenisch und leider ohne Mitwirkung des Männerchors – aber im Vertrauen auf den Gott, der uns besser kennt, als wir uns selbst kennen, und der uns liebt, wie wir sind. Pfarrerin Gabriella Schneider

FRAU UND KIRCHE

Herbstlektüre Die offene Gesprächsgruppe «Frau und Kirche» hat an ihrem letzten Treffen zwei Bücher ausgesucht, die es sich zu lesen lohnt: das autobiographische Werk von Regula Brühwiler-Giacometti «Seitensprungkind» und von Arno Camenisch «Herr Anselm», ein nostalgisch-poetisches Werk über das Leben in einem kleinen Bündner Dorf hinten im Tal. Wer Lust hat, möge doch eines der beiden oder gar beide Bücher lesen. Am Montag, 19. Oktober werden die beiden Bücher unter der Leitung von Ursula Stoller und Martha Thommen in ungezwungener Runde gemeinsam diskutiert. Alle sind willkommen – auch wer die Bücher nicht gelesen hat. Am Montag, 19. Oktober, 14 Uhr, Pfarreigarten St. Nikolaus neben der Dorfkirche Büchernachmittag zu Regula Brühwiler-Giacometti: Seitensprungkind, CAMEO Verlag 2017 (267 Seiten) und Arno Camenisch: Herr Anselm, Engeler-Verlag 2019 (100 Seiten)

MISCHELIFORUM

Vortrag mit Diskussion zum Thema: Bauhütte Basler Münster Vielfältige handwerkliche Arbeiten waren und sind nötig, um das Basler Münster zu erhalten. Darüber berichtet der ehemalige Leiter der Münsterbauhütte, Arch. SIA Peter Burckhardt. Alle sind eingeladen, Eintritt frei (Kollekte) Freitag, 18. September 2020, 15.00 Uhr, Mischeli-Kirche Weitere Termine Samstag, 19. September Jungschi. Am Nachmittag bei der Mischelikirche. Infos auf cevireinach.ch Montag, 21. September Streetdance für Mädchen. Im Paradiso. Infos bei Noemi Di Pascquale, thedancecrew17@gmail.com Dienstag, 22. September Sommer-Lunch beim Bistro Glöggli. Bitte anmelden unter 061 711 44 76 oder sekretariat@refk-reinach.ch Dienstag, 22. September Ökumenischer Seniorennachmittag, 14.30–16.30 Uhr, Pfarreigarten neben der Dorfkirche Mittwoch, 23. September Dynamis – Spiritualität und Gemeinschaft zum Thema Zeit, 10.30 Uhr, Mischelikirche Weitere regelmässig stattfindende Anlässe und Gottesdienstzeiten und -themen siehe unter «Kirchenzettel» auf der Reinacher Seite dieser Wochenblattausgabe Gestorben Am 24. August 2020 Nelly Schnurr-Schielly, geboren am 14. September 1928 Am 27. August 2020 Marliese Glatz-Burgermeister, geboren am 5. Februar 1948 Behüte mich wie den Stern im Auge, im Schatten Deiner Flügel berge mich. Psalm 17,8

Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde

Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch


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Donnerstag, 17. September 2020 Nr. 38

Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung eine/n zuverlässige/n selbstständige/n

Servicemonteur/in 70 – 100% Ihre Aufgaben: Service- und Reparaturarbeiten an Entkalkungsanlagen. Kontakt mit Kunden und selbständige Terminplanung. Ihr ProfilP Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, gepflegte Erscheinung, Führerausweis Kat. B Fühlen Sie sich angesprochen? Dann kontaktieren Sie uns: Wassertechnik Studer GmbH Breitenbach info@weicheswasser.ch oder Tel. 061 783 71 51

Polymechaniker/in EFZ und Produktionsmechaniker/in EFZ Jetzt für 2021 bewerben!

Flair für Mode/Sport und etwas handwerkliches Geschick? Wir von Sandro-Sport sind ein Familienunternehmen seit über 15 Jahre im Bereich Sportartikel, Arbeitsbekleidung und Textildruck/Stick.

Du bist handwerklich geschickt und interessierst dich für eine technische Ausbildung in einem Hightech-Familienunternehmen? Dann bist du bei uns genau richtig! Unsere Lehrstellen als Polymechaniker/in EFZ und Produktionsmechaniker/in EFZ bieten dir eine praxisorientierte Ausbildung. Bewirb dich jetzt: https://eh.digital/lehrstellen2021 Schnuppertage und Berufsinfos ab November 2020 Bist du in der 8. Klasse und interessierst Dich für einen mechanischen Beruf? Dann melde dich jetzt zu einem der nachfolgenden Termine an:

Schnuppertage (07:30 – 16:00 Uhr)

Berufsinformation (14:00 – 16:00 Uhr)

04. November 2020

04. November 2020

17. März 2021

17. März 2021

10. Dezember 2020

14. April 2021

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13. Januar 2021

05. Mai 2021

13. Januar 2021

05. Mai 2021

24. Februar 2021

16. Juni 2021

24. Februar 2021

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Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir

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Ihre Aufgaben: – klassische Verkaufstätigkeiten – Kundenberatung und -bedienung – Bedienung der Kasse – Textildruck und Stick-Bedienung – Marketing-Technisches Denken Ihr Profil: – Idealerweise Berufserfahrung im Verkauf im Bereich Sport, Fashion und Lifestyle – Grosse Freude am Umgang mit unseren Kunden – Lernbereitschaft für Textildruck und Stick Sollte Sie diese Aufgaben ansprechen, senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen an Sandro-Sport, z.Hd. Sandro Troxler, Mühlemattstr. 9, 4104 Oberwil BL oder auf info@sandro-sport.ch.

Hast du Fragen? Dann melde dich bei Salome Fringeli, HR Business Partner unter 061 715 68 64

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Donnerstag, 17. September 2020 Nr. 38

Frau sucht Arbeit als

Haushaltshilfe Verwaltungsangestellte/r Die Stadt Laufen verfügt mit der Stadtverwaltung über ein modern geführtes Dienstleistungszentrum, das täglich vielfältige Aufgaben für die rund 5800 Einwohnerinnen und Einwohner erbringt. Die Präsidialabteilung, speziell die Einwohnerkontrolle, ist dabei die erste kommunale Anlaufstelle der Stadtverwaltung. Wir suchen eine Verwaltungsangestellte bzw. einen Verwaltungsangestellten (Pensum 100 %) mit Stellenantritt per 1. Januar 2021 oder nach Vereinbarung. Das Tätigkeitsgebiet umfasst folgende Schwerpunkte: – Q – – – –

Leitung der Einwohnerkontrolle Erteilen von Auskünften an die Einwohnerschaft (am Empfang, am Telefon) Führen des Einwohner-Stimmregisters Mitarbeit bei Abstimmungen und Wahlen Administrative Unterstützung des Stadtverwalters und des Stadtverwalter-Stellvertreters Verantwortung der Lehrlingsausbildung.

Wir erwarten von Ihnen: Q Abgeschlossene Lehre als KauffraudKaufmann oder eine gleichwertige Ausbildung Q Qualifizierte Berufserfahrung, vorzugsweise bei einer basellandschaftlichen Gemeindeverwaltung Q Teamfähigkeit, Belastbarkeit, Freude am Erbringen von Dienstleistungen für die Öffentlichkeit – Selbstständige, organisierte Arbeitsweise – Gute IT-Anwenderkenntnisse.

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– Abwechslungsreiche, interessante Arbeit in angenehmer Teamatmosphäre – die Möglichkeit, den Arbeitsbereich weitgehend selbstständig und eigenverantwortlich zu gestalten – Anstellungsbedingungen nach Personalreglement der Stadt Laufen – Kontinuierliche Weiterbildungsmöglichkeiten.

Stadt Laufen e Vorstadtplatz 2 e 4242 Laufen e Telefon 061 766 33 33 e inforlaufen-bl.ch e laufen-bl.ch Öffnungszeiten: Mo. + Di. 10 bis 12 Uhr, 14 bis 17 Uhr | Mi. 14 bis 17 Uhr | Do. 10 bis 12 Uhr, 15 bis 18 Uhr | Fr. 09 bis 12 Uhr

EINWOHNERGEMEINDE WITTERSWIL Witterswil liegt mit seinen rund 1450 Einwohner/innen im solothurnischen Leimental. Zur Verstärkung unseres Technischen Dienstes suchen wir per 1. Januar 2021 oder nach Vereinbarung eine engagierte und erfahrene Persönlichkeit als

Mitarbeiter/in Werkhof 100% Aufgabenschwerpunkte: • Unterhalt der Grün- und Parkanlagen, Rabatten und Naturschutzgebiete • Unterhalt von Strassen, Wegen, Plätzen und Brunnen • Umweltgerechte Entsorgung von Abfällen (Sammelstelle) • Bereitstellen der Infrastruktur bei öffentlichen Anlässen der Gemeinde • Bereitschaft zu periodischen Wochenend- und Abendeinsätzen • Winterdienst (Pikettdienst) bei öffentlichen Anlagen und Gemeindestrassen Anforderungsprofil: • Abgeschlossene Ausbildung Fachfrau/Fachmann Betriebsunterhalt (Werkdienst) oder Landschaftsgärtner/in • Berufsbilderkurs Fachfrau/Fachmann Betriebsunterhalt erwünscht oder die Bereitschaft, den Kurs zu besuchen • Kenntnisse im Umgang mit Geräten, Maschinen und Fahrzeugen • Fahrausweis Kat: B • Bereitschaft für zeitweise unregelmässige Arbeitszeiten (Winter-/Pikettdienst) • Selbständige und pflichtbewusste Arbeitsweise, hohe Belastbarkeit, flexibel, zuverlässig, dienstleistungs- und teamorientiert • Freude am Kontakt mit der Bevölkerung und den Behörden • Wohnsitz in der Gemeinde Witterswil oder in der näheren Umgebung Wir bieten: • Kleiner gut organisierter Werkhof mit modernem Fahrzeugpark • Eine interessante und vielseitige Tätigkeit mit hoher Eigenverantwortung • Zeitgemässe Anstellungsbedingungen • Kompetentes Team und angenehmes Arbeitsumfeld Haben wir Ihr Interesse geweckt? Für weitere Auskünfte wenden Sie sich an unseren Leiter Technischer Dienst, Philipp Grimm, Tel. 079 700 70 80.

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seewen, im angel 5, 061 913 77 77 swiss-moto-bike.ch l e-shop Die Stiftung Blumenrain ist ein moderner und innovativer Betrieb, welcher sich für seine Bewohner, Klienten und Gäste engagiert und alles daran setÆt, ihnen nach deren Bedürfnis, die Lebensqualität Æu erhalten und Æu fördern. Die Stiftung bietet 168 Bewohnerinnen und Bewohnern professionelle und umfassende Dienstleistungen an. Dem Betrieb gehören nebst dem Pflegeheim in Therwil auch die Aussenstellen in Ettingen, Flüh und die Senioren Tages- und Nachtstätte Leimental an. Weiter werden die Spitex StütÆpunkte Mittleres Leimental und Solothurnisches Leimental durch die Stiftung Blumenrain geführt. Infolge bevorstehender Pensionierung des bisherigen Stelleninhabers suchen wir per Februar 2Â21 oder nach Vereinbarung eine teamorientierte, führungsstarke und fachlich kompetente Persönlichkeit als

LEITUNG KÜCHE (8Â % – 1ÂÂ %) Ihr Aufgabengebiet umfasst: • Verantwortung für eine optimale, proÆessorientierte Planung und Organisation der Abteilung und einer abgestimmten interdisÆiplinäre Zusammenarbeit • Erstellen kundenorientierter Angebote (alle Bereiche der Stiftung) • Verantwortung für die Weiterentwicklung der Aufbau- und Ablauforganisation • Sicherstellung und Weiterentwicklung der Hygienerichtlinien, des GesundheitsschutÆes und der Qualitätsstandards Was wir von Ihnen erwarten: • Chefkoch FA • Diätkoch EFZ (von Vorteil) • Führungserfahrener Teamplayer, partiÆipativ und kommunikativ • Hohes Dienstleistungsbewusstsein und betriebswirtschaftliche Verantwortung • Kontaktfähigkeit und Freude am Umgang mit älteren Menschen • Interesse an der Herstellung einer ausgeglichenen Ernährung im Alter • Gute schriftliche und mündliche Deutschkenntnisse • IT-Kenntnisse (MS Office, Planungstools) Was wir Ihnen bieten: • Abwechslungsreiches Aufgabengebiet • Hohe Selbstverantwortung • Motiviertes Team • Zukunftsorientiertes Unternehmen • Fortschrittliche Anstellungsbedingungen • Berufliche Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten Sind Sie eine engagierte Persönlichkeit, welche dienstleistungsorientiert mit viel Kreativität, hoher SoÆialkompetenÆ und mit HerÆ den Teamalltag gestaltet? Wenn Sie sich angesprochen fühlen, freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen. STIFTUNG BLUMENRAIN Daniel WinÆenried Geschäftsführung Baslerstrasse 1Â ∙ 41Â6 Therwil T Â61 725 55 55 d.winÆenried@blumenrain.ch ∙ www.blumenrain.ch

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

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www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 8. September 2020 In seiner Sitzung vom 1. September 2020 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: • Der Gemeinderat hat beschlossen, sich der Birsstadt-Stellungnahme zum «Aggloprogramm 4. Generation» anzuschliessen. • Des Weiteren schliesst sich der Gemeinderat in folgenden Vernehmlassungen den Stellungnahmen des VBLG an: − Verordnung über das Ausstellen von Ausweisen für Schweizer Staatsangehörige; − Teilrevision der Personalverordnung - neues kantonales Lohnsystem; − Vorlage an den Landrat zur Änderung des Gesetzes über die Nutzung und den Schutz des Grundwassers (Grundwassergesetz). • Vom Gemeinderat wurde eine zweite Sitzung zur ersten Lesung «Budget 2021» abgehalten. • Der Gemeinderat hat die Traktanden zum traditionellen Gespräch mit Vertretern der

Donnerstag, 17. September 2020 Nr. 38

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Busverbindung nach Aesch Nord wird konkreter

Parteien, des Gewerbes und der Industrie vorbesprochen. • Folgende Unterlagen wurden zur Kenntnis genommen: − Übersichtsliste der kantonalen Vernehmlassungen 2020; − Protokoll Vorstandssitzung Birsstadt vom 28. August 2020. Im Vorfeld der Gemeinderatssitzung fand die gemeinsame Sitzung mit der Gemeindekommission statt. Anlässlich dieser Sitzung wurden die Mitglieder des Wahlbüros für die Legislatur vom 1. Oktober 2020 bis 30. Juni 2024 gewählt. Des Weiteren hat die Gemeindekommission die Wahl von Eveline Sprecher als Gemeindepräsidentin erwahrt. Hinweis zur Gemeindeversammlung vom 23. September 2020: Die GV findet nicht wie üblich erst um 20.00 Uhr, sondern bereits um 19.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Löhrenacker statt. Vor Ort gilt eine Maskenpflicht. Gemeinderat Aesch (Fortsetzung auf Seite 18)

Bessere Erschliessung: Heute fahren die Buslinien vom Bahnhof an Aesch Nord vorbei, das soll sich aber schon bald ändern. FOTO: WOB-ARCHIV

Der Baselbieter Landrat unterstützt den Vorstoss von Jan Kirchmayr (SP), der einen direkten Busanschluss von einem Bahnhof ins Arbeitsgebiet von kantonaler Bedeutung fordert. Tobias Gfeller

A

esch Nord – mittlerweile als Aesch Soleil vermarktet – entwickelt sich stetig weiter. Um als Wohn- und Arbeitsort attraktiv zu sein, brauche es einen zusätzlichen öVAnschluss, fand vor drei Jahren der Aescher Jan Kirchmayr (SP) und reichte dafür im Landrat ein Postulat ein, mit dem er einen umsteigefreien Anschluss einer Buslinie von den Bahnhöfen Aesch oder Dornach-Arlesheim ins Gebiet forderte. Am vergangenen Donnerstag wollten der Regierungsrat und die Mehrheit der vorberatenden Bauund Planungskommission das Postulat abschreiben, also formell als erledigt deklarieren und erst ab 2026 eine Busverbindung für Aesch Nord umsetzen. Der Regierungsrat arbeitete zwar fünf Varianten aus, die den Forderungen nachkommen, empfahl diese aber allesamt

zur Ablehnung, da sie entweder zu teuer, zu tiefe Nutzerzahlen hätten oder bestehende Busverbindungen negativ beeinflussen würden. Unter anderem sah eine Variante eine neue Ortsbuslinie für Aesch vor. Der Regierungsrat verwies in seiner Antwort an eine mögliche Weiterführung des Trams von Aesch Dorf an den Bahnhof. Doch der Landrat bestand auf eine Direktanbindung von Aesch Nord an einen Bahnhof und liess das Postulat stehen, was einer klaren Aufforderung zur Realisierung entspricht. Attraktivität der Quartierpläne erhöhen Am vergangenen Freitag lief die Vernehmlassung für den 9. Generellen Leistungsauftrag des öffentlichen Verkehrs 2022–2025 ab. Darin wird bestimmt, wie die öV-Verbindungen im Kanton Baselland künftig aussehen sollen. Für Jan Kirchmayr ist die Sache klar: «Mit dem Votum des Landrats muss nun der Regierungsrat die Busverbindung in den Leistungsauftrag aufnehmen.» Das klare Votum von 51 gegen 30 Stimmen, das Postulat stehenzulassen, überraschte, da zu Beginn sämtliche bürgerlichen Fraktionen dagegen waren. Doch die FDPFraktion änderte kurzfristig ihre Meinung. Federführend dabei war der Aescher FDP-Landrat Rolf Blatter. Bereits in der zuständigen Kommission setzte er sich stark dafür ein. «Aesch Nord braucht neben der guten Erschliessung mit dem motorisierten Indi-

vidualverkehr auch eine gute öV-Anbindung. Das ist zurzeit nicht gegeben.» Gerade weil auf dem Gebiet konkrete Quartierpläne mit Mischnutzungen von Arbeiten und Wohnen entwickelt werden, sei es wichtig, deren Attraktivität mit guten Verkehrsanbindungen zu erhöhen. Gemeinderat half mit Den Landratsentscheid nahm der Aescher Gemeinderat mit grosser Freude auf, weibelte er doch schon mit Marianne Hollinger als Präsidentin für den Vorstoss Kirchmayr. Vor der Abstimmung am Donnerstag verschickte der Gemeinderat an alle Landrätinnen und Landräte einen Brief, in dem er aufzeigte, weshalb eine solche Busverbindung für Aesch Nord so wichtig sei. «Beim notorisierten Individualverkehr sind wir von Seiten Kanton sehr belohnt worden. Das Arbeitsgebiet braucht aber unbedingt einen besseren öV-Anschluss. Da reicht die Tramlinie dafür nicht», betont Gemeindepräsidentin Eveline Sprecher (SP). David Belart, Experte für Arealentwicklungen bei Wüest Partner in Zürich, unterstrich kürzlich gegenüber der bz zwar das Potenzial von Aesch Nord, setzt aber genau beim öV ein Fragezeichen. «Gibt es hier kein Projekt zur Verbesserung, etwa eine neue Buslinie, befindet sich das Areal an einer kritischen Grenze – gerade im Vergleich mit der direkten Konkurrenz aus Reinach, Dornach und Arlesheim.»


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 17. September 2020 Nr. 38

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www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17)

Positive Signale für die Bus-Erschliessung in Aesch Soleil Erfreut hat der Gemeinderat zur Kenntnis genommen, dass der Landrat Basel-Landschaft das Postulat Kirchmayr betreffend Bus-Erschliessung Aesch Soleil (Aesch Nord) stehen gelassen hat. Dies obwohl die vorberatende Bau- und Planungskommission das für Aesch wichtige Anliegen mit 7:6 abschreiben wollte. Der Kanton hat also weiterhin den Auftrag zu prüfen, wie das Gebiet Aesch Soleil mit einer öffentlichen Busverbindung erschlossen werden kann! Der Gemeinderat sieht sich durch das positive Signal aus Liestal bestärkt: Der Ausbau des öffentlichen Verkehrs ist ein zentrales Element für die Planung und Entwicklung des – auch für den Kanton Baselland – wichtigen Entwicklungsgebiets. Gemeinderat Aesch

Flachdach-Sanierung Einstellhalle Noch bis voraussichtlich Mitte November 2020 wird das Flachdach der Autoeinstellhalle beim Gemeindezentrum an der Hauptstrasse 23/25 erneuert. Leider kann die Sanierung nicht völlig lautlos und emissionsfrei erfolgen – die Belastungen werden für alle Beteiligten so gering wie möglich gehalten. Wegen der zu hohen Erdauflast und den zusätzlichen Belastungen durch den Baumbestand, müssen die Bäume in der betroffenen Zone entfernt werden. Die neue Erdüberdeckung wird lediglich 50cm betragen. Für Rückfragen aus der Nachbarschaft steht Projektleiter Michel Aebi von der Firma Baumanagement Link AG zur Verfügung unter Telefon 061 551 10 50 oder unter E-Mail office@bm.link.ch Wir bedanken und für die Kenntnisnahme und das Verständnis. Gemeinderat Aesch

Offene Lehrstellen Die Gemeinde Aesch bietet per 1. August 2020 drei motivierten Persönlichkeiten attraktive Ausbildungsplätze an. Für mehr Informationen zu den Lehrstellen als Kauffrau / Kaufmann EFZ oder als Fachfrau / Fachmann Betriebsunterhalt EFZ – Werkdienst kontaktieren Sie unsere Webseite www.aesch.bl.ch ››› Verwaltung ››› Stellen. Gemeinderat Aesch

ablesung ermöglichen. Wir bitten Sie deshalb, dem Brunnenmeister den Zugang zur Wasseruhr zu ermöglichen. Die betroffenen Liegenschaftsbesitzenden werden in den nächsten Tagen schriftlich in Kenntnis gesetzt. Die beauftragen Mitarbeitenden sind angehalten, die Covid-Massnahmen von Bund und Kanton einzuhalten. Wir danken für Ihre Bemühungen. Bauabteilung Aesch

Birsstadt TV: Birsputzete & phönix-Geburtstag In der aktuellen «Birsstadt TV»-Folge wird auf die «Birsputzete» vom vergangenen Wochenende zurückgeblickt. Ausserdem wird die Volljährigkeit des «phönix» gefeiert – das Aescher Jugendhaus wurde nämlich diese Woche 18 Jahre jung. Die aktuelle Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind online verfügbar unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles. Daneben wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch

Trendfahrzeuge Elektro-Motorfahrräder/Elektro-Fahrzeuge Die Gemeindepolizei stellt vermehrt fest, dass es betreffend der Vorschriften und Regeln für Elektro-Motorfahrräder und anderer ElektroFahrzeuge viele Unklarheiten gibt. Deshalb haben wir die wichtigsten Punkte zusammengefasst: LEICHT-MOTORFAHRRAD (E-Bike langsam)

Geschwindigkeit: 20 km/h / 25 km/h mit Tretunterstützung – Leistung Motor: Max. 0.5 kW – Typengenehmigung: Nicht erforderlich – Kontrollschild: Nicht erforderlich – Führerausweis: Kat. M (14-16 Jahren); ab 16 Jahren kein Führerausweis – Velohelm: Nicht obligatorisch, jedoch empfohlen – Platzzahl: Einplätzig MOTORFAHRRAD 2 (E-Bike schnell)

24. Bring- und Holtag in Aesch Am Samstag, 19. September 2020, bieten wir Ihnen die Gelegenheit, all Ihre alten und neuen Sachen, die Sie nicht mehr brauchen, los zu werden oder gegen andere Gegenstände auszutauschen, und zwar gratis! Wann: Samstag, 19. September 2020 Wo: Schwimmbad Parkplatz Aesch Bringen: 9.00 bis 11.45 Uhr Holen: 9.00 bis 12.00 Uhr (professionelle Altwarenhändler erst ab 10.00 Uhr) Am Bring- und Holtag gelten die offiziellen Abstands- und Hygienevorschriften des BAG, des Kantons und der Gemeinde. Für die Einhaltung der Hygienevorschriften werden Handdesinfektionsmittel zur Verfügung stehen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Umweltschutz- und Energiekommission Aesch

Wasserversorgung Aesch: Wasseruhrenablesung 2020 Mitte September wird in Aesch mit der Wasseruhrenablesung begonnen. Die Liegenschaftsbesitzenden werden gebeten, den mit der Ablesung beauftragten Personen, die im Besitz eines Ausweises sind, den nötigen Zutritt zu gewähren. Die Wasseruhren sind zur Ablesung freizuhalten. Bei einer eventuellen Abwesenheit, wird durch die Ablesenden eine blaue Antwortkarte im Briefkasten hinterlassen. Diese Karte ist mit den nötigen Angaben zu versehen und ohne zusätzliche Frankatur an die Gemeindeverwaltung zu senden. Die Einwohnergemeinde Aesch lässt auch dieses Jahr einige Wassermesser ersetzen. Diese Wasseruhren werden auf dem neusten Stand der Technologie sein und in Zukunft eine Fern-

Geschwindigkeit: 30 km/h / 45 km/h mit Tretunterstützung – Leistung Motor: Max. 1.0 kW – Typengenehmigung: Erforderlich – Kontrollschild: Erforderlich – Führerausweis: Kat. M (ab 14 Jahren) – Velohelm: Obligatorisch – Platzzahl: Einplätzig Das Leicht-Motorfahrrad ist den Fahrrädern gleichgestellt, d.h. die Benützung von Radwegen und Radstreifen ist obligatorisch und die Durchfahrt bei «Verbot für Motorfahrräder» zulässig. Beim Motorfahrrad 2 ist die Benützung der Radwege und Radstreifen auch obligatorisch, jedoch darf bei einem «Verbot für Motorfahrräder» nur mit abgeschaltetem Motor gefahren werden (Feldwege/Wald etc.). Oft trifft die Gemeindepolizei Jugendliche unter 14 Jahren auf Elektrofahrrädern an. Unter 14 Jahren darf man jedoch kein Leicht-Motorfahrrad lenken! Von 14 bis 16 Jahren ist ein Führerausweis Kat. M. erforderlich. ELEKTRO-ROLLER

(Fortsetzung auf Seite 19)

AUS DER GEMEINDEKOMMISSION

Stimmempfehlungen zu den Traktanden der GV vom 23. September 2020

kann – wurden alle zufriedenstellend beantwortet. Die Gemeindekommission empfiehlt dem Souverän die Teilrevision des Reglements über das Halten von Hunden einstimmig zur Annahme.

Einrichtung. Zurzeit gibt es sechs Duschen in einem Raum für ca. 150 Personen. Es besteht keine Trennung Frau/ Mann. Daher besteht Sanierungsbedarf für Küche, Duschen und Trockenräume. Die Fragen wurden vom Gemeinderat alle kompetent beantwortet. Auch, warum die Bevölkerung dem ganzen Betrag von CHF 700 000.– zustimmen muss und nicht nur den Kosten von CHF 200 000.–, welche die Gemeinde Aesch übernehmen muss. Die Gemeindekommission empfiehlt den Stimmberechtigten die Sanierung ALST einstimmig zur Annahme.

Traktandum 4: Sanierung ALST Der Gemeinderat hat der Gemeindekommission die Sanierung ALST (Armee-Luft-Schutz-Truppen) ausführlich erklärt. Die Unterkunft ist ca. 40 Jahre alt und entspricht nicht mehr den heutigen Standards. Die Küche stammt noch aus der Anfangszeit, ebenso die sanitäre

Die Gemeindekommission freut sich auf eine rege Teilnahme der Stimmberechtigten an der GV vom Mittwoch, 23. September 2020, in der Mehrzweckhalle Löhrenacker um 19.00 Uhr und hofft, mit ihren Informationen zur Meinungsbildung beigetragen zu haben. Gemeindekommission Aesch

Die Gemeindekommission (GK) hat die Aufgabe, im Vorfeld jeder Gemeindeversammlung (GV) die Geschäfte zu beraten, die der Gemeinderat (GR) dem Souverän vorlegen wird. Dazu lässt sie sich durch den GR informieren. Nach ausführlicher Beratung stimmen die 15 GK-Mitglieder aus den verschiedenen Parteien über die Vorlagen ab und geben eine Abstimmungsempfehlung. Die Beratung über die Geschäfte der GV vom nächsten Mittwoch hat letzte Woche stattgefunden. Gerne informiert die GK (anwesend an den Abstimmungen waren 13 Mitglieder) über ihre Empfehlungen. Traktandum 3: Teilrevision des Reglements über das Halten von Hunden Der Gemeinderat hat der Gemeindekommission die Teilrevision des Reglements über das Halten von Hunden ausführlich erläutert. Gewisse Punkte sind nicht mehr relevant oder entsprechen nicht mehr den gesetzlichen Vorgaben des Kantons. Zudem dürfen mit der jetzigen Gesetzgebung keine Hunde in öffentliche Gebäude oder Anlagen. Die Fragen – unter anderem auch, warum man die Verordnung dazu nicht auch gerade ins Reglement einbauen

BÜRGERGEMEINDE PFEFFINGEN

Abschied nach 14 Jahren Bürgergemeindepräsident Peter Schneider freute sich 26 Bürger/-innen und Gäste zur verschobenen «RechnungsGmeini» zu begrüssen. Als erstes Geschäft wurde eine Familie sowie ein junger Mann aus Deutschland einstimmig ins Pfeffinger Bürgerrecht aufgenommen. Anschliessend präsentierte Finanzchef Thomas Oser die Rechnung 2019 und erklärte die Budgetabweichungen. Die Rechnung schliesst bei Ausgaben von 385 387.94 Franken und Einnahmen von 374 132.48 Franken mit einem Verlust von 11 255.46, budgetiert war ein Gewinn von 10 600 Franken. Der Verlust im Forst liegt bei

21 491.61 Franken, der wegen den zum Teil massiven Trockenheitsschäden im Gebiet «Holle» und «Eggflue» entstand. Auf Antrag der RPK und des Bürgerrates wurde die Rechnung einstimmig genehmigt. Danach wurden die Mitglieder der GPK / RPK für eine neue Amtszeit ernannt: die bisherigen Mitglieder Stephan Müller und Marc Schneider wurden einstimmig wiedergewählt; Bernhard Benz schied nach 14 Jahren aus, er wurde mit einem Geschnek verabschiedet. Als Nachfolgerin wurde Nicole Bialas einstimmig gewählt. Zum Schluss orientierte die neue Waldchefin Pia Hägeli über den Sicherheitsholzschlag in

der «Holle», die gesetzten 2100 Jungbäume und deren Bewässerung durch den Werkhof. Auch das von der IWB gesponserte Projekt Niederhaltungsstreifen im «Flank» als Aufwertung des Gebietes für Wild, Vögel und Insekten wurde von ihr erklärt. Peter Schneider orientierte über die Leistung der im Januar in Betrieb genommenen Solaranlage auf dem Dach an der Hauptstrasse 36: Die 16.5 Megawatt-Anlage hat aktuell bereits 14.9 Megawatt Strom produziert, was einer Einsparung von 7.88 t CO2 oder 52 600 gefahrenen Fahrzeugkilometern entspricht. Cornelia Meyer, Bürgergemeindekanzlei

MUSIKSCHULE AESCH-PFEFFINGEN

Mit Musik ins Wochenende Die Saison 2020/2021 der Vortragsabende wird am Freitag, 18. September, von der Violin- und Bratschenklasse von Maja Briner eröffnet. Nach der langen Durststrecke während des Lockdowns dürfen die Kinder und Jugendlichen endlich wieder ihr Können präsentieren. Zu hören ist ein breites Reper-

WAHLEN

Sozialhilfebehörde — unbekanntes Wesen Im Gegensatz zu anderen Kommissionen und Behörden hört man in der Öffentlichkeit wenig von der Sozialhilfebehörde (SHB). Vielleicht weil sie nichts tut? Ganz Hanspeter im Gegenteil! Die Imhasly (CVP) SHB ist einer schwierigen Aufgabe verpflichtet. Sie hat zu gewährleisten, dass Menschen, welche Anrecht darauf haben, eine Existenzsicherung erhalten. Gleichzeitig fordert die SHB auch die Mitarbeit dieser Menschen ein, denn auch hier hat die SHB eine Verpflichtung. Eine Verpflichtung gegenüber den Steuerzahlenden, welche diese Existenzsicherung erst möglich machen. Die Mitglieder der SHB sind es, die dieses Gleichgewicht von Rechten und Pflichten zu überwachen und einzufordern haben. Diese Aufgabe möchte ich gerne weitere vier Jahre zum Wohl der ganzen Aescher Bevölkerung wahrnehmen: erfahren, engagiert, kompetent. So bitte ich Sie, liebe Aescher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger um Ihre Stimme bei der Wahl am 27. September. Herzlichen Dank. Hanspeter Imhasly (bisher), Präsident Sozialhilfebehörde Aesch

toire an Werken von Antonio Vivaldi bis Lindsey Stirling. Beginn ist um 18.30 Uhr im Saal des Musikschulzentrums Aesch, Schützenmattschulhaus Trakt C. Bitte beachten Sie die folgenden Sicherheitsvorschriften: Für das Publikum (ab 12 Jahren) besteht ab Betreten des Gebäudes während der Aufführung und bis

zum Verlassen des Gebäudes die Maskenpflicht, bitte das Handdesinfektionsmittel am Eingang benutzen. Dass am Programm angeheftete Contact-Tracing-Formular sollte bereits zu Hause ausgefüllt werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen viel Vergnügen. A. Kirschner, Schulleitung


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

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www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 18)

Version 1 – Höchstgeschwindigkeit: 20-25 km/h mit Tretunterstützung – Leistung Motor: Max. 0.5 kW – Typengenehmigung: Nicht erforderlich – Kontrollschild: Nicht erforderlich – Führerausweis: Kat. M (14-16 Jahren); ab 16 Jahren kein Führerausweis – Velohelm: Nicht obligatorisch, jedoch empfohlen – Platzzahl: Zweiplätzig, sofern dafür zugelassen (Hersteller) Version 2 – Höchstgeschwindigkeit: 30-45 km/h mit Tretunterstützung – Leistung Motor: Max. 1.0 kW – Typengenehmigung: Erforderlich – Kontrollschild: Erforderlich – Führerausweis: Kat. M (ab 14 Jahren) erforderlich – Velohelm: Obligatorisch – Platzzahl: Ausnahmslos für eine Person zugelassen Der Elektro-Roller Version 1 ist den Fahrrädern gleichgestellt, d.h. die Benützung von Radwegen und Radstreifen ist obligatorisch und die Durchfahrt bei «Verbot für Motorfahrräder» zulässig. Beim Elektro-Roller Version 2 ist die Benützung der Radwege und Radstreifen gleich, jedoch darf bei einem «Verbot für Motorfahrräder» nur mit abgeschaltetem Motor gefahren werden (Feldwege/Wald etc.). ELEKTRO-STEHROLLER (SEGWAY) Geschwindigkeit: 20 km/h – Leistung Motor: MAX. 2.0 kW – Typengenehmigung: Erforderlich – Kontrollschild: Erforderlich – Führerausweis: Kat. M (14-16 Jahren); ab 16 Jahren kein Führerausw. – Velohelm: Nicht obligatorisch, jedoch empfohlen – Platzzahl: Einplätzig Segways sind den Fahrrädern gleichgestellt, d.h. die Benützung von Radwegen und Radstreifen ist obligatorisch. Durchfahrt bei «Verbot von Motorfahrräder» gestattet. ELEKTRO-TROTTINETT

ELEKTRO-EINRAD

ELEKTRO-SMARTWHEEL

ELEKTRO-SKATEBOARD

Wir wünschen gute Fahrt und bedanken uns für das Befolgen der Vorschriften Gemeindepolizei Aesch

Goldene Hochzeit Am 14. September durfte das Ehepaar JuzlSchaper Johann und Christa das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

97. Geburtstag

Geschwindigkeit: 20 km/h – Leistung Motor: Max. 0.5 kW – Typengenehmigung: Nicht erforderlich – Kontrollschild: Nicht erforderlich – Führerausweis: Kat. M (14-16 Jahren); ab 16 Jahren kein Führerausw. – Velohelm: Nicht obligatorisch, jedoch empfohlen – Platzzahl: Einplätzig Elektro-Trottinetts sind den Fahrrädern gleichgestellt, d.h. die Benützung von Radwegen und Radstreifen ist obligatorisch. Das Fahren auf dem Trottoir ist verboten. Durchfahrt bei «Verbot für Motorfahrräder» gestattet. Auf öffentlichem Grund nicht gestattet und nur auf abgesperrtem Privatareal verwendbar sind:

Am 17. September 2019 durfte Frau Vögtlin-Baldauf Ursula ihren 97. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

96. Geburtstag Am 14. September 2020 durfte Frau Desaules-Schmidlin Verena ihren 96. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Wir wünschen Frau Dellsperger eine gute Einarbeitung und viel Freude und Befriedigung in ihrem anspruchsvollen Aufgabenbereich. Gemeinderat Aesch

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Tel. 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag von 20.00 bis 22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin a. i.: Tanja Häring, Mobile 079 945 38 57 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6 bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www.-pfadibaerenfels.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do 18.00–20.00 und Sa 10.00–12.00 in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14.00 Steinackerhaus. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch

SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsident: Jan Kirchmayr, Tel. 079 625 11 89. Für alle statt für wenige! SVP Aesch-Pfeffingen. www.svp-aesch.ch; Präsident Erich Baumberger, Tel. 079 527 72 22. Interessenten und Neumitglieder sind jederzeit willkommen. Bestimmen Sie in der Gemeindepolitik mit! Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstrasse 29. Vermittlung von Betreuungsplätzen für Kinder in Tagesfamilien: ganztags, halbtags, stundenweise. Bürozeiten Vermittlung: Donnerstag, 9.00–11.00; Freitag, 9.00–11.30; Tel. 061 756 77 24. Telefonische Sprechstunde: Dienstag, 14.00–16.00, Tel. 061 751 12 67. Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Strasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00–18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00–20.15 (10–18 J. in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24.

Donnerstag, 17. September 2020 Nr. 38

WAHLEN

WAHLEN

Patrik Nicolet wählen

Unsere Schule in fünf Jahren

Die Schweiz mit qualitativ hochstehenden Volksschulen und dem dualen Bildungssystem geniesst weltweit einen ausgezeichneten Ruf. Das grösste Kapital einer zuPatrik Nicolet (CVP) kunftsorientierten Volkswirtschaft liegt in der Bildung. Voraussetzung dafür sind gut ausgebildete Lehrpersonen. Die Mitglieder des Schulrates sind ein wichtiges Bindeglied zwischen Trägerschaft und Schule. Der Schulrat als Fachgremium vertritt die Anliegen der Schüler und Schülerinnen, der Erziehungsberechtigten, der Gemeinde und des Kantons gegenüber der Lehrerschaft und der Schulleitung. Er ist zuständig für richtungsweisende Fragen der Schule und ist gleichzeitig Beschwerdeinstanz bei Entscheiden der Schulleitung. Der Schulrat übernimmt somit eine wichtige Funktion zwischen Ausbildungsgremien, Erziehungsberechtigten sowie Schülerinnen und Schülern und stellt somit die richtigen Weichen im Bildungssystem. Hierzu braucht es erfahrene, kompetente, innovativ denkende und kompromissbereite Fachkräfte. Patrik Nicolet, bisher im Schulrat vertreten, bringt all diese Voraussetzungen mit. Er ist selber Vater zweier Kinder. Sein pragmatischer, lösungsorientierter und kompromissbereiter Umgang mit den Schulbehörden und der Trägerschaft zeichnen Patrik Nicolet als kompetente Fachkraft im Schulrat aus. Ich empfehle Ihnen Patrik Nicolet zur Wiederwahl in den Schulrat Kindergarten und Primar. Enrico Kränzlin

Seit Mitte 2017 bin ich Präsident des Sekundarschulrates Aesch und ich habe Energie und Lust dieses Amt weiterhin auszuführen. Es bringt viele Herausforderung, vor allem Erich Wyss (SP) jetzt mit Covid-19 und all seinen Unannehmlichkeiten, aber auch Chancen für die Zukunft mit sich. Wie schnell ist es gegangen, bis der Fernunterricht klappte und die Schülerinnen und Schüler lernten, mit dieser

neuen Art Schule umzugehen. Wie sieht unsere Schule in fünf oder zehn Jahren aus? Dies ist eine offene Frage, welche wir im Schulrat aktiv angehen müssen. Gerade im heutigen Umfeld von der Schule wird sehr viel verlangt, auch in Angelegenheiten, die eigentlich andere erfüllen müssten, denn Erziehung heisst auch Grenzen zu setzen. Dies alles in der richtigen Mischung zwischen Wünschen, Möglichkeiten und anderen Strukturen umzusetzen, ist für mich eine Herausforderung, mit der ich weiss umzugehen und die ich weiterhin gerne annehme. Erich Wyss, Kandidat Sekundarschulrat (bisher), SP Liste 2

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WAHLEN

Attraktives Aesch

EIDG. ABSTIMMUNG

Unsere Gemeinde gewinnt stetig an Attraktivität. Für das Gewerbe werden gut geplante Projekte wie beispielsweise die Umfahrung und die neue Autobahneinfahrt umCarlo Wolf (FDP) gesetzt. Auch für Privatpersonen wird in die Attraktivität des Dorfes investiert – beispielsweise in die Sanierung des Parkfeldes und in weitere potenzielle Projekte beim Löhrenacker. Ich möchte mich nicht gegen solche Vorhaben aussprechen, sondern dazu anregen, neben bestehenden Pro-

Böswillig verbreitete Unwahrheit

WAHLEN

Die Gegner behaupten, die Annahme der Begrenzungs-Initiative (BGI) hätte die Kündigung sämtlicher bilateraler Verträge mit der EU zur Folge – und diffamieren das Volksbegehren als sogenannte «Kündigungsinitiative». Das ist eine krasse, böswillig verbreitete Unwahrheit und haltlose Panik mache! Im Vertrag über die Personenfreizügigkeit hat jeder Vertragspartner das Recht die Gegenseite zu Nachverhandlungen einzuladen. Wenn die Schweiz Nachverhandlungen fordert, hat das noch lange nichts mit Vertragsaufkündigung zu tun. Auf Grund der diktatorischen FallbeilKlausel könnte die EU im Gegenzug sechs weitere Verträge, z. B. Land-Luftverkehr, Landwirtschaft, Handelshemmnisse, Beschaffungswesen, Forschung auslaufen lassen. Der wichtigste Vertrag, nämlich das Freiheitsabkommen von 1972 ist von dieser EU-Willkür gar nicht betroffen. Der WTO-abgesicherte Freihandelsvertrag – nicht die Personenfreizügigkeit, wie von Bundesrätin Karin Keller-Sutter behauptet – regelt der Schweiz den Zugang zum EUBinnenmarkt. Zwischen der Schweiz und der EU sind mehr als 120 Verträge in Kraft. Von der Fallbeil-Klausel sind im schlimmsten Fall – und klar zum Nachteil der EU – höchstens sechs von den 120 Verträgen betroffen. Keineswegs sämtliche Verträge wie die Fake News-Verbreiter in den Wirtschaftsverbänden und in Bundesbern behaupten. Die negativen Folgen der Masseneinwanderung sind für die Schweiz sehr viel schlimmer als der Wegfall von sechs Verträgen, aus denen vor allem die EU ihren Nutzen zieht. Darum stimme ich Ja. Erich Baumberger, SVP Aesch

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jekten in unterschiedlichen Bereichen vorausschauend auch über die Infrastruktur und deren Kapazität im schulischen Bereich nachzudenken. Diese stösst bereits heute an ihre Grenzen. Die Steigerung der Attraktivität sowie die steigende Anzahl an Wohnmöglichkeiten erfordert daher die Diskussion bezüglich Investitionen in diesem Bereich, so dass in Aesch wohnhafte Primar- und Sekundarschüler auch weiterhin gemeinsam im eigenen Dorf zur Schule gehen können und nicht auf benachbarte Gemeinden separiert werden müssen. Mein Name ist Carlo Wolf und ich kandidiere für den Schulrat. Carlo Wolf, FDP Aesch, Kandidat Schulrat Musikschule, Liste 1

Karin Pecoraro in den Schulrat Als ehemalige Schulrätin der Sekundarschule Aesch empfehle ich Karin Pecoraro zur Wahl in den Schulrat der Primarschule Aesch. Karin ist Mutter von vier Kindern Karin Pecoraro und kennt die An(CVP) forderungen, welche die Heranwachsenden erwarten aus eigener Erfahrung. Ich bin überzeugt, dass sie die immer neuen Herausforderungen im Schulrat ohne Probleme und

flexibel meistern wird. Als Mutter von vier Kindern ist sie es gewohnt zu verhandeln und versteht es auch, ihre Interessen durchzusetzen. Sie hat immer ein offenes Ohr für alle, ist flexibel und weiss, dass es eine solide Ausbildung braucht als Grundstein für ein gutes Leben. Sie behält stets den Überblick und verliert das Wesentliche nicht aus den Augen. Deshalb eignet sie sich bestens als Sprachrohr zwischen Eltern, Kindern und Schulleitung. Ich bitte Sie, liebe Wählerinnen und Wähler, ihr Ihre Stimme zu geben. Karin Buchwalder, Mitglied der Gemeindekommission CVP Aesch-Pfeffingen

ÖKUMENE

Bettagsgottesdienst: Thema Vertrauen Wir können nicht leben ohne Vertrauen. Denn nur wer vertraut, kann auch lieben. Und ohne Vertrauen können Eltern ihre Kinder nicht loslassen. Aber auch die Wirtschaft funktioniert nicht ohne Vertrauen. Wenn wir nicht mehr darauf vertrauen können, dass der Geldschein, den wir heute erhalten, morgen noch einen Wert hat. Um Vertrauen geht es auch im ökumenischen Familiengottesdienst, den wir am Bettag auf dem Schlosshof in Pfeffingen feiern. Pfeffinger Kinder der ersten bis sechsten Klasse haben einiges dazu vorbereitet.

Wir werden ihnen bei einem biblischen Spiel zusehen und zusammen mit ihnen singen können. Der Gottesdienst beginnt um 11 Uhr, die Sitzplätze sind mit den nötigen Abständen aufgestellt, ein Zeltdach schützt vor etwaigem Regen oder Sonnenstrahlen. Nur auf die traditionelle «Teilete» müssen wir coronabedingt verzichten. Die Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen und der Seelsorgeverband Angenstein laden herzlich zum Mitfeiern ein! Für das Vorbereitungsteam Alois Schuler


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 17. September 2020 Nr. 38

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Einladung Gemeindeversammlung

Pfeffinger Bürgerin ist Vize-Schweizermeisterin

Gerne erinnern wir Sie daran, dass am nächsten Dienstag, 22. September 2020, um 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle die «coronabedingt» verschobene «Rechnungs-Gemeindeversammlung» stattfindet. Die Traktanden entnehmen Sie bitte der per Post in alle Haushalte verteilten Einladung oder unserer Homepage www.pfeffingen.ch. Bitte beachten Sie die in der Einladung ausführlich beschriebenen Schutzvorkehrungen COVID-19. Zudem erleichtern Sie uns die Organisation des Anlasses, wenn Sie sich vorgängig anmelden: telefonisch unter 061 756 81 22 oder per E-Mail an gemeinde@pfeffingen.bl.ch Wir laden Sie herzlich ein, an der Gemeindeversammlung teilzunehmen. Gemeinderat Pfeffingen

Der Bürgerrat Pfeffingen gratuliert Selina von Jackowski (LAS Old Boys Basel) herzlich zu ihrer errungenen Silbermedaille an den Schweizer Meisterschaften von Swiss Athletics in Basel vom 12. September 2020 in der Disziplin 100 m Hürden, gelaufene Zeit: 13.48s. Der Gemeinderat Pfeffingen schliesst sich den Gratulationen an und wünscht seiner Einwohnerin viele weitere sportliche Erfolge. Bürgerrat und Gemeinderat Pfeffingen

Fälligkeit der Gemeindesteuern 2020

Wussten Sie, dass pro verstrichene Minute die Überlebenschance um 10% sinkt? Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand kommt es auf jede Minute an. In Basel-Landschaft dauert es seine Zeit, bis die Sanität am Ereignisort eintrifft. Mit ausgebildeten Laienhelfern, sogenannten First Responder, kann dieses kritische Zeitfenster überbrückt werden. Im Notfall löst die Einsatzzentrale den Alarm aus, wenn ein Herz-Kreislauf-Stillstand gemeldet wird, und registrierte Nutzer empfangen einen Alarm über die App First Responder. First Responder, die den Alarm quittieren und sich innerhalb des vom System definierten Einsatzradius befinden, erhalten die Einsatzdetails in der App und begeben sich zum Einsatzort, um Erste Hilfe zu leisten.

Ende September 2020 werden die Gemeindesteuern 2020 zur Zahlung fällig. Auf Zahlungen, die nach diesem Datum eingehen, muss gemäss § 6 Absatz 3 des kommunalen Steuer-Reglementes vom 29. November 2000 ein Verzugszins erhoben werden, sofern die Vorausrechnung nicht beglichen wurde. Der Gemeinderat hat den Verzugszins für Fälligkeiten des Jahres 2020 auf 5% festgesetzt. Wir empfehlen Ihnen, die Gemeindesteuer 2020 in Ihrem eigenen Interesse vor dem Fälligkeitstermin, d.h. vor dem 30. September 2020, zu bezahlen. Die Gemeindesteuerbeträge können mit dem mit der Vorausrechnung erhaltenen Einzahlungsschein oder auf unser Postcheckkonto (IBAN CH73 0900 0000 4000 5583 5, Gemeindeverwaltung, 4148 Pfeffingen), unter Angabe des Steuerjahres, einbezahlt werden. Weitere Auskünfte zum Stand Ihres Steuerkontos oder zur Fälligkeit der Gemeindesteuern erhalten Sie unter der Telefonnummer 061 756 81 23. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Bäume und Sträucher Die Vegetationszeit von April bis September neigt sich langsam dem Ende zu. Es ist also ein günstiger Zeitpunkt, die Pflanzen entlang der Grundstücksgrenzen zurückzuschneiden. Dies betrifft alle Stellen, an denen Büsche und Bäume gegen eine Strasse oder ein Trottoir hineinwachsen (siehe Skizze).

Die festgesetzten Abstände von Bäumen, Sträuchern oder Hecken zum Trottoir und zur Strasse haben durchaus ihren Sinn. So können z.B. sehbehinderte Menschen durch überhängende Äste verletzt oder zumindest überrascht werden, oder es könnte zu Verkehrsunfällen kommen, wenn Signalisationstafeln oder Strassenbeleuchtungen überwachsen sind. Verkehrsteilnehmer werden bei herauswachsenden Ästen und Hecken gezwungen zur Strassenmitte auszuweichen, was ebenfalls zu kritischen Situationen führen könnte. Wir bitten die Haus- und Gartenbesitzer, ihre Bäume und Sträucher auf die genannten Masse zurückzuschneiden und danken Ihnen für die gewissenhafte Erledigung der Pflegearbeiten. Zur Information Nächster Häckseldienst: 21. September 2020 (Anmeldung bis: 18. September 2020) Nächste Abfuhr der Gartenabfälle: 30. September 2020. Gemeinderat Pfeffingen

Entsorgungskalender Pfeffingen

Die nächste Entsorgung von Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Metall

First Responder – Das erste Glied der Rettungskette Mitte September bis Mitte Oktober 2020 findet in Basel-Stadt und Basel-Landschaft eine Kampagne statt, um die Bevölkerung über das First Responder System zu sensibilisieren.

Um dieses System flächendeckend führen zu können, sind weitere freiwillige Helfer gefragt, die sich mit der App alarmieren lassen. Alle weiteren Informationen sind auf unserer Webseite zu finden www.stiftung-ersthelfer.ch Stiftung Ersthelfer Nordwestschweiz

Energiepaket informiert digital Die Informationsveranstaltungen zum Baselbieter Energiepaket finden in diesem Jahr digital statt. Aufgrund der Covid-19-Pandemie und den damit verbundenen Unsicherheiten, verzichtet das Baselbieter Energiepaket auf eine physische Durchführung der Veranstaltungen. Auf die beliebten Informationsveranstaltungen müssen die Baselbieter Hauseigentümerinnen und -eigentümer dennoch nicht verzichten. Mit zwei digitalen Veranstaltungen wird sichergestellt, dass sie sich über das «neue» Baselbieter Energiepaket, und die entsprechenden Neuerungen, informieren können. Die beiden Veranstaltungen finden am Montag, 21. September 2020, und am Freitag, 30. Oktober 2020 jeweils von 18.30 Uhr bis 19.45 Uhr statt. Weitere Informationen sowie den Anmeldelink finden Sie im Internet unter: blog.energiepaket-bl.ch Amt für Umweltschutz und Energie BL

Baupublikation Baugesuch Nr. 1131/2019 Gesuchsteller: Papa Claudio, Baumgartenweg 6, 4104 Oberwil – Projekt: Einfamilienhaus, Neuauflage: Umgebung / Stützmauern, Parz. 1707, Im Noll, Pfeffingen – Projektverfasserin: Marty Häuser AG, Sirnacherstrasse 6, 9501 Wil SG 1 tb .lu 0 2 eim :srafg S8 p A (Fortsetzung auf Seite 21)

WAHLEN

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Soziale Kompetenzen fördern

Linksgrüne Angstmacherei

Eine starke Bildung für alle, das liegt mir am Herzen. Die Schule soll die Kinder und Jugendlichen befähigen, sich ausdrücken zu können, sich für ihre Interessen Edilene Petralli (SP) stark zu machen. Im Bildungswesen geht es nämlich nicht nur um Ausbildung und Berufschancen oder die Deckung eines wirtschaftlichen Bedarfs. Bildung macht die Menschen frei. Dabei kommt der Primarschule beim sozialen Lernen eine besondere Rolle zu. Gerade dort haben noch nicht alle Kinder gelernt, wie sie Gefühle und Emotionen wahrnehmen und deuten können. Deshalb ist es wichtig, nebst der Stärkung in den verschiedenen Bildungsbereichen die auch die sozialen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Mein Einsatz gilt einer Schule, die nur nicht Menschen für das System ausbildet, sondern sie individuell in all ihren Fähigkeiten und Kompetenzen stärkt. Edilene Petralli, Kandidatin Primarschulrat, SP Liste 2

«ZERONOVE»

Musik zum Bettag PR. Am Samstag, 19. September, am Vorabend zum Bettag, findet in der katholischen Kirche in Aesch um 19.30 Uhr ein Konzert mit geistlicher Musik statt. Auf dem Programm stehen die «Missa in honorem Sanctae Ursulae» (Chiemsee-Messe) von Michael Haydn und das «Exultate, jubilate» sowie weitere Werke von W. A. Mozart. Die Chiemsee-Messe für Chor, Soli und Orchester wird selten aufgeführt, gilt aber als eine der schönsten Messen von Michael Haydn überhaupt. Ergänzt wird sie durch Mozarts wunderbares und hochvirtuoses «Exultate, jubilate» für Solosopran und Orchester. Es singen und spielen Patricia Flury und Olivia Allemann (Sopran), Christine Hutmacher (Alt), Pascal Marti und Andreas Stettler (Tenor), Tobias Schmid (Bass), das professionelle Vokalensemble «Zeronove» und das neugegründete Kammerorchester «La Luce» mit dem Konzertmeister Guillermo Navarro. Die musikalische Leitung hat Lukas Wanner. Es gilt Maskenpflicht. Eine Reservation ist erwünscht: info@chorbuero.ch (Name, Adresse, Telefonnr.). Der Eintritt ist frei.

LESERBRIEF

Aussitzen und schweigen? Offensichtlich hält es der Gemeinderat nicht für notwendig, die offenen Fragen anlässlich der letzten Gemeindeversammlung zu klären. Es gibt nachweislich keinen Zusammenhang zwischen Parkplatz und Deponie. Über eine Million dafür auszugeben, weil sich ein paar Personen über schmutzige Schuhe beklagt haben, hätte wohl kaum als Grund für einen grossflächigen Teerparkplatz gereicht. Also wird halt was erfunden. Bedenklich und bedauerlich zugleich, dass das neue Gremium nicht willens ist, hier Licht ins Dunkle zu bringen. Auch das von Herrn Hohl anlässlich der letzten Gemeindeversammlung versprochen Mail wurde erst nach Wochen und nach mehrfachem Nachfragen widerwillig rausgerückt. Ich bin gespannt, was uns Herr Hohl an der nächsten GV dazu zu sagen hat. Dr. Paul Svoboda, Altgemeinderat

findet statt am Montag, 21. September 2020 Dienstag, 22. September 2020 Mittwoch, 23. September 2020 Mittwoch, 30. September 2020 Mittwoch, 30. September 2020 Mittwoch, 21. Oktober 2020

z Rynach isch D i e n s t a g , 29 . Sept . Schaumosten Buurezunft

Unser Kanton benötigt einen zukunftsfähigen Mobilitätsplan, der alle Verkehrsträger angemessen berücksichtigt. Genau darum geht es am 27. September, wenn die Baselbieter Stimmbürger/innen über die breit abgestützte Gesetzesinitiative «zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes» entscheiden. Von linksgrüner Seite wird mit dem irreführenden Etikett «Autobahninitiative» operiert. Das ist pure Polemik und Angstmacherei. In Tat und Wahrheit geht es darum, unsere Region vom täglichen Stauwahnsinn zu befreien. Unsere Dörfer müssen endlich vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Die Initiative will dafür sorgen, dass die Lebensqualität in den Gemeinden wieder

steigt. Das wird aber nur gelingen, wenn wir das kantonale Strassennetz optimieren und die Verkehrsanbindungen effizienter gestalten. Neben einem gut ausgebauten ÖV-Netz und genügend Flächen für den Langsamverkehr wird es auch in Zukunft Strassen brauchen, ganz egal ob die Fahrzeuge mit Benzin, Diesel, Strom, Erdgas oder Wasserstoff angetrieben werden. Anstatt den wirtschaftlich notwendigen motorisierten Güter- und Personenverkehr zu verteufeln, wollen die Initianten ihn in ein kluges Gesamtkonzept einbinden. Denn da ist er ohnehin. Deshalb stimme ich Ja. Über Ihre Zustimmung würde ich mich sehr freuen. Rolf Blatter, Aesch Landrat FDP

WAHLEN

SHB – eine Fachbehörde An der Parteiversammlung der CVP informierte der langjährige Präsident der Sozialhilfebehörde (SHB) Aesch, Hanspeter Imhasly die Teilnehmer über die Christian Tätigkeit in der Helfenstein (CVP) SHB. Dabei wurde klar, dass die CVP Aesch mit Hanspeter Imhasly und Gaston Ravasi zwei Kandidaten nominiert, welche die nötige, langjährige Erfahrung mitbringen

um in dieser Fachbehörde zu Gunsten der Hilfesuchenden und der ganzen Aescher Bevölkerung zu wirken. Deshalb empfehlen die Teilnehmer der Parteiversammlung der CVP Aesch den langjährigen Präsidenten der SHB und Gaston Ravasi am 27. September in die Sozialhilfebehörde Aesch zu wählen. Für die Wahl in die Schulräte empfehlen wir unsere Kandidaten. Sie alle stehen mitten im Leben. Sie kennen die Herausforderungen im Umfeld zwischen Schule, Kindern und Eltern aus nächster Erfahrung. CVP Aesch-Pfeffingen, Christian Helfenstein, Präsident

WAHLEN

Für das Wohl Aeschs Am 27. September werden die Mitglieder der Sozialhilfebehörde neu gewählt. Wir, Christine Hidber und Claudia Zumsteg, stellen uns sehr gerne für dieses Amt zur Claudia Zumsteg Verfügung. Wir (SP) sind beide in Aesch aufgewachsen und hier stark verwurzelt. Das Wohl der Gemeindemitglieder liegt uns am Herzen. Ich, Christine Hidber, bin bereits seit vier Jahren Mitglied der Sozialhilfebehörde und habe während dieser Zeit schon viel ge-

lernt und mitgewirkt. Gerne würde ich dies auch die nächsten vier Jahre tun. Ich, Claudia Zumsteg, bringe als Pflegefachfrau und alleinerziehende Mutter viel Lebenserfahrung mit, um mich in soziale Probleme einfühlen und eindenken zu können. Uns beiden ist wichtig, dass die zur Verfügung stehenden Mittel gezielt eingesetzt werden und an die Menschen gelangen, die bedürftig sind. Wir sind motiviert uns in dieser Behörde einzubringen, mitzuarbeiten und auch Neues zu lernen. Für ihre Stimme bedanken wir uns herzlich. Christine Hidber (bisher) und Claudia Zumsteg (neu), SP-Kandidatinnen Sozialhilfebehörde

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Markus Lenherr, Arlesheimerstrasse 30, 4147 Aesch, Tel. 061 751 71 97. Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Stefan Heumesser. Proben: Do, 20.00–22.00, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50.

Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30. Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook.com oder www.bcaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 751 56 81. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche.

Attraktives Aesch. Präsident: Andreas Stäheli -andreas.staeheli@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. www.attraktivesaesch.ch

CVP Aesch-Pfeffingen. 4147 Aesch. Präsident: Christian Helfenstein, 079 473 23 87. Besuchen Sie unsere Hompage: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch. Kontakt: christian.helfenstein@cvp-bl.ch

Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (siehe www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Mo, 20.00 in der

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch (Fortsetzung von Seite 20)

Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie

nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.00 erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag – Freitag von 10.00 – 11.30 und 15.00 – 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

ABENDMUSIK zum Bettag Werke von M. Haydn / W. A. Mozart Vokalensemble ZERONOVE Ltg: Lukas Wanner Sa., 19. Sept. 2020, 19.30 Uhr Kath. Kirche Aesch Kollekte

Dr. med. B. STARK Allgemeine Medizin FMH Krebsenbachweg 5 4147 Aesch Telefon 061 753 11 30 Die Praxis bleibt vom 28.09.2020 bis 11.10.2020 wegen Ferien geschlossen. Das Praxistelefon gibt über unsere Vertreter Auskunft.

Donnerstag, 17. September 2020 Nr. 38

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GOTTESDIENSTE www.rkk-angenstein.ch Samstag, 19. September Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 20. September 10.00 Firmgottesdienst 11.00 Ökumenische Bettagsfeier auf dem Schlosshof Pfeffingen Mittwoch, 23. September 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 24. September 16.30 Rosenkranzgebet

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 20. September 11.00 Ökumenischer Gottesdienst zum Bettag. Schlosshof Pfeffingen. Pfarrer Ingo Koch und Diakon Alois Schuler. Mitwirkung der Primarklassen und ihren Religionslehrerinnen. Musik: Viktor Pantiouchenko, Akkordeon und Mariann Widmer, Piano. Kollekte: HEKS und Caritas, Nothilfe für Beirut Amtswoche: 19. bis 25. September Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00

Mittwoch, 23. September 19.30 Missionsabend mit dem Missionswerk FreidensBote

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 19. September Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 20. September 11.00 Ökumenische Bettagsfeier auf dem Schlosshof Dienstag, 22. September 16.15 Rosenkranzgebet Freitag, 25. September 9.15 Gottesdienst

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 20. September – Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt von Pfarrer Reinhard Möller über: «‹Tut Busse!› Ein unnötiger Aufruf Gottes?»

Die Gottesdienste werden jeweils 10.15 per livestream übertragen. Sonntag, 20. September 10.00 Predigt: Martin Hoppe-Boeken Parallel Kindergottesdienst Dienstag, 22. September 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 24. September 7.00 bis 8.00 Frühgebet

Katholische Gottesdienste in Aesch

Sonntagsschule und Kinderbetreuung nach Bedarf

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60 Gottesdienste vor Ort wieder möglich. Laut den Schutzmassnahmen des BAG ist Anmeldung zwingend. Informieren Sie sich daher über www.chz.ch

Vorinformation zur Sanierung der Aeschstrasse zwischen Ettingen und Aesch Am Montag, 28. September 2020 beginnen die Sanierungsarbeiten auf der Aeschstrasse. Das wirkt sich auf das Verkehrsregime zwischen der Fürstensteinstrasse in Ettingen und der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld in Aesch aus. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende März 2022.

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Für den motorisierten Verkehr steht ein Fahrstreifen zur Verfügung. Die Fahrtrichtung wird jeweils um 12.00 Uhr mittags und um 24.00 Uhr in der Nacht umgestellt (digitale Verkehrsanlage). Die Buslinie 68 verkehrt regulär und alle Haltestellen werden wie gewohnt bedient. Um lange Wartezeiten vor der Ampel zu vermeiden, gilt auf der Aeschstrasse ein Velofahrverbot. Die kantonale Radroute zwischen Aesch und Ettingen ist nicht betro•en. Im Bereich des Velofahrverbots ist eine Umleitung signalisiert. •

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24.00 Uhr bis 12.00 Uhr: Die Aeschstrasse ist von Ettingen in Richtung Aesch befahrbar. Der Verkehr nach Ettingen wird in dieser Zeit von Aesch auf Kantonsstrassen über Reinach und Therwil nach Ettingen geführt.

•

12.00 Uhr bis 24.00 Uhr: Die Aeschstrasse ist in Richtung Ettingen geö•net. Der Verkehr nach Aesch wird in dieser Zeit auf Kantonsstrassen von Ettingen über Therwil und Reinach nach Aesch geführt.

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Baupublikationen Nr. 2020-1448 Gesuchsteller: Wouter und Vanessa Van Brandwijk, Dorenbachstrasse 35, 4102 Binningen – Projekt: Einfamilienhaus mit Schwimmbad, Parzelle: 6700, Mittelweg, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Baumgartner Architektur GmbH, Neuhofweg 51, 4147 Aesch Nr. 2020-1453 Gesuchsteller: Maurizio Magnani, Zelgweg 23, 4142 Münchenstein – Projekt: Carport / 2 Gartenhäuser / Stützmauer, Parzelle: 2054, 2056, Zelgweg 19/23, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Maurizio Magnani, Zelgweg 23, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 28. September 2020 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Einladung zur Gemeindeversammlung Mittwoch, 23. September 2020 19.30 Uhr im KUSPO Bruckfeld Loogstrasse 2 Zum Schutze der Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Gemeindeversammlung sieht das COVID-19 Schutzkonzept das Tragen von Schutzmasken während der gesamten Dauer der Gemeindeversammlung vor. Schutzmasken werden am Eingang zum KUSPO abgegeben. Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 27. August 2020 2. Teilrevision Polizeireglement 3. Schutz- und Schonzonenplanung 4. Verschiedenes – Mündliche Beantwortung der Anfrage nach § 69 Gemeindegesetz; Grüne Münchenstein i. S. gemeinnütziger und bezahlbarer Wohnraum Der ausführliche Ratschlag kann kostenlos abonniert oder im Einzelfall bei der Gemeindeverwaltung bestellt oder bezogen werden. Der Ratschlag liegt zudem in den Poststellen und in der Apotheke Zollweiden auf. Der Ratschlag und die weiterführenden Dokumentationen können ebenso auf der Website der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Organisation ››› Politik ››› Gemeindeversammlungen ››› 23. September 2020 Gemeindeversammlung» heruntergeladen werden. Der Gemeinderat Sozialhilfebehörde

Stille Wahlen für die Amtsperiode 2021 bis 2024 Bis zur Eingabefrist vom 10. August 2020 sind für die Sozialhilfebehörde Münchenstein für die Amtsperiode vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2024 gleich viele Wahlvorschläge wie zu Wählende eingegangen. Das Gesetz über die politischen Rechte (GpR) nach § 30 Absatz 4 sieht für diesen Fall folgendes vor: Wenn am 34. Tag vor dem Wahltag die Zahl der Vorgeschlagenen gleich gross ist wie die Zahl der zu Wählenden, widerruft die Erwahrungsinstanz (Gemeinderat gemäss §15 Abs. 3 GpR) die Urnenwahl, erklärt die Vorgeschlagenen als gewählt und veröffentlicht die Namen der Gewählten mit dem Hinweis auf die Beschwerdemöglichkeit. Der Gemeinderat stellte an seiner Sitzung vom 8. September 2020 fest, dass die Wahl der sechs zu wählenden Mitglieder der Sozialhilfebehörde zustande gekommen ist. Unter Vorbehalt des Entscheids über allfällige Beschwerden gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte, werden die folgenden Mitglieder der Sozialhilfebehörde Münchenstein in stiller Wahl als gewählt erklärt: − Bischofberger Anton, bisher − Gallandre Ursula, bisher − Hefti Namesnik Selina, bisher − Lüthi Sylvia, bisher − Meyer Raffael, bisher − Renz Nicole, bisher Beschwerden gegen diese Stille Wahl sind innert drei Tagen schriftlich und begründet beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal, einzureichen. Der auf den 27. September 2020 angesetzte Wahlgang für diese Ersatzwahl wird dementsprechend widerrufen. Der Gemeinderat

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Donnerstag, 17. September 2020 Nr. 38

«Spontan sind da schon sehr kreative Geschäftsideen entstanden»

Zur Abstimmung vom 27. September 2020 Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 22. September 2020, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, werden gebeten, diesen bis spätestens Donnerstag, 24. September 2020, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anzufordern. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06/71/77) angefordert oder auch direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4: • Samstag, 26. September 2020: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 27. September 2020: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung Bottmingerstrasse

Sperrung Abschnitt Reinacherstrasse bis Grabenackerstrasse Der oben genannte Bauabschnitt wird demnächst fertiggestellt. Als letzte Baumassnahme wird die Asphalt-Deckschicht eingebaut, was eine Vollsperrung der Bottmingerstrasse in diesem Abschnitt zur Folge hat am: − Samstag, 26. September 2020, 6.00 Uhr, bis Sonntag, 27. September 2020, 18.00 Uhr Ausweichdatum bei schlechter Witterung: − Samstag, 3. Oktober 2020, 6.00 Uhr, bis Sonntag, 4. Oktober 2020, 18.00 Uhr Eine örtliche Umleitung wird eingerichtet und die Beschilderung vor Ort angepasst. Während des genannten Zeitraums wird die Bushaltestelle Grabenackerstrasse nicht bedient. Durch eine provisorische Zufahrt via Reinacherstrasse bleibt die Zufahrt bis zur Coop prontoTankstelle gewährleistet. Die Anwohnerschaft wurde mit einem separaten Schreiben informiert – unter anderem auch über die Möglichkeit zur Nutzung von provisorischen Parkierflächen. Die Bauverwaltung

Jugendwoche.ch – Herbstferienangebot für Jugendliche In der Interkantonalen Jugendwoche vom 6. bis 9. Oktober 2020 können Jungs und Mädchen ab 12 Jahren (6. Klasse) aus über 40 Workshops ihr ganz persönliches Wochenprogramm zusammenstellen. Insgesamt stehen rund 800 Workshop-Plätze zur Verfügung. Das Kursangebot reicht von Selbstverteidigung, 3D-Drucker, Nothelferkurs über Fotografie bis hin zu Reiten. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren von einer kostenlosen Verpflegung, einem Mädchen- respektive JungsTreff und einem freiwilligen Abendprogramm. Die Gemeinde Münchenstein unterstützt die Jugendwoche mit einem finanziellen Beitrag und die Jugendarbeit Münchenstein ist vor Ort engagiert im Einsatz mit den Workshops Klettern und Rugby. Ausserdem unterstützt das Team die Jugendlichen am Abschlussfest beim Mixen von alkoholfreien Drinks. Alle weiteren Informationen und die Anmeldung sind zu finden unter www.jugendwoche.ch Das Team der Jugendarbeit

First Responder – Das erste Glied in der Rettungskette Wie die Stiftung Ersthelfer Nordwestschweiz mitteilt, erleiden in der Schweiz jedes Jahr gegen 8000 Personen einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Um die Überlebenschance der Betroffenen zu steigern, soll das Wissen in der Bevölkerung zu den Erste-Hilfe-Massnahmen erhöht werden. Die Kampagne «First Responder» beleuchtet die Wichtigkeit der Förderung eines Laienretters. Die Überlebensrate nach einer Reanimation liegt in der Schweiz zwischen 5 und 13 Prozent. Kantone mit einem erfolgreich implementierten First Responder-System wie das Tessin oder Bern konnten die Überlebensrate auf 52 Prozent steigern. Um einen Herz-Kreislauf-Stillstand ohne neurologische Schäden zu überstehen, ist nebst der (Fortsetzung auf Seite 26)

Der Vorstand (v. l.): Stefan Lips, Peter Schmidt, Julien Arzner, Fabrizio Cocco und Marc Rohner.

Der Verein KMU Münchenstein plant weitere Massnahmen zur Vernetzung der Unternehmen. Bea Asper

W

as ist die Voraussetzung für eine funktionierende Geschäftsbeziehung?», fragte Peter Schmidt, Präsident des Vereins KMU Münchenstein, letzten Freitag die Generalversammlung. Die einstimmige Antwort: «Vertrauen.» Zu den vertrauensbildenden Massnahmen gehöre der persönliche Gedankenaustausch. «Deswegen hat sich der Vorstand dafür ausgesprochen, die ordentlichen Geschäfte einer Generalversammlung nicht auf dem schriftlichen Weg zu erledigen, sondern die Mitglieder zum persönlichen Erscheinen einzuladen», erklärte Schmidt. Als Lokalität hatte der Vorstand die «alte Gmeini» ausgewählt. Der Mensch stehe im Mittelpunkt, das

ist das Programm des Vereins KMU Münchenstein und kommt in einem normalen Jahr zum Ausdruck mit fünf Einladungen zum Grillplausch, zu gemeinsamen Entdeckungen und zur Sankt-Nikolaus-Feier. Auf das meiste musste der Verein KMU Münchenstein in diesem Jahr verzichten. Das NiggiNäggi-Treffen am 4. Dezember sowie ein gemeinsamer Ausflug zum Flipperclub am 16. Oktober will man derzeit aber noch nicht vom Jahresprogramm streichen, sondern hofft, dass die Corona-Schutzmassnahmen nicht weiter verschärft werden, informierte Schmidt. Stabile Mitgliederzahl Weiter anbieten und für das künftige Jahr noch mehr bewerben will man die monatlichen After-Work-Treffen in der Gartenstadt oder in der Lokalität eines Münchensteiner Betriebs. «Spontan sind da schon sehr kreative Geschäftsideen entstanden», erwähnte Schmidt. «Ohne Anmeldung kann man reinschauen und den Bekanntenkreis erweitern.» Das nächste After-Work-Treffen findet statt am Donnerstag, 8. Oktober,

FOTO: BEA ASPER

ab 17.30 Uhr. Mit Blick auf das kommende Vereinsjahr kündigte der Vorstand an, die Bestrebungen weiter auszubauen zur Vernetzung der Unternehmungen von Münchenstein. Der bisherige Mitgliederbestand sei stabil, die Anzahl Austritte wegen Wegzug oder Pensionierungen halte sich die Waage mit Neueintritten. «Doch besteht nach wie vor grosses Potenzial», meinte Schmidt. Der Vorstand mache sich immer wieder Gedanken dazu und plane nun für das nächste Jahr, mit einer kleinen Broschüre den Verein KMU Münchenstein bekannter zu machen. In der Broschüre seien alle wichtigen Daten des Jahresprogramms aufgeführt, und die Beitrittserklärung kann über wenige Handgriffe am Smartphone erledigt werden. Die Jahresrechnung 2019 wurde diskussionslos genehmigt (das Vereinsvermögen beträgt 43 000 Franken), der Jahresbeitrag bleibt bei 150 Franken, und alle bisherigen Vorstandsmitglieder wurden mit herzlichem Applaus wiedergewählt. Zum Abschluss liess der Vorstand den 20 Anwesenden einen kulinarischen Leckerbissen servieren.

VBC

BÜRGERGEMEINDE

Starker Zusammenhalt der Sportvereine

Schumanns in der Suisse Romande

Die Vorbereitungen für diese Saison strapazierten unsere Kräfte: Lange war nicht klar, in welchen Turnhallen der VBC Münchenstein ab Juni 2020 trainieren kann. Mit der Information der Gemeinde, dass das Schulhaus Lärchen umgebaut werde und die Zukunft des Pavillon Loog noch unklar sei, mussten wir damit rechnen, dass unsere beiden Trainingshallen wegfallen werden. In diesem für uns schwierigen und existenzgefährdenden Moment fanden wir unglaubliche Unterstützung durch andere Sportvereine in Münchenstein, insbesondere das Engagement des FC Münchensteins. Dank Eurem starken Einsatz und Eurer Unterstützung können wir unsere Volleyballtrainings durchführen und die kommende Saison spielen. Herzlichen Dank! Fiona Zilian, VBC Münchenstein

z Rynach isch D i e n s t a g , 29 . Sept . Schaumosten Buurezunft

Die Reisefreude schien den bedeutenden Komponisten der Romantik angeboren zu sein. Die Schweiz mit ihren Bergen, Flüssen und Seen, Kurorten und Städten lockte so manchen Musikschaffenden zum Bereisen, zum Besteigen hoher Gipfel und nicht zuletzt als Inspirationsort für kreatives Schaffen. Bereits als Musikstudent aus Heidelberg – finanziell keinesfalls gut aufgestellt – wagte Robert Schumann eine Reise via Basel ins Tessin und weiter nach Mailand und Venedig. Nach der Heirat mit Frau Clara, die schon in ganz Europa als berühmte Pianistin unterwegs war, folgte erneut eine Schweizerreise, diesmal aber in die Suisse Romande. Basel war für Robert und Clara Schumann der Ausgangspunkt, um danach dem Lauf der Birs zu folgen. Neuenburg war ein nächstes Etappenziel, dann gings weiter nach Lausanne, um anschliessend Genf per Schiff zu erreichen. Die direkte Verbindung ermöglichte den Schumanns einen Abstecher nach Chamonix – sogar der Mont Blanc erschien auf dem Reiseplan. Die Rückreise erfolgte dann durchs Unterwallis, führte nach Freiburg, Bern und Solothurn und schliesslich über den Oberen Hauenstein zurück nach Basel. Diese abenteuerliche Reise vom Sommer 1851 wird Walter Müller in seinem Referat am Mittwoch,

30. September, 19 Uhr, im «Blauen Saal» des Kirchgemeindehauses nacherzählen. Seine Enkelin Rebecca Ineichen wird das Ganze am Flügel musikalisch umrahmen. Kommen Sie mit auf diese Reise – Sie sind herzlich eingeladen! Therese Mathys, Kulturkommission Bürgergemeinde Münchenstein

Bürgergemeinde Münchenstein Die Kulturkommission lädt ein zu

Robert & Clara Schumann auf Schweizerreise Ein musikalisch umrahmter Vortrag Referent

Walter Müller aus Zürich

Am Flügel Rebecca Ineichen Wann

Mittwoch, 30. September 2020

Beginn

19 Uhr

Wo

Im «Blauen Saal» des Kirchgemeindehauses (Lärchenstrasse 5)

Dauer

ca. 1,5 Stunden

Limitierte Platzzahl infolge Covid19-Schutzmassnahmen Hygienemasken empfohlen Keine Anmeldung nötig Freier Eintritt, Kollekte


26

MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 17. September 2020 Nr. 38

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 25)

Stiftung finanziell unterstützen möchten. Alle weiteren Informationen sind zu finden unter www.stiftung-ersthelfer.ch Die Gemeindeverwaltung Bürgergemeinde Münchenstein

Einladung zur Bürgergemeindeversammlung Donnerstag, 24. September 2020 19.30 Uhr im KUSPO (ersetzt die BGV vom 5. Juni 2020) Herzdruckmassage eine frühe Defibrillation entscheidend. Die durchschnittliche Anfahrtszeit der Sanität zu einem Einsatzort bei dringenden Einsätzen dauert in unserer Region durchschnittlich 10 bis 20 Minuten. Das bedeutet, dass nicht alle Patientinnen und Patienten innerhalb der kritischen Frist von weniger als fünf Minuten nach Eintreten eines Herz-Kreislauf-Stillstandes professionelle Hilfe erhalten können. Um noch schneller Hilfe leisten zu können, wurde im Kanton Basel-Landschaft und Basel-Stadt das sogenannte First Responder-System aufgebaut: Ausgebildete und registrierte Laienhelfer – eben die First Responder – die sich nahe beim Ereignisort befinden, werden von der Sanitätsnotrufzentrale 144 über die Smartphone-App alarmiert, eilen zum Ereignisort und leisten Erste Hilfe bis zum Eintreffen der Sanität. Um dieses System flächendeckend führen zu können, sind weitere freiwillige Helfer gefragt, die sich mit der App alarmieren lassen oder die

Traktanden: 1. Protokoll der letzten BGV vom 14. Februar 2020 2. Jahresbericht 2019 3. Übergabe Bürgerrechts-Urkunden 4. Einbürgerungen: a) 8 Gesuche von Schweizer Bürgern b) 10 Gesuche von ausländischen Staatsangehörigen 5. Einbürgerungsreglement (Ratschlag 1) 6. Rechnung 2019 7. Nachtragskredit Bodensanierung Hofmattsaal (Ratschlag 2) 8. Verabschiedungen/Wahlen Kommissionen a) Wahl der Mitglieder Rechnungsprüfungskommission b) Wahl der Mitglieder Wahlbüro 9. Verschiedenes 10. Verabschiedungen Der Bürgerrat

EIDG. ABSTIMMUNG

Abstimmen ja, aber wie denn? Zugegeben, bei diesen fünf eidgenössischen Abstimmungen ist es ein wenig schwierig, wenn man den Stimmzettel anschaut. Wo steht Vaterschaftsurlaub auf dem Stimmzettel? Es ist Abstimmung Nr 4, wo es heisst: Wollen Sie die Änderungn des Bundesgesetzes über den Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft (Erwerbsersatzgesetz EOG annehmen? Von Vaterschaft ist nur im Abstimmungsbüchlein die Rede. Ich finde, es ist ein guter Kompromiss zustande gekommen, mit dem auch der Bundesrat leben kann. Wenn

man von Vaterschaftsurlaub redet, ist das nicht ganz zutreffend, weil nicht gemeint ist, dass die Väter in den 14 Tagen Urlaub hätten. Die Väter sollen die Mutter unterstützen und vor allem können sie von anfang an eine Beziehung zum Kind aufbauen. Die Rollenbilder haben sich ja schon lange geändert und viele Väter übernehmen Haushalt- und Erziehungsarbeit. Zwei Wochen sind ihnen und der Familie zu gönnen. Deshalb ein Ja bei der Nr. 4 auf dem Stimmzettel. Hanni Huggel SP Münchenstein

EIDG. ABSTIMMUNG

Nein zur Begrenzungsinitiative Am 27. September stimmen wir unter anderem über eine völlig absurde Initiative ab, welche die Schweiz abzuschotten und zu schwächen versucht. Eine Annahme der Begrenzungsinitiative hätte verheerende Folgen für unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft. Die Befürworter weibeln damit, dass unsere Wohnungen günstiger werden, die Schweiz nicht weiter zu betoniert wird, unsere Kinder wieder etwas lernen können, die Löhne steigen, der Dichtestress vorbei sein wird und vieles mehr. Das ist irreführend und beschämend. Ein zu Fall bringen der bewährten bilateralen

Verträge und den darin enthaltenen flankierenden Massnahmen ist ein Frontalangriff auf unseren Arbeitsmarkt. Ich empfehle Ihnen ein dringliches Nein. Nein zu Lohndumping, Nein zu einer Abschottungspolitik, Nein zur Schwächung unseres Bildungsstandorts, Nein zur Angstmacherei von einigen wenigen, die (vermeintliche) Probleme anderen in die Schuhe schieben, anstatt sie mit Weitsicht und Umsicht anzugehen. Für eine offene und fortschrittliche Schweiz, für uns alle. Veronica Münger SP Münchenstein

BÜRGERGEMEINDE

Benefizkonzert mit «La Tibicina»

Führung: «Eine bewegte Geschichte»

Am Sonntag, 20. September, spielen Mitglieder des Ensembles «La Tibicina» unter Leitung von unserem Organisten Lukas Frank Werke von Bach, Telemann und Buxtehude im Kirchgemeindehaus . Beginn ist um 18 Uhr. Im Zentrum steht die Solo-Kantate von Johann Sebastian Bach «Brich dem Hungrigen dein Brot», gesungen von der Sopranistin Cornelia Fahrion. Die Bettagskonzerte, unterstützt von der reformierten Kirche, haben Tradition. In diesem Jahr findet das Konzert wegen grösserer Platzverhältnisse im Kirchgemeindehaus statt. Die «Brot für Alle»-Gruppe lädt Sie ganz herzlich zu diesem Konzert ein und bedankt sich für Ihre Unterstützung. Die Kollekte geht an ein Projekt in Peru: Die Frauen lernen, wie man beim Säen und Anpflanzen einen besseren Ertrag erwirtschaften kann und dadurch eine sichere Nahrungsgrundlage erhält. Für die BfA-Gruppe Hanni Huggel

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein Benefizkonzert für Brot für Alle Sonntag, 20. September 2020 Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3 18.00 Uhr

EIDG. ABSTIMMUNG

Ein Schuss über das Ziel hinaus Die Revision zum Jagd- und Schutzgesetz schiesst weit über das Ziel des pragmatischen Umgangs mit dem Wolf hinaus. Bei einer Annahme geriete die eh längst kränkelnde Natur noch mehr unter Druck. Ein gesunder, artenreicher und vielfältiger Wald ist ein wichtiges, multifunktionales Ökosystem. Gerade für uns Menschen. Er bietet uns Erholung, Verdienst, Bildung und ist ein wichtiger Klimaregulator. Leider ist das ökologische Gleichgewicht zwischen Wild und Wald vielerorts aus dem Lot geraten und gefährdet unser Ökosystem Wald. Luchs und Wolf könnten diese Situation verbessern. Sie gehören zum Ökosystem. Künftig kann man aber bedrohte, unliebsame Tiere töten, noch bevor sie Schaden angerichtet haben. Allein ihre Existenz reicht aus, um sie dezimieren zu dürfen. Das nennt sich dann «Regulation». Vielleicht ist uns der Gedanke an Wolf und Luchs im Baselbiet noch fremd. Der Bundesrat kann aber jederzeit die Liste an geschützten Tieren, die geschossen werden können, erweitern. Dies ohne Parlamentsbeschluss oder Volksabstimmung. Viele geschützte Tierarten, die wir auch bei uns an der Birs gerne sehen, dürften betroffen sein: Biber, Graureiher und Gänsesäger droht ebenfalls der Abschuss. Das Parlament hätte mit der Revision des Jagd- und Schutzgesetzes bedrohte Tierarten besser schützen müssen. Stattdessen wird der Artenschutz ausgehöhlt. Deshalb sage ich «Nein» zum neuen Jagdgesetz! Thomas C Fetsch, BSc Ökosystemmangement, Co-Präsident Grüne Münchenstein

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KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Dreifach «überholt» Die Autobahn-Initiative verlangt einen Kapazitätsausbau der Baselbieter Autobahnen. Per 1. Januar 2020 wurde allerdings die Aufnahme von rund 400 km Kantonsstrassen an den Bund ins Nationalstrassennetz vollzogen. Somit kann der Kanton die Kapazitäten auf den Hochleistungsstrassen gar nicht erhöhen. Ausserdem bestehen schon genügend Kapazitäten. Im Pendlerverkehr der Schweiz sitzen beispielsweise im Schnitt nur 1,1 Personen in einem Auto. Hier liegt Potenzial brach und da muss angesetzt werden (Fahrgemeinschaften). Die Autobahn-Initiative entlastet auch keine Durchgangsstrassen durch Dörfer und Quartiere. Die Autobahn führt ja nicht direkt von der Haustür bis

BROT FÜR ALLE

zum Arbeitsplatz oder zur Einkaufsort. . Mehr Strassenkapazitäten verleiten nur noch mehr Menschen dazu, dass Auto häufiger zu nutzen — mehr Strassen führen nachweislich zu immer mehr Verkehr. Kurze Wege, emissionsfreie Antriebe und Vorfahrt für Fussgänger, Velofahrerinnen und öffentlichen Verkehr, das ist die Mobilität der Zukunft. Die Langmatt-Abstimmung vom November 2019 hat gezeigt, dass die Baselbieter Bevölkerung keine neuen Strassen will. Die Initiative ist dreifach überholt: unnötige Kosten und Bürokratie, Verkehrspolitik des letzten Jahrhunderts. Deshalb «Nein» zur überholten Autobahn-Initiative. Kathrin Hasler, Münchenstein

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Münchenstein von Süden: Federzeichnung von Emanuel Büchel (1738). FOTO: ZVG Die Federzeichnung von Schloss und Dorf Münchenstein durch Emanuel Büchel aus dem Jahr 1738 fällt in die Zeit der baslerischen Obervögte, die während mehr als dreihundert Jahren das Amt Münchenstein verwalteten. Die Französische Revolution setzte dann 1798 der Vogteiherrlichkeit ein Ende. Das Schlossgut wurde versteigert und die Burganlage als bequemer Steinbruch zum Bau von über 30 Häusern im äusseren Dorfkern ausgebeutet. Damit ist ein markantes Bauwerk und Machtsymbol im unteren Birstal von der Bildfläche verschwunden. Die endgültige Loslösung von der Stadt wurde jedoch erst mit der Trennung der beiden Basel nach 1830 vollzogen. Mit der Juragewässerkorrektion und dem Bau der Jurabahn wurden ab 1875 die Voraussetzungen für die Ansiedlung grösserer Industriebetriebe geschaffen. Aus dem Niedergang des Rebbaus im ausgehenden 19. Jahrhundert resultierte ein starker Funktionalwandel des Dorfes vom Kleinbauerntum hin zum Arbeiterbauerntum. Das heutige Münchenstein, als

bedeutende Wohn- und Industriegemeinde, ist geprägt von verschiedenen Gegensätzen (Wohnen—Industrie, Wohnen—Verkehr, Alt- und Neu-Münchenstein). Dem Kanton und der Gemeinde ist es zu verdanken, dass mit dem Kauf und der Sicherung der Reste des Schlosses ein Stück alter Vergangenheit der Gemeinde erhalten werden konnte. Wer mehr über die Geschichte des Schlosses und der Trotte Münchenstein erfahren möchte, sollte sich die Führung vom 26. September nicht entgehen lassen. Dölf Brodbeck für die Kulturkommission

Bürgergemeinde Münchenstein Die Kulturkommission lädt ein zu einer SCHLOSS- UND TROTTENFÜHRUNG

mit Dölf Brodbeck Wann

Samstag, 26. September 2020 Zeit 15.00 Uhr Wo Treffpunkt Vorplatz Trotte Münchenstein Dauer ca. 1,5 Stunden Empfehlung gute Beweglichkeit, gutes Schuhwerk Anmeldung bis 21. September Tel. 076 317 19 06 therese.mathys@ebmnet.ch Limitierte Teilnehmerzahl Hygienemaske empfohlen

EIDG. ABSTIMMUNG

«Bschiss» auf Rücken des Mittelstandes Worum geht’s beim viel zitierten Kinderabzug-«Bschiss» und wer profitiert davon? Die Bürgerlichen, zusammen mit der SVP, wollen die Kinderabzüge bei den direkten Bundessteuern von 6500 auf 10 000 Franken pro Kind erhöhen. Das tönt verlockend und wird als Familienförderung verkauft, ist aber ein reiner Steuer-«Bschiss». Dieser «Bschiss» kostet die Allgemeinheit 370 Millionen im Jahr, die anderweitig fehlen, und es profitieren fast nur Topverdiener-Familien, die wiederum nur 6 Prozent aller Haushalte ausmachen. Paradox ist dabei auch, dass wer eine halbe Million im Jahr verdient, sicher nicht auf eine Steuererleichterung von maximal 910 Franken angewiesen ist. Und die Familien, die dringend auf Entlastung

angewiesen sind, haben ohnehin nichts von dieser Vorlage. Fast 50 Prozent der Familien mit unterstützungsberechtigten Kindern zahlt gar keine Bundessteuer, weil sie zu wenig verdienen. Von «Nichts» kann mach auch nichts abziehen. Wenn aber aufgrund der Steuerausfälle Prämienverbilligungen gestrichen und Kita-Tarife erhöht werden, sind diese als erste betroffen. Gute Familienpolitik sieht anders aus: Wie zahlen wir die steigenden Krankenkassenprämien? Wo finden wir bezahlbaren Wohnraum? Gibt es noch freie Kita-Plätze? Wer wirksame Familienpolitik betreiben will, muss dort ansetzen und nicht Geld zum Fenster rausschmeissen. Darum «Nein» zum Kinderabzug- «Bschiss». Susanne Kaufmann, Münchenstein

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Nein zum OP Spenglerpark Hochhäuser sind des faulen Architekten Antwort auf die Frage der Dichte: Die Befürworter des QP Spenglerpark verpassen dem Projekt das Etikett «nachhaltig». Echte Nachhaltigkeit umfasst die Teilbereiche Ökologie, Ökonomie und das Soziale. Ökologie: Die SNBS-Zertifizierung ist das einzig ökologische am Turm. Weder Baumaterial noch Architektur leisten einen echten ökologischen Beitrag (keine begrünten Dächer oder Solarpanelfassade, kein Holz als Baumaterial usw.). Ökonomie: Ökonomisch ist der Turm für die CS attraktiv. Für die Gemeinde ist er eine ökonomische Blackbox. Münchenstein kann nicht direkt beeinflussen, ob Nutzen in Form von Steuereinnahmen generiert wird. Sie ist der Vermietungspraxis der CS ausgeliefert. Können Wohnungen nicht vermie-

tet werden, stehen sie leer. Die CS kann es verschmerzen. Münchenstein auch? Auch wird zusätzlicher Wohnraum produziert, der aufgrund des Leerwohnungsbestandes und der Bevölkerungsentwicklung nicht benötigt wird. Ein ökonomischer Unsinn! Das Soziale: Die Befürworter beschreiben den QP als «attraktiven, lebendigen Begegnungsraum für Wohnen und Arbeiten». Ernsthaft? Wie kann ein Ort mit 180 Wohnungen, einer kargen Grünfläche, ohne Spielplatz und keinerlei Begegnungsräumen (wie beispielsweise Gemeindebibliothek, Cafés, Restaurants, Geschäfte) ein lebendiger Begegnungsraum sein? Fazit: Eine Zertifizierung macht ein Projekt noch lange nicht nachhaltig! Deshalb Nein zum QP Spenglerpark! Michel Emmenegger, Unternehmer, Münchenstein

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EIDG./KOMM. ABSTIMMUNG

Abstimmungsparolen Parolen zu den Abstimmungen vom 27. September: Nein zur Initiative für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiative; Ja zur Änderung des Jagdgesetzes; Ja zu Abzug der Kinderdrittbetreuungskosten; Ja zur Änderung des

Erwerbsersatzgesetzes (zweiwöchiger Vaterschaftsurlaub); Ja zur Beschaffung neuer Kampfflugzeuge; Ja zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes; Ja zur Quartierplanung Spenglerpark. CVP Münchenstein


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 17. September 2020 Nr. 38

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EIDG. ABSTIMMUNG

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

EIDG. ABSTIMMUNG

Nein zu den Kampfjetmilliarden!

Aus Fehlern klug werden!

Steuerbonus für reiche Eltern. Nein!

Acht Milliarden Franken, so viel sollen die neuen Kampfjets kosten. Mit Unterhalt kommt man gar auf den Betrag von 24 Milliarden. Der geplante Kauf von neuen Kampfjets ist aber nicht nur sicherheitspolitisch völlig unsinnig, er setzt auch friedenspolitisch ein verheerendes Zeichen. Gerade in der heutigen Zeit stünde es der Schweiz mit ihrer humanitären Tradition gut an, einen grösseren Beitrag für den Frieden und zur Bewältigung wahrer globaler Probleme wie Hunger, Armut und Klimakatastrophe zu leisten, anstatt sich mit dem Kauf von überteuerten Luxusjets am Aufrüstungswettbewerb zu beteiligen. Die anfangs genannte astronomische Summe ist zwar im Armeebudget eingestellt. Dieses Geld wird allerdings anderswo fehlen, beispielsweise in der Bildung,

der AHV oder dem ÖV. Es ist Tatsache, dass die Ausgaben für die Kampfjets irgendwo her genommen werden müssen, denn jeder Franken kann nur einmal ausgegeben werden. Sparpakete und Steuererhöhungen, obwohl die luftpolizeiliche Aufgabe auch mit weniger und günstigeren Jets möglich wäre? Es braucht die Prüfung von günstigeren und ökologischeren Alternativen zum jetzt geplanten überteuerten Projekt! Diese Luxusjets helfen nicht gegen die wahren Bedrohungen unserer Zeit. Deshalb unterstütze ich das Referendum gegen den Kauf und sage entschieden Ja zu echter Sicherheit und für eine solidarische Gesellschaft und Nein zur Kampfjet-Vorlage! Miriam Locher, Landrätin, und Fraktionspräsidentin SP BL

AKMM

Infoabend zu «Mobilfunkstrahlung» Man kann es sich schlecht vorstellen, dass etwas, was man nicht spürt, einem trotzdem schadet. Aber das kann, wie viele Studien zeigen, bei Mobilfunkstrahlung der Fall sein. Allerdings spricht die Kommunikationsindustrie nicht gerne von Risiken. Vielmehr treibt sie den Ausbau des Mobilfunknetzes mit neuen Techniken voran, ohne dass die Wirkung dieser Techniken auf die menschliche Gesundheit sorgfältig untersucht worden wäre. Es ist stossend, dass vom Gesetzgeber keine aussagekräftigen Messverfahren vorgeschrieben worden sind und dass die Anwendung der 5G-Technik freigegeben wurde, ohne dass man nachgewiesen hat, dass die neue Technik nicht schädlicher ist als

die bisherige. «Allzuviel ist ungesund» gilt nach Ansicht des Aktionskomitees für massvolle Mobilfunktechnik (AKMM) auch für die Mobilfunkstrahlung. Wenn immer noch mehr Antennenanlagen gebaut werden sollen, setzen wir uns dafür ein, dass Fachleute und Entscheidungsträger wachsam sind. Jetzt mit einem Infoabend am 24. September, um 19.30 im Altersheim Hofmatt. Der dipl. Elektroingenieur ETH Franz Ulrich wird die technischen und biologischen Aspekte des Mobilfunks verständlich aufzeigen. Um Anmeldung wird gebeten: akmmmstein@gmail.com. Der Unkostenbeitrag beträgt 20 Franken. Für das AKMM, Martin Müller, Pfr. i.R.

«Das Hochhaus hat immer fasziniert. Es war stets irrational, mit ganz wenigen Ausnahmen. Die meisten Hochhäuser sind nicht gebaut worden, weil man sie brauchte, sondern weil man sie wollte! Ich bin nicht grundsätzlich gegen Hochhäuser, aber es muss dafür eine städtebauliche Begründung geben. Ich beurteile deshalb die Entwicklung skeptisch. Wo die Wirtschaft gerade ein Hochhaus will, wird in die Höhe gebaut. Das ist kein städtebauliches Konzept.» Zitat von Prof. em. Dr. Vittorio Magnago Lampugnani. Wohnhochhäuser fördern keine Haus- und Wohngemeinschaften, sie isolieren die Menschen vom Boden und unter sich und erzeugen ein soziales Gefälle von oben nach unten. Sie sind für Kinder ungeeignet. Das wurde von Soziologen, Baupsychologen und Ärzten vielfach bestätigt. Wir brauchen Gebäude für Lebensgemeinschaften, die sich in gebundenen und bergenden Aussenräumen entwickeln können, in denen sich die Menschen begegnen und sich austauschen. Spreitenbach (AG) hat sich im Januar 2020 mit ca. zwei drittel Mehrheit klar gegen den Bau weiterer Hochhäuser entschieden. Mit dem Bau der ersten Hochhäuser in den 70er-Jahren erhoffte man sich den Aufschwung. Das ersehnte Wachstum ist jedoch ausgeblieben, die mittlerweile in die Jahre gekommenen Riesen, ziehen nun mit billigem Wohnraum Leute mit tiefen Einkommen an. Damit Münchenstein einer besseren Zukunft entgegen wachsen kann, sage ich Nein zum Spenglerpark. Dieter Rammelmeyer, ehem. Mitglied Gemeindekommission

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. E-Mail muenchenstein@ grunliberale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20.

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 J. Donnerstag von 14.15 bis 17.00. Auskunft: www.kinderhueti.ch

17. September 1980 bis 17. September 2020

40 Jahre Herren Coiffeur Gartenstadt 1+1A Herzlichen Dank meiner treuen Kundschaft. chez Helene Rentsch

NEIN QP SPENGLERPARK kein Mehrwert für die Bevölkerung

Vermutlich sind die meisten mit mir einig, dass Familien finanziell entlastet werden sollen. Bei der vorliegenden Kinderabzugsvorlage profitieren jedoch vorwiegend gut und sehr gut verdienende Eltern. Ursprünglich war die Absicht die Kinderdrittbetreuungskosten bei den direkten Bundessteuern von 10 000 Franken auf 25 000 Franken zu erhöhen, was finanziell (Mindereinnahmen von 10 Mio. Franken) verkraftbar und auch unterstützbar gewesen wäre. Kurz vor der Verabschiedung des Gesetzes im Parlament wurde von bürgerlicher Seite zusätzlich eine Erhöhung der allgemeinen Kinderabzüge von 6500 Franken auf 10 000 durchgeboxt. Damit verur-

sacht dieses Gesetz Steuerausfälle von zusätzlich 370 Millionen Franken. Die Berechnungen zeigen, dass damit fast ausschliesslich die reichsten 6 Prozent der Haushalte profitieren werden. Die restlichen Familien gehen leer aus oder haben nur wenig davon. In der Summe jedoch kostet uns das vorliegende Gesetz sehr viel Geld. Mit dem gleichen Geld könnten zum Beispiel die Krankenkassenprämien für Kinder halbiert oder die Tarife für die Kinderbetreuung gesenkt werden. Mit diesen Massnahmen würden alle, auch der Mittelstand profitieren. Deshalb Nein zum Steuerbonus für reiche Eltern. Dieter Rehmann, Gemeinderat

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 20. September, Eidgenössischer Bettag 10.00 Kirchgemeindehaus, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: WGT Projekt 2020 Simbabwe Anlässe: Donnerstag, 17. September 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 18. September 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Sonntag, 20. September 18.00 KGH, Bettagskonzert zugunsten BfA: «Brich dem Hungrigen dein Brot», Werke von Buxtehude, Bach und Telemann Dienstag, 22. September 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 23. September 16.30 Stiftung Hofmatt, Kurs: Letzte Hilfe – Am Ende wissen wir mehr Donnerstag, 24. September 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 19. bis 25. September Pfarrerin Bea Root Bächtold, 079 884 40 53 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 19. September 14.00 Arlesheim: Firmung - Eucharistiefeier 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Dank-, Buss- und Bettag Sonntag, 20. September 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Apéro im Pfarreiheim

10.00 Arlesheim, Badhof: Ökumenischer Gottesdienst 18.00 Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 22. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung auf dem Hochaltar bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 23. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Eucharistiefeier Donnerstag, 24. September 7.30 Arlesheim: Laudes, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 18.50, Kommen und Gehen jederzeit möglich 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Freitag, 25. September 7.30 Arlesheim: Laudes

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Unsere Gottesdienste finden unter Einhaltung verschiedener Schutzmassnahmen statt. Weitere Infos sind auf unserer Website ersichtlich Sonntag, 20. September 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eckstein Wir bieten zwei Veranstaltungen mit dem Thema «Bleibt in mir» zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org

Praxis Dr. Schlienger 2 Wochen Herbstferien Fr. 25.9. – Fr. 9.10.20 Vertreter: Dr. Vollgraff 061 411 07 07

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zur Schädlichkeit von Mobilfunkstrahlung am 24.September um 19.30 Uhr im Altersheim Hofmatt

Offen für alle. Wir sind für alle Versicherten da.

In n unserem Tumorzentrum und dem universitären Bauchzentrum Clarunis bieten wir eine wegweisende Behandlung auf internationa alem Niveau. Und zwar für alle Versicherten. Wir sind ein privat ge eführtes Akutspital mit verschiedenen Spezialitäten wie Urologie, Pn neumologie und Kardiologie sowie dem Betreuungsstandard

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eines Privatspitals. Wir stehen für eine persönliche, auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtete Behandlung, P˙ege und Betreuung. Dass Sie während Ihres Aufenthalts die gleichen Ansprechpartner haben, liegt uns genauso am Herzen wie Mitarbeitende, die sich einfühlsam für Sie engagieren.

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Donnerstag, 17. September 2020 Nr. 38

212. Museumskonzert Mittwoch 30. September 2020 10.00 Uhr Kürbisausstellung auf dem Juckerhof Carfahrt und ME Fr. 78.– Dienstag 6. Oktober 2020 10.30 Uhr Dienstag 3. November 2020 10.30 Uhr Überraschungsfahrt 50 Jahre Birseck-Reisen Carfahrt und ME Fr. 65.– Mittwoch 14. Oktober 2020 10.30 Uhr Mittwoch 18. November 2020 10.30 Uhr Forellenessen in der Tannenmühle Carfahrt Fr. 30.–

17. – 30. September 2020 Unser Restaurant und der Klostergarten sind täglich von 7.00 – 22.00 Uhr für Sie offen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und frühzeitige Tischreservation unter 061 705 10 80.

Mittwoch 21. Oktober 2020 Wochenmarkt in Luino Carfahrt

VERANSTALTUNGEN

6 Tage Fr. 895.–

KONZERTE Jazz & Soul-Afterwork «The Steppin` Wolves»

23. – 25. Oktober 2020 3 Tage Spätherbst am Lago di Como – Lecco Carfahrt, 2xHP und vieles mehr Fr. 465.–

Verlangen Sie unser Reiseprogramm. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

Neue Volksmusik Helvetic Fiddlers und #fidel

www.birseck-reisen.ch info@birseck-reisen.ch

KIRCHE

Täglich bis ca. 19.00 Uhr geöffnet.

Gottesdienste

Neu: Maskenpflicht ab 21. September 2020 Jeden Sonntag 9.00 Uhr Eucharistiefeier, Miss. Catt. Italiana 10.30 Uhr, 14-täglich, christkath. Gottesdienst 18.00 Uhr Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunion, jeweils am ersten Sonntag des Monats als Taizégebet gestaltet. Jeden Montag, 18.45 Uhr, Gebetsgruppe Jeden Donnerstag, 19.00 Uhr, Eucharistiefeier, Miss. Catt. Italiana Informationen monatlich in «Kirche heute» und unter www.christkatholisch.ch

Kloster Dornach Restaurant, Hotel, Kultur, Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach T 061 705 10 80 www.klosterdornach.ch info@klosterdornach.ch

Schweizer Abend

Bahnhofstrasse 8 061 706 94 54

Reinach

Mittwoch 23. September 2020 von 16.30 - 19.00 Uhr

Geniessen Sie kulinarische Höhepunkte!

Donnerstag, 24.9.2020 ab 19 Uhr Tischreservationen im Restaurant Piazza t +41 61 755 71 71

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Sonntag, 04.10.2020 und Sonntag, 11.10.2020: jeweils von 9.00 – 12.00 Uhr / 13.30 – 17.00 Uhr inkl. ausführliche Seminarunterlagen Mindestanzahl: 3 Teilnehmer Maximumanzahl: 6 Teilnehmer

Es handelt sich um ein praktisches Seminar, Sie bearbeiten Ihr eigenes Wohnobjekt. Keine Vorkenntnisse notwendig. Praxis für angewandtes Feng Shui Cornelia Felber eidg. dipl. Hotelfachfrau HF / SHL dipl. Feng Shui Beraterin FSC Spirituelle Lehrerin in Lebensberatung Hofgarten 25, 4225 Brislach +41 79 196 15 01 felber@angewandtes-fengshui.ch www.angewandtes-fengshui.ch

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6. – 8. November 2020 3 Tage Saisonabschlussfahrt an den Achensee Carfahrt, 2xHP und vieles mehr Fr. 575.–

Do, 24. Sept., 18.30 – 20.00 Uhr, Innenhof oder Refektorium Barbetrieb ab 18.00 Uhr. Yuri Storione (Piano), Dominik Schürmann (Kontrabass), Lucio Marelli (Schlagzeug), Violeta Amarillis (Stepptanz)

«Jeu d’eau – vom Geräusch des Wassers und dessen Launen inspirierte Musik» Di, 29. Juni, 12.30 – 13.00 Uhr, Kirche F. Chopin, C. Debussy, F. Liszt, C. Reinecke Myriam Hidber Dickinson (Flöte), Stefan Cassar (Piano)

Sonntag, 20. Sept. 2020 | 11 Uhr | Heimatmuseum Schwarzbubenland | Fr. 30.– www.museumskonzerte-dornach.ch | Museumskonzerte Dornach, 4143 Dornach

Fr. 590.–

Skulpturen, bis 30. April 2022, frei zugänglich im Klostergarten, ein Infoblatt liegt bei der Rezeption bereit.

Menu Musica

Werke von Hummel, Beethoven und Giuliani

3 Tage

22. – 25. Oktober 2020 3 Tage Kultur-, Wein- und Gourmetreise ins Veneto Carfahrt, 3xHP und vieles mehr Fr. 1080.–

Sa, 26. Sept., 19.30 – 21.00 Uhr, Kirche Helvetic Fiddlers: Andy Gabriel (Geige), Patric Stocker (Geige), Fabian Müller (Bratsche und Cello), Andy Schaub (Kontrabass) Volksmusikensemble #fidel: Annerose Krey (Leitung, Geige und Blockflöte), Thierry Schmidlin (Blockflöte), Dominik Mauch (Geige), Annie Sandberg (Cello), Fritz Krey (Co-Leitung und Tasten)

Jan Schultsz, Hammerklavier museumskonzerte dornach 2020

Fr. 55.–

4. – 9. Oktober 2020 Herbstferien in Fügen im Zillertal Carfahrt, 5xHP und vieles mehr

AUSSTELLUNG Fritz Balthaus, «BN/FM/CP/LF»

Pablo Marquez, Gitarre und

7.00 Uhr

22. – 24. September 2020 Wundervolles Appenzellerland Carfahrt, 2xHP und vieles mehr

Aufgrund der Covid-Schutzvorgaben: limitierte Plätze und Maskenpflicht. Wir empfehlen eine frühzeitige Reservation unter 061 705 10 80 oder info@klosterdornach.ch

Heimatmuseum Schwarzbubenland

DIE FÄHIGKEIT ZÄHLT, NICHT DIE BEHINDERUNG


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

OFFENE STELLEN − Bereichsleitung (m/w) Zentrale Dienste Sozialregion (80%) − Leiter/in Tiefbau und Werke (80–100%) Weitere Informationen finden Sie unter www.dornach.ch Gemeindepräsidium

BAUPPUBLIKATION Dossier-Nr.: 2020-0101 Bauherr: Panchyrz Linda Diana – Adresse: Gysin Tobias, Groppenweg 2, 4322 Mumpf – Grundeigentümer: Panchyrz Linda Diana, Gysin Tobias, Groppenweg 2, 4322 Mumpf – Bauobjekt: Umbau und Aufstockung bestehendes Einfamilienhaus, neue Gartengestaltung, neue Wärmepumpe und Solaranlage – Bauplatz: Bannhollenweg 22 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1303 – Projektverfasser: Hurt Architektur GmbH, Hauptstrasse 30, 4322 Mumpf Dossier-Nr.: 2020-0113 Bauherr: Thüring Claudia – Adresse: Braun Marcel, Alpmechrain 3, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Thüring Claudia, Braun Marcel, Alpmechrain 3, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erneuerung der bestehenden Gartenböschung mit Natursteinen, Erstellen Teich mit Bepflanzung – Bauplatz: Alpmechrain 3 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2323 – Projektverfasser: Neuschwander AG, Garten und Bau, Industriestrasse 25, 4227 Büsserach Dossier-Nr.: 2020-0114 Bauherr: Rufli Sven und Christine – Adresse: Mattenweg 22, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Rufli Sven und Christine, Mattenweg 22, 4143 Dornach – Bauobjekt: Abgasrohr an die Südfassade und Einbau Cheminée-Ofen im Erdgeschoss – Bauplatz: Mattenweg 22 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3019 – Projektverfasser: Füürparadies GmbH, Hertnerstrasse 17, 4133 Pratteln Publiziert am: 17. September 2020 Einsprachefrist bis: 2. Oktober 2020 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung

KEHRICHTABFUHR Die Kehrichtabfuhr von Dienstag, 22. September 2020 (westlich der Bahnhofstrasse/ Bruggweg/Hauptstrasse und Schmiedegasse) entfällt. Die Abfuhr wird am darauffolgenden Freitag, 25. September 2020 für das ganze Dorf durchgeführt (siehe Jahreskalender). Bauverwaltung

OBLIGATORISCHES AUFGEBOT ZUR AUSHEBUNG DER FEUERWEHR FÜR DAS JAHR 2021 Jedes Jahr sucht die Feuerwehr neue, dynamische junge Leute, welche die Feuerwehr bei ihrer vielseitigen Arbeit im Feuerwehrdienst unterstützen. Die Stützpunktfeuerwehr Dornach ist eine Institution, die im Notfall allen Einwohnerinnen und Einwohnern zur Verfügung steht. Sie legt grossen Wert auf die Kameradschaft in ihrer Truppe und steht gerne in Kontakt mit der Einwohnerschaft. Zudem bietet sie diverse Weiterbildungen an, welche allen Interessierten zur Verfügung stehen. Die Aushebung für das Jahr 2021 findet statt am: MONTAG, 12. OKTOBER 2020, 19.30 UHR Feuerwehrmagazin, Schmiedegasse 4, 4143 Dornach Gemäss den Bestimmungen in § 76 und 77 des Gebäudeversicherungsgesetzes sind alle Einwohnerinnen und Einwohner der Einwohnergemeinde Dornach des Jahrgangs 2000 ab 1. Januar 2021 dienstpflichtig in der Feuerwehr. Gemäss Feuerwehrreglement führt unentschuldigtes Fernbleiben zu einer Busse durch den Friedensrichter. Entschuldigungen sind deshalb schriftlich und begründet (in Papierform mit Unterschrift) bis zum 8. Oktober 2020 an den Feuerwehrkommandanten zu richten. Die Feuerwehr hofft, dass Sie sich zur aktiven Dienstleistung entschliessen und freut sich, Sie kennen zu lernen. FEUERWEHR DORNACH Major Holzherr Christian, Kommandant

DACHBEGRÜNUNG UND PV-ANLAGE – PRAXISNAH Am Samstag 19. September zwischen 10 und 14 Uhr organisiert die UVEK einen Informations- und Mitwirkungstag. Das Garderobengebäude der Sportanlage Gigersloch wird neu mit einer Photovoltaik-Anlage (PV) ausgerüstet. Diese wird in Zukunft einen Teil des benötigten Stroms direkt vor Ort erzeugen. Gleichzeitig wird die vorhandene Substratschicht der Dachbegrünung ergänzt. Wer mehr über den Bau einer PV-Anlage oder über das Anlegen einer Dachbegrünung erfahren möchte, wer selber auf dem Dach einen Augenschein nehmen will oder wer sogar selber bei der Dachbegrünung Hand anlegen möchte, ist herzlich eingeladen zur Teilnahme. Fachpersonen und Mitglieder der UVEK sind vor Ort und gerne bereit, genauer zu informieren und Fragen zu beantworten. Umwelt-, Verkehrs- und Energiestadtkommission

MITTAGSTISCH DORNACH

Donnerstag, 17. September 2020 Nr. 38

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Messstation in Hochwald liefert Informationen über Bodentrockenheit In der Frage, wie es dem Boden geht, liefern in Hochwald neue Wassergehaltssonden die entsprechenden Daten. Ein Pionierprojekt im Bodenmessnetz des Kantons Solothurn. Bea Asper

W

ie trocken sind die Böden? Wenn der Oberboden ausgetrocknet ist, wie viel Feuchtigkeit befindet sich noch im Unterboden? Auf diese Fragen gibt es in Hochwald eine Antwort in Masseinheit, «in cmWS (cm Wassersäule), in hPa (Hektopascal) und in cbar (Centibar)», erklärt Stephan Margreth vom kantonalen Amt für Umwelt in Solothurn. Er betreut die Bodenmessgeräte, deren Bestand der Kanton Solothurn seit 2008 kontinuierlich ausgebaut hat. Eine Topinstallation steht seit diesem Sommer in Hochwald nahe dem Wanderweg, der am Langackerhof von Seppi Vögtli vorbeiführt. «Die Anlage ist ausgestattet mit neuen Wassergehaltssonden, welche genaue Angaben liefern zum Trockenheitsverlauf, dies ist ein Pionierprojekt.» Denn bei den bisherigen Messstationen hatte man den Fokus auf die Beurteilung der Nässe gelegt. Die Bodenmessgeräte sind eine Art Verkehrsampel für Landwirte, Forstarbeiter und Bauherren. Sie zeigen an, wann der Boden befahren werden kann mit schwerem Gerät. «Gemessen wird die Saugspannung. Sie ist ein indirektes Mass für die aktuelle Bodenfeuchte und ermöglicht eine Bewertung der Verdichtungsempfindlichkeit und Tragfähigkeit des Bodens», erklärt Margreth und verdeutlicht: «Die Saugspannungsdaten dienen als Entscheidungsgrundlage für die bodenschonende Durchführung von Erdarbeiten im Hoch- und Tiefbau sowie für einen bodenverträglichen Maschineneinsatz in der Land- und Forstwirtschaft. Bei Nichtbeachten dieser Belastungsgrenzen ist der Boden verdichtungsgefährdet.»

Daten für Meteo Schweiz und ETH Mit der zunehmenden Problematik der Trockenheit finden die Bodenmessgeräte neue Beachtung. Gerade in der Diskussion des Klimawandels können die Auswertungen neue Impulse setzen bei der Bewirtschaftung und möglicherweise auch im politischen Meinungsbildungsprozess. «Im Forst hat die Bepflanzung von trockenliebenden

Zu nass oder zu trocken? Mitten auf einer Kuhweide werden Daten über die aktuelle Bodenfeuchte gesammelt. FOTO: BEA ASPER Baumarten bereits begonnen, in der Landwirtschaft wird man nach Ertragsausfällen auch auf andere Kulturen ausweichen», meint Margreth und weist darauf hin, dass entsprechende Studien laufen. Nebst Meteo Schweiz greife die ETH Zürich auf die Daten des Bodenmessnetzes zurück. «Natürlich muss man auch immer berücksichtigen, dass die Bodenbeschaffenheit von Ort zu Ort anders ist. Die Kantone sind aber laufend daran, das Bodenmessnetz auszubauen», sagt Margreth. Sonden verraten, was im Boden passiert Die Messstationen stellen kontinuierliche Informationen zur Bodenwasserdynamik in Abtrocknungs- und Niederschlagsphasen zur Verfügung und dienen als Entscheidungshilfe bei einem allfällig notwendigen Bewässerungseinsatz in Trockenphasen oder als zusätzliches Hilfsmittel für die Risikoabschät-

zungen bei Hochwassersituationen. «Über den Daumen gepeilt kann man sagen, dass der Boden je zur Hälfte aus festen Bestandteilen und dazwischenliegenden Hohlräumen besteht. Diese Poren sind stark beeinflusst von aussen, sie sind ein zusammenhängendes System für den Gas- und Wasserhaushalt im Boden. Und diese Kräfte werden gemessen», erläutert Margreth. Die Saugspannung entspreche zum Beispiel auch der Kraft, die die Pflanzenwurzeln aufbringen müssen, um dem Boden Wasser entziehen zu können. Um diese Saugspannung geht es bei der Messstation in Hochwald. «Die Saugspannung wird mit einem sogenannten Tensiometer ermittelt.» Die Sonden befinden sich im Oberboden 20 Zentimer tief sowie im Unterboden in einer Tiefe von 35 Zentimern und verraten, was sich im Boden abspielt. Die Daten sind online unter www.bodenmessnetz.ch abrufbar.

Dank für grosses Engagement Jäh wurde im vergangenen Frühling das beliebte Treffen, das jeden Donnerstag im katholischen Pfarreiheim stattfindet, wegen Corona unterbrochen. Am 3. September konnte der Mittagstisch nun wieder aufgenommen werden. Die Verantwortlichen mit Vroni Ochsenbein an der Spitze hatten die notwendigen Vorsichtsmassnahmen getroffen. So fanden sich 16 Frauen und Männer ein und es gab ein frohes Wiedersehen. Vroni Ochsenbein hiess alle Gäste freundlich willkommen und dankte auch dem Team, das sich wieder selbstlos für den Service zur Verfügung stellte. Verabschiedungen: Aus dem Team traten nach jahrelanger Mitarbeit Maya Münch und Marianne Odemar zurück. Neu konnte Ag-

nes Nebel willkommen geheissen werden. Fast hätte der Mahlzeitendienst seinen Betrieb einstellen müssen, denn die Fahrerinnen und Fahrer, die das Essen immer montags, mittwochs und freitags den Seniorinnen und Senioren nach Hause bringen, gehören alle der Risikogruppe an. Dank Ruth Schlienger-Müller, Leiterin des Mahlzeitendienstes, fand sich eine Lösung. Ihre Vorgängerin Frau Ursula Kostiza-Isenschmied stellte sich als Fahrerin zur Verfügung und brachte an allen drei Tagen den Seniorinnen und Senioren wochenlang das Essen nach Hause. Ihr gebührt ein herzliches Dankeschön! Nun können auch die Personen der Risikoguppe wieder arbeiten. Peter Jäggi

PARTEIEN

SPIELBUS UND SPIELFEST

JUGENDMUSIKSCHULE

Gelungener Spielspass

Schülerkonzert: An die Schlagzeuge

Der Zusammenschluss der beiden September-Events Spielbus und Spielfest zu einem gemeinsamen Anlass war ein grosser Erfolg. Im Gigersloch kamen viele Kinder und Erwachsene zusammen, um zu spielen, zu basteln, herumzudüsen, zu essen, das Kasperlitheater anzuschauen und Spiele auszuleihen. Das Schutzkonzept konnte einwandfrei umgesetzt werden und trübte in keiner Weise die fröhliche Stimmung. Vielen Dank an die zahlreichen Helfenden und Sponsoren, die den Kindern einen unvergesslichen Nachmittag beschert haben. Kinder- und Jugendtreff der ref. Kirche, Jugendarbeit Dornach Ludothek Dornach

Nach einer langen Pause können wir endlich wieder zu einem Schülerkonzert der Jugendmusikschule einladen. Am Montag, 21. September um 19 Uhr, findet ein offenes Schülerkonzert im Saal der JMS statt. Es treten Schülerinnen und Schüler der Schlagzeugklasse von Lucio Marelli und der Trompetenklasse von Matthias Kümin auf. Aufgrund von Covid-19 bringen Sie zum Konzert bitte Ihre persönliche Schutzmaske mit. Im

Herbstwanderung der FDP Bei herrlichem Wetter konnte Amteipräsident und Kantonsrat Mark Winkler über 40 Personen an der traditionellen Herbstwanderung der FDP.die Liberalen Dorneck-Thierstein begrüssen. Nationalrat Kurt Fluri hat wie gewohnt sachlich und profund über die kommenden Abstimmungen infor-

miert. Die FDP.die Liberalen aus Kleinlützel haben den Anlass organisiert und konnten den Parteifreunden die schönen und abwechslungsreichen Wanderwege auf ihrem Gemeindegebiet vorstellen. Mark Winkler,FDP.die Liberalen Dorneck-Thierstein

z Rynach isch D i e n s t a g , 29 . Sept . Schaumosten Buurezunft

Saal wird das Tragen einer Maske empfohlen. Beim Eintreten und Verlassen des Saals besteht Maskenpflicht. Wo im Saal zwischen den Menschen der Abstand von 1.5 Meter nicht eingehalten werden kann, muss eine Maske getragen werden. Familienmitglieder dürfen nebeneinandersitzen. Wir danken Ihnen für das Einhalten dieser Regelungen und wünschen ein schöner Konzertgenuss. Simon Reich, Leiter der JMS

EIDG. / KANT. ABSTIMMUNGEN

Empfehlungen der SP Dornach Nein zur Änderung des Jagdgesetzes: Der präventive Abschuss von Wildtieren, bevor diese Schäden angerichtet haben, lässt der Willkür freien Lauf und muss deshalb gestoppt werden. Nein zum Kinderabzug für besser Verdienende, denn tiefe und mittlere Einkommen bleiben aussen vor. Ja zum Vaterschaftsurlaub, denn Väter möchten ihre Frauen nach der Geburt entlasten. Nein zum Blanko-Check für die Beschaffung von

Kampfjets, denn die Stimmbürger/-innen wissen nicht, wofür der Betrag von 6 Milliarden Franken ausgegeben wird. Kantonale Abstimmungen: Ja zum Ersatzstandort der MFK in Olten; das Projekt ist unbestritten. Ja zur Einführung des «Auftrags» als politisches Mittel in Gemeindeparlamenten; das betrifft nur Gemeinden mit entsprechenden Gremien; für die ist die Antragsform des «Auftrags» sinnvoll. SP Dornach


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Donnerstag, 17. September 2020 Nr. 38

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

GOTTESDIENSTE

AUS DER GEMEINDE

Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Freitag, 18. September 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Nachhaltung für August Kreuzer-Conrad

Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag, 20. September 10.30 Ökumenischer Gottesdienst in der kath. Kirche Dornach

Samstag, 19. September 10.00 Tauffeier Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag, 20. September 10.30 Ökumenischer Gottesdienst für den Seelsorgeverband, mitgestaltet vom Cäcilienchor 18.00 Gottesdienst im Kloster Dornach Fest des Hl. Mauritius Dienstag, 22. September 18.30 Festlicher Gottesdienst

Katholische Gottesdienste in Hochwald Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag, 20. September 10.30 Ökumenischer Gottesdienst in der kath. Kirche Dornach Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 20. September 10.30 Ökumenische Erntedankfeier in der katholischen Kirche Dornach. Pfarrer Haiko Behrens und Pfarrer Ernst Eggenschwiler. Organistin Sandra Thomi und Chor Nächste Schatzsucher: Schatzsuchertag: Sonntag, 18. Oktober 10.00 bis 16.00. Anmeldung: Beim Sekretariat der ev.-ref. Kirche DornachGempen-Hochwald sekretariat@ refkirchedornach.ch oder Nachricht und Fragen an Antonella Hauser: Tel. 079 455 93 00 (Kontaktperson) Anmeldeschluss: 15. Oktober 2020 Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 20. September 9.00 Wortgottesfeier

Werkstattbericht aus der Ortsplanungsrevision Aktuell liegt der Schwerpunkt der Arbeiten in der Ortsplanungsrevision auf dem Schlüsselraum Dornachbrugg. Dort werden mehrere gewichtige Fragen vertieft, die in den Gesamtplan eingearbeitet werden müssen.

Verkehr: Der Raum Dornachbrugg braucht dringend eine Beruhigung, flankierende Massnahmen müssen in geeigneter Weise umgesetzt werden. Diese stehen im Zusammenhang mit der Planung des Anschlusses an die A18. Aktuell werden diese Massnahmen soweit ausgearbeitet, dass sie in der Zonenplanung verankert werden können. Hinzu kommen Forderungen nach einer neuen Velovorzugsroute entlang der SBBGleise und einer von Reinach zum Bahnhof Dornach. Für letztere beginnen demnächst die Arbeiten der Gemeinde Reinach in Form einer neuen Velobrücke über die A18. Auch steht weiterhin die Idee der Durchbindung des 10er Tram Richtung Reinach und Therwil im Raum.

Raum für das Alters- und Pflegeheim bieten. Für dieses Projekt wird zurzeit ein Gestaltungsplan erarbeitet. Damit sind verschiedene weitere Fragen verbunden, so beispielweise die Kapazitätserhöhung der Unterführung unter den SBB-Gleisen. Geplant ist aber auch, den Busbahnhof zu entlasten, indem z.B. Linien östlich der Bahn beim neuen Gebäude der Migros durchgeführt werden.

Umgang mit Grossprojekten: Die Migros beabsichtigt, an der Stelle ihres heutigen Gebäudes ein achtgeschossiges Gebäude zu erstellen. Dieses würde von der Migros genutzt und zusätzlichen

Abstimmung mit Nachbargemeinden: In Arlesheim entsteht ein neues, dicht besiedeltes Quartier auf dem Gelände der jetzigen Schreinerei Brühweiler mit rund 350 Wohnungen. Der neue Denner in Bahnhofsnähe gehört zu dieser Überbauung, welche sich in einer 1. Etappe bis zur Tankstelle Coop-Pronto erstrecken soll. Und auch auf Aescher und Reinacher Seite entsteht ein neues Quartier mit ebenfalls rund 350 Wohnungen auf dem Stöcklin-Areal. Rund um Dornachbrugg entwickelt sich in nächster Zeit vieles. Die Konsequenzen

dornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch

tung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen.

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, Tel. 079 963 29 63.

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; AJunioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

für den Verkehr, die städtebaulichen Aspekte und viele weitere Fragen lassen sich nur in Abstimmung zwischen den betroffenen Gemeinden lösen. Der Schlüsselraum Dornachbrugg soll unter Berücksichtigung dieser Entwicklungen aufgewertet werden. Vom StöcklinAreal aus wird zum Beispiel die Achse Bahnhof-Nepomukbrücke für viele Fussgänger zum täglichen Arbeitsweg. Der Nepomukplatz wird dadurch ins Zentrum gerückt und der alte Ortsteil von Dornach zum historischen Zentrum eines neuen «Dorfes», welches aus «Brühweilerareal», «Brüggli» und «Stöcklin-Areal» bestehen wird. Die Projekte sind bewilligt und dürften bald in die Realisierung gehen, entsprechend ist die Gemeinde gut beraten, diese Entwicklungen planerisch sinnvoll in ihrer Ortsplanung abzubilden.

Wie geht es weiter? Sobald das Revisionspaket erarbeitet ist, geht dieses in die kantonale Vorprüfung. Anschliessend, voraussichtlich im 2. Quartal 2021, folgt eine Mitwirkung durch die Bevölkerung im Rahmen einer öffentlichen Auflage.

VEREINSNACHRICHTEN Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Mo, Di, Do und Fr im Timotheus-Zentrum, Gempenring 16, Dornach. Anmeldung und Auskunft bei Bea Flores, Tel. 077 481 94 34, E-Mail: floerli58@hotmail.com – Kindertreff. Ab 7 Jahren. Jeden Mittwoch- und Samstagnachmittag, 14.00–17.00, Timotheus-Zentrum Gempenring 18, Dornach. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf www.refkirchedornach.ch – Jugendtreff.

Jugendliche von 10 bis ca. 16 Jahren. Freitagabend von 18.00–21.00 Timotheus-Zentrum, Gempenring 18, Dornach. Anmeldung und Auskunft für Kinder- und Jugendtreff bei René Burri, Jugendarbeiter, 061 701 36 41, 061 599 27 16, reneburri@breitband.ch. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf der Homepage www.refkirchedornach.ch Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00–22.00, So 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeit-

Martin Brodmann Wind- und Sichtschutzwände Geländer und Handläufe Einbruchschutz/Fenstergitter MB Metallbau

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4143 Dornach

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Lei-

Turnverein Dornach. Training. Mutter und KindTurnen: Do; Kinderturnen: Mo; Jugendriege: Do; Hip-Hop (Kinder): Di; Badminton (Kinder): Mi; Unihockey (Kinder): Fr; ActiFit Frauen: Do; ActiFit Männer: Fr; GymFit Frauen: Do (Fitness), Di (50+); GymFit Männer: Mo (Fitness und Spiel), Mo (Fitness); Volleyball (Frauen): Mi; Faustball (Männer): Mi; Aerobic: Mo; Yoga: Di – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

INFORMATION Das Rückhaltebecken Ramstel im oberen Drittel der Strecke zwischen Dornach und Gempen wird von Montag, 21. September, bis voraussichtlich Freitag, 25. September 2020, ausgebaggert.

Die Baustellenein- und -ausfahrt befindet sich auf der Strecke und ist ausgeschildert. Wir danken Ihnen für eine umsichtige Fahrweise. Bei schlechten Wetterbedingungen kann sich der Arbeitsbeginn nach hinten verschieben. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Gemeinderat Gempen

Donnerstag, 17. September 2020 Nr. 38

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Die Fronten bleiben verhärtet Gemeindepräsident Christian Schlatter stand Rede und Antwort zu den im offenen Brief formulierten Fragen. Die Stimmung war gehässig. Tobias Gfeller

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherrschaft: Martin Nebel, whft. Seewenstrasse 16, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Neuer Lagerplatz (nachtr.) – Bauplatz: Seewenstrasse 16, GB 3882 / 3430 – Projektverfasser: dito Bauherrschaft

Planauflage: Schalter Gemeindeverwaltung, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19.00 bis 20.00 Uhr bei der Baukommission Einsprachefrist bis: 1. Oktober 2020 Baukommission Hochwald

ALTERS- UND PFLEGEHEIM WOLLMATT

Anita Filippi verlässt APH Wollmatt Frau Anita Filippi hat sich entschieden, eine neue Herausforderung anzunehmen und verlässt das Alters- und Pflegeheim Wollmatt. Am 1. Juni 1999 hat Anita Filippi als Pflegedienstleiterin ihre Arbeit im APH Wollmatt angetreten. Im Frühling 2003 hatte sich der damalige Stiftungsrat entschieden, sich vom Heimleiterehepaar zu trennen und Anita Filippi übernahm interimsweise die Leitung des Heimes. Im November 2003 wurde sie definitiv zur Heimleiterin gewählt. Die Stiftung Alters- und Pflegeheim Wollmatt führt in Dornach ein Alters- und Pflegeheim mit insgesamt 66 Betten. Die Stiftung wird getragen von den solothurnischen Gemeinden Bättwil, Dornach, Gempen, Hochwald, Metzerlen, Rodersdorf und Witterswil. Anita Filippi hat sich in den

mehr als 20 Jahren im Alters- und Pflegeheim Wollmatt sehr engagiert und die Arbeit in der Wollmatt geprägt. Sie hat den Betrieb in der Zeit weiterentwickelt, die Gründung der Pflegewohngruppe Steinmatt mitgestaltet, Neuerungen in den rechtlichen Grundlagen umgesetzt und sich in den Diskussionen um eine Erweiterung im Rahmen des geplanten Neubaus Migros eingebracht. Der Stiftungsrat dankt Frau Anita Filippi an dieser Stelle für ihr Engagement zu Gunsten der Bewohnerinnen und Bewohner und der Mitarbeitenden des APH Wollmatt. Der Stiftungsrat wird sich mit der Nachfolgeregelung befassen und die Öffentlichkeit zum entsprechenden Zeitpunkt informieren. Evelyn Borer, Präsidentin des Stiftungsrates

KLOSTER DORNACH

Stepptanz mit Violeta Amarilis Am Donnerstag, 24. September, von 18.30 bis 20 Uhr, wird uns die spanische Stepptänzerin Violeta Amarilis in Begleitung hervorragender Jazzmusiker begeistern. Stepptanz ist seit jeher stark mit Jazz verbandelt und gehörte in den goldenen 20er-Jahren in die grossen Theater- und Revueshows. Die Tänzerin Violeta Amarillis und die drei Musiker wissen diese Kunstform in den Kontext eines intimen Jazzkonzerts zu setzen und interagieren mit Spielwitz und einem modernen Touch. Mit Yuri Storione am Piano, Dominik Schürmann am Kontrabass, Lucio Marelli am Schlagzeug und Violeta Amarilis mit Stepptanz. Wir möchten, dass unsere Gäste trotz Covid weiterhin Kultur geniessen können. Und vergessen wir nicht, die

hauptberuflichen Musikerinnen und Musiker sind auf Einnahmen aus Konzerten angewiesen. Dies wollen wir ihnen unter Einhaltung der Schutzvorgaben trotz grösserem Aufwand ermöglichen. Wir haben uns deshalb entscheiden, ab 21. September die Maskenpflicht bei allen Konzerten im Kloster und der Klosterkirche einzuführen. Wir empfehlen Ihnen, sich für alle Veranstaltungen frühzeitig anzumelden, da die Plätze limitiert sind. Ein freier Sitzplatz zwischen den Gästen oder Gästegruppen soll weiterhin gewährleistet sein. Somit steht einem wunderbaren Konzert-Erlebnis nichts im Wege. Wir heissen Sie herzlich willkommen! Kloster Dornach Dr. Barbara van der Meulen

EIDG. ABSTIMMUNG

Nein zum Jagdgesetz Dieses Gesetz soll das Eigenverschulden bei den Sömmerungen in Berggebieten tarnen, es ist total verantwortungslos! In der Schweiz werden die Schafhalter sehr gut entschädigt, wie übrigens unsere Landwirte. Die Unterstützung aller Landwirtinnen und Landwirte ist notwendig, damit wollen wir ihre Arbeit als treue Landschaftsgärtner/innen unserer Heimat anerkennen. Sie sind die fleissigen Hüter unseres schönen Vaterlandes, diese Arbeit hat ihren Preis. Die Forderung von einzelnen Wolfsgegnern (oder -hassern) überspannt eindeutig den Bogen! Aus der «Datenbank der BundesSubventionen, Abschnitt: Landwirtschaft und Ernährung» vernimmt man: Auszahlungen über 3,5 Milliarden Franken an die Landwirtschaft. Daraus verraten die Bundesstatistiken und Pro Natura die stolze Summe von über 24 Mio.

Franken zur Sömmerung von (knapp) 200 000 Schafen jährlich auf, also stolze 120 Franken pro Tier. Der Verlust von ca. 400 bis 450 Tieren an Wölfe und Luchse wird übermässig laut bekundet, kleinlaut verborgen bleibt der eigen verschuldete jährliche Verlust von über 4200 subventionierten Tieren. Störend und verpönt empfinde ich die hitzköpfige Bekämpfung des Wolfes, weil die Tierhalter hartnäckig ihr eigenes leichtsinniges Verschulden am 10-fach höheren Verlust von über 4200 Tieren verschweigen. Durch den ungeschützten Freilauf ihrer Herden im Gebirge verendet diese hohe Zahl durch Stürze, Unfälle, Irrläufer oder Krankheiten. Selbst-Pflicht ist vonnöten, finanzierte Herdenschutz-Zäune und Schutzhunde stehen zur Verfügung. Gérald Donzé, FDP-Mitglied

D

ie Gruppe, die in einem offenen Brief Gemeindepräsident Christian Schlatter (Freie Wähler) kritisierte und mehrere Fragen stellte, kündigte schon weit im Vorfeld an, dass sie der Einladung zum öffentlichen Austausch im Schulhaus Brühl fernbleiben werde. «Wir haben in vergangener Zeit oft erlebt, dass in mündlicher Form viele Aussagen gemacht werden, die nicht nachvollziehbar waren und auch unmittelbar nicht überprüft werden konnten», begründeten die Kritiker ihr Fernbleiben. Sie fordern nach wie vor eine «zeitnahe und umfassende» Beantwortung ihrer Fragen auf schriftlichem Weg. Dem wird Gemeindepräsident Schlatter aber nicht nachkommen. Dies machte er im Rahmen der Veranstaltung «Was läuft in Dornach» am vergangenen Mittwoch klar, als er zu den im offenen Brief gestellten Fragen Stellung nahm. «Die Fragen sind im öffentlichen Interesse, und die ganze Bevölkerung hat das Recht auf Antworten.» Warum er zum öffentlichen Auftritt nicht einfach noch die Antworten schriftlich abgibt, sagte Schlatter nicht. Für ihn sei die Sache jedenfalls erledigt. Das Fernbleiben der Kritiker interpretiere er als «Gesprächsverweigerung». «Wenn das Interesse an einem Austausch, auch wenn dieser kontrovers wäre, nicht da ist, finde ich das schade.» Schlatter moniert, dass in «gewissen Kreisen» die Gesprächskultur gelitten habe.

Disput unter Zuhörern Trotz dem Fernbleiben der Verfasser des offenen Briefs und der geringen Anzahl Zuhörerinnen und Zuhörer – gerade mal acht Personen abgesehen von Behördenmitgliedern waren vor Ort – verlief die Veranstaltung alles andere als ruhig. Schlatter war erst gerade daran, über die Kündigungen der Chefs Hochbau und Tiefbau zu informieren, als ein Zuhörer verbal dazwischenging. «Warum müssen wir uns das anhören, obwohl die Gruppe gar nicht da ist? Ich

Öffentlicher Austausch: Gemeindepräsident Christian Schlatter nahm Stellung zu den Vorwürfen. FOTO: TOBIAS GFELLER habe auch noch andere Fragen, die mich interessieren!» Er verstehe die Begründung der Kritiker, dem Anlass fernzubleiben. Im amtlichen Teil des Wochenblatts lud Schlatter zum Anlass «Was läuft in Dornach», der regelmässig stattfindet, machte aber nur in persönlichen Briefen klar, dass an diesem Tag die Fragen im offenen Brief beantwortet würden. Gegen den deshalb genervten Zuhörer hagelte es von anderer Seite im Publikum Widerspruch. Es sei inakzeptabel, dass die Verfasser des Briefs nicht anwesend sind. «Nicht mal ein pubertierender Jüngling würde so reagieren.» Auf diese Aussage hin entstand ein kurzer Disput zwischen zwei Herren im Plenum, was ringsum für Kopfschütteln sorgte. Öffentlichkeitsprinzip gilt nicht für alles Schritt für Schritt ging Christian Schlatter die im offenen Brief gestellten Fragen durch und übergab dabei das Wort immer wieder an Bauverwalter Martin

Zweifel, Gemeindeschreiber Pascal Andres, Co-Schulleiter Reto Fehr und an die Personalverantwortliche Susanne Gisler. Sie erklärten, dass die Fluktuation auf der Gemeindeverwaltung nicht überdurchschnittlich hoch sei und dass man sich bei den Planungen im Gebiet Widen erst Gedanken machte und Ideen schnürte und darüber die Kommissionen und den Gemeinderat informierte. «Wir kamen noch nicht einmal dazu, dies in den Kommissionen zu diskutieren, da stand es schon in der Zeitung», klagte Zweifel. Schlatter seinerseits versicherte: «Es gibt vonseiten Gemeinde keine Bauprojekte auf dem Land der Bürgergemeinde.» Pascal Andres machte im Rahmen der Frage zum Öffentlichkeitsprinzip klar, dass längst nicht jedes Geschäft vom Gemeinderat öffentlich diskutiert werden müsse. «Wir orientieren uns an einer Checkliste für Gemeinden. Wir legen diese zugunsten der Bevölkerung aus», betonte der Gemeindeschreiber.

PARTEIEN

SVP Dornach: neu konstituiert Die Schweizerische Volkspartei Dornach hat sich im Rahmen einer Neuausrichtung am 9. September im Schlosshof neu konstituiert. Wir bündeln unsere Kräfte neu, treten mit geweckten Energien und dem Zusammenschluss starker Persönlichkeiten an die Öffentlichkeit (Organigramm: www.svp-dornach.ch). Federführend ist der neu gewählte Vorstand, welcher dank Unterstützung der SVP Schwarzbubenland seit Monaten daran arbeitet, dass die politischen Kräfteverhältnisse in Dornach wieder einen bür-

gerlichen Mehrwert erhalten. Wir setzen uns dabei für die persönlichen Freiheiten der Bürger und ein bürgerliches Zusammenleben in Dornach ein. Daraus leitet sich unser Slogan ab: «Zeit, in Dornach etwas zu bewegen». Die Mitglieder, der gewählte Vorstand und die Beisitzer wissen: sensible Themen kommen auf die Stimmbürger zu (Stichwort: ein durch das Gros des aktuellen Gemeinderats gewünschte Ressortsystem, bei dem die SVP Dornach Bedenken bekundet, Beschneidung der Kompetenzen ständiger

Kommissionen, Realisierung Zubringer an Autobahn A18, Fall «Nathalie»). Wir stellen uns den kommenden Aufgaben! Mitglieder der SVP Dornach und Umgebung werden demnächst persönlich über diese Neukonstituierung orientiert und über die Auswirkungen für deren Mitgliedschaft informiert. Fragen beantworten wir Ihnen gerne, bevorzugt per Email (info@svp-dornach.ch) oder schriftlich (SVP Dornach, Postfach, 4143 Dornach). Sibylle Jeker, Präsidentin ad interim SVP Dornach

PARTEIEN

Projekt Turnhalle, Mehrzweck Brühl Nachdem der Souverän an der Gemeindeversammlung vom 27. November 2019 beschloss, einen Planungskredit von 1.2 Mio. Franken zu bewilligen, sind im Verlauf der Planungsarbeiten diverse Ungereimtheiten aufgetaucht. Unbestritten ist der Bedarf an einer Turnhalle mit Tagesstruktur am Standort Brühl. In der Presse werden Äusserungen «aus der Gemeinde» publiziert, die unzutreffend sind. So wurde im Wochenblatt Nr. 37 behauptet, dass die Baukommission dem Projekt mit mobiler Bühne zugestimmt habe. Diese Aussage ist nicht korrekt. Die Baukommission (BWPK) wurde am 19. September 2019 über die

Grundlagen zum Antrag an die Gemeindeversammlung orientiert. Der Baukommissionspräsident hat in der Steuerungsgruppe wiederholt auf die Notwendigkeit einer Turnhalle mit Tagesstruktur ohne Mehrzweckteil hingewiesen. Der Dornacher Stimmbürger kennt die die Gesamtprojektkosten von 14 Mio. Franken, wohlverstanden ohne Belüftung der Halle. Der Betrag nur für den Mehrzweckhallenteil, der für die Benutzung durch die wichtigsten Vereine unbefriedigend ist, beträgt 2.5 Mio. Franken. Allerdings besteht aufgrund der bestehenden Mehrzweckhallen aktuell keine dringende Notwendigkeit, eine zusätzli-

che MZH zu bauen. Die Planer haben bislang keine Alternative zum vorgeschlagenen Projekt gerechnet, damit der Souverän eine Wahl zwischen dem notwendigen und dem wünschbaren hätte. Diese Vorgehensweise ist bedauernswert, führt sie doch höchstwahrscheinlich zu weiteren Verzögerungen oder gar zur Ablehnung an der Urne. Aufgrund der sich abzeichnenden schlechten Prognosen bezüglich Aufwandüberschuss in den kommenden Jahren ist der Gemeinderat dringend dazu angehalten, jetzt die auf die Sparbremse zu drücken und das Projekt vernünftig abzuspecken. Ludwig Binkert, Präsident FDP


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AGENDA

Donnerstag, 17. September 2020 Nr. 38

Dornach l Brüderchen und Schwesterchen. Puppentheater Felicia (ab 4 Jahre). Goetheanum. 11 Uhr. l Doppelbuch-Vernissage zum 30-JahrJubiläum von femscript.ch. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 11 Uhr.

Montag, 21. September Aesch l Ausstellung Kultur+Sport Zentrum Löhrenacker «Dom». 1. Stock des Verwaltungsgebäude (Eingang Polizei). 17 bis 19.30 Uhr.

Dienstag, 22. September Pfeffingen l Rechnungs-Gemeindeversammlung. Mehrzweckhalle, Alter Kirchweg 2a. 20 Uhr.

Mittwoch, 23. September Aesch l Einwohnergemeindeversammlung. Mehrzweckhalle Löhrenacker, Landskronstrasse 41. 19 Uhr. Dornach l Michaeli Feier der AAS. Mit Eurythmie, Rezitation, Musik und Betrachtung. Kollekte. Schreinereisaal. 20 Uhr.

Schönste Akrobatik: Der Jugendzirkus Robiano startet seine 33. Tournee «Nie ohne mein Team» am Freitag, 18. September, um 20 Uhr auf der Zirkuswiese in Arlesheim. FOTO: CHRISTIAN JAEGGI

Donnerstag, 17. September Aesch l Ausstellung Kultur+Sport Zentrum Löhrenacker «Dom». 1. Stock des Verwaltungsgebäudes (Eingang Polizei). 17 bis 20 Uhr. Dornach l Filmabend «Gefiederte Unterwasserjäger». Aula Schulhaus Brühl. 19.30 Uhr.

Freitag, 18. September Aesch l Kunsthandwerkermärt. Gemeindeschlossplatz. 17 bis 21. Arlesheim l Premiere. «Nie ohne mein Team».

Jugendzirkus Robiano. Zirkuswiese. 20 Uhr. l Kammerensemble Farandole. Le Quattro stagioni — Die vier Jahreszeiten (Antonio Vivaldi). Ref. Kirche. 19 Uhr. Reinach l «Abschalt.bar», Live-Show mit SlamPoet Dominik Muheim und Singer/ Songwriter Tim Hüllstrung. MischeliKirche. 19.30 Uhr (Baröffnung Paradiso ab 18.30 Uhr).

Samstag, 19. September Aesch l Abendmusik zum Bettag. ChiemseeMesse von Michael Haydn und Werke von Mozart. Vokalensemble «Zeronove» und «La Luce». 19.30 Uhr.

l Kunsthandwerkermärt. Gemeindeschlossplatz. 12 bis 20 Uhr. Arlesheim l «Nie ohne mein Team». Jugendzirkus Robiano. Zirkuswiese. 14 Uhr/19 Uhr.

Münchenstein l Gemeindeversammlung. Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld, Loogstrasse 2. 19.30 Uhr. Reinach l «Ritter Wüterich und Drache Borste» Kamishibai, japanisches Erzähltheater. Ab 3 Jahren. Gemeinde- und Schulbibliothek. 15 Uhr.

Monats von 10 bis 12 Uhr und 15 bis 17 Uhr. Arlesheim l «Tierbegegnung». Bilder und Stelen von Franziska Burkhardt. Klinik Arlesheim. Bis 31. Oktober. l «Von A bis Z». Künstlerbücher in der Sammlung Würth. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Dienstag bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Bis Juli 2021. l «(na, fritze?) lakritze». Das Universum Dieter Roth in der Sammlung Würth. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Dienstag–Sonntag, 11–17 Uhr. Bis Juli 2021. Dornach l «Zurückkunft». Bilder von Irina Bugoslavska. KunstRaumRhein, Dorneckstr. 37. Samstag und Sonntag, 14 bis 18 Uhr und auf Anfrage. Bis 26. September. Münchenstein l Real Feelings. HeK – Haus der elektronischen Künste. Freilager-Platz 9. Mi bis So 12 bis 18 Uhr. Sonderöffnungen nach Vereinbarung. Bis 15. November. Reinach l «Verwobene Berührungen». Textile Bilder und Collagen von Sibylle Baumberger. Galerie Heimatmuseum. Sa/So, 14 bis 17 Uhr, Di, 19 bis 21 Uhr. So, 20. September, 14 bis 17 Uhr (Finissage). l «Wolkensammler» — Zwölf künstlerische Positionen aus der Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel. Galerie Werkstatt Leimgruberhaus., Sa und So 14 bis 17 Uhr. Gemeindehaus Reinach: zu den üblichen Öffnungszeiten. Bis 10. Oktober.

Donnerstag, 24. September

Dornach l Brüderchen und Schwesterchen. Puppentheater Felicia (ab 4 Jahre). Goetheanum. 15 Uhr.

Dornach l The Steppin’ Wolves mit der spanischen Stepptänzerin Violeta Amarilis. Kloster Dornach. 18.30 bis 20 Uhr.

Sonntag, 20. September

Ausstellungen

Aesch l Kunsthandwerkermärt. Gemeindeschlossplatz. 11 bis 18 Uhr. Arlesheim l «Nie ohne mein Team». Jugendzirkus Robiano. Zirkuswiese. 11 Uhr.

Aesch l «Schiff ahoi!». Modellschiffe des Modell-Schiffbau-Clubs Basel. Heimatmuseum. Jeweils am 1. Sonntag des

Schon gelesen? Der Bider & Tanner Buchtipp

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2. CHARLES LEWINSKY: Der Halbbart Roman, Diogenes Verlag

3. ROBERT SEETHALER: Der letzte Satz Roman, Hanser Verlag

4. MELITTA BREZNIK: Mutter. Chronik eines Abschieds

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 21. September 2020, bei uns eintreffen.

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Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

5. DAVID GROSSMAN: Was Nina wusste Roman, Carl Hanser Verlag

6. ANNE GOLD Eine Münze für Anna

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7. MENA KOST / UELI PFISTER: Dino und Donny Bilderbuch, Friedrich Reinhardt Verlag

8. ROLAND BUTI: Das Leben ist ein wilder Garten

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ESTHER KELLER / SIGFRIED SCHIBLI: Stadtcasino Basel Gesellschaft, Musik und Kultur Basiliensia, Friedrich Reinhardt Verlag

2.

MARY L. TRUMP: Zu viel und nie genug

Wie meine Familie den gefährlichsten Mann der Welt erschuf Politik, Heyne Verlag

3.

GUINNESS WORLD RECORDS 2021 Deutschsprachige Ausgabe Jahrbuch, Ravensburger Buchverlag

4.

ALINE WÜST: Piff, Paff, Puff Prostitution in der Schweiz Politik, Echtzeit Verlag

5.

JONATHAN BÜTTNER / GUDRUN PILLER / DANIEL SUTER: Zeitsprünge

Basler Geschichte in Kürze Basiliensia, Christoph Merian Verlag

6.

KARINA REISS / SUCHARIT BHAKDI: Corona Fehlalarm?

Zahlen, Daten und Hintergründe. Zwischen Panikmache und Wissenschaft Gesundheit, Goldegg Verlag

7.

KATHRYN SCHNEIDER-GUREWITSCH: Reden wir über das Sterben

Vermächtnis einer Ärztin und Patientin Erfahrungsbericht, Limmat Verlag

8.

Duden – Die deutsche Rechtschreibung

Nachschlagewerk, Verlag Bibliographisches Institut

Roman, Zsolnay Verlag

9.

9. MARCO BALZANO: Ich bleibe hier

HISTORISCHES MUSEUM BASEL: Grenzfälle

Roman, Diogenes Verlag

10. BERNHARD SCHLINK: Abschiedsfarben Erzählungen, Diogenes Verlag

Basel 1933 bis 1945 Basler Geschichte, Christoph Merian Verlag

10. KAI LIPPENS: Das Herz kriegt keine Falten Über die abenteuerliche Partnersuche in der zweiten Lebenshälfte

Lebenshilfe, Rowohlt Verlag


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