Donnerstag, 3. September 2026
118. Jahrgang
Nr. 36
AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen
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250 000 Seiten Regionalgeschichte Rund 250 gebundene Bände historischer Zeitungen lagert das Museum Laufental im Stadthaus in Laufen. Nun sollen die alten Ausgaben chronologisch digitalisiert und öffentlich zugänglich gemacht werden. Dafür sammelt das Museum mittels Crowdfunding Geld.
Der Feuerwehrverein Laufen Stadt feiert am Oldtimer-Träff den Geburtstag seiner geschichtsträchtigen Saurer Automobilspritze – dem ältesten funktionsfähigen Exemplar der Schweiz. Mit diesem heutigen Urgestein meisterte die Stadt einst den Sprung in die Moderne.
Melanie Brêchet Wer wissen möchte, was vor 100 Jahren in Laufen, Breitenbach oder einem der umliegenden Dörfer für Gesprächsstoff sorgte, muss heute noch in schweren, ge bundenen Zeitungsbänden blättern. Das soll sich ändern. Das Museum Laufental möchte seinen Bestand historischer Re gionalzeitungen digitalisieren lassen und damit für alle zugänglich machen. Der Bestand reicht weit zurück. Vom «Birs boten», aus dem später der «Volksfreund» hervorging, besitzt das Museum Ausgaben ab 1867, vom «Birsthaler», dem Vorgänger der «Nordschweiz», ab 1890. Letztere ging schliesslich in der «Basellandschaftlichen Zeitung» auf. Die Zeitungen widerspiegeln damit weit mehr als ein Jahrhundert re gionaler Geschichte. Anfangs erschienen die Blätter einmal wöchentlich und umfassten nur wenige Seiten. Neben Nachrichten aus der Region fanden darin auch Meldungen aus dem Ausland sowie Inserate Platz. Fotografien gab es zunächst keine. Mit den Jahrzehn ten wurden die Zeitungen umfangreicher. «Uns interessieren vorerst die ersten 50 Jahre», sagt Christoph Sütterlin vom Mu seum Laufental. Insgesamt umfasst der Bestand rund 250 gebundene Bände mit
Geschichtsträchtig: Christoph Sütterlin vom Museum Laufental zeigt einen der 250 Bände mit alten Zeitungen, die im Stadthaus aufbewahrt werden. Die Bände sind gut erhalten, manchmal fehlt jedoch auch eine Seite oder – wie hier – ein Zeitungsausschnitt. FOTO: MELANIE BRÊCHET geschätzt 250 000 Seiten. Bei der Digitali sierung geht das Museum chronologisch vor: In einem ersten Schritt sollen die ers ten rund 70 Bände mit insgesamt etwa 45 000 Seiten digitalisiert werden. Danach sollen, sofern genügend finanzielle Mittel vorhanden sind, weitere Bände folgen. Rund 95 Prozent des gesamten Zei tungsbestands seien erhalten. Der Zu stand sei angesichts des Alters erstaunlich gut, sagt Sütterlin. Trotzdem hinterlässt jede Benutzung Spuren. Es seien zudem vereinzelt Artikel oder Bilder herausge schnitten oder Seiten entfernt worden. Teilweise finden sich auch handschriftli che Notizen in den Bänden. Mit der Digi talisierung sollen darum zukünftig die Originale geschont werden. Die Zeitungen werden dafür zu einer spezialisierten Fir
ma in Lausanne gebracht und Seite für Seite fotografiert. Aufgeschnitten werden die gebundenen Bände nicht. Nach der Digitalisierung sollen die Originale fach gerecht archiviert werden. Die Aufnah men werden anschliessend mittels Text erkennung erfasst und sollen über das Online-Archiv der Schweizerischen Natio nalbibliothek öffentlich zugänglich und durchsuchbar werden. Wer etwa nach einem Familiennamen, einem Verein oder einem Ereignis sucht, könnte damit innert Sekunden entsprechende Artikel finden. Gerade darin sieht Sütterlin den grossen Wert des Projekts. Allerdings müsse man historische Schreibweisen berücksichti gen, erklärt Sütterlin. Das Laufental wur de beispielsweise einst «Laufenthal» ge schrieben. In den Zeitungen finden sich
Berichte über politische Abstimmungen ebenso wie Todesanzeigen, Vereinsanläs se, Firmen und Inserate. Auch Vereine, Kirchgemeinden, Parteien und Dorfchro nisten könnten darin nach ihrer eigenen Geschichte suchen. Für Schulen wieder um könnten die digitalisierten Zeitungen als wertvolle historische Quellen dienen. Spannend dürfte auch ein Vergleich sein: Die damaligen Zeitungen standen in Kon kurrenz zueinander und waren politisch unterschiedlich ausgerichtet. Durch die Grenzlage finden sich in den archivierten Ausgaben zudem auch zahlreiche Nach richten aus dem benachbarten Frankreich und Deutschland. «Es ist viel Geschichte darin zu finden», sagt Sütterlin.
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Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36
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IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Viehmarktgasse 30, 4242 Laufen Redaktion 061 789 93 38 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Gaby Walther (gwa) Redaktion Melanie Brêchet (meb) Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate 061 927 26 70 inserate.laufen@wochenblatt.ch Anzeigenleiterin Jessica Glanzmann, 061 789 93 35 jessica.glanzmann@chmedia.ch
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CH Regionalmedien AG Rathausstrasse 24 4410 Liestal 061 927 26 70 kontakt@schwarzbueb.ch
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WochenBlatt
Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36
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L AUFEN GEDANKENSTRICH
Das Omeli ist 100 Jahre alt Der Feuerwehrverein Laufen Stadt feiert am Oldtimer-Träff den Geburtstag seiner geschichtsträchtigen Saurer Automobilspritze — dem ältesten funktionsfähigen Exemplar der Schweiz. Mit diesem heutigen Urgestein meisterte die Stadt einst den Sprung in die Moderne. Michael Meury «Denn es ist Sommer und was ist schon dabei?» Jürgen Drews’ schummriger Schlagersound hallt über den Pflaster stein, begleitet von brummelnden Old timermotoren. Der Sänger beugt sich auf der kleinen Bühne am Rathausplatz hin ter sein Mikrofon. «100 Jahre Omeli», steht auf seinem blauen HelferPolo. Lan ge Tische mit edlem Gedeck wurden unter dem Festzelt aufgestellt und durch
Selfie: (v. l.) Stadtpräsident Pascal Bolliger, Regierungsrat Anton Lauber, Stadtrat Mathias Christ und Landratspräsident Andreas Dürr vor dem 100-jährigen Omeli.
das Obertor tröpfeln immer mehr Schau lustige an diesem Sonntagvormittag ins Laufner Stedtli. Denn der Feuerwehrverein der Stadt Laufen, der den alljährlichen Oldtimer Träff zusammen mit dem Schweizeri schen MotorVeteranenClub Sektion Nordwest organisiert, feiert gleichzeitig den Geburtstag seines Herzstücks: Das Omeli — die Saurer VierzylinderAutomo bilspritze von 1926 — ist die älteste noch fahrbare und funktionsfähige Automobil spritze der Schweiz. 40 Jahre stand sie im Dienst der Stadt.
Regierungsrat mit glänzenden Augen Parade: Auch die Brislacher Handdruckspritze sorgt für Begeisterung.
FORTSETZUNG VON SEITE 1 Einen konkreten Anlass für das Projekt liefert eine geplante, kantonsübergrei fende Ausstellung zur Jurabahn im Jahr 2027. Das Museum Laufental übernimmt dabei die Presseschau. Statt dafür zahl reiche Bände von Hand durchzugehen, sollen die historischen Zeitungen digital durchsucht werden können. Anfragen nach alten Ausgaben erhalte das Museum ohnehin immer wieder. Finanziert werden soll die Digitalisie rung unter anderem über ein Crowd funding auf der Plattform www.lokalhel den.ch. Mindestens 20 000 Franken sollen zusammenkommen, angestrebt werden deutlich mehr. Zusätzlich will das Museum Stiftungen und weitere mög liche Geldgeber anfragen. Auch die Schweizerische Nationalbibliothek be teiligt sich laut Sütterlin an den Kosten und begleitet das Projekt fachlich. Wie viele Bände letztlich digitalisiert werden können, hängt vom verfügbaren Geld ab. «Wir machen so viel wie möglich und schauen, wie weit das Geld reicht», sagt Sütterlin. Die eigentliche Digitalisie rung dauert rund acht bis neun Wochen. Am liebsten würde das Museum noch 2026 die ersten Bände online bringen. Sütterlins Wunsch: Die alten Zeitungen könnten der Region bereits zu Weihnach ten digital zur Verfügung stehen.
FOTOS: MICHAEL MEURY
Zierlich wirkt das dunkelrote Urgestein mit dem wuchtigen Kühlergrill und der
Schlauchrolle am Heck neben den ande ren FeuerwehrOldtimern, die vor dem Stadthaus in der Sonne blitzen. Das gan ze Stedtli ist gesäumt von feinsäuberlich polierten und parkierten Oldtimern; vom hellblauen VW-Käfer aus den Siebziger jahren bis zum ausladenden britischen Klassiker Alvis TA14 Woody mit ikoni schem Holzaufbau. «Dieser hier ist am schönsten», meint ein Besucher zu sei nem Kollegen, während sie die Speichen felgen des 1926 Ford Sedan Model A be staunen. Eine Menschentraube bildet sich vor dem kleinen roten «MG P-Type» Sportwagen, der sich in einer Ecke an der Viehmarkgasse versteckt hält. Ein «Zu verkaufen»Schild mit Telefonnummer klebt an dessen schwarzem Lederpolster. «Wird nicht ganz billig sein», hört man jemanden murmeln. Die Politiker im Anzug und Schlips stechen unter den OldtimerFans in ihren karierten Hemden und Route66-Shirts noch mehr hervor als die fleissigen Ver kehrskadetten in ihren leicht übergros sen Leuchtwesten. «Ich fuhr einmal ei nen Ford Mustang. Und einen Volvo B18. Der galt damals aber noch nicht als Old timer», meint der Baselbieter Regierungs rat Anton Lauber lachend, ehe er sich an der Seite von Stadtpräsident Pascal Bolliger den Weg durch die Menge zum Apéro bahnt. Auch Landratspräsident Andreas Dürr und VizeStadtpräsident Mathias Christ warten in Schale dem OmeliGeburtstag auf.
Neues Jubiläumsbuch zum Omeli «Ein Jahrhundert ist vergangen, seit un ser legendäres Omeli zum ersten Mal im Stedtli auffuhr», erzählt Andreas Frey, Präsident des Feuerwehrvereins. Dass die Stadt Laufen das Gefährt damals für 32 000 Franken anschaffte, war ein Mei lenstein. Um die Spritze zu erhalten und zu pflegen, wurde der Feuerwehrverein 1980 überhaupt erst ins Leben gerufen. Und vor wenigen Wochen veröffentlichte das Ehrenmitglied Hansjörg Gygi ein Ju biläumsbuch für das Gefährt.
L AUFEN
Hohe Pünktlichkeit auf der Strecke Laufen — Basel Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember verkehren zwischen Laufen und Basel mehr Züge. Das «Wochenblatt» hat bei BLS und SBB nach Pünktlichkeit und Zugausfällen gefragt. Für den neuen IR56 liegen detaillierte Zahlen vor.
Die Pünktlichkeit der gesamten Linie IR56 lag bei 97,1 Prozent, bei der Ankunft in Basel SBB bei 97,8 Prozent. Als pünkt lich gilt ein Zug in der Schweiz, wenn er nicht mehr als drei Minuten Verspä tung hat. Auch bei der Ankunft in Laufen aus Richtung Delémont betrug die Pünktlich keit 97,1 Prozent. 95 Prozent der Züge erreichten Laufen mit maximal einer Minute und 40 Sekunden Verspätung. Die Monatswerte lagen zwischen 94,1
Wissen Sie noch, wo Sie waren, als Sie vom Tod von Michael Jackson erfuhren? Oder jenem von Whitney Houston? Prince? Freddie Mercury? Es waren die grossen Stars der Achtziger-, Neunziger- und Nullerjahre, sie starben viel zu früh und meist auf tragische Weise. Ich kann mich noch gut erinnern, wie mich der Tod meiner Kindheits- und Jugendidole erschütterte. In meinen Augen waren sie quasi unfehlbar und natürlich auch unsterblich. Heute weiss ich es besser. Der erst vor Kurzem erschienene Film «Michael» zeigt eindrücklich, wie wenig man vom Menschen hinter einem Idol weiss. Erst letzte Woche verstarb eine weitere Künstlerin, die mich mit ihrer Musik und ihren klugen Aussagen berührte: Dolly Parton. Sie gehörte nicht zu jenen Stars, die ich schon als Kind auf ein Podest stellte. Lange nahm ich sie vor allem als schrille, überzeichnete Country-Sängerin wahr. Ihre Musik kannte ich natürlich, doch mit der Frau dahinter beschäftigte ich mich kaum. Erst viel später begriff ich, wie sehr ich sie damit unterschätzt hatte. Denn Dolly Parton wusste ziemlich genau, was sie tat. Sie spielte mit ihrem Image, nahm sich selbst gerne auf die Schippe und liess gleichzeitig keinen Zweifel daran, wer über ihre Karriere bestimmte: sie selbst. Hinter der schillernden Bühnenfigur steckte eine kluge Geschäftsfrau, eine grossartige Songschreiberin und eine Frau mit klaren Ansichten. Besonders mochte ich ihre Selbstironie und die unaufgeregte Art, mit der sie trotz ihres riesigen Erfolgs auf sich selbst und die Welt blickte.
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Melanie Brêchet Ärgerlich ist es allemal: Man steht am Bahnhof, hat einen Termin und dann kommt die Durchsage, dass der Zug aus fällt. Oder er fährt zwar, trifft aber mit Verspätung ein. Doch wie häufig kommt das auf der Strecke zwischen Laufen und Basel tatsächlich vor? Das «Wochenblatt» hat bei BLS und SBB nachgefragt und eine erste Bilanz seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2025 gezogen. Damals wur de das Bahnangebot zwischen Laufen und Basel ausgebaut. Seither verkehrt neben dem IC51 der SBB stündlich der IR56 der BLS zwischen Biel und Basel über Delémont und Laufen. Damit be steht zwischen Laufen und Basel zweimal pro Stunde eine direkte Fernverkehrs verbindung. Die BLS hat den Zeitraum vom Fahrplanwechsel bis Ende Juli aus gewertet.
Melanie Brêchet
Mit zunehmendem Alter verschwinden nun immer mehr jener Stimmen, die den Soundtrack unserer Jugend geprägt haben. Das ist unvermeidlich. Ihre Musik aber bleibt. Und vielleicht sind unsere Idole auf diese Weise am Ende doch ein kleines bisschen unsterblich.
Neue Verbindung: Der IR56 der BLS verkehrt seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2025 zwischen Biel und Basel. Die BLS zeigt sich mit der Pünktlichkeit FOTO: MELANIE BRÊCHET der neuen Fernverkehrsverbindung zufrieden.
Prozent im Juni und 98,6 Prozent im Mai. Im Juli betrug die Pünktlichkeit 98 Prozent. Die BLS spricht von «sehr guten Wer ten». «Unsere Erwartungen fürs erste Jahr wurden übertroffen», sagt BLS-Me diensprecher Colin Cuvit. Dies trotz der teilweise einspurigen Strecke und einer sehr kurzen Wendezeit in Delémont beim IR56 sowie beim IC51. Weitergehende Massnahmen zur Verbesserung der Zu verlässigkeit seien derzeit nicht vorgese hen.
97,1 Prozent pünktlich in Laufen
Historischer Schatz: 250 000 Zeitungsseiten lagert das Museum Laufental zurzeit im FOTO: MELANIE BRÊCHET Stadthaus.
Goodbye Dolly
Ausfälle durch Störungen und Bauarbeiten Zwischen dem Fahrplanwechsel und Ende Juli registrierte die BLS 75 unge plante Zugausfälle auf dem gesamten Zuglauf des IR56. Als Gründe nennt sie unter anderem Personenunfälle, Störun gen an der Bahnanlage, Fahrzeugstörun gen und kurzfristige Ausfälle des Lokper sonals. Wie viele dieser Ausfälle den Abschnitt Laufen – Basel betrafen, lässt sich laut BLS nicht mehr genau feststel
len. Weitere 98 Ausfälle waren auf ge plante Bauarbeiten zurückzuführen. Zwölf davon betrafen Arbeiten im Bahn hof Delémont. Die übrigen 86 Ausfälle erfolgten zwischen Laufen und Basel SBB. Allein auf ein Unterhaltsfenster zwi schen Aesch und Laufen entfielen 30, auf den Ersatz der Birsbrücken in München stein 28 Ausfälle. Der IR56 wird von der BLS betrieben, während IC51 und S3 von der SBB geführt werden. Gleichzeitig ist die SBB Infra strukturbetreiberin der Strecke. Je nach Ursache einer Störung sind damit unter schiedliche Unternehmen zuständig.
Ausführliche Informationen www.kfl.ch AUSSTELLUNG
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Charles Blockey – Elements II THEATERFESTIAL ZU GAST
Freitag, 4. September, 19.00 Uhr
Das tragische Schicksal der Sonate Nr. 2 MUSIK-MATINÉE
Sonntag, 6. September, 10.30 Uhr
Armstrong’s Ambassadors *
Keine konkreten Zahlen von der SBB
KIN0
Für S3 und IC51 nennt die SBB auf An frage keine konkreten Zahlen. Sie be zeichnet deren Pünktlichkeit als «sehr gut» und die Anzahl der Ausfälle als «un auffällig» und im normalen Bereich. Ei nen Vergleich mit dem Vorjahr erachtet sie aufgrund des umfangreichen Ange botsausbaus mit dem Fahrplanwechsel als nicht aussagekräftig.
Donnerstag, 10. September, 20.00 Uhr
Extrawurst Komödie; Deutschland 2025, 100 Min. * Tickets auf www.kfl.ch
Alts Schlachthuus Seidenweg 55, 4242 Laufen
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Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental www.ref-laufental.ch Laufen Freitag, 4. September, 10.00 Uhr Seniorenzentrum Rosengarten Laufen, ökum. Gottesdienst im grossen Saal.
WochenBlatt
Gott hilf uns, unseren grossen Schmerz zu tragen, denn ohne dich wird vieles anders sein.
Du gingst schon lange, Stück für Stück. Deine Worte verstummten, deine Erinnerungen verblassten. Und doch warst du immer da. Nun bist du gegangen. Doch du bleibst – in unseren Erinnerungen, in unseren Herzen und in allem, was uns mit dir verbindet.
Traurig nehmen wir Abschied von unserem Mutti, Grossmutti und Urgrossmutti, unserer Schwester, Gotte und Freundin
Freitag, 4. September, 12.15 Uhr Mittagstisch Liesberg-Riederwald – neu in Laufen im Seniorenzentrum Rosengarten. Die Seniorengruppe Liesberg-Riederwald ist eine lockere Gruppe, die sich trifft, um zu essen, zu plaudern und zu singen. Wer neu dazustossen möchte, bitte bei Christa Metzger anmelden: cmetzger@ gmx.ch oder 061 831 35 63.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Mami, Grossmami, Schwester, Gotti und Tante
Freitag, 4. September, 15.00 Uhr Café GLOBAL. Treffpunkt für geflüchtete Menschen und «Leute von hier», 15 – 17 Uhr im grossen Saal des reformierten Kirchgemeindehauses, Schutzrain 15 in Laufen, es gibt Kaffee und Waffeln.
Nach jahrelanger, schwerer Krankheit durfte sie friedlich einschlafen.
Sonntag, 6. September Kein Gottesdienst in Laufen! Donnerstag, 10. September, 14.30 Uhr Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen. Lottomatch – Wir spielen mit Einsatz von 2 Franken pro Karte. Es gibt viele kleine Preise zu gewinnen. Anschliessend wird ein Zvieri serviert. Kleinlützel Sonntag, 6. September, 13.30 Uhr In Kleinlützel bei der Bushaltestelle Frohmatt: Nachmittagswanderung, mit Andacht Pfr. Alexander Tontsch (Pfarrer der ref. Kirche Laufental ab Sommer 2027), anschliessend gemütliches Zusammensein bei Familie Stähli im Garten. Bei Fragen: Barbara Borer, 079 379 59 83 EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 6. September, 17.00 Uhr Abendgottesdienst mit Musik von Barock bis Romantik, gespielt von Sharon Prushansky auf dem neuen Flügel. Pfarrer Chris Tornes Mittwoch, 9. September, 17.00 Uhr Meitliträff, Anmeldung bis 5. September unter kgleimental.ch, Unkostenbeitrag Fr. 5.–/ Kirchenmitglieder gratis, Anita Violante
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste:
Regina Henz-F lury 07.03.1946 - 30.08.2026
Wir vermissen dich sehr: Martina und Sven Studer mit Yanis und Lian Imelda und Walter Moser-Flury mit Familie Hanspeter und Maria Flury-Hofer mit Familie alle Patenkinder & Verwandte Die Trauerfeier findet am 11.9.2026, um 14.30 Uhr in der Kirche Bärschwil statt. Die anschliessende Urnenbeisetzung halten wir im engsten Familienkreis ab. Anstelle von Kranz- und Blumenspenden danken wir für einen Spendenbeitrag an: Schweizer Berghilfe, 8134 Adliswil IBAN : CH44 0900 0000 8003 2443 2 Vermerk: «Wunsch Regina Henz-Flury»
Sonntag, 13. September, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Erntedankgottesdienst, Pfr. Stéphane Barth, Org. Tobias Cramm, Deko: Sigr. Diana Klasnic. Anschl. Kirchenkaffee und Bazar im Gde.-Saal: Verkauf von Strickwaren (Strickkreis), Honig (St. Barth) und Holzkleiderbügeln (Mo. Barth). Mit: ChinderChilche / Sonntagsschule: siehe unten! Sonntag, 20. September, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Bettagsgottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Stéphane Barth, Org. Hanna Syrneva. Abendmahlshelferinnen: KGR Benita Schweighauser und Sigr. Diana Klasnic. Konfirmandenunterricht: Donnerstag, 10. September, 17.30-19.00 Uhr: Gde.-Saal, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: Pfr. Stéphane Barth. ChinderChilche/Sonntagsschule:
24. Juni 1934 bis 25. August 2026 Nach kurzer Krankheit durfte sie still und friedlich einschlafen. Wir sind dankbar für die schöne Zeit, die wir mit Dir verbringen durften. Es vermissen dich: Ueli Jermann und Jacqueline Zürcher Sandra und Steve mit Leano Burkard-Jermann Matthias und Carmen Jermann Andreas und Jessy mit Ava, Thiago Jermann Silvia und Guido Bitter-Jermann Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 18.September, 14:30 Uhr, in der Pfarrkirche Dittingen statt. Die Urne wird im engsten Familienkreis beigesetzt. Dreissigster: Samstag, 10. Oktober 2026, 19:00 Uhr Traueradresse: Silvia Bitter, Oberer Stupf lenackerweg 1, 2814 Roggenburg Gilt als Leidzirkular
Traueradresse: Martina Studer, Grabenstrasse 2, 4227 Büsserach Gilt als Leidzirkular
DU BIST NICHT MEHR DA, WO DU WARST, ABER DU BIST ÜBERALL, WO WIR SIND.
Auch wenn ich dich nie wieder sehen werde, weil deine Reise auf dieser Erde zu Ende ist, weiss ich, dass alles gemeinsam Erlebte und all die wundervollen Erinnerungen an Dich nie verloren gehen, weil ich sie im Herzen tragen werde.
Nach einem reich erfüllten Leben ist er friedlich eingeschlafen.
Werner Joseph Bernhart 27.12.1930 – 23.8.2026 Traurig und voller schöner Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater und Onkel. Wir werden dich nie vergessen und du wirst immer in unserem Herzen bleiben. Danke für alles.
Sonntag, 6. September, kein Gottesdienst. Samstag, 12. September, 10 Uhr, Kapelle im Zentrum Passwang, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth und Helferinnen, welche die Bewohner:innen holen.
Elisabeth Jermann-Borer
In tiefer Trauer: Doris Althaus Bernhart Frank Bernhart und Ursula Schär Tatiana Waeber Eileen Waeber und Zak Hussein Gisela Bernhart Jossi und Simon Jossi Nicolas Jossi Anin Jossi Isabelle Huser-Bernhart und Jürg Späti Robin und Nina Huser mit Felia Janis Huser und Jessica Koch Paula Huser Claudia und Tobias Povel Die Abschiedsfeier wird im engsten Familien- und Freundeskreis zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden. Traueradresse: Frank Bernhart, Oberer Rebbergweg 44, 4153 Reinach
Sonntag, 13. September, 10.15-11.15 Uhr, Thema: Erntedank und Danken macht froh. Leitung: Benjamin Gerber.
In lieber Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester, Tante und Gotte
Antonia Räber-Jeker 09.05.1938 – 28.08.2026 Nach einem kurzen Spitalaufenthalt ist sie nun friedlich eingeschlafen. Du wirst uns fehlen! In tiefer Trauer Jsabella Balimann mit Familie Remo und Regina Räber mit Familie Elvira Schindlholz Die Trauerfeier findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Traueradresse: Remo Räber, Schwilochstrasse 201, 4232 Fehren Gilt als Leidzirkular
Die Arbeit auf den Wiesen und im Wald war dein Leben. Viel Freude hat dir die Natur gegeben. Deine Kräfte gingen nun zu Ende und Gott nahm dich in seine Hände.
Traurig, aber dankbar für all die schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Opa, Bruder, Schwager, Cousin, Götti und Onkel
Seniorennachmittag: Dienstag, 15. September, 15 Uhr, Gde.-Saal, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Thema: Neun Welten auf 500 km: Die Azoren. Freiwillige Anmeldung bei Pfr. Stéphane Barth, Telefon 061 781 12 50 oder pfarramt@refkirchethierstein.ch
Peter Steiner-Hänggi 23. August 1948 – 28. August 2026 Peter ist nach einem arbeitsreichen Leben, nach kurzer, schwerer Krankheit, zu seiner schmerzlich vermissten Ilse heimgekehrt. In stiller Trauer: Reto und Natalie Steiner-Steiner mit Luca und Fiona Verwandte, Bekannte und Freunde
Ihre Wünsche jetzt kostenlos regeln mit der Bestattungsvorsorge von Käch.
Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 18. September 2026 um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Oberkirch, Nunningen, statt. Dreissigster: Sonntag, 18. Oktober 2026 um 10.45 Uhr Traueradresse: Reto Steiner-Steiner, Talstrasse 7, 4208 Nunningen Anstelle von Blumenspenden gedenke man für krebskranke Kinder dem Verein Mutperlen Schweiz, 6403 Küssnacht am Rigi. IBAN CH80 0078 1616 8419 3200 0, Vermerk: Gedenken an Peter Steiner-Hänggi multiplesklerose.ch
IBAN CH04 0900 0000 8000 8274 9
Gilt als Leidzirkular
Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36
Gelegenheitswirtschaftspatent oder Verkaufsstand Laufner Fasnacht 2027
AMTLICHE MITTEILUNGEN EINLADUNG ZUR GEMEINDEVERSAMMLUNG Am Donnerstag, 24. September 2026 um 19.30 Uhr in der Aula des Schulhauses Serafin Protokoll der Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2026 TRAKTANDEN 1. Antrag aus der Bevölkerung zum Thema «Neue Grüngutsammlung» – Entscheid über die künftige Ausgestaltung 2. Quartierplan Seniorenzentrum Rosengarten - Mutation betreutes Wohnen 3. Verschiedene Kreditabrechnungen 4. Einbürgerungen 5. Verschiedenes, Mitteilungen, Anträge Alle Stimmberechtigten von Laufen sind zur Teilnahme an der Gemeindeversammlung freundlich eingeladen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und sachliche Diskussionen. Laufen, 1. September 2026 STADTRAT LAUFEN Präsident: Pascal Bolliger Stadtverwalterin: Alexandra Buser Auflage Die detaillierten Unterlagen zu den Traktanden liegen während den Öffnungszeiten der Stadtverwaltung bei der Präsidialabteilung ab Donnerstag, 3. September 2026 zur Einsicht auf und können ebenfalls ab diesem Zeitpunkt auf der Homepage der Stadt Laufen eingesehen werden. https://www.laufen-bl.ch/politik/gemeindeversammlungen-2026/unterlagen-zur-gvvom-24 092 026.html/521 Mit dem nebenstehenden Code gelangen Sie direkt auf die Website, von der Sie die Details zu den Geschäften herunterladen können.
GESCHÄFTSVERZEICHNIS UND ANTRÄGE Traktandum 1 Antrag aus der Bevölkerung zum Thema «Neue Grüngutsammlung» – Entscheid über die künftige Ausgestaltung Der Stadtrat beantragt der Gemeindeversammlung, einen Grundsatzentscheid über die zukünftige Ausgestaltung der Grüngutsammlung zu fällen und dabei aus nachfolgenden Varianten zu wählen: Variante 1: Zentrale Grüngutsammelstelle am Standort Neumatt/Werkhof ohne Zaun und ohne Badge-System, mit Kameraüberwachung und Finanzierung des laufenden Betriebs über die Abfallgrundgebühr. Für die Erstellung der Sammelstelle sei ein Baukredit von CHF 278898 inkl. MwSt. zu bewilligen.
Variante 2: Zentrale Grüngutsammelstelle am Standort Neumatt/Werkhof mit Zaun und mit Badge-System, mit Kameraüberwachung und Finanzierung des laufenden Betriebs über den Verkauf der Badges. Für die Erstellung der Sammelstelle sei ein Baukredit von CHF 291870 inkl. MwSt. zu bewilligen.
Traktandum 2 Quartierplan Seniorenzentrum Rosengarten - Mutation betreutes Wohnen Der Stadtrat beantragt der Gemeindeversammlung, folgenden Beschluss zu fassen: Der QP Seniorenzentrum Rosengarten Mutation betreutes Wohnen sei zu genehmigen.
Koordinationsstelle frühe Sprachförderung
Die Sprache als Schlüssel zur Welt Sprechen lernen – dies tun die Kinder in den ersten Jahren. Sie können sogar mehrere Sprachen gleichzeitig lernen, ein Gewinn fürs Leben! Kommen sie in den Kindergarten, ist bei uns die «Weltsprache» Deutsch. Spricht ein Kind in der Familie eine andere Sprache, ist es von Vorteil, wenn es bereits vor dem Kindergarten Deutsch lernen kann. Die Stadt Laufen möchte Kinder unterstützen, auch ausserhalb der Familie früh Deutsch zu lernen. Den ersten Schritt machen die Eltern. Kitas, Tagesfamilien und Spielgruppen sind für das Erlernen der deutschen Sprache sehr hilfreich. Eine Anmeldung ist jederzeit möglich, solange ein Platz frei ist. Bei Fragen zur frühen Sprachförderung gibt Carole Seeberger, Leiterin der Koordinationsstelle, gerne Auskunft: 079 826 74 92, carole.seeberger@ laufen-bl.ch Die Aufgaben der Koordinationsstelle wurden hier bereits vorgestellt. Aktuelle Informationen werden fortlaufend bekannt gegeben.
Traktandum 3 Verschiedene Kreditabrechnungen Kreditbeschluss Konto – Bezeichnung Kontonummer
Kredit Summe
Kreditsumme Abrechnung
SR-Beschluss
14.12.2023
7900.5290.06 – Planungskredit Lochbrugg Areal CHF 50 000.00
CHF 0.00
293-21/2026 vom 17.08.2026
14.12.2023
2173.5290.04 – Planungskredit Schulraumplanung CHF 30 000.00
CHF 0.00
294-21/2026 vom 17.08.2026
14.12.2023
7900.5290.12 – Projektkredit Rückbau Liegenschaft am St. Martinsweg
CHF 15 000.00
CHF 0.00
295-21/2026 vom 17.08.2026
14.12.2023
6150.5060.17 – Ersatz Pneulader Werkhof
CHF 70 000.00
CHF 67 483.00
97-21/2026 vom 17.08.2026
18.06.2020
6150.5290.06 – Planungskredit neuer Werkhof CHF 250 000.00 CHF 270 881.20
296-21/2026 vom 17.08.2026
Der Stadtrat beantrag der Gemeindeversammlung, folgenden Beschluss zu fassen: Die Abrechnungen dieser Verpflichtungskredite seien zu genehmigen. Traktandum 4 Einbürgerungen Für diese Gesuchsteller ist die kantonale Bewilligung zur Einbürgerung durch die Sicherheitsdirektion des Kantons Basel-Landschaft erteilt worden: Name, Vorname
Geburtsdatum
5
In der Schweiz seit
In Laufen seit
Seit Geburt Seit Geburt
1.11.2012 Seit Geburt
2.05.2012
21.11.2016
Herr Abithash Baskaran 15.12.2008 Herr Alban Demaj 11.09.1996 Herr Birhane Meskal Tesfagebriel 5.09.2001
Der Stadtrat beantragt der Gemeindeversammlung, folgenden Beschluss zu fassen: Den Einbürgerungen der genannten Personen sei zuzustimmen. Traktandum 5 Verschiedenes, Mitteilungen, Anträge
Die Stadtverwaltung bleibt am Freitag, 4. September 2026, geschlossen (Personalausflug). Gerne sind wir wieder ab Montag, 7. September 2026, für Sie da.
Breitenbachstrasse wird durch Kanton BL instandgesetzt Anfang September wird der obere Abschnitt der Breitenbachstrasse mit einem neuen Deckbelag versehen. Dafür muss während den Bauarbeiten teilweise mit starken Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Die Arbeiten starten am Montag, 7. September 2026, um 7.00 Uhr mit dem Fräsen der gesamten Fahrbahn. Ab 13.00 Uhr wird in Richtung Breitenbach der neue Deckbelag eingebaut. Am Dienstag, 8. September, ab 7.00 Uhr folgt der Fahrstreifen in Richtung Laufen. Der betroffene Abschnitt reicht von den Zu- und Wegfahrten der Liegenschaften Breitenbachstrasse 74 bis 96 bis zum Ortsausgang Richtung Breitenbach. Der Verkehr wird durch Verkehrswachen geregelt. Bei schlechter Witterung können sich die Arbeiten verschieben. Ausgeführt werden die Arbeiten durch die Albin Borer AG, begleitet vom Tiefbauamt des Kantons Basel-Landschaft Tel. 061 552 40 90.
Die Vorbereitungen zur Laufner Fasnacht vom 7. bis 9. Februar 2027 sind bereits wieder in Gange. In der «Verordnung betreffend die Laufner Fasnacht» sind die Kriterien zur Vergabe der Standplätze für Verkaufsstände und Fasnachtsbeizli sowie die Gebühren geregelt. Die «Verordnung betreffend die Laufner Fasnacht» mit einem Übersichtsplan der Standplätze für Verkaufsstände und Beizli sowie das offizielle Anmeldungsformular können seit Donnerstag, 20. August 2026, bei der Einwohnerkontrolle der Stadt Laufen, Vorstadtplatz 2, bezogen werden. Die Unterlagen sind ebenfalls auf der Homepage der Stadt Laufen aufgeschaltet. Vorbehalten bleiben spätere Konzeptanpassungen. Damit die Verkaufsstände und Gelegenheitswirtschaften koordiniert werden können, bitten wir Sie, sich bis zum 30. September 2026 bei der Stadtverwaltung Laufen mit dem offiziellen Anmeldungsformular anzumelden. Kosten: Platz oder Standgebühr pro Tag, CHF 100. Gelegenheitswirtschaftspatent pro Tag, CHF 50.
Abfallentsorgung pro Tag, CHF 30. Zuzüglich fallen variable Kosten für die Strominstallation an, die im Voraus nicht beziffert werden können. Die endgültige Höhe richtet sich individuell nach der definitiven Anzahl der Verkaufsstände und dem effektiven Aufwand der ausführenden Firma. Ein verlässlicher Kostenvoranschlag ist daher aktuell ausgeschlossen. Erfahrungswerte vergangener Veranstaltungen zeigen eine Spanne von ca. CHF 250 bis CHF 800, stark abhängig von der benötigten Anschlussleistung (CEE 16, CEE 32, CEE 63). Für Partyzelte und temporäre Fasnachtslokale fallen zusätzlich noch Kosten für die Brandschutzabnahme durch einen zertifizierten Fachmann an. Auch diese Kosten lassen sich vorgängig noch nicht definitiv beziffern, bewegen sich aber zwischen ca. CHF 100 bis 200. Sämtliche Angaben zu den zusätzlichen Kosten sind ohne Gewähr. Anmeldungen nach dem 30. September 2026 werden aus organisatorischen Gründen nicht mehr berücksichtigt.
Die Lange Tafel steht neu auf eigenen Beinen Die Lange Tafel findet am 12. September zum vierten Mal im Laufner Stedtli statt. Am bewährten Konzept ändert sich wenig, hinter den Kulissen dafür einiges: Ein neues Organisationskomitee hat die Verantwortung für den Anlass übernommen. «Wir sind erwachsen geworden», sagt Bruno Stähli. Der Satz beschreibt den Wechsel bei der Organisation der Langen Tafel: Baselland Tourismus und der KMU Gewerbeverein Laufental haben sich aus dem OK zurückgezogen. Baselland Tourismus hatte den Anlass in den vergangenen Jahren mit aufgebaut und organisatorisch begleitet. Dass sich die Tourismusorganisation mit der Zeit zurückziehen würde, sei jedoch von Beginn weg so vorgesehen gewesen. Nun liegt die Verantwortung vor Ort. Neu bilden Christian Bärtschi, Co-Präsident der IG Laufen, Daniel Neuschwander, Leiter Technische Dienste der Stadt Laufen, sowie Bruno Stähli und Corinne Henz das OK. Die beiden Letzteren sind mit BruTam-Bräu beziehungsweise dem Bärschwiler Haselhof auch selbst unter den Anbietern. Am Grundkonzept wollen die vier wenig ändern. «Es läuft sehr gut so, wie es ist», sagt Henz. Von 15 bis 24 Uhr stehen im Stedtli lange Tischreihen und rund 32 Stände bereit. Das Angebot reicht von Fischknusperli über Momos und asiatische, indische oder mexikanische Gerichte bis zu türkischer, italienischer und Schweizer Küche sowie Desserts. Chris-
tian Bärtschi sagt, man habe nicht alle Interessierten berücksichtigen können. Gleichzeitig habe das OK darauf geachtet, Wiederholungen zu vermeiden und ein möglichst vielfältiges Angebot zusammenzustellen. Vertreten sind Gewerbetreibende und Foodtrucks, aber auch private Anbieterinnen und Anbieter sowie Vereine. Die Standgebühr beträgt 150 Franken. Dass diese tief gehalten werden kann, sei nur dank der Sponsoren möglich, betont Bärtschi. Einen wesentlichen Teil trägt zudem die Stadt: Sie stellt unter anderem Bühne, Festbänke, Schirme und die Abfallinfrastruktur bereit. Ein grosser Teil des Festgeländes bis in Richtung Wassertorgasse wird auch dieses Jahr gedeckt. Der Anlass kann deshalb auch bei Regen stattfinden. Zum Rahmenprogramm gehören Kinderschminken und Musik. Eröffnet wird der Nachmittag von der Musikschule Laufental-Thierstein. Auf dem Programm stehen ausserdem die Alphorngruppe Enzian, die Ramsay Pipe Band, Silversonic, 6PM und Mundartsänger Tom Bühler. Moderiert wird der Anlass von Roli Noirjean. Trotz Absagen an interessierte Ausstellerinnen und Aussteller steht für das neue OK ein Wachstum des Anlasses nicht im Vordergrund. Ausgeschlossen sei eine spätere, moderate Erweiterung allerdings nicht. Die Lange Tafel Laufen bleibt Teil der Baselbieter Genusswochen. Diese finden dieses Jahr während elf Tagen statt und umfassen kantonsweit mehr als 50 kulinarische Angebote. (stl)
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Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Büren
Baupublikation Bauherrschaft: Neil Buss und Elisabetta Pedrazzetti Buss, St. Pantaleonstr. 42, 4413 Büren Projekt: Ersatz Ölheizung, neue aussen aufgestellte Wärmepumpe Projektverfasser: Alpen Energie GmbH Gewerbestrasse 7, 4147 Aesch Zone: W2 Bauplatz: St. Pantaleonstrasse 42 Grundbuch Nr.: 2425 Planauflage: Gemeindeverwaltung Büren SO Einsprachefrist: 3.9.2026 – 25.9.2026 Einsprachen schriftlich mit Antrag und Begründung in 3-facher Ausfertigung an die Baukommission
Erschwil
Baupublikation Gesuchsteller/in (Bauherrschaft): APG | SGA, Allgemeine Plakatgesellschaft AG, Allgemeine APG | SGA, Weidenstrasse 13, Münchenstein, 4002 Basel Grundeigentümer/in: Nicole Grolimund Ebnetweg 23, 4228 Erschwil Projektverfasser/in: APG | SGA, Allgemeine Plakatgesellschaft AG, Ivo Cueny, Weidenstrasse 13, Münchenstein, 4002 Basel Bauvorhaben: Neumontage 2 x F12 Plakatwerbeträger Adresse: Ebnetweg 23, 4228 Erschwil Grundstücksnummer: 1008 Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital über den kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen» / «Bauvorhaben – öffentliche Planauflage». Einsprachefrist bis am: 23. September 2026 Einsprachen: Einsprachen sind schriftlich und begründet per Post an die Gemeinde Erschwil, Schulstrasse 21, 4228 Erschwil, einzureichen.
Baupublikation Gesuchsteller/in (Bauherrschaft): Camille Wohlgemuth, Schmelzistrasse 46, 4228 Erschwil und Rosi Wohlgemuth, Schmelzistrasse 46, 4228 Erschwil Grundeigentümer/in: Gesuchsteller (Bauherrschaft) Projektverfasser/in: Gesuchsteller (Bauherrschaft) Bauvorhaben: EFH-Sanierung mit Fensterersatz und Umgestaltung der Innenräume. Neue Gartengestaltung mit Sitzplatzüberdachung und Ausssenpool Adresse: Schmelzistrasse 50, 4228 Erschwil Grundstücksnummer: 512 Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital über den kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen» / «Bauvorhaben – öffentliche Planauflage». Einsprachefrist: 23. September 2026 Einsprachen: Einsprachen sind schriftlich und begründet per Post an die Gemeinde Erschwil, Schulstrasse 21, 4228 Erschwil, einzureichen.
Baupublikation Gesuchsteller/in (Bauherrschaft): Christoph und Tarja Altermatt, Käselstrasse 5, 4228 Erschwil Grundeigentümer/in: Gesuchsteller (Bauherrschaft) Projektverfasser/in: Planungs- und Baubüro Stenz AG, Philipp Stenz, Alice Vogt-Strasse 6, 4226 Breitenbach Bauvorhaben: Umbau/Ausbau Scheune Adresse: Käselstrasse 5, 4228 Erschwil Grundstücksnummer: 1188 Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital über den kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen» / «Bauvorhaben – öffenltiche Planauflage». Einsprachefrist bis am: 23. September 2026 Einsprachen: Einsprachen sind schriftlich und begründet im Doppel per Post an die Gemeinde Erschwil, Schulstrasse 21, 4228 Erschwil, einzureichen.
Himmelried
WochenBlatt
bz WOCHENBLATT
Zeitung für die Region Basel
Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail zusenden. ► bz Zeitung für die Region Basel ► Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck ► Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental
Die überwältigende Anteilnahme, die wir beim Abschied von
Rita Strohmeier-Borer erfahren durften, hat uns sehr bewegt und berührt.
Rathausstrasse 24, 4410 Liestal Telefon 061 927 26 70 todesanzeigen@chmedia.ch www.bzbasel.eh
Es ist ein Trost zu wissen, wie viel Anerkennung und schöne Erinnerungen Verwandte, Freunde und Bekannte mit ihr verbinden. Die geäusserte Wertschätzung und Dankbarkeit für die geleistete Betreuung und Pflege während der Demenzerkrankung haben wir besonders geschätzt. Wir sind dem ganzen Betreuungsteam zutiefst verbunden, welches Rita liebevoll umsorgt und ihr bis zuletzt ein würdevolles Leben im eigenen Zuhause ermöglicht hat.
Borer Druck AG, Wahlenstrasse 100, 4242 Laufen Telefon 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch
Von ganzem Herzen danken wir für die zahlreichen persönlichen Briefe, die vielen Umarmungen und Beileidsbekundungen, den schönen Blumenschmuck und die überaus grosszügigen Spenden.
Annahmeschlusszeit:
Montag bis Freitag, 13.30 Uhr. Für Traueranzeigen welche am Montag erscheinen müssen ist der Annahmeschluss jeweils am Freitag, 13.30 Uhr.
Ein besonderer Dank gilt Carmen Stark, den Musikern Elias und Ruth Taglang sowie den Verwandten und Freunden des Bläser-Ensembles für die einfühlsame Gestaltung und die wunderbare musikalische Umrahmung der Abschiedsfeier.
Annahmeschlusszeit:
Büsserach, im September 2026
► Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck ► Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Danksagungen: Dienstag, 12.00 Uhr Traueranzeigen: Mittwoch, 9.00 Uhr Telefonische Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten sowie Samstag und Sonntag sind die Büros nicht besetzt.
Ein Legat für die SBS wirkt längerfristig. Herzlichen Dank! Spenden: CH78 0483 5079 3643 9100 0 sbs.ch/testament
Seewen
Zullwil
Baupublikation
Baupublikation
Baupublikation
Bauherr: Vogt-Irrgang Jürgen, Unterer Landskronweg 1, 4112 Flüh Projektverfasser: DDH Denzler AG, Talstrasse 49, 4112 Flüh Bauobjekt: Wärmepumpe aussenaufgestellt Bauplatz: Unterer Landskronweg 1, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 745 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 3. September 2026 – 23. September 2026
Bauherrschaft: Wüthrich Christian und Johanna Erlifeldweg 3, 4411 Seltisberg Bauobjekt: Änderung Baugesuch 2025-1115: Vergrösserung Fenster Ostfassade, Verschiebung Fenster Westfassade Bauplatz: Lehmgrubenstrasse 4, 4206 Seewen Bauparzelle: GB 4170 Zone: W2a Projektverfasser: Bähler Christen Architekten AG Rheinstrasse 2, 4410 Liestal Planauflage: Zu den üblichen Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: Bis 23. September 2026 im Doppel an die Baukommission 4206 Seewen
Bauherrschaft: Thomas Hostettler Hauptstrasse 1, 4234 Zullwil Projektverfasser/-in: KGRUPPE GmbH Bauvorhaben: Umbau eines Einfamilienhauses in ein Mehrfamilienhaus Bauort: Hauptstrasse 1 Bauparzelle: GB-Nr. 370 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen Beantragte Ausnahmen: keine Einsprachefrist: 22.September 2026
Baupublikation Bauherr: Equans Switzerland AG, Holeestrasse 87, 4054 Basel Projektverfasser: Equans Switzerland AG, Holeestrasse 87, 4054 Basel Bauobjekt: Wärmepumpe aussenaufgestellt Bauplatz: Tannwaldweg 4, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 3370 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 3. September 2026 bis 23. September 2026
Baupublikation Bauherr: Nicholls Ian, Rauracherweg 22, 4114 Hofstetten SO, Nicholls Sharon, Rauracherweg 22, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Philip Brom Gartenbau GmbH, Mühleweg 2, 4112 Bättwil Bauobjekt: Sichtschutzwände Bauplatz: Rauracherweg 22, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 4028 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 3. September 2026 bis 23. September 2026
Baupublikation Bauherr: Merdanovic Amel, Büneweg 20 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Merdanovic Amel, Büneweg 20 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Sitzplatzüberdachung Bauplatz: Büneweg 20, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 4251 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 3.9.2026 – 23.9.2026
Ich bin kein Inserat. Ich bin das fehlende Teil für eine bessere Zukunft.
Die Trauerfamilie
Die Welt mit anderen Augen sehen
Hofstetten-Flüh
Baupublikation Bauherrschaft: Katharina Wettstein, Talstrasse 379, 4204 Himmelried Projektverfasser/-in: Kohler Holzbau AG Bauvorhaben: Dachsanierung und Einbau Dachflächenfenster Bauort: Talstrasse 379 Bauparzelle: GB-Nr. 1336 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: keine Einsprachefrist: 23. September 2026
HER ZLICHEN DANK
Hilfe für Orang-Utans
orang-utans-in-not.org
Baupublikation Bauherrschaft: Kohler Christoph und Karin Steinlerweg 3, 4206 Seewen Bauobjekt: Ersatz der Wärmepumpe durch eine Monoblock-Wärmepumpe, Erstellen einer Gartenmauer max. 70 cm. Bauplatz: Steinlerweg 3, 4206 Seewen Bauparzelle: GB 1013 Zone: W2b Projektverfasser: Bauherr Planauflage: Zu den üblichen Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: Bis 23. September 2026 in Doppel an die Baukommission 4206 Seewen
Baupublikation Bauherrschaft: Trösch German und Claudia, Bollbodenstrasse 27, 4206 Seewen Bauobjekt: Ersatz der Ölheizung durch eine Luft-/Wasser Wärmepumpe Bauplatz: Bollbodenstrasse 27, Seewen Bauparzelle: GB 3428 Zone: W2b Projektverfasser: Steiner Energietechnik AG, Baselstrasse 11, 4243 Dittingen Planauflage: Zu den üblichen Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: Bis 23. September 2026 in Doppel an die Baukommission 4206 Seewen
Welches ist Ihre Kraftquelle?
Baupublikation Bauherrschaft: Gemeinde Seewen, Dorfstrasse 5, 4206 Seewen Bauobjekt: Umbau altes Schulhaus, Rückbau Dachaufbau, Anbau auf der Westseite mit WC-Anlagen, Lift und Mehrzweckräumen Ausnahmegesuche: Ausnahmegesuch für die Überschreitung der Geschosszahl/Gebäudehöhe Ausnahmegesuch für die Dachgestaltung Bauplatz: Gässli 9, 4206 Seewen Bauparzelle: GB 2609 Zone: Kernzone Projektverfasser: Beck Oser Architekten, Laufenstrasse 16, 4053 Basel Planauflage: Zu den üblichen Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: Bis 23. September 2026 im Doppel an die Baukommission 4206 Seewen
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S C H WA R Z BU BE N L A N D
WochenBlatt
Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36
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BÄT T WIL
Erste Schritte ins Unternehmertum Beschlüsse des Gemeinderats vom 31.08.2026
Der Gemeinderat behandelte das durch die Marktkommission überarbeitete Marktreglement. Der Rat verabschiedete Das Dokument zu Handen der nächsten Gemeindeversammlung. Diese wird abschliessend über die Revision des Reglements befinden.
Publikation Baugesuche Das Baubewilligungsverfahren und die öffentliche Planeinsicht der Einwohnergemeinde Breitenbach erfolgt ausschliesslich digital. Folgendes Bauvorhaben ist ab dem 03.09.2026 über den kantonalen Onlineschalter my.so.ch zur Einsicht verfügbar. Einsprachen sind bis am 23.09.2026 schriftlich mit Antrag und Begründung an die Bauverwaltung Breitenbach, Fehrenstr. 5, 4226 Breitenbach, zu richten. Gesuchsteller: Projektverfasser: Bauvorhaben: Bauplatz:
Borer Katja und Roger, Fürchmattweg 10, 4226 Breitenbach Daniel Hügli GmbH, Käpelimattweg 18, 4225 Brislach Aussenaufgestellte Wärmepumpe GB 3187, Fürchmattweg 10
Obligatorische Feuerwehrrekrutierung 2026 Die Feuerwehr Breitenbach muss ihren Personalbestand auch in diesem Jahr wieder mit jungen, dynamischen Leuten ergänzen. Wir suchen pflichtbewusste Damen und Herren im Alter zwischen 21 und 45 Jahren, die gewillt sind, engagiert und tatkräftig eine anspruchsvolle Aufgabe im Dienste unserer Mitmenschen auszuüben. Um Ihnen die Organisation der Feuerwehr näher vorstellen zu können, laden wir alle Interessierten zur diesjährigen Feuerwehrrekrutierung ein. Für den erstmals feuerwehrpflichtigen Jahrgang 2006 sowie die Jahrgänger/innen 2001 ist die Teilnahme an einem dieser Termine obligatorisch! Datum: Dienstag, 8. September 2026 Mittwoch, 23. September 2026 Von 20:00 Uhr bis ca. 22:00 Uhr Ort: Feuerwehrmagazin Passwangstr. 20, 4226 Breitenbach Die betroffenen Personen werden zusätzlich mit einem persönlichen Schreiben aufgeboten. Weitere Informationen zur Feuerwehr Breitenbach finden Sie im Internet unter www.breitenbach.lodur-so.ch. Feuerwehrkommission und Kommando Feuerwehr
Stell dir vor es brennt und keiner kommt!
HOL- und BRINGTAG vom 5. September 2026 ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz! Haben Sie einen funktionsfähigen Dampfkochtopf, den Sie nicht mehr benötigen? Oder einwandfreie Spielsachen, die nicht mehr genutzt werden? Auch Kochutensilien oder Dekorationsartikel sind immer sehr beliebt! Ja, dann können Sie die Gegenstände an den Hol- und Bringtag bringen und vielleicht finden Sie dort einen schönen Kerzenständer oder einwandfreie Espressotassen. Wann: Wo:
Samstag, 5. September 2026 Breitenbach, Schulhaus Mur
Bringen: Holen:
09.00 bis 10.30 Uhr 09.00 bis 12.00 Uhr
Annahmekriterium: Saubere und funktionstüchtige Gegenstände Nicht entgegengenommen werden Möbel, Sportgeräte, Kleider, Video-, Musik- und Märchenkassetten. Die gebrachten Sachen werden erst geprüft und danach in Kategorien unterteilt und sind so für Interessenten leicht auffindbar. Bitte beachten Sie: Dies ist eine Tauschmöglichkeit und für die Bevölkerung gratis. Auf dem Campus findet gleichzeitig die Kleidertausch-Party des Vereins «Wyber Träff» statt. Vor Ort werden auch Möglichkeiten zur Konsumation angeboten. Umweltkommission Breitenbach
Dienstag 08:00-11:30 Uhr 13:30-18:30 Uhr Mittwoch 08:00-11:30 Uhr 13:30-17:00 Uhr
Tüfteln an einer LED-Blume, die ihre Blüten öffnen und schliessen kann: Sven und Marlon nutzen dafür die neuen RäumlichFOTO: BEA ASPER keiten der Freizeitwerkstatt der Jugendarbeit Solothurnisches Leimental in Bättwil.
Im Leimental ist ein neuer Ort entstanden, wo Jugendliche tüfteln, bauen und ausprobieren können. Die Freizeitwerkstatt bietet aber noch viel mehr. Bea Asper Die lichtdurchfluteten Räumlichkeiten laden zum Verweilen ein. Sie wurden unterteilt in eine Werkstatt, in der die Späne fliegen und in einen Arbeitsbereich mit dem Fokus Elektronik. Hier steht ein grosser 3D-Drucker. Nebst der Einrichtung einer Computerecke haben die Jugendlichen eine grosse Arbeitsfläche geschaffen, auf der gelötet und getüftelt werden kann. Die Freizeitwerkstatt der Jugendarbeit Solothurnisches Leimental konnte sich in den Räumlichkeiten der Hakama in Bättwil neu entfalten und hat sich wieder mit Leben gefüllt.
Verheerender Brand In der Nacht auf den 30. November 2023 war die Freizeitwerkstatt beim Brand auf dem Sägi-Areal vollkommen zerstört worden. Die Jugendlichen verloren all ihre Utensilien, die sie über Jahre hinweg gesammelt hatten. Die Betroffenen liessen sich nicht entmutigen. Mit Unterstützung des engagierten Leiters der Jugendarbeit des Solothurnischen Leimentals, Niggi Studer, setzten sich die Jugendlichen für den Wiederaufbau ihrer Werkstatt ein und stiessen dabei auf viel Goodwill. Auf der Plattform Lokalhelden kamen innert fünf Wochen 36 000 Franken zusammen und es ging eine neue Türe auf. Claudio Marchesi, CEO der Hakama AG, bot dem Verein Freizeitwerkstatt Räumlichkeiten an und die Gemeinden segneten das dafür notwendige Finanzierungskonzept ab. Im Sommer 2025 konnte die Werkstatt schliesslich neu aufgebaut werden. Sie lebt vom Engagement der Jugendlichen, die sich hier regelmässig oder auch sporadisch für kleinere Bastelprojekte, Reparaturen, aufwendige Abschlussarbeiten in der Lehre oder für den Bau von Möbelstücken für die neu bezogene Wohngemeinschaft treffen. Manchmal beginne ein Projekt auch ganz einfach mit der Lust, etwas Neues auszuprobieren, berichten die Jugendlichen. Dank privater Spenden und Sponsoring durch Unternehmungen verfüge die Freizeitwerkstatt heute wieder über eine gute Ausstattung. Im Bereich der Schweisstechnik gebe es im Vergleich zu früher
Lücken, die man gerne wieder schliessen würde. Angebote seien herzlich willkommen, sagt Sven. Er hat die Freizeitwerkstatt mit aufgebaut. «Ich wollte als Kind Erfinder werden», erzählt er. Seine Lehre im Bereich Elektronikbau hat er bereits abgeschlossen. Nun nutzt er die Freizeitwerkstatt als eine Art Sprungbrett ins Unternehmertum.
«Der Austausch macht einen wichtigen Teil der Freizeitwerkstatt aus: Wer etwas kann, gibt sein Wissen weiter. Wer etwas noch nicht kann, darf fragen und ausprobieren.» NIGGI STUDER
Gemeinsam mit Marlon hat Sven einen LED-Würfel entwickelt. Die beiden dokumentieren ihre Projekte in Videos auf den sozialen Netzwerken — zum Beispiel auf Instagram unter Sm2builds — mit vielversprechendem Erfolg: Rund 3,5 Millionen Menschen zeigten Interesse am «Makerspace» der Jugendlichen aus dem Leimental. Dabei wurde auch eine chinesische Unternehmung, die Elektronikplatten herstellt, auf die jungen Tüftler aufmerksam. «Die Marketingabteilung der Unternehmung meldete sich bei uns und stellte uns elektronische Komponenten kostenlos zur Verfügung, damit wir ein angekündigtes Projekt umsetzen können: eine selbst entwickelte LED-Blume», erzählt Sven. «Diese hat uns viel abverlangt, doch sie ist in der Endphase und wir werden in einem Video zeigen, wie sie ihre leuchtenden Blüten öffnen und schliessen kann.» Die Jugendlichen haben die Blume kreiert, die der Dürre trotzt und Licht ins Dunkel bringt. Für Sven und seine Kollegen ist die Werkstatt mehr als nur ein Ort für den
Zeitvertreib. Sie bietet ihnen die Möglichkeit, Ideen zu entwickeln, Prototypen zu bauen und Erfahrungen zu sammeln, die weit über das Schulzimmer oder den Lehrbetrieb hinausgehen. Auch Schüler Lars (aus Rodersdorf) hat die Werkstatt für sich entdeckt. Er hat sich zum Ziel gesetzt, einen «FingerSkateboard-Park» zu bauen. Dabei profitiert er nicht nur von den vorhandenen Werkzeugen und Maschinen, sondern auch vom Wissen der anderen Jugendlichen.
Treffpunkt im Alltag «Der Austausch macht einen wichtigen Teil der Freizeitwerkstatt aus: Wer etwas kann, gibt sein Wissen weiter. Wer etwas noch nicht kann, darf fragen und ausprobieren. So entstehen nicht nur Projekte, sondern auch Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung», resümiert Niggi Studer im Gespräch mit dem «Wochenblatt». Ein weiterer Vorteil der Räumlichkeiten sei, dass die Jugendlichen des Oberstufenzentrums hier ihre Mittagspause verbringen und die mitgebrachten Mahlzeiten aufwärmen können, führt Studer aus. «Die Werkstatt wird damit auch zu einem Treffpunkt im Alltag.» Verschiedene Möglichkeiten für zukünftige Aktivitäten werden diskutiert. So könnte beispielsweise ein Velo-FlickEvent stattfinden, bei dem Jugendliche lernen, ihre Fahrräder zu warten und kleinere Reparaturen durchzuführen. Auch Eltern-Kind-Projekte seien in den Räumlichkeiten denkbar oder auch, dass Rentner nochmals durchstarten. Die Alterskriterien der Freizeitwerkstatt (von 12 bis 99 Jahren) liessen genügend Spielraum für generationenübergreifendes Schaffen, meint Studer. Die Voraussetzungen dafür sind vorhanden: Werkzeug und Know-how stehen zur Verfügung, nur das benötigte Material müssen die Interessierten selbst mitbringen. «Die neu aufgebaute Freizeitwerkstatt zeigt, was entstehen kann, wenn Jugendliche einen geeigneten Raum, die nötigen Werkzeuge und etwas Vertrauen erhalten», sagt Studer und gibt zu bedenken: «Hier geht es nicht darum, dass alles auf Anhieb funktioniert. Im Gegenteil: Fehler gehören dazu. Ausprobieren, scheitern, verbessern und weitermachen sind Teil des Lernprozesses.» Mit der neuen Freizeitwerkstatt haben die Jugendlichen ihren Platz gefunden, wo nicht einfach bloss konsumiert oder das gebaut wird, was Erwachsene in Auftrag geben. «Die Jugendlichen können ihrer Fantasie freien Lauf lassen und ganz nach ihren eigenen Vorstellungen ihre handwerklichen Erfahrungen sammeln und ihr Flair entdecken», sagt Studer.
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Tag der offenen Tür im Gewerbegebiet Ritzenmatten Baselstrasse 17–21, Dittingen Samstag, 5. September 2026, von 10.00 bis 16.00 Uhr Folgende Betriebe präsentieren sich: Dolder Motorgeräte Remo Borer Weinhandel und Getränkecenter BSP Handwerker-Shop GmbH Heinrich Schmid Interessante Verkaufsaktionen, eine gesellige Festwirtschaft und eine Hüpfburg für unsere kleinen Besucher umrahmen den Anlass.
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BREITENBACH
Geschäftsleiterin von Pro Senectute geht in Pension 1987 trat Ida Boos, damals 27-jährig, als Sozialarbeiterin in den Dienst hilfsbedürftiger Menschen. 19 Jahre leitete sie Pro Senectute Dorneck-Thierstein sowie den Haushilfedienst und nach den Fusionen die Spitex Thierstein Dorneckberg. 2006 übernahm sie die kantonale Pro-Senectute-Geschäftsstelle als Leiterin, Ende Juli ging die Breitenbacherin in Pension. Martin Staub
BÜRGERGEMEINDE BREITENBACH Einladung zur Zwetschgenernte An folgenden Tagen haben Sie die Möglichkeit, FellenbergerZwetschgen zu einem Selbstkostenbeitrag in der Plantage der Bürgergemeinde Breitenbach für den Eigenbedarf zu pflücken. Wir freuen uns auf Sie! Öffnungszeiten Plantage: Donnerstag, 3. September 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr (für alle, auch aus den umliegenden Dörfern) Samstag, 5. September 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr (für alle, auch aus den umliegenden Dörfern) Dienstag, 8. September 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr (für alle, auch aus den umliegenden Dörfern) Allmendkommission Breitenbach
Anlässe 3. September
ökumen. Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren, röm.kath. Pfarramt, Restaurant Zäni 5. September Hol- und Bringtag, Umweltkommission, Schulhaus Mur 5. September Kleidertausch Party, Verein Wyber-Träff, Schulhaus Artegna Sommernachtskonzert, Brass Band, Schulhaus Artegna 5. September 7.-11. Sept. Häckseldienst, Einwohnergemeinde 11. Sept., 8:45h Tageswanderung mit Anmeldung, AHV-Wandergruppe 12. September Jubiläumsfest 60 Jahre Pfadi Thierstein Breitenbach, Raum Nähe Spielplatz Hirzenwald 14. September Papiersammlung, Tour, Einwohnergemeinde 15. September Kartonsammlung, Tour, Einwohnergemeinde Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.breitenbach.ch. Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.
Gemeindeverwaltung Breitenbach auf Facebook!
«In der Geschäftsleitung ist es wichtig, den Überblick zu haben.» Mit diesen Worten beginnt ein Wertschätzungsschreiben über Ida Boos, die vor 20 Jahren durch einen unerwarteten Todesfall des damaligen Geschäftsleiters Knall auf Fall seine Nachfolge antrat. Ida Boos, die von da an bis am 31. Juli dieses Jahres diese Funktion innehatte, behielt offensichtlich diesen Überblick. Und überdies noch über weit mehr. Ida Boos ist nicht nur diplomierte Sozialarbeiterin. Sie bildete sich weiter mit einem MAS (Master) in Betriebswirtschaftlichem Management für Non-Profit-Organisationen. Die Breitenbacherin ist zudem diplomierte Hauspflegerin und hat sich auch kaufmännisch ausbilden lassen. All diese Qualifikationen unterstützten Ida Boos in ihrer Arbeit. Ihre 100-Prozent-Arbeitsstelle war ab 2006 in Solothurn. Jeden Tag Breitenbach — Solothurn hin und zurück war ihr — die vorwiegend den ÖV nutzt — zu viel. «Ich habe mir deshalb eine Übernachtungsmöglichkeit in der Hauptstadt eingerichtet», erklärt die SP-Politikerin, die seit dieser Legislatur schon zum zweiten Mal als Kantonsrätin gewählt wurde.
Organisationstalent Der Stiftungsrat attestiert Ida Boos zahlreiche Erfolge in ihrer 20-jährigen Amtszeit als Geschäftsleiterin. Bereits davor hat Ida Boos den damals von der Pro Senectute geführten Haushilfedienst in den Bezirken Dorneck-Thierstein zur Spitex Thierstein-Dorneckberg entwickelt und umgewandelt. «Natürlich konnte ich von meiner vielseitigen und mehrschichtigen Ausbildung und auch von einem gewissen Organisationstalent profitieren, verdanke aber einen Grossteil dieser Erfolge einem vorbildlichen, verlässlichen
Hier hat alles angefangen: Ida Boos vor dem Eingang zu Pro Senectute DorneckFOTO: MARTIN STAUB Thierstein in Breitenbach. und perfekt harmonierenden Team.» Unter anderem erwähnt der Stiftungsrat in Bezug auf besondere Leistungen die Förderung altersfreundlicher Gemeinden, die Familienkonferenz für und mit älteren Menschen sowie die gesamten Pro Senectute Dienstleistungen mit kontinuierlicher Weiterentwicklung, welche in grossem Masse auf das Konto von Ida Boos gehen. Über künftigen Arbeitsmangel macht sich die 67-Jährige keinerlei Sorgen: Schon vor Jahren lernte sie den therapeutischen Umgang mit Hypnose und schamanischen Anwendungen kennen. «Diese Leidenschaft werde ich sicher noch
vermehrt pflegen und anwenden», erklärt die zukünftige «Jungrentnerin». In den Tagesplänen von Ida Boos dürfte Pro Senectute jedoch auch weiterhin Thema bleiben. «Ich freue mich auf ein vorübergehendes abgespecktes Pensum, bei dem ich meinen Nachfolger Christoph Heri begleiten darf. Daneben bleiben mir einige Aufgaben in den Gemeinden.» Dass Pro Senectute Schweiz rund 700 000 Klientinnen und Klienten betreut, davon allein in den 103 Gemeinden des Kantons Solothurn über 10 000, gibt Ida Boos dem «Wochenblatt» noch gerne als zusätzlichen Hinweis mit.
nen Moischele kehrt Fröhlichkeit zurück. «A Glezele Lechayim» («Ein Gläschen auf das Leben») heisst das frohe Trinklied. Der Rhythmus des Fliessbands, an dem Schmendrik jetzt arbeitet, wird gespiegelt in Gershwins «Fascinating Rhythm», einem temperamentvollen BroadwaySong aus dem Jahr 1924. «Faszinierender Rhythmus, willst du wohl endlich aufhören, auf mich einzuhämmern», heisst es am Ende. Reyzele träumt zu Hause von der Bühne. Hier durfte das berühmte Lied «Cheek to Cheek» von Irving Berlin nicht fehlen, das von vielen Stars gecovert wurde. Als Wiegenlied interpretierte Maria Gessler das ergreifende «Yankele», in dem das Weinen des Kindes von Jürg Gutjahr an der Klarinette schluchzend imitiert wurde.
wann begegnet Schmendrik in Harlem einer Prostituierten, die ihn an eine Cousine erinnert. Das jiddische Lied «Greene Kusine» berührte. Sie ist durch ihr Leben zerstört worden, heisst es da, und scheint zu sagen: «Brennen soll Kolumbus’ Land». Schmendrik hat einen Wachtraum, der ihn zurückbringt zu einem Sturm auf dem Meer. Es schliesst sich der Psalm 93 nach dem jüdischen Kantorenbuch an. Die Erinnerung an die Geburt des Sohnes endet im spanischen Liebeslied «Una historia de amor». Schmendrik weiss jetzt, dass alles gut werden wird: «Dos Glik kunt tzu jeden einmal» ertönt es in Maria Gesslers schönem Sopran. Danach stimmt Jürg Gutjahr das unverkennbare Anfangsmotiv von Gershwins «Rhapsody in Blue» an. Nach einem weiteren Gershwin-Song tritt Schmendrik mit seiner Klarinette zum ersten Mal in einer Bar auf. Der Höhepunkt: Raizele erscheint auch und singt «Bay mir bist du scheyn». Grosser Applaus, und als Zugabe «Summertime» von Gershwin. Ein theatralisch-musikalisches Erlebnis, das lange in Erinnerung bleiben wird.
BÄRSCHWIL
Ein Emigrant im Grossstadt-Dschungel Am letzten Wochenende brillierte das Trio «Schmendriks Bande» im Kulturhaus «Chez Nesti» in Bärschwil mit seinem Programm «Schmendrik in Naj Jork», einem unterhaltsamen Mix aus Jazz, Broadway und Klezmer.
Dienstag 08:00-11:30 Uhr 13:30-18:30 Uhr Mittwoch 08:00-11:30 Uhr 13:30-17:00 Uhr
Thomas Brunnschweiler Der Abend am Samstag und die Matinee am Sonntag waren mehr als Konzert. Es war eine Mischung aus berührenden Geschichten, Instrumentalstücken und Gesang. Im Mittelpunkt stand Schmendrik, ein junger Basler Jude, der mit viel Masl in allem Schlamasl 1944 endlich sein leuchtendes Ziel New York erreicht. Mit seiner Frau Reyzele und ihrem Sohn Moischele erlebt er dort manches Abenteuer. Stimmlich wusste Maria Gessler mit den zahlreichen Liedern zu überzeugen, Jürg Gutjahr spielte mit Bravour und dem richtigen Klezmer-Ton Klarinette sowie
Gesanglich und mimisch stets auf der Höhe: Maria Gessler. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER
Lebensfreude und Melancholie Bass-Klarinette und Rudi Meier sorgte mit seinem Akkordeon für den stimmigen melancholischen Grund-Sound. Instrumental erklang zuerst der «New York Street Groove» von R. Mejr, der wie eine
Momentaufnahme aus der Grossstadt wirkte. Das jiddische Lied «Elis Ayland» erzählte von Hoffnungen und Enttäuschungen im gelobten Land Amerika. Mit der Bismile, der Beschneidung, des klei-
Mit «Willkommen» von John Kander wurden die Zuschauer ins Cabaret gelockt, grell und durchaus auch etwas zwielichtig. Im Song «Cool» wird davor gewarnt, das Leben zu ernst zu nehmen: «Nimm’s einfach cool, Boy, wirklich cool!» Irgend-
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griech. Fleischspiess
Brillenschlange
Diebestour
Lösung der letzten Ausgabe B O I S T A N B U L P A S T A T I M I T A T E A B T E H V L O K E M U D U E F T E T R E R R A T E N O R G I E N U T D A L E A S K E S E T O N H O E H E C S O T R A H M M A S C H I N E N B A U C A M E R A S I M S T Y O P A C K E N D Lösung O A S E 33/2026: V O M G K C O E L H O H N E U R MANDEL N O R D S E E
Fluss im Tessin
engl.: treffen
Fragewort
röm. Märtyrerin (3. Jh.)
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Sudoku im Wochenblatt 3
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nachlässig
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Gelddepots Blütenstand
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lautes Jaulen Kuhantilope
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Weiherstrasse 12, 4416 Bubendorf Andlauring 30, 4147 Aesch
Magd v. Abraham (AT)
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3 Flächen- Figur in mass Star Mz. Wars
Treffer z. Gewinn (Sport)
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Lösung der letzten Ausgabe
kirchl. Amtsbezirke
frz. Autor † 1850
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kraftvoll, kernig
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NUNNINGEN
Mit Vollgas den Gilgenberg hinunter Mit der Austragung des vierten Seifenkistenrennens von Oberkirch in Richtung Nunningen hat der Anlass bereits Tradition. 21 Pilotinnen und Piloten begeisterten am letzten Samstag mit ihren Fahrten zahlreiche Schaulustige entlang der Rennstrecke. Martin Staub Für die organisierende Jubla Gilgenberg ist das Seifenkistenrennen zu einem Fest für die ganze Region geworden. «Wir haben den Anlass von ursprünglich Sonntag auf den Samstag verschoben, damit die Zuschauenden nach den beiden Läufen von unserer Festwirtschaft profitieren und auch etwas länger bleiben können», erklärte OK-Präsident Stefan Hänggi. Die Strecke, vom Sonnenfeld über den Kirchweg und den Engiweg hinunter, ist wie geschaffen für ein solches Rennen. 21 Kinder und Jugendliche — der Jüngste 7-, der Älteste 16-jährig — fieberten dem Start entgegen. Punkt 14 Uhr ging es los. Bereits der erste Fahrer, Micha, legte mit einer Lauf-
Kurz vor 14 Uhr: Der erste Fahrer steht bereit.
zeit von 56 Sekunden eine Marke, die zuerst unterboten werden wollte. Jara mit 53 und Niels mit 52 Sekunden gelang das jedoch eindrücklich. Die Zuschauerinnen und Zuschauer freuten sich und
spornten «die besten Seifenkistenpiloten der Welt» — so Speaker Pascal — frenetisch an. Nebst spektakulären Fahrmanövern gab es auch gemütlichere Fahrten zu sehen. Diese honorierte das Publikum mit einer Extraportion Applaus. Mit Transportfahrzeugen wurden die Seifenkisten nach dem ersten Durchgang wieder zurück zum Start im Sonnenfeld gebracht, wo um 16.15 Uhr der zweite Lauf über die Strecke ging. Die lang erwartete Rangverkündigung um 19 Uhr lüftete das Geheimnis, wer wie schnell die Gilgenberger Rennstrecke hinuntersauste.
FOTOS: MARTIN STAUB
sogenannten «Rivellarädern» (die gleichnamige Getränkefirma hat ihre Seifenkisten aus einer Werbekampagne, die nun der Jubla Gilgenberg gehören, mit dünnen Hartgummirädern ausgestattet).
Die selbstgebauten Exemplare mit etwas schneller laufenden Gummirädern starteten in der anderen Kategorie. «Ein paar Sekunden kann das schon ausmachen», schätzte Stefan Hänggi.
Seifenkisten auch zur Verfügung gestellt
Leicht makaber: Die wohl fantasievollste Seifenkiste.
Die Jubla Gilgenberg, vor zehn Jahren aus den ehemaligen Jungwacht- und Blauringgruppen gegründet, stellt den Teilnehmenden auch Seifenkisten zur Verfügung. «Wir konnten diese über die Plattform Ricardo erwerben», erklärte Stefan Hänggi. Das führte zu den zwei Kategorien des Rennens: Jene mit den
Kurventechnik: Bereits hier entscheidet sich, wer die Sache im Griff hat.
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Kita im Blauehuus Blauen, Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo–Do, 7.00–18.20; Fr, 7.00–17.00. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/Schülergruppen. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. 061 763 06 22 oder kita@blauen.ch. Infos: www.blauen.ch
Kita Farbezauber, Fluhstrasse 50, 4244 Röschenz. Betreuung für Kinder ab 3 Monate bis Ende Primarschule. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 6.30–18.00. Tel. 061 763 01 70, info@kita-farbezauber.ch, www.kita-farbezauber.ch
PRO SENECTUTE UND SPITEX Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. Telefon 061 763 85 15, E-Mail beratung@ bb.prosenectute.ch, www.bb.prosenectute.ch
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SPITEX Thierstein/Dorneckberg. Tel. 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach.
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Pflegeengel Tabea, private Spitexleistungen, mobile Pflege daheim, alles aus einer Hand, Krankenkassen anerkannt (BL/SO), Tabea Hamada-Steffen, Dipl. Pflegefachfrau HF, Tel. 079 923 29 29, E-Mail Pflegeengel.Tabea.Hamada@curacasa-hin.ch
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Donnerstag, 3. September 2026
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WochenBlatt
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FUSSBALL
HANDBALL
Im Schweizer Cup klar ausgeschieden SG Wahlen Laufen – Nyon HandBall La Côte 23:34 (16:15) us. Es hätte nicht mit einer «Klatsche» enden müssen gegen den Erstligisten! Die erste Halbzeit hielten die Gastgeber mit den Romands vom Genfersee absolut mit. Ja, phasenweise waren die Laufentaler gar die bessere Mannschaft, sowohl im Angriff wie auch in der Abwehr. Die Handballer aus Nyon agierten etwas nervös und überhastet, sodass sich immer wieder Chancen für die Einheimischen ergaben, welche auch genutzt wurden. Lediglich in den letzten 5 Minuten der ersten Halbzeit verloren die Laufentaler etwas den Faden und mussten die um drei Tore zurückliegenden Gäste bis zur Pause wieder herankommen lassen. Bei der SG Wahlen Laufen war auffällig, dass sich das Spiel auf die Mitte konzentrierte und die Flügel wenig zum Zug kamen.
Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36
Wer glaubte, die zweite Spielhälfte würde ähnlich spannend verlaufen, wurde herb enttäuscht. Es häuften sich die technischen Fehler (15 alleine in der 2. Hälfte) bei den Landschäftlern drastisch. Diese wurden nicht nur durch die jungen, erstmals auf diesem Niveau agierenden Spieler verursacht. Es braucht sicherlich noch eine gewisse Anlaufzeit, bis sich der Kern mit erfahrenen Spielern und die Debütanten finden werden. Einige gute Ansätze konnte man auch in diesem Match sehen. Schade ist, dass man in den letzten 15 Minuten in der Abwehr, aber auch durch fehlende Spielideen im Angriff, derart abbaute und den Romands die Chance zu diesem Kantersieg gab. Es ist zu hoffen, dass der Meisterschaftsstart in eine schwierige Saison etwas positiver ausfällt.
Breitenbachs wackeliger Saisonstart
Entscheidung: Breitenbachs Torhüter Marlon Jann wehrt den Schuss von Dennis Lützelschwab ab, beim Nachschuss prallt der Ball FOTO: EH-PRESSE vom Bein des Goalies ins Tor zum 1:4.
Nach Platz drei in der vergangenen Saison wuchs bei den Schwarzbuben der Appetit. Der Saisonstart geriet aber nicht nach Wunsch und vor allem die deutliche Niederlage in Wallbach zeigt, dass da doch einige offene Baustellen sind. Edgar Hänggi
Abwehr: Torhüter Stefan Herde in Aktion.
FOTO: RÉNALD SCHNEIDER
JUGENDKORBBALL
Zwei Schweizer-Meister-Titel für Grindel Am Sonntag, dem 30. August, wurde die Jugendkorbball-Schweizermeisterschaft in Müntschemier ausgetragen. Sowohl unsere Mädchen U14 als auch unsere Knaben U17 nahmen daran teil. Die beiden Regionalmeister wussten auch auf nationaler Ebene zu überzeugen: Die Mädchen U14 liessen von Beginn weg nichts anbrennen. Sämtliche sieben Spiele konnten sie souverän für sich entscheiden. Mit viel Spielfreude, einer starken Teamleistung und einer beeindruckenden Verteidigung hielten sie ihre Gegnerinnen in Schach. Sieben Spiele, sieben Siege — eine makellose Bilanz, mit der sie sich hochverdient zu Schweizermeisterinnen kürten. Eine wirklich starke Leistung!
Bei unseren Knaben U17 hingegen wurde es gleich mehrfach richtig spannend. So manche Begegnung entwickelte sich zur Zitterpartie. Doch unsere Jungs bewiesen Nervenstärke, Moral und Teamgeist und schafften es immer wieder, das Spiel zu ihrem Vorteil zu drehen. Auch im Final mussten die zahlreichen Zuschauenden bis in die Verlängerung mitfiebern, ehe die Grindler die Entscheidung für sich herbeiführten. Damit gewannen sie die erstmals ausgetragene Kategorie U17 und dürfen sich ebenfalls Schweizermeister nennen. Gleich zwei Schweizer-Meister-Titel — was für ein grossartiger Erfolg für unseren Verein. Marzell Koch Grindel
Doppelter Sieg: Sowohl die Mädchen U14 wie auch die Knaben U17 holten sich den FOTO: ZVG Meistertitel im Jugendkorbball.
Lange, teils fragende Gesichter nach dem Schlusspfiff in Wallbach bei Breitenbachs Spielern und Staff: Die 2:5-Niederlage war so nicht zu erwarten und war das Produkt einer schwachen Leistung. Noch hat diese Pleite am Ende der «englischen Woche» in der Tabelle keine gravierende Auswirkung, aber die Schwarzbuben stehen vor einer heiklen Situation. «Es war eine gute Gelegenheit, mit einem Erfolg zur Spitze zu gehören, daher war es eine grosse Enttäuschung. Jetzt müssen wir am Samstag gegen Muttenz zwingend
eine Reaktion zeigen.» Für Trainer Roderick Föll war auch die Höhe der Niederlage ungewohnt. «Es ist sicher nicht einfach in Wallbach, dennoch darf man nie so verlieren.» Föll muss sich gleich mehrere Fragen stellen. Gegen Zwingen, Möhlin und Wallbach-Zeiningen kassierte Breitenbach bis zur Pause keinen Gegentreffer und hatte virtuell sieben Punkte bei einem Torverhältnis von 4:0. Nach dem Seitenwechsel sah die Bilanz ernüchternd aus. Null Punkte und ein Torverhältnis von 2:8! «Es sind aus verschiedenen Gründen Spieler nicht auf dem Level, wie sie es sein müssten», gibt Föll zu. Torhüter Alex Vosseler fällt nach dem unverantwortlichen Einsteigen von Möhlins Ruben Queipo (fünf Spielsperren) mit Verletzungen im Gesicht für die Hinrunde aus. Marlon Jann, der andere Goalie, kämpft mit Meniskus-Problemen und musste in Wallbach vorzeitig vom Platz. Yasin Uzakgider hat eine Bänder-OP hinter sich, Silvan Walliser hatte sich im Training eine Hand gebrochen. Michael Misev fehlt nach seiner Kreuzbandverletzung noch länger. Gerade die Absenz von Misev und Walliser zeigt, wo ein grosses Manko liegt. Breitenbach fehlt ein Kopf, der das Spiel führt. Die Entstehung einiger Gegen-
treffer war aus Sicht der Schwarzbuben unglücklich. Aber wie sagte doch Giuseppe Oliva, Trainer der Aargauer: «Wir haben diese Treffer mit unserem Spiel provoziert.» Am Samstag (18 Uhr) spielt Breitenbach zuhause gegen den SV Muttenz. Bis da muss Föll einiges verändern, denn ohne markante Leistungssteigerung könnte es auf einmal eine andere Saison geben, als man es sich erhofft hat. Der FC Zwingen konnte den Aufstiegselan nicht mitnehmen. Nach dem Remis gegen Breitenbach setzte es gegen Pratteln (0:5) und Mitaufsteiger Timau (1:5) zwei deutliche Niederlagen ab. Am Samstag (17.15 Uhr) muss die Equipe von Anil Kumar nach Binningen. Die Baselbieter müssen nach der 0:12-Klatsche gegen Aesch eine Reaktion zeigen. In der 3. Liga siegte Laufen gegen den FC Therwil mit 2:1 und muss am Samstag (18 Uhr) zum verlustpunktfreien FC Oberdorf. Der FC Röschenz überrascht in der Gruppe 2 weiter. Nach dem Erfolg gegen die Blue Birds wurde jetzt mit Rheinfelden ein weiterer, ambitionierter Gegner bezwungen (1:0). Röschenz führt mit Birsfelden und Nordstern die Tabelle an. Nächster Gegner ist am Samstag (19.30 Uhr) auswärts der FC Reinach.
JUGENDKORBBALL
Starke Region 2 an der Jugend-SM im Korbball Am Sonntag, 30. August, wurde in Müntschemier die Schweizermeisterschaft der Korbball-Jugend in den Kategorien U14 und U17 ausgetragen (siehe auch Artikel links). Die Teams aus der Region 2 zeigten dabei starke Leistungen und kehrten mit mehreren Podestplätzen und gleich drei Schweizer-Meister-Titeln nach Hause zurück. Damit setzte der regionale Nach-
wuchs zum Saisonhöhepunkt noch einmal ein deutliches Ausrufezeichen. Bei den Knaben U17 sicherte sich Grindel den Schweizer-Meister-Titel. Direkt dahinter folgte Nennigkofen-Lüsslingen auf Rang zwei und komplettierte damit einen eindrücklichen Doppelerfolg für die Region. Erschwil klassierte sich auf dem achten Schlussrang.
Auch bei den Mädchen U17 waren drei regionale Teams vertreten. Erschwil erreichte den starken fünften Rang, Nunningen folgte unmittelbar dahinter auf Platz sechs. Büsserach-Meltingen beendete die Meisterschaft auf Rang acht und sorgte damit ebenfalls für eine solide Platzierung im nationalen Vergleich. Besonders erfolgreich präsentierten sich die U14-Teams. Bei den Knaben holte Meltingen-Zullwil den Schweizer-Meister-Titel. Nunningen erkämpfte sich mit Rang drei ebenfalls einen Platz auf dem Podest, während Nennigkofen-Lüsslingen als Vierter das Podest nur knapp verpasste. Auch bei den Mädchen U14 ging der Titel in die Region 2: Grindel setzte sich gegen die nationale Konkurrenz durch und durfte sich als Schweizermeister feiern lassen. Büsserach rundete das starke Abschneiden mit Rang drei und damit einer weiteren Medaille ab. NennigkofenLüsslingen klassierte sich auf dem zwölften Rang. Mit drei Schweizer-Meister-Titeln, einem zweiten Rang und zwei dritten Plätzen unterstrich die Region 2 eindrücklich ihre starke Nachwuchsarbeit. Die Resultate in Müntschemier zeigen, dass die regionalen Vereine auch auf nationaler Ebene zur Spitze gehören. Für Spielerinnen, Spieler, Trainerteams und Vereine war die Jugend-SM damit ein äusserst erfolgreicher Abschluss der Sommersaison.
Die Knaben U14: 1. Rang (oben) Meltingen-Zullwil, 2. Rang (Mitte) Oberaach, 3. Rang FOTO: ZVG (unten) Nunningen.
Michèle Emmenegger KBK Region 2
Einfach mobil
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Ein bisschen Spass darf sein Opel bietet das elektrische Kompakt-SUV Mokka als sportliches GSE-Modell an. Und verspricht damit nicht zu viel.
Komfortable und sichere Rädereinlagerung im Räderhotel
Philipp Aeberli
Bilder: zvg
Moderne E-Antriebe sorgen für eine wahre Leistungsexplosion. Im Topsegment sind gar schon Fahrzeuge mit deutlich über 1000 PS im Angebot. Ein Wagen mit 207 kW (281 PS) wirkt da selbst im Kompaktsegment nicht mehr übermotorisiert – erst recht, wenn es sich dabei um ein sportliches Topmodell einer Baureihe handelt. Doch: Zahlen sind eben schlussendlich nur Theorie. Und Fahrspass kommt nicht alleine durch absurd hohe Leistung zustande. Mit dem Mokka GSE will Opel das Kompakt-SUV zum sportlichen Flitzer machen, der vor allem auf kurvenreichen Landstrassen zu Hause sein soll. Dafür hat man dem Kleinen zunächst eine etwas bestimmtere Optik verliehen. Alles nur Show? Man darf sich fragen: Ist das alles nur Show? Oder hat der 207 kW (281 PS) starke Stromer tatsächlich sportliche Ambitionen? Eine Frage, die der Mokka beim Losfahren ziemlich unverblümt beantwortet. Wer Wert auf möglichst feinen Federungskomfort legt, ist hier definitiv an er falschen Adresse. Dafür überzeugt der 4,15 Meter kurze Fünfplätzer aber, sobald die erste Kurve
näher rückt. Lenkung und Bremse arbeiten mit angenehm definierter Rückmeldung und vermitteln einen straffen, sportlichen Eindruck. Dieser Kampf gegen die Physik ist durchaus im Lenkrad zu spüren. Das wirkt aber nicht störend, sondern erscheint viel eher als willkommene Verbindung zum Fahrzeug. Ein mechanisches Gefühl, das in modernen E-Autos sonst oft fehlt. Mehr Sport im Alltag Mit einer Akku-Kapazität von 54 kWh sollen laut WLTP-Messung 336 Kilometer Reichweite möglich sein. Im Alltag darf man mit 280 bis 300 Kilometern rechnen. Für die Langstrecke ist der GSE aufgrund von Federungskomfort und Platzangebot aber ohnehin nicht die erste Wahl. Er überzeugt vielmehr im täglichen Einsatz auf kurzen und mittleren Strecken – idealerweise als Pendlerfahrzeug mit regelmässigem Zugang zu einer Ladestation. Gerade hier kann sich das sportliche Upgrade zum GSE aber durchaus lohnen – erst recht, wenn die Wege oft über kurvige Strecken führen. Gerade weil der kleine Blitz eben nicht mit wahnwitziger Leistung prahlt, sondern eine gut nutzbare Performance bietet.
Die nächste «Einfach mobil»-Seite erscheint am 1. Oktober 2026.
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NENZLINGEN
Start der Kinosaison
Hermeline brauchen Unordnung
Laufen. Bis März nächsten Jahres wird wieder ein vielseitiges Programm mit Filmen verschiedener Genres und Länder geboten, die abwechslungsreiche und eindrückliche Kinoerlebnisse versprechen. Den Auftakt macht die deutsche Komödie «Extrawurst» mit Hape Kerkeling und Christoph Maria Herbst. Am Ende einer Vereinssitzung des örtlichen Tennisclubs entfacht sich eine ausufernde Diskussion über die Anschaffung eines zweiten Grills. Dieser soll der Glaubenszugehörigkeit des einzigen türkischen Vereinsmitglieds Rechnung tragen, da Muslime ja kein Schweinefleisch essen dürfen. Egal ob Pedanten, Moralapostel, vermeintlich Tolerante oder selbstzufriedene Integrierte: Am Ende dieser bissigen und unterhaltsamen Komödie kommt wirklich jeder an den Grill!
teile: weniger Mäuse und schönes weisses Fell, das man für gutes Geld an Adelige verkaufen konnte. Bis 1999 standen Hermeline auf der Liste der jagdbaren Wildtiere, und genau darum bemerkten die Jäger den abnehmenden Bestand der putzigen Tiere. «Hermeline brauchen viel Platz, ihr Revier umfasst 200 bis 500 Hektaren», erklärte Andy Schären von der Solidago Naturschutz GmbH den 14 Interessierten vom NVBDN, die am Samstagvormittag des 15. Augusts nach Nenzlingen gekommen waren. Das Hermelin mache grosse Strecken, sei sehr schnell und immer mobil. Ungemähte Magerweiden seien ideal, auch Obstgärten mit Weiden seien wertvolle Lebensräume, erklärte der Hermelin-Experte. Hier nämlich, unter den Baumscheiben, seien immer viele Mäuse anzutreffen. Ein Hermelin braucht jeden Tag eine Maus, und dies auch im Winter, denn Winterschlaf gibt es bei dieser Raubtierart aus der Familie der Marder nicht. Es wechselt lediglich sein Fell: weiss im Winter, braun ab April.
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BÜSSER ACH
Stärkung des Standorts Büsserach WoS. Am 10. September, um 20 Uhr star- Ganz früher hielten Bauern Hermeline Hermeline sind Einzelgänger und aus- durch Elantas tet die neue Kinosaison im Kulturforum statt Katzen. Das hatte gleich zwei Vor- serdem tagaktiv, was bedeutet, dass sie in kahlem Gebiet ihren Feinden schutzlos ausgeliefert sind. Darum sind Hecken und Gebüsch wichtig, wo sie sich vor ihren Widersachern — Greifvögel, Füchse, aber auch Katzen — und in den Ruhephasen verstecken können. Hermeline haben gern den Überblick, darum können auf nackten Wiesen erhöhte Steinhaufen lebensrettend sein. Ein Hermelinweibchen kann zwar im Herbst befruchtet werden, beherrscht aber das Kunststück, dass sich die Embryos erst im April entwickeln, wenn das Leben weniger Energie kostet. Die Jungen kommen blind zur Welt, sind aber schon nach zwei Wochen mobil. Von den sechs bis sieben Babys überlebt aber meistens nur eines. Das Hermelinförderprojekt wurde von der Solidago Naturschutz GmbH 2015 ins Leben gerufen und sorgt weiterhin dafür, dass sich Korridore für Hermeline als Lebensräume optimal entwickeln. Lisa Stocker Natur- und Vogelschutzverein Dittingen-Blauen-Nenzlingen (NVBDN)
«Extrawurst»: Eine deutsche Komödie. FOTO: ZVG
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Nenzlinger Herbstmarkt Am Samstag, 19. September findet in Nenzlingen wieder ein Herbstmarkt statt. Die Dorfvereine werden die Gäste in diversen Lokalitäten mit Köstlichkeiten verwöhnen. Es laden mehr als 30 Stände mit diversen selbstgemachten, gebastelten, gebackenen, gekochten, getrockneten, gestrickten und gehäkelten Sachen ein. Es ist für alle etwas dabei. Zur Unterhaltung trägt unter anderem der Musikverein Blauen bei. Für die Kleinen gibt es eine Hüpfburg.
Auf Spurensuche: Andy Schären (3. v. l.) begleitete die Exkursion des NVBDN als Experte. FOTO: ZVG
Für Beiträge auf den Seiten «Eingesandt» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr. Vorrang haben Beiträge, die sich auf die Region beziehen und nicht mehr als 1500 Zeichen enthalten. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung (ca. 1 MB) anzuhängen. Die Redaktion entscheidet über die Auswahl der Zuschriften, Vereins berichte, Leserbriefe, Veranstal tungshinweise und Fotos. Sie behält sich vor, Texte zu kürzen. Es wird keine Korrespondenz geführt. Einsendungen mit Absender (Name, Vorname, Wohnort) an: redaktion.laufen@wochenblatt.ch Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. Die Redaktion ANZEIGE
«Neutralität darf nie zur Ausrede werden, wenn Freiheit, Menschenrechte und Frieden unter Druck geraten.»
Gemeinsam mit Regierungsrätin Sibylle Jeker besuchte die Standortförderung des Forums Schwarzbubenland die Firma Elantas in Büsserach. Eindrücklich wurde dabei die Stärkung des Wirtschaftsstandorts Büsserach unter Beweis gestellt. Betont wurde auch die Notwendigkeit einer optimalen Verkehrserschliessung. Die Elantas in Büsserach entstand durch die Übernahme der Von Roll AG durch die deutsche Altana Gruppe mit Sitz in Wesel und wird lokal unter dem Namen Elantas Europe AG geführt. Elantas ist sowohl im traditionellen Hochspannungsgeschäft mit klassischen Elektroisolationsprodukten auf Glimmerbasis als auch in anderen Wachstumsmärkten wie dem ballistischen Schutz und der Luftfahrt hervorragend positioniert. Durch die Übernahme stärkte und baute Altana den Standort Büsserach mit seinen rund 200 Mitarbeitenden als Pro-
duktions- und Entwicklungsstandort weiter aus. Rund ein Viertel der in Büsserach ansässigen Belegschaft ist zudem für bereichsübergreifende Aufgaben tätig. Geschäftsführer Felix Goretzki unterstrich die Wichtigkeit des Standorts Büsserach für die wachsenden Märkte im Bereich der globalen Dekarbonisierung. Als wesentliches lokales Anliegen nannte er die adäquate Erschliessung des Industrieareals Neumatt für die Mitarbeitenden sowie für den Schwerverkehr. Regierungsrätin Sibylle Jeker und die Standortförderung des Forums Schwarzbubenland sicherten ihre Unterstützung für optimale wirtschaftliche Rahmenbedingungen, eine gute verkehrstechnische Erschliessung und weiterhin offene Türen zu. Christian Imark Standortförderung Schwarzbubenland
VER ANSTALTUNG
Brigitte Schneider Nenzlingen
Redaktionsschluss
Firmenbesuch: Die Standortförderung des Forums Schwarzbubenland besuchte zusammen FOTO: ZVG mit der Regierungsrätin Sibylle Jeker die Firma Elantas in Büsserach.
ERSCHWIL
Seniorinnen- und Seniorenreise Die alle zwei Jahre stattfindende Reise der Seniorinnen und Senioren von Erschwil führte uns diesmal mit zwei Cars von Heidireisen auf abwechslungsreichen Nebenachsen zunächst ins Papilorama nach Kerzers, wo wir eine interessante Führung erleben und anschliessend ein feines Mittagessen einnehmen durften. Gemeindepräsidentin Wally Allemann informierte über den Tagesablauf, stellte uns die zahlreich anwesenden Gemeindevertreterinnen und -vertreter mit deren Funktionen vor und dankte ihnen für ihren Einsatz für unser Gemeinwohl. Am Nachmittag führte uns die Reise nach Murten, wo unten am See bei wunderbarem Ambiente das Dessert — natürlich mit Jodeleinlage von Eugen Christ — serviert wurde. Anschliessend war genügend Zeit vorgesehen für einen Bum-
mel im mittelalterlichen Städtchen. Am Abend liessen wir den Tag bei einem feinen Imbiss im Gasthof «Weisses Rössli» ausklingen, wobei auch hier das übliche Jodelständeli von Eugen, der es immer noch kann, nicht fehlte und kräftig applaudiert wurde. Die Getränke wurden allesamt aus der Gemeindekasse bezahlt und zusätzlich noch ein Betrag von 50 Franken pro Person für das Weihnachtsessen gesprochen. Schön, dass man viele alte, aber auch bekannte Gesichter bei angeregten Gesprächen treffen konnte. Dies sorgt auch für den guten Zusammenhalt in einem Dorf. Kurzum — der von der Gemeindeschreiberin Rita Ammann organisierte Anlass war ein voller Erfolg. Reinhard Hänggi Erschwil
WANDERN
Jugendspieltag in Zwingen In wenigen Tagen — am 13. September — steht der Jugendspieltag des Laufentaler Turnverbandes auf dem Programm. Im sportlichen Wettkampf messen sich die Jugendlichen der Laufentaler Turnvereine auf den grossartigen Anlagen in der Grossmatt in Zwingen in den Spielen Korbball, Linienball und Ball über die Schnur. Erwartet werden ca. 300 Kinder, verteilt auf rund 20 Mannschaften. Der TSV Blauen als Organisator steckt noch mitten in den Vorbereitungen und ist bemüht, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern hervorragende Anlagen
vorzubereiten. Sowohl den Sportlern und Sportlerinnen und als auch den Besuchenden wird ein vielfältiges kulinarisches Angebot, welches von Grill über Kuchen bis zu Glacé alles beinhaltet, angeboten. Alle sind eingeladen, die Jugendlichen in ihrem sportlichen Einsatz zu unterstützen, sich in der Festwirtschaft verwöhnen zu lassen und dabei noch Freunde und Bekannte zu treffen. Denise Holzherr TSV Blauen
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Armstrong’s Ambassadors WoS. Das Kulturforum Laufen präsentiert am Sonntag, 6. September, um 10.30 Uhr im Rahmen der Musikmatinee die Armstrong’s Ambassadors. Diese Formation vereinigt einige der besten traditionellen Jazzmusiker Europas, die den Stil sowie die bekanntesten Phrasen und musikalischen Markenzeichen der All Stars präsentieren. Louis Armstrong and His All Stars war wohl die bekannteste Dixieland Formation aller Zeiten. Dieses Sextett begeis-
terte während rund 20 Jahren die Musikwelt. Mit einem hohen Energielevel wurden Titel aus dem frühen Jazzrepertoire sowie Lieder aus der Film- und Bühnenwelt dargeboten. Die Band verewigte sich mit Welthits wie «Hello Dolly» und «What a Wonderful World». Besetzung: Colin Dawson (Trompete, Gesang), Engelbert Wrobel (Klarinette), John Service (Posaune, Gesang), Simon Holliday (Piano, Gesang), Sebastien Girardot (Bass), Bernard Flegar (Schlagzeug).
Murten–Sugiez–Mont Vully–Sugiez Die Naturfreunde Baselbiet laden am Samstag, 19. September zur Wanderung ein. Diese startet in Murten. Vom Uferweg aus können wir hoffentlich einige dort lebende Vögel beobachten. Nach dem Chablaiswald erreichen wir Sugiez und den Sentier historique du Vully, dem wir von nun an folgen. Wir besuchen die Grotten von Lamberta, werfen auf dem Weiterweg einen Blick auf den von Louis Agassiz entdeckten und nach ihm benannten Stein, kommen vorbei an der keltischen Befestigung und geniessen die Aussicht auf die Weinberge und den Murtensee.
Länge: 18 km, Aufstieg: 460 m, Abstieg: 470 m, Wanderzeit: 4 Stunden 50 Minuten. Treffpunkt: 6.45 Uhr Bahnhof Basel SBB, Treffpunkt auf der Passerelle zu Gleis 9. Abfahrt: 6.58 Uhr mit IC6 nach Bern. Weiter mit S5 nach Murten. Ankunft 8.43 Uhr. Anforderung: T1. Ausrüstung: Wanderschuhe mit gutem Profil, evtl. Stöcke. Verpflegung: aus dem Rucksack. Rückkehr: ab Sugiez, Zeit offen. Max. 10 Teilnehmende. Leitung: Birgit Racine. Anmeldung: bis Mittwoch, 16. September, an birgit.racine@gmail.com Weitere Infos unter www.naturfreunde-bl.ch
Jazz: Die Armstrong’s Ambassadors treten im Alts Schlachthuus auf.
FOTO: ZVG
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STELLEN
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QR-Code scannen oder Jobcode auf www.jobbasel.ch eingeben
Securitas AG
Teamleader HR-Management 100 % (w/m/d) – Securitas Basel
BLT Baselland Transport AG
Jobcode 223671
Basel
Jobcode 233183
IT Systemtechniker/in Oberwil
Gerber & Güntlisberger AG
Projektleiter Heizung (m/w/d)
Spitex Regio Liestal
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Riehen
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E I NGE S A N D T
WochenBlatt
Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36
LESERBRIEF
LESERINNENBRIEF
LESERBRIEF
Eggflue: Engagement hat sich gelohnt
Kein halber Stadtrat
Ja zu Fathia Rahmani
Ein Stadtrat soll die Gesellschaft vertreten, die er regiert. Das müsste eigentlich selbstverständlich sein. Am Podium in Laufen vom 24. August fragte ich Reto Schmidlin, ob er es nicht auch wichtig fände, dass eine Frau im Stadtrat vertreten sei. Seine Antwort: Es spiele keine Rolle, ob Mann oder Frau, sondern es ginge um Kompetenz. Eine Frau aus dem Publikum bekräftigte das. Ja, natürlich. Aber wer sagt: «Wir wählen die Kompetentesten» und das Ergebnis sind sieben Männer im Stadtrat, impliziert unweigerlich, dass Männer kompetenter sind als Frauen. Die Frage, ob Frauen kompetent genug für ein politisches Amt sind, soll im Jahr 2026 längst keine mehr sein. Ich habe aber nicht nach Kompetenz gefragt — das sollte für das Amt vorausgesetzt und nicht die Entscheidungs-
Fathia Rahmani-Sinani ist fachlich stark, engagiert und lösungsorientiert. Gleichzeitig ist sie jemand, der den Menschen zuhört, auf sie eingeht und andere Meinungen ernst nimmt. Gerade die Podiumsdiskussion hat das sehr schön gezeigt. Fathia Rahmani-Sinani war nahbar, authentisch und klar. Sie hört zu, bleibt respektvoll und hat ein gutes Gespür für Menschen und Situationen. Und genau das braucht es in der Politik. Denn gute Politik passiert nicht nur am Sitzungstisch. Sie entsteht auch dort, wo man versteht, was die Menschen beschäftigt. Wo man zuhört, miteinander redet und versucht, gemeinsame Lösun-
Gute Nachrichten für das Laufental und die gesamte Region: Nach Abschluss der laufenden Sicherheitsarbeiten und den anschliessenden Tests wird die Temporeduktion auf 60 km/h im Eggfluetunnel voraussichtlich ab der Woche vom 7. September wieder aufgehoben. Damit gilt auf diesem wichtigen Abschnitt der A18 wieder Tempo 80. Unsere Petition «Tempo 80 im Eggfluetunnel wieder einführen» wurde im Juni mit über 8000 Unterschriften eingereicht. Sie war ein klares Signal aus der Region: Sicherheit ist zentral — aber die Einschränkung muss nachvollziehbar, verhältnismässig und zeitlich begrenzt sein. Das ASTRA setzt nun konkrete Sicherheitsmassnahmen um. Dazu gehören Anpralldämpfer in den Ausstellnischen, bauliche Anpassungen, eine bessere Markierung und Leitbaken entlang der Mittellinie. Dass diese Arbeiten rasch umgesetzt werden und Tempo 60 danach wieder aufgehoben wird, ist ein wichtiger Erfolg. Die Petition und das breite Engagement aus der Bevölkerung haben gezeigt: Wenn eine Region gemeinsam und sachlich für ihre Anliegen einsteht, wird sie gehört. Ein herzliches Dankeschön gilt allen über 8000 Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern sowie allen, die unser Anliegen unterstützt haben. Dieses Resultat ist unser Erfolg. Marc Scherrer, Landrat Präsident Petitionskomitee «Tempo 80 im Eggfluetunnel wieder einführen»
VER ANSTALTUNG
Nationaler Spitex-Tag Am Samstag, 5. September, findet der Nationale Spitex-Tag unter dem Motto «Gute Pflege heisst: Cool bleiben» statt. Die Spitex Thierstein/Dorneckberg nimmt teil und zeigt auf, was professionelle Pflege zu Hause auszeichnet. Die Arbeit bei der Spitex ist verantwortungsvoll und die Mitarbeitenden brauchen die Fähigkeit, auch in anspruchsvollen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren. Am 5. September ist unsere Spitex mit einem Informationsstand in Breitenbach (beim Wydehof) präsent. Zwischen 9.30 und 13.00 Uhr können Interessierte mit Mitarbeitenden ins Gespräch kommen und sich über unsere Arbeit informieren. Bei dieser Gelegenheit kann man sich auch noch den Blutdruck messen lassen. Mit über 80 Mitarbeitenden ist die Spitex Thierstein/Dorneckberg ein wichtiger Player in der Gesundheitsversorgung im Thierstein und Dorneckberg. Sie ermöglicht Menschen aller Altersgruppen, trotz Krankheit, Unfall oder Einschränkungen zu Hause leben zu können. Der Nationale Spitex-Tag würdigt diese wichtige Arbeit — und macht sichtbar, wie innovativ und professionell Pflege zu Hause heute ist. Simone Benne Geschäftsleiterin
grundlage sein — sondern nach Repräsentation. Wer Repräsentation ernst nimmt, macht Politik für die Zukunft, damit auch Frauen und Mädchen sich in solchen Ämtern sehen. Denn Sichtbarkeit ist der erste Schritt zur Möglichkeit. Rund die Hälfte der Laufner Bevölkerung sind Frauen. Ein Stadtrat, der nur aus Männern besteht, bildet diese Realität schlicht nicht ab. Wer bei dieser Tatsache auf Kompetenzen verweist, weicht der Frage aus. Beide Kandidierenden sind geeignet. Der Unterschied liegt nicht in der Kompetenz, sondern in dem, was noch fehlt. Genau deswegen wähle ich Fathia Rahmani-Sinani. Ein Stadtrat, der seine Gesellschaft widerspiegelt, trifft bessere Entscheidungen — für alle. Rebecca Kilchmann-Wasem Laufen
LESERINNENBRIEF
gen zu finden. Auch wenn man nicht immer gleicher Meinung ist. Fachwissen ist wichtig. Aber genauso wichtig sind Menschlichkeit, Empathie und die Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen. Fathia Rahmani-Sinani bringt all das mit. Sie steht für Kompetenz, Dialog und eine Politik nahe bei den Menschen. Fathia Rahmani-Sinani will Verantwortung übernehmen und sich für Laufen einsetzen. Genau deshalb wähle ich Fathia Rahmani-Sinani am 27. September in den Stadtrat – aus Überzeugung. Artan Begzati Präsident Sozialhilfebehörde Laufen
LESERBRIEF
SP Laufen fasst Parole für die Stadtratswahlen Die Sozialdemokratische Partei Laufen
Die SP Laufen unterstützt ihre Kandida-
ten stand die bevorstehende Stadtratswahl im Mittelpunkt. Die Versammlung konnte die Kandidatin Fathia Rahmani-Sinani anhören und sich ein persönliches Bild von ihren Anliegen und politischen Schwerpunkten machen.
setzt die Partei auf eine engagierte Kandidatin, die sich für die Anliegen der Bevölkerung und eine soziale, fortschrittliche Entwicklung der Stadt Laufen einsetzen möchte. Rolf Stöcklin Präsident, SP Laufen
ihre Generalversammlung durchge- tur und empfiehlt Fathia Rahmani-SinaEntscheidend sind die Kompetenzen hat führt. Neben den statutarischen Geschäf- ni für die Wahl in den Stadtrat. Damit Am 27. September haben wir die Chance, ein neues Mitglied in den Stadtrat von Laufen zu wählen. Für mich ist entscheidend, wer Laufen in der aktuellen Situation am besten weiterbringen kann. Seit Jahren bestehen ungelöste Probleme, gleichzeitig stehen grosse Herausforderungen bevor. Laufen braucht deshalb ein Stadtratsmitglied, das Probleme analysiert, Prioritäten setzt, Lösungen entwickelt und diese konsequent umsetzt. Das erfordert Fachkompetenz, Verantwortungsbewusstsein, Durchhaltewillen und Teamgeist. Nicht das Geschlecht sollte entscheiden, sondern die Kompetenzen. Reto Schmidlin bringt dafür ausgezeichnete Voraussetzungen mit. Als selbstständiger Unternehmer verfügt er über fundierte Finanz- und Wirtschaftskompetenz. Er steht für gesunde Finanzen, Vertrauen sowie transparente und nachvollziehba-
re Entscheide. Als ehemaliger Fussballer beim FC Laufen und Handballer beim HC Gymnasium Laufen weiss er, was Teamgeist bedeutet. Als Bergsteiger und Tourenleiter Jugend+Sport beim SAC Hohe Winde hat er Verantwortung übernommen — dort, wo Umsicht, Verlässlichkeit und Sicherheit besonders wichtig sind. Nach seinem Studium und dem Aufbau seines Unternehmens ist er bereit, seine Erfahrung und Energie stärker für die Gemeinschaft einzusetzen, die ihn geprägt hat. Laufen braucht Menschen, die Verantwortung übernehmen und anpacken. Reto Schmidlin bringt dafür die nötigen Voraussetzungen mit. Nutzen wir diese Chance und wählen wir Reto Schmidlin in den Stadtrat. Kathrin Hecht-Jermann Laufen
LESERBRIEF
Frieden statt Krieg stiften, Ja zur Neutralität Der Europarat (nicht zu verwechseln mit der EU) ist seit 1949 ein Forum zur Förderung von Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit. Die Schweiz ist seit 1983 auch Mitglied. Gerade in Zeiten wachsender Spannungen sollte der Europarat ein Ort für den Dialog sein. Nach dem Angriff auf die Ukraine wurde Russland aus dem Europarat ausgeschlossen. Aus rationaler Sicht der Vernunft war das ein grosser Fehler, denn der Europarat hat sich damit seines zentralen Zwecks selbst beraubt. Welchen Sinn hat ein solches Forum, wenn ein wichtiger Gesprächspartner nicht mehr am Tisch sitzt? Gerade in aussichtslosen Situationen wie dieser könnte die Schweiz als glaubwürdige neutrale Vermittlerin auftreten. Denn unser Land hat
eine lange Tradition der guten Dienste. Nur deshalb haben zahlreiche humanitäre Organisationen ihren Sitz in der Schweiz gewählt. Seit der Bundesrat die Sanktionen der EU gegen Russland übernommen hat, wird die Schweiz nicht mehr als glaubwürdige neutrale Vermittlerin wahrgenommen und stiftet keinen Frieden. Weichen wir unsere Neutralität weiter auf, so binden wir uns militärisch immer näher an die NATO und die EU und werden früher oder später in internationale Konflikte verwickelt. Wer gegen das Leid und Elend eines Krieges ist, der oder die möchte, dass die Schweiz ihre Neutralität jetzt in der Bundesverfassung verbindlich festschreibt. Also: Ja zur Neutralitätsinitiative. Alexander Geigy, Bättwil
LESERBRIEF
Ein Gewinn für den Stadtrat Laufen Laufen steht vor wichtigen Aufgaben: Die Stadt soll sich weiterentwickeln, ohne ihre Identität und Lebensqualität zu verlieren. Dafür braucht es im Stadtrat Menschen, die zuhören, Verantwortung übernehmen und komplexe Themen sachlich, vorausschauend und lösungsorientiert angehen. Reto Schmidlin bringt genau diese Voraussetzungen mit. Er lebt seit vielen Jahren in Laufen, ist beruflich als Unternehmer, Projektleiter und Berater tätig und verfügt über breite Erfahrung in Führung, Finanzen, Digitalisierung und anspruchsvollen Veränderungsprozessen. Wer grosse Projekte verantwortet, muss unterschiedliche Interessen zusammenbringen, sorgfältig analysieren, Prioritäten setzen und Entscheide konsequent umsetzen können. Diese Fähigkei-
ten sind auch für eine moderne Gemeindepolitik von grossem Wert. Besonders überzeugend ist für uns seine Art: Reto Schmidlin steht für eine respektvolle Zusammenarbeit, für klare und nachvollziehbare Entscheide sowie für einen verantwortungsvollen Umgang mit den finanziellen Mitteln. Er verbindet fachliche Kompetenz mit Bodenständigkeit und einem guten Gespür für die Anliegen der Menschen. Wir sind überzeugt, dass Reto Schmidlin den Stadtrat von Laufen mit seiner Erfahrung, seiner ruhigen Art und seiner Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, bereichern wird. Deshalb empfehlen wir ihn mit Überzeugung zur Wahl. Marc Scherrer, Landrat Mitte Laufen Bruno Imhof, Laufen
Redaktionsschluss Für Beiträge auf den Seiten «Eingesandt» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr. Vorrang haben Beiträge, die sich auf die Region beziehen und nicht mehr als 1500 Zeichen enthalten. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung (ca. 1 MB)
anzuhängen. Die Redaktion entscheidet über die Auswahl der Zuschriften, Vereinsberichte, Leserbriefe, Veranstaltungshinweise und Fotos. Sie behält sich vor, Texte zu kürzen. Es wird keine Korrespondenz geführt. Einsendungen mit Absender an: redaktion.laufen@wochenblatt.ch Die Redaktion
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Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36
FOTO DER WOCHE
WochenBlatt
Bereit Bereitfürfürdasdasnächste nächsteAbenteuer? Abenteuer? Attraktive Preise AttraktiveSALESALEPreise Wandern, Biken & Freizeit Wandern, Biken & Freizeit Zwei Einbrüche
Der Zauber der Sommerabende: Ein Feld in Büsserach in stimmungsvollem Abendrot.
AUS UNSERER BIBLIOTHEK
LAUFEN. WoS. In der Nacht auf Samstag, 29. August, kam es in Laufen innert kurzer Zeit zu Einbrüchen in ein Sportgeschäft und einen Garagenbetrieb. Kurz nach Mitternacht erhielt die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft die Meldung über einen Einbruch in ein Sportgeschäft in der Ziegeleistrasse in Laufen. Die ausgerückten Patrouillen stellten vor Ort eine Einbruchstelle am Gebäude fest. Kurze Zeit später ging die Meldung über einen weiteren Einbruch in einen Garagenbetrieb an der Delsbergstrasse ein. Auch dort bestätigte sich der Einbruch. In unmittelbarer Tatortnähe konnte eine Person kontrolliert werden. Sie steht im Verdacht, am Einbruch in das Sportgeschäft beteiligt gewesen zu sein. Es dürfte eine weitere Person involviert sein. Beim Angehaltenen handelt es sich um einen 17-jährigen französischen Staatsangehörigen.
FOTO: ANJA HÄNER, ERSCHWIL
«Spital zuhause»
Genusswoche
Fischereiverbot
Strassensperrung
LEIMENTAL. WoS. Nach der erfolgreichen Einführung von «Spital zuhause» im Laufental baut das Kantonsspital Baselland (KSBL) das Angebot auf weitere Gemeinden im Leimental aus. Zum neuen Versorgungsgebiet gehören die Gemeinden Allschwil, Biel-Benken, Binningen, Bottmingen, Burg im Leimental, Ettingen, Oberwil, Schönenbuch und Therwil. Vom neuen Koordinationsstandort im Spital Bruderholz aus behandelt das interprofessionelle Team künftig auch Patientinnen und Patienten im Leimental auf Spitalniveau — zuhause oder in einer Institution wie einem Alters- oder Pflegeheim. «Spital zuhause» ermöglicht eine medizinische, pflegerische und therapeutische Betreuung auf Spitalniveau ausserhalb des Spitals. Das Team besteht aus Ärztinnen und Ärzten, Pflegefachpersonen sowie Therapeutinnen und Therapeuten. Es betreut die Patientinnen und Patienten je nach medizinischem Bedarf ein- bis mehrmals täglich persönlich.
REGION. WoS. Vom 10. bis 20. September steht das Baselbiet während elf Tagen ganz im Zeichen des regionalen Genusses. Unter dem Motto «Wald & Wild» laden über 50 Genusserlebnisse in allen Bezirken dazu ein, regionale Produkte, kulinarisches Handwerk und die Menschen dahinter kennenzulernen. Rund 600 Jägerinnen und Jäger sorgen im Baselbiet dafür, dass Wildbestände reguliert werden und Wald und Wild im Gleichgewicht bleiben. «Jagd bedeutet Verantwortung gegenüber Wald, Wild und Gesellschaft. Die Baselbieter Genusswoche macht diese Zusammenhänge erlebbar und zeigt zugleich, wie eng Natur, regionales Handwerk und Genuss miteinander verbunden sind», sagt Martin Thommen, Präsident Jagd Baselland. Ein wichtiger Bestandteil der Baselbieter Genusswoche sind Veranstaltungen, bei denen nicht nur das Essen, sondern auch die Begegnung im Mittelpunkt steht, so zum Beispiel bei der Langen Tafel in Laufen am 12. September.
KT. SOLOTHURN. WoS. Die Niederschläge der vergangenen Tage haben die Situation in den Fliessgewässern deutlich entspannt. Die Wasserstände sind angestiegen. Zudem liegen die Wassertemperaturen grösstenteils nicht mehr in einem für Fische, Krebse und Fischnährtiere kritischen Bereich. Die zum Schutz der Wasserlebewesen angeordneten Sofortmassnahmen sind deshalb nicht länger erforderlich, teilt das Amt für Wald, Jagd und Fischerei mit. Das Baden, Wassersportaktivitäten und die Fischerei sind in den Fliessgewässern im Kanton Solothurn wieder zulässig. Das Fischerei- und Betretungsverbot wird per sofort aufgehoben. Ausgenommen davon bleiben die Patentstrecken der Dünnern, Lüssel, Lützel sowie des Chastelbaches: In diesen Gewässerabschnitten gilt das Fischereiverbot weiterhin bis zum Beginn der gesetzlich geregelten Schonzeit am 1. Oktober. Die überlebenden Fische sollen sich möglichst gut erholen und fortpflanzen können.
ZWINGEN. WoS. Aufgrund der Überprüfung der Grundwasserschutzzonen in der Gemeinde Zwingen sind verschiedene bauliche Massnahmen erforderlich. In der Blauenstrasse stehen verschiedene Werkleitungsarbeiten an. Der gesamte Verkehr wird im Abschnitt Hübelweg bis Höhenweg ab dem 7. September abwechselnd einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. Um den Busbetrieb nicht einzuschränken, muss ein Teil der Arbeiten in der Blauenstrasse in der Nacht ausgeführt werden. Die Nachtarbeiten sind von Montag, 28. September bis Samstag, 3. Oktober jeweils von 19 bis 6 Uhr geplant. Zwischen 24 und 5 Uhr — ausserhalb des Busfahrplans — wird die Blauenstrasse oberhalb des Hübelwegs gesperrt. Der Verkehr wird via Nenzlingen nach Blauen beziehungsweise nach Zwingen umgeleitet und durch Verkehrsdienste geregelt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Anfang Dezember 2026. Für die Werkleitungsarbeiten ist der Wasserverbund Birstal zuständig.
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