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Donnerstag, 3. September 2026

117. Jahrgang

Nr. 36

RÜEGG STUDIO BASEL Der nächste Winter kommt bestimmt

Chemin ée und Ö fe s n für

HOL Z G BIO -E TH A S ANO E LE K TR L O

gegründet 1954

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«Zeitgemässer denn je» Vom 11. bis zum 13. September kehrt die KMUMesse AGIR auf dem Schulareal Fiechten mit 115 Ausstellerfirmen und einem vielfältigen Rahmenprogramm zurück. Auch das Wochenblatt ist mit einem Stand dabei.

Arlesheim

Tobias Gfeller Das Organisationskomitee der Aus­ stellung Gewerbe und Industrie Rei­ nach – kurz AGIR – will «hoch hinaus». So lautet das Motto der ersten KMU-Mes­ se in Reinach seit acht Jahren. Aufgrund der Coronapandemie und des Stadtfests im Rahmen des 850-Jahr­Jubiläums der Gemeinde Reinach entschied sich der Gewerbeverein KMU Reinach für eine Verschiebung ins Jahr 2026. Mit dem Motto «hoch hinaus» möchten die Ver­ antwortlichen ein klares Signal senden. «Rund um und auch in der Schweiz knorzt es überall ein wenig. Mit der AGIR wollen wir ein positives Zeichen setzen», betont Adrian Billerbeck, im Organisationskomitee zuständig für das Ressort Bau. «Man darf träumen und gross denken», ergänzt Daniel Halde­ mann, verantwortlich für das Ressort Kommunikation und Lehrberufe. Wortwörtlich hoch hinaus können die Besucherinnen und Besucher an der AGIR mit dem 38 Meter hohen Riesen­ rad «White Wheel». Damit das Highlight der Messe preislich für alle erschwing­ lich ist, kostet die Fahrt dank der Sym­ pathiepartnerin Bürgergemeinde Rei­ nach nur gerade 5 Franken. «Das Rie­ senrad geht über das Schulhaus hinaus und bietet so einen wunderbaren Weit­ blick über Reinach hinaus», frohlockt Haldemann.

Generationenwechsel: Seit 30 Jahren bewirtschaftet die Familie Rediger das Hofgut Birseck. Im Januar hat die junge Generation die Betriebsleitung übernommen. Mit einem Fest für die Bevölkerung wird die Übergabe gefeiert.

Reinach

Braucht es die AGIR überhaupt noch? Obwohl acht Jahre seit der letzten Durch­ führung der AGIR vergangen sind, hält das Organisationskomitee am bewährten Grundkonzept fest. «Es wird wiederum eine Kombination aus Gewerbeausstel­ lung, Unterhaltung und Kulinarik», be­ schreibt OK-Präsidentin Daniela Vorpe. Der Geselligkeit wird auch dieses Jahr viel Raum geboten: auf der Eventbühne mit Musik, Tanz und vielfältigen Show­ elementen und dem Foodcourt mit den Foodtrucks, die von regionalen Akteuren und Vereinen betrieben werden. Man habe sich in den vergangenen Jah­ ren durchaus Überlegungen dahinge­ hend gemacht, ob eine KMU-Messe im Zeitalter der Digitalisierung und der

künstlichen Intelligenz noch immer zeit­ gemäss ist, verrät Vorpe. Auch aus Rück­ meldungen und Wünschen der Betriebe sei aber klar geworden, dass ein physi­ sches direktes Zusammenkommen von Firmen, Kundinnen und Kunden und potenziellen Lehrlingen noch immer ge­ fragt ist. Für die OK-Präsidentin ist klar: «Der persönliche Kontakt ist zeitgemäs­ ser denn je.»

Alle Standplätze vermietet Dass die AGIR als physische KMU-Messe noch immer gefragt ist, zeigen die Anmel­ dezahlen: Mit 115 Firmen sind alle verfüg­ baren Standplätze vergeben. Festgestellt hat das OK, dass die Betriebe spontaner entscheiden, ob sie teilnehmen wollen oder nicht. Auch kam es früher zu Ab­

meldungen, was bisher nicht der Fall war. Neben der finanziellen Situation der Be­ triebe stelle die Präsenz von Mitarbeiten­ den vor Ort über drei Tage eine Heraus­ forderung dar. «Man muss als Firma gleichzeitig den ordentlichen Geschäfts­ betrieb aufrechterhalten», gibt Billerbeck zu bedenken. Die Ausstellerfirmen kom­ men mehrheitlich aus Reinach und den umliegenden Gemeinden. Die Gemeinde Reinach als Standortpartnerin leistet eine wichtige Unterstützung mit dem Einsatz ihrer Werkhof­Mitarbeiter. Dennoch habe die schwierige finanzielle Situation der Gemeinde auch bei der AGIR 26 dazu ge­ führt, dass die Unterstützung, die in der Vergangenheit geleistet werden konnte, wesentlich reduziert werden musste. Fortsetzung auf Seite 2

Tomahawk

Im Interview: Michael Klaiber ist der neue Pfarrer der reformierten Kirchgemeinde. Im Gespräch erzählt er von seiner Kindheit, über seinen Glauben und darüber, was er in Reinach vorhat.

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Voller Vorfreude (v. l.): Daniel Haldemann (Ressort Kommunikation und Lehrberufe), OK-Präsidentin Daniela Vorpe FOTO: TOBIAS GFELLER und Adrian Billerbeck (Ressort Bau).

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R E GION

Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36

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WochenBlatt

Im Bezirk Arlesheim entstehen die meisten neuen Wohnungen

«Zeitgemässer denn je» Fortsetzung von Seite 1 Das OK musste dadurch zusätzliche Sponsoren suchen.

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Berufsmesse zum Start Neu integriert in die AGIR wurde eine Berufsmesse. Am Freitagnachmittag sind neunte Klassen eingeladen. So können Schülerinnen und Schüler auf der Suche nach einer Lehrstelle mit Betrieben, die Lehrstellen anbieten, in Kontakt treten. Das sei der ausdrückliche Wunsch von Lehrpersonen gewesen, sagt Haldemann. «Das Bedürfnis ist beidseitig. Auch die Betriebe schätzen den direkten Dialog mit potenziellen Lehrlingen.» Anmeldungen von Schulklassen für die Berufsmesse reichten bis ins Leimental und nach Basel. Mit 115 Ausstellerfirmen, Riesenrad, Hüpfburg, Kinderschminken und einem vielfältigen kulinarischen und kulturellen Angebot auf dem Schulhausplatz und auf der Eventbühne erhofft sich das Organisationskomitee ein Programm, das viele Interessen abdeckt und alle Generationen anspricht.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate 061 927 26 70 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch Anzeigeleiter Reto Hartmann, 061 706 20 38 reto.hartmann@chmedia.ch Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage Inseratetarife als PDF 34 286 Ex. Verbreitungsstatistik 2025 Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 78 578 Ex. Verlagsangabe 2025 – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 166 397 Ex. Verlagsangabe 2025 Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Aboservice Neumattstrasse 1, 5001 Aarau 058 200 55 55 aboservice@chmedia.ch 1 Jahr Fr. 120.–, ½ Jahr Fr. 60.– Eine Publikation von www.chmedia.ch

Das Bauvolumen erreicht im Kanton Baselland mit 2,5 Milliarden Franken einen neuen Höchststand. Die Hälfte aller neuen Wohnungen entstand in vier Gemeinden. Yann Schlegel Das stete Wachstum geht weiter: Seit 2017 nimmt das Bauvolumen im Baselbiet Jahr für Jahr zu. Im vergangenen Jahr erreichten die Bauaufträge mit 2,5 Milliarden Franken einen neuen Höchststand. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Wachstum von 4,8 Prozent, wobei die Inflation nicht berücksichtigt ist. Die drei wichtigsten Erkenntnisse aus der Baustatistik:

Das Gewerbe investiert kräftig Der private Wohnungsbau bleibt mit 1,3 Milliarden Franken der stärkste Sektor für die Baselbieter Baubranche. Dies, obwohl die Investitionen in neuen Wohn-

raum 2025 um 95 Millionen Franken zurückgingen. Dass im vergangenen Jahr schweizweit so viele neue Wohnungen bewilligt wurden wie seit 2018 nicht mehr, wird sich im Baselbiet erst dieses Jahr bemerkbar machen. Die Bücher der Baufirmen sind voll, und gemäss Prognosen des Kantons werden im laufenden Jahr über 1,6 Milliarden Franken in den privaten Wohnungsbau fliessen. Für den neuen Höchststand bei den Bauinvestitionen sorgten 2025 vor allem neue Gewerbebauten (+24% / 515 Mio. Franken). Auch die öffentliche Hand investierte im Hochbau (+23% / 314 Mio. Franken) und im Tiefbau (+32% / 141 Mio. Franken) mehr als noch im Vorjahr.

Knapp 1800 neue Wohnungen Trotz tieferer Investitionen im Wohnungsbau kamen mehr neue Wohnungen auf den Markt als noch im Vorjahr. Dies ist auf Umbauprojekte zurückzuführen, welche für zusätzliche 228 Wohneinheiten sorgten – ein Hinweis auf mehr zirkuläres und verdichtetes Bauen. Die Zahl der neu gebauten Wohnungen blieb mit 1653 Einheiten nahezu gleich. Besonders stark nahm die Zahl der 1-Zimmer-Woh-

nungen (doppelt so viele wie im Vorjahr) und der 2-Zimmer-Wohnungen zu. Trotz Wohnungswachstum nahm im Baselbiet die Leerwohnungsziffer ab. Erstmals seit 2017 sind weniger als 1000 Wohnungen als unbewohnt gemeldet. Somit liegt die Leerwohnungsziffer bei bloss 0,6 Prozent – sogar tiefer als in Basel-Stadt (0,8 Prozent).

In der Basler Agglo brummt der Bau Die meisten neuen Wohnungen entstehen wenig überraschend in der Basler Agglomeration. Oder genauer gesagt: in vier Gemeinden des Bezirks Arlesheim. Über die Hälfte aller neuen Wohnungen im Kanton wurden in Reinach (346), Münchenstein (193), Muttenz (169) und Aesch (132) gebaut. Überdurchschnittlich viele neue Wohnungen entstanden letztes Jahr ausserdem im Bezirk Laufen (139 / +39%). Das Unterbaselbiet ist nicht nur im Sektor der Wohnbauten am stärksten von den Bautätigkeiten betroffen. Der Bezirk Arlesheim kam 2025 auf ein Bauvolumen von 1,3 Milliarden Franken. Das sind rund 52 Prozent des gesamten kantonalen Bauvolumens.

VOLLEYBALL

Sm’Aesch spielt wieder international bz. Nach der einjährigen Abwesenheit im europäischen Vereinsvolleyball steht für Sm’Aesch Pfeffingen wieder eine neue sportliche Herausforderung im Challenge Cup an, der dritten Liga im europäischen Vereinsvolleyball. Zusätzlich gibt es noch die beiden höher angesiedelten Champions Cup und den CEV Cup. In der ersten Runde des Challenge Cups trifft Aesch am 27. Oktober im Löhrenacker auf OK Marina Kaštela aus Kroatien. Dabei empfängt der Dritte der vergangenen NLA-Saison den Fünften der kroatischen Liga. Für das Rückspiel eine Woche später am 3. November steht eine Reise in die kroatische Hafenstadt Split an. «Die zusätzlichen Spiele stellen nebst den Mehrbelastungen für die Spielerinnen auch höhere finanzielle Kosten für

den Verein dar. Diese müssen vom Verein durch Reisepartner und Sponsorengelder gestemmt werden. Durch das zusätzliche Heimspiel können aber durch Eintrittsgelder auch noch Einnahmen generiert werden, die budgetiert sind, aber nicht garantiert», sagt Geschäftsführer Fabio Back. Der internationale Vergleich ist für das Team eine sportliche Herausforderung, auch wenn bis jetzt noch nicht viele Informationen über die Gegnerinnen vorliegen. Geschäftsführer Back sagt: «Das Team ist nicht sehr präsent auf Social Media und auch sonst sind nicht viele Details im Internet zu finden. Sobald der Spielbetrieb in Kroatien aber aufgenommen wird, kommen wir schon noch zu Informationen. Die Kroatinnen befinden sich aber ungefähr auf Augenhöhe und

sind sicher schlagbar.» Für das siegreiche Team wartet im Sechzehntelfinale entweder Pfeifer Kuusamo aus Finnland oder ŽOK Borac aus Bosnien. Auf die Frage, ob die europäischen Spiele nun die neuen Spielerinnen nach Aesch locken, antwortet Back: «Sicherlich ist es sportlich reizend, diese Spiele bestreiten zu dürfen, aber nur deswegen kommen wahrscheinlich keine neuen Spielerinnen nach Aesch.» Auch dadurch, dass die sportlichen Ziele vom Team der neuen Trainerin Melanie Cina primär im nationalen Spielbetrieb gesetzt sind, sagt der Geschäftsführer: «Wir wollen mit unserem neuen Team Begeisterung in der Region auslösen und so viel jubeln wie nur möglich. Wir schauen im Challenge Cup von Spiel zu Spiel.»

Besuchen Sie das Wochenblatt an der AGIR Auch das Wochenblatt-Team ist an der AGIR: Sie finden uns in der Fiechten-Halle am Stand Nummer 77. Kommen Sie an unseren Stammtisch, geniessen Sie ein kühles Bier – mit oder ohne Alkohol – und lernen Sie das Wochenblatt-Team kennen. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Fabia Maieroni, Redaktionsleiterin

PRIMEO

Strompreise sinken ab 2027 WOB. Die Strompreise sinken das dritte Jahr in Folge. Im Jahr 2027 zahlen grundversorgte Kundinnen und Kunden von Primeo Energie im Durchschnitt rund 2 Prozent weniger als im laufenden Jahr. Das teilte das Unternehmen vergangene Woche mit. Die Verpachtung des Netzgebiets der Aare Versorgungs AG (AVAG) an Primeo Energie trage massgeblich zur Entlastung der zukünftig gemeinsamen Tarife bei. Ergänzende Sparmöglichkeiten ergeben sich durch die Wahltarife, die eine individuelle Optimierung der Stromkosten ermöglichen. Zudem wird der dynamische Tarif «Primeo NetzDynamisch» ausgebaut, wodurch sich weitere Sparpotenziale ergeben. Der Energiefonds wurde im laufenden Jahr aufgestockt. ANZEIGE

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A R L E SH E I M

WochenBlatt

Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36

«Wir begannen mit drei Rebsorten – heute sind es 16» Seit 30 Jahren bewirtschaftet die Familie Rediger das Hofgut Birseck. Im Januar hat die junge Generation die Betriebsleitung übernommen. Mit einem Fest für die Bevölkerung wird der Generationenwechsel gefeiert. Caspar Reimer Das Hofgut Birseck ist allein wegen seiner Lage etwas Besonderes: Mit den historischen Gemäuern – das Pächterhaus geht auf das 17. Jahrhundert zurück – fügt es sich malerisch an den Arlesheimer Dorfkern. «Diese direkte Bindung ans Dorf ist für uns ein Standortvorteil», sagt Daniel Rediger, der seit Januar gemeinsam mit seiner Ehefrau, Géraldine Rediger, die Betriebsleitung des Hofguts von seinen Eltern übernommen hat. Mit einem Hoffest am kommenden Wochenende wird einerseits der Generationenwechsel, andererseits die Tatsache, dass sich das Hofgut Birseck nun 30 Jahre in Bewirtschaftung der Familie Rediger befindet, gefeiert. 1996 wohnten und arbeiteten Erich und Helene Rediger auf dem Arlesheimer Widenhof, der heute von der Stadtgärtnerei Basel betrieben wird. «Wir wurden darauf aufmerksam, dass die Familie Iselin einen neuen Pächter für ihr Hofgut sucht. Wir konnten kurzfristig, noch ohne Pachtvertrag, einsteigen», erinnert sich Erich Rediger. 1997 wurde die «Stiftung Ermitage Arlesheim und Schloss Birseck» gegründet, das Hofgut ging in deren Besitz über und im Jahr 2000 erhielt das Landwirtsehepaar einen Pachtvertrag. «Zuvor bewirtschafteten wir das Hofgut vom Widenhof aus. Nach dessen Sanierung zogen wir im Jahr 2001 ein», so Rediger senior.

Von drei zu 16 Rebsorten Seine Ehefrau Helene Rediger erinnert sich an eine rührende Episode aus den Anfangszeiten: «Wir verkauften auf dem Arlesheimer Gemüsemarkt offene Oliven; eine Bekannte brachte mich auf diese Idee. Ein Italiener kam zu uns an den Stand. Er war so gerührt, dass ihm die Tränen kamen. Offene Oliven waren

Generationenwechsel: Helene und Erich Rediger (links) übergeben das Steuer nach 30 Jahren an Daniel und Géraldine Rediger. FOTO: CASPAR REIMER Auch der zweijährige Mathou und der drei Monate alte Elio werden den Hof beleben. damals in der Schweiz eine Seltenheit. Sie schlugen ein wie eine Bombe.» Noch heute würde sie gefragt, ob sie Oliven verkauften. «Doch die gibt es ja mittlerweile auch in den grossen Lebensmittelläden.» Stark gewandelt habe sich seit 1996 das Weingeschäft, wie Erich Rediger berichtet: «Wir begannen mit drei Rebsorten. Heute sind es 16.» Bis Ende 2025 bewohnten Erich und Helene Rediger das Hofgut, während Daniel und Géraldine Rediger mit ihrem älteren Sohn, dem zweijährigen Mathou, in einer Wohnung im Dorf lebten. Mit der Pensionierung von Erich Rediger und der Abgabe der Betriebsleitung haben die Paare den Wohnort getauscht. Die junge Familie hat mit dem drei Monate alten Elio noch einen weiteren Zuzug erhalten und benötigt schon deshalb mehr Platz.

Grundsanierung steht an «Für die Zukunft wollen wir uns noch stärker als eigenständiges Weingut präsentieren», sagt der Winzer und Weinbautechniker Daniel Rediger. Im Herzen

TROCKENHEITSSCHÄDEN IM WALD

der anstehenden Sanierung, die das Fest am Wochenende unterstützt, steht deshalb eine neue Kelterei unter dem Hofplatz: Trauben werden künftig im Dorf gepresst. Zudem steht in den nächsten Jahren eine Sanierung des gesamten Hofguts – das Ensemble steht im Inventar der schützenswerten Kulturdenkmäler – an: Stiftung, Pächterschaft und Denkmalpflege haben gemeinsam ein Sanierungsprojekt entwickelt. Neben anderen baulichen Massnahmen wird das Pächterhaus von Grund auf saniert, wobei die räumliche Struktur erhalten bleibt. Es entstehen zwei Wohnungen: die Pächterwohnung und eine Wohnung für das pensionierte Pächterpaar.

Viel Unterstützung Dass Géraldine Rediger dereinst auf einem Bauernhof leben und arbeiten würde, hätte sie vor noch 15 Jahren nicht für möglich gehalten. «Meine Eltern arbeiteten in der Gastronomie, mit Landwirtschaft hatte ich gar nichts am Hut. Ich sagte früher sogar, dass ich niemals

einen Bauern heiraten würde. Jetzt ist es doch anders gekommen», sagt die 30-jährige Toggenburgerin schmunzelnd. Seit sie und ihr Mann im Jahr 2023 aus der Ostschweiz in die Region kamen, sei der Entschluss gereift, die Pacht des Hofguts zu übernehmen. Einfach ist es beileibe nicht, die Arbeit beansprucht die junge Familie voll und ganz: «Als Landwirtschaftsbetrieb ist es von grossem Vorteil, wenn man wie wir mit Weinbau, Landwirtschaft und Events mehrere Standbeine hat», sagt der 35-Jährige. Ohne Unterstützung gehe das freilich nicht: Neben dem pensionierten Pächterpaar helfen Angestellte und Freiwillige im Haus, ums Haus und in den Reben mit. Das Hoffest vom Wochenende wird durch den Verein Freunde der Ermitage unterstützt sowie durch Manpower der Säulizunft Arlesheim. Hoffest: Sa, 5. September, 11 bis 22 Uhr; Sonntagsbrunch (mit Anmeldung): So, 6. September, 10 bis 14 Uhr. www.hofgutbirseck.ch.

ABSTIMMUNG

Seifenkistenrennen muss ausweichen Neutralität geht anders Die Trockenheitsschäden dieses Hitzesommers erlauben keine sichere Durchführung des Rennens im Wald. Das Rennen findet neu beim Arlesheimer Dom statt. Die Gemeinde hat eine alternative Streckenführung von der Oberen Gasse via Domplatz zum Pausenhof des Domplatzschulhauses kurzfristig genehmigt und der Jungwacht/Blauring ausserdem unbürokratisch die Nutzung des alten Feuerwehrmagazins ermöglicht. Eine Durchführung in der Ermitage, wo das traditionsreiche Rennen seit Jahrzehnten ausgetragen wird, erschien nicht mehr möglich, nachdem die Schulen nach den Sommerferien angewiesen wurden, bis auf Weiteres auf Waldbesu-

che zu verzichten. Eine alternative Strecke musste also im Dorf gefunden werden. Dies war nur dank des unbürokratischen Entgegenkommens der Gemeinde möglich. So findet das Arlesheimer Seifenkistenrennen dieses Jahr ohne die gewohnten Schikanen wie der Todeskurve am Gobenmatschuss statt. Dafür wird nun das Arlesheimer Wahrzeichen in Szene gesetzt. Und auch wenn die Strecke weniger abschüssig ist, das ein oder andere anspruchsvolle Hindernis werden sich die Streckenbauer schon überlegen. Infos und Anmeldung: jublaarlesheim.ch. Rückfragen: lukas. hausendorf@gmail.com / 078 825 27 18. Lukas Hausendorf

LESERBRIEF

Sicher ist Ihnen während den letzten Wochen mindestens ein Plakat mit Friedenstaube begegnet. «Kein Krieg» heisst es da, ein Bedürfnis, welches wir in diesen Zeiten wohl alle verspüren. Um diesen Zustand herbeizuführen, reicht es wohl, die darauf beworbene «Neutralitätsinitiative» anzunehmen. Schon praktisch, wenn sich komplexe Probleme so einfach lösen lassen, warum machen wir das nicht häufiger? Vielleicht, weil es um mehr geht und sich komplexe Probleme eben doch nicht so leicht lösen lassen, auch wenn die Initiantin dahinter, die SVP, dies immer wieder behauptet. Die Initiative besteht aus 4 Paragraphen (auf meinem Instagram-Kanal @ lina_wirz04 gehe ich auf alle ein), wovon vor allem der 3. für Brisanz sorgt: Die Schweiz darf keine wirtschaftlichen Sanktionen gegen kriegführende Staa-

ten treffen, was ein Verlust unseres stärksten Verhandlungshebels bedeutet. Wir finanzieren so zwangsläufig völkerrechtswidrige Übergriffe durch Handel mit dem Aggressor, was einem Aufgeben der Menschenrechte und Neutralität sowie Ermutigung von Kriegstreiber gleichkommt. Kriege sind grausam, kosten Menschenleben und gehören keinesfalls unterstützt! Wer Kriege mitfinanziert, ist nicht neutral. Folglich sollte sich die Schweiz durch Sanktionen weiterhin dem Handel mit kriegstreibenden Ländern entziehen können. Krieg wird durch wirtschaftliche Konsequenzen verhindert und garantiert nicht durch deren Abschaffung, daher ein klares Nein zur sogenannten «Neutralitätsinitiative» am 27.9. Lina Wirz Landratskandidatin SP

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KLINGENDE ERMITAGE

Maturanden lassen den Landschaftsgarten erklingen Am Sonntag, 13. September, wird die Ermitage bei Arlesheim zur Bühne unter freiem Himmel: Unter dem Titel «Klingende Ermitage – Künstliche Natur und natürliche Kunst» führt die 4. Klasse Profil Musik des Gymnasiums Münchenstein die Besucherinnen und Besucher auf einem klingenden Rundgang durch den englischen Landschaftsgarten. Der in der Zeit der Aufklärung entstandene Garten gilt als eines der bedeutendsten Zeugnisse der Landschaftsgartenkunst der Region. Auf dem rund 90-minütigen Spaziergang – vom Felsentor über den Karussellplatz und den Garten des Eremiten bis zur Burg und zum Palais rustique – erwecken die Schülerinnen und Schüler den Garten mit musikalischen und szenischen Einlagen zum Leben. In historischen Kostümen musizieren sie Werke von Mozart, Beethoven und weiteren Komponisten der Epoche und spielen kleine Theaterszenen aus dem 18. Jahrhundert. Die musikalische Leitung liegt bei Rolf Urech, Musiklehrer und Chorleiter am Gymnasium Münchenstein. Geschichtslehrer Fabio Bianchi ergänzt den Rundgang mit historischen Hintergründen zu den Stationen. Die «Klingende Ermitage» findet bei jeder Witterung statt, mit zwei Aufführungen um 14 und 17 Uhr. Treffpunkt: Gärtnerhaus der Ermitage, vis-à-vis dem Felsentor. Reservation wegen beschränkter Platzzahl via eventfrog.ch, Gebühr 10 Franken pro Person. Am Ende erfolgt eine Kollekte. Fabio Bianchi

ABSTIMMUNG

Neutralität bewahren – Sicherheit stärken Die Neutralität gehört seit Jahrhunderten zu den Grundpfeilern der Schweiz. Sie hat unserem Land Stabilität, Unabhängigkeit, internationale Glaubwürdigkeit und verlässliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen verschafft. Gerade in einer Zeit wachsender geopolitischer Spannungen ist es wichtig, an diesem bewährten Grundsatz festzuhalten. Neutralität heisst nicht Untätigkeit. Wer neutral bleiben will, muss seine Freiheit und Sicherheit glaubwürdig selbst schützen können. Dazu gehören eine moderne Milizarmee, der Schutz kritischer Infrastrukturen und eine leistungsfähige Cyberabwehr. Nur eine verteidigungsfähige Schweiz kann ihre Neutralität unabhängig wahren. Unsere Geschichte zeigt, dass Neutralität und Wehrhaftigkeit zusammengehören. Dieses Erfolgsmodell hat sich bewährt. Es stärkt nicht nur unsere Sicherheit, sondern auch das Vertrauen in den Wirtschaftsstandort Schweiz. Die Schweiz soll eigenständig über ihre Sicherheit entscheiden, ihre humanitäre Tradition fortführen und sich nicht in militärische Konflikte hineinziehen lassen. Damian Schärer, SVP Arlesheim-Münchenstein.

Lärm in Arlesheim Bezugnehmend auf die Diskussion um die Lebensqualität in Arlesheim zeigt sich: Lärm ist kein blosses Ärgernis, sondern eine Gesundheitsgefahr. Ob alltäglicher Strassen-, Schienen- und Flugverkehr, laute Fabrikationsanlagen und Lüftungen aus Industrie und Gewerbe oder das Dröhnen von Baumaschinen bei Abbrucharbeiten – die Quellen im Alltag sind vielfältig. Hinzu kommt der Freizeitund Nachbarschaftslärm durch Musik, feuchtfröhliche Gruppen sowie Sportund Spielplätze. Diese chronischen Geräuschkulissen lösen im Körper unbewusste Stressreaktionen aus. Der dadurch erhöhte Blutdruck stört den Schlaf empfindlich, es steigert gar das Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie

Stoffwechselstörungen. Gerade weil der Siedlungsdruck auch in Arlesheim spürbar zunimmt und die heissen Sommernächte uns dazu zwingen, bei geöffneten Fenstern zu schlafen, gewinnt das Thema in Zukunft massiv an Bedeutung. Die Einhaltung der gesetzlichen Nachtruhe von 22 bis 7 Uhr ist kein Luxus, sondern essenziell für die nötige Erholung aller Betroffenen. Rücksichtnahme im Alltag ist eine grundlegende Frage von Kultur, Anstand und gegenseitigem Respekt. Schützen wir unsere Gesundheit und die Wohnqualität in unserer Gemeinde, indem wir nachts konsequent für Ruhe sorgen. Theo Leuthardt, SVP Arlesheim

LESERBRIEF

Gemeinsam an einer Lösung arbeiten Im Frühling haben zahlreiche Arlesheimerinnen und Arlesheimer die Petition zur Weiterentwicklung der Betreuungsgutscheine im Primarschulbereich unterzeichnet. Sie macht deutlich: Familien wünschen sich auch im Primarschulbereich Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung und beim Mittagstisch. Auch wir als Tagesstrukturen verfolgen die Entwicklung mit grossem Interesse. Unser Ziel ist eine faire und zukunftsfähige Lösung. Familien sollen zwischen verschiedenen bewilligten Betreuungseinrichtungen wählen können. Arlesheim verfügt be-

reits heute über ein vielfältiges Angebot, das unterschiedliche Bedürfnisse von Familien abdeckt und die erforderlichen Qualitätsanforderungen erfüllt. Gleichzeitig brauchen die Institutionen verlässliche und faire Rahmenbedingungen für eine qualitativ gute Betreuung. Eine zukünftige Lösung sollte Familien Wahlmöglichkeiten und Betreuungseinrichtungen Planungssicherheit bieten. Wir begrüssen, dass der Gemeinderat das Anliegen aufgenommen und weitere Abklärungen angekündigt hat. Gerne bringen wir unsere Erfahrungen und

unser Fachwissen ein und möchten den Dialog konstruktiv weiterführen. Gemeinsam wollen wir eine tragfähige Lösung finden. Die öffentliche Informationsveranstaltung «Kinderbetreuung im Wandel – Was ändert sich für Arlesheim?» findet am Donnerstag, 10. September, von 18.30 bis 20 Uhr in der Aula Gerenmatt statt. Wir freuen uns auf den Austausch. Elisabetta Portner, Geschäftsleitung «Über den Wolken» Sandra Locher, Geschäftsleitung «Märlizauber»


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A R L E SH E I M

Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36

WochenBlatt

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE ARLESHEIM www.arlesheim.ch

gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch

«HOCHWASSERSCHUTZ DORF UND AUFWERTUNG ERMITAGESTRASSE»

Beitrag Nr. 15: Kinder haben die Musterfläche intensiv getestet In unserer Primarschule wird ein Freiwahlkurs Partizipation angeboten. Die Kinder dieses Kurses waren am Mittwoch, 19. August 2026, eingeladen, die Musterfläche ausgiebig zu testen. Sie haben die Fläche mit Fahrrad und Trottinett befahren, beim Fussballspielen und Seilspringen ausprobiert sowie mit Kreide bemalt. Das Ergebnis fällt sehr positiv aus: Beide Pflästerungen fühlen sich beim Fahren angenehm und eben an und waren auch bei Nässe nicht besonders rutschig. Beim Spielen waren die Kinder ebenfalls mit beiden Varianten zufrieden. Beim Malen mit Kreide sind sie von der vorgeschlagenen Pflästerung überzeugt, da die Farbe deutlich besser haftet als auf den alten Porphyrsteinen. Auch die Optik spielte bei der Bewertung eine Rolle. Hier war Bodio Nero, die dunklere Variante, der Favorit. Den Kindern gefällt sie optisch besser, und sie vermuten, dass darauf Verschmutzungen weniger schnell sichtbar sind. Das Fazit der zehn Kinder: Beide Pflästerungen eignen sich gut. Wenn sie jedoch frei wählen können und die Kosten keine Rolle spielten, würde sich die Mehrheit des Kurses Partizipation für Bodio Nero entscheiden. Haben Sie sich auch schon eine Meinung gebildet? Bis und mit 20. September 2026 können Sie uns Ihre Wahl auf verschiedenen Kanälen mitteilen: schriftlich vor Ort beim Dorfspaziergang oder per Post, per E-Mail an kommunikation@arlesheim.bl.ch oder telefonisch an 061 706 95 45.

Über diesen QR-Code können Sie direkt auf dem digitalen Dorfplatz Crossiety abstimmen: Weitere Informationen zum Projekt wie auch die bisherigen Artikel der Serie finden Sie auf der Gemeindewebsite: www.arlesheim.ch | Aktuelles | Projekte | Hochwasserschutz und Aufwertung. Die Gemeindeverwaltung

AUS DER «QUARTIERPLANUNG ZENTRUM – wo wir einander begegnen»

Beitrag 4: Was ist eine Quartierplanung? Nach der Sommerpause führen wir unsere Beitragsreihe zur Quartierplanung Zentrum weiter. Heute geht es um die Quartierplanung (QP) selbst – ein in Arlesheim gut bekanntes Instrument der Raumplanung. Neuere Beispiele sind die Quartierplanungen «Finkelerweg» und «Neu Arlesheim NORD». Mit einer Quartierplanung kann für ein bestimmtes Gebiet genauer festgelegt werden, wie es sich entwickeln und künftig genutzt werden soll. Die normale Zonenplanung legt vor allem fest, was grundsätzlich gebaut werden darf – zum Beispiel, ob ein Gebiet zwei- oder dreigeschossig bebaut werden kann. Eine Quartierplanung geht weiter: Sie kann festlegen, wie ein Areal gestaltet und genutzt werden soll und wie die verschiedenen Elemente zusammenspielen. Dabei geht es nicht nur um einzelne Gebäude. Auch Freiräume, Wege und Strassen, Nutzungen, Plätze und Begegnungsorte werden gemeinsam betrachtet. Eine Quartierplanung kann zum Beispiel ermöglichen: – zusätzlichen Wohnraum durch eine gut geplante Verdichtung, – eine hochwertige Gestaltung von Gebäuden und Freiräumen, – eine sinnvolle Erschliessung und Verkehrsführung, – öffentliche und gemeinschaftliche Plätze und Begegnungsorte, – eine gute Einordnung des neuen Quartiers in seine Umgebung. Kurz gesagt: Eine Quartierplanung schafft den Rahmen dafür, dass ein Gebiet nicht einfach Stück für Stück entwickelt wird, sondern als Ganzes – mit einem Blick auf seine künftige Qualität. Dabei sollen auch die Bedürfnisse der Bevölkerung berücksichtigt werden: Wie soll sich das Zentrum insgesamt entwickeln? Was brauchen die Menschen, die hier leben und arbeiten? Und wie kann ein lebenswertes Quartier entstehen, das auch langfristig funktioniert? Alle Beiträge zum Thema sind auf unserer Website aufgeschaltet unter www.arlesheim. ch | Aktuelles | Projekte | Quartierplanung Zentrum Die Gemeindeverwaltung

Arleser Bettagsfeier Sonntag, 20. September 2026 ab 9.15 Uhr im Setzwerk ökumenischer Gottesdienst ab 10 Uhr gemeinsames Mittagessen ab 12 Uhr

Besondere Vorsicht ist geboten! Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und der damit verbundenen Schäden im Wald empfehlen wir, derzeit auf Waldbesuche zu verzichten. Die anhaltende Trockenheit hat viele Bäume geschwächt. Äste oder ganze Bäume können derzeit auch unerwartet abbrechen. Bitte betreten Sie den Wald – wenn überhaupt – mit erhöhter Aufmerksamkeit. Wichtige Vorsichtsmassnahmen: – kein Waldbesuch bei Wind, Gewitter oder stärkeren Böen – nicht unter alten oder sichtbar geschädigten Bäumen verweilen – nicht auf Bäume klettern – Absperrungen und Hinweise des Forstdienstes beachten – Abstand zu Forstarbeiten und Maschinen halten Denken Sie daran: Auch bei Windstille können Äste abbrechen. Aufgrund der Gefahrenlage sind bis auf Weiteres Waldbesuche durch Kindergruppen und Schulklassen abgesagt. Lehrpersonen und Eltern sind informiert. Die Gemeindeverwaltung

Von ihm erhalten Sie die notwendigen Auskünfte über Nutzung und Pflege im Wald. Dort können auch die benötigten Gesuchsformulare für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Wald bezogen werden. Amt für Wald und Wild beider Basel

Sicherheitsfällung Ecke Birseck- und Baselstrasse Aus Sicherheitsgründen musste ein grosser japanischer Schnurbaum gefällt werden. Zwei unabhängige Baumgutachten bestätigten die Dringlichkeit dieser Massnahme. Die Fällarbeiten zeigten, dass der Baum aufgrund geschwächter Wurzeln bereits instabil geworden war. Nach diesem Extremsommer konnten Spontanabbrüche nicht mehr ausgeschlossen werden. Zudem gab es Anzeichen, dass der Baum von einer bakteriellen Infektion betroffen war. Die Pflanzung eines adäquaten Ersatzbaums oder einer Baumgruppe erfolgt bis zum nächsten Frühjahr. Es werden Baumarten gewählt, die mit Hitze, Trockenheit, Streusalz zurechtkommen. Die Gemeindeverwaltung

Informationsveranstaltung zur familienergänzenden Betreuung

Sicherheitsfällungen im Wald Seit Montag, 31. August, werden beim Schönmattweg Sicherheitsfällungen durchgeführt. Die Hitze und Trockenheit der letzten Monate haben in den Arlesheimer Wäldern sehr viele Bäume zum Absterben gebracht. Diese Bäume werden mit der Zeit eine grosse Gefahr für Besucherinnen und Besucher des Waldes und die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden. Während der Sicherheitsfällungen beim Schönmattweg wird die zulässige Geschwindigkeit auf 30 km/h begrenzt. Die Gemeindeverwaltung

Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum Gemäss dem kantonalen Waldgesetz vom 11. Juni 1998 (kWaG, SGS 570) ist die Fläche des Waldeigentums massgebend für die Bewilligungspflicht für Holzschläge. Ausgehend von der Waldfläche eines Eigentümers oder einer Eigentümerin innerhalb eines Forstreviers wird zwischen betriebsplanpflichtigem (mehr als 25 ha) und nicht betriebsplanpflichtigem (weniger als 25 ha) Waldeigentum unterschieden. Für nicht betriebsplanpflichtige Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer gelten folgende Bestimmungen: 1. Gemäss § 20 des kantonalen Waldgesetzes ist jeder Holzschlag bewilligungs- oder meldepflichtig. Eine Meldung an den Revierförster ist notwendig für Holzschläge im Rahmen von Pflegearbeiten, sowie für die eigene Brennholz- und Nutzholzversorgung. Alle anderen Holzschläge sind bewilligungspflichtig. 2. Zuständige Behörde für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum ist der Revierförster oder die Revierförsterin jener Gemeinde, in der das Waldeigentum liegt. Er oder sie nimmt die Meldung über geplante Holzschläge entgegen, zeichnet die Bäume an und entscheidet über die Bewilligungspflicht. 3. Die Holzschlagbewilligung kann mit Auflagen und Bedingungen versehen werden. Der Bewilligungsentscheid ist beim Amt für Wald und Wild beider Basel anfechtbar. 4. Für Saaten und Pflanzungen im und zur Neuanlegung von Wald dürfen ausschliesslich Saatgut und Pflanzen verwendet werden, deren Herkunft bekannt und dem Standort angepasst ist. 5. Holzschläge ohne Bewilligung oder Meldung, die Missachtung der Bewilligung oder der darin aufgeführten Auflagen und Bedingungen sind als Übertretungen im Sinne der eidgenössischen und kantonalen Waldgesetzgebung strafbar. Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer wenden sich bei Fragen im Zusammenhang mit ihrem Waldeigentum an den Revierförster Fredi Hügi, forstbetriebam@buerger-muenchenstein.ch.

Personalausflug Gemeindeverwaltung am 10. September 2026 Am Donnerstag, 10. September 2026, haben die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung ihren Personalausflug. Aus diesem Grund bleiben die Schalter geschlossen. Auch telefonisch sind wir an diesem Tag nicht erreichbar. Wir werden uns aber gern an den anderen Tagen um Ihre Anliegen kümmern. Die Gemeindeverwaltung

Gemeindebibliothek am 10. September 2026 geschlossen Am Donnerstag, 10. September 2026, nehmen auch die Mitarbeitenden der Gemeindebibliothek am Personalausflug teil. Aus diesem Grund bleibt die Bibliothek geschlossen. Die Rückgabebox bleibt geöffnet. Es werden keine Medien gemahnt. Die Gemeindeverwaltung

Baselbieter Genusswoche Auch in Arlesheim sind genussvolle Veranstaltungen in der Baselbieter Genusswoche vom 10. bis 20. September 2026 geplant. Das Hotel Eremitage und der Gasthof zum Ochsen nehmen das Thema der diesjährigen Genusswoche «Wald, Wild, Genuss» auf. Das gesamte Programm ist auf www.baselbieter-genusswoche.ch aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung

40 Jahre Jugi in Arlesheim

Schon seit längerem wird das Thema der familienergänzenden Betreuung diskutiert. Zum Thema Weiterentwicklung der Betreuungsgutscheine wurde im Frühjahr auch eine Petition eingereicht, die auf der Gemeindewebsite eingesehen werden kann. www.arlesheim.ch | Politik | Petitionen Wir möchten gern die interessierte Bevölkerung über die Entwicklung zu diesem Thema informieren. Deshalb laden wir zu einer Informationsveranstaltung am 10. September 2026, 18.30 bis 20 Uhr in die Aula Gerenmatte ein. An diesem Abend soll es um die neuen kantonalen und nationalen gesetzlichen Grundlagen und über die Angebote und Perspektiven für die Familien sowie die Betreuungseinrichtungen gehen. Die Gemeindeverwaltung

Am Samstag, 12. September 2026, wird mit einem grossen Fest das Jubiläum des Arlesheimer Jugendhauses begangen. Von 14 bis 22 Uhr gibt es verschiedene Shows und Workshops. Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Wir gratulieren dem Jugi zum Jubiläum und wünschen ein schönes Fest! Die Gemeindeverwaltung

Zum Buss- und Bettag in Arlesheim

Immer am dritten Sonntag im September wird die Bevölkerung anlässlich des Dank-, Bussund Bettages eingeladen. Der Tag wurde in der Schweiz auf Bundesebene eingeführt, (Fortsetzung auf Seite 5)

Hundebaden am 19. September 10 bis 15 Uhr

Im Badewasser befindet sich kein Chlor mehr. Es gilt der übliche Eintrittspreis. Für die Hunde ist kein separates Ticket notwendig.

Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch!


A R L E SH E I M

WochenBlatt

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE ARLESHEIM

INKLUSIV ARLESHEIM

www.arlesheim.ch

Seit der Eröffnung haben zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Kunstwerke im Dorf entdeckt, sind stehen geblieben und miteinander ins Gespräch gekommen. Die Initianten sprechen von einem vollen Erfolg, was sich auch am grossen Interesse an der öffentlichen Führung zeigte. Am Wochenende öffnen sich im Rahmen der Ausstellung zwei besondere Orte. Vom 5. bis 7. September ist der sonst private Garten der Stiftung Landruhe zugänglich. Für den Open Garden werden zusätzliche Kunstwerke präsentiert. Gleichzeitig bietet sich die seltene Gelegenheit, den Garten zu entdecken und einen Ort zu erleben, an dem Kunst und die Begegnung von Jung und Alt zusammenfinden. Am Samstag, 5. September, laden zudem die an Inklusiv Arlesheim beteiligten Künstler Joel Schneebeli und Donald Jakob in ihre Ateliers in der Alten Papieri ein. Dort lässt sich ihr imposantes Schaffen aus nächster Nähe erleben und mit den Künstlern ins Gespräch kommen. Schneebeli arbeitet an diesem Tag gemeinsam mit Bewohnerinnen und Be-

gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch

(Fortsetzung von Seite 4)

um an einem gemeinsamen Anlass über Dankbarkeit nachzudenken und sich über Konfessionen und Sprachgrenzen hinweg zu besinnen. Es ist ein staatlicher Feiertag, der unterschiedliche religiöse und weltanschauliche Hintergründe respektiert. Entsprechend wird dieser Tag auch durch die Gemeinde Arlesheim zusammen mit den ortsansässigen Kirchen vorbereitet und ausgerichtet. In diesem Jahr findet der Anlass am Sonntag, 20. September, im Setzwerk statt. Der Bussund Bettag fällt im Jahr 2026 mit dem Fünfjahresjubiläum von Arlesheim als «Fair Trade Town» zusammen. Der Einsatz für fairen Handel und respektvollen Umgang insbesondere mit Ländern des globalen Südens passt inhaltlich gut zum Buss- und Bettag. Ab 9.15 Uhr werden Sie mit Kaffee und Gipfeli erwartet. Der ökumenische Gottesdienst wird ergänzt durch eine Ansprache von Nubya, Sängerin und Rotkreuzbotschafterin von Nigeria, und von zahlreichen musikalischen Beiträgen. Nubya wird mit Schülerinnen und Schülern der «Fair Trade School Arlesheim» ebenso zu hören sein wie der Domchor und der Musikverein. Thomas Arnet überbringt die Grussbotschaft des Gemeinderats. Vor dem gemeinsamen Mittagessen beschliesst der Domchor mit einer Matinee diesen besonderen Anlass. Das Mittagessen wird offeriert von der Gemeinde. Getränke und Kuchen gehen zulasten der Teilnehmenden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns auf eine zahlreiche Beteiligung und schöne Begegnungen. Die Gemeindeverwaltung

Zweiter runder Tisch Sportvereine Am 18. Mai 2026 trafen wir uns zu einem «Runden Tisch» mit Vertreterinnen und Vertretern der Vereine, die unsere Sporthallen nutzen. Dabei ging es unter anderem um die aktuellen Nutzungsbedürfnisse sowie die Organisation der Vermietung. Diese Themen sollen an einem zweiten Treffen erneut aufgegriffen werden: Montag, 21. September 2026, von 18 bis 20 Uhr im Sitzungszimmer EG am Domplatz 8. Bei einem kleinen Apéro im Anschluss an den offiziellen Teil haben die Teilnehmenden Gelegenheit, sich mit anderen Vereinsvertreterinnen und -vertretern sowie der Gemeindeverwaltung zu vernetzen und einander kennenzulernen. Anmeldeschluss für den Anlass ist der 10. September 2026 über die E-Mail vereine@arlesheim.bl.ch Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen produktiven Austausch. Die Gemeindeverwaltung

Neuer Beitrag des Birsstadt-TV auf unserer Website Das Birsstadt-TV besuchte am vergangenen Freitag den Dorfspaziergang zur Musterfläche Ermitagestrasse. Er befragte sowohl die Leiterin der Gemeindeverwalterin Katrin Bartels als auch den Projektleiter Tobias Räuchle zur Pflästerung und zu den Reaktionen der Teilnehmenden. Im Beitrag kommen auch einige der Kinder zu Wort, die die Musterfläche am 19. August getestet haben. Das Video ist seit Montagabend auf dem InterGGA-Kanal und auf der Gemeindewebsite aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung

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Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36

Erfolgreicher Ausstellungsstart

Lebensfäden: Dieses und weitere Kunstwerke können in Arlesheim entdeckt werden. FOTO: ZVG

wohnern des Wydehöfli an neuen Kunstwerken. Für Essen und Getränke sorg die altiBARbieri. Am Abend wird der Kultfilm «The Big Lebowski» gezeigt. So wird

an diesem Wochenende erlebbar, wofür Inklusiv Arlesheim steht: Kunst als Begegnung – Inklusion als gelebter Alltag Tiziano Seewer

FREUNDE DER ERMITAGE

Wenn die Harfe in der Scheune klingt Wer am Sonntag, 23. August, zum Karussellplatz in der Ermitage kam, fand ihn leer vor. Weil die Wetterprognose wenige Tage zuvor unsicher blieb, wurde die jährliche Matinée auf das Hofgut Birseck verlegt – in Absprache mit den Musikern, die bei feuchtem Wetter um ihre Instrumente fürchteten. Ausgerechnet dieser Sonntag wurde dann strahlend schön. Die kurzfristige Entscheidung hat leider nicht alle erreicht. Leer blieb an diesem Morgen

allerdings nur der Karussellplatz: In der Scheune war kein Platz mehr frei, und wer keinen mehr fand, hörte draussen im Hof zu. Das für seine irische Volksmusik bekannte Ensemble Dúil hatte das Programm diesmal erweitert: Nostalgische Balladen, Walzer und schottische Melodien liessen den Vormittag wie im Flug vergehen. Die denkmalgeschützte Scheune erwies sich als Glücksfall: Durch das grosse Rundbogentor stand sie zum Hof

hin offen, drinnen und draussen gingen ineinander über. Unter Lichterketten fügte sich die Musik so selbstverständlich in die alten Gemäuer ein, als gehörte sie dorthin. Der Verein dankt der Familie Rediger für die Gastfreundschaft. Die Kollekte kommt der Renovierung der Schlossscheune beim Schloss Birseck zugute, für die noch eine beträchtliche Summe fehlt. Maya Birke von Graevenitz, für den Verein Freunde der Ermitage

rungen in der Trotte Arlesheim und im Neuen Theater Dornach. Der Name «Theater auf dem Lande» scheint daher nicht mehr so recht zu passen. Im Sinne eines partizipativen Prozesses laden wir Sie nun ein, an der neuen Namensgebung mitzuwirken. Es kann munter mit Buchstaben und Abkürzungen jongliert, um die Ecke gedacht und spielerisch mit Bildern im Kopf gesucht werden. Ein Blick auf unse-

re Website www.tadl.ch lohnt sich ebenso. Alle Ideen können bis zum 15. September an info@tadl.ch versandt werden mit dem Vermerk «Neuer Name für das TadL». In einer Vorstandssitzung wird dann über die Vorschläge beraten. Die Absender der drei Namen, die es in die engere Auswahl geschafft haben, gewinnen jeweils ein Freiticket für einen Eintritt in der Saison 26/27. Barbro Hartmann

THEATER AUF DEM L ANDE

Gratis ins Theater PARTEIEN

Unsere Abstimmungsempfehlungen In den letzten Wochen ist uns bewusst geworden: Sauberes Trinkwasser ist nicht mehr überall selbstverständlich, Bodenfruchtbarkeit und Biodiversität müssen angestrebt werden, um die Versorgung mit pflanzlichen Lebensmitteln zu erhöhen. Aber leider spielen bei der Ernährungsinitiative politische, zeitliche und persönliche Faktoren mit. Alle politischen Parteien und grossen Wirtschaftsverbände lehnen die Initiative ab. Das Ziel in der Schweiz einen Selbstversorgungsgrad von 70 Prozent zu erreichen, scheint illusorisch. Aus diesen Gründen geben wir zur Ernährungsinitiative keine Empfehlung ab. Zur Neutralitätsinitiative hingegen haben wir eine klare Meinung. Nein zu einer Schweiz, die sich bei Konflikten nicht um Recht und Unrecht kümmert, die keine Sanktionen kennt, Geschäfte mit allen Kriegs-

parteien ermöglichen soll und jederzeit weltumspannende Transit- und Finanzgeschäfte erlaubt. Nein zu einer solchen Neutralität! Arlesheim kennt bereits die Mehrwertabgabe. Die Gemeindeversammlung hat dazu ein Reglement verabschiedet. Die Eigentümerschaft profitiert vom Mehrwert der Parzelle oder der Liegenschaft und die Gemeinde kann mit diesem Geld der Mehrwertabgabe Aufgaben für die Allgemeinheit finanzieren. Mit der Initiative und auch mit dem unausgewogenen Gegenvorschlag wird das Instrument der Mehrwertabgabe geschwächt und der Handlungsspielraum der Gemeinden wird durch die Vorgaben des Kantons eingeschränkt. Darum: Zweimal Nein, Stichfrage: Gegenvorschlag. Frischluft Arlesheim

Das Theater auf dem Lande wurde 1980 als gemeinnütziger Verein gegründet. Damals ermöglichte es Ensemblemitgliedern vom Stadttheater Basel in der Sommerpause «auf dem Lande» aufzutreten. In der Folge bot es auch eine Bühne für eigene Produktionen mit Laiendarstellerinnen. Und heute? Der Kulturverein ist mittlerweile zum Veranstalter der aktuellen Kleinkunstszene geworden mit Auffüh-

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PARTEIEN

Eintauchen in Landschaften Ausstellung von Silvia Heizmann

G OT T ES D I E N S T E Katholische Gottesdienste in Arlesheim Donnerstag, 3. September 19.00 Hl. Messe im Dom, anschl. musikalisch gestaltete Anbetung mit Taizé-Gesängen Freitag, 4. September 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst Samstag, 5. September 17.00 Hl. Messe, Dom Sonntag, 6. September 11.15 Hl. Messe (Gregorianik), anschl. Anbetung und Domhofcafé 11.15 Kinderkirche, Krypta 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 8. September 9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich 15.00 Jassen, Klause Mittwoch, 9. September 18.00 Vortrag: Plastik im Meer, Domhof Donnerstag, 10. September 19.00 Hl. Messe im Dom

Freitag, 11. September 9.00 Wortgottesdienst mit Kommunion, Dom

Kandidierende für den Landrat Mit der Landratssitzung vom letzten Donnerstag hat bereits das letzte Amtsjahr der aktuellen Legislatur begonnen. Damit stehen im kommenden Frühling auch die nächsten kantonalen Wahlen an. Ende August hat die SP Baselland ihre Kandidierenden nominiert. Für den Wahlkreis Münchenstein-Arlesheim kandidieren aus Arlesheim Anet Spengler-Neff, Lina Wirz und Michael Honegger (bisher). Komplettiert wird die Liste durch das Münchensteiner Quartett bestehend aus Adil Koller (bisher), Veronica Münger, Cornelia Hah-

nas und Nino Schärer. Mit 4 Frauen und 3 Männern im Alter zwischen 22 und 63, zwei Bisherigen und einer ehemaligen Gemeinderätin ist die Liste breit aufgestellt und bietet viel Politikkompetenz und Erfahrung. Zusammen setzen wir uns für mehr Kaufkraft, konsequente Gleichstellung und den Kampf gegen den Klimawandel ein. Wir freuen uns auf viele Begegnungen und spannende Gespräche im Wahlkampf und bedanken uns bereits jetzt für Ihre Stimme. Michael Honegger, Landrat

AUSSTELLUNG

10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst

Eintauchen in Landschaften Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 3. September 19.30 Lesekreis im Kirchgemeindehaus «Ist Friede möglich»? Texte von Martin Buber zur Schicksalsfrage im Nahen Osten. Mit Pfarrer Thomas Mory Freitag, 4. September 10.15 Katholischer Gottesdienst in der «Obesunne» Sonntag, 6. September – Verenasonntag 10.00 Abendmahlgottesdienst mit Pfarrer Thomas Mory und dem Kammerchor. Anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 9. September 20.00 bis 21.30 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft und Anmeldung: Michael Kossmann, 061 517 82 35, michaelkossmann@posteo.de

27. Juli –Mitte Nov. 26 Foyer Haus Wegman Mo bis Sa 8–19, So 9–19 Uhr Midissage: 13. Sept., 16 Uhr

«Ich liebe es, mit offenen Sinnen durch die Natur zu streifen und mich den Eindrücken und Empfindungen hinzugeben. Im Gebirge, an Seen und unter Bäumen fühle ich mich zu Hause. Ich erlebe Natur als Umarmung, als Atem, als Energie, als Aufgehoben Sein, als Immer schon Verbunden Sein. Diesen Dialog setze ich mit Stift und Papier, mit Farben und Leinwand fort. Konkrete Orte treffen auf innere Bilder, diese verschmelzen und verdichten sich im Malprozess. Unbeschwerte erste Schichten werden übermalt, verändern sich, ungewiss wo es weitergeht, Pinselstrich um Pinselstrich auf Entdeckungsreise, Schicht für Schicht auf Erkenntnissuche.» Silvia Heizmann ist mit der Natur sehr verbunden. Sie liebt es, sich in ihr zu be-

wegen, zu wandern, wahrzunehmen, und vom Sehen in ein Schauen einzutauchen. In ihren Bildern nimmt sie uns einerseits mit in ihr Erleben der Berge, Seen und Wälder, und auch in den Prozess, in die innere Bewegung, welche in ihr entstehen, und die auch manchmal, wie eine Art Nachbild vom Nachbild, sich verwandeln in einen farbigen, abstrahierenden und für den Betrachter sichtbaren Nachklang derselben. Die Ausstellung «Eintauchen in Landschaften» von Silvia Heizmann läuft seit dem 27. Juli und endet Mitte November. Sie ist zu sehen im Foyer Haus Wegmann der Klinik Arlesheim. Ausserdem findet am Sonntag, 13. September, um 16 Uhr eine Midissage statt. Erdmuthe Worel, Kulturverantwortliche Klinik Arlesheim


IM BIRSECK UND DORNECK Medienberatung und Verkauf: CH Regionalmedien AG, Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim, Tel. 061 927 26 70, inserate.arlesheim@chmedia.ch Eine Publikation der

Steakhouse Culinarium & Hausbrauerei ArliBrAu Saisonale BBQ-Spezialitäten und ein frisch Gezapftes aus unserer Hausbrauerei. Am Mittag kannst du aus einer Auswahl an frisch zubereiteten Menüs am Büffet wählen und am Abend servieren wir auserlesene Spezialitäten. Zum Beispiel Burger, Steaks oder unsere hausgemachte Pasta. Für dein Event bis 100 Personen haben wir Platz im Culina-

rium oder für grössere Anlässe als Catering. Wir freuen uns auf deinen Besuch! Mo–Fr, 9.00–14.00 Uhr Mi–Fr ab 17.00 oder auf Anfrage Culinarium AG Altenmatteweg 2 4144 Arlesheim info@culinarium-bl.ch

Pizzeria Cucina Amici in Reinach Wirbietentraditionellitalienische sowie gut bürgerliche Schweizer Küche an. Auf der grossen Schiefertafel sehen Sie unsere Spezialmenüs,zubereitetmitfrischenSaisonprodukten und so immer für eine feine Überraschung gut. Die Pizzeriaistdezenteingerichtetund bekommt durch das viele Tageslicht eine angenehme Atmosphäre. In unserem gemütlichen Saal könnenwirbiszu45Gästebestens bedienen. Ungestört können Sie IhrenPrivat-oderFirmenanlassin

einer geschlossenen Umgebung geniessen. Kommen Sie vorbei, fühlenSiesichwohlundgeniessen Sie in unserem familiären Ambiente den italienischen Charme! Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 11.00 – 14.00 Uhr 17.00 – 23.00 Uhr Pizzeria Cucina Amici Angensteinerstrasse 6 4153 Reinach, 061 711 60 90 pizzeria@cucina-amici.ch www.cucina-amici.ch

33 Jahre Schlosshof Dornach – Genuss mit Tradition Seit 33 Jahren steht Urs Schindler im Restaurant Schlosshof Dornach für Gastfreundschaft und Qualität. Feiern Sie mit uns den «SeptemberHit»: Ein saftiges Rumpsteak vom Grill mit Café de Paris, serviert mit knusprigen Zündholzkartoffeln – für nur CHF 33.–. Dieses Jubiläumsangebot geniessen Sie jeweils Dienstag- bis Donnerstagabend. Lassen Sie sich in stilvollem Ambiente verwöhnen und

erleben Sie kulinarische Tradition mit persönlicher Note. Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag, täglich ab 11.00 Uhr. Restaurant Schlosshof Dornach Schlossweg 125 4143 Dornach Tel. 061 702 01 50 info@schlosshof-dornach.ch www.schlosshof-dornach.ch

Romantic Christmas für Geniesser und Musikliebhaber Tauchen Sie ein in eine Welt voller Genuss, Melodien und weihnachtlichem Zauber. Geniessen Sie am 9. Dezember ein erlesenes Menü, dass Ihre Sinne verwöhnt. Zwischen den Gängen wird es still. Die unglaubliche Stimme von Tina Bee, einfühlsam begleitet von Martin Stark am Piano haucht den schönsten Liebesund Weihnachtsliedern neues Leben ein. Ein Hauch von

Jazz, eine Prise Nostalgie und jede Menge Herz. Lassen Sie sich von der Musik verführen und vom Geschmack verzaubern. Die Platzzahl ist begrenzt! Wir freuen uns auf Ihre Reservierung. Gasthof Schlüssel Hauptstrasse 29, 4153 Reinach Telefon 061 712 33 00 www.schluessel-in-reinach.ch

Neueröffnung Restaurant Arlésienne Fonduezeit im Predigerhof Mit viel Herz, ehrlichem Handwerk und guten Produkten starten wir in die gemütlichste Zeit des Jahres. Ob Glühwein am knisternden Feuer, eine wärmende Suppe in unserer Gaststube oder unser beliebtes PredigerhofKäsefondue – bei uns wird der Winter zum Genuss. Auch für Weihnachtsessen und Firmenanlässe gehen uns die Ideen nicht aus. Gemeinsam gestalten wir einen

besonderen Anlass, der in Erinnerung bleibt. Jetzt reservieren und die Winterzeit im Predigerhof geniessen!

Restaurant Predigerhof Restaurant und Buvette Predigerhofstrasse 172 4153 Reinach T +41 (0) 61 411 28 09 www.restaurant-predigerhof.ch

Ab dem 1. September 2026 begrüssen die neuen Wirte Roschna und Saadi ihre Gäste im Restaurant Arlésienne bei der Curlinghalle Arlesheim. Kulinarisch erwartet die Gäste eine abwechslungsreiche Auswahl mit Pasta, Risotto, Fisch, verschiedenen Fleischgerichten und hausgemachten Rösti-Variationen. Käse- und Fleischfondue werden bereits ab zwei Personen serviert. In der kühleren Jahreszeit ergänzen eine Wildkarte und feine

Kürbisgerichte das Angebot. Das Arlésienne lädt zum Mittag- oder Abendessen sowie zu geselligen Stunden mit Familie und Freunden ein. Öffnungszeiten Mo–Sa: 10.30–14.00 Uhr | 17.00 – 22.00 Uhr, So: auf Anfrage. Restaurant Arlésienne Schwimmbadweg 4 4144 Arlesheim Telefon 061 701 35 85 info@arlesienne.ch www.arlesienne.ch


IM BIRSECK UND DORNECK Medienberatung und Verkauf: CH Regionalmedien AG, Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim, Tel. 061 927 26 70, inserate.arlesheim@chmedia.ch Eine Publikation der

Genuss-Event: Baselbieter Trüffel Wine & Dine am Samstag 17. Oktober Ein Abend für Geniesser und Trüffelliebhaber! Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Baselbieter Trüffel. Trüffelspezialist Alessandro von «Gourmet-Trüffel» gibt spannende Einblicke in Trüffelzucht und Anbau im Baselbiet. Degustieren Sie verschiedene Trüffelöle und geniessen Sie ein raffiniertes 4-Gang-Trüffel Menu aus der Ochsen Küche mit ausgesuchter, regionaler Weinbegleitung. Die Plätze sind limitiert, eine frühzeitige

Reservation daher dringend empfohlen. Verlängern Sie den Trüffel-Event mit dem eigens kreierten «Ochsen Event-Package» und geniessen Sie ein erholsames Wochenende.

Hotel Gasthof zum Ochsen Ermitagestrasse 16 4144 Arlesheim 061 706 52 00 gasthof@ochsen.ch www.ochsen.ch

Italianità im Herzen von Arlesheim Wenn die Tage wieder kürzer werden, beginnt die Zeit für gemütliche Genussmomente. Im Vis-à-Wyy erwarten Sie erlesene Weine, italienische Spezialitäten und eine kleine, feine Küche – frisch zubereitet und mit viel Amore. Entdecken Sie in unserer Vinothek ausgewählte Weine sowie Pasta, feine Sugos, Olivenöl, Aceto, Grappa und weitere Köstlichkeiten aus Italien. Nehmen Sie sich Zeit, stöbern Sie durch unser Sortiment, lassen Sie sich beraten oder geniessen

Sie bei einem guten Glas Wein und etwas Feinem aus unserer Küche ein Stück italienische Lebensfreude. Ob für einen spontanen Apéro, ein gemütliches Zusammensein oder um einen neuen Lieblingswein für zu Hause zu entdecken – bei uns stehen Genuss und persönliche Gastfreundschaft im Mittelpunkt. Vinothek Vis-à-Wyy Ermitagestrasse 14 4144 Arlesheim Telefon +41 61 701 66 66

Das Restaurant Piazza im WBZ: Ein Ort zum Verweilen und Begegnen Im Restaurant Piazza erwartet Sie ein vielfältiges Angebot. Das Restaurant Piazza bietet von Mo. – Fr. zwischen 11.30 und 13.00 Uhr ein abwechslungsreiches, ausgewogenes Mittagessen mit warmem und kaltem Buffet – bei schönem Wetter auch auf der Terrasse oder im Garten. Für den kleinen Hunger zwischendurch bietet die KaffeeBar eine Auswahl an Snacks wie Salate, Sandwiches, feine Desserts und erfrischende

Getränke. Alles gibt es selbstverständlich auch zum Mitnehmen. Tischreservation: +41 61 755 71 71. Öffnungszeiten: Mo. – Do. 9.15 – 19.00 Uhr, Fr. 9.15 – 17.00 Uhr, Sa./So. geschlossen Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) Restaurant Piazza Aumattstrasse 71 4153 Reinach

Restaurant «Harfe» – Für alle, die es köstlich mögen Zentral gelegen im Dorfkern von Aesch und am Schweizer Jakobsweg, begrüsst das Restaurant Harfe «Im Brüel» seine Gäste, ob jung oder alt. Täglich verwöhnt das KüchenTeam mit frisch zubereiteten kulinarischen Köstlichkeiten (Fleisch- & Vegetarische-Gerichte) aus der Region. Das herzliche Service-Personal gibt’s gratis dazu. Geniessen Sie dazu regelmässig wechselnde Weine und saisonale Getränke.

Jedes Gericht wird für Senioren zum Rabatt von CHF 3.00 angeboten inklusive barrierefreier Umgebung. Mit dem Aescher Saal und einer eigenen Kapelle bieten wir für bis zu 100 Personen den festlichen Rahmen für Ihren Anlass. Täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Alterszentrum «Im Brüel» Pfeffingerstrasse 10 CH-4147 Aesch, Tel. 061 756 33 44 www.az-imbruel.ch/gastronomie


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Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36

TODESANZEIGEN

DANKSAGUNGEN

Todesanzeigen aufgeben: 061 927 26 70 oder todesanzeigen@chmedia.ch

TO D ES FÄ L L E

DU BIST NICHT MEHR DA, WO DU WARST, ABER DU BIST ÜBERALL, WO WIR SIND. Nach einem reich erfüllten Leben ist er friedlich eingeschlafen.

Werner Joseph Bernhart 27.12.1930 – 23.8.2026 Traurig und voller schöner Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater und Onkel. Wir werden dich nie vergessen und du wirst immer in unserem Herzen bleiben. Danke für alles. In tiefer Trauer: Doris Althaus Bernhart Frank Bernhart und Ursula Schär Tatiana Waeber Eileen Waeber und Zak Hussein Gisela Bernhart Jossi und Simon Jossi Nicolas Jossi Anin Jossi Isabelle Huser-Bernhart und Jürg Späti Robin und Nina Huser mit Felia Janis Huser und Jessica Koch Paula Huser Claudia und Tobias Povel Die Abschiedsfeier wird im engsten Familien- und Freundeskreis zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden. Traueradresse: Frank Bernhart, Oberer Rebbergweg 44, 4153 Reinach

«Der Himmel ist kein Ort und keine Zeit. Der Himmel ist vollkommene Freiheit.» aus: Jonathan Livingston Seagull

In Liebe und Dankbarkeit für die vielen schönen Jahre nehmen wir Abschied von unserer wunderbaren und einzigartigen Mama, unserem Ömeli und Mömeli, unserer Schwiegermutter, Tante und Freundin

Hedy Kunz-Friedli 13. Juli 1929 – 23. August 2026 Nach einem reich erfüllten, abenteuerlichen und abwechslungsreichen Leben hast du am letzten Sonntag eine neue Reise angetreten. Farewell, Lovely! Deborah und Christian Frommherz mit Carol, Sascha und Lara Nick und Liba Kunz mit Kasey, Fiona und Lenny Carolina Gut-Kunz und Mathieu Morath mit Tim Yara Gut und Moritz Vogt mit Teja und Liv Urs Liechti

Die Abdankungsfeier findet am Donnerstag, 17. September 2026, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Arlesheim statt. Anschliessend laden wir alle ganz herzlich zu einem Celebration-of-Life-Apéro im Andlauerhofgut in Arlesheim ein. Anstelle von Blumen gedenke man den Opfern der Sturzflut in Nepal mit einer Spende an die Glückskette: Spendenkonto PostFinance, 3030 Bern / IBAN CH82 0900 0000 1001 5000 6 / SWIFT: POFICHBEXXX

Traueradresse: Familie Kunz, Bärenbrunnenweg 16, 4144 Arlesheim

Arlesheim Dorit Mücke Ratnasabapathy-Siekmann geb. 26. Juli 1937, gest. 27. August 2026, von Hofstetten-Flüh SO (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis. Peter Suter geb. 16. November 1939, gest. 5. Juli 2026, von Kölliken AG (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis. Hanna Vogt-Glaus geb. 28. April 1946, gest. 25. August 2026, von Basel und Allschwil BL (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis. Elsbeth Wirz geb. 19. Mai 1942, gest. 27. August 2026, von Thürnen BL (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis.

Dornach Markus Daniel Bossert geb. 30. August 1959, gest. 31. August 2026, von Basel und Othmarsingen AG (wohnhaft gewesen am Gwändweg 5). Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Ursula Herrmannstorfer geb. 27. April 1937, gest. 22. August 2026, von Deutschland (wohnhaft gewesen am Brosiweg 10). Dragan Senfner geb. 6. Juli 1964, gest. 24. August 2026, von Dornach SO (wohnhaft gewesen an der Dorneckstrasse 40). Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Gempen Otto Ehrsam-Fuhrer geb. 26. Juli 1933, gest. 13. August 2026, von Gempen SO (wohnhaft gewesen an der Liestalerstrasse 25). Abschied im engsten Kreis. Münchenstein Hedy Bösch-Gerber geb. 1. November 1930, gest. 29. August 2026, von Wildhaus-Alt St. Johann, Alt St. Johann SG (wohnhaft gewesen an der Hardstrasse 22). Beisetzung im engsten Familienkreis. Öffentliche Trauerfeier am Dienstag, 8. September, um 15 Uhr in der Evangelischen Mennonitengemeinde Schänzli, Pestalozzistrasse 4, 4132 Muttenz. Albert Büecheler-Ulmer geb. 27. Dezember 1931, gest. 14. August 2026, von Schwyz (wohnhaft gewesen in der Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein. Wurde bestattet. Werner Emil Huber-Bürki geb. 10. Dezember 1935, gest. 21. August 2026, von Uesslingen-Buch TG (wohnhaft gewesen an der Loogstrasse 10). Abdankung und Beisetzung: Freitag, 4. September, um 14 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Ursula Anni Rahm-Elsner geb. 14. Januar 1941, gest. 23. August 2026, von Muttenz BL und Hallau SH (wohnhaft gewesen an der Loogstrasse 8). Die Trauerfeier findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Rosaria Salvaggio-Capra geb. 14. September 1934, gest. 27. August 2026, von Italien (wohnhaft gewesen in der Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein. Abdankung und Beisetzung: Donnerstag, 3. September, um 14 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf.

Reinach Peter Brenk geb. 5. September 1935, gest. 27. August 2026, von Davos GR (wohnhaft gewesen im Alterszentrum Serata, Tischenloostrasse 55, Thalwil ZH). Abschied im engsten Familienkreis. Walter Lötscher-Baumgartner geb. 1. September 1933, gest. 20. August 2026, von Escholzmatt-Marbach LU (wohnhaft gewesen in Reinach). Wurde beigesetzt.

Ihre Wünsche jetzt kostenlos regeln mit der Bestattungsvorsorge von Käch.

Sabina Olga Weber Plücker geb. 20. April 1957, gest. 22. August 2026, von Allschwil BL, Röschenz BL und St. Gallen (wohnhaft gewesen an der Therwilerstrasse 12). Der Abschied erfolgt im engsten Familien- und Freundeskreis. Martin Zoller geb. 6. Mai 1954, gest. 28. August 2026, von Basel und Reinach BL (wohnhaft gewesen am Baumgartenweg 18). Abschiedsfeier: Donnerstag, 3. September, 15 Uhr, reformierte Kirche Mischeli, Reinach.

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem lieben Vater, Grossvater und Bruder

Werner Emil Huber 10. Dezember 1935 – 21. August 2026 Nach einem aktiven und erfüllten Leben durfte er seine letzte Ruhe finden. Wir sind unendlich dankbar, dass wir einen sehr langen Abschnitt unseres Lebensweges mit einem so feinen, herzlichen und grosszügigen Menschen gehen durften. Er wird für immer in unseren Herzen sein. Erika Huber-Bürki Gabriela Huber Monika und Nghiep Cao-Huber mit Thomas und Sandra Alice Schudel-Huber Wir danken der Spitex Schwaiger, Dr. Michael Vollgraff sowie Dr. Jörg Eberhardt und der Klinik Arlesheim für ihre sehr fürsorgliche Betreuung. Die Trauerfeier findet am Freitag, 4. September 2026, um 14.00 Uhr in der reformierten Dorfkirche Münchenstein (Kirchgasse 2) statt. Anstelle von Blumen kann der Lungenliga beider Basel gespendet werden: IBAN CH90 0900 0000 4000 1120 0, Vermerk: Werner Huber Traueradresse: Erika Huber, Loogstrasse 10, 4142 Münchenstein


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Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36

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«Ich will Religionstoleranz vermitteln» Michael Klaiber ist der neue Pfarrer der reformierten Kirchgemeinde. Im Gespräch spricht er über seine Kindheit, seinen Glauben und darüber, was er in Reinach vorhat.

das mit Wohlwollen und einer Offenheit vermittelt, kann das auch Kinder interes­ sieren, die einen weniger religiösen Hin­ tergrund haben. Die Mitgliederzahlen der Kirchen schwinden. Machen Sie sich Sorgen um die Zukunft? Das beschäftigt uns als Kirchgemeinde natürlich sehr. Es ist zum Teil auch ein gesellschaftlicher Wandel, den wir im Ein­ zelnen nur schwierig beeinflussen kön­ nen. Gleichzeitig ist die Kirche für die Menschen da – in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen, mit Gemeinschaft, Be­ gleitung und vielfältigen Angeboten. Ich wünsche mir, dass die Menschen wieder stärker entdecken, was die Kirche ihnen geben kann. Ich merke hier in Reinach, dass es viele Leute gibt, die sich einbringen und sich engagieren wollen. Wir leisten immer noch eine wichtige Arbeit für das gesellschaftliche Leben. Deshalb glaube ich weiterhin an unseren Fortbestand, wir werden nicht einfach verschwinden.

Nicolas Blust Michael Klaiber, wie gut haben Sie sich in der Kirchgemeinde eingelebt? Michael Klaiber: Meine Stellenpartnerin Florence Develey hat mich wirklich sehr gewissenhaft eingeführt, dafür bin ich sehr dankbar. Ich habe bei den ersten Kontakten bereits eine sehr grosse Herz­ lichkeit erfahren. Die Kirchgemeinde ist ein sehr geschäftiger Betrieb, sehr leben­ dig, und das entspricht mir. Welches sind Ihre ersten Eindrücke der Kirchgemeinde? Die Wege hier sind sehr kurz. Die Sozial­ diakonin, der Sigrist und die Sekretärin arbeiten gleich im Büro nebenan. Davon kann ich profitieren. Und wir haben auch eine sehr engagierte Kirchenpflege, das stärkt einem natürlich den Rücken und erleichtert die Ankunft. Sie sind in einem Pfarrhaushalt in Riehen aufgewachsen. Wurde Ihnen der Berufsweg in die Wiege gelegt? Ich bin im Pfarrhaus in Aesch geboren und im Pfarrhaus in Riehen aufgewachsen. Weil mein Vater Pfarrer ist, habe ich das Christentum schon früh vermittelt be­ kommen, aber immer auf eine sehr sub­ tile und angenehme, also wohldosierte Art und Weise. Dementsprechend habe ich die Religion als etwas Freies erlebt, das nicht nur gedacht, sondern auch er­ lebt und gespürt werden kann. Können Sie ein Beispiel nennen? In unserer Familie war immer Platz für traditionelle Elemente – zum Beispiel an Weihnachten die Weihnachtskantate «Na­ vidad Nuestra» von Ariel Ramirez oder die Krippe, die aufgestellt wurde. All das habe ich als Kind erfahren, und es hat sich bei mir im Gedächtnis eingeprägt. Das sind Dinge, die ich bis heute mit meiner Person und mit meiner Herkunft verbinde und auch nicht mehr missen will. Es war aber nicht so, dass wir ständig am Tisch gebetet haben. Was macht den Beruf des Pfarrers für Sie aus? Bevor ich die Idee hatte, Pfarrer zu wer­ den, habe ich das Theologiestudium an­ getreten, im Wissen, dass dort viele Inte­ ressensgebiete von mir beheimatet sind. Ich interessiere mich sowohl für alte Spra­ chen als auch für gesellschaftlich relevan­ te Themen, für Ethik und für Kirchen­ geschichte. Aus diesem grossen Fundus erwächst dann der wunderbare Beruf des Pfarrers, der an die unterschiedlichsten Themen andocken und auf sie zurückgrei­ fen kann. Ausserdem begleitet man als

Hat bereits grosse Herzlichkeit empfangen: Pfarrer Michael Klaiber.

Pfarrer die Menschen in allen Lebenssitua­ tionen, von der Wiege bis zum Grab. Das ehrt mich. Wie leben Sie Ihren Glauben abseits von Kirche und Predigten aus? Ich erlebe meinen Glauben im Miteinan­ der, in Gesprächen mit dem Gegenüber, aber auch in der Musik. Mein Vater hat früher bei sich in der Kirche immer einen Abendimpuls gepflegt. Dort wurden die Abendlieder aus dem Gesangbuch ange­ stimmt. Bei diesen Kirchenliedern geht mir bis heute das Herz auf, sie treffen bei mir einen spirituellen Nerv. Gibt es hier etwas an der Institution Kirche, das Sie manchmal nervt? Der Pfarrberuf geht auch einher mit vielen Sitzungen, ich fühle mich teilweise fast als Manager, gerade in so einem grossen Be­ trieb wie hier in Reinach. Das raubt einem manchmal Energie und Zeit, ist aber un­ vermeidbar. Gibt es etwas, was Sie als junger Pfarrer klar anders machen wollen als die Generationen vor Ihnen? Ich bringe natürlich die Eigenheiten mei­ ner Generation mit und habe vielleicht ein Auge für Dinge, auf welche die älteren Generationen weniger Wert legen. Das sind Sachen, die ich wohl dosiert – im Re­

spekt natürlich zur älteren Generation – auch einbringen darf und werde, viel­ leicht am Anfang eher tröpfchenweise. Danach schaue ich, ob das auf Anklang stösst. Ein bewährtes Konzept umstossen möchte ich aber nicht. Ich bewege mich da schon im Geist und in der Tradition meiner Vorgänger.

FOTO: NICOLAS BLUST

Hirte, der seine Schafe weidet – sehe ich mich nicht.

Was sind persönliche Interessen, die Sie in Ihre Arbeit einbringen möchten? Ich möchte sicher auch meine eigene Handschrift einbringen. Ein erstes Bei­ spiel ist der ökumenische Seniorennach­ mittag zum Thema «Rainer Maria Rilke», der im November stattfinden wird. Ich interessiere mich sehr für Kunst und Literatur. Das sind Dinge, die ich auch in die Gemeinde einbringen will.

Sie wollen Ihren Schwerpunkt auf die Seniorenarbeit legen. Der Seniorenanteil jeder Kirchgemeinde ist sehr gross, und entsprechend ist die Seniorenarbeit ein wichtiger Teil einer Kirchgemeinde. Sie besteht im Wesentli­ chen darin, dass Orte und Gefässe ge­ schaffen werden, in denen sich Seniorin­ nen und Senioren vernetzen können und miteinander unterwegs sind. Ich denke hier beispielsweise an das Trauercafé, das ich weiterführen werde, aber auch an Spielnachmittage, ökumenische Nachmit­ tage mit der katholischen Seite und die Seniorenferien. Das sind alles Dinge, auf die ich mich sehr freue.

Wie interpretieren Sie Ihre Rolle als Pfarrer? Als ich kürzlich im Basler Münster ordi­ niert wurde, gab uns der Kirchenratsprä­ sident von Basel­Stadt etwas mit auf den Weg. Er sagte, dass sich das Wort «Pfar­ rer» vom griechischen «paroikía» ableite und so viel wie «Nachbarschaft» bedeute. Welch schöner Gedanke. Ich verstehe mich tatsächlich als Nachbar, der hier in Reinach in eine grosse Nachbarschaft kommt und all diese Menschen kennen­ lernen darf. Als Pastor hingegen – also als

Gleichzeitig übernehmen Sie die CoLeitung des Religionsunterrichts. Wie kann man junge Leute für die Kirche begeistern? Ich möchte mich dafür starkmachen, dass der Religionsunterricht einen freiheitli­ chen Geist hat. Er ist interkonfessionell und interreligiös und erreicht dadurch auch Kinder aus anderen Glaubensge­ meinschaften. Ich will Religionstoleranz vermitteln, das ist mir extrem wichtig. Wir sollten darauf schauen, was uns eint, und nicht auf das, was trennt. Wenn man

li-Konzerte laden wir Sie herzlich in ein Wiener Kaffeehaus mit Wolfgang Amadeus Mozart und Joseph Haydn ein! Die beiden Komponisten verband eine grosse gegenseitige Wertschätzung und sie musizierten sogar gemeinsam. Mozart sagte über Haydn: «Er ist ein Mann, der mich in allem belehren kann.» Und Haydn schrieb in einem Brief an Mozarts Vater über diesen: «Vor Gott und als ehrlicher Mann sage ich Ihnen: Ihr Sohn ist der grösste Komponist, den ich kenne, sowohl dem Namen als auch der Person nach.» In der gemütlichen Atmosphäre eines Wiener Kaffeehauses werden die Werke dieser beiden grossen Meister unsere Ohren erfreuen. Werke für Violine, Klavier und Gesang wechseln sich ab – begleitet von einer Tasse Kaffee, die wir Ihnen zu diesem besonderen Anlass gerne offerieren. Marc Meisel Sonntag, 20. September | 17 Uhr | Mischeli-Kirche | Saskia Salembier, Gesang und Violine | Marc Meisel,

Klavier | Eintritt frei – Kollekte | www. mischelikonzerte.ch

«Es herrscht ein hoher Druck zur Selbstdarstellung. Wir als Kirche können diesem Druck entgegenhalten und einen Pfahl schlagen in die Geschwindigkeit der heutigen Zeit.» MICHAEL KLAIBER

Wie wichtig bleibt die Kirche für unsere Gesellschaft? Unsere Welt wird immer schneller und technischer, die Kommunikationswege ändern sich. Das schlägt sich nieder auf uns Menschen, auf alle Generationen. Es herrscht ein hoher Druck zur Selbstdar­ stellung. Wir als Kirche können diesem Druck entgegenhalten und einen Pfahl schlagen in die Geschwindigkeit der heu­ tigen Zeit. Wir haben eine Botschaft zu vermitteln – und zwar das Evangelium. Es sagt, dass wir alle unbedingt und unab­ dingbar angenommen sind von der Liebe Gottes. Das ist es, was uns auszeichnet und uns weiterhin tragen wird – dass wir eine Botschaft haben und dass unsere Türen für alle offen stehen.

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Wir an der AGIR Besuchen Sie uns an der AGIR! Wir Reformierten haben einen Stand in der Fiechtenhalle (Stand 90) und freuen uns, wenn Sie bei uns reinschauen. Unser Stand ist nach dem Motto konzipiert: Yes, we hope! Hoch hinaus durch Hoffnung! Lassen Sie sich überraschen, stossen Sie mit uns

an und nehmen Sie ein Bhaltis mit … Die AGIR findet von Freitag, 11.– Sonntag, 13. September auf dem Fiechtenareal statt. Die Behörde und Mitarbeitenden der Reformierten Kirche Reinach Mischeli-Konzert: Café Mozart Zur Eröffnung der Saison der Mische-

Herbst-Lager Es gibt noch ein paar wenige Plätze in unserem grossen Lagerhaus in Fällanden. Am Montag, 28. September reisen wir mit dem Car zum Greifensee, verbringen dort eine fröhliche Woche und kommen am Freitag, 2. Oktober wieder zurück. Kosten: 250.–/Kind. Anmeldung unter develey@refk-reinach.ch Florence Develey Geheiratet Am 29. August Lukas Bigün und Nicole Walther Agenda Sonntag, 6. September, Gottesdienst, 9.15 Uhr im Seniorenzentrum, Florence Develey Sonntag, 6. September, Gottesdienst, 10.30 Uhr, Mischelikirche, Florence Develey Montag, 7. September, Spielnachmittag, 14–17 Uhr, Reformiertes

Zentrum Mischeli, Petra Wolbeck Montag, 7. September, Probe der Reinacher Kantorei, 19.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli Dienstag, 8. September, Mittagstisch, 12 Uhr, S’git Gemüsequiche vom Team Maja. Bitte anmelden bis Samstag unter 061 711 00 63 oder bistrogloeggli@refk-reinach.ch Mo–Do, 9–11 Uhr, Familientreff Aquari, beim Hintereingang Mischeli-Kirche, Irene Mitsas

Kontakt Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch


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Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36

REINACH

WochenBlatt

Asian Specials Südkorea

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Wohnen nicht verteuern 9. Kunsthandwerksmarkt im Heimatmuseum Sa, 5. Sept. 10 – 20 Uhr So, 6. Sept. 11 – 17 Uhr

Neue Abgabe verteuern Bauprojekte. Das kann langfristig zu hören Mieten und Wohnkosten führen. verhindert zusätzliche Kosten für den Wohnungsbau trägt dazu bei, Wohnen bezahlbar zu halten schafft mehr Wohnraum statt neuer Hürden

JA am 27. September

Mehrwertabgabe Kompromiss

Galerie im Heimatmuseum Reinach BL

Verschiedene Handwerkskünstler stellen aus: Franziska Grieder, Karten – Andrea Schaub, Pop Art u. Dot Paintings – Eva und Yvonne, Floristik – Margrit Haberthür, viel Schönes – Barbara Panissidi, verspieltes – Trudy Afoltern, Karten – Caroline Bösiger, gestricktes – Oleinyk Svjetlana, Coldporcelain Flower – Gabriele Nobile, Schmuck – Marianna und Sahra Hübner, getöpferte Deko – Milena Gelencser, Lederarbeiten – Beatrice Tschopp Confi, Sirup – Regine Ernst, Schmuck – Sabine Bacchetta, T'shirts bedruckt – Aurelia Berger, handgemachte Keramik – Maria Eggimann, gehäkelte Tierli

Gemeinsam mit euch machen wir einen Unterschied im Bergwald! www.bergwaldprojekt.ch Spenden: CH15 0900 0000 7000 2656 6

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WochenBlatt

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE REINACH www.reinach-bl.ch

Gemeindeverwaltung Reinach Hauptstrasse 10, 4153 Reinach

Keine Einwohnerratssitzung am 7. September 2026 Mangels Traktanden entfällt die Einwohnerratssitzung am 7. September 2026.

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Schalteröffnungszeiten Stadtbüro Montag – Donnerstag 8.00 – 11.30 Freitag 8.30 – 14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung. Bestattungsbüro 8.00 – 11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.

Abstimmungen vom 29. November 2026 Am 29. November 2026 werden folgende Vorlagen zur Abstimmung gelangen: Eidgenössische Vorlagen: 1. Bundesbeschluss vom 19. Juni 2026 über die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer 2. Volksinitiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» 3. Volksinitiative «Ja zu fairen Bundessteuern auch für Ehepaare – Diskriminierung der Ehe endlich abschaffen!» 4. Änderung vom 19. Dezember 2025 des Bundesgesetzes über das Kriegsmaterial Kantonale Vorlagen: 5. Formulierte Verfassungsinitiative «Fairer Arbeitsmarkt: KMU-Arbeitsbedingungen als Richtschnur für die öffentliche Verwaltung» vom 18. September 2025 6. Formulierte Gesetzesinitiative «für ein bezahlbares U-Abo für Kinder und Jugendliche im Kanton Basel-Landschaft» vom 1. September 2025 Reservation von gemeindeeigenen Plakatständern Kommunale Vorlagen kommen keine zur Abstimmung. Daher können die gemeindeeigenen Plakatständer auch für eidgenössische und kantonale Abstimmungen vergeben werden. Gesuche für die Benützung von gemeindeeigenen Plakatständern sind via E-Mail bis Freitag, 11. September 2026 an regula.fellmann@reinach-bl.ch zu richten. Bitte geben Sie darin die Bezeichnung der politischen Gruppierung sowie Name, Vorname und Anschrift der zuständigen Person an und für welche Vorlagen die Ständer eingesetzt werden sollen. Über die Zahl der Plakatständer kann erst entschieden werden, wenn bekannt ist, wie viele Parteien und politische Gruppierungen sich an den Abstimmungen beteiligen. Die Plakatständer werden den Parteien und politischen Gruppierungen durch die Gemeinde zugelost. Die Bekanntgabe der Standorte erfolgt bis Dienstag, 15. September 2026. Die Ständer stehen in der Zeit vom 17. Oktober 2026 bis 29. November 2026 zur Verfügung. Die bei der Gemeindeverwaltung akkreditierten Parteien wurden informiert. Es ist zu beachten, dass zu eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen, gemäss kommunalem Wahl- und Abstimmungsreglement, kein Versand von Abstimmungsempfehlungen durch die Gemeinde angeboten wird.

Abfuhrdaten

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Infos, Newsletter der Gemeinde: www.reinach-bl.ch Folgen Sie uns

kommunikation@reinach-bl.ch

AUS DEM EINWOHNERRAT

Was Wo

Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36

8. September Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 9. September Papierabfuhr Kreis West 9. September Kartonabfuhr Kreis Ost Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.

AU S D E R G E M E I N D E

E-Zigaretten und Alkohol: Die Jugendarbeit zwischen Verbot und Aufklärung Der Umgang Jugendlicher mit legalen Konsummitteln wie (E-)Zigaretten und Alkohol ist ein Thema, das jede Generation ganz unterschiedlich prägt. Doch was konsumieren Jugendliche heute und wie geht die Jugendarbeit damit um? Das Jugendhaus Palais noir gibt einen Einblick. E-Zigaretten nehmen zu

Kabinen, Kästchen und Liegestuhlfächer im Gartenbad bis am 17. September räumen Am 13. September geht die Gartenbadsaison 2026 zu Ende. Bis zum Donnerstag, 17. September haben die Badegäste des Gartenbads Reinach Gelegenheit, ihre Kabinen, Kästchen und Liegestuhlfächer zu leeren (10-14 Uhr). Alle Jahresmieterinnen und Jahresmieter werden gebeten, sämtliche Kabinen- und Kästchenschlüssel bis zum Donnerstag, 17. September zurückzugeben, damit sie das Schlüsseldepot zurückerhalten. Nicht bis zum 17. September geräumte Kästchen und Kabinen werden vom Personal geräumt. Für nicht abgeholte Gegenstände übernimmt das Gartenbad keine Verantwortung und/oder Haftung.

Holzschläge in nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum Gemäss dem kantonalen Waldgesetz vom 11. Juni 1998 (kWaG, SGS 570) ist die Fläche des Waldeigentums massgebend für die Bewilligungspflicht für Holzschläge. Ausgehend von der Waldfläche eines Eigentümers oder einer Eigentümerin innerhalb eines Forstreviers wird zwischen betriebsplanpflichtigem (mehr als 25 ha) und nicht betriebsplanpflichtigem (weniger als 25 ha) Waldeigentum unterschieden. Für nicht betriebsplanpflichtige Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer gelten folgende Bestimmungen: 1. Gemäss § 20 des kantonalen Waldgesetzes ist jeder Holzschlag bewilligungs- oder meldepflichtig. Eine Meldung an den Revierförster ist notwendig für Holzschläge im Rahmen von Pflegearbeiten, sowie für die eigene Brennholz- und Nutzholzversorgung. Alle anderen Holzschläge sind bewilligungspflichtig. 2. Zuständige Behörde für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum ist der Revierförster oder die Revierförsterin jener Gemeinde, in der das Waldeigentum liegt. Er oder sie nimmt die Meldung über geplante Holzschläge entgegen, zeichnet die Bäume an und entscheidet über die Bewilligungspflicht. 3. Die Holzschlagbewilligung kann mit Auflagen und Bedingungen versehen werden. Der Bewilligungsentscheid ist beim Amt für Wald und Wild beider Basel anfechtbar. 4. Für Saaten und Pflanzungen im und zur Neuanlegung von Wald dürfen ausschliesslich Saatgut und Pflanzen verwendet werden, deren Herkunft bekannt und dem Standort angepasst ist. 5. Holzschläge ohne Bewilligung oder Meldung, die Missachtung der Bewilligung oder der darin aufgeführten Auflagen und Bedingungen sind als Übertretungen im Sinne der eidgenössischen und kantonalen Waldgesetzgebung strafbar. Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer wenden sich bei Fragen im Zusammenhang mit ihrem Waldeigentum an den Revierförster oder die Revierförsterin. Von ihm oder ihr

Das Konsumverhalten verändert sich lau­ fend. Während das Rauschtrinken grundsätzlich rückläufig ist, hat der Kon­ sum von Raucherwaren massiv zugenom­ men mit erschreckenden Zahlen. Laut einer Studie des BAG hat sich der Konsum von E-Zigaretten bei jungen Menschen zwischen 2022 und 2024 nahezu verdop­ pelt. Für die Jugendarbeit und alle, die in der Prävention tätig sind, sind das alar­ mierende Fakten. Diesen Trend nimmt auch das Team des Jugendhauses wahr.

Im Palais noir herrscht überall Rauchverbot.

FOTO: ADOBE STOCK

Umgang mit Alkohol und Rauchen im Palais noir Im Palais noir gilt ein klares Verbot für illegale Rauschmittel. Aber auch bei den legalen Rauschmitteln hat sich das Jugi klar positioniert. So ist das Mitbringen und Konsumieren von Alkohol auf dem ganzen Areal verboten. Beim Thema Rau­ chen hatte das Palais noir lange die Hal­ tung, den jungen Menschen einen mög­ lichst unattraktiven Platz zur Verfügung zu stellen. Dies mindert laut der Lungen­ liga beider Basel die Konsumlust. Auf­ grund neuer Trends wie dem Vapen, das im Gegensatz zur Zigarette kaum Geruch und Rauch erzeugt und daher oft unbe­ merkt bleibt, wird diese Regelung weiter verschärft. Neu gilt auf dem gesamten Areal ein Rauchverbot. Damit möchte sich das Jugendhaus weiter klar positio­ nieren und als gutes Beispiel vorangehen.

Alternativen und Präventionsarbeit

erhalten Sie die notwendigen Auskünfte über Nutzung und Pflege im Wald. Dort können auch die benötigten Gesuchsformulare für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Wald bezogen werden.

auf den Social-Media-Kanälen der Gemeinde Reinach sowie auf dem YouTube-Kanal und auf der Website des Vereins Birsstadt gezeigt. Zudem wird sie jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt.

Anlässe in Reinach Jeden Freitag, 8.30 – 11.30 Uhr: Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.

Birsstadt-TV: Stimmungsvoller Sonntagsbrunch im Palais noir Die Sendung wird online auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch gezeigt. Im Fokus der Sendung vom 31. August steht der Brunch im Palais noir vom Wochenende. Die Sendung wird online auf der Webseite und

Gemeinsam mit den Jugendlichen ver­ sucht das Palais­Team aber auch Alter­ nativen zum Konsum zu entwickeln. Durch gemeinsames Erleben und sinn­ volles Beschäftigen soll der «Konsum aus Langeweile» reduziert werden. Zudem veranstaltet das Jugi immer wieder in Zu­ sammenarbeit mit der Lungenliga beider Basel, der Suchthilfe Region Basel oder anderen Fachstellen Präventions­Work­ shops zu Themen wie Alkohol, Rauchen und Konsumverhalten. Den Jugendarbei­ tenden ist es wichtig, dass sie den Kon­ sum nicht kategorisch ablehnen, sondern den Jugendlichen die Möglichkeit geben, ihr Wissen mit Fachpersonen zu reflek­ tieren und im Sinne eines verantwor­ tungsvollen Konsums über Ängste, Grün­

Baugesuche 009/26 – K 0269/2026 Gesuchsteller - Turi Bautreuhand GmbH, Dornacherstrasse 230, 4053 Basel Projekt - Abbruch Einfamilienhaus, Neubau Mehrfamilienhaus (10 Wohnung) und Autoeinstellhalle Parz. 1998, Bruggstrasse 15 Projektverfasser - XM Architekten GmbH, Dornacherstrasse 230, 4053 Basel 038/26 – K 0860/2026 Gesuchsteller - VA Real AG, Hardstrasse 10, 4020 Basel Projekt - Abbruch bestehende Gebäude, Neubau 3 Reiheneinfamilienhäuser mit Carports Parz. 1341, Jupiterstrasse 8 Projektverfasser - Vischer Architekten AG, Daniel Stark Hardstrasse 10, 4020 Basel 060/26 – K 1300/2026 Gesuchsteller - Stiftung WBZ, Aumattstrasse 71, 4153 Reinach Projekt - Anbau Vordach (Anlieferung, Nordfassade) Parz. 5160 (BR 8753), Aumattstrasse 71

de für den Konsum und mögliche Folgen zu sprechen. «Wir sehen uns als Ergänzung zu Schu­ le und Elternhaus und möchten Jugend­ liche auf dem Weg zu einem gesunden und verantwortungsvollen Aufwachsen begleiten», so Samuel Scharowski, Leiter Jugendhaus Palais noir.

Hier kann man sich Hilfe holen: www.lungenliga.ch/ lungenliga-beider-basel www.suchthilfe.ch

Projektverfasser - wenger partner ag, Schönmattstrasse 8, 4153 Reinach 059/26 – K 1291/2026 Gesuchsteller - Patrimonium Asset Management AG, Chemin des Lentillières 15, 1023 Crissier Projekt - Zweckänderung Lager in Fitnessstudio (Hyrox) Parz. 2594, Kägenstrasse 14 Projektverfasser - Superdraft Studio AG, Oberalpstrasse 78, 4054 Basel Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 4.9.2026 bis 14.9.2026 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne sind im Windfang des Gemeindehauses oder online unter https://bgauflage.bl.ch/ einsehbar.


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Donnerstag, 3. September 2026

EVENTS

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HEIDI-REISEN Sa, 5. Sept. Alpabzug - Züglete Gstaad Carfahrt Fr. 50.Mo, 7. Sept. Chaindonmärt Reconvilier Carfahrt Fr. 43.Do, 10. Sept. Hochkönigsburg Elsass Carfahrt, Führung, Essen, Pass/ID, € Fr. 93.Mo, 14. Sept. E-Bike Riggisberg - Guggisberg Carfahrt inkl. Velotransport & Guide Fr. 75.SA, 19. Sept. Alpabzug Urnäsch / Appenzell Carfahrt Fr. 50.Di, 22. Sept. Pilatus Carfahrt, Mi�agessen, Bahn Fr. 143.Sa, 26. Sept. Alpabzug & Markt Engelberg Carfahrt Fr. 48.Di, 6. Okt. Elsässer Weinstrasse Bollenberg Carfahrt, Mi�agessen, Pass/ID, € Fr. 83._______________________________________ 26.10. - 7.11.26 Marokko 1001 Nacht Deluxereise mit Fähre, Rückflug Fr. 3479.30.10. - 14.11.26 Safari in Namibia / Afrika Die Reise meines Lebens € 5619.14.11 - 21.11.26 Naturparadies Azorenhoch / P Flugreise mit HP, Ausflugsprogramm Fr. 2159.Viele weitere Reisen auf unserer Homepage

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Marktnotiz

Neue Genuss-Tradition auf dem Neuhof Nach 20 erfolgreichen Jahren geht auf dem Bauernhof Neuhof in Reinach eine kulinarische Ära zu Ende. Die beliebte Metzgete wurde während zwei Jahrzehnten durchgeführt und durfte auf die Treue zahlreicher Gäste zählen. Dafür möchten sich die Gastgeber herzlich bedanken. Nun beginnt ein neues Kapitel: Am Samstag, 12. September 2026, findet ab 11.00 Uhr erstmals der «Pasta Plausch» auf dem Bauernhof Neuhof statt. Die warme Küche startet ab 12 Uhr bis 19 Uhr. Damit entsteht ein neuer Anlass, der künftig jedes Jahr durchgeführt werden soll.

Im Mittelpunkt steht die vielseitige italienische Küche. Jedes Jahr sollen wechselnde Themen und Spezialitäten für Abwechslung sorgen und den Gästen genussvolle Stunden auf dem Bauernhof bieten. Der Neuhof freut sich, mit vielen bekannten und neuen Gästen auf diese neue kulinarische Tradition anzustossen. Anlass: Neuhof Hauptstrasse 138 4153 Reinach www.gillerugger.ch


R E I N AC H

WochenBlatt

HEIMATMUSEUM

RYNACH SKIPPERS

Kunsthandwerksmarkt

Schweizer Delegation in Norwegen

Liebe Kunsthandwerksfreunde, an die­ sem Wochenende findet bereits zum neunten Mal der Kunsthandwerksmarkt im Heimatmuseum statt. Samstag von 10 bis 20 Uhr und Sonntag von 11 bis 17 Uhr stellen einmal mehr rund zwanzig Künst­ ler ihre Handwerksarbeiten aus. Die Künstler geben einen praktischen Ein­ blick in ihr Schaffen und zeigen die Ent­ stehung ihrer Werke. Im Eingangsbe­ reich, dem sogenannten Futtergang, werden sie von einer Fülle von Floristik und speziellen Gestecken überrascht, als Eingang zur Galerie mit den einen Expo­ naten, danach geht es weiter die Treppe hinauf in den Zunftsaal, wo eine grosse Bandbreite von Kunsthandwerken und Künstlern hautnah zu erleben sind. Ver­ binden sie am Sonntag die Kunsthand­ werksaustellung auch mit einem Besuch

13

Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36

im Heimatmuseum. Viele alte Exponate warten auf ihre Entdeckung, von der Frühzeit in Reinach bis ins letzte Jahr­ hundert zeugen sie von einer interessan­ ten Geschichte unserer Heimat. Schauen sie auch einmal die verschiedenen Räum­ lichkeiten an, diese können für private Anlässe in verschiedener Art und Weise gemietet werden. Die Heimatmuseumskommission sorgt wieder für gutes Essen, dieses Mal be­ reiten wir ihnen Ghackets mit Hörnli und Couscous zu. Selbstverständlich haben wir auch genügend Flüssiges im Angebot. Voranzeige: die nächste Kunsthand­ werksaustellung findet am Samstag und Sonntag, 28. und 29. November statt. Wolfgang Imhof, für die Heimatmuseumskommission

ABSTIMMUNG

Für die Neutralität bestraft? Gegen die Neutralitätsinitiative hört man immer wieder eine Warnung: Wenn die Schweiz Sanktionen anderer Staaten nicht mehr automatisch mitträgt, könn­ ten mächtige Partner wirtschaftlichen Druck auf uns ausüben. Diese Sorge soll­ te man ernst nehmen. Aber sie darf nicht zum politischen Prinzip werden. Die Schweiz ist ein souveräner Staat. Unsere Aussenpolitik sollte sich nach unserer Verfassung, unserem Recht und unseren eigenen Interessen richten. Neutralität bedeutet dabei nicht, Unrecht gutzuheis­ sen oder wegzuschauen. Die Schweiz kann verurteilen, vermitteln, humanitä­ re Hilfe leisten und sich weiterhin an Sanktionen beteiligen, die auf einem ent­

sprechenden internationalen Mandat beruhen.Entscheidend ist etwas anderes: Wir sollten uns nicht aus Angst davor, was grössere Staaten oder Staatenver­ bünde von uns erwarten könnten, von unserer bewährten Neutralität verab­ schieden. Gerade ein kleines Land braucht Verlässlichkeit. Wer heute ver­ langt, dass wir uns auf die eine Seite stel­ len, kann morgen selbst Partei in einem anderen Konflikt sein. Unsere Stärke liegt deshalb nicht darin, überall mitzu­ machen. Sie liegt darin, glaubwürdig, berechenbar und unabhängig zu bleiben. Darum Ja zur Neutralitätsinitiative. Csaba Zvekan, SVP Reinach

Erstmals an einer EM dabei: (von links) Kaja Deiss, Celia Tellenbach und Mailin Leuenberger von den Rynach Skippers. FOTO: ZVG

Am 10. August reiste die Schweizer Dele­ gation mit 14 Athletinnen und Athleten nach Melsomvik in Norwegen an die Rope­Skipping­Europameisterschaft. Mit dabei waren erstmals auch die Rynach Skippers mit Celia Tellenbach, Mailin Leuenberger und Kaja Deiss, für die es der erste internationale Wettkampf als Team war. Die drei starteten in vier Dis­ ziplinen. Gleich am Dienstag stand der Double Dutch Speed Sprint auf dem Pro­ gramm: Das Team erzielte 136 Sprünge, wobei Mailin eine Minute lang fehlerfrei sprang und damit einen persönlichen

PARTEIEN

G OT T ES D I E N S T E

Parolen der SP Reinach

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus

An ihrer Parteiversammlung vom 27. Au­ gust hat die SP Reinach die Parolen für die Abstimmungen vom 27. September gefasst. Bei der kantonalen Vorlage zur Initiative «Fairer Kompromiss bei der Mehrwertabgabe» spricht sich die SP Rei­ nach zweimal für ein Nein aus: sowohl die Initiative als auch der Gegenvorschlag werden abgelehnt. Die Gemeindeauto­ nomie steht für uns im Vordergrund. Zu­ dem profitieren von einem tiefen Abga­ besatz ausschliesslich grosse Immobili­ enprojekte. Reinach braucht diese Einnahmen – jetzt und in Zukunft.

Auch bei den eidgenössischen Vorlagen sind die Positionen klar. Die Neutralitäts­ initiative lehnt die SP Reinach einstim­ mig ab. Ebenfalls Nein sagt die SP Rei­ nach zur Ernährungsinitiative. Damit empfiehlt die SP Reinach den Stimmbe­ rechtigten für den 27. September bei al­ len drei Vorlagen ein Nein. Die gefassten Parolen zeigen: Die SP setzt auf klare Entscheide und eine Politik, die aus ihrer Sicht den sozialen und ökologischen In­ teressen Rechnung trägt. Christoph Stähli, Sektionspräsident SP Reinach

Samstag, 5. September 16.45 bis 17.15 Beichtgelegenheit

starteten in der Disziplin Single Rope Double Unders und stellten mit 154 Sprüngen einen neuen Schweizer Rekord in der Kategorie U21 auf. Darauf darf das Team besonders stolz sein. Am 18. August kehrte die Delegation mit vielen schönen Erinnerungen, neuen Eindrücken und grosser Motivation in die Schweiz zurück. Ein herzlicher Dank gilt auch den Spenderinnen und Spen­ dern von Lokalhelden, ohne die diese Teilnahme finanziell nicht möglich ge­ wesen wäre. Celia Tellenbach Frauensportverein, Rynach Skippers

10.30 Gottesdienst in der Mischeli­ Kirche, Doppeltaufe, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Kohelet 3, 1–14 zum Thema «Nimm Dir Zeit».

Sonntag, 6. September 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl

17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 6. September 10.30 Eucharistiefeier

19.30 Singprobe der Kantorei in der Reformierten Kirche Mischeli

10.30 Kinderfeier Effata

Mittwoch, 9. September 20.00 Kleingruppen

Dienstag, 8. September 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformierte Kirche Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 17.00 unter 061 711 00 63, 079 315 02 42 oder bistrogloeggli@refk­reinach.ch)

Donnerstag, 10. September 9.30 Mami­Treff

Dienstag, 8. September 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 9. September 9.15 Eucharistiefeier, anschliessend Pfarreikaffee Donnerstag, 10. September 18.15 Rosenkranz

Öffnungszeiten Bistro Glöggli Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Seniorenzentrum Aumatt: Freitag, 11. September 10.15 Eucharistiefeier

Reise nach Trier brachten wir Im romantischen Bernkas­ tel­Kues. Am 4. Tag fuhren wir entlang der vie­ len Moselwindungen nach Luxemburg Stadt, wo wir auch die unentgeltliche Strassenbahn benutzten. Auf eigen Faust konnten wir die Stadt erkunden, und unser Mittagessen geniessen. Am freien 5. Tag war Schuhe, oder Süssigkeiten kaufen angesagt. Auch ein Besuch der Porta Nigra war drin. Auf dem Heimweg gabs einen ausgie­ bigen Mittagshalt in Nantes an der Place Stanislas mit ihren imposanten Bauten. Einige benützten auch die Touristen­Bim­ melbahn zur Stadterkundung. Die ange­ nehme Reisegruppe war jederzeit über­ pünktlich an den Treffpunkten, und fiebert schon auf die nächste Reise des Altersvereins. Jürg Jucker

Redaktionsschluss Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen (zwischen 1 und 3 MB). Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

Parallel zum Gottesdienst findet ein Angebot für Kinder in verschiedenen Altersgruppen statt.

Montag, 7. September 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren in der Reformierten Kirche

19.00 Eucharistiefeier

ALTERSVEREIN

Louis, unser Chauffeur und Aldo, unser Reiseleiter leisteten ganze Arbeit, danke: Über Speyer, mit genug Zeit den Dom und die Gaststätten zu erkunden, fuhren wir nach Trier zu unserem Hotel, welches keine Wünsche offenliess: grosse Zimmer und exklusive Buffets am Morgen und Abend. Zudem war die Altstadt fussläufig nahe. Ab Tag 2 kam die kompetente lo­ kale Reiseleitung dazu, welche uns Trier zu Fuss und per Bus zeigte. Interessant war u.a. wie Steine von römischen Bau­ ten in mittelalterliche Häuser eingebaut wurden. Die Krönung des Tages war eine Weindegustation im wohl ältesten Ge­ wölbekeller mit einer Mauer aus der Rö­ merzeit. Einzig auf der eindrücklichen Fahrt zur Mittelmosel, wo wir auch den Wein­ berg eines degustierten Weines sahen, regnete es etwas. Die Mittagsrast ver­

Dorfkirche St. Nikolaus:

Rekord aufstellte. Am selben Nachmittag traten Celia und Mailin im Single Rope Pair Freestyle an. Am folgenden Tag wa­ ren alle drei im Double Dutch Single Free­ style im Einsatz. Am Freitag und Samstag konnten die Rynach Skippers zudem die Finals ver­ folgen und die besten europäischen Rope Skipperinnen und Rope Skipper live er­ leben. Diese Eindrücke auf höchstem Niveau waren für das Team besonders inspirierend. Ein weiterer Höhepunkt folgte am Sonntag beim European Open Tournament, Leuenberger und Deiss

Reformierte Kirche Reinach Sonntag, 6. September 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Samstag, 5. September 14.00 Jungschi 18.00 Youth Channel

Montag, 7. September 6.00 Männergebet

CBB – Christliches Begegnungszentrum Birseck Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbb­reinach.ch Sonntag, 6. September 10.30 Jubiläum 30 Jahre CBB, Leyhuus Reinach

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 6. September 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 9. September 20.00 Gottesdienst

V E R E I N S N AC H R I C H T E N Familienzentrum OASE. Treffpunkt Leimgruber­ haus, Schulgasse 1, Reinach. Kaffi mit Spielzimmer, Mo–Do, 14.00–17.00, Spielgruppe, Mittagstisch, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.faz­oase.ch FDP Reinach. Co­Präsidium: Birgit Kron und Otto Rudin. info@fdp­reinach.ch, www.fdp­reinach.ch FEB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung im Tagesheim Kakadu nach den Richtlinien von kibesuisse. Auskunft durch das Tagesheim Kakadu, 061 711 17 77. FSV Frauensportverein Reinach. Grosses An­ gebot wie z. B. Fitness (diverse Gruppen), Gymnas­ tik, Jazzgymnastik, ElKi, KiTu und Rope Skipping (Seilspringen Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Sport­ platz Fiechten, Fiechtenweg 73, Reinach, 061 711 89 42. Präsident: Biu Phan, 079 310 89 40. Junio­ renobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@ bluewin.ch, 061 711 16 86. Gartenverein Reinach. www.gv­reinach.ch. Für die Vermietung von Gartenparzellen melden sie sich unter sekretariat@gv­reinach.ch oder 061 711 21 01. Präsident: praesident@gv­reinach.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.30–18.30. Weiermattstrasse 11, Reinach, 061 711 12 68. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Rei­ nach, Aesch, Pfeffingen: Benedikt Husi, Bachmatt­

weg 13, 4153 Reinach, 076 488 18 85, benedict. husi@gmail.com Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Lei­ singer, 079 673 45 31. Do 20.15, Gymnastik; Di 20.15, Fitness­Team, Turnhalle Aumatten; Mi 10.00, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessen­ gemeinschaft der Reinacher Haus­, Grund­ und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, 061 715 90 20, info@hev­reinach.ch. Weitere Infos finden Sie unter www.hev­reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9. Öff­ nungszeiten: Jeweils So 14.00–17.00. Geschlossen während den Schulferien BL. Präsident: Mauro Visentin, 079 876 93 98. Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 im Pavillon des Weiermatt­Schul­ hauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsi­ dent, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: M. Kahlert, In den Zielbäumen 3, Dornach. Präs.: D. Feigen­ winter, Tannenweg 21, Reinach. Unverbindl. Pro­ benbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach. Präsidentin: Daniela Vorpe. Sekre­ tariat: 061 712 98 00. info@kmu­reinach­bl.ch. www.kmu­reinach­bl.ch. Postadresse: Hauptstras­ se 8, 4153 Reinach.

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AESCH

WochenBlatt

Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36

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Kleine Flächen, grosse Wirkung Bei einer Führung wurden vergangene Woche zwei ökologisch aufgewertete Natur­ flächen besucht – dabei konnten Tipps und Tricks für den eigenen Garten und Balkon abgeschaut werden. Florin Bürgler «Wieso ist Biodiversität überhaupt wichtig?», fragte Maya Bosshard die rund 40 Interessierten, die sich am vergangenen Dienstagabend für eine Naturführung zum brandaktuellen Thema Trockenheit und Hitze zusammenfanden. Wenn es um den Verlust der Biodiversität geht, würde wohl vielen zuerst das Insekten- oder Pflanzensterben in den Sinn kommen, doch die Konsequenzen seien häufig weitreichender und vielschichtiger als auf den ersten Blick sichtbar. Die Natur sei wie ein Schwamm, der durch die Hitze gerade stark ausgedrückt wurde, meinte Bosshard, Standortleiterin Basel der Stiftung Wirtschaft und Ökologie (SWO), und ergänzte: «Die Natur versorgt uns mit ganz verschiedenen Ökosystem-Dienstleistungen, und wenn nur ein kleiner Teil davon wegbricht, hat das Auswirkungen auf die gesamte Kette dahinter.» Die Führung war Teil des neuen Aktionsplans Biodiversität der Gemeinde Aesch, der neben dem Schutz und dem Erhalt von rund 400 definierten Naturflächen und -objekten gleichzeitig einen Schwerpunkt auf die Wissensvermittlung und die Sensibilisierung in der Bevölkerung setzt.

Wichtige Blumenwiesen Ebenfalls einen Beitrag dazu leisten soll der sogenannte Mustergarten bei der Gemeindeverwaltung am Schlossplatz, der als Beispielobjekt und Inspiration diente. Anhand dieser ökologisch aufgewerteten Fläche gab Bosshard einige Beispiele, wie man Lebensräume so gestalten kann, dass sie Trockenheit und Hitze besser standhalten und gleichzeitig die Natur fördern. Häufig begegne

«Jede noch so kleine naturnahe Fläche kann ein Trittstein und Korridor für die Biodiversität sein.» MAYA BOSSHARD

Viele Kieselsteine, wenig Grün: Was auf den ersten Blick unscheinbar wirkt, ist für spezifische Pflanzen ein geeigneter Untergrund und Pionierfläche.

ihr der Vorbehalt, dass der eigene Garten ja viel zu klein sei, um einen Einfluss zu haben – das sei aber ein grosser Irrtum: «Jede noch so kleine naturnahe Fläche kann ein Trittstein und Korridor für die Biodiversität sein und dazu beitragen, dass die Siedlungen nicht zerschnitten werden.» Direkt am Wegrand des Mustergartens gibt es einen Abschnitt mit Kieselsteinen, der nicht besonders grün wirkt, doch für einige spezifische Pflanzen sei genau das ein geeigneter Untergrund und fungiere als sogenannte Pionierfläche. Bosshard betonte zudem die Wichtigkeit von Blumenwiesen, die im Vergleich zum perfekt getrimmten englischen Rasen eine grosse Artenvielfalt beherbergen können. Ein Spindel- oder Handrasenmäher sei zudem einem motorisierten Gerät vorzuziehen, da Letzteres einfach alles unter sich niedermetzelt – für die Vernetzung sei es zudem wichtig, kleine «Inseli» stehen zu lassen.

Vorzeigeprojekt Der zweite Halt war die private Gartenfläche der Liegenschaften am Starenweg. Der Anstoss für die ökologische Aufwertung ging aus einer Beratung der SWO hervor, welche die Gemeinde Aesch finanziell unterstützte und die für

FOTOS: FLORIN BÜRGLER

Bosshard ein Vorzeigebeispiel dafür ist, wie viel Potenzial in der Umgestaltung von Privatland liege. Durch die Platzierung von verschiedenen Kleinstrukturen könne mit wenig Aufwand viel bewirkt werden. Beispielsweise durch Totholz-Haufen, die wichtigen Lebensraum schaffen, oder durch das Anlegen von Steinriegeln, die als Unterschlupf und wärmender Winterschlafplatz fungieren.

Nachmachen leicht gemacht Die thematisierten Elemente und Kleinstrukturen liessen sich auch auf eigene Faust schnell und einfach im eigenen Garten umsetzen – doch Bosshard hatte noch weitere Tipps und Tricks im Gepäck, die dem grünen Daumen und der Natur guttun. Man solle vor allem einheimische Pflanze nehmen und sich anhand der natürlichen Lebensräume unserer Umgebung abschauen, welche Arten an welchen Ort passen. Dafür empfiehlt sie die Gratis-WebApp «Floretia», bei der man gefiltert nach der eigenen Region und genutztem Flächentyp massgeschneiderte Vorschläge inklusive Ladenverfügbarkeit der Samen erhält. Man solle keine Pestizide verwenden und die Stängel über den Winter stehen lassen und erst im

Gab Beispiele, wie Flächen aufgewertet werden können: Maya Bosshard, Standort­ leiterin Basel der Stiftung Wirtschaft und Ökologie (SWO). Frühling abschneiden, da die Insekten dort ihre Eier oder Larven ablegen können. Zum Thema Wasserverbrauch rät Bosshard, beispielsweise das Wasser vom Salatwaschen gleich danach noch

für die Balkonpflanzen zu verwenden. Allgemein seien möglichst grosse Töpfe vorteilhaft, und es empfehle sich, Mulch – beispielsweise Laub oder Grasschnitt – auf die Erde zu legen.

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Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36

WochenBlatt

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AESCH

WochenBlatt

Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36

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MITTEILUNGEN DER GEMEINDE AESCH www.aesch.bl.ch

gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 25. August 2026 In seiner Sitzung vom 25. August 2026 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: – Der Gemeinderat hat die beiden überarbeiteten Leistungsvereinbarungen zum Aescher Flohmi und zum Aescher Weihnachtsmarkt mit dem Verein Attraktives Aesch genehmigt. – Im Weiteren hat sich der Gemeinderat mit der zukünftigen Parkraumbewirtschaftung auseinandergesetzt und die Grundlagen für die weitere Bearbeitung diskutiert. – Ausserdem wurden zur Kenntnis genommen: – Aktuelle Einladungen; – Kommission für Entwicklungsprojekte Ausland: Protokoll der Sitzung vom 4.05.2026; – Kommission für Entwicklungsprojekte Ausland: Rumänienhilfe Jahresbericht 2025; – Seniorenrat: Protokoll der Sitzung vom 29.06.2026. Gemeinderat Aesch

Führung zeigte Möglichkeiten zur Förderung der Biodiversität auf Vorplätzen, Balkonen und in Gärten

Am Dienstag, 25. August 2026, konnte die Gemeinde Aesch zusammen mit der SWO (Stiftung Wirtschaft und Ökologie) eine interessante und erlebnisreiche Führung zur Biodiversitätsförderung in Gärten, Vorplätzen und Balkonen durchführen. Wir bedanken uns bei den rund 40 Teilnehmenden für die spannenden Fragen und für das Interesse an der Entwicklung der Gemeinde Aesch. Maya Bosshard von der SWO konnte sehr anschaulich verschiedene Themen rund um Biodiversität, Hitzeminderung und naturnahe Gartengestaltung vermitteln. Dabei wurde auch aufgezeigt, welche Möglichkeiten wir auf unseren eigenen Balkonen oder in unseren Gärten haben und weshalb der Erhalt unserer vielfältigen Natur so wichtig ist. Intakte Ökosysteme sind die Grundlage für sauberes Trinkwasser, gute Luft, unsere Ernährung und die Klimaregulation. Mit einer naturnahen Gestaltung von Balkon oder Garten können wir alle einen kleinen Beitrag dazu leisten. Beim Besuch am Starenweg konnte ein gelungenes Praxisbeispiel besichtigt werden, bei welchem gemeinsam mit der Hausverwaltung, dem Anlagewart und der Eigentümerschaft Schritt für Schritt eine naturnahe Umgebungsgestaltung geschaffen worden ist.

Genau darum geht es auch beim Aktionsplan Biodiversität der Gemeinde Aesch: Wissen vermitteln, konkrete Beispiele zeigen und die Bevölkerung motivieren, selbst aktiv zu werden. Eine Sammlung an Informationen sowie Links ist auf www.aesch.bl.ch/naturvielfalt zu finden. Die aktuelle Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf www.aesch.bl.ch unter «Birsstadt TV» zu finden. Ausserdem wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinde Aesch

Ausschreibung Baselbieter Freiwilligenpreis Freiwillige vor! Der Regierungsrat Basel-Landschaft honoriert mit dem Baselbieter Preis für Freiwilligenarbeit im Sozialbereich ehrenamtliche Einsätze. Teilnahmeberechtigt sind alle, die im Sozialbereich gemeinnützige und nicht kommerzielle Freiwilligenarbeit leisten, die im Kanton Baselland wohnen oder ihren Geschäftssitz haben und deren Engagement mehrheitlich der Baselbieter Bevölkerung zu Gute kommt. Die Bewerbungsunterlagen können bis am 30. September 2026 mit dem Betreff «Preis für Baselbieter Freiwilligenarbeit im Sozialbereich» eingereicht werden an: Sicherheitsdirektion, Generalsekretariat, Regierungsgebäude, 4410 Liestal. Weitere Informationen sowie das offizielle Einreichungsformular gibt’s unter www.freiwilligenpreis.bl.ch. Der Preis ist mit CHF 8000.00 für Vereine und CHF 2000.00 für Einzelpersonen dotiert. Wir würden uns über eine rege Beteiligung aus Aesch sehr freuen. Gemeinde Aesch

Jugendwoche.ch – Herbstferienangebot für Jugendliche

Gerne machen wir auf das Angebot der interkantonalen Jugendwoche aufmerksam: Während einer Woche können Jugendliche ab 12 Jahren (6. Klasse) aus über 60 verschiedenen Workshops ihr eigenes Wochenprogramm zusammenstellen. Rund 880 Plätze stehen zur Auswahl – das Spektrum reicht von Selbstverteidigung, Sushi und Nothelferkursen über Fotografie bis hin zu Schweissarbeiten. Alle Teilnehmenden profitieren zudem von kostenloser Verpflegung, einem Jugendtreff und einem freiwillign Abendprogramm. Die Jugendwoche findet vom 6. bis 9. Oktober 2026 statt. Anmeldungen sind ab dem 26. August 2026 online möglich. Anmeldung und weitere Infos unter www.jugendwoche.ch. Gemeinde Aesch

DIE MÜTTER-VÄTERBERATUNG HEISST NEU «BERATUNG FRÜHE KINDHEIT (BFK)» In Anlehnung an den Schweizerischen Fachverband Beratung Frühe Kindheit (SF BFK) haben die Gemeinden der Birsstadt beschlossen, ihre «Mütter-Väterberatung» ab 1. September neu ebenfalls «Beratung Frühe Kindheit» zu nennen.

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Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum Gemäss dem kantonalen Waldgesetz vom 11. Juni 1998 (kWaG, SGS 570) ist die Fläche des Waldeigentums massgebend für die Bewilligungspflicht für Holzschläge. Ausgehend von der Waldfläche eines Eigentümers oder einer Eigentümerin innerhalb eines Forstreviers wird zwischen betriebsplanpflichtigem (mehr als 25 ha) und nicht betriebsplanpflichtigem (weniger als 25 ha) Waldeigentum unterschieden. Für nicht betriebsplanpflichtige Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer gelten folgende Bestimmungen: 1. Gemäss § 20 des kantonalen Waldgesetzes ist jeder Holzschlag bewilligungs- oder meldepflichtig. Eine Meldung an den Revierförster ist notwendig für Holzschläge im Rahmen von Pflegearbeiten, sowie für die eigene Brennholz- und Nutzholzversorgung. Alle anderen Holzschläge sind bewilligungspflichtig. 2. Zuständige Behörde für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum ist der Revierförster oder die Revierförsterin jener Gemeinde, in der das Waldeigentum liegt. Er oder sie nimmt die Meldung über geplante Holzschläge entgegen, zeichnet die Bäume an und entscheidet über die Bewilligungspflicht. 3. Die Holzschlagbewilligung kann mit Auflagen und Bedingungen versehen werden. Der Bewilligungsentscheid ist beim Amt für Wald und Wild beider Basel anfechtbar. 4. Für Saaten und Pflanzungen im und zur Neuanlegung von Wald dürfen ausschliesslich Saatgut und Pflanzen verwendet werden, deren Herkunft bekannt und dem Standort angepasst ist. 5. Holzschläge ohne Bewilligung oder Meldung, die Missachtung der Bewilligung oder der darin aufgeführten Auflagen und Bedingungen sind als Übertretungen im Sinne der eidgenössischen und kantonalen Waldgesetzgebung strafbar. Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer wenden sich bei Fragen im Zusammenhang mit ihrem Waldeigentum an den Revierförster, Christian Becker via www.forstrevierangenstein.ch. Von ihm erhalten Sie die notwendigen Auskünfte über Nutzung und Pflege im Wald und auch die benötigten Gesuchsformulare für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Wald. Amt für Wald und Wild beider Basel

Neophyten-Bekämpfung im Rebberg am 8. September Im Rebberg Klus-Tschäpperli finden an jedem zweiten Dienstag des Monats Neophyten-Abende statt. Jeweils von 18.00 bis 20.00 Uhr wird gezeigt, wie gebietsfremde Pflanzenarten erkannt, entfernt und entsorgt werden. Treffpunkt ist der Parkplatz des Weinguts Klus177 in Aesch. Der nächste Neophyten-Einsatz findet am kommenden Dienstag, 8. September 2026, statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der letzte Anlass in

Neue Bushaltestelle

Die gemeinsame Bezeichnung «stärkt die fachliche Wiedererkennbarkeit schweizweit und unterstützt die Kommunikation gegenüber Familien, Fachpersonen, Behörden und Politik», so der Verband. Mehr Infos zur «Beratung Frühe Kindheit» finden Sie auf www.aesch.bl.ch/BFK. Gemeinde Aesch

Ab dem 1. September halten die Linien 63 & 68 an der Bahnhofsstrasse

diesem Jahr ist am 13. Oktober. Es werden Arbeitshandschuhe und dem Wetter angepasste Kleidung empfohlen. Mehr Infos gibt’s unter www.neobiota.bl.ch oder www.rebberg-aesch.ch Invasive Neophyten sind eine grosse Bedrohung für die Biodiversität. Sie verdrängen die angestammte Vegetation und können grosse Schäden an Infrastruktur und Gesundheit verursachen. Weinbaugenossenschaft Aesch BirdLife Schweiz

Siegerprojekt für Neubau der Primarstufe gewählt In einer intensiven Jurierung am 19.8.26 und 20.08.2026 hat die Jury mit Unterstützung der Expert:innen die sieben aus der Präqualifikation gewählten und eingereichten Projektvorschläge beurteilt: – Team ALIAS Architects GmbH, Fanny Christinaz – Team ARGE TruwantRodet GmbH + Central, studio erde GmbH – Team dorsa + 820 Architektur AG + Central, BÖE Studio – Team Galli Rudolf Architekten AG, Ganz Landschaftsarchitekt*innen GmbH – Team Nord GmbH, META Landschaftsarchitektur – Team Schneider Studer Primas GmbH, Tremp Landschaftsarchitekten – Team Weyell Zipse Architekten, ORT AG für Landschaftsarchitektur Die Jury empfiehlt einstimmig aufgrund der Anforderungen und Kriterien aus der Ausschreibung, das Team Weyell Zipse Architekten GmbH, ORT AG für Landschaftsarchitektur zum Sieger des Verfahrens und mit der Planung und Realisierung gemäss den Vorgaben im Programm im vorgeschlagenen Team zu beauftragen. Alle Projekte werden Ende Oktober 2026 an einer Vernissage der Öffentlichkeit präsentiert und anschliessend wird mit dem Siegerteam ein Vorprojekt erarbeitet. Dies mit dem Ziel an der Gemeindeversammlung im Dezember 2027 den Investitionskredit für die Umsetzung genehmigen zu lassen. Anschliessend wird das neue Schulhaus gebaut und im Sommer 2031 die ersten Schüler:innen und Lehrpersonen einziehen. Gemeinde Aesch

Nationale Woche gegen Food Waste: «Mach mehr draus» Vom 12. bis 20. September 2026 findet in der Schweiz erstmals die Nationale Woche gegen Food Waste statt. Über 40 Organisationen aus Wirtschaft, öffentlicher Hand und NGOs setzen sich gemeinsam dafür ein, die Bevölkerung für einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln zu sensibilisieren. In Schweizer Privathaushalten werden jährlich rund 80 Kilogramm Lebensmittel pro Person weggeworfen. Ein grosser Teil davon könnte mit einfachen Massnahmen beim Einkaufen, Lagern und Kochen vermieden werden. Würden Schweizer Haushalte nur eine Woche lang

Gemeindeverwaltung Aesch Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch Schalteröffnungszeiten Montag, Mittwoch, Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00 Dienstag, Donnerstag 9.00 – 12.00 nachmittags geschlossen Telefonzeiten Montag bis Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00

keine Lebensmittel wegwerfen, könnten rund 30 Millionen Mahlzeiten gerettet werden. Unter dem Motto «Mach mehr draus» zeigen verschiedene Aktionen und Alltagstipps während der Aktionswoche, wie Lebensmittelverschwendung einfach reduziert werden kann. Damit soll ein Beitrag zum Schweizer Ziel geleistet werden, die Lebensmittelverschwendung bis 2030 zu halbieren.

Alle Infos zur Aktion gibt’s unter www.mach-mehr-draus.ch Gemeinde Aesch

Landskronstrasse, Ersatz Trinkwasserleitung Ab Montag, 7. September 2026, beginnen die Bauarbeiten für den Ersatz der Trinkwasserleitung auf der Landskronstrasse im Abschnitt Ettingerstrasse bis Schlatthofweg. Die alte Gusswasserleitung wird durch eine neue PE-Leitung Nennweite 180 mm ersetzt. Die Bauarbeiten starten am Montag, 7. September 2026 und dauern voraussichtlich bis Mitte November 2026. Im vorerwähnten Abschnitt wird die Fahrbahn für jeglichen Verkehr gesperrt. Der Zubringerdienst zu den Liegenschaften wird gewährleistet. Der Veloverkehr wird auf die Neumattstrasse umgeleitet. Wir sind bemüht, die Beeinträchtigungen durch die Bauarbeiten auf ein Minimum zu beschränken. Wir bitten Sie um Kenntnisnahme und danken für Ihr Verständnis. Fachbereich Infrastruktur

(Fortsetzung auf Seite 21)


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Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36

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A E S C H U N D PF E F F I NGE N

WochenBlatt

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE AESCH www.aesch.bl.ch

gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

(Fortsetzung von Seite 19)

Westlicher Birsuferweg wegen Sanierung gesperrt Der Fussweg am westlichen Birsufer ist im Abschnitt Weidenweg bis Bahnhofstrasse in einem schlechten Zustand und muss während der kommenden drei Jahre in Etappen saniert werden. Die ersten Arbeiten beginnen am Montag, 7. September 2026, und dauern bis Donnerstag, 10. September 2026. Während der Sanierungsarbeiten muss der Birsuferweg zwischen Weidenweg und der Bahnhofbrücke für den Fussverkehr gesperrt werden (das ist aus Fliessrichtung betrachtet auf der linken Uferseite). In den vergangenen Jahren kam es im betroffenen Bereich immer wieder zu Erdrutschen. Bei der Sanierung werden die Böschung sowie der Fussweg durch ingenieurbiologische Baumassnahmen stabilisiert. Die Arbeiten werden durch den Zivilschutz Birs zusammen mit der Gemeinde Aesch ausgeführt. Wir danken für das Verständnis. Fachbereich Infrastruktur Gemeinderat Aesch

Sonntag, 6. September: Heimatmuseum Aesch geöffnet Am Sonntag, 6. September 2026, ist das Heimatmuseum von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Beim Blarerschloss kann der neue Kräutergarten entdeckt werden. Im Heimatmuseum wird passend dazu aufgezeigt, welche Bedeutung Heilpflanzen für den Aescher Naturheilkundepionier Alfred Vogel hatten. Die Idee für den Kräutergarten wurde vom Heimatmuseum während dem Neubau des Spielplatzes eingebracht und von der Gemeinde Aesch aufgenommen und umgesetzt. Der neue Kräutergarten ergänzt die bestehende Ausstellung über Alfred Vogel, der sich intensiv mit Heilpflanzen und deren Wirkung auseinandersetzte. Das Museumsbeizli ist geöffnet. Kaffee und Kuchen laden zum Verweilen ein. Stiftungsrat Heimatmuseum Aesch

Kanton Basel-Landschaft lockert Massnahmen bezüglich Trockenheit Nach den Niederschlägen der vergangenen Tage entspannt sich die Lage im Kanton Basel-Landschaft teilweise. Ab 28. August 2026, 12.00 Uhr, wird das absolute Feuerverbot im Siedlungsgebiet aufgehoben. Im Wald und am Waldrand (200 Meter) gilt weiterhin ein absolutes Feuerverbot. Aufgehoben werden ausserdem das Parkierverbot sowie das Bade-, Betretungs- und Fischereiverbot am Unterlauf der Birs. Bestehende Massnahmen – Fliessgewässer: Für sämtliche Fliessgewässer im Kanton Basel-Landschaft gilt ein Bade-, Betretungs- und Fischereiverbot mit Ausnahme des Rheins und der Birs. – Feuerwerk: Es gilt ein absolutes Feuerwerksverbot im ganzen Kanton. – Wasserentnahme: Für sämtliche Fliessgewässer im Kanton gilt ein generelles Wasserentnahmeverbot. Dies gilt namentlich auch für von der Bau- und Umweltschutzdirektion bewilligte Wasserentnahmen. Davon ausgenommen sind die Birs und der Rhein. – Waldbrandgefahr: Generell verboten ist das Steigenlassen von Himmelslaternen beziehungsweise Heissluft-Ballons – unabhängig davon, ob diese gekauft oder selbst hergestellt wurden –, die durch offenes Feuer angetrieben werden. Zudem ist es untersagt, brennende Zigaretten, andere Raucherwaren oder Streichhölzer wegzuwerfen. Vorsicht im Wald Aufgrund der anhaltenden Trockenheit leidet der Wald stark unter Trockenstress und es muss mit spontanen Astabbrüchen und umstürzenden Bäumen gerechnet werden. Deshalb ist bei Waldbesuchen erhöhte Aufmerksamkeit geboten. Allfällige Absperrungen sind zwingend einzuhalten. Gemeinde Aesch

Sehen und gesehen werden

Sichtbarkeit für mehr Sicherheit!

Sichtbarkeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Verkehrssicherheit. Dennoch wird ihre Bedeutung noch immer unterschätzt, obwohl sie alle Verkehrsteilnehmenden und Fahrzeuge betrifft: im Auto, auf dem Velo, zu Fuss oder auf dem Trottinett. Mit seiner Präventionskampagne MADE VISIBLE erinnert der Touring Club Schweiz (TCS) daran, dass gute Sichtbarkeit unverzichtbar ist. Nach Einbruch der Dunkelheit, bei Regen, Nebel oder in den frühen Morgenstunden reicht es nicht aus, gut zu sehen: Man muss auch gesehen werden. Diese Selbstverständlichkeit gerät besonders im Herbst und Winter, wenn die Tage kürzer werden, oft in Vergessenheit. Die Statistik des Bundesamts für Strassen zeigt, dass die Monate September bis November mit durchschnittlich rund 3000 Sachschadenunfällen pro Monat zu den unfallreichsten Zeiten des Jahres zählen. Dabei lassen sich viele dieser Risiken mit einfachen Massnahmen deutlich reduzieren. Die richtigen Massnahmen für Fahrzeuge – Auto: Scheinwerfer sauber halten, Funktion der Lichter prüfen und bei schlechten Lichtverhältnissen Abblendlicht einschalten. – Sehkraft: Augen regelmässig kontrollieren lassen und bei Bedarf eine Brille tragen. – Velo: Bei Dunkelheit oder schlechten Sichtverhältnissen vorne weisses und hinten rotes Licht einschalten. – E-Bike und E-Trottinett: Licht auch tagsüber einschalten. – Zusätzliche Sichtbarkeit: Reflektoren und reflektierende Elemente verwenden Auch Fussgängerinnen und Fussgänger sind betroffen – Helle Kleidung: Helle oder fluoreszierende Kleidung erhöht die Sichtbarkeit deutlich. – Reflektierende Elemente: Reflektoren und Accessoires machen Fussgängerinnen und Fussgänger bereits aus grosser Entfernung sichtbar. – Besondere Vorsicht: Auf schlecht beleuchteten Strassen und beim Überqueren ausserhalb von Fussgängerstreifen besonders aufmerksam sein. Dunkle Kleidung ist aus rund 25 Metern, helle Kleidung aus etwa 40 Metern und reflektierende Elemente sind aus bis zu 140 Metern erkennbar. Mit seiner Präventionskampagne MADE VISIBLE sensibilisiert der TCS alle Verkehrsteilnehmenden für die Bedeutung der Sichtbarkeit. Bereits einfache Verhaltensweisen genügen, um die Sicherheit jedes Einzelnen zu erhöhen und den Strassenverkehr für alle sicherer zu machen. Gemeinde Aesch

90. Geburtstag Am 28. August 2026 durfte Frau Caterina Lo Piccolo ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag Am 2. September 2026 durfte Frau Rosa Blasia-Perrucci ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36

PFADI MÖNCHSBERG

MUSIKSCHULE AESCH - PFEFFINGEN

Theaterabend am 19. September

50 Jahre Musikschule

Es ist wieder soweit! Unser alljährlicher Mönchsbergerabend findet am Samstag, 19. September, in der Mehrzweckhalle Pfeffingen statt. In diesem Jahr steht alles unter dem Motto: Disco Night. Also werft euch in eure besten Disco Outfits und lasst mit uns die Nacht zum Tag werden! Und wer weiss, was der Abend sonst noch für Überraschungen zu bieten hat. Falls wir dein Interesse geweckt haben, würden wir uns sehr über deinen Besuch freuen. Ab 18 Uhr kannst du ein feines Essen geniessen und dich an unserem grossen Kuchenbuffet bedienen. Um 20 Uhr beginnt schliesslich unsere Show. Nach der Show hat unsere hauseigene Bar geöffnet und wir lassen den Abend gemeinsam gemütlich ausklingen. Ihr dürft euch auf einen ausgelassenen Abend voller Kreativität und inspirierender Themen freuen. Wir freuen uns auf euren Besuch! Mit freud deby, unser Beschts, allzeit Bereit & zäme wiiter. Pfadi Mönchsberg

Ihr 50-jähriges Bestehen feiert die Musikschule Aesch-Pfeffingen mit einem Musiktheater, das am 12. September in der Löhrenackerhalle in Aesch aufgeführt wird. Rund 150 Kinder und Jugendliche treten auf. Der Eintritt ist frei. 50 Jahre ist es her, dass die Gemeinden Aesch und Pfeffingen beschlossen haben, zukünftig die Musikschule gemeinsam zu organisieren. Seit einem halben Jahrhundert funktioniert diese Zusammenarbeit bestens. Unzählige Kinder und Jugendliche aus beiden Gemeinden haben in dieser Zeit musikalische Bildung erhalten. Gefeiert wird mit einem grossen Musiktheater am 12. September um 19 Uhr in der Löhrenackerhalle in Aesch. Der Titel des Stücks lautet «Die verschwundenen Glocken». Die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit. Nach dem Brand von Schloss Angenstein bei Duggingen, der Nachbargemeinde von Aesch und Pfeffingen, im Jahr 1984 waren die zwei Glo-

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cken des Schlosses verschwunden. Die Suche blieb lange erfolglos, bis sie 2010 zufällig im Wald von Pfeffingen gefunden wurden. Wie die beiden Glocken nach dem Brand im Schloss in den Wald nach Pfeffingen kamen, ist bis heute ein Mysterium. In der adaptierten Geschichte des Musiktheaters finden zwei Jugendliche, Mia und Leon, im Wald zwei grosse Glocken. Nachdem sie die Glocken zum Klingen bringen, gehen die beiden auf eine Zeitreise, die sie in die Vergangenheit führt. Dabei treffen die beiden auf Musikerinnen und Musiker in unterschiedlichen Epochen. Das Drehbuch zur Geschichte schrieb Danny Wehrmüller im Auftrag der Musikschule Aesch-Pfeffingen, Regie führt Luca Vito. Es spielen und musizieren rund 150 Schülerinnen und Schüler der Musikschule Aesch-Pfeffingen. Mehr Infos: www.msaepf.com. Daniel Buser, Co-Schulleiter

AKKORDEONORCHESTER SPENDENR AUM

Zusätzliche Öffnungszeiten Der Sommer weicht dem Herbst und im Spendenraum Aesch werden von fleissigen Freiwilligen die Sommerkleider versorgt und die Winterkleider hervorgeholt. Um noch mehr Menschen erreichen zu können, öffnen wir ab September zusätzlich zu unseren Montag- und Donnerstag-Öffnungszeiten, jeden ersten Samstag von 10 bis 12 Uhr unsere Tür. Während der Schulferien bleibt der Spendenraum weiterhin geschlossen. Wer nicht viel Geld für neue Kleider ausgeben kann oder möchte, ist herzlich bei uns willkommen. Schöne Baby- und Kindersachen, Damen- und Herrenkleidung, Schuhe, Taschen, Tisch- und Bettwäsche bieten wir für einen symbolischen Betrag von 2 Franken für 5 Teile an. Wer möchte, darf sich auch mit einer Tasse Kaffee, Tee oder einem Wasser bedienen. Die ehrenamtlichen Mitarbeitenden des Spendenraum Aesch freuen sich auf neugierige Kundschaft und danken allen Spendern und Spenderinnen, die gerne ihre Wintersachen während der Öffnungszeiten bringen möchten. Öffnungszeiten: Montag 14 bis 16 Uhr, Donnerstag 9 bis 11 Uhr und neu ab 5. September jeden ersten Samstag im Monat von 10 bis 12 Uhr. Angela Däppen, für das Team Spendenraum

KIRCHE

Baugeschichte unserer Kirche

Konzert am Pfarreifest Schon wieder – bin ich versucht zu sagen. Zur Freude der vielen Zuschauer, jung und alt, hat das Akkordeonorchester Aesch unter der starken und emotionalen Leitung von David Meyer im Rahmen des diesjährigen Pfarreifestes am Samstag, 29. August, ein Konzert in der kath. Kirche in Aesch gegeben. Schon von Beginn weg war klar: das wird ein tolles Konzert. Mit «British Friends» eröffnete das AOA so richtig rassig und toll das Konzert. Mit «Supertramp», «Memory» und vielen andern bekannten Melodien haute es uns so richtig von den Bänken. Egal, welche Darbietung, jede war einfach gut, toll, einfühlsam und auch rassig. Auch der Versuch, baroksche Klänge einzustreuen, war mit der Wiedergabe von J.S. Bach’s «Air» aus der Suite Nr. 3 gelungen.

Nach dem Konzert gab es «Standing Ovations», sodass das AOA noch zwei Zugaben spielen musste, die nicht minder gut erklangen. Dass die emotionalen Darbietungen und Bewegungen des Dirigenten David Meyer zur optischen Freude während des Konzertes beitrugen, darf nicht unerwähnt bleiben! Einmal mehr darf ich feststellen: Akkordeon ist nicht nur eine Handorgel oder «Quetsche», sondern ein Instrument, mit dem sich auch Konzerte spielen lassen. Ich gratuliere dem Dirigenten und dem AOA für seine Leistung und wünsche ihnen zu der schon nächste Woche bevorstehenden Auslandreise in den Norden Deutschlands viel Glück, Erfolg und viele tolle und erfreuliche Begegnungen. Viktor Höchle, Aesch

KIRCHE

Seniorenferien im Schwarzwald Die Fahrt in den Schwarzwald nach Baiersbronn mit Heidi Reisen verlief wie immer hin und zurück bei schönstem Wetter sicher und zuverlässig. Am Montag erkundeten wir zu Fuss in herrlicher Luft die nahe Umgebung vom Hotel Rechtmurg, wo wir in komfortablen Zimmern und mit sehr guter Verpflegung untergebracht waren. Dieser erste Spaziergang zum Schwimmbad und Minigolf in unmittelbarer Nähe war sehr schön. Der Ortsbus brachte uns am Dienstag in den Kulturpark Glashütte von Buhlbach. Im Museum begaben wir uns mit Dora Klumpp, einer erstaunlich vitalen Erzählerin, auf eine Zeitreise in eine Welt aus Holz und Glas. Frau Klumpp, in Kleidern aus dem 18. Jahrhundert, erzählte uns anschaulich wie entbehrungsreich damals unsere Vorfahren arbeiteten und lebten.

Am Mittwoch fuhren wir mit unserem Chauffeur Jean-Claude in die uralte Stadt Schiltach. Diese wurde im 11. Jahrhundert zum ersten Mal erwähnt. Viele wunderschöne Fachwerkhäuser gab es zu bewundern. Nach dem Mittagessen ging es weiter nach Freudenstadt zum grossen Marktplatz und der zweischiffigen evangelischen Kirche. Ein weiterer Ausflug am Donnerstag, führte uns nach Gersbach und an den kleinen Mummelsee. Wir konnten ihn umrunden, oder nur die Füsse darin baden. Am letzten Tag gab es unseren beliebten Lottomatch mit schönen Preisen für uns alle. Diese wurden vom lokalen Gewerbe in Aesch gesponsert! Unserem tollen engagierten Leiterteam ein grosses Dankeschön. Christa Sprecher

SCHLOSS - CHÄLLER Renovation: Die Spuren der Baugeschichte gibt’s jetzt zum Nachlesen. FOTO: TOBIAS GFELLER Wie hat sich unsere Kirche im Laufe der Jahre verändert? Welche Spuren hat ihre Baugeschichte hinterlassen, und wie präsentiert sie sich heute nach der gelungenen Renovation? Eine Dokumentation zur Baugeschichte unserer St. Martins Kirche, zusammengestellt vom Architektenteam Flubacher_Nyfeler + Partner, lädt dazu ein, diesen Veränderungen nachzuspüren. Zahlreiche Fotografien zeigen die Kirche vor und nach der Renovation und machen die Entwicklung anschaulich. Ab sofort liegt die Dokumentation im Schriftenstand in den Kirchen unseres Seelsorgeverbandes auf. Wir laden Sie herzlich ein, sich ein Exemplar mitzunehmen und die Baugeschichte unserer Kirche auf diese Weise neu zu entdecken. Karin Meyer, für den Kirchgemeinderat

Live­Musik­Bingo Vor etwas mehr als einem Jahr haben die Musiker Urs Rudin und Reto Schäublin ihr Herzensprojekt «Live Music Bingo» ins Leben gerufen. Daraus ist ein Showformat entstanden, das Menschen zum Mitsingen, Miträtseln und Lachen bringt. Inzwischen durften sie bereits 20 Shows spielen – von öffentlichen Veranstaltungen bis hin zu privaten und geschäftlichen Anlässen. Die Begeisterung, die vielen positiven Rückmeldungen und die gute Stimmung bei den Veranstaltungen sind beeindruckend! «Live Music Bingo» verbindet spannendes Spiel mit echter Live-Musik – eine weltweit wohl einzigartige Eventidee! Exklusiv, interaktiv, extrem unterhaltsam und garantiert unvergesslich. Ob alleine oder im Team: Songs erkennen, mitspielen, mitfiebern und mitsingen. Urs Rudin (Piano) & Reto Schäublin (Sax, Flöte, Perkussion) und Tina Schäublin als

Glücksfee. Die Kulturkommission heisst euch herzlich willkommen! schlosschaeller.ch. Markus Back

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Live Music Bingo Ein musikalisches Ratespiel von und mit Urs Rudin und Reto Schäublin Songs erkennen, mitspielen, mitfiebern und mitsingen! Donnerstag, den 10. September, 19.30 Uhr Türöffnung: 19.00 Uhr

Eintritt: Fr. 25.– inkl. 2 Spielkarten Barbetrieb – Beschränkte Platzzahl!!!

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WochenBlatt

Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36

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MITTEILUNGEN DER GEMEINDE PFEFFINGEN www.pfeffingen.ch

gemeindeverwaltung@pfeffingen.ch

Abstimmungstermin vom 27. September 2026 Im Hinblick auf die bevorstehenden eidgenössischen Abstimmungsvorlagen, sowie des kommunalen Wahlgangs – die Abstimmungsund Wahlunterlagen sollten allen Stimmberechtigten im Laufe dieser Woche zugestellt werden – weisen wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hin: 1. Überprüfen Sie den Inhalt Ihres Stimmkuverts auf Vollständigkeit und Richtigkeit aller zugestellten Abstimmungsunterlagen. 2. Die ausgefüllten (oder leeren) Stimm-/ Wahlzettel sind im beigelegten Kuvert mit der Aufschrift «Stimm-/Wahlzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Stimmzettel nur in einfacher Ausführung in diesem Kuvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Stimmzettel für ungültig erklärt werden. 3. Das Kuvert mit den Stimm-/Wahlzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellkuvert zu legen. 4. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind, wie auch die abgegebenen Stimmen, ungültig. 5. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellkuvert, dass die Anschrift der Gemeindeverwaltung im Sichtfenster erscheint. 6. Das zugeklebte Kuvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis zur Öffnung des Wahllokals, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen

Post-Briefkasten muss bis spätestens Dienstag, 22. September 2026 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene bzw. eintreffende Kuverts werden für die Auszählung nicht mehr berücksichtigt. 7. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. 8. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Sonntag, 28. September 2025, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. 9. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Dienstag, 22. September 2026, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. 10. Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum Gemäss dem kantonalen Waldgesetz vom 11. Juni 1998 (kWaG, SGS 570) ist die Fläche des Waldeigentums massgebend für die Bewilligungspflicht für Holzschläge. Ausgehend von der Waldfläche eines Eigentümers oder einer Eigentümerin innerhalb eines Forstreviers wird zwischen betriebsplanpflichtigem (mehr als 25 ha) und nicht betriebsplanpflichtigem (weniger als 25 ha) Waldeigentum unterschieden. Für nicht betriebsplanpflichtige Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer gelten folgende Bestimmungen: 1. Gemäss § 20 des kantonalen Waldgesetzes ist jeder Holzschlag bewilligungs- oder meldepflichtig. Eine Meldung an den Revierförster ist notwendig für Holzschläge im Rahmen von Pflegearbeiten, sowie für die eigene Brennholz- und Nutzholzversorgung. Alle anderen Holzschläge sind bewilligungspflichtig.

Entsorgungskalender Pfeffingen Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Papier-/Kartonsammlung Metall

findet statt am Dienstag, 8. September 2026 Mittwoch, 16. September 2026 Montag, 21. September 2026 Mittwoch, 23. September 2026 Mittwoch, 30. September 2026 Mittwoch, 21. Oktober 2026

2. Zuständige Behörde für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum ist der Revierförster oder die Revierförsterin jener Gemeinde, in der das Waldeigentum liegt. Er oder sie nimmt die Meldung über geplante Holzschläge entgegen, zeichnet die Bäume an und entscheidet über die Bewilligungspflicht. 3. Die Holzschlagbewilligung kann mit Auflagen und Bedingungen versehen werden. Der Bewilligungsentscheid ist beim Amt für Wald beider Basel anfechtbar. 4. Für Saaten und Pflanzungen im und zur Neuanlegung von Wald dürfen ausschliesslich Saatgut und Pflanzen verwendet werden, deren Herkunft bekannt und dem Standort angepasst ist. 5. Holzschläge ohne Bewilligung oder Meldung, die Missachtung der Bewilligung oder der darin aufgeführten Auflagen und Bedingungen sind als Übertretungen im Sinne der eidgenössischen und kantonalen Waldgesetzgebung strafbar. Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer wenden sich bei Fragen im Zusammenhang mit ihrem Waldeigentum an den Revierförster oder die Revierförsterin. Von ihm oder ihr erhalten Sie die notwendigen Auskünfte über Nutzung und Pflege im Wald. Dort können auch die benötigten Gesuchsformulare für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Wald bezogen werden. Amt für Wald beider Basel

Baupublikation Baugesuch Nr. 1093/2026 Gesuchsteller/in: Planeco GmbH, Schorenweg 9, 4144 Arlesheim

Projekt: Solaranlage, Parz. 28, Hauptstrasse 41, Pfeffingen Projektverfasser/in: Planeco GmbH, Schorenweg 9, 4144 Arlesheim Auflagefrist: 14. September 2026 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Baugesuchs-Pläne können unter folgendem Link online eingesehen werden: https:// bgauflage.bl.ch/2772 Zudem liegen die Pläne auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

ABSTIMMUNG

C ÄCILIENCHOR

WEINBAUGENOSSENSCHAF T

Zwangskorsett für Gemeinden

Doppeltes Jubiläum

Räbwach bim Wächterhüsli

Wenn heute ein Grundstück eingezont oder umgezont wird, kann dessen Wert erheblich steigen. Dieser sogenannte Planungsmehrwert entsteht durch politische Entscheide der Gemeinde – und nicht durch eine Leistung der Grundeigentümer. Seit Jahren haben Gemeinden die Möglichkeit, auf solchen Mehrwerten eine Abgabe zu erheben und die Einnahmen für öffentliche Aufgaben einzusetzen, beispielsweise für den Bau eines Kindergartens oder notwendige Infrastruktur. Die nun zur Abstimmung stehende Initiative des Hauseigentümerverbands und der dazugehörige Gegenvorschlag wollen diese Mehrwertabgabe jedoch unnötig begrenzen. Damit wür-

Gleich zwei Jubiläen geben Anlass zum gemeinsamen Singen und Feiern: Der Cäcilienchor Aesch blickt auf 140 Jahre Chorgesang zurück, während der Verband für Katholische Kirchenmusik Baselland/Basel-Stadt sein 40-jähriges Bestehen in seiner heutigen Form feiert. Aus diesem Anlass laden beide Organisationen am Samstag, 5. September, um 17 Uhr Kirchenchöre und Singbegeisterte aus der Region zu einem gemeinsamen Festgottesdienst mit anschliessender Feier in die Katholische Kirche Aesch ein. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Musizieren. Gastsängerinnen und Gastsänger aus Kirchenchören der Region Basel sowie weitere interessierte Sängerinnen und Sänger werden gemeinsam mit dem Cäcilienchor Aesch einen Festgottesdienst gestalten. Auf dem musikalischen Programm stehen Werke von Schweizer Komponisten, darunter Martin Vogt, Friedrich Hegar, Iso Rechsteiner und Peter Zwyssig, für Soloquartett, Chor und Orgel. Das Doppeljubiläum soll deshalb nicht nur Vergangenes würdigen, sondern vor allem die Freude am gemeinsamen Singen weitertragen und die Vernetzung der Kirchenchöre über Pfarrei- und Kantonsgrenzen hinweg stärken. Wir freuen uns auf ihre Teilnahme. David Rossel, Dirigent Cäcilienchor Aesch

Das Herbsten hat bereits begonnen. In der Klus ist damit eine der spannendsten Zeiten des Jahres angebrochen – und gleichzeitig steht auch die Räbwach bim Wächterhüsli wieder vor der Tür. Vom 6. September bis am 11. Oktober laden die Aescher Räbwächter jeweils sonntags von 11 bis 17 Uhr zur Eigengewächswirtschaft im Rebberg ein. An jedem Wochenende übernehmen andere Gastgeberinnen und Gastgeber das Wächterhüsli. Die Räbwach bietet eine schöne Gelegenheit, die Klus während des Herbstens zu erleben. Den Auftakt macht am 6. September die Zunft zu Wein- und Herbergsleuten Aesch. Am 13. September sind D’Räbwächtler die Gastgeber. Am 20. September lädt die E. E. Zunft zu Rebleuten ein. Gleichzeitig ist auch das Ruinenbeizli im oberen Tschäpperli geöffnet – ein guter Grund, an diesem Sonntag die Klus zu erkunden. Am Wochenende vom 26. und 27. September empfängt die Familie

den die Gemeinden in ein enges Korsett gezwängt. Die beiden Vorlagen stellen deshalb keinen ausgewogenen Kompromiss dar, sondern verlagern die Kosten einseitig zu Lasten der Gemeinden – und somit zu Lasten uns aller. Denn die Gemeinden müssen auch künftig die notwendige Infrastruktur finanzieren. Wenn ihnen gleichzeitig ein Teil der Einnahmen aus Planungsmehrwerten entzogen wird, bleiben sie auf diesen Kosten sitzen. Gerade angesichts der teilweise desolaten Finanzlage vieler Baselbieter Gemeinden wäre das der falsche Weg. Deshalb stimme ich 2× Nein zum unfairen Scheinkompromiss. Jan Kirchmayr, Landrat SP

V E R E I N S N AC H R I C H T E N Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, von 20.00–22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Auskunft über info@mvaesch, www.mvaesch.ch oder bei jedem Vereinsmitglied. Pfadi Bärenfels. Für Kinder von 4–16 J. / Biber, 4–6 J. / Wölfe, 6–10 J. / Pfadis, 10–16 J. Kontaktpersonen: Puk und Jalua. info@pfadibaerenfels. ch, www.pfadibaerenfels.ch Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Bäni, Hauptstrasse 33, 4147 Aesch, baeni.a@bluewin.ch; Fränzi Ramseier, Zelgliweg 6, 4148 Pfeffingen, f.ramseier@intergga.ch Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht. Kontakt: sk-aesch-sekretariat@gmx.ch. Weitere Infomationen unter: www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Co-Präsidium: Pascale Schnell (076 831 29 12) und Jean-Pierre Müller (076 472 15 13), info@ sp-aesch-pfeffingen.ch, Wir ergreifen Partei für ein soziales Aesch und Pfeffingen!

Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, MeyerStrasse 15, 4147 Aesch, 061 751 30 91 oder www. tcangenstein.ch Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25. Attraktives Aesch. Präsidentin: Valerie Lauper, valerie.lauper@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. Internet: www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Proben und weitere Infos siehe www.bacchanalchor.ch. Kontakt: Ingo Koch/Jutta Reisen, info@bacchanalchor.ch Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30. Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook.com oder www.bcaesch.ch

G OT T ES D I E N S T E Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch

Donnerstag, 10. September 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel

Samstag, 5. September 17.00 Jubiläumsgottesdienst Kirchenmusikverband BL/BS

Amtswoche: 5. bis 11. September Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00

Sonntag, 6. September 9.30 Eucharistiefeier ANZEIGE

Mittwoch, 9. September 9.15 Eucharistiefeier, anschliessend Kirchenkaffee im Pfarrhof Donnerstag, 10. September 10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrum

Festgottesdienst 40 Jahre kath. Kirchenmusik BS/BL und 140 Jahre Cäcilienchor Aesch Samstag, 5. September, 17.00 Uhr in der Katholischen Kirche Aesch

Kamber-Karrer-Schmidlin ihre Gäste. Sie startet bereits am Samstagabend, bevor die Räbwach am Sonntag weitergeht. Am 4. Oktober übernimmt das Sabay Beizli, und am 11. Oktober bildet die Bürgergemeinde Aesch den Abschluss der diesjährigen Räbwach. Gerade die unterschiedlichen Gastgeber machen den Reiz dieser sechs Wochen aus. Ein grosser Dank gilt allen Gastgeberinnen und Gastgebern sowie den Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Einsatz dafür sorgen, dass das Wächterhüsli auch dieses Jahr wieder zu einem lebendigen Treffpunkt in der Klus wird. Wir laden die Bevölkerung von Aesch und der ganzen Region herzlich ein, während der kommenden Wochen in die Klus zu kommen und einige gemütliche Stunden im Rebberg zu verbringen. Wir freuen uns auf viele schöne Begegnungen bei der Räbwach bim Wächterhüsli. Der Vorstand, Weinbaugenossenschaft Aesch

16.30 Rosenkranzgebet

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 6. September 10.00 Gottesdienst. Reformierte Kirche Aesch. Mit Pfarrer Ingo Koch. Kollekte: HEKS Rumänien

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60 Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder- und TeenagerProgramm (0 bis 15 Jahre). Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen. Alle weiteren Informationen sowie unsere Kleingruppenangebote sind auf www.cbz.ch zu finden.


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INSERATE

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Country-Power in der Gartenstadt Am Samstag, 5. September, wird die Gartenstadt zur Bühne für Country, Blues, Rock’n’Roll und schwungvollen Line Dance. Tuff Enuff und Alex Klein und Band sorgen von 11 bis 16 Uhr für den passenden Sound, während die Showgruppe von OneTwo Line Dance echtes Nashville-Flair nach Münchenstein bringt. Cowboyhut zurechtrücken, Stiefel schnüren und ab in die Gartenstadt: Am grossen Country-Samstag steht die Musik im Zentrum.

Mit Tuff Enuff reist eine sechsköpfige Band aus dem Zürcher Oberland an, die seit 2008 mit Country, Blues und Rock’n’Roll für ordentlich Dampf sorgt. Dazu bringt Alex Klein und Band ehrlichen Country-Sound auf die Bühne. Von 11 bis 16 Uhr darf mitgewippt, mitgesungen und natürlich getanzt werden.

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Und weil so viel Bewegung hungrig macht, glüht ab 11 Uhr auch der Grill. Line Dance mit Heimvorteil Für besonders viel Lokalkolorit sorgt OneTwo Line Dance. Die Tanzschule aus dem Baselbiet betreibt ihr Tanzlokal in Reinach und hat eine eigene Tanzgruppe in Münchenstein. Auf der Bühne zeigt ihre Showgruppe von 11 bis 14 Uhr, wie aus präzisen Schritten, guter Musik und sichtbarer Freude echtes Country-Feeling entsteht. Heimspiel bestanden, bevor der erste Stiefel überhaupt den Takt verpasst.

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WochenBlatt

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Wie sich das Digitale in unser Leben gräbt Spielabend für LUDOTHEK

Erwachsene Die Ludothek lädt zu einem gemütlichen Spielabend für Erwachsene ein. In entspannter Atmosphäre können Brett-, Karten- und Grossspiele aus dem Sortiment der Ludothek entdeckt und gemeinsam gespielt werden. Ob Strategie-Fan, Würfel-Ass oder Karten-Profi – für jeden ist etwas dabei. Anfänger und erfahrene Spielefans sind gleichermassen willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist gratis, es wird jedoch eine freiwillige Kollekte erhoben. Der Spielabend findet statt am Dienstag, 8. September, um 19 Uhr in der Ludothek an der Stöckackerstrasse 30 (1. Stock). Wir freuen uns auf einen geselligen Abend! Patricia Baumgartner, für das Ludotheks-Team

KIRCHE

Mani Matter neu sortiert

Gier nach Kupfer: «Slow Violence» vom Studio Lemercier.

Mit «Thresholds» zeigt das Studio Lemercier eine Ausstellung zwischen Technologiekritik und Lichtspiel im Haus der elektronischen Künste. Sina Aebischer Zwei Wände, ein leicht erhöhter Boden. Schmale helle Linien entstehen, ziehen ein Raster in die Dunkelheit. Dann kommt Licht, in einer Ecke wird eine Fläche aufgezogen, die sich durch den Raum schiebt, grösser wird. «Edges» heisst die erste Installation der neuen Ausstellung im Haus der elektronischen Künste in Münchenstein. Darin lässt das Kunstduo-Studio Lemercier aus Brüssel mit einfachen Mitteln optische Illusionen entstehen. Aus Licht wird Dreidimensionalität, eine Spielerei, die beim Zuschauen Spass macht. Künstler Joanie Lemercier und Kuratorin Juliette Bibasse zeigen in den ersten Werken der Ausstellung «Thresholds» ihre Faszination für Technologien und machen dabei gleichzeitig sichtbar, wie schnell manipuliert werden kann, was wir sehen. Es dauert dann auch nicht lange, bis die Faszination kippt und Kritik laut wird. Lemercier ist Klimaaktivist, seit ein paar Jahren fliegt er nicht mehr. Mit Bibasse ist er auf einem Frachtsegelschiff in die USA gereist, wo sie unter anderem Kupferminen in Utah filmten. Die Erlebnisse dieser speziellen Reise haben auch einige der dreizehn Kunstwerke der Ausstellung inspiriert.

FOTOS: ZVG/HEK

Werte und überschrittene Grenzen So folgt auf die schönen Lichtspiele am Anfang des Rundgangs die Gegenüberstellung zweier Werke, die auf einen Schlag sichtbar machen, welchen Preis die Natur für die Technologie bezahlt. Während auf der einen Seite das Wachstum digitaler Infrastrukturen visualisiert wird, laufen auf der anderen Seite auf zwei Bildschirmen Videoaufnahmen der riesigen Kupferminen in Utah: Kupfer wird beispielsweise in Datenzentren genutzt, die in grossen Mengen gebaut werden. Die Aufnahmen des Kupferabbaus wirken surreal, Lastwägen wirken in der Landschaft verschwindend klein, im Hintergrund ragen Berge in den Himmel. Mit dem Studio Lemercier ist im HEK also ein Duo zu Gast, das selbst viel mit Technologie arbeitet und gleichzeitig hinterfragt, was das für die Welt bedeutet. Die aktuelle Ausstellung trägt den Untertitel «Von den Werten, die wir setzen, und den Grenzen, die wir überschreiten». Lemercier und Bibasse wollen das Publikum dazu anregen, über den eigenen Gebrauch von Technologie und den damit zusammenhängenden Verbrauch von Ressourcen nachzudenken.

Zwischen Natur und Zerstörungswut Das tun sie ohne erhobenen Zeigefinger und mit einer fast schon zärtlichen Betrachtung der Umwelt. Mit Bildern vom Ozean, einer Installation, in der Lichtflecken auf einer Meeresoberfläche tanzen. Sie nutzen natürliche Effekte, lassen Wassertropfen Bewegung in Lichtraster bringen, beobachten, wie der Wind Papierstrukturen bewegt.

«Dr Eskimo», «Ds Zündhölzli», «Hemmige» – wer kennt sie nicht, die Lieder von Manni Matter (1936–1972)? In diesem Jahr würde der Berner Chansonier seinen 90. Geburtstag feiern, wenn er nicht viel zu früh bei einem Autounfall gestorben wäre. Am Mittwoch, 9. September, 19.30 Uhr im Ref. KGH, Lärchenstr. 3, widmen wir Mani Matter einen Abend. Bernhard Rothen, ehemaliger Pfarrer vom Basler Münster, hat in dessen freigegebenen Nachlass geforscht und spannende Entdeckungen gemacht. Er beleuchtet das Werk Matters aus einer neuen, nämlich theologischen Perspektive und lässt uns staunend miterleben, wie tief die Gedanken sind, die in Liedern wie «Ahneforschig» so einfach daherkommen. Pfarrer Markus Perrenoud

SCHULR AT

Wahl des Schulratspräsidiums

Licht und Schatten: «Edges» vom Studio Lemercier. Die Werke in «Thresholds» sind langsam. Beim Gang durch die Räume muss man sich Zeit lassen, um Details zu erkennen, und gerät dabei in ein Spannungsverhältnis zwischen Natur und Zerstörungswut. Lemercier und Bibasse erzählen eine Geschichte, die mit Freude anfängt und kritisch weitergeht. Zu Ende geschrieben wird das Ganze von einem 25-minütigen Film. Er trägt den Titel «Slow Violence». Lemercier hat dafür Aufnahmen vom Hambacher Forst, Europas grösstem

Braunkohletagebau, zusammengeschnitten. Entstanden ist ein audiovisuelles Erlebnis, das das Publikum nach den langsameren Werken wieder wach rüttelt und mit einem treibenden Rhythmus und dystopischen Bildern dazu aufruft, aktiv zu werden. «Slow Violence» markiert den Moment, in dem das Studio Lemercier ganz direkt politisch wird. Und sich neu ausrichtet, weil das Duo nicht gegen Technologie, aber für eine andere Zukunft kämpft.

Nach dem Rücktritt der langjährigen Schulratspräsidentin Christine Moll aus dem Kindergarten- und Primarschulrat per Ende Juli hat der Schulrat in seiner August-Sitzung eine neue Schulratspräsidentin gewählt. Für die kommende Legislatur übernimmt Moni Altermatt das Amt, das Vizepräsidium hält weiterhin Mathias Würsch inne. Der Schulrat dankt Christine Moll für ihr grosses Engagement als Schulratspräsidentin. In ihrer acht Jahre währenden Amtszeit brachte sie viele wertvolle Impulse ein und prägte die Arbeit des Schulrats nachhaltig. Der Schulrat wünscht Christine Moll alles Gute beruflich wie privat und viel Erfolg mit ihrer neuen beruflichen Herausforderung. Kindergarten- und Primarschulrat Münchenstein

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M Ü NC H E N S T E I N

Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36

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Weitere Informationen sowie Newsletter-Abo siehe www.muenchenstein.ch

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE MÜNCHENSTEIN www.muenchenstein.ch

gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Nr. 2026-0626 Gesuchsteller: Christoph Merian Stiftung, Tibor Turek, St.Alban-Vorstadt 12, 4002 Basel Projekt: Umbau Brauerei / Gastrobetrieb / Aussenbewirtung, Parzelle: 2285, D/3532, Frankfurt-Strasse 21, 4142 Münchenstein Projektverfasser: ae2p architekten gmbh, Nik Döbeli, Aeschenplatz 6, 4052 Basel Auflagefrist: 14. September 2026 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Personelles

Zur Pensionierung von Hanspeter Känel Per Ende September 2026 wird Hanspeter «Hampe» Känel seinen beruflichen Ruhestand antreten. Im November 2009 hat er seine Tätigkeit als Mitarbeiter in der Wasserversorgung Münchenstein aufgenommen. Somit gehörte Hanspeter Känel über rund 17 Jahre dem Team der Wasserversorgung an, das für den Betrieb und den Unterhalt der kommunalen Trinkwasserstruktur zuständig ist. Wir danken Hanspeter Känel für seine langjährige Treue und den engagierten Einsatz für die Einwohnerinnen und Einwohner Münchensteins. Für den neu beginnenden Lebensabschnitt wünschen wir ihm nur das Beste. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung Personelles

Herzliche Gratulation zum Dienstjubiläum von Silvia Canova Per Anfang September durfte Silvia Canova ihr 20-jähriges Dienstjubiläum für die Gemeinde Münchenstein feiern. Als Mitarbeiterin in der Gemeindebibliothek trägt sie seit zwei Jahrzehnten mit dazu bei, dass Einwohnerinnen und Einwohner Münchensteins jeden Alters sich in der Bibliothek begegnen und sich niederschwellig und kostengünstig mit den unterschiedlichsten Medien versorgen können. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung gratulieren Silvia Canova herzlich zum Dienstjubiläum und danken ihr für ihre langjährige loyale Mitarbeit und ihr Engagement.

Einladung zur Gemeindeversammlung Mittwoch, 23. September 2026, 19.30 Uhr im KUSPO Bruckfeld, Loogstrasse 2 Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2026 2. Einführung der ausserordentlichen Gemeindeorganisation (Einwohnerrat) 3. Teilrevision Abfallreglement – Abfallgrundgebühr 4. Ausdehnung des Geltungsbereichs Parkierreglement – Quartier Heiligholz 5. Einmietung Gemeindeverwaltung im Spenglerpark – Ausgabengenehmigung 6. Verschiedenes 6.1 Entgegennahme Antrag § 68 i. S. autoarmes und autofreies Bauen Die Teilnehmenden der Gemeindeversammlung werden gebeten, den Stimmrechtsausweis als Nachweis für die Stimmberechtigung mitzuführen. Dieser wird am Eingang zum KUSPO von den Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung kontrolliert. Es werden keinerlei Personendaten erfasst. Der Ratschlag und die weiterführenden Dokumentationen können auf der Website der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Organisation > Politik > Gemeindeversammlungen > 23. September 2026 Gemeindeversammlung» heruntergeladen werden. Der ausführliche Ratschlag kann überdies kostenlos abonniert oder im Einzelfall bei der Gemeindeverwaltung bestellt oder bezogen werden. Ausserdem liegt der Ratschlag in der Apotheke Zollweiden auf. Der Gemeinderat

Wohin mit nicht alltäglichen Haushaltsabfällen?

Sonderabfallsammeltag am 5. September Haushalt-Sonderabfälle bedeuten eine Gefahr für Boden, Luft und Wasser. Die umweltgerechte Entsorgung dient der Erhaltung unserer Lebensqualität. Problemabfälle gehören unter keinen Umständen in den Kehricht oder in die Kanalisation. Damit alle Gifte, die sich im Laufe der Zeit in Putzschränken, Hausapotheken, Kellern und Garagen angesammelt haben, fachgerecht entsorgt werden können, führt die Gemeinde Münchenstein am Samstag, 5. September 2026, von 8.30 bis 13.30 Uhr auf dem Werkhof-Areal an der Pumpwerkstrasse 7 eine Sammelaktion für Sonderabfälle durch. Angenommen werden unter anderem Farben und Lacke, Klebstoffe und Harze, Reinigungsmittelreste, Lösungsmittel, Mineralöle, Emulsionen, Medikamente, Säuren und Laugen, Pflanzenschutz- sowie Schädlingsbekämpfungsmittel, Chemikalien, Batterien, Bleiakkumulatoren und Spraydosen. Bitte möglichst in Originalverpackung zur Sammelstelle bringen und flüssige Sonderabfälle auf keinen Fall mischen. Nicht angenommen werden Sonderabfälle aus Gewerbe und Industrie, allgemein häusliche oder kompostierbare Abfälle, Tierkadaver, Munition, Sprengstoff und radioaktive Abfälle. Die Bauverwaltung

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Wie inklusiv ist Münchenstein?

Runder Tisch am 24. September Die Gemeinde Münchenstein führt einen Inklusionscheck durch. Dieser soll dazu beitragen, Hürden für Menschen mit Behinderungen abzubauen und deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu verbessern. In diesem Zusammenhang findet am Donnerstagabend, 24. September 2026, ein Runder Tisch statt im KUSPO Bruckfeld von 18.00 bis 21.00 Uhr. Einwohnende mit und ohne Behinderungen werden zur Mitwirkung eingeladen. Besonders gefragt sind Menschen mit psychischen Behinderungen, Neurodivergenzen, chronischen Krankheiten, Mobilitätsbehinderungen, Seh- und Hörbehinderungen sowie mit altersbedingten Einschränkungen. Willkommen sind nicht nur Einwohnerinnen und Einwohner, sondern auch weitere Personen mit einem Bezug zu Münchenstein (z. B. Arbeitnehmende, Auszubildende etc.) sowie Angehörige von Menschen mit Behinderungen und Fachpersonen. Anmeldungen werden gerne bis und mit 11. September 2026 von Andreas Iten, Leiter Bevölkerungsdienste, entgegengenommen: andreas.iten@muenchenstein.ch, Tel. 061 416 11 33. Behindertenkommission Münchenstein Fernwärmeausbau Grubenstrasse

Neue Wärmeleitungen Entwicklung Areal Bruckfeld

Öffentliche Veranstaltung am 29. Oktober Das gemeindeeigene Areal Bruckfeld weist eine Grösse von rund 20 000 Quadratmetern auf und liegt zentral innerhalb des Gemeindegebietes, unterhalb der katholischen Kirche. Im Norden sowie im Süden wird es durch bestehende Wohnhäuser begrenzt. Das Kultur- und Sportzentrum KUSPO befindet sich in direkter Nachbarschaft. Dem Gemeinderat ist es ein wichtiges Anliegen, auf dem eigenen Land ein Planungsverfahren durchzuführen, um für die Zukunft ein nachhaltiges Wohnquartier zu schaffen. In diesem Zusammenhang lädt der Gemeinderat die Bevölkerung am Donnerstag, 29. Oktober 2026, von 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr zu einem öffentlichen Anlass im KUSPO Bruckfeld ein. Ziel der Veranstaltung ist es, über den aktuellen Stand der Planung zu informieren. Überdies erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich direkt mit den Projektbeteiligten auszutauschen und ihre Anliegen für die weitere Planung einzubringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich Weitere Informationen zum Areal Bruckfeld siehe www.areale.mstein.ch/bruckfeld Der Gemeinderat

Zurzeit wird im Auftrag der Primeo Wärme AG das bestehende Fernwärmenetz in der Grubenstrasse weiter ausgebaut. Wie die Bauleitung des Projekts mitteilt, werden hierfür seit Ende August 2026 bis voraussichtlich Sommer 2027 neue Wärmeleitungen im Abschnitt zwischen Emil Frey-Strasse und Dammstrasse verlegt. Die Arbeiten erfolgen in mehreren Etappen. Da die Leitungen punktuell in der Strassenmitte gebaut werden, können die Zufahrten von Liegenschaften temporär lediglich über ein Einbahn-Regime oder eine SackgassenZufahrt sichergestellt werden. Während der Bauarbeiten können Behinderungen und Einschränkungen der Zufahrten nicht vermieden werden. Liegenschaften, die durch die jeweiligen Bauabschnitte besonders betroffen sind, werden durch die Bauleitung benachrichtigt. Die Bauverwaltung

Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum Das Amt für Wald und Wild beider Basel teilt mit, dass gemäss dem kantonalen Waldgesetz vom 11. Juni 1998 die Fläche des Waldeigentums massgebend für die Bewilligungspflicht für Holzschläge ist. Ausgehend von der Waldfläche einer Eigentümerschaft innerhalb eines Forstreviers wird zwischen betriebsplanpflichtigem (mehr als 25 ha) und nicht betriebsplanpflichtigem (weniger als 25 ha) Waldeigentum unterschieden.

Gemeinde Münchenstein Einladung zur

Gemeindeversammlung Mittwoch, 23. September 2026, 19.30 Uhr KUSPO Bruckfeld, Loogstrasse 2

Für nicht betriebsplanpflichtige Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer gelten folgende Bestimmungen: 1. Gemäss §20 des kantonalen Waldgesetzes ist jeder Holzschlag bewilligungs- oder meldepflichtig. Eine Meldung an den Revierförster ist notwendig für Holzschläge im Rahmen von Pflegearbeiten sowie für die eigene Brennholz- und Nutzholzversorgung. Alle anderen Holzschläge sind bewilligungspflichtig. 2. Zuständige Behörde für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum ist der Revierförster jener Gemeinde, in der das Waldeigentum liegt. Er oder sie nimmt die Meldung über geplante Holzschläge entgegen, zeichnet die Bäume an und entscheidet über die Bewilligungspflicht. 3. Die Holzschlagbewilligung kann mit Auflagen und Bedingungen versehen werden. Der Bewilligungsentscheid ist beim Amt für Wald und Wild beider Basel anfechtbar. 4. Für Saaten und Pflanzungen im und zur Neuanlegung von Wald dürfen ausschliesslich Saatgut und Pflanzen verwendet werden, deren Herkunft bekannt und dem Standort angepasst ist. 5. Holzschläge ohne Bewilligung oder Meldung, die Missachtung der Bewilligung oder der darin aufgeführten Auflagen und Bedingungen sind als Übertretungen im Sinne der eidgenössischen und kantonalen Waldgesetzgebung strafbar. Waldeigentümerschaften wenden sich bei Fragen im Zusammenhang mit ihrem Waldeigentum an den Revierförster, per E-Mail an forstbetriebam@buerger-muenchenstein.ch oder unter Tel. 061 411 39 40. Dort werden die notwendigen Auskünfte über Nutzung und Pflege im Wald erteilt. Darüber hinaus können dort die benötigten Gesuchformulare für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Wald bezogen werden. Die Gemeindeverwaltung Asiatische Hornisse

Weiterbildungskurse zur Bekämpfung Die Asiatische Hornisse breitet sich in der Nordwestschweiz rasant aus und setzt der einheimischen Insektenwelt stark zu. Dementsprechend ist die Bevölkerung dazu aufgerufen, gefundene Nester über die Plattform https://asiatischehornisse.ch zu melden. Um in Zukunft für die Eindämmung der Asiatischen Hornisse besser gerüstet zu sein, bietet die Koordinationsstelle Asiatische Hornisse im Auftrag der Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt ab September 2026 Kurse an, welche die Vermittlung von Kenntnissen zur Biologie sowie zu Such- und Bekämpfungstechniken für das invasive Insekt beinhalten. Dies soll dazu beitragen, wirksame Massnahmen zur Eindämmung zu ergreifen und gleichzeitig die Umwelt sowie einheimische Wespenarten zu schützen.

Die Kurse richten sich an Personen, die aktiv dazu beitragen wollen, die Gesellschaft und die Biodiversität zu schützen und die Asiatische Hornisse und ihre Nester sicher zu erkennen und ohne Biozid zu bekämpfen. Anmeldung und weitere Informationen per E-Mail an maria.corpataux@icloud.com oder telefonisch unter 078 830 65 33. Die Bauverwaltung Bewegen im Wasser

Schwimmunterricht Primarstufe ist gestartet Der Lehrplan 21 beinhaltet im Fachbereich «Bewegung und Sport» Kompetenzen im Bereich «Bewegen im Wasser». Dieser Teil des Lehrplans gilt allerdings nur für Schulen mit Zugang zu entsprechender Infrastruktur. Da Münchenstein über kein Frei- oder Hallenbad verfügt, in dem man ganzjährig Schwimmunterricht anbieten kann, bestand bislang auch kein entsprechendes Angebot.

Der Gemeinderat, die Schulleitung und die Verwaltung sind allerdings der Meinung, dass das Schwimmen eine elementare Fähigkeit ist. Jeder Mensch kann in eine Situation geraten, in der Schwimmkenntnisse überlebenswichtig sind. Ausserdem: Können Kinder nicht schwimmen, sind sie von gemeinsamen Aktivitäten mit anderen Kindern an und im Wasser prinzipiell ausgeschlossen. Aus diesem Grund wurde beschlossen, auf das Schuljahr 2026/2027 hin einen Schwimmunterricht einzuführen. Der Schwimmunterricht findet jeweils ganzjährig an drei Vormittagen während der Unterrichtszeit im Aquabasilea in Pratteln statt. Seit dem Start ins neue Schuljahr 2026/2027 durften mittlerweile alle Klassen in den Genuss des Schwimmunterrichts kommen. Voller Vorfreude stiegen die Kinder jeweils in den Car. Der Hin- und Rücktransport der Schulkinder wird durch die Eurobus AG sichergestellt. Der Schwimmunterricht wird durch das professionelle Team von Basel Aquatics durchgeführt. Für die Lehrpersonen war es insbesondere eine grosse Freude mitzuerleben, wie stolz jene nichtschwimmenden Kinder waren, die zum ersten Mal aktive Erfahrungen im Wasser sammeln konnten. Schulleitung Primarstufe und Gemeindeverwaltung

(Fortsetzung auf Seite 27)

Gemeinde Münchenstein

Runder Tisch Wie inklusiv ist Münchenstein? Donnerstag, 24. September 2026 18.00 bis 21.00 Uhr KUSPO Bruckfeld Anmeldeschluss 11. September 2026

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M Ü NC H E N S T E I N

WochenBlatt

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE MÜNCHENSTEIN www.muenchenstein.ch

gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

(Fortsetzung von Seite 26)

Robinsonspielplatz

Familiengrill und Robi-Fest

Robi-Fest ganz nach dem Motto «Kinder unter sich». Alle Kinder sind herzlich eingeladen - eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Fest wird von den Kindern gemeinsam mit dem Robi-Team auf die Beine gestellt. Weitere aktuelle Infos zum Robinsonspielplatz siehe www.robi.mstein.ch Das Team des Robinsonspielplatzes Schulergänzende Betreuung SEB

Herbstferienbetreuung für Kindergartenund Primarschulkinder

Morgen Freitag, 4. September 2026, findet von 18.00 bis 20.00 Uhr ein weiterer Familien-Grillabend auf dem Areal des Robinsonspielplatzes statt. Für die Grilladen sind die Gäste selbst verantwortlich. Das Robi-Team feuert den grossen Grill ein – je nach Situation den Gasgrill. Wasser, Sirup, Geschirr und Besteck werden zur Verfügung gestellt. Am Folgetag, dem Samstag, 5. September 2026, steigt von 16.00 bis 20.00 Uhr das

In der ersten Woche der Schulherbstferien, vom Montag, 28. September, bis und mit Freitag, 2. Oktober 2026, bietet die Schulergänzende Betreuung (SEB) eine Ferienbetreuung mit abwechslungsreichem Programm an. Das Angebot besteht jeweils von 8.00 bis 18.00 Uhr am Standort der SEB Lange Heid und kann ganztags, halbtags mit oder ohne Frühstück sowie Mittagessen gebucht werden. Die Mindestbelegung beträgt einen Tag. Anmeldungen werden bis und mit Montag, 14. September 2026, entgegengenommen. Die Anmeldeunterlagen sowie weitere Informationen sind auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter dem Suchbegriff «Ferienbetreuung während der Schulferien» zu finden. Das Team der Schulergänzenden Betreuung

PR. Bevor die Expo «Auto/Mobil Basel» am 4. September in der St. Jakobshalle bereits zum 21. Mal die Türen öffnet, findet um 10 Uhr eine öffentliche Diskussionsrunde statt, die der Frage nachgeht, ob die E-Mobilität jetzt definitiv durchstartet und was noch mögliche Hürden sind. Die Auto/Mobil Basel dauert von Freitag bis am Sonntag. Die Expo bietet nicht nur schöne Autos und viele Neuheiten, sondern auch Unterhaltung für die ganze Familie. Es bestehen Verpflegungsmöglichkeiten und es gibt wieder eine Hüpfburg für Kinder. Der Eintritt ist an allen drei Tagen kostenlos. Die 21. Ausgabe der Auto/Mobil Basel steht im Zeichen der Vielfalt und der Neuheiten. Zahlreiche neue Marken werden präsentiert. So zum Beispiel die amerikanische Marke Lucid oder die chinesischen Marken BYD,

Zeekr, BAIC oder GAC. Getragen wird die Auto Expo neu durch die beiden Verbände Autogewerbeverband (AGVS) beider Basel und Automobil Club der Schweiz (ACS), Sektion beider Basel. Ganz nach dem Motto: Eine Messe von den Garagisten für die Autofahrerinnen und Autofahrer. Organisiert wird die Messe durch den ACS. Präsentiert werden 250 Neuwagenmodelle von über 40 Marken. Darunter viele Elektro- und Hybridfahrzeuge sowie Autoneuheiten. Wir erwarten zahlreiche Schweizer Premieren. Zusätzlich zur Präsentation der Fahrzeuge in den Ausstellungshallen bietet sich im Aussenbereich der St. Jakobshallen die Möglichkeit, ausgewählte Modelle gleich auch Probe zu fahren. Alle Infos und die Übersicht über die ausgestellten Highlights finden Sie auf www.automobilbasel.ch

G OT T ES D I E N S T E Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 6. September, Ökumenischer Gottesdienst 10.15 Kath. Kirche mit Kinderkirche. Predigt: Pfr. M. Perrenoud und Pfr. F. Terrier. Kollekte: Gassenküche Basel. Anschliessend Apéro Donnerstag, 10. September 15.30 Stiftung Hofmatt. Demenz-Gottesdienst. Liturgie: Pfarrer M. Perrenoud Anlässe:

Stimmung! Freut euch auf einen gemütlichen baseldeutschen Leseabend voller Humor, Charme und feinsinniger Alltagsgeschichten. Amtswoche: 12. bis 18. September Pfr. Markus Perrenoud, 077 493 21 36

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Samstag, 5. September 11.00 Hochzeit und Taufe

Donnerstag, 3. September 14.00 KGH, Herren- und Damenjass

Sonntag, 6. September 10.15 Ökum. Gottesdienst mit Kinderkirche und anschl. Apéro im Pfarreiheim

19.30 KGH, Jubilate Chor

10.30 Ökum. Feldgottesdienst entfällt!

Freitag, 4. September 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 8. September 14.00 KGH, Kreativgruppe 18.30 KGH, Nähatelier Lorisa Mittwoch, 9. September 14.00 KGH, Kinderatelier 16.00 KGH, Jugendtreff «DO IT NOW» 19.30 KGH, Mani Matter Abend mit Pfr. Bernhard Rothen 20.15 KGH, Chor-Lab Donnerstag, 10. September 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer

Dienstag, 8. September 19.30 Info-Abend Firmung Mittwoch, 9. September 9.00 Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Freitag, 11. September 9.30 Ökum. Eltern-Kind-Treff im ref. KGH

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org

19.30 KGH, Jubilate Chor

Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen.

Vorankündigung:

Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30

Frauenzimmer, Baseldytsche Gschichte mit Ursula Rychen Donnerstag, 17. September, 19.00 im KGH. Wer Ursula Rychen kennt, weiss: Sie ist ein Garant für gute

Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.

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KIRCHE

BÜRGERGEMEINDE

Ökumenischer Gottesdienst

Dominik Muheim serviert «Soft Ice»

Leider musste der Verschönerungsverein Münchenstein den ökumenischen Feldgottesdienst auf dem Hof der Familie Banga absagen. Das anhaltend trockene Wetter verbietet es aus Brandschutzgründen den Feldgottesdienst auf dem Unter Gruth abzuhalten. Gerne laden wir die Bevölkerung zu einem ökumenischen Gottesdienst in der katholischen Kirche Münchenstein ein. Er findet am 6. September um 10.15 Uhr statt. Für Kinder gibt es einen speziellen Gottesdienst. Anschliessend sind die Teilnehmer zu einem Apéro eingeladen. Herzlich laden ein: die römisch-katholische Pfarrei Münchenstein, die reformierte Kirchgemeinde Münchenstein und der Verschönerungsverein Münchenstein. Jürg Marti, Präsident Verschönerungsverein Münchenstein ANZEIGE

Bürgergemeinde Münchenstein Die Kulturkommission lädt ein zu

SOFT ICE Comedyabend mit Dominik Muheim Wann

Freitag, 18. September 2026

Zeit

20.00 Uhr (Türöffnung 19.30 Uhr)

Wo

Trotte Münchenstein Hauptstrasse 25

AUTO - MESSE

Automobil Basel startet morgen

Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36

Eintritt CHF 25.– (Plätze nicht nummeriert) Tickets *eventfrog.ch * Apotheken Gartenstadt und Zollweiden * Gebrüder Loeliger Velos/Motorgeräte/ Mofas Anfahrt Tramlinie 10 bis Münchenstein Dorf Parking beim Friedhof

Coole Comedy: Am 18. September in der Trotte.

FOTO: ZVG

Die Kulturkommission der Bürgergemeinde Münchenstein freut sich, Dominik Muheim am 18. September in der Trotte begrüssen zu dürfen. Mit seinem Programm «Soft Ice» macht der Baselbieter Kabarettist Halt in Münchenstein und beschert dem Publikum einen Abend voller Lacher und tiefer Gedanken. Die Hochzeitsgesellschaft gespalten, der Champagner warm, und kurz vor der Trauung bleibt auch noch das Hochzeitsschiff mitten auf dem Bodensee stecken. Was also tun? Tätschmeister Muheim versucht, die Situation zu retten und setzt zu einer Rede an, die nicht nur die Gäste, sondern die gesamte Menschheit versöhnen soll. Eine Show über die Wi-

dersprüche unserer Zeit, serviert mit Muheimschen Augenzwinkern – satirisch, berauschend, berührend. Der Gewinner des Salzburger Stiers 2024 verstrickt sich in seinem neuen Soloprogramm im Wirrwarr der grossen Fragen, die das Leben kompliziert, aber auch erzählenswert machen. Dominik Muheim erlebt Geschichten, schreibt sie nieder und erzählt sie, sobald er auf einer Bühne steht. Der fünffache Poetry-Slam-Schweizermeister hat Castings gewonnen und wurde mit diversen Preisen ausgezeichnet. Die Kulturkommission freut sich auf diesen Abend und auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher in der Trotte. Sonja Salathe für die Kulturkommission

22.00, Sa–So 8.00–18.00, www.tgcm.ch, 061 413 13 00, info@tgcm.ch

40+. Auskunft: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, satus4142@gmx.ch

Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grun liberale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer.

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Dienstag ab 19.30 (ausser Schulferien) in der Aula Schulhaus Loog. Jugendschach jeden Freitag, 18.00–19.00. Auskunft: Hanspeter Marti, 061 411 2147.

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20.

Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19.00-20.00, Turnen mit Musik, Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Hugo Rapp, 079 874 56 17. info@sie-er-fitness.clubdesk.com. https://sie-er-fitness.clubdesk.com

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, 061 411 64 07, riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www. ig-dorf.ch

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Präsidentin: Veronica Münger, 079 656 45 71, veromue@hotmail.com

V E R E I N S N AC H R I C H T E N MÜNCHENSTEIN Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15, Turnhalle Loog. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Hermann Ehret, 061 711 67 80. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuen chenstein.com. Kontakt: Marie-France Berger, 076 382 28 65. Familienforum Münchenstein. Body Toning, Aqua-Gym, Power-Yoga/Pilates, div. Vorträge, Spielgruppen. Auskunft: Rita Zumbrunnen, 077 535 20 90, familienforummuenchenstein@gmail.com Familiengartenverein Münchenstein. Anmeldung für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Michel Hänggi, FamiliengartenVerein Münchenstein, 4143 Münchenstein, praesident@fgv-m.ch, www.fgv-m.ch Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdpmuenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Wir proben jeden Mittwoch von 19.30–21.15 im Franz Xaver Saal der kath. Kirchgemeinde, Loogstrasse 22. Auskunft: Nicole Schoch, 061 411 83 03, n.schoch@bluewin.ch, www.frauenchor-muenchenstein.ch Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im Golf-Shop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–

Jubilate Chor Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Marianne Häring, 061 751 52 69 und www.jubilate-mstein.ch. Wir freuen uns auf Sie. Männerriege Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2, Münchenstein. Mittwochs, 19.10–20.00: Turnen f. Männerturner und Senioren; 20.00–21.30: Faustball und Unihockey. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www. msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein. Musikprobe jeden Dienstag, 19.00, Aula Schulhaus Lange Heid. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. praesident@ mvmuenchenstein.ch, www.mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Mario Walter (Präsident). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein, oder kontakt@nvvm.ch – www.nvvm.ch Rückengymnastikgruppe in Münchenstein bietet jeweils mittwochs Rückentrainings mit dipl. Bewegungspädagogin in Turnhalle und Bad für Beweglichkeit, Kräftigung und Entspannung. U. Voegele, 061 603 80 05, www.discusherniebasel.ch SATUS TV Münchenstein, vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Polysportives Mädchenturnen ab 2. Kindergarten bis 9. Schuljahr, Badminton, Zumba, Yoga/Pilates, Fit for Fun gemischte Gruppe, gemischte Fitnessgruppe ab 60+, Frauenriege ab

Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, 061 413 13 00, www.tgcm.ch Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präsident: Michael Hochreutener, E-Mail info@ tc-muenchenstein.ch, www.tc-muenchenstein.ch

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NEIN zur Ernährungsinitiative

NEIN zur Neutralitätsinitiative

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Donnerstag, 3. September 2026

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D OR N AC H U N D D OR N E C K BE RG

WochenBlatt

Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36

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Budget 2027: Nun sind alle Klausuren öffentlich Der Prozess fürs Dornacher Budget 2027 startete diese Woche. Doch bereits bei der Planung einer gemeinsamen Infoveranstaltung knorzte es an der Gemeinderatssitzung. Ausserdem ging es um Geld fürs Kloster und um die nächste Gemeindeversammlung.

Müller, selbst Stiftungsrat, führte aus, der Betrieb sei in drei Sparten gegliedert: Hotellerie und Gastro, Kultur und Kirche. Die ersten beiden Sparten würden gut laufen, die Kirchensparte könne die Kosten jedoch nicht decken. Der Gemeinderat folgte schliesslich dem Antrag auf Erhöhung des jährlichen Beitrags einstimmig. Zusätzlich sprach er sich für die Gewährung eines Darlehens in der Höhe von 250 000 Franken aus. Urech erklärte, die Gemeinde könne das Darlehen leisten, da sich der Stiftungsrat bereiterklärte, dieses zu 1,6 Prozent zu verzinsen. Eine Grundpfandverschreibung auf ein unbebautes Grundstück, das dem Kloster gehört, sichere das Darlehen ab, so Urech. Fabian Mathiuet (Grüne) wollte wissen, wofür das Darlehen verwendet werde. Tschudin erklärte: «4,9 Millionen wurden bereits investiert, 1,2 Millionen an Investitionen fehlen noch. Es wird aktuell analysiert, was gemacht werden muss.»

Fabia Maieroni Den Diskussionen um das Budget 2026 hat der Solothurner Regierungsrat mit seinem Entscheid im Juni ein Ende gesetzt. Doch nun steht bereits die Erarbeitung des Budgets 2027 an. An der Gemeinderatssitzung vom Montag zeigte sich, dass der Graben zwischen MitteLinks und dem bürgerlichen Lager weiterhin besteht: Gemeindepräsident Daniel Urech (FWD/Grüne) hatte im Sommer zu Austauschterminen mit allen Parteien geladen. Ziel sei gewesen, den nächsten Budgetprozess «möglichst gut vorzubereiten und eine von den Parteien als angemessen erachtete Transparenz und Information sicherzustellen», heisst es in den Unterlagen zum Geschäft. Die Parteien zeigten sich mit den meisten der angedachten Massnahmen einverstanden. Gegen eine gemeinsame Einladung der Parteien und des Gemeinderats zu einer öf fent lichen Informations- und Austauschveranstaltung wehrten sich FDP und SVP allerdings. Urech betonte in der Sitzung, er bedauere diesen Entscheid. Daniel Müller (FDP) argumentierte, der ursprünglich geplante Termin vom 9. September wäre zu kurzfristig gewesen. «Eine Auseinandersetzung mit dem Inhalt in der kurzen Frist nach der ersten Klausur wäre nicht möglich gewesen», sagte er. Die FDP wolle ausserdem nicht als Einladerin auftreten. «Der Gemeinderat müsste einladen, nicht die Parteien.» Dominic Tschudin (SVP) liess verlauten, seine Partei habe an einer Mitgliederversammlung gegen die Mitorganisation einer solchen Veranstaltung gestimmt. «Wenn ich an die Veranstaltung vom letzten Jahr denke, kann man

Debatte über Ruderalflächen an der Burgstrasse Ringen um die Finanzen: Für den Gemeinderat steht am Freitag die erste Budgetklausur an. sie sich sparen. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.» Die Haltung der Bürgerlichen sorgte auf der anderen Seite des Sitzungstisches für Unverständnis: «Ihr schreibt immer, wie wichtig Meinungsbildung sei und dass ihr konstruktiv dabei sein wollt, aber ihr tragt die Massnahmen nicht mit. Wo würdet ihr konstruktiv mitarbeiten?», fragte Janine Eggs (FWD/Grüne). Nach langem Ringen um einen möglichen Ersatztermin, der eine längere Vorbereitungszeit gewährt, einigte sich der Rat schliesslich auf eine Veranstaltung am 23. September.

Öffentliche Budgetklausuren: mit 5 zu 2 Stimmen angenommen Uneinig waren sich die Ratsmitglieder auch darüber, ob alle Budgetklausuren öffentlich durchgeführt werden sollten. Bisher wurde jeweils die erste Klausur unter Ausschluss der Öffentlichkeit abgehalten. «Dem Vorwurf der fehlenden Transparenz soll mit der Öffnung aller Klausuren begegnet werden», erklärte Urech. Müller und Tschudin wollten die erste Budgetklausur allerdings nach wie vor ohne Zuschauerinnen und Zuschau-

er abhalten. Müller argumentierte: «Es ist ein FDP-Ansinnen, dass die Klausuren grundsätzlich öffentlich sein sollen. Aber für die erste Lesung soll das nicht gelten. Das ist der Raum, in dem der Gemeinderat sensible Themen besprechen kann.» Kevin Voegtli (SP) erwiderte, er habe noch nie einen Entscheid getroffen, den er öffentlich nicht auch so gefällt hätte. «Die erste Budgetlesung ist aus meiner Sicht die spannendste. Transparenter als das wird es nicht.» Dem pflichtete auch Maria Montero Immeli (Die Mitte) bei und ergänzte, dass der Freiraum einer nicht öffentlichen Sitzung beim letzten Mal nicht genutzt wurde. «Wir waren uns nach der ersten Sitzung ziemlich einig, und erst danach gab es Diskussionen.» Tschudin fragte rhetorisch, wie transparent es sei, wenn «hier 20 Leute sitzen». Urech unterstrich die Bedeutung, auch weil die Presse teilnehme, und betonte: «Ich sehe die kritischen Punkte auch. Aber wenn ich mich daran erinnere, was beim letzten Mal alles an diesen nicht öffentlichen Sitzungen an Vorschlägen gefallen sein soll, die ich nicht mitbekommen habe, dann finde ich es sinn-

FOTO: ARCHIV / ZVG

voll, dass wir die erste Sitzung auch öffentlich durchführen.» Am Ende entschied sich der Rat mit 5 zu 2 Stimmen für die öffentliche Durchführung aller Klausuren. Müller und Tschudin stimmten dagegen. Die erste Budgetklausur findet morgen Freitag statt.

Kloster Dornach erhält Darlehen und höheren Jahresbeitrag Neben dem Budget ging es um Geld für das Kloster Dornach, das mit finanziellen Schwierigkeiten kämpft. Deswegen wandte sich der Stiftungsrat des Klosters mit der Bitte an die Gemeinde, den jährlichen Beitrag zu erhöhen und dem Kloster ein Darlehen in der Höhe von 250 000 Franken zu gewähren. Die Gemeinde ist Mitstifterin und unterstützt das Kloster mit einem jährlichen Beitrag in der Höhe von 50 000 Franken pauschal. Tschudin, der das Geschäft als Ressortverantwortlicher vorstellte, sagte: «Das Kloster befindet sich in einer schwierigen Lage, es fehlt Geld für Investitionen.» Er beantragte, den Gemeindebeitrag auf 55 000 Franken zu erhöhen. Eggs wollte wissen, ob das Kloster einen Business-Plan erstellt habe.

BR AUCLUB DORNACH

LESERBRIEF

Herbstfest mit Olympiade

Interessante Gemeinderatsitzung

Der «Brauclub ProBier Dornach» freut sich, Euch zum 3. Dornacher Herbstfest mit grosser Olympiade einzuladen. Samstag, 12. September, ab 15 Uhr, Mehrzweckhalle Schulhaus Bruggweg, Dornach. Die Olympiade ist für Erwachsene- und genauso für Familien-Teams geeignet. Bei 10 Disziplinen wie Bierfass-Weitwurf, Bierdeckel stapeln oder Büchsenschiessen ist für jeden etwas dabei. Es geht um Ruhm, Ehre und den begehrten Titel «Dornacher Olympiasieger 2026»! Und natürlich gibt’s Medaillen für die ersten drei Teams. Meldet umgehend ein Team

Sporadisch besuche ich als Zuschauer Gemeinderatssitzungen. Ausserordentlich interessant war diesen Montag das Traktandum «Anpassungen Budgetprozess 2027». Aufgrund der Erfahrungen mit dem Budget 2026 wurden zusammen mit den Parteien zahlreiche Massnahmen gesammelt, um nicht wieder das gleiche Schlamassel wie im Vorjahr durchleben

von 3 bis 4 Personen an (oder einzeln, falls Ihr noch auf der Suche nach einem Team seid) an info@brauclub-probier.ch. Zum Fest gibts Grill und Pommes, KukkiCocktails, Mineral und natürlich echtes Dornacher Bier. Freier Eintritt zum Fest, Startgeld zur Bier-Olympiade 10 Franken pro Team. Ab 15 Uhr Festbetrieb, ab 17 Uhr Olympiade bis 20 Uhr, 21 Uhr Preisverleihung und danach Tanz und Drinks. Wir freuen uns auf einen sportlichen, lustigen und unvergesslichen Tag zusammen mit euch. Meldet noch heute Teams zur Olympiade an! Brauclub ProBier Dornach

G OT T ES D I E N S T E Katholische Gottesdienste in Dornach Donnerstag, 3. September 19.00 Film: The Chosen Freitag, 4. September 15.00 Kommunionfeier im APH Wollmatt

PARTEIEN

Besuch der Alterssiedlung Rainpark Die SP Dornach organisiert regelmässig Besuche in Institutionen, welche der Gemeinde nahe stehen oder für die Gemeinde besonders wichtig sind. So konnten wir beispielsweise den Forstbetrieb Dorneck oder das Resevoir Goben, sowie das Wydeneckareal mit der Firma Hiag besichtigen. Letzte Woche waren wir nun in der Stiftung Alterssiedlung Rainpark. Das Wetter hat sich von seiner besten Seite gezeigt und es war schön und warm. So konnten wir aus dem grossen und freundlichen Gemeinschaftsraum Bewohner und Bewohnerinnen sehen, die sich gemeinsam unter dem Pavillion trafen und die Sonne genossen. Wie Frau Umher, die Leiterin der Alterssiedlung,

uns erklärte, ist es gerade diese Möglichkeit sich zu treffen, gemeinsam zu essen oder an gemeinsame Aktivitäten teilzunehmen, was viele Bewohner und Bewohnerinnen besonders schätzten. Mit Frau Umher und Herrn Müller, dem Stiftungsratspräsidenten, durften wir dann das ganze Areal besichtigen. Als wir zum Schluss in einer der hellen und heimeligen Wohnungen standen, waren wir alle vollends begeistert von diesem Ort. Anschliessend liessen wir den Nachmittag bei einem kleinen Apero ausklingen. Frau Umher und Herrn Müller sei an dieser Stelle nochmals ganz herzlich gedankt. SP Dornach

zu müssen. Die Massnahmen wurden im Gemeinderat intensiv diskutiert. Die Schaffung von mehr Transparenz scheint eines der Hauptanliegen zu sein. Aufschlussreich war das Verhalten unserer Gemeinderatsvertreter der beiden Parteien SVP und FDP: Warum wehren sich diese beiden Parteien gegen eine gemeinsame Einladung der Parteien und des

Samstag, 5. September 9.30 87. Gelöbniswallfahrt in Mariastein, Besammlung beim Klosterhotel Kreuz in Mariastein Sonntag, 6. September 10.45 Kommunionfeier 18.00 Taizégebet mit Kommunion im Kloster Dornach Mittwoch, 9. September 9.00 Frauengottesdienst, anschl. Kaffee im Saal

Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 6. September 10.45 Kommunionfeier

Der Gemeinderat verabschiedete am Montag ausserdem drei Geschäfte zuhanden der Gemeindeversammlung: eine neu ausgearbeitete Leistungsvereinbarung mit der Jugendarbeit Dornach, die Totalrevision des Feuerwehrreglementes und die Erneuerung der Burgstrasse. Letztere sorgte für Diskussionen über die Dringlichkeit von neuen Sickerbeziehungsweise Ruderalflächen. Montero Immeli stellte deren Errichtung in Frage: «Die Strasse wurde vor ein paar Jahren bereits an einer Stelle erneuert. Dort sollen nun solche Flächen entstehen. Ich finde es nicht sinnvoll, die Strasse dafür noch einmal aufzureissen.» Sie stellte den Antrag, zwei Ruderalflächen und einen Sickerstreifen zu streichen. Eggs hielt dagegen, dass die Flächen im Sinne des Klimakonzepts der Birsstadt seien: «Ich fände es ein schlechtes Zeichen, wenn wir diese SchwammstadtMassnahmen nicht umsetzen. Wenn wir keine Strasse mehr anfassen, die schon mal aufgerissen wurde, dann machen wir nur noch halbbatzige Sachen.» Der Antrag von Montero Immeli wurde mit 6 zu 1 Stimme abgelehnt. Die Kosten für das Projekt werden auf rund 1,3 Millionen Franken geschätzt. Das letzte Wort hat – wie bei den anderen Traktanden – die Gemeindeversammlung am 16. September.

Gemeinderats zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung? Warum setzen sich ausgerechnet diese beiden Parteien dafür ein, die erste Lesung des Budgets doch nicht öffentlich zu machen, obwohl die erste Lesung im gesamten Prozess wohl die wichtigste ist? Rainer Koch

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Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 6. September Findet kein Gottesdienst statt. Weitere Veranstaltungen:

Raiffeisenbank Dornach

Mitgliederanlass «Les Papillons» Musikalische Leichtigkeit trifft auf virtuose Ra(i)ffinesse.

Mittagsclub Dornach für Senioren 12.00 am Donnerstag, 10., 17. und 24. September im Pfarreisaal der Kath. Kirche Dornach, Essen mit alkoholfreie Getränke CHF 18, mit Wein CHF 19. Anmeldung: 077 439 77 19 Kidsträff 14.00 am Mittwoch, 9., 16., 23. und 30. September im Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Kinder ab Primarschule, Kontaktperson Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch Eltern-Kind-Kaffee 14.30 am Donnerstag, 10., 17. und 24. September im Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Eltern und Kleinkinder, Kontaktperson Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch

SONNTAG, 20.09.2026 | 17.00 Uhr Theater Dornach Mitgliederpreis: CHF 25.– Tickets sind am Schalter der Raiffeisenbank Dornach erhältlich.


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Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36

D OR N AC H U N D D OR N E C K BE RG

WochenBlatt

@einwohnergemeinde.dornach

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE DORNACH www.dornach.ch

Einwohnergemeinde Dornach

info@dornach.ch

AUS DEM GEMEINDERAT Anlässlich seiner Sitzung vom 31. August 2026 hat der Gemeinderat: – Andreas Fürst per 1. September 2026 als Mitglied in die Umwelt- und Energiekommission gewählt; – die Einsprache gegen eine Rechnung für einen Feuerwehreinsatz abgewiesen; – beschlossen, den Mietvertrag Hauptstrasse 1, 4143 Dornach (Sozialregion Dorneck), um fünf Jahre zu verlängern (Ausübung der Option gemäss Vertrag); – die Einführung der Tilbago-Lösung für die digitale Abwicklung der Betreibungsverfahren sowie den Nachtragskredit in Höhe von CHF 1730.00 für das Jahr 2026 genehmigt; – die Leistungsvereinbarung Jugendarbeit zuhanden der Gemeindeversammlung beraten und beschlossen; – die Totalrevision des Feuerwehrreglements zuhanden der Gemeindeversammlung beraten und beschlossen; – die Erneuerung der Burgstrasse zuhanden der Gemeindeversammlung beraten und beschlossen; – für den 16. September 2026 die ausserordentliche Gemeindeversammlung einberufen und folgende Traktandenliste genehmigt: 1. Leistungsvereinbarung Jugendarbeit 2. Totalrevision Feuerwehrreglement 3. Erneuerung Burgstrasse 4. Verschiedenes – die Erläuterungen zuhanden der Gemeindeversammlung vom 16. September 2026 genehmigt; – beschlossen, das Gesuch um eine generelle Erhöhung des Stiftungsbeitrags für das Kloster Dornach abzulehnen, jedoch den bisherigen Stiftungsbeitrag von CHF 50 000.00 auf CHF 55 500.00 um die Teuerung zu erhöhen und ein verzinsliches, amortisierbares Darlehen in der Höhe von CHF 250 000.00, gesichert durch ein Grundpfandrecht, zu gewähren; – Anpassungen des Budgetprozesses 2027, insbesondere die Öffentlichkeit der Budgetklausuren vom 4.09.2026 sowie 25.09.2026 und die Durchführung einer Austausch- und Informationsveranstaltung am 23.09.2026, beschlossen. Der Gemeinderat

EINLADUNG ZUR GEMEINDEVERSAMMLUNG Mittwoch, 16. September 2026, 19.00 Uhr im Treff 12 an der Weidenstrasse 26 in Dornach Der Gemeinderat lädt die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger herzlich zur nächsten Gemeindeversammlung ein und freut sich auf Ihre Teilnahme. Folgende Traktanden stehen zur Behandlung an: 1. Leistungsvereinbarung Jugendarbeit 2. Totalrevision Feuerwehrreglement 3. Erneuerung Burgstrasse 4. Verschiedenes Die Unterlagen zu den Traktanden können während den üblichen Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden und sind auch auf der Website der Gemeinde (www.dornach.ch) abrufbar. Das Protokoll der letzten Versammlung wird gemäss Gemeindeordnung während der Gemeindeversammlung aufliegen. Zudem kann es auf der Gemeindeverwaltung eingesehen und auf der Website der Gemeinde abgerufen werden. Der Gemeinderat

BUDGETPROZESS 2027: ÖFFENTLICHKEIT Der Gemeinderat und die Verwaltung erarbeiten derzeit das Budget 2027. Um der Bevölkerung Einblick in den Budgetprozess zu ermöglichen und den Austausch zu fördern, finden im September zwei öffentliche Budgetklausuren sowie ein öffentlicher Austauschund Informationsanlass statt. Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind herzlich eingeladen, die Beratungen zu verfolgen und sich am Austauschanlass zu informieren und einzubringen. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Öffentliche Budgetklausuren des Gemeinderats Wann: Freitag, 4. September 2026, 8.30 Uhr Freitag, 25. September 2026, 8.30 Uhr Wo: Gemeindeverwaltung Dornach, Gemeinderatszimmer, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach Inhalt: An den Budgetklausuren berät der Gemeinderat das Budget für das Jahr 2027 im Detail Öffentliche Austausch- und Informationsveranstaltung Wann: Mittwoch, 23. September 2026, 19.00 Uhr Wo: Aula Schulhaus Brühl, Gempenring 34, 4143 Dornach Inhalt: Dieser Anlass bietet der Bevölkerung die Möglichkeit, sich über den Budgetprozess 2027 und die Inhalte des Budgets auf dem Stand nach der ersten Budgetklausur zu informieren und Anliegen/Inputs im direkten Austausch mit den Gemeinderatsmitgliedern einzubringen. Der Gemeinderat freut sich auf eine rege Teilnahme und einen konstruktiven Austausch mit der Bevölkerung. Der Gemeinderat

SERVICEARBEITEN AM GGA-NETZ DER GEMEINDE DORNACH

DIE MÜTTER-VÄTERBERATUNG HEISST NEU «BERATUNG FRÜHE KINDHEIT (BFK)»

Von Montag, 7. September, bis Freitag, 16. Oktober 2026, werden durch die Firma Saphir Group Networks AG Servicearbeiten am GGA-Ortsnetz durchgeführt. Dies wird tagsüber zu kurzen Unterbrüchen im Empfang (Radio/TV, Internet, GGA-Telefonie) führen. Pro Abonnement ist in der Regel während dieser Zeit mit maximal 2 bis 3 kurzen Unterbrüchen zu rechnen. Die Servicearbeiten am GGA-Ortsnetz dienen der Qualitätserhaltung des Empfangs und werden periodisch durchgeführt. Wir bitten um Ihr Verständnis. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Saphir Group Networks AG Tel. 061 926 77 99

In Anlehnung an den Schweizerischen Fachverband Beratung Frühe Kindheit (SF BFK) haben die Gemeinden der Birsstadt beschlossen, ihre «MütterVäterberatung» ab 1. September neu ebenfalls «Beratung Frühe Kindheit» zu nennen. In den Birsstädten Aesch, Arlesheim, Münchenstein, Reinach, Dornach, Pfeffingen, Duggingen, Muttenz und Birsfelden heisst die Mütter-Väterberatung jetzt «Beratung Frühe Kindheit (BFK)». Die gemeinsame Bezeichnung «stärkt die fachliche Wiedererkennbarkeit schweizweit und unterstützt die Kommunikation gegenüber Familien, Fachpersonen, Behörden und Politik», so der Verband. Die Beratung umfasst heute weit mehr als allgemein bekannt ist: Es ist Gesundheitsförderung und Prävention für Eltern von Kindern ab Geburt bis zum 5. Geburtstag. Im Zentrum stehen die physische, psychische und kognitive Gesundheit und Entwicklung des Kindes. Die «Beratung Frühe Kindheit» unterstützt Eltern und Erziehungsberechtigte mit fachlich fundiertem Wissen in allen Fragen betreffend Entwicklung, Erziehung, Betreuung und Gesundheit, sie vermittelt Wissen und Kontakte, indem sie auf ein grosses Netzwerk zurückgreifen kann. Mehr Infos zur «Beratung Frühe Kindheit» finden Sie jeweils auf www.dornach.ch unter «Über Dornach» >> «Nützliche Adressen».

Die Bauverwaltung

ERINNERUNG: OBLIGATORISCHES AUFGEBOT ZUR AUSHEBUNG DER FEUERWEHR FÜR DAS JAHR 2027 Jedes Jahr sucht die Feuerwehr neue, dynamische junge Leute, welche die Feuerwehr bei ihrer vielseitigen Arbeit im Feuerwehrdienst unterstützen. Die Feuerwehr Dornach ist eine Institution, die im Notfall allen Einwohnerinnen und Einwohnern zur Verfügung steht. Sie legt grossen Wert auf die Kameradschaft in ihrer Truppe und steht gerne in Kontakt mit der Einwohnerschaft. Zudem bietet sie diverse Weiterbildungen an, welche allen Interessierten zur Verfügung stehen. Die Aushebung für das Jahr 2027 findet statt am: – Montag, 14. September 2026 19.30 Uhr Feuerwehrmagazin Schmiedegasse4, 4143 Dornach

DORNACHER KINDERFLOHMI

SAMSTAG, 5. SEPTEMBER Am Samstag, 5. September 2026, findet von 9.00 bis 13.00 Uhr der Dornacher Kinderflohmi auf dem Pausenplatz des Schulgeländes Brühl statt. Wie bereits im April 2026 wird der Anlass in einem kleineren Rahmen durchgeführt. Kinder haben die Möglichkeit, ihre Sachen vor Ort selbst zu verkaufen. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bitte beachten Sie, dass keine Tische erlaubt sind. Bei schlechtem Wetter wird der Kinderflohmi in der Aula durchgeführt. Für eine kleine Verpflegung und Getränke sorgen engagierte Kinder vor Ort. Die Projektgruppe Kinderflohmi des Elternrats der Schulen Dornach freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher sowie einen gelungenen Anlass. OK Kinderflohmi-Team

Für Einwohnerinnen und Einwohner des Jahrgangs 2006 ist die Teilnahme am Aushebungsabend obligatorisch. Gemäss dem Feuerwehrreglement der Gemeinde Dornach und dem kantonalen Gebäudeversicherungsgesetz sind alle Einwohnerinnen und Einwohner von Dornach zwischen 21 und 45 Jahren feuerwehrdienstpflichtig und somit zu diesem Termin herzlich eingeladen. Feuerwehr Dornach Hauptmann Marc Hübner, Kommandant

SICHERHEIT IM WALD NACH DER ANHALTENDEN TROCKENHEIT Die ausserordentliche Trockenheit und Hitze der vergangenen Monate setzen unseren Wäldern stark zu. Die Auswirkungen sind inzwischen deutlich sichtbar und führen teilweise zu einer erhöhten und nur schwer einschätzbaren Gefahr für Waldbesuchende. Als Forstbetrieb ist es uns deshalb ein Anliegen, die Bevölkerung über die aktuelle Situation zu informieren und zur besonderen Vorsicht aufzurufen. – Der Gesundheitszustand einzelner Bäume ist derzeit nur schwer einzuschätzen. Ein scheinbar gesunder Baum kann innerhalb kurzer Zeit stark geschwächt werden. Äste oder ganze Kronenteile können sich lösen und herunterfallen. – Bei Wind, Gewittern und Stürmen erhöht sich die Gefahr zusätzlich und die Situation wird noch unberechenbarer. – Eine flächendeckende Kontrolle und Sicherung des Waldes sind nicht möglich. Der Wald ist ein natürlicher Lebensraum. Absterbende Bäume, dürre Äste und Totholz gehören grundsätzlich zum Wald und erfüllen wichtige ökologische Funktionen. – Das Betreten des Waldes sowie der Waldund Wanderwege erfolgt grundsätzlich auf eigene Verantwortung. Naturbedingte

Gefahren können im Wald nie vollständig ausgeschlossen werden. Durch die aktuelle Trockenheit ist besondere Vorsicht geboten. Unsere Empfehlungen: – Seien Sie sich der aktuell erhöhten Gefahren bewusst und bewegen Sie sich aufmerksam im Wald. – Vermeiden Sie nach Möglichkeit längere Aufenthalte unter Bäumen mit deutlich sichtbaren Trockenschäden oder abgestorbenen Ästen und Kronenteilen. – Bei Gewittern, starkem Wind oder Sturm sollte der Wald nicht betreten werden. – Halten Sie sich an Absperrungen und Anweisungen des Forstpersonals und umgehen Sie laufende Forstarbeiten grossräumig. – Seien Sie insbesondere bei Feuerstellen, Rastplätzen und anderen Orten, an denen Sie sich längere Zeit aufhalten, aufmerksam auf dürre Äste und geschädigte Baumkronen. Wir bitten die Bevölkerung, die derzeit aussergewöhnliche Situation ernst zu nehmen und bei Waldbesuchen entsprechend vorsichtig und eigenverantwortlich zu handeln. Unser Team wird sich auch weiterhin für die Pflege, Sicherheit und Zukunft unserer Wälder einsetzen. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Revierförster Forstbetrieb Dorneckberg

BAUPUBLIKATIONEN Wir gestatten uns, Sie hiermit auf folgendes Bauvorhaben aufmerksam zu machen: Dossier-Nr.: 2026-0086 Bauherr: Solothurner Spitäler AG, Schöngrünstrasse 36A, 4500 Solothurn Grundeigentümer: Solothurner Spitäler AG, Schöngrünstrasse 36A, 4500 Solothurn Bauobjekt: Brandschutzmassnahmen gemäss Verfügung der SGV und Anpassung Aulafenster im 4. Stock Bauplatz: Spitalweg 11 Parzelle GB Dornach Nr.: 123 (3581) Projektverfasser: Solothurner Spitäler AG, Schöngrünstrasse 36A, 4500 Solothurn Publiziert am: 3. September 2026 Einsprachefrist bis: 23. September 2026 Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Die Bauverwaltung


D OR N AC H U N D D OR N E C K BE RG

WochenBlatt

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE GEMPEN www.gempen.ch

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NATURSCHUTZ VEREIN DORNACH

Sensenmahd der Feuchtwiese

info@gempen.ch

Römisch-katholische Kirchgemeinde Gempen

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Donnerstag, 10. September 2026 Brügglistube, Kirchackerweg 2, Gempen Traktanden 1. Begrüssung, Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der letzten KG-Versammlung vom 22. Januar 2026 3. Rechnung 2025 a. Nachtragskredit Anlage Glockenautomat im Zuge der Elektrosanierung

Kirche wurde der Glockenautomat erneuert Kto. 3541.3144.03 Unterhalt Unterhalt Geläute Kosten Fr. 11 045.12 Budget Fr. 500.00, Nachtrag Fr. 10 545.12 b. Laufende Rechnung 2025 Beratung und Beschlussfassung c. Bilanz 2025, Beratung und Beschlussfassung d. Verwendung des Ertragsüberschuss 4. Information aus dem Seelsorgeverband Dornach-Gempen-Hochwald bzw. Pastoralraum Birstal 5. Verschiedenes Der Kirchenrat

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE HOCHWALD www.hochwald.ch

sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherrschaft: Nicole Vögtli, Hauptstrasse 21, 4146 Hochwald Bauobjekt: Abbruch Wohnhaus und Ersatzneubau Mehrfamilienhaus, Gartenhaus Bauplatz: Hauptstrasse 21, GB 2995 Projektverfasser: Joël Beljean, Birsmattstrasse 2, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist bis: 23. September 2026 Gesuchsteller/in: Karin Gerster, Bürenweg 19, 4146 Hochwald; Stefan Rösel, Bürenweg 19, 4146 Hochwald Grundeigentümer/in: Gesuchsteller/in Projektverfasser/in: Gesuchsteller/in Bauvorhaben: Gartenhaus (nachträgliches Baugesuch), Ersatz Stützmauer, Verbreiterung der Garageneinfahrt, Ersatz Jägerzaun und Erstellung Parkplatz Adresse: Bürenweg 19, 4146 Hochwald Grundstücksnummer: 3451, 3583, 3450

Gesuchsteller/in: Julian Kraus, Baselweg 4, 4146 Hochwald; Carina Kraus, Baselweg 4, 4146 Hochwald Grundeigentümer/in: Gesuchstellerin Projektverfasser/in: Gesuchstellerin Bauvorhaben: Neuerstellung Umzäunung, Stützmauern, Terrassenerweiterung und Gartenweg, Rückbau Böschung Adresse: Baselweg 4, 4146 Hochwald Grundstücksnummer: 2097 Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital über den kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen» / «Bauvorhaben – öffentliche Planauflage». Einsprachefrist bis am 23. September 2026 Einsprachen sind schriftlich und begründet im Doppel per Post an die Gemeinde Hochwald, Baukommission, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald, einzureichen. Baukommission Hochwald

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE NUGLAR-ST. PANTALEON www.nuglar.ch

gemeinde@nuglar.ch

Von Hand gemäht: das schützt Flora und Fauna.

Im Naturreservat Lolibachtal finden sich unterschiedlichste Lebensräume wie Feucht- und Trockenwiesen, sonnige Felshänge, schattige Waldecken und der kleine Bachlauf mit Teichanlage. Sie bieten die Lebensgrundlage für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt, einige der dort vorkommenden Arten stehen bereits auf der roten Liste. Die Lolibachwiese ist Teil dieser Vielfalt und soll so erhalten bleiben. Sie wird von Hand gemäht, um Flora und Fauna zu schonen. Ohne diese jährliche Sensenmahd wür-

de das Gelände mit der Zeit verwalden und zuwachsen. Dadurch würde den dort vorkommenden Arten die Lebensgrundlage entzogen. Wer mithelfen möchte ist herzlich willkommen! Vorkenntnisse im Sensen sind hilfreich, aber keine Voraussetzung, die Mitglieder des NVD geben gerne eine Einführung. Das Schnittgut wird zusammengenommen und deponiert. Sensen und Heugabeln sind vorhanden. Für Getränke und Verpflegung ist gesorgt. Treffpunkt: Am Samstag, 12. September um

9 Uhr direkt bei der Wiese. Wegbeschreibung: Vom Gigersloch aus Richtung Aesch bis zum letzten Haus vor dem Wald. Dort nach links abbiegen und ca. 500m in das Lolibachtal in den Wald hinein bis zur Wiese gehen. Dauer ca. 3-4 Stunden. Die Feuchtwiese ist nass und morastig, daher bitte Gummstiefel oder feste Arbeitsschuhe und auch Arbeitshandschuhe mitnehmen.

Pétanqueclub Dornach. Ganzjähriges Training jeden Dienstag, ab 14.00, Bouleplatz Gigersloch und jeden Donnerstag, ab 19.00 Anlage Bruggweg. Bei schlechtem Wetter in der Surprise-Halle im Wydeneck. www.pc-dornach.ch Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: CHF 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15– 20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00– 19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Gesuchsteller/in: Jusuf Salihaj, Liestalerstrasse 21a, 4412 Nuglar Grundeigentümer/in: Jusuf Salihaj, Liestalerstrasse 21a, 4412 Nuglar; Saranda Salihaj, Liestalerstrasse 21a, 4412 Nuglar; Zeqë Salihaj, Liestalerstrasse 21a, 4412 Nuglar Projektverfasser/in: Beryll Immobilien AG, Camille Brand, Birkenstrasse 2, 4118 Rodersdorf Bauvorhaben: Umgebungsgestaltung: Stützmauer niedriger als 1 m Adresse: Liestalerstrasse 21a, 4412 Nuglar Grundstücksnummer: 2514

DORNACH UND DORNECKBERG Gospelchor Dornach. Wir proben jeden Di mit viel Herzblut von 20.00–21.30 im Pfarreisaal der kath. Kirche Dornach. Wir freuen uns über neue Sängerinnen und Sänger in Sopran, Tenor und Bass. Infos und Hörproben unter www.gospelchor-dornach.ch Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen, begleitet oder organisiert Projekte und betreibt das Spielmobil und das Jugendhaus Dornach als offenen Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00–22.00, Sa 18.00–21.00 (jeden 2. Sa) und weitere. www.jugendarbeit-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, 079 963 29 63. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, 061 791 91 49.

Gesuchsteller/in: Reto Buser, Dorfplatz 4, 4412 Nuglar-St.Pantaleon Grundeigentümer/in: Gesuchsteller

Projektverfasser/in: Alpen Energie GmbH, Tatjana Andrejew, Gewerbestrasse 7, 4147 Aesch Bauvorhaben: Photovoltaik-Aufdachanlage Adresse: Dorfplatz 4 + 6, 4412 Nuglar Grundstücksnummer: 2274 + 3407 Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital über den kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen» / «Bauvorhaben – öffentliche Planauflage». Einsprachefrist bis am 23. September 2026 Einsprachen sind schriftlich und begründet im Doppel per Post an die Gemeinde NuglarSt. Pantaleon, Baukommission, Ausserdorfstrasse 51, 4412 Nuglar, einzureichen. Baukommission Nuglar-St. Pantaleon

Redaktionsschluss Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen (zwischen 1 und 3 MB). Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

Gerhard Christofori Natur- und Vogelschutzverein Dornach

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Donnerstag, 3. September 2026 Nr. 36

WochenBlatt

«Der Besucher»: von Eric-Emmanuel Schmitt. Goetheanum-Bühne. 19 Uhr.

Neophytenabend im Rebberg KlusTschäpperli. Parkplatz Klus 177. 18 bis 20 Uhr.

MÜNCHENSTEIN Öffentliche Führung für sehbeeinträchtigte Personen. Haus der elektronischen Künste. 14 bis 15 Uhr. Rocknight mit The Minx und Torchlight. Rockfact Music Club. 20.30 Uhr.

«Inklusiv»: Freiluftausstellung der besonderen Art in Arlesheim. Geöffnet: täglich von 6 bis 24 Uhr. Bis 26. September.

ARLESHEIM

«Eintauchen in Landschaften»: Ausstellung von Silvia Heizmann. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 19 Uhr; So, 9 bis 19 Uhr. Bis Mitte November.

Oase-Krabbelgruppe. Familienzentrum Oase. 9 bis 11 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

REINACH

Spielabend für Erwachsene. Ludothek. 19 Uhr.

Kunsthandwerksmarkt. Heimatmuseum. 10 bis 20 Uhr. Kiddy Days. Predigerhof. 11 bis 16 Uhr.

M I T T W O C H , 9. S E P T E M B E R

DORNACH «Transparenz»: Ausstellung von Gertraud Goodwin, Ruth Walter, Christhilde Meining und Lilo Habicht. KunstSchauDepot. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr. Oder auf Anmeldung: mail@stiftungtrigon.ch, 079 321 30 38. Bis 4. September. «Vierklang»: Bilder der vier Dozierenden des Studiengangs Malkunst Dornach. Galerie KulturRaum. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr; Sa und So, 15 bis 18 Uhr. Bis 4. September.

ARLESHEIM

Another Birth: Die Diplomausstellung im Kunsthaus Baselland zeigt Werke FOTO: ZVG/CHRISTIAN KNÖRR der Studierenden des Instituts Kunst Gender Natur.

S O N N TAG , 6 . S E P T E M B E R

Offener Treff «Es herbstelet». Familienzentrum Oase. 14 bis 17 Uhr.

ARLESHEIM

MÜNCHENSTEIN

Öffentliche Führung: «HAP Grieshaber – Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. 11.30 bis 21.30 Uhr. Seifenkistenrennen. Dom. Rennstart: 13 Uhr. «La Musa Novarese»: Konzert mit italienischen Motetten. Ref. Kirche. 20 Uhr.

Abend über Manni Matter. Ref. KGH. 19.30 Uhr.

DORNACH

DONNERSTAG, 10. SEP TEMBER AESCH Live-Music-Bingo. Schloss-Chäller. 19.30 Uhr.

D O N N E R STAG , 3 . SE P T EM B E R

F R E I TAG , 4 . S E P T E M B E R

«Der Besucher»: von Eric-Emmanuel Schmitt. Goetheanum-Bühne. 16.30 Uhr.

ARLESHEIM

ARLESHEIM

MÜNCHENSTEIN

Workshop «Bücher-Büsi» mit Arlesheim Kreativ. Gemeindebibliothek. 15 bis 18 Uhr. Blutspendeaktion. Feuerwehrmagazin. 15 bis 19.30 Uhr. Handweben: Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr.

Arleser Gmüesmärt. Dorf- und Postplatz. 9 bis 11.15 Uhr.

Happy Sunday. Haus der elektronischen Künste. 12 bis 17 Uhr. Herbstkonzert des Frauenchors in der Trotte. 17 Uhr.

DORNACH

REINACH

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

Frischwarenmarkt. Dorfzentrum. 8.30 Uhr.

DORNACH Konzert des Ensembles «menoPIU». Heimatmuseum. 19.30 Uhr.

S A M S TAG , 5 . S E P T E M B E R

«Pizza oder eine Tür in der Dunkelheit tanzt nicht». Neues Theater. 20 bis 22 Uhr.

AESCH

MÜNCHENSTEIN

Festgottesdienst: 40 Jahre kath. Kirchenmusik BS/BL. Kath. Kirche. 17 Uhr.

Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. Zu Gast im Flipperclub Basel. Grabenackerstrasse 8. 18 Uhr. Anmelden: salome.zumbrunn@buergermuenchenstein.ch. Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

ARLESHEIM Oase-Vater-Kind-Treff. Familienzentrum Oase. 9.30 bis 11.30 Uhr. Hoffest im Hofgut Birseck. 11 bis 22 Uhr.

DORNACH Kinderflohmarkt. Pausenplatz Schulhaus Brühl. 9 bis 13 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerin oder den Gewinner unseres Kreuzworträtsels vom 27. August 2026. Aus datenschutzrechlichen Gründen werden die Namen nicht publiziert. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 7. September 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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ARLESHEIM Handweben: Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr.

DORNACH

NUGLAR

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

«Geheimnisvolle Kunst»: Ausstellung im Rahmen der Serie «Chöpf us Nuglar» von Gido Wiederkehr. Restaurant Alte Brennerei. Do, 3. September, 19.30 Uhr.

M O N TAG , 4 . S E P T E M B E R ARLESHEIM Oase-Deutschkurs. Familienzentrum Oase. 8.30 bis 10.30 Uhr.

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Fragewort

Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

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Quartierflohmarkt. Quartier Reinach Nord. 10 bis 16 Uhr. Kunsthandwerksmarkt. Heimatmuseum. 10 bis 17 Uhr. Kiddy Days. Predigerhof. 11 bis 16 Uhr.

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