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Donnerstag, 5. September 2019

111. Jahrgang – Nr. 36

P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

Cowboys und -girls laden zum Festen im Westen Dieses Wochenende trifft sich der Westen in Roggenburg. Obs der Wilde wird, hängt ganz von den Dahergerittenen ab. «Roggenburg im wilden Nordwesten – Teil 2» verspricht auf jeden Fall einmal mehr Hochbetrieb im ganzen Dorf.

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Freitag, 6. September 2019 Viele Wolken, nur kurze Auflockerungen und einzelne Regengüsse möglich. Samstag, 7. September 2019 Viele Wolken, nur kurze Auflockerungen und einzelne Regengüssen. Sonntag, 8. September 2019 Keine grosse Änderung, viele Wolken und immer wieder mal nass.

Laufen

Anlässlich des 150Jahr-Jubiläums des Schweizerischen Feuerwehrverbandes fanden in der Schweiz verschiedene Anlässe statt. So auch bei der Stützpunktfeuerwehr Laufental.

Martin Staub

W

er Zuhause bleibt, ist selber schuld», sagt Gerhard (Fidi) Walther ganz unverblümt. Der OK-Präsident ist guter Dinge, dass sein Team nach 2013 auch mit dem zweiten Dorffest mit gleichem Thema und gleichem Sheriff Fidi einen Volltreffer landet. «Wir sind startklar und freuen uns auf viele Attraktionen, wie sie nur hier – oder dann ganz weit weg im fernen Texas – erlebt werden können», nimmts Rita Stadelmann vorweg. Sie, die im OK als Frau für Sponsoring und Werbung verantwortlich zeichnet, kann mit «Amuse-Bouches» kaum zurückhalten: Da gibt’s Bullriding für Mutige, einen speziellen Markt zum Shoppen, zum Bewundern treten Texas-Longhornrinder, Indian Motorcycle Riders, Künstlerinnen, Hufschmied, SchafeHütehund, sowie Musikerinnen und Musiker auf. Countrymesse Die vielen Beizli – jeder Roggenburger Verein macht mit – verwöhnen ihre Gäste mit Deftigem und Feinem und auf Kind und Kegel wartet das Kinderland mit Schminken und Spielen. Als Höhepunkt am Sonntagmorgen hebt der Sheriff die Countrymesse für

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Breitenbach

Der Wildwest-Trupp ist bereit: Das OK mit Häuptling Gerhard (Fidi) Walter sitzend in der Mitte.

alle mit Kaplan Leopold Kaiser hervor, umrahmt vom Männerchor Dittingen, den Linedancers Roggäburger Stompers sowie der Geigenmusik von Ellen Walther. Nebst den Hauptacts im Saloon – am Freitag René Heimgartner und am Samstag die Countryband «Unifour», gibt’s noch zahlreiche Highlights mehr, die einen Besuch in Roggenburg fast unumgänglich machen. Es hat genügend Plätze für Pferd und Auto sowie einen Shuttlebetrieb von PostAuto bis tief in

die Nacht. Damit ein 280-Seelendorf ein Fest von diesem Umfang auf die Beine stellt, muss schon einiges stimmen. «Da ist zwar nicht grad jeder oder jede involviert, jeder zweite aber bestimmt», sagt Rita Stadelmann. «Das Verhältnis und der Zusammenhalt unter den Einwohnern und Einwohnerinnen ist phänomenal», lobt OK-Präsi Fidi. Ein Dorf mit Organisationstalent Wenns ums Festen geht, ist Roggenburg auf den Beinen. Das dürften im Umkreis

Mit einer 5-Zi.-W., 110 m², und einer 3-Zi.-W., 75 m², sehr gepflegtes Haus, gute Kapitalanlage in Kleinlützel, Top-Preis: Fr. 698000.–. Bahnhofstrasse 3, Laufen N. Jeker, Tel. 061 761 65 15, nik.jeker@neu-immo.ch, www.neu-immo.ch

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Schon jetzt hängen entlang der Kantonsstrassen viele Plakate. Sobald der Wahlkampf für die eidgenössischen Räte anläuft, werden es beliebig mehr. Was ist eigentlich erlaubt ?

FOTO: MARTIN STAUB

von 50 Kilometern alle begriffen haben. An drei Dorffesten innert 15 Jahren, zahlreichen internationalen Motocrosswettbewerben, als Kontrastprogramm an Kulturtagen und an vielen Anlässen mehr durfte die westlichste Gemeinde im Baselbiet schon oft sein Organisationstalent beweisen. Das OK kann es kaum erwarten, bis morgen Freitag, 6. September, um 18 Uhr, der Startschuss fällt.

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Aktuell Stellen Immobilien

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Redaktion 061 789 93 38 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch


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Empfehlungen

Herbstneuheiten sportlich, modisch oder elegant

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Gaby Walther, Tel. 061 789 93 38 gaby.walther@chmedia.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@chmedia.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 22035 Ex. (WEMF 2018)

Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen − Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76706 Ex. − AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 195642 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

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LAUFENTAL

Donnerstag, 5. September 2019 Nr. 36

BRISLACH

LAUFEN

Groovige «Irish Chilbi» im malerischen Event Village

Funktioniert dank gutem Milizsystem

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Anlässlich des 150-JahrJubiläums des Schweizerischen Feuerwehrverbandes fanden in der Schweiz verschiedene Anlässe statt. So lud die Stützpunktfeuerwehr Laufental am Freitag zur Hauptübung und am Samstag zum «Tag der offenen Tore» ein. Gaby Walther Mitreissend: Der aufstrebende Blues-Sänger Dominic Schoemaker (Mitte) mit Band. bü. Zum zweiten Mal lud das Büsseracher Traffic Team in sein malerisches Event Village oder Chilbi-Dorf im Brislacher Grüt ein. Da fehlten weder «O’Ronalds Irish Pub» mit Guinness Hop House Beer und Fish ’n Chips, eine Event-Bar, Cocktails & More, eine Bierschwemme noch die Eventbühne für groovige Musik, die MET-Taverne mit Honigwein, dem Getränk der Kelten, eine Weinstube sowie ein Pizzaiolo samt glühendem Holzofen. «Diese bodenständige Chilbi mit irischem Touch deu-

tet an, dass der Event besonders auch auf die mittlere und ältere Generation zugeschnitten ist», erklärte Pascal Jeker, Eventmanager des Traffic Team-Vereins, dem Wochenblatt. Und das zu vorgerückter Stunde immer zahlreichere Publikum gab sich ganz den «sentimental Irish Songs» des Dubliner Sängers und Gitarristen Ray Scully, dem groovigen Blues und Rock von Dominic Schoemaker mit Band sowie den von DJ Dave S cool servierten Hits hin.

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ie Lage des Feuerwehrmagazins der Stützpunktfeuerwehr Laufental ist aussergewöhnlich, steht es doch zwischen Bahngleis und Birs auf dem Boden der Gemeinden Laufen, Dittingen und Zwingen. Am letzen Freitag fand dort die Hauptübung 2019 statt, wobei – nochmals aussergewöhnlich – diesmal ohne eigentliche Übung. Stattdessen wurden die geladenen Gäste und Feuerwehrleute mit ihren Familien mit einem Apéro, Nachtessen und Unterhaltung verwöhnt. An diesem Wochenende wurde in Laufen, wie an rund weiteren 700 Orten, das 150-Jahr-Jubiläum des Schweizerischen Feuerwehrverbandes gefeiert. Ebenso wurde mit Rauch und Blaulicht das neue Logistikfahrzeug eingeweiht. Nebst dem feierlichen Rahmen gab Major Markus Burger im offiziellen Teil einen Überblick über die Einsätze der Stützpunktfeuerwehr im letzten Jahr und die Anlässe im kommenden Jahr. Einige Personen wurden befördert, an-

Ehrung: Major Markus Burger (l.) dankt Michael Henz für seine 26 Dienstjahre. Feuerwehrfrau Michaela Léchenne überreicht das Geschenk. FOTOS: GABY WALTHER dere geehrt. So auch Michael Henz, der nach 26 Dienstjahren das Dienstalter erreicht hat, aber der Feuerwehr auf freiwilliger Basis weiterhin treu bleiben wird. Röschenz Gemeindevertreterin und Landrätin Jacqueline Wunderer lobte das Milizsystem, welches eine solche Feuerwehr möglich macht, ist aber auch überzeugt, dass sich die Politik Zukunftsgedanken machen muss, da ein Milizsystem nicht ewig möglich sei. Zurzeit gehören der Stützpunktfeuerwehr mit Einzugsgebiet Laufen, Röschenz, Wahlen, Blauen, Dittingen, Zwingen und Roggenburg 83 Männer und neun Frauen an. Eine der Frauen ist Michaela Léchenne. Sie fände es schön, wenn weitere Frauen der Feuerwehr beitreten würden. Man müsse aber schon anpacken können und sich etwas zutrauen, weiss die gelernte Kaminfegerin. Natürlich gebe es immer wieder schwierige Momente, gerade beim Ein-

satz an einem Unfallort. Sie alle würden aber gut unterstützt und die Kameradschaft und das Miteinandersprechen helfe viel. Manchmal müsse man auch durchgreifen können, zum Beispiel wenn Schaulustige bei einem Unfall statt weiterzugehen das Natel zückten und stehen blieben. Wenn die Feuerwehrfrau im Einsatz ist, schaut der Ehemann zu Hause auf die Kinder. Und vielleicht, wenn die Kinder älter sind, träten sie auch der Feuerwehr bei. In Laufen besuchen 23 Kinder die Jugendfeuerwehr. An der JFW-SchweizerMeisterschaft belegten sie in diesem Jahr als bestes Team im Kanton Baselland den 13. Rang. Einen Eindruck von der Feuerwehr konnte sich die Öffentlichkeit am Samstag im Stedtli und beim Feuerwehrmagazin verschaffen. Verschiedene Aktionen wurden an diesem «Tag der offenen Tore» geboten.

Traditionell: Met, der Honigwein, das Getränk der Kelten, offeriert von Laura und Yves. Einweihung: Beim Feuerwehrmagazin wurde das neue Logistikfahrzeug eingeweiht.

DUGGINGEN

Der Pausen- und Spielplatz ist fertig Sie hatten den Anstoss gegeben und das Projekt die letzten drei Jahre begleitet: (v.l.) Melanie Lejeune, Maya Grüter und Yvonne Kürsteiner von der Freizeitkommission zusammen mit Gemeinderat Herbert Näf. FOTO: BEA ASPER

Heisse Sachen: Die begehrten Pizzen von Pizzaiolo Rainer.

Gewandt: (v.l.) Michelle, Lara und Sina hinter der Event-Bar.

FOTOS: ROLAND BÜRKI

bea. Vor drei Jahren hatten sie den Stein ins Rollen gebracht, jetzt konnten Melanie Lejeune, Maya Grüter und Yvonne Kürsteiner von der Freizeitkommission der Bevölkerung von Duggingen den neuen Pausen- und Spielplatz übergeben. Diese kamen letzten Freitag zahlreich zum Einweihungsfest und bedankten sich mit herzlichen Applaus und viel Lob bei den engagierten Kräften unter der Leitung von Gemeinderat Herbert Näf. Der Dank galt aber auch den Einwohnern. Sie hatten an mehreren Arbeitstagen mitgeholfen bei der Platzund Gartengestaltung und dem Aufbau der Spielgeräte. Diese sind so konzipiert, dass sie die Kinder vor allem auch

zur Bewegung animieren und die Geschicklichkeit fördern. Das Projekt genoss deswegen auch die Unterstützung des Kantons. Nebst den Klettergerüsten und Turnelementen aus Holz, dem Wasserspiel und den Schaukeln gehört vor allem auch die Rutschbahn mit einer Neigung von 38 Prozent zu den Hauptattraktionen. Sie ist zusammen mit der Treppe das verbindende Element zwischen dem Pausenplatz und der unteren Spielweise und weist den Weg zur Turnhalle. Näf konnte auch die freudige Mitteilung machen, dass der Budgetrahmen von einer halben Million Franken eingehalten worden ist.

www.kfl.ch GALERIE

Bis Sonntag, 15. September 2019

Sybille Krauer-Büttiker – Bilder

Sybille Krauer-Büttiker: «Durch unzählige Prozessschritte ist die Vollendung meiner Bilder immer wieder hinausgezögert, was für mich eine grosse Herausforderung und Spannung bedeutet.» Öffnungszeiten: Freitag, 17.00–21.00 Uhr Sonntag, 11.00–16.00 Uhr

DISCO

Freitag, 13. September, 21.00 Uhr

Schlachthuus-Disco mit DJ CL-Shorty & DJ Toni

Start in die Saison mit dem bekannten, stets voll motivierten Duo DJ CL-Shorty und DJ Toni. Die beiden reisen aus Deutschland an und freuen sich auf das hiesige Disco-Publikum, das bei der tollen Musik sofort loslegt.


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Donnerstag, 5. September 2019 Nr. 36

Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Wer mit dem öV unterwegs ist, darf gerne vor dem Gottesdienst schon einen Kaffee trinken kommen, oder wer Mitfahrgelegenheit braucht, soll sich ungeniert bis am Vortag um 17.00 Uhr via Telefonnummer 076 582 37 24 melden. Laufen Freitag, 6. September, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: Andacht am Wochenende. Freitag, 6. September, 18.00 Uhr, bei der ref. Kirche Laufen, Multikulti-Grillabend. Es soll ein ungezwungenes Neben- und Miteinander sein von Menschen, die sich hier heimisch und solche, die sich hier (noch) fremd fühlen. Mitbringen: etwas zum Grillieren, Beitrag ans Salat- und/oder Dessertbuffet, Getränke und Brot werden offeriert. Bei Fragen: Pfarrerin Regine Kokontis, 061 761 62 53. Sonntag, 8. September, 10.00 Uhr, Gottesdienst mit Hochzeitsfeier von Désirée Eckert und Mario Schönwald mit Pfarrerin Regine Kokontis, Bettina Urfer und Christian Müller (Musik). Donnerstag, 12. September, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Laufen. Pfarrer Claudius Jäggi beschert uns einen kurzweiligen Nachmittag. Liesberg Freitag, 6. September, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorenclub im Restaurant Conis Träff (Liesberg). Mittagessen, anschliessend Lottomatch.

Du hast viele Spuren der Liebe und Fürsorge hinterlassen. Die Erinnerung an all das Schöne mit dir wird stets in uns lebendig sein.

ABSCHIED Traurig, aber dankbar nehmen wir Abschied von unserer lieben

Klara Lutz-Giger 22. Januar 1921 – 25. August 2019 An einem wunderbaren Spätsommermorgen ist ein langes irdisches Leben zu Ende gegangen.

In stiller Trauer: Erich und Ursi Lutz-Saner Sabina Lutz und Simon Graber mit Arne Anja Lutz und David Bollig Angela Rauber-Giger Hilda und Friedrich Jermann-Giger Ottilia Wiggli-Giger Die Abdankung, zu der Sie herzlich eingeladen sind, findet am Freitag, 13. September 2019, um 14.30 Uhr in der Kirche Kleinlützel statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Stiftung Pro Kloster St. Johann in 7537 Müstair, IBAN: CH26 0077 4110 3028 7710 0, Vermerk: Klara Lutz-Giger.

Todesanzeige

Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand. Möge Gott dir Ruhe geben, dort im neuen Heimatland.

Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Vater, Grossvater, Bruder und Schwager

Ernst Hänggi-Christ 22. Juli 1922 – 31. August 2019 Lange und geduldig musstest du warten, bis du deine letzte Wanderung antreten durftest.

In stiller Trauer: Anton Hänggi Brigitt Fässler Bruder Anverwandte Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 11. Oktober 2019, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Oberkirch/Zullwil statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Anton Hänggi, Laufenstrasse 18, 4226 Breitenbach Gilt als Leidzirkular.

Traueradresse: Erich Lutz-Saner, Hellacker 694, 4245 Kleinlützel EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch

Gilt als Leidzirkular.

Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind.

Thomas Andreas Portner

Sonntag, 8. September

> 9.30 Uhr Ökum. Erntedankgottesdienst Pfarrer Michael Brunner und Pfarrer Günter Hulin, Kirche Rodersdorf > 11 Uhr Ökum. Erntedankgottesdienst, Pfarrer Michael Brunner, Pfarrer Günter Hulin, Cornelia Imboden und Isabelle Grolimund, Kirche Witterswil

16. Juli 1954 – 5. August 2019 Wir nehmen Abschied von dir und halten dich für immer in unseren Herzen fest.

Donnerstag, 12. September, 9.30 Uhr

Dominik und Laurence Portner Nicole Portner und Michi Stöckli Verwandte, Anverwandte, Freunde und Kollegen

Müttertreff, Martina Hausberger

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am 10. September 2019 um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Breitenbach statt.

Gottesdienste: Donnerstag, 5. Sept., 15.30 im Aktivierungsraum des Alterszentrums Breitenbach, Pfr. H.+ I. Mayr. Sonntag, 8. Sept., 10.15 in der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Festgottesdienst zum Jubiläum 50 Jahre reformiertes Kirchenzentrum, Pfr. Stéphane Barth und Pfrn. Barbara Jansen. Anschliessend Festbetrieb. Für alle gratis Grillplausch, Kuchenbüffet, Glacewagen, Fotogalerie ... und fröhliches Zusammensein. Sonntag, 15. Sept., 10.15 in der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: Bettagsgottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. Barbara Jansen

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 8. September 2019 19.30 Uhr Abendgottesdienst Dienstag, 10. September 2019 19.30 Gebetsabend / 20.30 Bibelabend Gäste sind herzlich willkommen.

Traueradresse: Dominik Portner, Starenstrasse 27, 4106 Therwil

Jesus spricht: «Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben.»

Johannes-Evangelium 5, 24

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@chmedia.ch


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Donnerstag, 5. September 2019 Nr. 36

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party@stadthaus

AMTLICHE MITTEILUNGEN

Aus der Stadtratssitzung vom 2. September 2019

Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u.a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst: • Die erste Lesung des Budgets der Erfolgsund Investitionsrechnung erfolgte. • Die Verordnung über Beiträge an Laufner Vereine bei Jubiläen wurde beschlossen. • Die Verordnung über das amtliche Informationsblatt zu Gemeindewahlen nach dem

Mehrheitswahlverfahren wurde beschlossen. • Der Planung Mutation Gewässerraum in den Jahren 2019 und 2020 wurde zugestimmt. Die Vergabe der Planungsarbeiten erfolgte an Jermann Ingenieure + Geometer AG in Arlesheim. • An der Gemeindeversammlung vom 13. März 2018 wurde für die Korrektion des Schliffweges ein Projektierungskredit beschlossen. Unterdessen liegt das Bauprojekt vor. Für die Strassenkorrektion und den Ersatz der Wasserleitung wurde ein Kredit von

Stabwechsel im Informationsbereich

Baugesuch, Auflage vom 5. bis 16. September 2019 BG-Nr. 1318/2019. Bauherrschaft: Hofer Urs, Delsbergerstrasse 13, 4242 Laufen. Projekt: Um- und Ausbau Wohn- und Geschäftshaus / Rückwärtiger Anbau mit Lift / Zweckänderung: alt Garage in neu Therapieraum, Parz.: 1910 / 1911, Delsbergerstrasse 9a, 9 13, 4242 Laufen.

SABINE ASPRION, STADTRÄTIN

Begründete Einsprachen sind mit der Baugesuchsnummer versehen innerhalb der Auflagefrist in drei Exemplaren an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten.

Im Stadthaus gibt es eine Party? Sorry – ich muss Sie enttäuschen. Im Stadthaus gibt es keine Party. Ich gebe zu, ich habe den Titel nur gewählt, damit Sie weiterlesen. Aber um Party geht es in meiner Kolumne trotzdem.

Baubeginn Diebachstrasse Am 16. September 2019 beginnen die Bauarbeiten für die Diebachstrasse. Die Bauarbeiten dauern bis ca. Mai/Juni 2020.

Seit April 2014 erscheint diese Informationsseite der Stadt Laufen wöchentlich im «Wochenblatt». Von Anfang an war Thomas Immoos verantwortlich für die redaktionellen Texte auf dieser Seite.

I

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r hat in diesen rund fünfeinhalb Jahren, gemeinsam mit der Stadtverwaltung, etwa 270 Ausgaben betreut und über 500 Artikel zu allen möglichen Themen rund um das Geschehen in der Stadt Laufen, deren Behörden und Amtsstellen verfasst. Als früherer langjähriger Redaktor der «Nordschweiz» und später der «Basellandschaftlichen Zeitung», kennt er Laufen, wo er aufgewachsen ist und während langer Jahre auch beruflich tätig war, sehr gut. Als freier Journalist hat er in dieser Zeit auch über andere Anlässe in anderen Gemeinden berichtet. Den Schwerpunkt seiner Tätigkeit bildeten aber stets die Berichte für diese Seite. Seit gut einem Jahr ist Thomas Immoos nun im Pensionsalter – Zeit also, den Stab weiterzureichen. Seit dieser Ausgabe zeichnet Melanie Brêchet für die

Projektverfasser: Jermann Architekten und CHF 710000.00 beschlossen und zuhanden der Gemeindeversammlung vom 5. Dezember Raumplaner AG, Hintere Gasse 52, 4242 Laufen 2019 verabschiedet.

Melanie Brêchet und Thomas Immoos. FOTO: STL

Berichterstattung aus dem Stadthaus und den Behörden verantwortlich. Aufgewachsen in Liesberg, wohnt sie seit 2007 in Laufen und ist mit der Stadt bestens vertraut. Noch bis vor kurzem war Melanie Brêchet für Radio Basilisk am Mikrofon und wird für die Stadt Laufen und ausserdem auch für das Wochenblatt redaktionelle Beiträge verfassen. Die Stadt Laufen freut sich auf die Zusammenarbeit und wünscht Melanie Brêchet einen guten Start. (stl)

m März 2018 hat die Gemeindeversammlung einen Kredit von 2,035 Millionen Franken für den Neubau der Diebachstrasse mit einer neuen Wasserleitung genehmigt. Unterdessen wurde die Planauflage durchgeführt und der Landerwerb mittels Kaufrechtsverträgen gesichert. Die Bauarbeiten wurden öffentlich ausgeschrieben und an die Albin Borer AG vergeben. Die rund 375 Meter lange Strasse verbindet die Brislachstrasse mit dem Schliffweg. Die Strassenbreite beträgt durchgehend 5,2 m und das einseitige Trottoir 1,5 m. Neben der neuen Wasserleitung werden auch sämtliche Werkeigentümer auf der ganzen Länge Rohranlagen für ihre Leitungen und Kabel erstellen.

Die Bauarbeiten erfolgen in zwei Bauetappen: − Die erste Etappe dauert bis Ende 2019 und beinhaltet sämtliche Bauarbeiten im Bereich der Liegenschaft Schliffweg 12. Diese Bauarbeiten werden vom Schliffweg aus erstellt. − Die zweite Etappe erfolgt ab Anfang 2020 bis Mai/Juni 2020 und beinhaltet die Überquerung des Diebachs und den restlichen Strassenbau von der 1. Etappe bis zur Brislachstrasse. Die Bauarbeiten der 2. Etappe werden von der Brislachstrasse aus erstellt. Im Bereich der beiden Strasseneinmündungen Schliffweg und Brislachstrasse wird es jeweils zu kurzen Behinderungen kommen. Die Durchfahrten sind aber jederzeit gewährleistet. Sollten Sie Fragen zur Baustelle haben, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Bau und Planung (061 766 33 41) oder an die Bauleitung Sperisen AG (061 765 98 80). (stl)

Gelegenheitswirtschaftspatent oder Verkaufsstand Laufner Fasnacht 2020 Die Vorbereitungen auf die Fasnacht vom 23. bis 25. Februar 2020 laufen bereits auf Hochtouren. In der «Verordnung betreffend die Fasnacht» sind die Kriterien zur Vergabe der Standplätze für Verkaufsstände und Fasnachtsbeizli sowie die Gebühren geregelt. Auf Wunsch der Verkaufsstand- und Beizlibetreiber wurde die «Verordnung betreffend die Fasnacht» überarbeitet. Die Anmeldefrist wurde vorverlegt. Die «Verordnung betreffend die Fasnacht» mit einem Übersichtsplan der Standplätze für Verkaufsstände und Beizli sowie das offizielle Anmeldeformular können ab Donnerstag, 22. August 2019, bei der Einwohnerkontrolle der Stadt Laufen, Vorstadtplatz 2, bezogen werden. Damit die Verkaufsstände und Gelegenheitswirtschaften koordiniert werden können, bitten wir Sie, sich bis zum 27. September 2019 bei der Stadtverwaltung Laufen mit dem offiziellen Anmeldungsformular anzumelden. Die Zuoder Absage Ihres Gesuches wird Ihnen durch die Stadt Laufen bis zum 31. Oktober 2019 zugestellt. Kosten: Platz oder Standgebühr pro Tag: Gelegenheitswirtschaftspatent pro Tag Abfallentsorgung pro Tag

CHF 100.00 CHF 50.00 CHF 30.00

Der Abfall wird täglich zwischen 22.00 und 24.00 Uhr durch den Werkhof der Stadt Laufen eingesammelt.

Anmeldungen nach dem 27. September 2019 werden aus organisatorischen Gründen nicht mehr berücksichtigt. Vielen Dank für das Verständnis.

Die erste Etappe dauert bis Ende 2019.

STL

Sie haben sich bestimmt schon oft gefragt, ob man als Stadträtin häufig zu tollen Einladungen kommt. Schliesslich sieht man die schweizerische Politprominenz immer wieder medienwirksam an der Olma Säuli streicheln, irgendwo ein Band durchschneiden und regelmässig ein Weinglas in die Kamera halten. Bei uns gibt es das alles auch. Sie sehen, das wird ein Werbespot für künftige Mandatsträger/innen! Die Einladungen lassen sich unterschiedlich einteilen: nach Anlass, nach Verpflegung oder auch nach Glamourfaktor. Bei vielen Anlässen in Laufen gehört eine mehr oder weniger lange Liste von Ehrengästen schlichtweg dazu und da kommt man als Stadträtin schon hin und wieder zum Handkuss, sprich zum Apérohäppchen. Andere Einladungen sind ein Dankeschön: für die Stadt Laufen als Kundin, wenn die Stadt einen finanziellen Beitrag geleistet hat oder wenn wir ideell etwas mitgetragen haben. Unterschiedlich ist auch die Verpflegung: Vom Nüssli-Chips-Apéro über den raffinierten Apéro riche bis zu Essenseinladungen ist alles dabei. Und häufig sind die anderen Ehrengäste auch solche aus der Politik, womit man sich immer wieder mal unter seinesgleichen befindet. Vielleicht lässt sich aber nach einem oder zwei Glas Wein der eine oder andere ältere politische Streit erledigen, sodass man am Schluss eine Friedenspfeife rauchen kann? Oder man kann sein Netzwerk erweitern, was immer häufiger ausdrücklich als Programmpunkt «Apéro und Networking» auf Einladungen steht. Eine Einladung zu einem Umtrunk oder Essen ist in aller Regel problemlos und die Party steigt. In anderen Fällen ist die Party jedoch zu Ende, bevor sie begonnen hat: wenn es in Richtung Bestechung geht. Heikel wird es z. B., wenn ein feudaler Tagesauflug angeboten wird, eine mehrtägige Reise, oder wenn die Einladung mit einem Gegengeschäft (z. B. dem Hinweis auf ein anstehendes Bauprojekt) verknüpft wird. Bei aller Dankbarkeit über die Gelegenheit zu einem tollen Erlebnis und zum Netzwerken darf es darauf nur eine Antwort geben: Leider nein.

Sicherheitsdirektion im Laufental Der Mitarbeiterausflug des Generalsekretariats der Sicherheitsdirektion führte ins Laufental. Stadtpräsident Alexander Imhof begrüsste die Mitarbeitenden und die stellvertretende Generalsekretärin Karin Bartels bei ihrem Apéro im Stadthaus.


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Donnerstag, 5. September 2019 Nr. 36

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Dr. med. Heinz Schön

Hofstetten-Flüh

Breitenbach

Baupublikation

Bauherr: Meppiel-Sieber Roland Homelstrasse 7, 4114 Hofstetten Projektverfasser: Wüthrich Zäune 5605 Dottikon Bauobjekt: Sichtschutzwand Bauplatz: Homelstrasse 7, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 2277 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 19. September 2019

FMH Innere Medizin Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch Ferienabwesend vom 12. 9. – 22. 9. und vom 5. 10. – 13. 10. 19 Info über Stellvertretungen: www.dr-schoen.ch

Baupublikation

Bauherr: Stöcklin Marc Rauracherweg 35, 4114 Hofstetten Projektverfasser: Beck + Oser Laufenstrasse 16, 4053 Basel Bauobjekt: Anbau an EFH Bauplatz: Rauracherweg 35, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 2574 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 19. September 2019

Gemeinde Hofstetten-Flüh Mutation im Gemeinderat / Gewählterklärung

Witterswil

Baupublikation

Bauherrschaft: Karedan Jaison Ettingerstrasse 40, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2019-20 Grundstückeinfriedung (Zaun und Sichtschutz) Bauplatz: Ettingerstrasse 40 Bauparzelle: GB-Nr. 1365 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 17. September 2019

Zullwil

Baupublikation

Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Zullwil Salweidstrasse 214, 4234 Zullwil Bauobjekt: Sanierung Fassade mit kleinen Veränderungen Bauplatz: Salweidstrasse 214 Bauparzellen GB-Nr: 766 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 20. September 2019

Nunningen

Baupublikation

Bauherrin: Hanel Isabelle Im Hauel 11, 4147 Aesch Bauobjekt: Ausbau Schopf in Tiny-House Verantwortlich: Altroplan AG Röschenzstrasse 13, 4242 Laufen Bauplatz: Roderisweidweg Bauparzelle: GB Nr. 2288 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 5. bis 19. September 2019

Baupublikation

Bauherren: Clivia Meier / Patrick Lyons und Marc Sommerer Langackerstrasse 14 und 16, 4208 Nunningen Bauobjekt: Erweiterung der gemeinsamen Gartenmauer Verantwortlich: Clivia Meier / Patrick Lyons und Marc Sommerer Langackerstrasse 14 und 16, 4208 Nunningen Bauplatz: Langackerstrasse Bauparzelle: GB Nr. 1348 / 3656 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 5. bis 19. September 2019

Grellingen

Infolge Demission scheidet Herr Markus Gschwind, SP, per 31. August 2019 aus dem Gemeinderat aus. Gemäss § 126 Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GpR) erklärt die Gemeindeverwaltung als gewählt, wer auf der betreffenden Liste unter den Nichtgewählten am meisten Stimmen erzielt hat.

Einwohnergemeinde Grellingen

Für den Rest der Amtsperiode 2017/2021 wird somit Herr Thomas Zeis, SP, per 1. September 2019 als ordentliches Mitglied des Gemeinderates der Gemeinde Hofstetten-Flüh als gewählt erklärt. Hofstetten, 2. September 2019

Gemeindeverwaltung Hofstetten-Flüh Verena Rüger-Schöpflin Gemeindeschreiberin

Rechtsmittel: Beschwerden an das Verwaltungsgericht (eingeschrieben) innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der Publikation der Gewählterklärung im Publikationsorgan der Gemeinde (§§ 157 und 160 GpR).

Metzerlen-Mariastein

Räumliches Leitbild «Metzerlen-Mariastein 2040»: Einladung zur Informationsveranstaltung, zur öffentlichen Mitwirkung Geschätzte Einwohnerinnen und Einwohner Im Herbst 2018 haben sich rund 70 Personen an der Zukunftskonferenz zur künftigen Entwicklung der Gemeinde MetzerlenMariastein beteiligt. Diese Inputs sind in das Räumliche Leitbild eingeflossen und stehen nun zur öffentlichen Mitwirkung bereit. Dazu laden wir Sie herzlich ein. Öffentliche Mitwirkung: Die öffentliche Mitwirkung zum Räumlichen Leitbild findet statt vom 26. September bis 26. Oktober 2019. Während dieser Zeit ist die gesamte Bevölkerung eingeladen, sich mittels Mitwirkungsformular zum Räumlichen Leitbild zu äussern. Die Unterlagen liegen für Sie bereit: – in der Gemeindeverwaltung – im Internet zum Download (www.metzerlen.ch) Ergebniskonferenz: An der Ergebniskonferenz werden zum Auftakt der öffentlichen Mitwirkung die Inhalte des Räumlichen Leitbilds vorgestellt. Das Kernteam, der Gemeinderat und die Planerin stehen für Diskussionen gerne zur Verfügung. Datum: Donnerstag, 26. September 2019 Zeit: 19.00 bis 20.30 Uhr Ort: Allmendhalle Gemeinderat und Arbeitsgruppe

Rekrutierung Feuerwehr Klus Die vielfältigen und interessanten Aufgaben der Feuerwehr beinhalten Einsätze bei Brandfällen, Sturmgefahren, Überschwemmungen und Unfällen jeglicher Art, wobei die Rettung bedrohter Leben und der Schutz von Eigentum immer Priorität haben. Zur Ausführung dieser anspruchsvollen Tätigkeiten benötigt die Feuerwehr Klus (Aesch / Pfeffingen / Grellingen) fähige und motivierte Menschen, denen das Wohl ihrer Mitmenschen ein persönliches Anliegen ist und die interessiert sind an technischen Gerätschaften und Fahrzeugen. Das nötige Fachwissen erhalten Sie durch umfassende Schulung und Instruktion sowie bei Übungen. «Fühlen Sie sich angesprochen und möchten sich dieser spannenden Herausforderung stellen?» Wenn ja, dann ist dies ist die Gelegenheit! Aktuell suchen wir zur personellen Verstärkung unserer Feuerwehrkompanie geeignete und begeisterungsfähige Feuerwehrleute. Feuerwehrdienstpflichtig ist grundsätzlich jede Einwohnerin und jeder Einwohner von Beginn des Jahres an, in welchem sie/er das 22. Altersjahr erreicht, bis zum Ende des Jahres, in welchem sie/er das 42. Altersjahr vollendet. Gerne laden wir alle Interessenten zur Informationsveranstaltung ein: Datum: 12. September 2019 Zeit: 19.30 Uhr Ort: Feuerwehrmagazin Aesch, Ettingerstrasse 11, Aesch Weitere Informationen unter www.feuerwehr-klus.ch Wir freuen uns, Sie an der Rekrutierungsveranstaltung begrüssen und kennen lernen zu dürfen. Feuerwehrkommando Klus

Rodersdorf BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Öffentliche Planauflage Rodersdorf Gestützt auf § 7 der kantonalen Lärmschutz-Verordnung (LSV-SO) vom 1. September 2002 wird das Lärmsanierungsprojekt über die Metzerlen-, Biederthal-, Leimen-, Kirch-, Grossbühl- und Oltingerstrasse Bericht inkl. Pläne vom 22. Mai 2019 von Jauslin Stebler AG, Muttenz öffentlich aufgelegt. Das Lärmsanierungsprojekt (LSP) gibt Aufschluss über die Lärmbelastung sowie Art und Wirksamkeit der geplanten Sanierungsmassnahmen. Zudem enthält es Anträge um Erteilung von Erleichterungen nach Art. 14 der Lärmschutz-Verordnung des Bundes (LSV). Auflagezeit: Auflageorte:

Baupublikation

Bauherren: Hänggi Alfons + Willi Nebelbergweg 5, 4208 Nunningen Bauobjekt: Um-/Ausbau Dachgeschoss Verantwortlich: Lehmann Ueli Hardturmstrasse 169, 8005 Zürich Bauplatz: Ramstenrütti 4 Bauparzelle: GB Nr. 461 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 5. bis 19. September 2019

Hofstetten-Flüh

Einsprachen können innerhalb der Auflagezeit beim Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn, Rötihof, Werkhofstrasse 65, 4509 Solothurn, schriftlich eingereicht werden.

Bärschwil BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Bärschwil Hauptstrasse Bereich Modlenbachbrücke b. Mühle Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement:

Baupublikation Bauherr: Kaiser Daniel Pfarrgasse 18, 4114 Hofstetten Projektverfasser: Kaiser Daniel Pfarrgasse 18, 4114 Hofstetten Bauobjekt: Anbau Keller, Sitzplatz, Velounterstand Bauplatz: Pfarrgasse 18, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 935 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 19. September 2019

Wegen Instandsetzungsarbeiten an der Modlenbachbrücke b. Mühle sind auf der Hauptstrasse im Bereich der Modlenbachbrücke b. Mühle folgende Verkehrsbeschränkungen erforderlich: – Im Baustellenbereich wird der Verkehr einspurig geführt und mit einer Lichtsignalanlage geregelt. Dauer:

Montag, 9. September 2019, bis Dienstag, 8. Oktober 2019 – Einwohnergemeinde Rodersdorf, Leimenstrasse 2, 4118 Rodersdorf (während der Schalteröffnungszeiten) – Kreisbauamt lll, Amthausstrasse 15, 4143 Dornach (während der ordentlichen Bürozeiten)

Montag, 16. September 2019, bis Ende Oktober 2019

Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 6. September 2019

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

Die Einsprachen sollen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Solothurn, 6. September 2019

Grindel

Baupublikation Grindel

Bauherrschaft: Nathawi Nueangchaiyot Leimenweg 84, 4247 Grindel Grundeigentümer: Prayun Borer Winyasakun Leimenweg 84, 4247 Grindel Bauobjekt: Modulhaus Projektverfasser: Altroplan AG Röschenzstrasse 13, 4242 Laufen Bauplatz: Horlangenstrasse Bauparzelle: GB-Nr. 1082 Planauflage: Beim Präsidenten, Termin nach Absprache Einsprachefrist: 20. September 2019

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

Seewen

Baupublikation

Bauherrschaft: Frau Manser Verena und Herr Manser Benjamin Peter Birsstrasse 94, 4052 Basel Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage Bauplatz: Lindenrainstrasse 29 Projektverfasser: Bauherrschaft Bauparzelle: GB 4148 Planauflage: beim Aktuar am Montag, dem 9. September 2019, von 18.30 bis 19.00 Uhr im Sitzungszimmer Baukommission, Dorfstrasse 5 (Hintereingang) Einsprachefrist: bis 20. September 2019 an die Baukommission, 4206 Seewen


LAUFENTAL

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Donnerstag, 5. September 2019 Nr. 36

RÖSCHENZ

«Nur noch eine Frage der Zeit» Die Elektromobilität wird in den nächsten Jahren an Tempo und Leistung zulegen, zu diesem Fazit kamen alle Teilnehmenden an der Podiumsdiskussion organisiert von KMU Laufental in Röschenz. Bea Asper

A

m Forum von KMU Laufental von letzter Woche gaben Befürworter und Kritiker Antworten auf die Fragen rund um die Elektromobilität. Vertreter von Röschenz hatten dazu in ihr Werkhofgebäude eingeladen, mit deren Photovoltaikanlage die Gemeinde unter anderem eine E-Tanksäule speist. Stolz erläuterte Gemeindepräsident Remo Oser, dass die Gemeinde einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leistet: «Die Lenker von Elektrofahrze-

ugen können hier kostenlos die Batterien laden.» Die staatliche Förderung der Elektrofahrzeuge aber auch die Fragen zur Herstellung der Batterien führten an der Podiumsdiskussion zum spannenden verbalen Schlagabtausch – unter der Gesprächsleitung von Wirtschaftsförderer Thomas Boillat. Unternehmer Martin Vogel aus Büren stellte in gewohnter Art mit Witz und Provokation die andere Sichtweise dar. Solange die Gewinnung der Rohmaterialien und die Herstellung der Batterien (in China) unter widerlichsten Bedingungen für Mensch und Natur erfolgten und die Elektromobilität als Klimaschutz heraufbeschwört werde, sei dies nichts anderes als ein Trugschluss – «und eigentlich eben auch etwas verlogen. In Tat und Wahrheit wird es immer so sein, dass Klimaschutz beim Geldbeutel endet», gab Vogel zu bedenken. Holger Wahl, Präsident von e-mola.ch hielt dem entgegen, dass der Faktor Zeit die Dinge zugunsten der Elektromobilität verändern werde. In den letzten Jahren konnten die bedenklichen Rohstoffe bereits um Grossteile re-

LAUFEN

Podiumsteilnehmende: Adolf Leutwyler von der Priohaus GmbH, Wirtschaftsförderer Thomas Boillat, Martina Müller, Mitglied der Geschäftsleitung von Postauto, Unternehmer Martin Vogel, Holger Wahl, Präsident von e-mola.ch und Röschenz Gemeindepräsident Remo Oser. FOTO: BEA ASPER duziert und gleichzeitig die Möglichkeiten der Batterien erheblich gesteigert werden. Diese Entwicklung werde nun

ungebremst weitergeführt werden. Bemerkenswert seien insbesondere auch die Fortschritte bei den Fahrzeugen,

meinte Adolf Leutwyler von der Priohaus GmbH. Als begeisterter Autofahrer – «früher regelrecht Benzin im Blut» – habe er einige Vorteile des Elektrofahrzeuges schätzen gelernt, so Leutwyler. Und mit Blick auf die Karte wird klar, dass sich auch das Netz der E-Säulen in rasantem Tempo ausbreitet. Dass die Auswahl der Modelle und die Leistung der Batterien eine massgebende Rolle spielen, war auch den Erläuterungen von Podiumsteilnehmerin Martina Müller, Mitglied der Geschäftsleitung von Postauto, zu entnehmen. «Und bei einer Flotte von mehreren Tausend Fahrzeugen natürlich auch der Anschaffungspreis», sagte sie. Letztlich sei ein öffentliches Transportunternehmen, welches die Fahrten aufgerechnet, mehrmals um die Welt fährt – gefordert, seinen Teil zum Klimaschutz beizutragen. Die Umstellung auf Elektrofahrzeuge sei deswegen mittel- bis langfristig das erklärte Ziel. Die meisten Teilnehmenden des Infoanlasses zeigten sich jedenfalls zuversichtlich, dass die Anzahl der Elektrofahrzeuge auf den Schweizer Strassen in den nächsten Jahren stark ansteigen wird.

LAUFEN

Etwas ausreissen, etwas zurückgeben Wirklichkeit durch den Filter der Bildsprache gepresst Gleich das ganze Management von UPS Schweiz legte sich letzte Woche ins Zeug, um im Laufner Naturschutzgebiet in der Tongrube Uf Sal zu arbeiten. Unter der Leitung der Firma Grünspecht haben 15 Personen Unmengen Unkraut ausgerissen. gin. UPS Schweiz hat rund 670 Mitarbeitende und führt jährlich ein Dutzend Arbeitseinsätze durch, erklärt Peter Borovsky, Leiter der Personalabteilung. Die Arbeitseinsätze sind ein Grundpfeiler der Firmenphilosophie. Der Gründer der amerikanischen Logistikfirma UPS, James E. Casey, hat bereits 1951 eine weltweit tätige Stiftung gegründet, um der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Diese Haltung sei auch der UPS Schweiz wichtig. Die Firma wolle nicht nur Geld spenden, sondern tatkräftig helfen. Neben diversen Umwelteinsätzen habe man auch schon bei der Renovation von Kindertagesstätten wie dem Basler «Kinderhuus Charivari» mitgeholfen. Als Organisator hilft Borovsky bei allen Arbeitseinsätzen mit. Für die Mitarbeitenden sind die Einsätze während der Arbeitszeit freiwillig. In der Regel besteht eine Gruppe aus 5 bis 70 Personen. Der Countrymanager der Schweiz, Michiel van Veen, ist jährlich zwei- bis viermal dabei. Für ihn ist wichtig, dass UPS der Gesellschaft etwas zurückgeben kann. Er setze sich sehr gern praktisch ein. «Schön ist aber auch, dass wir

die Gegend näher kennen lernen, in der wir mit den Paketen herumfahren.» Dass sie dabei zusammen Spass haben und sich die Teams mal von einer anderen Seite kennen lernen, sei ein guter Nebeneffekt. In der Tongrube Uf Sal kommen die UPS-Mitarbeitenden am vergangenen Freitagnachmittag recht ins Schwitzen. Die Hitze im Naturschutzgebiet ist gross, das Gelände anspruchsvoll und die Unkrautmenge unermesslich. Ziel ist es, möglichst viel Berufkraut und Goldrute samt Wurzel zu entfernen. Beide gehören zu den invasiven Neophyten, also zu den nichteinheimischen Arten, die sich massiv ausbreiten. Beide wurden ursprünglich als Gartenblumen in Europa eingeführt. Giftig sind sie nicht. Doch sie können sich so flächendeckend ausbreiten, dass sie in Naturschutzgebieten oder auch auf Weiden die einheimischen Pflanzen verdrängen. Damit fallen auch die Futterquellen für viele Vögel und Insekten weg, erklärt Fabian Meyer, Co-Geschäftsführer der Firma Grünspecht. Die Firma habe vom Kanton den Auftrag bekommen, das Naturschutzgebiet zu pflegen. Gegen die Neophyten im Areal der Tongrube müsse man Jahr um Jahr vorgehen, um sie in Schach halten zu können. Das können wohl einige Einheimische bestätigen, die bereits vor 40 Jahren in der Keramischen den begehrten Ferienjob hatten, auf dem grossen Gelände das Unkraut zu mähen.

Schweisst zusammen: Countrymanager Michiel van Veen und Daniela Lutz, Accounting Supervisor, reissen zusammen Goldruten aus. FOTO: GINI MINONZIO

Die gemalte Wirklichkeit: Sybille Krauer-Büttiker im Alts Schlachthuus. dust. Nach der Sommerpause hat die Galerie Alts Schlachthuus ihre Türen wieder geöffnet. Sybille Krauer-Büttiker bespielt den Ausstellungsraum mit ihren Bildern: Inspirationen aus Natur und Reise umgesetzt in wohltuende abstrakte Bildsprache. Sybille Krauer-Büttiker dürfte in ihrem bewegten Leben weit mehr Eindrücke aus Landschaft, Natur und Schauplätzen dieser Welt aufgesogen haben, als dies dem Durchschnitt entspricht. Geboren in Afrika, zeitweise gelebt in Israel, Jordanien, Syrien, Indien und Pakistan und bis heute gerne in der Welt unterwegs, war es der Künstlerin seit je ein Bedürfnis, ihre Eindrücke, Erinnerungen und Erfahrungen zu malen. «Bilder sagen mehr als tausend Worte», lautet denn auch ihre einführende Bot-

schaft auf ihrer Website (krauer-art.ch). «Diese Künstlerin werdet Ihr nie mit Staffelei, Sonnenhut und Pinsel in der Wiese beim Malen antreffen», eröffnete Jürg Seiberth seine Ansprache anlässlich der Vernissage am vergangenen Freitag. Die in Magden wohnhafte Künstlerin malt zwar grüne Wiesen, Eismeer, Steinmauern, Pflanzengebilde, Dünen und Korallen, lässt all diese Motive aber nur noch als Gefühl, Stimmung oder Sinnesausdruck in Form von Farben, Formen, Flächen und Linien als solche erkennen. Sybille Krauer malt nicht Wirklichkeit, sondern deren Wirkung. «Sie interpretiert die Natur, die Landschaft, das Objekt», sagte Seiberth in seiner Rede. Krauer schliesse sich in einem Punkt auch der Philosophie von Pablo Picasso

FOTO: MARTIN STAUB

an der sagte: «Ich suche nicht – ich finde.» Die 36 präsentierten Werke in verschiedenen Formaten, die meisten in Acryl-Mischtechnik auf Leinwand, repräsentieren die Vielseitigkeit einer Malerin, strahlen Ruhe oder Hektik aus, zeigen Licht und Schatten, bauen auf und zerstören, erwärmen oder zeigen die kalte Schulter. Die Ausstellung Sybille Krauer-Büttiker offenbart die Charakteren einer vielseitigen Künstlerin, die es versteht und sich traut, ihre Stimmungen, Eindrücke, Erlebnisse und Gefühle auf die Leinwand zu zeichnen. Übrigens mehrheitlich positiv: frisch, fröhlich und frei. Galerie Alts Schlachthuus: Fr, 17-21, So 11-16. Finissage: So, 15. Sept. 11-16 Uhr.


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THIERSTEIN

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SCHWARZBUBENLAND

Und bald gibts noch mehr!

Gefährlich: Gleich drei grosse Plakatständer behindern am Breitenbacher Kreisel über Tage die Sicht auf die Fussgängerstreifen. FOTOS: GINI MINONZIO

Schon jetzt hängen entlang der Kantonsstrassen viele Plakate. Sobald der Wahlkampf für die eidgenössischen Räte anläuft, werden es beliebig mehr. Was ist eigentlich erlaubt und was ist Realität? Gini Minonzio

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lötzlich entdecken Basler Clubs, Basler Kirchen und sogar Mittelländer Eventmanager das Land. Sie freuen sich über die vielen Wiesen, Waldränder und Ausstellbuchten. Auch die Kandelaber lassen ihr Herz höherschlagen. Denn sie sind auf der Suche nach Orten, wo sie ihre Reklameplakate anbringen können. Und weil sie von so weit herkommen, hängen sie wohl gerne Plakate auf, die ihre Gültigkeit monatelang behalten. Die Plakatiererei hat mehrere Aspekte: Ortsbild, Sicherheit im Strassenverkehr, gesetzliche Vorschriften und Hausrecht.

Ortsbild und Landschaftsschutz Am meisten Plakate scheint es an den Kantonsstrassen der Zentrumsorte wie Laufen oder Breitenbach zu geben. Je weiter weg von den beiden Zentren und den Kantonsstrassen, desto weniger Plakate sind auszumachen. In Breitenbach allein können an den beiden Hauptachsen mit Leichtigkeit 90 temporäre Plakate gezählt werden. Das reicht vom Hinweis, wo Vreni vor einem Monat ihren Geburtstag feierte, über Veranstaltungen der Vereine bis zu längst vergangenen Wahlplakaten oder Schildern der Baufirmen. Dazu gesellen sich die Fahnen und festmontierten Reklameschilder der Firmen und bald die aktuellen Wahlplakate. Schöner werden Dörfer und Landschaft durch all diese Reklame nicht. Sicherheit und Gesetze Die eidgenössische Signalisationsverordnung geht nicht ins Detail, was die Strassenreklame betrifft. In Artikel 96 untersagt sie Strassenreklamen, welche die Verkehrssicherheit beeinträchtigen könnten, vor allem im näheren Bereich von Fussgängerstreifen, Verzweigungen oder Ausfahrten. Die Bauverordnung des Kantons Solothurn untersagt Reklamen, die durch Anzahl oder Grösse das Ortsund Landschaftsbild wesentlich stören. Diese beiden Verordnungen bieten etlichen Interpretationsspielraum. Bei Strassenreklamen muss somit im Einzelfall überprüft werden, ob sie eine Bewilligung erhalten können, erklärt Ralph Kaiser, Stellvertretender Leiter Rechtsdienst im Solothurner Bau- und Justizdepartement. Klar sei jedoch, dass auch temporäre Reklamen eine Baubewilligung brauchen. Innerorts

Unrecht, nutzlos, gefährlich: Das Abstimmungsplakat unten müsste seit Ende Mai abgehängt sein. Im oberen Plakat macht ein Basler Club monatelang Werbung . muss die Gemeinde die Baubewilligung erteilen, ausserorts zusätzlich der Kanton. Wobei klar ist, dass dort kaum eine Reklame bewilligungsfähig sei. Einzig die Abstimmungsplakate brauchen im Kanton Solothurn keine Bewilligung. Jedoch regelt die Verordnung über Abstimmungs- und Wahlplakate, was beachtet werden muss. So dürfen sie höchstens sechs Wochen vor der Abstimmung aufgehängt werden und müssen eine Woche nach dem Termin entfernt werden. Aus Gründen der Verkehrssicherheit sind Wahlplakate unter anderem bei Kreiseln und Brücken verboten; ebenso wenn sie zu stark ablenken oder die Sicht behindern. Die Realität So weit die Gesetze. Das Wochenblatt hat exemplarisch bei der Gemeinde Breitenbach nachgefragt, wie die Strassenreklame gehandhabt wird. Breitenbach ist ein besonders beliebtes Ziel der Plakatierer. Die Gemeinde erhalte jährlich nur ein paar Handvoll Gesuche für temporäre Strassenreklame, erklärt Gemeindeverwalter Andreas Dürr. Auch wenn wohl ein grosser Teil der Strassenplakate ohne gesetzlich vorgeschriebene Baubewilligung aufgestellt werde, so verschwänden sie nach kurzer Zeit auch wieder. Wegen der temporären Plakate habe es bisher keine Reklamationen gebeben, so Dürr. Kritischer seien die Plakate, welche von politischen Gruppierungen oft nur lückenhaft wieder entfernt würden. Da müsse dann oft die Gemeinde saubermachen. Fazit: Betrachtet man die Strassenreklamen, sind die allermeisten wohl ohne Baubewilligung aufgestellt, könnten aber innerorts mit Leichtigkeit eine erhalten. Problematischer sind die Re-

klamen ausserorts, die wegen des Landschaftsschutzes zu Recht kaum bewilligungsfähig sind. Kommt dazu, dass diese meist gar nicht lesbar sind. Und sehr bedenklich sind die Reklamen, die an Ausfahrten und an Kreiseln so aufgestellt sind, dass sie stark ablenken oder die Sicht behindern. Hausrecht Viele Menschen finden es gut, wenn der Verein des Nachbardorfes auf seine Tombola oder seinen Flohmarkt aufmerksam macht. Eine reiche Kulturlandschaft gehört auch zu einer lebenswerten Region. Bedenklich wird es jedoch, wenn Basler Veranstalter ihre Plakate aufhängen, und das erst noch monatelang. Da stellt sich schon die Frage, ob es in Basel nicht genug Kandelaber dafür hat.

Fussgänger oder Schild?: Wer gerne lesen möchte, wann der Passwangtunnel gesperrt ist, kann dies nun im Wochenblatt tun, ohne beim Breitenbacher Kreisel einen Fussgänger zu gefährden.


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THIERSTEIN/DORNECK BREITENBACH

Eindrückliche Hommage an eine begnadete Künstlerin Sie redete Klartext in Bildern, die 2016 verstorbene Künstlerin Ursula Vögtlin-Breitgraf. 75 Bilder und ein neues Buch geben Aufschluss über ihr Lebenswerk. Landrat Linard Candreia würdigte an einer Vernissage im Kulturforum Bodenacker ihr Leben mit feinfühligem Respekt. Roland Bürki

M

an kennt sie sehr gut in der Region, die Grellinger Künstlerin Ursula Vögtlin-Breitgraf. Vor allem ihre packenden Scherenschnitte, beispielsweise über die hiesigen Kapellen, haben für Aufsehen gesorgt. So ist es kaum verwunderlich, dass sich Heinz Zenhäusern vom Alterszentrum Bodenacker (AZB) bei seiner Begrüssung einer überraschend hohen Zahl an Vernissage-Gästen gegenübersah. «Es heisst mit Blick auf den heutigen 1. September, der Herbst mache satt», fasste sich der Geschäftsführer kurz. Er hoffe sehr, dass auch der heutige herbstliche Einstieg in die Kultur ebenso satt mache. Linard Candreia, SP-Landrat, Lehrer, Historiker und Buchautor, war sichtlich bemüht, diese Vorgabe in seiner Würdigung der Künstlerin zu erfüllen. So fasste er das Leben der Lehrerin und Katechetin in Kürze zusammen. Sie war 1939 in Essen zur Welt gekommen, wurde vom Zweiten Weltkrieg stark geprägt und lebte seit 1966 fünf Jahrzehnte bis zu ihrem Hinschied im Jahr 2016 mit Ehemann Heinz und den Kindern in Grellingen. Dass Ursula Vögtlin eine «grosse Schafferin» war, belegte der Laudator

Gelungene Vernissage: Heinz Vögtlin (l.) und Linard Candreia freuen sich über FOTO: ROLAND BÜRKI das unerwartet grosse Interesse. mit ihrem wunderbaren Werk «Laufentaler und Thiersteiner Kapellen», das mit feinen Scherenschnitten glänze und in gepflegter Sprache deren Geschichte oder Sagen wieder aufleben lasse. Candreia verpasste es nicht, gleich mit der Sage über das Klingen der Laufner St.Martins-Glocke für etwas lockere sonntägliche Vernissage-Stimmung zu sorgen. So sollte demnach das Klingen eine Laufner Dame an ihr Versprechen am Totenbett ihres Gatten erinnern, nach seinem Tod nicht mehr in Versuchung zu geraten, wieder zu heiraten. Linard Candreia hatte bei einem ersten Rundgang durch die Ausstellung zusammen mit Heinz Vögtlin bei den Schwarz-Weiss-Scherenschnitten, den farbigen Aquarell-Scherenschnitten und den Werken in Druckgrafik immer wieder einen Ruf nach Gerechtigkeit festgestellt: «Da ein ausgestreckter Arm eines Flüchtlings, dort die bettelnde Hand eines Menschen oder dann Leuchttürme am Meer, die Hoffnung auf Rettung wecken.» Der Lehrer und Historiker sah beispielsweise auch in den Bildern mit Blumen und Stacheldraht Ursula Vögtlins Erfahrungen mit dem Krieg und im Gegensatz dazu in Scheren-

schnitten mit typischen Figuren der Basler Fasnacht wieder die lockeren Szenen des Lebens. Und er attestierte der Künstlerin, eine belesene Frau mit entsprechender Schreibkunst gewesen zu sein, hätte sie doch zum Bild «Unter den Flügeln der Windmühle» ihre poetische Ader nicht besser zum Ausdruck bringen können als mit «Mehl, im Wind gemahlenes Korn aus den Mühlen des Lebens. Unser täglich Brot». In seinen Schlussworten verdankte Candreia den Einsatz von Heinz Vögtlin für diese reiche Ausstellung von 75 Bildern, insbesondere aber auch für die Realisation des Buches «Ursula Vögtlin-Breitgraf – Ein Querschnitt durch ihr künstlerisches Schaffen». Seine Laudatio endete unter ellenlangem Beifall mit den Worten der Künstlerin: «Bilder sind für mich das Tagebuch der Begegnungen.. Begegnungen, die beim folgenden Apéro im völlig besetzten AZB-Entree durchwegs sehr, sehr häufig zu realisieren waren. Die Ausstellung im AZB ist bis 13. Oktober täglich geöffnet von 9.30 bis 18.00 Uhr. Das neue, reich bebilderte Buch «Ursula Vögtlin-Breitgraf – Ein Querschnitt durch ihr Leben» kann zu Fr. 50.– im AZB bezogen werden.

BÜSSERACH

Die vierte Ausstellung präsentiert sich im Buch

VERANSTALTUNG

Art des Hauses: Anne Roth (Mitte), Jérémie Sarbach (3.v.l) und die Projektbeteiligten feiern die Vernissage des neuen Kunstbandes.

Erntedank-Gottesdienst Zusammen mit dem Männerchor, der Brass Band Konkordia und der Musikgesellschaft Harmonie, feiern wir am kommenden Sonntag, 8. September, um 10 Uhr, in Büsserach unseren traditionellen Erntedank-Gottesdienst. In der geschmückten Kirche wollen wir Danke sagen für alles, was uns die Natur dieses Jahr geschenkt hat und noch schenken wird. Danke für Getreide, Früchte und Gemüse, für die schönen Blumen und Pflanzen in unseren Gärten, für die Wiesen und den Wald, und auch für das kostbarste Gut – das Wasser und den Regen. Danke, dass wir von schweren Unwettern verschont wurden. Danke für die Sonnenstrahlen und auch für

FOTO: MARTIN STAUB

den Regen. Nichts ist selbstverständlich. Der Gottesdienst wird mit gesanglichen und musikalischen Leckerbissen der Dorfvereine verschönert. Nach dem Gottesdienst findet unser ebenfalls an diesem Anlass zur Tradition gewordener Erntedank-Apéro, mit unzählig feinem, köstlichem und selbstgemachtem Gebäck von fleissigen Frauen unserer Pfarrei, statt. Dazu warten die beiden Musikvereine mit einem klangvollen Ständchen auf. Pfarrer Obinna, der Kirchenrat und das ganze Pfarreiteam sowie die drei Vereine laden alle herzlichst zu dieser Dankes Feier ein. Doris Hofer

dust. Drei Mal kamen Kunstliebhaber durch das Projekt «Art des Hauses» in Büsserach in den Genuss von Gruppenausstellungen für junge Kunst. Die Vierte wurde am letzten Samstag eröffnet – in Form eines 300-seitigen Kunstbandes. Anne Roth stand gleichzeitig Freude und Schmerz ins Gesicht geschrieben. Die in Büsserach aufgewachsene Kuratorin gab jungen Künstlerinnen und Künstlern, die sie zusammen mit ihrem Partner Heinz Roth jeweils sorgfältig ausgesucht hatte, in drei Ausstellungen während mehrerer Wochen Gelegenheit, ihre Werke in ihrem Elternhaus im Büsseracher Oberdorf unter dem Titel «Art des Hauses» zu präsentieren. Rund

30 Kunstschaffende nutzten dieses grosszügige Angebot und gestalteten in den Jahren 2015 bis 2017 Ausstellungen, die an Qualität und Vielseitigkeit nichts zu wünschen übrig liessen. Was die ganze Palette der Kunst zu bieten hat, kam zum Zug. Davon galt es nun, Abschied zu nehmen. Anne Roth schwebte vor, dieses Projekt in einer bleibenden Form festzuhalten und würdig abzuschliessen. Unter dem Kuratorium von Jérémie Sarbach, einem der beteiligten Kunstschaffenden, entstand so das Buch «Art des Hauses», welches am letzten Samstag in der Orangerie Unter Brüglingen in Basel Vernissage feierte. Nebst der Verlegerin

Anne Roth, ihrem Partner und dem Gestalter des über 300-seitigen «Kunst»werkes, folgten die meisten der 30 Kunstschaffenden der Einladung und nahmen das entstandene Buch in Empfang. Das in einer limitierten Auflage produzierte Werk präsentiert sich nun tatsächlich wie eine vierte Ausstellung in Buchform. Die nummerierten 300 Exemplare enthalten individuelle Beiträge von allen beteiligten Künstlerinnen und Künstlern, viele davon sogar als Original. Selbst eine Duftmarke der Performerin Maeva Rosset fehlt nicht. Einige Exemplare des Kunstbandes aus der limitierten Auflage sind übrigens unter www.artdeshauses.ch bestellbar.


DORNECK RODERSDORF

VERANSTALTUNG

Fahrzeugdieb

Neuer Blick auf Ernst Schneiders Werk

WoS. In Rodersdorf wurde am Freitagmorgen ein Kleintransporter entwendet. Die Besitzerin meldete der Kantonspolizei Solothurn den Diebstahl. Sofort wurden mehreren Polizeipatrouillen, der Eidgenössischen Zollverwaltung sowie der französischen Gendarmerie die Details zum entwendeten Fahrzeug mitgeteilt. Ebenfalls konnte eine genaue Täterbeschreibung übermittelt werden. Kurz vor 10 Uhr meldete die Zollverwaltung die Anhaltung des gesuchten Fahrzeuges. Der Täter, ein 26-jähriger Mann aus Polen, konnte festgenommen werden.

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NUGLAR-ST. PANTALEON

Der schönste Generationenplatz der Region

Vom Ursprung des Menschen: Archäe von 2007 in Gneis und Eisen. FOTO: ZVG sav. An den nächsten vier Samstagen, nämlich am 7., 14., 21. und 28. September, gibt es in Rodersdorf die Möglichkeit, dem bildnerischen Werk von Ernst Schneider zu begegnen. In seinem letzten Atelier nahe der Tramendstation der 10er-Linie sind die Arbeiten des 2017 verstorbenen Künstlers zu sehen. Diese Präsentation der Skulpturen, Plastiken und Bilder von Ernst Schneider mag für viele Birsecker und Dornecker eine Wiederbegegnung darstellen, für andere kann sie Anlass für eine spannende Neuentdeckung eines vielseitigen, subtilen künstlerischen Werks sein. Ernst Schneider ist 1949 in Oberdorf BL geboren. Nach seiner Lehre als Feinmechaniker bereiste er 1975 die Türkei, Iran, Afghanistan, Pakistan, Indien und Nepal. Zurück in Europa begann er seine Kunstausbildung bei Hans Geissberger und an der Schule für Gestaltung in Basel. 1980 eröffnete er sein erstes Atelier in Arlesheim. Parallel zu seinem künstlerischen Schaffen hat Ernst Schneider als Kunst- und Werklehrer an der Rudolf Steiner-Schule gearbeitet, zuerst in Basel und dann viele Jahre in Aesch. Die sozial-künstlerische Arbeit war ihm ebenso wichtig. Zeit seines Lebens hat er nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten der Plastik gesucht. Davon zeugen seine schön durchdachten Werke in Stein, Holz, Eisen und Terracotta, die jetzt in Rodersdorf zu sehen sind. Werkbesichtigung Ernst Schneider. Skulpturen, Objekte, Bilder. Dammstrasse 1, Rodersdorf, Nähe Endstation Tram 10. Geöffnet jeweils 15–18 Uhr. Finissage: Samstag, 28. September, 18 Uhr, mit Geschichten zwischen Licht und Finsternis von Ruedi Bind und Improvisationen von Felix Probst, Saxophon. Kollekte.

Gemeinsam erschaffen: Dank Engagement von Einwohnern und Schülern ist der prächtige Spielplatz entstanden. FOTO: BEA ASPER

uf diesem Platz wird es an Bewegung, Spiel, Spass und gemütlichem Beisammensein bestimmt nicht fehlen. Die Vielfalt ist gigantisch, die Entdeckungsreise lange und das Gesamtkonzept überzeugt mit viel Liebe zum Detail. Am Einweihungsfest vom Samstag stand es in den strahlenden Gesichtern geschrieben: Die Freude über dieses Werk ist riesig bei

der Bevölkerung von Nuglar-St. Pantaleon. Der Musikverein spielte in den schönsten Tönen und in Zusammenarbeit mit den anderen sehr aktiven Dorfvereinen, der Feuerwehr und der Schule hat man ein Festprogramm zusammengestellt, welches der Schönheit des Platzes alle Ehre machte. Entstanden ist letztlich ein ganzes Dorffest. Vergoldet von eitel Sonnenschein wird dieser Tag in die Geschichte der Gemeinde eingehen. Bereits die Planung und die Bauzeit des Generationen- und Spielplatzes war geprägt von beeindruckendem Gemeinschaftssinn mit grossem Engagement von Einwohnern und den Schülern. Die Liebe zur Heimat war wohl auch mitausschlaggebend, dass aus der ursprünglichen Idee, die Aussenanlagen der Schule aufzuwerten, ein Paradies für Klein und Gross geworden ist. So hatte

letztlich ein Millionen-Legat aus der Bevölkerung (von Erna Burtschi für soziale Projekte) den Spielraum ausgedehnt. Gemeindepräsident Daniel Baumann verwies denn auf die Tafel, auf der alle Spender und Gönner aufgeführt sind und zeigte sich überzeugt, dass man mit dem Generationenplatz ein würdiges Projekt gefunden hat, «welches der sozialen Interaktion dient und von möglichst vielen Einwohnern genutzt werden kann. Das Ziel war ausserdem, mit dem Geld einen bleibenden Wert zu schaffen und auch nicht alles aufs Mal auszugeben.» Damit bleibe die Möglichkeit für eine Unterstützung von weiteren Projekten – und diese sind auch schon in den Startlöchern. Das Ideenkarussell dreht sich eifrig, wobei diesmal der Ortsteil St. Pantaleon zum Zuge kommen soll.

on Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

Malatelier in Himmelried. Fundierte Kurse für Kinder und Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene. Versch. Techniken in Öl, Aquarell, Chin. Tuschemalerei, Pastel etc., Formen in Wachs, Stein. Infos: E. Hässig, 079 583 04 65, erika.h@gmx.net

pe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch

Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch

KlangGruppen & Meditation in den Hofbäder Röschenz. Jeden 1. Freitag im Monat von 18.30– 19.30 Uhr entspannend, regenerierend, vitalisierend. Einstieg jederzeit möglich. Judith Züger 079 296 86 60, www.judith-klang.ch

Nuglar-St. Pantaleon hat sein Paradies für Gross und Klein mit einem unvergesslichen Fest eingeweiht. Bea Asper

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VEREINSNACHRICHTEN ˜

Bibliotheken

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Kampfkunst

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr)

AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch

Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00 –15.00 Uhr. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Di 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00, Fr 16.00–18.00, Sa 10.00–12.30. Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16.00– 19.00. www.ludolauthi.ch

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Sport

Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30 bis 11.00 Uhr. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75.

Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84 Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www.kozuchi.ch, info@kozuchi.ch

Bogenschiessen, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Info: 079 308 26 05, Thomas Twerenbold, www.bs-buesserach.ch

Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30 bis 20.00 Uhr in Nunningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch

KungFu21.ch. Unterricht in Karate, KungFu für Kinder/Jugendliche. Qi Gong, DCM21 für Erwachsene jeden Alters. Mi. und Sa. im Ried in Zwingen (Dojo-Laufen) und Do. in Kleinlützel (Eich). Infos unter 079 504 30 60/info@kungfu21.ch

Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch

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Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

Hobby/Freizeit

Modelleisenbahn. Hast du Freude an Modelleisenbahn? Interesse an einer Anlage mitzubauen. Landschaft, Elektronik und Steuerung warten auf deine Mithilfe. Clubabend, Mittwoch, 19.30 bis 22.00. Wir freuen uns auf dich. Olivier Pulfer, Tel. 076 589 16 06. www.meclu1981.ch, E-Mail meclu@meclu1981.ch

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Kursangebot

Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30. Pro Woche 2×2 Lektionen. Kurspreis: pro Lekti-

BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch

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Jugendgruppen

Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch

Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr.

Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch

Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45.

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Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase. Wir bieten therapeutische Yoga Kurse an. Alle Kursleiterinnen haben langjährige Erfahrungen und anerkannte Ausbildungen. Infos: www.yogaoase-breitenbach.ch, Tel. 079 921 70 34. Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

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Mütter- und Väterberatung

Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

Kindertagesstätte

Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgrup-

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt»! Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten.

AZ Anzeiger AG

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Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30 bis 19.00 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre. Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30– 18.00. www.kita-laufen.ch Kita «Hand in Hand» Blauen Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo bis Mi, 7.00–18.30. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/ Schülergruppe. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. Tel. (Mo–Mi) 061 763 06 22. info@kitahandinhand.ch. Weitere Infos unter www.kitahandinhand.ch

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Pro Senectute und Spitex

Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil» SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

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Selbsthilfegruppen

Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch


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Donnerstag, 5. September 2019 Nr. 36

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Samstag, 7. September von 13.00 bis 17.00 Uhr Spitex-Zentrum, Schützenweg 25, 4242 Laufen

Was:

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Donnerstag, 5. September 2019 Nr. 36

FC Breitenbach

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SPORT

Donnerstag, 5. September 2019 Nr. 36

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FUSSBALL

Ein Sieg zum Einweihungsfest FITNESS-STUDIO

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Am kommenden Wochenende findet im Nau das Einweihungsfest des Kunstrasens statt. Das wäre gegen den FC Reinach der beste Zeitpunkt, um dann gleich auch noch drei Punkte bejubeln zu können. Laufens zweiter Anzug hält sich in der 4. Liga zusammen mit Breitenbach an der Tabellenspitze. Edgar Hänggi

N

och am Mittwoch freute man sich im Nau über einen 3:2 Erfolg gegen Timau. Der entscheidende Treffer gelang Lars Kölliker in der 91. Minute. Freude hier – Ärger da. Am Sonntag zeigten die Laufentaler gegen Aufstiegsfavorit Concordia einmal mehr eine gute Leistung, mussten aber kurz vor Schluss das entscheidende Gegentor zum 2:3 hinnehmen. Beide Laufner Treffer erzielte Lars Kölliker vom Penaltypunkt aus. Mit nun bereits fünf Treffern mischt Kölliker an der Spitze der Topskorer mit. Mit der dritten Niederlage rutschte Laufen allerdings auf Platz 11 ab, so dass am Samstag ein Sieg nicht nur das Fest aufwerten, sondern auch die Gemütslage aufhellen würde.

4. Liga Nach vier Runden sind es noch drei Teams, die mit dem vollen Punktekonto

Topskorer: Lars Kölliker war gegen Concordia ein sicherer Elfmeterschütze. FOTO: EH-PRESSE

an der Spitze stehen. Laufen hat mit nur vier erhaltenen Toren statistisch nicht nur die beste Abwehr der Gruppe, sondern mit nur sechs Strafpunkten den besten Wert des Führungstrios. Am Samstag gewann das Team von Tobias Schnell das Derby gegen Riederwald auswärts 2:1. Matchwinner war Dominik Kofmehl, der innert zwei Minuten vor der Pause traf. Riederwald kam kurz vor Schluss durch Patrick Platzgummer zum Anschlusstreffer. Nach der Klatsche gegen Ettingen kam Therwil auch gegen Breitenbach nicht um eine Kanterniederlage herum. Die Schwarzbuben gewannen 5:0. Für das Team von Nik Musaj waren Tobias Oesch, Sasa Baner Radisavljevic, Emanuel Musaj, Luis Filipe Correira und Aurelian Merckx erfolg-

reich. Zwingen setzte sich gegen Reinach 5:2 durch und bleibt hinter der Tabellenspitze auf Schlagdistanz. Kleinlützel musste Absteiger Birsfelden mit 3:4 den ersten Sieg zugestehen. Brislach kassierte in Ettingen mit 2:4 die zweite Niederlage und wartet weiter auf den ersten Sieg und Röschenz kam am Sonntag gegen Oberwil auf eigenem Platz nicht über ein 3:3 hinaus. Dabei ging das Team von Dominik Flury und Danilo Fellino dreimal in Führung und musste den Ausgleich erst in der 94. Minute hinnehmen. Am Samstag sind die vier Erstplatzierten unter sich. Um 18 Uhr kommt es in Breitenbach zum Spitzenkampf gegen Ettingen und um 20 Uhr in Laufen zum brisanten Derby gegen Zwingen!

WETTPFLÜGEN

Qualifiziert für die Weltmeisterschaft 2020 in Russland KORBBALL

Erschwil bejubelt Schweizer Meister

Pflüger-Schweizermeisterschaft: (v.l.) Vize-Schweizermeister Toni Stadelmann aus Roggenburg, Schweizermeister Beat Sprenger aus Wintersingen BL und Drittplatzierter Ueli Hagen aus Hüttwilen TG. FOTO: ZVG Am Sonntag, 11. August fand bei schönstem Sonnenschein die 40. Pflüger-Schweizermeisterschaft im Thurtal

Meistertitel verteidigt: Die Mädchen U14 aus Erschwil holten Gold. Am Sonntag, 1. September fand in Müntschemir die Schweizermeisterschaft Jugend U16 / U14 der Knaben und Mädchen statt. Die Mädchen U14 präsentierten sich in bestechender Tagesform. Im Final gegen Madiswil/Aarwangen konnten sie den Meistertitel

FOTOS: ZVG

verteidigen. Die Knaben U16 sicherten sich mit einem Sieg gegen Altnau im kleinen Final den dritten Platz. Die Knaben U14 belegten den 10. und die zweite Mannschaft der Mädchen U14 den 9. Schlussrang. Regina Iff TV und DKT Erschwil

Bronze: Die Knaben U16 aus Erschwil erkämpften sich den dritten Platz.

in Bonau statt. Am Start standen 14 Teilnehmer aus den Kantonen Baselland,Thurgau, Zürich und Schaffhau-

sen. Die Toppflüger aus der Schweiz massen sich und kämpften um die Ränge. Gekonntes, den Boden schonendes Pflügen erfordert umfassende Kenntnisse über Eigenschaften des Bodens sowie hohe Fertigkeiten beim Umgang mit Traktor und Pflug. Die Pflüger zeigten Ausdauer und grösste Präzision auf dem Gelände in Bonau. Platzkönig wurde Beat Sprenger aus Wintersingen BL, der bereits seinen achten Schweizer-Meistertitel holte. Toni Stadelmann aus Roggenburg erreichte den 2. Rang. Drittplatzierter war Ueli Hagen aus Hüttwilen TG und auf den 4. Rang belegte Walter Angst aus Wil ZH. Somit haben sich die beiden Baselbieter Toni Stadelmann und Beat Sprenger für die Weltmeisterschaft 2020 in Russland qualifiziert, Hagen und Angst für die Europameisterschaft 2020 in Tschechien. Rita Stadelmann Roggenburg

ORIENTIERUNGSLAUF

Schul OL Etappen im Laufental und Thierstein Vor dem Weltcupweekend Ende September finden in der Region Schul OL Etappen im Rahmen der «scOOL Tour de Suisse» statt. Die Schulen konnten sich auf einen Aufruf von Swiss Orienteering für eine Etappe melden. Das Echo war sehr gross. An fast allen Schulen des ganzen Tales finden vom 4. bis zum 26. September Halbtagesanlässe statt. Die Schülerinnen und Schüler werden da mit einer Schularealkarte mehrmals Posten anlaufen. Wie bei einem richtigen OL wird die Zeit elektronisch gemessen. In einem Wettkampf werden am Schluss die schnellsten erkoren. Je die beiden schnellsten Mädchen und Knaben können dann am Donnerstagnachmittag 26. Sept auf dem Spielplatz «hoppla» in Laufen mit den OLWeltmeistern ein Training mitmachen.

Für diese Schulareal-OL stellten Frau Esti Wenger und einige weitere Kartenzeichner der Region extra «Schularealkarten» her. Helferinnen und Helfer der OLG Laufental-Thierstein unterstützen die Tourleitung beim Postensetzen an den Etappen. Auch haben Schüler am OL-Wochenende am Sonntag 29. Sept beim Gymnasium Laufen auf der Schularealkarte «Gymnasium» die Möglichkeit an einem Kinder OL teilzunehmen. An den beiden Weltcupläufen im Stedtli, am Samstag 28. und Sonntag 29., werden zudem bei Start und Ziel beim Amthausplatz OL Spiele für Kinder angeboten. Unterstützt werden die Anlässe vom Sportamt BL und dem Regionalen OL Verband. Franz Karrer

Zu ihrem 100. Geburtstag holt die EGK-Gesundheitskasse die Welt des Orientierungslaufs nach Laufen. Vom 27. bis 29. September präsentiert der Baselbieter Krankenversicherer den OL-Weltcup im Laufental. Doch nicht nur das Mitteldistanzrennen, der klassische Sprintwettkampf und der neue Knock-out-Sprint versprechen fliegende Emotionen. Von Freitag- bis Sonntagabend wird den Besuchern im Stedtli ein attraktives Rahmenprogramm mit kulinarischen Entdeckungsreisen, musikalischer Unterhaltung und vielen weiteren Highlights präsentiert.


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Donnerstag, 5. September 2019 Nr. 36

Lieber Jan

Wir gratulieren dir herzlich zum Finanzplaner mit eidg. Fachausweis Papi, Inge, Melanie, Noemi und Steve


DORFPLATZ

Donnerstag, 5. September 2019 Nr. 36

VERANSTALTUNG

EINGESANDT

Tanzcafé im Rosengarten

Schülerinnen organisieren Clean-up Day in Breitenbach

WoS. Am Freitag, 13. September, von 15 bis 16.30 Uhr findet im Restaurant des Laufner Seniorenzentrums Rosengarten ein Tanzcafé statt. Alleinunterhalter Giuseppe Grazioso, allseits bekannt als «Seppi», spielt auf dem Keyboard beliebte Tanzmusik. Die Veranstaltung ist für Jung und Alt offen, um einen entspannten Nachmittag mit Musik und Tanz zu geniessen.

VERANSTALTUNG

Farbenspiel – Bilder von Eleonora Reisner PR. Die Vernissage ist am Mittwoch, 18. September, um 18 Uhr im Seniorenzentrum Rosengarten in Laufen, mit musikalischer Umrahumg durch Yvonne Reisner, Harfe, und Hanspeter Haller, Querflöte, Führung und Apéro. Schon immer kreativ tätig, begann Eleonora Reisner 1996 mit Aquarellmalerei als Autodidaktin und in diversen Kursen. 2000 wechselte sie zur Acrylmalerei, seitdem malt sie bei Milan Valasek, akademischer Kunstmaler. Die künstlerische Auseinandersetzung mit der Natur, den Menschen und den Dingen lässt im Spiel mit Farben, Licht, Raum und Formen ihre Bilder entstehen. Ihre Kenntnisse vertiefte Eleonora Reisner durch Malstudien im In- und Ausland. Die Ausstellung dauert bis Sonntag, 1. März 2020, und ist täglich zugänglich. An der Vernissage sowie am 26. Oktober, 1. und 15. Dezember , jeweils von 16 bis 18 Uhr, wird die Künstlerin in der Ausstellung anwesend sein.

EINGESANDT

Fahrer unterstützen Krebskranke

Im Einsatz: Gerhard Stampfler, Meltingen, und Kuno Stegmüller, Bärschwil. FOTO: ZVG An der diesjährigen Charity-Spendentour gegen Krebs in Stalden VS starteten unsere beiden Berg-Rennradspezialisten Gerhard Stampfler aus Meltingen und Kuno Stegmüller aus Bärschwil. Das Motto hiess: Bärgüf gemeinsam gegen den Krebs. Das Ziel war pro Fahrer einen Sponsorenbeitrag von 1000 Franken zu generieren. Der Spendenverein «Bärgüf gemeinsam gegen den Krebs» unterstützt verschiedene Projekte im Kampf gegen den Krebs. Die Tour startete in Stalden und führte über Törbel auf die Moosalp. Länge 15,4 Kilometer, Höhendifferenz von 1250 Meter über 16 Kurven, durchschnittliche Steigung von 8,1 Prozent. Unsere beiden Bergflöhe schafften die Herausforderung je dreimal, was für jeden 3720 Höhenmeter ergibt. Sehen lassen kann sich aber auch der grosszügige Sponsorenbeitrag von total 3130 Franken, der vollumfänglich der Sozialinstitution zusteht. Die Herausforderung nahmen gemäss Veranstalter 796 Teilnehmer an mit dem erstaunlichen Sponsorenbeitrag von 794 687 Franken. Erstaunlich, was die Gümmeler zustande brachten! Bleibt die Hoffnung, dass der Geldfluss zielgerichtet seine Wirkung entfaltet und etwas Zuversicht spendet. Heinz Jeker VMC RegioLaufen

Die beiden 6.-Klässlerinnen Ajla Schacher und Zora Marchesi sind die Initiantinnen des «Clean-up Day» in Breitenbach. Selbstlos setzen sie sich für ein sauberes Breitenbach ein und beschäftigen sich mit dem Thema Nachhaltigkeit. Sie schwänzen dabei nicht die Schule, sondern organisierten diesen Tag an einem Samstag, wo man Gleichaltrige in der Badi oder beim Gamen antrifft. Rund 30 Personen im Alter zwischen 3 und 76 Jahren folgten der Aufforderung und halfen mit am 25. August das Dorf sauber zu halten.

Was wird am meisten in der Natur entsorgt? Von den 400 Litern Müll war ein Grossteil Dosen und Bierflaschen! Auch mehrere Hunderte Zigaretten-

Die Initiantinnen: Ajla Schacher und Zora Marchesi. FOTO: ZVG

stummel waren dabei. Ansonsten leider viel Verpackungsmaterial aus Plastik. Was wollt ihr mit dem Anlass bewirktn? Wir wollen Menschen dazu anstiften, auch privat ihren Heimatort oder ihre Wälder aufzuräumen. Wir haben schliesslich keinen Planeten B. Natürlich wird es wieder einen Clean-up Day geben.

Wie geht es nun weiter? Wir werden natürlich weiterhin auf eigene Initiative Müll einsammeln gehen und hoffen, den einen oder anderen anzutreffen, der in selber Mission unterwegs ist wie wir. Zuletzt möchten wir noch der Gemeinde danken, dass sie uns Schaumküsse, leckere Früchte und Wasser gesponsert hat, aber auch Müllsäcke. Remo Jeker

EINGESANDT

Himmelrieder Seniorenausflug Gut gelaunt und bei sonnigem Wetter starteten am 28. August 50 Personen zum Ausflug 2019. Die Fahrt mit Car und Minibus führte uns zuerst via Unterer Hauenstein, Olten und Sempachersee ins Luzernische. Nach der Kaffeepause in Hildisrieden ging es weiter nach Zug, wo wir am Mittag das Motorschiff Zug bestiegen. Während der Seerundfahrt wurde uns auf dem Weg nach Arth ein gutes Menü (Salat, Kartoffelstock, Hackbraten und Gemüse) serviert. Auf dem Rückweg gabs als Dessert, ja logisch, ein Stück echte Zuger Kirschtorte. Dazwischen gab es genügend Zeit, den Fahrtwind auf dem Deck und die Landschaft um den Zugersee zu geniessen oder auch den lehrreichen Erklärungen des Kapitäns zu lauschen. Die Freizeit in Zug wurde bei rund 30 Grad gut genutzt. In der nahen Stadt oder am Seeufer gönnten sich wohl alle einen kühlen Drink oder eine Glace.

Unterwegs mit dem Schiff: Die Senioren genossen die Fahrt über den Zugersee. Nun hiess es aber für die Rückfahrt wieder einsteigen. Via Reusstal, Aarau, die Staffelegg und das Fricktal kehrten wir gegen 19 Uhr zufrieden und mit vielen

FOTO: ZVG

schönen Eindrücken nach Himmelried zurück. Hans Rudolf Rätz Himmelried

EINGESANDT

Schwarzbuebe-Racer am «Bärgüf» im Wallis Wie jedes Jahr haben am 24. August die Schwarzbuebe-Racer an einer Radtour für einen wohltätigen Zweck teilgenommen. Dieses Jahr führte die Reise ins Wallis. Ziel war es, pro Fahrer einen Sponsorenbeitrag von 1000 Franklen an die Organisation «Bärgüf» abzuliefern. Das Sammeln der Beiträge war das Eine, schwieriger gestalteten sich die Fahrten von Stalden auf die Moosalp. Pro Fahrt galt es, über 1200 Höhenmeter auf der 15,4 km langen Strecke zu bewältigen. Gestartet wurde um 5 Uhr. Am Streckenrand waren rund 400 Laternen mit Botschaften und guten Wünschen für Bekannte aufgestellt und wiesen so den Weg in der Dunkelheit. Rund 800 Fahrer waren bis zum Start gemeldet. Zwei Fahrerinnen der Schwarzbuebe-Racer schafften die Strecke zweiMal, zwei Fahrer bewältigten die Strecke gar viermal, die restlichen Fahrerinnen und Fahrer fuhren die anspruchsvolle, für den Verkehr gesperrte Strecke dreimal. Sportlich unterwegs war auch ein Team mit Athleten aus der Sportwelt wie beispielsweise Patrizia Kummer, Snowboard Olympiasiegerin oder dem Büsseracher Gabriel Lombriser. Ihre Aufgabe bestand darin, an Krebs erkrankte Kinder im Rollstuhl von Stalden auf die Moosalp zu schieben. Insgesamt haben die 13 Schwarzbuebe-Racer über 45 000 Höhenmeter absolviert und

GEDANKENSTRICH

So süss

Gini Minonzio

Wie geht es euch nach diesem ersten selbst organisierten Anlass? Wir sind sehr glücklich, dass so viele Menschen tatkräftig mitgeholfen haben. Allerdings sah es leider kurze Zeit später schon wieder genau gleich aus. Was hat euch dazu bewogen, einen Clean-up Day auf die Beine zu stellen? Selber sind wir mit unseren Familien und Freunden oft Müll sammeln gegangen. Deshalb ist uns die Idee gekommen, mehr Leute dazu zu bewegen Breitenbach zu säubern. Die Welt liegt uns nämlich am Herzen und wir wollen nicht in einem Müllhaufen enden!

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So süss! Richtig herzig. Nun will also Bundesrat Alain Berset zusammen mit mehreren Schweizer Lebensmittelproduzenten und Detailhändlern den Zuckergehalt in Joghurts verringern. Ist ja auch nötig. Denn im Durchschnitt isst ein Schweizer 110 Gramm Zucker am Tag. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO sollte er aber maximal die Hälfte essen, am besten eigentlich nur einen Viertel. In der Fortsetzung zur «Erklärung vom Mailand» haben sich Lebensmittelproduzenten und Detailhändler also verpflichtet, den Zuckergehalt der Joghurts zu verringern. Um sagenhafte 10 Prozent. Tönt gut, nicht wahr? Sobald Zahlen genannt werden, fängt es an, in mir zu rechnen. Das geht automatisch, ich kann das nicht stoppen. Es rechnet also: Ein Fruchtjoghurt hat zirka 13 Gramm Zucker pro 100 Gramm. Isst ein Durchschnittsschweizer täglich einen Becher von 180 Gramm, spart er pro Tag 2,3 Gramm Zucker! Sagenhaft! Verbleiben nur noch 52,7 Gramm Zucker, die er täglich reduzieren sollte. Wie er das macht, bleibt ihm freigestellt, denn schliesslich ist er laut Berset ein mündiger Bürger. Was sagen Sie? So könne ich das nicht betrachten, und überhaupt könne man das so nicht rechnen? Vielleicht haben Sie recht. Ausser man sitzt gerade in der Schule an einem MatheTest, so gibt es meist verschiedene Wege, ein Problem zu analysieren, zu berechnen und zu lösen. Hier also ein alternativer Weg. Gegeben: Bei einem Becher zuckerreduziertem Joghurt spart man 2,3 Gramm Zucker. Gesucht: Wie kann der Durchschnittsschweizer täglich 55 Gramm Zucker einsparen? Lösung: Der Durchschnittsschweizer kann täglich 23,9 Becher zuckerreduziertes Joghurt essen. Sehen Sie, so genussvoll kann Zuckerreduktion sein. Man muss nur richtig rechnen!

Redaktionsschluss Für Beiträge auf den Seiten «Dorfplatz» und «Dies und Das» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr

Fahrerinnen und Fahrer: André und Rainer Jeger, Dominik Kamber, Jean-Claude Huber, Peter Spaar, Dieter Häner, Aline, Philippe, Fabiola und Roger Strohmeier, Daniela, Reto und Markus Tidmarsh. FOTO: ZVG dabei einen stattlichen Betrag von beinahe 17 000 Franken an die Organisation «Bärgüf» abliefern können. Bei «Bärgüf» handelt es sich um eine Organisation im Wallis, welche sich im Kampf gegen den Krebs einsetzt. Insgesamt konnten an diesem Anlass über 800 000 Franken an Sponsorengeldern gesammelt werden. Das «Bärgüf» be-

sticht durch die tadellose Organisation sowie das Herzblut aller Freiwilligen, welches in diesen Zweck gesteckt wird. Informationen und vor allem Impressionen dieses grossartigen Events finden sich unter www.baerguef.ch . Roger Strohmeier Büsserach


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s: gsschlus n u b r e ew Neuer B . 2019

Familienbetrieb sucht im Raum Basel

HÖRGERÄTEAKUSTIKER

13. 9

Die Regionale Musikschule Laufental-Thierstein umfasst die 25 Gemeinden der Bezirke Laufental und Thierstein. Sie ist dem Bildungsgesetz des Kantons Basel land unterstellt. Annähernd 800 Schülerinnen und Schüler werden derzeit von 33 Lehrpersonen unterrichtet. Die derzeitige Stelleninhaberin im Sekretariat verlässt uns, um sich beruflich neu zu orientieren. Darum suchen wir

eine Sekretärin/ einen Sekretär der Regionalen Musikschule Laufental-Thierstein (Pensum 45%) Stellenantritt: 1. November 2019 oder nach Absprache Ihr Aufgabenbereich: – – – –

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Im Laufental wohnen – im Laufental arbeiten! Die SPITEX Laufental ist mit einem Team von ca. 40 Mitarbeitenden für die häusliche Hilfe und Pflege in den Gemeinden Brislach, Blauen, Dittingen, Laufen, Liesberg, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Wahlen und Zwingen zuständig. Wir suchen ab sofort oder nach Vereinbarung eine/einen

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DIES UND DAS

Unterwegs mit dem Frauenwahlmobil

Ideensprint der SP

Klima und Energie: Sabine Asprion und Eric Nussbaumer klären Fragen und entwickeln Ideen. FOTO: ZVG Rede. Kreativität, Dynamik und Engagement und deren Verknüpfung mit dem heutigen Wissen über Ökologie, das ja in Mengen vorhanden sei, würden zu nachhaltigen Lösungen führen. Nichts tun lohne sich auf keinen Fall, denn die Folgekosten schlechter Umweltpolitik kämen uns schon heute teuer zu stehen. Aktuelles Beispiel: Unsere Wälder leiden auch wegen der Trockenheit und Klimaerwärmung. Für die Anwesenden war der Ideensprint eine Bereicherung, denn es lohnt sich alleweil in die Tiefe zu gehen und danach gangbare Lösungen präsentieren. Linard Candreia

VERANSTALTUNG

Wanderung mit Wahlveranstaltung PR. Die FDP Dorneck-Thierstein stellt den Solothurner Ständeratskandidaten Stefen Nünlist und die Nationalratskandidatinnen-und Kandidaten anlässlich einer Sonntagswanderung vor. Die Wanderer treffen sich am 8. September, um 9.20 Uhr bei der Hammerschmiede Beinwil. Die Nichtwanderer sind ab 12 Uhr bei Apéro, Grill und Gedankenaustausch, mit den sich zur Wahl stellen-

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EINGESANDT

EINGESANDT

Kürzlich trafen sich Eric Nussbaumer, Sabine Asprion und weitere SP-Mitglieder in Laufen zu einem gemütlichen Zusammensein und einem Ideensprint mit strukturiertem Brainstorming und fixem Ablauf: Input zum Thema Klima und Energie, diesbezügliche Fragen klären und Ideen entwickeln. Die beiden Kandidaten für die Parlamentswahlen vom 20. Oktober waren sich einig, dass eine intelligente Klimapolitik nicht mit Verboten operieren darf, vielmehr griff man zu Begriffen wie Innovationen sowie Anreize schaffen für neue und saubere Technologien. Auch von Klimagerechtigkeit mit sozialer Abfederung war die

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den, geladen. Eine gute Gelegenheit, um den künftigen Vertretern in Bern auf den Zahn zu fühlen. Die FDP. die Liberalen geht mir zwei Listen und 12 Kandidatinnen und Kandidaten ins Rennen. Mit Christian Thalmann aus Breitenbach und Roman Baumann aus Gempen kandidieren zwei bekannte Persönlichkeiten aus der Region nördlich des Jura.

EINGESANDT

«Wenn Frauen eine Reise tun...»

Die Nationalratskandidatinnen der SP des Kantons Solothurn werden von der Sektion SP Rodersdorf «auf Tour» eingeladen. Unter der Leitung der Co-Präsidentinnen Maya Rechsteiner, und Véronique Hilfiker, konnte dieser spezielle Anlass mit den Frauen stattfinden. Das Frauenwahlmobil startet am frühen Morgen vor dem Dorfladen in Rodersdorf. Acht Frauen und Männer des Sektionsvorstands werben mit SP-Brötli und aus Zopfteig geformten Frauenzeichen. Sie möchten die vorbeigehenden Fussgänger motivieren, im Herbst bewusst SP-Frauen zu wählen. Die Kandidatinnen suchen das Gespräch mit den Passantinnen und Passanten, um sich vorzustellen, über Politik zu diskutieren und Anliegen aus der Bevölkerung aufzunehmen. Nach Stopps in Flüh und Breitenbach endet die Tour in Dornach. Rosmarie Eichenberger, Rodersdorf, weckt durch ihr Alphornspiel die Aufmerksamkeit für den Wahlkampf der SPFrauen. Die Gleichstellung nimmt in diesem Wahljahr eine zentrale Rolle ein. Aus dem Dorneck-Thierstein kandidiert die 57-jährige Karin Kälin Neuner-Jehle. Sie verfügt über einen grossen Leis-

tungsausweis als Molekularbiologin mit Assistenzprofessur in Paris, als kompetente Gemeindepräsidentin seit 2013 und als Kantonsrätin seit 2017. Seit ihrer Wahl in das kantonale Parlament ist Kälin auch Mitglied der Finanzkommission. Die zweifache Mutter besticht durch ihre rasche Auffassungsgabe, ihre Dossier-Sicherheit und ihre grossen kommu-

nikativen und strategischen Fähigkeiten. Ich darf Sie, liebe Wählerinnen und liebe Wähler, herzlich dazu einladen, in Gesprächen und an Anlässen rund um die Wahlen im Herbst, unsere Kandidatinnen kennenzulernen und sich am 20. Oktober am Urnengang zu beteiligen. Irene Meier-Reber Vorstand SP Rodersdorf

EINGESANDT

Extra-Trämmlifahrt der SVP Schwarzbubenland Die SVP Schwarzbubenland traf sich am vergangenen Sonntag zum Wahlanlass auf der längsten internationalen Tramlinie Europas. Die Extrafahrt auf der Linie 10 begann in Dornach, führte via die Stadt Basel ins Birsigtal und ins solothurnische Leimental nach Rodersdorf und wieder zurück. Mit dabei waren die Nationalratskandidaten Jacqueline Ehrsam (Gempen), Diana Stärkle (Egerkingen), Christian Riesen (Wangen b. O.), Roberto Conti (Bettlach), Ständeratskandidat und Kantonalpräsident Christian Imark sowie zahlreiche SVPAnhänger von nah und fern. Die Verkehrspolitik prägte die Diskussionen der Mitreisenden. Aufgrund der Zuwanderung hat die ganze Schweiz und speziell der Grossraum Basel einen Nachholbedarf an Verkehrsinfrastruktur. «Die Realisierung der Doppelspurinsel im Laufental, die Projektierung des Herzstücks Basel sowie der Ausbau der A18 Basel – Delémont mit dem Muggenbergtunnel und andere Verkehrsprojekte um die Stadt Basel sind für die Region sehr wichtig», sage Nationalrat Christian Imark. Auch Diana Stärkle betonte die

VERANSTALTUNG

Podium zur Natur

Vereinsausflug: Die Sonne meinte es gut mit den 13 Zullwiler Landfrauen bei ihrem Tagesausflug zur Straussenfarm in Sempach! BEITRAG: DANIELA SANER

Auf die Sitze. Fertig. Los: (v.l.) Franziska Rohner, Biberist, Karin Kälin Neuner-Jehle, Rodersdorf, Franziska Roth, Solothurn, Nadine Vögeli, Hägendorf FOTO: ZVG

Werden unsere Enkelkinder sich dereinst um eine intakte Natur und soziale Gerechtigkeit bemühen, oder werden dies Fremdwörter für sie sein, da sie mit dem nackten Überleben beschäftigt sein werden? Die SP Rodersdorf und die Grünen Dorneck-Thierstein eint die Überzeugung, dass diese Begriffe in der Welt unserer Nachkommen keine Rolle mehr spielen sollen, da der unschätzbare Wert einer gesunden Umwelt und eines gerechten Zusammenlebens dann eine Selbstverständlichkeit sein werden. Um dies zu ermöglichen, müssen wir heute viel weiter denken als gewohnt. Dies macht Stephan Dilschneider mit der Ecoloc GmbH, die versucht, mit einer Rückbesinnung auf Kreislaufprozesse im Lokalen und Regionalen Lösungen für die komplexen Herausforderungen der Welt zu finden. Unsere Kandidierenden für den National- und Ständerat haben starke Visionen, die sie in die nationale Politik einbringen möchten. Um diese Ideen zusammenzubringen, veranstalten die SP Rodersdorf und die Grünen Dorneck-Thierstein gemeinsam ein Podium mit ihren Kandidierenden. Kommen Sie am 13. September ins Kloster Dornach, um dort im Refektorium die Zukunftsmodelle der Kandidierenden anzuhören. Ab 19 Uhr wird ein Apéro offeriert, ab 19.30 Uhr startet die Veranstaltung. Florian Lüthi Maya Rechsteiner

Wahlanlass: Die SVP Schwarzbubenland war unterwegs mit dem Trämli. Notwendigkeit gut ausgebauter und hindernisfreier Verkehrsträger. Kantonsrat Peter M. Linz wies auf die nächsten beiden Highlights der SVP Schwarzbubenland hin. Die Herbstwanderung am 7. September ab Challhöhe sowie der interkantonale Grossanlass in Dornach

FOTO: ZVG

vom 12. September, mit Dr. Christoph Blocher sowie den Nationalräten Sandra Sollberger, Sebastian Frehner und Christian Imark. Kantonsrätin Sibylle Jeker Präsidentin SVP Schwarzbubenland


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DIES UND DAS

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GESUNDHEITSTIPP

Dampfkochtopf

Es dampft und brodelt unter der Oberfläche. Schwüle Hitze steigt in den Kopf. Es gibt solche Sommertage, aber dieses Empfinden kann uns über das ganze Jahr hinweg erwischen. Hitzewallungen, Schweissausbrüche, Trockenheit der Schleimhäute und Schlafstörungen sind regelmässige Begleiter des Klimakteriums, der Wechseljahre. Wenn die Begleiter nicht toben, müssen sie auch nicht behandelt werden. Aus dem Ruder sollten sie aber nicht geraten! Das wäre ein unnötiger Energieverbrauch, der den Menschen schwächt. Sinkt die Produktion von Östrogen und Progesteron, wird eine Kaskade von hormonellen Reaktionen in Gang gesetzt. Dieser Vita-Parcours ist mit Hürden bestückt. Kraft und Ausdauer werden herausgefordert. Meine Grossmutter plädierte für Salbeitee und Apfelessig. Ein Esslöffel Bio-Apfelessig auf ein Glas Wasser, zweimal täglich. «Stillt den Durst und heilt fast alles.» Das waren ihre Kraftworte. Deshalb kamen wir schon als Kinder in den Genuss dieses durststillenden Getränkes, weil man ja nie früh genug damit anfangen kann. Daneben ist Sanddorn-Öl reich an gesunden hochungesättigten Fettsäuren und unterstützt die Schleimhaut. Die beiden homöopathischen Heilmittel Lachesis und Calcium carbonicum, mit ganz unterschiedlichen Ansätzen, lindern das Schwitzbad. Sanguinaria canadensis, die Kanadische Blutwurz, ist ein altes Indianerheilmittel. Bei Wechseljahrbeschwerden mit Kopfdruck und Schlafstörungen zeigt sie ihre Kräfte. Den Dampfkochtopf zurück an seinen Platz! Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

EINGESANDT

MUSIK-TIPP

Einweihung Kinderspielplatz Frohmatt, Kleinlützel

Willie Nelson Der US-amerikanische Countrystar ist unermüdlich. Ein Album pro Jahr ist bei ihm üblich. Das 69. in seiner langen Karriere heisst «Ride Me Back Home» (Sony Music) und ist ein weiteres hörenswertes Alterswerk. Es enthält elf Eigenkompositionen und Coversongs, die sich freudigen und ernsthaften Themen widmen. Das Ganze tönt sehr entspannt. Ob beispielsweise im Dreivierteltakt wie bei «It’s Hard To Be Humble», bluesig wie bei «Seven Year Itch», barjazzig wie bei «Stay Away From Lonely Places», der Texaner erweist sich im CountryCrossover einmal mehr als stilsicher. Gesanglich ist er trotz seines betagten Alters von 86 Jahren immer noch grosse Klasse. Wo auf einem Album Willie Nelson drauf steht, steckt eben Qualität drin. Benno Hueber

GESCHÄFTSWELT

Dritter Lebensabschnitt mit IMMO FAMILY AG PR. Der Verkauf der eigenen Immobilie im dritten Lebensabschnitt und der damit einhergehende Übergang in ein neues Zuhause stellt viele Menschen vor grosse Herausforderungen. Veränderungen, wie der Umzug in ein neues Zuhause, können gerade in dieser Lebensphase ein mulmiges Gefühl auslösen. Mit der richtigen Herangehensweise bietet dieser Prozess jedoch ungeahnte Möglichkeiten, um lang gehegte Träume endlich zu verwirklichen. Wir unterstützen Sie und Ihre Familie dabei, mit einem ganz persönlichen Rundumservice und begleiten Sie oder Ihre Eltern beim Verkauf Ihrer Immobilie und bei der Suche nach einer geeigneten neuen Wohnform. Unsere Experten sehen den Übergang zum dritten Lebensabschnitt als grosse Chance zum Aufblühen, Träume erfüllen und Neues entdecken. Mit viel Zeit, Geduld und einer Beratung auf Augenhöhe finden wir eine Wohnform, die zu Ihnen passt. Mit dem Sorglos-Paket «Exklusiv» übernimmt oder organisiert die IMMO FAMILY AG für Sie folgende Dienstleistungen: Suche nach einer geeigneten, neuen Wohnform. Aufbereiten Ihrer Akten und relevanten Dokumente. Begleitung zum Notar, zur Bank oder Behördengänge. Koordination aller Termine im Zusammenhang mit dem Verkauf der bisher bewohnten oder neuen Liegenschaft. Organisation des Umzuges sowie der Verkauf resp. allenfalls die Entsorgung nicht mehr gebrauchter Möbel. Organisation der Endreinigung und der Übergabe der verkauften Liegenschaft.

VERANSTALTUNG

Familientag in der Stebi Endlich ist es wieder so weit, nach 2015 führt unsere Bibliothek den zweiten Familientag durch. Am Samstag, 14. September von 10 bis 17 Uhr bietet unsere Bibliothek nebst dem normalen Betrieb diverse Attraktionen für Gross und Klein: In der Book-Art-Bastelecke darf kreativ gearbeitet werden, beim Kinderschminken und -frisieren verwandeln sich die Kinder in Kunstwerke, in der Ludothek warten Spiele und fahrbare Untersätze auf die Besucher und das Jugendmobil der KJF ist vor Ort. Um 11 und um 16 Uhr eröffnet sich den jüngeren Kindern die fantasievolle Welt des Koffertheaters und um 14 Uhr stellt Tanja Rainone zusammen mit ihren Kindern ihr spannendes Buch «Moggä und das galaktische Abenteuer auf dem Planetenweg» vor. Verpflegungsmöglichkeiten, Spezialangebote und eine kleine Überraschung runden das vielseitige Angebot ab. Petra Rentsch

Am Freitag, 30. August, konnte der neu gestaltete Kinderspielplatz Frohmatt eingeweiht und den Kindern übergeben werden. Die Kinder konnten es kaum erwarten, den neuen Spielplatz zu betreten. Kaum hatten Gemeindepräsident Martin Borer und Gemeinderätin Verena Thürkauf das Band durchschnitten, stürmten die Kinder los und nahmen den Spielplatz mit den vielen tollen Spielgeräten in Betrieb. Im Mai 2018 startete die vom Gemeinderat eingesetzte Projektgruppe unter der Leitung von Gemeinderätin Verena Thürkauf mit der Planung des neuen Spielplatzes. An der Gemeindeversammlung im Dezember 2018 wurde den Kredit für die Neugestaltung des Kinderspielplatzes gesprochen. Im Januar 2019 lief dann das Sponsoring an und die ersten Arbeiten wurden in Angriff genommen. Während der Sommermonate waren viele freiwillige Helfer häufig

Auf zum Spielen: Der neue Spielplatz wird von den Kindern in Besitz genommen. im Einsatz: Väter, Mütter und Mitglieder des Kiwanis Club Breitenbach. Ohne das grosse Engagement der Projektgruppe, ohne die grosszügige Unterstützung der Sponsoren, ohne die Freiwilligenarbeit und nicht zuletzt ohne das

FOTO: ZVG

Wohlwollen der Kleinlützler Bevölkerung wäre das Projekt gar nicht möglich gewesen. Claudia Linemann Gemeindeschreiberin

GESCHÄFTSWELT

«Hören und Zuhören» – das Motto des Spitex-Tages Das Motto des diesjährigen Nationalen Spitex-Tages vom Samstag, 7. September, heisst «Hören und Zuhören». Beides sind zentrale Elemente des Pflegealltags und der Beziehung zwischen Pflegenden und ihren Klientinnen und Klienten. Spitex-Fachpersonen hören ihren Klientinnen und Klienten täglich zu. Zuhören ist ein wichtiger Bestandteil der Kommunikation zwischen Pflegenden und Klienten. Insbesondere für den Beziehungsaufbau und eine gute Pflege ist ein persönliches Gespräch eine wichtige Grundlage. Diese Kompetenz der Pflegenden ist wichtig, um den Grad der Autonomie ihrer Klienten richtig einzuschätzen und sie in ihrer Selbstständig-

EINGESANDT

Kirche in Bärschwil wird renoviert

Restauration: Das Kreuz wird zur Restauration vom Turm genommen. FOTO: ZVG Termingerecht war das markante Kulturgebäude, die St.-Lukas-Kirche von Bärschwil, eingerüstet. Der von Rotalgen befallene, bröckelnde und alte Verputz wurde entfernt. Zum Vorschein kamen einige Risse, die fachmännisch geflickt werden. Vom Turm wurden das Kreuz und die Kugel abgenommen und zur Restauration ins Atelier gebracht. Auch das Zifferblatt der Turmuhr, welches ziemlich verwittert war, ist zurzeit in der Auffrischung. Nach Terminplan gehen die Arbeiten in enger Zusammenarbeit mit dem Architekten, der Denkmalpflege und den Handwerkern weiter. Bereits sind die Farben für Abrieb, Sockel, Gewände und Fenster in Holz, Dachuntersicht sowie der Farbton für alle Metallteile bestimmt. Sofern das Wetter mitmacht, sollte bis Ende Oktober das Gerüst entfernt und der Blick auf die renovierte Kirche wieder frei sein. Obwohl bereits diverse Spenden eingegangen sind, ist die Kirchgemeinde weiterhin auf jede finanzielle Unterstützung angewiesen. Kirchgemeinderat Bärschwil Bankverbindung: Raiffeisenbank Laufental-Thierstein, 4242 Laufen, Postkonto 40-12286-8. IBAN CH98 8009 7000 0020 7050 2.

keit zu unterstützen. Denn die Spitex verfolgt den Grundsatz «Hilfe zur Selbsthilfe»: Sie baut auf den Ressourcen der Klientinnen und Klienten auf und leitet diese an, gewisse Tätigkeiten nach Möglichkeit selbst zu erledigen. Viele ältere Menschen, welche von der Spitex gepflegt werden, haben Hörschwierigkeiten, welche ihren Alltag erschweren. Wenn eine Hörminderung bekannt ist, dauert es im Schnitt sieben Jahre, bis konkrete Massnahmen getroffen werden. Einschränkungen beim Hören können zu Rückzug und zu sozialer Isolation führen. Gespräche mit Mitmenschen werden zu anstrengend, und es können Missverständnisse entstehen. Hören können bedeutet für die Men-

schen, weiterhin aktiv am Leben teilhaben zu können, sozial eingebunden zu sein und möglichst selbstständig zu leben. Die Broschüre «Mein Weg zum Hörgerät» der Nonprofit-Organisation pro audito schweiz erklärt, wie Menschen mit einem Hörproblem das passende Hörgerät finden. Die Broschüre kann unter info@pro-audito.ch bestellt werden. Wenn Sie professionelle Pflege und Unterstützung benötigen, ist die Spitex Thierstein/Dorneckberg auch für Sie da. Simone Benne,Geschäftsleiterin Spitex Thierstein/Dorneckberg

www.spitex-thdo.ch oder Tel. 061 783 91 55.


Donnerstag, 5. September 2019 Nr. 36

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Donnerstag, 5. September 2019 Nr. 36

KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Die definitiven Wahlvorschläge BASELLAND. WoS. Die Landeskanzlei hat im Internet die definitiven Wahlvorschläge und die Listenverbindungen für die Nationalratswahlen sowie die gemeldeten Ständeratskandidaturen publiziert. Es kandidieren 59 Kandidatinnen und 75 Kandidaten für den Nationalrat. Die insgesamt 134 Kandidierenden sind auf 20 Wahllisten aufgeführt. Der Frauenanteil bei den Nationalratswahlen beträgt 44 Prozent. Für die Ständeratswahlen wurden der Landeskanzlei vier Kandidierende gemeldet: Elisabeth Augstburger, Liestal, EVP, Maya Graf, Sissach, Grüne, Eric Nussbaumer, Liestal, SP und Daniela Schneeberger, Thürnen, FDP Verfangen: Dieses Kalb hat sich wohl beim Kratzen am Baum zwischen zwei enggewachsenen Bäumen verfangen. FOTO: RITA BRACHER, BÜSSERACH

IN EIGENER SACHE

ZWINGEN

Neue Redaktorin

Halle wegen Quecksilberbelastung geschlossen

Geschätzte Leserinnen, geschätzte Leser

WoS. Bereits im Jahr 2016 waren auf einem alten Gewerbeareal in Zwingen Untersuchungen des Untergrundes und des Grundwassers durchgeführt worden. Während rund 18 Jahren wurden auf dem Areal Holzrahmenteile für Schwimmbäder mit Quecksilberchlorid imprägniert, anschliessend im leeren Tauchbecken abgetropft und im Freien getrocknet. Beim Grundstück handelte es sich aufgrund der festgestellten Quecksilberbelastungen um einen sanierungsbedürftigen Standort. Gemäss neuesten Messungen im Rahmen von altlastenrechtlichen Untersuchungen wurde nun in der ehemaligen Gewerbehalle eine erhebliche Belastung der Innenraumluft mit Quecksilber (Hg°) festgestellt. Die Konzentrationen variieren in Abhängigkeit von Wetterlage und Aussentemperatur und überschreiten vorhandene Richt- und Konzentrations-

Seit dem 1. September ergänzt Melanie Brêchet mit einem Teilpensum das Redaktionsteam des Wochenblattes Schwarzbubenland und Laufental. Melanie Brêchet schreibt bereits seit einigen Jahren als freie Journalistin für das Wochenblatt und arbeitete bis vor kurzem als Redaktorin und Moderatorin bei Radio Basilisk. Sie lebt in Laufen, ist Mutter von drei schulpflichtigen Kindern und in der Region gut verankert. Wir freuen uns, Melanie Brêchet in unserem Redaktionsteam aufnehmen zu dürfen. Gaby Walther Redaktionsleiterin Wochenblatt

werte mitunter deutlich. Die Halle wird derzeit an Fasnachtscliquen und Privatpersonen vermietet und wird nicht nur zu Lagerzwecken, sondern auch für Bau- und Reparaturarbeiten genutzt. Um eine Gesundheitsgefährdung von Personen ausschliessen zu können, empfiehlt das Amt für Umweltschutz und Energie der Gemeinde Zwingen, die Halle umgehend für jegliche Nutzungen zu sperren und die eingelagerten Gerätschaften zu entfernen. Ausserhalb der Halle nehmen die Hg°-Konzentrationen sehr rasch ab, sodass für die Anwohner keine Gefährdung besteht. Die Umsetzung dieser Empfehlung obliegt nach kantonalem Gesundheitsgesetz der Gemeinde Zwingen. Die Gemeinde hat nun die Schliessung der Halle per sofort veranlasst. Derzeit werden Sofortmassnahmen geprüft, um die Belastung in der Halle zu reduzieren.

Mit Auto in Baum geprallt NUGLAR. WoS. Ein Automobilist hat am Sonntagabend in Nuglar-St. Pantaleon die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist ausserhalb der Fahrbahn in einen Baum geprallt. Der 19jährige Mann war mit seinem Auto von Gempen her kommend auf der Gempenstrasse in Richtung Nuglar-St. Pantaleon unterwegs. Im Bereich einer Linkskurve verlor er die Kontrolle über das Auto, geriet ins Schleudern und prallte folglich ausserhalb der Fahrbahn in einen Baum. Verletzt wurde niemand. Das Auto erlitt Totalschaden und musste abtransportiert werden. Ab 2020 ultraschnelles Internet BREITENBACH. WoS. Swisscom hat das Versprechen abgegeben, bis Ende 2021 jede Schweizer Gemeinde mit Glasfasertechnologien auszubauen. Davon profitieren auch die Einwohnerinnen und Einwohnern von Breitenbach. Die Gemeindevertretung und Swisscom haben den Ausbau sowie den Baubeginn gemeinsam besprochen. Die ersten sichtbaren Bauarbeiten beginnen im Winter 2019 und dauern rund sechs Monate. Bis zum Baubeginn seien aber noch zahlreiche Vorarbeiten nötig, erklärt die Swisscom.

Fasnachtsplaketten-Ankauf Stückpreise von Fr. 20.– bis Fr. 150.– Tel. 076 778 04 30

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Natur erleben und geniessen Die Zeitschrift: Wandern.ch

Die Tage werden kürzer, der Morgen begrüsst uns mit einem Nebelschleier und die Wälder verfärben sich golden, dies ist des Schweizers liebste Reisezeit. Mit der Zeitschrift «Wandern.ch» hat die Bibliothek Breitenbach eine grosse Auswahl an Wandervorschlägen für Sie bereit. Lassen Sie sich inspirieren: Ob «Gewaltiges Glarus», «Idyllische Bergseen» oder «Unbekannter Baselbieter Jura», den Wanderzielen sind keine Grenzen gesetzt. In der aktuellen Ausgabe machen Sie sich gar auf die Spuren einer verschwundenen Frau. Im Herbst 2016 verschwand im Bündner Bergdorf Vals eine Frau spurlos. An einer Bushaltestelle findet man ihr Gepäck mit vielen Wanderkarten und Fotos. Diese wahre Geschichte nimmt die Berner Schriftstellerin Martina Bolzli als Basis. Sie hat eigens für das Magazin «Wandern.ch» einen fiktiven Kurzroman verfasst. In jedem der acht Kapitel finden Sie einen Wandervorschlag, welcher am Ende des Magazins mit genauem Routenbeschrieb inkl. Schwierigkeitsgrad, Wanderzeit und Höhenprofil versehen ist. Fabiola Gasser

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