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Donnerstag, 20. August 2020

112. Jahrgang Nr. 33

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

Wildlebende Honigbienen im Wald Im Forstrevier Dorneckberg wurde letztes Jahr ein Projekt angeschoben, das die Wiederansiedlung von Waldbienen in Höhlen von lebenden Bäumen oder in vorgefertigten Baumstammabschnitten (Klotzbeuten) zum Ziel hat.

Freitag, 21. August 2020 Es ist den ganzen Tag sonnig und wieder hochsommerlich heiss. 19 ºC 35 ºC

19 ºC 26 ºC

18 ºC 24 ºC

Jürg Jeanloz Ein Vortrag über die Bienen öffnete dem Revierförster Roger Zimmermann die Augen für Fehler und Sünden in der Forst- und Landwirtschaft, aber auch in der Imkerei. Die Honigbiene ist wichtig für das Ökosystem Wald und die Bestäubung der Pflanzenwelt. Sie ist deshalb nicht einfach als Nutztier, sondern auch als Waldtier wie Reh, Fuchs oder Specht zu betrachten. «Wir müssen die Bienen wieder in den Wald bringen, ohne ihnen den Honig wegzunehmen», lautet sein Credo. Sie sollen schwärmen und neue Höhlen besiedeln. Von zentraler Bedeutung ist, ob die Wälder, Wiesen und Weiden genügend Honig für die Aufzucht der Jungbienen und für den Wintervorrat bereitstellen. Gleichzeitig macht sich Zimmermann auch Gedanken zur Übernutzung des Waldes, in welchem praktisch keine alten Bäume zur Verfügung stünden, um den Waldtieren und Bienen Unterschlupf in Baumhöhlen zu ermöglichen. Ebenso setzt er sich für Mischwälder mit Linde, Weisstanne, Kirschbaum, Faulbaum und vielfältigen Hecken ein.

Neue Stationen für Bienenvölker

Im Projekt arbeitet neben Zimmermann auch Ueli Joss, der Höhlen in lebende Bäume oder in Klotzbeuten, bestehend

Samstag, 22. August 2020 Mit Durchzug einer Kaltfront zunehmend aufkommende Regengüsse und teils kräftige Gewitter. Sonntag, 23. August 2020 Etwas wechselhaft, Sonne und Wolken lösen sich ab. Es bleibt aber ziemlich sicher trocken.

Laufen

Bienenbehausung auf drei Metern Höhe: Mächtige Linde mit Imker und Biologe Dr. Johannes Wirz. aus Baumstammabschnitten, die auf die Bäume gehängt werden, fertigt. Thomas Weiland installiert die Technik für Wetterdaten und Sensoren in den Bienenbehausungen. Dr. Johannes Wirz, Biologe und Imker, ist zuständig für die Dokumentation der Völker. Acht Stationen werden im Revierwald Dorneckberg eingerichtet, also ein Volk pro Quadratkilometer. Fünf Stationen sind bereits besiedelt. Alle Behausungen haben ein Volumen von etwa 60 Litern und verfügen über ein Flugloch und eine Beobachtungsöffnung, die mit einem Spundbrett verschlossen wird. Was kompliziert tönt, hat sich bestens bewährt. In luftiger Höhe einer alten Linde (s. Bild) zog kurz nach Fertigstellung ein Bienenschwarm ein. Durch das Flugloch fliegen

die Bienen emsig ein und aus und verbreiten ein angenehmes Summen. Die erstellten Waben zeugen vom Arbeitseifer der Waldbienen, einzig der Honigmangel bereitet Sorge, schuld sind die Sommerhitze und das knappe Blütenangebot.

Pestizide zerstören Biodiversität

Zu den wissenschaftlichen Untersuchungen gehört die Erfassung von Wetterdaten, Temperatur und Luftfeuchtigkeit in der Höhle, die über Sensoren und dank Solarpanels laufend an eine Serverstation geschickt werden. Pollen- und Honigproben geben Aufschluss über die besuchten Pflanzen und Bäume. Rückstandsanalysen im Honig geben Auskunft über Pestizide, welche die Bienen im

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Pascal Jeker und sein Team haben aus der Not eine Tugend gemacht: Die Pop-up Erlebnisgastronomie in Laufen an der Birs ist gut angelaufen. Noch bis September hat diese geöffnet.

FOTO: JÜRG JEANLOZ

Nektar und in den Pollen in die Stöcke tragen, was für die Biodiversität katastrophale Folgen hat. Die Waldbienen werden periodisch auf die Varroamilbe und Viren, die ganze Völker zerstören, untersucht. Sind Schadschwellen erreicht, können sie behandelt werden. Das Amt für Wald, Jagd und Fischerei des Kantons Solothurn unterstützt das Projekt zusammen mit dem Lotteriefonds, Coop und weiteren Spendern. Zimmermann macht darauf aufmerksam, dass Wildbienen ebenso nützlich für die Biodiversität und die Bestäubung der Pflanzen sind, dass sie aber als unauffällige Einsiedlerinnen in Totholz, sandigen Böden oder Trockenmauern leben und durch das Projekt nicht beeinträchtigt werden.

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Kleinlützel

7 Der letzte Weidstall in Lützel wurde zurückgebaut und dürfte nach diversen Abklärungen zu einem Kleinlützler Begegnungsort wiederaufgebaut werden.

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Inseratetarife www.wochenblatt.ch Druck CH Media Print AG Beglaubigte Auflage 22226 Ex. (WEMF 2019)

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Copyright CH Regionalmedien AG Inseratekombinationen − Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 77067 Ex. − AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203756 Ex.

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LAUFENTAL

Donnerstag, 20. August 2020 Nr. 33

BRISL ACH

L AUFEN

Gespannt auf das neue Dorfzentrum

Ein Sommerabend im Freien

Die Rechnung 2019 war unbestritten, bei der Sondervorlage Rohrrainweg zeigte sich an der Gemeindeversammlung von Brislach, dass die Meinungen zu weit auseinander liegen.

Bereits an zwei Wochenenden haben Pascal Jeker und seine Firma Traffic Team Entertainment ihre Gäste in der Pop-up-Erlebnisgastronomie in Laufen bewirtet – mit Erfolg.

Bea Asper Nach 28 positiven Jahresabschlüssen in Folge konnte sich die Gemeindeversammlung vom Montag im Gemeindesaal (mit Abstand, ohne Maskenpflicht) darüber freuen, dass die Gemeinde Brislach auch im 2019 einen Ertragsüberschuss von über 800 000 Franken erzielte. Dieser wird verwendet als Einlagen in diverse Vorfinanzierungen (Dorfplatz, Asylunterkunft und Strassenprojekte) und als finanzpolitische Reserve. Die Jahresrechnung wie auch ein Einbürgerungsgesuch wurden von den 41 Stimmberechtigten einstimmig gutgeheissen. Auch das neue Bestattungs- und Friedhofreglement sowie die «Erneuerung Holzgasse in der Höhe von 935 000 Franken» waren in Kürze verabschiedet. Die Erneuerung betrifft die Wasserleitungen, den Sauberwasserkanal, die öffentliche Beleuchtung sowie die Strasse.

Schmäler oder breiter?

Hingegen sorgte die Sondervorlage «Erschliessung Rohrrainweg in der Höhe von 55 000 Franken» zu einer bizarren Diskussion, die aufzeigte, dass die Meinungen weit auseinandergehen. Der Gemeinderat hatte beantragt, dass der Weg, der heute über den Vorplatz einer Liegenschaft verläuft, auf den dafür vorgesehenen gemeindeeigenen Landstreifen verlegt wird. Dieser wird von einer Privatperson jedoch als Garten genutzt. In der Folge stritten sich am Montag verschiedene Interessensvertreter darüber, ob die vom Gemeinderat vorgeschlagene Strassenbreite schmäler oder breiter zu machen sei. Das emotionale Thema endete mit einem Rückweisungsantrag. Mit 13 zu 12 Stimmen erhielt der Gemeinderat die Anweisung, nochmals über die Bücher gehen.

Gesellschaftsspielfeld und Parkplätze

Unter Verschiedenem erfuhren die Anwesenden, dass das Projekt Neugestaltung Dorfplatz Formen annimmt. In einem ersten Entwurf schlägt der Gemeinderat vor, die heruntergekommene Liegenschaft abreissen zu lassen und das Areal zu einem Begegnungsort aufzuwerten. Skizziert ist ein Park mit einem begehbaren Gesellschaftsspielfeld und viel Grün. Zwischen den einzelnen Bäumen soll es Parkfelder geben, welche den heutigen Mangel an Parkplätzen (bei Anlässen im Gemeindesaal und der Mehzweckanlage) beheben sollen. «Der Konkretisierung der Pläne müsse vorausgehen, dass der Kanton den Umbau der Gemeindeverwaltung bewilligt», sagte Gemein-

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Melanie Brêchet

Begegnungszone: Der Dorfplatz soll attraktiver werden. FOTO: GABY WALTHER depräsident Hannes Niklaus. Noch sei unklar, ob die geplante Ausdehnung der Verwaltung in das angrenzende alte Feuerwehrmagazin mit den Auflagen des Heimatschutzes zu vereinbaren seien. «Dann wäre die Alternative ein Neubau auf dem Areal beim Dorfplatz», so Niklaus. Dies werde sich in den nächsten Monaten weisen. «Möglicherweise kommen wir bereits im Dezember mit einer Vorlage vor die Gemeindeversammlung», meinte der Gemeindepräsident. Unter seiner Führung brauchte man am Montag für acht Traktanden nur etwas mehr als eine Stunde. Klar war auch seine Ansage, dass Parksünder in Zukunft nicht mehr verwarnt, sondern gebüsst werden. Mit Rolf Strehl habe man einen Nachfolger für die neu definierte Funktion des früheren Dorfpolizisten gefunden. Mit seiner Ausbildung als Kontrollperson Ruhe und Ordnung sei er befugt, im ruhenden Verkehr Bussen auszusprechen. Die Rechtsgrundlage bildet nicht ein gemeindeeigenes Parkreglement sondern das Strassenverkehrsgesetz.

Verkleinerung Bauzone Der Kanton Basel-Landschaft hatte den Brislacher Gemeinderat (und weitere 29 Gemeinden) letzten Herbst darüber informiert, dass Rückzonungen notwendig seien. Gemeinden mit einer Auslastung der Wohn-, Misch- und Zentrumszonen von weniger als 90 Prozent müssen in den nächsten drei Jahren aufzeigen, welche Massnahmen sie ergreifen zur Reduktion der Bauzone. Gemäss neuesten Zahlen, hat die Gemeinde Brislach eine Auslastung von 87,5 Prozent. Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung nun zu einem Infoanlass ein mit Gastreferent Martin Huber vom Amt für Raumplanung. Für diese „Hornvieh-Runde“ vom 26. August ist eine Anmeldung erforderlich.

Ein einfaches, aber heimelig anmutendes Schild mit festlicher Beleuchtung weist den Weg zu jenem Platz, auf welchem Traffic Team Entertainment in rekordverdächtiger Zeit ein kleines, aber feines Lokal aufgezogen hat. An insgesamt sieben Wochenenden kann in regensicheren Hütten diniert oder auch nur etwas getrunken werden. Am besuchten Abend stehen neben reichlicher Getränkeauswahl regionale Grillspezialitäten mit Kartoffelsalat, hübsch angerichtete «Plättli» oder auf Bestellung auch Fondue oder Raclette zur Auswahl. Begrüsst werden die Gäste von «Hausmeister» Roli Noirjean, der bei den Erwachsenen mit seinem Zollstock für den nötigen Abstand sorgt, Kinderaugen mit Ballonhündchen zum Leuchten bringt und sich auch sonst das eine oder andere Spässchen erlaubt. Jeweils an den Samstagen treten verschiedene Künstler auf, nächste Woche zum Beispiel ein Travestiekünstler aus Zürich. Roli Noirjean wird noch zweimal dabei sein. Nach den ersten zwei Wochenenden zieht Initiator Pascal Jeker eine erste Zwischenbilanz: «Wir sind ausgesprochen zufrieden, die Sache ist toll angelaufen. Ehrlich gesagt wurden meine Erwartungen bereits jetzt übertroffen», schwärmt er. Das Wetter spiele bisher mit und die Tische seien entsprechend gut besetzt. Eigentlich laufe alles nach Plan, zeigt sich Jeker zufrieden, nur im Service und in der Küche müsse man sich bezüglich Abläufe noch etwas finden. «Wir sind nun mal keine Gastronomen», erklärt er. Entstanden ist die Idee für die Pop-up-Erlebnisgastronomie aus der Not heraus. Wegen Corona habe die Firma, die von Aufträgen an Events lebt, massi-

Unterhaltsames Duo: Der Gastgeber Pascal Jeker (l.) und «Hausmeister» Roli Noirjean sorgen für ihre Gäste – jeder auf seine Weise. FOTO: MELANIE BRÊCHET ve Umsatzeinbussen hinnehmen müssen. Mit der Idee einer Erlebnisgastronomie in Laufen könne man diese schwierigen Zeit zumindest etwas überbrücken. Jeker, der schon seit ein paar Jahren jeweils im Winter das Chalet Winterzauber in Grindel führt, hat auch noch weitere Ideen. «Ob wir das Chalet in der bekannten Form durchführen können, steht in den Sternen», sagt er. Es wird aber mit Sicherheit einen Event geben. Man arbei-

te auf Hochtouren an einem coronakonformen Winterprojekt, dass ungefähr ab November in Laufen ein erstes Mal durchgeführt werden soll. «Es gibt etwas Grösseres», freut sich Pascal Jeker. Mehr will er zum jetzigen Zeitpunkt nicht verraten. Die Pop-up-Erlebnisgastronomie in Laufen findet an der Birs, hinter der Eishalle statt. Informationen zu Programm und Reservation unter www.kulissen.ch.

L AUFEN

Bei «fit4school» eintreten, wohlfühlen, lernen Das neue Lerncenter in Laufen «fit4school» öffnet pünktlich zum Schulbeginn seine Türen. Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Zoe Zbinden

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68. Baselbieter Team-OL Ausführliche Informationen www.kfl.ch GALERIE

28. August – 13. September Vernissage: Freitag, 28. August, 19.00 Uhr

Eric Walsky – Die andere Facette eines Eishockeyspielers Öffnungszeiten: Freitag, 17.00–21.00 Uhr Sonntag, 11.00–16.00 Uhr. THEATER

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WoS. Die diesjährige Ausgabe des «Baselbieter» stellt eine Premiere dar: Erstmals findet der Anlass im Gebiet des Stürmenchopf statt. Der Start ist auf einem Waldweg südwestlich des Stürmenwegs in Wahlen geplant und das Ziel ist auf dem Planetenweg in Laufen vorgesehen. Ausgangszentrum des 68. Baselbieter Team-OL wird das Gymnasium Laufen sein. Durch das breite Angebot an verschiedenen Bahnen bietet der Anlass für jede Altersklasse die passende Herausforderung und soll für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein tolles Team-Erlebnis werden. Erfahrungsgemäss wird der Anlass rund 1400 Läuferinnen und Läufer anziehen. Durch die Ausbreitung des Coronavirus arbeitete das Sportamt Baselland ein auf die Situation angepasstes Schutzkonzept aus. Dieses beinhaltet ein längeres Zeitfenster für die Teilnehmenden und eine reduzierte Anzahl an Startplätzen. Anmeldungen sind bis zum 5. Oktober möglich. Weitere Informationen und das Anmeldeformular sind unter www.team-ol.ch zu finden.

Letzten Samstag durfte man am Tag der offenen Tür von «fit4school» Laufen die Räumlichkeiten des neuen Lern- und Coachingcenters bestaunen. Schon beim Eintreten strahlt der grosse, helle Raum eine frische und animierende Atmosphäre aus. Auf insgesamt zwei Etagen hat das Team ideale Lernbedingungen geschaffen. Die Räumlichkeiten wurden in zwei Hauptbereiche unterteilt. Gleich beim Eingang können es sich beispielsweise Eltern gemütlich machen, während ihr Kind Nachhilfeunterricht erhält. Das übrige Erdgeschoss wurde mit mehreren Tischen, Büros und einer Verpflegungsecke eingerichtet. Dort gibt es genug Platz, um die vielen Projekte von «fit4school» anbieten zu können. Das Lernund Coachingcenter hat ein breit gefächertes Spektrum an Angeboten. Neben Nachhilfestunden für alle Stufen und Fächer kann man beispielsweise Präsentationen üben, unterschiedliche Lernmethoden kennen lernen oder man erhält Bewerbungscoachings. «fit4school» ist eine Stiftung, welche im Jahr 2013 von Lukas Alt gegründet wurde. Sie startete mit einem einzigen Standort in Binningen. Heute ist «fit4school» in 26 Orten in der Schweiz angesiedelt. Bei der nicht-gewinnorientier-

Gelungen: Lukas Alt, Barbara und René Waeber im Lern-und Coachingcenter «fit4school» an der Delsberger Strasse in Laufen. FOTO: ZOE ZBINDEN ten Stiftung soll für alle Chancengleichheit herrschen, weshalb faire Preise allen ermöglichen sollen, den Service zu nutzen. Der Standort in Laufen ist noch nicht ganz komplett. Um alle Zeiten, Fächer und weitere Angebote abdecken zu können, braucht das Team noch etwas Zuwachs. Beispielsweise pensionierte Lehrerinnen und Lehrer oder Studentinnen und Studenten dürfen sich bei Interesse gerne bei der Geschäftsstelle in Laufen melden. Der Standortleiter, René Waeber, und Barbara Waeber, für die Administration und Finanzen zuständig, haben sich mit Herzblut für die Realisierung

von «fit4school» Laufen eingesetzt und bereichern mit ihren Ideen und ihrer Kreativität das Team. René Waeber plant zum Beispiel, jeweils am Vormittag eine Gehirntrainings-Stunde für ältere Menschen einzuführen. Er ist ausserdem dabei, für technikbegeisterte Kinder und Jugendliche, zusammen mit einem erfahrenem NASA-Mitarbeiter, einen Robotik-Workshop auf die Beine zu stellen. Jeder soll sich bei «fit4school» willkommen fühlen und seine Interessen verfolgen können. Bei den praktisch eingerichteten Räumlichkeiten und einem motivierten Team dürfte diesem Konzept nichts im Weg stehen.


Donnerstag, 20. August 2020 Nr. 33

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Für Gespräche, Einkäufe und sonstige Unterstützungen dürfen Sie sich gerne melden beim Sekretariat 061 761 40 43, Pfarrerin Regine Kokontis 076 582 37 24 und Pfarrer Claudius Jäggi 061 761 64 12. Amtswoche hat vom 20. August bis 28. August Pfarrer Claudius Jäggi, 061 761 64 12. Laufen: Samstag, 22. August, 18.00 Uhr, Multikulti-Grillabend. Ab 18.00 Uhr, bei der röm.-kath. Kirche Laufen. Alle sind eingeladen. Bitte einen Beitrag zum Salat- oder Dessertbuffet und das eigene Essen auf den Grill mitbringen. Sonntag, 23. August, 10.00 Uhr, bei röm.-kath. Kirche Laufen, ökumenische Segnungsfeier zum Schulanfang, Pfarreiseelsorger Alexander Mediger, Pfarrer Claudius Jäggi, Katechetinnen Denise Meier und Patrizia Malerba, Musiklehrerin Ruth Bilkenroth mit zwei Schülern. Abstandsregeln und Hygienemassnahmen werden eingehalten!

Vater unser im Himmel

Bescheiden warst du in deinem Leben, fleissig deine Hand, Friede hat dir Gott gegeben, Ruhe sanft und habe Dank.

Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf Erden.

Traurig, aber dankbar für die Erlösung nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Tante

Margrith (Gritli) Schaad-Roos 21. März 1929 bis 16. August 2020 Nach einem langen und erfüllten Leben wurde sie von ihren Altersbeschwerden erlöst und durfte friedlich einschlafen. Wir danken ihr für alles, was sie uns gegeben hat. In stiller Trauer: Hanspeter und Esther Schaad-Dill Toni Schaad Martin und Manuela Schaad-Fürst Verwandte und Bekannte Der Trauergottesdienst findet am 25. August 2020, um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Breitenbach statt. Dreissigster: Freitag 25. September 2020, um 18.00 Uhr Anstelle von Blumenspenden gedenke man dem Antoniushaus, 4500 Solothurn, Postkonto 45-676-1. Traueradresse: Martin Schaad-Fürst, Norimatt 11, 4242 Laufen

EVANG-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 23. August, 10.00 Uhr Ökum. Schulanfangsgottesdienst, Pfarrer Stefan Berg, Brigitte Feiler und Anita Violante Mittwoch, 26. August, 9.05 Uhr Ökum. Begegnungswanderung: Fehren – Zwingen. Besammlung Bahnhöfli Flüh, Abfahrt um 9.11 Uhr. Freitag, 28. August, 20.00 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Berthold Nathal und Tatjana Stoecklin, Kirche Rodersdorf

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Sonntag, 23. August, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. St. Barth, Org. T. Cramm, anschl. Kirchenkaffee, zubereitet v. KGR S. Martino Samstag, 29. August, 10.00 Uhr, Kapelle im Zentrum Passwang, Breitenbach, Gottesdienst im Garten bei schönem Wetter. Bei Regen entfällt er. Pfr. St. Barth Sonntag, 30. August, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. St. Barth, Org. B. Abgottspon

Sonntag, 30. August, 10.15–11.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, ChinderChilche mit S. Rodella; Beginn im Gottesdienst, Thema ist «Licht der Welt». Konfirmandenunterricht: jeweils donnerstags von 18–19.30 Uhr, im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: Do. 20. August: Gr. 2. Do. 27. August: Gr. 1 und Gr. 2. Wer lehrbedingt im Aug. u. Sept. nicht am Do. kommen kann, komme am Sa. (22.08.) 10.00–11.30 Uhr zur Konf.-Vorb. Ort: Pfarrhaus-Jugendraum, Archweg 4, in Breitenbach. Oder: Termin nach Absprache.

Herzlichen Dank für die grosse und herzliche Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben

Marguerite Haberthür-Pétermann Matthias Haberthür und Karin Böhlen – Sabrina und Ferdi mit Tom und Maya – Cathrine und Fraser mit Maelle und Meo – Leonie und Lukas Raphaёl Haberthür und Bianca Maier – Nicolas und Stephanie mit Valeria – Raoul Dominique und Roman Steiner-Haberthür – Andreas – Michael und Stefanie mit Amelia und Leandro Du bleibst für immer unser geliebter Turmwächter. Die Abschiedsfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 21. August 2020, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Breitenbach statt. Dreissigster: 20. September 2020, um 18 Uhr in der katholischen Kirche Breitenbach.

Traueradresse: Marguerite Haberthür-Pétermann, Spitalstrasse 16, 4226 Breitenbach

Emil Rein-Reiners 30. 7. 1936 – 15. 7. 2020

Es kann nicht sein, so will uns scheinen Der Platz, wo du einst warst, ist leer Ob wir dich rufen, ob wir weinen Vom stillen Ort kehrst du nicht mehr Doch gehst mit uns auf allen Wegen Dein liebes Bild, dein Muttersegen

erfahren durften. Besonders danken wir Herrn Pfarrer Markus Wagner für den einfühlsam gestalteten Gottesdienst. Herzlichen Dank an den Organisten Herrn Johannes Fankhauser für seine sehr schöne musikalische Umrahmung. Bedanken möchten wir uns bei Dr. med. Raphael Haberthür für die ärztliche Betreuung. Ebenso bei den Mitarbeitern und dem Pflegepersonal des Seniorenheims Rosengarten in Laufen. Wir danken allen, die Emil im Seniorenheim besucht haben und ihm die letzte Ehre erwiesen haben. Besten Dank für die vielen schriftlichen und mündlichen Beileidsbezeugungen, grosszügigen Spenden und Blumen.

Tieftraurig, aber voller Dankbarkeit, nehmen wir Abschied von unserer geliebten Mutter, Schwester, Tante, Schwägerin und Gotti

Die Trauerfamilie

Nach kurzem Spitalaufenthalt ist sie friedlich eingeschlafen. Wir werden Dich unendlich vermissen.

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Erna Steg-Bieli 17. 6. 1935 – 12. 8. 2020

Harald und Dietmar Steg Verwandte und Freunde

Jahr- und Heimatbuch 2021 für das Schwarzbubenland und das Laufental

Aufgrund der Corona-Einschränkungen findet die Beerdigung im engeren Familien- und Freundeskreis statt. Traueradresse: Harald Steg, Kundmattweg 19, 4246 Wahlen Dreissigster: Sonntag, 20. September um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Wahlen Gilt als Leidzirkular.

Nekrologe im Schwarzbueb-Kalender Anfang November erscheint die 99. Ausgabe des SchwarzbuebKalenders. Wenn Sie im Nekrologenteil einen Ihrer verstorbenen Angehörigen mit Bild und einem kurzen Lebenslauf würdigen möchten, können Sie uns telefonieren und bei uns die Anmeldeformulare bestellen.

Kirchenvorstand: Hilft in materiellen Notlagen bei Covid-19 bedingten Einbussen: Tel. 061 781 12 50 (Pfarramt).

Peter Haberthür-Pétermann 30.09.1925 – 10.08.2020

Anstelle von Blumen gedenke man bitte der Oekumenischen Wegbegleitung Laufental-Dorneck-Thierstein Laufen CH22 0630 0016 9530 5910 2, Valiant Bank AG, 4226 Breitenbach

ChinderChilche/Sonntagsschule: Sonntag, 23. August, 10.15–11.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, ChinderChilche mit J. Wirz; Beginn im Gottesdienst, Thema ist «Es werde Licht»: Sonne, Mond und Leuchtturm.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Schwager, Onkel, Götti und Verwandten

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Donnerstag, 20. August 2020 Nr. 33

Herausforderungen

AMTLICHE MITTEILUNGEN Aus der Stadtratssitzung vom 17. August 2020 Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u.a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst:

• Am Samstag, 22. August 2020, startet

der Trainingsbetrieb in der Eissport- und Freizeithalle Laufen. Das erarbeitete Schutzkonzept für die Eissport- und Freizeithalle wurde genehmigt, es kann auf der Website der Stadt Laufen eingesehen werden.

Schulrat, Neuwahlen Bei der Stadtverwaltung sind für die Wahl des

Schulrates fristgerecht 6 Wahlvorschläge eingereicht worden. Damit wird die Urnenwahl vom 27. September 2020 abgesagt. Somit werden für die Amtsperiode vom 1. August 2020 bis 31. Juli 2024 als in Stiller Wahl gewählt erklärt:

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Aeschi Denise, 1984, FDP Hänggi Julie, 1996, FDP Mangold-Christ Anita, 1982, CVP Oser Dominik, 1973, CVP Pernter Sonya, 1968, CVP, bisher Steiner Thomas, 1960, SP, bisher

Die Stille Wahl ist gemäss Vorschrift mit einer dreitägigen Einsprachefrist zu veröffentlichen.

Die Wahl der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission wird nach Ablauf dieser Frist als endgültig zustande gekommen vom Stadtrat erwahrt werden. Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innerhalb von drei Tagen schriftlich und begründet, Beschwerde erhoben werden beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal.

Sozialhilfebehörde Neuwahlen Bei der Stadtverwaltung sind für die Wahl der Sozialhilfebehörde vom 27. September 2020 fristgerecht 7 Wahlvorschläge eingereicht worden:

– Ahmeti Blerim, 1970, Sozialarbeiter selbstständig, SVP

– Coppetti Claudia C., 1969, Seminare + Coaching, CVP

– Gerber-Meury Daniel, 1966, dipl. Berufsberater, SP, bisher

– Grun Noah, 1999, Informatiker, FDP – Mangold Martin, 1978, Lagerist, CVP – Spielmann Döbeli Christian, 1961, Sachbearbeiter, SP, bisher

– Wehrli Sandra, 1976, dipl. MPA, SP, bisher Die Urnenwahl für 6 Mitglieder Sozialhilfebehörde wird am 27. September 2020 durchgeführt. Die Abstimmungs- und Wahlunterlagen erhalten Sie in KW 36.

Baubeginn Korrektion Schliffweg Letzten Montag haben die Bauarbeiten am Schliffweg begonnen. Aus diesem Grund besteht eine Umleitung zur Eissport- und Freizeithalle und der Kletterhalle. Seit 17. August 2020 bis Frühjahr 2021 werden die Bauarbeiten im Zusammenhang mit der Korrektion Schliffweg ausgeführt. In diesem Zusammenhang wird es in verschiedenen Bauphasen zu Sperrungen und Umleitungen kommen. In der 1. Bauphase von 17. August bis Mitte September wird an der Zufahrt zur Eissport- und Freizeithalle gearbeitet: – die Zufahrt zur Eissport- und Freizeithalle und der Kletterhalle erfolgt provisorisch um den Neubau EGK herum – der Schliffweg ist offen Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme und Ihr Verständnis für die Behinderungen. Für Auskünfte steht Ihnen die Abteilung Bau und Planung gerne zur Verfügung (061 766 33 41, bau@laufen-bl. ch). (stl)

Gelegenheitswirtschaftspatent oder Verkaufsstand Laufner Fasnacht 2021 Die Vorbereitungen auf die Fasnacht vom 14. bis 16. Februar 2021 laufen bereits auf Hochtouren. In der «Verordnung betreffend die Fasnacht» sind die Kriterien zur Vergabe der Standplätze für Verkaufsstände und Fasnachtsbeizli sowie die Gebühren geregelt. Auf Wunsch der Verkaufsstand- und Beizlibetreiber wurde die «Verordnung betreffend die Fasnacht» überarbeitet. Die Anmeldefrist wurde vorverlegt. Die «Verordnung betreffend die Fasnacht» mit einem Übersichtsplan der Standplätze für Verkaufsstände und Beizli sowie das offizielle Anmeldungsformular können ab Donnerstag, 20. August 2020, bei der Einwohnerkontrolle der Stadt Laufen, Vorstadtplatz 2, bezogen werden. Damit die Verkaufsstände und Gelegenheitswirtschaften koordiniert werden können, bitten wir Sie, sich bis zum 25. September 2020 bei der Stadtverwaltung Laufen mit dem offiziellen Anmeldungsformular anzumelden. Die Zu- oder Absage Ihres Gesuches wird Ihnen durch die Stadt Laufen bis am 31. Oktober 2020 zugestellt. Kosten: Platz oder Standgebühr pro Tag: CHF 100.– Gelegenheitswirtschaftspatent pro Tag CHF 50.– Abfallentsorgung pro Tag CHF 30.– Anmeldungen nach dem 25. September 2020 werden aus organisatorischen Gründen nicht mehr berücksichtigt. Vielen Dank für das Verständnis.

WWW.LAUFEN-BL.CH

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Informationen Schulrat Kindergarten – Primarschule Laufen und Schulrat Kreisschulverband Laufental, Nachtrag Willkommen in unserem Team ab 1. August 2020! Zum Start wünschen wir unseren neuen Schulleitern, Lehrpersonen und Zivildienstlern viel Erfolg und einen guten Schuljahresanfang. Wir heissen euch recht herzlich willkommen: – Alessia Ducret, Praktikantin Kindergarten – Günter Borer, Mentor BBF – Patriza Malerba, Religionslehrerin Kreisschulverband: – Esther Bohren, Kleinklasse Lehrperson

– Karin Bührer, ISF Lehrperson – Romaine Clausen, EK Klassenlehrperson – Sabine Leo-Studer, Assistentin – Emanuelle Marrer, Logopädie – Claudia Vogel, VHP – Laurent Tschopp, Sozialpädagoge – Naomi Flückiger, Sozialpädagoge Kleinklasse – Samuel Gojani, Assistenz / Zivildienstler – David Guntern, Assistenz / Zivildienstler

Papiersammlung am 29. August Liebe Laufnerinnen und Laufner Am Samstag, 29. August, werden wir, die Stadtmusik Laufen, wieder einmal die Papiersammlung in Laufen durchführen. Dies natürlich wie immer mit tatkräftiger Unterstützung unserer Jungmusikanten. Um einen lohnenswerten Zustupf für unser Vereinskässeli zu erreichen, bedarf es jedoch auch Ihrer Unterstützung. Da wir nach Gewicht des gesammelten Papiers belohnt werden, würden wir uns über möglichst viele bereitgestellte Papierbündel freuen. Vielen Dank schon im Voraus.

Eure Stadtmusik Laufen

SIMON FELIX, STADTRAT

Bei seiner Verabschiedung schrieb kürzlich an dieser Stelle ein abtretender Stadtrat, dass das Stadtratsamt für ihn ein Abenteuer war. Ein Abenteuer, dass auch Indiana Jones gefallen hätte. Ich sehe das Amt nicht als Abenteuer und für mich hat es auch nichts Abenteuerliches. Ein Abenteuer ist mit Risiko und Waghalsigkeit behaftet. Das Stadtratsamt birgt eine hohe Verantwortung und erfordert eine seriöse, disziplinierte und vorausschauende Handlungsweise. Der Stadtrat trägt die politische Verantwortung für den Umgang mit dem Steuerfranken sowie für unsere Stadtverwaltung, die über die Bilanzsumme eines mittleren Unternehmens verfügt und als Dienstleistungszentrum funktionieren muss. In der kommenden Legislatur stehen besondere Herausforderung an. Eine davon sind unsere Finanzen. Unsere Steuereinnahmen, aber auch unsere Ausgaben und Schulden sind in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Corona wird sich auf unsere Wirtschaft auswirken. Sinkende Gewinne, Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit werden die Erträge mindern. Aber auch der Wegfall des Spitals mit einer jährlichen Wertschöpfung im einstelligen Millionenbereich, wird sich unweigerlich auf unsere Steuereinnahmen auswirken. Wir stehen in der Pflicht, unsere Abläufe und Ausgaben zu überprüfen und zu hinterfragen. Eine weitere Herausforderung werden die bevorstehenden Pensionierungen von Kadermitarbeitern sein. Hier gilt es, diese Vakanzen mit qualifiziertem Personal zu besetzen und dafür zu sorgen, dass der Verwaltungsbetrieb nahtlos weitergeht. Als Arbeitgeber weiss ich, dass der Erfolg von den jeweiligen Personen abhängt. Fehlentscheide im Personalbereich können sich schnell negativ auf den Betrieb auswirken. Es ist wichtig, dass die Stadt Laufen ein attraktiver Arbeitgeber bleibt und sich so qualifiziertes Personal sichern kann. Bei der Weiterentwicklung von Laufen dürfen die eigenen Interessen sowie diejenigen von Institutionen, mit denen man verbandelt ist, keine Rolle spielen. Ich sehe das Amt als einen Dienst an der Bevölkerung. Es ist wichtig, am Puls der Bevölkerung zu sein. Natürlich hat diese die verschiedensten Interessen und Wünsche. Allen gerecht zu werden ist ein Ding der Unmöglichkeit. Die Kunst ist es, Lösungswege zu finden, mit denen alle leben können. Schliesslich wollen ja alle dasselbe: ein attraktives Laufen.


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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Büren

Baupublikation

Bauherrschaft: Muchenberger Christine und Peter, Schlossmattweg 1, 4413 Büren Bauobjekt: Dachsanierung mit Photovoltaikanlage und Aufstellung einer Split-Wärmepumpe in Aussenaufstellung Projektverfasser: Az Holz AG Oristalstrasse 121, 4410 Liestal Bauplatz: Schlossmattweg 1, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 418 Planauflage: Bei dem Baupräsident Einsprachefrist: bis 4. September 2020

Baupublikation

Bauherrschaft: Bezzola Fabienne, Liestalerstrasse 40, 4413 Büren Bauobjekt: Aufstellung einer Split-Wärmepumpe in Aussenaufstellung Projektverfasser: Zs.Nagy / Fa. Heiz-Tech, Froburgstrasse 12, 4410 Liestal Bauplatz: Liestalerstrasse 40, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 385 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 4. September 2020

DANKSAGUNG Es war uns ein grosser Trost zu erfahren, wie viel Freundschaft, Zuneigung und Wertschätzung Gerhard über seinen Tod hinaus zuteil wurde. Wir möchten uns bei allen von Herzen bedanken, die ihre liebevolle Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten und uns zur Seite standen.

Gerhard Meier-Dreier

Baupublikation

Bauherr: Holzherr-Graf Willi, Landskronweg 4, 4112 Flüh Projektverfasser: Holzherr-Graf Willi, Landskronweg 4, 4112 Flüh Bauplatz: Landskronweg 4, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 781 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 20. August 2020 – 3. September 2020

Wunderbare Worte, Begegnungen, Karten und gute Gedanken begleiten uns in dieser schweren Zeit. Herzlichen Dank dafür.

Die Trauerfamilien

Kein Knecht kann zwei Herren dienen; entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Lukasevangelium 16, 13

Kleinlützel

Fehren

Bauherrschaft: Pirmin und Jenny Müller, Rüttiweg 515, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Sitzplatz mit Holzwandpool auf Betonplatte und Sichtschutz westseitig Bauplatz: Rüttiweg 515 Bauparzelle: 320 Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 3. September 2020

Baupublikation

Bauherr: Hausirain GmbH, Gerberstrasse 5, 4410 Liestal Projektverfasser: Buser und Mitarbeiter Architekten AG, Gerberstrasse 5, 4410 Liestal Bauobjekt: Neubau 2 DEFH Bauplatz: Hofstetterstrasse 19, 19a, 21 und 21a, 4112 Flüh Bauparzelle: 3280 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 20. August 2020 – 3. September 2020

Irma Schnell-Cueni * 27. 2. 1939

† 18. 8. 2020

mit einem leichten Lächeln und Zufriedenheit im Gesicht ihre letzte Reise antreten.

In tiefer Trauer Irmgard und Rainer Tschan-Schnell Raphael Pascal und Fabienne Maurus und Treja Schnell-Tillema † Mathan Sannie und Cédric Lianne Geschwister und Verwandte Die Trauerfeier findet am Donnerstag, den 3. September 2020 um 14.15 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Röschenz statt, anschliessend Urnenbeisetzung (im engsten Kreis). Traueradresse: Maurus Schnell-Tillema, Oberdorfstrasse 71, 4244 Röschenz Gilt als Leidzirkular.

Baupublikation

Bauherrschaft: Hürzeler Philippe und Macher Hürzeler Anita, Steinenbühlstrasse 279, 4232 Fehren Bauobjekt: Percola & Periodische Teichabdeckung Bauzone: W2a Bauplatz: Steinenbühlstrasse 279 Bauparzelle: Grundbuch Nr. 553 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 3. September 2020

Baupublikation

Bauherrschaft: Kamber -Bohrer Marietta, Schimmelstrasse 119, 4232 Fehren Bauobjekt: Percola & Periodische Teichabdeckung Bauzone: W2a Bauplatz: Schimmelstrasse 119 Bauparzelle: Grundbuch Nr. 371 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 3. September 2020

Baupublikation

Bauherr: Reimer Oliver, Buttiweg 24, 4112 Flüh Projektverfasser: Heizungsmacher AG, Viaduktstrasse 8, 4051 Basel Bauobjekt: Ersatz Oelheizung durch Wärmepumpe Bauplatz: Buttiweg 24, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 3341 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 20. August 2020 – 3. September 2020

Nach einem erfüllten Leben durfte unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester, Tante, Gotte und Schwägerin (Cousine)

8. Dezember 1946 – 26. Juni 2020

Baupublikation Hofstetten-Flüh

Ich bin müde geworden, meine Augen haben viel gesehen, meine Ohren haben viel gehört. Es ist Zeit, dass ich dort hingehe, wo ich die finde, die ich so sehr vermisst habe.

Büsserach

Feuerwehr Büsserach Rekrutierung 2020 Es werden aufgeboten: • Jahrgang 2000 (Rekrutierung gemäss Reglement §11 obligatorisch) • alle Feuerwehr-Interessierten der Jahrgänge 1999 und älter (falls FW-Dienstbüchlein vorhanden, bitte mitbringen) Ort: Feuerwehrmagazin Büsserach Datum: Montag, 31. August 2020 Zeit: 19.00 Uhr Die Feuerwehrkommission Büsserach

Verkehrspolizeiliche Massnahmen

Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Büsserach hat am 10. August 2020 folgende Verkehrsmassnahmen beschlossen: STOP (3.01) mit zugehöriger Bodenmarkierung – Bachmattweg, Einmündung in die Wahlenstrasse Kein Vortritt (3.02) mit zugehöriger Bodenmarkierung – Leemattweg, Einmündung in die Wahlenstrasse – Winkelweg, Einmündung in die Wahlenstrasse Gegen diesen Beschluss kann innert 10 Tagen seit der Veröffentlichung beim Bau- und Justizdepartement, Amt für Verkehr und Tiefbau, Rötihof, 4509 Solothurn, Beschwerde eingereicht werden. Sie ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Innert derselben Frist ist bei der Staatskasse in Solothurn (PC-Nr. 45-1-4) mit dem Vermerk «Verkehrsmassnahmen: Konto-Nr. 2006074 / 006» ein Kostenvorschuss von Fr. 500.– zu hinterlegen.

Rodersdorf

Finanzkommission: Mitglieder gesucht Die Gemeinde Rodersdorf sucht infolge Demission Mitglieder (Mitglied und Ersatzmitglied) für die Finanzkommission. Wollen Sie Ihr Wissen einbringen und sich für die Gemeinde engagieren? Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner von Rodersdorf, die in der Kommission mitwirken möchten, werden gebeten, sich bis 31. August 2020 an den Gemeinderat zu wenden. Ihre Meldung nehmen wir gerne auch per Mail auf gemeinde@rodersdorf.ch entgegen. Für Auskünfte melden Sie sich unter 061 731 33 16. Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren Planvorlage der BLT Baselland Transport AG betreffend Gleiserneuerung Tramschlaufe / Abstellgleis Rodersdorf Station Gemeinde Rodersdorf Gesuchstellerin BLT Baselland Transport AG, Grenzweg 1, 4104 Oberwil Gegenstand Das Bauvorhaben bezweckt die Anpassung der Tramhaltestelle Rodersdorf Station an die Vorgaben des Behindertengleichstellungsgesetzes. Es umfasst im Wesentlichen die Änderung der Gleisgeometrie der Tramwendeschlaufe, das Versetzen des Abstellgleises sowie die Anpassung der Perronanlage und der Beleuchtung. Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Verfahren Das Verfahren richtet sich nach dem Eisenbahngesetz (Art. 18 ff. EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1), dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.101) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Öffentliche Auflage Die Planunterlagen können vom 24. August 2020 bis 22. September 2020 während den ordentlichen Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung Rodersdorf, Leimenstrasse 2, 4118 Rodersdorf, eingesehen werden. Aussteckung Die durch das geplante Werk bewirkten Veränderungen werden während der Auflagefrist im Gelände ausgesteckt bzw. mit Markierungen kenntlich gemacht, die Hochbauten werden profiliert. Einsprachen Einsprache kann erheben, wer nach dem VwVG und dem EntG Partei ist. Einsprachen müssen schriftlich und innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen I, 3003 Bern eingereicht werden. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (vgl. Art. 18f Abs. 2 EBG i. V. m. Art. 35 –37 EntG). Für nachträgliche Forderungen gilt Art. 41 EntG. Einwände gegen die Aussteckung sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim BAV vorzubringen. Bern, 11. August 2020, Bundesamt für Verkehr, 3003 Bern


THIERSTEIN

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KLEINLÜTZEL

Alte Bausubstanz für baldigen Wiederaufbau gerettet EINLADUNG Gemeindeversammlung vom 24. August 2020 20:00 Uhr, Saal Schulhaus Artegna Traktanden: 1.

Genehmigung Nachtragskredite 2019 1.1 Dringliche Nachtragskredite zur Kenntnisnahme – CHF 1‘939‘606.1.2 Ordentliche Nachtragskredite zur Beschlussfassung – CHF 727‘983.17

2.

Genehmigung der Jahresrechnung 2019 der Einwohnergemeinde 2.1 Allgemeiner Haushalt 2.2 Spezialfinanzierungen 2.3 Antrag Prüforgan (Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission)

3.

Genehmigung eines Bruttokredits von CHF 530‘000.- für den Ausbau der Sportanlagen Grien

4.

Genehmigung eines Bruttokredits von CHF 243‘000.- für das Straßenprojekt „Im Ollen“

5.

Genehmigung des Reglements „Videoüberwachung“

6.

Information: Postulat Rolf Grütter

7.

Verschiedenes

Die Anträge und Unterlagen können ab dem 17.08.2020 während den ordentlichen Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Interessierten mit Internet-Anschluss stehen die Dokumente zum gleichen Zeitpunkt auf der Homepage der Gemeinde (www.breitenbach.ch) zur Verfügung.

„Man muss Menschen mögen!“ Die Einwohnergemeinde Breitenbach bietet Dir per 1. August 2021 eine

Lehrstelle als

Kauffrau/Kaufmann M‐ oder E‐Profil an. Wir verlangen: Eine gute schulische Grundausbildung. Du freust Dich auf persönlichen Kundenkontakt und verfügst über gute PC-Kenntnisse. Du hast eine gewinnende Persönlichkeit und bist bereit, Menschen mit unterschiedlichen Charakteren und Herkunft offen und vorbehaltlos zu begegnen. Wir bieten: Du arbeitest in einem aufgestellten und motivierten Team. Während der Ausbildung durchläufst Du verschiedene Abteilungen (Kanzlei, Finanzen, Gemeindeschreiberei, Bauverwaltung). Dein nächster Schritt: Deine Bewerbung mit allen erforderlichen Unterlagen erwarten wir bis zum 4. September 2020 in elektronischer Form. Für die Beantwortung von Fragen steht Dir Andreas Dürr, Leiter der Gemeindeverwaltung gerne zur Verfügung (Tel. 061/789 96 80).

Bewerbung an: andreas.duerr@breitenbach.ch

Absage Hol- und Bringtag Aufgrund der Hygiene- und Distanzregeln, sowie den allgemeinen kantonalen Auflagen hat die Umweltkommission Breitenbach entschieden, den diesjährigen Hol- und Bringtag vom 5. September 2020 abzusagen. Wir danken für Ihr Verständnis. Umweltkommission Breitenbach

Anlässe 21. Aug., 17-20h u. Schwarzbubenschiessen Pistole, Schiessstand Rütti, 22. Aug., 9-17h Pistolensektion Thierstein Breitenbach 22. August Papiersammlung, Brass Band Breitenbach 24. August, 20h Gemeindeversammlung, Einwohnergemeinde 24. August Kartonsammlung, Einwohnergemeinde 28. August, 13h Wanderung, AHV-Wandergruppe Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.breitenbach.ch. Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.

Gemeindeverwaltung Breitenbach auf Facebook!

Dienstag 08:00-11:30 Uhr 13:30-18:30 Uhr Mittwoch 08:00-11:30 Uhr 13:30-17:00 Uhr

Vom letzten Weidstall nahe der Ruine Blauenstein stehen nur noch Mauerreste. Allerdings sorgfältig eingepackt in grüne Blachen. Das weckt Hoffnung auf einen Wiederaufbau. Martin Staub «Den letzten Weidstall erhalten» titelte das Wochenblatt vor zwei Jahren. Die vom Bürgerrat Kleinlützel damals eingesetzte Arbeitsgruppe, die sich um Möglichkeiten eines Wiederaufbaus dieses alten, zerfallenen Weidstalls unweit der Jagdhütte kümmern sollte, besteht immer noch und blieb keinesfalls untätig. Um diesen schätzungsweise rund 150 Jahre alten Bau — das genaue Datum ist nicht bekannt — vor dem Einsturz zu retten und nicht zu riskieren, dass wertvolle Bausubstanz verloren geht, entschied man sich für einen sorgfältigen Rückbau. Dies geschah vor rund vier Monaten. Ein mit grünen Planen verpacktes Mauerwerk, einem Werk des kürzlich verstorbenen Künstlers Christo gleichend, zeugt aktuell vom letzten Lützler Weidstall. «Alles für den Wiederaufbau Brauchbare haben wir an einem sicheren Ort eingelagert und was morsch, zerfallen oder sonst unbrauchbar geworden ist, entsorgt», erklärt Thomas Allemann, Geschäftsleiter einer einheimischen Zimmerei und Mitglied der Arbeitsgruppe. Er habe mit Freude festgestellt, dass erstaunlich viel Baumaterial von damals in gutem Zustand sei und durchaus wiederverwendet werden könne. Der Fachmann für Holzbau und Bedachungen sprach von rund 900 alten Ziegeln, die vor rund 120 Jahren im Kleinlützler Taläggerli gefertigt wurden. Eingepresste Stempel mit dem Namen «Giger», bei einigen sogar mit Jahrzahl, zeugen von diesen handgefertigten Biberschwanzziegeln. Zudem ist laut Allemann auch das tragende Gebälk teils in wiederverwendbarem Zustand.

Wertvolle Zeitzeugen: Thomas Allemann zeigt im schützenswerten Gemäuer des rückgebauten Weidstalls einen alten Ziegel mit Prägung und ein handbeschriebenes Brett datiert auf 1904. FOTOS: MARTIN STAUB

Noch die letzten Hürden

Das erstrebenswerte Projekt sei leider zwar schon weit fortgeschritten, die Umsetzung aber mit einigen Hürden immer wieder hinausgezögert worden, bedauert Erich Lutz. Der Altgemeindepräsident, der sich in der Arbeitsgruppe mit Verve einsetzt, sieht aber Licht am Ende des Tunnels. «Beim Amt für Denkmalpflege und Archäologie Kanton Solothurn sind wir von Anfang an auf Wohlwollen gestossen», sagt Lutz. Das Amt für Wald, Jagd und Fischerei hat sich ebenfalls interessiert gezeigt, wollte allerdings noch abgeklärt haben, ob dieser Weidstall — nach all den Jahren umringt von Bäumen und Sträuchern — nicht in der Waldzone stehe. «Das wurde vor wenigen Wochen geprüft und der Weidstall zum Glück definitiv der Landwirtschaftszone zugeordnet», freut sich Lutz. So dürfte, nachdem alle Vorschriften und Auflagen abgeklärt sind, mit einem baldigen Wiederaufbau zu einem Kleinlützler Be-

gegnungsort gerechnet werden. «Falls denn auch das Finanzielle sich den Wünschen der Bauherren und -Damen anpasst», wie Erich Lutz beifügt.

Vor dem Rückbau: Der Weidstall in baufälligem Zustand.

BREITENBACH

Neuerfindung, Kurzarbeit und Arbeit im Überfluss Ganz unterschiedlich ist es den Mitgliedern des Gewerbevereins Lüsseltal in den letzten fünf Monaten ergangen. Beim «Gewerbler Fürobe Zvieri2 fand ein reger Austausch statt. Gaby Walther Während die einen mehr als genug Arbeit hatten, kam diese bei anderen fast ganz zu erliegen. Jammern wollte aber niemand am «Gewerbler Fürobe Zvieri» des Gewerbevereins Lüsseltal im Grien von letzter Woche. Jeder versuchte, auf seine Art mit der speziellen Situation umzugehen. Froh waren alle, sich wieder einmal zu sehen und die Erfahrungen auszutauschen. «Als Schule haben wir uns x-mal neu erfunden. Der Anfang vom Homeschooling war enorm aufwendig und es war schwierig, nicht zu wissen, was bei den Schülerinnen und Schülern zuhause passiert», erzählte Markus Meier. Innert kürzester Zeit hätten aber alle in der Digitalisierung viel dazugelernt. In einer normalen Weiterbildung wäre das niemals in diesem Tempo geschehen, so der Schuleiter der Kreisschule Thierstein West. Im Bauwesen konnte sich niemand beklagen. Auf den Baustellen hätten zwar Kontrollen betreffend Schutzmassnahmen und Distanz stattgefunden, doch eigentlich lief die Arbeit gewohnt weiter. Im Gartenbau stellte man sogar einen Zuwachs von etwa einem Drittel fest. Weniger erfolgreich war das Geschäft in der Druck- und Kartenbranche. «Der gan-

Austausch: Im Grien in Breitenbach erzählten die Gewerbler des Gewerbevereins Lüsseltal über ihre Erfahrungen während des Lockdowns bis jetzt. FOTO: GABY WALTHER ze Betrieb hat auf Kurzarbeit umgestellt. Grossaufträge der Warenhäuser fielen weg. Da keine Veranstaltungen mehr stattfanden, brauchte es weder Flyer noch Festführer», erzählte Daniel Borer. Neue Wege wurden gesucht und so der Verkaufsladen des Kartenverlags in Erschwil ausgebaut. Vom Mangel der Veranstaltungen war auch das Wochenblatt betroffen. Markus Würsch, Präsident des Vereins und im Werbeverkauf tätig, sprach von Umsatzeinbussen beim Wochenblatt von bis zu 30 Prozent. Schwierig fanden alle Beteiligte den ständigen Widerspruch zwischen Schutzmassnahmen und dem legeren Umgang

in der Freizeit. «In der Vebo geben wir uns alle grosse Mühe, die Schutzmassnahmen einzuhalten und an der Bushaltestelle stehen danach alle dicht gedrängt zusammen», erklärte als Beispiel Geschäftsleiter Andreas Gugger. Mit dem «Zvieri» wollte der Gewerbeverein wieder ein Stück Richtung Normalität zurückgewinnen. Doch ist es aufgrund der aktuellen Vorschriften nicht möglich, das Znüni in den Räumlichkeiten der Vebo durchzuführen. Deshalb hat der Vorstand entschieden, das Znüni vom September abzusagen. Ebenso wurde der Berufsinfoabend vom 17. September auf den 20. Mai 2021 verschoben.


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Metzerlen-Mariastein

Baupublikation

Bauherrschaft: Sarah und Dario Oemeroglu Kienstelweg 14, 4116 Metzerlen Bauprojekt: Änderung Stützmauer Bauort: Kienstelweg 14, 4116 Metzerlen Bauparzelle: GB-Nr. 2104 (W2a) Projektverfasser: Altermatt Hausbau AG, Ollenweg 18, 4226 Breitenbach Planauflage: Gemeindeverwaltung zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 3. September 2020

Baupublikation

Bauherrschaft: Gerold Voggensperger Im Rebberg 5, 4115 Mariastein Bauprojekt: Neubau Orangerie Bauort: Im Rebberg 5, 4115 Mariastein Bauparzelle: GB-Nr. 1927 (W2a) Projektverfasser: Kunz + Jeppesen AG Therwilerstrasse 13, 4153 Reinach Planauflage: Gemeindeverwaltung zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 3. September 2020

Anlage des eidgenössischen Grundbuches

Anlage des eidgenössischen Grundbuches

Aufruf

Aufruf

In Anwendung der §§ 4 und 5 der Verordnung über die Anlage des eidgenössischen Grundbuches vom 3. Dezember 1940 (BGS 212.471 1) wird folgender Aufruf publiziert:

In Anwendung der §§ 4 und 5 der Verordnung über die Anlage des eidgenössischen Grundbuches vom 3. Dezember 1940 (BGS 212.471 1) wird folgender Aufruf publiziert:

Es wird mit der Anlage des eidgenössischen Grundbuches in der Gemeinde Nunningen Los Nr. 2 (Landwirtschafts- und Waldgebiet) begonnen, bzw. ist schon angelegt. Die Aufnahme der Grundstücke ins eidgenössische Grundbuch erfolgt bzw. erfolgte mit den Grenzen und Flächen, wie sie sich aus dem neuen Vermessungswerk ergeben. Die Einträge des bisherigen kantonalen Grundbuches werden, soweit erforderlich, bereinigt, im Übrigen jedoch von Amtes wegen in das eidgenössische Grundbuch übernommen. Die Ansprecher von dinglichen Rechten an Grundstücken (Eigentum, Pfandrechte, Dienstbarkeiten und Grundlasten) werden, soweit ihr Recht nicht bereits im kantonalen Grundbuch eingetragen war, aufgefordert, diese Rechte innerhalb von 6 Monaten, das heisst bis zum 21. Februar 2021, beim unterzeichneten Grundbuchamt anzumelden. Im kantonalen Grundbuch nicht eingetragene dingliche Rechte, die wegen Unterlassung der Anmeldung nicht ins eidgenössische Grundbuch aufgenommen werden können vom Inkrafttreten desselben gutgläubigen Dritten gegenüber nicht mehr geltend gemacht werden (Art 17 und 44 Abs. 1 Schlusstitel zum ZGB, § 396 Abs. 2 EG ZGB)

Es wird mit der Anlage des eidgenössischen Grundbuches in der Gemeinde Beinwil Los Nr. 1 (gesamtes Gemeindegebiet) begonnen, bzw. ist schon angelegt. Die Aufnahme der Grundstücke ins eidgenössische Grundbuch erfolgt bzw. erfolgte mit den Grenzen und Flächen, wie sie sich aus dem neuen Vermessungswerk ergeben. Die Einträge des bisherigen kantonalen Grundbuches werden, soweit erforderlich, bereinigt im Übrigen jedoch von Amtes wegen in das eidgenössiche Grundbuch übernommen. Die Ansprecher von dinglichen Rechten an Grundstücken (Eigentum, Pfandrechte, Dienstbarkeiten und Grundlasten) werden, soweit ihr Recht nicht bereits im kantonalen Grundbuch eingetragen war, aufgefordert, diese Rechte innerhalb von 6 Monaten das heisst bis zum 21. Februar 2021, beim unterzeichneten Grundbuchamt anzumelden. Im kantonalen Grundbuch nicht eingetragene dingliche Rechte, die wegen Unterlassung der Anmeldung nicht ins eidgenössiche Grundbuch aufgenommen werden, können vom Inkrafttreten desselben gutgläubigen Dritten gegenüber nicht mehr geltend gemacht werden (Art. 17 und 44 Abs. 1 Schlusstitel zum ZGB, § 396 Abs. 2 EG ZGB)

Breitenbach, den 17. August 2020

Breitenbach, den 17. August 2020

Der Grundbuchverwalter von Thierstein

Der Grundbuchverwalter von Thierstein

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation Bauobjekt: 20-032 Balkon-und Sitzplatzüberdachung Grundbuch-Nr. 1093 Adresse: Hofackerstrasse 20, 4412 Nuglar Gesuchsteller: Thomas Giger Hofackerstrasse 20, 4412 Nuglar Grundeigentümer Thomas Giger Hofackerstrasse 20, 4412 Nuglar Planverfasser: Thomas Giger Hofackerstrasse 20, 4412 Nuglar Datum Baugesuch: 20. August 2020 Planauflage Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 4. September 2020 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.

Nunningen

Baupublikation

Gesuchsteller/-in: Top-Haus AG, Falkenweg 14, 4303 Kaiseraugst Projektverfasser/-in: Top-Haus AG, Falkenweg 14, 4303 Kaiseraugst Bauvorhaben: Einfamilienhaus Bauplatz: Brügglistrasse 18 Parzelle: GB-Nr. 1567 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen Einsprachefrist: 3. September 2020

Seewen

Baupublikation

Bauherrschaft: Scherrer-Kilcher Kilian Allmendstrasse 10, 4206 Seewen Projektverfasser: Bauherr Bauobjekt: Anbau Unterstand für Traktor und Anhänger Bauplatz: Neuenweg 4 Bauparzelle: GB 3636 Planauflage: Nach Vereinbarung auf der Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: Bis 4. September 2020 schriftlich und begründet an die Baukommission 4206 Seewen

Rodersdorf

Baupublikation

Bauherrschaft: Andreas Holeiter, Heuschlugge 3, 4118 Rodersdorf Bauobjekt: Renovation Ferienhaus Bauort: In den Reben 14, 4118 Rodersdorf Bauparzelle: GB-Nr. 335 (Landwirtschaftszone) Projektverfasser: Andreas Holeiter, Heuschlugge 3, 4118 Rodersdorf Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf (nach telefonischer Voranmeldung) Einsprachefrist: An die Baukommission bis 3. September 2020

Witterswil

Baupublikation

Bauherrschaft: Nikic Silvije und Katica Landskronweg 1, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2020-20 Gartenpool Hinweis: Unterschreitung der Strassenbaulinie Bauplatz: Landskronweg 1 Bauparzelle: GB-Nr. 1663 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 3. September 2020

Anlage des eidgenössischen Grundbuches

Anlage des eidgenössischen Grundbuches

Aufruf

Aufruf

In Anwendung der §§ 4 und 5 der Verordnung über die Anlage des eidgenössischen Grundbuches vom 3. Dezember 1940 (BGS 212.471 1) wird folgender Aufruf publiziert:

In Anwendung der §§ 4 und 5 der Verordnung über die Anlage des eidgenössischen Grundbuches vom 3. Dezember 1940 (BGS 212.471.1) wird folgender Aufruf publiziert:

Es wird mit der Anlage des eidgenössischen Grundbuches in der Gemeinde Kleinlützel Los Nr. 1 und 2 (gesamtes Gemeindegebiet) begonnen, bzw. ist schon angelegt. Die Aufnahme der Grundstücke ins eidgenössische Grundbuch erfolgt bzw. erfolgte mit den Grenzen und Flächen, wie sie sich aus dem neuen Vermessungswerk ergeben. Die Einträge des bisherigen kantonalen Grundbuches werden, soweit erforderlich, bereinigt, im Übrigen jedoch von Amtes wegen in das eidgenössische Grundbuch übernommen. Die Ansprecher von dinglichen Rechten an Grundstücken (Eigentum, Pfandrechte, Dienstbarkeiten und Grundlasten) werden, soweit ihr Recht nicht bereits im kantonalen Grundbuch eingetragen war, aufgefordert, diese Rechte innerhalb von 6 Monaten, das heisst bis zum 21. Februar 2021, beim unterzeichneten Grundbuchamt anzumelden. Im kantonalen Grundbuch nicht eingetragene dingliche Rechte, die wegen Unterlassung der Anmeldung nicht ins eidgenössiche Grundbuch aufgenommen werden, können vom Inkrafttreten desselben gutgläubigen Dritten gegenüber nicht mehr geltend gemacht werden (Art. 17 und 44 Abs. 1 Schlusstitel zum ZGB, § 396 Abs. 2 EG ZGB)

Es wird mit der Anlage des eidgenössischen Grundbuches in der Gemeinde Meltingen Los Nr. 1 (gesamtes Gemeindegebiet) begonnen, bzw. ist schon angelegt. Die Aufnahme der Grundstücke ins eidgenössische Grundbuch erfolgt bzw. erfolgte mit den Grenzen und Flächen, wie sie sich aus dem neuen Vermessungswerk ergeben. Die Einträge des bisherigen kantonalen Grundbuches werden, soweit erforderlich, bereinigt im Übrigen jedoch von Amtes wegen in das eidgenössiche Grundbuch übernommen. Die Ansprecher von dinglichen Rechten an Grundstücken (Eigentum, Pfandrechte, Dienstbarkeiten und Grundlasten) werden, soweit ihr Recht nicht bereits im kantonalen Grundbuch eingetragen war, aufgefordert, diese Rechte innerhalb von 6 Monaten das heisst bis zum 21. Februar 2021, beim unterzeichneten Grundbuchamt anzumelden. Im kantonalen Grundbuch nicht eingetragene dingliche Rechte, die wegen Unterlassung der Anmeldung nicht ins eidgenössiche Grundbuch aufgenommen werden, können vom Inkrafttreten desselben gutgläubigen Dritten gegenüber nicht mehr geltend gemacht werden (Art. 17 und 44 Abs. 1 Schlusstitel zum ZGB, § 396 Abs. 2 EG ZGB)

Breitenbach, den 17. August 2020

Breitenbach, den 17. August 2020

Der Grundbuchverwalter von Thierstein

Der Grundbuchverwalter von Thierstein

Anlage des eidgenössischen Grundbuches

Aufruf In Anwendung der §§ 4 und 5 der Verordnung über die Anlage des eidgenössischen Grundbuches vom 3. Dezember 1940 (BGS 212.471.1) wird folgender Aufruf publiziert: Es wird mit der Anlage des eidgenössischen Grundbuches in der Gemeinde Zullwil Los Nr. 1 (gesamtes Gemeindegebiet) begonnen, bzw. ist schon angelegt. Die Aufnahme der Grundstücke ins eidgenössische Grundbuch erfolgt bzw. erfolgte mit den Grenzen und Flächen, wie sie sich aus dem neuen Vermessungswerk ergeben. Die Einträge des bisherigen kantonalen Grundbuches werden, soweit erforderlich, bereinigt, im Übrigen jedoch von Amtes wegen in das eidgenössische Grundbuch übernommen. Die Ansprecher von dinglichen Rechten an Grundstücken (Eigentum, Pfandrechte, Dienstbarkeiten und Grundlasten) werden, soweit ihr Recht nicht bereits im kantonalen Grundbuch eingetragen war, aufgefordert, diese Rechte innerhalb von 6 Monaten, das heisst bis zum 21. Februar 2021, beim unterzeichneten Grundbuchamt anzumelden. Im kantonalen Grundbuch nicht eingetragene dingliche Rechte, die wegen Unterlassung der Anmeldung nicht ins eidgenössiche Grundbuch aufgenommen werden, können vom Inkrafttreten desselben gutgläubigen Dritten gegenüber nicht mehr geltend gemacht werden (Art. 17 und 44 Abs. 1 Schlusstitel zum ZGB, § 396 Abs. 2 EG ZGB) Breitenbach, den 17. August 2020

Der Grundbuchverwalter von Thierstein

INVALIDENVERSICHERUNG Die Invalidenversicherung oder kurz: die IV, ist ein wichtiger Pfeiler des schweizerischen Systems der sozialen Sicherheit. Ihr Ziel ist es, die wirtschaftlichen Folgen einer gesundheitlich bedingten Einschränkung der Erwerbsfähigkeit zu vermindern oder zu beseitigen. Wer in der Schweiz wohnt oder erwerbstätig ist, ist obligatorisch bei der IV versichert. Bei gesundheitlichen Einschränkungen berät die IV und unterstützt mit verschiedenen Massnahmen: Arbeitsplatzerhalt, Anpassungen des Arbeitsplatzes Berufsberatung und erstmalige berufliche Ausbildung Umschulungen und Ausbildungskurse Arbeitsversuch und Arbeitsvermittlung Unterstützung bei der Förderung der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz Taggeld Medizinische Massnahmen Hilfsmittel Hilflosenentschädigung Assistenzbeitrag Geldleistungen

Die Beratung der IV steht auch Arbeitgebenden offen. Informieren Sie sich: www.ivso.ch

IV-STELLE SOLOTHURN | Allmendweg 6 | 4528 Zuchwil T 032 686 24 00 | www.ivso.ch


THIERSTEIN

Manches Bier ist wie eine Mahlzeit

Thomas Immoos Wo immer die Bierausflügler zu ihrem fünfteiligen Brauereitag starten, warten sie froh gelaunt auf den Bus, der sie zur ersten Station bringt. Wegen des grossen Interesses haben die Organisatoren zwei Routen zusammengestellt: Die eine führt die Bierfreunde ins untere Baselbiet, die andere durch den mittleren und oberen Kantonsteil. Kurzerhand dem Baselbiet zugeschlagen werden Nuglar, Hofstetten und Himmelried. Das zeigt: Der Brauereitag verwischt Grenzen und bringt Menschen einander näher. Die Brauer der Kleinbrauereien haben sich zu einem Verein zusammengeschlossen. Dieser organisiert den Brauereitag, der dieses Jahr bereits zum elften Mal durchgeführt wurde.

Lange Schlangen vor den Zapfhahnen

Ob die fünf Cars mit jeweils 42 Bierfreunden und einigen wenigen Bierfreundinnen in Nuglar anhält oder in Reinach, Himmelried, Tecknau oder Lausen, überall haben die engagierten Kleinbrauer eine heimelige Atmosphäre geschaffen. Mal stehen Festbänke bereit, mal eine Art Pergola oder ein schattenspendendes Zelt. Kaum gibt der Car am Etappenort die Passagiere frei, bilden sich vor den Zapfhähnen Schlangen. Es hat natürlich nicht nur Bierliebhaber unter den Teilnehmern, sondern auch richtige Kenner des Gebräus. Kundig tauscht man seine Eindrücke aus: «Dieses Bier hat eine gewisse Säure — ganz dezent.» Der Kollege stellt einen Holzgeschmack fest, «ganz speziell». Und natürlich wird nicht nur getrunken. An jeder Station kredenzen die Gastgeber eine kleine Mahlzeit: Brezeln, Weisswürste, Wildhamburger, Fleisch-

9

NUNNINGEN

REGION

Zum elften Mal haben Bierfreunde Kleinbrauereien in der Region erkundet. Fünf Brauereien wurden besichtigt und vor allem deren Bier degustiert. Dazu gab es bei jedem Stopp etwas Feines zu essen.

Donnerstag, 20. August 2020 Nr. 33

käse mit Kartoffelsalat. Denn die gut gelaunte Truppe hat ja nicht nur Durst, sondern auch Hunger. Wer will, kann sich an einer kurzen Führung durch die Kleinbrauereien beteiligen oder sich in die Grundzüge des Brauens einführen lassen. Alle Brauer, die am Brauereitag teilnehmen, sind leidenschaftliche Hobbybrauer, die jährlich zwischen 30 und 100 Hektoliter Bier ausstossen. Mit einer Sorte ist deren Ehrgeiz aber längst nicht gestillt: Blond, brünett, amber, schwarz — eine besondere Farbpalette bieten die Biere. Breit sind auch die Geschmacksrichtungen: mild, rauchig, nussig oder zitronig. Es gibt untergäriges und obergäriges Bier. Kurz: Für jeden Geschmack ist etwas da. Ein älterer Mann nippt an seinem Glas, verzieht kurz den Mund, schaut auf sein Gegenüber und kommentiert: «Dieses Bier ist gar nicht nach meinem Geschmack, es ist zu bitter.» Trotzdem trinkt er das Bier aus, zum einen aus Respekt vor dem Brauer, zum andern wegen der Erkenntnis: Man nimmt an diesem Tag teil, um neue Biere kennen zu lernen. Und nicht immer gilt beim Bier die Weisheit: «Der erste Schluck ist der beste!» Erstmals als Gast dabei ist Ro-land Schaub. Der Brauer der Frenkendörfer Kleinbrauerei Roscha-Bier war in früheren Jahren am Brauereitag selber engagiert. Nun, da er ans Aufhören denkt, hat er sich für die kleine «Tour de bière» angemeldet. Er zeigt sich sehr beeindruckt.

Nicht nur trinken, sondern auch austauschen

An den Tischen werden die Biere nicht einfach nur getrunken, man tauscht sich über die Eindrücke aus und vergleicht. Bei einem sehr währschaften Bier sagt ein junger Bierfreund anerkennend: «Mit diesem Bier hast du gleich auch schon gegessen.» «Ich bin schon zum dritten Mal dabei», sagt Mario, der mit vier Kumpels teilnimmt. Am Anfang sei die Stimmung im Bus noch etwas zurückhaltend, im Laufe des Tages werde es lustig, sagt sein Bierkumpane Henri. Man singe im Bus und bedaure, wenn die letzte Fahrt sie an den Bahnhof führe.

Einblick in fremde Gärten In fremden Gärten Ideen klauen ist am kommenden Wochenende möglich — zum Beispiel bei Nicole Egloff. Sie gibt auch Einblick ins Handwerk des Samenbaus, welches sie für das ProSpecieRaraNetzwerk ausübt. Gaby Walther Grüne, süsse Tomaten, gestreifte Minigürkchen, violette Bohnen und farbiger Baumspinat wachsen zwischen Duftwicke, Buchweizen und Dahlien, während im Boden die Kartoffeln gedeihen. Der Weinbergpfirsichbaum trägt zahlreiche dunkelrote Früchte und die Rebe an der Hausfassade hängt voller reifer Trauben. Doch nicht nur die verschiedenen Pflanzen laden zum Staunen ein. Ein Schwimmteich, verborgene Sitzgelegenheiten, Fehkaninchen und Spitzhaubenhühner ergänzen diesen üppigen Garten in Nunningen. An diesem Wochenende zeigen in der ganzen Schweiz zahlreiche Privatpersonen ihre Gärten. Zum dritten Mal machen Nicole Egloff und ihr Partner Philippe Ammann bei der Aktion «Offener Garten» mit. Gleichzeitig macht die Hobbygärtnerin bei der Aktion «Offene Samengärten» mit. So sind in ihrem Garten verblühter Salat, überreife Gurken und trockene, an der Staude hängende Bohnenschoten zur Samengewinnung zu entdecken. Es sind alles alte, seltene Gemüsesorten, welche die Stiftung ProSpecieRara erhalten möchte. Die Interessierten lernen dabei das traditionelle Handwerk des Samenbaus kennen. «Es ist wichtig, die Sortenvielfalt auch als Genpool für weitere Züchtungen zu erhalten», erklärt Egloff, welche in der Kommunikationsabteilung von ProSpecieRara arbeitet und die Aktion ins Leben gerufen hat. Sie schwärmt von den alten Erdbeersorten, welche zwar wegen ihrer weichen Konsistenz

Artenvielfalt: Nicole Egloff hilft als Samenerhalterin mit, dass alte Pflanzensorten nicht in Vergessenheit geraten. FOTO: GABY WALTHER nicht transportfähig und somit für den Detailhandel nicht geeignet sind, dafür aber unglaublich intensiv und süss schmecken.

Sortenerhalter gesucht

Saatgut von über 1700 seltenen Garten-, Acker- und Zierpflanzen-Sorten werden in der Samenbibliothek am ProSpecieRara-Hauptsitz in Basel gelagert. Immer wieder werden die Pflanzen angebaut und die Samen in der Bibliothek durch frisches Saatgut ersetzt. So können sich die Sorten laufend an sich ändernde Umweltbedingungen anpassen und bleiben lebendig erhalten. Rund 650 Personen sind als Sortenerhalter tätig. «Wir sind immer wieder auf der Suche nach weiteren Personen, die als Sortenerhalter helfen möchten», so Nicole Egloff. Erfahrung im Gemüseanbau ist Voraussetzung. Das weitere Wissen wird in Samenbaukursen

vermittelt. So ist Tomaten vermehren zum Beispiel nicht schwer, Gurken hingegen schon. Jedenfalls dann, wenn aus den Gurkensamen wieder die Sorte der Mutterpflanze wachsen soll. Denn im Gegensatz zu den Tomaten, die sich selbstbestäuben, indem der Blütenstaub auf die Narbe derselben Blüte fällt, erfolgt bei der Gurke eine Fremdbestäubung. Damit keine Kreuzung verschiedener Gurkensorten stattfindet, schützt Nicole Egloff die Blüte vor fremdem Blütenstaub und befruchtet diese von Hand. Weitere Tipps gibt Nicole Egloff am kommenden Wochenende. Ihr Garten am Rötelnweg 12 in Nunningen ist offen am Samstag, von 13 bis 19 Uhr und am Sonntag von 11 bis 16 Uhr. Porträts aller Gärten auf www.prospecierara.ch/kalender und www.offenergarten.ch

VEREINSNACHRICHTEN BIBLIOTHEKEN Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9.00–11.00,

und unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für

(Markttag 14.00–16.00), Mi 14.00–18.00, Fr 16.00– 20.00, Sa 9.00–15.00, Sommer- und Herbstferien: Di 9.00–12.00, Fr 16.00–20.00, Sa 9.00–12.00. www.stebilaufen.ch

das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di, 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do, Mixed-Training, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öff-

Tischtennisclub Breitenbach. Freude am Tisch-

nungszeiten: Mo 15.00–17.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00, Fr 16.00–19.00 und Sa 10.00–14.00. (Ausnahme: während der Sommer-Schulferien Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–19.00).

Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00–15.00.

Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35,

Laufen. Offen: Di 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00, Fr 16.00–18.00, Sa 10.00–12.30. Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16.00–19.00. www.ludolauthi.ch

KULTUR Die ERDE gesund erhalten. Das uralte heilige Wis-

sen weitergeben von Frau zu Frau: melde dich bei unserem Verein Tel. 077 410 05 48 (abends) oder archiv.frauengeschichte@gmail.com

SPORT Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport

Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30– 11.00. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45.

Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227

Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75.

Bogenschiessen. Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Infos unter www. bs-buesserach.ch

Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30–20.00 in Nun-

ningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch

Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die

Halle steht täglich von 8.00–23.00 zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch

Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu

Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel

tennisspiel? Schauen Sie bei uns unverbindlich vorbei und verbringen Sie einen sportlichen Abend. Wir trainieren jeden Montag im Griensaal (Breitenbach): 18.30–20.00 Junioren (J&S-Training), 20.00–21.45 Aktive. Weitere Informationen: www.ttcbreitenbach.ch. Bei Fragen steht euch Thomas Boillat gerne zur Verfügung, Tel. 079 547 87 57, E-Mail ttcbreitenbach@gmx.ch

NATUR Jugendnaturschutz Laufental. Lust, spielerisch die Natur und ihre Geheimnisse zu erforschen? An Samstagnachmittagen für Kinder 7–14 J. Infos: www.juna-laufental.ch oder Debora Bötticher (debora.boetticher@gmail.com, 076 442 16 69).

KAMPFKUNST Cho Taekwondo-Schule Nunningen. Olympisches

+ traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30–21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch

AIKIDO Laufental-Thierstein. Training Erwachse-

ne: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Kinder und Jugendliche: Di 17.30–18.45. Probetraining jederzeit möglich, Infos unter www.aikidola.ch

Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomo-

tion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84

Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditio-

neller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www. kozuchi.ch, info@kozuchi.ch

Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche

jeweils Mo, 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

KungFu21.ch, Unterricht in Karate, Kickboxen,

Kobudo, KungFu, Qi Gong, DCM21 für Kinder/ Jugendliche und Erwachsene jeden Alters. Mo, Mi und Sa im Grien, Breitenbach und Do in Kleinlützel (Eich). info@kungfu21.ch od. 079 504 30 60.

HOBBY/FREIZEIT Offene Singprobe im Restaurant Engel, Kleinlüt-

zel, mit Jogg und Christian, jeweils montags um 17.30 und am Donnerstag, 27. August, 1. Oktober, 29. Oktober und 26. November ab 14.00 im Pfarrsaal Liesberg am Tanznachmittag.

KURSANGEBOT Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Brei-

tenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20– 11.30. Pro Woche 2×2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch

BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an

das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana und Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch

Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volks-

tänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9.00 / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 / Brislach, Turnhalle, Mo, 14.00 / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14.00 / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9.00 / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 / Liesberg, Mi, 16.00 / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14.00. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30.

Nordic Walking Treff: Di, 18.30 / Do, 9.00 in der

Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander- und Wellness-Ferienwochen: info@nordicwalkinglaufental.ch, www.nordicwalking-laufental.ch.

Regula Esposito, 079 564 61 45.

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an. Alle Kursleiterinnen haben langjährige Erfahrungen und anerkannte Ausbildungen. Infos: www.yogaoase-breitenbach.ch, Tel. 079 921 70 34.

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In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33.

KlangGruppen und Meditation in Büsserach. Jeden

1. Freitag im Monat 18.30–19.30 entspannend, regenerierend, vitalisierend. Einstieg jederzeit möglich. Judith Züger, judith-klang.ch, 079 296 86 60.

JUGENDGRUPPEN Familienzentrum Chrättli Laufen. Weststrasse 19,

Laufen, 077 533 22 07. Krabbelgruppe: Montagmorgen. Träff mit Cafeteria: Montag- und Donnerstagnachmittag. Hütedienst: Freitagmorgen. www.chraettli.ch

MÜTTER- UND VÄTERBERATUNG Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch

Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnort-

gemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder www.muetterberatung-so.ch

KINDERTAGESSTÄTTE Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreu-

ung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15–18.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch

Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30–18.00. www.kita-laufen.ch

Kita im Blauehuus Blauen, Dorfstrasse 13, 4223

Blauen. Öffnungszeiten: Mo–Mi, 7.00–18.30. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/Schülergruppen. Mittagstisch, Waldtage; auch Stundenund Ferienbetreuung. 061 763 06 22 oder kita@ blauen.ch. Infos: www.blauen.ch

PRO SENECTUTE UND SPITEX Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch

Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für

Altersfragen, 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil»

SPITEX Thierstein/Dorneckberg, 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch

SELBSTHILFEGRUPPEN Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine

Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10.00–12.00; Mi/Do, 15.00– 17.00; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen: www.zentrumselbsthilfe.ch

Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familien-

ergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch

Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38,

4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19.00, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre.

Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 21, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Fr. 93.— pro Jahr Bis 10 Zeilen Fr. 186.— pro Jahr Bis 15 Zeilen Fr. 279.— pro Jahr

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DORNECK/LEIMENTAL

Die Schöpfung als Kunstmotiv

Martin Staub Das Kloster Mariastein hat zwei Kunsträume. In jenen im Kloster selbst werden unter der Leitung von Pater Lukas Schenker regelmässig Ausstellungen präsentiert, welche thematisch nah beim Kloster einzuordnen sind. Für die Präsentationen im Klosterhotel Kreuz ist Pia Zeugin zuständig. «Hier versuchen wir in mehrwöchigen Ausstellungen mit Werken von zeitgenössischen Kunstschaffenden den Bogen zwischen Spiritualität, Religion und Kunst zu spannen», sagt die Kunsthistorikerin. Als Vorstandsmitglied der Schweizerischen Lukasgesellschaft für Kunst in der Kirche, der auch viele Kunstschaffende angehören, konnte die Kuratorin für ihre aktuelle Sommerausstellung 2020 acht Künstlerinnen und Künstler mit ihrem nicht ganz einfachen Themenvorschlag überzeugen: «Schöpfung – Creation». Die im Eingang und in zwei weiteren Räumen präsentierten Werke zeigen ganz unterschiedliche Visualisierungsmöglichkeiten von Schöpfung. «Und es dürfte noch Tausende Varianten mehr geben», sagt Pia Zeugin, während sie das «Wochenblatt» durch die interessante Ausstellung führt. «Denn Schöpfung ist

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WIT TERSWIL

MARIASTEIN

Wie sieht Schöpfung aus? Dieser Frage gingen acht Künstlerinnen und Künstler nach und präsentieren aktuell ihre Antworten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, im Klosterhotel Kreuz.

Donnerstag, 20. August 2020 Nr. 33

ja wirklich allgegenwärtig», fasst sie zusammen.

Wie kann Schöpfung künstlerisch sichtbar gemacht werden?

Für die 1956 geborene Zürcherin Eva Ducret ist Schöpfung wirbelnde Energie. Ihre fünf Werke zeigen in Mischtechnik «Mouvements» (Bewegungen), die wie Wirbelstürme im Raum auf und ab sausen. Samuel Buri dagegen liefert nur ein einziges grosses, quadratisches Bild ab, mit der Bemerkung: «Schöpfung — das ist es.» Franz Bucher malte das Triptychon «Feld» in drei einzelnen Bildern, welche aber erst zusammen die volle Wirkung der frühlingsgrünen Wiese ausstrahlen. Einen tiefen spirituellen Geist strahlen die Werke von Nina Gamsachurdia aus. Die in Basel wohnhafte Künstlerin ist Restauratorin von Ikonen, was in ihrer eigenen Kunst unverkennbar zum Ausdruck kommt — malt sie doch mit Pigmenten aus Gold, Marmor und Edelsteinen. Ebenso spannend ist es zu beobachten, wie die weiteren vier Künstlerinnen und Künstler ihre Schöpfung darstellen. Dunkel mit zarten Ornamenten, wie Mireille Gross, eine mehrfach duplizierte Silhouette einer Christusfigur am Kreuz von Hans Thomann oder die total abstrakten Gemälde von Adalbert Fässler, deren Interpretation der Betrachter gänzlich ausgeliefert ist, weil sie «Ohne Titel» sind. Die Ausstellung «Schöpfung – Creation» ist seit dem 1. August im Klosterhotel Kreuz Mariastein installiert und bleibt bis am 29. Oktober von Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr und am Samstag und Sonntag von 9 bis 12 Uhr und von 15 bis 18 Uhr frei zugänglich.

Das grösste Werk der Ausstellung: «Erzader» von Nina Gamsachurdia, hier im Licht der Schöpfung durch das Fenster. FOTO: MARTIN STAUB

Angestrebt werden einvernehmliche Lösungen Die Gemeinde Witterswil setzt bei der Ortsplanungsrevision auf eine vertiefte Zusammenarbeit mit der Bevölkerung und dem Kanton Solothurn. Bea Asper Die Zukunftsplanung in Witterswil startet mit einer Entdeckungsreise. Nachdem die Vertreter des Amtes für Raumplanung bereits zu einem Augenschein eingeladen worden waren, trafen sich die Gemeindebehörden letzten Samstag mit den Einwohnern zu einem Dorfrundgang und Gedankenaustausch (beim Apéro). «Es gab wertvolle Anregungen, die bei der Überarbeitung der Pläne mit einfliessen sollen», resümiert Max Rudin, Präsident der Arbeitsgruppe Ortsplanungsrevision.

Generationenübergreifend

«Den offenen Austausch pflegen und die Zusammenhänge sichtbar machen» sind die Wertvorstellungen, die sich die Arbeitsgruppe Ortsplanungsrevision auf die Fahne geschrieben hat. «Wir suchen aktiv das Gespräch mit den Landeigentümern und engagieren uns, Lösungen gemeinsam zu erarbeiten — gerade auch generationenübergreifend. Wir möchten vermeiden, die geltenden Regelungen ohne klare Rücksprachen abzuändern und dann einfach den Hinweis zu machen, man könne ja Einsprache machen», betont Rudin und ergänzt: «Eine konstruktive Zusammenarbeit setzt voraus, dass man miteinander spricht und die verschiedenen Optionen durchspielt.» Bisher habe man diesbezüglich auch mit dem zuständigen Mitarbeiter des Amtes für Raumplanung in Solothurn positive Erfahrungen gemacht. Die Arbeitsgruppe will den Einwohnern denn auch Beratungen anbieten. Das räumliche Leitbild war im Jahr 2015 von der Gemeindeversammlung verabschiedet worden. Diese Leitsätze zu den Themen Wohnraum und Ortsentwicklung, Wirtschaftsstandort, Verkehr, Infrastruktur, Natur und Landschaft, Landwirtschaft, Freizeit und Erholung bilden die Basis für die Revision der Zo-

Erklärt das Vorhaben: Max Rudin, Präsident der Arbeitsgruppe Ortsplanungsrevision (l.). FOTO: BEA ASPER nenpläne und der entsprechenden Reglemente.

Dorfcharakter beibehalten

Im Leitbild ist festgehalten, es brauche Alterswohnungen im Dorfzentrum, aber auch Wohnraum für die junge Bevölkerung. Witterswil hat sich «eine gesunde Durchmischung unter Berücksichtigung der vorhandenen Strukturen» zum Ziel gesetzt. Dabei gehe es um die Förderung innovativer Wohnformen und Wohnmodelle (zum Beispiel Mehrgenerationenhaus). Gemäss geschätztem Fassungsvermögen bietet die unbebaute Bauzone Platz für rund 170 Personen. «Bei einer aktuellen Bevölkerungszahl von 1500 Personen und einer kommunalen Prognose von rund 1670 Personen im Jahr 2035 besteht ein Bedarf an zusätzlichem Wohnraum für rund 50 Personen. Dieser könnte durch Umnutzung von Scheunen im Dorfkern gewonnen werden», erklärt Rudin. So möchte man den Handlungsspielraum für die Weiter- und Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erhöhen. Wie man mit den Hofstattzonen umgehen wird, kann Rudin nicht sagen.

«In dieser Detailplanung sind wir noch nicht.» Die Überprüfung der Reglemente bezüglich Nutzung und Bauweise, Ermöglichung von Anbauten, Einliegerwohnungen, partiellen Gebäudeerweiterungen werde alle Beteiligten fordern. Denn im Leitbild heisst es, dass der Dorfcharakter beibehalten werden soll. «Interessenskonflikte sind nicht auszuschliessen, doch werden wir individuell nach einer verträglichen Lösung suchen», verspricht Rudin. «Angestrebt wird ein verdichtetes, qualitativ ansprechendes Wohnen.»

Bewertung mit Jury

Wie Rudin ausführt, wollen die Gemeindebehörden im Verlauf dieser Woche die Submission starten. Zur Eruierung der Fachleute, welche Witterswil in der heiklen Aufgabe der Ortsplanungsrevision in den nächsten Jahren begleiten werden, setzt man auf das Einladungsverfahren. Man rechnet mit sechs teilnehmenden Büros. «Eine Jury wird dann die schriftlichen Eingaben, aber auch die mündliche Präsentation bewerten», erklärt Rudin.

WIT TERSWIL

Das Kreisbauamt hinterlässt einen schlechten Eindruck Bei der Sanierung der Bahnhofstrasse in Witterswil lief nicht alles planmässig. An der Gemeindeversammlung verschafften Einwohner ihrem Ärger Luft über die Arbeit des Kantons. Bea Asper «Dies ist die schlechteste Baustelle im ganzen Kanton», monierte ein Einwohner an der Gemeindeversammlung von Witterswil. Er blieb am Dienstagabend in der Mehrzweckhalle (mit Abstandsregelung) nicht der einzige, der seinen Unmut kund tat über die Vorgehensweise bei der

Sanierung der Bahnhof- /Benkenstrasse in Witterswil. Den Äusserungen nach haben das Kreisbauamt als Bauherr und die auszuführende Bauunternehmung keine gute Visitenkarte hinterlassen. Zu hören bekamen dies aber nicht die Verantwortlichen, sondern der Gemeinderat. Ressortleiter Christian Mende wies den Vorwurf zurück, dass er die Zustände auf der Baustelle mitzuverantworten habe. Im Gegenteil: «Ich hatte immer wieder interveniert, auf Missstände aufmerksam gemacht und mich dafür eingesetzt, dass die Sicherheit für Fussgänger, vor allem für die Schulkinder verbessert wurde“, sagte er und wies darauf hin, dass die Leitung und die Kontrolle

dieser Baustelle ganz klar beim Kanton liegen. Dass die Baustelle personell unterbesetzt gewesen sei und es zu Verzögerungen im Zeitplan kam, sei die Folge der damaligen Ausschreibung. «Man hätte beim Auswahlverfahren die Kriterien anders festlegen sollen.» Im Saal war man sich einig: «Der Günstigste ist nicht der Beste.» Die Arbeiten kamen nicht wie versprochen im Sommer zum Abschluss und werden auch nicht im Herbst fertig gestellt werden. «Der Deckbelag wird erst im nächsten Jahr eingebaut werden», sagte Mende. Den Anwesenden blieb nichts anderes übrig als dies unter Verschiedenem zur Kenntnis zu nehmen.

Besser als erwartet

Zur Beratung stand am Dienstagabend lediglich die Jahresrechnung 2019 auf der Traktandenliste. Die Erfolgsrechnung gab zu keinen grossen Diskussionen Anlass. Sie schliesst besser ab als erwartet. Budgetiert war ein kleiner Gewinn, ausgewiesen wurde nun ein Ertragsüberschuss von 411 304 Franken. Ausgabendisziplin aber auch ausserordentliche Erträge bei den Kapitalabfindungen, der juristischen Personen und der Quellensteuer haben zum guten Ergebnis beigetragen, resümierte Gemeindepräsident Mark Seelig. Bei den Steuererträgen der natürlichen Personen stellt man gegenüber 2018 ene

Abnahme von 5,52 Prozent fest. Damit zeichnet sich das Szenario ab, welches der bürgerlich dominierte Gemeinderat an der Budget-Gemeindeversammlung vom letzten Dezember vorausgesagt und deswegen in der Frage der Steuersenkung zur Zurückhaltung aufgerufen hatte. «Die Höhe der Mindereinnahmen fällt aber zumindest im gedachten Bereich aus», sagte Seelig auf Anfrage. Erfreut zeigte sich die Gemeindeversammlung, dass mit Sigi Kaufmann nun erstmals ein Witterswiler dem Schulverband Leimental vorsteht. «Wir haben uns bei der Nachfolgeregelung für Udo Spornitz gegen Hofstetten-Flüh durchgesetzt», meinte Seelig.


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Mit neuen Trainern auf Erfolgskurs

Am kommenden Wochenende beginnt auch die Meisterschaft in der 4. Liga. Nachdem Laufen II als ungeschlagener «Wintermeister» nach dem Saisonabbruch nicht aufsteigen durfte, will man es jetzt auf dem Rasen nochmals versuchen. Aber auch Zwingen hat in der Vorbereitung gezeigt, dass der Gruppensieg möglich sein kann. Edgar Hänggi Während Laufen II mit dem Saisonabbruch haderte, waren Kleinlützel und Riederwald kaum verärgert darüber. Sie kamen so um einen drohenden Abstieg herum. In der langen Pause hatten alle Zeit, ihre Teams so weit zu bringen, dass die neue Saison erfolgreich verlaufen kann. Während Laufen II mit der Vorbereitungszeit zufrieden ist und auch überzeugende Testspiele ablieferte, konnte das Team von Tobias Schnell jedoch noch keinen Ernstkampf bestreiten. Im Gegensatz zu den übrigen regionalen Teams ist Laufen II im Basler Cup nicht spielberechtigt, da das Fanionteam mitmacht. Die übrigen Teams aus der Region standen durchweg am vergangenen Wochenende in der ersten Runde des Basler Cups im Einsatz. Dabei bezwang Zwingen den Drittligisten Rossoneri mit 4:3. Ärgerlich war, dass Patrick Müller in der Nachspielzeit noch einen Platzverweis kassierte.

Zwingen bekommt es in der zweiten Runde am 26. August zuhause mit Drittligist Arlesheim zu tun. Röschenz sah gegen den starken SC Binningen aus der 3. Liga gut aus und verkaufte seine Haut so teuer wie möglich. Zur Pause war beim Spielstand von 1:1 noch alles offen. Drei Gegentore innert 11 Minuten waren dann jedoch zu viel. Allerdings gab Röschenz nie auf. Das 3:5 und die Leistung dürften für die Meisterschaft positive Signalwirkung haben. Kleinlützel unterlag am Sonntag der gleichklassigen US Bottecchia mit 2:4, führte zur Pause noch 2:1. Riederwald dagegen war gegen Oberwil (3.) chancenlos und verlor 1:6. Beinahe eine Überraschung gelang dem FC Brislach gegen Schwarz-Weiss a (3.). Die Gäste gingen zweimal in Führung und zweimal glich Brislach aus. Den Baslern gelang erst in der Nachspielzeit der erlösende 3:2 Siegtreffer. Riederwald startet bereits am Freitag in die Meisterschaft mit dem Auswärtsspiel gegen Therwil. Zwingen bekommt es am Samstag (17 Uhr) mit dem FC Oberwil zu tun. Das Team von Peter Sprenger ist zuhause zu favorisieren. Der FC Laufen empfängt um 18 Uhr im Nau den durch Losglück aufgestiegenen FC Türkgücü BS, und alles andere als ein deutlicher Sieg wäre bereits eine grosse Überraschung. Kann Röschenz seine gelungene Leistung im Cup auch im Heimspiel gegen Ettingen abrufen, liegt der erste Sieg drin. Spielbeginn ist um 18 Uhr. Am Sonntag kommt es in Kleinlützel zum ersten Regio-Derby. Der FC Brislach empfängt um 13.30 Uhr den Heimklub Kleinlützel.

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Grosserfolg: Breitenbachs Lukas Wyss erzielte gegen Atletico gleich alle fünf Treffer für die Schwarzbuben. Hier das 1:0. FOTO: EH-PRESSE

Laufen I und Breitenbach starten mit neuen Trainern in die Saison. Der Auftakt gelang beiden Teams in Cup-Partien erfolgreich. Am kommenden Samstag beginnt nach langer Pause die neue Saison. Edgar Hänggi

Standhaft: Laufen will sich in der neuen Saison resolut durchsetzen.

FOTO: EH-PRESS

In der ersten Reduktionsphase des Schweizer Cups setzte sich Favorit Laufen gegen Drittligist Steinhausen verdient und deutlich 7:2 durch. «Alles in allem war es ein gelungener Auftritt, auch wenn wir die eine oder andere Spielphase hatten, wo es etwas eng wurde. Etwa beim Ausgleich zum 1:1 oder als wir nach der Pause zwei Grosschancen zuliessen. Aber ich kann es auch als Pluspunkt sehen, dass wir immer auf die Spielsituationen reagieren konnten.» Für Davide Fellino und seinen Staff war es wichtig, dass der erste Ernstkampf gelingt. Auch der Test kurz zuvor, als Laufen im Nau Balsthal 5:0 besiegte, ermutigte den neuen Trainer. Das Start-

programm der Laufentaler ist hingegen happig. Nach Dardania kommt Pratteln, dann geht es nach Aesch, und zwei Wochen später muss Laufen zu Topfavorit Concordia. «Das kann man auf beide Arten sehen. Ich sehe es positiv. Nach dem Spiel gegen Congeli wissen wir exakt, wo wir stehen. Ich bin zuversichtlich und sage auch klar, dass diese Mannschaft Potenzial hat, die Saison unter den vier Ersten zu beenden. Es gibt jedoch noch ein Aber. Mit Dardania und Birsfelden haben sich zwei Teams, die letzte Saison gegen den Abstieg kämpften, gehörig verstärkt. Die Equipen sind zusammengerückt. Da entscheiden dann halt Dinge wie Verletzungen, der Kopf oder Spielverläufe.» Fellino ist aber primär froh, dass es jetzt losgeht, und er sagt auch klar, dass Laufen sich nicht als graue Maus fühlen muss, sondern mit Selbstbewusstsein spielen soll.

Das Losglück nützen

Auch Shtjefen Frrokaj ist froh, geht es endlich los. «Vorbereitung ist wichtig, aber wenn sie zu lange dauert, wird es schwierig.» Nach dem Losglück, das den Aufstieg in die 3. Liga am grünen Tisch brachte, wollen sich die Schwarzbuben etablieren. Der Auftakt in die Ernstkämpfe gelang am Sonntagmittag im Basler Cup-Match auf dem Rankhof gegen einen

starken Fünftligisten Atletico BS mit 5:1 resultatmässig überzeugend. Der Sieg geht in Ordnung, war Breitenbach doch spielbestimmend und hatte mehr Chancen. Allerdings täuscht das klare Ergebnis, denn das Spiel offenbarte doch noch reichlich Verbesserungspotenzial, gerade im Defensivverhalten. Es war vor allem Torhüter Ribeiro Teixeira Tadeu Xavier, Trainer der zweiten Mannschaft, der wegen Verletzungen der beiden Torhüter einsprang, zu verdanken, dass Breitenbach nicht in Rückstand geriet. Er verhinderte zweimal klarste Torchancen. Mann des Spiels war aber eindeutig Lukas Wyss, der gleich sämtliche fünf Tore erzielte. «Ich war mit der Leistung vor der Pause nicht zufrieden, danach war es besser», fasste der Trainer das Spiel kurz zusammen. Die Losfee meinte es mit Breitenbach erneut gut. Die Schwarzbuben stehen dank Freilos bereits in den 1/16-Finals vom 16. September. Dann greifen die Zweitligisten ein. Am Samstag (18 Uhr) beginnt die 3.-Liga-Meisterschaft mit einem Heimspiel gegen den FC Stein. «In der Vorbereitung haben wir uns gegen stärkere Gegner gut gehalten. Es ist ein junges Team, das Potenzial hat. Wir nehmen nun Spiel um Spiel, wissen aber, dass wir uns laufend verbessern müssen. Aber das werden wir auch, da bin ich mir sicher.»


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Donnerstag, 20. August 2020 Nr. 33

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Kiwanis schenkt IVB einen Bus!

Jugilager in Wildhaus

Busübergabe: (v.l.) Markus Schneiter, IVB-Transportchef; Marcel W. Buess, IVB-Präsident; Thomas Gesierich, Präsident Kiwanis Club Dornach; e. Landrat Georges Thüring, IVB-Vizepräsident. FOTO: ZVG In diesem Jahr feiert der Kiwanis Club Dornach sein 25-jähriges Bestehen. Zur Feier dieses Jubiläums erfolgt die grösste Einzelvergabung in der bisherigen Clubgeschichte: Die IVB Behindertenselbsthilfe beider Basel erhält einen Schülerbus im Wert von rund 40 000 Franken. Getreu dem weltweiten Kiwanis-Motto «Serving the Childern of the World» will der Kiwanis Club Dornach mit diesem sehr grosszügigen Geschenk den Transport von behinderten und leistungseingeschränkten Kindern in heilpädagogische Schulen in der Region Basel aktiv unterstützen. Kürzlich fand im Kloster Dornach die feierliche Übergabe dieses mit dem Kiwanis-Emblem versehenen Fahrzeuges an die IVB statt. Kiwanis-Präsident Thomas Gesierich überreichte IVB-Präsident Marcel W. Buess die Autoschlüssel. Namens der beschenkten Organisation verdankten neben ihrem Präsidenten auch

Am Sonntagmorgen der letzten Ferienwoche trafen sich die 40 Kinder und die Leiter des TSV Röschenzs auf dem Dorfplatz. Das diesjährige Jugilager stand ganz im Zeichen der Suche nach dem Verbrechen. Wir erhielten ein Video von der Polizei, zusammen mit einem Hinweisblatt und Steckbriefen von sämtlichen Leitern. Damit erhielten die Kinder die Aufgabe herauszufinden, welcher Leiter in welchem Raum war und mit welchem Gegenstand das Verbrechen begangen hat. Die ganze Woche hindurch bekamen die Kinder Hinweise, bis sie dann am Donnerstagabend das Verbrechen auflösen konnten. Am Sonntag auf dem Weg nach Wildhaus haben wir einen kleinen Umweg über Winterthur gemacht und unsere Entdeckerlust und Experimentierfreude im Technorama ausgetestet. Leider war zum Wochenanfang das Wetter sehr nass und kalt. Trotzdem waren die Kinder bei den Spiellektionen am

Montag und beim OL am Dienstag eifrig dabei. Am Dienstagnachmittag machten sich die Knaben zum Spielen in die Turnhalle auf und die Mädchen verbrachten die Zeit mit Schminken, Frisieren und basteln. Wie jedes Jahr führten wir noch eine Lagerolympiade mit sehr lustigen Wasserspielen und eine Tageswanderung durch. Die Abende verbrachten wir mit Tassen bemalen, Grillieren, mit verschiedenen Gesellschaftsspielen, einem Postenlauf durch das Haus und traditionell mit einem Geländespiel. Als das Wetter Mitte Woche auch wieder besser wurde, stand noch ein Ausflug an einen kleinen Badesee in Wildhaus auf dem Programm. Am Freitag nach dem Packen machten wir uns mit einem Abstecher ins Schwimmbad auf den Heimweg. In Röschenz durften die Eltern müde aber zufriedene Kinder in Empfang nehmen. Alexandra Mamie TSV Röschenz

Tolle Lagerwoche: Der TSV Röschenz verbrachte das Jugilager in Wildhaus.

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Das LZT in Willisau — ein Stück Normalität

Neue Segler brevetiert

Gelungen: Das LZT verbrachte eine tolle Lagerwoche in Willisau. Das Leichtathletik Zentrum Thierstein reiste in der letzten Sommerferienwoche ins Trainingslager nach Willisau. Mit dabei waren trotz der aktuellen Lage rund 40 Athletinnen und Athleten im Alter von 7 bis 17 Jahren. Es war ein super Gefühl, dass wir uns mit diesem Lager auf die langersehnten Wettkämpfe in der zweiten Saisonhälfte vorbereiten konnten. Endlich können Swiss Athletics Sprint, Schweizer Vereinsmeisterschaften und dergleichen unter Einhaltung von Schutzkonzepten wieder stattfinden. Besonders fieberten wir dem vereinseigenen Event «Dr schnällst Laufetaler/Thiersteiner» entgegen, der gestern doch noch nachgeholt werden konnte. Das Sportprogramm im Sommerlager war abwechslungsreich und beinhaltete zum ersten Mal die Vereins-Staffel, welche am Dienstag stattfand. Die Athleten starteten in sechs altersdurchmischten Teams über 400 m. Mit dabei waren auch einige Nachwuchstalente aus dem regionalen Kadern des Leistungszentrums NWS. Aber auch Disziplinen wie Kugelstossen oder Hürdenlaufen wurden fleissig trainiert. Nach zwei Trainingseinheiten pro Tag schätzten vor allem die jün-

GEDANKENSTRICH

Vizepräsident Georges Thüring und Transportchef Markus Schneiter dieses grosszügige Geschenk. Quittiert wurde der Übergabeakt mit einem herzhaften Applaus der sichtlich stolzen Clubmitglieder, die sich sehr zahlreich zu diesem besonderen Anlass eingefunden hatten. Die IVB Behindertenselbsthilfe beider Basel betreibt in der Region Basel seit mehr als sechzig Jahren einen Transportdienst für mobilitätsbehinderte Menschen. Dabei werden im Auftrag der Volksschulen Basel-Stadt und weiterer Institutionen täglich gegen 200 behinderte und leistungseingeschränkte Schülerinnen und Schüler in heilpädagogische Schulen gefahren. Der «Kiwanis-Bus» wird vornehmlich für solche Schülertransporte eingesetzt und ist seit dem 10. August im entsprechenden Einsatz. Marcel W. Buess, IVB

FOTO: ZVG

Vom 1. bis zum 9. August war die Segelflugschule «Gruppo Volo a Vela Ticino» (GVVT) auf dem Flugplatz Dittingen zu Gast. Das Ziel der Woche war, den kameradschaftlichen Austausch zwischen den Vereinen zu fördern und mit den speziellen, anspruchsvollen geografischen Bedingungen des Flugplatzes Dittingen trainieren zu können. Am Anfang der Woche war das Wetter mit lokalen Gewittern, Regen und tiefer Bewölkung nur bedingt fliegbar. Dennoch konnten die Regenpausen für einige kurze Schulungsflüge genutzt werden. Ab Mittwoch meldete sich der Hochsommer von seiner sonnigen Seite zurück, was längere Flüge durch Nutzung von thermischen Aufwinden ermöglichte. Freitag und Samstag konnten als Krönung der erfolgreichen Woche fünf amt-

FOTO: ZVG

liche Segelflugprüfungen abgenommen werden: vier von Tessiner Flugschülern und eine eines Dittinger Flugschülers. Entsprechend der jeweiligen Vereinstradition erhielten die frisch brevetierten Tessiner Piloten eine kalte Dusche und der Absolvent der SG-Dittingen einen Blumenstrauss überreicht. Die erfolgreiche Woche wurde mit einem geselligen Grillabend abgeschlossen. Durch die Durchführung dieser Woche konnte ein wichtiger Beitrag zum Erhalt des Segelflugsports und der Nachwuchsförderung in der Schweizer Luftfahrt geleistet werden. Die SG-Dittingen wird in Zukunft sicherlich der Einladung der GVVT zum Fliegen in der «Sonnenstube der Schweiz» nach Locarno folgen. Alex Berger Sekretär SG-Dittingen

geren Athletinnen und Athleten das abwechslungsreiche Programm am Nachmittag mit Schwimmbad und Spielen. In der Mitte der Woche gab es einen Erholungstag. Wir starteten mit unseren Bussen Richtung Luzern. Zunächst mussten wir uns durch geschicktes Rätsellösen aus Räumen befreien, natürlich unter Einhaltung der Corona-Massnahmen. Anschliessend assen wir am Vierwaldstättersee zu Mittag und konnten das (endlich) schöne Wetter geniessen. Besonders wichtig für ein gutes Training ist neben der Erholung das richtige Essen. Zum Glück hatten wir mit Elvira, Nadine und Renato ein Spitzenküchenteam dabei, das uns mit leckeren Mahlzeiten, Znünis, Zvieris und Desserts verwöhnte. Nach diesem intensiven, abwechslungsreichen und spassigen Trainingslager darf man gespannt sein, welche Topleistungen die Athletinnen und Athleten des LZ Thiersteins in der 2. Saisonhälfte noch zeigen werden. Sarah Gehrig Leichtathletik Zentrum Thierstein

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Lächeln, sabbern oder labbern

Gaby Walther

Zum Glück: Diskretion in der Apotheke wird grossgeschrieben. Schliesslich ist es schon peinlich genug, einer fremden Person von den eigenen körperlichen Sorgen zu erzählen. Dementsprechend leise erklärt mir die Apothekerin die verschiedenen Therapien und Mittel, die ich für mein Leiden nehmen könnte. Es sind nicht die Ohren, die mich plagen. Doch altershalber empfangen meine Lauscher nicht mehr alle akustischen Signale. Mundschutz und Plexiglas verhindern nun nicht nur das Durchkommen von Viren, sondern bremsen auch die Töne meines Visavis aus. Ich gebe mir wirklich Mühe, die Frau im weissen Kittel zu verstehen. Doch beim dritten Mal meines «Wie bitte?» verliert die nette Apothekerin die Nerven und erklärt mir laut und deutlich – so, dass es auch alle anderen um mich herum mitbekommen –, was ich gegen den Hautausschlag unternehmen soll. Ein anderes Problem mit der Maske hat mein Natel. Meine Augen genügen dem Gesichtserkennungsmodus nicht. Es möchte mehr von meinem Gesicht sehen und nimmt mir meine Identität wegen des Mundschutzes nicht ab. Einen Schritt zurück im Fortschritt, ich tippe wieder die Zahlenkombination ein. Doch tatsächlich fällt es auch mir schwer, die Maskenträgerinnen und Maskenträger zu erkennen und vor allem die Mimik zu lesen. So versuche ich im Postauto herauszufinden, welche Laune mein Gegenüber hat. Nur mit den Augen zu kommunizieren, ist nicht ganz einfach. «Weisst du, ich lächle immer», erklärt mir meine Sitznachbarin und reicht ohne Vorwurf einem unverhüllten Pendler eine Einwegmaske. Sie habe auch schon vergessen, eine mitzunehmen, fügt sie an. Wie sympathisch. Seither sitze auch ich gut gelaunt in öffentlichen Verkehrsmitteln und stelle mir vor, wie alle hinter ihrer Maske lächeln, statt einen grimmigen Stein zu ziehen. Und wer sich früher hinter einem undurchschaubaren Gesicht versteckt hat, kann dies nun hinter Stoff machen und entspannt vor sich hinlächeln, sabbern, labbern oder was auch immer. Auf den Lippenstift hingegen sollte frau verzichten. So ein rotverschmiertes Tuch sieht nicht hygienisch aus. «Wenn du etwas isst, kannst du auf die Maske in der Bahn verzichten», erklärt mir ein weitere Person. Jetzt weiss ich auch, weshalb so viele unterwegs am Essen sind. Wie auch immer: Willkommen in der Welt der Maskierten. Die Fasnacht im kommenden Frühling wird für niemanden ein Problem sein und sollte durchgeführt werden können. Mit Maskentragen kennen wir uns bis dahin bestens aus. Vielleicht bevorzugen wir es aber dann, unverhüllt die Geister der letzten Monate zu vertreiben.

Segler: Mitglieder der GVVT mit der Startwinde der SG-Dittingen

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Donnerstag, 20. August 2020 Nr. 33

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Es gibt viele Menschen, die Angehörige mit einer Demenzerkrankung zu Hause pflegen und betreuen. Auch viele Freiwillige leisten diese Dienste. Wichtig ist es, eigene Grenzen wahrzunehmen und zu lernen, geeignete Hilfe anzunehmen. Denn Menschen mit einer Demenzerkrankung verhalten sich aus Sicht ihrer Umgebung oft rätselhaft und erscheinen unberechenbar. Sie in ihrem Alltag zu begleiten, ist für die Bezugspersonen eine grosse Herausforderung. Und oft auch eine Belastung. Erfahrungen zeigen, dass die Pflege und Betreuung eines Demenzkranken besser bewältigt werden können, wenn Angehörige die Möglichkeit einer neutralen Beratung in Anspruch nehmen, sich aber auch mit Menschen auszutauschen, die ebenfalls mit einer Demenzerkrankung in ihrem Umfeld konfron-

tiert sind. Wie schütze ich mich? Wie kann ich Energie tanken? Wie erkenne ich meine Grenzen? Diese und andere Fragen beschäftigen Bezugspersonen. Das Rote Kreuz Baselland unterstützt Freiwillige sowie pflegende und betreuende Angehörige mit kostenlosen Erfahrungsaustausch-Treffen. Das nächste Treffen findet am 17. September 2020 von 14 bis 16 Uhr in Laufen statt. Die Teilnehmenden erhalten wichtige Tipps und Informationen für die Bewältigung ihrer schwierigen Situation. Für weitere Informationen und Anmeldung steht Ihnen das Rote Kreuz Baselland, Frau Nussbaum oder Frau Furlan, Fichtenstrasse 17, 4410 Liestal unter Telefon 061 905 82 00 oder bildung@srk-baselland.ch gerne zur Verfügung. Silvia Gallo-Stern Rotes Kreuz Baselland

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Erfahrungsaustausch: Treffen unterstützt Angehörige und Betreuende.

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«Laute, Gambe und Gesang» WoS. Musik der Renaissance und des Frühbarocks trifft auf Musik von Singer und Songwritern. Am Dienstag 25. August um 12.30 Uhr bis 13 Uhr treten Ori Harmelin (Laute) und Giovanna Baviera (Gambe, Gesang) im Hotel Restaurant Kloster Dornach auf. Sie spielen italienische Frotolle des 16./17. Jahrhunderts im Dialog mit der Musik von Nick Drake. Die Musik von

Tarquinio Merula verbindet sich mit der empfindsamen Musik des Iren Simon MacHale. Ausserdem wird alte Musik durch Harmelin und Baviera neu bearbeitet und dadurch in einem überraschend anderen Gewand erlebt. Kollekte. Reservation erforderlich: info@klosterdornach.ch, spontane Gäste erhalten bei noch freien Plätzen Einlass.

Redaktionsschluss Für Beiträge auf den Seiten «Dorfplatz» und «Dies und Das» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500

Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

MUSIK-TIPP

Norah Jones Die mehrfache Grammy-Gewinnerin und studierte Jazz-Pianistin präsentiert sich nach dem letztjährigen experimentierfreudigen Mini-Album «Begin Again» (Universal Music) auf dem siebten Studiowerk «Pick Me Up Off The Floor» (Universal Music) wesentlich eingängiger. Manche Kritiker zählen es zu den besten Alben von Norah Jones, auf welchem sie die Songs mit wenigen Ausnahmen allein kreiert hat. Sie spielt das Klavier und wird von hochkarätigen Musikern kongenial begleitet. Namentlich erwähnt seien die Jazzmusiker John Patitucci (Kontrabass) und Brian Blade (Schlagzeug) sowie Jeff Tweedy (Gitarre) von der US Rockband Wilco. Letzterer hat zwei Stücke mitkomponiert und das Album produziert. Alle Instrumente kommen, nuanciert und gleichermassen wirkungsvoll wie die leicht angeraute warme Altstimme der Protagonistin, zur Geltung. Wo Norah Jones drauf steht, ist seit ihrem Debütalbum «Come Away With Me» (2002) ein Mix von gediegenem Jazz-Pop mit Spurenelementen von Soul, Blues, Folk und Country drin. Die manchmal auch mit Streich- und Blasinstrumenten unterlegte Musik ist fast immer bedächtig. Die neuen Songtexte beschäftigen sich vor allem mit dem Leben in einer sich verändernden Welt. Einige handeln von den Schattenseiten des Daseins. Norah Jones versinkt jedoch nie in Resignation, sondern macht Mut, sich trotz persönlichen Krisen und Niederlagen niemals aufzugeben und das Leben bestmöglich zu geniessen. Benno Hueber

FOTO: ZVG

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Mit frischem Schwung in die Zukunft

Vortrag zum WeltAlzheimertag

Jodlerclub Echo Basel: Der Verein sucht Sängerinnen und Sänger. Der Jodelclub Echo Basel, gegründet im Jahr 1937, ist einer der ältesten Jodelclubs der Stadt Basel. Mit einem neuen, erfrischenden Auftritt im Internet unter www.jodelclub.ch setzt der Verein ein Zeichen und möchte die Weichen für die Zukunft neu stellen. Mit den beiden Singtalenten Seraina Hug und Shona Holmes hat der Jodelclub bewiesen, dass auch junge Menschen Freude an Volksmusik und am Jodeln haben. Der Verein hat Ambitionen und singt in der vorderen Liga der Schweizer Jodelchöre mit. So hat

FOTO: ZVG

er im 2019 am 31. Nordwestschweizer Jodelfest in Mümliswil-Ramiswil mit der Bestnote 1 abgeschlossen. Der Verein sucht neue Sängerinnen und Sänger. Es braucht dafür keine grossen Vorkenntnisse, die Freude am Singen und an guter Kameradschaft ist ausschlaggebend. Geprobt wird im Marienhaus Basel an der Horburgstrasse 54. Wer Interesse an einem Schnupperbesuch hat, kann sich bei Präsident Fredy Z’berg melden. Fredy Z’berg Basel

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Fahrdienst «s’Mobil» wird angeboten Im Rahmen der Freiwilligenarbeit bietet die Pro Senectute einen kostengünstigen Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren an, der von der Alice Vogt-Stiftung unterstützt wird. Der Fahrdienst steht unter dem Motto: S’Mobil bringt Sie kostengünstig und sicher ans Ziel. Die Fahrerinnen und Fahrer begleiten Menschen im Pensionsalter zum Einkaufen, zum Coiffeur oder zur Coiffeuse, zur Fusspflege, zur Ärztin, zum Zahnarzt, ins Spital oder sonst wo hin. Zur Zeit ist es notwendig, während der Fahrt eine Schutzmaske zu tragen. Wir orientieren uns an den aktuellen Schutzvorgaben des BAG. S’Mobil — auch rollstuhlgängig — kann über die Fachstelle in Breitenbach oder

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direkt unter der Nummer 061 781 12 75 von Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 11 Uhr gebucht werden. Buchen Sie die Fahrt mindestens zwei Tage vorher und melden Sie auch Begleitpersonen an. Der Fahrdienst ist nur für Personentransporte von Senioren, die in den Thiersteiner Gemeinden wohnhaft sind. Es wird eine Grundgebühr von zehn Franken und ein Kilometergeld von 90 Rappen erhoben. Pro Senectute Kt. Solothurn Pro Senectute Kanton Solothurn, Fachstelle für Altersfragen Dorneck-Thierstein, Bodenackerstrasse 6, 4226 Breitenbach, Tel. 061 781 12 75, www.so. pro-senectute.ch

WoS. Unter dem Titel «Humor trotz(t) Demenz – Humor als Kraftquelle in der Pflege» findet am Montag 21. September, um 18.30 Uhr im Zentrum Passwang ein öffentlicher Vortrag mit anschliessendem Apéro statt. Markus Proske, Demenzexperte und Autor des Buches «Der Demenz-Knigge» zeigt auf, wie Humor eine Kraftquelle im Umgang mit Menschen mit einer Demenz sein kann. Die Normalität beim gemeinsamen Lachen ist emotional wohltuend, körperlich kräftigend und fördert die Gesundheit. Wer lacht, lässt für negative Emotionen keinen Raum. Ein humorvolles Umfeld kann für das Pflegepersonal entlastend wirken. Der Umgang mit Menschen mit Demenz kann so an Leichtigkeit gewinnen und bei den Betroffenen positive Emotionen wecken. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich. Anmeldungen bis am 28. August an Claudia Starck: claudia.starck@zentrumpasswang.ch — Zentrum Passwang, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, Telefon 061 785 31 31, www.zentrumpasswang.ch

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FUSSBALL

FC Breitenbach Kinderfussball — die Faszination Fussball den Kindern näherbringen

Gefrässig: Auch unser Fotograf hatte auf dem Bergmattenhof in Dittingen unter der Wespenplage zu leiden. FOTO: WALTER STUDER, BREITENBACH

Der FC Breitenbach geht spezielle Wege. Um Kindern den Verein und insbesondere die Faszination Fussball näherzubringen, führte man während der Sommerferien an vier Donnerstagen für interessierte Jugendliche Fussballtrainings durch. «Wir freuen uns sehr darüber, dass wir 54 Kinder zum Mitmachen animieren konnten», freut sich Sven Gloor, der anlässlich der bald anstehenden Wahlen als Vizepräsident des Vereins kandidieren wird. Damit die stattliche Zahl an Anmeldungen erreicht werden konnte, blieb der Verein, dessen Fanionteam in der kommenden Saison in der 3. Liga spielen wird, nicht untätig. Man habe im Vorfeld 800 Flyer an Schulen gesendet, erklärt Gloor. «Es ging bei den Trainings darum, mit anderen Kindern Fussball zu spielen und Freude am Sport zu gewinnen», führt er weiter aus. Die vier Trainings richteten sich an fünf- bis zwölfjährige Kinder. Sowohl Knaben als auch Mädchen waren eingeladen. Die Teilnahme war kostenlos. «Wir arbeiteten jeweils in drei Altersgruppen», erklärt Björn Weiser, der zusammen mit Kinderfussball-Sportchef Raffael Arnold die Gesamtstruktur der Trainingseinheiten festlegte. So konnten die Jugendlichen adäquat gefördert werden. Während der Trainings standen immer mindestens sechs ausgebildete Junioren-Trainer auf dem Platz. Nach einem gemeinsamen, jeweils spielerischen Einstieg arbeiteten die drei Altersgruppen an ebenso vielen Stationen. Neben

Rundum Spass: Der FC Breitenbach brachte während vier Tagen über 50 Kindern die Welt des Fussballs näher. FOTO: ZVG einer technisch-taktischen gab es immer auch eine koordinative und eine polysportive Übung. «Es ist wichtig, die Kinder in allen Bereichen zu fördern», erklärt Weiser auf Anfrage. Anschliessend an den Stationenbetrieb folgte immer ein Fussballturnier, das dreimal altersdurchmischt durchgeführt wurde. Ein spezieller Ausklang rundete die zweistündige Trainingseinheit ab. Nochmals konnten die Kinder dabei ihre Fähigkeiten, beispielsweise beim Fussballcurling, Penaltykönig oder bei einer Fussball-Schiessbude, unter Beweis stel-

len. «Wir haben viele positive Rückmeldungen erhalten, sei es von den Kindern selbst, aber auch von den Eltern«, freut sich Weiser, der bis vor kurzem im Nachwuchs des FC Basel als Juniorentrainer engagiert war. Einige Eltern hätten bereits wegen der Trainingszeiten nachgefragt. «Natürlich hoffen wir, dass das eine oder andere Kind demnächst unserem Verein beitreten wird», hält Weiser, der sich an der GV im August als Technischer Leiter aufstellen lässt, abschliessend fest. Sven Gloor FC Breitenbach

EINGESANDT Magisch: Die Fotografin hatte das Glück, die Wolke am Nachthimmel durch die Blitze beleuchten zu lassen. So sieht man in dunkler Nacht die Wolken und die Sterne. FOTO: NATHALIE FUCHS, FEHREN

Kurzes Gastspiel: Dieser Schmetterling liess sich geduldig ablichten.

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Neues Ehrenmitglied im KTZV Gilgenberg Nunningen An der Generalversammlung vom 14. August konnte die Präsidentin Sibylle Emmenegger 31 Mitglieder begrüssen. Die Versammlung wurde unter grössten Vorsichtsmassnahmen und mit den nötigen Abständen abgehalten. Nach dem Motto «nicht neu, nur einfach ganz anders» wurde über das verflossene Vereinsjahr berichtet. An den zwei Ausstellungen 2019/2020 erzielten unsere Kaninchenzüchter Sibylle, Melanie, Felix und Alex Emmenegger, Urs Stebler, Thomas Vögtlin und Ueli Käser einzigartige und kaum überbietbare Ergebnisse. Auch die frisch aktivierte Abteilung Geflügel mit ihren Züchtern Regi Stebler, Franz Hänggi und Heiri Bachmann erreichten viele Siegerplätze. Die Obmänner konnten so von einem sehr erfolgreichen Ausstellungsjahr berichten. Unter dem Traktandum Mutation folgte dann das Highligth: Der Verein konnte 16 neue Jugend- und Aktivmitglieder aufnehmen. Nach 22 Jahren Vorstandstätigkeit hat Ueli Käser ausserdem seinen Rücktritt aus dem Vorstand gegeben. Für seine grossartige Leistung wurde Ueli zum verdienten Ehrenmitglied ernannt. Die Laudatio von Felix Emmenegger zeigte nochmals die grossartige Arbeit, welche Ueli in all den Jahren geleistet hat.

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Neues Ehrenmitglied des KTZV Gilgenberg: Ueli Käser (r.) und die Vereinspräsidentin Sibylle Emmenegger. FOTO: ZVG Herzliche Gratulation. Der neue Vorstand wurde durch Heiri Bachmann als Aktuar und Geflügelobmann ergänzt. Haben Sie Fragen zur Kleintierzucht, so melden Sie sich bei unserer Präsidentin Sibylle Emmenegger Tel. 061 791 10 81

oder sibylle.emmenegger@ebmnet.ch Für die kommende Ausstellungssaison wünsche ich allen viel Erfolg und gutes Gelingen. Heiri Bachmann

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KALEIDOSKOP

Donnerstag, 20. August 2020 Nr. 33

KINDER SEHEN DIE WELT

IN KÜRZE

AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Lieder über das Leben

Wanderlust: Venus (5) hat sechs Zwerge gemalt, die auf Wanderschaft sind. Sie schauen hinauf in den Himmel, wo der Wind gerade ihre Schlafsäcke davonträgt. Schnell rennen sie ihnen nach, um sie wieder einzufangen. Der Wind jedoch trägt sie davon, um die ganze Welt. Netterweise wird er sie später wieder zu ihrem Haus zurücktragen. TEXT: MARIANNE VOLONTÉ

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BASELL AND

REGION

Absage Lager bis 2021

Mobile Boulderanlage

Ausstellung in Liestal

WoS. Nach eingehender Prüfung hat die Schulleitung der Sekundarschule Laufental entschieden, bis zu den Frühlingsferien 2021 keine Übernachtungen zu bewilligen. Im September werden deshalb nur Tagesreisen durchgeführt, die Schneesportlager der 1. Klassen im Januar und März werden durch eine Woche mit Spezialprogramm ersetzt. Gemäss einer Mitteilung könnten die Hygienemassnahmen in den Lagerhäusern nicht konsequent durchgesetzt werden und der Mindestabstand zu Erwachsenen sei kaum einzuhalten. Ausserdem würden die zu erwartenden Erkältungen und Grippeinfektionen in den kühlen Monaten eine angemessene Einschätzung möglicher Corona-Infektionen erschweren. Ende Januar 2021 wird die Schulleitung der Sekundarschule Laufental entscheiden, ob mehrtägige Reisen im Mai und Juni des nächsten Jahres wieder durchführbar sind.

WoS. Das Sportamt Baselland hat das Sportanlagen-Angebot im Baselbiet um eine mobile Boulderanlage ergänzt. Damit steht Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ein abwechslungsreiches Ganzkörper-Sportangebot zur Verfügung, das an unterschiedlichen Standorten genutzt werden kann. Die mobile Boulderwand ermöglicht verschiedene Kletterrouten, durch die Oberflächenneigung der Wand ändert sich der Schwierigkeitsgrad. Bis zu drei Personen können gleichzeitig an der Wand klettern. Ein spezieller Fallschutz rund um die Wand herum sorgt für Sicherheit. In den kommenden vier Wochen steht die Boulderwand in Allschwil der Bevölkerung zur Verfügung. Ab September wird sie am nächsten Standort aufgestellt. Interessierte Gemeinden können ab sofort beim Sportamt Baselland eine Reservation beantragen. Die Kosten pro Vermietung betragen 1500 Franken.

WoS. Das Kantonsmuseum Museum.BL in Liestal greift in einer Sonderausstellung das Thema Singen auf. Wir singen aus Freude, Trauer oder aus Liebe. Wir singen, um uns zu beruhigen, anzuspornen, zu umgarnen — solo, im Duett, im Chor. Wieso hat Gesang für Mensch und Tier eine solche Kraft? In «La, la, la. Eine Ausstellung zum Mitsingen» lauschen die Besucherinnen und Besucher Gesängen aus aller Welt, entdecken singende Tiere und erfahren, wie Gesang entsteht. Sie erkunden Rhythmus, Melodie und die eigene Singstimme. Und wer Mut hat, singt in der Singbar sein Lied. Aufgrund der aktuellen Schutzmassnahmen besteht für diese Ausstellung eine Maskenpflicht. Schutzmasken werden bei Bedarf am Museumsempfang abgegeben.

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Meldeschluss für «Mille Gruyère»

LIESTAL. WoS. Am Freitag 28. August wird im Stadion Gitterli in Liestal der Regionalfinal von «Mille Gruyère» ausgetragen. Dies ist ein Lauf über 600 oder 1000 Meter auf der Rundbahn und steht allen bis 15-jährigen Mädchen und Knaben offen. Die Teilnahme ist gratis. Anmeldeschluss für diesen Wettbewerb ist der 24. August, am besten per E-Mail an theodor. steinmann@bluewin.ch. Nachmeldungen am Wettkampftag selber sind ausgeschlossen.

Verletzter nach Kollision

NENZLINGEN. WoS. Letzten Samstagmorgen ereignete sich auf der Baselstrasse in Nenzlingen kurz nach 10.30 Uhr eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad. Gemäss der Polizei Basel-Landschaft fuhr eine 75-jährige Autofahrerin von Grellingen herkommend auf der Baselstrasse in Richtung Verzweigung Laufen und beabsichtigte nach links in Richtung Laufen abzubiegen. Dabei übersah sie einen korrekt fahrenden und vortrittsberechtigten Motorradlenker, welcher von Laufen in Richtung Basel fuhr. In der Folge kollidierte der Motorradlenker mit dem einbiegenden Auto. Der Motorradlenker wurde verletzt und wurde durch den Sanitätsdienst in ein Spital gebracht.

«Schafherden können nicht mit dem Jagdgewehr geschützt werden. NEIN zum missratenen Jagdgesetz.»

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«La, la, la. Eine Ausstellung zum Mitsingen» im Museum.BL in Liestal, vom 4. September 2020 bis 15. August 2021.

BRISLACH. WoS. Das Leben bietet nicht nur Langeweile, sondern viele schöne, traurige, heitere, lustige, spannende und aufregende Momente. Das Konzert im Pfarreiheim Brislach unter dem Titel «Verrücktes Leben!» möchte das Publikum in diese Lebenssituationen entführen, selbstverständlich unter Einhaltung der geltenden Abstandsregeln. Gabriela Glaus (Sopran), Timothy Löw (Tenor) und Janina Schülin am Klavier präsentieren klassische Lieder, Arien und Duette. Konzertbeginn ist am Sonntag 23. August um 18 Uhr, um Reservation unter timothyloew@gmx.ch oder 076 38 692 00 wird gebeten.

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c’t Magazin für Computertechnik Mit dem Datenschutz ist es so eine Sache: Nicht immer sind wir auf all unseren Geräten immer auf dem aktuellsten Stand und hinken so der bestmöglichen Sicherheit für unsere Dateien immer ein wenig hinterher. Im aktuellen Heft der Fachzeitschrift c’t wird das Thema Sicherheit ausführlich behandelt und wir können an einem verregneten Wochenende alle Versäumnisse nachholen. Das Magazin richtet sich an «Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis» und bietet alle 14 Tage Rat und Infos zu wechselnden Themen aus dem IT-Bereich. c’t ist eine von rund 60 verschiedenen Zeitschriften aus dem Angebot der Stedtlibibliothek. In unserer Zeitschriftenabteilung gibt es Lesestoff für Gärtnerinnen, Autofans, Tierfreunde, Reisebegeisterte, Modeinteressierte, Klatschliebhaber, Pferdemädchen, Grosseltern, Musikfreaks und andere Interessierte. Massgeblich zu unserer breiten Auswahl trägt das regionale Gewerbe bei: Ein Grossteil der angebotenen Zeitschriften wird durch Sponsoren finanziert.

Esther Ugolini www.stebilaufen.ch


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