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Donnerstag, 23. August 2018

109. Jahrgang – Nr. 34

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Sie kam, sprach und siegte Die 21-jährige Gina Walter aus Pfeffingen kann auf einen steilen Aufstieg in der Poetry-Slam-Szene zurückblicken. Heute wird sie bereits für Events in der ganzen Schweiz gebucht. Isabelle Hitz

I

n den letzten zwanzig Jahren haben sich Poetry-Slams, bei denen die Wettdichter mit dem Vortragen von selbst geschriebenen Texten um die Gunst des Publikums kämpfen, in der Schweizer Kulturszene rasant verbreitet. Bis vor einigen Jahren kannte Gina Walter die performativen Text-Vorträge im Wettbewerbsformat nur über das Internet in Form von «Youtube»-Videos. Im Rahmen ihrer Maturaarbeit wollte sie herausfinden, ob sie den Einstieg in die Slam-Szene schaffen könnte. Das Selbst-Experiment hat auf Anhieb funktioniert und Gina Walter innert kürzester Zeit unter die Top-Poetry-Slammer der Schweiz katapultiert.

Mit Humor das Publikum erobert Ihren ersten Auftritt wagte die junge Pfeffingerin beim Slam Basel, wo eine Teilnahme auch spontan und ohne Einladung möglich ist. Gina Walter überzeugte das Publikum und konnte den vierten Platz ergattern. Vom Erfolg ermutigt, meldete sie sich für die U20-Poetry-Slam-Meisterschaften beider Basel 2016 an – und holte prompt den Meistertitel. Dieser unerwartete Durchbruch motivierte die Sprachakrobatin zum Weitermachen. Im Jahr 2017 gewann sie mit ihrem humoristischen Wortspiel «alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei» die U20-Schweizer-Meisterschaften in Olten.

U20-Schweizer-Meisterin im Poetry-Slam: Mit ihren Wortspielereien begeistert Gina Walter das Publikum von Basel bis Zürich. FOTO: ISABELLE HITZ Seit diesem Moment wird Gina Walter regelmässig von Veranstalern gebucht und begeistert mit ihren Auftritten

das Publikum in der ganzen Schweiz. Am dritten Novemberwochenende wartet mit den deutschsprachigen Meister-

Reinach schaften in Zürich ein weiterer grosser Auftritt. Es dauerte eine Weile, bis Gina Walter realisierte, dass ihr da etwas gelungen ist, wovon viele junge Poeten vergebens träumen. Trotz des steilen Aufstiegs in der Slam-Szene ist die angehende Primarlehrerin angenehm bescheiden geblieben: «Beim Slam hängt vieles auch mit Glück zusammen», räumt sie ein. So spiele beispielsweise auch die ausgeloste Reihenfolge der Auftritte eine wesentliche Rolle: Zu Beginn des Abends hält das Publikum die hohen Noten meist noch etwas zurück, sodass die Chancen auf eine gute Platzierung eher gering sind. Auf der Bühne gerne im Mittelpunkt Lampenfieber ist für die Slam-Poetin kein Thema: Das Performen eines Textes mache ihr einfach nur Spass. Im Gegensatz zum echten Leben steht sie auf der Bühne gerne im Mittelpunkt und liebt es, das Publikum zum Lachen zu bringen. So ist in ihren Texten immer auch etwas Heiteres enthalten. Gina Walter ist übrigens nicht die einzige erfolgreiche Slammerin aus der Region: Mit dem Dichter, Rapper und Schauspieler Laurin Buser aus Arlesheim, hat das Birseck schon vor Jahren einen hervorragenden Sprachkünstler hervorgebracht. «Er war meine grösste Inspiration und auf eine Weise auch mein Vorbild», so Walter. Letzten Samstag standen übrigens am Grand Poetry Slam in Augusta Raurica beide Birsecker SlamPoeten auf der Bühne: Buser als Moderator, Walter als «Opferlamm», das das Publikum auf den Länder-Battle einstimmte, den das Schweizer Team ganz knapp für sich entscheiden konnte. Wer die talentierte junge Wortakrobatin jetzt selbst live erleben möchte, geht am Dienstag, 28. August, in den Viertel-Club vis-à-vis Migros Dreispitz. Auf der Dachterrasse tritt Gina Walter am «Viertel-Slam» auf. Die Wortspielerei beginnt um 19.30 Uhr.

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Überraschungscoup gelungen: Die Reinacher Filmtage präsentierten am Samstag einen Hollywoodstar.

Dornach

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Neuer Geschäftsleiter: Adrian Stocker übernimmt per sofort die operative Leitung des Vereins Forum Schwarzbubenland.

Agenda

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REGION

Donnerstag, 23. August 2018 Nr. 34

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.93, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 7,7% MwSt. Beglaubigte Auflage 32190 Ex. (WEMF 2017) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76505 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 206272 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

AUS DER ENERGIE-REGION BIRSSTADT

Birsstadt-Gemeinden: Verzicht auf gemischte Kunststoffsammlung Die Birsstadt-Gemeinden empfehlen, zum heutigen Zeitpunkt keine Sammlung für gemischte Kunststoffabfälle einzuführen. Laut einer Studie, die vom Bundesamt für Umwelt in Auftrag gegeben wurde, bringt eine gemischte Kunststoffsammlung nur einen geringen Umweltnutzen bei gleichzeitig hohen Kosten. Unbestritten ist jedoch der Nutzen der getrennten Sammlung von PET-Getränkeflaschen und PE-Plastikflaschen. Diese können bei den Detailhändlern gratis abgegeben werden. Der Verbrauch von Kunststoffen steigt, damit entstehen auch immer mehr Kunststoffabfälle. Gemäss einer Untersuchung des Bundesamtes für Umwelt macht der Anteil an reinen Kunststoffen am gesamten Abfall 13,2 Prozent aus, jener an Verbundwaren (gemischte Kunststoffe und andere Verpackungsmaterialien) 21,8 Prozent. Welche Verwertungs- und Entsorgungsoptionen für den Kunststoffabfall ökologisch und ökonomisch zweckmässig sind und für welche Kunststoffabfälle eine Sammlung sinnvoll ist, wird schon länger diskutiert. Die Antwort darauf ist aber nicht einfach, denn es gibt eine Vielfalt an Kunststoffen. Seit einigen Jahren werden PET-Getränkeflaschen und PE-Plastikflaschen, die bspw. für Waschmittel, Milch, Reinigungsmittel und Shampoos verwendet werden, vom Detailhandel separat gesammelt. Seit ca. drei Jahren sind zudem – vor allem durch private Anbieter und einzelne Gemeinden lancierte – Kunst-

stoff-Sammelsysteme für gemischte Kunststoffabfälle im Einsatz, so bspw. eine gemischte Kunststoff-Sammlung mit einem speziellen Sammelsack. Seitens einer breit abgestützten neuen Studie von Bund, Kantonen und Verbänden wurde der Nutzen einer solchen gemischten Kunststoff-Sammlung untersucht. Gemische Kunststoffsammlung hat schlechtes Kosten/-Nutzenverhältnis Die im Juli 2017 veröffentlichte Studie kommt zum Schluss, dass die separate Sammlung von PET-Getränkeflaschen und PE-Kunststoffflaschen bei Detailhändlern aus ökologischer und wirtschaftlicher Sicht sehr sinnvoll und zweckmässig ist. Für die restlichen Kunststoffabfälle aus Haushaltungen ist ein hochwertiges Recycling noch nicht möglich. Daher bleibt die Verbrennung, vor allem in einer energieeffizienten Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) wie dies die KVA Basel ist, die beste Lösung. Die KVA Basel produziert aus dem Keh-

DIE POLIZEI MELDET

Präventionsaktion «Velodiebstahl» WoB. Die Zahl der Velodiebstähle im Kanton Basel-Landschaft hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Diesem Trend möchte die Polizei entgegenwirken und startet die Präventionsaktion «Velodiebstahl».In den nächsten Wochen werden Mitarbeitende an ausgewählten Standorten in der ganzen Re-

gion mit einer «Flyeraktion» auf die Problematik der Velodiebstähle aufmerksam machen. Mit diversen Verhaltensempfehlungen (Massives Schloss und GPS-Tracker anbringen, Marke, Typ und individuelle Rahmennummer notieren) soll die Bevölkerung bezüglich dieser Thematik sensibilisiert werden.

LESERBRIEF

Betagte Autos – ziemlich alte Freunde Der Oldtimer Verein Walzwerk in Münchenstein hatte am vorletzten Wochenende eingeladen zu einem attraktiven Treffen. Hunderte der geliebten Veteranen – Autos und Töffs – wälzten sich durch reichlich Publikum aller Art im teilweise fast favelaartigen Industrieareal. Riesige «Ami-Schlitten», grösser als manches Wohnzimmer, zugleich winzige Topolini und ein Mini-Jeep «Monkey». Pinkfarbe aus der Zeit Marilyn Monroes neben edlem «british-racinggreen». Das schöne Porsche-356-Design von 1962 . Seltene Sonderformen vieler anderer Marken. Ein willkommener, reichhaltiger Augenschmaus. Auch extravagante Auspuffgeräusche machten auf die besondere Technik und ihre Eigentümer aufmerksam. Abgase fallen kaum auf. Die Wagen in bunter Mischung parkiert oder stolz durch die Fan-Menge gefahren. Man zeigt sich und wird gesehen. Die grosse Form fas-

ziniert wie das kleine Detail. Begeistertes, ja fasziniertes Fachsimpeln gehörte dazu. Jemand fotografiert mit einer Sonderkamera ganz hingegeben nicht nur die verchromte Kühlerfigur, sondern sogar einzelne, gestylte Chrombuchstaben des Typennamens. Es war mehr als nur eine «somatische», technische Oldtimerschau. Neben den heutigen Auto-Problemen gibt es doch so viele, freundlich-emotionale Beziehungen zum sogenannten «fahrbaren Untersatz». Sogar schöne Erinnerungen an die eigene Kindheit, als wir die damals neuen Autos und ihre Tachometer bestaunten. «80 Sachen» war damals mit normalen Wagen schon etwas! Darf man in Anlehnung an Goethes Worte zum Osterspaziergang schreiben: Eine Oldtimer-Schau ist wie ein Teil des wahren Himmels der Menschen? Jedenfalls war es ein interessanter Ausflug in diese Welt. Dieter und Bernhard Wronsky

Plastikflaschen können bei den Detailhändlern gratis zurückgegeben werden. richt Strom, Dampf für Industriebetriebe und Fernwärme zum Heizen. Die Studie bestätigt, dass derzeit kein ökologischer und wirtschaftlicher Anlass besteht, eine gemischte Kunststoff-Sammlung durch die Gemeinden zu lancieren, zumal auch das Kosten-/Nutzenverhältnis für eine gemischte Sammlung schlecht ist. Nur etwa die Hälfte der gemischt gesammelten Kunststoffe können als hochwertige und marktfähige Sekundärrohstoffe aufgearbeitet werden. Die andere Hälfte der Sammlung wird meist nicht in einer KVA, sondern in Zementwerken als Ersatzbrennstoff verwertet. Für Zementwerke gelten jedoch nicht die gleich strengen Grenzwerte zum Schutz vor Luftschadstoffen und Staub wie in einer KVA. Aus diesen Gründen verzichten die Birsstadt-Ge-

meinden aufgrund des heutigen Stands der Technik darauf, eine Sammlung für gemischte Kunststoffabfälle einzuführen und rufen die Bevölkerung dazu auf, für die Entsorgung von PET- und Plastikflaschen die entsprechenden Sammelstellen bei den Detailhändlern (gratis) zu nutzen. Für den übrigen Verpackungsabfall aus Kunststoff ist die Entsorgung über den Kehrichtsack immer noch der richtige Weg. Die beste Lösung ist, wenn immer möglich auf Einwegverpackungen zu verzichten und wo möglich Nachfüllpackungen zu verwenden. So können Rohstoffe für die Herstellung von Kunststoff wie bspw. Erdöl eingespart und die Umweltbelastung für Herstellung und Entsorgung vermieden werden. Energie-Region Birsstadt


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch 31. Oktober 2018

Gemeindeversammlung Mangels Traktanden findet am 31. Oktober 2018 keine Gemeindeversammlung statt. Die anstehenden Geschäfte können alle in der Versammlung vom Donnerstag, 22. November 2018 behandelt werden. Die Gemeindeverwaltung Basler Papiermühle und Sprayer Workshop

Ausflug der Lernenden

Am Mittwoch, 15. August 2018 fand der jährliche Ausflug mit den Lernenden und den verantwortlichen Berufsbildenden des Hausdienstes, der Verwaltung und des Werkdienstes statt. Dieser wurde in diesem Jahr von den KV-Lernenden erstklassig organisiert. Am Vormittag stand das Basler PapiermühleMuseum auf dem Programm. Dort wurde anlässlich einer Führung viel Interessantes über die frühere Herstellung von Papier, das Beschriften sowie Bedrucken desselben in Erfahrung gebracht. Zudem wurde eigenes Papier geschöpft und mit Gänsefedern beschriftet. Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es weiter zum Horburgpark im Kleinbasel. Dort wurde in einem Workshop neues Wissen zum Thema Graffitis und Sprayen erworben und anschliessend entstand in Team-Arbeit ein wunderschönes Gemeinde Arlesheim Graffiti. Beim gemeinsamen Zusammensitzen in einer Rhein-Buvette konnten nochmals alle Eindrücke reflektiert werden und der tolle Ausflug fand einen gemütlichen Ausklang. Alle Teilnehmenden haben den Tag und die gemeinsame Zeit sehr genossen. Lernende der Gemeinde Arlesheim 27. Flohmarkt

Hauptstrasse gesperrt Anlässlich des Flohmarktes vom Samstag, 25. August 2018, bleibt die Hauptstrasse im Abschnitt Ermitagestrasse bis Dornachweg von 7.00

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Gemeindesaal nimmt Form an

bis 19.00 Uhr für sämtlichen Verkehr gesperrt. Eine Umleitung ist signalisiert. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, nach Möglichkeit den Markt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuss zu besuchen. Es steht nur eine begrenzte Anzahl Parkplätze zur Verfügung. Den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern danken wir für das Verständnis. Die Gemeindeverwaltung Strassenarbeiten

Beginn von Sanierungsarbeiten Ab 27. August beginnt die Firma Müller Bau AG mit den Strassensanierungsarbeiten in folgenden Strassen: Blauenstrasse – Bodenweg (Kreuzung Dornwydenweg bis Bodenweg Nr. 24) – Odilienweg – Tannenstrasse – Dornachweg (Kreuzung Finkelerweg) – Finkelerweg (Hollenweg bis Amselweg) – Kreuzung Ermitagestrasse/Andlauerweg – Hauptstrasse, Trottoir entlang Domstrasse 1. In den genannten Strassen wird zum Teil der Strassenbelag ergänzt (Deckschicht) und ausgebessert. Weiter werden an gewissen Stellen die Randabschlüsse und die Strassenentwässerung erneuert. Um die Arbeiten speditiv durchführen zu können, werden die angrenzenden Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer gebeten, ihre Hecken und Bäume gemäss abgebildeter Skizze bis am 10. September 2018 zurück zu schneiden. Im Bereich der Arbeiten ist mit Behinderungen zu rechnen. Wir danken für Ihre Unterstützung.

Die Gemeindeverwaltung Gemeinde-TV

Nächste Sendung Die nächste Sendung befasst ich mit dem Thema Gemeindesaal und im speziellen mit den Ergebnissen des Architekturwettbewerbs zum Saal. Die Sendung wird am Freitag, 24. August 2018 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen ist sie ab Dienstag, 28. August 2018 auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung

Arlesheims neuer Kulturtreffpunkt: Links zu sehen ist der Gemeindesaal aus bronzefarbenem Lochblech, rechts die vom Saal losgelöste, in ein separates Gebäude untergebrachte «Mantelnutzung» für Wohnen und Gewerbe. VISUALISIERUNG: ZVG

Der Architekturwettbewerb zum neuen Gemeindesaal am Stollenrain ist beendet. Am Montag wurde das Siegerprojekt vorgestellt. Baubeginn ist im Idealfall im Frühling 2020. Milos Mihajlovic

E

ine lange Leidensgeschichte nimmt endlich ein Ende», verkündet voller Stolz und sichtlich erleichtert Gemeinderat und Sachpreisrichter Lukas Stückelberger Montagabend an der Vernissage der Wettbewerbsausstellung. Tatsächlich war der Gemeindesaal nach einer längeren Pause von rund neun Jahren erstmals 2012 wieder in aller Munde. Damals hiess er noch «Unser Saal». Zum allerersten Mal tauchte der Saal vor 40 Jahren auf dem politischen Parkett auf. Aber zurück zum Heute: Knapp 130 Architekturbüros hatten sich für den Wettbewerb angemeldet, 78 davon haben Anfang Juni ihr Projekt eingereicht. Nach mehreren «Rundgängen» hat sich das Projekt «Zweierlei» von Oliver Märki und Marco Sahli durchgesetzt.

Als Preissumme erhalten die Sieger 30 000 Franken. Ursprünglich war eine Mantelnutzung um den Saal am Stollenrain 15–17 herum geplant. Einige Architekten, darunter auch die späteren Gewinner aus Bern, haben in ihren eingereichten Plänen den Mantelteil vom Saal losgelöst. Daher auch der Name «Zweierlei». Vieleckige Gebäude Der polygonale Gemeindesaal bietet mindestens 400 Plätze in Parkettbestuhlung. Die Kosten für den Saal allein belaufen sich auf sechs Mio. Franken. Der jährliche Unterhalt beträgt 60 000 bis 100 000 Franken. Wie viel der Bau für die Mantelnutzung zu Buche schlagen wird, sei noch unklar, sagt Arlesheims Gemeindepräsident Markus Eigenmann. Zudem sei noch offen, ob die Besitzerin der Parzelle (Edith Maryon Stiftung) das Land verkauft oder im Baurecht abgibt. Die Suche nach einem Investor für das separate, ebenfalls vieleckige Gebäude läuft. Dieses soll Platz für Wohnungen und publikumsorientiertes Gewerbe, beispielsweise Coiffeur oder Quartierladen, bieten. Die Gründe, die für das Siegerprojekt sprechen, sind nach intensiver Jury-Arbeit klar, verkündete der Präsident der 13-köpfigen Jury, Daniel Kündig: «Der Saal ist als solcher klar identifizier- und

erkennbar. Die Gebäude sind massstäblich gesehen im Einklang mit den umliegenden Bauten.» Ausserdem sei die Auslagerung der Mantelnutzung «Wohnen» sowohl städtebaulich wie auch wirtschaftlich sinnvoll. IGVA ist sehr zufrieden Was die Lärmemission angeht, zeigt sich Beat Marti, Präsident der IG Vereine Arlesheim, zufrieden: «Der Eingang zum Saal befindet sich gegenüber vom Pfeffingerhof. Somit wird der Lärm, der von an- und abreisenden Besuchern ausgeht, dort bleiben. Die Anwohner im Quartier werden weitgehend in Ruhe gelassen.» Überhaupt findet Marti Gefallen am Siegerprojekt. Das Foyer sei grosszügig gestaltet, und der Clou: Die offene Bühne ist versenkbar, was je nach Nutzung vorteilhaft sein kann. Im Juni 2019 entscheidet die Gemeindeversammlung über den Ausführungskredit. Falls alles rund läuft, werden 2020 die ersten Bagger auffahren. Das Siegerprojekt und alle anderen Wettbewerbseingaben zum neuen Gemeindesaal sind öffentlich ausgestellt noch bis zum Samstag, 25. August, im ehemaligen Feuerwehrmagazin beim Domplatzschulhaus (Domstrasse 4a). Von Dienstag bis Freitag ist die Ausstellung von 16 bis 19 Uhr geöffnet, am Samstag von 9 bis 13 Uhr.

TROTTE ARLESHEIM

Christina Räber: Figurative Plastiken

DIE POLIZEI MELDET

Velofahrerin kollidiert mit Personenwagen WoB. Am Mittwoch, 15. August, kurz nach 16.30 Uhr, kam es auf der Baselstrasse in Arlesheim zu einer Kollision zwischen einer Fahrradfahrerin und einem Personenwagen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei fuhr eine 76-jährige Autofahrerin vom Bildstöckliweg an die Verzweigung an der Baselstrasse und wollte nach links abzubiegen. Gleichzeitig fuhr eine 50-jährige Fahrradlenkerin auf der Baselstrasse in Richtung Basel. In der Folge kam es zu einer Kollision zwischen dem Fahrrad und dem Personenwagen. Dabei wurde die Fahrradlenkerin unter dem Personenwagen eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr geborgen werden. Die Fahrradfahrerin wurde beim Unfall verletzt und musste durch die Sanität in ein Spital gebracht werden.

Christina Räber entdeckte ihre Leidenschaft für die plastische Darstellung von Menschen während einer Auszeit, die sie sich in ihrem ursprünglichen Beruf als Volksschullehrerin nahm. Als in einem Aktmodellierkurs eine ältere eher füllige Dame Modell stand, erlebte sie, wie spannend das Modellieren eines Frauenkörpers sein kann, der nicht den gängigen Idealmassen entspricht. Plötzlich strahlte das Tonmodell eine intensive Sinnlichkeit aus. Seitdem ist Christina Räber auf der Suche nach Schönheit in der Fülle und vollbringt den Balanceakt zwischen Leichte und Schwere, zwischen Fülle und Sinnlichkeit. Die Figuren von Christina Räber entstehen rein

aus ihrer Vorstellung, sie arbeitet bewusst ohne Modell. Ihr Anspruch dabei ist es, dass ihre Figuren eine intensive Dialektik und dadurch sichtbar gewordene Symbiose zwischen Körper und Seele ausstrahlen. Sie bringt die traditionelle Aktdarstellung in eine zeitgenössische Form. Lassen Sie sich diese anregende Ausstellung vom 1. bis 9. September nicht entgehen! Dienstag bis Freitag ist sie jeweils von 15 bis 19 Uhr geöffnet, an den beiden Wochenenden von 11 bis 17 Uhr. Wir freuen uns auch, Sie zur Vernissage zu begrüssen, am Freitagabend, 31. August um 18 Uhr. Herzlich willkommen! Die Kulturkommission Arlesheim


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ARLESER FLOHMÄRT

VEREIN FREUNDE DER ERMITAGE

So viele Kinder wie nie im Tageslager

Dorf wird zum Basar

Matinee auf dem Rittiplatz

Trotz tropischen Temperaturen fand in den letzten zwei Sommerferienwochen das Tageslager der Stiftung Sunnegarte zum Thema «Bewegung, Sport & Spiel» statt. Motiviert kamen zahlreiche Kindergartenkinder und Primarschüler zu den Tageslagertagen, bei welchen die Rekordteilnehmerzahl von 31 Kindern verzeichnet wurde. Wir sehen auf ein

Wie jedes Jahr verwandelt sich Arlesheim in einem riesigen Basar. Am Samstag, 26. August, zwischen 9 und 16 Uhr werden Kleider, Möbel, Bücher, Spielsachen, Geschirr und vieles mehr an über 250 Ständen angeboten. Dazu warten drei Strassen-Beizli auf Sie. Terre des hommes (vor der Gemeindebibiothek), Werkstar (Postplatz) und die Weltgruppe der katholischen Kirche (Dorfplatz) laden mit ihren verschiedenen, leckeren Angeboten hungrige Passanten ein, sich auszuruhen und bei Speis und Trank die amüsante Flohmarkt-Landschaft in der wunderschönen Arleser Kulisse zu geniessen. Um 12 Uhr und um 14 Uhr findet ein Danceshow im Hinterhof der Kantonalbank statt: Hip Hop Modern Blend, eine Tanzgruppe aus Kindern und Jugendlichen aus Arlesheim, tritt auf zu unserem Vergnügen! Der Flohmärt wird unter dem Patronat der Umwelt- und Energiekommission der Gemeinde organisiert. OK Arleser Flohmärt

enorm heisses, aber lustiges und sportliches Lager zurück. Zur Abkühlung erlebten wir Wasserschlachten, Fussballspiel unter dem Rasensprenger, badeten in der Birs und verbrachten einen abenteuerlichen Tag im Kaltbrunnental. Daneben backten wir fleissig Fitnessriegel und erfrischten uns mit Beerenfrappés. Viele Aktivitäten wie ein Theaterbesuch «Die roti Zora», eine Velotour, Besuch der Summer-Kunsti Margarethen rundeten diese zwei sportlichen Wochen ab. Freudig schauen wir auf das nächste Tageslager welches in der ersten Herbstferienwoche (Anmeldeschluss: 14. September) stattfinden wird unter dem Motto «Überflieger». Für das Tageslagerteam: Jessica Buri

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim

möglich

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Mittwoch, 29. August 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim

Samstag, 25. August 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 26. August 10.00 Münchenstein, Begegnungstag – Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Apéro und Mittagessen 11.15 Arlesheim: Gottesdienst entfällt! Wir feiern gemeinsam um 10.00 in Münchenstein 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 28. August 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Frauengemeinschaftsgottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Domhof 10.00 Arlesheim, Krypta: euch. Anbetung bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit

Donnerstag, 30. August 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich

Samstag, 25. August 2018 von 9 bis 16 Uhr

27. Arleser

Freitag, 24. August 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» 18.00 bis 21.00 Teenieclub – Schwimmbad – Kontakt Pfarrer Thomas Mory, t.mory@ref-kirchearlesheim.ch, 061 701 26 11 Sonntag, 26. August 10.00 Familiengottesdienst – Sonntagschule im Gottesdienst - im Garten des Kirchgemeindehauses (bei schlechtem Wetter im Saal) «Unbekümmert wachsen lassen». Mit Pfarrer Thomas Mory, Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und der Sonntagschule. Anschliessend Apéro, Begrüssung der Neuzuzüger/Innen und Teilete. Parallel dazu Lagertreff vom Kinderlager St. Stephan und vom Teenegerlager Lenk Dienstag, 28. August 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 29. August 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, Telefon 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger 061 701 27 44

Sonos-Quartett: Am Sonntag spielt das Ensemble in der Ermitage. Am kommenden Sonntag, 26. August, um 11.30 Uhr lädt der der Verein Freunde der Ermitage bereits zum sechsten Mal zur Matinee auf dem Rittiplatz in der Ermitage ein. Lassen Sie sich vom Konzertort in freier Natur und der wunderschönen Musik mit Werken von Jo-

FOTO: ZVG

seph Haydn, Giovanni Sollima und Robert Schumann verzaubern. Zusammen mit dem Sonos-Quartett freuen wir uns, Sie auf dem Rittiplatz willkommen zu heissen. Die Kollekte ist zugunsten des Projekts Sophienruhe. Regine Nyfeler

Flohmärt

im ganzen Dorfkern Arlesheim

Freitag, 31. August 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

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Donnerstag, 23. August 2018 Nr. 34

ARLESER GMÜESMÄRT

Willkommen zum Jubiläumsfest Am Freitag, 31. August, feiern wir das 25. Jubiläum des Arleser Gmüesmärt mit einem öffentlichen Mittagessen. Marktteilnehmerinnen und Marktteilnehmer, Kundinnen und Kunden, Helferinnen und Helfer, Nachbarinnen und Nachbarn, Passantinnen und Passanten, alle sind herzlich zu Tisch auf dem Dorfplatz willkommen. Ab 12 Uhr wird ein Apéro beim Brunnen gratis angeboten. Ab 12.15 Uhr werden Lasagne und Salat serviert (für 14 Franken erhalten Sie eine Portion Lasagne mit Fleisch oder mit Bio-Gemüse, Salat, Brot, Wasser). Anschliessend Kaffee und Kuchen. Es wäre schön, mit Ihnen das 25. Jahr des Bestehens und Gedeihens unseres Gemüsemarktes zu feiern. Der Vorstand

Der Arleser Gmüesmärt Jubiläums-Mittagessen am Freitag, 31.8.2018 ab 12 Uhr auf dem Dorfplatz Herzlich Willkommen!

TEPPICHKONZERTE

Die Musik spielerisch erlernen Am Samstag 25. August, laden Andrea Bischof (Cello), Stefan Furter (Klavier), Julia Kaufmann (Flöte) und Markus Schmied (Perkussion) Familien mit Kindern von 0 bis 6 Jahren zu «Teppichkonzerten» ein. Diese finden um 10 Und 11 Uhr im Gemeindesaal Arlesheim statt, um 15.30 und 16.30 Uhr auch im Gemeindesaal Gelterkinden. In den halbstündigen Konzerten spielen die Musikerinnen und Musiker ein abwechslungsreiches Programm. Die Kinder sind frei, sich zu Klassik-, Volks-, und Jazzmusik zu bewegen; mitsingend, mittänzelnd, mitbabbelnd oder geborgen auf dem Schoss oder in den Armen der Eltern lauschend. Ziel ist es, den Kindern möglichst früh den Zugang zu ganz unterschiedlicher Musik zu ermöglichen. Zusammen mit ihren Bezugspersonen können sie Musik hören und erleben und geniessen. Die Bereitschaft, Musik zu lernen, ist in den ersten Lebensjahren am grössten. Ein anregendes musikalisches Umfeld ist wichtig. Die Teppichkonzerte sind nach der «Music Learning Theory» von Edwin E. Gordon konzipiert. Die Musiklehrerin Julia Kaufmann bietet zudem «bambam-Kurse» für Kinder ab Geburt bis vier Jahren an, die nach diesen Erkenntnissen aufgebaut sind. Das Erlernen der Musik hat viele Gemeinsamkeiten mit dem Erlernen der Muttersprache. «Einem Kleinkind bringt man nicht das Sprechen bei, sondern man spricht mit ihm.» So singt Julia Kaufmann den Kindern in den Kursen Melodien und

Rhythmen vor und lässt sie individuell darauf reagieren. Rhythmische und melodische Muster bilden den musikalischen Wortschatz. In einem vertrauensvollen Umfeld kann jedes Kind seinem individuellen Lerntempo folgen. Julia Kaufmann, Kursleiterin www.bambam-musiklernen.ch

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch

ge Gobenmatt, Arlesheim (ab 6.04.18). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73.

Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas.arnet@intergga.ch; frischluft4144.word press.com

Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Christina Hatebur, Präsidentin, 079 435 81 29; Markus Dudler, Vizepräsident, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@ cvp-arlesheim.ch

GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7 × 24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15 – 21.45 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.

Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.

Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanla-

glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061

416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.

Rudolf Steiner Spielgruppe

Die ersten Sonnenstrahlen TAG DER OFFENEN TÜR

SOMMERFEST FÜR KINDER, KLEIN UND GROSS Mit vielen Überraschungen, Musik, Spielen, Essen, Trinken und vielem mehr!

Samstag, 25. August, von 15 bis 18 Uhr Stollenrain 10 4144 Arlesheim www.spielgruppe-sonnenstrahlen.ch


6 Matrei am Brenner 16.–20. Sept. Brächete in Zäziwil 26. Sept., Fahrt Landesgartenschau Lahr 13. Okt., Fahrt und Eintritt Rüeblimärt Aarau 7. Nov., Fahrt

Donnerstag, 23. August 2018 Nr. 34

Fr. 735.– Fr. 39.– Fr. 65.–

• 18. September • 23. Oktober • 13. November • 13. Dezember

Fr. 39.–

Lösung der letzten Ausgabe

präsentiert

das

Sudoku im Wochenblatt

Veranstaltungen im Kloster Dornach vom 23. 8. bis 5. 9. 18

Alle Veranstaltungen, wenn nicht anders vermerkt: Eintritt frei/Kollekte

KULTUR / GASTRONOMIE Menu Musica

Dienstag, 28. August 2018 12.30-13.00 Uhr, Kirche

Klavierkonzert «Scherzo»

F. Chopin: Scherzo Op. 39, Nr. 3, cis-Moll und Walzer Op. 34, Nr. 2 S. Rachmaninoff: Moment Musical, Op. 16, Nr. 3 Es spielt Slobodan Todorovic (1954). Studium P.-I.-Tschaikowsky-Konservatorium Moskau. Dirigentenstudium Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Wien. Konzerttourneen in Europa, Süd- und Nordamerika und im Nahen Osten. Gastdirigent u.a. beim Philharmonischen Orchester Moskau, St. Petersburg, Boston und Paris. Als Pianist und Dirigent freischaffend und pädagogisch tätig, unter anderem an der JMS Dornach. Kollekte Für Tischreservationen nach dem Konzert: Tel. 061 705 10 80

Tanz-Kaffee

Mittwoch, 5. September 2018 14.00–17.00 Uhr, Refektorium Wir bitten zum Tanz bei hausgemachtem Kuchen und Kaffee. Johnny La Rose interpretiert und singt Evergreens und Hits. Kollekte

SPIRITUALITÄT / KIRCHE Yoga-Flow

Donnerstag, 30. August 2018 8.30–9.30 Uhr, Innerer Chor (fällt aus in den Schulferien) Leitung: Debora Steinegger Lektion à Fr. 20.–

Offenes Ohr – Zeit für Ihre Anliegen

Ab September nehmen wir uns wieder gerne Zeit für Ihre Fragen an das Leben, Ihre Nöte und Unsicherheiten, Ihre Freuden und Hoffnungen. Jeden Mittwoch von 17.00 bis 18.00 Uhr hat in der Klosterkirche resp. im Inneren Chor eine Seelsorgerin oder ein Seelsorger des Pastoralraumes Birstal ein offenes Ohr für Sie. Mittwoch, 5. September 2018 mit Thomas Wittkowski, Gemeindeleiter

Stille Meditation

Mittwoch, 5. September 2018 19.00–20.00 Uhr, Innerer Chor Anmeldung bei Samantha Bersano Tel. 076 346 46 86 freiraum.meditation@gmx.ch

Meditation mit Mittagessen in Stille und Achtsamkeit

Samstag, 8. September 2018, 9.00-12.30 Uhr, Innerer Chor Ein Morgen für Sie mit Meditation, Bewegung und Austausch in Achtsamkeit und Stille, geleitet von Samantha Bersano. Ein gemeinsames vegetarisches Mittagessen in Stille bildet die Brücke zum Alltag. Die Kosten betragen Fr. 125.– inkl. vegetarischen Mittagessens. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Anmeldung bei Samantha Bersano Tel. 076 346 46 86 freiraum.meditation@gmx.ch

Gottesdienste Sonntag, 26. 8. 2018

10.00 Uhr, Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr, Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Sonntag, 2. 9. 2018

9.00 Uhr, Missione Cattolica Italiana 10.30 Uhr, Christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr, Taizé-Gebet (jeweils erster Sonntag im Monat)

Kloster Dornach Restaurant Hotel Kultur Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach T 061 705 10 80 info@klosterdornach.ch www.klosterdornach.ch

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4. Sept., Les Paccots FR – mit Bummelzug Fahrt, Mittagessen, Bummelzug Fr. 82.– 20. Sept., Gigerwald – Taminaschlucht Fahrt, Mittagessen Fr. 79.– 24.–28. Sept., Insel Elba – Toskanische grüne Oase Fahrt, Hotel 4* mit HP, Ausflüge mit Reiseleitung Fr. 719.– 28. Sept. – 7. Okt. Badeferien in Cambrils (E) Fahrt, Hotel 4* mit HP, 1× Wochenmarktausflug Fr. 559.– 2. Okt., Toggenburg – Greifensee Fahrt, Mittagessen, Schiffsrundfahrt Fr. 99.– 3. + 10. Okt., Wochenmarkt LUINO Nur Fahrt Fr. 55.– 7.–13. Okt., Zauberhaftes Sardinien (I) Fahrt, Hotels 4* mit HP, Bootsfahrt und vieles mehr Fr. 1449.– 13. + 14. Okt., Shopping in Mailand (I) Fahrt, Hotel 4* ZF Fr. 249.– 16. Okt., Goldener Herbst - Via Mala-San Bernardino Fahrt, Mittagessen Fr. 92.– 18.–21. + 25.–28. Okt. Saisonschlussfahrt Zillertal Fahrt, Hotel 4* mit HP, ME 1.+4. Tag, Ausflug Fr. 679.– 2.–4. Nov. Ladies Weekend in Stuttgart Fahrt, Hotel 4* mit ZF mit Wellnessabteilung Fr. 379.–

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mittel


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung Abteilungen: 8.30 –12.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –12.00 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Bestattungsbüro: Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17.00 –18.00 Uhr

AUS DEM EINWOHNERRAT

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Einladung zur 460. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 27. August 2018, 19.30 Uhr im Gemeindesaal

Volksabstimmung vom 23. September 2018

Kurzsitzung ohne Pause TRAKTANDENLISTE 1. Beschlussprotokoll der 459. Sitzung vom 25. Juni 2018 2. Bericht der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM zur Vorlage Nr. 1162/18 des Gemeinderates Quartierplanung Hinterkirch Büroantrag: Beratung 3. Vorlage Nr. 1170/18 des Gemeinderates Zentrumsentwicklung Büroantrag: Direktberatung 4. Allfällige neue persönliche Vorstösse 5. Diverses und Mitteilungen Einwohnerrat Reinach Caroline Mall, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin Die Sitzung ist öffentlich

Am 23. September 2018 entscheidet das Stimmvolk über folgende eidgenössischen Vorlagen: a) Bundesbeschluss vom 13. März 2018 über die Velowege sowie die Fuss- und Wanderwege (direkter Gegenentwurf zur Volksinitiative «Zur Förderung der Velo-, Fuss- und Wanderwege [Velo-Initiative]») b) Volksinitiative vom 26. November 2015 «Für gesunde sowie umweltfreundlich und fair hergestellte Lebensmittel (FairFood-Initiative)» c) Volksinitiative vom 30. März 2016 «Für Ernährungssouveränität. Die Landwirtschaft betrifft uns alle». Im Hinblick auf diesen Urnengang bitten wir die Stimmberechtigten, Folgendes zu berücksichtigen: Briefliche Stimmabgabe 1. Für die briefliche Stimmabgabe muss der ausgefüllte Stimm- oder Wahlzettel in einem verschlossenen Couvert mit der Aufschrift «Stimm-/Wahlzettel» ins «Zustellund Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» gelegt werden. (Fortsetzung auf Seite 8)

Abfuhrdaten

28. August 2018 Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Donnerstag, 23. August 2018 Nr. 34

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Besuch aus Hollywood: Open-AirFilmtage Reinach landen Sensation Hunderte von Filmfans sorgten am Samstag für einen Besucherrekord. Sie alle wurden Zeuge eines historischen Ereignisses. Caspar Reimer

D

ie Open-Air-Filmtage Reinach haben für die Aufführung der neusten Arthur-Cohn-Produktion «The Etruscan Smile» am Samstag eine grosse Überraschung angekündigt. Eine «prominente Inszenierung» sollte es werden, mit der die Filmtage «internationales Parkett» betreten. Das wollten sich Filmfans aus Reinach und Umgebung nicht entgehen lassen: Rund 850 Personen waren gekommen, um zu sehen, wie die Katze aus dem Sack gelassen wurde. Der Platz vor dem kvBL war bis zum letzten Quadratmeter besetzt. Um 21 Uhr war es so weit: Begleitet von Dudelsack-Klängen der Basler Dalhousie Pipe Band und eingehüllt in Trockeneisnebel wurde der Star des Abends in einem Maserati vorgefahren und von einem begeisterten Publikum frenetisch empfangen: Brian Cox, der Hauptdarsteller von «The Etruscan Smile», war tatsächlich nach Reinach gekommen. Aus London eingeflogen, ohne Bodyguard oder grossspurigem Promi-Gehabe stand der durch Blockbusters wie «Braveheart», «X-Men» oder «The Bourne Identity» bekannte Hollywood-Star da. Begleitet wurde der 72jährige Schotte von seiner Lebensgefährtin Nicole Ansari, die etwa für den «Tatort» schon vor der Kamera stand. OK-Präsident Alexander Strohm begrüsste die beiden Schauspieler souverän, auch wenn ihm anzumerken war, dass er selber von den Ereignissen mitgerissen wurde. Das Paar wurde sodann ohne Sicherheitsabsperrung oder dergleichen mitten durch das Publikum in die hinteren Reihen geführt, von wo aus es den Film selber miterleben durfte. Zuschauerinnen und Zuschauer liessen sich diesen Moment nicht entgehen, zückten ihre Smartphones und fotografierten die Stars hautnah und von allen Seiten. In diesem Moment war allen

Auftritt eines Stars: In Begleitung seiner Lebensgefährtin Nicole Ansari schreitet der schottische Schauspieler Bryan Cox über den blauen Teppich. FOTOS: ZVG/WWW.FOTO-NUCCIO.COM klar: Den-Open-Air-Filmtagen Reinach ist an diesem Abend eine Sensation gelungen. Auch nach dem Film, einer berührenden Vater-Sohn-Geschichte, blieb den Zuschauern noch Zeit, sich ganz ungezwungen bei einem Bier mit den Stars zu unterhalten. «Der Abend war für die Filmtage Reinach ein historischer Moment, da wir zum ersten Mal einen Hollywood-Star in Reinach begrüssen durften», sagt OK-Präsident Alexander Strohm gegenüber dem «Wochenblatt» euphorisch: «Wenn ich ehrlich bin, habe ichs erst geglaubt, als die beiden wirklich am Flughafen durch die Tür schritten.» Bisher sind internationale Grössen an den Filmtagen nur per Videobotschaft dabei gewesen. An einer solchen fehlte es allerdings auch an diesem Abend nicht: Arthur Cohn, der Basler Produzent des am Abend gezeigten Films und sechsfache Oscar-Preisträger, richtete einige Worte an das aufgeregte Publi-

Bereicherten Eröffnungsabend: Regisseur Rolf Lyssy und Schauspielerin Delia Mayer sprachen über «Die letzte Pointe».

kum. Fast wäre Cohn selber zu den Filmtagen gekommen, doch war er ferienhalber verhindert. Berührende «letzte Pointe» Am Freitag zuvor erlebten die Reinacher Filmtage einen gelungenen und vom Wetterglück getragenen Eröffnungsabend. Der Schweizer Film «Die letzte Pointe», eine bemerkenswerte Tragikkomödie zum Thema Demenz, Freitod und Sterbehilfe stand auf dem Programm – und Regisseur Rolf Lyssy («Die Schweizermacher») war zusammen mit Schauspielerin Delia Mayer persönlich anwesend und gab dem Publikum spannende Einblicke in die Entstehung des sehenswerten Films. Dieses Wochenende zeigen die Open-Air-Filmtage Reinach zwei weitere ambitionierte Filme: Am Freitag ist «Three Billboards outside Ebbing, Missouri» zu sehen. Den Abschluss macht am Samstag «The Greatest Showman».

Rekord aufgestellt: Auf dem Areal des kvBL versammelten sich am Samstag so viele Filmfans wie noch nie in Reinach.


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REINACH

Donnerstag, 23. August 2018 Nr. 34

Amtliche Publikationen

20 JAHRE WERKHOF-AREAL

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

2. Dem Antwortcouvert beizulegen ist der «Stimmrechtsausweis». Dieser ist nur gültig, wenn er von der stimmberechtigten Person eigenhändig unterschrieben ist. 3. Der «Stimmrechtsausweis» muss so im «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» platziert werden, dass die Anschrift der Gemeinde Reinach im Fenster sichtbar ist. 4. Das «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» kann persönlich im Stadtbüro der Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, abgegeben werden, in den Gemeindebriefkasten eingeworfen oder per Post gesandt werden. Dieses Couvert darf nachträglich weder zurückgegeben noch verändert werden. 5. Das Couvert muss spätestens um 17 Uhr am Tag vor dem Abstimmungs- oder Wahltermin in der Gemeinde Reinach eintreffen. 6. Die briefliche Stimmabgabe ist möglich ab dem Zeitpunkt, in dem Sie im Besitz der Stimm- oder Wahlunterlagen sind. Damit Ihre Stimme gültig ist, senden Sie das Abstimmungscouvert bitte unbedingt rechtzeitig ein, und zwar bei brieflicher Stimmabgabe bis spätestens Dienstagabend vor dem Wahlund Abstimmungssonntag. Persönliche Stimmabgabe Wenn Sie persönlich Ihre Stimme an der Urne abgeben, müssen Sie den «Stimmrechtsausweis» im Wahllokal abgeben. Eine Unterschrift ist nicht nötig. Zur persönlichen Stimmabgabe ist das Wahllokal im Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 am Sonntag von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet. Die Abstimmungsunterlagen werden den Stimmberechtigten bis spätestens 31. August 2018 durch die Post zugestellt. Verlorene Stimmrechtsausweise können bis am Freitag, 12 Uhr vor dem Abstimmungstermin im Stadt-

büro an der Hauptstrasse 10 nachbezogen werden. Wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt, wird mit Haft oder Busse bestraft (Art. 282bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches).

Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum Gemäss dem kantonalen Waldgesetz vom 11. Juni 1998 (kWaG, SGS 570) ist die Fläche des Waldeigentums massgebend für die Bewilligungspflicht für Holzschläge. Ausgehend von der Waldfläche eines Eigentümers oder einer Eigentümerin innerhalb eines Forstreviers wird zwischen betriebsplanpflichtigem (mehr als 25 ha) und nicht betriebsplanpflichtigem (weniger als 25 ha) Waldeigentum unterschieden. Für nicht betriebsplanpflichtiges Waldeigentum gelten folgende Bestimmungen: 1. Gemäss §20 des kantonalen Waldgesetzes ist jeder Holzschlag bewilligungs- oder meldepflichtig. Eine Meldung an den Revierförster ist notwendig für Holzschläge im Rahmen von Pflegearbeiten sowie für die eigene Brennholz- und Nutzholzversorgung. Alle andern Holzschläge sind bewilligungspflichtig. 2. Zuständige Behörde für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum ist der Revierförster oder die Revierförsterin jener Gemeinde, in der das Waldeigentum liegt. Er oder sie nimmt die Meldung über geplante Holzschläge entgegen, zeichnet die Bäume an und entscheidet über die Bewilligungspflicht. 3. Die Holzschlagbewilligung kann mit Auflagen und Bedingungen versehen werden. Der Bewilligungsentscheid ist beim Amt für Wald beider Basel anfechtbar. 4. Für Saaten und Pflanzungen im und zur Neuanlegung von Wald dürfen ausschliesslich Saatgut und Pflanzen verwendet werden, deren Herkunft bekannt und dem Standort angepasst ist. (Fortsetzung auf Seite 9)

Werkhof-Jubiläum mit Spass und Action gefeiert WoB. Mit vielen Attraktionen lockten am Samstag die Feuerwehr Reinach, die Wasserversorgung Reinach, Werkhof Strassen und das Wohnzentrum Asyl auf das Gelände an der Ecke Pfeffingerstrasse/Bruggstrasse zum grossen Werkhof-Jubiläumsfest. Hingucker war natürlich die antik anmutende Handsprühpumpe, die vom Spritzenhaus-Team fachkundig in Betrieb genommen wurde – dies mit tatkräftiger Unterstützung einiger Kinder. Auf einem Parcours konnte man mit typischen Werkhof-Gerätschaften seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen, zusätzlicher Mut war beim Harassenklettern gefragt. Schliesslich lud eine Festwirtschaft zum gemütlichen Beisammensein ein.

Anpacken! Das Spritzenhaus-Team feuert die Instant-Mannschaft an.

Geschicklichkeit gefragt: Mit Werkhof-Gerät galt es, den Ball durch den Parcours zu blasen.

FOTOS: WWW.FOTO-NUCCIO.COM

Löscheinsatz: Früh übt sich eben.

AUS DER GEMEINDE

Grundwasserschutzzonen Reinacherheide werden revidiert Die Grundwasserschutzzonen «Reinacherheide/Mülimatten» müssen gemäss den aktuellen eidgenössischen Vorschriften angepasst werden. Die öffentliche Mitwirkung zur Revision startet am 5. September 2018. Das Grundwasser in der Reinacherheide ist für die Trinkwasserversorgung im Birs- und Leimental von grosser Bedeutung. Jetzt müssen die Grundwasserschutzzonen revidiert werden. Der Grund: die Konzessionen des Wasserwerks Reinach und Umgebung (WWR) für die Grundwassernutzung laufen ab, für eine Verlängerung braucht es die Revision der Schutzzonen. WWR und Gemeinde Reinach arbeiten dabei eng zusammen. Die Schutzzonen für das Grundwasser werden grösser Die aktuell geltenden Grundwasserschutzzonen stammen aus den 1980erJahren. Heute wird der Grundwasserschutz gesellschaftlich anders beurteilt als früher, die Entsprechenden Vorschriften auf Bundesebene wurden seither verschärft. Hydrogeologische Untersuchungen zeigen, dass auch die Schutzzonen in der Reinacherheide erweitert werden müssen. Sie werden zukünftig auch Wohnquartiere und Teile

Das WWR fördert mit seinen Pumpwerken in der Reinacherheide Trinkwasser für rund 55 000 Einwohnerinnen und Einwohner in Birs- und Leimental. der Arbeitsgebiete Kägen, Hinterkirch und Neureinach umfassen. Neue Schutzzonen sollen weiterhin gutes Trinkwasser garantieren Die Trinkwasserqualität ist im Versorgungsgebiet des WWR einwandfrei und die geologischen Verhältnisse zur Trinkwasserförderung sind sehr gut. Dies belegen auch die Kontrollen, die das Laboratorium BL laufend durchführt. Die neuen Schutzzonen und Vorsorgemassnahmen sollen garantieren, dass in der Reinacherheide auch langfristig natürliches Trinkwasser gefördert werden

kann und weiterhin eine nachhaltige regionale Versorgungssicherheit gewährleistet wird. Mit der Revision werden die nachhaltige Sicherung der Trinkwasserqualität und die Nutzung als Wohn- und Arbeitsgebiet gut in Einklang gebracht. Bauen, Wohnen und Arbeiten sind in den neuen Schutzzonen auch in Zukunft möglich. Es werden aber zur Sicherheit des Grundwassers bestimmte zonen- und baurechtliche Einschränkungen nötig sein. So dürfen z.B. gemäss den Bundesvorgaben zukünftig keine neuen Versickerungsanlagen für Regenwasser mehr bewilligt werden. Öffentlicher Infoanlass am 10. September 2018 Die Gemeinde Reinach lädt alle Interessierten ein, sich am öffentlichen Infoanlass am Montag, 10. September 2018, 19–ca. 20.30 Uhr im Gemeindezentrum Reinach direkt über die Revision der Grundwasserschutzzonen zu informieren. Plan und Reglement zu den neuen Grundwasserschutzzonen liegen ab dem 6. September 2018 im Gemeindehaus vor dem Büro 206 auf und sind dann auch unter www.reinach-bl.ch aufgeschaltet. Mitwirkungseingaben können bis spätestens 5. Oktober 2018 schriftlich dem Gemeinderat eingereicht werden. Gemeinderat Reinach


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 8)

5. Holzschläge ohne Bewilligung oder Meldung, die Missachtung der Bewilligung oder der darin aufgeführten Auflagen und Bedingungen sind als Übertretungen im Sinne der eidgenössischen und kantonalen Waldgesetzgebung strafbar. Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer wenden sich bei Fragen im Zusammenhang mit ihrem Waldeigentum an den Revierförster oder die Revierförsterin. Von ihm oder ihr erhalten Sie die notwendigen Auskünfte über Nutzung und Pflege im Wald. Dort können auch die benötigten Gesuchsformulare für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Wald bezogen werden.

OK der Reinacher Filmtage bringt Hollywood-Star nach Reinach Dem OK der Reinacher Filmtage unter der Leitung von Alex Strohm ist ein Coup gelungen: Am vergangenen Samstag konnten sie Brian Cox, den Hauptdarsteller von «The Etruscan Smile» von Regisseur Arthur Cohn persönlich vor der Aufführung des Films auf dem Gelände des Bildungszentrums kvBL willkommen heissen. Der schottische Schauspieler, der bekannt durch Blockbuster wie Braveheart, X-Men und The Bourne Identity ist, überwältigte die Anwesenden durch seine Herzlichkeit und Bescheidenheit. Die Gemeinde Reinach bedankt sich beim OK der Filmtage Reinach für sein grosses Engagement. Insbesondere ist es erfreulich, dass es ihm immer wieder gelingt, Filmgrössen nach Reinach zu bringen, die durch ihre Anwesenheit den Filmtagen die Krone aufsetzen und somit einen sehr wertvollen Beitrag zum Leben in Reinach und zum Image der Gemeinde erbringen.

Aufhebung Recycling-Stelle Arvenweg Aufgrund eines Bauvorhabens muss die Recycling-Stelle am Arvenweg per 17. September 2018 geschlossen werden. Da die Sammelmenge an diesem Standort rückläufig war und die Sammelstelle im Vergleich zu den anderen schwach genutzt wurde, hat die Gemeinde beschlossen, die Sammelstelle Arvenweg ersatzlos aufzuheben. Auf dem Gemeindegebiet gibt es weitere zwölf unterirdische Sammelstellen für die Glas- und Dosenentsorgung. Die nächsten sind an der Brunngasse (Parkplatz Weiermatt), Parkplatz Wielandstrasse und Ettingerstrasse. Wir danken für Ihr Verständnis.

Polizei Reinach arbeitet künftig mit privatem Sicherheitsdienst zusammen Die Gemeinde Reinach wird künftig bei der Wahrnehmung ihrer polizeilichen Aufgaben von der Securitas AG unterstützt. Aus diesem Grund hat sie die Leistungsvereinbarung mit der Polizei Basel-Landschaft gekündigt. Seit das neue Polizeigesetz 2015 in Kraft gesetzt wurde, tragen die Gemeinden die Verantwortung für die Wahrung von Ruhe und Ordnung. Seither wird die Polizei Reinach von der kantonalen Polizei Basel-Landschaft unterstützt. Inzwischen hat sich aber gezeigt, dass Reinach vor allem im Pikettbereich eine weitergehende Unterstützung benötigt, als sie die Polizei Basel-Landschaft anbieten kann. Deshalb hat die Gemeinde Reinach die Leistungsvereinbarung mit der Polizei Basel-Landschaft per Ende 2018 gekündigt und neu einen Vertrag mit einem privaten Sicherheitsdienst, der Securitas AG, abgeschlossen. Andere Gemeinden haben diesen Wechsel ebenfalls vorgenommen und damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Störungen der öffentlichen Ordnung können wie bisher via Hauptnummer der Gemeinde Reinach gemeldet werden: 061 716 44 44. Die Telefonzentrale ist täglich von 8-12 Uhr sowie von 13.30-17 Uhr, ausser am Mittwoch bis 18 Uhr und am Freitag nur bis 16 Uhr, erreichbar. Ausserhalb dieser Zeiten, insbesondere in der Nacht und am Wochenende, soll bei Notfällen und dringenden Angelegenheiten (auch z.B. Ruhestörungen) die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft, Nummer 061 553 35 35 oder 112, verständigt werden.

Das Palais noir lädt zum z’Morge ein Jedes Jahr veranstaltet das Palais-Team einen Sonntagsbrunch und öffnet die Türen für Jugendliche und Erwachsene. Der Brunch findet am Sonntag, 26. August ab 9.30 Uhr im Palais noir an der Bruggstrasse 95 statt. Die

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SP Reinach kommt nicht zur Ruhe: Farideh Eghbali verlässt die Fraktion

Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig. Im Rahmen des Sonntagsbrunchs können sich Eltern vor Ort ein Urteil über einen möglichen Aufenthaltsort ihres Kindes in der Freizeit machen. Jugendliche können das Jugendhaus von innen sehen und das PalaisTeam kennen lernen. Auch wer an aktuellen Jugendfragen interessiert ist, kann seinen Wissensdurst stillen. Lob, Kritik, Fragen aller Art und Anregungen können beim Sonntagsbrunch deponiert und mit dem Palais-Team diskutiert werden. Das Jugendhaus Palais noir in Reinach stellt sein Freizeit- und Beratungsangebot für alle Jugendlichen im Alter von 12 bis ca. 20 Jahren zur Verfügung und bietet als offener Treffpunkt ein soziales Lernfeld und unterstützt die Sozialisation Jugendlicher im Freizeitbereich mit betreuten Angeboten und Präventions-Aktivitäten.

2. Obligatorische Schiessübung 2018 Die 2. Obligatorische Schiessübung findet statt am: Samstag, 25. August 2018 zwischen 9 und 12 Uhr, Schiessplatz GSA Schürfeld Aesch. Bitte Adresszettel, Dienst- und Schiessbüchlein mitbringen. Die Arbeit geht weiter: An der Einwohnerratssitzung vom kommenden Montag politisiert Farideh Eghbali mit den Grünen.

Velosammelaktion in Reinach vom 27. bis 31. August 2018 Velafrica sammelt alte Velos, macht sie wieder flott und verschifft sie nach Afrika. Jährlich gelangen über 24000 Drahtesel aus der Schweiz in den Süden. Vor Ort verbessern die Velos den Zugang zu Bildung, medizinischen Einrichtungen und eröffnen wirtschaftliche Chancen. In der Schweiz arbeitet Velafrica mit sozialen Einrichtungen zusammen, die Erwerbslose und gesundheitlich beeinträchtigte Menschen beschäftigen. In Reinach findet die Sammelaktion vom 27. bis 31. August 2018 statt. In diesem Zeitraum können alte Velos zwischen 8 und 16 Uhr beim Werkshof Strassen, Pfeffingerstrasse 3, abgegeben werden. Weitere Infos finden Sie unter www.velafrica.ch

Anlässe in Reinach • 24. August, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • 24. August, 19 Uhr, Open Air Filmtage: Three Billboards outside Ebbing, Missouri, Bildungszentrum kvBL • 25. August, 9-12 Uhr, 2. Obligatorischer Schiesstag 2018, Schiessanlage Schürfeld Aesch • 25. August, 10-12.30 Uhr, Freiraumplanung: Quartierrundgang Reinach Zentrum (Anmeldung: www.reinach-bl.ch), Treffpunkt: Gemeindehaus • 25. August, 19 Uhr, Open Air Filmtage: The Greatest Showman, Bildungszentrum kvBL • 26. August, ab 9.30 Uhr, Palais noir Sonntagsbrunch, Jugendhaus Palais noir, Bruggstr. 95 • 27. August, 19.30-22 Uhr, 460. Einwohnerratssitzung, Gemeindesaal, Gemeindehaus • 28. August, 9-18 Uhr, Warenmarkt, Ortszentrum • 29. August, 9-16 Uhr, Wanderung der Betagtenhilfe: Mariastein-Reinach, Treffpunkt: Reinach Dorf 9.10 Uhr oder Flüeh 9.40 Uhr • 30. August, 19.30-21 Uhr, Papitreff «Der Papi als Allround-Talent», Mütter-Väter-Beratung, Treffpunkt Leimgruberhaus

Baugesuche 072/18 Gesuchsteller -A-Tech & Consulting AG, Türkheimerstrasse 6, 4055 Basel – Projekt -Heizungssystemänderung von Elektro auf LuftWasser-Wärmepumpe (aussen) – Parz. 1928, Unterer Rebbergweg 107 – Projektverfasser -Handschin Schweighauser Architekten, Peter Merian-Strasse 40, 4052 Basel Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

FOTO: THOMAS KRAMER

Einwohnerrätin Farideh Eghbali erhebt schwere Vorwürfe gegen die SP Reinach. Jetzt verlässt sie die SP-Fraktion und politisiert mit den Grünen. Caspar Reimer

A

m 22. September begeht die SP Reinach ihren 100. Geburtstag. Feierstimmung will aber nicht wirklich aufkommen. Denn erneut werden die Reinacher Sozialdemokraten von der sogenannten «Asyl-Affäre», die Reinach im vergangenen Jahr politisch erschütterte und im Rücktritt von SPGemeindepräsident Urs Hintermann und SP-Gemeinderat Silvio Tondi gipfelte, eingeholt. Die im Mai 2017 wegen eines Arbeitskonflikts mit der Gemeinde freigestellte und vor diesen Sommerferien wieder rehabilitierte Asylbetreuerin Farideh Eghbali erhebt in einem offenen Brief, der dem «Wochenblatt» vorliegt, schwere Vorwürfe gegen die SP. In deren Fraktion hat sie als Parteilose seit ihrer Wahl zur Einwohnerrätin 2012 politisiert. Eghbalis Kritik richtet sich gegen den Vorstand der SP Reinach sowie einige SP-Einwohnerräte. Sie schreibt: «Während des ganzen Jahres meines Arbeitskonflikts mit der Gemeinde waren diese Parteivertreter – entgegen ihren Lippenbekenntnissen – nie bereit, sich einer offenen und ehrlichen Diskussion über die Gründe der Auseinandersetzung zu stellen», so Eghbali. Zweifel an der Rolle

des Gemeindepräsidenten in dieser Angelegenheit wurden als Verrat an der Partei abgetan. «Wer nicht absolute Loyalität gegenüber dem Gemeinderat mit drei SP-Mitgliedern an den Tag legte», sei in der Fraktion «beschimpft und teils öffentlich diffamiert» worden. Auch nach Beendigung des Arbeitskonflikts hat laut Eghbali keine Aufarbeitung der Geschehnisse stattgefunden. Darunter hätte nicht nur sie gelitten: SP-Einwohnerräte, die sich der Objektivität mehr verpflichtet fühlten als der Partei, mussten laut Eghbali Vorwürfe und Demütigungen erdulden. Die Einwohnerrätin zieht nun die Konsequenzen: Sie tritt per sofort aus der SP-Fraktion aus und politisiert von nun an zusammen mit Einwohnerrätinnen Katrin Joos Reimer und Jennifer Schmid in der Grünen Fraktion. Die SP weist Anwürfe zurück Das «Wochenblatt» hat die Parteispitze der SP Reinach mit den Vorwürfen konfrontiert: «Es handelt sich um die subjektive Sicht Farideh Eghbalis», sagt Co-Parteipräsident Mikula Thalmann. Zu den von Eghbali erwähnten Demütigungen, die laut ihrer Aussage einige Parteimitglieder im Zuge des Arbeitskonflikts mit der Gemeinde erleben mussten, sagt er: «Natürlich war der Konflikt für alle Beteiligten emotional sehr aufwühlend.» Den Vorwurf, dass eine Aufarbeitung der parteiinternen Auseinandersetzungen nie stattgefunden habe, lässt er nicht gelten: «Im Nachgang der Ereignisse des vergangenen Jahres hat die SP Reinach einen Wechsel sowohl des Fraktions- wie auch des Vorstandspräsidiums vorgenommen, um einen Neustart zu gewährleis-

ten.» Für die SP Reinach scheint die Angelegenheit abgeschlossen: «Die schwierige Situation rund um den Arbeitskonflikt hat auf allen Seiten viel Energie gekostet. Mit der Veröffentlichung des Untersuchungsberichts ist dieser für uns nun abgeschlossen. Wir begrüssen es, wenn wir uns wieder auf die politische Arbeit konzentrieren können.» Interne Gräben Die «Asyl-Affäre» hatte während des vergangenen Jahres zu Zerwürfnissen innerhalb der SP geführt und die Partei in zwei Lager gespalten – eine Seite stellte sich hinter Gemeindepräsident Urs Hintermann, die andere unterstützte Farideh Eghbali: SP-Einwohnerrat Rudolf Maeder äusserte etwa öffentlich Kritik am Vorgehen Urs Hintermanns, worauf er parteiintern teils heftig kritisiert wurde. Maeder zog die Konsequenz und trat aus der SP-Ortspartei aus. Claude Hodel, der ebenfalls seine Solidarität für Eghbali bekundete, blieb zwar der SP Reinach als Mitglied treu, legte aber sein Mandat als SP-Einwohnerrat nieder. Auch der SP-Einwohnerrat und Anwalt Eghbalis, Erwin Frei, ist im Zuge der «Asyl-Affäre» zurückgetreten. Der ehemalige SP-Einwohnerrat Christoph Layer handkehrum stellte sich auf die Seite Hintermanns und trat aus Protest aus der SP-Fraktion aus. Er politisiert heute für die Grünliberalen. Die SP musste im Einwohnerrat eine weitere Schwächung hinnehmen: Ende Mai 2018 beendeten ausgerechnet die Grünen die Fraktionsgemeinschaft mit der SP, die seither alleine im Einwohnerrat politisiert. Ob sich die Wogen innerhalb der SP bis zur 100-Jahr-Feier noch glätten werden, bleibt abzuwarten.

TREFFPUNKT LEIMGRUBERHAUS

Der neuste «Leimi» jetzt wieder im Briefkasten! In diesen Tagen wird das neue Informationsmagazin des Treffpunktes Leimgruberhaus, dr Leimi 2/18, auch in Ihren Briefkasten gelegt. Das Büchlein im Format A5 enthält viele wertvolle Informationen über die Aktivitäten rund um das Reinacher Kultur- und Begegnungszentrum, dem Leimgruberhaus. Im ersten Teil wird ausführlich über die Angebote der Oase berichtet, die unter anderem einen Mittagstisch und den «Offenen Treffpunkt» im Leimgruberhaus betreibt. Die Oase ist Teil der Elternbildung Reinach, die ebenfalls im Leimgruberhaus aktiv ist. Im zweiten Teil stellen die Betreibervereine des Treffpunktes Leimgruberhaus, die Elternbildung Reinach/Oase, die AGLR Lebendiges Reinach und Kultur in Reinach ihre Aktivitäten und Anlässe vor, die sie für die zweite Jahreshälfte vorbereitet haben. So finden Sie im Leimi das komplette Kursprogramm

Leimi 2/18: Hier gibts alles Wissenswerte zu den Aktivitäten im Leimgruberhaus. der AGLR Lebendiges Reinach für das Winterhalbjahr ebenso wie das Veranstaltungsprogramm von Kultur in Reinach für das zweite Halbjahr. Vielleicht

interessiert es Sie auch, weshalb der Weihnachtsmarkt mit einem der Betreibervereine zu tun hat oder weshalb man sich dringend mit Humus befassen sollte. Antworten dazu gibt Ihnen natürlich dr Leimi! Ebenso informiert er über die im Hause tätige Mütter- Väterberatung Reinach sowie das «junge büro». Sollten Sie kein Exemplar des Informationsmagazins des Reinacher Kulturund Begegnungszentrums erhalten haben oder benötigen Sie noch weitere Exemplare, dann erhalten Sie diese im Leimgruberhaus an der Schulgasse 1. Bei Fragen dazu gibt Ihnen gerne auch unser Sekretariatsteam an jedem Arbeitstag zwischen 9 und 11 Uhr resp. 14 bis 16 Uhr vor Ort oder unter der Nummer 061 711 98 05 Auskunft. Wir freuen uns, wenn Sie unser Haus mit seinen vielfältigen Angeboten besuchen! Trägerverein Treffpunkt Leimgruberhaus, Heiner Leuthardt


REINACH

Donnerstag, 23. August 2018 Nr. 34

Stimmungsbild aus den Seniorenferien.

Reinach

RÜCKBLICK AUF DIE SENIORENFERIEN 2018

Evangelisch

Reformierte

EVANGELISCH REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Kirchgemeinde

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Bild: Benedikt Schölly

27 Betten haben wir im Alpine Sunstar Hotel in Davos belegt, von Samstag, 23., bis Samstag, 30. Juni. Es war das erste Mal, dass wir die Seniorenferien so nahe am Bündelitag gebucht hatten – und das (grosse!) Haus war denn auch komplett. Leider konnten nicht alle mitkommen, die wollten, persönliche Umstände machten zu schaffen. Und die, die mitgekommen sind, haben eine Woche Höhenluft in mondäner Umwelt erlebt. Viele Erinnerungen sind zurückgekehrt: Wie es damals war und wie es heute in und um Davos aussieht. Aber das ist ja nicht nur in Davos so. – Auch dieses Jahr konnten wir den Ferientagen einen gewissen Rhythmus geben: Am Vormittag Morgenessen, Andacht und der Spaziergang dem Landwasser entlang – aber da war auch Freiraum: individuelles Morgenschwimmen im hauseigenen Pool, die angemessene Distanz auf dem Spazierweg Richtung Frauenkirch ausloten oder das einfache Sonnenbad neben dem Hotel. Am Nachmittag waren Ausflüge angesagt: Auf Schusters Rappen und mit der Standseilbahn zur Schatzalp oder mit dem Rössliwagen ins Sertigtal zum Beispiel. Das Vierstern-Hotel hat abends Programm – neben der Fussballweltmeisterschaft – geboten, sodass wir den obligaten Lottomatch eher früh ansetzen mussten; ich glaube, jede/r hat etwas gewonnen. Besten Dank allen, die mitgekommen sind – es war schön! Priester Jaroslaw Jan Jakus, Therese Stalder und Pfarrer Benedikt Schölly

Neues Erwachsenenbildungsangebot «. . . und was hat das mit mir zu tun?» Für viele ist sie ein Buch mit sieben Siegeln. Zeile an Zeile reihen sich Texte, die aus weit vergangener Zeit erzählen, nehmen Themen auf, die uns weder berühren noch betreffen. Die Hürde, sich biblischen Texten zuzuwenden, ist oft hoch, und die Frage liegt nahe: Wozu soll ich mich durch verstaubte Texte hindurchquälen, die mir nichts sagen? Was hat das mit mir und meinem Leben zu tun? Wer biblische Texte in ihrem Kontext und ihrer Entstehung kennen lernt, das heisst, wer sich damit auseinandersetzt, wer was in welcher Situation für wen geschrieben hat, dem öffnen sich neue Horizonte. Dann wirkt die Frage, was ein Bibeltext mit unserem heutigen Alltag zu tun hat, auf einmal nicht mehr so fremd. Denn die Bibel erzählt von urmenschlichen Erfahrungen, die auch wir heute kennen: Liebe, Streit, Krankheit, Schuld, Versöhnung und Mut. Unter die Lupe genommen und in unsere Zeit übersetzt, können biblische Texte und Geschichten den Fächer menschlichen Miteinanders und göttlicher Führung neu öffnen – und uns neue, überraschende und mutmachende Wege zeigen. Kommen Sie mit auf Entdeckungsreise, lernen Sie Bibeltexte neu kennen und erfahren Sie, was sie mit Ihnen zu tun haben! Jeweils mittwochs von 15.30 bis 17 Uhr im Kirchgemeindezentrum Mischeli im 1. Stock: 19. September / 17. Oktober / 14. November / 12. Dezember 2018. Pfrn. Gabriella Schneider

Bericht aus der Kirchenpflege Kirchenratspräsident Martin Stingelin, Pfarrer und Kirchenrat Matthias Plattner und Roland Plattner von der kantonalkirchlichen Stabstelle Gemeindeentwicklung haben der Kirchenpflege an ihrer Sitzung vom 15. August anhand von anschaulichen Slides die Pläne der Kantonalkirche, den Finanzausgleich bis ins Jahr 2026 strukturell neu zu konzipieren, dargelegt. Durch das neue Finanzierungssystem würde unsere Kirchgemeinde Reinach als Gebergemeinde etwas entlastet werden. Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser «Wochenblatt»-Ausgabe.

Gestorben Am 6. August 2018, Georg Gredig-Schellnegger, geboren am 16. Mai 1931

Getauft

AUS DER GEMEINDE

Gemeinsam für ein lebendiges Ortszentrum Zu einem attraktiven Wohn- und Arbeitsort gehört auch ein lebendiges Ortszentrum, das sich über ein vielfältiges Angebot an Dienstleistungen und einen qualitativ guten Aussenraum auszeichnet. Die Gemeinde Reinach hat bereits einiges für ein attraktives Zentrum unternommen. Weitere Massnahmen sollen folgen. Die umgestaltete Hauptstrasse präsentiert sich einladend mit modernen Tramund Bushaltestellen, vielen Sitzgelegenheiten und Bäumen. Dank Quartierplänen entstehen neue Wohnungen im Zentrum. Im 2017 haben die ZentrumsAkteure ein «Strategiepapier der kooperativen Zentrumsentwicklung Reinach» erarbeitet. Erste Massnahmen sind bereits in der Umsetzung. Der Einwohnerrat wird nun an der August-Sitzung im Detail über das Strategiepapier und die Massnahmen orientiert. Strategie der Stadtentwicklung Gemäss dem kommunalen Richtplan 2005 soll die Stadtentwicklung (1) neuen attraktiven Wohnraum fördern und bereitstellen, (2) den überlieferten Ortskern erhalten, (3) Grossverteiler im Zentrum halten und publikumsattraktive Nutzungen fördern sowie (4) Aus-

senräume aufwerten. Vieles wurde bereits realisiert, wie die Umgestaltung der Hauptstrasse, die Überbauungen Taunerquartier und In den Steinreben sowie das neue Kultur- und Begegnungszentrum «Treffpunkt Leimgruberhaus». In den nächsten Jahren sollen die Quartierplanungen «Im Zentrum» (Migros), «Hauptstrasse» («Kantonalbank-Hochhaus» und Angensteinerplatz) und «Landererstrasse» folgen und die Überbauung an der Ecke Bruggstrasse/Hauptstrasse sowie die Weiterentwicklung des alten Friedhofs zu einem Stadtpark realisiert werden. Gemeinsam für ein lebendiges Zentrum Dennoch besteht betreffend Wohnen, Detailhandelsangebot und Aussenraum weiterer Handlungsbedarf für ein lebendiges Ortszentrum. Eine positive Entwicklung des Zentrums kann jedoch nicht allein durch die öffentliche Hand gesteuert werden. An drei Workshops mit den Zentrums-Akteuren (kmu, HEV, Detailhandel, Gastronomie, Kultur, etc.) wurde viel, gut und konstruktiv darüber diskutiert, wie Reinachs Ortszentrum weiter aufgewertet werden kann. Das Ergebnis der Workshops ist im «Strategiepapier der kooperativen Zentrumsentwicklung Reinach» dokumentiert und beinhaltet 15 Massnah-

menbündel für die gewünschte Zentrumsentwicklung. Laufende Umsetzung der Massnahmen Die einzelnen Massnahmen unterscheiden sich bezüglich Aufwand, Priorität, Realisierungshorizont, betroffene und verantwortliche Akteure etc. stark. In der Initiierungsphase soll der neu gegründete Reinacher «City-Club», bestehend aus gut vernetzten und motivierten «Köpfen» aus Reinach den Lead übernehmen. So soll erreicht werden, dass alle «an einem Strang» ziehen. Als erste konkrete Massnahme wird der «City-Club» die bestehenden und geplanten Aktivitäten bündeln und schauen, wie sich Synergien ergeben können. Initiiert wird einerseits ein Plakat im Weltformat, das quartalsweise über Anlässe im Zentrum orientiert, und andererseits ein benutzungsfreundlicheres Bewilligungsverfahren mit einer Checkliste für Vereine und Interessierte. Weitere Informationen für die Bevölkerung • 25. August: Quartierrundgang zu den Freiräumen • 25. September: Veranstaltung zu aktuellen Planungen im Zentrum Gemeinderat Reinach

AUS DER GEMEINDE

Kostenlose Reinigungsaktion für Bioabfall-Container im September Im September 2018 offeriert die Gemeinde Reinach in Zusammenarbeit mit der Firma Anton Saxer AG eine kostenlose Reinigung für Bioabfall-Container. Die innere und äussere Reinigung erfolgt umweltgerecht in einem geschlossenem System (Spezialfahrzeug). Alle Container sind dann wieder hygienisch sauber. Die Reinigung findet gemeinsam mit der ordentlichen Bioabfuhr im September 2018 statt. Die Container werden nach der Leerung in einer separaten Reinigungstour gereinigt. Für den Reinigungsservice wird die Gemeinde in vier Gebiete eingeteilt. Alle Container, welche dann an der Strasse stehen, werden gereinigt, und zwar an folgenden Daten: − Zone 1: Dienstag, 4. September 2018 − Zone 2: Dienstag, 11. September 2018 − Zone 3: Dienstag, 18. September 2018 − Zone 4: Dienstag, 25. September 2018 Die exakte Zoneneinteilung sowie ein Verzeichnis, in welchem aufgeführt ist, welche Strasse zu welcher Zone gehört, ist auf der Webseite der Gemeinde unter «Oft gesucht» zu finden. Mit der Reinigung erhalten die Besitzerinnen und Besitzer der Bioabfall-Container zudem den Aufkleber «Was gehört in den Bioabfall-Container», welcher auf den Container geklebt werden kann. Tipps zur Reduktion der Containerverschmutzung und zur Reduktion der Gerüche Die Reinigung der Container ist grundsätzlich Sache der Eigentümer. Folgende Tipps helfen dabei, die Containerverschmutzung und die Gerüche zu reduzieren: − Halten Sie Ihren Grüngutcontainer sauber – reinigen Sie ihn regelmässig mit kaltem Wasser. − Fleisch- und Fischabfälle entwickeln

Für die Containerreinigung wird die Gemeinde in vier Zonen eingeteilt. schnell schlechte Gerüche. Werfen Sie diese erst kurz vor der Leerung in den Grüngutcontainer oder streuen Sie etwas Steinmehl (z.B. im Baumarkt erhältlich) darüber. − Kompostierbare Bioabfallbeutel mindern die Geruchsentwicklung im Haushalt und im Container. − Ebenfalls nützlich ist im Sommer ein schattiger Platz für den Container. − Der Deckel des Grüngutcontainers

soll immer gut schliessen. − Stellen Sie den Container für jede Abholung bereit – auch wenn er nicht voll ist. Weitere Informationen zur Bioabfall-Entsorgung, Container (Grösse, etc.) finden Sie im Flyer «Entsorgung organischer Abfälle» auf der Webseite der Gemeinde. Gemeinderat Reinach

VEREINSNACHRICHTEN

Am 18. August 2018, Sven Lukas Gutzwiller, geboren am 16. Februar 2017, Sohn von Andreas und Berenika Gutzwiller

Reinach

alfreinach/home

tel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch

Der Herr behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele; der Herr behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit. Psalm 121, 3–8

AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Tel. 061 711 98 05, E-Mail info@aglr.ch. Internet www.aglr.ch. Kontaktperson Frau Petra Kaderli, Präsidentin. Altersverein Reinach und Umgebung, Präsident: Rainer Rohrbach, Schulgasse 7, Reinach, 079 221 58 82. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, Reinach, 079 595 88 25. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches…

Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06.

Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/

BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Na-

Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20.

Kontakt

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch


REINACH

Donnerstag, 23. August 2018 Nr. 34

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DIE POLIZEI MELDET

FC REINACH

PARTEIEN

Auto streift Lieferwagen: Zeugenaufruf

Einschlägiges Derby auf dem Einschlag

Südumfahrung zum Thema machen

Wob. Am vergangenen Donnerstag, 16. August, kurz nach 7 Uhr, kam es in Reinach BL auf der Bruggstrasse, nach der Bushaltestelle Neu-Reinach, zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Lieferwagen. Ein 26-jähriger Autolenker fuhr von Dornach herkommend auf der Bruggstrasse, nach einem kurzen Stopp bei der Bushaltestelle Neu-Reinach, in Richtung Autobahn A18 weiter. Gleichzeitig fuhr ein 63-jähriger Lenker eines Lieferwagens auf der Fahrspur in Richtung Reinach-Dorf.

Aus noch unbekannten Gründen kam es anschliessend zu einer Streifkollision zwischen den beiden Fahrzeugen. Beide Lenker bezichtigen sich gegenseitig, einen unvorsichtigen Spurwechsel vorgenommen zu haben. Verletzt wurde beim Unfall niemand. Da der Unfallhergang nicht restlos geklärt ist, sucht die Polizei Basel-Landschaft Zeugen. Sachdienliche Angaben sind erbeten an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Tel. 061 553 35 35.

ELTERNBILDUNG REINACH

Von Mädchen und Jungs Im Herbstprogramm der Elternbildung Reinach stehen die Mädchen und Jungs im Mittelpunkt (s. Inserat). Sind Jungs wirklich alle wild? Wie kämpfe ich fair? Welche Rolle spielen die Väter in der Beziehung zu ihren Buben? Und erst in der Beziehung zu ihren Mädchen? Diesen und weiteren Fragen wird in den verschiedenen Kursen nachgegangen. Offen, informativ und auch mit einem Blick für Humor. Für Jugendliche, die gerne Kinder hüten und sich das Rüst-

zeug dazu holen wollen, bietet sich der Babysitterkurs an. Anmeldung und Informationen gibts im Internet unter www.elternbildung-reinach.ch. Um auch weiterhin ein Angebot für Eltern und Kinder anzubieten, sind wir dringend auf Mithilfe angewiesen. Es wäre toll, zwei bis drei Helferinnen und Helfer zu finden, die dazu beitragen, unser tolles Angebot in Reinach weiterführen zu können. Doris Vögeli

Nach dem 0:5-Auswärtssieg gegen den FC Pratteln letzten Samstag und der starken Mannschaftsleistung spielen wir am nächsten Sonntag, 26. August zu Hause gegen den FC Aesch. Seit Jahren sind die Nachbarschaftsspiele gegen den FC Aesch sehr brisant und emotional. Trotz dem tollen Auswärtserfolg in Pratteln müssen wir am Sonntag im Heimspiel hundertprozentig bereit sein, um am Ende weitere drei Punkte zu erzielen. Es wird gegen das starke Team aus Aesch nicht leicht. Mit viel Selbstvertrauen und Unterstützung der Fans streben wir den ersten Heimsieg in der noch jungen Saison an. Die Mannschaft ist bereit, im Derby als Sieger vom Platz zu gehen und freut sich auf dieses Heimspiel gegen den Gemeindenachbarn Aesch. Um dies umsetzen zu können, benötigen wir alle Fans aus Reinach, die uns lautstark am Sonntag auf dem Einschlag unterstützen. Das Clubhaus Einschlag ist an diesem Sonntag für Sie offen und das Wirtepaar Conny und Peter Bregenzer freuen sich ebenfalls auf ihren Besuch. Die Mannschaft und der gesamte Staff freut sich auf den nächsten Sonntag und alle bedanken sich bei den Sponsoren für die immer grosszügige Unterstützung. Hopp FC Rynach! Sportchef Peter Oppliger

LESERBRIEF

Es ist bereits Wahlkampf Im letzten «Wochenblatt» erschien ein Leserbrief zum Schulanfang. Der Beruf des Primarlehrers sei einer der wichtigsten in unserer Gesellschaft, stand darin geschrieben. Wir möchten uns beim Verfasser, welcher der SVP angehört und im Landrat sitzt, dafür bedanken, dass er sich für eine höhere Entlöhnung der Primarlehrpersonen einsetzen will. Nur wurden uns eben erst über 20% unserer Pensionskassenleistungen gestrichen und eben dieser Landrat hat dem Dekret zugestimmt. In seinem Leserbrief greift er die Chancengerechtigkeit auf, die seiner Meinung nach nicht gegeben ist. Ja, daran müssen wir arbeiten. Die Primarschule Reinach bietet erstmals dieses Jahr mehrmals wöchentlich eine Hausaufgabenhilfe an. Ein weiterer Schritt wäre eine Tagesschule. Wir haben aber noch nie gehört, dass Expo-

nenten der SVP dies unterstützen würden. Ein weiterer Punkt, der angesprochen wird, ist die Durchlässigkeit innerhalb einer Stufe, die laut dem Schreibenden in der Regel nur von oben nach unten funktioniert. Unsere Erfahrung zeigt, dass Schüler und Schülerinnen sehr wohl innerhalb einer Stufe wechseln können. Auch nach der obligatorischen Schulzeit kann man nach oder während einer Lehre eine Berufsmatur absolvieren und an einer Fachhochschule studieren. Das System ist durchlässiger geworden. Der Landratswahlkampf hat begonnen. Die Primarlehrpersonen werden sehr genau darauf achten, wen sie wählen werden. Christine Koch, Renato Angst, Cathrin Gysin, Susanne Walser, Primarlehrpersonen

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus SENIORENZENTRUM AUMATT Freitag, 24. August 10.15 Gottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Samstag, 25. August 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 26. August 10.30 Eucharistiefeier, Spendung des Sakraments der Firmung Dienstag, 28. August 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 29. August 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion Donnerstag, 30. August 18.15 Rosenkranz 19.00 Uhr Vesper KLOSTER DORNACH Sonntag, 26. August 18.00 Regionaler Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 24. August 12.00 Ländermittagstisch «Spezialitäten aus Afghanistan» im Bistro Glöggli vom Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Mittwoch um 11.00 unter Tel. 061 711 00 63) Sonntag, 26. August 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Taufgottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: Jesaja 43, 1 (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 27. August 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 28. August 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmel-

dung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter Tel. 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –19.00 Mi–Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –19.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 26. August 10.00 Anbetungs-Gottesdienst, Schatzinsel & Kidstreff Mittwoch, 29. August 6.00 Männergebet Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 26. August 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 28. August 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 26. August 10.00 Gottesdienst Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 26. August 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 29. August 20.00 Gottesdienst

Weshalb braucht es eine Südumfahrung von Reinach? Wie verläuft die Streckenführung dieser neuen Kantonsstrasse? Wird wertvolles Kulturland betoniert oder gibt es einen Tunnel! Wo geht die neue Strasse auf die A18? Fragen über Fragen, die in der Bevölkerung bereits rege diskutiert werden! Die Mitteparteien CVP, BDP und Grünliberalen organisieren am 6. September um 19 Uhr eine Infoveranstaltung mit anschliessender Diskussion zu diesem wichtigen Thema. Es freut uns sehr, mit Regierungsrätin Sabine Pegoraro und dem verantwortlichen Kantonsingenieur, Drangu Sehu, kompetente Antworten auf die vielen Fragen zu erhalten. Auch Gemeindepräsident Melchior Buchs wird sich aus Sicht der

Gemeinde Reinach zur Südumfahrung äussern. Anschliessend findet ein Podium mit Regierungsrätin Sabine Pegoraro, Gemeindepräsident Melchior Buchs, Gemeinderat Stefan Brugger, Landrätin Marie Therese Müller und dem Sektionspräsidenten der Grünliberalen, Jean-Jacques Welz, statt. Danach ist die Diskussion auch für die Besucher offen. Das Podium wird von dem Chefredaktor des «Wochenblatts», Thomas Kramer, moderiert. Wir freuen uns auf viele Besucher, die sich aus erster Hand informieren und mitdiskutieren wollen. Die Diskussionen können auch am anschliessenden Apéro fortgesetzt werden. Für die GLP Aesch/Pfeffingen/ Reinach: Christoph Layer

REINACHER MARKT

Kirchgasse bleibt ein Wunschtraum Der grosse Traum, den Märt wieder in die Kirchgasse zu bringen, ist geplatzt. Das Thema, das uns alle schon seit längerem beschäftigt, wurde nun vorerst aufs Abstellgleis gelegt. Märtfahrer, Aussteller, Märtbesucher, wir vom Märtverein wie auch die Reinacher Bevölkerung wünschten sich sehnlichst, dass der Märt wieder in die Kirchgasse zurückkehrt, um dort die frühere Märtathmosphäre geniessen zu können. Nach mehreren eingehenden Gesprächen mit der Gemeinde Reinach, den zuständigen Personen und den betroffenen Anwohner der Kirchgasse kam man zum Beschluss, dass dies vorerst nicht möglich ist, da sich die Verkehrssituation verändert hat. Vor allem im vorderen Teil, das heisst von der Hauptstrasse in die Kirchgasse hinein. Durch den Neubau, in welchem ja auch die Metzgerei Jenzer neu logiert, ist diese besagte Situation entstanden. Wir bedauern das alle sehr, aber wir können

Ihnen nach momentanen Gegebenheiten leider keinen besseren Bescheid geben, sorry! Michel Mumenthaler, Verein Warenmärt Reinach

CLARO WELTLADEN

Neues von Weizenkorn SFAR

«Delfine» gesucht Am Samstag, 25. August, sucht Schwimmen für Alle Reinach (SfAR) wiederum den schnellsten «Reinacher Delfin». Schwimmbegeisterte Kinder und Jugendliche können sich im Gartenbad in folgenden Disziplinen messen: 50m Freistil: Jahrgang 2004 und jünger; 100m Freistil: offen; 4 x 50m Staffel, Kategorie 1: Jahrgang 2006 und jünger; 4 x 50m Staffel, Kategorie 2: offen. Dieses Jahr wird auch der Familien-Plausch wieder durchgeführt. Dabei geht es um Geschicklichkeit, Teamgeist und Spass im Wasser. Als Familie gilt ein Erwachsener plus zwei Kinder unter 14 Jahren. Anmeldungen bis Freitag, 24. August, 12 Uhr, an sfar@sfar.ch, oder an der Kasse des Gartenbads Reinach. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Veranstaltung beginnt um 13 Uhr, die Preisverleihung findet um 16.30 Uhr statt. Alle Teilnehmenden erhalten einen Preis. Weitere Infos unter www.sfar.ch. Ursula Fehr

Weizenkorn, das Projekt im Kleinbasel, das jungen Menschen in ihren Werkstätten hilft, Schwierigkeiten zu überwinden und in die normale Arbeitswelt hineinzuwachsen, ist seit Jahren für seine Kerzen bekannt, aber auch für seine Holzarbeiten: Autos, Flugzeuge, Schiffe, Tiere zum Nachziehen und Puzzles für die ganz Kleinen. Sie haben mit ihren klaren, robusten Formen eine Qualität, die Generationen übersteht. Nun hat Weizenkorn neue Holzspiele entwickelt: zwei verschiedene Memory und die Würfel-Puzzle «Zirkus» und «Bauernhof». Es sind nur neun Würfel, aber jeder hat sechs Seiten: knifflig! Liebevoll gemacht sind Bilderbücher für ganz Kleine: Es sind nur vier Holztäfelchen – acht Bilder – mit einem Loch, durch das eine Maus an der Schnur durchschlüpfen kann und allerlei erlebt; bei einem andern Bilderbuch hüpft ein Frosch durch die Natur, und beim dritten ist es die Sonne, die überall eindringt. Speziell für Ferienreisen sind die Pocket-Games, die in einer Jackentasche Platz haben, wenn auch nicht gera-

de in Jeanshosen. Die Spielpläne von Halma und Mühle in neun Teilen ergeben ein Brett von 20 mal 20cm. Noch etwas kleiner sind die Pocket-Puzzles aus 9 Quadraten, auch da nicht ganz einfach, sie in der richtigen Richtung hinzulegen, bis Katzen, Pferde, Schlangen und Zirkus beisammen sind. Das alles können Sie bei uns im Laden ansehen: Wir haben jetzt wider den ganzen Tag geöffnet, die Ferien sind ja vorbei. Ihr Weltladen-Team

16 22, E-Mail gerda.massueger@intergga.ch, www.fdp-reinach.ch

Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach, Telefon 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Schulgasse 1, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 079 270 29 55. Familienzentrum OASE, Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo bis Do, 14 bis 17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.elternbildung-reinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Telefon 061 712

FeB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. FSV FrauenSportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu und Rope Skipping (Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach,

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch


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Ein Workshop mit vertieften Informationen rund um «unsere» Jungs. Fragen und Austausch finden ebenfalls Platz. Für Eltern von Buben im Alter von 6 bis 12 Jahren Datum Donnerstag, 6. und 20. September 2018 jeweils 19.30 – 21.30 Uhr Leitung Jürgen Funck, dipl. Sozialpädagoge FH, Coach und Familienberater Kosten Mitglieder EBR: Fr. 40.–, Nichtmitgl. EBR: Fr. 60.–

Babysitterkurs Für Jugendliche ab 13 Jahren Babysitten ist ein verantwortungsvoller Job. Damit Du gut darauf vorbereitet bist, vermittelt Dir dieser Kurs Grundkenntnisse und Übungsmöglichkeiten in der Pflege und Ernährung von Säuglingen. Datum Donnerstag, 6./13./20. und 27. September 2018 jeweils 19.00 – 21.30 Uhr Leitung Natascha Grob, kant. geprüfte Naturärztin und Kinderheilpraktikerin, dipl. Krankenschwester Kosten Mitglieder: Fr. 100.–, Nichtmitgl.: Fr. 120.–, inkl. Material und Informationen über die Babysittervermittlung in Reinach Anmeldung Natascha Grob, 061 716 60 90, naturarztpraxis@gmx.ch

Zyklusshow – wenn Mädchen ihre Tage bekommen Ettingerstrasse 1 079 920 4153 Reinach www.pflaesterei-christen-bau.ch Spezialisiert für: – Natursteinpflästerungen – Plattenbeläge – Verbundsteine – Umgebungsarbeiten Gerne realisieren wir Ihr Projekt

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Für Mädchen von 10 bis 13 Jahren Welche Veränderungen finden statt auf dem Weg vom Mädchen zur jungen Frau? Was passiert im Körper? Was genau ist ein Zyklus? Spielerisch mit viel Material und Musik lernen die Mädchen die leisen Töne ihres Körpers kennen und verstehen. Datum Fr, 15. Sept. 2018, 19.30 – 21.30 Uhr Infoabend Eltern Sa, 16. Sept. 2018, 10.00 – 17.00 Uhr, Kurstag Mädchen Leitung Claudia Bernoulli, MfM Kursleiterin Kosten Mitglieder: Fr. 110.–, Nichtmitgl. EBR: Fr. 135.– inkl. Material und Infoabend für Eltern Nur Besuch des Infoabends Fr. 25.– pro Person, Fr. 35.– pro Elternpaar

Kampfesspiele für Väter und Söhne Ein Kurs für Vater (oder Grossvater, Götti) mit 1 Buben (1. bis 3. Klasse) Fair und kraftvoll miteinander kämpfen ist toll und macht Spass! Dieser Kurs ist eine schöne Gelegenheit für Väter, einmal mit ihren Jungs in geschütztem Rahmen so richtig zu «kämpflen», Spass zu haben und etwas zusammen zu erleben. Mehr Infos unter www.kaempfair.ch. Datum Sonntag, 28. Oktober und 4. November 2018 13.30 – 16.00 Uhr Leitung Roger Schlumpf, Sozialpädagoge, Anleiter Kampfesspiele, Vater Kosten Mitglieder: Fr. 80.–, Nichtmitgl.: Fr. 90.– inkl. kleines Züni Anmeldung und weitere Informationen unter www.elternbildung-reinach.ch. Für Auskünfte 061 711 24 81.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1310/2018 Parzelle(n) Nr.: 2089 – Projekt: Schwimmbad, Kilchhofweg 13, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Sohm Enrico, Kilchhofweg 13, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Sohm Enrico, Kilchhofweg 13, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 3. September 2018 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Stimmungsvoller Ausflug nach Unterschächen

Auf Einladung des Gemeinderats haben rund 70 Aescherinnen und Aescher am vergangenen Sonntag einen Tagesausflug in die Patengemeinde Unterschächen unternommen. Bei wunderbarem Wetter haben die zahlreichen Wanderfreude aus Aesch zusammen mit dem Gemeinderat und der Bevölkerung aus Unterschächen die wunderbare Natur in der Urner Berglandschaft genossen. Verteilt auf drei Gruppen hat sich die Delegation auf unterschiedlichen Routen zum gemeinsamen Mittagessen auf die Alp Aesch (die heisst wirklich so!) begeben. Die zum Teil ungewohnt grossen Strapazen auf den für uns Unterländer «hochgebirgigen» Pfaden wurden durch die Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft der Gastgeber liebevoll aufgefangen. Der traditionelle Ausflug nach Unterschächen findet alle vier Jahre jeweils in der Hälfte der Legislatur statt. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten aus Unterschächen für den herzlichen Empfang und die Gastfreundschaft und bei allen anwesenden Aescherinnen und Aeschern für die Teilnahme an diesem stimmungsvollen Ausflug. Fotos davon können angeguckt werden unter: www.aesch.bl.ch ››› Portrait ››› Einblicke. Gemeinderat Aesch

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Besuch aus Peru

Veranstaltung: Sicher in den Kindergarten und in die Schule Einladung zur InfoVeranstaltung für Erziehungsberechtigte zum Thema «Sicher in den Kindergarten und in die Schule». Gerne Sicher im Verkehr. erwarten wir Sie am: • Donnerstag, 23. August 2018, 20.00 Uhr, im Schützenmattschulhaus, MZR Trakt B. Anhand von Beispielen und Fotos wird gezeigt, wo die Schwachpunkte im Verhalten der Kinder sind und welchen entscheidenden Beitrag Sie als Erziehungsberechtigte leisten können. Dabei erhalten Sie Tipps und Tricks, wie Ihre Kinder wohlbehalten in die Schule und nach Hause kommen. Ein Verkehrsinstruktor der Polizei Basel-Landschaft zeigt zudem die Gefahren auf, denen unsere Kinder auf dem Schulweg ausgesetzt sind. Der anschliessende Apéro wird von der Gemeinde Aesch gestiftet. Ein Beitrag für mehr Sicherheit in Zusammenarbeit mit der Polizei Basel-Landschaft. Kindergarten und Primarschule Aesch Verkehrskommission Aesch

Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum Gemäss dem kantonalen Waldgesetz vom 11. Juni 1998 (kWaG, SGS 570) ist die Fläche des Waldeigentums massgebend für die Bewilligungspflicht für Holzschläge. Ausgehend von der Waldfläche eines Eigentümers oder einer Eigentümerin innerhalb eines Forstreviers wird zwischen betriebsplanpflichtigem (mehr als 25 ha) und nicht betriebsplanpflichtigem (weniger als 25 ha) Waldeigentum unterschieden. Für nicht betriebsplanpflichtige Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer gelten folgende Bestimmungen: 1. Gemäss §20 des kantonalen Waldgesetzes ist jeder Holzschlag bewilligungs- oder meldepflichtig. Eine Meldung an den Revierförster ist notwendig für Holzschläge im Rahmen von Pflegearbeiten, sowie für die eigene Brennholz- und Nutzholzversorgung. Alle andern Holzschläge sind bewilligungspflichtig. 2. Zuständige Behörde für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum ist der Revierförster oder die Revierförsterin jener Gemeinde, in der das Waldeigentum liegt. Er oder sie nimmt die (Fortsetzung auf Seite 15)

Birsputzete Sa. 15. September Diese Vereine laden ab 09 Uhr zur Aktion der «Birspark Landschaft»-Gemeinden ein:

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Fischerei-Verein Aesch-Angenstein Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen Treffpunkt: Bahnhofbrücke Aesch Naturschutzverein Arlesheim Natur- und Vogelschutzverein Dornach Treffpunkt: bei den Sportplätzen im Widenacker Arlesheim

Naturschutzverein Muttenz Treffpunkt: Crazy Horse bei der Birsbrücke, Muttenz

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Fischerverein Münchenstein/Reinach Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein Treffpunkt: Heiligholzbrücke Münchenstein

Fischerverein Birsfelden Rhein Birs Treffpunkt: Birs unter der Autobahnbrücke (Seite BL)

Donnerstag, 23. August 2018 Nr. 34

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Verbundenheit über die Jahrzehnte: Pfarrer Bernhard Schibli und Edwin Poire, Direktor von «FEDERH Fe y Derechos Humanos – Glaube und Menschenrechte» vor dem Bronzebrunnen, der auch als Nachbildung in Peru steht. FOTO: TOBIAS GFELLER

Seit 30 Jahren unterstützt die katholische Kirche Aesch das humanitäre Projekt «FEDERH». Dessen Leiter in Peru, Edwin Poire, ist erstmals in die Schweiz gekommen und will am Pfarreifest von diesem Wochenende Danke sagen. Tobias Gfeller

E

s ist das Jahr 1986. Ganz Peru leidet unter der Herrschaft der kommunistischen Partei Sendero Luminoso und deren von Armee und Polizei gestütztes Terrorregime. Vor diesem Hintergrund gründet das Bistum Puno unter Bischof Jesus Calderon im Süden Perus ein Solidaritätsvikariat. Ziel ist es, begangenes Unrecht aufzudecken, ungerechtfertigt gefangen genommenen Menschen zu helfen, das Leben der indigenen Bevölkerung zu schützen und es durch Bildungsarbeit zu fördern.

tholische Pfarrei Aesch dem Solidaritätsvikariat, welches sich später in Form der Stiftung FEDERH selbstständig macht, mit jährlich 30 000 Franken das finanzielle Überleben. Die 30 000 Franken setzen sich zusammen aus je 10 000 Franken Kirchensteuern, Kirchenkollekten und dem Erlös aus dem jährlichen Pfarreifest. Die Hilfe aus Aesch sei sehr nachhaltig, betont Stiftungsrat Bernhard Schibli. «Wäre dem nicht so, hätten wir die Unterstützung längst beendet. Es ist schön zu sehen, was wir von Aesch aus und bewirken konnten.» Nach der Überwindung von Sendero Luminoso folgten die schwierigen Regierungsjahre unter Präsident Alberto Fujimori. Die Armut im Land nahm weiter zu. Häusliche Gewalt, Kriminalität, Unterdrückung und Missbrauch von Kindern und Frauen wurden zum traurigen Alltag. Die Pfarrei Aesch stärkte der Stiftung den Rücken – durch Besuche, Briefkontakte und weiterhin 30 000 Franken pro Jahr. Mit dem Geld werden die Löhne der Angestellten vor Ort, die Infrastruktur, Steuern, Mieten und Reisespesen bezahlt.

Aesch eingesetzt werden. Die Probleme hätten sich geändert, seien aber keineswegs geringer geworden, erklärt Poire gegenüber dem «Wochenblatt»: «Vor 30 Jahren benötigte man Schutz gegenüber der politischen Staatsgewalt und Schutz vor Terrorismus. Heute braucht es vor allem Rechtsberatung und Aufklärung bezüglich der Menschenrechte. Es werden Ateliers und Aufklärungsveranstaltungen angeboten.» Auch Gewalt innerhalb der Familien sei ein leidiges Dauerthema. FEDERH unterstützt die Kinder finanziell und versucht sie vor sexueller Ausbeutung und Gewalt und vor Menschenhandel zu bewahren. Dankbarkeit in Peru Die FEDERH-Verantwortlichen in Peru treffen immer wieder auf Widerstand, berichtet Poire. «Das Gerichtswesen ist korrupt, eine Zusammenarbeit mit unseren Advokaten ist oft nicht möglich. Dasselbe gilt für die staatlichen Autoritäten.» Poire ist für die Unterstützung aus Aesch spürbar dankbar. «Es ist nicht nur das Geld, das hilft, sondern auch das Wissen um Leute in der Schweiz, die an uns denken.» Am Pfarreifest freut er sich auf die Aescher/-innen, die er endlich kennen lernen kann. Dass der bronzene Brunnen vor der St.-Josef-Kirche in Peru nachgebaut wurde, unterstreicht die tiefe Verbundenheit zwischen Aesch und den Menschen im Andenland. www.solidaritaetsverein-peru.ch

Gelder nachhaltig eingesetzt Der damalige Pfarrer von Aesch, Bernhard Schibli, kannte von einer Reise durch Peru den Gründer des Vikariats und sagte dem Projekt Unterstützung aus der Schweiz zu. So garantiert die ka-

Bericht am Festgottesdienst Am Pfarreifest wird erstmals FEDERH-Direktor Edwin Poire zu Gast in Aesch sein. Im Rahmen des Festgottesdienstes am Sonntagmorgen wird der Peruaner von der Arbeit vor Ort erzählen, die Probleme der Region benennen und zeigen, wie die Hilfsgelder aus

AOA

BIRSEGG-LAUF

Auftritt im Bethesda

Laufanlass für die ganze Familie

Das Akkordeon Orchester Aesch (AOA) ist nach dem Sommer ins zweite Halbjahr des 75-Jahr-Jubiläums gestartet. Höhepunkt bis zum Jahresende ist sicherlich der Galaabend vom 3. November. Doch schon am kommenden Sonntag können Sie unserem vielseitigen Instrument zuhören. Wir haben die einmalige Chance, in der diesjährigen Konzertreihe der Stiftung Diakonat Bethesda mitzuwirken. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Ohren mit Akkordeonmusik zu verwöhnen. Unser musikalischer Leiter, Rudi Meier, hat wiederum ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Es würde mich freuen, Sie am Sonntag, 26. August, um 17 Uhr in der Aula des Bethesda-Spitals in Basel begrüssen zu dürfen. Der Eintritt ist frei. Simon Zeier, Präsident

Am Samstag, 25. August, geht der Birsegg-Lauf in seine 16. Runde. Gestartet wird ab 14 Uhr beim Pfarreiheim. Wir erwarten wieder viele flinke Beine. Dank dem gleichzeitig stattfindenden Aescher Pfarreifest gibts für alle wieder eine tolle Ambiance. Nach dem Lauf kann sich die ganze Familie in den zahlreichen Beizen und Ständen kulinarisch verwöhnen lassen. Für die Kleinen stehen altersgerechte Attraktionen bereit. Sowohl die Jogging- wie die Volkslauf-

strecke bietet den Teilnehmer viel Abwechslung, ein tolles Naturerlebnis und Weitblick. Die Strecken führen entlang des renaturierten Klusbachs, durch Reben und durch den Gemeindewald. Auf dem Rückweg folg noch ein kurzer Abstecher nach Pfeffingen. Das OK, die Sponsoren sowie die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer freuen sich auf zahlreiche lachende Sportlergesichter. OK 16. Birsegg-Lauf www.lauftraeff-birsegg.ch

REFORMIERTE KIRCHE

Chorprojekt zur Progromnacht Der Neue Chor Aesch ist ein Projektchor der reformierten Kirchgemeinde. Für den 9. November beginnen nun unter der Leitung von Regula Bänziger die Proben für einen Gedenkabend an die Pogromnacht von 1938, die sich in diesem Jahr zum 80. Mal jährt. In dieser Nacht begann die organisierte systematische Zerstörung von Synagogen und jüdischen Geschäfte und Gewaltakte gegen die jüdische Bevölkerung im da-

maligen Deutschen Reich. Zu diesem Anlass ist es uns wichtig, ein Zeichen zu setzen. Deshalb wird der Chor jüdische Lieder einstudieren. Sie sind als Männer und Frauen herzlich willkommen, bei diesem Projekt mitzumachen. Die Proben finden ab sofort jeweils am Donnerstag, 19.30 Uhr bis 21 Uhr im Steinackerhaus, Herrenweg 14 in Aesch statt. Kommen Sie einfach vorbei! Für den Chor: Inga Schmidt


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

Meldung über geplante Holzschläge entgegen, zeichnet die Bäume an und entscheidet über die Bewilligungspflicht. 3. Die Holzschlagbewilligung kann mit Auflagen und Bedingungen versehen werden. Der Bewilligungsentscheid ist beim Amt für Wald beider Basel anfechtbar. 4. Für Saaten und Pflanzungen im und zur Neuanlegung von Wald dürfen ausschliesslich Saatgut und Pflanzen verwendet werden, deren Herkunft bekannt und dem Standort angepasst ist. 5. Holzschläge ohne Bewilligung oder Meldung, die Missachtung der Bewilligung oder der darin aufgeführten Auflagen und Bedingungen sind als Übertretungen im Sinne der eidgenössischen und kantonalen Waldgesetzgebung strafbar. Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer wenden sich bei Fragen im Zusammenhang mit ihrem Waldeigentum an den Revierförster oder die Revierförsterin. Von ihm oder ihr erhalten Sie die notwendigen Auskünfte über Nutzung und Pflege im Wald. Dort können auch die benötigten Gesuchsformulare für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Wald bezogen werden. Amt für Wald beider Basel

Velafrica – Velosammelaktion in Aesch Kommende Woche findet in Aesch erneut die Velosammelaktion zu Gunsten der Organisation Velafrica statt. Die Fahrräder können vom Montag, 27. August, bis am Freitag, 31. August zwischen 7.30 Uhr und 11.30 Uhr auf dem Werkhof (Langenhagstrasse 9, 4147 Aesch) abgegeben werden. Velafrica sammelt seit 1993 ausgemusterte

AESCH

Velos und verschifft sie zu seinen 12 Partnern nach Afrika. Vor Ort verbessern die Velos den Zugang zu Bildung, medizinischen Einrichtungen und eröffnen wirtschaftliche Chancen. Die gemeinnützige Organisation fördert nebst der Mobilität auch den Aufbau von Werkstätten und bildet Mechanikerinnen und Mechaniker aus. Es entstehen Arbeitsplätze in der Velomontage, Reparatur und im Vertrieb. In der Schweiz arbeitet Velafrica mit sozialen Einrichtungen zusammen, die Erwerbslose und Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen beschäftigen. So wird Integrationsarbeit mit Entwicklungszusammenarbeit verbunden. Weitere Infos finden Sie unter www.velafrica.ch Bauabteilung Aesch

80. Geburtstag Am 18. August 2018 durfte Frau Dora Straumann-Brun ihren 80. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag Am 18. August 2018 durfte Herr Ali Kara-Arici seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

Goldene Hochzeit Am heutigen 23. August 2018 darf das Ehepaar Max und Nelly Hofmeier das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch

www.rkk-angenstein.ch Samstag, 25. August 17.00 Konzert mit dem Ensemble «Les Voix» Sonntag, 26. August 10.15 Festgottesdienst zum Pfarreifest mit Edwin Poire aus Peru Mittwoch, 29. August 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunion Donnerstag, 30. August 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet Katholische Gottesdienste in Pfeffingen

www.rkk-angenstein.ch Samstag, 25. August Kein Gottesdienst Sonntag, 26. August 10.15 Festgottesdienst zum Pfarreifest mit Edwin Poire aus Peru Donnerstag, 30. August 16.30 Rosenkranzgebet Freitag, 31. August 9.15 Eucharistiefeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

www.erkap.ch Sonntag, 26. August

10.00 Gottesdienst. Pfarrer Adrian Diethelm. Kollekte: HEKS Komitee BL Donnerstag, 30. August 10.00 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüehl» Amtswoche: 25. bis 31. August Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 26. August 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst, Predigt: Pfarrer Andreas Graber. Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 29. August 19.30 Bibelabend Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Sonntag, 26. August 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Parallel Ki-Go Dienstag, 28. August 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 30. August 6.00 bis 7.00 Frühgebet Samstag. 1. September 9.00 bis 11.00 healing room. Wir beten für alle kranken Menschen

Der alte Papst und die Juden – ein Gesprächsabend Das Zweite Vatikanische Konzil (1962 – 1965) bedeutet einen fundamentalen Wechsel des Verhältnisses der katholischen Kirche zum Judentum. Hatte die katholische Kirche Jahrhunderte lang eine Substitutionstheologie vertreten, nach der der neue Bund mit Jesus und der Kirche an die Stelle des Alten Bunds von Gott mit Israel getreten sei und diesen ersetzen würde, so schreibt das Konzilsdekret «Nostra Aetate»: «Deshalb kann die Kirche nicht vergessen, dass sie durch jenes Volk, mit dem Gott aus unsagbarem Erbarmen den Alten Bund geschlossen hat, die Offenbarung des Alten Testaments empfing und genährt wird von der Wurzel des guten Öl-

baums, in den die Heiden als wilde Schösslinge eingepfropft sind». Auf Einladung von Kardinal Kurt Koch hat der emeritierte Papst Benedikt XVI. sich in einem Beitrag in der katholischen Zeitschrift «Communio» über das Verhältnis von Christentum und Judentum geäussert. Der Papst im Ruhestand kritisiert den im Zweiten Vatikanum festgelegten Konsens, nach dem sich die Kirche nicht mehr als Gemeinschaft versteht, die in der Heilsgeschichte an die Stelle von Israel getreten sei und dem Judentum über Christus hinaus eine heilsgeschichtliche Bedeutung gäbe. Aus dogmatischer Sicht dürften Judentum und Christentum nicht als parallele Heilswege verstanden

JAZZCLUB AESCH-PFEFFINGEN

IMKEREI

Openair in den Reben

Tag des offenen Bienenhauses

WoB. Seit der Gründung im Jahre 1978 ist die Two Banjos’ Jazzband ihrem stilistischen Konzept über all die Jahre hinweg treu geblieben: den New-Orleans- und Chicago-Jazz der zwanziger und 30er-Jahre zu pflegen. Darüber hinaus ist die Originalität ihrer Instrumentierung mit zwei Banjos, einem Sousaphon und einem Waschbrett hinter der klassischen Frontlinie mit Trompete, Posaune, Klarinette/Saxophon unverwechselbares Markenzeichen der Band geblieben. Ebenso eigenwillig ist ihr Repertoire, das sich nicht an ausgeleierten «Dixieländlern» orientiert, sondern an zumeist wenig bekannten Preziosen von Altmeistern wie Jelly Roll Morton, Clarence und Spencer Williams, Bix Beiderbecke, «Satchmo» Louis Armstrong oder Duke Ellington. Die fantasievollen Arrangements sind Perlen der frühen Jazzgeschichte, unvergleichlich und feinfühlig interpretiert. Also – hinsetzen und sich wohlfühlen wie in einer Musikkneipe des French-Quarters in New Orleans vor 70 Jahren. Das Jazz-Openair findet statt in der Aescher Klus bei Weinbau Monika Fanti. Konzertbeginn ist um 20 Uhr, Abendessen ab 18 Uhr. Ein Shuttle-Service ab Tramendstation Aesch ist von 17.45 bis 20.15 Uhr eingerichtet.

Auf Spaziergängen trifft man in unserer Gegend ab und zu auf Bienenhäuser, die aus verständlichen Gründen der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Am Sonntag, 26. August, bietet sich die Gelegenheit, einen – gefahrlosen – Blick ins Innere zu werfen und Informationen über die fleissigen Insekten zu erhalten. Imker Harald Burger öffnet von 10.30 bis 16 Uhr die Türen seines Bienenhauses in Pfeffingen. Daneben gibt es die

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Wie in jedem Sommer verbrachten wir, die Pfadis der Abteilung Mönchsberg, zwei Wochen im Zeltlager. Zusammen mit der Pfadi Bärenfels bauten wir unser Lagerdorf in Bösingen im Kanton Fribourg auf. Doch dort blieben wir nicht lange, denn unsere Omi hatte uns auf eine Weltreise eingeladen. So reisten wir mit unserem Schiff quer durch die Welt. Wir besuchten Ägypten, Indien, Madagaskar, Mexiko und viele weitere Länder, wo wir lustige Gestalten trafen und viele Abenteuer erlebten. Ein ganz speziell reales Abenteuer erlebten wir be-

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reits am dritten Abend, als uns ein Sturm heimsuchte, viele Zelte verriss und uns kurzfristig obdachlos machte. Dank einer Pfadi aus Biel, die uns für den Rest des Lagers ihre Zelte zur Verfügung stellte, konnten wir nach zwei Nächten die Notunterkunft (mittlerweile waren wir wieder trocken) schon wieder verlassen und das Lager wie geplant fortsetzen und schliesslich mit vielen schönen Lagererinnerungen nach Hause reisen. Es war trotz allem ein tolles Lager und wir freuen uns schon aufs nächste Jahr. Ronja Meyer/Fly

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werden. Israel sei das Volk Gottes, der Bund Gottes mit ihm sei nie gekündigt worden, aber er sei dennoch ersetzt worden durch den Christusbund. Die Funktion des Judentums sei die Verkörperung des Gerichts Gottes über die Menschen. Sinnbildlich stehe dafür die Zerstörung des Tempels in Jerusalem im Jahre 70 durch die Römer. Gerne laden wir Sie zu einem Gesprächsabend über den umstrittenen Beitrag «Gnade und Berufung ohne Reue» von Joseph Ratzinger – Benedikt XVI. aus der Zeitschrift Communio ein: am Donnerstag, 23. August, um 18.30 Uhr im Pfarrhof im Brüelweg 2 in Aesch. Andreas Baumeister

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Neubesetzung Lehrstelle im Werkhof ab August 2019 Auf den 1. August 2019 bietet der Werkhof der Gemeinde Pfeffingen eine Lehrstelle als Fachmann/-frau Betriebsunterhalt EFZ an. Diese dreijährige Berufslehre richtet sich an Jugendliche, welche die obligatorische Schulzeit abgeschlossen haben und eine vorwiegend praktische Tätigkeit ausüben möchten. Nach erfolgreich bestandener Lehre verfügen Sie über einen eidgenössischen Fähigkeitsausweis. Freude am Arbeiten im Freien, Interesse an der Natur, handwerkliches Geschick und Fähigkeit zur Zusammenarbeit sind wichtige Voraussetzungen für diese Ausbildung. Fachleute Betriebsunterhalt kennen sich in den verschiedensten Gebieten im Aussendienst einer Gemeinde aus. Ihre praktische Ausbildung im Werkhof umfasst den Unterhalt und die Pflege von Grünanlagen, Wegen und Strassen. Einfache Instandstellungs- und Reparaturarbeiten, Servicearbeiten an Geräten und Maschinen sowie Arbeiten auf dem Gebiet der Entsorgung gehören ebenfalls zum vielfältigen Aufgabenbereich. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann senden Sie bitte Ihre schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf, Foto und Zeugniskopien bis zum 30. September 2018 an die Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Weitere Auskünfte erteilen Ihnen gerne Herr Thomas Häring, Lehrlingsausbildner Werkhof (079 408 12 91) oder Herr Walter Speranza, Gemeindeverwalter (061 756 81 22; E-Mail: walter.speranza@pfeffingen.bl.ch). Gemeinderat Pfeffingen

Mitwirkungsverfahren Zonenreglement Siedlung und Dorfkern, Mutation 2018 Gemäss § 7 des kantonalen Raumplanungsund Baugesetzes (RBG) vom 8. Januar 1998 wird das öffentliche Mitwirkungsverfahren betreffend Zonenreglement Siedlung und Dorfkern, Mutation 2018, durchgeführt. Die Zonenvorschriften Siedlung der Gemeinde Pfeffingen wurden im Jahr 2006 erlassen. Seither änderten sich einerseits diverse planungs-

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

rechtliche Grundlagen und andererseits sammelte die Gemeinde diverse Erfahrung in der Anwendung der Zonenvorschriften im Rahmen der Baugesuchsprüfungen. Die Mutation 2018 betrifft die Bestimmungen in Kapitel 9 «Dächer in den Wohnzonen», namentlich die Ziffern 9.1 und 9.6 des Zonenreglements Siedlung und Dorfkern. Diese müssen aufgrund der gesammelten, kommunalen Anwendungserfahrungen dringend geregelt werden, um im Baubewilligungsverfahren Planungs- und Rechtssicherheit gewähren zu können bzw. um zeitgemässe, planungsrechtliche Grundlagen für die Realisierung von entsprechenden Bauvorhaben zu schaffen. Der Gemeinderat hat am 13. August 2018 die Planungsentwurfsunterlagen zur Mutation 2018 des Zonenreglements Siedlung und Dorfkern genehmigt. Die Bevölkerung kann im Rahmen des öffentlichen Mitwirkungsverfahrens Einwendungen vorbringen und eigene Vorschläge einreichen, die – soweit sie der Sache dienen – bei der weiteren Planung berücksichtigt werden. Die Mitwirkungsauflage dauert von Donnerstag, 23. August 2018 bis Montag, 24. September 2018. Die Unterlagen, bestehend aus Zonenreglement und Planungsbericht, können während den Schalteröffnungszeiten (täglich von 10.00 bis 11.30 Uhr und von 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Hauptstrasse 63, eingesehen werden. Die Unterlagen sind ab dem 23. August 2018 auch auf der Homepage www.pfeffingen.ch (Stichwort «Zonenreglement») aufgeschaltet. Stellungnahmen und Vorschläge zur Mutation 2018 des Zonenreglements Siedlung und Dorfkern sind schriftlich bis spätestens am 24. September 2018 einzureichen an: Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Gemeinderat Pfeffingen

Quartierplanung «Nespelmattweg» – Öffentliche Planauflage Der Gemeinderat Pfeffingen hat am 13. August 2018 der Quartierplanung «Nespelmattweg» zugestimmt.

findet statt am Montag, 27. August 2018 Dienstag, 28. August 2018 Mittwoch, 29. August 2018 Mittwoch, 29. August 2018 Mittwoch, 19. September 2018 Mittwoch, 17. Oktober 2018

Gemäss § 31 des kantonalen Raumplanungsund Baugesetzes vom 8. Januar 1998 werden die Unterlagen von Donnerstag, 23. August 2018 bis Montag, 24. September 2018 öffentlich aufgelegt. Die Unterlagen können während den Schalterstunden (täglich von 10.00 bis 11.30 Uhr und von 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen oder im Internet unter www.pfeffingen.ch (Stichwort «Quartierplan») eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind schriftlich und begründet innerhalb der Planauflagefrist an den Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen, zu richten. Gemeinderat Pfeffingen

16. Birsegg-Lauf Aesch Am letzten Augustwochenende findet in Aesch traditionsgemäss das Pfarreifest statt. Zum 16. Mal organisiert der Laufträff Birsegg Aesch im Rahmen dieses Festes am Samstag, 25. August 2018, einen Volkslauf. Informationen finden Sie unter: www.lauftraeff-birsegg.ch Die Laufstrecke führt teilweise auch über das Pfeffinger Gemeindegebiet. Während der Dauer des Anlasses bleiben folgende Strassen für den Durchgangsverkehr teilweise gesperrt: Klusweg, Brunnmattweg und Im Steinler. Die Zu- und Wegfahrt der Anwohner/innen bleibt während der Läufe (in Laufrichtung) gewährleistet. Der Gemeinderat bittet die betroffenen Anwohner/innen um Verständnis für allfällige kurze Behinderungen und dankt ihnen hierfür bereits im Voraus. Gemeinderat Pfeffingen

Velafrica – Sammelaktion in Pfeffingen Velafrica sammelt alte Velos, macht sie wieder flott und verschifft sie nach Afrika. Jährlich gelangen über 24 000 Drahtesel aus der Schweiz in den Süden und erleichtern dort das Leben der Menschen. Velafrica sammelt seit 1993 ausgemusterte Velos und verschifft sie zu seinen 12 Partnern in Gambia, Ghana, Tansania, Elfenbeinküste, Madagaskar und Burkina Faso. Vor Ort verbessern die Velos den Zugang zu Bildung, medizinischen Einrichtungen und eröffnen wirtschaftliche Chancen. Die gemeinnützige Organisation fördert nebst der Mobilität auch den Aufbau von Werkstätten und bildet Mechanikerinnen und Mechaniker aus. Es entstehen Arbeitsplätze und Einkommensmöglichkeiten in der Velomontage, Reparatur und im Vertrieb. In der Schweiz arbeitet Velafrica mit sozialen Einrichtungen zusammen, die Erwerbslose und Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen beschäftigen. Die Frauen und Männer in den Recycling-Werkstätten setzen die Velos instand und

bereiten sie für den Transport vor. So wird Integrationsarbeit mit Entwicklungszusammenarbeit verbunden. Weitere Infos finden Sie unter www.velafrica.ch Sammelaktion Datum: Dienstag, 28.08.2018 und Mittwoch, 29.08.2018, 9.00 bis 19.00 Uhr – Ort: Werkhof, Mattenweg 8, 4148 Pfeffingen Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Birsstadt-Gemeinden: Verzicht auf gemischte Kunststoffsammlung Die Birsstadt-Gemeinden empfehlen, zum heutigen Zeitpunkt keine Sammlung für gemischte Kunststoffabfälle einzuführen. Laut einer Studie, die vom Bundesamt für Umwelt in Auftrag gegeben wurde, bringt eine gemischte Kunststoffsammlung nur einen geringen Umweltnutzen bei gleichzeitig hohen Kosten. Unbestritten ist jedoch der Nutzen der getrennten Sammlung von PETGetränkeflaschen und PE-Plastikflaschen. Diese können bei den Detailhändlern gratis abgegeben werden. Lesen Sie zu diesem Thema den vollständigen Bericht auf Seite 2 in dieser Wochenblattausgabe. Birsstadt-Gemeinden

Waldwirtschaft Nutzungsperiode 2018/2019 Gemäss dem kantonalen Waldgesetz vom 11. Juni 1998 (kWaG, SGS 570) ist die Fläche des Waldeigentums massgebend für die Bewilligungspflicht für Holzschläge. Ausgehend von der Waldfläche eines Eigentümers oder einer Eigentümerin innerhalb eines Forstreviers wird zwischen betriebsplanpflichtigem (mehr als 25 ha) und nicht betriebsplanpflichtigem (weniger als 25 ha) Waldeigentum unterschieden. Für nicht betriebsplanpflichtige Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer gelten folgende Bestimmungen: 1. Gemäss § 20 des kantonalen Waldgesetzes ist jeder Holzschlag bewilligungs- oder meldepflichtig. Eine Meldung an den Revierförster ist notwendig für Holzschläge im Rahmen von Pflegearbeiten, sowie für die eigene Brennholz- und Nutzholzversorgung. Alle anderen Holzschläge sind bewilligungspflichtig. 2. Zuständige Behörde für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum ist der Revierförster oder die Revierförsterin jener Gemeinde, in der das Waldeigentum liegt. Er oder sie nimmt die Meldung über geplante Holzschläge entgegen, zeichnet die Bäume an und entscheidet über die Bewilligungspflicht. 3. Die Holzschlagbewilligung kann mit Auflagen und Bedingungen versehen werden. Der Bewilligungsentscheid ist beim Amt für Wald beider Basel anfechtbar.

4. Für Saaten und Pflanzungen im und zur Neuanlegung von Wald dürfen ausschliesslich Saatgut und Pflanzen verwendet werden, deren Herkunft bekannt und dem Standort angepasst sind. 5. Holzschläge ohne Bewilligung oder Meldung, die Missachtung der Bewilligung oder der darin aufgeführten Auflagen und Bedingungen sind als Übertretungen im Sinne der eidgenössischen und kantonalen Waldgesetzgebung strafbar. Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer im Gemeindebann Pfeffingen wenden sich bei Fragen an den Revierförster Christian Becker, 061 751 38 75. Von ihm erhalten Sie die notwendigen Auskünfte über Nutzung und Pflege im Wald. Dort können auch die benötigten Gesuchsformulare für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Wald bezogen werden. Amt für Wald beider Basel

Baupublikation Baugesuch Nr. 1303/2018 Gesuchsteller/in: JP EV GmbH, Rheinschanze 6, 4056 Basel – Projekt: 4 Doppeleinfamilienhäuser / Autoeinstellhalle, Parz. 146, Römerstrasse, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Cavalli Architekten GmbH, Spechtweg 27, 4103 Bottmingen Auflagefrist: 3. September 2018 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.00 erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

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Personalausflug Gemeindeverwaltung am 30. August Am Donnerstagnachmittag, 30. August 2018, befinden sich die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung Münchenstein auf dem alljährlichen Personalausflug. Wie donnerstags üblich werden die Schalter am Vormittag von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet und am Nachmittag geschlossen sein. Zusätzlich sind die Verwaltungsbüros am Nachmittag auch telefonisch nicht zu erreichen. Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416 Die Gemeindeverwaltung

Erneuerung der Wasserleitung in der Venedig-Strasse Die bestehende Wasserleitung (Grauguss Baujahr 1945) zwischen der Ruchfeldstrasse und der Liegenschaft Venedig-Strasse 31 ist altersbedingt leckanfällig und wird aus diesem Grund durch eine Hochdruck-Polyethylen-Leitung ersetzt. Die Bauarbeiten haben am vergangenen Montag, 20. August 2018, begonnen und nehmen rund sieben Wochen in Anspruch. Die Venedig-Strasse ist während der Bauzeit erschwert befahrbar. Der Durchgang zu den einzelnen Liegenschaften sowie die Zufahrt zu den Abstellplätzen werden zugänglich gehalten. Für weitere Auskünfte steht Frau Sandra Thomann von der Bauverwaltung gerne zur Verfügung: Tel. 061 416 11 57 E-Mail: sandra.thomann@muenchenstein.ch Die Bauverwaltung

Naturschutzgebiet Obstgarten: Weiher werden saniert Nördlich der Stiftung Hofmatt befindet sich das Naturschutzgebiet Obstgarten, das unter anderem Teil des Bildungsprogramms des Naturund Vogelschutzvereins Münchenstein (NVVM) ist. Somit dient es unter anderem Münchensteiner Primarschulklassen als Lehr- und Erfahrungsraum im Umgang mit der Natur. Das Naturschutzgebiet umfasst zwei künstlich angelegte Weiher. Da das eine Gewässer undicht und das andere von Brombeeren überwachsen ist, besteht Sanierungsbedarf. Die baulichen Massnahmen werden es ermöglichen, die Gewässer zukünftig alternierend zu unterhalten, sodass jeweils ein Lebensraum ungestört bleibt. Durch die Sanierung wird überdies die Dichte von Insekten erhöht, die als Nahrung für Amphibien, Vögel, Reptilien und Fledermäuse dienen. Im Rahmen der Arbeiten werden einzelne ältere Bäume gefällt, die zu einem späteren Zeitpunkt durch jüngere ersetzt werden sollen. Die Instandstellung der Weiher entspricht dem Legislaturziel des Gemeinderates, ökologisch wertvolle Flächen zu erhalten und aufzuwerten. Die entsprechenden Bauarbeiten – die auf der Gemeindewebsite www.muenchenstein.ch unter «Projekte» mitverfolgt werden können – starten voraussichtlich am kommenden Montag, 27. August 2018, und werden ungefähr zwei Wochen in Anspruch nehmen. Während der Bauphase ist der Zugang zum Obstgarten gesperrt. Für weitere Auskünfte steht Herr Martin Lehmann von der Bauverwaltung gerne zur Verfügung: Tel. 061 416 11 90, E-Mail: martin.lehmann@muenchenstein.ch Die Bauverwaltung

Bewilligungspflicht für Holzschläge im Wald Das Amt für Wald beider Basel teilt mit, dass gemäss dem kantonalen Waldgesetz vom 11. Juni 1998 (kWaG, SGS 570) die Fläche des Waldeigentums massgebend für die Bewilligungspflicht für Holzschläge ist. Ausgehend von der Waldfläche eines Eigentümers oder einer Eigentümerin innerhalb eines Forstreviers wird zwischen betriebsplanpflichtigem (mehr als 25 ha) und nicht betriebsplanpflichtigem (weniger als 25 ha) Waldeigentum unterschieden. Für nicht betriebsplanpflichtige Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer gelten folgende Bestimmungen: 1. Gemäss §20 des kantonalen Waldgesetzes ist jeder Holzschlag bewilligungs- oder meldepflichtig. Eine Meldung an den Revierförster ist notwendig für Holzschläge im Rahmen von Pflegearbeiten, sowie für die eigene Brennholz- und Nutzholzversorgung. Alle andern Holzschläge sind bewilligungspflichtig. 2. Zuständige Behörde für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigen-

tum ist der Revierförster oder die Revierförsterin jener Gemeinde, in der das Waldeigentum liegt. Er oder sie nimmt die Meldung über geplante Holzschläge entgegen, zeichnet die Bäume an und entscheidet über die Bewilligungspflicht. 3. Die Holzschlagbewilligung kann mit Auflagen und Bedingungen versehen werden. Der Bewilligungsentscheid ist beim Amt für Wald beider Basel anfechtbar. 4. Für Saaten und Pflanzungen im und zur Neuanlegung von Wald dürfen ausschliesslich Saatgut und Pflanzen verwendet werden, deren Herkunft bekannt und dem Standort angepasst ist. 5. Holzschläge ohne Bewilligung oder Meldung, die Missachtung der Bewilligung oder der darin aufgeführten Auflagen und Bedingungen sind als Übertretungen im Sinne der eidgenössischen und kantonalen Waldgesetzgebung strafbar. Waldeigentümer wenden sich bei Fragen im Zusammenhang mit ihrem Waldeigentum an den Revierförster. Dort werden die notwendigen Auskünfte über Nutzung und Pflege im Wald erteilt. Darüber hinaus können dort die benötigten Gesuchformulare für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Wald bezogen werden. Die Gemeindeverwaltung

Open Air-Kino am Samstag Übermorgen Samstag, 25. August 2018, findet bereits zum vierten Mal das Open Air-Kino der Jugendarbeit Münchenstein auf dem Skateplatz Welschmatt statt. Bei anbrechender Dunkelheit wird die mehrfach prämierte französische Komödie «Ziemlich beste Freunde» gezeigt. Bereits ab 19.00 Uhr sorgen Jugendliche am Food- und Drink-Stand für das leibliche Wohl. Bei schlechter Witterung wird der Anlass auf Samstag, 8. September 2018, verschoben. Über eine allfällige Verschiebung kann man sich auf dem Facebook-Account der Jugendarbeit Münchenstein sowie telefonisch unter der Nummer 079 512 61 56 informieren. Das Team der Jugendarbeit

Velafrica – Velosammelaktion am 29. und 31. August Die gemeinnützige Organisation Velafrica sammelt seit 1993 alte Velos, macht sie wieder flott und verschifft sie nach Afrika. Jährlich gelangen über 24000 Fahrräder aus der Schweiz in den Süden. Vor Ort verbessern die Velos den Zugang zu Bildung, medizinischen Einrichtungen und eröffnen wirtschaftliche Chancen. Velafrica fördert nebst der Mobilität auch den Aufbau von Werkstätten und bildet Mechanikerinnen und Mechaniker aus. So entstehen neue Arbeitsplätze und Einkommensmöglichkeiten. In der Schweiz arbeitet Velafrica mit sozialen Einrichtungen zusammen, die Erwerbslose und Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen beschäftigen. Die Frauen und Männer in den Recycling-Werkstätten setzen die Velos instand und bereiten sie für den Transport vor. So wird Integrationsarbeit mit Entwicklungszusammenarbeit verbunden. In Münchenstein findet die Sammlung für Velafrica auf dem Werkhof-Areal an der Pumpwerkstrasse 7 an den folgenden Tagen statt: − Mittwoch, 29. August 2018, 13.00 bis 16.00 Uhr − Freitag, 31. August 2018, 13.00 bis 16.00 Uhr Die Bauverwaltung

Einladung zum Öffentlichen Dorfrundgang am 14. September Die Fachstelle für Integration lädt herzlich zum öffentlichen Dorfrundgang der Gemeinde Münchenstein ein am Freitag, 14. September 2018. Geboten wird ein historischer Rückblick gefolgt von einem rund einstündigen Rundgang durch die Gemeinde. Frei nach dem Motto «Warum denn in die Ferne schweifen, sieh, (Fortsetzung auf Seite 18)

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Münchenstein plant seine Zukunft – und die Bevölkerung ist interessiert

Gemeinderat hautnah (v. l.): Giorgio Lüthi, Jeanne Locher, René Nusch, Lukas Lauper, David Meier und Daniel Altermatt (Heidi Frei war verhindert) suchten am Münchensteiner Polit-Apéro den Dialog mit den Münchensteinerinnen und Münchensteinern. FOTOS: THOMAS IMMOOS

Im Kuspo orientierte der Gemeinderat über die geplante Raumentwicklung. Diese soll in Münchenstein nachhaltig erfolgen, versprach Gemeindepräsident Giorgio Lüthi. Thomas Immoos

G

emeindepräsident Giorgio Lüthi zeigte sich überwältigt. Wegen des grossen Andrangs mussten noch Tische und Stühle in die Kuspo getragen werden. Gut 250 Personen wollten am allerersten Polit-Apéro zum Thema Raumentwicklung teilnehmen. Als Einstieg wurde ein Film gezeigt, der die wichtigsten Areale der Gemeinde präsentierte – ein passender, aktueller Auftakt. Lüthi wies darauf hin, dass es zu den Legislaturzielen gehöre, den Raumbedarf in der Gemeinde abzuklären und Möglichkeiten aufzuzeigen. Dies solle unter Mitwirkung der Bevölkerung und im Dialog mit ihr geschehen. Für Gemeinderat Lukas Lauper, zuständig für die Arealentwicklungen, ist Raumplanung ein Dauerthema und auch eine Herausforderung. Münchenstein biete gute Voraussetzungen: gute Schulen «vom Kindergarten bis zur Hochschule», eine gute Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr und für Autos, Velofahrer und Fussgänger. Vor allem aber stünden einige Areale bereit, die sich zur Überbauung mit Wohnraum eigneten.

einige baureife Grundstücke. Lauper stellte aber klar, dass diese nicht verkauft, sondern im Baurecht abgeben werden. Auch wolle die Gemeinde nicht als Bauherr oder Investor auftreten, um etwa erschwinglichen Wohnraum zu bauen oder genossenschaftliches Bauen zu ermöglichen. Dies sagte der Gemeinderat auf eine entsprechende Anregung eines jungen Einwohners. Gemeinderätin Jeanne Locher betonte, dass auch bei einer ansteigenden Einwohnerzahl die fünf Primarschulstandorte ausreichten, allenfalls ausgebaut werden müssten. «Mit einem Leerbestand von lediglich 0,6 Prozent herrscht in Münchenstein Wohnungsnot», stellte Gemeinderat David Meier fest. Sollten mehr Wohnungen entstehen, könnten die Mietzinsen sinken, sagte der Finanzchef weiter. Dank der Baurechtszinsen (zurzeit rund zwei Millionen. Franken pro Jahr) komme Münchenstein um eine Steuererhöhung herum, um die allfällig zu erweiternde Infrastruktur zu finanzieren. Diese Infrastruktur befindet sich gemäss Gemeinderat Daniel Altermatt in einem guten Zustand. «Wir wollen eine nachhaltige Entwicklung der Gemeinde», betonte er. Dabei stosse man beim Kanton nicht immer auf Verständnis. Etwa, wenn man in Liestal pro Wohneinheit 1,4 Parkplätze vorschreibe, wäh-

rend Münchenstein weniger als einen Parkplatz wolle. Nach zähen Verhandlungen gelinge es oft, sich zu einigen. Insgesamt stehen auf Gemeindegebiet 18 Areale zur Überbauung bereit: im Dreispitz, in der Gartenstadt, auf dem Glanzmann- und dem WalzwerkAreal, um nur einige zu nennen. Auf einigen sei auch eine gewerbliche Nutzung möglich. Immerhin bietet Münchenstein über 11 000 Arbeitsplätze an. Appell zur aktiven Mitwirkung In der Diskussion äusserte das Publikum grundsätzliche Zustimmung zur moderaten baulichen Entwicklung, wie sie der Gemeinderat anstrebt. Ein Bürger vermisste Impulse in Richtung 2000-Watt-Gesellschaft, ein anderer hätte gern konkretere Projekte gesehen. Lüthi wies darauf hin, dass solche samt Quartierplänen vor die Gemeindeversammlung kommen. Auch mangele es an Kindergärten. Locher versprach, darauf ein besonderes Augenmerk zu legen. Das Gemeinderatsgremium ermunterte die Bevölkerung, aktiv an der Gestaltung Münchensteins mitzuwirken, sei es mit Feedbacks zu diesem Info-Anlass oder mit der Teilnahme an der Gemeindeversammlung: «Es wäre schön, wenn an einer Gmeini mal so viele Leute dabei wären wie heute Abend», wünschte sich Lüthi abschliessend.

14 000 Einwohner bald erreicht Dabei müsse auch die Gemeinde der demografischen Entwicklung Rechnung tragen. Es brauche Wohnraum sowohl für Familien als auch für ältere Personen. Bis im Jahr 2020 könnte Münchenstein um 1800 Personen auf 14 000 Einwohner wachsen. Die Gemeinde besitzt

Volles Kuspo: Es mussten zusätzliche Tische und Stühle aufgestellt werden.

FAMILIENZENTRUM

VERSCHÖNERUNGS-VEREIN MÜNCHENSTEIN

Grosses Eröffnungsfest

Ökumenischer Feldgottesdienst

Am 25. August ist es endlich soweit: Das Familienzentrum Münchenstein öffnet seine Tore! Dieser freudige Anlass muss gefeiert werden! Wir laden Sie herzlich zu unserem Einweihungsfest ein! Es findet am 25. August von 14 bis 17 Uhr im Familienzentrum im Lange Heid Schulhaus (Äussere Lange Heid 15) statt. Ein reichhaltiges Fingerfood- und Kuchenbuffet und diverse Aktivitäten für die Kinder erwarten Sie! Wir freuen uns auf alle kleinen und grossen Gäste, die vorbeischauen! Der Vorstand: Annina Liechty, Claudia Lanthemann, Mirsada Turina und Alexandra Zimmerli

Zum 17. Mal findet der ökumenische Feldgottesdienst auf dem Hof Unteres Gruth bei den Familien Banga statt. Auch im 2018 freuen wir uns zusammen mit den Pfarrpersonen der reformierten und der katholischen Kirche aus Münchenstein und Arlesheim zu diesem Gottesdienst einzuladen. Der Gottesdienst wird musikalisch vom Musikverein unter der Leitung von Thomas Schild begleitet. Auch dieses Jahr gibt es für die Kinder eine spezielle Kinderfeier. Damit nach der Predigt ein gemütliches Zusammensein stattfindet, können Würste vom Grill und Getränke bezogen werden. Wer aus religiösem Hintergrund auf Halal-Speisen angewiesen ist, bringt das Essen selber mit. Der Gemeindebus Linie 58 fährt auch am Sonntag bis Schlossmatt. Für Personen, die auf eine Fahrgelegenheit angewiesen sind, besteht die Möglichkeit den Abholdienst zu benützen. Haltestellen sind: Raiffeisenbank Gartenstadt, Al-

Familienzentrum Münchenstein

Eröffnungsfest 25. August 2018, 14 bis 17 Uhr im Familienzentrum im Lange-Heid-Schulhaus an der Äusseren Langen Heid 15

terssiedlung Loog, Tramhaltestelle Elektra, Löffelmattschulhaus; Abfahrt 9.15 Uhr ab Haltestelle. Bei Fragen wenden sie sich an Robert Dürrenberger (079 644 20 44). Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen, so dass auch dieser Septembersonntag zu einem weiteren unvergesslichen Erlebnis wird. Im Namen des VVM: Margrit Rolli

Ökumenischer Feldgottesdienst Sonntag, 2. September 2018 Im Hofgut Untergruth Familien Banga Beginn: 10.15 Uhr


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MÜNCHENSTEIN

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Amtliche Publikationen

WEINBAU

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 17)

das Gute liegt so nah» erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Einblick in ihren Wohnort, der sowohl das alltägliche Umfeld wie auch spannende Momente aus der Vergangenheit umfasst. Abgerundet wird der Anlass mit einem Apéro. Treffpunkt ist um 16.00 Uhr im Gemeinderatssaal der Gemeindeverwaltung Münchenstein (1. Stock) an der Schulackerstrasse 4. Der Anlass endet gegen 18.00 Uhr. Um Anmeldung wird bis spätestens Mittwoch, 12. September 2018, gebeten: Tel. 079 666 75 15 E-Mail: vivian.koenig@muenchenstein.ch Fachstelle Integration

Interkulturelles Frauenfrühstück am 15. September Die Fachstelle Integration lädt am Samstag, 15. September 2018, von 9.30 bis 11.30 Uhr herzlich zum interkulturellen Frauenfrühstück mit Frauengeschichten ein. Der Anlass findet im Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 statt. Beim gemeinsamen Frühstück lernen sich Frauen aus der Schweiz und anderen Kulturen kennen. Mit Geschichten aus dem eigenen Leben werden Myrta Weihrauch (Schweiz) und Nadia Hushmand (Afghanistan) zu einem abwechslungsreichen Morgen beitragen. Während der Veranstaltung werden Kinder von 0 bis 12 Jahren in einem separaten Raum betreut. Der Anlass ist kostenlos. Es besteht die Möglichkeit für einen freiwilligen Unkostenbeitrag. Anmeldungen bis spätestens Mittwoch, 12. September 2018, an Vivian König: Tel. 079 666 75 15, E-Mail: vivian.koenig@muenchenstein.ch Fachstelle Integration Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein

Einladung zur ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung am Sonntag, 9. September 2018, um 11.30 Uhr im Kirchgemeindehaus anschliessend an den Gottesdienst

Traktanden 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 3. Juni 2018 2. Einberufen einer Pfarrwahlkommission 3. Wahl einer Pfarrwahlkommission Nominationen von stimmberechtigten Mitgliedern der Kirchgemeinde Münchenstein können ab sofort und bis am 8. September 2018 bei der Präsidentin, Ruth Bruderer, Im Steinenmüller 14, Münchenstein, schriftlich eingereicht werden. An der Kirchgemeindeversammlung selber können weitere Personen, deren schriftliches Einverständnis vorliegt, nominiert werden. 4. Umfang der Stelle Ab 1. Juli 2018 stehen der Kirchgemeinde gesamthaft 150 subventionierte Pfarrstellenprozente zur Verfügung (bisher 175%). Zurzeit sind 35% vakant. Antrag der Kirchenpflege Die Kirchenpflege beantragt der Kirchgemeindeversammlung zusätzlich 15 Stellenprozente. Die Lohnkosten gehen vollumfänglich zulasten der Kirchgemeinde. 5. Wahlverfahren Ausschreibung der Stelle / Berufungsverfahren 6. Sanierung der Wohnung Lärchenstrasse 5 Die Wohnung an der Lärchenstrasse 5 bedarf einer umfangreichen Sanierung. Gemäss einer Kostenschätzung beträgt der Investitionsbedarf rund CHF 30000.00. Antrag der Kirchenpflege Die Kirchenpflege beantragt der Kirchgemeindeversammlung einen Kostenrahmen von CHF 30000.00 für die Sanierung der Wohnung Lärchenstrasse 5. 7. Verschiedenes Der Ratschlag zur Versammlung liegt ab dem 24. August 2018 im Kirchgemeindehaus, in der Dorfkirche und in der Gemeindeverwaltung auf oder kann auf unserer Website heruntergeladen werden: www.refk-mstein.ch Anschliessend an die Kirchgemeindeversammlung sind Sie herzlich zu einem Apéro eingeladen. Ihre Kirchenpflege

Feine Tropfen aus dem Bauernhof Bruckgut mim. Schon seit Kindsbeinen an wandelt Sascha Simmendinger auf des Winzers Spuren. Vor einiger Zeit hat der passionierte Winzer sein Hobby zum Beruf gemacht. Und am letzten Samstag freute er sich, dass er auf dem Bauernhof Bruckgut in Münchenstein seinen neuen Weinkeller erstmals der Öffentlichkeit zeigen durfte. «Es ist einer der schönsten Weinkeller der Region», ist Simmendinger überzeugt. Selten sähe man so schöne Gewölbe wie hier auf dem Bauernhof Bruckgut in Münchenstein. «Sie müssen sich vorstellen, früher lagen genau hier, wo Sie jetzt die Holz- und Metallfässer sehen, Kraut und Rüben herum.» Sim-

www.refk-mstein.ch Sonntag, 26. August 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 KGH, Eröffnungsgottesdienst für Konfirmandinnen und Konfirmanden. Anschliessend Apéro. Gottesdienstgestaltung: Pfarrerin Tabitha Walther und Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Bibelgesellschaft Baselland Anlässe: Donnerstag, 23. August 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 24. August 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 28. August 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Donnerstag, 30. August 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 25. bis 31. August Pfarrerin Birgit Schmidhalter, Tel. 061 931 11 20 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 25. August 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 26. August 10.00 Münchenstein, Begegnungstag – Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Apéro und Mittagessen 11.15 Arlesheim: Gottesdienst entfällt! Wir feiern gemeinsam um 10.00 in Münchenstein 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst

Dienstag, 28. August 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Frauengemeinschaftsgottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Domhof 10.00 Arlesheim, Krypta: euch. Anbetung bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 29. August 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 30. August 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 31. August 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 26. August 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org

HEV verteidigt Privateigentum

SPORT

Warum nicht wieder Volleyball ? Volleyball – in der Schule gelernt und nachher vernachlässigt? Schon lange spielen ein paar Unentwegte am Mittwochabend Volleyball in der alten Loogturnhalle. Plötzlich verletzen sich einige und schon wird es knapp mit einem guten Spiel. Nun gibt es die Gelegenheit, einen Versuch zu starten mit Volleyball. Frauen und Männer sind herzlich willkommen. Am Mittwoch, 29. August, und am Mittwoch, 5. September, ist es möglich, einmal zum Volleyballspielen zu kommen, unverbindlich und zum Schnuppern. Wir freuen uns. Auskünfte können bei Hanni Huggel, Tel 061 411 28 85 eingeholt werden. Laurence Fischer und Hanni Huggel

Betagte, die während Jahrzehnten unter vielen Entbehrungen ihr Eigenheim abbezahlt haben, sollen dieses freigeben, hiess es am ersten Polit-Apéro. Sie sollen in «altersgerechte Wohnungen» im Zentrum umsiedeln. Der HEV wehrt sich dezidiert gegen solche Bestrebungen, Privateigentum quasi «enteignen» zu wollen. Man kann sich die Folgen solchen gesellschaftlichen Drucks vorstellen: Wer sich weigert, sein Heim zu räumen, würde im Quartier schon bald schräg angesehen werden. Ebenfalls stossend war die Aussage eines Gemeinderates, man lasse sich bei der Erstellung von Quartierplänen nicht «von Investoren treiben». Man

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scheint zu vergessen, dass wir auf Investoren angewiesen sind – nicht umgekehrt. Der HEV jedenfalls wird sich entschieden dafür einsetzen, Investoren nicht finanziell zu schröpfen, nur um links-grüne Begehrlichkeiten umzusetzen. Denn aus dem Publikum wurden bereits sozialer Wohnungsbau, Studentenwohnungen und Spielplätze gefordert. Der positive Aspekt des Polit-Apéros soll aber auch nicht verschwiegen werden: Die Gemeinde zeigte auf, dass ihre Weiterentwicklung auf einer klaren Strategie basiert. Das ist zu begrüssen. Der HEV wird den Prozess aktiv begleiten. . Christine Frey, Präsidentin HEV

BÜCHER- UND MUSIKBÖRSE

Roman-Aktion und eine Zauberei Zwei Mal im Jahr bauen wir unsere Bücherhügel für Sie auf! Über 1000 ordentlich sortierte, gut erhaltene Romane warten in der Bücher- und Musikbörse in Münchenstein/Gartenstadt auf neue Leser. Ob Krimis, Liebesromane aller Arten, Drama, historische Romane, Fantasy, Biografien, Klassiker, SciFi: Hier finden Sie auf einen Schlag alles, ohne zu suchen. Jedes 11. Buch ist gratis. Gleichzeitig geben wir auf alle Anthroposophie 25% Rabatt! Die RomanAktion (+Anthroposophie) dauert von Freitag, 24. August, bis 6. September. Haben Sie Lust auf unterhaltsame Close-up-Zauberei? Der Basler Piet Forton alias Kartentrickkünstler Pierre

de Beaufort tritt am 7. September um 20 Uhr auf. Forton war in den 60er-Jahren drei Mal Kartentrickweltmeister und kann heute noch Jung und Alt in Staunen versetzen und amüsieren! Karten (25/20 Franken) im Laden oder via EMail (buchcafe@gmx.ch) erhältlich. Achtung! Es hat nur 30 Plätze! Unser Café freut sich ebenfalls auf Sie. Hier findet man immer ein offenes Ohr und kann jederzeit auch etwas essen. Weitere Anlässe: Mediale Demonstration am 18. September mit Simone Rüegsegger. Beginn 20 Uhr. Eintritt 25 Franken ohne Voranmeldung. Nadja Frigerio www.buecher-und-musikboerse.ch

sammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.

www.caecilienchor-muenchenstein.ch

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Furkastrasse 82, 4054 Basel. Tel. 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Ver-

BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42,

Isabella Moser

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Praxis Dr. Schlienger

Passionierter Winzer: Sascha Simmendinger

HAUSEIGENTÜMERVEREIN

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein

mendinger hat den 200 Quadratmeter grossen Keller seit letztem November renoviert, Betonplatten und 600 Meter Kabel verlegen lassen. Alle Fässer zusammen bieten Platz für rund 40 000 Liter Wein. Etwa gleich viele Flaschen sollen dann jährlich den Keller verlassen können. Ausserdem bietet der Winzer Lohnkelterungen an. Simmendingers Rebberge sind auf rund drei Hektaren auf Münchenstein, Arlesheim, Therwil, Dornach, Aesch und Riehen verteilt. Dort sind unter anderem die Rebsorten Solaris, Pinot Noir und Cabernet Jura vertreten. Übrigens startet die Weinlese in einer Woche auf seinem Rebbauland in Münchenstein.

CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Telefon 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Telefon 061 411 68 94, E-Mail info@vitawellness.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2018-0093 Bauherr: Conradt Oliver, Benedikt Hugi-Weg 11, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Terrassenvorbau schliessen und isolieren, Erstellen Gartenmauern mit Autoabstellplatz – Bauplatz: Benedikt Hugi-Weg 15 – Parzelle GB Dornach Nr.: 955 – Projektverfasser: Pfeffinger Joachim und Beatrix Blattner, Münchackerstrasse 28, 4133 Pratteln Dossier-Nr.: 2018-0096 Bauherr: Pintacoda Carlo und Annamaria, Bruggweg 50, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: neue Hauszugangsüberdachung, Erstellen Velounterstand, Gartentor zur Ergänzung der Einzäunung, Firmenreklamenänderung, unbeleuchtet – Bauplatz: Bruggweg 97 – Parzelle GB Dornach Nr.: 572 – Projektverfasser: cm bauten gmbh, Herr Christian Müller, Strassburgerallee 90, 4055 Basel Publiziert am: 23.08.2018 Einsprachefrist bis: 6.09.2018 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Bringen Sie Ihr Altpapier während der Öffnungszeiten gebündelt zur Sammelstelle beim Feuerwehrmagazin oder stellen Sie es am Montag vor 13.30 Uhr zum Abholen bereit.

Velafrica – Velosammelaktion in Dornach Steht bei Ihnen auch ein Velo unbenutzt herum? Schaffen Sie Platz und tun Sie Gutes dabei. Hier können Sie Ihr Velo bequem und einfach spenden. Ort: Werkhof, Schmiedegasse 4, 4143 Dornach Datum: Montag, 27. August 2018 bis Freitag, 31. August 2018, 8.00 bis 16.00 Uhr Egal welche Marke, Typ, Grösse, ob fahrtüchtig oder nicht – Velafrica nimmt jedes Velo entgegen. Weitere Infos finden Sie unter www.velafrica.ch Bauverwaltung Dornach

Papier bitte nicht vor dem Container deponieren. Vielen Dank! Gemeindeverwaltung Gempen

Obligatorisches Schiessen 2018

Peter Walthard

GEMPEN

Mittwoch, 29. August 2018, 18.00 bis 20.00 Uhr – Ort: Anlage Hochwald Letzte Standblattabgabe um 19.30 Uhr. Bitte Dienst- und Schiessbüchlein mitbringen. Gemeindeverwaltung Einwohnergemeinde Gempen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Bauherrschaft: Kallend David + Elizabeth, Höfliweg 27, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Neubau Sitzplatz mit Pergola und Stützmauer (nachträglich) / Neubau – Einfriedung mit Sichtschutztüre – Bauplatz: Höfliweg 27, GB 3612 – Projektverfasser: Zaunteam, Bachmatten 9, 4435 Niederdorf Bauherrschaft: Hanspeter + Elisabeth Sterchi, Dellenackerweg 6, 4146 Hochwald –

Bauobjekt: Änderung der Fassadenstruktur durch Einbau Terrassentür – Bauplatz: Dellenackerweg 6, GB 3625 – Projektverfasser: Bauherrschaft Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19.00 bis 20.00 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist bis: 6. September 2018 Baukommission Hochwald

KLOSTER DORNACH

«Menu Musica» mit Klavierkonzert Am Dienstag, 28. August, von 12.30 bis 13 Uhr spielt Slobodan Todorovic im Rahmen der Reihe «Menu Musica» in der Klosterkirche Dornach von Frédéric Chopin das Scherzo Op. 39, Nr. 3, cisMoll und den Walzer Op. 34, Nr. 2 sowie von Sergej Rachmaninoff die Moment Musical, Op.16, Nr. 3. Der Pianist,

In den Startlöchern: Adrian Stocker ist der neue Geschäftsleiter des Vereins Forum Schwarzbubenland.

Über ein Jahrzehnt hinweg prägte Geschäftsleiterin Gelgia Herzog die Arbeit des Forums Schwarzbubenland. Nach ihrem Abgang will die Organisation Akzente setzen: mit dem neuen Geschäftsleiter Adrian Stocker.

Amtliche Publikationen Baupublikationen

Ersatz für eine Unersetzbare

Wir weisen Sie darauf hin, dass die Gemeindesteuern jeweils am 31. August fällig sind. Die Vorbezugsrechnung 2018, die die meisten Steuerpflichtigen im Februar erhalten haben, basiert auf der letzten definitiven Veranlagung und beträgt 88% der einfachen Staatssteuer. Sofern sich Ihre finanziellen Verhältnisse im Jahre 2018 wesentlich geändert haben, können Sie den Ihres Erachtens angemessenen Betrag überweisen. Neutrale Einzahlungsscheine sollten Sie bereits mit der provisorischen Rechnung erhalten haben. Wird der Steuerbetrag nicht fristgerecht beglichen, muss gemäss Steuergesetz ab 1.9.2018 ein Verzugszins von 3.0% erhoben werden. Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Finanzverwaltung

www.gempen.ch info@gempen.ch

(ohne Karton) Nächste Altpapiersammlung in Gempen am Samstag, 25. August (9.00 bis 11.30 Uhr), und Montag, 27. August 2018 (13.30 bis 15.30 Uhr).

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Fälligkeit der Gemeindesteuern am 31. August 2018

Amtliche Publikationen Altpapiersammlung

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Dirigent und Klavierlehrer unter anderem an der Jugendmusikschule Dornach, Slobodan Todorovic, ist 1954 in Belgrad geboren und studierte am «P.I. Tschaikowsky»-Konservatorium in Moskau Klavier. Danach folgte ein Dirigentenstudium an der «Hochschule für Musik und Darstellende Kunst» in Wien. Todorovic war Gastdirigent unter anderem bei den Philharmonischen Orchestern Moskau, St. Petersburg, Boston und Paris. Eintritt frei, Kollekte. Für ein anschliessendes Mittagessen im Klosterrestaurant bitten wir um Reservation unter der Telefonnummer 061 705 10 80 oder E-Mail: info@klosterdornach.ch. Barbara van der Meulen, Leitung Kultur

in den Gemeinden der Region. Als Leiter der Verwaltung von Nuglar-St. Pantaleon und langjähriger Gemeindeberater weiss er aus erster Hand, mit welchen Herausforderungen die Kommunalpolitik in Zeiten der Professionalisierung zu kämpfen hat. So sieht er seine Aufgabe denn auch stark im Politischen. «Wir brauchen bei den Gemeinden einfach mehr Zusammenarbeit», zeigt er sich im Gespräch mit dem Wochenblatt überzeugt.

professionelle Qualität bei den Dienstleistungen.» Dabei geht es nicht nur um den Service an den Einwohnern, sondern auch um Effizienz in der Verwaltung. «Mancherorts sind diese beiden Begriffe noch schwer zusammenzubringen», weiss Stocker. Günstiges Umfeld für Veränderung Wird das Forum Schwarzbubenland, das unter der Leitung von Gelgia Herzog viel in den Bereichen Imagemarketing, Tourismus und regionale Produkte getan hat, nun wieder politischer? Er orientiere sich am verstorbenen Vorgänger Herzogs, Peter Holzherr, sagt Stocker. Dieser hatte sich bereits vor zehn Jahren dafür starkgemacht, dass Gemeinden intensiver zusammenarbeiten – und stiess damit vielerorts auf Widerstand. In den letzten zehn Jahren sei das Umfeld für solche Versuche günstiger geworden, sagt Stocker. Das liege sowohl am noch fehlenden finanziellen Druck, aber auch an den veränderten technischen Möglichkeiten. «Vor zehn Jahren noch stand in jedem Gemeindehaus ein Server mit einer eigenen EDV, in der alle Daten gespeichert waren.» Heute habe man Cloud-Lösungen. «Es spielt eigentlich keine Rolle mehr, von welchem Büro aus man auf die Daten zurückgreift.»

ines ist klar: Die Arbeit des Forums Schwarzbubenland wird sich verändern. Denn die Kombination an Kompetenzen und Interessen, die die bisherige Geschäftsleiterin Gelgia Herzog in sich vereinte, ist auf dem Arbeitsmarkt selten im Paket zu finden. Man habe sich dazu entschlossen, dies als Chance zu sehen, sagt Christian Schlatter, Gemeindepräsident von Dornach und Präsident des ForumVorstands. «Das ist eine gute Gelegenheit, um neue Akzente zu setzen.» Setzen wird diese Akzente Adrian Stocker, vorerst auf Mandatsbasis für ein Jahr angestellt. Er kennt das Leben

Mehr Effizienz auf den Verwaltungen Denn die alten Strukturen geraten unter Druck. Jüngstes Beispiel: Zullwil. Ein Streit um die Auslagerung von Dienstleistungen artete derart aus, dass die im Milizsystem gewählten Ratsmitglieder in einer Tumultsitzung aus dem Gemeinderat zurücktraten und nun ein professioneller Sachwalter im Namen des Kantons die Geschicke der Gemeinde lenkt. Dass es zwar selten, aber doch immer wieder zu Zwangsverwaltungen komme, sei symptomatisch, sagt Stocker. Denn: «Das Milizsystem kommt an seine Grenzen.» Ein Grund dafür seien auch die Anforderungen des Kantons, der die Gemeinden finanziell unterstütze. Das seien nicht einfach Almosen, so Stocker. «In Solothurn erwartet man im Gegenzug eine entsprechend

BENEFIZKONZERT

FREIE VEREINIGUNG FÜR ANTHROPOSOPHIE

Die Münchner Symphoniker kommen

Epochales Ruland-Werk erklingt

E

WoB. Die vom Hobler Spitzendirigent Andreas Spörri geleiteten Münchner Symphoniker gastieren am Sonntag, 18. November, um 17 Uhr in der Kirche St. Mauritius in Dornach für ein Benefizkonzert. Es werden Werke von Beethoven und Mendelssohn-Bartholdy zum Besten gegeben. Die junge Violin-Solistin Fanny Clamagirand – eine Schülerin von Anne-Sophie Mutter – wird das Konzert bereichern. Der Erlös des Benefizkonzerts geht zugunsten der Jugendarbeit Dornach (Jugendhaus, Pfadi St. Mauritius, reformierte Kinder- und Jugendarbeit). Für diesen Leckerbissen der klassischen Musik können ab sofort Tickets für 59 Franken (1. Kategorie) respektive 49 Franken (2. Kategorie) im Internet auf www.kirchedornach.ch bestellt werden. Als Medienpartner des Anlasses wird das Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck zu einem späteren Zeitpunkt detaillierter über den Anlass berichten und unter seiner Leserschaft auch 2 × 2 Tickets verlosen.

Bis in die späten Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts standen sich bei den Musikern immer wieder die Anhänger der Zwölftonreihen wie Schönberg und Webern und die Vertreter der «Siebener»Tonalität wie Martinu und Hindemith unversöhnlich gegenüber. Und doch konnte man nicht umhin, an allen etwas Wertvolles zu finden. Heiner Ruland (1934–2017), häufiger Gastredner in Dornach, entwickelte angeregt durch B. Bartok und K. Schlesinger, eine neue erweiterte Art von Tonalität, die es ihm ermöglichte, die Quadratur des Kreises zu schaffen, und sowohl Tonalität wie «Atonalität» (Zwölftonreihen) in seinen Kompositionen zu vereinen. Davon legte er schon in seinem Streichquartett 1977 Zeugnis ab. Dieses epochale Werk wird zum Abschluss des diesjährigen Heiner Ruland-Tages aufgeführt. Davor erklingen von ihm Lieder, Musik für Bratsche, für Cembalo, für Flöte und für Leier. Verschiedene Beiträge werden die Weite seiner Interessen und seiner Forschungen verdeutlichen. Prof. Elmar Lampson spricht

FOTO: ZVG

über Rulands Anregungen für sein Komponieren, Verena Zacher liest aus dem Briefwechsel mit Prof. Hermann Pfrogner und Peter Kraul und Johann Sonnleitner stellen das Ruland’sche «Klavikantal» vor. Zu diesem Festtag lädt der Verein «Musik in erweiterter Tonalität» alle Musikfreunde am Samstag, den 1. September, von 10 bis 17 Uhr im Saal der freien Vereinigung für Anthroposophie am Blumenweg 3 in Dornach herzlich ein. Christian Ginat

Heiner Ruland-Tag 2018 Samstag, 1. September 2018 10.00 bis 12.30 Uhr und 14.30 bis 17.00 Uhr Saal der FVfA Blumenweg 3, Dornach Musik, Vorträge, Lieder Eintritt frei, Kollekte


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LESERBRIEF

DORNACH-KUNTERBUNT

Migros-Neubau hat Luft nach oben

Kühne Kisten und Bobby-Cars brettern durch Dornach

Das Siegerprojekt des Migrosneubaus am Bahnhof Dornach nimmt sich verdichtetes Bauen zu Herzen und schlägt ein mehrstöckiges Gebäude vor, das sich – obwohl höher als alle umliegenden Gebäude – trotzdem in die Umgebung einbetten soll. Obwohl man dies bestimmt mit mehr Mut zu herausragender Ästhetik hätte tun können, ist es löblich und entspricht den Forderungen der Grünen, der Zersiedelung entgegenzuwirken. Ein erster Augenschein an der Projektpräsentation im Alters- und Pflegeheim Wollmatt lässt aber die Frage offen, ob die Planenden bei einem Projekt dieser Tragweite die Chance genügend nutzen, ein Gebäude mit einer konsequent umweltverträglichen Bauweise zu erstellen und sich damit für eine nachhaltige Zukunft einzusetzen.

So könnte beispielsweise mit einem grossflächigen Einsatz von Solarzellen eine positive Energiebilanz erzeugt werden. Auch in der Gebäudeisolation und -belüftung wäre es erstrebenswert, höhere Standards anstatt bloss die «Minergie-Primäranforderung» zu erreichen. Des Weiteren könnte eine intelligente Gestaltung der Gebäudehülle mit einer Aussenbegrünung der Fassade zu einem positiven Gebäudeklima beitragen, was gerade in Hitzeperioden, wie wir sie diesen Sommer erleben, sehr vorteilhaft wäre. Das Projekt bietet noch viel Steigerungspotenzial. Ich hoffe, die Migros, das APH Wollmatt und insbesondere die Gemeinde werden solchen Anliegen in der Konkretisierung des Projektes zur Umsetzung verhelfen. Florian Lüthi Präsident Grüne Dorneck-Thierstein

Weihnachtsteam und Fireking versprechen Spannung. Beim Bobby-Car-Rennen starten mehrere Teilnehmer gleichzeitig mit einem Le-Mans-Start. Teilnehmen können alle Personen mit eigenem Bobby-Car. Die Anmeldung fürs Bobby-Car-Rennen FOTO: ZVG erfolgt vor Ort. Je Wassergraben! Den Piloten bleibt nichts erspart. nach Teilnehmer Am Sonntag, 26. August, 14 Uhr ist es legen wir verschiedene Alterskategorien wieder soweit. «Kühne Kisten» wurden fest. Neben dem Rennen sorgt die Pfadi in emsiger Arbeit geplant und kon- für das Kinderprogramm und auf der struiert. Teamnamen wie Flintstones, Bühne gibt es Konzerte. Viele Vereine

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

JUNGE BÜHNE

sorgen für die Verpflegung. Jugendliche vom Jugendhaus sind mit dem mobilen Pizzaofen vor Ort, der Kinder- und Jugendtreff der reformierten Kirche betreibt mit dem Mittagstisch den Grillstand und der Turnverein bietet Waffeln, Kuchen und Kaffee an. Auf der Strecke gibt es noch weitere Verpflegungsmöglichkeiten. Das Rennen führt durch die Hohle Gasse, durch den Oberen Brühlweg in den Gempenring. Das Fahrerlager ist neu bei der Arche im Nauen, sodass die Rennstrecke länger ist. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt! . Der ganze Anlass lebt von den Fahrern und deren tollkühnen Kisten, aber natürlich auch vom Publikum. Wir hoffen auf viele Zuschauer! Thomas Gschwind/Zwack, Präsident www.dornach-kunterbunt.ch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 25. August 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie in der Spital-Kapelle Sonntag, 26. August 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie – Diamantenes Priesterjubiläum von Franz Kuhn 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 29. August 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal

Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 26. August 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 25. August 18.30 Gottesdienst mit Kommunion

Sonntag, 26. August 10.00 Begrüssungs-Gottesdienst der Konfirmandinnen und Konfirmanden im Timotheus-Zentrum mit Pfarrer Haiko Behrens. Musikalische Begleitung durch Organist Artem Maslov. Anschliessend Kirchenkaffe und kl. Apéro mit Informationsanlass für die Eltern der Konfirmandinnen und Konfirmanden Nächste Sonntagschule: Samstag, 25. August 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 26. August 9.00 Wortgottesfeier

«Wir leben ewig» zum Fünf-Jahr-Jubiläum WoB. In diesem Jahr feiert die «Junge Bühne» ihr fünfjähriges Bestehen. Bisher wurde Shakespeare, Schiller, Ibsen und Molière gespielt. 2015 besetzte die «Junge Bühne» den ersten Platz beim Jugendprojektwettbewerb des Kantons Solothurn. Andrea Pfaehler hat die Stücke, von den Zuschauern meist unbemerkt, für die Anforderungen der jungen Schauspieler bearbeitet. Diesmal ist sie die Autorin. Ausgangspunkt des Stückes sind die Ereignisse unserer Zeit und ihr Einfluss auf unser Leben: Die Flüchtlingsströme, der Zusammenprall von Kulturen und Religionen, die Digitalisierung des Zwischenmenschlichen. Wie die Veränderungen seit dem Zweiten Weltkrieg bis heute über mehrere Generationen wirken und über die Grenzen von Konti-

nenten und Weltanschauungen alles mit allem zusammen hängt ist der Inhalt des Dramas. Die Schauplätze sind die Metropolen Berlin, New York und Kairo. Es beginnt in der Gegenwart und schildert über vier Generationen das Schicksal von Menschen, die von Vertreibung und Flucht betroffen sind. Als Christen, Juden und Muslime suchen sie dabei Halt und Kraft in sich selbst, in der Liebe oder der Hinwendung zu Gott. Alle leben in der Hoffnung, dass das Leben mit all seinen Prüfungen einen verborgenen Sinn hat und sie selbst Glieder einer Kette sind, die Vergangenheit und Zukunft, Himmel und Erde miteinander verbindet. Premiere ist am Freitag, 31. August um 19.30. Weitere Vorstellungen: Fr 7.9. & 21.9.; Sa 1.9., 8.9., 22.9. jeweils 19.30

Uhr; So 2.9., 9., 23.9. jeweils 16.30 Uhr, im Goetheanum, Dornach. Kartenreservation: tickets@goetheanum.ch, Telefon 061 706 44 44.


Empfehlungen


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TODESFÄLLE Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich. Dietrich Bonhoeffer

Traurig, aber dankbar für eine unvergessliche Zeit müssen wir Abschied nehmen von unserem geliebten Mami, dem besten Grosli, Tic Tac Grosli, unserer Schwester, Gotte, Tante und Schwägerin

Dora Stolz-Kramer 30. 8. 1930 – 11. 8. 2018 Nach langer Krankheit, die sie ohne zu klagen annahm, schwanden ihre Kräfte nach einem Sturz zusehends. Nun ist sie erlöst. Wir werden sie immer in unserem Herzen haben. Sie hat uns so viel Liebe und Fürsorge geschenkt.

In stiller Trauer: Liselotte Gramm-Stolz und Daniel Kneubühler Esthi und Bruce Reyngoudt-Stolz David Springinsfeld und Kati Rudelj Céline Springinsfeld mit Lilya Simon Springinsfeld und Marina Sommer mit Malea Sean Reyngoudt Nadja und Andrew Appleby mit Isla Geschwister und Verwandte Die Abschiedsfeier und die anschliessende Urnenbestattung finden am Donnerstag, dem 30. August, um 10.00 Uhr in der Dorfkirche Münchenstein statt. Wir bitten, von Blumenspenden abzusehen, und der Stiftung Hofmatt Münchenstein, Postkonto 40-4958-1, zugunsten der Personalkasse zu gedenken, wo unsere Mutter wohlumsorgt ihre letzten Lebensjahre verbrachte. Traueradresse: Liselotte Gramm-Stolz, Schönenbachstrasse 15, 4153 Reinach Gilt als Leidzirkular.

Aesch Lilli Strohmeier-Weber, geb. 5. Mai 1939, gest. 19. Juli 2018, von Deutschland (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: Mittwoch, 29. August 2018, 14.00 Uhr auf dem Friedhof, anschliessend Abdankungsfeier in der Altersheimkapelle. Arlesheim Walter Heinrich Rudolf von Krannichfeldt, geb. 1. März 1921, gest. 13. August 2018, von Bioggio TI (c/o Stiftung Landruhe, Ermitagestrasse 4, 4144 Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis. Jens Moll, geb. 11. Mai 1973, gest. 17. August 2018, von Wolhusen LU, Nebikon LU (Angensteinerweg 15). Trauerfeier: Donnerstag, 30. August 2018, 14.00 Uhr, Dom in Arlesheim. Dornach Frieda Elsa Michl-Stebler, geb. 20. Juli 1926, gest. 18. August 2018, von Buttisholz LU (Wollmattweg 10). Urnenbeisetzung: Freitag, 24. August 2018, 11.00 Uhr, Friedhof Dornach. Münchenstein Heidi Clara Bellwald-Fischer, geb. 4. September 1940, gest. 8. August 2018, von Basel, Kippel VS (wohnhaft gewesen in 4142 Münchenstein BL, Gustav-Bay-Strasse 53). Wurde bestattet. Klara Blank-Schütz, geb. 12. April 1926, gest. 16. August 2018, von Seelisberg UR, Münchenstein BL (wohnhaft gewesen in 4142 Münchenstein BL, Pumpwerkstrasse 3). Bestattung: Dienstag, 28. August 2018, 14.00 Uhr, Friedhof Münchenstein. Rubija Hediger, geb. 12. Februar 1948, gest. 16. August 2018, von Reinach AG (wohnhaft gewesen in 4142 Münchenstein BL, Baselstrasse 62). Wurde bestattet. Dora Stolz-Kramer, geb. 30. August 1930, gest. 11. August 2018, von Buckten BL Münchenstein BL (wohnhaft gewesen in 4142 Münchenstein BL, Pumpwerkstrasse 3). Abdankung und Bestattung: Donnerstag, 30. August 2018, 10.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Reinach Emil Eberle-Gschwind, geb. 25. September 1938, gest. 18. August 2018, von Reinach BL, Häggenschwil SG (Scheltenstrasse 20). Trauerfeier: Freitag, 31. August 2018, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Dominique Forestier, geb. 21. November 1986, gest. 14. August 2018, von Bourg-en-Lavaux VD, Lutry VD (Bruggstrasse 91). Trauerfeier und Erdbestattung: Donnerstag, 23. August 2018, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Heidirösli Liebmann-Mesmer, geb. 16. Juni 1929, gest. 5. August 2018, von Basel (Hochwaldstrasse 11). Wurde beigesetzt. Petronella Stöckli-Vriesinga, geb. 21. Januar 1945, gest. 17. August 2018, von Hofstetten-Flüh SO (GeneralGuisan-Strasse 7). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Weise mir, Gott, Deinen Weg, dass ich wandle in Deiner Wahrheit! MIT GEFÜHL

Markus 1, 15

HEINRIC H K C H AG, BES TATTUNGEN Hauptstrasse 92, 4147 Aesch Tel. 061 751 15 15, www.bestattungen-kaech.ch

Tot sind nur die, die vergessen werden! Du nicht.

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von meinem geliebten Vater, unserem Sohn, meinem Bruder, unserem Götti, Schwager und Freund

Daniel Baier 7. 8. 1962 – 12. 8. 2018 Wir sind tief bestürzt und traurig. Wir vermissen dich.

Yves Baier und Carol Hélan Heidi Baier Karl Baier Denise Baier und Mäni Nussbaumer Ismael Lopez, René Imobersteg Verwandte und Freunde Im Sinne von Daniel findet keine Trauerfeier und Beerdigung statt. Familie und Freunde werden zu einem späteren Zeitpunkt von Daniel Abschied nehmen. Traueradresse: Yves Baier, Im Kugelfang 4, 4102 Binningen Heidi Baier, Hauptstrasse 119, 4147 Aesch


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AGENDA

Donnerstag, 23. August 2018 Nr. 34

Donnerstag, 23. August Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30–11 Uhr. Münchenstein l «Glaube, Liebe, Hoffnung – ein kleiner Totentanz». Frei nach dem gleichnamigen Stück von Ödön von Horvath. Mit der Theatergruppe Das Hellraumprojekt. Walzwerkareal, Fahrbar, Tramstrasse 66. 19.30 Uhr.

Freitag, 24. August Aesch l Jazz-Open-Air in den Reben mit Two Banjos. Weinbau Monika Fanti. Mittlerer Rebbergweg 1. 20 Uhr. Reinach l Open-Air-Filmtage Reinach. «Three Billboards outside Ebbing, Missouri». Bildungszentrum kvBL. 21 Uhr. Münchenstein l «Glaube, Liebe, Hoffnung – ein kleiner Totentanz». Frei nach dem gleichnamigen Stück von Ödön von Horvath. Mit der Theatergruppe Das Hellraumprojekt. Walzwerkareal, Fahrbar, Tramstrasse 66. 19.30 Uhr.

Samstag, 25. August Aesch l Pfarreifest. Pfarreiheim und Pfarrhof bei der katholischen Kirche. Chorkonzert, Kino in der Kirche, Teenie Disco, United Dance Academy. Ab 17 Uhr. l Birsegg-Lauf. Start beim Pfarreiheim. Ab 14 Uhr. Arlesheim l Arleser Flohmärt. Dorfkern. 9–16 Uhr. Reinach l Open-Air-Filmtage Reinach. «The Greatest Showman». Bildungszentrum kvBL. 21 Uhr. Münchenstein l Eröffnungsfest Familienzentrum Münchenstein. Schulhaus Lange Heid. Äussere Lange Heid 15. 14–17 Uhr. l Besuch beim Müller. Mühlemuseum Brüglingen. Merian-Gärten, Vorder Brüglingen 5. 15 bis 17 Uhr. l «Glaube, Liebe, Hoffnung – ein kleiner Totentanz». Frei nach dem gleichna-

migen Stück von Ödön von Horvath. Mit der Theatergruppe Das Hellraumprojekt. Walzwerkareal, Fahrbar, Tramstrasse 66. 19.30 Uhr.

Sonntag, 26. August Aesch l Pfarreifest. Festgottesdienst in der Kirche 10.15 Uhr. Musikverein Aesch vor dem Pfarreiheim 12.15 Uhr. Arlesheim l Matinee auf dem Rittiplatz. SonosQuartett spielt Werke von Joseph Haydn, Giovanni Sollima und Robert Schumann. Ermitage. 11.30 Uhr. Dornach l Kühne Kisten und Bobby-Cars. Hohle Gasse, Oberer Brühlweg, Gempenring. Ab 14 Uhr.

Montag, 27. August Münchenstein l Tänze aus aller Welt. Kath. Pfarreiheim, Loogstrasse 22.14.30 Uhr.

Dienstag, 28. August Dornach l Menu Musica. Mittagskonzert im Kloster Dornach. Amthausstrasse 7. 12.30 Uhr. Münchenstein l Besuch beim Müller. Mühlemuseum Brüglingen. Merian Gärten, Vorder Brüglingen 5. 10 bis 12 Uhr. l «Glaube, Liebe, Hoffnung – ein kleiner Totentanz». Frei nach dem gleichnamigen Stück von Ödön von Horvath. Mit der Theatergruppe Das Hellraumprojekt. Walzwerkareal, Fahrbar, Tramstrasse 66. 19.30 Uhr.

Mittwoch, 29. August Münchenstein l «Glaube, Liebe, Hoffnung – ein kleiner Totentanz». Frei nach dem gleichnamigen Stück von Ödön von Horvath. Mit der Theatergruppe Das Hellraumprojekt. Walzwerkareal, Fahrbar, Tramstrasse 66. 19.30 Uhr.

Donnerstag, 30. August Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern je-

«Glaube, Liebe, Hoffnung»: Das Hellraumprojekt inszeniert auf dem Walzwerkareal ein Stück von Ödön von Horvath. derzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30–11 Uhr. Münchenstein l «Glaube, Liebe, Hoffnung – ein kleiner Totentanz». Frei nach dem gleichnamigen Stück von Ödön von Horvath. Mit der Theatergruppe Das Hellraumprojekt. Walzwerkareal, Fahrbar, Tramstrasse 66. 19.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim l Schottische Inspirationen und japanische Märchen. Bilder und Geschichten von Machiko Terada-Schlumpf. Klinik Arlesheim, Haus Wegman. Tägl. 8–20 Uhr (So ab 9 Uhr). Bis 2. September.

l Kunst besser sehen: Bilder von Marita Caspari. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 28. September. l «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth, von Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 13. Jan. 2019. Dornach l «Rosa Rosarum», Bilder von Doris Harpers. KunstSchauDepot für Werke des anthroposophischen Kunstimpulses. Juraweg 2–6. Mo–Fr, 17–18.30 Uhr. Bis 2. September. Münchenstein l «Grenzenlos». Patrick Lützelschwab, Nicola Aramu, Florence Rometsch. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Bis Mitte Oktober. l Bruce Nauman, «Disappearing Acts».

FOTO: ZVG

Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Di–So, 10–18 Uhr, Do bis 20 Uhr. Feiertage 10–18 Uhr. Bis 26. August. l Eco-Visionaries. Kunst, neue Medien und Ökologie nach dem Anthropozän. Haus der elektronischen Künste. Freilager-Platz 9. Mi–So 12–18 Uhr, öff. Führungen So 15 Uhr. Vernissage/Artist Talk: 29. August, 18 Uhr. Bis 11. November. Reinach l 60 Jahre Samariterverein Reinach. Heimatmuseum. Kirchgasse 9. Sa/So 14–17 Uhr, Di 19–21 Uhr. Bis 2. September. l «Momente eines lichten Alltags». Bilder von Barbara Frommherz. Business Parc, Christoph-Merian-Ring 11. Mo–Fr, 8–12, 13.30–17.30 Uhr. Bis 15. November.


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