Donnerstag, 19. August 2021
113. Jahrgang Nr. 33
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Unfall im Tunnel! Hilfe, was jetzt? Viele überfällt ein mulmiges Gefühl, wann immer sie durch den Eggfluetunnel fahren. Es beruhigt aber, wenn man die Verhaltensregeln und den Tunnel gut kennt. Und es erhöht die Überlebenschancen!
Freitag, 20.08.2021 Vorwiegend sonnig, am Vormittag einige Wolkenfelder. 14 ºC 25 ºC Samstag, 21.08.2021 Der Samstag zeigt sich mit viel Sonnenschein. 14 ºC 28 ºC
Gini Minonzio Plötzlich bremst er stark ab. Wir zünden die Alarmstufe orange. Ja sicher! Was auf freier Strecke nicht der Rede wert ist, hat mitten im Eggfluetunnel unsere volle Aufmerksamkeit. Nun bleibt das vordere Auto gar stehen. Die Bilder, die in uns aufkommen, klicken wir weg. Wer seine Überlebenschance erhöhen will, muss einen kühlen Kopf bewahren. Vielleicht ist es nur eine Übung der Tunnelwärter. Gibt es die überhaupt? Egal, darüber können wir später nachdenken. Wir rufen ab, was wir im Gotthardtunnel gelernt haben: «Warnblinker einschalten. Am rechten Strassenrand anhalten. Auch im Stehen 50 Meter Abstand zum vorderen Auto. Motor abstellen. Zündschlüssel immer stecken lassen!» Das alles läuft ab wie am Schnürchen. Kein Wunder. Wir gehören nämlich zur Kategorie Autofahrer, die sich vor der Einfahrt in den Gotthardtunnel sämtliche Überlebenstricks durch den Kopf gehen lässt. Jederzeit wissen, wo der nächste Eingang zum Fluchttunnel ist. Und die Taschenlampe in Reichweite haben.
Huggel statt Hilfe
Deshalb haben wir wie vor jeder Einfahrt in einen Tunnel das Radio bereits angestellt. Wir warten also auf die Anweisungen des Tunnelpersonals. Doch wir hören nur Huggel, der irgendetwas von der Schweizer Nati plappert. Und plappert.
18 ºC 29 ºC
Laufen
3 Seit knapp zwei Monaten führen vier Laufentaler Gemeinden eine gemeinsame Bauverwaltung. Deren Leiter ist Oliver Standke.
Beruhigend: Die Nationalstrassen Nordwestschweiz AG installiert im Eggfluetunnel einen neuen USV-Kasten, der die ununterbrochene Stromversorgung sicherstellen soll. FOTO: GINI MINONZIO Und plappert. Eine gefühlte Viertelstunde lang. Wir lieben Huggel seit zwanzig Jahren. Aber heute sind wir gezwungen, ihm einen Goldpunkt abzuziehen. Später sollte sich herausstellen, dass ausgerechnet an diesem Tag die zentrale Einsprechung wegen Erneuerungsarbeiten nicht funktionierte. Wir sind also auf uns selbst zurückgeworfen. Was lässt sich tun? Wir öffnen das Fenster, um die Tunnelluft besser erschnuppern zu können. Rauch ist nicht unter den analysierten Geruchskomponenten. Unterdessen hält ein Fahrer der Gegenfahrbahn in der Ausstellbucht an und läuft zurück. Neue Lagebeurteilung. Erstens: Es ist keine Übung, sondern ein Unfall. Zweitens: Es brennt offenbar nicht, sonst würde der andere nicht zurücklaufen. Drittens: Aufmerksam bleiben, denn ein Brand kann auch später ausbrechen. Vier-
tens: Hoffentlich ist niemand ernsthaft verletzt! Inzwischen wenden die Autos vor uns. Wenden im Tunnel? Gefährlich und streng verboten! Als wir an der Reihe sind, zögern wir. Vor uns lauert die Gefahr, ausgeräuchert zu werden und elendiglich zu ersticken. Hinter uns touchiert ein Lastwagen unsere Stossstange und hornt. Die Polizei ist nirgends. Wir tun, was jeder tun würde.
Wissen ist Sicherheit!
Später werden wir einiges über den Tunnel erfahren, das unsere Überlebenschancen weiter erhöht. Was viele nicht wissen: Auch der Eggfluetunnel mit einer Länge von 2800 Metern hat einen Fluchtstollen mit Überdruck, sodass kein Rauch eindringen kann. Der Stollen hat drei Eingänge bei den Haltebuchten rechts in Fahrtrichtung Zwingen und bei beiden
Tunnelenden einen Ausgang, erklärt Samuel Hool, Pressesprecher beim Bundesamt für Strassen. «Weiter verfügt der Tunnel über eine Ereignislüftung, die Brandgase über Brandfallklappen möglichst gezielt absaugen kann.» Wir fühlen uns gleich sicherer! Wichtig zu wissen ist auch, dass man bei einem Unfall im Eggfluetunnel stets die Polizei alarmieren soll, erklärt Roland Walter, Pressesprecher der Polizei Basel-Landschaft. Erst wenn ein Auto in eine Notbucht fährt, werden die entsprechenden Kameras automatisch eingeschaltet. Es können nämlich nicht permanent alle Kameras auf dem gesamten Strassenverkehrsnetz parallel überwacht werden. Wir auferlegen uns zwei neue Regeln. Erstens: Wir werden uns die Lage der drei Eingänge zum Stollen genau merken. Zweitens: Nebst der Taschenlampe ist auch das Handy stets griffbereit!
Schwarzbubenland
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Mit ihrem Verein «Chesi-Brauer» wollen die 14 Mitglieder eine kleine Brauerei aufziehen und Craftbier, also handgemachtes Bier, brauen.
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LAUFENTAL
Donnerstag, 19. August 2021 Nr. 33
REGION
RÖSCHENZ
Vier Gemeinden — eine Bauverwaltung Seit knapp zwei Monaten führen vier Laufentaler Gemeinden eine gemeinsame Bauverwaltung. Der Leiter Oliver Standke berichtet von den ersten Erfahrungen.
schriften von Kanton und Bund die Gemeindeautonomie stark einschränken.
«Dieses Modell hat Zukunft»
Für die Finanzierung der Amtsstelle gibt es unterschiedliche Modelle. Grellingen beispielsweise bezahlt die beanspruchten Dienstleistungen im Stundenansatz. Dieses Vertragsmodell ist allerdings auf zwei Jahre befristet. Danach muss Grellingen sich für eine Vollmitgliedschaft entscheiden oder eine andere Lösung suchen. Die vollwertigen Partnergemeinden beteiligen sich an den Kosten mit einem Sockelbeitrag an die Personal- und Sachkosten, nach einem Schlüssel, der sich an der Einwohnerzahl orientiert.
Thomas Immoos Vier kleinere Laufentaler Gemeinden haben sich im Baubereich zu einer Zusammenarbeit entschlossen. Sie haben das Kompetenzzentrum Bau Laufentaler Gemeinden (KBLG) gegründet, dem die Gemeinden Blauen, Duggingen, Nenzlingen und Wahlen angehören. Am 1. Juli hat das KBLG seine Arbeit aufgenommen. Ganz neu ist dieses Gremium nicht. Denn seit rund 13 Jahren gibt es eine solche Zusammenarbeit zwischen Blauen, Duggingen und Nenzlingen in der mittlerweile aufgehobenen «Bauverwaltung vorderes Laufental», zu der auch die Gemeinde Grellingen gehörte. Per Mitte 2021 ist nun, anstelle von Grellingen, Wahlen als vollwertige Partnergemeinde dazu gestossen. Grellingen hat sich auf den reinen Leistungseinkauf beschränkt. Oliver Standke ist der Leiter des KBLG. In den ersten Wochen hat er, neben dem «daily business», erste Kontakte mit den Verantwortlichen der beteiligten Gemeinden geknüpft, insbesondere mit den Gemeindeverwaltern.
Spannende und vielfältige Aufgabe
Der studierte Geograf Oliver Standke (Jahrgang 1974) war während vieler Jahre in der Bauabteilung der Nachbargemeinde Aesch tätig, zuletzt als Stellvertreter des Abteilungsleiters. Er war dort vor allem zuständig für Umweltschutz, Energie und Kabelnetz (GGA). «Mich hat die Vielfalt dieser neuen Aufgabe gereizt», umreisst er seine Motivation. Vielfältig sei die Art der Bauvorhaben in den vier Gemeinden. In Nenzlingen und Blauen
Professionalität gewährleistet
Zusammenarbeit: Oliver Standke (rechts) ist Leiter des Kompetenzzentrums Bau Laufentaler Gemeinden. Der Dugginger Gemeindeverwalter Christian Friedli (links) ist gewissermassen dessen CEO. FOTO: THOMAS IMMOOS würden kaum Industrie- und Gewerbebauten erstellt, handelt es sich doch vor allem um attraktive Wohngemeinden. Dies trifft natürlich auch auf Wahlen und Duggingen zu, wo aber auch bauwillige Gewerbe- und Industriebetriebe angesiedelt sind. Allen vier Gemeinden gemeinsam ist, dass sie in den letzten Jahren einen Bauboom erlebt haben. In den vier Gemeinden leben rund 6500 Menschen. Sehr unterschiedlich ist auch, welches Angebot die Gemeinden nutzen wollen. So bleibe das Bausekretariat in einigen Gemeinden formell bestehen. Während Grellingen beispielsweise die Liegenschaftsbetreuung und die Bearbeitung der privaten Baugesuche selber wahrnehmen will, haben die anderen Gemeinden diese Aufgaben zum Teil an die neue KBLG delegiert.
«Kleine Gemeinden haben oft ein Know-how-Defizit», sagt Christian Friedli, der Gemeindeverwalter von Duggingen «und gewissermassen der CEO der Leitgemeinde Duggingen». Denn er sieht die Vier-Gemeinden-Bauverwaltung als operative Führung im Bauwesen, gewissermassen als Direktion, während die zuständigen Gemeinderäte als eine Art Verwaltungsrat die politische Führung ausübten. Gemäss diesem an der Privatwirtschaft orientierten Modell wäre Standke «der CCO, der Chief Construction Officer», wie Friedli lachend einwendet. Natürlich behalten die vier Gemeinden ihre Baureglemente bei. Denn lokale Eigenheiten und Bedürfnisse sollen erhalten bleiben, auch wenn sich Standke bewusst ist, dass übergeordnete Vor-
«Ziel des KBLG ist es, den Gemeinden ein attraktives Angebot im Bausektor zu bieten, bei denen alle Beteiligten sich auf Augenhöhe begegnen.» Auch wenn Duggingen Leitgemeinde ist, so sind alle Gemeinden gleichberechtigt. Ansprechpartner für die Bauwilligen sind die Gemeinde- bzw. Bauverwalter und nicht die Gemeinderäte mit dem Ressort Bauwesen. «Diese Lösung garantiert Konstanz», so Friedli. Denn Mitglieder der Gemeinderäte würden oft wechseln und die neuen Ressortleiter müssten sich dann erst einarbeiten. Die Bauverwaltung dagegen sei mit 170 Stellenprozent nicht von Wahlgängen abhängig. Das Milizsystem werde so entlastet und Professionalität gewährleistet. Denn im Bauwesen gehe es um vier Kernpunkte: um rechtliche Fragen, Finanzielles, technische Aspekte und schliesslich um politische Aspekte. Letzteres sei Aufgabe der Gemeinderäte, während die drei anderen Bereiche der Bauverwaltung obliegen, wie es Friedli umschreibt. Standke findet es eine spannende Herausforderung, etwas Neues aufbauen zu können. Diese Art der Zusammenarbeit im Baubereich unter den Gemeinden sei im Baselbiet einmalig: «Dieses Modell hat Zukunft», zeigt er sich überzeugt.
LIESBERG
Ins Feuerwehrmagazin ziehen die Kinder ein Seit dieser Woche hat auch Liesberg einen Mittagstisch. Obwohl die Bedürfnisabklärungen bis anhin wenig Handlungsbedarf aufzeigten, findet das neue Angebot überraschenderweise guten Anklang. Gaby Walther Während Jahren hatte die Feuerwehr Liesberg darum gekämpft, ein neues Feuerwehrmagazin zu erhalten. Letzten September konnte schliesslich der Neubau im Seemättli bezogen werden. In diesem Herbst erhält die Bevölkerung an einem Tag der offenen Tür Einblick in das 1,3 Millionen Franken teure Gebäude. Bereits seit dieser Woche wird der grosszügige helle Gemeinschafts- und Schulungsraum im ersten Stock noch für einen weiteren Zweck genutzt. «Wir sind sehr glücklich, dass am Dienstag und Donnerstag der Mittagstisch für die Primarschule und den Kindergarten hier angeboten werden kann», sagt Gemeinderätin Andrea Odermatt. Der Standort sei optimal, in der Mitte zwischen Riederwald und Dorf gelegen, mit Nähe zur Posthaltestelle und sowohl vom Kindergarten, wie auch von der Primarschule schnell und sicher erreichbar. Der Raum mit den zwei grossen Panoramafenstern bietet Platz für bis zu 20 Kinder. Das Projekt sei auch eine Chance für die Feuerwehr, quasi Nachwuchsförderung.
Pilotprojekt
Liesberg ist eine der letzten Gemeinden im Laufental, welche einen Mittagstisch einführt. «Ein Bedarf war kaum vorhanden. Die Eltern haben sich immer untereinander oder über die Grosseltern orga-
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Weibel präsidiert neu Promotion Laufental Die Projekte der Promotion sind vielfältig. Unter anderem will der Verband vermehrt den Kontakt zum Jura pflegen. Thomas Immoos Regierungsrat Toni Lauber zeigte sich beeindruckt von den vielfältigen Ideen und Projekten von Promotion Laufental, über die an der GV am Dienstagabend in Röschenz berichtet wurde: «Die Organisation packt an und realisiert», lobte er. In der Tat stellte Thomas Boillat, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsorganisation Promotion Laufental, zahlreiche erfolgreich umgesetzte Ideen und geplante Projekte vor. Dazu gehört die Mitarbeit bei wichtigen Verkehrsprojekten — etwa der Doppelspurausbau im Laufental oder die Strassenumfahrung von Laufen, Projekte, die von den zuständigen Stellen bei Bund, Kanton und SBB in den nächsten Jahren umgesetzt werden können. Besonders leistungsfähig habe sich die Organisation beim Brand an der Wahlenstrasse im Juli 2020 gezeigt. Sowohl Promotion Laufental als auch das Forum Schwarzbubenland haben schnell Hilfsangebote auf die Beine gestellt. Erfolgsgeschichten sind der bilinguale Unterricht am Gymnasium Laufental-Thierstein oder die Vermittlung von Lehr- und Schnupperlehrstellen sowie das LIFTProjekt, das Jugendlichen mit erschwerter Ausgangslage beisteht. Im Bereich Sport konnte das neue Leichtathletikzentrum Laufental-Thierstein in Breitenbach seiner Bestimmung übergeben werden. Boillat verhehlte nicht, dass die Corona-Krise auch die Verbandsmitglieder hart getroffen habe. Trotzdem sei der Verband gut aufgestellt. Aus dem Vorstand ausgetreten sind Simon Croll, Thomas Bretscher, Daniel Sieber — sowie Remo Oser, der seit 2015 die Organisation präsidiert hat. Er wird das Präsidium des Baselbieter IT-Forums übernehmen. Neu in den Vorstand gewählt wurden Mathias Christ (Stadtrat Laufen) sowie die Gemeindepräsidenten Regina Weibel (Dittingen) und Thomas Schmid (Zwingen). Mit Akklamation wurde Weibel zur neuen Präsidentin von Promotion Laufental gewählt. Geplant ist in nächster Zeit die Wiederaufnahme der Kontakte zu den Wirtschaftsorganisationen im Kanton Jura, die coronabedingt ruhten. Erarbeitet werden soll zudem ein Entwicklungskonzept Arbeitsplatz-Standorte. Als hilfreich und geschätzt hat sich auch die regelmässige Information im «Wochenblatt» erwiesen, betonte Boillat. Vor allem konnte man so den Absolventinnen und Absolventen der Lehre gratulieren, da die Abschlussfeier per Präsenz wegen der Pandemie entfallen musste. Eine positive Zwischenbilanz zog Vorstandsmitglied Stefan Finckh von Konzept «Pick-E-Bike», das im Frühling gestartet wurde. Damit lassen sich E-Fahrzeuge digital ausleihen. ANZEIGE
Im Feuerwehrmagazin: (v.l.) Julia, Gemeinderätin Andrea Odermatt, Mittagstischverantwortliche Cornelia Dätwyler und Aaron. FOTO: GABY WALTHER
nisiert», erzählt Odermatt. Obwohl also kein Bedürfnis angemeldet wurde, startete die Gemeinde das Pilotprojekt Mittagstisch und wurde überrascht. «Für das Mittagessen am Dienstag haben sich 13, für jenes am Donnerstag 9 Kinder jeweils angemeldet. 8 davon kommen an beiden Tage», freut sich Cornelia Dätwyler. Während Jahren war sie Wirtin im Restaurant Schmiede in Zwingen und später in einem Restaurant im Kanton Aargau. Nun ist sie zusammen mit ihrem Mann und dem Sohn an den Ort zurückgezogen, wo sie aufgewachsen ist. Das Wirten wollte die Liesbergerin aber nicht ganz aufgeben und so betreibt sie das Clubbeizli des FC Riederwald und den Mittagstisch. Die Kinder in Liesberg scheinen unkompliziert zu sein. So muss die Köchin keine Rücksicht auf irgend-
welche Esswünsche nehmen. Die Zutaten wird sie vorwiegend im Dorfladen oder bei den umliegenden Hofläden kaufen. «Ich lasse mich vom aktuellen Angebot inspirieren und bestimme dann, was auf den Tisch kommt», sagt Dätwyler.
Wandel in der Schule von Liesberg
Mit den zahlreichen Anmeldungen wird der Mittagstisch wohl definitiv eingeführt werden. Aber auch in anderen Bereichen — vor allem im Schulbetrieb — hat Liesberg einen Wandel erlebt. Einerseits wurden in den letzten zehn Jahren einige Lehrpersonen, die bis zu 40 Jahren im Dorf unterrichteten und sich engagiert hatten, pensioniert. Anderseits hat die Gemeinde stark investiert. Nach Jahren der Planung ist der aus den Sechzigerjahren stammende Kindergarten nun im
Umbau. Er wird aufgestockt, bekommt eine Küche und es entstehen Förderungsräume. Nach den Herbstferien dürfen die Kindergärtler, welche provisorisch im Mehrzweckgebäude Seemättli unterrichtet werden, ins renovierte Gebäude zurückziehen. Das alte Schulhaus mitten im Dorf sei immer gut unterhalten worden, erklärt Odermatt. Neu wird auch die Spielgruppe in diesem Gebäude angeboten. Ebenso wurde die Informationstechnik der Schule vor zwei Jahren auf den neusten Stand gebracht. «Besser kann die IT im Moment nicht sein», freut sich die Gemeinderätin.«Es ist vieles gegangen, wir sind auf Vordermann und bereit für neue Familien, die das wunderschöne Liesberg zum Zuhause ihrer Kinder machen wollen. Bauplätze sind vorhanden!»
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Donnerstag, 19. August 2021 Nr. 33
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental www.ref-laufental.ch
Ich habe mein Leben genossen, in vollen Zügen. Das Leben ist in der Tat ein Geschenk, egal wie kurz, egal wie zerbrechlich.
Laufen Samstag, 21. August, 10.30 Uhr, ref. Kirche Laufen, Fiire mit de ChliineGottesdienst. Eine Feier für Kinder bis etwa 8 Jahre in Begleitung von Erwachsenen. Mit dem Fiire-Team und Pfarrer Claudius Jäggi.
Die Erinnerung ist ein Fenster, durch das wir dich sehen können, wann immer wir wollen.
Traurig nehmen wir Abschied von unserem Bruder, Onkel, Schwager, Cousin, Götti und Firmgötti
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 22. August, 10.00 Uhr Ökum. Schulanfangsgottesdienst, Anita Violante, Catherine Adamus und Pfarrer Günter Hulin Mittwoch, 25. August, 19.00 Uhr Ökum. Bibelteilen: Matthäus 16, 21–27, Geri Stöcklin Freitag, 27. August, 20.00 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Pfarrer Hans Bollinger und Tatjana Stoecklin, Kirche Rodersdorf
Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Grossvater, Schwiegervater, Bruder und Götti
Werner Paul Henz
Sonntag, 22. August, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claudius Jäggi.
19. 5. 1952 – 12. 8. 2021 Nach langer, schwerer Krankheit ist er ruhig eingeschlafen.
Margrith Huber-Borer mit Familie Rosa Straumann-Borer mit Familie Erwin Henz Esther Steiner–Henz mit Familie Franziska Laffer-Henz mit Familie
Sonntag, 22. August, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth, Org. Tobias Cramm, mit ChinderChilche/SoSchule und mit Kirchenkaffee nach dem GD.
Laufen, im August 2021
Donnerstag, 19. August, 19.00 –19.45 Uhr, Gde.-Saal im ref KGH Thierstein, Breitenbach: für die Konfirmand-inn-en und Eltern Konfirmandenunterricht:
für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit beim Abschied von unserem lieben
Rudolf Peter-Sommer Ein besonderer Dank geht an Herrn Dr. med. M. Cueni und Frau Dr. med. G. Piccoli inkl. Team. Ebenso danken wir für die gute Unterstützung der Spitex Laufen. Herrn Pfarrer M. Wagner danken wir herzlich für die schöne Abschiedsfeier. Unser Dank geht an alle Verwandten, Freunde, Nachbarn und Schulkameraden, die uns ihr Mitgefühl durch liebe Worte, Karten Blumen und Geldspenden gezeigt haben und die ihm auf seinem letzten Weg die Ehre erwiesen haben.
Jeweils donnerstags von 18.00 –19.30 Uhr, Gde.-Saal im ref. KGH Thierstein, Breitenbach: Gr. 1 am 26. Aug.; Gr. 2 am 2. Sept.
Die Trauerfamilie
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Der Abschiedsgottesdienst mit Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 26. August 2021, um 14.00 Uhr in der Kirche Fehren statt.
Edmund (Mundi) Tschan-Borer
Strickkreis: Montag, 23. August, 14.00 –16.00 Uhr, Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Max. 30 Personen. Anmeldung bei: Susanne Rodella, Tel. 079 548 18 90. Im Juli: Sommerpause!
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Dreissigster: Sonntag, 12. September 2021, um 8.30 Uhr in der Kirche Fehren
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Infoabend zum Konfirmandenunterricht, Schuljahr 2021/2022:
Im Beisein seiner Familie durfte er seine letzte Reise antreten. In unseren Herzen wirst du weiterleben, wir vermissen dich.
Traueradresse: Esther Steiner-Henz, Dorfmattweg 206, 4247 Grindel
Gottesdienste: Maskenpflicht!
Sonntag, 22. August, 10.15 –11.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Beginn im GD, danach im Gde.-Saal. Thema: Die Himmelsleiter. Leitung: Susanne Rodella.
22. August 1945 bis 13. August 2021
Der Trauergottesdienst findet am Mittwoch, dem 25. August 2021 um 14.30 in der St. Stefan Kirche in Grindel statt. Anschließend Urnenbeisetzung im Familienkreis.
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein
Sonntag, 29. August, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Taufgottesdienst: Täufling ist Basil Christ aus Erschwil. Pfr. Stéphane Barth, Org. Ingrid Mayr.
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Bestattungsdienst Doris Passalacqua
Dein Leben lang hast du gearbeitet in der Fabrik und am Haus, auf dem Feld und im Wald. Dein Leben lang hast du deine vielseitigen handwerklichen Fähigkeiten anderen zur Verfügung gestellt. Wann immer wir dich brauchten warst du bereit. Deine Bescheidenheit ist uns Geschenk und Vorbild.
In Dankbarkeit verabschieden wir uns. Nunningen 061 791 11 41 Laufen 061 761 30 50
Jesus Christus, unser Retter, hat den Tod entmachtet und hat uns das Leben gebracht, das unvergänglich ist. So sagt es das Evangelium.
Lea Tschan-Borer Remo und Monika Tschan-Häusermann mit Matthias und Silvan mit Isabelle Agnes und Buck Walsky-Tschan mit Neil und Eric mit Naomi und Finn und Knox Elvira Tschan mit Anatta Brändli mit Beat Strittmatter und Ana-Laya Martin und Tanja Tschan-Buzzelini mit Silvio und Lorena Gottlieb und Erika Brunner-Hänggi und Kinder Rösli Stich-Brunner und Kinder Verwandte und Freunde Die Abschiedsfeier findet in der Kirche in Kleinlützel am Freitag, 27. August um 14.00 Uhr statt. In Dankbarkeit für die unermüdliche Unterstützung des Pflegepersonals von Spitex Thierstein/Dorneckberg und vom Hospitz Im Park in Arlesheim werden wir die Gaben an sie weiterspenden.
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Donnerstag, 19. August 2021 Nr. 33
Abschied aus dem Stadthaus nach fast zehn Jahren
AMTLICHE MITTEILUNGEN Aus der Stadtratssitzung vom 16. August 2021
• Ein Einbürgerungsgesuch wird gutgeheissen und mit zustimmendem Antrag an die Sicherheitsdirektion des Kantons weitergeleitet.
Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u.a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst:
Verschiebung der diesjährigen Jungbürgerfeier auf 2022 Die Jungbürgerfeier findet in der Regel jährlich statt. Sie ist für unsere Einwohnerinnen und Einwohner, welche im entsprechenden Jahr ihre Volljährigkeit erreichen. Die Feier wurde früher immer in einem besonderen Rahmen gefeiert. Man traf sich zu einem gemeinsamen Abendessen beim Stadthaus und sah Freunde und alte Bekannte. Am Tisch wurden Erinnerungen ausgetauscht und darüber gesprochen, was nach der meist gemeinsamen Schulzeit alles geschehen ist. Anschliessend ging es gemeinsam ins
Open-Air Kino, um den Abend zusammen ausklingen zu lassen. Leider muss die diesjährige Jungbürgerfeier wie auch bereits letztes Jahr aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Aber aufgeschoben heisst nicht aufgehoben: Gerne laden wir die Jungbürger der Jahrgänge 2002 und 2003 dazu ein, nächstes Jahr zusammen mit dem Jahrgang 2004 zu feiern. Wenn es so weit ist, werden die entsprechenden Einladungen von uns verschickt werden. (stl)
Kommen Sie vorbei – wir freuen uns auf Sie! IBBS Laufental, Hauptstr. 37, Laufen
Information Beratung Bedarfsabklärung
IBBS Laufenta l Eröffnu ng
Foto: Claude Giger, Basel
Samstag, 4. September 2021, 14–16 Uhr
Ältere Menschen werden in der IBBS Laufental beraten und unterstützt, damit sie möglichst lange selbständig daheim wohnen können.
Sie sind herzlich eingeladen, unsere Räumlichkeiten zu besichtigen, Fragen zu stellen, eine Fahrt auf der Rikscha zu unternehmen oder für ein Schwätzchen vorbeizukommen.
Pro Senectute beider Basel im Auftrag von IBBS
BEGEGNUNGSZONE ALTSTADT Eine verkehrsberuhigende Massnahme für mehr Sicherheit und Lebensqualität im Stedtli Laufen
Wissen Sie Bescheid? In einer Begegnungszone beträgt die Höchstgeschwindigkeit 20 km/h.
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Für das zehnjährige Jubiläum hat es nicht ganz gereicht. Walter Ziltener verabschiedet sich nach neun Jahren und zehn Monaten von seinem Amt als Laufner Stadtverwalter. Für seinen Ruhestand hat er bereits einige Pläne geschmiedet. Der Aufgabenkatalog eines Stadtverwalters ist gross: Er leitet die Stadtverwaltung, koordiniert die Zusammenarbeit zwischen dem Stadtrat als Behörde und der Verwaltung mit den einzelnen Abteilungen und Bereichen und legt auf Grundlage der Legislaturplanung des Stadtrats die Ziele für die verschiedenen Abteilungen fest. Als Laufner Stadtverwalter war Walter Ziltener auch für die Organisation und Vorbereitung der Gemeindeversammlungen zuständig. So erstellte er jeweils die Botschaft, sorgte für die Publikation der Beschlüsse und verfasste das Protokoll. Nicht zuletzt war Walter Ziltener auch für die Führung des Personals im Stadthaus zuständig. Er war für dessen Ausund Weiterbildung besorgt, förderte und überwachte das Lehrlingswesen und trug die Verantwortung für die gesamte Personaladministration. Walter Ziltener schätzte diese abwechslungsreiche Tätigkeit sehr und schliesst diese Ende Monat mit durchzogenen Gefühlen ab. Manchmal frage er sich nämlich, wie er die neu gewonnene Zeit füllen solle, erklärt er. Wenn er aber genauer darüber nachdenke, würden ihm so einige Dinge einfallen. Zum einen wolle er sich endlich die Zeit nehmen, die alten Super-8 Filme seines Vaters mit vielen Familienerinnerungen zu digitalisieren. Das nehme viel Zeit in Anspruch. Ausserdem freue er sich darauf, ins Cliquenatelier (CCB Alti Garde) zu gehen. Die Arbeiten an den Larven und Kostümen fänden immer dienstags tagsüber statt, bisher seien diese Treffen für ihn
Geht in Pension: Walter Ziltener übergibt sein Amt als Stadtverwalters an Thomas Locher ab. FOTO: STL darum nicht möglich gewesen. Und auch vor Neuem schreckt Walter Ziltener nicht zurück: Er denke darüber nach, das Saxofonspiel zu erlernen. Auch eine Teilzeitbeschäftigung nach der Pensionierung möchte Walter Ziltener nicht ausschliessen. Zuerst werde er sich aber in die Ferien verabschieden. Das Ziel von Walter Ziltener und seiner Frau heisst Südfrankreich. Und er begleite seine Tochter, die Lehrerin ist, in ein Klassenlager, um zu kochen. Darauf freue er sich sehr. Seine Arbeit schätzte Walter Ziltener sehr. Er sei mit den Stadträten immer gut ausgekommen, habe in vielseitige Projekte Einblick erhalten und konnte an
diesen mitwirken. Dass er kein Laufner sei, habe keine Probleme gemacht, mit den Laufner Besonderheiten habe er sich rasch angefreundet. Fragt man Walter Ziltener nach den Schattenseiten seines Amts, nennt er die Gemeindeversammlungen. Die seien manchmal schon mühsam gewesen. Insbesondere habe ihn gestört, wenn Stadträte unsachlich kritisiert worden seien. Da sei es zu oft um Parteipolitik gegangen und nicht um die Sache. Er selbst habe sich da immer neutral verhalten müssen, was nicht immer einfach gewesen sei. Die Stadt Laufen dankt Walter Ziltener für seine wertvolle Arbeit und wünscht ihm alles Gute für die Zukunft. (stl)
Drei neue Mitglieder in der Sozialhilfebehörde Die Sozialhilfebehörde Laufen gehört dem Zweckverband Sozialberatung Laufental an und wurde anfangs Jahr durch drei neue Mitglieder ergänzt. Sie alle haben unterschiedliche Hintergründe und wollen sich der nicht ganz einfachen Aufgabe stellen. Die Sozialhilfe hat zur Aufgabe, Notsituationen vorzubeugen (Prävention), deren Folgen zu lindern oder zu beheben (materielle Unterstützung) sowie die Selbstständigkeit der Betroffenen zu erhalten und zu fördern (Integration). Die Sozialhilfebehörde nimmt die strategischen Aufgaben, die sich aus dem Gesetzesauftrag ergeben, wahr. Der Handlungsspielraum einer Sozialhilfebehörde ist sehr begrenzt, da sie sich an enge gesetzliche Vorgaben halten muss. In der Sozialhilfebehörde Laufen haben sieben Personen Einsitz, drei davon sind noch nicht lange Mitglieder. Immer häufiger sind auch junge Menschen abhängig von Sozialhilfe, es ist daher zu begrüssen, dass sich in der Sozialhilfe Laufen auch junge Menschen engagieren.
Martin Mangold
Der 43-Jährige ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Ursprünglich Lagerist arbeitet er heute im Basler Erziehungsdepartement als Leiter Spedition. In sei-
ner früheren Tätigkeit hatte Martin Mangold auch Lehrlinge unter sich und er wurde auch immer wieder mit dem Thema Integration konfrontiert. Mit seiner sozialen Einstellung wolle er den Menschen helfen, wieder in den Arbeitsmarkt zu finden. Die Tätigkeit in der Sozialhilfebehörde sieht er als grosse Herausforderung, da es nicht immer einfach sei, in die Hintergründe der Leute einzutauchen. Daher sei eine enge Zusammenarbeit mit der Sozialberatung sehr wichtig.
Noah Grun
Der 22-Jährige hat im Sommer letzten Jahres seine Lehre als Informatiker mit Fachrichtung Applikationsentwicklung abgeschlossen und steht kurz vor Beginn seines Informatikstudiums an der Berner Fachhochschule. Sein Interesse für das Gebiet der Sozialhilfe wurde während seiner Lehrzeit geweckt, als er zusammen mit zwei Schulkollegen die Maturaabschlussarbeit mit dem Titel «Der Schritt vom Sozialamt zurück in die Arbeitswelt» verfasst hatte. Er konnte sich dort hauptsächlich vertieft mit dem Thema Reintegration in den Arbeitsmarkt auseinandersetzen. In der Sozialhilfebehörde sieht er einen interessanten Ausgleich zu seinem Beruf, da sich Probleme, welche die Sozialhilfe betreffen, nicht mit einfachen Algorithmen lösen und automatisieren lassen. Ebenfalls ist er der Ansicht, dass ein politisches Entscheidungsgremium aus verschiedensten Per-
sonen bestehen und damit auch alle Altersgruppen und Meinungen abdecken sollte.
Timon Düblin
Der 21-Jährige studiert Philosophie und Physik an der Uni Basel. Die Arbeit in der Sozialhilfebehörde kennt er bereits von seiner Mutter, welche 16 Jahre lang Mitglied der Behörde war. Seine Motivation für ein Mitwirken in der Sozialhilfebehörde sei vielschichtig: Zum einen schätze er die Debatte. Gerade im Studium der Philosophie werde dazu angehalten, dem Gegenüber genaustens zuzuhören und zu verstehen, um schliesslich selbst Argumente zu formulieren. Die Sitzungen der Behörde würden diesbezüglich grosse Anforderungen stellen. Die Themen seien komplex und selten moralisch neutral. Die Beratung erfordere Aufmerksamkeit und Mut. Die Zusammenarbeit von Kanton, Gemeinden und Bund, die Beratung von Anträgen und die Auseinandersetzung mit dem Gesetz böten Einblicke in die Politik, die er nicht missen wolle. Das Sozialwesen sei ein hochspannendes Feld, das es zu verstehen und zu verteidigen gelte. Das sei mit viel Arbeit verknüpft. Weiter sagt Timon Düblin, dass er froh sei, dass er von den erfahrenen Mitgliedern in der Behörde lernen könne. Von den EinwohnerInnen und Einwohnern würde er sich wünschen, dass sich diese mehr über das Sozialwesen informieren. Sozialhilfe werde oft kritisiert — aber selten konstruktiv. (stl)
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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Hofstetten-Flüh
Baupublikation
Bauherren: Toydemir Eveline und Barbaros, Hofstetterstrasse 12, 4112 Flüh Gerber Karin und Thomas, Hofstetterstrasse 14, 4112 Flüh Deckert Jacqueline und Andreas, Hofstetterstrasse 16, 4112 Flüh Schwizer Christa und Walter, Hofstetterstrasse 18, 4112 Flüh Projektverfasser: Deckert-Böni Andreas, Hofstetterstrasse 16, 4112 Flüh Bauobjekt: Ersatz der bestehenden Carports Bauplatz: Mühleweg 1a, 1b, 1c, 1d, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 3724, 3725, 3726, 3730 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 19. August 2021 – 2. September 2021
Bättwil
Witterswil FEUERWEHR VERBUND EGG
Meldepflicht zur Rekrutierung Gemäss § 76 und 77 des Solothurnischen Gebäudeversicherungsgesetzes sind alle Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinden Bättwil und Witterswil vom 21. bis zum 45. Lebensjahr für die Feuerwehr dienstpflichtig. Zur Rekrutierung werden der Jahrgang 2001 sowie die im Zeitraum vom 01.09.2020 bis 31.07.2021 Neuzugezogenen mit Jahrgängen 1979 – 2001 aufgeboten. Die Rekrutierung erfolgt auf schriftlichem Weg. Um unsere Feuerwehr vorzustellen, werden die interessierten Personen am 27.09.2021 um 20.00 Uhr ins Feuerwehrmagazin in Witterswil an der Benkenstrasse 17 eingeladen. Schriftliche Rückmeldung bis spätestens Montag, den 27.09.2021 Teilen Sie uns bitte mit, ob sie Interesse haben, Feuerwehrdienst zu leisten oder eine Begründung, wieso nicht. Die briefliche Rückmeldung ist an den Präsidenten der Feuerwehrkommission, Herrn Christian Hallwyler, Mühleweg 10, 4112 Bättwil zu richten. Für weitere Fragen steht er Ihnen per E-Mail kommando@fwvegg.ch gerne zur Verfügung. Ein Fragebogen wird Ihnen per Post zugesandt. Wir möchten die meldepflichtigen Einwohner/-innen darauf aufmerksam machen, dass eine fehlende Rückmeldung gemäss Feuerwehrreglement vom Friedensrichter mit Busse bestraft wird. Ihre Feuerwehr / Feuerwehrkommission Verbund Egg
Wahlfeststellung Beamten- und Kommissionswahlen der Kirchgemeinde für die Amtsperiode 2021 – 2025 Für die am 26. September stattfindenden Erneuerungswahlen für das Präsidium und das Vizepräsidium sowie der Rechnungsprüfungs-Kommission überschreitet die Gesamtzahl der vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten aller Dörfer des Solothurnischen Leimentals die Zahl der zu Wählenden nicht. Die Vorgeschlagenen gelten somit als in stiller Wahl gewählt; der angesetzte Wahlgang findet nicht statt. Die Vorgeschlagenen sind gewählt: Präsidentin: Magdalena Welten-Erb, Bättwil Vizepräsident: Adam Schmid, Hofstetten Rechnungsprüfungskommission: Roland Benz, Mariastein Ingeborg Pesenti, Rodersdorf Ersatz: Verena Rüger, Hofstetten Im Namen der Wahlkommission: Hansruedi Koch und Robert Wirz
Beinwil
Baupublikation
Bauherr: Blauenstein-Stadler Alexandra, Dorneckstrasse 37, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Blauenstein-Stadler Alexandra, Dorneckstrasse 37, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Gehege für Kleintiere Bauplatz: Dorneckstrasse 37, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle: 2266 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 19. 8. 2021 – 2. 9. 2021
Nuglar-St. Pantaleon
Baupublikation
Bauobjekt: 21-034 Gewerbehaus Grundbuch-Nr.: 3042 Adresse: Drissetstrasse 57, 4412 Nuglar Gesuchsteller: Radmila und Michael Bertschi Hofackerweg 12, 4419 Lupsingen Grundeigentümer: Radmila und Michael Bertschi, Hofackerweg 12, 4419 Lupsingen Planverfasser: BMS Mangold GmbH Liestalerstrasse 20, 4112 Nuglar Datum Baugesuch: 19.8.2021 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St.Pantaleon Einsprachefrist: 2.9.2021 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
Baupublikation
Bauobjekt: 21-041 Gewerbehaus Grundbuch-Nr.: 2875 Adresse: Lettenweg 7, 4412 Nuglar Gesuchsteller: Albert Lehmann, Lettenweg 7 Grundeigentümer: Gesuchsteller Planverfasser: Leusi & Partner GmbH Drissetstr. 9, 4412 Nuglar Datum Baugesuch: 19. August 2021 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St.Pantaleon Einsprachefrist: 2. September 2021 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
Baupublikation
Bauobjekt: 21-042 Wärmepumpe und Photovoltaikanlage Grundbuch-Nr.: 2752 Adresse: Schwärzlerstrasse 11 4421 St. Pantaleon Gesuchsteller: Max und Gabriella Schäfer Schwärzlerstrasse 11, 4421 St. Pantaleon Grundeigentümer: Gesuchsteller Planverfasser: Gesuchsteller Datum Baugesuch: 19. August 2021 Planauflage: Gemeindeverwaltung NuglarSt. Pantaleon Einsprachefrist: 2. September 2021 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
Seewen BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN
Verkehrsbeschränkung in Seewen Grellingerstrasse Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Aufgrund Werkleitungsarbeiten der Swisscom sind auf der Grellingerstrasse, im Abschnitt «Lindenrainstrasse» bis «Abzweiger Hochwaldstrasse», folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich: – Der Verkehr wird im Baustellenbereich einspurig geführt und mittels Lichtsignalanlage (Buspriorisierung) geregelt. Dauer: Montag, 23. August 2021 bis Freitag, 17. September 2021 Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 20. August 2021 kai/zea Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger
Einheitsgemeinde Beinwil Publikation stille Wahlen für das Gemeindepräsidium in Beinwil Für die nach Majorzwahlverfahren vorzunehmende Erneuerungswahl des Gemeindepräsidenten oder der Gemeindepräsidentin der Einheitsgemeinde Beinwil für die Amtsperiode 2021 – 2025 sind während der Anmeldefrist zum zweiten Wahlgang nicht mehr Kandidaten und Kandidatinnen angemeldet worden, als Sitze zu besetzen sind. § 69 GpR besagt, dass wenn bei Majorzwahlen während der Anmeldefrist zum zweiten Wahlgang nicht mehr Kandidaten oder Kandidatinnen vorgeschlagen werden als Stellen zu besetzen sind, gelten diese als in stiller Wahl gewählt. Der Vorgeschlagene gilt somit als in stiller Wahl gewählt; der angesetzte Wahlgang vom 26. September 2021 findet nicht statt (§§ 69 und 71 GpR). Als Gemeindepräsident ist gewählt: Bringold Andreas, Jahrgang 1964, Landwirt, FDP.Die Liberalen (neu) Beinwil, 19. August 2021 Gemeindeverwaltung Beinwil Gemeindeschreiberin: Petra Christ Rechtsmittel:
Zwingen
Grabräumung Friedhof Zwingen Gemäss § 12 des Reglements über das Bestattungs- und Friedhofwesen der Gemeinde Zwingen vom 21. März 2002, gilt für Grabstätten eine Ruhezeit von 20 Jahren. Nach Ablauf der gesetzlichen Ruhezeit werden die Gräber der Bestattungsjahrgänge bis 2000 per Herbst 2021 aufgehoben. Die Angehörigen werden von der Verwaltung persönlich angeschrieben. Die Gemeinde bittet die Angehörigen, Grabmale, Grabschmuck und Pflanzung zwischen Montag, 20.09.21 und Montag, 27.09.2021 zu entfernen und allfällige Gärtnerarbeiten auf diesen Termin zu kündigen. Nach Ablauf der Frist verfügt die Gemeinde über die Grabstätten. Es bestehen keine Entschädigungsansprüche für Grabsteine, Pflanzen etc. Sollten Sie bei der Räumung Unterstützung benötigen, steht Ihnen der Werkhof (Herr T. Kron 061 766 96 38) zur Verfügung. Für weitere Fragen hilft Ihnen die Bauverwaltung (Tel. 061 766 96 23) gerne weiter.
Beschwerde an das Verwaltungsgericht (eingeschrieben) innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der Publikation der stillen Wahl mit öffentlichem Anschlag (oder im Publikationsorgan der Gemeinde) (§§ 157 und 160 GpR). Büsserach
Feuerwehr Büsserach Rekrutierung 2021 Es werden aufgeboten: • Jahrgang 2001 (Rekrutierung gemäss Reglement §11 obligatorisch) • alle Feuerwehr-Interessierte der Jahrgänge 2000 und älter (falls FW-Dienstbüchlein vorhanden, bitte mitbringen) Ort: Feuerwehrmagazin Büsserach Datum: Montag, 6. September 2021 Zeit: 19.00 Uhr Die Feuerwehrkommission Büsserach
LAUFENTAL
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L AUFEN
Volles Programm mit Feuerwehr, Ambulanz und Polizei «Echt cool» fanden die rund 50 Kinder einen der letzten Ferienpasskurse dieses Jahres. Wer am «Tag bei den Blaulichtorganisationen» dabei sein wollte, musste fast ebenso schnell sein wie die Feuerwehr.
schen — mit Löschdecke, Wasser oder Löschgerät, je nach Art des Brandes. «Jedes der Teilnehmenden wird künftig aufschreien, wenn Papi versucht, die brennende Fritteuse mit Wasser zu löschen», erklärt Studer, der diesen Kurs schon seit vielen Jahren leitet. Genauso spannend ging es beim Team der Ambulanz zu.
Martin Staub Mit dem Ende der Sommerferien schliesst auch der Ferienpass Laufental-Thierstein sein Programm. Jeweils mit einem Höhepunkt, einem Feuerwerk sozusagen. «Ein Tag bei den Blaulichtorganisationen ist immer vollständig ausgebucht» erklärte Matthias Studer, Chef der Jugendfeuerwehr Laufental. So gab es auch bei der diesjährigen Ausgabe schon lange keine Chance mehr, sich für diesen Tag voller «Action» zu qualifizieren. 50 Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren — eben die Schnellsten beim Anmelden — konnten es kaum erwarten, am letzten Samstag Punkt 9.30 Uhr auf dem Areal der Stütz-
Umgang mit der Löschdecke: So wird das Feuer in der Fritteuse erstickt. FOTOS: MARTIN STAUB
punktfeuerwehr Laufental anzutreten, um das Wichtigste im Umgang mit Feuer, Wesentliches zur Erstversorgung von Patienten und Wissenswertes über die Polizei zu lernen. Und zwar, wie gewohnt
bei diesem Kurs, «volles Programm», ohne Rumsitzen, um bei theoretischen Vorträgen einzulullen. Zusammen mit der Jugendfeuerwehr Laufental durften die Mädchen und Buben Brandherde lö-
Tischtennisclub Breitenbach. Freude am Tisch-
Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www. kozuchi.ch, info@kozuchi.ch
Inklusive Infusion: Erstversorgung einer Patientin im Ambulanzfahrzeug.
Nebst dem Einsatz der Ersthilfe bei einem Unfall durften die Kinder den Ablauf des professionellen Nothilfe-Teams um und im Ambulanzfahrzeug nachahmen, inklusive Notversorgung mit einer Infusion. Und schliesslich erfuhren die Kinder bei der Polizei, dass zwölf Männer und drei Frauen auf dem Polizeiposten Laufen im Einsatz stehen. Viel interessanter war allerdings die Erkenntnis, dass der Einsatzgürtel eines Polizisten so schwer ist wie 30 Tafeln Schokolade. Der Tag bei den Blaulichtorganisationen war eine durchwegs runde Sache von der ersten bis zur letzten Minute, Verpflegung inklusive. So wollte WM Sandra Rubin am Schluss bei einem spielerischen Test genau wissen, was die Kinder gelernt haben. Dass dabei einige «alte Hasen», die bereits zum zweiten oder sogar dritten Mal dabei waren, extra ins falsche Feld sprangen, trug zur Unterhaltung bei. Ein Gruppenbild mit allen Beteiligten zum Abschluss gehörte dazu, sowie der Höhepunkt des «Feuerwerks» mit einem Demoeinsatz der Jugendfeuerwehr. «Der beiläufige Werbeeffekt für die Jugendfeuerwehr, welche Knaben und Mädchen ab 12 Jahren aufnimmt, ist uns natürlich willkommen», sagt Matthias Studer.
VEREINSNACHRICHTEN BIBLIOTHEKEN Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9.00–11.00,
(Markttag 14.00–16.00), Mi 14.00–18.00, Fr 16.00– 20.00, Sa 9.00–15.00, Sommer- und Herbstferien: Di 9.00–12.00, Fr 16.00–20.00, Sa 9.00–12.00. www.stebilaufen.ch
Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15.00–17.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00, Fr 16.00–19.00 und Sa 10.00–14.00. (Ausnahme: während der Sommer-Schulferien Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–19.00).
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Judo Club Nunningen. Training Kinder und
Jugendliche: Mo/Mi/Fr, 18.45–20.00; Training Erwachsene: Mi, 20.15–22.00 im Dojo, Brügglistr. 60, 4208 Nunningen. Schnuppertage jederzeit möglich! Kontakt: M. Christ, 079 568 81 34.
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BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an
das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana und Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch
Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volks-
tänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9.00 / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 / Brislach, Turnhalle, Mo, 14.00 / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14.00 / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9.00 / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 / Liesberg, Mi, 16.00 / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14.00. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30.
Nordic Walking Treff: Di, 18.30 / Do, 9.00 in der
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gemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder www.muetterberatung-so.ch
Laufental. Weststrasse 19, 4242 Laufen, Telefon 061 761 16 65, Infos unter www.mvberatung.ch
KINDERTAGESSTÄTTE Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch
Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 21, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30–18.00. www.kita-laufen.ch Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreu-
ung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15–18.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch
Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familien-
In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33.
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SELBSTHILFEGRUPPEN Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine
Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10.00–12.00; Mi/Do, 15.00– 17.00; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen: www.zentrumselbsthilfe.ch
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Nunningen
Baupublikation
Gesuchsteller/-in: Einwohnergemeinde Nunningen, Bretzwilerstrasse 19, 4208 Nunningen Projektverfasser/-in: CSD Ingenieure AG, Hohenrainstrasse 12c, 4133 Pratteln Bauvorhaben: Neubau Abwasseranlage, Revitalisierung Chastelbach Bauplatz: Grelllingerstrasse 89 Parzelle: GB-Nr. 203 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen Einsprachefrist: 2. September 2021
Baupublikation
Gesuchsteller/-in: Walther Enzo, Brügglistrasse 36, 4208 Nunningen Projektverfasser/-in: MDV A. & B. GmbH, Rohrgasse 15, 4226 Breitenbach Bauvorhaben: Einfamilienhaus mit Doppelgarage Bauplatz: Brügglistrasse 34 Parzelle: 1428 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen Einsprachefrist: 2. September 2021
Jahr- und Heimatbuch 2022 für das Schwarzbubenland und das Laufental
Dr Schwarzbueb Nekrologe im Schwarzbueb-Kalender Anfang November erscheint die 100. Ausgabe des SchwarzbuebKalenders. Wenn Sie im Nekrologenteil einen Ihrer verstorbenen Angehörigen mit Bild und einem kurzen Lebenslauf würdigen möchten, können Sie uns telefonieren und bei uns die Anmeldeformulare bestellen.
Aufnahmeschluss: Mitte September 2021
Himmelried
Baupublikation
Bauherrschaft: Hersberger Bettina, Dürrbergstrasse 8, 4132 Muttenz Neidhart Hubert, Dürrbergstrasse 8, 4132 Muttenz Projektverfasser/in: Kiefer Projekt AG, Passwangstrasse 16, 4106 Therwil Bauvorhaben: Einfamilienhaus mit Garage Bauort: Bertelweg Bauparzelle: GB-Nr. 1678 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: keine Einsprachefrist: 2. September 2021
CH Regionalmedien AG Hauptstrasse 37 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch
Seewen
Baupublikation
Dank Menschen wie Ihnen ermöglicht FAIRMED den Ärmsten eine medizinische Grundversorgung. Danke für Ihre Spende. fairmed.ch
© Yann Arthus-Bertrand
Für kranke Menschen gehen wir bis ans Ende der Welt.
SPINAS CIVIL VOICES
Bauherr: Wohlgemuth-Stalder Ruth, Allmendstrasse 26, 4206 Seewen Grundeigentümer: Wohlgemuth-Stalder Ruth, Allmendstrasse 26, 4206 Seewen Projektverfasser: Wohlgemuth Daniel, Ober Ebnet 35, 4717 Mümliswil Bauobjekt: Ersatz Stützmauer mit Betonblocks sowie Erstellung einer Auffahrtsrampe Bauplatz: Allmendstrasse (26a, 26c) Bauparzelle: GB 2646 Planauflage: Nach Vereinbarung auf der Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: Bis 3. September 2021 an die Baukommission 4206 Seewen
THIERSTEIN
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SCHWARZBUBENL AND / BRETZ WIL
Qualität statt Quantität Publikation Baugesuche Gesuchsteller: Projektverfasser: Bauvorhaben: Bauplatz: Grundbuch-Nr.: Publikation: Einsprachefrist: Gesuchsteller: Projektverfasser: Bauvorhaben: Bauplatz: Grundbuch-Nr.: Publikation: Einsprachefrist: Gesuchsteller: Projektverfasser: Bauvorhaben: Bauplatz: Grundbuch-Nr.: Publikation: Einsprachefrist:
Hügli-Brunner Agnes, Käpelimattweg 36, 4225 Brislach Hügli-Brunner Agnes, Käpelimattweg 36, 4225 Brislach Lärm- und Sichtschutzwand Schmalzgasse 2 2448 19.08.2021 03.09.2021 Schnider Urs, Blattenackerweg 14, 4226 Breitenbach Schnider Urs, Blattenackerweg 14, 4226 Breitenbach Aussentreppe mit Podest Fehrenstrasse 36a 1156 19.08.2021 03.09.2021 Sitampalam Vivegananthan, Schemelackerweg 1, 4226 Breitenbach Brun + Partner AG, Bergstrasse 5a, 6004 Luzern Anbau bei bestehendem Gebäude und Sanierung Gebäudehülle Schemelackerweg 1a 2416 19.08.2021 03.09.2021
Güterregulierung Breitenbach/Büsserach
Einladung Generalversammlung Einladung zur 6. Generalversammlung Datum / Zeit: Ort:
Mittwoch, 29. September 2021, 19:00 Uhr Griensaal, Grienackerweg 12, Breitenbach An der Eingangskontrolle bitte Eigentümernummer abgeben.
Traktanden: 1. 2. 3. 4.
Begrüssung Genehmigung der Traktandenliste Wahl der Stimmenzähler Protokoll der 5. Generalversammlung vom 8. September 2020 Antrag des Vorstandes, Beschlussfassung 5. Bericht des Präsidenten 6. Jahresrechnung 2020 7. Bericht der Kontrollstelle 8. Genehmigung der Jahresrechnung 2020 9. Ersatzwahl eines Mitgliedes des Vorstandes 10. Erhebung von Teilzahlungen (Are – Beitrag) 2021 Antrag des Vorstandes, Beschlussfassung 11. Voranschlag 2021 Antrag des Vorstandes, Beschlussfassung 12. Verschiedenes Zu dieser Versammlung sind alle GrundeigentümerInnen im Beizugsgebiet freundlich eingeladen. Das Protokoll der 5. GV vom 8. September 2020 liegt im Versammlungslokal auf und ist auf der jeweiligen Homepage der Gemeinden Breitenbach und Büsserach publiziert. Vorstand der Flurgenossenschaft Breitenbach – Büsserach Massnahmen Coronavirus: Falls die Abstandsregeln bei grossem Publikumsaufkommen nicht eingehalten werden können, werden sämtliche Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Schutzmaske tragen müssen. Am Eingang zum Saal werden kostenlos Schutzmasken abgegeben. Hand-desinfektionsmittel stehen ebenfalls zur Verfügung.
Dienstag 08:00-11:30 Uhr 13:30-18:30 Uhr Mittwoch 08:00-11:30 Uhr 13:30-17:00 Uhr
Mit ihrem Verein «ChesiBrauer» wollen die 14 Mitglieder eine kleine Brauerei aufziehen und Craftbier, also handgemachtes Bier, brauen. Mittels eines Crowdfundings versuchen sie das Projekt zu finanzieren.
Grosse Pläne: Mithilfe eines Crowdfundings wollen die Chesi-Brauer durchstarten. Benötigt wird unter anderem auch ein grösserer Braukessel. Hier sechs der insgesamt 14 Vereinsmitglieder: (v.l.) Ruth Kilcher, Markus Näf, Claudia Brosi, Roland Borer, Monika Borer, Simon Metz. Oben im Bild das Chesi-Brauer-Logo.
Melanie Brêchet Ihre Brauerei hätten sie gerne im Schwarzbubenland angesiedelt, gefallen hätte ihnen beispielsweise ein Standort in Nunningen. Gekommen ist es schliesslich anders: Die perfekten Räumlichkeiten für ihr Selbstgebrautes fanden die 14 beteiligten Personen, welche grösstenteils aus dem Schwarzbubenland stammen, in Bretzwil in der ehemaligen DorfChesi. Dieser Standort war schliesslich auch namensgebend: Die Chesi-Brauerei war geboren.
Die ganze Welt des Biers
Entstanden ist die Idee, eine Brauerei zu gründen, an einem lauen Sommerabend im letzten Jahr. Schon bald wurde in einem kleinen Braukessel ein erster Versuch gestartet. «Das Bier war gut, die Leute waren gut, also legten wir los» fasst Simon Metz zusammen. Einziger Brauprofi im Team ist Markus Näf. Er hat bereits viel Erfahrung im Brauen von Bier. Der Berufsschullehrer Automation tüftelt auch gerne an den Anlagen herum, um ein optimales Ergebnis herauszuholen. Ihm und auch allen anderen ist bewusst, dass die Gründung einer Kleinbrauerei grundsätzlich keine innovative Idee mehr ist, denn Kleinbrauereien schiessen derzeit wie Pilze aus dem Boden. Die Chesi-Brauer wollen jedoch mehr bieten: «Wir möchten vor allem Nischenbiere brauen und somit die ganze Welt des handgemachten Craftbiers aufzeigen», sagt Näf. Dabei sei man durchaus experimentierfreudig unterwegs und wolle auf grosse Vielfalt setzen. So wurde bereits an einem Sommerbier getüftelt und man könne sich beispielsweise auch vorstellen, Biere mit fruchtigen Aromen zu brauen. «Bier zu brauen, ist sehr an-
FOTO: MELANIE BRÊCHET
spruchsvoll und vielseitig, es gibt verschiedene Wege und Zutaten — manchmal muss man auch etwas wegschütten, wenn es schiefläuft», sagt Näf. Den Chesi-Brauern liegt auch eine lokale und nachhaltige Produktion am Herzen. Vom Treber, einem beliebten Kraftfutter, sollen die Tiere der einheimischen Bauern profitieren. Die Lokalität widerspiegelt sich auch in den Namen der bisher gebrauten Biere: Portiflue Ale, Hirnichopf, Seichelbach — allesamt Flurnamen aus dem Gilgenbergerland. «Einen Bretzwiler Namen wird es sicher auch noch geben», fügt Ruth Klicher an.
Mittels Crowdfunding zum Ziel
In der Chesi in Bretzwil ist das Team bereits seit Mai mit dem Umbau beschäftigt. Das Legen neuer Bodenplatten, Wasserinstallationen und das Restaurieren eines alten Holzkühlschranks erforderten viel Zeit aber auch Geld. Bisher sei alles aus eigener Tasche vorfinanziert worden, jetzt, wo es an die Anschaffung einer grösseren Anlage gehe, brauche es aber Sponsorinnen und Sponsoren, die an das Projekt glauben und sich beteiligen
möchten. Man habe darum im Juli ein Crowdfunding gestartet, wo man sich mit Beträgen ab 25 Franken beteiligen und sich je nach Betrag tolle Gutscheine sichern kann. Ob es an den Sommerferien oder an anderen Gründen liege, wisse man nicht. Jedenfalls sei die ganze Sache eher schleppend angelaufen, sagen die Chesi-Brauer. Bisher seien knapp 4000 Franken gesammelt worden. Die Finanzierungsschwelle liege bei 10 000 Franken, das Finanzierungsziel bei 20 000 Franken. Von der Summe hänge ab, was alles realisiert werden könne. Und Ideen sind viele vorhanden. So sollen die ChesiRäumlichkeiten auch für Ausstellungen von regionalen Kunstschaffenden genutzt werden und den Chesi-Brauern schwebt auch vor, Events anzubieten und eventuell sogar einen kleinen Gastrobetrieb aufzuziehen — das Wirtepatent wäre vorhanden. Auch sei es eine Möglichkeit, Braukurse anzubieten. Informationen zum Crowdfunding der Chesi-Brauer gibt es unter https://www.lokalhelden.ch/craftbier-erlebnis, E-Mail: info@chesi-brauer.ch oder Telefon: Ruth Kilcher 079 580 47 79. Das Crowdfunding läuft noch bis zum 1. Oktober 2021.
BEINWIL
Beinwil vor der Zwangsverwaltung? In Beinwil haben neue und wiedergewählte Gemeinderatsmitglieder entschieden, doch nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Die Kampfwahl um das Präsidium soll zu einer stillen Wahl werden. Im ersten Wahlgang hatten die beiden FDPKandidaten Urs Saner und Andreas Bringold das absolute Mehr verpasst. Bea Asper «Nach langer, reiflicher Überlegung ziehe ich mich als Kandidat für das Amt des Gemeindepräsidenten zurück. Ich demissioniere auch als G emei nderat », teilte Urs Saner Zieht sich zurück: (FDP) letzte WoUrs Saner möchte nicht mehr Gemeinde- che seiner Partei präsident werden und mit. Als Begründung führte er verlässt auch den auf: «Ich habe die Gemeinderat. Motivation und FOTO: ARCHIV Freude verloren.» Wenige Tage später erhielt der Vorstand der Ortspartei eine weitere Demission — von Kilian Ankli, der im April mit einem Glanzresultat als FDP-Mitglied in den Gemein-
derat gewählt worden war. In seinem Schreiben heisst es: «Ich habe erfahren, dass Urs Saner nicht mehr als Gemeindepräsident sowie als Gemeinderat für die kommende Möchte Beinwil vor Legislatur zur der ZwangsverwalVerfügung stetung bewahren: hen wird. AufFDP-Ortsparteipräsident Andreas Bringold. grund der veränderten AusgangsFOTO: ARCHIV lage und der damit zu erwartenden Mehrarbeit bei der Mandatserfüllung sehe ich mich leider nicht mehr in der Lage, das Amt als gewählter Gemeinderat von Beinwil für die bevorstehende Legislatur anzutreten. Ich bedaure, diese Entscheidung treffen zu müssen, zutiefst. Jedoch sehe ich aus persönlicher Sicht keine Alternative.» Weiter reichte Camille André seine Demission ein: «Nach reiflicher Überlegung habe ich mich entschieden, für die neue Amtsperiode das Mandat als Ersatzgemeinderat niederzulegen.» Damit gehen der FDP die Amtsträger aus. Ortsparteipräsident und Kandidat für das Gemeindepräsidium, Andreas Bringold, sagte auf Anfrage, dass man an einer ausserordentlichen Parteiversammlung das weitere Vorgehen besprechen werde. «Von Gesetzes wegen gilt Amtszwang, eine Kandidatur ist jeweils mit Pflichten verbunden, Demis-
sionen müssen vom Gemeinderat genehmigt werden. Sollte der Gemeinderat dies wirklich tun, werden wir eine neue Liste mit Kandidierenden einreichen», meint Bringold und betont: «Wir werden nicht zulassen, dass böse Absichten Beinwil in die Zwangsverwaltung führen.» Gemeindepräsident Hans Baur war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Statthalter Philipp Bieli (CVP) erklärt auf Anfrage, dass der Gemeinderat die Demission von Urs Saner genehmigt habe. Bezüglich Gemeindepräsidium habe der Gemeinderat entschieden, den zweiten Wahlgang vom 26. September abzusagen. Dies werde nun publiziert mit der Rechtsmittelbelehrung. Demnach sind Beschwerden innerhalb von drei Tagen beim Verwaltungsgericht einzureichen. Gemäss Gesetz hätte Saners Absage bis am Dienstag nach dem ersten Wahlgang erfolgen müssen. Bieli hält dazu fest: «Bei gesundheitlichen Gründen ist die Absage gerechtfertigt. Wir hatten Rücksprache mit Solothurn.» Bieli gibt zu verstehen, «dass weitere Rücktritte nicht auszuschliessen sind.» Den Grund dafür sieht er bei Streitigkeiten innerhalb der FDP und bei den Akteuren, welche sich nicht an Parteientscheidungen gehalten hätten. Es seien stille Wahlen vereinbart worden, dies sei dann verhindert worden. Allfällige Demissionen könnte der Gemeinderat an seiner Sitzung Anfang September behandeln. Gemäss Gesetz bleibt Beinwil für die Amtsübergabe und Einleitung der neuen Amtsperiode Zeit bis Ende 2021.
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DORNECK/THIERSTEIN
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HOFSTET TEN - FLÜH
«Verfahrensabläufe überdenken und Kompetenzen neu regeln» HOL- und BRINGTAG vom 04.09.2021 ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz!
Haben Sie einen funktionsfähigen Dampfkochtopf, den Sie nicht mehr gebrauchen? Oder brauchbare, einwandfreie Spielsachen, die nicht mehr benötigt werden? Oder einen schönen überflüssigen Lampenschirm, der noch leuchtet? Möchten Sie ein gut erhaltenes, mit prächtigen Bildern illustriertes Buch weggeben? Ja, dann können Sie die Gegenstände an den Hol- und Bringtag bringen und vielleicht finden Sie dort einen schönen Kerzenständer oder einwandfreie Espressotassen. Wann: Wo:
Samstag, 4. September 2021 Breitenbach, Schulhaus Mur
Bringen: Holen:
09.00 bis 10.30 Uhr 09.00 bis 12.00 Uhr
Annahmekriterium: Saubere und funktionstüchtige Gegenstände Die gebrachten Sachen werden erst geprüft und danach in Kategorien unterteilt und sind so für Interessenten leicht auffindbar. Ebenfalls besteht die Gelegenheit, bei Kaffee und Kuchen mit Bekannten und Freunden ein wenig zu plaudern. Bitte beachten Sie: Dies ist eine Tauschmöglichkeit und für die Bevölkerung gratis. Es gelten die aktuellen Corona-Schutzregelungen des Bundesamts für Gesundheit. Umweltkommission Breitenbach
Anlässe 20. August, 13h 21. August 23. August 29. August, 10-17h 30. Aug.- 3. Sept. 31. August
Wanderung, AHV-Wandergruppe Papiersammlung (Tour), Brass Band Breitenbach Kartonsammlung (Tour), Einwohnergemeinde Tag der offenen Tür, 40 Jahre MECLU Häckseldienst, Einwohnergemeinde Blutspende, MZH Grien, Samariterverein
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.breitenbach.ch. Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.
Gemeindeverwaltung Breitenbach auf Facebook!
FOTOGALERIE
Ruhezeit: Störche hoch oben auf dem Silo.
FOTO: ROLF KARRER, WAHLEN
In Hofstetten-Flüh kommt es bei den Gemeindepräsidentenwahlen zum ersten Mal zu einer Kampfwahl. SVP-Gemeinderätin und Kantonsrätin Andrea Meppiel fordert den bisherigen Gemeindepräsidenten Felix Schenker heraus. Im Gespräch mit dem «Wochenblatt» erklärt sie ihre Beweggründe. Bea Asper Wochenblatt: Was hat Sie dazu bewogen, für das Gemeindepräsidium zu kandidieren und den bisherigen Gemeindepräsidenten Felix Schenker herauszufordern? Die Kandidatur wurde für mich ein Thema, weil Domenik Schuppli weder als Gemeinderat noch als Gemeindepräsident kandidieren wollte. Aufgrund von mehreren, sehr motivierenden Gesprächen mit ganz unterschiedlichen Personen aus dem Dorf habe ich mich entschieden, zu kandidieren. Es ist mir wichtig, dass es eine echte (Aus-)Wahl gibt und nicht nochmals eine «Ein-Personen-Wahl». Die Gemeinde Hofstetten-Flüh und das politische Wirken zu ihrem Wohle bedeuten mir sehr viel. Die Arbeit als Gemeinderätin ist für mich eine Herzensangelegenheit. Als Gemeindepräsidentin könnte ich mehr bewirken. Die Gemeinde steht vor wichtigen Entscheidungen und Veränderungen. Die breite Unterstützung meines Wahlvorschlags, auch von Personen weit ausserhalb meiner eigenen Partei und aus beiden Ortsteilen ,hat mir einen zusätzlichen Motivationsschub verliehen und allerletzte Zweifel beseitigt. Wo würden Sie Ihre Schwerpunkte setzen? Mir liegt eine transparente Politik am Herzen. Sehr schwer fiel mir zum Beispiel die Verlegung der Gemeindeversammlung im Januar 2021 an die Urne. Die Bevölkerung soll das politische Geschehen leicht verfolgen und nachvollziehen können sowie auch Fragen stellen und Diskussionen führen können. Dafür braucht es eine offene und transparente Kommunikation an Gemeindeversammlungen sowie auch, mittels neuer digitaler Medien, einen zeitgemässen Internetauftritt. Beide Ortsteile sind in die Dorfpolitik miteinzubeziehen. Grosse Mühe bereitet mir, wenn ich auf veraltete Reglemente und Leitbilder treffe. Die Digitalisierung muss unbedingt (schneller) vorangetrieben werden. Noch nicht lange erhalten wir immerhin die Unterlagen für die Gemeinderatssitzungen und die Protokolle elektronisch. Direkten Zugriff auf weitere Unterlagen haben die
Kandidiert fürs Präsidium: SVP-Gemeinderätin Andrea Meppiel. Gemeinderatsmitglieder jedoch leider noch immer nicht. Wir müssen diese bei Bedarf stets bei der Verwaltung anfordern. Auch müssen verschiedene Verfahrensabläufe überdenkt und vereinfacht werden und Kompetenzen neu geregelt werden. Bei Gemeindeversammlungen soll es zudem immer einen Apéro geben. Der Austausch unter der Bevölkerung ist sehr wichtig für ein gutes politisches Klima. Nach hitzigen und umstritten Geschäften an Gemeindeversammlungen ist mir wichtig, dass die Bevölkerung die Gelegenheit erhält, in ungezwungenem Rahmen persönliche Gespräche mit den Mitgliedern des Gemeinderates zu führen. Was würden Sie als Gemeindepräsidentin anders machen, als es bisher Usus war? Ich wünschte mir, Projekte zeitnah zu realisieren und Pendenzen schneller anzugehen und abzubauen. Insbesondere einige bereits seit längerem geplante Projekte, zum Beispiel im Strassenbau, sollten nun konkret geplant, terminiert und realisiert werden. Ebenso ist mir eine rasche, transparente und offene Kommunikation nach aussen und innen sehr wichtig. Der Gemeinderat muss stets proaktiv über Pendenzen und laufende Geschäfte informiert werden und ebenso muss dies die Bevölkerung. Und: Es müssen Entscheidungen getroffen werden, auch wenn diese unangenehm sind und nicht allen gefallen. Von jedem Ressortverantwortlichen, unabhängig von seiner Parteizugehörigkeit, würde ich verlangen, dass das Ressort so geführt wird, dass es zu keinen Verzögerungen kommt und die anderen Gemeinderäte umfassend und proaktiv informiert werden. Ich schaue den Aufgaben und der Verantwortung, die das Amt der Gemeindepräsidentin mit sich bringt, mit dem nötigen Respekt, aber mit sehr grossem Interesse entgegen. Wie lautet Ihre Einschätzung, wie Hofstetten-Flüh derzeit in der regionalen Zusammenarbeit von den anderen Gemeinden wahrgenommen wird? Hofstetten-Flüh ist die grösste solothurnische Gemeinde im hinteren Leimental.
FOTO: ZVG
Ihr wird nicht selten nachgesagt, über genügend finanzielle Mittel für alles zu verfügen. Mit dem Geld soll haushälterisch umgegangen werden. Jede Beteiligung an der regionalen Zusammenarbeit muss kritisch geprüft sein. HofstettenFlüh kann und will nicht jedes Projekt mitfinanzieren. Dies erzeugt vielleicht teilweise den Eindruck, Hofstetten-Flüh wolle keine Regionalisierung oder bremse diese sogar aus. Dem ist nicht so. Wichtig ist aber auch zu verstehen, dass Regionalisierung nicht bedeutet, Hofstetten-Flüh geht alleine voran und andere Gemeinden hängen sich dran. Regionalisierungen wie Fusionen einzelner Dienstleistungen müssen auf Augenhöhe stattfinden. Dazu braucht es den gegenseitigen Willen und vor allem auch ein Tätigwerden aller Beteiligten. Wie würden Sie als Gemeindepräsidentin das Thema «Regionale Zusammenarbeit» angehen? Um eine regionale Zusammenarbeit anzugehen, müssten zuerst die Schwerpunkte definiert sowie Prioritäten gesetzt werden. Eine Regionalisierung gewisser Dienstleistungen kann nur schrittweise erfolgen und bedarf einer genauen Analyse sowie zwingend den Einbezug der betroffenen Bevölkerung. Hierzu könnte ich mir regionale Arbeitsgruppen zu definierten Themenbereichen vorstellen. Auch ist wichtig, dass aus den Treffen der Gemeindepräsidenten Verbindlichkeiten resultieren, insbesondere im Bereich Planung und Terminierung. Wie sieht die Zukunft des solothurnischen Leimentals aus? Das solothurnische Leimental wird als ländlicher Kontrast zu den Agglomerationsgemeinden rund um Basel weiter an Attraktivität gewinnen und durch moderne und zeitgemässe Infrastruktur ein beliebter Wohnraum für Jung und Alt bleiben. Auch Firmen sollen weiterhin in unserer Region Fuss fassen und die Vorteile der ländlichen Region nutzen können. Im nächsten «Wochenblatt» erläutert Gemeindepräsident Felix Schenker seine Standpunkte.
K ANTON SOLOTHURN
Dem Kanton Solothurn gehen die Lehrkräfte aus Das Volksschulamt lanciert zusammen mit den betroffenen Verbänden die Kampagne «Einsame Klasse. Schule sucht Sie!». Bea Asper Nicht alle Schülerinnen und Schüler im Schwarzbubenland haben eine Klassenlehrerin, respektive einen Klassenlehrer. Die Stellenbesetzung bereitet den Schulleitenden Sorgen. Jetzt erhalten sie von Bildungsdirektor Remo Anki Unterstützung. Das Departement für Bildung und Kultur lanciert die Kampagne «Einsame Klasse. Schule sucht Sie!». Der Kanton Solothurn will — vereint mit dem Verband Solothurner Einwohnergemeinden VSEG, dem Verband Schulleiterinnen
und Schulleiter Solothurn VSL SO sowie dem Verband Lehrerinnen und Lehrer Solothurn LSO — mit verschiedenen Massnahmen mehr qualifizierte Lehrerinnen und Lehrer für das Unterrichten an Solothurner Volksschulen gewinnen. «Damit soll der Schulbetrieb aufrechterhalten und dem momentanen Mangel an Lehrerinnen und Lehrern begegnet werden», erklärt Bildungsdirektor Remo Ankli. Mit der Kampagne gewinne man Interessierte für die Ausbildung als Lehrerin beziehungsweise Lehrer und bringe dadurch zusätzliche Lebens- und andere Berufserfahrungen in die Schule ein. «Lehrerinnen und Lehrer sind gesuchte Berufsleute. Sie fördern Kinder und Jugendliche in einem verantwortungsvollen und vielseitigen Beruf mit hohem Gestaltungsraum und viel Verantwortung», meint Ankli und führt aus:
«Es braucht Lehrerinnen und Lehrer. Die Volksschule im Kanton Solothurn wächst und damit auch der Bedarf an Lehrerinnen und Lehrern. In den kommenden Jahren werden geburtenstarke Jahrgänge eingeschult und gleichzeitig werden geburtenstarke Jahrgänge an Lehrerinnen und Lehrern pensioniert.» Der Kanton reagiere aus einer Dringlichkeit heraus, sagt Roland Misteli, Geschäftsführer des Verbandes Lehrerinnen und Lehrer Solothurn (LSO), auf Anfrage. «Es besteht ein qualitativer Mangel. Auf Stellenausschreibungen gibt es zwar Bewerbungen, doch oft nicht mit der geforderten Ausbildung.» Die Kampagne spreche gezielt zwei Gruppierungen an: «Sie will einerseits ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer, die sich in einen anderen Beruf begeben haben, für die Schule zurückzugewinnen. Ande-
rerseits sollen erfahrene Berufsleute aus einem anderen Beruf neu für die Ausbildung als Quereinsteigende gewonnen werden», erklärt Ankli. Die Kampagne bestehe aus Inseraten in Printmedien und Videos in Onlinemedien sowie redaktionellen Schulporträts, welche die Vielfalt der Solothurner Volksschule aufzeigen. Weiter gibt es Schnupperangebote, die einen Einblick in das Schulleben bieten, zum Beispiel in den Schulen Leimental sowie den Schulen Breitenbach. «Wir bieten bereits seit längerem Praktika an und haben auch bereits gute Erfahrungen gemacht mit Quereinsteigern», ist vom Leiter der Schulen Breitenbach, Felix Schenker, zu erfahren. Nachgefragt beim Schulinspektorat sagt Elisabeth Ambühl-Christen, dass die Situation im Schwarzbubenland nicht anders sei als am Jura-Südfuss. «Es wer-
den für insgesamt drei Stellen mit Klassenunterricht und mit niedrigen Pensen Lehrpersonen gesucht. Das andere sind Stellvertretungen. Dazu kommen ein paar Pensen für Förderunterricht und Logopädie.» Die Anzahl Stellvertretungen kann Ambühl nicht benennen, dies sei ein rollender Prozess, über den keine Statistik geführt werde. «Eine Stellvertretung ist so definiert, dass es eine Stelleninhaberin oder einen Stelleninhaber gibt, die oder der im Moment nicht unterrichten kann, sei es aus Unfall- oder Krankheitsgründen oder aufgrund von Mutterschaftsurlaub. Eine Stellvertretung kann von einer pädagogisch ausgebildeten Lehrperson erteilt werden. Die Anstellung wird von der kommunalen Schulleitung vorgenommen», führt Ambühl aus.
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Einsame Klasse. Schule sucht Sie!
Knacknusskreateurin und Horizonterweiterer Sie sind ausgebildete Lehrerin oder Lehrer und möchten wieder in Ihren ursprünglichen Beruf einsteigen? Oder Sie möchten als Quereinsteigerin oder Quereinsteiger Ihre bisherige Berufs- und Lebenserfahrung einbringen?
42339 6/21 | Bild: Addictive Stock
Gerne begleiten wir Sie beim Wieder- oder Quereinstieg. Wann fangen Sie bei uns an?
so.ch/einsameklasse
das
Rätsel
Lösung der letzten Ausgabe
Lösung der letzten Ausgabe
präsentiert
Lösung 29/2021:
das
Sudoku im Wochenblatt
BRAUCH
Liebe Wochenblatt Rätselfreunde bis auf Weiteres werden keine Gewinne in unserem Kreuzworträtsel mehr verlost. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund.
CH Regionalmedien AG, Laufen
mittel
SPORT
Meldeschluss für «Mille Gruyère» Anmeldeschluss für diesen Wettbewerb ist der 20. August, am besten per E-Mail an theodor.steinmann@bluewin. ch oder via Internet www.scl-athletics. ch/mille-gruyere-regionalfinal-labb-so. Nachmeldungen am Wettkampftag selber sind ausgeschlossen.
TENNIS
Tennisclub Breitenbach: Interclub und Clubturnier Noch im Einsatz im Interclub steht die erste aktive Herrenmannschaft: das Aufstiegsspiel gegen den TC Gitterli Liestal war bereits nach den Einzelpartien entschieden, da die Breitenbacher alle Einzel gewinnen konnten und uneinholbar mit 6:0 führten. Ende August spielt die Equipe nun in Augst im entscheidenden Spiel um den Aufstieg in die interregionale 1. Liga. Der TC Augst ist zwar deutlich stärker besetzt, doch ist der jungen Breitenbacher Mannschaft mit Captain Dominik Wasmer, Samuel Dürr, Janis Borer, Elia Hänggi, Dario Borer, Cyrill Antony, Frank Schnell und Nicolas Hunziker eine Überraschung durchaus zuzutrauen.
Clubturnier
Bereits begonnen hat das Clubturnier mit insgesamt gut 100 Meldungen. Topgesetzt in der offenen Konkurrenz der Herren ist Titelverteidiger Michel Caillet vor
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FUSSBALL
LEICHTATHLETIK
Am Freitag 27. August wird im Stadion Gitterli in Liestal der Regionalfinal von «Mille Gruyère» ausgetragen. Dies ist ein Lauf über 600 oder 1000 Meter auf der Rundbahn und steht allen bis 15-jährigen Mädchen und Knaben offen. Die Teilnahme ist gratis.
Donnerstag, 19. August 2021 Nr. 33
Janis Borer, Samuel Dürr und Urs Christ. Mit 18 Teilnehmern ist die Herrenkonkurrenz R7/R9 am besten besetzt. Gesetzt sind Benjamin Lutz, Sebastian Schmid, Hanspeter Jeker und Alexander Tontsch. Bei den Senioren sind Hans-Peter Marti, Stefan Scherrer, Marco Christ und Urs Christ die gesetzten Spieler. Die meisten übrigen Konkurrenzen (Damen, Herrendoppel, Damendoppel) werden in Gruppenspielen ausgespielt, im Mixed-Doppel sind Alina Ugolini/Alexander Tontsch und Julia Stegmüller/David Schmid topgesetzt. Favorit bei den U18-Junioren ist Dario Borer, bei den Jüngeren sind Gregory Gashi und Flurin Jermann am besten klassiert. Die Finalspiele finden voraussichtlich am 28. August 2021 statt, Zuschauer sind während des ganzen Turniers auf der Anlage im Grien Breitenbach herzlich willkommen. Hans-Peter Marti
Eine unerwartete Konstellation So hatte man es eigentlich nicht für möglich gehalten: In der am Wochenende beginnenden Meisterschaft treffen die Fanionteams von Breitenbach, Laufen und Zwingen aufeinander — in der 3. Liga Gruppe 1. Edgar Hänggi Die Folgen der Pandemie tragen dazu massgeblich bei. So stieg vor zwei Jahren Breitenbach dank Losglück in die 3. Liga auf und dem FC Laufen kam in der vergangenen Saison auch die Pandemie in die Quere, sodass der unerwartete Abstieg in die 3. Liga erfolgte. Da sich in der vierten Liga der FC Zwingen gegen Laufens zweite Mannschaft durchsetzte und dann auch noch alle drei in dieselbe Gruppe eingeteilt wurden, kommt es nun zu der spannenden Konstellation. Laufen und Zwingen hatten am Wochenende bereits ihre ersten Ernstkämpfe bestreiten können. Im Rahmen der ersten Runde des Basler Cups schaffte die Equipe von Sehid Sinani beim Viertligisten Frenkendorf mit Ach und Krach einen Sieg im Elfmeterschiessen. Obwohl Neuzugang Cédric Cueni die Laufentaler früh in Führung brachte, drehte das Heimteam das Blatt und lag in der 51. Minute mit 3:1 voraus. Laufen spielte aber konzentriert weiter und kam nur fünf Minuten später erneut durch Cueni zum Anschlusstreffer. Simon Schnell erzielte später den Ausgleich, sah aber unmittelbar vor der Verlängerung die gelb-rote Karte. «Es kostete Nerven, das Elfmeterschiessen erst recht. Aber wichtig war, dass wir uns für die zweite Runde qualifizieren konnten», meinte Sportchef Jonny Walthert. Glück hatte Laufen etwas später, sind sie dank Freilos bereits für die Sechzehntel-
Neue Rolle: Nach längerer Zeit zurück in Laufen scheint Cédric Cueni zum Torschützen geworden zu sein. FOTO: EH-PRESSE finals qualifiziert. In Sachen Meisterschaft will sich Walthert jetzt nicht mehr zu Prognosen hinreissen lassen. «Ich lag in den vergangenen Jahren stets daneben und die Gruppe eins ist so stark besetzt, dass zuerst ein paar Runden gespielt werden müssen.» Man habe eine gute Equipe, die jedoch noch Zeit brauche, damit alles zusammenpasst. Sicher sei auch, dass im Abschluss die Chancen effizienter genutzt werden müssten. Aufsteiger Zwingen überzeugte beim 7:0 auswärts gegen den Fünftligisten Soleita Hofstetten. «Wir müssen gleich von Beginn weg im Spiel sein und möglichst früh die Entscheidung realisieren, dann wird es einfacher», sagte Trainer Peter Sprenger vor der Begegnung. Seine Spieler hätten es dann nicht besser umsetzen können. Nach zwei Minuten führten die Laufentaler 2:0 und zur Pause war die Partie beim Stand von 4:0 entschieden. Gemäss Sprenger sei man bereit und in guter Verfassung. Auch er sieht den Derbys erfreut entgegen und bezeichnet die Gruppe 1 als Hammergruppe. Am Samstag geht es um 17.30 Uhr beim FC Therwil
los. Breitenbach kam im Cup nicht zum Einsatz, da die Schwarzbuben dank Freilos für die zweite Runde qualifiziert waren. Und die Auslosung am Sonntag bescherte dem Team von Shtjefen Frrokaj gleich nochmals ein Freilos. So gab es am Samstag einen letzten Test auf dem Grien gegen den gleichklassigen FC Reinach. Der 3:1-Erfolg sei eine Bestätigung für die Vorbereitung und gebe ein gutes Gefühl für den Saisonstart, meinte Frrokaj. Am Samstag starten die Schwarzbuben um 17 Uhr auswärts bei Schwarz-Weiss b in die Meisterschaft. Ein Fragezeichen gibt es zum Zeitpunkt des Saisonauftaktes des FC Laufen, der am Sonntag um 15 Uhr auswärts beim FC Concordia angesetzt ist. Im Team wurde ein positiver Corona-Fall festgestellt. Gemäss ersten Informationen mussten sich alle nicht geimpften Spieler in Quarantäne begeben. Die Mannschaft wird bei den Absenzen (inklusive Verletzte) kein Team stellen können, sodass das erste Spiel wohl erst am Samstag 28. August in Laufen gegen Black Stars sein dürfte.
FUSSBALL
Sind aller guten Dinge drei?
Interclubmannschaft Herren Aktiv 1: Elia Hänggi, Janis Borer, Cyrill Antony, Frank Schnell (hinten von links nach rechts), Nicolas Hunziker, Dominik Wasmer (vorne von links nach rechts). FOTO: ZVG
LEICHTATHLETIK
Erlebnisreiches Trainingslager 40 vorwiegend jugendliche Sportlerinnen und Sportler des Leichtathletik Zentrums Thierstein erlebten im gut ausgerüsteten Sportzentrum in Willisau eine herrliche Sommerwoche. Die sieben Leiterinnen und Leiter boten jeweils dem Niveau entsprechende, abwechslungsreiche, gezielte, intensive Trainings. Trotz des anstrengenden Einsatzes bei ungewohnt sommerlichen Temperaturen herrschte eine lockere, fröhliche, freundschaftliche Stimmung. Wesentlich trugen die lustigen Abendunterhaltungen, die
Badibesuche, der Ausflug nach Luzern und ganz besonders das hervorragende Essen der Küchencrew mit Nadine Scherz, Elvira Laffer und Renato Weber dazu bei. Sicher werden die jungen Leichtathletinnen und Leichtathleten ihre freundschaftlichen Erfahrungen und ihre erworbenen sportlichen Fertigkeiten und Fähigkeiten ins Heimtraining und in die kommenden Wettkämpfe mitnehmen. Andreas Saladin Trainer
Verbrachten tolle Tage im Wallis: Die jungen Mitglieder des LZT Breitenbach.
FOTO: ZVG
In der 4. Liga will Laufens zweite Equipe nach zwei halben Saisons mit viel Frust im dritten Anlauf den Aufstieg schaffen. Ganz vorne mitmischen will auch der FC Röschenz und dem FC Brislach ist ebenfalls ein Platz in der ersten Tabellenhälfte zuzutrauen. Riederwald, Kleinlützel und Laufen III werden sich dagegen eher nach hinten orientieren müssen. Edgar Hänggi Was war das für ein Saisonauftakt. In der ersten Runde des Basler Cups wirft Röschenz den ambitionierten 2.-Liga-Absteiger AS Timau aus dem Wettbewerb. Das Spiel lief für die Equipe von Dominik Flury und Danilo Fellino. Der Platz, das Kämpferherz und das Glück des Tüchtigen trugen zum Erfolg bei. Dass Vereinspräsident Lukas Jecker dann noch in der 90. Minute einen Elfmeter herausholte und den Ball gleich selbst verwandelte, ist so eine Geschichte, wie sie der Cup eben oft schreibt. «Wir haben trotz der nicht idealen Umstände ein sehr gutes Spiel gezeigt, was mich stolz macht.» Flury spricht an, dass für einmal am Sonntag um 11 Uhr gespielt wurde, dass Spieler in Quarantäne mussten und während dem Match einer ins Spital gebracht wurde. «Ich hoffe sehr, dass wir nun in der Meisterschaft wirklich von der ersten Minute an bereit sind und wir so mit der Spitze mithalten. Dann ist vieles möglich», blickt Flury zuversichtlich auf den Saisonstart. Am Samstag muss Röschenz um 18.30 Uhr beim FC Ettingen antreten. «Es ist wichtig, dass wir dann den Cup aus den Köpfen bringen und uns ganz auf das Spiel konzentrieren. Anschliessend hat dann wieder der Cup Vorrang.» In Runde zwei bekommt es Röschenz mit dem
Ausgelassen: Röschenz feierte den überraschenden Cupsieg gegen Timau ausgelassen, hat aber noch Appetit auf mehr. FOTO: EH-PRESSE zweiten 2.-Liga-Absteiger Black Stars zu tun. Einen beeindruckenden Auftakt hatte auch der FC Brislach. Roman Bieli, der das Team auf diese Saison als Trainer übernommen hat, gab sich vor dem CupMatch gegen 3.-Liga-Absteiger Oberdorf zuversichtlich. «Wenn es uns gelingt, konzentriert zu spielen, und wir defensiv gut stehen, bin ich überzeugt, dass wir gewinnen.» Brislach setzte sich mit 3:0 durch. Mit Virtus Liestal aus der 4. Liga bekam Brislach einen Gegner auf Augenhöhe zugelost, sodass die Sechzehntelfinals drinliegen. In der Meisterschaft kommt es gleich zum Duell mit dem FC Kleinlützel. Man habe, so Bieli, eine tolle Equipe beieinander und deshalb auch die Ansprüche gehoben. Was so viel bedeutet, dass Brislach auch zum Meisterschaftsstart einen Sieg erwartet. Beim FC Laufen hat man sich von den Rückschlägen erholt und will jetzt endlich den Aufstieg. Der 9:2-Erfolg im Test am Samstag gegen Schwarz-Weiss zeigt, dass das Team geladen ist. Ernsthaftester
Gegner dürfte der FC Aesch sein. Kleinlützel und Riederwald werden jeden Punkt gegen den Abstieg brauchen können. Kleinlützel hatte im Cup gegen den Drittligisten Rheinfelden beim 1:7 keine Chancen, während Riederwald gegen den gleichklassigen Laufenburg-Kaisten zwar nur 0:2 verlor, aber man sich doch Chancen auf ein Weiterkommen ausrechnen durfte. Der FC Gilgenberg United, der offiziell unter FC Laufen seine Spiele bestreitet und im zweiten Jahr nach dem Aufstieg in die 4. Liga als Laufen b bezeichnet wird, rechnet mit einer schwierigen Saison. Das zweite Jahr sei immer härter, zumal man den Erfolg bestätigen müsse, meinte Präsident Cédric Colin. Wegen einer Verletzung kann er selbst für einige Zeit nicht mehr spielen und auch andere Spieler stehen nicht zur Verfügung. Trotzdem wollen sie sich so gut halten wie nur möglich. Laufen b bestreitet die Saison in der Gruppe 2 und beginnt am Sonntag um 11 Uhr auf dem Rankhof gegen Ferad.
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Auch im Notfall immer für Sie da Lebensbedrohliche Notfälle: Sanität Notruf
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Nicht lebensbedrohliche Notfälle: Medizinische Notrufzentrale
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«Ja, das Ferienbett ist in der Zeit vom 10. bis 24. Mai noch frei». «Wie teuer?», «Hängt ab von der Pflegebedürftigkeit der Pensionärin, von 70 Franken bis zu 170 Franken». «Also Pflege braucht sie keine. Macht alles noch alleine. Kleidet sich selbst, läuft herum ohne Hilfe. Sie will nur nicht alleine zu Hause sein während unseren Ferien. Und das ist ja begreiflich». «Also okay, der Tarif für Selbstständige wäre dann 70 Franken». Soweit etwa das Gespräch von anfangs April. Und heute kommt Frau Imboden, ihre Tochter. Sie ist eben mit ihr vorgefahren. Die Autotür hinten rechts geht als erste auf und darauf hüpft förmlich eine rüsti-
ge Endachtzigerin. Der Tochter reicht es gerade noch, ihre Mama hinter dem Kofferraum abzufangen und sie um 180 Grad zu kehren in Richtung Eingang des Heims. Frau Märkli zieht aus wie bei einem Gewitter, dabei ist der Tag heute so sonnig wie selten. Am Schalter lernen wir dann die rüstige Dame etwas näher kennen, übernehmen die Windeln und die und jene Medikamente. «Macht noch alles selber». Respekt! Eine Stunde später, die Tochter ist gegangen. Frau Märkli beginnt ihre Runden im 1. Stock. Läuft herum ohne Hilfe, aber hält alle auf Trab. Geht in alle Zimmer und untersucht sie, ohne Hilfe des Personals. Macht alles selbst. Lehrt
beim Nachtessen ihren Teller aus, ohne Hilfe, braucht ja keine! Am nächsten Morgen, Frührapport mit der Pflegedienstleiterin. «Wie war’s in der Nacht?» «Katastrophal! Sie musste zweimal Wasser lösen. Sie machte das ganz selbstständig. Zweimal vor der WC-Tür». Die gute Frau konnte ja nichts dafür und wir haben sie dann doch ganz gern gehabt. Und die Moral von der Geschichte: Ohne ärztliches Zeugnis geht es halt doch nicht.
Urs Spielmann
Urs Spielmann war Heimleiter des Alterszentrums Breitenbach. Der Kolumnist erinnert sich in seinen Kurzgeschichten zurück an diese intensive Zeit. Weitere Geschichten unter denkbars.net
EINGESANDT
Jugilager mit grosser Wasserballonschlacht
Jugilager: Der TSV Röschenz verbrachte eine Woche in Sarnen. FOTO: ZVG
Sarnen im Kanton Obwalden war das diesjährige Ziel des Jugilagers des TSV Röschenz. Bereits bei der Abfahrt am Sonntag 8. August lachte uns die Sonne zu, die uns die ganze Woche über begleiten sollte. Mit dem Besuch des Löwendenkmals und des Gletschergartens in Luzern stand bei der Hinfahrt ein erstes Highlight auf dem Plan. Am Montag machten wir uns durch Spiele mit der Gegend vertraut, bevor am Abend eine erste Prüfung auf die Kinder wartete. Sie mussten aus einem Escape Room entkommen, indem sie verschiedenste Rätsel lösten. Am Dienstag stand zuerst der Orientierungslauf auf dem Plan. Im Kernwald wurde in fünfer Gruppen nach den Posten gesucht. Anschliessend besuchten wir die Seebadi in Sarnen. Bei einem Spieleabend für die jüngeren und einer
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Sightseeingtour mit Minigolf für die älteren Kinder liessen wir den Abend gemütlich ausklingen. Am Mittwoch standen traditionellerweise die Wanderungen an. Sowohl die jüngeren als auch die älteren Kinder hatten als Ziel den Wichelsee, wobei die älteren einen Umweg über Flüeli-Ranft nahmen. Am Donnerstag fand die Lagerolympiade, die aus verschiedenen Spielen besteht, als Paarwettkampf statt. Am Mittag war der Mädchenund Bubennachmittag. Während die Mädchen mit den Leiterinnen BeautyTipps austauschten, bereiteten die Jungs die wohl bis dato grösste Wasserballonschlacht des TSV Röschenz vor. Mehr als 2000 Wasserballone fanden ihren Weg zum Ziel. Den Tag schlossen wir mit einem Grillabend ab. Organisiert wurde er durch unsere Küchencrew, die uns be-
reits die ganze Woche über mit allerlei Köstlichkeiten versorgte. Dort trafen die Kinder auch Walter, bekannt aus den gleichnamigen Büchern, der als Lagerthema die Gruppe die ganze Woche begleitet hatte. Leider stand während dieses Events eines unserer Autos im Fahrverbot, was ein besonders aufmerksamer Bürger mit einem Anruf bei der Polizei würdigte. Die herbeigerufenen Polizisten entpuppten sich als letztes Highlight unseres Lagers, nahmen sie sich doch über eine Stunde Zeit, den Kindern ihren gut dressierten Hund und das gesamte Polizeiequipment genaustens vorzuführen. Am Freitag ging es nochmals in die Seebadi Sarnen. Nicolas Jermann TSV Röschenz
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Claude Lachat
Ich wette, Sie haben es auch schon getan. Heimlich, zu Hause, im Verborgenen. Sie haben es niemandem verraten, weil Sie wissen, dass Ihnen schräge und fragende Blicke sicher sind. Und Sie haben immer eine Antwort auf die Frage parat, weshalb Ihre Vorhänge mitten am Nachmittag geschlossen sind. Wehe, wenn man Sie ertappen würde. Zugeben würden Sie es natürlich nie, denn genau gegen jene, die es tun, schiessen Sie den einen oder anderen Giftpfeil ab. Unverständlich, dass man sich so etwas freiwillig antut. Wenn man es tut, dann ist man ganz zufällig in diese Situation gekommen. Wir reden hier von Trash-TV. Noch nicht gehört oder wollen Sie nicht zugeben, dass Sie genau wissen, um was es geht? Trash-TV ist jenes Fernsehen, bei dem Fremdschämen dazugehört. Trash-TV trifft mitten ins Herz der Voyeuristen, Narzissten und vollends Verblödeten. Die Kameras und Mikrofone liefern uns zwischenmenschliche Dramen und Tragödien frei Haus. Fremdgeher, Spanner, Diebe, Kinder gegen Eltern, Eltern gegen Kinder und Eifersuchtsszenen flimmern unzensiert 1:1 über die Mattscheibe. Trash-TV führt uns direkt in die menschlichen Abgründe. Wir ergötzen uns an rührigen Szenen und verwünschen die Bösen aus einer einseitigen Berichterstattung. Trash-TV hat mit seinen peinlichen Inhalten die privaten aber auch die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender erobert. Es ist eine der niedrigsten Formen der Unterhaltung. Mit viel Schadenfreude und Bedauern ziehen diese billigsten Produktionen ein Millionenpublikum mit verstörenden Inhalten an. Die Aussage, vielmehr der Satz «Sie isch es Bilderbuech von ere Frau» des «Bachelor» widerspiegelt stellvertretend das unglaublich tiefe Niveau dieser wandelnden Einzeller. Es ist das Ende einer Bildungskultur und der Anfang einer neuen kryptischen Artikulierung. Aber wie gesagt, ein hemmungsloses Millionenpublikum ergötzt sich daran. Demnächst gibt’s neue Folgen von Promi Big Brother. Sind Sie dabei oder ziehen Sie die Taschentuchvernichtersendung «Zwischen Tüll und Tränen» vor?
Sommernachtsfest auf Burg Rotberg- Mariastein WoS. Am Samstag 21. August steigt auf der Burg Rotberg das traditionelle Sommernachtsfest. In mittelalterlicher Atmosphäre, draussen im Burghof der Burg Rotberg, wird dieses Jahr Neo & Neo die Besucher des Festes begeistern. Neo & Neo ist der Geschichtenerzähler, Beobachter und Songwriter Dominik Robin. Die Aufregung von vergangenen Touren noch im Blut, bei denen er von winzigen Wohnzimmerkonzerten bis hin zu Festivalbühnen alles spielte, singt Dominik darüber, sich mitten in der Nacht zu verlieben, übers Reisen und Touren, Freundschaften, die nicht mehr zu retten waren und Menschen, die sich in der Öffentlichkeit auf einmal nicht mehr umarmen. Letztendlich fangen seine Lieder flüchtige Momente, Worte und Orte ein, die wahre Einsichten offenbarten, die sein Leben für immer verändert haben. Beim Sommernachtsfest tritt er zusammen mit dem Schlagzeuger Martin Fischer auf. Für das Fest und zum Konzert sind alle willkommen. Der Eintritt ist gratis mit Bandkollekte. Da die Musik von Neo & Neo eher die Ohren und Herzen touchiert als die Beine, passt es gerade zu den BAGVorschriften, dass nicht getanzt werden darf und damit kein COVID-Zertifikat nötig ist. Die Hüfte bewegen und im Takt
Redaktionsschluss Für Beiträge auf den Seiten «Dorfplatz» und «Dies und Das» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.laufen@wochenblatt.ch
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Neo & Neo: Dominik Robin ist der Geschichtenerzähler und Songwriter. mitklatschen darf man zum Glück immer noch. Nach dem Konzert geht es weiter mit der Burghofdisco unter freiem Himmel. Ab 23 Uhr braucht es ein COVID-Zertifikat oder einen PCR-Test, der nicht älter
FOTO: ZVG
ist als 48 Stunden, damit dann richtig abgetanzt werden kann. Sommernachtsfest: 21. August, Burg Rotberg. Das Burgtor öffnet um 18 Uhr, das Konzert beginnt um 20.30 Uhr. Eintritt gratis.
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«Zollitag für alli»
Auenlandschaft entlang der Birs entdecken
Für Menschen, die sich den Eintritt in den Zoo nicht leisten können, öffnen sich am Samstag 21. August 2021 die Türen des Zolli Basel. An diesem Tag findet der erste «Zollitag für alli» statt, ein Tag, an dem der Eintritt für Armutsbetroffene kostenlos ist. Der Verein Zollitag lädt an diesem Tag alle armutsbetroffenen Personen in den Zolli Basel ein und gibt ihnen die Gelegenheit, am Sozialleben teilzuhaben. Denn dies ist laut dem Soziologen UeliMäder kein Privileg, sondern ein grundlegendes Bedürfnis: «Arm ist für mich, wer kaum in der Lage ist, seine oder ihre existenziellen Bedürfnisse zu befriedigen. Dazu gehören Bildung, Gesundheit sowie die Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben.» Die Organisatoren wollen mit der Aktion die Solidarität gegenüber den finanziell schwächeren Menschen in der Schweiz fördern und ein Zeichen gegen Armut setzen. An erster Stelle steht jedoch ein unvergessliches Erlebnis für die Betroffenen. Über den Tag verteilt werden über 5000 Personen erwartet.
Der Ursprung des Zollitags
Organisiert wird der Tag vom Verein Zollitag, welcher aus dem Laufentaler/Thiersteiner Jugendprojekt «Mittagsfrisch» entstanden ist. Im Zuge dieses Projekts wurden in der Vergangenheit bereits mehrere karitative Anlässe durchgeführt. Dafür wurde «Mittagsfrisch» unter anderem mit dem Ricolapreis ausgezeichnet. Im Jahr 2019 entstand die Idee, ein grösseres Projekt auf die Beine zu stellen, um etwas gegen die Armut in der Schweiz zu unternehmen. Für einen Tag lang sollen die Türen des Basler Zollis für diejenigen kostenlos geöffnet werden, die sich einen Besuch normalerweise nicht leisten können. Der Verein Zollitag schätzt sich glücklich, dass mit dem Zoo Basel ein Partner gewonnen werden konnte, der sich als Host zur Verfügung stellt und damit den Zollitag möglich macht.
Am Samstag 28. August findet ein spanender Rundgang durch das Auengebiet nahe Zwingen statt. Organisiert wird der Anlass vom WWF Solothurn und WWF Region Basel. Auf der etwa sechs Kilometer langen Strecke entlang der Birs führt Urs Campana durch das Auengebiet von nationaler Bedeutung und erzählt über die wertvollen Massnahmen, die bei der Neukonzessionierung des Kraftwerkes dank dem WWF ergriffen wurden. Für Kinder wird in einem separaten Programm auf spielerische Weise gezeigt, warum natürliche Flusslandschaften für
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Menschen und Tiere so wichtig sind. Im Anschluss kann bei der Brutanlage der FIPAL im Schälloch gemeinsam gebrätelt werden. Der Anlass startet um 10 Uhr beim Bahnhof Zwingen und dauert bis ca. 13 Uhr. Alle Interessierten sind herzlich willkommen und wir freuen uns auf viele Teilnehmende. Janine Eggs WWF Solothurn und WWF Region Basel Anmeldung bis am 26. August: events.wwf.ch/ ausfluege/Wasser-Wissen_-Spass_an_der_ Birs_210828.
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Welt-Alzheimertag 2021 WoS. Unter dem Titel «Humor trotz(t) Demenz — Humor als Kraftquelle in der Pflege» findet am Montag 20. September 2021 im Seniorenzentrum Rosengarten in Laufen ein Vortrag statt. Beginn ist um 18.30 Uhr. Der Vortrag ist öffentlich und wird mit einem Apéro abgeschlossen. Markus Proske, Demenzexperte und Autor des Buches «Der Demenz-Knigge», zeigt auf, wie Humor eine Kraftquelle im Umgang mit Menschen mit einer Demenz sein kann. Die Normalität beim gemein-
samen Lachen ist emotional wohltuend, körperlich kräftigend und fördert die Gesundheit. Wer lacht, lässt für negative Emotionen keinen Raum. Ein humorvolles Umfeld kann für das Pflegepersonal entlastend wirken. Der Umgang mit Menschen mit Demenz kann so an Leichtigkeit gewinnen. Der Eintritt ist frei. Die Platzzahl ist beschränkt. Veranstaltung im Seniorenzentrum Rosengarten, Schützenweg 11, Laufen, www.sz-rosengarten.ch. Anmeldung bis 27. August an: Claudia Starck: claudia. starck@zentrumpasswang.ch, Telefon 061 785 31 31.
Redaktionsschluss Für Beiträge auf den Seiten «Dorfplatz» und «Dies und Das» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr. Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.laufen@wochenblatt.ch
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Acht junge Erwachsene setzen sich ein
Das Organisationskomitee des Zollitags besteht aus neun jungen Erwachsenen aus der Region Laufen. Unterstützt wird das OK bei den Vorbereitungen sowie am Anlass selbst von zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern. Weitere Informationen sind unter www.zollitag.ch zu finden. Verein Zollitag
4208 Nunningen • 4422 Arisdorf Telefon 061 941 25 73 info@luethi-gartenbau.ch www.luethi-gartenbau.ch
4208 nunningen www.gewerbeverein-gilgenberg.ch
VER ANSTALTUNG
35. Serenade im Schlosshof Burg
Fraue Zmorge WoS. Am Samstag 4. September von 9 bis 11 Uhr, wollen wir es uns bei einem gemütlichen Zmorge gemeinsam gut gehen lassen. Anschliessend hören wir einen interessanten Vortrag zum Thema: «Gott, wo warst Du?». Unsere Referentin Christine Bösser wird uns wertvolle Impulse geben. Das FraueZmorge findet in den Räumlichkeiten der FMG LaufentalThierstein, Bodenackerstrasse 21, in Breitenbach, statt. Brigitte Schmidt FMG Laufental-Thierstein Kosten: 15 Franken, Auskunft und Anmeldung (bis 30.08.2021): B. Schmidt, Tel. 061 761 77 21 (19.30 – 21.00 Uhr), per Mail: brigitte.schmidt@gmx.ch
LESERBRIEF
Mittelalterlich: «Des Dudels Kern» musiziert mit mittelalterlichen Instrumenten.
Wo bleibt die Toleranz?
FOTO: ZVG
WoS. Die Gemeinde Burg i.L. und Familie Iris und Hans-Peter Jacobi-Balbach laden am kommenden Sonntag um 18 Uhr zur 35. Serenade im Schlosshof Burg im Leimental ein. Bei schlechtem Wetter findet das Konzert in der Kapelle statt. Es tritt «Des Dudels Kern» auf. Das Trio wartet mit einem aussergewöhnlich vielseitigen Instrumentarium auf. Dazu gehören unter anderem Dudelsäcke aus aller Herren Länder, Missionarsharmo-
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nium, Trommeln, Violine, Drehleiern, und Teufelsgeige. Es spielt Volksmusik vom Mittelalter bis zur Gegenwart und tritt in historischen Kostümen fahrender Musiker aus dem Mittelalter auf. Masken tragen ist keine Pflicht, wird aber auch nicht verboten. Der Anlass ist noch immer ein «freier Eintritt» mit Kollekte am Schluss. Der Apéro wird unter Einhaltung der Hygieneregeln beibehalten und ist auch kostenlos.
Eine im ganzen Dorf bekannte Frau feiert Ende Juli im Schützenhaus im Huggerwald ihren 50. Geburtstag mit mehreren Gästen. Die Stimmung ist lustig und fröhlich, mit Musik und Gesang. Dieses Treiben stört keine Nachbarn ausser eine sensible Person, die gleich die Polizei auf den Platz ruft. Das ganze Fest ist im Eimer und zurück bleibt nur ein grosser Frust. Könnte man in dieser nicht einfachen Zeit nicht ein wenig toleranter sein? Das ist die Meinung eines anderen Nachbarn. Werner Schüpbach Kleinlützel
Marianne Barriopedro feiert ein Jubiläum Mitarbeiterjubiläen sind in der Schwarzbuebe-Apotheke keine Seltenheit. Dieses Jahr feiert Pharma-Assistentin Marianne Barriopedro ihr 30-Jahre-Jubiläum. Sie stellt ihrer Arbeitgeberin ein gutes Zeugnis aus. Wie fühlen Sie sich nach 30 Jahren in der Schwarzbuebe-Apotheke? Marianne Barriopedro: Ich weiss gar nicht, wo all die Jahre geblieben sind. Die Zeit verging unheimlich schnell, aber es gefällt mir nach wie vor in der Schwarzbuebe-Apotheke. Unsere Chefin Regula Studer ist eine gute Arbeitgeberin. Sicher hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten vieles verändert. Vieles war vor dreissig Jahren wesentlich einfacher. Der administrative Aufwand ist deutlich grösser geworden. Heute muss jeder Arbeitsablauf dokumentiert werden. Auch die Kunden sind anspruchsvoller, erwarten mehr Dienstleistung, sind häufig auch besser informiert und stellen mehr Fragen als vor dreissig Jahren. Das macht die Arbeit anspruchsvoll, aber auch abwechslungsreich. Wie kamen Sie damals zur Schwarzbuebe-Apotheke? Ich stamme aus der Gegend. Mein jüngerer Sohn war damals vier Jahre alt. Seit seiner Geburt hatte ich nicht mehr gearbeitet, wollte aber wieder ins Berufsleben einsteigen. Also rief ich in der damals seit einem Jahr bestehenden Schwarzbuebe-Apotheke an. Im Moment sei keine Stelle frei, sagte mir Regula Studer. Drei Monate später klingelte das Telefon. Ich konnte anfangen, und da bin ich noch. In einem Jahr werde ich pensioniert. Freuen Sie sich auf die Zeit danach? Ich sehe meiner Pensionierung mit gemischten Gefühlen entgegen. Ich treibe gerne Sport, wandere viel und fahre Velo, bleibe also aktiv. Andererseits werden mir die Kundenkontakte und meine Arbeitskolleginnen fehlen. Wie feiern Sie Ihr Arbeitsjubiläum? Von Regula Studer habe ich einen Blumenstrauss und ein grosszügiges Geschenk erhalten, und ich werde bei einem Apéro mit allen aus unserem Team anstossen.
Schwarzbuebe-Apotheke, Fehrenstrasse 7, Breitenbach, 061 781 24 44
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Amtlicher Anzeiger für die Region Liestal, Gelterkinden, Waldenburg
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Die regionale Wochenzeitung für das Fricktal und angrenzende Gemeinden
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Donnerstag, 19. August 2021 Nr. 33
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KALEIDOSKOP
Donnerstag, 19. August 2021 Nr. 33
FOTO DER WOCHE
IN KÜRZE
AUS UNSERER BIBLIOTHEK
Keine Stille Wahl
DITTINGEN. WoS. Für die Ersatzwahl in den Gemeinderat wurde bis zum Montag 9. August kein Wahlvorschlag auf der Gemeindeverwaltung abgegeben. Aus diesem Grund ist die Stille Wahl nicht zustandegekommen. Die Urnenwahl findet am 26. September statt. Alle stimmberechtigten Personen aus Dittingen sind wählbar.
Sanierung Kugelfang
Herzallerliebst: Nachwuchs im Straussenhof Bättwil.
FOTO: URSI FISCH, BÄTTWIL
REGION
REGION
K ANTON BASELL ANDSCHAF T
A2 Schänzli, Nachtsperrungen
Maskenpflicht in den Schulen aufgehoben
2100 Unterschriften für die ÖV-Initiative ein
WoS. Im Rahmen der Erneuerung der Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen werden im Tunnel Schänzli Arbeiten ausgeführt. Diese bedingen Sperrungen der Röhren in Fahrtrichtung Delémont und Basel. Um die Verkehrsbehinderung so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten nachts ausgeführt. Nachtsperrungen A2 Tunnel Schänzli, Fahrtrichtung Delémont: Bis Freitag 20. August jeweils von 19 Uhr bis 6 Uhr. Montag 23. August bis Freitag 27. August jeweils von 20.30 Uhr bis 4.30 Uhr. Montag 30. August bis Mittwoch 1. September jeweils von 19 Uhr bis 5 Uhr. Donnerstag, 2. September, bis Freitag, 3. September, jeweils von 19 Uhr bis 5 Uhr Nachtsperrungen A2 Tunnel Schänzli, Fahrtrichtung Basel: Montag, 6. September, bis Freitag, 10. September, jeweils von 19 Uhr bis 5 Uhr. Umleitungsrouten sind signalisiert.
WoS. Am Montag haben die Schulen in der Region auf allen Stufen den Unterricht vor Ort und in Vollklassen wieder begonnen. Das Volksschulamt der Kantone Solothurn und Basel-Landschaft haben beschlossen, das neue Schuljahr ohne Maskenpflicht zu starten. Dies gilt sowohl für die Lehrpersonen als auch für die Schülerinnen und Schüler. Unter Erwachsenen besteht in Innenräumen eine Maskenpflicht, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Im Unterricht ist das Tragen einer Maske für alle Anwesenden grundsätzlich freiwillig. An den Schulen aller Stufen dürfen Anlässe mit Erwachsenen wieder durchgeführt werden, sofern ein Schutzkonzept besteht und die geltenden Bundesvorgaben eingehalten werden. Die Teilnahme ist jedoch auf 250 Personen in Innenräumen und 500 Personen in Aussenbereichen beschränkt.
WoS. Die JUSO Baselland schafft die nächste Hürde für ein klimafreundlicheres Baselbiet und sammelt über 2100 Unterschriften für ihre Initiative «ÖV für alle». Damit wollen die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten den angesichtsder Klimakrise nötigen Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel mit der Forderung nach finanzieller Zugänglichkeit und Entlastung der Menschen mit tiefem Einkommen verbinden. Die JUSO fordert, das U-Abo für alle im Baselbiet wohnhaften Personen gebührenfrei zu machen. Mit der Initiative soll eine Umlagerung der Verkehrsströme von den Autos und verstopften Strassen auf Schiene und Bus erfolgen. Die Idee stösst ganz offensichtlich auf grossen Zuspruch in der Baselbieter Bevölkerung. Am Montagmorgen übergab die JUSO Baselland der Landeskanzlei die gesammelten Unterschriften.
Küche & Bad Innenausbau Türen
NUNNINGEN. WoS. Aufgrund der Sanierung des Kugelfangs der 300m- und 50mAnlagen in Nunningen, bleiben die Schiessstände 300m, 50m und 25m bis mindestens Ende August geschlossen. Sämtliche Termine für das Obligatorische Schiessen wurden ersatzlos gestrichen. Die Vereinigten Schützen Nunningen bitten die Pflichtschützen, sich bei Schützenvereinen in benachbarten Ortschaften zu melden, um die Schiesspflicht zu erfüllen.
Solothurn in Zahlen
KT. SOLOTHURN. WoS. Die Neuauflage der Broschüre «Kanton Solothurn in Zahlen» ist erschienen und kann ab sofort kostenlos beim Amt für Finanzen des Kantons Solothurn bezogen werden. Die Broschüre erscheint jährlich und bietet eine visualisierte Übersicht zu statistischen Themengebieten innerhalb des Kantons Solothurn. Die wichtigsten statistischen Daten — beispielsweise zu Raum und Umwelt, Bevölkerung oder Tourismus — werden übersichtlich und in handlichem Format abgebildet. Produziert wird die Broschüre von der Abteilung Controllerdienst und Statistik des Amtes für Finanzen mit Unterstützung der Baloise Bank SoBa. Sie kann solange Vorrat online unter statistik.so.ch bestellt werden.
Bring- und Hol-Tag
ZWINGEN. WoS. Am Samstag zwischen 9 und 12 Uhr wird bei der Schulanlage in Zwingen der Bring- und Hol-Tag durchgeführt. Alles ist gratis, Bringen und Holen. Ein Beizli lädt zum Verweilen ein.
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Ein Sonntag mit Elena Von Fabio Geda Fabio Geda ist 1972 geboren und lebt in Turin. Er studierte Kommunikationswissenschaften und arbeitete als Lehrer im sozialen Bereich mit Jugendlichen. Sein Roman «Im Meer schwimmen Krokodile» brachte ihm endgültigen den Durchbruch als Schriftsteller. Der Roman erzählt das Geschehen eines einzigen Sonntages: Der Protagonist ist Witwer, 76 Jahre alt und lebt alleine. Seine Ehefrau ist vor wenigen Monaten gestorben und seine Kinder leben an verschiedenen Orten und verstehen sich untereinander nicht besonders gut. An diesem besagten Sonntag hat der Witwer seine Tochter zum Essen eingeladen. Diese sagt jedoch kurzfristig ab, weil die Enkelin vom Baum gefallen ist und sie ins Krankenhaus muss. Also macht er alleine einen Spaziergang und lernt dabei eine Frau kennen: Elena. Die Beiden kommen ins Gespräch. Beide sind sehr einsame Menschen. Eigentlich geschieht nichts weiter, doch der Roman wird nie langweilig. Er ist sehr realistisch und auch warmherzig geschrieben. Mich beeindruckte die Tiefe der Charaktere, die einem sehr nahe gehen. Es ist ein gefühlvoller, sehr feinsinniger Roman, der wunderschön zu lesen ist. Christine Eckert
Ihr Auftrag ermöglicht Menschen mit Behinderung eine qualifizierte Arbeit und sichert 140 agogisch begleitete Arbeitsplätze.
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