Donnerstag, 6. August 2026
117. Jahrgang
Nr. 32
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«Die Musik bleibt mein Schwerpunkt» Der Berner Musiker Luca Hänni feierte mit «Ewigi Liebi – der Film» sein Schauspieldebüt. Am Freitag ist er mit dem Erfolgsfilm zu Gast an den Reinacher Filmtagen.
Region
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Tobias Gfeller Luca Hänni, Sie spielen in «Ewigi Liebi – der Film» die Hauptrolle des Daneli. Welche Gefühle verbinden Sie mit Ihrer Rolle und dem Film, der im vergangenen Februar Premiere feierte? Luca Hänni: Ich habe wahnsinnig tolle Erinnerungen an die Dreharbeiten. Es war Aufregung pur. Ich habe das Projekt sehr an mich herangelassen, auch thematisch. Es war nach den Dreharbeiten nicht ganz einfach, wieder aus dem Projekt herauszukommen. Ich brauchte zwei Wochen, um wieder richtig im Leben anzukommen. Ich musste ins Projekt hineintauchen, weil ich so etwas ja noch nie gemacht hatte. Ich musste es in dieser kurzen Zeit richtig leben. Sie sind primär Musiker, man kennt Sie aber auch als Tänzer und Moderator. Wie kam es überhaupt zum Schauspieldebüt? Ich hatte nicht im Kopf, auch noch Schauspieler zu sein. Als die Anfrage kam, wussten die Verantwortlichen, dass ich so etwas zuvor noch nie gemacht hatte. Die ganze Besetzung der Rollen war sehr auf Typen ausgelegt. Die Rolle des Daneli aus Trub im Emmental passte einfach gut zu mir. Sie meinten, ich würde das schaffen. Ich hatte dieses Gefühl auch. Ich bin immer sehr offen und traue mir viel zu. Dann muss es irgendwie passieren. Bis anhin bin ich mit dieser Strategie recht gut gefahren. Es war für mich span-
Schnappschuss-Jäger: Mit einem Taubenpaar auf dem Basler Münsterplatz fing es an. Seither lichtet Martin Graf möglichst aufsehenerregende Motive ab und sendet sie den Medien zu.
Münchenstein
Ungewohnte Rolle: Luca Hänni trat im Kinofilm «Ewigi Liebi» erstmals als Schauspieler vor die Kamera.
nend, in diese für mich neue Kinowelt hineinzutauchen. Wie ist es Ihnen gelungen, sich in die Rolle und das neue Genre hineinzuarbeiten? Ich wurde vom Regisseur sehr gut betreut. Ich habe auch viel mit den anderen Schauspielern gesprochen. Das Wichtigste für mich war, die Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen. Ich konnte mich mit der Rolle identifizieren, obwohl ich nicht ganz so ländlich aufgewachsen bin wie Daneli.
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Musiker, Tänzer, Moderator und jetzt auch noch Schauspieler – wer ist Luca Hänni als Künstler wirklich? Die Musik bleibt mein Schwerpunkt und mein Dach. In Kürze erscheinen von mir auch neue Songs. Im Herbst moderiere ich ein Varieté. Mir macht es unheimlich Spass, Teil von solchen Shows zu sein und im Team zu agieren. Dann kommen wieder Konzerte. Es wird mir sicher nicht langweilig. Zu Hause bin ich ja noch Papi. Ich kann mir auch weitere Filmprojekte vorstellen. Sie müssten projektmässig sein. Jedes Jahr einen Film wäre etwas viel.
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Die Gefahr des Verzettelns sehen Sie nicht? Ich mache halt vieles gerne. Die zentrale Frage lautet, was man von Luca Hänni bekommt, wenn er dabei ist. Die Leute können sich sicher sein, dass sie unterhalten werden und dass es Qualität hat. Ob das im Film ist, an einer Abendvorstellung oder bei der Musik – das ist der rote Faden, der sich durchzieht. Ich möchte mich nicht auf etwas Einzelnes festlegen. Fortsetzung auf Seite 3
Neues Buch: Boris Oppliger (1934–2025) leistet mit der Veröffentlichung seiner Memoiren als Pflege- und Verdingkind einen Beitrag zur Aufarbeitung eines dunklen Kapitels der Schweizer Geschichte.
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Hat ein Auge fürs Skurrile: der Schnappschuss-Jäger Martin Graf aus Reinach. Verkehrsbeschränkung: Hochwald, Gempenstrasse Massgebend ist die Publikation im Amtsblatt (amtsblatt.so.ch)
IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate 061 927 26 70 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch Anzeigeleiter Reto Hartmann, 061 706 20 38 reto.hartmann@chmedia.ch Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage Inseratetarife als PDF 34 286 Ex. Verbreitungsstatistik 2025 Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 78 578 Ex. Verlagsangabe 2025 – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 166 397 Ex. Verlagsangabe 2025 Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Aboservice Neumattstrasse 1, 5001 Aarau 058 200 55 55 aboservice@chmedia.ch 1 Jahr Fr. 120.–, ½ Jahr Fr. 60.– Eine Publikation von www.chmedia.ch
FOTOS: ZVG
Mit einem Taubenpaar auf dem Basler Münster platz fing es an. Seither lichtet Martin Graf auf sehenerregende Motive ab und sendet sie den Medien zu. Désirée Bellwald In einem kleinen Büro in seiner Wohnung in Reinach ist Martin Graf eingerichtet und ausgestattet mit professionellem Kamera-Equipment, Computer und Ordner voller Fotos, die der leidenschaftliche Schnappschuss-Fotograf über die Jahrzehnte angefertigt hat. Dabei habe er bei seinem letzten Umzug bereits ordentlich Bildmaterial ausgemistet. Auf seinem Computer zeigt der 70-Jährige eine Videoreportage, die im Jahr 2022 beim «Blick» erschienen ist. Sie zeigt Graf bei seiner Arbeit als Tramchauffeur und erzählt von seiner Leidenschaft fürs Fotografieren. Eines der ersten Medienbilder Grafs erschien ebenfalls beim «Blick» im Jahr 1977. Graf lichtete ein Taubenpärchen auf dem Münsterplatz ab und sendete das Bild mit einem kleinen eigens verfassten Text der Redaktion zu. Der Titel der Fotografie: «Liebeserklärung beim Basler Münster». Seither wurden mehrere hundert, gemäss eigenen Angaben bis an die tausend, Bilder des Reinachers publiziert und einige davon auch gekürt.
Proaktiv und kreativ Der Schnappschuss-Fotograf zog für verschiedene Medienhäuser als Reporter los und ging dabei proaktiv vor. Wenn er auf etwas Ungewöhnliches stiess, manchmal sogar auf seinen Fahrten als Tramchauffeur, lichtete er es ab und sendete es den Redaktionen zu. Dabei überliess er die Schnappschüsse nicht zwangsläufig dem Zufall. Im Dezember 1985 beispielsweise. Graf erinnert sich: «Auf meinen täglichen Fahrten im 11erTram fiel mir ein Mann an der Tramstation Loogstrasse auf, der immer mit seinem Papagei auf der Schulter zustieg», diesen habe er daraufhin kurzerhand angesprochen und ihm vorgeschlagen, im Depot gemeinsam ein Foto zu schiessen. Darauf zu sehen: der Papagei, wie er auf der Notbremse sitzt. Generell sei er bei seinen Tramfahrten so manchen speziellen Ereignissen begegnet.
Ein Anblick, der fasziniert und zugleich verwirrt: «Mondlandschaft oder Schneeverwehungen auf dem Bruderholz?». Diese Frage stellt Martin Graf den Betrachtern seines Schnappschusses.
Als der «Blick» im Mai 2011 unter der Schlagzeile berichtete: «Irrer sitzt einen Tag auf dem Kamin», war Graf der Bildreporter. In der Stadt sei er auf den Vorfall aufmerksam geworden und habe prompt den Mann dabei fotografieren können, wie dieser mit Dachziegeln um sich warf. Erst kürzlich sei von ihm auch wieder ein ganz spontanes Foto publiziert worden, erklärt der Fotograf weiter. Zufällig sei er dazugestossen, als sich vor dem Gartenbad in Reinach eine grosse Kolonne bildete. Kurzerhand zückte Graf daraufhin sein Handy und lichtete die Kolonne ab. Das Bild liess er der Zeitung zukommen, die daraufhin berichtete, dass die Badegäste über eine Stunde anstehen mussten.
Schnappschüsse als Spezialität Dabei lichtet der Reinacher eigentlich gar nicht gerne Menschenmengen ab. Auf die Frage hin, ob es denn auch Sujets gebe, die er nicht gerne fotografiere oder von denen er sagen würde, dass sie ihm nicht lägen, erklärt Graf, dass das Thema Datenschutz heute so heikel geworden sei, dass er Menschenmengen in der Regel nicht mehr fotografiere.
«Gerade bei Kindern sind die Mütter heute besonders alarmiert, wenn ein Mann mit einer Kamera auftaucht. Dabei sind es gerade die Gesichter auf Veranstaltungen, die interessieren würden», sagt Graf.
Urlaub, Ausspannen und die Kamera im Gepäck Angesprochen auf seine anderen Fotografien, darunter kunstvoll angerichtete Kulinarikbilder, die Graf auf seiner Website publiziert, winkt er ab. «Meine Spezialität ist wirklich die SchnappschussFotografie. Auf alles andere bin ich nicht spezialisiert.» Dabei sei ihm stets besonders wichtig, Bilder zu fertigen, die irgendwie skurril, irgendwie anders oder speziell sind. Auf die Frage hin, was denn ein gutes Bild ausmache, erklärt er, dass sich das nicht so einfach definieren lasse. Lernen könne man das wohl nie so ganz. «Man braucht einfach ein Auge dafür. Ich glaube, das ist wirklich ein Talent, das einem irgendwie in die Wiege gelegt wird», erklärt er. Sein persönliches Highlight beim Fotografieren sei aber klar, wenn das Foto publiziert wird. Mittlerweile ist Martin Graf pensioniert und fährt nicht mehr mit dem
«Trämli» durch die Stadt. Auch das Fotografieren will er derweil reduzieren. Vor nicht allzu langer Zeit habe er sich eine neue Spiegelreflexkamera zugelegt. Die vermutlich letzte Kamera, die er sich wohl anschaffen will, wie er erzählt. «Die Fotografie war immer ein tolles Hobby und sie ist es bis heute.» Ganz aufzuhören gedenkt Graf daher nicht. Auf dem Küchentisch liegt ein aufgeschlagener Reiseprospekt. Schon bald wollen er und seine Frau gemeinsam in den Urlaub fahren. Dort hofft der leidenschaftliche Schnappschuss-Fotograf ebenfalls auf gute Bildmotive: «Vielleicht entsteht dort auch etwas anderes als das bisher Gewohnte.»
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Festmeile und Schaufenster zugleich Am Samstag, 15. August, steht die nächste Use stuelete an. Der alle vier Jahre stattfindende Anlass bewegt sich irgendwo zwischen einem grossen Dorffest und der Möglich keit, lokales Gewerbe kennenzulernen – oder eben beides zusammen.
Sie kennen grosse Musikshows wie den ESC, eigene Konzerte, Fernsehsendungen wie «DSDS» oder «Let’s Dance» und seit diesem Jahr auch Open-Air-Kinos wie am Freitag in Reinach – wie erleben Sie diese Auftritte? Ich geniesse das sehr, auch weil ich direkt die Reaktionen der Menschen auf den Film ablesen kann. Ich bin nah bei den Leuten und kann ihnen etwas erzählen. Ich freue mich sehr auf den Besuch in Reinach. Was kann das Publikum in Reinach neben dem Film erwarten? Ich versuche, den Leuten einen Einblick in die Dreharbeiten zu gewähren, und werde natürlich Fragen beantworten. Es wird sehr nahbar sein. Ich bin überzeugt, dass das eine coole und gemütliche Geschichte wird.
Organisationskomitee voller Vorfreude: (von links) Lukas Müller, Fabio Back, Michael Ruchti, Heidi Teal, Paul Nussbaumer, FOTO: FLORIN BÜRGLER Claudia Schreiber, Peter Gugler, Silvan Ulrich und Andreas Mohn.
werbe-Ausstellung (IGeA) ab, so dass sich das Aescher Gewerbe alle zwei Jahre bei einem grösseren Anlass der Bevölkerung präsentieren und mit ihr in den Austausch treten kann. So der Grundgedanke des Turnus hinter den beiden Anlässen, die vom Verein Gewerbe & Industrie Aesch organisiert werden.
Aesch weiss, wie man festet Für Paul Nussbaumer, OK-Präsident der Usestuelete, ist die Wahl der bisherigen Highlight-Ausgabe schnell gefallen: Nach den Corona-Lockdowns und einer damit ziemlich feierarmen Zeit sei die Festlaune bei der letzten Ausgabe im Jahr 2022 regelrecht spürbar gewesen. Der vorauseilende Ruf der Aescher Bevölkerung, die durchaus wisse, wie man Feste feiert, habe für die beiden
OK-Mitglieder nach wie vor Bestand: «Es braucht nicht viel – eine Wurst und ein paar Getränke und die Leute kommen», sagt Schreiber schmunzelnd. So war es jedenfalls bei den vergangenen Ausgaben der Usestuelete der Fall, wo sich jeweils Tausende auf der gesperrten Hauptstrasse tummelten. Auf Wetterglück haben sie jedenfalls bisher zählen können, dafür würden natürlich auch in diesem Jahr die Daumen gedrückt, auch wenn der allgemeine Wunsch nach Regen aus aktuellem Anlass ebenfalls vertretbar wäre – «einfach nicht am 15. August», meint Schreiber augenzwinkernd.
bis zum Dorfzentrum erstreckt. Nicht fehlen darf da ein diverses Essens- und Getränkeangebot: «Uns war wichtig, eine möglichst gute Balance bei den Angeboten der verschiedenen Stände hinzukriegen. Von Jung bis Alt sollte für alle etwas dabei sein», meint Nussbaumer und fügt an, dass ihnen das neben einer leichten Überrepräsentation an unterschiedlichen Schnitzelbroten sicherlich gelungen sei. Ein Blick ins Programm auf der Website, wo auch der jeweilige Standort der spezifischen Stände erfahren werden kann, bestätigt das. Ganz allgemein sollten bei der Usestuelete das gemeinsame Zusammensitzen und der lokale Austausch gelebt und gefeiert werden.
38 Stände im Dorfzentrum In diesem Jahr sind 38 Stände Teil der Festmeile, die sich vom Gasthof Mühle
Weitere Informationen: https://gewerbeaesch.ch/usestuelete
Noch bevor der Sommer vorbei ist, fällt ein Baselbieter Förster bereits absterbende Bäume Am Gempen führt Revier förster Markus Eichenber ger wegen der diesjähri gen Dürre bereits jetzt einen Holzschlag durch. Trotz düsterer Lage in den Wäldern beobachtet er auch Bäume, die ihm Hoffnung geben. Yann Schlegel An den Muttenzer Hängen zum Gempen hin riecht der Wald derzeit, wie wenn jemand einen noch grünen Ast ins Feuer wirft. Der Duft von verwelkten Buchenblättern hängt in der Luft. Trockene Blätter säumen das Strässlein, das sich zu den Höfen Neu Schauenburg hochwindet. Ein Faltsignal am Strassenrand kündigt an: «Achtung Holzschlag». Wenige Meter weiter türmen sich die frisch gefällten Buchenstämme. Äste mit verwelkten Blättern liegen im Unterholz. Fanden Holzschläge früher nicht bloss im Winter statt? «Wir sind schon seit Jahren früher dran», sagt der zuständige Revierförster Markus Eichenberger. Aber ja, sagt er, der Holzschlag am Gempen sei eine Folge der jetzigen Trockenheit. Besonders betroffen sind die Buchen. Sie verlieren das Laub, die Baumstämme werden dürr. «Das Holz saftet überhaupt nicht wie sonst üblich im Sommer», sagt Eichenberger. Bei den Buchen sei der Zerfallsprozess nach langen Dürrephasen so schnell, dass viele innerhalb von ein bis zwei Jahren wegsterben würden. «Aus den Jahren 2018 und 2019 wissen wir, wie unsere Wälder reagieren, wenn es so trocken ist», sagt Eichenberger. Nach dem trockenen Sommer 2018 mussten die Behörden den Hardwald von Mut-
«Die Musik bleibt mein Schwerpunkt» Fortsetzung von Seite 1
Florin Bürgler Der Begriff «Usestuelete» dürfte allgemein bekannt sein und das Konzept dahinter ist ebenso einfach wie einleuchtend: Das lokale Gewerbe stellt Sitzgelegenheiten hinaus auf die Strasse, um in lockerer Atmosphäre in den Austausch zu kommen und Einblicke ins eigene Schaffen zu geben. Bestenfalls verwandelt sich dieses Setting dann in ein ungezwungenes Strassenfest, bei dem das nachbarschaftliche Zusammenkommen im Zentrum steht. Im Falle der etablierten Aescher Variante, die es seit dem Jahr 2002 gibt, hat der Name aber gleich eine doppelte Bedeutung: «Kurz vor der ersten Ausgabe ging das Restaurant zur Rebe zu und wir übernahmen die Stühle. Daraus machten wir einen Gestaltungswettbewerb, wobei rund 50 einzigartige Stühle entstanden, die bei der ersten Usestuelete zum Einsatz kamen», erinnert sich Claudia Schreiber, Vizepräsidentin des Organisationskomitees. Die Idee, einen Publikumswettbewerb zu veranstalten, hat sich über die Jahre gehalten, und so werden bei der mittlerweile 7. Ausgabe die originellsten Fahnendesigns gekürt, die dann im Vorfeld des Fests im Dorfkern zu sehen sein werden. Der 4-Jahres-Rhythmus der Usestuelete, der bis auf eine Ausgabe konsequent eingehalten werden konnte, wechselt sich mit der Industrie- & Ge-
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Polizei zieht positive Bilanz zum Feuerverbot WOB. Die Kantonspolizei Baselland zieht eine positive Bilanz bezüglich des kantonalen Feuer- und Feuerwerksverbots am Nationalfeiertag, wie sie mitteilte. Insgesamt rückte die Polizei elfmal aus, meist wegen Personen, die grillieren wollten. In den meisten Fällen konnten die Patrouillen die Betroffenen rechtzeitig auf die Bestimmungen hinweisen und das Entfachen von Feuer verhindern. Vier Personen wurden wegen Verstosses gegen die Bestimmungen verzeigt. Ansonsten verlief der Nationalfeiertag ruhig. Die Polizei dankt der Bevölkerung für das verantwortungsbewusste Verhalten.
K ANTON BASELL AND
Bade und Betretungs verbot ausgeweitet
tenz im Jahr darauf wegen 2000 abgestorbener Bäume sperren.
Um die Allschwiler Buchen steht es besser Eichenberger gilt in der Forstszene als Vertreter des schnellen Umbruchs. Als einer, der versucht, seine Wälder mit Verjüngung und resistenteren Arten rasch für den Klimawandel fit zu machen, während andere Forstleute der Buche noch eher eine Chance geben. Die jüngsten Entwicklungen scheinen dem Förster des Reviers Schauenburg recht zu geben. Nicht nur alte Buchen, sondern auch erst 20-jährige Bäume in seinen Wäldern würden derzeit absterben, sagt Eichenberger. Ähnliche Vorkommnisse habe es auch im Hardwald gegeben, wo das Wasser wegen des kiesigen Untergrunds rasch abfliesst. Wie entscheidend der Boden ist, zeigt sich auch im Allschwiler Wald. Um die Buchen steht es dort noch verhältnismässig gut, wie Revierförster Markus Lack auf Anfrage sagt. «Wir haben vielerorts Lehmböden. Dort dauert es immer länger, bis sich die Trockenheit bemerkbar macht.» Allerdings dauert es bei diesem Untergrund auch länger, bis der Regen – wenn er denn zurückkehrt – beim Wurzelwerk der Bäume ankommt. Deshalb, so Lack, werde sich das Ausmass der Schäden in seinen Wäldern in Allschwil und dem vorderen Leimental erst im kommenden Frühling zeigen. Wie alle Förster blickt er angespannt auf die kommenden Wochen. Hält die Dürre weiter an, werden die Wälder zunehmend geschwächt. «Der Wald sieht schlechter aus denn je», sagt Markus Eichenberger, der sich seit 16 Jahren um die Wälder von Muttenz, Pratteln und Frenkendorf kümmert. Eichenberger, der oft auch über seine Arbeit referiert, hat noch im Frühling bei einem Vortrag gesagt, er wolle
Reinacher Filmtage, «Ewigi Liebi – der Film»: Freitag, 7. August, Filmstart 21 Uhr, Arealöffnung 18.30 Uhr. Anzahl Plätze beschränkt, Eintritt frei. Die weiteren Stargäste neben Luca Hänni sind Susanne Kunz und Elena Flury.
Wegen der Trockenheit: Oberhalb von Muttenz werden Buchen geschlagen, FOTO: KENNETH NARS die die Hitze nicht mehr verkraften.
nicht wissen, wie es um den Wald steht, wenn es noch einmal einen Sommer wie 2003 gibt. «Nun geht es in eine ähnliche Richtung», sagt er.
Hoffnungsschimmer: Die Jungbäume halten (noch) durch Nach den Verjüngungsholzschlägen am Gempen werde sein Forstbetrieb den ganzen Herbst durch mit Sicherheitsholzereien beschäftigt sein. Bei Sitzbänken und Vitaparcours gelte es dann, abgestorbene Bäume zu fällen, die umstürzen oder deren Kronen abbrechen könnten. «Die Schäden sind aber viel grösser, als dass wir sie überall in den Griff kriegen könnten», sagt Eichenberger. Viele weiter von der Zivilisation entfernte Waldstücke lasse man auch in Ruhe. Hoffnung schöpft er, wenn er sieht, wie sich die Eichenbestände bislang gehalten
haben. Und auch der Nussbaum, die Linde oder der Spitzahorn, die aufgrund des Klimawandels öfter gesetzt werden, trotzten bislang der Trockenheit. Überraschend gut hätten sich zudem auch die im März frisch gepflanzten Bäume entwickelt, erzählt Eichenberger. «Die Jungbäume sind noch grün, obwohl der Boden darum herum völlig braun ist – das ist schön.» Ob sie einen weiteren trockenen Monat überstehen würden, kann Eichenberger hingegen nicht voraussagen. Der jetzige Sommer zeige einmal mehr, dass der künftige Wald anders aussehen werde. Die Bäume würden eher jünger und nicht mehr so mächtig sein. Noch sei der Altholzbestand aber sehr gross. Allein im Forstrevier Schauenburg gibt es noch 250 Hektar Wald mit über 120-jährigen Bäumen.
WOB. Der Kanton Basel-Landschaft hat ein Bade-, Betretungs- und Fischereiverbot für alle Fliessgewässer erlassen, ausgenommen sind der Rhein und Teile der Birs. Dies teilte der Kantonale Führungsstab mit. Grund ist die anhaltende Trockenheit, die zu einem drastischen Rückgang der Wasserstände in den Bächen geführt hat. Das Verbot trat am 31. Juli um 12 Uhr in Kraft und gilt bis auf Widerruf. Zusätzlich zu den neuen Massnahmen bleibt das Feuerverbot im Freien bestehen, ausgenommen sind Gas- und Elektrogrills im Siedlungsgebiet. Auch das absolute Feuerwerksverbot sowie das Verbot, Motorfahrzeuge auf Grünflächen abzustellen, bleiben in Kraft. Ein generelles Wasserentnahmeverbot für Fliessgewässer, mit Ausnahme der Birs und des Rheins, ist ebenfalls weiterhin gültig. Im Wald wird wegen Trockenstress vor spontanen Astabbrüchen und umstürzenden Bäumen gewarnt. Besucher sollten die Absperrungen beachten. Die Massnahmen sollen Mensch, Tier und Umwelt schützen. ANZEIGE
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Einfach die Aussicht geniessen
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Die Burg Reichenstein öffnete zum Nationalfeiertag ihre Tore. Für einmal gab es allerdings kein Feuerwerk zu bestaunen.
Nach der Sommerpause gibt es wieder viele Neuanfänge im Tagi, Kindsgi oder der Schule. Vielleicht ist es manchen etwas flau im Magen. Linus und Lolle haben dazu eine Idee! Ein murmeliger Bauch wird mit Mutmurmeln beruhigt. Auch Gott spricht uns zu: «Sei mutig und stark, und fürchte dich nicht, weil ICH bin bei dir!» Da kann doch nichts mehr schiefgehen. «Mut tut gut»: Die Kinderkirche am Sonntag, 9. August, um 11.15 Uhr in der Krypta, Dom Arlesheim. Beginn ist im Dom. Rita Hagenbach, Religionspädagogin in der Pfarrei St. Odilia
Mut tut gut
Fabian Schwarzenbach Am Vorabend des Nationalfeiertages lud die Burg Reichenstein zum Tag der offenen Tore, wobei eher ein Abend lang die schweren Burgtore aufgeschwungen wurden. Von einer Hoffnung aus der «Werbebotschaft» für diesen Abend war schon von vornherein klar, dass sie nicht eintreten wird: die perfekte Sicht auf sämtliche Feuerwerke der Region. Die Aussicht war zwar fantastisch. Zu sehen gab es leider «nur» die vertrocknete braune Landschaft rund um den Arlesheimer Hausberg. Davon liessen sich die Burgfräulein und die Burgherren aber nicht abschrecken. Den Fussmarsch hoch unternahmen Wanderfreudige, Familien mit Kindern und historisch Interessierte. Oben angekommen konnten schon mal der Burger und die Getränke bestellt werden, bevor man sich auf Entdeckungsreise begab.
CINEMA PAR ADISO
Kinosommer im Schwimmbad und auf dem Dorfplatz
Im Hof der Burg: Am Nationalfeiertag wurden die Gäste mit Speis und Trank verwöhnt. FOTOS: FABIAN SCHWARZENBACH
Burgfräulein und Ritter Wem vom Aufstieg und von den sowieso heissen Tagen warm war, konnte in den Burgmauern eine angenehme «klimatisierte» Luft verspüren. Die Burg versprüht den Charme, den man sich aus dieser Zeit in der Fantasie ausmalt: feste Mauern, schwere Holztäfelungen, steile und unregelmässige Treppen. Vor allem die Kinder hatten grosse Freude, sich wie Burgfräulein oder Ritter zu fühlen. Für Aaron und seinen Ferienfreund war es drinnen «dunkler als erwartet». Obwohl mittlerweile elektrisches Licht eingezogen ist, sind die Räume bewusst nicht hell erleuchtet. Dennoch sieht Aaron das, was er sehen möchte: einen Ritterhelm und oben im Turm die grosse Rittertafel. Ein Gemälde an der Wand zeigt eine Szene von einem Ritterturnier. Genauso, wie sich das die Kinder vorgestellt haben. Sie eilen weiter den Turm hoch. Zwei Besucherinnen interessieren sich mehr für die Details, wie etwa das gobelinbestickte Kissen auf einem der Stühle. Aufgefallen sind anderen Burgentdeckerinnen und -entdeckern auch die geschnitzten Stühle oder die Sammlung der bekannten Buchreihe «Burgen der Schweiz» des emeritierten Basler Professors Werner Meyer. Einzelne wagen auch Schritte auf die Terrassen der Burg. Doch
ein Blick zwischen die Balken, auf denen die Füsse stehen, zeigt den tiefen Abgrund. Etwas, was nicht alle einfach so wegstecken. Im Hof der Burg und auch schon auf dem Weg dahin standen Festbankgarnituren, wo sich das Publikum im Schatten auf die Geburtstagsfeierlichkeiten der Eidgenossenschaft einstimmen konnte. Die Burger brät Patrik Vögtli, der einerseits Geschäftsführer der Stiftung und andererseits auch Burgwart ist. «Die Bevölkerung soll Zugang zur Burg haben», erklärt er den Tag der offenen Tore.
Neues Buch über die Burg Vögtli wendet die Kartoffeln, die er dazu brät, und berichtet von vergangenen Veranstaltungen, die zur Freude der Bevölkerung durchgeführt wurden. Er selber wird nur noch bis zum 1. Januar 2028 Geschäftsführer der Stiftung sein. «Es läuft», sagt er nicht ohne etwas Stolz. Ab dann übernehmen die Stiftungsrätinnen und -räte seine Arbeit. Er setzt Tomaten und Senf auf die Burger und nimmt bereits weitere Bestellungen entgegen, während seine Frau die Getränke reicht und das Kuchenbuffet bedient. Die Tage der offenen Tore gibt es regelmässig am
Auch ohne Feuerwerk sehenswert: die Aussicht von der Burg über Arlesheim.
1. Januar, am 1. Mai und am 31. Juli. Wer nicht mehr so lange warten mag, der kann sich an gewissen Wochenenden für ein «Leben wie zu Ritters Zeiten» anmelden. Aber auch für verschiedene Anlässe
LEICHTATHLETIK
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G OT T ES D I E N S T E
Sieg und EM-Selektion in der Tasche Am Samstag, 1. August, startete die Stabhochspringerinnen Lea Bachmann vom Team Goldwurstpower/LAS Old Boys Basel am traditionellen 1. August-Meeting in Frauenkappelen. Mit übersprungenen 4.40 Metern sicherte sich Bachmann den Sieg vor Romy Burkhard (4.20m) und Fiona Heinzmann (3.90m). Gleichzeitig erfüllte die Juristin und Doktorandin an der Juristischen Fakultät der Universität Basel damit die Kriterien des Schweizer Leichtathletik Verbandes swiss athletics für die definitive Selektion für die Leichtathletik Europameisterschaft in Birmingham vom 10. bis 16. August. Bachmann meldete sich damit nach langer Verletzungspause zurück und zeigte, dass die Formkurve im Hinblick auf die anstehende Europameisterschaft stimmt. Nachdem die Baslerin die Hallensaison aufgrund einer Oberschenkelverletzung gänzlich verpasste, verfolgte sie das Verletzungspech auch im Sommer: Aufgrund eines Längsrisses der Achillessehne und einer muskulären Verletzung der Wade Anfang Mai wurde die Teilnahme an der Europameisterschaft zu einem Wettlauf gegen die Zeit. «Vor drei Wochen konnte ich vorsichtig erste Sprünge aus ganz kurzem Anlauf wagen, vor zehn Tagen konnte ich erstmals wieder von leicht modifiziertem Wettkampfanlauf springen. Klar entspricht das Resultat nicht den Erwartungen an mich selbst, auch waren die Sprünge technisch nicht wirklich gut,
steht die Burg zur Verfügung. Einen grossen Anlass kündigt Vögtli bereits an: Über die Burg Reichenstein wird ein neues Buch erscheinen, das im Herbst Vernissage feiern wird.
Das Cinema Paradiso meldet sich wieder für ein reichhaltiges Kino-Erlebnis zurück. Bereits morgen Abend beginnen die Vorstellungen im Schwimmbad: Um 21 Uhr zeigen wir «The last Viking», eine skurrile dänische Komödie um verstecktes Raubgeld. Am Samstag, 8. August, geht es weiter mit «22 Bahnen»: eine junge Frau setzt sich gegen schwierige Familienverhältnisse durch. Am Samstag, 15. August, flimmert der Film «Tschik» in Zusammenarbeit mit dem Jugendhaus über den Badihimmel. Ab Donnerstag, 13. August, laden wir Sie auf den Dorfplatz ein. Zwei Filme, zwei starke Frauen, die sich in ganz unterschiedlichen Milieus durch ihre Arbeit behaupten: die Fotografin Lee im 2. Weltkrieg (Do, 13.8.) und die EthnologinMaria in «Lady Nazca» im peruanischen Wüstengebiet (Fr, 14.8.). Am Samstag, 15. August, präsentieren wir mit «Rebuilding» einen Cowboy, dessen Leben wegen eines verheerenden Waldbrands aus den Fugen gerät. Filmbeginn ist jeweils um 21 Uhr. Am Samstag gibt es für die Kinder die beiden Filme «Kleiner Maulwurf» (18 Uhr) und «Kim und die Wölfe» (18.25 Uhr) auf dem kleinen Platz beim Schuhgeschäft. Für das leibliche Wohl ist bei allen Veranstaltungen mit reichhaltigen Angeboten gesorgt, bitte konsultieren Sie unsere Website für weitere Details. Wir freuen uns auf diesen tollen Anlass und auf Ihren Besuch!
Katholische Gottesdienste in Arlesheim Donnerstag, 6. August 19.00 Hl. Messe im Dom, anschl. musikalisch gestaltete Anbetung Freitag, 7. August 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst Samstag, 8. August 17.00 Wortgottesdienst mit Kommunion, Dom Sonntag, 9. August 11.15 Hl. Messe im Dom, anschl. Anbetung und Domhofcafé
Dienstag, 11. August 14.00 Zyschtigskaffii im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 12. August 20.00 bis 21.30 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft und Anmeldung: Michael Kossmann, 061 517 82 35, michaelkossmann@posteo.de
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11.15 Kinderkirche, Krypta 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 11. August 9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich
Schweizer Klangpracht
15.00 Jassen, Klause Mittwoch, 12. August 15.30 Landruhe: Ref. Gottesdienst Donnerstag, 13. August 19.00 Hl. Messe im Dom Freitag, 14. August 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 19.30 Konzert «Voces Suaves», Dom
Formkurve zeigt nach oben: die Stabhochspringerin Lea Bachmann.
aber nach so kurzer Vorbereitungszeit ist es schon in Ordnung. Es ist schön, endlich wieder schmerzfrei springen zu können und überhaupt wieder von neu-
FOTO: ZVG/GERHARD CONEN
en Höhen träumen zu dürfen. Bis zur EM habe ich noch eine Woche Zeit daran zu arbeiten – ich freue mich sehr darauf», so Bachmann.
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 7. August 10.15 Katholischer Gottesdienst in der «Obesunne» Sonntag, 9. August 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Thomas Mory. Anschliessend Kirchenkaffee
Dom Arlesheim Arlesheim 14. August 2026 19.30 Uhr Voces Suaves & Les Cornets Noirs Jörg-Andreas Bötticher | Leitung Tickets und weitere Informationen: Ticketpreise: 1. Kat.: 45.- und 2. Kat.: 35.Ermässigung mit KulturLegi und Studierendentickets
www.www.voces-suaves.ch
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Donnerstag, 6. August 2026 Nr. 32
VEREIN FREUNDE DER ERMITAGE
V E R E I N S N AC H R I C H T E N Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Luca Sammarchi (Präs.), St. Jakob-Str. 151, 4132 Muttenz, 079 374 77 15, luca.sammarchi@tc-arlesheim.ch Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft: www. tvarlesheim.ch Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis-à-vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Mo 14.00–16.00, Di 9.00–11.00 und Do 9.00– 11.00. Tel. 061 701 55 45. Arlesheim kreativ. Der Verein bietet in Arlesheim Nähkurse an und die Möglichkeit zu gemeinsamen kreativen und kulturellen Betätigungen wie Malen, Gestalten und Papierarbeiten. Aktuelle Workshops auf www.arlesheim-kreativ.ch
WochenBlatt
Basketball-Club Arlesheim. GU8 (2019 und jünger) Mi 16.00–17.00 Hagenbuchen; GU10 (2017+2018) Mo 16.30–17.30 Hagenbuchen, Mi 17.00–18.30 Hagenbuchen; GU12 (2015+2016) Mo 17.30–19.00 Gerenmatte + Mi 17.00–18.30, Hagenbuchen; HU14 (2013+2014) 17.30–19.00 Hagenbuchen, Mi 18.30–20.00 Hagenbuchen und Fr 18.30–20.00 Hagenbuchen; HU16 (2011+2012)+1 HU18 (2009+2010) Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 18.30–20.00 Gym M’stein 2, Do 18.30–20.00 Gernhatte; H1L Mo, Mi + Fr 18.30–20.00 Hagenbuchen; H2L 2 Mi 20.00–21.30 Gym M’stein 1, Fr 18.30–20.00 Gym M’stein 1; H3L Mi 20.00–21.30 Hagenbuchen; H5L 20.00–21.30 Gym M’stein 1; DU14 Mo 17.00–18.30, Mi 18.30–20.00 Gym M’stein 2, Fr 18.30–20.00 Gym M’stein 2; DU16N Mo 17.30–19.00 Hagenbuchen, Mi 18.30–20.00 Gym M’stein 2, Fr 18.30–20.00 Gym M’stein 2; DU18R Mo 19.00–20.30 Gym M’stein 2, Fr 20.00– 21.30 (mit DU16 R) Gym M’stein 2; DU23N+DU18I Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen, Di 18.30–20.00 St. Jakob, Do 18.30–20.00 St. Jakob, Fr 20.00– 21.30 Gym M’stein 2; DU20 20.00–21.30 St.Jakob; D3 Do 20.00–21.30 St. Jakob; D2L Mo 18.30– 20.00 Gym M’stein 1; DNLB Mo 20.00–20.30 Hagenbuchen, Mi 20.00–21.30 Hagenbuchen, Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen; Stützpunkttraining Mo 17.00–18.00 Hagenbuchen, Di 20.00–22.00 Birsfelden, Mi 17.00–18.30 Hagenbuchen, Do 17.30–18.30 Gerenmatte, Fr 17.00–18.30 Hagenbuchen, Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri, 078 831 10 90 oder 079 351 89 28, info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch
Wenn Irland erklingt Es gibt Orte, an denen Musik nicht nur gehört, sondern erlebt wird. Der Karussellplatz in der Ermitage Arlesheim ist ein solcher Ort: eingebettet zwischen Felsen und altem Baumbestand, wo der Morgen noch nach Moos und Sommer duftet. Am Sonntag, 23. August, um 11.30 Uhr lädt der Verein Freunde der Ermitage erneut zur musikalischen Matinée – und wieder ist es das Quartett Dúil, das diesem besonderen Ort seinen Klang schenkt. Fidel, Tin Whistle, Harfe und Bodhrán verweben sich zu Melodien, die von irischen Küsten, durchtanzten Nächten und stillen Abschieden erzählen. Mal wirbelnd und übermütig, mal zart wie ein Nebelschleier über dem Wasser, spannt sich die Musik über den Platz und lässt für einen Vormittag die Grenzen zwischen Arlesheim und Irland verschwimmen. Wer im letzten Jahr dabei war, weiss um den Zauber dieser Stunden. Wer ihn noch nicht kennt, darf sich überraschen lassen – von vier Musizierenden, deren Herzblut in jedem Ton spürbar ist. Der Eintritt ist frei; eine Kol-
Besonderes Erlebnis: Musik auf dem Karussellplatz in der Ermitage.
lekte wird erhoben. Bei unsicherer Witterung informiert www.ermitage-arlesheim.ch über einen Ersatzort. Kommen
FOTO: ZVG
Sie vorbei – und lassen Sie sich einen Sommermorgen lang verzaubern. Maya Birke von Graevenitz
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Streifenwanzen: Der WochenblattLeser und Schnappschuss-Jäger Thomas Epple aus Arlesheim hat diese beiden Tiere beim saugen an den Samen der Wilden Möhre entdeckt und abgelichtet.
Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
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WochenBlatt
Donnerstag, 6. August 2026 Nr. 32
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MITTEILUNGEN DER GEMEINDE ARLESHEIM www.arlesheim.ch
gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch
Baupublikationen
Baugesuch Nr. 2026-0811 Projekt: Um- und Ausbau Einfamilienhaus Standort: Parzelle Nr. 435, Hollenweg 14, 4144 Arlesheim Gesuchsteller: Selina Savorani, Stollenrain 9, 4144 Arlesheim Philipp Schneider, Stollenrain 9, 4144 Arlesheim Projektverfasser: arT Oser GmbH, Im langen Loh 35, 4054 Basel
Baugesuch Nr. 2026-1055 Projekt: Wintergarten Standort: Parzelle Nr. 4208, Mattweg 137, 4144 Arlesheim Gesuchsteller: Barbara Lumina-Schönfeld, Mattweg 137, 4144 Arlesheim Guido Lumina, Mattweg 137, 4144 Arlesheim Projektverfasser: Heinz Stich, dipl. Arch. ETH, Dorfstrasse 44b, 4245 Kleinlützel
Baugesuch Nr. 2025-1944 Projekt: 3 Mehrfamilienhäuser/ Autoeinstellhalle Standort: Parzelle Nr. 1652, Hollenweg, 4144 Arlesheim Gesuchsteller: PAGA AG, Türkheimerstrasse 6, 4055 Basel Projektverfasser: Gaëtan, Raymond Gaëtan Architecture & Development AG, St.AlbanVorstadt 17, 4052 Basel Auflagefrist: 6.08.2026 bis 17.08.2026 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
«HOCHWASSERSCHUTZ DORF UND AUFWERTUNG ERMITAGESTRASSE»
Beitrag Nr. 11: Die Musterfläche entsteht Seit Wochenbeginn wird in der Ermitagestrasse, auf der Höhe der Trotte, gebaut. Hier entsteht die Musterfläche mit den beiden zur Auswahl stehenden Granitsteinen. Der Gemeinderat hat zwei Varianten von Pflastersteinen ausgewählt, die er der Bevölkerung präsentieren möchte. Wir haben am 23. Juli im Wochenblatt darüber berichtet. Es geht um die Auswahl der neuen Pflästerung für die Ermitagestrasse.
weil die Verwertung innerhalb der Pufferzone erfolgt. Das Material wird zur Kompostierungsanlage der Stadtgärtnerei Basel in Arlesheim gebracht. Die Gemeindeverwaltung
Mitte August wird die Musterfläche fertiggestellt sein. Neue Pflästerung testen Die Musterfläche zeigt die zwei unterschiedlichen Pflastersteine. So erhalten Sie einen ersten Eindruck von der künftigen Optik. Wir laden Sie ein, die Praktikabilität der Steine auch mit Trottinett, Rollator, Rollstuhl oder Kinderwagen ab dem 17. August vor Ort zu testen und Ihren Favoriten zu wählen. Informieren und mitbestimmen Wir laden Sie ein, mit Fachexperten ins Gespräch zu kommen: – Mittwoch, 19. August 2026, zwischen 17 und 19 Uhr: Ein Gemeinderat und ein Fachexperte sind vor Ort und beantworten Ihre Fragen. – Am Freitag, 28. August 2026, von 12 bis 13 Uhr, besucht Katrin Bartels, die Leiterin der Gemeindeverwaltung, beim Dorfspaziergang mit Ihnen die Musterfläche. Auch dieser Anlass wird durch einen Experten begleitet.
Vollmondschwimmen am Freitag, 28. August BILD: BORIS HABERTHUER
Wir wünschen allen Kindern und dem Team einen gelungenen Start in den frisch sanierten Räumen. Die Bevölkerung wird am 25. September über Mittag zum Dorfspaziergang zum Kindergarten im Lee eingeladen, um sich die neu gestalteten Räume selbst anzusehen. Die Gemeindeverwaltung
Entdeckungsreise Schulweg
Vom 17. August bis und mit 20. September können Sie uns Ihre Wahl auf verschiedenen Kanälen mitteilen: schriftlich vor Ort an den beiden oben genannten Terminen oder per Post, via digitalem Dorfplatz Crossiety, per E-Mail an kommunikation@arlesheim.bl.ch oder telefonisch an 061 706 95 45. Weitere Informationen zum Projekt wie auch die bisherigen Artikel der Serie finden Sie auf der Gemeindewebsite: www.arlesheim.ch | Aktuelles | Projekte | Hochwasserschutz und Aufwertung. Die Gemeindeverwaltung
Änderung der Musikschulverordnung publiziert Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 9. Juni 2026 eine Änderung der Verordnung zum Reglement über die Musikschule Arlesheim SRS 4.2-2.2 beschlossen. Neu wird das Eltern-Kind-Musizieren nach der Anzahl der teilnehmenden Kinder pro Familie spezifiziert. Die Tarifanpassung ist seit dem 1. August 2026 in Kraft. Die Verordnung ist in der Erlasssammlung unter www.arlesheim.ch | Verwaltung | Erlasssammlung | 4.2-2.2 (Verordnung zum Reglement über die Musikschule Arlesheim) publiziert. Die Gemeindeverwaltung
Sanierung des Kindergartens «Im Lee» abgeschlossen Die Sanierungsarbeiten am Kindergarten «Im Lee» konnten planmässig und termingerecht Ende Juli 2026 beendet werden. Die Räumlichkeiten erstrahlen wieder neu und entsprechen den heutigen Anforderungen an einen modernen Kindergarten. Seit dem 4. August erfolgt der Umzug, so dass die Kinder das neue Schuljahr in ihrem Kindergarten beginnen können.
BILD: SANDRO FIORILLI
Am Montag, 10. August 2026, fängt das neue Schuljahr an. Für viele Kinder beginnt damit die Kindergarten- resp. Schulzeit. Der Weg in den Kindergarten und oder die Schule kann für die Kinder ein wichtiges Lernfeld im Strassenverkehr sein. Auch bietet sich ihnen mit dem Schulweg täglich die Möglichkeit zur Bewegung im Freien. Die Kinder können ihren Freunden und Kameraden begegnen und unzählige Entdeckungen machen. Wir danken allen Eltern, die ihren Kindern diese Entdeckungsreise ermöglichen und auf das Elterntaxi verzichten. Die Gemeindeverwaltung
Achtung Schulanfang Wir danken allen Verkehrsteilnehmenden für ihre besondere Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme, wenn sich ab Montag, 10. August, viele Kinder neu auf ihren Weg in die Schule oder den Kindergarten machen. Unser Ordnungsdienst wird ebenfalls ein besonderes Augenmerk auf die Strassen vor der Schule haben. Die Gemeindeverwaltung
Japankäfer
Hinweis: findet nur bei schönem Wetter statt (Entscheid 1 Tag vorher) Information über die Durchführung via Crossiety, Website und Aushang Schwimmbad
Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch!
Verschärfung der Massnahmen des Kantons aufgrund Trockenheit Da auf Grund der anhaltenden Trockenheit und den fehlenden Niederschlägen viele Bäche im Kanton Basel-Landschaft kaum noch Wasser führen, hat der Kantonale Krisenstab weitere Massnahmen getroffen. Von nun an gilt für sämtliche Fliessgewässer im Kanton BaselLandschaft ein Bade-, Betretungs- und Fischereiverbot mit Ausnahme des Rheins und einzelner Abschnitte an der Birs. Das Verbot gilt für Menschen und Haustiere. Zudem ist bei Waldbesuchen erhöhte Aufmerksamkeit geboten. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit leidet der Wald stark unter Trockenstress. Dieser macht spontane Astabbrüche und umstürzende Bäume viel wahrscheinlicher. Allfällige Absperrungen sind zwingend einzuhalten. Tagesaktuelle Informationen zu den geltenden Einschränkungen finden Sie auf der Kantonalen Online-Informations-Plattform «Trockenheit». Wir danken Ihnen für die Mithilfe der Massnahmen und wünschen Ihnen einen schönen und sicheren Sommer. Die Gemeindeverwaltung
Die Sommeröffnungszeiten der Gemeindeverwaltung sind noch bis zum 31. August 2026 gültig. Die Schalter der Einwohnerdienste, des Rechnungswesens, der Bauverwaltung und Soziales / Kultur sind montags, donnerstags und freitags von 8 bis 12 Uhr sowie dienstags von 7.30 bis 13.30 Uhr geöffnet. Auch telefonisch ist die Verwaltung zu diesen Zeiten erreichbar. Am Mittwoch sind die Schalter zwar geschlossen, die Abteilungen sind aber von 7.30 bis 13.30 Uhr telefonisch erreichbar. Falls Sie ausserhalb der Schalteröffnungszeiten jemanden telefonisch erreichen möchten, empfehlen wir Ihnen, die Mitarbeitenden via Direktnummer anzurufen. Diese finden Sie auf der Website der Gemeinde unter www.arlesheim.ch (Verwaltung | Mitarbeitende). Selbstverständlich können Sie mit unseren Mitarbeitenden auch ausserhalb der Schalteröffnungszeiten Termine vereinbaren. Alle aktuellen Öffnungszeiten finden Sie auf der Website der Gemeinde. Wir wünschen Ihnen schöne Sommertage! Die Gemeindeverwaltung
Öffnungszeiten der Gemeindebibliothek Ab Dienstag, 11. August 2026, ist das Team unserer Gemeindebibliothek wieder zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie da: dienstags, mittwochs und donnerstags von 14.30 bis 18.30 Uhr; mittwochs zusätzlich von 9 bis 11 Uhr; freitags von 14.30 bis 19.30 Uhr und samstags von 10 bis 12.30 Uhr. Die Rückgabebox ist ab Dienstagabend, 12. August 2026, wieder geöffnet. Die Gemeindeverwaltung
Stärne-Treff am Montag, 10. August Der Stärne-Treff findet jeweils am Montagnachmittag von 15 bis 17 Uhr im Café-Restaurant der Klinik Arlesheim statt. Er wird unterstützt von der Gemeinde Arlesheim, Pro Senectute und dem Seniorenverein Arlesheim. Am Montag, 10. August 2026, geht es nach der Sommerpause wieder los. Dieser erste Anlass wird begleitet durch Anina Ineichen, Leiterin Soziales und Kultur der Gemeinde Arlesheim. Die Gemeindeverwaltung
Herzliche Gratulation Am Mittwoch, 12. August 2026, ist das Ehepaar Maria und Leo Jäger seit 65 Jahren verheiratet. Wir gratulieren herzlich zur Eisernen Hochzeit und wünschen dem Ehepaar alles Gute, Zuversicht und noch schöne gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat
Tauschen statt kaufen
Vollmondschwimmen «Summervibes» 28. August 2026
Das Schwimmbad ist an dem Abend bis 23 Uhr geöffnet.
Auch im August laden wir zum Vollmondschwimmen ein. Am Freitag, 28. August, findet das Vollmondschwimmen unter dem Namen «Summervibes» statt. Wir wollen allen einen grossartigen Abend im Schwimmbad ermöglichen, dafür fokussieren wir auch auf die Sicherheit unserer Gäste. Deshalb bleibt der Eingang mit Kasse bis 23 Uhr besetzt, und wir schliessen den Babybereich, die Rutsche und das Sprungbecken gemäss regulären Öffnungszeiten, also um 19 Uhr. Das Nichtschwimmerbecken bleibt bis 22 Uhr offen. Wichtig ist, dass auch an einem solchen Abend die Aufsicht über die Kinder bei den Eltern resp. Begleitpersonen liegt. Nach 22 Uhr ist das Nichtschwimmerbecken geschlossen. Schwimmerinnen und Schwimmer jeden Alters können das Bad weiterhin benutzen. Geniessen Sie unser wunderschönes Bad im Abend- und bei Mondlicht! Die Anlässe finden nur bei schönem Wetter statt. Auf dem digitalen Dorfplatz Crossiety, auf der Website und via Aushang im Schwimmbad informieren wir am Tag vorher über die Durchführung des Anlasses. Die Gemeindeverwaltung
Sommeröffnungszeiten Gemeindeverwaltung
Der aus Japan eingeschleppte Käfer frisst an Blättern, Blüten und Früchten. Der Japankäfer kann viele Waldbäume und Kulturpflanzen wie Apfel, Weinreben, Mais, Beeren befallen und dabei beträchtliche ökonomische Schäden anrichten. 2024 wurde erstmals ein Befallsherd in der Brügglinger Ebene in Münchenstein identifiziert. Arlesheim befindet sich in der Pufferzone. Die Kantone erlassen während der Flugzeit des Japankäfers im Sommer eine Allgemeinverfügung. Die Links zu den aktuellen Verfügungen finden Sie auf unserer Gemeindewebsite unter dem Stichwort Japankäfer. Der Transport von Grüngut aus der Pufferzone hinaus ist grundsätzlich verboten, um eine mögliche Ausbreitung zu verhindern. Die Grünabfuhr in Arlesheim ist gewährleistet,
Bring- und Holhäuschen für Kinder- und Jugendsportartikel
Mittwoch, 26. August 2026, 15 bis 17 Uhr beim Kindertreff Arlesheim, Mattweg 58 c Arlesheim tauscht: Bring deine Sportartikel, Schuhe ab Grösse 28 und Kleider ab Grösse 104 sowie Sportspiele, die du nicht mehr benötigst. Stöbere im Fundus, und nimm kostenlos mit, was du brauchen kannst.
Donnerstag, 6. August 2026
EVENTS
Nr. 32
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Fr, 14. Aug / Karl’s kühne Gassenschau Carfahrt und Eintritt (Sitzplatz)
Fr. 129.–
Mi, 19. Aug / Wochenmarkt Luino Carfahrt
Fr. 55.–
Fr, 4. Sep / Seelisberg und Vierwaldstättersee Carfahrt, Bahn und Schiff und ME
Fr. 68.–
Di, 8. Sep / Überraschungsfahrt Carfahrt und Mittagessen
Fr. 68.–
Mi, 23. Sep / Schynige Platte Car- u. Bahnfahrt u. Mittagessen Fr. 109.– Sa, 26. Sep / Alpabzug in Plaffeien Carfahrt
Fr. 49.–
Sa, 26. Sep / Ab uff d’Alp Carfahrt und Mittagessen
Fr. 69.–
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Lösung der letzten Ausgabe
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Donnerstag, 6. August 2026 Nr. 32
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Neues Konzept für Begegnungszonen soll endlich Klarheit schaffen Oft erreichen den Reinacher Gemeinderat Anfragen zur Verkehrs beruhigung in Quartier strassen. Ein neues Konzept definiert nun die Bedingungen für verkehrsberuhigte Begegnungszonen.
den Antragstellenden als auch der Ge‑ meinde», so Huber.
Gemeinderat hat das letzte Wort
Caspar Reimer Das Thema Verkehr erregt die Gemüter besonders dann, wenn auf den ersten Blick ruhig scheinende Quartierstrassen betroffen sind. Im Dezember 2025 reich‑ ten Anwohnerinnen und Anwohner des Rosenwegs im Norden Reinachs die «Pe‑ tition für eine sichere Verkehrssituation» ein. Diese forderte verkehrsberuhigende Massnahmen wie eine Tempo‑10-Zone oder Spielstrasse, Fahrbahnschwellen und zusätzliche Signalisation, um den Schulweg für Kinder im Quartier sicherer zu machen. Zudem wünschten sich die Anwohnenden eine Einschränkung des Durchgangsverkehrs sowie ein Verbot rasender Fahrzeuge. Diese seien nicht nur eine Gefahr für Kinder, sondern führten auch zu einer verminderten Wohnqualität. Der Gemeinderat hat die Petition Ende Juni abschlägig beantwortet, etwa des‑ halb, weil im Schweizerischen Strassen‑ recht keine Tempo‑10-Zone existiere und Spielstrassen nur an Strassen ohne Durchgangsfunktion errichtet würden. Der Rosenweg liege in einer Tempo‑30‑ Zone, weshalb bereits ein Verbot für «ra‑ sende Fahrzeuge» existiere. Zudem hat
Abgelehnt: Weil am Rosenweg eine kantonale Veloroute durchführt, lässt sich hier keine Begegnungszone errichten. FOTO: CASPAR REIMER
der Gemeinderat auf das in den vergan‑ genen Monaten erarbeitete «Konzept für Begegnungszonen in Reinacher Quartier‑ strassen» verwiesen. Dieses soll künftig bei der Beurteilung von aus der Bevölke‑ rung angeregten Begegnungszonen als Richtschnur dienen. Demnach sind die Voraussetzungen für eine Realisierung einer Begegnungszone am Rosenweg nicht erfüllt, da dieser Teil einer kanto‑
nalen Radroute ist – ein Ausschlusskrite‑ rium für eine Begegnungszone.
Einheitliche Kriterien «Obwohl wir in Reinach seit einigen Jah‑ ren flächendeckend Tempo 30 in den Quartieren umgesetzt haben, sind in letz‑ ter Zeit mehrere Begehren um eine Be‑ gegnungszone eingereicht worden. Des‑ halb hat die Gemeinde beschlossen, ein
Konzept auszuarbeiten», so der zuständi‑ ge Gemeinderat Markus Huber (SP). An‑ forderungen und Kriterien für die Reali‑ sierung von Begegnungszonen sowie die erforderlichen Umsetzungsschritte soll‑ ten damit verbindlich festgehalten wer‑ den. «Alle Begehren für Begegnungszo‑ nen werden nach den gleichen, einheit‑ lichen Kriterien und Massstäben beurteilt. Das standardisierte Verfahren hilft sowohl
Das Konzept definiert die Voraussetzun‑ gen für eine Begegnungszone im Detail: So kann sie etwa nur in Strassen der Kategorie Erschliessungsstrassen, also ohne Durchgangsverkehr, ohne ÖV-Linie oder Velorouten, etabliert werden. Wei‑ ter sollte sie, wenn möglich, ohne bau‑ liche Massnahmen realisierbar sein und darf nicht gegen kommunales oder über‑ geordnetes Recht verstossen. In Reinach existieren bereits Begegnungszonen: so im Bereich der Kirchgasse, in der Gstad‑ strasse, am Quellenweg und seit rund einem Jahr beim Schulhaus Surbaum. Neben dem Rosenweg wurde in letzter Zeit von Bewohnenden am Rainenweg und auf dem Rebberg ein Gesuch um eine Begegnungszone eingereicht. Die Realisierung von Begegnungszo‑ nen läuft stets nach demselben Verfahren ab: Anwohnende lancieren zusammen mit Gleichgesinnten den Wunsch nach einer Begegnungszone und reichen die‑ sen bei der Gemeinde ein. Die Gemeinde‑ verwaltung prüft, ob die Kriterien für eine Begegnungszone erfüllt sind. Wenn ja, erhalten die Initiantinnen und Initian‑ ten von der Verwaltung einen Brief, in dem das Vorgehen beschrieben ist, einen Unterschriftenbogen sowie die Liste der Anrainer. Wenn mindestens zwei Drittel der Antwortenden die Begegnungszone befürworten, wird ein Umsetzungsplan ausgearbeitet. Stimmen Gemeinderat und Kanton dem Plan zu, wird er «in der Regel umgesetzt». Huber präzisiert: «Es gibt kein Recht auf und keine verbindli‑ che Frist für die Umsetzung einer Begeg‑ nungszone. Der Gemeinderat entscheidet abschliessend über die Realisierung.»
IGOR
G OT T ES D I E N S T E Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus:
10.30 Ökumenischer Schulsegen‑Gottes‑ dienst in der Mischeli‑Kirche, Pfarrerin Florence Develey
Samstag, 8. August 17.30 Eucharistiefeier
Montag, 10. August 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren in der Reformierten Kirche
Sonntag, 9. August, Mischelikirche 10.30 Ökumenische Schulsegensfeier Dienstag, 11. August 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 12. August 9.15 Eucharistiefeier, anschliessend Pfarreikaffee Donnerstag, 13. August 18.15 Rosenkranz
19.30 Singprobe der Kantorei in der Reformierten Kirche Mischeli Dienstag, 11. August 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformierte Kirche Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 17.00 unter 061 711 00 63, 079 315 02 42 oder bistrogloeggli@refk‑reinach.ch) Öffnungszeiten Bistro Glöggli Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
19.00 Eucharistiefeier Seniorenzentrum Aumatt: Freitag, 14. August 10.15 Eucharistiefeier
Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 9. August 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey
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CBB – Christliches Begegnungszentrum Birseck
Nationalfeiertag wollen. Ein grosses Dankeschön auch dem Jodlerklub, der uns das Buffetzelt überlassen hat, aber auch den vielen Helfern aus verschiedensten Vereinen, die mit viel Können und noch mehr Mo‑ tivation mitgeholfen haben, den Abend mitzugestalten. Der Aufruf an alle Ver‑ eine war ein toller Erfolg, wie die vielen beteiligten Helfer gezeigt haben. Auch die Kinder konnten zu einem Lampion‑ umzug unter Anleitung der Zunft zu Rebmessern einen kleinen Rundgang machen. Die Bühne müssten wir wohl zukünftig ein wenig vergrössern, so vie‑ le Tanzbegeisterte haben sich jeweils gleichzeitig darauf eingefunden zum Musikprogramm unseres Alleinunter‑ halters Davide.
Mittwoch, 12. August 20.00 Gottesdienst
Zum ersten Mal hat die IGOR (Interes‑ sengemeinschaft der Ortsvereine Rei‑ nach) die 1. Augustfeier auf dem Ernst‑ Feigenwinter‑Platz organisiert, die vie‑ len glücklichen Gesichter haben eine eigene Geschichte erzählt, vielleicht ist es nicht das letzte Mal gewesen. Nach einer kurzen Begrüssung und einem ge‑ mütlichen Auftakt, bei dem sich bereits viele Besucher einfanden, begeisterte uns einmal mehr Köbi mit seinem Alp‑ horn, nachdem er schon tagsüber über‑ all im Dorf die Leute unterhalten hat. Die Konkordia spielte traditionsgemäss verschiedene Lieder bis hin zur Natio‑ nalhymne, bei der die meisten Besucher mitgesungen haben, vielen Dank. Zur Sicherheit war der Text auf den Tischset aufgedruckt mit unseren Spon‑ soren, denen wir hiermit auch unseren Dank für die Unterstützung ausdrücken
Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbb‑reinach.ch Sonntag, 9. August 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl – Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen – Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb‑reinach.ch – Kontaktaufnahme: Über das Kontakt‑ formular
Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 9. August 9.30 Gottesdienst
Wolfgang Imhof, für den Vorstand der IGOR
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wählt und nun hat er am 4. August
Getauft
tisch, 12 Uhr, S’git
den Kindern, sondern auch bei den
2026 seine Arbeit aufgenommen. Es
Nayara Haas, geboren am 18. Januar
Gemüselasagne
Erziehenden gemischte Gefühle auf-
wird sich dadurch einiges ändern. Wir
2020
vom Team Maja.
kommen. Wir von der reformierten
haben nicht länger drei Pfarrperso-
konfrontiert. Das lässt nicht nur bei
und der katholischen Kirche Reinach möchten mit einem persönlichen Segenswort für jedes Kind (und natürlich auch für Mamis und Papis, wenn
nen, wovon zwei wie bisher ein Teilzeitpensum innehatten, sondern nur noch zwei Pfarrpersonen, dafür bei-
sie dies wünschen) diesen Schritt
de mit einem 100 % Pensum. Pfarrer
begleiten. Deshalb laden wir herzlich
Michael Klaiber wird seinen Schwer-
zum Ökumenischen Schulsegengot-
punkt auf die Altersarbeit legen und
1. Schultag – wir geben den Segen mit Foto: Gabriella Schneider
tesdienst am Sonntag, 9. August um
das Rektorat für Ökumenischen Re-
10.30 Uhr in die Mischeli-Kirche ein.
ligionsunterricht
Ökumenische Segensfeier zum
Für das Vorbereitungsteam Florence
Schulanfang
Seite leiten. Florence Develey wird
Develey
weiterhin massgeblich zuständig sein
Mitte August steht für viele Reinacher
auf
reformierter
für die Kinder- und Familienarbeit.
Geheiratet Khalila und Raphael Vecchi Agenda
Senioren für Senioren, 15–17 Uhr,
Florence Develey
Bistro Glöggli
Sonntag, 9. August, Ökumenischer Schulsegengottesdienst, 10.30 Uhr, Mischelikirche, Florence Develey Montag, 10. August, Spielnach-
Pfarrer Michael Klaiber!
le beginnt. Zum ersten Mal sind die
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Kinder täglich mehrere Stunden nicht
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beiden
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Willkommen in unserer Gemeinde,
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2025 haben wir Michael Klaiber ge-
lieber Michael! Florence Develey
Freuden
Informationen, und
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Willkommen,
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9.15 Uhr im Seniorenzentrum,
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Erwachsenenbildung, Seelsorge, Lei-
Samstag unter
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Mo–Do, 9–11 Uhr, Familientreff Aquari, beim Hintereingang Mischeli-Kirche, Irene Mitsas
mittag, 14–17 Uhr, Reformiertes
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Zentrum Mischeli, Petra Wolbeck
Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch
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MITTEILUNGEN DER GEMEINDE REINACH www.reinach-bl.ch
Die Polizei Reinach zieht eine positive Bilanz nach dem 1. August Die Blaulichtorganisationen der Region meldeten bereits ruhige Nationalfeiertage und auch die Polizei Reinach zieht eine sehr positive Bilanz. Es sind keine Meldungen von Verstössen gegen das Feuer- und Feuerwerksverbot bei ihnen eingegangen und auch bei den Kontrollen an den Feuerstellen konnte nichts dergleichen festgestellt werden. Während des Nachtdienstes der Polizei Reinach bis 2 Uhr morgens gab es keine Einsätze bezüglich Feuerwerk oder Feuern im Freien. Es ist der Polizei Reinach ein Anliegen, den Einwohnerinnen und Einwohnern dafür zu danken, dass sie die Verbote aufgrund der grossen Trockenheit befolgt hat. Das verantwortungsbewusste Verhalten der Bevölkerung hat wesentlich dazu beigetragen, dass der Nationalfeiertag ruhig und ohne Zwischenfälle verlaufen ist.
SEB Aumatten ist nach den Sommerferien im ehemaligen FC-Clubhaus daheim Nach acht Jahren am Wiedenweg 7 zieht der SEB-Standort Aumatten während den Sommerferien ins ehemalige Clubhaus des FC Reinach an der Austrasse 31. Damit liegt die schulergänzende Betreuung wieder näher beim Schulhaus und ist für die 24 Kinder, die in der SEB Aumatten betreut werden, besser erreichbar. Seit 2018 war die SEB Aumatten provisorisch am Wiedenweg 7 untergebracht.
Infrastrukturerneuerung Linie 11 – Infopoint für Anwohnende Die BLT führt am Mittwoch, 12. August 2026, von 15 bis 19 Uhr einen Infopoint im Pavillon, Restaurant Gartenstadt in Münchenstein durch. Fachspezialisten der BLT stehen den Einwohnerinnen und Einwohnern der Gemeinden Reinach und Münchenstein für Fragen und Informationen zur Infrastrukturerneuerung der Linie 11 zwischen Surbaum und Freilager zur Verfügung.
Abfuhrdaten
Was Wo Was Wo
Infos, Newsletter der Gemeinde: www.reinach-bl.ch Folgen Sie uns
kommunikation@reinach-bl.ch
DIE GEMEINDE INFORMIERT
Was Wo
11
Donnerstag, 6. August 2026 Nr. 32
11. August Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 12. August Papierabfuhr Kreis West 12. August Kartonabfuhr Kreis Ost Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.
Mehr Infos: www.blt.ch/projekte
Kostenloser Papitreff am 18. August im Treffpunkt Leimgruberhaus Der nächste Papitreff findet am Dienstag, 18. August 2026, um 19.30 Uhr bei der Mütter- und Väterberatung im Leimgruberhaus Reinach (Schulgasse 1 im 2. Stock)
statt. Willkommen sind alle Papis von Kindern ab Geburt bis zum 5. Geburtstag aus Aesch, Dornach, Duggingen, Pfeffingen, Reinach. Der Anlass ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig. Väter von heute sollen Alleskönner sein, genauso wie die Mütter auch. Sie müssen klar erziehen und alle wesentlichen Werte vermitteln, mit den Kindern nach Herzenslust herumtollen, ihnen Wärme und Geborgenheit geben, immer zur Stelle sein «wenn der Schuh drückt», sich gegenseitig vertreten und die heile Kinderwelt finanziell absichern. Da tauchen auch mal Unsicherheiten und Fragen auf. Beim Papitreff erhalten Väter praktische Antworten für den Alltag – und für sich. Die Mütter- und Väterberatung Aesch, Duggingen, Pfeffingen und die Mütter- und Väterberatung Reinach und Dornach laden alle drei Monate gemeinsam zum Papitreff unter der Leitung der Fachstellenleiterinnen Priska Ursprung und Beatrix Wichtermann ein.
Geschwindigkeitskontrollen im Juni und Juli Die Gemeindepolizei Reinach führt regelmässig Verkehrs- und Geschwindigkeitskontrollen in den verschiedenen Quartieren der Gemeinde durch und publiziert sie monatlich auf der Gemeinde-Website. Sämtliche Messauswertungen können auf www.reinach-bl.ch, Stichwort «Geschwindigkeitskontrollen», eingesehen werden.
Anlässe in Reinach Jeden Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr: Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.
Baugesuche 044/26 – K 1026/2026 Gesuchsteller – Leuenberger Matthias und Myriam, Ingelsteinweg 14, 4153 Reinach Projekt – Rückbau und Neubau Wintergarten (unbeheizt) Parz. 7011, Ingelsteinweg 14 Projektverfasser – WIGASOL AG, Neumatt 2, 4626 Niederbuchsiten 049/26 – K 1086/2026 Gesuchsteller – Wälti Gabriel, Hauptstrasse 35, 4153 Reinach Projekt – Photovoltaikanlage Parz. 190, Hauptstrasse 29 Projektverfasser – Wälti Gabriel, Hauptstrasse 35, 4153 Reinach 080/24 – K 1734/2024 - Neuauflage Gesuchsteller – Swisscom (Schweiz) AG, Grosspeterstrasse 18, 4052 Basel Projekt – Nachträgliche ordentliche Bewilligung (Korrekturfaktor ohne Änderung an der Mobilfunkanlage) / REHA, Neuauflage: Anpassung an die Vollzugsempfehlung 2024 Parz. 670, Habshagstrasse 15 Projektverfasser – Axians Schweiz AG, Rütistrasse 28, 8962 Schlieren 053/26 – K 1163/2026 Gesuchsteller – Krähenbühl Jörg, Hauptstrasse 39, 4153 Reinach Projekt – Neubau Luft-/Wasser-Wärmepumpe Parz. 186, Hauptstrasse 39 Projektverfasser – WIELAND TB / Wieland Manfred, St. Jakobstrasse 38, 4147 Aesch
Arschbombencontest
Open Air Filmtage 2026
Es gibt eine neue Geschichte auf dem Reinachr Gschichtliwäg: «Dani, dr Schoggi-König». Dani wünscht sich nichts so sehr wie Schokolade, als er die Kerzen auf seinem ungesüssten Geburtstagskuchen ausbläst. Doch nicht einmal zum Geburtstag bekommt er Schoggi. Da schenkt ihm sein Grossvater eine Zauberschachtel, die alles verändert... Die Geschichte ist auf Dialekt bis Ende September zu hören und dauert ca. 40 Minuten Hörzeit ohne Weg.
Donnerstag, 6. August, 13-20 Uhr Gartenbad Reinach, Sprungturm
• Schulhausplatz Fiechten Reinach • kulinarisches Angebot: Erlenhof • keine Platzreservationen möglich • Eintritt frei, Ausgangs-Kollekte
Weitere Informationen
Schalteröffnungszeiten Stadtbüro Montag – Donnerstag 8.00 – 11.30 Freitag 8.30 – 14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung. Bestattungsbüro 8.00 – 11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.
Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 7.8.2026 bis 17.8.2026 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne sind im Windfang des Gemeindehauses oder online unter https://bgauflage.bl.ch/ einsehbar.
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i Mini-Berufsschau 2026 Die Mini-Berufsschau bietet etwa 400 Jugendlichen einen Einblick in die Arbeitswelt und zeigt ihnen die beruflichen Ausbildungsmöglichkeiten in Reinach auf. Firmen können sich vom 17.-28. August für eine Teilnahme anmelden!
Weitere Informationen
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Fachstelle Alter am Märt Der Reinacher Monatsmarkt ist der Treffpunkt auf dem Ernst‑Feigenwinter‑ Platz. Hierher kommst du nicht nur zum Einkaufen – sondern zum Bleiben. Du triffst alte und neue Gesichter, Markt‑ fahrerinnen und Marktfahrern aus nah und fern, kommst mit ihnen ins Ge‑ spräch, tauschst Neuigkeiten aus, er‑ fährst mehr über ihre Produkte und geniesst ein feines Mittagessen oder Kaffee und Kuchen auf dem Ernst‑Fei‑ genwinter‑Platz. Genau diese Begegnun‑ gen machen den Reinacher Monats‑ markt so besonders. Deshalb hat es Wolfgang Imhof beson‑ ders gefreut, dass die Fachstelle Alter der Gemeinde Reinach ihren mobilen Informationsstand auch am Monats‑ markt im Juli aufgebaut hat. Die Idee dahinter passt perfekt zum Markt: Men‑
Das Programm Fr. 7.8.2026: Ewigi Liebi Sa. 8.8.2026: Reminders of Him Fr. 14.8.2026: Der Held vom Bahnhof Friedrichstrasse Sa. 15.08.2026: Solo Mio
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Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der
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Das Jugendhaus Palais noir organsiert den Wettbewerb für Kinder ab Schwimmalter, Jugendliche und Erwachsene im Gartenbad Reinach: Kinder ab 13 Uhr, Jugendliche ab 15.30 Uhr, Erwachsene ab ab 18 Uhr.
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schen dort zu erreichen, wo sie sich gerne aufhalten, Hemmschwellen abzu‑ bauen und ganz unkompliziert mitein‑ ander ins Gespräch zu kommen. Wir danken Caroline Hickel für ihr tolles Engagement und ihr freundliches Auf‑ treten, mit einem umwerfenden Lä‑ cheln. Am Vormittag treffen sich vor allem Seniorinnen und Senioren. Über Mittag und bis in den Abend füllt sich die Food Piazza mit Berufstätigen, Fa‑ milien sowie Schülerinnen und Schü‑ lern. Der Reinacher Monatsmarkt ver‑ bindet Generationen – ein Ort, an dem Jung und Alt zusammenkommen, sich austauschen und einfach das Leben ge‑ niessen. Frisch. Freundlich. Vielfältig. Genau das zeichnet das Angebot des Märtvereins Rynach aus. Wolfgang Imhof, Märtchef
Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www. seniorenhelfensenioren.ch Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl. ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach. www. sp-reinach.ch. Co-Präsidium: Anne-Sophie Broz, Steinrebenstr. 31, brozannesophie@gmail.com, 079 749 74 17 u. Chr. Stähli, In den Gartenhöfen 22, christoph_staehli@yahoo.com, 078 741 29 82 SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 226, 4153 Reinach. Präsident Csaba Zvekan, Fleischbachstrasse 9, 4153 Reinach, 076 611 32 40. Weitere Infos: www.svp-reinach.ch Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach. Probe jeden Di, 19.30–22.00: Weiermatthalle; Präsident: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsident: Thomas Roth, info@tierparkreinach.ch. Mitgliederbeitrag: 40 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch
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Zanoni erneut Schweizer Meisterin WOB. Die Reinacher Weitspringerin Mari‑ na Zanoni vom LC Therwil sicherte sich mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 6.34 Metern souverän den Schweizer Meistertitel und damit die Goldmedaille
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Donnerstag, 6. August 2026 Nr. 32
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TO D ES FÄ L L E
Reinach, 27. Juli 2026
Am Ende des Lebens sind nur noch die Dinge des Herzens wichtig.
Niemand geht ganz von uns – sondern nur voraus.
Jörg Zink
Wir haben die schmerzliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass unsere langjährige Bewohnerin und Mitarbeiterin des Werkplatzes
In grosser Dankbarkeit und Liebe nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Schwester, Oma, Urgrossmutter und Schwiegermutter
Matilde Fusco
Esther Holzgang-Elber
11. Juli 1952 bis 24. Juli 2026
27. Oktober 1933 – 25. Juli 2026
für immer von uns gegangen ist. Allen Angehörigen und Freunden sprechen wir unser zutiefst empfundenes Beileid aus. Die Verstorbene werden wir in würdiger Erinnerung behalten. In stiller Trauer: Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) Geschäftsleitung Mitarbeiter:innen Bewohner:innen
Mit 92 Jahren bist du von deinen zunehmenden Altersbeschwerden erlöst worden. Wir behalten dich als herzensguten, fürsorgenden und fröhlichen Menschen in wärmster Erinnerung.
Wir vermissen dich: Reto Holzgang Claudia und Thomas Seeholzer-Holzgang mit Lui, Luc und Lea Dominik und Julia Holzgang-Niggli mit Mila, Nino, Loic Tobias Holzgang und Alix Siguier mit Juliette Nicole Giovanoli-Holzgang Andrea Giovanoli Mauro Giovanoli und Kiara Engl Monique und Philippe Bischof-Holzgang Maurice Bischof Imelda Friebel-Elber Wir nehmen von Esther Abschied am Freitag, 7. August 2026, um 14.30 Uhr im Dom, Arlesheim BL. Die Urne wird vorgängig im Kreise der Angehörigen auf dem Friedhof Bromhübel beigesetzt. Allfällige Spenden im Sinne der Verstorbenen zugunsten von: Alzheimer Schweiz, IBAN CH33 0900 0000 1000 6940 8 – Vermerk: Esther Holzgang. Traueradresse: Nicole Giovanoli-Holzgang, Zileggstrasse 38, 5608 Stetten AG
Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet. Römer 12:12
Arlesheim Susanne Burckhardt-Appelt geb. 9. März 1940, gest. 23. Juli 2026, von Basel (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis. Esther Holzgang-Elber geb. 27. Oktober 1933, gest. 25. Juli 2026, von Küssnacht SZ (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier: Freitag, 7. August, 14.30 Uhr, Dom in Arlesheim. Ruth von Deschwander-Tanner geb. 27. September 1950, gest. 24. Juli 2026, von Luzern und Kerns OW (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis. Ruth Pfetzer geb. 26. Oktober 1942, gest. 15. Juli 2026, von Olten SO (wohnhaft gewesen an der Baselstrasse 14). Trauerfeier im engsten Kreis. Dornach Susanne Brigitte Bosshardt geb. 22. Januar 1955, gest. 22. Juli 2026, von Bauma ZH und Wängi TG (wohnhaft gewesen an der Apfelseestrasse 29). Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Heidi Kölliker-Schäfer geb. 30. April 1936, gest. 30. Juli 2026, von Hochwald SO (wohnhaft gewesen am Wollmattweg 10). Wurde bestattet. Margrit Wagner-Ditzler geb. 16. Januar 1943, gest. 26. Juli 2026, von Winterthur ZH und Dornach SO (wohnhaft gewesen im APH Wollmatt, Wollmattweg 10, 4143 Dornach). Trauerfeier: Donnerstag, 13. August, 10 Uhr, Klosterkirche Dornach. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt. Hochwald Dennis William Kempel geb. 5. November 1999, gest. 15. Juni 2026, von Basel (wohnhaft gewesen am Stockenweg 25). Abschied im engsten Familienkreis Münchenstein Bruno Mario Bonetti-Tschan geb. 17. April 1947, gest. 28. Juli 2026, von Oberwil BL (wohnhaft gewesen an der Neumattstrasse 6). Abschied im engsten Familienund Freundeskreis. Aileen Dorothy Schweizer-Chignall geb. 8. Oktober 1930, gest. 21. Juli 2026, von Riggisberg BE und Basel (wohnhaft gewesen in Münchenstein). Reinach Erwin Ackermann geb. 17. November 1933, gest. 16. Juli 2026, von Tafers (St. Antoni) FR (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 74). Wurde beigesetzt. Gottfried Burkhalter-Wälti geb. 15. Februar 1934, gest. 21. Juli 2026, von Rüegsau BE (wohnhaft gewesen an der Scheltenstrasse 14). Abschiedsfeier: Freitag, 7. August, 14 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Patrick Fringeli geb. 20. Januar 1966, gest. 8. Juli 2026, von Bärschwil SO (wohnhaft gewesen an der Habshagstrasse 6). Abschiedsfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Samruai Glenck-Jankrathuek geb. 26. Januer 1967, gest. 28. Juli 2026, von Thailand (wohnhaft gewesen am Landhofweg 1). Bert Paul Operschall geb. 3. August 1934, gest. 23. Juli 2026, von Basel (wohnhaft gewesen am Oberen Rebbergweg 12). Abschied im engsten Familienkreis. Peter Schwab-Pflüger geb. 5. Januar 1946, gest. 27. Juli 2026, von Gals BE und Basel (wohnhaft gewesen an der Talackerstrasse 26). Abschied im engsten Familienkreis. Christine Schwaiger-Wilfling geb. 15. Juli 1932, gest. 24. Juli 2026, von Basel (wohnhaft gewesen im APH Blumenrain, Baslerstrasse 10, 4106 Therwil). Abschied im engsten Familienkreis. Maria Antoinette Sollberger-Otzenberger geb. 4. Juli 1941, gest. 27. Juli 2026, von Wynigen BE (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79). Abschied im engsten Familienkreis. Markus Steiner geb. 25. Juli 1945, gest. 18. Juli 2026, von Langnau im Emmental BE und Basel (wohnhaft gewesen an der Mischelistrasse 57). Wurde beigesetzt. Hanna Sutter-Koblet geb. 7. November 1938, gest. 20. Juli 2026, von Winterthur ZH, Basel und Diepflingen BL (wohnhaft gewesen an der Habshagstrasse 6). Abschied im engsten Familienkreis.
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WochenBlatt
Donnerstag, 6. August 2026 Nr. 32
Ein Sammelsurium an Unterfangen
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PARTEIEN
Sommerfest der SVP Aesch Am Samstag, 8. August, findet ab 18 Uhr das Sommerfest der SVP Aesch-Pfeffingen statt – wie immer auf dem Bauernhof von Ueli Siegenthaler an der Klusstrasse 43. Im Mittelpunkt steht das Zusammensein. Verbringen Sie einen gemütlichen Abend auf dem Bauernhof. Wie immer haben wir sehr faire Preise für Essen und Getränke. Wir freuen uns auf Ihren spontanen Besuch. Ueli Siegenthaler, Präsident SVP Aesch-Pfeffingen
DIE POLIZEI MELDET
Fahrzeugbrand in Pfeffingen sorgt für Strassensperrung
Kontenpunkt: Der Bahnhof in Aesch ist Bestandteil zahlreicher Verkehrsprojekte.
Lange wird bereits über verschiedenste Projekte im und um den Bahnhof Aesch diskutiert. Machen Gemeinde und Kanton nun Nägel mit Köpfen? Yanis Kaiser Der Masterplan Bahnhof Aesch, wie er genannt wird, reiht sich als eine Art Matroschka-Projekt in die hiesigen Unterfangen des Kantons ein. Einerseits ist er Teil des grösseren, bikantonalen Vorhabens «Zukunft Birsraum», welches sich der vollumfänglichen Entwicklung des Gebietes entlang der Birs zwischen Aesch und Dornach verschrieben hat. Andererseits fasst der Masterplan selbst aber auch verschiedenste kleinere Projekte, mit dem Fokus auf Verkehrsplanung, in sich zusammen. In seiner letzten Sitzung Ende Juni hat der Aescher Gemeinderat die Projektskizze zum Masterplan Bahnhof Aesch be-
stätigt. «Mit der Projektskizze haben wir lediglich festgelegt, welche Themen im Masterplan zusammenfliessen und aufgearbeitet werden müssen», sagt Gemeindepräsidentin Eveline Sprecher (SP) und führt aus: «Es werden noch keine Projekte umgesetzt.»
Der lang ersehnte 15‑Minuten-Takt
In Zusammenarbeit mit den kantonalen Ämtern für Tiefbau sowie Raumplanung wurden mehrere Vorhaben fixiert – die meisten geistern seit geraumer Zeit in der Agglomerationsgemeinde herum –, die nun vereint und aufeinander abgestimmt angegangen werden sollen. Allen voran der Bau eines Wendegleises, welches der S‑Bahn zwischen Aesch und Basel SBB den 15‑Minuten-Takt ermöglichen würde. Ebenfalls die Verlängerung der Industriestrasse nach Dornach inklusive einer Birsquerung, die Erschliessung des Gewerbegebiets Birsmatte oder der Ausbau der 11er-Tram linie bis zum Bahnhof gehören den zu behandelnden Themen an. Der Vorteil des Masterplans sei, dass die Umsetzung der verschiedenen Unter-
G OT T ES D I E N S T E Anschliessend Apéro. Kollekte: Partnerschaft mit Santa Teresa Nicaragua
www.rkk-angenstein.ch
Donnerstag, 13. August 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel
Mittwoch, 12. August 9.15 Eucharistiefeier mit Nicolas Cishugi Donnerstag, 13. August 16.30 Rosenkranzgebet
Amtswoche: 8. bis 14. August Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen
Sonntag, 9. August 9.00 Gebet
www.rkk-angenstein.ch
9.30 Gottesdienst mit Predigt
Samstag, 8. August 18.00 Eucharistiefeier mit Nicolas Cishugi
Kinderbetreuung
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 9. August 10.00 Ökumenischer Familiengottesdienst zum Schulbeginn, mit Pfarrerin Inga Schmidt, Religionspädagogin Esther Sartoretti, Astrid Allemann, Meike Weisgerber, Religionslehrerinnen. ANZEIGE
fangen gegenseitig koordiniert werden könne. «Wie beeinflusst etwa der Bau des Wendegleises die Gestaltung des Bushubs?», fragt sich Sprecher. Fragen wie diese gilt es zu klären. Bis Ende 2027 soll der Masterplan fertiggestellt werden. Die vom Gemeinderat beschlossene Projektskizze dient dabei als Grundlage für weitere Planungen. Die verschiedenen Unterfangen werden aufgearbeitet und auf ihre Abhängigkeiten geprüft. Wie genau die verschiedenen Themen angegangen werden, ist derweil allerdings nicht klar. Sprecher sagt indessen: «Es ist wichtig, dass die verschiedenen Akteure in den entsprechenden Themenbereichen einbezogen werden.» Die Federführung liege allerdings weiter bei der Standortgemeinde – also Aesch. Wann die konkreten baulichen Massnahmen umgesetzt werden sollen oder wie lange diese andauern, sei, so Sprecher, zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht klar.
Bestimmungen von unten nach oben
Die Ausarbeitung des Masterplans werde jedoch nicht hinter verschlossenen Tü-
ren stattfinden. «Für uns ist ganz wichtig, dass wir die Bevölkerung und Stakeholder einbinden», sagt die Gemeindepräsidentin und führt aus: «Nur dann kann etwas Nachhaltiges entstehen.» Dafür ist unter anderem eine Begleitgruppe vorgesehen. Diese setzt sich aus Bevölkerung, Anwohnerschaft, Gewerbetreibenden und Grundeigentümerinnen zusammen. Auch die Gemeinden Dornach und Duggingen sowie die SBB werden vertreten sein. Die definitive Erarbeitung des Masterplans soll somit von allen betroffenen Parteien begleitet werden. Die geplanten Projekte rund um den Bahnhof Aesch dürften wohl politisch wie auch planerisch noch einiges an Geduld in Anspruch nehmen. Der Bahnhof ist nicht nur Verkehrsknotenpunkt für Pendlerinnen und Pendler, sondern auch Schnittstelle zwischen Wohnquartier und Gewerbegebiet. Damit steht nicht nur Aesch, sondern die gesamte Birsstadt vor einem Prüfstein. Hier entscheidet sich, wie neue Ausläufer der Agglomerationsgemeinden erschlossen werden, ohne die Strassen zusätzlich zu belasten.
LESERBRIEF
Bestattungsanzeigen nicht abgehängt An die Gemeindeverwaltung Aesch: Seit der Abschaffung der Anzeigen in den öffentlichen Kästchen im Dorf in Aesch bin ich wie viele andere Aescher verständnislos. Aber seit es nur noch zwei Aushängekästchen gibt, bin ich umso mehr verärgert, dass man 14 Tage nach der Abdankung immer noch keine Zeit hatte, die Todesanzeigen zu entfernen. Ich finde das gegenüber den Verstorbenen und erst recht den Angehörigen pietätslos und einfach nur traurig!
V E R E I N S N AC H R I C H T E N
Katholische Gottesdienste in Aesch Sonntag, 9. August, ref. Kirche Aesch 10.30 Ökumenischer Schulanfangs gottesdienst
FOTO: YANIS KAISER
WOB. Am Freitagvormittag, 31. Juli, ist ein Personenwagen auf der Hauptstrasse in Pfeffingen in Brand geraten, wie die Kantonspolizei Baselland mitteilte. Der Peugeot stand beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits in Vollbrand und wurde vollständig zerstört. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Die Brandursache ist noch unklar, eine technische Ursache wird vermutet. Während der Lösch- und Bergungsarbeiten war die Hauptstrasse rund 45 Minuten gesperrt. Die Feuerwehr Klus, die Gemeindepolizei und die Kantonspolizei Baselland waren im Einsatz.
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60 Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder- und Teenager- Programm (0 bis 15 Jahre). Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen. Alle weiteren Informationen sowie unsere Kleingruppenangebote sind auf www.cbz.ch zu finden.
AESCH UND PFEFFINGEN Die Mitte Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Jaqueline Blatter (-Meury), 079 693 82 93. Besuchen Sie unsere Homepage: https://aeschbl.die-mitte.ch. Kontakt: jaqueline-blatter@outlook.com Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60. Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Öffnungszeiten Brüggli-Kaffi: Di 8.30–11.30, Mi u. Do 14–17. Still-Kaffi: Di 15–17, 1 × pro Monat (ohne Anmel.). Eltern-Kind-/Spielgruppen, Events uvm. www.faz-brueggli.ch. Valerie Lauper, 077 415 67 20 FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch. CO-Präsidium: M. Pisan und M. Glatz. Besuchen Sie unsere Homepage www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Philipp Ramseier, 079 478 88 89, p.ramseier@intergga.ch – Besuchen Sie unsere Webseite unter www.fdp-pfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Fr 15.00–18.00. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. Grüne Aesch/Pfeffingen. Präsident: Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffingen, 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, www. grueneaesch-pfeffingen.ch Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Heidi Häring, Präsidentin, 061 751 61 71, heidi.haering@immotreu-gmbh.ch. Kassier: M ichael Dreier, 061 226 27 09. Administration Mitglieder: Christa Oestreicher, 061 751 42 63. Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com BESJ Jungschar Aesch. Outdoorprogramme (jeden Samstag, 14.00–18.00) und Lager: Fröschli, 4–7 J.; Ameisli, 7–10 J.; Jungschar Gruppe, 10–
Rita Häring 14 J. Kontaktperson: Sarah Neff, sarah.neff@ jsaesch.ch, 078 760 61 03, www.jsaesch.ch Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, von 20.00–22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Auskunft über info@mvaesch, www.mvaesch.ch oder bei jedem Vereinsmitglied. Pfadi Bärenfels. Für Kinder von 4–16 J. / Biber, 4–6 J. / Wölfe, 6–10 J. / Pfadis, 10–16 J. Kontaktpersonen: Puk und Jalua. info@pfadibaerenfels. ch, www.pfadibaerenfels.ch Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Bäni, Hauptstrasse 33, 4147 Aesch, baeni.a@bluewin.ch; Fränzi Ramseier, Zelgliweg 6, 4148 Pfeffingen, f.ramseier@intergga.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen CHF 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen CHF 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen CHF 279.– pro Jahr CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch
STR ASSENBAU
Hauptstrasse und Bushaltestellen werden bis Juni 2027 saniert WOB. In Pfeffingen beginnen am 10. August umfangreiche Sanierungs- und Werkleitungsarbeiten an der Hauptstrasse, wie die Bau- und Umweltschutzdirektion Baselland mitteilte. Der betroffene Abschnitt liegt zwischen der Allmendgasse und dem Nespelmattweg und wird in drei Bauetappen unterteilt. Die Arbeiten sollen bis Ende Juni 2027 abgeschlossen sein. Neben der Erneuerung von Gas- und Stromleitungen sowie Teilen der Kanalisation werden die Bushaltestellen Pfeffingen Dorf und Pfeffingen Bellevue behindertengerecht umgebaut. Dies ermöglicht einen stufenlosen Einstieg in die Busse. Zudem erhält die Strasse einen lärmarmen Deckbelag. Während der Bauarbeiten wird der Verkehr durch eine Lichtsignalanlage geregelt. Der Linienbus verkehrt nach Fahrplan, allerdings werden die Bushaltestellen temporär verlegt und ausgeschildert. Für Fussgänger steht stets ein Trottoir zur Verfügung. Weitere Informationen sind auf der Website des Tiefbauamtes Basel-Landschaft erhältlich.
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A E S C H U N D PF E F F I NGE N
Donnerstag, 6. August 2026 Nr. 32
WochenBlatt
MITTEILUNGEN DER GEMEINDE PFEFFINGEN www.pfeffingen.ch
gemeindeverwaltung@pfeffingen.ch
Achtung Schulbeginn! «Luege – Brämse – Halte» Der Schul- und Kindergartenstart steht unmittelbar bevor. Unsere Kinder sind bekanntlich unsere Zukunft und diese haben Anrecht auf einen möglichst unfallfreien Schul- und Kindergartenweg. Nach den Ferien haben die Kinder oft den Kopf noch nicht so ganz bei der Sache. Das wiederum erfordert von den strassengebundenen Verkehrsteilnehmern erhöhte Aufmerksamkeit. Für viele Kinder ist dies ein Neubeginn mit einem neuen Schulweg. Helfen Sie mit, Unfälle zu verhüten, indem Sie überall, wo sich Kinder aufhalten können, die Geschwindigkeit herabsetzen. Insbesondere in der Nähe von Schulen und Spielplätzen oder beim Signal «Achtung Kinder». Weitere Informationen finden Sie auf unsere Homepage unter www.pfeffingen.ch. Besten Dank! bfu-Sicherheitsdelegierter
Pfeffingen: Strassenerneuerung und Werkleitungsarbeiten Am Montag, 10. August 2026, beginnen in Pfeffingen an der Hauptstrasse Sanierungs- und Werkleitungsarbeiten. Zudem werden die Bushaltestellen nach den Vorgaben des
Behindertengleichstellungsgesetzes umgebaut. Betroffen ist der Abschnitt zwischen der Allmendgasse und dem Nespelmattweg. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Juni 2027. An der Hauptstrasse in Pfeffingen werden ab dem 10. August 2026 verschiedene Sanierungs-, Umbau- und Werkleitungsarbeiten ausgeführt. Betroffen ist der Abschnitt zwischen der Allmendgasse und dem Nespelmattweg. Er wird in drei Bauetappen unterteilt. Von der Gemeinde bzw. den Werken werden auf den Trottoirs und der Strasse die Gasund Stromleitungen erneuert. Des Weiteren wird ein Teil der Gemeindekanalisation umgebaut. Der Kanton baut die Bushaltestellen Pfeffingen Dorf und Pfeffingen Bellevue nach den Vorgaben des Behindertengleichstellungsgesetzes um. Somit ist ein stufenloser Einstieg in den Bus möglich. Zudem wird die Strasse saniert und erhält abschliessend einen lärmarmen Deckbelag. Während der Bauzeit wird der gesamte Verkehr mit einer Lichtsignalanlage geregelt und abwechseln an der Baustelle vorbeigeführt. Der Linienbus verkehrt nach Fahrplan. Die Bushaltestellen werden temporär leicht verlegt; die provisorischen Haltestellen sind ausgeschildert. Den Fussgängerinnen und Fussgängern steht jeweils ein Trottoir zur Verfügung.
Entsorgungskalender Pfeffingen Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall
findet statt am Dienstag, 11. August 2026 Mittwoch, 19. August 2026 Montag, 24. August 2026 Mittwoch, 26. August 2026 Mittwoch, 23. September 2026 Mittwoch, 21. Oktober 2026
Weiterführende Informationen zu aktuellen Baustellen finden Sie im Internet des Tiefbauamtes des Kantons Basel-Landschaft: Baustellen Kantonsstrassen. Für Rückfragen: Medienstelle, Generalsekretariat BUD, 061 552 20 02 Bau- und Umweltschutzdirektion BL
Sanierung des Drainagesystems Lindmatten/Bergmatten – Baustart Im Auftrag der Gemeinde Pfeffingen starten am 10. August 2026 die Bauarbeiten zur Sanierung und Wiederinstandsetzung des Drainagesystems im Gebiet Lindmatten/Bergmatten. Die Arbeiten dauern rund sechs bis acht Wochen (witterungsabhängig). Das bestehende Drainagesystem stammt aus den Jahren 1942 bis 1944. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Leitungen teilweise stark verkalkt sowie beschädigt sind. Dadurch ist die Entwässerung der landwirtschaftlich genutzten Flächen beeinträchtigt, was längerfristig zu Vernässungen führen kann. Mit dem Sanierungsprojekt wird die Funktionsfähigkeit des Entwässerungssystems langfristig sichergestellt und die landwirtschaftliche Nutzung der betroffenen Flächen erhalten. Im Rahmen des Projekts werden bestehende Drainageleitungen erneuert und Teilbereiche der Entwässerung offen geführt. Dadurch werden neben der Verbesserung der Entwässerung auch ökologische Aufwertungen erreicht. Die offene Wasserführung in verschiedenen Abschnitten entspricht den Schutzzielen der betroffenen Naturschutzgebiete und schafft zusätzliche Lebensräume für Pflanzen und Tiere. Die Gemeindeversammlung vom 10. Dezember 2025 hat für die Umsetzung einen BruttoInvestitionskredit von CHF 400 000 bewilligt. Das Projekt wird durch Beiträge von Bund und Kanton im Rahmen der Meliorationsförderung unterstützt.
Während der Bauzeit kann es im Projektgebiet zeitweise zu Behinderungen auf landwirtschaftlichen Flächen und Wegen kommen. Die Gemeinde und die beauftragten Unternehmungen werden bemüht sein, die Einschränkungen auf das notwendige Minimum zu beschränken. Die Bevölkerung sowie die betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer werden um Verständnis für die notwendigen Arbeiten gebeten. Gemeinderat Pfeffingen
Instandstellung Waldweg oberhalb der Baselstrasse in Pfeffingen Seit Montag, 3. August 2026, werden oberhalb der Baselstrasse in Pfeffingen umfangreiche Forst- und Felsarbeiten zur Instandstellung eines Waldwegs durchgeführt. Die Arbeiten erfolgen durch das Forstrevier Angenstein im Auftrag des Tiefbauamts Basel-Landschaft und des Amts für Wald beider Basel. Im Rahmen der Sanierung wird die talseitige Böschung des Forstwegs instand gestellt. Das bestehende Böschungsmaterial wird zurückgebaut, aufbereitet und für den Neuaufbau des Wegs wiederverwendet. Zudem wird der Weg durch Felsabtrag bergseitig verbreitert und weiter in den Hang verlegt. Zum Schutz von Verkehrsteilnehmenden und der Umgebung bestehen im betroffenen Bereich ein Steinschlagschutzdamm entlang der Baselstrasse sowie ein temporäres Steinschlagschutznetz unterhalb des Waldwegs. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende September 2026. Der Verkehr auf der Baselstrasse wird nach aktuellem Stand nicht beeinträchtigt. Tiefbauamt BL und Amt für Wald beider Basel
Baupublikation Baugesuch Nr. 0335/2026 Gesuchsteller/in: Ahmarani Chantal und Dominizak Raphael, Hangelimattweg 13, 4148 Pfeffingen Projekt: Um- und Anbau Einfamilienhaus, Parz. 680, Hangelimattweg 13, 4148 Pfeffingen Projektverfasser/in: Studio Balthasar Wirz GmbH, Sempacherstrasse 17, 4053 Basel Auflagefrist: 10. August 2026 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Baugesuchs-Pläne können unter folgendem Link online eingesehen werden: https:// bgauflage.bl.ch/2772 Zudem liegen die Pläne auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
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Standort Reinach für die Gemeinden Reinach, Aesch, Duggingen, Grellingen und Pfeffingen Kägenstrasse 17, 4153 Reinach, info@spitex-regionbirs.ch
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AESCH
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Donnerstag, 6. August 2026 Nr. 32
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MITTEILUNGEN DER GEMEINDE AESCH www.aesch.bl.ch
gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
Baupublikation
Papitreff am 18. August
Baugesuch Nr.: 0153/2026 Parzelle(n) Nr.: 1322 Projekt: Büro-/Verkaufscontainer, Pfeffingerring, 4147 Aesch Gesuchsteller:in: Hess Automobile Group AG, Therwilerstrasse 2, 4147 Aesch Projektverfasser:in: Hess Automobile Group AG, Therwilerstrasse 2, 4147 Aesch
Die Mütter- und Väterberatung Aesch, Duggingen, Pfeffingen und die Mütter- und Väterberatung Reinach und Dornach laden alle drei Monate gemeinsam zum Papitreff unter der Leitung der Fachstellenleiterinnen Priska Ursprung und Beatrix Wichtermann. Der nächste Papitreff findet am Dienstag, 18. August 2026, um 19.30 Uhr bei der Mütter- und Väterberatung im Leimgruberhaus Reinach (Schulgasse 1 im 2. Stock) statt. Willkommen sind alle Papis von Kindern ab Geburt bis zum 5. Geburtstag aus Aesch, Dornach, Duggingen, Pfeffingen, Reinach. Der Anlass ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig. Väter von heute sollen Alleskönner sein, genauso wie die Mütter auch. Sie müssen klar erziehen und alle wesentlichen Werte vermitteln, mit den Kindern nach Herzenslust herumtollen, ihnen Wärme und Geborgenheit geben, immer zur Stelle sein «wenn der Schuh drückt», sich gegenseitig vertreten und die heile Kinderwelt finanziell absichern. Da tauchen auch mal Unsicherheiten und Fragen auf. Beim Papitreff erhalten Väter praktische Antworten für den Alltag – und für sich. Mütter- und Väterberatung Aesch, Duggingen, Pfeffingen Mütter- und Väterberatung Reinach und Dornach
Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Geschäftsbereich Raumentwicklung/Lebensraum, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch oder über die Website des aktuellen Amtsblatts www.bgauflage.bl.ch Auflagefrist: 10. August 2026 Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Gemeinderat Aesch Schulstart
Vorsicht Schulkinder – Rücksicht im Verkehr!
Fernwärme-Bauarbeiten Pfeffingerring/ Langenhagstrasse
Am kommenden Montag, 10. August, beginnt in Aesch das neue Schuljahr. Für Kinder ist der Schulweg ein erster Schritt in die Selbstständigkeit. Kinder sind Lernende im Verkehr. Sie sind noch nicht vertraut mit den Gefahren und können Geschwindigkeiten und Distanzen noch nicht richtig einschätzen. Deshalb sind sie auf eine sichere Lernumgebung angewiesen. Durch rücksichtsvolles und vorausschauendes Verhalten können alle Verkehrsteilnehmenden ihren Teil zur Schulwegsicherheit in Aesch beitragen. Dazu gehört beispielsweise das vollständige Anhalten, wenn ein Kind mit Vortritt die Strasse überqueren will, oder das Abstandhalten beim Überholen. Eltern können ihre Kinder beim Zurechtfinden im Strassenverkehr unterstützen – etwa indem man sie mit dem Prinzip «Luege, Brämse, Halte» bekannt macht. Auch das Üben des Schulwegs und gut sichtbare Kleidung verbessern die Sicherheit. Von «Elterntaxi»-Fahrten mit dem Auto wird abgeraten, weil Kinder lernen sollen, ihren Schulweg selbständig und sicher zurückzulegen. Wir danken allen für die Rücksichtnahme und wünschen den Aescher Schulkindern einen guten und sicheren Start. Gemeinde Aesch
Abgesagt – NeophytenAktion Trailcenter Aesch am 6. August 2026 Wegen der bestehenden Trockenheit ist die Neophyten-Aktion vom heutigen Donnerstag, 6. August, abgesagt. Die nächste Neophyten-Aktion vom Verein Birsstadt findet am 25. August in Arlesheim statt. Fachbereich Umwelt / Energie / Landschaft
Gemeindeverwaltung Aesch Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch Schalteröffnungszeiten Montag, Mittwoch, Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00 Dienstag, Donnerstag 9.00 – 12.00 nachmittags geschlossen Telefonzeiten Montag bis Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00
Am Montag, 10. August 2026, beginnt eine weitere Netzausbau-Etappe für das Fernwärmenetz des Wärmeverbund Aesch im Abschnitt Pfeffingerstrasse/Langenhagstrasse. Während der Bauzeit vom 10. August bis 30. September 2026 ist zu den normalen Arbeitszeiten mit Einschränkungen und Baustellenlärm zu rechnen. Besten Dank für Ihr Verständnis. Interessieren Sie sich für einen Fernwärmeanschluss oder andere erneuerbare Heizlösungen? Seit 2026 müssen beim Ersatz älterer Öl- und Gasheizungen grundsätzlich erneuerbare Heizsysteme eingesetzt werden. Auf der Wärmeplattform der Gemeinde Aesch unter www.aesch.bl.ch/waermeplattform können Sie prüfen, welche Heizsysteme für Ihre Liegenschaft geeignet sind. Sie finden dort Informationen zum geplanten Fernwärmenetz, zu weiteren erneuerbaren Heizlösungen sowie zu Beratungsangeboten und Fördermöglichkeiten. Fachbereich Infrastruktur
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Massnahmen gegen die Verbreitung der Tigermücke
Schiesspflicht: Obligatorische Bundesübungen 2026 Auch in diesem Jahr haben Angehörige der Armee die Möglichkeit, ihre Schiesspflicht auf der Gemeinschaftsschiessanlage (GSA) Schürfeld in Aesch zu absolvieren. Die nächsten Schiessdaten der obligatorischen Bundesübung 2026 in Aesch sind: – Mi., 12. August, 17.30 bis 19.30 Uhr – Mi., 19. August, 17.30 bis 19.30 Uhr
Auch in diesem Sommer hat sich die Asiatische Tigermücke im Kanton Basel- Landschaft weiter ausgebreitet. Stark zugenommen haben die Befallsflächen insbesondere in den Gemeinden Bottmingen, Oberwil und Frenkendorf. In Aesch sind neue Befallszonen in den Quartieren bei der Neumattstrasse, Kundmannweg und Im Lerchengarten, sowie Spitzenrainweg, Schützenrainstrasse und Im Häslirain wie auch in Neu Aesch festgestellt worden. Die Asiatische Tigermücke ist eine aus Südostasien eingeschleppte Stechmückenart. Sie ist tagaktiv, aggressiv und dadurch sehr lästig. Sie ist auch in der Lage, bestimmte Tropenkrankheiten zu übertragen. Um die Ausbreitung zu bremsen und die Populationsdichte niedrig zu halten, müssen Brutstätten vermieden werden. Im öffentlichen Raum bekämpfen die Gemeinden und der Kanton die Tigermücken. Im privaten Bereich ist die Bevölkerung dafür zuständig. Für isolierte Bestände wie in Aesch/ Reinach besteht noch eine Chance auf Tilgung, sofern die Massnahmen konsequent umgesetzt werden. – Stehendes Wasser vermeiden, da diese Brutstätten sind – Bekämpfen Sie Tigermücken in nicht vermeidbaren Wasseransammlungen – Verdächtige Mücken melden via www.muecken-schweiz.ch Innerhalb der Befallszone gilt: Brutstätten, die nicht vermieden werden können, müssen mit biologischen Larviziden bekämpft werden. Dafür kann bei der Gemeindeverwaltung das Larvizid «Vectobac G» umsonst am Schalter bezogen werden (Hauptstrasse 29). Das begrenzte Angebot gilt für alle Bewohner:innen des betroffenen Gebiets. Weitere Infos sind unter www.neobiota.bl.ch sowie auf www.muecken-schweiz.ch zu finden. Wir danken für die Mithilfe! Gemeinde Aesch
Die Schiesspflicht muss bis am 31. August 2026 in einem anerkannten Schiessverein erfüllt sein. Schützenklub Aesch
Weitere Massnahmen zur Trockenheit – Kanton Basel-Landschaft Die anhaltende Trockenheit hat im Kanton Basel-Landschaft zu einer weiteren Verschärfung der Massnahmen geführt: Seit Freitag, 31. Juli, 12.00 Uhr gilt zusätzlich für nahezu sämtliche Fliessgewässer im Kanton ein Bade-, Betretungs- und Fischereiverbot. Ausgenommen sind der Rhein sowie jene Abschnitte der Birs, die nicht bereits von einem früheren Verbot betroffen sind. Das Verbot gilt bis auf Widerruf und betrifft sowohl Menschen als auch Haustiere. Zudem gilt weiterhin höchste Gefahrenstufe 5 (sehr grosse Gefahr) für Waldbrand. Die bestehenden Massnahmen bleiben weiterhin in Kraft. Die aktuellesten Infos sind jeweils unter www.bl.ch/trockenheit zu finden. Gemeinde Aesch
Wer das kulturelle Leben in Aesch als Teil der Kulturkommission mitgestalten möchte, kann sich bei Marco Labhart (079 620 15 61 bzw. marco@schloss-chaeller.ch) oder Markus Back (076 476 02 40 bzw. markus@schloss-chaeller.ch) melden. Wir freuen uns auf Deine Kontaktaufnahme! Kulturkommission Aesch
Museumsstamm – Gespräche am Stammtisch Das Heimatmuseum Aesch lädt zum Museumsstamm am Mittwoch, 12. August, 16.30 bis 19.00 Uhr ein. «Gottwilche z Aesch bigott» – mit dieser Grussformel wurden die Besucherinnen und Besucher 1976 zur Eröffnung des Heimatmuseums begrüsst. Wer erinnert sich noch daran? Grossvater ging nicht auf die Toilette, sondern auf den «Apdritt». Grossmutter sammelte am Klusbach «Bachbummele». Wer über den Durst getrunken hatte, wankte im «Chrüzlistich» nach Hause. Wer weiss noch, was ein «Hutsch», eine «Bäramsle» oder ein «Durlips» ist? Solche Wörter und Redensarten erzählen vom Alltag, vom Dorfleben und einer fast vergessenen Sprache. Gemeinsam werden alte Aescher Ausdrücke gesammelt, ihre Bedeutung und die Geschichten dahinter erkundet. Ob Sie erzählen oder einfach zuhören möchten – beides ist willkommen. Der Museumsstamm lebt von den Menschen, ihren Erinnerungen und dem gemeinsamen Austausch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Stiftungsrat Heimatmuseum Aesch
98. Geburtstag Am 5. August 2026 durfte Frau Gertrud Holliger-Gehriger ihren 98. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
Schloss-Chäller-Programm mitgestalten?
95. Geburtstag
Kulturkommission Aesch sucht Verstärkung. Ob Musik, Theater oder Literatur: Die Kulturkommission Aesch plant Projekte, entwickelt Ideen weiter und macht Kultur für alle erlebbar – insbesondere mit dem hochkarätigen Programm im Schloss-Chäller.
Am heutigen 6. August 2026 durfte Frau Irma Vogel-Schindelholz ihren 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
ALLES FLEDERMAUS ODER WAS? NÄCHTLICHE FLEDERMAUSEXKURSION IN AESCH
NEUER SPIELPLATZ FÜR AESCH - EINLADUNG EINWEIHUNG AM MONTAG, 17. AUGUST 2026
Am Mittwoch, 12. August um 20.00 Uhr laden die Gemeinde Aesch und die Stiftung SWO zu einer nächtlichen Fledermausexkursion ein. Gestartet wird beim Schlossgarten an der Hauptstrasse 23, gemeinsam wird der Birs entlang die vielfältige Welt der Fledermäuse entdeckt.
Während der letzten Wochen wurde der Spielplatz beim Schlossareal rundum neugestaltet und bietet nun viele attraktive Spielmöglichkeiten und einen interessanten A.Vogel Kräutergarten.
An der Führung werden die Bedeutung naturnaher Strukturen im Siedlungsraum sowie der Einfluss von Kunstlicht erläutert. Zudem werden verschiedene Fledermausarten vorgestellt und ihre unterschiedlichen Lebensräume erklärt. Die Veranstaltung ist kostenlos. Wir bitten um Anmeldung via www.beidebasel.wildenachbarn.ch unter dem Suchbegriff: «Fledermausexkursion Aesch» oder über den QR-Code. Wann: Mittwoch, 12. August 2026 Zeit: 20.00 – 21.30 Uhr Treffpunkt: Schlossgarten Aesch, Hauptstrasse 23 Abschluss: Minigolfanlage Birspark Aesch Gemeinde Aesch und SWO (Stiftung Wirtschaft und Ökologie)
Der Spielplatz wird mit einer öffentlichen Einweihung am Montag, 17. August 2026 um 17.00 Uhr den Kindern übergeben. Für alle Teilnehmer:innen offeriert die Gemeinde Wurst und Brot und ein Getränk. Die Gemeinde Aesch bedankt sich für die finanzielle Unterstützung der Neugestaltung beim Aktionsprogramm «Kind und Raum» des Kantons Basel-Landschaft, bei der Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) und bei der Stiftung A. Vogel. Ort: Spielplatz beim Schlossareal, Hauptstrasse 23 Zeit: 17. August 2026, 17.00 Uhr
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Donnerstag, 6. August 2026 Nr. 32
Ein Schicksal aus Münchenstein, das den Vergessenen eine Stimme gibt
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KIRCHE
Live dabei sein! Bitte etwas Abkühlung! – das ist das Mot to unserer Gemeindeferien in Brunnen am Vierwaldstättersee. Wir, 18 Seniorin nen und Senioren aus Münchenstein, verbringen dort fünf gesellige und erleb nisreiche Tage. Wollen Sie live dabei sein und die neusten Entwicklungen verfol gen? Dann lesen Sie unsere tägliche On linePostkarte auf www.refkmstein.ch. Sozusagen in Echtzeit berichten wir von unseren Erlebnissen im Herzen der Schweiz und teilen mit Ihnen erfrischen de Einsichten und Aussichten.
Boris Oppliger (1934–2025) leistete mit der Veröffentlichung seiner Memoiren als Pflege- und Verdingkind einen Beitrag zur Aufarbeitung eines dunklen Kapitels der Schweizer Geschichte.
Ursula Gallandre und Markus Perrenoud
Florin Bürgler Über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg wurden die Traumata und das Elend, das die gross angelegte Praxis der behörd lichen Fremdunterbringung in der Schweiz verursachte, nur wenig bis gar nicht aufgearbeitet. Vor allem seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts bis Mitte des 20. Jahrhunderts, teilweise bis tief in die 1960erJahre hinein, gab es viele Zehn tausende, laut einigen Quellen über hun derttausend Verdingkinder. Betroffen waren besonders Kinder aus armen Fa milien, Waisen oder Kinder, deren Eltern aus damaliger Sicht der Behörden nicht für sie sorgen konnten. Die Kinder sollten in der Theorie bes ser versorgt und erzogen werden – in der Praxis wurden sie jedoch als fast recht lose Arbeitskräfte eingesetzt und ausge beutet. Verteilt wurden die Kinder teils unter marktähnlichen Zuständen, bei denen an diejenigen Pflegefamilien ver mittelt wurde, die am wenigsten Geld für ihre Versorgung verlangten. Häufig lan deten die fremdplatzierten Kinder auf Bauernhöfen, wo sie schuften und im Stall schlafen mussten und nicht selten auch misshandelt und geschlagen wur den. Dieses schreckliche Schicksal the matisierte Jeremias Gotthelf bereits im Jahr 1837 in seinem bekannten Roman «Der Bauernspiegel», der fiktiven Auto biografie eines Verdingbuben. Doch bis sich eine breitere Öffentlichkeit dieser Menschenunwürdigkeit annahm, ver ging eine lange Zeit.
Kinoerfolg machte das Thema in der Öffentlichkeit sichtbar Einen durchaus wichtigen Beitrag zur öffentlichen Aufarbeitung leistete der Spielfilm «Der Verdingbub» (2011) von Regisseur Markus Imboden, der die Ge schichte des Waisenkindes Max zeigt und mit weit über 200000 Kinoeintritten zu einer der erfolgreichsten Schweizer Pro duktion zählt. In den letzten Jahren er schienen zudem mehrere Dokumentar filme zum Thema wie «Verdinger» (2020) oder «Nebelkinder» (2025), welche die Erinnerung ebenfalls wach behielten. Ein
G OT T ES D I E N S T E Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refkmstein.ch Sonntag, 9. August 10.15 KGH. Predigt: Pfrin. Birgit Schmid halter. Kollekte: Communauté Don Camillo Montmirail Donnerstag, 13. August, Allgemeiner Gottesdienst 15.30 2. Stock Stiftung Hofmatt. Liturgie: Pfr. Markus Perrenoud Anlässe: Donnerstag, 13. August 10.00 Hofmatt, Gebetskränzchen 19.30 KGH, Jubilate Chor Vorankündigung: Ökumenischer SchuleröffnungsGottesdienst Sonntag, 16. August, 10.15 im KGH
Trotz seines Daseins als Verdingkind: Boris Oppliger wurde als stets lebensfrohes Kind beschrieben. FOTOS: ZVG / VERLAG BASELLAND
Meilenstein war die «Wiedergutma chungsinitiative» aus dem Jahr 2014, die eine grosse öffentliche Aufmerksamkeit schuf. Vor kurzem erschien mit dem Buch «Heimwege – Geschichte einer gestohle nen Jugend» ein weiteres Puzzlestück im Gesamtbild der Aufarbeitung. Und dieses stammt aus der Feder des Münchenstei ner Autors Boris Michael Oppliger, der im September 2025 im Alter von 91 Jah ren verstarb und somit die finale Veröf fentlichung seiner Memoiren nicht mehr miterleben konnte. In diesen erzählt er auf 488 Seiten, die mit seinen Tagebuch einträgen und zeitgenössischen Fotogra fien gefüllt sind, sein Aufwachsen als Pflege und Verdingkind in den 1940er und 1950erJahren. Nach dem Tod der Mutter wurden Bo ris Oppliger und sein Bruder von ihrem Vater verlassen und wuchsen getrennt voneinander in mehrfach wechselnden Heimen und Erziehungsanstalten auf, die sich über die Kantone Aargau, Baselland, Bern und Solothurn erstreckten. Entge gen allen Umständen schaffte der als
stets lebensfroh beschriebene Oppliger mit dem Berufsabschluss zum Möbel schreiner den Sprung in ein selbstbe stimmtes Leben und verliess die Schweiz im Alter von 19 Jahren auf damals un bestimmte Zeit.
chen zu sein und ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben aufgebaut zu haben.
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarreimuenchenstein.ch Sonntag, 9. August 10.15 Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim Mittwoch, 12. August 9.00 Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim
Schreiner, Bildhauer, Maler und nun auch Autor In seinem späteren Berufsleben eröffne te er zu Beginn der 1970erJahre eine eige ne Antikschreinerei in Münchenstein, die er mit viel Hingabe zusammen mit der Unterstützung seiner Frau bis zur Pen sionierung mit 70 Jahren führen konnte. Seine künstlerische Begabung lebte er zudem als passionierter Maler und Holz bildhauer aus, womit er regelmässig Teil von lokalen und regionalen Ausstellun gen war. Mit seiner lyrischen Ader und der Ver öffentlichung von «Heimwege» im Verlag Baselland erzählt der Münchensteiner nicht nur die Geschichte seiner gestohle nen Jugend, sondern zeigt den bewun dernswerten Akt, an den tragischen Er lebnissen in der Kindheit nicht zerbro
Amtswoche: 8. bis 14. August Pfr. Martin Stingelin, 079 957 23 95
19.30 Elternabend Erstkommunion 2027 Freitag, 14. August 9.30 Ökum. ElternKindTreff
Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen. Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30 Während dem Gottesdienst findet unser Kinder und Jugendprogramm statt.
Wuchsen getrennt voneinander auf: Boris Oppliger (rechts) und sein Bruder.
Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.
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Donnerstag, 6. August 2026 Nr. 32
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Baupublikationen Nr. 2026-0884 Gesuchsteller: Christian Lanz, Steinweg 75, 4142 Münchenstein Projekt: Wohnraumerweiterung, Parzelle: 5233, Steinweg 75, 4142 Münchenstein Projektverfasser: 47 7 Architekten ETH SIA, Tramstrasse 66, 4142 Münchenstein Nr. 2025-1606 Gesuchsteller: Roberto Ballinari, Lehmenweg 25, 4143 Dornach Projekt: Um- An- und Ausbau Mehrfamilienhaus/Autoeinstellhalle/Carports, Parzelle: 3480, Reinacherstrasse 41, 4142 Münchenstein Projektverfasser: swiss living solutions GmbH, Jonas Maier, Färberstrasse 17, 4057 Basel Nr. 2026-0413 Gesuchsteller: Osman Keles-Taskiran, Therwilerstrasse 1, 4142 Münchenstein Projekt: 2 Wärmepumpen, Parzelle: 3641, Therwilerstrasse 1, 4142 Münchenstein Projektverfasser: WIELAND TB, Manfred Wieland, St. Jakobstrasse 38, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 17. August 2026 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Der Wald im Klimastress
Aufmerksamkeit ist gefragt Wie der Verband WaldBeiderBasel mitteilt, zeigen zahlreiche Bäume in den hiesigen Wäldern infolge der grossen Hitze und der lange anhaltenden Trockenheit in der Region vorzeitigen Blattfall und vertrocknete Kronen sowie bereits abgestorbene Kronenteile. Der Wald ist ein Naturraum und kein Park. Wer ihn betritt, bewegt sich auf eigene Verantwortung und muss sich der Gefahren bewusst sein. Dazu gehören herabfallende Äste, abbrechende Kronenteile oder umstürzende Bäume. Es gehört zur Eigenverantwortung der Waldbesuchenden, sich über die Risiken zu informieren und mit offenen Sinnen den Wald zu betreten und sich entsprechend zu verhalten. Auch während Hitze und Trockenheit bleibt der Wald ein wertvoller Erholungs- und Lebensraum. WaldBeiderBasel bittet die Bevölkerung um besondere Aufmerksamkeit: – Beobachten Sie Ihre Umgebung, meiden Sie Aufenthalte unter sichtbar geschädigten oder abgestorbenen Bäumen. – Verlassen Sie den Wald bei starkem Wind oder Gewittern. – Respektieren Sie Absperrungen und Anweisungen der Waldeigentümer, Forstdienste und Behörden. Aus Sicherheitsgründen werden im kommenden Herbst Fällungen notwendig sein. Weitere Fällungen werden voraussichtlich im Frühling oder Sommer 2027 erforderlich, wenn sich die Folgen der heutigen Trockenheit verzögert zeigen. Solche Eingriffe erfolgen nicht leichtfertig. Sie dienen dem Schutz der Bevölkerung und werden dort vorgenommen, wo das Risiko erhöht und eine Massnahme verhältnismässig ist. Die Gemeindeverwaltung Forstarbeiten am 12. und 13. August
Verkehrsbehinderung Steinweg, Mühlemattstrasse und Dammstrasse Aus Sicherheitsgründen müssen mehrere absterbende Bäume und dürre Baumkronen auf dem Gemeindegebiet entfernt werden. Die Forstarbeiten finden in der Woche vom 10. bis 14. August 2026 statt. Auch in den Waldstücken entlang des Steinwegs, der Mühlemattstrasse und der Dammstrasse sind Holzungen zur Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden notwendig. Diese Forstarbeiten wurden mit dem Forstamt und den Waldeigentümerschaften abgesprochen und finden am Mittwoch, 12. August, sowie am Donnerstag, 13. August 2026, jeweils von 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr, statt. Es ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Ein Verkehrsdienst wird vor Ort die Verkehrsteilnehmenden lotsen. Die Bauverwaltung
Neubau Sauberwasserleitung
Zelgweg: Abschnitt Mittelweg bis Rebgasse Die Gemeinde Münchenstein realisiert gemäss gültigem generellen Entwässerungsplan von August bis voraussichtlich Dezember 2026 die Sauberwasserleitung im Zelgweg (Abschnitt Mittelweg bis Rebgasse). In diesem Zusammenhang erstellt die Primeo Energie eine Rohranlage für die Stromversorgung. Zu Erhöhung der Sicherheit, der zu Fuss Gehenden bzw. für die Schulwegsicherheit wird nach dem Einbau das Trottoir erneuert und gleichzeitig verbreitert. Die Bauarbeiten gliedern sich in folgende Phasen: – 3. August 2026 bis ca. Mitte Oktober 2026: Erstellen Sauberwasserleitung in mehreren Teilabschnitten. Die Zufahrt ist jeweils bis zum Baubereich als Sackgasse mit Einschränkungen möglich. – Mitte Oktober 2026 bis Mitte November 2026: Erstellen Primeo-Trasse im ganzen Bauabschnitt. Zu- und Wegfahrt für die Anstösser mit Einschränkungen möglich. – Mitte November 2026 bis Mitte Dezember 2026: Abbruch und versetzen der Randabschlüsse, Belagsaufbruch, Planie-Erstellung und Einbau Asphalt. Zu- und Wegfahrt für die Anstösser mit Einschränkungen möglich. Für die Planieund Belagsarbeiten ist eine Vollsperrung unumgänglich. Hierzu werden die Anwohnenden zu gegebenem Zeitpunkt informiert. Die Bauverwaltung Buslinie 58
Umleitung am 8. August Wie die BLT mitteilt, kann im Rahmen des Anlasses «Oldtimer im Walzwerk» übermorgen Samstag, 8. August 2026, aufgrund des erhöhten Fussgängeraufkommens und der gewährten Zufahrt für Oldtimer die Tramstrasse nicht befahren werden. Dementsprechend wird die Buslinie 58 von Betriebsbeginn bis ca. 18.00 Uhr ab Münchenstein Bahnhof via Heiligholzstrasse, Aliothstrasse, Schorenweg, Talstrasse und Sundgauerstrasse umgeleitet. Die Haltestellen «Münchenstein Dorf» und «Gstad» werden in diesem Zeitrahmen nicht bedient. Die Haltestelle «Untere Weide» wird provisorisch in die Talstrasse verschoben. Die Haltestellen «Aliothstrasse» und «Schorenweg» werden zusätzlich bedient. Die Gemeindeverwaltung Infrastrukturerneuerung Tramlinie 11
Infopoint am 12. August Wie die BLT mitteilt, wird am kommenden Mittwoch, 12. August 2026, von 15.00 bis 19.00 Uhr ein Infopoint im Pavillon des Restaurant Gartenstadt in Münchenstein an der Emil Frey-Strasse 164 durchgeführt. Die Fachspezialisten der BLT stehen den Einwohnerinnen und Einwohnern der Gemeinden Münchenstein und Reinach zur Beantwortung von Fragen zur Infrastrukturerneuerung der Linie 11 zwischen den Haltestellen Surbaum und Freilager zur Verfügung. Die Gemeindeverwaltung
Sicher auf dem Schulweg Am kommenden Montag, 10. August, beginnt das neue Schuljahr 2026/2027. Die Gemeinde Münchenstein hat während der Sommerferien verschiedene Massnahmen ergriffen, um den Schulweg für die Kinder sicherer zu machen. So wurden sämtliche gemeindeeigene Hecken an unübersichtlichen Stellen – beispielsweise an Knotenbereichen – zurückgeschnitten und im ganzen Gemeindegebiet abgenutzte Strassenmarkierungen erneuert. Dazu gehören Fussgängerstreifen, StoppMarkierungen sowie die Hinweise «Achtung Kinder» und «Rechtsvortritt». Gut sichtbare Markierungen tragen dazu bei, den Schulweg sicherer zu machen. In den ersten Wochen nach den Sommerferien sind auch die Mitarbeitenden der Gemeindepolizei Münchenstein rund um die
Folgen Sie uns auf
Schulhäuser präsent. Sie unterstützen die Kinder unter anderem beim sicheren Überqueren verkehrsreicher und anspruchsvoller Strassen. Bauverwaltung und Gemeindepolizei
Start in einen neuen Lebensabschnitt
Unsere neuen Lernenden Sieben junge Frauen und Männer haben sich dazu entschieden, ihre berufliche Laufbahn auf der Gemeinde Münchenstein zu beginnen. Wir freuen uns darauf, folgende Lernende bei der Gemeinde Münchenstein willkommen zu heissen (v. l. n. r.):
Verkehrssicherheit
Umgang mit Fussgängerlängsstreifen
Unter anderem im Gruthweg, in der Pfarrgasse oder in der Münchstrasse sind seit längerer Zeit gelbe Bodenmarkierungen angebracht (siehe Bild). Dabei handelt es sich um sogenannte Fussgängerlängsstreifen (SSV). Diese dienen als Übergangslösung, wo eine bauliche Trennung des Fussgängerbereichs von der Fahrbahn aufgrund des Strassenquerschnitts nicht möglich ist. Da die Fussgängerlängsstreifen keinen physischen Schutz bieten, weisen sie eine Mindestbreite vom 1.50m auf und sind mit Schutzpfosten ausgestattet. Gemäss gesetzlicher Grundlage sind die Fussgängerlängsstreifen ausschliesslich für den Fussverkehr bestimmt und müssen somit wie ein Trottoir genutzt werden. Im Gegensatz zum Trottoir dürfen die Fussgängerlängsstreifen allerdings von Fahrzeugen befahren werden, sofern der Fussverkehr dabei nicht behindert wird. Wird der Fussverkehr hingegen von parkierten oder haltenden Fahrzeugen behindert, wird dies mit einer Ordnungsbusse von bis zu 120 Franken geahndet. Aus diesem Grund gilt es, Fussgängerlängsstreifen weder als Veloabstellplatz noch als Parkfläche für Motorfahrzeuge zu benützen. Ebenso sollte man nicht gegenüber von Fussgängerlängsstreifen parkieren, da ansonsten alle anderen Fahrzeuglenkenden gezwungen sind, über die Fussgängerlängsstreifen zu fahren. Die Gemeindeverwaltung
– Eva-Joelle Lanza, Kauffrau EFZ (Gemeindeverwaltung) – Alessia Grigoli, Fachfrau Betreuung (Kinder) EFZ in der SEB – Bekir Küsek, Fachmann Betriebsunterhalt (Hausdienst) EFZ – Rahel Oberli, Kauffrau EFZ (Gemeindeverwaltung) – Phil Klötzli, Fachmann Betriebsunterhalt (Werkdienst) EFZ – Jessica Diaz Martinez, Fachfrau Betreuung (Kinder) EFZ im Tagesheim – Liam Spahr, Landschaftsgärtner EFZ ganz rechts: Chiara Maglio, Berufsbildnerin Der Gemeinderat und die neuen Kolleginnen und Kollegen auf der Gemeindeverwaltung wünschen den Lernenden einen guten Start ins Berufsleben und viel Freude, Erfolg und Geduld auf dem frisch eingeschlagenen Bildungsweg.
In Notfällen kann mit dem Kontroll-Team auch ein Termin ausserhalb dieser Zeiten vereinbart werden. Bei Verdacht auf eine Pilzvergiftung immer zuerst Tox Info Suisse unter der Kurzwahl 145 anrufen. Diese erteilt rund um die Uhr ärztliche Auskunft bei Vergiftungen oder Verdacht auf Vergiftung. Tel. Susanne Eggimann 061 411 54 97 Tel. André Soguel 079 423 58 85 Die Gemeindeverwaltung Bürgergemeinde Münchenstein
ping:pong
Gut vorbereitet in den Kindergarten Das Projekt ping:pong dient in der Gemeinde Münchenstein zur Vorbereitung für Eltern, deren Kinder im folgenden Schuljahr in den Kindergarten eintreten. Angesprochen sind insbesondere Eltern, die das schweizerische Schulsystem besser kennenlernen möchten. Insgesamt acht Zusammenkünfte verteilen sich von Oktober bis Mai. An diesen Treffen werden wichtige Themen wie Selbständigkeit, Kommunikation, gemeinsames Spielen etc. in der Gruppe diskutiert. Die Teilnehmenden erhalten eine Dokumentation mit vielfältigen Aktivitäten, welche die besprochenen Themen Eltern und Kindern auf spielerische Art und Weise näherbringen. An einem der letzten Treffen wird der Kindergarten-Alltag direkt von den entsprechenden Lehrpersonen vorgestellt. Geleitet werden die Treffen seit Herbst 2025 von Ümmü Ökzan. Die dreifache Mutter bringt mehr als zehn Jahre Erfahrung aus der Arbeit in Kindertagesstätten mit und leitet seit einigen Jahren eine eigene Spielgruppe. Für Fragen und Anmeldungen steht Ümmü Ökzan telefonisch unter der Nummer 078 753 03 64 gerne zur Verfügung. Die Gemeindeverwaltung
Amtliche Pilzkontrolle ab 12. August Ab kommendem Mittwoch, 12. August, bis und mit Sonntag, 1. November 2026, werden in der Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4 (Zugang via Seiteneingang bei den Parkplätzen) Susanne Eggimann und André Soguel zur Kontrolle von gesammelten Pilzen zur Verfügung stehen. Das Kontrolllokal ist jeweils wie folgt geöffnet: mittwochs: 18.30 bis 19.00 Uhr samstags: 18.30 bis 19.00 Uhr sonntags: 18.00 bis 19.00 Uhr
Einladung Fronarbeitstag im Wald in Münchenstein Samstag, 15. August 2026 Treffpunkt: 8.00 Uhr, Waldhütte Schlössliwald. Für nicht motorisierte Teilnehmende besteht eine Mitfahrmöglichkeit um 7.45 Uhr ab Löffelmattschulhaus. Wir bitten um entsprechende Mitteilung bei der Anmeldung. Ausrüstung: Alte Kleider, gutes Schuhwerk, Handschuhe, Regen- und/oder Sonnenschutz. Art der Arbeit: Christbaumkulturen,
Schlagsäuberung, Waldrandpflege, Wegunterhalt. Werkzeug: Wird von der Bürgergemeinde zur Verfügung gestellt. Ende: ca. 12.30 Uhr, anschliessend gemeinsames Mittagessen. Wir bitten um Nachricht, wenn am Mittagessen nicht teilgenommen werden kann. Znüni und Mittagessen werden von der Bürgergemeinde offeriert. Wir bitten um Anmeldung per E-Mail bis spätestens am 8. August 2026 an info@buerger-muenchenstein.ch unter Angabe der folgenden Details: – Name, Telefonnummer und Anzahl Teilnehmende, Fleisch- oder vegetarisches Buffet Sollte eine Anmeldung per E-Mail nicht möglich sein, nimmt unsere Verwalterin, Alexandra Cosato, Ihre Anmeldung auch gerne unter 061 411 40 49 entgegen. Der Bürgerrat Münchenstein freut sich auf Ihre Teilnahme!
Gemeinde Münchenstein
Japankäfer Hilf mit! t!
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D OR N AC H U N D D OR N E C K BE RG
Donnerstag, 6. August 2026 Nr. 32
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Damit Mutter und Kind zusammenbleiben Vor fast 15 Jahren nahm das Mutter-Kind-Haus in Gempen die erste Frau auf. Am Samstag kommender Woche gewährt ein Tag der offenen Tür Einblicke.
Hilfe beim Schlafenlegen
Caspar Reimer Es ist nicht übertrieben, zu sagen: Das Mutter-Kind-Haus der Stiftung Ita Wegman liegt an einem Ort, der beinahe paradiesisch anmutet. «Die wunderschöne Lage hat auf die Mütter, die bei uns sind, eine positive Wirkung», sagt Katharina Guldimann, Mitbegründerin und Leiterin des Hauses, gelegen am Hang etwas oberhalb von Gempen. Die Mütter, welche bis zu vier Wochen im Mutter-Kind-Haus leben, leiden nach der Geburt ihres Kindes an Erschöpfungszuständen. Im Fachjargon spricht man von einer postpartalen Depression, die sich von kurzzeitigen Stimmungstiefs in den ersten Tagen nach der Geburt unterscheidet. «Es ist ein Gefühl der Leere und der Überforderung. Das wirkt sich auf die Mutter-Kind-Beziehung aus. Deshalb ist es wichtig, dass die Mutter unterstützt wird, zur Ruhe kommt, ohne deswegen vom Kind getrennt zu werden», sagt die erfahrene Hebamme. In einer psychiatrischen Klinik sei die Mutter in der Regel allein: «Das mag zwar im ersten Moment die einfachste Lösung sein, schafft aber neue Probleme.» Zwei Drittel der Mütter, die bei Guldimann Hilfe suchten, hätten bereits zuvor in ihrem Leben schon an einer depressiven Episode
«Die wunderschöne Lage hat auf die Mütter, die bei uns sind, eine positive Wirkung.» KATHARINA GULDIMANN, LEITERIN MUTTER-KIND-HAUS
Anpacken: Katharina Guldimann führt das Mutter-Kind-Haus in Gempen mit Leib und Seele. oder einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) gelitten.
Aus der Klinik nach Gempen
und das zweite Stockwerk erstreckt, einmieten konnte. «Die Besitzer des Hauses, Herr und Frau Balzli, waren uns sehr wohlgesonnen. Das war für uns ein
Guldimann liegt das Wohl von Mutter und Kind am Herzen: «Ich arbeitete viele Jahre, auch in leitender Funktion, auf der Familienstation der damaligen Ita-Wegman-Klinik. Dort waren unter anderem vier Betten für Frauen in Erschöpfungszuständen eingerichtet», erzählt sie. In einem Prozess der Umstrukturierung, welcher später im Zusammenschluss der Kliniken Ita Wegman und Lukas zur heutigen Klinik Arlesheim mündete, wurde die Familienstation anno 2010 geschlossen. «Ich suchte nach Möglichkeiten, das Angebot für Mutter und Kind irgendwie weiterzuführen. Es kam mir zugute, dass ich viele Kontakte hatte und dass es zuvor schon ein Projekt gab, das vorsah, die Familienstation in externen Räumen einzurichten.» Im Juni 2011 gründete Guldimann mit zwei Mitstreiterinnen die Stiftung Ita Wegman Mutter-Kind-Haus. Über ein Inserat stiess die Stiftung auf das ehemalige Bauernhaus am Höfliweg in Gempen, wo sie sich in einer Siebenzimmerwohnung, welche sich über das erste
Malerisch: Das Haus in Gempen verspricht Ruhe, Entspannung und Natur.
SC DORNACH
G OT T ES D I E N S T E
Diebstahl nach der 1. August-Feier
Katholische Gottesdienste in Dornach
Am Samstag, 1. August, durften wir nach einem wunderbaren Abend im Festzelt Gigersloch noch lange weiterfeiern. Mit dem fantastischen Duo Bo Katzmann mit seiner Tochter Ronja, sowie DJ und SCDPlatzspeaker Pädu Kilchenmann wurde es ein unvergesslicher Abend. Leider wurde die Freude im Nachhinein getrübt.
Vom Sonntag auf den Montag wurden uns aus dem abgeschlossenen Kühlwagen acht Kisten Bier (196 Flaschen), drei Pakete Cola Zero und ein Paket Rivella gestohlen. Wir bitten die Bevölkerung allfällige Beobachtungen per Mail an info@scdornach.ch mitzuteilen. SC Dornach
Freitag, 7. August 15.00 Kommunionfeier im APH Wollmatt Sonntag, 9. August 10.45 Kommunionfeier 18.00 Eucharistiefeier im Kloster Dornach
Katholische Gottesdienste in Hochwald
LESERBRIEF
Kennen Sie Dornachs Sommerjuwel? Auf den ersten Blick ist sie eher ein unscheinbares, kleines Schwimmbad am Ufer der Birs: die Glungge. Kaum auf dem Areal angekommen, fällt die Ordnung und Sauberkeit auf. Das gesamte Personal arbeitet immer freundlich, fleissig, hilfsbereit, aufmerksam und stets präsent. Auch in den Wochen der Gluthitze funktionierte alles wie am Schnürchen. Privatpersonen stellten wohl eher auf kalte Kost um. In der kleinen Schwimmbadküche wurde weiter gebraten, gebrutzelt, gebacken, gerüstet und gekocht – und dies alles bei grenzwertigen Temperaturen! Der Restaurantbetrieb ist auch für Passanten frei zugänglich. Erst bei Benutzung des Schwimmbades wird Eintritt verrechnet. Für die Badeaufsicht am Beckenrand war die Aufgabe auch nicht immer Freude pur. Zeitweise knallte die Sonne so auf den Beton nieder, dass sich
der Gummi der Schlappen aufzulösen begann. Ganz viele Arbeiten bekommen wir Badegäste höchstens am Rande mit: Wasser aufbereiten, Becken putzen, sanitäre Anlagen reinigen, Sonnenschirme, Liegebetten aufstellen und wegräumen, Abfalleimer leeren und den Transport des Abfalls organisieren, junge Bäume wässern, Nachschub jeglicher Art bestellen und, und, und... Die Glungge ist ein echter Treffpunkt für junge und nicht mehr ganz so junge Menschen. Alle können sich dazugehörend fühlen. Wer Ruhe will, kann sich zurückziehen. Wer einen Gesprächspartner sucht, wird fündig... und nebenbei treiben wir alle schwimmend Sport, was uns ja stets auch wegen des Herzens ans Herz gelegt wird. Ganz herzlichen Dank an alle, die diesen Betrieb ermöglichen. Margarita Mäder
Sonntag, 9. August 9.15 Kommunionfeier
FOTOS: CASPAR REIMER
grosses Glück.» Am 17. Oktober 2011 konnte das Mutter-Kind-Haus eröffnet werden, und tags darauf trat bereits die erste Mutter ein.
Das Haus in Gempen unterscheidet sich von dem, was landläufig unter einem Mutter-Kind-Haus verstanden wird: Während dort Eltern in schwierigen Lebenslagen, etwa mit einer Suchterkrankung, Hilfe finden und es darum geht, das Kindeswohl sicherzustellen, steht im Haus der Stiftung Ita Wegman die Beziehung zwischen Mutter und Kind im Zentrum. «Wir entlasten die Mütter etwa beim Schlafenlegen des Kindes. Sie vertraut uns in dem Moment das Kind an, ist aber doch nicht wirklich getrennt von ihm. Unser kleiner, familiärer Rahmen macht das möglich.» Das Haus verfügt über eine Wohnküche, eine gemütliche Stube, einen Therapieraum, vier Einzelzimmer, mehrere Bäder und ein Büro. Die therapeutischen Anwendungen reichen von Wickel und Kompressionen über Ganzkörpereinreibungen bis zu Heileurythmie – das Haus in nach anthroposophischer Medizin ausgerichtet. Im Haus arbeiten Pf legefachfrauen, Hebammen, zwei Sozialpädagoginnen, eine Pädagogin, zwei Köchinnen und eine Putzfachkraft. Guldimann ist als Leiterin mit voller Tatkraft dabei, doch wird sie in zwei Jahren pensioniert. «Deshalb suchen wir eine Nachfolge, die idealerweise stufenweise bei uns als Leiterin einsteigen würde.»
Die Frage der Finanzierung «Wer soll das bezahlen?» Diese Frage kam Guldimann bei der Gründung des Hauses immer wieder zu Ohren. Tatsächlich bekommt die Stiftung keine Unterstützung durch die öffentliche Hand und die Krankenkassen. «Eigentlich müssen die Mütter ihren Aufenthalt selbst bezahlen, was aber meist gar nicht möglich ist. Ein Aufenthalt von drei Wochen kostet schliesslich zwischen 7000 und 8000 Franken.» Die Mütter müssen daher einen Finanzierungsantrag stellen. «Wir haben einzelne private Spenderinnen und Spender sowie Stiftungen, die uns unterstützen. Aber wir sind darauf angewiesen, dass immer auch neue Spenden dazukommen», so Guldimann. Am Samstag kommender Woche lädt die Stiftung zu einem «Sommertag der offenen Tür ein». Zwischen 14 und 17 Uhr gibt es unter anderem Musik und Führungen durch das Haus. Eine Woche später findet in Dornach zudem der Vortrag «Herausforderung Muttersein: Impulse von Ita Wegman für die Gegenwart» statt. www.itawegman-mutterkindhaus.ch
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald
Kirche Dornach, Essen mit alkoholfreie Getränke CHF 18, mit Wein CHF 19. Anmeldung: 077 439 77 19
Sonntag, 9. August 10.00 Gottesdienst, Timotheus-Zentrum mit Pfarrerin Mirjam Wagner, Musik: Raouf Mamedov
Kidsträff 14.00 am Mittwoch, 12., 19. und 26. August im Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Kinder ab Primarschule, Kontaktperson Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch
Sonntag, 9. August 17.00 Ökum. Schulanfangssegnungsgottesdienst, Timotheus- Zentrum mit Sozial Diakonin Anita Vögtlin und Rita Hagenbach, Musik Weitere Veranstaltungen: Mittagsclub Dornach für Senioren 12.00 am Donnerstag, 13., 20. und 27. August im Pfarreisaal der Kath.
Eltern-Kind- Kaffee 14.30 am Donnerstag, 13., 20. und 27. August im Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Eltern und Kleinkinder, Kontaktperson Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch
V E R E I N S N AC H R I C H T E N DORNACH UND DORNECKBERG Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen, begleitet oder organisiert Projekte und betreibt das Spielmobil und das Jugendhaus Dornach als offenen Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00–22.00, Sa 18.00–21.00 (jeden 2. Sa) und weitere. www.jugendarbeit-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, 079 963 29 63. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, 061 791 91 49. Pétanqueclub Dornach. Ganzjähriges Training jeden Dienstag, ab 14.00, Bouleplatz Gigersloch und jeden Donnerstag, ab 19.00 Anlage Bruggweg.
Bei schlechtem Wetter in der Surprise-Halle im Wydeneck. www.pc-dornach.ch Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: CHF 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15– 20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00– 19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.
Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen
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Donnerstag, 6. August 2026
STELLEN
Nr. 32
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HAUSBESICHTIGUNG Samstag, 8. August 2026 10.00–14.00 Uhr Sonnenweg 17, 4242 Laufen Besuchen Sie unsere Hausbesichtigung und werfen Sie einen Blick in ein fertiggestelltes PM-Haus. Dieses Einfamilienhaus steht nicht zum Verkauf. Gerne zeigen wir es Interessierten, die ebenfalls bauen möchten. Wir freuen uns auf Sie.
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Wir engagieren uns für eine belebte Bergwelt. CH Regionalmedien AG Rathausstrasse 24 4410 Liestal 061 927 26 70 kontakt@schwarzbueb.ch
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Der Lörracher Hörakustik-Meisterbetrieb Wiesental Hörakustik wurde bei den Expert Hearing Awards im Schloss Ratzeburg (DE) gleich doppelt ausgezeichnet. Die Inhaber Tillman Ebert und Philipp Scheel erhielten von Sky du Mont den Gold-Award für besonderen Kundenservice und Kundenzufriedenheit sowie den Unternehmerpreis für aussergewöhnliches Engagement und zukunftsorientierte Unternehmensführung. Nach dem Bronze-Award im vergangenen Jahr würdigt die Gold-Auszeichnung die konsequente Weiterentwicklung des
Unternehmens. Die Jury hob insbesondere die persönliche Beratung, individuelle Hörlösungen, langfristige Betreuung, den hohen Qualitätsanspruch sowie Investitionen in moderne Technologien und die kontinuierliche Weiterbildung des Teams hervor. Für Ebert und Scheel sind die Auszeichnungen vor allem eine Anerkennung der gemeinsamen Leistung ihres gesamten Teams. Sie bestätigen, dass persönlicher Service, ehrliche Beratung und Kundennähe auch heute den entscheidenden Unterschied machen und motivieren, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen.
D OR N AC H U N D D OR N E C K BE RG
WochenBlatt
Donnerstag, 6. August 2026 Nr. 32
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@einwohnergemeinde.dornach
MITTEILUNGEN DER GEMEINDE DORNACH www.dornach.ch
info@dornach.ch
WALDBRANDGEFAHR
IM GANZEN KANTON GILT GEFAHRENSTUFE 5 «SEHR GROSS» Ausdehnung des Feuerverbots: Absolutes Feuerverbot im Freien (inkl. Siedlungsgebiet) sowie grundsätzliches Feuerwerksverbot auf dem gesamten Kantonsgebiet infolge akuter Trockenheit. Die anhaltend hohen Temperaturen und fehlenden Niederschläge haben die akute Trockenheit im Kanton Solothurn verschärft. Dadurch ist die Waldbrandgefahr auf die Gefahrenstufe 5 «sehr gross» angestiegen. Im Rahmen der regelmässig durchgeführten Lagebeurteilung durch verschiedene kantonale Ämter hat die Kommandantin der Polizei Kanton Solothurn ein absolutes Feuerverbot und grundsätzliches Feuerwerksverbot verfügt. Die Verfügung trat am 30. Juli 2026 mit sofortiger Wirkung in Kraft. Bitte beachten Sie die aktuellen Informationen und Verhaltensanweisungen des Kantons Solothurn auf
https://so.ch/index.php?id=24 283
PORTIUNKULA-MARKT: 7. BIS 9. AUGUST 2026 Der diesjährige Portiunkula-Markt findet am Freitag, Samstag und Sonntag, 7. bis 9. August 2026, statt. Marktbeginn ist Freitag um 16.00 Uhr. Die vermieteten Gemeindemarktstände werden am Donnerstag, 6. August 2026, durch das Werkhofpersonal im Dorfkern Dornachbrugg aufgestellt. Das betroffene Marktareal wird rechtzeitig mit Fahr- und Parkier-Verbotstafeln signalisiert. Wie jedes Jahr werden die notwendigen Verkehrsumleitungen gemäss einer besonderen Verkehrsregelung, in Absprache mit der Polizei Basel-Landschaft und Solothurn, vorgenommen.
Die Durchfahrt in Dornachbrugg wird wie folgt gesperrt: – Freitag, 7. August: ab 12.00 Uhr – Samstag, 8. August: durchgehend – Sonntag, 9. August: bis 20.00 Uhr Öffnungszeiten Markt: – Freitag, 16.00 bis 23.00 Uhr – Samstag, 10.30 bis 23.00 Uhr – Sonntag, 10.30 bis 18.00 Uhr Die Amthausstrasse (ab Kreisel Coop bis Bahnhof SBB sowie vom Kreisel Coop bis zum Nepomukplatz) ist ab Freitag, 7. August 2026, ab 09.00 Uhr gesperrt. Die Ausfahrt von der Einstellhalle Coop und Nepomuk ist während der Strassensperrung über die Nepomuk-Ausfahrt gewährleistet. Die Zufahrt zum Bahnhof SBB von Arlesheim her ist ab der Einstellhalle gesperrt (Bahnhofstrasse). Die Post, die Saner Apotheke und die Sutter Bäckerei sind ab Freitag, 7. August 2026 ab 12.00 Uhr nur zu Fuss erreichbar. In Ausnahmefällen kann die Einstellhalle unter dem Bahnhof-Areal benützt werden (Zufahrt von Arlesheim). Die Durchfahrt im Bruggweg ist von der Abzweigung Weidenstrasse bis zum Kreisel Coop gesperrt. Einwohner/innen, welche einen Parkplatz in diesem Bereich haben, erhalten eine Zufahrtsbewilligung für ausserhalb der Marktzeiten. Folgende Bus-Linien werden nach Fahrplan bedient. Die Busse Nr. 62, 63, 64, 65 halten beim Bahnhof in der Bahnhofstrasse, entlang der Linie 10. Die Linien 56 und 66 werden an der provisorischen Haltestelle am Rainweg bedient. Die Linie 66 verkehrt weiter viertelstündlich nur in eine Richtung: Dornach Bahnhof, provisorische Haltestelle Rainweg – Goetheanum – Museumsplatz – Metallwerke – Gwändweg – Dornach Bahnhof, provisorische Haltestelle Rainweg. Die PostAuto Linien 67 und 77 verkehren nur bis und ab Haltestelle Gwändweg. Wir hoffen auf das Verständnis aller Verkehrsteilnehmer mit der Bitte um Respektierung der Verkehrsmassnahmen und Beachtung der Instruktion durch den Verkehrsdienst. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Das Gemeindepräsidium Dornach i.A. Die Marktchefs: Patrick Kohler und Franz Jonasch marktdornach@gmx.ch
MITTEILUNGEN DER GEMEINDE HOCHWALD www.hochwald.ch
Einwohnergemeinde Dornach
sekretariat@hochwald.ch
Baupublikation Gesuchsteller/in: Manuela Holzer, Gobenweg 2, 4146 Hochwald Grundeigentümer/in: Gesuchstellerin Projektverfasser/in: Heizwert AG, Lukas Vögtli, Grabenackerstrasse 4, 4142 Münchenstein Bauvorhaben: Neu Wärmepumpe, Rückbau Ölheizung Adresse: Gobenweg 2, 4146 Hochwald Grundstücksnummer: 2566 Gesuchsteller/in (Bauherrschaft): Selina Granitzer, Im Thal 1, 4104 Oberwil und Jannis Kappertz, Im Thal 1, 4104 Oberwil Grundeigentümer/in: Gesuchstellerin (Bauherrschaft) Projektverfasser/in: Lara Kälin Architektur, Lara Kälin, Oberwilerstrasse 56, 4102 Binningen Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus Adresse: Dellenackerweg noch nicht vergeben, 4146 Hochwald Grundstücksnummer: 4576
Gesuchsteller/in: Heidi Nebel, Hauptstrasse 16, 4146 Hochwald und Katharina Wohlgemuth, Buchackerweg 9, 4146 Hochwald Grundeigentümer/in: Gesuchstellerin Projektverfasser/in: Daniel Wohlgemuth, Buchackerweg 9, 4146 Hochwald Bauvorhaben: Holzlattenzaun (nachträgliches Baugesuch) Adresse: Hauptstrasse 37, 4146 Hochwald Grundstücksnummer: 1946 Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital über den kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen» / «Bauvorhaben – öffentliche Planauflage». Einsprachefrist bis am 26. August 2026 Einsprachen: Einsprachen sind schriftlich und begründet im Doppel per Post an die Baukommission Hochwald, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald, einzureichen. Baukommission Hochwald
SCHULBEGINN SCHULJAHR 2026/2027
MOSTPRESSE DORNACH IN BETRIEB
Nach den Sommerferien beginnt das neue Schuljahr an den Schulen Dornach am Montag, 10. August 2026. Der Unterrichtsbeginn ist für den ersten Schultag der einzelnen Stufen wie folgt festgelegt:
Die Mostpresse Dornach wird voraussichtlich ab dem 15. August 2026 (samstags von 8.00 bis 10.00 Uhr) bis Mitte Oktober im Werkhof an der Schmiedegasse 4 in Betrieb genommen. Da wir dieses Jahr wetterbedingt mit einer kleinen Apfelernte rechnen, werden wir an folgenden Daten die Dienstleistungen anbieten: 15.08.2026; 05.09.2026; 19.09.2026; 03.10.2026; 17.10.2026 und 24.10.2026. Am Tor des Werkhofs ist angeschrieben, wann die Mosterei offen hat. Auskunft erhalten Sie auch von Christian Müller 079 501 57 79, chm763@gmail.ch oder René Schlup 061 701 74 55, fam.schlup@breitband.ch. Bei grösseren Mengen (ab 100 kg) sind wir auf Anmeldung per Telefon oder E-Mail angewiesen. Sie erhalten Ihr Obst (Äpfel, Birnen und Quitten) gemahlen oder gepresst und pasteurisiert, je nach Wunsch. Die Mindestmenge beträgt 2 Kisten (ca. 30 Kg). Wir pasteurisieren und füllen Ihnen den Most in Bag in Box à 5 Liter. Selbstverständlich wird auch weiterhin in 25 Liter-Flaschen pasteurisiert. Der Wein- und Obstbauverein Dornach
Kindergarten: 7.50 bis 8.15 Uhr, Einlaufzeit der «grossen» Kinder (2. KIGA-Jahr) 9.15 Uhr, Unterrichtbeginn der «kleinen» Kinder (1. KIGA-Jahr) im zugeteilten Kindergarten 1. Klassen: 8.30 Uhr, Unterrichtsbeginn, Besammlung in der Aula Brühl 2. Klassen: 8.00 Uhr, Unterrichtsbeginn im Klassenzimmer 3./4./5./6. Klassen: 8.00 Uhr, Unterrichtsbeginn, Besammlung in der Turnhalle Gwänd Sekundarstufe I: 8.00 Uhr, Unterrichtsbeginn, Besammlung in der Turnhalle Bruggweg Wir wünschen allen Schüler:innen nach den Sommerferien einen guten Start und ein erfolgreiches Schuljahr 2026/2027! Die Schulen Dornach
SCHLIESSUNG DER SAMMELSTELLE RAMSTEL AM 15. AUGUST 2026 Die Sammelstelle Ramstel bleibt am Samstag, 15. August 2026, aufgrund des Feiertags (Mariä Himmelfahrt) geschlossen. Das Deponieren von Abfall vor der Sammelstelle ist nicht gestattet. Besten Dank für Ihr Verständnis. Die Bauverwaltung
Redaktionsschluss Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
BAUPUBLIKATIONEN Wir gestatten uns, Sie hiermit auf folgende Bauvorhaben aufmerksam zu machen: Dossier-Nr.: 2026-0069 Bauherr: Zimmerli Martin und ZimmerliWagner Christina, Oberer Zielweg 14, 4143 Dornach Grundeigentümer: Zimmerli Martin und Zimmerli-Wagner Christina, Oberer Zielweg 14, 4143 Dornach Bauobjekt: Rückbau best. Ölheizung und Erstellen einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, aussen Bauplatz: Oberer Zielweg 14 Parzelle GB Dornach Nr.: 534 Projektverfasser: WIELAND TB/Manfred Wieland, St. Jakobsstrasse 38, 4147 Aesch
Dossier-Nr.: 2026-0075 Bauherr: Karadag Ezgi und Akin, Rosenweg 2, 4143 Dornach Grundeigentümer: Karadag Ezgi und Akin, Rosenweg 2, 4143 Dornach Bauobjekt: Innenumbau best. Einfamilienhaus und Schliessung einer best. Fensteröffnung sowie Bohrung für Badezimmerlüftung im Erdgeschoss Bauplatz: Rosenweg 2 Parzelle GB Dornach Nr.: 1154 Projektverfasser: Karadag Akin, Rosenweg 2, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2026-0076 Bauherr: Ditzler-Dobler Corinne, Bannhollenweg 12, 4143 Dornach Grundeigentümer: Dobler René, Hauptstrasse 53, 4143 Dornach und Ditzler-Dobler Corinne, Bannhollenweg 12, 4143 Dornach Bauobjekt: Umnutzung best. Gewerberaum in Wohnraum, 1. Stock Bauplatz: Hauptstrasse 57 Parzelle GB Dornach Nr.: 1081 Projektverfasser: Ditzler-Dobler Corinne, Bannhollenweg 12, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2026-0078 Bauherr: Baloise Bank SoBa, Friedensgasse 2, 4143 Dornach Grundeigentümer: PKG Pensionskasse, Zürichstrasse 16, 6000 Luzern Bauobjekt: Austausch der best. Leuchtschriften/Reklamen Bauplatz: Friedensgasse 2/ Amthausstrasse 14 Parzelle GB Dornach Nr.: 19 Projektverfasser: Neonwidmer AG, Weidenweg 18, 4147 Aesch Publiziert am: 6. August 2026 Einsprachefrist bis: 26. August 2026 Einwendungen gegen diese Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Die Bauverwaltung
MITTEILUNGEN DER GEMEINDE GEMPEN www.gempen.ch
info@gempen.ch
Obligatorisches Schiessen 2026 Mittwoch, 5. August, und Mittwoch, 26. August 2026, jeweils 18.00 bis 20.00 Uhr. Ort: Anlage Hochwald
Letzte Standblattabgabe um 19.30 Uhr. Bitte Dienst- und Schiessbüchlein mitbringen. Gemeindeverwaltung Einwohnergemeinde Gempen
LESERBRIEF
Antennenersatz in Dornach Erneut ist für die Antenne an der Friedensgasse 1 in Dornach ein Baugesuch der Firma Swisscom eingegangen, während die Durchführung und die Publikation von Studien über die Auswirkungen von adaptiven 5G-Antennen auf Mensch, Tier und Umwelt sich Zeit lassen und nur spärlich zu finden sind. Somit läuft dieses Installieren von immer neueren und stärkeren Antennen eindeutig auf ein gigantisches Experiment hinaus. Klar ist aber jetzt schon, dass starke elektromagnetische Felder
biologische Wirkungen haben können. Entscheidend hierbei ist, dass die bisherigen Grenzwerte zu kurz greifen. Sie orientieren sich vorwiegend an Hitze und nicht an dem was wirklich in den Zellen passiert. Zudem verbreitet sich Elektrosensibilität enorm in unserer Gesellschaft. Die Betroffenen leiden unter Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, starken Blutdruck-Schwankungen, Burnout, Ohrgeräuschen (Tinnitus), Herzbeschwerden usw. Auch die digitale Überwachung ist nicht zu unter-
schätzen: 5G beschleunigt die Vernetzung und Überwachung der Gesellschaft und verringert die Privatsphäre durch Sammeln von immensen Datenmengen. So stellt sich die Frage: Wollen und brauchen wir wirklich ein Vorantreiben der 5G und 6G-Technologie? Oder ist unsere Gesundheit nicht doch unser höchstes Gut, das es zu verteidigen lohnt? Dies auch im Hinblick auf die Zukunft und das Wohl der nächsten Generationen. Silvia Müller-Vögtli, Dornach
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AGE N DA
Donnerstag, 6. August 2026 Nr. 32
WochenBlatt
D O N N E R S TAG , 6 . AU G U S T
Cinema Paradiso: «Lee – die Fotografen». Dorfplatz. 21 Uhr.
ARLESHEIM
DORNACH
Handweben: Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr. Kulturzirkus: 1. Arleser Obe. Zirkuswiese. 20 bis 22 Uhr.
Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
DORNACH
Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr.
Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.
AU SS T E L L U N G E N
MÜNCHENSTEIN
ARLESHEIM
Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. Sommerbistro. Wiese Oberi Loog. 18 bis 22 Uhr.
«HAP Grieshaber – Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 2. Mai 2027.
REINACH
DORNACH
Arschbombencontest. Gartenbad. 13 Uhr.
«Aus des Kosmos Geist entzünden»: Rudolf Steiner – Leben und Werk. Goetheanum. Geöffnet: täglich von 9 bis 20 Uhr. Bis 30. August.
FREITAG, 7. AUGUST ARLESHEIM Arleser Gmüesmärt. Dorf- und Postplatz. 9 bis 11.15 Uhr. Beachvolley-Cup. Sportanlage Hagenbuchen. 17.30 bis 23 Uhr.
Abschluss: Noch ein letztes Mal dieses Jahr findet der Kulturzirkus auf der Zirkuswiese statt. Zum Abschluss stehen der Arleser Obe FOTO: CASPAR REIMER am Donnerstag, Live Time am Freitag und Blackcurrant Jam am Samstag auf dem Programm.
Kulturzirkus: Live Time. Zirkuswiese. 20 bis 22 Uhr. Cinema Paradiso: «The last Viking». Schwimmbad. 21 Uhr.
Schnuppertauchen. Schwimmbad. 13 bis 16 Uhr.
DORNACH
Kulturzirkus: Blackcurrant Jam. Zirkuswiese. 20.30 Uhr.
Portiunkula-Markt. Dorfkern Dornachbrugg. 16 bis 23 Uhr.
Sommerbistro. Wiese Oberi Loog. 18 bis 22 Uhr.
M I T T W O C H , 12 . AU G U S T
Filmtage: «Reminders of Him». Schulhausplatz Fiechten. 21 bis 23.30 Uhr.
AESCH
S O N N TAG , 9. AU G U S T
ARLESHEIM Tai-Chi auf dem Domplatz. 19 bis 20 Uhr.
ARLESHEIM DORNACH
REINACH Frischwarenmarkt. Dorfzentrum. 8.30 Uhr. Filmtage: «Ewigi Liebi». Schulhausplatz Fiechten. 21 bis 23.30 Uhr.
Summerstage: The Mojo Professors & Wake up. Wydekantine. Ab 20 Uhr.
«Mut tut gut»: Kinderkirche. Krypta Dom Arlesheim, Beginn ist im Dom. 11.15 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
DORNACH
ARLESHEIM
Oldtimer im Walzwerk. 10 bis 18 Uhr.
Beachvolley-Cup. Sportanlage Hagenbuchen. 9 bis 23 Uhr.
Sommerbistro. Wiese Oberi Loog. 18 bis 22 Uhr.
Portiunkula-Markt. Dorfkern Dornachbrugg. 10.30 bis 18 Uhr.
S A M S TAG , 8 . AU G U S T
Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 23. Juli 2026 Roger Marti Baselstrasse 68 4153 Reinach In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal.
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«Mémoires voyageuses». Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di, Mi, Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 16. August.
REINACH
Beachvolley-Cup. Sportanlage Hagenbuchen. 9 bis 17.30 Uhr.
Portiunkula-Markt. Dorfkern Dornachbrugg. 10.30 bis 23 Uhr.
MÜNCHENSTEIN «Neue Rituale (für das Ende der Welt)». Haus der elektronischen Künste. Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 9. August.
«Alles Fledermaus oder was?»: Treffpunkt: Schlossgarten. 20 bis 21.30 Uhr.
Cinema Paradiso: «22 Bahnen». Schwimmbad. 21 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
REINACH
«Transparenz»: Ausstellung von Gertraud Goodwin, Ruth Walter, Christhilde Meining und Lilo Habicht. KunstSchauDepot. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr. Oder auf Anmeldung: mail@stiftungtrigon.ch, 079 321 30 38. Bis 4. September.
Der Bau des Brünigtunnels fördert nicht nur Staub und Lärm, sondern auch alte Schuld zutage. Ein anonymes Schreiben führt Max, Fede und Milagros Richtung Brünig. Im gerade entstehenden Tunnel zwischen Giswil und Lungern soll eine Leiche verborgen sein. Dem rätselhaften Hinweis ist eine Drohung beigefügt: Wenn das Trio den Fall nicht übernimmt, ist Milagros selbst in Gefahr. Max und Fede müssen alles riskieren, um Milagros zu retten – und stossen dabei auf Abgründe, die tiefer reichen als der Tunnel. Ein Fall, bei dem die Ermittler unter die Erde müssen – und an ihre 30 26 raetsel.ch Grenzen stossen. Emons Verlag, 2026
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1. JEAN-LUC BANNALEC: Bretonischer Glanz Kommissar Dupins fünfzehnter Fall Kriminalroman, Verlag Kiepenheuer & Witsch 2. LUKAS BÄRFUSS: Königin der Nacht Ein kurzes Buch über meine Mutter Essay, Rowohlt Verlag 3. PIERRE MARTIN: Madame le Commissaire und die tödliche Rallye Ein Provence-Krimi Kriminalroman, Knaur Verlag 4. PHILIPP GURT: Engadiner Rache Der vierte Fall für Corina Costa Kriminalroman, Dörlemann Verlag 5. FREIDA MCFADDEN: Die Psychiaterin Wurde ihr der Job zum Verhängnis? Thriller, Heyne Verlag 6. SILKE AMBERG: Kopflos Carmen Mangolds erster Fall Kriminalroman, Verlag Ars Remata 7. MARTIN WALKER: Bredouille Der achtzehnte Fall für Bruno, Chef de police Kriminalroman, Diogenes Verlag 8. DAVID SZALAY: Was nicht gesagt werden kann Roman, Claassen Verlag 9. SILVIA GÖTSCHI: Brünigpass Kriminalroman, Emons Verlag 10. EWALD ARENZ: Fünf, sechs, sieben, acht Roman, DuMont Verlag
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1. BARBARA SALADIN: Zu Fuss durch Basel 12 Spaziergänge Regioführer, Droste Verlag 2. PETER SLOTERDIJK: Der Fürst und seine Erben Über grosse Männer im Zeitalter der gewöhnlichen Leute Politik, Suhrkamp Verlag 3. MARKUS FREITAG: Wie viel Schweiz steckt in Ihnen? 52 provokante Fragen zu Ihrer Swissness Politik, Hier & Jetzt Verlag 4. GIAN DOMENICO BORASIO: Über das Sterben (Schweizer Ausgabe) Was wir wissen. Was wir tun können. Wie wir uns darauf einstellen. Ratgeber, Versus Verlag 5. CHRISTOPH SATOR: La vie en rose Frankreich in 100 Chansons Musik, Verlag Kiepenheuer & Witsch 6. FLEUR JAEGGY: Die letzten Tage von Ingeborg Erinnerungen, Suhrkamp Verlag 7. HARTMUT ROSA: Situation und Konstellation Vom Verschwinden des Spielraums Essay, Suhrkamp Verlag 8. PAPST LEO XIV.: Magnifica humanitas Enzyklika über die Bewahrung des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz Religion, St. Benno Verlag 9. ALJOSCHA LONG / RONALD SCHWEPPE: Der Panda und das Wunder der Selbstliebe Wie der liebevolle Blick auf dich selbst alles verändern kann Lebenshilfe, Heyne Verlag 10. ANDREA STOLL: »Zwei Menschen sind in mir« Ingeborg Bachmann Biografie, Piper Verlag