Donnerstag, 14. Juli 2022
113. Jahrgang Nr. 28
AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG
Aus Liebe zum Brauen Die Zunft zu Rebmessern sammelt Geld für eine neue Braustube, in der das «Bärenbräu» hergestellt werden soll. Das Crowdfunding läuft noch bis zum 28. Juli.
Arlesheim
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Caspar Reimer Männerfreundschaft und Bier – das gehört traditionell doch irgendwie zusammen. Dieser Gedanke könnte jenem kommen, der den sechs Zunftbrüdern beim Bierbrauen zuschaut: Es herrscht eine fachmännisch versierte, aber auch irgendwie beschwingte Stimmung. Mit grosser Sorgfalt und viel Liebe zum Detail wird jeder Schritt – vom Maischen des Getreides über die Messung der Dichte bis zum Abfüllen der Fässer und Flaschen – ausgeführt. Regelmässig treffen sich Jürg Feigenwinter, Beda Flury, Fredi Kilchherr, Guido Schneider, Mischa Schneider und Däni Reber der Zunft zu Rebmessern in den Räumlichkeiten des Heimatmuseums, um das Zunftbier Bärenbräu herzustellen. Das Getränk, das es in vier verschiedenen Geschmacksrichtungen gibt, kann in Reinach bereits auf eine treue Fangemeinde zählen: «Letztes Jahr haben wir über 1600 Liter Bier gebraut und abgefüllt», erzählt Jürg Feigenwinter. Nun soll das Bärenbräu eine eigene Braustube bekommen: «Bisher waren unsere Utensilien an den verschiedensten Orten im Heimatmuseum verteilt, was nicht sehr effizient ist. Die grosse Nachfrage hat uns auf die Idee gebracht, das Bier in Zukunft in einer gut und zweckmässig eingerichteten Braustube zu brauen», erzählt er weiter. Mit der neuen Braustube wird nicht nur die Arbeit der Biermacher einfacher: «Wir tragen damit auch zur Belebung des
Ein offenes Ohr für Arlesheim: Ab dem 1. September übernimmt Marc-Andrin Eggenschwiler das Pfarramt der reformierten Kirchgemeinde Arlesheim. Der 32-Jährige hat mit dem Wochenblatt über die Natur, seine Wertvorstellungen und Social Media gesprochen.
Dornach
Vier verschiedene Geschmacksrichtungen: (v. l.) Beda Flury, Fredi Kilchherr, Mischa Schneider, Guido Schneider, Daniel Räber FOTO: CASPAR REIMER und Jürg Feigenwinter haben letztes Jahr 1600 Liter «Bärenbräu» gebraut. Heimatmuseums bei.» Dieses stellt für die Braustube die ehemalige Korberei im Nebengebäude zur Verfügung. «Daneben befindet sich der gedeckte Innenhof mit Tischen und Stühlen, wo später Besucherinnen und Besucher vom Heimatmuseum dem Brauen zuschauen und ein Bier geniessen können.»
Noch fehlen 5000 Franken
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installationen müssen erneuert oder angepasst werden. Auf insgesamt 90 000 Franken sind die Umbauten und die Instandsetzungen budgetiert: 30 000 Franken werden aus dem Erlös des Reinacher Kalenders, 20 000 Franken über die Zunft zu Rebmessern finanziert. Für den restlichen Betrag sammeln die Zunftbrüder über ein Crowdfunding der Plattform lokalhelden.ch Spenden und haben schon 35 000 Franken eingenommen: «Noch fehlen rund
Wir engagieren uns für eine belebte Bergwelt.
5000 Franken.» Am 28. Juli endet die Spendenaktion. «Mit unserem Crowdfunding wollen wir eine möglichst breite Bevölkerung und eine grosse Fangemeinde erreichen», erzählt Feigenwinter. Das Bier soll in Reinach breit abgestützt sein. Je nach Höhe des gespendeten Betrags warten auf den Unterstützer verschiedene Geschenke: Bei einer Spende von 50 Franken gibt es bereits eine Heldenurkunde, wer 1000 Franken spendet, Fortsetzung auf Seite 2
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Diskussion um Fahrverbot: Damit die Nepomukbrücke für den Veloverkehr freigegeben werden kann, soll das Kopfsteinpflaster abgeschliffen werden. Solange nicht klar ist, wie sich der Verkehr auf den Nepomukplatz auswirkt, zeigt sich der Dornacher Gemeinderat zurückhaltend.
Agenda
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Donnerstag, 14. Juli 2022 Nr. 28
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Aus Liebe zum Brauen Fortsetzung von Seite 1 wird zum VIP-Sponsor. Für das Crowdfunding und als Investor der Braustube wurde der Verein Bärenbräu gegründet – in einer weiteren Phase möchte das Bärenbräu-Team der breiten Bevölkerung für einen bescheidenen Jahresbeitrag eine Gönnermitgliedschaft ermöglichen.
Tradition wiederbelebt
Bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde in Reinach Bier gebraut, und die Marke Bärenbräu tauchte schon ab 1900 auf – damals hergestellt von der Brauerei Gebrüder Weissenberger & Cie. Das Gebäude, in dem das Bier hergestellt wurde, lag am Ort der heutigen Gemeindeverwaltung, wo im Untergeschoss der alte Gewölbekeller noch an diese Zeit erinnert, denn dort wurden in der Vergangenheit Bier und Material gelagert. Nach zweimaligem Brand wurde das Brauen eingestellt und das Areal der Brauerei im Jahr 1912 verkauft. «Von da an wurde in Reinach lange kein Bier mehr gebraut», führt Feigenwinter weiter aus. Während der letzten zwei Jahrzehnte schossen jedoch kleine Bierbrauereien in der ganzen Schweiz wie Pilze aus dem Boden. Für den Altmeister der Zunft, Guido Schneider, ein Grund, das Bierbrauen wieder aufleben zu lassen. Zuerst sicherte er beim Eidgenössischen Institut für geistiges Eigentum den Markeneintrag Bärenbräu auf den Namen der Zunft zu Rebmessern und gründete zusammen mit Beda Flury und Fredi Kilchherr das Zunftbier Bärenbräu.
Es soll ein Hobby bleiben
IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate 061 927 26 70 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz, 061 927 26 73 marco.dietz@chmedia.ch Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32 268 Ex. (WEMF 2021)
CORONA IMPFUNG
BL: Booster für über 80-Jährige erhältlich WOB. Über 80-jährige Personen haben die Möglichkeit, sich per sofort im kantonalen Impfzentrum in Pratteln für eine zweite Booster- oder Auffrischimpfung anzumelden, wie der Kanton BaselLandschaft in einer Mitteilung schreibt. Die Anmeldung erfolgt wie gewohnt über die Plattform impf-check.ch. Es ist ebenfalls möglich, sich in Arztpraxen oder Apotheken impfen zu lassen. Der zweite Booster ist für über 80-Jährige kostenlos.
ABSTIMMUNGEN Inseratetarife als PDF
Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 76 167 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 204 378 Ex. Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau 058 200 55 86 aboservice@chmedia.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.– Eine Publikation von www.chmedia.ch
Alle sechs Männer, die das heutige Bärenbräu-Team bilden, sind leidenschaftliche Bierbrauer. Sowohl Jürg Feigenwinter als auch Beda Flury stellen neben dem Bärenbräu noch ein anderes Bier her. Flury, der für sein Kirchgass-Bier bekannt ist, hat die Leidenschaft zum Bierbrauen übers Kochen entdeckt. Und Feigenwinter, der mit seinem Sohn das «5 o’clock brewing» braut, ist ein Experte auf dem Gebiet des Bierbrauens, weil er beruflich mit mehreren in der ganzen Schweiz bekannten Brauereien zu tun hat. Die neue Braustube bedeute aber nicht, dass Bärenbräu als Marke expandieren möchte: «Es ist ein Hobby, und das soll auch so bleiben.» Unter www.lokalhelden.ch/braustube finden Sie weitere Informationen.
Keine Abstimmungen im November WOB. Die Bundeskanzlei hat Ende Juni bekannt gegeben, dass am 27. November 2022 keine eidgenössische Abstimmung stattfinden wird. Auch kantonale Abstimmungen finden grundsätzlich an den eidgenössischen Terminen statt. Es liegen auch keine kantonalen abstimmungsreifen Vorlagen vor, wie der Regierungsrat des Kantons Solothurn in einer Mitteilung schreibt. Der für Volksabstimmungen reservierte Abstimmungstermin vom 27. November 2022 bleibt somit ungenutzt. Vorbehalten bleiben allfällige kommunale Abstimmungen oder Wahlen. Somit ist der nächste Abstimmungstermin nach der Abstimmung vom 25. September der 12. März 2023. Der Regierungsrat des Kantons Solothurn wird zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden, welche kantonalen Vorlagen dann zur Abstimmung gelangen.
REGION
Das gelbe Gift im Garten Das Jakobskreuzkraut breitet sich seit Jahren vermehrt aus. Auf Verkehrsinseln oder an Strassenrändern wächst der giftige Korbblütler auch in der Region. Was bedeutet das? Fabia Maieroni Es blüht gelb, hat geringe Bodenansprüche und kommt mit wechselfeuchten Bedingungen, aber auch vorübergehender Bodentrockenheit zurecht: Das Jakobskreuzkraut, auch bekannt unter dem Namen Jakobsgreiskraut. Die kurzlebige Pflanze bildet im ersten Jahr eine Blattrosette, die etwas dem Löwenzahn ähnelt. Erst im zweiten Jahr bildet sie zwischen Juni und August leuchtend gelben Blüten, die Hauptblütezeit ist allerdings meist im Juli. Daher stammt auch ihr Name: Jacobi ist nämlich die alte Bezeichnung für den Tag des Heiligen Jakob am 25. Juli. Jakobskreuzkraut ist kein Hingucker, meist spaziert oder fährt man an ihm auf Verkehrsinseln, kleinen Brachflächen oder an Strassenrändern vorbei, ohne es zu beachten. Doch ein genauerer Blick lohnt sich bei dieser Pflanze, die zur Familie der Korbblütler gehört: Sie ist nämlich giftig. Jakobskreuzkraut enthält Pyrrolizidinalkaloide (PA), die sich im Körper von Tieren nicht abbauen und so zu einer Vergiftung führen können. Besonders gefährdet sind Pferde und Rinder. In der Landwirtschaft ist man sich des Problems deshalb schon länger bewusst. Allerdings verträgt das Jakobskreuzkraut keine jährlichen Bodenbearbeitungen und fühlt sich deshalb auf bewirtschafteten Ackerflächen nicht wohl. Anders sieht es im Siedlungsgebiet aus: Die Samen der Pflanzen können vom Wind über grosse Distanzen hinweggetragen werden, aber auch Autos oder andere Transportmittel können das Jakobskreuzkraut «verschleppen». So breitet sich die Pflanze seit vielen Jahren stetig aus. Ungenutzte Brachflächen wie Böschungen oder Bahndämme bieten der Pflanze einen guten Standort zum Wachsen. Aber auch in Gärten fühlt sich die Staude wohl. Anders als beispielsweise das Einjährige Berufskraut ist das Jakobskreuzkraut kein invasiver Neophyt. Die Pflanze ist in der Schweiz heimisch.
Im Honig oder in der Milch
Auch in der Wochenblatt-Region ist an diversen Orten Jakobskreuzkraut zu finden. Wie hoch ist die Gefahr für Mensch und Tier? Lukas Pfiffner vom Forschungsinstitut für biologischen Land-
War schon Ende Juni in voller Blüte: Jakobskreuzkraut an einem Dornacher Strassenrand. FOTO: FABIA MAIERONI
bau FiBL in Frick ordnet ein: «Die ganze Pflanze ist giftig, und dass die Verbreitung von Jakobskreuzkraut eingedämmt werden sollte, ist eigentlich schon seit Jahren bekannt.» PA können die Leber schädigen. «Für Pferde, Kühe und Rinder ist die Pflanze hochgiftig.» Die PA können auch in der Milch zurückbleiben. Aber auch Honigbienen können das Gift nicht abbauen – es kann im Honig abgelagert werden.
Im Hausmüll entsorgen
Eine massive Belastung durch Jakobskreuzkraut könnte im Extremfall zum Tod führen, sagt Pfiffner. Aber: Beim Menschen sind solche schweren Vergiftungen bislang nicht dokumentiert. Es gäbe keine Studien, die auf schwere Organschädigungen durch den Korbblütler hinweisen konnten. Panik sei nicht angebracht, meint Pfiffner. Aber die Pflanze
müsse in ihrer Verbreitung eingeschränkt werden: «Wenn Jakobskreuzkraut im Garten entdeckt wird, so reisst man es am besten mit der Wurzel aus. Dazu sollten Handschuhe getragen werden, denn das Pflanzengift wirkt auch auf der Haut.» Die Pflanze soll dann aber nicht im Grüngut landen, sondern im Hausmüll entsorgt werden. Die Nachteile des Jakobskreuzkrauts für die Ökologie überwiegen den Nutzen, hält Pfiffner fest. Andere Pflanzen, wie etwa Johanniskraut, Wiesenmargarite oder wilde Malve, böten Insekten ebenso Nahrung und seien völlig unbedenklich, so der Agrarökologe. Wer sich nicht sicher ist, ob es sich bei der gelbblühenden Pflanze im eigenen Garten um Jakobskreuzkraut handelt, kann eine Pf lanzenbestimmungsapp herunterladen. Und wer auf Nummer sicher gehen will, zeigt die Pflanze oder ein Foto davon einem Fachmann.
BER ATUNGSSTELLE FÜR UNFALLVERHÜTUNG
Kinder auf den Schulweg vorbereiten WOB. Für viele Kinder heisst es in wenigen Wochen: Kindergarten- oder Schuleintritt. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) empfiehlt, bereits jetzt den Schulweg zu üben, wie sie in einer Mitteilung schreibt. Denn das Gefahrenbewusstsein ist bei so kleinen Kindern noch kaum entwickelt. Deshalb sind Eltern und Betreuungspersonen dafür verantwortlich, dass die Kinder das sichere Verhalten im Strassenverkehr trainieren. Die BFU unterstützt Eltern mit einem Übungsplan in sieben Schritten. Im ersten Schritt lernen die Kinder, dass sie auf
jener Hälfte des Trottoirs gehen sollen, auf der sich Häuser und Gärten befinden. Weiter sollen sie am Strassenrand immer anhalten. Im dritten Lernschritt geht es darum, wie eine wenig befahrene Strassen ohne Fussgängerstreifen überquert werden soll. Noch immer gilt: «warte – luege – lose – laufe». Erwachsene sollten das den Kindern deutlich vorzeigen und ihnen erklären, nach welchen Gefahren sie Ausschau halten sollen. Im vierten Schritt steht der Fussgängerstreifen im Zentrum: Beim Überqueren gilt ebenfalls: «warte – luege – lose – laufe» – auch
auf der Mittelinsel. Danach sollten sie lernen, wie sie die Strasse bei einer Ampel überqueren. Beim sechsten Lernschritt wird thematisiert, wie man zwischen parkierten Autos hindurch die Strasse überqueren kann. Wenn das Kind alle bisherigen Schritte erklären und meistern kann, ist es Zeit, den Weg zum Kindergarten oder zur Schule in Angriff zu nehmen. Erwachsene begleiten das Kind auf dem Schulweg so lange wie nötig. Unter bfu.ch finden Sie ausführliche Informationen dazu.
SOLOTHURNER SPITÄLER
Kräfte schonend Angehörige pflegen WOB. Prävention soH bietet regelmässig kostenlose Kurse für pflegende Angehörige an, wie aus einer Mittelung der Solothurner Spitäler hervorgeht. Der nächste zweiteilige Kurs startet am 8. August im Kantonsspital Olten. Ziel dieses Kurses ist, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen, bei der Pflege ihrer Angehörigen auf ihre eigene Gesundheit zu achten, und dass pflegebedürftige Angehörige eine grössere Eigenaktivität, Mobilität und Selbstständigkeit entwickeln können.
Davon profitieren am Ende alle Beteiligten: Die, die pflegen und die, die gepflegt werden müssen. Im zweiteiligen Kurs wird die Anwendung mit anderen Teilnehmenden geübt, beispielsweise beim Aufstehen vom Stuhl, Transfer von der Rückenlage im Bett zum Sitzen am Bettrand, Drehen und Lagern im Bett, Unterstützen beim Essen und Trinken, Transfer vom Bett in einen Stuhl oder Rollstuhl. Auch der Erfahrungsaustausch kommt nicht zu kurz. Nachdem bereits zwei Kur-
se in diesem Jahr stattgefunden haben, gibt es noch zwei weitere Kurse im Angebot. Kurs 3 findet am 8. August und 22. August statt, jeweils montags von 18 bis 20.30 Uhr im Kantonsspital Olten. Kurs 4 wird am 7. und 21. November jeweils montags von 14.30 bis 17 Uhr im SRK Kurslokal, Dornacherplatz, Solothurn, durchgeführt. Unter 032 627 37 88 oder per Mail praevention@spital.so.ch kann man sich anmelden. Der Kurs ist für die Teilnehmenden kostenlos.
ARLESHEIM Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch
Baupublikationen
obenauf streuen – Zugang für Fliegen versperrt. • Zusätzlich möglich: wenig Steinmehl darüber verstäuben. • Ins ausgeleerte Kesseli ein paar Zentimeter Häcksel, dann schütteln: Innenseite wird durch Staub-Anhaftung ungeeignet für Ei-Ablage und Larven. Der trockene Häcksel-Boden saugt zudem Matsch-Sauce auf.
Auflagefrist: 14.07.2022 bis 25.07.2022 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kanto-nales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Anderes Wichtiges für heisse Tage • Strukturmaterial wie Häcksel gibt Lufträume und fördert so das aerobe MikroLeben. Fäulnis- und Matschbildung bleiben aus. • Steinmehl hilft ebenso Gerüche zu reduzieren. Zuviel kann aber Lufträume verschliessen. • Für Feuchtigkeits-Beurteilung: Oberfläche zuerst untereinander bringen. Falls immer noch trocken/hell, dann mit Sprühaufsatz vorsichtig befeuchten und an einem nächsten Tag erneut beurteilen. Kompost soll feucht sein wie ein ausgedrückter Schwamm (nicht nass). • Behälter im Sommer nicht ganz voll machen (sowohl Kessel als auch Silo).
Baugesuch Nr.: 2022-1162 Projekt: Klinik Arlesheim mit Autoeinstellhalle und integrierter Transformatorenstation/Velounterstand/Gewächshaus – Standort: Parzellen Nrn. 664, 1530, 5237BR, Pfeffingerweg, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Klinik Arlesheim AG, Pfeffingerweg 1, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: ARGE Architekten Klinik Arlesheim, Herrengasse 42, 6430 Schwyz
Kompostberatung
Tipps für heisse Tage Fruchtfliegen und mehr Harmlose aber oftmals lästige rotbraune 2 bis 4 mm kleine Fliegen schwärmen einem beim Öffnen des Silo- oder Kesseli-Deckels entgegen. Sie lieben feucht-zuckriges, von frisch bis vergoren. Tipps dazu und mehr. • Nach dem Deckel öffnen: einen Schritt zurück und verfliegen lassen. • Frisch ausgeleerter Kesseli-Inhalt in den Kompost untermischen und etwas Häcksel
Die Kompostberatung gibt Ihnen gerne weitere Auskünfte: Tel. 079 833 48 17, E-Mail kompostberatung@arlesheim.bl.ch Die Kompostberatung
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch
anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich
Samstag, 16. Juli 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier
Mittwoch, 20. Juli 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim
Sonntag, 17. Juli 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. Domhofcafé 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst als Friedensgebet
19.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion Freitag, 22. Juli 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst
Dienstag, 19. Juli 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet,
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim
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z'Rynach isch
Donnerstag, 21. Juli 15.30 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: kath. Gottesdienst
Dienstag 26. Juli d er tän üb 0 S 10
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Ferienmarkt
Freitag, 15. Juli 10.15 Katholischer Gottesdienst in der «Obesunne» Sonntag, 17. Juli 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Christopher Tornes. Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 19. Juli 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus
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Donnerstag, 14. Juli 2022 Nr. 28
Er kommt, um zuzuhören
Vom Metzger zum Theologen: Der designierte Arlesheimer Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler.
Marc-Andrin Eggenschwiler übernimmt ab dem 1. September ein Pfarramt bei der reformierten Kirchgemeinde Arlesheim. Tobias Gfeller Andächtig sitzt Marc-Andrin Eggenschwiler in der reformierten Kirche am Stollenrain in Arlesheim. Sein Blick bewegt sich langsam von Wand zu Wand und hoch zur Decke. Es ist nicht sein erster Besuch an seinem künftigen Arbeitsort. Für ihn ist schon seit längerem klar: «Die schönste Kirche in Baselland.» Sagt dies der 32-Jährige nicht nur, um der Arlesheimer Kirchgemeinde zu gefallen? «Auf keinen Fall», stellt der Therwiler klar, der in Röschenz im Laufental aufgewachsen ist. Es sei die Schlichtheit der Kirche, die ihm so gefalle, verrät Marc-Andrin Eggenschwiler. «Einfach schön. Das viele Holz, zum Beispiel an der Decke, erinnert mich an die Natur.» Natur ist ein Stichwort, das in MarcAndrin Eggenschwilers Leben eine ganz grosse Bedeutung hat. Das wird bei einem Blick auf seine eigene Website schnell klar, wo er unter anderem eigene meditative und mystische Texte veröffentlicht. Die Natur gibt ihm Kraft, den
Schutz der Natur sieht er als Aufgabe der Menschen.
Vikariat in Reinach
Der gebürtige Laufentaler hat erst spät zur Theologie gefunden. Noch während der Lehre zum Metzger spürte er, dass es das noch nicht gewesen sein konnte und ihn dies langfristig nicht erfüllen würde. Er hörte auf sein Herz und entschied, sich beruflich umzuorientieren. Marc-Andrin Eggenschwiler wollte sich mit dem Menschen als Ganzem, mit all seinen Facetten, beschäftigen und seine eigene Begeisterung für das Leben mit anderen teilen. Also begann er ein Theologiestudium an den Universitäten Bern und Basel. Aktuell befindet er sich im Endspurt seines Vikariats in Reinach. Am 1. September beginnt seine Arbeit als Pfarrer in Arlesheim. Dies wird seine erste Pfarrerstelle sein. Er folgt auf Claudia Laager, die vor einem Jahr ins Emmental gezogen ist. Während eines Jahres besetzte eine Stellvertretung die freie Pfarrstelle. Der Therwiler kennt Arlesheim von seiner Arbeit im Catering bei der Metzgerei Jenzer. Wie einst Claudia Laager übernimmt auch Marc-Andrin Eggenschwiler den Schwerpunkt Familie und Kinder. Er mache sich sehr viele Gedanken zum Leben und hat auch klare Wertvorstellungen davon. «Werte wie Menschlichkeit, Friedfertigkeit, Grosszügigkeit, Toleranz, Freiheit, Lebensfreude und Begeisterung
FOTO: TOBIAS GFELLER
sind mir wichtig.» Er sei aber keiner, der diese Werte anderen Menschen aufzwinge und belehrend auftrete. Er könne sich aber schon vorstellen, etwas wie ein Vorbild für die Kinder und Jugendlichen zu sein. Er könne ihnen zum Beispiel aufzeigen, dass es auch ein Leben neben oder ganz ohne soziale Medien, Netflix und Playstation gibt.
Ohne Social Media mehr zu sich gefunden
Der designierte Arlesheimer Pfarrer hat sich selber von Social Media getrennt. «Ich hatte das Gefühl, dass ich durch den Gebrauch von Social Media nervöser werde.» Das war für den Theologen ein ganz bewusster, nicht immer einfacher Lernprozess. Er sei seitdem gelassener, was ihm mehr Lebensqualität gebracht habe. Marc-Andrin Eggenschwiler möchte den Menschen zeigen, dass es auch ein Leben ohne Überfluss gibt und dass Verzicht etwas Schönes sein kann. Der 32-Jährige möchte vor allem aber auch zuhören – allen. «Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und auch Älteren. Aber auch jenen ausserhalb der Kirche.» Die Kirche sei einer der letzten Orte, in denen kostenlos zugehört werde. Und genau dies bräuchten Menschen wieder mehr: «Einen bewertungsfreien Raum, in dem Menschen einfach Menschen sein dürfen, ganz unabhängig von Leistung», ist MarcAndrin Eggenschwiler überzeugt. Gerade in den aktuell unsicheren Zeiten.
VEREINSNACHRICHTEN ARLESHEIM Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betag-
ter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch
Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinder-
betreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.
SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident
Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52.
Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und
mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Luca Sammarchi (Präs.), St. Jakob-Str. 151, 4132 Muttenz, 079 374 77 15, luca.sammarchi@tc-arlesheim.ch
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Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft: www.tvarlesheim.ch
Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Di-
verse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30, Mittwoch, 9.00–11.00. 061 701 55 45.
Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und
jünger gemischt): Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 18.30–20.00 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 18.00–19.30 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.30– 20.00 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 3 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 20.00– 21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo
20.00–21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen und Fr 20.00–21.30 Gerenmatte. H5L Mi 20.00–21.30 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 18.30– 20.00 und Fr 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 2 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch
Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144
Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@ boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www. boccia-arlesheim.ch
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,
Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 079 373 53 25.
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Markus Dudler, Vizepräsi-
dent, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@cvp-arlesheim.ch
Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00–21.30 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.
FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen:
Balz Stückelberger, Präsident, 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net
Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Trainings jeweils Do, 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (Apr. bis Sept.).
Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlichwillkommen.AktuelleInfoswww.fsg-arlesheim.ch
Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstal-
tungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere Homepage: www.frauenverein-arlesheim.ch
Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole
Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas. arnet@intergga.ch; www.frischluft-arlesheim.ch
Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch
Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag
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Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15.00–18.00, Mittwoch: 14.00–18.00, Donnerstag: 15.00–18.00, Freitag: 16.00–18.00/20.00–23.00, Samstag: 14.00–18.00/20.00–23.00, Sonntag: 14.00–17.00 (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.
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Gemeindebibliothek Arlesheim. Leitung Monika
Gschwind, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, bibliothek@arlesheim.bl.ch. Öffnungszeiten: Mo geschlossen; Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30. Während der Schulferien BL: Fr 14.30–19.30. Alle Infos unter: webopac.bibliothek.arlesheim.ch
glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim,
4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: JeanClaude Fausel, Mobile 079 222 80 84.
Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat und Rechtsberatung: Niklaus Widmer, Futuro Immobilien AG, Telefon 061 702 01 10, E-Mail nwidmer@ futuro-immobilien.ch
Foodtrailer Mi bis Sa 18.00 bis 23.00 Nächster Live Act (20.00 bis 22.00) Do 14.7. Stand-Up Comedy hosted by Mateo Gudenrath Details und aktuelle Tagesinfo auf www.kulturzirkus.ch
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Donnerstag, 14. Juli 2022 Nr. 28
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Malen als Weg und Lebenshilfe Bilder von Patricia Ziörjen-Christen
AUS DER GEMEINDE
Die Rolle des Heimatschutzes in der Gemeinde Arlesheim Der Heimatschutz hat seine Wurzeln in der Schweiz bei Protesten gegen die Zerstörung von Baudenkmälern in der Jahrhundertwende. Seit 1946 gibt es den «Schoggitaler» als Finanzierungsquelle und Marketinginstrument. 1963 entsteht unter der Leitung des Heimatschutzes eine zweite Kommission zur Erarbeitung eines Ortsbildinventars, aus dem schliesslich das Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) hervorgeht. Über Aufnahme oder Streichung entscheidet letztlich der Bundesrat. Von Jürg Andrea Bossardt*
16. Juli bis 28. August 2022 Foyer Haus Wegman Mo–Sa 8–20 Uhr, So 9–20 Uhr Vernissage 16. Juli 2022, 14 Uhr
1966 wird das «Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz» geschaffen. Mit dem Gesetz kommt auch das Verbandsbeschwerderecht für Natur- und Heimatschutz und verwandte Organisationen. Rechtlich gesehen ist der Schweizerische Heimatschutz ein Verein, wie auch seine Kantonalsektionen.
Der Baselbieter Heimatschutz
Im Gründungsjahr 1905 entstand auch in Basel eine Sektion. Erst 1950 ging Baselland seine eigenen Wege. Grundsätzlich leistet der Heimatschutz Baselland bauberatende Hilfe in bescheidenem Umfang meist unentgeltlich und ohne Vorgabe des Vorstands.
KLINIK ARLESHEIM
Malen als Weg und Lebenshilfe Patricia Ziörjen-Christen ist mit der Malerei einen langen Weg gegangen. Sie war ihr ein therapeutisches Mittel für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, aber auch persönliche Verarbeitung biografischer Ereignisse sowie Erholung in ihrem intensiven sozialen Wirken. Ihre Bilder sind von 16. Juli bis 28. August in der Klinik Arlesheim im Foyer vom Haus Wegman zu sehen. Die Bilder stammen aus verschiedenen Schaffensperioden. Sie wollen in unserer hektischen, überformten Zeit Entlastung bringen, wollen das Fliessende, Bewegende, Schöpferische in uns aktivieren. Sie möchten uns in den Gefühlen ansprechen, nie ganz fertig sein, nicht starre Form werden. Die Ausstellung ist von Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr, am Sonntag von 9 bis 20 Uhr geöffnet. Die öffentliche Vernissage findet am Samstag, 16. Juli um 14 Uhr in der Ausstellung statt. Claudia Capaul wird dabei ein Märchen erzählen. Georg Hegglin Ausstellungsverantwortlicher
ARLESHEIM
Die Kantonale Denkmalpflege
Die Stellung und Bedeutung des Heimatschutzes und seine Bekanntheit in der breiten Öffentlichkeit rührt auch daher, dass es in vielen Kantonen im frühen 20. Jh. keine offiziellen, will heissen staatliche Institutionen im Bereich der Pflege und Erhaltung der Baukultur gab. Erst 1969 wurde das Amt für Denkmalpflege und Naturschutz Basel-Landschaft geschaffen und der Kunsthistoriker Dr. Hans-Rudolf Heyer (1937–2007) zum ersten offiziellen Denkmalpfleger des Kantons gewählt.
Die Unterschiede zwischen Heimatschutz und Denkmalpflege
Der Schweizerische Heimatschutz und seine kantonalen Sektionen sind Vereine, die einzig über das Verbandsbeschwerderecht als Rechtsmittel verfügen. Ihre finanziellen Möglichkeiten sind beschränkt. Andererseits sind sie thematisch relativ breit aufgestellt und kümmern sich inhaltlich sowohl um Baukultur (selten um konkrete einzelne Bauwerke), Ortsbilderhaltung, raumplanerische Fragestellungen, kulturlandschaftliche Belange und die Schaffung entsprechender gesetzlicher Grundlagen für Kantone und Bund.
Die kantonalen Denkmalpflegeämter üben ihre Tätigkeit auf Grund entsprechender Gesetze von Bund und Kantonen aus und haben explizit einen entsprechenden öffentlichen Auftrag von Volk und Verwaltung. Häufig ist ihre Tätigkeit auf die Betreuung von Einzelbauten beschränkt, die unter kantonalem Denkmalschutz stehen. Das Wissen und der Blick auf das Ortsganze ist wohl fachlich vorhanden, die Kompetenz beschränkt sich aber in der Regel auf den sog. Umgebungsschutz, nach welchem kantonal geschützte Denkmäler in ihrer Wirkung nicht beeinträchtigt werden dürfen. Fragen, die die historisch gewachsenen Ortsbilder in den sog. Kernzonen oder Schutzzonen betreffen, fallen in die Kompetenz der Ortsbildpflege, die, je nach Kanton, unterschiedliche Kompetenzen besitzt und unterschiedlich organisiert ist. In Basel-Landschaft ist die Ortsbildpflege bei der Denkmalpflege angesiedelt und beide unterstehen dem Amt für Raumplanung.
Auswirkungen staatlichen Handelns
Im Gegensatz zu Steuerpflicht oder Verkehrsregeln, die alle Einwohner gleichermassen betreffen, bedeuten Massnahmen im Kompetenzbereich von Denkmalpf lege und Ortsbildschutz Einschränkungen im Handlungsspielraum für die Eigentümer von kommunal oder kantonal geschützten Gebäuden oder gar solchen, die unter dem Schutz des Bundes stehen. Während etwa in Frankreich die Eigentümer geschützter Gebäude stolz darauf hinweisen, dass ihr Haus ein «monument classé» sei, empfinden es viele Schweizer als lästige Einmischung des Staates in die gewünschte uneingeschränkte Handlungsfreiheit, mit dem baulichen Eigentum nach Belieben verfahren zu dürfen. Grundsätzlich muss man diesen Bedenken Verständnis entgegenbringen. Ein gewisses Unverständnis ist aber wohl angebracht, wenn Personen mit einer solchen Grundhaltung ausgerechnet in
sensiblen Ortskernzonen Gebäude erwerben und danach gegen alle Massnahmen opponieren.
Begriffsverwirrung
Heimatschutz ist kein rechtlicher Begriff; es gibt keine Objekte, die «unter Heimatschutz» stehen. Das rechtliche Instrument, das die Erhaltung von Baudenkmälern bezweckt, heisst «Denkmalschutz». Vollzogen wird er vom Staat, vertreten durch die Denkmalpflege.
Ein paar Bemerkungen zu unseren historischen Ortsbildern
Ein moderner Bau sieht in Davos kaum anders aus als in Riehen, resp. in Schweden oder Spanien. Das soll keine Kritik sein, sondern ist Realität unserer heutigen globalen Lebens- und Wirtschaftsweise. Heimisch werden kann man in dieser internationalen Formenwelt kaum mehr, die Unverwechselbarkeit ist nicht mehr gegeben. Umso wichtiger werden unsere historischen Ortszentren, die nur noch einen geringen Teil der gesamten Bebauung ausmachen. Will man sie der Nachwelt überliefern – auch als mögliche Inspirationsquellen für künftige Architektur – genügt es leider nicht, nur die allerbesten Beispiele wie Pralinen auszuwählen, die häufig auch noch sog. Ausnahmebauten sind wie Kirchen, Schulhäuser, Gasthöfe oder Getreidemühlen. Das Gros unserer Dörfer bilden die meist unspektakulären Bauern- und Handwerkerhäuser. Eine Handvoll Mandeln und
Rosinen, so gut und kostbar sie sein mögen, kann ich niemandem als Gugelhupf anbieten, wenn der Teig darum herum fehlt. Genau um diese Probleme geht es beim Schutz unserer Ortsbilder.
Zusammenarbeit zwischen Heimatschutz und Arlesheim
Aus allem Gesagten wird wohl klar, dass sowohl der Schweizerische Heimatschutz als auch der Heimatschutz Baselland sich vorwiegend mit übergeordneten Themen befassen und sich nur selten mit spezifischen Einzelbauten beschäftigen. Entgegen den entsprechenden Anschuldigungen macht der Heimatschutz nur sehr selten von seinem Einspracherecht Gebrauch gemessen am Gesamttotal aller Baubewilligungen. Einsprachen gegen Einzelbaugesuche in den Gemeinden kommen so gut wie gar nie vor. Punktuelle Beratungen, allenfalls auch informative Veranstaltungen, sind durchaus denkbar, intensivere Beratungstätigkeiten müssten wohl entschädigt werden, da der Heimatschutz nicht über grosse Mittel verfügt, um umfangreiche Gratisleistungen erbringen zu können. Den Text in voller Länge finden Sie auf der Website der Gemeinde Arlesheim unter www.arlesheim.ch (Rubrik Politik/ Informationsveranstaltungen/Ortskernentwicklung).
* ehemaliger Denkmalpfleger, Mitglied der Ortskernkommission Arlesheim auf Anfrage der Gemeinde.
SCHNAPPSCHUSS Morgendliches Hasentreffen: Wochenblatt-Leser Hansueli Vonlanthen hat diese drei Feldhasen hinter der Landi in Aesch fotografiert. Die Redaktion bedankt sich für diese gelungene Aufnahme.
Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
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Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Mo – Do 8.00 – 11.30 Uhr, Fr 8.30 – 14.00 Uhr durchgehend Stadtbüro sowie nach Vereinbarung Fachabteilungen nach Vereinbarung Bestattungsbüro 8.00 – 11.30 Uhr, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung
DIE GEMEINDE INFORMIERT Drohnenflug im Quartier Hinterkirch In den nächsten Tagen wird die Gemeinde Reinach mit einer Drohne über das Quartier Hinterkirch fliegen. Die Bilder werden für den ersten Quartierrundgang im September sowie für weitere Zwecke benötigt. Die Gemeinde Reinach bittet die Bevölkerung um Verständnis.
Anrainerinfo Street Food Festival 15./16. Juli 2022 Am 15. und 16. Juli findet das Reinacher Street Food Festival auf dem Ernst-Feigenwinter-Platz statt. Dieser Anlass kann nicht nur dank der Interessengemeinschaft der Reinacher Vereine (IGOR) sowie den Vereinen selbst durchgeführt werden, sondern auch dank der Toleranz der Anwohnerinnen und Anwohner. Das Festival findet am Freitag, 15. Juli von 17.00 bis 22.00 Uhr statt und am Samstag, 16. Juli von 12.00 bis 22.00 Uhr. Dementsprechend wird die Geräuschkulisse um den ErnstFeigenwinter-Platz an diesen Tagen lauter als gewohnt sein und auch das Durchqueren des Platzes wird erschwert sein. Für den Verkehr rund um den Ernst-Feigenwinter-Platz muss mit Einschränkungen gerechnet werden. Die Gemeinde Reinach bittet um das Verständnis der betroffenen Bevölkerung und hoffen auf ein gelungenes, erstes Street Food Festival in Reinach.
Foto- und Videoaufnahmen im Gartenbad Im Gartenbad wird am 24. Juli 2022 fotografiert, da im Rahmen der Jubiläumsaktivitäten «10 Jahre kinderfreundliche Gemeinde Reinach» im Gartenbad diverse Aktivitäten für Kinder und Jugendliche stattfinden. Für die Berichterstattung (öffentlich sowie für die Sponsoren) werden an diesem Tag Foto- und Videoaufnahmen im Bereich des Olympiabeckens gemacht. Eine Auswahl des entstandenen Materials wird im Anschluss an die Aktivitäten auf verschiedenen Kanälen publiziert. Für die Durchführung der Aktivitäten werden im Olympiabecken einige Bereiche abgesperrt, was zu Einschränkungen für Schwimmerinnen und Schwimmer führen wird. Die Gemeinde Reinach bittet um das Verständnis der übrigen Badegäste. Die geplanten Schwimmbadaktivitäten werden bei aufkommendem Gewitter umgehend abgebrochen.
Anlässe in Reinach – 15.7., 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz – 16.7., 14-18 Uhr, Arschbomben-Contest, Gartenbad – 16.7., 6.30-23.30 Uhr, Vollmondschwimmen, Gartenbad – 18.7.-22.7., 11.30-12.30 Uhr, Spezialwoche «Grill», WBZ Restaurant «Piazza» – 18.7.-29.7., Kinderschwimmkurs von SfaR, Gartenbad Alle Anlässe in Reinach finden Sie jeweils aktuell auf www.reinach-bl.ch
Baugesuche
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Abfuhrdaten
19. Juli Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
Donnerstag, 14. Juli 2022 Nr. 28
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«Ich bin nicht behinderter als andere auch» Walter Beutler, seit seiner Kindheit im Rollstuhl, ist nicht nur ein grosser Indienfahrer, sondern auch ein glänzender Autor. Sein zweites Buch «Bevor mir die Worte ausgehen» steckt voller Weisheiten. Thomas Brunnschweiler Er möchte nicht mit den Fussgängern tauschen, um nichts in der Welt, schreibt Walter Beutler. Walter Beutler sitzt seit seiner Kindheit aufgrund von Kinderlähmung im Rollstuhl. Heute wundert er sich über die Fussgänger: «Die Beine werden abwechselnd nach vorne geschleudert, die Arme baumeln unbeteiligt oder im Gegenrhythmus. Und der Kopf wippt lustig dazu.» Für manche werden diese Aussagen nicht nachvollziehbar sein. Doch wenn man sein Buch «Bevor mir die Worte ausgehen» gelesen hat, bekommt man eine andere Sichtweise auf die Welt. Und das ist gut so. Walter Beutler, 1956 in Basel geboren, gelähmt und im Heim aufgewachsen, verspürt gegenüber dem Leben keine Bitterkeit. Er sei «zwar ein Mensch mit Körperbehinderung, aber trotzdem nicht behinderter als andere auch». Seine Geschichte umreisst er im neuen Buch als «Zickzackkurs durchs Leben: Gymnasium, Studium der Biologie und Ethnologie (ohne Abschluss), Strassenmusik, wilde Achtziger. Reisen, Reisen, Reisen. Übersetzerdiplom mit Spanisch und Französisch als Fremdsprachen». Seit seiner Kindheit ist Beutler ein «militanter Leser».
«Ich kann’s nicht» gibt’s nicht
Bis vor einiger Zeit wohnte Walter Beutler in einer Zweizimmerwohnung in Arlesheim, doch die Umstände wurden ihm zu beschwerlich. Nun lebt er in einem der neuen Zimmer im Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) in Reinach. Dort ist er Sachbearbeiter im Grafischen Service-Zentrum. Beutler reiste in seinem Leben viel. Er verbrachte ein halbes Jahr in Ecuador, besuchte Vietnam und schrieb über seinen dreimonatigen Indienaufenthalt 2015 ein spannendes Buch. Beutlers Hauptmaximen lauten: 1. Ein «Ich kann’s nicht» gab und gibt es kaum für mich, nur ein «Ich will’s versuchen». 2. Heute lebe ich. Wer weiss, was morgen ist? Die Zeit vergeht, nutze den Tag und erinnere dich an deine Sterblichkeit. 3. Alles wird gut. Die schwierigste Situation tritt dann ein, «wenn ich – im Rollstuhl sitzend – mich gegen eine Person durchsetzen muss, die steht». Es gibt Reaktionen, die er nicht mag: «Ich mag nicht, wenn man Mitleid mit mir hat. Oder genauer: Ich mag Mitleid
Der rollende Philosoph mit Pfiff: Walter Beutler liest am Tag der offenen Tür im WBZ aus FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER seinem neuen Buch vor. nur, wenn ich wirklich leide. Und das ist zum Glück selten der Fall.» Wenn jemand aufgrund des Rollstuhls glaubt, ihn nicht ernst nehmen zu müssen, werde er «fuchsteufelswild» oder bekomme «eine äusserst spitze Zunge».
geschliffen und intelligent. Es handelt vom Schreiben, enthält Kurzware, Gedichte, Tagebucheinträge und Gedanken zu Behinderung und Tod. Es ist wie eine köstliche reduzierte Sauce: reduced to the max.
Feinsinnig und intelligent
Zur Inklusion sagt er: «Von einer inklusiven Gesellschaft sind wir weit entfernt – und entfernen uns teils mehr und mehr. Am stossendsten empfinde ich, dass wir vorläufig Aufgenommene, also Menschen, die bei uns Schutz suchen und bis auf weiteres hierbleiben werden, weil sie zum Beispiel nicht in ein Kriegsgebiet zurückgeschickt werden können, dass wir solche Menschen bis zum Überdruss ausgrenzen und ihnen das Leben hier möglichst schwer machen.» Sein neues Buch «Bevor mir die Worte ausgehen» ist das Gegenteil von geschwätzig. Es ist feinsinnig, sprachlich
Walter Beutler: Bevor mir die Worte ausgehen. Ausgewählte Texte der letzten zwanzig Jahre. Verlag BoD – Books on Demand, Norderstedt 2022, 132 S. ISBN 978-3-75 577928-5 Bestellungen direkt beim Autor: Tel. 061 703 88 10 oder walter.beutler@bluewin.ch
JODLERKLUB REINACH
Street Food Festival Am 15. Juli von 17-22 Uhr und am 16. Juli von 12-22 Uhr auf dem Ernst-Feigenwinter-Platz. Während zwei Tagen duftet es in den Reinacher Strassen nach süssen und herzhaften Leckereien. 16 Vereine bieten am Festival Speisen und Getränke an und als Highlight wird ein roter Teppich ausgerollt. Schau vorbei und lass dir diesen Gaumenschmaus nicht entgehen. Das Festvial wurde von der Interessengemeinschaft der Reinacher Vereine (IGOR) ins Leben gerufen. Infos, App, Newsletter: www.reinach-bl.ch, 061 511 60 00
Jodlerchilbi mit Raclette-Plausch Endlich, nach zwei Jahren Pause, können wir wieder mit Freunden und Bekannten gemeinsam feiern. Wir feiern unsere 50. Jodlerchilbi, wo wir lüpfige Volksmusik, fröhliche wie auch anmutige Jodellieder und Alphornklänge und vor allem feines Raclette anbieten. Am Wochenende vom 23. und 24. Juli finden Sie uns mitten im Dorf auf dem Ernst Feigenwinter-Platz (beim Heimatmuseum). Am Samstag ist die Festwirtschaft ab 17 Uhr geöffnet; das offizielle Programm beginnt um 19 Uhr. Unser hochstehender Gastklub (Jodlerklub «Hohwacht» Lauwil) wie auch das Schwyzerörgeli-Trio «Zmoos» und das Alphorn-Duo «Surbaum» versprechen beste Unterhaltung und viel Witz! Am Sonntag findet um 10.30 Uhr auf dem Chilbi-Platz ein ökumenischer Gottesdienst statt, wobei auch die Festwirtschaft bereits geöffnet ist. Wir bieten Ihnen nebst dem traditionellen Raclette auch viele weitere Leckereien an. Lassen Sie sich verwöhnen. Anschliessend läuft der Chilbibetrieb weiter
bis circa 18 Uhr. Und bei mutigem Zugreifen lacht Ihnen sicherlich auch bei unserer reichhaltigen, wunderschön gestalteten Tombola mit wertvollen Preisen
das Glück. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Bitte beachten Sie das Inserat in der nächsten Woche. Jodlerklub Reinach
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erscheint am 4. August 2022.
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Street Food Festival in Reinach Schulferien in Reinach: Viele Familien sind weg – am Mittelmeer oder in den Bergen. Es wird ruhiger in Reinach. Weniger Verkehr, weniger Stress im Büro; die Daheimgebliebenen geniessen die ruhigere Zeit. Was nicht heisst, dass in Reinach nichts los ist! Die Interessengemeinschaft der Ortsvereine Reinach nutzt zusammen mit den lokalen Vereinen die Ferienzeit und lanciert das 1. Street Food Festival in Reinach. Rund um den Ernst FeigenwinterPlatz verführen 16 (sechszehn!) Reinacher Vereine die Daheimgebliebenen mit ihren eigenen Kreationen: Neben Quiche, Fischknusperli, Läberli, Grillwürste, Risotto usw. bis zu Eiskaffee, Frappé, Glacé
(Fortsetzung von Seite 5)
Jugendarbeit im Gartenbad Immer am Mittwoch und am Freitag von 14-17 Uhr. 0 % + % ( * % )* . ( % ( &$$ ( ( % ) % $ ** ( $ (* % % % '&(* # (% /+ 3% %1 ( ! %% % + % # % $ %) $ ## %" ) %% # % & ( %1 ( ( % )* + + % ( % % % " %% ) + & ,&( 1
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Donnerstag, 14. Juli 2022 Nr. 28
und Baumstriezel etc. zum Essen stehen Getränke wie Cüpli, Cocktail, Wein, Bier, selbst gemachter Ice Tea und Softdrinks zur Wahl: es darf degustiert werden! Und garantiert muss niemand hungrig oder durstig nach Hause gehen. Am zentralen Ernst Feigenwinter-Platz in Reinach treffen Sie Bekannte und lernen Leute kennen. Ein gemütliches Beisammensein steht bevor. Die IGOR rollt den roten Teppich aus: Kommen Sie vorbei. Das OK und alle teilnehmenden Vereine freuen sich sehr, wenn Sie uns besuchen. Das Festival findet am Freitag, 15. Juli, von 17 bis 22 Uhr und am Samstag, 16. Juli, von 12 bis 22 Uhr statt. Gerda Massüger, OK-Mitglied
REINACHER STREET FOOD FESTIVAL
15.-16.07.2022 auf dem ErnstFeigenwinter Platz
ALTERSVEREIN REINACH
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Sommerfahrt durch das Jura
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An drei Nachmittagen durften wir mit Heinz Frei von Reinach nach Courgenay fahren. Wir haben die Sonnenblumenfelder und das Lüsseltal genossen. Im Hotel–Restaurant La Petite Gilberte de
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Courgenay wurden mit einem reichhaltigen Zvieri-Plättli mit regionalen Produkten verwöhnt. Was natürlich nicht fehlen durfte war Schoggikuchen und Apfelwähe, sowie auch das Lied von Gil-
berte «Sig eine en Trompeter, sig eine en Tambuur», das von den gut gelaunten Mitgliedern gesungen wurde. Wir haben einen geselligen Nachmittag in fröhlicher Runde erlebt. Marianne Hafner
Das Bistro Glöggli ist wie folgt geöffnet: Dienstag bis Samstag, jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30.
Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32
GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus
Kinder und Jugendliche können beim Tauch- und Schnorchel-Workshop am 24. Juli in die spannende Unterwasserwelt eintauchen. Zusammen mit Funny Diving werden die Grundlagen des Tauchens oder Schnorchelns erlernt. Die Teilnahmebedingungen sind auf der Gemeinde-Website zu
Samstag, 16. Juli 17.30 Eucharistiefeier
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Das Bistro Glöggli hat Betriebsferien vom Samstag, 16. Juli bis Montag, 1. August.
Dienstag, 19. Juli 17.00 Rosenkranz-, Friedensgebet Mittwoch, 20. Juli 9.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 21. Juli 18.15 Rosenkranz-, Friedensgebet 19.00 Eucharistiefeier Seniorenzentrum Aumatt
Für die kleinen Badegäste gibt es am 24. Juli einen Schwimmplausch mit Spiel und Spass im Wasser.
Freitag, 15. Juli 10.15 Eucharistiefeier
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Warenmarkt Reinach 10 Uhr bis 21 Uhr
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Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 17. Juli 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly
(Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch
über 100 Stände
Freitag und Samstag: Street Food Festival Infos siehe Homepage
10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly
Sonntag, 17. Juli Sommerferien – KEIN Gottesdienst
bluewin.ch, 061 711 16 86.
Fitness-Team, Turnhalle Aumatten; Mi 10.00, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus.
Ferienmarkt
Reinach
Am Sonntag, 24. Juli von 11-16 Uhr im Gartenbad Reinach.
entlang der Hauptstrasse und in der Kirchgasse
Monatsaktivitäten im Juli
VEREINSNACHRICHTEN REINACH Briefmarkensammlerverein Birseck. Informatio-
nen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.
CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach, Telefon 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, www.cvp-reinach.ch
Familienzentrum OASE. Treffpunkt Leimgruber-
haus, Schulgasse 1, Reinach. Kaffi mit Spielzimmer, Mo–Do, 14.00–17.00, Spielgruppe, Mittagstisch, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.faz-oase.ch
FDP Reinach. Präsident: Philipp Hammel, Hollen-
weg 57, 4153 Reinach. info@fdp-reinach.ch, www. fdp-reinach.ch
FeB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung.
Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30– 10.30, 061 711 22 77.
FSV Frauensportverein Reinach. Grosses Angebot
wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Volleyball, MuKi, KiTu und Rope Skipping (Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com
Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Sport-
platz Fiechten, Fiechtenweg 73, Reinach, 061 711 89 42. Präsident: Biu Phan, 079 310 89 40. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@
Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstras-
se 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Co-Leitung: Manuela Graf und Katharina Möwius. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.30–18.30.
GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Rei-
nach, Aesch, Pfeffingen: Benedikt Husi, Bachmattweg 13, 4153 Reinach, Tel. 076 488 18 85, E-Mail benedict.husi@gmail.com
Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Hu-
ber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, www.gruenereinach.ch
Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15, Gymnastik; Di 20.15,
Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessen-
gemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch
Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9. Öffnungs-
zeiten: Jeweils So 14.00 – 17.00. Geschlossen während den Schulferien BL. Präsident: Mauro Visentin, Tel. 079 876 93 98.
Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–
22.00 im Pavillon des Weiermatt-Schulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85.
Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j.
Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.
Kindertanzen und Kinderyoga Reinach Mischeli. Bruderholzstr. 39 (ref. Zentrum Mischeli) ab 4–12 J. Wir tanzen jede Woche frei aus der Seele was das Zeugs hält! Do, 16.30–17.30. Rhythmus, Bewegung, Spass, HipHop, Ballett, alles kunterbunt! Sarah Haerden, Tel. 078 691 36 77. Schnuppern gratis! www.fit-sphaere.ch
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Gratulation! IHR HABT ES GESCHAFFT! W I R G R AT U L I E R E N E U C H HERZLICH ZUM ERFOLGREICHEN ABSCHLUSS.
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Wir gratulieren unseren Lehrabsolventinnen bzw. Lehrabsolventen und Studierenden zu den erfolgreich bestandenen Abschlussprüfungen! www.obesunne.ch Von links nach rechts: Petra Degen (Berufsbildungsverantwortliche), Lara Alves (Fachfrau Gesundheit), Joshua Gysin (Fachmann Gesundheit), Leonie Berg (Fachfrau Gesundheit), Jawad Ibrahimi (Fachmann Gesundheit), Elena Wüst (Fachfrau Gesundheit), Reto Wolf (Geschäftsführer), Heena Zschokke (Assistentin Gesundheit und Soziales), Samuel Gafner (Fachmann Betriebsunterhalt), Saskia Blöchlinger (Assistentin Gesundheit und Soziales), Celestina Piatti (Pflegefachfrau), Asude Karabulut (Assistentin Gesundheit und Soziales). Nicht auf dem Bild: Jacqueline Lehmann (Fachfrau Hauswirtschaft) im Rang sowohl bei der Lehrabschlussprüfung mit der Note 5,5 als auch bei der Berufsmatur mit der Note 5,4. Wir sagen Bravo!
Wir wünschen den 11 frisch ausgebildeten Fachpersonen Erfolg und alles Gute auf ihrem weiteren Weg.
Herzliche Gratulation zum Lehrabschluss
Wir gratulieren den Lernenden zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute.
Von links nach rechts:
Herr Marvin Biner, Assistent Gesundheit und Soziales EBA Frau Elanur Güclü, Fachfrau Gesundheit EFZ Herr Tomislav Cicak, Fachmann Gesundheit EFZ Frau Jeanine Kamber, Fachfrau Betreuung EFZ Wollmattweg 10 · CH-4143 Dornach Telefon +41 61 706 83 83 · Fax +41 61 706 83 84 Frau Sebnem Senõz, Assistentin Gesundheit www.wollmatt.ch und Soziales EBA
HERZLICHE GRATULATION zum erfolgreichen Lehrabschluss als Strassentransportfachmann EFZ
Samuel Borer im Rang Note 5.3
Michael Karrer Note 5.0
Wir wünschen den jungen Ausgebildeten viel Freude, Erfolg und Zufriedenheit im Berufsleben. Wir sind stolz auf euch! FELIX TRANSPORT AG Zwingen/Arlesheim
Faszination Verpackung. Seit 1876.
n o i t a l u t Gra Herzliche
HERZLICHE GRATULATION ZUR BESTANDENEN LEHRABSCHLUSSPRÜFUNG!
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v.l.n.r.: Arbenit Tafilaj (Printmedienpraktiker EBA), David Plüss (Polygraf EFZ), Tim Kuhn (Logistiker EFZ), Leonina Rieder (Polygrafin EFZ), Alisha Moser (Kauffrau EFZ), Luisa Nacht (Polygrafin EFZ), Chantal Hofmann (Kauffrau EFZ) und Tamara Giovannini (Medientechnologin EFZ)
Wir sind stolz auf euch und wünschen für die berufliche Zukunft alles Gute und viel Erfolg!
www.schelling.ch
Wir gratulieren ZUR ERFOLGREICH BESTANDENEN LEHRABSCHLUSSPRÜFUNG! Fachfrau/-mann Gesundheit (FaGe)
Sebastian Alvarado Lisa Biedermann Joana Bürki Morena Chirico Bilge Comak Melissa Duss Alessio Haug Lina Herzberg Julia Hurni Adna Lepir Aruela Muja Mailin Müller Jana Salvisberg Sumiraa Sureshkumar Salome Sütterlin Celina Tschopp Kevin Vogel Lilian Walder Sarah Wenger Shayenn Wüst Chonthicha Wyss
Assistent/-in Gesundheit und Soziales (AGS)
Arsema Abraham Abin Joseph Bénédicte Oeschger Medizinproduktetechnologin
Nadine Degen Fachfrau Hauswirtschaft
Manuela Küng Carolina Pardo
Diätköchin/ Diätkoch
Cyrille Burkhart Natalie Wichtermann Köchin/Koch
Isaac Mensah Matteo Praiano Alissa Scheidegger Leonie Spaar Laurin Wahrenberger Nachholbildung FaGe
Julie Lauber Monika Würsch
Kauffrau/-mann
Julia Aebersold Jana Gerber Stefan Urosevic
Iwan Walser, Anlage- und Apparatebauer EFZ Gesamnote: 5.7, Note Matura: 5.1
Severin Gass, Konstrukteur EFZ Gesamtnote: 5.3, Note Matura: 5.3
Wir gratulieren unseren Lehrlingen zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung. Auf ihren Einsatz und ihre Leistungen sind wir sehr stolz, vor allem auch das beide ihre Ausbildung im Rang abgeschlossen haben und auch die Berufsmatura mit Erfolg bestanden haben. Es erfüllt uns mit Freunde, sie auf diesem wichtigen Lebensabschnitt begleitet zu haben. Wir wünschen ihnen für die Zukunft viel Erfolg und alles Gute.
Zum erfolgreichen Lehrabschluss gratulieren wir
Tim Alder als Elektroinstallateur EFZ ganz herzlich. Wir wünschen ihm auf dem weiteren beruflichen und privaten Lebensweg alles Gute und viel Glück.
Unsere erfolgreichen Lernenden sind*: Gylten Sylejmani, Fachfrau Gesundheit Diana Schraner, Fachfrau Gesundheit Teodora Popovic, Fachfrau Gesundheit Jeyapirithika Jeyakumar, Fachfrau Gesundheit Rebecca Piccaluga, Ass. Gesundheit und Soziales Ikmete Alimi, Fachfrau Gesundheit Andrea Hartmann, Kauffrau EFZ Eduardo Sena de Araujo, Koch EFZ Cristina Alemanno (fehlt auf Foto), Fachfrau Gesundheit *(v.l.n.r.)
Herzliche Gratulation zum erfolgreichen Lehrabschluss! Wir sind stolz auf eure tollen Leistungen. Die meisten Absolventinnen und Absolventen werden uns weiterhin treu bleiben – das freut uns sehr. Seniorenzentrum Aumatt Aumattstrasse 79 T 061 717 15 15 4153 Reinach BL F 061 717 15 00
sz-aumatt.ch info@sz-aumatt.ch
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Herzlichen Glückwunsch H zum erfolgreichen Abschluss als
Geomatiker EFZ: Livio Zurflüh Manuel Jermann n Sergej Lisser
Herzliche Gratulation zum erfolgreichen Lehrabschluss!
Lukas Jenny: Konditor/Confiseur EFZ, 5.4 Shyda Laffer: Bäckerin/Konditorin EBA, 5.1 Luzia Bieli: Konditorin/Confiseurin EFZ, 4.9
Ausbildungsabschlüsse 2022 an der Klinik Arlesheim
Wir gratulieren ganz herzlich zur erfolgreichen Lehrabschlussprüfung!
Wir sind stolz auf unsere Lernenden und Studierenden. Höhere Fachstufe (HF) • Pembe Saliu, Onkologie, Pflegefachfrau HF • Egzona Krasniqi, Innere Medizin, Pflegefachfrau HF Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ)
Jannis Baumann, Logistiker EFZ Jessica Koeninger, Kauffrau EFZ Stefano Febbraio, Logistiker EFZ HAECKY IMPORT AG, Duggingerstrasse 15, 4153 Reinach
Darwin Lampert, Diätkoch EFZ
• Hatija Hrustic, Onkologie, Fachfrau Gesundheit EFZ • Aischa Hügli, Onkologie, Fachfrau Gesundheit EFZ
Philip Metzger, Diätkoch EFZ
Wir gratulieren Euch von Herzen zu Euren Abschlüssen und wünschen Euch weiterhin viel Freude in Eurem Beruf!
Lea Burzlaff www.klinik-arlesheim.ch
Das ganze Team der Mobiliar gratuliert Euch herzlich zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung und wünscht Euch für die Zukunft alles Gute.
Wir gratulieren herzlich zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung
Gärtnerin EFZ
Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau Gartenbau Baselstrasse 55 4147 Aesch Tel. 061 756 55 55
Shehani Sakayarajah
Dragan Stevanovic
Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft Generalagentur Aesch, Stephan Hohl Hauptstrasse 70, 4147 Aesch
Svenja Ferrari
n o i t a l u t Gra
Wir gratulieren ganz herzlich zur erfolgreich bestandenen Ausbildung!
Herzliche
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Fachfrau / Fachmann Betreuung EFZ Behindertenbetreuung • Svenja Jerome • Jade Drozdek • Luan Forrer • Selina Kübler
Dipl. Sozialpädagogin HF / Dipl. Sozialpädagoge HF • Rosa Leutenegger • Ricardo Simonetti • Yves Kramer
Branchenzertifikat Diplom Arbeitsagoge*in IfA • Pascal Lauper • Gérome Leitner
Fachfrau / Fachmann Betreuung EFZ Kinderbetreuung • Lisa Bättig
Vielen Dank für das grosse Engagement in den vergangenen drei Jahren und alles Gute im weiteren Berufsleben. Wir danken herzlich den Berufs- und Praxisausbildner/innen für ihre geleistete Arbeit und die wertvolle Unterstützung in der Ausbildung. Fachstelle Ausbildung Sonnenhof
immobilien und finanzen treu verwalten
Wir gratulieren
Alterszentrum «Im Brüel» Aesch
Loris Buttus
www.az-imbruel.ch
zur erfolgreichen Ausbildung zum Kaufmann EFZ & BM.
Herzliche Gratulation zu euren bestandenen Prüfungen. Das «Im Brüel»-Team ist stolz auf euch! Fachfrau Gesundheit EFZ • Blina Ismajli • Gabriela Hollenstein • Irem Inekci
immotreu gmbh Hauptstrasse 1, 4143 Dornach
Fachmann Betriebsunterhalt • Billy Dietrich Assistentin Gesundheit & Soziales EBA • Luana Leotta (im Rang)
Lieber Colin Dill
Wir gratulieren Dir herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als
Gärtner EFZ GaLa Wir sind sehr stolz auf Dich und freuen uns sehr, Dich weiterhin in unserem Team zu wissen. Dein Team VITA VERDE AG Neumatt 12 4242 Laufen
Seit
19 0 6
Herzliche Gratulation
zur bestandenen Confiserie Lehrabschlussprüfung, EFZ ! Yulutsang Sonam Pfister Alexandra
im Rang Note 5.6
Stöcklin Thomas Das gesamte GrellingerTeam gratuliert euch herzlich.
Wir sind stolz auf euch! grellinger.ch
v.l.n.r.: Aljosha Higy, Sidar Campinari, Christian Roth und Joel Hollenstein
WIR SIND STOLZ AUF EUCH und gratulieren herzlich zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung. Für die berufliche Zukunft wünscht euch das gesamte Team der Garage Hollenstein AG nur das Beste!
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Donnerstag, 14. Juli 2022 Nr. 28
TODESFÄLLE Aesch Peter Hueber-Häring, geb. 1. Juli 1934, gest. 9. Juli 2022, von Aesch BL und Zwingen BL (wohnhaft gewesen am Käppelirainweg 30). Wird im engsten Familien- und Freundeskreis beigesetzt. Arlesheim Kurt Bloch, geb. 9. Juni 1932, gest. 4. Juli 2022, von Aesch BL (wohnhaft gewesen an der Baselstrasse 15). Trauerfeier im engsten Kreis. Dornach Reto Daniel Saladin, geb. 4. Juli 1960, gest. 2. Juli 2022, von Nuglar-St. Pantaleon SO (wohnhaft gewesen am Bruggweg 23). Trauerfeier: Mittwoch, 20. Juli 2022, um 14.00 Uhr in der Friedhofs-
kapelle Dornach. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt. Münchenstein Sonja Rosmarie Addor-Stampfli, geb. 6. Januar 1935, gest. 8. Juli 2022, von Vuitebœuf VD, Bottmingen BL, Bolken SO und Aeschi SO (wohnhaft gewesen c/o Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein). Abdankung: Dienstag, 16. August 2022, um 14.00 Uhr in der reformierten Dorfkirche Münchenstein. Bogomira Ruf, geb. 10. Januar 1932, gest. 5. Juli 2022, von Basel (wohnhaft gewesen c/o Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein). Abschied im engsten Familien- und Freundeskreis.
TODESANZEIGE Traurig nehmen wir Abschied von unserem Vater und Lebenspartner
Kurt Bloch-Ackermann 9. Juni 1932 bis 4. Juli 2022 Er ist nach kurzem Leiden im 91. Lebensjahr von uns gegangen.
In tiefer Trauer: Marcus und Jacqueline Bloch-Sommerhalder mit Lukas, Romana, Patrizia, Andrea Patrick Bloch mit Polina-Maria, Patricia-Flurina Thomas Bloch mit Tiziano und Gabriele Sonja Engler Stiller Abschied im engen Familienkreis. Traueradresse: Thomas Bloch, Häslirainweg 7, 4147 Aesch
Traurig haben wir Abschied genommen von unserem lieben Ehemann, Vater, Schwiegervater, Opa und Urgrossvater.
Josef Saner-Stöcklin 13. August 1930 – 2. Juli 2022 Wir danken für die schöne Zeit, die wir mit ihm verbringen durften.
In stiller Trauer: Susi Saner-Stöcklin Markus und Katharina Saner Tobias Saner mit Noah Verwandte und Bekannte Die Abdankung fand im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Susi Saner-Stöcklin, Kürzeweg 14, 4153 Reinach
Traurig nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter
Therese Willig-Siegrist 20. November 1922 – 4. Juli 2022
Ihre Lebensfreude und ihr Humor werden uns in Erinnerung bleiben. Wir sind dankbar für die lange gemeinsame Zeit. Sie wird uns fehlen.
Beatrice und Pietro Rizzo-Willig Sandro und Daniela Rizzo-Buchwalder mit Chiara und Solea Claudio Rizzo und Marica Arpaia mit Jeremy und Chanel Ursula und Ueli Ramseyer-Willig Sven Daniel Ramseyer Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Traueradressen: Beatrice Rizzo-Willig, Egertenstrasse 1, 4153 Reinach Ursula Ramseyer-Willig, Farbstrasse 13, 3076 Worb
Philipp Schürch, geb. 12. März 1995, gest. 2. Juli 2022, von Rohrdorf BE (wohnhaft gewesen Im Steinenmüller 1). Abdankung: Sonntag, 24. Juli 2022, 14.00 Uhr. Besammlung: Neuhof, Hauptstrasse 138, 4153 Reinach. Reinach Josef Wicki-Schwarzschild, geb. 15. November 1928, gest. 25. Juni 2022, von Emmen LU (Aufenthalt: APH Marienhaus, Horburgstrasse 54, Basel). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 5. August 2022, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Fiechten, Reinach. Therese Willig-Siegrist, geb. 20. November 1922, gest. 4. Juli 2022, von Basel (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.
Mit seinen Schwingen deckt er dich, und du birgst dich unter seinen Flügeln. Schild und Schutzwehr ist seine Treue. Psalm 91,4
AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
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Donnerstag, 14. Juli 2022 Nr. 28
Mehr Technik fürs Biken
Baupublikation
Baugesuch Nr.: 1767/2020 NA Parzelle(n) Nr.: 1483 – Projekt: Wiederaufbau Schopf und Anbau Remise, 1. Neuauflage: geändertes Projekt, Neu: Einbau Pferdebox, Hinterem Dich 5, 5a, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Sprecher Hans-Peter, Landskronstrasse 124, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: architektur nussbaumer ag, Nunningerstrasse 1, 4203 Grellingen Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch oder über die Webseite des aktuellen Amtsblattes www.bgauflage.bl.ch Auflagefrist: 25. Juli 2022 Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal.
Heimatmuseum-Vorschau
Fotoausstellung: Aesch, wie es früher war…
Unter dem Namen Pool Splash 2.0 wird das Schwimmen, Baden und Spielen bis in die Sommernacht zum zweiten Mal ermöglicht. Neben dem kühlen Nass wird es verschiedene Workshops zum Entdecken und Mitmachen geben. Mit einem Fitness- und Ausdauerworkshop, Spiel- und Tanzmöglichkeiten, Infos zur Gesundheitsförderung und Prävention sowie einem exklusiven Essen in der Badi wird hier jeder fündig. Der Unkostenbeitrag von 5 Franken beinhaltet einen Gutschein zum Essen und Trinken. Hinzu kommt der Eintritt ins Gartenbad Bottmingen. Die Mitarbeitenden der offenen Kinder- und Jugendarbeit Baselland und Region (OKJA BL) freuen sich auf den Event und jeden, der vorbeikommt. Offene Kinder- und Jugendarbeit Baselland & Region Jugendhaus phönix
95. Geburtstag
Das Heimatmuseum Aesch bringt Leben in alte Bilder: Vom 17. August bis 30. September 2022 werden im Schlossgarten hinter der Gemeindeverwaltung und im Heimatmuseum am Schlossplatz historische Fotos und Zeitungsausschnitte gezeigt. Dazu gibt’s die passenden Anekdoten aus vergangenen Zeiten. Wussten Sie zum Beispiel, dass es bis in die 1970er Jahre in Aesch über 20 Wirtshäuser gab? Etwa die «Eintracht», das Restaurant «Warteck» oder – hier im Bild – der Gasthof zum Ochsen. Am Samstag, 13. August, präsentiert das Heimatmuseum im Früschmärt-Beizli die ersten Kostproben zur kommenden Fotoausstellung. Wir freuen uns auf den gemeinsamen Blick zurück! Stiftungsrat Heimatmuseum Aesch
Am 8. Juli 2022 durfte Frau Margrith BlochMöschler ihren 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
90. Geburtstag
Am heutigen 14. Juli 2022 darf Herr Oswald Goetschmann-Stumpp seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
Eiserne Hochzeit
Pool Splash für Jungs am 20. August Auch in diesem Sommer findet der beliebte und bewährte Pool Splash im Gartenbad Bottmingen statt. Am Samstag, 20. August 2022, hat die Badi für alle dem männlichen Selbstbild zugehörigen Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 17 Jahren von 17.00 bis 22.00 Uhr geöffnet. Der Anlass wird vom Aescher Jugendhaus phönix mitgetragen.
Am 13. Juli 2022 durfte das Ehepaar Sonja und Willy Schneeberger-Lampert das Fest der eisernen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch
Spatenstich für das neue Trailcenter: (v. l.) Michael Kumli, Stephan Hohl, Gaby Wenger-Alter, René Schenker, Thomas Beugger, FOTO: AXEL MANNIGEL Roman Cueni und Thomas Alter.
Am Mittwoch vergangener Woche erfolgte der Spatenstich für das erste Mountainbike-Trailcenter im Baselbiet und zwar auf dem Gelände des Aescher Löhrenackers. Axel Mannigel Wo einst Fussball gespielt wurde, sollen demnächst Bikes fahren: Bis vor kurzem trainierte noch der FC Aesch auf der fast 8000 Quadratmeter grossen Rasenfläche und am Mittwoch stand schon der Bagger imposant bereit, um bis Oktober ein Mountainbike-Trailcenter aus dem Fussballfeld zu machen. «Wir sind schon seit längerem dran, die öffentlich zugängliche Sportinfrastruktur punktuell zu erweitern», sagt Thomas Beugger, Leiter des Sportamts Baselland. Das Sportamt ist zusammen mit der Gemeinde Aesch Initiator des Trailcenters Aesch und auch in der Betriebskommission vertreten. Das 2020 im bündnerischen Thusis eröffnete Mountainbike-Trailcenter sei der Auslöser gewesen, eine solche Anlage auch im Baselbiet zu erstellen. «Mit Aesch haben wir gleich eine Gemeinde gefunden, die uns dabei unterstützt hat», freut sich Beugger. Weitere beteiligte Partner sind Trailnet und Baselland Tourismus.
«Die Menschen betreiben zunehmend Individualsport. Diesen Bereich haben wir in den letzten Jahren ausgebaut, hatten aber immer das Gefühl, es fehle noch etwas», führt Beugger weiter aus.
lässt sich von überall her hinfahren, um Fähigkeiten zu üben, die sich dann wieder auf den Trails und Pumptracks in der Region einsetzen lassen.»
Niederschwelliger Zugang
Bei den Beteiligten des Spatenstichs am Mittwochmorgen war durchaus ein gewisser Stolz zu bemerken, handelt es sich doch beim Aescher Trailcenter um die erst dritte Anlage dieser Art in der Schweiz. «Wir freuen uns sehr, denn es ist genau das, was wir haben wollten, und zumindest im Flachland sind wir damit Pioniere», sagte Stephan Hohl, Gemeinderat und Vizepräsident Aesch. Noch ein anderer Aspekt soll das Trailcenter in Aesch auszeichnen, nämlich der von Nachhaltigkeit und Biodiversität. «Die Struktur- und Materialvielfalt sowie der Nutzungsdruck einer solchen Anlage bieten geeignete Rahmenbedingungen für einen vielfältigen Lebensraum und somit auch für mehr Artenvielfalt», heisst es in einem Papier der beauftragten pg landschaften GmbH. Während das Trailcenter durch Kanton und Sponsoringkonzept finanziert ist und realisiert werden kann, gibt es bei der Biodiversität noch Spielraum. «Damit wir möglichst viel machen können, suchen wir noch Gönnerinnen und Gönner, etwa für einen Stein, einen Baum oder einen Fels», ergänzt Stephan Hohl. Mehr Infos: www.trailcenter-aesch.ch
«Wir bauen hier ein sogenanntes Skillcenter, eine Fahrtechnik-Anlage primär für Mountainbiker», erklärt René Schenker, Leiter von Trailnet Nordwestschweiz, das bereits den Gempen Nordtrail sowie den Arlesheimer Trail realisiert hat. «Das Trailcenter wird aus fertigen Grundlagen zusammengestellt, welche von der Allegra Trails GmbH entworfen wurden und die auch das Aescher Trailcenter erstellen wird.» Diese Grundlagen beinhalten eine Laufrad Trail Runde, eine Haupt-Trail-Runde mit Optionen, eine Balance Zone, einen Stein- und Stufentrail sowie einen Spitzkehrentrail. «Die ganze Anlage beinhaltet verschiedene Schwierigkeitsgrade, die mit farbigen Linien ausgezeichnet sind, von grün (einfach) bis violett (sehr schwierig)», führt Schenker aus. Dabei überfahren die Biker Steinplatten, Wurzeln und Baumstämme, wie in der Natur auch. «Die Anlage ermöglicht der Mountainbike-Community einen sehr niederschwelligen Zugang zur MountainbikeInfrastruktur hier in der Region», so Kevin Suhr, stellvertretender Leiter von Trailnet Nordwestschweiz. «Zu den Trails geht es mehrere Höhenmeter hoch, hier
Pioniere im Flachland
K ATHOLISCHER FR AUENVEREIN
Ausflug nach Luzern
EINLADUNG 1. AUGUST-FEIER MÜHLEPLATZ AESCH AB 17.30 UHR Der Gemeinderat, der Bürgerrat, die Zunft zu Wein- und Herbergsleuten sowie der Gasthof Mühle laden die Bevölkerung herzlich zur 1. August-Feier auf dem Mühleplatz ein. Programm 17:30 Musik mit den Schloss-Buam 19:30 Begrüssung durch den Zeremonienmeister 19:35 Musikalische Eröffnung Musikverein Aesch 20:00 Glockenläuten Katholische Kirche 20:10 Nationalhymne mit dem Musikverein Aesch 20:30 Festansprache Gemeindepräsidentin Eveline Sprecher 20:50 1. August-Weggli Verteilung 21:00 Swen Tangl live 22:00 Tanz und Unterhaltung mit den Schloss-Buam Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen und eine unvergessliche 1. August-Feier. Das Organisationskomitee
Am 30. Juni brachen 35 Mitglieder des Katholischen Frauenvereins mit Bernhard Schibli mit einem Reisebus auf. Ziel war das Bourbaki-Panorama-Museum in Luzern. Dort angekommen genossen wir alle eine gemütliche Kaffeepause. Anschliessend machten wir uns auf den Weg zu einem der wenigen weltweit noch erhaltenen Riesenrundgemälde. Es zeigt die Internierung von 87 000 französischen Soldaten im Jahre 1871 und ist
Zeugnis der ersten humanitären Aktion des roten Kreuzes. Das Gemälde war äusserst faszinierend. Gut informiert und berührt vom Einblick in den damaligen Krieg verliessen wir Luzern in Richtung Emmetten zum Hotel Engel zum Mittagessen. Das Essen war sehr köstlich. Bernhard Schibli hat alle Getränke sehr grosszügig bezahlt. Vielen Dank Bernhard. Gestärkt vom leckeren Essen fuhren wir mit dem Bus nach Seelisberg. Danach
fuhren wir mit der Standseilbahn nach Treib. Eine sehr entspannte Schifffahrt brachte uns nach Flüelen. Von Flüelen aus machten wir uns auf den Weg nach Aesch zurück, wo wir noch vor dem Sturm ankamen. Grossen Dank an unseren tollen Busfahrer. Es war ein wunderbarer Tag für uns alle. Viele Dank für d’Organisation vo dere wundervolle Reis an unseri Presidäntin Rosmarie Nebel. Sarah Kitas
PFADI MÖNCHSBERG
Mova-Erlebnistage im Bundeslager Alle 14 Jahre treffen sich Pfadis aus der ganzen Schweiz im Rahmen des Bundeslagers oder kurz «BuLa», um zusammen zwei abenteuerliche Wochen zu verbringen. In diesem Jahr ist es endlich wieder soweit! Zusammen mit 35 000 Teilnehmenden schlagen wir vom 23. Juli bis 6. August unsere Zelte im fernen Wallis, genauer gesagt in Goms, auf. Während dieser Zeit wird die Zeltstadt die grösste Stadt im ganzen Wallis sein! Unter dem Motto «mova» dreht sich alles rund um Bewegung. Falls wir euch neugierig gemacht haben und ihr mehr über die Organisation und die Aktivitäten im Lager erfahren wollt, könnt ihr gerne die Web-
site des BuLas besuchen: www.mova.ch/. Das Bula ist jedoch nicht unbedingt nur für aktive Pfadis ein Erlebnis! Falls auch du an der riesigen Zeltstadt interessiert bist und gerne für einen Tag die einzigartige Atmosphäre im Wallis erleben möchtest, besteht die Möglichkeit, dem Bula einen Besuchstag abzustatten. Die Mova-Erlebnistage finden vom Dienstag, 26. Juli, bis Donnerstag, 4. August, statt und bieten eine einmalige Gelegenheit, das grösste Pfadilager der Schweiz hautnah zu erleben. Falls du daran interessiert bist, findest du unter: www.mova. ch/das-mova-oeffnet-seine-tueren mehr Information rund um den Ablauf.
Schnuppere auch du ein wenig «BulaLuft»! Mit freud deby, unser Beschts & allzeit bereit, Pfadi Mönchsberg ANZEIGE
z'Rynach isch
Dienstag 26. Juli d er tän üb 0 S 10
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Die erfolgreiche Inseratekombination in der Region Basel
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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
PFEFFINGEN
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Kostenloser Reanimationskurs
Schau nicht weg, drücke und rette Leben Jede Stunde erleidet Schweizweit jemand einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Es kann uns alle und jederzeit treffen. • Wissen Sie, wie Sie in einer solchen Notfallsituation richtig reagieren müssen? • Kennen Sie die Sanität-Notrufnummer? • Sind Sie vertraut mit der lebensrettenden «Herz-Druck-Massage»? • Trauen Sie sich einen AED (Automatischer Externer Defibrillator) einzusetzen? Gemeinsam mit dem Verein LifeSupport sowie dem Samariterverein Aesch bietet die Gemeinde Pfeffingen am Samstag, 10. September 2022, zwischen 10.00 und 11.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Pfeffingen seinen Einwohnerinnen und Einwohnern einen kostenlosen Reanimationskurs an. Das Profi Instruktoren Team von LifeSupport lehrt realitätsnah, wie man einen akuten Herz-Kreislauf-Stillstand richtig erkennt, korrekt alarmiert und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die oftmals entscheidenden Sofortmassnahmen wie Herzdruckmassage und den Einsatz eines Defibrillators ausführt. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Melden Sie sich deshalb rasch an! Entweder via E-Mail an gemeinde@pfeffingen.bl.ch oder per Telefon unter 061 756 81 20. Anmeldeschluss: 25. August 2022. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Korrekte Bereitstellung von Abfällen Immer wieder kommt es vor, dass Abfälle zu früh für die Abfuhr bereitgestellt werden. Gerade in der Ferienzeit sowie rund um Feiertage werden Kehrichtsäcke teilweise schon Tage im Voraus am Strassenrand deponiert. In der Folge reissen Krähen und andere Tiere, welche nach Nahrung suchen, die Säcke auf, sodass nach der Abfuhr Verunreinigungen auf den Strassen zurückbleiben. Folgende Hinweise gilt es für das korrekte Bereitstellen von Kehricht zu beachten: – Abfallsäcke erst kurz vor der Abfuhr am Abfuhrtag bis spätestens 7.00 Uhr oder frühestens am Vorabend des Abfuhrtages bereitstellen. – Falls die Kehrichtsäcke schon am Vorabend bereitgestellt werden, sollte dies in einem Kunststoffbehälter erfolgen. Es sind Behälter zu verwenden, die mit einem Deckel ausgestattet sind und deren Durchmesser etwas grösser ist als der übliche Umfang der Kehrichtsäcke. Um die Entleerung der Behälter für die Mitarbeiter des Abfuhrunternehmens zu erleichtern, sind ausschliesslich handelsübliche Kleincontainer mit leicht abnehmbarem Deckel
Strasse
20.04.
10.15–11.20
Hauptstrasse
Baugesuch Nr. 1172/2022 Gesuchsteller/in: Würfel Jens und Gunti Jacqueline, Moosackerweg 13a, 4148 Pfeffingen – Projekt: Carport mit Nebenräumen, Parz. 1222, Moosackerweg 13a, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Blaser Architekten AG, Hausherr Jules, Austrasse 24, 4051 Basel Auflagefrist: 25. Juli 2022 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Baugesuchs-Pläne können unter folgendem Link online eingesehen werden: https:// bgauflage.bl.ch/2772 Zudem liegen die Pläne auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
kontrollierte Fahrzeuge
Übertretungen Anzahl in %
202 0 0.0% Gemeindeverwaltung Pfeffingen
UMWELT-INFO
Entsorgungskalender Pfeffingen
Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall
Zum 100. Geburtstag eine Wohlfühloase für Hasen und Vögel
Baupublikation
Die Polizei Basel-Landschaft hat im zweiten Quartal 2022 auf dem Gemeindebann Pfeffingen folgende Geschwindigkeitskontrollen vorgenommen: Zeit
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erlaubt. Entsprechende Modelle sind im Gartenfachhandel erhältlich. – Rüst- und Speiseabfälle soweit sinnvoll und möglich im eigenen Garten kompostieren. Alternativ können Garten-, Küchen- und Speiseabfälle in einem geschlossenen Normcontainer (80-, 140-, 240-Liter) für die Bioabfuhr bereitgestellt werden. Die rollbaren grünen Container müssen eine Kippvorrichtung aufweisen und mit einer (bis 140-Liter) oder zwei (240-Liter) Grünvignetten versehen sein. Bitte verwenden Sie keine Bigpacks oder Kehrichtsäcke für die Grüngutabfuhr. Für weitere Fragen bezüglich Abfallentsorgung konsultieren Sie bitte den Entsorgungskalender oder wenden sich an die Gemeindeverwaltung (Tel. 061 756 81 20). Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Geschwindigkeitskontrollen
Datum
Donnerstag, 14. Juli 2022 Nr. 28
findet statt am Dienstag, 19. Juli 2022 Mittwoch, 20. Juli 2022 Mittwoch, 27. Juli 2022 Montag, 22. August 2022 Mittwoch, 21. September 2022 Mittwoch, 19. Oktober 2022
Herzlichen Glückwunsch! WOB. In der letzten Ausgabe hat das Wochenblatt zwei Tickets für das Bliss-Konzert am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest verlost. Gewonnen hat Evelyne Wagner aus Aesch. Herzliche Gratulation!
Grosse Pläne: Gerhard von Ah (l.) und Joe Nebel zeigen das Stück Land, das in den kommenden Jahren aufgewertet werden soll. FOTO: CASPAR REIMER
Mit nationaler und regionaler Unterstützung realisiert der Natur- und Vogelschutzverein AeschPfeffingen ein grosses Aufwertungsprojekt. Caspar Reimer Der Natur- und Vogelschutzverein AeschPfeffingen feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass leitet und koordiniert der Verein derzeit ein Naturschutzprojekt, das in Fachkreisen landesweit für Aufsehen sorgt: Ein 25 Hektaren grosses Gebiet im Ackerbaugebiet Fiechtenagger zwischen Aesch und Reinach, Hauptstrasse und Birs wird während der kommenden zwei bis drei Jahre aufgewertet. Die Bestände von Feldhasen, Feldlerchen, Dorngrasmücken und vielen anderen Tieren sollen gefördert und so gut als möglich vor Umgebungseinflüssen geschützt werden: «Insgesamt 300 Meter Hecken werden das Gebiet und die Tiere darin vor frei herumlaufenden Hunden schützen», sagen die Koordinatoren des Projektes, Gerhard von Ah und Joe Nebel. Doch dies ist nur der Anfang: Mit Feldund Obstbäumen, Gebüschen, Brachstreifen und anderen Lebensraumstrukturen soll die Biodiversität vor Ort erhalten werden. «Zudem setzen wir Korridore zu anderen ökologisch wert-
vollen Gebieten, um den Lebensraum der Tiere zu vergrössern.» Gefördert wird das Projekt vom Schweizerischen Vogelschutzverband Bird Life Schweiz, der selbst ein 100-Jahr-Jubiläum feiert und aus diesem Grund in der ganzen Schweiz 100 Naturjuwelen fördert und auszeichnet – das Aufwertungsprojekt des Aescher Naturschutzvereins ist eines davon. Beteiligt am Projekt ist ausserdem das neue Pächterpaar des Neuhofs, Simone de Coulon und David Gschwind, die den Betrieb zukünftig unter dem Biolabel führen werden und an solcherlei Aufwertungsmassnahmen interessiert sind.
«Ich bringe verschiedene Akteure zusammen»
Ebenfalls im Boot sind die kantonale Abteilung Natur und Landschaft des Ebenrain-Zentrums, die sich auf kantonaler Ebene im Naturschutz betätigt, und die Vogelwarte Sempach. Auch Privatpersonen, die auf dem betreffenden Gebiet ein Stück Land gepachtet haben, sind beteiligt – unter ihnen etwa die Aescher Gemeindepräsidentin Eveline Sprecher (SP). «Ich bringe die verschiedenen Akteure zusammen», erzählt Gerhard von Ah. «Zum Glück sind alle guten Willens, und ich muss keine Überzeugungsarbeit leisten.» Auch aus der Nachbargemeinde kommt in Form eines Geburtstagsgeschenks Hilfe: «Der Reinacher Natur- und Vogelschutzverein schenkt uns einen Tag Arbeitseinsatz. Darum sind wir froh, denn 300 Sträucher zu setzen, ist keine kleine Aufgabe.»
Am 15. Juni 1922 wurde im Hotel Jura in Aesch die Ornithologische Gesellschaft Aesch-Pfeffingen und Umgebung gegründet. Damals ging es neben Kaninchen-, Geflügel- und Taubenzucht um den Schutz der einheimischen Vogelwelt. Der Verein legte die Abgrenzung zu den Züchtern erst im Jahr 1986 mittels Statutenänderung fest und ist seither unter dem heutigen Namen bekannt.
Fürsprecher der Natur
Noch mehr als früher sieht sich der Verein heute «als Fürsprecher der Natur», wie Gerhard von Ah an anderer Stelle sagte. Immer wieder sorgt der Verein mit Projekten im Dienste der Natur für Aufsehen – beim Ersatz eines Storchennestes etwa, vor zwei Jahren im Gebiet Gmüesch, verhinderte der Verein einen Unterbruch der Brutaktivitäten der dort seit vielen Jahren erfolgreich Junge aufziehenden Störche. Mit Hilfe von Geldspenden konnte dort innert kürzester Zeit ein neues Storchennest erstellt werden. Auch wenn der Verein inzwischen ein hohes Alter erreicht hat, wird er nicht müde, sich auch weiter um die Belange der Natur zu kümmern: «Nach wie vor nimmt die Biodiversität ab, gehen Bestandszahlen der meisten auf roten Listen vermerkten Arten zurück und geraten Lebensräume und Grünflächen unter Druck von Bevölkerung und Politik», so Vereinspräsident Patrick Schaub. Unter www.nvvaesch.ch finden Sie weitere Informationen.
K ATHOLISCHE KIRCHE
Die Ruhe nach dem Sturm Vielleicht haben Sie es schon bemerkt. Die Zeit steht still – zumindest bei der Uhr der katholischen Kirche in Aesch. Diese zeigt aber nicht die Sommerpause an. In der Nacht vom 30. Juni auf den 1. Juli wurde die Kirche während eines heftigen Gewitters mit lautem Knall von einem Blitz getroffen. Seitdem funktioniert die Steuerung für die Kirchenuhr und für die Glocken nicht mehr. Die Automatik an der Seitentür ist ebenfalls betroffen. Die Behebung des Schadens wird etwas dauern. Zur Zeit sind Abklärungen im Gange. Für die Gottesdienste wird deshalb in nächster Zeit in aller Stille eingeladen. Andrea Vonlanthen, Pfarreimanagerin
Vom Blitz getroffen: Die Uhr der kath. Kirche in Aesch steht still.
FOTO: ANDREA VONLANTHEN
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AESCH PFEFFINGEN
Donnerstag, 14. Juli 2022 Nr. 28
AESCHER SEGELPA AR
GOTTESDIENSTE
Die erste Saison ist zu Ende
Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch
Mittwoch, 20. Juli 16.30 Rosenkranzgebet
Samstag, 16. Juli 18.00 Eucharistiefeier
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch
Sonntag, 17. Juli 10.15 Eucharistiefeier
Sonntag, 17. Juli 10.00 Gottesdienst. Reformierte Kirche Aesch. Der Gottesdienst wird gestaltet von der Liturgiegruppe mit Annemarie Polak, Marianne Häring und Reinhard Schefer. Kollekte: Verein Dienstmädchen in Sucre, Bolivien
Mittwoch, 20. Juli 9.15 Mittwochsgottesdienst Donnerstag, 21. Juli 16.30 Rosenkranzgebet
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch
Amtswoche: 16. bis 22. Juli Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Hinweis: Das Sekretariat und die Verwaltung Steinackerhaus sind in den Sommerferien vom Samstag, 2. Juli bis und mit Sonntag, 7. August geschlossen.
Sonntag, 17. Juli 9.00 Eucharistiefeier ANZEIGE
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 599 71 32 www.fegaesch.ch Sonntag, 17. Juli 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt von Peter Blaser
Die Seele baumeln lassen … ... auftanken und abschalten. Das können Sie auch bei uns! In unseren Kirchen und auf den neuen Sitzbänken vor dem Pfarrhof in Aesch finden Sie eine Oase der Ruhe für einen Kurzurlaub vom Alltag. Wir wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit. Das Team des Seelsorgeverbands Angenstein
Sonntagsschule und Kinderbetreuung Mittwoch, 20. Juli 19.30 Bibel- und Gebetsabend
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60 Sonntagsgottesdienst mit parallelem Kinder- und Teenager-Programm von 0 bis 15 Jahren. Weitere Informationen unter www.cbz.ch Der Gottesdienst wird per Livestream übertragen. Zwischen 3. Juli bis 14. August startet er ab 10.20 statt 10.00. Sonntag, 17. Juli 10.00 Gottesdienst: Michael Mierich Donnerstag, 21. Juli 6.00 bis 7.00 Frühgebet
VEREINSNACHRICHTEN Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils
Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www. gruenereinach.ch
Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!
Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach,
Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH
4148 Pfeffingen. Präsident: Luca Bembo, 079 263 39 42.
Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsi-
dentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, 061 751 61 71, heidi.haering@immotreugmbh.ch; Kassier: Michael Dreier, 061 226 27 09; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, 061 361 71 70.
Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter
Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@ bluewin.ch, www.jap.ch. VorverkaufTickets:Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com
Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Ne-
bel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch
Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.
Kunstwerkstatt Raumeswelten. Freies Plastizieren
donnerstags 9.00–12.00. Seminare, Land-Art, Kunsttherapie, Klassenstunde unter Seminare, Programm, www.raumeswelten.ch. Cornelia Jacob, 078 221 76 54.
Löhrenacker, 19.00–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, 077 505 31 34.
MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bau-
abend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Tel. 061 751 52 69.
Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am
Donnerstag, von 20.00–22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Auskunft über info@mvaesch, www.mvaesch.ch oder bei jedem Vereinsmitglied.
Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6 bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www. pfadibaerenfels.ch
Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium
Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48, Barbara Häring, Tel. 079 745 48 49. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat.
Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Telefon 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch
Zu heiss in Mexiko: «Milagros» wird in den Sommerschlaf versetzt. Patricia Büeler und David Horstmann aus Aesch wollen über die Weltmeere segeln. Alle zwei bis drei Monate gibt das Wochenblatt einen kleinen Einblick in den Alltag des Paars, das im Januar 2021 mit ihrem Schiff «Milagros» auf die Weltreise startete (das Wochenblatt berichtete). So können Sie, liebe Leserin, lieber Leser, die Reise der beiden an dieser Stelle verfolgen: Wir befinden uns in San Carlos, Milagros steht wieder auf Stützen und wir schwitzen – sogar drinnen mit Klimaanlage. Draussen ist es unerträglich heiss und wir versuchen zu vermeiden, tagsüber etwas am Schiff aussen abzutakeln. Wir versetzten Milagros in den Sommerschlaf, denn auf einen weiteren Sommer hier in Mexiko verzichten wir gerne. Beim Verstauen des Dinghis denken wir an die letzten Monate auf dem Wasser zurück. Wie wir in wohl einer der schönsten Buchten in der Sea of Cortez ankerten und mit unserem Beiboot die Höhlen am felsigen Ufer erkundeten. Wie wir durch das klare türkisblaue Wasser glitten und die Meeresbewohner unter uns beobachteten. Und wie wir uns tierisch darüber aufregten, dass wir am letzten Tag noch unser Gummiboot mit Algen, Sand und Wasser gefüllt hatten, weil wir es nicht genügend weit aus dem Wasser gezogen hatten. Beim Waschen des Decks kommen uns die Momente in den Sinn, als unterwegs Delfine mit uns am Bug mit schwammen. Und wie wir auf einer Überfahrt frühmorgens durch den Nebel segelten und das frische, kühle Gefühl der Wassertröpf-
FOTOS: ZVG
chen in der Luft genossen. Die Fender erinnern uns daran, wie wir in Santa Rosalia das erste Mal überhaupt mit Milagros in eine Marina sind und total gestresst waren, da wir in letzter Minute an ein anderes Dock mussten als geplant und in aller Eile alle Leinen und Fender auf der anderen Seite des Schiffes angebracht werden mussten.
Viel Arbeit für viel Spass
Das Kajak erinnert uns daran, wie wir in einer Ankerbucht zwei Buckelwalen hinterhergepaddelt sind und dabei Bekannte aus Puerto Peñasco trafen. Und als sie
uns auf ein Bier einluden merkte David, dass er in aller Eile nur in seinen Unterhosen ins Kajak gestiegen war. Und wir erinnern uns an die vielen Erlebnisse mit all den fremden Menschen, die zu Seglerfreunden wurden. Aber wenn wir daran denken, was wir noch alles erledigen müssen, kommt uns der Spruch eines Nachbarn in den Sinn: «Das Leben auf dem Schiff ist verdammt viel Arbeit, um verdammt viel Spass zu haben.» Über unsere Erlebnisse berichten wir wöchentlich auf unserem Blog (milagros. ch/de) und regelmässig im Wochenblatt. Patricia Büeler und David Horstmann
Paddeln in der Ankerbucht: Patricia Büeler und David Horstmann erkunden die Umgebung mit ihrem Kajak.
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Baupublikationen
Nr. 2022-1141 Gesuchsteller: Daniel Hammer, Concordiastrasse 45, 4142 Münchenstein – Projekt: Lärmschutzwand, Parzelle: 2553, Concordiastrasse 45, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Daniel Hammer, Concordiastrasse 45, 4142 Münchenstein Nr. 2022-1150 Gesuchsteller: Peter und Silvia BaltermiaKüng, Gartenstadt 49, 4142 Münchenstein – Projekt: Kamin für Cheminée-Ofen, Parzelle: 2039, Gartenstadt 49, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Friedrich Ofen-Kreativstudio, Reutackerstrasse 36, DE-79 591 Eimendingen Nr. 2022-1165 Gesuchsteller: Fatime und Avdyl RrahimiSheholli, Hardstrasse 8, 4142 Münchenstein – Projekt: Ausbau Dachgeschoss, Parzelle: 1775, Hardstrasse 8, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Hänggi Architekten GmbH, Dorfplatz 1, 4144 Arlesheim Nr. 2019-1802 Gesuchsteller: Bistra und Thomas Sommer, Drosselstrasse 20, 4142 Münchenstein – Projekt: Neuauflage: geändertes Projekt, Doppeleinfamilienhaus, Carport und Garage – Haus 1: Oberwilerstrasse 11, Haus 2: Drosselstrasse 20, Parzelle: 3304, 6751, 6752, Drosselstrasse, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Format K GmbH, Hohestrasse 134, 4104 Oberwil BL Auflagefrist: 25. Juli 2022 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung in den Sommerferien
Schalterschluss mittwochs um 16.30 Uhr Während der Schulsommerferien bis und mit Freitag, 12. August 2022, schliessen die Schalter der Gemeindeverwaltung mittwochs jeweils schon um 16.30 Uhr, statt wie üblich um 18.30 Uhr. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Kundenfrequenz generell in der Sommerferienzeit und vor allem am «langen Mittwochabend» bedeutend geringer ist als im sonstigen Verlauf des Jahres. Wie üblich können für dringende Anliegen auch ausserhalb der üblichen Öffnungszeiten telefonisch Termine vereinbart werden unter Tel. 061 416 11 00. Die Gemeindeverwaltung
Turnhallen KUSPO
Kostenlose Nutzung durch Münchensteiner Vereine Die drei Turnhallen des KUSPO Bruckfeld inklusive Tribüne erfreuen sich grosser Beliebtheit: Tagsüber werden sie kostenpflichtig an kantonale Schulen vermietet. Abends an den Wochentagen stehen sie den lokalen Vereinen für Trainings kostenlos zur Verfügung und sind jeweils ab 18.00 Uhr jeden Tag vollständig besetzt. An den Wochenenden können die Turnhallen gegen die Entrichtung einer Mietgebühr genutzt werden. Verschiedene Münchensteiner Vereine haben an den Gemeinderat den Wunsch gerichtet, die Turnhallen für Meisterschaften und Wettkämpfe auch an den Wochenenden günstiger oder kostenlos nutzen zu können. Nach verwaltungsinternen Abklärungen hat der Gemeinderat an seiner Sitzung vom 28. Juni 2022 beschlossen, im Sinne der Förderung des Vereinslebens die Turnhallen inklusive Tribüne im KUSPO ab dem August 2022 für Münchensteiner Vereine auch am Wochenende kostenlos zur Verfügung zu stellen. Die kostenfreie Nutzung an den Wochenenden ist an einen Kriterienkatalog geknüpft. Dieser sieht vor, dass der entsprechende Verein in Münchenstein ansässig und gemäss ZGB konstituiert sein muss. Des Weiteren darf der durchgeführte Anlass nicht kommerziell oder gewinnorientiert sein, und der Verein ist für ein sauberes Hinterlassen sämtlicher Räumlichkeiten verantwortlich. Die Hallen respektive die Tribüne können maximal zwölf Monate im Voraus für eine kostenlose Nutzung gebucht werden. Der Gemeinderat
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Donnerstag, 14. Juli 2022 Nr. 28
Migros erwartet Chaos wegen Spengler-Turm
1. Augustfeier Münchenstein
Geselligkeit – Musik, Spiel und Spass für jede Altersgruppe – Gratis Wurst und Brot für alle
Am Montag, 1. August 2022, findet auf dem Areal Obere Loog, in unmittelbarer Nähe zur gleichnamigen Schulanlage und zur Gemeindeverwaltung, die Bundesfeier der Gemeinde Münchenstein statt. Alle Einwohnerinnen und Einwohner sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Für den Austragungsort Obere Loog hat sich das Festkomitee entschieden, weil hier mittlerweile diverse Angebote für eine freizeitliche Zwischennutzung zur Verfügung stehen – die bei dieser Gelegenheit in Augenschein genommen werden können. Ab 17.00 Uhr erwartet die Gäste ein buntes Programm für die ganze Familie – unter anderem mit einer Wasserplausch-Hüpfburg für Kinder, einem Lampion-Umzug, einer Festrede und musikalischer Unterhaltung im Festzelt. Die Besucherinnen und Besucher kommen in den Genuss einer Gratis-Wurst vom Grill mit Brot und auch die weiteren Speisen und Getränke werden zu familienfreundlichen Preisen angeboten. Die Organisatoren bedanken sich herzlich bei der Bürgergemeinde Münchenstein und der Basellandschaftlichen Kantonalbank, die mit namhaften Gönnerbeiträgen einen wichtigen Beitrag zum geselligen Miteinander beitragen. Das Organisationskomitee 1. Augustfeier
Bike to Work
Über 700 Kilo CO2 eingespart
Schweizweit über 22 Millionen Kilometer haben rund 80 000 Arbeitnehmende für die Aktion Bike to Work 2022 auf dem Velosattel zurückgelegt. Einer der 2900 teilnehmenden Betriebe ist die Gemeindeverwaltung Münchenstein. Aufgeteilt auf 8 Teams haben 29 Velofahrerinnen und Velofahrer mehr als 5000 Kilometer zurückgelegt. Wäre für diese Strecke ein Auto oder ein Motorrad mit Verbrennungsmotor zum Einsatz gekommen, wären 728 Kilo CO2 in die Atmosphäre gelangt. Die Kampagne dient nicht nur dazu, Velos und E-Bikes als interessante und kostengünstige Alternative zum Auto schmackhaft zu machen, sondern sie soll auch zur Bewegungsund Gesundheitsförderung beitragen. Die Teilnahme bei Bike to Work ist jeweils im Juni auf der Gemeindeverwaltung Münchenstein mittlerweile zur Tradition geworden. Neben vielen Wiederholungstäterinnen- und -tätern, die teilweise innerhalb eines Monats bis zu 450 Kilometer zurückgelegt haben, gesellten sich auch neue Teilnehmende dazu, die in Erfahrung bringen durften, dass die Reisezeit mit dem Velo nicht zwingend viel länger sein muss als mit dem Auto, vor allem nicht zu den Stosszeiten. 12 von 29 Teilnehmenden haben die Quote von 100% erreicht, d. h. sie haben für den Arbeitsweg ausschliesslich auf das Velo oder E-Bike gesetzt. Die Bauverwaltung
(Fortsetzung auf Seite 18)
Zufahrt zur Betriebszentrale der Migros: Die Ruchfeldstrasse beim Sprenglerpark gehört der Christoph Merian Stiftung. FOTO: ROLAND SCHMID
Das Hochhaus in Münchenstein wird via Zufahrt zu einer Betriebszentrale der Migros erschlossen. Sie warnt vor Staus. Benjamin Wieland Er wird das höchste Gebäude im Kanton Baselland und auch den nationalen Vergleich braucht er nicht zu scheuen: der Spengler-Turm. Mit seinen geplanten 100 Metern Höhe teilt er sich in der Höhenrangliste Rang 7 zusammen mit dem Dübendorfer Jabee Tower und dem Sulzer-Hochhaus in Winterthur. Wenig Freude am Projekt hat aber die Migros Basel. Sie fürchtet, dass der Verkehr, den das Bauwerk verursacht, die Zufahrt zu ihrer Betriebszentrale in Münchenstein verstopft: die Ruchfeldstrasse, die an einem Ende Migrosstrasse heisst und auch das Schaulager erschliesst. Darum hat die Genossenschaft gegen die Quartierplanung Spenglerpark Einsprache erhoben. In Münchenstein hatte 2019 die Gemeindeversammlung Ja gesagt zum Spengler-Turm mit seinen rund 150 Wohnungen; auch bei der Referendumsabstimmung 2020 kam die Quartierplanung durch.
Die Migros-Genossenschaft Basel ist nicht alleine mit ihren Bedenken. Auch die Christoph Merian Stiftung (CMS) hat Einsprache gegen den Quartierplan erhoben. Ihr gehört die Ruchfeldstrasse, es handelt sich somit um eine Privatstrasse. Die Stiftung spart nicht mit Kritik an den Verantwortlichen. Der Quartierplan und der dazugehörige Planungsbericht sind gemäss Einsprache der CMS «sowohl fehlerhaft als auch widersprüchlich» sowie «krass mangelhaft».
Regierung weist beide Einsprachen ab
Der CMS stösst nicht nur sauer auf, dass ihre Strasse sämtliche Gebäude innerhalb des Quartierplanperimeters erschliessen soll, sondern auch, dass in den Plänen eine ihrer Parzellen als Ausgleichsfläche auftaucht, die aufzuwerten sei – anscheinend ohne Zustimmung der Eigentümerin. Es sei folglich «einfach über benachbartes Dritteigentum» befunden worden, moniert die CMS. Und: «Die Gemeinde Münchenstein hält es wohl nicht einmal für nötig, diese Parzelle, die für die Umsetzung des Quartierplans offenbar unverzichtbar ist und notfalls enteignet werden muss, in den Perimeter aufzunehmen.» Die Baselbieter Regierung teilt die Bedenken nicht. Sie hat die Quartierplanung genehmigt und beide Einsprachen abgewiesen. Die Erschliessung des Areals
über die Ruchfeldstrasse, folgert der Regierungsrat laut seinem Beschlussprotokoll, mache unter den gegebenen Vorzeichen Sinn. Eine Überlastung drohe nicht. Zudem könne die Gemeinde die Strasse übernehmen.
Münchenstein wartet ab mit möglicher Enteignung
Das wäre der Christoph Merian Stiftung aber auch nicht recht. Sie befürchtet nämlich, dass sie vor einer Enteignung die Strasse für viel Geld ertüchtigen muss. Die Gemeinde Münchenstein schreibt, sie habe betreffend Übernahme der Ruchfeldstrasse «aktuell eine abwartende Haltung». Ein Ausbau sei aber nicht notwendig. Die Migros merkt an, dass ihre Betriebszentrale schon seit 2021 keinen Bahnanschluss mehr habe. Somit sei die Ruchfeldstrasse als einzige Zufahrtsstrasse noch wichtiger geworden. Ebenso befürchtet der Grossverteiler, dass er die Strasse nicht mehr als Stauraum für Lastwagen nutzen dürfe und Lärmklagen einträfen. Der Regierungsrat hält zu den Lärmemissionen fest, dass sich das Neubauprojekt selber gegen bestehenden Lärm zu schützen habe. Trotzdem habe die neue Wohnnutzung im Turm einen Einfluss auf die Entwicklung der angrenzenden Betriebszentrale: Sie dürfe «nicht lauter werden».
EIDGENÖSSISCHE ABSTIMMUNG
Massentierhaltung in der Schweiz stoppen Massentierhaltung wird definiert als Form der landwirtschaftlichen Tierhaltung, in der das Wohl der Tiere aus ökonomischen Gründen systematisch verletzt wird. Dies äussert sich insbesondere darin, dass Tiere in sehr grossen Gruppen auf engem Raum gehalten werden und so ihre natürlichen Bedürfnisse stark beeinträchtigt werden. Das Bild der idyllischen Tierhaltung, in der Kühe auf der Weide stehen und
Hühner im Morast picken entspricht leider selten der Realität. Nutztiere sehen in ihrem Leben kein Tageslicht, eine Pflicht, den Boden ganz einzustreuen, existiert ebenfalls nicht. Man stelle sich die Empörung vor, wenn Hunde wie Schweine gehalten würden – und dies, obwohl Schweine Hunden kognitiv ebenbürtig sind und genauso Bewegungsdrang und Spieltrieb haben. Allein das Vergasen männlicher
Küken in der Eierindustrie (Millionen pro Jahr) beweist, dass Massentierhaltung leider auch in der Schweiz traurige Realität ist. Diesen Missstand will die Initiative beheben. Kein Tier soll unter solchen Bedingungen sein Leben verbringen müssen. Deshalb sollte ein Ja am 25. September in die Urne gelegt werden. Mirjam Mehmann, SVP Münchenstein und Landratskandidatin BL
DIE POLIZEI MELDET
Auto kollidiert mit Motorrad WOB. Am Dienstagmorgen, 5. Juli, kurz nach 11.15 Uhr, ereignete sich in der Sundgauerstrasse, im Bereich der Einmündung auf die A18, Fahrtrichtung Basel, eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft beabsichtigte eine 43-jährige Personenwagenlenkerin, aus Richtung Reinach kommend, via Sundgauerstrasse, nach links in die A18 Richtung Basel einzubiegen. Dabei übersah sie eine vortrittsberechtigte Motorradlenkerin, welche zeitgleich, aus Richtung Ar-
lesheim kommend, in der Sundgauerstrasse Richtung Reinach unterwegs war. In der Folge kollidierte die Motorradlenkerin frontal/seitlich mit dem abbiegenden Personenwagen und stürzte anschliessend auf die Fahrbahn. Die Motorradlenkerin wurde dabei verletzt und durch den Sanitätsdienst zur Kontrolle in ein Spital gebracht. Das beschädigte Motorrad musste durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert werden. Der bei der Personenwagenlenkerin durchgeführte Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0.29 mg/l. Für die Dauer
der Tatbestandsaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen. ANZEIGE
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MÜNCHENSTEIN
Donnerstag, 14. Juli 2022 Nr. 28
Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 17)
Zurückschneiden von Hecken und Sträuchern Lichtkegel Strassenbeleuchtung
Gerne macht die Koordinationsstelle für das Alter in diesem Zusammenhang auf das Tageszentrum der Stiftung Hofmatt aufmerksam, das für pflegende Angehörige Entlastung anbietet.
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Eine schwierige Entscheidung Das Pfarramt stellt mich manchmal vor schwierige Entscheidungen. So zum Beispiel am vergangenen Freitag. Ich sass in meiner Amtsstube, um den Gottesdienst vom Sonntag vorzubereiten. Nun gab es zwei Optionen: Erstens eine neue Predigt zu schreiben, was einen Tag Arbeit bedeutet. Oder zweitens eine alte Predigt aus der Schublade zu ziehen, was natürlich wesentlich schneller geht. Gegen die Schubladen-Predigt sprach meine Befürchtung, dass einige Gottesdienst-Besucherinnen diese schon kennen und
folglich enttäuscht wären. Noch mehr rebellierte mein Pflichtgefühl dagegen: Es sich so einfach machen – das geht doch nicht! Umgekehrt gab es aber durchaus auch Gründe für eine Produktivitätssteigerung. Ich könnte so viel Zeit gewinnen, um Besuche zu machen. Zwei Seelen rangen in meiner Brust. Wie entscheiden? Ich fasste mir ein Herz und ging auf «Leutsch». Zuerst im Altersheim und dann im Spital traf ich Menschen, die offenbar Freude an meinem Besuch hatten. Ein kleiner Schwatz, ein aufmun-
terndes Lachen, zum Schluss ein Gebet – wie gut kann das tun! Am Abend legte ich mich müde und zufrieden schlafen. Und die Moral der Geschicht? Perfektionismus und Pflichtgefühl sind eine feine Sache, doch können sie uns zu Stubenhockern machen. Wäre es nicht etwas, die eigenen und fremden Erwartungen etwas runterzuschrauben? Einfach einmal rauszugehen, Leuten zu besuchen und zu schauen, was dann passiert? Und warum nicht gerade heute? Pfarrer Markus Perrenoud
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch
19.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion
Samstag, 16. Juli 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier
Freitag, 22. Juli 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst
4.50m
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REFORMIERTE KIRCHE
2.50m
GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein
Im Bereich von verschiedenen Liegenschaften wachsen zurzeit die Bepflanzungen über die Grundstückgrenzen hinaus in den Strassenraum. Die Gemeindeverwaltung macht darauf aufmerksam, dass die Liegenschaftsbesitzer gemäss Strassenreglement Art. 45 Absatz 1 und 2 dazu verpflichtet sind, ihre Pflanzen gemäss Skizze auf den Strassen- bzw. Trottoirrand sowie die geforderte Höhe zurückzuschneiden. Die Bauverwaltung
Unterstützung für pflegende Angehörige
Tageszentrum Stiftung Hofmatt Menschen, die ihre betagten Angehörigen pflegen, sind oft bis zur Erschöpfung für andere da, und leben oft in Unsicherheit, ob die entsprechende Person wohlauf ist.
www.refk-mstein.ch
An fünf Tagen in der Woche werden im Tageszentrum zwischen 9.00 und 17.00 Uhr Menschen in einer familiären Gemeinschaft liebevoll beschäftigt, gepflegt sowie mit Znüni, Mittagessen und Zvieri versorgt. Das erfahrene Personal ist für einen anregenden und abwechslungsreichen Tag besorgt – es besteht auch die Möglichkeit zur Mittagsruhe. Interessenten wenden sich bitte unverbindlich an Hansjörg Bacher, Leiter Tageszentrum: Tel. 061 417 94 78. Es besteht auch die Möglichkeit für einen Schnuppertag. Koordinationsstelle für das Alter
Donnerstag, 14. Juli 15.30 Stiftung Hofmatt. Gottesdienst für Menschen mit Demenz. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Sonntag, 17. Juli 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus mit Abendmahl. Predigt: Pfarrer Hansueli Meier. Kollekte: Blaues Kreuz Anlässe: Donnerstag, 14. Juli 10.00 Stiftung Hofmatt. Gebetsgruppe Stiftung Hofmatt Donnerstag, 21. Juli 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff
Sonntag, 17. Juli 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim
Eckstein Birseck
11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. Domhofcafé
Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org
18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst als Friedensgebet
Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen.
Dienstag, 19. Juli 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 20. Juli 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim
Sommergottesdienste im Eckstein Sonntag, 17., 24. und 31. Juli sowie am 7. August findet jeweils um 10.00 ein Gottesdienst statt mit anschliessendem grillieren im Garten. Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt.
Donnerstag, 21. Juli 15.30 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: kath. Gottesdienst
Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.
Im Herz Bistro im Gesundheitszentrum Dy-Fit in Münchenstein treffen sich Menschen mit einer Herz-Kreislauf- oder Lungenerkrankung zum Erfahrungsaustausch sowie zur gegenseitigen Unterstützung. In einer ungezwungenen Runde bei einer Tasse Kaffee dürfen Ängste, Sorgen und Bedenken ausgetauscht werden. Treffpunkt ist immer Montags um 9.30 Uhr im Gesundheitszentrum Dy-Fit auf dem Walzwerkareal. Eine Anmeldung ist nicht nötig, darf aber gerne unter 061 411 16 05 oder info@dy-fit.ch angebracht werden.
Militärschiessverein Münchenstein. Präsident
SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein.
HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu:
sanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch
Amtswoche: 16. bis 22. Juli Pfarrer Hansueli Meier, 061 411 96 77
VEREINSNACHRICHTEN MÜNCHENSTEIN Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruck-
feldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19.
Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball,
Montag, 20.00, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85.
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,
Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.
BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt.
Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: Marie-France Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21.
CVP Münchenstein. 4142 Münchenstein. Präsiden-
tin: Nadja Lüthi, 079 753 83 29. Kontakt: info@ cvp-muenchenstein.ch. Homepage: www.cvpmuenchenstein.ch
Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse
zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71.
Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldun-
gen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni@ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein
Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David
Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Telefon 061 411 31 63, Mail david.meier@fdpmstein.ch, www. fdp-muenchenstein.ch
Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe?
Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.15 bis 21.45 in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Nicole Schoch, Tel. 061 411 83 03, E-Mail n.schoch@bluewin.ch
FC Münchenstein. Fussball und mehr für 5 bis 99 Jährige. Wir freuen uns auf dich! Internet: www.fcmuenchenstein.ch. Kontaktpersonen: PräsidentTobiasHofer,hofer@fcmuenchenstein.ch, 079 300 72 64. Vizepräsident Eros Pession, pession@fcmuenchenstein.ch, 077 425 40 35. Sekr. Simon Berset, berset@fcmuenchenstein.ch, 078 720 56 87. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golf-
swing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im Golf-Shop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00– 22.00, Sa–So 8.00–18.00, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch
Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein,
4142 Münchenstein. E-Mail muenchenstein@ grunliberale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer.
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Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr 20.00–22.00,
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Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Fr. 93.— pro Jahr Bis 10 Zeilen Fr. 186.— pro Jahr Bis 15 Zeilen Fr. 279.— pro Jahr
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Standortförderung Laufental Schwarzbubenland
Mit Applaus ins Berufsleben
Meine Meinung
Petra Schneider, Fachfrau Gesundheit FAG, sowie Selam Welday und Angelica Santos da Silva, Assistentinnen Gesundheit und Soziales
Bernhard Stalder Head of CC Attraction & Recruiting Ricola Group AG
Herzliche Glückwünsche an die jungen Berufsleute von prominenten Vertretern aus Politik und Wirtschaft.
36 Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger des Laufentals und des Schwarzbubenlandes liessen sich am 6. Juli im «Alts Schlachtuus» in Laufen feiern. Zu dieser Gratulationsfeier haben die Promotion Laufental und das Forum Schwarzbubenland eingeladen. Als Krönung ihres Lehrabschlusses wurden die jungen Berufsleute von ihren sichtlich stolzen Angehörigen, Vertretern der Lehrbetriebe sowie zahlreichen Gästen aus Politik und Wirtschaft geehrt, unter anderem von den beiden Regierungsräten Dr. Anton Lauber (Basel-Landschaft) und Dr. Remo Ankli (Solothurn). Philipp Walter Veit umrahmte den Anlass mit eindrücklicher Musik. Beim anschliessenden Apéro genossen die jungen Berufsleute das Beisammensein an diesem stimmungsvollen Sommerabend!
Sarah Roth & Rony Haener, Informatiker
Johanna Sender, Kauffrau, Sozialregion Dornach; Elia Spaar, Zeichner, Altroplan Laufen; Larissa Stenz, Tiermed. Praxisassistentin, Kleintierpraxis Breitenbach
Shania Hirt, Pharma-Assist., Schwarzbuebe-Apotheke, Breitenbach; Kimon Flury, Sanitärinstallateur, Aeschi Haustechnik AG, Laufen
Yannick Schläfli, Carrosseriespengler, Kestenholz AG; Patricia Hänggi, FAG, und Kevin Wenzel, Unterhaltspraktiker, beide Zentrum Passwang
Aline Thommen, Pharma-Assistentin; Chiara Matter, Fachfrau Gesundheit; Tobias Pfeuti, Kaufmann
Fabian Christ und Nino Wohlgemuth, beide Spengler
Fabian Hänggi, Heizungsinstallateur, Aeschi Haustechnik AG; Nadine Hänggi, Kauffrau, Aqua Solar AG
Im Dunkeln tappen Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr findet am 16. Juli erneut eine geführte Wandernacht in der Region statt. Vom Abend bis kurz vor Mitternacht lassen sich am 16. Juli Schwarzbubenland und Laufental in einem anderen Licht erleben.
uns erneut an der Aktion Wandernacht der Schweizer Wanderwege zu beteiligen und daraus eine Tradition zu machen», sagt Marcel Schenker, Vize-Präsident des Forum Schwarzbubenland und Leiter der Arbeitsgruppe Tourismus.
Das Wandern ist hierzulande mit Abstand die liebste Freizeitbeschäftigung. Dass die abwechslungsreiche JuraLandschaft im Schwarzbubenland und Laufental dafür ein hervorragendes Terrain darstellt, ist kein Geheimnis. Für gewöhnlich geht es schon im Frühtau los, damit gegen Mittag in einer gemütlichen Beiz oder auf einem einladenden Picknickplatz ausgiebig gerastet werden kann, bevor es dann in die zweite Etappe geht. Diesen bewährten zeitlichen Ablauf stellt die von Forum Schwarzbubenland und Solothurner Wanderwege organisierte Wandernacht vom Samstag, 16. Juli 2022, für einmal auf den Kopf. «Nach den positiven Rückmeldungen zur Premiere im vergangenen Jahr im Leimental haben wir uns dazu entschlossen,
Ungewohnte Wanderstunden Gegen 17 Uhr nimmt Wanderführerin Rosmarie Weber die maximal 25 Wanderinnen und Wanderer in Laufen in Empfang. Auch Familien mit wandererfahrenen Kindern sind willkommen. Mit dem Postauto geht es nach Bärschwil. Von dort aus wird übers Fringeli zum Grindler Stierenberg und übers Bergli nach Büsserach gewandert. Die wohlverdiente Rast findet auf dem Grindler Stierenberg statt. Im Preis von Fr. 10.– pro Person – schulpflichtige Kinder sind gratis – sind Wurst und Brot enthalten. Nach der Rast dürfte langsam aber sicher die Dämmerung einsetzen. Zu ungewohnter Wanderstunde macht man sich auf den Rückweg nach Büsserach. Von dort aus geht es dann mit dem Postauto wieder nach Laufen, wo man
kurz vor Mitternacht eintrifft. Weitere Informationen und Anmeldung siehe www.wandernacht.ch Sie können bei der Wandernacht nicht dabei sein? Kein Problem: Zwölf Wanderrouten in der Region beinhaltet das
kompakte Wanderbüchlein «Wandern im Laufental Schwarzbubenland». Für lediglich Fr. 5.– kann es im E-Shop des Forum Schwarzbubenland bestellt werden: www.schwarzbubenland.info/eshop/
Rund die Hälfte der Abgänger:innen der obligatorischen Schule in der Schweiz werden auch dieses Jahr eine berufliche Grundbildung beginnen. Die Berufslehre in der Schweiz weist drei zentrale Stärken auf: Sie integriert die Jugendlichen schon früh in den Arbeitsmarkt. Sie legt den Grundstein für die jeweils nächste Generation qualifizierter Fachkräfte. Und sie schafft eine Basis für verschiedenste Wege der Weiterbildung. Das Besondere an einer Berufslehre bei Ricola ist die überraschende Vielfalt: Unsere Lernenden haben die Möglichkeit, mehrere Abteilungen zu durchlaufen und verschiedene Praktika zu absolvieren. Dadurch gestaltet sich die Lehre äusserst facettenreich und der eigene Erfahrungsschatz wächst kontinuierlich. So werden sie befähigt, mit der Zeit immer eigenverantwortlicher zu arbeiten und lernen nicht nur ihre Abteilung und ihr künftiges Berufsbild, sondern das Unternehmen Ricola als Ganzes kennen. Und das ist manchmal schon eine kleine Welt für sich!
Die Vereine Promotion Laufental und das Forum Schwarzbubenland machen sich stark für eine positive Entwicklung der Bezirke Laufen, Thierstein und Dorneck als Wirtschaftsraum, Wohnregion und Naherholungsgebiet. Wir fördern die entscheidenden Standortfaktoren Wirtschaft, Verkehr, Bildung, Tourismus, Kultur und Gesundheit. Wir vernetzen die Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Für eine Heimat mit Gewicht und Strahlkraft – nach innen wie über die Grenzen hinweg.
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Neue Perspektiven nach der Dämmerung: Das bietet die Wandernacht
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VORORIENTIERUNG BUNDESFEIER 2022 Die diesjährige Bundesfeier findet wiederum auf der Sportanlage Gigersloch statt. Ab 12.00 Uhr öffnet der SCD den Wirtschaftsbetrieb im Clublokal/Festzelt, bei dem viele köstliche Angebote auf Sie warten. Am Nachmittag findet das Beachvolleyball-Turnier statt sowie Pétanque für alle. Um 18.00 Uhr wird ein Apéro für die Bevölkerung ausgeschenkt, wozu wir Sie herzlich einladen. Ab 18.30 Uhr beginnt der offizielle Teil mit der Begrüssung durch den Gemeindepräsidenten Daniel Urech und Gemeinderat Kevin Voegtli. Die Festansprache wird von Nationalrat Felix Wettstein gehalten. Im Anschluss an den offiziellen Teil sorgt die Rockband «THE COUNTDOWNS» mit ihren Songs für Stimmung und um ca. 22.30 Uhr gibt es eine spektakuläre Feuershow. Lassen Sie sich überraschen! Wir hoffen, Sie mit diesen Attraktionen neugierig gemacht zu haben und würden uns freuen, an der diesjährige Bundesfeier mit Ihnen anstossen zu können! Das Programm zum Anlass können Sie dem Inserat, welches am 21. Juli 2022 im
VORORIENTIERUNG GEDENKFEIER ZUR SCHLACHT BEI DORNACH Am Sonntag, 24. Juli 2022, findet die Gedenkfeier zum 523. Jahrestag der Schlacht bei Dornach statt. Ab 10.00 Uhr startet der Anlass mit dem Gottesdienst in der Klosterkirche. Anschliessend wird auf dem Platz vor der Klosterkirche die Kranzniederlegung durchgeführt, welche mit musikalischen Darbietungen umrahmt wird. Gemeindepräsident Daniel Urech wird Sie darauf begrüssen und die Kantonsratspräsidentin Nadine Vögeli hält eine Ansprache. Zum anschliessenden Apéro vor dem Schlachtdenkmal sind alle herzlich eingeladen. Details zum Anlass finden Sie im Inserat, welches am 21. Juli 2022 im Wochenblatt publiziert wird. Ebenfalls finden Sie das Programm auf unserer Homepage unter www.dornach.ch. Wir würden uns freuen Sie am Sonntag, den 24. Juli 2022, begrüssen zu dürfen! Gemeindepräsidium
GEMPEN
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Verwaltungsferien
Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern Gemäss §8 des Baureglements der Gemeinde Gempen sind Bäume und Sträucher, die über öffentliches Strassenareal herausragen, auf die Grenze, bzw. auf eine Höhe von 4.20 m zurückzuschneiden (entlang Trottoirs und Fusswegen auf eine Höhe von 2.50 m). Bepflanzungen und Lebhäge dürfen bei Kurven und Einmündungen die Übersicht nicht beeinträchtigen.
Publikation Ersatzmitglied im Gemeinderat per 1. August 2022 gemäss § 127bis GpR Infolge Nachrückens in den Gemeinderat scheidet Roger Gröger, 1987, eidg. dipl. Meisterlandwirt, SVP, von Gempen SO und Sigriswil BE, per 1. Juli 2022 als Ersatzmitglied des Gemeinderates aus. Gemäss § 127bis Absatz 1 i.V.m. § 126 Absatz 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GpR) erklärt die Gemeindeverwaltung als Ersatzmitglied als gewählt, wer auf der betreffenden Liste unter den Nichtgewählten am meisten Stimmen erzielt hat. Für den Rest der Amtsperiode 2021–2025 wird somit Meier Michel, 1988, Unternehmer, Schweizerische Volkspartei SVP, von Basel BS und Obersiggenthal AG, per 1. August 2022 als Ersatzmitglied des Gemeinderates der Einwohnergemeinde Gempen als gewählt erklärt. Gempen, 8. Juli 2022 GEMEINDEVERWALTUNG EINWOHNERGEMEINDE GEMPEN Sonja Gübelin, Gemeindeschreiberin
Rechtsmittel Beschwerde eingeschrieben an das Verwaltungsgericht innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der Publikation der stillen Wahl im Publikationsorgan der Gemeinde (§§ 157 und 160 GpR). Ferner bitten wir Sie zu beachten, dass die Hydranten für die Feuerwehr jederzeit zugänglich sein müssen und deshalb ebenfalls von Sträuchern, Büschen etc. freizuhalten sind. Zum Schutze der Fussgänger und im Interesse der Verkehrssicherheit bitten wir die Liegenschaftsbesitzer, allfällige überhängende Äste und Sträucher witterungsbedingt bis Ende Juli 2022 zurückzuschneiden. Nach diesem Termin wird die Gemeinde nicht zurückgeschnittene Bäume und Sträucher auf Kosten der Eigentümer/ innen zurückschneiden lassen. Gemeinderat Gempen
Obligatorisches Schiessen 2022 Mittwoch, 3. August, und Mittwoch, 24. August 2022, jeweils 18.00 bis 20.00 Uhr Ort: Anlage Hochwald Letzte Standblattabgabe um 19.30 Uhr. Bitte Dienst- und Schiessbüchlein mitbringen. Gemeindeverwaltung Einwohnergemeinde Gempen
SRK BEIDER BASEL
Dankesbrief für Blutspenden 92 Menschen aus Hochwald und Umgebung haben Blut gespendet und retten damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins Dorneckberg gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Verpassen
Schliff für die Nepomukbrücke
Wochenblatt publiziert wird, entnehmen. Zusätzlich werden wir die Details auch auf unserer Homepage www.dornach.ch zur Verfügung stellen. Gemeindepräsidium
Amtliche Publikationen
Vom Montag, 25. Juli, bis und mit Freitag, 5. August 2022, bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen. Bitte beachten Sie in dringenden Notfällen unsere Ansage auf dem Anrufbeantworter (061 701 86 26). Vielen Dank für Ihr Verständnis! Gemeindeverwaltung Gempen
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Donnerstag, 14. Juli 2022 Nr. 28
Sie nicht die nächste Spendemöglichkeit am 8. Dezember in Hochwald, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte. Unter www.blutspende-basel.ch finden Sie weitere Informationen. Stiftung Blutspendezentrum SRK beider Basel
Noch herrscht ein Fahrverbot: Auf der basellandschaftlichen Seite der Nepomukbrücke wurden bereits Probearbeiten FOTO: JEANNETTE WEINGARTNER an Pflastersteinen durchgeführt.
Der Kanton BaselLandschaft möchte die historische Nepomukbrücke für den Veloverkehr freigeben. Der Dornacher Gemeinderat möchte noch zuwarten. Bea Asper Die Nepomukbrücke, ein ehemaliges Solothurner Hoheitszeichen, hat eine bedeutungsvolle Geschichte. Über Jahrhunderte hinweg war die Brücke mit dem Bogenbau weit und breit die einzige Birsquerung. 1613 ist die baufällige Holzbrücke durch eine steinerne ersetzt worden. 1735 erlaubte der Rat von Solothurn dem Arlesheimer Domkaplan die Aufstellung des Brückenheiligen Nepomuk. Heute befindet sich der grösste Teil der Brücke im Besitz des Kantons Basel-Landschaft. Dieser möchte, dass die Gemeinde Dornach einwilligt, die Brücke für den Veloverkehr freizugeben. Das allgemeine Fahrverbot abzuändern, sei ein lang gehegter Wunsch, heisst es in den Erläuterungen zum Ausbau der Velorouten. Bisher war die Forderung nach einem Geländer an den Seitenrändern der Brü-
cke dem Denkmalschutz ein Dorn im Auge. Im Hinblick auf die Überbauung im Stöcklin-Areal hat das Thema an Bedeutung gewonnen. Die Nepomukbrücke bildet die Schlüsselstelle zwischen Reinach und dem Bahnhof Dornach-Arlesheim. Nach einer Besichtigung vor Ort und technischen Abklärungen hätten sich die Vertreter der kantonalen Fachstellen nun auf einen Lösungsvorschlag geeinigt, verkündete vor kurzem Dornachs Gemeindepräsident Daniel Urech. «Das grobe Kopfsteinpflaster wird so abgeschliffen, dass es gut befahrbar wird. Rechts und links der Fahrbahn wird je ein Streifen von 80 Zentimetern Breite nicht geschliffen. Damit wird sichergestellt, dass Fahrradfahrer nicht zu nahe an die Brüstung kommen und sich folglich ein Geländer erübrigt.» Die geschliffene Fläche der Brücke würde dann eine Breite von 3,5 Metern aufweisen.
Geschäft zurückgewiesen
«Entsprechende Probearbeiten sind auf der Seite des Kantons Basel-Landschaft bereits erfolgt», sagt die Ressortverantwortliche Janine Eggs. Das erklärte Ziel sei, die Brücke für den Mischverkehr (Fussgänger-/Langsamverkehr) zu nutzen. Durch das Abschleifen des Kopfsteinpflasters werde die Brücke auch für Fussgän-
ger attraktiver – speziell für Nutzende mit Rollstühlen, Kinderwagen oder Rollatoren. Eggs empfahl ihren Ratskollegen, dem Vorhaben und dem Kostenteiler, der für Dornach einen Anteil von 63 000 Franken vorsieht, zuzustimmen. Die Mehrheit des Dornacher Gemeinderates hat an ihrer Sitzung vor der Sommerpause das Geschäft jedoch zurückgewiesen. Zum einen wünschten sich Vertreter der bürgerlichen Fraktion, dass die Vorlage zuerst von der Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission beraten wird. Zum anderen möchte man abklären, wie sich die offizielle Veloroute auf den Nepomukplatz auswirken würde.
Nepomukplatz als Begegnungszone
So hat der Gemeinderat in seinen Legislaturzielen in Aussicht gestellt, die öffentlichen Plätze aufzuwerten und zu beleben. Gemäss Eggs ist derzeit noch offen, ob der Nepomukplatz gestalterische Massnahmen erhalten soll. Vorschläge, wie der Platz als Begegnungszone belebt werden könnte, seien erst am entstehen. Eggs zeigte sich zuversichtlich, dass der Gemeinderat letztlich grünes Licht geben wird für den Langsamverkehr auf der Nepomukbrücke. «Ich kann aber auch nachvollziehen, dass man die Stellungnahme der Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission abwarten will», sagt sie.
GOTTESDIENSTE EIDG. ABSTIMMUNG
Für eine tierfreundliche Landwirtschaft Heute ist es erlaubt, ein Huhn auf einer Fläche von einem A4-Blatt zu halten, dass Schweine in kahlen Betonbuchten ohne Einstreu leben und dass Rinder ohne Zugang ins Freie gehalten werden. Industrielle Tierproduktion ist mit nicht-artgerechter Tierhaltung, mit Futtermittelimporten und hohen Antibiotika- und Medikamenteneinsätzen verbunden. Das Tierwohl wird missachtet und viel Leid verursacht, damit Milch, Fleisch und Eier als Billigprodukte bei den Grossverteilern landen. Die Initiative gegen die Massentierhaltung möchte diese Zustände ändern. Die Regionalgruppe Olten/Dornach hat letzte Woche in Olten und Dornach mit Standaktionen auf dieses wichtige Anliegen aufmerksam gemacht. Wenn Sie sich engagieren möchten, können Sie sich unter massentierhaltung.ch bei der Regionalgruppe anmelden, oder sich auf der Webseite über die Initiative informieren. Im September stimmen wir über die Initiative ab – sagen auch Sie Ja zu einer Schweiz ohne Massentierhaltung, kaufen Sie bei Ihrem nächsten Einkauf tierfreundliche Produkte und unterstützen Sie damit die tierfreundliche Landwirtschaft. Janine Eggs Regionalgruppe Olten/Dornach
Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 17. Juli 10.30 Gottesdienst mit Kommunion. JM für Simone Chiaradia-Bucek 18.00 Friedensgebet im Kloster Dornach Dienstag, 19. Juli 10.30 Infoanlass zu den Seniorenferien im Pfarreisaal Mittwoch, 20. Juli 18.30 Taizé-Gebet
Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 17. Juli 9.15 Gottesdienst mit Kommunion
Christkatholische Gottesdienste im Gebiet Birseck/Dorneck www.christkatholisch.ch/baselland Sonntag, 17. Juli 10.30 Eucharistiefeier mit anschliessendem Gemeindemittagessen in der Klosterkirche Dornach
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Sonntag, 17. Juli 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum. Pfr. Haiko Behrens, Musik: Raouf Mamedov Mittwoch, 20. Juli 18.30 Ökumenisches Taizé-Gebet in der Kath. Kirche Dornach
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Sommerpause beim Wochenblatt Wir möchten Sie bereits jetzt darauf hinweisen, dass in der übernächsten Woche (Donnerstag, 28. Juli) keine Ausgabe des Wochenblatts erscheint. Die nächsten beiden Ausgaben erscheinen am 21. Juli und 4. August.
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DORNACH GEMPEN HOCHWALD
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Mit vollem Körpereinsatz in der Klosterkirche Der aus Dornach stammende Blockflötist Isaac Makhdoomi erhielt am letzten Freitag in der Klosterkirche stehende Ovationen. Das Wochenblatt hat den Künstler getroffen und mit ihm über seine Musik gesprochen.
len, die nicht in den Noten stehen, vor allem die langsamen Sätze bieten genügend Substanz für Verzierungen. Ich wähle eine intuitive Herangehensweise und mache mir keine Gedanken mehr, wie ich klinge.» 2014 nahm er das Album «Changing Moments» mit Eigenkompositionen auf und 2015 brillierte er im Duo Sangit Saathi in der SRF-Castingshow DGST mit Michael Jacksons «Human Nature».
Tirilierender Distelfink
Thomas Brunnschweiler Isaac Makhdoomi wirkt bei der Begegnung in Rheinfelden sympathisch, bescheiden und wach. Der heute 36-jährige Musiker stammt aus einer musikalischen indisch-schweizerischen Familie und wuchs in Dornach auf. Im Alter von vier Jahren spielte er bereits Geige. Da seine Freude und sein Elan nach Lehrpersonenwechseln erlahmten, gab er dieses Instrument auf, als er sechs Jahre alt war. Vier Jahre später konnte ihn seine Mutter, selbst Klavierlehrerin an der Musikschule Dornach, überzeugen, sich für Blockflöte einzuschreiben. In dieser Zeit waren seine Vorbilder Michala Petri und Maurice Steger, wie er dem Wochenblatt erzählt. Die weiteren Stunden erhielt Makhdoomi bei Samira El Ghatta an der Schola Cantorum Basiliensis. Von 2005 bis 2012 studierte er Blockflöte in der Meisterklasse bei Kees Boeke und Maurice Steger an der Zürcher Hochschule der Künste. Dort absolvierte er nebst dem Bachelor die beiden Master-Studiengänge Performance und Pedagogy. Es stellten sich Erfolge bei Wettbewerben ein. Er war zweimal Preisträger des Migros-Kultur-
Barocke Verzierungen: Isaac Makhdoomi (r.) trat am Freitag mit dem Ensemble Piccante aus Deutschland auf. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER
prozents und des Dienstmann-Wettbewerbs. Seit 2010 unterrichtet er an diversen Musikschulen.
Blockflötist und Komponist
Schon im Jahr 2013 wirkte er an der CDAufnahme «Bach in Brandenburg» mit.
2021 veröffentlichte Makhdoomi sämtliche Sonaten von Domenico Maria Dreyer auf CD. Die Kritiker überschlugen sich fast vor Lob: «Eine Fülle von Klangfarben, die man so selten hört …» und «Diese CD versprüht Prosecco-Laune …». Das Album wurde vom Musikmagazin
«Toccata» als CD des Monats ausgezeichnet. Makhdoomi wurde für seine Einspielung für einen Opus Klassik nominiert, dem wichtigsten Musikpreis der deutschsprachigen Klassikszene. Zur Barockmusik sagt er: «In dieser Musik kann man freie Verzierungen spie-
Vor einem grossen Publikum eröffnete Makhdoomi am Freitag gemeinsam mit den anderen Musikern das Vivaldi-Programm. Bereits im Concerto RV 443 war es kaum möglich, Makhdoomis Fingern auf der Sopranino-Flöte zu folgen. Der Virtuose gab dem hervorragenden deutschen Ensemble Piccante mit Kopfbewegungen die Einsätze, lotete die Vielfalt barocker Verzierungen aus und überzeugte mit schönen Phrasierungen. Im Concerto RV 428 («Il Gardellino») hörte man den Distelfinken munter tirilieren. Makhdoomi spielte stets mit ganzem Körpereinsatz, ging in die Hocke, hüpfte auf, drehte sich oder spazierte herum. Im Largo «L’inverno» aus den «Vier Jahreszeiten» spielte er eine improvisierte Kadenz. Ergreifend war die Arie «Sovente il sole» aus der Oper «Andromeda liberata». Gesungen wurde die Arie vom exzellenten französischen Countertenor Arnaud Gluck; den Part der Solovioline übernahm Makhdoomi auf der Altblockflöte – ein Gänsehautmoment. Mit dem berühmten Concerto RV 439 («La Notte») endete das Programm. Es war eine virtuos vorgetragene musikalische Geisterbahnfahrt. Nach stehenden Ovationen gab es eine Zugabe.
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Infoanlass für Senioren-Ferienwoche Rentnerin tot aufgefunden Am Dienstag, 19. Juli, um 10.30 Uhr findet der Info-Anlass für die Ferienwoche für Seniorinnen und Senioren im katholischen Pfarreiheim Dornach statt. Die diesjährigen Seniorenferien führen vom 27. August bis 3. September nach Flims, Graubünden. Alle Interessierten können
sich beim Info-Anlass ein genaueres Bild vom Programm dieser Ferienwoche machen. Voraussichtlicher Preis mit Einzelzimmer: 1510 Franken, für Doppelzimmer 1370 Franken. Anmeldungen unter: 061 701 16 33. Sie sind herzlich eingeladen. Wolfgang Müller
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Fr im Timotheus-Zentrum, Gempenring 16, Dornach. Anmeldung und Auskunft bei Bea Flores, Tel. 077 481 94 34, E-Mail floerli58@hotmail.com – Kindertreff. Ab 7 Jahren. Jeden Mittwoch- und Samstagnachmittag, 14.00–17.00, Timotheus-Zentrum Gempenring 18, Dornach. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf www. refkirchedornach.ch – Jugendtreff. Jugendliche von 10 bis ca. 16 Jahren. Freitagabend von 18.00– 21.00 Timotheus-Zentrum, Gempenring 18, Dornach. Anmeldung und Auskunft für Kinder- und Jugendtreff bei René Burri, Jugendarbeiter, 061 701 36 41, 061 599 27 16, reneburri@breitband.ch. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf der Homepage www.refkirchedornach.ch
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schaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30– 21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.
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Turnverein Dornach. Training. Mutter und KindTurnen: Do; Kinderturnen: Mo; Jugendriege: Do; Hip-Hop (Kinder): Di; Badminton (Kinder): Mi; Unihockey (Kinder): Fr; ActiFit Frauen: Do; ActiFit Männer: Fr; GymFit Frauen: Do (Fitness), Di (50+); GymFit Männer: Mo (Fitness und Spiel), Mo (Fitness); Volleyball (Frauen): Mi; Faustball (Männer): Mi; Aerobic: Mo; Yoga: Di – www.tvdornach.ch
kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00– 22.00, So 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeit-dornach. ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch
den Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, Tel. 079 963 29 63.
Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kon-
Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch
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WOB. In Hochwald wurde eine Rentnerin tot aufgefunden. Ein Gewaltdelikt steht dabei im Vordergrund. Die Strafverfolgungsbehörden haben die Ermittlungen zur Klärung des Herganges sowie den Umständen umgehend aufgenommen. Ein entsprechende Meldung ging am Samstag, 9. Juli, gegen 9.30 Uhr bei der kantonalen Alarmzentrale in Solothurn
ein. Umgehend rückten mehrere Polizeipatrouillen der Polizei Kanton Solothurn, der Rettungsdienst sowie ein Rettungshelikopter zum Einfamilienhaus aus. Die Rentnerin verstarb jedoch bereits vor dem Eintreffen der Rettungskräfte. Ein Gewaltdelikt steht im Vordergrund. Eine tatverdächtige Person wurde
vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn hat zusammen mit der Polizei Kanton Solothurn umgehend die Ermittlungen zu den Umständen sowie zur Todesursache aufgenommen. In diesem Zusammenhang wurden verschiedene Spezialdienste beigezogen, unter anderem ein Institut für Rechtsmedizin.
KLOSTER DORNACH
Melancholie in buntem Geschenkpapier verpackt PR. Wie die Farben des Himmels bei Sonnenuntergang, fühlt sich Veronica Fusaro’s Stimme und Musik bittersüss an – der schwindenden Sonne nachtrauernd und zugleich aufgeregt über den Einbruch der Nacht. Ihre Worte bilden einen Kontrast zum Retro-Sound, oder wie Veronica sagt: «Ich verpacke gerne melancholische Gefühle in buntes Geschenkpapier.» Inspiriert von Künstlerinnen wie Adele, Amy Winehouse und Lana Del Rey trat Veronica im 2016 mit ihrer selbstproduzierten EP «Lost In Thought» erstmals ins Rampenlicht und überraschte die Schweizer Musikindustrie mit dem Gewinn des «Demo of the Year»-Awards am renommierten M4Music-Festival. Von den über 350 gespielten Konzerten zählen Support-Act für Künstler wie Mark Knopfler im Amphitheater in Nîmes, Eagle-Eye Cherry auf seiner Album Release Tour durch Frankreich, Ibeyi in London, der Auftritt am Glastonbury 2019 und das Eurosonic Festival 2020 zu den Höhepunkten ihrer noch jungen Karriere. Veronica Fusaros Debütalbum ist unterwegs, geprägt von organischen und rohen Klängen, ehrlichen Texten und einer einzigartigen, faszinierenden Stimme, die gekonnt zwischen der Tiefe und Verspieltheit ihrer Musik balanciert: pur, kraftvoll und intim. Veronica Fusaro eröffnet das dreitätige Festival im wunderbaren Klostergarten am Freitag, 26. August, um 21 Uhr, Einlass ab 18 Uhr bei Festivalbetrieb mit Food und Drinks. Tickets über eventfrog.ch/Freitag in zwei Kategorien (35/100 Franken inkl. Sitzplatz ab 4 Plätzen am gediegenen Tisch auf der Gartenterrasse mit Festivalbuffet). Barbara van der Meulen
Pur, kraftvoll und intim: Musikerin Veronica Fusaro.
FOTO: ZVG
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AGENDA
Donnerstag, 14. Juli 2022 Nr. 28
Dienstag, 19. Juli Dornach Info-Anlass Ferienwoche für Seniorinnen und Senioren. Kath. Pfarreiheim Dornach. 10.30 Uhr.
Münchenstein «Pettersson und Findus». Theater Arlecchino. Arena im Park im Grünen. Um 14 und um 16 Uhr.
Mittwoch, 20. Juli Arlesheim Tai-Chi-Kurs mit Thomas Gold. Auf dem Domplatz. 19 bis 20 Uhr.
Münchenstein «Pettersson und Findus». Theater Arlecchino. Arena im Park im Grünen. Um 14 und um 16 Uhr.
Donnerstag, 21. Juli
«Colours of Light» mit Gastfotografin Romy Pfeifer. F/two Artroom Reber. Hauptstrasse 46. Do, 14 bis 18.30 Uhr. Fr, 10 bis 12 und 14 bis 18.30 Uhr. Sa, 10 bis 16 Uhr. Bis 22. Oktober.
Dornach «Die Glocke – nenn mir das Wort, das mich zu dir führt», Objektinstallation und Performances. Klostergarten Dornach. Geöffnet täglich von 7 bis 22 Uhr. Bis 31. Dezember. Ausstellung «Licht, Finsternis und Farbe, Aquarelle in Schichttechnik» von E. Leonora Hambrecht. Kunst Schau Depot. Juraweg 2 bis 6. Mo bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr, Anmeldung: 079 321 30 38. Bis 26. August. Das offenbare Geheimnis der Farbe. Ausstellung des künstlerischen Werks von Hans Hermann. Kunstgalerie Goetheanum. Geöffnet täglich, 9 bis 20 Uhr. Bis 20. Juli.
Arlesheim
Münchenstein
Kulturzirkus Arlesheim. The Revival Band (Beatles-Revival). Zirkuswiese. Ab 18 Uhr.
Ausstellung «Gefühlsbegegnung» von Antonie Josefa Latscha. Foyer des Business Parc. 8 bis 12.15 Uhr und 13.15 bis 17 Uhr. Bis Ende September.
Münchenstein Herrenjass – auch für Frauen. Reformiertes Kirchgemeindehaus. Lärchenstrasse 3. 14 bis 17 Uhr. «Pettersson und Findus». Theater Arlecchino. Arena im Park im Grünen. Um 14 und um 16 Uhr.
Emmanuel Van der Auwera: «Seeing is Revealing». Haus der elektronischen Künste. Freilager-Platz 9. Öffentliche Führung jeweils So, 15 Uhr. Mi bis So, 12 bis 18 Uhr. Bis 7. August.
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Ausstellungen Vielfältige Stilformen: Ab dem 16. August sind Werke von Patricia Ziörjen-Christen in der Klinik Arlesheim zu sehen.
Arlesheim FOTO: ZVG / P. ZIÖRJEN-CHRISTEN
Donnerstag, 14. Juli
Freitag, 15. Juli
Sonntag, 17. Juli
Arlesheim
Münchenstein
Münchenstein
Kulturzirkus Arlesheim. Stand-up Comedy (hosted by Mateo Gudenrath). Zirkuswiese. Ab 18 Uhr.
«Pettersson und Findus». Theater Arlecchino. Arena im Park im Grünen. Um 14 und um 16 Uhr.
«Pettersson und Findus». Theater Arlecchino. Arena im Park im Grünen. Um 14 und um 16 Uhr.
Münchenstein
Samstag, 16. Juli
Montag, 18. Juli
«Pettersson und Findus». Theater Arlecchino. Arena im Park im Grünen. Um 14 und um 16 Uhr.
Reinach
Münchenstein
Vollmondschwimmen. Gartenbad Reinach. Bei wolkenlosem Himmel bis spät abends geöffnet.
«Pettersson und Findus». Theater Arlecchino. Arena im Park im Grünen. Um 14 und um 16 Uhr.
«Malen als Weg und Lebenshilfe. Bilder von Patricia Ziörjen-Christen». Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Pfeffingerweg 1. Vernissage am 16. Juli, 14 Uhr. Mit Claudia Capaul, Märchen. Ausstellung geöffnet Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr, So, 9 bis 20 Uhr. Bis 28. August. «Tomi Ungerer. Sammlung Würth». Forum Würth. Dornwydenweg 11. Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Führung sonntags um 11.30 Uhr. Bis 20. November.
Unser Tipp für den Sommer
Herzlichen Glückwunsch
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 7. Juli 2022
Sommerhit – Wickelfisch
Eva Foster Käppelirainweg 16 4147 Aesch In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 18. Juli 2022, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Wickelfisch – Das Basler Kultobjekt für einen unvergesslichen Sommer! Der Wickelfisch ist ein genialer wasserdichter Badesack. Bei einem Sprung ins erfrischende Rheinwasser können die Utensilien (Kleider, Wertsachen, Handy etc.) mitgenommen werden, ohne dass diese nass werden. Die Wickelfische sind in diversen Farben und Grössen erhältlich. Entdecken Sie jetzt die neuen Farben und Designs. Neu gibt es den Wickelfisch auch aus recycelten Materialien.
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Kommen Sie vorbei und suchen Sie sich Ihren Lieblingswickelfisch aus oder bestellen Sie direkt unter: www.biderundtanner.ch
1. JEAN-LUC BANNALEC: Bretonische Nächte Kommissar Dupins elfter Fall Kriminalroman, Kiepenheuer & Witsch Verlag 2. DONNA LEON: Milde Gaben Commissario Brunettis 31. Fall Kriminalroman, Diogenes Verlag 3. BONNIE GARMUS: Eine Frage der Chemie Roman, Piper Verlag 4. NINO HARATISCHWILI: Das mangelnde Licht Roman, Frankfurter Verlagsanstalt 5. PIERRE MARTIN: Madame le Commissaire und die Villa der Frauen Ein Provence-Krimi Kriminalroman, Knaur Verlag 6. SCHWARZER HOLUNDER: Sechs Basler Bestsellerautoren erzählen Basler Anthologie, Friedrich Reinhardt Verlag 7. MARTIN WALKER: Tête-à-Tête Der vierzehnte Fall für Bruno, Chef de Police Kriminalroman, Diogenes Verlag 8. YVETTE KOLB / JÜRGEN VON TOMËI: Das Geständnis einer Hundertjährigen Humoristischer Psychokrimi, Informationslücke Verlag 9. KATJA BRANDIS: Woodwalkers – die Rückkehr Staffel 2, Band 1: Das Vermächtnis der Wandler Jugendbuchroman, Arena Verlag 10. LEÏLA SLIMANI: Der Duft der Blumen bei Nacht Roman, Luchterhand Literaturverlag
1. LUKAS SCHMUTZ: Basel, unterwegs 26 Spaziergänge Basiliensia, Christoph Merian Verlag 2. HELEN LIEBENDÖRFER / EMANUEL TRUEB: Basel und seine Bäume Basiliensia, Friedrich Reinhardt Verlag 3. AGOTA LAVOYER / ANNA-LINA BALKE (ILLUSTRATIONEN): Ist das ok? Ein Kinderfachbuch zur Prävention von sexualisierter Gewalt Kindersachbuch, Mabuse Verlag 4. FRANZISKA LAUR: Die Schatten der Ahnen Niedergang einer Schweizer Familiendynastie Biographisches, Zytglogge Verlag 5. KATHRIN KÖLLER / IRMELA SCHAUTZ: Queergestreift Alles über LGBTIQA+ Jugendsachbuch, Carl Hanser Verlag 6. CLAUDIA ERISMAN / WERNER AEBISCHER: Von Stein zu Stein Grenzwandern in der Region Basel. Wanderführer, Friedrich Reinhardt Verlag 7. RÜDIGER VON FRITSCH: Zeitenwende Putins Krieg und die Folgen Politik, Aufbau Verlag 8. MARIA CASTREJÓN / SUSANNA MARTIN: Annemarie Die Comic-Biographie von Annemarie Schwarzenbach Sach-Comic, Lenos Verlag 9. RONALD GOHL: Unsere Bahnen – unsere Schweiz Faszination und Meilensteine unserer Eisenbahn Verkehr, Edition Lan 10. CATHERINE BELTON: Putins Netz. Wie sich der KGB Russland zurückholte und dann den Westen ins Auge fasste Politik, Harper Collins Verlag