Donnerstag, 15. Juli 2021
113. Jahrgang Nr. 28
AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG
Seit 50 Jahren ein Ort für das Alter Einzigartig ist die Entstehungsgeschichte des einzigen Altersheims im Laufental. Das Seniorenzentrum Rosengarten existiert seit 50 Jahren. Seine Geschichte hat Niklaus Starck in einem reich bebilderten Buch festgehalten.
Freitag, 16.07.2021 Veränderlich mit etwas Sonne und Schauern oder Gewittern. 16 ºC 21 ºC Samstag, 17.07.2021 Am Samstag Sonne, Wolken und ein paar Regengüsse. 14 ºC 24 ºC
16 ºC 25 ºC
Gaby Walther Es war Emil Richterich, Gründer der Ricola AG, der 1950 den Wunsch äusserte, dass Pensionäre in ihrer angestammten Heimat ihr Lebensabend verbringen sollten. Damals betreute man die alten Menschen zu Hause, und wenn es gar nicht mehr ging, wies man sie Häusern in Bellelay, in St. Ursanne, im Seelandheim Worben oder anderswo im Bernbiet der Pflege zu. Doch erst 20 Jahre später sollte Richterichs Forderung Realität werden. Guido Gerster, Gründer der «Keramischen» schenkte der «Stiftung für das Alter» das Bauland von 8000 Quadratmetern und mit der Einführung des Berner Führsorgegesetzes war die Finanzierung sichergestellt. «Diese Grosszügigkeit der Laufentaler Industriellen überraschte mich bei meinen Recherchen am meisten», erzählt Niklaus Starck. Ohne diesen beiden Gönner wäre das Altersheim nie entstanden. In der Chronik «50 Jahre Rosengarten» lässt der Autor die Entstehungsgeschichte aufleben und Personen der Heimleitung, des Verwaltungspräsidiums, der Regierungen dreier Kantone, Architekten und weitere involvierte Personen von früher und heute zu Worte kommen. Es ist ein Buch, welches mehr erzählt, als nur die Geschichte eines Altersheims. Das Werk gibt Einblick in den Wandel der
Sonntag, 18.07.2021 Weiterhin sehr wechselhaft. Sonne und Wolken im Wechsel. Dazwischen auch einige Regenschauer möglich.
Region
Hinter den Rosen vor dem Rosengarten: Niklaus Stark befasste sich mit der Geschichte des Seniorenzentrums. Zeit und der Region, in die Veränderung der Gesellschaft und ihrer Bedürfnisse. So erzählt Irène Hof, die erste Heimleiterin (von 1971 bis 1993), dass das Haus als Altersheim und nicht als Pflegeheim gebaut wurde. Im Laufe der Zeit sei ein Bauprojekt zum anderen hinzugekommen. Die Zimmer wurden behindertengerecht umgebaut und vergrössert sowie mit Nasszellen ergänzt. Als die Sanierung nach Jahren nicht mehr genügten, wurde ein Neubau realisiert und 2016 bezogen. Giuseppe Gerster, bis 2012 Präsident der Baukommission des Seniorenzentrums Rosengarten, erinnert sich, dass bereits am Anfang Lösungen mit dem Thierstein diskutiert wurden. 50 Jahre später konkretisierte sich eine enge Zusammenarbeit zwischen dem «Zentrum Passwang» in Breitenbach und dem Ro-
sengarten in Laufen. Seit 2009 stehen die beiden Häuser unter der Leitung von Michael Rosenberg. «Wir arbeiten intensiv am Projekt ‹Alternatives Wohnen›, mit dem wir insbesondere das Angebot des betreuten Wohnens im Alter erweitern wollen», weist der Heimleiter auf den stetigen Wandel hin. Und gerade das letzte Jahr habe durch Corona enorm gefordert und Grenzen aufgezeigt. Cécile Jenzer, Präsidentin des Stiftungsrats, wünscht sich für die Zukunft des Heims mehr Freiwilligenarbeit. Die Freiwilligen würden in der Altersarbeit zu den «Professionellen» gehören, wie das Salz zum Pfeffer. In der Zukunft sei Empathie ein Schlüsseltalent, das es zu fördern gelte. Georges Thüring, Präsident des Vorstands, äussert sich mit Blick in die Zukunft: «Bei allem Verständnis für Kosten-
N. Jeker, Tel. 061 761 65 15, nik.jeker@neu-immo.ch, www.neu-immo.ch
Mit dem Thema Alter haben sich in dieser Ausgabe auch ein Künstler, ein AltLandrat, ein ehemaliger Heimleiter und eine Kolumnistin auseinandergesetzt.
FOTO: GABY WALTHER
druck, für den Zwang zu Einsparungen, für politische Ziele egal welcher Couleur — die Würde des Menschen, speziell des alternden Menschen, ist unantastbar.» Viele Stunden hat Starck für die Chronik aufgewendet. Die Neugier treibe ihn an, er wolle der Sache auf den Grund gehen, erzählt der Autor, welcher bereits verschiedene Bücher im Eigenverlag herausgegeben hat. So beleuchtet auch das neuste Buch die verschiedensten Facetten des Altersheims und seiner Region. Zahlreiche Bilder, aber auch Zeitungsausschnitte und Dokumente widerspiegeln die Vergangenheit bis zur Gegenwart und machen das Buch äusserst lesenswert. Das Buch «50 Jahre Rosengarten» kann unter porzio.ch bestellt, direkt im Seniorenzentrum Rosengarten oder im Restaurant Rössli in Laufen erworben werden.
Rodersdorf
11 Rodersdorf löst mit der Ankündigung des Dorfanlasses «Kulturtage 2021 vom 10. bis 12. September» Vorfreude aus, stösst aber auch auf Kritik.
Aktuell Stellen Immobilien
12 12 23
SONDERVERKAUF
Vermitteln und Kaufen Für unsere Kunden suchen wir Bauland, Immobilien, auch Immobilien mit Renovationsbedarf.
9/18/19
Spar-Angebote
inkl. Lieferung und Montage
9facher Genuss Nur im Fabrikladen in Laufen
..
SE TE PREI K C U R R VE T I N S I CH
Meisenweg 5, 4242 Laufen, www.richterich-ag.ch
mit bis zu
60 %
r uns auch unte Besuchen Sie elkamber.ch
w w w.moeb
Hintere Gasse 15 | 4717 Mümliswil | 062 39141 37
Viva Italia!!!
Immobilienverkauf 061 205 37 09 In besten Händen bei mir und meinem lokalen Team. Sibylle Jeker Immobilienberaterin sibylle.jeker@raiffeisen.ch
Salsiccia Festival: – Tradizionale – Finocchio/Fenchel – Chili
Laufen 061 761 67 41
Empfehlungen
Während der aktuellen Lage in der Corona-Pandemie sind wir weiterhin wie folgt für Sie erreichbar: Bearbeitungszeiten Telefon und E-Mail: 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr Schalter (auf telefonische Voranmeldung): 9 bis 12 Uhr* * am Standort Hauptstrasse 37, 4242 Laufen jeweils von Montag bis Donnerstag möglich
Bei Fragen oder für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an inserate.laufen@wochenblatt.ch oder Telefon 061 789 93 33
wochenblatt.ch
Kaufe
alte Nähmaschinen, Fotoapparate, Ferngläser, Röhrenradios sowie antike Möbel. Michael Adam, Kleinhüningerstr. 136, 4057 Basel Tel. 061 511 81 77 od. 076 814 77 90
„Unser neuerr Shop in Breitenbach ist Ihre e e Anlaufstelle, n t wenn Sie sich TV und Telefonie interessieren. c für ü Internet, n n sie Ausserdem finden Sie hier ein vielfältiges Sortiment r r me an Multimediazubehör, wie beispielsweise Fernsehgeräte, Radios oder Handygadgets.“
Sven Marti Shopleiter
Passwangstrasse 23 4226 Breitenbach
A nttiiik k&K n k u n st Antik&Kleinkunst An Klleiin nk ku unst un ns
r alle 1 Jah Abos ileMob nkt bei is he gesc schluss b b A . einem .08.2021 15
Ihr lokaler Partner für TV, Mobile und Internet
ENTSORGUNG
Kunst & Krempel
MULDEN BIRSFELD
062 530 40 50 info@ggsnet.ch ggs.ch h
HEI ERWIL • R ACH • TH EN • SISS
Redaktionsschluss ist jeweils am Montag um 12 Uhr.
NFELDEN
SSEN • HORNU
14 14
: 0 8 0 0 13 Gratis-Nrwww.waserag.ch
Keine Ausgabe am 29. Juli 2021 Inserateschluss für den 22. Juli und für den 5. August 2021 ist wie gewohnt am Montag der betreffenden Woche um 16 Uhr (mit Probeabzug: Freitag der Vorwoche um 16 Uhr).
Wir sind ihr seriöser Partner beim Ankauf von Kunst und Krempel, Möbel, Porzellan, Zinn, Öl, Gemälde, Münzen, Musikinstrumente, Silber, Bestecke, Schmuck, Uhren aller Art auch defekt und vieles mehr Mit Termin Vereinbarung oder auch Hausbesuch Telefon: 061 511 80 13 Handy: 078 626 59 02 antikschmuck-point@gmx.ch Kleinhüningerstrasse 141 4057 Basel
Infos und Adressen: 0848 559 111 oder www.fust.ch
Rundum-Vollservice mit Zufriedenheitsgarantie 5-Tage-Tiefpreisgarantie 30-Tage-Umtauschrecht Schneller Liefer- und Installationsservice Garantieverlängerungen
%
% 119.
90
Tiefpreisgarantie
H/B/T: 51 x 44 x 47 cm
Mieten statt kaufen Testen vor dem Kaufen Haben wir nicht, gibts nicht Kompetente Bedarfsanalyse und Top-Beratung
SALE 349.– statt 599.–
-41%
%
% 449.– Tiefpreisgarantie
7 kg Fassungsvermögen
8 kg Fassungsvermögen
TF 033
Gefrierbox
• 33 Liter Nutzinhalt Art. Nr. 10663946
WA 814 E
Waschmaschine
TW 728 E
Wäschetrockner
• 30 Min Rapidprogramm • Jeans, Zeitprogramm, • Startzeitvorwahl Wollpflege, Mix-Wäsche Art. Nr. 10715930 Art. Nr. 10715931
Sie wollen Ihre Haushaltskasse aufbessern? Dann schmeissen Sie Ihren Trödel nicht gleich weg! Ich kaufe: – Gemälde – Porzellan – Antikes jeglicher Art – Schreibmaschinen – Musikinstrumente jeglicher Art – Tafelsilber (auch Auflage) – Kunstfiguren – Kaminuhren. Ich freue mich auf Ihren Anruf. Telefon 077 483 41 15
Kaufe alte Bücher, alte Bilder, altes Porzellan, Bleikristall und Zinn. Diskret – Seriös – Unkompliziert. Tel. 077 441 32 29
Suche für Stadtvilla
Kunst und Antikes, Flügel, Gemälde, Teppiche, Silber, Bronze, Gläser, Uhren M. Trollmann Tel. 077 529 87 20
LAUFENTAL
Donnerstag, 15. Juli 2021 Nr. 28
LOK ALHISTORISCHES
BL AUEN
Auguste Quiquerez: «Ein betriebsamer Autodidakt»
Zirkusluft auf dem Ozeandampfer
Er war Frühaufsteher und ging spät zu Bett. Seine facettenreichen Aktivitäten kann man kaum alle aufzählen, ohne die eine oder andere zu vergessen. In erster Linie war der 1801 in Porrentruy geborene und 1882 in Bellerive bei Soyhière verstorbene Ingenieur ein betriebsamer Autodidakt. «Un savant polyvalent – ein polyvalenter Gelehrter», wie unsere Nachbarn im Jura ihn bezeichnen.
Schiff ahoi hiess es am letzten Freitag und Samstag in der Mehrzweckhalle Blauen. Matrosinnen und Matrosen zeigten ihre Kunststücke. Dazu Livemusik von der Schiffskapelle. Die erfrischende Mischung aus Kinderzirkus und Streichkonzert begeisterte die Zuschauerschar.
Linard Candreia Im Alter von 23 Jahren schrieb Quiquerez einen historischen Roman im Stile des schottischen Schriftstellers Walter Scott (1771–1832). Später kamen weitere Publikationen hinzu, unter anderem die «Histoire des églises et des châteaux du Jura bernois» oder «Traditions et légendes du Jura». Noch im hohen Alter war er wandernd, beobachtend, forschend,
der Archäologie anbelangt, reichen seine Spuren bis ins Laufental: Auf dem Stürmenkopf und dem Bännlifels bei Wahlen stiess Quiquerez auf römische und mittelalterliche Ruinen und beschrieb sie kompetent. Auf diese Vorarbeiten konnte sich der bekannte Laufner Archäologe und Architekt Alban Gerster (1898-1986) später bei seinen Grabungen stützen.
Auch Fantasie im Spiel
Auguste Quiquerez lebte in einer Zeit, in der einander häufig Geschichten erzählt wurden. Darunter fielen auch fantasievolle, aus heutiger Sicht schon fast erfundene. In «La Haine éteinte» (Der erloschene Hass) notiert Quiquerez: «Depuis assez longtemps, j‘avais remarqué que le donjon abandonné de notre château (du Vorbourg) était fréquenté et peut-être habité par un être mystérieux; plus d’une fois j’avais entendu une voix sortir du bâtiment et chanter quelques couplets d’une romance que j’ai retenue et que je me plais encore à répéter. – Vor langer Zeit hatte ich bemerkt, dass der verlassene Wehrturm unserer Burg von einer mysteriösen Gestalt aufgesucht und wahrscheinlich bewohnt wurde; mehr als ein Mal hatte ich eine singende Stimme gehört, die vom Gebäude herkam; es waren einige Strophen, die ich festgehalten habe, und es gefällt mir immer noch, diese zu wiederholen.»
Lehrpfad auf den Spuren des Gelehrten
Auguste Quiquerez: Seine Forschertätigkeit betraf auch das benachbarte Laufental. FOTO: ARCHIV MUSÉE JURASSIEN.
zeichnend und fotografierend in seinen geliebten Juralandschaften unterwegs und legte bis zu 23 Kilometer par jour zurück. Auguste Quiquerez war Sammler, Förderer der Balneologie (Bellerive), Geologe, Naturfreund, Botaniker, Major, liberaler Politiker (Berner Grossrat), Präfekt, Tourismusförderer, Bergwerkingenieur, Literat, Zeichner, Pionier der Fotografie, Historiker, Archäologe, Dr. honoris causa der Universität Bern et cetera. Was seine Aktivitäten auf dem Gebiet
Wer sich auf die Spuren des August Quiquerez begeben will, bekommt eine reichliche Portion an Wissenswertem quasi vor der Laufentaler Haustür. Der französischsprachige Lehrpfad/sentier didactique, 13 km lang, kann in vier bis fünf Stunden wandernd sowie lesend begangen werden. 27 Schautafeln erzählen über das eindrückliche Leben des unermüdlichen Forschers und seine Zeit. Der zweisprachige Prospekt mit einer Karte kann im Office de tourisme beim Bahnhof in Delémont bezogen werden. Die Routenbeschreibung in Kürze: «Der Weg führt vom Industrieviertel der Stadt Delémont (Delsberg) aus birsabwärts in die Vorbourg-Kluse, auf die Burg Soyhières, durch das Dorf Soyhières, zu den mittelalterlichen Festungen Vorbourg und Béridier und von dort wieder hinab in die Delsberger Altstadt ins Jurassische Kunst- und Geschichtsmuseum.» Weiterführende Literatur: 27 Schautafeln des Lehrpfades auf den Spuren eines Gelehrten des 19. Jahrhunderts. Zweisprachige Prospekte «Auguste Quiquerez Un savant de l’époque romantique – Auguste Quiquerez Ein Gelehrter der Romantik». http://www.randonature.ch/ sentiers-didactiques/jura/sentier-auguste-quiquerez. «Heimatbuch Wahlen/Sagen», Josef Weber, 1977. Linard Candreia, Laufen, Autor und Landrat, schreibt Kurzgeschichten fürs Wochenblatt.
Martin Staub Unverkennbar: Vivaldi-Musik. Ein CelloEnsemble der Musikschule LaufentalThierstein mit Rose, dem jungen Musiktalent als Solistin, eröffnet den Unterhaltungsabend mit dem Zirkus Federblau. Die sechs Mädchen und zwei Knaben, verkleidet als Matrosen, werfen als Begrüssung ihre Hüte ins Publikum. Es folgen nahtlos akrobatische Darbietungen an Vertikaltüchern, turbulente Sprünge auf dem Minitrampolin, gekonnte Jonglagen mit Bällen und bunten Tüchern, gepaart mit witzigen Clownerien. Das Publikum — die erlaubten vorhandenen Plätze sind voll belegt — applaudiert kräftig und ist offensichtlich begeistert. Nicht nur von den turnenden Artistinnen und Artisten, sondern ebenso von den rund zwanzig Streicherinnen und Streichern, welche ihren Part als Schiffskapelle in abwechselnden Formationen genauso geniessen. Vor genau einem Jahr hat Ursula Sauter die Zirkusgruppe FederBlau in Blauen ins Leben gerufen. «Die damalige Aufführung dieses einwöchigen Ferienkurses, stiess auf so positives Echo, dass ich nicht aufhören mochte», erklärt die Blaunerin. So konnte sie zusammen mit Mia Haldimann aus Duggingen, coronabedingt erst
Akrobatik mit Musik: Die Turnenden der Zirkusgruppe FederBlau mit der Schiffskapelle der Musikschule im Hintergrund. FOTO: MARTIN STAUB im Februar dieses Jahres, mit dem Training für diese Aufführung beginnen. Die Kombination mit den Musikschülerinnen und -schülern kam durch freundschaftlichen Kontakt mit Lehrpersonen der Musikschule zu Stande. Ulrich Thiersch, der die Aufführung am Freitag mit Begeisterung verfolgte, wünscht sich noch mehr solcher Gemeinschaftsprojekte. «Damit wird doch Wert und Attraktivität der Musikschule und des Veranstalters erhöht, ein Gewinn für beide», schwärmte der Leiter der Musikschule.
Erfrischende Kombination
Tatsächlich erwies sich diese Zusammenarbeit als erfrischende und unterhaltende Kombination. Einerseits begeisterten die Musikbeiträge unter der Leitung der Musiklehrerinnen Ruth Lüthi, Karin Rotta und Annapaola Zisman und bereiteten auch den Schülerinnen sichtlich Spass. Andererseits spornten die passenden Melodien auch die kleinen Artistinnen und Artisten an, was schliesslich in einer gelungenen, konzertanten wie bewegten Aufführung gipfelte.
GRELLINGEN
Das mystische Tal im Wallis Der in Grellingen wohnhafte Pfarrer Matthias Grüninger hat ein lehrreiches, spannendes und tiefgründiges Buch über das Lötschental geschrieben, das für ihn seit langem eine zweite Heimat ist. Thomas Brunnschweiler Matthias Grüninger hat mediale Aufmerksamkeit erlangt, weil die reformierte Kirchenpflege Arlesheim ihn im August 2020 von seinem Dienst als Gemeindepfarrer suspendiert hat — und dies unter Nennung sehr dubioser Gründe. Der seit jeher engagierte Theologe und Seelsorger wurde von der prophetischen Theologie und Theologen wie Dietrich Bonhoeffer, Karl Barth und Martin Luther King geprägt. Auf der hinteren Coverseite seines Buches «Runeya – sinnen rinnen und lauschen im mystischen Tal» wird seine Biografie detailliert wiedergegeben. Grüninger war schon immer vom einzigen grösseren nördlichen Seitental des Wallis fasziniert, das auch parallel zum Haupttal verläuft und eine inneralpine Zwischenwelt bildet. Wenn das Walliser Höchstalemannisch schon viele althochdeutsche Endungen und Eigenarten hat, so ist der Dialekt im Lötschental noch ursprünglicher. In den Endungen kommen die Vokale a, ä, i und u vor. So sind etwa Plätze «Bletschu» und eine Lücke ist eine «Likka».
Zweite Heimat
Quiquerez-Lehrpfad: Die Prospekte mit dem Wanderkarte sind beim Jura Tourisme/Place de la Gare in Delémont erhältlich. KARTE: JURA TOURISME
3
Matthias und Claudia Grüninger besitzen in Kippel ein Ferienhaus. Auf unzähligen Spaziergängen, Wanderungen und Gipfeltouren hat der feinfühlige, mit der Natur verbundene Pfarrer Erfahrungen gemacht, die er schriftlich festhielt. Eine solche Erinnerung steht jeweils am Anfang der insgesamt 24 Kapitel seines Bu-
Der Autor: Matthias Grüninger mit seinem Buch «Runeya» und dem Blick ins Laufental. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER ches. Im Wort «Grindälu» etwa steckt die gleiche germanische Wurzel grindila/ grindala im Flur- und Ortsnamen Grindel. Gemeint ist ein Sperrpfahl, ein Riegel oder Gatter. Neben Spracheigenheiten erfährt man vieles über die Geschichte des Tales, dessen religiösen Bräuche, das Brauchtum und die Geistergeschichten. Die urtümlichen Masken bei der sogenannten Tschäggättä am «feisten Frontag» der Fasnacht gehören zu den touristischen Attraktionen des Tals. Das Wort kommt von «tschäggen» (klirren, lärmen). Man soll die Tschäggättä-Maskenträger nicht foppen, sonst werden sie ungemütlich. Die Tradition geht wohl ins 18. Jahrhundert zurück; die mythischen Ursprünge jedoch sind sicher älter.
nahen Menschen kennen. Die Einwohnerinnen und Einwohner von Kippel haben die «Üsserschwyzer» Familie mit Offenheit und Wohlwollen aufgenommen. Der Kulturverein Chiipl hat das Buchprojekt unterstützt und dem Autor auch bei der korrekten Umschrift der mundartlichen Bezeichnungen geholfen. Letztlich ist das Werk auch ein spirituelles Buch über die mystischen Aspekte des Lötschentals. Der reformierte Pfarrer zeigt seine Sympathie gegenüber den katholischen Symbolen und Bräuchen im mystischen Tal. Das stimmige Cover des farbig illustrierten Werks stammt von der Künstlerin Sandrine Meichtry aus Zug und rundet das Werk ab.
Freundschaftliche Zusammenarbeit
Matthias Grüninger: Runeya: sinnen rinnen und lauschen im mystischen Tal, Kippel, Kulturverein Chiipl, Mai 2021, 154 S., ISBN 978-3-03-308562. Das Buch ist für 20 Franken erhältlich in der Buchhandlung Nische in Arlesheim sowie im Kleiderladen Papillon im Stedtli in Laufen.
Wir lernen Matthias Grüninger in diesem Buch als höchst empathischen und volks-
Donnerstag, 15. Juli 2021 Nr. 28
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 18. Juli, 10 Uhr Ökumenischer Sonntag/Tour de Leimental macht Halt in Flüh: Gottesdienst «Eine ganz besondere Reise», Pfarrer Michael Brunner und Christoph Speiser
Nuglar, 9. Juli 2021
Die Erinnerung ist ein Fenster, durch das wir Dich sehen können, wann immer wir wollen. Mit Trauer und zugleich mit Dankbarkeit für die vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Grossmutter, Schwester, Schwiegermutter und Schwägerin
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental www.ref-laufental.ch Laufen
Monique Werder und Anton Ehrsam Fredy und Béatrice Werder-Nadig Nicola und Dominique, Cédric und Tamara, Séverine und Mathias Paul Frei und Ursula Suter Annette und Kurt Schönenberger-Werder Verwandte und Freunde
Gottesdienste: Maskenpflicht!
Pfr. St. Barth hat vom 17. Juli – 31. Juli 2021 Ferien. Er wird währenddessen im Pfarramt vertreten von Pfrs. B. und R. Jansen aus Frenkendorf: Tel. 061 901 20 62 / 079 361 57 35. Sie sind für Beerdigungen/Seelsorge da. Kirchgemeinderat: Hilft bei mat. Notlagen und Covid-19bedingter Einbussen: Tel. 061 781 12 50
23. 8. 1927 – 8. 7. 2021 Schmerzlich ist der Abschied, doch Dich von dem Leiden erlöst zu wissen, gibt uns Trost. In unseren Herzen wirst Du weiterleben.
Elisabeth Borer mit Kindern und Grosskindern Rudolf und Angela Borer-Karrer mit Kindern und Grosskindern Silver und Sandra Borer-Fleury Remo und Fiorella Borer-Panariello mit Ronny Imelda und Roger Lagger-Borer mit Fabian Mario Borer
Wir vermissen dich
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein
Vertretung im Pfarramt:
Paula Borer-Borer
11. Juni 1934 bis 8. Juli 2021
Samstag, 17. Juli, 17.00 Uhr ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claudius Jäggi.
Sonntag, 18. und Sonntag 25. Juli, keine Gottesdienste (Sommerpause)
Unsere liebe Mutter hat uns für immer verlassen.
Rösli Werder-Frei
Die Trauerfeier mit anschliessender Beisetzung findet am Donnerstag, 5. August 2021 um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in St. Pantaleon statt. Coronabedingt kann die Feier nur im Familien- und Freundeskreis stattfinden.
Die Beerdigung findet am 23. Juli 2021 um 14.30 Uhr in der Kirche in Grindel statt. Anschliessend erfolgt die Urnenbeisetzung im engsten Kreis der Familie. Anstelle von Blumen gedenke man dem Hospiz im Park in Arlesheim. IBAN CH92 0900 0000 4033 9568 8 Traueradresse: Mario Borer, Wahlenstrasse 124, 4247 Grindel Gilt als Leidzirkular.
Anstelle von Blumenspenden kann das APH Stäglen in Nunningen berücksichtigt werden. Kto RB Laufental, IBAN CH20 8080 8004 2496 3531 6, Vermerk: Spende Rösli Werder. Traueradresse: Fredy Werder-Nadig, Jurastrasse 48, 4412 Nuglar Dreissigster: Sonntag, 22. August 2021, 10.30 Uhr in der katholischen Kirche in St. Pantaleon
DANKSAGUNG (anstelle von Karten)
Gilt als Leidzirkular
Einschlafen dürfen, wenn man das Leben nicht mehr selbst gestalten kann, ist der Weg zur Freiheit und Trost für uns alle. Hermann Hesse
Wir möchten allen von ganzem Herzen für die Anteilnahme beim Abschied von unserem Mutti
Rita Hänggi-Jeger Marie Schmid-Saner 15. Dezember 1927 bis 2. Juli 2021 Nach einem aktiven und arbeitsreichen Leben durfte sie friedlich einschlafen. Wir nehmen in Liebe und Dankbarkeit Abschied von unserer Mame. Hannelore und Josef Marti-Schmid Marc und Angie Marti mit Hendrik Andrea und Thomas von Rohr mit Elia und Jonas Hedi und Juraj Lipscher-Schmid Aline Lipscher und Dominik Hasler mit Maëva Valerie Lipscher und Samuel Schuhmacher Rainer und Silvia Schmid-Christ David Schmid Cathrin Schmid und Gregor Allemann Sebastian Schmid und Juliette Häner
danken. Die vielen lieben tröstenden Worte und Zeichen der Verbundenheit haben uns sehr berührt. Unser besonderer Dank geht an: – Pfarrer Richard Baumann für seine mitfühlenden Worte – Dr. med. Raphael Haberthür und seinem Team des Ärztezentrums Lüsselpark – sowie an Luzia und Norbert Borer für ihre langjährige Freundschaft und Begleitung. Laufen, im Juli 2021
Die Abdankung mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am 22. Juli 2021 um 14.30 Uhr in der Kirche in Büsserach statt. Dreissigster am 15. August 2021 um 9.30 Uhr Traueradresse: Rainer Schmid, Oberdorfstrasse 2, 4227 Büsserach Gilt als Leidzirkular
Jesus spricht: «Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben.» Johannes-Evangelium 5, 24
Alles ... unter einem Dach
Sterbebegleitun g Bestattung Freireden …
Sprechen Sie mit uns, von A bis Z
www.die-bestatterin.ch
4
Bestattungsdienst Doris Passalacqua
Nunningen 061 791 11 41 Laufen 061 761 30 50
Bestattungen und Überführungen Michel Schmidlin früher Erich Kern und Rudolf Sutter Laufen, seit 1886 Tag und Nacht 24 h In- und Ausland 078 601 58 59 / 061 781 30 83 www.bestattungen-schmidlin.ch
Die Trauerfamilien
Donnerstag, 15. Juli 2021 Nr. 28
AMTLICHE MITTEILUNGEN Absage Wochenmarkt 16. Juli 2021 Der Wochenmarkt von Freitag, 16. Juli 2021 wird abgesagt. Der nächste Wochenmarkt wird wieder wie üblich am 23. Juli 2021 durchgeführt. Die Marktkommission
Wir gratulieren herzlich!
Erfolgreiche Lehrabgängerinnen: Qendresa Salihi (l.) und Bora Xhahaj.
In der Stadtverwaltung bzw. im Werkhof konnten diesen Sommer drei Lernende erfolgreich ihre Ausbildung abschliessen. Bora Xhahaj konnte im Stadthaus erfolgreich ihre Lehre als Kauffrau EFZ abschliessen. Die Ausbildung dauerte drei Jahre, in diesen erhielt die Lernende Einblick in alle Abteilungen. An ihrer Ausbildungsstätte schätzte die 20-Jährige besonders den Kundenkontakt. Aber auch alle anderen Arbeiten seien sehr lehrreich und spannend gewesen. Wohl fühlte sie sich auch im Team: Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Stadthaus seien immer sehr hilfsbereit und zuvorkommend gewesen. Qendresa Salihi hat ihren Abschluss
FOTO: STL
Die gute Seele der Schule Mehr als 16 Jahre lang arbeitete Brigitte Papp als allseits beliebte Sekretärin für die Primarschule Laufen und den Kreisschulverband. Eine neue berufliche Herausforderung zieht sie nun in den Kanton Aargau. Noch allzugenau erinnert sich Brigitte Papp an den Tag, an dem sie sich für das Sekretariat für die Primarschule Laufen beworben hatte. Ihre damals noch kleine Tochter klebte ihr als kleinen Glücksbringer zuerst unbemerkt einen «Chiquita»Bananen-Kleber auf den Rücken. Brigitte Papp bemerkte das aber doch noch rechtzeitig, entfernte den Kleber und bekam die Stelle. An ihrer Arbeit schätzte sie insbesondere den klaren Jahresablauf, ohne jedoch zu wissen, was der jeweilige Tag bringen würde — langweilig sei es ihr darum nie geworden und sie habe sich auch nie wirklich aus der Ruhe bringen lassen. Während ihrer über 16-jährigen Tätigkeit in Laufen war Brigitte Papp sowohl für den Kreisschulverband Laufental als auch für den Kindergarten und die Primarschule Laufen zuständig und hatte es insgesamt mit zwölf verschiedenen
5
dialog@stadthaus SABINE ASPRION, STADTRÄTIN
Schulleiterinnen und Schulleitern zu tun. Ihre Arbeit schätzte Brigitte Papp sehr, es gibt aber durchaus auch Dinge, die sie nicht so gerne machte und die sie nicht vermissen werde, beispielsweise das Schreiben von Protokollen. Insbesondere die letzten 18 Monate haben — wie viele andere — auch Brigitte Papp gefordert. Sie verlangten von ihr einen aussergewöhnlichen Arbeitseinsatz zum Teil bis spät in die Nacht hinein. Nur so konnten alle beteiligten Personen zeitnah die wichtigen Informationen vom Kanton bezüglich der Pandemie erhalten. Dieser besondere Einsatz ist nicht selbstverständlich. Brigitte Papp hat sich dennoch nie beschwert, sondern stets ihren Humor und ihre gute Laune behalten. Mit Brigitte Papp verlieren der Kreisschulverband und die Primarschule Laufen nicht nur eine hervorragende Sekretärin, sondern eine gute Seele. Man konnte sich zu 100 Prozent auf sie verlassen. Mit ihr geht sehr viel Know-how verloren. Die Schulleitung und die Stadt Laufen wünschen Brigitte Papp alles Gute auf ihrem weiteren Weg und einen guten Start an einem Gericht im Kanton Aargau. An die Stelle von Brigitte Papp treten Sarah Nigro, welche bereits seit Juni eingearbeitet wird, und Solange Linder ab August mit je 40 Prozent. Sie werden später an dieser Stelle vorgestellt. (stl)
als Büroassistentin EBA erfolgreich absolviert. Ihre Lehre dauerte zwei Jahre. Die 21-Jährige schätzte insbesondere den Einblick in die verschiedenen Abteilungen und den Kontakt zu Kundinnen und Kunden. In der Abteilung Bau und Planung sei es auch spannend zu erfahren gewesen, welche Projekte in Laufen jeweils aktuell geplant sind. Insgesamt sei die Lehrzeit im Stadthaus sehr abwechslungsreich gewesen. Auf dem Werkhof konnte Daniel Bühler ausserdem seine Lehre als Fachmann Betriebsunterhalt Werkdienst erfolgreich abschliessen. Die Stadt Laufen gratuliert den Lehrabgängerinnen und dem Lehrabgänger zur erfolgreich bestandenen Prüfung und wünscht ihnen für die Zukunft alles Gute. (stl)
Lieber Kompostberater, viele von uns haben bald Ferien. Was hätte ein guter, saisonal geführter Kompost gerne, was man jetzt mit ihm tut, bevor man in die Ferien verreist?
Kompostberater: Der Kompost sollte vor Regen geschützt im Schatten stehen. Am besten rührt man ihn vor den Ferien noch einmal gründlich durch, v.a. wenn man noch den Rasen geschnitten hat. Dann kann man sich freuen, wenn man nach Hause kommt und die Nachbarn nicht gleich wegen des Gestanks reklamieren. A propos Rasen: Rasenschnitt heizt dem Kompost ordentlich ein, aber besser ist es, den Rasen öfters zu mähen und den Schnitt liegen zu lassen. Und wenn man von den Ferien zurückkommt?
Nach den Ferien ist das Gras meist länger, diesen Schnitt kann man dann gut in den Kompost einrühren, aber am besten mit etwas Häcksel. Sonst wird der Kompost zu heiss und stinkt. Darin ist er richtig menschlich. Das braucht dann mehr als nur alle paar Wochen einen Hugo über den Gartenhag zu den Nachbarn, um die Stimmung wieder zu beruhigen. Was ist das Lustigste, was man mit einem Kompost machen kann?
Ich war einmal mit der Stadtgärtnerei Basel an der Muba (weiss noch jemand, was das war?). Dort haben wir den Kompost laufend mit den Rüstabfällen gefüttert, die bei den Demos der Gemüsehobel anfielen. Er erreichte damit eine eher hohe Temperatur von ca. 65 °C. Dann haben wir rohe Eier darin vergraben und nach 2 Stunden wieder rausgeholt. Das Eigelb war fest, das Eiweiss aber war immer noch weich, das Ei ist quasi von innen nach aussen gegart worden. Das lässt sich aber toppen, oder?
Aber sicher. Ich stelle mir vor, wie ich einmal für Gäste ein Stück Fleisch mit Niedertemperatur gare: scharf anbraten, in Folie einwickeln und im «heissen» Kompost vergraben. Wenn die Gäste dann hungrig am Tisch sitzen spaziere ich zum Kompost, wühle darin und zaubere den Braten hervor, der dann innen schön rosa ist. E Guete – man fragt sich schon, ob du je wieder Besuch haben wirst…
Geschwindigkeitskontrollen Datum
Messort
V max (km/h)
Kontrolle von – bis
Gemessene Fahrzeuge
Anzahl Übertretungen und in %
16.06.2021 Hinterfeldstrasse 30 14.25 – 15.55 97 4 resp. 4.12% 16.06.2021 Langhagweg 40 16.15 – 17.30 167 16 resp. 9.58% 17.06.2021 Schliffweg 30 19.10 – 20.10 114 8 resp. 7.02% 18.06.2021 Hintere Gasse 20 14.55 – 16.25 38 1 resp. 2.63% 19.06.2021 Brislachstrasse 30 13.40 – 15.10 110 31 resp. 28.18% 22.06.2021 Schützenweg 30 13.55 – 15.40 83 9 resp. 10.84% 22.06.2021 Lochbruggstrasse 30 15.45 – 17.00 45 8 resp. 17.78% 23.06.2021 Schliffweg 30 14.35 – 16.05 86 14 resp. 16.28% 25.06.2021 Hinterfeldstrasse 30 14.20 – 15.40 45 5 resp. 11.11% 25.06.2021 Amthausgasse 20 16.00 – 17.15 123 11 resp. 8.94% 26.06.2021 Viehmarktgasse 20 11.00 – 12.30 74 3 resp. 4.05% 26.06.2021 Langhagweg 40 13.50 – 15.20 139 14 ersp. 10.07% 30.06.2021 Brislachstrasse 30 10.40 – 12.10 96 22 resp. 22.92% Zur Überprüfung der Einhaltung der Geschwindigkeit in den Tempo 30-Zonen und der Begegnungszone Altstadt wurden durch die Stadtpolizei im Monat Juni 2021 folgende Geschwindigkeitsmessungen auf Gemeindestrassen durchgeführt. Stadtpolizei Laufen
Abschied nach vielen Jahren: Die Sekretärin des Kreisschulverbands und der Primarschule Laufen, Brigitte Papp, zieht es beruflich in den Kanton Aargau. FOTO: ZVG
Und noch ein Gratistipp für die Picknicksaison: Kompostierbares Geschirr ist im Haushaltkompost nicht kompostierbar, sondern nur in einer professionell geführten Vergärung.
Information Anwohner Birs Es kann sein, dass die Birs über die Ufer tritt und/oder die Keller mit Wasser gefüllt werden.
Verhalten
Setzen Sie, sofern vorhanden, an Ihrem Gebäude temporäre Objektschutzmassnahmen ein. Begeben Sie sich in höher gelegene Stockwerke.
Information
Die Einsatzkräfte informieren Sie regelmässig über die aktuelle Situation. Falls Sie nicht in der Nähe der Birs wohnen, bitte behindern Sie die Einsatzkräfte nicht. Halten Sie sich nach Möglichkeit nicht in der Nähe des Birsufers auf. Den Anweisungen der Ereignisdienste ist unbedingt Folge zu leisten. RFS Laufental
6
Donnerstag, 15. Juli 2021 Nr. 28
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Dr. med. Heinz Schön
Wir haben Ferien vom 17.07.2021 bis und mit 08.08.2021
Büren
Baupublikation
Bauherrschaft: Sigg / Goldoni Nathalie / Marc Moosmattweg 10, 4413 Büren Bauobjekt: Verbindungswand zwischen Haus und Carport Projektverfasser: Zaunteam Nordest AG, Bachmatten 9, 4435 Niederdorf Bauplatz: Moosmattweg 10, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 2522 Planauflage: Beim Baupräsident Einsprachefrist: Bis 30.07.2021
Grindel
Baupublikation
Bauherrschaft: Thomas Kohler, Hauptstrasse 26a, 4247 Grindel Bauobjekt: Dachumbau, Einbau Dachlukarne, PV-Anlage Bauplatz: Hauptstrasse 26 Bauparzelle: GB-Nr. 471 Grundeigentümer: Monika Maier, Barbara Maier, Thomas Kohler Planauflage: Beim Präsidenten, Termin nach Absprache Einsprachefrist: 30. Juli 2021
Metzerlen-Mariastein
Baupublikation
Werner Dreier-Christ 16. 6. 1928 – 7. 7. 2021 Nach einem reicherfüllten Leben ist unser Vater, Schwiegervater und Bruder kurz nach seinem 93. Geburtstag friedlich eingeschlafen.
Othmar und Greti Dreier-Moesch Marianne und Fredy Zürcher-Dreier Theres Dreier und Tarcisi Hendry Andres Dreier-Christ und Anverwandte
FMH Innere Medizin Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch zurück am Montag, 19. Juli 2021 Tel. 061 751 63 78 www.dr-schoen.ch
Pract. med. P.-F. Albrecht Bretzwilerstrass 9 4208 Nunningen
Hofstetten-Flüh
Herr, gib ihm die ewige Ruhe, das ewige Licht leuchte ihm, Herr, lass ihn ruhen in Frieden.
Die Abdankung mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am 20. Juli 2021 um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche in Kleinlützel statt. Gilt als Leidzirkular. Traueradresse: Marianne Zürcher-Dreier, Obere Frohmatt 649, 4245 Kleinlützel
Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt hättest, was dir Frieden bringt, sagt Jesus. Lukas 19, 42 Büren BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN
Verkehrsbeschränkung in Büren Liestalerstrasse Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Werkleitungsarbeiten sind auf der Liestalerstrasse in den Abschnitten «Leimengasse», «Brühlweg» und «Kohliberg» wegen Strassenquerungen folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich: – Der Verkehr wird im Baustellenbereich einspurig geführt und mittels Lichtsignalanlage (Buspriorisierung) geregelt. Dauer: Montag 19. Juli 2021 bis Freitag, 27. August 2021 Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 16. Juli 2021 kai/zea
Baupublikation
Bauherrschaft: Roland und Marianne Philipona Im Garten 5, 4116 Metzerlen Bauprojekt: Gartenumgestaltung mit Mauer und Einzäunung Bauort: Im Garten 5, 4116 Metzerlen Bauparzelle: GB-Nr. 1836, 2208 (W2a) Projektverfasser: Roland und Marianne Philipona, Im Garten 5 4116 Metzerlen Planauflage: Gemeindeverwaltung Metzerlen (nach telefonischer Voranmeldung) Einsprachefrist: 29. Juli 2021
Rodersdorf
Baupublikation
Bauherrschaft: Christine Gehrig, Peter Paul Oberli, Pia Katharina Gehrig Bauprojekt: Mergelplatz für mobiles Schwimmbad und /oder Sitzplatz Bauort: Bahnhofstrasse 11, 4118 Rodersdorf Bauparzelle: GB-Nr. 259 (Kernzone) Projektverfasser: Hefel Gartenbau GmbH Birkenstrasse 2, 4118 Rodersdorf Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf (nach telefonischer Voranmeldung) Einsprachefrist: An die Baukommission bis 29. Juli 2021
Baupublikation
Bauherrschaft: René Wunderer, Oltingerstrasse 15, 4118 Rodersdorf Bauprojekt: Wärmepumpe Bauort: Oltingerstrasse 15 Bauparzelle: Bauparzelle: GB-Nr. 799 (W2b) Projektverfasser: Steiner Energietechnik, Baselstrasse 21, 4243 Dittingen Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf (nach telefonischer Voranmeldung) Einsprachefrist: An die Baukommission bis 29. Juli 2021
Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger
Nuglar-St. Pantaleon GEMEINDE NUGLAR-ST. PANTALEON 4412 NUGLAR
Öffentliche Planauflage Gestützt auf § 15ff des kantonalen Planungs- und Baugesetzes (PBG) sowie den Beschluss des Gemeinderates gelangt während 30 Tagen, in der Zeit vom 19. Juli 2021 bis 17. August 2021 der Teil-GWP St. Pantaleon zur öffentlichen Auflage. Der Teil-GWP St. Pantaleon Ersatz Verbindungsleitung QWPW Wydacker – St. Pantaleon (Massnahme 1) und Leitung Hauptstrasse St. Pantaleon (Massnahme 2) umfasst die Unterlagen: – Technischer Bericht – Nutzungsplan 1:2000 – Technischer Bericht Bauprojekt Massnahme 1 – Übersichtsplan 1:500 Bauprojekt Massnahme 1 Dem Teil-GWP St. Pantaleon kommt für die Massnahme 1 die Bedeutung der Baubewilligung nach § 39 Absatz 4 des PBG zu. Das Baubewilligungsverfahren für die Massnahme 2 wird erst im Nachgang zum Nutzungsplan durchgeführt, die Baubewilligung für die Massnahme 2 wird mit vorliegendem Nutzungsplan nicht miterteilt. Die Unterlagen können zu den ordentlichen Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Einsprachen können während der Auflagefrist durch jedermann, welcher durch den Teil-GWP besonders berührt ist und an dessen Inhalt ein schutzwürdiges Interesse hat, beim Gemeinderat erhoben werden. Diese sind schriftlich und begründet bis spätestens 17. August 2021 an den Gemeinderat Nuglar-St. Pantaleon, 4412 Nuglar einzureichen. Der Gemeinderat
Bauherr: Schindler Claudia und Andreas, Mariasteinstrasse 70, 4114 Hofstetten Projektverfasser: Moret-Brodmann AG, Mariasteinstrasse 8, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Ersatz Ölheizung durch Wärmepumpe Bauplatz: Mariasteinstrasse 70, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 3982 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 15. – 29. Juli 2021
Baupublikation
Bauherr: Neschat Sylvia und Parwis Im Wygärtli 56A, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Jonasch & Gebler AG Mühlemattweg 4, 4123 Allschwil Bauobjekt: Terrassierung Böschung Bauplatz: Im Wygärtli 56a, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle: GB-Nr. 3998 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 15. Juli 2021 – 29. Juli 2021
Baupublikation
Bauherr: Sommer-Brodbeck Patricia, Büneweg 23, 4114 Hofstetten Projektverfasser: Moret-Brodmann AG, Mariasteinstrasse 8, 4114 Hofstetten Bauobjekt: Ersatz Ölheizung durch Wärmepumpe Bauplatz: Büneweg 23, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle: GB-Nr. 4044 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 15. Juli 2021 – 29. Juli 2021
Himmelried
Baupublikation
Bauherrschaft: Nussbaumer Daniel und Ruf Noemi, Freilager-Platz 3, 4142 Münchenstein Projektverfasser/-in: Kaufmann André, Architekt, Güterstrasse 187, 4053 Basel Bauvorhaben: Neubau EFH mit Carport und Gartenpool Bauort: Ackerbodenweg Bauparzelle: GB-Nr. 1212 / Zone W2a Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Einsprachefrist: 29. Juli 2021
Nuglar-St. Pantaleon
Baupublikation
Bauobjekt: 21-025 EFH, mit einer Erdwärmesonde (Tiefe 220 m) Grundbuch-Nr.: 1149 Adresse: Oberdorfstrasse 53, 4412 Nuglar Gesuchsteller: Bernadette und Sebastian Sütterlin, Winkelstrasse 15, 4412 Nuglar Grundeigentümer: Bernadette Sütterlin, Winkelstrasse 15, 4412 Nuglar Planverfasser: Gerold Fischer, Architekturbüro, Fluhstrasse 62, 4244 Röschenz Datum Baugesuch: 15. Juli 2021 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar – St. Pantaleon Einsprachefrist: 30. Juli 2021 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
Meltingen
Baupublikation
Bauherrschaft: Brendel Sabine Rita, Unterer Rebbergweg 37, 4153 Reinach Projektverfasser: PM Mangold Holzbau AG, Hemmikerstrasse 55, 4466 Ormalingen Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Carport und Garage Bauplatz: Bündtenhag Parzelle / Zone: GB-Nr. 212 / W2b Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen Einsprachefrist: 29. Juli 2021
Baupublikation
Bauherrschaft: Hänggi Thomas, Berggasse 231, 4233 Meltingen Bauobjekt: Gartenhaus und Luft/WasserWärmepumpe Bauplatz: Berggasse 231 Parzelle: GB-Nr. 984 Ausnahme: Unterschreitung Gebäudeabstand, §28 KBV Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen Einsprachefrist: 29. Juli 2021
Kleinlützel
Baupublikation
Bauherrschaft: Thomas Scherz Vordere Rütti 122a, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Neubau Milchviehlaufstall etc. (bereits publiziert im Wochenblatt vom 25. Juli 2021), Planänderung Jauchegrube Grundeigentümer: Thomas und Frank Scherz Vordere Rütti 122a, 4245 Kleinlützel Bauplatz: Hintere Rütti 116 Bauparzelle: 558 Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 30. Juli 2021
Baupublikation
Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Huggerwaldstrasse 175, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Ausbau/Verbreiterung Wanderweg Dorfholle, in Zusammenhang mit den Steinschlagschutzverbauungen Grundeigentümer: Bürgergemeinde Kleinlützel Huggerwaldstrasse 175, 4245 Kleinlützel Bauplatz: Wanderweg Dorfholle Bauparzelle: 3442 Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 15. Juli 2021 bis 30. Juli 2021
Baupublikation
Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Kleinlützel Huggerwaldstrasse 175, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Steinschlagschutzverbauungen Grundeigentümer: Bürgergemeinde Kleinlützel, Huggerwaldstrasse 175, 4245 Kleinlützel und Erbsmehl Martin, Dorfstrasse 255, 4245 Kleinlützel Bauplatz: Dorfholle, zwischen Felswand und Hollenweg, Abschnitt Taläggerli bis Bergweg Bauparzelle: 3442 / 2861 Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 30. Juli 2021
Baupublikation
Bauherrschaft: Christian und Ursula Uhlmann Baumgarten 444, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Umbau Dachgeschoss Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauplatz: Baumgarten 444 Bauparzelle: 2665 Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 30. Juli 2021
Nunningen
Baupublikation
Gesuchsteller/-in: Keller Patrick und Edith, Gartenweg 1, 4208 Nunningen Projektverfasser/-in: Altroplan AG, Röschenzerstrasse 13, 4242 Laufen Bauvorhaben: Gartengestaltung / Spielgeräte Bauplatz: Brügglistrasse Parzelle: GB-Nr. 1425 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen Einsprachefrist: 29. Juli 2021
Seewen
Baupublikation
Bauherrschaft: Hürbi-Cueni Michael, Rüttmatt 1, 4206 Seewen Bauobjekt: Abbruch Schuppen und Neubau Remise Bauplatz: Rüttmatt 1c Projektverfasser: mRohner.ch-PC-Dienstleistungen, Weidentalweg 15, 4436 Oberdorf BL Bauparzelle: GB 273 Planauflage: Nach Vereinbarung auf der Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: Bis 30. Juli 2021 im Doppel an die Baukommission, 4206 Seewen
THIERSTEIN
Donnerstag, 15. Juli 2021 Nr. 28
7
BREITENBACH
Neues Angebot für die Region Einladung zur Bundesfeier
TV Breitenbach und Einwohnergemeinde Samstag, 31. Juli, ab 17:00 Uhr Oberer Pausenplatz Schulhaus Mur
Programm 17.00 Uhr
„dr schnällscht Breitebacher“, Spielwiese (Jahrgänge ab 2017 – Anmeldung ab 16.15 Uhr)
17.30 Uhr
Festwirtschaft Schulhaus Mur (mit Schlechtwetterzelten)
18.15 Uhr
Offizielles Programm - Brass Band Breitenbach (Nationalhymne) - Rangverkündigung „dr schnällscht Breitebacher“ - Strassenbilder malen (für Kinder) - 1. August-Weggä für alle - grosse Tombola Verlosung (Preise CHF 1‘000.-) - Lampionumzug ca. 22:00 Uhr (Lampion mitbringen) - Barbetrieb - musikalische Umrahmung mit «Random»
Die Gemeindebehörde und der Turnverein Breitenbach freuen sich auf Ihren Besuch! Gemeinsam feiern macht mehr Spass!
Umrüstung der Haus-Wasserzähler auf Fernauslesung Die Wasserversorgung Breitenbach rüstet die Wasserzähler in sämtlichen Liegenschaften der Gemeinde auf Fernauslesung um. Die erforderlichen Umrüstungsarbeiten in den Liegenschaften werden durch die Mitarbeiter des Werkdienstes sowie der Firma Häner AG in Breitenbach vorgenommen. Die Mitarbeiter der Firma Häner AG werden mit einem Dokument versehen werden, welches sie zu den entsprechenden Arbeiten legitimiert. Die Kosten für die entsprechenden Arbeiten werden durch die Wasserversorgung Breitenbach getragen.
Die entsprechenden Arbeiten werden am Montag, 5. Juli 2021 aufgenommen und voraussichtlich im Spätherbst 2021 abgeschlossen. Wir bitten Sie, Ihre Haus-Wasserzähler zugänglich zu halten. Für allfällige Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung (079 211 78 67). Gemeindeverwaltung Breitenbach
Anlässe 31. Juli
Neuer Shop in Breitenbach: Die Mitarbeitenden Michele Cicco (l.) und Sven Marti beraten die Kundschaft.
Die ggs netz ag tritt in Breitenbach mit einem Shop in Erscheinung, in dem die Einwohner der Region eine persönliche Beratung erhalten im Bereich von Telefonie, Internet und TV.
leistungen bringt die ggs netz ag die Angebote im Bereich von TV, Internet und Telefonie direkt zum Kunden, Vertriebspartner und Genossenschafter», erfuhr man am Tag der offenen Türe. Die Besucher erhielten Spezialangebote, Wettbewerbe und ausführliche Antworten auf alle Fragen im Bereich der digitalen Technologien.
Bea Asper
Das Feedback war äusserst positiv. Die Einwohner zeigten sich sehr erfreut darüber, vor Ort Erklärungen zu erhalten als Alternative zu den Telefon-Warteschlaufen von Callcentern, wie es bei den meisten Internetanbietern die Regel ist. Die Mitarbeitenden der neuen Geschäftsstelle der ggs netz ag in Breitenbach offerieren auch Heimberatungen und Support beim Installieren der notwendigen Geräte und Anschlüsse. «Bei Neubauten von Ein- oder Mehrfamilienhäusern sorgen wir auch für den Einbau und das Verlegen der neuen Leitungen und für die Anschlüsse an das Netz», erklärte Sven Marti. Die entsprechenden Unterlagen erhalten Bauherren bereits im Baugesuchsverfahren. Nachgefragt bei der Bauverwaltung von Breitenbach sagt Nicole Borer, dass sich das Kabelnetz, das früher der Fern-
Als die Gemeindeversammlung von Brislach im letzten Jahr dem Verkauf des Kabelnetzes zustimmte, stellte die ggs netz ag, die ihren Hauptsitz in Oensingen hat, eine persönliche Beratung vor Ort in Aussicht — und konnte sich gegen andere Kaufinteressenten durchsetzen. Jetzt löste die ggs netz ag ihr Versprechen ein. An der Passwangstrasse 23 in Breitenbach betreibt sie seit Anfang Juli eine Geschäftsstelle. Die ggs netz ag ist verantwortlich für das TV-Signal in vielen Gemeinden der Region. Die Dachorganisation ist der ggsnet schwängimatt, welcher die Kommunikationssignale, Dienste und Produkte bei der Quickline AG in Nidau sowie global und national tätigen Partnern beschafft. «Ergänzt mit Beratung und kundennahen Service-
Alternative zu den TelefonWarteschlaufen
FOTO: BEA ASPER
sehgenossenschaft Thierstein gehörte, schon lange in den Händen von privaten Anbietern befindet und der Ausbau und die Erneuerung von Leitungen nicht in den Aufgabenbereich der Gemeinde fallen. Beratungs- und Verkaufsstellen vor Ort seien für die Einwohner von Nutzen und steigern die Attraktivität der Region. «Die Gemeinden haben darauf aber keinen Einfluss», stellt Borer klar.
Ausbau des Kabelnetzes
Im arg umworbenen Markt von Internet, TV und Telefonie wirbt die ggs netz ag mit einer Infrastruktur, welche schnellere Verbindungen zulasse. «Mit dem Internet hatte man entdeckt, dass sich das einstige Kabelfernsehen hervorragend eignet für einen beidseitigen Datentransfer. Das Netz, welches von den Gemeinden im Verbund der Fernsehgenossenschaften bereits vor Jahren mit Koaxialkabeln angelegt worden war, weist die höhere Bandbreite aus als das aus Kupfer bestehende Telefonkabel der Swisscom», sagte CEO Michael Birchmeier gegenüber dieser Zeitung. Er betont, dass die ggs netz ag die Geschäftsphilosophie der Fernsehgenossenschaften weiterführe: «Es geht nicht um die Ausschüttung einer hohen Dividende. Gewinne werden reinvestiert in den Ausbau und in die Verbesserung des Kabelnetzes.»
Bundesfeier, Einwohnergemeinde
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.breitenbach.ch. Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.
ZULLWIL
Vorrang für einheimische Landwirte
Gemeindeverwaltung Breitenbach auf Facebook!
Dienstag 08:00-11:30 Uhr 13:30-18:30 Uhr Mittwoch 08:00-11:30 Uhr 13:30-17:00 Uhr
EINGESANDT
Umstritten war kaum eines der Geschäfte an der Gmeini von Zullwil. Einzig das neue Allmendreglement stiess auf Kritik und wurde abgelehnt. Der Gemeinderat muss nun nochmals über die Bücher. Thomas Immoos Die Gemeindeversammlung Zullwil fand exterritorial statt — in der Schulanlage March in Meltingen. Trotzdem — und trotz der EM-Halbfinalspiele — fanden sich gut vierzig Stimmberechtigte dort ein. Zu reden gab einzig die Totalrevision des Allmendreglements. Dieses regelt die Nutzung der im Eigentum der Einwohnergemeinde Zullwil stehenden landwirtschaftlich nutzbaren Flächen. Es wurde gemeinsam mit der Burgergemeinde erarbeitet. Auch dort war das Reglement umstritten.
Burgergemeinde nicht einverstanden
Ein Lager Zuhause: Das Corona-Lager zu Hause in Erschwil fand unter dem Motto «Meerwasser oder mehr Wasser» statt. In Forschungsgruppen aufgeteilt tauchten die Blauringmädchen mit ihren U-Booten hinab, um den Schatz des versunkenen Schiffes «Flying FOTO: CARMEN ALTERMATT Snail» zu bergen.
Vizepräsident Lukas Vögtlin wies darauf hin, dass die Einwohnergemeinde einige Punkte geändert haben wollte, womit aber die Bürgergemeinde nicht einverstanden gewesen sei. Zwar sei ein solches Reglement vom Kanton nicht vorgeschrieben, betonte der Gemeinderat weiter. Aber es sei nützlich, ein solches zu haben.
Zu reden gab die Regelung der Pachtberechtigung. Gemäss dem Reglement sollten «ausschliesslich selbst bewirtschaftende Landwirte, deren Betrieb in der Gemeinde Zullwil liegt und die ihren Wohnsitz in Zullwil haben», pachtberechtigt sein. Dass auch selbst bewirtschaftende Landwirte aus Nachbargemeinden zur Pacht zugelassen sein könnten, stiess auf Widerstand. Ein Stimmbürger wandte ein, dass es in Zullwil genügend selbst bewirtschaftende Landwirte gebe, sodass man keine auswärtigen Pächter benötige. Auswärtige sollten nur den Zuschlag erhalten, wenn sich keine ortsansässigen Landwirte fänden, schlug er vor. Der Antrag war demnach so zu ändern, dass nur noch Landwirte in Zullwil, die auch ihren Wohnsitz in Zullwil haben, einen Anspruch auf Allmendland haben. Auch selbst bewirtschaftende Landwirte mit Wohnsitz in einer Nachbargemeinde sind zur Pacht berechtigt, falls die Pacht nicht an Ortsansässige verpachtet werden kann. Das Reglement wurde in der Bürgergemeindeversammlung mit 5 zu 5 abgestimmt. Allerdings hat die Gemeindepräsidentin keinen Stichentscheid gefällt, sondern ist auf den Antrag der Versammlung eingegangen, womit dieser angenommen wurde.
Anpassung der Stundenlöhne
Einhellig dagegen war die Zustimmung zur Teilrevision der Dienst- und Gehaltsordnung. Dabei geht es insbesondere um
die Regelung und Anpassung der Stundenlöhne, einschliesslich der Ferien, der Feiertage und des 13. Monatslohns.
316 000 Franken Aufwandüberschuss
Die Rechnung 2020 der Einwohnergemeinde schliesst mit einem Aufwandüberschuss von über 316 000 Franken ab, erklärte Gemeinderat Markus Saner. Damit erhöhe sich die Verschuldung der Gemeinde, die nun bei 1,1 Millionen — oder bei rund 3200 Franken pro Kopf — liegt. Der Selbstfinanzierungsgrad liege nur bei gerade 12 Prozent. «Deshalb ist das Budget 2022 eine grosse Herausforderung für uns», betonte Saner. Nun komme die Schuldenbremse zum Zug. Im nächsten Jahr muss die Gemeinde Zullwil 80 Prozent ihrer Ausgaben selber erwirtschaften können. Ein Stimmbürger kritisierte, dass man zu wenig tue, um Ausstände einzufordern. Die Steuerabschreibungen seien «viel zu hoch». Der Gemeinderat sicherte zu, die Nachbearbeitung von Steuerschulden noch aktiver zu betreiben, als man dies ohnehin bereits tue. Kritisiert wurden im Weiteren Anwaltskosten von 7500 Franken. Man habe im Streit um eine Parzelle einen Anwalt beiziehen müssen, «damit wir gleich lange Spiesse haben wie die Gegenpartei», führte Gemeinderat Saner zur Begründung an. Die Rechnung 2020 wurde schliesslich mit einer Gegenstimme fast einhellig genehmigt.
DIE BASLER GASTRONOMIE IN ZEITEN DES LOCKDOWNS
Bernhard Jungen Unfassbar Wie die Basler Gastronomie der Krise trotzt 25 Gespräche über Lockdown und Leidenschaft 236 Seiten, Hardcover, ISBN 978-3-7245-2489-2 CHF 34.80
Erhältlich im Buchhandel oder unter www.reinhardt.ch
THIERSTEIN
9
Donnerstag, 15. Juli 2021 Nr. 28
BREITENBACH
BREITENBACH
Leben im Altersheim Während rund 20 Jahren war Urs Spielmann Heimleiter des Alterszentrums Breitenbach. Der Kolumnist erinnert sich in seinen Kurzgeschichten zurück an diese intensive Zeit. Gaby Walther «Es ist nicht so leicht, in einem Heim tätig zu sein. Man muss schon einiges einste-
Urs Spielmann: Kolumnist und ehemaliger Heimleiter des Alterszentrums Breitenbach. FOTO: ZVG
cken, vor allem von den Angehörigen. Die Arbeit mit pflegebedürftigen Menschen ist anspruchsvoll und erfordert ein grosses Mass an Empathie. Wenn zudem auch der Vorstand noch meckert, können einem schon mal die Nerven flattern.» Urs Spielmann weiss, wovon er spricht. Er baute das Alterszentrum Breitenbach (AZB) im Jahre 1989 mit seinen Mitarbeitenden auf und leitete diese Institution mit über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern während rund 20 Jahren bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2011. Spielmann war aber nicht nur Heimleiter, sondern gab regional ansässigen Künstlerinnen und Künstlern im Eingangsbereich des Alterszentrums Raum für ihre Kunst. Spielmanns künstlerische Ader liegt im Wort. Als Kolumnist und Schreibfreak bezeichnet sich der 74-Jährige und lebt diese Leidenschaft auf seiner Website aus. Frech, mit spitzer Feder greift er allgemeine oder regionale Themen auf. Nun hat er eine Sommerserie gestartet mit Erinnerungen an seine Zeit als Heimleiter. Exklusiv fürs «Wochenblatt» stellt er einige seiner lustigen, besinnlichen, aber auch nachdenklichen Geschichten zur Verfügung. Bis Ende August veröffentlicht das «Wochenblatt» jede Woche eine dieser Geschichten. Diese und weitere Kolumnen sind auf Spielmanns Website www.denkbars.net aufgeschaltet.
ALTERSBAR , EINE SOMMERSERIE
… und die Oberin meint Von Zeit zu Zeit sind sie alle chibig. Alle, aber besonders Frau Müller im 1. Stock. Sie ist heute wieder mal besonders hässig. Schaut drein wie ein weiblicher Kampfstier. Tief gefurchte Runzeln, ausgegerbte Haut. Gezeichnet vom Leben. Sie hatte es wahrscheinlich nicht so leicht in den letzten 84 Jahren. Zwei Weltkriege habe sie mitgemacht, meinte sie. Besonders den Zweiten, 1939–1945. Ob sie wohl die Jahre ihrer Blüte so geprägt haben? Nichts ist recht. Heute jedenfalls. Auch die Neue im Ferienzimmer 1.08 hat den Morelli. Sie sei allein, verlassen und habe niemanden mehr. Im 2. Stock haben Herr Rindlisbacher und Herr Jäggi ein Wortgefecht, nur weil Jäggi scheinbar aus dem falschen Teller gegessen hat.
Und der Heimleiter? Auch er zieht wieder mal einen der schlechteren Tage ein. Vollmondtag? Oder gar ein paar Tage davor? Wie auch immer. Schaut ebenfalls recht grantig drein. Nervt sich bereits am Nachmittag, dass er abends ein Kolloquium mit dem Vorstand hat. Beschwert sich jetzt schon über die notorischen Vielschwätzer, die eine Verdoppelung des Sitzungsgeldes anstreben. Dabei beginnt der Marathon erst um 20 Uhr. «Wo arbeite ich eigentlich?», seufzt die Pflegedienstleiterin, «als Auffangbecken im Altersheim? Als diplomierte Mülltonne misslauniger Kreaturen. Nein, so nicht. Stop it, Allmächtiger, und lass es Freitag werden! Auch wenn morgen der Dreizehnte ist.» Urs Spielmann
Weitere Geschichten unter www.denkbars.net
Bilder voller Licht und Schatten
Gedanken zum Leben: Richard König zeigt seine Fotografien an seinem Arbeitsort im Zentrum Passwang.
Er arbeitet mit demenzkranken Menschen. Darum macht er sich besonders viele Gedanken um Fragen des Lebens. Schwarz-Weiss-Fotografie ist seine Leidenschaft. Seine in diesem Jahr entstandene Fotoserie präsentiert Richard König an seinem Arbeitsort. Martin Staub Nach mehreren Ausstellungen präsentierte sich der Quergang zwischen den beiden Häusern Sana und Cura seit langem wieder in kahlem Weiss. Nun endlich ist auch dort nach den Lockerungen der Coronamassnahmen wieder künstlerisches Leben eingekehrt. Künstler, Kurator und Fotograf ist Richard König, ein langjähriger Mitarbeiter in der Pflege
demenzkranker Menschen im Zentrum Passwang in Breitenbach.
Eine Ausstellung voller Lebenskraft
Seine Serie unter dem Titel «Bilder voller Licht und Schatten» präsentiert 30 Schwarz-Weiss-Fotografien an dem Ort, wo der aus Trier (D) stammende Therapeut für energetische und spirituelle Therapie seit rund achteinhalb Jahren täglich ein und aus geht. Ein intensives bewundernswertes Arbeitspensum mit demenzkranken Menschen, «von denen die allermeisten hier das Ende ihres irdischen Lebens erfahren», wie Richard König bestätigt. Das prägt. «Diese Aufgabe konfrontiert mich immer wieder mit den Fragen des Lebens», sagt der 52-Jährige, der sich schon als 15-Jähriger neben andern Interessen der Fotografie widmete und die ersten Abzüge seiner eigenen Bilder in Schwarz-Weiss in der Dunkelkammer aus den Entwicklungsbädern zum Trocknen zog. «Daneben bildet auch die Spiritualität seit rund 35 Jahren eine stete Begleitung in meinem Leben», erklärt Richard König. Erst
FOTO: MARTIN STAUB.
seit diesem Jahr ist er zur Fotografie zurückgekehrt. Jetzt zur digitalen, weil damit nach seinen Erfahrungen «erst seit kurzem die Bildqualität mit derjenigen der analogen Fotografie von damals mithalten kann.»
Unaufgeregt, bescheiden
Eine Vernissage für die neue Ausstellung, die seit rund drei Wochen für alle zugänglich ist (täglich zwischen 9 und 17.30 Uhr) gab es nicht. «Ich halte meine Person lieber im Hintergrund», erklärt Richard König bescheiden, der sich dann trotzdem zu einem Foto im «Wochenblatt» überreden lässt. Die dreissig Bilder in den Formaten A3 und A2 mit Motiven aus der Region werden mindestens bis Ende Sommerferien hängen bleiben, um dann möglicherweise mit einer zweiten Serie des Künstlers ersetzt zu werden. Die Bilder sind voller Kraft und packen nicht nur durch ihren bildnerischen Ausdruck, sondern animieren durch die passenden Texte des ausgebildeten Reiki-Meisters zum unbedingten Nachdenken über Fragen des Lebens zwischen Geburt und Tod.
BEINWIL
Der Forstbetrieb Schwarzbubenland lancierte ein richtungsweisendes Naturprojekt Dank Biotopschutzaktivität wurde dem Gelbringfalter zu neuem Leben verholfen.
zeit die Population, als typische Repräsentantin der Offenwaldarten. Es ist das erklärte Ziel des Forstbetriebs Schwarzbubenland, den Gelbringfalter zu halten. Das kurzfristige Zwischenziel ist, dass die Gefährdung nicht abnimmt. Dazu wird als Zielwert der Aufbau von zusätzlichen Populationen gesetzt. Eine solche — diese wurde 2017 entdeckt — existiert in der Region nur noch in Waldenburg.
Willi Wenger Der im Kanton Solothurn stark gefährdete Gelbringfalter hat im Gebiet Bogental im östlichen Teil der Gemeinde Beinwil einen neuen Lebensraum erhalten. Geschaffen hat diesen der Forstbetrieb Schwarzbubenland in Verbindung mit der Arbeitsgruppe Tagfalterschutz Baselland. Der Waldschmetterling, der in Europa im Grossen und Ganzen selten vorkommt, ist in der Schweiz stark gefährdet. Revierförster Josef Borer sagt dem «Wochenblatt», dass er zuversichtlich sei, dass das bei Beinwil geschaffene Biotop ausreiche, um dem Aussterben des Gelbringfalters entgegenzuwirken. Der Gelbringfalter, der vor sechs Jahren in Beinwil entdeckt wurde, findet seinen bevorzugten Lebensraum — warme, lichte Wälder mit gut entwickelter Gras- und Strauchschicht — im Bogental in idealer Art und Weise. Die dortige Population ist gemäss Borer auf gutem Weg, sich vor Ort entwickeln zu können.
Nun ist Hochsaison Wird gefördert: Der Gelbringfalter soll sich vermehren. «Markus Flury von der Arbeitsgruppe Tagfalterschutz Baselland konnte bereits vor fünf Jahren mit Raupenfunden belegen, dass sich der Falter fortpflanzt», freut sich Borer. Möglich gemacht hat dies unter anderem auch ein von einem Ökobüro entwickeltes Konzept, mit welchem der Lebensraum aufgewertet wurde und damit die ökologischen Ansprüche des Gelbringfalters befriedigt werden konnten.
Ohne finanzielle Mittel wäre das wertvolle Erhaltungs- und Förderungsprojekt, das eine Fläche von 80 Aren umfasst, allerdings nicht zu realisieren gewesen. Das Amt für Wald des Kantons Solothurn bewilligte im vergangenen Jahr 15 000 Franken, was letztlich möglich machte, dass das unverzichtbare Biodiversitätsprojekt im vergangenen Winterhalbjahr durch den Forstbetrieb Schwarzbubenland umgesetzt werden
FOTO: ZVG JOSEF BORER
konnte. Zwei gelernte Forstwarte und drei Lehrlinge standen im Einsatz. Sie schufen im Wald jenen Raum, welcher für den Falter ideal ist. «Im Hauptbestand liessen wir die Bäume im Grossen und Ganzen stehen, um nur zaghaft Licht reinzulassen. Den Nebenbestand setzten wir hingegen auf Stock, denn das ist der optimale Lebensraum für die Raupen, respektive den Falter», sagt Borer im Exklusivgespräch. Dort tummelt sich zur-
WWL. Aktuell hat der Gelbringfalter Hochsaison. Er fliegt im Juni und Juli. Seine Ernährung besteht aus Baumsäften und er saugt gerne an feuchten Stellen. Die Männchen sonnen sich gerne auf Sträuchern. Am späten Nachmittag warten sie in der Regel auf markanten Bäumen in 3 bis 5 Metern Höhe auf Weibchen oder sie suchen gezielt Gehölze ab. Die Raupe lebt auf Gräsern und verschiedenen Seggenarten.
10
Donnerstag, 15. Juli 2021 Nr. 28
?
Wofür schlägt Ihr Kulinarik
Wohndesign
ANNEMARIE WILDEISENS
SCHWEIZER LEBENSSTIL . WOHNEN. DESIGN.
Familie
Gesundheit Bewusst gesund leben
natürlich
Für Mütt tter und Väter in der Schweiz
MIT PS IP TELT BAS FÜR E K MUC SCH UIS ET
Fruchtig leicht
Kinder erklären die sonnige Jahreszeit
Den Frühling in vollen Zügen geniessen
ROHER GENUSS
Tatar, Carpaccio, Ceviche und Co.
TRAUMPAAR
Delikates mit Spargeln und Morcheln.
LUZERN
Kreative Küche jenseits der Postkartenidylle.
Auszeit Manchmal braucht der Mensch eine Pause
E SCH R HÜB FÜ IDER VE KLE TI KREADER KIN
nHerzeiiert s pa
Mut zum Gamen Warum Eltern r für n mitspielen e id Kle Stunde sollten e
festlic
Plastik unsere Gesundheit
TISCHE UND STÜHLE LEUCHTEN
Brrrr! So werden kalte Füsse wieder warm
h
Menopause Wechseljahre sind besser als ihr Ruf
Struktur im Chaos
Entgiften
CHF F 9.80
Teddys, Lego, Schuhe richtig verstaut
Fasten und Saftkuren reinigen Körper und Geist
rabo für e p p u n h Sc
CHF
20.–
Gönnen Sie sich Lesefreude: lieblingszeitschrift.ch das
Rätsel
Lösung der letzten Ausgabe
Lösung der letzten Ausgabe
präsentiert
Lösung 25/2021:
das
Sudoku im Wochenblatt
KLAPPE
Liebe Wochenblatt Rätselfreunde bis auf Weiteres werden keine Gewinne in unserem Kreuzworträtsel mehr verlost. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund.
CH Regionalmedien AG, Laufen
mittel
DORNECK/LEIMENTAL
Donnerstag, 15. Juli 2021 Nr. 28
11
RODERSDORF
«Gemeinde will Kulturschaffende gratis arbeiten lassen» Rodersdorf löst mit der Ankündigung des Dorfanlasses «Kulturtage 2021 vom 10. bis 12. September» Vorfreude aus, stösst aber auch auf Kritik. Bea Asper Je vielfältiger sich ein Kulturanlass präsentiert, desto mannigfaltiger sind die Meinungen dazu. Davon kann die Jugend-, Sport- und Kulturkommission von Rodersdorf ein Liedchen singen. Sie scheint die geplanten Kulturtage Rodersdorf vom 10. bis 12. September nicht allen Recht zu machen. Die Kommission muss sich derzeit mit der Kritik auseinandersetzen, dass sie der Gemeinde ein Festival auf dem Buckel der Kulturschaffenden schenken will. «Es ist ein Skandal. Ausgerechnet die Gemeinde Rodersdorf, die sich als sozial und kulturell engagiert präsentiert, lässt mitten in der Corona-Zeit, in der Künstler in ihren Arbeitsmöglichkeiten sehr eingeschränkt sind, Kulturschaffende gratis arbeiten», sagt Sascha Schönhaus, Musiker und Dozent an einer Musikhochschule. Er hat der Kommission seine Bedenken mitgeteilt, doch das Gefühl erhalten, auf taube Ohren zu stossen. «Die Reaktion auf meine unbequemen Fragen war, dass man mich aus dem Emailverteiler entfernt hat.» Schönhaus kann nicht
Kritisiert die Gemeinde: Sascha Schönhaus, Musiker und Dozent an einer Musikhochschule. FOTO: BEA ASPER nachvollziehen, dass die Gemeinde ohne Budget weiterplant. «Für die Freizeitanlage Grossbühl hat die Gemeinde 400 000 Franken gesprochen, doch für Künstler, die man auftreten lassen will, fehlt das Geld. Für deren Gage setzt man den Betrag null ein», kritisiert Schönhaus. Dabei ärgert er sich nicht nur über die Ablehnung, einen Eintrittspreis zu
erheben, sondern auch über die fehlende Kostengutsprache durch den Gemeinderat und das «planlose Vorgehen.» Wenn eine Gemeinde einen grossen Kulturanlass durchführen möchte, «soll sie zuerst ein Konzept erstellen. Mit einem solchen ist es möglich, von Kanton (Lotteriefonds) und Stiftungen Unterstützungsgelder zu erhalten.» Er habe den Organi-
satoren klar mitgeteilt, dass er und seine Bandmitglieder nicht auftreten werden an den Kulturtagen Rodersdorf — «auch wenn mein Herz für Rodersdorf schlägt», betont Schönhaus. «Von einem Kulturschaffenden einen Gratisauftritt zu verlangen mit dem Hinweis, er könne wenigstens wieder mal in Erscheinung treten, ist nichts anderes, als wenn ein Handwerker wie ein Maler für seine Arbeit nicht entschädigt, sondern vertröstet wird mit den Worten: Herrlich schön ist es, alle können es sehen und es gibt einen Platz für ein Werbeplakat und Visitenkarten.» Dabei mahnt Schönhaus: «Wer bei den Kulturtagen zum Nulltarif mitmacht, unterstützt diese Art, wie man mit Kulturschaffenden umgeht. In Zukunft wird dann auf die Vergangenheit verwiesen: Man hat sich daran gewöhnt, dass Kultur nichts kosten darf.» Schönhaus plädiert deswegen, die Kulturtage zu verschieben und die Zeit für das Erstellen eines Kulturkonzeptes mit entsprechender Finanzierung zu nutzen. Dabei könnte man auf dem politischen Weg mit der Aufnahme ins Gemeindebudget sicherstellen, dass die Kultur zu ihrem verdienten Preisschild komme.
Gegen Gage, für eine Kollekte
Nachgefragt bei der Jugend-, Sport- und Kulturkommission verweist Erika Schär darauf, dass die Kulturtage Rodersdorf doch erst die Anfangstöne seien, dass sie aber später durchaus klangreicher werden könnten. Dabei habe man Personen, die wüssten wie die Musik spielt, auch
eingeladen, an einem neuen Konzept mitzuarbeiten und sich für das geplante OK zur Verfügung zu stellen. «Doch das ist Zukunftsmusik», stellt Schär klar. Vieles sei erst am Entstehen. Die Kulturtage Rodersdorf führten vor zwei Jahren auf einem Rundgang durch das Dorf in die verschiedenen «Ateliers» in Gemeindeund Privaträumlichkeiten. «In diesem Jahr wollten wir, nach Nachfragen aus der Bevölkerung, die Begegnungen mit musikalischen Darbietungen ergänzen, zum Beispiel mit einem Konzert in der Kirche oder Heimatklängen im Vereinslokal. Deswegen hatten wir die Musikschaffenden im Dorf eingeladen, sich an den Kulturtagen zu beteiligen», erklärt Schär auf Anfrage. «Wir erhielten zahlreiche Zusagen — und ja, einzelne, später folgende Widerrufe von Berufsmusikern. Deren Vorbehalte können wir nachvollziehen, halten aber entgegen, dass die Kulturtage Rodersdorf nicht belastet werden sollten mit dem Frust über die coronabedingte Situation für Kulturschaffende. Man darf nicht den Anspruch erheben, dass Rodersdorf an einem Dorfanlass Gagen zahlen soll wie an einem sehr grossen Festival», heisst es seitens der Jugend- Sport- und Kulturkommission. «Die definitiv Teilnehmenden haben sich im Gremium gegen eine Gage und für eine Kollekte ausgesprochen, was uns ermöglicht, den gesamten Anlass ohne einen Kulturtage-Pass durchzuführen. Dies freut uns sehr.» Die Details zum Programm der Kulturtage Rodersdorf würden im August bekannt gegeben, sagt Erika Schär.
DORNACH
Altes wahren, Neues wagen Ein neues Buch erzählt die Geschichte des Kloster Dornach und zeigt, wieso sie prägend ist für seine Zukunft. Fabia Maieroni Gleich drei Jubiläen feiert das Kloster Dornach mit einem grossformatigen Buch, das auf 68 Seiten 350 Jahre Klostergeschichte bespricht, dem Vierteljahrhundert der Stiftung Kloster Dornach nachgeht und die fünf jüngsten Jahre mit dem neuen Kulturprogramm skizziert. Es ist die erste Publikation, in der die Geschichte des Klosters aufgearbeitet wird, zusammengefasst auf knapp sechs Seiten von Historiker Christian Schweizer, Provinzarchivar der Schweizer Kapuziner. Warum aber zog es die Kapuziner, die sich der Rückkehr zum franziskanischen Ideal der buchstabengetreuen Regelbeachtung und strengen Armut verschrieben hatten, just nach Dornach? Zum einen sollte eine Seelsorgestation zur Betreuung der Katholiken im reformierten Basel und der Umgebung geschaffen werden. Zum anderen wurde so eine Niederlassung zwischen den im Elsass und in der Schweiz gelegenen Ordenshäusern ermöglicht. 1672 zogen die ersten vier Kapuzinerbrüder in die alte Landschreiberei in Dornach-Brugg. Die Schlachtkapelle wurde ihnen ebenfalls überlassen. 1673 erfolgte die GrundsteinANZEIGE
Herausgeberin: Barbara van der Meulen hat die Beiträge verschiedener Autoren zusammengetragen und daraus ein ausserge-wöhnliches Buch gemacht. FOTO: KENNETH NARS
legung der Kirche und des Klosters, die ersten Kapuziner zogen 1676 ein.
Traditionell und dennoch modern
Über drei Jahrhunderte lang konnte das Kloster als Seelsorgeinstitution bestehen,
obwohl seine Existenz besonders im turbulenten 19. Jahrhundert mehrfach bedroht war. Erst 1991 stellte es sein Konventleben ein, zu einer Zeit, als Nachwuchsmangel und Austritte viele Klöster in der Schweiz zur Auflösung zwangen.
1994 verliess der letzte Kapuziner die alten Gemäuer. Bis 1999 gehörte das Kloster dem Kanton Solothurn, danach ging es an die Stiftung über, die 1996 gegründet wurde und heuer ihr 25-Jahr-Jubiläum feiert. Ihr Ziel ist der Erhalt der Gebäude und deren Nutzbarmachung: Heute vereint das Kloster Hotel, Restaurant, Kirche und Kultur unter einem Dach. Barbara van der Meulen, Herausgeberin des Buches und Programmleiterin Kultur, sieht ihre Aufgabe darin, die alten Klostergemäuer nicht nur äusserlich zu bewahren, sondern von innen neu zu beleben. «Die hauseigene Tradition zu respektieren, ohne an ihr haften zu bleiben», das ist das Credo. Das kulturelle Angebot reicht von Jazzkonzerten über kulturelle Bespielungen der Klosterkirche bis hin zu Ausstellungen von Künstlern, die für einige Zeit kostenlos in einer Klosterzelle eine «schöpferische Auszeit» nehmen können. Die Klosterzimmer, die nach der Buchvernissage das erste Mal besichtigt werden konnten, wurden während des Lockdowns von Theaterregisseurin Sandra Löwe sanft restauriert und teilweise neu ausgestattet. Dabei hat Löwe immer die Geschichte des Klosters im Hinterkopf: «Pompös und ausladend, das würde hier nicht passen», sagt sie. Die Zimmer sind schlicht eingerichtet, ohne dabei kleine Überraschungen und besondere Stücke zu vergessen. «In der jüngsten Ausgabe des Schweizer Heimatschutzes rangiert
das Kloster Dornach unter den ‹schönsten Hotels der Schweiz›», freut sich van der Meulen.
Zwischen Rentabilität und sozialem Engagement
Das Kloster steht heute — wie viele historische Gebäude in der Schweiz — im Spannungsfeld zwischen Rentabilität und niederschwelliger Bespielung mittels kultureller Veranstaltungen. Zudem will es dem sozialen Angebot im Sinne der Tradition der Kapuziner nachkommen: Bedürftige erhalten im klostereigenen Restaurant eine warme Suppe, auch wenn sie sie nicht bezahlen können. Das Haus, das durch seine Lage am Bahnhof Dornach am Puls einer wirtschaftlich dynamischen und vernetzten Region liegt, bietet eine Palette von Angeboten. Oder um es mit den Worten von Regierungsrat Remo Ankli (FDP), der die Ansprache hielt, zu sagen: Das Kloster Dornach offeriert Gottessuchenden eine Heimat, Kulturaffinen Nahrung für ihre Leidenschaft, ruhebedürftigen Menschen eine Rückzugsmöglichkeit und Hungrigen eine gastronomische Offerte.» Das aussergewöhnlich gestaltete Buch widerspiegelt diese Vielfalt: Unterschiedliche Schriftarten, Layoutformen und Satzspiegel wechseln sich ab — ein puristischer Stil zieht sich durch. Wie eben auch im Kloster. www.klosterdornach.ch
12
Donnerstag, 15. Juli 2021 Nr. 28
Tel. 061 761 66 47 www.rathausstuebli.ch info@rathausstuebli.ch
Unsere Kunden brauchen Menschen wie Sie!
Gesucht!
«Wir pflegen Persönlichkeit» Das Seniorenzentrum Rosengarten Laufental
Service-Fachangestellte für 40 – 60%
bietet 120 Bewohnerinnen und Bewohnern ein modernes und familiäres Zuhause. Das Seniorenzentrum befindet sich an ruhiger Lage in der Nähe des «Stedtli» mit seinen urbanen Angeboten. Ganz nach unserem Motto «Wir pflegen Persönlichkeit» steht bei uns der Mensch im Mittelpunkt.
Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir per sofort eine nette und freundliche Service-Fachangestellte. Mitbringen sollten Sie: – Gute Deutschkenntnisse – Erfahrung im Bereich Service – Bereitschaft auch an Wochenenden und Feiertagen zu arbeiten (Sonntag und Montag geschlossen) – Flexibel, Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit Fühlst Du dich angesprochen, dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen und auf ein mögliches Vorstellungsgespräch. Kontakt: Restaurant Rathausstübli, Hauptstrasse 6, 4242 Laufen Tel. 079 749 67 11
Wir suchen per 1.8.21 oder nach Vereinbarung
Pflegefachpersonen 60–100 % Erfüllende Teilzeitstelle in der Seniorenbetreuung. Wir bieten flexible Arbeitszeiten und umfassende Schulungen. Pflegehelfer-Ausbildung von Vorteil.
Aufgaben: Gesellschaft leisten Einkaufen, Kochen, Arbeiten im Haushalt Begleitung ausser Haus Grundpflege
Restaurant Traube, 4227 Büsserach Breitenbachstrasse 19 Telefon 061 781 11 85 info@traube-buesserach.ch www.traube-buesserach.ch
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung: www.homeinstead.ch/jobs oder +41 61 205 55 77
(HF, DNII, DNI, AKP, PsyKP, BSc)
PflegeassistentIn (PA) oder AssistentIn Gesundheit und Soziales (AGS) 80 –100 % PflegeassistentIn (PA) oder AssistentIn Gesundheit und Soziales (AGS) Nachtwache 60–80 % Alle Infos und Bewerbungsformular unter sz-rosengarten.ch > Arbeiten > Offene Stellen Seniorenzentrum Rosengarten Schützenweg 11 4242 Laufen 061 765 91 91 sz-rosengarten.ch
Montag Ruhetag
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung
Koch/Köchin Servicefachangestelte/r
Stellenantritt nach Vereinbarung Informationen zur ausgeschriebenen Stelle finden Sie unter www.rodersdorf.ch.
8.00 Uhr Fr.
Sonntag, 25. Juli 2021 Schynige Platte Carfahrt, Bahnfahrt, ME
65.–
8.00 Uhr Fr. 105.–
Mittwoch, 28. Juli 2021 Mittwoch, 25. August 2021 Ab uff d'Alp Carfahrt + ME
10.30 Uhr 10.30 Uhr Fr. 69.–
Dienstag, 3. August 2021 10.30 Uhr Dienstag, 7. September 2021 10.30 Uhr Überraschungsfahrt 50+ Jahre Birseck-Reisen Carfahrt + ME Fr. 65.– Mittwoch, 4. August 2021 Samstag, 28. August 2021 Jungfraujoch, Top of Europe Carfahrt, Bahnfahrt, ME Carfahrt, Bahnfahrt, ME Kinder
7.00 Uhr 7.00 Uhr Fr. 165.– Fr. 95.–
Dienstag, 10. August 2021 Sihlsee – Einsiedeln Carfahrt + ME
9.00 Uhr Fr.
Mittwoch, 18. August 2021 Mittwoch 15. September 2021 Forellenessen Tannenmühle Carfahrt
79.–
10.30 Uhr 10.30 Uhr Fr. 30.–
Donnerstag, 19. August 2021 7.00 Uhr Bodensee, Stein am Rhein, Zürcher Weinland Carfahrt, Schifffahrt + ME Fr. 88.– 15. – 17. August 2021 3 Tage Annecy und Chamonix – Savoyer Alpen Carfahrt, 2x HP + vieles mehr Fr. 550.– 19. – 20. August 2021 2 Tage Vom Bündnerland ins Urnerland Carfahrt, Bahnfahrt, 1x HP + vieles mehr Fr. 365.– 22. – 26. August 2021 5 Tage Im Land der Loire – mit Royal Comfort Bus Schlösser und Wein Carfahrt, 4x HP + vieles mehr Fr. 1090.– 26. – 31. August 2021 6 Tage Emilia-Romagna und Umbrien Ravenna, San Marino, Perugia, Assisi Carfahrt, 5x HP + vieles mehr Fr. 1125.– 20. – 22. September 2021 3 Tage Brig – die Stadt im sonnigen Oberwallis Fr. 560.– Carfahrt, 2x HP + vieles mehr 2. – 7. Oktober 2021 6 Tage Herbst-Wellness- und Wanderferien im Pustertal im Südtirol Carfahrt, 5x HP + vieles mehr Fr. 920.– Verlangen Sie unser Reiseprogramm. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung. www.birseck-reisen.ch info@birseck-reisen.ch
Eine attraktive und gut vernetzte Gemeinde im solothurnischen Leimental mit rund 1350 Einwohner/innen sucht nach Vereinbarung als Ergänzung für den technischen Dienst einen qualifizierten oder eine qualifizierte
Mitarbeiter oder Mitarbeiterin im Technischen Dienst (80%)
Bei Interesse bitte bei Herrn Gökhan Deveci, 061/781 11 85 oder 076/ 308 10 01 melden.
Mittwoch, 21. Juli 2021 Insel Mainau Carfahrt und Eintritt
ERFAHRENE SENIOREN-BETREUERIN (CH)
Talstrasse 38 061 706 94 54
HAUSBESICHTIGUNG Samstag, 24. Juli 2021 10.00 - 14.00 Uhr Neusatzweg 19 4105 Biel-Benken Besuchen Sie unsere Hausbesichtigung und werfen Sie einen Blick in ein fertiggestelltes PM-Haus. Dieses Kleinhaus mit zwei Zimmern steht nicht zum Verkauf, gerne zeigen wir es jedoch Interessierten, welche ebenfalls bauen möchten. Wir freuen uns auf Sie. www. pm-holzbau.ch
SUCHT EINE NEUE ERFÜLLENDE AUFGABE ALS PERSÖNLICHE BETREUERIN / HAUSWIRTSCHAFTERIN / PFLEGERIN IN PRIVATHAUSHALT. ICH UNTERSTÜTZE SIE GERNE MIT MEINER UNKOMPLIZIERTEN, VERSTÄNDNISVOLLEN ART, GEDULD UND POSITIVER EINSTELLUNG. ICH KOCHE GERNE UND WÄRE AUCH FÜR GEMEINSAME UNTERNEHMUNGEN AUFGESCHLOSSEN. ICH SPRECHE DEUTSCH, ITALIENISCH UND FRANZÖSISCH. ICH FREUE MICH AUF SIE – 061 543 28 39
SPORT
Donnerstag, 15. Juli 2021 Nr. 28
FUSSBALL
MOTORSPORT
Missglückter Start in schwierige Saison
Auch kleine Brötchen schmecken gut
Der Start in eine keineswegs einfache Saison ist dem Neodrittligisten Laufen missglückt. Aufgrund der Zuzüge ist Laufen jedoch ein heisser Anwärter für den Aufstieg. Bis da gilt es jedoch, noch viele Fragen zu beantworten.
am Anfang der Vorbereitung, auch wenn seit der langen, letzten Vorbereitung nur wenig Zeit verstrichen ist.» Den Abstieg hat er weggesteckt. Ganz im Gegensatz zu Sportchef Jonny Walthert. «Ich kann es irgendwie noch immer nicht begreifen, dass wir jetzt mit der ersten Mannschaft dort spielen werden, wo wir mit der zweiten hinwollten.»
13
Personeller Zuwachs
Edgar Hänggi «Ich habe den Eindruck, als befinden wir uns irgendwo in den Bergen im Trainingslager», witzelte Trainer Sehid Sinani. Der in die 3. Liga abgestiegene FC Laufen bestritt in Mervelier einen ersten Test gegen das gleichklassige Ensemble des Val Terbi. Dann wurde er wieder ernst, verzog seine Mundwinkel oder gab eine kurze, klare Anweisung. Nein, dieser Auftritt hätte so nicht sein müssen, meinte er. Sinani bat seine Spieler, zumindest jene, die einsetzbar sind, so früh ins Training, dass noch wenig «spannende» Gegner für Testspiele zu haben waren. Bei so manch einem Zweikampf hielt der Trainer kurz den Atem an. «Nein, nicht noch ein Verletzter», kam es aus seinem Mund, als Lars Kölliker, hart getroffen, vom Feld humpelte und er Martin Baleno, der sich eben eine Pause gönnen wollte, wieder aufs Feld schicken musste. Sinanis grossem Kader fehlten gleich 11 Spieler. Viele kämen aber aus Verletzungen zurück oder seien noch gar nicht so weit. Dennoch lasse er sich, so Sinani, nicht beunruhigen. «Wir stehen
Trotz der 1:4-Pleite und dem ärgerlichen Platzverweis von Enis Bufaj gab es Lichtblicke, zumindest in personeller Form. Mit Florent Pepsi (zuletzt Dardania) hat Laufen einen technisch versierten Spielmacher ins Nau geholt. Mit Cédric Cueni kommt ein regionaler Spieler mit Erfahrung zurück. Er war zuletzt im Firmenfussball unterwegs. Eine grosse Nummer hat man sich im Angriff geholt. Liridon Osmanaj, 2. Liga-Torschützenkönig 2018/19. Allerdings benötigt er, nach rund 18 Monaten Pause, noch einiges an Zeit. Neu sind auch der junge Alexander Rothen, der wie Torhüter Reto Giger von Concordia zurückkommt sowie Anuchan Jeyaseelan. Wieder als Assistenztrainer in Laufen ist Rishi Suhanthan, der jedoch noch seine Ferien geniesst. Auf heimischem Kunstrasen testete auch Laufen II, das nach dem Aufstieg von Gilgenberg United in die 4. Liga, neu Laufen a heisst. Gegen Drittligist Vicques gab es ein 0:3. Am Corti-Cup verlor Brislach gegen Ettingen 0:5, derweil Titelverteidiger Zwingen den Heimvorteil gegen das in die 4. Liga abgestiegene Dornach für einen 5:3 Sieg nutzte.
Konzentration: Obwohl die Laufentaler Andreas Saner und Igor Rodella im Feld auf dem schwächsten Fahrzeug unterwegs sind, muss konzentriert gefahren werden. Einen Crash können sich die beiden nicht leisten. FOTO: DENIS PETERMANN
Am 11. Juli 2020 fuhren Andreas Saner und Igor Rodella auf dem Lausitzring (D) auf einem Suzuki Swift Sport ihr erstes Langstrecken-Rennen in der NES 500. Nach der coronabedingten Pause nahmen sie im Juni in Assen (NL) erstmals wieder an einem Rennen teil. Ende Juli wollen sie auf dem Nürburgring zeigen, was sie leisten können. Edgar Hänggi
Hohe Erwartungen: Liridon Osmanaj soll die Laufentaler zurück in die 2. Liga schiessen. FOTO: EH-PRESSE
Im vergangenen Herbst bereiteten sich die beiden Laufentaler auf das Rennen auf dem Nürburgring vor. Zwei Tage bevor das Team sich auf den Weg nach Deutschland machte, kam die Absage und dann war wegen der Pandemie Schluss. «Im Frühling begann die Serie zwar wieder, aber wir konnten nicht teilnehmen, weil unklar war, ob wir überhaupt einreisen können», blickt Andreas Saner (30) aus Röschenz zurück. Auch das zweite Rennen im Mai mussten sie auslassen. So war dann Assen ihr erster Auftritt. «Wir benötigten schon etwas Angewöhnungszeit», gab Igor Rodella (26) aus Zwingen zu. «Aber von Runde zu
Runde ging es besser und am Ende haben wir unser Ziel doch erreicht.» 29 Autos, leistungsmässig in neun Kategorien unterteil, waren am Start. Die Laufentaler haben mit ihrem Suzuki Swift das schwächste Fahrzeug und bilden zusammen mit einem vergleichbaren Auto die letzte Kategorie respektive die Kategorie 1. «Klar, da konzentrierst du dich in erster Linie darauf, den eigentlichen Konkurrenten im Griff zu haben. Du gewinnst dann auf jeden Fall mal deine Kategorie. Aber wir versuchen uns schon immer auch gegen stärkere Fahrzeuge zu behaupten», erklärt Andreas Saner. Die beiden haben sozusagen Benzin im Blut, geben jede freie und verfügbare Stunde für ihre Leidenschaft. «Auch Geld», wirft Rodella ein. Saner, der in der Suzuki-Garage seines Vaters in Laufen arbeitet, versteht, dass sie immer wieder gefragt werden, wieso sie das machen. «Es ist eine bezahlbare Möglichkeit, eine Leidenschaft auszuleben, und zudem ist es eine Challenge, als Underdog gegen stärkere Konkurrenz bestehen zu wollen.»
Aufpassen, dass es nicht knallt
Auf dem Nürburgring Ende Monat soll ein Team mit einem Suzuki Swift hinzukommen, weiss Rodella. Die beiden freuen sich darauf, denn so hätten sie ihren direkten Konkurrenten. «Beim Boxenstopp und der gesamten Teamarbeit, die Gilbert Denzer orchestriert, sind wir Spitze und beinahe am besten organisiert», so Saner. Bei allem Ehrgeiz, der bei Trainings und Rennen aufkommt,
geht es für die beiden jedoch primär darum, das Auto so heil wie möglich durch die Runden zu bringen. «Das ist gar nicht mal so einfach. Es gibt Fahrer in Teams, denen musst du Platz machen, sonst knallt es», schildert Andreas Saner. Und Igor ergänzt: «Ich hatte im letzten Rennen so eine Situation, da passte nicht mehr als ein Blatt Papier zwischen unser Auto und einem, der mich unbedingt überholen wollte.» Gilbert Denzer, der eigentliche Teammanager, wird am 1. August beim Rennen auf dem Nürburgring den Fahrteil von Saner übernehmen. «Es ist ein Zeichen von uns, Gilbert für seinen enormen Einsatz zu danken. Er ist ja früher schon gefahren und noch immer voll im Saft und motiviert. Und bei ihm wissen wir, dass er unsere Ziele immer im Auge behält», fährt Igor Rodella fort. In der schwierigen Zeit ohne Fahrpraxis waren die drei oft in Pratteln auf Rennsimulatoren anzutreffen. Das sei, so Rodella, eine hilfreiche Sache, komme aber natürlich nie an Trainings und Rennen vor Ort heran. Schwierig gestalte sich auch die Suche nach Sponsoren. «Es ist schon so nicht einfach, Firmen zu finden, die unsere Leidenschaft finanziell unterstützen oder absichern.» Im Kopf haben Saner und Rodella ein Upgrade des Autos. «Wir möchten in die Serie 3, die uns ein grösseres Gegnerfeld bietet. Doch dafür müssen wir unseren Wagen verkaufen und in das neue Fahrzeug investieren.» Das Wochenblatt bleibt an den beiden dran, sozusagen am Auspuff.
0.9% LEASINGZINS
% LED-Licht % Automat, Klima % El. FH vo/hi % 18-Zoll-Alu AB
Cr-V hYBriD
35’100.–
HONDA CR-V e:HEV Hybrid Brutto netto Leasing % elegance: 4 ✕ 4, navi/rückfahrkamera 43’900 41’400 530* % Lifestyle: 4 ✕ 4, top-ausstattung 48’000 45’500 595* % executive: 4 ✕ 4 Demo 10.2020, 8’000 km 52’750 47’750 620* Bis Ende Sept. 21: GratiS-Garantieverlängerung auf 5 JahrE! * Leasing 36 Mt., 0,9% Zins, Sonderzahlung 20%, 15’000 km/Jahr, Vollkasko obligatorisch. Alle Preise in CHF
de.honda.ch/cars/new/cr-v
ANZEIGE
, D I R E HYB ACHT
WO SPASS M
… UND PLATZ HETT!
Mod. «Executive»
Die LokaLhänDLer in Der region:
Sternenhofstrasse 13, 4153 Reinach, T 061 717 95 00
garageschmid.ch
FEROCAR AG, Magden T 061 841 00 55, www.ferocar.ch Rallye-Garage Müller GmbH, Grellingen T 061 741 11 50, info@hondamueller.ch
Wir gratulieren herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung Lieber Florian
Wir gratulieren dir herzlich zur erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung als
Metallbaupraktiker EBA und wünschen dir für deine Zukunft und den weiteren Berufsweg alles Gute und viel Erfolg. Metallbau Gasser GmbH
Liebe Raphael
Liebe Jenny
Mir gratuliere dir recht härzlich zu dinere bestandene Lehrabschlussprüefig als
Floristin EFZ
Liäbä Justin
Zur erfolgrich bestandene Abschlussprüefig als
Konstrukteur Maschinenbau EFZ mit dr Note 4,8
Liebe Tamara
Wir gratulieren dir recht herzlich zum hervorragenden Lehrabschluss als
Pflegefachfrau Gesundheit EFZ
Alles Gueti für dini Zuekunft. Mir si stolz uf di!
gratuliärä mir Dir rächt härzlich und wünsche Dir für Dini Zuekunft witerhin viel Erfolg!
Papi und Mami Saskia und Jonas
Mami, Papi, Kevin, Jaysen Omi, Opa, Oma
Deine Familie
Lieber Luis
Hassan Safi
Lieber
im Rang mit begleiteter Berufsmatur.
Thierry Schmidlin Herzliche Gratulation zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung
Mir gratuliere Dir herzlich zur erfolgrich bestandene Lehrabschlussprüfig als
Landschaftsgärtner EFZ
Das ganze ANKLI-TEAM gratuliert dir zur erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung als
Metallbaukonstrukteur EFZ Wir wünschen dir für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg!
Wir gratulieren zur bestandenen Abschlussprüfung als
Kunststoffverarbeiter Spritzgiessen/Pressen
Für die Zukunft wünsche wir dir alles Gute und viel Erfolg.
Note 5.5
Wir wünschen Dir für die Zukunft viel Erfolg und alles Gute. Forstbetrieb Schwarzbubenland Forstwerkhof Welschhans, 4206 Seewen
Dieter, Regina, Jeannine und Fründin Rahel
Lieber Nicola
Forstwart EFZ
Wir gratulieren
Wir gratulieren hiermit
Jannis Pozner
Jan Pasetto zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als
Anlagen- und Apparatebauer EFZ Wir gratulieren dir von Herzen zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als
Baumaschinenmechaniker EFZ Wir sind sehr stolz auf dich und wünschen dir für deine Zukunft nur das Beste.
zur erfolgreichen Abschlussprüfung als
Schreiner EFZ SM Schreinerei AG Baselstrasse 7, 4243 Dittingen
Auf seinen Einsatz und seine Leistungen sind wir sehr stolz und es erfüllt uns mit Freude, ihn auf diesem wichtigen Lebensabschnitt begleitet zu haben. Wir freuen uns auch, ihn weiterhin bei der Apaco AG beschäftigen zu können. Wir wünschen ihm für die Zukunft viel Erfolg und alles Gute.
Mami, Papi, Noëlle, Celine & Pascal
Wir gratulieren unserem Lernenden
Etienne Schmidlin
Maurer EFZ mit Berufsmatur zur Superleistung an der Lehrabschlussprüfung und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit! Müller Bau AG, Laufen
Elija Scheuerer
Wir gratulieren Dir ganz herzlich zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als
Fachmann Betriebsunterhalt EFZ Fachrichtung Werkdienst Wir wünschen Dir für die Zukunft viel Glück und Erfolg!
Wir gratulieren herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung S ganze Team vo dr Kübler Huustechnik AG gratuliere im
Wir gratulieren unseren Lernenden zum erfolgreichen Abschluss! Wir sind stolz auf sie alle und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit vier Absolventinnen und Absolventen!
v.l.n.r: Michelle Schäuffele Kauffrau EFZ Yasmin Awelker Assistentin Gesundheit und Soziales Zara Acinik Fachfrau Gesundheit
Seniorenzentrum Aumatt Aumattstrasse 79, T 061 717 15 15, sz-aumatt.ch 4153 Reinach BL, F 061 717 15 00, info@sz-aumatt.ch
Chiara Gigliotti Fachfrau Gesundheit Julia Martinack Fachfrau Gesundheit Zilan Madenkuyu Assistentin Gesundheit und Soziales Etienne Steinacher Fachmann Gesundheit Nicola Schweizer Fachmann Gesundheit
Lieber Nicola Lieber Markus
Flakron Abdullahu
Mike Huber
Haustechnikpraktiker Sanitärinstallateur EFZ EBA Sanitär ganz härzlich zur bestandene Lehrabschlussprüfung.
Für euri Zuekunft wünsche mir euch nur s Best und vill Glück.
Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Lehrabschlussprüfung Tom Norder Maurer EFZ
Das ganze Team der Bertschmann AG gratuliert euch herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung! Wir sind stolz auf eure hervorragenden Noten: Nicola, Baumaschinenmechaniker EFZ: Note: 5.0 Markus, Kaufmann EFZ E-Profil: Note: 5.3 Besonders freuen wir uns darüber, dass Nicola der Bertschmann AG erhalten bleibt und sein Können weiterhin als Baumaschinenmechaniker anwenden wird.
Basir Saqi Zada Baupraktiker EBA Alle Hürden gut gemeistert, wir sind absolut von euch begeistert! Den jungen Berufsleuten wünschen wir für die Zukunft viel Erfolg und Freude.
Lieber Adrian
Lieber Simon
Wir wünschen Markus für die Zukunft gutes Gelingen und viel Erfolg.
Bauunternehmung Lyon-Strasse 4, 4053 Basel
Herzliche Gratulation zur bestandenen Lehrabschluss-Prüfung als
Metallbauer EFZ Wir wünschen euch für die berufliche und private Zukunft viel Glück und Erfolg!
Liebä Fabian und Raphael
Wir gratulieren euch von Herzen zur erfolgreich abgeschlossenen
Matura in Mathematik/Physik und zum erfolgreichen Abschluss als
Hochbauzeichner EFZ,
Richtung Architektur mit Berufsmatur Mami, Papi, Melanie und Mischa
Wir gratulieren herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung Wir gratulieren unseren Lernenden ganz herzlich Strassentransportfachmann EFZ
Sven Schaub Note 4.8
Pascal Nägelin Note 4.8
Dominic Schwab im Rang Note 5.3
Wir gratulieren unseren Absolventen zum erfolgreichen Lehrabschluss 2021.
Fabian Lopata im Rang Note 5.3
Logistiker EFZ Von links nach rechts:
Alessia Bianco, Kauffrau EFZ Ivan Schneider, Automatiker EFZ Maria De Finis, Kauffrau EFZ Tim Sommer, Logistiker EFZ Nico Treutler Note 4.7
Jan Bieli Note 5.2
Wir sind stolz auf euch.
Wir wünschen den jungen Ausgebildeten zum Einstieg ins Berufsleben guten Erfolg und viel Freude am erlernten Beruf. Felix Transport AG Zwingen/Arlesheim
Das ganze Mobiliar Team GA Aesch gratuliert Euch herzlich zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung und wünscht Euch für die Zukunft alles Gute.
Ranaya Sittampalam
Dominique Rüedi
Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft Generalagentur Aesch, Stephan Hohl Hauptstrasse 70, 4147 Aesch
David Schindelholz
Wir gratulieren herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung Liebe Anna
Herzliche Gratulation zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als
Liebi Jasmine
Zimmermann EFZ
Wir gratulieren Dir herzlich zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als
Detailhandelsfachfrau EFZ Beratung
Gigandet Dominik
Wir wünschen dir für die Zukunft viel Erfolg und alles Gute.
Wir sind stolz auf Dich und wünschen Dir für die Zukunft alles Gute. Roth Holzbau AG Wahlen
Mami, Papi und ganze Familie
In den Weihern 2, 4246 Wahlen
Lieber David
Liebä Lars
Mir gratuliere dir herzlich zur bestandene Lehrabschlussprüfig als
Pharma-Assistentin EFZ und wünsche dir für dini Zukunft viel Glück! Mir si sehr stolz uf Di! Mami & Papi
Liebe Caterina
Liebe Laura Wyss
Härzlichi Gratulation zu dim erfolgriche Lehrabschluss als
Fachfrau Gesundheit EFZ mit Berufsmatur Vill Glück und Zfriedeheit uf dim witere Wäg! Dini Familie
Liebe Lenja
mir gratulierä dir vo Härzä zur erfolgrich bestangenä Abschlusspriefig als Vo ganzem Härze gratuliere mir dir zur erfolgrich bestandene Lehr als
Polymechaniker EFZ im Rang mit dr Note 5,7 Mir si stolz uf di! Viel Glück für dini Zuekunft. Mami, Papi, Silvan und Livia
Landwirt EFZ mir wünschä dir für di witerä Wäg im Bruefsläbä nur s Beschtä und si sehr stolz uf di! Mami, Papi und Nils Myrtha und Bruno Mamä und Papä und dini Gottis
Das ganze Sutterbeck Team gratuliert Euch zur bestandenen Abschlussprüfung als Detailhandelsfachfrau EFZ. Wir bedanken uns ganz herzlich für den geleisteten Einsatz und wünschen Euch für Eure Zukunft nur das Beste. Sutterbeck AG Bäckerei-Konditorei Fehrenstrasse 4 4226 Breitenbach
Das Alterszentrum Bodenacker in Breitenbach gratuliert seinen Lernenden zum erfolgreichen Abschluss!
von oben links nach unten rechts
Ines Haberthür Fachfrau Gesundheit EFZ Melanie Himsel Fachfrau Gesundheit EFZ Mariam Schweikert Fachfrau Gesundheit EFZ Tesfit Gerezgiher Hotellerieangestellter EBA
18
Donnerstag, 15. Juli 2021 Nr. 28
DORFPLATZ
FOTOSERIE
EINGESANDT
Leserinnen und Leser unterwegs mit der Kamera
Einblick in den Alltag von drei Jugendlichen Die Offene Jugendarbeit Region Laufen hat sechs Jugendlichen aus den angeschlossenen Gemeinden des Trägerverbunds ein paar Fragen gestellt, um den Wochenblatt-Leserinnen und Lesern einen kleinen Einblick in die Interessen und Aktivitäten der Jugendlichen zu gewähren. Sarah Stöckli, KJF Region Laufen
Natalie Steiner Ich komme aus Nunningen und fotografiere schon seid meiner Jugendzeit leidenschaftlich gerne und viel. Ich bin Hausfrau und Mutter und wir als Familie verbringen gerne, wann immer möglich, unsere Freizeit in der Natur – vor allem Berge und Seen lieben wir. Im Moment fotografiere ich vorwiegend mit dem Handy, was mich qualitativ aber voll überzeugt. Das Schild der Strassensperrung bringt mich immer wieder zum Lachen. Ansonsten mache ich einfach gerne Bilder von unserer schönen Natur und unseren Kindern. (Die will ich jetzt aber mal für mich behalten). Die zwei waren zwar schon einmal bei den «Corona Grüssen» dabei – was ich übrigens eine super Aktion des Wochenblatts gefunden habe. Vielleicht schaffen es ja auch diese Fotos, ein paar Leserinnen und Leser zu erheitern, so wie es vielmals auch bei mir der Fall ist.
Maurice, 13 Jahre aus Zwingen Was gefällt dir an deinem Wohnort? In meinem Wohnort, also Zwingen, gibt es bei der Schule mehrere Fussballplätze und mehrere Orte zum Entspannen. Ausserdem gibt es verschiedene Tankstellen, die bis 23.00 Uhr offen haben, und den Laden Pizzapoint. Wie verbringst du deine Sommerferien? In den Sommerferien werde ich wahrscheinlich so oft wie möglich rausgehen und Volleyball, Fussball, Spikeball oder Basketball spielen. Natürlich werde ich auch die EM-Spiele schauen.
Lena, 14 Jahre aus Blauen Was gefällt dir an deinem Wohnort? Blauen ist ein kleines Dorf, in dem alle einander kennen und man sich oft ganz spontan trifft. Wir haben viel Grün und Wald um uns, was ich sehr schätze. Einer meiner Lieblingsplätze im Dorf ist der Reitstall. Nach der Jugi bleiben wir oft noch im Dorf und plaudern ein wenig.
EBENFEIN
Beilage zu Hummus oder Linsen
Wie verbringst du deine Sommerferien? In den Sommerferien werde ich mich richtig von der Schule erholen und es
Die verrückte Alte mit ihrem roten Hut
geniessen, den Tag selbst planen zu können. Ich freue mich auf Ausritte mit den Pferden und die Stallarbeit. Natürlich dürfen Badibesuche auch nicht fehlen. Das Sommerlager wird sicherlich auch ein Highlight werden. Woher kennst du die Offene Jugendarbeit Region Laufen? Sarah kam vor ein paar Jahren nach Blauen und stellte uns die Jugendarbeit vor. Zum ersten Mal war ich dann mit dem Ferienpass im Jugendzentrum. Dies bei Girls Connected. Bei einem Klassenwettbewerb trat ich erst kürzlich mit einer Kollegin für meine Klasse an. Dies machte uns grossen Spass. Welches Thema beschäftigt dich momentan am meisten? Mir wirbeln zurzeit viele Dinge durch den Kopf. Mich beschäftigt beispielsweise die Berufswahl. Da hoffe ich, dass ich bald einmal ein paar Schnupperlehren machen kann. Dies damit ich herausfinde, in welche Richtung ich beruflich gehen möchte.
Fabian, 14 Jahre aus Röschenz
Woher kennst du die Offene Jugendarbeit Region Laufen? Die Jugendarbeit kenne ich von Ace, weil er mich zum Truck in Zwingen mitnahm. Welches Thema beschäftigt dich momentan am meisten? Wahrscheinlich beschäftigt es mich derzeit am meisten, dass bald Sommerferien sind und ich endlich nicht mehr an die Schule denken muss.
GEDANKENSTRICH
dene Vereine.
Was gefällt dir an deinem Wohnort? Röschenz ist sehr schön gelegen. Es hat gute ÖV-Verbindungen. Und es hat sehr viele verschie-
Wie verbringst du deine Sommerferien? Die ersten zwei Wochen sind wir in den Ferien. Und im Moment bin ich noch in Abklärung für einen Ferienjob. Woher kennst du die Offene Jugendarbeit Region Laufen? Die Jugendarbeit kenne ich durch den Ferienpass und die Schule. Welches Thema beschäftigt dich momentan am meisten? Ich bin happy, dass die Coronamassnahmen gelockert worden sind, damit man wieder mit Freunden ins Kino gehen kann. Die Offene Jugendarbeit Region Laufen ist ein Angebot der Abteilung Kind.Jugend.Familie KJF der Stiftung Jugendsozialwerk. Das Werk engagiert sich in der Präventionsarbeit sowie in der sozialen und beruflichen Integration. Zum Auftrag gehören Kinder- und Jugendförderung, Betreutes Wohnen und Programme zur Arbeitsintegration (www.jsw.swiss). Weitere Interviews folgen in der nächsten Ausgabe.
POLIZEITIPP
Auf dem Wasser unterwegs
WoS. Die Landfrauenküche verwendet Zutaten, welche der Garten, die Tiefkühltruhe oder der Laden um die Ecke hergeben. Barbara Suter, Abteilungsleiterin am Ebenrain-Zentrum für Landwirtschaft, Natur und Ernährung und ihr Team wollen diese Küche allen zugänglich machen. Sämtliche Rezepte für Hauptgerichte in der Sammlung «ebenfein» enthalten alle wichtigen empfohlenen Nährstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis. Die besten Rezepte sind online. Das Wochenblatt druckt hin und wieder eines dieser Rezepte für 4 Personen ab. Guten Appetit!
Pfannen-Brötchen
Ergibt ca. 12 Stück 200 g Mehl 1 KL Schwarzkümmel oder Kümmel 0.75 KL Salz 1 EL Olivenöl 5g Hefe 110 g Wasser (ca.)
Mehl in eine Schüssel geben. Alle weiteren Zutaten mischen, zu einem geschmeidigen Teig kneten. Zugedeckt 3-4 Stunden bei Zimmertemperatur aufgehen lassen oder 1 Stunde bei Zimmertemperatur und dann 8-12 Stunden im Kühlschrank aufgehen lasse. Den Teig wägen, in 12 gleichschwere Portionen teilen (knapp 30 g), diese auf massvoll Mehl zu dünnen Fladen formen. Eine Gusseisenoder Chromstahl-Bratpfanne erhitzen, Teigfladen bei mittlerer Hitze ohne Fett beidseitig ca. 5 Minuten backen.
Servieren
Pfannen-Brötchen schmecken sehr gut zu Hummus oder einem Linsengericht
Varianten
Teigfladen auf dem Grill backen. Aus dem Teig vier grosse Fladenbrötchen formen, diese mit wenig Olivenöl bepinseln und mit etwas Schwarzkümmel bestreuen, im vorgeheizten Ofen bei 200 °C ca. 15 Minuten backen
Was für den Verkehr auf der Strasse gilt, ist auch auf dem Wasser zu beachten. Der Verkehr auf dem Wasser hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Jung und Alt geniessen das warme Wetter nicht nur am, sondern zunehmend auch auf dem Wasser. Sei dies mit Luftmatratzen, Gummibooten, Kanus, SUP, Ruder- und Motorbooten. Zum Schutz aller müssen durch die Benutzer von Wassergeräten ein paar Regeln eingehalten werden. Wir geben Ihnen gerne ein paar Informationen zum Thema. Es gelten folgende Grundregeln für die Benutzerinnen und Benutzer von Gummibooten, Badegeräten wie Luftmatratzen, Schwimmhilfen, Badeinseln, Kanus, Kajak, Standup-Paddelboote, und Schlauchbooten: Fahrzeuge sollen mit Vorname, Name und Adresse an gut sichtbarer Stelle wasserfest beschriftet werden. Den Kursschiffen muss immer freie Fahrt gewährt werden. Dies bedeutet, sich nicht in der Kursschifffahrtslinie treiben zu lassen und jederzeit bei Bedarf den Weg freimachen zu können, sodass ein Kursschiff seinen Kurs unbeeinträchtigt steuern kann. Man macht sich mit zu viel Alkohol im Blut strafbar, das heisst, wenn die Fahrfähigkeit nicht mehr gewährleistet ist. Die Beurteilung obliegt dem jeweiligen Kontrollorgan.
Sicherheit für alle: Auch auf dem Wasser gelten Regeln. FOTO: ZVG Die Übersicht ist nicht abschliessend. Weitere spezifisch geltende Vorschriften für die oben aufgeführten Wassergeräte, sowie Ruderboote und Motorboote bis 8 PS finden Sie auf unserer Webseite www.polizei.so.ch (unter Prävention / Im Sommer aktuell). Wir wünschen allen einen schönen und unfallfreien Badesommer. Polizei Kanton Solothurn
Benildis Bentolila
«Wenn ich einst alt bin, trage ich Mohnrot. Weil ich das Brennen nicht missen möchte in meinen Gliedern, in meinem Herz. Einen grossen Hut, der weit auslädt und das Gesicht anmutig verschattet, werde ich tragen. Ich werde stolz sein, wenn die Leute hinter mir tuscheln: Da geht die verrückte Alte mit ihrem Hut.» Nein, dieser wunderbare Text stammt nicht von mir; es ist wichtig, dass ich das in der heutigen Zeit der Plagiatsvorwürfe deutlich hervorhebe (ein Plagiat ist die Anmassung fremder geistiger Leistungen). Ich habe abgeschrieben bei Elisabeth Schlumpf (geboren 1932), Psychotherapeutin und Autorin. Nicht nur älteren Frauen empfehle ich, auf ihrer Website zu schnuppern. Dort gibt es bestimmt für die meisten Leserinnen Gedanken, Ratschläge und Überlegungen, die sie erfreuen, die ihnen helfen und wo sie immer wieder für sich murmeln: Sie hat ja so recht! Ich will nicht mehr überall zuhören. Zu meinem 70. Geburtstag sandte ich meinen Freundinnen und Bekannten Elisabeth Schlumpfs Text: «Wenn ich einst alt bin, trage ich Mohnrot.» Nun bin ich zwar ein paar Jahre älter, aber er gilt immer noch. Denn auch ich will immer weniger alles machen, will nicht mehr überall zuhören, nicht mehr sitzen bleiben, wenn’s langweilig wird. Wenn Leute mich belehren, weil ich als Alte ja nichts mehr weiss, und wenn sie auf ihrer Meinung beharren, will ich nett lächeln und darüber hinweggehen. Interessanterweise habe ich immer mehr Übung darin, je mehr ich dieses Verhalten anwende. Ob es früher besser war? Aber es soll niemand glauben, dass ich nichts mehr tun will, dass ich mich nicht mehr fürs Leben interessiere, dass ich nicht gerne mit jemandem plaudere, der/die mir Neues und Tiefgreifendes erzählt. Ich will weiterhin wissen, ob es neue Erkenntnisse gibt in der Sprachkultur, neue Entdeckungen bei romanischen und gotischen Bauten. Auch bin ich neugierig zu erfahren, was meine Nichten und Neffen und deren Nachkommen treiben. Ich begebe mich gerne an Orte, seien sie nah oder etwas ferner, an denen ich früher war, und schaue mir die Veränderungen an, ohne dabei zu lamentieren über bessere Zeiten. War früher alles besser, frage ich mich? Damals war ich jung, da plagten mich weniger melancholische Gedanken. Die Welt sah einfacher aus. Ob sie es war, darüber studierte ich nicht. Eine Bekannte von mir wurde eben 70. Da haben wir zusammen über den Text von Elisabeth Schlumpf nachgedacht. Fühlten uns dabei nicht alt, sondern einfach grad richtig. Zählten die Vorteile auf, welche das Älterwerden und das Altsein mit sich bringen. Denn diese Vorteile gibt es. Unsere Überlegungen beendeten wir mit einer Aussage, die Oscar Wilde (1854-1900), irischer Schriftsteller, zugeschrieben wird: «Am Ende wird alles gut werden. Und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.» Das ist doch tröstlich.
Redaktionsschluss Für Beiträge auf den Seiten «Dorfplatz» und «Dies und Das» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr
DIES UND DAS Agenda
2021 www.gewerbeverein-gilgenberg.ch
Liebe Mitglieder des Gewerbevereins Gilgenberg Vielen Dank für das Ausfüllen der digitalen Generalversammlung 2021. Alle Traktanden wurden angenommen. Dem Vorstand wurde die Decharge erteilt. Die beiden neuen Vorstandsmitglieder Lorenzo P. Giulini und Dieter Häner wurden mit 3 Enthaltungen gewählt. Im Namen des Vorstandes danken wir Ihnen für das Vertrauen.
Rampenverkauf 4204 Himmelried
Hauslieferdienst Festservice
Rottannenweg 184
JBB Borer Getränke AG 061 741 13 87
borer.getraenke@bluewin.ch www.jbb-getraenke.ch
HÄNER GARTENSERVICE Katzenflühli 286 Telefon 061 791 06 87 4234 Zullwil Natel 079 302 54 11
Kohler Holzbau AG 4234 Zullwil 061 791 03 49
Ihr Partner für sämtliche Gartenarbeiten
www.kohlerag.ch www.kohlerag.ch
Partyzelt-Vermietung
EINGESANDT
Rückblick auf die Kantonsratssession Gerne möchte ich auf ein paar Geschäfte aus meiner zweiten Kantonsratssession zurückblicken. Die Sanierung der Ortsdurchfahrten Breitenbach und Büsserach wurde genehmigt. Schade ist, dass die Velostreifen nicht ganz durchgängig sind und für die Aufwertung des Strassenraumes (Begrünung, Gestaltung) nicht mehr unternommen wird. Der Volksauftrag «Keine Flüge für Kantonsangestellte, Politiker:innen und Schüler:innen», der aus der Klimastreik-Bewegung hervorging, blieb leider chancenlos. Wir Grünen haben den Volksauftrag unterstützt, damit mit gutem Beispiel vorangegangen wird und anstatt des Flugzeugs Alternativen wie Nachtzüge mehr genutzt werden. Hingegen ist erfreulich, dass ein Auftrag überwiesen wurde, der finanzielle Unterstützung für familien- und schulergänzende Kinderbetreuung fordert. Solche Angebote sind zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf essenziell. Leider knapp abgelehnt wurde eine GEAKPflicht. Ein GEAK (Gebäude-Energieausweis) wäre wichtig, um Sanierungen voranzutreiben. Der Gebäudebereich ist für einen Viertel des CO2-Ausstosses verantwortlich und weist Riesenpotenzial zur CO2-Einsparung auf — besonders in Solothurn, dem Kanton mit dem höchsten CO2-Ausstoss im Gebäudebereich. Ich hoffe, dass der Handlungsbedarf dennoch erkannt und ältere Bauten saniert werden. Ich freue mich bereits auf die nächste Session, wenn wir vielleicht einige der von den Grünen neu eingereichten Vorstössen zu den Themen Velostrassennetz, Strassensicherheit und Baustoffrecycling diskutieren. Janine Eggs, Kantonsrätin Grüne Dorneck-Thierstein
VER ANSTALTUNG
Eine ganz besondere Reise Zullwilerstrasse 62 ▪ CH-4208 Nunningen ▪ Switzerland
Opel & ••• Opel & le le GARAGE GARAGE Neuwagen und Occasionen •• Neuwagen Carrosserie und und Occasionen Lackiererei Service & Reparaturen • Carrosserie und Lackiererei ALLER MARKEN • Zert. Fachwerkstatt für Elektro-Fahrzeuge
Tel. 061 791 04 56
www.gilgenberg-automobile.ch
4208 nunningen www.gewerbeverein-gilgenberg.ch
Wie viel Selbstverständliches und Vertrautes sahen wir im Fluss der Zeit davonschwimmen und wie selbstverständlich und vertraut tauchen die biblischen Schriften mit uns in diesen Fluss ein. Sie nehmen uns mit auf diese ganz besondere Reise zu neuem Sinn und neuer Würde. Und zwar im Gottesdienst am Ökumenischen Sonntag, 18. Juli, 10 Uhr. Mit der Beteiligung von Pfarrer Michael Brunner und Christoph Speiser in Flüh. Evang.-Ref. Kirchgemeinde Solothurnisches Leimental
GESCHÄF TSWELT
EINGESANDT
Eine Versicherung fürs ganze Leben
Neue Präsidentin beim kantonalen Roten Kreuz
Mary Ann Born Der heutige Versicherungsdschungel erscheint manchmal beinahe undurchdringlich. Da ist es kein Wunder, dass viele Schweizerinnen und Schweizer eher überversichert sind. Neben der Grundversicherung hat man hier eine Spitalzusatzversicherung, da eine für Komplementärmedizin, eine Assistance für Notfälle, eine Reiseversicherung für die Ferien — wer da den Überblick verliert, ist in bester Gesellschaft. Bei der EGK-Gesundheitskasse wollen wir unseren Versicherten das Leben so einfach wie möglich machen. Und das ist nicht möglich, wenn die Bestandteile der Versicherungslösung einzeln zusammengestückelt werden. Denn oft können diese auch gar nicht wirklich bedürfnisorientiert kombiniert werden: Manche Be-
standteile sind Pflicht, andere wiederum nur gemeinsam mit Leistungen wählbar, die man vielleicht weder will, noch braucht. Deshalb haben wir uns entschieden, mit EGK-SUN auf eine All-in-One-Lösung zu setzen. Eine Zusatzversicherung, bei der Sie sich darauf verlassen können, dass Sie ein Leben lang immer genau die richtigen Leistungen abdeckt: Kieferorthopädie für Kinder, umfangreiche Geburtsleistungen, Heilungskosten für Weltenbummler — und jederzeit freier Zugang zu qualitativ hochwertiger Naturund Komplementärmedizin. Sie bekommen mit EGK-SUN immer genau das, was Sie brauchen. So dass Sie sich nie überlegen müssen, ob Ihre Versicherungslösung überhaupt noch zu Ihrem Leben passt. Sie wollen mehr über EGKSUN wissen? Wir beraten Sie gerne — und zwar in unserem neuen Hauptsitz im Birspark 1 in Laufen! Mary Ann Born Agenturleiterin Laufen
14 Jahre im Vorstand, davon 5 Jahre als Präsidentin, wirkte Heidi Schaffhauser beim Roten Kreuz Baselland. Die Wenslingerin hat das Präsidium im 2016 als erste Frau an der Spitze des Vereins übernommen. Nun übergibt sie ihr Amt Esther Freivogel aus Gelterkinden. Freivogel hat Frauengeschichte für die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) geschrieben. 24 Jahre war sie Chefin des Gelterkinder Sitzes. Seit 2014 engagiert sich Freivogel ehrenamtlich auch für das Rote Kreuz Baselland im Vorstand, seit 2016 als Vizepräsidentin. Der Leitgrundsatz «Menschlichkeit» hat im 2020 eine ganz besondere Bedeutung erhalten. Umso mehr steht das Rote Kreuz Baselland im Fokus und in der Pflicht, für die verletzlichen Menschen im Baselbiet da zu sein. Trotz Abstandsregeln, abgesagten Kursen, Beratungen und Behandlungen, ist es dem Verein gelungen, innert Kürze einen Besorgungsdienst auf die Beine zu stellen. Der Jahresbericht 2020 gibt Einblick in dieses von der Corona-Pandemie beeinflusste Jahr. Die Planung der Mitgliederversammlung war aufgrund der epidemiologischen Lage im Frühjahr 2021 eine Herausforderung. Die Mitglieder wurden deshalb zu einer schriftlichen Abstimmung eingeladen. Die Abstimmungsresultate sind ab dem 15. Juli 2021 auf www. srk-baselland.ch veröffentlicht. Silvia Gallo-Sternw
Donnerstag, 15. Juli 2021 Nr. 28
19
DENKPAUSE
Das Pflegepersonal hat Ausserordentliches geleistet
Georges Thüring Vorstandspräsident Seniorenzentrum Rosengarten, Laufen In diesem Jahr kann das Seniorenzentrum Rosengarten seinen 50. Geburtstag feiern. Mit berechtigtem Stolz blicken wir auf dieses halbe Jahrhundert zurück. Der Rosengarten gehört zweifellos zu den wichtigen sozialen Institutionen im Laufental. Dies hat sich gerade in den letzten anderthalb Jahren sehr deutlich gezeigt. Wie die meisten Alters- und Pflegeheime war auch das Seniorenzentrum Rosengarten von der Covid-Pandemie besonders betroffen. Wir blicken auf eine ausserordentlich schwierige und vor allem sehr belastende Zeit zurück. Menschen, die auf stationäre Pflege oder auf Betreuung und Begleitung angewiesen sind, waren von den Auswirkungen dieser Pandemie und den damit verbundenen Schutzmassnahmen besonders betroffen. Doch diese Betroffenheit galt — und gilt nach wie vor — auch für das Pflege- und Betreuungspersonal. Trotz dieser schwierigen Ausgangslage und dem Spannungsfeld zwischen individueller Freiheit und einschränkender Massnahmen, die letztlich im Interesse von allen Betroffenen (Bewohnern und Bewohnerinnen, Pflegepersonal, Angehörige) lagen, ist es uns im Rosengarten gelungen, die Selbstbestimmung, die Würde und die Lebensqualität unserer Gäste zu respektieren und zu wahren — soweit wie immer möglich. Dass dies gelungen ist, war nicht selbstverständlich. Nur dank einer ho-
hen fachlichen Kompetenz und einem beispielhaften Einfühlungsvermögen unserer Pflegefachleute konnte diese Herausforderung gemeistert werden. Dafür bin ich ausserordentlich dankbar und es ist mehr als angebracht, diesen Dank auch öffentlich auszudrücken. Die psychische Belastung und die erbrachte Mehrarbeit werden in der öffentlichen Wahrnehmung leider oft unterschätzt. Es wurde in der Tat Ausserordentliches geleistet. Wir haben bewiesen, dass auch in einer Krisenzeit eine gute Pflege sichergestellt werden kann. Wir können dies nicht hoch genug einschätzen. Deshalb nochmals von ganzem Herzen ein ganz grosses Dankeschön an das Pflege- und Gesundheitspersonal; an dasjenige übrigens nicht nur im Rosengarten. In letzter Zeit wurden Alters- und Pflegeheime zum «Ort des Sterbens» degradiert und schlecht gemacht. Mit aller Deutlichkeit will ich mich gegen diese Begrifflichkeit wehren. Wenn ich mir die moderne Wohnsituation im Rosengarten, unsere vielfältigen Aktivierungen und die vielen zusätzlichen Angebote sowie die qualitativ hochstehenden Pflege- und Betreuungsleistungen vergegenwärtige, die wir tagtäglich anbieten, ist das Laufentaler Seniorenzentrum ein sehr lebendiger Ort. Hier können Menschen in Würde und bestens umsorgt alt werden. Eine solche Einrichtung ist stets auch der Ort des Miteinanders der Generationen. Jeden Tag leisten wir einen konkreten Beitrag dafür, dass alte Menschen nicht in der Vergessenheit verkümmern. Wenn ich mich im Rosengarten aufhalte, begegne ich immer fröhlichen und zufriedenen Menschen — und zwar auf beiden Seiten: bei Bewohnerinnen und Bewohnern und bei Mitarbeitenden. Ich warne davor, das selbstständige Wohnen im Alter und das betreute Leben in einer Alters- und Pflegeeinrichtung gegeneinander auszuspielen. Es braucht beides!
ANZEIGE
Die Natur ist meine beste Medizin. Mit EGK freier Zugang zu Natur- und Komplementärmedizin.
EGK-Gesundheitskasse Agentur Laufen | T 061 765 55 11 laufen@egk.ch | www.egk.ch
20
BAUREPORTAGE
Donnerstag, 15. Juli 2021 Nr. 28
Neubau Hauptsitz EGK Gesundheitskasse, Laufen Die bis anhin auf vier Standorte in Laufen verteilte Verwaltung der EGK wird ab Sommer 2021 in einem Neubau vereint sein. Das mehrgeschossige Gebäude von Flubacher Nyfeler Partner Architekten steht an der Naustrasse zwischen Bahnhof und rechtem Birsufer. Grundwasser und Sonnenlicht
Das dichte Bahnhofsquartier, eine Reihe hoher Wohnblöcke und das mit Bäumen gesäumte rechte Birsufer prägen die unmittelbare Nachbarschaft. Der mehrgeschossige Holzbau reagiert auf städtebaulicher Ebene mit einem einfachen Volumen. Horizontale Vordächer auf jedem Geschoss gliedern die Fassade und bilden das wesentliche Gestaltungsmerkmal der äusseren Erscheinung. Mehrere mächtige Bäume spenden dem neuen, öffentlich zugänglichen Vorplatz Schatten. Mineralische Platten, die in ihrer floralen Form an Blütenblätter erinnern, führen zum Haus, vorbei an diversen Heilkräutern. Wie liegengebliebene Blätter vereinzeln sich die Platten zum Rand hin.
Die Menschen im Haus sollen sich zu jeder Jahreszeit wohl fühlen. Erreicht wird dieses Ziel, indem auf vorhandene Ressourcen zurückgegriffen wird. Eine neu realisierte thermische Grundwassernutzung versorgt das Gebäude nachhaltig und kosteneffizient mit Heiz- und Kühlenergie. Der Energieaustausch geschieht mittels Wärmepumpe, sodass das entnommene Grundwasser wieder vollumfänglich zurückfliesst. Die Abgabe findet über Heiz- und Kühldecken zwischen den Balken statt. Eine Fotovoltaikanlage wandelt Sonnenlicht in elektrischen Strom um. Das agile, auf sommerliche Spitzen ausgelegte System kann das Gebäude bei Bedarf autark mit Energie versorgen.
Flexibel in die Zukunft
Einfach austauschbare Technik
Ein Rücksprung im Erdgeschoss bildet die Adressierung. Die grosszügige Lobby ist Entrée und Agentur zugleich; das Geschoss bietet viel Platz für Beratungsgespräche. Die in zwei Kernen organisierte Erschliessung ermöglicht eine geschossweise Fremdvermietung der nördlichen Gebäudehälfte. Bei entsprechenden Raumbedürfnissen lassen sich die eigenen Büros problemlos erweitern – oder stufenweise reduzieren. Die beiden Kerne als statischer und organisatorischer Mittelpunkt beinhalten neben der Erschliessung die Sanitäranlagen. Im südlichen Kern lädt eine geschwungene ovale Treppe ein, den Weg nach oben zu Fuss zu gehen, statt den Lift zu benutzen. Die Treppe öffnet sich in jedem Geschoss einem grosszügig dimensionierten zentralen Ort der Begegnung. Die Büros reihen sich entlang der Fassade auf. Die nach Westen und Osten versetzten Kerne ermöglichen breitere und schmalere Zonen vom Einzelbüro über abtrennbare Besprechungsbereiche bis hin zu Gruppenräumen. Zum umlaufenden Gang gehören pro Geschoss zwei nutzungsoffene Flexzonen und überhohe Bereiche als vertikale räumliche Verbindung innerhalb der Obergeschosse.
Die technischen Einrichtungen werden offen geführt und sind gut zugänglich. Die Montagereihenfolge entspricht den erwarteten Lebenszyklen der Systemkreisläufe. Ein späterer Ausbau und Ersatz sind jederzeit möglich. Die vorproduzierten Bestandteile des Holzbaus wurden bereits mit den für die Haustechnik nötigen Aussparungen und Bohrungen auf die Baustelle geliefert.
Der Baum als Vorbild
Zwingen T 061 761 37 17 www.spano.ch
Die ovale Treppe wächst wie im Innern eines kräftigen Baumstamms nach oben. Die angrenzenden Bereiche führen Ästen gleich zu den einzelnen Büros.
Bild: Tom Bisig
Lehm statt Gips
Bild: Tom Bisig
Bild: Tom Bisig
Von innen heraus verfeinern sich nicht nur Tragwerk und Struktur, sondern auch die Materialien und Oberflächen: Das Hartholzparkett im Gang weicht in den Büros einem textilen Teppich, der grobe, rindenartige Putz des Kerns einem Feinputz in den Räumen. Die Fassade ist weit mehr als nur die äusserste Schicht. In handwerklicher Präzision fügen sich Pfetten und Sparren zu umlaufenden Vordächern und bilden ein räumlich vielgestaltiges Gitter. Die tiefen Laibungen und mit feinen
Stehfalzblechen versehenen Dächer schaffen neben konstruktivem Schutz Privatsphäre im Innenbereich. Die Rafflamellenstoren als bewegliche Elemente bilden den Blätterwald als äusseren Abschluss.
Heilkräuter als Inspiration Eigens für die EGK gestaltete Glaswände trennen die Büros vom Gang. Die Abbildungen zeigen eine Überlagerung stark vergrösserter Heilkräuter. Der Aufzucht ging eine Analyse der Kräuter
voraus. Die mittels Röntgenmammografie erstellten Scans zeigen das Innenleben bis hin zum einzelnen Samen. Je höher das Geschoss, desto weniger Sättigung weisen die in den EGK-Farben kolorierten Grafiken auf. Über die grossen Fenster fällt das Tageslicht auf die Motive und projiziert, vermischt mit den weichen Schatten der hohen Bäume, eigenwillige Formen in die Gänge. Eine optische Trennung mit hohem künstlerischen Anspruch.
Neben der Haustechnik tragen auch die Wände und Böden zu einer Steigerung des Raumklimas bei. Die Oberfläche des massiven Betonkerns besteht gangseitig aus einem Lehmdickputz. Die grobe Haptik verleiht den Gängen eine Natürlichkeit. Aufgrund seiner hohen Sorptionsfähigkeit kann Lehm bei Bedarf eine Menge Feuchtigkeit zwischenspeichern und neutralisiert Gerüche. Für die Ausfachung der Bürotrennwände kommen Lehmbauplatten zum Einsatz. Konventionelle Gipsplatten sind nur dort verbaut, wo die Brandschutznorm dies erfordert.
Ein Zusatzstoff im Zement Feinfühlige Personen dürfen sich über den speziellen Unterlagsboden freuen. Die Mischung des Zementestrichs ist um einen harmonisierenden Zusatzstoff ergänzt. Er kompensiert die vom Zement ausgehenden bioenergetischen Belastungen. Es spricht für die EGK, neben den technischen und baubiologischen Anstrengungen, das Augenmerk auch
SANPLAN Ingenieure AG
+41 (61) 927 20 00
Gewerbestrasse 2
info@sanplan.ch
CH - 4415 Lausen
www.sanplan.ch
DER NEUTRALE UND KOMPETENTE PARTNER FÜR IHRE SANITÄRPLANUNG
Türen, Glasfassaden Fenster, Geländer Vordächer, Stahlbau
IMPRESSUM Eine Sonderseite des Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental. Verlag: CH Regionalmedien AG, Verlagsredaktion, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau, Tel. 058 200 53 53. Werbemarkt: CH Regionalmedien AG, Hauptstrasse 37, 4242 Laufen, Tel. 061 789 93 33, inserate.laufen@wochenblatt.ch
BAUREPORTAGE
Bild: Tom Bisig
auf unkonventionelle Methoden zur individuellen Steigerung des Wohlbefindens zu legen.
Das Dachgeschoss als Baumkrone Ein ovales Fenster im Dachhimmel der Treppe kündet das oberste Stockwerk an. Das Dachgeschoss löst sich zu Gunsten von Aussenräumen auf; die Aussenwände springen zurück und generieren unterschiedlich schmale und breite, modelliert-bepflanzte und begehbare Terrassen. Die Äste des Baumes lichten sich nach und nach; anstelle einzelner Büroräume bietet das Dachgeschoss offene Flächen. Nicht mehr die hüfthohen Brüstungen bilden den Horizont, sondern die Dachlandschaft von Laufen, der Flussraum der Birs und das hügelige Umland. Von den Stehfalzprofilen der Vordächer bis zu den Bügen des Daches – das handwerkliche Prinzip des Fügens der Fas-
Donnerstag, 15. Juli 2021 Nr. 28
Bild: Tom Bisig
sade findet in der feinen Konstruktion der Pergola ihren Höhepunkt. Als offenes Dach versteht sie sich als zukünftiges Rankgerüst. Die Art und Weise der Konstruktion gründet auf dem reichen Schatz lokaler Zimmermannstraditionen. Der hohe Detailgrad zeigt sich in vielerlei Hinsicht im ganzen Gebäude; von den Fugen der Holzlamellen über die Gestaltung der Geländer bis hin zur Platteneinteilung der Loggia – hier wird nichts dem Zufall überlassen. Die verschiedenen Bauteile verschränken sich mit der Genauigkeit einer Schreinerarbeit.
Der Findling aus der Unterwelt Eine unerwartet andere Sprache spricht die unterirdische Landschaft. Die Wurzeln der eingeschossigen Tiefgarage reichen weit über die oberirdischen Gebäudekanten hinaus. Bewusst abseits des Gebäudes sticht die Einfahrt als Findling aus dem Boden. Die intensive
Bepflanzung der modellierten Dachlandschaft wird sich den abstrakten Körper zu eigen machen. Der Betonbau bildet den Gegenpol zum hölzernen Hauptgebäude. Die Unterschiedlichkeit verstärkt die Wirkung des Gegenübers und unterstreicht bei aller Verspieltheit die Ernsthaftigkeit der Gesamtanlage.
Ein Haus für Menschen Der Neubau der EGK bietet einen Mehrwert für alle. Die starke Struktur erlaubt eine flexible Nutzung und die Möglichkeit, dem Bedarf an Bürofläche dynamisch nachzukommen. Der Vorplatz darf als Geschenk an die Bevölkerung von Laufen verstanden werden. Der Neubau soll nicht nur ein Arbeitsplatz, sondern ein Gebäude mit spürbarer Aufenthaltsqualität sein. Ein Haus für Menschen. Ein Baum zum Anlehnen. Flubacher Nyfeler Partner Architekten/Text: Simon Heiniger
Bild: Tom Bisig
Wir öffnen Türen für innovative Ideen! rwdschlatter.ch
21
22
DIES UND DAS
Donnerstag, 15. Juli 2021 Nr. 28
VEREINSNACHRICHTEN BIBLIOTHEKEN Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9.00–11.00,
(Markttag 14.00–16.00), Mi 14.00–18.00, Fr 16.00– 20.00, Sa 9.00–15.00, Sommer- und Herbstferien: Di 9.00–12.00, Fr 16.00–20.00, Sa 9.00–12.00. www.stebilaufen.ch
Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öff-
nungszeiten: Mo 15.00–17.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00, Fr 16.00–19.00 und Sa 10.00–14.00. (Ausnahme: während der Sommer-Schulferien Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–19.00).
Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00–15.00.
Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35,
Laufen. Offen: Di 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00, Fr 16.00–18.00, Sa 10.00–12.30. Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16.00–19.00. www.ludolauthi.ch
KULTUR Die ERDE gesund erhalten. Das uralte heilige Wis-
sen weitergeben von Frau zu Frau: melde dich bei unserem Verein Tel. 077 410 05 48 (abends) oder archiv.frauengeschichte@gmail.com
das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di, 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do, Mixed-Training, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com
plin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www. kozuchi.ch, info@kozuchi.ch
Unbeschwert Fussball spielen in Breitenbach: Purer Spass, kein Leistungsdruck, keine weiteren Verpflichtungen; jeweils am Freitag ab 19.30. Komm doch vorbei oder rufe unverbindlich an auf: 079 334 27 27 (P. Graber).
KURSANGEBOT Malwerkstatt. Erna Hofmann, Fehrenstrasse 12,
NATUR Jugendnaturschutz Laufental. Lust, spielerisch die Natur und ihre Geheimnisse zu erforschen? An Samstagnachmittagen für Kinder 7–14 J. Infos: www.juna-laufental.ch oder Debora Bötticher (debora.boetticher@gmail.com, 076 442 16 69).
Verein Permakulturgärten Grüner Zweig. Der Gar-
ten ist jeden Samstag 10.00–16.00 offen. Schauen, mitmachen, Gemüseverkauf. Hinter dem Industriequartier, Wahlenstrasse 82, Laufen. Mehr auf www.gruenerzweig-nw.ch
KAMPFKUNST Dojo Laufental-Thierstein. Grienackerweg 14 in
Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30– 11.00. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45.
Breitenbach. Gratisprobetraining jederzeit möglich. Info: www.dojo-laufental-thierstein.ch. AIKIDO Laufental-Thierstein. Training Kinder und Jugendliche: Di 17.30–18.45, Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Tel. 077 415 21 24. Kempo Laufen. Training Erwachsene und Jugendliche: Do 19.00–20.30. Tel. 076 741 47 47. KungFu21.ch. Unterricht in Karate, Kick Boxen, Kung Fu für Kinder/Jugendliche/Erwachsene. Qi Gong, Kobudo, DCM21, Fitness für Erwachsene jeden Alters. Mo 18.00–22.00, Mi 17.00– 21.30, Do 17.00–20.00, Sa 9.30–11.30. Tel. 079 504 30 60.
Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227
Cho Taekwondo-Schule Nunningen. Olympisches
Mittelost- und Südosteuropa besser verstehen?!
Der Verein FOMOSO mit Sitz in Büren SO gibt Ihnen, bei Fragen zur erwähnten Region, sehr gerne Auskunft. Kontaktieren Sie uns: 079 457 18 10, info@fomoso.org, www.fomoso.org
SPORT Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport
Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75.
Bogenschiessen. Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Infos unter www. bs-buesserach.ch
Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30–20.00 in Nunningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die
Halle steht täglich von 8.00–23.00 zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch
Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für
+ traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30–21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch
Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84
Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditio-
neller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdiszi-
www.beautyerelax.ch, E. Racheter, 079 283 95 41.
Kindertanzen und Kinderyoga Laufental. Ab 4–12 J.
Wir tanzen jede Woche frei aus der Seele was das Zeugs hält! Mi 16.00–17.00 + 17.00–18.00 (Laufen), Fr 17.00–18.00 (Breitenbach). Sarah Haerden, 078 691 36 77. Schnuppern gratis! www.fit-sphaere.ch
FAMILIEN Familienzentrum Chrättli Laufen. Weststrasse 19,
Breitenbach. Mal- und Zeichenkurse für Erwachsene. Kleingruppen und Einzelunterricht. Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Besuche nach Vereinbarung. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch oder 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch
Laufen, 077 533 22 07. Krabbelgruppe: Montagmorgen. Träff mit Cafeteria: Montag- und Donnerstagnachmittag. Hütedienst: Freitagmorgen. www.chraettli.ch
BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an
das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana und Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch
MÜTTER- UND VÄTERBERATUNG Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnort-
gemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder www.muetterberatung-so.ch
Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volks-
tänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9.00 / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 / Brislach, Turnhalle, Mo, 14.00 / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14.00 / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9.00 / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 / Liesberg, Mi, 16.00 / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14.00. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30.
Laufental. Weststrasse 19, 4242 Laufen, Telefon 061 761 16 65, Infos unter www.mvberatung.ch
KINDERTAGESSTÄTTE Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch
Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 21, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30–18.00. www.kita-laufen.ch
Nordic Walking Treff: Di, 18.30 / Do, 9.00 in der
Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander- und Wellness-Ferienwochen: info@nordicwalkinglaufental.ch, www.nordicwalking-laufental.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45.
Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreu-
Yoga Oase. Wir bieten therapeutische Yoga Kurse
ung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15–18.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch
an. Alle Kursleiterinnen haben langjährige Erfahrungen und anerkannte Ausbildungen. Infos: www.yogaoase-breitenbach.ch, Tel. 079 921 70 34.
Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse.
In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33.
Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familien-
ergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch
AM Kunsthandwerk Drechselkurs Grundlagen.
2 stündige Einführung Einzelunterricht. Drechselbank-Werkzeug-Holzkunde-Oberflächenbehandlung Vorbereiten Runddrehen Bohrungen. ad.minder@bluewin.ch, 079 882 70 21, Bärschwil.
Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19.00, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre.
Auszeit in Bärschwil. Erholung in der Natur. Pola-
rity balenciert Sie bei körperlicher und geistiger Überbelastung aus. Gespräch, Yoga, Atem und Energieübungen, Rücken-Becken stärken. Schmerztherapie, Lymphdrainage Kopf-Nacken, Fussreflex-Rücken-Breuss-Gesichtsmassage, Wellness: Kneippen, Wickel, Einzelsauna, Wandern. Auch Fasten möglich. Programme werden individuell gestaltet, in der Kleingruppe oder Einzeln.
Kita im Blauehuus Blauen, Dorfstrasse 13, 4223
Blauen. Öffnungszeiten: Mo–Mi, 7.00–18.30. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/Schülergruppen. Mittagstisch, Waldtage; auch Stundenund Ferienbetreuung. 061 763 06 22 oder kita@ blauen.ch. Infos: www.blauen.ch
Kita Farbezauber, Fluhstrasse 50, 4244 Röschenz. Betreuung für Kinder ab 3 Monate bis Ende Primarschule. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 6.30–18.00. Tel. 061 763 01 70, info@kita-farbezauber.ch, www.kita-farbezauber.ch
PRO SENECTUTE UND SPITEX Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für
Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. Telefon 061 763 85 15, E-Mail beratung@ bb.prosenectute.ch, www.bb.prosenectute.ch
Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für
Altersfragen, 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil»
SPITEX Thierstein/Dorneckberg, 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch IBBS Laufental. Die Informations-, Beratungs- und Bedarfsabklärungsstelle Laufental gibt Auskunft über regionale Angebote für ältere Menschen und unterstützt sie bei Abklärungen. Telefon 061 763 85 15, E-Mail beratung@ibbs-laufental.ch, www.ibbs-laufental.ch. Pro Senectute beider Basel im Auftrag von IBBS.
SELBSTHILFEGRUPPEN Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine
Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10.00–12.00; Mi/Do, 15.00– 17.00; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen: www.zentrumselbsthilfe.ch
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Fr. 93.— pro Jahr Bis 10 Zeilen Fr. 186.— pro Jahr Bis 15 Zeilen Fr. 279.— pro Jahr
CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 oder inserate@wochenblatt.ch
Publireportage
Die Agentur Neho überschreitet die Marke von 2.000 Kunden Der Immobiliensektor hat sich in den letzten Jahren stark verändert, insbesondere durch die Nutzung des Internets. Neho, das provisionsfreie Immobilienbüro, hat diese Gelegenheit perfekt genutzt, um seinen mehr als 2.000 Kunden eine neue Erfahrung zu bieten: Dabei bleibt die Beziehung zwischen dem verkaufenden Eigentümer und dem Makler im Mittelpunkt des Verkaufsprozesses, aber für einen aufwandbasierten Festpreis von 9.500 Franken. Interview mit Manuel Cacciola, einem Immobilienexperten von Neho. Frage: Hallo, Herr Cacciola, können Sie uns erklären, wie sich die Agentur Neho von den sogenannten «traditionellen» Agenturen unterscheidet? Antwort: Im Grunde ist meine Aufgabe die gleiche wie in einer traditionellen Agentur. Meine tägliche Arbeit besteht darin, Eigentümer zu treffen,
VERKAUF EINER IMMOBILIE
Immobilien zu bewerten, Käufer zu finden und die mir anvertrauten Immobilien zum besten Preis zu verkaufen. Der grosse Unterschied ist, dass bei Neho die lokalen Makler von einem starken Team und digitalen Tools unterstützt werden, die die wiederkehrenden Prozesse des Maklergeschäfts vereinfachen. Diese digitale Unterstützung, zusammen mit dem hohen Volumen an verkauften Immobilien pro Monat, erlaubt es uns, unsere Marge zu senken und einen Festpreis von CHF 9.500 anzubieten. Frage: Spielt die digitale Technologie eine wichtige Rolle im Verkaufsprozess bei Neho ? Antwort: Die menschliche Kompetenz ist und bleibt immer im Mittelpunkt unserer Dienstleistung. Das Treffen und Reden mit meinen Kunden ist der Teil meiner Arbeit, den ich am liebsten mache. Die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen ist da, dass wir unsere Arbeit besser machen können. Die Neho Tools ermöglichen uns Agenten einen Zeitund Effizienzgewinn. Wir haben mehr Zeit, um mit unseren Kunden zu interagieren und den eigentlichen Verkauf durchzuführen.
Verkaufspreis: CHF 1’500’000.-
Traditionelle Agentur
Agentur Neho
Maklerprovision (3,5% exkl. Mwst)
CHF 52’500.-
CHF 0.-
Festpreis von (exkl. Mwst) Endbetrag, den der Eigentümer nach Bezahlung der Agentur erhält Einsparungen bis zu
CHF 0.-
CHF 9’500.-
CHF 1’447’500.-
CHF 1’490’500.-
CHF 0.-
CHF 43’000.-
Bewertung vor Ort durch einen Neho Makler.
«Die menschliche Kompetenz steht im Mittelpunkt unserer Dienstleistung und wird es immer tun.» Frage: Was ist der Mehrwert von Neho? Antwort: Zunächst einmal denke ich, dass die Zahlung eines konkurrenzfähigen Festpreises von nur 9.500 CHF anstelle der durchschnittlichen 3% Provision ein grosser Vorteil ist. Zweiter Mehrwert ist unsere breite Käuferbasis. Wir bieten jeden Monat im Schnitt 150 neue Objekte zum Verkauf an. Diese Objekte generieren das Interesse einer grossen Anzahl von potentiellen Käufern, die dann in einer Datenbank nach Art der Immobilie und der Region gelistet werden. Wenn wir eine Immobilie zum Verkauf anbieten, schlagen wir sie zunächst unserer Datenbank von Käufern vor. Dies ermög-
licht es uns, sehr schnell Interesse zu generieren und so einen Wettbewerb zwischen den Käufern zu schaffen und den Verkaufspreis potenziell zu erhöhen. Abschliessend möchte ich unter den anderen Mehrwerten, die Neho bietet, die Qualität der Immobilienbewertung hervorheben. Dank der Erfahrung unserer Makler, aber auch dank der Nutzung zahlreicher Marktdaten ermitteln wir die Verkaufspreise präzise. Frage: Warum sollte man also seine Immobilie mit Neho verkaufen? Antwort: Ich bin überzeugt, dass Neho eine perfekte Kombination aus menschlicher Erfahrung und digitalen Stärken bietet. Mit dem Festpreis, der bereits mehr als 2.000 Kunden überzeugt hat, halte ich dieses Modell für eine unschlagbar gute Lösung.
MANUEL CACCIOLA Verantwortlicher Makler im Kanton Basel +41 61 588 05 00 manuel.cacciola@neho.ch Bewerten Sie jetzt Ihre Immobilie kostenlos auf neho.ch
Donnerstag, 15. Juli 2021 Nr. 28
23
Zu vermieten 2 – 2½-Zimmer Zu vermieten in Bärschwil
2½-Zimmer-Wohnung Ab 1. Oktober 2021 Miete inkl. + Parkplatz 770.– Tel. 076 386 88 38
3 – 3½-Zimmer Nenzlingen – das Dorf mit Aussicht Wir vermieten im Gemeindehaus Kirchgasse 8 per sofort oder nach Vereinbarung eine sonnige 3-Zimmerwohnung Wohnfläche 52 m². Mietzins CHF 750.– zuzüglich Nebenkosten Akonto CHF 210.–; Parkplatz CHF 50.–. Mitbenützung Waschmaschine/Tumbler und Garten Melden Sie sich für die Vereinbarung eines Besichtigungstermins bei: Einwohnergemeinde Nenzlingen Tel. 061 741 19 08 oder verwaltung@nenzlingen.ch
Im Städtli Laufen zu vermieten Geräumige, helle 3½-Zi-Wohnung, 1. OG, 70 m², 2 Schlafzimmer, grosses Wohnzimmer, neu renovierte Küche mit separatem Essraum. Nettomiete: CHF 1225.–/mtl. Parkplatz vor dem Haus kann dazu gemietet werden. Per sofort oder nach Vereinbarung. Sabrina Krayer 061 765 91 60 sabrina.krayer@gribi.swiss
3 – 3½-Zimmer Per sofort oder nach Vereinbarung ETTINGEN, ruhige, sonnige und attraktive 3½-Zimmer-Dachwohnung, 90 m², Einbauküche mit GWM, Balkon, sep. WC, Cheminée, Bodenheizung, Parkettböden Miete Fr. 1550.– + NK, Einzelgarage und Autoabstellplatz kann dazu gemietet werden. Kontakt: 079 261 79 48 Zu vermieten in Büsserach ab sofort, Nähe ÖV, schöne, renovierte
3-Zimmer-Dachwohnung mit allem Komfort, Dusche mit WC, Gartensitzplatz mit Cheminée. Miete CHF 1085.– p/Mt. exkl. Nebenkosten. Auskunft erteilt gerne 079 791 21 73
4 – 4½-Zimmer und grösser Zu vermieten in Metzerlen an der Bitzigasse 3 ab 1. Oktober 2021 oder nach Vereinbarung 5-Zimmer-Dachwohnung ca. 128 m2 mit Garage, Werkstatt zur Mitbenützung Mietpreis CHF 1980.– inkl. NK Auskunft Tel: 079 620 60 32
4 – 4½-Zimmer und grösser
Wohnungen
Corona entfliehen..aufs Land ziehen... Schöner wohnen...
Wohnungen in Zwingen
Zu Vermieten nach Vereinbarung
4244 Röschenz, Oberdorfstrasse 41
4.5-Zimmer-Maisonettewohnung, ca. 109m2
Attraktive, familienfreundliche Wohnungen in Zwingen im Grünen, an sehr ruhiger Lage in unmittelbarer Nähe des Golfplatzes
Helle Wohnung mit grosses Terrasse und schönem Blick ins Grüne. Bussverbindung in unmittelbarer Nähe. EHP+AAP können dazu gemietet werden.
Mietpreis Netto: CHF 1‘790.00
4244 Röschenz, Oberdorfstrasse 41 3.5-Zimmer-Wohnung, 1.OG. ca. 90m2
Helle Wohnung mit Terrasse. Bussverbindung in unmittelbarer Nähe. Haustiere erlaubt. EHP+AAP können dazu gemietet werden.
Mietpreis Netto: CHF 1‘285.00
4244 Röschenz, Oberdorfstrasse 41 1.5-Zimmer-Wohnung, 1.OG. ca. 40m2
Helle Wohnung mit Terrasse. Bussverbindung in unmittelbarer Nähe. Haustiere erlaubt. EHP+AAP können dazu gemietet werden.
Mietpreis Netto: CHF 870.00
Weiter Auskünfte unter: Tel: 061 731 17 76 / www.witroimmo.ch info@witroimmo.ch
4.5 Zimmerwohnung (101 m²): Nettomiete CHF 1640.– 3.5 Zimmerwohnung (114 m²): Nettomiete CHF 1640.– 2.5 Zimmerwohnung (46 m²): Nettomiete CHF 1145.– per sofort oder nach Vereinbarung Entrée mit praktischen Einbauschränken, Wohnzimmer mit offener Wohnküche sowie Zugang zur grosszügigen Terrasse mit Abendsonne. Einkaufsmöglichkeiten sowie ÖV in unmittelbarer Nähe. Ausserdem verfügbar: Individuelles Wohnen in 5-Familienhaus 4.5 Zimmerwohnung (112 m²): Nettomiete CHF 1805.– oder Kauf CHF 690'000.– Wir freuen uns, Ihnen bei einem Besichtigungstermin die Vorzüge dieser Wohnungen zu zeigen.
Sehr schöne 4-Zi.-Wohnung mit Balkon zu vermieten in Laufen (Baselstrasse 30) per sofort oder nach Vereinbarung Miete: Fr. 1250.– inkl. NK Bei Interesse: WBG Laufen urs_kurth@bluewin.ch
Zu verkaufen
Diverses
Wohnungen
Büro (klimatisiert, WC, Parkplätze)
ter ge b e s sla an schäft Ge
zu vermieten: 30 m², Fr. 340.– exkl., Zwingen, Hinterfeldstrasse. Tel. 079 154 51 09
Sabrina Krayer +41 79 847 46 62 sabrina.krayer@gribi.swiss
Häuser
Neu erbaute Wohnungen in Mehrfamilienhaus in Büsserach ab sofort zu verkaufen 5½-Zi.-Maisonnettewohnung 150 m², Fr. 790'000.– 2x 4½-Zi.-Maisonnettewohnung Fr. 580'000.– 4½-Zi.-Wohnung Fr. 590'000.– 3½-Zi.-Wohnung Preis auf Anfrage 2½-Zi.-Wohnung Preis auf Anfrage
HAUSBESICHTIGUNG
jeweils inkl. 1 Parkplatz Kauf mehrerer Wohnungen möglich Informationen unter 077 511 06 50
Samstag, 17. Juli 2021 10.00 - 14.00 Uhr Eichenweg 297 4232 Fehren
Gesucht Wir suchen in Basel und Umgebung
EFH oder Bauland Telefon 079 415 32 03
Besuchen Sie unsere Hausbesichtigung und werfen Sie einen Blick in ein fertiggestelltes PM-Haus. Gerne zeigen wir Ihnen das Einfamilienhaus mit 6.5 Zimmern. Wir freuen uns auf Sie. www. pm-holzbau.ch
24
KALEIDOSKOP
Donnerstag, 15. Juli 2021 Nr. 28
FOTO DER WOCHE
IN KÜRZE
AUS UNSERER BIBLIOTHEK
Singen und klettern im Museum
Fütterung: Papa Buntspecht füttert sein Kleines. Das Männchen ist am roten Nackenfleck erkennbar.
FOTO: GUIDO KARRER, RÖSCHENZ
K T. BASELL AND
GRELLINGEN
Langsamverkehr wird kontrolliert
So geht modernes Jäten Mädchen sind schneller
WoS. Die Polizei Basel-Landschaft führt diese Woche auf dem gesamten Kantonsgebiet intensive Verkehrskontrollen zum Langsamverkehr durch. Der Langsamverkehr spiele in der heutigen Zeit eine zunehmend grössere Rolle, teilt die Polizei mit. Immer mehr Menschen seien mit muskelbetriebenen Fahrzeugen unterwegs. Auch die Anzahl E-Bikes habe in den letzten Jahren stark zugenommen.
Mehr Sicherheit
Das Ziel dieser flächendeckenden Kontrollen ist die Erhöhung der allgemeinen Verkehrssicherheit. Die Polizei BaselLandschaft möchte mit dieser Schwerpunktaktion die Verkehrsteilnehmenden zur Einhaltung der Verkehrsregeln sensibilisieren und die Fahrzeuge auf ihren vorschriftsgemässen Zustand überprüfen.
gin. Reiner Wasserdampf ist zwar umweltschonend, bringt aber oft nicht die nötige Hitze zu Stande, um damit Unkraut vernichten zu können. Effizienter ist es, ein Gemisch aus Wasser und biologisch abbaubarer Kokosfettsäure auszubringen, teilt das Grellinger Dorfblatt «Eggflue Echo» mit. Seit neuestem ist der Werkhof mit einem mobilen Dampfgerät unterwegs, das auf der Ladebrücke des Werkhoffahrzeuges platziert wird. Mit verschiedenen Lanzen bringen die Gemeindearbeiter das Dampfgemisch aus. Dabei entsteht ein Schaumteppich. Dieser bewirkt eine Wärmeisolierung. Dadurch gelangt die Hitze tiefer ins Erdreich und erreicht auch die Wurzeln. Auch wenn diese nicht ganz zerstört werden, wird das Unkraut doch geschwächt. Die Behandlung muss bis zu viermal im Jahr wiederholt werden. Die Gemeinde testet das neue Gerät auch bei der Bekämpfung von Neophyten.
gin. Mädchen kommen tendenziell besser durch die Primarschule als Knaben, teilt der Kanton Baselland mit. Ende Primarschule haben 19 Prozent der Knaben gegenüber dem Regelverlauf 1 Jahr verloren. Dies liegt an später Einschulung, dem Besuch der Einführungsklasse oder an einer Repetition. Bei den Mädchen brauchen nur 13 Prozent ein zusätzliches Jahr. Auch sind Knaben häufiger in Sonderschulen und Sonderklassen. Ihr Anteil beträgt da rund zwei Drittel. Im Schuljahr 2020/21 besuchten 32 584 Lernende im Kanton die obligatorische Schule. Das sind 0,8 Prozent mehr als das Jahr davor. Das ist mehr als das Durchschnittswachstum von jährlich 0,6 Prozent in den letzten 10 Jahren. 92 Prozent der Lernenden absolvieren die obligatorische Schulzeit in einer öffentlichen Schule. 6 Prozent der Lernenden gehen in eine Privatschule und 2 Prozent in eine Sonderschule (separative Schule und Heimschule).
Bahnübergang gesperrt!
DUGGINGEN. WoS. Die SBB wird am kleinen Bahnübergang von Grellingen nach Duggingen Arbeiten ausführen. Dazu wird für kurze Zeit ein mittelgrosser Installationsplatz auf Duggiger Boden am Bahnufer eingerichtet, teilen die SBB mit. Es wird eine kurze Sperrung des Bahnübergangs zu folgenden Zeiten geben: von Sonntag auf Montag, 18. und 19. Juli, 21 bis 12 Uhr.
Sportlager in den Ferien
KANTON SOLOTHURN. WoS. Die Kantonale Sportfachstelle des Kantons Solothurn bietet auch dieses Jahr diverse Sportlager für Kinder und Jugendliche an. Kurzentschlossene können das Angebot für die Sommerferien studieren. Es sind aber auch Lager für die Herbstferien ausgeschrieben. Es gibt Angebote für polysportive Lager in Tenero und in der Lenzerheide. Auch ein Kletter- und Bergsteigerlager im Tessin kann gebucht werden. Die Kantonale Sportfachstelle ist unter 032 627 84 44 und sport@dbk.so.ch erreichbar.
19 7 Se it SM Schreinerei AG | Dittingen | 061 783 05 80 | smschreinerei.ch
U. Baumann AG Haushaltapparate + Küchen-Paradies
Mühlemattstrasse 25/28 4104 Oberwil Tel. 061 405 11 66
Das Erbe eines Sommers Von Jamie Brenner Die Sommerzeit hat begonnen und für viele die Ferien- und Lesezeit. Was gibt es Schöneres, als mit einem Buch unter einem Baum oder am Wasser zu sitzen und zu lesen. Jamie Brenner wuchs in Philadelphia auf und liebte schon als Kind Bücher. Sie studierte Literaturwissenschaften und ging anschliessend nach New York, um in der Verlagsbranche zu arbeiten. Heute ist sie selbst Autorin und kann sich keinen schöneren Beruf vorstellen. Sie lebt mit ihrer Familie in New York. Jeden Sommer strömen die Schönen und Reichen nach Long Island, um Meer, Strand und Sonne zu geniessen. Emma und ihre Tochter dagegen leben das ganze Jahr auf der Insel. Sie führen ein einfaches Leben, bis ihr guter Freund, der Künstler Henry Wyatt überraschend stirbt. Dieser vermacht der vierzehnjährigen Penny seine luxuriöse Villa am Meer. Diese fällt aus allen Wolken – ebenso wie Henrys einstige Geliebte Bea, die prompt aus New York anreist. Sie kann sich nicht vorstellen, warum Henry das so geregelt hat. Der Roman ist leicht und süffig zu lesen. Er hält auch noch einige Überraschungen bereit. Für mich ist es eine perfekte Sommer- und Strandlektüre. Christine Eckert
Öffnungszeiten: Mo – Fr 9.00 – 12.00 / 13.00 – 18.15 Uhr Sa 9.00 – 12.00 Uhr baumannoberwil.ch
Haushaltapparate + Küchen • Miele, V-Zug, Electrolux, Bosch, Gaggenau, Bauknecht zu sensationellen Preisen
Maler Express Familienbetrieb aus Bubendorf + St. Pantaleon
Maler- und Tapezierarbeiten Bodenbeläge, Altbaurenovierung Fassaden sanieren/streichen
Gratis Heimberatung
Wir empfehlen
...aus eigener Produktion in Dittingen
8!
Küche & Bad Innenausbau Türen
K T. BASELL AND
LIESTAL. WoS. Das Museum.BL in Liestal hat seine Ausstellung zum Mitsingen verlängert. In «La, la, la» kann man der Kraft des Gesangs auf den Grund gehen und erleben, weshalb uns Gesang verbindet. Man kann Gesängen aus aller Welt lauschen, singende Tiere entdecken und erfahren, wie Gesang entsteht. Wer Mut hat, singt in der Singbar sein Lied, Gitarre und Klavier stehen zur Begleitung bereit. Auch KaraokeFans kommen auf ihre Kosten und haben eine eigene Bühne. Die Ausstellung «Bergliebe» hingegen führt bis auf knapp 3000 m ü. M. zur Tierberglihütte im Sustengebiet, dem grössten Stolz der Baselbieter Sektion des Schweizer Alpen-Clubs. Wagemutige können an der Boulderwand das Klettern üben. Wer lieber am Boden bleibt, kann Bergsteigerknoten knüpfen und Gipfel erraten.
Fam.Buschor Tel. 061 7331610 www.maex-team.ch
Filiale Breitenbach Passwangstrasse 3 4226 Breitenbach Tel. 061 783 72 72
Die mit de roote Auto!
• Reparaturen aller Marken
Waschen, Trocknen, Kochen, Kühlen und vieles mehr finden Sie in unserem Fachgeschäft
• Wir organisieren den ganzen Küchenumbau • Grosse Küchenausstellung