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Donnerstag, 4. Juli 2019

111. Jahrgang – Nr. 27

P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

50 Jahre Gymi Laufen: Ein Sonderfall Das Gymnasium Laufental-Thierstein feiert mit verschiedenen Anlässen seinen 50. Geburtstag. Einzigartig, familiär, sprach- und grenzüberschreitend, Glück- und Sonderfall waren einige der Attribute, die im Zusammenhang mit der Schule am Festakt vom letzten Donnerstag fielen.

Freitag, 5. Juli 2019 Viel Sonne und bis 31 Grad heiss. 16ºC 31ºC

18ºC 30ºC

18ºC 28ºC

Samstag, 6. Juli 2019 Recht sonnig und bis rund 30 Grad heiss, am Nachmittag steigende Gewitterneigung. Sonntag, 7. Juli 2019 Weiterhin sommerlich warm, ab Nachmittag Gewitterneigung.

Laufen

Lange Zeit war das Laufental eine mustergültige Industrieregion. Dann kam der Niedergang. Nun stehen die Zeichen wieder auf Aufschwung.

Gaby Walther

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rückend heiss war es am letzten Donnerstag im Gymnasium Laufental-Thierstein. Für Remo Anklin, Bildungsdirektor des Kantons Solothurn, waren es hingegen nicht die ersten Schweissausbrüche an dieser Schule. Von «hinte vüre», von Beinwil, sei er als Knabe in die Metropole nach Laufen gekommen. Verunsichert, aber auch stolz habe er die Schule betreten, sei vom damaligen Rektor Eugen von Arb herzlich empfangen worden und 1994, unter Schweissausbrüchen, aber gereift, habe er die Matur abgelegt. Als Höhepunkt dürfe er heute zusammen mit der basellandschaftlichen Regierungspräsidentin Monica Gschwind die Maturzeugnisse unterschreiben. Persönliche, aber keineswegs bittere Gefühle verbänden ihn mit dem Gymnasium in Laufen. Zum 50-jährigen Bestehen der Schule waren Politiker, Lehrer, Ehemalige und weitere Personen zum Festakt eingeladen worden. Einen Sonderfall nannte Monica Gschwind das Gymnasium Laufen. Es war die erste Schule in

Visionär: Eugen von Arb, erster Rektor, setzte sich mit viel Leidenschaft für den Aufbau des Gymnasiums ein. der Schweiz, welche bikantonal geführt wurde. Es ist die einzige Schule im Baselland, welche das Progymnasium und den Maturitätszug unter einem Dach führt und als erstes Gymnasium eine bilinguale Maturität angeboten hat. Ein Sonder- und Glücksfall sei diese trikantonale Zusammenarbeit mit den Kantonen Baselland, Solothurn und Jura. Initiator für den dritten Sonderfall war Rektor Isidor Huber, seit 32 Jahren Lehrer am Gymnasium. Dank seinem Engagement führt die Schule seit 2012 in Partnerschaft mit dem Lycée Cantonal de Porrentruy eine bzw. seit einem Jahr sogar zwei bilinguale Klassen. Die Jugendlichen legen nach je zwei Jahre in Laufen und Porrentruy die bilinguale Maturität ab – und dies erfolgreich (siehe Seite 7). «Das Gymnasium hat einen eigenen Esprit, ist familiär, bescheiden, aber weist gute Resultate vor», lobte Huber und erinnert sich an 2007, als der Fortbestand der Schule in Gefahr war. Mit der Auslagerung des Niveau P ins

Sekundarschulhaus hätte das Gymnasium von der Grösse her nicht überleben können. «Die Aufhebung dieser Regelung war die zweite Geburtsstunde der Schule.» Massgeblich verantwortlich für die erste Geburtsstunde war Eugen von Arb. Mit einem hohen Mass an Energie, Überzeugungskraft, Fantasie und Optimismus setzte er sich für den Aufbau der Schule ein. «Das Haus, wo mein Vater wohnte», beschrieb die Tochter die Leidenschaft ihres Vaters. Das Gymnasium wurde zu seinem Lebenswerk. In Erinnerung an ihn wurde die Mediothek des Gymnasiums nach ihm benannt und ein Kunstwerk installiert. «Rätselhafte Zeichen auf Glaswänden – Arutam – Matura – sollen die Neugier wecken», erklärte Renate Borer, Zeichenlehrerin an der Schule und eine der ersten Maturandinnen in Laufen. Einen Rückblick, aber auch einen Blick in die Gegenwart gewährt der fürs Jubiläum geschaffene Jubiläumsband.

Neueröffnung Samstag, 6. Juli Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Laufen 061 761 67 41

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FOTO: GABY WALTHER

Im Frühjahr 1969 war das Progymnasium Laufental-Thierstein in der Sekundarschule Laufen eröffnet worden. Bald zeichnete sich der Ausbau zur Maturitätsschule ab. 1979 zügelte die Schule in den roten, auffälligen Neubau an der Steinackerstrasse. Nicht nur Festreden, sondern auch Musik von ehemaligen und aktuellen Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums begleiteten den Festakt. Durch den Abend führte der Fernsehmoderator Olivier Borer, der seine Matur im Jahr 2000 in Laufen abgelegt hat. Jubiläumsfest für die Öffentlichkeit Am Donnerstag findet das Jubiläumsfest für die Öffentlichkeit statt. Das Fest gibt Einblick in die vergangenen 50 Jahre und Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Schule. Als Treffpunkt von ehemaligen und aktuellen Schülerinnen und Schülern lädt es mit Speis und Trank sowie einem attraktiven Programm zum Besuch ein.

Breitenbach

9 Rekordverdächtige 59 Jahre stand Erna Hammel hinter der Theke in ihrer Nunninger «Eintracht». Eine äusserst seltene Leistung, die besondere Ehre verdient, fand der Branchenverband Gastro Solothurn.

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Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch


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LAUFENTAL GRELLINGEN

bea. Vor 60 Jahren sei der Unterricht in der Schule anders verlaufen als er heute praktiziert werde, sagte Bildungschef Dany Hugelshofer an der Gemeindeversammlung von letzter Woche. Nebst der räumlichen Anpassung brauche das Schulhaus vor allem dringend eine Verbesserung der Bausubstanz. Der Gemeinderat beantragte der Versammlung einen Kredit von 4,3 Millionen Franken. Damit fielen die Kosten höher aus als ursprünglich angenommen. «Zum einen wegen der Schadstoffsanierung, zum andern aufgrund des geologischen Gutachtens. Ausserdem müssen die Auflagen zur Erdbebensicherheit und zur Behindertengleichstellung erfüllt werden», erklärte Hugelshofer. Dies bedinge den Einbau eines Liftes. Nebst der Gebäudehülle müssen die Fenster und Türen ersetzt werden. Das vorliegende Projekt sei auf jeden Fall halb so teuer wie ein Neubau, versicherte Hugelshofer. Die Schulhaus-Sanierung sei überfällig, beteuerten Votanten aus dem Plenum. Ein Schulhaus sei die Visitenkarte einer Gemeinde. Mit diesem Kredit investiere die Gemeinde Grellingen in ihre Zukunft. Aufgrund der aktuellen Baubewilligungsverfahren rechnet der Gemeinderat mit einer Zunahme an Einwohnern und Schülern, bestätigte Hugelshofer. Diese Entwicklung sei in der Vorlage zur Schulhaus-Sanierung berücksichtigt. «Mit der Veränderung des Innenbereichs und einem kleinen Anbau verfügt die Gemeinde in der längerfristigen Planung über die notwendige Schulraumreserve.» Die Abklärungen seien sehr umfangreich gewesen und jeder Kostenpunkt sei aufgrund des vorherrschenden Spardrucks auf die Notwendigkeit überprüft worden. Durch eine Optimierung

der Abläufe während der Bauzeit sei zum Beispiel auf die Erstellung eines Provisoriums verzichtet worden. «Mit dieser Massnahme können wir 100 000 Franken einsparen», so Hugelshofer. Zur Schadstoffsanierung werde eine Spezialfirma hinzugezogen, die mittels Schleuseverfahren eine Luftverschmutzung in den Räumlichkeiten verhindert. Die Versammlung bewilligte den Ausführungskredit ohne Gegenstimme. Der Zeitplan sieht nun die Ausschreibungen der Arbeiten vor und den Start der Bauarbeiten im nächsten Jahr. Die lärmintensiven Arbeiten würden in die Schulferien verlagert. Mit der Fertigstellung sei spätestens im 2021 zu rechnen. Des Weiteren hatte die Gemeindeversammlung über die Ausdehnung der 30er Zone zu befinden. Gemeinderätin Merlies Feller berichtete, dass sich die im Teilgebiet vollzogene Temporeduktion bewährt habe und das Verkehrsgutachten die flächendeckende Einführung von Tempo 30 auf den Gemeindestrassen befürworte. In den Abklärungen sei man zum Schluss gekommen, dass auf bauliche Massnahmen verzichtet werden könne. Es brauche lediglich Markierungen und eine neue Beschilderung. Dies sei veranschlagt mit 20 000 Franken. Der Souverän bewilligte diesen Kredit diskussionslos. Sehr erfreut zeigten sich Gemeinderat und Souverän über die Jahresrechnung 2018. Diese schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 1,27 Millionen Franken. Es waren Sondereffekte wie der Verkauf der Kabelfernsehanlage, Auszahlungen des Kantons und ausserordentliche Rückerstattungen im sozialen Bereich, die zum guten Resultat geführt haben. Der Gemeinderat könne nichts versprechen, werde sich aber bei der Budgetierung intensiv mit der Frage einer Steuersenkung auseinandersetzen, sagte Gemeindepräsident Alex Hein gegenüber dieser Zeitung.

LAUFEN/ZWINGEN

Kollision zwischen Pferd und Zug WoS. Am letzten Samstag, kurz nach 11.00 Uhr, kam es auf der Zugstrecke zwischen Laufen und Basel zu einer Kollision zwischen einem Pferd und einem Regionalzug. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft war die Pferdehalterin mit dem Pferd an der Birs unterwegs, als das Tier ausbüxte. Dabei rannte das Pferd auf die Bahngeleise. In der Folge kam es zu einer Kollision mit

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LAUFEN

Grellingen investiert Die Gemeindeversammlung bewilligte einen Millionenkredit für Arbeiten am Schulhaus und beschloss die flächendeckende Einführung von Tempo 30.

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einem Regionalzug der Linie S3, welcher von Laufen nach Basel unterwegs war. Das Pferd wurde beim Unfall so schwer verletzt, dass es noch auf der Unfallstelle verstarb. Personen wurden beim Unfall keine verletzt. Für die Dauer der Bergungsarbeiten und Sachverhaltsaufnahme ist die Zugstrecke zwischen Grellingen und Laufen unterbrochen.

Die Rückkehr der Industrie Lange Zeit war das Laufental eine mustergültige Industrieregion. Dann kam der Niedergang. Doch die regionale Wirtschaft wurde vergeblich totgeredet. Die Zeichen stehen wieder auf Aufschwung. Peter Walthard

A

ktuell sind es gleich zwei Firmen, die in grossem Stil im Laufental investieren: Acino aus Aesch stärkt den Standort in Liesberg, wo in Zukunft über 150 Personen arbeiten sollen, und Stöckli Logistik bringt bis zu 350 Mitarbeiter an die Wahlenstrasse in Laufen. Für den kantonalen Wirtschaftsförderer Thomas Kübler ein Zeichen dafür, dass das industrielle Leben im Laufental nicht erloschen ist. «Noch vor wenigen Jahren sprach man nur noch vom Wohnstandort Laufental», sagt er. «Die Deindustriealisierung schien unaufhaltbar.» Nun zeige sich, dass Totgesagte länger leben. So auch die Wirtschaft im Laufental. «Das Interesse seitens der Firmen ist gestiegen», beobachtet der Wirtschaftförderer. Besonders die Standorte Laufen-Wahlenstrasse, Zwingen-Ried und Liesberg seien begehrt. Dies liege nicht nur daran, dass die Achse Westschweiz–Delémont–Basel mit dem Ausbau der Autobahn im Jura gestärkt wurde. Vielmehr seien es «weiche» Standortfaktoren, die bei den Firmen den Appetit auf deinen Standort im Laufental weckten. Konkret: die Bewohner. «Es gibt hier noch die traditionellen Kompetenzen», sagt Kübler. Viele Einwohner hätten eine gute fachliche Ausbildung, gerade in manuellen Berufen. Vor allem aber verfügten sie noch über jene Qualitäten, die man in den Zentren nicht mehr so häufig antreffe wie früher: Fleiss und Zuverlässigkeit. «Das Arbeitsethos ist auf dem Land nicht dasselbe wie in der Agglomeration», so Kübler: «Die Laufentaler stehen mit beiden Beinen auf dem Boden.» Hier gelte es noch etwas, mit den Händen und mit Maschinen zu arbeiten. «Das ist das industrielle Erbe der Region», ist Kübler überzeugt. Und dieses sei heute wieder ein Standortvorteil. Das Phänomen lasse sich nicht nur im Laufental

Bautätigkeit: Stöckli Logistik bringt bis zu 350 Mitarbeiter an die Wahlenstrasse in Laufen. FOTO: ZVG beobachten, sondern im gesamten Jurabogen. So profitiere auch Delémont stark von der neu entfachten Nachfrage nach handwerklich begabten und technisch gut ausgebildeten Arbeitskräften. Für die Laufentaler Wirtschaft sei es deshalb wichtig, den Anschluss an die Entwicklung im Delsberger Becken nicht zu verpassen. «Der Jura und das Laufental sind komplementäre Wirtschaftsräume und ergänzen sich gut», sagt Kübler. Dazu komme die Nähe zum Elsass und zum französischen Jura, wo die Firmen Arbeitskräfte für einfachere Arbeiten rekrutieren können. So seien auch die Lohnkosten tiefer.

stein werden: «Es ist schwierig, gute Führungskräfte in die Region zu holen», sagt Kübler. Denn diese seien oft international orientiert, schätzten trendige Gastronomie und Hochkultur sowie internationale Schulen. Hier sieht Kübler eine Chance im Gymnasium Laufental-Thierstein mit seiner bilingualen Matur: Diesen Standortvorteil müsse man erhalten, ausbauen und gut kommunizieren, ist er überzeugt. Aber auch bezüglich Berufslehre und Weiterbildung gibt es gute Chancen und bereits existierende Ansätze der Zusammenarbeit über die Kantonsgrenzen hinaus.

Robotik und Feinmechanik Entscheidend für den Erfolg sind für Kübler aber letztlich die Cluster – bestehende Netzwerke von Unternehmern, Arbeitern und Entwicklern – auf die Firmen bei der Neuansiedlung zurückgreifen können. Hier sei die Region Laufental ganz klar im gewerblich-industriellen Sektor am besten aufgestellt, während etwa im Leimental oder in den stadtnahen Gemeinden Arlesheim und Reinach stärker Forschung und Entwicklung im Vordergrund stünden. Wohin die Reise für das Laufental gehen könnte, zeigt der Kanton Jura. Dort haben sich nach einem ähnlichen zweiten Frühling der Industrie nun verstärkt Firmen im Bereich Automatisierung, Robotik und Feinmechanik angesiedelt: Also Zukunftsbranchen. Hier könnte der nach wie vor ländliche Charakter des Laufentals aber auch zum Stolper-

Gute Anbindung Auch beim Verkehr gebe es noch Aufholbedarf. Dabei sei die Situation auf der Strasse aber weniger schlecht, als oft geschildert werde. Denn Firmen mit dem Hauptsitz im Laufental erzeugen Verkehr auf der Gegenrichtung zum Hauptverkehrsstrom: «Die Leute fahren am Morgen talein, am Abend talaus», so Kübler. Verbunden mit den geringeren Bodenpreisen und der Verfügbarkeit von guten Arbeitskräften seien die Standorte deshalb trotz gelegentlicher Staus attraktiv für Firmen. Auch die Anbindung an den Jura sei gut. Hier liege auch der Unterschied zwischen dem Laufental und dem sonst sehr vergleichbaren Waldenburgertal. «Das Laufental hat gemäss den Konjunkturbeobachtern unter den ländlichen Regionen im Baselbiet die stärkste Wirtschaftsdynamik», sagt Kübler.


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Donnerstag, 4. Juli 2019 Nr. 27

Gottesdienste EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch

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Sonntag, 7. Juli, 10 Uhr Gottesdienst, Pfarrer Michael Brunner

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 7. Juli 2019 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Gäste sind herzlich willkommen.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Wer mit dem öV unterwegs ist, darf gerne vor dem Gottesdienst schon einen Kaffee trinken kommen, oder wer Mitfahrgelegenheit braucht, soll sich ungeniert bis am Vortag 17.00 Uhr via Telefonnummer 076 582 37 24 melden. Laufen Freitag, 5. Juli, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheims: Andacht am Wochenende. Sonntag, 7. Juli, Kein Gottesdienst in Laufen, siehe Grellingen! Liesberg Freitag, 5. Juli, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorenclub im Restaurant Coni’s Träff (Liesberg). Mittagessen, anschliessend Lottomatch. Burg im Leimental Samstag, 6. Juli, 16.15 Uhr, Pfarreisaal in Burg im Leimental, Gottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis. Grellingen Sonntag, 7. Juli, 10.00 Uhr, ref. Kirche Grellingen, Gottesdienst mit Pfarrer Claudius Jäggi.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Mittwoch, 3. Juli, 9 – 9.45 Uhr, kath. Kirche Fehren, ökum. Schulendgottesdienst zu den Themen «Jede bruucht sy Insel» und «Mir bruuche Ferie!», Pfr. Stéphane Barth, Pfr. Markus Fellmann, Katechetin Patricia Gisler und Schüler-innen der 1. – 6. Klasse. Donnerstag, 4. Juli, 10 Uhr, Dachkapelle im 3. Stock vom Alters- und Pflegeheim Stäglen, Nunningen, ref. Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth. Donnerstag, 4. Juli, 15.30 Uhr, in der Aktivierung des Alters- und Pflegezentrums Bodenacker, Breitenbach, ref. Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth. Sonntag, 7. Juli, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth, im Anschluss: Kirchenkaffee von Kirchgemeinderätin Andrea Freiermuth. Montag, 8. Juli, 14.30 Uhr, Kapelle Zentrum Passwang, Breitenbach, Abdankung Helen Grüninger, 28. 7. 1930 bis 22. 6. 2019, die Beisetzung findet zu einem viel späteren Zeitpunkt statt, voraussichtlich im kommenden Frühling. Freitag, 12. Juli, 14 Uhr, bei der Wohngruppe Bad Meltingen, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth. Sonntag, 14. Juli, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth.

In jeder Träne lebt ein Tropfen Erinnerung und mit ihr ein Licht, das weiterlebt. M. Minder

Nach einer langen Wanderung mit vielen Höhen und Tiefen durfte mein lieber Ehemann, unser geliebter Papi und Opi, Schwiegervater und Bruder zu Hause sanft einschlafen.

Camille Gurba-Friederich 3. Januar 1932 bis 25. Juni 2019

Wir vermissen Dich sehr. Ursula Gurba-Friederich Pia Gurba mit Cassandra Jenny und Noreen Battilana Karin und Enrico Studer-Gurba mit Lukas Conny Gurba-Hänggi mit Lara Die Abdankung, ohne Urnenbeisetzung, findet am Freitag, 5. Juli 2019, um 14 Uhr in der Kirche Fehren statt. Dreissigster: 4. August 2019 um 8.30 Uhr in der Kirche Fehren. Traueradresse: Ursula Gurba-Friederich, Hügelstrasse 120, 4232 Fehren

Gott wird bei den Menschen wohnen, und sie werden seine Völker sein. Und abwischen wird er jede Träne von ihren Augen. Offenbarung Johannes 21, 3-4

Gilt als Leidzirkular.

Wer so gewirkt im Leben, wer so erfüllte seine Pflicht und stets sein Bestes hat gegeben, für immer bleibt er euch ein Licht.

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von meinem Lebensgefährten und meinem Bruder

Hanspeter Kindler (Hampe) 20. März 1951 bis 22. Juni 2019

In tiefer Trauer: Heidi Hess und Verwandte Auf Wunsch des Verstorbenen findet keine Trauerfeier statt. Traueradresse: Heidi Hess, 8 Rue Principale, F-68480 Kiffis

Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem lieben Ehemann, Vater, Schwiegervater, Grosspapi, Bruder, Schwager und Onkel

Georg Schmidli-Zaugg 23. April 1938 – 29. Juni 2019 Nach längerer Krankheit wurde er von seinen Leiden erlöst und durfte friedlich einschlafen. Seine Weiterreise möge von Licht und Liebe begleitet sein. Wir werden dich nie vergessen und dich immer in unseren Herzen behalten.

In liebevoller Erinnerung: Rita Schmidli-Zaugg Sandra und Thomas Seper-Schmidli mit Larissa und Jannick Rösli Gasser-Schmidli Heidy und Rudolf Stricker-Schmidli Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden am Montag, den 8. Juli 2019, um 14.30 Uhr in der Abdankungskapelle beim Friedhof, Burgweg, in 4108 Witterswil statt. Der anschliessende Trauergottesdienst findet um 15.00 Uhr in der katholischen Kirche in Witterswil statt. Traueradresse: Rita Schmidli-Zaugg, Oberdorf 5, 4108 Witterswil

Herr, lass mir deine Gnade widerfahren, deine Hilfe nach deinem Wort. Psalm 119, 41

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@chmedia.ch


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• AMTLICHE MITTEILUNGEN Aus der Stadtratssitzung vom 1. Juli 2019

Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u.a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst: • Die Termine der Gemeindeversammlungen 2020 wurden genehmigt. 1. Gemeindeversammlung Dienstag, 24. März 2020 (Blankotermin) 2. Gemeindeversammlung Donnerstag, 18. Juni 2020 (Rg 2019) 3. Gemeindeversammlung Dienstag, 22. September 2020 (Blankotermin) 4. Gemeindeversammlung Donnerstag, 10. Dezember 2020 (Voranschlag 2021)

• An der Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2019 wurde die geänderte Gemeindeordnung beschlossen. Die Gemeindeordnung unterliegt der Obligatorischen Volksabstimmung. Die Volksabstimmung über die Gemeindeordnung wird auf den 22. September 2019 angesetzt. • Für das Outdoor-Konzert vor der La Luna Bar von Samstag, 6. Juli 2019 wird eine Bewilligung zum Betreiben von Lautsprecherboxen im Freien bis 24.00 Uhr mit folgenden Auflagen erteilt: Ab 23.00 Uhr ist die Nachtruhe der Nachbarschaft zu respektieren. Die Musik ist auf einer vernünftigen Lautstärke zu halten. Der Veranstalter hat auch ausserhalb der bewirteten Räume für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Die Lautstärke darf maximal 90 dB(A) betragen.

Neuverpachtung der Fischweidpachten entlang der Birs 2020 bis 2023

Baugesuch, Auflage vom 4. bis 15. Juli 2019

Einwohnergemeinden Brislach, Dittingen, Duggingen, Grellingen, Laufen, Liesberg, Nenzlingen, Zwingen. Die bestehenden Pachtverträge laufen per 31. Dezember 2019 aus. Die Stadt Laufen verpachtet die Fischweidpachten auf den 1. Januar 2020 neu. Die Pachtvergabe findet in der Regel im November statt. Die Gemeinde ist im Besitz der entsprechenden Unterlagen. Fischereivereine, welche sich für eine Pacht interessieren, sollten sich bis Ende September 2019 bewerben, damit dem Stadtrat bei allfällig mehreren Bewerbern ausreichend Zeit bleibt, den Zuschlagsentscheid zu fällen.

BG-Nr. 0974/2019. Bauherrschaft: Terraluk Bau AG / Delsbergerstrasse 143 / 4242 Laufen. Projekt: Lagerplatz, Parz. 144, Delsbergerstrasse, 4242 Laufen. Projektverfasser/in: Terraluk Bau AG/ Delsbergerstrasse 143 / 4242 Laufen. Begründete Einsprachen sind mit der Baugesuchs-Nummer versehen, innerhalb der Auflagefrist in drei Exemplaren an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Schulklassen im Umwelteinsatz

Im Teamwork kommen die Mädchen schneller vorwärts.

Bepackt mit einem Rucksack und mit Chäppli als Sonnenschutz warten rund 100 Schülerinnen und Schüler der vierten und fünften Primarklassen von Laufen auf dem Pausenplatz. Sie stehen bereit für den diesjährigen Neophytentag.

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s ist schon ziemlich warm, obwohl erst kurz nach acht Uhr ist. Eigentlich war dieser Umwelttag für den ganzen Tag vorgesehen. Aber angesichts der zu erwartenden Hitze hat die Organisatorin, die Umweltschutzkommission, beschlossen, bereits um elf Uhr Schluss zu machen. Kurz instruiert werden die Schüler von Daniel Neuschwander, dem Leiter Technische Dienste der Stadt Laufen. Bald schon macht sich ein Trupp, angeführt von ihren beiden Lehrern und zwei Werkhofmitarbeitern, Richtung Birs auf. Auf dem Parkplatz beim alten Schlachthaus steht eine riesige Mulde und natürlich allerlei Werkzeug: Gartenscheren, Greifzangen, Rechen, Gartenhandschuhe; auch zwei Karretten stehen bereit. «Wir bilden zwei Grup-

Für den Neophytentag hat der Werkhof der Stadt Laufen Geräte und Werkzeuge sowie eine grosse Mulde bereitgestellt.

pen», schlägt Thomy vom Werkhof vor. «Meitli zämme und Buebe zämme», schlägt keck ein Mädchen vor. Und so geschieht es denn auch. Es folgt eine kleine Instruktion, Bilder der zu eliminierenden Neophyten werden gezeigt. Und schon gehts los. Mit voller Kraft reissen die Kinder am Stängel des Japanischen Staudenknöterichs. Schwungvoll landen sie auf dem Spazierweg. Dort werden sie zusammengerecht oder aufgelesen und auf die Karrette geworfen. Diese füllt sich rasch. Schon bald ist auch der hintere Teil der Mulde gefüllt. Zwei Mädchen entfernen mit den Greifzangen Zigarettenstummel und anderen Abfall, der rund um die Sitzbänkli herumliegt. Ebenso im Einsatz sind die Kinder, die dem Knöterich, der Kanadischen Goldrute oder dem Springkraut zu Leibe rücken im Gebiet Bueberg oberhalb der Lützel. Auch hier ist das Gelände steil. Und das Unkraut wird in Säcken transportiert, weil Garetten hier kaum eingesetzt werden können. So tragen die Kinder die voll gestopften Säcke zum Auto des Revierförsters Roger Sauser. Auch im Steinbruch sind zwei Klassen im Einsatz. Hier gedeihen die Neophyten besonders gut. Fest verkrallen sie sich in den Felsspalten, sodass die Kinder mit voller Kraft, manchmal zu zweit, den Japanischen Staudenknöterich entfernen. Und was wie Kamille aussieht, ist in Wahrheit ein Neophyt: das Berufskraut. «Dieses hat sich in den letzten Jahren besonders breitgemacht», erfahren die Kinder. Die Lehrpersonen sorgen sich um ihre Schützlinge. Sie sprayen sie mit Sonnen- oder Mückenschutz ein, erkundigen sich, ob sie auch gegen Zecken eingecremt wurden, und sie schauen, dass die Kinder auch genug trinken. An allen drei Arbeitsstandorten gibt es nach einer guten Stunde eine kurze

FOTOS: STL

Pause. Die Kinder erhalten ein Mutschli, ein Schoggistängeli und Mineralwasser. Im Nu verfliegt die zweite Hälfte des Einsatzes. Denn alle freuen sich auf das Grillieren beim Schiessstand Fluh. Schwitzend und strahlend geniessen sie die schattige Kühle rund um den Grillplatz. (stl)

Lehrer Philipp Zimmermann zeigt den Schulkindern nochmals, welchen Pflanzen sie zu Leibe rücken sollen.

Auch in Plastiksäcken werden die ausgerissenen Neophyten wegtransportiert.

Tageskarte SBB

Pro Tag stehen den Einwohnern/-innen der Stadt Laufen 2 Tageskarten SBB zur Verfügung. Diese können telefonisch (061 766 33 33), am Schalter der Stadtverwaltung oder online via Internet bestellt werden. Die Karten müssen während der Schalteröffnungszeiten abgeholt werden. Es erfolgt keine Postzustellung. Der Preis pro Tageskarte beträgt CHF 45.–.

An der Birs kommen Karretten zum Einsatz.

Geschwindigkeitskontrollen

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ur Überprüfung der Einhaltung der Geschwindigkeit in den Tempo-30-Zonen und der Begegnungszone Altstadt wurden durch die Stadtpolizei im Monat Juni 2019 folgende Geschwindigkeitsmessungen auf Gemeindestrassen durchgeführt. Stadtpolizei Laufen Datum

Messort V max Kontrolle Gemessene Anzahl Übertretungen (km/h) von bis Fahrzeuge und in % ______________________________________________________________________________________

Die Schulkinder besammeln sich für den Neophytentag auf dem Pausenplatz.

05.06.2019 06.06.2019

Schliffweg Schützenweg

30 30

14.20 – 16.00 19.15 – 20.45

190 71

29 resp. 15.26% 22 resp. 30.99%


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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation

Bauobjekt: 19-017 Parkplatz Grundbuch-Nr.: 1545 Adresse: Liestalerstrasse 1, 4412 Nuglar Gesuchsteller: Schönenberger Einbau AG Liestalerstrasse 2, 4412 Nuglar Grundeigentümer: Gebrüder Schönenberger Schreinerei und Innenausbau Liestalerstrasse 2, 4412 Nuglar Planverfasser: Gesuchsteller Datum Baugesuch: 4. Juli 2019 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 19. Juli 2019 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.

Rodersdorf

Baupublikation

Bauherr: Kenan Oemeroglu / Sherine Fernando Bauobjekt: Neubau EFH mit Doppelgarage Bauplatz: Zwärenstrasse Bauparzelle: 343 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 18. Juli 2019

Dr. med. P. Hofer-Kym Bahnhofstrasse 16, 4242 Laufen Sommerferien vom 13.7. - 28.7.19 Ferienvertretung im Notfall: Dr. med. R. Stäuble In den Zweigen 7, 4246 Wahlen Telefon 061 761 33 00

Praxis Dr. med. Florian Leupold

Facharzt Allgemeine Innere Medizin Passwangstrasse 10, Breitenbach 061 781 32 32 Die Praxis bleibt wegen Ferien vom 18. Juli bis 09. August 2019 geschlossen

Büsserach

Baupublikation Gesuchsteller: Albin Borer AG Wydenmattstrasse 10, 4228 Erschwil Bauobjekt: Erdarbeiten, Entsorgung Schwemmlehm und Erstellen eines Werkplatzes Standort: Industriestrasse Grundstück: GB 1718 Nutzungszone: Industriezone Projektverfasser: Jeker Architekten SIA AG Freie Strasse 88, 4051 Basel Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 19. Juli 2019

Baupublikation

Gesuchsteller: Borer Roger + Mireille Neumattstrasse 46, 4227 Büsserach Bauobjekt: Ersatz Ölheizung durch Wärmepumpe Standort: Neumattstrasse 46 Grundstück: GB 732 Nutzungszone: W2b Projektverfasser: Kübler Haustechnik AG Industriering 45, 4227 Büsserach Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 19. Juli 2019

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Gesuchsteller: Dietler Reinhold Niederfeldstrasse 15, 4227 Büsserach Bauobjekt: Einstellhalle für Wohnwagen und Wohnmobile Standort: Breitenbachstrasse 66 Grundstück: GB 1294 Nutzungszone: GA Projektverfasser: Gesuchsteller Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 19. Juli 2019

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Gesuchsteller: Jeker Heinz und Annik Fehrenstrasse 22, 4227 Büsserach Bauobjekt: Ersatz Ölheizung durch Wärmepumpe Standort: Fehrenstrasse 22 Grundstück: GB 1658 Nutzungszone: W2a Projektverfasser: Heizungsmacher AG Viaduktstrasse 8, 4051 Basel Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 19. Juli 2019

Baupublikation

Gesuchsteller: Röm.-kath. Kirchgemeinde Pfarrgasse 10, 4227 Büsserach Bauobjekt: Vordach Kirchenlokal und Überdachung Hublift Standort: Oberdorfstrasse 11 Grundstück: GB 69 Nutzungszone: ÖBA Projektverfasser: Arch. Anton Eggenschwiler Breitenbachstrasse 56b, 4227 Büsserach Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 19. Juli 2019

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LAUFENTAL EINGESANDT

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RÖSCHENZ

Erfolgreiche Bilinguale aus der Region

Da strahlt nicht nur die Maturandin: Jahrgangsbeste Stephanie Christen (Liesberg) mit dem Rektor des Gymnasiums Laufen, Isidor Huber. FOTO: ZVG Die diesjährigen Maturitätsprüfungen in Porrentruy wurden aufgrund strengerer Bestehensbedingungen für viele Kandidierende zum Stolperstein. Nicht so den Bilingualen aus unserer Region. Sie erhielten letzten Samstag ihr Maturitätsdiplom aus der Hand des jurassischen Bildungsministers Martial Courtet. Alle neun der ursprünglich in Porrentruy beschulten deutschsprachigen Schülerinnen und Schüler haben im Jura erfolgreich ihre eidgenössisch anerkannte bilinguale Maturität abgelegt. Keine Selbstverständlichkeit, zumal der Kanton Jura durch ein Punkteminimum in den zentralen Fächern die Schraube deutlich angezogen hat und dadurch überdurchschnittlich viele Kandidierende die Hürde nicht schafften. An der Maturfeier in Delémont strahlten deshalb für die Absolventen unserer Region zu Recht. Nach dem vierjährigen Bildungsgang stehen ihnen in der Schweiz sämtliche Optionen in der Studien- oder Berufswahl offen. Besonders hervorzuheben ist das Resultat der Liesbergerin Stephanie Christen: Von den insgesamt 149 Diplomierten erzielte sie das beste Gesamtresultat und auch die beste Matur im Schwerpunktfach Biologie/Chemie. Herzliche Gratulation ihr und allen anderen erfolgreichen jungen Diplomierten! Isidor Huber Die erfolgreichen Maturi unserer Region: Borer Vera (Erschwil), Christen Stephanie (Liesberg), Döbeli Lena (Laufen), Eberwein Melina (Grellingen), Essig Anna (Nunningen), Gerber Leonie (Laufen), Küng Lea (Röschenz), Naef Cédric (Münchenstein), Ruffieux Victoria (Therwil).

So feiert man den Schulschluss Wenn sich das Schuljahr dem Ende neigt und die Sommerferien bevorstehen, ist das ein Grund zum Feiern. Das sahen auch die Kinder und Lehrer der Primarschule in Röschenz so und luden zum alljährlichen Schulschlussfest ein; dieses Jahr mit einigen Überraschungen für die Gäste. Lucy Schmid

N

icht nur die Kinder aus Röschenz, sondern auch die aus Roggenburg können auf ein erfolg- und erlebnisreiches Schuljahr zurückblicken. Denn seit letztem August werden auch die jungen Wissensdurstigen aus Roggenburg an der Schule in Röschenz unterrichtet und bilden so die neue Kreisschule Röschenz-Roggenburg. Die Roggenburger fügten sich gut

Selbstgemachtes: Reges Treiben herrscht auf dem Schulschlussmarkt. FOTO: LUCY SCHMID

in die Schule ein und nach einigen Wochen «war es so, als wärt ihr schon immer hier gewesen», so die Schulleiterin Simone Gunti. Aufgrund dieses Zusammenschlusses entschied man sich, ein neues Schullogo zu entwerfen, welches an der Schlussfeier von letztem Donnerstag zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Das Logo wurde

im Rahmen eines Zeichnungswettbewerbes von acht Schülerinnen und Schülern entworfen und soll verdeutlichen, «dass hier Kinder aus zwei Gemeinden zur Schule gehen». Darauf abgebildet sind neben dem Schulhaus ein «Mattegumper» und ein Widder, die jeweils die beiden Gemeinden symbolisieren. Doch es gab noch eine weitere

Neuheit. Der offizielle Teil der Schulschlussfeier wurde von der Schülerschaft mit dem neuen «Schulschlusslied» eröffnet. Eda Rechsteiner, Musiklehrerin der Kreisschule Röschenz-Roggenburg, hat dieses Lied eigenständig komponiert und mit den Schülerinnen und Schülern für die Feier einstudiert. Das Hauptmotto der diesjährigen Schulschlussfeier war allerdings der Markt, der im Aussenbereich des Schulgeländes stattfand. «Er soll zeigen, was in diesem Jahr so lief», so Simone Gunti. Verkauft wurden diverse Werk- und Handarbeitsprodukte, Spiele, selbst geschriebene Krimis und vieles mehr. Die Schülerinnen und Schüler betrieben die Marktstände selbst und ergänzten die Vielfalt des Marktes mit Zaubertricks und Geschichten. Die Liebe zum Detail wurde durch die Handarbeitsprodukte sichtbar, die mit dem extra für die Feier angefertigten Logo «rö & Ro Design» versehen wurden. Was mit dem Markt eingenommen wurde, wird zum einen Teil in die Schulbibliothek investiert, der andere Teil wird der Organisation Petite Suisse Kinderhilfe gespendet, welche sich für sozial benachteiligte Kinder und Familien einsetzt. Trotz der Hitze kamen Spiel und Spass bei den Kindern und Besuchern nicht zu kurz.

LAUFEN

Gelungener Sommerabend bei der Buvette La Birse meb. Trotz bemerkenswert hohen Temperaturen lag letzten Freitag ein Hauch Fasnacht über der Buvette La Birse in Laufen. Das bekannte Laufentaler Duo Raphi & Jölle, bürgerlich Raphael Schmidlin und Jörg Jermann, gastierte bei der Buvette und wie erwartet strömten die Besucher bei prächtigem Wetter zahlreich an die Birs. Viele Gäste mussten sich sogar mit einem Stehplatz begnügen, das tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Einige Besucher legten kurzerhand ihre Picknickdecke auf den Boden oder setzten sich auch ohne eine solche in das trockene Gras. Raphi & Jölle liessen an diesem Abend drei ihrer Programme der vergangenen Jahre Revue passieren und passten dabei die Reihenfolge den hohen Temperaturen an. Zu Beginn betraten sie die Bühne als Amtsträger der «Forwärts Partei Laufen» und besangen das harte Politikerdasein in verhältnismässig luftigem Out-

Humorvoller Abend: Raphi & Jölle traten bei der Buvette La Birse auf. fit. Im zweiten Set berichteten die beleibten Postautochauffeure Mäni Benz und Jens Volvo über die Alltagssorgen von Angestellten, die im öffentlichen Verkehr ihre Brötchen verdienen müs-

FOTO: ZVG

sen, und darüber, dass das Postauto eben doch das mit Abstand zuverlässigste Transportmittel ist, im Gegensatz zu allen anderen Anbietern dieses Segments. Ein drittes und letztes Mal betra-

ten Raphi & Jölle als Hunde in dickem Pelz die Bühne. Jauli-Pauli und KnuffiWuffi dürften einigen Besuchern noch von der letzten Fasnacht in Laufen in lebhafter Erinnerung gewesen sein. Die beiden Fellnasen beklagten sich unter anderem darüber, dass sie sich im Zuge einer Ernährungsumstellung von veganen Spagyrik-Keksen und Tofu ernähren müssten. Wie immer, wenn Raphi & Jölle auf der Bühne stehen, blieb im Publikum kein Auge trocken. Es wurde ausserdem munter mitgewippt, verpackt das Duo seine Verse doch allesamt in bekannten Melodien. Die Saison der Buvette La Birse dauert noch bis zur Ustrinkete am 10. August. Bis dahin erwartet das Publikum ein buntes Programm: Morgen Abend wird mit einer Bluesband auf den Stedtli Blues vom Samstag eingestimmt. Am 4. August findet ein Ländler-Tag statt, mit Alphorn, Schwyzerörgeli und Raclette.


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THIERSTEIN

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NUNNINGEN

Fast 60 Jahre Wirtin in der Kultbeiz Eintracht Rekordverdächtige 59 Jahre und einige Monate stand Erna Hammel hinter der Theke in ihrer Nunninger Eintracht. Eine äusserst seltene Leistung, die besondere Ehre verdient, fand der Branchenverband Gastro Solothurn. Martin Staub

S

eit einigen Monaten schon ist die Gaststube der Eintracht im Nunninger Dorfzentrum geschlossen. Am Mittwochnachmittag vergangener Woche lässt sich die Klinke der Eingangstüre jedoch ganz leicht herunterdrücken. Man wird aufs Herzlichste empfangen von einer adretten, festlich gekleideten Wirtin, der die 85 harten Lebensjahre in keiner Weise anzusehen sind. Erna Hammel erwartet Besuch. In diesen Tagen hätte die Nunningerin ihr angestrebtes Ziel, 60 Jahre in dieser weitherum bekannten Dorfbeiz gewirtet zu haben, erreicht. «Ein plötzlich eingetretener Infarkt vor einigen Monaten machte mir leider einen Strich durch die Rechnung», erklärt die vife Seniorin, die sich seither recht gut erholt hat. «Ich lebe mit einem Herzschrittmacher, und sollte nun etwas ruhiger treten», erklärt sie schmunzelnd. Und schon treten die erwarteten Gäste mit Blumenstrauss und Urkunde ein: Urs Schindler, Vizepräsident Gastro Solothurn und Wirt im Schlosshof Dornach sowie Roger Henz, Wirt im Frohsinn Nunningen, Vorstandsmitglied

Strahlende Jubilarin in ihrem Lokal: Erna Hammel mit ihren Gratulanten der FOTO: MARTIN STAUB Gastro Solothurn, Roger Henz (l.) und Urs Schindler. Gastro Solothurn und künftiger Präsident der Untersektion Gastro Bucheggberg, Dorneck-Thierstein. «Obschon es nicht ganz geklappt hat mit dem angestrebten Ziel, hat Erna diese Auszeichnung sicher verdient», meinen die beiden Berufskollegen, die von dem ehemaligen Nunninger «Kultlokal» nur Positives zu berichten wissen. «In der Eintracht stand die erste Kaffeemaschine, die erste Bierzapfanlage und der erste Fernseher in Nunningen», weiss Sohn Andreas, der in der Nachbarschaft wohnt und hier, falls nötig, zum Rechten sieht. «Es war eine schöne aber strenge Zeit», erinnert sich die Eintracht-Wirtin,

die hier 1959 mit ihrem Mann eigentlich nur eine Wohnung suchte. «Weil ich aber gerne Leute um mich hatte und auch gerne arbeitete, reizte es mich, die Wirtschaft auch gleich zu übernehmen», berichtet sie. Gerne erinnert sie sich an das Militär, das früher nebst anderen Gästen die Gästezimmer im Obergeschoss belegte und in der Gaststube der Eintracht ein und ausging. Ein Lokal übrigens, das noch heute, beim Besuch von weiteren Journalistinnen, Fotografen und gratulierenden Gästen, die unveränderte Ambiance der früheren Arbeiterbeiz ausstrahlt. Noch einmal wird aufgetischt und auf die fast 60 Jahre bei Vesperbrot und Getränk tüchtig gefeiert.

NUNNINGEN

Zweitklässler liessen die Felle nicht davon schwimmen Im Dialekt-Musical «Swabedoo» zeigten die Mädchen und Buben der zweiten Primarklasse als die kleinen allerliebsten Leute von «Swabedoo» eindrücklich auf, wie Neid und Missgunst Glück und Gesundheit in Gefahr bringen können. bü. Auch Zweitklässer können Musical. Und das wie. Das beweist an diesem Freitagabend die zweite Klasse der Primarschule Nunningen unter Leitung des «Teams Stebler» alias Jacqueline und Regula Stebler, die da mit den Kindern als Schauspieler, Band und Chor gross auftrumpfen. Dies mit tatkräftiger Unterstützung von Gelgia Herzog und Pascal Brenner, verantwortlich für Musik und Dialekttexte, sowie von Corinne Szekeres und Michèle Lüscher, die für fantasievolle Kostüme und optimale Bühnenabläufe sorgen. Schauspieler, Band und Chor stellen sich in ihrem Swabedoo-Hallo zu Beginn gleich mal musikalisch vor, um eine volle Hofackerhalle über ihr malerisches, glückliches Dorf ins Bild zu setzen: «Mir sin d’ Mensche vom Swabedooner-Land, göhn Tag-i, Tag-us Hand in Hand, tüschle Pelzli für euser aller Glück, jede Tusch isch es Liebesstück.» Dass die Leute von Swabedoo sich gegenseitig mit einem warmen Pelzchen beschenken, macht sie froh und bedeutet: Ich mag dich. Doch frei nach Schiller «kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt». Die zwei Steine klopfenden gruseligen Kobolde in der ungemütlichen Nachbarhöhle halten nämlich gar nichts vom herzlichen Umgang ihrer Nachbarn: «Mir sind zwei Kobold und ganz allei chlopfe mir eusi schöne Stei. Mir tüen nüt tüschle, scho gar nit schänke, finde’s blöd, so nätt z’dänke». Mit einer verbalen Attacke auf die unrentable Tauscherei verunsichern die beiden «grummligen» Kobolde die kleinen, bisher glücklichen, allerliebsten Leute von Swabedoo so sehr, bis ihr Bürgermeister

Folgenreicher Entscheid: Der Swabedoo-Bürgermeister erklärt die bisher aus Zuneigung verschenkten Pelzchen zum Zahlungsmittel und lässt damit das Swabedoo-Glück platzen. FOTO: ROLAND BÜRKI

den Tauschhandel verbietet und die Pelzchen zum Zahlungsmittel erklärt. Der verbotene Tausch der «ich mag dich-Pelzchen» lässt die Stimmung in Swabedoo auf den Nullpunkt sinken. Die Leute erkranken an Körper und Geist. «Lueget die Mönsche jetz a» Zur Melodie «Lueget vo Bärg und Tal» beobachtet ein auf der Empore singendes, vom Keyboard begleitetes «Teacher-Trio» die traurige Szene: «Chranket isch übers Dorf cho, alli hei weh dert und do: D’ Schultere chöi si nümm lüpfe, dr Rügge duet se fescht stüpfe. D’ Kobold im Wald inne freut’s!» Doch so lange währt der Kobolde Freude nicht, Reue übermannt sie und sie füllen ihren Leiterwagen mit Steinen: «Mir bringe jetzt die Stei verbii, denn chöi si wider

glücklech si.» Zunehmend erwärmen sich die Herzen von «Swabedoonern» und Kobolden wieder, was sich im Schluss-Song «I mim Härz» als HappyEnd manifestiert: «Du bisch immer in mim Härzli drin, schlächti Gedanke machä kei Sinn. Mir läbe für und nid gegänänang und gäbe eus immer wider d Hang!» Das begeisterte Publikum klatscht sich heftig bis zur Zugabe durch, darf vorher aber auch noch der vergnüglichen Verabschiedung der Sechstklässler durch Klassenlehrer Christoph Meury beiwohnen. Zahlreiche Eltern, Grosseltern, Verwandte und Bekannte nutzen danach auch die Gelegenheit, die ausgestellten Projektarbeiten aller Klassen samt Kindergarten von Pop-Art über Schmuck und Buntpapier bis zu farbig gemalten Porträts zu bestaunen.


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das

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Rätsel

Lösung der letzten Ausgabe

Lösung der letzten Ausgabe

präsentiert

Lösung 26/2019:

das

Sudoku im Wochenblatt

MINUTE Gewonnen hat:

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mittel


THIERSTEIN

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BREITENBACH

Zehnkampf-Anlage «Grien» in der Zielgeraden Bitte vormerken: Bundesfeier vom 31.07.2019 Programmdetails in der kommenden Woche X‹isfoe efo Tdivm.Tpnnfsgfsjfo; Ebt Obuvscbe bvdi bo Npoubhfo hf¿ggofu" X‹isfoe efs Tdivm.Tpnnfsgfsjfo tufiu ebt Obuvscbe tfjofo H‹tufo bvdi bo Npoubhfo )§ggovoht{fjufo xjf ¯csjhf Xfslubhf* {vs Wfsg¯hvoh/ Xjs x¯otdifo bmmfo Gsfvoefo eft ×obu¯smjdifo Cbefot³ fjof upmmf [fju jo votfsfn Cjkpv"

Dank breiter finanzieller Unterstützung der Gemeinden aus dem Laufental und dem Schwarzbubenland rückt die vom Leichtathletik Zentrum Thierstein (LTZ) lancierte regionale, zehnkampftaugliche Leichtathletikanlage in Griffnähe. Sponsoren sollen nun mithelfen, die letzte Hürde von 250 000 Franken zu meistern.

Sportanlagen Grien heute: Sponsoren, die einen Meter der fehlenden 200 MeFOTO: ZVG ter Rundbahn finanzieren, werden mit Namen verewigt.

Roland Bürki

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ie Leichtathletik-Europameisterschaft 2014 in Zürich hat die Schweizer Leichtathletik auffällig beflügelt. So beispielsweise auch das Leichtathletik Zentrum Thierstein (LZT) als mittlerweile mit rund 100 trainierenden Jugendlichen erfolgreichsten Leichtathletikverein im Kanton Solothurn. Klar, dass da schweizweit auch die Trainingsanlagen an diesen Boom angepasst werden. So stiess 2015 das LZT gleichsam als ersten Schritt die Erweiterung der Rundbahn auf 200 Meter und die Sanierung sowie Erweiterung des Kunststoffplatzes an (vgl. Foto). Ebenso klar war bereits anlässlich der Einweihung der 200m-Bahn im August 2016, dass da ein zweiter Schritt zur 400m-Bahn samt neuer Diskus- und Stabhochsprunganlage folgen muss, um dem wachsenden Leichtathletiknachwuchs ein Training aller Disziplinen des olympischen Zehnkampfs zu ermöglichen. «Jetzt ist die Zeit dafür reif», präsentierte Tobias Holliger, unermüdlicher LZT-Präsident sowie Turn- und Physiklehrer am Regionalen Gymnasium in Laufen, Ende März dieses Jahres das Projekt «Leichtathletik Anlage für die Region Laufental-Thierstein». Ein Projekt, das sich ganz dem Modell des von

beiden Bezirken getragenen Regionalen Gymnasiums anschliesst. «Wir müssen lernen, auch beim Sport regional zu denken», präsentierte Holliger ein «allererstes Sportprojekt über eine ganze Region». Nämlich eine 400m-Bahn, die vor die Tribüne verlegte Weitsprunganlage, Anlagen für Diskus und Stabhochsprung im östlichen Kurvenbereich und einen Zuschauerweg um die Rundbahn. Die Kosten bezifferte der LZT-Präsident auf insgesamt 990 000 Franken, die man nun mit viel Überzeugungskraft beim Kanton, den regionalen Gemeinden sowie bei Firmen und Privaten aufzutreiben suche. «Wir brauchen Ihre Unterstützung» Dieser Tage informierte Holliger das Wochenblatt über einen unerwartet erfreulichen Stand der Dinge: «740 000 der total 990 000 Franken sind uns zur Zeit zugesichert vom Sport- und Lotteriefonds des Kantons Solothurn, von 20 der 26 Gemeinden aus dem LaufentalThierstein, solidarisch von den Gemeinden Dornach, Bättwil und Büren SO, der Gemeinde Dornach, vom TV Breitenbach und aus unserer LZT-Kasse.» Mit den einmaligen 15 Franken pro Einwohner sicherten sich im Übrigen die zahlenden Gemeinden das Recht, un-

KANTON SOLOTHURN

BREITENBACH

Erfolgreiche Lernende der Solothurner Spitäler

Sperrung Neumattstrasse wieder aktuell

WoS. 63 Lernende der Solothurner Spitäler AG (soH) haben in diesen Tagen in zwölf verschiedenen Berufen ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen: 36 Fachfrauen und drei Fachmänner Gesundheit, eine Informatikerin und ein Informatiker, vier Kauffrauen, eine Küchenangestellte, drei Köchinnen, ein Koch, drei Diätköchinnen, ein Diätkoch, eine Absolventin des berufsvorbereitendes Schuljahres Hauswirtschaft, eine Fachfrau Hauswirtschaft, ein Gebäudereiniger, zwei Logistiker, ein Fachmann Betriebsunterhalt sowie drei Fachfrauen Betreuung Fachrichtung Kinderbetreuung. Kein anderes kantonales Unternehmen bietet so viele Ausbildungsplätze an wie die Solothurner Spitäler. Im Jahr 2018 waren rund 380 junge Menschen an den verschiedenen soHStandorten in unterschiedlichsten Bereichen in Ausbildung.

In seiner letzten Sitzung vor den Sommerferien räumte der Rat seinen Ratstisch auf. So beschloss er, die für ein Jahr beschlossene Sperrung der Neumattstrasse nach Abweisung der Beschwerden wieder umzusetzen. bü. Wie der zuständige Gemeinderat David Häner an diesem nur klimatisch heissen Montagabend zusammenfasste, hat das Bau- und Justizdepartement die Beschwerden der Gemeinde Büsserach und von zehn Gewerbebetrieben in Sachen Sperrung der Neumattstrasse als unbegründet abgewiesen: «Die vom hiefür zuständigen Gemeinderat Breitenbach am 13. August 2018 beschlossenen Verkehrsmassnahmen entsprechen den gesetzlichen Grundlagen und sind deshalb zu genehmigen. Wegen den eingegangenen Beschwerden verschiebt sich die Befristung des einjährigen Versuchs bis zum 30. Juni 2020.» Häner betonte,

dass sich die erneute Zusammenarbeit und der Informationsaustausch mit Büsserach mittlerweile sehr positiv angelassen habe und die Gemeinde an einer gemeinsamen Lösung mit Breitenbach interessiert sei. Der Gemeinderat nahm dies wohlwollend zur Kenntnis und beschloss bei einer Gegenstimme, die Bauverwaltung mit der Errichtung der neuen Signalisation «Sackgasse mit Velo/Fussgänger gestattet» an der Gemeindegrenze Richtung Breitenbach und der teilweisen Abtrennung des Nexans-Parkplatzes mit Pfosten zu beauftragen. «Dies geschieht in den nächsten Wochen», präzisierte Bauverwalter Markus Vögtlin gegenüber dem Wochenblatt. Damit hatten sich Häners Traktanden noch nicht erschöpft. So erinnerte er an den Beschluss des Gemeinderates von Ende April 2019, den Kostenrahmen für ein von Büsserach und Breiten-

bach getragenes völlig neues Nutzungsund Erschliessungskonzept für das gesamte Industrie- und Gewerbegebiet Neumatt bei der Firma BSB einzuholen. «Die erhaltene Honorarofferte liegt bei 38 000 Franken, der Kostenanteil Breitenbachs darf aber 50 Prozent nicht übersteigen», plädierte Häner für Annahme und damit auch für zukunftsgerichtete und gangbare Lösungen in der «Causa Neumatt». Einstimmig folgte ihm der Rat. Und ebenso beschied ihm das an diesem Abend nur fünfköpfige Ratsgremium auf seine Nachfrage, dass im Rahmen der anstehenden Ortsplanrevision Bedarf bestehe, die bisherige Zone für öffentliche Bauten und Anlagen (ÖBA) im Gebiet Grien zu erweitern. Schliesslich konnte Häner auch noch über eine erfolgreiche Sommerübung der Breitenbacher Feuerwehr berichten, bei welcher neben Übungsleiter Oblt

entgeltlich auf den neuen Anlagen zu trainieren, so Holliger. Noch wartet der LZT auf die Antwort der Stadt Laufen, die als Zentrumsgemeinde ebenfalls geldwerte Leistungen für die Aussengemeinden erbringt und deshalb mit der Gemeinde Breitenbach in Verhandlungen steht. «Die Gespräche wickeln sich in freundnachbarlicher Atmosphäre ab», bestätigte Breitenbachs Gemeindepräsident Dieter Künzli auf Anfrage, «die Realisation des allerersten regionalen Sportprojekts für ein bedeutendes Leichtathletikzentrum in der Nordwestschweiz ist für mich eine Herzensangelegenheit.» Jetzt warten Tobias Holliger und sein LZT darauf, dass sich möglichst viele Herzen für dieses neue Sportzentrum öffnen und einen oder mehrere Meter der fehlenden 200 Rundbahnmeter zu 1000 Franken sponsern. «Wir brauchen Ihre Unterstützung» heisst denn auch die Kampagne des LZT, der jeden Sponsor namentlich auf einer grossen Eingangstafel aufführen will. Als Dank für die Förderung der regionalen Jugendarbeit des LZT und einer zeitgemässen regionalen Leichtathletikinfrastruktur. Weitere Infos dazu unter https://la-anlage.lzt.ch/

Patrik Fuchs der frisch brevetierte Lt Armin Kündig als kundiger Einsatzleiter operiert habe. Auch noch andere Themen im Fokus So sprach sich der Rat einstimmig für die erforderlichen Malerarbeiten in den sanierten Klassenzimmern des Schulhauses Mur und für die Sanierung der Westfassade Breitgarten aus. Ebenso sagte er ja zu einem neuen Rednerpult, das im Griensaal und im neuen Saal «Artegna» zum Einsatz kommen soll. Den heissen Sommerabend vergoldete zum Schluss Gemeindeverwalter Andreas Dürr mit der Mitteilung, Texaid habe der Gemeinde Breitenbach für das Jahr 2018 die Auszeichnung in Gold verliehen. Für die Ablieferung von 25 Tonnen gebrauchter Altkleider, was laut Texaid 773 Kilogramm im Vergleich zu 2013 eingesparte CO2-Emissionen ausmacht.


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BÜREN

Rindlitaufe für Steinegg-Schwinget

Büren beisst in den sauren Apfel Die Solidaritätsvereinbarung ist unter Dach und Fach, der Streit um einen anderen Kostenverteiler im Zweckverband Primarschule Dorneckberg aber noch nicht beigelegt. Bea Asper

M Rindlitaufe: Astrid Bärtschi und Urs Wiggli taufen Clara. Der Startschuss für den 29. SteineggSchwinget ist gelungen. Zahlreich erschienen am vergangenen Freitag die Ehrenmitglieder, der Vorstand und das OK auf dem Eigenhof zur Rindlitaufe. Ehrenmitglied Astrid Bärtschi taufte das Rind auf den Namen Clara. Urs Wiggli vom Eigenhof hat einmal mehr ein schönes Tier aus seiner Zucht präsentiert, welches am 11. August dem Sieger vom Steinegg-Schwinget übergeben wird. Die Firma Debrunner Acifer AG Nordwestschweiz hat, wie seit mehr als einem Jahrzehnt, wieder den Sponsoring für den Lebendpreis übernommen. Einmal mehr sind das OK und die vielen Helfer bemüht ein Fest auf die Beine

FOTO: ZVG

zu stellen, welches für die Region und darüber hinaus, traditionell, abwechslungsreich und gemütlich sein soll. 9.30 Uhr wird das Fest mit der Jodlermesse eröffnet und ab 10.30 Uhr werden die Jung- und Aktivschwinger ihre Arbeit im Sägemehlring aufnehmen. Es treten Schwinger aus der ganzen Nordwestschweiz an, ebenso unsere beiden Gastklubs aus Oberwil/ZG und Lausanne. Das Steinstossen für alle und die Tombola sind ebenfalls eine langjährige Tradition. Der Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental begrüsst Sie herzlich am 11. August auf dem «Steinig». Karin Schaub

it Spannung erwarteten die Gemeinden im Dorneckberg den Entscheid der Gemeindeversammlung von Büren. Im aktuellen Streit um die Kostenverteilung des Zweckverbandes Primarschule muss Büren eine Ausgleichszahlung von 140 000 Franken leisten, während Seewen und Hochwald eine Vergütung von je 110 000 Franken erhalten. Nuglar-St. Pantaleon hatte der Zahlung von 80 000 Franken und Gempen von 5000 Franken zugestimmt. Mit der Solidaritätsvereinbarung bis Ende des nächsten Schuljahres sollen die Wogen geglättet werden. Die Ge-

meinderäte von Seewen und Hochwald hatten in Erwägung gezogen, den Austritt aus dem Zweckverband zu beantragen. Sie ärgerten sich darüber, dass die Kosten für die Primarschule gestiegen sind seit der Gründung des Zweckverbandes. Ihre Anträge auf Änderung des Kostenverteilers (mehrere Varianten standen zur Auswahl) waren von der Delegiertenversammlung abgeschmettert worden, insbesondere von den Delegierten von Nuglar-St. Pantaleon, Gempen und Büren. Die 22 Stimmberechtigten der Gemeindeversammlung von Büren sind nun ohne Gegenstimme dem Antrag des Gemeinderates gefolgt, der Solidaritätsvereinbarung mit den Ausgleichszahlungen zuzustimmen. Dabei kam auch zum Ausdruck, dass man in der weiteren Lösungsfindung Hand bieten möchte. An den Gemeindeversammlungen von Seewen und Hochwald war erwähnt worden, dass der Austrittsgedanke erst vom Tisch sei, wenn im Verband bei der Kostenverteilung das Ungleichgewicht behoben sei. Dafür brauche es einen Kostenverteiler, der sich nicht nach der Einwohnerzahl richtet, sondern auch die Schülerzahlen gewichtet.

An der Gemeindeversammlung von Büren war unbestritten, dass die Diskussionen um einen neuen Kostenverteiler zu führen seien, resümiert Gemeindeschreiberin Monika Fringeli auf Anfrage. Die Gemeindeversammlung von Hochwald bestärkte jedenfalls, die bereits bei der Gründung verlangte Statutenänderung in die Wege zu leiten. Es seien falsche Versprechungen gemacht worden. «Die Bedenken, die wir bei der Beratung zum Beitritt hatten, sind eingetroffen.» Der Ball ist nun beim Vorstand des Zweckverbandes. Die Gemeindeversammlung von Büren hat ausserdem letzten Mittwoch die Jahresrechnung 2018 genehmigt. Diese schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 380 000 Franken. Budgetiert war eine schwarze Null. Weiter hat der Souverän eine Senkung der Anlassgebühren beschlossen für die ortsansässigen Vereine. Der Gemeinderat hatte das Anliegen aus der Bevölkerung an seinen Sitzungen besprochen und schlug vor, die verschieden hohen Tarife auf eine Pauschale von 20 Franken zu reduzieren – und rannte damit offene Türen ein.

VERANSTALTUNG

Dichtungen im und fürs Schwarzbubenland WoS. Anlass zur Sommer-Ausstellung im Kloster Mariastein gab der 100. Geburtstag der Benediktinerin aus dem Kloster Fahr, Silja Walter, im Kloster Sr. M. Hedwig. Sie hat besonders in Dornach schon früher mehrmals Aufmerksamkeit erfahren durch eine Bilderausstellung, durch mehrere Aufführungen ihrer Mysterienspiele und kürzlich im Heimatmuseum Schwarzbubenland mit einer vielfältigen Ausstellung. Die Aus-

stellung erinnert zugleich an zwei Mariasteiner Patres, die selber poetische und schriftstellerisch tätig waren. P. Vinzenz Stebler, aus Nunningen stammend, wurde in die deutschsprachige Kommission berufen, die nach dem Konzil die Herausgabe des Messbuches und des Stundenbuches in deutscher Sprache vorzubereiten hatten. Silja Walter wurde ebenfalls in dieses Gremium berufen. Beide lieferte Hymnen und Liedtexte für

dieses grosse Werk. P. Bruno Stephan Scherer war von 1984 bis 2008 Pfarrer in Beinwil und half zeitweise auch in Erschwil als priesterlicher Mitarbeiter aus. Schon immer hatte er sich dichterisch und schriftstellerisch betätigt. Die Ausstellung im Kloster stellt diese drei benediktinischen Gestalten und ihre Beziehungen zueinander in schlichter Form vor. Geöffnet ist die Ausstellung Samstag/Sonntag oder auf Anfrage.

senbahn? Interesse an einer Anlage mitzubauen. Landschaft, Elektronik und Steuerung warten auf deine Mithilfe. Clubabend, Mittwoch, 19.30 bis 22.00. Wir freuen uns auf dich. Olivier Pulfer, Tel. 076 589 16 06. www.meclu1981.ch, E-Mail meclu@meclu1981.ch

Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33.

ung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch

VEREINSNACHRICHTEN ˜

Bibliotheken

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00 –15.00 Uhr. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Di 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00, Fr 16.00–18.00, Sa 10.00–12.30. Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16.00– 19.00. www.ludolauthi.ch

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Sport

Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30 bis 11.00 Uhr. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschiessen, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Info: 079 308 26 05, Thomas Twerenbold, www.bs-buesserach.ch Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30 bis 20.00 Uhr in Nunningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde).

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt»! Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten.

AZ Anzeiger AG

Hauptstrasse 37 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

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Kampfkunst

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84 Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www.kozuchi.ch, info@kozuchi.ch Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch KungFu21.ch. Unterricht in Karate, KungFu für Kinder/Jugendliche. Qi Gong, DCM21 für Erwachsene jeden Alters. Mi. und Sa. im Ried in Zwingen (Dojo-Laufen) und Do. in Kleinlützel (Eich). Infos unter 079 504 30 60/info@kungfu21.ch

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Hobby/Freizeit

Modelleisenbahn. Hast du Freude an Modellei-

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Kursangebot

Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30. Pro Woche 2×2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase. Wir bieten therapeutische Yoga Kurse an. Alle Kursleiterinnen haben langjährige Erfahrungen und anerkannte Ausbildungen. Infos: www.yogaoase-breitenbach.ch, Tel. 079 921 70 34. Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern,

Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. Malatelier in Himmelried. Fundierte Kurse für Kinder und Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene. Versch. Techniken in Öl, Aquarell, Chin. Tuschemalerei, Pastel etc., Formen in Wachs, Stein. Infos: E. Hässig, 079 583 04 65, erika.h@gmx.net KlangGruppen & Meditation in den Hofbäder Röschenz. Jeden 1. Freitag im Monat von 18.30– 19.30 Uhr entspannend, regenerierend, vitalisierend. Einstieg jederzeit möglich. Judith Züger 079 296 86 60, www.judith-klang.ch

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Jugendgruppen

Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch

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Mütter- und Väterberatung

Laufental. Beratung für Eltern von Kindern 0 bis 5 Jahre. Die Beratungszeiten ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen finden sie unter www.mvberatung.ch oder Mütter- und Väterberatung Laufental, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen, mvblaufental@bluewin.ch, Tel. 061 761 16 65. Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

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Kindertagesstätte

Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreu-

Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30 bis 19.00 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre. Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30– 18.00. www.kita-laufen.ch Kita «Hand in Hand» Blauen Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo bis Mi, 7.00–18.30. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/ Schülergruppe. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. Tel. (Mo–Mi) 061 763 06 22. info@kitahandinhand.ch. Weitere Infos unter www.kitahandinhand.ch

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Pro Senectute und Spitex

Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil» SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

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Selbsthilfegruppen

Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch


SPORT

Donnerstag, 4. Juli 2019 Nr. 27

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EINGESANDT

Laufentaler Turnvereine bringen Bundesrat Maurer zum Schmunzeln

Die Laufentaler Turnvereine: Die Turnerinnen und Turner aus dem Laufental am Eidgenössischen Turnfest in Aarau. Während zweier Wochenenden verlegten 65 000 Turnerinnen und Turner ihren Lebensmittelpunkt nach Aarau ans Eidgenössische Turnfest. Es war ein Fest der Superlative – auf dem Sportplatz wie auch auf dem Festgelände. Alle Laufentaler Turnvereine waren präsent und haben teilweise sehr ansprechende Leistungen erzielt. Das erste Wochenende stand ganz im Zeichen der Jugend mit insgesamt 22 000 Teilnehmern. Für die Leiter und

den Verein ist ein solcher Anlass eine logistische Meisterleistung, aber die Freude der Kinder, diesen Grossanlass zu besuchen, war riesig. Solche Anlässe wirken nachhaltig auf den Nachwuchs und prägen das Bild der Vielseitigkeit des Turnsports. Mit dem guten 44. Rang (Note 25.90, Stärkeklasse 1) erreichte der TSV Röschenz das beste Resultat der Laufentaler Nachwuchsabteilungen. Im Einzelwettkampf starteten insgesamt 52 Verbandsmitglieder im Gymnastik-,

Geräte- und Leichtathletik-Mehrkampf. Von den insgesamt neun Auszeichnungen sticht der 2. Rang von Céline Berger (TV Zwingen) im Leichtathletik-Siebenkampf der Frauen heraus. Das zweite Wochenende gehörte dann ganz dem Vereinsturnen. Hier brillierte der TV Laufen 35+ im Fit+Fun-Wettkampf mit dem ausgezeichneten dritten Rang (Note 9.38). Im dreiteiligen Vereinswettkampf klassierte sich der TV Brislach im hervorragenden

FOTO: ZVG

44. Rang (Note 27.53, Stärkeklasse 4) von insgesamt 441 Vereinen. Auf den 22. Platz hievte sich die Ü35-Gruppe des TSV Röschenz mit überzeugenden 28.75 Punkten. Der gute 7. Rang der Team-Aerobic Gruppe des TSV Wahlen (Note 9.00) rundet die ansprechenden Leistungen der LTV-Vereine ab. Die geschlossene Teilnahme aller Vereine am ETF-Umzug durch Aarau war dann der krönende Abschluss des Eidgenössischen Turnfests. Die insge-

EINGESANDT

EINGESANDT

Der TSV Blauen genoss das Turnfest

Indiaca-Schweizer-Meister 2019

Wie viele andere machte sich auch der TSV Blauen auf an das Eidgenössische Turnfest nach Aarau. Der Start machte unsere Jugend am 15. Juni frühmorgens in Blauen. Nach dem obligaten JugiShirt-Fassen ging es mit dem Postauto nach Laufen und mit dem Zug nach Aarau. Allein das dreimalige Umsteigen mit rund 30 Kinder stellte sich als kleine Herausforderung dar, welche aber durch die insgesamt fünf Leiter hervorragend gemeistert wurde. Kaum auf dem riesigen Festgelände angekommen, wurde beim TSV bereits eine Festkartenkontrolle durchgeführt. Wie aber nicht anders zu erwarten, war alles in Ordnung. Nun ging es auch schon mit dem dreiteiligen Vereinswettkampf los. Mit den Disziplinen Spieltest Allround, Weitsprung, Hindernislauf, Kugelstossen, Hochweitsprung und der Pendelstafette. Die daraus erturnte Note war in der dritten Stärkeklasse ein 25.95, was den 30. Rang von 101 Vereinen einbrachte. Nach dem Wettkampf konnten wir den Kindern noch das Festgelände mit der einen oder anderen Attraktion zeigen. Am zweiten Wochenende startete am Freitag bereits unser 35+ mit dem dreiteiligen Vereinswettkampf. Mit den Disziplinen Fachtest Allround, Korbball und Kugelstossen konnte eine Note von

26.48 in der vierten Stärkeklasse erturnt werden. Auch das 35+ kämpfte sich nach dem erfolgreichen Wettkampf durch die Massen von Leuten auf dem Festgelände. Die Stimmung war sehr friedlich und ausgelassen. Frühmorgens am Samstag reisten unser Aktiv-Turnerinnen und -Turner an, und das 35+ vertrat den TSV Blauen beim grossen Festumzug in Aarau. Pünktlich zu den ersten Wettkämpfen der Aktiven war das 35+ zurück, um diese lautstark zu unterstützen. Auch der Wettkampf der Aktiven war erfolgreich, so erturnten sie sich im dreiteiligen Vereinswettkampf in der vierten Stärkeklasse in den Disziplinen Gymnastik Bühne, Steinstossen, Weitsprung, Hochsprung, Kugelstossen, Schleuderball und dem 800 m Lauf eine Note von 25.89. Das Fest am Abend war grandios, einzig schien es nochmals deutlich mehr Leute zu haben als am Freitagabend. Am Sonntag wartete die Blauner Bevölkerung mit dem Musikverein auf den TSV Blauen und nahmen ihn mit der Fahne und musikalischen Ehren in Empfang. Mit einem grossen Apéro liessen wir dieses Eidgenössische Turnfest ausklingen. Fabian Meury TSV Blauen

Nach einer erfolgreichen Wintermeisterschaft durfte der TV Büsserach sein Können an der Schweizer Meisterschaft vom 1. bis 2. 6. 2019 in Bellinzona nochmals unter Beweis stellen. Drei von vier Teams durften diese Chance nutzen, an dieser Schweizer Meisterschaft teilzunehmen. Das Glück stand auf unserer Seite. Unser Mixed40+- sowie unser Damen-Open-Team schafften es jeweils auf den 3. Schlussrang und holten somit die Bronzemedaille nach Büsserach. Unser Damen40+Team zeigte, was sie konnten, und holten Gold als Schweizer Meister. Die Zeit war nur kurz, um uns zu erholen, denn das ETF 2019 stand noch auf unserem Programm. Alle vier Teams des TV Büsserach nahmen an diesem grossen Ereignis teil. Die beiden MixedTeams erkämpften sich am Freitag die Schlussränge 5 und 13 von insgesamt 22 Mannschaften. Die beiden Damen-Teams durften am Samstag den Kampf gegen insgesamt 42 Mannschaften aufnehmen. Für das eine Team, welches den 18. Schlussrang erzielte, war es am Samstag leider schon wieder vorbei. Das zweite Team siegte in allen Spielen, erreichte somit den Halbfinal und musste sein Können am Sonntag nochmals unter Beweis stellen. Im

samt 192 Teilnehmer des Verbands machten mit dem Slogan «mir sy turnfescht» gekonnt Stimmung in Aarau. Sogar Bundesrat Ueli Maurer entlockte dies viel Applaus und ein herzhaftes Lachen. Der Laufentaler Turnverband blickt auf ein erfolgreiches Eidgenössisches zurück und stellt fest: «mir sy au turnfescht». Mario Borer Laufentaler Turnverband

Gold und Bronze: Das erfolgreiche Damen-40+-Team. Halbfinalspiel gegen die sehr starke SFG Chiasso, die spätere Turnfestsiegerin, musste sich das Damen-Team des TV Büsserach leider geschlagen geben. Das Team gab im letzten Spiel noch einmal alles und siegte gegen den STV Niedergösgen. Die Bronzemedaille geht an

FOTO: ZVG

den TV Büsserach. Nebst dem Indiaca war der Turnverein Büsserach mit 86 Turneinsätzen am ETF mit dabei. Céline Schild TV Büsserach Berichte und Fotos auf www.tvbuesserach.ch.


Silvan Jeger

Wir gratulieren dir zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Metallbauer EFZ im Rang mit der Note 5,4

Dein Grolimund-Metallbau-Team

Liebe Sara

Wir gratulieren

Jan Christ

Wir gratulieren dir herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung als

Zeichnerin Fachrichtung Architektur EFZ Wir wünschen dir auf deinem Weg alles Gute, viel Glück und dass du auch in Zukunft soviel Spass an deinem Beruf hast. Dein g3-Team

zur bestandenen Abschlussprüfung als

Metallbauer Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg und Freude in deinem Beruf!

Lieber Clemens

Liebä Jan

Wir gratulieren dir zur bestandenen Abschlussprüfung als Mir gratuliere dir ganz härzlich zur bestandene Abschlussprüefig als

Zeichner EFZ

Fachrichtung Architektur im 1. Rang mit der Note 5,3 und wünschen dir für die Zukunft alles Gute!

Landschaftsgärtner EFZ

Das ganze Team der Altroplan AG, Laufen Deine Familie und deine Freundin Svenja

und wünsche dir für dini witeri Zuekunft alles Gueti! Mami, Papi und Nils

Liebi Johanna

Liebe Sven

Mir gratuliere dir zur bestandene Lehrabschlussprüefig als

Mir gratulierä dir ganz härzlich zur bestandänä LAP als

Fachmann Betriebsunterhalt Werkdienst

Coiffeuse Mir si mega stolz uf di und wünsche dir für dini Zuäkunft alles Liebi und Guäti!

und wünsche dir für dini Zuekunft alles Gueti und vill Erfolg! Gemeinderat und Angestellte der Gemeinde Büsserach

Mami, Papi und Benjamin

Lieber Jan

Wir gratulieren

Ruedi Brunner

Wir gratulieren dir ganz herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung als

zur bestandenen Prüfung als

Maurer EFZ

Logistiker EFZ

Für deine Zukunft wünschen wir dir alles Gute!

Team Linus Dreier AG 4245 Kleinlützel

Daniel Egli

Wir gratulieren dir herzlich zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Haustechnikpraktiker EBA Fachrichtung Sanitär


Alexander Rothen

Liebi Anja

Wir gratulieren zum erfolgreichen Abschluss als

Mir gratuliere dir zur bestandene Abschlussprüefig als

Kaufmann

Kauffrau EFZ

E-Profil

Für die Zukunft wünschen wir alles Gute und weiterhin viel Erfolg. Oberamt Dorneck-Thierstein 4226 Breitenbach

Wir gratulieren

Laura Senn

E-Profil

Wir gratulieren folgenden Mitarbeitenden zu ihren erfolgreich abgelegten Abschlussprüfungen oder ihrem absolvierten Berufsvorbereitungsjahr:

Erolinda Veseli, FaGe Fachfrau Gesundheit EFZ Jael Henzi, FaGe Fachfrau Gesundheit EFZ

und wünsche dir für dini Zuekunft alles Gueti! Mami, Fabian und Christoph

Wir gratulieren

Lukas Stich

Manuela Demberger, FaGe Fachfrau Gesundheit EFZ Marco Ulmann, FaGe Fachmann Gesundheit EFZ herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung zur

Rebekka Häner, FaGe Fachfrau Gesundheit EFZ

Das Café-Kern-Team

Richard König, FaGe Fachmann Gesundheit EFZ

KonditorinConfiseurin EFZ

herzlich zur bestandenen Abschlussprüfung zum

KonditorConfiseur EFZ Das Café-Kern-Team

Stefanie Stebler, FaGe Fachfrau Gesundheit EFZ

Liebi Noëlle

Abdifatah Ali, AGS Assistent Gesundheit und Soziales EBA Delia Henz, AGS Assistentin Gesundheit und Soziales EBA

Lieber Patrick

Florian Strübi, AGS Assistent Gesundheit und Soziales EBA

Zur erfolgrich abgschlossenä Lehrabschlussprüefig als

Pharma-Assistentin EFZ

gratuliere mir dir vo ganzem Härzä! Mir si sehr stolz uf di! Für d’Zuekunft wünsche mir dir ganz viel Glück! Stedtli Apotheke Hauptstrasse 20 4242 Laufen

Lieber Marius

Pamela Bohrer, AGS Assistentin Gesundheit und Soziales EBA Somea Sinani, AGS Assistentin Gesundheit und Soziales EBA Eliza Abdullahu, Vorlehre im Bereich Pflege und Betreuung Soraya Mehrzad, Vorlehre im Bereich Pflege und Betreuung Auf ihren Einsatz und ihre Leistungen sind wir stolz und es erfüllt uns mit Freude, sie auf diesem wichtigen Lebensabschnitt begleitet zu haben.

Wir gratulieren herzlich zum Abschluss der

WMS Reinach mit dem Notenschnitt von 5.6 Wir sind sehr stolz auf dich! Mom, Dad und Phil

Lieber Patrick

Wir wünschen ihnen alles Gute und viel Freude in der Ausübung ihres Berufes oder der weiterführenden Ausbildung.

Wir gratulieren dir von ganzem Herzen zu deinem erfolgreich bestandenen Lehrabschluss als

Elektroinstallateur EFZ im Rang mit der Note 5,5

Wir wünschen dir nur das Beste für deine berufliche Zukunft. Elke, Christian, Carla und Mathis

Wir gratulieren dir zur bestandenen Abschlussprüfung als

Metallbauer EFZ und wünschen dir für deine Zukunft alles Gute! Metallbau Gasser GmbH und Team


Emmanuel Akakpovi Montage-Elektriker EFZ

Melanie Emmenegger Elektroinstallateurin EFZ mit Berufsmatur

Janick Erzer Elektroinstallateur EFZ

Wir gratulieren herzlich zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung!

Liebä Silvan

Vo ganzem Härze gratuliere mir dir zur erfolgrich bestandene LAP als

Metallbauer EFZ im Rang mit dr Note 5,4 Mir si stolz uf di! Viel Glück für dini Zuekunft. Mami, Papi, David und Livia

Katja Christ

Wir gratulieren dir zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Kauffrau EFZ E-Profil

und wünschen dir für die Zukunft viel Glück, Erfolg und Freude. Das Team der Amtschreiberei Thierstein in Breitenbach

Die Kleintierpraxis Breitenbach gratuliert

tiermedizinischen Praxisassistentin

Herzliche Gratulation zu deinem Abschluss als

Automobilmechatroniker EFZ Mami und Florian

HERZLICHE GRATULATION

Sven Quenet

Jessica Hidber

zum erfolgreichen Lehrabschluss zur

Lieber Benjamin

Wir gratulieren unseren Lernenden ganz herzlich zum Lehrabschluss und wünschen ihnen viel Freude und Erfolg im Berufsleben.

zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Sanitärinstallateur EFZ

Unsere Praxis bleibt den ganzen Sommer offen.

Wir freuen uns, dich weiterhin zu unserem Team zählen zu dürfen und wünschen dir viel Freude und Erfolg auf deinem weiteren Lebensweg. O. Jeker AG Haustechnik+Schwimmbad www.jeker-haustechnik.ch

Liebi Jana

Liebe Elisa

Wir freuen uns Jessica weiterhin zu unserem Team zählen zu dürfen!

Mir gratuliere dir härzlich zur bestandene Abschlussprüefig als

Assistentin Gesundheit und Soziales Mir wünsche dir alles Gueti für dini Zuekunft. s Mami, dr Papi und dr Patrik

von links nach rechts: Sahin Akin Yetik Muhammet Zahn Lukas Ismaili Leonora Schnell Julia

Du hast deine 3-jährige Lehre als

Kaufmann Logistiker Kaufmann Kauffrau Polymechanikerin

Köchin EFZ mit Bravour bestanden. Wir sind sehr, sehr stolz auf dich. Für deinen weiteren Lebensweg wünschen wir dir von Herzen viel Erfolg. Jacqueline und Marc Wunderer und das Sonnenteam


Härzlichi Gratulation !!!

Liebe Maurice

Tatjana Scherrer zur erfolgrich bestandene Lehrabschlussprüefig als Pharma-Assistentin EFZ. Mir beglückwünsche d’

Mir gratuliere dir zur Supernote 5,4 im Rang und freuie euis, dass du euisem Team au in Zuekunft erhalte blibsch! S’Team vo dr Schwarzbuebe-Apotheke Breitenbach

SCHWARZBUEBE APOTHEKE BREITENBACH Bi euis wirdsch guet beroote!

Mir gratuliere dir härzlig zur bestandene Abschlussprüfig als

Murer Du hesch es gschafft dr Besti si uss em Kanton Baselland und Baselstadt. Mir si stolz uff di. OPA Beat, OMA Rosi Mami, Papi und Eric

Liebi Larissa Liebi Sina

Vanessa Schindelholz

Mir gratuliere euch zur bestandene Abschlussprüefig als

Wir gratulieren dir zur bestandenen Abschlussprüfung als

Fachfrau Gesundheit

Kauffrau EFZ E-Profil

Detailhandelsfachfrau EFZ

und wünschen für die Zukunft alles Liebe und Gute.

und wünsche dir für d’Zukunft alles Gueti und viel Erfolg!

s Mami, dr Papi und dr David

Mami, Papi, Joël, Raphael

Für euri Zuekunft wünsche mir euch alles Gueti! SPITEX Thierstein/Dorneckberg Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach

Marco Streiff

Herzliche Gratulation zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Baumaschinenmechaniker

Liebi Sara

Liebe Joël

Kauffrau EFZ

Polymechaniker EFZ

Mer gratuliere euch vo ganzem Herze zur bestandene Abschluessprüefig und wünsche euch für Zuekunft witerhin nur s‘ Beschti!

zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Augenoptikerin EFZ Wir sind sehr stolz auf dich! Wir wünschen dir für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

Liebe Jessica

Wir gratulieren dir zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als

Kauffrau EFZ Mami, Papi und Familie

Papi, Lea, Maja, Karin, Grosi und Sepp

Anaëlle Hänggi

Mir gratuliere dir recht härzlich zur erfolgrich bestandene LAP als

und wünschen dir für deine Zukunft alles Gute!

Wir wünschen dir das Beste und viel Erfolg für deine Zukunft!

Wir gratulieren

Liebi Rahel

Lieber Luis

Das ganze ANKLI-TEAM gratuliert dir zur erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung als

Metallbauer EFZ Wir wünschen dir für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg!


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Donnerstag, 4. Juli 2019 Nr. 27

DORFPLATZ

LESERBRIEF

SOMMERSERIE: ZERO WASTE

Zero Waste und Aufräumen

Einkaufen von Lebensmitteln

Eins ist klar: Von mehr Sorge im Umgang mit unserer natürlichen Umwelt würden wir, unsere Kinder und Kindeskinder profitieren. Ein konsumlastiger Lebensstil verbraucht viele Ressourcen und belastet die Natur. Doch wollen die wenigsten von uns ihren Konsum mässigen. Dabei zeigt die Glücksforschung, dass uns Neuanschaffungen nur sehr kurzfristig glücklich machen. Was hingegen bleibt: ungebrauchte Gegenstände, die wir kaum beachten, aber ein Leben lang abstauben, verstauen und zügeln müssen. Ehe wir uns versehen, türmen sich ungewollte Geschenke, bereits ersetzte Geräte etc. bis unters Dach. Viele solche Dinge zeugen von verflossenen Beziehungen, längst begrabenen Projekten oder aufgegebenen Hobbys. Oft wird dabei vergessen: Gegenstände spiegeln Phasen unseres Lebens wider. Wenn wir mit negativen Phasen abschliessen wollen, so müssen wir uns auch von den dazugehörigen Gegenständen trennen. Denn so haben wir mehr Platz für positive Erinnerungen, ein unbeschwertes Leben im Augenblick sowie leichtes Gepäck für unsere Reise in die Zukunft. Aufräumen schont die Umwelt (Recycling), hilft anderen (Brockenstube) und schenkt Freiraum sowie Zeit für die wirklich wichtigen Dinge. Auf Wunsch helfe ich gerne weiter: Als erfahrener Aufräumcoach unterstütze ich Menschen beim Aufräumen gemäss ihren individuellen Bedürfnissen auf organisatorische, praktische und psychologische Weise: 078 733 94 04, daniel.schwyzer@gmail.com. Daniel Schwyzer Laufen

Wer nach dem Einkauf von Lebensmitteln zu Hause möglichst wenig Abfall entsorgen möchte, kann schon durch kleine Änderungen viel bewirken. Durch das Mitnehmen von eigenen Verpackungen, sprich: Einkaufstasche und ein paar andere Behälter, kann Verpackungsmaterial gespart werden. Marianne Volonté

B

eim Lebensmitteleinkauf mit Zero Waste geht es darum, möglichst viel Verpackung wegzulassen. Zero Waste ist allerdings nicht eine absolute Lösung, denn die Verpackung ist teilweise zum Schutz von Lebensmitteln gedacht, die diese länger haltbar macht und damit der Verschwendung (Food Waste) entgegenwirkt. Es geht darum, zu überdenken, was und wie viel wir essen und wie etwas produziert wird. Und schliesslich auch darum, sich im ganzen Konsumbereich der grösseren Zusammenhänge bewusst zu werden. Da bei Zero Waste der Schwerpunkt darin liegt, keinen Abfall zu produzie-

GEDANKENSTRICH

ren, ist es ein Ziel, Lebensmittel möglichst unverpackt einzukaufen. Das bedeutet. den Offenverkauf zu bevorzugen und die Lebensmittel in eigenen mitgebrachten Gefässen zu transportieren. Die Einkaufsausstattung besteht dann zum Beispiel aus: Einkaufstasche, wiederverwendbarem Netzbeutel für Gemüse und Früchte, Stoffbeutel für Brot und Backwaren und andere trockene Lebensmittel, Vorratsgläser oder Boxen für Fleisch und Käse, Glasflaschen für Milch, Öl oder andere Getränke. Oft befindet sich in der Nähe ein lokaler Anbieter, bei dem mit den oben erwähnten Behältern eingekauft werden kann, zum Beispiel ein Hofladen, der Wochenmarkt, ein Bioladen, eine Metzgerei oder Käsetheke. Es gibt sogar schon Unverpackt-Läden, welche alles offen verkaufen. Die nächsten solchen Läden befinden sich jedoch nicht in der Nähe, sondern in Delsberg und Basel. Offeneinkauf von Gemüse, Früchten, Käse, Fleisch und einigen wenigen Lebensmitteln sind auch beim Grossverteiler möglich. Getränke in Depotflaschen, die beim Getränkehändler gekauft werden, können retourniert werden und landen somit nicht im Glasrecycling. Ein angenehmer Nebeneffekt: Durch bewusstes Einkaufen der Lebensmittel wird der Geldbeutel geschont, da nur das, was wirklich verbraucht wird, in der Einkaufstasche landet. Bei all dem gilt: Man sollte nicht das Gefühl haben, sofort alles umstellen zu müssen und sich dadurch unter Druck setzen lassen. Am besten fangen Sie mit

Gaby Walther

Abfall vermeiden: Das Füürobebrot vom Bäcker in Nunningen lässt sich auch in einen Stoffbeutel verpacken. FOTO: MARIANNE VOLONTÉ

etwas an, das ihnen einfach und leicht erscheint. Schliesslich sollte es das Leben vereinfachen, praktisch sein, Sinn machen und dazu Freude bereiten. Zu Beginn wäre es vielleicht eine Idee, eine zusammenlegbare Einkaufstasche in die Handtasche zu stecken, um bei spontanen Einkäufen keine Plastiktüte mehr entgegennehmen zu müssen. Oder die Einkaufstasche immer mit Netzbeutel und Brotsack bestückt bereit zu halten. Mehr Tipps dazu finden Sie im Buch «Glücklich leben ohne Müll» von Bea Johnson. Nächste Folge: Zero Waste in Küche und Bad

LESERBRIEF

EINGESANDT

Zum Kauf des Restaurants Traube

Fest-Siegeram ersten SOBV-Musikfestival in Olten

Unter dem Traktandum 3 «Kauf der Liegenschaft Rest. Traube» wurde am letzten Montag im Konzertsaal in Büsserach der Kauf verhandelt. Doch dank eines Antrags konnte ein Schnellschuss des Gemeinderates verhindert werden. Während der Eintretensdebatte wurde ein Antrag gestellt gemäss Gemeindeordnung «littra b Paragraf 18», dass über diesen Kauf eine Urnenabstimmung abgehalten werde. Von 293 Anwesenden stimmten nach heissen Diskussionen 139 Personen ab, dass am 18. August 2019 alle Stimmbeteiligten ihre Meinungsäusserung demokratisch an der Urne abgeben können. So haben alle stimmberechtigten Einwohner/innen sich zu diesem Geschäft an der Urne zu äussern. Folgende Fragen sind offen: 1. Ist es eine Kernkompetenz einer Gemeinde, ein Wirtshaus zu betreiben? 2. Gibt es eine professionelle Schatzung der Liegenschaft? 3. Was hat diese Liegenschaft für eine Energieetikette? 4. Wie sind die zukünftigen Zinsentwicklungen? 5. Sollen Steuergelder verwendet werden für solche Abenteuer? 6. Nach welchen Kriterien werden Pächter ausgesucht? Diese Punkte können beliebig erweitert werden. Deren Fragen sind noch einige offen. Die Infrastruktur in unserer Gemeinde ist reichlich, zum Beispiel Konzertsaal, Schloss und das Alte Schulhaus (Vereinshaus), dass für alle Vereine Einwohner mit Mittagstisch für Schulkinder vorhanden ist. Diese Gemeindebauten sollen ja auch gut unterhalten werden und verursachen Kosten für den Unterhalt und Versicherungen. Urs Boos

Brass Band Konkordia Büsserach: Erreichte die höchste Punktzahl aller Teilnehmer aller Kategorien. Die Brass Band Konkordia Büsserach hat am 1. SOBV-Musikfestival in Olten mit 95,33 Punkte (von max. 100) den Fest-Sieg erspielen können. In der Brass-Band-Kategorie A antretend, erreichte die BBKB die höchste Punktzahl aller Teilnehmer aller Kategorien. Auch Samuel Borer konnte mit sehr guten 89 Punkten mit seinem Flügelhorn-Solo alle Juroren und Zuhörer überzeugen. Das SOBV-Musikfestival 2019 wurde zum ersten Male ausgetragen und so konnte sich die Brass Band Konkordia Büsserach als 1. Sieger dieses Wettbewerb in die Annalen eintragen.

Nach einer kurzen und intensiven Vorbereitungszeit erspielte sich die Brass Band Konkordia mit dem geforderten Programm (ein Solo-Stück, ein Wettbewerbsstück und ein Marsch) die hervorragende Punktzahl von 95,33. Diese tolle Punktzahl entschädigte alle Vereinsmitglieder der Brass Band Konkordia für ihren getätigten Aufwand. Der Dirigent, Christoph Bangerter, hatte alle Musikerinnen und Musiker immer wieder angespornt und gefordert. Die Probearbeit war sehr intensiv, aber immer fokussiert und freudvoll.

Rüüdig und hüeru güet

Nach der letzten Vorprobe stellte sich die Brass Band Konkordia Büsserach am 29. Juni der internationalen Jury. Die drei Darbietungen gelangen vollumfänglich und schon auf der Bühne hatten alle die Gewissheit, alles gegeben und eine tolle Darbietung abgeliefert zu haben. Die Bestätigung kam kurze Zeit später an der Rangverkündigung. Grosse Freude und Erleichterung machte sich breit. Alle Mitglieder, auch der Dirigent Christoph Bangerter freuten sich sehr über den gelungenen Anlass. Ignacio Gomez

Endlich Sommerferien, die Schülerinnen und Schüler können sich zurücklehnen und für die nächsten paar Wochen den Schulstoff vergessen. Geschrieben wird nun wieder hauptsächlich in Schweizerdeutsch. Auch ich schreibe meine Whatsapp-Nachrichten gerne in Mundart. Die Sprache wirkt emotionaler, direkter, freundlicher. Schwierig ist es manchmal mit den Innerschweizern und Wallisern. Doch ob «rüüdig», «mega» oder «hüeru güet», irgendwie versteht man sich. Falsch gibt es nicht. Ganz im Gegenteil zur Schriftsprache. Jahrelang wird in der Schule Grammatik gebüffelt. Allein bis die Gross- und Kleinschreibung sitzt, vergehen Jahre. Peinlich, wer nicht fehlerfrei schreiben kann. Zum Glück gibt es das Schreibprogramm. Konsequent korrigiert es mir «Portrait» zu «Porträt». Bei der hundertsten Einsendung von WochenblattBeiträgen mit «Portrait» bin ich etwas verunsichert und glaube meinem Computer nicht mehr. Veraltet ist «Portrait», klärt mich der Duden auf, es gilt die neue Rechtschreibung, und dies schon seit 1996! Stolpersteine für den Schreibgebrauch gibt es aber noch ganz andere. Kreative Werbeagenturen scheren sich einen Deut um die Rechtschreibung. Grossbuchstaben und Satzzeichen können auch mitten im Wort stehen. So entstehen Namen wie «Alts Schlachthuus», «neuestheater.ch», «VerkehrsVerein», «VEBO», «ZePa» oder der neue Namen meiner Firma, nämlich «CH Media». Also Genitiv: des Alts Schlachthuuses?, Dativ: dem neuestheather.ch? Der, die oder das VEBO – wofür stehen die Buchstaben? Das und nicht die ZePa heisst es, weil es das Zentrum Passwang ist. An das «iPad» haben wir uns bereits gewöhnt. Lustig wird es mit Bauarbeiter*in. Da weiss ich nicht einmal, wie ich das aussprechen soll: mit Pause, Stern erwähnen oder übergehen? Beispiele gebe es noch viele. Mein Text ist rot. Mein Computer überfordert. Es fehlen ihm Vorschläge und er überlässt es mir, eine geeignete Lösung zu finden. Und so fühle ich mich doch hin und wieder wie beim Schreiben meiner WhatsApps – ach, auch so ein Wort! – ich schreibe, wie es mir gefällt. Und da in Aarau noch ein Korrektor aus Fleisch und Blut sitzt und den Auftrag hat, Texte vom Wochenblatt zu korrigieren, telefonieren wir manchmal miteinander und diskutieren aus, welche Lösung nun am leserfreundlichsten ist.

EINGESANDT

KANTON SOLOTHURN

FEEL-Aktion auf dem Rathausplatz in Laufen

Armeesport-Auszeichnung

Am vergangenen heissen Samstag spendeten Mitglieder des Vereins FEEL ihre Freizeit für eine weitere erfolgreiche Aktion. Auf dem Rathausplatz in Laufen unterschrieben ihnen innerhalb von nur vier Sammelstunden 207 Schweizer/innen die Gletscherinitiative. Gesamtschweizerisch haben schon über 64 000 unterschrieben, womit nach nur zwei Monaten beinahe 2/3 der benötigten Unterschriften zustande kamen!

WoS. Im Rekrutierungszentrum in Aarau haben die zweitägigen Rekrutierungen für die Solothurner Stellungspflichtigen vom Januar bis Juni 2019 stattgefunden. Glauser Damian aus Grenchen und Kabashi Bryan aus Meltingen mit je 103 setzten in der Sportfachprüfung die Höchstpunktmarken. Für die sehr guten Leistungen (80–125 Punkte) im fünfteiligen Turnprogramm konnten die Armeesportabzeichen an folgende Stel-

Man spürte nicht nur wegen der hohen Temperaturen an diesem Vormittag, dass die angesprochenen Stimmberechtigten auf das Thema Klimaerwärmung bereits sensibilisiert sind. Ohne zu zögern, wurde die politische Forderung, das Pariser Klimaabkommen von 2015, welches bereits von sehr vielen Ländern ratifiziert wurde auch für die Schweiz und ihre Bürger als verbindliches Gesetz zu verankern.

Wir danken allen, die damit Massnahmen unterstützen, um auch nachfolgenden Generationen einen wunderbaren Blick zum Beispiel von der Riederalp auf den Aletschgletscher zu ermöglichen, ohne eine kahle Steinwüste betrachten zu müssen. Mario Wälti Präsident FEEL-Forum Erneuerbare Energien Laufental

lungspflichtigen aus der Region Schwarzbubenland abgegeben werden: Dornach: Bertschmann Sean, Huber Simon, Schaffter Noah, Schaulin Leon, Erschwil: Bärtschi Adrian, Grindel: Laffer Boas, Hofstetten: Hayoz Joshua, Oberkirch Tim, Meltingen: Kabashi Bryan, Metzerlen: Haberthür Maximilian, Nunningen: Spaar Clemens, Spaar Noah, Stebler Jeremy, Wyss Gregor, St. Pantaleon: Morand Maurice.


DIES UND DAS Happy Birthday Jugendzentrum Laufen – eine Porträtserie

Donnerstag, 4. Juli 2019 Nr. 27

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EINGESANDT

LZ Thierstein gewinnt Sanitas Challenge-Preis 2019

Was gefällt dir am und im Jugendzentrum? Mir gefällt alles am Jugendzentrum. 10 Jahre Jugendzentrum Laufen – Happy Birthday! Was wünschst du dem Jugendzentrum Laufen für die Céline, 15, Röschenz nächsten 10 Jahre? Dass es so bleibt, wie es ist und vor alWoher kennst du das Jugendzentrum lem noch lange bestehen bleibt! Laufen (wie und warum hast du es genutzt/besucht)? Ich kenne das Jugendzentrum von Das Jugendzentrum Laufen an der Delsbergerstrasse 62 der Schule und ich besuche es, weil ist geöffnet am Mittwoch von 15.00 Uhr bis 22.00 Uhr und am Samstag von 18.00 Uhr bis 23.00 Uhr. man einfach gut mit Freunden ab- Weitere Informationen zur Offenen Jugendarbeit Region hängen kann. Laufen: www.deinticker.ch/laufen

GESCHÄFTSWELT

Kehrichtwagen unter Strom

Regionaler Sieger: Pokal- und Checkübergabe durch die Sanitas an das Leichtathletik Zentrum Thierstein. Das Leichtathletik Zentrum Thierstein gewinnt den regionalen Sanitas Challenge Preis 2019. Die Sanitas engagiert sich seit 1993 für mehr Bewegung bei Jugendlichen und belohnt mit dem Preis Sportvereine, die sich aktiv für die nachhaltige Gesundheitsförderung ihres Nachwuchses einsetzen. Die Jury der Nordwestschweiz ist vom Konzept und Engagement des LZ Thierstein beeindruckt. Der Ansatz, aktiv Kids für die Leichtathletik zu gewinnen, in dem der Spass und das spielerische Training in den Vordergrund gerückt wird und das Leichtathletiktraining zur Lebensschule wird, hat die Jury-Mitglieder überzeugt. Das LZ Thierstein gewinnt als regio-

Redaktionsschluss Für Beiträge auf den Seiten «Dorfplatz» und «Dies und Das» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr

Ökologisch: Erste Anlieferung bei der Kehrichtverwertungsanlage (KVA) in Basel mit vollelektrischem Kehrichtlastwagen aus der KELSAG-Region. FOTO: ZVG Seit dem 1. Juli wird der Hauskehricht im Laufental und im Schwarzbubenland, sowie in der jurassischen Gemeinde Ederswiler – in 32 Gemeinden der KELSAG-Region – mit vollelektrischen Kehrichtlastwagen umweltfreundlich eingesammelt und in die KVA nach Basel transportiert. In der Nordwestschweiz ist dies die erste und in der Schweiz die grösste Region, in der elektrisch angetriebene Müllwagen fahren. Bereits im Jahre 2016 liess der Verwaltungsrat der Kehrichtbeseitigung AG Laufental-Schwarzbubenland (KELSAG) in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich eine Machbarkeitsstudie erstellen. Mit der letztjährigen Neuausschreibung «Einsammeln und Transportieren von Hauskehricht» wurden die Weichen für eine CO2-neutrale Kehrichtabfuhr gestellt.

Die Anschaffungskosten der elektrischen Kehrichtfahrzeuge sind zurzeit noch höher als die von fossilbetriebenen. Hingegen sind sie von der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA) befreit und ihre Betriebskosten sind geringer als die von Dieselfahrzeugen. Des Weiteren profitiert die KELSAG bei Anlieferung mit Elektrofahrzeugen von der tieferen Tarifstufe der KVA von 125 statt 135 Franken pro angelieferte Tonne Kehricht. Die KELSAG und ihr neuer Logistikpartner freuen sich, rund 50 000 Einwohnern in der Nordwestschweiz diesen ökologischen Mehrwert anzubieten und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Edmund Frey Kuron Geschäftsführer / Betriebsleiter

Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen (zwischen 1 und 3 MB). Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

KLINIK ARLESHEIM

Licht und Dunkel bei der Krebskrankheit Bei einer Krebserkrankung geht es ganz zentral um Fragen des Rhythmus. Cancer Fatigue ist eine schwere Rhythmusstörung, die mit der Krebserkrankung zusammenhängt. Wie kann man sich im Inneren einen Rhythmus geben und so seine eigenen Kräfte stärken? Denn unsere heutige Lebensweise entspricht dem Ur-Rhythmus des Lichtes im stetigen Wechsel zwischen Tag und Nacht nicht mehr. Da sind andere Kraftquellen notwendig. Da alle Rhythmen im Organismus über den Wärmerhythmus synchronisiert werden, geht die Referentin an diesem Abend auch auf das Thema Wärme ein. Oft ist die Diagnose einer Krebserkrankung zunächst durch das Erlebnis einer inneren Dunkelheit geprägt. Ängste treten auf, Depressionen können entstehen. Wie kann man bei einer solch schweren Erkrankung eine innere Perspektive finden – wenn man doch nicht weiss, wie es weitergehen kann? Diese und ähnliche Fragen beleuchtet Frau Dr. med. Marion Debus, Ärztliche Leiterin der Onkologie der Klinik Arlesheim, am Gesundheitsforum vom 8. August. Für Ihre individuellen Fragen bleibt ausreichend Zeit. Beim anschliessenden Apéro besteht auch die Möglichkeit des persönlichen Austausches mit der Referentin. Verena Jäschke Das «Gesundheitsforum» dient dem Austausch des interessierten Publikums mit Fachärzten und findet jeweils am ersten Donnerstagabend im Monat statt (wegen des Feiertages dieses Mal am 2. Donnerstag). Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist eine Anmeldung notwendig an kommunikation@klinik-arlesheim.ch oder via Telefon 061 705 72 15.

naler Sieger ein Preisgeld von 5000 Franken und ist nun für die Auswahl zum nationalen Sanitas Challenge-Preis nominiert. Von den regionalen Siegern werden in den nächsten Wochen kurze Porträtfilme gedreht. Damit kann sich die Öffentlichkeit und die nationale Jury ein Bild von den Finalisten machen. Fürs LZT fanden diese Aufnahmen bereits am Montag, 24. Juni statt. Bei heissen 32 Grad war es für alle Beteiligten auch eine physische Herausforderung, die aber dank eines Wassersprengers zur zwischenzeitlichen Abkühlung gut gemeistert wurde. Diverse Interviews mit Trainerinnen und Kindern konnten ge-

FOTO: ZVG

dreht werden und spannende Aufnahmen mit Filmkamera und Drohne während dem Training steigern die Vorfreude auf den Porträtfilm zusätzlich. Ende August wird der Film von der Sanitas veröffentlicht. Anlässlich der nationalen Preisverleihung im Oktober werden zusätzliche 20 000 Franken an den nationalen Sieger verliehen. In Anbetracht des aktuellen LZT-Projekts «Leichtathletik Anlage für die Region» käme dieser Preis natürlich gerade zur rechten Zeit… Lesen Sie mehr darüber auf www.laanlage.lzt.ch Tobias Holliger Präsident LZ Thierstein

SESSIONSKOMMENTAR

Spitalplanung – 1:0 für Solothurn Steuerattraktivität – 1:0 fürs Baselbiet Dank der hohen Beschäftigung und der guten Wirtschaftslage haben sich die Staatsfinanzen des Kantons Solothurn im vergangenen Jahr verbessert: Alle Investitionen sind aus eigenen Mitteln bestritten worden, die Pro-Kopf-Verschuldung reduzierte sich leicht auf 5090 Franken, was aber immer noch hoch ist. Der Grund liegt bei der seinerzeitigen Sanierung der Pensionskasse. Mit einem Ertragsüberschuss von 57,7 Mio. Franken erzielte der Kanton ein erfreuliches Ergebnis, resultierte im Jahr 2017 doch noch ein Defizit von 6 Mio. Franken. Viele Hausaufgaben hat der Kanton Solothurn bereits erledigt, insbesondere im Gesundheitswesen. Unser Nachbar Baselland bastelt erfolglos an seiner Spitalplanung herum, erwägt Standorte zu schliessen und ist sich nicht sicher, wo und in welchem Rahmen Ersatzinvestitionen vorgenommen werden sollen. Zudem sind die Baselbieter Spitäler fi-

nanziell schwach auf der Brust. Die Solothurner Spitäler AG, eine 100%-Tochter des Kantons, steht hingegen finanziell auf soliden Beinen (Eigenkapital von 353 Mio.), die Immobilienfrage ist geklärt und die Politik hält sich aus der Geschäftsführung raus. Das ist richtig so, und die Regierung und der Kantonsrat sind gut beraten, Sorge um den «grössten Posten» in der Bilanz zu tragen. Sorge bereitet – wohl auch im Baselbiet – die schlechte Zahlungsmoral der Steuerschuldner. So waren rund 30 Prozent der in Rechnung gestellten Steuern des Jahres 2018 per ende Jahr unbezahlt geblieben. Die Steuerbelastung für Bevölkerung und Firmen sind im Kanton Solothurn verhältnismässig hoch. Das Baselbiet macht es vor, dass es auch anders geht – siehe Kantonale Steuervorlage. Die Haltung der SP Baselland wäre im Einklang mit den Bürgerlichen im Solothurnischen gestanden. Die Solothurner Linken sind leider extremer. Ich hoffe, wir finden gemeinsam eine Lösung. Eventuell inspiriert der Sommer mit seiner Wärme… Christian Thalmann Kantonsrat

EINGESANDT

Wanderpreis verteidigt Am Sonntag, 30. Juni fuhr der Wanderverein Laufen mit dem Car, besetzt mit 30 Personen nach Mollis, mit dem Ziel, den bereits zweimal gewonnenen Wanderpreis (ein wunderbarer Bergkristall auf einem Holzsockel) in den endgültigen Besitz zu bringen. Dabei wussten wir, dass einige andere Vereine uns dieses hochgesteckte Ziel streitig machen wollten. Vreni, Urs und Silvia machten sich deshalb schon am Samstagnachmittag auf den Weg nach Mollis und erwanderten trotz tropischer Hitze, welche auch am Sonntag herrschte, je vier Mal die 6-km Strecke. Silvia war dafür besorgt, dass ich auf der Anfahrt nach Mollis bereits die Startkarte an unsere Wanderer verteilen konnte. Kurz nach der Ankunft in Mollis begaben sich die Laufener Wanderer auf die 6, oder 10 km-Strecke, wobei Letztere mit grösseren Steigerungen gespickt war. Um die Mittagszeit war festzustellen, dass viele von uns nach einer kur-

zen Stärkung noch einmal aufbrachen, um noch einmal die Kurzstrecke zu erwandern und damit die Punktezahl des WVL zu erhöhen. Gespannt und teilweise nervös wartete man dann auf die Rangverkündigung, wo der Wanderverein Laufen als Sieger aufgerufen wurde und den schönen Preis nun endgültig als den unseren in unsere Vereinsvitrine stellen können. Kurz nach 15 Uhr bestiegen die Wanderer des WVL in Mollis den Car, fuhren nach Pfäffikon SZ und machten Halt in einem gediegenen Hotel, wo man sich an verschiedenen Eisspezialitäten gütlich machen konnte. Kurz nach 19 Uhr waren auch die letzten Wanderer des WVL wieder zu Hause. Paul Fürst Rangliste: 1. Wanderverein Laufen 60 Pt.,2. Wanderfreunde Heitenried 25 Pt., 3. Wanderfreunde Niedergösgen, 21 Pt. 4. Wandergruppe Dagmersellen 21 Pt.,


Die Stadt Laufen verfügt mit der Stadtverwaltung über ein modern geführtes Dienstleistungszentrum, das vielfältige Aufgaben für die 5600 Einwohnerinnen und Einwohner sowie die ansässigen Firmen erbringt. In den nächsten Jahren stehen in Laufen diverse Arealentwicklungen und grössere Tiefbauprojekte an, bspw. rund um das Hochwasserschutzprojekt Birs mit diversen neuen Brücken, Wegführungen und Werkleitungen. Für die Abteilungen Bau und Planung sowie Technischen Dienste suchen wir deshalb eine/n

Projektleiter/in Tiefbau 80 – 100%

Aufgabenbereich – Bauherrenvertretung sämtlicher Tiefbauprojekte (Strasse, Wasser, Abwasser, Abfall) mit fachlicher und finanzieller Verantwortung – Betreuung der Wasserversorgung und der Abwasserbeseitigung – Verantwortlich für die Anschlussbewilligungen Wasser und Abwasser – Budgetverantwortung für die zugewiesenen Arbeiten und Projekte – Verfassen von Anträgen an den Stadtrat Anforderungsprofil – Ausbildung und mehrjährige Erfahrung im Tiefbau und im Leiten von Projekten – Gute Anwendung von MS-Office – Überzeugendes Auftreten und Durchsetzungsvermögen – Selbstständige, zuverlässige und dienstleistungsorientierte Arbeitsweise Wir bieten – Abwechslungsreiche, herausfordernde und selbstständige Arbeit in einem kleinen und engagierten Team – Die Chance, sich an der Stadtentwicklung von Laufen aktiv einzubringen – Attraktive Anstellungsbedingungen Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung mit allen Unterlagen und Foto an die Stadtverwaltung, Personalwesen, Vorstadtplatz 2, 4242 Laufen. Eingabefrist ist der 12. Juli 2019. Auskünfte erteilt Ihnen gerne der Leiter Bau und Planung, Martin Hofer (061 766 33 45).

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Ein herzliches Dankeschön an unsere treuen Kunden Während vieler Jahre haben wir, Käthi Cueni (während 19 Jahren) und Nicola Hesse (während 15 Jahren), als Bijouterie- und Uhrenverkäuferinnen mitten im Stedtli auf treue Kundinnen und Kunden zählen können. Gerne haben wir Ihnen unsere Erfahrung und unser Fachwissen vermittelt. Nun beginnt für uns ein neuer Lebensabschnitt. Denn wir sehen uns vor neue Herausforderungen gestellt. Wir möchten es aber nicht unterlassen, Ihnen, liebe Kundinnen und Kunden, für Ihre Treue zu danken. Gerne erinnern wir uns an viele schöne Begegnungen und Kontakte zurück.

Ihre Nicola Hesse und Käthi Cueni


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KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE 46 Menschen spendeten Blut BÄRSCHWIL. WoS. Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Bärschwil und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samariterverein Kleinlützel gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Nächste Spendemöglichkeit am 21. 10. 2019 in Bärschwil.

So macht auch Hitze Spass: Röschenz’ Don Camillo alias Pfarrer Sabo mit seinem E-Trottinett auf Geburtstagstour bei FOTO: ROLAND BÜRKI seinen Schäfchen

KANTON BASELLAND

REGION

DUGGINGEN

Kommunale Abfallstatistik

Wespen und Bienen können hitzig werden

WoS. Die 86 Baselbieter Gemeinden haben im Jahr 2018 rund 91 000 Tonnen Siedlungsabfälle produziert. Im Durchschnitt entspricht dies rund 315 Kilogramm Abfall pro Person und Jahr. Die gesammelte Abfallmenge ist in den letzten zehn Jahren rückläufig. Dafür verantwortlich ist nicht ein effektiver Rückgang der Abfallmenge, sondern in erster Linie ein geändertes Entsorgungsverhalten der Bevölkerung. Der starke Trend zur Entsorgung von Wertstoffen und Sperrgut via zentrale, privatwirtschaftliche Entsorgungscenter hält an. Die so entsorgten Abfälle werden durch die kommunale Abfallstatistik nicht erfasst. Mehr als die Hälfte der Siedlungsabfälle wurde stofflich verwertet. Die restliche Menge wurde unter Energiegewinnung in der Kehrichtverbrennungsanlage Basel verbrannt.

WoS. Es ist heiss. Die hohen Temperaturen stressen auch die Insekten. Wenn sie jetzt aufgrund von Hitze und Trockenheit weniger Nahrung finden, können Bienen nervös und Wespen aggressiv werden. Damit sind sie für Allergikerinnen und Allergiker gefährlicher. aha! Allergiezentrum Schweiz rät allergischen Personen, immer die Notfall-Medikamente bei sich zu tragen. Wespen und Bienen bedrohen Allergiker, sind aber auch selber bedroht. Die hohen Temperaturen bringen die Völker an ihre Grenzen. Ein Wespennest, das zum Beispiel in einem Estrich hängt, kann nun überhitzen und die Brut sterben. In südlichen Ländern legen die Bienen daher im heissen Sommer einen Brutstopp ein, weil die Bienen die 34°C-Bruttemperatur nicht aufrechterhalten können.

Kollision zwischen Lieferwagen und Personenwagen WoS. Am Freitagnachmittag kam es zu einer Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Personenwagen. Gemäss der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein Lieferwagenlenker auf der Baselstrasse in Richtung Aesch. Bei der Verzweigung Hauptstrasse / Einfahrt kantonale Autobahn 18 beabsichtigte er in Richtung Aesch weiterzufahren. Dabei übersah er beim Überqueren der Gegenfahrbahn einen entgegenkommenden Personenwagen. In der Folge kam es zu einer Kollision zwischen dem Personenwagen und dem Lieferwagen. Die Personenwagenlenkerin verletzte sich beim Unfall leicht. Sie wurde durch zur Kontrolle ins Spital gebracht. Der Personenwagen wurde beim Unfall beschädigt und musste abtransportiert werden.

Autofahrer kollidiert mit Postauto HOCHWALD. WoS. Am späten Mittwochabend, 26. Juni, gegen 21.20 Uhr kam es auf der Hauptstrasse in Hochwald zu einer seitlichen Kollision zwischen einem Postauto und einem roten Personenwagen. Der Lenker des roten Autos kam aus Richtung Dornach und kollidierte kurz nach Ortseingang in einer Rechtskurve mit dem entgegenkommenden Postauto. Ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern, setzte er seine Fahrt fort. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken. Zur Ermittlung des Unfallverursachers sucht die Polizei Zeugen. Der rote Personenwagen dürfte an der linken Seite beschädigt sein. Entdecker gesucht: Lager mit Pro Natura REGION. WoS. Der Jugendnaturschutz Laufental führt vom 27. Juli bis 3. August in Tschamut-Selva GR sein Sommerlager durch. Es hat immer noch Plätze frei. Es gilt, die Natur zu entdecken, Spiele zu spielen, am Lagerfeuer zu singen oder mal unter freiem Himmel zu schlafen. Getrennt und doch gemeinsam werden zwei Lager in einem durchgeführt. Viel Programm wird aufgeteilt für 8- bis 12-Jährige und 12- bis 15-Jährige. Der Jugendnaturschutz Laufental ist eine von über 30 Jugendgruppen von Pro Natura. Geleitet wird sie von 15 jungen Menschen im Alter von 16–23 Jahren. Anmeldung 076 442 16 69, debora.boetticher@gmail.com.

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